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der Besuch

... Der Besuch in London
Tim hatte Lisa schon seit mehreren Monaten nicht ... .
Er berichtete Lisa von dem Besuch der Sauna und gab auch zu, beim Anblick von Gloria in der Sauna reagiert zu haben. Lisa ... ... Continue»
Posted by vondersee 8 months ago  |  Categories: Hardcore, Taboo  |  Views: 4582  |  
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Der Besuch Teil 2

Der Besuch Teil 2

Naomi und ihre Tochter Batari blieben eine Woche bei uns in Hamburg. Wobei die junge Dame ihre Entjungferung am ersten Tag erlebte. Mit ihren 20 Jahren war sie die Keuschheit in Person und ließ niemanden an sich heran, doch dieses änderte sich schließlich am vorherigen Tage als ich ihr die Unschuld nahm.

Sie wollte morgens ins Bad, als sie aus dem Gästezimmer ging. Ich selbst kam gerade aus dem Schlafzimmer in dem meine Frau und Ellen schliefen. Batari kam mir entgegen, nur mit einem dünnen kurzen Trägerhemdchen bekleidet und lächelte mich an. Sie trug keinen Slip, sodass das Heiligtum ihrer kleinen Möse deutlich sichtbar war. Sie war nicht mehr die abweisende junge Frau, sondern bat mich, als ich ins Bad wollte „Joona du, ich muss dringend Pipi, lass mich bitte erst ins Bad“.

Ich nahm die junge Frau kurz in den Arm um sie zu begrüßen, dabei gab ich Batari einen lieben Kuss und ließ ihr den Vortritt ins Bad zu gehen. Ich hörte wie sie sich auf das WC setzte und sich ihre Schleusen öffneten, dabei war es selbstredend, dass ich ihr nicht zuschaute.

Anschließend rief sie nach mir „Joona bin fertig, kannst kommen“. Sie stand plötzlich wieder in der Tür und schmiegte sich an mich. Unsere Umarmung spüre ich immer noch, mein Schwanz lag an ihrer Lende, der wohl ebenfalls unsere Umarmung spürte. Ein liebevoller Kuss und ich drängte mich an ihr vorbei ins Bad, wobei ich Batari an die Hand nahm und sie bat „warte bitte, ich muss auch nur kurz mal pipi gegen“.

Sie blieb im Türrahmen stehen, wobei ihre Augen meinem Schwanz folgten, der nun im stehen sein Geschäftchen verrichtete. Batari kam näher, doch nur zögernd, als sie sagte „du ich möchte mit dir kuscheln“. Als ich im Bad mein Geschäft erledigt hatte kam ich auf sie zu und nahm sie in meinen Arm. Schnell gingen wir beide ins Wohnzimmer um ihre Mutter, Ellen und meine Frau Marikit nicht zu wecken. Dort angekommen setzte ich mich aufs Sofa und bat sie zu mir. Batari schmiegte sich in meinen Arm, doch spürte ich, dass sie mir etwas sagen wollte. „Joona, es war schön gestern, du hast mich gefickt, mich entjungfert“, dabei grinste sie mich lieb an. Anschließend sah sie die hölzerne Figur einer stehenden Kobra, diese hatte mir meine Frau vor einigen Jahren geschenkt, als sie diese auf dem Fischmarkt bei einem Händler erstanden hatte.

Batari konnte noch nicht so recht glauben, was sie am Vortag erlebte, dabei legte ich meinen Arm um sie und zog sie leicht an mich heran, bis sich unsere Hüften berührten. Diese Junge Dame mit ihrem Gewicht von 40 Kilogramm ist sehr zierlich gebaut, sodass es für mich ein leichtes war, sie dicht an mich heran zu ziehen. Sie legte sich anschließend mit ihrem Rücken auf meine nackten Oberschenkel um mir näher zu sein, dabei strich ihre Hand über meinen Bauch. Ich hielt sie weiterhin im Arm und strich leicht unter ihr Hemdchen. Der Spagettiträger fiel von ihrer Schulter und ließ ihren Busen frei. Ich bin bis heute der einzige Mann der sie so sehen und berühren darf. Meine Hand lag am Ansatz ihres Busens als ein leichtes raunen über ihrer Lippen kam, sie schmiegte sich an mich wie eine junge Katze, die diese Berührungen genoss. Ihr Kopf lag in meinem linken Arm. Meine Fingerspitzen berührten ihre Nippel in einer unendlichen Berührung.

Batari bat mich flüsternd „Joona, ich hatte in das Kinderzimmer geschaut, es sieht aus wie ein Schiff, bitte was hat das auf sich“. So erklärte ich ihr unser Leben, als ich zu ihr sagte „die Kinder, wollen wie ich Seefahrer werden, doch sind die Fünf alles Mädels im Alter von 7 Jahren, aus drei Nationen Malaysia, Ghana und Südkorea, sie spielen in ihrem Zimmer Piraten, aber am liebsten den Tiger von Malaysia Sandokan. Das sind alles ganz kleine Dinge in meinem Leben die mich liebevoll umgeben und doch meine Kinder“. Doch gab es nun diese junge Frau die in meinen Leben trat um es erfahren zu wollen.

Naomis Tochter richtete sich auf um mir einen Kuss zu geben, wobei meine rechte Hand sich auf ihre Hüfte begab und ich mit meinen Fingerkuppen, ihre festen Pobacken berührten. Ich muss sagen, sie hat wirklich ein sehr schmales Becken, aber einen super schönen geformten Po. Durch meine rauen Hände, hatte ich Angst ihr bei meinen Berührungen weh zu tun, doch gefiel es ihr diese auf ihrem kleinen zarten Hintern zu spüren.

Langsam schob sie sich höher, es ist vergleichbar mit dem Aufsteigen einer Kobra wenn sie ihren Körper vom Boden erhebt, so bewegte sich Batari mit der Bitte „Joona fickst du mich bitte? Ich möchte noch mal erleben“. Dabei zog ich sie auf meinen Schoss und bat sie sich kurz anzuheben.

Sie spreizte die Beine, wobei, ihr Rechtes auf dem Sofa angewinkelt stand, ihr linkes Bein, auf dem Fußboden, ihr Arm um meine Schultern geschwungen, so hing sie halt in der Luft. Ich stellte meinen Schwanz in die Richtung ihres Fötzchens , anschließend setzte sie sich leicht, als sie meinen Fickspeer an ihrer Möse spürte. Es war eine sehr ungewöhnliche Stellung, doch brachte sie es zustande sich so auf mich zu bewegen. Ihre Linke Hand stützte sich dabei auf dem Tisch ab um besseren Halt zu haben.

Allerdings bat ich sie sich aufs das Sofa zu legen. Sie kam meinem Wusch nach und begab sich darauf. Ich kniete zwischen ihre Schenkel und setzte meinen Schwanz erneut an ihre kleine Liebeshöhle an. Ihre Hände strichen von meinen Armen herab zu meinem Becken und pressten mich an sie heran. Mit einen kurzen Ruck stecke mein Schwanzh tief in ihrer Fotze. Langsam begann ich sie zu ficken, Stoß für Stoß kam mir Batari entgegen. Es war ein weiteres Mal, dass sie in ihrem Leben einen Schwanz in ihrer Möse spürte, dabei bat sie mich „Joona, bitte fick mich“. Sie kam mir bei jedem meiner Stöße entgegen, wobei sie versuchte ihr Becken unter Kontrolle zu halten. Dabei spürte ich jedoch, wie ihre Scheidenwände meinen Fickprügel molken. Es war für mich allerdings in diesem Moment ein Höllenritt, doch ließ ich mir nichts anmerken. Mein Malariafieber stieg bei jedem Stoß, mein Schädel war heiß wie glühende Kohle, meine Haut brannte wie Feuer. Mein Schweiß drang aus meinen Poren als ich sah, dass dieser leicht rötlich an mir herablief. Doch spürte ich Bataris Höhepunkt, die mich an sich zog und abschoss, wie ein Torpedo, das von einem U-Boot abgefeuert wird. Sie erlebte einen Orgasmus der nicht ab ebnen wollte und zitterte am ganzen Körper.

Ich musste mich von ihr lösen, denn in diesem Fieberzustand, in dem ich mich befand, war ich nicht länger in der Lage sie zu ficken. So begab ich mich ins Bad und rief Batari mir zu folgen, sie sollte erleben.

Erst jetzt realisierte sie dass mein Schweiß mit meinem Blut auf ihrem Körper lag. Das Malaria hat böse, sehr böse Folgen, es treibt mir das Blut aus den Adern, sogar im Schweiß und beim ficken, aber dieses nur sehr selten.

Im Bad nahm ich die, von Ellen verordnete Menge, ihrer Tabletten. Dieses Heilmittel besteht aus dem Gift der Kap- und Monokelkobra. Nach etwa drei Minuten ging es mir wieder besser. Ich musste mich abduschen, doch folgte mir Batari mit den Worten „ich habe dich so zugerichtet und möchte bei dir sein“. Dabei liefen ihr Tränen über ihre Wangen, die sie selbst nicht verstand. Ich bin es jedoch, der damit leben muss, doch wollte sie mir helfen und schmiegte sich stehend an mich, als das Wasser über und herab lief. Schnell wuschen wir die Spuren gemeinsam von unseren Körpern, als wir leise Schritte hörten, die sich dem Bad nährten. Es war Bataris Mutter, die auch mal schnell aufs Tö wollte. Als sie uns in der Dusche sah, kam sie mit unter das fließende Wasser und grinste uns an. Ich legte Batari meinen Zeigefinger auf die Lippen, dass sie davon nichts erzählen sollte, wieder gab ich ihr einen Kuss und drückte sie eng an mich. Doch war die rote Färbung des Wassers in der Duschwanne erkennbar.

Als Naomi mit bei uns stand nahm ich sie in den Arm. Bei dem Kuss den ich ihr gab, kam sie mir nuschelt entgegen „dich lieb“ waren ihre Worte. Meine Hände die auf ihrem Po lagen um sie dichter zu spüren und die nunmehr erlebende Enge in der Duschkabine ließen meinen Schwanz wieder steigen, der nun zwischen den Schenkeln von Bataris Mutter lag. Wir schmiegten uns im Strahl des warmen Wassers aneinander und erlebten diese Augenblicke liebevoll in unserer Dreisamkeit.

Ich selbst spürte, dass das Fieber immer wieder anfing zu steigen und bat Batari, Ellen zu wecken.

Die Afrikanerin kam nackt ins Bad in dem Naomi und ich uns befanden, wobei Bataris Mutter sich bereits abgetrocknet hatte und nun sah was mit mir geschah, sie wollte mir dass Badetuch reichen und sah, Blut auf meiner Haut. Als mich Ellen erblickte, ging sie und zog eine Injektionsspritze auf, die gefüllt war mit dem vormals beschriebenen Giften der Kobras. Mein Arm brannte wie Feuer, als sie die Injektionsnadel in meinem Arm stach. Ellen schob mich anschließend behutsam wieder in die Dusche und stieg zu mir mit den Worten „ich bin bei dir“. Sie hatte mich in Ghana 6 Monate im Krankenhaus betreute, ihr verdanke ich mein Leben, sie gab es mir zurück. Diese Malaria bekämpft sie auf ihre Art, wobei sie auf das Gift der besagten Schlangen zählt. Ihr Heilmittel ist auch in den deutschen Instituten anerkannt. Also macht euch bitte keine Sorgen um mich.

Anschließend gingen wir zu viert in unser Schlafzimmer, wobei Ellen mich bat „Joona du legst dich erst einmal hin, dabei setzte sie, sich auf meinen Schoss, als ich auf der Bettkante Platz nahm, um mich in die Waagerechte zu drücken. Dieses tat sie mit einem liebevollen Kuss. Sie führte sich meinen Schwanz in ihre enge Möse ein und begann auf mir zu reiten. Naomi und ihre Tochter begaben sich an Marikits Seite, die langsam ihre Augen öffnete.

Die Schwarzafrikanerin, ich nenne sie gerne Schokopudding, ritt auf meinem Schwanz, als wenn sie mir mein Fieber aus dem Körper treiben wollte. Meine Schwanzspitze brannte wie Feuer. Mir wurde plötzlich eiskalt, dabei wusste ich, ich hatte es mal wieder überstanden. Doch bat mich meine geliebte Ellen „Joona nun wird es Zeit, mich von hinten zu ficken. So begab sie sich auf alle Viere und präsentierte mir ihren wunderschönen Po.

Ich setzte meinen Schwanz wieder an ihre Möse an, wobei sie Batari bat, „komm bitte unter mich sodass ich dich lecken kann. Naomis Tochter folgte ihrer Weisung und begab sich quasi in die 69er unter Ellen. Die Afrikanerin stützte sich auf ihren Ellbogen ab und leckte genüsslich die Möse der jungen Malaiin. Meine Frau und ihre Freundin schauten uns zu, so trieb ich meine Ficklanze in den Unterleib meiner geliebten Krankenschwester, oder besser besagt weiße Hexe. Sie kam mir bei jedem Stoß entgegen und artikulierte sich in ihrer Sprache, wobei sie weiterhin Bataris kleine Fotze mit ihrer Zunge stimulierte. Beide Frauen kamen gleichzeigt zu ihrem Höhepunkt, als Batari ihre Fingernägel in die Gesäßbacken meiner geilen Fickpartnerin vergrub. Naomis Tochter schrie in ihrem Orgasmus und biss Ellen in den Oberschenkel. Aber auch ich implantierte der Afrikanerin meinen Samen, aus dem Leben entsteht, in ihren Körper und flutete ihre Gebärmutter.

Als ich meinen Schanz aus Ellens Fotze zog rannen einige Tropfen auf Bataris Gesicht. Sie nahm ihren Zeigefinger und wischten mein Sperma ab um diesen im nächsten Moment abzulecken.

Nach ihrer Aussage, die sie uns anschließend gab „sehr bitter und doch süß“. Dabei verzog sie ihr Gesicht und kniff dabei ihr linkes Auge zu. Allerdings war es nun Zeit aufzustehen. Ellen entzog sich mir und ging in die Küche um Kaffee zu kochen. Meine Frau begab sich an meine Seite um sich an mich anzuschmiegen. Sie ahnte was ich durch machte und sagte „Naomi und Batari, werden heute sehen warum wir die drei Schlangen halten“, dabei schaute sie die beiden Damen an und ergriff Bataris Hand. Allerdings war es nun an der Zeit einen schönen heißen Kaffee zu genießen. Ellen hatte bereits auf unserer Terrasse den Tisch gedeckt, als wir nackt zu ihr kamen.

Unsere Mieterin Hoshiko war ebenfalls bereits im Garten und hatte einen Strauß Rosen geschnitten. Die Chinesin hatte eine sehr kurze Shorts an, die ihren knackigen Po sehr betonte und ihre Arschbacken zum größten Teil preisgaben, dieser ähnelte mehr einem String. Ihre Titten waren lediglich von einem Bikinioberteil bedeckt. Jedoch waren die Dreiecke ihres Oberteils so klein, dass sie selbst ihre Brustwarzen nicht vollständig bedeckten, dieser war mehr Schein als sein, aber so liebe ich diese Chinesin.

Hoshiko entkleidete sich ebenfalls, so waren wir alle mal wieder nackt und saßen bei einer Tasse Kaffee am Tisch. Ellen erzählte ihr, dass heute die Kobras gemolken werden mussten, wobei unsere Mieterin sagte „aber ohne mich, ich bleibe hier oben im Garten“.

Ich habe ein Bild von Ellens Tante auf unserer Vitrine stehen, wie sie eine Kobra in der Hand hielt, jedoch so, dass diese sie hätte beißen können, die Schlange stand auf ihrer Handfläche. Sie ist eine afrikanische Schamanin, fürchtet weder Tot noch Teufel. Ihr Wissen im Umgang mit ihrer Medizin und der Schlangen gingen in Ellen über. Doch hatten beide Frauen eine richtige Ausbildung als Krankenschwester gemacht, allerdings vertrauen sie bis heute auf ihre eigenen Mittel, die mich wieder zum Leben erweckten, als ich dort in Afrika 28 Tage in Koma lag durch das Malariafieber. Alle Ärzte hatten mich aufgegeben nur die beiden Frauen nicht. Ich danke bis heute den beiden Damen für das was sie auf sich genommen hatten. Ellen ist mir nach 8 Jahren nach Deutschland gefolgt und hatte mich in Hamburg gesucht. Sie kannte meinen Namen doch wusste sie nicht wo ich wohnte, sie hatte mich jedoch gefunden. Dafür danke ich ihr ebenfalls. Sie wurde Mutter unserer Zwillinge und wollte an diesem Tag als wir auf der Terrasse saßen etwas Bestimmtes von mir.

„Joona bevor wir in den Keller gehen um die Schlangen zu melken bitte ich dich um deinen Samen, ich möchte es versuchen, aber ich schweige über mein Vorhaben“.

Niemand von uns wusste was sie meinte. Batari wurde aufmerksam und fragte leise. Ellen gab ihr die Antwort „eigentlich brauche ich von Joona drei Tropfen Blut, doch werde ich ihm nie weh tun, sein Schweiß oder sein Samen reichen ebenfalls“ bei diesem Satz ging sie ins Wohnzimmer und öffnete die alte Truhe ihrer Tante und holte ihr altes Buch hervor.

Bitte haltet mich nicht für bekloppt, aber sie ist so wie beschrieben, in dem Buch kann niemand Buchstaben lesen, es sind Zeichen der Afrikaner.

Das Buch hat die Ausmaße eines DIN-A3 Blattes und dick wie eine Bibel. Die Seiten sind geschrieben auf Kokkus Papier. Sie machte sich einen Spaß daraus und las daraus vor. Ich glaube eher sie wollte Batari und Naomi etwas vorflunkern. Als sie vorlas „nimm Blätter der Umburu Palme, dazu ein Blatt des Umbali Baumes, drei Haare eines Löwen, das Blatt der Torungu und das Gift der Kobra, vergiss die Mamba nicht, aber nehme die schwarze, gehe zu einem Baum. Wähle diesen geschickt aus. Nehme ihr Gift und gebe ihr die Freiheit. Rühre das Gift in eine Schale und gebe die Blätter hinzu, es wird sieden wie kochendes Wasser und leuchten wie Feuer“.

Dieses Mittel sollte für mich sein, doch eine Mamba haben wir nicht, jedoch bestimmt sie Zutaten und die Gifte der Kobras. Ich sollte mich irren, der Trank war für jemanden anderes bestimmt. Aber dazu später.

Es war die Zeit gekommen, Hoshiko blieb nackt auf ihrem Platz sitzen. Wir gingen in den Keller in dem uns das laute Geräusch der Tiere empfing. Ich möchte es so erklären, als wenn aus einem großen Reifen die Luft entweicht, nur etwas lauter, sie schreien einen regelrecht an. Die Monokelkobra ist sehr hell, fast blond und trägt auf dem Nackensc***d nur einen Ring, anders bei der Brillenschlange die zwei Ringe trägt, diese sehen aus wie eine Brille. Ellen ging an das Terrarium und öffnete das Glas, sie spielte mit der Schlange, die sich in ihre Hand begab als die Afrikanerin sie hinter dem Kopf festhielt. Die Schlange wand sich mit ihrem Körper um den Arm der Afrikanerin. Ellen ließ sie in das Glas beißen um sie zu melken. Anschließend legte sie die Schlange wieder in ihr Reich und warf ihr einen Luftkuss zu. Das Gleiche tat sie mit den beiden anderen Reptilien. Marikit half ihr dabei und ließ sie nicht aus den Augen. Denn jeder von uns weiß wie gefährlich diese Tiere sein können.

Naomi, Batari und ich standen im sicheren Abstand und schauten uns dieses Prozedere an.

Den Rest wollten wir drei uns nicht ansehen und gingen wieder zu Hoshiko in den Garten. Batari hatte Tränen in den Augen. Sie hatte gesehen, wie Ellen und Marikit mit den giftigsten der Schlangen umgehen, sie umschmeicheln. Die beiden Damen brauchen keinen eine Zange für die giftigen Tiere. Marikit spricht sie oft an, wohlwissend, dass diese Reptilien taub sind.

Hoshiko saß im Garten und ließ sich die morgendliche Sonne auf ihren zarten Körper scheinen, als unser Besuch mit mir die Terrasse betrat. Ich stellte mich hinter Hoshiko und strich ihr liebevoll über ihren Busen, dabei erhob sie ihren Kopf leicht nach hinten und schaute mir in die Augen. Ich zischte wie die Schlangen im Keller und strich über ihre Nippel. Ihre Hände legten sich auf die Meinen, wobei sie ihre Lippen spitzte um mir entgegen zu kommen. Der Kuss, es war DER KUSS, den ich spürte, der bis heute meine Lippen bedeckt.

Ihre kleinen festen Titten in meinen Händen spürend bat ich sie „Maus bitte ich möchte mit dir ficken.“ Es kam ihre Antwort „nenn mich nicht immer Maus. Komm setz dich ich möchte reiten, wobei ich heute Naomis Zunge dabei spüren will.

Das hatte Batari ihrer Mutter voraus, sie hatte ihren ersten Sex mit einer Frau am Vortage, heute sollte Naomi ihn erleben. Sie bat und forderte. Meine geile Mieterin und ich wechselten unsere Plätze, so saß ich nun auf dem Gartenstuhl und Hoshiko kam auf meinen Schoss, sie schob sich meinen Schwanz in ihre Möse und begann zu reiten, wie ein mongolischer Reiter. Ihre Art mit ihren Scheidenwänden zu spielen, kann sie wie keine andere Frau. Ihre Oberschenkel pressten meine Beine zusammen, als ich von hinten über ihre kleinen Titten strich und ihr einen Kuss auf ihren tätowierten Rücken gab. Sie bewegte sich rhythmisch auf meinen Lenden, als wollte sie mir etwas sagen, doch schwieg sie stöhnend.

Sie griff Naomis Hand mit ihrer Linken und schaute sie fordert an. Unsere Besucherin verstand die Aufforderung und kniete sich zwischen die Schenkel der Chinesin. Hoshiko presste Naomis Kopf zwischen ihre Schenkel und ließ sich lecken, während sie auf meinem Schwanz ritt.

Aus dem Nachbarhaus sah ich aus der Ferne Ramona stehen, sie hatte uns mit ihrem Fernglas beobachtet, allerdings konnte ich nicht sehen ob sie sich mal wieder die Möse rieb. Ihr Mann war schließlich volltrunken, wie jeden Tag im Keller.

Ellen war nach der Zubereitung meines Medikament s ebenfalls wieder bei uns im Garten und sah uns zu, wobei sie Batari in den Arm nahm um ihr einen Kuss zu geben. Ich bat Hoshiko sich zu erheben und mit uns gemeinsam auf den Rasen zu kommen. Dabei bat ich Naomi sich auf die Grünfläche zu legen sodass sich die Chinesin in die 69er über sie begeben konnte. Ich setzte anschließend meine Ficklanze erneut wieder an ihr kleine Fickfotze an und stieß beherzt in ihren Unterleib.

Hoshiko stöhnte und artikulierte sich in eigenartigen Lauten, während sie die Fotze unserer Besucherin leckte.

Ellen, Batari und meine Frau lagen ebenfalls bei uns auf dem Rasen in einem sogenannten 69er-Ring. Ellen leckte Batari, diese leckte meine Frau und Marikit Ellen. Sie hatten mal wieder gemeinsam Spaß sowie Hoshiko und Naomi mit mir. Naomi stöhnte und schrie leicht unkontrollierte Dinge, dabei streichelte sie liebevoll den Po der Chinesin. Doch spürte ich wie Hoshiko langsam zu ihrem Höhepunkt gelang und erhöhte meine Fickgeschwindigkeit. Sie grunste und biss unserer Besucherin leicht in die Schamlippen, die nun ebenfalls ihren Orgasmus erlangte. Es war der erste Höhepunkt den ihr eine Frau bereitete.

Ich zog meinen Schwanz aus Hoshikos engen Fotze und sah dass meine Frau sich den Strap-One übergezogen hatte, wobei sie hinter Ellen stand und diese in die Fotze fickte. Batari lag unter der Afrikanerin in der 69er und ließ sich genüsslich die Möse lecken.

Bei dem Anblick stellte ich mich hinter meine Frau und zog das Bändchen des Strap-One zur Seite, aus ihrer Arschkimme und setzte meinen, gut geschmierten, Schwanz an Marikits Rosette an. Gefühlvoll drückte ich ihr meinen Fickprügel in den Arsch und begann sie langsam zu ficken. Schnell hatten wir unseren Rhythmus gefunden und fickten gemeinsam. Batari schaute sich dieses Treiben von unten her an, die weiterhin von Ellen geleckt wurde. Der Strap-One den meine Frau trug, hatte an der Innenseite ebenfalls einen Gummischwanz der in ihrer Möse steckte, so hatte sie einen Sandwichfick.

Ellen stöhnte und saugte sich an Bataris Fotze fest. Wie eine Vakuumpumpe saugte sie an ihren Schamlippen und Kitzler als unsere Besucherin schreiend in Ellens Titten kniff und ihren Höhepunkt erlebte. Aber auch Ellen, Marikit und ich waren soweit. Ich spritze meine Ficksahne in den Arsch meiner Frau und zog diese aus ihrem Körper. Ellen brach über Batari zusammen und blieb verschwitzt auf ihr liegen, wobei sie die Pobacken der jungen Dame weiterhin knetete.

Allerdings benötigten wir anschließend eine längere Pause und vertrieben uns die Zeit im Garten. Nackt wie wir waren legten wir uns in die Sonne und erlebten das Erlebte wie einen Ewigkeitsmoment. Doch klingelte nach einiger Zeit mein Handy. Es wartete mal wieder Arbeit auf uns. Kim und Chin Mea liefen mit ihrem Schiff in Cuxhaven ein und brachte eine Ladung Fisch. Schnell zogen wir uns an und ab ging es. Es war wieder etwas neues was Batari erleben sollte. So fuhr sie bei mit auf unserem LKW mit. Es ist ein Scania Sattelzug mit Kühlauflieger. Die anderen vier Damen fuhren mit unserem VW-Bus hinter uns.

Als wir den Hafen erreichten wurden wir bereits erwartet. Kim und Chin Mea stammen aus Süd-Korea und befahren das Meer auf der Suche nach Fisch für unseren Handel. Sie haben einen alten Walfänger, der jedoch dafür umgebaut ist. Allerdings werden damit keine Meeressäuger gefangen.

Es war mal wieder eine harte Arbeit, doch hatten wir nach einige Stunden den gesamten Fang in unserem Kühllager und bestellten unsere Kunden ihren Fisch abzuholen. Es dauerte nicht lange als die ersten LKW´s eintrafen und wir ihnen unsere Ware verkaufen konnten. Weitere Kunden wollten in den nächsten beiden Tagen ihre Ware abholen.

Jaali, ein Schwarzafrikaner gehört zur Besatzung des Schiffes der beiden Koreanerinnen. Ich muss ihn kurz beschreiben. Er ist fast 2 Meter groß, sein Brustkorb hat das Ausmaß einer Taucherglocke, seine Oberarme haben den Durchmesser eines 15 Liter Bierfasses. Seine Haut ist schwarz wie die Nacht. Er ist ein liebenswerter Freund auf den man sich stets verlassen kann. Jaali ist hier in Hamburg gestrandet als alter Walfänger, der die Weltmeere befuhr, doch mit der Einstellung des Walfangs war er plötzlich arbeitslos und ist in der schönsten Stadt der Welt, hier in Hamburg, an Land gegangen. Sobald wir mit der Dreimaster Bark wieder auf See gehen ist er mein Rudergast. Aber sonst verdient er sich bei Kim und Chin Mea auf ihrem Schiff seine Heuer.

Ich stellte den Schwarzafrikaner unserem Besuch vor. Sie hatte schon von Ellen gehört, da Jaali und ich sie im Sandwich gefickt hatten. Batari fragte mich leise „darf ich sowas auch erleben“ und spielte auf den Sandwichfick an, als Antwort gab ich ihr „wenn du es willst, ficken wir dich, dass unser Samen dir aus den Ohren wieder heraus kommt“, dabei nahm ich sie in den Arm und gab ihr einen Kuss.

Es war an diesem Tag noch sehr warm und der Afrikaner zog sein Hemd über den Kopf aus, nun sah die junge Dame den Hünen in seiner stolzen Pracht. Mit seinen 35 Jahren sieht er aus wie ein Bodybuilder in seinen besten Zeiten. Batari bekam nun doch etwas Angst vor ihm, doch ihre Mutter schmunzelte als sie diesen schwarzen Hünen sah. Ich hatte jedoch vor unseren Nachbarn Horst mit dazu zu holen, denn bei soviel Frauen konnte ich unmöglich alle nach einander ficken.

Wir fuhren anschließend alle gemeinsam mit unseren Fahrzeugen zu uns nach Haus. Kim und Chin wollten ebenfalls mit uns den Tag verbringen, doch wussten sie wie das endet. Sie sind Lesben, die lesbischer nicht sein könnten. Doch wollten sie vor Jahren ebenfalls jede ein Kind von mir und haben es bekommen, sie wohnen übrigens ebenfalls bei uns im Haus. Allerdings sind ihre beiden Töchter mit den anderen auf Klassenfahrt und konnten uns nicht stören.

So bereitet ich jedoch vorerst in der Küche einige Fische vor, die auf dem Grill gebraten werden sollten. Jaali war mir behilflich alles mit fertig zu machen. Marikit heizte bereits den Grill an. Die anderen Damen bereiteten die Salate vor. Es war ein Zeichen der Zufriedenheit bei uns allen zu erkennen.

Genüsslich nahmen wir die Speisen ein und stießen auf den erfolgreichen Tag an. Horst und Heidi unsere beiden Nachbarn kamen ebenfalls in unseren Garten, die wir gemeinsam begrüßten. Meine Nachbarin mit ihren 57 Jahren ist immer noch ein echter Hingucker. Schlank, geilen festen Po und feste geile Titten. Ihr Mann macht zwar keinen Sport doch für seine 71 Jahre ist er noch recht fit.

Ich erzählte ihnen, dass Batari und ihre Mam etwas neues erleben sollten wobei ich mir ein grinsen nicht verkneifen konnte. Horst stellte sich hinter meine Frau und strich ihr von oben in die Bluse. Marikit hatte keinen BH drunter und genoss das kneten ihrer Titten durch unseren Nachbarn. Auch sie, hatten wir beide schon im Sandwich gefickt. Hoshiko griff Horst zwischen die Beine um zu prüfen ob sein Schwanz schon bereit für einen Doppeldecker wäre. Batari kam zu mir auf den Schoss, da ihr doch etwas unwohl war. Ich sagte zu ihr „alles kann, nichts muss. Wenn du es nicht möchtest musst du es nicht“. Sie atmete tief durch und schaute Jaali an, als sie sagte „ja ich möchte erleben von euch beiden gefickt zu werden“ mit diesen Worten erhob sie sich von meinem Schoss und fragte unseren afrikanischen Freund „könntest du dir vorstellen mit mir zu ficken?“. Worauf Jaali ihr über die Hand strich und ein kurzes knappes „ja“ als Antwort gab. Wir drei gingen auf den Rasen und begannen uns zu entkleiden. Heide meinte noch, „aber macht der jungen Damen nicht so grüne Knie wie bei mir“. Der Rasen färbt eben doch etwas ab. Sie ging bat Ellen mit auf unsere Grünfläche, wobei die anderen nun ebenfalls zu uns kamen.

Ich zog Batari ihr Shirt aus und bat sie sich hinzuknien, Jaali und ich knöpften unsere Hosen auf und ließen unseren Schwänzen freien Lauf, sie wippten vor Bataris Gesicht. Ihre Mutter und Ellen schauten sich dieses Schauspiel genau an. Marikit ließ sich bereits von Horst von hinten ficken. Wobei Kim vor ihr lag und sich lecken ließ. Hoshiko kniete über Kim und ließ sich wiederum lecken.

Batari ergriff unsere Schwänze und schaute Jaali in die Augen als sie mit ihrer Zunge über seine Schwanzspitze fuhr. Hoshiko und Heidi knieten sich hinter Batari und begannen sie zu fingern mit Heidis Worten „lass mal Oma fühlen ob dein Fötzchen schon reif ist, dabei schob sie ihre Finger genüsslich in die lasse Fotze unseres Gastes. Hoshiko drehte sich auf den Rücken und legte sich unter Batari, dabei begann sie diese zu lecken. Heidi bereitete die junge Frau auf den Arschfick vor und dehne mit ihrem Mittelfinger ihren Anus.

Abwechselt lutschte die junge Malaiin unsere Schwänze. Doch war es an der Zeit nun ihr etwas Neues zu zeigen. Ich legte mich auf die Grünfläche und zog Batari leicht über mich. Heide stellte sich hinter sie und meinte „komm mein Kind lass Oma mal machen, ich führe dir Joonas Schwanz in die Fotze“. Gesagt getan. Batari ritt auf mir bis Jaali sich hinter sie stellte. Heidi war auch dieses Mal dabei und lutschte wie vorher die junge Frau, den Schwanz des Afrikaners, doch ließ sie ihn nach kurzer Zeit aus ihrem Mund und führte ihn an die Rosette meiner Fickpartnerin. Batari und ich hielten inne, bis Jaali seinen Schwanz durch ihren Hintereingang hatte, ganz langsam begannen wir mit unseren Fickstößen, wobei wir schnell den Rhythmus fanden. Ihre Mutter schaute sich das Schauspiel an und bekam Tränen in den Augen, denn so etwas hatte sie ihrer Tochter nicht zugetraut, einen Tag vorher war sie noch die Keuschheit in Person und ließ keinen Mann an sich heran und nun ließ sie sich gleich von zwei Männern ficken.

Batari krallte ihre Hände in meine Schultern und stöhnte laut, Jaali stieß seinen Schwanz hart in ihren kleinen Arsch, auch ich trieb meinen Schwanz fest mit harten Stößen immer wieder in die Fotze der jungen Dame. Ich zog sie zu mir herunter und gab ihr einen liebevollen langen Kuss, unsere Zungen spielten im Takt unserer Stöße und ließen ihren Mutter dabei zuschauen, die jedoch von Ellen in die 69er gebeten wurde. Auch Heidi und Hoshiko begaben sich in die gleiche Stellung. Marikit wurde weiterhin von Horst gefickt und stöhnte in ihrer Fotzenleckerei an Kims Möse. Plötzlich stand Chin neben uns und bat darum, sich von mir lecken zu lassen. Sie setzte sich auf mein Gesicht sodass ich ihre Lesbenmöse lecken konnte. Allerdings spürte Batari nun nach kurzer Zeit ihren Höhepunkt und hielt sich an der Koreanerin fest. Sie erlebte gleichzeitig einen Anal- und Vaginalorgasmus. Zitternd bat sie unsere Fickstöße einzustellen. Wir entzogen unsere Schwänze aus dem Körper der jungen Frau, die nun von Chin in den Arm genommen wurde. Mit wackeligen Knien versuchte sie sich auf den Beinen zu halten, was ihr dank Chin gelang, nun war Naomi dran, die von Ellen zu der Zeit geleckt wurde. Ich trat hinter sie und stieß meine Ficklanze tief in ihre nasse Möse, dabei presste sie ihren Mund auf Ellens Fotze um nicht schreien zu müssen.

