Mortal Kombat

Die Geschichten die ich aufschreibe sind vollkommen wahr und sind auch wirklich so passiert.

17. Juni 2011
Ungefähr 22:10 Uhr

Zurück in den frühen Neunzigern erschien das erste Mortal Kombat und es wurde zu einem der Populärsten Spiele überhaupt. Es war berühmt und berüchtigt für seine Extreme Gewalt und den Splatter. Nun, es war zusammen mit Street Fighter 2 auf dem Markt und daher ergab sich eine riesige Rivalität. Damals war man also ein Street Fighter Fan oder ein Mortal Kombat Fan. Nun damals war ich gerade mal zwei Jahre alt und war damals noch lange nicht in der Zielgruppe. Richtig eingelebt habe ich mich erst im Jahre 2008 mit „Mortal Kombat Vs. DC Universe“. Nur ich fand das Spiel nicht gut und konzentrierte mich also auf die anderen Spiele. Nun inzwischen muss ich sagen dass ich die Mortal Kombat Reihe wirklich mag. Aber mein echter Wahnsinn begann erst ab April als das neueste Mortal Kombat erschien. Nun das Spiel ist bei weitem nicht perfekt wie einige Ruckler im Online-Modus, nicht alle Charaktere spielbar und mein größter Kritikpunkt ist wohl auch das Fehlende Markenzeichen der Spielereihe, der Theme Song. Aber ich wette jeder von euch der kein nennenswerter Fan von Computerspielen ist ließt nur noch mit halber Aufmerksamkeit bis die Erotik anfängt. Also will ich euch mal nicht länger warten lassen.

