Rache ist Süß

Fortsetzung zu „Eine dominante Goth“

Die Geschichten die ich aufschreibe sind vollkommen wahr.

11. August 2010
Ungefähr 11:25 Uhr

Was für ein warmer Tag. Ganz heiß, im Zoo kippten vielleicht Kamele gerade vor Hitze um. Es war an dem Tag 35Grad heiß. Das sind schon die Temperaturen wo man zu nichts mehr Lust hat. Genau wie ich, ich saß nämlich zusammen mit Claude in seinem Vorgarten. Beide auf Liegestühlen im Schutze eines großen Sonnenschirms. Während ich aber eher in der Zeitung blätterte zeugte Claude ungeniert keine Manieren. Seine Stiefel hatte er samt Socken ausgezogen und trug eine hellblaue Jeans. Am Oberkörper ein rotes Poloshirt. In der linken hand eine Colaflasche und die Rechte ließ er müde von der Armlehne runterhängen. Immer und immer wieder gönnte er sich einen kurzen Schluck der kalten Flüssigkeit in seine Kehle. Zudem hechelte er wie ein Hund die man einmal über die Chinesische Mauer gejagt hatte. Doch diesmal lag es nicht an der Hitze, sondern an Isabella. Seiner Exfreundin die gestern Abend noch gefragt hatte ob sie bei Claude ihr Mottorad waschen könnte. Gut was heißt Waschen. In ihren Springerstiefeln, sehr kurz geschnittenen Hotpants, einem engem schwarzen Top, ihren Sporthandschuhen, die Armbänder mit Stacheln nicht zu vergessen und ein rotes Halstuch. In dem Outfit prostituierten sich einige Mädchen aber unbedingt ein Motorrad waschen? Und selbst Waschen konnte man hier kaum deuten weil anstatt es in ruhe zu säubern ließ sie gern mal ihre enormen Brüste über das Bike gleiten und machte wohl nicht umsonst aufreizende Posen. An mir konnte es aber kaum liegen da gestern noch gar nicht fest stand dass ich hier her kam. Hatte sie etwa vor mit dieser Taktik Claude wieder für sich zu gewinnen? Ich weiß bis heute nicht warum die beiden sich überhaupt getrennt haben. Es konnte jedenfalls kein so großer Streit gewesen sein oder Fremdgehen. Ansonsten würden die beiden sich wohl kaum noch so gut verstehen. Aber am wahrscheinlichsten war es wohl das Claude Schluss gemacht hatte. Vielleicht war er die Kratzspuren auf seinem Rücken satt. Innerlich musste ich damals kichern. Nach meinem Erlebnis mit Isabella und einem deutlichen Gefühl von Scham in ihrer Nähe hatte ich Claude davon erzählt der es Gott sei dank sofort verstand und mir überhaupt nicht böse war oder ähnliches. Schließlich hatten wir keine Liebesbeziehung.

„Sag mal, wieso ist Isabella eigentlich so dominant“: fragte ich den jungen Biker neben mir. Müde und deutlich betäubt von der Hitze drehte er seinen Kopf zu mir. Vielleicht war dies die falsche Zeit das ganze anzusprechen. Isabella konnte uns zwar durch die mehren Meter Entfernung nicht verstehen aber deutlich machte sie seinem Willen sich zurückzuhalten schwer zu schaffen. Wen wunderte es auch. Isabella war wirklich eine Frau bei dem Gott selbst sieben Tage brauchte um sie so zu formen. Lange und feste Beine, eine schlanke Figur und Brüste mit denen Mann jemanden K.O schlagen könnte. Ich selbst war ja schon gesegnet sowie verflucht mit meinem enormen Vorbau aber sie musste es ja noch schlimmer haben. Claude hatte sich währenddessen aus seiner Trägheit einigermaßen befreit und sprach recht müde: “Sie ist nicht dominant“. Ein paar Sekunden Stille. Was hatte er da gesagt? Ich wusste aus eigenen Erfahrungen das sie eine ziemlich dominante Frau war doch schon sprach Claude weiter: “Sie macht immer einen auf harte Nuss aber das ist Schauspielerei. Sie wollte dich lediglich testen. Hättest du dominant reagiert währe sie ganz klein geworden. Überdominiere sie und sie wird plötzlich zum schüchternen kleinem devoten Schulmädchen“. Den Gedanken ließ ich kurz in meinem Kopf verdauen. War das wirklich so? Claude hatte mir nicht umsonst erzählt das es manchmal im Bett recht wild mit dem beiden wurde aber gleichzeitig hatte ich von Kira gehört das Isabella oder Isi wie sie alle nannten wirklich auch eine starke devote Ader hatte. Hätte ich damals einfach härter Reagieren sollen? Vielleicht war ich etwas weich gewesen weil mich dieses Verhalten auch irgendwie angeturnt hatte. Ich bemerkte noch wie Isabella mit dem waschen fertig war und durch die offene Tür in das Haus verschwand. Sollte ich es wagen? Da bemerkte ich aber schon wie Claude meinen Gedanken kommentierte: “Geh doch rein und finde es raus, ich hab wohl im Moment zu tun.