Die geile Zeit einer Goth

Die Geschichten die ich aufschreibe sind vollkommen wahr.

31. August 2010
Ungefähr 21:25

Diese Geschichten sind eine grobe Vorgeschichte zu dieser
Eine dominante Goth
http://xhamster.com/user/Bea69/posts/38724.html

Rache ist Süß
http://xhamster.com/user/Bea69/posts/54073.html

Animierte Bilder zu der Geschichte gibt es wie immer in meinem Profil

Davor das es der letzte Tag vom August war, waren die Temperaturen an dem Tag noch mal richtig in die Höhe geschossen. Ich weiß nicht mehr genau wie viel Grad wir im Schatten hatten aber es war schon diese Art von Hitze bei der das Sonnenlicht auf der Haut brannte. Daher war ich extrem erleichtert dass um diese Uhrzeit die Temperaturen endlich gesunken waren. Die Sonne war untergegangen und ein kühler Wind wehte durch die Straßen. Davon bekam ich aber nichts mit. Ich war im Inneren vom Clubhaus der Lost Saints. Ein Motorradclub in dem ich einige Freundschaften geschlossen hatte. Besonders mit Claude, dem Vizepräsidenten des Clubs und mein Sexfreund. Und mit diesem saß ich auf einer Couch. Seltsam, normalerweise war der Eingangsbereich immer mit einigen Leuten gefüllt aber an diesem Abend war erstaunlich wenig los. Leise hörte man zwar die gewohnte Heavy Metal Musik aus den Boxen und hinter der Theke stand heute meine beste Freundin Kira. Eine kleine zierliche Asiatin das unter einer leichten Form von Hyperaktivität litt und einen Fetisch für die Farbe Pink hatte. Make-up, Lippenstift bis hin zu ihrer Kleidung war nahezu alles an ihr pink. Selbst ihre schulterlange schwarze Haarmähne erhielt einige helle Pinke Streifen. Dies machte sie zu einem ungeheuren Blickfang der beinahe in den Augen schmerzte. Aufgrund des ein oder anderen sexuellen Erlebnis mit ihr wusste ich sogar das sie sich ihre Schamhaare auch noch Pink färbte. Und so trug sie auch heute wieder fast nur Kleidungsstücke in dieser grellen Farbe. Ihr Unterleib schmückte eine Lederhose die ihr bis kurz unter die Knie ging. An den Füssen trug sie normale Sportschuhe in einer Mischung aus Pink und weiß. Als T-Shirt hatte sie sich ein weißes bauchfreies Top angezogen das deutlich ihre kleinen spitzen Brüste abzeichnete. Da drüber trug sie noch eine Pinke Lederjacke deren Ärmel ihr ebenfalls bis knapp unter die Elenbogen ging. Heute hielten sich ihre Bewegungen deutlich in Grenzen. Gemütlich saß sie auf einem Hocker hinter der Bar und stapelte mit ihren flinken Fingern ein Kartenhaus zusammen. Durch ihre trotz allem zu schnellen Fingerspitzen viel es meistens nach wenigen Karten bereits zusammen. Ich saß zusammen mit Claude auf einer schwarzen Couchecke. Vor uns ein normaler Holztisch auf die zwei Gläser zusammen mit einer Flasche standen. In dieser unbeschrifteten Pulle schwappte eine hellbraune Flüssigkeit mit wahrscheinlich 99% Alkohol. Und der letzte Rest musste die Luft im Innenraum sein. Aber ich konnte es ja nun herausfinden. Claude grinste mich noch an als er mir mein Glas gab und sagte: "Schluck das Zeug besser sofort runter". Ungläubig nahm ich den selbstgebrannten Fusel in meine rechte Hand. Ich hatte zwar gehört das Schnaps den man selbst herstellte zwar deutlich stärker sein soll und vom Prinzip her lag ich mit meiner Resistenz gegen Alkohol wohl knapp unter dem Durchschnitt aber konnte Schnaps wirklich derart stark sein das man ihn sofort runterschlucken musste? Es gab nur einen Weg das rauszufinden. Aber um wirklich sicher zu sein wollte ich das Zeug wirklich schnell meiner Kehle hinunter kippen. Vornehm zeigte mir Claude das ganze noch vor. Schon setzte er das Glas an seine Lippen und warf seinen Kopf nach hinten. Und von einer Sekunde auf die andere war der ganze Alkohol praktisch auf den Weg in seinen Magen. Es war nicht viel gewesen und darin sah ich meine Chance. Ich wollte zeigen dass ich mehr als einen trinken konnte ohne gleich schnarchend auf dem Boden zu liegen. Etwas nervös setzte ich also den Behälter langsam an meine rosa Lippen. Ungläubig schickte ich Claude mit meinen grünen Augen noch einen Blick zu. Der Kerl kicherte sich jetzt schon einen. Ich entschied mich das ganze zu beenden und ruck zuck war das Zeug weg. Es dauerte etwa eine Sekunde als ich das Glas abgestellt hatte und praktisch auf die Folgen wartete die nur all zu schnell eintraten. Hallelujah, kleine Sünden bestrafte der liebe Gott sofort.

