Kathy und Betti Watson

Kathy und Betti Watson



Kapitel 1

Betti Watson fühlte ein heißes Kribbeln in ihrer jungfräulichen Muschi, als sie ihre schmalen Hüften auf dem Sofa hin und her bewegte. Ihr blaues Bikini-Höschen schmiegte sich eng an ihre heißen, geschwollenen Schamlippen. Das seidene Material rieb angenehm an ihrer Möse. Das Gefühl war schockierend gut, sogar besser als das in ihren Brustwarzen, die bereits steif waren. Es war schrecklich für das Mädchen, so zu fühlen, besonders, weil es in der Wohnung ihrer besten Freundin Tina Anderson geschah, bzw. in ihrem Zimmer. In ihrem Bauch flogen Myriaden von Schmetterlingen umher. Gott sei Dank, dachte sie, hatte sie ihre dunkle Sonnenbrille auf. So konnte niemand sehen, wie sie Jack Foster anstarrte. Er war ein Aufrührer, ein Rebell wie er im Buche stand. Das waren Tinas Worte. Betti war sich sicher, dass Tina sich von ihm bumsen lassen würde, wenn er daran interessiert wäre. Stattdessen hing er mit Tinas Bruder Joe herum und unterhielt sich mit ihm.

Die geflüsterten Worte drangen zu Betti. Sie wusste, dass die beiden nicht ahnten, dass sie sie hören konnte. Aber wie die Worte sie erregten, der Gedanke, dass zwei junge Männer darüber sprachen … übers Ficken, und das direkt vor ihr. Zu diesem Zeitpunkt konnte Betti mehr von der Unterhaltung verstehen.

„Du weißt, ich hab wirklich guten Stoff in der Garage meiner Eltern. Sie sind in den nächsten Tagen nicht zuhause. Komm schon, Joe, sei kein Feigling, es ist wirklich gutes Zeug.“

Betti drehte sich herum und spähte über die Lehne des Sofas, gerade rechtzeitig, um zu sehen, wie Jack und Joe durch das Gartentor verschwanden. Sie zögerte einen Augenblick und fragte sich, ob sie Tina etwas davon sagen sollte. Aber etwas ging in dem blonden Teenagerkopf vor. Etwas, dass sie aus dem Sofa zwang und auf Zehenspitzen in das schmale Gässchen trieb. Ihre Sandalen verursachten kaum ein Geräusch.

Sie konnte grad noch sehen, wie die beiden Jungs in einer Garage, nur einen Block weiter, verschwanden. Oh, was für unartige Dinge sie tun würden – sich heimlich betrinken.

Betti näherte sich der Garage, sie spürte ihr Herz so schnell schlagen, dass sie glaubte, es würde ihr den Brustkorb zerreißen. Sie konnte sie drinnen Lachen hören. Das Geräusch einer aufschnappenden Flasche war zu hören. Betti spähte vorsichtig durch das Fenster und sah, wie Jack einen großen Schluck aus der Flasche nahm. Es wurde langsam dunkler, die Sonne verschwand hinter den Bergen von Santa Monica. Sie hätte zurückgehen sollen. Doch Betti war schon immer viel zu neugierig gewesen. Sie würden sich bestimmt wieder über Sex unterhalten. Sie wollte hören, wie sie darüber redeten. Betti wusste wie es ging, aber nur rein theoretisch.

Sie beobachtete Tinas Bruder so genau, dass sie nicht mitbekam, wie Jack die Garage verließ. Erst als er hinter ihr stand und ihr mit der flachen Hand feste auf den Hintern haute, bemerkte sie ihn. Betti fuhr herum, ihre Wangen brannten vor Scham, als sie ihre schmerzenden Pobacken rieb.

„Was schleichst du hier herum und spionierst uns nach, hä? Du willst uns wohl an Joes Eltern verpetzen?“

Jacks hübsches Gesicht verzog sich zu einem hässlichen, spöttischen Lächeln. Betti fühlte, wie sich der eisige griff der Angst um ihr Herz legte. Sie sah sich um, in der Hoffnung, dass ein Auto in die kleine Gasse fuhr. Doch weit und breit war kein Licht zusehen.

„N-n-n-nein, ich hab nur… ich war nur neugierig, das ist alles.“

Jacks Lippen verzogen sich zu einem spöttischen Lächeln, als er seine Hand zwischen seine Beine führte. Betti konnte sich nicht helfen, ihre Augen verfolgten der Hand, wie sich seine Finger krümmten und den Schwanz darin drückten, der sich deutlich unter der ausgebleichten Jeans abzeichnete. Gott: Er trug nichts darunter. Betti wandte sich von dem Jungen ab.

„Ich glaube, es ist besser, wenn ich jetzt gehe“, flüsterte sie und spürte, wie es ihr die Kehle zuschnürte.

„He, nein, du willst sehen, was drinnen ist? Dann komm herein.“

Betti zuckte zusammen, als sie spürte, wie sich seine kräftigen Finger ihren rechten Arm packten. Er zog sie um die Garage herum und in diese hinein. Seiner Kraft hatte sie nichts entgegenzusetzen und so stolperte sie hinter ihm her. Betti machte einen halbherzigen Versuch um sich loszureißen. Sie fühlte sich so schuldig weil sie beim spionieren ertappt worden war.

„Betti, was zum Teufel…?“

Joe schob, offensichtlich überrascht die beste Freundin seiner Schwester zu sehen, die Wodkaflasche unter ein Kissen.

„Sie hat uns nachspioniert. Ich denke, wir sollten ihr eine Lektion erteilen, aber eine, die sie so schnell nicht vergessen wird.“

Betti gefiel der Klang von Jacks Stimme überhaupt nicht. Joe schaute verwirrt seinen Kumpel an, als dieser die Tür verschloss. Betti fühlte sich in ihrem Bikini schrecklich nackt. Mit ihrer rechten Hand verdeckte sie automatisch ihre Muschi, den linken Arm legte sie um ihre festen Brüste.

„Du weißt“, begann Jack, als er zu Betti schlenderte und mit seinen Fingern über ihr Kinn strich, „ich habe eine Gang, eine wirklich nette Gruppe von Jungs, die sich einen Dreck um so eine kleine Votze wie dich scheren.“

„WAS?“

Betti war entsetzt. Niemals zuvor hatte sie jemand so genannt. Sie trat einen Schritt zurück, ihr mit der Bikinihose nur spärlich bekleideter Po presste sich gegen die Garagenwand hinter ihr. Seine Finger glitten unter das dünne Band, das die beiden Stückchen Stoff an ihren noch immer harten Brustwarzen hielt. Sie konnte die Veränderung an seinem Atem hören und sah das Glitzern in seinen Augen. Joe beobachtete mit offenem Mund, wie Jacks Hand weiter mit Betti spielte.

Betti fühlte, wie ihr Bikinioberteil von ihren Brüsten fiel. Es baumelte von Jacks Fingern herunter, wie ein Stück Schnur. Sie wurde puterrot, ihre Hände flogen an ihre Brüste. Verzweifelt sah sie zum Bruder ihrer besten Freundin. Joe konnte doch nicht nur dasitzen und zusehen, er musste ihr doch beistehen. Plötzlich packte Jack brutal ihre Handgelenke und zog sie auseinander. Er senkte seinen Kopf und biss abwechselnd brutal in ihre Brustwarzen.

„Aua, autsch, hör auf. Das darfst du nicht, das tut weh.“

Betti versuchte sich aus dem Griff zu befreien. Jack war einfach zu stark für sie. Sie kreischte wieder, als er erneut in ihre Nippel biss. Ihr Körper bebte vor Schmerz. Betti befürchtete, dass Jack ihr die Brustwarzen abbeißen würde. Sie schaffte es irgendwie, eine Hand aus seinem Griff zu befreien und schlug ihm ins Gesicht.

„Du kleine Hure, das hast du nicht umsonst getan“, bellte er sie an und schlug sie mit der Faust zweimal in den Bauch. Betti sackte in sich zusammen und fiel zu Boden.

„He, geh vorsichtiger mit ihr um“, sagte Joe.

„Erinnerst du dich, worüber wir vorhin gesprochen haben? Darüber, dass einige Mädchen es nur auf die harte und brutale Art mögen? Lass uns mal sehen, wie brutal diese kleine Schlampe es mag.“

„Aua, nicht, lass sofort meine Haare los.“

Jacks Finger hatten Bettis Haar gepackt, er zog sie daran aus der Ecke der Garage, die Füße schleiften hinter ihr her. Er ließ sie auf den Boden fallen. Betti zog sich hoch, spürte den rauen Betonboden unter ihr. Jack gab ihr einen Tritt mit dem Stiefel und sie flog wieder auf den harten Boden zurück. Betti wandte sich auf dem Boden wie eine Schlange, sie spürte, wie sich ihr Höschen eng in ihre Spalte drückte. Da war keine Neugierde mehr, keine Erregung. Nur war nur noch Angst, Entsetzen und Schmerz, der durch das Mädchen schoss wie ein Betäubungsmittel. Mit stahlhartem Griff packte er sie am Genick, drückte ihren Kopf nach unten. Mit der anderen Hand griff er an ihr Bikinihöschen und riss es mit einem Ruck herunter.

Betti schrie kurz auf, als sie realisierte, wie das letzte Stückchen Anstand in Fetzen von ihr gerissen wurde. Sie würden sie hier in der Garage vergewaltigen, ihr die Unschuld mit Gewalt nehmen. Oh Gott, bitte nicht, dachte das junge Mädchen. Nicht so. Sie würden ihr das Jungfernhäutchen in Stücke reißen. Sie begann zu weinen, dicke Tränen rollten an ihren Wangen herab. So sollte sie also ihre Unschuld verlieren. In einer schmutzigen Garage, vergewaltigt vom Bruder ihrer besten Freundin und dessen Kumpel. Schrecken und Scham kam über sie, wie die Nacht über den Tag.

„Steh auf!“

Er wickelte wieder ihr Haar um seine Finger und zog sie brutal daran in die Höhe. So zog er sie zu seinem Auto rüber. Er schleuderte sie gegen das Auto, ihre Schenkel prallten gegen die Stoßstange, während ihre Brüste auf der kalten Motorhaube aufprallten. Er packte sie wieder am Genick. Betti hatte einen schönen schlanken Hals. Ein leichtes für Jacks große Hand, sie dort zu packen und festzuhalten.

„Du wolltest uns nachspionieren, stimmts?“

„Nein, nein, das ist nicht wahr“, stammelte Betti.

„Oh, dann bist du also hier, weil du gefickt werden willst. Das kannst du gerne haben.“

„Nein, ich will keinen Geschlechtsverkehr. Ich will nicht gebumst werden.“

„Deine Augen sagen aber was anderes, da steht deutlich zu lesen; bitte fickt mich, ich brauche so nötig einen langen und dicken Schwanz in meine geile Votze. Und diesen Wusch werde ich dir jetzt erfüllen, du kleine Schlampe.“

„Nein! Oh, Joe, bitte helf mir doch. Das kannst du doch nicht zulassen. Jack will mich vergewaltigen.“

Jack kämpfte mit ihr, er schlug ihr mehrmals in die Nieren, schließlich gab Betti den ungleichen Kampf auf. Die harten Schläge in die Nieren nahmen ihr die Kraft zum kämpfen. Ihre Brüste glitten über den kalten Lack der Motorhaube. Betti lag jetzt fast ganz auf der Motorhaube, kaum noch in der Lage um sich zu bewegen, solch große Schmerzen rasten durch ihren schönen, jugendlichen Körper. Er befahl Joe ein Auge auf sie zu werfen und schlenderte zur Werkbank. Er zog eine Schublade auf und zog vier Klammern daraus hervor.

Betti spürte wie die Scheibenwischer in ihr Fleisch schnitten. Sie begann sich auf die Ellenbogen zu stützen und erhielt prompt einen Hieb in die Rippen. Als sie versuchte sich auf die Seite zu rollen, fühlte sie wie Jacks Hände ihre Schultern packten und sie bis zum Dach hochzogen und sie auf den Rücken drehten. Es war seltsam so zu liegen, ihre Füße baumelten an den Seiten nach unten, und ihr Rückgrat presste sich schmerzhaft gegen das Autodach. Er zog sie ein wenig tiefer und ihr blondes Haar fiel wie ein Vorhang auf die Windschutzscheibe. Er kletterte auf das Autodach, dann spürte sie seine Knie schmerzhaft in ihren Schultern.

Jacks Gewicht ließ Betti aufschreien, ihr Kopf viel vor lauter Schmerzen hin und her. Sie starrte durch die tränengefüllten Augen und konnte sehen, dass sein Penis hart war und sich gegen seine Jeans presste, dass sie dachte, er würde sich durch den Stoff bohren. Jack nahm eine der Klemmen und schraubte sie soweit zu, bis sie nur noch so weit offen war, dass ihre Brustwarze dazwischen passte. Dann ließ er das Ding über die rechte Brustwarze gleiten und drehte weiter zu. Langsam biss die Klemme in ihren Nippel. Immer flacher wurde ihre Brustwarze.

Betti kreischte hysterisch, ihre Augen weiteten sich. Sie trommelte mit ihren Fäusten auf das Autodach, ihr Körper wand sich unter Jack. Er ignorierte sie, er ignorierte Jos Sorge wegen einer möglichen Anzeige wegen Vergewaltigung, als er die Klammer an ihrem linken Nippel befestigte. Durch das Gewicht der Klemmen wurden ihre Brüste auseinander und zur Seite gedrückt. Das junge Mädchen schluchzte, der dröhnende Pulsschlag in ihren Ohren machte sie für fast alles taub, außer für ihre eigenen Schreie. Der junge Mann glitt ein Stück nach unten und strich mit seinen Fingern über ihr weiches blondes Schamhaar.

Betti zuckte zusammen, ihre Oberschenkel spannten sich an, während sich ihre Füße auf dem Autodach wanden. Sie biss sich vor Scham auf die Unterlippe. Niemand außer ihrer Mutter hatte sie mal so nackt gesehen. Und hier war dieser junge Mann, gaffte ihre Muschi an, fühlte und berührte sie. Er steckte einen Finger in ihre jungfräuliche Scheide, kratzte leicht mit dem Nagel über das empfindliche Fleisch ihrer Vaginawände. Betti stieß ein Grunzen aus und schloss vor Scham die Augen, während ihre Nägel sich schmerzhaft in ihre Handflächen bohrten. Sie vergaß fast den Schmerz, der durch ihre gefolterten Brüste tobte, während sich dieser grässliche Finger immer tiefer in ihre jungfräuliche Muschi hinein zwängte, bis sein Fingernagel schmerzhaft gegen ihr Jungfernhäutchen stieß.

Sie biss sich auf die Unterlippe als sie spürte, wie Scham ihre Wangen rötete. Niemand, außer vielleicht ihre Mutter und Tina hatten sie ein- oder zweimal so entblößt gesehen. Und hier war dieser junge Mann, gaffte ihre Muschi an, fühlte und berührte sie. Er steckte ihr einen Finger ins noch ungeöffnete Döschen hinein, kratze mit seinem Fingernagel an der empfindlichen Haut herum. Betti stieß ein Grunzen aus und schloss schamhaft ihre schönen, türkiesgrünen Augen, während sich ihre Fingernägel schmerzhaft in ihre Handflächen bohrten. Ihre Pobacken wanden sich auf dem Autodach, sie vergaß fast den Schmerz, der durch ihre Brüste tobte, während sich der Finger durch ihre jungfräuliche, feucht werdende Muschi schlängelte. Wieder und wieder stieß der Fingernagel schmerzhaft gegen die natürliche Barriere in ihrem engen Döschen.

Jack hielt inne, seine Augenbrauen hoben sich, als er verwundert auf den Teenager starrte.

„Ich hab es anfangs gar nicht glauben wollen, aber nachdem mein Finger nun mehrere Male gegen dein Jungfernhäutchen gestoßen ist, muss ich es ja wohl oder übel glauben. Joe, die kleine Schlampe ist tatsächlich noch eine Jungfrau. Betti, was machst du die ganze Zeit, bläst du nur die Schwänze und lässt dich in den Arsch ficken?“

Betti war zu krank vor Angst, um auf diese grässliche Frage zu antworten. Sie trommelte mit ihren Beinen auf dem Autodach, als der Fingernagel mal wieder schmerzhaft gegen ihr Hymen stieß.

Jack hielt für einen Moment inne, dann zog er seinen Finger aus ihr heraus. Betti stieß einen Seufzer der Erleichterung aus, als der Finger aus ihrer Vagina entfernt wurde. Sollte sie Glück haben und Jack würde sie nicht vergewaltigen, da sie noch Jungfrau war? Betti hoffte es so sehr. Sie würde auch nie wieder jemanden hinterher spionieren, dass schwor sie sich. Ihre Muskeln entspannten sich. Ruhig lag sie auf dem Wagen, hoffte, dass er ihr die Klammern von den Nippeln nehmen würde, die so viel Schmerzen durch ihre Brüste jagten.

Doch schon spürte sie den kalten Stahl einer weiteren Klammer an ihrer rechten Schamlippe. Er passte das schreckliche Ding an und ließ die Klammer auf ihre Schamlippe gleiten, dann drehte er die Schraube zusammen, die Kiefern der Klammer bissen schmerzhaft in ihre äußere rechte Schamlippe. Betti wusste, dass Schreien nicht helfen würde. Im Gegenteil, sie hatte das Gefühl bekommen, dass Jack nur noch geiler durch ihre Schreie wurde. Sie biss sich stärker auf die Unterlippe, schmeckte plötzlich Blut, ihr Blut. Sie war entschlossen, nicht einen einzigen Ton von sich zu geben, während Jack die nächste Klammer an ihrer linken Schamlippe befestigte. Die Klammern zogen ihre Muschilippen weit auseinander und legten rosanes, feuchtes Fleisch bloß.

Jack leckte sich über die Lippen, als er wieder einen Finger in ihre Scheide hinein steckte. Der Finger glitt raus und rein, er fickte die junge Frau regelrecht mit dem Finger. Bettis Atem wurde immer heftiger, ihr Körper antwortete auf dieses schändliche Spiel. Allerdings nicht so, wie Betti es erwartet hatte. Wieder stieß der Fingernagel gegen ihr Hymen, Betti hatte das Gefühl, als würde ein Messer in ihr stecken, so weh tat es. Und doch, ihre Vagina wurde feuchter und ihr Atem ging schneller. Ihr flacher Bauch hob und senkte sich in rascher Folge. Verschämt schaute sie in Jacks Augen, der sie nur geil anstarrte.

„Bitte Jack, tut mir nichts, ich erzähle auch niemanden, was hier passiert ist.“

Jack zog seinen verschleimten Finger aus ihrer Liebeshöhle, roch an ihm und grinste sie dämonisch an.

„Betti, du willst es doch auch, so nass wie du bist. Jungfrau oder nicht, du bist geil, in höchstem Maße erregt.“

Betti wurde wieder rot, verschämt schloss sie abermals ihre Augen. Kein Muskel zuckte, als Jack von ihr herunter auf den Boden sprang. Sie konnte hören, wie er seine Hose aufmachte und um den Wagen herum ging. Ihr Rücken, ihre Brüste und die äußeren Schamlippen taten ihr weh, doch sie hielt still, bewegte sich nicht einen Zentimeter. Jack kam zurück, als sie die Augen aufmachte, sah sie, wie er etwas Langes in den Händen hielt.

„Wir wollen sehen, wie gut du mit Schmerzen fertig wirst und all das erträgst. Ich liebe es einer Frau weh zu tun, ich liebe es, wenn sie vor Schmerzen schreit und sich windet. Es wird dir gefallen, das kannst du mir ruhig glauben. Ich glaube nämlich, dass du erst so richtig geil wirst, wenn man dich erniedrigt und dir weh tut. Mal sehen, ob ich mich irre.“

Betti Gedanken rasten durch ihr Gehirn. Was hatte dieser kranke Bastard nur mit ihr vor. Sie schaute Joe an, der sie lüstern angrinste. Er war eindeutig auf Jacks Seite, all die Jahre der Freundschaft schienen für ihn nicht mehr zu zählen. Er schien nur noch daran zu denken, wie er seinen Penis in sie reinschieben würde. Oh Gott, welch schlimmer Tag das werden würde. Gequält und vergewaltigt vom Bruder ihrer besten Freundin und seinem Freund. Tränen der ohnmächtigen Wut rannen ihre Wangen herunter. Sie traute sich aber auch nicht, sich zu bewegen, oder gar zu versuchen wegzulaufen. Dazu kam noch dieses sonderbare Gefühl in ihrem Bauch. Trotz der Schmerzen kribbelte es in ihr und ließ ihre Muschi immer feuchter werden.