“ Gut ich hatte sein Einverständnis auch wen es ihm wohl relativ egal war mit wem seine Exfreundin ins Bett hüpfte. Kurz schweiften meine Augen umher als ich den Grund für seine „Beschäftigung“ erblickte. Zwei Frauen, wohl mittlerem alters kamen gerade aus dem Gegenüberliegendem Haus. Anscheinend wollten sie den neuen Mieter begrüßen. Ziemlich seltsam da Claude schon nun schon eine ganze weile hier wohnte. Wahrscheinlich wollten sie warten bis er sich eingelebt hatte. Und heute war der große Tag. Beide waren wohl schon mitte dreißig. Relativ gut in Schuss. Die eine hatte einen schwarzen Pferdeschwanz, eine schlanke Figur aber kleinere Brüste. Am Körper trug sie ein weißes Top und eine dunkelblaue Jeans. Die andere hatte leicht gebräunte Haut. Auch eine nicht verachtenswerte Figur. Ihre Brüste waren auch ein gutes Stück größer. Diese hatte feuerrot gefärbtes kurzes Haar und am Körper trug sie wohl so was wie einen Sport BH und eine Jogginghose. Sie war wohl vorhin im benachbarten Park joggen gewesen. Claude bekam ein leichtes Grinsen auf sein Gesicht und flüsterte mir zu: “Ich muss mich um die einheimischen Ladys kümmern“. Aber sicher Claude, als ob die beiden wirklich Interesse ans vögeln hätten. Wahrscheinlich hatten sie einen Ehemann und sogar Kinder daheim. Warum wollten sie dann also was von einem zwanzigjährigem jungem Mann? Beobachten konnte ich nur noch wie er aufsprang und zu den beiden Ladys lief und sie gleich begrüßte. Sollte er machen was er wollte. Ich hatte Payback Time.

In recht normaler Schrittgeschwindigkeit war ich ins Haus gegangen und in Claudes Wohnzimmer gelangt. Ich konnte schon Isabella hören wie sie sich oben bei seinem Bett aufhielt. Ok, hier war der letzte Weg zurück. Sobald ich ihr gegenüberstehen würde gäbe es keine Ausrede mehr. Ich müsste es dann durchziehen oder einen Rückzieher machen und so vielleicht auf die nächste Chance warten. Im Moment war das für mich wirklich schwierig. Schüchternheit und Zweifel dass ich so dominant sein konnte hielten mich zurück wie ein stabiles Seil um meinen Körper. Obwohl, selbst wen ich sie nicht dominieren könnte hätte ich wohl immer noch meinen Spaß weil sie dann wieder die Kontrolle haben würde. Doch ich wollte unbedingt wissen ob Claude und Kira die Wahrheit über sie gesagt haben. Nervös schob ich meine Brille weiter zurück auf meine Nase. Streifte mein blondes Haar von meinem Gesicht. Ich hatte drei Optionen. Nach oben gehen und alles durchziehen, einfach abzuhauen oder vielleicht erstmal ein bisschen zu proben. Isabella hatte wirklich…beinahe gruselig gut geschauspielert. Es hatte wirklich enorm realistisch gewirkt. War das ganze nur eine List von Claude oder hatte er das ganze ernst gemeint? Zu guter Letzt entschloss ich mich für eine vierte Option. Zu ihr zu gehen und erstmal die Lage zu studieren. Etwas Rückgrad zeigen und die Dominanz mit jedem Satz erhöhen. Nur bliebe es abzuwarten ob ich das auch genau so umsetzen könnte. Also begann ich mit meinen Schuhen langsam das Wohnzimmer von Claude zu durchqueren und ging zielstrebig auf die Treppe zu die mich direkt zu seinem Bett führen sollte. Das Aufschlagen meiner Absätze wurde von dem grauen Teppich verschluckt. Noch einmal vor Nervosität streifte ich mein blondes Haar hinter meine Ohren. Hörte mein Herz beschleunigt klopfen. Fühlte wie Hitze unter meine Haut kroch und beinahe Schweiz durch meine Poren drang. Das Gewicht meiner üppigen Brüste die auf meinen Rippen. OK, nun waren es nur noch einige Schritte nach oben. Wahrscheinlich hatte Isabella mich schon gehört. Also musste ich das ganze nun durchziehen und ging die letzten Schritte beschleunigt hoch und musste gleich meinen ersten Rückschlag erleiden. Isabella stand frech mit einer Hand an ihrer Hüfte mitten im Raum und grinste mich leicht mit diesem süßen Gesicht an. Eine Schlange die auf Beute gewartet hatte. Gut, was nun? Langsam trugen mich meine Füße etwas näher an sie heran. War es Angst? Vielleicht ein wenig. Ich entschloss mich kurz mit einer Frage das Gespräch zu beginnen: „Hi, Claude wollte wissen wie….“. Sie fiel mir ins Wort. Rüde und eigenartigerweise fröhlich sprach sie einfach: “Bullshit“.

