Urlaub in Ägypten Teil 6

Wir liefen wie ein verliebtes Pärchen Hand in Hand voll gepackt mit unseren Utensilien zurück zur Hotelanlage und verschwanden in unserem Bungalow
Da gingen wir unter die Dusche und wuschen uns den Sand von unseren Körpern und verschwanden ins Bett wo wir eng aneinander gekuschelt dann einschliefen in Gedanken ging ich noch mal zurück und dachte an das was wir am Strand alles heute Nacht gemacht hatten und schmunzelte Mein Sohn feiert heute seinen 20 Geburtstag und ich habe Ihn wohl das schönste Geburtstagsgeschenk beschert das eine Frau Ihren Liebling nur geben kann…..

Am nächsten morgen wurde ich wach, als ich merkte dass mein Sohn seinem enormen Liebesspeer gegen meinen Po drückte.
„Guten morgen Mama" hauchte mir Peter im Halbschlaf ins Ohr und schmiegte sich fester an mich.
Sein Vater hatte auch ein sehr großes Gerät gehabt, aber das was ich hinter mir an meinen Steißbein fühlte, sprach für ein noch größeres Kaliber.
Ich wurde so heiß und feucht. Peter griff im Halbschlaf in meinem Slip und begann meinen Kitzler zu reiben, es war sehr schön ich wurde von Ihm Masturbiert und konnte mich seiner Lust hingeben ich wünschte mir, dass der große Schwanz meines Sohnes meine Scheide voll ausfüllen würde. Ich drückte meinen Kopf fest an das Kopfkissen während Peter mit der rechten Hand meinen großen vollen Busen streichelte und massierte und mit der linken meinen Kitzler intensiv rieb.
Ich zitterte vor Lust meine Muschi war nass und heiß. Ich vibrierte am ganzen Körper.
Ich musste ein wenig verlegen lächeln, dieser Junge hatte etwas an sich, man konnte einfach nicht anders als ihn lieben und gern haben, dennoch riss ich so gut es ginge mich zusammen
Du hast diese Erfahrung. Ich liebe ihn als Mann und ich will Ihn. Was sollte daran falsch sein?".
Die Wahrheit war, auch ich liebte ihn über alles und auch ich wollte ihn -- wollte von ihm genommen werden. Es wurde sechs Uhr und ich wurde von ihm gestreichelt was schöneres konnte ich mir nicht wünschen ich rutschte von einen Wahnsinnsorgasmus in den nächsten , schliesslich schafte ich es mich von seinen zärtlichen Händen zu befreien , schließlich ging ich ins Bad machte meine toilettengeschäfte und als ich auf der Schüssel saß dachte ich mir, für diese Stundenlange Reizung musste ich einfach Peter belohnen und zog meine Push Up Hebe an, und den Stringtanga darüber ein Babydoll , kämmte mein Haar und ging wie in Trance ins Schlafzimmer zurück , stand vor dem Bett und beobachtete mein Sohn wie er friedlich im gemeinsamen Bett lag und schlief.
Ich atmete tief ein und streicheklte über das Babydoll meinen Busen , meine Nippel wurden hart, als ich mit meinen Fingern darüber streichelte.
Ich stand in sexy Wäsche neben unserem Hotelbett und streichelte wieder über meine Brust .
Die Rolladen im Bungalow waren geschlossen deshalb schaltete ich das Licht aus und legte mich ins Bett. Und legte mich zu meinen Sohn und presste meinen heissen Körper an seinen Rücken.
Ich küsste seine Schulter und knabberte an seinen Ohr und flüsterte zärtlich „Happy Birthday mein kleiner"
„Mama, so klein bin ich nun auch wieder nicht" Immerhin hab ich es auf 1.90 geschafft. Er drehte sich um und gab mir noch einen Kuss auf den Mund und schaute mir dabei tief in die Augen.
„Das ist ja eine tolle Aussicht hier was du mir bietest." Sprach mein Sohn
Ich krabbelte nach oben und legte mich auf Ihn und wir küssten uns ganz zärtlich
Ich lachte in mich herein und meinte „Ja da hast du recht“, erwiederte ich ,während ich seine Hand auf meinen Hintern spürte."
Ich lag auf meinen Sohn und wir küssten uns innig , meine Brüste pressten nun gegen seine Brust, es war ein unglaubliches Gefühl sie in meinen Armen zu halten und meinen Busen zwischen seine Brust zu klemmen.
„Schatz ich hab dich lieb, noch mal Happy Birthday und danke für die letzten tollen Nächte mit Dir"
„Danke mein Liebling, nein ich hab zu danken. Du bist so lieb zu mir und gestern hast Du mir das schönste Geburtstagsgeschenk beschert was überhaupt eine Frau einen Mann schenken kann. Ich bin froh das es dich gibt."