Doch hob ich sie von der Afrikanerin, obwohl mein Schwanz immer noch in ihr steckte, es gelang mir. Im stehen bat ich nun Jaali „schieb deinen Schwanz ebenfalls in Naomis Mutterfotze“. Er tat wie geheißen. Es dauerte einen Moment und unsere Schwänze steckten gemeinsam in der Möse Bataris Mutter. Sie hielt sich an dem Schwarzafrikaner fest und genoss unsere Stöße. Unaufhörlich trieben wir unsere Schwänze in den Unterleib unserer Fickpartnerin, die sich stöhnend an Jaali klammerte. Nach weiteren kurzen Stößen hob sie ab und biss unserem schwarzen Freund leicht in die Schulter, sie war soweit und erlebte ihren Doppelfickorgasmus.

Gemeinsam hoben wir sie von uns herunter. Sie brach leicht zusammen, doch stützten Jaali und ich sie, wobei wir sie zu einem Gartenstuhl brachten. Horst fickte gerade mit Ellen und genoss ihren schokoladenbraunen Körper. Ich schaute Hoshiko an die ebenfalls eine Pause brauchte und sich bei Chin Mea anschmiegte. Sie winkte ab, da sie wusste, dass sie anschließend drei Tage nicht sitzen könne und bat Kim.

Kim erhob sich, die vor Ellen lag und sich lecken ließ. Doch bat sie uns vorsichtig zu sein. So zog ich sie verkehrt herum auf meinen Schoss und setzte meinen gut geschmierten Schwanz an ihrer Rosette an. Langsam drang ich in ihren Arsch ein wobei sie begann auf mir zu reiten. Es war ihre anale Entjungferung wie auch bei Batari. Doch nun setzte Jaali seine Ficklanze an die Möse der Südkoreanerin an und stieß langsam in ihren Unterleib. Wohlwissend, dass Kim nicht verhütet. Wir fickten Sie und stießen unsere Schwänze in ihre Ficklöcher. So richtig fanden wir den Rhythmus erst als Kim kurz vor ihrem Orgasmus stand und sich in ihrer Sprache artikulierte. Chin stand hinter Jaali und bat darum wörtlich „du schwarzer Mann spritzen, deine Saft in Fotze meiner Frau“. Jaali verstand nicht sofort. Er sollte sie schwängern.

Kurze Zeit, nach wenigen weiteren Stößen spürte ich meinen Samentanks hochkochen und schoss meinen Samen in den Arsch der Koreanerin, auch Jaali pumpte seinen Saft ab, jedoch in die Fotze unserer Fickpartnerin. Wir brauchten eine Erholung so erhob sich Kim von meinen Lenden und entzog sich unseren Schwänzen. Jaali und ich fragten uns „was war das jetzt“ ich sagte ihm „ich glaube du solltest sie schwängern“. Er nickte kurz und gab mir seine Vorstellung bekannt „ein schwarzes Kind mit kleinen schmalen Augen“. Wir grinsten uns an, doch war es nun Bierzeit und wir mussten uns erholen.

Gemeinsam saßen wir alle im Garten, Orgasmen geschüttelt und schweißnass, stießen wir mit einer Flasche kalten Bier an. Hoshiko nahm auf dem Schoss des Schwarzafrikaners Platz und ich zog mir Heidi auf den Meinen, mit den Worten „komm Omafotze du wirst auch noch von uns gefickt“. Sie grinste mich an, dabei freute sie sich mal einen afrikanischen Schwanz in sich spüren zu dürfen.

Nach etwa einer halben Stunde bat Heidi mit den Worten zu Jaali „wenn ich jünger wäre würde ich mich von dir schwängern lassen, doch das ist vorbei. Heute will ich dich erleben, sie hatte ein Bild im Kopf gab es mir jedoch nicht preis und flüsterte es Hoshiko ins Ohr, die sie grinsend ansah. Wir Männer schauten uns fragend an und hatten keine Antwort darauf. Hoshiko bat Jaali auf unseren Rasen, er sollte sich hinlegen. Sie begab sich anschließend auf seine Lenden und führte sich seinen steif werdenden Schwanz in ihre Fotze ein nun bat sie Horst, „los fick mich in den Arsch. Aber richtig hart, ich will eine Woche nicht sitzen können. Horst bekam noch eine mündliche Behandlung von Batari und Marikit, als er sich hinter die Chinesin stellte und seinen gut geschmierten Schwanz in ihren Arsch schob. Langsam drang er in ihrem Anus ein und fickte sie vorsichtig.

Nun bat mich Heidi „ stell dich hinter meinen Mann und schieb deinen Schwanz mit in Hoshikos Arsch“. Erst jetzt verstand ich warum sie eine Woche nicht mehr sitzen wollte“.

Es dauerte eine kurze Zeit und mein Schwanz steckte mit in Hoshikos Arsch, zu dritt fickten wir kurz aber schön die Asiantin, die vor Schmerz und Geilheit schrie, sie spritze Jaali ihren Fotzensaft auf seine Lenden und erhob sich nach vorn, sodass unsere drei Schwänze aus ihr glitten. Dabei sagte sie stolz „ich hatte drei Schwänze in mir“. Heidi sagte „das wollen wir doch mal sehen“. Nun musste ich mich auf den Rücken legen und sie kam über mich. Sie führte sich meinen Schwanz in ihre Fotze ein und ritt auf mir. Anschließend bat sie ihren Mann ihr seinen Schwanz in den Arsch zu schieben, auch das war ein leichtes. Es war nun an Jaali, sie bat, „deinen will ich mit in der Fotze haben“.

Es war ein kleines Kunststück aber es gelang uns dreien sie so zu ficken. Jaali hielt die Enge jedoch nicht aus, es war auch sehr unbequem, so entzog er sich wieder aus Heidis Möse. Allerdings bat der Afrikaner nun Naomi um einen Fick. Sie war einverstanden und legte sich auf den Rasen. Er begab sich zwischen ihre Schenkel und setzte seine Fickharpune an ihre Fotze. Langsam drang er in sie ein und begann sie zu ficken. Horst und ich fickten Heidi weiterhin im Sandwich, bis sie stöhnend mit beiden Handflächen auf den Rasen trommelte. Sie konnte nicht mehr. Wir entzogen unsere Schwänze aus Heidis Ficklöchern und setzten uns wieder auf die Gartenstühle, dabei bat ich Chin zu mir, die sich liebevoll auf meinen Schoss setzte.

Dazu muss ich sagen mit Kim und Chin Mea hatte ich nur einmal gefickt, da sie jeder ein Kind von mir wollten, doch nun war es wohl wieder soweit. Sie drehte sich auf mir, sodass sie mit ihrer Vorderseite auf mir saß. Mein Schwanz lag zwischen ihren Schamlippen. Ich hielt sie im Arm, wobei sie sich an meinen Schultern fest hielt. Batari saß auf dem linken Bein von Jaali und Hoshiko auf seinem Rechten, sie schauten uns zu. Er hielt die beiden Frauen in seinen Armen und strich ihnen sanft über ihre Titten.

Chin erhob sich leicht, wobei sie sich meinen Schwanz in ihre enge Fotze einführte, sie begann auf mir zu reiten. Doch war dieses nicht die bequemste Stellung, da unsere Gartenstühle Armlehnen haben und ihre Beine dort drüber lagen. So umklammerte ich sie damit ich sie hochheben konnte. Ich fragte sie ob sie auch einen Sandwichfick wollte, doch sie schüttelte den Kopf. Ihr Popo sollte vorerst jungfräulich bleiben. Ich setzte sie auf unseren Gartentisch, dabei begann ich erneut mit meinen Fickstößen, die sie mir stets mit einem Entgegenkommen quittierte. Chin krallte sich in meine Arme und zog mich zu sich heran um mir einen liebevollen Kuss zu geben. Unsere Zungen spielten im Takt unserer Stöße. Dabei genossen wir unsere Zweisamkeit, wie bei unserem ersten Fick vor 8 Jahren.

Sie bat mich „möchte auf dir reiten“, so hob ich sie erneut an und legte mich auf die kalten Fliesen unserer Terrasse, mein Schwanz steckte weiterhin in ihrer kleinen Möse, als sie auf mir ritt. Unsere Zweisamkeit genießend schmiegte sie sich eng an mich, sodass sie unsere Fickbewegungen steuern konnte. Ich spürte ihre Scheidenwände ihre Arbeit verrichten, in dem sie meinen Schwanz molken, die sich rhythmisch zusammen zogen um anschließend meiner Ficklanze Freiraum zu gewähren. Doch spürte ich ihren Höhepunkt, sie bewegte sich sehr hart auf meinem Schwanz und ritt wie der Teufel, als wenn dessen Großmutter hinter ihm her wäre. Chin stöhnte und krallte ihre zarten Finger in meine Schulterblätter. Sie kam zu ihrem Orgasmus und brach über mir zusammen, wobei ich ebenfalls in meinem Höhepunkt mein Sperma in ihre Fotze implantierte.

Anschließend waren wir alle ziemlich geschafft von diesem herrlichen Tag.

Ganz kurz ich erlebe hier im Internet häufiger, dass meine Geschichten auf anderen Internetseiten erscheinen, dieses möchte ich hiermit ausdrücklich untersagen. Urheberrecht aller Geschichten, die auf meinem Profil (BMW-1000) zu lesen sind, liegen bei dem vorgenannten Profilinhaber. Bei Weitergabe und oder Veröffentlichung der Geschichten behalte ich mir rechtliche Schritte vor.
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Posted by BMW-1000 6 months ago  |  Categories: Group Sex, Hardcore, Interracial Sex  |  Views: 2873  |  
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Der Besuch des großen Bruders

Eine Geschichte von einem Bekannten die ich euch nicht vorenthalten möchte.

Der Besuch des großen Bruders
Mein Name ist Matthias, ich bin 21 Jahre alt und studiere seit 3 Jahren in Amerika. In dieser gesamten Zeit hatte ich meine Familie nicht einmal besucht. Zum einen hatte ich immer sehr viel zu tun und wenn ich mal Zeit hatte dann nicht um „mal eben“ nach Deutschland zu fliegen, außerdem war der Flug auch recht teuer und mit meinem Nebenjob bekam ich nicht viel zusammen. Natürlich telefonierten wir sehr oft, aber das ist natürlich nicht 100%ig zufrieden stellend.
Meine Familie besteht aus meinem Vater Ralph, er ist Kfz-Mechatroniker, sowohl beruflich als auch in seiner Freizeit beschäftigt er sich mit Autos, sie sind seine Leidenschaft, meiner Mutter Heike, sie ist Lehrerin an einem Gymnasium und meiner 6 Jahre jüngere Schwester Elisabeth. Als ich nach Amerika gegangen bin war sie 12 und kam gerade in die 7. Klasse des Gymnasiums wo unsere Mutter unterrichtete. Mein Studium sollte noch mindestens zwei Jahre dauern, wahrscheinlich länger, und da ich auch nicht wusste, ob ich danach in Amerika bleiben würde war es an der Zeit meine Familie mal zu besuchen, denn ich war mir im Klaren, dass sie mich vermissten und natürlich vermisste ich sie auch. Ich hatte immer ein sehr gutes Verhältnis, sowohl zu meinen Eltern als auch zu meiner kleinen Schwester. So hatte ich also geschafft etwas Geld zusammen zu sparen, sodass ich mir in den Semesterferien nach dem 6. Semester einen Heimflug leisten konnte.
Als ich am Abend am Flughafen in Frankfurt ankam wartete meine Familie dort schon sehnsüchtig auf mich. Ich sah meine Eltern und ein Mädchen. Das konnte doch nicht sein. Aus meiner kleinen Schwester ist eine junge Frau geworden. Sie stürmte so gleich auf mich zu und sprang mich an. Ich ließ die Reisetasche fallen und fing sie auf. Sie klammerte sich an mich. „Ich hab‘ dich so doll vermisst, Brüderchen!“ sagte sie und bedeckte mein Gesicht mit Küssen. Ich konnte noch gar nicht richtig glauben, was ich da in den Armen hielt. Um sie festzuhalten hielt ich eine Hand an ihrem Po und an meinem Brustkorb spürte ich die Brüste meine Schwester. Ich muss zugeben, dass mich das ziemlich in Verlegenheit brachte, da sie sich nicht anders als vor 4 Jahren verhalten hat, aber natürlich kein Kind mehr war, sondern eine sexy junge Frau. „Du überrennst ihn ja, Eli.“ sagte Vater als er auch zu uns herangekommen war. „Aber ich hab‘ ihn so lange nicht mehr gesehen und freue mich, dass er zu Besuch da ist.“ sagte meine Schwester mit einem süßen Schmollmund.
Mein Vater nahm nun meine Reisetasche, was auch gut war, denn da Elisabeth sich an meinen Arm klammerte hätte ich nur schwerlich auch noch die Tasche tragen können. Im Auto setzte sie sich sogar absichtlich auf den Mittelsitz auf der Rückbank, um sich weiter an mich zu klammern. Der linke Sitz war also völlig frei. Unsere Eltern ermahnten sie ab und zu mich nicht ganz so sehr zu belagern, doch da ich nie etwas dagegen sagte, hakten auch sie nicht weiter nach und Eli klebte weiter an mir. Ich konnte einfach nichts sagen. Sie war so fröhlich mich mal wieder zu sehen und mit mir kuscheln zu können, wer konnte ihr das verübeln, ich jedenfalls nicht. Nach ca. einer Stunde Autofahrt in der ich von meinen Eltern aber vor allem meiner kleinen Schwester ausgefragt wurde, wie es mit in Amerika erging kamen wir zu Hause an. Der Flug war ziemlich anstrengend und auch das Wiedersehen war nicht gerade erholsam. Deswegen bin ich nach einem kurzen Abendbrot sofort in mein Bett gefallen und eingeschlafen. Nachdem ich nach Amerika ging hat meine Schwester mein Zimmer bekommen, da es größer war und ihr Zimmer diente unserer Mutter als Arbeitszimmer, in dem sie Hausaufgaben und LK’s und so was kontrollieren konnte und was man sonst als Lehrerin machen musste. Mein Bett wurde also nun auch in Elisabeths Zimmer untergebracht, was sie in meiner Abwesenheit immer als Couch verwendete.
Am nächsten Morgen wurde ich durch die enthusiastischen Rufe meiner kleinen Schwester wach. „Brüderchen, es ist so ein schönes Wetter, raus aus den Federn, ich möchte so gern mal wieder mit meinem Bruder an den See gehen.“ „Mhhhhh….“ entgegnete ich schlaftrunken. Da sprang sie auf mein Bett auf meine Beine. Ich erschrak. Da sah ich sie, wie sie schon ihren Bikini an hatte. Die schien wirklich entschlossen zu sein an den See zu gehen. „Wie spät ist es denn überhaupt?“ „Halb 11.“ antwortete meine Schwester. Ich hatte wirklich lang geschlafen, ich war aber auch erschöpft. Ich rappelte mich auf und bestätigte Eli, dass wir baden gehen würden. Freude strahlend ging sie runter zu Mama und berichtete ihr das. Da gerade Ferien waren, hatte sie natürlich ebenfalls frei. Ich aß schnell zwei Scheiben Toast, da ich das Frühstück verpasst hatte und packte anschließend meine Badesachen ein. Wir fuhren mit dem Rad zum See. In meiner Abwesenheit wurde sich anscheinend gut um mein Fahrrad gekümmert. Am See angekommen fanden wir schnell einen Platz an dem wir uns niederlassen konnten. Wie beide hatten ein relativ ungestörtes Plätzchen schon damals als Kinder entdeckt und bis heute schien es nicht so viel Andrang dazu gewonnen zu haben. Elisabeth zog sich das Sommerkleid, was sie sich übergeworfen hatte, schnell wieder aus und genoss erst einmal die Wärme der Sonne auf ihrer Haut. Ich zog mich indessen ganz aus, um mir die Badehose anzuziehen. Als ich nach dieser greifen wollte sah ich plötzlich, wie eine Hand diese an sich nahm. „Eli? Was soll das?“ „Hihi, ist dir das peinlich?“ sagte meine Schwester frech. „Warum soll mir das peinlich sein, du bist meine Schwester.“ sagte ich und sah meine Schwester direkt an. Sie war erstaunt über meine Reaktion und starrte mich mit offenem Mund an. Natürlich schwenkte ihr Blick immer wieder zwischen meine Beine. „Na, hast du jetzt genug gespannt und gibst mir meine Badehose wieder?“ fragte ich. „Was?! Ich spanne doch nicht, was denkst du denn??“ versuchte sie sich raus zu reden. „Naja, ich weiß nicht genau was du tust, aber zumindest scheint dir zu gefallen was du siehst.“ Sie schaute verlegen. „Ich bin kein Kind mehr………“ murmelte sie. „Das stimmt. Ich habe dich kaum wieder erkannt als du mich am Flughafen begrüßt hast. Du bist zu einer jungen Frau geworden.“ „Findest du das wirklich?“ erwiderte sie etwas verlegen. „Ja, natürlich! Du bist eine attraktive junge Frau geworden, aber du bist trotzdem noch meine kleine Schwester.“ Sie sah auf einmal echt glücklich aus „Na dann Brüderchen, zieh dir endlich mal deine Badehose an und komm ins Wasser!“ rief sie, lies die Badehose fallen und rannte ins Wasser. Ich zog sie an und rannte ihr hinterher. Wir tollten eine ganze Weile heftig herum.
Als wir uns ganz schön ausgepowert hatten gingen wir zu unserem Platz zurück und genossen das Sonnenbad. „Soll ich dir den Rücken eincremen?“ sagte Elisabeth plötzlich. „Klar, warum nicht.“ antwortete ich. Ich legte mich auf den Bauch und sie begann mir ausgiebig meinen Rücken zu massieren. „Mmmhh…“ seufzte ich. Gefällt dir das?“ fragte sie. „Ja, du machst das fantastisch.“ „Soll ich weiter machen?“ „Da sag ich nicht nein!“ Sie massierte zunächst meine Schultern und meinen Rücken weiter, doch dann zog sie mir plötzlich meine Badehose bis zu den Knien runter und massierte meinen Po. „Hey, was geht denn bei dir?“ „Ist dir das unangenehm?“ fragte sie etwas schüchtern. „……nein…… unangenehm nicht, aber……“ „Genieß es einfach.“ schnitt sie mir das Wort ab. Naja, was sollte ich schon noch sagen, es war ja wirklich schön. Ich wunderte mich wirklich, was meine Schwester im Sinn hatte, aber egal. Die Massage war sehr angenehm. Was sie nicht sehen konnte, da ich auf dem Bauch lag, war die Auswirkung die ihre Behandlung auf mich hatte. Sie massierte mich weiterhin am ganzen Körper auch meine Beine und Arme bekamen zusätzlich zu Rücken Schultern und Po etwas von ihrer Fürsorge zu spüren. Nach einer Weile forderte sie mich auf, ich solle mich auf den Rücken drehen, dann könnte sie weiter machen. „Das… ähm… nee, lass mal. Danke das war sehr schön… ich mach jetzt ma‘ ein Nickerchen.“ „Was du willst nicht? Kann es sein, dass du dich nur nicht auf den Rücken drehen willst, weil ich sonst etwas sehe?“ „So’n Quatsch, du hast mich doch eh schon nackt gesehen.“ „Ja schon, aber es könnte ja sein, dass es jetzt etwas anders aussieht.“ sagte sie und grinste mich frech an. „Wenn du meinst…“ versuchte ich sie unbeeindruckt abzuwimmeln und schloss meine Augen.
Ich bin wohl wirklich eingeschlafen, denn ich hatte einen intensiven Traum. Ich träumte, dass ich meiner Schwester den Rücken und den Po massierte. Irgendwann hat sie sich auf den Rücken gedreht und ich sah ihren sexy Körper von vorne. Aus dieser Massage wurde immer mehr ein Liebesspiel bis ich von den Rufen meiner Schwester aufgewacht bin. „Mmhhh?“ stöhnte ich. „Was ist denn los? Warum hast du mich geweckt?“ „Sag mal, was hast du denn geträumt?“ „Wieso?“ Auf meine Frage sagte Elisabeth nichts sondern deutete bloß ich Richtung meiner Beine. Da stellte ich fest, dass ich mich im Schlaf gedreht hatte und nun auf dem Rücken lag. Meiner Schwester und den wenigen anderen Badegästen meinen steifen Schwanz präsentierend. „Ahhh!“ schrie ich und verbarg ihn vor aller Blicke mit den Händen. „Ich dachte das ist dir nicht peinlich?“ „Als ob das jetzt zu vergleichen wäre…“ Elisabeth grinste siegreich. Übrigens hat Mama angerufen. Wir sollen pünktlich um 7 zum Abendbrot da sein.“ „Wie spät ist es denn?“ fragte ich, unwissend wie lange ich geschlafen hatte. „Halb 6!“ Ich zog mir schnell meine Sachen an. Elisabeth war, wie mir in diesem Moment auffiel, bereits angezogen, aber sie hatte sich vermutlich ja bloß das Sommerkleid über ihren Bikini geworfen. Die Heimfahrt mit dem Fahrrad dauerte ca. eine Stunde, wir brachen also gleich auf.
Das war echt der Nachteil an so einem Nachmittag, man hat sich abgekühlt, fährt mit dem Fahrrad nach Hause und möchte eigentlich gleich wieder ins Wasser hopsen. Als Ersatz stellte ich mich noch kurz unter die Dusche und ließ mir eiskaltes Wasser über den Körper laufen. „Bist du bald fertig? Ich will mich auch noch abduschen.“ hörte ich plötzlich Elis Stimme. Ich drehte meinen Kopf zu ihr um und sah wie sie wiedermals frech in Richtung meines Schrittes stierte, um möglichst einen Blick erhaschen zu können. „Kannst du nicht anklopfen?“ „Wieso?“ Sie war echt dreist. Das schlimmste war vor allem, dass seit ihrer Massage und meines Traumes ich gar nicht mehr klar denken konnte. Durch dieses Verhalten goss sie nur noch Öl ins Feuer. Ich versuchte mit zwei Fingern das Handtuch zu erangeln, was sich an der Wand gegenüber der Badewanne befand, doch ich rutschte aus. Ich schaffte es mich irgendwie über den Wannenrand zu rollen ohne mir weh zu tun, aber nun lag ich neben der Wanne rücklings auf den Fließen und Eli hatte einen prima Blick auf meine Latte. „Ach deswegen wolltest du, dass ich anklopfe. Jetzt weiß ich was du hier gemacht hast.“ „Gar nicht wahr!“ fuhr es aus mir. „Ach ja. Warum hast du denn dann…? fragte sie mit einem frechen Grinsen. Was sollte ich nun sagen, die Wahrheit konnte ich schlecht sagen. Also rannte ich in mein Zimmer ohne zu antworten. Kurze Zeit später kam meine Schwester ins Zimmer. Ich hatte mich bereits angezogen und wollte raus gehen, als sie mich am Arm hielt. „Sag mal, du fandst es doch nicht etwa geil, dass ich dich nackt gesehen habe, großer Bruder.“ sagte sie fast mahnend. Ich spürte wie mir das Blut in den Kopf schoss. Der Farbumschlag musste zweifelsfrei zu sehen sein, denn Eli grinste immer hämischer. Ich riss mich los und versuchte vom Thema abzulenken, in dem ich ihr auftrug sich zu beeilen, da das Abendessen sicher schon fertig ist.
Beim Abendessen war eine ungewohnt angespannte Stimmung zwischen Elisabeth und mir, die auch unseren Eltern auffiel, doch wir wimmelten alle Fragen diesbezüglich ab. Gerne hätte ich nach dem Abendessen Privatsphäre gehabt, aber das ging nicht, wenn ich mir mein Zimmer teilen musste. So kam sie natürlich wieder dazu mich anzumachen. „Matthias, soll ich dich nochmal massieren? Heute Nachmittag hast du ja nach der Hälfte keine Lust mehr gehabt.“ „Wundert dich das?“ „Aha! Also hattest du doch ‘nen Steifen bekommen!“ sagte sie triumphierend. „Warum solltest du das beabsichtigen, dass ich einen Steifen bekomme?!“ Ich war etwas aufgebracht, was meine Schwester da für ein Spiel mit mir spielte. „Ich hab doch nicht gesagt, dass ich das beabsichtigt habe. Ich wollte es nur wissen. Die Massage habe ich dir gegeben, weil ich dir etwas gutes tun wollte.“ sagte sie schon etwas vorwurfsvoll. Ich hatte in dem Moment sogar ein schlechtes Gewissen. Vielleicht hatte ich mir das ja auch alles nur eingebildet und sie versuchte mir einfach nur zu zeigen, wie sehr sie mich vermisst hat und wollte mir mit der Massage wirklich nur was Gutes tun. „Okay, na schön. Ich kann nicht abstreiten, dass mir die Massage sehr gefallen hat. Wenn du unbedingt möchtest, kannst du mich auch nochmal massieren.“ „Echt?! Cool! Na, dann zieh dich aus, ich hole eben eine Bodylotion.“ sagte sie freudestrahlend und verschwand aus dem Zimmer. Während ich mich auszog dachte ich nach, ob das jetzt die richtige Entscheidung gewesen ist. ‚Ach was!!! Als ob es meine Schwester geil machen würde, mich nackt zu sehen!‘ belehrte ich mich selbst. Ich legte mich nackt, bäuchlings auf mein Bett und Elisabeth kam zu Tür rein. Sofort begann sie mich ausgiebig zu massieren. Es war wieder sehr schön. Sie massierte meinen Rücken, meine Schultern und meine Beine. Natürlich kümmerte sie sich auch fürsorglich um meinen Po, aber ich konnte nichts sagen, denn es fühlte sich wieder sehr gut an. Dass ich dabei wieder einen Steifen bekam, versuchte ich zu ignorieren. „Willst du dich dieses Mal umdrehen?“ fragte sie mich jetzt. ‚Die Frage habe ich erwartet.‘ dachte ich. ‚Naja, was soll’s. Was soll schon passieren.‘ Ich drehte mich um und sie begann mich zu massieren. Den Brustkorb, den Bauch, Arme und Beine waren auch von dieser Seite nochmal dran. Naja, soweit war alles in Ordnung und fühlte sich wirklich gut an. Auf einmal umfasste sie meinen steifen Schwanz mir ihrer Hand und ich erschrak. „Hey, was machst du da??!!“ Ich schrie sie beinahe an. „Reg dich doch nicht auf, ich möchte dir nur etwas gutes tun.“ „Das was du gerade im Begriff bist zu tun, kann ich sehr gut alleine, bzw. meine Freundin in Amerika.“ Das war ihr nichts neues. Meine Freundin hatte ich im ersten Semester gefunden und meiner Familie längst davon erzählt. „Ja, aber deine Freundin ist grad viel zu weit weg.“ „Hör auf!!“ Ich wollte nicht zu laut reden, unsere Eltern sollten das natürlich nicht mitkriegen. Eli allerdings hörte nicht auf das, was ich zu sagen hatte. Stattdessen rieb sie meinen Penis und ich konnte mich dagegen fast nicht wehren, wenn ich etwas tat, um sie abzuschütteln drückte sie ihre Hand so fest zusammen, dass es weh tat. Sie hatte mich buchstäblich in der Hand. Sie bewegte ihre Hand immer schneller und ich spürte langsam aber sicher einen Effekt, den ihre Behandlung auf mich hatte. Mein Unterleib begann zu zucken und ich musste aufpassen, dass ich nicht zu stöhnen anfing. Mein letztes Bitten, überhörte Eli ebenfalls und wichste mich bis zum Orgasmus. Meine ganze Ladung landete auf meinem eigenen Bauch und Eli sah mich lieb an und fragte: „Na sag schon, hat es dir gefallen?“ Ich richtete mich auf, gab ihr eine Ohrfeige und ging ins Bad, um mir mein Sperma abzuwaschen. Als ich wiederkam, bekam ich mit, wie Eli in ihrem Bett lag und weinte. Ich hätte sie gern getröstet, mir lag viel an ihrem Wohlergehen, aber das musste jetzt sein. Sie musste merken, was sie gerade getan hat. Ich legte mich in mein Bett und schlief ein. Ich hatte erneut den gleichen Traum, wie gestern am See. Das war zweifelsohne die Konsequenz von Elis Anmachen.
Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war Eli bereits nicht mehr im Zimmer. Nachdem ich mich im Bad fertig gemacht hatte, ging ich in die Küche, um zum gemeinsamen Frühstück zu erscheinen. „Kannst du deiner Schwester bitte noch ausrichten, dass wir gleich essen wollen und sie sich aus den Federn erheben soll?“ richtete meine Mutter das Wort an mich, als ich gerade die Küche betrat. „Was? Ist sie nicht bei dir?“ „Nein, wieso sollte sie?“ „Im Bett ist sie auch nicht mehr und im Bad war ich auch, da kann sie auch nicht sein.“ „WAS?! Wo soll sie denn dann hin sein?!“ Ich dachte nach. Nachdem was gestern vorgefallen ist, konnte ich mir gut vorstellen, dass sie sich irgendwo verkriechen wollte. Bestimmt konnte sie mir einfach gerade nicht in die Augen sehen. Wie dem auch sei, ich musste sie finden, denn unsere Eltern durften davon rein gar nichts erfahren. „Ach jetzt fällt es mir ein, das habe ich ganz vergessen. Gestern Abend, als wir schon im Bett lagen meinte Eli noch, dass sie leider versäumt hat euch auszurichten, dass sie heute morgen mit ihrer Freundin beizeiten an den See wollte, ich sollte euch das sagen.“ „Na toll, das Gör, so was muss man doch absprechen.“ Kannst du mir einen Gefallen tun, Matthias? Fahr bitte auch an den See und Sorge dafür, dass sie rechtzeitig wiederkommt, wir wollen doch heute mit Oma und Opa Kaffee trinken. Die wollen dich ja auch mal wieder sehen, aber wenn Eli dann nicht da ist, sind wir ja wieder nicht vollständig.“ „Na klar, das mache ich.“ Ich aß mein Frühstück auf und schwang mich auf mein Rad. Die Ausrede meiner Mutter gegenüber, war zwar frei erfunden, aber ich vermutete wirklich, dass sie an den See „geflohen“ war, denn dieser Ort war für uns als Kinder immer ein Zufluchtsort, wenn wir uns mit unseren Eltern gestritten haben oder einfach so ein ruhiges Plätzchen für uns allein oder zu zweit brauchten. Auf dem Weg zum See dachte ich nach, wie ich die Sache angehen sollte. Es tat mir inzwischen wirklich leid, dass ich sie geschlagen hatte, aber ich wollte nicht auf das eingehen, was sie im Begriff war mit mir zu tun. Wie sollte ich sie überzeugen, dass das falsch war und sie trotzdem überzeugen wieder mit zu kommen. Die ganze Fahrt über war ich in Gedanken versunken.
Als ich am See ankam fand ich sie relativ schnell, sie war wie gewohnt an unserem Geheimplatz. Der See war trotz dieser Zeit, es war gerade kurz nach um 9, schon recht gut besucht, aber hier in dem kleinen Versteck war keine Menschenseele. „Elisabeth!“ sagte ich leise, aber doch so deutlich, dass sie es hören musste. Sie drehte sich zu mir um. Sie saß nur so im Gras. Sie hatte anscheinend keine Badesachen mit genommen. Baden wollte sie so früh dann wohl nicht, aber sie hatte sich wie erwartet hier vor den Problemen des Alltags versteckt. „Was ist denn los mir dir?“ fragte ich sie als ich vor ihr stand. Ich hockte mich hin und blickte ihr besorgt in die Augen. Sie schwieg. „Eli komm schon rede mit mir. Ich mache mir ehrlich gesagt ein paar Sorgen. Unseren Eltern habe ich gesagt, du seist mit einer Freundin zum morgendlichen Schwimmen zum See gefahren, sie wissen nichts von allem was passiert ist und sie werden es auch nicht erfahren, aber ich muss es wissen, denn es betrifft uns beide.“ Sie schien ihre Stimme versuchen wieder zu erlangen, sie musste lange geweint haben ihre Augen waren ziemlich gerötet. „Ich………… gestern am See………… ich bin einfach kein Kind mehr………… dich so zu sehen………… du warst so lange nicht da…………“ Ihr liefen wieder Tränen über die Wangen, während sie in Bruchstücken und sehr durcheinander versuchte mir zu erzählen, was in ihr vorging. „…………deine Hand………… beim Schwimmen………… ähm………… du hast mich manchmal berührt………… das hat mich nicht kalt gelassen.“ „Soll das heißen, du hast dich in mich verliebt?“ „…………ich weiß nicht………… ich………… ich wollte nur………… erfahren wie es ist………… Du hast mich berührt und ich fand das so schön…… Ich wollte wissen…… wie es ist…… dich zu berühren…………“ Ich wusste nicht was ich dazu sagen sollte. Ich konnte ihr nicht mehr böse sein. Ich habe einfach nicht damit gerechnet, dass ich nach meiner langen Abwesenheit andere Empfindungen in ihr auslösen könnte als geschwisterliche Zuneigung. „Es tut mir leid, dass ich dich verwirrt habe, aber du musst bedenken, dass wir Geschwister sind. Wir können solche Sachen nicht machen.“ Ihr Blick war von Trauer erfüllt. „Du hast doch selber gesagt, dass du mich attraktiv findest!“ „Ja, aber ich habe auch gesagt, dass du immer noch meine kleine Schwester bist.“ Sie starrte auf den Boden. Ohne ein Wort zu sagen, stand sie langsam auf. Auf einmal schob sie die Träger ihres Sommerkleides links und rechts von ihren Schultern herunter und stand im nächsten Moment völlig nackt vor mir. „Sag mir, dass dich das kalt lässt. Sag es mir ins Gesicht, dann werde ich mich anziehen und nach Hause fahren und nie wieder etwas tun, was unsere Beziehung als Geschwister übersteigt. Ich habe meine kleine Schwester früher oft nackt gesehen, aber da war sie noch ein Kind. Mit 12 Jahren, als ich sie das letzte mal sah, hatte sie gerade den ersten Brustansatz. Heute hatte sie wunderschöne, runde, straffe und recht üppige jugendliche Brüste. Dieser Anblick fesselte mich, ich habe nicht damit gerechnet, dass sie mich damit so überrumpeln könnte. Doch dann sah ich etwas, was mich noch geiler machte. Ihre kleine Muschi, bzw. ihr Venushügel, also die Fläche darüber, war komplett rasiert. Warum machte mich das so geil. Als kleines Mädchen, bevor ihr Schamhaare gewachsen sind, sah das doch nicht anders aus. Nein, das war nicht wahr. Ihre Schamlippen und ihr frecher Kitzler hatten sich mit ihrem Alter schon weiter entwickelt und dank der Rasur konnte man beides wunderbar sehen. Sie musste schon ziemlich erregt sein, denn ihre Schamlippen glänzten etwas feucht und auch ihre Nippel, die ich abwechselnd mit ihrer verführerischen Muschi betrachtete, waren hart und streckten sich nach vorn. Ich war wie in Trance. Ich hatte zwar gehört, was sie gesagt hatte, aber ich konnte es nicht. Sie war so sexy und in meinem Kopf manifestierten sich zahlreiche Ideen und Fantasien, was ich jetzt mir ihr anstellen könnte. Im Angesicht diese Fantasien wich jegliche Form von Ekel oder Moral. Je länger ich sie so sah, desto dringender wollte ich sie ficken. „Ich habe doch gewusst, dass es dir genau so geht.“ hörte ich sie sagen und sah, wie sie sich vorbeugte und sich meinem Kopf mit dem Ihren näherte. Als ihre Lippen weniger als einen Zentimeter von meinen entfernt waren, übermannte mich meine Lust endgültig und ich küsste sie leidenschaftlich. Unsere Zungen umschlangen einander und ich zog ihren Körper zu Boden. Ich legte sie auf die Wiese und begann ihren begehrenswerten Körper zu streicheln während ich mich weiter in einem innigen Kuss befand. Ihre Titten waren größer als meine Hände. Sie musste also bestimmt C haben. In ihrem Alter solch einen prächtige Busen zu haben machte mich besonders an. Ich knetete ausgiebig ihre heißen Brüste und sie ließ es sich gefallen. Von unserem Kuss zwar sehr unterdrückt bekam ich dennoch mit, wie sich langsam anfing zu stöhnen. Ich zwirbelte erst zärtlich und dann langsam etwas fester ihre Brustwarzen und ich spürte wie sie ihren Körper immer mehr anspannte. Meine Streicheleinheiten wurden immer fordernder. Schließlich fand meine Hand ihren Weg zu Elis heißestem Körperteil. Ich strich nun zunächst behutsam über ihren Venushügel, auf dem ich kaum einen Stoppel spüren konnte, und schon merkte ich erneut, wie sich Elis Körper mehr anspannte. Mit der anderen Hand massierte ich indessen weiter ihre Brust und dreht ihre Nippel zwischen zwei Fingern. Ich ging nun noch etwas weiter und fuhr mit meiner Hand noch südlicher und strich mit zwei Fingern über ihre Schamlippen. Langsam fuhr ich hin und her und Elis Stöhnen wurde langsam aber sicher trotz des Kusses hörbar. Meine Finger streichelten ihre Spalte über ihre gesamte Länge, bis sie sich schließlich langsam einen Weg ins Innere meiner Schwester suchten. Vorsichtig schob ich meine Finger in ihre feuchte Möse und fickte sie ganz langsam mit meinen Fingern. Sie bewegte ihren Unterleib mit und schien sich bereits einem Orgasmus zu nähern. Ihr Stöhnen wurde nun so fordernd, dass sie sich aus unserem Kuss befreite und herzhaft ihre Lust heraus schrie. Meine Lippen und meine Zunge suchten sich nun einen anderen Ort zum Spielen, ihre Brust. Während ich die eine streichelte, massierte und den Nippel mal zärtlich mal forsch zwirbelte wurde die andere Brust mit Küssen bedeckt und ihr Nippel von meiner Zunge verwöhnt und hin und wieder vorsichtig gebissen. „Ja, ja, ja, ja…“ Meine Schwester war nun außer sich, es kam ihr. Meine Finger in der Muschi und meine Finger und Zunge an ihren Brüsten trieben sie zum Orgasmus. Langsam verringerte ich meine Aktivitäten und sah ihr in die Augen, während ich meine Finger aus ihr herauszog. Sie packte mich an den Schultern und legte mich mit dem Rücken auf die Wiese. Nun war ich dran, das spürte ich. Sie zog mir ohne zu zögern T-Shirt, Hose und Boxershorts aus und fing an meinen knüppelharten Schwanz zu küssen und an seinem Schaft entlang zu lecken. Mit ihrer Hand knetete sie meine Eier, das war ein Balanceakt zwischen schmerzhaft und wohltuend, aber ich fand es extrem erregend. Dann schob sie ihre Lippen über meine willige Eichel. Erst leckte sie nur meine Eichel und schob ihren Mund wenige Zentimeter hin und her. Selbst das hatte mich nun auch schon an den Rand der Ekstase gebracht. Dann fing sie an mich richtig zu blasen. Sie nahm meinen ganzen Schwanz in sich auf und ließ ihn wieder frei. Das wiederholte sie und wurde dabei immer schneller. Das sie meine 20 Zentimeter so ohne Weiteres in ihren Mund kriegte erstaunte mich schon etwas. Wahrscheinlich, war es nicht der erste Schwanz in Elis Mund. Ich hielt dieser Behandlung keine Minute mehr stand und kam mit unglaublicher Wucht in den Mund meiner Schwester. Diese schien ihre Freude daran zu haben und schluckte alles genüsslich herunter. Ich hatte gerade einen gewaltigen Orgasmus, aber meine Lust, die sich seit gestern angestaut hatte, wollte nicht abklingen. Ich überrumpelte meine Schwester als sie mich mit ihren lieblichen Augen anblickte und warf sie auf ihren Rücken. Es juckte mich vorhin schon doch jetzt musste ich endlich ihre geile Muschi kosten. Es war das geilste was ich je gesehen hatte. Meine Freundin in Amerika mochte sich nicht rasieren, das hatte sie mal mit Freundinnen besprochen und fast alle hatten sich dagegen ausgesprochen. Doch diese geile völlig nackte Muschi ließ mein Blut in Wallungen geraten. Ich leckte mich durch das Vergnügen. Ich bohrte meine Zunge zwischen ihre Schamlippen und leckte ihr durch den gesamten Spalt. Doch dann konzentrierte ich mich auf ihren Kitzler, der sich mir ganz am Anfang schon frech entgegen reckte. Ich trieb ihr nicht enden wollende Wellen sexueller Erregung in ihren Körper. Sie bebte nach kaum mehr als einer Minute meiner herausfordernden Behandlung. Sie stöhnte stärker als zuvor und ihr Körper spannte sich an. Sie drückte mich mit den Händen vor lauter Anspannung so stark in ihren Schoß, dass ich kaum Luft bekam, aber wenn schon sterben, dann im heißesten Schoß, den ich je geleckt habe. Wenig später schrie sie erneut alles aus sich heraus. Sie richtete sich auf und leckte mir die Rückstände, die ihre Muschi auf meinem Gesicht hinterlassen hatte liebevoll ab. Doch wir waren noch nicht fertig miteinander. Sie stützte sich an meinen Schultern ab und setzte sich langsam in meinen Schoß. Sie führte sich meinen Schwanz ganz von allein ein und als dieser ganz in ihr verschwunden war begann sie sich auf und ab zu bewegen. Nach kürzester Zeit stöhnten wir beide: „Ja, ja, ja, ja, ja……“ im Duett. Wir küssten uns und ich leckte ihre Nippel doch wir konnten uns auf alles nicht lange konzentrieren, da Elis ritt auf meiner Latte uns beide immer wahnsinniger machte. Wieder warf ich sie zurück auf ihren Rücken, kniete vor ihr, hielt sie an ihrem Becken und hämmerte nun meine letzten Stöße in ihre willige Fotze. „Jaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhh!!!!!“ schrien wir beide, als es uns kam. Ich pumpte meine ganze Sahne in die Muschi meiner Schwester und sie sog sie in sich auf. Erschöpft ließ ich mich neben sie fallen. Wir kuschelten uns aneinander und blieben eine ganze Weile so und ohne ein Wort zu sprechen nebeneinander liegen.
Nachdem wir uns nach einiger Zeit wieder etwas erholt hatten, begannen wir wieder zu sprechen. Sie schwärmte davon wie schön es mit mir war, viel schöner als mit ihrem ersten Freund, der sie vor gut einem Jahr dazu überredet hatte, mir ihr zu schlafen. Sie war seit dem zwar mit noch mehr Jungs zusammen und hat mit denen auch allerlei Schweinereien gemacht, aber Sex hatte sie keinen mehr, bis heute. „Ich fand es auch schön mit dir, aber ich…………“ ich brach mein Sprechen ab. „Du willst sagen, dass es nicht mehr vor kommen wird oder?“ „Genau! So schön es auch war, erstens wartet in Amerika meine Freundin auf mich und Treue bedeutet auch, dass ich nicht aus Geschwisterliebe mal eben mit meiner Schwester schlafe und zweitens ist es sowieso i*****l mit seiner Schwester Sex zu haben. Ich will nicht von Fehler sprechen heute mit dir geschlafen zu haben, dafür war es einfach zu schön und immerhin nimmst du ja die Pille, aber lass uns von nun an wieder normal als Geschwister leben und dieses Erlebnis nur in unserer Erinnerung hüten.“
Mein Urlaub zu Hause währte noch eine Weile. Am Nachmittag des besonderen Tages aßen wir mit unseren Großeltern zu Vesper und auch alle weiteren Tage verliefen so normal, wie sie in einer Familie ablaufen konnten. Natürlich war ich mit meiner Schwester noch oft am See. Wir hatten auch keine Scham voreinander, wenn wir uns nackt sahen, aber es kam nie mehr Lust auf, weder bei ihr noch mir. Nach zwei Wochen musste ich zurück nach Amerika. Der Abschied war so schmerzlich, wie er zu erwarten war. Ich verabschiedete mich von meinen Eltern und meiner Schwester, alle bekamen einen Kuss und eine dicke Umarmung. Ich schlug ihnen vor, vor allem meiner Schwester, dass sie mich ja auch mal besuchen könnten. Danach ging ich zum Flugzeug und winkte ihnen kurz bevor ich aus ihrem Sichtfeld verschwand noch einmal zu.
Den gesamten Flug über dachte ich nach. Wann würde ich meine Familie wieder sehen? So eine große Entfernung zu den Menschen zu haben, die man liebt war nicht einfach. Auch musste ich wieder an den Tag denken und wie schön es war, aber es war gut, dass wir das nicht noch mal wiederholt haben. Ich wünschte mir für Elisabeth, dass sie einen Freund finden konnte, der sie so sehr liebt wie ich und der ihr – im Gegensatz zu mir – auch ein Geliebter sein kann. Ich jedenfalls wollte dieses Erlebnis für immer als ein wunderschönes Geheimnis in Erinnerung behalten.