Sofort spürte ich mir das Blut ins Gesicht schoss und eine ungeheure Hitze sich in meiner Kehle ausbreitete. Es dauerte keine Sekunde bis es schon brannte. Schnell färbte sich mein Gesicht rötlich und nahm einen etwas angewiderten Gesichtsausdruck an. Beinahe an weinen atmete ich durch den Mund panisch die kühle Luft ein. Währenddessen hatte sich aus Claudes Grinsen ein deutliches lachen gebildet. Deutlich kicherte er und versuchte nicht einmal seinen Spaß zu verderben. Doch ihm nahm ihm das kaum übel da sein Gelache auch bei mir diese Reaktion auslöste sofern es unter dem brennen in meinem Hals möglich war. "Du Arsch": sagte ich zu ihn und schubste ihn etwas mehr in die Couchecke. Er wehrte sich nicht einmal. Anscheinend war meine Reaktion auf den Fusel einfach zu köstlich als das er sich auch nur wehren könne. Noch im lachen hatte ich meine Augen auch zu Kira gedreht die selbst hinter der Theke ein deutliches Grinsen in ihrem japanischem Gesicht hatte. Die kleine hatte wirklich gut reden da sie Alkohol mehr vertragen konnte als sonst ein Mensch den ich je gesehen hatte. Angeheitert hatte sich sie schon öfter erlebt aber noch nie betrunken. Vielleicht brauchte man die ganze Pulle selbstgebranntem Schnaps von unserem Tisch um sie außer Gefecht zu setzen.

