Patchworkfamilie

Personen:
Frank (45)
seine Tochter Eva (18), ihr Freund Christian (22)
seine zweite Frau Simone (39)
ihr Sohn Max (20), seine Freundin Julia (18)

Ich bin Frank, 45 Jahre alt, Vater einer 18-jährigen Tochter und seit 4 Jahren zum zweiten Mal glücklich verheiratet. Ich habe mich nach 17 Jahre Ehe von meiner ersten Frau scheiden lassen. Meine heutige Frau war damals meine Scheidungsanwältin!
„Wie kann man nur seine Scheidungsanwältin vögeln und dann auch noch heiraten?“ haben meine Kumpels damals gesagt. „Die zieht dir doch die Kohle so richtig aus der Tasche, wenn ihr euch wieder trennen solltet!“
Aber all diese Vorwürfe verstummten, als meine Kumpels meine Simone zum ersten Mal sahen. Sie ist einfach traumhaft. Groß, sportlich schlanke Figur, dunkelbraune, glatte lange Haare, grüne Augen und zwei stramme 75D-Brüste, wie aus dem Victoria Secrets Kalender.
Ich hatte mich bereits beim ersten Treffen in ihrer Kanzlei in sie verliebt.

Mir war damals sofort klar, diese Frau musste ich haben.
Nun sind wir seit 4 Jahren verheiratet und es läuft absolut super zwischen uns und in unserer kleinen Patchwork-Familie. Simone ist 39 und hat einen Sohn. Max ist 20 und hat gerade seine Ausbildung beendet und er versteht sich super mit meiner kleinen Eva. Eva wurde vor kurzem 18 und geht noch zur Schule. Beide Kinder haben wohl feste Partner, zumindest soweit ich das weiß. Man kann sagen: Wir sind alle rundum glücklich.
Als Scheidungsanwältin kannte Simone natürlich ihre „ehelichen Pflichten“. Und, mein Gott, sie kam ihren Pflichten liebend gerne nach. Meine Frau war nicht nur intelligent, gut aussehend und super sexy, sie war auch noch dauergeil. Sie wollte immer und überall gefickt werden.
Aber nicht die einfache „08/15-Nummer“, nein – Simone wollte immer etwas Besonderes erleben beim Sex. Sie liebte es, in der Öffentlichkeit gefickt zu werden. Wir fickten auf Rastplätzen, so dass die LKW-Fahrer uns sehen konnten. Es machte sie richtig geil, wenn uns jemand beobachten konnte. Wahrscheinlich träumte sie davon, dass mal einer der Trucker an unser Autofenster klopft und mitficken will. In Hotels buchte sie immer Suiten mit Durchgangstüren zum Nebenzimmer und schloss vorm Ficken unsere Seite der Durchgangstür auf. Im Kino holte sie regelmäßig meinen Schwanz raus und blies mir einen.
Ganz ehrlich – ich fand das ja auch geil, aber mein Schwanz ist nicht gerade von der Größe, die ein Mann gerne öffentlich zeigt. Ich war eher normal gebaut. 15 cm lang, dafür recht dick mit einer dicken, glänzenden Eichel. Meine prallen Eier hatten immer ordentlich Sperma zu verspritzen und dazu brauchte ich auch zum Glück immer recht lange. Ich war also ziemlich zufrieden mit meiner Leistung, nur mein Schwanz hätte gerne größer sein dürfen.
Eines Tages kam ich etwas früher von der Arbeit nach Hause, ich wollte kochen und Simone überraschen. Als ich die Tür aufschloss, merkte ich sofort, dass etwas nicht stimmte. Eigentlich sollte das Haus leer sein, die Kinder auf der Arbeit bzw. beim Sport und Simone war seit 3 Tagen auf einem Juristenkongress und sollte erst gegen 17:00 Uhr nach Hause kommen.
Aber irgendjemand war im Haus?!?!
Einbrecher werden es nicht sein, der Flur war hell erleuchtet und im Wohnzimmer war Musik zu hören. „Naja, wahrscheinlich hat Max Überstunden genommen und ist früher nach Hause“, dachte ich mir. „Super, passt überhaupt nicht in meinen Plan, aber mit 50 € werd` ich ihn sicher zum Ausgehen überreden können.“
Doch als ich die Tür zum Wohnzimmer öffnete, traf mich der Schlag!