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Posted by flko68 3 months ago  |  Categories: First Time, Taboo, Voyeur  |  Views: 11804  |  
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Der Besuch Von Sabine



Der Besuch Von Sabine

Es war einer derjenigen Tage, an denen ich endlich mal was wegschaffen wollte. Mein Schreibtisch quoll über mit unerledigter Arbeit. Ich stand sehr früh auf, um mein Vorhaben zu verwirklichen. So gegen zehn Uhr klingelte es an der Tür. Leicht genervt ging ich hin und überlegte mir schon, wie ich den Störenfried schnell los werden könnte. Ich öffnete die Tür und war freudig überrascht, als ich Sabine sah. Sabine ist eine der Frauen, die ich gerne mal in mein Bett haben würde. Leider hat sie aber bisher nie Anstalten gemacht, mir meine Träume zu erfüllen und ich habe mich bisher einfach nicht getraut, sie mal in der Richtung anzumachen.
Ich lächelte sie an und sagte "Hallo, welch hübscher Besuch! Dich habe ich jetzt am wenigsten erwartet". Störe ich, fragte sie und lächelte etwas entschuldigend. Nein, nein, sagte ich, du störst doch nie. Komm doch rein. Sie ging an mir vorbei ins Wohnzimmer. Ich ging hinter ihr her und musterte sie. Sie sah mal wieder absolut geil aus. Sie hatte einen roten Mini und ein schwarzes Top an. Ihre Füße zierten schwarze Pumps. Die langen schwarzen Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden. Sie setzte sich auf die Couch und schlug die Beine übereinander. Ich nahm im Sessel ihr gegenüber Platz. Kann ich dir was zu trinken anbieten, fragte ich sie. Ja, hast du was kaltes Alkoholfreies da? Ja klar, wie ist es mit Cola, erwiderte ich ihre Frage. Super, sagte sie und lächelte mich an. Ich ging in die Küche und kam mit einer kalten Cola und zwei Gläsern zurück. Beide Gläser eingeschenkt reichte ich ihr eins und prostete ihr zu. Sie trank hastig und sagte dann ganz außer Atem: Puh, was habe ich für einen Durst
Ich lächelte und fragte sie, was ich denn für sie tun könne. Ich hätte da einen Auftrag für dich, sagte sie. Wie sieht es denn mit deiner Auslastung aus? Es geht so, sagte ich und zeigte zu meinem Schreibtisch rüber. Sie stand auf und ging zu dem Schreibtisch rüber. Der ist ja völlig überfüllt, sagte sie. Da sieht man ja kaum noch, was für ein schöner Schreibtisch das ist. Sie setzte sich auf die Kante des Schreibtisches und schlug wieder ihre Beine übereinander. Ja, sagte ich, aber wenn du einen lukrativen Auftrag für mich hast, dann kann diese Arbeit ruhig noch ein wenig warten. Was nennst du lukrativ, fragte sie mich. Nun, lukrativ ist in Sachen Geschäft das, was du in Sachen Erotik Attraktiv bist, sagte ich zu ihr und schaute sie etwas verlegen an. Nun ist es raus, dachte ich und rechnete eigentlich damit, dass sie aufstehen und gehen würde. Mein Herz schlug bis zum Hals. Sie lächelte und fragte, du findest mich Attraktiv? Was findest du denn an mir so Attraktiv? Alles an dir ist anziehend, sagte ich und schaute auf ihre Beine, die übereinandergeschlagen vor mir lagen. So, und warum zeigst du es mir nicht, sagte sie, und lehnte sich, nach hinten auf den Schreibtisch. Ich legte ihr vorsichtig eine Hand auf einen Oberschenkel und streichelte sie sanft. Noch immer nicht sicher, ob sie es denn so gemeint hatte, wie ich es aufgefasst hatte, sah ich sie an und ging langsam höher an ihrem Schenkel. Sie nahm das Bein von dem anderen runter, so dass sie jetzt mit leicht gespreizten Beinen vor mir saß. Eine Hand von ihr ging an meine Hose und streichelte mich.
Meine Hand glitt nun unter ihren Rock und streichelte ihren Körper durch den Slip. Sie rieb fest an meiner Hose. Ihr Lächeln war verschwunden. Sie blickte mich erwartungsvoll und spannungsgeladen an und öffnete langsam meine Hose. Ihre Hand glitt in meine Hose und nestelte ein wenig an meinem Slip, bis sie den Weg durch den Slip gebahnt hatte. Sie griff nach meinem besten Stück und holte es raus. Der ist aber nicht sehr groß, sagte sie etwas endtäuscht. Der wird noch riesig werden, lass ihm nur ein wenig Zeit. Wenn du ihn richtig anheizt, wird er deiner würdig sein. Sie rutschte vom Schreibtisch runter und kniete sich vor mir hin.
Sie schaute meinen Schwanz an und fing an ihn leicht zu wichsen. Er fing an anzuschwellen, Sie Öffnete ihren Mund und sog ihn zwischen ihre roten sinnlichen Lippen ein. Geil, entfuhr es mir, das gefällt ihm aber. Sie ließ ihn bis zum Anschlag in ihrem Mund verschwinden um ihn dann wieder langsam hinaus gleiten zu lassen. Dabei hielt sie ihn mit beiden Daumen und Zeigefingern fest. Das Spiel trieb sie so lange, bis her richtig schön groß war und sie langsam Probleme bekam, ihn ganz in den Mund zu nehmen. So gefällt er mir schon besser, sagte sie und lächelte mich an. Ich beugte mich zu ihr runter, griff ihr an die Unterarme und zog sie zu mir hoch.
Ich küsste sie. Sie erwiderte meinen Kuss wild und leidenschaftlich. Ihre Zunge spielte mit meiner und machte mich wild. Mit meinen Händen tastete ich nach ihrem Top und schob es ihr hoch. Ihre beiden wundervollen Brüste sprangen mir entgegen. Ich nahm in jede Hand eine und fing an die Nippel zu lecken. Mit Daumen und Zeigefinger massierte ich die beiden bis sie wirklich steinhart waren. Sabine zog sich das Top aus und setzte sich wieder auf die Schreibtischkante. Ich kniete mich hin und spreizte ihre Beine. Mit beiden Händen hob hier ihren Po etwas an und streifte ihren Slip über die Pobacken. Nun zog ich ihn bis an die Füße runter um ihn dann mit ein wenig Schwierigkeiten über die Pumps und Füße zu ziehen. Nun war der Weg frei, zu dem wundervollen Dreieck von Sabine. Ich ging mit meinem Kopf zwischen ihre prallen Schenkel und bahnte mir den Weg zu ihrer Muschi.
Sabine entspannte sich und ließ sich Rücklinks auf den Schreibtisch sinken. Ich glitt mit meiner Zunge sanft über ihre Schamlippen, als ich bemerkte, dass sie schon ganz feucht war. Meine Zunge glitt zwischen ihre Schamlippen und drang ein wenig in sie ein. Ah, ja, stöhnte Sabine. Komm tiefer in mich, forderte sie mich auf. Ich spreizte ihr die Beine noch weiter und presste meinen Kopf tief in ihren Schoß, so dass ich weit in sie eindringen konnte. Meine Zunge arbeite heftig, was Sabine sehr zu gefallen schien. Nach einer Weile fragte sie mich, ob ich ihr nicht mehr geben wolle.
Ich stand auf und zog mich aus. Klar will ich das, sagte ich zu ihr. Komm, blas ihn noch mal richtig schon groß, forderte ich sie auf und hielt ihr meinen Schwanz hin. Sie beugte sich über mich. Dabei wichste sie nach Leibeskraft. Das es fast schon weh tat. So gefällt er mir, komm jetzt, forderte sie und legte sich mit gespreizten Beinen auf den Schreibtisch. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und beugte mich über Sabine. Ich setzte die Eichel an ihre Schamlippen und drang langsam in sie ein. Ja, rief sie. Jetzt fick mich! Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, Mit heftigen Stößen kam ich der Aufforderung nach. Sie fühlte sich einfach herrlich an. Ich konnte es immer noch nicht glauben, dass diese Superfrau da unter mir lag.
Nach einer Weile drückte sie mich plötzlich weg und stand auf. Komm mit, sagte sie. Lass es uns in einer anderen Stellung machen. Komm mit zum Sofa, forderte sie mich auf. Auf dem Weg zur Couch zog sie sich den Mini, den sie immer noch an hatte aus und warf ihn unkontrolliert in die Ecke. Leg dich mal hin, sagte Sabine und zeigte auf die Couch. Ich kam der Aufforderung nach und legte mich erwartungsvoll auf den Rücken. Sie spreizte meine Beine und kniete sich zwischen die Schenkel. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste ihn ein wenig. Dabei knetete sie meiner Eier und meinte, dass die richtig schön prall und geil sein. Dann kam sie über mich und führte sich meinen Schwanz langsam ein. Ah, das tut gut. Sie stützte sich mit beiden Händen auf meinem Brustkorb ab und fing an mich zu reiten. Ich griff nach ihren Brüsten und knetete sie heftig.
Sie ritt auf mir, als wolle sie einem Hengst zeigen, dass sie doch die stärkere sei und dass sie gewinnen würde. In meinem Schwanz wuchs die Erregung immer mehr. Der Saft stieg langsam in ihm hoch. Irgendwann war es soweit. Ich konnte es nicht mehr aushalten, wollte aber noch nicht abspritzen. Um ein wenig Zeit zu gewinnen, schob ich sie ein wenig zurück und forderte sie auf von mir runter zu steigen. Ich möchte dich von hinten ficken. Komm, knie dich hin, sagte ich zu ihr. Ja, lass es uns wie die Hunde machen, sagte sie und stieg von mir runter. Ich machte ihr den Platz auf der Couch frei. Sie kniete sich auf alle viere vor mir hin und streckte mir ihren wunderschönen Po entgegen. Ich kniete mich hinter Sabine und streichelte ihre Möse ein wenig. Die war wirklich nass. Ich nahm meinen Schwanz und schon ihn in dieses feuchte Loch. Ein herrliches Gefühl eroberte mich. Ich fasste Sabine bei den Hüften und fing an sie hart und tief zu ficken. Sie stöhnte auf und krallte sich mit beiden Händen im Sofa fest. Mit einer Hand glitt ich von vorne zwischen ihre Beine und bearbeitete heftig ihren Kitzler. Das ist super, stöhnte sie und warf ihren Kopf ins Genick. Ihr Pferdeschwanz wippte wie wild hin und her. Schneller, forderte sie mich auf, es kommt mir!
Ich packte sie wieder mit beiden Händen bei den Hüften und stieß wild in sie hinein. Sie schrie auf: Jaaa, es kommt! Aaahh! Ich ließ nicht locker und stieß weiter heftig zu. Sie sackte langsam zusammen und drehte ihren Kopf zu mir. Komm, lass uns noch eine andere geile Stellung nehmen. Ich will deinen Saft trinken. Du weißt ja, ich habe wahnsinnigen Durst, sagte sie und lächelte zu mir rüber.
Ich ließ von ihr ab und zog meinen harten Ständer raus. Ich stand vom Sofa auf, um ihr Gelegenheit zu geben, sich umzudrehen. Sabine legte sich auf den Rücken. Ich krabbelte nun über sie und legte ihr meinen Schwanz zwischen ihre herrlichen Brüste. Sie drückte die Brüste zusammen, so dass mein Schwanz fest zwischen ihnen lag und ich drauf los ficken konnte. Immer wenn meine Eiche zwischen ihren Brüsten hervorkam, haschte sie mit der Zunge danach und leckte sie kurz. Ich habe Durst, sagte sie. Gib mir was zu trinken. Sie nahm meinen Schwanz und zog mich noch näher an sich heran. Sie liebkoste ihn mit der Zunge und sog ihn von Zeit zu Zeit ein und wichste ihn dabei unaufhörlich. Ich spürte, wie der Saft langsam nach oben stieg. Ich schaute Sabine bei ihren Bemühungen zu, mich leer zu pumpen. Es war ein herrliches Schauspiel. Wie sie da so unter mir lag und gierig nach dem kostbarsten, was ich habe, verlangte. Plötzlich war es soweit. Es kommt, bereitete ich Sabine auf die weiße Wonne vor. Sie öffnete ihren Mund noch weiter, so weit, dass ich Angst haben musste, sie würde eine Maulsperre bekommen. Aber weit gefehlt. Sie schien darin Übung zu haben und ließ ihre Zunge noch zusätzlich Raus schnellen und an meiner Eichel lecken. Jetzt kommt es, keuchte ich. Vor meinen Augen fing alles an zu drehen. Ich sah noch, wie die Sahne aus meinem Schwanz in ihren Mund Schoss. Dann wurde mir für einen Augenblick schwarz vor Augen. Als ich wieder klar sehen konnte, sah ich Sabine meinen Schwanz wild wichsen und alles, was da raus kam, in ihrem Gesicht verreiben. Es schien ihr große Freude zu machen. Ich hatte den Eindruck, als würde sie eine Creme in ihrem hübschen Gesicht verteilen.
War das gut, sagte ich zu ihr und lächelte zu ihr runter. Ja, erwiderte sie mein Lächeln. Jetzt müssen wir uns aber mal den geschäftlichen Dingen zuwenden. Oder hast du keine Lust mehr, fragte sie. Doch, allerdings habe ich mehr Lust auf dich. Dann lass uns mit dem geschäftlichen schnell fertig werden. Vielleicht haben wir dann ja noch ein wenig Zeit.
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Posted by vondersee 1 year ago  |  Categories: Hardcore  |  Views: 2405  |  
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Der Besuch

Der Besuch

Diese Geschichte liegt schon etwas zurück. Meine Frau bekam einen Anruf von einer Bekannten, ihr Name ist Naomi, sie stammt wie meine Frau von der Insel Borneo und ist ebenfalls Malaiin und lebt in Freiburg.

Sie wollte uns mit ihrer Tochter besuchen, so verabredeten die beiden Damen, dass die Asiatin, mit ihrer Tochter für eine Woche zu uns nach Hamburg kommen um sich mal hier den Wind um die Nase wehen zu lassen. Naomi ist 35 Jahre alt, schlank, schwarze mittellange Haare und sehr zierlich. Ihre Tochter Batari ist 20 Jahre alt, sie sieht ihrer Mutter vom Aussehen sehr ähnlich. Wundert euch nicht Naomi hat ihre Tochter mit 15 Jahren bekommen. Sie wurde in ihrem Land vergewaltigt und ist von dort mit ihrer Mutter geflohen. Sie selbst noch ein Kind und trug ein solches unter ihrem Herzen, hat es mit ihrer Mama nach Deutschland geschafft, ihr Vater lebte schon lange nicht mehr.

Es war ein herrlicher Sommertag als die beiden Frauen auf dem Hamburger Bahnhof ankamen, an dem meine Frau und ich sie abholten.

Batari, ist sehr sehr zurückhaltend den Männern gegenüber. Doch sagte ihre Mutter „vor dem Mann brauchst du bestimmt keine Angst haben“. Allerdings irrte ich mich. So ließ ich die junge Dame selbstverständlich in Ruhe und sprach sie nicht einmal an. Ich wollte, dass sie auf mich zukommt und mich anspricht, aber das brauchte Zeit. Auf der Fahrt vom Bahnhof zu uns nach Hause sprachen die drei Frauen über allerlei Dinge, was man so eben als Smalltalk bezeichnet. Daheim wollte ich die Koffer der Damen ins Haus tragen, wobei Batari, mir ihren Koffer aus der Hand nahm, sie wollte ihn alleine tragen, sie traute mir soweit, wie ich ein Klavier werfen kann, also keinen Millimeter.

Anschließend machte ich mich daran und klingelte bei meiner geilen Mieterin Hoshiko, damit diese mir bei der Gartenarbeit behilflich ist. Denn sie ist eine Gartengöttin und hat nicht nur einen grünen Daumen sondern ist auch ein lieber Schatz. Sie ist Gartenbauingenieurin und kannte sich besser mit dem Grünzeug aus als ich. Ich bin eben nur ein Seemann, den es wieder an Land gespült hat. Allerdings vergleicht mich Marikit immer mit einem Otter. Ohne Wasser kann ich nicht, aber ohne Land ebenfalls nicht. So zog ich mir meine alte Jeans und ein T-Shirt an und ab ging es mit Hoshiko ins Gewächshaus.

Die Gurken standen gut, dabei waren kleine Fruchtansätze zu erkennen, die ersten Tomaten waren ebenfalls zu erkennen. Einige Pflücksalate waren schon reif für die Ernte, diese schnitt die Chinesin ab und legte sie in einen Korb, wobei sie mir sagte „Joona, schau nicht direkt zu Naomis Tochter, sie beobachtet uns beide. Sie sieht Harmonie, komm lass uns noch die Bonsais schneiden“.

Nachdem wir im Gewächshaus die Pflanzen gepflegt und gegossen hatten, es ging alles Hand in Hand, holten wir uns vorher noch zwei Rechen um die Reihen Kartoffeln hoch zu harken. Anschließend waren die beiden Bonsais dran.

Immer wieder schaute Batari zu uns herüber, als wollte sie genau wissen was wir beide dort im Garten treiben. Doch traute sich die junge Frau nicht zu uns zu kommen oder uns anzusprechen. Nach etwa zwei Stunden waren wir beide fertig, wobei wir aussahen wie zwei Erdmännchen, schmutzig bis zu den Oberarmen. Uns beide störte, es jedoch wenig, meine Frau wusste genau, dass Hoshiko und ich anschließend in der Badewanne unseren Spaß haben werden.

Meine Mieterin und ich taten jetzt genau das und verabschiedeten uns nachdem wir alle Gartengeräte ordentlich in den Schuppen gestellt hatten. Wir gingen grinsend in ihre Wohnung und ließen die Wohnungstür offen. Im Bad nahm ich Hoshiko in den Arm und gab ihr einen liebevollen Kuss. Unsere Zungen spielten wie die Degen zweier Duellanten miteinander, als wir das Wasser in ihre große Eckbadewanne einließen.

Gegenseitig entkleideten wir uns und begaben uns in die Fluten der Wanne. Das warme Wasser umspülte unsere gierigen Körper, wobei wir uns einander anschmiegen und unsere Zweisamkeit genossen. Hoshiko hatte ihre Haare hochgesteckt, da diese fast bis ihren Knien reichen, sie sollten anschließend von mir gewaschen werden. Sie liebt es wenn ich ihre langen Haare bearbeite. Doch lagen wir uns in den Armen und reinigten uns gegenseitig von dem Schmutz.

Ich begann ihre kleinen festen Titten zu streicheln und ihre Nippel liebevoll zu zwirbeln. Schmusend genossen wir uns, als Hoshiko sich auf meinen Schoss setzte. Ich strich mit meinen Fingerspitzen über ihren zarten Rücken, wobei ihr Atem über meine Wange strich, ihre Lippen suchten die Meinen als sie sich auf mich setzte und sich meinen Schwanz in die Möse schob, dabei lagen ihre Hände auf meinen Schultern. Wir brauchen keine Hilfe, es reicht wenn sie sich auf meine Lenden setzt, mein Fickprügel findet blind seinen Weg. Sie schob sich meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre nasse Möse.

Die Asiatin begann auf meinem Schwanz zu reiten, als wenn ein Delfin durch die Wellen der Meere gleitet. Ihre Scheidenwände massierten meine Ficklanze wie Schraubstöcke. Wir gaben uns unseren Gefühlen für einander hin, als wenn es das Letzte wäre, was wir beide in unserem Leben taten. Ihre Zärtlichkeiten, ihre Lippen, ihre sanften Berührungen ließen mich in einen Rausch fallen, doch gab ich ihr ebenfalls dieses zurück. So spürte ich ihre Scheidenwände pulsieren, als diese sich rhythmisch zusammen zogen um anschließend meinen Schwanz wieder mehr Freiheit zu geben. Ihre wippenden Bewegungen brachten Hoshiko an den Rand ihres Höhepunktes. Als sie sich etwas erhob hatte ich die Möglichkeit, meinen Fickspeer, von unten her wieder tief in ihre Möse zu rammen. Sie biss mir leicht in die Schulter um ihren Schrei zu unterdrücken. Die Chinesin stöhnte, wobei sie begann schwerer aber tiefer zu atmen. Sie erreichten ihren Orgasmus den ich ihr mit sehr viel Liebe gab. Aber auch ich war soweit und spritzte meinen Samen in ihre Fotze.

Hoshiko schmiegte sich an mich und genoss diesen Ewigkeitsmoment, sie zitterte am ganzen Körper. Doch hatte sie etwas gehört und sah einen Schatten ganz kurz an der Badezimmertür. Die Asiatin sagte lächelt zu mir „ich wette, das war Batari, wir waren bestimmt mal wieder zu laut“. Ich gab ihr die Antwort „Bitte lass uns noch einen drauf setzen und nach dem Bad am Fenster ficken, sie soll dich sehen. Meine Frau weiß ja eh was wir beide treiben“. Hoshiko gab mir einen Kuss und stieg von meinem Schwanz herunter, schnell wuschen wir uns beide gegenseitig und anschließend bearbeitete ich ihre langen Haare, wobei ich diese mit einem speziellen Shampoo eincremte. Dabei kniete Sie, mit dem Rücken, vor mir, sodass ich leichter meine Arbeit verrichten konnte. Anschließend brauste ich ihre lange Haarpracht sanft ab.

Wir stiegen aus der Wanne und schmiegten uns nackt und nass in ein großes Handtuch und rubbelten uns ab. Dieses Mal sah ich den Schatten, den vorher meine chinesische Fee an der Tür sah und wusste Naomis Tochter schaut uns zu.

Plötzlich sagte Hoshiko zu mir „Joona, drück mich nicht so dicht an dich, ich muss pipi“. Sie drehte sich aus dem Badetuch und setzte sich aufs WC. Ich legte das Tuch über das Waschbecken und stellte mich vor sie, wobei ich ihr meinen Schwanz in den Mund schob. Sie lutschte und saugte meinen Fickprügel bis er in kurzer Zeit wieder steif von mir abstand.
Ich half ihr hoch und nahm sie in den Arm, einen Kuss lang mit vielen geilen Gedanken, so gingen wir anschließend auf ihren Balkon, wobei sie sich über die Brüstung lehnte und meine Frau ansprach, wo denn Batari sei. Marikit antwortete ihr, dass sie mal die Straße hier erkunden wollte, allerdings wussten wir es besser, die junge Damen war immer noch in Hoshikos Wohnung , ich hatte sie durch das Spiegeln im Fenster gesehen. Sie sah wie ich hinter der Asiatin stand und meinen Schwanz wieder an ihre Fotze ansetzte, ich flüsterte zu meiner Mieterin „Batari schaut uns zu, sie steht wieder im Flur, schau mal leicht in die Scheibe“ Hoshiko nickte, als sie meinen Schwanz tief in sich spürte. Sie lehnte sich weiter über das Geländer, jedoch nicht zu weit, dass ihre Titten von unten zu sehen waren, dabei unterhielt sie sich weiterhin mit Naomi und meiner Frau.

Plötzlich war Batari wieder unten bei ihrer Mutter und Marikit. Unser junger Gast war total durch den Wind. Sie hatte uns beim ficken beobachtet. Naomi fragte jedoch meine Frau „sag mal was machen die beiden denn dort oben?“ Marikit sprach ihr leise ins Ohr „Joona fickt gerade unsere geile Mieterin Hoshiko, der darf das“. Naomi war total erschrocken, doch spürte meine Frau die Geilheit ihrer Bekannten.

Ich stieß weiterhin tief in die Fotze meiner geilen Mieterin und fickte sie hart, Hoshiko kam mir bei jedem Stoß entgegen und molk meinen Schwanz, wir spürten unseren Höhepunkt nahen, als ich Ramona aus dem Haus, welches etwas weiter weg ist sah, sie konnte auf den Balkon von Hoshiko schauen und sah uns beim ficken zu wie vorher Batari. Hoshiko biss sich auf die Lippen um nicht schreien zu müssen als wir beide unseren Höhepunkt erlebten und ich ihr meine Ficksahne in die Fotze spritzte.

Gemeinsam zogen wir uns an und gingen zurück in den Garten. Meine Frau fragte uns schelmisch mit einem grinsen, wo wir bleiben würden. Unsere liebe Mieterin gab ihr zur Antwort „Joona ist nicht so schnell fertig geworden“. Die beiden Damen grinsten sich an und ich sah wie Batari ihrer Mutter etwas ins Ohr flüsterte.

Naomi tat total entsetzt und verzog ihr Gesicht, doch grinste sie leicht dabei. Ich stand auf und wollte einen leckeren Rotwein holen, wobei ich jedoch Batari fragte „wenn du möchtest zeige ich dir etwas, im Keller haben wir unser Weinlager und dort befindet sich etwas, das kannst du dir gerne einmal anschauen“. Ich spürte die Angst und Ablehnung in ihren Augen, wobei meine Frau sie an die Hand nahm und sagte „los ich komme mit, wenn ich dabei bin brauchst du dich nicht fürchten“.

Die beiden Frauen standen auf, allerdings erhob sich Batari sehr zögerlich. Ihre Mutter ermutigte sie „los geh schon Joona beißt dich schon nicht“ bei diesem Satz grinste ich in mich, da ich weiß wer dort unten beißen könnte.

