Männermangel - Teil 4

"Ich bin fertig", rief sie nach einer Weile und kam die Treppe heruntergerannt. Noch immer hatte sie nichts an.

"Dann werde ich mich mal um deine Tochter kümmern und sie in ihr Bett bringen." Als ich dies sagte, stand ich auf und ging auf Marianne zu. Ich bückte mich zu ihr und gab ihr als erstes einen langen Zungenkuss, den sie sofort erwiderte. Als wir uns wieder voneinander gelöst hatte, nahm ich sie auf meine Arme und sie schlang ihre Arme um meinen Hals. Beim Anblick von diesem jungen, hübschen und vor allem nackten Mädchenkörper auf meinen Armen, zuckte mein Schwanz schon wieder und fing an langsam größer zu werden. Dazu trug auch noch der Gedanke, sie gleich zu ficken eine Menge bei. Wenn ich mir so ihre kleine, nur mit einem zarten Flaum bewachsene Muschi betrachte und mir dann vorstelle, gleich meinen Schwanz hinein zu stecken, einfach geil.

Ich trug sie die Treppe nach oben in ihr Kinderzimmer. Dort legte ich sie auf ihr Bett und streichelte sanft über ihren Körper. Meine Finger glitten über die kleinen Titten und erregten dabei ihre rosafarbenen Nippel. Diese stellten sich langsam auf und wurden immer fester. Zärtlich nahm ich sie zwischen zwei Finger und massierte sie. Ich hatte mich neben sie auf das Bett gesetzt. Dabei ließ sie ihre Hand über meine Oberschenkel und über meinen Bauch wandern. Langsam glitt meine Hand immer tiefer, streichelte ihren flachen Bauch und den Ansatz ihrer schwach behaarten Schamhügel. Meine Hand glitt über ihre Schenkel und von dort aus immer wieder über ihre süße Muschi.

Sie seufzte und keuchte vor Erregung immer wieder leise auf. Dabei erreichte ließ sie ihre kleine Hand nun auch zwischen meine Beine gleiten und berührte sanft meine prallen Eier. Auch ich seufzte dabei auf. Als ich nun wieder meine Hand über ihre Scham gleiten ließ berührte ich ihre kleine Spalte. Langsam ließ ich nun meine Hand auch zwischen ihre Beine gleiten. Als sie spürte, wie ich mit einem Finger über ihre Spalte glitt, spreizte sie auch schon ihre Beine und erleichterte mir damit das weitere Vordringen. Sanft drang ich mit meinen Fingern immer tiefer zwischen ihre Beine vor. Ich konnte fühlen, wie sie immer erregter wurde. Als ich genau über ihrem engen Muschiloch angekommen war, erhöhte ich den Druck mit dem Finger und drückte dabei ihre Schamlippen ein kleines Stück auseinander. Dabei spürte ich, wie feucht sie schon zwischen den Schamlippen war.

Sie spreizte ihre Beine noch etwas mehr und fasste gleichzeitig mit ihrer Hand an meinen, in der Zwischenzeit schon ganz hart gewordenen, Schwanz. Der Anblick ihres nackten und willigen Körpers machte mich schon fast verrückt. Aber wenn sie dann noch meinen Schwanz mit ihrer Hand umfasst und langsam die Vorhaut vor und zurückschiebt, das ist einfach nur geil.

Mein Mittelfinger drang nun immer tiefer zwischen ihre kleinen Schamlippen ein. Je tiefer ich kam, desto feuchter wurde sie. Immer wieder hörte ich sie lustvoll aufstöhnen. Sie lag auf dem Rücken vor mir, mit gespreizten Beinen und geschlossenen Augen und genoss die zärtlichen Berührungen, so als würde sie mich schon seit Jahren kennen. Mein Finger glitt wieder ein Stück ihre Spalte nach oben und ich massierte ihre kleine Perle.

"OHHHHHH", stöhnte sie dabei auf und umfasste meinen Schwanz ganz fest. Als ich dann Anfing ihre kleine Perle zwischen Daumen und Zeigefinger zu massieren wurde ihr Stöhnen immer lauter. Ich konnte dabei zuschauen, wie ihre Spalte sich immer mehr öffnete und immer mehr ihres weißlichen Muschischleimes aus ihr herausfloss. Immer wieder glitt mein Finger durch ihre Spalte und verteilte ihren süß duftenden Schleim in ihrer ganzen Muschi. Wieder erreichte ich mit meinem Finger ihre Höhle und massierte diese mit kreisförmigen Bewegungen.

Ihr kleiner Körper zuckte immer wieder zusammen und sie stöhnte immer häufiger auf. Als ich nun meinen Finger langsam in ihre Lustgrotte steckte, war es um sie geschehen. Mit einem lauten "AHHHHHH", stöhnte sie ihren Orgasmus heraus. Dabei floss immer mehr Muschisaft aus ihrer kleinen und engen Höhle heraus. Ich drang mit meinem Finger immer tiefer in sie ein und spürte, wie wunderbar eng so eine zwölfjährige Muschi doch ist. Als mein Finger bis zum Anschlag in ihr steckte, bewegte ich diesen in ihr hin und her. Dabei spürte ich genau, wie sich ihre enge Muschihöhle immer wieder, während ihres Höhepunktes, zusammenzog.

Als ihr Orgasmus langsam am Abklingen war, nahm ich meinen Finger wieder aus ihrer nassen Muschihöhle heraus. Immer noch stöhnte sie auf. Zärtlich und sanft ließ ich meine Hand nun wieder über ihre weit geöffnete Spalte gleiten.