Ok, so viel zum Thema Lüge. Was nun, meine Chancen wirklich die Oberhand zu gewinnen waren gesunden den man könnte schon sagen das dieses Weibstück wusste wie man Mädchen wie mich einschüchtert. Schon flitze sie vorwärts. Vorteil an den Stiefeln. Mit meinen Stöckelschuhen währe ich kaum so weit gekommen. Isabella wollte keine Zeit verlieren und mir wurde klar dass ich sie nicht überfallen habe, sondern sie mir eine Falle gestellt hatte. Schob grub sich ihre Hand kräftig zwischen meine Beine und rieb kräftig genau über den Reisverschluss. Schon spürte ich die Hitze und vor allem die Gier. Alles was von ihr ausging. „Du willst ficken, oder? Wanna have my Strap-On deep inside your ass”? Und wieder dieses Englische Gerede. Das in Kombination mit ihrer starken Hand die fast schon versuchte sich durch die Jeans in meine Muschi zu bohren machte mich ungeheuerlich an. Aber ich war hier um einen kleinen Racheakt zu vollziehen. Ich durfte nicht noch einmal schwach werden, ansonsten würde ich nie das Rückgrad haben so was hier durchzuziehen. Ich musste über meinen Schatten springen als ich fühlte wie sie ihren Zeigefinger plötzlich mit all ihrer Kraft an meine Hose drückte. Stimulierte meinen Kitzler. Hitze sammelte sich bereits zwischen meinen Beinen und es wurde zunehmend schwerer meinen nächsten Zug zu planen. Das war schon kein Vorspiel mehr sondern eher so was wie ein sexistischer Krieg. Und ich war am Zug, konnte das Ruder noch rum reißen. Also biss ich mir heimlich auf die Zunge und packte mit meiner linken Hand direkt an ihren Hintern. Sofort gruben sich meine Finger in das weiche weiße Fleisch durch ihre Knappen Hotpants. Deutlich machte ich meinen Platz klar als ich immer kräftiger meine Finger in ihr Fleisch drückte. „Heute werde ich dich ficken und du wirst meine kleine Fickschlampe sein“: Ich war wirklich nicht gut darin dominant zu sein aber ein besserer Satz war mir wirklich nicht eingefallen. Doch schnell musste ich bemerken dass diese kleine Maßnahme nicht viel gebracht hatte. Hämisch grinste Isabella mich an, entblößte ihre weißen Zähne als langsam ihre weißen Finger an meinen Hosenbund glitten. Dabei spottete sie auch noch: “Ja ja, was auch immer“. Instinktiv wusste ich natürlich was sie vorhatte. Sie würde meine Jeans öffnen und ihre hand direkt unter meinen Slip hindurch schieben und sich wohl gleich an meiner Muschi zu schaffen machen. Zwar würde ich so oder so gewinnen aber ich wollte noch alles auf eine Karte setzen. Eine letzte Chance um die Kontrolle zu übernehmen. Schnell und Kräftig packte ich mit meiner rechten Hand sofort ihre üppige Brust. Kräftig drückten sich meine Finger in die Euter während ich auch ihren Hintern weiter massierte. Genüsslich suchte ich kurz durch den Stoff nach ihrer Brustwarze und schließlich ertastete ich die kleine Ausbeulung an ihrem Top. Mein Zug war beinahe zu ende. Ich nahm den Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und drückte diesen leicht aber fordernd zusammen, dabei versuchte ich sie förmlich anzufauchen: “Ich meine es ernst, meine kleine Hure. Heute werde ich dich ficken. So lange bis du nicht mehr laufen kannst.“ Der Joker war ausgespielt und diesmal zeigten sich die Folgen. Langsam schlich sich Unsicherheit in das schwarz Geschminkte Gesicht von Isabella. Auch ihre vorhin so wilde Hand beruhigte sich zunehmend. Sie war nervös, anschneidend stimmte es was Claude gesagt hatte. Aber ich durfte jetzt nicht aufhören, ansonsten würde sie sich garantiert wieder unter Kontrolle bekommen. Immer fester drückte ich ihre Brustwarze zusammen, zog an den Nippel etwas und versuchte dabei dieser teuflischen Goth streng und direkt in die Augen zu sehen. Ich löste auch meine Hand von ihrem Arsch und vergrub diese nun auch in ihre freie Brust. Leidenschaftlich massierte ich diese beiden Berge und beschloss noch etwas weiter in diese Rolle einzutauchen. „Auf die Knie, Nutte.“ Als währe es ein Reflexe fiel sie langsam auf ihre Knie, schaute mich mit ihren großen blauen Augen an. Die ehemalige so harte Frau war auf einmal ganz klein geworden. Wie ein Kind das man beim stehlen erwischt hatte wartete diese brav auf ihren Knien auf ihre Bestrafung. Ich musste gestehen dass allein die Vorstellung was ich jetzt mit dieser kleinen devoten Dame alles anstellen könnte sofort feucht werden ließ. Also würde ich mir noch ein kleines Spielchen gönnen bevor ich zur richtigen Action kommen würde. Kurz löste ich meinen Blick von diesem gigantischen Ausschnitt von ihrem schwarzen Top und ließ mein Blick über das Zimmer schweifen. Eine kleine Lesbennummer war zwar nett aber ich wollte das gleiche mit ihr machen was sie mit mir gemacht hatte. Da kam mit ihr Umschnalldildo gerade recht.

