Ein langer Weg I

Ich war das Opfer einer miesen gemeinen Verschwörung und Erpressung geworden. Dies hatte dazu geführt, dass ich unter Tränen den Vertrag unterschrieb, der mein Leben ein für allemal von Grund auf verändern sollte.

Das war vor sechs Wochen gewesen und nun saß ich im Büro von Sabine Schmidt, ihre Zeichens Leiterin eines exklusiven Golfhotels in der Schweiz. Eines sehr besonderen Golfhotels. Ich sollte dort eine Ausbildung zum Zimmermädchen machen. Das was daran für mich am meisten schockierend war, war die Tatsache, dass ich keine Mädchen bin. Zumindest kein ganzes. Teil des Vertrages, den ich unterschrieben hatte, waren auch mehrere Schönheitsoperationen und eine Operation, bei der ich Brustimplantate erhielt. Mehrere Sitzungen bei einem Laserspezialisten, hatten mich einen Großteil meiner Körperbehaarung gekostet. Aber zwischen den Beinen und in meinem Kopf war ich immer noch ein Mann.

„So Herr Mayer, ihre Frau möchte, dass sie in unserem Haus eine Ausbildung machen. Da diese Ausbildung sehr hart ist, können sie natürlich jederzeit kündigen. Jedoch hat ihre Frau verfügt, dass Ihnen in diesem Fall die Hoden entfernt werden...“

„WAS“

„Ja Herr Mayer, sie sind völlig rechtlos, wenn ich das anhand des Vertrages, den mir ihre Frau vorgelegt hat richtig sehe.“

Ich war wütend, ich wollte dieser aufgeblasenen Schlampe ins Gesicht schlagen, aber die Kombination aus Stangen und Fesseln hielt mich in meinem Stuhl. Tränen der Wut und der Ohnmacht schossen aus meinen Augen.

„Aber Herr Mayer, wer wird den gleich weinen.“

Frau Schmidt strich mir zärtlich über die Haare, doch das hinterhältige Grinsen in ihrem Gesicht zeigte den Hintergrund der Geste.

Was blieb mir anderes übrig als mich zu fügen. So wie ich aussah konnte ich weder in mein altes Leben zurück noch ein neues beginnen. Ich war tief verschuldet und besaß nichts mehr. Und bald sollte ich auch noch das letzte verlieren, was mir geblieben war: Meinen Stolz und meine Würde.

„Zukünftig heißt Du Saskia. Üblicherweise halten wir unsere Zimmermädchen während der Ausbildung keusch, jedoch hat deine Frau – oder besser, deine Besitzerin - verfügt, dass das bei Dir unter allen Umständen zu unterbleiben hat. Um jedoch keinen Unmut bei deinen Kolleginnen hervor zu rufen, haben wir uns einen fairen Ausgleich überlegt.“ Sie ging zum Schreibtisch und holte ein eng beschriebenes Blatt aus einer Mappe.

„Hier ist ein Merkblatt. Du wirst jeden Tag 5 der Regeln des Blattes auswendig lernen und zwar vor dem Frühstück. Ab dem Tag wo dir eine Regel bekannt ist, hast Du sie zu befolgen. Den Rest werden dir deine Ausbilderinnen sagen... ...oder Du merkst es dann schon.“

Mit diesen Worten war ich entlassen und ich wurde losgebunden und von zwei Bediensteten aus dem Raum geführt.

Man brachte mich zum Dachboden des Anwesens und dort in einen Raum der gut und gerne 20 Betten enthielt. Neben jedem Bett stand ein kleines Nachtkästchen auf der einen und ein Spind auf der anderen Seite. Jeweils 10 Betten standen an jeder Längsseites des Raumes aufgereiht. Ich wurde zu einem der Betten gestoßen, dann verliesen die Bediensteten den Raum. Ich warf mich aufs Bett. Die Strapazen der letzten Wochen, die Anstrengung der Operationen, die Hormone,... alles war auf einem so spürbar und zum Klang meines eigenen Schluchtzens schlief ich erschöpft ein.



Ich erwachte als die Tür zum Dachboden aufflog und zwei junge Mädchen kichernd und albernd herein stürmten. Als sie mich bemerkten kicherte die eine und meinte:

„Oh, die neue ist ja schon da. Ich bin Miri und das ist Daniela. Ich bin deine Tutorin während der ersten Ausbildungswochen.“

Ich betrachtete die beiden. Sie schienen so um die 25 zu sein, also gar nicht soviel jünger als ich. Daniela hatte etwas sehr derbes in ihren Gesichtszügen, fast männlich. Miri jedoch war androgyn und hatte einen frechen Blick.