Wild hämmerte ich auf dem Kontroller herum. Direkt neben mir saß Claude auf der Couch. Doch wir hatten keine Augen füreinander. Im Moment war der Sieg das wichtigste. Meine Mileena. Diese perfekt üppig gebaute Kämpferin in dem Lila Lederanzug den wohl nicht einmal Prostituierten tragen würden. Schwarze Haare und eine Beweglichkeit die ihres gleichen suchte. Währe da nicht ihre rot glühenden Augen die leicht offenbarten das sie die schöne und das Biest in einer Person war. Nicht umsonst bedeckte sie ihren Mund mit einem Tuch. Einer meiner Lieblingscharakteren gegen die Auswahl von Claude. Stryker, ein Polizist der gerne mal unsaubere Methoden anwandte. Und leider hatte Claude hier zweifelsohne die Führung. Seine Lebensenergie war noch deutlich höher als meine und er hatte mehr Erfahrung in diesem Spiel. Doch ich war nicht bereit aufzugeben. Unruhig rieb ich beinahe meinen Hintern auf der Couch. Spürte wie ein bisschen Adrenalin durch meinen Kreislauf floss. Zu dem Zeitpunkt trug ich nur einen weißen Minirock und eine schwarze Bluse. Nackt an den Füßen und die Brille streng auf der Nase musste ich mir wohl was ausdenken damit ich das Ruder doch noch rum reißen konnte. Kurz schielte ich für eine Nanosekunde zu Claude rüber. Er trug nur eine dunkelblaue Jogginghose und ein schwarzes T-Shirt. Nichts Dickes also würde er Berührungen sicher merken. Aber ich brauchte meine Hände dringend für den Kontroller. Nervös rieb ich kurz meine Zehen aneinander. Spürte die Wärme die meine nackte Haut abgab. Sollte ich das tun? Nun, Fairness ist wichtig und Claude abzulenken währe falsch. Doch Gott sei dank interessierte mich das herzlich wenig. Ruhig drehte ich meinen Körper seitlich zu Claude hin. Ließ dabei aber den Bildschirm nicht aus den Augen auf dem immer noch unsere beiden Charaktere kämpften. Zeit für ein bisschen Ablenkung. Ich streckte meine Beine aus bis meine Fußsohlen langsam seinen Oberschenkel berührten. Als währe er in Trance gewesen zuckte er ganz kurz zusammen. War aber weiterhin auf den Bildschirm gebannt. Anscheinend wirkten kleine Berührungen nicht. Aber ich hatte keine Zeit zu studieren ab wann er unaufmerksam wird. Einzige Möglichkeit die übrig blieb war gleich aufs Ganze zu gehen. Sanft streichelten meine Rot lackierten Zehen über seine Hose bis ich endlich seinen Schwanz durch die Hose fühlen konnte. Anscheinend war er bereits erregt. Das machte meinen Job einfacher. Ruhig rieb ich zart durch die Hose über seine Erektion. Spürte die wärme und das Pulsieren auf meiner Haut. Footjob war zwar nie wirklich mein Ding gewesen aber im Moment erfüllte es seinen Zweck den nun geriet Claude wirklich in Panik. Kurzes zittern und ein flüchtiger Blick bevor er fauchte: “HEY, das ist nicht fair.“ Natürlich war das alles andere als Ehrenhaft aber Regeln waren dazu da um gebrochen zu werden. Nun suchte ich vorsichtig nach einem festen halt durch diese Hose und bekam dann doch seinen harten Schwanz genau zwischen meine Füße und begann vorsichtig sie auf und ab zu bewegen. Fühlte wie das heiße Blut nun heftig durch den Schwellkörper getrieben wurde. Holte ihm durch die Hose einen runter. Dabei kicherte ich leicht und erkannte dass Claude wirklich ein bisschen schlechter spielte. Mit einem leichten Grinsen setzte ich nun alles daran Mileena zum Sieg zu verhelfen. Musste aber auch darauf achten das ich Claude beschäftigt hielt, dessen Schwanz nun zu zucken begann. Ein Schlag und plötzlich taumelte Stryker. Lebensenergie auf Null und eine dunkle Stimme brüllte beinahe: „Finish Him“!!! Das ließ mich innerlich sogar noch mehr lachen. Ich würde nämlich beide fertig machen. Ruckartig hörte ich auf meine Füße zu bewegen und tippte eine kleine Kombination ein. Nun begann mein Wahrer Sieg. Mileena zuckte ihre zwei Dolche und warf diese wie Pistolenkugeln auf den muskulösen animierten Polizisten zu. Das Stahl bohrte sich in seinen Oberkörper und ließ ihn taumeln bevor Mileena ein erregendes stöhnen von sich gab, sich Stryker näherte und sein Gesicht ganz nah an ihres hielt als wollte sie ihn küssen. Doch mit einem Ruck fehlte plötzlich der Kopf von Stryker und diese wunderschöne Frau zog das Tuch weg und entblößte einen übermenschlich großes breites Grinsen mit enormen Fangzähnen die sich sofort schmatzend in das Gesicht des Schädels gruben den sie gerade erbeutet hatte. Wie ein wildes Raubtier biss sie in das Fleisch und zerfetzte es beinahe bevor sie den Kopf wie einen billigen Ball auf den Boden schleuderte. Wieder ein wollüstiges stöhnen dieser Kreatur, von oben bis unten mit Blut besudelt streichelte sie ihre schlanke Hüfte hinab. Bis auf den Bildschirm in roter Schrift folgende Worte erschienen.

