Neue Gefühle (Ersatz für Papa)

Es war noch früh am Morgen als Jill Taylor im Bademantel die Treppe herunterkam. Sie steuerte als erstes noch etwas Schlaftrunken die Küche an, machte sich einen Kaffee und richtete währenddessen das Frühstück für ihren Mann und ihre Jungs her.
Nach gut einer Viertelstunde stand das Frühstück auf dem Tisch im Wohnzimmer. Sie hörte wie Tim die Treppe herunterkam und drehte sich um.
"Guten Morgen, Schatz" sagte Sie und gab ihrem Mann einen Kuss. "Mhhhmm, davon will ich mehr" flüsterte Tim in ihr Ohr als Sie sich wieder voneinander gelöst hatten. Er beugte sich wieder zu seiner Frau und fuhr mit einer Hand in ihren Bademantel.
Den Tisch jetzt in ihrem Rücken spürend stöhnte Jill auf als Sie seine Hand sanft über ihre linke Brust streichen spürte. "Ohhh Tim... Hör auf... die Kinder... Ohhhhh." Jill machte einen kurzen Versuch sich gegen die kommenden Gefühle zu wehren, doch dann konnte und wollte Sie nicht mehr aufhören als die Gefühle Sie überkamen. Sie spürte wie sein Schwanz sich in seiner Hose zu regen begann. Jill fuhr mit ihren Händen zu Tim´s Hose und öffnete den Reißverschluss während Sie ihm in die Augen sah.
Tim lächelte als er bemerkte wie seine Frau auf seine Annäherung zu reagieren begann.
Er sah ihr in die Augen und dann begann Jill nach unten zu gleiten und Tim´s Schwanz aus seiner Hose zu befreien. Sie öffnete ihren Mund und wollte gerade beginnen den Schwanz ihres Mannes zu saugen, da hörten Sie oben die Tür zu den Kinderzimmern zufallen.
Erschrocken schoss Jill in die Höhe und richtete ihren Bademantel während Tim in aller Hast sich bemühte, seinen steifen Schwanz wieder in seiner Hose verschwinden zu lassen.
Enttäuscht sahen sich beide an. "Tja Schatz nun müssen wir wohl bis heute Abend warten" sagte Tim zu seiner Frau während Brad und Mark die Treppe herunterkamen. Als die zwei die Küche betraten gab Tim seiner Frau noch einen Kuss auf den Mund und einen Klaps auf den Po.
"Huh" enfuhr es Jill während Sie ihren Mann mit einem lächelnden Blick bedachte. Dann drehte Sie sich um und konzentrierte sich auf die Kinder. "Hallo Jungs" sprach Jill. "Hi Mom" schallte es ihr zweifach entgegen. "Setzt euch. Das Essen steht schon auf dem Tisch." Alle zwei setzten sich an den Tisch und begannen ihr Frühstück runterzuschlingen.
"Also Jill, ich muss jetzt weg" sagte ihr Mann. "Heute kommt der Boss mit einem neuen Binford-Werkzeug. Ich bin schon so gespannt." "Ok, aber vergiss mich nicht" antwortete Jill. Beide gaben sich einen Kuss und Tim machte sich auf den Weg. Jetzt drehte Jill sich zu ihren beiden verbliebenen Söhnen um. Seufzend sah Sie sie an. Sie vermisste ihren mittleren Sohn Randy. Er war vor zwei Jahren nach Chile gegangen und schickte nur hin und wieder eine Postkarte. Seitdem wohnten nur noch Randy und Brad hier. „Jetzt mach schon“ rief Brad ihr ältester plötzlich und riß Sie damit aus ihren Gedanken. „Wenn ich dich schon fahren soll, dann komm jetzt endlich in die Gänge. Ich komme sonst noch zu spät zum Training. Brad war in der Detroit Rockers. „Ja ich komm schon, verdammt“ rief Mark und eilte seinem Bruder hinterher.
Jill sah ihnen nach als Sie in den Brad´s Fort Mustang einstiegen. Dann schloß Sie seufzend die Tür. Sie liebte ihre Kinder wirklich, aber mussten Sie ausgerechnet heute so schnell fertig sein mit dem Anziehen. Sonst musste sie doch auch immer zweimal nachsehen bis Sie endlich fertig waren. Als Tim Sie vorher angemacht hatte war Sie so scharf geworden aber eben nicht zum Zug gekommen. "Schade dass ich bis heute Abend warten muss" dachte Sie resigniert und ging nach oben um sich umzuziehen. Während Sie sich umgezogen hatte, hatte Sie mit dem Gedanken gespielt es sich selbst zu besorgen aber Ihn sogleich wieder verworfen, da es eben nicht dasselbe war wie wenn Sie einen richtigen Schwanz bekäme.
