Ich will zur WM ... (Netzfund)



Vor einigen Wochen beschloss ich mal wieder Urlaub zu machen. Ein klares Ziel hatte ich zuerst nicht vor Augen.

Bis ich die Tageszeitung aufschlug und mir eine Annonce ins Auge sprang:

"Fußball-WM 2010 in Afrika, wer jetzt bei uns seinen Afrika-Urlaub bucht bekommt 2 Premium-Tickets zugesichert."

Da ich ein großer Fußballfan bin und ich von der WM 2006 wusste wie schwer es war an Tickets zu kommen, ging ich mit mir einen Kompromiss ein. Ich dachte: "Dann warteste eben noch nen` Jahr auf deinen Urlaub, dafür biste aber bei der WM 2010 in Afrika live dabei."

Kurze Zeit darauf machte ich mich auf zu diesem Reisebüro. Es war ein kleines Reisebüro mit einem relativ großen Schaufenster, Versteckt in der Fußgängerzone in meiner Stadt.

Ich betrat das Geschäft. Dort saß an dem einzigen Schreibtisch in dem kleinen Reisebüro ein Mann.

Wie vom Schicksal so gewollt, war dieser Mann anscheinend selbst Afrikaner.

Er war um die 30 Jahre alt, mindestens 1,85m groß, hatte kurzes, schwarzes Haar und kam im Alter von 10 Jahren mit seiner Familie aus Johannesburg nach Deutschland, wie ich im Gespräch mit ihm herausfand.

"Guten Tag, was kann ich für Sie tun?"

"Ich, … Ich komme wegen des Afrika Angebots."

"Ach ja, unsere Aktion! Moment ich hole mal eben die Unterlagen. Nehmen Sie Platz!"

Er stand auf und holte Reiseprospekte. Ich schaute dem süßen Typen hinterher, … ich stehe voll auf solche Exoten.

Als er wiederkam und sich setzte, schaute ich kurz auf seine Hose, die auf der rechten Seite über seinem Schenkel leicht ausgebeult war.



"Ach du Scheiße, ist das sein Schwanz?", dachte ich.

"So bitte, hier sind die Reiseunterlagen.", riss mich der Blackboy aus meinem Staunen.

"Sie kommen aber genau rechtzeitig, denn Heute ist der letzte Aktionstag!", sagte er.

"Da hab ich aber verdammt Glück gehabt!", antwortete ich.

Immernoch musste ich an den diesen Mordsapparat denken, den der geile Typ wohl in der Hose hatte.

"Es gibt nur einen kleinen Haken. Sie müssten jetzt 500,00 Euro anzahlen, um sich die Reise zu sichern, denn Morgen ist die Aktion vorbei und wir schließen gleich. Sie haben doch 500,00 Euro dabei, oder?"

"Aber natürlich!", sagte ich Prompt, obwohl ich nur wenig Geld dabei hatte. Ich wollte unbedingt an dieser Reise teilnehmen.

Ich kramte wie verrückt in meinem Portemonnaie. Der Mann wartete.

"Ach so`n Mist, ich hab eigentlich kein Geld dabei, und nun?", gestand ich ihm und hoffte zugleich, dass er gnädig mit mir ist.

"Tut mir leid, vorhin war ein Paar in meinem Büro, dass hatte auch sein Interesse bekundet. Das wäre unfair."

"Verstehe.", sagte ich und wurde nebenbei fast verrückt, weil ich immerzu an seinen Schwanz denken musste.

Da ich sowohl auf den Urlaub mit Tickets, als auch auf seinen Schwanz scharf war, kam mir eine gewaltige Idee. Kurz zögerte ich, dann nahm ich meinen Mut zusammen und sagte frei raus:

"Und wenn ich dir den Schwanz lutsche?"



"Wie bitte? … Meinen was?", fragte er ganz verdutzt.

Schon wurde ich gelassener:

"Tu doch nicht so! Ich hab doch gesehn` was du fürn` fetten Schwanz du in der Hose hast... und den will ich dir als Anzahlung lutschen."

