Spaß in der Badewanne
Die Geschichten die ich aufschreibe sind völlig wahr und wirklich so passiert!
10. Dezember 2010
Etwa 11:05 Uhr
Gegen eine leichte Unterkühlung half sehr häufig eine heiße Wanne. Nach ein paar kalten Stunden die man auf einem Wochenmarkt verbracht hatte konnte das weißer wieder einem wärmen und entspannen. Und so auch Claude der in seiner großen Badewanne lag. Doch von wirklicher Entspannung war nichts zu sehen den seine Augen waren geschlossen. Seine Arme auf die Seiten gelegt und sein halb offener Mund gab gelegentlich ein stöhnen von sich.
Ruckartig tauchte ich plötzlich unter Wasser auf und musste kurz schwer atmen. Die Idee ihm unter Wasser einem zu blasen war geil und auch die Umsetzung war in Ordnung. Allerdings ging mir immer wieder die Luft aus. Schnell beruhigte sich meine Atmung die jedes Mal meine üppigen Brüste bewegten. Sofort drängte sich auch die heiße Luft auf meine nasse Haut. "Ist gar nicht so einfach das ganze unter Wasser hinzukriegen": sagte ich zu Claude der mittlerweile seine Augen geöffnet hatte. Deutlich sah ich wie er langsam meinen Körper beobachtete. Von meinem Bauchnabel der knapp über dem Wasser lag hinaus. Meine schlanke Taille und diese großen Brüste die er so sehr liebte. Als ob meine harten Brustwarzen direkt in seine Augen schauten. Doch auch dann gönnte er selbst meinem Hals und meinem Gesicht die gegönnte Aufmerksamkeit. Kurz hielten wir Augenkontakt als er anfing zu reden: "Kann ich verstehen, aber das machst du echt verdammt gut. Noch einmal und dann können wir loslegen." Unter Wasser sah man nicht dass ich mittlerweile sehr erregt war. Meine Nippel standen harte von meinen Brustwarzen ab und ich könnte fühlen dass meine kleine Muschi etwas juckte. Mir dürstete es nach Befriedigung, aber dafür blieb noch Zeit. Der Tag war noch äußerst lang und derweil hatte ich auch noch Lust seinen Schwanz noch ein bisschen zu verwöhnen bevor der ganze Spaß eigentlich anfangen würde.
Ruhig atmete ich noch ein paar Mal tief durch bevor ich dann wieder unter die Oberfläche tauchte. Ich konnte fühlen wie mein Hintern nun durch diese Position aus dem Wasser herausguckte. Aber dann spürte ich schon Claudes linke Hand die langsam von meinem unteren Rücken langsam begann meinen Po zu streicheln. immer wieder fuhr seine Hand über meine linke und rechte Seite Backe. Knetete ab und zu auch mein weiches Fleisch. Doch ich hatte nur begrenzt Luft und versuchte das Beste daraus zu machen. Sachte stieß seine harte Eichel an meine Lippen bevor ich meinen Mund öffnete und seinen Schwanz umschloss. Schnell begann ich sanft an ihm zu saugen. Bewegte meinen Kopf hoch und runter. Absichtlich gab ich mir diesmal nicht so viel Mühe da ich nicht wollte dass er so schnell abspritzen würde. Gierig nahm ich aber sein Glied ganz in meinen Mund auf. Kurz dachte ich schon dass meine Würgereiz einsetzen würde aber noch hatte ich mich unter Kontrolle. Sanft drückte ich meinen Kopf immer tiefer an seinen Schwanz, hörte nicht auf an diesem zu saugen und in meinem Mund meine Zunge um die Eichel kreisen zu lassen. Langsam ließ ich nun meinen Kopf von oben nach unten bewegen. Ließ seinen Ständer in meinen Mund an den ich mich festgesaugt hatte. Deutlich schmeckte ich einem kleinen Lusttropfen auf meiner Zunge die sich schnell mit meinem Speichel vermischte. Dennoch ging mir schon nach viel zu schneller Zeit wieder die Luft aus. Nur noch einige Sekunden würden mir bleiben bis ich seinen Schwanz wieder aus meinem Mund holen müsste an dessen Eichel meine Zunge noch schnell spielte. Im Sekundentakt rieb sich meine Zunge an die Unterseite seiner Eichel. Zur selben Zeit hörten auch Claudes kleine Zärtlichkeiten nicht mehr auf. Deutlich spürte ich seine Finger wie er gierig über meinen Hintern streichelte und sich dann frech heranwagte mit seinem Mittelfinger vorsichtig meine nasse Rosette zu