So gingen wir drei in den Keller. Auf den Stufen hinunter erklang das gewohnte Geräusch, das laute zischen drang aus mehreren Richtungen, ihr Atem stockte und Batari blieb stehen, ich ging hinunter damit sie sehen konnte, dass hier nichts Gefährliches war. Sie folgte mir und schaute plötzlich auf die Terrarien der Kobras. Oh Herr im Himmel, sie erschrak und blieb mit schüttelnden Kopf stehen. Marikit sagte ihr, „die tun nichts, die Schlangen sind hinter Glas, guck mal sind doch nur drei und niedlich sind sie auch“. Batari atmete sehr kurz und fragte „können die da auch wirklich nicht raus, sind die giftig?“. Die Antwort gab ich ihr „sie sind meine Medizin, aus ihrem Gift stellen Marikit und Ellen mein Medikament gegen Malaria her, komm mal mit da hinten ist das Labor, da siehst du es besser, warum du hier mit herunter kommen solltest. Wenn ich meiner Frau, Hoshiko und Ellen nicht vertrauen würde, wäre ich nicht mehr am Leben. Durch sie lebe ich.“ Sie versuchte zu verstehen, als wir anschließend wieder in den Garten gingen. Doch schaute sie uns fragend an.

Meine Frau erklärte es der jungen Dame, dass ich vor Ghana im Malariafieber lag und ins Koma fiel, 28 Tage lag ich komatös. In der Zeit hatte mich Ellen gepflegt, mich wieder ins Leben zurück holte und ist mir nach Deutschland gefolgte. Nun fragte Marikit „kannst du dir vorstellen warum sie hier nach Hamburg kam?“ Batari schüttelten stumm ihren Kopf, sie kannte die Antwort, doch traute sie sich nicht es zu sagen. Meine Frau sagte ihr „sie liebt ihn wie er sie, doch auch ich liebe die Beiden, auch Joona hat mich gerettet“. Die Geschichte kannte sie, diese hatte ihr ihre Mutter erzählt. Wie ich Marikit, damals war sie noch Nonne, aus einer Meeresgrotte auf Borneo gerettet hatte. Die junge Frau begriff, dass ich nicht böse bin, doch wollte ich sehr gerne wissen was sie gegen Männer hat.

Hoshiko fragte sie direkt und bekam die Antwort „Mama ist vergewaltigt worden, so bin ich entstanden, ich möchte nicht, dass ich so etwas erleben muss“.

Das war eine klare Aussage, doch sind wir Männer alle so schlecht? Nein mit Sicherheit nicht.

Hoshiko stand auf und nahm die junge Dame an die Hand wobei sie in den Garten gingen um ein Gespräch zu führen.

Naomi sagte uns, dass sie schon seit fünf Jahren keinen Mann mehr hatte und gab mir bekannt, dass meine Frau ihr erzählt hat, dass Hoshiko und ich auf dem Balkon gefickt hätten. Es stimmte, wobei ich sie bat sich zu mir auf den Schoss zu setzen, da Marikit ihr sagte „heute fickt Joona dich richtig durch, wir treiben es heute lieb und geil. Allerdings wollten wir uns Zeit lassen. Ellen kam mit unsere VW-Bulli wieder Heim, sie hatte unsere Kinder zur Schulfahrt, heißt aber glaube ich Klassenfahrt, gebracht.

Ellen sah Hoshiko und Batari im Garten stehen und sich unterhalten. Ich hielt die Afrikanerin zurück und erklärte es ihr, dass Naomis Tochter uns beim ficken zugeschaut hatte. Marikit erzählte ihr, dass die junge Frau Angst vor Männern hatte, da sie durch eine Vergewaltigung gezeugt wurde.

Meine schwarze Schönheit ging ins Wohnzimmer und holte Bilder von unserer letzten Reise mit unserer Bark der bl**dy Mary. Sie zeigte sie Naomi die erschrak, als sie das Bild sah, wie der Klüvermast, unseres Schiffes, fast senkrecht in die See stach. Auf anderen Bildern sah sie die meterhohen Wellen, die etwa vier Meter über dem Deck standen und an die Rahsegel reichten. Wie wir einen ganzen Fischschwarm wieder von Deck fegten, als dieser in dem Sturm auf unser Schiff gespült wurde. Doch auch die schönen Dinge bekam sie zu sehen. Es waren die Bilder der Wale, wie wir in einem Boot zu einer Gruppe mit Pottwalen gerudert sind und sich diese streicheln ließen. Als ihre Tochter mit Hoshiko aus dem Garten kam sagte Ellen, kommt bitte ins Haus ich möchte euch etwas zeigen.

Sie schalteten den großen Fernseher an und steckten den USB-Stick, auf dem genau diese Bilder sind ein. Batari sollte sie sehen. Naomis Tochter sah auch die drei Frauen an Bord es waren mein Erster Offizier Ellen, Freya und Svenja,ebenfalls beides Offiziere an Bord, wobei Freya ihren Ehemann vor vielen Jahren auf See verlor, Svenja ist Korvettenkapitän a.D.
Auch sah die junge Frau wie wir Seeleute immer, ich betone immer, Hand in Hand arbeiten. Sogar Bilder von unserem Tauchgang zeigte Ellen ihr, als Svenja und ich dicht an zwei Pottwalen tauchten und diese berührten. Die junge Frau weinte, als sie die Bilder sah.

Sie konnte nichts für ihr Verhalten, sie hatte sich über all die Jahre, mit ihren Gefühlen eingemauert. Batari sagte „ich versuche es zu ändern“ nun sprach sie mich an „Joona ich versuche es“.

Ich hatte es geschafft. Sie wollte nun mehr von uns wissen, wobei Marikit auf meine Sammlung der alten Walfangharpunen zeigte, als sie mir meinen Hemdsärmel nach oben strich und auf eine der Harpunen zeigte, „so einen Brand trägt mein Mann, die Spitze einer solchen Harpune trägt Joona auf seinem Arm. Den Ellen ihm gegeben hatte, dass er schwören musste für seine Kinder da zu sein“. Batari verstand immer mehr von mir und schmiegte sich an die Schulter ihrer Mutter. Der Bann war gebrochen.

Ich sagte ihr, dass ich sie im Fenster gesehen hatte, als ich Hoshiko gefickt hatte und konfrontierte sie mit sich selbst. Es ist nicht meine Art, Menschen bloß zu stellen, doch wollte ich eine heilende Wirkung auf ihr Wesen ausüben, was mir schließlich gelang. Batari suchte die Hand ihrer Mutter, die sie ergriff. Wortlos verstand ich ihren Schmerz, ihr Verlangen nicht verlieren zu wollen was sie in der Hand hielt. Ihre Mutter war das Wichtigste was es gab auf dieser Welt. So sollte es auch bleiben. Ich hatte nicht vor sie ihr zu entfremden oder sie zu entreißen. Sie sollte sehen, dass es Menschen gibt wie wir, die anders denken, offen sind und andere in unser Leben lassen.

Als ich mich um unseren Grill kümmerte kam Batari an meine Seite und bat „Joona entschuldige bitte, es tut mir leid. Ich habe verstanden. Doch ihr müsst mir Zeit geben“. Sie bekam alle Zeit dieser Welt, denn sie ist weder ein Mitglied meiner Schiffsbesatzung noch meiner Familie. Ellen ist immer dabei wenn wir in See stechen, sie weiß wie ich bin und schäle mit den Kadetten auf Deck auch mal die Kartoffeln. Ich strich Naomis Tochter über den Arm und sagte zu ihr „ist alles gut, du weißt was du machst, warum du so bist und niemanden an dich heran lässt“. Ich wies sie von mir mit den Worten, wohlwissend, dass sie auf mich zu kommen wird. Ich bin Kapitän zur See. Fast dreißig Jahre fahre ich auf Schiffen und U-Booten und wollte einer jungen Frau weder die Welt noch das Leben erklären. Ich ließ sie stehen. Sie sollte wissen. Das ich sie mag und akzeptiere.

An diesem Tage geschah nichts weltbewegendes, daher überspringe ich auf den folgenden Morgen.

Pünktlich gegen 4:25 Uhr meldete sich meine innere Uhr, als ich mich aus Hoshikos Umarmung wand. Leider weckte ich sie dadurch auf. Unsere schweißnassen Körper klebten aneinander, sodass sie jedoch durch meine Armbewegung auf meinem Bauch zu liegen kam, ich zog sie quasi mit mir. Hoshiko grinste mich an, als sie meine steife Morgenlatte an ihrem Schambein spürte. Sie schaute mir in die Augen, wie die drei Kobras die wir im Keller haben und fixierte mich. Meine Hände streichelten liebevoll ihren kleinen tätowierten Po. Allerdings richtete sie sich leicht liegend mit ihrem Becken auf und führte sich meinen Schwanz leicht federnd in ihre enge Möse ein.

Ellen und meine Frau schliefen, angeschmiegt aneinander, den Schlaf der Gerechten und bekamen nichts von unserem Treiben mit. Allerdings stand plötzlich die Schlafzimmertür einen kleinen Spalt offen. Ich ahnte wer da vor stand. Es war Batari, sie wollte nur hören, doch schaute sie durchs Schlüsselloch, dieses sah ich, da sich das Sonnenlicht durch das Schlüsselloch brach und ich ihr glitzern in den Augen sah.

Leise gab ich mein Wissen an Hoshiko weiter, als ich ihr dieses zuflüsterte. Sie ritt auf meinem Schwanz wie der Teufel, der hinter seiner Großmutter her wäre. Sie artikulierte sich in ihrer Sprache, die ich nicht verstand. Wer kann schon chinesisch, ich auf jeden Fall nicht. Dabei fiebste sie wie der Laut eines Delfins. Ich spürte wie ihre Scheidenwände meinen Schwanz molken und streichelte sanft über ihren Rücken, welcher ebenfalls vollständig tätowiert ist. Hoshiko richtete sich auf, sodass die Bettdecke von ihren Schultern glitt und ihren Oberkörper samt Rücken freigab. Plötzlich ging die Tür auf und Batari viel ins Zimmer, sie hatte den vollständig tätowierten Rücken meiner asiatischen Freundin vorher nicht richtig gesehen, als wir auf ihrem Balkon fickten. Diesen sah sie nur von der Seite doch nun vollständig. Naomis Tochter war geschockt, jedoch war es ihr äußert peinlich als Spannerin entlarvt worden zu sein. Hoshiko drehte ihren Kopf und sah wie Batari am Boden kniete und zu uns herüber sah. Wir grinsten und baten die junge Frau zu uns heran.

Naomis Tochter brach jedoch in Tränen aus und wollte aus dem Zimmer laufen, doch stand dort plötzlich ihre Mutter hinter ihr, die zum WC wollte. Gemeinsam kamen sie nun in unser Schlafzimmer wobei Hoshiko und ich sie baten sich zu uns aufs Bett zu setzen.

Mich selbst machte das so geil dass sich meine Samentanks meldeten und ein Überdruckventil suchten. Hoshiko war ebenfalls soweit die ihren Höhepunkt bekam und diesen herausschrie. Dabei wecken wir meine Frau und Ellen versehentlich auf, die uns versteinert ansahen. Schließlich saßen Batari und ihre Mutter auf unserer Bettkante und schauten uns beim ficken zu.

Die Chinesin stieg von meinen Lenden und schmiegte sich weiter an mich, wobei Ellen ihre Hand über Hoshikos Fötzchen und Po strich, anschließend leckte die Afrikanerin den Saft gemischt mit meinem Samen von ihrem Finger und drehte sich zu uns. Meine Frau richtete sich auf und kniete sich zwischen die Schenkel der Chinesin und spreizte diese weit auseinander, wobei Hoshiko weiterhin auf dem Bauch lag. Marikit hob das Becken der Asiatin leicht an, sodass sie an ihrem Fötzchen lecken konnte, doch verschonte sie auch ihre Rosette nicht.

Batari verdeckte ihr Gesicht mit ihren Händen, es war ihr äußerst peinlich. Marikit legte sich wieder neben Ellen und gab ihr einen Kuss.

Allerdings wollten Ellen, meine Gemahlin und Hoshiko ins Bad, Naomi stand ebenfalls von der Bettkante auf. So bat ich Batari, sich zu mir zu legen. Sie zögerte doch war sie neugierig. Ich setzte mich auf und lehnte am Kopfteil des Bettes. Naomis Tochter ging ums Bett herum um setzte sich auf die freie Bettfläche, wobei sie mir den Rücken zu wand. Jedoch rutschte sie zu mir bis ihr Po meine Oberschenkel berührte, die mittlerweile unter der Decke ruhten um die junge Dame nicht zu kompromittieren. Sie lehnte sich schräg an mich, in meinen Arm, der sie nun hielt.

Batari wollte meine Nähe doch sprach sie kein einziges Wort. Sie lag in meinem rechten Arm als ich mit meiner Linke Hand an ihre Hüfte griff um sie dichter zu mir zu ziehen. Naomis Tochter genoss meine Berührungen und begann sich an mich zu schiegen. Meine Hand wanderte langsam höher und strich ihr Hemdchen höher wobei sie auf dem flachen Bauch der Dame zu liegen kam. Batari schaute mich etwas entsetzt an, doch ließ sie mich gewähren. Sie wollte ihren leicht durchsichtigen String verdecken und legte das freie Kopfkissen auf ihren Schoss.

Ich spitzte die Lippen als ich in ihre Augen sah und grinste sie dabei an. Batari schaute an die Wand als wenn sie dort einen Fleck oder eine Fliege auf der Tapete suchen würde. Doch versuchte sie meine Hand fest zu fixieren die sie streichelte. Sie war es die meine Hand höher bis zum Ansatz ihres Busens schob und zwinkerte mir zu. Zwischen Daumen und Zeigefinger lag ihr Busen, den ich leicht umstrich, die Fingerkuppe berührte leicht ihren Warzenhof, wobei SIE mich gewähren ließ. Batari wollte, dass ich sie so berührte. Ich begann leicht ihren Nippel zu zwirbeln was sie mit einem Seufzer quittierte.

Sie legte ihre Hand auf die Meine und strich sie wieder herab, sodass diese auf ihrer flachen Bauchdecken zu liegen kam. An meiner Hand spürte ich den Saum ihres String und fuhr mit meinem kleinen Finger hinein.

An der Oberseiten den Stoff an der Unterseite ihre rasierte Scham spürend, schaute sie in meine Augen, als sich unsere Nasenspitzen leicht berührten. Ich ließ meinen kleinen Finger immer und immer wieder über ihren Venushügel wandern und glitt mit meiner Hand immer weiter in ihren String. Alle Zeit dieser Welt sollte die junge Dame haben, die bis dahin immer noch Jungfrau war. Plötzlich hielt sie meine Hand am Unterarm fest und bat mich unter Tränen „Joona, bitte ich kenne das nicht. Ich habe mich immer geweigert so etwas zuzulassen, doch versuche ich heute zu verstehen“.

Ich zog meine Hand aus ihrem String und spielte mit ihrem Bauchnabel. Jedoch versuchte ich sie zu mir hoch zuziehen, was mir nicht gelang, so griff ich mit meiner linken Hand in ihren Schritt quasi sodass meine Mittelhand auf ihrem Fötzchen ruhte und meine Finger auf ihren Pobacken lagen und zog sie höher zu mir. Batari schlang ihren rechten Arm um meinen Nacken, wobei ihr Mund an meiner rechten Halsschlagader lag. Sie wollte und wollte nicht, sie mochte es, dass ich sie berührte, jedoch versuchte sie ihre Beine zusammen zu pressen um sie wieder zu öffnen. Ein leichtes stöhnen kam von ihr. Doch spürte ich die Nässe ihrer Tränen an meiner Schulter sowie ihres Fötzchens. Ja sie weinte. Mein Daumen strich leicht über ihre Scham, als ich meinen Kopf in ihre Richtung drehte und ihr einen sanften Kuss auf die Wange gab.

Batari spreizte weiter ihre Beine und legte sie in den Schneidersitz, wohlwissend wie weit sie ihr Heiligtum für mich öffnete, als sie anschließend zu mir sagte „Joona, bitte tu deine Hand wieder in mein Höschen“. Sehr zögernd kam ich ihrem Verlangen nach und strich leicht mit meinen Fingerkuppen an dem oberen Saum ihres String. Sie richtete sich ganz leicht auf um mir in die Augen zu schauen. Meine Hand glitten wieder unter dem Stoff wie vorher und ruhten auf ihrem Schambein, mein Mittefinger spürte den Ansatz ihres Lustknopfes und strich leicht darüber.

Ein raunen, dran von ihren Lippen. Eine Gier, die sie vorher nie erlebte. Doch fragte sie mich plötzlich warum Hoshiko, die Tätowierungen trug, schließlich ist der gesamte Rücken, Po und die Hälfte ihrer Oberschenkel tätowiert. Ich gab ihr die Antwort, dass die Chinesin einen japanischen Vater hat und sie sich weder als das Eine noch als das Andere fühle, sie fühle sich als die Tochter einer vergewaltigten Frau. Batari verstand, dass Hoshiko ein ähnliches Schicksal widerfahren ist, doch erklärte ich ihr „Hoshiko hat erst aufgehört sich tätowieren zu lassen, als wir beide das erste Mal gefickt hatten“. Ich benutzte bewusst das Wort „gefickt“ um ihr die Hemmungen zu nehmen. Bei diesem Satz strich mein Mittelfinger bereits sanft über ihre Schamlippen wobei sich diese leicht teilten und ich ihre Nässe spürte.

In meinen Kopf trug sich ein Gedanke, die junge Frau nur zu halten und zu streicheln, schließlich wollte ich nicht zerstören, was nicht einmal begonnen hatte. Sie war es die ihre Hand mit in ihren String schob und sie auf meinen Handrücken legte, dabei drückte sie leicht mit ihrem Mittelfinger den Meinen in ihre kleine enge Fotze. Sie schaute mich an und zog die Stirn hoch, ein leichter lauter Atemzug strich meine Wange, den ihre Lippen berührten. Es war der erste Kuss den sie einem Mann gab. Ohne sich von mir zu lösen berührten sich unsere Lippen, als sie nuschelt zu mir sagte „bitte mach das mit mir was du mit Hoshiko getan hast.

Diese neue Welt wollte sie erleben, die sie jahrelang ablehnte. Mir rann selbst eine Träne über meine Wange die sie mit einem Kuss bedeckte. Sie spürte wie es mir ging und drückte meinen Ringfinger mit in ihre Fotze. Batari sagte zu mir, „bitte sei so ordinär sprich mich als Schlampe an, fick mich, ich möchte es erleben“.

Doch diesen Gefallen wollte ich ihr nicht so einfach zu Teil werden lassen. Ich fingerte ihre kleine jungfräuliche Möse und gab ihr einen liebevollen langen Kuss, unsere Zungen spielten ein Spiel der Begierde. Batari richtete sich leicht auf und zog ihr Nachthemd aus, es war das erste Mal, wie sie sagte, dass ein Mann sie so sehen und berühren durfte, wobei ich sie weiterhin fingerte. Die Nässe ihrer Fotze lief aus ihr heraus, wobei sie leicht ihren Po anhob um sich ihren String zu entledigen. Nun war sie vollkommen nackt. Die 20 jährige Tochter unserer Bekannten wollte erleben was sie eigentlich seit Jahren vermisste.

Ich zog sie weiter auf meinen Schoss, sodass sie nun meinen Schwanz an ihrem Po spürte. Sie lehnte sich etwas zurück und schlang ihr linkes Bein über meinen Kopf um vollständig auf meinen Lenden zu sitzen. Mein Schwanz lag zwischen ihren Schamlippen, doch wollte sie erleben und sagte zu mir „Joona bitte fick mich wie du die anderen Frauen fickst“. Sie erhob leicht ihr Becken, wobei ich ihr meinen Schwanz an ihre Möse ansetzte. Meine Schwanzspitze teilten ihre kleinen Schamlippen, als sie sich langsam auf mich setzte und sich meine Ficklanze einführte. Ich glaube das Zerreißen ihre Jungfernhäutchen zu hören. Ihr junger Körper bewegte sich noch etwas unkontrolliert doch gab sie sich Mühe. Sie ritt auf meinem Schwanz und gab mir einen Kuss mit der Bitte „fick mich“ dabei legte sie sich anschließend zurück und wollte in der Missionarsstellung ihr Vergnügen haben.

Diesen Gefallen kam ich sehr gerne nach und schob ihr wieder meinen Schwanz in ihre Fotze. Dabei legte ich ihre Unterschenkel auf meine Schultern um sie weiterhin tief ficken zu können. Sie streckte ihre Arme in meine Richtung und zog mich am Nacken zu sich herunter um mir einen Kuss geben zu können.

Nun bat ich sie sich herum zudrehen und sich in die Hündchenstellung zu begeben, anschließend stieß ich hart aber sanft meinen Schwanz wieder in ihre enge Möse. Sie wimmerte und stöhnte mit den Worten „ja fick mich härter, ich möchte erleben wie du die anderen Frauen fickst. Sie stützte sich auf ihren Ellbogen und biss in die Bettdecke um ihren Schrei zu unterdrücken, als sie zu ihrem ersten Höhepunkt kam. Batari brach zusammen und atmete sehr schwer. Mein Schwanz glitt aus ihrer Fotze, als sie sich von mir löste um sich flach auf den Bauch zu legen. Ich begab mich neben sie und nahm sie in den Arm, sie kuschelte sich an mich und legte ihren Kopf auf meine Brust mit den Worten „das war schön“.

Nach wenigen Minuten richtete sie sich auf und wollte sich wieder auf meine Lenden schwingen, doch ich bat sie sich, herum zu drehen.

So kamen wir in die 69er. Als sie meine Lippen an ihrem Fötzchen spürte quiekte sie leicht und stütze sich auf ihren Handflächen ab, dabei leckte sie über meinen Schwanz und nahm diesen anschließend in ihren Mund. Sie lutschte meine Ficklanze sehr zögernd doch anschließend immer intensiver. Ich selbst bearbeitete weiterhin mit meiner Zunge ihren geschwollenen Lustknopf als sie ihren zweiten Höhepunkt bekam, dabei spritze sie mir ihren Fotzensaft ins Gesicht. Allerdings spürte auch ich meinen Höhepunkt nahen und kündigte es ihr kurz an. Sie wollte meinen Samen schmecken, so spritzte ich ihr meinen Saft in den Rachen, wobei ihr mehrfaches schlucken unüberhörbar war.

Batari drehte sich wieder zu mir herum und schmiegte sich an mich, ich sah in diesem Augenblick ihre Mutter und Hoshiko in der Tür stehen , aber auch Ellen sowie meine Frau waren dort und hatten uns beiden zugeschaut.

Naomi fragte ihre Tochter „ich hoffe es war schön für dich, du hast dich geändert und Joona hat eine Frau aus dir gemacht“. Batari fragte ob Sperma immer so bittersüßlich schmecken würde, als Ellen ihr die Antwort gab. „du hast das Gift der Kobra getrunken, das in Joonas Adern fließt, es stammt aus dem Medikament gegen seine Malaria“. Die junge Frau schaute mich an und zog ihre Stirn hoch, wobei ich ihr bestätigte „Ja, der Geschmack meines Spermas basiert auf dem Gift der Schlangen, aber keine Sorge mich bringt das Zeug auch nicht um.

Ellen gab ihr zu verstehen „Joona kann sich von einen der Schlangen beißen lassen, es passiert ihm nichts. Jeder andere Mensch würde daran sterben“. Auch meine Frau bestätigte ihr „du hast Kobragift getrunken. Ab jetzt gehörst du dazu, zu unserem verfickten Verein“.

Naomi protestierte leicht „auch haben will. Darf ich?“ Fragte sie die anderen Frauen, die immer noch in der Tür standen.

Marikit schob ihre Freundin ins Schlafzimmer, wobei sie ihr das Nachthemd über den Kopf zog und anschließend in den Po kniff mit den Worten „los rauf auf Joonas Schwanz und lass dich von ihm anständig ficken. Unsere Bekannte schlang sich auf meine Lenden und führte sich meinen Schwanz in ihre rasierte Fotze. Ihre Tochter war nun keine Spannerin mehr sondern lag weiterhin neben mir, als ihre Mutter auf mir ritt.

Hoshiko ging um das Bett herum und zog Batari in ihre Arme. Die junge Dame spürte das erste Mal die Hand einer Frau an ihrem Busen. Doch bat die Chinesin sie in die 69er. Meine Frau und Ellen kamen mit auf das große Bett und präsentieren uns ihre Rückseiten. Sie wollten dass ich sie abwechselt von hinten ficken sollte, so baten sie auch Naomi sich in die Reihe zu begeben. Hoshiko und Batari genossen ihre Zweisamkeit. Alles war so neu für die junge Asiatin die von der 42 Jahre alten Chinesin geleckt wurde. Noch zögerte sie selbst ihre Lippen an Hoshikos Fötzchen anzusetzen, doch es dauerte keine zwei Minuten und sie leckte genüsslich stöhnend meine Mieterin.

Ellen in der Mitte, Marikit rechts und Naomi links. Abwechselt stach mein Schwanz in die Fotzen der Damen. Als ich gerade meine Frau fickte spürte ich Bataris Hand an meinem Fußgelenk, die wimmert und stöhnend über der Chinesin lag. Hoshiko hatte sie zum Höhepunkt geleckt. Unter den Damen wird sie „flinke Zunge“ genannt. Nach wenigen Minuten war Ellen dran, die ich fickte. Ihr Busen wippte wie zwei Milchtüten. Sie genoss die Berührungen als ich ihr über ihre Titten strich. Doch ich musste mich auch um Naomi kümmern, so zog ich meinen Schwanz aus meiner schwarzen Fickpartnerin und versenkte diesen in die Fotze Bataris Mutter. Ellen und meine Frau konnten nicht abwarten und begaben sich in die 69er sodass ich mich alleine um Naomi kümmern konnte. So stieß ich hart in ihre Fotze. Ihre Tochter und Hoshiko kuschelten anschließend als Batari fragte „Hoshiko hat dich Joona auch schon anal gefickt?“ worauf ihre Mutter ihr die Antwort gab, „sie haben mir vorhin gesagt, dass er alle Frauen in den Arsch gefickt hat, sie haben auch alle schon zwei Schwänze gleichzeitig in sich gehabt. Los Joona nun fickst du mich in den Arsch“.

Ihrer Aufforderung nachkommend zog ich meinen Schwanz aus ihrer Fotze um diesen im nächsten Augenblick an ihre Rosette anzusetzen. Gut geschmiert vom Fotzensaft meiner Fickpartnerin schob ich ihr diesen langsam in ihren Arsch. Sie ist sehr eng. Ich glaubte er würde dort nicht hinein passen, doch es gelang mir und fickte sie. Sie schrie und stöhnte, sie biss ins Laken und wimmerte. Ihre Tochter sah uns mit großen Augen zu, als ich ihre Mutter fickte. Hoshikos linke Hand lag auf Bataris Fötzchen und begann ihren Lustknopf zu stimulieren. Naomi erlebte nach wenigen Minuten ihren ersten Analorgasmus und brach zusammen. Mein Schwanz glitt aus ihrem Po und wippte fordernd. Doch musste ich ins Bad. Ich spürte mein Malariafieber und nahm eine der Kapseln die mir die Damen zusammen brauen. Anschließend setzte ich meinen Schwanz, als ich wieder im Schlafzimmer auf dem Bett war, an Marikits Möse an und stieß zu, wobei sie zu mir sagte „los mein Schwanzträger fick meine Nonnenfotze.

Allerdings zog ich meinen Fickprügel aus ihrer Fotze und schob ihn in Ellens Mund die diesen genüsslich lutschte, sie lagen immer noch in der 69er. Dieses Spiel wechselte ich ab, mal fickte ich meine Frau, mal saugte Ellen an meinem Schwanz, bis meine Frau ihren Höhepunkt bekam und ich ihr meinen Samen tief in ihre Gebärmutter implantierte.

Anschließend lagen wir zu sechst auf dem großen Bett, wobei ich Hoshiko im linken und Batari im rechten Arm hielt. Naomis Tochter spürte im Gedanken das Erlebte wie einen Ewigkeitsmoment. Sie war ab diesem Tage keine Jungfrau mehr. Dieses war der Anfang einer verfickten Woche.

Wir hoffen euch hat diese Geschichte, aus unserem Leben gefallen und würde uns über den Daumen hoch und nette Kommentare sehr freuen.

Ganz kurz ich erlebe hier im Internet häufiger, dass meine Geschichten auf anderen Internetseiten erscheinen, dieses möchte ich hiermit ausdrücklich untersagen. Urheberrecht aller Geschichten, die auf meinem Profil (BMW-1000) zu lesen sind, liegen bei dem vorgenannten Profilinhaber. Bei Weitergabe und oder Veröffentlichung der Geschichten behalte ich mir rechtliche Schritte vor.
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Posted by BMW-1000 6 months ago  |  Categories: Group Sex, Hardcore, Interracial Sex  |  Views: 6188  |  
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Der Besuch seiner Freunde

Der Besuch seiner Freunde

Nach einer Weile klingelte es und ich erschrak, denn ich saß ja nur im Rock auf der Couch. Aber er meinte nur, ich solle hier auf der Couch warten, er würde mal schauen wer da geklingelt hätte...

Er hörte Stimmen an der Tür, dann hörte ich die Tür zufallen aber auch weiterhin Stimmen, bis er dann mit 2 anderen Jungs das Zimmer betrat, worauf ich meine Brüste schnell mit meinen Armen verdeckte. Darauf meinte Gerd etwas von wegen das ich mich nicht so anstellen soll, schließlich würde ich ja auch oben ohne Sonnen. Das stimmte gar nicht, zumindest nicht wenn andere dabei waren, die ich nicht kannte. Ich nahm dann aber die Arme runter und eine der beiden Jungs pfiff durch die Zähne und meinte, deine Kleine hat aber süße Quarktaschen, woraufhin alle 3 Jungs anfingen zu Lachen; ich allerdings wurde rot und hab mich geschämt...

Dann hat mich Gerd in die Küche geschickt um 3 Bier zu holen. Als ich zurückkam saß Gerd auf dem Sessel und die beiden Jungs auf der Couch so, dass in der Mitte zwischen den Jungs noch etwas Platz war...

Ich reichte erst Gerd eine Flasche und dann beugte ich mich über den kleinen Tisch und reichte den beiden anderen Jungs jeweils ein Bier. Dann setzte ich mich seitlich auf Gerd's Beine.

Beim Trinken streifte Gerd mich mit der kalten Flasche, wodurch ich leicht zusammenzuckte. Zudem bekam ich eine Gänsehaut und meine Brustwarzen traten hervor, was den beiden Jungs nicht verborgen blieb, worauf diese wieder eine Bemerkung machten, bei der ich wieder rot wurde, die Jungs aber wieder lachten. Dann drückte mir Gerd kurz die kalte Falsche in den Rücken worauf ich aufzuckte, meinen Körper nach vorne durchbog und gleichzeitig nach vorne, fast von seinen Beinen rutschte, so das ich abrupt meine Beine spreizte um nicht zu fallen, was zur Folge hatte das mein enger Rock etwas weiter nach oben rutschte.

Als ich mich wieder richtig auf Gerds Beine setzte, meinte der eine zu Gerd ob es sein könne das ich kein Höschen an hätte. Darauf meinte Gerd, natürlich nicht, schließlich würde es nur stören. Worauf der andere Typ meinte, dass das doch nicht wahr wäre und ich wieder rot wurde. Gerd meinte daraufhin, klar ist das wahr, los zeig es den beiden, das du nichts drunter hast. Ich sah ihn ganz entgeistert an, aber er meinte nur etwas von wird's bald...

Ich glaub ich musste schlucken, aber gleichzeitig merkte ich, das es mich doch erregte, also stand ich auf und stellte mich vor den Tisch so das die beiden mich gut sehen konnten, dann hob ich meinen Rock kurz hoch, aber die Jungs meinten, das das zu kurz gewesen wäre worauf Gerd meinte, das ich den Rock besser ganz ausziehen sollte. Ich sah mich erschrocken um und als ich nicht sofort reagierte, stand Gerd auf und gab mir wieder eine Ohrfeige. Dann packte er mich an den Haaren und meinte los runter mit dem Rock, worauf ich den Rock öffnete und zu Boden gleiten lies, so das ich nun nackt vor den Jungs stand...

Ich schämte mich, aber genauso spürte ich eine Erregung in mir aufsteigen. Dann spürte ich Gerds kalte Hand auf meiner Brust und dann kniff er mich in meine Brustwarze, worauf ich wieder aufstöhnte. Die Jungs meinten dann da sich ja ein richtig geiles Luder wäre...

Ja meinte Gerd, das ist sie...
Wollt ihr mal sehen wie geil sie ist?
Na klar, oder so antworteten die beiden...

OK, meinte Gerd und dann zu mir, los knie dich auf die Couch zwischen die beiden...
Ich gehorchte, denn irgendwie erregte mich seine Art so mit mir zu reden...
Dann schob der den kleinen Tisch beiseite und stellte sich hinter mich, dann schlug er mir mehrfach auf meinen Hintern, worauf ich leicht stöhnte...

Na seht ihr wie geil sie ist...
Dann spürte ich seinen Schwanz an meiner Möse, spürte wie er ihn in mich hinein schob und mich nun langsam fickte, wobei ich jeden seiner Stöße mit einem Stöhnen begleitete. Meine Brustwarzen hatten sich nun richtig aufgerichtet und ich war richtig scharf. Ich hörte etwas von geilen Quarktaschen und etwas von zugreifen...

Dann spürte ich wie die beiden Jungs jeweils eine Brust griffen und diese unterschiedlich fest kneteten, walkten und auch meine Brustwarzen zwirbelten bzw. hinein kniffen, worauf ich leicht schmerzvoll aufstöhnte...

Dann begann Gerd mich hart und tief zu ficken, so dass ich kurz darauf kam. Aber er ließ auch nicht lange auf sich warten... Nachdem Gerd gekommen war und ich mich umdrehen musste um dann seinen Schwanz wieder zu lutschen setzte ich mich auf die Couch...

Dann meinten die Jungs, dass sie mich am liebsten auch mal ficken würden. Ich erschrak und hab Gerd entsetzt angesehen glaube ich, aber er zog mir nur an den Haaren, überlegte kurz und meinte nur, warum nicht...

Ich war fassungslos, das er das gesagt hatte, aber es war zu spät, die Jungs hatten blitzschnell ihre Klamotten ausgezogen und standen nun nackt neben mir. Gerd zog nun seinen Schwanz aus meinem Mund und drückte meinen Kopf rüber zu einen der beiden Schwänze und meinte zu mir, los lutsch den jetzt...

Widerwillig öffnete ich meinen Mund und nahm den Schwanz in meinen Mund, um ihn zu lutschen. Los aufstehen, aber las den Schwanz bloß in deinem Mund. Ich stand vorsichtig auf und stand nun in gebückter Haltung mit einem Schwanz in Mund da. Der Typ hielt inzwischen meinen Kopf fest, während er mich jetzt in den Mund fickte...

