Ein Tag im letzten Sommer Teil 2

Unten angekommen, sagte er „Wow, du machst mich total fertig“. Er machte mich übrigens auch fertig. Er hatte mich die ganze Zeit während ich die Stufen hinabstieg angestarrt als wäre ich von einer anderen Welt, so fühlte ich mich jetzt auch, denn du weißt ja wie sehr ich es liebe beobachtet zu werden. „Ja, wirklich ?“ erwiderte ich, lächelte und ging an ihm vorbei. Nun spürte ich seine Blicke auf meinem Arsch, der sich – natürlich mit voller Absicht – hin und herbewegte.
Es lag eine irre Spannung in der Luft, ich glühte innerlich – im Moment hätte er mit mir machen können, was er wollte, ja ich fieberte dem Zeitpunkt entgegen in dem er mich endlich berühren würde, eigentlich hielt ich es vor Geilheit nicht mehr aus. Ich gefiel mir in der Rolle der kleinen Schlampe, nichts anderes war ich nämlich jetzt, der es auch noch Spaß macht sich vor „fremden“ Männern zu präsentieren. Am liebsten hätte ich ihm meine geschwollene Muschi ins Gesicht gedrückt, oder seine Hände zwischen meine Beine geführt, doch wollte ich genommen werden und konnte es kaum erwarten bis er es tun würde.
Ich wollte schon die letzte Treppe hinab, schaute zu ihm zurück und sah, daß er die Haustüre geöffnet hatte und sie offen hielt. Er deutete mir hinauszugehn. Ich überlegte nicht lang, drehte um und ging an ihm vorbei durch die Tür. Sofort empfingen mich die wärmenden Strahlen der Sonne die mir entgegenschienen, umgeben von frischer Morgenluft – und es roch nach Abenteuer. Ein kühlender Wind strich mir durch die Beine, über den ganzen Körper als ich einige Schritte hinaus ins freie tat – es war wunderschön. Er fragte mich „Hast du Lust etwas spazieren zu gehen?“, worauf ich sagte „Lust hätte ich schon, doch hier kennt mich doch jeder, und so wie ich angezogen bin, nein, das geht nicht“, und „komm, holen wir erst mal das Schlauchboot“.

Auf dem Weg die letzte Treppe hinunter, zu meinem Kellerabteil, entwickelte sich ein richtiger Flirt zwischen uns, der immer heftiger und deutlicher wurde, es war nur noch eine Frage der Zeit bis er endlich den von mir lang ersehnten letzten Schritt tun würde – und versuchte mich zu verführen und zu vernaschen. Ich ließ es ihn zwar nicht direkt merken, doch andeutungsweise hatte ich schon anklingen lassen, daß ich keineswegs abgeneigt war.
Wir mussten durch einige Türen und ein angrenzendes Treppenhaus um zu meinem Kellerabteil zu gelangen. Als wir etwa die Hälfte des Weges hinter uns hatten, forderte er mich auf kurz stehen zu bleiben, stellte sich nahe vor mich hin „Was hast du vor? sagte ich und strich mir mit den Worten „laß mich was ausprobieren“, einen Träger meines Kleides langsam über die Schulter.
Unfähig mich zu bewegen, schaute ich ihm dabei nur zu, ließ ihn einfach gewähren. Seine andere Hand hatte er inzwischen an meiner Hüfte und ich spürte seine warmen, zärtlich, fordernden Finger die mich sanft drückten, während er an meinem Träger herumspielte, von ihm ablies um seine zweite Hand an meine andere Hüfte zu legen. Ich spürte wie er mir mein Kleidchen noch etwas nach oben schob „So gefällt´s mir noch besser“ meinte er und „lass es so !“. Jetzt sah ich wirklich völlig schlampig aus, mit diesem Träger der mir herunterhing und dem Kleidchen, daß mir jetzt nicht mehr ganz über meine Pobacken ging, gerade noch meine Scham bedeckte. „Wie du meinst“ sagte ich, und ging weiter durch die nächste Tür und war nun im Treppenhaus des Nachbarhauses.