„Ich bin Stefan...“

„Nein! Bist Du nicht!“ unterbrach mich Miri barsch. Wieder freundlicher fuhr sie fort: „Du bist Saskia. Ich weiß von Ausbilderin Bösl, dass Du Dich noch nicht an dein neues Leben gewöhnt hast, aber damit solltest Du schnell anfangen. Du wirst nie wieder Stefan sein. Du bist Saskia. Und Saskia ist doch nicht schlecht. Dein Gesicht und deine Titten haben sie toll hinbekommen.“

Miri grinste schelmisch. Daniela übernahm nun die Gesprächsführung.

„Wir waren alle mal Männer und nicht alle sind freiwillig zu dem geworden, was wir nun sind. Aber wenn Du dich an die Regeln hältst, dann wirst Du hier viel Spaß haben. Miri und ich haben den Auftrag Dich dabei zu unterstützen. Aber solltest Du Scheiße bauen, dann fällt das zumindest auch auf Miri zurück, also streng Dich an.“

„Also zum Ablauf.“ sagte Miri. „Hier oben schlafen wir. Im Spind findest Du deine Uniform und kannst einen Satz Privatklamotten verstauen. Mehr ist nicht zulässig. Alles überzählige wird von Ausbilderin Münz verwahrt. Jeden Abend treffen wir uns hier zum bezahlen der Fehlerlisten. Das sind die Tafeln an unseren Betten. Wenn Du was falsch machst, erhältst Du da einen Strich. Und für jeden Strich musst Du bezahlen. Wie, das entscheiden die Ausbilderinnen. Dein Regelblatt hast Du ja. Und leider hast Du automatisch immer 10 Striche, weil Du ja...“ Sie stockte und blickte mir dann unverholen in den Schritt. „...weil Du ja spritzen kannst soviel Du willst.“

„Wovon soll ich den hier spritzen. Wer will den mit sowas wie mir ins Bett?“

„Ich zum Beispiel“ erwiderte Miri. „Aber Das hat Zeit. Dein Tagesplan für die nächsten zwei Wochen sieht morgens wie folgt aus:

05:00 Aufstehen und Duschen

05:40 Frühstück

06:00 Dienstbeginn.

Morgens wirst Du im Frühstücksraum Dienst haben. Du bringst Kaffee zu den Tischen, sagst in der Küche Bescheid, wenn was am Buffet ausgeht und füllst die Saftkannen nach.

09:00 Videozeit

Du musst zwei mal täglich eine Stunde Videos anschauen. Spezielle Videos. Dein Vorteil ist, dass Du dabei sogar geil werden kannst.

10:00 Uhr ist dann Dienstbesprechung. Da teilen die Ausbilderinnen dich dann zu den entsprechenden Kursen ein.

Bettruhe ist immer um 23:00 Uhr und im Schlafraum musst Du ab 22:00 sein.“

Miri nahm ein Taschentuch und reichte es mir. Dann half Sie mir mein MakeUp auf zu frischen um in annehmbaren Zustand bei Frau Bösl vorstellig zu werden.

„Setzen Sie sich“

Frau Bösl, eine verbittert wirkende Mitfünfzigerin deutete auf einen Hocker vor ihrem Schreibtisch. Ich war nie ein besonders aufmerksamer Mensch, aber an diesem Hocker fiel mir gleich eine Besonderheit auf: Ein Gewinde war in der Mitte des Hockers eingesetzt. Als ich Platz genommen hatte fuhr die Bösl fort...

„Sie wissen, dass wir unseren Gästen hier einen besonderen Service bieten. Und ein Teil dieses Services sind sie. Sie haben unseren Gästen zu Diensten zu sein und ihnen jeden Wunsch von den Augen ab zu lesen. Damit ihnen das gelingt, werden sie nicht nur eine gastronomisch und hotelfachrelevante Ausbildung durchlaufen, sondern auch eine sexuelle. Besonders, da sie nach unseren Kenntnissen bisher wenig Erfahrung darin haben sollten, einen Mann zu befriedigen.“

Ich schluckte. Es war mir klar, dass der Aufwand, den meine Frau getrieben hatte um mich zu Saskia zu machen nicht ohne Grund geschehen war. Ihr Beweggrund war Rache. Und die sollte sie haben. Ich, der ich für meine Homophobie in unserem Freundeskreis bekannt war, der den Kontakt zu männlichen Bekannten bereits abbrach, wenn es nur Gerüchte über Bisexualität gab, ich... ...sollte Männer befriedigen.