Da ich nicht mit meinem ganzen Gewicht auf sie drauf wollte, wies ich sie an, sich auf das Bett zu knien und den Hintern weit nach oben zu strecken. Nachdem sie die richtige Position eingenommen hatte, kniete ich mich hinter sie. Dabei betrachtete ich ihren kleinen und festen Hintern und ihre kleine Rosette. Durch ihren Orgasmus und den vielen Muschisaft, der dabei aus ihr geflossen war, war ihre Pospalte und das kleine Poloch auch schon ganz nass. So ließ ich nun meine Hand über ihre knackigen Pobacken wandern und in ihre Pospalte eindringen. Ich massierte ihr kleines Poloch und drang mit meinem, mit ihren Muschisäften befeuchteten, Finger vorsichtig in ihren Hintern ein. Mit der anderen Hand fasste ich zwischen ihre Beine und massierte ihre nassen Schamlippen. Immer tiefer drang ich mit meinem Finger in ihren engen Hintern ein. Sie stöhnte dabei immer wieder lustvoll auf und ich spürte das Zusammenzucken ihrer kleinen Rosette.

Ich zog meinen Finger nun aber wieder aus ihrem Hintern heraus. Schließlich wollte ich sie ficken. Zuerst zog ich ihr jedoch noch mit beiden Händen die Schamlippen weit auseinander und betrachtete mit Geilheit ihre enge Lustgrotte. 'Da darf jetzt gleich mein Schwanz rein' dachte ich mir und richtete mich nun hinter ihr auf den Knien auf. Langsam näherte ich mich ihren gespreizten Beinen und drückte mit einer Hand meinen steifen Schwanz nach unten und brachte ihn in Position.

Jetzt fühlte ich an meiner Eichel, aus der schon ein paar Liebestropfen tropften, ihre nasse Spalte. Sie stöhnte lustvoll auf, als sie nun spürte, wie ich mit meiner Schwanzspitze ihr enges Muschiloch berührte. Langsam erhöhte ich den Druck auf meinen Schwanz und dehnte ihr enges Votzenloch aus. Ich drückte immer mehr zu und mein Schwanz verschwand immer tiefer in ihrer kleinen Pussy.

"OHHHHH, wie schön", stöhnte sie gleichzeitig mit mir auf, als meine Eichel mittlerweile ganz in ihrer Lustgrotte verschwunden war. Dieses Gefühl, in so eine enge Muschi einzudringen war einfach phantastisch. So zog ich meinen Schwanz wieder aus ihr heraus und drang nochmals in sie ein. Wieder stöhnten wir beide lustvoll dabei auf. Nun drang ich ein kleines Stück weiter in sie ein. Jedoch zog ich dann meinen Schwanz nochmals aus ihrer engen Höhle heraus. Ich hielt sie mit beiden Händen an ihrer Hüfte fest und massierte dabei auch noch ihren kleinen Hintern. Es war ein wundervoller Anblick, ihren kleinen, knackigen Hintern, zwischen ihren Beinen ihre nur mit wenigen Haaren bewachsene Pussylippen, die von meinem Schwanz auseinander gedrückt wurden und ihre nasse Muschispalte mit ihrem engen Loch in dem gerade mein harter Schwanz verschwindet.

Das Bewegen in ihrer engen Lustgrotte war ungemein erregend. Diese kleine und enge Höhle massierte meinen Schwanz so wunderbar. Immer tiefer drang ich in sie ein, bis ich wieder ganz mit meinem Schwanz in ihr steckte. Ich zog ihren kleinen Hintern ganz an mich heran, so dass meine Hoden ihre feuchten Schamlippen berührten. Nun begann ich mit langsamen sich immer mehr steigernden Fickbewegungen.

Immer schneller bewegte ich meinen Schwanz in ihrem Körper. Dabei stöhnten wir immer schneller und heftiger auf. Ihre enge Pussy massierte meinen Schwanz immer mehr und ich näherte mich wieder einem Orgasmus. Jedoch, kurz bevor ich kam, drückte ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in sie hinein und wartete, bis der Druck in meinem Schwanz wieder etwas nachgelassen hatte. Nur noch ganz langsam bewegte ich jetzt meinen Schwanz in ihr. Das jedoch erregte sie immer mehr. Ich spürte, wie ihr Körper immer wieder zusammenzuckte, bis sie laut ihren Orgasmus herausstöhnte.

Eine Orgasmuswelle nach der anderen durchlief ihren jungen Körper und dabei zuckte ihre Muschihöhle immer wieder zusammen. Gerade als eine der letzten Orgasmuswellen ihren Körper durchliefen, kam auch ich. Mit einem lauten Aufstöhnen schoss ich ihr die erste Ladung Sperma tief in ihre Pussy hinein. Mein heißer Saft schoss in Schüben aus meinem Schwanz heraus und pumpte ihre Gebärmutter voll. Das erregte sie so sehr, dass sie gleich noch einmal einen kleinen Orgasmus bekam und gemeinsam mit mir laut Aufstöhnte.

Als nach dem achten Mal nichts mehr aus meinem Schwanz kam, steckte ich meinen Schwanz nochmals bis zum Anschlag in sie hinein. Ihre kleine Muschi zuckte immer noch zusammen und ich genoss das Gefühl in diesem gerade mal zwölfjährigen, minderjährigen Mädchen zu stecken und zu spüren, wie ihre enge Muschi immer wieder um meinen Schwanz herum zusammenzuckt. Genussvoll streichelte ich ihr über ihren schmalen Rücken und fasste nach vorne an ihre kleinen, spitzen, herunterhängenden Tittchen. Langsam wurde mein Schwanz immer weicher und als sich unser Atem wieder beruhigt hatte, zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus. Ich beobachtete, wie ihre Muschihöhle sich ein kleines Stück schloss. Als mein Schwanz nicht mehr in ihr steckte, floss von meinem Sperma aus ihrer Lustgrotte heraus an ihren Schenkeln herunter oder tropfte direkt auf ihr Bett.

