Im Swingerclub eingeritten, Teil 2

Ich fühlte mich seit dem Fick mit dem Unbekannten wie ausgewechselt. Ich begann mir Gaypornos reinzuziehen, denn „normale“ Pornos haben mich nicht mehr angemacht. Außerdem wollte ich das Gefühl, einen Schwanz im Arsch zu haben wieder fühlen. Es war mir jedoch peinlich, in den Sexshop in meiner Stadt zu gehen und mir dort einen Dildo zu kaufen. Ich hatte dann die Idee, eine Kerze zu nehmen. Gesagt, getan. Es war ein sonderbares Gefühl, nicht so geil wie ein echter Schwanz, aber irgendwie befriedigend für den Moment.
So zogen die Tage vorbei, bis es endlich wieder Samstag war. Ich war spitz wie ein Rettich. Ich ging zur selben Zeit los, wie letzte Woche. Es saß auch die selbe Frau am Tisch.
„Na, wieder hier“, grinste sie mich an. „Mit dir haben wir wohl einen Stammkunden gewonnen, wie?“
„Definitiv“, grinste ich zurück. Ob sie ahnte, mit wem ich hier vögeln würde? Wahrscheinlich nicht.
Ich bezahlte und ging in die Umkleidekabine. Ich war wieder nervös und unendlich geil, als ich mich auszog. Ich ging wieder in Richtung SM-Raum, wo ich meinem Herrn wieder dienen durfte.
„Na, soll ich dir einen blasen“, sprach mich unvermittelt eine Frau an, als ich durch einen der Räume ging. Es war dieselbe Frau, die eine Woche zuvor dem einen Typen einen geblasen hatte. Vor einer Woche hätte ich ohne zu zögern angenommen, doch heute nicht.
„Sorry“, murmelte ich. „Ähm, ich habe schon jemanden, der auf mich wartet.“
„Okay, dann beim nächsten mal.“, meinte sie leicht enttäuscht.
Auf dem restlichen Weg musste ich zum Glück keine Angebote mehr ausschlagen. Endlich war ich im SM-Raum angekommen. Ich musste dreckig grinsen, als ich die Frauenarztliege sah. Ich war gespannt, was mein Herr für heute geplant hatte. Ich wartete ungefähr 5 Minuten, bis sich eine mir bekannte Stimme erhob: „Ich mag es, wenn meine Sklaven pünktlich sind“, lobte mein Herr mich.
„Danke Herr, ich konnte es nicht erwarten, dir wieder dienen zu dürfen“, antwortet ich unterwürfig.
Meine Herr war gekleidet, wie das letzte mal, nur hatte er eine Tasche in der Hand. Ich sah eben jene Tasche verdutzt an.
„Spielzeug und Formalitäten“, beantwortet er meine ungestellte Frage.
Ich kniete mich vor ihm hin und wollte ihm einen blasen, doch er stieß mich weg.
„Hab ich dir befohlen, dass du mir einen blasen sollst, hm?“, schnauzte er mich an.
„N...nein Herr“, antworte ich ihm.
„Hochstehen!“, befahl er mir. Dann öffnete er die Tasche und holte zwei Blatt Papier heraus und reichte sie mir.
„Ein Vertag, ein Exemplar für mich und eines für die Sklavensau“, erklärte er. „Los, vorlesen!“
„Hiermit willige ich“, an der Stelle war eine Lücke für meinen Namen. „ein, meinem Herrn, für ein Jahr als williges Spielzeug zu dienen. Dieser Vertrag wird von beiden Seiten freiwillig eingegangen.
Der Sklave wird hiermit in das Eigentum des Herrn übergehen.
Der Sklave übergibt dem Herrn alle Rechte an seinem Körper an den Herrn, solange der Vertrag gilt.
Der Herr kann den Sklaven für Fehler nach seinem Ermessen bestrafen, oder zu seinem Lustgewinn züchtigen. Der Sklave hat diese Züchtigungen hinzunehmen.
Der Sklave darf nach Vertragsabschluss keiner Frau mehr zu Diensten sein, es sei denn, der Herr verlangt es.“, an der Stelle sah ich meine Herrn ungläubig an, doch er packte nur meine Eier und drückte sie schmerzhaft zusammen.