Innerhalb von Sekunden hatten wir uns die Kleider vom Leib gerissen. Wie die wilden Wölfe hätten wir es zwar wie in einem Lesbenporno treiben können aber warum das übliche haben wen man auch mal ein bisschen was neues Ausprobieren kann. Breitbeinig hatte ich mich auf den kleinen schwarzen Schrank gesetzt. Nackt wie Gott mich schuf blickten Isabellas dunkelblaue Augen erst an meinem blonden Haar, meinen Augen, meine sündig rot geschminkten Lippen und ein kleines Funkeln konnte ich in ihren Augen erkennen als sie meine Titten bewunderte. Obwohl ihre ein gutes Stück größer waren, machten meine dennoch ordentlich was her. Und dann natürlich trug ich ihren eigenen Umschnalldildo mit dem sie mich in der Vergangenheit gefickt hatte. Und heute würde ich das gleiche mit ihr machen und so sprach ich beinahe wie eine verärgerte Königin: “Los, mach dich an die Arbeit“. Und tatsächlich ging sie so ungeheuer schüchtern zu mir. Von der beinahe brutalen Persönlichkeit war nichts mehr zu sehen. Stattdessen blickte sie wirklich wie ein Schulmädchen und auch ihre Bewegungen waren deutlich unsicherer geworden. Ging ich etwa zu weit? Bestimmt nicht, ansonsten hätte sie bestimmt schon gesagt dass ihr das nicht gefallen würde. Zielsicher schielte ich kurz zwischen ihre Beine. Einen kleinen Blick konnte ich auf ihr Schamhaar erhaschen. Eine Nette Intimfrisur. Zwei dünne strichen stranden schräg von ihrer Muschi ab. Nicht schlecht gemacht aber das was mir mehr große Augen bescherte war ihr Honigtöpfchen. Sie glänzte förmlich vor Erregung und ein biss davon lief ihr sogar am Bein hinunter. Beinahe konnte ich einer kleinen wässerigen Spur eines Tropfens folgen der sich erst an ihrem Knie aufgelöst hatte. Eine Möse die dermaßen viel Saft produziert hatte ich noch nie gesehen. Im ersten Moment konnte ich es kaum glauben dass das wirklich nur von ihr gekommen war. Definitiv würde ich diese Möse einmal lecken bevor ich mich an den eigentlichen Akt meiner Rache wagen würde. Zumindest konnte ich nun sicher sein das es ihr auch gefällt und so konzentrierte ich mich ganz auf meinen immer näher kommenden Sieg als sie vor mir auf die Knie fiel und schon die Eichel dieses künstlichen Pimmels in ihren Mund aufzunehmen.

Vorsichtig hatte sie nur das Oberste Stück im Mund, lutschte ganz vorsichtig daran als währe er eine echter Schwanz. Was für ein Blowjob sollte das den werden. „Lutsche gefälligst an ihm“: fuhr ich sie wieder an und stieß meine Hüfte etwas nach oben so dass der Dildo tiefer in ihren Mund einfuhr. Beinahe konnte ich spüren wie ihre schwarzen Lippen sich nach meinem kleinen Befehl langsam mühe gaben. Gierig beobachtete ich wie sie den Dildo anfeuchte. Ich konnte auch schon sehen wie sich an ihren Wangen Einbuchtungen bildeten die zeugten das sie auch noch am ihm saugte. Also gab sie sich diesmal wirklich mühe für ihre kleine Blasnummer. In dem Moment hätte ich wünschen können das ich ein Mann währe und wirklich ihre Zärtlichkeiten spüren konnte. Ruhig streichelte ich langsam an ihren Hinterkopf entlang. Gönnte ihr ein bisschen Aufmerksamkeit und beruhigte sie auch ein wenig. Zeigte ihr auch das mir gefiel was sie tat und beobachtete weiter genüsslich wie sie nun deutlich hemmungsloser ihn anfeuchtete. Anscheinend wusste sie schon dass es nicht beim Blowjob bleiben würde. Sie hatte mich gefickt, und ich würde ihr diesen kleinen Gefallen zurückzahlen. Sinnlich öffnete ich meinen Mund und benetzte meine roten Lippen mit Speichel von meiner Zunge. Leckte wollüstig über ihnen und war mir sicher dass ich nun das eigentliche Spiel beginnen konnte. „Beug dich über das Bett kleines. Ich werde dich jetzt ficken“: sprach ich noch etwas streng zu ihr. Diese dominante Rolle war nicht wirklich was für mich aber immerhin konnte ich so bleiben. Kurz lutschte Isabella an dem Strap-On herauf. Blickte mir in die Augen. Dunkelblau auf Grün. Ich konnte ein kleines Feuer in ihren Augen sehen. Sie