Rebekkas erster Dreier (Teil 1)

Der Anfang der Geschichte ist tatsächlich so passiert. Sie wurde mir von einer Bekannten aus einem anderen sozialen Netzwerk berichtet. Ich schrieb ihr dann eine Geschichte, die ich hier veröffentlichen will. Weil ich "ihr" das geschrieben habe, schreibe ich die Person mit "DU" an. Wenn ich wieder etwas Zeit habe, dann folgt Teil 2.

Hallo Rebekka,
Du hast dir also vorgenommen mit Felix und Claudia einen Dreier durchzuziehen. Dein Freund soll davon nichts wissen und somit sagst du ihm abends beim Essen, dass du übernächstes Wochenende ein Seminar hast, an dem du teilnehmen musst. Du hast mit Felix, den du aus früheren Seminaren kennst, und mit dem du schon heiße Nächte verbracht hast den passenden Part für einen Dreier gefunden. Er ist, genauso wie seine Freundin Claudia äußerst attraktiv. Es ist sowohl Felix, der dich reizt, aber noch mehr möchtest du endlich mal mit einer Frau schlafen. Und jetzt, wo du die Gelegenheit hast, mit einer so attraktiven Frau wie Claudia was anzufangen, willst du Nägel mit Köpfen machen. Es wäre für dich auch endlich mal die Gelegenheit, von Felix gefickt zu werden. Auf dem letzten Seminar hatte es ja schon gefunkt zwischen euch. Ihr hattet im Seminarhotel die Zimmer schräg gegenüber und nach einem Cocktail fielen die Hemmungen und du hast ihn mit in dein Zimmer gezogen. Schnell seid ihr dabei übereinander hergefallen, habt euch geküsst und seid in der Dusche gelandet. Du knietest schnell vor ihm in der Dusche und konntest seinen harten Schwanz nicht schnell genug in den Mund nehmen. Mehr als genüsslich hast du seine harte Ficklanze geblasen, die Eichel immer wieder mit der Zunge umkreist und ihm seine prallen von mit Ficksahne gefüllten Eier massiert. Deine Lippen fuhren immer wieder über seinen Freudenspender und du schobst seinen Schwanz immer wieder tief in deinen Mund, teilweise sogar in deine Kehle. Er stöhnte immer lauter. Euch konnte trotzdem niemand hören, weil das Wasser aus dem Duschkopf auf euch herunterprasselte. Er stöhnt das er gleich Abspritzen wird, du bläst seinen Schwanz weiter und an seinem Stöhnen merkst du, dass es gleich soweit sein wird. Plötzlich spritzt er dir mehrere kräftige Spritzer seiner Ficksahne ins Gesicht. Es trifft dich überall, deine Wangen, deine Nase, es läuft an deinem Kinn herab und tropft auf deine Brüste, auch auf deiner Oberlippe hat er seine Sahne verspritzt. Du leckst mit deiner Zunge sein Sperma von deiner Oberlippe und schleckst es gierig in denen Mund. Ein bisschen spielst du noch mit seinem harten Freudenstab und das prasselnde Wasser spülte mit der Zeit sein Sperma ab. Felix stellte das Wasser ab und zog dich zu sich hoch. Er führte dich zu deinem Bett und drückte dich darauf. Du öffnetest deine Oberschenkel und sein Kopf war zwischen deinen Beinen verschwunden. Er küsste ein wenig deinen Venushügel und glitt dann aber schnell mit seiner Zunge zu deiner Pussy. Hättest du nicht geduscht, sie wäre genauso nass gewesen wie in diesem Moment. Nach kurzer Zeit merktest du, dass er göttlich lecken konnte. Es kribbelte in deinem Bauch, in deinem Becken, ja überall. Felix war so geschickt mit seiner Zunge, dass deine Erregung schnell ins unermessliche stieg. Nach ein paar Minuten, dem Einsatz seiner Zunge und Lippen und auch seiner Finger ist dein Becken förmlich explodiert. Ein sehr intensiver Orgasmus zuckte durch deinen Körper. Als du wieder im Normalzustand warst, habt ihr noch eine viertel Stunde auf dem Bett gelegen. Du musstest immer wieder seinen Schwanz anfassen und er streichelte immer über deinen Bauch zu deiner blanken Maus. Er sagte dann, dass er jetzt besser in sein Zimmer gehen wird. Du hattest nicht mal ein schlechtes Gewissen. Sehr zufrieden und mit einem herrlichen Glücksgefühl lagst du im Bett. Es war eben nur Sex gewesen und keine Liebe. Am nächsten Tag endete das Seminar und ihr seid wieder getrennte Wege gegangen. Ihr hattet aber immer noch E-Mail Kontakt auf der Arbeit. Manchmal ertapptest du dich bei dem Gedanken, warum ihr in dieser Nacht nicht miteinander gevögelt habt. Die Möglichkeit wäre ja da gewesen.