Dann spürte ich den ersten Schlag auf meinen Hintern, dem noch weitere folgten, bis ich dann einen Schwanz zwischen meinen Schenkeln spürte, der sich seinen Weg in meine Möse bahnte. So wurde ich von den beiden Jungs gleichzeitig in den Mund und in meine Möse gefickt. Irgendwie fühlte ich mich erniedrigt, aber auch sehr erregt und es dauerte auch nicht lange bis ich kam, noch bevor der Typ hinter mir, mir seine Ladung in meine Möse spritzte. Dann musste ich mich umdrehen und ich wurde ein zweites Mal von den Beiden in Mund und Möse gefickt, bis auch der andere Typ in mir abspritzte.

Gerd saß die ganze Zeit im Sessel und beobachtet uns. Ich weiß nur noch dass ich danach auf den Boden lag und noch immer vor Erregung schwer atmete, als die beiden sich wieder anzogen und sich dann von Gerd verabschiedeten.

Als Gerd zurück kam meinte er zu mir, das mir Schlampe das wohl Spaß gemacht hätte, zog mich wieder an den Haaren hoch und ich bekam eine schallende Ohrfeige, so das ich halb auf dem Sofa landete. Dann packte er meine Hüfte und schob mich zu Recht, bevor er seinen Schwanz dann an meinem Hintern ansetzte und mich noch einmal in den Arsch fickte bis er mich wieder voll pumpte. Dann ließ er mich los setzte sich auf den Sessel und trank weiter an seinem Bier und starrte mich an...

Es dauerte eine ganze Weile bis er meinte, dass ich duschen gehen sollte...

Ich kam mir benutzt vor, aber es hatte mir auch irgendwie Spaß gemacht so behandelt zu werden. Ich hatte gelernt, dass mich diese Art der Behandlung erregte...
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Posted by sandy_dev 3 years ago  |  Categories: BDSM, Group Sex, Hardcore  |  Views: 5277  |  
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Der Umfang Machts - komplett

Anmerkung:
Da hier bestimmte Teile der Reihe fehlen,poste ich mal alle 10 Teile.
Thx an mikemolto (von ihm stammt die Geschichte)

Der Umfang Machts 01

„Wahrheit oder erotische Fantasie?“ – müsste eigentlich die Überschrift dieser Geschichte lauten. Nun, Teile der folgende Geschichte haben sich tatsächlich zugetragen. Der andere Teil entsprang meiner Fantasie.

Mein Name ist Marcus. Aufgewachsen in einer großen Kreisstadt in Deutschland, begann ich mich recht früh für das weibliche Geschlecht zu interessieren. Ganz besonders angetan war ich von großen drallen Brüsten.

Woran es lag, dass ich mich über die Jahre letztendlich zu einem absoluten Busenfetischisten entwickelt habe, vermag ich nicht zu sagen. Vielleicht lag es daran, dass bis auf meine Mutter, alle Frauen in der Familie sowie unsere beiden Nachbarinnen mit großen, bis hin zu gewaltigen Brüsten ausgestattet waren.

In der Reihenfolge von ‚gewaltig’ bis hin zu ‚normal’ muss ich zuerst meine Großmutter nennen. Da ich mich, wie bereits erwähnt, schon in jungen Jahren extrem für Brüste begeistern konnte, war es für mich ein absolutes Muss, die BH-Größen meiner weiblichen Verwandtschaft zu kennen. Hierbei setze ich voraus, dass es sich um deutsche Maße handelt.

Die BHs meiner Großmutter waren in der Größe 85G; also schon ganz schön gewaltige Brummer. Die zweite in der Reihenfolge war meine 4 Jahre ältere Schwester Monika, die schon mit 16 Jahren 80D hatte. Dieses Maß steigerte sich bis zu ihrem 21. Lebensjahr auf 85F. Als nächstes wäre meine Tante zu nennen, die auch noch mit stattlichen 85E ausgestattet war. Meine Mutter hatte verschiedene Größen, wobei ich bis heute nicht weiß wozu. Einige waren in der Größe 80C, andere in 80D.

Zu guter letzt waren da auch noch die beiden Nachbarsfrauen. Da ich jedoch nie die Möglichkeit hatte, in der Wäsche unserer Nachbarn rumzuwühlen, konnte ich nur anhand der mir bekannten Größen Frau Walter auf ca. 85E und Frau Heim auf 80D einschätzen.

Der Beginn meiner sich entwickelnden Leidenschaft für Brüste muss wohl im Alter von ca. 8-9 Jahren gewesen sein. Da wir ein recht großes Haus besaßen, in dem 3 Generationen unserer Familie lebten, hatten alle bis auf mich Ihre eigene Wohnung bzw. ihr eigenes Zimmer. Eigentlich sollte ich mit meinem 6 Jahre älteren Bruder Tobias zusammen ein Zimmer teilen. Da er jedoch eine Freundin hatte, und er mit ihr gelegentlich alleine sein wollte, musste ich auf einer Klappcouch im Wohnzimmer meiner Großeltern schlafen.

Dort passierte es dann auch irgendwann einmal, dass ich meine Großmutter mit nacktem Oberkörper sah. Da sie es nicht bemerkte, beobachtete ich sie sehr ausgiebig. Sie stand im Badezimmer vor dem Spiegel und wusch sich. Bei jeder ihrer Bewegungen schwangen ihre enormen Brüste hin und her. Wie hypnotisiert starrte ich auf die gewaltigen Fleischballen. Obwohl ihre Brüste ziemlich hingen, bemerkte ich, dass nicht eine Falte zu sehen war. Die Vorhöfe waren in etwa so groß wie ein Fünfmarkstück. Exakt in deren Mitte saßen mittelgroße rosarote Brustwarzen, die ca. einen Zentimeter abstanden. Schon damals verspürte ich ein ungestümes Verlangen, diese wunderschön geformten, weichen Kugeln zu streicheln und zu liebkosen.

Seit diesem Erlebnis nutzte ich jede Gelegenheit, die sich mir bot, nackte Frauenbrüste anzusehen. Über die Jahre hatte ich die Brüste aller Frauen meiner Umgebung etliche male, meist heimlich bestaunen können. Sogar die Brüste unserer Nachbarinnen, Frau Walter und Frau Heim bekam ich jeweils einpaar mal zu Gesicht. Dazu später mehr.

Kurz nachdem mein Bruder seinen 20sten Geburtstag feierte, zog er in eine kleine Wohnung in unserer Nachbarschaft. So erhielt ich endlich mit 14 Jahren mein eigenes Zimmer. Meine Großeltern verschenkten die Klappcouch und kauften sich neue Polstermöbel.

3 Wochen später erhielten wir Besuch von einem guten Freund meines Vaters, der für knapp eine Woche in unserer Stadt ein Seminar besuchen wollte. Mein Vater überredete ihn, doch bei uns zu wohnen. Er könnte in meinem Zimmer übernachten. Ich war ziemlich sauer, da ich mein gerade kürzlich bezogenes Domizil schon wieder räumen musste.

Aber die ganze Sache hatte auch etwas Gutes an sich. Mein Vater bestimmte, dass ich bei meiner Schwester schlafen sollte, da es bei meinen Großeltern ja keine Schlafmöglichkeit mehr geben würde. Dies bedeutete für mich, dass sich wahrscheinlich wieder ein paar Gelegenheiten ergeben würden, die Brüste meiner Schwester zu sehen.

Es sollte nicht nur bei ein paar Blicken bleiben. Gleich in der ersten Nacht wachte ich auf, da ich dringend zur Toilette musste. Als ich vom Pinkeln zurückkam, bemerkte ich, dass meine Schwester im Schlaf ihre Bettdecke von sich weggestrampelt hatte. Sie lag auf ihrem Rücken. Die 3 obersten Knöpfe ihres etwas altmodischer Schlafanzuges hatten sich geöffnet und ihre rechte Brust lag voll im Freien. War das ein Anblick. Ich kniete mich vor ihr Bett und betrachtete sie im Schein der Nachttischlampe. ‚Meine Güte’ dachte ich, einmal anfassen können. Das wäre mein Traum gewesen. Jedoch traute ich mich zuerst nicht.

Ich versuchte, sie wieder richtig zuzudecken. Da sie aber teilweise auf ihrer Bettdecke lag, musste ich sie mehrmals hin- und herbewegen. Ich zog mit aller Kraft an ihrer Zudecke, bis ich sie endlich in Händen hielt. Der Letzte Ruck war derart stark, sodass meine Schwester auf die Seite rollte.. Ich packte sie an ihrer Schulter und an den Hüften und drehte sie wieder zurück auf ihren Rücken.

Ich wurde etwas stutzig, da meine Schwester immer noch schlief. Jeder andere Mensch wäre bei diesem Gerüttel schon längst wach geworden.

Da kam mir ein Gedanke. Wenn sie bisher noch nicht aufgewacht war, dann würde sie es auch nicht merken, wenn ich sie anders berühren würde. Ich nahm all meinen Mut zusammen und knöpfte ihr das Schlafanzugoberteil vollends auf.

Da lagen sie nun vor mir in all ihrer Pracht, die schönsten Brüste der Welt. Ich legte meine rechte Hand auf ihre linke Brust und begann, sie ganz sanft zu streicheln. Mein Lümmel fing an in meiner Schlafanzughose zu zucken. Als ich keine Reaktion von meiner Schwester feststellen konnte, wagte ich mich weiterzumachen. Ich legte nun auch meine linke Hand auf ihre andere Brust. Ihre Haut war zart wie ein Pfirsich. Ihre Brüste waren weich und fest zugleich. Sanft streichelte ich nun beide Brüste in kreisenden Bewegungen, wobei ich immer wieder auch über ihre Brustwarzen glitt. Sie öffnete ihren Mund und begann leise zu stöhnen. Ich verharrte einen Moment, da ich befürchtete, sie würde jetzt doch aufwachen.

Aber sie schlief weiter. Mein Herz schlug wie wild. ‚Scheiß egal’ dachte ich mir, und wenn sie jetzt aufwacht, sage ich ganz einfach, ich wollte sie nur zudecken. Mein Penis war mittlerweile Steinhart und pochte im Rhythmus meines Pulsschlages.

Mein Griff wurde etwas fester. Mit leichtem Druck knetete ich ihre gewaltigen Möpse. Ich drückte sie ab und zu derart zusammen, dass mir ihre Brustwarzen etwas entgegenkamen. Ich konnte nicht mehr anders. Ich beugte meinen Kopf zu ihr hinunter und nahm einen ihrer Nippel in den Mund. Als ich damit begann, mit meiner Zunge schnelle, umkreisende Bewegungen um ihre Brustwarze zu machen, merkte ich, wie sich diese allmählich aufrichtete und versteifte. Dabei begann meine Schwester erneut leise zu stöhnen.

Es überkam mich ein wahnsinnig schönes Gefühl. Die warmen, weichen Kugeln meiner Schwester in Händen ließen meinen Penis zucken wie wild.

Während ich nun abwechselnd ihre Brustwarzen lutschte, knetete ich ihre Brüste mit kräftigem Druck. Ihre Nippel wurden immer dicker und härter. Hin und wieder saugte ich einen Nippel weit in meine Mundhöhle, um ihn dann wieder mit einem schmatzenden Geräusch aus meinem Mund zu entlassen.

So bearbeitete ich die Brüste meiner Schwester eine knappe viertel Stunde lang. Plötzlich bemerkte ich, dass sie begonnen hatte, mit ihren Hüften langsam zu kreisen. Zudem machte sie ein Hohlkreuz, um mir ihre Möpse noch weiter entgegenzustrecken.

‚Kann man derart reagieren, wenn man schläft?’ schoss es mir durch den Kopf. Womöglich war sie zwischenzeitlich wach geworden und stellte sich nur schlafen, um weiter genießen zu können. Alleine dieser Gedanke hatte mich dazu veranlasst, nun doch besser mit meinen Liebkosungen aufzuhören.

Ich knöpfte ihr das Oberteil wieder zu und legte ihre Bettdecke über sie. Danach schlüpfte ich wieder unter meine Decke und begann sofort, mich selbst zu befriedigen, bis ich nach wenigen Minuten große Mengen meines heißen Spermas in ein paar Papiertaschentücher abspritzte. Danach schlief ich zufrieden und mit einem glückseligen Gesichtsausdruck ein.

Am nächsten Morgen weckte mich meine Schwester mit einem sanften Kuss auf die Stirn. „Na, Du Frechdachs, hast Du gut geschlafen?“ fragte sie. „Ja, gut!“ erwiderte ich....“und Du?“ „Ich habe ganz toll geträumt“ sagte sie mit einem gewissen Strahlen im Gesicht. „Wovon hast Du denn geträumt?“ wollte ich wissen. „Hmmm“ machte sie, „Ich denke, dass Du noch zu jung bist, um es Dir zu sagen. Auf alle Fälle habe ich schon lange nicht mehr so angenehm geträumt!“

Mir wurde klar, dass sie meine Aktivitäten doch irgendwie mitbekommen haben musste, wenn auch nur im Unterbewusstsein. ‚Warte nur...’ dachte ich mir, Du wirst die nächsten Nächte jedes Mal so angenehm träumen.

Und so kam die 2. Nacht. Aus Angst, ich könnte nicht von alleine aufwachen, trank ich kurz vor dem zu Bett gehen noch 2 große Gläser Limonade. Ca. 3 Stunden später wachte ich auf mit tierischem Druck auf der Blase. Ich knipste meine Nachttischlampe an und schaute rüber zu meiner Schwester. Sie lag in ihrem Bett, wie die Nacht zuvor auf ihrem Rücken. Schnell ging ich zur Toilette.

Als ich zurückkam, traute ich kaum meinen Augen. Meine Schwester lag zwar immer noch auf ihrem Rücken, jedoch war ihre Bettdecke bis runter an ihre Knie geschoben. Am Oberteil ihres Schlafanzuges waren alle Knöpfe geöffnet. ‚Das ist aber praktisch’ dachte ich. Ich musste nur noch den Schlafanzug auseinanderziehen; und da lagen sie wieder vor mir, diese beiden Brummer. Sogar ihre Brustwarzen waren schon aufgewacht und standen groß und hart von ihren Brüsten ab.

Sanft legte ich wieder meine Hände auf ihre weichen Kugeln. Dabei entwich ihr ein leises „Brrrr“ und ihr Körper schüttelte sich ein wenig. Ich verstand sofort. Anscheinend waren meine Finger vom Händewaschen recht kalt geworden. Ich rieb meine Hände mit kräftigem Druck aneinander. Zusätzlich hauchte ich noch einige male in meine Handflächen. ‚Das müsste reichen’ dachte ich. Erneut griff ich nach ihren Möpsen. Die wohltuende Wärme meiner jetzt gut durchbluteten Hände quittierte sie mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck und einem leichten Seufzer.

Ich begann, wie in der Nacht zuvor ihre Brüste nach allen Regeln der Kunst zu liebkosen. Ich belegte ihre Brustwarzen mit etlichen Schmetterlingsküssen, wobei ich unentwegt ihr Tittenfleisch knetete und massierte. Viel früher, als in der vorangegangenen Nacht, begann meine Schwester erneut mit ihrer Hüfte kreisende Bewegungen zu machen. Auch ihren Brustkorb schob sie mir wieder entgegen. Mein Penis war mittlerweile wieder sehr groß und hart geworden, jedoch traute ich mich nicht, ihn in dieses erotische Spiel mit einzubeziehen.

Angespornt durch ihre Bewegungen und ihr Stöhnen, das nun intensiver wurde, knetete und lutsche ich ihre Brüste immer kräftiger. Einige male saugte ich mich regelrecht an ihren Brustwarzen fest. Dabei stieß sie kurze, hohe, jedoch recht leise, spitze Schrei aus. ‚Meine Güte’ dachte ich, ist das geil. Hoffentlich wacht sie nicht auf. Aber meine Befürchtungen waren Grundlos. Ihr stöhnen wurde zwar immer intensiver, jedoch hatte sie ihre Augen fest geschlossen.

Die plötzliche Bewegung ihres linken Armes lies mich erstarren. Ihre Brüste immer noch fest in meinen Händen, löste ich meinen Mund von ihren Nippeln. Ich beobachtete, wie ihre Hand langsam Richtung Schlafanzughose wanderte. ‚Was hat sie denn vor?’ ging es mir durch den Kopf... bis ihre Hand schließlich unter dem Bund ihrer Hose verschwand. Langsam spreizte sie ihre Beine. Deutlich konnte ich erkennen, wie sie mit ihren Fingern über ihre Vagina strich. Da ihre Augen immer noch geschlossen waren, ging ich davon aus, dass sie momentan wieder träumen würde. Meine Lippen umschlossen erneut ihren Brustwarzen, die ich wieder kräftig lutschte und saugte. Die kreisenden Bewegungen ihrer Hüfte gingen nun in eine kräftige Auf- und Abbewegung über. Dabei rieb sie wie wild mit ihrer Hand über ihre Muschi.

Nach einer Weile bemerkte ich, dass meine Schwester anfing, am ganzen Körper leicht zu beben und zu zittern. ‚Sollte ich mein Kneten und Lutschen noch mehr verstärken?’ dachte ich. Da ich es aber nicht übertreiben wollte, beließ ich es dabei, ihre Brüste weiterhin so zu liebkosen, wie die ganze Zeit zuvor.

Nach weiteren ca. 10 Minuten, versteifte sich ihr ganzer Körper. Ihre Hand rotierte in sehr schnellen Bewegungen über ihrer Vagina. Ein langgezogenes Stöhnen entwich ihrer Kehle. Danach erschlaffte ihr Körper und ihre Hand rutschte aus ihrer Hose. Sie strahlte mit geschlossenen Augen über das ganze Gesicht. ‚Das muss wohl ein Orgasmus gewesen sein...’ dachte ich. Ich küsste ein letztes mal ihre Knospen und deckte sie wieder zu.

Zufrieden legte ich mich wieder in mein Bett, bearbeitete wie wild meinen Schniepel und knipste das Licht aus, nachdem ich gewaltig gekommen war. Zufrieden mit mir schlief ich ein.

Am Morgen danach weckte mich meine Schwester wieder mit einem sanften Kuss. Diesmal jedoch auf meine Wange.

„Na, Du Schlafmütze,.... hast Du wieder gut geschlafen?“ fragte sie mich. „Ja, genauso gut, wie vorletzte Nacht“ antwortete ich ihr. „Und Du,... hast Du wieder was schönes geträumt?“ „Was schönes?...Schön ist nicht der richtige Ausdruck dafür... Ich hatte einen wunderbaren, ganz tollen Traum....Wenn ich doch nur jede Nacht so toll träumen würde!“ „Vielleicht liegt es an meiner Anwesenheit!“ bemerkte ich kleinlaut. Sie legte ein hämisches Grinsen auf, zog ihre Augenbrauen nach oben und sagte nur „Wer weiß?“

In der nächsten Nacht wachte ich auf, nicht weil ich wieder pinkeln musste, sondern weil ich komische Geräusche hörte. Ich ließ das Licht aus, da die Nacht sternenklar war und der Mond durch das Fenster in das Zimmer meiner Schwester schien. Schemenhaft konnte ich erkennen, wie sich die Bettdecke meiner Schwester in Höhe ihrer Vagina hob und senkte. ‚Unverschämtheit’ dachte ich, sie kann doch nicht einfach ohne mich anfangen!

Da ich nicht wusste, ob sie diesmal vielleicht doch wach war, rief ich einfach leise nach ihr. „Moni?...“ flüsterte ich. Es kam keine Antwort. Nochmals rief ich leise nach ihr. „Moni... bist Du wach?“ Erneut kam keine Antwort, nur die Bewegungen unter ihrer Decke wurden etwas heftiger. Danach wagte ich mich, meine Nachttischlampe einzuschalten. Im diffusen Licht der schwachen Glühbirne konnte ich sehen, wie meine Schwester in ihrem Bett lag. Ihr Kopf war weit nach hinten geneigt, ihr Mund leicht geöffnet, aus dem leise Seufzer entwichen.

‚Jetzt aber ran an die Bouletten...“ dachte ich. Schnell kletterte ich aus meinem Bett und kroch hinüber zu ihrem Bett. Sie hatte ihre Bettdecke bis hoch unters Kinn gezogen. Langsam deckte ich sie auf. Schon nach den ersten paar Zentimetern vermisste ich etwas. Wo war denn der Kragen ihres Schlafanzuges? Oder hatte sie womöglich heute Nacht ein Nachthemd an? Das wäre ganz schön blöd gewesen! Doch nachdem ich ihre Bettdecke noch weiter nach unten zog, konnte ich zwar recht erstaunt aber mit Freuden feststellen, dass sie total Nackt in ihrem Bett lag. „Oohhh,.... ist das Geil!!!“ dachte ich.

Zuerst betrachtete ich mir alles in Ruhe. Zwar hatte ich schon ein paar mal eine Vagina in diversen Magazinen gesehen, jedoch noch nie in natura. Moni hatte eine wunderschöne Muschi. Ihre Schamlippen waren mittelgroß, zartrosa und ihre Schambehaarung zeichnete ein kleines Dreieck darüber. Und dann war da auch noch dieser kleine Knubbel. Es sah fast aus, als hätte er eine kleine Mütze auf. Meine Schwester strich sich unentwegt mit ihren gespreizten Fingern darüber. Bei jeder Aufwärtsbewegung ihrer Hand kam ihre Klitoris jeweils kurz zwischen ihren Fingern zum Vorschein. Am liebsten hätte ich mit meiner Hand weitergemacht.

Jedoch interessierten mich ihre Brüste momentan mehr, als ihre Muschi. In dieser Nacht atmete meine Schwester derart heftig, dass sich ihr Brustkorb bei jedem einatmen kräftig hob und beim ausatmen wieder senkte. Sanft begann ich, wie in den beiden Nächten zuvor, ihre Brüste zu streicheln. Moni legte ihre Arme eng an ihren Körper an und schob ihre Schultern leicht nach vorne. Dadurch wurden ihre Brüste etwas zusammengedrückt und erhielten noch mehr Volumen als sonst. Ich deutete dieses Zeichen als Aufforderung, kräftiger zuzufassen. Ich nahm mir einen Nippel in den Mund und saugte kräftig an ihm. Dann drückte und knetete ich ihre gewaltigen Möpse noch kräftiger als sonst. Deutlich konnte ich an ihrem Gesichtsausdruck sowie an ihrem erneut einsetzenden Stöhnen erkennen, dass es ihr anscheinend sehr gut gefiel.

Nach ca. 15 Minuten intensivster Tittenbehandlung kam meine Schwester zu ihrem Höhepunkt. Nachdem sich ihr Beben und Zittern beruhigt hatte, betrachtete ich mir nochmals ganz nah ihre Muschi. Der Anblick ihres zarten Mösenfleisches machte mich derart spitz, dass ich nicht anders konnte, als ihren Lustknubbel mit ein paar zarten Küssen zu bedecken. Dies entlockte ihr ein nochmaliges Aufstöhnen. Der Geruch ihrer Muschi war für mich eine ganz neue Erfahrung. Ich war davon ausgegangen, dass es nach Pipi riechen musste. Aber irgendwie roch es anders. Ich konnte den Geruch zwar nicht beschreiben, aber als mir die Duftwolke ihrer Möse in die Nase gestiegen war, hätte ich beinahe abgespritzt.

Da ich mich nun selbst befriedigen wollte, deckte ich sie wieder zu, gab ihr diesmal aber zum Abschluss noch einen sanften Kuss auf den Mund, der sich daraufhin leicht öffnete. Ihre Zunge kam zum Vorschein und sie leckte sich über ihre Lippen. Zu diesem Zeitpunkt verstand ich dieses Zeichen noch nicht. Ich legte mich in mein Bett und bearbeitete meinen Knüppel.

Geweckt wurde ich morgens wieder mit einem sanften Kuss. Diesmal jedoch auf meinen Mund. Als ich die Augen aufmachte, war ihr Gesicht ganz nah vor meinem. Sie strahlte mich mit ihren großen, braunen Augen an. „Na, Bruderherz.... wie fühlen wir uns heute morgen?“ „Super!“ sagte ich, „Lass mich raten,... Du hast heute Nacht wieder ganz toll geträumt,... nicht wahr?“ fragte ich sie. „Ja, stimmt....womöglich hat es doch etwas mit Deiner Anwesenheit zu tun. Du weißt ja, dass ich Dich sehr mag; und wenn Du nachts in meiner Nähe bist, fühle ich mich einfach besser.... Vielleicht liegt es daran“ erwiderte sie.

Den ganzen Tag über dachte ich nach, ob ich mich in der folgenden Nacht noch weiter trauen sollte. Ich kam zu dem Entschluss, es einfach auf mich zukommen zu lassen und entsprechend ihrer Reaktionen zu agieren.

Aufgewacht war ich in der folgenden Nach wieder durch ein Geräusch. Diesmal war es aber nicht, wie in der Nacht zuvor, durch das leise stöhnen meiner Schwester, sondern durch einen dumpfen Schlag. Moni hatte sich im Schlaf gedreht und hierbei ihren Wecker vom Nachttisch geworfen. ‚War sie womöglich davon auch wach geworden’ ging es mir durch den Kopf. Ich überprüfte es, indem ich wie schon einmal, leise nach ihr rief. Nachdem keine Reaktion bzw. keine Antwort kam, wusste ich, dass sie immer noch fest schlief.

Mit einem Steifen in der Hose bewegte ich mich aus meinem Bett und kroch hinüber zu ihr. Ich war gerade im Begriff, ihre Bettdecke zurückzuschlagen, als mir das Bild ihrer zarten Muschi von der Nacht zuvor durch den Kopf schoss. Dieses zarte, wohl duftende Geschlechtsteil zog mich auf einmal wie magisch an. Anstatt ihre Möpse freizulegen, kroch ich ans Ende ihres Bettes und schlüpfte unter ihre Decke. Dabei stieg mir ihr markanter Mösenduft in die Nase, der mich sofort tierisch geil machte. Ich kroch zwischen ihre Beine, die bereits recht weit gespreizt waren. Ich konnte es nicht fassen. Sie lag wieder total nackt in ihrem Bett. Ganz vorsichtig näherte ich mich mit Mund und Nase ihrer Muschi. Als der Geruch immer intensiver wurde, wusste ich, dass ich nur noch wenige Millimeter davon entfernt sein konnte. Tief atmete ich den schweren, süßlichen Duft ein.

Obwohl ich meine Schwester in dieser Nacht noch nicht einmal berührt hatte, hörte ich sie leise Seufzen. Ich kroch noch ein paar Zentimeter hoch zu ihr und drückte meinen Mund auf ihre Spalte. Ganz sanft begann ich mit meiner Zunge ihre Möse zu erforschen. Ich leckte ihre Schamlippen auf und ab. Zwischendurch stieß ich immer wieder kurz ein wenig in ihr Loch ein, so, als hätte ich es schon eintausend mal gemacht. Dann plötzlich winkelte sie ihre weit gespreizten Beine an.

Ich griff unter ihren Beinen weit hindurch und suchte ihre Brüste. Ich musste meine Arme sehr lang machen, um ihre Möpse zu erreichen. Aber es gelang mir. Ich legte meine Hände auf die Außenseiten ihrer Brüste und begann sie sanft zu drücken. Moni begann wieder zu stöhnen und mit ihrem Becken zu kreisen. Ich folgte ihren Bewegungen mit meinem Kopf, um nicht den Kontakt zu ihrer Muschi zu verlieren. Ihr stöhnen wurde heftiger; mein Kneten Ihrer Brüste und das Lutschen Ihrer Möse auch.

Nach und nach wurden ihre Bewegungen immer heftiger. Als sie anfing unter mir zu beben und zu zittern, schob sie mir ihr Becken weit entgegen, dabei hörte ich sie leise wimmern. Im Wechsel leckte ich dann über ihre Klitoris, um im nächsten Moment mit breiter Zunge durch ihre Muschi zu fahren. Dabei knetete ich wie ein Berserker ihr grandioses Tittenfleisch.

Als ich spürte, dass sie kurz vor ihrem Orgasmus war, nahm ich ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte sie mit kräftigem Druck. Mit meiner Zunge vollführte ich einen regelrechten Tanz über ihrem Kitzler. Diese Behandlung löste innerhalb weniger Augenblicke einen gewaltigen Orgasmus bei ihr aus. Sie wurde regelrecht durchgeschüttelt.

„Ooohhhhhhh....“ und „Aaahhhhhh....“ hörte ich sie Stöhnen.

Dabei floss eine große Menge Mösensaft aus ihrer Muschi. Ich leckte fleißig ihre Muschel aus, wobei mein Zipfel extrem hart wurde. Zum Abschluss übersäte ich ihre Spalte mit etlichen zarten Küssen, um mich dann von ihr zu lösen. Ich kroch an der Seite ihres Bettes nochmals hoch zu ihrem Gesicht, wobei ich feststellte, dass sie immer noch mit leicht geöffnetem Mund leise wimmerte. Ich drückte meine Lippen sanft auf ihre. Dabei griff ich ein letztes mal unter ihre Decke, um noch einmal ihre Brüste zu kneten.

Plötzlich bemerkte ich, wie ihre Zunge langsam aus ihrem Mund kam und sie mir damit über die Innenseiten meiner Lippen leckte. Etwas erschrocken öffnete ich meinen Mund etwas mehr, ohne jedoch den Kontakt zu ihren Lippen zu verlieren. Sie folgte mir sofort; auch sie öffnete ihren Mund weit, dabei stieß sie mir ihre Zunge tief in meinen Mund. Unsere Zungen fanden sich und tanzten wie wild in unseren Mündern, die weit geöffnet aufeinandergepresst waren.

So küssten wir uns mehrere Minuten, während ich ihre dicken Möpse knetete und ihre Nippel zwirbelte. Nachdem sie noch ein weiteres mal gekommen war, legte ich mich wieder in mein Bett.

Natürlich musste ich mir noch vorm Einschlafen Erlösung verschaffen. Ich bearbeitete meinen Knüppel, der die ganze Zeit so hart war, dass es mir gegen Ende schon fast weh tat. Als es mir kam, merkte ich, dass Moni zwischenzeitlich auch noch einmal begonnen hatte, sich zu streicheln.

‚Kaum zu glauben’ dachte ich. Wie kann man nur in einer Nacht 3 mal kommen, sich die Möpse kneten und das Honigtöpfchen ausschlecken lassen und die ganze Zeit dabei fest schlafen?

Regelrecht wachgeküsst wurde ich frühmorgens. Moni saß auf meinem Bett, zu mir heruntergebeugt und strich mir sanft durchs Haar. Sie küsste mir die Stirn, die Augen, die Nase und zu guter letzt auf den Mund. Da ich immer noch die Augen geschlossen hatte, konnte ich es zwar nicht sehen, aber ich glaube gefühlt zu haben, dass sie mir mit ihrer Zunge sanft über die Lippen leckte.

Ich räkelte mich im Bett und öffnete dann langsam meine Augen. Moni saß, wie bereits erwähnt auf meiner Bettkante und schaute mich mit großen Augen an. „Huch...“ sagte sie in einem erschrockenen Ton. „Du bist ja wach!“. Dabei stellte ich fest, dass sie immer noch nackt war. Mein Blick wurde wie magnetisch von ihren riesigen Brüsten angezogen. Ich bemerkte, dass ihre Möpse in aufrechter Haltung eine ganz andere Form hatten. Sie wirkten jetzt viel praller und runder.

Moni merkte, dass ich regelrecht auf ihre Brüste starrte. „Gefällt Dir, was Du siehst?“ wollte sie wissen. „Ja!“ sagte ich „sehr sogar“. Sie grinste mich an, stand dann auf und drehte sich um, bückte sich nach ihrem Slip. Hierbei konnte ich ihre drallen Arschbacken und ihre Muschi sehen. Während sie sich anzog, lächelte sie mich an und zwinkerte mir einmal zu.

Ich freute mich riesig auf die nächste Nacht. Den ganzen Tag über hatte ich ihre süße Muschi und ihre gewaltigen Möpse vor Augen.

Gegen Abend ging ich recht früh zu Bett. Mitten in der Nacht wachte ich auf, aber nicht, weil ich pinkeln musste oder weil ich ein Geräusch hörte. Nein! Irgendetwas bewegte sich in meinem Bett, und dieses etwas war nicht ich. Es war sehr dunkel; jedoch konnte erkennen, dass Moni neben meinem Bett kniete . Ich merkte, wie sich langsam etwas unter meine Decke schob. Es war Moni’s Hand, die sich langsam über die Innenseiten meiner Oberschenkel Richtung meines Piepmatzes bewegte.

Schnell schloss ich wieder meine Augen. Hoffentlich hat sie nicht bemerkt, dass ich wach geworden bin. Ich stellte mich schlafend und war gespannt, was sie alles mit mir tun würde. Alleine die Vorstellung, was in dieser Nacht noch alles passieren könnte, turnte mich tierisch an.

Moni schob meine Bettdecke etwas zur Seite. Sie fasste mit beiden Händen den Bund meiner Schlafanzughose und zog sie langsam nach unten. Dann nahm sie meinen Zipfel in die Hand und knetete ihn sanft. Er begann langsam zu wachsen.

Ich sollte an dieser Stelle vielleicht besser erwähnen, dass ich etwas deformiert bin. Mit meinen damals 14 Jahren verfügte ich bereits über einen recht großen Schniepel. Ich hatte ihn einmal in erigiertem Zustand mit meinem 20 Zentimeter langen Schullineal versucht abzumessen. Jedoch reichte meine Eichel mehrere Zentimeter über das Lineal hinaus. Aber wegen der Länge würde ich mich nicht als deformiert bezeichnen. Die Form meines Pimmels ist etwas komisch. An der Wurzel misst er einen Querschnitt von ca. 4,5 Zentimeter, der nach oben hin zur Penisspitze stetig zunimmt. An der Eichel hat er einen Durchmesser von 5,5 Zentimeter.

Lange Zeit hatte ich Angst, mit einem so unförmigen Ding nie eine Freundin geschweige denn eine Frau zu bekommen. Aber es sollte anders kommen.

Als er ca. die hälfte seiner maximalen Größe erreicht hatte, fing Moni an leise zu kichern. „Hihi,....der wird aber groß!“ hörte ich sie flüstern. Ihr Streicheln ging nun über in eine langsame Onanierbewegung. Gemächlich fuhr sie mit einer Hand an meinem Ding auf und ab. Meine ansteigende Erregung pumpte nach und nach immer mehr Blut in meinen Pimmel. Er wuchs und wuchs. Moni kicherte nun fast unentwegt. „Der hört ja gar nicht mehr auf zu wachsen“ hörte ich sie leise sagen. Als er seine maximale Größe erreicht hatte, sagte sie nur: „Ach Du scheiße!... Das gibt’s ja nicht!“ Sie hatte mittlerweile auch noch ihre andere Hand mit ins Spiel gebracht. „Boahhh,... was für ein Schwanz!“ gab sie von sich. Dann knipste sie die Nachttischlampe an. Anscheinend wollte sie sich mein Ding etwas genauer ansehen.

Schnell wechselte sie die Stellung. Sie kauerte sich zwischen meine Beine. Dann beugte sie sich hinunter zu meinem guten Stück und küsste ihn von unten bis nach oben. Dort angekommen, stülpte sie ihren Mund über meine Eichel, die sie mit ihrer Zunge eifrig umspielte.

Ohhhhh, war das geil! Beinahe hätte ich abgespritzt. Ich musste mich extrem beherrschen, da ich dieses tolle Gefühl noch recht lange genießen wollte.