Einige Minuten saßen ich und Claude noch da. Kira hatte sich inzwischen zu und gesellt und sich auf einen Holzhocker direkt an dich Tisch gesetzt. Sie war schließlich an die Theke verdonnert worden und musste aufstehen falls jemand kam. Allerdings waren nur drei weitere Biker reingekommen. Schon etwas ältere Männer die sich ebenfalls direkt an die Theke gesetzt hatten und sich mit einer Flasche Bier unterhielten. Ich kannte diese Typen nicht aber es schienen nur die selbe Art Männer zu sein die Frau und Kind hatten und in ihrer Freizeit halt gerne Motorrad fahren und mit ihren Freunden gerne mal ein Bier tranken. Nichts Interessantes war aber los. Ich hingegen fühlte mich als hätte mich ein Lastwagen angefahren nachdem ich mich hatte breitschlagen lassen noch mal einen Schluck von dem Feuerwasser zu trinken. Doch mittlerweile unterhielten Kira, Claude und ich über alles Mögliche. So langsam hatte ich auch darüber nachgedacht nach Hause zu gehen, Zwar hatte ich morgen noch einen freien Tag aber mittlerweile war ich müde und sehnte mich nach einer heißen Dusche und meinem Bett. Kurz bevor ich allerdings auf dieses Thema sprechen wollte hörte ich von selbst noch im Clubhaus ein heranfahrendes Motorrad. Ich kannte mich nicht besonders mit solchen Bikes aus aber ich konnte einen normalen Chopper von einer Rennmaschine unterscheiden. Ich wollte aber den Gedanken gleich wieder verwerfen als ich bemerkte wie Claude sich mit beiden Händen etwas frustriert von oben nach unten über das Gesicht wischte und einen genervten Gesichtsausdruck aufsetzte. Ich kannte diese Laune von ihm nur zu gut. Nur eine einzige Person konnte ihn derart aus der Fassung bringen. Isabella, eine Goth die besonders auf mich ein Auge geworfen hatte. Sie war Claudes Exfreundin und sah in mir wohl eine Art Konkurrenz obwohl Claude und Ich nicht fest zusammen waren. Dennoch schien das dieser Bikerin nicht zu stören. Es war eigentlich schon seltsam das sie immer noch so an meinem Sexfreund hing da sie einen mörderischen Körper hatte. Sie war groß, schlank, besaß traumhafte Beine, eine einladende Hüfte und Brüste die sogar etwas größer waren als meine. Für viele also praktisch ein wahr gewordener Traum. Einen neuen Freund zu finden währe praktisch kein Problem. Immer noch ruhig kippte Claude ein weiteres Glas von dem Feuerwasser herunter. Dachte wohl das würde ihm wohl helfen seine Nerven zu entspannen. Doch bereits dann hörte ich wie sich die Tür zum Clubhaus öffnete. Kurz darauf schallten schon die Geräusche von harten Stiefel auf den Boden und die sanften Bewegungen in hautengen Leder. Und dann öffnete sich die letzte Tür. Mittlerweile waren die wenigen Menschen im Raum aufmerksam geworden. Aber die Augen der Männer wurden erst groß als die erwartete Person wirklich die Tür öffnete und den Raum betrat. Claude musste wohl allein die Geräusche ihres Bikes erkannt haben. Beeindruckend, den es war wirklich die Herrin der Finsternis selbst. Ihr Auftreten war absolut jedes Mal einzigartig. Noch ehe ich überhaupt richtig geschaut haben hörte ich ein lautes Pfeifen von einem der Männer. Ich konnte es ihm nicht verübeln. Isabella war die Sünde selbst. Etwa 1,72 groß und schlank. Sehr lange Beine und wohlgeformte Hüften die nahezu jeden Mann schwach werden ließen. Ein flacher Bauch mit Brüsten die sogar noch etwas größer waren als meine. Pechschwarze schulterlange Haare und eine fast schon ungesunde weiße Haut. Dazu die schwarze Schminke die ihre dunkelblauen Augen hervorstechen ließen und der schwarze Lippenstift der ihre vollen Lippen umspielte. Ich wusste auch dass sie sich Finger und Zehennägel schwarz lackiert. Durch und durch eine Goth. Was sie heute allerdings trug war etwas anders als ihre sonstigen schwarzen Klamotten. Zwar trug sie schwarze Stiefel mit breitem Absatz, fingerlose schwarze Handschuhe und eine dunkle Sonnenbrille auf ihrer Nase. Doch an ihren sündhaft gebauten Körper trug sie einen Lederanzug. Gelb mit schwarzen Streifen der mir nur all zu schnell bekannt vorkam. Uma Thurman hatte genau so einen in Kill Bill getragen. Mit dem Unterschied das der üppige Körper von Claudes Ex den Anzug weitaus besser ausfüllte. Schon auf dem ersten Blick konnte man sehen dass der Anzug sehr eng war, bei ihrer nahezu makellosen Figur konnte sie das Ding aber auch tragen. Schnell bekam sie das Pfeifen mit und grinste frech in die Runde.

