Conni, Ricarda, meine Frau und ich 4b

Mit der rechten Hand griff ich in das Marmeladenschälchen das auf dem Tisch stand und schmierte ihre Möse und die Poritze mit der klebrigen Konfitüre ein. Dann löste ich meine Lippen von ihren, ging in die Knie und leckte ihre Glattrasierten Schamlippen. Sie zerwühlte derweil meine Haare. Dann drehte ich sie um, ließ meine Zunge zwischen ihre Arschbacken gleiten und leckte ihre mit Marmelade verschmierte Rosette aus. War das ein herrlicher Arsch. Ich stand auf, nahm sie an den Hüften und setzte sie auf den Küchentisch. Jenny warf ihren Kopf nach hinten und ich saugte mich an ihren kleinen Brüsten fest. Dann strampelte ich meine Hose von den Füßen und schob meinen Schwanz in ihr kleines enges Fötzchen. Jenny quittierte das mit den Worten: „Na endlich fickst du mich…darauf hab ich sooo lange warten müssen!“ Der Tisch begann zu quietschen als ich anfing mein Becken vor und zurück zu bewegen. Jennys kleine Brüste wackelten im Rhythmus meiner Bewegungen. Jenny ließ sich gehen und stöhnte genüsslich bei jedem Fickstoß. War das geil, ihre enge Fotze schmatzte während ich meinen Schwanz immer wieder in sie hinein stieß, meine Eier klatschten hörbar gegen ihren Arsch und nach einer Weile wurden ihr stöhnen lauter: "Oooh… Jaaaaaaa… Oooooh Thomas… ich komme…“ japste sie los und ihre Muschi zog sich rhythmisch zusammen. Ich drehte sie um und begann, Jenny von hinten zu ficken. Ich fickte so heftig, dass der Tisch, auf dem sie sich abstützte, umzukippen drohte. Ich sah, wie ihre Brüste auf und ab wippten während ich meinen Prügel in ihre Muschi hämmerte und sie dem nächsten Höhepunkt entgegenzusteuern schien. Als ihre Muschi dann wieder zu zucken begann, spritze ich ab und sie schrie los: "Geil… Jaaaaa… ich komme noch mal… Oooh Jaaa!“
Ich sank auf ihren Rücken und sie ließ sich auf den Tisch sinken. So lagen wir einige Minuten und mein Schwanz glitt langsam aus der tropfnassen Möse.
„Hast du sie endlich gefickt?“ erklang es hinter meinem Rücken. Ich warf mich herum und da standen Sonja und Ricci grinsend vor der Küchentür. Sonja fuhr nun fort und sagte: „Wurde aber auch Zeit. Wir hatten schon in der Sauna ausgemacht das du sie mal ficken darfst!“ Jetzt war ich aber baff. „Wieso habt ihr nichts gesagt?“ wollte ich wissen. „War ein kleines Spiel“, antwortete Ricci, „sie wollte dich verführen und wir wollten wissen wann du es nicht mehr aushältst und dich auf sie stürzt. Den Test hast du bestanden, hast dich immerhin eine Zeitlang zurück halten können.“ Ich sah zu Jenny und diese grinste mich frech an und zuckte entschuldigend mit den Schultern. „Scheiß Weiber“ sagte ich und grinste nun ebenso. Sonja und Ricci begannen nun sich aus ihren Skianzügen zu schälen und ich wollte wissen wieso sie schon wieder hier waren. „Wir waren gar nicht weg, der Motorschlitten steht zweihundert Meter von hier“, sagte Sonja und mir ging ein Licht auf, diese Luder hatten sich versteckt gehalten und uns beobachtet. Sonja ging, jetzt Nackt, an mir vorbei und gesellte sich zu Jenny an den Tisch. Ricci kam zu mir und küsste mich, dann ging sie lächelnd auf die Knie und nahm meinen Schwanz in den Mund um ihn erneut einsatzbereit zu blasen. Sonja blickte Jenny tief in die Augen und Ricci ließ von meinem Schwanz ab um das nun folgende Schauspiel mit mir zu genießen.
Sonja hob langsam ihre Hände und umfasste mit beiden Handflächen Jennys Brüste von unten. Langsam erforschten die Hände den fremden Körper, den Brustansatz, zwischen den Brüsten, bis die Finger die Brustwarzen fanden und sie leicht streichelten. Jenny durchlief ein Schauer und Ricci und ich konnten sehen wie sich auf ihrem Körper eine Gänsehaut bildete. „Ich bin nicht lesbisch“ sagte Jenny nun und Sonja antwortete: „Ich auch nicht, aber ich stehe auch auf Frauen und du machst mich unglaublich an!“ Jenny legte ihren Kopf in den Nacken und ließ geschehen was da noch kommen sollte.
Sonja wusste wie man Brüste behandeln musste und rieb die Brustwarzen ganz sanft zwischen ihren Fingern. Während Jenny nun auch die Brüste von Sonja in ihre Hände nahm, warf sie alle Hemmungen über Bord und ihre Münder fanden sich zu einem langen erregendem Kuss.
Während Sonja ihre Zunge tief in Jennys Mund schob, drängte sie sich ganz an ihren Körper. Jenny übernahm jetzt, zu unserem Erstaunen, die Initiative.
Jennys Hände strichen über den Bauch und mit leicht kreisenden Bewegungen schob sich ihre rechte Hand immer tiefer ganz langsam zwischen die Beine von Sonja. Gierig küsste Sie Sonja und steckte ihr die Zunge tief in den Mund, während ihre Finger langsam die Schamlippen umspielten und vorsichtig in den Spalt eindrangen. Sonja japste nach Luft, sie öffnete die Beine so weit es ging.
Immer tiefer stieß Jenny ihre Finger in Sonjas feuchte Möse. Sonjas Körper zuckte jedes Mal und sie stöhnte immer lauter. Jenny wollte scheinbar mehr, ihre Zunge leckte über Sonjas Brüste und ihr Mund saugte an den festen hoch aufgerichteten Brustwarzen.
Nun kniete sich Jenny vor Sonja und begann ihre Schamlippen mit Küssen zu bedecken, ihre Hände kneteten dabei die Brüste. Es schien Sonja sehr zu gefallen was Jenny da mit ihrer Zunge machte. Sonja war kurz vor dem Orgasmus wie es schien, sie bettelte um mehr: „Jaaaa… leck mich... schleck mich aus ... fick mich mit deiner Zunge ...“
Ricci und ich saßen mittlerweile auf einem Stuhl, sie auf meinem Schoß und ich streichelte sanft ihre Muschi, während wir den beiden am Tisch zusahen.
Jenny schob ihre Zunge zwischen Sonjas Schamlippen und sie begann die auslaufenden Säfte aufzulecken. Der Geschmack törnte sie scheinbar noch mehr an und ihre Zunge drang immer tiefer in Sonja ein. Diese legte ein Bein auf dem Tisch ab und Jenny konnte die ganze Öffnung mit ihrem Mund umschließen. Sie saugte an Sonjas Kitzler und leckte den Saft direkt aus Sonjas Höhle.
