Conni, Ricarda, meine Frau und ich 4a

Sie kniete sie sich neben uns auf das Bett und während sie mit einer Hand Sonjas Kitzler bearbeitete und mit der anderen ihre linke Brust massierte, hielt sie Sonja ihre eigenen Brüste einladend ins Gesicht. Sonja zog mit einer zärtlichen Bewegung die Korsage bis zu Riccis Bauchnabel herunter und leckte und küsste die steil aufgerichteten Brustwarzen ihrer „Gattin“. Ich war so geil wie schon lange nicht. Das Gefühl der mich fest umklammernden Muschi und der Anblick meiner Frau, die zärtlich Riccis Brüste küsste, brachten mich fast um den Verstand. Ich konnte es einfach nicht mehr zurückhalten. Laut aufstöhnend spritzte ich ab. „Oooh...Sonjaaa...Mmmm...tut mir leid...!“stöhnte ich. „Ist schon gut...Mmmm...jaaaa“, stöhnte Sonja zurück und rammte sich noch heftiger auf meinen zuckenden Schwanz.
Sie rutschte von mir herunter und blieb neben mir liegen. Ricci beugte sich herunter und begann Sonjas voll gespritzte Möse auszulecken. Ricci hielt ihr Gesicht fest auf Sonjas Fotze gepresst und spielte mit ihrer Zunge tief zwischen den weit geöffneten Schamlippen. Sonja machte sich nun daran meinen Schwanz mit ihrem Mund zu säubern und ihn wieder auf „Arbeitsgröße“ zu bringen. Wir blieben in dieser Stellung bis Sonja einen Orgasmus hatte und mein Schwanz wieder zu voller Größe angeschwollen war. Ricci legte sich sofort auf mich und schob ihre klatschnasse Fotze auf meinen von Sonjas Speichel glänzenden Schwanz. Sonja kniete sich hinter Ricci und schob ihr noch zusätzlich zwei Finger in die Möse. Ich konnte fühlen wie ihre Finger über meinen Schwanz glitten. Sonja grinste mich verwegen an und ich konnte spüren dass sie ihre Finger aus Riccis Muschi zog. Sie leckte sie genüsslich ab und schob sie dann wieder hinein. Aber das Gefühl war nicht das gleiche wie zuvor, es war als ob noch irgendetwas dazwischen war. Und dann überkam mich die Erkenntnis wie ein Blitz: Sonja hatte ihre Finger in Riccis Arsch geschoben und die dünne Darmwand verhinderte den direkten Kontakt.
„Oooh...jaaaa...das…ist…gut“, stöhnte Ricci und stieß ihre Hüften heftig gegen meinen Schwanz und Sonjas Finger,„jaaaa…Mmmm…fickt…mich…fickt…mich…richtig…durch
…jaaaa…das…brauch…ich!“
Sonja kletterte nun über Riccis Oberschenkel, schob nun ihrerseits die Korsage bis zum Bauchnabel herunter und hielt Ricci nun ihre Brüste vor das Gesicht und diese leckte und knabberte an den harten Nippeln.
Ich streichelte mit meiner rechten Hand über Sonjas herrlichen Arsch und griff dann von hinten zwischen ihre Beine. Schmatzend stießen meine Finger zwischen die nassen Schamlippen und verteilten den reichlich fließenden Mösensaft und die Reste meines Spermas. Nach kurzer Zeit drückte ich meinen Zeigefinger gegen Sonjas Arschloch und schob ihn vorsichtig hinein. „Oooooh…jaaaa.“, seufzte Sonja. Sie drückte ihren Hintern meinem Finger entgegen und ich nahm, dadurch angespornt, auch noch meinen Mittelfinger zu Hilfe. Auch der steckte bald tief in Sonjas Rosette. Die beiden anderen Finger schob ich in Sonjas Fotze. Sonja wurde jetzt gelenkig.
Sonja, die einerseits ihre Finger nicht von Ricci lassen wollte, andererseits aber auch meine Finger so intensiv wie möglich fühlen wollte, stellte sich mit gebeugten Knien über meinen Kopf. Ich konnte deutlich sehen wie sich meine Finger bis zum Anschlag in meine Frau bohrten und als Sonja dann auch noch ihr Becken vorschob presste Ricci ihren Mund auf die triefnasse Fotze und ließ ihre Zunge um den weit hervorstehenden Kitzler kreisen. „Oooh...jaaaa...jaaaa...Oooh...Gott!“, stöhnte Sonja, „fester...jaaaa...fester Schatz...Oooh... jaaaa...jaaaa...Aaah...“ Ricci war kaum zu verstehen, weil sie einfach in Sonjas Fotze stöhnte, aber ich konnte doch ein „Mehr...Mehr...“ heraushören. Es war klar was sie damit meinte und als ich spürte, dass Riccis Fotze noch ein bisschen enger wurde wusste ich, dass Sonja noch einen Finger in ihr Arschloch geschoben hatte. Jetzt konnte ich es nicht mehr zurückhalten. Meine Finger hart in Sonjas Arsch und Fotze und meinen Schwanz in Ricci rammend spritzte ich laut stöhnend ab. Immer wieder zuckte mein Schwanz, als ob er riesige Mengen Sperma in Riccis gierige Fotze pumpen wollte. Es konnten aber unmöglich mehr als ein paar wenige Tropfen sein. Trotzdem, das Gefühl war unbeschreiblich. Mit einem letzten lauten Stöhnen ließ sich Sonja aufs Bett fallen und auch Ricci knickten die Arme weg und sie legte sich auf meinen heftig arbeitenden Brustkorb. In den nächsten Minuten war von uns allen nur heftiges Keuchen und hin und wieder ein leises, wohliges Stöhnen zu hören. Ricci rappelte sich als Erste wieder auf und griff nach der Weinflasche um sie zu öffnen. Sie schenkte nacheinander die drei Gläser voll und reichte sie uns herüber, dann kam sie mit ihrem Glas zurück und setzte sich zu Sonja und mir aufs Bett. Wir stießen gemeinsam an und Ricci sagte: „Auf uns und die wundervolle Zeit die wir noch miteinander verbringen werden!“ Sonja antwortete auf diesen Trinkspruch: „Ja, auf das wir noch viele solche Tage und vor allem Nächte erleben werden wie heute!“ Wir redeten ein bisschen und ich merkte das ich müde wurde, der Tag steckte mir doch irgendwie in den Knochen, also gab ich den beiden einen Kuss und drehte mich zum schlafen auf die Seite. Sonja und Ricci tranken noch etwas Wein und unterhielten sich leise um mich nicht zu stören.
