Meine lieben Nachbarinnen

Im Nachbarhaus, welches mal ein Bürogebäude war leben Petra 40 und ihre Tochter Anja sie ist 21, dazu noch Petras Eltern Heidi 57 und Horst 71. Ja Heidi hatte Petra mit 17 Jahren bekommen und anschließend den Erzeuger ihres Kindes geheiratet. Im Obergeschoss lebt Waiki, eine Chinesin die in Hamburg Biologie studiert. Heidi ist eine sehr zarte Person. Ihr Alter sieht man ihr nicht an. Viele glauben Petra und Heidi wären Geschwister. Doch irren ist menschlich, wer es nicht weiß. Alle drei Frauen sind Paten meiner Kinder und das mit Stolz.

Eines Abends, Heidi saß sie mit ihrem Ehemann vor dem Fernseher und schauten sich eine Vorabendsendung an. Ellen, meine Frau und ich waren in unserem Garten und tranken ein Glas Wein. Die Kinder schliefen schon, als unsere liebe Petra mit ihrer Tochter zu uns herüber kam. Ich fragte noch wo Heidi wäre, da stand sie schon im knappen Longshirt, ärmellos mit riesigen Ausschnitten an den Seiten, die fast bis zur Hüfte gingen, wenn sie sich seitlich stellte sah man ihre Brustwarzen. Ich fragte sie wo sie ihren Göttergatten gelassen hätte, worauf sie mir zu versehen gab, „Joona, den haben deine Frau und Ellen wohl kaputtgespielt, der liegt im Bett und sein Schwanz hängt schlaff herab, nicht mal auf Halbmast“. Wir grinsten, da ich wusste, dass meine Frau und Ellen mit ihm im Bett waren und ihm seinen letzten Saft entzogen hatten. Jedoch erahnte ich warum Heidi heute so rumläuft, ich sollte sie wohl mit ins Bett nehmen. Sie setzten sich zu uns an den Tisch und ich holte weitere Gläser sowie noch zwei Flaschen Rotwein aus dem Keller. Als ich Heidi den Wein einschenkte griff sie mir an meinen Po und ihre Hand glitt zwischen meine Beine um an meinen Freundenspender zu tasten, alle sahen was sie tat, wobei ihre Enkelin Anja über beiden Wangen grinste. Petra die im sechsten Monat schwanger ist und ein Mädchen, von mir, erwartet sagte zu mir „Joona sieh zu, dass du heute noch mit der werdenden Oma ins Bett kommst“. Heidi und ihre Tochter grinsten sich an und Anja stand auf.
Sie stellte sich hinter Ellen und legte ihre Hände auf die Schultern der jungen Afrikanerin, dabei striff sie ihr die Spagettiträger herab und ließ Ellens Titten blitzen.
Ja Ellen ist dunkelhäutig und 35 Jahre alt und Mutter meiner Zwillinge. Heidi saß zwischen mir und meiner Frau Marikit und legte ihre Hände auf unsere Oberschenkel mit den Worten „ich genieße den Tag und möchte gerne heute etwas ganz besonderes“. Ich fragte sie was sie damit meinen würde und sie griff mir zwischen die Beine.

Kein Wort drang über meine Lippen und ließ sie gewähren, doch stand ich auf und ergriff ihre Hand mit der Bitte, dass sie mitkommen möge. Wir beide nahmen unsere Gläser und gingen ins Haus. Als wir dort ankamen, wollte Heidi sofort mit mir ins Schlafzimmer verschwinden, doch daraus wurde nichts.