„Geh die Treppe hinauf !“ hörte ich ihn fast befehlend sagen, ich zögerte etwas, schaute ihn kurz an und entschloß mich schließlich es zu wagen. Langsam setzte ich einen Fuß vor den anderen, stieg höher und höher, er hinter mir. Ich kam im Erdgeschoß an, ging an den beiden Wohnungstüren vorbei, blickte fragend zu ihm und frage leise „Noch eine?“, „Wär schön“ meinte er, und ich ging weiter die nächste Treppe hinauf, seinen Blick auf meinen Po, mein Geschlecht und meine Beine gerichtet, mein Fötzchen triefte, ich spürte wie es pochte, ich spürte wie mir der Saft herausquoll.
Ich drehte um, ich konnte nicht mehr – hielt es nicht mehr aus, nahm in bei der Hand und ging die Treppen wieder hinunter zu meinem Kellerabteil, sperrte auf und sagte „Besorgs mir, ich halts nicht mehr aus“, dabei ging ich vor ihm in die Knie, öffnete den Reisverschluß und holte seinen Schwanz heraus, der wie ich feststellte, eigentlich gar keine Behandlung durch meine Zunge mehr benötigte, so groß und steif stand er vor mir, trotzdem nahm ich ihn gierig zwischen meine Lippen, leckte seine Eichel mit meiner Zunge, saugte an seinen Eiern bis er so richtig prall war, drehte mich um, streckte ihm meinen Arsch entgegen und sagte noch einmal „Komm jetzt, besorgs mir !!!“. Er spreizte meine Pobacken etwas und schob mir seinen harten Prügel in meine klitschnasse, erregte Spalte. Ich war so heiss und geil, daß ich sofort anfing zu stöhnen, ihn mit meinen Worten ermunterte mich zu ficken.
Er hatte inzwischen den Faden entdeckt der aus meinem After heraushing und spielte mit meinen Liebesperlen indem er sie mir herauszog, wieder hineinsteckte....währenddessen er nicht aufhörte mich zu stoßen, mir seinen Prachtschwanz bis zum Anschlag hineinschob.
Ich war so hemmungslos geil, daß ich bei jedem Stoß laut aufstöhnte, es war mir inzwischen egal ob uns jemand hörte oder nicht.
Schließlich verschaffte er mir einen unglaublichen Orgasmus, hielt sich selbst zurück, so daß ich mich nun umdrehen konnte um seinen von meinem Saft völlig glitschigen, nach Sex riechenden Schwanz mit meiner Zunge und meinen Lippen zu verwöhnen. Tief nahm ich ihn in meinen Mund, saugte und leckte daran, er hatte wirklich ein geiles Gerät dachte ich bei mir. Jetzt hörte ich wie er langsam immer lauter zu stöhnen begann, ich machte weiter und weiter, saugte immer fester, nahm meine Hand zur Hilfe und wichste seinen Schaft. Schließlich spritzte er ab und ich saugte jeden Tropen begierig in mich ein, ich saugte ihn richtig leer, bis auch der letzte Tropfen in meinem Mund und meiner Kehle verchwand.

Jetzt hatte ich mich also durchficken lassen, im Keller, von meinem Nachbarn. „Brauchst du das Schlauchboot noch? fragte ich ihn. „Klar“ sagte er, und wir hoben es aus dem Regal, ich nahm noch die Paddel und wir gingen in die Tiefgarage zu seinem Auto – legten das Schlauchboot in den Kofferraum.