Da stand Simone, ganz in Rot gekleidet! Sie trug ihr langes, braunes Haar offen, es glänzte seiden, sie war dezent geschminkt nur der feuer-rote Lippenstift betonte ihre vollen Lippen. Ihr wunderschöner Körper war verhüllt durch rote Spitze. Ein feiner Spitzen-BH presste ihre großen Brüste fest zusammen und erzeugte ein Dekolleté, dass mir sofort mein Schwanz in der Hose anschwoll. Ihre süße Muschi zeichnete sich unter dem winzig kleinen Spitzenhöschen ab und zur absoluten Krönung, trug sie knallrote Lack Over-Knee-Stiefel mit 10cm Absätzen.
„WOW!“, mehr brachte ich in diesem Moment nicht heraus. Mein Schwanz pochte an meine Hose und wollte befreit werden! Sie war einfach unglaublich schön!
„Hallo Schatz! Ich hoffe, es stört dich nicht, dass ich schon zu Hause bin?!?!“
„Wie könnte mich solch ein Anblick stören?? Das einzige, was mich stört ist, dass mein Schwanz noch in der Hose steckt! Und das wirst du ja sicher auch gleich ändern wollen?“
Und wie sie wollte! Ohne ein weiteres Wort zu sagen, stiefelte sie auf mich zu. Dabei wippten die mächtigen Busen in dem roten Seiden-BH. Ich war so scharf auf meine Frau, ich hätte sie am liebsten angesprungen. Doch sie stieß mich rückwärts auf das Sofa, kniete sich vor mich und öffnete meinen Reißverschluss. Sofort sprang ihr mein kleiner Freund entgegen.
„Hmmm, darauf hab ich mich seit drei Tagen gefreut“, sagte sie und umschloss meinen Schwanz mit ihren zarten Lippen.
„Oh Baby, du glaubst gar nicht wie sehr ich mich darauf gefreut hab!“
Ihr geiler Blasemund umschloss meinen ganzen Schwanz und sie spielte mit meinen dicken Eiern während ich mir die Hose ganz abstreifte. Sie fing sofort an, gierig zu saugen und machte mich damit fast wahnsinnig! Sie leckte den Schwanz vom Schaft bis zu der Spitze und umkreiste mit ihrer Zunge meine dicke Eichel. Dann nahm sie ihn wieder ganz tief in den Mund. Ich stieß mit leichten Bewegungen in ihren heißen Mund. Mein Schwanz war jetzt zu seiner vollen Größe angeschwollen und er triefte von Simones Speichel. Ich fickte sie hart in ihren Mund aber sie wollte immer mehr und zog meinen Arsch fest zu ihrem Gesicht.
„Ja meine heiße Ficksau, blas mir meinen Schwanz!“ Mit beiden Händen griff ich nach ihren vollen, festen Brüsten. Ich knetete sie richtig durch. Ihr Nippel wurde hart.
Dann drückte ich sie heftig von mir weg, „komm her du Luder, ich will deine Muschi lecken!“ Ich riss ihr das Höschen runter und drückte ihre Beine weit auseinander. Ihre herrliche, rasierte Muschi war schon feucht als ich meine Zunge tief in sie hineinbohrte.
„Oh ja, Baby – leck mich! Mach mich richtig nass! Drei Tage kein Schwanz, ich muss es gut besorgt kriegen. Mach’s mir richtig!“
Ich leckte ihre wunderbare Muschi, nein ich fickte sie geradezu mit meiner Zunge. Sie wurde immer geiler und der heiße Mösensaft lief an ihren Oberschenkeln entlang.
„Komm jetzt, fick mich endlich, bohr mir deinen dicken Schwanz tief in meine geile Möse!“
Das musste sie mir nicht zweimal sagen. Sofort setzte ich meine dicke Eichel an ihre geile Muschi und schob meinen Schwanz tief in ihr nasses Fickloch. „Ahhhhh, so ist’s geil. Stoß richtig zu, mein Hengst!“ Ich drückte ihre geilen Schenkel weit auseinander und stieß heftig und so tief ich konnte in ihre heiße Grotte. Ihr geiler Körper zitterte unter meinen wilden Stößen.
Drei Tage nicht gefickt – auch ich war richtig ausgehungert. Dabei leckte ich ihre mächtigen Titten, biss sanft in ihre harten Nippel und zog sie dabei lang.
