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BDSM Porn Stories in German Language Page 9
Hinweis
Bei unseren Geschichten mischen sich immer Realität und Phantasie.
Wo die Grenzen sind, was wahr und was erfunden ist überlassen wir Euerer
Phantasie.
Mein Schatz sagte eines Nachmittags zu mir, „ich habe beschlossen, dich für heute Nacht an einen guten Freund von mir auszuleihen, du wirst heute Abend mit dem Taxi zu ihm fahren und ihm und eventuell, wenn er das so will, auch seinen Freunden, die ganze Nacht zur Verfügung stehen“. Ich sah ihn etwas ungläubig an, ich hatte mich zwar schon in seinem Beisein von einem ganzen Rudel Männer benutzen lassen und war auch schon öfters... Continue»
Joe saß mit einem Geschäftspartner beim Essen in dem hoteleigenen Restaurant, in dem er auch übernachten wollte.
Während des anstrengenden Gespräches betrat eine blonde, wie Joe schätzte, Mittdreißigerin das Restaurant und wählte einen, ihm gegenüberliegenden Tisch. Bekleidet mit einer beigefarbenen, hautengen Hose, unter der sich der spitzenbesetzte String-Tanga deutlich abzeichnete und einer weißen, eher transparenten Bluse, unter der ein ebenso spitzenbesetzter BH erkennbar war, fiel diese gutaussehende Frau Joe natürlich auf.
„Alter Verwalter, … sieht die heiß aus“, schoss es Joe durch d... Continue»
Auf dem Flug von Frankfurt nach Singapur machte Alex mir eine überraschende Beichte. Sie hatte die ganze Sache mit uns beiden von langer Hand geplant. Sie hatte den Kuss zwischen mir und Steffi bei der Oberstufenparty gesehen. In den folgenden Wochen hat sie mich dann beobachtet wie ich immer öfter Frauen ansah so wie ich es früher nur bei Männern getan hatte. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie sich schon lange in mich verguckt. Allerdings wollte sie unsere Freundschaft nicht auf das Spiel setzen. Daher wollte sie eine Situation heraufbeschwören mich aus der Reserve zu locken. Dies ging allerdings ... Continue»
Nicht von uns, Netzfund
Vivian - Teil 3: Businesslunch
von edge(Verfasser)
Kapitel 3: Der Business Lunch
Nach der netten Nacht bei den Koflers hatte Vivian einen Tag frei bekommen und sie ging erst am Tag danach wieder in das Büro von Classcort. Diesmal winkte sie Karina, die Sekretärin allerdings nicht durch. Stattdessen rief die knackig Blondine kurz in Petras Büro an und informierte die Chefin über Viv’s Ankunft. Sie nahm Petras Antwort entgegen, nickte kurz und hängte dann auf.
„Petra bittet darum, noch genau fünf Minuten zu warten,“ Karina schaute auf Ihre Armbanduhr, „un... Continue»
Ein willkommener Passagier
Unten in der Kajüte der ´Anna Karenina´ angelangt, sah sich Heike neugierig und fasziniert um. Ein großer, freundlicher Raum mit ovalem Tisch, einer Sitzbank und zwei Stühlen auf der einen Seite, einer Küchenzeile auf der anderen Seite links vom Eingang und einer weiteren Durchgangstüre an der dem Eingang gegenüberliegenden Wand. In mehreren in die Wände eingelassenen Regalen standen kleine Skulpturen und auf der Küchenseite in der Ablage eines Regals mehrere schwarze Ledertaschen.
„Hey, das sind aber keine Schmuckstücke aus Diebesgut, wie?“, deutete Hei... Continue»
London Calling
By plusquamperfekt ©
Zweiter Teil – Nur Freunde
Langsam kehrten alle Weihnachtsurlauber ins Haus zurück. Und mit Ihnen die „Normalität“. Adrian hatte keine neuen Übersetzungsjobs für mich, da die Vorbereitungen für seine Vorlesungsreihe abgeschlossen waren. Kev, der kanadische Regisseur, hatte aber Arbeit für mich. In Deutschland hatte ich zum Schluss meine eigenen Möbel gebaut. Er wollte auch etwas Maßgeschneidertes, ein Bücherregal für sein Wohnzimmer.
Eines, das sich um einen Türrahmen rankte, beziehungsweise diesen einschloss. Zwei einzelne St... Continue»
Der Tausch - 5 - Auf gehts ( Sicht der Herrin)
60 € dafür dass ich meinen Sklaven ficken ließ.
Unglaublich. Geld liegt auf der Straße und ich sehe es jetzt erst.
Wenn ich es richtig anstelle dann ist 2 oder 3 mal soviel drin.
Ob er mir dabei leid tut?
Nein! Ich Tat ihm auch nicht leid als er mich sitzen lassen wollte, geschweige denn seine ganzen Beleidigungen.