"So, jetzt ist es aber an der Zeit für dich zu Schlafen", sagte ich zu ihr, und streichelte noch einmal zärtlich durch ihre mit Sperma und Muschisaft verschmierte Spalte.

"Gute Nacht", sagte sie noch zu mir, drehte sich auf den Rücken und gab mir noch einen Zungenkuss. Dabei fasste sie sich zwischen die Beine und befeuchtete ihre Hand mit den herausfliesenden Säften. Als ich das Zimmer verließ und gerade das Licht ausmachen wollte, sah ich, wie sie ihre nassen Finger in den Mund steckte und den Saft ableckte. Ich machte das Licht aus und wollte gerade nach unten gehen, als mich aus dem Bad heraus Rachel ansprach.

"Bist du mit Marianne fertig?" fragte sie mich.

Ich drehte mich um und ging zu dem Badezimmer. Dort stand noch ganz nackt Rachel und rasierte gerade die Haare an ihrer Spalte. "Ja, ich bin mit ihr fertig. Soll ich dich jetzt genauso zu Bett bringen wie deine Schwester?"

"Das wäre schön", sagte sie seufzend während sie die letzten kleinen Haarstoppel von ihren Schamlippen entfernte. "Soll ich den Haarstreifen auch noch wegmachen?" Dabei stellte sie sich so hin, dass ich ihre hübsche Muschi betrachten konnte.

"Nein, lass das so. Ich finde das sieht hübsch aus. So schön glatt rasiert am Rand und um deine Spalte herum noch einen kleinen Streifen Haare."

"Dann kannst du mich jetzt in mein Bett bringen", sagte sie und stellte sich vor mich.

Ich ließ meinen Blick über ihren nackten Körper schweifen. Was drei Jahre unterschied in diesem Alter ausmachen. Bei ihrer Schwester sah man gerade die ersten Ansätze von Titten, bei ihr waren es schon ganz ordentliche Brüste mit großen, dunkelroten Nippel. Ihre Hüften hatten schon die richtigen weiblichen Rundungen und ihre Schamlippen waren schon deutlich ausgeprägt.

Ich trat zu ihr und nahm sie auf den Arm. Auch in Sachen Gewicht und Größe bestand ein beträchtlicher Unterschied. Es gelang mir jedoch sie auf die Arme zu nehmen. Sie umschlang mein Genick mit ihren Armen und hielt sich an mir fest, während ich sie in ihr Zimmer trug. Dort legte ich sie sanft auf ihr Bett. Sie zog mich gleich zu sich nieder, ergriff mit ihren Händen meinen Kopf, zog ihn zu sich herunter und als unsere Lippen sich berührten, drang auch schon ihre Zunge in meinen Mund.

Ich legte mich nun ganz zu ihr auf das Bett und unsere Körper lagen eng beieinander. Ich spürte ihre festen Brüste, wie sie an meine Brust drückten. Während wir uns küssten, ließ ich eine Hand über ihren Bauch zu ihrer rechten Titte gleiten. Ich umschloss diese mit meiner Hand und knetete das feste Fleisch. Sie streichelte mit ihren Händen über meinen Rücken und so küssten wir uns eine ganze Zeit lang. Meine Hand massierte oder streichelte dabei immer wieder ihre Brust. Ich ließ meine Finger zärtlich über ihre Nippel gleiten und spürte, wie diese immer größer und fester wurden.

Nun begann ich damit ihre Backen zu küssen. Von dort aus arbeitete ich mich zu ihrem Hals vor und küsste diesen entlang bis zu ihrer Schulter. Immer tiefer wanderte mein Mund über ihr Schlüsselbein, bis ich an einer ihrer Titten ankam. Diese küsste ich nun erst kreisförmig um ihren Nippel herum. Immer mehr näherte ich mich ihrem Nippel und spürte, wie ihr Atem immer schneller ging. Als ich dann endlich ihren harten Nippel in den Mund nahm und daran saugte, stöhnte sie wollüstig auf. Ich wechselte von der einen zu der anderen Titte und leckte dort sanft über den schon erregten Nippel. Als ich auch diesen in den Mund nahm, um daran zu saugen, drückte sie mir ihre Brust entgegen.

"Oh wie schön", seufzte sie als ich dann langsam von ihren Brüsten aus mich nach unten zu ihrem Bauch vorarbeitete. Ich küsste sie überall und erreichte schließlich ihren kleinen Bauchnabel in ihrem flachen Bauch. Dort ließ ich meine Zunge in kreisenden Bewegungen rundherum lecken. Dabei konnte ich fühlen, wie ihr Körper vor Erregung zitterte. Sie stöhnte und seufzte immer wieder und streichelte mir mit ihren Händen über den Kopf.

Nun ließ ich von ihrem Bauchnabel ab und es ging immer weiter herunter bis zu dem Beginn ihres Schamhügels. Ich fühlte die Wölbung ihrer Muschi und den schmalen Streifen Haare, die sie noch hatte stehen lassen. Zuerst küsste ich zärtlich mitten auf ihre schön süßlich nach Muschisaft duftende Spalte. Ein Schauder durchlief ihren Körper. Sie spreizte ihre Beine und so leckte ich über ihre Schamlippe zu ihrer Schenkelinnenseite. Als ich die eine Seite erreicht hatte, ließ ich meine Zunge wieder über ihre Muschi gleiten und leckte auch den Schenkelinnenseite ihres anderen Beines ab. Sie spreizte ihre Beine immer mehr und der Duft nach ihrer Muschi wurde immer stärker.