Mileena wins
FATALITY

Beinahe etwas sauer schaltete Claude seinen Kontroller aus und machte einen auf leicht beleidigt während er mürrisch knurrte: “Bist du jetzt zufrieden.“ Och eigentlich ja, aber natürlich wusste ich auch das der Trick mies war. Also währe es nur Fair wen ich ihm stattdessen auch etwas Gutes tun würde. Ich legte meinen Kontroller bei Seite und kniete neben diesem Jungen Mann auf das Sofa. „Ich mach das schon wieder gut“: schnurrte ich ihm zu während ich meine Finger unter den Gummizug der Hose drückte und sie ihm ein Stück herunter zog. Schon sprang mit sein Schwanz entgegen. Prall gefüllt und hart wie Granit stand er in die Höhe. Sanft glänzte seine Eichel in dem licht. Wartete darauf dass ich ihn von seinem Leid erlösen würde. Und genau das hatte ich nun vor. Kräftig zog ich den Hosenbund kräftiger nach unten. Claude verstand sofort und half mir dabei. Schon bald hatten wir die Hose bis zu seinen Knöcheln gezogen. Gleich danach packte er das lästige schwarze Oberteil und warf es lässig von sich weg, würdigte es keinen Blickes mehr. Stattdessen spreizte er ganz sanft seine Beine und schlüpfte noch aus der Hose. Nun war die eigentliche Zeit gekommen. Schon beugte ich mich vor Drückte meine üppigen Brüste auf seinen Oberschenkel und schon bedeckte mein Kopf seine Hüfte. Meine blonden Haare bedeckten dabei auch sämtlichen Blick von Claude aber den brauchte er auch nicht wirklich. Vorsichtig umfasste ich seinen harten Schwanz. Spürte wie er heftig pulsierte und seine Eichel die halbwegs unter der Vorhaut hinausguckte. Zärtlich zog ich die Vorhaut ganz zurück. Gab mehr von seinem Fleisch preis, leckte mir feucht über meine Lippen bevor ich seinem Penis einen feuchten Kuss aufdrückte. Schon hörte ich Claude zufrieden stöhnen als ich dann noch meine Zungenspitze vorsichtig um seine Eichel kreisen ließ. Gegen den Uhrzeigersinn umrundete ich sie, spielte kurz an seinem Spritzloch bevor ich seinen Schwanz ganz in meinen Mund gleiten ließ. Schon hörte ich einen langgezogenen Seufzer von Claude und seine seltsam ruhige Atmung während ich an seiner Lanze lutschte. Schon saugte ich mich an seiner Eichel fest und bewegte meinen Kopf langsam nach unten. Ließ seinen Penis tief in meinen Mund eindringen kurz bevor er am Ende meines Mundes ankam. Schon spürte ich den von Mutter Natur gegebenen Würgereflex als mir nur noch einige Zentimeter fehlten um seinen ganzen Schwanz in meinen Mund zu bekommen. Kurzum druckte ich meinen Kopf ganz auf seinen Schoss. Schön stöhnte Claude laut auf als seine Eichel langsam meine Kehle berührte und er meine Lippen an seinem Hoden fühlen konnte. Einige Sekunden konnte ich seine Latte in meinen Mund lassen bevor ich schon spürte wie sich mein Magen verkrampfte. Schnell glitten meine Lippen wieder nach oben, entließ seinen Schwanz zum Teil aus meinen Mund. Dennoch hielten meine Lippen kurz unterhalb seiner Eichel an und begann gierig an ihr zu saugen, spielte dazu noch schnell mit meiner Zungenspitze an ihr herum. Nun spürte ich auch eine Hand von Claude. Sanft streichelte er mit seiner linken über meinen Hinterkopf. Verteilte Streicheleinheiten als Zeichen das es ihm gefiel. Also setzte ich mein Werk fort und rieb mit meiner Zunge an seiner Eichel, sammelte den herb männlichen Geschmack in meinem Mund. Vorsichtig rieb ich mit meiner Eichel über seine Schwanzwurzel, wiederholte das ganze ungefähr fünf Minuten lang als Claude langsam und vorsichtig meinen Kopf von sich wegzog.

