Das Angebot

Die Geschichten die ich aufschreibe sind vollkommen wahr.

22. Juli 2010
Ungefähr 20:15 Uhr

Ich wollte beinahe auf meine Knie fallen und dem lieben Gott danken. Nachdem es tagsüber dauerhaft eine brüllende Hitze von 34 Grad gegeben hatte fing es an zu regnen. Kein besonders starker Niederschlag aber man spürte schon auf der Haut wie die Temperaturen sanken und das kalte Wasser vom Himmel mit rasender Geschwindigkeit auf die Erde oder auf das Auto fiel. Allerdings ruinierte es auch den Film den ich mir mit Claude im Autokino ansah. Doch wie das Glück uns holt war ging dieser sowieso gerade zu Ende. Ich habe mich extra von Claude ausführen lassen. Drei Tage nach meinem recht Eiweißhaltigen Frühstück hatte ich mir einen Entschluss gefasst. Ich war zurzeit Single, hatte meine sexuellen Bedürfnisse und Claude war halt ein Mann nach meinem Geschmack. Von Anfang an wollte ich aber keine Liebesbeziehung anfangen. Im Moment käme mir dies aus sehr unrecht. Ich hatte zwar eine einigermaßen gut bezahlte Arbeit aber ich war noch nie der wirkliche Beziehungsmensch. Die beste Methode war also Sexfreunde zu werden. Wir hätten beide was davon und keinen Stress. Ich hatte mich auch schon ausführlich auf den Abend vorbereitet. Absichtlich hatte ich mir einen kurzen grauen Minirock angezogen zusammen mit lila Pumps und eine weiße Bluse. Dennoch schien es einfach bisher noch nicht richtig gewirkt zu haben. Claude hatte nicht mal versucht zu spannen oder hatte einen Arm um mich gelegt. Ich wäre ja schon froh gewesen wen er mir ein Kompliment über meine Figur gemacht hätte. Aber er blieb still. Also blieb nur eine letzte Strategie. Schon spürte ich wie sich der VW Käfer in Bewegung setze. Nicht unbedingt das typische Männerauto aber Claude liebte dieses Ding.

Und nach zehn Minuten fahrt führt Claude mit seinem Auto rechts ran. Legte den Gang heraus und zog die Handbremse an. Gleichzeitig schaltete er auch den Motor aus. Der Augenblick der Wahrheit. Unerschöpflich prallten immer noch Millionen von Wassertropfen auf das Auto und die Straße was ein entspannendes rauschen in das Auto trug. Die Sicherheit das es da draußen ungemütlich war während es hier drinnen schön wärm und trocken blieb. Ohne dass er es wohl bemerkte hatte ich ihn während er den Motor ausstellte beobachtet. Er trug schwarze Stiefel in Kombination mit einer dunkelblauen und leicht verwaschenen Jeans. Dazu das noble schwarze Hemd und eine Lederjacke darüber. Gott wie sehr ich Männer in Leder liebte. Dieser ganze Biker-Stil hatte mich schon immer mehr erregt als Kleinkinder wie Justin Bieber oder eigenartige Mutanten wie Tokio Hotel. Doch dieser winzige Zusatz wunderte mich. Es passte nicht auf einen Biker, im Grunde schon gar nicht mehr für einen jungen Mann. Er trug eine Bauchtasche. EINE BAUCHTASCHE. Klar es waren ja echt nützliche Dinger aber sie ließen jeden noch so harten Kerl doch irgendwie wie einen Depp aussehen. Nun jeder nach seinem Geschmack aber in der heutigen Zeit sah man diese Dinger wirklich selten. Vor allem nicht an jungen Männern. Aber das interessierte im Moment nicht. Ich könnte entweder den ganzen Abend mich über seine Bauchtasche wundern oder endlich mal zur Sache kommen.

