Ein Tag im letzten Sommer Teil 3

Ich stand gerade am rechten Kotflügel als Alex auf mich zukam und mir einige Küsse auf den Nacken und Hals gab. Von hinten umschloß er mich mit seinen Armen, wiegte meine Brüste in seinen Händen, kniff mir in meine Nippel. Ich gab mich ihm hin, schloß meine Augen. Ich spürte wie sich seine Hand über meinen Po bewegte und meine Backen betatschte. Jetzt stellte er sich vor mich hin, holte eine meiner Brüste heraus und ließ seine Zunge darüber wandern, saugte an meinen immer steifer werdenden Nippeln. Mit beiden Händen griff er sich nun meine Arschbacken, fing an sie sanft zu kneten. Mit einer Hand fuhr er mir nun von hinten zwischen meine Schenkel, über meine Strümpfe aufwärts, immer tiefer, näher an mein Geschlecht und legte einen Finger auf meine Spalte.
Ein herrlicher Ausblick mußte das nun für die beiden Typen hinter mir sein, zudem ich meine Beine jetzt leicht gespreizt hatte. Sanft strich er mir über mein Fötzchen, fuhr mir durch die Spalte und verteilte meinen Schleim, es klitschte. Leise begann ich zu stöhnen. Er hatte mir inzwischen seinen Finger ein klein wenig reingeschoben, spreizte mit den anderen meine Schamlippen und verteilte weiter meinen Saft auf meiner Möse.
Er drehte mich um, spielte hinter mir stehend wieder mit meinen Brüsten. Jetzt sah ich die beiden Männer. Sie standen nebeneinander, kaum 2 Meter von uns entfernt. Der eine lehnte am Wandabschluß. Ich sah erst dem einen, dann dem anderen direkt in die Augen. Wie lüstern und geil sie doch schauten und starrten, sie lächelten mir zu, zeigten mir, daß es ihnen gefiel. Ich hatte den Mund leicht geöffnet, stöhnte leise, mein Gesicht verbarg nichts.
Alex drängte mich nun leicht nach vorne, schritt für schritt schob er mich immer näher zu den zweien hin. Schließlich stand ich direkt vor ihnen. „Nehmt sie euch“ sagte er zu ihnen und ließ mich los. Sofort hatte ich vier Hände die sich über meinen ganzen Körper bewegte, meine Brüste und meinen Arsch betatschten, mir zwischen die Schenkel fuhren und meine nasse Spalte fingerten.

Ich drehte mich um, ging in die Knie, knöpfte Alex´s Hose auf und öffnete den Reisverschluß.
Dabei drehte ich mich so, daß ich Augenkontakt zu den zwei Typen hatte, ich schaute sie an, während ich Alex´s Schwanz herausholte, er war halb erregt, doch ziemlich prall und roch nach mir. Ich streckte meine Zunge heraus und begann seine Eichel leicht zu umspielen, arbeitete mich mit meinen Lippen den Schaft entlang, biß leicht mit meinen Zähnen zu und schon stand er richtig steif aufgerichtet vor meiner Nase – oh welch geiler, dreckiger Duft davon aufstieg, ich zog ihn ganz tief mit meiner Nase ein, immer wieder richtete ich meine Blicke auf die 2 Typen, nahm Alex´s Schwanz in den Mund, lutschte daran und nahm ihn schließlich ganz in meinen Mund und fing an zu saugen,
plötzlich zog mich Alex nach oben, stellte mich vor den Kotflügel und drückte mich auf die Motorhaube, er ging in die Knie und spreizte mir meine Beine weit auseinander. Jetzt nahm er meine Hand , führte sie zu meiner Muschi und entfernte sich, lehnte sich an die Wand gegenüber und sah mir wie auch die zwei anderen zu. Ich begann meine Finger zu bewegen, mich zu streicheln, strich mir durch meine Ritze, öffnete meine Schamlippen. Leckte meine feuchten Finger mit meiner Zunge ab.

