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BDSM Porn Stories in German Language Page 57
... Du betrittst das Zimmer. Es ist dunkel. Du siehst kaum deine Hand vor Augen. Du tappst ganz leise in das Zimmer. Deine Augen versuchen sich an die Dunkelheit zu gewöhnen. Du siehst dich um, aber ehe du einen Überblick gewinnen kannst spürst du zwei Hände, die deine Hüften feste packen und dich zu sich ziehen. Dein Herz rast. Du wirst festgehalten. Dich schaudert es ein wenig. Sanft streicht eine Hand über dein Gesicht. Es beruhigt dich ein wenig, aber dein Herz pocht immer noch, wie verrückt. Dir werden die Augen verbunden. Jetzt bist du vollkommen ahnungslos. Die Hand streicht dir ein wei... Continue»
Meine geheimen Gedanken kreisten schon länger um diese Fantasie und nun sollte sie auch
mal umgesetzt und ausgelebt werden - auch wenn es einige Überwindung kosten würde...
Nämlich die erniedrigende öffentliche Zurschaustellung meines nackten Körpers..und dazu
noch in demütigenden Posen...seit meiner Jugend eine luststeigende Vorstellung.
Eigentlich eher dominant veranlagt, gibt es bei mir einige davon abweichende Neigungen,
die ich bislang leider nicht in ausreichendem Maße ausleben konnte. Diese betreffen
besonders den Umstand, dass meine Brustregion infolge einer Gynäkomastie, e... Continue»
„Aua , das tut so weh“, jammerte sie, als die Frau ihren Hodensack umfasste und kräftig lang nach unten zog.
„Eine Sklavin und Hure hat nicht zu jammern. Sei endlich still“, herrschte die Frau sie an. „Mach den Mund auf, schnell!“
Sie spürte das Leder, schmeckte es. Der Knebel wurde ihr in den Mund geschoben und die Schnallen schlossen sich hinter ihrem Kopf. Nun konnte sie nichts mehr sagen, nicht mehr schreien, was sie nun am liebsten getan hätte.
Ein Schmerz durchzuckte ihre Brüste, als man ihr die Nippelklemmen anlegte und die Gewichte einhing. So wurden ihre schon steifen Nippel... Continue»
Die schwere Türe schloß sich hinter Sandra und sie stand in einem eiskalten Raum, dessen Wände aus roh gesetzten Granitblöcken bestanden und dessen Decke in dem Dämmerlicht nicht zu erkennen war. Der unebene Fußboden bestand aus Kieselsteinen, die zur Hälfte in Mörtel gesteckt waren. In den Fugen und Rinnen zwischen den Kieseln stand kaltes Wasser. Ihre nackten Füsse schmerzten bereits unter der Anspannung, auf den Zehenspitzen zu stehen. Das mit Reißzwecken gespikte Klebeband unter ihren Fußsohlen verhinderte ein normales Auftreten.
Zusätzlich erschwerte die Spreizstange, die in Ösen der L... Continue»
In der Mitte des Raumes bleibe ich wie von dir Befohlen stehen. Mit leicht gesenktem Kopf schaue ich zu dir und sehe dich zufrieden lächelnd ganz Entspannt in einem Sessel sitzen. Du trägst einen Morgenmantel der wie ein Vorhang zwischen deinen weit geöffneten Beinen glatt herunter hängt. Ich kann an deinen nackten Oberschenkeln erkennen, dass du keine lange Hose an hast, jedoch nur erahnen was du unter dem Mantel trägst.
„Wie fühlt es sich an, jetzt endlich vor mir stehen zu dürfen?“
„Es ist ein absolut Erregendes Gefühl nach dieser langen Zeit des Wartens, endlich von dir die Erlaubnis bek... Continue»
Teil 01-04 : http://xhamster.com/user/smgaby/posts/29311.html
Teil 05-07 : http://xhamster.com/user/smgaby/posts/29553.html
Teil 08-10 : http://xhamster.com/user/smgaby/posts/29626.html
11. Krebs
Zwei Jahre hielt das Glück zwischen den Dreien, als Silke eines Tages zwischen Angela und Christoph eine Veränderung feststellte.