(Da der Dialog nun sehr lang ist werde ich ihn verkürzt aufschreiben. Und was Jemand denkt wird in Klammern beschrieben)

Beatrice: Und du bist sicher das du nicht mit rauf kommen willst Claude? (Wie ich dich flachlege wen du mit kommst)
Claude: Vielleicht ein anderes Mal.
Beatrice: Hey, ich beiße nicht du kannst ruhig mitkommen.
Claude: (Also bisher ist sie ein verrücktes Mädchen aber es gab doch nie Annäherungen) Warum willst du den das ich mit dir mitgehe?
Beatrice: (Ich blas dir einen davon erholst du dich nicht mehr) Es ist doch noch früh am Abend und morgen hab ich frei. Wäre doch Verschwendung jetzt schon schlafen zu gehen.
Claude: (Seltsam, sie hat sich genau so angezogen wie immer aber warum jetzt so was?) Bist du den auch nicht böse wen ich dieses mal nein sage?
Beatrice: (Wie begriffsstutzig kann ein Mann sein?) Ich kann dich natürlich zu nichts zwingen.
Claude: (Nein, also von dreckigen Gedanken keine Spur. Männer fühlen so was) Ein anderes Mal, in Ordnung?
Beatrice: (Machst du das etwa mit Absicht?) Ja aber dann hab ich ja wahrscheinlich kein langes Wochenende.
Claude: (So ein Mist, auf Laberrei hab ich echt keine Lust) Irgendwann kannst du dir ja wieder Urlaub nehmen.
Beatrice: (Scheiße, falsche Strategie) Ganz, ganz sicher das du nicht mit reinkommen willst?
Claude: (Jetzt auch noch die Mitleidsnummer, ich hab keine Lust mit ihr die ganze Nacht zu quasseln) Ganz Sicher.
Beatrice: (Du blödes Arschgesicht) Hast du den nicht noch Lust auf einen heißen Kaffee?
Claude: (Woah, das war doch der geheime Code?) Aber ich trinke doch gar keinen Kaffee?
Beatrice: (Soll ich erst hier mein Höschen ausziehen bevor du was raffst?) Ich habe auch keinen Kaffee im Haus, klingelst jetzt endlich!

Kaum zehn Minuten später waren wir in meiner Wohnung. Gott sei dank, hätte ich länger so mit ihm reden müssen wäre ich sicherlich durchgedreht. Kaum waren wir aber im trockenen lief alles im Grunde wie von selbst. Keine Worte, lediglich die Sprache der Körper war hier noch vertreten. Ich hatte ihn berührt und er berührte mich. Er war zwar erst mein erster Mann bei dem ich jemals so weit gegangen war aber ich fühlte mich nicht schlecht deswegen. Ich würde meine Jungfräulichkeit bei Männern an ihm verlieren aber aus irgendeinem Grund wusste ich dass er es wert war und mich als ganze Frau ansah. Er war eben ein Gentleman der alten Schule. Ich drückte ihn noch mit meinen Körper gegen meine Haustür als sie ins schloss fiel. Fest hatte ich meine linke Hand fest auf seine Brust gedruckt während meine Rechte hektisch versuchte meinen Hausschlüssel von meiner Rocktasche zu lösen. Dabei hatte ich meine Lippen auf die seinen gedrückt, küsste ihn herausfordernd mit geschlossenen Augen. Als es mir endlich gelang und ich das Stück Stahl einfach zu Boden fallen und würdigte es keinen Blickes mehr ans ich Claude nun mit beiden Händen einfach nur packte. Spürte wie sich meine kleinen Finger in das Leder seiner Jacke bohrten und ich ihn hektisch in die Richtung meines Schlafzimmers zog. Wie von Alkohol benebelt spürte ich auch seine breiten Männerhände auf meinen Hüften und wie er versuchte meinem wilden Kussstil hinterherzukommen. Voller Leidenschaft schmatzen unsere nassen Lippen als sie sich umschmiegten und ich ganz vorsichtig seine Zunge führte. Langsam umkreiste sie kurz meine orale Körperöffnung bis ich ihr einlass gewährte und langsam unsere Zungen miteinander spielten. Ich konnte es förmlich riechen. Erotik knisterte in der Luft und würde in wenigen Sekunden die ganze Situation dominieren. Wir waren nicht einmal im Schlafzimmer und vielen schon fast übereinander her wie wilde Wölfe. Doch bisher musste ich Claude quasi hinter mir her ziehen. War er etwa einer der Männer die sich jetzt Gedanken machten ob sie das richtige Taten oder wollte er das ganze hinauszögern. Nun ich wollte es jedenfalls nicht und daher begann ich langsam meine Schritte schneller auszuführen. Sanft klackten meine Absätze auf den Boden. Steuerte quasi aus meinen Erinnerungen heraus unsere Körper bis ich endlich eine Holztür an meinem Rücken spürte.