Nun begab ich mich zwischen ihre Beine. Drückte ihre Beine noch etwas auseinander und leckte nun immer abwechselnd die eine und dann die andere Schenkelinnenseite ab. Dabei stöhnte sie immer lustvoller auf und jedes Mal, wenn ich zärtlich über ihren Schamhaarstreifen leckte, zuckte ihr Körper zusammen. Sie versuchte dann immer mir ihre Muschi in das Gesicht zu drücken, damit ich sie dort richtig lecken würde. Dies zögerte ich jedoch immer wieder heraus. Für sie kam es dann ganz überraschend, als ich auf einmal nicht mehr nur über ihre Spalte leckte, sondern langsam mit meiner Zunge die, durch ihre starke Erregung, weit geöffnete und nach Muschisaft duftende, Spalte entlang leckte.

Was für ein herrlicher Geschmack Ihre Spalte war schon weit geöffnet und schon so nass, dass ich sofort hätte problemlos in sie eindringen können. Jedoch wollte ich sie zuallererst zu einem Orgasmus bringen. So leckte ich ganz zärtlich über ihre erregte Perle und nahm auch diese zwischen die Lippen und saugte daran. Ihr Stöhnen wurde immer heftiger. Längst schon hatte sie damit aufgehört mir über die Haare zu streicheln. Sie hatte ihre Arme neben sich gelegt. Als sie kurz vor dem Höhepunkt stand, ließ ich von ihrer erregten Perle ab und leckte mit meiner Zunge ihre Spalte entlang bis zu ihrer Muschihöhle. Dabei fasste ich mit beiden Händen an ihre Schamlippen und zog diese noch ein Stück auseinander. So gelang es mir mit meiner Zunge ihre Lustgrotte zu lecken. Was mir von ihr wieder ein lautes Stöhnen einbrachte. Als ich dann mit meiner Zunge ein Stück in ihre Höhle eindrang, drückte sie ihre Hüfte nach oben und mir ihre Muschi in das Gesicht.

"Oh, Oh, JAAA", stöhnte sie wollüstig auf und ihr Körper zuckte vor Erregung immer wieder zusammen. Dabei floss immer mehr von ihrem Muschisaft aus ihrem kleinen Loch heraus. In dem Moment, in dem ich mit meiner Zunge wieder ihre Kitzler entlang leckte und ihre Perle bearbeitete, zuckte sie laut Aufstöhnend zusammen und erreichte ihren Höhepunkt. Die erste Welle durchlief ihren Körper und ich spürte an meinem Kinn, wie aus ihrer Muschi der Saft herausspritzte. Ich ließ jedoch nicht von ihrem Kitzler ab und saugte daran weiter, bis ihr Orgasmus am abklingen war.

"Oh war das geil", keuchte sie ganz außer Atem. Ihr Orgasmus hatte auch bei mir seine Spuren hinterlassen. Mein Schwanz war dabei schon wieder ganz hart geworden und wartete auf seinen Einsatz.

"Bitte fick mich jetzt", flehte sie mich an, als ich zwei Finger in ihre enge Muschi steckte. "Ich will deinen Schwanz in mir spüren."

'Also gut', dachte ich mir und robbte langsam, ihren Körper küssend, nach oben. Als ich nun mit meinem Mund ihren Hals entlang küsste und dann ihren Mund erreichte und dort auf ihre Zunge stieß, spürte ich gleichzeitig mit meiner Schwanzspitze ihre feuchte und heiße Spalte. Ich bewegte meine Hüfte etwas und mein Schwanz glitt ihre Spalte entlang bis zu ihrem Muschiloch. Als sie meinen Schwanz an ihrem Paradies spürte, ergriff sie meine Arschbacken und versuchte meine Hüfte noch vorne zu drücken. Langsam gab ich ihrem Druck nach und so glitt mein Schwanz immer tiefer in diesen jungen Körper ein. Ihre Votze war zwar nicht mehr so eng wie die ihrer Schwester, aber jede Muschi hat so ihren Reiz. Ob ganz eng, wie bei einer zwölfjährigen oder nicht mehr so eng wie bei einer fünfzehnjärigen oder so anschmiegsam wie bei ihrer Mutter. Ich spürte, wie sich ihr enges Loch meinem Schwanz öffnete und mich immer tiefer in sie eindringen ließ. Sie war so wunderbar feucht und eng. Trotz ihrer Enge konnte ich mühelos in sie eindringen. Dabei hörten wir auf uns zu küssen und stöhnten genussvoll auf.

Jedoch ließ ich nur meine Schwanzspitze in sie eindringen. Als meine Eichel in ihr verschwunden war, zog ich sie auch schon wieder langsam zurück. Es war ein geiles Gefühl, mit meinem Schwanz immer wieder ihre enge Muschihöhle zu dehnen und leicht in sie einzudringen. Dabei spürte ich, wie sie immer geiler und erregter wurde. Ihr junger Körper zuckte immer wieder zusammen. Sie versuchte ihre Beine hinter mir zu verschränken und mich damit tief in sich hineinzudrücken. Das verhinderte ich jedoch und drang immer noch nur kurz mit meiner Schwanzspitze in ihre feuchte Muschi ein. Dabei spürte ich, wie sie sich wieder einem Höhepunkt näherte. Durch die Massage ihrer engen Muschihöhle an meiner Schwanzspitze stieg auch in meinem Schwanz der Druck immer mehr an.

"Bitte, bitte, JAAAAAA, ich KOOOOOMEEEEEE", schrie sie ihren Orgasmus heraus. Dabei zuckte ihr enges Muschiloch noch mehr zusammen, so dass ich nicht mehr zurück konnte, sonst wäre ich nicht mehr in sie hineingekommen. So stieß ich nun meinen Schwanz bis zum Anschlag in sie hinein. Was für ein geiles Gefühl, durch ihre zusammenzuckende Muschi tief in sie einzudringen.