Dann sah sie, was Jack vorhatte, er hielt einige Kabel in seinen Händen. Was hatte er damit nur vor? Wollte er… oh Gott nein. Er machte die Kabel an den Klammern fest.

Jack befestigte schnell die gelben Kabelenden an den Klammern auf ihren Nippeln, die Kabel lagen auf ihrem Oberkörper. Er zerrte an den Kabeln und zog ihre Brüste zurück, bis die runden Kabelklemmen fast ihr Kinn berührten. Die Schmerzen waren einfach grauenvoll. Qualvoll zuckte ihr ganzer Körper, ihre Brustwarzen schienen abreißen zu wollen, so heftig zerrte Jack an den Kabeln. Betti rollte mit den Augen und konnte sehen, wie Jack die Kabel an der Autobatterie befestigte. Dann legte er die Klammern an ihren Schamlippen zusammen und schlang einen Kabelbinder darum. Nun spielte er mit dem roten Kabel, schaute sie an und sah das Entsetzen in ihren Augen. Gerade als Betti hochfahren wollte um die Kabel von ihren Brüsten zu entfernen, fuhr Jack mit dem metallenen Ende des roten Kabels über den positiven Pol der Autobatterie.

„Arrgggghhhhhh“, schrie Betti voller Pein. Ihr schlanker Leib zuckte unkontrolliert hin und her, ihre Beine schlugen aus, während der Strom durch ihren Körper schoss. Ihre Brüste wackelten hin und her, kleine blaue Fünkchen tanzten auf ihren gemarterten Knospen. Betti hatte noch nie zuvor solche Schmerzen gehabt. Es raubte ihr den Atem, als sie so quer über den Mustang lag.

„Hier, nimm das und fessel die Hure damit, bevor sie uns noch vom Wagen springt.“

„Wie?“

„Verdammt, Joe. Leg es um einen ihrer Fußknöchel, dann zieh das Seil durch den Wagen und binde dann den anderen Knöchel daran fest.“

Joe tat, was ihm gesagt wurde. Er legte das Seil um Bettis rechten Knöchel, zog das Seil durchs Auto und fesselte mit dem Ende ihren linken Knöchel, dann zog er fest zu. Betti spürte, wie ihre Beine lang und stramm gezogen wurden. Wie sich die Seilenden tief in ihre Knöchel wanden. Der Schmerz war fast so stark wie der von den Klammern in ihren Nippeln und Schamlippen.

„Gefällt es dir, Baby?“ Fragte Jack höhnisch und streichelte sanft ihre Wangen.

„Nein, hör bitte auf damit, du wirst mich noch umbringen.“ Schluchzte Betti.

„Mit einer Autobatterie? Komm schon, dass glaubst du doch selber nicht.

Jack schaute ihr fest in die Augen, dann ließ er das rote Kabel wieder über den Pluspol der Batterie wandern. Funken sprühten, ein zischendes Geräusch füllte für einige Sekunden die Garage, bevor der Strom erneut durch den Körper des Mädchens raste. Betti zuckte konvulsivisch auf dem Auto, ihre Beine zerrten an den Fesseln, während ihr Kopf hin und her ruckte. Ihre Augenlider flatterten, während sich ihre Muskeln verkrampften. Der Schweiß floss aus ihren Poren und erhöhte dadurch die Leitfähigkeit des Stroms. Funken schossen über ihre Nippel und ließen ihre zartrosa Knospen dunkelrot werden. Ihre Schamlippen schwollen an und zuckten heftig. Dann tanzten auch Funken auf den Klammern, die an ihren Schamlippen befestigt waren.

Sie konnte einen beißenden Gestank von etwas verbranntem riechen. Sie verbrannten ihre Nippel und die Muschi mit dem Strom. Diese widerlichen Bastarde. Sie beobachtete, wie ihr Körper zuckte und sprang. Spürte, wie sich ihre Muskeln immer wieder verkrampften.

„Uhhhh, arrggghhhh…!“ Jammerte das schöne Mädchen in ihrem Schmerz.

Der Strom war wieder weg, langsam beruhigte sich ihr zuckender Körper und Betti sackte auf dem Wagen in sich zusammen. Ihre Beine hingen schlaff an den Seiten herunter, während sich ihre schmerzenden Lungen mit Luft füllten. Sie war erschöpft, ihr Kopf brummte. Sie hob sacht ihren Kopf. Betti war sich sicher, dass sie zwei schwarze Stümpfe anstelle ihrer Brustwarzen sehen würde. Nein, sie waren noch da, hart und dick. Aber sie waren nun dunkelrot, die Farbe der Leidenschaft, dachte Betti ironisch.

Als sich der Teenager ein wenig mehr zu bewegen begann, hörte sie wieder den metallischen Ton, als das rote kabel erneut gegen den Pluspol gestoßen wurde. Der nächste Stromschlag raste durch ihren gefolterten Körper.

„Eaghghghghhhhhh! Genug, ich habe genug, bitte nicht mehr, ich kann nicht mehr“, flehte Betti ihren Peiniger an.

Speichel blitze wie Diamanten auf ihren vor Schmerz verzerrten Lippen, ihre Zunge rollte zurück und sie wäre fast daran erstickt. Bettis Augen weiteten sich, als ihre Oberschenkel gegeneinander schlugen. Die Klammern bissen furchtbar in ihre Schamlippen und Nippel. Es war, als würde ein grässliches Tier in ihren Leib kriechen und an ihren Eingeweiden zerren. Ihre Knochen klapperten beinahe, ihre Gelenke schmerzten durch den Strom, der durch ihren schönen Körper tobte und ihn auf und ab zucken ließ.

Der blonde Teenager kreischte wieder. Ihr Körper zuckte hoch, sackte in sich zusammen, dann bog er sich wie eine Brücke, um abermals in sich zusammen zu fallen. Der Strom schüttelte sie erbarmungslos durch, während die beiden jungen Männer mit steif geschwellten Schwänzen ihr gefoltertes Opfer anschauten. Welch ein herrlicher Anblick, dieser schöne junge Körper, der von Krämpfen geschüttelt wurde.

Jack zog die Kabel von der Batterie und die Klammern von ihren Nippeln ab. Dann löste er den Kabelbinder, der die Klammern an ihren Schamlippen zusammen hielt. Betti wollte ein danke murmeln, doch sie war zu erschöpft um auch nur zu stöhnen. Jack ließ Betti gefesselt auf dem Wagendach liegen und freute sich darüber, was sein Kumpel Joe grade machte.

Joe lehnte nun gegen den Wagen und starrte in die geöffnet jungfräuliche Muschi hinein. Er fingerte durch seine Jeans an seinem harten Penis herum, seine Augen glänzten vor Begierde.

„Joe, ist es das erste Mal, dass du eine Votze siehst? Sie sind gut, wirklich gut, wenn sie in Aktion sind. Und ich wette mit dir, dass die Votze von der kleinen Hure höllisch heiß und total nass ist. Sieh nur, wie der Saft aus ihrem Loch läuft. Die Schlampe ist durch die Schmerzen erst so richtig geil geworden.

Betti wand sich unter Jacks starken Händen, ein Seufzer kam über ihre Lippen. Sie hatte noch immer Schmerzen, ihre Brustwarzen fühlten sich an, als wären sie von ihren Brüsten gerissen worden, während ihre Scham im köstlichen Schmerz pochte. Sie starrte zu den beiden Männern, die sie fest auf dem Wagen hielten. Ein klickendes Geräusch brachte Betti zurück in die Wirklichkeit. Sie schaute auf, starrte zu ihren Brüsten, um Jack mit einem Messer in der Hand zu sehen. Sie hatte ihn damit bei Tina herumspielen sehen. Es war ein Springmesser mit langer und scharfer Klinge.

Jack ging begab sich zwischen Bettis weit gespreizten Oberschenkel und senkte das Messer, bis es ihren rechten Innenschenkel berührte. Betti zerrte an ihren Fesseln und hielt den Atem an, während sie mit weitaufgerissenen Augen zusah was der Mann tat. Der drehte die Klinge um, so dass die Schneide auf ihrem zarten Fleisch ruhte. Dann zog er das Messer hoch, wobei er ihre Haut berührte. Eine lange weiße Spur folgte der Waffe, während Bettis Körper unter der infamen Berührung erbebte. Wieder zog sie an den Seilen, die sie auf dem Wagen festhielten. Sie presste ihre Lippen aufeinander, während sich ihr Kopf vor Entsetzen schüttelte.

Jack zog das Messer hoch und höher, bis er schließlich ihre Muschi mit der flachen Klinge berührte. Betti stieß den Atem aus, als sie versuchte, zurück zu rutschen, um ihre Pussy von dem Messer in Sicherheit zu bringen. Aber Jack folgte ihr mit dem Messer, er berührte ihren Kitzler mit der Messerspitze und drehte sie hin und her.

Betti lag steif auf dem Wagen, ein leichtes zittern ließ ihren Körper erbeben. Sie wartete darauf, dass die Klinge in ihre Muschi stach. Als Jack die scharfe Klinge gegen den Eingang zu ihrer Vagina stieß, verlor die junge Frau die Kontrolle über sich und sie spürte, wie ihr heißer Urin aus ihrer Muschi sprudelte.

„Verdammt!“ Rief Jack erbost aus.

Gott sei Dank, Betti fühlte, wie die Klinge für einen Moment von ihrer Muschi glitt und hörte Jack leise fluchen. Schnell wie eine zuschnappende Kobra war er zurück auf dem Auto, stieß seine besudelten Finger in ihren Mund hinein und zwang sie, ihren Urin von seinen Fingern zu lecken. Betti würgt, als sie ihren Urin schmeckte und in ihrem Magen drehte es sich. Jack stieß seine Finger noch tiefer in Bettis Mund rein, drückte so ihren Kopf fest gegen die Windschutzscheibe. Mit der anderen Hand drückte er ihre Kehle zu, während er sie noch immer zwang, seine Finger sauber zu lecken. Seine Hand ließ abrupt ihren Hals los. Das Mädchen drehte den Kopf zur Seite und hustete. Sie hatte keine Zeit um sich zu erholen.

Jack langte zur Seite und riss die Autoantenne ab. Er peitschte Betti damit über die vollen Brüste. Es war, als hätte er sie mit dem Messer aufgeschlitzt. Betti kreischte lauthals ihren Schmerz heraus. Immer wieder traf die Antenne ihre empfindlichen Hügel, auch ihre Knospen verschonte er nicht. Betti kreischte nun ununterbrochen. Ihr Körper bockte auf und ab, sie versuchte, ihren Körper zu drehen, doch nichts half, grausam schlug Jack auf ihre Brüste ein. Jack schlug die Antenne über Bettis Bauch, einen langen roten Streifen hinterlassend, direkt über dem Bauchnabel. Betti schrie und ihre Beine zuckten und zerrten wie wild an den Seilen.

„He, Mann, jemand könnte sie schreien hören“, sagte Joe und schaute nervös durch das schmutzige Garagenfenster.

„Keine Bange, die Garage liegt viel zu weit hinten, hier kommt niemand vorbei und um die Uhrzeit schon gar nicht. Also mach dir nicht in die Hose.

Aber Jack hörte auf, Betti weiterhin mit der Antenne zu peitschen. Er warf die Antenne zur Seite und wischte sich den Schweiß von der Stirn. Betti keuchte und wimmerte leise. Ihr Oberkörper, besonders ihre Brüste, waren voller hellroter Striemen. Ihre jungfräuliche Muschi war auseinander gezogen und ihre Knospen brannten wie die Hölle.

„Lass uns diese Hure endlich ficken. Ich denke, ich habe sie genug aufgewärmt, sie ist bereit für einen dicken Männerschwanz. Betti war nicht so hysterisch, dass sie nicht verstanden hatte, was jetzt passieren sollte. Sie spürte, wie Joe an dem Seil um ihren rechten Knöchel zu schaffen machte.

Ich werde sie beide treten, mitten rein in die Kronjuwelen, danach haben sie bestimmt keine Lust mehr, mich zu vergewaltigen; dachte Betti grimmig.

Sie gab vor, völlig schwach zu sein, während Jack das Seil von ihrem linken Knöchel löste. Sie machte sich bereit und spannte ihre Muskeln an, als die jungen Männer begannen sie vom Auto herunter zu ziehen.

„Pass auf sie auf, die Hure ist hinterhältig, lass sie nur nicht aus.“ Warnte Jack.

Betti schaffte es, einen Fuß in Joes Gesicht zu stoßen, bevor Jack sie brutal auf den Garagenboden warf. Betti krümmte sich auf dem Boden zusammen.

„Du dumme Schlampe! Hast wohl gedacht, du könntest auch mich überrumpeln und abhauen.“ Knurrte Jack und rüttelte sie wie eine Puppe durch.

„Das solltest du nie wieder machen, oder ich werde dir zeigen, was wahre Schmerzen sind.“

Jack zog Betti hoch und warf sie mit dem Oberkörper über die Motorhaube. Ihre noch immer schmerzenden Brüste pressten sich gegen das kalte Metall. Die Kühle linderte ein wenig den Schmerz. Jacks Unterleib rieb über ihre strotzenden Pobacken, während Joe ihre Hände an das Auto fesselte. Er wollte nicht noch einmal von ihr getreten werden. Als sie sie gefesselt hatte, rieb er sich die schmerzende Stirn.

Betti hörte, wie Jack seine Hose herunter zog. Dann spürte sie etwa hartes, heißes gegen ihren verschwitzen Hintern reiben. Sie wusste unwillkürlich, dass es der Penis von Jack war. Sie sollte also wirklich vergewaltigt werden.

„Nein, Jack, tue mir das doch bitte nicht an, ich bin doch noch jungfräulich. Bitte nicht.“ Bettelte die schöne junge Frau ihren Peiniger an.

Sie bekam eine Gänsehaut, als sie spürte, wie der harte Penis auf und ab rieb, wie er sich zwischen ihre Pobacken zwängte und diese auseinander schob. Seine Knie bohrten sich zwischen ihre langen, schlanken Schenkel, öffneten das süße Mädchen, machten sie zur Benutzung fertig. Er stöhnte glücklich in ihr rechtes Ohr. Sie spürte, wie er an ihrem Ohrläppchen knabberte, als er seinen steifen Penis gegen ihren Anus drückte.

Betti fühlte, wie sich ihr enger After gegen den Druck langsam zu weiten begann. Oh Gott, doch nicht in den Po. Nicht in den Po. Das war schmutzig und abartig. Seine Eichel glitt langsam durch den Schließmuskel, drang in ihren heißen Darm ein.

„Jack, bitte nicht in den Po, das ist widerwärtig. Wenn du mich schon entehrst, dann bitte nicht in meinen Po.“ Betti schluchzte.

„Gewöhn dich daran, Betti. Ihr werdet früher oder später alle in den Arsch gefickt und bei dir ist es halt der erste Stich. Genieße es.“ Er lachte leise in ihr Ohr und drückte seinen Penis tiefer in ihren Hintereingang rein.

„Hure, Nutte, schamlose Schlampe, verficktes Flittchen.“ Diese und andere schlimmen Wörter benutze er für die bis grade noch unschuldige junge Frau.

„Du hast doch noch immer deine vaginale Unschuld, Hürchen.“

Es war schrecklich, was mit ihr geschah, schrecklich und seltsam erregend. Ihre festen Brüste pressten sich gegen die Motorhaube. Mit einer bohrenden Qual spürte sie, wie der Penis immer tiefer in sie eindrang.

„Arrrggghhhhh! Das tut so weh! Du zerreißt mich ja.“

„Halt die Klappe, oder ich werde deinen süßen Arsch mit der Antenne in Fetzen peitschen. Stöhnen darfst du, aber kein Wort will ich mehr von dir hören.“

Betti warf ihren Kopf in den Nacken sie war zu schockiert um zu glauben, was mit ihr geschah. Der Schmerz ließ sie wieder urinieren. Die gelbe Flüssigkeit lief an ihren Schenkeln herunter und tropfte auf den Boden, während Jack tiefer in ihren Po eindrang.

Er wusste was sie tat, wusste, dass sie die Kontrolle über sich verloren hatte. Und das machte das Ganze nur noch vergnüglicher für ihn. Jack senkte seinen Kopf und biss ihr zärtlich in den Nacken. Er stieß wieder und wieder zu, rammte seinen Harten bis zum Anschlag in den anbetungswürdigen Hintern der jungen Frau rein. Er liebte diese jungen Dinger, noch nicht ganz Frau, aber auch kein kleines Mädchen mehr. Teenys so um die 15 – 19 mochte er am liebsten. So wie Betti, mit ihren 17 Jahren war sie im idealen Alter. Er mochte aber auch reife Frauen, es kam darauf an, wie sie aussahen und auf die Figur. Er liebte feste Brüste und straffe Löcher. Die Älteste mit der er je Sex hatte, war fast 60 gewesen, was für ein Vulkan. Und so dankbar. Jack musste unwillkürlich lächeln, als er an Alexa dachte.

Die Qualvollen Schmerzen strahlten von ihrem After aus durch den ganzen Unterleib und nahm ihr wieder und wieder den Atem. Es fühlte sich an, als würde eine riesige Faust in ihren Eingeweiden rumwühlen, während sie spürte, dass ihre Muschi immer feuchter wurde.

„Mann, ich will etwas von diesem wunderschönen Mund haben“, machte Joe sich bemerkbar. Er war mit seinen 23-Jahren der Jüngste des Trios. Brad ist 24 Jahre alt und der dritte im Bunde.

Er hatte bereits seine Jeans ausgezogen. Er kletterte auf das Auto, zog ihren Kopf an den Haaren hoch und drückte seinen Penis gegen ihre Lippen. Als sie ihren Mund nicht sofort aufmachte, kniff Jack sie in die Nippel. Ein lauter Schrei öffnete ihren Mund und Joe schob schnell seinen Penis zwischen die weichen, kirschroten Lippen. Erschrocken machte Betti ihren Mund zu. Doch es war bereits zu spät. Der Penis steckte in ihrem Mund.

„Betti, blas ihm einen, mach es gut, oder ich tue dir wieder weh. Hörst du? Blas ihm einen oder du wirst es bereuen.“

Betti konnte mit dem Penis im Mund nur nicken. Zum ersten Mal im Leben schmeckte Betti den Penis eines Mannes. Es schmeckte nach Urin. Doch Betti saugte tapfer an der Latte in ihrem Mund, leckte mit der Zunge über den Schaft. Sie wollte nicht, dass Jack ihr noch mehr Schmerzen zufügte. Sie hatte einen Penis im Po, da war ein weiterer im Mund das kleinere Übel. So schlimm das alles auch war, sie hatte immerhin noch ihre vaginale Jungfräulichkeit. Nur wie lange noch, das war die Frage. Würden sie ihr diese heute auch noch rauben? Betti wollte nicht weiter darüber nachdenken.

„Uhhhh, das fühlt sich so gut an. Jack, du musst unbedingt ihren geilen Mund ausprobieren. Sie saugt wie ne erfahrene Hure. Oder bist du ein Naturtalent, Betti? Sieh mich an, du verkommene kleine Schlampe. Bist du ein Naturtalent?“

Betti konnte unter Tränen nur nicken. Es war wirklich ihr erster Penis, den sie saugte. Es war so entwürdigend. Einen Penis hatte sie tief im Po, einen anderen tief im Mund stecken. Sie fühlte sich grade wie eine Prostituierte. Sie hatte davon gehört, auch davon, dass es diese „Damen“ in allen drei Löchern zugleich trieben. Sie war nicht allzu weit davon entfernt. Zwei waren ja schon in ihr. Das Blut rauschte durch ihre Adern. Ihr Liebessaft rann aus ihrer Muschi und die Beine herunter. Sie wurde vergewaltigt und war so geil wie nie zuvor im Leben. Betti schaltete ab, ließ sich von hinten nehmen, erwiderte Jacks Stöße und saugte und lutschte an dem Penis in ihrem Mund, als hätte sie nie etwas anderes getan.

