Conni, Ricarda, meine Frau und ich 2 a

Sonja erzählte Ricci dass wir am Freitag bei Conni zum Abendessen eingeladen seien und fragte dann ob sie auch kommen würde.
Ricci sagte darauf: „Ich kann leider nicht. Ich muss am Freitag früh zu einem Computerlehrgang nach Göttingen. Wir bekommen ein neues System und das muss ich bedienen lernen“. „Schade“ sagten Sonja und ich unisono, „aber es lässt sich ja nicht ändern, komm Schatz wir ziehen uns an. Wir müssen morgen früh ja wieder raus, “ setzte ich hinzu.
„Wollt Ihr jetzt noch nach Hause fahren“? fragte Ricci. „Bleibt doch hier. Das Haus ist groß genug“.
„Schon“ gab ich zurück, „aber ich muss um sieben auf der Baustelle sein und Sonja erst um acht auf der Arbeit. Ich hab nur das Firmenauto hier“.
Ricci lachte und meinte: “Ich kann unsere süße doch auf die Arbeit fahren, ich fange erst um neun an“. Somit war es beschlossen und wir übernachteten gemeinsam in Riccis riesigem (3m x 3m) französischem Bett.
Als ich am anderen morgen gegen sechs aufwachte lagen Sonja und Ricci eng umschlungen im Bett.
Ich schlich mich nach draußen, zog mich an und ging noch mal hinein um den beiden einen Kuss zu geben. Dann fuhr ich los um den Stift in der Firma abzuholen. Wir mussten auf der Baustelle einige Extrastunden einlegen weil der Bau am Freitag fertig werden sollte und wir freitags immer früher Schluss hatten. So kam ich erst gegen neun Uhr abends heim und fiel nach dem Abendessen, das Sonja Warmgehalten hatte, sofort ins Bett.
Am Freitag war bei uns immer um 14:00 Uhr Schluss, aber durch die heutige Bauabnahme verzögerte sich unser wohlverdienter Feierabend um fast eine Stunde. Architekt und Bauherr hatten nichts zu beanstanden und so machten wir uns nach etwas Smalltalk auf den Heimweg.
Zuhause angekommen fiel mir der fehlende Küchendunst auf. Ach ja, wir würden ja heute bei Conni zu Abend essen und da bleibt bei uns die Küche kalt, nur Brot und Wurst. Aber nicht mal das gab es. Sonja saß nackt und mit gespreizten Beinen am Tisch. Ich bewunderte gerade Ihre wunderschöne Möse die schon leicht geöffnet war, als sie mich anlächelte und sagte:
„Heute Mittag gibt es nur den Nachtisch. Ich bin schon den ganzen Tag scharf wie Nachbars Lumpi.“
Ich fing an mich auszuziehen und erwiderte mit lüsternem Blick: „Den Nachtisch lass ich mir nicht entgehen!“ Als ich nackt war bedeutete Sonja mir mit dem Zeigefinger näher zu kommen. Ich ging auf sie zu und als ich vor ihr stand senkte sie ihren Kopf und nahm meinen halb erigierten Schwanz in den Mund um ihn zu blasen. Gierig verschlang sie meinen Schwanz und sog ihn tief in ihren Mund. Ich konnte es gar nicht glauben, mein Schwanz richtete sich sofort steil auf. Was Sonja mit ihrer Zunge machte, war für mich mal wieder unfassbar.
Es dauerte nicht lange, bis Sonja meinen Schwanz nur noch mit weit geöffnetem Mund bewältigen konnte, aber inzwischen hatte sie sich daran gewöhnt und hatte keine Probleme damit. Sonja nahm meine Hände, führte sie zu ihrem Hinterkopf und presste sie dagegen. Versuchsweise zog ich ihren Kopf an mich heran und genoss zum ersten Mal das unglaubliche Gefühl, dass sich mein Schwanz tief in ihre Kehle bohrte. Stöhnend erhöhte ich das Tempo und Sonja musste sich an meinen Beinen festhalten, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren.