Am anderen Morgen wachte ich neben meinen beiden Frauen, die noch selig schliefen, auf und beschloss mir erstmal einen Kaffee zu kochen. Es war Saukalt und ich zog mir Jogginghose und einen Pullover an, dann stiefelte ich die schmale Treppe hinunter. In der Küche angekommen wollte ich die Glaskanne mit Wasser füllen, aber es kam nichts aus dem Wasserhahn. „Denk nach du Trottel, was stimmt hier nicht“ sagte ich laut zu mir selbst. Also nachdenken. Hm, kein Wasser! Soweit oben auf dem Berg gibt es keine Städtische Wasserversorgung. Soweit so gut. Handpumpe ist keine da und Schnee zu holen wäre Blödsinnig bei dem Luxus hier oben. Ergo ist irgendwo eine Zisterne und da muss dann auch eine elektrische Pumpe sein. Pumpen laufen mit Strom, also den Generator einschalten dann läuft auch die Heizung. Wo ist der Generator? Im Haus war er nicht, den hätte ich schon gesehen. Aber vielleicht unter dem Haus? Ich ging in den Vorraum und öffnete die Luke im Boden. Auf der ersten Treppenstufe stand eine Taschenlampe und ich schaltete sie ein. Unten angekommen sah ich drei Türen und öffnete sie nacheinander. Die erste war das Bad, die zweite die Sauna und die dritte der Generatorraum. Meine Fresse, das Gerät hatte zehn KW und einen geschweißten 8000l Tank mit Diesel. Die Abgase wurden über ein Rohr nach draußen geleitet soviel ich sehen konnte. Ich warf den Generator an und zog mich sofort aus dem Raum zurück um nicht Taub zu werden. Nachdem ich die Tür von außen geschlossen hatte konnte ich nur noch ein leises Wummern hören. Schalldicht dachte ich und stieg die Treppe wieder nach oben. Wieder in der Küche lief das Wasser bereits aus dem Hahn. Ich hatte vergessen ihn zu schließen. Nach fünfzehn Minuten hatte ich einen Kaffee und machte mich daran Pfannkuchen zu backen.
Als etwa fünfzehn Pencakes auf dem Teller lagen kam eine Gestalt mit zerwühlten Haaren, im Bademantel und dem Wort „Moin“ auf Pantoffeln in die Küche geschlurft. Der Haarfarbe nach, musste es Sonja sein, aber so zerzaust hatte ich sie noch nie gesehen. Verdammt sah die fertig aus! „Was ist den mit dir passiert?“ fragte ich. Sonja gähnte erstmal herzhaft und trank dann den Kaffee aus meiner Tasse. „War ne` lange Nacht“ gab sie mir zur antwort. „Wieso?“ stellte ich die Gegenfrage. Sie riss die Augen auf und fragte mich erstaunt: „Hast du das wirklich nicht mehr mitbekommen?“ Jetzt war ich an der Reihe erstaunt zu gucken und fragte zurück: „Wie? Was mitbekommen?“ „Wir haben es neben dir getrieben wie die Karnickel und du hast gesägt als ob du den Amazonas abholzen wolltest. Du hast nicht nur so getan als ob du schläfst?“ „Nein“ gab ich zur antwort, „ich war echt fix und alle nach der langen Autofahrt und unserer Gutenachtnummer.“ Ricci kam nun auch in die Küche, genauso fertig aussehend wie Sonja. Auch sie trug einen Bademantel und Hauslatschen, trank ebenso aus meiner Tasse und fläzte sich auf einen Stuhl. „Morgen ihr süßen“ kam es rau aus ihrem Mund. „Der Stoffel hat gestern echt nichts mehr mitbekommen“ stellte Sonja fest und Ricci blickte mich erstaunt an. „Bist du tot oder was?“ sagte Ricci mit vorwurfsvollem Ton. „Nee, ich war nur ziemlich fertig gestern. Hab geschlafen wie ein Toter. Was machen wir heute?“ wollte ich wissen.
„Wachwerden“ sagte Sonja und holte zwei Tassen aus dem Schrank in die sie Kaffee goss. Ricci stand auch auf und holte zwei Teller aus dem Küchenschrank und dann machten sich die beiden über die Pfannkuchen her.
Gegen halb zehn Uhr machten wir uns fertig um etwas spazieren zu gehen, Sonja und ich wollten uns die Gegend ansehen und Ricci wollte uns führen. Wir liefen fast drei Stunden durch den Schnee und Ricci erklärte uns was alles zu diesem Häuschen gehörte. Das Areal im Besitz ihres Bekannten schloss einen kleinen Wald und eine Private Rodel bzw. Skipiste mit ein. Sie erklärte uns dass er nicht nur das Hotel in Kitzbühl besaß, sondern noch acht andere Hotels in Deutschland, Italien und der Schweiz. Alles Hotels für Skitouristen und Sommerfrischler. Im Winter würden sie das meiste Geld abwerfen.
Wir waren auf dem Rückweg und noch etwa einen halben Kilometer vom Haus entfernt, als wir das Motorengeräusch der Pistenraupe hörten. „Was will der den jetzt schon wieder hier oben?“ fragte Ricci mehr zu sich selbst. „Keine Ahnung“ sagte ich, „fragen wir ihn doch einfach.“
Als das Haus in Sicht kam war von dem großen Fahrzeug weit und breit nichts zu sehen, aber die Raupenspuren waren deutlich zu erkennen. „Vielleicht hat er nur eine Nachricht vorbeigebracht“ sagte ich und wir gingen zur Tür, aber da war weder ein Brief noch ein Zettel. Wir gingen hinein und zogen uns im Vorraum die Stiefel aus. Da stand doch schon ein Paar. „Wem gehören den die?“ wollte ich wissen und deutete auf die Stiefel. „Keine Ahnung“ kam es unisono von Ricci und Sonja. Wir gingen ins eigentliche Haus und da stand ein grüner Samsonite Koffer neben der Tür. Eine Gestalt kam aus dem Wohnzimmer auf uns zu, schwang bedrohlich den Schürhaken und schrie: „Wer sind sie und was machen sie hier oben!“ Ich stellte mich vor meine beiden Frauen und sagte in ruhigem Ton: „Legen sie erstmal den Schürhaken weg, dann erklären wir ihnen alles.“ „Vergessen sie es! Los reden sie oder ich schlag zu!“ schrie die junge Frau die da vor uns stand. „Die Hütte gehört meinen Eltern und wenn sie nicht sofort verschwinden dann hole ich die Polizei!“ Ricci trat jetzt zwei Schritte nach vorne und fragte: „Jennifer, bist du das? Ich bin es Ricarda!“ Langsam dämmerte es der jungen Dame, sie lies den Schürhaken sinken und warf sich in Riccis Arme:
„Ricci, Ricci, schön dich zu sehen. Wie kommst du hier her? Ich meine natürlich ihr!“
„Dein Vater hat uns das Haus für ein paar Tage überlassen, wusstest du das nicht?“ gab Ricci ihr zur antwort. „Nein ich hatte keine Ahnung. Ich muss dazu sagen dass ich meine Eltern die letzten drei Wochen nicht gesehen habe“ gestand Jenny. (Abkürzungen sind doch was Schönes)
„Ich bin hier rauf gekommen weil ich mal allein sein wollte“ gestand sie uns nun.