Nicht besonders lange hatte sie sich im Hauptraum aufgehalten. Sie hatte nicht einmal etwas getrunken. Was mich nicht wunderte weil wen man Claude trauen konnte vertrug sie Alkohol nicht besonders gut und lag extrem schnell unterm Tisch. Daher trank sie das Zeug auch nie. Im Moment hatte ich mir auch gewünscht nie wieder etwas zu trinken. Ein drittes Glas von dem Zeug würde ich auf keinen Fall mehr in mich hinein schütten. Stattdessen wollte ich auch noch schnell auf die Toilette und dann nach hause. Mit etwas wackeligen Beinen war ich bis zu der Tür gelatscht und habe die kühle Klinke aus Stahl heruntergedrückt. Doch anstatt nachzugeben und mir Zugang zu dem Bad zu gewähren rührte sich die Tür keinen Zentimeter. Kurz war ich erschrocken und rüttelte wieder an dem Mechanismus aber kein Geräusch oder Bewegung deutete darauf hin dass der Weg sich öffnete. "Hey, ist da jemand drin": rief ich noch durch die Tür. Noch bevor ich aber jemanden fragen konnte ob noch jemand anderes einen Schlüssel für das Bad hatte ertönte eine leichte Stimme mit einem bröckeligen Akzent aus dem abgeschlossenem Raum. "Piss off": schnauzte mich gleich eine Frau auf Englisch durch die Holztür an. Ich wusste nur zu deutlich wer die einzige Frau im ganzen Club war die ihr Deutsch nicht zu 100% beherrschte und ihre so immer wieder englischen Wörter aus dem Mund flogen. Dieser verdammte Grufti versaute mir jetzt schon den Gang auf ein Klo. Schon leicht verärgert klopfte ich wieder einmal kräftiger an das massive Holz und rief dabei: "Mach die Tür auf Isabella, ich muss pinkeln." Natürlich hatte ich nicht meine volle Stimmenstärke eingesetzt. Schließlich musste nicht gleich das ganze Haus mitkriegen das ich praktisch aus einem wichtigen Raum ausgegrenzt wurde. Sekunden vergingen aber absolut nichts tat sich. Ich hörte nicht einmal ihre Stimme oder Schritte auf der anderen Seite. Wollte die kleine mich jetzt etwa verarschen? Erst schnauzt sie mich noch an das ich abhauen soll und jetzt so tun als ob man nicht da währe? Gut wen sie sich nicht an Regeln halten wollte dann hatte ich auch keinen Grund mich an welche zu halten.

Zügig hatte ich das Haus verlassen. Ich kannte mich etwas mit dem Gebäude aus und wusste dass es ein kleines Fenster im Bad gab. Es war nur sehr klein und war vergittert aber von da aus könnte ich immerhin schauen warum Isabella praktisch die Tür abgeschlossen hatte. Sie hatte immerhin keine Skrupel mich von einer Sekunde auf der anderen zu betatschen. Dann würde sie bei so was Alltäglichem wie auf die Toilette gehen nicht so verklemmt zu sein die Tür zu verriegeln. Vor allem gab es in dem Gebäude nur eine einzige solcher Räume. Sehr alt und vor allem heruntergekommen. Ich hatte gehört dass man es renovieren lassen wollte weil sich schon viele der Frauen dort beschwert hatten. Aber das war im Moment ja auch egal. Hurtig hatte ich das Gebäude umrundet und betrat den Hinterhof. In diesem Fall hatte ich Glück das sich das Clubhaus am Ende einer Straße befand. Praktisch gab es neben oder Hinter dem Haus nur Wald oder Straße. Keine anderen Hause bei dem vielleicht ein anderer Bewohner nichts zu tun hatte und mich beobachtete. Sanft tapsten sich meine Füße nach vorne über den schwarzen Asphalt. Ich passierte kurz zu meiner linken die große Mülltonne bis ich endlich einen kleinen Blick auf das Kellerfenster sehen konnte. Weiter und weiter tapste ich lautlos bis ich vor dem kleinen Fenster mich hinhocken konnte. Doch was ich dort sah ergab kaum einen nennenswerten Sinn.