Sie hatte es vorher ein paar Mal versucht, aber noch nie war es ihr gelungen, meinen Schwanz so tief in ihren Rachen zu bekommen und mein Schwanz ist nicht gerade klein. Gierig zog sie mich noch fester an sich heran und kostete die neue Erfahrung richtig aus. Nach einer Weile hatte ich dann das Gefühl, dass mein Schwanz noch einmal anschwellen würde und gleichzeitig musste ich laut aufstöhnen. Ein heißer Spermastrahl schoss in ihren Mund und da sie nicht so schnell schlucken konnte, quollen ein paar Tropfen über ihre Lippen. Stöhnend hielt ich mich an Sonjas Kopf fest. Ich wusste nicht was mich mehr erregt hatte, das völlig neue Gefühl oder dieser Anblick; vor allem, als mein Sperma aus Sonjas Mund quoll und sie es schnell mit ihrer Zunge wieder aufleckte.
Sonja wartete, bis ich meine Augen wieder geöffnet hatte und sah mich fragend an. Immer noch schwer atmend sank ich in die Knie und nahm meine Frau in den Arm. "O, Sonja, das...das war klasse, das schönste Orale Erlebnis das ich jemals hatte." Sonja antwortete nicht sofort sondern presste sich eng an mich. Erst nach einer ganzen Weile stand sie auf und zog mich dabei mit hoch. "Komm...", sagte sie leise, „jetzt will ich auch ein Oralerlebnis haben!“
Ich drückte Sonja auf den Küchentisch, spreizte ihre Beine auseinander, senkte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und presste mein Gesicht auf die schon feucht glänzenden, blitzblank rasierten Schamlippen. "Mmmm...", stöhnte Sonja auf, als meine Zunge langsam ihren Kitzler umspielte. Sonja drängte mir ihren Unterleib entgegen und spreizte ihre Beine so weit es ging auseinander. Dann griff sie stöhnend mit beiden Händen nach ihren nassen Schamlippen und zog sie weit auseinander. Ich hob für einen Moment den Kopf und betrachtete die dunkle Höhle mit den tiefroten, nassen Wänden aus der Nähe. Der dick angeschwollene Kitzler stach vorwitzig und einladend hervor und schien langsam zu pulsieren. "Oooh...weiter...", stöhnte Sonja. "Bitte mach weiter...das ist herrlich...Oooh...Jaaa...Jaaa...Mmmm...Ja...Ja..!" Ich ließ meine Zunge über die nassen Schamlippen und den heftig zuckenden Kitzler wirbeln, bis Sonja einen ersten heftigen Orgasmus hatte und schob mich dann über sie. Langsam schob ich meinen mittlerweile wieder harten Schwanz in ihre immer noch zuckende Fotze und wurde dafür mit weiterem Stöhnen belohnt.
"Oooh...Jaaa...Tiefer...Mmmm...Jaaa...Oh, Thomas...Thomas...Oooh...Jaaa...!" Dann kamen nur noch undeutliche Laute aus Sonjas weit geöffnetem Mund, so als ob ich ihr bei jedem Stoß die Luft aus dem Körper drücken würde. Ein paar Mal stieß sie dazu auch noch einen unterdrückten spitzen Schrei aus. Immer wieder stieß ich meinen Schwanz tief in Sonjas zuckende, nasse Fotze. Dann zog ich ihn fast ganz heraus und ließ nur die Schwanzspitze schnell und kurz über ihre Schamlippen gleiten, bevor ich ihn wieder tief und hart hinein stieß und nach ein paar Stößen wieder von vorne anfing. Schließlich spürte ich, dass ich gleich kommen würde. "Mmmm...Sonja...", stöhnte ich. "Oooh...Jetzt...Jetzt...!" "Jaaa...Fester...Fester...!" stöhnte Sonja und zog mich mit allen Vieren hart an sich heran. "Tiefer... Oooh...Jaaa...Sag mir, wenn du kommst...sag's mir...Oooh...!" "Jetzt...Jaaaaa...Ich kommeeee...!"