2 Monate später rief Felix dich mal an und fragte ob du nicht Lust hast einen Kaffee in der Stadt trinken zu gehen. Große Freude pochte in dir hervor, vielleicht klappt ja heute was. Doch was Felix dir im Café vorschlug, übertraf deine kühnsten Hoffnungen. „Rebekka sagte er, Claudia und ich wollen mal einen Dreier ausprobieren, hättest du da nicht Lust die zweite Frau im Bunde zu sein?“ Du warst mit einem mal so verwirrt, dir verschlug es die Sprache. In deinem Kopf ratterte sofort dein Kopfkino los. Du hegtest schon länger den Wunsch mal mit einer Frau zu schlafen. Jetzt bekommst du hier eine attraktive und sympathische Frau auf dem Silbertablett serviert und es wird sich sicherlich die Möglichkeit ergeben mit Felix mal richtigen Sex zu haben. Sogar noch mit Zustimmung seiner Freundin. Welch ein Glückskind bin ich denn, schoss es dir durch den Kopf. Ihr verabredeten ein weiteres Treffen mit seiner Freundin zusammen. Du besuchtest die beiden in ihrer Wohnung. Claudia war wie auch Felix in deinem Alter und die junge Frau sah eigentlich noch attraktiver aus, als auf dem Foto, das Felix auf seinem Smartphone hatte. Du bist damals sehr aufgeregt gewesen, doch deine Nervosität legte sich schnell während des treffen. Felix hatte seiner Freundin nur Andeutungen gemacht und sie wusste damals nicht den wahren Grund für dieses Treffen. Er fragte später seine Freundin, ob sie sich einen Dreier zusammen mit dir vorstellen könne. Felix schrieb dir in einer Mail, das Claudia von diesem Vorschlag begeistert gewesen war. Sie hatte schon mal mit einer anderen Frau was gehabt, das war aber schon lange her wie Felix mir berichtete. Deine Vorfreude war sehr groß, konnten sich jetzt auf einen Schlag 2 Wüsche von dir erfüllen lassen.
Felix machte den Vorschlag ein Wochenende ein Ferienhaus zu mieten. Ihr zu dritt. Er wusste, dass dein Freund davon nichts mitbekommen sollte und du berichtetest das er auf dem Ohr sowieso taub ist. Dir ging es ja, genauso wie Felix und Claudia ausschließlich um Sex und ein geiles Wochenende. Liebe war da nicht im Spiel. Du sagtest deinem Freund, dass du am übernächsten Wochenende zu einem Seminar musst. Dies kam paarmal im Jahr vor und somit hegte er auch keinen Verdacht. Felix regelte das mit der Ferienwohnung und sendete dir die notwendigen Daten. Adresse usw. Freitags nach der Arbeit bist du nach Hause und packtest deine Tasche und mit einem Anflug von schlechtem Gewissen verabschiedetest du dich von deinem Freund. Keine Gefühle, keine Gefühle sagtest du zu dir, es geht nur um Sex, nicht um Liebe. Mit dem Auto waren es 45 Minuten Fahrzeit. Der Ort lag tatsächlich im Niemandsland. Felix und Claudia waren schon mal hier gewesen. Sie hatten ein Ferienhaus mit einem Wohnzimmer, Küche und 2 Schlafzimmern mit jeweils separatem Bad gebucht. Es gab noch eine Terrasse, aber dafür war es eigentlich noch zu kalt. Es war geräumig, recht frisch renoviert und von einer guten Ausstattung. Schon komisch dachtest du, wir bleiben für gemeinsamen Sex am Wochenende hier und es gibt 2 Schlafzimmer. Aber egal, du machtest dich mal in deinem Schlafzimmer breit. Du warst sichtlich aufgeregt und das war Claudia auch. Als erstes wurde mal ein Sekt getrunken und auf ein hoffentlich tolles und ereignisreiches Wochenende angestoßen. Als Felix das Wort anstoßen sagte, schoss dir durch den Kopf : „ich hoffe doch das ich auch sehr bald angestoßen werde.“ Ihr habt den weiteren Ablauf besprochen. Ihr wolltet heute Abend essen gehen, Felix holt morgens die Brötchen im Nachbarort, Spazieren gehen usw. das was das gesamte Wochenende geplant war. Aber das Wort Sex, der eigentliche Grund eures zusammenkommen fiel nicht einmal. Ich hoffe die machen keinen Rückzieher machtest du dir so deine Gedanken. Ich will endlich mal seinen geilen Schwanz in meiner Muschi spüren. Wenn er nur annähernd so gut ficken kann, wie er leckt, dann wird es ein geiles Wochenende. Und ich will auch Claudia vernaschen und auch von ihr vernascht werden. Ich kann kaum glauben was ich hier alles mache. Dies waren deine Gedanken. Felix hatte einen Tisch in einem Lokal in der Nähe reserviert und um halb 7 seid ihr losgefahren. Das essen startete schon mit guter Laune und du uns Claudia habt euch direkt eine Flasche Rotwein bestellt. Die beiden hielten manchmal kurz die Hand des anderen und Felix machte hin und wieder zweideutige Bemerkungen. Um viertel nach 8 habt ihr bezahlt und seid zurück in die Ferienwohnung. Sofort wurde die nächste Flasche Rotwein geöffnet und du merktest schnell, dass die erste Flasche schon wirkte. Man wann legen die beiden denn los, dachtest du und irgendwann küsste Claudia mal ihren Felix. Ich will dich auch