Jenny schien zu bemerken dass Sonja jetzt kurz vor dem Orgasmus stand. Sie zog Sonjas Schamlippen mit ihren Händen auseinander und presste ihren Mund fest auf ihren Spalt. Mit tiefen, rhythmischen Stößen trieb sie Ihre Zunge immer wieder in Sonjas Fotze. Bei jedem Stoß stöhnte Sonja laut auf.
Mit einem letzten tiefen, kräftigen Stoß von Jennys Zunge überkam Sonja der Orgasmus. Ihr Körper erbebte und sie presste Jennys Kopf mit beiden Händen fest auf ihre Muschi. Sie zuckte konvulsivisch und sank dann zu Boden. Jenny lies sich auf Sonja sinken und beide küssten sich wieder tief und innig.
Als sie beide den Kuss lösten und sich wieder in die Augen blickten, flimmerten in beiden die pure Leidenschaft, ohne etwas zu sagen wusste Sonja genau, was ihre Geliebte nun wollte. Sie drehten sie so dass sie in der 69er Stellung lagen, Sonja auf Jenny. Sonja roch an Jennys Fotze, senkte ihren Kopf langsam hinab und blies leicht auf die sehr nassen Schamlippen. Die Gänsehaut die sie damit bei Jenny hervor rief schien ihre Lust noch zu verstärken und Sonja warf den Kopf in den Nacken als Jenny ihre Zunge plötzlich erneut tief in sie hinein stieß und damit begann sie zu lecken. Ein lang gezogenes Stöhnen ging von Sonja aus, ehe sie selbst sich hinab beugte und zum ersten Mal die Möse ihrer Gespielin probierte. Meiner süßen schien es zu schmecken, da sie sich wie ein schnurrendes Kätzchen über Jennys auslaufende Möse hermachte. Die beiden rieben ihre Leiber aneinander, während ein lautes Stöhnen den Raum erfüllte.
Ich hatte mittlerweile drei Finger in Ricci und diese war auf meinen Schenkeln nach vorne gerutscht um an meinen Schwanz zu kommen, den sie kräftig wichste.
Süchtig leckte und lutschte Sonja immer wilder an Jennys Fötzchen, welche sich ihrerseits an Sonjas Kitzler zu schaffen machte. Immer wieder saugte sie die Spitze in ihren Mund ein, knabberte Sachte mit den Zähnen daran, nur um dann ihn wieder frei zu lassen und über ihren ganzen Spalt zu lecken. Beide Körper waren mittlerweile von einem Schweißfilm überzogen, durch den sie sich nur umso leidenschaftlicher aneinander rieben. Durch Jennys sanftes Knabbern noch mehr angespornt rieb Sonja sich immer fester an ihrer Geliebten, die selbst stark zu zucken begann. Beinahe gleichzeitig schrieen beide Frauen ihre tobende Lust heraus, versenkten ihre Zungen daraufhin erneut in der Möse der anderen um die heraus strömenden Säfte aufzulecken.
Erschöpft keuchend blieben beide so die nächsten Minuten liegen, wohl wissend dass diese Nacht noch lange nicht zu Ende war.
Ich dirigiere Ricci jetzt zum Küchentisch und bedeute ihr sich rücklings darauf zu legen, langsam nähere ich mich mit meinem Mund ihrer Möse und fange an sie zärtlich zu lecken, der süßliche Geruch macht mich ganz wild und mein Schwanz fing an zu zucken. Ricci liegt auf dem Rücken, hat die Augen geschlossen und genießt sichtlich die Behandlung meiner Zunge. Ich spüre wie sie langsam unruhiger wird und sich ihr erster Orgasmus anbahnt. Sie stöhnt geil auf: „Jaaaa…leck mich…das…ist…gut…“. Ihre Beine legen sich auf meine Schultern und um meinen Kopf herum. Deutlich versteifen sich ihre Muskeln und sie versucht scheinbar den Orgasmus etwas herauszuzögern, aber ihre Geilheit ist so stark, das sie meinen Kopf mittlerweile Fest wie in einem Schraubstock eingeklemmt hat, während meine Zunge tief in ihrer Möse steckt. Ihr Orgasmus scheint ewig zu dauern, Welle auf Welle durchzieht ihren Körper und jedes Mal bäumt sie sich auf.
Nachdem Riccis Orgasmus abgeklungen ist, befiehlt sie mir mich auf den Tisch zu legen. Sie steigt zu mir herauf und lässt sich ganz langsam auf meinen Schwanz sinken. Ich genieße die warme feuchte Umklammerung meines Schwanzes. Langsam fängt Ricci an ihr Becken zu heben und mich zu reiten, fast wie in Zeitlupe. Sie genießt sichtlich meinen Schwanz in ihr und erhöht das Tempo. Ihre Schamlippen umklammern förmlich meinen Schwanz. Ihre Brüste wippen vor meinem Gesicht auf und ab, ich greife zu und beginne sie zu kneten. „Zwirble… meine Nippel…bitte“ stöhnt sie und ich folge ihrem Wunsch. Ich zwirbele ihre Brustwarzen und ziehe leicht daran was ihr kleine Lustschreie entlockt.
Sonja und Jenny haben sich mittlerweile vor dem Tisch niedergelassen und sehen uns mit lüsternen Blicken zu.
Ricci beginnt nun einen wilden Ritt und ich merke wie sich meine Eier leicht zusammenziehen. „Es kommt…mir kommt es…“ stöhne ich laut und Ricci stöhnt lustvoll zurück: „Ja…komm…spritz mich voll…Oooooh…jaaaaaa“. Als ich abspritze sackt Ricci auf mir zusammen und wir bleiben eng umschlungen liegen. Mein Schwanz rutscht aus ihrer Möse und Sonja und Jenny beginnen das Sperma das aus Ricci heraus läuft genussvoll abzulecken.
Ricci nähert ihren Kopf meinem Ohr und flüstert leise: „Irgendwann will ich ein Kind von dir!“ „Ja“, gebe ich ebenso leise zurück, „irgendwann mach ich dir eins.“
Sonjas Ohren sind aber sehr gut, sie richtet sich auf und sagt: „Erstmal bin ich dran mit dem Kinder kriegen, das das mal klar ist!“ „Ja, logisch“ gebe ich zurück, „dir mach ich zuerst eins und dann Ricci.“ „Dann ist ja gut“ sagt Sonja und wendet sich mit einem Grinsen wieder Riccis Muschi und meinem Schwanz zu.
Nachdem wir uns einigermaßen erholt hatten verspürten wir alle große Lust den Kühlschrank zu plündern. Das war kein Essen, das war eine Fressorgie. Wir hauten rein als ob es morgen nichts mehr gibt und zogen uns dann Vollgefressen auf die Couch zurück.