„Wieso das denn?“ wollte Ricci wissen und Jenny wollte mit ihrer Geschichte beginnen, aber ich sagte: „Ziehen wir uns erstmal was Bequemeres an und dann koch ich Kaffee und Jennifer kann dir dann erzählen was los ist.“ Der Vorschlag wurde angenommen und die drei setzten sich ins Wohnzimmer während ich noch mal Kaffee machte.
Als ich mit Kanne und Tassen ins Wohnzimmer kam, das jetzt übrigens schön Warm war, hatte sich die Geschichte schon entwickelt. Ich bekam unter anderem mit das Ricci so eine Art Tante für Jenny war, das Jenny in Wien studierte und sich dort mit ihrem Freund gestritten hatte. Er hatte sie mit einer Kommilitonin betrogen und darauf hin hatte sie ihren Koffer gepackt und war hierher gefahren. Ihre Eltern mochten den Kerl der sie betrogen hatte und sahen ihn schon als Schwiegersohn an. Jenny konnte und wollte es ihren Eltern erstmal nicht antun von der Trennung zu erzählen und hier oben in Ruhe über alles nachdenken.
Sie heulte sich während der ganzen Geschichte die Augen aus dem Kopf und Sonja und Ricci bemutterten sie. Ich hielt mich vornehm zurück, da Jenny im Moment sicher nicht gut über Männer dachte. Ich nahm meine Tasse und ging in die Küche um das Mittagessen zuzubereiten. Beim Essen machen dachte ich mir so beiläufig wie die kleine, na ja kleine war übertrieben, sie war ja schon neunzehn wie ich in Kitzbühl erfahren hatte, hier oben eigentlich leben wollte. Sie hatte ja nur den Koffer dabei, nichts zu essen und zu trinken. Aus dem Wohnzimmer hörte ich wie die drei miteinander redeten. Es kamen Sätze wie: „Auch andere Mütter haben schöne Söhne“ oder „Alle Männer sind Schweine“ und Sonja gab zum Besten: „Der einzige Mann auf den ein Mädchen sich verlassen kann ist ihr Vater.“ Jetzt ging mir aber der Hut hoch und ich ging zurück ins Wohnzimmer: „Jetzt macht aber mal halblang! Ihr schert uns alle über einen Kamm, es gibt immer solche und solche. Steckt uns Männer doch nicht alle in dieselbe Schublade! Wenn eine Frau sich nur auf ihren ach so geliebten Papa verlassen kann, warum hast du mich dann geheiratet. Ihr tut ja gerade so als ob nur wir Männer fremdgehen. Es gibt genügend Beweise für das Gegenteil!“ So das war raus, das musste mal gesagt werden dachte ich und begab mich zurück in die Küche zu meiner vor sich hin köchelnden Gulaschsuppe.
Sonja und Ricci riefen eine Entschuldigung in Richtung Küche und redeten dann wieder auf Jennifer ein. Das ging so weiter bis ich rief dass das Essen fertig sei. Die drei kamen in die Küche und setzten sich an den Tisch den ich schon Gedeckt hatte. Während des Essens hatte ich Gelegenheit mir Jennifer mal genauer anzusehen. Sie war eine schöne junge Frau, etwa Einmeter siebzig groß, rote Schulterlange Haare und smaragdgrüne Augen. Ihre Figur war wie die eines Modells, kleine feste Brüste und eine richtige Wespentaille, soweit ich das unter dem dicken Pullover den sie trug beurteilen konnte. „Schmeckt sehr gut“ sagte sie zu mir und sah mich aus ihren verweinten grünen Augen an. „Jaaa“, antwortete Ricci statt meiner, „mein Schatz ist ein richtig guter Koch.“ Jenny sah Ricci erstaunt an und Sonja und mir fielen beinahe die Löffel aus der Hand, Ricci hatte sich verplappert. Jenny fragte: „Ich dachte er wäre mit Sonja verheiratet, wieso nennst du ihn Schatz?“ Jetzt sah Ricci das sie einen Fehler gemacht hatte und musste sich herausreden: „Ähh… weißt du ich nenne ihn einfach Schatz weil er das ganz einfach ist, er ist immer Hilfsbereit und freundlich. Einfach ein Schatz!“ Jenny schien mit dieser antwort zufrieden zu sein, denn sie sagte wie beiläufig: „Na ja, wenn Sonja und Thomas nichts dagegen haben.“ „Haben wir nicht“ sagte Sonja schnell, bemüht Riccis Fehler auszumerzen. Wir unterhielten uns jetzt während des Essens recht ungezwungen und Jenny bekam wesentlich bessere Laune. Nach dem Abwasch entschlossen sich die drei Damen Schlittenfahren zu gehen, ich wollte im Haus bleiben und ein wenig entspannen. Sonja und Ricci halfen Jenny beim Auspacken ihres Koffers, ich nahm ein Buch zur Hand und machte es mir auf der Couch bequem. Die drei waren nach einer halben Stunde dick in Skiklamotten verpackt und gingen mit kurzem Gruß aus dem Haus. Ich hatte das Radio eingeschaltet und genoss die Zeit die ich für mich allein hatte.
