Eine dominante Goth

Die Geschichten die ich aufschreibe sind vollkommen wahr und sind auch wirklich so passiert.

6. August 2010
Ungefähr 20:40

Ein anstrengender Tag neigte sich dem Ende zu. Seit 6:45 Uhr morgens war ich am arbeiten. Dann bis 15:45 Uhr gearbeitet. Ich hatte mir als ich zuhause war auch nur schnell meine weiße Bluse, eine Cremefarbene Jogginshose und zwei normale Schwarz/weisse Turnschuhe angezogen. Dazu trug ich immer noch meine Kontaktlinsen. Heute war ich nur noch Unterwegs um Claude abzuholen. Jeden Freitag schwangen wir uns auf sein Bike und fuhren zur Videothek. Anschließend noch schnell einkaufen und nach Hause. Ein gemütlicher DVD Abend eben wen nichts Interessantes im Fernsehen lief. Genau wie heute. Nur war er diesmal nicht zuhause anzutreffen. Das ganze war sehr untypisch für ihn. Wäre er kurz weggegangen hätte er unter der Fußmatte eine Narchicht hinterlassen. Also musste er wahrscheinlich im Clubhaus sein. Also war ich zum Clubhaus gefahren und direkt zum Hintereingang in die Garage gegangen. Das Clubhaus für den Mottorradclub war nicht besonders groß aber im hinteren Teil des Hauses war eine kleine Werkstatt in der die Saints Ihre Motorräder oder auch manchmal ihre Autos reparieren konnten. Soweit ich wusste war Isabella für diesen Teil grob zuständig. Eine junge Engländerin, Bikerin und Exfreundin von Claude. Daher war ich nicht besonders scharf drauf in die Werkstatt zu gehen. Zwar war die Chance relativ gering das sie wusste das ich nun regelmäßig mit Claude Sex hatte und er mich sogar Anal entjungfert hatte (Siehe „Das erste mal Anal“) aber man wusste nie wie eine Frau darauf reagieren würde. Andererseits war ich ziemlich neugierig wie sie wohl aussah und wie ihre Persönlichkeit gestrickt war. Ich hatte von Kira mal gehört das sie schon irrsinnig gut aussehen sollte und auch sonst ziemlich auf Claude rauskommen würde. Auf jedenfall entschloss ich mich dort nach Claude zu suchen. Exfreundin hin oder her.

Als ich in normaler Geschwindigkeit die Tür öffnete und hinter mir schloss blieb mir erst die Zunge im Halse stecken. Kein Wunder das sie Claudes Exfreundin war. Sie war ein bisschen größer als ich und hatte eine tolle schlanke Figur. Das war mir aber sofort auffiel war ihre fast schon unnatürlich blasse Haut. Sie wirkte wirklich wie eine dieser Schauspielerinnen aus den alten Vampirfilmen. Fast schon so als hätte man sie aus weißem Kerzenwachs geformt. Gut, Engländerinnen sollten nach den Vorteilen sowieso blass sein aber bei ihr sah das fast schon ungesund aus. Hinzu war sie ganz in Schwarz gekleidet. Sie hatte Schulterlange pechschwarze Haare, dunkelblaue Augen und war auch noch stark schwarz geschminkt. Ein Klischee von einer Goth wie man sie gesehen haben musste. Am Körper trug sie ein schwarzes Minikleid. Ok was heißt Kleid, dagegen war ein Minikleid ja eine Löschdecke. Ein schwarzes Stachelhalsband, eine Kette mit einem Kreuzanhänger dran. Über das Kleid hatte sie sich zusätzlich noch ein Korsett gestrafft. Ihre Hände mit den schwarz lackierten Fingernägeln steckten in Sporthandschuhen und ihre handgelenke zierten Stachelarmbänder. Gleich unter dem Ende des „Kleids“ schmückten schwarze Strapse ihre schlanken Beine die in Armeestiefeln endeten. War das ihre Freizeitkleidung oder war ich hier in eine Gothicorgie gestolpert? „Ist was Baby“: riss sie mich in ihrem Englischen Akzent aus meiner kleinen Trance. Das dürfte ein interessanter Abend werden.