„Glaubst du wirklich, dass eine Frau auf so eine kleine Sklavensau steht? Glaubst du, dass du noch einen Ständer bei einer Frau bekommen kannst? Ich habe dir letzte Woche dein Hetendasein herausgevögelt!“
Er hatte irgendwie recht, also begann ich weiter zu lesen:
„Der Sklave hat jedem zu Diensten zu sein, den er von seinem Herrn vorgesetzt bekommt.
Der Sklave hat sich bedingungslos an alle Regeln zu halten, jeder Regelverstoß wird bestraft.
Der Herr verpflichtet sich, keinerlei Handlungen vorzunehmen, die bleibende Schäden an Körper und Geist des Sklaven nach sich ziehen würden.“, hier endete der Vertrag und es waren zwei Felder für eine Unterschrift vorbereitet. Meine Herr ließ meine Eier los und holte einen Kugelschreiber heraus.
„Nun liegt es an dir“, meinte er. „Wenn du unterschreibst, wirst du mein Eigentum, aber du wirst es nicht bereuen!“
Ich zögerte: Ich wusste nicht, wer er war, ich wusste nicht, wie sein Gesicht aussah, ich wusste nicht einmal, wie alt er war. Andererseits hat er ein Verlangen in mir erweckt, dass ich noch nicht kannte, ein Verlangen, dass mir bisher noch keine andere Person gab. Ich atmete tief durch, nahm den Stift, setzte meinen Namen in den Vertrag ein und Unterschrieb ihn anschließend.
Mein Herr tat das selbige, nur dass ich seine Unterschrift nicht entziffern konnte. Somit war es nun offiziell, ich war sein Eigentum für ein Jahr.
Er packte beide Verträge zurück in die Tasche.
„Los bücken!“, befahl er.
Ich brauchte nicht einmal eine Sekunde, da hatte ich mich umgedreht und so tief, wie ich nur konnte gebückt. Er betrachtet mein Arschloch eine ganze Weile, dann schob er mir etwas in den Arsch. Es war definitiv kein Finger, denn dazu war es zu dünn. Mir fiel ein, dass es der Kugelschreiber sein musste.
Er penetrierte mich eine Weile mit dem Stift, dann legte er ihn in die Tasche zurück und begann, seine Finger in meine Boyfotze zu schieben.
„Hm, du bist nicht mehr so eng, wie beim letzten mal“, meinte er. Ich glaubte, dass er etwas amüsiert war. „Hast du dir was in deinen Sklavenarsch geschoben?“
„Ja, Herr, eine Kerze“, antworte ich gehorsam.
„Ab jetzt machst du das nicht mehr, verstanden! Dein Arsch gehört mir, also habe ich zu entscheiden, was du dort rein schiebst und was nicht, verstanden?“, fragte er herrisch.
„Ja, Herr!“
Er zog seine Finger wieder aus meinen Arsch. Mein Schwanz war mittlerweile hart wie Stein.
„Aufstehen und umdrehen!“, lautet seine neuer Befehl.
Er kramte wieder in der Tasche herum und holte ein Gestell, dem ähnlich, welches er selbst über sein Latexkondom trug, heraus.
„Stillhalten“, befahl er und zog mir das Teil über meinen Schwanz und meine Eier. Es tat im ersten Moment weh, da es sehr eng war, doch ich fühlte, wie sich das Blut in meinem Schwengel staute und mein Schwanz noch härter wurde. Er drehte sich wieder und holte ein Halsband heraus und legte es mir an.
„Hunde brauchen so etwas“, bemerkte er gehässig. „Los, runter und leck meine Stiefel blank!“
Ich ließ mich förmlich fallen und begann, seine Stiefel zu lecken. Der Geschmack von dem Latex und die Erniedrigung machten mich fast wahnsinnig vor Geilheit.
„Ja, leck schön meine Stiefel, du Sau!“, meinte er. „Das findest du geil, was? Natürlich findest du das, dafür bist du ja auch da, meine kleine hirnlose Boypussy!“
Ich leckte seine Stiefel nun noch intensiver, bis sie vor Speichel nur so trieften. Dann packte er mich an den Haaren und zog mich hoch. Unsere Gesichter waren genau gegenübergestellt, als er meinen Hinterkopf packte und mir einen fordernden Zungenkuss aufdrückte. Ich fühlte dabei, wie sein Schwanz an meinem rieb, ich roch das Latex seiner Maske. Er löste nach einer Weile den Kuss.