Nach kurzem und heftigen ruckeln an der Tür, einer winzigen Atempause zwischen unseren Küssen und dem registrieren das Hitze sich zwischen meinen Beinen sammelte hatte ich die Klinke fast schon brutal heruntergedrückt. Gab die lästige Tür endlich nach und bot uns quasi den kurzen Weg zu meinem mit schwarzer Bettwäsche bezogenem Bett. Hastig ließ Claude meine Hüften los damit ich kurze Zeit später seine Bauchtasche auf den Boden fallen hören konnte. Doch dann hatte er sich wohl endlich entschieden dass er die Nacht durchziehen wollte und packte plötzlich mit beiden Händen meine Oberschenkel. Knapp unter meinem Po spürte ich die wärme. Halb auf meinem Rock und halb auf purer Haut. Hart spürte ich wie seine Finger sich gegen meine Schenkel drückten und mich mit einem Ruck plötzlich nach oben hoben. Praktisch baumelte ich kurz in der Luft. Löste vor schreck sogar den Kuss und brachte nur ein kleines: “Huch.“ heraus. Doch diese kleine Ansage dass er immer noch ein ganzer Kerl war erregte mich sogar noch mehr. Also als Belohnung und Hilfe schlang ich meine Beine um seine Hüfte. Kräftig pressten sich meine Schenkel an ihn und hielten mich so zusätzlich oben. Ich wollte gerade schon wieder meine Fingernägel in seinen Nacken bohren als mich wieder herunterließ. Doch diesmal landete ich mit meinem Rücken voraus genau auf mein bett. Claude direkt über mir. Küsste mich zärtlich und streichelte sanft kurz an meinen Haaren bis zu meinen kleinen Schultern als sich ganz vorsichtig seine Fingerspitzen meiner Bluse näherten. Es galt keine weitere Zeit zu verlieren. Also tat sich dasselbe wie er. Löste unseren Kuss wieder und begann zügig aber vorsichtig die Knöpfe seines Hemdes zu öffnen während er noch die Jacke anhatte. Doch schon zog er seine Hände zurück und riss sich praktisch das Leder von den Schultern und knöpfte sich die Ärmel kurz auf während ich die letzten kleinen Knöpfe endlich lösen konnte und er das teure Hemd einfach ebenfalls über seine Schulter warf. Wollust, nur einer der primitivsten Instinkte war das einzige was jetzt noch regierte. Ich glitt mit meinen Handinnenflächen über seine Stramme Brust. Fühlte durch meinen sanften Druck seine Knochen unter der Haut und war einfach nur noch auf meine Fleischeslust fixiert. Als hätte sie meinen Verstand ausgeschaltet griff ich nach meiner Bluse und riss die Knöpfe praktisch von ihren Fäden. Wie eine Furie fetzte ich die von meinem Körper. Entblößte nun meinen nackten Bauch und meine prallen Brüste die sich sanft in einem BH versteckten. Heftig atmeten wir beide. Fühlten die heiße Luft um uns herum. Also ging ich noch ein bisschen weiter sondern griff einfach an den vorderen Verschluss meines Büstenhalters und öffnete ihn. Nun verschwendete Claude wirklich kaum noch Zeit. Fuhr mit seinen Fingerspitzen um mein Dekoltee auf das ich gleich eine Gänsehaut bekam. Und endlich wurde das Stück Stoff beseitigt als ich leicht meinen Oberkörper anhob und ihm half die störenden Klamotten loszuwerden. Meine Beine lagen derweil immer noch um seine Hüfte. Im Grunde hätte er mich gleich so schön in guter alter Missionarstellung begatten können aber so viel Zeit musste sein. Vorsichtig umfasse Claude mit seinen Händen meine massiven Brüste. Streichelte wieder so zärtlich über sie das mir Luftgefühle nie gekannter Art durch meinen Körper gejagt wurden. Und dabei hatte er sich nicht einmal um meine Brustwarzen gekümmert. Doch langsam beugte er sich auch weiter runter, gab mir noch einen kleinen Kuss während er schön damit begann sanft meine Euter zu massieren. Schnell aber gekonnt strichen seine Lippen von meinem Hals runter endlich zu meine Brustwarzen. Ein elektrischer Schlag der Lust fuhr durch meinen Körper als seine heiße Zunge langsam und fast scheu sich um meinen rechten Nippel legte. Sie fast schon umarmte und dann ganz vorsichtig zwischen seine Lippen nahm und sanft an ihr zog. Gott dieser Mann machte mich Wahnsinnig. Er wusste einfach wie man eine Frau anfassen musste um sie bis an den Rande des Verstandes zu bringen. Feucht und warm spürte ich seinen Mund wie er an dem Nippel saugte und dasselbe Spiel auch an meiner linken Brustwarze wiederholte. Fast schon unangenehm war das Gefühl das er eine außer Acht ließ um sich um die zweite zu kümmern. Mittlerweile spürte ich auch wie mein Höschen bereits durchtränkt mit meinem Schleim war und ich kaum noch was von dem Vorspiel ertragen konnte. Sanft streichelte ich durch seine braunen Haare und gab gelegentlich einen entspannten Seufzer von mir. Zeigte ihm dass es mir gefiel. Doch leider musste er aufhören. Noch etwas weiter damit ich würde noch durchdrehen. Also zog ich ihn vorsichtig an den Haaren von meiner Brust. Gab ihm noch einen sanften Kuss bevor ich mich an meinem Rock zu schaffen machte.

