Don't be shy [german, gay]

Wer jetzt hier eine Hardcore Geschichte erwartet wird gänzlich enttäuscht. Allein sprachlich ist es - nun ja - anders. Außerdem geht es zum zwei Männer - don't like? Don't read! Desweiteren habe ich keinerlei Ahnung wie der Geschlechtsverkehr zwischen Mann/Mann wirklich geht, also entschuldigt mich, falls ich etwas falsch geschrieben habe Oo. Falls es irgendwelche Ähnlichkeiten mit existierenden Personen geben sollte: Es war rein zufällig. Und außerdem verdiene ich hiermit kein Geld. (Wäre natürlich schön wenn ^^)

Adam rollte sich auf den Bauch, linste mit einem verliebten Lächeln auf den Lippen zur Seite. Die Person neben ihm schlief immer noch tief und fest, die schwarzen Haare hingen verklebt in dessen Gesicht, die braune Haut war mit einem leichten Schweißfilm übersät. Er musterte den Mann neben sich genau, rollte sich ein weiteres Mal – diesmal nur näher an ihn heran. Seine Hand stahl sich unter die schwarze Samtdecke, sie fuhr über die raue Haut – die er letzte Nacht noch mit seiner Zunge geschmeckt hatte.
Er war so anders.
Anfangs, hielt er alles nur für ein Spiel, Triebabbau. Aber schnell wurde dieses Lustspiel zu einer festen ernsten Beziehung. Ihm sollte es lieb sein – denn nur so, könne der Mann nur ihm gehören.
Adam spürte das Verlangen, die schmalen – aber doch irgendwie vollen Lippen zu küssen, er stütze sich mit seinem Arm ab, beugte sich nach vorne um seine Lippen auf die des Mannes zu drücken.
Keine Reaktion.
Sein zu Anfang verliebtes Lächeln, verwandelte sich in ein breites – nahe zu diabolisches – Grinsen.
Er drehte den Kleineren auf den Rücken, und zog die Decke von ihm und sich selbst. Sein Blick wanderte von dem friedlichen Gesicht, über den Oberkörper herunter zu dem entblößten Unterleib. Um den würde er sich als letztes kümmern.
Adam warf sich über den Körper, setzte sich behutsam auf den Schoß und fing an mit seiner Zunge bahnen über die straffe Haut zu ziehen. Er hinterließ Spuren, die schnell eine Gänsehaut mit sich zogen. Er umspielte die Brustwarzen, saugte an ihnen, zog leicht mit den Zähnen an ihnen.
Ein Stöhnen entfuhr seinen Lippen.
Er wusste, dass jener nicht lange schlafen würde.
Seine Hände legten sich auf die Taille ab, massierten dort die Hautpartie während seine Zunge weiter nach unten glitt, sie tauchte in dem Nabel ein, sog an ihm – der leicht nach Schweiß schmeckte, um diesen mit der Zungenspitze zu massieren.
Der Jüngere rutschte von dem Schoß herunter, breitete die Beine geschickt auf, und hockte sich in die neue Nische. Er strich mit seinen Fingern leicht über das erschlaffte Glied, studierte jede Bewegung des Körpers vor ihm. Doch nichts geschah.
Er weitete die Beine noch ein wenig, bis ein leises Knacken zu hören war, er senkte seinen Kopf, fuhr mit seiner Zunge über die Innenseite der Oberschenkel, die Hand lag immer noch herrschend auf der Körpermitte.
Seine grün-braunen Augen blickten über die leichte Erregung hinweg, in das Gesicht seines Liebhabers. Die Lippen waren leicht geöffnet, ein leises Stöhnen entfuhr seiner Kehle.
Zufrieden lächelte er, senkte wieder seinen Kopf und liebkoste die Stelle um dem Geschlechtsteil liebevoll, mit seinen Fingern strich er federleicht über die Erregung, dann wieder herunter zu den Hoden und wieder herauf.
Er näherte sich mit seinen Lippen dem Glied, stülpte diese über die Eichel und drückte mit der Zunge gegen das pochende Fleisch.
Dies tat er eine Weile, doch diese Beschäftigung führte ihn schnell zur Lustlosigkeit, weshalb er von dem Älteren abließ. Adam bewunderte ihn eine kurze Zeit lang für seinen tiefen, festen Schlaf. Er wurde beinahe von dem Antlitz in Gefangenschaft genommen, konnte sich aber wieder losreißen, und begann einen Finger langsam in den Kleineren einzuführen. Wäre es jetzt eine andere Person, würde der Jüngere dies wahrscheinlich nicht machen, aus Angst und irgendwo auch aus schlechtem Gewissen. Aber dies war nicht irgendeine Person – sondern sein Freund, auch wenn er sich an diesem Ausdruck erst gewöhnen musste.