Sonja wendete sich Ricci zu und fragte: „Hast du das vorhin ernst gemeint, das mit dem Kind mein ich?“ „Ja natürlich Schatz“ antwortete Ricci und fügte hinzu, „hast du was dagegen?“
„Nein, nein“ sagte Sonja daraufhin schnell, „ich wollte nur sicher gehen. Weißt du was, es wäre doch schön wenn wir beide so ziemlich zur selben Zeit schwanger wären, dann könnten wir die Kinder gemeinsam bekommen und aufziehen.“ Ricci nickte vehement mit dem Kopf und meinte: „Ja, ja, ja das wär doch toll. Wir könnten uns gemeinsam um die Kinder kümmern und wären beide zusammen im Schwangerschaftsurlaub.“
So ging das noch eine Weile weiter und ich schüttelte nur hin und wieder den Kopf über soviel Phantasie. Jenny war mittlerweile eingenickt und hatte sich an meine Schulter gekuschelt. Ich musste mal auf die Toilette und drapierte Jenny so dass sie auf Riccis Oberschenkeln lag, ihre Beine legte ich auf den Platz auf dem ich vorher saß.
Als ich vom Klo zurück kam hatte Ricci ihre Hand zwischen Jennys Beinen und befummelte deren Fötzchen, dieses Sexgeile Luder. Aber Sonja stand dem in nichts nach, sie passte mich an der Tür ab und sagte: „Jetzt will ich aber auch auf meine Kosten kommen, du hast dich lange genug ausgeruht!“ Sie griff sich meinen schlaffen Schwanz und zog mich zu einem der Sessel in den sie mich hinein warf. Dann ging sie vor mir auf die Knie und fing an mir den Schwanz zu blasen. „Sieh mich dabei an“ sagte ich zu ihr, „das macht mich unheimlich geil!“
Sie öffnete die Augen und sah direkt in meine, dann biss sie mich leicht in die Eichel und ich stöhnte: „Du Luder!“ Sonja grinste mich mit meinem Schwanz im Mund an und biss noch mal zu, dieses Mal deutlich fester. Ich stöhnte vor Schmerz und gleichzeitig vor Geilheit auf und sagte ihr dass sie ruhig noch fester zubeißen könnte. Sie machte es nicht und blies mir den Schwanz ganz normal weiter. Jenny war inzwischen wach und knutschte wie eine irre mit Ricci. Eine Hand der beiden war jeweils im Schritt der anderen vergraben und wühlte in den Mösen herum. Sonja ließ von meinem Schwanz ab, begab sich zum Couchtisch und legte sich mit den Worten darauf: „Leck mich süßer!“ Und den beiden auf der Couch stellte sie die Frage: „Wollt ihr zusehen?“ „Wir machen unser eigenes Ding“ antwortete Ricci und Jenny legte sich auf den Rücken damit Ricci besser an ihre Muschi heran kam. Ich begann unterdessen Sonjas Schamlippen in meinen Mund zu saugen was meiner kleinen ein geiles Stöhnen entlockte. Sie nahm meinen Kopf in beide Hände und drückte ihn fest auf ihre Fotze. Meine Zunge fuhr tief in ihre Möse und begann darin zu kreisen, Sonjas verlangen schien immer größer zu werden denn sie sagte abgehackt: „Tiefer…geht’s nicht…tiefer…“. Ich schob meine Zunge so tief wie möglich in ihr bereits triefendes Loch und biss dann in ihren Kitzler. Sie warf ihren Oberkörper nach oben und sagte mit Befehlston: „Los fick mich…fick mich endlich…“. Ich lies von der Möse ab, drehte sie auf den Bauch und rammte ihr meinen Schwanz in die Fotze.
Ricci hing mittlerweile mit ihrem Schleckermaul an Jennys Fötzchen und saugte lautstark deren Säfte in ihren Mund. Jenny wand sich auf der Couch und stöhnte ihre Lust lautstark heraus.
Ich hingegen begann Sonja heftig zu stoßen, was diese mit den Worten quittierte: „Jaaaa…so hab…ich das gern…fick mich…fester…fester…“. Meine Stöße wurden jetzt schneller und härter, langsam rutschte Sonja über den Tisch.
Jenny wiederum hatte Riccis Kopf mit den Beinen eingeklemmt und stöhnte immer wieder: „Ich komme…ich komme…“. Sie warf sich auf der Couch hin und her das mir Angst und Bange wurde sie würde Ricci das Genick brechen, doch dann blieb sie plötzlich still liegen und Ricci erhob sich um Jenny zu küssen. Nachdem sie sich geküsst hatten schwang Ricci ein Bein über die Lehne der Couch und drückte Jenny ihre Fotze ins Gesicht. Jenny begann sofort wie eine verdurstende an der ihr dargebotenen Möse zu schlürfen und Ricci schob zwei Finger in die noch zuckende Möse hinter ihr.
Sonja rutschte durch meine Stöße immer weiter über den Tisch und ich sah mich gezwungen sie an den Schenkeln wieder zu mir heran zu ziehen. Als ich das getan hatte sagte sie stöhnend: „Fick…meinen…Arsch…los…mach schon…“. Ich zog meinen Prügel aus ihrer Möse und setzte ihn an ihrer schon gut durch die Mösensäfte geschmierten Rosette an. Sonja kam mit einer Bewegung ihres Beckens auf mich zu und mein Schwanz verschwand mit einem Ruck in ihrem Darm. Ihr Arsch war immer noch eng und das machte mir schon ganz schön zu schaffen. Ich konnte es nicht mehr lange halten und das sagte ich ihr auch. Sie schrie: „Fick mich…ich komme…gleich…fick…“. Ich vögelte mir die Seele aus dem Leib und Sonja kam kurz darauf zu einem Megaorgasmus, den sie lauthals heraus brüllte.
Auch Ricci schien soweit zu sein denn als ich hinüber sah konnte ich sehen wie sie mit vorgebeugtem Oberkörper jenseits der Couch hing und lauthals stöhnte. Sie brach plötzlich zusammen und landete etwas unsanft auf dem Fußboden, wo sie röchelnd liegen blieb. Jenny erhob sich um nach ihr zu sehen.
Sonja schob mich jetzt von sich weg und richtete sich auf um meinen Schwanz in den Mund zu nehmen der gerade noch in ihrem Arsch war. Sie blies mir meinen Prügel nach allen Regeln der Kunst und spritzte ihr kurz darauf den ganzen Segen in den Mund.
Ich war nun fix und alle. Nur noch Duschen und dann ins Bett. Alle wollten jetzt aber noch Duschen und wir losten eine Reihenfolge aus. Ich war der letzte in der Reihe, war ja klar. Wie heißt es doch so schön: Pech im Spiel, Glück in der Liebe. Als ich nach oben kam lag Sonja allein im Bett und erklärte mir dass Ricci bei Jennifer schlafen würde. Ich kuschelte mich in der Löffelchenstellung an Sonja und wir schliefen selig und befriedigt ein.
Am vorletzten Tag unserer „Hochzeitsreise“ wachte ich allein im Bett auf. Ich sah auf den Reiseweckwecker und stellte fest dass es kurz vor zehn Uhr war. Aus dem Untergeschoss konnte ich Geräusche vernehmen. Wahrscheinlich machte Sonja das Frühstück. Also aufstehen, Duschen und rasieren, vorher aber erstmal die Blase leeren. Im Bad angekommen sehe ich aus dem Fenster und bemerke dass der Schnee bis an die Unterkante des Fensters gefallen ist, wir sind eingeschneit. Was soll’s denke ich mir und fahre in meiner Morgentoilette fort. Als ich nach fünfzehn Minuten aus der Dusche komme und in das andere Schlafzimmer blickte, sind weder Ricci noch Jenny zugegen. Auch schon aufgestanden dachte ich und ging die Treppe hinunter.