mal küssen sagte Claudia dann und freudig erregt beugtest du dich zu ihr und erwartetest mit leicht zitternden Händen die Berührung ihrer Lippen. Der befürchtete Blitzschlag blieb aus und Claudia und du, ihr begannt nach kurzem abtasten der Lippen der anderen, euren Mund zu öffnen. Als Claudias Zunge deine Zunge traf, da zucktest du kurz. Doch schnell wollte deine Zunge mit der von Claudia spielen. Du schieltest zu Felix und der beobachtete euch beide beim Küssen genüsslich. Es schien ihm zu gefallen was er beobachtete. Claudia war beim Thema Frauen etwas im Vorteil, hatte sie schon mal was mit einer Frau gehabt, wenn dies auch schon lange her war. Du hattest deine Augen geschlossen und warst nur Claudias Lippen und Zunge am genießen. Claudia ging etwas in die Offensive und streckte eine Hand nach deinem Oberkörper aus. Sehr sanft strich sie über deine Brust. Dein Herz pochte bei dieser ersten Berührung schneller und für einen Bruchteil einer Sekunde stockte dir der Atem. Noch nie hatte eine Frau dich dort angefasst. Felix küsste inzwischen den Hals und den Nacken seiner Freundin während sie mit beiden Händen deine beiden Brüste anfasste. Langsam trautest du dich auch mal eine Hand an ihre Brust zu legen. Du streichelst mal kurz über ihre Brust und merkst schnell das ihre Nippelchen schon hart waren. Ihr drei seid dann rüber in das Schlafzimmer der beiden und dort ging es sofort weiter. Ihr knietet zu dritt auf dem Bett. Claudia zog dir deinen Pullover über den Kopf aus, während Felixs Hände schon unter dem Top von Claudia waren und du einen Blick auf ihren Bauch erhaschen konntest. So knietest du nun auf dem Bett, Jeanshose und Schuhe an und oben nur noch einen schönen dunkelblauen BH der mit Spitzen eingefasst ist. Claudia küsste nun dein Dekolleté. Ein warmer Schauer lief dir über den Rücken und Felix zog ihr dann auch ihr Top aus. Sie trug einen schwarzen BH mit einem kleinen roten Schleifchen zwischen ihren Brüsten. Claudias Body war umwerfend, sie hatte eine tolle schlanke Figur und zwei schöne feste Brüste. Zudem war sie einigermaßen gebräunt, was ihren Körper nochmal eine weitere Attraktivität verlieh. Claudia übernahm nun ein bisschen das Kommando. Sie drückte dich aufs Bett und begann deine Hose zu öffnen. Du hast ihr geholfen die Hose auszuziehen, indem du deinen Popo angehoben hast. 1000 Gedanken schossen dir jetzt durch den Kopf nachdem Claudia deine Jeans auf den Boden geworfen hat. Du trugst jetzt nur noch deinen BH und einen dazu passenden dunkelblauen String. Claudia begann deine Brüste zu küssen und schon deinen BH etwas herunter. Deine Nippelchen waren schon länger hart. Sie fuhr über deine kleinen Knospen und du merktest, dass sich dies einfach göttlich anfühlte. Felix kniete inzwischen mit blanken Oberkörper, er hatte sich sein T-Shirt ausgezogen, hinter Claudia und befingerte ihre Brüste. Seine Hände waren auch ab und an mal auf deinem Bauch und auch er streichelte über deine Brüste. Seine Freundin tastete nun zwischen deinen Beinen. Sie streichelte über deinen String. Zwischen ihren Fingern und deine Muschi war nur noch ein kleines Stück schöner Stoff. Dein Bauch hob und senkte sich inzwischen recht schnell. Deine Aufregung war dir anzusehen. Felix öffnete Claudias Hose und schob mit einer Hand in die Hose hinein. Auch Claudia stöhnte mal kurz auf. Ihre Finger ertasteten nun den knappen uns schmalen Bund von deinem Höschen und du spürtest wie ihre Finger langsam von oben in deinen String hineinwandern. Du spürst ihre Fingerkuppen auf deinem heute Morgen noch frisch rasierten Venushügel. Inzwischen küsste sie deinen Bauch und Felix hatte sie von ihrem BH befreit. Zwei tolle und wohlgeformte Brüste kamen zum Vorschein. Ihre harten und abstehenden Nippel waren sehr deutlich zu erkennen. Eine Hand von dir greift nach ihren Brüsten und streichelt sanft über ihre harten und abstehenden Knospen. Du stützt dich auf deine Ellenbogen und dein Mund reckt sich nach Claudias Knospen. Deine weichen Lippen berühren ihre harten Nippelchen und tupfend küsst du sie und beginnst sie leicht mit deinem Mund zu umschließen und daran zu saugen. Deine Zungenspitze berührt die Spitze ihrer abstehenden Knospen und im selben Augenblick berührt ihr Mittelfinger deine Knospe oberhalb deiner Maus. Du stöhnst auf und gleichzeitig gibt Claudia ein stöhnen von sich. Deine Schenkel spreizen sich wie von alleine weil deine Maus jetzt intensive Beschäftigung haben möchte. Zieh dich aus fordert Claudia ihren Freund auf und das lässt er sich auch nur einmal sagen. Kurz später kniet Felix auf dem Bett und hat seinen Freudenstab schon komplett ausgefahren. Er kniet neben meinem Kopf und du