Er öffnete unter dem Druck seine Augen, blickte verwirrt umher, konnte das Gefühl zu erst nicht einordnen, da er mit einer Gehirnhälfte noch im Reich der Träume war.
„Adam?“, säuselte er schlaftrunken und tapste mit seiner linken Hand über die nun freie Bettstelle.
„Adam?“, statt einer erwarteten Antwort, spürte er eine leichte Massage weiter unten.
Zwei grün-braune Augenpaare leuchteten ihn an, ein überdimensionales Grinsen lag auf seinen Lippen.
„Na, wach?“
Er wartete nicht ab, stieß seine Finger in einem unbestimmten Rhythmus in den Körper des Älteren, bedacht darauf, dass dieser sich nicht daran gewöhnen konnte, und dann wiederum einschlief. Dieser Mann schaffte fast alles.
„Adam…bitte…“, Carl stütze sich immer noch parallelisiert auf seinen Armen ab, spürte die Finger in sich, das dreckige Grinsen Adams auf seinem Körper. Stöhnen warf er seinen Kopf in den Nacken, versuchte regelmäßig zu atmen, damit er nicht zu schnell kam.
Er brach ab, zog seufzend seine Finger aus ihm, lehnte sich längs über den Körper und drückte dem Kleineren einen Kuss auf den Mund.
Seine Hände hoben die Hüfte an, drückten ihn zurück auf die Matratze, verfrachtete die Beine auf seine Schulter, damit er ungehindert in ihn eindringen konnte.
Erregt kramte er aus der Schublade Kondom und Gleitgel raus, tröpfelte einiges an dem Gel auf den Kleineren, nachdem er dies getan hatte, streifte er sich das Kondom über. Vorsichtig drang er in ihn ein, passierte den Schließmuskel, bekam als Dank dafür einen wohligen – wenn auch in Schmerz getränkten – Seufzer.
Sein Grinsen verschwand, konzentriert suchte er eine passende Bewegung um den Älteren das höchste Ausmaß an Befriedigung zu gewähren.
Seine Stöße wurden zunehmend härter, die Beine waren eng an den liegenden Körper gebunden, achtlos – fast schon wild – stieß er zu, blickte für Sekunden in das lustverschleierte Gesicht, er beugte sich vor, ganz nah an das Ohr, lauschte für Augenblicke das leise Keuchen, „…ich werde dich bis zu Besinnungslosigkeit vögeln…“, säuselte er, ein weiterer Stoß.
Adam ergriff die harte Erektion des Kleineren, rieb sie kräftig – jedoch nicht schmerzhaft. Im selben Takt rieb er das Glied, während der weiterhin ungehindert in ihn stieß.
„Komm für mich…“, keuchte der Jüngere, dessen Stöhnen lauter wurde.
Er massierte das Glied weiter, kratzte leicht an der empfindlichen Haut.
Das war genug für den Schwarzhaarigen, er bog seinen Rücken durch, riss seine Lider auf – Tränen traten in seine Augen, bis sich alles um ihn herum rasend schnell bewegte und er schließlich in Ohnmacht fiel.
Adam zog sich aus ihm zurück, massierte sein eigenes Glied weiter und kam ebenfalls, wenn nicht so heftig, auf den Bauch des Kleineren.
Zufrieden über seine Tat legte er sich neben seinen Freund, strich ihm vom Schweiß eine Strähne aus dem Gesicht und küsste ihn auf den Mund.
Jener kam nach einigen Minuten aus seiner Trance zurück, blickte verdattert in die Augen des Jüngeren, lächelte.
Carl wollte sich wieder zur Seite rollen, schlafen, doch Adam hinderte ihn davon und zog ihn von dem gemeinsamen Bett. Verwirrt, mit Schmerzen am Gesäß, blickte er den Größeren an und war wieder bereit sich zurück fallen zu lassen.
„Is’ nicht.“, Adam grinste ihn an, gab dem müden Mann vor ihm einen Klatscher auf das geschundene Gesäß.
„Du musst ins Studio.“
100% (7/0)
 
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Posted by ChubbyPrincess
4 years ago    Views: 996
Comments (1)
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skunk1906
retired
4 years ago
Warum net????