Im Urlaub zur männlichen Hure gemacht Teil 18

Im Urlaub zur männlichen Hure gemacht Teil 18 - 24

Sie dreht sich um, beugt sich nach vorne, schiebt das obere Teil ihres Kleides nach unten, zeigt dir ihre Titten........ und fragt dich wieder, ob sie ihm wohl gefallen werden, ob sie sie auch genuegend zeigt in ihren Kleidern........
Dann stell dir vor, dass sie Morgen mit diesem, deinem besten Freund, alleine ausgeht, dass sie mit ihm schon eine Nacht alleine in einem Hotel verbracht hat.....und nur noch von ihm schwaermt!
Und wenn dir das noch nicht reicht, dann stell dir vor, dass dieser Mann keineswegs dein bester Freund ist, sondern ein Kerl, vor dessen Schwanz kniend du die eine Haelfte deines Urlaubs verbracht hast, die andere Haelfte auf sein Geheiß die Schwaenze fremder Maenner blasend und ihnen deinen Arsch hinhaltend! Der Mann, auf den deine geliebte Freundin sich jetzt so freut.....hatte dich zu seiner Nutte gemacht!

Mein Leid verstanden? Nicht? Arschloch.

Nachdem sie sich die Kleider fuer die naechsten Tage ausgesucht hatte, gingen wir ins Bett, wo ich sie wieder zu mehreren Orgasmen leckte......ohne freilich selber befriedigt zu werden......und schliefen ein.
Am naechsten Morgen stand sie zum ersten mal seit Wochen mit mir zusammen auf, als ich mich zur Arbeit fertig machte. Aufgeregt, wie ich sie noch nie erlebt hatte, tobte sie hektisch wie ein Wirbelsturm durch unsere Wohnung, probierte noch einmal dutzende Kleider an und war kaum ansprechbar.
Als ich mich jedoch auf den Weg zur Arbeit machen wollte, kam sie frisch geduscht aus dem Badezimmer und stellte sich mir in den Weg:
‚Wo willst du denn bitte hin?’
‚aeh, zur Arbeit natuerlich.....ich bin eh schon spaet dran.’
‚Ach, das ist wieder einmal typisch, du denkst wie immer nur an dich! Hast du nicht etwas vergessen?’

Ich schaute sie verbluefft an.... bis sie mir den Rasierer in ihrer Hand zeigte.
Natuerlich, wie konnte ich nur so ‚taktlos’ sein....... Monique wollte selbstverstaendlich frisch rasiert sein.......fuer ihr Date mit Lars!
Also kniete ich wieder einmal im Badezimmer vor ihr und bereitete sie wie so oft auf ihr Treffen vor.
Dieses mal ließ sie sich mehr Intimparfuem auftragen, als je zuvor.......... immer neue Lagen musste ich auflegen...und dann drehte sie sich um, streckte mir ihren Arsch ins Gesicht und zum ersten Mal musste ich sie auch dort einreiben, wie Hautlotion massierte ich das schwere Parfuem in ihre Pobacken ein und dann griff sie zurueck, spreizte sie und ich trug noch einmal genauso viel dazwischen auf.......

Danach kamen ihre drallen Brueste dran und zuletzt.......ihr Mund!
Auch dort herum ließ sie sich von mir das Parfuem sorgfaeltig einreiben und als sie schließlich zufrieden war, zog sie mein Gesicht ganz dicht an das ihre heran, leckte sich genuesslich die Lippen, sah mir tief in die Augen und fluesterte mit ihrer sinnlichsten Stimme:
‚Jede Stelle meines Koerpers, die ein Mann nur ficken kann, soll so verfuehrerisch wie moeglich riechen, verstehst du? Mein Arsch, meine Titten und mein Mund sollen ganz genau so duften, wie meine sueße kleine Votze, damit jeder Mann sofort ganz genau weiß, was er von mir zu erwarten hat!’

Dann ging sie lachend aus dem Badezimmer und ließ mich voellig perplex auf dem Boden kniend zurueck.
‚Beeil dich, sonst kommst du zu spaet zur Arbeit!’
.... also ging ich eben dort hin!