Jack hatte seinen Penis zur Hälfte hineingestoßen, bevor er ihn wieder einige Zentimeter herauszog. Dann hielt er inne, grunzt und biss ihr wieder in den Nacken, während er seinen Prügel tiefer in ihren Darm stieß. Betti schrie auf, Rotz rann ihr aus der Nase, während Joe seinen Pimmel tief in Bettis Hals stieß. Sein Sack schlug sanft gegen ihr Kinn, während er ihren Kopf mit beiden Händen festhielt und ihren Mund fickte.

Ein heißes Gefühl kam in ihrem missbrauchten Hintern auf, kitzelte ihre Klitoris, während Jacks Penis ihren After weit gedehnt hatte. Der Schmerz vom Po kroch zu ihrer nassen Muschi und verursachte ein wohliges Prickeln in ihr. Die stetigen gleitenden Bewegungen seines Pimmels schienen ihren Darm in Brand zu setzen. Mehr und mehr von dem salzigen Saft aus Joes Ständer rann in ihren Mund. Es schmeckte nicht schlecht, ungewohnt, aber nicht schlecht. Ob Muschisaft ähnlich schmeckte? Betti wusste es nicht, sie konnte sich auch nicht vorstellen, ihren Nektar einmal zu probieren, alleine der Gedanke brachte sie jedesmal dazu, vor Ekel würgen zu müssen.

Hitze breitete sich in ihren Lenden aus und ließ Betti wilder werden, als sie den ersten Erguss aus Joes Penis schmeckte.

Ja, Baby, es fühlt sich so wunderbar in deinem Mund an, saug mich leer. Trink meinen Saft. Schluck alles runter. Oh ja, so ists richtig.“

Betti schluckte Joes Sperma herunter. Es war eine ganze Menge, die da in ihren Mund hineinschoss. Betti schaffte es nicht, alles zu schlucken, es war einfach zu viel.

Währenddessen rammte Jack ihr seinen Penis in den Hintern. Betti schluchzte wieder, als sie spürte, wie ihre Muschi auslief. Sie kam nicht. Aber die Hitze in ihrer Muschi überraschte sie, wenn sie daran dachte, was grade mit ihr geschah. Jacks Bewegungen wurden immer schneller und dann spürte sie, wie Jacks Sperma ihren Darm überschwemmte. Es muss noch mehr sein, als bei Joe rauskam, fast wie ein Einlauf.

Sie war vergewaltigt worden, der Alptraum eines jeden Mädchens, einer jeden Frau. In Mund und Po. Da machte es nichts mehr aus, dass ihr Hymen noch intakt war.

„Mann, Mann, was ein heißer Fick, welch enger und geiler Arsch.“ Seufzte Jack und zog seinen schlaffen Penis aus ihr heraus.

Joe hatte bereits seinen Pimmel aus Bettis Mund gezogen und sah ein wenig schuldig drein, als er seine Jeans hochzog.

„Mach dir nichts draus, Joe. Wir haben uns nur ein wenig mit dieser kleinen süßen Hure vergnügt. Und ihr hat es gefallen. Bestimmt sogar mehr als uns. Richtig, du Schlampe?“

Betti lag flach auf der Motorhaube des Wagens, Sperma floss aus ihrem Mund und After. Ihr ganzer Körper war zusammengesackt. Sie fragte sich, worin sie da geraten war. Sie ekelte sich vor sich selber, weil sie trotz der Vergewaltigung fast gekommen wäre. Es hätte nicht mehr lange gedauert, dann wäre sie vor Lust explodiert.

Betti lag noch einige Minuten auf der Motorhaube, dann wagte sie sich, sich aufzurichten. Sie sah sich um, die beiden jungen Männer saßen auf der Couch und tranken ein Bier.

„Kann… darf ich jetzt gehen“, fragte Betti zaghaft. Darauf hoffend, nicht auch noch die letzte Bastion ihrer Jungfräulichkeit zu verlieren. 2 der 3 wurden ihr ja bereits geraubt.

„Ja, Betti Schätzchen. Du kannst gehen. Ich wette mit dir, dass du in den nächsten Tagen wieder kommen wirst. Es hat dir nämlich zu sehr gefallen“, sagte Jack grinsend.

Betti wurde puterrot. „Ich, ich habe nichts zum anziehen. Ihr… habt meinen Bikini ja zerschnitten.“ Flüsterte sie beinahe.

Jack ging zu einem alten Schrank und holte einen Arbeitskittel daraus hervor. „Hier, zieh das über und dann verpiss dich, du Hure. Ich werde auf dich warten. Ich freue mich schon darauf, dich in die Votze zu ficken, in den Mund und selbstverständlich auch wieder in deinen geilen Arsch. Nun hau schon ab.“

Betti nickte nur, zog schnell den Kittel über, nahm die Reste ihres Bikinis und verschwand. Schnell lief sie in Richtung Zuhause. Dort angekommen duschte sie ausgiebig, so als könnte sie die Vergewaltigung damit ungeschehen machen.

Als sie eine Stunde später in ihrem Bett lag, durchlief sie das Geschehene noch einmal in ihrem Geiste. Betti fingerte sich zu einem wundervollen Orgasmus und schlief ein.


Kapitel 2

Betti und ihre Mutter waren gerade mit dem Abendessen fertig.

Kathy Watson mochte die Freundin ihrer Tochter nicht besonders. Tinas Bruder Joe, so glaubte Kathy, handelte am Rande der Legalität. Sie wollte auch nichts zu dem gemeinsamen Freund Jack sagen. Zu lange und zu hart hatte sie an der guten Beziehung zu ihrer Tochter gearbeitet, um das Vertrauen zwischen sich und ihrer Tochter zu gefährden. Betti war alt genug, sie würde schon auf sich aufpassen können. Das war besonders wichtig nach der schlimmen Scheidung, ein wahrer Rosenkrieg war entbrannt.

Aber das Jack… wie er sie beleidigt hatte. Die Art, wie er daher kam und sich zwischen den Beinen kratzte, als er sie anstarrte. Verdammt! Das entsetzliche Wort, der widerliche Gedanke flammte in ihrem Gehirn auf. Wann immer er mit Joe und Tina herkam. Und das geschah immer öfter. Betti schien in letzter Zeit etwas unbehaglich zu sein, wenn Jack und Joe in da waren. Etwas, was Kathy zugleich wunderte und freute.

Vielleicht war Betti im Begriff sich von dieser Clique zu lösen, dachte sie grimmig und trank noch einen Schluck Kaffee. Kathy mochte starken Kaffee, er machte sie fit. Sie brauchte das, um ihr eintöniges Leben etwas würziger zu machen. Vielleicht ein Mann…? Ja, ihr fehlte definitiv ein Mann. Kathy hatte schon seit Jahren mit keinem mehr geschlafen. Und dann schoss das Bild von Jack wieder durch ihren Kopf und in ihrem Unterleib begann es zu kribbeln.

„NEIN!“

„Mama, stimmt etwas nicht mit dir?“

„Hm? Oh nein, nein Schatz, es ist alles OK.“

Betti räumte den Tisch ab und stellte das Geschirr in den Geschirrspüler. Es war ein weiterer netter Abend gewesen. Vielleicht etwas zu nett. Auf jeden Fall aber etwas zu langweilig. Das war die eine Sache, die Tina, ihr Bruder und Jack. Zumindest brachten sie etwas Abwechslung in Bettis Leben; dachte Kathy.

„Ich bin fertig, Mama. Ich geh in mein Zimmer, muss noch Hausaufgaben machen.“

Kathy lächelte schwach. „Ok, Schätzchen, mach das.“

Etwas fehlte in Kathys Leben. Ihr sexueller Drang wurde immer stärker und ihre Muschi sehnte sich so sehr nach einem dicken harten Schwanz. So einen wie Jack ihn haben musste. Durch seine Jeans konnte man deutlich die Ausbuchtung sehen. Selbst jetzt konnte sie die Flammen der Leidenschaft an ihrem Schoss lecken spüren. Wie die Zunge eines Mannes. Ihre Finger zitterten. Sie stellte die Tasse mit leichtem klappern auf die Untertasse ab. Presste ihre schlanken und langen Oberschenkel zusammen. Spürte, wie ihre Schamlippen gegeneinander rieben. Wie leicht wäre es, sich für eine Weile wegzuschleichen, Betti würde es nicht bemerken. In eine dieser Singlebars, die sie so oft von außen gesehen hatte. Es gab viele Männer da draußen, die nach einer Muschi Ausschau hielten. Ein oder zwei Drinks, eine gepflegte Unterhaltung und dann ein Hotelzimmer um…

„NEIN! Ich bin doch kein Flittchen.“

Da klingelte das Telefon. Kathy hoffte, dass es eine ihrer Freundinnen war, die sie anrief. Schnell verdrängte sie die grässlichen Bilder aus ihrem Kopf. Mit Jack schon gar nicht, auch wenn er wirklich gut aussah. Sie ging zum Telefon und nahm den Hörer ab.

„Sind sie Bettis Mutter, Kathy Watson?“

Es war Jack. Sie erkannte ihn an der tiefen, melodischen Stimme. Ein heißer Schauer lief ihren Rücken runter, als ob der Atem der Hölle sie gestreift hätte.

„Ja, was willst du?“ sagte sie nervös.

„Wow, sind sie heute kalt. Gar nicht so wie sonst… sie wissen schon, wenn sie zwischen meine Beine und auf meinen Arsch starren.“

Kathy fiel fast um und drehte nervös das schwarze Kabel zwischen ihren Fingern, während sie sich gegen die Wand lehnen musste. Was zur Hölle dachte sich der Bengel. Selbst mit seinen 25 Jahren hatte er kein Recht, um so mit ihr zu reden. Junger Schnösel.

„Leg sofort auf, und wenn du herkommen solltest rufe ich die Polizei an.“

Jack lachte leise. Kathy stellte sich vor, wie er irgendwo im Dunkeln stand, in der einen Hand das Telefon, in der anderen seinen harten Penis. Ein Schauer der Lust raste durch ihren Unterleib und sie spürte, wie ihre Muschi feucht wurde.

„Soll ich ihnen verraten, was ihre Tochter getan hat? Aber dann dürfen sie nicht auflegen. Ja, möchten sie wissen, was für ein unanständiges Mädchen ihre süße Tochter ist?“

Ihr Herz fing an zu hämmern. Sie wusste, dass Betti sich seit einigen Tagen seltsam benahm. Was hatte Jack damit zu tun? Sie wollte es gar nicht wissen. Betti war alt genug mit ihren 17 Jahren um Sex zu haben. Es ging sie nichts an. Doch ihre Neugierde war einfach zu groß.

„Was willst du?“

„Dich, Baby. Ich will dich. Komm rüber zu mir und ich gebe dir, was du schon seit langem so dringend benötigst. Ich bin nur ein paar Blocks von dir entfernt. Du weißt ja wo ich wohne. Und komm alleine, OK? Ich habe hier etwas, das wird dich bestimmt interessieren.“

Tut, tut, tut. Jack hatte aufgelegt. Kathy legte wütend auf. Was denkt sich dieser Kerl nur? Sollte sie ihrer Tochter etwas sagen? War das Ganze nur ein dummer Streich? In Kathy Kopf wirbelten die Gedanken durcheinander. Nach zögerlichen 10 Minuten schlich sich Kathy leise durch die Hintertür raus. Kathy eilte die Straße entlang, bis sie zu Jacks Haus kam. Er stand draußen, rauchte eine Zigarette.

„Was willst du?“ fragte sie ihn kalt und schaute sich nervös um. Sie war sich sicher, dass er im Halbdunkeln der Straße nicht ihre Unsicherheit erkennen konnte.

„Kommen sie herein… in die Garage“, sagte er nur.

Kathy zögerte kurz, dann ging sie hinterher. Drinnen war es dunkel, so dunkel, dass ihr Knie gegen etwas Hartes stieß. Als sie in der Garage ankamen, machte Jack ein kleines Licht an. Er hielt etwas in der Hand. Ein Foto. Er drehte es so, bis Kathy es sehen konnte. Ihr Kinn klappte nach unten. Da war Betti zu sehen, völlig nackt, sie lag auf der Motorhaube eines Autos. Ihr Hintern war rot. Ja, das war Betti, ihre Tochter. Obwohl das Mädchen ihren Kopf zur anderen Seite gedreht hatte, gab es für Kathy nicht den geringsten Zweifel.

„Die kleine Hure weiß nicht, dass ich das Bild hier habe“, sagte Jack.

„Nur so eine Art Versicherung, um sicher zu gehen, dass das geile Fickstück zurück kommt. Aber so wie ich sie kenne, wird sie auch ohne das Bild zurück kommen, zu sehr hat sie genossen, was ich mit ihr gemacht habe.“

„Sie… nein, nein. Das kann ich nicht glauben. Du hast das irgendwie am Computer gemacht. Nur um mich hierher zu locken. Aber daraus wird nichts, ich gehe. Auf diesen Schmutz falle ich nicht rein, ich nicht.“

Sie wollte sich umdrehen, als eine Hand aus dem Dunkeln hervorkam und sie am Oberarm festhielt, während das Türschloss hörbar einrastete.

„Wenn du mir was antust, dann… Du… du wirst nicht einfach so davonkommen. Sie werden dich finden und dich einsperren. Ich werde dich anzeigen“, drohte Kathy.

Jemand machte sich an ihrem Kleid zu schaffen. Sie zuckte zurück, aber noch mehr Hände rissen an ihrem Kleid. Die Frau schrie, stolperte vorwärts und fiel auf die Knie. Da wusste sie, dass das „Vorspiel“ vorbei war. Jack rammte ein Knie gegen ihr Kinn und Kathy fiel nach hinten. Dabei schob sich ihr dünnes Kleid bis zur Hüfte hoch und legte ihr winziges Höschen frei. Kreischend krabbelte sie rückwärts, mit dem Po rutschte sie über den schmutzigen Boden.

Jack folgte ihr und lachte sie aus. Kathy wollte etwas sagen, als sie spürte, wie sie gegen ein paar Beine stieß. Da waren mehrere junge Männer um sie herum, es mussten mit Jack mindestens 3 sein. In einem von ihnen erkannte sie Joe, Tinas Bruder.

„Oh mein Gott, dich hat er auch da reingezogen?“ stöhnte Kathy.

„Es tut mir leid, Frau Watson.“ Sagte Joe.

„Es gibt nichts, was dir leid tun müsste, Joe. Wir werden sie genauso durchficken wie Betti. Ja, Frau Watson, sie hören richtig, wir haben ihre Tochter gefickt. Joe hat ihre Tochter in den Mund gefickt und ich sie in den Arsch. So heiß und eng. Sind sie auch so heiß und eng wie ihre Tochter?“

„Was?“ keuchte Kathy, sie konnte nicht glauben, was Jack da grade gesagt hatte.

Sie wehrte sich gegen die Hände, die sie festhielten. Sie spürte und hörte, wie sie den Stoff ihres Kleides zerrissen. Der zerrissene Stoff glitt über ihre Arme, als sie sich auf dem Boden wand. Jack mischte sich nun in das Handgemenge ein, er befingerte sie, zerrte an ihrer Unterwäsche und riss dann mit einem Ruck das Kleid von ihrem Körper weg. Kathy schaffte es auf die Knie zu kommen und kroch auf allen vieren wie ein Hund von den Jungen weg.

Jack verpasste ihr einen Tritt in den Allerwertesten und sie landete auf Bauch und Busen. Kathy schaute sich um und versuchte auf die Beine zu kommen, doch das brachte ihr nur einen Schlag gegen ihr Kinn von Jack ein. Mit gespreizten Beinen und ausgebreiteten Armen landete sie auf ihrer Kehrseite.

Kathy konnte nicht glauben, dass diese jungen Männer, die ihre Söhne hätten sein können, ihr das antaten. Plötzlich wurde ihr der BH weggerissen. Ihre Brüste schlugen heftig gegeneinander, dass es leise klatschte, als der BH so vehement entfernt wurde. Sie hörte jemanden lachen. Als sie ihren Kopf drehte, sah sie in Joes lachendes Gesicht.

Der Bruder von der besten Freundin ihrer Tochter lachte ihr dreckig ins Gesicht. Sie war dabei vergewaltigt zu werden und er lachte sie nur aus. Sie sah ihn finster an und bedeckte mit beiden Armen ihre nackten Brüste.

„Aber, aber, Kathy. Was ist los, willst du den Beiden nicht deine geilen Titten zeigen?“

„Was… was hast du gesagt“, stotterte Kathy.

„Komm schon, Frau Watson, zeig uns deine Titten.“

Jack zog sie hoch, bog ihre Arme nach hinten und drückte ihr ein Knie in den Po. Kathy stöhnte unwillkürlich, als der Schmerz in ihr Rückgrat schoss. Jemand zog ihren Rock herunter, ein blonder Junge in Joes Alter war es. Die Frau ließ ihr Becken kreisen und fühlte, wie ihr Höschen an ihrer Muschi rieb. Joe war wieder in Aktion, er sprang auf und zog an ihrem Slip. Kathy wirbelte herum, stieß den Jungen weg und zuckte mit der Hüfte zurück, damit niemand ihr das Höschen ausziehen konnte. Doch Jack hatte sie fest im Griff. Joe zog ihr den Slip runter und aus. Er schnüffelte daran, während Jack und der blonde Junge lachten.

Sie war nackt bis auf die Schuhe, von diesen Bestien ausgezogen. Sie wusste, was auf sie zukam, sie gab sich keinerlei Illusion hin. Sie hatte zwar schon seit langen von einem strammen Penis geträumt und wie er sich durch ihre Muschi pflügte, aber nicht auf diese Art und Weise.

„Und jetzt gehst du von einem zum anderen und zeigst uns deine prallen Möppse und wage ja nicht, weglaufen zu wollen“, zischte Jack die Frau an.

Kathy stolperte vorwärts. Sie schob ihre langen blonden Haare aus dem Gesicht, schaute sich um und sah in die Gesichter der jungen Männer. Unverhohlene Gier war in ihren Augen zu sehen. Gier auf ihren schönen schlanken Körper. Sie fröstelte trotz der Sommerwärme. Mit einer Hand bedeckte sie ihre Brüste, die andere bedeckte ihr Geschlecht. Sie schämte sich so, am liebsten würde sie im Erdboden versinken. Jack fluchte und zog seinen langen Ledergürtel aus der Jeans raus. Kathy sah gerade noch, wie Jack den Gürtel zusammen legte und ihn hoch in die Luft schwang…

Sie bebte, ihre Knie zitterten. Sie sah wie der Gürtel in einem weiten Bogen herunter kam und wie eine Schlange durch die Luft zischte, bevor der Gürtel auf ihrer rechten Schulter landete. Kathy kreischte und viel beinahe auf den Boden, als der heiße Schmerz durch ihre Schulter jagte. Sie rieb die schmerzende Stelle mit einer Hand und rannte auf die andere Seite der Garage. In völliger Panik stieß Kathy einige Male mit den Zehen gegen Metalleimer, die auf dem Boden standen. Sie taumelte, verlor das Gleichgewicht und fiel in einen großen Haufen von Gartengeräte hinein. Jack zog die Harken und Rechen grob zur Seite, dass klirrende Geräusch raubte der Frau beinahe den Verstand. Kathy streckte eine Hand aus und stieß sie durch ein Gewirr von grünen Gartenschläuchen, als sie versuchte, sich selbst zu befreien. Jack trat ihr in den Hintern, zog an ihrem rechten Knöchel und zerrte die ängstliche Frau aus dem Haufen. Nackt lag sie auf dem Rücken. Zwei der Jungen bauten sich nun über ihr auf, es waren Jack und der blonde Junge. Mit einer Hand bedeckte sie ihre Augen und ein Zittern raste durch den schönen Leib der Frau. Nie zuvor hatte sie sich so nackt und verletzbar gefühlt.