„Schauen sie nicht so entsetzt. Ihr jungen Dinger habt doch alle Spaß daran, wenn ihr etwas schmutziges tun könnt. Letztlich seid ihr alle Nutten. Frauen – e c h t e F r a u e n“, betonte die Bösl langgezogen, „prostituieren sich aus Not und um zu überleben. Ihr jedoch seid einfach dauergeil. Widerlich Saskia, wenn Sie mich fragen.“

Es klopfte. Auf ein gebelltes „Herein“ von der Bösl, betrat Miri den Raum.

„Holen sie sich eine Sitzgelegenheit und setzen Sie sich zu uns, Miri“ sagte die Bösl nachdem Miri den Raum betreten hatte. Miri ging zu einem Wandschrank und entnahm diesem einen Hocker. Zu meinem Entsetzen schraubte Miri einen Gummischwanz auf das Gewinde, der wohl ebenfalls irgendwo in diesem Wandschrank aufbewahrt wurde. Miri platzierte diesen unter ihrem Rock und lies sich mit einem spitzen Aufkeuchen auf den Hocker sinken.

Oh mein Gott. Das Ding steckte in ihrem Arsch. Mein Rocksaum reagierte darauf, indem er sich ein wenig hob. Ich begann einen Steifen zu bekommen. Oh mein Gott. Ich versuchte an etwas anderes zu denken. Meine Schwiegermutter, meine Eltern, Kontoauszüge,... aber alles half nichts. Ich hatte die ganze Zeit das Bild von Miris Gesicht im Kopf, das Leuchten in den Augen, als sie sich auf den Phallus setzte und die Vorstellung es wäre mein Schwanz.

„Miri ist ihre Tutorin in den ersten Wochen der Ausbildung. Wenn sie Fragen haben, fragen Sie sie. Sie wird ihnen auserdem behilflich sein, beim korekten Anlegen der Dienstkleidung und beim Auftragen ihres MakeUp's, bis sie dies eigenständig erledigen können. Ihre Hormongaben erhalten sie ausnahmsweise heute hier bei mir im Büro. Ansonsten gibt es die Tabletten und Injektionen bei der Dienstbesprechung. Sie erhalten bis aufs weitere nur Injektionen, da sie noch Status null haben.“

Mit diesen Worten reichte Sie Miri eine Spritze. Ich war zu perplex und aufgrund der Erregung auch nicht wirklich in der Lage Einspruch zu erheben. Miri gab mir ein Zeichen auf zu stehen und mich über den Schreibtisch zu beugen. Während ich dies tat, hörte ich wie Miri sich erhob und dabei der Dildo mit einem schmatzenden Geräusch ihren Arsch verließ. Dies gab mir den Rest und alles Blut was hineinpasste schoß in meinen Schwanz. Sie schob meinen Rock hoch und mit einem Ruck hing mein Schüpfer zwischen den Knien.

Oh Nein! Sie mußte alles sehen können. Während die Bösl keine Ahnung zu haben schien, was unter meinem Rock passiert war, konnte es Miri nicht entgangen sein, das mein Schwanz sich zu voller Größe aufgerichtet hatte. Zärtlich streichelte sie mir über eine meiner Pobacken, desinfizierte eine Stelle mit einem Alkopad und mit einem kleinen Pikser war alles vorbei.

„Sie können nun gehen“ sagte die Bösl. „Miri wird sie über alles weitere aufklären. Ich sehe sie dann heute Abend...“ Ein fieses Grinsen war bei den letzten Worten auf ihrem Gesicht erschienen. Wir verliesen das Büro, wobei Miri sich bei der Tür nochmals umdrehte und einen kleinen Knicks in Richtung der Bösl machte. Ich versuchte es ihr gleich zu tun, wobei das ganze bei mir nicht den Hauch der Grazie und Anmut hatte, den Miri in diese Bewegung legen konnte.


Vor dem Büro lehnte ich mich gegen die Wand. Ich war durcheinander und vor allem hatte ich ne Menge Fragen. Doch wo sollte ich anfangen.

Da ich nur schnell atmete und versuchte eine Entschuldigung zu stammeln, schließlich hatte ich gerade einen Steifen bekommen und Miri hatte es gesehen und … ich war sichtlich durcheinander.

„Ganz gut bestückt“ meine Miri leise. Ich lief rot an. Ich schämte mich dermaßen vor der jungen Frau – ja, ich dachte über Miri als Frau – das ich den Blick zu Boden senkte.

„Ich hätte sicher auch einen Steifen bekommen, als ich denen Po gestreichelt hab, aber...“ bei diesen Worten trat Miri in das von mir genau beobachtete Bodenquadrat und hab ihren Rock. Ihr Schwanz war in einer Apparatur aus durchsichtigem Plastik eingeschlossen.