Wir hatten einige Worte gewechselt, uns etwas besser kennen gelernt. Und Mittlerweile waren mir zwei Dinge klar. In erster Linie passte sie wirklich auf Claude. Die beiden hatten wohl eine ziemlich gute Zeit hinter sich. Und zweitens, ihre Titten war 100% größer als meine! Ich war es gewohnt dass ich andere Frauen dabei locker übertrumpfe aber ihr Vorbau war noch ein Stückchen größer als meiner. Obendrein hatte sie eine Tätowierung am rechten Oberarm. Es waren zwei violette Herzen auf denen Bad Girl draufstand. Besser konnte man sie wohl auch nicht beschreiben. Ich hatte mich mittlerweile auf einen der Rollschränke gesetzt während sie sich an der Werkbank anlehnte. „Ich bin froh das du es nicht persönlich nimmst das ich Claudes neue Freundin bin“: sagte ich noch einmal. Ich war wirklich froh, die Hölle kannte keinen Zorn wie den einer verschmähten Frau. Sie schien auch locker zu bleiben und antwortete: “Not a Problem, hat er dich schon in den Arsch gefickt“. Mir blieb kurz das Herz stehen. Ich war ja offenes reden von den meisten Mädels im Mottorradclub gewohnt aber das dort die Exfreundin eines Bikers stand und scheinbar Interesse daran zeigte ob er bereits mein Hintertürchen eingeweiht hätte. Nun gut, er hatte das wirklich aber sollte ich ihr das sagen? Ihr war das ganze locker von den schwarzen Lippen gegangen. Auch wen sie ein bisschen Englisch in ihrem Deutsch drinnen hatte. Ich hatte auch mal gehört dass nahezu kein Mensch eine Fremdsprache wirklich perfekt beherrschen kann. Zu weil bei einer so komplizierten Sprache wie Deutsch. „Äh, ja hat er schon“: stotterte ich quasi nur so raus. Ich kannte sie noch gar nicht und da war mir dieses Gesprächsthema äußerst unangenehm. Isabella hingegen schien es genau darauf anzulegen. Anscheinend liebte sie es wie Claude ihre dominanten Spielchen zu spielen. Jetzt verstand ich auch einen Satz den Claude mal zu mir gesagt hatte. „Wen ich mit ihr Sex hatte war es so als würde man zwei Tiger in einen Käfig sperren“. Jetzt ergab das völlig einen Sinn. Zwei Menschen die von Natur aus eher auf Dominanz neigten ergaben wohl ein interessantes Ergebnis. Doch zurück in der Realität fing Isabella schon wieder an zu sagen: “Er hat mich auch immer gerne in den Arsch gefickt“. Das wunderte mich relativ wenig. Sie hatte eine schöne Figur und ging nach Claudes Beschreibung auch im Bett ab wie eine Raubkatze. Mit diesen Worten löste sie sich von ihrem Platz und streichelte sich kurz über ihre Oberarme, als Zeichen das sie frieren würde. Kein Besonderes Wunder, so dünn wie das Kleid wirkte. Ich hingegen war von Natur aus weniger empfindlich auf Kälte. Ihre schweren Möpse wackelten leicht als sie neben mir ging um sich wohl eine Jacke drüberzuziehen oder so was. Ich hingegen beobachtete kurz ihre Werkstatt. Das was man eigentlich von einer Männerwerkstatt erwarten würde. Hinter mir war noch dieses schwarze Auto, Reifen an den Wänden und sogar einige Poster von nackten Models. Wohl aus dem Playboy oder anderen Seiten.