Ich griff mein Handy und schaute ob Waiki unsere junge chinesische Nachbarin, die bei Heide und Petra, mit im Haus wohnt bei Facebook online ist. Darüber schickte ich ihr eine Nachricht und die junge Asiatin schrieb mir zurück „ich komme in ca. 10 min zu dir und bringe Horst mit wenn er nicht schläft, ich brauche den Doppelfick heute Abend“. Ich zeigte Heide die Nachricht. Sie grinste mit den Worten „bei Waiki wird er bestimmt schwach und einen Sandwich möchte ich heute auch mal wieder spüren. Ich schrieb Waiki, dass wir im Keller sind und im Gästezimmer es uns bequem machen werden. Mein Handy klingelte plötzlich, Waiki war dran „bitte kommt schnell rüber und sie lachte“ ich fragte was los wäre, Waiki antworte mir „Horst möchte hier mit uns ficken, der faule Ehegatte von Heidi ist noch am schlafen, ich möchte ihn hier überraschen“. Heidi und ich gingen ins Nachbarhaus und sahen die Asiatin auf uns warten.

Schnell entkleideten wir uns und gingen in das Schlafzimmer von Heidi und Horst. Er schlief wie ein Murmeltier. Ich sagte leise, „in seinen Träumen sägt er gerade Bäume ab“ so sehr scharchte Horst. Mich selbst haben Waiki, Ellen und meine Frau mal beim schnarchen gefilmt, sie hatten es mir anschließend vorgeführt und die Kamera an den Fernseher angeschlossen, oh war mir das peinlich.

Aber wir Männer sind von Natur wohl so, wir sind wie wir sind. Schön ist das nicht und ich verstehe jede Frau die den Scharcher nachts aus dem Schlafzimmer haben will, denn von der Geräuschemission ist ein Düsenjet oder Kettensäge ansatzweise ebenbürtig. Wir drei waren ganz still, als Heidi am Nachtischschrank einen Dildo hervor zauberte und diesen in Waikis Fötzchen führte. Leise sprach unsere Nachbarin ihrer Mieterin ins Ohr „heute bekommst du einen Doppelanal“. Waiki erschrak und wollte protestieren, doch reizte sie das schon. Sie sah dass Horst sein Schwanz nicht nur halbsteif war, sondern ein schöner steifer Schwanz in voller Härte und Länge war und auf seinem Bauch ruhte, als sie seine Bettdecke etwas anhob um ihn nicht aufzuwecken.

Die junge Asiatin bat um etwas Geitcreme, die sie an ihrer Rosette verteilt haben wollte. Heidi holte auch dieses, aus dem Nachtschrank hervor und cremte Waikis kleines Arschloch ein. Anschließend lutschte mir Heidi meinen Schwanz noch steif, obwohl dieser eh schon in voller Größe von mir ab stand und schmierte ihn anschließend ebenfalls mit der Creme ein. Schnell zog Waiki die Bettdecke von Horst, ohne das er es merkte und begab sich zunächst mit dem Rücken zu seinem Oberkörper über seinen Schoss. Heidi ergriff den Schwanz ihres Mannes und führte ihn Waiki ein. Gut geschmiert flutschte sein Schwanz super leicht in das Arschloch der Asiatin.

Horst schlief noch immer und nun setzte ich meinen Schwanz zusätzlich an Waikis Arschloch an, Millimeter für Millimeter drang auch mein Schwanz in den Hintereingang der jungen Chinesin. Horst erwachte und spürte die Enge an seinem Schwanz. Im öffnen seiner Augen schaute er in das Gesicht seiner geliebte Ehefrau, die ihm sagte „Waiki möchte mal Doppelanal ausprobieren. Passt schon Joona sein Schwanz steckt ebenfalls mit deinem Schwanz in ihrem Arschloch, einen dünnen Dildo hatte ich ihr schon in die Fotze geschoben, so nun reitet die Stute mal ordentlich ein“.