"AHHHHH", stöhnte nun auch ich auf und schoss mein Sperma in sie hinein. Dabei bewegte ich meinen Schwanz in ihrer immer noch zusammenzuckenden Muschi vor und zurück. Bei jedem neuen Vorstoßen schoss ich wieder eine Ladung meines Spermas in ihre Lustgrotte hinein. Gerade als ihr Orgasmus am abklingen war, kam auch aus meinem Schwanz nichts mehr heraus. Sie ließ erschöpft ihre Beine sinken und war ganz außer Atem.

Ich blieb noch mit meinem Schwanz in ihr und genoss das Gefühl ihrer warmen, mit meinem Sperma gefüllten, Muschi. Als ich dann meinen Schwanz aus ihr herauszog, nahm sie sich ein Kissen und legte es unter ihren Hintern. Auch verschränkte sie die Beine und drückte sie ganz fest aneinander. "Damit dein Sperma länger in mir bleibt", erklärte sie mir. "Ich habe vorhin nämlich in meinem Kalender nachgeschaut. Und ich müsste heute oder morgen meinen Eisprung haben. Wenn ich also dafür sorge, dass so viel von dein Sperma wie möglich, möglichst lange in mir bleibt, ist die Chance schwanger zu werden um einiges größer."

"Na dann schau mal, dass du die ganze Nacht so liegen bleibst. Vielleicht klappte es ja. Schlaf gut", entgegnete ich ihr und deckte sie zu. Dabei gab ich ihr noch einen zärtlichen Zungenkuss. Als ich das Zimmer verließ, machte ich ihr noch das Licht aus und schloss die Türe hinter mir.

Jetzt ist noch ihre Mutter übrig. So ging ich dann die Treppe nach unten und in das Wohnzimmer. Dort saß, immer noch nackt, die Mutter der beiden Mädchen und schaute sich einen 3D Film an. Als ich näher kam, erkannte ich, dass es der Film von der Entjungferung ihrer Tochter Marianne war. Dabei saß sie mit gespreizten Beinen auf dem Sofa und streichelte sich mit einer Hand über ihre vollen Brüste, mit der anderen Hand massierte sie ihre Muschi. Sie war so vertieft in den Film, dass sie mich nicht kommen hörte. So stellte ich mich neben das Sofa und schaute gleichzeitig ihr und dem Film zu.

Sie ließ ihre Finger immer schneller über ihre Spalte gleiten und stöhnte dabei auch immer wieder wollüstig auf. Ich ließ mich auf die Knie nieder und krabbelte zu ihr und setzte mich so vor sie auf den Boden, dass ich ihre Muschi betrachten konnte.

Ihre Schamlippen waren weit gespreizt und die ganze Votze glänzte nass vor lauter Muschischleim. Ich sah ihren Kitzler und ihr geschmiertes Muschiloch. Gerade steckte sie zwei Finger tief in ihre Lustgrotte hinein und keuchte vor Lust laut auf. Ich drehte meinen Kopf und sah in dem Film, wie ich gerade meinen Schwanz in die Pussy ihrer zwölfjährigen Tochter steckte.

Als sie ihre Finger wieder aus ihrer Muschi herausnahm und ihre erregte Perle streichelte, beugte ich mich nach vorne, streckte meine Zunge heraus und ließ sie sanft über ihr Muschiloch gleiten.

"OHH, OHH, was?" Stöhnte sie, als ich mit meiner Zunge in ihr weit geöffnetes Muschiloch eindrang. Dabei fasste sie mit den Händen nach unten und spürte meinen Kopf. Sie zog ihre Beine noch mehr an und hielt sie in den Kniekehlen fest. Sie präsentierte mir auf diese Weise ihre ganze, dicht behaarte und nasse Muschi. Von ihrem Votzenloch aus ließ ich nun meine Zunge langsam ihre Spalte entlang gleiten und schmeckte ihren süßlich duftenden Muschischleim. Sie hatte, als ich das Zimmer betreten hatte, schon kurz vor einem Orgasmus gestanden. Als nun meine Zunge über ihre erregte Perle leckte, zuckte sie zusammen und schon spritzte aus ihrer Lustgrotte der erste Strahl ihres Muschisaftes heraus. Sie keuchte und stöhnte Lustvoll auf, während eine Orgasmuswelle nach der anderen durch ihren Körper liefen. Ich hielt eine Hand unter ihren Hintern und spürte, wie ihr Muschisaft ihre Pospalte entlangfloss und auf das Sofa beziehungsweise auf meine Hand tropfte.

Während ich sie an ihrem Kitzler leckte streichelte ich mit einer Hand meinen Schwanz und sorgte so dafür, dass er wieder immer größer und härter wurde. Als ihr Orgasmus abgeklungen war, war mein Schwanz auch schon wieder einsatzbereit. Dieses Mittel, das ich vorhin getrunken habe, hatte es wirklich in sich. Kaum abgespritzt und nach ein paar Minuten wird der Schwanz schon wieder hart. Ich hörte aus den Lautsprechern das Stöhnen von Marianne und mir und vor mir das Stöhnen von ihrer Mutter.

So richtete ich mich nun etwas auf und steckte zwei Finger tief in ihre gut geschmierte Pussy rein. Ihre ganze Muschi glänzte vor Feuchtigkeit. Ihre Schamlippen waren genauso nass wie ihre dichte Schambehaarung. Je mehr ich meine Finger in ihr bewegte, desto mehr Muschischleim floss aus ihr heraus.