greifst zu. Gierig beginnst du an seinem Prachtvollen Teil zu lecken und zu saugen. Claudia hat inzwischen auch ihre Jeans ausgezogen und hat nur noch einen String an, der praktisch aus nichts besteht. Sie hilft dir aus deinem knappen Höschen und befreit dich auch von deinem runtergeschobenen BH. Du liegst splitternackt auf dem Bett. Du traust dich nun auch Claudia zwischen ihre Beine zu fassen, die sich wieder deine immer nasser werdenden Maus widmet. Deine Finger tasten nach ihrer Pussy und du wirst immer erregter. Auf der einen Seite steckt Felixs Schwanz in deinem Mund und deine Fickspalte wird von Claudia massiert. Claudia kniet sich nun zwischen deine gespreizten Schenkel und ihr Kopf verschwindet in deinem Schoß. Das nächste was du spürst sind ihre Lippen und wie ihre Zunge über deinen blitzeblanken und glatten Schamlippen streichen. Felixs Schwanz steckt tief in deinem Mund und du massierst dabei seine prallen und hoffentlich vollgefüllten Eier mit einer Hand. Claudia hat inzwischen dafür gesorgt, dass deine Muschi tropfnass ist. Du merkst das sie noch besser lecken kann als Felix. Sie bringt dich fast um den Verstand. Felix zieht dann seine Ficklanze aus deinem Mund und kniet sich hinter seine Freundin. Diese hält kurz inne und entledigt sich auch noch des letzten Stückes Stoff, das sie an ihrem Körper trug. Ihrem Höschen. Felix schiebt seinen Schwanz nun im Doggystyle in seine Freundin. Er beginnt sofort mit seinem Becken intensive Bewegungen und fickt Claudia von hinten. Sie kann sich nichtmehr so richtig auf dich konzentrieren, so dass du etwas durchatmen kannst. Dein Oberkörper ist leicht angehoben und du schaust den beiden zu wie Felix seine Freundin heftig von hinten mit seinem Schwanz bearbeitet. Nach kurzer Zeit zieht er seinen Sahnespender aus ihr heraus und Claudia legt sich neben dich aufs Bett. Felix kniet sich nun zwischen deine Schenkel und schiebt seinen Schwanz paarmal über deine nasse Spalte. Bis er dann seinen Freudenspender zwischen deinen Lippen durchschiebt. Zwei- oder dreimal schiebt er ihr rein und wieder heraus. Dann steckt der harte Schwanz komplett in deinem nassen Fickloch. Er beginnt dich nun zu ficken. „Oh mein Gott, wie geil ist das denn“, keuchst du als er dein Muschi mit seinem Schwanz am ficken ist. Du bekommst nicht allzu viel davon mit, das seine Freundin neben dir liegt und deine Brüste und deine kleinen und harten Knospen liebkost. Du stöhnst jedes Mal wenn er mit seinem Schwanz in deine Muschi reinstößt. Es raubt dir ja fast den Verstand und du bist verwundert das er plötzlich sagt: „Oh Rebekka, du bist aber schön eng, du hast aber eine geile enge Muschi.“
„Wirklich, sagst du verwundert, das hab ich ja noch nie gehört, aber geil das du das sagst. Du kannst aber auch richtig gut mit deinem Schwanz umgehen“, keuchst du während sein Schwanz unentwegt dein nasses Loch von innen massiert. Kurz danach kündigt er an, dass er abspritzen wird und du sagst nur das er alles auf deinen Bauch spritzen soll. Er zieht seinen Freudenspender aus dir heraus und beugt sich über dich. Claudia hat ihren Kopf auch direkt neben deinem Bauch und mehrere Spritzer seiner Ficksahne landen auf deinem Bauch und deinen Brüsten. Felix ist inzwischen klatschnass geschwitzt, sein ganzer Oberkörper glänzt im Licht. Er beginnt tief durchzuatmen und Claudia fängt an sein Sperma von deinem Bauch zu lecken. Du liegst noch auf dem Rücken und hast deinen Oberkörper angehoben und auf den Ellenbogen abgestützt. Deine Beine hast du immer noch gespreizt und angezogen. Mit einem Finger wischst du einen Spermaspritzer von deiner Brust. Du schmeckst es kurz mit dem Finger ab und forderst Claudia auf „ich will mehr davon“. Claudia leckt nochmal kurz über deinen Bauch und schleckt einen dicken Spritzer auf. Sie beginnt dich zu küssen und lässt dabei etwas von seiner Sahne dir in den Mund laufen. Du spielst kurz mit deiner Zunge damit und schluckst es schließlich runter. „Oaaahhh, geiler Saft“ Da ist noch was in deinem Bauchnabel sagt sie und beginnt nun noch deinen Bauchnabel von seinem Saft zu säubern. Wieder küsst ihr euch und teilt euch den letzten Rest von der Sauce. Claudia beginnt nun wieder deine Pussy zu bearbeiten. Sie liegt neben dir und dringt mit einem Finger in die nasse und enge Spalte ein. Sie fingert dich allerdings nun heftiger und schneller als zu beginn. Hatte doch Felix sichtbar einen Orgasmus gehabt, seid ihr beiden bisher leer ausgegangen. Und es dauerte auch nicht lange, da spürst du, dass deine Maus gleich anfängt zu zucken. Ein toller Orgasmus mit mehreren Wellen von Zuckungen durchfuhr deinen Körper. Es war einfach nur schön wie sie deine Muschi zum kommen