Er zögerte kurz, stand dann auf und bat mich zu gehen.

Als er an mir vorbeiging griff ich geistesgegenwärtig nach seinem Schwanz.

Er zuckte kurz zusammen und entspannte sich gleich wieder. Ich hielt meine Hand in seinen Schritt und er hörte auf sich dagegen zu wären.

"OK, du weißt was du willst!", sagte er und öffnete seinen Reißverschluss.

"Dann hol ihn mal raus!"

Gesagt, getan.



Das das Schaufenster von draußen sehr gut einsehbar war und zig Leute an dem kleinen Reisebüro vorbeigingen, war mir in dieser geilen Situation scheißegal.

Ich griff mit meiner rechten Hand durch seinen geöffneten Reißverschluss und tastete mich langsam zu seiner Eichel vor. Bis ich dort ankam verging einige Zeit. Sein Schwanz hing wie vermutet über seinen rechten Schenkel. Endlich erreichte ich seine Eichel. Ich packte sie und zog seinen Schwanz nach oben durch den geöffneten Reißverschluss bis zu seinen Eiern. Dann musste ich seine Hose komplett öffnen um seine Eier auch noch zu Gesicht zu bekommen.

Aufgrund seiner Proportionen überlegte ich mir langsam, worauf ich mich da eingelassen hatte.

Nachdem ich seine Hose komplett geöffnet hatte, hing ein 24cm langer und rund 6cm dicker, schwarzer Schwanz mit rosafarbener, beschnittener Eichel von ihm herunter. Das seine Eier nicht durch den Reißverschluss passen konnten war mir klar, als zwei Kiwi-große, schwarze Bulleneier vor meinem Gesicht baumelten.



Ich war geschockt. Trotz meiner Vorliebe von Exoten und den Erlebnissen die ich bisher mit Blackboys hatte, war das hier absolutes Neuland.

"Dann fang mal an!", sagte der Blackboy.

Inszwischen schauten gelegentlich ein paar Leute durchs Schaufenster.

"Nun gut.", dachte ich und öffnete meinen Mund.

Mit meiner Faust griff ich nach seinem Monsterschwanz und steckte ihn mir in meinen Mund.



Der geile Blackboy legte seinen Kopf in den Nacken.

Ich hatte seine gewaltige Eichel im Mund und schmatzte auf ihr herum. Nebenbei überlegte wie ich den Rest des schwarzen Schwanzes in mein Maul bekommen sollte, doch darüber brauchte ich mir nicht mehr lange Gedanken zu machen.

Er hielt mit seiner linken Hand meinen Hinterkopf fest und steckte mir auf einmal von seinen 24cm gut 16cm in den Hals und begann mir einen Fressenfick zu verpassen.

*WÜRG* *WÜRG* *WÜRG* … so in etwa hörten sich die Geräusche an, die ich von mir gab.

Immer schneller fickte mir der eben noch so brave Reisebürokaufmann nun seinen vollausgefahrenen Negerschwanz in den Hals.



Zwischendurch zog er seinen von mir vollgesabberten Schwanz aus meinem Mund, um mir seine baumelden Bulleneier in den Mund zu hängen.



Ich bekam eine Maulsperre. Er musste seine Eier wieder aus meinem Mund herausziehen.

Wer schon mal versucht hat, zwei ganze Kiwis auf einmal in den Mund zu nehmen, der wird jetzt nachvollziehen können was ich meine.

"So, mein Schwanz ist dir also zu groß?", fragte er und forderte mich auf, mich nackt auszuziehen und mich mit dem Rücken auf seinen Schreibtisch zu legen.

Also zog ich mich aus und legte mich auf seinen Schreibtisch.

Auch er zog sich nun komplett nackt aus und gewährte mir so einen verdammt geilen Anblick auf seinen schwarz-glänzenden trainierten Körper.