„Maul auf!“
Nachdem ich das tat, spuckte er mir mehrmals in den Mund. Mein Mund tropfte nun förmlich von seinem Speichel.
„Schluck es runter und dann ab zu dem Andreaskreuz!“
Dort schnallte er dann meine Arme an. Ich war jetzt wehrlos. Er lachte kurz und holte eine Kerze und ein Feuerzeug aus der Tasche. Er zündete die Kerze an und ging wieder zu mir.
„So, jetzt spielen wir ein wenig“, lachte er und goss mir ein paar Tropfen Wachs auf die Brust. Es tat weh, den heißen Wach ab zu bekommen. Ich stöhnte kurz auf.
„Tut es weh, ja?“, fragte er sadistisch und goss wieder ein paar Tropfen auf meine Brust. Ich biss die Zähne zusammen und unterdrückte eine Schmerzenslaut. Es tat weh, aber irgendwie war es geil für mich. Er lachte kurz, als er bemerkte, wie ich mich anstrengte und goss ein paar Tropfen auf meinen Schwanz. Ich stöhnte laut auf, was ihm zu gefallen schien. Wieder tropfte er den heißen Wachs auf meinen harten Prügel und wieder stöhnte ich aus einer Mischung aus Schmerz und Geilheit.
Dann pustet er die Kerze wieder aus und packte sie weg. Beim gehen wippte sein harter Schwanz geil auf und ab. Er kam wieder zu mir und flüsterte in mein Ohr: „Ich werde dich gleich ficken, doch da du dich ja zu hause gedehnt hast, kann ich mir das ja sparen, oder?“
„Ja, Herr“, antwortete ich.
Ohne ein Wort zu sagen, griff er meine Beine und hob mich an. Ich fühlte einen Schmerz in meinen Armen, als er mich anhob. Dann legte er meine Beine auf seine Schultern, was für mich nicht unbedingt bequem war, doch ihn störte das nicht.
Ich fühlte, wie seine mit Latex überzogener Knüppel gegen meinen Arsch drückte.
„Bettel um ihn!“
„Ich brauche deinen Schwanz Herr! Schieb ihn mir rein, bitte!“, flehte ich ihn an. Ich musste gestehen, dass das betteln nicht gespielt war, ich wollte ihn tatsächlich in mir spüren.
„Ich weiß, denn du bist nur dazu da, Männer glücklich zu machen!“, meinte er und führte seinen Schwanz in mich ein.
Es tat erheblich mehr weh, als beim letzten mal, obwohl ich mich ja zu hause gedehnt hatte. Es lag wahrscheinlich daran, dass er seinen Prügel nicht angefeuchtet hatte.
Dieses mal machte er auch keine kurze Pause, sondern begann mich gleich hart zu vögeln. Ich war fasziniert, von dem rhythmischen Geklatsche, wenn er in mich eindrang. Immer wieder schob er seinen Kolben in mich rein.
„Na, du Sau, das ist geil was?“, fragte er.
„Ja, Herr“
„Ja, mein Schwanz in deinem Arsch. Und, würdest du noch immer mit einer Frau ficken wollen?“
„Nein Herr, dein Schwanz ist alles, was ich brauche“, stöhnte ich zurück.
Er schien zufrieden mit der Antwort und setzte den Fick weiter fort. Ich merkte, wie er langsam aus dem Rhythmus kam. Er würde bald kommen, doch ich war noch nicht soweit, da ich nicht fähig war, zu wichsen. Ich fühlte, wie er in mir verkrampfte und seine Ladung in das Kondom schoss. Er setzte die Fickbewegungen noch eine Weile fort und zog seinen Schwanz dann aus mir raus und setzte mich ab.
„Und, Sklave, war es geil?“, fragte er.
„Ja, Herr“
Dann machte er mich von dem Kreuz los. Erst als ich befreit war, bemerkte ich, dass noch ein Kerl im Raum war.
„Den Bengel hast du ja schön gefickt“, lobte er.
Der Typ war so um die 50, hatte eine Halbglatze, einen 3-Tage-Bart, war mollig und behaart. Sein Schwanz war knüppelhart und zeigte nach oben. Er war so ungefähr 16 cm lang und recht dick. Verdammt, ging es durch meinen Kopf, den Mann kennst du.