„Komm, stoß mich von hinten, flehte sie – nimm mich wie eine Hündin!“ Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi und sie ging vor mir auf alle Viere. Sie bot mir ihren geilen runden Arsch zum Fick. „Mach schon, fick mich wieder, steck ihn mir schon rein!“
Mit einem heftigen Klatscher auf ihren runden geilen Arsch schob ich meinen Dicken wieder in ihre feuchte Möse. Fest griff ich dabei nach vorne und drückte ihre dicken Brüste.
Sie stieß mit ihrem Becken heftig dagegen und mein Schwanz fuhr tief und hart in ihre Muschi.
Plötzlich flog die Wohnzimmertür auf und ihr Sohn Max stand da. Mit weit aufgerissenen Augen konnte er gar nicht glauben, was er da sah.
„Äh, Scheiße – Mama? Frank? Sorry… ich wusste ja nicht, dass…..“
Ich war total erschrocken und zog erst mal meinen Pimmel aus Simones Muschi. Ich merkte wie mein Schwanz sofort weich wurde. „Verdammt, Max – kannst du nicht anklopfen?“ schrie ich ihn an. Doch Simone war immer noch so geil, dass sie nur sagte „komm schon Frank, lass den Jungen doch und fick mich weiter, verdammt!“
„Hallo?? Merkst du’s noch? Dein Sohn hat uns gerade beim Ficken erwischt, da wird sogar mein Pimmel weich!“
Max stand immer noch da und starrte gebannt auf das sich ihm bietende Schauspiel.
„Ach Quatsch! Ich weiß doch, dass der Junge seine kleine geile Freundin auch schon fickt! Wie oft hab ich die beiden schon gehört wenn sie’s getrieben haben und mir dabei selbst die Möse gestreichelt vor lauter Geilheit. So wie seine kleine Julia abgeht, weiß er anscheinend was er tut! Jetzt komm her und fick mich weiter und lass den Jungen doch zusehen. Vielleicht wird er ja geil davon und macht dann mit!“
Ich konnte gar nicht glauben, was ich da hörte. Meine geile Ehefrau wollte, dass ich sie vor den Augen ihres Sohnes ficke in der Hoffnung, dass es ihn aufgeilt und er mitmacht! Was für eine krasse Frau ich doch habe. Tagsüber die knallharte Scheidungsanwältin, und im Bett eine richtige Drecksau.
„Komm her Max und schau’s dir an wie Frank mir meine Muschi bearbeitet. Ich weiß doch, dass du’s schon treibst. Wahrscheinlich kannst du noch was lernen hier. Und du, mach schon und fick mich wieder!“
Sie drehte sich um und nahm meinen halbsteifen Pimmel wieder in den Mund und kraulte mir dazu meinen prall gefüllten Sack. Das verfehlte nicht die gewünschte Wirkung und mit der zurückkehrenden Härte meines Schwanzes verlor ich auch immer mehr die Hemmungen vor Max. „Was soll’s – soll er doch zusehen. Er ist ja kein Kind mehr!“ Simone setzte sich auf mich, ich hielt ihr meinen Schwanz an ihrer immer noch nassen Fotze und stieß zu. Immer wieder, hart und tief, rein und raus. Sie ging wieder richtig mit und kreiste mit ihrem Becken. Hart ritt sie meinen Schwanz und ihre mächtigen Brüste wippten im Takt meiner harten Stöße.
„Komm schon Max“, stöhnte sie „mach dich locker und komm näher. Schau’s dir genau an, wie mich dein Stiefvater fickt, komm! Und du zeig ihm was, damit er was lernt. Besorg‘s mir und sei ein guter Lehrmeister für meinen Jungen!“
Max kam näher und stellte sich neben mich. Immer noch sagte er kein Wort, seine Augen schienen ihm aber geradezu aus dem Kopf zu springen, so gebannt starrte er auf seine geile nackte Mutter und auf das, was ich mit ihr trieb.
Plötzlich griff Simone nach ihm. „Komm her mein Junge, zeig mir mal, was du in der Hose hast!“ Sie zog ihn zu sich ran und packte ihm an den Schwanz. „Wusst ich’s doch, dass dich das nicht kalt lässt. Würde mal sagen, ein geiles Päckchen hast du da!“ Sie nestelte an seinem Reisverschluss und zog ihn auf. Dann schien es als hätte Max alle Hemmungen abgelegt, denn mit einer Hand half er seiner Mutter und zog seine Hose nach unten während er mit der anderen gierig nach ihre großen Brüsten griff. „Oh Mama, was für unglaubliche Titten du hast!“ Mich macht das ganze mittlerweile richtig geil und mein harter Schwanz bohrte sich tief und fest in Simones Möse.