„Er kommt, stell dich auf!“ hörte ich Sonja aus der Küche. Ich trat ein und sah dass Sonja und Ricci vor dem Küchentisch standen. Sie grinsten mich an und ich fragte mich was wohl los sei. „Das Frühstück ist gerichtet“ sagte Sonja und beide drehten sich zur Seite damit ich freien Blick auf den Tisch hatte. Jenny lag völlig nackt darauf und mir blieb mal wieder die Spucke weg. Sie lag breitbeinig darauf und hatte ein Muster aus geschlagener Sahne über den ganzen Körper verteilt. Auf ihren Brüsten waren jeweils ein Sahnehäubchen und darauf eine Kirsche. Sie sah zum anbeißen aus und Ricci fragte: „Was sagst du zu unserer Kalorienbombe?“
Ich sagte gar nichts, sondern machte mich augenblicklich über die mit Sahne bedeckten Brüste Jennys her. Jenny zittert vor Erregung und ich beginne damit die Kirschen von ihren Sahnebedeckten Brüstchen zu lutschen. Eine behalte ich im Mund, die andere schiebe ich, während ich Jenny küsse, in ihren Mund. Sonja und Ricci lecken sich derweil an Jennys Beinen nach oben. Ihre Gesichter sind über und über mit Sahne beschmiert, auch in den Haaren hängt schon etwas. Die beiden stört das nicht im Geringsten, sie lecken unermüdlich und zärtlich die Sahne von den Beinen. Jenny ist unheimlich erregt als sie stöhnt: „Jaaaa…esst mich…macht weiter…das ist sooo geil…“. Nun beginne ich mich von ihren Brustwarzen an den Brüsten nach unten zu lecken, was Jenny immer lauter Stöhnen lässt.
Sonja und Ricci sind mittlerweile in den Kniekehlen angekommen und Jenny fängt an zu kichern. Scheinbar ist sie dort kitzelig. Ich beiße leicht in ihre linke Brustwarze und das kichern geht wieder in Stöhnen über. Ihre Brüste sind sauber und ich küsse Jenny mit meinem Sahneverschmierten Mund. Sie erwidert meinen Kuss und wichst meinen Schwanz der schon Stocksteif ist.
Ricci und Sonja lecken sich gerade die Oberschenkel hinauf und ich beginne, nachdem ich mich von Jennys Lippen gelöst habe, die Sahne von ihrem Bauch zu lecken. Jenny wird immer geiler und windet sich auf dem Tisch. Nach zehn Minuten ist sie so einigermaßen sauber und ich will mich schon von ihr zurückziehen als Ricci zu mir sagt: „Da ist noch jede Menge in ihr drin, das müssen wir auch noch rausholen!“ „Ich stehe auf Sahnefötzchen“ sage ich daraufhin und beuge mich nach vorne um an die gefüllte Möse zu kommen. Sonja hat sich zwischen Jennys Beine gekniet und beginnt an deren Rosette zu saugen. Da ist also auch was drin denke ich mir, während ich meine Zunge tief in die Muschi schiebe aus der schon ein kleines weißes Rinnsal Sahne läuft. Jenny wird jetzt immer geiler und lauter, sie stöhnt sich ihrem Orgasmus entgegen als Sonja und ich unsere Zungen fast gleichzeitig in ihre Löcher bohren. Ich ziehe mit beiden Händen Jennys Schamlippen zur Seite und sehe dass immer noch Sahne in der Möse ist, an die ich aber mit der Zunge nicht mehr herankomme. Sonja scheint es ebenso zu gehen, denn sie schaut zu mir herauf und meint: „Die musst du anderweitig rausholen!“ Ricci platziert sich vor mir auf den Knien, bläst mir kurz den Schwanz und dirigiert mich dann zu Jennys Rosette. Als ich meinen Prügel in dem Arsch versenke, quillt nach allen Seiten Sahne aus dem Arsch und Sonja und Ricci setzten ihre Zungen ein um ja nichts von dem Köstlichen Gemisch zu vergeuden. Jenny wird immer geiler und schreit: „Fick mich…jaaaa…fick mich in den Arsch…fester…tiefer…tiefeeeeer…!“
Ich tue ihr den Gefallen, nicht ganz uneigennützig wie ich zugeben muss, und ficke sie so tief wie es geht. Sonja und Ricci saugen und schmatzen an der kleinen Öffnung das es eine wahre Pracht ist. Als keine Sahne mehr aus Jennys Hintern kommt setzt ich an ihrem Fötzchen an und ramme meinen Schwanz tief hinein, im selben Moment erscheint Riccis Kopf über Jennys Bauch und Sonjas Zunge bemerke ich an meinen Eiern. Beide genießen wieder die Sahne, die gemischt mit Jennys Säften aus der Möse kommt. Jenny ist mittlerweile jenseits von gut und böse, sie stöhnt nur noch und atmet abgehackt. Ricci hat scheinbar genug von Jennys Möse gekostet und klettert jetzt auf den Tisch. Sie senkt ihre Muschi auf Jennys Gesicht und die beginnt sofort ihre Zunge zwischen die Schamlippen zu stoßen. Ich bin auch fast soweit und hämmere meinen Prügel noch zwei oder dreimal in die klatschnasse Möse, dann kommen Jenny und ich gemeinsam mit lautem Stöhnen. Sonja lässt aber nicht von ihrer Möse ab und saugt auch noch mein Sperma aus derselben. Auch Jenny leckt und saugt an Riccis Muschi weiter bis diese mit einem lauten Aufschrei auf Jenny zusammen sackt.
Als ich mich zu Sonja umdrehe sehe ich wie diese auf dem Fußboden liegt und sich mit vier Fingern selbst zum Orgasmus treibt. Sie zuckt konvulsivisch und bleibt dann reglos auf den Küchenfliesen liegen. Was für ein Frühstück!