gebracht hatte. Felix legte sich neben uns und du uns Claudia kuschelten sich aneinander. Deine Hände ertasteten ihren Körper, jetzt wo der erste Druck abgefallen war, kümmertest du dich mal intensiv um sie. Du streichelst ihre weiche und warme Haut, greifst mal intensiv nach ihren schönen Brüsten und beginnst sie zwischen den Beinen zu streicheln. Felix hat sich von hinten an dich gedrückt und massiert ein wenig deine Brüste. Ein geiles Gefühl, deine Finger stecken in der Muschi von dieser tollen Frau und ihr Freund streichelt deinen Körper. Du bist Claudia aber auch inzwischen intensiv am Fingern, das sie kurze Zeit danach auch einen Orgasmus bekommt. Sie schiebt deine Hand von ihrer Maus weg und du spürst wie sie am ganzen Körper zittert. Wow, hat die jetzt einen tollen Orgasmus gehabt. Felix scheint wohl so geschafft zu sein das er plötzlich eingeschlafen ist. Du sagst zu Claudia, dass du dich kurz abduschen gehst. Claudia fragt dann ob sie mitkommen kann in dein Bad, da sie nicht möchte das Felix aufwacht. Splitternackt gehen Claudia und du in dein Zimmer und von dort aus ins Bad. Du duschst schnell und Claudia steht im Bad und schaut dir dabei zu. Du bist es aus dem Fitnessstudio gewohnt das andere dich beim Duschen mustern und so ist es dir auch egal das sie das bei dir macht. Du bist aber schnell fertig, schnappst dir ein Handtuch und beginnst dich abzutrocknen. Claudia duscht sich auch geschwind ab und auch du musterst ihren Körper mal von oben bis unten. Claudia hat schöne Brüste, das konntest du vorhin schon sehen und fühlen, aber jetzt schaust du dir ihre Muschi an. Sie ist genauso blitzeblank rasiert wie deine. Auch ihr Bauch ist ganz flach, eigentlich so wie deiner auch. Nun für irgendwas muss Sport ja gut sein. Du gehst zurück in dein Zimmer und Claudia kommt kurze Zeit später nach. Magst du noch ein bisschen quatschen fragst du sie. Warum nicht. Du suchst was zum Anziehen um dich ins Bett zu legen, während Claudia ihr Handtuch im Zimmer fallen lässt und sie hüllenlos unter die Bettdecke krabbelt. Ja für was brauche ich was zum Anziehen, wenn Claudia schon nackt im Bett liegt. Sie kuschelt sich an dich heran und ihr beginnt euch zu unterhalte. Es geht um erlebtes, um Felix, sie fragt dich auch nach deinem Freund. Ihre Hand streichelt immer mal wieder über deinen nackten Körper. Sie fasst deine Brüste an, streichelt über deine Seite und umkreist hin und wieder deinen Bauchnabel mit einem Finger. Du fühlst dich in den Armen von ihr sogar geborgen. Du empfindest auch keinerlei Schamgefühl gegenüber dieser Frau, obwohl du heute das erste Mal mit einer Frau Sex hattest. Irgendwann ist Claudia auch eingeschlafen. Du spürst in deinem Rücken wie gleichmäßig sie atmet. Irgendwann bist du auch eingeschlafen. Aber es ist immer wieder dasselbe, wenn du irgendwo fremd bist, egal ob Urlaub, oder Seminar, du wirst 2-3-mal in der Nacht wach. Einmal hat Claudia ihren Kopf auf deinem Oberkörper gelegt. Sie scheint ja wohl bei mir im Bett bleiben zu wollen, schießt es dir durch den Kopf. Du fühlst dich richtig erleichtert, dass du diese beiden Dinge jetzt gemacht hast. Doch es ging ja noch weiter.
Du hörtest am folgenden Morgen in der Küche und dem Wohnzimmer was. Da Claudia noch neben dir im Bett lag, musste dies wohl Felix sein, der wohl gerade das Frühstück fertig machte. Er klopfte irgendwann an die Schlafzimmertüre und öffnete sie einen Spalt. „Na ihr beiden, habt ihr gut geschlafen“, fragte er. Deine Freundin schläft glaube ich noch sagtest du. Er sagte er wird Brötchen kaufen fahren. Er wäre wohl nicht lange fort. Als die Türe wieder geschlossen wird kommt von unter der Bettdecke plötzlich ein: „ich bin aber schon wach, das war sehr schön gestern Abend mit dir“. Du warst positiv überrascht. Claudia war noch komplett unter der Bettdecke und begann nun deinen Bauch zu liebkosen. Sie krabbelt unter der Bettdecke hervor und sie lächelt dich an und ihr beginnt euch zu küssen. Eure Zungen umschlingen sich wie zwei Schlangen beim Liebesspiel. Abwechselnd saugst du an ihrer Zungenspitze die etwas in deinen Mund hereinragt und umgekehrt. Sie knabbert an deiner Unterlippe und du tust dasselbe mit ihrer. Deine Hand wandert zu Claudias tollen Brüsten. Du streichelst ihre Brust und ein Finger umkreist ihre Knospen. Claudias Nippelchen werden hart und drücken sich hervor. Du magst das Gefühl ihre harten Knospen zu streicheln. Nun beugst du deinen Kopf zu ihrer Brust und beginnst ihre Perle zu küssen. Sie wird noch härter und drückt sich noch mehr aus ihrer festen Brust hervor. Deine Zungenspitze spielt mit ihrer Knospe und Claudia beginnt das erste mal für den Morgen tief ein- und