Es war schon später Nachmittag als die drei halb erfroren aber gutgelaunt zurückkamen. Ich hatte schon mit so etwas gerechnet und vorsichtshalber die Sauna angeheizt. „Brrrrrr, ist das kalt!“ sagte Sonja zu mir und ich antwortete: „Die Sauna läuft, wenn ihr euch aufwärmen wollt, dann geht runter. Ich bereite das Abendbrot vor.“ Sonja und Ricci küssten mich auf die Wangen und gingen durch die Bodenluke nach unten. Jenny folgte ihnen mit den Worten: „Er ist wirklich ein Schatz, wo hast du den denn her. Hat er eventuell noch einen Bruder?“ Den Rest des Gesprächs bekam ich nicht mehr mit da ich auf dem Weg in die Küche war. Ich richtete Brot, Wurst, Käse, Butter und eine Flasche Rotwein und setzte mich dann an den Tisch und wartete. Ich hörte plötzlich leises Kichern und Giggeln aus dem Vorraum und trat ans Fenster als ich hörte wie die Tür ins freie geöffnet wurde. Alle drei Frauen warfen sich nackt in den Schnee und zum ersten Mal konnte ich Jenny nackt sehen. Sie war atemberaubend schön. Eine schmale, aber doch sehr frauliche Figur mit Wespentaille und kleinen festen Brüsten mit großen Warzen und Höfen. Aber das herausragende waren ihre Beine. Ich hatte noch nie so lange und so wohlgeformte Beine gesehen wie bei ihr. Fast wie die von Uma Thurman, sagte ich mir. Die drei tobten durch den Schnee und bewarfen sich gegenseitig damit, nach fünf Minuten gingen sie wieder ins Haus und Ricci und Jenny die Treppe hinunter. Sonja lief mit Wehenden Haaren und wippenden Brüsten an mir vorbei und rief: „Ich hol nur schnell die Bademäntel, dann können wir essen!“ Als sie zurück kam hatte sie ihren Bademantel schon an und zwei Minuten später saßen wir alle am Tisch und aßen zu Abend. Nachdem sie den Tisch abgeräumt hatten entschieden sich Sonja und Ricarda noch ein oder zwei Saunagänge zu machen, Jenny hatte keine Lust mehr und wollte, genau wie ich, noch etwas lesen. Meine beiden süßen verschwanden in der Sauna und ich schnappte mir mein Buch und setzte mich in einen der Sessel, die Couch überließ ich Jenny. „Hast du was dagegen wenn ich so bleibe?“ fragte sie und deutete auf den Bademantel den sie trug. „Nö“ sagte ich und senkte die Augen wieder ins Buch. Sie legte sich auf die Couch, der Bademantel glitt von ihren schönen Beinen und lag mit dem Saum auf dem gefliesten Fußboden. Diese Beine machten mich fast irre und ich hatte Mühe der Handlung meines Buches zu folgen. Sie veränderte ihre Lage und ich konnte direkt in den Ausschnitt des Bademantels sehen und ihre kleinen straffen Brüste bewundern. Reiß dich zusammen, du könntest glatt ihr Vater sein dachte ich und versuchte weiter zu lesen. Sie veränderte wieder etwas ihre Lage auf der Couch und sah lächelnd zu mir herüber. Ich lächelte zurück und bemerkte dass sich der Gürtel des Bademantels zu lösen begann. Das Kleidungsstück klaffte am Oberkörper soweit auf das ich schon ihre Brustwarzen sehen konnte. Jenny hatte das rechte Bein angewinkelt und ich konnte sehen dass sie im Schritt rasiert war. Ich war mir nicht im Klaren darüber ob sie mich bewusst oder unbewusst anmachte. Konnte es Absicht sein? Ich konzentrierte mich so gut es eben ging auf mein Buch, aber meine Blicke gingen immer wieder zur Couch hinüber. Wir konnten jetzt hören dass Sonja und Ricci wieder draußen waren und sich im Schnee wälzten, dabei überlegte ich was ohne Jenny unten in der Sauna abging. Ob die beiden…?
Als Sonja und Ricci wieder unten waren setzte sich Jenny mit einem Ruck auf und der Bademantel öffnete sich zur Gänze. Ich starrte fasziniert auf diesen jungen Frauenkörper und Jenny, die meinen Blick bemerkt hatte, lächelte mich lasziv an. Sie legte ihr Buch zur Seite und spreizte ihre Beine damit ich noch besser auf ihre süße kleine Möse sehen konnte. Sie schlug den Bademantel zur Seite und fragte mit sanfter Stimme: „Gefällt dir was du siehst?“ Ich konnte nur nicken und legte das Buch aus der Hand.
Jenny sah mich weiterhin an und begann nun ihre Brüste langsam und Gefühlvoll zu streicheln. Mein Schwanz begann sich in der Jogginghose langsam zu erheben und Jenny starrte Gedankenverloren zwischen meine Beine. Jetzt fing sie an ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger zu zwirbeln und mein Schwanz hatte sich zur Gänze aufgerichtet, ich hatte ein regelrechtes Zelt in der Hose. Sie fummelte weiter an ihren Brüsten und fragte dann: „Willst du mir nicht ein bisschen zur Hand gehen? Bei Ricci und deiner Frau bist du doch auch nicht so zimperlich, wie ich in der Sauna erfahren habe.“ Ich war geil, keine Frage aber ich musste wieder daran denken dass ich fast doppelt so alt war wie sie. Ich wollte nun wissen warum sie wusste dass ich etwas mit Ricci und meiner Frau habe. Sie antwortete, während sie eine Hand sinken ließ und mit ihrer Muschi zu spielen begann: „Ricarda hat sich noch mal verplappert und ich habe so lange auf die beiden eingeredet bis sie es zugaben. Ist doch auch nicht schlimm wenn du es mit drei Frauen treibst.“ Verdammt sie weiß auch von Conni dachte ich, dass die beiden nicht mal ihr vorlautes Maul halten können! Jenny fuhr nun fort und schob sich den Mittelfinger der rechten Hand in die Fotze: „Wenn du drei schaffst, dann schaffst du auch mich. Die beiden sind ja in der Sauna und werden es nicht merken.“ Ich antwortete ihr in unmissverständlichem Ton: „Tut mir leid kleine, aber ich bin den dreien treu. Auch wenn ich dich gerne Vernaschen würde, aber das kommt nicht in Frage. Mach den Bademantel zu und ließ weiter!“ Jenny zog eine Schnute und ließ von ihren Brüsten und ihrer Möse ab, schloss den Bademantel und stand auf. Sie ging an mir vorbei, ließ ihre Hand über meinen Ständer gleiten und lächelte mich an als ob sie sagen wollte „Na warte nur, dich krieg ich noch.“ Dann ging sie mit Wiegenden Hüften die Treppe nach oben. Ich entspannte mich und war stolz wie Oskar auf meine Widerstandskraft, nahm mein Buch und begann erneut zu lesen.
Sonja und Ricci machten noch einen Saunagang, dann kamen sie in ihre Bademäntel gehüllt ins Wohnzimmer und baten mich ihnen doch ein Glas Wein zu holen. Ich ging in die Küche und holte zwei Gläser Wein und für mich ein Bier. Wieder zurück gab ich ihnen die Gläser und fragte: „Könnt ihr zwei nicht mal fünf Tage die Klappe halten?“ Beide sahen mich erstaunt an und ich fuhr fort: „Musstet ihr Jennifer erzählen das wir was miteinander haben?“
„Sie hat es aus uns herausgekitzelt“ verteidigte Sonja nun sich und Ricci. „Sie hat uns das beim Abendessen sowieso nicht abgenommen und uns in der Sauna ständig gelöchert.“
„Das ist noch lange kein Grund es auszuplaudern, ihr seid schließlich intelligente Frauen und hättet euch herausreden können“ sagte ich daraufhin. „Sei doch nicht so verärgert“ sagte jetzt Ricci, „sie wird es schon nicht ausplaudern. Außerdem ist sie scharf auf dich, wie es aussieht.“ „Ich weiß“ antwortete ich ihr und beide warfen mir einen fragenden blick zu.
