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Interrassische Sex Porn Stories in German Language
Diese Geschichte ist nicht von mir, habe Sie im Netz gefunden. Fand sie aber so geil das ich sie euch auch lesen lassen will.
Sollte der Autor etwas gegen die Veröfentlichung hier haben bitte melden.
"Ihr zwei seit ein gutes Team! Viel Glück und heiße Düsen!!" Das waren die letzten Worte, die sie vom Kontrollraum hört, bevor die Luke der Kühlkapsel sich schließen. Jetzt wird der Computer alles übernehmen, von der Steuerung bis zur Kommunikation. Der Rechner wird sie durchs All bis zum Saturnmond fliegen. Sie hasst es.
Die zwei menschlichen Piloten fliegen nur mit, damit sie im No... Continue»
Eine neue in meinem Leben
Am nächsten Morgen wachte ich früh auf. Ich hatte schlecht geschlafen, mich mehr oder weniger nur herum gewälzt und immer mal wieder kurz eingenickt, dann sofort wieder an Maya denkend.
Ich machte mir einen Kaffee, rauchte eine Zigarette, und versuchte einen klaren Gedanken zu fassen. Was könnte ich zu Maya sagen wenn sie nachher um zehn Uhr vor mir stehen würde?
Aber ich konnte mich nicht konzentrieren, immer wieder sah ich sie vor meinem geistigen Auge und schweifte mit meinen Gedanken ab, mich erinnernd was ich alles mit ihr erlebt hatte. Die Zeit vergin... Continue»
Nun war es endlich mal wieder soweit. Unser gemeinsamer Urlaub stand an. Diesmal hatten wir uns einen kleinen aber sehr schönen Club auf Kuba ausgesucht. 2 Wochen nur ausspannen, keine Arbeit, keine Termine.
Aber erst mal zu uns. Wir sind nunmehr seit ca. 12 Jahren verheiratet. Meine Frau, nennen wir sie mal Monika betreibt seit ein paar Jahren einen kleinen aber gut gehenden Optikerladen in unserer Stadt. Ich habe seit nun 5 Jahren meine eigene Steuerberatungskanzlei. Da wir beide verdienen, geht es uns finanziell ganz gut, nur leider haben wir dadurch nur wenig Zeit füreinander.
Ohn... Continue»
Einige Wochen waren vergangen, seit ich Dr. Manninger und seine versaute Tochter kennengelernt hatte. Ich war noch einmal nach 14 Tagen in seine Praxis gekommen und wieder hatten wir eine wilde Orgie gefeiert. Die Untersuchung selbst war gut verlaufen. Mein kleiner Bastard, von dem ich nur wußte, daß er schwarz sein würde, entwickelte sich ganz normal, das hatte das Ultraschall festgestellt. Mein Leben war so weitergegangen, wie bisher: Immer wieder tauchte Leroy mit den verschiedensten Schwarzen in meiner Wohnung auf und ich blies ihre Schwänze, wurde in mein Maul, meine Fotze und mein inzwis... Continue»
Es war alles ein Traum gewesen. Das dachte er, ein Traum nicht mehr und nicht weniger. Es konnte nur ein Traum sein. Wie sollte es Möglich sein das er in diesem kleinen Himmel gelandet ist? Nein es konnte nur ein Traum sein und sobald er die Augen aufmachte wäre er wieder im Schloss seines Königs, als einfacher Dienstbote und es wird keine Streitmacht vor den Toren stehen und niemand würde als Sklave enden.
Er öffnete die Augen. Sie war da! Über ihm rekelte sich die blonde, blauäugige und wohlgeformte Fiona. Ihre Hände lagen auf ihren Brüsten und drückten diese fest. Ihr Kopf lag im Nacken... Continue»
„Du bist also die Hure von Leroy? Stimmt das, dass du mit alle Schwarzen fickst?"
Ich blickte ihn an, dann musste ich lächeln: „Ja, ich bin Leroys Hure und ficke mit allen Schwarzen. Ich liebe große schwarze Negerschwänze!" Während ich das sagte ließ ich meine Zunge zwischen meinen Lippen hindurchgleiten und leckte mir über meinen grell geschminkten Mund.
„Steh auf, du dreckige weiße Hurensau! Los!", unterbrach Leroy unser Gespräch und wieder sauste sein Gürtel auf meinen nackten Arsch, der jetzt wohl schon knallrot geworden war. Wie vom Blitz getroffen schnellte ich in die Höhe und kam ... Continue»
„Los, mach deine Augen auf, du Drecksau!", zischte einer und ich versuchte es. Blinzelnd blickte ich zu ihm empor, denn meine Augen waren mit Spucke inzwischen total verklebt. Dann beugte sich einer der Afrikaner vor, bis er dicht an meinem linken Auge war, das ich nun mit den langen roten Nägeln meiner linken Hand gewaltsam offen hielt. Dann zog er geräuschvoll auf und spuckte mir in mein blaues Auge hinein. Es brannte und ich konnte ihn nur noch schemenhaft wahrnehmen. Doch ich fand es unheimlich geil. Sofort machte ich dasselbe mit meinem anderen Auge und auch dort spuckte mir einer seinen ... Continue»
"Die nehmen wir!", sagte Leroy zufrieden und als er meinen entsetzten Blick sah, erklärte er mir: "Die wirst du ab jetzt immer daheim tragen! Das ist nur Übungssache!"