Qualvolle Sekunden ohne Berührungen vergingen als ich doch etwas schüchtern meinen wirklich tropfnassen Slip wegwarf. Beinahe wollte ich hier abbrechen. Schämte mich etwas mich jetzt wirklich freiwillig einem Mann entblößte. So legte ich meinen Kopf zurück. Spürte das sanfte kitzeln meiner blonden Mähne an meinen Wangen als ich spürte wie Claude sanft meine Schenkel spreizte und kalte Luft an meine intimste Stelle drang. Gleich war es so weit. Das erste mal wirklich Oralsex von einem Mann erhalten. Beinahe spannte sich jeder Muskel in meinem Körper und meine Haut zu kribbeln beging. Schon spürte ich seinen heißen Atmen zur kalten Luft. Nur noch wenige Augenblicke bevor er es tun würde. Und er tat es. Ein seltsames Gefühl zuerst doch als ich spürte wie seine Zunge schon meinen Kitzler begrüßte und er vorsichtig seine Arbeit tat. Wie er meine Möse schmecken musste und nur darauf gesinnt war mir schöne Gefühle zu beschenken. Doch dann war es schon soweit. Mit einem Mal presste ich meine Schenkel zusammen. Drückte sein Gesicht tiefer an meine Muschi als ich laut aufstöhnte und meinen ersten Orgasmus hatte. Ich schwebte auf Wolke Sieben, nur weitaus schöner als mit jeder Frau mit der ich das hier vorher getan hatte. Mit einem Mann war das wirklich etwas anderes. Noch einige Sekunden verhaarte ich, stöhnte bis ich keine Luft mehr in meinen Lungen hatte bis ich mich mit einem mal wieder entspannte und Claudes Kopf wieder freigab. Wow, das war wirklich etwas ganz neues. Heftig hechelte ich fast schon wie eine Hündin und spürte wie mein kochendes Blut durch meine Adern schoss und laut in meinem Kopf pochte. Die ungeheure Hitze an meiner Vagina schien sogar noch für kurze Zeit stärker zu werden als Claude kurz zu mir hoch schaute und mich dreckig angrinste. Deutlich konnte ich in seinen Augen lesen dass er Stolz auf sich und mich war. Er für die Technik und ich das ich mich so einfach in sein Vertrauen fallen ließ. Noch einige male stöhnte ich laut auf als er noch einige male mit seiner dicken Zunge durch meine Schamlippen fuhr und mich fast schon wieder in Höchstform brachte. Doch sein Penis musste mittlerweile bis zum bersten steif sein und würde nur darauf warten endlich zum Einsatz kommen zu dürfen. Nun ich wollte natürlich nicht undankbar wirken also beschloss ich ihn auch nicht mehr länger hinzuhalten und wieder schien es als wen Claude meine Gedanken gelesen hatte.

