Im Urlaub zur männlichen Hure gemacht Teil 17

Im Urlaub zur männlichen Hure gemacht Teil 17 - 24

Noch vor einigen Wochen hatte ich mich fuer eine starke Persoenlichkeit gehalten, die ihr Leben selbst bestimmt, ein Macher, der sich so leicht von Niemandem etwas vormachen laesst.....und jetzt?
Jetzt saß ich zu Hause, hielt mir den Tanga, den sie gestern Abend getragen hatte, vors Gesicht und holte mir bei der Vorstellung, wie sie sich jetzt gerade in allen moeglichen Posen von Sergio fotografieren ließ.......eine gewagter als die andere.......und ich stellte mir vor, dass alle Maenner, mit denen sie in den letzten Wochen ausgegangen war, auch dabei waren und ihr zusahen, dass sie genau wie ich jetzt ihre harten Schwaenze in Haenden hielten...... anders als ich genau wissend, dass sie sie schon gleich ficken werden........einer nach dem anderen...... immer wieder....... wie sie es in den letzten Wochen schon so oft getan hatten!
Ich kam minutenlang bei dieser Vorstellung.......... gleichzeitig vor Angst zitternd, dass sie wahr sein koennte!!

Nachdem ich sie in den letzten Tagen kaum zu Gesicht bekommen hatte, kam Monique am Freitag Abend bereits schon frueh nach Hause und ich wahr regelrecht ueberrascht, sie ueberhaupt mal wieder zu Hause zu sehen.....
Aber ihre Begruendung ließ mich meine Freude beinahe wieder voellig vergessen:
Die Woche war, wie sie sagte, ziemlich anstrengend fuer sie gewesen und sie wollte fuer Morgen ausgeruht sein............da dann schließlich Lars kommen wuerde!
Ich hatte es tatsaechlich geschafft, seine Ankunft fast voellig zu verdraengen und wurde jetzt wieder in die harte Realitaet zurueck geholt.........auch gefiel es mir ueberhaupt nicht, dass es ihr offenbar so wichtig war, ausgeruht - fuer ihn - zu sein!

Sie machte es sich erst mal auf der Couch gemuetlich -natuerlich erst, nachdem sie sofort in ‚gemuetlichere’ Kleidung, naemlich eine alte Cord-Hose und eines meiner ausgewaschenen T-Shirts, dazu ihre wohl langweiligste Baumwollunterwaesche, geschluepft war- und ließ sich von mir die Fueße massieren, die durch ihre extrem hohen Abaetze in der letzten Zeit ziemlich litten.
Habe ich eigentlich schon erwaehnt, dass sie außerdem, stets sobald sie zu Hause war, auch ihr Intimparfuem sorgfaeltig abwusch und auch ihr anderes, verdammt teures und ausgesprochen erotisches Parfuem mit weitaus weniger reizvollem Billigdeodorant aus dem Aldi ueberdeckte?
Nun, zusammen mit ihrer Kleidung, die ihre fantastische Figur nur dem wirklich geuebten Betrachter offenbarte, blieb zu Hause wenig uebrig von der Sexgoettin, nach der sich wohl selbst der stockschwulste Mann noch begeistert umgedreht haette, zumal sie sich immer sofort komplett abschminkte und auch ihrer Frisur einen eher fruehmorgendlichen Touch verlieh..........
Als ich sie einmal nach dem Grund fuer diese krassen Veraenderungen gefragt hatte, verwies sie mich nur wieder darauf, dass sie ihre teuren Kleider schließlich nicht zu Hause abnutzen und ruinieren wollte und dass sie von ihrem eigenen Freund schließlich nicht als pures Sexobjekt gesehen und geliebt werden wolle, sondern wegen ihrer Persoenlichkeit......... und außerdem: fand ich sie etwa so nicht mehr attraktiv, nur weil sie sich fuer mich nicht extra auftakelte? Was sollte ich darauf wohl antworten?