Wir kauften noch ein paar Hand- und Fußschellen, sowie Metallmanschetten für Hände und Füße, die mit einem Schloß versperrbar waren und jeweils einen Metallring angeschweißt hatten, der dick genug war um große Stricke und Seile daran zu befestigen. Ein gleichartiges Metallhalsband kam hinzu, ebenso wie eine starke grobgliedrige Kette mit Karabinerhaken und mehrere Peitschen, die Leroy mehrmals durch die Luft pfeifen ließ. Mei... Continue»
Die folgende Geschichte entspringt einer wahrhaft anregenden Korrespondenz mit einer Chat-Freundin, die mir nach und nach auf diesem Weg ihre wahren Vorlieben zeigte. Ich hatte den Beginn der Story vorzugeben (siehe Teil 1), Sie schrieb sie weiter, hier meine Variation ihres 2. Teils, meine Antwort:
Ich überlege, wie lange ich Dich im Waggon nebenan auf dem Gynstuhl zur Strafe würde warten lassen. Was Du Dir vorstellen würdest, was dort passieren sollte mit Dir, dass Du nach dem Beginn des Abends mit den zwei Fußballern bestimmt drei oder vier Schwänze für Deinen Fickmund und Deine Mös... Continue»
Lola in Afrika
Die Geschichte ist nicht von mir. Ich hab sie auf einem alten Rechner gefunden und nachdem ich sie auf xHamster nicht finden konnte, hab ich sie hochgeladen.
Ich hab mir nicht die Mühe gemacht, alle Rechtschreib- und Grammatikfehler auszubessern, doch ich hoffe, die Geschichte gefällt euch so wie mir ;)
Im August 2004 waren Lola und ich zusammen mit dem Leiter unserer Expedition auf Entwicklungshilfe in Afrika. In einem besonders abgelegenen Teil des zentralafrikanischen Urwalds nahm uns eine Gruppe von Stammeskriegern gefangen. In ihrem Dorf behandelten sie... Continue»
aus dem Netz
rosettenfreak
Bei mir im Haus wohnen 2 türkische Familien. Mit beiden komme ich glänzend aus. Mir gegenüber wohnt Aishe. Sie ist 25, sehr schlank, braune Haare und ist sehr kommunikativ. Über mir wohnt Hyla. Sie ist etwa 30, hat tolle Titten und vor allem einen wahnsinnig geilen Prachtarsch, der mich um den Verstand bringt! Sie ist sehr verschlossen und ziemlich arrogant. Aber ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass hinter dieser überheblichen Fassade ein geiles Miststück steckt- und meine Vermutung sollte sich sehr bald bewahrheiten!
Natürlich wahren ihr meine... Continue»
von anatol
Wir waren ein Pärchen seit etlichen Monaten, Und ich war mächtig stolz
auf meine Freundin. Sie hieß Monika, war die Tochter einer
alkoholverliebten Schneiderin, ich der Sohn eines reichen Baumeisters.
Natürlich war es auch das Geld, das sie an mir attraktiv fand. Für mich
zählte: Sie war eine Wucht: großer Busen, tüchtige pralle Glocken, eine
Wespentaille und ein großer knackiger Arsch, ihre lange braune
Haarpracht - es war einfach alles an ihr zu Gierigwerden! Und im
Bett... wie gesagt: einfach eine Wucht!
Es war glaube ich das erste Mal seit meiner Jugen... Continue»
In der Geschichte von Jonas hatte ich beschrieben, was bisher geschah, seit ich mich mit Jonas angefreundet habe und er in unseren Fußballverein kam ( http://xhamster.com/user/bisexuallars/posts/179660.html ). Hier machen wir uns auf die Suche nach den madegassischen Wurzeln seines Adoptivbruders Tamu. Leider ist diese Geschichte nicht ganz so leichte Kost, wie die erste Story, die vom Anfang der völlig unbefangenen Beziehung handelte:
Jonas Eltern
Nach dem Grillabend fasste mich Edith, Jonas Mutter am Arm. Du bist so still geworden. Ich hoffe, dass Du nicht ges... Continue»
von loaderone2007
DER FREUND MEINES MANNES
Rick, ein starker und ganz klein wenig dicklicher schwarzer Mann befand sich in einem Gespräch mit einem alten Freund in der Kirchenlobby der Richland-Seventh-Day-Adventist-Church, als Heather, die ihr Baby in den Armen hielt, aus der Hauptkirche kam, wo die Gemeinde an der Messe teilnahm. Das drei Monate alte Mädchen schrie. Das Gesicht der kurvigen Frau unter dem dunkelbraunen Langhaarschopf zeigte ein Lächeln, als ihre Augen sich mit denen des Schwarzen kurz trafen und es erschien Rick, als wenn Phil niemals aufhören wollte zu quat... Continue»
Hier ist der dritte Teil meiner Geschichte rund um Christina und die den dunkelhäutigen Besuch, der sie mit dem süßen Duft von Chloroform einfach flach legt. Ich bin gespannt wie sie euch gefällt.
