Das alte Liebesmädchen.

Im Rahmen meiner Bundeswehrzeit wurde ich viel versetzt und lernte so einige schöne Städte und auch Menschen im damals noch geteilten Deutschland kennen. Eine dieser Städte war Aachen die alte Kaiserstadt an der Grenze zu Belgien und den Niederlanden. Diese Stadt versprühte ein unheimliches Flair und begeisterte mich voll und ganz. Es war immer was los und Langeweile gab es nie. Wir waren eine Klicke von drei Kameraden die so ziemlich alles miteinander unternahm. Ein verschworener Haufen jung, ohne Angst, voll im Leben stehend und ständig auf der Suche nach was zum vernaschen. Waren wir doch in diesem Alter jeder so um die 22 Jahre alt voll im Saft gestanden.

Hatten wir mal wieder eine sexuelle Flaute und nichts erwischt was die Beine gespreizt hat halfen wir uns mit Handanlegen. Wir haben unter der Dusche auch schon mal den Kolben vom anderer gewichst mehr aus Neugier aber auch mit ein wenig Geilheit. Ich hatte hier so nebenbei erwähnt die ersten Berührungen mit dem gleichen Geschlecht. Ich fand Männer wenn sie schlank und gut aussahen, einen schönen Riemen hatten, anziehend. Aber dazu später mehr in einer anderen Geschichte.

Selbstverständlich wussten wir wo sich in Aachen der Puff befand. Gleich hinter Horten mit mehreren Häusern und jeder Menge schöner Frauen. Unser Leitspruch damals „Ei, Ei , Verporten wir Bumsen hinter Horten“. Die ganze Sache hatte nur einen Haken, da kostete das Ficken Geld. Für eine anständige Nummer musstest du schon tief in die Tasche langen. Die Standard Nummer mit Beine breit und Schnellfick konntest du zwar schon für 20 DM aushandeln. Diese war aber schlichtweg nur für den Arsch. Da war wichsen unter der Dusche billiger und hatte den gleichen Effekt den Druckabbau von überschüssigen Samentierchen.

Natürlich hatten wir auch eine Stammkneipe wo wir des Öfteren Aufschlugen. Mit der Zeit waren wir bekannt und beliebt. Kamen wir doch alle drei aus Bayern und immer gut drauf. Nein, keine gut Bürgerliche Gaststätte, die wäre uns zu fad gewesen. Wir wollten eine Kneipe mit gemischten Publikum und ordentlich Dampf in der Hütte. Wir fanden sie schnell unsere Kneipe, gleich an der Ecke Horten, fast am Puff. Publikum Nutten die Pause machten oder zur Schicht gingen. Zuhälter, abgetakelte leichte Mädchen die auf Grund ihres Alters nicht mehr so gefragt waren und alle möglichen Schichten unserer Gesellschaft. Hier waren wir zu Hause da hat es uns gefallen, nicht so steril, verrucht und voller neuer Erkenntnisse.

Eines Abends schlugen wir wieder auf in unserer Kneipe ran an die Theke und Bierchen bestellt. Der Abend konnte losgehen. Stimmung war schon da und wir brachten noch mehr davon mit. Im Laufe des Abends gesellte sich ein nicht mehr so ganz junges ausgedientes Liebesmädchen zu uns. Das war normal, hatten wir immer wenn wir dort waren, irgendwelche Weiber waren immer in unserer Nähe. Diese aber so sollte sich herausstellen war einmalig. Keine Frage, drei Kerle jung immer ein Rohr in der Hose, waren anfällig für unzüchtige Angebote. Diese kamen in Form von eben diesem Liebesmädchen auf uns zu. Der Abend sollte noch Heiß, verdammt Heiß werden. Es begann mit einem Satz von der Dame den sie mir in das Ohr flüsterte. Blasen für 5 DM und ein Bierchen mein Angebot an dich oder wen ihr wollt für alle. Erst dachte ich, falsch verstanden, nein es stimmte. Ich habe sofort meine Jungs informiert diese nickten bereitwillig. Sollte heißen, die gehört uns die Alte kommt gerade richtig. Bei der Frage an die Dame. Wo? Erhielt ich die Antwort um die Ecke, am Eingang zur Toilette steht ein Tisch mit langer Tischdecke da mache ich es euch. Hallo, im Lokal an einem Tisch wo jeder vorbeigehen kann, irgendwie ganz ungewohnt.