Sie zog Max Unterhose runter und sein harter Schwanz sprang ihr förmlich entgegen. Sie hatte sich nicht geirrt. Er hat einen Riesen-Pimmel, glatt rasiert, locker über 22 cm. Ich wurde fast ein wenig neidisch. „Oh, mein Junge, was für ein schöner großer Schwanz! Kein Wunder, dass deine kleinen Fickfreundin so abgeht, wenn du’s ihr besorgst!“
Max drückte sein Becken nach vorne und der Schwanz stand noch härter. Simone griff danach und fing direkt an zu wichsen. „Oh Mama, das fühlt sich geil an – mach weiter, wichs ihn mir richtig hart.“
„Nein Schatz, ich weiß was Besseres! Komm her, ich will ihn dir blasen!“ Er stellte sich neben sie und hielt ihr seinen harten jungen Schwanz hin. Genüsslich fing sie an daran zu saugen. Mich machte der Anblick nun unendlich geil. Ich war begeistert von dem was ich sah. Einen großen harten Jungschwanz der von seiner Mutter noch härter geblasen wurde während ich ihre geile Möse fickte.
„Ja Mama, blas mir meinen geilen Schanz, hör nicht auf!“ Dabei grabschte er richtig nach ihren strammen Brüsten. „Deine Titten machen mich wahnsinnig!“ Mehr brachte er nicht heraus, denn es kam ihm schon fast. Simone merkte das sofort und ließ von seinem Schwanz ab. „Warte Frank, ich hab was für meinen geilen Sohn.“ Sie stieg von mir ab, stand auf und verschwand nach oben.
Nun waren wir beide Kerle also allein. „Ich kann nicht glauben, was hier abgeht!“ sagte Max. „Glaub mir mein Junge, ich auch nicht – aber es ist saugeil! Du hast tatsächlich einen geilen großen Schwanz, dass muss ich dir lassen.“ „Genau – und hiermit wird er noch härter“, Simone war zurück und hatte einen Cockring mitgebracht. „Los streif dir den über, Schatz – dann wird deine Mörderstange noch härter und du kannst länger ficken. Ich liebe es wenn sich die Adern am Schwanz richtig rausdrücken und die Eichel geil hart und glänzend wird.“ Sie half ihm das Ding überzuziehen und das Blut wurde jetzt vom Zurückfließen gehindert. Sofort wurde sein Pimmel noch härter und größer.
„Hey, so was will ich auch“, sagte ich. „Kein Problem, Schatz – hier, das ist für dich!“ Sie hatte mir einen Lederriemen mitgebracht und band mir damit Schwanz und Eier ab. Mein Pimmel wurde dick wie ein Unterarm und die Eichel schwoll auf beachtliche Größe an.
„Jetzt kommt her meine beiden geilen Schwänze. Ich will euch beide blasen!“
Sie zog uns beide an unseren harten Riemen zu sich und fing an unsere Schwänze zu lutschen. In Simones Mund berührten sich unsere Eicheln. Es war ein geiles Gefühl. Der Speichel lief an unseren Riemen herunter. „Los Max, fick mich jetzt“ befahl sie ihrem Sohn.
Als guter Junge tat er wie ihm von seiner Mutter geheißen. Er setzte seine pralle Eichel an ihrer nassen Fotze an und stieß zu. „Ahhhhh!“ Simone zuckte zurück. Max Schwanz war durch den Cockring noch härter und größer geworden. Er füllte ihre Muttermöse richtig aus.
„Oh ja mein großer, geiler Junge! Fick meine Möse richtig durch!“ Sein Schwanz spaltete ihre geilen Schamlippen und schmatzend stieß er immer härter zu.
„Mama, das ist so geil – DU bist so geil!“ Simones ausgehungerte Möse nahm den Jungschwanz ihres Sohnes gierig auf. Ich leckte ihm dabei seine prallen Eier. Die Situation ließ mich alles vergessen. Hier fickte nicht ein Sohn seine Mutter, hier fickten sich zwei wilde Tiere, die sich ganz ihre Geilheit und Lust hingaben. Und ich war mittendrin!