Es war ein ehemaliger Lehrer von mir, dessen Namen ich jedoch vergessen hatte. In dem Moment, als ich ihn erkannte, erkannte er mich und er wusste auch noch meinen Namen.
„Martin? Ja, du bist es!“, er lachte. „Wusste ich es doch, dass du eine kleine Schwuchtel bist! In der Schule hattest du nie eine Freundin, daher war es mir klar, dass du eine Schwuchtel bist!“
Ich wurde knallrot. Mich hatte ein Lehrer erwischt, wie ich gefickt wurde.
Meine ehemaliger Lehrer lächelte meinen Herrn an: „Darf der Junge mir einen blasen, auf die alten Tage?“
Mein Herr lachte: „Natürlich, ich war sowieso fertig mit ihm, für heute jedenfalls“, er sah mich an. „So, Martin, jetzt blas deinem Lehrer einen und wehe, du machst es nicht gut!“
Etwas unsicher ging ich zu ihm und fiel auf die Knie. Wenn das raus kommt, bin ich das Gespräch der ganzen Stadt. Andererseits war ich mächtig geil, außerdem hatte es mir mein Herr befohlen.
Also stülpte ich meinen Mund über die fette Eichel meines Lehrers. Sein Schwanz schmeckte leicht salzig und roch „männlich“. Plötzlich hörte ich ein Klicken. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie mein Herr eine Kamera in der Hand hielt. Nun hatte er also ein Bild von mir, wie ich einen fremden Schwanz blies und dabei selbst einen Ständer hatte.
„Für den Fall, dass du die Regeln nicht befolgst!“, meinte er. „So, ich gehe jetzt und wehe, ich höre schlechtes über dich!“
„Schick mir einen Abzug“, rief ihm der Lehrer nach. Dann waren wir allein.
„Du hast ein geiles Blasemaul, weist du das?“, fragte er. „Hm, davon hatte ich damals immer geträumt. Ein Schüler, der meinen Schwanz lutscht.“
Ich ließ seinen Schwanz aus meinem Maul gleiten und fragte: „Darf ich bitte wichsen?“
„Frag gefälligst anständig!“
„Herr Lehrer, bitte, bitte, darf ich wichsen, während ich Ihren Schwanz lutsche?“, bettelte ich.
„Na gut, ich will mal nicht so sein!“
Dankbar nahm ich wieder seinen Schwanz in mein Sklavenmaul und blies ihn so gut ich konnte, während ich mir dabei einen wichste. Mein Lehrer begann zu stöhnen, was mich nur noch geiler machte.
Nach einer Weile packte er meinen Kopf und fickte mein Maul. Sein haariger Sack klatsche immer wieder gegen mein Kinn. Ich konnte es nicht mehr aushalten und kam. Ich Schoss meine ganze Ladung auf den Fußboden, doch der Herr Lehrer war noch nicht soweit, denn er fickte noch ganze 5 Minuten meinen Mund.
Plötzlich hielt er still. Ich fühlte, wie sein Schwanz zuckte und wie er darauf seine Sahne in meinen Hals schoss. Ich schmeckte das erste mal in meinem Leben Sperma und es schmeckte geil. Gierig saugte ich jeden Tropfen in mich rein.
Er ließ meine Kopf los, zog seinen Schwanz aus meinem Maul und grinste mich an: „Ein plus würde ich sagen!“
Ich grinste zufrieden zurück und stand auf. Er legte einen Arm um mich und wir gingen in die Umkleidekabinen. Unterwegs starrten uns einige Leute an, einige angeekelt, andere interessiert.
Wir zogen uns an, wobei ich wieder 50 € und eine Karte von meinem Herr erhalten hatte: „Dieses mal treffen wir uns am Dienstag, selbe Zeit!“
Mein ehemaliger Lehrer hatte auch einen Blick auf die Karte geworfen und meinte: „Ich glaube, da bin ich auch wieder da“, dann lachte er kurz, gab mir einen Klaps auf den Hintern und ging.
Ab jetzt hatte ich wohl zwei Herrn...
97% (27/1)
 
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Posted by BBMars
5 years ago    Views: 1,661
Comments (3)
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4 years ago
super story...sehr geil...wäre schön wenn er nylons tragen müsst *g*
4 years ago
hhhmmm, sehr geil, hoffentlich geht es weiter
4 years ago
MMEEEHHHRRRRR