Ein Tag im letzten Sommer Teil 1

Mit meiner Sexualität und meinen Neigungen gehe ich sehr offen um – vor allem versuch ich meine Fantasien auszuleben. Ich hatte schon immer eine Vorliebe für kurze Röcke, hochhackige Schuhe, feine Dessous und genieße die Blicke, die ich besonders von der Männerwelt dafür bekomme.
Na ja, ehrlich gesagt bin ich ganz schön zeigefreudig – um nicht zu sagen exhibitionistisch – veranlagt, und muß oft aufpassen in manchen Situationen nicht zu weit zu gehen. Besonders weil ich in meinem Beruf (Versicherungsmaklerin) jeden Tag mit Leuten zu tun habe, wo es oft gilt die Distanz zu wahren, was mir manchmal gar nicht so leicht fällt. Du kannst Dir sicher selbst ausmalen, daß man da so einiges erleben kann, wenn man dafür offen ist.

Jeder Tag beginnt bei mir damit mir irgendwas nettes auszusuchen was ich anziehe. Hosen trage ich kaum, dafür hängen in meinem Kleiderschrank jede Menge Kleider, Kleidchen, Röcke, Dessous – und ich weiß gar nicht wie viele hochhackige Schuhe ich habe.
Ich habe einen wahnsinnigen Faible für Nylonstrümpfe – am liebsten mit Naht und Strapsen. Zu richtig kurzen Röcken oder Kleidchen trage ich aber doch lieber halterlose Strümpfe.
Jedoch kann es schon mal passieren, daß ich mich in der gewählten Länge des Kleidchens etwas „täusche“, deshalb der Strumpfansatz hervorblitzt, doch bin ich keine die sich dafür schämt – im
Gegenteil – ich finde das sehr aufregend.

Ich glaub ich hab so eine gewisse Naturgeilheit – es gibt Tage, da wache ich mit feuchtem Fötzchen auf und laufe dann den ganzen Tag damit herum. Das sind dann die Tage an denen ich meine kürzesten Kleidchen oder Röcke anziehe, oder zum Baden fahre und meine winzigsten Bikinis anziehe, wohlwissend das ich durch meine Kleidung, vor allem mich, von Minute zu Minute immer geiler mache, meine Muschi immer feuchter wird, meine Schamlippen und meine Kitzler immer mehr anschwellen und ich schließlich irgendwann zu dem Punkt komme, ab dem ich richtig hemmungslos werde. Das Bewußtsein mehr zu zeigen als normalerweise üblich, die Blicke zu spüren die dich die ganze Zeit verfolgen, versuchen mehr zu sehen, zu wissen der oder die würde dich jetzt am liebsten auf der Stelle vernaschen, ....ich sag dir ich kanns einfach nicht lassen mich extrem aufreizend zu kleiden und meine Spielchen zu treiben um mein Ziel absolut geil und klitschnaß zu werden zu erreichen. Auch das Gefühl mich wie eine kleine Schlampe zu fühlen, für jedermann ersichtlich, daß ich gerne und oft die Beine breit mache, ja es darauf anlege, von irgend jemandem angesprochen zu werden um mich bumsen oder lecken zu lassen gibt mir einen Kick, den ich um keinen Preis missen will.

Ich liebe es von einem großen, geschicktem Schwanz gevögelt zu werden, aber auch die flinke Zunge oder die geübten Finger einer Frau brauche ich hin und wieder. Ich hab auch schon einige Erfahrungen mit Pärchen gesammelt.
Manchmal allerdings kann mich nichts so befriedigen wie 2 oder 3 Kerle auf einmal. Ja du liest richtig – ok kommt nicht oft vor, aber ja – mich mehreren Männern gleichzeitig hinzugeben, abwechselnd richtig durchgefickt zu werden, dabei einen Schwanz in meiner Pussy, den anderen in meinem Poloch zu spüren, während ich eifrig dabei bin an einem dritten zu lutschen und zu saugen, ja – ich glaub jede Frau hat etwas versäumt die das noch nicht erlebt hat.

So ! Bin schon wieder dabei richtig naß zu werden bei der Vorstellung, hoffe Dir geht’s ähnlich und hast wie ich bereits deine Finger zwischen deinen Schenkeln, spielst mit deinem saftigen, warmen, weichem Fötzchen.

