Koreanisch nachbarschaftlich

Südkoreanisch nachbarschaftlich
Zunächst möchte ich mich kurz bei euch vorstellen, ich bin Joona und 47 Jahre alt.
Geschäftlich musste ich mal wieder auf Reisen, nur leider ging es dieses Mal an den Bodensee um dort meine asiatischen Fische zu verkaufen. Scheißjob manchmal, aber dieses mal erwartet mich dort unten eine Überraschung, denn meine beiden Nachbarinnen Petra 41 Jahre alt und ihre Tochter Anja 20 Jahre alt und wollten ein Wochenende mit mir dort verbringen. Aber vor dem Vergnügen stand meine Arbeit. Ich musste meinen Fisch los werden, dieses Mal bin ich mit unserem Kühlwagen dort hingefahren, der Fisch kam per Flugzeug dort unten an und ich habe ihn umgeladen.
Ich zog mir meine Elbseglermütze und mein Fischerhemd an, darüber trug ich eine Weste, eine Zimmermannshose die mit den beiden Reißverschlüssen am Hosenschlitz und weiten Hosenschlag an den Beinen. So bin ich zu meinem Kunden gefahren, Bilder von der Fischereiflotte von denen wir in Asien unsere Fische beziehen hatte ich auch dabei. Es war eine lange Fahrt das könnt ihr mir glauben.
Ich kam in Lindau an genau passend, unterwegs telefonierte ich mit meinen beiden Nachbarinnen und teilte ihnen meinen Arbeitstag mit, aber dazu später.
Zuerst bin ich zu dem Großabnehmer gefahren und einen erfolgreichen Abschluss für 20 to/pro Woche frischen asiatischen Fisch gemacht. Allerdings hatte er mich immer wieder versucht um den Preis zu drücken, was ihm nicht gelang, ich zeigte ihm die Bilder der beiden Frauen und ihren beiden Töchtern, die 5 Jahre alt sind, denen die Fischereiflotte mit den drei Schiffen gehört. Was ich meinem Kunden selbstverständlich nicht auf die Nase band, die beiden Frauen sind Kim und Chin Mae die beiden Töchter von ihnen sind meine Kinder, sie haben wir drei am selben Tag gezeugt und die beiden Mütter haben unsere beiden Kinder auch am selben Tag zur Welt gebracht. Ich drückte etwas auf die Tränendrüse, dass die beiden Frauen die beiden Kinder allein aufziehen müssen und aus Not zu Fischern wurden. So bekam ich meinen Kaufpreis durch gesetzt. Gut für mich, aber auch für meine beiden kleinen Mädels in Südkorea.

Schnell wieder zum Flughafen und Zolllager wieder mein Fisch umladen und nun ging es zum Wochenmarkt. Dort angekommen stellte ich meinen Wagen auf den von mir angemieteten Platz ab und öffnete die Seitenklappen, es war ein großer 7,5 Toner und hatte Frostanlagen an Bord. Nun hatte ich mir zu erst die beiden Fleischhändler aufs Korn genommen und schaltete mein Bordmikrofon an, es sollte über den Platz hallen, dass ein Nordmann hier am Bodensee nun seinen Fisch verkauft. Die Besucher vom Markt verstanden erst nicht was ich da brabbelte da sie kein Plattdeutsch verstanden, aber sie waren interessiert und kamen an. Ich bot ihnen Fisch an damit sie probieren sollten. Petra und Anja hatten mir vorher über Handy bescheid gegeben dass sie zum Wochenmarkt kommen und ich sah sie. Das war mein Bonus, ich sah sie mit ihrem Boxer-Rüden, sofort blaffte ich in mein Mikro, das ich am Kragen meines Hemdes trug.