Sein Schwanz war schon hart, den er wusste, dass er gleich zum Einsatz kommen wird. Nur noch wenige Augenblicke und ich wusste er gehört mir. Er drückte seinen Schwanz an ihre Muschi, und ich erwiderte es in dem ich meine Beine zusammenpresste und gegen seinen Schwanz einklemmte. Er begann seine Hände über meinen Bauch zu bewegen, hinauf zu meinen Brüsten. Er streichelte Sie zärtlich über sie und er umfasste mit beiden Händen meinen Busen der immer noch in der Büstenhebe und dem Babydoll verpackt war.
Ich stöhnte leise auf.
„Ohh Schatz, das hat mir so gefehlt. Du weißt gar nicht wie sehr"
„Mama dein Körper macht mich Wahnsinnig. Ich brauch dich"
„Ich dich auch, ich liebe dich so sehr mein kleiner Liebling"
„Mein Gott, wie hab ich einen Schwanz wie deinen vermisst."
„Mama ich will dich ganz."
„Deine Mama will dich auch, Baby"
Ich setze michauf ihn drauf. Wir vergaßen alles um uns herum.
Ich ritt Ihn erst langsam, immer wieder kreiste ihre Hüfte verführerisch über seinen Schwanz. Es war ein unglaubliches Gefühl Ihntief in mir zu spüren und seine Hände auf meinen Titten zu spüren wie ausgiebig er Sie knetete.
Wir stöhnten immer lauter. Hoffentlich hört uns niemand.
„ohh Baby, du tust mit so gut" flüsterte Ich während meine Brüste vor Ihm auf und ab wippten
„Komm Mama, fick mich härter...reite deinen kleinen Liebling ein ohhh"
„Ja fick mich, mit deinem Schwanz, ich will das du ihn mir kommst"
„Komm für deine Mami"
„Ja ich komm ohh" „Ich komm auch, spritz den Saft in mich, ich will alles haben."
Wir fickten wie die Tiere und kamen letztendlich zum Höhepunkt. Er spritzte alles in mich hinein. Noch nie wurde ich so gefickt , wie von meinen Sohn. Es war besser als in meinen Träumen.
Ich zog mir das Babydoll über den Kopf und bescherte meinen Sohn einen geilen Anblick mit meinen noch voluminöser wirkenden Brüsten die in der Büstenhebe gefangen waren.
Ich legte mich auf ihn und wir küssten uns wieder
Dann steckte er mir seinen immer noch harten Schwanz in mein durch und durch feuchtes Loch ,ich lag schwer auf Ihm und legte meinen Kopf auf seine Schulter.
Wir lagen eine ganze Weile nur so da. Nach ein paar Minuten legte sich Peter auf die Seite, ohne dass sein dicker und harter Prügel meine Spalte verließ.
Peter streichelte meine Brüste und schaute mich liebevoll an: „Was hälst du von Essen gehen, wir sollten ein bisschen feiern!" Ich hatte mich in meinem ganzen Leben noch nie so wohl gefühlt und kuschelte mich an meinen Sohn: „Ja das ist ein gute Idee mein kleiner mit dem Großen". Nachdem wir bestimmt über eine Stunde im Bett einfach nur rumgeschmust hatten und er sein Liebesspeer in meiner Muschi hatte , zogen wir uns gegen Mittag an und machten uns frisch für einen schönen Tag.
Wir schlenderten zusammen erst zum Hoteleigenen Kino und schauten uns eine ehr mittelmäßige Actionkomödie an, was uns aber nicht weiter störte, denn wir hatten nur Augen für einander. Im dunklen Kino wo wir alleine waren legte mir Peter seine Hand unter meinen Rock und ich befreite seinen steifen Schwanz und wichste ihn ein wenig, bis Peter mich bat aufzuhören, da er sich bis heute Abend aufsparen wollte. Ich fühlte mich wie ein verrückte Teenygirl, die gerade mit ihrem absoluten Traumtypen zusammengekommen war.
Nach dem Kino gingen wir lecker essen in dem Hoteleigenen Arabischen Restaurant. Dort sah uns ein junges Touristenpaar verschmitzt an, als sie bemerkten wie Peter und ich uns anturtelten. Ich fragte mich kurz, ob wir auf sie tatsächlich wie ein Paar wirkten und nicht etwa wie Mutter und Sohn. Peter und Ich aßen nicht viel und schienen es beide sehr eilig zu haben wieder ins Hotelzimmer zukommen.
Am Abend fickte mich mein Sohn wie ein junger Gott. Er bestieg mich von hinten und vögelte mich in der Hocke. Er rammte seinen harten Schwengel tief in mich rein, zog ihn fast ganz raus und stieß wieder hart und tief zu. Dabei grunzte er tief und männlich in mein Ohr und biss in meinen Nacken und meine Schulter -- was hatte ich nur für einen Hengst großgezogen.
Doch Peter hatte auch dazu gelernt, denn während er mich hart und gnadenlos abfickte, griff er häufiger unter meinen Körper und rieb meinen Kitzler mit genau dem richtigen Druck. Ich kam in dieser Nacht viele Male und starb einige kleine Tode durch die enorme Vitalität meines Sohnes und seines dicken Prügel.