Sie sah auf die Uhr und runzelte die Stirn. Es war jetzt 9.00 Uhr vorbei. Sie musste bis um 11 Uhr wieder hier sein damit Sie das Mittagessen für die Jungs fertig bekam. Sie stieg in ihren roten 1955er Chevy und fuhr in die Stadt.
Das erste Geschäft in das Jill ging war ein Supermarkt in dem Sie das Essen für die nächste Woche einkaufte. Nach dem Geschäft fuhr Sie noch bei der Reinigung vorbei und holte Tim Jackett ab das er beim letzten Mal als Sie Aus wahren mit Rotwein bekleckert hatte. Als Sie wieder auf dem Heimweg war fuhr Sie an einem Reisebüro vorbei. Als Sie es sah fiel ihr ein das bald die Sommerferien angingen und Sie wollte doch mal schauen welche Reisen noch zu buchen wären.
Tim und Sie hatten erst vor ein paar Tagen darüber geredet, wie es wäre wenn Sie wieder einmal wegfahren würden. Sie setzte den Blinker fuhr rechts ran und stellte den Motor ab. Dann stieg Sie aus. "Puuh" dachte Sie heute wird es wieder ein warmer Tag und zog ihr Jackett aus und legte es zurück in ihr Auto. Sie nahm ihre Handtasche, schloß die Tür des Wagens und ging eilenden Schrittes zurück zu dem Reisebüro an dem Sie kurz zuvor vorbeigefahren war.
Als Sie eintrat klingelte die Tür und Sie hörte wie jemand aus dem Hinterzimmer "Ich komme gleich" rief. Nach ein paar Sekunden trat ein junger Mann aus dem Hinterzimmer und kam ihr mit einem lächeln und ausgestreckter Hand entgegen. "Mein Name ist Klein, Christoph Klein" stellte sich der junge Mann vor. "Was kann ich für Sie tun?" Sein Deutscher Akzent war noch leicht hörbar. "Der sieht aber gut aus" dachte Jill als Sie dem Verkäufer die Hand reichte. Sie sah ihn kurz an. Sie ließ ihren Blick schnell über sein dunkelbraunes Haar gleiten, dann über seinen etwas durchtrainierten Body. "Guten Tag, mein Name ist Taylor, Jill Taylor." Etwas errötend gab Sie ihm die Hand. "Bei dem könnte man richtig schwach werden" dachte Sie, doch dann schallt Sie sich in Gedanken selbst. "Du bist hier um eine Reise zu buchen und nicht um dich von diesem gutaussehenden jungen Mann vögeln zu lassen. Kaum kommst du nicht auf deine Kosten, fängst du so an." "Ähhh... ja ich würde gerne wissen, ob man noch eine Reise buchen könnte. Es sollte in den Sommerferien sein."
Der Verkäufer überlegte. "Mhmm. Warten Sie kurz da müsste ich kurz in meinem Computer nachsehen. " Er begab sich hinter den Schreibtisch und Jill setzte sich in einen der Besucherstühle. Als Sie ihre Beine übereinander schlug rutschte ihr Rock etwas weiter nach oben. Als Sie in wieder nach unten gezogen hatte und aufsah, merkte Sie das der Verkäufer kurz auf ihre Beine gestarrt hatte, denn sein Kopf ruckte wieder zurück zum Computer. "Ah, ja hier haben wir noch einige Angebote. Wo genau möchten Sie denn hinreisen, Frau Taylor." Er sah vom Computer auf. Jill blickte in seine braunen Augen. "Mrs. Taylor" rief der Verkäufer. "Äh... ja?" fragte Jill aufgeschreckt. "Wo möchten Sie denn ihren Urlaub verbringen." "Nun ja, wir dachten an die Karibik." "Okay, wenn Sie dann bitte mal schauen möchten" sprach der Verkäufer wieder und drehte den Bildschirm so, das auch Jill etwas sehen konnte wenn Sie sich ein wenig vorbeugte. Sie spürte wie der Blick des Verkäufers sich von ihrem Gesicht zu ihrem kleinen Ausschnitt senkte. Dann aber riss er sich zusammen und zeigte ihr die verschiedenen Reiseziele die in der Karibik noch offen standen.