Die beiden erblickten mich ebenfalls und ich schrie in mein Mikro „he ihr zwei mit euam Seehund kommt ma her, her gift dat Fisch, frische Fische Aale, Aale, Haie, Seeschlangen, Krabben, he Wurstverkäufer, wat willsten dien Kund andrien, dat ist ollta Kram, her kommen hier gibet es frischen Fisch, dat is n Seehund und kin Boxa. Her gift dat Fisch“ Ich schnitt Aal, und viele andere Fische auf und bot es Besuchern an. Die Leute wurden gierig und probierten von meinem Fisch, sie kosteten, sie genossen meinen Fisch und verschlangen ihn förmlich
Petra und Anja gab ich ein Tablett und sie sollten die Leute mal kosten lassen, von meinem super guten frischen asiatischen Fisch, das kannten die Leute hier unten in Baden Württemberg nicht. Scheinbar kannten sie nur den Fisch aus der Region, aber nicht diesen tollen Fisch, den Kim und Chin Mae fingen mit ihren Schiffen. Dem Boxer warf ich ein Stück mageren Fisch zu, der diesen gierig verschlang. Mit den Worten, „wenn ihr das Zeug nicht fressen wollt verfütter ich ihn an den Seehund, die Leute kamen nun noch dichter, sie dachten den Fisch kostenlos zu bekommen. Wieder warf ich dem Hund von Petra ein Stück Fisch zu, der diesen wieder gierig verschlang, wieder kamen die Leute dichter. An den anderen Ständen waren kam noch Menschen, fast der gesamte Markt war nun am meinem Fahrzeug und gierten nach Fisch. Nun wollte jeder von den Fischen kaufen und ich verkaufte innerhalb einiger Stunden alle Fische aus meinem Fahrzeug. Alles war weg.
Plötzlich stand die Polizei an meinem Fahrzeug und wollte meine Scheine sehen, dass ich hier verkaufen durfte. Ich zeigte ihnen meine Verkaufs- und Standgenehmigungen. Somit war alles super gut und ich habe gut eingenommen. Mit den Fleischhändlern machte ich einen Deal, wenn ich ihre Ware anpreise und sie verkaufe bekomme ich 10 kg meiner Wahl, die ich mir aber abhole wenn ich nach Hause fahre.
Ich schloss meinen Wagen und wusch mir die Hände, zog meine Schürze aus und stellte mich vor den Wagen, meine Lautsprecher an meinem Wagen waren ja laut genug, das Mikro und die drahtlose Verbindung funktionierte sehr gut.
Nun pries ich das Fleisch an. „Fleisch, Fleisch, Pferdefleisch, Schweinefleisch, Rindfleisch, he du Rentner da hinten komm mal dichter, dat kannste auch ohne Zähne kauen. Auch Wurst haben wir hier im Angebot, komm nicht ein Kilo Rind für 20 Euro, nicht 15 auch nicht 7 nein nur 10 Euro los kommt mal her“ einem Kind drückte ich eine Salami in die Hand, mit den Worten „Junge damit du groß und stark wirst, bei der Mutta wirst du sonst nie groß. So Leute kommt, hier gibet es Fleisch, he du Frau da hinten mit der Brille komma dichter dein Kind schaut schon verhungert aus“ ich schnitt ein Stück Wurst ab und gab es den kleinen Mädel mir den Worten, meine beiden Mädels müssen das auch immer essen und sind schon groß und stark geworden, dass sie meine drei Schiffe lenken. Ich richtete es darauf die Leute davon zu berichten dass die beiden Kinder samt ihrer Mütter mit den drei Schiffen, deren Fotos meinen LKW schmückten zu mir gehörten und die Kinder meine Töchter sind. Keiner wollte mir glauben mir, aber niemand wusste ob ich nicht doch die Wahrheit sagte. Ein kleines Kind kam zu mir und frage mich, „ja sie sind wirklich meine Töchter“. Die Mutter des Kindes wollte etwas von der Wurst und dem Fleisch kaufen, ich sagte ihr, du kaufst für 30 Euro und zahlst nur die Hälfte so war der Deal, sie zahlte nur 15 Euro und so lockte ich weitere Kunden. Ich bat Anja mir bitte ein Bier aus meinem LKW zu holen, die Kunden schauten aber wussten ja nicht dass sie mich kannte. So trank ich einen Schluck Bier und weiter ging mein Geschrei um Kunden an die beiden Verkaufswagen der Fleischverkäufer zu locken. Nach und nach verkaufte ich alles von ihren Fahrzeugen.