Heftig zuckend spritzte mein Schwanz einen Schwall Sperma nach dem anderen heraus, drei, vier, fünf Mal und jedes Mal bäumte sich Sonja stöhnend unter mir auf. Stöhnend sackte ich auf Sonja zusammen, stützte mich dann aber gleich auf den Ellbogen ab, damit Sonja nicht mein ganzes Gewicht zu tragen hatte. Langsam beruhigte sich ihr Atem wieder und schließlich hatte ich wieder genug Kraft, um mich nur mit den Armen abzustützen. Ich küsste Sonjas harte Brustwarzen und fing dann an mich nach oben zu Ihrem Mund zu knabbern. Sonja räkelte sich wohlig unter mir und zog mich wieder eng an sich heran. Mein nun halbharter Schwanz wurde dabei ein Stückchen tiefer in ihre glitschige Fotze geschoben und richtete sich sofort wieder ein bisschen auf.
"Oh, Gott...", stöhnte Sonja auf, "kannst du etwa schon wieder?" "Aber nur, wenn du auch willst." Sonja presste mich mit ihren Unterschenkeln zwei, drei Mal an sich heran.
Ich streichelte ihre Brüste, erhob mich und half ihr vom Tisch. Die Hände auf der Stuhllehne abgestützt, wackelte Sonja fordernd mit ihrem Hintern. Stehend setzte ich meinen Schwanz wieder an ihren nassen Schamlippen an und schob ihn langsam hinein. Laut schmatzend quoll ein Rest Sperma hervor und tropfte zu Boden. "Jetzt muss ich den Boden wischen.", lachte Sonja. "Dann machen wir uns um den Rest auch keine Gedanken mehr“, lachte ich." Wie zur Bestätigung fielen noch ein paar Tropfen herunter als ich richtig zustieß. Und gleich stöhnte Sonja wieder los. Ich wusste nicht, ob das so schnell passierte, weil sie noch so erregt vom ersten Mal war oder weil sie ihre Hemmungen endgültig abgelegt hatte. "Oooh...Jaaa...Gib's mir...Fester...!", stöhnte Sonja.
Ihre festen Arschbacken klatschten bei jedem Stoß gegen meinen Sack und erhöhten die erregende Geräuschkulisse noch. Ich fand es noch erregender, als Sonja sich mit dem Brustkorb abstützte und ihre Arschbacken mit den Händen weit auseinander zog, damit ich auch wirklich ganz tief in sie eindringen konnte. Schmatzend fuhr mein Schwanz in ihrer aufklaffenden Fotze ein und aus und mit jedem Mal wurde die Pfütze auf dem Küchenboden größer.
Ich spürte, dass es nicht mehr lange dauern würde und griff nach Sonjas schwingenden Brüsten. Die harten Brustwarzen schienen sich in meine Handflächen zu bohren und dabei noch ein wenig größer zu werden. "Oooh...Sonja...Mmmm...Ich komme...Jetzt...Jaaa...!" "Ja...Ja...Ja...Fester...Fester“, stöhnte Sonja laut, „Fick mich...Thomas...Fick mich...Oooh...Jaaa...Oh...Oh... Ja...Ja...Ja...Jaaa...!" Wieder bäumte sich Sonja vor mir auf, als mein Sperma in ihren Leib schoss und gleich wieder aus ihrer Möse gepresst wurde. Stöhnend ließ sie sich dann auf den Stuhl gleiten und meinte dann zu mir gewandt: „Hoffentlich hast du jetzt noch genug Kraft für heute Abend, denn da hast du gleich zwei die scharf auf einen harten Schwanz sind!“
„Das lass mal meine Sorge sein, mein Schatz“ erwiderte ich und küsste sie tief und innig.
Mittlerweile war es nach 17:00 Uhr geworden und wir mussten uns noch Duschen und umziehen, da wir ja um 19:00 Uhr bei Conni sein sollten. Ich ließ Sonja zuerst unter die Dusche, da ich aus Erfahrung weiß das es bei Ihr immer etwas länger dauert sich Ausgehfertig zu machen. Ich brauchte nur knappe fünf Minuten zum Duschen, aber Sonja fast eine Viertelstunde. Als ich aus der Dusche kam trug Sonja schon einen knielangen Blauen Rock und eine Sonnenblumengelbe Bluse. Wieso war sie denn schon angezogen fragte ich mich.
Sonja ging ins Bad zurück und fönte ihre Langen Haare trocken. Ich zog mir Socken, eine Boxershorts, Jeans und Schuhe an. Hemd drüber, in die Hose stopfen fertig. Sonja wollte heute fahren und so nahm ich schon mal den Schlüssel ihres kleinen Ford Ka aus dem Schlüsselkasten und rief ins Bad: „Bist du noch nicht fertig? Wir kommen noch zu spät!“
„Meine Haare sind noch nicht trocken“ schallte es aus dem Bad zu mir heraus.