umrunden. Neugierig wollte ich am liebsten warten wie weit er gehen wollte aber dann tauschte ich wieder auf. Schnell hatte ich seinen Penis aus meinem Mund entlassen und spürte die kühle Luft an meinem Körper und wie die Wassertropfen von meinem Gesicht auf meine üppigen Brüste tropften und von dort wieder in die Wanne fielen. Kurz erschaffte ich einen Blick wie sich ein paar kleine Tropfen an meinen Brustwarten gebildet hatten. Mittlerweile hatte der junge Biker seine Hand wieder zurückgezogen. Wir beide atmeten etwas schwer von der körperlichen Anstrengung in dem heißen Wasser doch die Arbeit war noch lange nicht zu ende. Langsam krabbelte ich näher an ihn. Spürte seine nackte und feuchte Haut an meiner als ich mich langsam auf seine Hüfte setzte. In der normalen Reiterstellung spürte ich schon seine harte Eichel die sich schon langsam am meiner Muschi rieb. Claude half mir dabei und ergriff unter meinem Körper sein Glied und dann setzte ich mich langsam auf ihn. Mir entwich ein leises Stöhnen als sich sein Schwanz langsam in mich bohrte. Deutlich fühlte ich wie deine Eichel meine Schamlippen durchdrang und Stück für Stück langsam in mich hinein glitt. Dies erregte mich noch ungemein mehr. Hätten wir beide nicht in einer Badewanne gesessen währe meine Muschi bestimmt schon komplett nass, allein von meinem Saft. Claude ließ seine Hände über meine Hüfte gleiten, streichelte meinen Bauch und Po. Für eine Sekunde genossen wir einfach diesen kleinen Moment bis ich anfing mich zu bewegen.
Auf meinen Knien hob ich mich nun langsam rauf und runter. Spürte jedes kleine Detail auf seinem harten Rohr als es zärtlich und langsam wieder aus mir heraus glitt. Kurz bevor aber seine dicke Eichel meine Schamlippen verließ senkte ich mich wieder auf ihn. Claude seufzte deutlich auf und fing an langsam mit seinen Lippen meinen Hals zu liebkosen. Deutlich spürte ich wie seine Zunge über meine Haut glitt. Ich signalisierte ihm dass mir das gefiel als ich meinen Kopf nach hinten legte und dann langsam anfing mich schneller zu bewegen. Spürte wie ich mich an seinem Körper befriedigte während seine Hände weiterhin auf meiner Hüfte ruhten. Aber er hob jetzt jedes Mal meinen Körper etwas an. Unterstütze mein reiten. Schnell konnte ich meine Geilheit kaum noch unterdrücken. Meine Brustwarzen schmerzten fast schon und durch das Wasser schienen wir zwar deutlich müder aber auch leidenschaftlicher zu werden. Während ich immer stärker auf ihn ritt und nun auch deutlich stöhnte spürte ich wie sein Mund sich langsam nach unten arbeitete. Kurze Zeit später spürte ich schon wie sich seine Zunge an meiner linken Brustwarze zu schaffen machte. Er umkreiste den Warzenhof kräftig mit seiner Zunge kurz bevor er sie vorsichtig zwischen seine Zähne nahm und sanft an ihr knabberte um kurz danach sie ganz in seinen Mund zu nehmen und an ihr zu saugen. Mein stöhnen wurde immer lauter und selbst der junge Biker atmete schnell durch seine Nase um ja nicht aufhören zu müssen. Kaum hatte er sich um meine linke Brust gekümmert machte er sich um meine rechte her. Diesmal nahm er sie aber gleich in seinen Mund. Saugte stark an ihr und spielte noch mit seiner Zunge an ihr. Ich gab mich ihm hin als ich auch meinen Oberkörper etwas weiter zurücklehnte. Gönnte ihm seine arbeit während ich weiterhin mit meinen Bewegungen das Wasser fast zum überlaufen brauchte. Wie eine Sportlerin die einen Schimmel ritt so ritt ich auch Claude und fickte uns sozusagen in den siebten Himmel. Doch lange hielt er nicht still. Ich spürte wie Claude begann ebenfalls sein hartes Glied in meine nasse Möse zu stoßen. Ich stöhnte wirklich immer lauter mit jedem seiner Bewegungen und spürte schon wie meine Möse fast schon anfing zu brennen als ich mich innerhalb kürzester Zeit schon einem Orgasmus näherte. Mich verließen schon die Kräfte als Claude ganz die Kontrolle übernahm.
