Versprechen muss man halten

Die Geschichte die ich euch erzähle ist vollkommen wahr und auch echt so passiert.

17. Juli 2010
Etwa 10:00 Morgens

Ich weiß noch alles haargenau was an diesem Tag passiert war. Es war ein ziemlich warmer morgen. Um ehrlich zu sein war es eine brüllende Hitze in meiner Stadt. Das wissen ja viele andere Deutsche nicht. Wir um Ruhrgebiet wohnten zwar unter Tage aber wir haben auch ne Sonne. An diesem Morgen wünschte ich aber dass wir keine hätten. Obwohl es erst Zehn Uhr morgens war hatte sich schon eine brüllende Hitze ausgebreitet. Es musste schon mindestens 25 Grad warm gewesen sein. Der Sommer in Deutschland war nie wirklich schön. Wen es heiß wurde dann richtig heiß. Ich war früh aufgewacht für einen Samstag. Normalerweise pennte ich am Wochenende wie ein Murmeltier aber durch die Hitze. Daher war ich schon unterwegs zum Becker an der Ecke. Ich hatte mich nur spärlich bekleidet. Ein paar weißer Flip-Flops, dazu eine hellblaue Hüftjeans und eine weiße Bluse. Dazu weiße Unterwäsche. Am liebsten hätte ich auf die verzichtet wegen der Hitze aber dank meiner großen Oberweite hätte ich da gleich Nackt rausgehen können. Es war schon so schlimm genug von irgendwelchen Jungen die sich für Männer hielten mich schon begafften und mir manchmal sogar Wörter hinterher brüllten. Zwar bin ich sehr stolz auf meinen Körper aber wer möchte dauerhaft so behandelt werden. Also merkt euch Männer. Große Brüste haben ihre Nachteile. Aber zurück zum Thema. Ich stand schon halb vor dem Bäcker als mir direkt vor dem Eingang ein großes Motorrad auffiel. Eine schwarz lackierte Harley Davidson Iron 883. Ich konnte mir zwar Namen von Fahrzeugen nie merken aber ich kannte diese Maschine nur weil ich den Besitzer nur zu gut kannte. Ich ging etwas schneller zum Eingang und sah schon die Glastür die offen stand und an der Theke stand ein guter Freund von mir. Eine dunkelblaue Jeans, schwarze Schuhe und am Oberköper die klassische Bikerjacke wo hinten ein weißes Kreuz wie auf einer Spielkarte abgebildet war. Über dem Symbol stand in Großbuchstaben „The Lost Saints MC“. Ein typisches Zeichen für einen Motorradclub. „Hey Claude“: begrüßte ich den jungen Mann von hinten der sich auch sofort umdrehte. Claude war ein Deutscher hatte aber einen englischen Namen bekommen. Dass er Deutscher war sah man ihn auch an. Etwa 1,75M groß. Also ein kleines Stück größer als ich. Braune Haare die er sich zu einem Scheitel kämmte. Er hatte dunkelblaue Augen mit einem Stich Grün und einen kleinen Mund, aber mit dicken Lippen. Insgesamt wirkte er eher wie ein Fünfzehnjähriger aber er war bereits neunzehn. Schon grinste er leicht und begrüßte mich ebenfalls. Er wirkte nicht unbedingt wie der typische Biker. Er war nicht durchtrainiert. Er hatte zwar einen kräftigen Körperbau und einen kleinen Bierbauch. Nach seinen Worten genoss er gutes essen viel zu sehr als das er für einen muskulösen Körperbau darauf verzichten würde. Er rasierte sich auch. Bärte konnte er nicht ausstehen. Aber er war durch und durch ein Mann. Es gab nicht viel das ich nicht für ihn tun würde, nicht seit dem er mir einen Kerl vom Hals geschafft hatte der grob zu mir geworden war. Er konnte es nicht leiden wen Typen sich an Frauen vergriffen. Damals auf einer Party hatte mich ein Kerl blöd angemacht. Ich habe ihn abblitzen lassen aber er wollte nicht hören und als er handgreiflich wurde hatte Claude den Türsteher gespielt und ihm ein blaues Auge verpasst. Anschließend hatte er ihn rausgeworfen unter der Drohung ihm ein paar Knochen zu brechen sollte er noch mal eine Frau belästigen. Seitdem waren wir gute Freunde.