Jetzt heißt es aber nochmals Duschen und ich begebe mich sofort ins Bad, heute will ich mal erster sein. Ich dusche mich heiß ab und als ich heraus steige steht schon Ricci da und hält mir ein Badetuch entgegen. „Wer kam denn auf die glorreiche Idee?“ fragte ich sie und sie antwortete: „Jenny. Sie wollte das schon lange mal machen, aber nur mit ihrem Ex war ihr das zu langweilig. Sie hat das gestern Abend im Bett mit mir besprochen und heute Morgen haben wir das alles vorbereitet. Sie hat sich sogar einen Einlauf gemacht um ihren Darm sauber zu kriegen.“ „Das war schon extrem geil“ sagte ich und rubbelte mich trocken. „Sonja hat ihr alles aus dem Arschloch gesaugt und aus der Möse auch“ stellte Ricci fest und ging in die Duschkabine. Sie ließ die Kabinentür offen und wir konnten uns weiter unterhalten. „Vor einem Jahr hätte ich mir das nicht träumen lassen“ warf ich in den Raum. Ricci wusch sich gerade die Haare und fragte: „Was denn?“ Während ich mir die Haare kämmte sagte ich: „Das sie mittlerweile so versaut ist und sich sogar in den Arsch ficken lässt, das hätte sie vor einem Jahr noch rundweg abgelehnt!“ Ricci kicherte und stellte fest: „Jeder von uns hat seine dunklen Seiten, Sonja bildet da keine Ausnahme. Sie musste nur erst auf den Trichter kommen! Du hast ja auch erst mal nein zu NS gesagt und jetzt kannst du von Connis Sekt nicht genug kriegen!“ Ich grinste sie an während sie sich die Brüste mit Duschgel einrieb und antwortete: „Stimmt! Aber zu meiner Verteidigung muss ich sagen das ich schon immer etwas versaut war.“ Ricci wusch sich mittlerweile die Beine als sie ihren Kopf zu mir drehte und sagte: „Hab ich schon am ersten Abend gemerkt und wohlweislich ausgenutzt.“ Sie spülte ihren Körper ab und ich reichte ihr ein frisches Badetuch nachdem sie das Wasser abgestellt hatte. „Nutz mich aus Baby, nutz mich aus“ sagte ich noch als ich das Bad verließ, dann ging ich die Treppe runter und rief: „Bad ist frei!“ Jenny lief an mir mit den Worten vorbei: „Ich bin die nächste!“ Ich klopfte ihr leicht im vorbeigehen auf den Hintern und begab mich zu Sonja in die Küche. Die beiden hatten schon alles sauber gemacht und Kaffee aufgesetzt.
„Ist dir was aufgefallen?“ fragte Sonja mich beim eintreten. Ich schaute mich um und meinte: „Ihr habt sauber gemacht.“ Sie schüttelte den Kopf und deutete zum Fenster: „Wir sind eingeschneit, muss wohl über Nacht passiert sein.“ Ich nickte und sagte zu ihr: „Hab ich schon beim Aufstehen gesehen. Müssen wir heute wohl im Haus bleiben. Ich habe eine Spielessammlung auf dem Schrank im Schlafzimmer gesehen.“ „Gute Idee“ sagte Sonja und schenkte mir einen Kaffee ein.
Zum Mittagessen war es schon ein wenig spät und wir Frühstückten daher ausgiebig und zogen uns dann ins Wohnzimmer zurück. Ich holte die Spielessammlung vom Schrank und wir begannen mit „Mensch ärgere dich nicht“. Nach drei Runden, von denen ich alle verlor, spielten wir Mikado und ich gewann ein paar Mal. Danach kam ein Pferderennspiel und dann spielten wir fast eineinhalb Stunden Rommee`.
Es hörte überhaupt nicht mehr auf zu schneien und ich entschloss mich zumindest vor der Tür den Schnee zu beseitigen, damit wir am folgenden Mittag abgeholt werden konnten. Jenny entschloss sich mir zu helfen, da sie das ja schon einige Male gemacht hatte. Wir zogen uns also an und gingen dann raus. Der Schnee lag mindestens Zweimeter hoch und wir schufteten wie die verrückten. Mir und Jenny lief trotz der Kälte der Schweiß von der Stirn. Nach gut einer Stunde war der Weg soweit frei das man ihn passieren konnte und wir gingen wieder ins Haus. Ricci hatte die Sauna für uns angeworfen und wir gingen uns erstmal aufwärmen. Sonja wollte Kaffee kochen und ein paar belegte Brötchen machen. In der Sauna setzten wir uns ganz eng nebeneinander und genossen die Wärme. Jenny lehnte sich an die Wand zurück und präsentierte mir ihre schöne Glattrasierte Möse. Sie lächelte mich an und fragte: „Meine Pussy ist sooo kalt, kannst du sie nicht ein bisschen mit deinem Mund wärmen?“ Ohne zu antworten ging ich vor ihr auf die Knie, senkte meinen Kopf zwischen ihre wohlgeformten Beine und schob meine Zunge soweit ich konnte in ihr Fötzchen. Sofort begann sie laut zu stöhnen und ich ließ meine Zunge in ihr rotieren. Jenny griff mir in die Haare und drückte mich fest auf ihre Möse. Ich begann nun an ihrem Kitzler zu knabbern und sie warf heftig den Kopf hin und her. „Jaaaa…jaaaa…das ist schön…mach weiter…spiel bitte auch…mit…meinem Arschloch…“stöhnte sie heraus. Ich sog ihre Schamlippen in meinen Mund und begann an ihnen herum zu knabbern, dann setzte ich meinen linken Mittelfinger an ihrer Rosette an und ließ ihn kreisende Bewegungen machen. Das schien Jenny aber nicht genug zu sein, denn mit einem Ruck rutschte sie auf der Bank nach vorne und schob sich meinen Finger mit den Worten „Jetzt fick meine Arschmöse“ selbst in die Rosette. Ich begann sie mit dem Finger in den Arsch zu ficken und gleichzeitig saugte ich ihren Kitzler mit aller Kraft in meinen Mund, dann ließ ich meine Zunge über ihren kleinen Lustknopf wirbeln. Jenny flippte jetzt völlig aus und schrie: „Mehr…tiefer…mehr…nimm zwei Finger…!“
Ich schob den Zeigefinger mit in den Arsch und sie bäumte sich auf der Bank auf und sackte mit einen lauten schrei zusammen. Jenny war gekommen und lächelte mich selig an. Ich zog meine Finger aus ihrem Hintern und hielt sie ihr vor das Gesicht. Sie begann sofort beide Finger genüsslich abzulecken. Als sie damit fertig war meinte sie: „Jetzt bist du dran!“ Ich setzte mich auf die Bank und sie kniete sich neben mir darauf. Dann nahm sie meinen halbsteifen Schwanz in den Mund und fing an die Eichel zu lecken. Nun packte ich ihre Haare und drückte ihren Kopf nach unten, als sie anfing zu röcheln und zu würgen zog ich sie wieder hoch und wiederholte das einige Male. Sie nahm nun meine linke Hand und führte sie zurück zu ihrem Fötzchen, dann konzentrierte sie sich wieder auf meinen Schwanz. Jenny fing nun von ganz alleine an sich meinen Prügel so tief wie möglich in den Rachen zu schieben und ich fummelte wieder an ihrer Möse. Sie ließ von meinem Schwanz ab und saugte meinen linken Hoden in ihren Mund und kaute sanft darauf herum während sie meinen Ständer sanft wichste. Ich hatte mittlerweile vier Finger in ihrer Fotze und sie stieß ihren Arsch immer wieder mit aller macht nach hinten. Jenny wendete sich wieder meinem besten Stück zu und ihr Kopf flog nur so auf und ab. Nach gut einer Minute konnte ich es nicht mehr zurückhalten und spritzte in ihrem Mund ab. Dann brach sie über meinen Schenkeln zusammen. Sie war nochmals gekommen und ich hob sie hoch um sie richtig hinzusetzen. Wir küssten uns gierig und kuschelten noch etwas. Nach Zehn weiteren Minuten inniger Umarmung gingen wir Hand in Hand die Treppe nach oben.