„... aber ich kann nicht. Nicht nur wegen dem Keuschheitsding. Ich bekomme auch besondere Hormone, so dass ich zwar kommen kann, aber dabei kaum hart werde. Deine Mischung ist anders.“

„Was hast Du mir da grade gespritzt?“

„Es ist ein Hormoncocktail aus synthetisierten Hormonen. Das Testosteron darin ist bezüglich seiner Funktion dahingehend verändert, das es deine Libido nicht nur aufrechterhält, sondern um ein vielfaches steigert und das ohne dabei zu einer Vermännlichung deines Äußeren zu führen. Auch deine Samenproduktion wird davon stark angeregt. Die weiblichen Hormone im Cocktail sorgen dafür, dass Du weiblicher denkst und fühlst. Auch deine Brüste werden noch ein bisschen wachsen und Dein Hintern wird zulegen. Hüftgold ist das einzige Gold das wir hier besitzen dürfen...“

Bei diesen Worten schlug sie mir spielerisch auf den Po und schob mich Richtung Treppenhaus. Auf dem Weg nach oben in unseren Schlafsaal stellte ich ihr noch eine menge Frage und erhielt eine Menge Antworten:

Das Hotel in dem ich meine Ausbildung machte hatte Besucher aus der ganzen Welt. Hier waren die Reichen und Schönen unter sich und lebten ihre Triebe aus. Das Hotel beschäftigte eine Menge Prostituierte, die für die Erfüllung dieser Wünsche zuständig waren. Wir Zimmermädchen waren für den Appetit zwischendurch zuständig. Da die Ehefrauen der Männer ein Problem damit hatten, wenn sich ihre Männer ständig ohne ihr Wissen an jungen Zimmermädchen vergriffen, hatte man dafür gesorgt, dass es keine richtigen ZimmerMÄDCHEN gab. Zudem wäre keine Frau bereit gewesen das über sich ergehen zu lassen, was von uns Zimmermädchen erwartet wurde. Wenn wir zum Beispiel die Toilette neben der Bar mit neuen Handtüchern bestücken würden und dort vier Männer gerade nach dem Pissen noch den ein oder anderen Herrenwitz austauschen würde und auf die Idee kämen, dass das Zimmermädchen ihnen mal schnell einen blasen könnte, dann wäre das Teil unseres Jobs. Und wenn einer von ihnen beschließen würde wir hätten unsere Aufgabe nicht gut erledigt, stand es ihm natürlich frei uns zu züchtigen. Einzige Regel hierbei war, das wir keine dauerhaften Spuren davon tragen dürften. Das würden harte Monate werden, das war mir nun klar.

Im Schlafsaal schaute sich Miri um. Es war niemand da. Sie drehte sich zu mir und ließ ihre Hand unter meinen Rock gleiten.

„Warum wurdest Du vorher eigentlich hart?“ fragte sie. „Wegen der Bösl doch sicher nicht...“

„Wegen... ...weil... ...als Du dich auf den... …und als Du aufgestanden bis und es dieses Geräusch...“

Du wurdest geil davon, dass ich mich auf nen Gummischwanz setzte und dass er mit diesem Geräusch aus mir raus flutschte...?“

Miri griff sich mit der anderen Hand unter ihren Rock und schob einen Finger in ihren Po. Dann riss sie ihn mit einem Ruck wieder heraus und wieder war da dieses Geräusch. Ein Geräusch von etwas, dass warm, feucht und eng umschlungen war und nun aus dieser Umklammerung heraus gerissen wurde. Unter ihren Berührungen war mein Schwanz wieder hart geworden und ich keuchte und stotterte ihr ein JA ins Ohr.

„Du bist echt süß, weißt Du das...? Und mit diesen Worten begann sie meinen Schwanz zu wichsen, als gäbe es kein Morgen, während Sie die Finger ihrer anderen Hand immer wieder abwechselnd in ihren Po schob und heraus flutschen ließ.

Als die Tür aufgestoßen wurde und die anderen Zimmermädchen in den Schlafsaal eilten, wischte sich Miri schnell die schleimigen Spuren unseres Treibens an einer Bettdecke ab.

Der Raum hatte sich inzwischen mit mehr als 15 jungen Frauen gefüllt. Frauen, von denen jede einzelne ein Geheimnis zwischen den Beinen hat. Alle umringten mich. Ich kam mir vor wie im Mädcheninternat und irgendwie hatte das ja auch was von Internat. Ich war, als die Neue natürlich im Mittelpunkt. Und die ein oder andere schien auch bemerkt zu haben, dass sie Miri und mich beinahe bei etwas gestört hätten, aber keine erwähnte etwas. Ich wurde von Miri und Daniela allen Mädchen vorgestellt.