Beide kamen mit todernsten Mienen nach Hause und ließen das Essen einfach stehen. Sie redeten nicht miteinander, starrten nur so vor sich hin und beachteten Silke überhaupt nicht. Silke beschloss, diese Nacht in ihrem eigenen Zimmer zu verbringen, zwei oder drei ... Continue»
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08. Laborratte
Es wurde beschlossen, ein Expertenteam vom Biologischen Institut der Universität heranzuziehen, das erst einmal feststellen sollte, welcher Spezies diese Wesen überhaupt angehörten. Dr. Angela Seiffert wurde zur Leiterin ernannt. Gemeinsam mit ihrem Assistenten, Dr. Frederic Baumann, wagte sie sich unter Polizeischutz in die „Höhle des Löwen", sprich in den Spiegelraum. Sie stellten fest, dass diese Wesen im Grunde friedlich waren und eine besondere ... Continue»
Bei einer stinklangweiligen Besprechung tagträumte ich von ihrer Besteigung durch einen Kreis von Deckhengsten. Ich habe sie auf allen Vieren an einme Gurtzeug in die Box geführt. Die Box ist schulterbreit und von beiden Seiten zugänglich. Sie kann nicht mehr ausweichen. Ihre Augen sind verbunden. Sie riecht männliche Geschlechter. Ihr Leib bebt und sie spürt forschende Hände. Überall - sehr raue Hände. Plötzlich spürt sie eine Eichel auf ihren Lippen. Sie zwingt ihre Lippen auseineinander. Dring tiefer - sie schnauft - sie würgt. ER ist so gross - er beginnt zu stossen. Es ist nicht der Schwa... Continue»
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05. Herrin Bianca
Silke versuchte in der nächsten Zeit, mit '10105' Kontakt aufzunehmen, doch es kam keine Reaktion. Scheinbar hatte sie den Mikrochip nicht deaktivieren können. Statt dessen merkte sie, dass '31415' sich immer mehr um sie bemühte. Was hatte das zu bedeuten? Als beide alleine im Käfig waren, kuschelte sich '31415' ganz dicht an sie heran und begann, mit einer Kralle Buchstaben auf Silkes Unterarm anzudeuten. „A - N - J - A". Eine deutliche Kommunikation! Tanja hatte doch gesagt, dass '31415' früher Anja hieß.... Continue»
01. Der neue Job
Wie ein Häuflein Elend saß Silke auf ihrem Bürostuhl. Gerade eben hatte sie ihre Kündigung in die Hand gedrückt bekommen, im letzten Moment und damit rechtlich nicht anfechtbar. „Aus betriebswirtschaftlichen Gründen .... Absatzkrise in der Automobilbranche ..... sehen wir uns momentan nicht in der Lage, Sie nach Abschluss ihrer Lehre in ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis übernehmen zu können." Und das gerade 3 Tage nach ihrem 19. Geburtstag!
Wie hatte sie doch für diesen Job gearbeitet. Der Schulrektor hatte ihr damals ihren Hauptschulabschluss in die Hand gedrückt... Continue»
Freud mich dich zu sehen
warst du wieder Sündig ?
Ja Herrin das war ich in der tat, ich bitte um Vergebung .
hm.. soll ich dich bestrafen?
ich denke ja
zieh sofort
das schwarze Kleid an von mir
es ist am Hintern offen
und sie schlägt ihn mit der peitsche auf den po
wusch wusch
Er zittert unter den Schlägen, fühlt sich in dem k
Kleid irgend wie weiblich, danke Herrin stammelt er noch während die peitsche den nackten Arsch trifft .
Sie wirft ihn Stiefel zu
Zieh sie an dann lässt sie ihn vor sich auf und ab laufen.
Setzt sich auf den Tisch schiebt ihren Slip zur Seite ... Continue»
Ich bin männl. verh. 42 J. alt und ich möchte Euch mein erstes Bi-Erlebnis sc***dern.
Wenn Ihr mir eine Nachricht zukommen lassen wollt; unter: sprint-kurier@t-online.de
Ich war damals 15 Jahre alt. Meine Tante und mein Onkel wohnten in einer anderen Stadt.
Ab und zu holten sie mich zum Wochenende zu sich zu Besuch, so auch diesmal. Wir kamen
abends bei ihnen an, meine Tante war in der Küche und bereitete das Abendessen vor.
Mein Onkel schaltete den Fernseher an, es lief ein erotischer Film. Ich schaute ganz
gebannt hin. Mein Onkel fragte mich auf einmal: „Macht Dich das heiß?" Es war ni... Continue»
. Ich und mein Geist und mein Körper, sind das absolute Eigentum der Herrin.
. Ich ordne mich dem Verlangen und den Wünschen meiner Herrin vollkommen unter.
. Ich werde meiner Herrin als Sklave gehorchen und sie verehren.
. Jede Art der Bestrafung werde ich akzeptieren und sie als Mittel sehen, mich zu einem besseren Sklaven zu machen.
. Jedes Fehlverhalten habe ich meiner Herrin zu melden und eine Strafe zu fordern.
. Den Sklavenkörper habe ich zu pflegen und zu reinigen, damit meine Herrin viel Freude ... Continue»
Langsam stieg sie aus ihrem Wagen, nahm ihre große Umhängetasche heraus und schloß die Türen.
Ein wenig verunsichert sah sie sich um und schlenderte langsam über den Parkplatz.
Sie trug einen knielangen fliederfarbenen Mantel, den sie bis oben hin zugeknöpft hatte, Stiefel mit kleinen Absätzen und ihre dunklen rotgesträhnten Haare wehten ihr ein wenig ins Gesicht. Draussen war es lausig kalt.