Ich war völlig überrascht als plötzlich zwei Hände mich grob an der Hüfte packten und mir plötzlich gewaltsam meine Bluse von meinem Körper zogen. Das ganze überrumpelte mich so schnell das ich mich kaum wehren konnte. Kaum war meine Bluse achtlos in eine Ecke geworfen drehte sie überraschenderweise meine Arme auf meinen Rücken und ich spürte etwas Hartes und kaltes. Verbunden mit einem Geräusch von Metal. Hatte sie mir etwa gerade Handschellen angelegt? Notiz an mich, drehe diesem Miststück niemals wieder alleine den Rücken zu. Schon spürte ich ihre kalten Hände wie sie sich auf meine nackte Hüfte legten und mich nach vorne, von dem kleinen Schwank auf meine Knie stießen. Allerdings nicht hart, sie wollte also auch nicht dass ich mir noch irgendwas breche auf dem harten Betonboden. Ich spürte noch das Gewicht meiner beiden Brüste an meinen Rippen als ich auf meinen Knien landete. Kaum war ich unten spürte ich auch schon wie Isabella sich hinter mich kniete. Sie rückte mir gleich dicht an die Haut, ich konnte schon spüren dass sie noch einiges mit mir vorhatte. Aber sie wirkte nicht unbedingt sauer viel mehr erfreut. Und sie würde es auch nicht wagen mir etwas anzutun. Claude wäre da sicherlich nicht begeistert. Also blieb wohl nur offen dass sie Spaß haben wollte. Also war sie wohl auch Bisexuell. Genau wie ich. Endlich trat sie auch wieder auf ihre Beine. Sie hatte wohl genug von dem kleinen Schmusen uns trat einige Schritte von mir weg. Ich konnte in ihrem Gesicht sehen das sie sichtlich amüsiert war meine großen Brüste in dem Rosa BH zu sehen. Ich hingegen schaute sie einfach nur emotionslos mit großen Augen an. Was hatte sie eigentlich vor? Wahrscheinlich genoss sie es einfach mich denken zu lassen sie würde mich ernsthaft quälen. „You got some really nice tits“: machte sie mir ein Kompliment auf English. Konnte sie das etwa nicht in Deutsch sprechen? Oder fand sie es einfach besser es so auszudrücken dass ich es erst gedanklich übersetzen musste. Und ich musste gestehen dass diese Art mich irgendwie anturnte.

Und plötzlich löste sie sich von ihrer Position und lief äußerst flink hinter mir. Erst wollte ich versuchen mich auf meinen Knien rumzudrehen aber dafür war sie zu schnell. Wieder kniete sie sich hinter mir und packte mir von unten plötzlich an meine Brüste. Deutlich fühlte ich wie ihre Hände sie mit leichtem Druck anhoben und sie begann ihre Hüfte langsam gegen meine zu schlagen als würde sie mich ficken. Immer kräftiger wurden ihre Stöße die meine Brüste wohl stark in Wallung gebracht hätten währe nicht der BH und ihre Hände gewesen. Dann beruhigte sie sich langsam und drückte sich noch mal ganz nah an mich dran und flüsterte mir ins Ohr: “Darf ich dich auch mal ficken, du wirst deinen Spaß haben“. Ich musste wirklich gestehen dass ich nicht lange überlegen musste. Ihre etwas übertriebene Dominante Art mir gegenüber machte mich irgendwie an, und sie wusste genau wie sie jemanden anfassen musste um Wolllust in ihr zu wecken. Ich beugte mich etwas nach hinten und meinte locker zu ihr: “Dann los, ich gebe dir bestimmt keine zweite Chance“.

Kurz hörte ich ein leises Kichern aus ihrem Mund bis sie langsam eine Hand auf meinen Rücken legte. Ich spürte noch das kalte Leder ihrer Handschuhe als sie meinen Oberkörper nach vorne drückte. Kurz hatte ich Angst nach vorne zu fallen aber kaum hatte ich mich nach vorne gebeugt ließ sie ihre Hand locker und rutschte kurz von mir weg. Hastig spürte ich ihre Finger an meinen Schuhen. Ruckzuck hatte sie diese aufgeknotet, samt Socken ausgezogen und in eine Ecke geworfen. Kurz danach spürte ich ihre Hände auf meinem Po, streichelten ihn kurz bis sie an meine Hose griff und diese von meinen Hüften zog. Kurz lehnte ich mich weiter nach vorne und ließ es zu das die störende Hose nun von meinem Hintern gestreift wurde. Schnell hüpfte sie quasi noch mir weg, beobachtete wie ich mich wieder auf die Knie rappelte. Wie lange hatte sie dieses Spielchen wohl noch vor? Neugierig wanderten ihre Blicke kurz meinen Körper hinab und hinauf bevor sie dann einen kleinen Schlüssel aus ihrem rechten Stiefel herausholte. Na endlich, ich hatte schon befürchtet sie würde die ganze Zeit nur alles andeuten anstatt zu handeln.