„Die kannst du auch während der Fahrt trocknen“ entgegnete ich.
„Wie soll das denn gehen bitteschön?“ erwiderte Sonja, von der ich nur den Haarschopf sehen konnte weil sie sich die Haare über den Kopf nach vorne geworfen hatte und sie mit dem Fön bearbeitete. „Ist doch ganz einfach“ sagte ich mit breitem Grinsen, „Fenster auf, Kopf raus, Fahrtwind, Haare trocken!“
„Du Depp“ kam es unter der Haarpracht hervor, „dann sehe ich aus wie ein Explodierter Wischmopp wenn wir ankommen!“
„Dann können wir mit dir ja nach dem Essen die Reste vom Tisch wischen“ lachte ich, „und danach stellen wir dich in die Besenkammer.“
Sonja brummte irgendetwas in ihren nicht vorhandenen Bart und nach weiteren zehn Minuten föhnen konnten wir endlich losfahren.
Wir mussten quer durch die ganze Stadt und brauchten Dank des gottverdammten Feierabendverkehrs gute fünfundvierzig Minuten. An jeder Ampel Stop and Go, zum Haare ausraufen. Wir mussten ein paar Nebenstraßen weiter parken weil wir keinen Parkplatz in Connis Wohnungsnähe bekamen und so waren wir gezwungen ein Stück zu laufen.
Endlich angekommen war es schon kurz nach 19:00 Uhr. Sonja drückte auf den Klingelknopf und der Türsummer ertönte. Die Tür ging auf und wir sahen Connis Tochter Melanie fröhlich grinsend aus der Wohnungstür schauen. „Sie sind daaahaaa“ erklang ihre kindlich helle Stimme so laut das man es mit Sicherheit noch im Nachbarhaus hören konnte.
Sie rannte zurück in die Wohnung, wir gingen hinein und ich schloss die Tür. Steffan kam aus seiner Zimmertür und nahm mich sofort in Beschlag. Er zeigte mir sein Zimmer mit der großen Carrera-Bahn die den gesamten Fußboden einnahm. „Spielst du mit?“ fragte er und ich ließ mich nach einem Kopfnicken auf den Fußboden sinken und nahm den Steuerungsknopf in die Hand. Sonja war weiter in die Küche zu Conni gegangen. Es entwickelte sich ein hartes Rennen zwischen Steffan und mir, der kleine war verdammt gut.
Aus der Küche hörte ich nur das übliche Geschirrklappern und ab und zu einige undeutliche Gesprächsfetzen. Nach zirka fünfzehn Minuten hatte Steffan das Rennen gewonnen, ich hatte keine Chance zu gewinnen da ich das Auto ein paar Mal aus der Führungsschiene gekickt hatte. Wir standen auf und gingen zu den drei Grazien in die Küche. „Hallo Thomas“ erschallte Connis warme Stimme und sie umarmte mich herzlich, „hat dich unser Rennfahrer endlich aus den Klauen gelassen“. „Ja“ antwortete ich, „aber so schlimm ist das nun auch wieder nicht. Du weißt ja, das Kind im Manne, hä, hä“. Conni trug einen Rock aus schwarzem Baumwollstoff und eine weiße Bluse aus dünnem Satin durch die man das Muster ihres BHs sehen konnte. Ich wurde jetzt schon scharf. Das Essen war fast fertig und so hatte Conni Zeit uns Ihre Wohnung zu zeigen. Nichts besonderes, eine einfache Mietwohnung mit 100 qm Wohnfläche, vier Zimmer, zwei Toiletten, Küche mit separatem Zugang zum Wohnzimmer, Balkon; aber sehr geschmackvoll eingerichtet. Die Kinderzimmer hatten die gleichen Möbel, alles von IKEA, nur der Krimskrams der Kinder machte den Unterschied. Das Wohnzimmer war augenscheinlich auch vom schwedischen Möbelhersteller, helle, über die ganze Wandseite verlaufende Wohnwand, beigefarbene Eckledercouch mit zwei dazugehörenden Sesseln und dazu passendes Mediacenter mit Fernseher und DVD-Player. In der Ecke des Raumes ein Erlefarbener Kulissentisch mit sechs dazugehörenden Stühlen als Essecke. Connis Schlafzimmer war recht spartanisch eingerichtet, nur Schrank und Bett. Aber was für eines. Kopf und Fußteil aus geschmiedetem Messing mit Ornamenten in Blumenoptik. Sonja gefiel es sehr. Wir gingen zurück ins Wohnzimmer und Conni trug das Essen auf, Glasierte Rinderlende mit Semmelklößen und Blaukraut. Es schmeckte ausgezeichnet und wir hauten alle mächtig rein.