In der Küche angekommen tranken wir heißen Kaffee und aßen ein paar Brötchen. Sonja und Ricci leisteten uns Gesellschaft und wir beratschlagten was wir im laufe des Abends noch tun wollten.
Irgendwann kam Sonja auf die Idee mal wieder Flaschendrehen zu spielen. „Sind wir dafür nicht schon ein bisschen zu alt?“ fragte ich sie, aber sie antwortete: „Kommt drauf an wie wir es Spielen.“ Als wir sie alle fragend ansahen begann sie zu erklären: „Die Grundzüge des Spieles sind ja allen klar, aber wir werden das ganze etwas abändern. Ich schreibe Karten mit Aufgaben die die Spieler erfüllen müssen, wenn sie an der Reihe sind.“ „Was denn für Aufgaben?“ wollte Ricci wissen. „Na was wohl, geile Aufgaben, was dachtest du denn!“ kam es von Sonja, „aber wir müssen uns dazu wieder anziehen da Flaschendrehen ja auch was mit ausziehen zu tun hat.“ Alle waren einverstanden und Sonja ging ins Wohnzimmer um die Aufgaben zu Papier zu bringen. Wir anderen blieben noch sitzen und unterhielten uns noch etwas. Sonja brauchte fast eine Stunde um die Aufgaben zu formulieren und sie aus dem Papier auszuschneiden, dann kam sie in die Küche und meinte: „So fertig. Wir können uns anziehen, aber bitte mit Unterwäsche. Soll ja auch einen gewissen reiz haben.“ Wir gingen also nach oben und zogen uns an, dann trafen wir uns wieder im Wohnzimmer und rückten die Möbel aus dem Weg. Sonja holte eine leere Bierflasche und wir ließen uns auf dem Boden nieder. Sie verlangte meine Armbanduhr und begann erneut zu erklären: „Hier sind zwei Stapel mit Aufgaben. Der eine wird jetzt benutzt und der andere wenn wir alle Nackt sind“ dabei deutete sie jeweils auf den Stapel mit Aufgaben von dem sie gerade sprach. „Keine der Aufgaben wird länger als drei Minuten dauern, wer es länger durchzieht hat verloren. Der, der gerade dran ist muss sich noch einen Partner aussuchen wenn es auf der Karte steht. Alles klar?“ fragte sie und wir bejahten. Da ich der einzige Mann in der Runde war durfte ich anfangen und die Flasche zuerst drehen. Sie hielt bei Ricci an und diese zog die erste Aufgabe von Stapel. Sie las sie kurz durch und sagte dann: „Steh bitte auf Jenny.“ Jenny stand auf und Ricci fing an sie zu küssen. Sonja sah auf die Uhr und meinte: „Drei Minuten, Zeit läuft.“ Ricci und Jenny standen eng umschlungen da und ihre Zungen tanzten einen unglaublich erotischen Tanz. Jenny wollte Ricci an die Brüste greifen als Sonja sagte: „Davon steht nichts auf der Karte, also lass das bitte. Umarmen ist erlaubt!“ Jenny legte darauf hin ihre Arme wieder um Ricarda und die zwei knutschten noch ein wenig. Ich wurde schon geil, aber Sonja sagte plötzlich: „Zeit ist um!“ und die beiden lösten sich voneinander und setzten sich wieder. Ricci war jetzt dran die Flasche zu drehen und sie blieb bei Sonja stehen. Auch sie nahm eine Karte, sagte: „Das ist ja öde!“ und zog sich den Pullover aus. Sie trug die Büstenhebe die sie von Ricci geschenkt bekommen hatte, hatte aber die Cups entfernt und ihre Brüste schauten zwischen den Trägern hervor. Sie drehte nun die Flasche und ich musste mir nach einem Blick auf den Zettel die Hose ausziehen. Ich drehte die Flasche und Jenny musste ebenfalls ihre Hose ablegen. Es wurde untereinander gefummelt, begrabscht und geknutscht bis wir nach etwas über einer Stunde alle nackt waren. Ich hatte schon geraume Zeit einen Ständer und die drei Mädels liefen auch schon aus.
Jetzt war der andere Stapel an der Reihe. Jenny drehte die Flasche und traf sich selbst. Sie zog einen Zettel, grinste und kam zu mir herüber. Sie kniete sich vor mir auf den Boden, beugte sich herunter und fing an mir den Schwanz zu blasen, dabei streckte sie Sonja und Ricci einladend ihre beiden Löcher entgegen. Ich konnte sehen wie den beiden unbeteiligten Frauen das Wasser im Mund zusammen lief. Jenny ließ ihren Kopf wieder auf und ab wirbeln bis Sonja sagte: „Drei Minuten, aufhören!“ Jenny und ich stöhnten enttäuscht auf, aber sie ließ von mir ab und ging auf ihren Platz zurück. Wieder ließ Jenny die Flasche rotieren und sie blieb bei Sonja stehen. Diese nahm einen Zettel ging zu Ricci und drückte sie auf den Fußboden. Als Ricci lag schob Sonja ihr zwei Finger in die schon sehr feuchte Möse. Ich nahm mir meine Uhr und stoppte die Zeit. Ricci wand sich wie ein Aal und Sonja hämmerte ihre Finger in einem wilden Stakkato in Ricci hinein.“ Oooooh jaaaa“ lies sich Ricci vernehmen, „gib’s mir!“ Sonja fingerte wie eine wilde und Ricci war augenscheinlich kurz davor zu kommen als ich das ganze nach drei Minuten unterband. Ricci warf mir einen bösen Blick zu und ich streckte ihr die Zunge raus. Sonja drehte nun die Flasche und Ricci nahm sich einen Zettel. Sie legte sich zurück auf den Boden und fing an sich selbst die Fotze zu streicheln. Als ich auf die Uhr sah waren knapp zwei Minuten vergangen und das Aas schob sich bereits den vierten Finger in die Möse. Nach drei Minuten griff ich ihr Handgelenk und zog die Hand von ihrer Muschi weg. „Du gemeiner Sack“ stöhnte Ricci, „ich war kurz davor zu kommen.“ Sie drehte die Flasche und ich nahm mir einen Zettel. Ich sollte eine der Frauen von Hinten vögeln. Ich entschied mich für Sonja und im Besonderen für ihren Arsch. Da sie ja, wie die beiden anderen schon eine recht feuchte Muschi hatte, glitt mein Schwanz wie von selbst in ihren Hintern. Ganz langsam begann ich sie zu stoßen und Sonja stöhnte augenblicklich lustvoll auf. Wiederum drei Minuten später war der ganze Spaß erneut vorbei.
Die Flasche zeigte dann auf Jenny und sie wählte Ricci für ein Intermezzo in der 69er Stellung.
Fast zwei Stunden lang machten wir es auf diese Weise wobei die Karten bzw. Zettel immer wieder zurückgelegt und neu gemischt wurden. Sonja wurde von Jenny gefingert, ich fickte kurz Jenny oder Ricci, dann musste ich onanieren oder Sonja musste Jennys Rosette lecken.