Isabella stand fast schon unter dem Fenster an der ich nun einen Blick in das verfallene Bad hatte. Und auf den ersten Blick hätte ich schwören können dass sie sich nur streckte aber das tat sie nicht. Sie poussierte für sich selbst. In den nahezu komplett ramponierten Spiegeln sah sie sich einfach an und zeigte ihren wohl geformten Körper nur sich selbst. Na ja und auch für mich aber ich war in dem Moment auch heimliche Zuschauerin. Ich hatte in diesen Sekunden fasst schon vergessen warum ich überhaupt hier war. Zu Fasziniert war ich von ihrer affigen Vorstellung. Hatte sie keinen Spiegel zuhause in dem sie sich so ansehen konnte? Doch beim bloßen herumstehen blieb es nicht. Fast schon ruckartig nahm sie sich ihre breite Sonnenbrille ab. Legte sie einfach auf den Boden und benutze dann ihre Hände um sich selbst an ihren schlanken Hüften zu streicheln. Langsam blieb ihre rechte Hand auf ihrer Seite liegen während ihre linke über ihren Oberschenkel glitt. Auf keinen Fall würde die das den ganzen Tag machen. Ich würde höchstens noch einige Sekunden zusehen um sie im richtigen Moment anzusprechen und so praktisch zu erschrecken. Doch bevor ich den Satz überhaupt richtig verdaut hatte passierte etwas Ungewöhnliches. Ich sah deutlich wie sie ihre schwarzen Handschuhe und ihre dicken Stiefel samt Socken auszog. Nun stand sie praktisch barfuss und ohne ihre Handschuhe da. Was sollte das den werden?

Ich trug zu dem Zeitpunkt einen weißen Minirock mit blauen Joggingschuhen. Auf diese Weise hatte ich kein Problem hockend vor dem Fenster zu warten, doch allmählich rebellierten meine Beinmuskeln die mein ganzes Gewicht auf sich trugen. Dennoch ignorierte ich den leichten Schmerz und polsterte mein Kinn vorsichtig auf meine blanken Knie. Spurte meine eigene glatte Haut an meinem Gesicht. Gekonnt hielt ich mich auf den Zehenspitzen und wartete den richtigen Moment ab. Doch dann trat anstatt eines einfach peinlichen Moments etwas anderes ein. Zügig weiteten sich meine Augen und ich versuchte mich ruhig zu verhalten auch wenn der Schmerz in meinen Muskeln langsam wuchs und das Gefühl meiner üppigen Brüste die an meine Knie gepresst waren auch nicht sehr angenehm war. Deutlich folgten meine Pupillen jeder einzelnen Bewegung der Goth. Fast schon vorsichtig knöpfte sie ein kleines Teil des Anzugs auf, das wohl als Gürtel fungierte. Aber sie würde doch nie und nimmer noch weiter gehen? Sie überraschte mich wieder. Laut hörte ich das brummen von dem Reisverschluss als sie ihren Anzug praktisch von ihrem Ausschnitt bis kurz über ihre Bikinizone aufzog. Schon von ihr Oben sah ich wie ihre monströsen Euter gleich einen Weg in das Freie suchten. Anstatt sich zu begutachten schlüpfte sie aus dem engen gelben Leder und entblößte ihren nahezu perfekten Körper völlig frei nur in ihrer Unterwäsche. Ihr Büstenhalter war schon ein kleines Top in sich. Nur einige kleine Fäden hielten es oben wo es hingehörte. Untenrum trug sie einen völlig normalen Slip. In diesem Moment war der Gedanke an das Klo schon längst verflogen und ich konzentrierte mich praktisch nur noch auf das Bild vor meinen Augen. Mit sanften Bewegungen schritt die bleiche Frau einige Schritte nach vorne. Ließ mir Zeit ihren wohlgeformten Hintern in dem engen Stück Stoff zu begutachten und ihren schönen Rücken. Isabella hielt er knapp einen Schritt vor dem zerbrochenen Spiegel an. Für einen Moment dachte ich daran sie jetzt anzusprechen doch sie bot mir und sich selbst weiterhin eine Show. Ihre schwarz lackierten Fingernägel streichelten vorsichtig von ihrem schlanken Hals hinunter. Beinahe konnte ich wieder ihre zarte weiße Haut fühlen. Wie mich ihre Finger auf ihre riesigen Brüste legten. Deutlich bohrten sich ihre rosigen Nippel hervor und ich beobachtete wie sie zärtlich ihr eigenes Fleisch massierte. Gierig aber zurückhaltend glitt sie über diese Titten die nur noch vom einen Büstenhalter verdeckt wurden. Leicht hörte ich ihre vorsichtige gesteigerte Atmung. Dies würde garantiert nicht beim Posieren bleiben, sie war drauf und dran sich selbst zu befriedigen!