Natuerlich war ich den ganzen Tag nicht in der Lage, auch nur einen vernuenftigen Gedanken zu fassen...... ich machte alles falsch, sah alle 10 Sekunden auf die Uhr....... und sehnte das Ende des schlimmsten Arbeitstages meines Lebens herbei.......die ganze Zeit Bilder von Monique und Lars vor Augen, die mir eine hoellische Angst machten!
Ich wollte sie keine Sekunde laenger als noetig alleine mit ihm lassen!
Als schließlich -nach 20 Stunden, wie es mir schien- eine Zeit erreicht war, in der ich es mir einigermaßen erlauben konnte, nach Hause zu fahren, packte ich meinen Mantel und hetzte auf den Aufzug zu, als ginge es um mein Leben.......... und genau so war es auch fuer mich: was waere mein Leben denn auch noch wert, wenn ich meine ueber alles geliebte Monique verlieren wuerde? Keinen mueden Pfifferling......!

Kaum hatte ich jedoch den Fahrstuhl erreicht, stand auf einmal mein Chef neben mir.....natuerlich!
‚Nicht so eilig, mein Lieber! Da ist noch eine kleine Sache, die sie noch erledigen muessen......dringend!’
Ich kannte den Ausdruck in seiner Stimme und seinem Gesicht: Widerspruch war voellig zwecklos! Und was haette ich ihm wohl auch sagen sollen? ’Tschuldigung, Chef! Aber ich muß nach Hause, sonst laesst sich meine Freundin von einem anderen Mann ficken! Und glauben sie mir, ich weiß Bescheid, denn ich selber habe ihn auch schon auf den Knien angebettelt, mich zu ficken!Das war vielleicht ne Sache, Chef! Da haetten sie mich mal in Aktion sehen sollen!'?
Die ‚Kleinigkeit’ entpuppte sich als ein wichtiges Angebot, dass noch Heute zu einem Kunden gebracht werden musste...... zu einem Kunden in einer 100 Kilometer entfernten Stadt!
Das hieß: Feierabendverkehr........mindestens eine Stunde hin und eine zurueck, dazu die Zeit beim Kunden....hoffentlich eine Sache von Minuten, aber vor 2 ½ Stunden waere ich wohl kaum zu Hause.......SHIT!
Ich sprang in den Wagen und raste los wie ein geistesgestoerter Rennfahrer auf Koks......... bis zum naechsten Autobahnkreuz: Stau!
Lange Rede, kurzer Sinn: nach fast vier Stunden war ich endlich zu Hause, nachdem ich von Unterwegs immer wieder versucht hatte, Monique ueber ihr Handy zu erreichen, doch ganz offensichtlich hatte sie es nicht mitgenommen.

Ich hoffte, sie wenigstens zu Hause anzutreffen, doch Fehlanzeige!
Dann sah ich auf den Anrufbeantworter: zwei Nachrichten!!
‚Hallo, Schatz? Bist du da? Hmmmm.... na warscheinlich musst du noch arbeiten, du armes Engelchen ! Wir amuesieren uns jedenfalls koestlich! Ich ruf spaeter noch mal an......Tschau!’
‚Hallo? Immer noch nicht da? Es ist jetzt sechs Uhr.....verdammt, Schatz! Wenn du keine Lust hast, mit zu kommen, haettest du das auch frueher sagen koennen! Lars und ich fahren jetzt zu einer Party bei Freunden von ihm..... stell dir vor: Multimillionaere mit einer riesigen Villa, das wird bestimmt toll! Aber es ist ziemlich weit außerhalb, also weiß ich nicht, ob wir es heute Abend noch zurueck schaffen........ ansonsten melde ich mich Morgen! Tschuess, Schatz!’
Ich sank voellig fertig auf das Sofa: wieder hatte ich es vermasselt!
Den ganzen Abend wuerde Monique jetzt alleine mit ihm sein.......und anscheinend auch noch mit ihm dort uebernachten! Verdammt, Monique haette mir wenigstens eine Telefonnummer oder Adresse hinterlassen koennen!