wollte wirklich gefickt werden. So dermaßen erregt wie sie war wäre es auch ziemlich sadistisch ihr diesen kleinen Wunsch nicht zu erfüllen. Außerdem währe es verschwenderisch. Man wusste nie wie lange so eine Möse noch in einem feuchten Zustand bleiben konnte. Mit einem lauten Plopp hatte sie ihre schwarzen Lippen nun endlich von dem künstlichen Schwanz genommen und sprang beinahe wie eine Wildkatze auf. Schon stützte sie ihre Arme auf das Bett ab und streckte mir ihren weißen Arsch entgegen. Es war angerichtet. Ich ließ meine Augen über ihre ungesund bleiche Haut gleichen. Das schwarze Arschgeweih und die beiden eintätowierten violetten Herzen an ihrem rechten Oberarm. Und natürlich die Kratzspuren auf ihrem rechten Schulterblatt. Kurz weckte das gewisse Erinnerungen wie sie wohl auf meinen Rücken gestarrt haben musste als sie mich genommen hatte. Ein bisschen würde ich es ihr aber angenehmer zu gestalten. So streichelte ich zärtlich mit meiner linken Hand kurz von ihrer linken Wade bis zu ihrem Knackarsch hoch. Kein einziges Haar auf der nackten und weichen Haut. Griffiges Fleisch genau an den Stellen wo ich und viele andere Lesben, Bisexuelle Frauen und Männer es gerne sahen. Dies war der Zeitpunkt an dem ich wohl kurz neidisch war. Endlos lange feste Beine mit diesen trainierten Schenkeln. Ein wohl geformter Hintern der förmlich einlud sich an ihm auszutoben. Die Interessante Schamrasur die nur aus zwei Strichen bestand. Sündig ging es aber erst ab ihrer Hüfte los. Ein schlanker Bauch ohne auch nur das geringste Anzeichen von ein bisschen Bauchspeck. Und diese Brüste. Die mussten doch quasi den ganzen Mond bedecken können. So viel weiches Fleisch. Ich hatte ja schon einen enormen Vorbau aber ihrer grenzte an Perfektion. Noch ein Stück größer, zwar hängten ihre ein wenig mehr und diese großen rosanen Brustwarzen. Ein Fleisch gewordener Traum für jeden Busenfetischisten. Und diese Granate stand da gebückt vor mir und wartete quasi darauf dass ich sie nun ficken würde. Mit dem Dildo langsam ihre Schamlippen spreizen würde um in ihr einzudringen. Aber je mehr ich darüber nachdachte umso schwieriger wurde es nicht gleich wie eine Berserkerin loszuficken. Sie hatte mir keine ernsthaften Schmerzen zugefügt als würde ich das auch nicht tun. Ich ließ meine Hand nun auf ihrem Hintern ruhe und streichelte ihr mit meiner freien Hand über diesen schlanken Rücken bevor ich meine Hüfte vorsichtig vorwärts bewegte. Wie hypnotisiert schaute ich dabei auf die künstliche Eichel des Strap-On als sie erst ganz zärtlich an ihrem engen Türchen anklopfte. Sehr ungewöhnlich für mich da ich zum ersten Mal eine Dominante Rolle mit einem Strap-On übernahm aber ich wollte meine Sache gut machen. Neugierig beobachte ich wie die künstliche Eichel nun ihre Schamlippen spreizte und langsam in sie eindrang. Kaum war er einige Zentimeter in ihr drin hörte ich ein leises Stöhnen aus ihrem Mund und bemerkte wie sie ganz leicht zitterte. Stück für Stück rutschte ich immer weiter in ihr nasses Loch und spürte förmlich wie sie innerlich am durchdrehen war. Und nach einigen Sekunden spürte ich wie sich unsere Oberschenkel trafen. Fast schon zu einfach war der Dildo komplett in ihrer Möse verschwunden. Ich hatte es wirklich durchgezogen, aber das richtige Spiel begann gerade erst. Langsam und etwas ungeschickt zog ich mich ein Stück nach hinten und daraufhin wieder den Umschnalldildo mit einem schmatzendem Geräusch wieder in ihre Muschi zu stoßen was Isabella mit einem stöhnen erwiderte. So wie es aussah konnte ich also ungehindert anfangen sie zu ficken ohne dass ich ihr noch wehtun würde. So fing ich an gleichmäßig meine Hüfte zu bewegen und so das inzwischen wohl warme und nasse Stück Plastik immer wieder in ihre Vagina zu bohren um mich kurz danach wieder zurück zu ziehen. Zwar gelang es mir nicht so gut wie jeden Mann weil dies das erste mal was das ich so ein Ding überhaupt benutzte.