„Ich komme gleich“: keuchte er mir zu. Kurz musste ich grinsen. Er wusste doch dass mir das nichts ausmachte oder ich ihm aus Schreck nicht sein Ding abbeißen würde. Aber ich hatte schon eine Idee wie ich ihm seine Niederlage noch passend versüßen konnte. Ich stützte mich kurz auf seinem Oberschenkel ab und erhob wieder meinen Oberkörper. Kurz fuhr meine Zunge über meine rosigen Lippen, nahmen den Geschmack noch einmal war bevor meine beiden Hände sich an meiner Bluse zu schaffen machte. In enormer Geschnwindigkeit öffnete ich von unten nach oben jeden Knopf der Bluse und konnte ein kleines leuchten in Claudes Augen sehen als ich die Bluse unachtsam über meinen Rucken auf meine Waden gleiten ließ. Sanft spürte ich den Stoff wie er an meiner Haut kitzelte und vor allem meine üppigen Brüste in einem weißen BH präsentierte. Zeit für das Finale. Also bewegte ich mich langsam von der Couch runter. Und stellte mich direkt vor dem nackten Claude hin und grinse ihn kurz an. Er wusste wohl schon was bevorstand. Langsam kniete ich mich vor ihm hin. Zum Glück polsterte der Teppich etwas meine Knie. Ich beugte mich leicht zu ihm vor und hob kurz meine Brust und zog mir den Büstenhalter aus. Schon schienen meine harten Brustwarzen ihm direkt in die Augen zu schauen als ich meine Brüste ergriff und sie um seinen harten Schwanz lag. Ein zufriedenes seufzen von Claude und nun bewegte ich langsam meine Brüste auf und ab. Spürte wie sein Schwanz zwischen meinen beiden Lustkissen pulsierte und seine Eichel mehrere Lusttropfen absonderte. Claudes seufzen wurde nun langsam wieder zu einem heftigen Stöhnen was mich nur mich mehr anspornte meine Geschwindigkeit zu erhöhen und meine großen Euter noch kräftiger um seine Männlichkeit zu drücken. Der Biker ergriff nun mit beiden Händen nach vorne. Mit Daumen und Zeigefinger nahm er jeweils eine Brust von mir und drückte zärtlich meine Brustwarzen zusammen, rieb sanft über sie und zog auch vorsichtig an ihnen. Nun beschleunigte sich auch meine Atmung und ich genoss diese kleine Aufmerksamkeit von ihm. Ich spürte dieses Angenehme kribbeln in meinen Brüsten bis Claude auf einmal etwas kräftiger zukniff und dabei laut aufstöhnte. Mir entwich ebenfalls ein lautes Stöhnen. Teils aus Gefühlen und ein klein wenig Schmerzen bis ich das zucken von seinem Glied spürte und dann auf einmal sein Sperma freigesetzt wurde. Schon spritze ein langer Faden an mein Kinn und blieb sofort mitten dort kleben. Ich rieb weiterhin an seinem Glied wobei die Bewegungen etwas langsamer wurden durch seinen Griff an meinen Nippeln. Die zweite Ladung schoss hervor. Nicht mehr so viel Druck aber es reichte um kurz an meinen Kehlkopf zu schlagen. Kurz danach folgten weitere Spritzer die sich aber nur einige Zentimeter in die Luft erhoben bevor sie meine Brüste bedeckten. Claude spritzte oft etwas mehr ab als der Durschnittsman und das gefiel mir auch so daran. Noch einige kleine Tropfen die aus seiner Eichel heraus flossen und sich zwischen meinen Brüsten ihren Weg suchten. Nur beruhigten sich die Finger des Bikers und auch ich mich langsam. Dennoch entließ ich seinen Schwanz nicht aus seinem Gefängnis und spürte noch das zucken seines Gliedes. Inzwischen hatte meine Muschi natürlich auch ordentlich Flüssigkeit produziert und wartete darauf dass Claude ihr natürlich auch noch Aufmerksamkeit schenkte. Doch ich wollte noch erst eine Pause einlegen. Je länger man erregt war umso stärker war der Orgasmus. Außerdem musste der heftig atmende Claude erstmal seine Ausdauer wieder gewinnen den immer noch keuchte er etwas und streichelte kurz mit seinen Zeigefingern um meine Nippel herum bis er seine Arme kurz hängen ließ und seinen Kopf entspannt nach hinten gleiten ließ. Ein erschöpfter Mann.