Heidi holte nochmals Gleitcreme und rieb uns beiden die Schwänze ein, sobald sie weit genug aus Waikis Po waren. So fickten wir die junge Asiatin, die nun völlig ausgefüllt von zwei Schwänzen und einem Dildo vor uns lag. Doch spürten Horst und ich, zum einen die Enge und zum anderen das surren des Dildos welches unsere Fickfreude verkürzte. Horst spritze ihr in die Arschrosette und entzog sich ihr. Mein Fickspeer steckte noch in ihr und weiter ging der Ritt. Als Horst sein Schwanz aus Waikis Arsch entfernt hatte, der nun flach auf seiner Bauchdecke lag hob ich Waiki an und legte mich auf das Bett. Sie sollte nun bestimmen wann und wie es ihr gefällt. Sie ritt mich, mit meinem Schwanz in ihrem Arsch, jedoch nach wenigen Minuten griff sie fest an meine Schultern und drückte mir einen Kuss auf meine Lippen. Ich spürte, da sie sich über mich beugte nicht nur den Dildo in ihren Lenden sondern auch das Ende dessen an meiner Bauchdecke. Wir beide kamen in einen Höhenflug der Gefühle und sie biss mir in die Schulter. Ich schrie vor Schmerz. Als sie vor Schreck von meiner Schulter abließ und sie mich ansah lief ein dünner Strahl meines Blutes von ihren Lippen. Waiki begann zu weinen, ja sie heulte regelrecht, denn sie wollte mir nicht weh tun, doch sie tat es.

Ich bat sie von mir zu steigen, vorallem um ihr den Dildo auszuschalten. Als wir beide soweit waren nahm ich sie in den Arm. „Joona, das wollte ich nicht, bitte entschuldige“. Ich gab Waiki einen lieben Kuss mit den Worten „Mein Schatz, wenn du mich beißt und mir Schmerzen zu führst ist es Liebe. Ich bin immer bei dir“. Heidi die vorher ihrem Mann den Schwanz sauber leckte und nun an meinen Schwanz ihre Lippen bewegen wollte, wurde von der jungen Chinesin unterbrochen „das ist nun mein Part, egal, Joonas Schwanz war in meinem Arsch, den mache ich jetzt richtig sauber“. Beide Frauen gaben sich einen Kuss und Waiki stülpte ihre Lippen über einen Schwanz, wohlwissend, dass dieser vorher in ihrem Arsch steckte.

Horst stand vom Bett auf und holte, für meine Bisswunde, Salz um die Blutung zu stoppen und etwas um die Wunde zu reinigen, denn der Speichel löst Blut an und mit meiner Malariakrankheit ist damit nicht zu spaßen, Horst und Heidi wissen davon und sorgen sich ebenfalls um mich. Alles war gut.

Heidi ging ins Wohnzimmer schob den Tisch zur Seite und legte eine dünne Bettdecke auf den Teppich, sie stellte vier Reisweinschalen darauf und goss diesen leckeren Wein in die bereit gestellten Gefäße, anschließend rief sie uns drei ins Wohnzimmer. Als wir in der Tür standen lag sie schon breitbeinig mit ihrer offener Fotze vor uns. Sie wollte es genauso erleben wie Waiki. Horst und ich schauten uns an und wir wussten wie wir es anstellten seine Frau zu ficken. Wir drehten Heidi auf die Seite, Horst legte sich auf die Decke, Waiki sollte den dicken Dildo holen, dieser ist bestimmt so 4,5 cm dick. Diesen führte Waiki ins Heidis Fotze ein, Heidi musste sich mit dem Rücken über Horst seine Brust bewegen, sein Schwanz an ihrem Arschloch, wie vorher auch Waiki und er drang in sie ein. Er sagte „das ist aber sehr eng“. Ich begab mich zwischen Heidis Beine und versuchte meinen Schwanz ebenfalls in Heidis Po zu bekommen. Nach etwas probieren gelang es uns und unsere beiden Fickprügel steckten bis zum Anschlag im Arsch meiner Nachbarin. Doch merkten wir drei, das ist nicht so prickelt und ich zog meinen Schwanz wieder aus Heidis Po, Waiki zog ihr den Dildo aus der Möse und ich setzte meinen Schwanz sogleich an. Schnell verschwand mein Schwanz in Heidis Möse und wir fickten gemeinsam Horst seine Frau. Waiki begab sich mit ihrer Fotze über Heidis Mund und ließ sich im stehen lecken.