Der Markttag war fast vorüber, Petra und Anja kamen zu mir und begrüßten mich nun offiziell, mit einem Kuss. Aber nun wurde eingepackt und meine Reise ging mit den beiden Frauen zum Hotel.
Die Wirtin erwartete uns schon und ich öffnete meinen LKW um ihr eine Kiste frischen Fisch zu überreichen mit Bitte es ihren Gästen zu servieren. Petra und Anja gingen mit ihrem Hund in die Gaststube und ich brauchte nun wirklich ein kühles Bier um mich mal etwas abzukühlen.
Dieser Tag war vollbracht, dachte ich. Die Wirtin hatte von einem ihrer Mitarbeiter und ihrem Koch gehört, dass ein Marktschreier auf dem Markt, Fisch verkaufte und waren begeistert, sie grinste und zeigte auf mich, mit den Worten „waren sie das“, „ja, das war ich und habe anschließend noch die beiden Fleischwagen ausverkauft“. Sie ging in die Küche und holte den Koch, der mich sofort erkannte, in seinem schwäbischen Dialekt erzählte er, aus seiner Sicht, wie ich die Ware verkaufte und dass es sowas hier bei ihnen öfter geben müsste. Gastgesellschaften die in dieses Restaurant kamen erkannten mich vom Markt und die Wirtin preiste den Fisch an den ich mitgebracht hatte, sie verkaufte diesen so gut, dass wir auch an diesem Abend ins Geschäft kamen. Aber nun musste ich erstmal unter die Dusche. Anja wollte sich etwas ausruhen, da ihr Knie schmerzte. Petra und ihr Boxer-Rüde blieben in der Gaststube.
Die Hotelzimmer waren im Obergeschoss auf das Anja und ich nun gingen. Nur kam sie mit um mit mir zu duschen, sie umarmte mich und steckte mir beim Kuss sofort ihre Zunge in den Mund. Gierig war Petras Tochter, in meinem Zimmer zog sie mir mein Fischerhemd über meinem Kopf und öffnete mir die Hose. Auch ich fing an sie zu entkleiden. Nackt stellten wir uns unter die warme Dusche und genossen einander. Sie rieb ihren kleinen knackigen Po an meinem Schwanz der sich immer mehr aufrichtete und nun zwischen den Schenkeln an ihrer Pussy um Einlass bat. Anja beute sich vor und hielt sich an zwei Griffen fest. Diese Griffen waren eigentlich für ältere Damen und Herren gedacht die nicht mehr so standfest waren und wurden nun als Fickstangen benutzt, dass meine geile Fickpartnerin nicht ausrutscht und sich vernünftig festhalten konnte.
Ich stieß ihr fest und hart meinen Fickschwanz in die Fotze und sie kam mir mit jedem Stoß entgegen, dabei hielt ich sie an ihren schmalen Hüften fest. Sie liebt es von mir gefickt zu werden. Ihr Höhepunkt kündigte sich an und sie spritzt genau so ab wie ihre liebe Mutter. Nass vom Wasser waren wir, bei ficken stöhnte sie und sagte „los mein geiler Fischer, fick mir das Hirn heraus, bitte tiefer und härter“ und ich stieß zu wie ein Irrer, ich fickte sie wie ich sie noch nie vorher gefickt hatte, sie hatte Mühe sich auf den Beinen zu halten. Ich bohrte meinen Schwanz immer fester, tief in sie hinein. Sie genoss jeden Stoß und kam mir immer wilder entgegen. Sie bekam ihren Höhepunkt und spritze mir ihren Saft, eine Mischung aus Fotzensaft und Urin, gegen meine Samentanks. Sie konnte nicht mehr und ließ sich in der Duschwanne nieder und fing nach einigen Minuten an meinen Schwanz auszusaugen, auch ich brauchte nicht mehr lange und ich spritzte ihr meine Ladung Sperma in den Mund. Glücklich begaben wir und wieder dem Wasserstrahl der Dusche hin und genossen es. Wir seiften uns gegenseitig ein und erholten uns dabei, so sehr dass wir fast die Zeit vergaßen, nun mussten wir aber machen, dass wir wieder nach unten kamen.