Nachdem ich Brötchen geholt hatte schlug ich ihm vor bei mir zuhause zu frühstücken. Er nahm meine Einladung an. Kurze Zeit später saßen wir an meinem Frühstückstisch. Wir unterhielten uns gerade noch wie wir uns kennen gelernt hatten. Gerade hatte ich noch gemeint dass ich ihm diese Schuld nie richtig zurückgezahlt hätte obwohl ich es versprochen hatte. Zwar meinte er immer dass ich das nie hätte tun müssen aber ich wollte dann immer dem anderen auch etwas Gutes tun. Er schwieg kurz, dachte wohl über eine Art der Wiedergutmachung nach, die ich sowieso nicht machen würde damit ich ihn nicht mehr damit nerven würde. Dann schaute er mich kurz an und sagte dreckig grinsend:“ Würdest du auch ein voll gewichstes Brötchen essen“. Er grinste immer noch dreckig und war sich wohl sicher dass ich einen Ruckzug machen würde. Tja aber ich kannte ihn nur schon gut zwei Jahre. Also grinste ich ihn frech zurück und meinte: “Wen du mir etwas Sperma ausleihen könntest“. Sein grinsen verschwand ruckartig und er bekam große Augen. Ja damit hatte er wohl nicht gerechnet. „Also hilfst du mir jetzt oder nicht, komm schon her ich helfe dir auch das Sperma rauszuholen“. Er schaute immer noch wie ein Auto und fragte mich ob ich ihn verarschen wolle. Diesmal musste ich etwas kichern. „Keine Verarsche, ich tue es, versprochen“. Immer noch glotzend aber etwas mutiger stand er nun langsam auf und ging einige Schritte ausgesprochen langsam auf mich zu. Irgendwie war das ja schon süß aber um das ganze zu beschleunigen packte ich ihn einfach am Gürtel und zog ihn näher an mich ran. Während ich immer noch seelenruhig auf meinem Stuhl saß stand er nun vor mir. Sofort ergriff ich mit beiden Händen seinen Gürtel und knöpfte diesen schnell auf. Danach riss ich ihn förmlich seine Jeans und seine Shorts gleich ein Stück herunter und schon sprang sein Schwanz hervor. Ein sehr schöner Schwanz. Zwar etwas klein und dünn aber er reichte bei weitem um damit Spaß zu haben. Wahrscheinlich war er aber nur im Durchschnitt und er kam mir kleiner vor da mein letzter Freund ein ordentliches Teil gehabt hatte. „Ist er zu klein“. Fragte er mich noch schüchtern. Ich dachte ich müsste laut loslachen aber ich verkniff es mir. Warum hatten Männer immer solche Komplexe. Zu viele Pornos gesehen oder was? „Nein du hast einen tollen Schwanz, mach dir keine Gedanken es ist sogar besser so einen Schwanz zu haben“. Nicht gelogen, ich hatte große Probleme mit dem Schwanz von meinem Freund gehabt. Anständig blasen ging nicht und das erste Mal ficken tat schon weh da ich sehr eng gebaut bin. Da lobte ich mir lieber normale Schwänze. Solche Männer gaben sich beim Sex auch weitaus mehr mühe, nach meinen Erfahrungen. Langsam umfasste ich seinen steinharten Schwanz. Die Vorhaut war schon ein gutes Stück zurück und seine Eichel guckte heraus und hatte schon etwas Vorsaft. Auch roch er noch ganz männlich aber auch nach Seife. Nichts war schlimmer als mangelnde Penispflege. Meine rechte Hand suchte nun nach einem guten Halt an seinem Steifen Glied. Das glich wohl schon einer kleinen Massage das er mit einem leisen keuchen bewies. Dann zog ich seine Vorhaut gekonnt zurück und hatte endlich einen guten Griff. Nicht zu kräftig begann ich nun seinen Schwanz langsam zu wichsen durch kleine Bewegungen. Sein keuchen wurde mittlerweile schon schneller. Gut eine kleine Wichseinlage war ganz schön aber ich konnte nicht widerstehen. Ich musste den Vorsaft mal kosten. Also öffnete ich meinen Mund und führte langsam seine Eichel in ihn hinein. Keuchend und mit großen Augen sah er mir dabei in die Augen was ihn wohl noch geiler machte. Anschließend legten sich meine Lippen zart um seine Eichel. Dann saugte ich mich leicht an ihr fest und zog dann seinen Schwanz mit einem ruck raus. Man hörte kurz ein Plop Geräusch als sein Schwanz wieder ins Freie kam. Sofort begann ich in meinem Mund mit meiner Zunge an dem Vorsaft zu spielen. Absolut geil, Claude war mit einem leckerem Saft gesegnet. „Ich komme gleich“. Stöhnte er mir kurz zu. Das war etwas enttäuschend, ich hatte eigentlich vor ihn noch etwas länger zu verwöhnen. Aber er war wohl schon den ganzen Morgen geil gewesen. Also wollte ich ihm noch etwas gönnen bevor alles zu Ende war. Hastig ließ ich seinen Schwanz los um ihn nicht gleich abspritzen zu lassen. Sofort packte ich dann meine Bluse und knöpfte die obersten Knöpfe auf damit er tief in meinen Ausschnitt sehen konnte. Sein keuchen war mittlerweile schneller geworden als er die Chance hatte diese beiden Fleischberge zu bewundern. Mit links packte ich kurz das halbe Brötchen und legte es genau über meine Brüste die noch in dem weißen BH verpackt waren. Meine Nippel waren schon ganz hart und drückten durch den Stoff. Meine großen Titten hielten das Brötchen großartig oben in perfekter Pose. Dann ergriff ich wieder seinen Schwanz nur diesmal mit beiden Händen und richtete seine Eichel etwas auf das halbe Brötchen unten. Anschließend massierte ich seinen harten Schwanz etwas und musste mir leicht über die Lippen lecken als wieder ein Tropfen von seinem Vorsaft langsam aus der Eichel quoll. Anschließend begann ich damit seinen Schwanz schön mit beiden Händen zu wichsen. Schnell bewegte ich meine Hände vor und zurück und sah schon wie seine Eichel anfing zu sabbern und ein Tropfen langsam runterfiel. Allerdings erwischten er nicht das Brötchen sondern landete knapp daneben auf meiner linken fülligen Brust. Das war wohl die Grenze. Den plötzlich stöhnte Claude leise auf und schon spürte ich wie das Sperma sich seinen Weg durch den Schwanz bahnte. Und eine halbe Sekunde später schoss seine Eichel schon den ersten langen Strahl ab. Dieser flog kurz durch die Luft und hatte wohl erhofft die zarte Haut meiner Titten zu treffen aber leider hatte ich dafür zu gut gezielt. Schon bedeckte ein weißer Faden das Brötchen und immer wieder schossen Salven aus der Eichel. Er musste wirklich geil gewesen sein den sein Schwanz schoss noch 4mal dicke Sperma Ladungen hinaus die das Brötchen bedeckten. Dabei stöhnte er unentwegt und beobachtete das Schauspiel. Als sein Schwanz dann langsam sich beruhigt hatte ließ ich langsam meine Hände von ihm ab. Meine Finger hatten zum Glück kein Sperma abbekommen. Aber schon ergriffen meine Hände nun das halbe und völlig zugekleisterte Brötchen. Es sah fast schon so aus als wäre die Mortadella nicht rosa sondern ganz weiß. Claude keuchte immer noch etwas aber seine Augen waren immer noch weit geöffnet als ich langsam das Brötchen zu meinen Lippen führte und diese langsam öffnete. Dann Biss ich genüsslich ein Stück des Brötchens ab. Sofort war der Geschmack von dem Fleisch und dem dicken Sperma in meinem Mund. Eine leckere Kombination. Sofort kaute ich das ganze noch richtig durch und genoss den Geschmack. Kurz danach schluckte ich den Bissen runter. Ich schaute ihn noch kurz an und sagte: “Ich halte meine Versprechen“. Dabei grinste ich ihn an und führte wieder das Brötchen an meinen Mund.