Plötzlich sagte er „Ich hätte noch ein bißchen Zeit – du?“. Ich hatte auch noch Zeit fragte ihn „Was willst du machen?“. „Ich hab da so eine Idee – komm setz dich ins Auto“. Na gut dachte ich mir und ließ mich überraschen, was er vorhatte. Wir fuhren los, seine Hand auf und zwischen meinen Beinen, durch die Stadt. Im Gewerbegebiet bog er links ab und wir fuhren langsam einer Waschanlage entgegen. Es gab 6 durch eine Wand getrennte Plätze sein Auto zu waschen und dahinter einige Staubsaugegeräte. Es war nicht viel los, aber immerhin waren der erste und dritte Waschplatz und ein Platz zum Staubsaugen weiter hinten belegt. Mir war sofort klar, daß er sich genau in den zweiten Waschplatz, zwischen die beiden belegten stellen würde. „Du Miststück“ sagte ich zu ihm, „Du willst, daß ich dein Auto wasche und staubsauge und mir dabei jeder zuschauen kann“Ich stieg aus, so gut es ging streifte ich mein Kleid hinunter und zog meine Strümpfe hinauf – na ja, du weißt ja wie sich das Ganze verhielt. Alex drückte mir einen Schein in die Hand und sagte „Ich habs nicht klein – würdest du bitte wechseln gehen“. Dafür mußte ich etwa 25 Meter zu einem Getränkemarkt gehen. Ich schaute mich um, überlegte, wurde dabei aber von Alex gestörrt, der mich auf die Motorhaube setzte, meine Beine spreizte und mich zu lecken begann, an meiner Klit und meinen Lippen saugte. Ich wurde sofort wieder geil, meine Schamlippen schwollen an.

Ich stieß ihn weg, zog mein Kleid hinunter und setzte mich in Bewegung, hörte das Geräusch, daß hochhackige Schuhe eben machen – dem fast jeder Mann nachschaut. Ich sah wie sich mein Kleidchen wieder etwas weiter nach oben schob – bis ich gut 2cm des Spitzenrandes meiner Strümpfe sehen konnte und spürte es immer mehr zwischen meinen Beinen pochen.Mein Herz begann wild zu schlagen, daß Adrenalin schoß mir in die Adern. Die Nippel meiner Brüste zeichneten sich deutlich auf dem dünnen Kleid ab, was im Moment keiner sehen konnte. Ich kam am ersten Waschplatz vorbei und natürlich hatte der Typ den Klang meiner Schritte vernommen, freute sich sichtlich über den Anblick dem ich ihm bot als ich vorbeiging. Ob er sich das ganze hinter meinem Rücken weiter anschaute, kann ich nur vermuten. Ich ging weiter, mußte über den Parkplatz des Getränkemarktes. Auch da waren fünf, sechs Leute beschäftigt Getränkekisten einzuladen – Gottseidank kenne ich hier keinen, dachte ich mir.

Ich ging in den Getränkemarkt, holte eine Flasche Wasser und ging zur Kasse um zu bezahlen. Natürlich nicht ohne einige klar definierbare Blicke von einigen Männern zu bekommen. Ohne aber angemacht zu werden hatte ich schließlich Kleingeld und ging den Weg zur Waschanlage zurück. Beim Auto nahm ich erst mal einen Riesenschluck aus der Flasche, ich wollte ja nicht austrocknen. Dann warf ich Geld ein, sah Alex mit verruchtem Blick an, der mich fragte „na,wie wars? und machte mich an die Arbeit. Alex machte es sich gemütlich, saß auf einem Grasstreifen und sah mir zu wie ich ums Auto ging . die Spritzpistole, oder wars ne Harpune in der Hand, mich bückend, .....

Die beiden Autos neben uns standen inzwischen bei den Staubsaugern, es war also keine Wand mehr dazwischen – und so konnten mich beide Männer ziemlich gut beobachten. Besonders wenn ich mich an der Vorderseite des Autos befand. Ich merkte, daß sie auch mehr mit Schauen als mit Staubsaugen beschäftigt waren.

Die ganze Situation machte mich tierisch an, ich begann immer mehr mit meinen Reizen zu spielen, kostete es aus, genoß es mein Spiel immer noch etwas weiter zu treiben.
Ich hatte die sichere Gewißheit jetzt nicht nur 3 Augenpaare auf mich gerichtet zu haben, sondern auch drei steife Schwänze die sich zu mir hingezogen fühlten.
Es war abartig geil, ich war schon wieder dabei wirklich jederlei Hemmung zu verlieren und wieder in diese Art Trancezustand zu verfallen wo am ganzen Körper und innerlich nur noch kribbelt und kribbelt und kribbelt.


Fortsetzung folgt...
95% (11/1)
 
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Posted by Bluesandi
4 years ago    Views: 768
Comments (2)
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4 months ago
schöne Steigerung in der Geschichte , gespannt was noch möglich ist ...
4 years ago
feine Fortsetzung der Geschichte ...