Ruckzuck hatte er seine Kleidung abgelegt und natürlich war der junge Mann doch angeneigt zur Sicherheit. Er hatte ein Kondom dabei das er gerade aus seiner Bauchtasche geholt hatte. Nun war es ein fast schon Epischer Moment. Ich lag diesmal wieder auf meinem Bett. Mein Kopf sanft in dem Kissen gepolstert und er hockte da erneut zwischen meinen Beinen. Das war etwas das man genießen musste und ich würde das tun, dabei war ich mir auch äußerst sicher dass Claude dies auch tun würde. Er war so zärtlich. Süß aber dennoch äußerst erregend. Gekonnte Bewegungen und dabei ging er nie zu weit. Teste wohl beim ersten Mal seine Grenzen aus. Doch nun gab es keine mehr. Nur noch eine galt es zu überwinden. Und diese Brücke würden wir beide gleich überschreiten. Langsam und immer noch etwas unsicher hob ich meine Beine an. Zeigte ihm eindeutig dass ich ihm den letzten Schritt klar erlaubte. Und er kam dieser Einladung nach. Vorsichtig spürte ich schon wie seine heiße Eichel förmlich anklopfte. Stück für Stück drang er langsam in mich ein. Instinktiv versuche ich mich zu beruhigen. Atmete tief und langsam ein uns aus. Beruhigte meinen Herzschlag der mit jeden Zentimeter die Claude weiter in mein inneres hineinstieß. Und nach einer gefühlten Ewigkeit hatte er sich komplett in mir versenkt. Spürte sein hartes Fleisch in meiner nassen Muschi als er sich nach vorne lehnte und ich gleich meine Augen schloss als er wieder seine Lippen auf die meine legte. Dazu spürte ich wieder wie seine linke Hand sich ein wenig an meiner linken Brust zu schaffen machte. Sie vorsichtig massierte während seine freie Hand nur dazu diente die Balance zu halten. Dann folgten seine ersten Bewegungen. Langsame stöße. Zog sich zurück um sich immer wieder in mich zu stoßen. Mittlerweile war ich wieder derart erregt wie zu Anbeginn unseres Abends und erwartete gespannt das große Finale. Während er nämlich seine Arbeit verrichtete ließ ich meine Füße mit den rot lackierten Zehennägeln kurz über seine Hüfte gleiten. Spürte seine leicht nasse Haut. Schweiz der unsere Körper kühlte. Und so überkreuzte ich meine Waden hinter seinem Kreuz und begann ihn durch anspannen meiner Beine zu signalisieren das ich es nun stärker wollte. Die langsame zärtliche Nummer war geil für den Anfang gewesen doch ich war wieder so nass das ich das ganze garantiert nicht lange durchhalten könnte und da Claude das Angebot eines Blowjob abgelehnt hatte konnte man sich vorstellen das ihn das Vorspiel auch stark angemacht hatte. Und ich lag mit meiner Vermutung richtig als dieser Mann der mich gerade wie eine Stute bestieg sofort Verstand und sein Tempo erhöhte. Schnell unterbrach er auch den Kuss und hörte sogar auf meine Brust zu verwöhnen um sich mit beiden Händen nun am Bett abzustützen damit er seine Arbeit so durchhalten konnte. Mittlerweile glitt dein harter Schwanz schmatzend in meine Möse ohne Fehler. Ich war wieder so erregt und ich spürte auch dass sein bestes Stück schon bis an die Grenze hart war. Immer und immer wieder vereinigten sich unsere Körper in dem er seinen Schwanz wieder und wieder in meine nasse Muschi stieß. Wir atmeten inzwischen beide deutlich schneller und unsere Haut war von Schweiß und anderen Körperflüssigkeiten benetzt als Claude wohl zum Endspurt anlegte und mit deutlich mehr Kraft ausholte und auch schnell zustieß. Entlockte meiner nassen Grotte kleine Schmatzer und mir heftiges Stöhnen. Ich verlor sogar die nötige Konzentration meine Beine an seinem Körper zu halten. Stattdessen lockerten sie sich mit jedem seiner Stöße und meine Brüste bewegten sich heftig rauf und runter durch seine Kraft. Laut hörte ich auch wie das Stahlgerüst des Bettes gegen die Wand knallte. Schneller als im Sekundentakt wiederholte sich das ganze. Ein kräftiger Stoß mit seinem Hammer, meine wackeligen Beine, mein großer Vorbau der sich hin und her bewegte und mein stöhnen das ich nun deutlich lauter in den Raum entließ. Und nach einigen Minuten war es schon so weit. Mittlerweile war es ein Wunder das meine Füße noch auf seinem Rücken lagen denn mittlerweile wackelten meine Beine schlaff hin und her und ich konnte nicht leugnen dass mir etwas Speichel am Kinn herunter lief. Er fickte mich beinahe ins Koma als mein zweiter Orgasmus an diesem Abend mich überrollte. Sogar noch heftiger als vorher. Und mit einem Mal spannte sich mein Unterleib an und ich schrie fast schon einen kleinen Lustschrei aus meinen Lippen und bäumte meinen Oberkörper auf. Einige Sekunden dieser Perfektion wie ich nur meinen Orgasmus spürte. Das Gewicht meiner Brüste die noch einmal diesmal durch meine Kraft hochgewirbelt wurden und die finalen Stöße von Claude, den meine Schreierei hatte ihn sicherlich den Rest gegeben. Und so stöhnten wir beide noch ein letztes mal gemeinsam. Dabei umarmte ich diesen Mann er mir endgültig meine Jungfräulichkeit bei Männern geraubt und mich zu einer Frau gemacht hatte. Kräftig hielt ich ihn an seinen Nacken fest. Presste meine Brüste auf seine und hielt ihn noch einige Sekunden an mich bevor meine Kräfte mich endgültig verließen.