95% (46/2)
 
Categories: Sex Humor
Posted by Bea69
4 years ago    Views: 4,967
Comments (23)
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10 months ago
wunderbar und für eine großartige tittenmaus sehr genial das wetter genutzt für noch heißere action. bist eine tolle frau , fast wie*n busenkumpel
LittleMis...
retired
3 years ago
Wie immer: ein Genuss :)
3 years ago
Geile Story
japse82
retired
3 years ago
geile geschichte ;-)
3 years ago
was mich ernsthaft interessieren würde: hat das brötchen tatsächlich geschmeckt!?
habe sowas mal für einen freund ausprobiert (allerdings mit marmeladentoast) und konnte nicht mehr als einen bissen davon essen.
am spermageschmack lag's sicherlich nicht, vielleicht hättte ich auch lieber wurst nehmen sollen..?
3 years ago
das nene ich mal ein geiles frühstück!
sunnydayl...
retired
3 years ago
Schöne Geschichte, sehr geil erzählt :)))
3 years ago
Sehr schöner Film für das Kopfkino ,-)
3 years ago
tolle geschichte.
4 years ago
super sache toll zu lesen bitte mehr
4 years ago
Eine Feinschmeckerin
4 years ago
Tolle story weiter so
4 years ago
GUt geschrieben, ich glaube wir wollen mehr davon
4 years ago
Leckerbissen - Sose mit hohem Eiweißgehalt! ;-)P
Ganz gut geschrieben, bitte mehr solcher ´Humor´.
4 years ago
Sehr gut erzählt - ich hoffe nur, du hast noch mehr- lass uns nicht am langen " Arm" verhungern - liest sich sehr gut!!
4 years ago
Klasse!!!
4 years ago
nicht schlecht :)
roggi_71
retired
4 years ago
Ganz tolle Story.. tja, wer den Mund zu voll nimmt... hehehe
4 years ago
Exzellent Bea!
4 years ago
klaase , sehr geil
4 years ago
Gut erzählt , glückspilz ;-)
4 years ago
Wunderschön erzählt. Erotisch!!! Klasse
liebeSandra
retired
4 years ago
sehr sehr lecker