Waehrend ich ihre Fueße verwoehnte, erzaehlte sie mir, dass sie gerne noch frueher zu Hause gewesen waere, dass sie sich jedoch noch um japanische Kunden haette kuemmern muessen, die darauf bestanden hatten, ausschließlich mit ihr zu verhandeln.....
Zum wiederholten Male musste ich mich wundern, welche wichtigen Aufgaben ihr mittlerweile in ihrer Firma zufielen........ hatte sie sich doch noch bis vor kurzem regelmaeßig bei mir beschwert, dass ihr Chef ihr absolut nichts zutrauen wuerde und sie in diesem ‚Scheißladen (Zitat)’ wohl nie auf einen gruenen Zweig kommen wuerde.
Und jetzt schien sie sich staendig -oft alleine- um die wichtigsten Kunden zu kuemmern....... gerne wollte ich das nur auf ihr gestiegenes Selbstvertrauen (vielleicht hatte irgendeine kosmische Gerechtigkeit ja die alte Staerke, die mir genommen worden war, auf sie uebertragen.....) schieben.
Anschließend machte ich uns beiden einen Salat, waehrend sie vor dem Fernseher relaxte und wir aßen zusammen, waehrend sie mir weiter von ihrer Arbeit erzaehlte. Mir fiel zum ersten Mal auf, dass sie mich schon seit Wochen nicht mehr nach der meinen gefragt hatte........
Danach setzten wir uns zusammen wieder vor den Fernseher (Wie ein altes Ehepaar, dachte ich! Was hatte ich ihr hier eigentlich noch zu bieten neben dem glamouroesen Party-Leben, dass sie sich ansonsten goennte?) und ich kuschelte mich in ihren Armen ein, immer wieder kuessten wir uns lange (wie hatte ich das in den letzten Tagen vermisst!) und ich war wunschlos gluecklich!
Irgendwann kam dann jedoch das unvermeidliche Thema: Lars!

‚Er kommt Morgen Vormittag an...... dann bist du ja dummerweise noch arbeiten (Samstags...... auch in der Firma konnte ich immer seltener nein sagen und hatte mir so wieder einmal eine zusaetzliche Aufgabe aufs Auge druecken lassen!), also hole ich ihn alleine vom Flughafen ab und wir gehen dann erst mal essen. Wir sehen uns dann am Abend, wuerde ich sagen.’
Ich war zwar sicherlich schon gegen 15.00 oder 16.00 Uhr mit meinem Job fertig, wagte aber nicht, zu protestieren......

‚Wir koennen uns dann ja irgendwo treffen und was unternehmen. Sonntag wollen Lars und ich shoppen gehen, ich denke das erspare ich dir......ich weiß ja, wie sehr dich so etwas langweilt! Ich wuerde sagen, abends gehen wir dann nirgendwo richtig nett essen. Ihr habt euch ja sicher so einiges zu erzaehlen!’
Wieder kein Protest von mir......ich lag, meinen Kopf auf ihrer Brust, waehrend sie mir zaertlich den Kopf streichelte, an sie gekuschelt und fragte mich, ob es mir aus reiner Feigheit, ihm zu begegnen nicht sogar lieber waere, wenn sie die ganze Woche alleine mit ihm verbringen wuerde......!

‚Am Montag will er mich auf der Arbeit besuchen und wir gehen dann Mittags etwas essen..... mal sehen, wenn er nicht zu viel zu tun hat, lasse ich die Arbeit fuer den Tag vielleicht ganz sausen und unternehme noch was mit ihm..... ich denke, ich habe in letzter Zeit schon genug geschuftet und kann mir eine kleine Auszeit ruhig erlauben (!??!). Mal sehen, was wir drei dann am Dienstag unternehmen. Mittwoch wollte ich jedenfalls mit Lars Sergio besuchen......du weißt schon, wegen der Fotos! Und der Rest der Woche........ nun, wir werden sehen, was Lars sich da hat einfallen lassen!’