"Bitte steck deinen Schwanz in mich", bat sie mich stöhnend. "Ich will von dir gefickt werden, während ich auf dem Film sehe, wie du meine Tochter gefickt hast."

Diesen Gefallen tat ich ihr dann. Ich zog meine Finger aus ihrer nassen Pussy, richtete mich ganz auf, so dass ich nun zwischen ihren Beinen vor dem Sofa kniete. Nun nahm ich meinen Schwanz in die eine Hand und fuhr damit durch ihre weit geöffnete Spalte. Als sie mich nochmals bat, endlich meinen Schwanz in sie zu stecken, drückte ich mit meiner Schwanzspitze sanft an den Eingang zu ihrer Lustgrotte.

"Oh ja, genau da", stöhnte sie auf, als ich meinen Schwanz langsam in sie hineinschob.

'Wie wunderbar dieser Planet doch ist', dachte ich mir, 'jede Menge willige Frauen und Mädchen.' Dabei drang ich immer tiefer in ihre Lusthöhle ein. Obwohl ich heute schon einige Male gefickt hatte, war ich immer noch ganz geil darauf eine Frau zu vögeln. Ich drang immer tiefer in sie ein, bis ich ganz am Anschlag in ihr steckte. Dann zog ich meinen Schwanz wieder zurück und stieß von neuem in sie vor. Ich begann sie mit gleichmäßigen Bewegungen zu ficken. Ihr Atem ging immer schneller und während ich sie fickte, schaute sie die Projektion von der Entjungferung ihrer jüngsten Tochter an. Das törnte sie so sehr an, dass sie auch schon gleich wieder einen Orgasmus bekam.

Laut stöhnend zog sich ihre Muschihöhle um meinen Schwanz herum zusammen. Immer wieder stöhnte sie auf und jedesmal ging ein Zucken durch ihren Körper. Ich fickte sie dabei immer schneller und schneller. Erst als ihr Orgasmus nachließ wurden auch meine Bewegungen wieder langsamer. Da ich erst vor kurzer Zeit in ihre älteste Tochter abgespritzt hatte, war ich noch nicht so weit. Langsam zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus.

Noch immer lag sie auf der Couch. Ihr Hintern bis zur Kante hervorgeschoben. Die Beine hatte sie ganz an den Oberkörper herangezogen und hielt sie in den Kniekehlen fest. Dadurch fielen sie weit nach draußen und ich konnte gleichzeitig ihre gewölbte, mit schwarzen Haaren bewachsene, Muschispalte, ihre nasse Lustgrotte und ihr zuckendes Poloch sehen. Durch ihre Orgasmen war in dieser Lage auch ihr Poloch mit jeder Menge Muschischleim geschmiert. Auch mein Schwanz war voll damit. So setzte ich nun für sie völlig unerwartet meinen Schwanz an ihrem engen Poloch an. Bevor sie reagieren konnte, drang ich in ihren Hintern ein. Ihre enge Rosette umschloss meinen Schwanz und ich dehnte sie immer mehr, bis meine Schwanzspitze ganz in ihrem Hintereingang verschwunden war.

Beide stöhnten wir lustvoll auf, als ich immer tiefer von hinten in ihren Hintern eindrang. "OHHHHHH, das hat noch keiner gemacht", stöhnte sie, blieb dabei aber vollkommen entspannt. So gelang es mir Problemlos bis zum Anschlag in sie einzudringen. Als ich meinen Schwanz nun ganz in sie hineingeschoben hatte, begann ich auch hier mit gleichmäßigen Fickbewegungen. Als ich sie ein paar Mal in ihren Arsch gefickt hatte, zog ich meinen Schwanz wieder aus ihr heraus und stieß ihn mit einer schwungvollen Bewegung in ihre Muschihöhle hinein. Auch hier machte ich nur ein paar Stöße, bevor ich wieder zu ihrem Hintern überwechselte. Gerade als ich wieder in ihren Hintern eindrang, bekam sie einen erneuten Orgasmus. Dieses Mal klemmte sie meinen Schwanz ganz fest in ihren Hintern.

Nachdem ihr Orgasmus nachgelassen hatte, ließ sie erschöpft die Beine sinken. "Dreh dich um und leg dich auf die Couch", sagte ich zu ihr und zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch heraus. Sie drehte sich um und legte sich mit dem Oberkörper auf die Couch. Ihre Beine lagen auf dem Boden. Ich setzte meinen Schwanz wieder an ihrem Muschiloch an und drang in sie ein. Zuerst ganz tief, dann nur noch mit meiner Schwanzspitze. Dies tat ich dann immer abwechselnd. Erst tief in sie hinein und dann ein paar Mal nur die Schwanzspitze. Dabei spürte auch ich wieder wie sich langsam mein Höhepunkt näherte. Der Druck in meinem Schwanz stieg immer mehr an und als ich mich in dem immer noch laufenden Film hörte, wie ich in Marianne abspritzte und meinen Orgasmus laut herausstöhnte, war ich auch hier soweit. Mit einem lauten Stöhnen schoss ich eine Ladung Sperma nach der anderen in ihre Muschi hinein. Auch sie stöhnte dabei Lustvoll auf und genoss es, wie mein Sperma in sie hinein spritzte.

Als dann nach so ungefähr dem achten Mal der Druck nachließ und immer weniger kam, zog ich meinen Schwanz aus ihrer Lustgrotte heraus und spritzte den letzten Saft auf ihren Hintern. Dabei konnte ich schon beobachten, wie aus ihrem noch geöffneten Muschiloch mein Sperma herausfloss. Als ich dann hinter ihr wegging, legte sie sich auf das Sofa, die Beine legte sie auf die Lehne und drückte sie zusammen. Es machte mir den Anschein, als wolle auch sie unbedingt schwanger werden. Ich setzte mich neben sie und streichelte noch über ihren Körper. Nun war mein Schwanz innerhalb kürzester Zeit in den Votzen ihrer Töchter und dann auch noch in ihrer gewesen. Und ihre ältere Tochter und sie hofften beide, von mir Schwanger zu werden.