Moni lutsche mir den Ständer nach allen Regeln der Kunst. Sie spielte mit ihrer Zunge an ihm herum, küsste ihn und schob ihn sich immer wieder in den Mund. Dabei saugte sie kräftig an ihm. Zentimeter für Zentimeter schob sie sich mein Ding immer tiefer in den Hals. Als sie ca. 2/3 seiner Länge im Rachen hatte, hörte ich, wie sie ein paar mal ein wenig würgen musste. Jedoch versuchte sie, ihn noch tiefer zu schlucken.

Ich wusste nicht was ich tun sollte. Da ich mich ja schlafend stellte wäre es womöglich besser gewesen ganz ruhig liegen zu bleiben, aber mir war einfach danach, die Gefühle, die mir Moni bereitete zu zeigen. Demzufolge entschloss ich mich kurzerhand, nichts zurückzuhalten. Auch auf die Gefahr hin, dass sie nicht weitermachen würde, begann ich die ersten Seufzer von mir zu geben.

Hierdurch wurde Moni anscheinend ziemlich scharf. Mit einigen Mühen erreichte sie es, meinen Knüppel fast komplett in ihren Rachen zu schieben. Während ich immer heftiger stöhnte, begann ich, mein Becken langsam auf und nieder zu bewegen. Mein Kolben fuhr in voller Länge in ihren Hals.

So fickte sie mir meinen Schwengel ein paar Minuten lang, bis ich kurz davor war, es nicht mehr zurückhalten zu können. Moni spürte anscheinend, wie mein Prügel noch etwas größer wurde und zu zucken begann. Schnell entlies sie ihn aus ihrem Mund.

Sie legte sich vor mich flach auf ihren Bauch und bog meine Schwengel weit hinunter zu sich. Ich wollte unbedingt sehen, wie ihr meine Soße in das Gesicht und in den Mund spritzte. Kurz bevor ich kam, öffnete ich meine Augen. Ein tierisch geiler Anblich bot sich mir. Moni lag vor mir mit weit aufgerissenem Mund und geschlossenen Augen.

Ich entlies einen letzten langgezogenen Seufzer als es mir kam. Die ersten 3 Ladungen schossen ihr auf die Augenlieder und an ihr Kinn. Dann noch 2 kräftige Spritzer an die Wange und auf ihre Stirn.

Als danach nichts mehr kam, schob sie ihn wieder in ihren Mund und lutschte wie wild an meiner Eichel. Sie konnte ja nicht wissen, dass ich immer in 2 oder manchmal sogar 3 Etappen kam, die ca. 5-10 Sekunden voneinander getrennt sind.

Die nächsten Schübe klatschten ihr tief in den Rachen. Ihr blieb nichts anderes übrig, als Unmengen meiner heißen Ficksahne zu schlucken. Dabei riss sie ihre Augen weit auf.

Sie entlies meinen Zipfel aus ihrem Mund und grinste mich an. „Dachte ich es mir doch, dass Du wach bist!“ sagte sie. „Ja,...“ erwiderte ich, „schon von Anfang an.“

Sie war gerade im Begriff etwas zu sagen, da kam der Rest. Nochmals landeten einige satte Spritzer Sperma in ihrem Gesicht.

Sie fing an zu lachen. „Sag mal, hört das auch einmal wieder auf?“

„Ja,...“ schmunzelte ich. „Vorerst kommt jetzt nichts mehr.“

Ich reichte ihr ein paar Tücher, damit sie sich ihr Gesicht abwischen konnte.

Danach kroch sie hoch zu mir und legte sich neben mich. Ich nahm sie in meinen Arm und wir schmiegten uns eng aneinander. Unsere Gesichter waren nur einige Zentimeter voneinander entfernt. Wir sahen uns tief in die Augen. Dann küssten wir uns leidenschaftlich.

„Eigentlich könntest Du mir ein wenig die Brüste kneten“ meinte sie plötzlich; „Die letzten Nächte hattest Du ja auch viel Spaß daran!“

Etwas erschrocken sah ich sie an. „Dann hast Du Dich auch nur schlafend gestellt.... so wie ich vorhin?“ wollte ich wissen.

„Klar,... was denkst Du denn.... So fest, wie Du mir meine Möpse geknetet hast, musste ich ja wohl aufwachen!... Aber mach Dir nix draus, ich bin froh, dass Du so kräftig zugelangt hast. Du hast mich tierisch geil gemacht... Ich nehme an, dass Du gemerkt hast, dass ich ein paar mal gekommen bin“

Ich nickte nur, schnappte mir eine ihrer gewaltigen Tüten und sagte zu ihr : „Red nicht so viel, küss mich lieber!“

Und das tat sie. Sie rollte sich auf mich und setzte sich auf ihre Knie in meinen Schoss. Dann zog sie mich hoch zu sich. Nachdem wir uns wieder eng umschlungen hatten, nahm sie meinen Kopf in beide Hände. Und dann küssten wir uns mit einer Leidenschaft, dass gerade so die Funken sprühten. Dabei knetete ich abwechselnd ihre Brüste und ihren drallen Arsch.

Wir heizten uns gegenseitig derart auf, dass binnen weniger Momente mein Ding wieder stand wie eine eins.

„Ohhhh, da regt sich doch etwas hinter mir!“ flüsterte sie mir ins Ohr. Sie fasste hinter sich und schnappte sich meinen Hammer, den sie mit langsamen Bewegungen zu wichsen begann. „Denkst Du das gleiche wie ich?“

„Ich weiß nicht, was Du denkst, aber ich würde Dir jetzt am liebsten mein Ding zwischen die Beine schieben!“

Während sie mir am Ohr rumknabberte, säuselte sie ganz leise: „Aber nur, wenn Du mir vorher die Muschi leckst.....So wie gestern Nacht.....Ja?“

Klar, dass ich meiner Schwester keinen Wunsch abschlagen konnte. Ich baute ihr aus Kopfkissen und Bettdecke ein regelrechtes Nest, in das ich sie hineinbettete. Dadurch kam sie in eine halb liegende, halb sitzende Position. So konnte sie besser beobachten, wie ich mich an ihrer Möse zu schaffen machte.

Ihre Muschel war bereits triefend nass. Nie hätte ich mir träumen lassen, dass ein weibliches Geschlechtsteil soviel Flüssigkeit absondern kann. Ich leckte ihre Spalte mit Raffinesse und Ausdauer. Schon nach wenigen Minuten fing ihr Körper an zu beben und zu zucken. Sie musste kurz vor ihrem Orgasmus sein.

„Fick mich jetzt!“ sagte sie plötzlich. „Aber mach bitte langsam und sei vorsichtig. Dein Ding ist so gewaltig groß!“

Ich kniete mich zwischen ihre Beine und legte ihre Oberschenkel über meine. Dann positionierte ich meinen Bengel genau an ihrem Loch. Ich zog ihre Schamlippen etwas auseinander und drückte meine Eichel langsam gegen ihre Pforte.

„Uhhhhhh,....ich glaube Dein Ding ist zu groß für meine Muschi“ bemerkte sie.

„Langsam,...lass mich mal machen..... Ich werde Dir schon nicht weh tun!“ erwiderte ich.

Ich zog meinen Lümmel, der gerade mal bis zur hälfte meiner Eichel in ihr stak wieder aus ihrer Möse. Dann begann ich, mit meinem Hammer durch ihre Spalte zu fahren. Immer Auf und ab und auf und ab. Als nächstes lies ich ihn über ihrem Knubbel schnell hin und her schwingen. Sie wurde dadurch noch geiler.

Dann setzte ich nochmals an. Mit etwas Druck schob ich ihr meinen Knüppel in die Spalte. Zuerst nur die Eichel, die ja wie bereits erwähnt, ganz schön gewaltig ist. Dies quittierte sie mit einem langgezogenen „Aaahhhhhhh“

Vorerst begnügte ich mich damit, nur meine Eichel langsam in sie einfahren zu lassen. Dort verharrte ich einen Moment, um ihn dann wieder herauszuziehen. Ich vermutete, dass Moni vor lauter Angst, ich könnte ihr wehtun, ziemlich verkrampft war. Also musste ich sie irgendwie ablenken.

Auf meinen Knien hockend, meine Eichel in ihr versenkt, beugte ich mich vor zu ihr. Ich griff mir ihre Brüste und knetete sie. Dann beugte ich mich noch weiter und küsste sie. Sie erwiderte meinen Kuss sofort, indem sie mir ihre Zunge in den Mund schob.

Währen sich unsere Zungen leidenschaftlich umspielten, versuchte ich bei jedem Stoß etwas tiefer in sie einzudringen. Meine Liebkosungen an ihren Brüsten und unsere frenetisches Zungenspiel ließ sie mit der Zeit doch etwas lockerer werden.

Auf einmal merkte ich, dass ich immer leichter in sie eindringen konnte. Bei jedem Stoß kam ich ein – zwei Millimeter tiefer. So arbeitete ich mich systematisch in sie hinein. Nach einigen Minuten konnte ich bereits gut 2/3 meines Riemens in ihr versenken. Mit langsamen gleichmäßigen Stößen fickte ich sie.

Moni’s Stöhnen wurde heftiger. Sie hatte mittlerweile ihre Hände mit ins Spiel gebracht. Mit einer rieb sie sich über ihren Kitzler, mit der anderen packte sie mich am Po. Nach einer Weile hielt sie mich dann mit beiden Händen und zog mich bei jedem Stoß kräftig zu sich hin. Das, was ich mich nicht recht trauen wollte, machte nun sie. Nach ein paar weiteren kräftigen Stößen war ich bis auf wenige Zentimeter in ihr.

Sie öffnete ihren Mund noch weiter, um mir ihre Zunge noch tiefer in den Mund schieben zu können. Dann packte sie mich mit beiden Händen im Genick und zog mich zu ihr herunter. Ich konnte mich nicht mehr richtig abstützen und fiel auf sie. Dabei drang ich mit einem Stoß vollends in sie ein. Sie stöhnte wie wild in meinen Mund.

„Oohhhh, Marcus.... ich spüre Dich ganz tief in mir..... Du füllst mich total aus. Ich habe das Gefühl, ich platze gleich..... Ist das geil!“

Auch für mich war es ein riesiges Gefühl. Bis zum Anschlag in diesem Prachtweib zu stecken, sie dabei heiß zu küssen und dann auch noch ihre riesigen Titten, die ich unentwegt knetete.

Nachdem Sich Moni an mein Kaliber gewöhnt hatte, war es Zeit, in den nächsthöheren Gang zu schalten.

„So, liebe Schwester, jetzt lassen wir es mal so richtig krachen!“ sagte ich und erhöhte das Tempo. In vollen Zügen knallte ich ihr meinen Bolzen über die ganze Länge in ihre Möse.

„Ja!...Ja!....Schneller!.... Fick mich richtig!“ feuerte sie mich an.

‚Gut, wie Du willst’ dachte ich.

Ich legte mir ihre Beine über Die Arme, wodurch mir ihr Becken noch ein weiteres Stück entgegen kam. Dann legte ich los. Ich hämmerte mit aller Kraft wie ein Wilder in sie ein. Moni stöhnte unter mir in allen Tonlagen. Mit lauten, schmatzenden Geräuschen fuhr mein Hammer in sie ein und aus. Ihre Möpse schwangen auf und ab.

Plötzlich fasste sie zwischen uns hindurch und packte meinen Schwanz.

„Zieh ihn raus!... los....schnell!“

„Warum denn das jetzt? Wollte ich wissen.

„Frag nicht....zieh ihn raus!“

Ich tat, wie mir befohlen war, wobei ich nicht wusste, warum.

„Habe ich dir weh getan?...war ich zu wild?

„Nein,... im Gegenteil,... Du fickst grandios!“

Sie nahm meinen zum bersten harten Schwengel und setzte ihn wieder an.

„Schieb ihn wieder rein!...aber langsam!“ ordnete sie an.

Langsam schob ich meinen Riemen in ihr Loch. Danach sollte ich ihn wieder rausziehen. Jedes Mal, wenn ich komplett rauszog schnappte sie ihn mit ihrer Hand, um ihn dann wieder einzuführen.

So fickte ich sie ca. eine Minute lang.

„Schieb ihn jetzt noch langsamer in mich hinein!“

„Ok,...wenn Du es so willst“

Millimeter für Millimeter schob ich ihr meinen Hammer in die Möse, ganz langsam drang ich in sie, so wie sie es wollte. Und wieder musste ich bei jedem Stoss meinen Fickbolzen ganz aus ihr herausziehen, so dass sie ihn wieder ansetzen konnte für den nächsten Stoss.

Und komischerweise machte mich das tierisch an.

Dann passierte es; ich hatte meinen Kolben komplett aus ihr herausgezogen; sie setzte ihn wieder an. Als ich ihn wieder reinschieben wollte, merkte ich, dass ein starker Widerstand zu spüren war, aber irgendwie drang ich doch ein. Moni zischte durch ihre Zähne und verzog schmerzhaft ihr Gesicht. Da merkte ich, dass sie ihn an ihren Anus angesetzt hatte. Ich steckte gut 7 bis 8 Zentimeter in ihrem Arschloch.

„Ist schon ok...“ sagte sie, „Das war Absicht!... Los, schieb ihn mir rein!“

Ich konnte es nicht glauben. Erst einen geblasen bekommen, dann ein tierischer Fick mit meiner Schwester, und nun steckte ich mit meinem Hammer in ihrem Arsch.

Zentimeter für Zentimeter versenkte ich mein Rohr in ihrem Darm. Oh, war das scharf! Nachdem sich auch ihr Anus an meinen Bolzen gewöhnt hatte, fickte ich sie mit langen, kräftigen Stößen. Dabei zwirbelte sie sich ihren Lustknubbel mit schnellen, rotierenden Bewegungen.

Moni ließ ihren Arsch unter mir rotieren wie wild. Ich suchte erneut ihre Brüste und rollte ihre Nippel zwischen meine Finger.

Ihre Beine hatte sie komplett zurückgeklappt. Ihr Arsch schwebte regelrecht in der Luft. So konnte ich noch tiefer in sie eindringen.

„Küss mich wieder!“ forderte sie mich auf.

Ich beugte mich erneut zu ihr herunter, wo sich unsere Münder trafen und in einem leidenschaftlichen Kuss verschmolzen.

Kurz bevor es mir kam, schwoll mein Lümmel noch einmal ein kleines bisschen mehr an. Er war so groß wie noch nie. Ich verlagerte mein ganzes Gewicht auf mein Becken und drang extrem tief in ihren Arsch ein.

Moni wurde von einem gewaltigen Orgasmus durchgeschüttelt. Sie stöhnte, was das Zeug hielt. Dann war auch ich fast soweit. Schnell zog ich mein Ding aus ihrem Darm und kletterte auf ihren Bauch. Dort klemmte ich meinen kleinen zwischen ihre dicken Dinger, wobei ich ihr meine Eichel und ein paar Zentimeter in ihren Mund schob. Ich drückte ihre gewaltigen Euter um meinen Knüppel herum und fickte sie in den Mund. Als könnte sie nicht genug davon bekommen, packte sie mich an den Arschbacken und verstärkte noch zusätzlich meine Vorwärtsbewegungen.

Dann kam es mir. In dicken Schlieren schoss ihr meine Ficksahne in den Rachen. Moni schluckte und schluckte. Ich dachte es würde nicht mehr aufhören. Moni entließ meinen Knüppel aus ihrem Mund und leckte sich die Lippen. Ein letztes mal krallte ich mich in ihre Brüste. Noch einmal begann es loszuschießen. Weitere 4 – 5 Salven flogen ihr ins Gesicht und in den weit geöffneten Mund. Sie wischte sich mein Sperma aus dem Gesicht und leckte ihre Finger sauber.

„Hmmmm,... lecker.... davon möchte ich in nächster Zeit mehr bekommen!“

„Jeder Zeit, wann Du willst!“ entgegnete ich ihr.

Dann kuschelten wir uns aneinander und schliefen ein.



Der Umfang Machts 02

Ich wachte auf, als es draußen begann zu dämmern. Moni lag in meinem Arm und schlief friedlich. Da wurde mir klar, dass mein sexuelles Erlebnis kein Traum war sondern sich tatsächlich zugetragen hatte.

Da lag ich nun, wie angeklebt am Rücken meiner Schwester, ihren himmlischen Po in meinen Schoß, ihr weiches, welliges Haar direkt vor meiner Nase. Tief sog ich ihren Geruch ein und lies noch einmal alle Geschehnisse der letzten Nacht in meinem Kopf Revue passieren. Ich fing an zu grinsen und fühlte mich wie ein kleiner König. Noch zu beginn der Woche hätte ich mir nie träumen lassen, dass sich so etwas entwickeln würde.

Ich nahm sie enger in meine Arme und drückte sie fest an mich. Leise flüsterte ich in ihr Ohr: „Danke Moni,...Du hast mir heute Nacht das schönste Geschenk meines Lebens gemacht!“

Plötzlich drehte sie sich in meinen Armen zu mir und öffnete verschlafen ihre Augen. Sie kuschelte sich eng an meinen Körper und gab einen tiefen, zufriedenen Seufzer von sich.

„Hast Du was gesagt?“ fragte sie leise.

Ich küsste sie sanft auf ihre sinnlichen Lippen. „Auch wenn es sich ziemlich doof anhören mag, weiß ich eines ganz genau....“

„Und was ist das?“, fragte sie neugierig.

Ich beugte mich ganz nah zu ihrem Ohr. „Dass ich Dich liebe!“, hauchte ich ihr hinein.

Sie legte meinen Kopf wieder zurück auf das Kopfkissen und schaute mich mit einem teils nüchternen, teils verträumten Gesichtsausdruck an.

„Marcus,....“ begann sie, „Zum Einen sollst Du wissen, dass ich Dich auch sehr liebe!.... Aber Dir sollte auch klar sein, dass wir Geschwister sind. Das bedeutet, wir werden nach außen nie ein Paar abgeben können.“ Danach bekam Ihr Gesicht einen sehr ernsten Ausdruck. „Du weißt, dass man das, was wir heute Nacht gemacht haben, Inzucht nennt. Und dass das nach dem Gesetz verboten ist“.

„Schon klar,“ erwiderte ich, „mir ist schon bewusst, dass wir das niemandem erzählen dürfen, auch wenn ich es am liebsten laut in die Welt hinausrufen würde.“

„Pass auf,...“ fing sie erneut an, „Du darfst gerne wissen, dass die letzte Nacht auch für mich mit Abstand die schönste meines Lebens war, und ich wäre ganz schön doof, momentan auf Deine Qualitäten zu verzichten.... Aber wir müssen uns gegenseitig versprechen, dass keiner von uns beiden ein Recht darauf hat, mit dem anderen schlafen zu wollen, wann er gerade will!“

„Erklär mir bitte genauer, wie Du das meinst...“ forderte ich sie auf.

„Nun,... geh’ doch mal ganz einfach davon aus, dass einer von uns beiden jemanden kennenlernt. Dann muss der andere es ganz einfach akzeptieren, dass nichts mehr zwischen uns sein kann. Du musst wissen, dass es für mich nie in Frage kommen würde, zweigleisig zu fahren!“

„OK,...“ sagte ich, „ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass ich in nächster Zeit eine Freundin haben werde, aber solltest Du irgendwann jemanden finden, verspreche ich Dir, Dich in keinster Weise mehr zu betören.“

„Gut...“ sagte sie erleichtert und lächelte mich an.

„Ähhhh,... und was......ähhhh..... wie......“ stammelte ich.

Sie unterbrach mich: „Du möchtest wissen, ob die letzte Nacht eine einmalige Angelegenheit bleiben wird, oder ob wir in nächster Zeit noch öfters miteinander schlafen werden,.... stimmts?“

„Ja!“ antwortete ich spontan.

„Du Dummerchen!“ sagte sie leise und strahlte mich mit einem breiten Grinsen an. „Erstens habe ich Dir heute Nacht kurz vorm Einschlafen gesagt, dass ich davon in Zukunft mehr haben möchte, zweitens habe ich gerade eben erwähnt, dass ich ganz schön blöd sein müsste, auf Dich und Deinen Großen zu verzichten, und drittens habe ich zur Zeit keinen Freund.“

Sie schnappte sich meinen Lümmel und streichelte ihn sanft, dann küsste sie mich auf meinen Mund und hauchte: „Muss ich noch mehr sagen?“

Nein, dass musste sie nicht. Ich war glücklich, dass Moni anscheinend das gleiche Verlangen nach mir hatte, wie ich nach ihr.

Wir hielten uns ganz eng umschlungen und küssten uns wie zwei Liebende.

„Sei so lieb, und streichle mir ein wenig die Brüste!“

Das musste sie mir nicht zwei mal sagen. Gerne kam ich ihrer Bitte nach. Zart, ganz zart nahm ich ihren linken Mops in meine freie Hand und knetete ihn. Erneut baute sich in mir eine wohlige Wärme auf, die langsam in eine knisternde Erregung überging. Mein Lümmel begann sich sprungartig aufzurichten.

Ihr Grinsen wurde noch breiter; „Du würdest gerne jetzt gleich noch einmal....?“

Ich gab ihr keine Antwort und nickte nur mit meinem Kopf.

Nochmals drückte sie mir einen zärtlichen Kuss auf meine Lippen, wobei sie ihre Augen schloss und hauchte: „Mir geht’s genauso!“

Danach drehte sie sich auf die andere Seite und streckte mir ihren wohlgeformten Po entgegen. Sie winkelte ihr rechtes Bein an und fasste nach unten. Dort schnappte sie sich meinen mittlerweile hammerharten Knüppel und legte sich ihn auf ihre Möse.

„Reibe ihn zärtlich über meine Muschi. Ich bin noch nicht richtig feucht!“

Langsam begann ich mein Becken vor und zurück zu bewegen. Mit ihrer rechten Hand fixierte sie meinen Brummer, sodass er bei jedem Stoß über ihre Spalte und ihren Kitzler rieb. Obwohl sie in meinem linken Arm lag, konnte ich trotzdem mit meiner Hand eine ihrer Brüste greifen, die ich erneut begann zu drücken und zu streicheln. Mit meiner rechten Hand knetete ich ihren Po.

So rieben wir einige Minuten lang unsere Geschlechtsteile aneinander, bis Moni’s anfängliche Seufzer in ein erregtes Stöhnen übergingen. Im Schein der aufgehenden Sonne, konnte ich sehen, wie mein Riemen durch ihre mittlerweile recht reichlich fließenden Mösensäfte glänzend zwischen ihren Beinen auf- und niederfuhr.

„Ohhhh, Marcus, Du machst mich tierisch geil!“ stöhnte sie. „Ich habe das Gefühl, ich würde auslaufen, so klatschnass bin ich.... Komm, leg Dich auf mich, ich möchte, dass wir uns dabei ansehen und küssen können.“

Schnell schwang ich mich auf sie. Sie spreizte ihre Beine und stopfte sich meinen Hammer in ihre Möse, die sich während wir schlummerten, wieder ziemlich eng zusammengezogen hatte. Jedoch musste ich diesmal weitaus weniger vorsichtig vorgehen, um meinen Bomber in ihr zu versenken. Es dauerte nur ein paar Stöße und ich war erneut bis zur Wurzel in ihr. Dort angekommen, hielt sie mich an meinen Pobacken fest.

„Bleib bitte ganz tief in mir und bewege Dich nicht. Du füllst mich so wunderbar aus. Ich möchte dieses herrliche Gefühl ein wenig genießen!“ bat sie mich.

Es war für mich ein Leichtes, dieser Bitte nachzukommen, denn auch ich empfand es als etwas ganz tolles, jeden Quadratzentimeter ihrer Muschi mit meinem pulsierenden Prügel zu stimulieren.

Moni schloss ihre Augen und zog mich zu ihr herunter. Sie legte ihre Arme um meinen Nacken und küsste mich mit sehr viel Gefühl. Plötzlich spürte ich, wie ihre Scheidenmuskeln meine Riemen massierten. Ein für mich ganz neues Gefühl.

„Wie machst Du das?.... Das fühlt sich ja total scharf an!“ fragte ich sie.

„Gefällt Dir,... nicht wahr?“ entgegnete sie mir mit einem hämischen Grinsen im Gesicht.

„Und wie!.... Ich wusste gar nicht, dass Frauen da unten so kräftige Muskeln haben!“

Da ich mich ja nicht bewegen musste, lehnte ich mich auf meine Ellenbogen. So konnte ich mich, währen wir uns ausgiebig küssten, erneut ihren weichen, gewaltigen Tüten widmen. Ich drückte sie mit meinen Handflächen zusammen, während ich mit Daumen und Zeigefinger ihre dicken, harten Nippel zwirbelte.

Moni’s Scheidenmuskel krampften sich in rhythmischen Bewegungen immer fester um meinen dicken Bengel. Es fühlte sich an, als würde man mich melken.

Mitten im schönsten Gefühl, begann auf einmal Moni’s Wecker zu rasseln.

‚Mist!...’ dachte ich, gerade dann, wenn es am schönsten ist. Meine Schwester jedoch machte keine Anstallten aufzuhören. Langsam begann sie damit, mir ihr Becken entgegenzudrücken.

„Komm,.... stoss mich jetzt!... Du hast mich derart scharf gemach.... Besorg es mir richtig!“

„Aber Dein Wecker hat doch geklingelt.... musst Du Dich nicht fertig machen?“

„Überraschung!...“ kicherte sie. „Nein,... muss ich nicht!.... Normalerweise hätte ich heute Berufsschule, die fällt aber wegen Prüfungen aus.“ Dabei grinste sie mich erneut an und säuselte leise: „Und wenn ich heute nicht frei hätte, wäre es mir auch sch....egal!.... Bevor Du mich nicht mindestens einmal schwindelig gefickt hast, kommst Du mir nicht aus dem Bett!... Und Sorgen, erwischt zu werden, brauchen wir uns auch keine machen. Außer uns beiden ist bis heute Abend keiner im Haus.

Oh, war das schön! Den ganzen Tag hatten wir für uns.

„Du weißt, was das bedeutet?“ fragte sie noch und zwinkerte mir zu.

Als Antwort hob ich mein Becken und begann, sie genüsslich mit langen Schüben zu vögeln. Nach und nach erhöhte ich die Schlagzahl, bis ich letztendlich in rasendem Tempo in ihrer Möse ein- und ausfuhr.

Moni stöhnte tief und brünstig und warf ihren Kopf im Kissen hin und her.

„Geh mir an die Titten!“ schrie sie mich auf einmal regelrecht an.

„Natürlich, Madam.....sofort, Madam“ entgegnete ich ihr mit einem witzigen Unterton.

Ich zog meine Beine an und hockte mich auf die Knie. Dann zog ich sie hoch zu mir und lies sie in meinen Schoß sinken, wobei ich meinen Hammer sofort wider in ihre Muschi einfahren ließ. Moni legte ihre Arme um meinen Hals und suchte sofort wieder meine Lippen, um mich frenetisch zu küssen. Mit festem Griff knetete ich ihr das Tittenfleisch. Hin und wieder schnappte ich mir ihre Zitzen und schüttelte ihre Möpse. Ihre Nippel wurden dadurch hart, wie nie zuvor. Während sich unsere Zungen wild umspielten, stöhnte sie mir in den Mund.

So fickten wir eine ganze Weile lang, bis es uns beiden fast gleichzeitig kam. Eng umschlungen bebten unsere Körper, während ich tief in Moni’s Möse abspritze. In dicken Schlieren lief mein Sperma aus ihrer Fotze, in der ich immer noch bis zum Anschlag steckte. Moni hatte ihren Kopf weit nach hinten fallen lassen. Sie stöhnte laut; sogar einige röchelnde Laute kamen aus ihrer Kehle.

Nachdem ihr Orgasmus abgeklungen war, schaute sie mir mit einem erlösten Gesichtsausdruck tief in die Augen.

„Weißt Du, dass Du ein begnadetes Talent bist?.... Ich hab’ zwar auch noch nicht so viele Erfahrungen gesammelt, aber derart gewaltige Höhepunkte habe ich bisher mit noch keinem meiner bisherigen Partner erlebt!...Nicht nur Dein monströser Riemen, auch Deine sensiblen Hände sind einfach traumhaft. Und dann, ich weiß nicht, wie Du es machst, aber Deine Berührungen und Deine Bewegungen sind fast immer genau dort und in der Art, wie ich es am liebsten habe. Was ich zudem auch ganz toll finde, ist die Tatsache, dass Du genauso gerne und genauso leidenschaftlich küsst wie ich!“

Dann lachte sie und meinte: „Bis heute Abend ist mein Fötzchen bestimmt ganz wund und ausgeleiert.... Aber weißt Du was,.... das ist mir derart egal!“

Stolz und mit geschwellter Brust bedankte ich mich für die Komplimente: „Danke für die Blumen, aber ich denke es liegt sehr an Dir!... Weißt Du, ich habe zwar im Moment keine Vergleichsmöglichkeiten, aber ich glaube, dass Du etwas ganz besonderes bist!...“

Wir legten uns noch einmal hin und schliefen glücklich und eng umschlungen ein.

Gegen 9:30 Uhr wachten wir auf. Wir machten uns ein wenig frisch und beschlossen, erst einmal ausgiebig zu frühstücken. Während Moni Kaffee kochte und den Frühstückstisch herrichtete, ging ich derweilen schnell zum Bäcker an der Ecke und holte frische Brötchen.

Zuhause angekommen, bemerkte ich, dass Moni immer noch total nackt in der Küche hantierte. Schnell zog ich meine Klamotten aus und gesellte mich zu ihr. So saßen wir letztendlich nackt am Frühstückstisch und genossen den heißen Kaffee und die frischen Semmeln. Während wir uns stärkten, lächelten wir uns fast unentwegt an. Moni warf mir einige Küsse durch die Luft zu und sagte dann:

„Komm her zu mir, Du wilder Stier!“

Ich musste lachen und hätte mich beinahe an meinem Frühstücksei verschluckt.

Daraufhin musste auch Moni lachen und ließ dabei ihr Marmeladenbrötchen fallen. Es klatschte ihr direkt auf die Brust. Nachdem sie die Brötchenhälfte zurück auf den Teller gelegt hatte, stellten wir beide fest, dass eine gehörige Menge Marmelade an ihren Brüsten haften geblieben war.

Sie schaute mich mit einem raffinierten Blick an und sagte:

„Magst Du Erdbeermarmelade?“

Schnell rutschte ich zu ihr hinüber und nahm ihre Bollermänner in die Hände. Sie lehnte sich zurück und genoss es, wie ich ihre gewaltigen Möpse sauberleckte. Obwohl schon nach kurzer Zeit von der Marmelade nichts mehr auf ihren Titten war, lutschte ich weiterhin leidenschaftlich ihre Nippel.

„Ohhhh,.... ist das schön!“ seufzte sie. Sie nahm zwei Finger und fasste in das Marmeladenglas. Dann spreizte sie ihre Schenkel und schmierte sich eine kleine Menge davon auf ihre Muschi.

„Huch!... schau mal,... da ist ja auch noch Marmelade!“ tat sie überrascht.

Ich grinste nur und sagte:

„Tja,... das müssen wir sofort sauber machen.“

„Ohhhh ja,... mach mich bitte sauber,.... aber gründlich!“

Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel und leckte ihr die Muschel aus. Moni schloss ihre Augen und begann schwer zu atmen und leise zu stöhnen. Ihr Mösensaft floss reichlich. Als ich kurz nach oben schaute, sah ich, dass sie begonnen hatte, sich ihre Brüste zu kneten. Am liebsten hätte ich ihr in diesem Moment meinen Knüppel in die Spalte gejagt, aber ich wollte dieses erotische Spiel noch ein wenig weiter ausbauen.

Kurz darauf entnahm auch ich ein wenig Marmelade aus dem Glas und schmierte es auf meinen schon lange wieder knüppelharten Riemen.

„Schau mal, ich habe auch etwas abbekommen...“ meinte ich nur.

Sie öffnete ihre Augen, sah auf meinen waagerecht abstehenden Pimmel und sagte:

„Na so was,... tja,... da hilft alles nichts, das müssen wir natürlich auch sofort wegmachen!“

Sie beugte sich nach unten und begann mir die Stange zu lecken. Natürlich lutsche sie ihn mir in voller Länge und nicht nur an der einen, kleinen Stelle, an die ich die Marmelade geschmiert hatte. Und wieder durchfuhr mich ein wohliger Schauer. Sie stülpte ihren Mund über meine Eichel und schob sich mein Ding Zentimeter für Zentimeter in den Mund. Dabei saugte sie ihn und umspielte die Unterseite meines Schwengels mit ihrer Zunge.

Der Anblick meiner Schwester, nackt auf dem Küchenstuhl, dann mein Knüppel, der immer wieder in ihrem Mund ein- und ausfuhr, und dann noch ihr gewaltigen Möpse, die schwer hin- und herschwangen brachten mich sehr schnell kurz vor meinen Höhepunkt.

Am Zucken meines Riemens merkte Moni, dass es mir gleich kommen musste. Schnell entließ sie meinen Knüppel aus ihrem Mund. Sie schaute mich mit einem Lächeln auf den Lippen an und sagte:

„Ich möchte mit Dir gemeinsam kommen,...OK?“

Bevor ich etwas sagen konnte, fuhr sie fort:

„Warte mal, ich hab da eine Idee!“

Sie schnappte mich an der Hand und führte mich schnell ins Schlafzimmer unserer Eltern.

„Leg Dich ins Bett auf den Rücken!“ kommandierte sie.

Ich entschied, mich in Mama’s Betthälfte zu legen. Dann wühlte sie im Nachttischschränkchen herum, bis sie auf einmal einen gewaltigen Dildo herausholte, der nicht ganz die Größe meines Pimmels hatte. Sie gab mir den Plastikschwanz in die Hand und schwang sich auf mich in die 69er-Stellung. Kurz drehte sie sich noch einmal zu mir und sagte:

„Weißt Du,... ich will zwar unbedingt, dass Du mir Deine heiße Ladung in den Mund spritzt, aber gleichzeitig möchte ich auch meine ausgefüllte Möse geschleckt bekommen.... Da ist mir Mama’s kleiner Helfer in der Not eingefallen, den ich vor kurzem zufälligerweise beim saubermachen gefunden habe!“

Im nächsten Moment widmete sie sich wieder meinem Schwanz, den sie sich mit Genuss in den Mund stopfte.

Da lag ich nun im Doppelbett unserer Eltern. Direkt vor meiner Nase die heiße Muschi und der geile Arsch meiner Schwester. Ich zog ihre Schamlippen etwas auseinander und begann ihre Möse zu lecken. Nach wenigen Minuten war sie triefend nass. ‚Na, dann wollen wir mal...’ dachte ich mir. Ich setzte den Dildo an ihrem Loch an und schob ihn langsam in ihren Mösenkanal. Moni gurrte und stöhnte. Während sie mir meinen Hammer saugte und lutschte, bearbeitete ich ihre Muschi mit dem Gummischwanz. Gleichzeitig zwirbelte ich mit meiner Zunge über ihren Kitzler. Mit den Fingern meiner anderen, noch freien Hand stimulierte ich ihren Anus.