Schnell würden meine Stöße heftiger. Und mit jedem Kraftaufwand keuchte und Stöhnte Isabella kräftiger auf. Ihre Knie wackelten bereits als könnte sie sich allein deswegen kaum noch auf den Beinen halten. Wild wackelten auch meine Brüste frei umher wie ein paar Luftballons und ich konnte auch knapp sehen wie unter dem stöhnen der Goth auch ihre mächtigen Euter ordentlich in Bewegung gerieten. Als würde ich die Bewegungen meiner Brüste durch das ficken direkt an ihre übertragen. Beinahe hypnotisiert starrte ich auf diese wackelnd hängenden weißen Berge und begann instinktiv es ihr noch härter zu besorgen um ihre Titten noch mehr in Wallung zu bringen was mir auch gut gelang. Dieses weiche Fleisch zog mich in seinen Bann und ich konnte einfach nicht mehr widerstehen. Während der Schweiß uns langsam aus den Poren strömte beugte ich mich nach vorne, ließ ganz sanft meine Nippel über ihren Rücken gleiten und packte unter ihren Armen hindurch sofort an ihre prallen Euter während ich versuchte so gut es ging sie weiterhin zu beglücken. Weiterhin stöhnte sie mir die Ohren voll während ich nun mit jeweils meinen Daumen und einem Zeigefinger ihre beiden Brustwarzen packte und diese sanft rieb. Das war wohl allmählich zu viel für sie. Ich spürte nun deutlich wie ihr Körper so zitterte und aus ihrer Kehle ein langgezogenes quicken entfloh und ihre Beine nun nachgaben. Sofort beugten sich ihre Knie nach außen und ihr ganzer Unterleib kullerte zu Boden, entließ dabei gleich den Umschnalldildo aus ihrem Loch. Wow, anscheinend hatte ich sie bis jetzt ganz schön fertig gemacht. Einen Orgasmus hatte sie wohl noch nicht. Ich kannte keine Frau die so schnell zum Orgasmus kam. Auch wen Isi von ihren Knien immer noch auf den Boden hockte so das ihre tropfnasse Möse beinahe den Boden berührte und das schwarz geschminkte Gesicht keuchend auf dem Bett lag. Aber wenn sie wirklich so empfindlich war öffnete dies eine ungeahnte Möglichkeit. Verführerrisch biss ich mir Sanft in die Fingerkuppe meines rechten Zeigefingers. Ein Öffnung an ihr die ich noch nicht gefickt hatte. Hatte Claude immer noch die Vaseline in seinem Nachttisch? Normalerweise hatte er davon einen kleinen Vorrat falls wir mal Lust auf Analsex hatten. Und in dem damaligem Moment hatte ich keine Lust. Ich brannte förmlich darauf. Kurze Zeit später hatte ich meine Beute. Zwar keine Vaseline aber immerhin Gleitgel. Das würde seinen Dienst tun. Die ehemalig so dominante Goth war immer noch paralysiert. Wie gelähmt rührte sie sich nicht. Erst dachte ich ob sie doch einen Orgasmus bekommen hatte. Aber nach so kurzer Zeit? Vielleicht wollte sie auch sich nicht aufrichten weil sie noch zu eingeschüchtert von mir war. Das war verständlich, ich konnte selbst glauben dass wir so was taten. Aber ich hatte es angefangen also würde ich es auch zu Ende bringen. „Leg dich aufs Bett und Spreiz deine Beine“: Befehlte ich ihr erneut, diesmal aber weitaus freundlicher als erneut wie eine Sklaventreiberin zu klingen. Ich hatte sie ja schon soweit und die Dominanz lag mir nun nicht wirklich im Blut. Brav krabbelte die Goth wie Aphrodite persönlich auf das Bett und legte sich auf den Rücken. Öffnete danach ihre Schenkel und präsentierte quasi dem Fernseher. Wie lieb und gehorsam sie doch sein konnte. Ich schlich langsam zum Bett, ließ dabei meine Hüfte kreisen und spürte wie meine eigenen Nippel inzwischen auch schon vollkommen hart waren. Wie im feuchten Traum eines pubertierenden Jugendlichen lagen kurze Zeit später zwei wunderschöne üppige Frauen da und die blonde streichelte liebevoll ihren Mittelfinger an das kleine Arschloch der Goth. Schmierte es sein während diese ihre Beine immer weiter spreizte. Gönnte mir den Zugriff auf ihre Weiblichkeit und ihren Po. Ihr Puls musste wohl gerade in die Höhe schießen bei dem was ihr bevorstand.