Lars! Lars! Immer wieder Lars!
Endlich hoerte sie auf, von ihm zu reden und wir begannen uns inniger zu kuessen und zu streicheln.
Schließlich waren wir beide nackt und unsere Liebkosungen wurden immer intensiver.
Monique zog mich schließlich ueber sich und ich drang ungestuem in sie ein.
Ihre Bemerkung, dass sie schon ewig keine einfache, nette Missionarsstellung mehr probiert haette, bremste meinen Enthusiasmus kaum....... schließlich hatten wir beide es wirklich schon laenger nicht mehr so getrieben und mehr musste es daher nicht heißen. Außerdem war ich vor Geilheit eh kaum zu bremsen, da wir -wie mir erst in diesem Moment klar wurde- schon seit ueber zwei Wochen gar keinen Sex mehr gehabt hatten!!
Ich lag also auf ihr und haemmerte meinen Schwanz geradezu in sie hinein, kuesste sie voller Inbrunst und sie reagierte ebenso begeistert......zunaechst.......
Denn je laenger der Akt dauerte, desto mehr schien ihre Lust zu schwinden....... immer wider zoegerte ich meinen Orgasmus heraus (ich war immer besonders stolz darauf gewesen, meist gleichzeitig mit ihr, fast nie aber vor ihr zu kommen), doch war sie am Anfang noch jedem meiner Stoeße mit Begeisterung begegnet, hatte ihren Unterleib mir entgegen gestoßen.......lag sie irgendwann fast voellig ruhig unter mir........und dann schien auch ihren Kuessen langsam der Elan auszugehen.

Schließlich lag sie beinahe unbeteiligt unter mir und das aufmunternde Laecheln in ihrem Gesicht war beinahe das Schlimmste dabei: ich stieß weiter verzweifelt meinen Schwanz in sie hinein, kam schließlich....... und vergrub ungluecklich mein Gesicht in ihrer Brust!
‚Na, na! Das macht doch nichts........ ich denke, die Woche war einfach zu anstrengend fuer mich und ich war einfach nicht richtig in Stimmung......’, falls diese Worte troesten sollten, verfehlten sie ihr Ziel weiter, als Deutschland meine Sympathie!

Den Rest des Abends verbrachte ich damit, gedemuetigt auf der Couch zu sitzen, waehrend Monique mir ihre zahlreichen ‚Let’s go out and have some fun tonight’ Outlooks vorstellte....... mich bei jeder Kombination fragend, ob ihr Arsch, ihre Brueste und ihre Beine im jeweiligen Look gut -das hieß in diesem Fall wohl deutlich- zur Geltung kamen.
Sie hielt mir dabei ihre jeweiligen ‚Features’ so dicht, wie irgend moeglich vor die Nase und wusste auch wieder geradezu profesionel zu posen.
‚Was meinst du...... ist der Rock kurz genug?’
‚Zeigt das Top auch genug?’
‚Meinst du, ich sollte mir die Brustwarzen mit rotem Lippenstift schminken, damit sie besser durchschimmern und besser zur Geltung kommen?’

‚Vielleicht sollte ich meinen ganzen Koerper mit meinem Intimparfuem einreiben......’ (ich habe uebrigens, als ich die Kosten eines Flaeschchens dieses ‚Spezial-Parfuems’ multipliziert mit ihrem monatlichen Verbrauch berechnet habe, festgestellt, dass uns dieser ‚Spaß’ monatlich ca. 300 – 400 € kostet.....)
‚Ich habe da uebrigens gestern in einem von diesen pakistanischen Ramschlaeden so ein richtig trashig billiges, super-kurzes weißes Stretch-Kleidchen gesehen.........hmmmm, ich wette, wenn da ein schwarzer String-Tanga deutlich durchschimmert und zudem noch einiges an Brustwarzen zu sehen ist, duerfte das auch so einigen Maennern gefallen, oder was meinst du? Du weißt schon: dieser typische ‚80'er Jahre-Bahnhofs-Schlampe-sucht-was-zum-ficken-Look’?

Ich wette, dass duerfte auch deinem Kumpel Lars gefallen! Und einmal zu heiß gewaschen, stoeßt so ein Kleid wohl jedes Tor zum Nirvana auf...... Ich glaube in so einem Dress mit einer auftoupierten blonden Peruecke werde ich demnaechst mal die Hafenkneipen unsicher machen.......’