Um ihre Neugier zu befriedigen erzählte ich von dem Intermezzo auf der Couch und Sonja fragte dann: „Und, hast du sie vernascht?“ „Nein“ antwortete ich wahrheitsgemäß und fügte hinzu, „ich könnte ja ihr Vater sein!“ Die beiden sahen sich erstaunt an und Ricci nahm wieder das Wort: „Aber sie ist doch ein süßes Ding, was ist mit dir los, bist du schwul geworden oder was?“ Und Sonja sagte: „Also ich hätte es getan, sie ist wirklich süß und ich hatte vorhin schon Lust mit ihrer hübschen Möse Bekanntschaft zu schließen.“ „Schlampe“ kicherte Ricci und die beiden brachen in Gelächter aus. Ich antwortete nicht mehr und trank einen großen Schluck Bier. Damit schien das Thema abgehakt, so dachte ich, aber es sollte noch anders kommen. Wir unterhielten uns noch eine Weile und beschlossen dann Schlafen zu gehen. Ich ging noch mal zur Toilette und folgte dann den beiden nach oben. Sonja und Ricci waren beide in dem Schlafzimmer das Sonja und ich uns ausgesucht hatten. Ich ließ die Tür aus Gewohnheit einen Spalt offen und sah beide erstaunt an, daraufhin sagte Ricci: „Ist doch sowieso schon raus, da können wir auch zusammen schlafen.“ „An Schlafen hatte ich eigentlich nicht gedacht“ sagte ich und fasste ihr an die Brust. „Wir auch nicht“ erwiderte sie und küsste mich. Sonja stand daneben und sagte: „Wir haben beschlossen dich für deine Standhaftigkeit zu belohnen. Wir werden dir eine kleine Show bieten und du wirst nur zusehen. Versprochen?“
„Versprochen“ sagte ich, zog mich aus und legte mich aufs Bett, der Dinge harrend die noch kommen sollten.
Sonja und Ricci stellten sich am Fußende vor das Bett und sahen sich tief in die Augen.
Riccis Lippen treffen Sonjas Mund zu einem langen, zärtlichen Kuss. Sie küssen sich eine Zeitlang, dann wendet Sonja ihren Mund ab, küsst sanft Riccis Hals und lässt ihren Kopf auf Riccis Schulter gestützt liegen, während ihre Arme sich nun um Riccis Taille schließen. Und so stehen die beiden Frauen einfach einen Moment vor dem Bett und umarmen sich still mit geschlossenen Augen.
Ich nehme den Duft des aufreizenden Parfums, das beide aufgelegt haben, wahr und sehe ihnen gebannt zu.
Sonja schiebt nun beide Hände unter Riccis Bademantel und beginnt zärtlich deren Rücken zu streicheln. Zärtlich ertastet Sonja mit ihren Fingern Riccis Hintern und streichelt deren Arschbacken. Ricci stöhnt leise auf und küsst Sonja erneut.
Danach löst sie sich aus der Umarmung, nimmt Sonja bei der Hand, und von Ricci geleitet gehen die beiden Frauen zum Bett und setzen sich auf die Kante. Ricci sitzt nun links von Sonja, und ihre linke Hand öffnet Sonjas Bademantel. Ihre Hand fährt hinein und streichelt über Sonjas Brüste. Sonja streift den Bademantel ab und schaut ihrer Freundin dabei tief in die Augen. „Ich liebe dich“ haucht Ricci, und Sonja antwortet: „Ich liebe dich auch...“
In diesem Moment beugt sich Sonja nach vorne, streift Ricci den Bademantel von den Schultern und küsst leidenschaftlich deren Brustwarzen die sich schon aufgerichtet haben. Sie löst ihre Lippen wieder, kniet sich vor Ricci auf den Boden, öffnet den Bademantel endgültig und beginnt an den rosa Nippeln zu saugen. Ricci hat ihren Oberkörper zurückgelegt und stützt sich mit ihren Händen auf dem Bett ab. Sie hat den Kopf in den Nacken gelegt, ihre Augen geschlossen und ihr leicht geöffneter Mund stößt kaum hörbar ein leises Stöhnen aus. Nach einer Weile hebt Sonja ihren Kopf und küsst sich nach oben, wo sich beider Münder wieder zu einem Kuss vereinen. Als Sonjas Finger wieder über Riccis Brüste streicheln lässt die ihren Oberkörper aufs weiche Bett sinken. Sonja schaut ihre Gespielin lüstern an wie sich diese mit ausgestreckten Armen und gespreizten Beinen auf dem Bett räkelt.
Sonja nähert sich mit ihrem Mund wieder Riccis Brüsten. Erst spürt Ricci Sonjas lange Haare auf ihrem Busen kitzeln, was ich an der Gänsehaut die sich bildet und Riccis leichtem Grinsen erkenne, und dann die warmen sanften Lippen ihrer Geliebten auf ihren Warzen. Sonjas Zunge leckt an Riccis Nippeln und fährt dann den schmalen Spalt zwischen ihren Brüsten auf und ab. Ricci, die sich bis eben vor Erregung immer ein klein wenig auf dem Bett geräkelt und gewunden hat, ist nun ganz passiv geworden. Nur ihren Atem hört man noch ganz leise und stoßweise.
Ich wurde immer geiler und rieb mir langsam den Schwanz. Diese Show war ein echter Hammer.
Nach einiger Zeit erhebt sich Sonja wieder von Riccis schönem Körper und steht vom Boden auf.
An Sonja vorbei blickend erkenne ich dass die Tür die vorhin noch geschlossen war, jetzt einen Spalt weit geöffnet ist und sehe zwei Augen die nur Jenny gehören können. Das geile Luder sieht uns zu, aber ich tue so als ob ich sie nicht bemerkt habe.
Sonja und Ricci haben davon sowieso nichts mitbekommen. Ricci richtet sich nun von der weichen Matratze auf und kniet sich vor Sonja auf den Boden. Ihr Mund nähert sich der Möse und ihre Zunge streift zärtlich Sonjas Kitzler, der schon vorwitzig heraus schaut. Riccis Zunge beginnt mit dem Kitzler zu spielen und Sonja stößt ein leises Stöhnen aus, während sie mit ihren Händen in den Haaren ihrer Freundin wühlt. Nach einiger Zeit wandert Riccis Mund weiter nach oben, und küsst Sonjas Bauchnabel. Dann stellt sich Ricci vor ihre Freundin und küsst jeden Quadratzentimeter von Sonjas Brüsten.
Sonjas Hände streicheln Riccis knackigen Po. Ihre süßen Münder berühren sich erneut in einem zarten, leidenschaftlichen Kuss. Sonja hält ihre Augen geschlossen und atmet tief ein, als Ricci eng um sie herumgeht und sich ganz dicht hinter sie stellt. Sie reibt ihre schon tropfnasse Muschi vorsichtig an Sonjas Hintern, während ihre linke Hand nach vorne wandert, Sonjas Möse reibt und ihre rechte Hand über Sonjas Brüste streichelt. So machen es die beiden Frauen eine Zeitlang im stehen, wobei sie sich nach und nach wieder dem Bett nähern. Als sie an der Bettkante angekommen sind, lässt Sonja sich nach vorne fallen und kniet sich auf den Armen abgestützt aufs Bett.