„Los meine beiden geilen Schwänze, ich will euch beide spüren! Frank schieb mir deinen Schwanz in meinen Arsch – JETZT!“
Ich schnappte mir Simone und setzte sie auf mich. Ihr Arsch war von ihrem Mösensaft so feucht, dass ich sofort in ihr Loch eindringen konnte. Sie schrie kurz auf. „Ja!! So ist’s geil und jetzt komm, mein Junge, schieb mir deinen dicken Juniorschwanz in meinen Muschi!“ Max steckte seinen Schwanz in die Muschi seiner Mutter. Dabei spürte ich genau wie der mächtige Prügel ihres Sohnes in sie eindrang. Simone war kaum zu beruhigen, sie schrie vor Geilheit. Max und ich stießen immer härter zu und Simone stöhnte und schrie immer lauter. „Ich kommeeeeeeee….!“, Simone schrie ihren Orgasmus heraus. „Oh, jetzt nicht aufhören – fickt mich weiter, bitteeeeeeeee!“ Max fing am ganzen Körper an zu zittern. „Scheiße Mama, ich kann’s nicht mehr zurückhalten. Ich spritz gleich ab!“ Er zog seinen hammerharten Schwanz aus ihre Möse und spritze im selben Moment eine große Ladung auf ihre vollen Brüste. Sein Schwanz zuckte erneut und eine zweite Ladung spritze aus seinem Schwanz. Diesmal traf er seine Mutter mitten in ihr vor lauter Lust schweißnasses Gesicht. Genüsslich leckte sie sich seine Sahne von den Lippen. „Komm her mein Schatz, ich lutsch deinen Zauberstab sauber“, und schon schlossen sich ihre Lippen um seinen Schwanz.
Ich rammelte immer noch wie ein Besessener in ihren heißen Arsch während seine Ficksahne an ihren Brüsten runter tropfte.
Jetzt wollte ich meine Frau wieder in die Muschi ficken, hob sie von mir runter und legte sie auf den Rücken. Ihre Beine über meine Schulter gelegt, stieß ich meinen abgebundenen Schwanz wieder in ihre nasse Fotze. Max verrieb seine Ficksahne mit seinem Schwanz auf ihrem Körper. Die beiden küssten sich wild und leidenschaftlich während ich mit meiner dicken Eichel ihre Möse bearbeitete. Dann spürte ich, wie’s auch mir langsam kam. „Jaaa, Schatz, jetzt kriegst du auch meine Sahne!“
Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und sofort spritzte ich im großen Bogen einen riesen Ladung warmes Sperma auf ihre geilen großen Glocken. So lag sie nun vor uns, vollgespritzt von ihrem Sohn und mir. „Hmmm, kommt her meine beiden Hengste!“ Sie packte uns bei den Schwänzen und zog uns zu sich heran. Dann leckte sie uns abwechseln unsere schlaff werdenden Pimmel sauber. „Hmmm, ihr schmeckt so geil!“ Max und ich verrieben unsere Ficksahne mit beiden Händen auf ihren Titten. Es war ein unglaublich geiles Gefühl. „Das war der geilste Fick meines Lebens, danke meine lieben Männer!“ Auch für mich war es unglaublich geil gewesen und für Max war es sowieso das größte und geilste Erlebnis in seinem jungen Sexleben.
95% (110/5)
 
Categories: Taboo
Posted by DKK99
2 years ago    Views: 8,202
Comments (12)
Reply for:
Reply text
Please login or register to post comments.
10 months ago
wow, hammer geil
DerWixxer77
retired
1 year ago
geil
jerrycott...
retired
1 year ago
einfach ein fantastischer beginn....
2 years ago
Geil
2 years ago
Wirklich sehr geil geschrieben! Klasse
2 years ago
Oh, davon will ich noch viel mehr lesen!
2 years ago
bitte mehr
2 years ago
geile geschichte. bitte weiter schreiben
2 years ago
Schön das du wieder hier schreibst!
2 years ago
so was von geil! habe gespritzt!
goliath1973
retired
2 years ago
Wow eine echt geile Story wann kommt die Fortsetzung???
2 years ago
Der Anfang ist sehr geil! Ich hoffe die anderen oben genannten werden in der Fortsetzung auch noch einbezogen ;)