Die beiden Frauen unterhielten sich miteinander, ich alberte lieber etwas mit den Kindern herum und so verging die Zeit sehr schnell. Es wurde kurz vor 21:00 Uhr und die Kinder sollten sich langsam Bettfertig machen. Wie zu erwarten gab es das übliche Zetern und Maulen, doch Conni ließ sich nicht erweichen. Das einzige was die beiden Kinder ihrer Mutter abringen konnten war das ich sie zu Bett bringen durfte. Sonja und Conni begannen dann den Tisch abzuräumen und ich beaufsichtigte Melanie und Steffan während sie sich zum Schlafengehen fertig machten. Ich brachte zuerst Melanie zu Bett und sie zeigte mir noch voller Stolz ihre Puppensammlung bevor ich sie zudeckte, ihr eine gute Nacht wünschte und die Tür beim hinausgehen schloss.
Steffan wollte mich noch zu einem neuerlichen Autorennen überreden aber ich blieb hart und packte ihn ins Bett, mit dem Versprechen das wir morgen ein neues Rennen fahren würden.
Als ich die Tür zu seinem Zimmer von außen schloss hörte ich nur die Geräusche der Spülmaschine aus der Küche dringen und ging vorsichtig den Gang entlang.
Ich lugte um die Ecke und sah Sonja und Conni eng umschlungen vor dem Herd. Ihre Zungen kämpften heftig miteinander und jeweils eine Hand war unter dem Rock der anderen verschwunden. Ich wurde endgültig von meiner Geilheit übermannt und sagte: „Vernascht ihr euch gegenseitig zum Nachtisch?“
Conni löste sich von Sonja und erwiderte: „Wir haben schon mal ohne dich angefangen. Lasst uns doch ins Wohnzimmer gehen.“
Im Wohnzimmer angekommen setzte Conni sich erst mal auf die Couch, während mich Sonja zu sich rief und mich wild küsste. "Zieh mich aus Thomas. Aber ganz langsam und zärtlich." Ich stand hinter Sonja und fing an ihre Bluse aufzuknöpfen. Conni konnte nun genau sehen, was mit Sonja geschah. Zärtlich über ihre Haut fahrend öffnete ich die Bluse Knopf für Knopf und legte ihren zarten BH frei. Meine Hände streichelten weiter ihre Haut und ganz leicht berührte ich auch ihre Brüste, was Sonja mit einem leichten wohligen Seufzer kommentierte. Die Bluse streifte ich ab und löste langsam den Gürtel ihres Rockes und zog den Reißverschluss runter. Meine Blicke gingen zu Conni hinüber, die wie gebannt auf das Schauspiel starrte, das wir ihr boten. Ihre Augen waren weit aufgerissen und sie konnte die Erregung nur schwer verbergen.
Hinter Sonja kniend zog ich den Rock langsam herunter und ließ meine Zunge über ihren schönen Hintern gleiten. Ihr Slip war aus Seide und ein dünnes Stück dieses kostbaren Materials verschwand in ihrer Poritze. Wann hat sie den denn gekauft, fragte ich mich still. Ich roch den intensiven Duft ihrer Muschi und als der Rock gefallen war, stieg sie hinaus und spreizte ein wenig die Beine. Sie stand nun nur noch in ihrem BH, dem Hauch eines Slips und Pumps vor Conni, die mit einem leichten Stöhnen auf diesen Anblick reagierte. Da merkte ich, dass ihr Slip ein ganz spezieller war. Sonja beugte sich ein wenig nach vorn, spreizte die Beine etwas mehr und ich sah direkt in ihre rasierte Möse. Dieser Slip hatte noch eine Öffnung zwischen den Beinen, der mir von ihrer Rosette bis zur Muschi alles zeigte! Ich konnte einen Seufzer der Überraschung nicht verbergen und war begeistert über diesen herrlichen Anblick. Sonja bemerkte offensichtlich meine Blicke, da sie mit dem Hintern wackelte und mir ihre Muschi förmlich ins Gesicht streckte.