Schnell machten wir uns fertig und zogen uns an, ich selbstverständlich in sauberen, nicht nach Fisch riechenden Kleidungen. Als wir unten im Gastraum ankamen erwartete uns schon die Wirtin und Anjas Mutter.
Petra grinste uns an und konnte sich schon denken warum ich solange weg war, denn duschen dauert bekanntlich nicht so lange. Die Wirtin Rebecca kam und nahm unsere Getränkebestellung auf und brachte uns die Speisekarten. Nachdem wir uns leckere Speisen ausgewählt hatten kam eine koreanische Mitarbeiterin und servierte uns zuerst einen leckeren Salat. Auf meine Frage wo sie her stammt kamen wir etwas ins plaudern und so bekam ich heraus, dass sie aus der Küstenregion herstammt und sich mit den asiatischen Fischen bestens auskennt, was für mich wieder einmal einen Pluspunkt einbrachte. Sie machte sich aber wieder an die Arbeit da ja noch viele Gäste zu bewirten waren. Nach und nach kamen unsere bestellten Speisen und wir ließen uns sehr viel Zeit, die heimischen Schwäbischen Speisen zu verzehren. Die Wirtin kam und bat uns dass wir uns anschließend mit ihr über Fisch und deren Zubereitung unterhalten sollten. Denn es waren Fischarten dabei, die ich mitbrachte, die sie und auch ihre Köche noch nie zubereitet hatten. Das wollten wir selbstverständlich sehr gerne, denn Petra und Anja hatten es bereits gelernt asiatisch zu kochen und vielleicht hat die koreanische Bedienung ebenfalls Kenntnisse darin.
So erklärte die Wirtin ihren Gästen, dass wir heute Abend noch einige Fische zubereiten wollten und die Gäste selbstverständlich, auf Kosten des Hauses, dazu eingeladen wären. Die kleine Koreanerin, mit Namen Tianyu, räumte unseren Tisch nach unserem Mahl ab und ich unterhielt mich kurz mit ihr, da sie noch nicht wusste, was ihre Chefin Rebecca vorhatte.
Die Rebecca kam ebenfalls an unseren Tisch und Tianyu sagte ihr, dass sie ausgebildete Köchin ist und die Fische zubereiten kann. Super das war wieder mal ein Erfolg. Sie eilte in ihre im Seitenflügel, des Hotels, befindliche Wohnung und zog sich um und kam mit als Köchin zurück. Auf ging es, wir drei wurden somit nicht gebraucht und ließen es uns im Gastraum gut gehen, ab und an schaute ich trotzdem in die Küche, mit dem Vorwand ob auch alles am Laufen war. Petra und Anja merkten jedoch, dass ich ein Auge auf Tianyu geworfen hatte. Sie zauberte in der Küche die tollsten Fischgerichte und der eigentliche Koch kam nur so ins stauen, ich grinste sie an. Rebecca kam zu uns in die Küche und merkte erst jetzt was sie für eine tolle Frau sie da eingestellt hatte, allerdings als Bedienung und teilte uns sowie Tianyu mit, dass die Gäste alle dermaßen begeistert wären und die zum Teil schon servierten Fischgerichte allen sehr gut schmecken würden und sie somit Tianyu fest als Köchin mit einem besseren Lohn einstellt. Die kleine Koreanerin war begeistert und umarmte und küsste mich da ich ihr das ermöglicht hatte.
Es waren nur noch drei Gäste im Restaurant, Tianyu und der Koch machten mir den anderen Küchenpersonal die Küche sauber und wir saßen wieder im Gastraum. Es war nun doch schon Schlafenszeit. Anja und Petra gingen mit ihrem Boxer nochmals Gassi und Rebecca kam zu mir an den Tisch. Ich bemerkte, dass sie etwas wuschig und aufgewühlt war, denn die Umarmung und Kuss den mir Tianyu gab war ihr schließlich nicht entgangen. Rebecca war Anfang 40 und sah verdammt lecker aus, ca. 165 cm groß, kleine feste Titten, schmales Becken und lange dunkelbraune Haare, sie war ledig und hatte scheinbar schon lange nicht mehr gefickt.