Ich denke, um mein ganzes Leid dem (mitfuehlenden ?) Leser auch entsprechend deutlich zu machen, waere es jetzt langsam mal an der Zeit, meine Monique, meine absolute Traumfrau ein wenig zu beschreiben:
Seitdem sie ihr Ex-Freund Frank davon ueberzeugt hat, traegt sie ihre -normalerweise dunkelblonden- Haare wieder gebleicht und kurz geschnitten, streng nach vorne, vorne leicht nach oben gekaemmt, neben den Ohren schmale Straehnen, Koteletten gleich........
Sie hat ein schmales, zierliches Gesicht, eine ebenso schmale Nase, markante sinnliche Lippen, die einen herrlichen, geradezu unglaublich gut schmeckenden Mund mit der wohl beweglichsten Zunge der Welt umschließen, sueße kleine Ohren und einen schwanengleich langen Hals, der jeder Ballerina zur Ehre gereichen wuerde. Auch ihre Bewegungen muten an, als haette sie ihr ganzes Leben nur im stetigen Wechsel zwischen Spagat und elegantem Tanz verbracht.....eher die unschuldig feminine, elegante und maedchenhafte Traumfigur eines David Hamilton, als die provozierend erotische Sexgoettin eines Larry Flint, als die sie sich in den letzten Wochen praesentierte......... aber ich koennte mir dennoch keine Frau vorstellen, die auch diese Rolle besser ausfuellen koennte, als meine Monique!
Und ihr Koerper?

Kleine feste Brueste, an den Brustwarzen leicht neckisch nach oben gebeugt, als wollten sie den Mund begrueßen, der sie begeistert kuessen will.......ein himmlisch glatter Bauch, vorne ihre herrlichen Hueften, ihr perfekter Unterleib durch die leicht vorstehenden Knochen noch betont, hinten in einem perfekten Hohlkreuz ihrem herrlichen Hintern einer gottgleichen Statue gleich den ultimativen uebergang verschaffend........herrliche, lange, schlanke Beine..........wunderschoene Fueße........nicht ein Gramm fett zu viel.....nicht ein Gramm Fett zu wenig..... kurzum: der Traum eines jeden Mannes!
Sie hatte immer schon auf ihren Koerper geachtet und ich konnte mir bei ihr nicht beim besten Willen nicht vorstellen, dass sie irgendwann einmal all die haesslichen Probleme bekommen sollte, die alle Frauen irgendwann einmal ergreifen.....ihr Arsch, ihre Brueste, Beine und alles andere sahen aus, wie aus Stein gehauen!
Dazu ihr Laecheln.....ihre Stimme....... ihre Eleganz: sie war ganz einfach von vorne bis hinten und ohne jede Einschraenkung die Traumfrau schlechthin fuer mich!
Eines war von Anfang an klar gewesen: ‚Carpe Diem’ hieß fuer mich: Mache diese Frau gluecklich und halte sie, koste es, was es wolle!

Und auch wenn es mich jetzt mehr kostete, als ich es je fuer moeglich gehalten hatte, war ich mir, wenn ich mir ueberhaupt in meinem Leben bei einer Sache sicher gewesen war, jetzt sicherer denn je, dass ich auch noch mehr ertragen wuerde, um sie zu behalten! Dennoch waere es mir deutlich wohler gewesen, wenn dieses Gefuehl nicht in mir nagen wuerde, dass auch geanu das passieren wuerde: das ich in der Tat noch viel mehr wuerde ertragen muessen!
Okay, weiter im Text: sie fuehrte mir also saemtliche Kombinationen ihrer Kleider (zumindest ihrer erotischen, aufreizenden) vor.

Fuehre dir, lieber Leser, nur einmal dieses Bild vor Augen: deine ueber alles geliebte Freundin steht vor dir, ein hautenges, ultra kurzes, nur an und ueber ihrem herrlichem (Verzeihung, wenn ich mich wiederhole...) Arsch eher locker geschnittenes Kleid tragend......... wiegt ihre Hueften einladend vor ihr, und fragt dich, ob -sagen wir der Einfachheit halber einfach- dein bester Freund dieses Kleid wohl moegen wird.......ob es ihm genug von ihr zeigt.......einladend genug wirkt.....ist es wirklich kurz genug? Zeigt es genug? Sollte sie es vielleicht noch weiter kuerzen lassen? Sie hebt ihr Kleid, haelt dir ihren nackten Arsch vor das Gesicht und fragt dich, ob der Anblick ihm wohl gefallen wird.
100% (12/0)
 
Categories: BDSMFetishShemales
Posted by Cuckold_dev_RE
6 months ago    Views: 1,039
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