Ich trank drei Flaschen Wein und fiel irgendwann, vor Selbstmitleid heulend wie ein altes Waschweib ins Bett..... alleine........ wieder einmal!
Der naechste Tag im Buero war noch schlimmer als der letzte: wieder war ich voellig durcheinander, und dieses mal zusaetzlich auch noch schlimm verkatert.

Ich ging keine Sekunde vom Telefon weg, um auf keinen Fall ihren Anruf zu verpassen, auf den ich sehnsuechtig wartete......... doch nichts passierte.
Mittagspause.......... kein Anruf..........zwei Uhr.......drei Uhr..........kein Anruf!

Auch in unserer Wohnung, wo ich alle zehn Minuten anrief: keine Monique!
Schließlich hatte ich einen weiteren Arbeitstag in der Hoelle hinter mich gebracht und fuhr nach Hause: niemand da.
Mir blieb nichts anderes uebrig, als voellig verstoert in der Wohnung auf und ab zu laufen, das Telefon anzustarren.......und zu warten.
Endlich nach fast zwei Stunden klingelte das Telefon, ich legte mich fast der Laenge nach hin, als ich hinrannte und es atemlos ergriff:
‚Ha...hallo? Monique?’
‚Hallo, Liebling? Endlich bist du da! Hoer....ich habe nicht viel Zeit, wir waren den ganzen Tag auf einer herrlichen Yacht unterwegs...........es war einfach fantastisch! Wir sind jetzt auf einer kleinen Insel, wo Lars Freunde ein Haeuschen haben........du, es tut mir wahnsinnig leid, aber ich werde es wohl heute nicht schaffen...... es soll ein Sturm aufkommen und wir muessen wohl hier uebernachten........Oh, ich muß jetzt los, sie warten schon......wir sehen uns Morgen.......tschuess, Schatz!’
Ehe ich ueberhaupt was sagen konnte, hatte sie bereits aufgelegt! Noch eine Nacht? War sie wahnsinnig geworden? Das konnte nicht ihr ernst sein...... sie musste doch wissen, wie ich litt..........!

Was war bereits geschehen und was wuerde noch geschehen? Hatte ich Monique bereits verloren?

Wieder drei Flaschen Wein.......wieder Traenen..............
Und am naechsten Tag war ich kaum in der Lage, mich aus dem Bett zu quaelen.
Ich suchte mir einen billigen Vorwand, mich in den Keller zu den Aktenraeumen zurueckzuziehen, angeblich um einen Auftrag zu bearbeiten.....in Wirklichkeit, damit mich niemand in diesem Zustand sehen konnte und vor allem um alleine zu sein........und weiter zu heulen wie ein kleines Maedchen...... das Gesicht in den Haenden versteckt......unfaehig aufzuhoeren........auch noch bis nach der Mittagspause.

Hey, Kumpel! Was ist denn mit dir los?’
Erschrocken riß ich meinen Kopf rum, und vor mir stand ............ Lars!
Mit seinem breitesten Grinsen stand er da, die Haende ausgebreitet, als wollte er sagen. ‚Hey, Mann! Ich bin’s dein alter Freund Lars! Erfreut, mich zu sehen?’
Ich konnte es einfach nicht fassen und starrte ihn einfach wortlos an.........
‚Deine Kleine ist zu Hause und schlaeft sich erst einmal richtig aus.......waren zwei ziemlich anstrengende Tage fuer sie.....’
Ich sprang auf und wollte ihm an die Gurgel springen: dieses miese Schwein, was bildete er sich eigentlich ein? Er konnte doch wohl nicht annehmen, ich wuerde mir einfach so von ihm mein ganzes Leben zerstoeren und mir alles nehmen lassen, was mir wichtig war, um dann artig Danke zu sagen!?’