auszuatmen. Gleichzeitig saugen deine Lippen an ihrer Brust. Deine Hand wandert an ihrer Seite herab und streicht über ihren flachen Bauch. Für ein paar Augenblicke umkreist einer deiner Finger ihren Bauchnabel und ertastet auch in den Bauchnabel hinein. Doch deine Hände wollen was anderes spüren. Du hast es auf den Saft ihrer Pussy abgesehen. Du schiebst ein Bein zwischen ihre Schenkel und du spürst ihre rasierte Maus an deinem Bein. Ihr seid euch immer noch am Küssen und deine Hand wandert weiter über ihren Bauch zu ihrem blanken Venushügel und weiter zu ihrem Lustzentrum. Du fährst mit einem Finger mehrmals über ihre Spalte und schiebst deinen Finger in sie hinein. Ein paar Millimeter nur, mit jedem mal schiebst du ein bisschen weiter und schließlich ist dein Finger komplett in Claudias Muschi verschwunden. Claudia wurde auch sehr schnell feucht. Du spürst nach ein paar Augenblicken, wie ihre Muschi den Saft fließen lässt, den du so gerne schmecken möchtest. Und die Frau ist so schön eng, schießt es dir durch den Kopf. Dein Finger beginnt aufgrund ihrer nassen Maus schmatzende Geräusche zu machen. Du küsst immer wieder ihren Mund, knabberst an ihrem weichen Kinn und tupfst mit deinen Lippen auf ihren Brüsten herum. Deine Zungenspitze sorgt immer wieder dafür, dass ihre Knospen hart bleiben und abstehen. Dir fährt schon seit geraumer Zeit ein warmer Schauer durch dein Becken. Jedes Mal wenn du an ihren kleinen Knospen knabberst und wenn Claudia ihre nasse Maus gegen deine eindringenden Finger drückt. Inzwischen bearbeitest du das nasse Fickloch der 35-jährigen mit zwei Fingern und spürst wie sie förmlich ausläuft. Deine Hand wird schon richtig nass durch ihren Saft. Du willst jetzt mal ihren Saft schmecken und ziehst deine Finger aus ihrer Muschi heraus. Vorsichtig probierst du das, was an deinen Fingern klebt. Claudia schaut dich gespannt an, als wolle sie sagen das sie es kaum glauben kann das du ihren Muschisaft ableckst. Anfangs noch etwas unsicher, schiebst du dir dann den Finger ganz in den Mund. Boahhh, du schmeckst ja superlecker, bemerkst du und hältst ihr den anderen Finger hin. Sie schnappt zu und schleckt ihren eigenen Muschisaft von deinem Finger ab. Gierig schleckt ihr nun beide Finger und deine nass-klebrige Hand ab. Du flüsterst ihr zu: „Ich will dich lecken“. Claudia sagt nichts, du kniest dich auf dem Bett vor sie und sie öffnet ihre Schenkel. Da liegt sie nun vor dir. Wie oft hast du dir schon in deinen Fantasien ausgemalt wie es wohl sein wird mal eine Muschi zu vernaschen. Jetzt ist der Tag X mit der Stunde Y gekommen und nun soll es auch geschehen. Ihre rasierte Pussy liegt vor dir und du siehst wie schon etwas von ihrem Saft an ihrer Spalte glänzt. Du beugst dich vor und küsst sie ein paar Zentimeter unterhalb ihres Bauchnabels auf den Bauch. Tupfend suchen deine Lippen den Weg weiter herunter an ihrem wundervollen schlanken Körper. Deine Lippen tupfen über ihren Venushügel und weiter herunter zu ihrer kleinen und nassen Spalte. Du küsst mal die linke, mal die rechte Schamlippe und beginnst ganz vorsichtig mit deiner Zungenspitze über ihre beiden Lippchen zu lecken. Du nimmst dir dann ein Herz und schleckst einmal kurz durch ihre Spalte durch. Claudia zuckt dabei kurz und du weißt das dein Tun Wirkung zeigt. OK, das willst du ja auch. Du möchtest der Frau ja auch einen Orgasmus bescheren. Claudia hat sich inzwischen auf ihren Ellenbogen abgestützt und beobachtet dich dabei, wie du ihr Pfläumchen erkundest. Als du mal kurz zu ihr empor schaust, schaust du über ihren flachen und leicht gebräunten Bauch und ihre tollen Brüste. Claudia schaut mit einem glücklichen Gesichtsausdruck zu dir herab. Dein Kopf verschwindet wieder zwischen ihren Schenkeln. Mehr und mehr versuchst du nun beim lecken deine Zunge etwas tiefer durch ihre Fickspalte gleiten zu lassen. Einen kurzen Augenblick schwirren dir wirre Gedanken durch den Kopf. Da wo deine Zunge jetzt ist, da steckt für gewöhnlich der geile Schwanz von Felix drin und sicher spritzt er oft genug seine Ficksahne genau dahin, wo deine Zunge gerade ist. Geiler Gedanke, richtig geiler Gedanke. Du schiebst nun mit deinen Fingern ihre Muschi etwas auseinander, nur um deine Zunge noch ein Stück tiefer in ihr Fickloch reinzubekommen. Hmmmm, Claudia, du schmeckst wirklich superlecker bemerkst du schon wieder. Du kannst gar nicht genug davon bekommen ihre Muschi auszulecken. Claudia gefällt es auch so sehr, dass sie förmlich am Auslaufen ist. Immer wieder läuft frischer Muschisaft aus ihrer Pussy heraus und du bist jeden Tropfen gierig auf auflecken. Mal küsst du ihre Lippen, mal schiebst du zwei Finger in ihr enges Fickloch und massierst dabei immer wieder die Oberseite ihre Maus, genauso wie du das selber gerne hast, dann schleckt deine Zunge wieder in ihre gespreizten Muschi herum. Du bist selber schon so erregt, das deine Muschi auch schon ganz nass geworden ist. Du saugst an ihrem kleinen Kitzlerchen, der auch schon richtig prall und fest geworden ist und sich regelrecht hervorschiebt als wolle er sagen: „ich auch, ich auch, ja ich will bitte auch geleckt werden.