In der Falle 5

Mein bisher geilstes Sex-Erlebnis

„Ja, ja", meinte ich. Und um eine Erklärung zu geben: „Ich fürchte, ich komme in die Wechseljahre."

„Arme Maus", sagte Manfred mitfühlend. Er kam näher heran und schmiegte sich an mich.

„Du bist ja ganz nackt", sagte er erstaunt.

Ich erschrak. Verdammt, ich hatte vergessen, mir wieder etwas überzuziehen. Aber ich log routiniert. „Ja, mir war irgendwie so heiß. Scheiß Wechseljahre."

„Arme Maus", meinte Manfred noch einmal. Zugleich begann er, mich zu streicheln. Ich merkte, dass er angetrunken war -- sein gutes Recht an diesem Tag. Und wie alle Männer witterte er Sex, sobald er eine nackte Frau vor sich hatte. Normalerweise hätte ich ihm das auch nicht verweigert, aber heute hatte ich dazu aber gar keine Lust mehr. Viel zu sehr steckte mir noch der Fick mit Ben in den Knochen. Ich wollte das Manfred gerade klar machen, also nicht das mit Ben natürlich, sondern dass es heute nichts werden würde, als er sagte:

„Ben war bei Dir, nicht?"

„Was?" Ich erschrak. Verdammt, was wusste er? Oder vermutete er nur was? Hatte ich mich verraten?

„Ja, Ben wollte nach Dir sehen. Gut, wenn man einen Arzt in der Familie hat."

Ich atmete auf. Gott sei Dank, er wusste nichts. Und zugleich merkte ich, wie schon allein die Erwähnung des Namens Ben meinen Blutdruck steigen ließ.

„Ja, ja", bestätigte ich schnell. „Ja, Ben hat kurz nach mir gesehen. Nett von ihm."

„Ich habe noch mit ihm gesprochen. Er meint, Du hättest Dir zu viel zugemutet. Er hat Dir was gespritzt, nicht?"

„Was?" Wieder schreckte ich hoch.

„Das meinte er: dass er Dir was gespritzt hat. Eine Spritze gegeben."

Oh Ben, dieses Schwein. Ich konnte mir genau vorstellen, wie er dieses Wortspiel genossen hatte. Es dem Mann seiner Fickpartnerin quasi unter die Nase gerieben hatte. Innerlich hatte er sich wahrscheinlich ausgeschüttet vor Lachen.

Ich stieß hervor: „Ja stimmt, das hat er."

Das Schlimme war, dass ich zugleich daran denken musste, wie mich Ben durchgefickt hatte. Und das war genauso erschreckend wie erregend. Ich spürte schon wieder, wie sich mein Inneres zusammenzog. Ich konnte nicht anders und zog Manfreds Hand von meinem Bauch zu meiner Brust.

Manfred war überrascht: „Bist Du sicher? Wenn es Dir nicht gut geht, dann will ich Dich nicht ......" Er suchte nach dem passenden Wort.

„Schon gut", sagte ich. „Es geht mir gut. Komm zu mir. Ich will Dich jetzt. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag"

Angetrunken wie Manfred war, ließ er sich das nicht zwei Mal sagen. Er begann meine Brüste zu streicheln und zu küssen, saugte an meinen Brustwarzen -- unser übliches Vorspiel. Das ließ meine Muschi vollständig nass werden. Aber nicht wegen Manfred, sondern in der Erinnerung an Ben.

„Komm rein in mich", stieß ich daher hervor. Das Vorspiel konnte mir gestohlen bleiben.

Auch da ließ sich Manfred nicht bitten. Wenige Sekunden später lag er auf mir und drang in mich ein. Er nahm keine große Rücksicht auf mich, sondern stieß heftig in mich hinein. Ich empfing seine Stöße dankbar. Meine Gedanken waren natürlich bei Ben. Ich schmeckte seinen Schwanz in meinem Mund und spürte IHN in mir.

„Oh, bist Du gut!", stieß mein Mann hervor. „Ich liebe Dich!"

„Ich liebe Dich auch!", antwortete ich. Und für eine Sekunde glaubte ich es selbst.

Und dann kam mir der Gedanke.

„Warte", stieß ich hervor. „Ich habe noch ein Geschenk für Dich."

Manfred hielt perplex inne. „Ein Geschenk? Hat das nicht Zeit bis später?"

„Nein, es ist für jetzt", sagte ich. Ich zog seinen Kopf herunter zu mir. „Du wolltest doch schon immer mal gerne mich mal .... anal nehmen. Wenn Du willst, dann kannst Du es jetzt." Ich weiß nicht genau, was ich mich dazu trieb, ihm das zu sagen. Vielleicht hatte ich den Eindruck, dass ich es Manfred schuldig war. Wenn mich ein anderer Mann so genommen hatte, wie konnte ich es Manfred verwehren? Oder war es einfach nur, weil es das war, was Ben mit mir gemacht hatte?

„Bist Du sicher?", fragte Manfred erstaunt. „Ich will nicht...." Er zögerte, aber zugleich hörte ich sein Interesse.

„Ich bin mir sicher, das ist mein Geburtstagsgeschenk für Dich."

Ich merkte immer noch wie Manfred zögerte und das machte mich fast wütend. Daher stieß ich hervor: „Los, nimm mich. Fick mich in meinen Hintern!"

„Na gut", stöhnte Manfred. „Klar, machen wir. Dreh Dich um, damit ich...."