„Steh auf!“ befahl ihr Jack und zog sie an einem Arm in die Höhe. Er schlug ihr mit dem Gürtel zuerst über den Po, dann über die Brüste. Kathy kreischte und versuchte so gut sie konnte, dem Gürtel zu entkommen. Jemand schlug ihr mit der flachen Hand ins Gesicht, während Joe nach unten langte und sich seine Finger in ihre Scham bohrten und sich darin herum drehten. Er atmete schwer, seine Augen waren weit aufgerissenen und glänzten lüstern, während er ein Bein um das ihre legte. Er zog ihre Ellenbogen zurück, sie stieß dem Jungen hart in den Bauch und nahm ihm so für kurze Zeit die Luft. Aber Joe erholte sich schnell wieder und zur Strafe krallten sich seine Finger in ihr Schamhaar und rissen ein Büschel raus.

Kathy kreischte wieder, ihre Augen quollen hervor und sie sank auf die Knie. Der junge Mann ließ die ausgerissenen Schamhaare fallen und schlug ihr mit der rechten Hand kraftvoll ins Gesicht, wodurch sie vollends zu Boden fiel. Sie lag da, einen Arm hatte sie schützend über den Kopf gelegt und ihre Knie hatte sie zu ihren Brüsten herangezogen. Kathy schluchzte unkontrolliert. Jack grunzte, schob beide Hände unter Kathys Schultern und zog sie vom Boden hoch. Sie murmelte etwas, schüttelte den Kopf und schaute sich verdutzt in der Garage um. Was um Himmelswillen hatten sie mit ihr vor?


Kapitel 3

„Nein, nein…“

Es war demütigend! Selbst in ihrem verwirrten Zustand bemerkte sie, dass sie etwas Schreckliches mit ihr vorhatten. Kathy kniete auf einem Tisch, ihre Brüste drückten sich flach gegen ihre Schenkel. Sie vergrub ihr Gesicht in den Händen und fühlte wie ihre Wangen vor Scham glühten, als die Männer sie so anstarrten. Jack tauchte wieder in ihrem Blickfeld auf, er trug etwas unter dem Arm. Sie drehte den Kopf in seine Richtung. Er hielt Plastiktüten und lange schwarze Gartenschläuche in den Händen. Hinter ihm stand ein kleiner Generator. Als sie sich aufrichten wollte, schlug er ihr feste auf den Hintern und befahl ihr sich umzudrehen und den Mund zu halten. Kathy drehte sich auf der Werkbank um, das harte Holz tat in ihren Knien weh. Sie hörte Wasser aus einem Hahn an der anderen Seite der Garage laufen. Im nächsten Augenblick fühlte sie etwas gegen ihre Pospalte stoßen. Kathys Muskeln spannten sich an, während ihr Oberkörper nach vorne schoss.

„Halt still, du blöde Kuh, oder es setzt was mit dem Gürtel“, befahl ihr Jack.

Ihr Mund öffnete sich, als sie spürte wie etwas gegen ihren Schließmuskel drückte und in ihren Darm hinein glitt. Kathy wollte sich zuerst wehren, erinnerte sich aber an Jack Drohung mit dem Gürtel. Sie waren junge Männer, die ihr leicht weh tun konnten und keine Kinder mehr. Sie zuckte, als mehr von dem Ding in ihren Hintern geschoben wurde. Jack schob ihr einen langen dünnen Schlauch in die Eingeweide hinein. Kathy schluckte und ihre Augen schlossen sich, als immer mehr vom Schlauch in ihr hinein glitt.

„Arrrgggghhhhh“, heulte Kathy schmerzvoll auf, als sie fühlte wie der Schlauch gegen eine Krümmung stieß. Sie zitterte, Tränen der Wut und Scham liefen über ihre Wangen, ihre Finger gruben sich in ihre schwitzenden Handflächen. Jack zog den Schlauch etwas zurück, um ihn danach weiter in ihren Körper zu treiben. So weit hinein, dass sie dachte, er würde aus ihrem Mund wieder herauskommen. Er hörte auf, ihr den Schlauch in die Eingeweide zu schieben. Sie senkte den Kopf auf ihre Hände ab und ihre Muskeln entspannten sich etwas.

Aber sie erstarrte sogleich wieder, ihre Nasenflügel bebten während sie nach Luft schnappte. Er machte ihr einen Einlauf. Sie konnte etwas unglaublich kaltes in ihre Gedärme fließen fühlen. Ihr Bauch schwoll langsam an. Das war es, was sie ins Waschbecken gefüllt hatten. Sie versuchte wegzukriechen und kümmerte sich nicht um Jacks Drohung. Sie wollte nur diesem heftigen Schmerz entkommen, egal wie.

„Halt die verdammte Schlampe fest, Joe“, rief Jack und stoppte mit einer Klemme den Wasserfluss.

Hände drückten sie auf den Werktisch nieder und hielten sie dort fest.

„Gib mir die Kerze“, sagte Jack.

Kathy konnte Jacks Finger auf ihrem Po spüren. Immer mehr Wasser rann in ihren Darm hinein. Der blonde Junge zündete die Kerze an und reichte sie Jack. Sie fühlte, wie die Flamme an ihr Poloch gehalten wurde. Kathy kreischte laut auf. Joe holte einige Seile und band ihre Knöchel an den Seiten des Tisches fest. Das gleiche machte er mit ihren Handgelenken. Kathy kniete mit gespreizten Beinen auf dem Tisch. Nicht mehr fähig, sich ihren Peinigern zu entziehen. Jack führte die Flamme zu ihrer Muschi und verbrannte einige ihrer Schamhaare. Kathy zerrte wie eine Wilde an ihren Fesseln, bis etwas auf ihren Rücken knallte. Ein stechender Schmerz durchfuhr sie, während ihr Po in die Höhe schnellte. Sie roch die verbrannten Schamhaare und spürte, wie Jack das Wachs auf ihren After träufelte.

„Arrggghhhhh“, kreischte die schöne Frau im Schmerz.

Das heiße Wachs brannte wie Schwefel auf ihren Anus, rann von dort runter, direkt auf ihre Schamlippen. Wieder versuchte Kathy, sich von ihren Fesseln zu befreien, doch sie hielten.

Jack lachte über ihre verzweifelten Versuche zu entkommen. „So wird es gehen“, sagte er und rammte die Kerze mit der Flamme voran in ihre Möse hinein. Es zischte leise als die Flamme in ihrer heißen, feuchten Grotte erlosch.

Kathy kreischte wieder, er hatte das grässliche Ding in ihre Vagina eingeführt und fickte sie damit. Sie fühlte die Kerze tief in ihrer Möse herumwühlen. Sie rang nach Atem, während sich ihre Vaginamuskeln um die Kerze spannten. In den letzten 5 Jahren hatte sie nichts außer ihren Fingern in der Muschi gehabt.

„Sie ist so heiß! Mann, hat die eine hungrige Votze“, sagte Jack und legte lachend seinen Kopf in den Nacken. Er nahm die Klemme vom Schlauch und das kalte Wasser lief wieder in ihren Darm hinein. Kathy heulte auf, ihre Muschi krampfte sich um die Kerze, während ihr Hintern auf und ab rückte. Sie drückte als wolle sie kacken. Doch das Wachs hielt den Schlauch an Ort und Stelle fest. Es gab keine Möglichkeit den Schlauch loszuwerden. In ihrem Inneren gluckste das Wasser. Ihr Bauch blähte sich immer mehr auf.

Das Wasser hörte urplötzlich auf zu fließen. Kathy senkte den Kopf, drehte ihre Handgelenke an den Seilen und spürte wie der Hanf in ihre zarte Haut schnitt. Sie war der Meinung, dass sie den Schlauch nun aus ihr herausziehen würden. Doch sie musste weiterhin in dieser erniedrigenden Position ausharren. Jack fummelte an ihrem Po herum. Plötzlich schoss heißes Wasser in ihre Eingeweide. Er musste einen anderen Behälter an den Schlauch angeschlossen haben. Kathy rollte mit den Augen. Sie wollte schreien, doch es kam nur ein leisen Grunzen aus ihrer Kehle heraus. Etwas Grässliches geschah mit ihr, etwas das sie nicht erklären konnte, als sich der Druck in ihren Eingeweiden verstärkte. Das Wasser war mittlerer weile in ihrem Dickdarm hinein gelaufen und verursachte ein heißes und köstliches Vergnügen in ihrer Vagina. Ihre Muschi spannte und entspannte sich. Diesmal waren es köstliche Gefühle, die versuchten, die Kerze tiefer in sich hinein zu ziehen.

„Wir wollen der Hure noch mehr geben, aber diesmal mit dem Generator. Das wird dieser 35-jährigen Hure höchste Wonnen bereiten“, schlug Jack vor.

Kathy drehte ihren Kopf herum, ihre Augen glänzten vor Lust. Jack befestigte den Schlauch an dem Generator, den sie vorhin schon gesehen hatte. Im Wechsel schoss mal kaltes, mal heißes Wasser in ihren Po hinein. Kathy schnitt am laufenden Band Grimassen. Schmerzwellen rasten durch ihre Eingeweide. Kathy konnte es nicht länger halten. Sie hatte das Gefühl, als würde ihr Bauch gleich platzen. Das Wachs hielt den Schlauch fester als man erwarten würde. Ihr Unterleib verkrampfte sich, Schweiß rann an ihren Brüsten herunter und tropfte auf die Werkbank.

„In Ordnung, Baby. Du kannst dich gleich erleichtern. He, bringt mal einer eine Plastikwanne her. Die Dame muss sich dringend erleichtern, oder die Nutte platzt uns gleich. Ja, Joe, die große schwarze ist genau richtig“, sagte Jack.

Sie hörte ein Geräusch hinter sich, etwas kaltes berührte ihre Beine. Im nächsten Augenblick zog er ihr den Schlauch aus dem Hintern raus. Ein Schwall braunes, warmes Wasser schoss aus ihrem After und plätscherte in die Plastikwanne. Kathy schrie, ihre Möse zuckte vor Erregung durch die plötzliche Erleichterung. Ihr Inneres entspannte sich langsam. Kathys Körper zuckte unkontrolliert. Die jungen Männer lachten. Kathys Muschi brach die Kerze fast entzwei, so heftig waren die Kontraktionen in ihr.

„Mann oh Mann, ist die heiß. Sie könnte mit ihrer Muschi glatt einen Schwanz zerdrücken“, bemerkte Jack und schlug ihr feste auf die Arsch.

Kathy biss sich auf die Unterlippe und drückte sich die Fingernägel in die Handflächen um gegen das aufkommende Gefühl der Wollust anzukämpfen. Aber nichts konnte das Beben in ihrem Unterleib aufhalten. Schließlich hörten die Zuckungen auf und ihr Körper beruhigte sich langsam. Jack nahm einen anderen Schlauch, der am Generator angeschlossen war und rieb den Schlauch über ihren After. Er machte den Generator wieder an und hielt den Schlauch direkt über ihren Hintern. Wein schoss in kurzen, gleichmäßigen Stößen aus den beiden Öffnungen des Schlauches heraus und fiel wie Regen auf ihren Rücken und den Hintern.

Jack steckte Kathy den Schlauch in den Darm und der Alkohol schoss in ihr hinein. Zuerst lag sie ganz still. Sie kannte die Prozedur ja schon. Sie wusste, wie sie ihren Bauch bewegen musste, um den Druck zu mindern. Aber jetzt war es anders. Es raubte ihr fast den Atem. Eine nie gekannte Geilheit erfasste sie. Die Maschine schoss den Wein in sie hinein, so wie der Penis eines Mannes sein Sperma in sie schoss. Es war in etwa der gleiche Rhythmus. Kathy drehte ihr Becken in alle Richtungen. Sie rieb ihre steifen Nippel auf dem harten Holz der Werkbank. Ihre Augen glänzten lüstern, als sie sich mit ihren Vaginamuskeln die Kerze immer tiefer in die Muschi rein schraubte. Sie warf ihren schönen Kopf zurück und brüllte ihre Lust lautstark heraus.

Die Männer schauten ihr fasziniert zu. Jack rieb seinen harten Penis durch die Jeans. Kathy spürte wie der warme Wein an ihren Schenkeln herunter lief. Sie fühlte sich aber nicht erniedrigt oder beschämt. Ihre Möse zuckte und ruckte, sie kam und kam und kam…

Jack drehte die Maschine höher und schickte eine Menge Wein in ihren Darm. Das meiste lief sofort wieder raus. Kathy heulte auf, ihr Körper zuckte hoch und fiel in sich zusammen, zuckte wieder hoch, fiel wieder in sich zusammen… Sie wurde mit jeder Minute betrunkener und hemmungsloser.

Gerade als sie dachte, sie könne nicht mehr, schaltete Jack die Maschine ab, zog den Schlauch aus ihrem Hintern und die Kerze aus ihrer Möse raus. Das Wachs der Kerze war ganz weich durch die Hitze in ihr geworden. Er hatte keine Mühe, die Kerze zu verbiegen. Jack musste leise lachen.

Es dauerte eine Weile, bis er in der Hündchenstellung hinter ihr war und seine Eichel gegen den Eingang ihrer heißen Möse drückte. Sie konnte deutlich spüren, wie der harte, heiße Schwanz versuchte, sich seinen Weg hinein in ihre vor Lust eng zusammengepresste Vagina zu bahnen.

„Nein, oh nein, nicht… bums mich nicht! Fick mich nicht von hinten, ich bin doch keine Hündin, die vom Rüden so gevögelt wird. Oh Gott, nicht, bitte. Wenn du mich schon vergewaltigst musst, dann lass mich bitte auf den Rücken liegen. Ich werde auch brav die Beine ganz weit für dich spreizen.“

Jack hielt sie an den Hüften, bog seinen Rücken nach hinten und stieß seinen Penis tief in ihre heiße, hungrige Muschi hinein. Kathy kreischte los, ihr Körper zitterte und vibrierte, als hätte ihn jemand unter Starkstrom gesetzt. Ihre Muschi tropfte und schloss sich eng um den Pimmel in ihr. Jack lachte, schlug ihr auf den Hintern und flüsterte ihr obszöne Dinge ins Ohr, während er sein Becken rotieren ließ.

„Aaahhhhh, ohhhhh, uuuuuhhhhh, jaaahhhhhhhaaaaaaaa!“ Jammerte Kathy in Ekstase.

Kathy kam, in ihrem Kopf drehte sich alles, während sie spürte, wie etwas Heißes und Nasses tief in ihren Unterleib hineinschoss. War es wieder die Maschine? Es dauerte einen Augenblick, bis sie realisierte, dass es Jacks strammer Penis war, der seinen Samen in sie vergoss. Sein sich so wundervoll anfühlender Schwanz pumpte seinen heißen Saft stoßweise in ihre Vagina hinein. Überschwemmte ihr Inneres.

„Ohhhhhhh…!“

Kathys Orgasmus ebbte ab, langsam kehrte sie wieder in die Realität zurück. Es war vorbei, Gott sei Dank. Sie fühlte, wie die letzten orgiastischen Zuckungen ihren Körper erbeben ließen. Es war vorbei.

Oh Gott, bitte noch nicht, es war so schön, und ich habe es doch auch so sehr gebraucht. Lass mich noch einmal so wundervoll fühlen.

Kathy Muskeln waren so weich wie Gummi geworden. Ermattet, erniedrigt aber dennoch dankbar lag sie erschöpft auf dem Tisch. Ihr Hintern und ihre Muschi brannten, lechzten nach mehr. Jack zog seinen schlaffen Penis aus ihren Leib heraus, stieg vom Tisch und wischte sich seinen mit ihren Scheidensekreten und seinem Sperma verschmierten Pimmel an ihren seidenweichen Haaren sauber.

„Man, oh man, das war gut, wirklich gut! Du und deine Tochter, ihr seid wirklich Klasse. So gut habe ich schon lange nicht mehr gefickt, als mit euch beiden“, sagte Jack voller Überzeugung.

„Nein, ich glaube dir kein Wort“, stöhnte Kathy.

Er packte ihr klebriges Haar, drehte ihren Kopf herum und zog daran, bis sie ihm vor Schmerz in die Augen schaute.

„Du miese Hure nennst mich einen Lügner? Ich werde dir zeigen, was für eine kleine Schlampe du in deinem haus heranziehst“, bellte er sie an und spuckte ihr ins Gesicht.

Kathy bedauerte, etwas gesagt zu haben. Vielleicht war Betti ja wirklich mit den Männern mitgegangen. Aber sie hatte ihre Tochter so vorsichtig und so offen erzogen. Sicherlich hätte sie ihr erzählt, wenn ihr die jungen Männer Gewalt angetan hätten. Sie konnte und schon gar nicht wollte sie daran denken, dass ihrer Kleinen das Gleiche wie ihr widerfahren war. Betti, auf diese Weise? Nein, einfach unmöglich!

„Und du brauchst nicht zu denken, dass das alles war…“, sagte er und zog ihren Kopf an den Haaren hoch. „Wir haben hier nicht so oft Damenbesuch, die sich einen Einlauf verpassen lassen und dabei auch noch geil werden. Du wirst wieder kommen. Und deine Tochter ebenfalls. Ihr fahrt darauf ab. Ihr liebt es, wenn man euch erniedrigt. Ja, ihr werdet freiwillig wieder kommen. Denn ihr seid wie Jagdhunde die Blut geleckt haben und nicht mehr zurück können. Du kannst es ruhig zugeben, Kathy, es hat dir mehr als nur gefallen. Deine nasse Votze hat dich verraten.“

Kathy sagte nichts mehr. Er hatte ja so Recht. Ja, sie hatte es genossen, doch sie würde lieber sterben, als den jungen Männern die Wahrheit zu sagen. Joe und Brad banden sie los. Kathy griff sich ihre Sachen, bedeckte damit notdürftig ihre Blößen und eilte in die Nacht hinaus. Zuhause angekommen nahm sie ein langes Bad.


Kapitel 4

„Joe, mein Bruder, bist du sicher, Betti? Nein, das kann nicht sein!“

Betti ballte ihre Fäuste, sie fühlte noch immer den Penis in ihrem Hintern, wie er sie vergewaltigte. Nein, sie hatte sich das Ganze gewiss nicht eingebildet. Sie konnte auch noch immer den Samen von Tinas Bruder auf ihren roten Lippen schmecken. Obwohl sie ihrer besten Freundin nicht alles erzählt hatte, hatte sie ihr doch genug erzählt, um sie zu verwirren.

Die beiden Mädchen hatten sich hinter der Garage versteckt. Sie hatten ein Murren und Stöhnen gehört, dann das zuschlagen einer Tür. Sie sahen, wie eine spärlich bekleidete Frau aus der Garage stolperte und wegrannte. In die dunkle Nacht hinein.

Betti atmete erleichtert auf, man hatte sie nicht entdeckt. Sie spähte über den Müllcontainer und erhaschte einen Blick auf eine vertraute Silhouette. Die Frau kam ihr bekannt vor, der Umriss erinnerte sie an jemanden, sie wusste allerdings nicht an wen. Zu dunkel war es schon, um mehr als nur die Silhouette zu sehen.

„Wer…?“ wollte Tina fragen.

„Sei um Himmelswillen leise, Tina. Ich möchte von diesen Bastarden auf keinen Fall erwischt werden. Hast du die Frau denn gerade nicht wegrennen sehen? Ihre Sachen waren zerrissen und sie lief wie in Panik davon. Wenn sie weg sind, dann wirst du es mit eigenen Augen sehen können. Ich habe dich nicht angelogen. Du kannst mir ruhig glauben, ich habe mir das nicht eingebildet. Jack und Joe, dein Bruder, haben mich dort in der Garage vergewaltigt. Genauso wie die Frau, die gerade weggerannt ist. Ich bin mir ganz sicher, dass auch sie von den beiden vergewaltigt worden ist. Es bereitet ihnen großes Vergnügen, wenn sie eine Frau mit Gewalt nehmen“, flüsterte Betti.