So befreite ich sein Glied nun endlich von meinen Lustkissen die mittlerweile ganz klebrig waren von seinem vorher so heißem Saft der nun abgekühlt war. Immer noch wollüstig ließ ich meine Hände über meine Brüste glitten. Verrieb die klebrige weiße masse auf ihnen. Das diente natürlich dazu das mein Freund der immer noch keuchend auf der Couch saß möglichst schnell das Blut in seinen Schwanz gepumpt bekam. Ich setzte den ganzen noch einen drauf. Hielt meine rechte Hand kurz vor mein Gesicht. Roch schon den klaren Geruch des Spermas bevor ich meine Zunge herausstreckte und einmal über meine Handinnenfläche fahren ließ. Dabei starrte ich Claude in die Augen. Machte ihm klar dass ich später auch noch auf meine Kosten kommen wollte. Und ich wusste ich würde sie bekommen als er mich hinterlistig angrinste. In ein paar Minuten währe er soweit. In der Zwischenzeit wollte ich meine Brüste die mittlerweile von seinem Samen glänzten noch säubern, genau wie meinen Hals und die Unterseite meines Mundes. Ich rappelte mich wieder auf meine Füße und atmete einmal kräftig durch worauf mein ohnehin großer Vorbau noch einmal richtig vergrößert wurde. „Süße, so schnell ist kein Mann der Welt wieder Arbeitsfähig“: Sprach er mich an. Langsam beruhigte sich seine Atmung. Nun, das wusste ich natürlich aber ein paar Dinge zeigen konnte ja nicht Schaden. Würde die Sache vielleicht etwas beschleunigen. Und so warf ich ihm noch einen geilen Blick zu bevor ich mich auf den Weg in das Bad machte.

95% (26/1)
 
Categories: HardcoreSex Humor
Posted by Bea69
3 years ago    Views: 1,873
Comments (18)
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2 years ago
Erinnert mich an meine Jugend..
Monsieur1...
retired
3 years ago
Da könnte ich glatt wieder mit dem Videospielen anfangen... :) !

Danke für eine sehr erregende Geschichte!
3 years ago
Klasse Geschichte, wir freuen uns schon auf die Fortsetzung:)
3 years ago
wow! da würde ich auch gern mitspielen! ;)
3 years ago
wow der hammer, freue mich auf mehr...hast echt talent.....
LittleMis...
retired
3 years ago
Eine sehr schön zu lesende Geschichte...die hat mir gut gefallen :)
Crystal-Hot
retired
3 years ago
Einfach Toll !!!
3 years ago
Absolut geile Geschichte! Sprachlich und kompositorisch weit vorn! Danke!!!! ;-)
3 years ago
also schreiben kannst du, das steht schon mal fest... sehr geile story... mein kompliment
3 years ago
eine sehr schöne story:) und eine schöne malerische ausdrucksweise.
also, ich hätte dich auch immer gewinnen lassen;)
3 years ago
super. da wünscht sich glaube ich jeder mann, dass er claude wäre
3 years ago
toll geschrieben. bitte mehr!
3 years ago
Wahnsinns Story. Da wartet man(n) schon gespannt auf die Fortsetzung...
3 years ago
...selbst für einen Spiele-Muffel wie mich war die Geschichte absolut geil...
insanity84
retired
3 years ago
Wie immer ne tolle Story.
Also die Phantasie als solche haben sicher viele Männer, auch wenns etwas fies ist ;-)
(zum Glück gibts aber immer mehr Frauen die sich für Spiele faszinieren)

Zum Sex nach dem Spiel kann ich nur sagen, nicht schlecht, da verliert Mann doch gerne mal ein paar runden in nem Spiel
3 years ago
Das passiert also wenn bei Mortal Combat gegen dich verliert ... da frage ich mich doch glatt was man als Sieger für eine Trophäe erhalten würde. Denn wenn das schon der Trostpreis ist muss der Hauptgewinn ja was ganz besonderes sein.
3 years ago
... eine richtige Männerfantasie ;)

Die Freundin zockt mit und wenn sie gewinnt, dann gibts nen geilen Blowjob und anschließend noch Sex - das ist fast zu schön um wahr zu sein ;)

Ich hoffe Claude weiß das auch zu schätzen ;)
3 years ago
Geile Story würd gerne mehr lesen