Ich spürte noch wie er seine Beine anzog und aufstand. Damit hob er mich praktisch in die Luft. Die Reste des Wasser fielen schnell von unserer nackter Haut als Claude seine eigentliche Idee durchführte. Er griff jeweils mit einem Arm unter meine Beine, zog diese auf seine Schultern. Ich half ihm etwas indem ich meine Hände in seinen Nacken legte. Ihm durfte hier nicht so schnell die Kraft ausgehen. Während er mich also oben hielt spürte ich schon wieder wie seine Eichel meine Schamlippen teilte und mit einem lautem schmatzen wieder in meine Muschi eindrang und dann begann Claude mich richtig zu ficken. Er holte bei seinen Bewegungen kräftig aus und rammte mir so deinen Schwanz immer wieder in mein heißes Loch und stöhnte dabei mit einem leichten Grinsen. "Die beste Stellung aller Zeiten". Ich konnte ihm kaum widersprechen. Quasi so wehrlos in der Luft zu hängen und ihm ausgeliefert zu sein turnte mich nur noch mehr an. Außerdem fand ich zwischen meinen langgezogenen Stöhneinlagen kaum noch Atem um ihm zu antworten. Stattdessen spürte ich nur noch wie er meine Muschi durchfickte und mit der Zeit immer schneller und stärker zustieß. Die kalte Luft an meinem Körper und seine Hände an meinem Po machten mich verrückt. Ich spürte dass mein Orgasmus gleich eintreten würde als ich spürte wie er langsam einen Zeigefinger in meinen Arsch gleiten ließ. Das Wasser und meine Entspannung ließen dies aber zu. Schon bald spürte ich seinen ganzen Finger in meiner Rosette als er anfing mich in beide Löcher zu ficken. Das war zu viel für mich.
Mit einem Mal verkrampften sich meine Muskeln und ich schrie laut meinen Orgasmus heraus. Während dieser Zeit begann Claude alles zu geben und fickte mich während meines Höhepunktes noch etwas schneller. Beinahe konnte ich kaum noch atmen. Mein Schrei starb langsam aber mein ganzer Körper wurde mit einem mal völlig kraftlos. Deutlich spürte ich aber noch wie Claude ebenfalls stöhnte und sein Schwanz langsam aber kräftig sein Sperma in mich hinein pumpte. Für einige Sekunden blieb er einfach stehen. Genoss wie ich diesen kleinen Augenblick bis er sich langsam wieder in die Wanne setzte. Anstatt aber auf meinen Knien zu landen lag ich mir noch auf ihm. Meine üppigen Titten an seine Brust gedrückt und meine Stirn an seinem Hals. Er und ich atmeten schwer von der Anstrengung. Ich fühlte mich langsam wie sein Glied langsam aus meiner Muschi flutschte. Aber weder hatte ich Lust noch die Kraft mich zu bewegen. So blieben wir noch einige Minuten nur ruhig in der Wanne.