Sie mussten eine kleine Ewigkeit warten. Betti biss sich schmerzhaft auf die Unterlippe. Sie wollte Rache für das was die beiden ihr angetan hatten. Rache dafür, dass Jack sie anal, und Joe sie oral vergewaltigt hatten. Und sie wollte Rache für die erlittenen Schmerzen und Demütigungen. Ja, sie wollte Rache.

Endlich wurde die Garagentür wieder geöffnet und drei junge Männer verließen diese leise lachend. Betti packte Tina am Handgelenk und zog Tina hinter sich her, direkt zur Garage hin. Zu dem Ort, an dem sie so sehr gelitten hatte.

Komm schon, Tina. Sie sind weg. Du wirst es jetzt selber sehen können. Und dann kannst du es deinen Eltern erzählen.“ Bettis Stimme war voller Hass.

Tina ging nur widerwillig hinter Betti her. Die Jungs hatten die Tür verschlossen. Aber Betti rüttelte ein paar Mal kräftig daran, dass Schloss gab nach und die Garagentür öffnete sich. Alles war dunkel. Tina keuchte verhalten, ihre Hand hatte etwas berührt, während Betti nach dem Lichtschalter suchte.

„Ist es sicher, ich meine, kommen die Jungs nicht zurück?“ fragte Tina ängstlich.

„Ich hab keine Wahl, wie soll ich dich sonst von der Wahrheit überzeugen.“

Betti fand den Schalter und knipste das Licht an. Keuchend legte Tina ihre Hände auf den Mund und schaute sich ungläubig um. Einige Fetzten eines Frauenkleides lagen auf dem Boden verstreut umher.

„Mein Bruder… mein Bruder hängt da mit drin? Ich meine, sie haben dich hier drinnen wirklich vergewaltigt?“ fragte Tina immer ängstlicher werdend.

Betti fühlte, wie sie vor Scham rot wurde. Sie wollte mit irgendjemanden darüber reden. Über die Gemeinheiten, das Schlagen, die Vergewaltigung. Aber vor lauter Angst brachte sie kein Wort heraus.

„Ich muss das meinen Eltern erzählen. Ich muss ihnen sagen, was Joe und Jack dir angetan haben. Sie werden sich vor Gericht dafür zu verantworten haben. Jack war mir schon immer unheimlich. Und seid Joe mit Jack zusammen ist, habe ich auch vor ihm Angst bekommen. Ja, Betti, ich glaube dir jetzt, dass dich die beiden hier drin vergewaltigt haben, wie die Frau vorhin. Wenn wir sie ausfindig machen könnten, dann könnte sie ebenfalls vor Gericht aussagen. Zusammen habt ihr doppelt so gute Chancen, dass die beiden verurteilt und für viele Jahre eingesperrt werden...“

Tina brach ab, als die beiden eine Bewegung an der Tür bemerkten. Es war Jack, der in der Türöffnung lehnte und die zwei schönen Mädchen fies angrinste. Er schien alles mit angehört zu haben. Die Herzen der beiden Mädels schlugen wie wild in ihren Körpern. Hinter Jack schaute Joe in die Garage und schaute sich seine verdutzte Schwester an.

„Hi, Tina, dich hätte ich hier am allerwenigsten vermutet“, sagte er grinsend.

„Halt die Klappe, Joe, die zwei haben uns hinterher spioniert. Hast du nicht gehört, was sie machen wollen? Genauso wie die Lady haben sie uns nach spioniert. Joe, schau nur wer zurück gekommen ist. Das kleine Fräulein, das sich so gerne in den Arsch ficken lässt. Betti, du scheinst es mal wieder dringend nötig zu haben? Möchtest du wieder unsere dicken Schwänze in Arsch und Mund haben?“ verhöhnte Jack Betti.

„Glaube ihnen kein Wort, Tina. Sie haben mich vergewaltigt“, stammelte Betti.

„Und wir werden es noch einmal machen, süße Betti, und deine Freundin darf diesmal sogar zuschauen und mitmachen. Das würde dir doch gefallen, Betti, oder etwa nicht?“

„Nein, du mieses Schwein!“

Betti hatte ihre Freundin hergebracht, als Zeugin für das was geschehen war, und nicht, um schon wieder von den Jungs vergewaltigt zu werden. Sie rannte zur Tür, als wolle sie Jack die Augen auskratzen. Der drehte sich wie der Blitz um und im nächsten Augenblick lag Betti mit dem Bauch auf dem Boden und Jack kniete auf ihr. Seine knie drückten schmerzhaft gegen ihren Rücken. Strampelnd und laut kreischend versuchte Betti sich zu befreien. Sie konnte im Hintergrund Tina aufschreien hören, wie sie ihren Bruder bat, dass Ganze zu beenden. Aber es kam keine Hilfe. Ein Hieb zwischen die Schulterblätter raubte Betti den Atem.

„Nein, nein, nein“, protestierte sie matt, als sie spürte, wie jemand versuchte ihr die Kleider vom Leib zu reißen. Sie kreischte wieder lauthals los. Jack schlug ihr gegen das Kinn. Betti glaubte, er hätte ihr den Kiefer gebrochen, so heftig war der Schmerz. Sie hörte auf zu schreien.

„Jetzt werden wir euch zeigen, wie ihr euch uns gegenüber zu verhalten habt“, sagte Jack gehässig.

Betti erhielt einen Schlag gegen ihren Hinterkopf und hörte kaum noch, was um sie herum vor sich ging. Sie konnte Tina vehement protestieren hören, sie schrie, bis einige Schläge ihren Protest zum verstummen brachten. Verschwommen sah sie, wie Joe seiner eigenen Schwester mehrmals feste ins Gesicht schlug. Betti fiel in Ohnmacht.

Betti wusste nicht, wie lange sie ohnmächtig gewesen war. Als sie wieder zu sich kam, war sie an einen Pfeiler gebunden. Mit einem Lederriemen waren ihre Handgelenke hinter dem Pfeiler gefesselt worden. Sie fühlte, wie ihre Finger ihren nackten Po berührten. Ja, sie hatten sie ganz nackt ausgezogen, und an den Pfeiler gefesselt.

„Mein Gott…“, mehr konnte sie nicht sagen.

Betti hob den Kopf und spähte durch ihre Haare, die ihr ins Gesicht hingen, hindurch. Nach einigen Versuchen entdeckte das Mädchen, dass sie sich kaum bewegen konnte. Ihre Brüste standen provokativ hervor. Im Moment war keiner von den Jungs zu sehen. Sie versuchte ihre Füße zu bewegen und als es ihr nicht gelang, schaute sie nach unten. Ihre Knöchel waren zusammengebunden worden und die Seile schnitten schmerzhaft in ihr Fleisch ein.

Als sie sich wieder umschaute, konnte sie Tina sehen. Sie war in gleicher Weise an einen anderen Pfeiler gefesselt worden, auch ganz nackt. Sie hatten Tina grob behandelt.

„Er hat das getan. Es war Joe, mein eigener Bruder!“ schluchzte Tina. Sie hatte Blutergüsse auf dem Körper und auf den Schenkeln.

„Oh Gott, Tina, das tut mir so leid. Wir hätten deinen Vater oder deine Mutter mitnehmen sollen. Oh Gott, wenn sie das jemals herausfinden… oh, ich würde sterben vor Scham.“

„Vielleicht werden wir das auch“, sagte Tina und schloss ihre schönen Augen.

„Sag doch so etwas, Tina! Das würden sie niemals tun. Niemals, hörst du?“ versuchte sie Tina zu trösten.

Schritte kündigten an, dass die Jungs zurück kamen. Die Tür wurde geöffnet und Jack trat als erster in die Garage ein, gefolgt von und Joe und Brad. Betti fing an leise zu Stöhnen, sie würden Tina und besonders ihr wieder weh tun wollen.

„Sie sehen nicht gut aus. Ich glaube, ich muss es noch einmal versuchen. Die andere schreit zu sehr nach meinem Blut“, sagte Jack und schlenderte zu Betti rüber.

Die anderen zwei Jungen gingen hinter Jack her, wie Schüler hinter ihren Lehrer.

„Nun, Betti, was würdest du sagen, wenn ich dir erzähle, dass deine Mutter vorhin auch hier war und gefickt werden wollte? Selbstverständlich habe ich ihr den Gefallen getan“, sagte Jack und sein Mund verzog sich zu einem hämischen Grinsen.

Diese vertraute Silhouette vorhin! Nein, nein das konnte nicht sein. Betti spuckte Jack ins Gesicht und zerrte wild an ihren Fesseln.

„Ich wusste, dass du so reagieren würdest“, wischte sich den Speichel aus dem Gesicht und langte in die Hosentasche.

„Du bist nichts weiter als Dreck, Jack. Und du willst, dass jeder auf dein unteres Niveau herabsteigt. Ich werde es jedenfalls nicht machen“, erwiderte Betti voller Hass in ihrer Stimme und fühlte sich, als ginge diese Runde an sie.

Dann sah sie wie Jack sein Feuerzeug aus der Hosentasche zog und Joe ein Signal gab. Der Junge wusste, was Jack wollte, verschwand im Dunkeln und kam mit einer Kerze zurück.

„Damit hab ich vorhin deine Mutter gefickt. Mal sehen, ob ihr zwei gleich seid.“

„Du lügst, du lügst, du bist ein gemeiner Lügner!“ schrie Betti mit sich vor Angst überschlagender Stimme. Doch sie musste wieder an den Schatten denken, der aus der Garage gehuscht war. Nein, das konnte nicht ihre Mutter gewesen sein! Einfach unmöglich, woher hätte sie wissen sollen, was man ihr hier schlimmes angetan hatte?

Jack ignorierte ihre Worte, zündete die Kerze an und wartete bis eine lange, orangefarbene Flamme vom Docht aufstieg. Er lachte leise, schaute auf Bettis Muschi herab und bewegte die Flamme direkt vor ihren Augen hin und her. Sie konnte die Hitze der Flamme spüren, sie brannte leicht auf ihren Wangen, die sich vor Scham und Angst gerötet hatten. Wieder geschah etwas in ihr, etwas das sie als schändlich empfand. Ihre Brustwarzen wurden immer steifer und begannen gar köstlich zu kribbeln.

„Nimm das weg, du Schwein! Nein, nicht!“ schrie das Mädchen und schüttelte ihren Kopf wild hin und her.

Jacks Augen glänzten wie sie es immer taten, wenn ein Opfer in seine Falle getappt war. Und er wusste, dass er in Betti ein williges Opfer gefunden hatte. Und auch in ihrer Mutter. Er führte die Flamme zu Bettis Nase, die winzigen Härchen wurden angesengt und ihre Haut wurde rot. Betti warf ihren Kopf zurück und stieß einen Schrei des Entsetzens und des Schmerzes aus.

Jack senkte die Flamme, während er noch immer das bildschöne, junge Mädchen anstarrte. Er führte die Flamme nahe zu ihrer linken Brustwarze hin. Wieder fühlte sie die Hitze, ihr Körper presste sich gegen das Holt des Pfeilers, ihre Fingernägel gruben sich in das Holz. Ihre Nippel begannen zu schwellen. Im nächsten Augenblick führte Jack die Flamme näher an die Knospe heran.

„Nein, arrrrgggghhhhh!“

Betti wand sich wild in ihren Fesseln, doch sie hielten sie an Ort und Stelle fest, nichts konnte sie unternehmen, um dem Feuer zu entkommen. Er ließ die heiße Flamme abwechselnd über ihre Brustwarzen lecken. Dann führte Jack die Flamme tiefer, runter zu ihrem flachen Bauch. Drückte sie gegen ihren Nabel.

„Aaarrrrrgghhhhhh!“ heulte das gequälte Mädchen laut auf.

„Hör auf damit! Gott, Joe, tu etwas. Wie kannst du das nur zulassen?“ schrie Tina ihren Bruder an.

„Halt den Mund, Tina, oder du musst auch dran glauben“, bellte sie Jack an.

Tina verstummte sofort und drehte ihren Kopf angewidert zur Seite, als sie das verbrannte Fleisch Bettis roch. Jack führte die Flamme zu Bettis rechter Knospe, ließ sie dort, bis Betti um Gnade winselte. Ihre Schreie nutzten nichts. Plötzlich machte Jack eine schnelle Bewegung und Betti wollte schon erleichtert aufatmen, als sie spürte, wie etwas schrecklich Heißes ihre Scham verbrannte.

„Neeiiiiiinnnnnnn!“

Jack hielt die Kerze gegen ihre Scham, die Flamme verbrannte die weichen blonden Schamhaare. Sie kreischte, warf ihren Kopf zurück und knallte wieder und wieder mit dem Hinterkopf gegen den Pfeiler. Sie schrie und schluchzte in einer Tour. Schließlich zog Jack die Flamme von ihrer gefolterten Scham weg.

„Es ist eine Schande, Betti! Du hast eine so schöne Votze. So weich und warm. Und noch niemand hat seinen Schwanz darein geschoben. Ich ficke gerne eine Jungfrau. Natürlich bist du in Mund und Arsch keine Jungfrau mehr!“

„Betti!“ keuchte Tina fassungslos.

Betti wäre am liebsten vor Scham im Boden versunken. Doch Jack ließ ihr keine Zeit mehr um sich zu schämen. Er führte die Kerze wieder zwischen ihre langen Schenkel. Der Geruch der verbrannten Schamhaare schien ihn sehr zu erregen. Er zog die Flamme wieder von Bettis Busch weg und beobachtete, wie die Haare verbrannten. Ein schwarzer Fleck blieb übrig.

„Nein, nein, ohhhhh Gott. Das tut so schrecklich weh!“

Jack brannte ihr systematisch die Schamhaare ab. Das hilflose Mädchen wand sich und schluchzte, fing an zu lallen. Die Hitze drang tief in ihre jungfräuliche Muschi ein und verursachte ein nie zuvor gekanntes Gefühl in ihr. Plötzlich hörte sie ein zischendes Geräusch. Dann war das Feuer aus. Sie schaute hinunter und sah mit Entsetzen, wie ihr Mösensaft auf die Kerze tropfte und diese ausgelöscht hatte. Sie war erregt. Was in aller Welt hatte ihre Vagina so heiß werden lassen, dass ihr der Muschisaft in Bächen aus dem Schlitz lief?

„Man, oh man, ich werds dir geben, Baby. Ich werde dir geben, was du so nötig brauchst“, frohlockte Jack. So ein Opfer hatte er noch nie gehabt. Sie war durch die Folter geil wie ein Straßenköter geworden.

Betti keuchte, ihre Brustwarzen waren nicht nur durch das Feuer gerötet, sonder auch durch ihre eigene Erregung. Die Seile, die barschen Worte, all das hatte sie heiß gemacht.

„Betti, was ist los, warum sagst du nichts?“ fragte Tina.

„Sie ist viel zu geil, um mit dir reden zu können, Tina“, knurrte Jack sie an.

Während Jack die schluchzende Tina verhöhnte, weinte Betti vor Angst, Schuld und unverhohlener Lust. Sie hatte sich selbst bloßgestellt. Alle konnten deutlich sehen, wie geil sie die Folter mit der heißen Flamme hat werden lassen.

Jack legte seine kräftigen Hände auf Bettis Schultern. Während Joe ihre Fesseln löste. Jack drückte Betti auf die Knie runter. Die Beule in seiner Jeans drückte gegen ihre vollen Lippen. Dann machte er die Hose auf, zog seinen steifen Penis hervor und rieb ihn über Bettis Mund. Betti würgte, als sie den sauren Geruch seines Gliedes einatmete. Er presste seine Fingerspitzen gegen ihren Unterkiefer und Betti blieb nichts anderes über, als ihren Mund zu öffnen.

„Nein, nein, bitte nicht…“, jammerte das Mädchen.

Doch Jack schob ihr ungerührt seinen Pimmel in den Mund hinein. Die schleimige Eichel glitt über ihre Zähne. Jack schlug ihr zweimal ins Gesicht und drohte ihr mit neuen Schlägen, falls sie zubeißen würde.

„Oh Gott, Betti! Nein, nein, nein, tu dir das nicht an. Oh Gott, tu dir das nicht an“, jammerte Tina.

Er schob seinen Schwanz rein und raus und atmete immer heftiger, während er an ihren Haaren zog und seine Knie gegen ihre Brüste drückte. Schließlich gab sie nach und ihr Mund füllte sich mit Jacks Penis. Ihre Muschi begann wieder zu pulsieren. Es war, als hätte ein schrecklicher Dämon von ihr Besitz ergriffen. Sie fühlte sich fürchterlich schuldig, als er sie in den Mund fickte. Sie versuchte nicht zu würgen.

Jack fickte sie immer schneller in den Mund und stieß einen lauten Schrei aus, als er ihr seinen Samen in den Hals spritzte. Betti würgte und musste fast brechen. Sie hustete, Speichel und Sperma liefen aus ihren Mundwinkeln.

„Ja, Betti, das war schön. Du bist eine gute Hure, eine wirklich gute Hure bist du. Ja, du bist jetzt Jacks gute Hure!“ stöhnte er während er seinen Penis ganz in den Hals des Mädchens stieß und sanft über ihren Kopf streichelte.

Betti stöhnte verzweifelt auf, er hatte sie geschlagen. Diese Runde ging eindeutig an Jack.


Kapitel 5

Die kleine Kiste, in die sie sie gezwungen hatten, war dunkel und fast ohne Luft. Sie war darin gefangen. Betti stand aufrecht darin und zu beiden Seiten ihrer Schultern hatte sie höchstens einen Zentimeter Platz. Nach jedem Atemzug wurde die Luft stickiger.

Sie dachte nur kurz an Tina, denn ihr eigenes Schicksal war ihr wichtiger. Sie hatte Joe und Brad ebenfalls einen blasen müssen. Danach hatten die drei Jungs sie in die Kiste gesperrt. Es hatte den dreien gefallen, dass sie an ihren Gliedern saugen musste und die sich in ihren Hals entladen hatten. Das Sperma von Brad und Joe hatte sie runterschlucken müssen. Vor Tina, ihrer besten Freundin. Als Joe ihren Mund vergewaltigte, hatte er dabei die ganze Zeit seiner Schwester in die Augen gesehen. So als hätte er sich vorgestellt, dass es ihr Mund und nicht der von Betti war.

Tina hatte ihren Bruder angebettelt, sie doch gehen zu lassen. Doch er hatte seiner Schwester nur fest in Brüste und Nippel gekniffen. Und jetzt war sie hier eingesperrt. Sie wusste nicht, was mit Tina war, wie es ihr ging. Mit ihren Knien stieß sie schmerzhaft gegen die Vorderseite der Kiste. Denn sie hatte darin nicht aufrecht stehen können. Zu klein war sie, als sie sie dort reingelegt hatten.

Was hatten die Jungs mit ihr und Tina noch vor? Betti dachte wieder an ihre Mutter, an die Möglichkeit, dass es wahr, war, was Jack ihr erzählt hatte. Dieser Schatten. Ja, so langsam glaubte sie an die Möglichkeit, dass Frau ihre Mutter gewesen war. Diese Ähnlichkeit der Silhouette. Oh Gott, wenn das wahr war? Diese Monster. Wie hatten sie es nur schaffen können, ihre Mutter hierher zu locken? Abermals stieß sie den Gedanken von sich, fing an zu beten.

Jemand ging um die Kiste herum. Kalter Schweiß bildete sich auf ihrer Stirn. Sie hörte ein leises Kratzen an der Außenseite. Durch nadelöhrkleine Öffnungen konnte sie winzige Lichtflecken sehen. Sie fragte sich, wozu die Löcher da waren. Sie fand es schnell heraus, als sie spürte, wie etwas gegen ihre Luftröhre zu drücken begann.

„Oh Gott, nein!“

Das Mädchen riss den Kopf zur Seite. Das Ding war scharf wie ein Skalpell und stieß gegen ihren Hals. Sie begann zu Husten, ihre Augen weiteten sich und ihre Nasenflügel bebten vor Angst. Sie wollten sie bei lebendigem Leibe mit Nadeln durchbohren! Betti grub ihre Fingernägel tief in ihre verschwitzten Handflächen, ihr Herz begann zu rasen.