Doch das hielt mein Schwanz nicht aus, diese Enge, konnte ich nicht ertragen und zog meinen Schwanz aus Heidis Möse zudem meldete sich meine Blase, der Rotwein wollte meinen Körper verlassen. So beschloss ich ins Bad zu gehen, Waiki kam mir nach um und hielt mir meinen Schwanz am WC „Joona, ich möchte deinen Speer heute noch in meiner Muschel spüren“ ihr chinesischer Dialekt brachte ein Lächeln über meine Lippen. Als ich mein Geschäft beendet hatte, stellten sich die jungen Asiatin und ich uns schnell unter die Dusche. Nach zirka geschätzten fünf Minuten kamen wir wieder im Wohnzimmer an und Heidi saß auf ihrem Ehemann, wobei sein Schwanz weiterhin in ihrem Po steckte. Waiki kniete sich nun über Horst und ließ sich ihr Fötzchen lecken, ich trat zwischen Heidis Schenkel und setzte meinen steifen Schwanz an ihre Möse an. Weiter ging der Fick und Heidi versuchte mich an den Hüften an sich zu ziehen um selbst die Fickbewegungen zu steuern. Doch sie kam wie es musste zu ihren Höhepunkt und auch Horst stoß seinen Samen in den Po seiner geliebten Frau.

Anschließend räumten Waiki und ich das Feld, wir beide gingen in ihre Dachgeschosswohnung und überließen die beiden geilen Nachbarn ihrer weiteren Fickerei. Wir verabschiedeten uns von den beiden und verließen ihre Wohnung.

Die Asiatin nahm ihr Handy und gab meiner Frau bekannt, dass wir nun in ihrer Wohnung sind und dort die Nacht verbringen werden. Meine Frau und Ellen waren damit einverstanden.

In Waikis Wohnung angekommen wollten wir uns eigentlich nur noch schlafen legen und gingen ins Schlafzimmer, in dem Lian, Waikis Zwillingsschwester am schlafen war. Leise, sehr leise legten wir unsere Kleidung ab und legten uns ins Bett. Es war ca. 22:45 Uhr als wir beide uns ankuschelten als sie mir sagte „Joona, wenn du willst ficke bitte noch mit Lian. Mir tun meine Ficklöcher weh, ich kann nicht mehr. Und noch was vor ab zu deiner INFO, Lian und ich nehmen nicht mehr die Pille“. Ich fragte Waiki flüsternd seit wann nicht mehr und sie sagte schon seit ca. zwei Wochen haben sie sie abgesetzt und möchten Kinder von mir haben. Zunächst war ich dagegen, Waiki steckt noch im Studium und Lian ist nur zu Besuch hier in Deutschland. Sie lebt sonst in Sigapur und hat ihr Studium als Statikerin erfolgreich abgeschlossen, dieses wird auch hier in Deutschland anerkannt.

Waiki bat mich darum, sie hatte es mit ihrer Schwester besprochen und beschlossen, sie wollen Kinder von mir. Ich sagte ihr „du kleiner asiatischer Teufel, euch zweien möchte ich sehr gerne Kinder schenken, aber ich bitte dich um eins. Zieht sie in Liebe auf“. Waiki die ca. 20 Jahre von ihrer Schwester getrennt war flossen Tränen über ihre Wangen und schwor mir, sollten sie und ihre Schwester Kinder von mir bekommen, werden sie hier in Hamburg aufwachen und in Liebe erzogen werden.