Lautlos hatte ich mich auf Zehenspitzen nach links in den Schatten gedreht. Das Licht aus dem offenen Fenster hatte mich vorhin noch praktisch angestrahlt. Nun hockte ich in einer schattigen Ecke. Würde ich im Licht bleiben würde sie mich sofort bemerken sobald sie in meine Richtung sehen würde. Nervös setzte ich mich in der Dunkelheit aber auf meinen Po. Der Boden war relativ sauber und die ganze Zeit hier zu hocken oder gar zu Knien war ein Alptraum. So saß ich nun mehr oder weniger für sie unsichtbar im Schatten und beobachtete sie weiterhin mit großen Augen. Aus irgendeinem Grund hatte sie mich am meisten von allen Frauen aus dem Club fasziniert. Bei unserem ersten Treffen war sie noch relativ freundlich gewesen. Bis zu dem Punkt als sie mich praktisch betatscht hat. Doch anstatt ihrer Persönlichkeit an der ich wirklich einiges ändern würde war es dieser Körper der mich praktisch in meinen Bann zog. Ihre bleiche Haut, die wohlgeformten strammen Beine, ihre ausladenden Hüften, die auffallende Schamhaare und natürlich ihre riesigen Brüste. Ich war nie eine Frau gewesen die sich für unattraktiv gehalten hatte. Ich verbrachte auch keine Stunden vor dem Spiegel und bemängelte mich selbst. Ich war eine schöne junge Frau und wusste es auch. Doch verglichen mit ihr kam ihr mir geradezu unfraulich vor. Alles an diesem Weibsstück strahlte eine gewisse Anziehung und eine enorme Weiblichkeit aus. Wen sie nur noch lernen könnte sich zivilisierter mit mir alleine zu benehmen währe sie sicherlich eine perfekte Sexfreundin. Doch so hatte selbst der damalige Sex mit ihr immer einen seltsamen Nachgeschmack hinterlassen.

Erst jetzt erkannte ich dass Isabella noch einen kleinen Anhänger trug. Es war etwa wie ein Templerkreuz. Denselben Anhänger hatte sie auch bei unserem ersten Treffen getragen. Kurz hielt ich die Luft an als die Engländerin sich etwas schnell umgedreht hatte und sich nun mit ihren kleinen Füßen auf einen Hocker zu bewegte und ihren kleinen Hintern auf ihn setzte. Die verlor nun aber keine Zeit mehr. Deutlich sah ich wie sich ihre rechte Hand nun an ihrem Slip zu schaffen machte. Doch sie streichelte nur mit ihren langen Finger über ihre Muschi. Beinahe erkannte ich auch wie ihr Mittelfinger sogar sanft durch den Slip ihre Schamlippen öffneten. Genüsslich und langsam kreisten ihre Fingerspitzen über ihre Weiblichkeit und ganz leise konnte ich ihre Atmung hören die sich langsam aber sicher beschleunigte. Mittlerweile musste sie schon so erregt sein das ihre Muschi schon deutlich Säfte produzierte. Mittlerweile war ihr Höschen bestimmt schon ganz feucht. Immer deutlicher hört man auch schon ihre Atmung die sich scheinbar mit jeder Sekunde beschleunigte. Fast schon vorsichtig spreizte sie ihre Beine auch noch etwas mehr um sich selbst damit einen leichteren Eingang zu ihrer eigenen Weiblichkeit zu gewähren.