"Liegst du immer so da?" fragte ich sie.

"Nein eigentlich nicht. Das ist nicht ganz die bequeme Art zu liegen. Auf diese Weise fließt aber nicht so viel Sperma von dir heraus. Und laut meinem Kalender müsste ich meine Fruchtbaren Tage haben. Deshalb versuche ich so viel von deinem Sperma als möglich in mir zu behalten."

"HMMM, das sagte deine Tochter vorhin auch zu mir. Denn sie hofft darauf, dass sie auch tatsächlich heute oder Morgen einen Eisprung hat."

"Das wäre ja wirklich toll. Wenn wir es schaffen würden beide Schwanger zu werden. Jetzt lass mich aber deinen Schwanz noch sauber lecken. Der ist ja noch ganz mit Sperma und anderem verschmiert."

So kniete ich mich über ihr Gesicht und steckte ihr meinen Schwanz in den Mund. Sie saugte und leckte das ganze Sperma, ihren und sicher noch ein paar Reste von dem Muschisaft ihrer Töchter von meinem Schwanz. Dabei zuckte mein Schwanz immer wieder und wurde nicht ganz schlaff. Jedoch war ich im Moment auch so erschöpft, dass ich mich auch etwas Ausruhen wollte. Als sie meinen Schwanz sauber geleckt hatte, begab ich mich unter die Dusche und wusch mich erst einmal richtig sauber ab.

Nach dem Duschen verabschiede ich mich von Janette und verließ die Wohnung. Gemütlich schlenderte ich durch die dunkle Stadt. Die frische Luft tat mir gut. Nach einer Weile fühlte ich mich wieder fit und ging an eine Taxistation. Ich ließ mich erst noch eine Runde über die nächtliche Stadt fliegen. 'Und alles voll mit Frauen, die sich ficken lassen'. Hier oben in der Luft fasste ich den Entschluss ein paar Jahre auf diesem Traumhaften Planeten zu verbringen.

"Zum Kalador Hotel", sagte ich nun zu der Automatik und ließ mich vor dem Hotel absetzten. Dort begab ich mich als erstes in die Bar. An einem Runden Tisch, sah ich meine Bordkameraden sitzen. Ich schlenderte zu ihnen und setzte mich dazu. Im Nu kam eine Bedienung und fragte mich nach meinen Wünschen. Da ich zum vögeln keine Lust hatte, bestellte ich mir nur ein Bier.

"Na, hat dir die Kleine die Stadt gezeigt?" wurde ich gefragt.

"Das und auch ihre zwölfjährige Schwester und ihre Mutter."

"Und du hast sie beide gefickt?" fragte mich Marcel.

"Alle drei. Und das mehrmals. Die Schwester von ihr war auch noch Jungfrau. Ich habe hier einen 3D Film von der Entjungferung."

"Den müssen wir nachher mal noch anschauen." Entgegnete mir Stefan.

"Aber nur mit ein paar Weiber. Sonst macht es keinen Spaß", warf Michael ein.

"Daran mangelt es sicher nicht", stellte ich fest und schaute mich in der fast vollen Hotelbar um. An allen Tischen saßen Frauen, mit umgebundenen Tüchern.

"Und die Mutter hatte nichts dagegen, dass du ihre Töchter entjungfert hast?" fragte mich Marcel.

"Nein, das ist hier ja das Tolle. Die Mutter hat es gefreut, dass ihre beiden Töchter nun keine Jungfrauen mehr sind. Sie hat sogar noch dabei zugeschaut, wie ich sie gefickt habe. Auch hat sie sich den Film von der Entjungferung ihrer jüngsten Tochter angeschaut."

"Das ist ja Geil", kommentierte Martin meine Erzählung.

"Das ist noch gar nicht alles. Während sie den Film von der Entjungferung ihrer Tochter angeschaut hat, habe ich sie gefickt. Außerdem hat sie noch jede Menge anderer Filme mit ihren Töchtern. Ich habe einen gesehen, da war die Jüngste gerade Acht. Sie haben mir auch erzählt, dass sie es schon immer gemeinsam tun. Die Mutter hat damit schon im Babyalter mit den Mädchen angefangen. Sie hatten deshalb keinerlei Scheu sich gegenseitig zu streicheln oder zu lecken."

"Und das ist hier also normal?"

"Ja, in den meisten Familien und unter Freundinnen ist das ganz normal. Das stört niemanden. Rachel hat sogar gesagt, dass sie einen Film haben, da steckt sie als dreijährige ihre Hand bei ihrer Schwangeren Mutter in die Möse hinein."

Ich bekam mein Bier und wir tranken auf unsere Erlebnisse.

"Und was habt ihr in der Zwischenzeit getan. Habt ihr die ganze Zeit über die Mädchen gefickt?" wollte ich nun von ihnen wissen.

"Nein, die sind kurz nach dir gegangen. Dann haben wir uns etwas zum Essen bestellt. Das wurde uns dann von drei Zimmermädchen gebracht. Als die dann wieder kamen und das Geschirr abholen wollten, da haben wir sie uns gepackt und einmal kräftig durchgefickt." Erzählte Stefan.

"Die haben sich dabei gar nicht gewehrt. Stellt euch mal vor, ihr würdet woanders einfach zu so einem Zimmermädchen hingehen, ihr den Rock hoch heben und sie dann an ihrer Muschi anfassen. Das gäbe ein Riesen Theater. Und hier? Du fasst einer Frau unter den Rock und sie spreizt dann noch die Beine, damit du besser ran kannst und lässt sich dann in aller Ruhe auch noch ficken."