Die Nadel zog sich etwas zurück, aber im nächsten Moment felgte eine zweit und eine dritte, die durch die Öffnungen nahe ihrer Brüste gestoßen wurden. Betti stöhnte, als sie das ständige Kratzen der Nadeln hörte, bevor sie die winzigen Einstiche spürte. Sie presste ihren Rücken so sehr es ging, gegen die Rückwand der Kiste. Sie versuchte instinktiv ihre Hände schützend vor ihre Brüste zu legen. Doch sie konnte ihre Arme nur einige Millimeter bewegen, zu eng war die Kiste. Sie konnte nur in der Kiste stehen und musste ertragen, was die Jungs ihr wieder antaten. Sie schrie wieder auf. Wut vermischte sich mit dem Gefühl Hilflosigkeit.

Sie fühlte wie die schrecklichen Speere in ihre Brustwarzen stachen. Ein heißes Gefühl ließ ihre Klitoris erzittern, während immer mehr Saft aus ihrer Lustgrotte floss. In der Dunkelheit der Kiste wusste Betti, dass sie reagieren konnte wie sie wollte, ohne sich darum Sorgen machen zu müssen, was die anderen von ihr dachten. Die Angst, der Schmerz, die Dunkelheit, alles trug dazu bei, um dieses schreckliche Lustgefühl in ihr zu erzeugen.

Die Jungs sind beschäftigt, dachte sie, als sie zwei Nadeln in ihre Pobacken eindringen fühlte. Eine weitere war gut gezielt, sie traf ihren Anus. Betti musste pupsen. Sie konnte das Gelächter der jungen Männer hören. Betti wurde rot. Weitere Nadeln stachen in ihren Bauch hinein. Es war ein ständiger Angriff. Der Schmerz, die köstliche Qual und die Angst durchzogen ihre Muschi, die Brüste, den Bauch und den Po. Es war, als würden winzig kleine Zähnchen an und in ihr herum beißen. Ihr Kitzler wurde hart und ihre Muschi bebte vor Erregung.

„Ohhhhhh, uhhhhhh, ahhhhhh!“ stöhnte das Mädchen lustvoll auf.

Die Nadeln schienen tiefer in ihren Körper einzudringen. Die an ihrem Geschlecht machten sie besonders heiß. Betti warf ihren Kopf zurück und heulte resignierend auf. Ihre Augen schlossen sich und ihr Unterleib begann zu zucken.

„Ohhhhhh, oh Gott, bitte nicht mehr, nicht mehr, hört doch bitte auf mich zu martern.“

Wieder und wieder bettelte sie die Jungs an, doch endlich damit aufzuhören, als das Lustgefühl in ihr immer stärker wurde. Sie wusste, sie würde gleich kommen. Ein Orgasmus hier in der dunklen Kiste, während die Nadeln drohten, ihren Leib zu durchbohren. Da hörten die drei auf, ihr noch mehr Nadeln in den Körper zu stechen.

Betti begann wieder die Kontrolle über ihren Körper zurück. Sie schüttelte den Schweiß von ihrem Gesicht. Es war unerträglich warm in der Kiste geworden. Sie lauschte wie ein Tier, das man in die Enge getrieben hatte. Da waren wieder die kratzenden Geräusche. Wieder wurden Nadeln in ihren Körper gestochen.

Betti konnte Tina protestieren hören. Den Protesten folgten laut klatschende Geräusche und Tina verstummte wieder. Aber da waren noch mehr Geräusche. Metallische Töne, die Betti sehr nervös machten. Was hatten die Jungs vor?

„AARRRRGGGGHHHHHHHH….“

Sie hatten einige der Nadeln durch Kabel mit einem Stromgenerator verbunden. Nun wurden die prickelnden Speere lebendig und sandten Stromschläge durch ihren Körper, während sie weiter in ihr Fleisch stachen. Betti kreischte wieder auf und schlug ihren Hinterkopf gegen die Rückwand der Kiste. Bettis Körper schlug so heftig gegen die Kiste, dass diese umzufallen drohte. Das Mädchen konnte riechen, wie ihr Fleisch verbrannte, während ihre Brüste, ihr Geschlecht und ihr After völlig außer Kontrolle gerieten und zu zucken begannen.

Betti war jetzt nur noch eine riesige Muschi, heiß und feucht. Während ihre Augen rollten kam sie kontinuierlich. Orgasmen nach Orgasmen brausten durch ihren gefolterten Körper. Sie konnte einfach nicht glauben, was mit ihr geschah. Die Elektrizität hielt sie auf dem Gipfel der Lust gefangen. Ihre Vaginamuskeln verkrampften, ihr After ging auf und zu. Sie war noch nicht einmal in der Lage, ihre Lust herauszuschreien, so heftig kam es ihr immer wieder. Sie hämmerte mit ihren Knöcheln gegen das raue Holz der Kiste bis sie bluteten. Sie kam und kam und kam. Ihr Körper war längst in Schweiß gebadet.

Als Betti schon dachte, sie würde in der Kiste ohnmächtig zusammen brechen, hörte der Strom auf durch ihren Körper zu fließen. Sie zitterte und bebte noch immer, ihre Brüste rieben gegen das das Holz, während ihr Geschlecht in der prickelnden Hitze der stechenden Nadeln schwelgte.

Endlich öffnete sich die Tür der Kiste und kalte Luft schlug ihrem überhitzten Körper entgegen. Jack hielt sie, als ihre Knie nachgaben und sie nach vorne zu fallen drohte. Er presste sie gegen die Rückseite der Kiste.

„Hat es dir gefallen, Betti? Den Geräuschen von dir nach zu urteilen muss es dir sogar sehr gefallen haben“, sagte Jack.

Nein, nein, es hat mir nicht gefallen, lass mich einfach in Ruhe“, murmelte Betti erschöpft. Sie konnte ihm vor Scham nicht ins Gesicht sehen.

„Nein, ich glaube nicht, dass du das möchtest. Zumindest jetzt noch nicht.“

„Oh, Betti, ich habe versucht sie aufzuhalten, aber…“ Ein weiterer Schlag ins Gesicht, den sie von ihrem Bruder bekam, ließ Tina wieder verstummen.

Betti drehte sich nicht einmal zu Tina hin, um ihre beste Freundin anzusehen. Es war nutzlos geworden. Jack hatte Joe und Brad in seinen Bann gezogen. Fast hat er es auch mit mir getan, dachte Betti. Aber sie würde widerstehen. Sie würde gegen diese schrecklichen Gefühle in ihr ankämpfen. Sie würde kämpfen um ihre eigene Persönlichkeit zu wahren.

„Nun werden wir der kleinen Hure noch ein Andenken verpassen. Du solltest zusehen, Tina. Denn das Gleiche wird mit dir geschehen.“

Tina biss sich auf die Unterlippe, ihre Augen weiteten sich vor Entsetzen, als sie die vielen kleinen Einstiche in Bettis Körper sah. Während Betti in der Kiste gefangen war hatten die Jungs noch mehr „Spielsachen“ in die Garage gebracht.

Eins davon war schmal und hoch, eine hölzerne Vorrichtung, rechteckig, auf einem Sockel. Da war ein innerer Rahmen, der über dem Sockel befestigt war. An den Ecken waren schwarze Ledermanschetten befestigt worden.

Betti bekam eine Gänsehaut. Sie erkannte sofort, dass sich der innere Rahmen drehen ließ. Die Kiste, die Nadeln und der Strom waren den Bestien noch nicht genug. Das hier würde sie sicherlich ins Krankenhaus bringen. Sie zuckte zurück, als die jungen Männer nach ihr griffen und schlug sinnlos in Jacks Richtung aus.

Die Jungs zerrten sie zu den Rahmen. Tina jammerte leise, bestimmt dachte sie daran, dass die Jungs das auch mit ihr einmal machen wollten. Joe hielt Betti fest und seine Kumpel zogen ihre Hände zu je eine der oberen Manschetten hin. Sie banden ihr die Manschetten um die Handgelenke fest. Betti zog daran, konnte sich jedoch nicht befreien. In völliger Verzweiflung gab sie jeden Widerstand auf. Sie hätte ohnehin nichts gegen diese drei kräftigen jungen Männer ausrichten können. Jack band ihr die Manschetten an den Knöcheln fest, so dass Ihr Körper ein X im Rahmen bildete. Er drückte den Knopf an dem Rahmen und ihr Körper drehte sich. Die Füße gingen nach oben, der Kopf nach unten. Als sie in der waagerechten an den Manschetten über dem Boden hing, arretierte Jack die Vorrichtung wieder.

„Oh, bitte nicht… tut mir doch bitte nicht mehr weh!“

Jack gab schlug ihr mit der Hand kräftig auf den Hintern und steckte ihr einen Finger in den Hintern. Ihr Gewicht zog schmerzhaft an ihren vier Gelenken. Ihr Körper hing durch wie ein nasser Sack. Sie zitterte, ihr langes blondes Haar hing bis zum Boden runter. Die ziehenden Manschetten wirkten wieder erregend. Die Hitze kehrte in ihre Muschi zurück. Ihre Brustwarzen verhärteten sich und ihr After zog sich fest um Jacks Finger. Betti stöhnte, ihr Kopf hing nach unten und sie schloss die Augen. Oh Gott im Himmel, würde sie jemals wieder normal werden?

„Uhhhhh, ohhhhh…“

„Die kleine Nutte kann es gar nicht mehr erwarten“, sagte Jack und schlug ihr wieder auf den Po. Joe zog seinen Gürtel aus der Jeans und faltete ihn.

„Joe, nein, dass kannst du nicht machen!“ schrie Tina.

„Halt deinen Mund, oder du tauscht den Platz mit Betti!“ erwiderte Joe gelassen.

Betti vernahm das zischende Geräusch seines Gürtels und wollte sich instinktiv ducken. Ihr Körper spannte sich, als der Gürtel auf ihren Hintern knallte. Sie zuckte, ihre Finger und Zehen krümmten sich. Der Gürtel hinterließ rote Streifen auf ihrem Popo. Nach 10 Minuten sagte Jack: „Joe, das reicht!“

„Man oh man, mir kommt’s“, krächzte Joe, ließ den Gürtel fallen und fasste sich an den Schritt. Ein dunkler Fleck wurde sichtbar.

Jack nickte mürrisch, stieß den Gürtel beiseite, zog seine Hose aus und griff nach dem Rahmen. Betti konnte ihn schwer atmen hören. Sie wusste, dass er sie jetzt wieder vergewaltigen würde. Die Vorstellung diese Demütigung vor Tina ertragen zu müssen, ließ sie vor Scham fast erbrechen. Sie konnte Tina keuchen hören, als Jack Penis sichtbar wurde.

„Heiße Votze, man, man, was für eine heiße Votze du doch hast, Betti“, murmelte er und biss ihr in den Nacken.

Betti erzitterte. Er demütigte sie und sie liebte es. Was stimmte nicht mit ihr? Warum war ihr Geist so schwach? Sie konnte hören wie Tina nach ihr rief, und ihr sagte, sie solle stark sein. Etwas geschah in ihr. Etwas, das sie wünschen ließ, dass es endlich geschah. Betti stöhnte und zitterte am ganzen Leib, während sie eine Gänsehaut bekam.

Jack grub seine Fingernägel in Bettis Hüften und krächzte einige Befehle. Brad drehte Betti wieder in die Horizontale. Seine Eichel stieß gegen Bettis Pobacken. Oh Gott, nein, er wollte sie wieder anal missbrauchen! Joe zog seine Jeans mit einem Ruck runter, sein Penis war noch nicht ganz steif. Als Jack ihm zunickte, stellte er sich vor Bettis Vorderseite auf den Sockel hin. Dann stieß er seinen Penis gegen Bettis Muschi, während Jack seinen Penis gegen ihren Hintereingang drückte. Ihr After zog sich zusammen, als sie spürte, wie seine Eichel langsam in sie eindrang. Betti würgte, als sie spürte, wie Joe seine Eichel in ihre Vagina hinein drückte. Er war im Begriff, ihr die letzte Jungfräulichkeit zu nehmen. Er würde ihr gleich das Jungfernhäutchen zerreißen. Ihre allerletzte Bastion würde gleich fallen.

„Nein, nicht, bitte, habt doch erbarmen mit mir. Oh Gott, nein!“ stammelte Betti verzweifelt.

Die beiden jungen Männer vergewaltigten das arme Mädchen gleichzeitig. Ihre Möse zuckte und juckte und Jack schob seinen Penis tiefer in ihren Hintern rein. Auch Joe versuchte tiefer in Bettis Vagina einzudringen, aber sein Pimmel war dafür noch nicht hart genug.

„Gott, hat die Nutte eine heiße Votze. Sie saugt meinen Schwanz regelrecht in sich rein. Scheiße, scheiße, ich komme bevor ich ihr Häutchen zerreißen kann.“

Betti fühlte einen scharfen Schmerz im Anus, ihr Körper wippte vor und zurück. Durch die immer schneller werdenden Bewegungen Jacks, ächzte der Rahmen. Joe versuchte ihre Muschi so gut es ging, mit dem fast schlaffen Penis zu ficken. Betti leckte sich über die trockenen Lippen. Ein grässliches, lustvolles Stöhnen entrang sich ihrer Kehle.

Tina jammerte als sie mit ansehen musste, wie ihre beste Freundin von Jack und ihrem Bruder gleichzeitig anal und vaginal vergewaltigt wurde. Jack stieß einen Schrei aus, als es ihm kam und er seinen heißen Saft in die Tiefen ihres Darmes hinein spritzte. Betti fühlte es, es war wie beim letzten Mal. Jack stieß seinen Harten immer tiefer in ihren Darm rein, fickte sie wie ein wildes Tier, während Joes Eichel immer wieder schmerzhaft gegen ihr Jungfernhäutchen stieß. Sie dachte sie würde sterben, als ihre Hüften wild zu rotieren anfingen. Ihr Gesicht war rot, zu einer Grimasse der vollkommenen Lust verzerrt.

Betti war nur noch ein hirnloses fickendes Etwas, unfähig ihre Gefühle zu kontrollieren. Speichel lief ihr aus dem Mund. Sie kam wieder. Und wie sie kam. Ihre Augen glänzten lüstern. Sie sah Tina an einem der Pfeiler gefesselt stehen. Sah, dass ihre Freundin entsetzt war über das was sie sah. Aber Betti kümmerte sich nicht darum, als sich dieser harte, lange und dicke Schwanz immer wieder durch ihre Eingeweide wühlte. Ein kleines Bächlein ihres Mösenschleims tropfte zu Boden und bildete eine kleine Lache unter ihr.

Oh Gott, oh Gott, sie hatte gleich zwei von diesen wundervollen Schwänzen in sich, obwohl der von Joe ständig schlaffer wurde, fühlte es sich noch immer so köstlich an, von zweien gleichzeitig gevögelt zu werden. Betti schrie wieder ihre Lust heraus. Nichts konnte sie mehr aufhalten, schon gar nicht der Anblick ihrer Freundin. Im Gegenteil, es machte sie nur noch geiler zu wissen, dass Tina ihrer Vergewaltigung beiwohnte.

Jack schoss den letzten Rest seines Samens in ihren Darm und knetete ihr dabei mit beiden Händen feste die Brüste durch. Anschließend lehnte er sich gegen den zarten Rücken Bettis und ruhte sich aus. Zärtlich leckte er ihren Nacken, als sein Penis immer weiter aus ihrem Po rutschte. Sie fühlte, wie Joes Sperma aus ihrer Muschi tropfte. Bettis Lippen formten sich zu einem großen O, als Jacks Pimmel mit leisem schmatzen ganz aus ihren Eingeweiden rutschte. Joe hatte seinen schlappen Penis bereits aus ihrer Vagina gezogen und zog seine Hose wieder hoch.

„He, Brad, hierher! Du hast sie noch nicht ausprobiert“, sagte Jack und nickte in Tinas Richtung.

Das Mädchen schüttelte wild ihren Kopf und ihre Augen weiteten sich, als sie auf den harten, vor Lust pochenden Penis des blonden Jungen schaute. Brad war nur mehr als bereit, um das Mädchen zu ficken. Nachdem was er gesehen hatte, konnte ihn auch nichts mehr aufhalten.

„Sie gehört dir jetzt ganz alleine“, fügte Jack hinzu.

„Ja, Brad, fick meine kleine Schwester ordentlich durch. Die kleine Schlampe soll ja nicht zu kurz kommen. Jack und ich hatten sie ja vorhin schon ausprobiert und ich muss dir sagen, es lohnt sich wirklich!“

Brad ging zu Tina und legte ihr eine Hand auf die Muschi. Jack und Joe schauten aufmerksam zu.

„Oh Gott, Gott, bitte hilf mir“, schrie Tina.

Betti erstarrte. Die Schreie ihrer Freundin taten ihr weh als sie mit ansehen musste, wie sie von Brad vergewaltigt wurde. Sie musste dabei immer wieder daran denken, wie sie gerade missbraucht worden war.

Als Betti und Tina gehen durften rief Jack Betti noch hinterher: „Und mach dir ja keine Sorgen, du Hure, ich bin noch lange nicht mit dir und deiner Mutter fertig. Wir werden noch sehr viel Spaß miteinander haben. Ihr müsst nur zu Besuch kommen. Dann werde ich euch genau das geben, was ihr so dringend braucht.“


Kapitel 6

Kathy saß auf dem Sofa, die Knie zusammengepresst und starrte in die Ferne. Nur das Ticken der Wanduhr erfüllte das sonst stille Zimmer. Sie hatte darüber nachgedacht, was mit ihr geschehen war. Fast glaubte sie, noch immer das Wasser in ihren Därmen gluckern zu hören, konnte sie beinahe noch das heiße Wasser spüren. Konnte noch immer die Hände fühlen die sie packten, spürte noch die Vergewaltigung durch Jack. Durchraste sie noch immer der Schock, als Jack ihr von ihrer Tochter erzählte.

Aber was war, wenn sie logen? Was, wenn Betti nichts damit zu tun hatte. Das Bild konnte gefälscht sein. Es war ziemlich einfach mit der richtigen Software so etwas herzustellen. Vielleicht taten sie es nur, um sie noch mehr zu quälen.

Betti, nein, unmöglich! Und dennoch war da diese Ungewissheit. Was, wenn es doch stimmte? Sie musste es wissen. Sie musste sicher gehen, dass ihre Tochter nicht in diesen köstlichen Horror verwickelt war. Köstlich? Warum konnte sie ein Lächeln nicht unterdrücken wenn sie daran dachte?

Betti hatte ihrer Mutter erst vor 5 Minuten gesagt, dass sie zu Tina gehen und mit ihr lernen wollte. Das war schon seltsam, dachte Kathy, wenn sie bedachte, dass sie von Tina seit fast einer Woche nichts mehr gehört hatte. Tina rief sonst immer regelmäßig an. Das Telefon war seltsam still. Auch Jack hatte nicht mehr angerufen. Jack, ja, er rief nicht mehr an. Sie war irgendwie enttäuscht.

„In Ordnung, Mama, ich bin dann weg“, sagte Betti, nahm ihr Geschichtsbuch in die linke Hand und gab ihrer Mutter noch einen Abschiedskuss auf die Stirn.

„Grüß Tina von mir“, erwiderte Kathy.

Sie hasste es, ihre Tochter nachzuspionieren. Sie hatte in den letzten 5 Jahren ein sehr gutes und vertrauensvolles Verhältnis zu ihr aufgebaut. Ihre Muschi pochte wie wild. Ihre Finger bewegten sich in kleinen Kreisen um ihre Knie, als ihr bewusst wurde, wie sich ihre Bluse gegen ihre Nippel drückte und ihr Slip feucht wurde.