Nachdem ich ihre kleine Rosette vorbereitet habe und auch zur Sicherheit den Strap-On eingecremt hatte konnte es endlich beginnen. Zwar hatte sie mir selbst gesagt dass Claude sie desöfteren in den Arsch gefickt hätte doch auf diese weise war es weitaus angenehmer und vor allem etwas dreckiger. Kniend hockte ich zwischen den weißen Schenkeln und hatte schon mal meine Proteste schon mal an ihrem Po angesetzt, stützte mich auch mit beiden Händen kurz ab und grinste sie noch einmal breit an. „Ich werde dich genau so in den Arsch ficken wie Claude mich das erste mal gefickt hat“:und in diesem Moment konnte ich beinahe ein kleines Leuchten in ihren Augen sehen. War sie etwa durch den Gedanken noch erregter oder sogar etwas entsetzt das ich es mit ihr genau so treiben würde wie Claude es bei mir getan hatte. Nun ließ ich langsam meine Hüfte nach vorne gleiten. Versessen darauf ihr Becken an meines zu drücken. Isabella legte ihren Kopf zurück, versuchte ruhig zu atmen und schloss dabei noch die Augen. Und kurze zeit Später wusste ich warum. Anstatt wie bei ihrer Möse gleich hinein zu gleiten öffnete sich die Rosette kaum. Zuerst dachte ich das sie nun doch Angst hatte aber sie wirkte wirklich völlig ruhig. Also verstärkte ich den Druck etwas. Nun hatte ich schon beinahe Angst ich könnte ihr wehtun als doch die Eichel in ihren Darm hinein glitt. Aber alles andere als schnell. Meine Güte, war dieses Mädchen eng gebaut. Doch allmählich konnte ich jeglichen Widerstand überwinden. Die junge blasse Frau kommentierte das indem sie lautstark seufzte. Wagte es aber noch nicht die Augen zu öffnen oder sich nennenswert zu bewegen. Zur Sicherheit sagte ich noch: “Sag es mir wen ich dir wehtue“. Wie aus Reflex öffnete sie ihre Augen und starrte mich an. Nicht wütend oder enttäuscht. Es war eines dieser wollüstigen Blicke die man durch seinen Körper hindurch spüren konnte. Und sie bedeuteten nur eines. Halt die Klappe und besorg es mir. So was sagte mehr als tausend Worte. Also drückte ich noch einmal kräftig zu bis ich den Dildo völlig in ihr Versenkt hatte. Ich erwiderte ihren Blick mit einem Grinsen und anstatt groß zeit zu verlieren wie bei ihrer tropfnassen Möse kam ich gleich zur Sache und zog mich schnell so weit zurück das der Dildo beinahe aus ihrem Loch rutschte und rammte mich daraufhin wieder in sie hinein. Kurz erschrak ich als Isabella währenddessen rum quiekte. Nicht so wie Kira aber dennoch wirkte es zumindest für mich ungeheuerlich geil das ich meine Geschwindigkeit noch verstärkte. Wie gerne hätte ich in diesem Moment noch ihre Brüste gegriffen und diese gleich auch etwas verwöhnt aber ich konnte das Tempo nur halten in dem ich mich weiterhin abstützte. Ich blickte direkt auf ihre schwarz geschminkten geschlossenen Augen und einmal kurz über ihre vollen Lippen als ich immer mehr kraft in meine Bewegungen steckte und versuchte etwas schneller zu werden. Dabei hörte ich ab und zu ein kleines Schmatzen aus ihrem Hintern und dazu ihr rumgestöhne das davon zeugte das sie es sehr genoss. Einige Minuten verbrachten wir so bis ich gemerkte das ihre Atmung und auch ihr Stöhnen immer lauter wurden und auch immer beschleunigter. Zeit für den Endspurt. Ich wandte meinen Blick etwas weiter nach unten zu ihren riesigen Brüsten. Sowohl ihre als auch meine schaukelten kräftig in unserem Rhythmus. In diesen Moment hätte ich mir gewünscht ich sei ein Mann nur um mal wirklich zu fühlen wie es war sie zu ficken. Mit Fleisch anstatt mit Plastik. Das hätte diese Hypnose komplett gemacht wie ihre Brustwarzen sich förmlich zu mir streckten und mich anschrien das ich sie noch härter ficken soll. Inzwischen schwitzen wir beide schon aber ich nahm noch mal alle meine Energien zusammen und begann eher mit meinem Gewicht als mit Kraft ihren Arsch zu rammeln. Anstatt zu stoßen ließ ich mich einfach mit meinem Gewicht auf sie fallen und konnte so ihren Darm noch härter Penetrieren was sie eindeutig zeigte. Ich merkte schon allein an der Fickgeschwindigkeit dass sie ihre Muskeln zusammenzog, ihren Augen zukniff und ihren Kopf anhob um mir einen Orgasmus ins Gesicht zu stöhnen. Für einige Sekunden hämmerte ich noch in ihren Darm bevor sie sich langsam wieder entspannte und einfach kraftlos liegen blieb. Dennoch bewegte ich mich noch einige male geschmeidig in ihrem engen Arsch bevor ich mich aus ihr herauszog. Die Goth war nahezu weggetreten. Sie blickte in leere, keuchte wie ein erschöpfter Hund und schien mich gar nicht mehr wirklich wahr zu nehmen. Innerlich grinste ich noch mal auf. Oh ja, Rache ist Süß.