Auf einmal flog mir etwas auf den Bauch. Ich nahm es und sah ein verpacktes Kodom zwischen meinen Fingern, von wem wußte ich nicht. Ich öffnete es langsam. Dabei sah ich den Männern abwechselnd in die Augen und erhob mich von der Motorhaube. Ich ging erst zu Alex und fragte „Ist das deins“ – „Nein“ sagte er. Jetzt ging ich auf den ersten der beiden anderen zu „Deins?“ fragte ich, auch er verneinte. Ohne den letzten zu fragen, ging ich vor ihm in die Knie, öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz heraus und zog ihm das Kondom über. „Fick mich in den Po“ hauchte ich ihm noch ins Ohr, dann spürte ich zwei starke Hände die mich mit dem Gesicht voraus über die Motorhaube legten, meine Beine spreizten und mir zwischen die Schenkel fuhren. Langsam zog er mir meine Liebesperlen aus dem After, verteilte noch reichlich meines Muschisaftes um mein Poloch und steckte mir schließlich seinen prallen Schwanz zwischen die Backen begann mich zu stoßen, drang immer tiefer in mich ein - nagelte mich an die Motorhaube und fickte mich durch.
Er zog mich an meinen Brüsten nach hinten, sein Gerät immer noch in meinem Arsch drehte er mich etwas herum, Alex stand vor mir. Mit weit gespreizten Beinen beugte ich mich nach vorne und nahm nun Alex´s Schwanz in meinen Mund, wurde dabei von hinten gefickt.
Ich drehte mich um und sagte zum dritten Typen, „Willst du mich auch ficken?“, er sagte „Gern“, „Aber nicht ohne Gummi“ sagte ich, er hielt mir einen hin – ich nahm ihn und sagte „hol eine Decke“.
Als ich den Gummi ausgepackt hatte, war er bereits mit der Decke zurück. Ich schnappte sie mir und breitete sie unter mir aus. „Leg dich hin“ sagte ich. Immer noch wurde ich von hinten gefickt, mit einer Hand hatte ich Alex´s Schwanz in der Hand, ließ aber jetzt davon ab und streifte dem Typen unter mir das Kondom über.
Ich löste mich von dem Typen hinter mir und setzte mich auf den Schwanz des Typen unter mir, der mich sofort bis zum Anschlag aufspießte und mich in meine Muschi fickte.
Ich langte nach dem Schwanz hinter mir, nahm in die Hand und sagte „komm, fick mich weiter in meinen Po“. Jetzt lehnte ich mich weit nach vorne, spürte wie er mir meine Arschbacken auseinanderzog und endlich seinen Schwanz in mein Poloch trieb.
So ließ ich mich nun abwechselnd von unten und von hinten durchstoßen, ich war am explodieren.
Beide trieben sie mir ihre Schwänze in meine beiden Löcher, Alex kniete sich jetzt vor mich hin und ich begann wieder seinen Schwanz mit meinem Mund zu bearbeiten.

Was jetzt in mir vorging ist eigentlich nicht mehr in Worte zu fassen. Ich ließ mich von drei Männern durchbumsen, schamlos ließ ich mich benutzen – wie ein billiges Flittchen, doch genau das find ich ja so geil daran. Ich hatte mehrere Orgasmen, einer nach dem anderen, fast im Sekundentakt kam ich, immer und immer wieder.

Als die beiden dann endlich abgespritzt hatten kam auch Alex noch einmal in meinen Mund.
Ich stand auf, bedankte mich noch kurz für den Fick und stieg ins Auto, ich mußte mich hinsetzen.
Als Alex einstieg sagte ich „Fahr los“, was er auch brav befolgte. „Du bist ja ein geiles Luder“ hörte ich ihn sagen, „Was dagegen“ sagte ich,

Er: „Machst du sowas öfter?“
Ich: „Kann schon mal vorkommen“
Er: „Ich glaubs noch nicht ganz, was ich da grad von dir gesehen hab.“
Ich: „Glaub mir es ist wahr, ich spürs noch ganz deutlich“
Er: „Bist du immer noch geil?
Ich: „Na ja, wenn ich einmal in Fahrt bin, könnt ich ewig“
Er : „Hast du Durst?
Ich: „Ja, ziemlich – und Hunger““
Er: „Dann gehen wir doch frühstücken“
Ich: „Ok, wo?

Wir fuhren raus aus der Stadt und suchten uns ein Cafe etwa 20km außerhalb.
90% (14/1)
 
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Posted by Bluesandi
4 years ago    Views: 850
Comments (1)
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4 years ago
herrlich geile Geschichte