Mit großen Augen folgte ich jeder ihre Bewegungen als ihre Hand sich von ihrem Slip löste und sich an ihrem Rücken zu schaffen machte. Das war der entschiedene Moment der kurzen Zeit später fiel der BH einfach vornüber zu Boden und entblößte ihre Brüste. Diese großen Euter die sogar meine übertrafen. Runde geschmeidige Berge an ihrer Brust mit diesen großen rosafarbenen Brustwarzen. Ich sah noch wie ihre schwarz lackierten Fingernägel über ihr eigenes Fleisch glitten. Von Oben nach unten streichelte sie ihre großen Titten. Und jedes Mal wen einer ihrer Finger über einen Nippel geglitten war sprangen sie wieder hart zwischen ihren Fingern hervor. Mittlerweile konnte ich kaum noch meine Hände bei mir lassen. Hitze durchfuhr meinen Körper und meine Schenkel bewegten sich in dem kurzen Rock heftig aneinander. Doch ich konnte und wollte es nicht riskieren mich jetzt anzufassen. Zu gebannt war ich von dem Bild und jeder etwas erfahrene Spanner weiß dass es mit heruntergelassenem Höschen schwierig ist im Notfall wegzulaufen.

Ihre rechte Hand glitt über ihren flachen Bauch weiter nach unten. Streichelte ihre eigene weiße Haut bis ihre Finger wieder an ihre Muschi kamen. Sie hob ihren Kopf, hatte ihre Augen aber geschlossen als ihr Zeigefinger vorsichtig ihren nackten feuchten Kitzler berührt hatte. Ihre andere Hand ruhte auf ihren Oberschenkel und streichelte ihn. Gebannt fixierten sich meine Blicke aber auf ihr Gesicht. Je schneller ihre Finger wurden umso schwerer und schneller wurde ihre Atmung und desto auffälliger wurde das lustvolle stöhnen aus ihren schwarzen Lippen. Das sanfte zittern ihres ganzen Körpers. Jede kleine Bewegung und jeder Atemzug ließ auch ihre schweren Brüste wackeln. Nur zu gerne hätte ich jetzt meine Deckung aufgegeben und sie einfach angesprochen. Sie war nackt, es gab kaum einen besseren Zeitpunkt. Aber ich wollte noch warten. Das ganze währe nur perfekt wen ich sie nach ihrem Orgasmus ansprechen würde.

Ihre Hand streichelte immer stärker und schneller über ihre Muschi. Auch ihr sanftes stöhnen wurde immer intensiver und man konnte das schmatzen ihrer nassen Schamlippen sogar von meinem Standpunkt aus hören. Ihre linke Hand glitt sogar dicht an ihr gepresst wieder nach oben zu ihren brüsten. Sofort und viel zu heftig kniff sie scheinbar mit sehr viel Kraft in ihre linke Brustwarze. Deutlich sah ich wie sie die Zähne zusammenbiss aber die Bewegungen ihrer anderen Hand immer schneller wurden. Diese Schmerzen mussten sie wohl ungemein erregen den sie schien immer stärker in ihren Nippel zu kneifen und biss nun auch kräftig auf ihre schwarzen Lippen. Immer wieder fand aber ein leises stöhnen seinen Weg aus ihrer Kehle während sie sich wohl bereits jetzt einem Orgasmus näherte. Ich gab ihr keine Schuld, in so einer Situation konnte man sich nicht ewig Zeit nehmen. Ihre Muskeln spannten sich immer mehr an, besonders konnte ich das an ihren wohlgeformten Beinen erkennen die trotz schlanker Schönheit wohl eine beeindruckende Stärke besaßen. Ihre Schenkel und Waden spannten sich an, genau wie ihr Unterkörper und ihr Kiefer als sie auch noch begann ihre Rechte Brust mit ihrer Brustwarze in die länge zu ziehen und zu drehen. Nur für eine Sekunde hörte man ein sanftes kreischen aus ihren Mund bevor sie wie ein nasser Sack von dem unabsichtlich von dem Hocker rutschte. Anscheinend war ihr die Umwelt völlig egal und sie war völlig in ihrer Lust gefangen. Dank ihrer schwarzen Schminke konnte ich immer sehen wann sie ihre Augen öffnete, doch sie waren fest geschlossen. Der Hocker rappelte noch hinter ihr als ihr Hintern auf dem blanken Fußboden landete aber Isabella sich nicht davon stören ließ. Hektisch ließ sie von ihrer Titte ab und benutze die Hand um ihr Gleichgewicht einigermaßen zu halten. Mit weit gespreizten Beinen wühlten ihre Finger in ihrer kleinen Votze und schenkte sich selbst unendliche Freuden. Wie ihr Brustkorb sich immer schneller bewegte und so ihre Titten hin und her schwenken ließ. Dann öffnete sich nur noch ihr Mund und ein stöhnen verließ ihre Lippen. Ich sah noch wie ihre Muskulatur sich noch verspannte und ich ein sanftes Zucken an ihrem Unterleib erkennen konnte. Unkontrolliert zuckte ihr Po und ihre Schamlippen ein paar Mal. Deuteten von ihrem Orgasmus bis sie ihre rechte Hand von ihrer Möse wegzog. Ich erhaschte einen Blick auf ihre Weiblichkeit und wie viel Schleim diese abgesondert hatte. Langsam fing sie auch an ihre Atmung zu beruhigen, wagte es aber nicht sich zu bewegen oder zu berühren. Genoss einfach nur ihren kleinen Moment in der ihre Lust abklang.