February 26, 2011, 9:48 am
Nina-Spaß in der Familie Teil.6 Opas Plan
Es war nun ein Jahr her, seit dem Lara und Lars mitfickten. Wir alle verstanden uns sehr gut, waren auf die einzelnen Vorlieben eines jeden eingespielt. Ganz egal ob es Opas Schmuse Sex, Papas Dominant/Devot Spiele, Silkes Anal verlangen, oder Lara und Lars: Hauptsache ficken, egal wie, spiele waren.
Opa hatte einen Plan gefasst, den wir uns alle sehr gut überlegten. Und schließlich auch zustimmten.
Wir bildeten alle, eine Woche Paare.
Silke und Lars.
Lara und Onkel Frank.
Lily und Papa.
Opa und ich.
Ich kam eines Morgens in die Küche her
February 23, 2011, 1:48 pm
Nina-Spaß in der Familie Teil.5 Der Familien Fick wird größer!!!
Langsam wurde es früher Abend und wir hatten uns dazu entschieden zu Grillen.
Papa und Opa standen am Grill, während die anderen über dem Rasen verteilt waren.
Onkel Frank und Lily kuschelten sich in unsere alte Hollywood Schaukel, Silke lag Nackt im Gras und entspannte sich.
Lara und Lars waren mal wieder ganz sie selbst und fickten!
Vorgebeugt hielt Sie sich am Tisch fest, während Lars heftig zustieß. Mit schnellen harten Schüben hämmerte er seinen Schwanz in ihren Arsch.
Noch immer war ich beeindruckt, wie heftig Lara
February 9, 2011, 3:48 pm
Nina-Spaß in der Familie Teil.4 Per Überraschungsangriff zum Lesben Sex!!!
Anmerkung des Autors:
Mensch Jungs und Mädels, ich kann es nicht glauben!!!
Eure Kommentare, Mails, Votings und Anregungen, lassen mein Autoren Herz höher schlagen, so viele berichte von euch, das es euch geil gemacht habt und ihr darauf abgespritzt habt, sind einfach besser als jede Auszeichnung!!!
Vielen Dank dafür,
Dennis alias DJ1983
Wir waren gerade mitten im Frühstück, als ich hörte wie die Tür geöffnet wurde und jemand herein kam.
„Hallo! Jemand da?“
Es war Silke, meine Tante. Papa rief Sie in die
February 7, 2011, 7:48 pm
Nina-Spaß in der Familie Teil.3 Opa braucht eine Frau…oder die Enkelin
Papa rammte immer weiter seinen Schwanz in mich, zwei mal war ich schon gekommen. Und so langsam spürte ich, das auch er soweit war.
“Kann ich es haben?”
Lara saß auf einem Stuhl und guckte uns Grinsend zu.
“Okay kleines, du bekommst es!”, keuchte unser Vater , rammelte immer schneller in mich.
Dann zog er schnell seinen Schwanz heraus, drehte sich zu Lara, die schon ihren Mund weit geöffnet hatte, und steckte ihn ihr tief in den Mund.
Stöhnend spitzte er ab und ich sah wie Lara alles herunter schluckte. Sie war g
February 4, 2011, 12:48 pm
Nina-Spaß in der Familie Teil.2 Papas kleine Nutte
Wo war ich stehen geblieben?
Ach ja..ich stand also in der Küche und machte das Frühstück, als ich eine Große fordernde Hand auf meinen Po spürte!
"Das war wirklich toll, wie du Lars dich hast ficken lassen!"
Das Kompliment meines Vaters ließ mich schmunzeln. Der Geile Kerl liebte es doch, zuzusehen wie ich gefickt wurde...
Der griff an meinen Po wurde fester, fast kneifend und die andere wanderte an meine Muschi.
Er rieb kurz meinen Schlitz und steckte dann sofort hart und fordernd seinen Mittelfinger hinein.
Ich zuckte zusammen,