Peter spritzte mindestens dreimal ab, bevor wir erschöpft und schweißnass auf das Bett sanken. Die Nacht war schwül und der ganze Raum roch nach unseren heißen Körper und deren Flüssigkeiten. Wir beide gingen duschen und seiften uns gegenseitig ein und küssten uns zärtlich. Ich konnte kaum noch stehen und als mein Sohn und ich aus der Dusche stiegen, sackte ich leicht zusammen. Mein Sohn nahm mich auf seinen Arm und trug mich ins Schlafzimmer, legte mich behutsam aufs Bett und küsste mich innig.
Peter ließ sich wieder auf das Bett fallen und legte sich auf den Rücken, er starrte verträumt zur Decke.
Als ich mich gerade an seine Brust kuscheln wollte, schaute er mir tief und streng in die Augen: „Leg dich zwischen meine Beine, du sollst zwischen meinen Beinen schlafen, wie sich das für eine brave geile Frau gehört!". Also legte ich mich zwischen seine Beine und nahm den herrlich herben Geruch des Schwanzes meines Sohnes wahr. Ich kuschelte mich zwischen seine Beine in Fötushaltung und spürte wie Peters praller Sack auf meinen Kopf ruhte. „Gute Nacht Mama!" , „Gute Nacht Großer!" Peter schaltete das Licht aus und ich schlief fast augenblicklich zwischen den leicht behaarten Beinen meines über alles geliebten Sohnes ein.
In der Nacht wachte ich auf, als Marc mich sanft mit seinen Liebesspeer an meinen Mund drückte ich öffnete meine Lippen und sein Liebespeer verschwand in meinen Mund es war toll wie er mich zärtlich im Halbschlaf fickte, es war total zärtlich und liebevoll. Wir gestanden uns unsere Liebe und kamen wieder gleichzeitig .... so sollte es sein für immer .............
Heute war die Zeit gekommen wieder Koffer zu packen denn es geht wieder zurück nach Deutschland übermorgen ist Halloween und da werde ich mit meinen Sohn in einem Vergnügungspark verkleidet auf die Pirsch gehen

Ende
70% (32/14)
 
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Posted by DKK99
4 years ago    Views: 1,253
Comments (1)
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3 years ago
schade zu Ende...