Und der Klassiker durfte nicht fehlen. Die Zigarette danach. Claude saß noch aufrecht in meinem Bett, mein Kopfkissen in meinem Rücken. Wir beide unter derselben dünnen Decke. Ich hatte meinen Kopf mit meiner inzwischen ruinierten Frisur sanft an seine warme Schulter gelegt und ließ kurz den Rauch durch meine Nase zischen. Diese Nacht war wirklich etwas Besonderes gewesen. Doch nur noch eine winzige Sache musste noch geklärt werden bevor wie friedlich aneinander einschlafen würden. Und so fragte ich mit zitteriger und erschöpfter Stimme:“ Ab sofort jedes Wochenende?“ Schon kam eine kurze Pause und ich spürte wie sein Brustkorb sich mit Luft und ebenfalls dem Tabakqualm aufblähte. „Ein Mann muss tun was er tun muss, und wen ich einer Frau halt behilflich sein soll, so werde ich das auch tun.“ Oh Gott, Männer waren manchmal seltsam aber Claude schaffte es schon manchmal die Sätze die einen wirklich dreckigen Sinn hatten wirklich vornehm klingen zu lassen. So hatten wir einen Pakt geschlossen. Stressbewältigung und Frönung der fleischlichen Lüste. Jeden Freitag und Samstag. Doch zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nicht was noch alles auf mich wartete.
80% (18/4)
 
Categories: First TimeSex Humor
Posted by Bea69
3 years ago    Views: 2,027
Comments (12)
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2 years ago
genial :) ... dieser witzige vorspann bevor die beiden hoch gehn :D
2 years ago
und wieder eine ordentliche storie.
sehr gut!
2 years ago
Excellent! Ich werde mir gleich mal deine anderen Geschichten anschauen
2 years ago
wow echt schön geschrieben
find alle deine storys gut
aber hier ist wirklich ein kick zu spüren
weiter soo!!!
3 years ago
die geschichte ist toll und super erzählt. :)
3 years ago
XXXXX...Gratuliere Bea, wieder ein Volltreffer...
verywet
retired
3 years ago
Du kannst echt gut schreiben Bea...
Finde die Story wirklich gut und freue mich auf mehr von dir. :)
3 years ago
tolle Story, freue mich schon auf die Fortsetzung
insanity84
retired
3 years ago
sehr heiße story. man kann sichs wie immer toll vorstellen.
In die Ausgangssituation kann man sich sehr gut hineinversetzen und der Akt ist wirklich heiß und super geschrieben
3 years ago
wow... echt geil! :)
KleinerBe...
retired
3 years ago
Hammer geil weiter so.
3 years ago
Sehr schöne Geschichte, wie immer toll geschrieben und mit sehr viel Leidenschaft gespickt ... ich muss sagen diesmal ist sogar noch ein wenig mehr "Energie" in der Story zu spüren als sonst.