Ich beschloss das Groß aufzuziehen und mein haushaltgeld etwas aufzubessern.
Schließlich weiß ich ganz genau er würde und wollte das gleiche mit mir tun.
Noch als ich auf Arbeit war und Pause hatte, schrieb ich ihm eine Anw... Continue»
Kap. 3 Im Freien und im Auto
Gerade als Karin Sabine verabschiedet hatte, kam O Wunder, Ferdi gleichzeitig nach Hause. Er dachte noch, bin mal gespannt, wie meine LesbenSabine jetzt auf Wiedersehn sagt, wenn sie ihren mit Votzensaft und Mösenschleim vollgesaugten Slip im Mund hat. Da die Haustür schon zu war, konnte sich Ferdi darauf verlassen, dass seine Ehefrau nicht die Abschiedsszene mitbekam. Er sagte zu Sabine, die auf ihn einen absolut, entspannten Eindruck machte: "Hallo Sabine! Das ist schon, dass ich Dich noch treffe, ich wünsche Dir noch einen schönen Abend, schlaf gut und träum ... Continue»
Endlich war es soweit: Der ganze Stress mit Klausuren und Vorträgen lag hinter den Schülern und nun konnte es auf die lang herbeigesehnte Stufenfahrt nach England gehen. Früh am Morgen standen die Schüler am Busbahnhof und warteten noch etwas müde aber voller Vorfreude auf die Abfahrt. Es waren insgesamt 48 Schüler, davon 20 Mädchen. Besonders die Mädels konnten unterschiedlicher nicht sein. Einige echte Mauerblümchen und steckten die Nase lieber den ganzen Tag in ihre Bücher, andere hatten einen Freund, und ein paar Mädels hatten einfach richtig Spaß am Sex und zeigten gern her, was sie hatt... Continue»
"So gefällst du mir schon besser. Ich hoffe, das lehrt dich, nur noch die Wahrheit zu sagen"
Er hatte mich nun genau da, wo er mich hinhaben wollte, und ich Idiot habe genau das falsch gemacht, was ich falsch machen sollte. Ich kam mir sagenhaft blöd vor.
"Also, noch einmal. Wann hast du dich das letzte Mal selbst befriedigt"
Ich versuchte mich zu konzentrieren. Meine Nippel brannten und schrien nach Erlösung. Ich musste es schnell hinter mich bringen.
"Nachdem ich das letzte Mal bei ihnen gewesen bin, Meister."
"Hat es dich scharf gemacht zuzusehen, wie ich Tanja gefickt habe?"
"J... Continue»
Die Morgensonne flutet durch das hohe Fenster. Malt Schattenspiele auf dem weissen Bettlaken. Und Deinem nackten Körper. Leise ziehe ich meine verschwitzten Joggingsachen aus. Stehe nackt vor dem Bett. Schaue Dich an. Dein Gesicht. Die hohe Linie der Augenbrauen über den geschlossenen Augen. Deine bleiche, zarte Haut. Die sanften Konturen deiner Nacktheit. Die weissen Fingernägel. Das Lederhalsband um Deinen Hals. Die halterlosen schwarzen Strümpfe, die Du nicht anhattest als ich vor einer Stunde Joggen ging. Dein Venushügel der sich den Sonnenstrahlen entgegenwölbt. Ich fahre mir mit der rech... Continue»
Es war einer dieser Momente, die man nicht planen konnte. Einer dieser Momente, die das Herz so stark schlagen lassen, dass man denkt, es würde die Brust zerreißen.
Und doch war es ein Moment, auf den ich schon so unendlich lange gewartet hatte. Ein Moment, der meine Fantasie wahr werden lies.
Völlig nackt und ausgeliefert stand ich vor ihm und doch konnte man meine Gedanken in ein paar Worte fassen: Nimm mich!
Dummerweise konnte Sascha keine Gedanken lesen, denn bis auf einen Blick, der eine Gänsehaut bei mir erzeugte, machte er rein gar nichts.
Ich war schon so weit gekommen, dass jetzt ... Continue»
Black Mannor war ein Ehrfurcht gebietendes altes Gemäuer im Herzen der Grafschaft Wales. Das Gebäude hatte Tradition und diente ehemals als Familiensitz eines Geldadelsgeschlechtes, dem allerdings in der zehnten Generation die Mittel abhanden gekommen waren, so dass der damals recht herunter gekommene Besitz in den späten 80er Jahren zur Versteigerung kam.