“ Du saugst auch ab und an an Claudias Perle und deine Zungenspitze leckt dabei dann genauso über ihren Kitzler, wie du es auch bei Claudias Hupen gemacht hast. Die Zeit vergeht wie im Flug, und du verlierst jedes Zeitgefühl. Du weißt nicht ob du mit Claudia erst 5 Minuten Sex hast, oder ob ihr schon eine halbe Stunde am ficken seid. Ja, ficken trifft das genau. Das was ihr beide macht, hat eindeutig nicht die Bezeichnung Sex oder miteinander schlafen verdient. Claudia stöhnt auch immer lauter und heftiger. Die süße ist aber auch kurz davor zu kommen. Während deine Finger und deine Zunge ihr enges Loch verwöhnen beginnen plötzlich, Claudia stöhnt inzwischen mit einem einzigen grummeln, ihre Beine an zu zittern. Dann schiebt sie deine Hand von ihrer Pussy weg und mehrere Wellen von Zuckungen fahren durch ihr Becken. Du siehst ihr an und vor allem hört man es, dass dieser Orgasmus heute Morgen deutlich intensiver ist, als der von gestern Abend. Ihr Becken und ihr Bauch beben und ihre Beine zittern und stoßweise kommt ein stöhnender Ton heraus. Nach einer gefühlten Ewigkeit lässt das Zucken von Claudias Bauch, Becken und Muschi nach und auch ihr Atem beruhigt sich wieder, doch ihre Beine zittern immer noch. Das war ja heftig intensiv und es scheint ihr extrem gut getan zu haben. Du küsst sie nochmal auf ihre Pussy, wanderst mit ein paar Küssen über ihren Bauch und ihr Dekolleté und dann legst du dich auf ihren Körper und ihr küsst euch beide sehr sehr sanft. Danke, sagt Claudia und lächelt dich an. Du sagst nichts und lächelst zurück. Leg dich mal hin fordert Claudia dich auf. Du weißt das sie sich jetzt bei dir revanchieren wird und du legst dich auf den Rücken und Claudia beginnt deine Brüste zu kneten. Mit geöffnetem Mund schnappen ihre Lippen nach deinen kleinen Knospen. Die sind schon eine Weile hart wie Stein und schauen deutlich heraus. Claudia schwingt sich einmal über dich und kniet über deinem Körper. Sie küsst dich wieder und beginnt dann an deinen kleinen Knospen zu knabbern. Sie schaut dich mit einem frechen Gesichtsausdruck an und als nächstes greift sie zwischen ihren Beinen durch und fährt mit einem Finger 2-3 Mal über deine Spalte. Du bist so überrascht, dass du nur ein „Haaahhhhaa“ herausbringst. Claudia knetet nochmal mit beiden Händen deine tollen festen Brüste (75 C ;) ??? ) und küsst sie abwechselnd. Ihre nasse Muschi berührt deinen Bauch. Sie rutscht weiter runter und küsst deinen Bauchnabel. Plötzlich spitzt sie ihre Lippen und lässt einen dicken Tropfen ihrer Spucke in deinen Bauchnabel tropfen. Im nächsten Augenblick beginnt sie diesen Tropfen wieder aus deinem Bauchnabel herauszulecken und stochert ein wenig mit ihrer Zungenspitze in deinem geilen Geburtsmal herum. Das kitzelt und ist erregend zugleich. Dein Bauch hebt und senkt sich vor Erregung beim tiefen ein- und ausatmen. Claudia saugt sich mal kurz auf deinem Nabel fest, ihre Zunge sticht nochmal in deinen Nabel hinein und dann schlürft sie die restliche Spucke aus deinem Bauchnabel heraus. Mit tupfenden Küssen wandert sie tiefer und beginnt dich links und rechts von deiner Maus zu küssen. Teilweise deine Schenkelinnenseiten und teilweise deine hübschen und glatten Schamlippen. Claudia meint dann plötzlich: „Deine Muschi sieht aber auch eher klein aus.“ Worauf du antwortest: „Du hast doch Felix gehört, er meinte doch ich wäre schön eng.“ Diese Aussage machte dich stolz. Du bist immerhin stolz auf deinen durchtrainierten Body und eine enge Muschi zu haben hört sich toll an und die Kerle finden es auch noch geil. Claudia beginnt nun über deine Spalte zu lecken. Du stöhnst inzwischen kurz bei jedem mal, wenn sie mit ihrer Zungenspitze zwischen deinen Lippchen ist. Du liegst ausgestreckt auf dem Rücken, hast deine Arme hinter deinem Kopf unter dem Kopfkissen vergraben und genießt einfach nur die intimen Berührungen der tollen 35-jährigen. Die kesse und freche Art und die Selbstsicherheit, mit der sie hier jetzt das Kommando hat beeindruckt dich ungemein. Mit wie vielen Frauen war sie wohl schon im Bett. Sie wusste was sie tat. Ihre Lippen saugten an deine Schamlippen und immer mal kurz an deinem prallen Kitzlerchen. Sie strich dann mit einem Finger von oben bis unten über deine Spalte. Ein paarmal. Jedes Mal lief dir ein Schauer den Rücken hinunter. Ihre Finger waren auch schon feucht, da aus deiner Muschi auch schon der Saft rauslief. Sie testete mit ihrer Zungenspitze kurz den Geschmack und meinte nur. „Du schmeckst auch geil.