Vollkommen erschöpft hatte ich mich angezogen und die völlig fertige Isabella im Bett zurückgelassen. Sie sollte erstmal etwas ausschlafen und sich sammeln nachdem ich sie beinahe ins Koma gevögelt hatte. Und obwohl es erst zwölf Uhr war hatte ich einen Durst auf ein kühles Bier. Aber zumindest war es noch zu früh dafür. Daher würde eine kalte Cola oder ein Eistee auch seinen Dienst tun. Also war ich in die Küche gegangen und mir eine Büchse mit Eistee geholt. Zitronengeschmack würde meinen Körper erstmal wieder mit Energie und Flüssigkeit auftanken wie ich dank Isabella verloren hatte. Ruhig aber immer noch mit leicht beschleunigtem Puls öffnete ich die Dose und lehnte mich gegen den Kühlschrank. Spürte die angenehme Kälte bei diesem heißen Wetter an meinem Rücken. Ich hatte mich nicht vollständig bekleidet. Lediglich meine Unterwäsche und meine Jeans hatte ich mir übergezogen. Meine Bluse hingegen hatte ich in den Gefrierschrank gelegt. Der ideale Tipp gegen Hitzewallungen. Zwar kühlte so ein Kleidungsstück nicht all zu lange aber für einige Minuten konnten sie wirklich eine gelungene Erfrischung sein. Kurz führte ich die eiskalte Dose an meine Lippen und ließ das süße Getränk meine Kehle hinunter gleiten bis ich ein klopfen an der Haustür hörte. Instinktiv stand ich wieder auf meinen Füssen und wollte ihnen gerade befehlen zur Tür zu gehen als Claude plötzlich mit irrsinniger Geschwindigkeit an mir vorbeirauschte. Wie ein Orkan auf Menschengröße flutete mir eine Welle kühler Luft entgegen als der junge Biker an die Tür ging und sofort jemanden begrüßte. Neugier ist der Katze tot, aber ich konnte einfach nicht wiedersehen und lehnte mich sanft aus der Tür und beobachtete wie die Frau mit dem schwarzen Pferdeschwanz die ich vorhin gesehen hatte vor der Tür stand und Claude anscheinend begeistert das sie und ihre Mitbewohnerin eine „Willkommen in der Nachbarschaft-Party“ für Claude organisiert hatten. Ich hörte noch wie Claude locker und wohl auffällig begeistert sagte das er sehr gerne heute Abend rüber kommen würde und dann geschah etwas was mich beinahe an meinen Verstand zweifeln ließ. Die schlanke ältere Frau streichelte mit ihrem Zeigefinger kurz seinen Hals hinauf und sagte dabei: “Wir erwarten dich um acht Uhr Abend, die Vordertür ist immer offen“. Doch damit war es nicht getan kurz darauf legte sie noch eine Schippe drauf und sagte verführerrisch während sie sich umdrehte: “Oder du nimmst den Hintereingang und kommst so hinein“. Dabei drehte sie ihm den Rücken zu und entfernte sich von der Tür während sie auffällig stark mit ihrem Arsch wackelte. Ich brauchte kurz einige Sekunden der Ruhe…...WAS ZUM TEUFEL? Ich meine, ich war nicht Eifersüchtig. Claude und Ich hatten keine Liebesbeziehung. Wir waren beste Freunde die halt miteinander Sex hatten nicht mehr und nicht weniger aber wie zum Teufel war so was möglich? Kaum hatte er die Tür geschlossen ging ich einige Schritte raus. Starrte ihn mit großen Augen an und hielt geschockt mit letzter Kraft die Dose mit dem kalten Getränk noch ein Stück hoch damit ich sie nicht auskippte. „Claude, die hast du doch gerade erst kennengelernt, wie zum Teufel….hast du den so was hingekriegt“. Das wackeln mit ihrem Hintern war eine eindeutige Narchicht gewesen. Genau wie die eine Party die erst abends anfing. Konnte er etwa Gedanken kontrollieren? Anstatt mir aber was zu erklären grinste er mich mit einem halben Lächeln an und stolzierte wie ein junger König an mir vorbei. Dabei posaunte er noch ruhig aber stolz heraus: “Man muss halt nur wissen wie die Frauen denken“. Und mit diesen Worten verschwand er in der Tür zum Wohnzimmer. Hatte mir keine Frage beantwortet obwohl ich wirklich eine wollte. Wie zum Teufel konnte man zwei Frauen in vielleicht 35 Minuten zu so was überreden? Das war ja schon beinahe gruselig.




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Posted by Bea69
3 years ago    Views: 3,115
Comments (6)
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LittleMis...
retired
3 years ago
Es war wie immer ein Genuss deine Geschichte zu lesen. Ich freue mich SEHR auf Dich :)
3 years ago
Wunderbare Story!!!!!!!!
3 years ago
...außergewöhnlich gut...Deine Beschreibungen lassen mich beim Lesen vibrieren...
insanity84
retired
3 years ago
Oha, ist ja Mal wieder sehr schön bildlich geschrieben, zumindest kann man sichs gut vorstellen. Aber auch wenn du nicht gerne dominant bist oder es nicht sonderlich gut kannst, so wie dus beschreibst reichts doch.

Ist jedenfalls für mich wahnsinnig geil die Vorstellung von der Story
3 years ago
Hach, wie immer eine tolle Story und ein verdammt geiles Erlebnis. Da könnte man dich ja glatt beneiden. Ich muss gestehen das Isabella sich zu meiner Lieblingsperson in deinen Geschichten entwickelt. Ein heißer Goth der auch noch devot ist, wirklich ein Männertraum.Aber insbesondere du und Isabella als Team seid eine Garantie für schmutzige Gedanken.
3 years ago
Ein hammergeiles Erlebnis, ich konnte die beschriebenen Bilder direkt vor meinen Augen sehen und wünschte ich wäre dabei gewesen. So bleibt mir nur meinen Schwanz zu wichsen und auf mehr zu hoffen.