Nach einer guten Viertelstunde hatte Sie zwei in die engere Wahl kommende Urlaubsziele entschieden.
"Gut dann gebe ich Ihnen hier die Prospekte für die beiden Urlaubsziele mit. Sie müssten sich allerdings bald entscheiden, da nur noch drei Positionen offen sind."
"Gut, dann werde ich nächste Woche wieder vorbeikommen." Jill gab ihm die Hand und lächelte. Dann drehte Sie sich um und wollte den Laden verlassen, als ihr plötzlich wieder einfiel, wie der Verkäufer Sie angesehen hatte.
Sie hatte den Blick nicht vergessen als er ihren Ausschnitt sah. Oder als Sie die Beine übereinanderschlug und der Rock hochrutschte.
Vor der Türe stehend die Hand schon nach dem Türgriff ausgestreckt lächelte Sie über ihren Gedanken schaute über die Schulter zurück zu dem Verkäufer, der in der Zwischenzeit schon wieder tippend an seinem Computer saß und dachte: Wenn ich mich nicht heute für Tim aufsparen würde wäre er eine glatte Versuchung.
Dann drehte Sie ihren Kopf wieder Richtung Tür und verließ den Laden.
Später am Abend:
Jill hatte die Jungs nach oben in ihr Zimmer geschickt und für sich und Tim den Tisch romantisch gedeckt, um sich auf den Abend, der folgen sollte, einzustimmen.
Als Sie sich den Tisch so betrachtete fiel ihr auf, das Sie die Kerzen auf dem Tisch vergessen hatte. Auf dem Weg zum Keller, fiel ihr plötzlich ein das Sie gar nicht wusste wo Tim die Kerzen hatte. „Da hilft wohl nur suchen. So ein Mist.“ Mit diesen Gedanken schaltete Sie das Licht zum Keller ein und ging runter.
Plötzlich läutete das Telefon. „Dring...Dring...Dring...“ Als niemand abhob zeigte sich das Gesicht von Mark der über das Geländer nach unten schaute und rief: „Mom, Telefon. Mom?“ Jetzt sprang Mark zwei Stufen auf einmal nehmend die Treppe hinunter und eilte zum Telefon.
„Dring...Dring...Dri...“. „Ja hier bei Taylor?“ meldete er sich.
„Hallo Mark, ist deine Mutter da?“ „Nein, Dad ich weiß nicht wo Sie gerade steckt.“ „Ok, dann sag ihr bitte das ich heute nicht nach Hause kommen kann. Die Frau meines Chef´s ist krank. Deswegen hat er mich gebeten einen wichtigen Auftrag für Binford an Land zu ziehen. Ich bin jetzt schon am Flughafen. Meine Maschine wird gleich aufgerufen. Ich werde bis morgen Abend oder übermorgen früh wegbleiben. Kannst du ihr das ausrichten?“ „Ok, Dad werde ich machen. Aber Sie hatte sich schon so auf den Abend gefreut. Sie hat den Tisch schon gedeckt für euch.“ „ich weiß Mark, ich habe mich doch auch schon darauf gefreut aber ich konnte nicht Nein sagen, da der Auftrag für Binford sehr wichtig ist. Also sag ihr das ich Sie vermisse, aber ich kann es leider nicht ändern.“ OK Dad, werde ich machen. By Dad.“ „By.“ Mark legte auf.
In dem Moment kam seine Mutter aus dem Keller mit drei roten Kerzen in der Hand. Sie sah Mark am Telefon stehen. Als Sie den Kerzenhalter aus dem Schrank holte und ihn auf den Tisch stellte fragte Sie : „Wer war denn am Telefon, Schatz?“ „Es war Dad“ sagte Mark. Währenddessen steckte Jill die Kerzen in den Halter und zündete Sie an. „Er hat gesagt er könne heute nicht nach Hause kommen. Die Frau seines Chef´s ist krank und jetzt muss er einen ganz wichtigen Auftrag für Binford einholen. Er kommt erst Morgen Abend oder Übermorgen früh wieder zurück. Er ist gerade auf dem Flughafen.“
Fassungslos drehte Jill sich um. „Das glaub ich jetzt nicht.“ „Doch es stimmt wirklich Mom. Er hat gerade angerufen als du im Keller warst.“
Wütend über Tim, der es geschafft hatte ihr den Abend zu ruinieren und geschafft hatte Sie unbefriedigt hier zu Hause sitzen zu lassen, blies Sie die Kerzen wieder aus. Wütend und Traurig zu gleich schritt Sie rüber zur Küche und holte sich ein Glas Wasser. „Das ist wieder typisch Tim. Als ob das nicht morgen passieren hätte können. Nein heute muss es sein. Aber das war mir schon klar, das im Binford wichtiger ist, als ich. Ob ich unbefriedigt bleibe oder nicht heute Nacht ist ihm völlig egal.“
Jill hatte sich in Rage geredet und nicht registriert was Sie zum Schluss gesagt hatte. Mark allerdings hatte den letzten Satz sehr wohl gehört. Langsam schritt er auf seine Mutter zu.