Chloroform für Christina 3
(c)Krystan
Die Musikanlage spielte Schmusesongs einer alten Kuschel CD. Das ganze Haus schien erfüllt von der sanften, geräuschvollen Atmosphäre. Die englischen Leibesschnulzen aus dem vergangenen Jahrtausend übertönten sogar das lustvolle Stöhnen übertönte, welches in den Flur drang.
Die Tür zu Christinas Schlafzimmer stand offen. Ein geö... Continue»
Cuckhold umgekehrt 3er (MMF) in den Dünen
Da mich hier bei x-hamster viele Geschichten angesprochen haben möchte ich auch mal probieren etwas zu verfassen.
Ich heiße Jörn und bin mittlerweile 47 Jahre alt. Ich würde mich als bisexuell bezeichnen, allerdings gebe ich, im Gegensatz zu den meisten hier, Männern den Vorzug aber manche Frauen üben eben auch einen unwiderstehlich geilen Reiz auf mich aus. Mein Aussehen würde ich mit 177cm + 88kg als durchschnittlich bezeichnen. Ich bin mittel behaart und trage zumeist sehr kurze Haare und einen Goatie, der zeichnet mich dann doch als einen ausg... Continue»
Zu tausenden funkelten die Sterne vom selten klaren Nachthimmel. Irgendwo dazwischen strahlte der frühherbstliche Halbmond. Er war so groß, so deutlich, so nah dass man die Oberfläche besser studieren konnte denn je.
„Schon ein interessanter Anblick, nicht war. Ich bin auch immer wieder fasziniert davon. Vor allem hier oben. Alles ist so glasklar.” Das war John, seines Zeichens Copilot für Großraumflugzeuge. Der Mann links neben ihm war Jack der Kapitän, der seit einigen Minuten aus dem seitlichen Cockpitfenster geschaut hatte und nun wieder auf den Flugplan, den er in den Händen hielt,... Continue»
Kolumbianisches Feuer
Es war ein warmer Junitag und meine Eltern hatten sich schon am Nachmittag von mir verabschiedet und sich mit dem Auto auf den Weg nach Südfrankreich gemacht.
Dass ich alleine zuhause bin, kommt sehr selten vor, und dann auch noch zwei ganze Wochen, deshalb wollte ich das so richtig auskosten. Bereits eine Woche zuvor, es war die letzte Schulwoche vor den verdienten Sommerferien, lud ich eine Menge Leute aus meinem Jahrgang zu mir für eine Grillfeier ein. Kurz nachdem meine Eltern das Haus verlassen hatten, trudelten auch schon die ersten Gäste ein.
Es war ein sch... Continue»
Roswitha (c) by Pimpermusch 2011
Teil 10
Nach Sperma und Pisse stinkend erreichten wir unseren Hof und wurden von Hans empfangen. Er führte uns, so wie wir waren vor den PC und wir mussten Reifer Dom von unserer Demütigungen berichten.
„Ihr habt eure nächste Prüfung bestanden!“ lobte uns Reifer Dom. „Und nun habe ich für Reife Votze noch eine besondere Aufgabe, komm näher meine Sklavin!“ „Ja, Herr, hier bin ich“ antwortete ich und trat näher vor die Webcam. „Ich bin noch einem Freund einen Gefallen schuldig. Er ist Witwer und hat zwei Söhne, Zwillinge, die er zu Doms erziehen will. ... Continue»
Nicky war jetzt 22 und schon immer die kleine Prinzessin gewesen, die alles bekommen hatte. Sie kam aus einem Münchner Nobelvorort, mit 18 zum Geburtstag ihren Porsche und ihr Leben war eine einzige Party. Sie war etwas über 1,70m, hatte langes blondes Haar und ein Püppchengesicht. Ihre Figur war vom Fitnesscenter perfekt, ihre Brüste waren durchschnittlich groß, aber mit schönen vorstehenden Brustwarzen. Natürlich war ihr Muschi blitzeblank rasiert.
Als in ihrer Clique eine Freundin von ihrem tollen Erlebnis in der Karibik mit einem dunkelhäutigen Lover sprach, war für Nicky klar, dass sie... Continue»
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