Ricci kniet sich hinter ihr auf die weiche Matratze. Einen Moment lang schaut sie mir lüstern in die Augen, dann nähert sie sich ganz langsam mit ihrem Mund Sonjas Arsch. Riccis feuchte Lippen treffen auf Sonjas Hintern. Hingebungsvoll küsst sie abwechselnd Sonjas linke und rechte Arschbacke, und hinterlässt dabei feuchte Spuren auf der Haut ihrer Freundin. Sonja hat die Augen geschlossen, den Kopf nun auf das weiche Kissen gelegt und krallt sich mit einer Hand in der Matratze fest, während sie mit der anderen Hand über Riccis Knie streichelt.
Ich sehe wie Riccis warme, feuchte Lippen sich zu einem Kuss auf Sonjas Hintern formen und dann wieder ablassen um dann an einer anderen Stelle erneut anzusetzen. Sonja stöhnt lustvoll auf als sie spürt das Riccis Hände über ihren Po streicheln und ihre Haare auf dem Po kitzeln, als sie bemerkt, dass die Zunge ihrer Freundin nun in ihrem Poloch steckt wirft sie den Kopf in den Nacken und stöhnt: „Jaaaa…tiefer Baby…tiefer…“. Sonja gerät immer weiter in Extasse und dreht sich dann nach einiger Zeit herum. Nun liegt sie auf dem Rücken und Ricci schaut in Sonjas Augen, die verliebt den Blick erwidern.
Ich bin drauf und dran sofort meinen Schwanz in eine der beiden Mösen zu schieben, aber ich habe ja versprochen mich zurück zu halten. Also Wichse ich weiter meinen Schwanz und riskiere noch einen Blick zur Tür. Ich kann erkennen dass Jenny mit gespreizten Beinen vor der Tür hockt und sich heftig die Möse reibt.
Ricci steigt nun auf ihre Freundin, küsst zunächst wieder deren Brüste. Dann küsst sie Sonja wieder auf den Mund, wobei ihre Zungen wild miteinander spielen und beginnt mit dem Becken leichte kreisende Bewegungen auszuführen. Sonja liegt unter ihrer „Ehefrau“, und die beiden beginnen ihre Schamhügel aneinander reiben. Sonja beginnt sich nun Ricci anzupassen und beide haben schnell einen gemeinsamen Rhythmus gefunden. Auch Ricci stößt jetzt leise erregte Seufzer aus. Sie erhöht ihr Tempo noch einmal und reibt ihre Muschi noch heftiger an der ihrer Partnerin. Sonja schaut ihre Freundin an, die über ihr liegt, die Augen geschlossen und den Mund geöffnet hat. Riccis Haarsträhnen fliegen ihr wild vor dem Gesicht hin und her. Ich sehe wie beiden der Schweiß herunter läuft, als Sonja ihre Hände auf Riccis Hintern legt und so deren Bewegungen noch unterstützt. Die beiden sind nun heftig am Stöhnen und das Bett gibt unter dem Schaukeln der beiden laute knarzende und quietschende Geräusche von sich.
„Ohhh...Ricci ... ich… komme… stöhnt Sonja laut und Ricci macht die letzten Stöße mit ihrem Becken. Sie schreien auf, und dann kommen die beiden in einem Orgasmus, wie ich es von beiden bisher nicht erlebt habe. Mit bebenden Körpern und stoßweise Atmend liegen die beiden Frauen aufeinander und genießen ihr Zusammensein bis auch die letzten Auswirkungen des Orgasmus abgeklungen sind.
Ich reibe immer noch meinen Schwanz und kann sehen dass Jenny nun auch aufsteht, sie hat bemerkt dass ich sie gesehen habe und leckt sich lasziv die Lippen als sie sich abwendet und in ihrem Zimmer verschwindet.
Ricci rollte sich zur Seite, ich legte mich neben Sonja und sagte leise: "Komm, wir verwöhnen Ricci jetzt noch ein bisschen“. Sonja nickte nur und wendete sich auch schon wieder Ricci zu. Sie rutschte zwischen ihre Beine und kostete den glänzenden Mösensaft. Sie schlürfte mit aller Hingabe und leckte den Kitzler. Ich hingegen begann sanft Riccis Brüste zu kneten. Dabei küsste ich sie sanft auf den Mund und spielte mit ihrer Zunge. Bei den sanften Küssen blieb es aber nicht lange. Nervös rutschte Ricci hin und her. Sonja machte ihre „Arbeit“ wie immer hervorragend. Heftig küsste Ricci mich, während sich ihr Becken Sonjas Zunge entgegen drängte. Plötzlich blieb sie regungslos liegen und atmete stoßweise. Aber Sonja hörte nicht auf sie zu lecken. Im Gegenteil. Sie nahm noch zwei Finger und schob sie in Riccis Möse. Für Ricci gab es nun kein halten mehr, sie wälzte sich im Bett hin und her und stöhnte: "Sonja… dass machst du… guuuut. Hör… bitte… nicht… auf… Machs…mir...“. Danach verkrampfte sie sich und schrie ihren zweiten Orgasmus heraus. Ich küsste Sonja Riccis Mösensaft aus dem Gesicht als Ricci sagte: „Jetzt soll Thomas auch auf seine Kosten kommen“. "Wurde aber auch langsam Zeit", erwiderte ich grinsend. "Lange hätte ich mich nicht mehr zurückhalten können" "Nimm mich von hinten", sagte Ricci und kniete sich auf alle viere. Mit großen Augen betrachtete ich ihren Sexy Hintern. Irgendwie zog er mich magisch an. Ich nahm meinen harten Schwanz, setzte ihn an Riccis Möse an und schob ihn langsam hinein. "Aaaaah jaaaa ... ", keuchte sie. Ganz sanft begann ich sie nun zu ficken. "Stoß fest zu… nimm mich hart ran…", stöhnte sie. Sie wollte es auf die harte Tour. Na dachte ich mir, wenn du es so haben willst. Daraufhin stieß ich in unregelmäßigen abständen zu. Mal fickte ich sie langsam und mal schnell und hart. Unsere Unterleiber klatschten wild aneinander und das Bett quietschte und knarrte wieder. Ricci war total nass und Sonja holte sich mit zwei Fingern den Mösensaft und leckte ihn von den Fingern während sie sich heftig die Muschi rieb. Alles lief sozusagen "wie geschmiert". Ich war inzwischen schon überreif und konnte es nicht mehr länger zurückhalten. "Ich…komm…gleich…“stöhnte ich und Ricci erwiderte: "Ja… spritz… mich… voll… ich… will…es…spüren…“. Im gleichen Moment merkte ich auch schon, wie ich abspritzte. Sie hielt ihr mir Becken regungslos entgegen und wartete auf jeden Schub meines Spermas, der sich in ihren Eingeweiden sammelte. Erschöpft ließ ich mich neben sie aufs Bett fallen. "Du warst wieder klasse. Jetzt möchte ich dass du es noch mal mit Sonja treibst und dieses Mal möchte ich zusehen", stöhnte Ricci leise. "Klar, aber du musst mir schon ein bisschen helfen", erwiderte ich. "Lass mich das machen", sagte Sonja und sie legte sich neben mich und begann mir meinen Schwanz zu lutschen.