„Er hat noch gesagt, dass es ihm Leid tue aber er müsse diesen riesen Auftrag für Binford einfach an Land ziehen.“ „Pah. Leid tun. Das einzige was ihm Leid tut ist sein Binford-Werkzeug.“ Jill war immer noch wütend und auch traurig, als Sie an ihren Ehemann dachte der Heute nicht hier sein würde. „Aber der kann was erleben, wenn er wieder kommt.“ schimpfte Sie weiter. Sie trank ihr Glas in zwei Schlucken leer und stellte es vor sich in die Spüle.
Mark hatte sich zwischenzeitlich hinter seine Mutter gestellt. Er streckte seine Hände aus, und legte sie auf ihre Schultern. Er beugte sich ein wenig vor und flüsterte: „Stell dir vor ich wäre Dad.“ Dann küsste er ihren Nacken. Jill war entsetzt als Sie Mark dicht an Sie gedrängt spürte und wie er Sie küsste. Sie spürte wie er sich leicht an ihr rieb. „Nein Mark, was tust du da, hör auf. Bitte.“ Sie wehrte sich leicht und spürte das Sie jederzeit Mark entkommen könnte, das er Sie gehen ließe, wenn Sie es denn nur wollte.
„Aber will ich das denn wirklich?“ schoß ihr nun ein Gedanke durch den Kopf den Sie sich sogleich mit einem gedanklichen Nein beantwortete, als Sie spürte wie Mark´s Hose sich ausbeulte. Mark war mit seinen 18 Jahren ziemlich stattlich ausgestattet. Das wusste Sie seit Sie ihn vor ca. drei Monaten zufällig gesehen hatte als er sich anzog und die Tür dabei nicht ganz geschlossen war.
Jetzt spürte Sie die Gefühle die Sie den ganzen Tag zurückgehalten hatte, für ihren Ehemann Tim. Aber das wahr ihr jetzt egal. Sie verlor sich in den Gefühlen die Mark - ihr leiblicher Sohn - in ihr gerade auslöste. Sie wollte nicht, dass das passierte und zugleich wollte Sie das Mark weitermachte und Sie verwöhnte. Sie wollte nicht, dass er aufhörte Sie zu küssen, wollte nicht das er seine Hände von ihrem Körper nahm die gerade sanft über ihn hinwegfuhren.
Jill hatte sich für das Rendezvous mit Tim heute Abend ihre schwarzen Netzstrümpfe und ihr schwarzes Kleid mit dem etwas tieferen Ausschnitt angezogen, weil Sie wusste, dass Tim es mochte.
Sie spürte die Hände ihres Jungen die über ihre Arme auf und ab fuhren als er sanft an ihrem Ohr knapperte. Sie spürte wie er sich vorwärts streichelte und anfing mit seinen – begnadeten – Händen ihre Brüste zu umspielen.
„Habe ich gerade „Begnadete Hände“ gedacht? Ja habe ich.“ Eine Verblüffung drängte sich für eine Millisekunde in ihr Bewusstsein doch wurde Sie von den brodelnden Gefühlen in ihr schnell wieder hinweggefegt. „Jetzt müsste ich eigentlich Stopp sagen aber ich kann nicht. Nicht hier, nicht heute.“ Nach diesem Gedanken schaltete Sie die Vernunft aus und gab sich den überwältigendem Gefühl des Begehrtseins hin, das ihr Tim heute nicht geben konnte.
Jill nahm Marks Hände von ihren Brüsten fort. Sie drehte sich um und sah Mark einen Augenblick an. Dann küsste Sie ihn leidenschaftlich.
Mark erwiderte ihren Kuss zärtlich. Als Sie sich wieder lösten sah Mark das Feuer in ihren Augen lodern. „Komm“ sagte Sie nahm in bei der Hand und Sie gingen beide nach oben.