Mit diesen Worten berührte sie ihre Schwester an der Schulter. Lian bewegte sich leicht und wurde wach. Die junge Asiatin nahm mich in den Arm als ich im nächsten Moment die Hand von Lian an meiner Schulter spürte „Joona, ich habe dich vermisst“ waren Lians Worte die sie in chinesischen Worten fasste und Waiki übersetzte. Waiki erklärter ihrer Schwester, dass ich einverstanden bin sie und Lian zu schwängern. Der Hintergedanke der beiden oder besser uns dreien ist, wenn Lian ein Kind von mir erwartet, darf sie nicht aus Deutschland ausgewiesen werden. Doch das war mir egal. Egal wo sie auf dieser Welt wäre würde ich Lian bei mir haben. Sie und ihre Zwillingsschwester Waiki waren mir in der kurzen Zeit von wenigen Monaten so sehr ans Herz gewachsen, dass ich fast alles für die beiden tun würde. Vor allem als Offizier kenne ich nur ein Gesetz, ein Mann ein Wort und auch wir Seeleute haben unser Gesetz, unterschätzt es nicht, liebe Leser. Geht bitte in die Takelage und ihr habt eine Kameraden bei euch auf den ihr euch nicht verlassen könnt, dann kann euer ja dein Leben mit auf dem Spiel stehen obwohl du in dem sicheren Trägergurt hängst. Zu meiner Ausbildungszeit gab es keine Gurte, wir mussten uns auf den Mann neben uns verlassen. Gerade in der Zeit als ich auf der Gorch Fock 2 dienste hat es sich gezeigt, dass ich mich auf Kameraden verlassen musste und so wusste ich, Lian und Waiki waren nicht nur Zwillinge, sie waren mehr für mich als nur Nachbarn.

Lian bat uns jedoch nach kuscheln und schmusen, doch ich bat Waiki mein Handy, aus der Hosentasche, mir zu geben. Ich schrieb damit in englischer Sprache damit Lian es verstehen konnte, meiner Frau. „Mein Schatz, Waiki und Lian möchten von mir geschwängert werden und bitte dich mir eine Rückinfo zu geben, ob du etwas dagegen hast“. Kaum geschrieben kam schon die Antwort „mein Engel, Teufel und lieber Schatz, ja du darfst den beiden Frauen auch Kinder schenken grins“.

Doch wir wollten nicht sofort mit einander ficken und Lian schlief in meinem Arm ein. Waiki und ich überkam ebenfalls die Müdigkeit und so verbrachten wir drei eng umschlungen in dem großen Bett der beiden asiatischen Zwillinge.

Es war Sonntagmorgens um genau 5:22 Uhr als mich Lian mit einem Kuss weckte und sich auf meine Lenden setzte. Noch steckte mein Schwanz nicht in ihrer Möse. Sie hielt meinen Kopf und gab mir einen weiteren lieben Kuss. Wie ein Stamm lag mein harter Schwanz an ihrem tätowierten Venushügel, sie lag fest auf mir als sie hochrutschte und im nächsten Moment wieder herab, nur um meinem Schwanz die Freiheit wieder zu geben. Schon verschwand mein Fickprügel zwischen ihren Schamlippen und sie begann mich zu reiten. Ihre sehr enge Scheide molk meinen Schwanz und ich stellte mir die wildesten Fantasien vor um nicht zu schnell zu kommen. Der Gedanke brach ab, als Waiki aufwachte. Lian drückte ihrer Zwillingsschwester einen Kuss auf die Lippen mit den Worten. „Joona gibt mir das was wir uns wünschen, bitte Joona, ich möchte nicht viel von dir nur ein Kind, schenke es mir bitte und meiner Schwester auch eins“.