Sie beherrschte ihre Künste. Schon nach kurzer Zeit stand mein Schwanz wieder und war für neue Schandtaten bereit. Sonja wollte es ebenfalls in der Hündchenstellung. Schon kniete sie in derselben Position wie vorher Ricci und wartete sehnsüchtig auf mich bzw. meinen Schwanz. Ich begab mich hinter sie, setzte meinen Prügel an ihrer Möse an und stieß zu. Sonja ließ jetzt ihr Becken kreisen und unterstützte dadurch meine eigenen Bewegungen. Ihre Säfte tropften auf das Bettlaken. Eng schlossen sich ihre Schamlippen um meinen Schwanz und massierten ihn. Immer Geiler werdend stieß sie mir ihr Hinterteil kraftvoll entgegen. "Oooh… mein… Gott… ist… das… geil", stöhnte sie.
Da Sonja mit dem Kopf in Richtung Fußteil des Bettes kniete konnte ich auch die Tür wieder in Augenschein nehmen und siehe da, Jennifer war zurück. Sie stand vor der Tür und beobachtete uns aus großen Augen.
Ricci, die sich kraftvoll ihre Fotze rieb näherte ihren Kopf meinem und flüsterte: „Ich will sehen wie du sie in den Arsch fickst!“ Gleichzeitig legte sie ihre Hand auf meinen Bauch und drückte mich von Sonja weg, dann nahm Ricci meinen Schwanz in die Hand und setzte ihn an Sonjas Rosette an. Vorsichtig versuchte ich in sie einzudringen, was gar nicht so einfach war. Ricci merkte dies, stieß mich leicht beiseite und versenkte ihren Kopf zwischen Sonjas Arschbacken. Sie lutschte etwas Schleim aus Sonjas Möse und spuckte diese auf ihr Arschloch. Nun hatte ich freie Bahn in ihren Hintereingang. Sonja die zuvor Protestieren wollte, als ich nicht mehr in ihrer Muschi steckte, hatte jetzt mitbekommen was ich bzw. Ricci wollten und war sofort Feuer und Flamme. Ich versuchte ein zweites Mal von hinten in sie einzudringen. Diesmal gelang es mir. Ganz langsam und vorsichtig begann ich sie zu ficken. Während ich so zustieß, machte ich mir Gedanken, ob Sonja beim Analsex überhaupt einen Orgasmus bekommen würde. Aber ich brauchte mir nicht lange den Kopf zu zerbrechen. Sonjas stöhnen bestätigte meine Frage voll und ganz. Während ich sie stieß schaute ich auf ihren Arsch. Es sah einfach geil aus wie mein Schwanz immer und immer wieder in ihrem Hintern verschwand. Hart stieß sie ihren Hintern meinem Schwanz entgegen. Bei jedem harten Stoß stöhnte sie lauter und lauter.
Jenny rieb sich wieder die Fotze und ich konnte sehen dass sie mich mit gierigen Augen ansah. Sie wusste dass ich sie zum zweiten Mal gesehen hatte und produzierte sich regelrecht vor der Tür. Sie bewegte lasziv ihr Becken und schob sich nun vier Finger in ihr kleines süßes Fötzchen.
Ich konzentrierte mich jetzt wieder auf den Fick mit Sonja.
Ricci, die die ganze Zeit nur zugesehen und sich die Möse gerieben hatte, legte sich nun auf den Rücken und kroch unter die geil stöhnende Sonja. Sonja und Ricci lagen nun in der 69er Stellung. Nun konnte Ricci Sonja ihrerseits noch mehr anheizen, indem sie deren Kitzler mit ihrer Zunge verwöhnte, was gar nicht so einfach war, denn Sonjas Unterleib flog bei meinen Stößen nur so vor und zurück. Sonja musste ihr Becken etwas senken damit Ricci besser an ihren Kitzler kam. Ich merkte, wie sich Sonjas Rosette noch mehr verengte und es mir immer schwerer viel sie zu ficken. Aber ich tat mein bestes und machte fleißig weiter. Allerdings in einem langsameren Tempo, dass mir es noch länger ermöglichte, meine kleine von hinten zu ficken, ohne dass es mir nach den nächsten paar Stößen kommen würde. Fleißig leckte währenddessen Ricci weiter an Sonjas Muschi. Dabei schlürfte, schmatzte und trank sie Sonjas Säfte die ihr in Strömen aus der Möse flossen. "Ich… halt's… nicht… mehr aus… Schatz …spritz…endlich…“ stöhnte Sonja laut. Ich erhöhte mein Tempo und begann zu schwitzen wie ein Schwein. “Aaaaah... ich… halt's… nicht… mehr… aus...“, das waren ihre letzten Worte. Danach brachte sie kein Wort mehr heraus. Sie legte ihren Kopf seitlich auf Riccis Oberschenkel und stöhnte laut im Takt, jedes Mal, wenn ich in sie hineinstieß. Meine Hoden verkrampften sich, zogen sich zusammen und mein Sperma sprudelte durch mein Glied um dieses dann, durch die Eichel zu verlassen. Unter lautem aufschreien, entlud ich mich in Sonjas heißem Darm. "Jaaaa komm… Spritz mich voll… Fick meinen Arsch... Jaaaaaaa...“schrie sie mir entgegen. Ich hatte alles was ich hatte verschossen und genoss nur noch Sonjas heißen, gut geschmierten Darm. Langsam zog ich meinen Schwanz aus ihrer Rosette. Spermafäden zogen sich von ihrer Rosette zu meinem Schwanz, aus ihrem Loch quoll mein Sperma nach draußen und lief ihr Richtung Scheide und an den Schenkeln herunter. Ricci machte sich sofort darüber her und begann alles von Sonja abzulecken.
Ich sah zur Tür. Jenny winkte mir zum Abschied zu und ging endgültig ins Bett. Auch wir legten uns zum Schlafen hin, aber vorher wurde noch ein wenig gekuschelt und gestreichelt.
Ich wachte am anderen Morgen gegen neun Uhr auf, schlängelte mich so leise wie möglich aus dem Bett und ging, nachdem ich mir etwas angezogen hatte, nach unten. Im vorbeigehen warf ich einen Blick in Jennys Zimmer, deren Tür einen großen Spalt offen stand. Sie lag auf dem Bauch und hatte die Decke weggestrampelt. Ihr kleiner Apfelförmiger Knackarsch lachte mich regelrecht an. Ich verdrängte den Gedanken an eine Nummer mit ihr und ging in die Küche um Kaffee zu kochen. Der Kaffee war gerade fertig und die Brötchen wollte ich gerade aus dem Ofen nehmen, da kamen Sonja und Ricci in die Küche geschlendert. „Wie sieht’s aus Loverboy“, begrüßte mich Ricci und versetzte mir einen klaps auf den Hintern, „wir wollen zum Skilaufen, kommst du mit?“ Sie setzte sich an den Tisch und sah mich an. Sonja küsste mich und setzte sich dazu. Ich antwortete Ricci: „Nee du, lass mal, mit meinen kaputten Knöcheln nicht, Sonja kann ein Liedchen davon singen.“ „An die hab ich gar nicht gedacht“ sagte Sonja, „der Arzt hat ihm ja Wintersport wie Ski oder Schlittschuhlaufen verboten.“
„Wie wollt ihr eigentlich Skilaufen, ich habe kleinen Skilift an der Piste die zum Haus gehört gesehen?“ fragte ich. Ricci sagte daraufhin: „Ist doch ganz einfach, im Schuppen hinter dem Haus ist ein Motorschlitten, damit fahren wir auf die andere Seite des Berges. Da ist eine öffentliche Skipiste und dort können wir uns auch Ski leihen, um deine Frage vorzunehmen.