„Wow, dich haben sie aber toll hinbekommen.“ meinte Michi, eine kleine Rothaarige, die mit ihrer weißen Haut unglaublich zerbrechlich wirkte.

„Danke Michi, aber ich muss mich in meinem neuen Ich noch etwas zurecht finden. Ich erschrecke immer noch wenn ich in den Spiegel schaue.“

Das Getratsche und Geschnatter hörte erst auf, als Gabi, eine Blondine mit fast 1,90 Meter rief, „Achtung, die Münz“. Im Nu flitzte jedes Mädchen vor ein Bett und stellte sich dort kerzengerade auf. Ich tat es ihnen gleich.

„Guten Abend, Mädchen“ sagte Fräulein Münz, als sie den Raum betrat.

„Guten Abend, Fräulein Münz“ sagten die Mädchen im Chor. Die Münz lächelte nett. Sie machte überhaupt einen sehr freundlichen und liebenswürdigen Eindruck. Sie ging die Reihe der Mädchen ab und sprach mit jeder ein persönliches Wort. Als sie am Ende des Bettenspaliers angelangt war blieb sie vor mir stehen.

„Ah, die Neue.“ Dann fiel ihr Blick auf die Kreidetafel am Fußende meines Bettes. „Erst einen halben Tag da und schon zehn Striche auf der Tafel?“ meinte sie ernst. Ich schaute beschämt zu Boden. „Ich... ich...“ stotterte und druckste ich herum.

„Fräulein Münz?“ kam Miri mir zu Hilfe „Saskia trägt keine Vorrichtung zur Keuschhaltung und darf dies auf ausdrücklichen Befehl ihrer Besitzerin auch nicht.“

„War bestimmt eine Idee der Bösl, armes Kind. Na dann wollen wir mal.“ Mit diesen Worten ging sie zu einem Schrank an der Wand, schloss diesen auf und mir bot sich ein Anblick des Grauens. In dem Schrank waren Peitschen, Rohrstöcke, Paddel und diverse andere Schlaginstrumente. Zudem eine Sammlung von Dildos, Plugs und anderen Dingen, die ich bisher nur aus der SM-Abteilung eines Sexshops gekannt hatte. Fräulein Münz rief Michi auf, die nun ziemlich unsicher vor sie trat.

„Michi, Du wurdest heute mit verschmiertem MakeUp von Frau Bösl angetroffen. Dafür erhältst Du 10 Strafpunkte. Zudem hat sich ein Gast über Dich beschwert. Du warst bei der Reinigung seines Zimmers schlampig. Dafür gibt es weiter 20 Strafpunkte“

„Aber“ setzte Michi an.

„Nichts aber“ sagte die Münz. „Mir ist klar, warum dein MakeUp verschmiert war. Und das Du da nichts dafür kannst ist mir ebenfalls klar, aber Du kennst die Regeln.



„Ein Zimmermädchen hat immer dafür zu sorgen, das sein Aussehen ansprechend ist. Hierzu zählen der ordentliche Sitz der Dienstkleidung und perfektes MakeUp.“ riefen alle Mädchen aus einem Mund.

„Also Michi, Du erhältst 50 Schläge mit einem Paddle auf den blanken Po. Danach wird dein Poloch für die Nacht und den morgigen Tag rot verschlossen.

„Was bedeutet rot?“ frage ich Miri, die mir zu raunte, dass ein roter Plug nicht entfernt werden dürfe. Auch nicht von Gästen, denen gerade danach war diese Körperöffnung zu benutzen. Michi musste sich über das Fußende ihres Bettes beugen und ihre Arme wurden mit Ledermanschetten Richtung Bettgestell gezogen und fixiert. Fräulein Münz blickte streng und verlangte von Michi, dass sie jeden Schlag laut mitzählen sollte und nach jeder Zahl noch etwas sagen, was ich aber erstmal nicht verstand.

Fräulein Münz holte aus und ließ das Lederpaddle auf Michis Hintern klatschen. Michi zog laut die Luft ein und quittierte so den Schlag, bevor sie mit zittriger Stimme sagte

„Eins. Ich war schlampig. Ich danke für meine Strafe.“

Wieder holte Fräulein Münz aus. Diesmal traf sie die andere Pobacke. Wieder atmete Michi hörbar ein. Und ihre Stimme war noch etwas brüchiger.