Um kurz vor 22.00 Uhr musste Ricci mal auf die Toilette und wir unterbrachen das Spiel. Sie ging los und ich meinte zu Sonja: „Die Zettel heben wir auf, da können wir zuhause auch mal Spielen.“ Sie nickte und antwortete: „Ich schreib noch ein paar mehr.“ Als Ricci zurückkam hatte sie ihr Beautycase dabei und stellte es auf dem Tisch ab. Ich entdeckte eine dünne Schnur die aus ihren Schamlippen hervor lugte, ich zog nun ganz vorsichtig an der Schnur und bemerkte einen deutlichen Widerstand, nun zog ich etwas fester und mir kam eine runde blaue Plastikkugel entgegen und darauf gleich noch eine zweite. Die Kugeln waren klitschnass. Ich nahm sie in den Mund um diesen herrlichen Saft nicht umkommen zu lassen und leckte sie sauber. Ricci meinte: „Steck sie Jenny ins Fötzchen, das wird ihr gefallen.“ Jenny war natürlich sofort dabei und wir vergaßen das Flaschendrehen. Ich schob Jenny die Kugeln vorsichtig in ihr süßes kleines Fötzchen und diese stöhnte dabei laut auf.
Dann legte ich mich zwischen ihre Beine und ich leckte an Jennys Muschi bis sie laut schrie: „Jaaaa…ich kommeeee…jaaaa…leck…!“ Sie hatte einen riesigen Orgasmus, ihre Muschi lief richtiggehend aus und ich hatte schwer zu kämpfen um nichts von ihren Säften auf den Boden tropfen zu lassen. Es war wunderbar ihren Saft in mich hinein zu saugen denn der süßliche Geschmack war einfach überwältigend. Noch während ich Jennys Säfte aus ihrer kleinen Fotze leckte bekam sie einen zweiten Orgasmus, der den ersten in den Schatten stellte.
Ich hatte immer wieder ein Aufblitzen bemerkt, schrieb das aber den Schenkeln Jennys zu die mich beinahe schmerzhaft umklammerten. Als ich mich aufrichtete sah ich allerdings dass Ricci eine digitale Spiegelreflexkamera in den Händen hielt. Sie hatte uns Fotografiert. „Wir brauchen doch ein paar Andenken für Zuhause“ sagte sie lächelnd.
Sonja zog Jenny langsam die Liebeskugeln aus Ihrer Muschi, aber nicht ohne diese wieder sehr sauber zu lecken, denn Sonja steht nun mal auch auf Mösensäfte. Jenny küsste daraufhin Sonja und fuhr mit ihrer Hand zwischen deren Beine. Jenny legte sich in der 69-er Stellung über Sonja und nahm ihr die Liebeskugeln aus der Hand. Sonja fing an Jennys Möse zu lecken, Jenny tat es ihr gleich, setzte aber die Kugeln an Sonjas Rosette an und drückte beide hinein.
Das war scheinbar zuviel für Sonja denn die schrie laut auf und bekam einen Orgasmus.
Ricci machte ein Bild nach dem anderen und ich spielte an ihren Brüsten und ihrer Möse.
Jenny liebkoste weiterhin Sonjas Muschi mit ihrem Mund, doch damit nicht genug, sie zog die Kugeln langsam aus Sonjas Arsch heraus, um Sie gleich darauf wieder einzuführen.
Sonja ging ab wie ein Zäpfchen, sie bäumte sich, trotz des Körpers der auf ihr lag, auf und stöhnte ihre Geilheit laut heraus. Doch es sollte für sie noch besser kommen, denn Jenny schob ihr erst einen, dann zwei Finger und dann alle vier in die Fotze, Sonja sah aus als würde sie vor Geilheit gleich platzen. Ich konnte mich nun auch nicht mehr beherrschen und spielte meinerseits nun an Riccis Möse und lies meine Zunge über ihren Kitzler wandern.
Als ich mich kurz zu den beiden Frauen am Boden umdrehte sah ich dass Jenny ihre ganze Hand in Sonjas Muschi hinein gearbeitet hatte.
Sie fickte Sonja mit der ganzen Hand und durch die Kugeln in ihrem Hintern muss das Gefühl für Sonja überwältigend gewesen sein. Sie schrie laut auf: „Tiefer… schieb sie tiefer rein…jaaaa…gut so…fick mich…!“ Sonja bäumte sich erneut auf und lag dann ganz ruhig und nur noch leise stöhnend am Boden. Jenny zog langsam ihre Hand aus der Möse und entfernte dann noch die Kugeln.
Sie erhob sich und kam auf Ricci und mich zu, dann schob sie mir die Kugeln in den Mund, Ricci die Vollgeschleimte Hand und sagte: „Macht sie sauber!“ Ich nahm Ricci den Fotoapparat aus der Hand und fing an Fotos von den beiden zu machen, während ich die nach Sonja schmeckenden Liebeskugeln sauber lutschte.
Ricci nahm Jennys Hand in ihre beiden Hände und leckte zärtlich deren Finger einzeln sauber. Dann die Handfläche und den Handrücken. Ich wendete mich Sonja zu und machte ein Foto wie sie entspannt dalag. Gleich danach noch eines von ihrer Möse und dem Arschloch, natürlich in Großaufnahme.
Als ich mich wieder Ricci und Jenny zuwandte sah ich dass Jenny einen großen Perlenvibrator mit einer extra Zunge für den Kitzler in ihre Gespielin hinein arbeitete die auf der Couch lag. Ricci stöhnte geil auf und bettelte: „Schalt ihn ein…bitte…schalt ihn doch bitte…ein!
Jenny war allerdings unerbittlich und fickte Ricci erstmal langsam mit dem Teil. Ich machte ein Foto nach dem anderen und musste dann erstmal nachsehen wie groß die Speicherkarte eigentlich ist. „1 GB, na das reicht für ein paar hundert Bilder“ dachte ich und knipste fröhlich weiter. Jenny griff nun noch einmal in das Beautycase und brachte einen mindestens 30cm langen und 4-5 cm dicken Dildo zum Vorschein.
Sie setzte ihn an Riccis Rosette an und schob ihn hinein. Ricci riss die geschlossenen Augen auf und sah Jenny direkt an, ihre Augen wurden immer größer als Jenny ohne Gnade den Dildo soweit es ging in den Arsch von Ricci schob.
„Bettle“ sagte Jenny zu Ricci, „bettle um Erlösung!“ Und Ricci tat ihr den Gefallen: „Bitte…bitte…erlöse mich…ich will kommen…bitte…bitteeeee…!“ Jenny schaltete den Vibrator nun ein und er fing leise an zu Summen, gleichzeitig bewegte sie den Dildo in Riccis Arsch. Ich ging ganz nahe heran und machte von dem Schauspiel zwei Nahaufnahmen. Ricci war so erregt das sie schon nach zwei Minuten kam, aber Jenny wollte mehr. Sie bearbeitete Ricci unermüdlich weiter und Ricci war nicht mehr Herrin ihrer Sinne. Sie schob sich nun zusätzlich noch selbst zwei Finger in die Fotze und fickte sich im gleichen Rhythmus wie Jenny es mit den Spielzeugen tat.