Moni stöhnte, was das Zeug hielt. Als ich den Dildo für einen Moment losließ, um mich an der Nase zu reiben, bemerkte ich, wie dieser nur durch die Kontraktionen ihrer Scheidenmuskel wie von magischer Hand geführt ca. ein bis zwei Zentimeter in ihrem Loch ein- und ausfuhr.

Dieser Anblick heizte mich derart auf, dass ich beschloss, dem Ganzen noch das fehlende Sahnehäubchen aufzusetzen. Schnell zog ich mich unter Moni hervor, um mich hinter ihrem Arsch zu platzieren. Ich leckte ihr die Rosette und knetete mit aller kraft ihre supergeilen Arschbacken.

Nachdem ich ihren Anus mit meiner Zunge ausgiebig angefeuchtet hatte, bohrte ich einen Finger in ihren Darm. Kurz danach einen zweiten Finger. Da Moni immer lauter wurde, nahm ich nach und nach immer wieder einen weiteren Finger hinzu, bis ich letztendlich alle 5 Finger bis zum Mittelhandknochen in ihrem Arsch hatte.

„Ohhhh, Marcus...“ stöhnte sie, „schieb ihn mir jetzt endlich rein!“

Ich spukte noch schnell auf ihren weit gedehnten Darmausgang und einmal auf meinen Fickbolzen. Dort verteilte ich meinen Speichel in wichsender Bewegung über die ganze Länge meines Riemens.

Dann setzte ich ihn an ihrem Anus an und schob ihn komplett in ihren Arsch. Moni hatte mittlerweile ihren Kopf in Mama’s Kopfkissen gedrückt und sich darin festgebissen. Das war auch gut so, denn ihr Stöhnen war zwischenzeitlich in ein a****lisches Schreien und Röcheln übergegangen.

Während Moni sich den Dildo immer und immer wieder tief in ihre triefend nasse Möse jagte, hämmerte ich wie besessen meinen Kolben in ihren Darm. Dabei gaben ihre Möse und ihr Anus schmatzende Geräusche von sich.

Nach einigen weiteren Minuten verließ Moni die Kraft und sie brach unter mir zusammen. Sie fiel auf ihren Bauch und streckte alle Viere von sich. Dabei entglitt mein Lümmel mit einem deutlich hörbaren ‚Plop’ aus ihrem Poloch.

Schnell drehte ich sie auf ihren Rücken. Den Dildo immer noch in ihrer Möse versenkt, schulterte ich ihre Beine und drang erneut in ihren Arsch ein. Da viel mir auf, dass Moni am ganzen Körper bebte. ‚Aha,...’ dachte ich, ‚sie ist soweit’. Ihr Orgasmus schüttelte sie regelrecht durch. Sie gab nur noch ein stetes Wimmern von sich.

„So,... liebe Schwester, jetzt wirst Du Deinen ersten Hyperorgasmus erleben!“ sagte ich leise und hämmerte meinen Schwanz mit brutalen Stößen in ihr Poloch. Obwohl mich die ganze Situation geil gemacht hatte, wie verrückt, konnte ich nicht abspritzen. So fickte ich sie noch knapp 20 Minuten lang. Dabei schob ich mit meinem Unterbauch den Dildo, der andauernd aus ihrer Möse rutschen wollte, mit jedem Stoß wieder tief zurück in ihre Muschi.

Moni war schon längst nicht mehr ansprechbar. Sie schwebte auf irgendeiner Orgasmuswolke und gab nur noch stammelnde Laute von sich.

Dann endlich spürte ich es in mir aufsteigen. Ich zog meinen Pimmel aus ihrem Loch und kroch zu ihrem Gesicht. Mit einer Hand fasste ich unter ihren Nacken, um ihren Kopf etwas anzuheben. Just in dem Moment, als ich ihr meinen Bomber in den Mund schob, begann sich der erste Teil zu entladen. Moni musste etliche male schlucken, um die gewaltige Menge meines Spermas zu bewältigen. Wenige Sekunden später kam der 2. Schub. Ich spritzte ihr das meiste ins Gesicht, ein paar Schlieren landeten in ihrem leicht geöffneten Mund, aus dem immer noch unverständliche Laute kamen.

Der 3. Schub war der gewaltigste. Es schoss in Strömen aus mir heraus. Ihr Hals, ihre Brüste und ihr Bauch waren bedeckt mit großen Pfützen und Spritzern meines Saftes. Moni sah aus, als hätte man eine Kilodose Weisleim über ihr ausgeschüttet.

Schnell lief ich in mein Zimmer, um meine Kamera zu holen. Ich machte ein paar Bilder von ihr und säuberte sie dann mit einem Handtuch. Weil auch das Bettlaken eine Menge abbekommen hatte, rollte ich sie in die andere Betthälfte. Dort legte ich mich zu ihr und nahm sie in meinen Arm.

Währen ich ihre Brustwarzen sanft liebkoste, kam sie langsam wieder zu sich.

Sie schaute mich mit großen Augen an und meinte:

„Meine Güte,.... war das ein Orgasmus!... Ich glaube, ich war total weg...Das letzte, was ich noch mitbekam, fühlte sich an, als würde mein ganzer Körper unter Strom stehen!“

Mit einem breiten Grinsen im Gesicht zog ich sie noch etwas näher zu mir heran und flüsterte in ihr Ohr:

„Schön, dass es Dir gefallen hat....für mich war es auch riesig!... Komm, lass uns noch eine Runde pennen“

Nachdem wir uns noch einmal ausgiebig geküsst hatten, schlossen wir unsere Augen und schliefen ein.

Ca. zwei Stunden später wachten wir recht erholt wieder auf. Während Moni die Betten unserer Eltern frisch bezog, machte ich klar Schiff in der Küche. Dann verzogen wir uns in Moni’s Zimmer.

Dort verwöhnten wir uns noch gegenseitig mit Streicheln, Liebkosen und Küssen, bis wir gegen 17:00 Uhr unsere Mutter nach Hause kommen hörten.

Schnell gingen wir runter zu ihr und begrüßten sie mit einem fröhlichen „Hallo!“

Wir setzten uns zu dritt an den Küchentisch, an dem ich mich morgens mit Moni noch vergnügt hatte. Mama hatte bereits Kaffee aufgesetzt. Wir unterhielten uns über dies und das. Als der Kaffee fertig war, goss Mama jedem von uns eine große Tasse voll ein. Während wir so dasaßen und den heißen Kaffee genossen, erzählte Mama, dass Papa’s Bekannter heute Morgen sehr früh abgereist sei. Sein Lehrgang wäre bereits gestern fertig gewesen.

‚Mist!... dachte ich, ‚dann kann ich ja heute Nacht nicht bei Moni schlafen!’ schoß es mir durch den Kopf.

Als Mama kurz zur Toilette ging, beugte sich Moni zu mir herüber und streichelte mir über die Wange.

„Du bist enttäuscht,.... stimmts?....“ flüsterte sie leise. „Man sieht es Dir an!“

Mit sichtlich schmollendem Gesichtsausdruck gab ich ihr nur ein Kurzes „Ja!“ zur Antwort.

„Mach Dir nichts draus!....“ meinte Moni nur, „es werden sich noch genug Möglichkeiten ergeben....glaub’ mir“

Die Monate und Jahre vergingen, und tatsächlich fanden Moni und ich viele Gelegenheiten, unsere sexuellen Fantasien auszuleben.

Eines Tages, es war kurz nach meinem 17. Geburtstag, läutete das Telefon. Mama ging an den Apparat und nach wenigen Worten konnte ich heraushören, dass es meine Tante Petra war, die anrief.

Nachdem Mama den Hörer aufgelegt hatte, jauchzte sie kurz und lief freudestrahlend durchs Zimmer.

„Wir bekommen Besuch!....Ach ist das schön!“ rief sie.

„Tante Petra?“ wollte ich wissen.

„Ja,... aber nicht alleine. Onkel Gregor und Sabine kommen auch mit. Sie wollen eine ganze Woche bei uns bleiben. Ach ist das toll!“ freute sie sich.

Ich sollte besser erklären, warum sich Mama so sehr über den kommenden Besuch freute. Tante Petra ist Mutter’s jüngere Schwester. Als ich noch ein Säugling war, lernte sie ihren jetzigen Ehemann, meinen Onkel Gregor kennen. Da Onkel Gregor beruflich längere Zeit nach Berlin musste, zogen sie kurz nach ihrer Heirat dort hin. Seitdem sahen sich Mama und Tante Petra höchstens drei oder vier mal und das jeweils nur zwei bis drei Tage lang. Ansonsten hatten sie nur brieflichen, bzw. telefonischen Kontakt.

Sabine ist meine Cousine. Sie ist gerade mal ein paar Tage älter als ich. Wir hatten uns seit Jahren nicht mehr gesehen.

„Das wird dann aber ziemlich problematisch. Wie sollen wir denn die drei unterbringen?“ meinte ich.

„Ach,... das wird schon irgendwie gehen!“ entgegnete Mama. „Nur schade dass Papa nicht da sein wird. Er muss genau in dieser Woche nach München auf eine große Ausstellung.“

Eine Woche darauf kamen sie an. Meine Cousine hätte ich beinahe nicht mehr erkannt. Sie stand vor mir und strahlte mich an. Zwar einen halben Kopf kleiner als ich, hatte sie sich aber figürlich bombastisch entwickelt. Ihr enges Sommerkleid betonte extrem ihre scharfen Kurven. Sie sah aus, wie ein Playboy-Model. Im ersten Moment stand ich mit aufgerissenem Mund vor ihr und war nicht fähig irgend etwas zu sagen.

Moni stieß mir mit spitzen Fingern in die Rippen. „Sag mal,… schläfst Du?“ zischte sie mich mit einem bösen Blick an. ‚Ups,...’ dachte ich, anscheinend hatte jeder bemerkt, dass ich von Sabine’s Aussehen total begeistert war. Fast alle schmunzelten über mich, bis auf Moni, die sichtlich eifersüchtig war.

„Gönn Deinem Bruder doch mal den Anblick eines hübschen Mädchens!“ sagte Mama.

„Das tu’ ich ja...“ erwiderte Moni, „aber derart angaffen tut man niemanden, und seine eigene Cousine schon zweimal nicht!“

Um die etwas heikle Situation zu entschärfen, sagte Tante Petra:

„Kommt,... helft uns mal die Koffer reintragen!... Und dann freue ich mich auf eine gute Tasse Kaffee im Kreise meiner Familie.“

Kurz darauf saßen wir gemeinsam im Wohnzimmer bei Kaffee und Kuchen. Während Mama und Tante Petra sich natürlich viel zu erzählen hatten, fachsimpelten Moni und Onkel Gregor über Fortbildungsmöglichkeiten im Berufsleben. Sabine und ich unterhielten uns über unsere derzeitigen Hobbys und über die Berufsausbildung. Dabei musste ich andauernd auf Sabine’s Körper schauen.

‚Wie sieht sie wohl im Evakostüm aus?“ schoss es mir permanent durch den Kopf. ‚Na ja, sie sind ja eben erst angekommen und die Woche ist noch lang...’ dachte ich mir.

Gegen Abend saßen wir dann alle gemeinsam in der Küche und aßen Bockwürstchen mit Kartoffelsalat.

Tante Petra fragte: „Und Schwesterherz,… wo werden wir denn heute Nacht schlafen?… Hast Du im Keller ein paar Feldbetten für uns vorbereitet?“

„Bist Du verrückt?...“ entgegnete Mama mit einem ironischen Unterton, „Gregor und Du werden im Ehebett schlafen, und ich dulde keine Widerrede! Überhaupt habe ich das Bett bereits frisch überzogen. Sabine schläft bei Monika.“

„Und Du?...“ wollte Tante Petra wissen.

„Ich?.... Ich schlafe bei Marcus im Zimmer. Er hat doch unser altes Ehebett. Also genug Platz für uns beide!“

‚WAS!?....’ dachte ich, ‚Mama schläft bei mir im Zimmer!?.... Dann kann ich mir heute Nacht noch nicht mal einen runterholen. Gerade jetzt, den Kopf voller Bilder von Sabine’s Körper.’

Aber wenn Mama mal etwas entschieden hatte, war daran nichts mehr zu ändern. Das wussten alle!

Gemeinsam spülten die Damen des Hauses das Geschirr, während Onkel Gregor und ich das Wohnzimmer für einen gemütlichen Abend herrichteten. Wir stellten kühlen Wein und kaltes Bier sowie Cola und Limonade bereit. Dann füllten wir noch ein paar Schalen mit Salzstangen, Chips und Erdnussflips.

Die Stimmung war super. Onkel Gregor erzählte einen Witz nach dem anderen. Wir hatten teilweise schon Tränen in den Augen, so sehr mussten wir lachen. Nach und nach wurden die Witze immer schweiniger. Es waren sogar ein paar Witze darunter, die das Thema ‚Inzest’ anschnitten.

Gelegentlich warf Tante Petra ihrem Mann einen etwas vorwurfsvollen Blick zu. Mama bemerkte es und sagte nur: „Ach lass ihn doch!... Die Witze sind doch super!....und Sabine und Marcus sind ja auch keine Kinder mehr!“

Es war kurz nach 1:00 Uhr, als wir gemeinsam beschlossen, zu Bett zu gehen. Zuerst gingen Sabine und Moni ins Bad, um sich noch etwas frisch zu machen. Als nächstes machten sich Tante Petra und Onkel Gregor bettfertig. Dann ging Mama ins Badezimmer und zu guter letzt ich. Sabine und Moni verschwanden im Zimmer meiner Schwester, während meine Tante und mein Onkel ins Schlafzimmer meiner Eltern gingen. Mama und ich saßen noch einen Moment in Nachthemd und Schlafanzug am Küchentisch und rauchten noch eine letzte Zigarette. Danach sagte Mama:

„Na, junger, hübscher Mann, wollen wir uns auch zu Bett begeben?“

Jedoch sagte sie es nicht wie gewöhnlich sondern in einem etwas verführerischen Tonfall. ‚Das macht sie bestimmt absichtlich, um mich etwas aufzuziehen...’ dachte ich, worauf ich ihr in einem genauso verführerischen Ton antwortete:

„Aber gerne doch!... schöne Frau!“, wobei ich ihr kurz zuzwinkerte.

Mama ging vor mir die Treppen hinauf unters Dach, wo sich mein Zimmer befand. Da sie ziemlich angetrunken war und wir über die fest installierte Klappleiter mussten, auf der sich Mama immer etwas unsicher fühlte, wollte sie, dass ich hinter ihr ging, um sie aufzufangen, falls sie fallen würde.

„Klar doch, Mama. Ich pass schon auf, dass Du nicht fällst!“ wiegte ich sie in Sicherheit.

Als Sie die hälfte der Stufen erklettert hatte, blieb sie plötzlich stehen.

„Mist!...“ Fluchte sie, „ich hab mich mit meinem Nachthemd im Klappleiterscharnier verfangen!“

Als ich nach oben schaute, wäre ich beinahe zur Salzsäule erstarrt. Mama stand auf der Leiter und zerrte an ihrem Nachthemd. Dadurch war es weit nach oben gerutscht. Zu meinem erstaunen konnte ich feststellen, dass Mama keinen Slip trug. Durch ihre Bemühungen, ihr Nachthemd wieder frei zu bekommen, wackelten ihre gewaltig drallen Arschbacken enorm hin und her. Auch ihre Muschi war eindeutig zu sehen. Schnell stieg ich zu ihr auf die Leiter, um ihr zu helfen. Gemeinsam versuchten wir ihr Nachthemd aus dem Scharnier zu befreien. Dabei war ich nur noch wenige Zentimeter von ihrer dicht behaarten Möse entfernt. Ein schwerer, süßlicher, fast moschusartiger Geruch stieg mir in die Nase. Mein Ding begann sofort, gewaltig anzuschwellen. ‚Hoffentlich ist sie bald befreit, ansonsten platzt mir gleich die Hose’ dachte ich.

Nachdem wir noch einige male gemeinsam kräftig an ihrem Nachthemd zogen, kam sie endlich frei. Als wir mein Zimmer betraten, legte ich mich schnell in meine Betthälfte und deckte mich zu, um die riesige Beule in meiner Hose zu verstecken.

Aber Mama hatte es anscheinend doch bemerkt. Sie räusperte sich zwei mal kurz und ihr breites Grinsen war nicht zu übersehen. Nachdem wir beide im Bett lagen, wünschten wir uns gegenseitig noch eine gute Nacht, während ich das Licht ausschaltete.


Der Umfang Machts 03

Ich konnte nicht einschlafen. Es gingen mir zu viele Dinge durch den Kopf. Zum einen das eifersüchtige Verhalten meiner Schwester, welches ich im nachhinein richtig süß empfand. Irgendwie war es doch ein Zeichen dafür, dass sie für mich sehr starke Gefühle hegte. Womöglich hatte sie sogar Angst, sie könnte mich verlieren. Dann der tolle Körper von Sabine, den ich mir vor meinem geistigen Auge nackt vorstellte. Und dann war da natürlich auch noch das gerade mal ein paar Minuten zurückliegende Erlebnis mit Mama.

Letztendlich fixierten sich meine Gedanken nur noch auf den Anblick des Hinterteiles meiner Mutter. Mein Prügel schwoll bis zum bersten an. Mein Herz schlug schnell und hektisch. Ich meinte zu spüren, wie das Blut durch die fetten Adern meines Bolzen rauschte. Wie gerne hätte ich mir die Stange poliert, aber mit Mama neben mir war das so gut wie unmöglich.

Auf der Seite liegend nahm ich meinen Knüppel in die Hand und drückte ihn ein wenig. Hierbei achtete ich extrem darauf, keine spürbaren Bewegungen zu machen. Sicherheitshalber stellte ich mich schlafend. Nach ca. zehn Minuten spürte ich, wie das Bett begann leicht zu vibrieren.

‚Kann es sein....dass Mama sich selbst befriedigt?’ schoss es mir durch den Kopf. Ich hielt den Atem an und lauschte. Mama gab gelegentlich kaum zu hörende Seufzer von sich. Nachdem das leicht spürbare Vibrieren in ein merkliches Zittern übergegangen war, hörte ich, wie Mama leise vor sich hin stöhnte.

‚Ist das scharf!...’ dachte ich mir, ‚Mama reibt sich die Schnecke....wodurch ist sie denn so heiß geworden?’ fragte ich mich im Stillen.

Immer stärker vibrierte das Bett , auch Mama’s leises stöhnen wurde immer hörbarer.

‚Jetzt, oder nie!...’ dachte ich mir und drehte mich zu ihr hin. Da sie weiterhin glauben sollte, ich würde schlafen, schnarchte ich ihr leise und mit gleichmäßigem Atem ins Ohr. Weil sie ihre Bettdecke zurückgeworfen hatte und mit entblößtem Unterkörper und weit gespreizten Beinen auf ihrem Rücken lag, rutschte mein linker Oberschenkel und mein gewaltiger Hammer genau zwischen ihre Beine. Ihre Hand war zwischen unseren Oberschenkeln und meinem Pimmel regelrecht eingeklemmt. Mein linker Arm viel weich auf ihre Brust.

Sie blieb im ersten Moment regungslos liegen. Dann spürte ich, wie sie ihre eingeklemmte Hand langsam zwischen unseren Beinen an meinem Riemen vorbei herauszog. Sie fasste mich an meinem Oberschenkel und versuchte ihn wegzuschieben. Nachdem ihr das nicht gelingen wollte, merkte ich, wie sie mit ihrer Hand langsam hoch zu meinem Po glitt. Sie streichelte sanft mit ihren Fingerkuppen über ihn, wobei ihr ein leises, melodisches „Mmmm“ entwich.

Nun hatte mich Mama doch über die Jahre schon so oft Berührt, aber in diesem Moment empfand ich es als Erotik in seiner reinsten Form. Sofort stellte sich der Flaum auf meinem Hintern zu einer ausgewachsenen Gänsehaut.

Sie drehte sich ein wenig zu mir. Dadurch wurde mein Bomber genau über ihre Muschi geschoben, die heiß wie ein Vulkan war. Sie schob ihren linken Arm vorsichtig unter meinem Nacken hindurch und legte ihn auf meine Schulter, an der sie mich näher zu ihr hinzog. Mein Herz schlug rasend schnell, wie bei einem Hochleistungssportler nach dem Wettkampf.

Dann nahm sie meinen linken Arm, der immer noch auf ihrer Brust lag und schob ihn nach unten. Sie zog sich ihr dünnes Nachthemd hoch bis zum Hals, um danach meinen Arm gleich wieder auf ihrer nun entblößten Brust zu platzieren.

Das durfte nicht wahr sein. Mama wollte anscheinend die Situation voll auskosten. Wie weit würde sie gehen?

Prompt wurden meine Überlegungen beantwortet. Sie packte mich wieder am Po und bewegte meinen Unterkörper langsam hin und her. Dabei rieb mein Knüppel unentwegt mit festem Druck über ihre stark behaarte Möse. Plötzlich spürte ich, wie Mama mit ihren Lippen über meinen Mund fuhr. In einer Sanftheit, die ich bisher noch erleben durfte, übersäte sie mein Gesicht mit vielen, kaum spürbaren Schmetterlingsküssen. Hin und wieder setzte sie auch ihre Nase ein, mit der sie mir über die Nasenflügel strich.

Nach einer Weile begann auch sie, ihr Becken im Takt zu bewegen. Deutlich hörbar stöhnte sie mir ins Gesicht.

Ich wusste nicht, wie mir geschah. Sollte ich weiter den schlafenden mimen? Womöglich konnte sich Mama längst denken, dass ich eigentlich wach war. Guter Rat war teuer.

Als die Erregung in mir ins uferlose gestiegen war, entschloss ich mich, so zu tun, als wäre ich durch die Bewegungen aufgewacht.

„Aber Mama!....“sagte ich etwas entsetzt, kurz nachdem ich meine Augen geöffnet hatte.

Mama antwortete nicht, sie legte ihren ausgestreckten Zeigefinger senkrecht zwischen unsere Lippen und machte nur: „Schhhhh!“

Nachdem sie ihren Finger wieder entfernt hatte packte sie mich erneut an meinem Po, diesmal jedoch mit kräftigerem Griff. Während sie meinen Unterkörper energisch hin und herbewegte, öffnete Sie leicht ihren Mund und stülpte ihn mir über meine Lippen. Auch ich öffnete meinen Mund. Als sich unsere Zungen zum ersten mal trafen, durchfuhr es mich, wie von einem Blitzt getroffen.

Ich griff nach Mama’s Brüsten und streichelte sie liebevoll. Dabei stellte ich fest, dass sich Mama’s Möpse ganz toll anfühlten. Mit ihren 42 Jahren hatte sie zwar bei weitem keine so gewaltigen Dinger wie Moni, aber irgendwie hatten sie etwas besonderes. Sie hingen nur ein klein wenig und waren wie Moni’s Brüste weich und fest zugleich. Aber das schärfste waren ihre Brustwarzen.

Diese zu beschreiben fällt mir nicht leicht. Ihre Vorhöfe waren wunderschön, gleichmäßig rund und hatten einen Durchmesser von knapp 4 Zentimeter. Exakt in deren Mitte saßen ihre Nippel, die in etwa so groß waren, wie ein Fingerhut. Das eigenartige an ihren Brustwarzen war die Tatsache, dass nicht nur ihre Nippel abstanden. Genaugenommen bildeten ihre Vorhöfe mit ihren Nippeln eine Einheit. Sie fühlten sich an wie kleine Rundpyramiden, auf denen noch ein kleiner Knubbel saß. Erst viel später, als ich sie das erste mal richtig in Augenschein nehmen konnte, ist mir aufgefallen, dass sie aussahen wie kleine Minibirnen, denen man die hälfte des dicken Endes abgeschnitten hatte. Überhaupt hatten die Brüste meiner Mutter eine ziemlich Spitze Form. Wie auch immer, ich war absolut fasziniert von ihnen.

Während unser anfänglich zärtliches Zungenspiel immer leidenschaftlicher wurde, spürte ich, wie ihre Hand nach meinem Bengel griff. Da in den letzten 3 Jahren nicht nur ich sondern auch mein bestes Stück einiges gewachsen waren, gelang es ihr gerade mal, meinen mittlerweile gut 6 Zentimeter dicken Riemen zu etwas mehr als die Hälfte zu umfassen. Auch in der Länge hatte er nochmals gut 5 Zentimeter zugelegt. Er war mittlerweile fast 30 Zentimeter lang. Von meiner Deformation war so gut wie nichts mehr zu sehen. Über die ganze Länge war er fast gleichmäßig dick.

Da sie anscheinend mit solchen Dimensionen nicht gerechnet hatte, unterbrach sie unseren Kuss, um ein erschrockenes „Huch!“ aus ihrem Mund zu entlassen.

Mama knipste die Nachttischlampe an, zog ihr Nachthemd vollends aus und warf es über die Lampe. Dadurch wurde das Licht im Raum sehr stark gedimmt und erhielt durch den rosaroten Stoff eine zusätzliche erotische Note.

Mama schaute wie hypnotisiert auf meinen Hammer, während ich total begeistert ihre Brüste musterte. Daraufhin legte sie sich quer zu mir in Höhe meines Pimmels auf den Bauch. Sie fasste mich an den Hüften und drehte mich soweit zu sich hin, bis ihr mein Bolzen direkt ins Gesicht zeigte. Sie stützte sich auf ihre Ellenbogen und nahm meinen Großen in beide Hände.

Mit festem Griff rieb sie mir meinen Schwengel auf und nieder. Begeistert beobachtete sie dabei, wie meine gewaltige Eichel unter der Vorhaut verschwand, um im nächsten Moment wieder zum Vorschein zu kommen.

Zu sehen, wie die kleinen, sensiblen Hände meiner Mutter über meinen gewaltigen Fleischklumpen rieben, erregte mich ungemein. Wohlige Schauer überströmten mich. Da ich vermutete, dass sich Mama nicht recht trauen würde, unter meinen Blicken weiterzumachen, legte ich meinen Kopf entspannt zurück und schloss die Augen.

Kurze Zeit darauf merkte ich, wie sie meinen Riemen mit einer Hand fest an der Wurzel packte. Sie spuckte sich in die andere Hand und begann mir die Eichel zu wichsen. Nachdem sie mir auf diese Weise meinen Hammer eine ganze Zeit lang bearbeitet hatte, spürte ich, wie sie mir die prall angeschwollene Eichel mit ihren zarten Lippen liebkoste.

Ich rechnete jeden Moment damit, dass sie sich mein Ding in den Mund stopfen würde.

Aber sie ließ sich noch Zeit damit. Sanft küsste sie mir den Riemen von oben nach unten, spielte mit ihrer Zunge an ihm. Dann knetete sie mir zusätzlich die Eier und knabberte an meinem Beutel.

Einerseits war ich mittlerweile derart erregt, dass ich ihr am liebsten meine ganze Soße ins Gesicht gespritzt hätte. Andererseits war ich brennend interessiert, mit welch raffinierten Mitteln Mama versuchen würde, dieses erotische Spiel fortzusetzen.

Im nächsten Moment war es dann geschehen. Deutlich konnte ich spüren, wie sich Mama’s Mund über meine Eichel stülpte. Fest saugte sie an meinem Knüppel, den sie sich langsam in den Mund schob. Jedes Mal, wenn sie ihn für einen kurzen Moment aus ihrem Mund entließ, spuckte sie sich in die Hände, um ihren Speichel auf meinem Hammer zu verteilen.

Obwohl Moni mir meinen Bolzen schon etliche male tierisch gut geblasen hatte, musste ich feststellen, dass Mama darin nochmals einen guten Tick besser war. Gespannt wartete ich darauf, wie tief sie sich ihn in den Hals schieben würde.

Plötzlich merkte ich, wie Mama die Position wechselte. Sie zog mich ein wenig Richtung Fußteil. Dann beugte sie sich zu mir herunter, um mir noch einen schnellen Kuss auf den Mund zu drücken, Sie drehte sich wieder um und warf ihr linkes Bein über mich. So kamen wir in die 69er Stellung.

Zum ersten mal hatte ich Mama’s gewaltig drallen Arsch und ihre dicht behaarte Möse ganz dicht vor meinem Gesicht. Während sie sich sofort wieder meinem Lümmel widmete, begann ich ihre Muschi zu erforschen. Ihre Schamlippen waren relativ fleischig, dick angeschwollen und bereits leicht geöffnet. ihr Kitzler war enorm groß, in etwas so wie die Fingerkuppe meines Mittelfingers! Und trotzdem konnte ich nicht sagen, dass ihre Spalte etwas unästhetisches an sich hatte. Nein im Gegenteil, der Anblich, der sich mir bot, weckte ein ungestümes Verlangen in mir, dieses Zarte Fleisch zu küssen und zu lecken.

Ich packte ihre geilen Arschbacken, wobei meine Daumen auf ihren Schamlippen zu liegen kamen. Bereits in diesem Moment begann Mama kräftig zu stöhnen. Dann zog ich ihre Roastbeefstreifen etwas auseinander, um mich mit meinem Mund an ihrer Muschi festzusaugen. Mit breiter Zunge leckte ich ihr durch das Loch. Danach nahm ich ihren Kitzler zwischen meine Lippen, um ihn mit meiner Zunge schnell zu umzwirbeln. Mama wurde dadurch tierisch geil, was ich an den rotierenden Bewegungen ihres Hinterteiles erkennen konnte, die plötzlich einsetzten. Nach und nach trat ihr dicker Lustknubbel immer weiter aus seinem Versteck heraus. Meine Geilheit wuchs und wuchs. Zu guter letzt leckte ich ihre Möse derart a****lisch wild und leidenschaftlich, dass es nur schwer in Worte zu fassen möglich ist.

Mama, angespornt und aufgegeilt durch meine Aktivitäten, lutschte mir die Stange, wie ich es mir in meinen kühnsten Träumen nicht schärfer hätte vorstellen können. Zwar schluckte sie ihn nicht so tief wie Moni, aber die Art und Weise, wie sie mir meine Fickstange bearbeitete, war phänomenal!

Kurz darauf setzte Mama’s Orgasmus ein. Sie drückte mir ihre Möse fest auf mein Gesicht und begann am ganzen Körper zu zittern. Ich konzentrierte mich nur noch auf ihren Lustknubbel, den ich mit meiner Zunge umzwirbelte.

„Jaaaaaaaaa......ohhhhh.....Jaaaaaaaa“ hörte ich Mama stöhnen, während Ihr Körper regelrecht durchgeschüttelt wurde. Mama’s Säfte flossen so reichlich, dass ich Probleme hatte, alles wegzuschlecken. Mein Gesicht war klitschnass.

Nachdem ihr Beben etwas abgeklungen war, stieg sie von mir herunter und setzte sich auf meine Oberschenkel. Sie fasste meine Arme und zog mich zu ihr hoch. Danach nahm sie meinen Kopf in beide Hände und drückte ihn zwischen ihre Brüste.

Sofort griff ich nach ihren Möpsen und knetete sie. Abwechseln nahm ich einen ihrer geilen Lutschnippel in den Mund, um an ihm zu saugen, während ich den anderen zwischen Daumen und Zeigefinger hin und her rollte.

Dadurch wurden ihre Nippel etwas größer und richteten sich auf. Mama begann sofort wieder zu stöhnen.

„Ohhh jaaaa, mein Schatz, sauge an ihnen, bis sie ganz hart sind!“ spornte sie mich an.

Währen ich ihre Tüten immer energischer saugte und knetete, rutschte Mama mit ihrer Möse meinen Riemen immer näher. Schließlich setzte sie ihn an ihrer Pforte an. Ihre Dose war immer noch sehr nass. Mit schmatzenden Geräuschen und unter kräftigem Stöhnen ließ sie meine Eichel zwischen ihren Schamlippen auf und abgleiten.

Ich war so geil! Ich wollte nur noch eins; nämlich ficken! Ich winkelte meine Beine an und drückte meine Knie nach oben. Dadurch kam Mama, wie ein Kind auf einer Rutsche, auf meinen Oberschenkeln zu sitzen. Ich packte sie an ihren Hüften und wollte sie zu mir herunterziehen. Aber Mama stemmte sich dagegen.

Während sich unsere Blicke trafen, fragte ich sie leise: „Willst Du nicht ....?“

Mama lächelte mich an, legte mir wieder ihren ausgestreckten Zeigefinger auf meine Lippen und machte erneut nur: „Schhhhh..!“

Irgendwie verstand ich nicht, was sie wollte. Mama musste doch genauso scharf sein wie ich. Und trotzdem wollte sie sich nicht auf meinen Prügel setzen. Hatte sie womöglich Skrupel oder ging es ihr vielleicht zu schnell?

Da ich viel kräftiger war als Mama, hätte ich sie jederzeit ganz einfach nehmen können. Aber alleine der Gedanke widerstrebte mir. Wenn, dann sollte Mama es auch wollen. So entschloss ich mich, einfach abzuwarten, was sie als nächstes tun würde.

Kurz darauf drückte sie meine Beine wieder runter aufs Bett und rutschte hoch zu mir. Sie setzte sich auf meinen Bauch und beugte sich zu mir herunter. Dabei fasste sie hinter sich, um meinen Riemen erneut an ihrer Pforte anzusetzen. Während wir uns leidenschaftlich küssten, begann Mama ihr Becken einige Zentimeter vor- und zurückzubewegen. Hierdurch drang meine Eichel das erste mal ein wenig in sie ein.

‚Also will sie doch...!’ dachte ich mir. Schnell schnappte ich mir wieder ihre Brüste und liebkoste sie. Nach ein paar Minuten ging Mama über mir in die Hocke. Wieder positionierte sie meinen Prügel an ihrem Loch, um ihn zwischen ihren Schamlippen auf und nieder zu reiben.

‚Nun schieb ihn Dir doch endlich rein!’ dachte ich mir. Aber Mama genoss es sichtlich, sich minutenlang meinen Bolzen über die Möse zu reiben. Meine Geilheit wuchs ins unermessliche. Mein Schwanz war mittlerweile so extrem hart, dass es fast schon schmerzte. Als ich einmal kurz zwischen uns hindurchschaute, sah ich, dass meine Eichel riesig aufgepumpt war. Sie glänzte wie eine Speckschwarte.

Woher nahm Mama nur die Kraft? Sie musste ja die ganze Zeit ihr volles Gewicht nur mit ihren Oberschenkeln abstützen. Sie hatte eine wahnsinns Ausdauer. Immer und immer wieder rieb sie sich meinen Bolzen durch die Muschi, um ihn ab und zu jeweils nur ca. 1 bis 2 Zentimeter in ihr Loch einzuführen.

Ich konnte nicht mehr! Ich wollte jetzt endlich mein Rohr in ihrer Möse versenken. Als sie meinen Hammer wieder einmal ein wenig in ihr Loch gleiten ließ, schnappte ich sie kurzerhand an ihren Hüften, drückte sie mit aller Gewalt nach unten, während ich gleichzeitig mein Becken mit einem kräftigen Stoß nach oben schob.

Mit nur ganz leichtem Widerstand rutschte meine Ficklatte die ersten paar Zentimeter in ihre Möse. „Boooaaaahhhhhh“ hörte ich Mama stöhnen, die immer noch in der Hocke über mir schwebte. Deutlich konnte ich sehen, wie ihre Brustwarzen noch ein wenig mehr anschwollen. Ich zog sie nochmals ein gutes Stück weiter auf meinen Hammer. Erneut stöhnte sie, diesmal jedoch etwas lauter: „Ohhhhhhhh Marcus,.... ist dein Ding gewaltig.... mach bitte langsam!“

‚Langsam ist es die ganze Zeit gegangen...’ ging es mir durch den Kopf. ‚Jetzt wird gebumst, aber richtig...!’