Es dauerte nicht sehr lange und das Küchenpersonal verabschiedete sich von uns und der Wirtin, nur der Koch Tim und Tianyu waren noch da und kamen zu uns an den Tisch. Schnell war mir klar, dass Tianyu die Nacht mit mir verbringen möchte, da musste ich sie erst mal aufklären, dass meine Gespielinnen Petra und Anja sind, da Petra bi uns Anja Lesbe ist dürfte das nicht das Problem sein, aber ich merkte das Petra ein Auge auf Tim war, der junge Mann war Anfang 30 und ein gut aussehender Kerl.
Ich sagte zu Tim „da haben wir beide aber heute Abend ein schweres Los, vier Frauen und nur wir beiden Kerle. Petra und Tianyu, die beide neben mir saßen eine rechts und die andere links schauten sich in die Augen und legten grinsend ihre beiden Hände auf meine Oberschenkel. Rebecca, die schon lange mit ihrem Koch ein Nümmerchen schieben wollte hatte sich als Chefin nie getraut. Ich sagte zu Tianyu, „den Kuss in der Küche möchte ich bitte wiederholt haben“ ich hatte dieses kaum ausgesprochen, da schlang sie ihren Arme um mich und küsste mich sanft und zärtlich, ich schob ihr meine Zunge in den Mund und unsere Zungen spielten mit einander. Rebecca sah sich das genau an und sagte zu Tim, du was die Beiden können, das können wir aber auch und los ging die Knutscherei. Anja und Petra forderten ebenfalls ihre Küssen von allen ein, sogar, dass Anja mit Tim knutschte und ihn zwischen die Beine griff.
Achso, das hatte ich im Vorfeld nicht geschrieben, Anja ist zwar lesbisch, will aber ständig von mir gefickt werden.
Nun schien alles in bester Ordnung zu sein. Die Frauen knutschen ebenfalls miteinander, das war Hammer und meine Hände gingen auf Wanderschaft, als Petra und Tianyu sich küssten, lehnte ich mich zurück um Rebecca die gerade wild mit Tim knutsche, an die ihre Titten zu packen, geil. Sie sagte nur, schade ich habe einen BH drunter, das ist für dich nicht so schön, indes begannen Anjas Mutter und unsere kleine koreanisch Köchin meinem Schwanz aus der Hose zu holen und bliesen ihn gemeinsam schön steif, steifer ging es wohl nicht mehr, wie ich annahm, aber weit gefehlt, den Tianyu war wohl eine Künstlerin auf diesem Gebiet. Anja machte dasselbe bei Tim. Ich merkte Petras Tochter braucht heute mal einen anderen Schwanz als immer nur meinen. Sie sagte zu Tim ich möchte heute meinen ersten Sandwich erleben, Rebecca bekam das ebenfalls mit und sagte. „Zwei Männer, zwei Schwänze, aber ich will auch“. Tianyu wusste nicht was das ist und Petra grinste sie an und erklärte es ihr, dabei wurde unsere kleine Asiatin ganz rot im Gesicht und wusste im ersten Augenblick nichts zu sagen. Sie atmete tief durch und schaute in die Runden, „dann möchte ich das aber auch“. Petra war sehr fürsorglich und sagte, wir zeigen es dir wie wir das am liebsten haben“. Rebecca gestand, dass sie noch nie zwei Schwänze in sich hatte geschweige einen Dreier gemacht hatte, auch für Tim war das ganz neu.
Ich sagte „wir brauchen aber mehr als nur ein Doppelbett“, worauf Rebecca antwortete, das ist kein Problem, dann kommt mal mit, ich habe einen richtig geilen Raum dafür.
