Eine ganz besondere Vorspeise.
Ein befreundetes Ehepaar hat uns zum Essen in das Schloss Freudenberg bei Wiesbaden eingeladen. Man isst und trinkt im Dunkeln, es ist Rabenschwarz oder Zappenduster. Frau und Mann wird hinters Licht geführt und tappt im Dunkeln.
Um den Abend etwas netter für meinen Partner zu machen, zog ich ein Sommerkleid an (nur drei Kleidungsstücke). Wir fuhren zu viert nach Wiesbaden und wurden herzlich begrüßt. Wir wurden von dem Personal an unseren Tisch geführt ( im dunkeln). Schon während der Kellner die Getränke aufnahm, spürte ich eine Hand auf meinem Oberschenkel. Ich dachte mir, dir werd ich es zeigen. Ich kroch unter den Tisch und machte seinen Hosenladen auf. Ein mächtiges Glied hielt ich in der Hand, das ich sofort zu blasen begann. Ich rechnete allerdings nicht damit, dass
dieser Lustbolzen schon binnen weniger Sekunden sein Sperma verspritzte. Zum Glück alles in meinen Mund. Ich schluckte natürlich alles sofort runter, ich wollte ja keine verräterischen Spuren hinterlassen.
Ich kam dann wieder hoch an den Tisch, wo mich anscheint niemand vermisst hatte. Der Kir Royal schmeckte mir nach diesen Spermaerguss besonders gut.
Als wir zu Hause waren fragte ich meinen Mann, wie es ihm gefallen hatte. Doch dieser war nicht so angetan von diesem Abend. Jetzt bin ich mir nicht sicher, wem
ich einen geblasen habe, meinem Partner oder der Partner meiner Freundin? Oder doch einer fünften Person an unserem Tisch?
April 30, 2012, 11:48 am
In meinen letzten Sommerferien konnte ich meine Eltern davon überzeugen ohne mich in den Urlaub zu fahren. Ich wollte mich auf das bevorstehende Abiturjahr vorbereiten, und ein wenig Nachhilfe nehmen, um im letzten Jahr gut vorbereitet zu sein.
In Wahrheit habe ich keine 2 Minuten nach ihrer Abreise meine beste Freundin angerufen, die sich die gesamten drei Wochen bei mir eingenistet hat. Während sie ihre Sachen gepackt hat, habe ich schonmal die beiden Gästezimmer vorbereitet und die Vorratskammer aufgefüllt.
Am selben Abend wurde die neugewonnene Freiheit natürlich gebührend mit einer Pa
November 27, 2010, 10:48 am
Eigentlich ist Lisa eine ganz normale Frau, die mit ihren 46 Jahren und der kleinen Familie ganz zufrieden sein kann. Sie lebt nicht auf dem Lande, aber auch nicht in der Stadt, sondern in einem Randbezirk Berlins.
Morgens geht sie zu Fuß zur Arbeit, um ein wenig frische Luft zu erheischen und vor Arbeitsbeginn ihren Gedanken ein wenig nachhängen zu können.
Dann sieht sie auch ihr Spiegelbild im Geiste vor sich:
Nicht zu klein, nicht zu groß, eine ordentliche Männerhand an jeder Seite voll mit Brust, kräftige Oberschenkel und einen Apfelpo, der im Laufe der Zeit immer noch fest und stramm a
October 23, 2010, 10:48 am
Prof. K. kam am Abend erschöpft von einer anstrengenden Dienstfahrt zurück. Wieder mal hatte es sich erwiesen, das die Zeit, die er mit seinen Vorlesungen verbringt, auch für ihn persönlich nützlicher sind als die albernen Debatten über Studiengebühren. Wusste er doch zu genau, das die Mehrzahl seiner Studentinnen und Studenten durchaus erträglicheren Tätigkeiten nachging, die sicher nicht das eine und andere Mal , insbesondere bei seinen jungen und hübsch aussehenden Studentinnen den allgemeinen Moralvorstellungen entsprachen ...
Er konnte während seiner Vorlesungen nicht weg von diesen
October 6, 2010, 11:48 am
Ich möchte gerne eine neue Geschichte beginnen, die sicher auch wieder mehr den BDSM-Liebhabern gefallen wird. Sagt mir, ob ihr das gerne lesen möchtet, dann habe ich auch den Spaß, es zu schreiben.
Archäologie oder andere „Höhlenforscher“
Unser Team aus Archäologen und Hilfspersonen war jetzt schon 3 Monate hier im Amazonasquellgebiet und wir waren sehr erfolgreich gewesen. Unsere Ausgrabungen hatten ergeben, dass unsere Vermutungen richtig waren, hier war eine der Urquellen des späteren Aztekenreiches zu suchen. Die vom Dschungel vollkommen überwucherten Reste von Bauwerken, ganz beso
May 29, 2012, 10:48 am
Astrid ging durch die große Türe des Kreiskrankenhauses in den Empfangsraum. Sie schaute sich um. Um sie herum gab es ein Gewusel von Menschen. Gesunde Menschen besuchten ihre kranken Freunde oder Verwanden. Astrid drückte auf den Knopf für den Fahrstuhl, entschied sich dann aber doch die Treppe zu benutzen.
Astrid erinnerte sich an die Worte der Schwester als sie nach oben marschierte. Seit ihrem 16 Lebensjahr arbeitete sie bei der Diakonie als ehrenamtliche Helferin. Nun war sie 19 und die Schwester bat sie in ihrem Zimmer um eine ganz besondere Hilfeleistung . „Wir müssen auch an die krank