Sie hatte mir die Handschellen geöffnet und mit sogar geholfen meine Unterwäsche auszuziehen. Anschließend hatte sie mich wieder auf den kleinen Schrank gedrückt auf den ich vorher gesessen habe. Gierig ging sie in die Hocke vor mir, leckte sich nass über die Lippen während sie mich anschaute und schon vergrub sie ihr Gesicht zwischen meinen Schenkeln. Oh je, sie wollte jetzt wirklich keine Zeit verlieren. Anstatt erstmal vorsichtig an mir zu lecken hatte sie sofort ihre Zunge zwischen meine Schamlippen gebohrt und fing an mich richtig auszuschlecken. Ich musste leicht meinen Kopf in den Nacken lehnen und stöhnen als ich sie bei ihrem Werk noch gierig schmatzen hören konnte. Obwohl ich es am Anfang überhaupt nicht auf die wilde Art mag sondern ein entspanntes und langes Vorspiel bevorzuge schaffte sie es doch mich aufzugeilen. Gierig schleimte sie mich mit ihrem Speichel voll und sauste mit ihren Lippen und ihrer Zunge über meinen nassen Kitzler. Langsam spürte ich schon einen Orgasmus annähern doch das schien sie instinktiv zu merken und hörte auf. Sie zog ihren Kopf zurück und schaute mich mit einem Hinterhältigen Blick an und schnurrte leise: “Jetzt noch nicht meine kleine Fickstute“. Verdammt noch mal, Claude hätte mich so geil wie ich jetzt war erst zum Höhepunkt geleckt. Sie war wirklich eine Sadistin.

Sie stand vor mir auf und ging einige Schritte von mir weg. Dann bekam ich auch endlich mal etwas zu sehen. Langsam knöpfte sie ihr Kleid hinten auf und ließ es kurz danach zu Boden fallen. Sie hatte wirklich eine wahnsinnig gute Figur. Schlanke Beine, ausladende Hüften, einen flachen Bauch und vor allem war ihr Haut ton wirklich überall gleich. Ihr ganzer Körper war so strahlend weiß. Ihre Brüste aber zogen am meisten die Blicke auf sich. Sie waren noch ein kleines Stück größer als meine, schienen dafür aber ein wenig zu hängen. Aber wen interessierte das schon nennenswert? Am Oberkörper trug sie einen schwarzen Latex BH der sichtlich Mühe hatte die Massen im Zaum zu halten. Kurz drehte sie mir den Rücken zu und ich konnte noch eine Tätowierung über ihrem Hintern erkennen. Ein Arschgeweih. Und eine Tätowierung zog besonders meine Aufmerksamkeit auf sich. Auf ihrem rechten Schulterblatt waren Krallenspuren eintätowiert und auf den Spuren stand dick BITCH drauf. Meine Gute, so was würde ich mir niemals eintätowieren lassen. Hektisch wühlte sie in einer Schublade bis sie dann wohl gefunden hatte was sie suchte. Von hinten erkannte ich nur dass sie ruckzuck ihren alten Slip auszog. Am liebsten hätte ich sie jetzt auch etwas verwöhnt aber das ganze ging zu schnell dass ich reagieren konnte. Dann zog sie sich einen neuen Slip an. Doch es schien aus würde sie sich viel zu lange am Schritt befummeln. Warum das den? Schließlich sollte ich das doch bestimmt in ihrem Plan übernehmen. Erst jetzt viel mir wieder ihr Satz ein das sie mich ficken wollte. Und genau das sollte sich als Wahrheit erweisen. Wortwörtlich, den nun drehte sie sich zu mir um und ich erblickte einen Umschnalldildo der wohl aufwändig so wie ein normaler Penis geformt war. Nun ob geformt oder nicht, eigentlich mag ich diese Dinger nicht besonders. Man konnte zwar einige Interessante Sachen damit anstellen aber sie waren einfach leblos und kalt. OH SEKUNDE. Ich glaub ich habe gerade eine Marktlücke beim schreiben gefunden. Beheizbare Vibratoren, dürften sich vielleicht verkaufen lassen. Jedenfalls zeigte sie mir mit einer Handbewegung dass ich zu ihr kommen sollte. Ich konnte mir schon denken was sie vorhatte.