Was niemand wusste, auch niemand ihrer Angestellten, sie hatte ein Apartment für ganz besondere Gäste, dieses Zimmer durften nicht mal die Putzfrauen betreten, das machte sie immer höchst persönlich sauber. „Heute habe ich darin keine Gäste, aber am nächsten Wochenende wieder, so haben wir viel Zeit dort unseren Spaß zu haben, sagte sie. Wir gingen in den Seitentrakt zu einem großen Gemälde, dort bediente sie von einer kleinen Fernbedienung, die aussah wie die eines Schlüssels, den sie bei sich trug, dieses riesige Bild. Es schob sich zur Seite und eine Tür verbarg sich dahinter, durch ein weites bedienen eines verborgenen Knopfes öffnete sich diese ganz langsam. Dort sahen wir einen breiten Flur, der mit alten Ritterrüstungen, Wappen und Waffen versehen war. Nun betraten wir dort den großen Raum, er war ca. 80 m² groß und es war angenehm warm darin. Eine riesige Spielwiese aus vielen Matratzen, Spielwiesen für Erwachsene. Ein schummriges Licht, das aussah wie eine brennende Fackel erhellte den Raum mehr schlecht als Recht, aber an den Wänden waren mehrere von diesen Fackeln zu sehen und Rebecca schaltete die anderen ebenfalls an. So hatten wir eine schöne Beleuchtung nicht zu hell nicht zu dunkel. Nun erfuhren wir auch, das dieses alte Gebäude aus dem 13. Jahrhundert stammte und gewisse Geheimgänge hat.
Anja packte Tim unwirsch in den Schritt und sagte, ich will jetzt von dir sofort gefickt werden und du Joona fickst mich bitte dabei in meinen Arsch. Rebecca, bat darum erst mal ein Schlückchen Sekt zu trinken, denn auf so etwas wie jetzt war sie nicht vorbereitet und wollte für alle dass es langsam los geht. Ich bin zu Anja und sagte ihr, „Mäuselein wenn du dass so möchtest, aber bitte nicht erschrecken was ich jetzt mache“ sie nickte und ich riss ihr einfach die Bluse auf, die Knöpfe verteilten sich im ganzen Raum, Petra grinste. Anja war gefasst und bat um mehr, sie trug selten einen BH auch heute hatte sie nur einen Sport-BH drunter den ich ihr leicht über den Kopf ziehen konnte. „So Rebecca dann machst du mal jetzt bei Anja weiter und ich entkleide mal ganz zärtlich die liebe Tianyu und Petra. Meine liebe Nachbarin machte sich dabei mir schon mal meine Hose zu öffnen und meinen Schwanz zu lutschen, wobei ich immer noch dabei war Tianyu ihre Kochjacke aufzuknöpfen, so das war geschafft, ein geiler kleiner fester Busen kam zum Vorschein. Man hat diese Frau für geile Titten dachte ich mir und gab ihr einen lieben Kuss, schnell hatte ich sie aus ihrer restlichen Kleidung geschält und wir hatten in wenigen Minuten alle nichts mehr an. Tianyu und Petra nahmen sich an die Hand und betraten die große Liegewiese, ich sagte zu Tim, „ich glaube nun müssen wir Anja erst mal ihren größten Wusch erfüllen aber dabei fasste ich mit der rechten Hand an Rebeccas Arsch und streichelte ihre Rosette und mit der Linke fingerte ich ihre Fotze, mein rechter Mittelfinger bohrte sich in Rebeccas Arschloch und fingerte sie, wobei sie sofort zu stöhnen begann. Wir küssten uns sanft, aber nun zog ich ihr diesen wieder aus ihrem kleinen Arschloch und ließ ihn von ihr ablutschen. Sie zierte sich erst und sagte „das habe ich noch nie gemacht“ und nahm ihn geil wie sie war in den Mund. Wir schauten Tim und Anja an die schon auf der Liegewiese lagen und sich vergnügten, Anja schaute zu mir rüber und drehte Tim auf den Rücken, sodass sie auf ihm reiten konnte. Rebecca sagte zu mir „los du geiler Schwanzträger fick die kleine Nutte in den Arsch“.