Das Ding wurde durchgezogen ich durfte anfangen. Also ran an den Tisch die Lady rutsche in die Ecke ich rutschte nach. Die Tischdecke wurde benutzt um einiges zu verdecken und auf ging es. Hose auf, Schwanz raus. Dieser Stand inzwischen vor lauter Freude fest und steif. Das ältere Liebesmädchen beugte sich darüber und saugte ihn voll in ihren Mund. Es zeigte sich, sie konnte Blasen, trotz des geringen Preises. Die Dame lieferte Qualität der extra Klasse an ihre Freier. Ich wurde immer geiler, die Eier fingen an zu brodeln und das Hirn zeigte die ersten Aussetzer. Ich langte ihr unter den Rock und stellte schnell fest, kein Slip, ich war gleich an der feuchten Möse. Von ihr kamen keine Worte der Abneigung. Es wurde zugelassen meine Hand an der Möse spielen zu lassen. Geil wie die Alte am Blasen war sie hatte mich voll im Griff. Kurz vor dem Abspritzen hörte sie auf und genoss das Spiel meiner Hand. Die Matz wurde richtig scharf und meine Hand immer feuchter. Mit den Augen konnte ich erkennen dass sie einen roten BH trägt und ganz ansehnliche Titten hatte. Brustwarzen saugen und an den Titten spielen müsste doch auch noch drin sein, waren so meine Gedanken. Ich wurde schärfer und wollte ihr jetzt an die Wäsche ohne Wenn und Aber. Die geile Sau musste ich jetzt ficken egal wo. Von mir aus hier auf dem Tisch.

Sie kapierte schnell drückte mich aus der Ecke und bugsierte mich in einen Raum neben den Toiletten. Hier lagerte Leergut, Abfall und sonstiges Zeugs. Gut es roch Muffig und sauber war was anderes. Geilheit siegt, gefickt wird wo es sich anbietet, Basta. Es ging ziemlich rasant los. Bluse auf, Titten aus dem BH gehoben. Schneeweiß nicht mehr sehr fest aber einfach scharfe Dinger. Brustwarzen gelutscht eine Hand in der feuchten Möse und das alte Mädchen kam auf Hochtouren. Sie bekam was sie inzwischen wollte, richtig ficken mit einem jungen Kerle. Dieser hatte inzwischen vor lauter Geilheit den Verstand verloren. Ich fickte sie von hinten. An einer Wasserleitung hielt sie sich fest und streckte mir ihren faltigen Asch entgegen. Die Stöße die ich ihr verpasste waren heftig und zügig, da musste sie schon dagegen halten. Ich zog ihn aus der feuchten Mose immer mal wieder ganz heraus um sie anzustacheln. Sie flehte mich an, steck in rein, tief, stoß mich feste, du geile Sau. Die Möse wurde so nass, ich hatte den Eindruck ein Wasserbecken zu ficken. Da stöpselte ich um zum nächsten Eingang, rein in den Arsch. Ohne Wiederstand flutschte der Bolzen in ihren Hintereingang um dort gleich weiter zu rammeln. Der Vorgang wurde von ihr erduldet ohne Kommentar. Wir haben gefickt wie Irre, sie war am Stöhnen und vollkommen erhitzt. Stellenweise hatte ich schon Angst um die Dame. Es kam wie es kommen musste ich habe abgespritzt. Volles Rohr in den Arsch und den Rest auf ihren Rücken.

Fürs erste genug jetzt wollten meine zwei Kumpels auch noch. Diese bekamen das gleiche Programm wie ich. Ficken im Leergutraum mit Entladungsgarantie. Das alte Liebesmädchen haben wir den ganzen Abend frei gehalten und ihr jeder noch einen zwanziger in den roten BH gesteckt.

Eine Woche später trafen wir sie wieder. Sie lud uns zu sich nach Hause ein es wurde ein Fick zu viert.
Drei junge geile Kerle und ein älteres Liebesmädchen.

Wenn ich heute an damals denke wir mir inzwischen Angst und Bange. Was hätte man sich da alles holen können bei der Dame. Was wäre geschehen wenn uns der Wirt erwischt hätte. Es könnte aber auch sein das er wusste das die älteren Liebesdamen den Tisch und den Leergutraum zur Gehaltsaufbesserung benutzten. Am Ende war es ja auch sein Geschäft. Gesoffen und gefeiert wurde bei ihm.


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Categories: MatureSex Humor
Posted by Biker53
9 months ago    Views: 3,372
Comments (4)
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9 months ago
Nein, den Anker gibt es auch nicht mehr, jedenfalls nicht mehr in der Form, wie es ihn früher gab.
Biker53
retired
9 months ago
Die Kneipe hieß damals zum Anker. Gibt es bestimmt auch nicht mehr.
9 months ago
Ja, der Puff ist immer noch an der selben Stelle. Nur Horten gibt es nicht mehr, da ist jetzt ein anderes Kaufhaus "Luft for Life"
9 months ago
Samentierchen, wie geil
In Aachen war ich auch mal während meiner BW Zeit, aber nur ganz kurz
Und der Puff ist glaub ich heute noch da ;-)