Die Vordertür viel ins Schloss. Nein, nein, sie durfte ihrer Tochter nicht hinter her laufen. Sie konnte auch nicht nach oben gehen und es sich selbst machen, dass war einfach nicht ihre Art. Sie eilte zur Tür, machte sie auf, ging raus und schloss die Tür ganz leise hinter sich. Sie stand im unbeleuchteten Vorgarten. Sie sah ihre Tochter mit schnellen Schritten davon gehen. Direkt Richtung Jacks Garage. Tina wohnte in entgegengesetzter Richtung. Das konnte nur ein Missverständnis sein, sagte sich Kathy.

Geduckt schlich sie hinter ihrer Tochter her, verbarg sich in den Schatten der Vorgärten. Als die Häuser endeten, rannte sie leise von Gebüsch zu Gebüsch. Immer darauf bedacht, ja nur kein Geräusch zu verursachen. Betti bog in eine Seitengasse ein. Kathy blieb stehen, eine Träne rann ihr die rechte Wange herab. Also doch! Es war also doch wahr, Jack hatte sie nicht belogen. Als sie weiter lief, konnte sie noch sehen, wie Betti die Tür der grässlichen Garage hinter sich zu zog. Das Foto war tatsächlich echt gewesen.

Kathy kramte ihren ganzen Mut zusammen und folgte ihrer Tochter. Sie würde den jungen Männern mit der Polizei drohen, dann mussten sie ihr Mädchen gehen lassen. Ob sie ihrer Tochter erzählen würden, was sie mit ihr gemacht hatte. Was nur, wenn sie auch Bilder von ihr gemacht hatten? Sie musste Betti helfen. Als sie direkt vor der Tür stand, hörte sie gedämpftes Lachen. Kathy konnte nicht länger warten. Sie würde ihre Tochter daraus holen. Seufzend öffnete die schöne Frau die Garagentür und trat ein.

„Ich weiß was du hier machst, Betti. Und ich schäme dich dafür.“

„Mama! Ich… ich musste herkommen!“ erklärte Betti völlig verwirrt, als sie mit fasst entblößtem Oberkörper in der Garage stand und ihre Mutter sah. Ihre Brüste hatte sie aus den Körbchen holen müssen. So stand sie in der Garage. „Sie haben gedroht Tina und dir sonst wehzutun. Das durfte ich doch nicht zulassen!“

Kathy wollte Betti packen und aus der Garage ziehen. Da fühlte sie wie jemand sie an den Schultern packte und von ihrer Tochter wegzerrte. Kathy taumelte gegen ein Wandregal. Sie konnte ihre Tochter schreien hören. Langsam sank Kathy zu Boden. Sie hörte Betti protestieren, als jemand auf sie zuging. Es war Brad, der blonde Junge.

„He Brad, du hast die alte Dame noch nicht gefickt, oder?“ rief Jack und schlug Betti zwischen die Schulterblätter, als sie zu ihrer Mutter eilen wollte.

Das Mädchen riss den Mund auf und ihre Knie gaben nach. Sie schrie laut vor Schmerz und taumelte zu Boden. Als Kathy sah, wie ihre Tochter zu Boden fiel, erhob sie sich und stürzte auf Jack zu. Sie wollte ihm mit den Nägeln das Gesicht zerkratzen. Sie würde ihre Tochter und sich selbst vor diese Bestien schützen.

Aber Jack war schneller und schlug ihr seine Faust in den Magen. Kathy blieb die Luft weg, als der Schmerz sich in ihrem Bauch ausbreitete. Als Betti sah, dass ihre Mutter zu Boden fiel, rollte sie auf ihren Po und kroch rückwärts zur Wand die hinter ihr war.

„Knebel sie“, befahl Jack.

„Nein, ihr versteht nicht, ich will sie von hier wegbringen“, schrie Kathy außer sich vor Angst um ihre Tochter. „Ich muss sie von hier wegbringen.“

Jack grinste, hob seinen Absatz und stellte ihn auf ihre Finger. Kathy kreischte noch lauter, als sie spürte, wie ihre Handknochen zu knacken anfingen. Sie rollte mit den Augen, als der Scherz durch ihre Hand schoss. Sie presste ihre Stirn gegen Jacks Bein. Mehr Druck. Sie schrie verzweifelt auf. Jack war kurz davor ihr die Finger zu brechen. Jack nahm seinen Fuß von ihrer Hand.

„Fühlst du dich jetzt besser?“ fragte Jack.

Kathy seufzte nur erleichtert und zog schnell ihre Hand weg. Sie traute sich nicht, ihrer Tochter in die Augen zu schauen. Betti steckte ihre entblößten Brüste schnell wieder in die Körbchen des BHs zurück. Es war ihr peinlich, so halbnackt vor ihrer Mutter zu sein.

„Bitte, lasst uns gehen. Lasst zumindest meine Tochter gehen. Sie ist doch erst 17. Sie ist für euch doch viel zu jung“, bettelte Kathy.

Betti strampelte und kreischte, als sie versuchte auf die Beine zu kommen. Sie blickte hilflos ihre Mutter an. Die Geschichte war also wahr. Ihre Mutter war also auch hier. Betti hätte vor Scham sterben können, wenn sie daran dachte, was sie mit ihrer Mutter angestellt hatten. Jack hatte sie hierher gelockt, hatte ihr zu verstehen gegeben, dass, wenn sie sich nicht seinem Willen unterwerfen würde, er ihrer Mutter wieder weh tun würde. Er hatte Betti haarklein erzählt, wie er sie hergelockt hatte. Hatte ihr auch von dem Bild erzählt, das er ihrer Mutter gezeigt hatte. Sie wollte es erst nicht glauben, jetzt musste sie es glauben.

„Halt die Hure fest“, sagte Jack und nickte in Bettis Richtung.

Betti spürte starke Hände an ihren Schultern. Brad riss ihr den BH herunter und die jungen Männer lachten, als ihre großen, festen Brüste auf und ab hüpften. Ja, der blonde Junge hatte ihrer Freundin immer wieder ins Gesicht geschlagen, so lange, bis sie aus der Nase geblutet hatte. Danach hatte er sie zweimal in der für Tina so erniedrigenden Hündchenstellung vergewaltigt. Die ganze Zeit über hatte Tina geschrien und ihren Bruder um Hilfe angefleht. Nein, Joe würde nicht helfen und Betti selber konnte es auch nicht. Genauso wie sie jetzt ihrer Mutter auch nicht helfen konnte.

„Du bist also hier, um deiner Tochter nachzuschnüffeln. Das ist aber nicht die feine englische Art. Oder bist du etwa nur zu deinem eigenen Vergnügen hier? Hat dir unser erstes Treffen so gut gefallen?“ fragte Jack höhnisch grinsend und trat sie leicht mit der Stiefelspitze in die Seite.

Kathy zuckte zurück, langte sich an die Rippen und rutschte rückwärts gegen die Wand. Sie beobachtete den Jungen mit wachsamen Augen. Sie wusste wie viel Kraft Jack hatte. Er zog sich einen Stuhl heran, setzte sich rittlings darauf und grinsend zu ihr runter. Wie sie sein ekliges Grinsen doch hasste. Sie musste ihre ganze Kraft zusammen nehmen um ihn anzugreifen. Ja, das wollte sie für ihre geliebte Tochter tun.

Als sie sich bewegte, fühlte sie einen gnadenlosen Schmerz auf ihrem Brustbein. Sie fiel nach hinten gegen die Wand der Garage. Brad hatte sie getreten.

„Warum sagst du mir nicht, was du alles zum Wohl und aus Liebe für deine schöne Tochter tun würdest?“

Kathy schaute auf ihre Tochter, die ihre Oberarme vor den nackten Brüsten gekreuzt hatte. Sie schaute bittend ihre Mutter an.

„Nein, Mama, nicht… sag nichts, bitte“, bettelte Betti ihre Mutter an.

„Ruhe, du kleine Hure!“ bellte sie Jack an.

„Nenn meine Tochter nicht so“, protestierte Kathy.

Jack zog sein Taschenmesser raus, ließ es aufschnappen und zeigte damit in Bettis Richtung. Das Mädchen wollte zurückweichen, doch Joe stand hinter ihr und hielt sie fest.

„Ich… ich mache alles was ihr wollt. Ich werde auch meine Beine ganz weit für euch spreizen, damit ihr mich vergewaltigen könnt. Aber bitte, lasst meine Mama gehen. Ihr… könnt mir auch weh tun, wenn ihr wollt.“
Joe drückte Bettis Brustwarzen mit Daumen und Zeigefinger fest zusammen. Das Mädchen schrie in Schmerz. Kathy stürzte sich wie eine Tigerin auf Joe. Doch Jack war schneller. Er stieß den Stuhl gegen Kathy und die stürzte zu Boden und schlug ihr die Faust gegen die Stirn. Die Frau schrie wieder.

„Kathy, ich hatte dir doch gesagt, dass du dich daraus halten sollst.“

Er nahm das Messer und führte es an ihr Gesicht. Als Kathy die kalte Klinge spürte an ihrer Wange fühlte, zuckte sie ängstlich zurück. Wieder wurde sie getreten. Direkt in den Bauch hinein. Kathy wurde schwarz vor Augen. Sie hörte ihre Tochter weiter betteln, hörte was sie ihnen alles versprach, wenn sie ihre Mutter gehen ließen. Joe und Brad rissen Kathy hoch, hielten sie fest und Jack ging zu Betti rüber.

Kathy konnte ihrer Tochter immer lauter Jack anflehen hören, ihr nicht wehzutun und hörte Betti immer lauter schluchzen, bis es sich in ein hysterisches Kreischen verwandelte. Es schien eine Ewigkeit zu dauern. Kathy konnte sich nicht zu ihrer Tochter umdrehen. Die beiden Jungs hielten sie noch immer eisern fest. Als sie sie schließlich herumdrehten, fühlte Kathy, wie ein Schauer des Entsetzens ihren Rücken runter lief.

Ihre Tochter hing völlig nackt an einem langen Seil von der Decke herab. Ihre Handgelenke waren mit einem Stück Schnur zusammengebunden, dass sichtbar in ihre Haut einschnitt. Die Arme hatte er ihr ihren Kopf gespannt. Es war offensichtlich, dass Betti versuchte so tapfer wie nur möglich auszusehen. Trotzig hatte sie ihr Kinn angehoben. Kathy wollte sich bewegen, aber die beiden jungen Männer hielten sie noch immer fest.

Jack stand neben Betti, er stieß einen mit einer Hand gegen einen ihrer Schenkel und versetzte das Mädchen in leichte Schwingungen. Bettis Unterkiefer klappte nach unten, der Schmerz schoss durch ihren Körper, als sie sachte hin und her pendelte.

„Nein, nicht, lass sie in Ruhe“, bettelte Kathy.

„Mrs. Watson“, sagte Joe, „sie wussten doch ganz genau, dass wir ihrer Tochter weh tun würden, oder etwa nicht? Aber wenn sie jetzt ganz lieb sind werden wir uns später auch um sie kümmern. Dann bekommen sie, wonach ihr Hurenkörper sich so sehr sehnt.“

„Ihr seid schlimmer als Tiere. Und du hast das deiner eigenen Schwester angetan und hast es sogar zugelassen, dass sie in deinem Beisein von Brad vergewaltigt wurde?“ keuchte die schöne Mutter fassungslos.

„He, es ist ja nicht so, dass es ihr nicht gefallen hat“, protestierte Joe.

Als Jack sie auf den Hintern schlug, schrie Betti gellend auf. Ein gelber Strahl ihres Urins schoss aus ihrer jetzt haarlosen Muschi hervor und brachte die Jungs zum Lachen.

„So mag ich die Frauen“, knurrte Jack.

Kathy wurde fast ohnmächtig, als sie hilflos mit ansehen musste was ihre Tochter durchmachen musste. Jack hielt etwas in der einen Hand, etwas das sie zuvor noch nicht gesehen hatte. Es war… oh Gott, er hielt einen Metalldildo oder etwas Ähnliches in der Hand. Es glänzte metallisch.

„Ich hab nichts dagegen, einer kleinen Votze auf diese Art und Weise Respekt beizubringen“, sagte Jack und schwang den Dildo vor Bettis Augen hin und her.

Sie beobachtete wie sich Jack Gummihandschuhe anzog. Dann stieß er den Dildo in Bettis Muschi rein. Bettis Augen weiteten sich und ihre Nasenflügel bebten als sie tief Luft holte.

Kathy beobachtete, wie Jack unten an dem Dildo drehte. Es schien ihr, als würde er elektrische Stromschläge aussenden. Sie würden nicht so stark sein wie die vom Generator, aber die Stromschläge würden direkt ihre Vagina treffen. Betti kreischte, als der Strom ungehindert direkt in ihre Muschi hinein schoss. Betti zuckte am ganzen Körper zusammen. Ihre Brustwarzen schwollen an und sie hüpfte an dem Seil wie eine Marionette hin und her. Sie schrie und bettelte, man möge sie doch in Ruhe lassen.

Kathy wurde immer verzweifelter. Sie war nicht in der Lage, ihrer gefolterten Tochter zu helfen. Und das war das schlimmste für sie. Wie gerne hätte sie zum Wohle ihrer Tochter mit ihr den Platz getauscht. Kathy konnte deutlich die große Beule in Jacks Hose sehen. Der schaltete den Strom ab und signalisierte seinen Jungs, die Frau zu ihm zu bringen.

„Kathy, während ich deine Tochter mit dem Ding hier beglücke, wirst du mir ganz lieb einen blasen. Los, zieh dich aus! Ich will dich jetzt splitterfasernackt sehen.“

Widerwillig zog sich die Frau das Kleid aus. Dann legte sie den BH ab und stieg aus dem Höschen.

„Du bist fast noch geiler als deine süße Tochter. Geh auf die Knie und blas mir den Schwanz. Und mach es ja gut, oder du wirst mit deiner Tochter den Platz tauschen.“

Kathy konnte ihre Tochter nicht ansehen, als sie auf die Knie ging und seinen Penis zwischen die Lippen nahm. Sie holte tief Luft, als sie ihn tief in ihren Mund gleiten ließ und mit ihrer rosigen Zunge seinen Schaft verwöhnte. Sie war darin sehr erfahren, ihr Ex-Mann hatte das immer gewollt. Aber das war etwas Neues. Sie musste einem jungen Mann mit dem Mund zu willen sein, während ihre junge Tochter zusah und dabei auch noch von dem Mann mit dem Stromdildo gefoltert wurde. Kathy nahm Jacks Penis immer tiefer in sich auf.

„Gut, Baby, sehr gut“, brummte er erfreut.

Jack schaltete den Strom wieder ein und vergewaltigte damit das Mädchen. Kathy konnte ihre Tochter vor Schmerzen laut schreien hören, während sie intensiv den Penis des jungen Mannes lutschte. Sie stieß ihren Kopf vor und zurück, ihre großen Brüste schlugen sanft gegeneinander.

Betti schrie noch, als Kathy den Geschmack von Jacks Saft im Mund schmeckte. Sie schluckte noch immer Jacks Sperma, als die Schreie ihrer Tochter langsam verstummten. Gott sei Dank, dachte sie, es war vorüber. Jack hatte den grässlichen Dildo aus Bettis Vagina entfernt. Jack machte Betti los und ließ sie zu Boden fallen.

„Bitte nicht mehr weh tun, ich kann nicht mehr“, bettelte das Betti ihren Peiniger an.

Jack gab Kathy seinen Ledergürtel und sagte: „Hier, du wirst etwas Gefühl in die kleine Schlampe hineinbringen. Sie muss ja fast am ganzen Körper taub sein.“

Kathy sah ihn an, so als hätte er in einer Sprache gesprochen die sie nicht verstand und runzelte die Stirn.

„Du hast mich schon richtig verstanden, Nutte. Du sollst deine kleine Nutte mit dem Gürtel schlagen. Oder ich werde es tun, und du weißt doch bestimmt, wie viel Kraft ich habe.“

Kath stand da und zögerte, dann fragte sie: „Jack, bitte, peitsch mich mit dem Gürtel. Ich will auch stillhalten.“

„Wenn du in 10 Sekunden nicht anfängst, deine kleine Schlampe zu peitschen, werde ich es machen. Danach Brad und anschließend Joe. Die Zeit läuft.“

Betti schaute ihre Mutter an. Ein unbehagliches Gefühl kam in Kathy auf, hob den Gürtel hoch und schlug ihn über den nackten Rücken ihrer Tochter. Kreischend vor Schmerz stieß das junge Mädchen ihre Beine von sich.

„So ist es gut! Härter, noch härter!“ befahl ihr Jack.

Kathy trat einen Schritt nach vorne und spreizte ihre Beine, als sie in Jack ansah. Sie musste gehorchen, auch wenn ihre Tochter sie dafür hassen würde.

„Es tut mir so leid, Betti. Aber ich habe keine andere Wahl. Ich muss tun was Jack von mir verlangt“, murmelte sie tonlos.

Wieder schwang Kathy den Gürtel, dieses Mal das Leder auf die nackten Brüste des Mädchens. Betti kreischte noch lauter, ihr Körper zuckte und sie versuchte vor ihrer Mutter davon zu kriechen. Aber Kathy folgte ihr und schlug wieder zu.

Wieder und wieder zischte der Gürtel durch die Luft und knallte auf das Fleisch ihrer Tochter und hinterließ dort dunkelrote Striemen. Jedesmal schrie Betti vor Schmerzen. Auf allen vieren versuchte sie aus der Reichweite ihrer Mutter zu kriechen. Jack ermutigte die Mutter, trat sie von Zeit zu Zeit und spornte sie mit obszönen Bemerkungen an.

„So ist es gut! Peitsch die kleine Hure aus. Härter und schneller!“ sagte Jack zu der Mutter.

Es war unglaublich. Kathy erkannte, dass sie von Jacks Sadismus angesteckt wurde. So sehr sie auch versuchte zu widerstehen, sie fand Gefallen daran, ihre Tochter streng zu züchtigen. Eine höllische Erregung überkam sie.

„Arghhhh! Nicht mehr, Mama! Oh Gott, nicht mehr!“ bettelte das schöne junge Mädchen ihre Mutter an.

Aber Kathy konnte nicht mehr aufhören. Die Erregung brannte in ihr wie ein süßes Feuer. Wieder und wieder versuchte sie, die Brüste ihrer Tochter zu treffen und oft gelang es ihr auch. Die schrillen Schreie ihrer Tochter berauschten sie. Erst als Jack ihr in den Arm griff konnte sie aufhören, ihre Tochter zu peitschen.

„Okay, okay, das reicht. Du willst sie doch nicht totschlagen, oder?“ fragte er sie grinsend.

Kathy stand da wie ein stumpfsinniges Tier und wartete auf weitere Befehle.

„Ich war sehr von deiner Blaskunst enttäuscht, Kathy. Das war doch kein blasen? Das war nicht mal ein laues Lüftchen. Los, du Nutte, komm hierher, jetzt bist du an der Reihe um zu leiden.“

Kathy ging angstvoll zu Jack. Der fesselte ihr die Handgelenke auf dem Rücken zusammen und Kathy musste sich auf den Boden setzen. Joe und Brad banden um je einen ihrer Knöchel ein Seil, zogen sie daran weit auseinander und banden die Enden an den Wänden der Garage fest. Mit weitgespreizten Beinen lag die Frau auf dem Boden der Garage. Jack hatte wieder die Handschuhe angezogen und griff sich wieder den Folterdildo.

„Betti, du wirst erst Brad, dann Joe einen blasen und ich werde deiner Mutter den Dildo in die Votze stecken. Und erst wenn beide abgespritzt haben werde ich aufhören, deine Mutter damit zu foltern.“

Brad setzte sich auf das Sofa und Betti kroch zwischen seine Beine. Sie öffnete seine Hose und holte seinen steifen Penis daraus hervor. Schnell nahm sie den Pimmel in den Mund und begann so gut sie konnte ihm einen zu blasen.