Mit geballten Faeusten stand ich vor ihm, bereit ihm sofort seine huebsche Visage fuer immer in Stuecke zu hauen......doch er schien das gar nicht zu bemerken, ging einfach gemuetlich an mir vorbei, zuendete sich gemaechlich eine Zigarette an und sprach im selben freundschaftlichen, gewohnt selbstzufriedenen Ton weiter:
‚Ich muß sagen. Eine wirklich verdammt attraktive Freundin hast du da! Haette ich dir ehrlich gesagt gar nicht zugetraut.......... Hmmmmmm......und einen himmlischen Arsch hat sie, das muß man dir lassen..... du kannst dich wirklich verdammt gluecklich schaetzen, mein Lieber!’
Ich weiß nicht, was mich immer noch davon abhielt, mich auf ihn zu stuerzen........die unglaublich ruhige Art, mit der er meine offensichtliche Wut gaenzlich ignorierte brachte mich einfach voellig aus der Fassung!

‚Und dann diese Titten...... die sie uebrigens wie auch den Rest ihres Koerpers fast perfekt zu praesentieren weiß.... wirklich fast perfekt!.

Ihr passt wirklich gut zusammen........ schließlich weißt auch du dich ziemlich gut zu praesentieren, nicht wahr?’, er ging jetzt langsam um mich herum, waehrend er sprach.......ich wusste, worauf er hinaus wollte und stand voellig erstarrt da........
‚Hast du ihr eigentlich von deinen kleinen Abenteuern im Urlaub erzaehlt? Nein? Nun vielleicht sollte ich das tun...... was meinst du? Sollen wir drei vielleicht heute Abend einen kleinen Video-Abend veranstalten? Ich wette, das wuerde ihr gefallen.......... oder was meinst du dazu? Deine kleine Monique scheint mir doch ein recht aufgeschlossenes und unverkrampftes Wesen zu sein......... sie freut sich doch bestimmt, dass ihr Freund genauso viel Spaß an netten Maennern hat, wie........wie sie?!’
Was sollte ich tun? Was konnte ich tun? Er hatte mich in der Hand....und wir beide wußten es.....was hatte er ihr bereits erzaehlt?
Ploetzlich spuerte ich seine Hand in meinem Haar und er drueckte mich nach vorne ueber einen Schreibtisch....... scheinbar spielend......wieder war ich unfaehig, mich zu wehren..........
‚Na, dann schauen wir doch mal, ob du dein Training auch fortgesetzt hast...... schließlich warst du noch bei weitem nicht fertig!’, mit diesen Worten griff er mit der anderen Hand um mich herum und ergriff meinen Guertel, den er mit zwei schnellen, geschickten Bewegungen oeffnete.....dann den Hosenknopf.....den Reißverschluß und, ehe ich wusste, wie mir geschah, hing mir die Hose bereits um die Knoechel.......mein Kopf immer noch durch seine andere Hand auf den Schreibtisch gedrueckt!

‚Was haben wir denn da?’
Seine Hand landete klatschend auf meinem Hintern.......
‚Ich dachte, du haettest gelernt, welche Unterwaesche dir am besten steht! Deine Kleine wird doch sicher genuegend nette Unterhoeschen haben, die sie dir leihen kann, oder? Vor allem, da mir scheint, dass sie in letzter Zeit kaum noch Verwendung hat fuer Unterwaesche!’
Das alles in seinem freundlichen, bestimmenden Tonfall, den ich so gut kannte!
Klatsch! Wieder seine Hand auf meinem Arsch, dann seine andere in meinem Haar, die mich nach oben zieht.......dann umdreht..........und mein Gesicht ganz dicht vor das seine zieht:
‚Ich bin wirklich ziemlich enttaeuscht von dir, mein Lieber! Aber zum Glueck hat der liebe Onkel Lars ja wieder fuer dich an alles gedacht!’, er steckte seine freie Hand in seine Jackettasche und sie kam wieder heraus mit einem rueschebesetzten rosanem Stueck Stoff....sofort wusste ich, was es war!
100% (16/0)
 
Categories: BDSMFetishShemales
Posted by Cuckold_dev_RE
7 months ago    Views: 1,063
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