„Zwei. Ich war schlampig. Ich danke für meine Strafe.“

Beim 6 Schlag brach Michis Stimme und sie begann zu schluchzen. Unter Tränen sagte sie stets aufs neue, dass Sie schlampig gewesen sein. Mir lief es eiskalt den Rücken runter. Ich konnte Michis Schmerz fast am eigenen Leib spüren, besonders da mir ja noch eine ähnliche Prozedur bevorstand.

Ich schaute zu Miri hinüber. Ihr schien es ähnlich zu gehen. Manch der Mädchen hatten sogar Tränen in den Augen. Bestrafungen wie die von Michi mochten hier zwar an der Tagesordnung sein, aber keines der Mädchen steckte es leicht weg. Michis Hintern hatte inzwischen eine tiefrote Farbe angenommen. Die letzten 10 Schläge verstand man kein Wort mehr von Michis Sprüchlein. „Die Bösl hätte die letzten 20 Schläge nicht gelten lassen, weil man Michi kaum verstanden hat. Die Wiederholt die Schläge dann solange bis es deutlich ist.“ flüsterte Miri

Als die Prozedur vorbei war, schob Fräulein Münz der armen Michi den roten Plug in den Hintern. Es war ein großer Plug und Michi quickte vor Schmerz. Es dauerte fast eine Minute bis Fräulein Münz den Plug in Michis Po gezwängt hatte. Sie stellte einen Tiegel mit Creme auf Michis Rücken, deren Zweck ich erst später erfahren sollte. Nach Michi bekamen noch zwei weitere Mädchen das Paddle zu spüren. Claudette, eine kleine Schwarzhaarige, bekam 20 Schläge und steckte diese – zumindest äußerlich - ziemlich gelassen weg. Sie hatte heimlich mit dem Küchenpersonal am Lieferanteneingang geraucht und hatte jeden Schlag hinzu zu fügen, dass Sie ein faules und liderliches Ding wäre. Irina, ein Mädchen mit russischem Akzent und einem echten l****agesicht hatte nicht solche Nehmerqualitäten. Sie bekam 80 Schläge, da sie sich einem Gast verweigert hatte. Irina lief knallrot an als sie leise sagte:

„Eins. Ich bin ein Fickstück und habe zu gehorchen. Danke für meine Strafe“ Mir tat Irina leid und ich tat mir selber leid. Ich begann richtig Angst zu bekommen beim Gedanken an die nächsten Wochen.

Dann rief Fräulein Münz Daniela auf. „Daniela, Du hast einem Gast widersprochen. Und das zum dritten Mal. Dies bedeutet, dass deine Strafe zeitlich ausgedehnt wird. Diesmal wirst Du den Knebel für 48 Stunden tragen.“

Dani, keuchte entsetzt auf. Einige der Mädels zogen hörbar die Luft ein während Fräulein Münz Danis Mund bereits mit einem Ballknebel verschloss.

Die nächsten beiden Mädchen die aufgerufen wurden, hatten ihre Strafe bereits verbüßt und ihnen wurde ein Plug entfernt. Beide konnten es nicht erwarten auf die Toilette zu kommen, doch mussten sie sich noch etwas gedulden, den nun war ich an der Reihe.

„Saskia, bei Dir tue ich mich schwer. Da du als Neue in den nächsten Tagen leider noch genug Prügel kassieren wirst, will ich damit nicht gleich anfangen. Und eine Verschlussstrafe kommt auch nicht in Frage, da Du ja noch nicht gedehnt bist, wenn ich richtig informiert bin. Daher werden wir bei Dir in Mutter Naturs Trickkiste greifen. Sie holte einen Plastikbeuten hervor in dem eine Miniaturausgabe eines Plugs war. Irgendwie sah das Ding, das von hellgelber Farbe war, handgeschnitzt und organisch aus. Mir wurde ein Ledernes Halsband angelegt, an welchem mit kurzen Ketten auch zwei Handfesseln befestigt waren. So waren meine Handgelenke auf Höhe meines Halses fixiert. Nun sollte ich mich umdrehen. Mit einem Ruck entfernte Fräulein Münz meinen Schlüpfer. Einen Moment blieb ihr Blick an den Spuren des Treibens zwischen Miri und mir hängen und sie konnte sich eines frechen „z..z..z..“ nicht verkneifen. Ich spürte etwas kaltes an meiner Rosette und mit etwas Druck und einem kleinen Schmerz verschwand das Ding in meinem Po. Im ersten Moment fühlte es sich gar nicht unangenehm an. Ich merkte erst jetzt, dass ich die ganze Zeit die Luft angehalten hatte während Fräulein Münz hinter mir beschäftigt war. Ich wollte schon entspannt aufatmen, als mein Poloch plötzlich begann heiß zu werden. Ich holte lauthals Atem. Alle, Fräulein Münz eingeschlossen grinsten, als ich einen kleinen Tanz aufführte während mein Arsch immer heißer und heißer wurde.