Er kam mit seiner fetten Latte auf mich zu und zog meinen Kopf über die Tischkannte, So dass mein Kopf in den Nacken viel und ich an die Decke starrte.

"Mund auf!", befahl der Blackboy.




Ich öffnete meinen Mund. Der geile Boy hockte sich über mein Gesicht und schob mir seinen schwarzen Fickprügel bis zum Anschlag tief in den Hals. Zwar bekam ich wieder einen Würgereiz, aber wenigstens passte durch den Stellungswechsel sein Prachtschwanz nun vollständig in meinen Hals.



Der Fressenfick ging wieder weiter, seine schwitzenden, schwarzen Bulleneier klatschten nun mit voller Wucht in meine Fresse. Mein ganzes Gesicht hatte was von diesen fetten Hängeeiern - jeder Zentimeter wurde abgeklatscht.



Der Blackboy stöhnte und streichelte nebenbei seinen trainierten Körper.

Nach einer weile verringerte er das Ficktempo, zog seinen Schwanz aber nicht heraus. Stattdessen griff er zum Handy. Ich war verwundert. Wollte er jetzt ein Geschäftsgespräch führen?

Er wählte und begann folgendes Gespräch, ich nuckelte währenddessen weiter an seinem Afrikapimmel:

"Hallo Johnny! Hier ist Duncan."

"Hallo Duncan, was gibst?"

"Du glaubst nicht wer gerade in meinen Laden spaziert ist!"

"Wer denn?"

"Ein richtig geiler Boy, weiß, Mitte 20, blonde Haare, geiler Body"

"Und? Hast du dich mit ihm verabredet?"



"Er liegt gerade auf meinem Tisch und hat meinen Riemen im Hals!"

"Du machst Witze!?"

"Bestimmt nicht! Er bläst wie`n Profi und ich mach ne` Wette mit dir, dass die kleine Boynutte jetzt voll auf den Geschmack von Negerschwänzen gekommen ist. Los Johnny, komm vorbei! Als nächstes steht seine Boyfotze auf dem Plan!"



"Du machst mich verdammt geil Duncan! Ich komme so schnell wie möglich! Und du fickst ihn wirklich mitten in deinem Büro, wo alle Leute vorbeigehn`? Derbe Krass! OK, ich hole mir kurz einen runter, du weißt das erhöht später die Standfestigkeit, Tipp unter uns Profis, du weißt ja…"

"Ok, Johnny bis gleich!"

Bei dem Gespräch zwischen den Beiden bekam ich doch etwas Angst, so wie die über mich gesprochen haben. Aber sein Schwanz, den ich immer noch im Mund hatte, ließ mich drüber hinwegsehen.



Noch einmal gab er Vollgas und fickte mir die Fresse. Dann zog er seinen Lümmel aus meinem Schlund.

"Du hast es ja mitbekommen! Mein Freund Johnny kommt gleich her und dann werden wir dich erbarmungslos mit unseren schwarzen Geräten in alle Löcher ficken. Und bis dahin werde ich dich schon mal vorbereiten. Los dreh dich um und gib mir deinen Arsch."

Ich stand auf, wischte mir kurz den Sabber von seinen verschwitzten Eiern aus meinem Gesicht, rieb mir beim Umdrehen kurz den Pimmel und kniete mich mit ausgestrecktem Hintern wieder auf seinen Schreibtisch.



Er schob meine Arschbacken auseinander und sah meine pinkfarbene Boymuschi:

"Geile Fotze, wie bei einer geilen Hure!"

Dann nahm er seine Hand massierte mir kurz die Eier, meine Rosette begann sich langsam zu entspannen. Danach begann er mir mit seiner Zunge den Arsch feucht zu lecken und mir nach und nach seine schwarzen Finger in mein Kackloch zu schieben. Nach kurzer Zeit war seine Hand in meinem Arsch verschwunden und er fistete mich ein wenig.



"Du bist gut eingeritten, du scheinst öfter einen drin zu haben!", sagte er und fuhr mit dem Faustfick fort.