Es hat einige Zeit gedauert, einen Lebenspartner zu finden, der mich so wie ich bin akzepiert, ohne Eifersucht, Vorwürfe, .... Bin aber inzwischen (seit 7 Jahren schon) mit Andi zusammen – und wir haben ziemlich viel Spaß miteinander. Mit ihm habe ich auch die Lust mich Fotografieren zu lassen entdeckt – wir verbinden das ganze oftmals mit gewagten Unternehmungen, die wir uns vorher zusammen ausdenken, daß ergibt dann praktisch eine Bildergeschichte. Obwohl man dabei oft auf die besten Bilder verzichten muß um den Reiz und die Spannung nicht zu zerstören.
Bei solchen Aktivitäten kommt es vor, daß ich wirklich fast schon „nuttig“ gekleidet bin. In jedem Fall aber sehr gewagt, also extrem kurzer Rock, kein Höschen drunter, tiefer Ausschnitt, hochhackige Schuhe, Strümpfe und/oder Strapse.

Da ich im 3.Stock eines Mehrfamilienhauses wohne, beginnt der Kick schon damit, in diesem Outfit möglichst ungesehen die 4.Stockwerke in die Tiefgarage (die noch mit 4 anderen Häusern verbunden ist) zu kommen – was uns auch meistens !! gelingt, aber wer nicht wagt – der nicht gewinnt.

Und jetzt kommt die eigentliche Geschichte.: los geht’s

Ein Tag im letzten Sommer:

Eines Morgens, Andi und ich hatten uns mal wieder einiges ausgedacht, er hatte mir am Vorabend ein dünnes, hautenges fliederfarbenes Kleidchen mit weitem Ausschnitt mitgebracht, daß ich jetzt gerade anprobierte und feststellen mußte, daß es ziemlich gewagt war.
Meine üppigen Brüste, (ich hatte keinen BH an) wurden gerade mal so in Form gehalten, quollen jedoch über den dünnen, enganliegenden Stoff etwas hinaus. Meine Nippel zeichneten sich deutlich darunter ab, obwohl sie im Augenblick gar nicht steif waren.
Es lag wirklich hauteng am Körper und schmiegte sich um meine Rundungen wie eine zweite Haut, brachte meinen Po sehr gut zur Geltung, hörte aber unverschämt knapp gleich unterhalb der Pobacken auf, ja ich hatte sogar das Gefühl als würden meine Pobacken etwas auseinandergezogen – es spannte und kniff mir also regelrecht um und in meine Backen. Noch dazu war der Stoff leicht durchscheinend, deshalb zog ich mein Höschen aus und war jetzt völlig nackt unter diesem Hauch von einem Kleid. Ein geiles Gefühl dachte ich mir und suchte gerade dazu passende Schuhe aus, als mir Andi braune, halterlose Strümpfe entgegenhielt.
Na gut, wenn schon denn schon, dachte ich mir und begann mir die Strümpfe anzuziehen. Es war ein schönes Braun, nicht zu dunkel – nicht zu hell, und ich konnte sie mir bis ganz nach oben, zwischen meine Schenkel ziehen. Sie gingen mir sogar ganz leicht über meine Pobacken.
Jetzt noch die braunen offenen Riemchenpumps – und fertig. So stand ich vorm Spiegel und begutachtete mich. Da die Strümpfe einen relativ dünnen Spitzenabschluß hatten und ich sie fast bis zu meiner Spalte hochziehen konnte, sah man von vorne nicht all zuviel davon, doch immerhin soviel um zu erkennen daß ich Strümpfe trug.

Andi kam aus dem Staunen nicht heraus und sagte „Du siehst nur noch scharf aus, sooo unglaublich geil. Solltest dich mal von hinten sehn !“ Ich drehte mich um und sah deutlich die Spitzenränder der Strümpfe wie sie unter dem Kleid verschwanden.
Wenn ich nun die Beine etwas auseinanderstellte, konnte man von hinten meine Härchen sehen wie sie unter dem Kleid hervorblitzten. Es war wirklich ein geiler Anblick ! Ich muß dazu sagen, daß ich mir die letzten zwei Monate zwar das nötigste an Schambeharrung wegrasiert hatte, doch ließ ich mir im Moment ein etwas größeres Dreieck stehen und vor allem hatte ich nur die äußersten Häarchen an meinen Schamlippen rasiert. Auch zwischen meiner Vagina und meinem After hatte ich inzwischen eine recht üppige Behaarung, kurz – ich hatte einen richtigen Pelz zwischen meinen Beinen, der – wenn ich feucht wurde einen umwerfenden Duft versprühte.