Kaum eine Sekunde später kniete ich vor ihr. Ich brauchte nicht lange überlegen um zu wissen was sie wollte. Ich sollte das Ding anfeuchten bevor sie es zum Einsatz brachte. Schon legte sie ihre linke Hand an meinen Kopf und zog ihn gierig auf dieses geschmacksneutrale Stück Gummi, Plastik oder was auch immer. Schon bohrte sie das Ding zwischen meine Lippen. Kaum Zeichen von Zärtlichkeit hier. Dennoch ließ sie mir genug Freiraum das ich selbst bestimmen konnte wie tief das Ding in meinen Mund sollte. Ehrlich gesagt gab ich mir hierbei keine Mühe an dem Ding zu spielen. Warum auch? Ost ja nicht so als ob sie was spüren könnte. Immer wieder hob ich meinen Kopf und stülpte meine Lippen über Das ding als ihr Griff an meinem Haar etwas fester wurde und sie auf einmal meinen ganzen Kopf gegen ihre Hüfte drückte. Ich riss die Augen auf als das Ding fast in meinen Hals eindrang. Ok, soviel zum Thema Vorspiel. Ich zog meinen Kopf ruckartig zurück. Sofort hustete ich ein paar Mal. Damit hatte sie Minuspunkte gemacht. So was fühlte sich immer an als würde man sich eine Gurke in den Mund schieben. Mit Vorspiel hatte das nichts zu tun. Noch mal so ein Reinfall und ich würde das ganze abbrechen.

Während ich mich langsam wieder auf meine Füße rappelte riss sie sich praktisch den BH von den Brüsten. Für einen Moment musste ich erschaudern als ihre Titten wie zwei Melonen hin und her schwankten als sie das Stück Latex entfernt hatte. Aber nicht ihre Größe ließ mich erschaudern. Auf jeweils einen dieser Fleischberge waren große Nippel die einen schon sehr auffälligen Rosanen Ton hatten. „Die gefallen dir nicht wahr“: schnurrte sie mir verführerrisch zu. Gut diese beiden prallen Euter gefielen mir wirklich. Eigentlich mochte ich eher kleinere Brüste da ich gerne etwas angeben wollte. Doch hier, diese beiden Brüste zogen mich fast magisch an. Ich sparte mir also ein Kompliment und machte mich ans Eingemachte. Zuerst an der Rechten Brust. Mit beiden Händen umfasse ich die ganze Brust. Hob sie leicht an um sie zu wiegen. Doch damit sollte es nicht bleiben, ich konnte mir schon denken dass sie es auf die zärtliche Nummer nicht wirklich wollte. Also massierte ich die Titte etwas kräftiger durch. Beobachtete gebannt wie meine Finger in diesem Fleisch versenkten. Also beugte ich mich auch leicht nach vorne und umschloss ihre Pinke Brustwarze mit meinen Lippen. Saugend drang sie in meinen Mund ein. Sanft biss ich sogar in sie rein und zog sie dann lang. Ihre Reaktion war offensichtlich gewesen. Ein kleines Stöhnen und sie grinste mich dreckig an, sagte dabei noch: “Mmh here we go“. Gierig öffnete ich auch meinen Mund weiter und versuchte so viel wie möglich in meinen Mund zu saugen. Doch schon griff sie mich sanft an den haaren und zog mich zu ihrer linken Brust. Dort nahm ich gleich meinen Daumen und Zeigefinger meiner linken hand und kniff in die Brustwarzen. Ich drehte sie etwas und drückte sie auch ein bisschen zusammen. Schnell hört ich sie rufen: “Au, Bitch“. Damit zog sie mich auch gleich von ihren Brüsten weg. Schade, ich hätte sie gerne etwas weiter gequält.