Ja Lian ritt ich wie ein kleiner Teufel und wir beide merkten es kommt dazu was die beiden wollten, doch zögerte ich es heraus und drehte sie um. Sie lag nun unter mir und ich drang mit meinem Schwanz tief in sie ein. Wir drei wussten was geschieht. Lian, zog mit ihren Unterschenkeln meine Hüfte so sehr an sich heran, dass mir kaum noch Bewegungsfreiheit blieb. Sie, molk meinen Schwanz mit ihren Scheidenmuskeln und ließ keinen einzigen Tropfen übrig. Erschlafft und ermattet entzog ich mich dieser Frau. Kaum hatte mein Körper auf dem Bett sein Platz eingenommen, setzte auch schon Waikis Einsatz, ein um meinen müden Seemann wieder in Form zu bringen. Ihre Lippen stülpten sich über meinen Liebesspeer und forderten ihn auf seinen Dienst zu tun. Ja mein Matrose gehorchte den Lippen der jungen Asiatin und schon schwang sie sich auf meine Lenden. Doch wollte ich nicht so meine Zweisamkeit mit Waiki, ich hatte vor sie von hinten zu decken wie ein Hund. Ich wollte sie so ficken und sie schwängern und sagte es ihr auch so „komm meine geile Hundefotze, lass dich decken wie eine Hündin“. Je mehr ich sprach lief ihr der Fotzensaft aus der Möse und tropfte über meine Lenden. Sie drehte sich und bot mir von hinten ihre reife Pflaume an.

Ja ich fickte Waiki als wenn es das letztes Mal wäre was ich in meinem Leben täte, doch spürte ich, dass es ihr Höhepunkt nahe schien und zog ihren kleinen festen Arsch dichter an meine Lenden. Das katschen unserer Haut war wohl im ganzen Haus zu hören, denn Heidi und Horst standen plötzlich neben dem Bett und sahen uns zu. Als ich mich in Waiki entlud und sie ebenfalls ihren Höhepunkt bekam fielen wir beide in einander, ich auf ihren Rücken, sie auf das Laken. Wir beide drehten uns und nahmen uns in den Arm. Bewusst was geschah, mein Samen in den beiden Zwillingsschwestern. In der Hoffnung der beiden Frauen, sie würden Kinder von mir bekommen. Jede wollte eins. Waiki einen Jungen, Lian ein Mädchen. Sie wollten Leben schenken, das Leben, das ihre Eltern früh verloren. Etwas geben doch nie nehmen, doch fehlte es den beiden Frauen an dem der vorher gibt. Ich habe ihnen beiden gegeben, auch wenn es nur mein Samen war. Doch entsteht daraus Leben, Leben, der Generationen hervor bringt. Leben das wichtig ist, Kinder die wir, ja, wir brauchen, die uns ein Ziel sind, etwas zu geben, ihnen zu schenken. In wenigen Wochen ist Weihnachten denkt bitte daran, heute ist der 23.11.2013 meine Zwillinge Joy und Elsa und auch meine Tochter Tianyu werden am 31.12.2013 sieben Jahre alt. Sie sind gezeugt in Liebe so wie auch die Kinder die ich Waiki und Lian schenke.

In der siebten Woche stellte sich heraus, Lian und Waiki bekommen Zwillinge, niemand von uns weiß ob es Jungen und Mädchen werden. Zumindest wissen wir es jetzt noch nicht.

Lian bleibt hier bei uns in Hamburg, ich werde in den nächsten Tagen nach Singapur fliegen und ihre Wohnung auflösen.

Ellen, Marikit Waiki und ihre Schwester sitzen neben mir am Schreibtisch und schauen was ich schreibe, ob ich nichts ausgelassen habe. Nicht ich verdiene den Daumen hoch von euch lieben Lesern, es sind die Frauen die mich umgeben. Zu Heidi, sagen meine Kinder zwar immer Oma, jedoch mit ihren 57 Jahren ist sie immer noch eine sehr knackige Dame. Ich muss mal ein Bild von ihr hier einstellen……………..

Lieben Gruß, Joona und danke fürs lesen

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Posted by BMW-1000
1 year ago    Views: 5,408
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1 year ago
good