Das Anwesen wurde von dem neuen Besitzer - einer "Gesellschaft zum Erhalt britischer Traditionen in der Erziehung" - vollständig umgestaltet, restauriert und modernisiert. Die Gesellschaft hatte sich zum Ziel gesetzt, auf dem Gelände einen ... Continue»
Corinna 2
Schnell hatte Corinna sich an ihr neues Leben als Ficksklavin ihres Sohnes gewöhnt. Wenn sie nachmittags aus dem Büro kam, ging sie sofort unter die Dusche und wusch sich. Sie kontrollierte jeden Tag, ob ihr Körper glatt rasiert war. Dann wartete sie in Michaels Zimmer. Sie hatten gleich am nächsten Tag einige Bestellungen im Internet getätigt. Corinna bestellte mit ihrer Kreditkarte Peitschen, Stöcke und Gerten. Dazu kam ein kleiner Strafbock, da die Wohnung der beiden nicht so groß war, das man hätte ein Andreaskreuz aufstellen können, was beide sehr bedauerten. Stattdessen ha... Continue»
Die Neugierde
Es war ein grauer und verregneter Tag. Jenes typische Hanseatenwetter, welches nur Verliebte oder waschechte Hamburger genießen können. Ok zugegeben, waschecht bin ich nicht, aber mittlerweile wohnte ich bereits 10 Jahre in der schönsten Stadt der Welt. Also galt ich als Hamburger mit Migrationshintergrund.
Die Arbeit hatte mich ganz schön geschafft und als auch im Fernseher mal wieder nichts Gescheites lief, stöberte ich in einer veralteten Tageszeitung. So saß ich auf dem Sofa, eine Tasse Ostfriesen-Tee in der Hand, eingewickelt in eine Wolldecke und meine Katze auf... Continue»
Es fing alles an, als ich mich an einem schönen Sommertag zu einem Essen mit meinem Freund in der Stadt treffen wollte.
Ich zog mein Trägerkleid an, weil es sein Lieblingskleid war und leicht für die Wärme. Ich ging die Strasse entlang und fühlte mich schon seit einiger Zeit beobachtet.
Der Weg bis zum Treffen war ca. 15 Min. zu Fuss. Als ich eine Seitenstrasse überquerte, fiel mir eine schwarze Stretch-Limousine in einer Gasse auf, die dort geparkt war. Ich betrachtet sie mir aus Neugier etwas genauer.
Da ich nichts durch die getönten Scheiben sehen konnte, spazierte ich meinen Weg weiter.... Continue»
Es gehen Menschen um dich herum, hin und wieder fühlst du eine Hand auf deinem Körper, mal betastet jemand deine Brust, mal deinen Bauch, mal streicht dir jemand über das Haar oder berührt deine Lippen und wieder andere Hände streichen über die Innenseiten deiner Oberschenkel und über deine Lenden. Es ist alles nicht sonderlich intensiv, aber du bist völlig hilflos und weißt nicht recht, wie du die Berührungen empfinden sollst, angenehm oder bedrohlich. Eine Stimme sagt, dass da eine verräterische Spur an deinem rechten Bein sei und er ni... Continue»
Es kam wie es kommen musste. Die Marianne lernte ich im Chat
kennen und wir verstanden uns, während dem schreiben
ausgezeichnet. Ihre Vorlieben, Ihre Eigenheiten mussten herrlich sein.
So wie es sich ein Mann wünscht. Eigenschaften die noch ausgebildet
werden konnten. Die Sie kannte und die Sie auch leben wollte.
Bewusst Leben konnte sie diese Eigenschaften aber erst einige Jahre
und Sie will diese leben und genießen können, am liebsten mit einem
Partner.
Als wir uns das erste Mal trafen war dies in einem Kaffee. Wir hatten
keine Vorstellung des anderen und somit waren wir angenehm
ü... Continue»
Claudia © Gentle Master alias Hobbyhooker
Wir kennen uns schon lange aus intensiven Internet-Gesprächen aber heute ist der Tag an dem wir uns zum ersten Mal Auge in Auge gegenüberstehen. Ich muss gestehen, ich bin ganz schön nervös. Wie begrüßt man eine Frau, der man in langen Online-Nächten nahezu alles, selbst die intimsten Träume und Sehnsüchte gestanden hat, der man aber nie von Angesicht zu Angesicht gegenüber stand? "Hi, Claudia" oder "Wie geht's" ist einfach zu flach. "Erfreut, Dich endlich mal zu sehen" zu verlogen, es gibt nahezu keinen Teil von ihr, den Du - natürlich nur p... Continue»
Überall in der Stadt hingen die Plakate von der Erotikmesse am Wochenende.
Eine pralle Blondine blickte sündig auf den Betrachter und irgendwann konnte mich nicht mehr dem Reiz des Blickes widersetzen.
Ich fuhr also am Freitag abend zum Messegelände. Es war noch nicht viel los, weil eines der Freitagsspiele im Fußball im gegenüberliegenden Stadion stattfand. Aber so konnte ich in Ruhe die Aussteller und die Stände betrachten.
An den Ständen entlang mit den üblichen Spielzeugen ging ich zu einer Bühne, auf der Striptease angeboten wurde. Eigentlich war es eine Art Kabine, in der die Show e... Continue»
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