Jills Schlafzimmer:
Nachdem Jill ihr Schlafzimmer mit Mark an ihrer Seite betreten hatte schloss Sie die Tür. Sie drehte den Schlüssel der heute eigentlich nur wegen Tim und dem besonderen Abend steckte, einmal im Türschloss herum. Als Sie wieder aufblickte, blieb ihr Blick kurz an Marks Hose hängen. Sie konnte die Ausbuchtung sehen.
Ein kleines Lächeln zauberte sich auf ihre Lippen. „Sie schaffte es also immer noch, die Männer verrückt zu machen.“ Mit einem leisen kurzen Lachen schritt Sie auf Mark zu der weiter im Raum stand und Sie ansah.
Er wusste das im heute der schönste Abend seines bisherigen Lebens bevorstand.
Als seine Mutter vor ihm stand nahm Sie wieder seine Hand und führte ihn zu ihrem Bett. „Leg dich hin, mein Schatz.“ Mark kam der Aufforderung seiner Mutter nach.
Er zog seine Schuhe aus, legte sich auf die Mitte des Bettes und blickte auf seine Mutter die vor ihm stand.
Jill sah ihren Sohn an. Sie sah seine Muskeln durch das T-Shirt scheinen das er an hatte. Sie schaute weiter hinab. Sie sah die Gefühle ihres Sohnes sich als Umrisse gegen die Jeans abzeichnend. „Das ist wohl das einzig Gute das Tim seinen Söhnen vererbt hatte“ dachte Sie. Dann fiel ihr Blick auf Mark´s Gesicht wo Sie die gespannte Erwartung auf das was kommen würde sah.
Sie beugte sich etwas herab und kniete sich auf das Bett, griff nach hinten und streifte erst ihren rechten und dann denn linken Schuh ab. Ihren Blick dabei immer auf Mark´s Augen gerichtet. Sie wollte unbedingt das Feuer sehen, dass Sie - Jill Taylor - in ihm entfacht hatte.
Jetzt schlängelte sich Jill langsam vorwärts. Sie fuhr mit ihren Händen über seine Beine dann weiter über seinen Oberkörper schob dabei sein T-Shirt nach oben und ließ dann auch gleich wieder los als ihre Hände weiter nach oben wanderten.
Jill lag jetzt auf ihrem Sohn und fing an ihn zu küssen.
Nun wurde Mark auch wieder aktiv.
Als Sie beide in den Kuss versanken ließ Mark seine Hände zärtlich über ihren Rücken streicheln und glitt hinab bis zu ihrem Po. Er zog das Kleid langsam nach oben und glitt dann mit seinen Händen darunter. Während Sie sich immer noch küssten fing er an ihren Po sanft zu kneten. Das entlockte Jill ein leises Stöhnen als Sie ihren Kuss lösten. „Ohhh“. Sie sah ihren Sohn an. Sie wusste er würde Sie heute glücklich machen können. Langsam fuhren ihre Hände wieder nach unten und unter sein Shirt. Sie schob es wieder nach oben doch diesmal lies Sie es nicht los. Mark beugte sich etwas nach oben und zog es aus.
Mit nacktem Oberkörper legte er sich wieder zurück. Nun setzte sich Jill auf ihn, nahm seine Hände und führte Sie an ihre Brüste. Er fing wieder an Sie zu berühren was seiner Mutter einen wohligen Schauer über den Rücken laufen ließ. Langsam knöpfte Mark nun vorne ihr schwarzes Kleid auf.
Beim letzten Knopf angekommen sah er nochmal in das Gesicht seiner Mutter. Auch Sie sah ihn an.
Beide wussten jetzt konnten Sie noch umkehren. Jetzt war noch die Chance. Aber beide wussten auch, dass Sie es nicht tun würden.
Mit einem kaum merklichen Nicken Jills knöpfte Mark den letzten Knopf auf und streifte das Kleid über ihre Schultern. Darunter kam ein schwarzer BH zum Vorschein. Jill erhob sich und streifte sich ihr Kleid endgültig ab. Sie stand nun in einem schwarzen BH und schwarzen Slip auf dem Bett vor ihrem Sohn. Der Blick ihres Sohnes wanderte über ihren grazilen Körper. Sie beugte sich etwas herab und strich mit ihren Händen über ihr rechtes Bein. An der Hüfte angekommen öffnete Sie den Strumpfhalter. Dann fuhr Sie mit ihren Händen wieder nach unten, rollte dabei den Strumpf ab, zog ihn aus und warf ihn in eine Ecke. Dann fuhr Sie mit ihren Händen über ihr linkes Bein, öffnete den Strumpfhalter an ihrer Hüfte und fuhr langsam wieder nach unten. Auch diesen Strumpf zog Sie aus und warf ihn weg.