„Ingwer“ Meinte sie süffisant. „Hilft bei Halsschmerzen und Übelkeit und... regt die Durchblutung an.“ Ich kniff die Lippen zusammen, während mein Po weiterhin einen unfreiwilligen Tanz aufführte.

Bevor sie ging überreichte sie Miri noch einen kleinen Schlüssel. Miri schaute sie ungläubig an. Frau Münz flüsterte ihr etwas ins Ohr. Miri bekam große Augen und fiel Fräulein Münz um den Hals. Diese strich ihr liebevoll über den Kopf und machte Anstalten zu gehen. An der Tür angekommen drehte sie sich nochmals um.

„Bitte behandelt die Hintern der Mädchen die abgestraft wurden mit der Creme. Das wird ihnen den morgigen Tag erleichtern.“ und mit diesen Worten schloss sie die Tür hinter sich.

Kaum war die Türe ins Schloss gefallen, machten sich die umstehenden Mädchen daran die gefesselten Mädchen los zu machen.

„Hey, und was ist mit mir“ sagte ich immer noch mit dem Hintern zuckend. Inzwischen war die Hitze fast unerträglich.

„Sorry, aber die bleiben eine Stunde dran. Anordnung von Fräulein Münz.“ Kaum waren die Hände der Mädchen losgemacht, war bei allen dreien das selbe Bild zu sehen. Ihre Hände zuckten nach hinten und sie begannen ihre Backen zu reiben. Kurz danach legten sie sich auf den Rücken und hilfreiche Hände trugen Creme aus dem Tiegel den Fräulein Münz dagelassen hatte auf die geschundenen Sitzflächen auf. Bald begannen die Abgestraften unter den zärtlichen Berührungen wohlige Laute von sich zu geben. Meine Situation hatte sich allerdings inzwischen verschlimmert. Mein Arsch stand in Feuer und ich spannt immer wieder meinen Po an, in der Hoffnung das Brennen damit ein wenig zu lindern. Doch genau das Gegenteil war der Fall. Und so ließ ich nach der Kontraktion stets wieder locker. Doch auch dadurch ließ das Brennen nicht nach, was meinen Arsch wieder dazu brachte anzuspannen. Nach dem Grinsen in Miris Gesicht musste das echt lustig aussehen. Mir war jedoch nicht nach Lachen zumute.

„Bitte Miri, mach was. Ich halte das nicht aus.“ In diesem Moment schaltete sich das Licht ab und im Raum war es dunkel. Lediglich eine Notbeleuchtung über der Tür und das Mondlicht, dass durch die Dachgaben in den Raum leuchtete, sorgten für ein wenig Licht. Wir wurden sanft darauf hingewiesen, das nun Bettruhe galt. Miri bugsierte mich auf mein Bett und half mir mich hin zu setzen. Dann öffnete sie meine Bluse und zog mir den BH aus. Es folgte mein Rock und mein Höschen. Dann half mir Miri mich auf den Rücken zu legen. Langsam wanderten ihre Hände zu meinen Brüsten und fingen an an ihnen zu spielen. Zärtlich nahm sie meine Brustwarzen zwischen ihre Finger und begann sie sanft zu drücken. Obwohl unser Treiben nicht unbemerkt blieb, schenkte man uns keine besondere Aufmerksamkeit. Ich bemerkte, dass einige der Betten leer waren und dafür in anderen Bett bewegung unter der Decke war. Eindeutige Laute der Lust sagten mir, dass wohl mehrere der Mädchen nach der allabendlichen Strafaktion nicht gerne alleine in ihrem bett lagen. Blut schoss in meinen Unterleib. Während Miri nun begann mit ihrer Zunge meine Brust zu liebkosen, wanderte ihre Hand in meinen Schritt. Etwas drückte sich gegen meinen Oberschenkel. Ich hätte die Plastikumhüllung erwartete, doch es war warmes hartes Fleisch. Es war Miris harter Schwanz. Miri flüsterte mir ins Ohr:

„Während ich deine Tutorin bin, bin ich nachts nicht mehr weg geschlossen. Fräulein Münz meinte, dass es Dir wahrscheinlich leichter fällt wenn eine Freundin Dir bestimmte Dinge zeigt oder mit Dir macht. Fräulein Münz ist auf unserer Seite. Sie hilft uns Mädchen wo sie nur kann. Bei der Bösl bekommt man keine Creme für den Po.