Anja schlang sich auf Tims Hüften und schob sich seinen Schwanz mit einem Mal in ihre kleine Möse. Nun stellte ich mich hinter sie, Rebecca holte eine kleine Flasche Massageöl aus einem Schrank an der Wand und cremte Anjas kleines Arschloch ein. „So Ficker nun ist die Nutte bereit für deinen Fickprügel“ mit diesen Worten setzten sie meinen Schwanz an Anjas Fickarsch an und ich schob ihn ihr langsam in den Darm, ein lauter Schrei „oh ist das geil „kam es aus ihrem Mund“. Rebecca, die geile Schlampe, ging mit Petra und Tianyu und ölte sich die Hände ein. Ich konnte mir denken was sie vorhatte. Sie wollte eine der beiden fisten, was sie auch tat, dass Petra darauf stand wusste ich ja, Tianyu war etwas geschockt als die geile Wirtin sie mit vier Fingern bearbeitete, aber nun folgte auch der Daumen in ihren kleine Möse, ich konnte das alles nur aus dem Augenwinkeln betrachten, den ich fickte schließlich Anja in den Arsch. Ich musste kurz eine Pause machen um nicht abzuspritzen und stellte mich vor Anja, sie nahm meinen Schwanz sofort in den Mund und leckte ihn sauber. Anschließend gab sie Tim einen Kuss. Nach einigen Minuten stellte ich mich wieder hinter Anja und bat die beiden um Einhalt, sie hielten beide still und ich schob einen Schwanz zu Tim seinen in Anjas Fotze, Tianyu die das sah war begeistert, sie wurde nun inzwischen ja von Rebecca gefistet, mit der linken Hand Rebeccas rechte steckte in Petras Fotze. So nun musste ich mich aber mal um die anderen drei Weiber kümmern dachte ich mir und schob meinen Schwanz erst mal in Rebeccas Fotze, da sich das anbot. Sie fistet schließlich die Fotzen der Nachbarin und der Asiatin. Ich hörte nur das Anja zum ixten mal ihren Höhepunkt hinaus schrie, bei den Sandwichfickereinen ist sie drei mal gekommen und Tim fickt ihr gerade das Hirn aus dem Schädel, Rebecca schrie ebenfalls wie am Spieß und brach vorne über, ihre beiden Hände steckten noch in den beiden Frauen und sie bat um Gnade. So dachte ich mir, nun nehme ich mir Tianyu vor und bat Rebecca ihre Hand aus der Fotze der kleinen Asiatin zu ziehen. Petra bat, „bitte mach weiter das ist so geil, aber drehe, dich ich will dich auch fisten“ und so kam es. Das erste Mal dass Rebecca eine Hand in ihrer Fotze spürte und dann noch die einer Frau. Nie hätte sie vorher etwas mit einer Frau angefangen, aber seit heute.
Ich fickte nun mit Tianyu und sie küsste mich wild und grub ihre Fingernägel in meine Schulterblätter, Anja und Tim brachten erst einmal ein Pause und sahen uns zu. Plötzlich nahm Anja das Massageöl in die Hand verrieb einen Teil des Inhalts auf ihren Händen und ging zu Rebecca, so du Wirtsnutte, nun besorge ich es dir. Sie stellte sich hinter Rebecca und schob ihr mit einiger Fingerfertigkeit ihre Hand in ihre Fotze. Petra kam indes mit aller Macht, als Rebecca ihre Hand aus Petras Fotze zog fing diese an einen Pissstrahl in Richtung Rebecca abzugeben und dieser traf auch noch. Anja setzte ihre zweite Hand ein und versuchte nun auch diese ihn die Wirtsfotze zu bekommen, ganz langsam und vorsichtig gelang es ihr. Tim nahm das Öl und rieb sich seinen Schwanz ein, nun stellte er sich hinter Anja, die dieses nicht sofort bemerkte und setzte seinen Fickprügel an ihr Arschloch an. „Bitte nein, steck ihn noch in Rebeccas Arsch“ kam es aus Anjas Mund, was Tim sofort tat, er kam so geschickt zur Wirtin und setze seinen Fickschwanz an ihren kleine enge Rosette, mit einem Stoß war er bis zum Anschlag drin. So bearbeiteten sie gemeinsam die Wirtin die nun schreien bat sie würde platzen wenn sie so weiter machen würden, aber Petra sagte nur, los ihr Beiden macht weiter sprengt sie. Das wollte Rebecca nicht auf sich sitzen lassen und bat mich ihr die Ölflasche zu holen.