Es war 8 Uhr morgens, Andi mußte bis Mittags noch ins Büro, erschien aber jetzt mit einer Flasche Massageöl, stellte mich an die Wand, so daß ich ihm meinen Arsch präsentierte und begann mich zu lecken. Ich spreizte meine Beine, beugte mich noch etwas weiter nach vorne und streckte ihm Lüstern meinen Po entgegen genoß es wie seine Lippen sich durch mein feuchtes Fötzchen schlängelten, seine Zunge zärtlich aber bestimmt in meinem Loch bohrte, mir duch meine Spalte fuhr. Jetzt nahm er meine Schamlippen in den Mund, saugte sich daran fest, saugte, leckte, saugte, biß mit den Zähnen sanft hinein und saugte wieder daran, ich spürte wie sie immer dicker und praller wurden, sich das Blut darin sammelte – oh ja, er wußte wie er mich lecken mußte, das wußter er nur zu gut. Er strich mir mit den fingern in meiner Ritze herum, und zog mir plötzlich meine Lippen weit auseinander, saugte wieder daran, leckte den Saft aus meiner inzwischen klitschnassen Spalte, verteilte meinen klitschigen Schleim auf meinem Steg hin bis zu meinem After und verwöhnte nun mein Poloch mit seiner Zunge. Ich hörte mich keuchen, stöhnen – spürte wie ich gierig wurde, wollte mehr, wollte das er immer weiter machte, doch nahm er schließlich seine Zunge weg und begann mich mit Massageöl zu beträufeln, er ölte mir meine ganze Ritze ein, dabei glitten seine Finger auch in mein Loch, in mein Poloch. Nun drehte er mich um und verteilte das Öl in meiner Schambehaarung, nahm Büschelweise davon zwischen seine Finger und begann daran zu ziehen. Mir stellte es nicht nur zwischen meinen Beinen die Haare auf, am ganzen Körper durchzuckte es mich – ich mußte ficken.
Andi dachte jedoch nicht daran, er drehte mich wieder um und schob mir jetzt Liebesperlen in meinen After – ich war nahe am Kommen, doch dieser Schuft verabschiedete sich in dem er mich noch kurz auf den Mund küßte und sagte „Bis Mittag, ich muß los“.

Jetzt stand ich also allein, voller Verlangen und Geilheit, hier im Flur, meine Schamlippen klafften auseinander, ich war heiß und klitschnass und meine Schamhaare waren nun durch die Behandlung mit dem Öl noch üppiger und standen regelrecht zwischen meinen Beinen.
Ich holte meine Brüste hervor, saugte an meinen Nippeln – bis sie steif wurden, steckte mir meinen Mittelfinger in mein Fötzchen und begann langsam zu wichsen, als es an der Tür klingelte.
Ich zog mir mein Kleid zurecht, packte meine Brüste ein, achtete aber nicht so sehr darauf, weil ich dachte es sei Andi, der was vergessen hatte oder sich doch entschlossen hatte mich noch zu bumsen, und öffnete völlig unbefangen die Wohnungstüre.

Vor mir stand mein Nachbar von der mir gegenüberliegenden Wohnung, ein etwa 25 jähriger nicht unattraktiver Bursche.
Wir schauten uns beide erst mal ziemlich verdutzt an, ich strich mein Kleidchen etwas hinunter und brachte schließlich ein „Guten Morgen, Alex „ zwischen meinen Lippen hervor, wobei ich spürte,daß meine Stimme ziemlich bebte, ich außer Atem war und dieses „Guten Morgen, Alex“ mehr hauchte als sprach.
„Guten Morgen, Andrea - Störe ich gerade?“ sagte er, „Nein, paßt schon“ sagte ich, und merkte wie er mich immer noch als hätte ihn der Schlag getroffen anstarrte bevor er mich fragte, „Ich wollte Dich fragen ob ich mir Dein Schlauchboot heute ausleihen kann?“, ich hatte ihm das mal bei irgendeiner Gelegenheit angeboten und sagte „Klar, soll ja heut richtig heiß werden – Warte kurz, ich hol den Schlüssel“. Ich lehnte die Tür an und atmete erst mal durch. Das Schlauchboot war im Keller und ich überlegte kurz, ob ich mir etwas anderes anziehen sollte, fand es aber durchaus reizvoll so gekleidet mit ihm in den Keller zu gehen und mein Schlauchboot auszugraben, schnappte mir meinen Schlüssel, trat aus der Wohnung und sagte „Ok ich bin bereit, gehen wir. !“

Jetzt stell dir mal diese Situation vor, du weißt was ich anhatte, du weißt wie geil ich war, du weißt was ich mir sehnlichst in diesem Augenblick wünschte, und du weißt, genauso wie ich wußte, wie fahrlässig es war mit ihm in den Keller zu gehen. Da konnte nur eines dabei herauskommen, wenn er nicht schwul war, blind oder sonstiges. Besonders weil er kein Mann war bei dem ich in jedem Fall „Nein“ gesagt hätte. Ehrlich gesagt gefiel er mir schon, nicht so, daß ich gleich über ihn hergefallen wäre, aber er hatte was.