Die Analmassage tat mir gut, ich stöhnte leise vor mir her und entspannte meinen Schließmuskel.

Nach einer Weile zog er seine Hand aus meinem Arsch und hielt sie mir vors Gesicht. Ich lutschte jeden einzelnen Finger ab, da mich der Geschmack meiner Arschfotze in volle Ekstase versetzte.

Dann sagte er: "Wo bleibt bloß Johnny? Wahrscheinlich steht er wieder im Stau!? Na, ja, dann fang ich schon mal ohne ihn an."

Dann rotzte er auf seinen Schwanz und wichste sich den Lümmel feucht.

Ich kniete weiter auf dem Tisch und beobachtete wie sein schwarzer 24x6cm Schwanz anscheinend nochmal ein Stück größer wurde.



Jetzt ging es los. Er zog mich dicht an sich heran schlug mir mit der Flachen Hand auf meine rechte Arschbacke. Dann rotzte er mir auf die Boymöse, nahm seinen enormen Schwanz in die Hand und setzte seine Eichel an meine Rosette an.



Ich bis meine Zähne zusammen, denn 24x6cm waren auch für mich Neuland.

Dann rammte er mir förmlich seinen langen Pimmel in einem festen Ruck in den Arsch, zog ihn halb raus, knallte ihn wieder heftig in meine Arschfotze und begann mich immer heftiger zu bumsen.

Obwohl ich gut eingeritten war und der geile Blackboy mich mit seiner Faust vorbereitet hatte, jaulte ich vor Schmerz laut los!

Dem Lustschmerz verfallen genoss ich es von ihm genommen zu werden.



Er knallte mein Arschloch im Doggystyle durch. Wir stöhnten beide um die Wette.

Auf einmal ging die Tür des Reisebüros auf und ein weiterer groß- und schlankgebauter Blackboy betrat den Raum.

"Hi, Duncan!"

"Hi, Johnny! Los komm her, im Mund is` noch Platz!", sagte Duncan im Fickrausch zu seinem Kumpel Johnny."

Johnny war in Windeseile komplett nackt ausgezogen. Erneut geriet ich ins staunen, denn auch Johnny`s Schwanz war, wenn auch ein paar Zentimeter kürzer als der von Duncan, ebenfalls enorm riesig.



Er ging zu Duncan und mir, starrte auf meine Fotze, die gerade von Duncan derbe gefickt wurde, und spielte an seinem Schwanz.

Kurz darauf züngelte ich nach seinem Schwanz, um ihm zu signalisieren, dass ich ihm den Schwanz lutschen wollte.

Ich öffnete meinen Mund und schon steckte der zweite Negerschwanz in einer meiner Öffnungen.

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Nun wurde ich von zwei fetten schwarzen Schwänzen erbarmungslos durchgefickt, wir stöhnten alle laut vor uns her, ich genoss es zum Einen Duncans Schwanz im Arsch zu spüren und zum Anderen von Johnny das Maul gebummst zu bekommen.

Nach rund fünfzehnminütiger Arsch- und Mundfickerei sagte Johnny zu Duncan:

"Da haste dir aber ne` derbe geile Boyhure angelacht, Duncan. Meinst du der Junge verträgt ne` DP?"

"DP...???", dachte ich.

"Super Idee Johnny, seine Möse ist jetzt so gespreizt, da wäre ne` Double Penetration genau das Richtige für ihn!"



"Double Penetration?" Ich versuchte mal kurz ins Deutsche zu übersetzen und wusste sofort, dass Penetration soviel wie "Eindringen" bedeutete … und was das "Double" zu bedeuten hatte, das erfuhr ich nur wenige Minuten später.

Nach der erbarmungslosen Fickerei, zogen die beiden Blackboys nun ihre Schwänze aus mir heraus. Meine Möse glühte und auf meiner Zunge spürte ich erste Vortropfen, die Johnny`s Schwanz mir hinterlassen hatte.