Hastig führte sie mich auf die Arbeitsplatte. Das ganze war nicht schwer zu verstehen. Schon setzte ich mich auf sie und spreizte meine Beine. Dabei öffnete sich meine Muschi etwas und sofort trat sie näher an mich ran. Sie rieb mit dem Ding kreisförmig um meine Schamlippen und schaute mir dabei geil in die Augen. Und dann schob sie sich langsam in mich hinein. Fast schon zärtlich drückte sie ihre Hüfte immer näher gegen meine während ich fühlte wie sich dieses Stück Plastik immer tiefer in mich bohrte. Und dann spürte ich schon wie ihre weiße Haut meine berührte. Leicht ließ sie ihre Hüften kreisen das ich mich erstmal an es gewöhnen könnte. Dann packte sie schon meine Schenkel und bewegte ihre Hüfte in einem leichten Tempo vor und zurück. Wenigstens war das mein Geschmack. Nicht zu schnell und auch nicht zu langsam. Mit jedem Stoß wippten unsere Brüste hoch und runter. Schienen dabei fast schon zu wetten welche am längsten hüpfen können. Dann ging sie mit ihrer Geschwindigkeit runter um einige male mit Wucht zuzustoßen. Laut hörte man das Klatschen wen unsere Haut aneinander schlug und das schmatzen meiner Muschi. Sie stieß so kräftig zu das das umherwabbeln meiner Brüste sogar langsam nervte. Doch dann hörte sie langsam auf. Nun hob sie meine Beine an und legte sie auf ihre Schultern während sie langsam den Dildo aus meiner nassen Muschi zog. Kurz zuckte ich zusammen als ich ihren künstlichen Penis an meinem Hintereingang fühlte. Zärtlich aber leicht drückend rieb sie ihn zwischen meinen Pobacken. Und sie schnurrte mich an: “Dont you want it“? Etwas Angst hatte ich schon aber ich schwitze mittlerweile so und der Dildo war mittlerweile auch angefeuchtet das es eigentlich gehen müsste. Wer nicht wagt der nicht gewinnt. Wen es nicht gehen würde wäre es auch nicht schlimm. Aber wen dann in einer anderen Stellung.

Ich befreite langsam meine Beine aus ihrem Griff und stand langsam auf. Kurzum entschied ich mich für den kleinen Schrank auf dem ich vorhin gesessen hatte. Schon beugte ich mich nach vorne und stütze meine Hände auf ihn ab. Damit streckte ich Isabella auch meinen Po entgegen. Es dauerte keine Sekunde bis ich ihre Hände auf meinem Unterleib spürte. Kaum danach bohrte sich auch schon der Strap-On zwischen meine Pobacken. Hier war sie wirklich vorsichtig. Langsam drückte sie zu. Und es ging tatsächlich. Ich entspannte mich so gut ich konnte und schon spürte ich wie das Ding sich seinen Weg in meinen Darm arbeitete. Sie hatte wohl gemerkt das alles funktionierte und schon begann sie sich zu bewegen. Langsam zog sie sich zurück und ich musste mich wirklich konzentrieren um nicht wieder so durchzudrehen wie damals bei Claude. Doch im Gegensatz zu damals blieb es nicht lange bei den Zärtlichkeiten. Kaum hatte sie sich eingearbeitet fing sie an meinen Arsch hart durchzustoßen. Einfach der Wahnsinn, auch wen es sich bei Claude ein bisschen besser angefühlt hatte. Diese Plastik Dinger ersetzten einfach keinen Kerl. Kaum war eine Minute vergangen fickte sich mich richtig durch. Schnell und hart zog sie sich immer zurück bis der Kunstpenis beinahe aus meinem Loch rutschte um dann wieder nach vorne zu stoßen. Immer lauter wurde das Geräusch unserer zusammen klatschenden Haut und wir fingen an gemeinsam zu stöhnen. Warum stöhnte sie eigentlich? Machte sie die Situation einfach geil oder hatte das Ding irgendwie ne Funktion die auch die Trägerin befriedigte. Als ob es was Nennenswertes ausmachte. Der kleine Schrank unter meinen Händen wackelte mit jedem Stoß und ich musste aufpassen dass er mir nicht unter ihren kräftigen Stößen wegrutschte. Immer und immer wieder nagelte sie meinen Po durch und mit einem Mal spürte ich einen Orgasmus der meinen ganzen Unterleib durchzuckte. Wie ein Stromschlag durchschüttelte es mich und ich konnte mir auch ein lautes Stöhnen nicht verkneifen. Die dominante Goth hatte das schon bemerkte und beschleunigte noch einmal während meines Höhepunkts und schon glitt ein lautes Stöhnen durch meinen Mund und meine Knien versagen beinahe den Dienst. Zitternd musste ich mich erstmal beruhigen als Isabella langsam sich aus mir zog. Auch wen mir ihre etwas übertriebene Art erst nicht gefallen hatte war es doch äußerst angenehm. Und dann hörte ich nur ein lautes klatschen und einen prickelnden Schmerz. „Autsch, musst du so hart zuschlagen“: beklagte ich mich nachdem sie mir ihre Flache Hand auf meinen Po gejagt hatte.