"Oh Sonja, was für ein Anblick! Seit wann hast du solch geile Wäsche?“ fragte ich. „Mmmmmh...mir läuft das Wasser im Mund zusammen." Ich konnte gar nicht anders, als an ihrer Möse den Duft ihrer Geilheit in mich aufzunehmen. Ich näherte mich mit meiner Zunge ihrer schon erregten und leicht geöffneten Muschi. Ganz sanft und vorsichtig streifte ich die Innenseiten ihrer Schenkel. Ich war darauf bedacht, sie noch nicht an Ihren empfindlichsten Stellen zu berühren. Das Zucken ihrer Schenkel und das Zittern Ihrer Hände bewiesen mir, dass mein eingeschlagener Weg richtig war. Sie beugte sich noch mehr nach vorne und stützte sich mit den Händen auf Ihren Knien ab. Ihre Muschi öffnete sich noch ein bisschen mehr und ihre Schamlippen waren schon deutlich geschwollen und gaben den Blick in ihr rosarotes und feuchtes Paradies frei. Deutlich waren die ersten Tropfen ihrer Erregung zu sehen und unendlich langsam und vorsichtig näherte sich meine Zunge diesen Lippen und berührten sie. Ein lautes Stöhnen kam nun von Sonja und ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und sog ihre Schamlippen zwischen meine Lippen. Nach all den Jahren unserer Ehe schmeckte mir Ihre Muschi immer noch genauso gut wie am ersten Tag. Sonjas Beine erzitterten, als ich mich nicht mehr zügeln konnte und meine Zunge geradewegs tief in ihre heiße Fotze stieß. Sie war so nass und offen, dass ich sie nun richtiggehend ficken konnte und stieß meine Zunge immer wieder so tief wie es ging in sie hinein. Meine Nase kam jedes Mal ganz nah an ihr süßes Poloch und der Duft der machte mich wahnsinnig.
Durch die Beine nahm ich nun auch Conni wieder war, die das Schauspiel natürlich auch nicht unberührt gelassen hatte. Gebannt schaute sie auf uns, während ihre Hände damit beschäftigt waren ihren Slip über der Muschi zu streicheln, während ihr Rock um ihre Knöchel hing.
Sonja stöhnte schließlich: "Oh Thomas, hör auf. Das halte ich sonst nicht mehr länger aus. Geh lieber zu Conni und zieh sie aus."
"Ja, komm her und zieh mich aus. Ich warte nur darauf von Dir verwöhnt zu werden." Conni war schon unglaublich erregt und die Deutlichkeit ihrer Sprache ließ keine Wünsche übrig. Schweren Herzens ließ ich von Sonjas Muschi ab und begab mich zu Conni, die mit geilem Blick in den Augen auf die Beule in meiner Hose starrte. "Mmmm, das sieht gut aus...aber damit lassen wir uns noch etwas Zeit. Zieh meine Bluse und den BH aus und verwöhne meine Brüste mit Deinem Mund!" Das waren doch mal klare Anweisungen und Conni rutschte an die Kante der Couch und folgte den Bewegungen meiner Hände. Mit zitternden Händen knöpfte ich ihre Bluse auf, wobei mein Blick immer wieder tiefer wanderte. Ihr Slip war gut sichtbar und auch die deutlichen Spuren ihrer Erregung. Ihre Säfte hatten einen großen Fleck auf dem Stoff gebildet und ich konnte es nicht abwarten ihre Möse freizulegen, mich an dem Anblick zu weiden und meine Zunge in ihr zu versenken. "Ja, schau genau hin Thomas. Mein Fötzchen läuft schon über. Da darfst Du gleich dran lecken, aber erst kümmerst du dich um meine Brüste, bitte!" Sie zog meinen Kopf ganz nah an ihre Brüste, die nur noch von ihrem BH verdeckt waren, die Bluse hatte sie schon abgelegt. Auch Conni hatte wunderschöne feste, wohlgeformte Brüste, die ich ja schon bei ihrer Nummer mit Sonja in unserem Ehebett gesehen hatte. Ihre Brustwarzen stachen