Inzwischen hatte sich vor dem Schaufenster eine kleine Menschengruppe versammelt. Einige hatten vor Geilheit fast ihre sabbernde Zunge am Schaufenster, Andere wiederum machten ein schockiertes Gesicht, als hätten sie einen Geist gesehen.



Und ließen, die Leute währenddessen vollkommen kalt, eher heizten sie uns mit ihren Blicken noch ein.

Dann ging es weiter:

Duncan setzte sich auf seinen Drehstuhl und wichste sich den Kolben. Dann packte mich der kräftige Johnny und trug mich rüber zu Duncan.

Ich setzte mich auf Duncans Schwanz und ritt ihn eine Weile. Johnny schaute uns währenddessen wichsend zu.



Dann nahm Johnny meine Beine, drückte sie mir nach oben, bis über meinen Kopf. Er legte sich meine Füße über seine Schultern, ging leicht in die Hocke und setzte seinen Schwanz ebenfalls an mein Po-Loch an, indem sich schon Duncans fetter Lümmel befand. Zuerst wollte der zweite Schwanz nicht in mein Arsch passen. Ich war kurz davor zu schreien. Duncan hielt mir von hinten den Mund zu.

Mit einem gewaltigen Druck gelang es Johnny dann letztendlich doch seinen Hammer in mir zu versenken. Nun war die DP geglückt, ich hatte zwei fette Negerschwänze gleichzeitig im Arsch.



Während Duncan nur sanfte Fickbewegungen machte, knallte Johnny mir die Arschfotze hardcoremäßig durch. Sein Schwanz rieb sich an dem von Duncan, der ja ebenfalls in mir weilte.

Von der geilen Fickerei hatte ich ein derbes Rohr bekommen und nach kurzer Zeit bekam ich einen Analorgasmus, wie ich ihn noch nie zuvor erlebt hatte.



Während mein Arsch zuckte und sich mein Schließmuskel zusammenzog, was mit zwei Negerschwänzen im Arsch nicht gerade angenehm war, spritzte ich, ohne auch nur einmal Hand angelegt zu haben, infolge des geilen Arschfotzenorgasmus die Schwanzrotze auf meine Brust. Ich stöhnte vor Geilheit und Schmerz gleichzeitig. Sechs Fontänen Sperma klatschten auf meinen Body.

Die Leute vor den Schaufenstern holten ihre Handys heraus. Die einem um Handyvideos zu machen und die Anderen um "die Sitte" zu rufen. Aber das war uns in unserem Fickrausch völlig egal.

Nachdem ich gekommen war, spürte ich das Duncan nun, inspiriert von meinem Analorgasmus, nun wieder schnellere Bewegungen machte und mit den in Ekstase gesprochenen Worten:

"Deine Anzahlung für die Reise zur WM 2010 ist damit akzeptiert!", spürte ich, wie es in meinem Arsch feucht wurde. Duncan Schwanz pumpte acht Ladungen kochend heißes Sperma in mein Arschloch.



Es dauerte nicht mehr lange, da war auch Johnny, der eben noch seinen Pornolümmel in meine Boyfotze gevögelt hat, zum Abschuss bereit:

Er zog seine schwarze Latte aus meinem Arsch, nahm seinen Schwanz in die Hand, rubbelte kurz An seinem Gemächt und rotzte mir danach sein dickflüssiges Sperma quer übers Maul.



Noch immer saß ich auf Duncans Schwanz, der allerdings nach seinem Abgang wieder Normalmaße in meinem Arsch angenommen hatte.

Wir waren nun alle befriedigt… und mein Gesicht sah aus als wären Literweise Joghurt drübergelaufen.

Gerade als wir die Session beenden wollten und mir Duncan`s Sperma aus dem Arsch tropfte während ich von seinem Schwanz aufstand, … kam die Polizei durch die Tür…

… einer von den Voyeuren am Schaufenster des Reisebüros hatte die Bullen gerufen.
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Posted by Bi_79
5 months ago    Views: 448
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