Tianyu und ich wollten nun wissen was Rebecca vor hat und sie bat mich mit einem Kuss „komm mein Schatz, das müssen wir nun sehen“ ich zog meinen Schwanz aus ihrer kleinen engen Möse und wollte der Wirtin das Öl geben, diese bat darum ihr die freie Hand einzuölen und Tianyu sich von Petra lecken zu lassen. So taten wir beide wie uns geheißen. Rebecca versuchte ihre zweite Hand in Petras Fickfotze einzuführen was ihr mit einigen Schwierigkeiten auch gelang. „So Anja du Sau, du fistet mich mit beiden Händen und ich deine Mutter. Los Tianyu, piss Petra in den Mund und Joona ficke bitte Anja in den Arsch“ Nichts leichter als das dachte ich mir tat worum mich unsere Wirtin bat. Auch Tianyu fing an zu pissen erst in Petras Mund, die gierig schluckte, dann zielte sie auf Rebeccas Gesicht, was auch klappte und auch diese schluckte den Saft. Nun zog ich aber meinen Schwanz wieder aus Anja Fotze, denn diese konnte sich nicht mehr auf ihren Knien halten, zu fisten und in den Arsch gefickt zu werden war nun doch zu viel für die junge Frau. Ich hielt Rebecca meinen Schanz vor das Gesicht und sie leckte mir meinen Schwanz sauber, gefistet, in den Arsch gefickt, blasend und selbst fistend. Geiler Anblick.
Ich bat nun Tim Petra seinen Schwanz sauber lecken zu lassen und mit mir und Tianyu einen Sandwich zu machen, die Maus hatte es ja noch nie erlebt. Ich legte mich auf den Rücken und schob Tianyu meinen Schwanz in ihre Fotze als sie sich über mich kniete in der Reiterstellung, Tim man von dem Massageöl und rieb sich seinen Schwanz ein und auch die Rosette der Asiatin, er setzte seinen dicken Fickprügel an ihr kleines Arschloch und schob ihn ganz vorsichtig Stück für Stück hinein. Eng wurde es auch für mich, denn Tim sein Schwanz im Arsch der Koreanerin und meiner gleichzeitig in ihrer Fotze war schon geil, nun wollte Tim es so wie ich es machte bei Anja und schob seinen Schwanz mit zu mir in Tianyus Fickfotze das explodierte sie und biss mir in die Wange und anschließend in meine Schulter, sie bekam einen Dauerorgasmus und konnte sich nicht mehr beruhigen. Tim und ich hielten nun inne und bewegten uns nicht mehr. Wir zogen unsere Schwänze aus ihre Fotze und sie ruhte erschöpft auf mir.
Plötzlich sagte sie, „das war megageil, das möchte ich öfter haben“ sie küsste mich heiß und innig. Mit den Worten „Schatz du bist noch nicht fertig, nun gibt es Doppelanal“ drehte ich sie um. Sie musste nun auf meinem Schwanz im Arsch mit den Rücken zu mir reiten, was sie nun auch tat, Rebecca ölte Tim den Schanz ein und dieser setze ihn nun an Tianyus Aschfotze an, langsam glitt er mit hinein, in dem auch meiner steckte. Gleichzeitig fingerte Rebecca die Fotze der Asiatin und Petra revanchierte sich in dem sie über Tianyus Gesicht kam und ihr in den Mund pisste. Einen Teil davon bekam ich ab und schluckte diesen ebenfalls. Tianyu kam wieder zum Höhepunkt und wir mussten uns leider von ihr lösen.
Nach dieser geilen Fickerei gingen wir in diesem Apartment alle zusammen unter die Dusche und schliefen gemeinsam, dort auf der Liegewiese ein. Die nächsten Tage hatten wir noch einige schöne Erlebnisse, aber dazu ein anderes Mal
Diese Geschichte ist mir letztes Jahr passiert.

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Posted by BMW-1000
1 year ago    Views: 1,544
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1 year ago
teilweise wegen der recht häufigen (Grammatik-)Fehler schwer zu lesen... aber was will man erwarten... Die Grammatik ist halt eine Schlampe... jeder benutzt sie... geil wars trotzdem zu lesen