Nun kniete Sie sich wieder auf das Bett, so das Sie mit dem Gesicht und den Händen auf Höhe des Knopfes war der Mark´s Hose verschlossen hielt. Von unten her, zu Mark lasziv aufblickend, knöpfte Jill seine Hose auf und zog den Reißverschluss nach unten. Mark hob leicht sein Becken und Jill zog ihm gleichzeitig mit der Jeans auch die Unterhose aus.
Jetzt sah Sie endlich Mark´s Prachtstück direkt vor sich. Ein kleiner Schauer der Vorfreude fuhr über ihren Rücken als Sie daran dachte dieses Prachtexemplar von einem Schwanz gleich ihn ihr sein und Sie endlich glücklich machen würde.
Sie erhob sich wieder und war dabei sich ihr schwarzen Slip herunterzustreifen als Mark leise flüsterte: „Warte“. Dieses eine Wort klang in der Stille die Sie um Sie herum empfing schon fast wie ein Kanonenschlag.
Jill hielt inne und sah ihn an. Er erhob seine Oberkörper und fuhr mit seinen Händen über ihre Schenkel nach oben bis zu ihrem Höschen. Dann zog er es langsam nach unten den erwartungsvollen Blick auf das gerichtet was ihm nun offenbar wurde. Zum ersten mal in seinem Leben sah er wovon er schon so lange Träumte. Langsam hob Jill das linke und das rechte Bein während Mark ihr den Slip auszog und dann wegwarf.
Sie setzte sich wieder auf Marks nackte Beine. Das Gesicht seiner Mutter vor sich griff er um ihren wunderschönen Körper und öffnete ihren BH. Er zog ihn ihr aus.
Beide waren jetzt nackt wie Gott Sie schuf und hatten nur noch Augen füreinander. Jill küsste Mark und drückte ihn sanft nach unten. Als beide auf dem Bett lagen, lies Sie ihre Hand über seinen muskulösen Oberkörper fahren hinunter zum dem jetzt aufrecht stehenden Schwanz. „Ohh“ entfuhr es Mark leise während sich seine Augen schlossen. Er genoss das Gefühl das ihn jetzt durchströmte als seine Mutter ihre rechte Hand über seinen Schaft gleiten lies.
Auch Jill Gefühle spielten verrückt als Sie den Schwanz ihres Sohnes berührte und an seinem Schaft auf und ab fuhr. Sie hörte das leise Stöhnen ihres Sohnes und fuhr weiter sanft auf und ab. Doch plötzlich ergriff Mark die Initiative. Er machte die Augen auf und blickte seine Mutter an. Dann legte er seine Hände auf ihre Schultern und drehte sich mit ihr so das Sie unter ihm lag.
Mark und Jill sahen sich leidenschaftlich an. Das Feuer der Begierde loderte in beider Augen. Sie wussten beide dass es nun Zeit war. Langsam fuhr Marks Hand zwischen Sie beide und führte seinen Schwanz langsam an den Eingang. Beide schauten sich noch immer stumm an.
Dann drang Mark sanft in die Fotze seiner Mutter ein. Er spürte wie die Wärme der Leidenschaft seinen steifen Schwanz nun umgab. Seine Mutter hatte in dem Moment des Glücks ihre Augen geschlossen und genoss das Gefühl das ihre nasse Fotze endlich von einem richtigen Schwanz ausgefüllt wurde. Wie hatte Sie sich danach gesehnt. Mark fing an sich zu bewegen während eine Hand zu ihren rechten Brust fuhr und Sie sanft knetete. Er nahm ihren Nippel in den Mund und saugte zärtlich an ihm. Ein leises „Mmhhh“ war von Jill zu hören als Mark anfing sich in ihr zu bewegen und sich mit ihren Brüsten zu beschäftigen.
Jill hatte nun ihr Hände auf Mark´s Rücken gelegt und die Beine um die seinen geschlungen um ihn noch tiefer zu spüren. Sie merkte das er mit ihr spielte. Aber Sie wusste auch das Sie es nicht mehr lange aushalten würde zu spielen. Dafür war es längst zu spät. „Mach mich glücklich“ flüsterte Sie deshalb ihrem Sohn ins Ohr und knapperte kurz daran.