Ricci wurde nun Vogelwild und schrie: „Fick mich…fick mich du Luder…jaaaa…mach’s mir…schieb ihn mir…in die…Gebärmutter…fick mich du Schlampe…!“ Jenny tat wie ihr Befohlen wurde und stieß die Geräte immer tiefer und schneller in Ricci hinein. Ich knipste und knipste und mein Schwanz fing schon an weh zu tun. Er stand ja schon seit gut zwanzig Minuten ohne dass er sich entladen konnte.
Nach gut fünf Minuten intensiver Vibrator- und Dildobehandlung brach Ricci mit einem Aufschrei zusammen. Sie war zum zweiten Mal gekommen und lag nun ganz ruhig auf der Couch. Jenny kam zu mir und schob mir den Vibrator in den Mund um ihn sauber zu machen. Sie selbst leckte den Dildo sauber.
Sonja war mittlerweile eingeschlafen und nachdem die Spielzeuge sauber waren legten Jenny und ich sie gemeinsam zu Ricci auf die Couch. Auch Ricci schlief schon.
„Na, die beiden hast du aber ganz schön fertig gemacht“ stellte ich fest.
„Und das mit Absicht“ sagte Jenny und fuhr fort während sie die Spielzeuge zurück in das Beautycase legte: „Jetzt können wir beide uns ungestört vergnügen!“
Als sie den kleinen Koffer schloss trat ich von hinten an sie heran, nahm ihre linke Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger und schob ihr die rechte Hand direkt in die kleine Möse. „Gehen wir nach oben“ sagte ich und sie bewegte sich auf die Treppe zu. Ich nahm meine Finger nicht von ihr, als wir nach oben stiegen.
In ihrem Schlafzimmer angekommen drehte sie sich um und wir küssten uns wild und Leidenschaftlich. Dann legte sie sich auf das Bett und ich fing an ihre Muschi zu lecken. „Fickst du mich auch in den Arsch?“ fragte sie. Ich ließ kurz von ihrer Möse ab und antwortete: „Alles was du willst Baby!“ „Dann…dann will ich…es abwechselnd…einmal Pussy…und dann…der Arsch!“ stöhnte sie auf. Mir kam jetzt eine Idee und ich ließ von ihr ab und sagte: „Bin gleich wieder da, mach mal kurz allein weiter!“ Sie sah mich etwas enttäuscht an, schob sich aber sofort einen Finger zwischen die Schamlippen. Ich stürmte so leise wie ich konnte nach unten um die anderen nicht zu wecken, griff mir das Beautycase und rannte wieder nach oben.
Wieder im Schlafzimmer spielte Jenny immer noch an sich herum. Ich kniete mich über sie und sie saugte meinen immer noch harten Schwanz in ihren Mund. Zwei, drei Minuten ließ ich sie Blasen, dann befahl ich ihr sie soll sich in der Hündchenstellung auf das Bett knien. Als sie das getan hatte, öffnete ich das Beautycase und entnahm im einen von Riccis Umschnalldildos. Ich wählte den der keinen inneren Dildo für die Fickerin hatte und schnallte ihn mir so um das der Gummischwanz über meinem eigenen war. Dann setzte ich an und schob beide Schwänze in Jennys Löcher. Sie stöhnte Lustvoll auf und drehte den Kopf nach hinten um zu sehen was da vor sich ging. Als sie den Dildo an mir sah bekam sie noch größere Augen und lächelte mich an als sie hervor stöhnte: „Du bist…wirklich klasse…kein Wunder…das es die…anderen…so gerne mit…dir treiben…!“
Ich stieß nun mit kleinen, vorsichtigen Bewegungen zu und Jenny hob langsam ob der Doppelpenetration ab. Sie stöhnte und wollte mehr: „Fick mich schneller…und tiefer…härter…mach schon…!“ Nun begann ich in sie hinein zu ficken als ob es kein Morgen gäbe, Jenny lies sich auf die Brust fallen und ihr schöner kleiner Arsch blieb in der Luft. Sie krallte sich ins Bettlaken und stöhnte immer lauter, als ich ein Blitzen wahrnahm. Ich drehte mich um und da war Ricci mit dem Fotoapparat. „Wir wollen doch auch Bilder von dir und Jenny“ sagte sie und kam an das Bett wo sie eine Nahaufnahme von Jennys Möse und meinen zustoßenden Schwänzen machte.
„Das ist doch deine versaute Idee, oder?“ fragte sie mich und ich antwortete: „Na klar… was denkst… du denn.“ „Das machen wir zuhause auch mal“ stellte sie nun klar und machte weiter Fotos. Ich griff von hinten an Jennys Brüstchen und begann diese zu kneten, dabei hob sie endgültig ab und schrie: „Ich komme…ich komme…fick mich…jaaaa…fick mich…!“ Sie kam und fiel mit einem Aufschrei nach vorne wo sie heftig atmend liegen blieb. Ricci legte die Kamera beiseite und machte sich über die beiden Schwänze her um sie sauber zu lecken. Danach nahm ich den Dildo ab und wir gingen ins Wohnzimmer um Sonja nach oben ins Bett zu holen.
Wir legten uns alle vier quer in das Bett und schliefen, ich mit Jennys Brustwarzen im Kreuz, friedlich und befriedigt ein.
Am anderen Morgen wachten wir spät auf und machten dann das Frühstück. Anschließend machten wir das Haus sauber und ich füllte noch Holz für den Kamin in die dafür vorgesehene Nische. Dann war Koffer packen angesagt und wir zogen noch die Betten ab. Jenny wollte das Bettzeug mitnehmen und waschen. Die Frauen packten die restlichen Nahrungsmittel zusammen und ich stellte den Generator ab. Während wir auf die Pistenraupe warteten lüfteten wir das haus und unterhielten uns. Jenny war ganz begeistert von dem Verhältnis das Sonja, Conni, Ricci und ich hatten. Sie stellte immer mehr fragen und wir beantworteten sie alle soweit es uns möglich war. Ich sah gerade auf die Uhr, es war kurz vor 1, als ich die Pistenraupe hörte. Wir trugen unsere sieben Sachen nach draußen und schlossen das Haus ab. Den Schlüssel gaben wir Jenny, sie würde ihn abgeben. Nachdem wir unsere Sachen eingeladen hatten setzten wir uns in das Fahrzeug und dieses setzte sich ruckelnd in Bewegung.
Zurück in Bramberg luden wir die Sachen um und luden Jennifer ein uns doch mal zu besuchen. Sie versprach zu kommen wenn der Umbau von Riccis Haus beendet sei und wollte bei dieser Gelegenheit auch Conni näher kennen lernen. Nachdem jeder von uns Jenny intensiv zum Abschied geküsst hatte machten wir uns auf die Heimfahrt.

Fortsetzung folgt
100% (21/0)
 
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Posted by DKK99
4 years ago    Views: 746
Comments (3)
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3 years ago
schön
4 years ago
warte schon sehnsüchtig auf die fortsetzung
4 years ago
perfekt!