94% (34/2)
 
Posted by Bea69
3 years ago    Views: 3,848
Comments (16)
Reply for:
Reply text
Please login or register to post comments.
2 years ago
Eine sehr schön geschriebene Geschichte und nicht nur, weil ich Goths mag ;)
MissDauer...
retired
3 years ago
gefällt mir (:
3 years ago
Ich kann mich meiner Vorgängerin nur anschließen, solltest du jemals Interesse an so einer Story haben melde dich doch einfach ;)
LittleMis...
retired
3 years ago
Und auch hier wieder: sehr schön. Ich würde auch gerne mal mit Dir... :)
Crystal-Hot
retired
3 years ago
Traumhaft, DANKE!
3 years ago
vielen dank für die heiße geschichte !
3 years ago
ich könnte deine geschichten auffressen :) wieder eine sehr geile story...
3 years ago
Sehr schöne Geschichte Isabella ist mir richtig sympathisch ... mir gefallen die ganzen kleinen Details die du beschreibst wie die Geräusche und das der Strap-on so weit herausgezogen wurde das er dir fast aus dem Hintertürchen gerutscht wäre und so weiter. Du und Isabella ihr gebt schon ein sehr erregendes Duo ab.
3 years ago
Ist super geschrieben. Bei ihr würde ich auch gerne mal hinhalten.
3 years ago
also die Dame war wirklich sehr bildlich und erregend beschrieben!!! ;)
Die Szenerie ist gut gelungen und klingt nicht übertrieben, das ist wirklich einen Pluspunkt wert!!!
Bei der markt lücke mit den Beheizbaren Dildo...oder Vibrator??? musste ich echt lachen, das hatte schon was!!! :)
Gut gemacht, kommt in meine favos!!!
3 years ago
Sehr Schön! Ich danke dir und verzeihe mich bitte.
3 years ago
So hautnah erzählt, daß man den Sex riechen und Eure Körper spüren kann. Besser gehts nicht...
3 years ago
Begeisterung: geschrieben, wie ein Drehbuch für eienen SPIELfilm, der attung DARK MOVIE: "Werkstatthalle", Du riechst das Motorenöl, ... und dann so ne Krawall Nummer Nudel, wie GOTH! HART ;-) Läßt alle Körper schwellen ;-)
insanity84
retired
3 years ago
wieder sehr gut geschrieben, man kann sich das ganze wie immer sehr gut bildlich vorstellen.
die kleinen "nebenbemerkungen" die du immer mitbringst sind auch schön (machen das ganze gedanklich auch greifbarer)
roggi_71
retired
3 years ago
Hmmm... ziemlich scharfe STory...
liebeSandra
retired
3 years ago
sehr schön