Das war für Mark das Zeichen das Tempo zu erhöhen. Er hatte jetzt aufgehört sich mit ihren Nippeln zu beschäftigen denn seine Mutter hatte ihm eben ganz genau ins Ohr geflüstert was Sie jetzt brauchte.
Mark zog seinen Schwanz fast ganz aus ihrer wundervollen Fotze nur um dann etwas schneller und härter wieder hineinzustossen. Das löste bei seiner Mutter ein wohliges Stöhnen aus. Dann zog er ihn wieder fast ganz heraus nun aber etwas schneller und stieß ihn auch wieder eine Spur schneller als vorher ihn Sie. So fing er an sein Tempo zu steigern. „Ohhh jahhh“ jammerte jetzt seine Mutter etwas lauter und krallte ihre Hände in seinen Rücken. „Fhhh“ entkam es Mark leicht als die Fingernägel seiner Mutter seinen Rücken malträtierten. Und er genoss es. Er wurde immer schneller. „Ja, mein Kleiner. Tiefer, tiefer. Ohhh“ jammerte Jill die jetzt spürte das ihr Höhepunkt gleich eintreten würde.
Mark hörte seine Mutter stöhnen und merkte das Sie sich immer mehr in seinem Rücken festkrallte. Er wusste das Sie bald kommen würde.
Er stieß jetzt noch schneller in ihre Fotze, spürte, wie der Saft in ihm zu brodeln anfing und wartete nur noch auf den Ausbruch der gleich erfolgen musste. Ihre zwei heißen Leiber klatschen bei jedem Stoß aufeinander.
„Gleich, Mom“ flüsterte Mark mehr zu sich selbst als zu seiner Mutter und jetzigen Geliebten. „Gleich werde ich dich glücklich machen.“
Als Mark seinen Schwanz noch einmal in ihre Fotze schob hörte er plötzlich seine Mutter laut aufstöhnen während Sie ihm ihren Körper entgegenreckte. „Ja, jetzt mein Sohn, jeeeeetzzzt.... Und in dem Moment konnte auch er sich nicht mehr zurückhalten.
„Oh Mom, ich komme... komme... ahhhhhhhhh“ Mit dem letzten intensiven Stoß spürte Mark wie seine Mutter kam und er seine Sahne in ihren erhitzen Leib spritzte. Schub auf Schub folgte bis er vor Erschöpfung auf Jill herniedersank.
Auch Jill war vor Erschöpfung wieder zurück auf das jetzt zerwühlte Laken auf ihrem Bett gefallen. Beide lagen jetzt schwer atmend auf dem Bett und warteten um sich zu erholen. Langsam fing Mark an seine Mutter sanft zu streicheln. Er wusste dass das für die Frauen quasi die „Zigarette danach“ war. Aber Mark wusste auch das es seiner Mutter gut Tat und es ihr half ihre Kräfte zurückzugewinnen. Und er wollte alles tun das Sie es in schöner Erinnerung behalten würde. Denn dass sich das nochmal wiederholen würde, glaubte er eher nicht.
Er sah in das Gesicht seiner Mutter. Der glasige Blick verschwand langsam aus ihren Augen und Sie kam wieder in die Realität zurück.
Jill drehte langsam ihren Kopf und sah ihren Sohn an der mit seiner Hand sanft über ihrem Bauch strich. Eine Träne ran über ihre Wange. Mark sah der Träne nach um Sie dann mit dem Finger aufzufangen.
„Mark...“ flüsterte Jill leise. Das war der schönste Moment in meinem Leben. „Ich weiß, Mom. Es war auch mein schönster Moment.“ Mit diesen Worten küsste Mark seine Mutter sanft.
Jill stieß ihren Sohn leicht zurück auch wenn es ihr schwerfiel den Kuss zu unterbrechen. „Mark...“ Jills Stimme erstarb wieder. „Ich weiß Mutter.“ sagte Mark ruhig, während er ihr in die Augen schaute. „Was wir beide getan haben, hätte nicht passieren dürfen. Es darf sich nicht wiederholen.“
Jill schaute ihn traurig an. „Mark... ich bin froh das es passiert ist. Ich möchte so gern, dass es weiterhin passiert. Denn Du bist das Beste was mir je passiert ist.“ Für Jill war es schwierig die richtigen Worte zu finden um ihre jetzigen Gefühle zu beschreiben. Denn Sie wusste jetzt das Sie Mark brauchen würde, das Sie nicht mehr ohne ihn sein könnte.