Als ich jetzt neben ihm –mein Herz pochte wild – die Treppen hinabging, merkte ich wie sich bei den ersten Schritten mein Kleidchen etwas nach oben schob, nicht viel, aber es war ja auch nicht viel. Und so kamen meine Strümpfe etwas mehr zu Vorschein, bei jedem Schritt spürte ich die Liebeskugeln in meinem Po und merkte wie meine geschwollenen Schamlippen sich an den Innenseiten meiner Schenkel rieben, ich bildete mir ein ich könnte sogar meine Geilheit riechen – es tropfte förmlich aus meiner Spalte, konnte Alex es auch riechen?, fragte ich mich. Ich ging eher in Trance Treppe um Treppe hinab, ich schwebte wie im Traum. Einem Traum aus purer Geilheit und Verruchtheit dem ich mich völlig hingab, in dem ich aufging und mich Schritt für Schritt immer mehr daran berauschte. Dabei spürte ich seine Blicke, den Kopf abwärts nach vorn gerichtet – mit Sicherheit schaute er dabei auf meine Beine, auf meine Schenkel, auf den Ansatz der Strümpfe, auf meinen Schoß – ich spürte wie er mir in Gedanken das Kleid nach oben schob, mein Geschlecht berührte...... puh – und ich genoß es, würde er es doch tun – hier mitten auf der Treppe, sofort würde ich mich ihm hingeben.

Plötzlich merkte ich daß er etwas sagen wollte, ein bißchen herumdruckste schließlich aber doch sagte indem er stehen blieb und mich anschaute „ mmh, also..., hm, is vielleicht jetzt komisch, aber .... weißt Du daß du wunderschöne Beine hast? Is mir schon oft aufgefallen, aber heute übertriffst du ja alles, was ich bisher gesehen hab. Und es sind nicht nur deine Beine , dein ganzer Körper, dein Gang, dein Duft“ er atmete tief durch, als sei ihm eine Last von der Seele gefallen, als hätte er mir gebeichtet. Ich lächelte und sagte „Danke, das höre ich gerne – aber findest du nicht daß ich hier (ich legte dabei meine Hände an meine Hüften) etwas abnehmen sollte“. „Nein, überhaupt nicht – ich finds richtig perfekt und erotisch wie du aussiehst“. „Erotisch“ ? Aha, er wagte sich langsam etwas mehr, ich auch und sagte „Aber sieh mal, hier (ich drehte etwas mein Becken auf die Seite – strich mir dabei mit einer Hand über meine Hüfte) sollte ich wirklich etwas abnehmen, findest du nicht?“
„Ich finde nicht, aber – (und dabei hob er seine Hand und legte sie an die Stelle meiner Hüfte an der sich meine vorher befand und strich mir begutachtend darüber ) nein, das fühlt sich total gut an, glaub mir, ich finds perfekt“. Bei dieser Berührung, zitterte ich am ganzen Körper, mich durchliefen Schauer von Wohllust, wir standen immer noch im Treppenhaus, jetzt im 1.Stock, plötzlich sagte er „Warte, ich möchte deinen Gang betrachten“ und ging die restlichen 12 –15 Stufen die Treppe hinunter, so daß er mich nun von unten sehen konnte, wie ich mich jetzt wieder in Bewegung setzend langsam ein Bein vors andere schiebend die Stufen hinunterbewegte. Das machte ich dann auch mit der aufreizendsten Art die mir zur Verfügung stand, drehte mich auf halber Strecke einmal um mich selbst, stolzierte weiter hinab, lächelte wie ein Model auf dem Laufsteg und ließ mich von ihm beobachten, weidete mich an seinen Blicken.


Fortsetzung folgt...
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Posted by Bluesandi
4 years ago    Views: 1,376
Comments (4)
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3 years ago
Dies ist wirklich eine aufreizende Geschichte!
4 years ago
sehr sehr geil....mit vollem genuss gelesen!! weiter so..
4 years ago
der Anfang macht mich schon ziemlich geil!!!
4 years ago
wow, was ein Start in eine heisse Geschichte. Ganz große Hitze ;-)