Ich war verwirrt. Mein Arsch brannte wie Feuer. Miris Berührungen erregten mich und je mehr ich mich auf die Erregung und auf Miri konzentrierte, desto mehr vergaß ich das Brennen. Jedoch spürte ich deutlich Miris Schwanz an meinem Oberschenkel und ich bin nicht schwul. Oder vielleicht doch. Wie konnte mich ein Mann, auch wenn er ein hübsches Gesicht und tolle Brüste hatte, so in Erregung versetzen.

Das alles war zu viel für mich. Tränen begannen über mein Gesicht zu kullern. „Miri“ schluchtzte ich. „schhh, meine Kleine“ versuchte mich Miri zu beruhigen. Aber es schien erfolglos zu sein. „Miri, ich weiß nicht, was mit mir los ist. Was passiert mit mir?“ „Du wirst zum Mädchen. Du erlebst eine zweite Pubertät. Das Hormonchaos, der neue Körper. Ich werd Dir helfen so gut es geht...“ Während dieser Worte hatte sie sich ebenfalls ausgezogen und schlüpfte nun völlig nackt unter meine Decke. „Ich glaube ich kann Dich zu mindestens von dem Brennen ein wenig ablenken“ Sie tauchte mit ihrem Kopf unter die Decke und ihre Lippen fanden meinen Schwanz. Sie nahm ihn tief in den Mund, liebkoste die Spitze und ließ mich aufstöhnen. In den Wogen der Lust traf mein Kopf eine Entscheidung. Ich musste mich fügen! Und wenn, dann wollte ich zumindest versuchen den Zeitpunkt bestimmter Erfahrungen selbst zu bestimmen. Umso besser wenn ich Miri damit ein wenig Dankbarkeit zeigen konnte. Ich war Miri unendlich dankbar, denn sie war die erste die mein neues Ich einfach akzeptiert hatte, die erste, die nicht an mir herum erzog hatte, die erste, die nicht einfach an mir herum operiert hatte. Sie war meine erste Freundin. Sie war einfach Saskias Freundin und insgeheim hatte ich mich ein wenig in sie verliebt.

„Dreh dich bitte um Miri“, keuchte ich. „Ich will bei Dir auch mit dem Mund hinkommen.“ Miri schaute mich erstaunt an. „Ich dachte, du willst keinen... dachte Du bist nicht...“

„Ich denke gerade nicht und ich bin gerade nichts. Nichts außer dankbar, dass Du da bist und ich nicht alleine bin. Und ich will Dir Freude bereiten.“ Miris Augen strahlten und ich spürte, dass ich sie mit dem was ich gesagt hatte glücklich gemacht hatte.

Miri kam mit ihrem Unterleib ans Kopfende des Bettes. Auch sie stöhnte auf, als meine Lippen ihren Schwanz berührten. Ich hatte das erste Mal in meinem Leben einen Schwanz im Mund und...

...und es fühlte sich gut an. Ich experimentierte und versuchte, stets auf Miris Reaktion achtend, um zu erkennen, was ich gut machte und was weniger Lust bereitete. Eine halbe Stunde später ergossen wir uns fast zeitgleich im Mund der anderen. Miri entfernte meine Handfesseln und den Plug. Obwohl der Plug entfernt war brannte mein Arsch noch gut eine halbe Stunde weiter wie Feuer, bevor das Brennen langsam nachließ. Doch Miri tröstete mich liebevoll und zärtlich darüber hinweg. Als ich das zweite mal kam, spritzte ich ihr ins Gesicht. Als sie Anstalten machen wollte auf zu stehen und ein Kleenex zu holen, zog ich sie zurück ins Bett. Ich begann ihr die Spuren meiner Lust – unserer Lust - vom Gesicht zu küssen. Erschöpft, glücklich und restlos befriedigt schliefen wir eng umschlungen ein.


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Categories: BDSMFetishShemales
Posted by Cordobunny
1 year ago    Views: 2,907
Comments (5)
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1 year ago
super story...
1 year ago
Was für eine Geschichte und toll geschrieben.
Bereits nach den ersten Sätzen konnte ich mich in die Geschichte hineinfallen lassen, in meiner Phantasie alles so aufnehmen, als hätte ich es selber so erlebt.

Danke dafür - bitte schreib die Fortsetzung baldmöglichst.
Ich kann sie kaum erwarten.

Danke für diese Geschichte.
1 year ago
schnell weiter schreiben :=) danke :)
1 year ago
sehr geil geschrieben bitte schnell weiter machen
1 year ago
bitte schnell weiterschreiben :)