Mark sah seine Mutter ernst an. „Aber Mom... wie soll das gehen. Ich meine... wegen Dad. Und meine Brüder erst. Wenn die das herausfinden?“
„Mark“ erwiderte seine Mutter „du hast doch schon länger davon gesprochen das du ausziehen wolltest. Ich weiß auch das du schon eine Wohnung hast, denn ich habe letzte Woche den Wohnungsvertrag unterschrieben bei dir auf deinem Schreibtisch gesehen.“ Wir können uns also immer sehen, wenn wir wollen und müssen nicht aufpassen, dass deine Brüder uns erwischen.“ Ein kleines Lächeln umspielte jetzt ihre Lippen. „Und Dad?“ fragte Mark nochmal.
„Dein Vater wird davon nichts mitbekommen. Du weißt, das ich eine eigene Psychologie-Praxis habe. Dein Vater ist es gewöhnt das er mich meistens erst spät am Abend wieder sieht oder das ich mal ein, zwei Nächte in meinem Büro übernachte um mich auf die psychologischen Gutachten zu konzentrieren die ich manchmal erstellen muss.“
Mark wusste das seine Mutter recht hatte. Seit Sie diese Praxis eröffnet hat wurde Sie schon bei so manch heiklem Fall eingesetzt. Ihr Gutachten fanden so manche Zustimmung in den Expertenkreisen.“
„Bist du wirklich sicher, Mom, dass du das willst?“ „Ja. Du etwa nicht?“ Die letzte Frage stellte Jill mit leicht zitternder Stimme. Sie wusste nicht ob Sie ertragen könnte ohne Mark weiterzuleben. Ohne das miteinander teilen zu können was Sie heute miteinander hatten.
Mark sah das seine Mutter unsicher war. „Er wusste, dass er Sie wollte aber wollte Sie gleichzeitig auch zu nichts zwingen.“ Er schaute seiner Mutter tief in die Augen, dann wusste er das Sie wirklich dazu stand. „Doch Mom, ich auch. Er küsste Sie noch mal zärtlich.
Dann seufzte er. Er würde gerne noch hierbleiben. Sich an seine Mutter kuscheln, einschlafen und mit seiner Geliebten wieder aufwachen. Aber er wusste, dass das erst möglich sein würde wenn er in seine neue Wohnung eingezogen wäre.
„Jetzt muss ich aber in mein Zimmer, Mom. Sonst wird Brad doch noch misstrauisch.„
Mit einem Lächeln, das die Trauer aus Jills Gesicht über den Rückzug in sein Zimmer wegwischen sollte, stand er auf.
Jill blieb weiterhin liegen und schaute ihn an. Sie konnte ihren Blick nicht von ihm lassen. Auch das er gut bestückt war lies Sie nach heute Abend gewiss nicht mehr kalt.
Als Mark fertig angezogen war schritt er leise zur Tür um seinen Bruder nicht doch noch zu wecken. Die Hand hatte er schon nach dem Türknauf ausgestreckt als er sich nochmal umsah. „Mom, eins kann ich dir Heute schon versprechen. Wir beide werden unsere eigene, spezielle, Einweihungsparty feiern.“ Er zwinkerte ihr zu und verließ das Zimmer.
Jill lag ruhig da und horchte auf seine Schritte bis Sie die Türe zu seinem Zimmer auf- und zugehen hörte und die Schritte verklangen.
„Unsere eigene spezielle Einweihungsparty. Was er damit wohl gemeint hat.“ dachte Sie und ein Lächeln huschte auf ihre Lippen. Dann schloss Sie ihre Augen drehte sich auf die Seite und schlief zufrieden und glücklich ein.

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Categories: Taboo
Posted by BiMutter
2 years ago    Views: 7,789
Comments (6)
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13 days ago
... und nicht jedes lies mit "s" ...
8 months ago
Eine mit viel Gefühl geschrieben Geschichte
1 year ago
also ich finde die Story sehr anregend
2 years ago
eine schöne geschichte
nettergei...
retired
2 years ago
Die Namen sind größtenteils aus Hör mal wer da hämmert.... :(
2 years ago
Nicht jedes "Sie" wird großgeschrieben!
Ansonsten eine schöne Geschichte!