Mittlerweile wusste ich schon dass ich mich auch selbst befriedigen musste sobald ich zuhause war. Ich spürte wie Hitze sich zwischen meinen Beinen gesammelt hatte. Das pinkeln hatte ich mittlerweile total vergessen und es war mir auch egal. Die Show war vorbei und ich wollte nur noch nach hause. Als ich mich schon entschloss aufzustehen und sie für den Abend in Ruhe zu lassen sah ich noch wie diese sündige Goth langsam auf ihre Füße aufrichtete. Zu guter letzt klopfte sie sich ein paar male auf ihre Schenkel und ihren knackigen Hintern um den Schmutz von ihrer verschwitzen Haut zu kriegen als ihr Blick sich plötzlich hob und mich genau ansah.

"Oh Scheiße": fuhr noch durch meine Gedanken.

"Hey Sweeti, jetzt kannst du das Bad benutzen": säuselte mir zu während sie die Hand hob als wolle sie mir simpel guten Tag sagen. Und mit einem Mal wurde mir klar das sie schon die ganze Zeit wusste das ich vor dem Fenster gesessen und ihr zugesehen hatte. Und nun demütigte sie mich praktisch mit ihrem eigenen Orgasmus, hatte meine Strategie gegen mich selbst gewendet. Ich verlor keine Zeit und stand einfach so schnell ich kannte auf und lief los. Jetzt würde ich garantiert nicht noch mal in das Clubhaus gehen und ihr unter die Augen treten. Die Frau schien mir einfach über zu sein.
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Posted by Bea69
2 years ago    Views: 2,218
Comments (5)
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2 years ago
wie versprochen, jetzt nicht nur eine pn zur geschichte, sondern auch ein lob als kommentar.
mache bitte auf jeden fall weiter mit dem schreiben.
;)
bengel569
retired
2 years ago
eine anregende Geschichte, die man auch zwei oder dreimal lesen kann und immer wieder Lust auf mehr bekommt!
2 years ago
Was kann man noch dazu sagen? Einfach mal wieder eine tolle Geschichte die das Blut so richtig in Wallung bringt, du verstehst es einfach die Menschen halb um den Verstand zu bringen.
verywet
retired
2 years ago
Mhmmmm lässt sich sehr gut lesen Süße... hoffe es gibt eine Fortsetztung mit euch 2 :P
insanity84
retired
2 years ago
ist auf jedenfall toll geschrieben und die fantasie ist auch sehr anregend so als heimlicher zuschauer. also selbst ohne die animierten bilder von dir hätte ichs mir gut vorstellen können ^^