schon durch den Stoff des BHs und vorsichtig nahm ich sie in meinen Mund. Meine Zähne fanden die harten Knospen und reizten sie ein wenig, während ich Connis lautes Aufstöhnen wahrnahm. Sie griff nach hinten, löste den Verschluss und gab mir den Anblick auf ihre wundervollen Brüste frei. Einen Augenblick verharrte ich, den Anblick aufsaugend: "Oh Conni...die sind wundervoll." Unsere Blicke trafen sich kurz und sie nahm meinen Kopf in die Hände und drückte ihn auf ihren Busen. Meine Zunge umspielte ihre harten Nippel, die mächtigen Widerstand boten und ich nahm sie wieder fest zwischen die Lippen, saugte daran und reizte sie. Meine freie Hand streichelte über ihre andere Brust und fühlte auch dort die schon harte Erregung. Conni stöhnte immer lauter. Plötzlich spürte ich wie meine Hand weg geschoben wurde und ich sah aus dem Augenwinkel wie Sonjas Zunge den Weg zu Connis Brustwarze fand. Beide lutschten wir nun voller Inbrunst und Freude an den harten Nippeln und ihr Stöhnen wurde lauter. "Mmmmmh...ja...das ist gut...lutscht an meinen Nippeln...fester...das ist schön...jaaaa...knabbert mal dran...Aaaaah...einer von euch muss sich aber jetzt mal um meine Muschi kümmern...komm Thomas...zieh mir den Slip aus und leck mein Fötzchen." Nichts lieber als das und in Windeseile hatte ich ihr den kleinen schon völlig durchnässten Slip die langen Beine herunter gezogen und kniete nun vor der Couch. Conni schaute mir mit großen Augen zu und auch Sonja nahm aus den Augenwinkeln wahr, wie Conni sich ein wenig zurücksetzte und langsam die Beine spreizte und mir so den besten Einblick auf ihre Möse gönnte. Das Paradies tat sich auf und meine Augen saugten sich an dem geilen Anblick ihrer schön rasierten Fotze fest. Ohne zu zögern stieß ich meine Zunge in ihre hungrige Möse und leckte der Länge nach den köstlichen Saft, der aus ihr raussprudelte. Sie schmeckte hervorragend, ich konnte nicht genug bekommen und leckte wie ein Besessener. Ihr Stöhnen füllte den ganzen Raum. Conni war schon auf Wolke acht und genoss die Behandlung die Sonja und ich ihr angedeihen ließen. Ihr Kitzler war mächtig geschwollen und bisher hatte ich ihn noch nicht berührt, aber dieser schöne rosarote Knubbel lächelte mich an und ich saugte ihn zwischen meine Lippen. Connis Hände pressten meinen Kopf fest zwischen ihre Schenkel und da spürte ich schon ihr Aufbäumen, als die ersten Wogen ihres Höhepunktes heranjagten. "Jaaa...leck mich...weiter...fester...Hmm...jetzt...ich komme...Jaaaaaaa..." und sie kam mit einem lauten Schrei den sie durch ein Sofakissen dämpfte um die Kinder nicht zu wecken. Ströme ihres Mösensaftes flossen aus Connis wunderbarer Muschi und ich hatte Mühe alles von diesem herrlichen Saft in meinen Mund zu saugen. Ihr Becken krampfte sich rhythmisch zusammen und ich versuchte meinen Mund noch weiter auf ihrer Möse zu halten. Unglaublich...was für einen intensiven Orgasmus sie haben musste. Und wie viel Saft sie produzierte... Allmählich kam sie zur Ruhe und schnaufte nur noch etwas, als ich meinen mit ihrem Saft verschmierten Mund von ihrer Möse löste.
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Posted by DKK99
4 years ago    Views: 8,150
Comments (1)
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1 year ago
Wirklich sehr schön geschrieben man ist irgendwie mit dabei.
Kannst erne auch mal in meine Reinschnuppern