Währenddessen schrie Kathy bereits in höchsten Tönen, ihre Folter hatte schon begonnen. Genüsslich trieb Jack den Dildo tief in Kathys Vagina hinein. Viel tiefer als er es bei Betti gemacht hatte. Mit Zeigefinger und Daumen der anderen Hand drückte er auch immer wieder fest in ihre Klitoris. Während der Strom in ihre Vagina biss, biss sie sich auf die Lippen. Sie stöhnte vor Schmerz und Wollust. Ihr Becken bewegte sich hin und her. Kathy ging durch die Hölle. Waren es bei Betti keine 5 Minuten, musste Kathy mehr als 20 Minuten warten, bis Jack den Dildo ausmachte und aus ihr herauszog. Er hatte sie trotz der Schmerzen 2-mal zum kommen gebracht. Betti hatte sich extra Zeit gelassen um sich an ihrer Mutter für die erlittene Züchtigung zu rächen.

„Man, man, Kathy, was bist du doch für eine verkommene Hure. Lässt dich von mir verwöhnen, während deine arme Tochter den beiden einen blasen muss. Ihr Mütter denkt wohl nur an euch. Schäm dich, du Nutte. Damit deine Tochter nicht zu kurz kommt, werde ich ihr jetzt die Unschuld nehmen. Brad, Joe, ihr könnt so lange Kathy ficken.“

Das ließen sich die beiden nicht zweimal sagen. Brad holte eine Decke, breitete sie auf dem Boden aus und legte sich mit dem Rücken darauf. Kathy musste sich mit ihrer Muschi auf den Schwanz gleiten lassen und Joe kniete sich hinter Kathy. Er setzte seine Eichel an ihren After an und drang in sie ein.

Betti musste sich auf alle viere auf die Decke neben Brad knien, ihre Schenkel weit spreizen und auf Jack warten. Sie hörte ihn die Hose ausziehen und spürte wie er seine Eichel durch ihren Schlitz gleiten ließ. Dann stieß Jack seine Eichel gegen Bettis Liebeseingang. Trotz ihrer Proteste drückte er ihr seinen Penis tiefer in sie hinein. Sie spürte wie sich ihre Muschi weitete und seine Eichelspitze gegen ihr Häutchen stieß. Es war seltsam, etwas so Großes, Hartes in ihrem Unterleib zu haben. Und dann begann der Schmerz. Er war noch intensiver als der durch den Metalldildo. Ein Stöhnen kam über ihre Lippen. Sie fühlte tief in ihrer Vagina etwas zerreißen und sie wusste genau was es war. Sie brüllte und kreischte als ihr Jungfernhäutchen zerrissen wurde.

„Ja, man, ja, ich bin endlich in dieser Hurenvotze drin. Jetzt ist auch dein letzter Tempel entweiht, du nichtsnutzige, billige Schlampe“, beleidigte und erniedrigte er sie.

„Oh Gott, oh Gott“, stieß Kathy hervor, die neben den beiden in ihren beiden Unterleibsöffnungen missbraucht wurde. Tatenlos hatte sie mit ansehen müssen wie er ihre Tochter vergewaltigte, wie er ihr brutal die Jungfräulichkeit nahm. Das machte Kathy ganz wild. Sie ließ sich von den beiden tief in ihre Öffnungen vögeln.

Betti sah ihrer Mutter in die Augen, erkannte die Lust in ihnen. Betti schaute zu Boden, zu verschämt war sie. Der grässlich schöne Schmerz drang bis in ihr Gehirn vor. Nun war sie wirklich nicht mehr als eine Hure. Wie ihre Mutter, die es offensichtlich sehr genoss, als sie neben ihrer Tochter von Brad und Joe in Votze und Arsch vergewaltigt wurde. Jack war nun ganz in ihre Muschi eingedrungen. Sein Sack klatschte gegen ihren Bauch, so vehement fickte er sie. Seine Finger kniffen in ihre Brustwarzen.

Betti protestierte, doch Jack lachte sie nur aus. Das Mädchen schluchzte wieder und biss sich auf die Unterlippe. Ja, oh Gott, ja, sie konnte spüren, wie noch etwas anderes mit ihr geschah. Etwas so beschämendes. Die Lust ergriff wieder von ihr Besitz. Ja, sie wurde von Jack in der Hündchenstellung vergewaltigt und sie spürte wieder diese liederliche Lust in sich aussteigen. Er vergewaltigte sie genauso wie Tina. Sie rollte hungrig vor Lust mit den Hüften und drückte sich ihm entgegen.

„Ja, du kleine Hure, so ist es gut. Komm mir schön bei jedem meiner Stöße entgegen. Beweg schön deinen süßen Arsch hin und her.“

Jack stieß zu, sein Körper drückte gegen den ihren, während er ihre Brüste packte sie und feste durchwalkte. Dann schoss er sein Sperma zum ersten Mal tief in die Vagina des Mädchens hinein. Betti explodierte ebenfalls. Ihr Körper zuckte spasmisch vor und zurück. Sein Sperma spritzte ihr bis in den Uterus rein und schien sie innerlich zu verbrennen. Als hätte man ihr Säure in den Schoß geschüttet. Betti war vom längsten, härtesten und dicksten Schwanz der Welt gefickt worden. Zumindest kam es ihr so vor.

Natürlich war sie noch sehr unerfahren. Nicht so wie die Mädchen an ihrer Schule oder gar ihre Mutter. Ihre Mutter, sie seufzte und schaute zu ihr rüber. Sie schüttelte sich und sah zwischen ihre Beine. Rötlicher Schaum quoll aus ihrer Muschi hervor. Jack hatte sie vergewaltigt, ihr die Jungfräulichkeit geraubt. Und dennoch konnte sie ihn nicht hassen. Zumindest nicht so sehr wie sie jetzt ihre Mutter hasste.


Kapitel 7

Brad beklagte sich, dass er noch keine der beiden quälen durfte. Er wollte schließlich auch seinen Spaß haben. Jack musste dem zustimmen. Schnell fesselten sie der süßen Betti die Hände auf den Rücken und die Füße zusammen.

„Jack, ich will den Generator an der kleinen Hure ausprobieren“, sagte er und schaute auf das zitternde Mädchen herab. Jack holte zwei Flaschen Bier aus dem kleinen Kühlschrank, öffnete sie und reichte Joe eine davon. Brad hatte in der Zeit den kleinen Generator geholt und stellte ihn rechts von dem gemarterten Mädchen hin. Betti sah zu und erinnerte sich noch gut an die Stromstöße mit der Autobatterie.

Ein entkommen war durch die Fesseln unmöglich, so verfolgte sie ängstlich Brad, wie der die Kabel entwirrte und über ihren Körper legte. Brad rollte Betti auf den Bauch. Er grunzte anerkennend, als er ihren schönen Po betrachtete und steckte ihr zwei Kabel tief in den Darm rein. Dann zog er zwei Kabel mit Klemmen daran hervor und befestigte sie auf ihren Rücken.

„Was macht du Schwein mit meiner Tochter?“ fragte Kathy hasserfüllt.

„Nach Schachspielen, was denn sonst du blöde Votze.“

„He, Brad, häng das alte Miststück doch auch dran“, schlug Jack vor.

Joe folgte Jack und griff sich ihre Handgelenke. Die Frau protestierte. Jack fesselte sie ihr auf den Rücken, dann band er ihr die Knöchel zusammen und verband die beiden Seile miteinander. Kathy lag auf dem Bauch, gefesselt wie ein Stück Vieh. Die Knie weit gespreizt und die Füße zusammen gebunden. Joe zog sie zu Brad rüber und der befestigte links und recht von ihrer Klitoris eine der Kabelklemmen. Sie senkte ihren Kopf nach unten und stöhnte schmerzvoll auf, als die Klemmen in ihr empfindliches Fleisch bissen.

„Der Generator ist weitaus besser als die Autobatterie.“ Erklärte er den Frauen und nahm die Kurbel in eine Hand. „Man bekommt weit mehr Ampere und es verursacht ein wirklich tolles Gefühl.“

Betti lag bewegungslos auf dem Boden. Sie erinnerte sich, wie sie schon einmal vor Schmerz und Vergnügen hin und her gewunden hatte. Nun würde es wieder geschehen. Nur sollte es diesmal schmerzhafter werden.

Sie beobachtete wie seine Finger die Kurbel packten. Er fing an, die Kurbel zu drehen. Im nächsten Moment wusste sie was Brad gemeint hatte. Sie fühlte tausend Messerstiche gleichzeitig in ihren Körper schneiden. Es waren die bisher schlimmsten Qualen. Betti kreischte, ihr Körper bog sich hin und her während sie wild an ihren Fesseln zerrte. Sie schrie bis ihr Hals pochte, ihr Speichel aus dem Mund tropfte und ihre Augen aus den Höhlen zu treten drohten. Der Schock riss an ihren Brüsten, während sich ihre Eingeweide verkrampften. Dann war es vorbei. Bettis Körper fiel erschöpft in sich zusammen. Denn merkte sie, dass es ihrer Mutter nicht besser ging.

„Nicht mehr, oh Gott bitte nicht noch einmal. Du bringt mich ja um“, flehte Betti ihren Peiniger um Gnade an.

Aber das war auch schon das Stichwort für Brad um weiter zumachen. Er drehte wieder die Kurbel und schickte noch mehr Spannung durch die Körper der armen Frauen. Beide Körper zuckten obszön über den Boden. Sie merkten ihre Knochen pochen, ihre Glieder schmerzten und ihr Fleisch fühlte sich an, als stände es in lodernden Flammen. Sie kreischten anfangs immer lauter, wurden aber schon bald leiser da sie die Kräfte verließen.

Brad beobachtete seine Opfer ganz genau und mit wachsendem Interesse. Er weidete sich an den Qualen der Frauen. Brad drehte die Kurbel immer schneller und die zwei Körper hüpften wild über den Boden. Beide spritze der Urin aus den Muschis und dampfender Kot flog mit lautem Furzen aus ihren Gedärmen heraus. Aber da geschah es wieder. Sie hatten das Gefühl, als ob sie von riesigen Penissen penetriert würden. Ihre gefolterten Körper zuckten im aufsteigenden Orgasmus wild hin und her. Sie zitterten und bebten während ihr gequältes Fleisch zischte und dampfte.

Auch Brad wurde durch die Folter seiner Opfer immer mehr erregt. Schnell schaltete er die Maschine ab, zog die Kabel von den beiden ab. Das schluchzen der zwei machte ihn immer geiler. Seine Eier fingen an zu schmerzen. Er zog seine Hose aus, drehte Betti auf den Rücken, löste ihre Fußfesseln und kniete sich zwischen die göttlich schönen Beine des Mädchens hin. Er hatte die Mutter ja schon gefickt, jetzt wollte er die Tochter haben. Brad spießte ihre Muschi auf, seine Hände drückten ihre verwundeten Nippel. Tief tauchte sein Penis in den Körper des Mädchens ein. Schon nach zwei Minuten entlud er sich in Bettis Körper. Auch Betti kam zum Orgasmus. Warum nur hatte sie so lange dagegen angekämpft. Dieser grässlich süße Schmerz bescherte ihr immer wieder neue Orgasmen. Sie kam und kam und kam und wünschte sich, dass es nie aufhören würde.

Sie hatten sie wieder an den Pfahl gefesselt. Jack wollte es so, er sagte, dass es ihn geil machen würde, sie so wehrlos angebunden zu sehen. Sie hatten ihr auch einen Penisknebel in den Mund geschoben. Ihre Mutter hatten sie, nachdem sie sie an den Pfahl gefesselt hatten, nach hinten in den Verschlag geschleppt. Was sie dort mit ihr nur machen würden? Sie glaubte nicht, dass sie sie hatten gehen lassen…



Die Dinge liefen nicht gut für Kathy. Die ganze Aufmerksamkeit der drei jungen Männer konzentrierte sich jetzt auf sie. Las sie Betti an den Pfahl fesselten, hatte sie die Möglichkeit zu fliehen. Sie war nicht gefesselt und kroch zum Ausgang. Als sie fast an der Tür war, hatte sie Jack wieder eingefangen. Er hatte mit ihr gespielt. Wollte, dass sie der Meinung entkommen zu können um Hilfe zu holen. Das war vielleicht die schlimmste ihrer Qualen.

„Du glaubst, du kannst uns entkommen? Du würdest deine Tochter alleine hier bei uns lassen? Doch bestimmt nicht, oder?“ knurrte er sie an. „Packt die Dirne, während ich noch etwas vorbereiten muss. Betti geht es gut, aber nur solange wie du spurst.“

Kathys Willenskraft sank gen Nullpunkt. Joe und Brad zogen sie zu sich. Sie musste sie abwechselnd saugen. Seltsame Geräusche drangen von der anderen Seite der Garage zu ihr hin. Si dachte erst an neue Stromstöße oder weitere Schläge. Doch es hörte sich anders an. Sie konnte nicht weiter darauf achten, die beiden Jungs spritzen ihr Sperma in Kathys Gesicht und in ihre Haare hinein. Sie sah fürchterlich aus.

Dann zogen die beiden die Frau mit sich. Vor einem alten Grill stoppten sie. Unter dem Rost war ein Fach für die Holzkohle. Jack öffnete einen Kanister und goss Benzin über die Holzkohle. Dann ließ er ein brennendes Streichholz in den Grill fallen. Sofort züngelten kleine Flammen empor. Joe und Brad zogen sie zu einer Wand rüber. An der Wand waren Handschellen mit einer kurzen Kette befestigt worden. Kathy wurde damit an die Wand gefesselt.

Jack zog aus einer Schublade drei lange Schürhaken hervor und legte sie in die Glut. Nach etwa 10 Minuten fragt er die Frau: „Ob die Eisen schon heiß genug für dich sind, Kathy?“ Jacks Gesicht verzog sich zu einem bösartigen Grinsen.

Kathy wurde fast wahnsinnig vor Angst, da sie sich gut vorstellen konnte, was er als nächstes plante. Sie zitterte, als sie das Eisen zischen hörte, dass er aus der Glut nahm. Sie roch das heiße Eisen.

„Manchmal hilft es einen, wenn man ein Andenken an jemanden hat. Dafür habe ich hier genau das richtige.“ Jack war mit der Reaktion Kathys sehr zufrieden. Denn die drückte sich ängstlich gegen die Wand. Er nahm einen der Schürhaken in die Hand. Gebannt schauten Joe und Brad Jack zu. Genossen die Show, die Jack ihnen jetzt vorführen wollte.

Kathy schloss mit ihrem Leben ab. Sie glaubte nicht mehr daran, dass sie die Garage lebendig verlassen würde. Er kam mit dem Schürhaken auf die Frau zu. Die Spitze glühte.

„Nun, Kathy, wo soll ich es hin tun?“

„Nein, oh nein. Berühr mich bitte nicht damit. Oh bitte, um Gottes Willen, tu mir nicht weh damit.“ Bettelte sie um ihr Leben,

Er führte das glühende Eisen zu ihren Pobacken hin. Er hielt es weitgenug von ihr entfernt, um ihr Fleisch nicht zu verbrennen. Doch Kathy spürte die Hitze an den Pobacken. Sie zog verzweifelt an den Handschellen. Ihre Muschi wurde fast so heiß wie das Eisen. Jack hatte ihre Neigung gleich beim ersten Mal erkannt und nutze sie nun gnadenlos aus. Ein wohldosierter Cocktail aus Schmerzen, Angst, Scham, Hoffnung und vor allem aus höllischer Lust. Das war es was sie brauchte und von ihm auch bekommen würde. Er würde Mutter und Tochter zu seinen Sklavinnen erziehen. Mit Zuckerbrot und Peitsche. Die zwei liebten die Folter wie keins seiner Opfer zuvor. Sie drückte sich noch fester gegen die Wand. Er senkte den Feuerhaken etwas und Kathy spürte die Hitze an ihrer rechten Pobacke. Das Eisen kühlte langsam ab. Er zeichnete ihre Konturen damit nach. Blieb mit dem Eisen 5 cm von ihrem schönen Körper weg.

Die Hitze versengte ihr Fleisch nur ein wenig. Kathy war der Meinung, dass er ihr Fleisch verbrennen würde. Er spielte mit ihrem Geist herum. Gaukelte ihr vor, dass ihr letztes Stündlein geschlagen hätte. Immer mehr ihrer zarten Haut lief rot an. An manchen Stellen bildeten sich kleine Brandblasen. Unbemerkt hatte er das Eisen in einen Eimer mit kaltem Wasser eingetaucht. Es war zwar noch gut heiß, würde ihr aber nicht dauerhaft Schaden zufügen. Er spielte mit ihr, indem er ein anderes, glühendes Eisen aus der Glut holte und ihr zeigte.

Unbemerkt legte er es wieder zurück in die Glut. Kathy musste annehmen, dass es sich dabei um das erste schon etwas abgekühlte Eisen handelte. Die geistige Folter war doch etwas Schönes. Mit den Fingern der linken Hand spreizte er ihr die Pobacken auseinander.

„Hier, nimm es du Hure. Das ist viel heißer und steifer als der beste Schwanz.“

Schnell ließ er das Eisen durch ihren After in den Darm hinein gleiten. Kathy schrie in Todesangst. Ihre Beine schossen nach vorne und ihr Urin ergoss sich laut plätschernd auf den Boden. Kathy zuckte, und ihre Muschi rotierte. Der Haken glitt tief in ihre Eingeweide. Es brannte, aber verbrannte sie nicht. Mit unvorstellbarer Wucht bahnte sich ein Orgasmus seinen Weg durch ihren Körper. Der war so stark, dass Kathy fast in Ohnmacht fiel. Viele kleine Brandblasen, von den Oberschenkeln bis hoch zu den Brüsten, verschandelte ihre sonst so makellos schöne Haut. Kathy fühlte sich, als hätte man sie auf einen brennenden Scheiterhaufen gestellt. Sie stöhnte und ächzte. Sogar ihre Schamlippen hatte Jack nicht verschont. Aber ganz besonders viele dieser kleinen Bläschen zierten ihre stolzen Brüste. Kathy Geist war momentan zu verwirrt um erkennen zu können, dass die Verletzungen nur oberflächlich waren. In einigen Tagen würden sie alle abgeheilt sein und Kathy hatte wieder ihre makellos schöne Haut zurück, auf die sie so stolz war. Joe und Brad verschwanden für einen Moment und kamen mit Betti zurück.

„Oh Gott, Mama, was haben diese Schweine dir angetan?“ Betti fing laut an zu schluchzen.

„Okay, Hure. Siehst du deine Mutter? Du kannst Gott danken, dass wir das nicht mit dir gemacht haben. Später werden wir für euch und auch für Tina mehr Zeit haben. Ihr dürft mich zu jeder Tages- und Nachtzeit besuchen kommen. Aber rasiert euch vorher die Votzen. Ansonsten werde ich sie euch so enthaaren, wie ich es schon einmal bei dir gemacht habe, Betti. Oder stehst du darauf, auf diese von mir enthaart zu werden? Und jetzt haut ab, verficktes Hurenpack!“

Er machte Kathy los und den beiden Frauen wurden ihre Kleider gegeben. Die Unterwäsche der beiden behielt er als Trophäen. Jack schubste die zwei aus der Tür und sie durften sich erst draußen anziehen. Die drei jungen Männer lachten ihnen hinterher. Kathy lehnte sich gegen den Müllcontainer. Ihr Kleid rieb sehr schmerzhaft über ihre verbrannte Haut. Betti weinte leise und ihre Knie gaben nach.

„Nein, nein, Betti“, flüsterte ihre Mutter ihr zu. „Du musst stark sein. Wir haben diesen schrecklich schönen Abend überlebt. Lass uns nach Hause gehen und schlafen, ich bin so müde. Wir sollten uns auch in aller Ruhe über die dunklen Seiten in uns reden.“

Betti nickte, ja, sie würde stark sein, so wie ihre Mutter. Ihr Gefühlsleben war nicht zerstört worden. Eher um eine geile Erfahrung reicher. Sie würden später Zeit haben, um sich mit den seltsamen, dunklen Leidenschaften, die die Jungs in ihnen so stark geweckt hatten, zu befassen. Jetzt mussten die beiden erst einmal ausschlafen. Sie mussten neue Kraft tanken. Kraft für weitere Besuche bei den drei sadistischen jungen Männern?

ENDE
80% (23/6)
 
Categories: BDSM
Posted by Belpheghor
3 years ago    Views: 1,633
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