“ Auch das war neu für dich und auch gleichzeitig geil. Eine Frau wollte schmecken wie deine Muschi schmeckt. Das kanntest du noch nicht. Sie schon nun einen Finger in deine Spalte und er verschwand praktisch in nu komplett in deinem Loch. Claudia fingerte dich ein paarmal und schob dann einen weiteren Finger in deine Maus hinein und fingerte sofort weiter. „Stimmt, du bist wirklich richtig schön eng“, bemerkte sie. Sie fingerte mit Mittel- und Zeigefinger deine Pussy und mit dem Daumen massierte sie deine Perle, wenn sie die nicht gerade mit ihrer Zungenspitze verwöhnte. Deine stöhnen wurde immer intensiver und Claudia schob einen Schenkel von dir nach oben. Du packtest deinen Oberschenkel und lagst jetzt richtig breitbeinig vor ihr, den andern Oberschenkel drückte sie auf das Bett. Sie hörte und hörte nicht auf dich zu fingern und ihre Zunge und ihre Lippen leckten und saugten unentwegt an deiner Perle. Sie toppte den gestrigen Abend nochmal, als sie dich nur kurz geleckt hatte und du dich eigentlich mehr darauf freutest das Felix dich mal richtig durchfickte. Heute war es anders. Die Berührungen von ihr waren zwar bestimmend, doch alles in allem viel sinnlicher. Du fandest auch ihren Körper so erregend weil er so weiche Formen hatte und Claudia auch eine so weiche Haut hatte. Sie fingerte immer weiter in deinem engen und nassen Fickloch herum, dass du nach geraumer Zeit spürtest das du einem Orgasmus nichtmehr fern bist. Und nach einigen Sekunden war der Point of no return überschritten. Deine Muschi und auch dein ganzes Becken begannen zu zucken. Und mit jedem Zucken schriest du ein kräftiges Stöhnen heraus. Nach einer gefühlten Ewigkeit kamst du wieder runter. Dein Atem normalisierte sich und ein wenig erschöpft blicktest du zu Claudia. Sie krabbelte wieder zu dir hoch und legte sich wieder auf dich drauf. Ihr begannt euch zu küssen. Niemand sagte einen Ton. Wenn ihr euch in die Augen gesehen habt, dann war da ein tief befriedigter Gesichtsausdruck hinter dem Lächeln versteckt. „Das war so schön, ich weiß gar nicht wie ich dir danken soll“, flüsterst du ihr zu. Sie hielt inne, ihr schautet euch an und niemand sagte oder tat etwas. Nach 10 Sekunden sagte Claudia: „Kann ich deine Telefonnummer haben, ich will dich wieder treffen, wenn das Wochenende hier vorbei ist.“ Wowwww, schoss es dir durch den Kopf, und etwas verdattert sagtest du ja. „Felix muss das mit der Telefonnummer nicht wissen, ist das ok für dich“, sagte Claudia nochmal kurz. 1000 Gedanken schossen dir schon wieder durch den Kopf. Ist es das wonach es jetzt aussieht, will Claudia nochmal mit mir ins Bett. Puuuhhhh, das muss ihr ja auch tierisch gefallen haben, sonst hätte sie ja jetzt nicht gefragt. Diese Aussicht, befriedigte dich doch sehr. Ihr habt euch noch 1-2 Minuten auf dem Bett liegend geküsst, da hörtet ihr die Haustüre. Ah, der Herr ist mit den Brötchen da. Na endlich…
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Categories: HardcoreLesbian Sex
Posted by Chrissy-86
10 months ago    Views: 6,677
Comments (13)
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3 months ago
Sehr schöne Geschichte, freue mich schon auf Teil 2
5 months ago
Wirklich heiße geschichte zum verlieben
6 months ago
Heiße Geschichte - wenn Du mal was gemeinsam schreiben magst - ich würde mich sehr freuen!
6 months ago
sehr schöne story das solten mehr Frauen lesen sehr schön macht spas auf mehr grossen Kußß dafür
thinkclear
retired
6 months ago
Eine anregende Geschichte.... ;)
8 months ago
Schone geschichte. Mochte gerne Seminar wie diese doch bringen ;-)
9 months ago
Geile Geschichte!!!
10 months ago
amüsante story ;) gefällt mir :)
10 months ago
schön das du doch wieder geschichten hier on stellst :)

hoffentlich läufts den diesmal besser, bin echt gespannt - sowohl auf die fortsetzung als auch auf weitere storys.
10 months ago
eine sehr heiße und nette geschichte. können wir freunde werden? warte gerne auf teil 2
10 months ago
Hallo Chrissy,
das ist ne echt tolle story, hat mir sehr gefallen, ich freue mich schon auf den 2. Teil
10 months ago
Hey,
ne tolle Geschichte. Habe zwar ne gefühlte Ewigkeit gebraucht, um sie komplett zu lesen, aber ich bin durch :)
Ich hoffe für dich, dass diese hier nicht wieder geklaut wird. Das ist echt unter aller Sau!
Beste grüße
10 months ago
Das ist eine geile Geschichte. Bitte setze Absätze, das macht das Lesen einfacher