Doch das wollte ich nicht. Von hinten wollte ich nicht genommen werden, das hatte Ben getan und das wollte ich irgendwie nicht mit Manfred tun.

Ich schob daher Manfred etwas weg von mir. Dann zog ich mit meinen Händen meine Beine nach oben und nach außen, so dass mein Hintern höher kam.

„Nein, wir machen es so. Schieb ihn so rein", forderte ich.

Manfred platzte offenbar vor Geilheit, denn er zögerte keine Sekunde. Ich spürte seine Finger, wie er mein hinteres Loch suchte. Dann setzte er seinen Schwanz an und drückte ihn hinein. Dabei stöhnte er ein ums andere Mal „Oh, bist Du gut."

Und ich stöhnte: „Fick mich, fick mich!" Als er halbwegs eingedrungen war, begann er zu stoßen. Und schon wenige Sekunden später war er bis zu seinen Eiern in meinem Hintern. Laut stöhnend und grunzend stieß er hinein und dann kam es ihm. Mit einem lauten Stöhnen drückte er seinen Schwanz tief hinein. Wie schon bei Ben spürte ich seinen Saft in meinen Hintern spritzen und eben dieser Gedanke daran, was Ben mit mir gemacht hatte, ließ mich ebenfalls kommen.

- - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Ja, so war es alles gekommen.

Seit diesem Wochenende bin ich Bens Geliebte. Wenn man es höflich formulieren wollte. Tatsächlich bin ich seine Matratze, die er je nach Lust und Liebe benutzt. Oder auch nicht. Ich weiß nicht, was schlimmer ist. Wenn ich mit ihm schlafe - wenn er mich fickt - fühle ich mich mies (obwohl der Sex mit ihm unbeschreiblich gut ist). Aber wenn er mich zwei Wochen nicht trifft, dann fühle ich mich noch mieser. Und der Gedanke, dass er neben mir noch eine andere haben könnte, macht mich rasend. Ich kann es kaum ertragen, dass er auch noch Sarah hat.

Und dabei weiß ich natürlich, dass ich auf einem Pulverfass sitze. Ich weiß, dass die Sache jederzeit hochgehen kann. Dass mich Manfred rausschmeißen und -- viel schlimmer -- meine Tochter sich von mir abwenden wird. Aber ich sehne mich nach Ben - jede einzelne Sekunde. Manfred ist Gott sei Dank bisher nicht misstrauisch geworden. Meine Launenhaftigkeit der letzten Wochen gepaart mit plötzlich auftretendem Verlangen nach Sex (immer dann wenn ich an Ben denken muss) erkläre ich ihm mit „Wechseljahren". Aber wie lange nimmt er mir das ab?

„Hallo", flüstere ich in den Telefonhörer.

„Wir treffen uns morgen, gleiche Zeit, gleicher Platz." Natürlich ist es Ben, der seine Befehle durchgibt.

„Ich komme nicht", sage ich leise.

Ben sagt nichts. Er weiß, dass ich immer sage, dass ich nicht da sein würde, aber jedes Mal schon eine halbe Stunde vorher komme.

„Ich will, dass Du das weiße Kleid anhast, sonst nichts."

„Nein!", sage ich, wohl wissend, dass ich genau das tun werde, was er sagt.

Als ich auflege, merke ich, wie mich Grauen und Lust packen. Ich zittere. Es ist einfach Wahnsinn. Ich muss die Sache beenden! Unbedingt!

- - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Aus dem Polizeibericht:

....stadt, 05.11.2011, Tötungsdelikt, mutmaßliche Vergewaltigung

Sachverhalt: Nachdem Nachbarn Hilferufe gemeldet hatten, erreichten Einsatzkräfte um 15:41 Uhr die Wohnung in der ..... straße 26. Vor Ort fanden sie nach Aufbrechen der Wohnungstür einen nackten 27-jährigen ohne Lebenszeichen, der mehrere Stichwunden im Bereich des Brustkorbes aufwies. Tatwaffe lag neben der männlichen Person. Wiederbelebungsversuche durch die Einsatzkräfte und den kurz darauf eintreffenden Notarzt blieben erfolglos.

Eine ebenfalls anwesende nackte 47-jährige Frau, die unter Schock stand und Verletzungen aufwies, gab bei Befragung durch eine PVBin an, dass der Tote der Lebensgefährte ihrer Tochter sei. Er habe ihr schon früher Avancen gemacht, die sie jedoch zurückgewiesen habe. Am Tattag habe der später Getötete sie unter dem Vorwand, eine Überraschungsparty für ihre Tochter organisiert zu haben, in seine Wohnung gelockt. Dort habe er sie mit einem Messer bedroht, zur Entkleidung gezwungen und vergewaltigt. Als er kurz unaufmerksam gewesen sei, habe sie das Messer an sich bringen können, und versucht, die Wohnung zu verlassen. Dabei sei es zu einem Kampf gekommen, bei dem sie mehrfach zugestochen habe. Danach habe sie um Hilfe gerufen.

Eingeleitete Maßnahmen: Spurensicherung, Untersuchung des Getöteten und der angetroffenen Frau durch Gerichtsmedizin. Die Frau wurde ins Klinikum eingeliefert.

Weitere Bearbeitung: KK .....stadt

Pressefrei: Ja, ohne Details.

100% (0/0)
 
Categories: AnalBDSMTaboo
Posted by Bigupos
6 months ago    Views: 296
Comments
Reply for:
Reply text
Please login or register to post comments.
No comments