Ich wollte tatsächlich gerade Fragen wo sie die Ski hernehmen wollen. „Na von mir aus, dann viel Spaß. Ich nehme mir mein Buch und mache es mir auf der Couch bequem“ sagte ich und fügte hinzu: „Soll ich was zum Mittagessen machen?“ „Nein, wir Essen dort was“ sagte Sonja. Lange Rede, kurzer Sinn, die beiden wollten am frühen Abend wieder zurück sein.
Nach dem Frühstück gingen beide Duschen und machten sich dann fertig. Gegen elf hörte ich den Motor des Schlittens und die beiden fuhren ab. Jenny schien noch zu schlafen, die Nacht vor unserer Schlafzimmertür schien sie geschlaucht zu haben. Ich ging nun ebenfalls Duschen und zog mich dann auf die Couch zurück. Gegen zwölf hörte ich eine Tür und darauf Schritte auf der Treppe. Jenny huschte in einen Hemd an mir vorbei. Hey das ist ja mein rot schwarzes Flanellhemd dachte ich und als sie aus der Küche kam und eine Tasse in der Hand hielt fragte ich sie: „Wie kommst du zu dem Hemd?“ Sie baute sich mit gespreizten Beine vor mir auf und sagte: „Wenn ich dich schon nicht bekommen kann, dann will ich wenigstens etwas tragen das nach dir riecht!“ Ich besah sie mir und musste schlucken, mein Hemd stand ihr hervorragend. Sie hatte nur den mittleren Knopf des Hemdes geschlossen, ich konnte ihre Brüste erahnen und ihre süße kleine Fotze in voller Pracht sehen. „Du kannst nicht einfach an anderer Leute Schränke gehen“ sagte ich leicht verärgert. Sie zuckte mit den Schultern und meinte nur: „Ich gehe jetzt erstmal eine Runde in die Sauna!“ Sie drehte sich um und ließ mich sprachlos zurück.
Nach einer halben Stunde war sie schon wieder da und zwar nackt. Sie lief an mir vorbei und ging nach oben, von wo sie eine Minute später schon wieder zurückkam. Sie hatte eine Gymnastikmatte dabei und legte sie im Wohnzimmer aus, dann begann sie irgendwelche Übungen zu machen und ich beobachtete sie dabei über den Rand meines Buches. Sie machte Dehn und Streckübungen, aber immer so das ich ihre Möse direkt einsehen konnte. Sie legte sich dann auf den Rücken und schwang ihre Wunderschönen Beine nach hinten über den Kopf und stellte die Fußzehen auf den Boden. Der Anblick der sich mir bot war Phänomenal, ihre Muschi öffnete sich ein wenig und ich konnte auch ihre sehr hübsche Rosette sehen. Ich blieb äußerlich völlig unbeeindruckt, aber im inneren Brodelte es und ich konnte spüren wie sich mein Schwanz langsam aufrichtete ohne dass ich es verhindern konnte. Das kleine Luder machte mich hier schon wieder an und mein dummer Schwanz begann seinen eigenen Kopf durchzusetzen. Er erhob sich in Habachtstellung und Jenny konnte sich ein lüsternes Lächeln nicht verkneifen als sie sagte: „Dir gefällt wieder was du siehst, nicht wahr? Komm doch rüber zu mir und reagier deine Geilheit ab!“ Ich hob demonstrativ das Buch vor die Augen und versuchte mich, natürlich vergeblich, darauf zu konzentrieren. Als ich nach einer halben Minute wieder aufblickte war Jenny verschwunden und mein schon leicht schmerzender Schwanz begann sich wieder zu entspannen. Ich hingegen entspannte mich nicht, was hatte dieses geile Stück vor? Irgendetwas führte sie im Sc***de das war mir klar, aber was zum Donnerwetter? Das Buch hatte ich beiseite gelegt und ich sah mich so unauffällig wie möglich um. Als mein Blick nach draußen fiel sah ich das es angefangen hatte wie verrückt zu Schneien. „Mist“ sagte ich leise, da ich mit dem Gedanken gespielt hatte spazieren zu gehen um Jenny auszuweichen. Das konnte ich jetzt vergessen. Ob ich im Schlafzimmer sicherer wäre? Gott bewahre nein, da würde ich sie geradezu einladen. Sauna? Nee, geht auch nicht.
Ich schlich leise durch das Wohnzimmer auf der Suche nach einer Idee wie ich ihr entkommen könnte, aber…wollte ich das überhaupt noch? Jennifer reizte mich ungemein und das letzte Mal das ich eine Neunzehnjährige hatte ist auch schon ein wenig her. Ja richtig, ich war einundzwanzig und sie hieß Beate, ich hatte sie in der Disco kennen gelernt. Ich wollte mich weiterhin vorsichtig umsehen als ich Geräusche eindeutiger Art aus der Küche vernahm. Auf leisen Sohlen schlich ich zum Türrahmen und lugte um die Ecke. Jenny saß auf dem Küchentisch und schob sich den Flaschenhals einer leeren Weinflasche in die Fotze. Sie vögelte sich und hatte den Kopf in den Nacken gelegt. Mein Schwanz richtete sich schlagartig auf und ich warf alle Bedenken über Bord. Das kleine Luder wollte gefickt werden und ich würde sie ficken. Sie stöhnte geil auf und rief plötzlich: „Thoooomaaaas, kommst du mal? Ich brauche deine Hilfe!“ Ich trat um die Ecke und sagte: „Das sehe ich. Stell die Pulle weg, ich hab was Besseres!“ Jenny grinste mich an, knallte die Flasche auf den Tisch und schwang sich von demselben herunter. Sie kam auf mich zu, ging in die Knie, zog mir die Hosen herunter und schob ihre Lippen über meinen Schwanz. Das kleine Miststück konnte verdammt gut Blasen. Sie leckte, kaute und saugte an meinem Prügel das mir hören und sehen verging. Als sie dachte dass sie genug an mir gelutscht hatte richtete sie sich auf und wir verschmolzen zu einem nicht enden wollenden Kuss. Ich drückte sie gegen den Küchentisch und schob ihr meinen linken Mittelfinger in die Möse.
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Posted by DKK99
4 years ago    Views: 1,425
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4 years ago
geil :)