"Oh ja, uns sie lassen alles mit sich machen."

"Und das Alter spielt auch so gut wie keine Rolle, so wie Nori gesagt hat", bemerkte Stefan. "Wie ist das denn so mit einer zwölfjährigen?"

"Verdammt eng", entgegnete ich ihm, "aber sie sind auch schon voll dabei und machen alles mit. Sie hat mir zuerst einen geblasen und dann habe ich sie, während ihre Große Schwester filmte, entjungfert."

"Hat bei dir das Mittel denn so lange gehalten", fragte Marcel.

"Das nicht, aber ich war mit Rachel in einer Apotheke. Dort haben wir eine Flasche davon gekauft. Das macht nicht nur den Schwanz leistungsfähiger, sondern sorgt auch dafür, dass, vor allem die jungen Mädchen, nicht so viel Schmerzen spüren, dafür werden sie aber viel sensibler was das Lustempfinden angeht."

"Also, so wie die Zimmermädchen abgegangen sind, brauchen das wahrscheinlich nur die etwas unerfahrenen", warf Martin ein.

"Was ist hier denn schon unerfahren?" fragte ich, "wenn schon dreijährig ihre Mütter die Votzen lecken und sie befriedigen und sie ab der ersten Schulklasse in Sex unterrichtet werden."

"Ich glaube, ich schaue mich morgen auch mal nach so einem ganz jungen Mädchen um. Mich würde es schon mal interessieren, wie es ist eine zehn oder elfjährige zu streicheln und dann in ihre kleine Muschi einzudringen", sagte Marcel und rieb sich seinen Schwanz in der Hose. "Was meint ihr, wo kann man am besten so eine finden?"

"Ich würde zu einer Schule gehen. Da hast du dann die freie Auswahl", beantwortete Martin die Frage.

Wir unterhielten uns dann noch über verschiedene andere Dinge. Als eine Frau vorbeikam, die mir gefiel, rief ich sie an den Tisch. Sofort kam sie auch und setzte sich zu mir. Ich drehte mich zu ihr hin und gab ihr einen Kuss. Sie erwiderte den Kuss sofort. Meine Hand streichelte über ihren Oberschenkel und fand auch ganz schnell den Weg zwischen ihre Beine.

Auch meine Bordkameraden holten sich so nach und nach eine Frau an den Tisch. Als wir dann alle versorgt waren, fragte ich die Frauen: "Wollt ihr mal sehen, wie ich die zwölfjährige Entjungfert habe?"

"Du hast heute eine zwölfjährige entjungfert und es auch noch gefilmt?" fragte mich eine.

"Nein, gefilmt habe ich nicht. Das war ihre größere Schwester. Aber ich habe sie entjungfert und meine Freunde wollten das sehen, aber nicht ohne eine Frau dabei zu haben."

"Aber sicher schauen wir das gerne an", kam auch prompt die Antwort von ihnen, "so etwas sieht man schließlich nicht alle Tage."

So tranken wir noch unsere Getränke leer und gingen dann jeder mit einer Frau im Arm in unsere Suite.

Dort angekommen, zogen wir uns erst einmal gegenseitig aus. Schließlich wollten die Frauen auch sehen, was wir zu bieten hatten. Vor allem Sabrina, so hieß die Frau, die ich angesprochen hatte.

"Der hat also eine zwölfjährige entjungfert. Dann will ich mal sehen, ob der auch noch genug Kraft für mich hat", dabei nahm sie meinen Schwanz in ihre Hand und streichelte zärtlich darüber.

Ich legte den Filmchip in das Wiedergabegerät ein und wir schauten uns alle die Entjungferung von Marianne an. Dabei streichelten wir uns und noch während des Filmes setzte sich Sabrina auf mich und ließ meinen harten Schwanz in ihre heiße Muschi gleiten. Sie setzte sich mit dem Rücken zu mir, so dass sie immer noch dem Film folgen konnte. Während ich auf dem Film Marianne den ersten Fick ihres Lebens gab, ritt Sabrina auf mir und stöhnte ihre Lust heraus. Auch die anderen Frauen hatte es sich auf den Schwänzen meiner Bordkameraden bequem gemacht. Als der Film zu Ende war, hatten wir auch alle schon unseren Orgasmus gehabt. Wir verabschiedeten uns von vier sehr glücklichen Frauen und gingen dann auch zu Bett. Wir waren alle der Meinung, dass es wohl besser ist, keine Frau mit in das Bett für die Nacht zu nehmen. Schließlich wollten wir alle morgen wieder fit sein und nach neuen, willigen Frauen oder Mädchen Ausschau halten. Wobei es uns nicht schwer fallen wird, hier willige Frauen zu finden.

Hier endet diese Geschichte vorläufig.
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Posted by DKK99
4 years ago    Views: 2,868
Comments (8)
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11 months ago
Wow, tolle Geschichte, schade, dass Teil 3 fehlt. Wird es noch eine Fortsetzung geben?
LG timo
1 year ago
die machen sich das auf dem planeten echt zunutze, dass bei jungen mädchen der sextrieb schon recht früh einsetzt. voll cool.
2 years ago
Wo ist Teil 3?? kann der noch mal hochgeladen werden??
2 years ago
FOOTSETZUNG^^
jerrycott...
retired
2 years ago
einfach toll die fortsetzungsstory! klasse ;-)
4 years ago
°°°Ich verschlinge deine Geschichte!!!°°°
4 years ago
Nicht schlecht, hoffe es geht bald weiter
4 years ago
wo geht der bus zu diesem planeten? ;)