Ihre Gedanken waren durcheinander. Dieser Anruf, diese Mail – immer wieder mußte sie daran denken. Diese Worte, diese Zeilen – sie gingen ihr einfach nicht aus dem Kopf.
Ehe sie sich richtig im ... Continue»
1995, als in das Alte Reihenhaus gegenüber des Geschäftes für Motorradbekleidung und Lederwaren eine Familie mit ihrer Tochter einzog.
Sehr interessiert sah Natascha, die Geschäftsführerin aus ihrem Bürofenster im 1. Stock des Geschäftes und beobachtete das Treiben auf der gegenüberliegenden Straßenseite.
Sie legte ihren Stift beiseite, lehnte sich in ihrem Bürosessel zurück und schaute der Familie zu.
Wie magisch wurde ihr Blick dabei von der jungen Dame angezogen, die mit eingezogenen Schultern und unsicherem Schritt Kartons in das Haus brachte. Mehrmals wurde sie dabei von ihren Elte... Continue»
Es war im Frühjahr 1994 , heute denke ich daran zurück und kann mit Stolz sagen das es eine Zeit war in der ich zwar meine Neigung und um mein Können wusste mir andere zu nutzen zu machen , aber nicht was es heißt zu herrschen und der Dominus zu sein der ich heute bin.
Es war die Zeit nach der Trennung von meiner damaligen Freundin.
Sie hielt mein Verhalten für eine Belastung unserer Beziehung und zog kurzerhand aus.
Mir war es fast recht, hatte ich doch schon lange gemerkt das sie nicht das war was ich eigentlich suchte.
Nicht sexuell und auch nicht von ihrer Art.
Zu sehr hatten wir uns ... Continue»
Letzten Samstag hatten Tina und ich es uns mit einem Glas Wein vor dem Fernseher gemütlich gemacht. Aber schon, für Tina sehr früh, gegen 21 Uhr meinte sie: Ich gehe schon mal ins Bett. Ich wunderte mich zwar, aber meinte dann: Ok ich komme gleich nach. Noch etwa ne halbe Stunde guckte ich Schimanski. Dann ging ich ins Schlafzimmer. Im Schlafzimmer brannte nur die Indirekte Beleuchtung vom Kleiderschrank. Tina lag mit der Bettdecke bis zur Nasenspitze gezogen auf dem Rücken im Bett. Mir fiel auf das es sehr warm im Zimmer war. Ich fragte ob sie etwas vor hat, weil die Heizung an ist. Tina ... Continue»
Anja sass am tisch – eine tasse kaffee trinkend – ihre zeitung lesend.
Als das telefon klingelte, erschrak sie so, dass sie einen teil des kaffees auf ihren morgenmantel schuettete. Sie ging zum telefon, und sah auf dem display eine unbekannte nummer - und nahm den hoerer in die hand.
“Hallo, und guten morgen.” ”Ich weiss nicht, ob es spaeter fuer dich ein guter tag ist”, sprach die stimme am anderen ende der leitung. “Hallo, wer spricht?”, fragte sie “Nenn mich Wolf, aber dass spielt aber keine rolle”, kam die antwort prompt. “Aber eines weiss ich bestimmt, du wirst genau das tun, was ich ... Continue»
Posted by HaufenNr1 2 years ago | Categories: BDSM | Views: 1447 | | 3
Tom ein guter Bekannte von Roger hat einen Termin in meiner neuen kleinen Privatpraxis und wird dort von mir persönlich empfangen. Ich trage ein weißes Schwesternkleid aus Lack, eine Haube und schwarze Gummihandschuhe. Irgendwie schaffe ich es doch in gewissen Situationen eine dominante Ader zu entwickeln, obwohl ich ja in der Regel durch Roger eine devote Position einnehme. Aber das Schwesternkleid und die neue Location geben mir eine Sicherheit, die ich anfange zu genießen.
Tom wird von mir ins Krankenzimmer gebracht wo er sich ausziehen muss, anschließend führe ich ihn unter die Dusche, wo... Continue»
7. Neuordnung
„…und wie soll es jetzt weiter gehen?“
Gespannt lag ich warm gekuschelt zwischen den Schenkeln meine Schwester. Währen ich schlief hatte sie sich etwas bequemer hingelegt und dabei war ich im Halbschlaf von ihrem Hintern zwischen ihre Beine gerutscht. Nun lauschte ich auf das Gespräch zwischen meinen Eltern und Susanne.
„Naja, wir hatten ja geplant, ihn irgendwann in unser Spiel mit ein zu beziehen, so wie bei dir als du zufällig plötzlich bei uns im Zimmer standest und uns erwischt hast. Gestern Abend war die Situation einfach gekommen und wir konnten uns nicht zurück halte... Continue»
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