Ein letztes mal drückte ich sie nach unten, während ich ihr meinen Unterkörper mit aller Kraft entgegenwarf. Gut 2/3 meines Knüppels befand sich nun in ihre Lustgrotte. Mit weit aufgerissenem Mund gab Mama nur noch ein langgezogenes „Aaahhhhhhh“ von sich, während sie mich mit großen Augen ansah.

Ich beugte mich etwas nach vorne und stopfte mir jegliches Bettzeug, was mir in die Hände kam, in meinen Rücken. Dadurch kam ich in eine leicht aufgerichtete, halb liegende, halb sitzende Position. So konnte ich sie bequem an den Unterseiten ihrer Arschbacken greifen. Nun hob und senkte ich Mama langsam und genüsslich auf meinem Schwanz auf und nieder.

Alleine hätte ich das nicht lange machen können, aber mit Mama’s Hilfe kamen wir recht schnell in einen geilen, gleichmäßigen Fickrhythmus. Mama stöhnte, jauchzte, jodelte und ächzte unentwegt und das in allen Tonlagen. Dabei hüpften ihre spitzen Zitzen auf und nieder.

‚Sollen es wegen mir alle im Haus mitbekommen..’ dachte ich mir. Mit Mama zu ficken war derart geil, dass mir alles andere um mich herum egal war.

„Ich habe keine Kraft mehr in den Beinen!“ meinte Mama plötzlich. Sie setzte sich auf ihre Knie und zog mich hoch zu ihr. Nachdem wir uns fest umarmten, drehte ich Mama auf den Rücken und legte sie in mein gemachtes Nest. Schnell legte ich ihre Beine in meine Armbeugen und packte sie an den Hüften. Dann puderte ich ihre Dose. Mit kräftigen, langen Stößen rammte ich ihr meinen Knüppel in die Möse.

Immer schneller hämmerte ich in sie ein. Ihre Muschi schmatze und schlürfte bei jedem Stoß.

Mama hatte indes begonnen, mit einer Hand ihre Brüste zu kneten, während sie sich mit der anderen Hand ihren gewaltigen Kitzler zwirbelte.

„Küss mich...!“ forderte sie mich auf. „Ich komme gleich....!“ fuhr sie fort.

Während ich sie bumste, beugte ich mich zu ihr hinunter, wo sich unsere Münder zu einem glühend heißen Kuss trafen.

„Mama,... mir kommt es auch gleich..“ rief ich.

„Ja,....ich will gleichzeitig mit Dir kommen..... spritz mir Deine Ladung in die Muschi!“ spornte sie mich an.

Noch ein paar kräftige Stöße und ich war soweit. Jedoch wollte ich die letzten 5 bis 6 Zentimeter, die bisher noch nicht zum Einsatz gekommen waren, auch noch in ihr versenken. Mit festem Griff hielt ich Mama fest. So konnte sie mir nicht entkommen. Und dann drückte ich meinen Knüppel in ihre Möse, bis ich plötzlich einen leichten Widerstand spürte. Mit einem letzten, kräftigen Stoß ließ ich meinen Bolzen mit meinem ganzen Gewicht in Mama’s Muschi sinken. Dabei drang ich in ihre Gebärmutter ein und füllte sie vollends aus. Bis zum Anschlag steckte ich in ihrer Fotze.

Als Mama mit leicht schmerzverzerrtem Gesicht ein tiefes, brünstiges „Aaahhhhhh....“ entwich, spritzte ich los. Mit Unmengen heißem Sperma überflutete ich ihre geile Möse. Ich hatte das Gefühl, ich würde auslaufen. Es wollte überhaupt nicht mehr aufhören.

Mama wurde von ein gewaltigen Orgasmus durchgeschüttelt.

Eigentlich erschlafft mein Riemen immer ein wenig, nachdem ich abgespritzt habe. Aber diesmal blieb er so hart, wie er die ganze Zeit war. Da ich immer noch tierisch geil war, fickte ich im nächsten Moment gleich wieder los. Langsam und genüsslich bumste ich Mama. Mit jedem Stoß drang ich tief in ihre Gebärmutter ein, während sie unter mir zitterte und bebte.

Ich verfügte auf einmal über eine bisher ungekannte Ausdauer. Allmählich begann ich mein Tempo zu forcieren. Gut 15 Minuten lang fickte ich Mama mit gleichmäßigen Stößen. Die ganze Zeit über zuckte sie nur. Ihr Orgasmus musste mittlerweile schon knapp 20 Minuten andauern. Ihr stöhnen war zwischenzeitlich in ein stetes Wimmern übergegangen.

Da zwar mein Hammer wie eine eins stand, aber meine Arme so langsam den Geist aufgeben wollten, entschloss ich mich, die Stellung zu wechseln. Schnell zog ich meinen Lümmel aus ihrem Loch. Mama schwebte auf ihrer Orgasmuswolke dahin und merkte gar nicht, wie ich sie auf den Bauch drehte. Ich hob sie mit einem Arm unter ihrem Becken ein gutes Stück an und schob die zusammengerollte Bettdecke unter sie. Dadurch kam mir ihr gewaltig draller Arsch, wie der Giebel eines Zeltes entgegen.

Ich kniete mich direkt hinter ihren Po und spreizte ihre Arschbacken. Deutlich konnte ich ihr recht weit gedehntes Loch, ihre geschwollenen Schamlippen und ihren monströsen Kitzler sehen. In dicken Schlieren lief mein Saft aus ihrer Möse.

Mein Knüppel war immer noch hart wie Kruppstahl. Irgendwie musste ich mich selbst über meine Standfestigkeit wundern. Ich setzte ihn erneut an ihrer Dose an und ließ ihn langsam in ihrem Mösenkanal verschwinden.

Während ich ihre geilen Arschbacken knetete, bumste ich munter drauf los. Ab und zu zog ich ihre Pobacken weit auseinander. Dabei glotzte mich jedes Mal ihr Anus an, als wollte er mir sagen: „Los!...Steck mir was rein!“

‚OK...’ dachte ich... ‚warum auch nicht...?’ Langsam ließ ich einen Daumen in ihrem Arsch verschwinden. Als ich feststellte, dass er ohne große Probleme in ihr Poloch rutschte, nahm ich gleich noch meinen anderen Daumen mit hinzu. Auch mit beiden Daumen war kein merklicher Widerstand zu spüren.

Während ich Mama die ganze Zeit von hinten in ihre Möse fickte, schob ich ihr nach und nach immer mehr in ihren Darm. Nachdem ich alle 5 Finger meiner rechten Hand bis zum Mittelhandknochen in ihrem After hatte, war mir klar, dass mein Riemen ohne weiteres auch passen würde.

‚Jetzt oder nie....’ dachte ich mir und zog meinen Hammer aus ihrer Möse. Ich setzte ihn an ihrem Darmausgang an und schob ihn Zentimeter für Zentimeter in ihren Arsch. Ohhhhh war das scharf! In beiden Händen hielt ich die vollen Arschbacken meiner Mutter, während mein Fickeisen in ihrem Darm ein- und ausfuhr.

Mama’s Wimmern ging allmählich wieder in ein kräftiges Stöhnen über. Jedoch bebte sie immer noch am ganzen Körper. Ob Ihr Orgasmus immer noch anhielt, oder ob mittlerweile ihr zweiter, dritter oder vierte eingesetzt hatte, war mir ziemlich egal. Auf alle Fälle merkte ich, dass es Mama sehr gefiel. Und das war das entscheidende.

Nachdem ich gut 10 Zentimeter in ihrem Arsch steckte, beugte ich mich zu ihr hinunter, um ihren Nacken zu küssen und an ihren Ohren zu knabbern. Durch diese, weit nach vorne geneigte Haltung, drang ich nochmals weitere gut 5 bis 6 Zentimeter in ihren Darm ein.

Mama drehte ihren Kopf zu mir auf die Seite und keuchte mir ins Gesicht: „Ohhh Marcus,.... Du bist der erste, der mich in den Arsch fickt.... ich hätte nie gedacht, dass sich ein solches Monstrum, wie Du eins hast, so gut im Po anfühlt....!“

„Moment,.... da ist noch mehr!“ erwiderte ich nur und schob meinen Riemen noch tiefer in ihren Arsch. Bei jedem Stoß zog ich meinen Lümmel komplett aus ihrem Po, um ihn im nächsten Moment noch etwas tiefer in ihr zu versenken. Nach ein paar Minuten hatte ich mich systematisch bis zur Schwanzwurzel in ihren Darm vorgearbeitet.

„Jaaaaaa....“ rief Mama....“schneller...!“

Natürlich ließ ich mir das nicht zweimal sagen. Ich zog Mama hoch in die Hundestellung, hockte mich hinter sie und begann, ihren Arsch mit gewaltigen Stößen zu ficken. Genau wie vorher ihre Möse, schmatzte nun ihr Darmausgang bei jedem Stoß. Mama vergrub ihr Gesicht in meinem Kopfkissen und brüllte ihre Geilheit hinaus, während sie ihre Fingernägel mit Krallengriff in die Matratze bohrte.

Kurz bevor es mir das zweite mal kam, wurde Mama von einem erneuten Orgasmus gepackt. Sie viel auf die Seite und war, wie schon einmal, halb weggetreten. Schnell kroch ich hoch zu ihrem Gesicht und stopfte ihr meine Lutschstange in den leicht geöffneten Mund. Mama begann sofort, wie von einem Instinkt getrieben, an meinem Schwanz zu lutschen und zu saugen.

Ein letztes mal schnappte ich mir eine ihrer Brüste und knetete sie.

Und dann kam sie, nein... nicht Mama, sondern meine Ladung. Ich füllte ihren Mund mit meiner Ficksahne, bis es ihr an den Mundwinkeln herausquoll. Mit der anderen Hand fasste ich Mama am Hinterkopf und drückte sie gegen meinen Schwanz. Nachdem sie ein paar mal kurz gewürgt hatte, rutschte ich auf einmal gut 15 Zentimeter in ihren Rachen. Mama riss die Augen weit auf.

Genüsslich schob ich Mama’s Kopf auf meinem Bolzen auf und nieder. Immer wieder einen Zentimeter mehr. Obwohl sie Nochmals zwei, drei mal würgen musste, drückte ich ihren Kopf noch fester gegen meinen Hammer, während ich zusätzlich mit meinem Becken leichte Fickbewegungen machte. Schließlich schaffte sie es, fast meinen ganzen Schwanz zu schlucken. In diesem Moment kam der 2. Schub. Ich schoss ihr gewaltige Salven in den Rachen.

Mama ließ meinen Riemen langsam aus ihrem Hals gleiten und leckte ihn sauber. Mit weit geöffnetem Mund streckte sie ihre Zunge heraus, auf der sie meine Eichel ablegte. Der 3. Schub kam nicht mehr mit soviel Druck, dafür aber reichlich. Der Anblick, wie meine Ficksahne aus meiner Schwanzspitze quoll, über ihre Zunge in ihren Rachen floss war gewaltig. Mama schluckte, soviel sie konnte.

Danach richteten wir gemeinsam das total zerwühlte Bett wieder her. Wir kuschelten uns eng umschlungen unter die Bettdecke, wo wir uns für diese Nacht noch einmal leidenschaftlich küssten. Dann schliefen wir beide ziemlich erschöpft und zufrieden ein.

Morgens wurde ich von einem erotischen Traum geweckt. Draußen war es bereits hell. Mama lag nicht mehr neben mir, sondern zwischen meinen Beinen unter der Bettdecke und lutschte mir die Stange.

Ich warf die Decke zur Seite und schaute Mama zu, wie sie mir meinen Knüppel bearbeitete.

Kurz ließ sie von ihm ab und sagte mit einem breiten Grinsen im Gesicht: „Ach,....auch schon aufgewacht?.... Seit einer guten viertel Stunde mache ich Dir an Deinem Ding rum!“

Schnell kroch sie zu mir hoch um sich in meine Arme zu schmiegen. Nach ein paar flüchtigen Küssen meinte sie ziemlich trocken: „Du,... es ist erst 6:30 Uhr. Eigentlich könnten wir.....“

„Klar können wir....“ erwiderte ich, „hast Du einen besonderen Wunsch?“

Ihr Grinsen wurde noch breiter und dann nickte sie mir zu: „Ja,.... eigentlich wollte ich mir vorhin, als ich kurz unten in der Wohnung war, etwas mit hochbringen, aber mein Schlafzimmer ist ja belegt.... ich habe aber dann doch noch etwas geeignetes gefunden!“

Sie beugte sich aus dem Bett und holte eine riesige Salatgurke hervor. Gegen dieses Gemüse war mein Bengel ein regelrechter Waisenknabe!

„Weißt Du, was ich möchte?“ fragte sie.

Ich konnte es mir denken. Schnell legte sich Mama auf den Rücken und schlug ihre Beine zurück. Sie gab mir die Gurke in die Hand und forderte mich auf, sie damit zu bearbeiten.

Zuerst begann ich, ihre Muschi zu lecken. Als ihre Säfte anfingen zu fließen, schob ich das grüne Monstrum langsam in ihre Möse. Mama fing an zu stöhnen. Während ich mit einer Hand ihren Arsch knetete, dehnte ich ihr Loch mit dem Gemüse. Dabei leckte ich ihr mit flinker Zunge über den dick angeschwollenen Kitzler.

Mama kam sehr schnell in Fahrt. Nach wenigen Minuten nahm sie mir den Hilfsschwanz aus der Hand und meinte: „Knete mir bitte die Pobacken,.... das macht mich tierisch scharf!“ Während sie sich mit schnellen Bewegungen ihre Schnecke bearbeitete, knetete ich mit kräftigem Griff ihre drallen Arschbacken. Dabei bemerkte ich, wie sich ihr Anus rhythmisch zusammenzog. Dieses Pulsieren ihres Afters machte mich tierisch an. Schnell kniete ich mich hinter ihren Arsch.

Ich spuckte in meine Hand und verteilte den Speichel an ihrem Poloch und über meinen Riemen, dann setzte ich meinen Prügel an ihrem glitschigen Arschloch an. Langsam versenkte ich meinen Hammer Zentimeter um Zentimeter in ihren Darm. Mama quittierte meine Aktion mit noch wollüstigerem Stöhnen.

Nachdem ich mich vollends in sie vorgearbeitet hatte, begannen wir beide in synchronen Bewegungen gleichzeitig ihre Möse und ihren Arsch zu ficken. War das ein scharfer Anblick. Diese gewaltige Gurke in Mamas Möse und mein fettes Stück Fleisch in ihrem Arsch. Wenn ich mich nicht etwas zurückgehalten hätte, wäre mir noch in diesem Moment einer abgegangen.

„Fliegender Wechsel!“ ordnete sie plötzlich an.

Ich musste mich auf den Rücken legen. Mama setzte sich in meinen Schoß, wobei sie sich meinen Knüppel kurzerhand in die Möse stopfte. Nachdem sie mich gut eingeritten hatte, nahm sie erneut die Salatgurke und versuchte sich diese in den Po zu schieben. Die ersten paar Zentimeter, die weitaus schlanker sind, brachte sie ohne Mühe in ihren Arsch. Jedoch ab der Stelle, wo die Gurke extrem dick wurde, wollte einfach nichts mehr gehen.

„Mist...!“ fluchte sie, „komm, wir wechseln noch einmal...“

Nachdem sich Mama wieder auf den Rücken gelegt hatte, speichelte ich ihren Anus noch einmal kräftig ein. Ich nahm die Gurke und führte sie an ihrem dünneren Ende in Mama’s After ein. Dann legte ich ihre Beine extrem weit zurück, so dass ihre Knie fast neben ihrem Kopf auf dem Bett zu liegen kamen.

Auf einmal kam mir „die“ Idee! Ich zog Mama ans Bettende und hob ihren Unterkörper weit hoch. Dadurch kam sie in einer extrem gekrümmten Haltung nur noch auf ihrem Nacken und ihren Schultern zu liegen. Danach stellte ich mich über sie mit dem Rücken zu ihr. Nun hatte ich alles wunderbar vor mir und Mama konnte so auch nicht mehr zurückweichen.

Ich stopfte ihr meinen immer noch harten Knüppel in die Fotze und ließ ihn in ihr versinken. Dabei wurde mein Riemen zwar extrem nach hinten gebogen, dafür drang ich aber auch gewaltig tief in sie ein. Nun wollte ich es wissen. Ich schnappte mir die grüne Granate und begann mit kräftigem Druck in sie hineinzudrücken.

Mama’s Stöhnen setzte sofort wieder ein. Während ich ihre Dose puderte, fickte ich ihren Arsch mit der Gurke. Jedoch wollte das dicke Teil einfach nicht in ihren Arsch. Ich drückte kräftiger. Dann auf einmal ging es weiter. Ihr Arschloch wurde gedehnt, dass ich Angst bekam, es könnte einreißen.

„Auuuuuu....“ hörte ich Mama hinter mir. Ich war so aufgegeilt, ich wollte unbedingt sehen, wie dieses Ding in Mama’s Arsch verschwindet. Und noch einmal drückte ich mit meiner ganzen Kraft. Die Gurke rutschte immer tiefer in ihren Darm. Nachdem sich Mama’s Darmausgang an den Durchmesser gewöhnt hatte, flutschte es wie geschmiert.

Ich schob ihr das grüne Rohr soweit in den Arsch, bis nur noch ein kleines Stück zu sehen war. Schnell entließ ich sie aus ihrer gebeugten Haltung und zog sie über mich. So kamen wir letztendlich doch in Mama’s gewünschte Stellung. Sie ritt mich in scharfem Galopp. Gleichzeitig polierte sie sich ihre Rosette mit der Gurke.

Kurz darauf kam es ihr. Während sie auf mir zuckte, begann es auch in mir aufzusteigen. Ich spritzte ihr nochmals zwei volle Ladungen in die Möse.

Erschöpft und trotzdem glückselig ließ sie sich auf mich fallen. So lagen wir noch ein paar Minuten eng umschlungen in meinem Bett. Gegen 7:30 Uhr gingen wir dann runter in die Wohnung, um uns etwas frisch zu machen. Danach richteten wir gemeinsam das Frühstück her.


Der Umfang Machts 04

Kurz nach 8:00 Uhr kam Tante Petra aus dem Schlafzimmer und setzte sich mit zu uns an den Küchentisch. „Guten Morgen“ murmelte sie noch etwas verschlafen.

„Habt Ihr gut geschlafen?“ wollte Mama wissen.

Tante Petra senkte mit einem verstohlenen Blick ihren Kopf nach unten und meinte: „Ich glaube, wir haben etwas zu gut geschlafen...“

‚Wie?’ ging es mir durch den Kopf, ‚wie kann man denn zu gut schlafen?’

Mama grinste über das ganze Gesicht. „Marcus, sei doch so lieb, und schau mal nach den Mädels.“

Aha, ich verstand, Mama wollte mit ihrer Schwester einen Moment alleine sein. Am liebsten hätte ich mich versteckt und Mäuschen gespielt, da ich unbedingt wissen wollte, wie Tante Petra das gemeint hatte, mit dem „zu gut“ schlafen.

„Ok, mach’ ich.“ sagte ich, nahm noch schnell einen Schluck Kaffee aus meinem Humpen und ging aus der Küche. Später hatte Mama mir dann erzählt, dass Tante Petra und Onkel Gregor es nachts miteinander gemacht hatten und dass dabei ein wenig von Onkel Gregor’s Sperma auf dem Bettlaken meiner Eltern gelandet war. Sie hatten in der Nacht noch versucht, es mit einem nassen Waschlappen zu entfernen, hatten aber dadurch den Fleck nur noch vergrößert.

Tante Petra war davon ausgegangen, dass Mama ziemlich sauer reagieren würde, und war hinterher um so mehr überrascht, dass Mama nur lauthals hinauslachte, nachdem es ihr Tante Petra gebeichtet hatte.

Ich war also auf dem Weg zu Monika’s Zimmer. Just in dem Moment, als ich anklopfen wollte, hörte ich durch die verschlossene Tür, mir eindeutig bekannte, unmissverständliche Geräusche. Anstelle mich bemerkbar zu machen, öffnete ich die Tür ganz leise nur einen Spalt, um beobachten zu können, was im Zimmer vorging.

Im ersten Moment wollte ich kaum meinen Augen trauen. Sabine war alleine im Zimmer. Monika war anscheinend im Bad, um sich frisch zu machen.

Und da lag sie, direkt vor mir, auf ihrem Bett; Sabine, splitterfasernackt mit geschlossenen Augen! Ihren Kopf hatte sie weit nach hinten in das Kopfkissen gelegt, ihre Beine waren weit gespreizt. Während sie sich mit einer Hand ihre Brüste knetete, rieb sie sich mit der anderen Hand über ihre Muschi. Aus ihrem weit geöffneten Mund kamen leise Seufzer.

Ohhhh, war das ein Anblick! Ich hatte schon damit gerechnet, dass sie einen tollen Körper haben musste, aber das, was mir nun geboten wurde, stellte alle gedanklichen Vorstellungen in den Schatten. Sabine’s Körper genau zu beschreiben ist eigentlich überflüssig. Das, was da vor mir auf dem Bett lag und sich selbst befriedigte, war die schärste, geilste und bestgebauteste junge Frau, die ich je gesehen hatte. Selbst die tollsten Models, die regelmäßig in Playboy-, Penthouse- oder Hustler-Magazinen abgebildet sind, konnten nicht mit Sabine mithalten.

Mein Pimmel wurde in wenigen Augenblicken knüppelhart. Am liebsten hätte ich mich direkt auf sie geworfen und losgehämmert. Aber so langsam kam Leben in unser Haus und ich musste jeden Moment damit rechnen, dass ich bei meinen geheimen Beobachtungen erwischt werde. So entschloss ich mich, die Tür wieder leise zu schließen und auf einen geeigneteren Moment zu warten.

Eines war mir auf alle Fälle klar. Sabine würde in dieser Woche noch dran glauben müssen!

Nachdem wir alle gut gefrühstückt hatten, schlug Onkel Gregor vor, doch einen Tagesausflug zu machen. Alle waren voll begeistert. Ich hingegen konnte jedoch nicht mitfahren, da meine Fußballmannschaft nachmittags ein Ligaspiel hatte. Gegen 9:30 Uhr verabschiedete ich mich und ging zu unserem Clubhaus. Unser Trainer wollte die Spieltaktik mit der Mannschaft noch einmal besprechen sowie ein leichtes Auflockerungstraining mit uns machen.

Gegen 11:00 Uhr, wir wollten mit unserem Vereinsbus gerade losfahren, klingelte das Telefon im Clubhaus. Der Trainer der Gegnermannschaft war am Apparat. Er sagte die Begegnung ab, da die Mannschaft nicht vollzählig sei. Man einigte sich darauf, das Spiel in einer Woche nachzuholen.

‚So ein Mist!’ dachte ich. ‚Die hätten auch früher absagen können...’. Die ganze Familie vergnügt sich auf dem Ausflug und ich sitze dumm rum!

Zehn Minuten später kam ich zuhause an. Ich war gerade im Begriff auf mein Zimmer zu gehen, als ich aus unserer Wohnung Geräusche hörte.

‚Die haben bestimmt vergessen, den Radio auszuschalten, bevor sie gegangen sind...’ überlegte ich.

Ich stellte meine Sporttasche im Treppenhaus ab und ging hinein. Als ich in der Wohnzimmertür stand, glaubte ich, meinen Augen nicht trauen zu können. Im Fernseher lief ein Pornovideo und Tante Petra, die mich noch nicht bemerkt hatte, da sie mit ihrem Rücken zur Tür auf der Couch saß, seufzte und stöhnte.

Leise ging ich zu ihr hin, bis ich fast direkt hinter ihr stand. Nun konnte ich viel genauer beobachten, was Tante Petra da machte. Sie saß wie gesagt auf der Couch, ihre Beine hatte sie weit gespreizt, wobei sie ihre Füße gegen die Marmorplatte des Wohnzimmertisches gestemmt hatte. Ihre Bluse war geöffnet. Deutlich konnte man ihre schönen, großen Brüste sehen, die sie aus ihren BH-Körbchen befreit hatte. Das schärfste jedoch, war die Tatsache, dass sie sich ihre Möse mit Mama’s Gummischwanz bearbeitete.

Während sie in ihrer linken Hand die Fernbedienung des Videorecorders hielt, schob sie sich mit der rechten Hand genüsslich den Dildo in die Muschi.

Das Bild, das sich mir bot, war einfach tierisch geil! Schnell befreite ich meinen Lümmel aus meiner Hose und fing an, ihn zu bearbeiten.

Während ich mir meinen Bolzen rieb und massierte, beobachtete ich Tante Petra. Dass sie so schöne, große Brüste hatte, war mir bisher noch nicht aufgefallen. Womöglich deswegen, weil sie meist sehr weite Sachen trug.

Tante Petra wurde immer heißer. Während der Gummiriemen schmatzend in ihrer Möse ein- und ausfuhr, stellten sich ihre Brustwarzen immer weiter auf.

‚Ach Du meine Güte!....’ dachte ich... ‚die werden ja immer größer!...’

Ihre Nippel waren mittlerweile so groß wie das erste Glied meines Daumens. Ihre mittelgroßen, hellbraunen Vorhöfe waren kreisrund und zeichneten sich deutlich von der hellen Haut ihrer Brüste ab.

Da ich den Pornovideo kannte, wusste ich, dass gleich eine extrem scharfe Szene kommen musste. Der Typ in dem Film kletterte hoch zum Gesicht der Darstellerin und spritze eine riesige Ladung ab. Das Gesicht der Frau war derart mit Sperma übersäht, dass man ihre Gesichtszüge nur noch ahnen konnte.

In diesem Moment, hielt Tante Petra den Video an. Währen sie im Standbild das vollgespritzte Gesicht der Darstellerin betrachtete, bearbeitete sie ihre Schnecke noch energischer. Dann spulte sie etwas zurück und sah sich das Abspritzen noch einmal an; dann ein drittes, ein viertes mal. Zu guter letzt spulte sie noch einmal zurück und sah sich die ganze Szene im Einzelbildmodus an.

Jedes Mal, wenn aus dem Schwanz des Darstellers ein dicker Spritzer herausschoss, schaltete Tante Petra auf Standbild, um sich das Bild genauer betrachten zu können. Dabei stöhnte sie kräftig.

„Ohhhh,... einmal so eine gewaltige Ladung am eigenen Laib erleben dürfen....“ murmelte sie.

„Das kannst Du haben!“ sagte ich laut und schwang mich von hinten über die Rückenlehne der Couch. Bis Tante Petra richtig reagieren konnte, stand ich vor ihr auf dem Sofa und hielt ihr mein Ding unter die Nase.

Mit weit aufgerissenem Mund und großen Augen starrte sie zuerst mir in die Augen und dann auf meinen riesigen Schwanz. „Marcus!.... seit wann bist Du denn schon da?“

„Ach,... schon länger...“ sagte ich nur. „Gefällt Dir, was Du siehst?“

„Ähhh,...ja,....meine Güte,....ist der gewaltig!...“ stammelte sie.

„Komm, nimm ihn in den Mund... er mag das!“ forderte ich sie auf.

„Ich weiss nicht so recht, ob wir das tun sollten.... und zudem ist er so groß!“

„Na komm,.... mach schon....“

Bevor sie noch etwas erwidern konnte, nahm ich meinen Hammer und stopfte ihn ihr in den Mund.

Sie war total sprachlos. Erst wollte sie nicht so recht. Nachdem ich jedoch mit leichten Fickbewegungen meinen Riemen in ihrem Mund ein und ausfahren ließ, begann sie wie hypnotisiert meine Nudel zu kauen.

Ich fasste sie mit beiden Händen am Kopf und zwängte meine Ficklatte tiefer in ihren Mund. Zuerst musste sie ein paar mal leicht würgen. Nachdem sie sich aber an die Größe meines Riemens gewöhnt hatte, schob ich ihr mit Leichtigkeit meinen Bolzen in den Rachen.

Während ich sie so in den Hals fickte, begann sie erneut ihre Möse mit dem Dildo zu bearbeiten.

Nach wenigen Minuten war ich soweit.

„So wie im Film...?“ fragte ich nur.

Anstelle zu antworten, nickte mir Tante Petra nur zweimal kurz zu.

Schnell zog ich meine Latte aus ihrem Mund und begann in ihr Gesicht zu spritzen. In dicken Schlieren schoss es aus meiner Eichel heraus. Tante Petra hatte sich nach hinten fallen lassen und ihren Kopf weit in den Nacken gelegt. Mit geschlossenem Mund stöhnte sie aus der Nase, während ich sie mit meine Ficksahne übersäte.

Es war offensichtlich, dass sie es genoss, mein Sperma im Gesicht zu spüren. Da sie aber immer noch ihren Mund geschlossen hatte, ging ich davon aus, dass sie es auf alle Fälle nicht schlucken wollte. Nachdem der erste Schub abgeklungen war, sagte sie:

„Oohhhh, war das eine große Menge!“

„Komm....“ sagte ich...“leck ihn mir sauber!“

Schnell stopfte ich ihr wieder meinen immer noch knüppelharten Bolzen in den Mund. Etwas widerspenstig fing sie an erneut an ihm zu lutschen und zu saugen. ‚Warte nur...’ dachte ich mir...’gleich wirst Du auch noch eine große Ladung in Deine Speiseröhre bekommen!’

Im nächsten Moment spritzte ich los. Der zweite Schub war genauso gewaltig wie der erste. Deutlich sah ich, wie sie versuchte, meine Ficksahne auszuspucken.

„Heh...!“ rief ich.... „so wie im Film, war ausgemacht...und die Darstellerin schluckt ganz schön!“

Daraufhin packte ich ihren Kopf mit einer Hand im Nacken, während ich mit der anderen Hand ihre Nasenflügel leicht zusammendrückte.

Mit weit aufgerissenen Augen schluckte sie einen fetten Spritzer nach dem anderen.

Nachdem der zweite Schub abgeklungen war, ließ ich sie aus meiner Gewalt. „Und?...war’s schlimm?“ wollte ich wissen.

Nachdem sie wieder Luft bekam und ein paar mal tief durchgeatmet hatte, sagte sie:

„Dass Du mich regelrecht dazu gezwungen hast, Deinen Saft zu schlucken, war nicht fair....aber wenn ich ehrlich bin...“ dabei legte sie ein breites grinsen auf „ich hätte nicht gedacht, dass Sperma so gut schmecken kann!“ Danach rieb sie sich den restliche Saft aus dem Gesicht und leckte genüsslich ihre Finger.

Kannst Du noch mal?“ wollte sie wissen.

„Was heißt noch mal?...ich bin doch noch gar nicht fertig!“

Im nächsten Moment begann der dritte Schub loszuspritzen. Schnell stülpte sie ihren Mund über meine Eichel und saugte wie besessen an meinem Hammer. Bis auf den letzten Tropfen ließ sie mein Sperma in ihrem Magen verschwinden.

„Mmmmmm,.... war das lecker!“ meinte sie nur. „Eigentlich könntest Du mich jetzt auch noch ein wenig verwöhnen...!“

„Nichts lieber als das!“ Ich setzte mich neben sie auf die Couch und nahm sie in den Arm. Während wir uns küssten, streichelte ich abwechselnd ihre Brüste und über ihren herrlich flachen Bauch. Ab und zu fuhr ich ihr durch die Schambehaarung, um flüchtig über ihren Kitzler zu streichen. Während sie sich immer noch den Ersatzschwanz in ihre Möse schob, packte sie mit ihrer anderen Hand meinen Pimmel, der nach dem Abspritzen ziemlich schlaff geworden war.

Unter dem kräftigen Druck ihrer Hand fing mein Kleiner allmählich wieder an zu wachsen.

Während wir uns immer leidenschaftlicher küssten, widmete ich meine Aufmerksamkeit immer mehr ihrer sehr nassen Muschi sowie ihrem dick geschwollenen Lustknubbel. Tante Petra stöhnte mir immer heftiger in den weit geöffneten Mund.

Nachdem mein Lümmel wieder zu voller Größe erwacht war, zog ich ihr ohne etwas zu sagen den Gummipimmel aus der Möse. Ich kniete mich vor sie hin und vergrub mein Gesicht zwischen ihre Beine. Dort leckte ich, was das Zeug hielt.

Tante Petra rotierte auf der Couch wie wild. Kräftig schob sie mir ihren Unterkörper entgegen, während sie lauthals hinausstöhnte. Mit ziemlich unkontrollierten Bewegungen entledigte sie sich ihrer letzten Kleidungsstücke, die sie noch anhatte.

„Fick mich jetzt, Du geiler Hengst!“ fauchte sie mich an.

„Immer langsam,... Tantchen“ meinte ich nur.

Ich zog ihr Becken weiter her zu mir und klappte ihre Beine zurück. Dadurch kam ich noch besser an ihre Möse und an ihren Arsch heran. Während sie ihre Beine in den Kniekehlen zurückzog, leckte ich wie ein besessener ihr Honigtöpfchen aus. Zusätzlich umspielte ich gelegentlich ihren Anus mit meiner Zunge. Nachdem ihr Arschloch kräftig eingespeichelt war, ließ ich langsam einen Finger in ihrem Poloch verschwinden.

„Ooohhhhh, ist das geil!...“ stöhnte sie.

So bearbeitete ich ihre Muschi und ihren Po eine ganze Weile, bis sie auf einmal am ganzen Körper leicht zu beben begann. Ihr Orgasmus musste kurz bevorstehen.

Ich begab mich über sie in die Hocke. Nachdem ich meinen Prügel noch ein paar mal zwischen ihren Schamlippen hatte hindurchfahren lassen, setzte ich ihn an ihrem Loch an und drückte ihn langsam hinein.

Zentimeter für Zentimeter versank ich in ihrer klitschnassen Möse. Da ihr Loch von dem Gummischwanz schon ziemlich gedehnt war, hatte ich kaum Probleme, meine Latte in ihr zu versenken. Nachdem ich knapp 2/3 meines Hammers in ihr hatte, begann ich sie mit langsamen und gleichmäßigen Stößen zu ficken.

„Ooohhhhh, ist das scharf!.... Du füllst mich total aus.... ich habe das Gefühl, ich werde gleich platzen!“

‚Was,... jetzt schon?...’ dachte ich.

Ich legte mir ihre Beine in meine Armbeugen und umfasste sie hinter ihrem Rücken. Mit einem Ruck hob ich sie von der Couch hoch. Schnell legte sie ihre Arme um meinen Hals, um sich besser an mir festhalten zu können.

Nachdem sich unsere Lippen erneut zu einem extrem feuchten Kuss trafen, hob und senkte ich sie im stehen auf meinem Lümmel auf und nieder. Bei jeder Abwärtsbewegung ließ ich sie mit Hilfe ihres eigenen Gewichtes ein paar Millimeter weiter auf meinen Riemen absinken.

Je tiefer ich in ihre Dose eindrang, desto a****lischer wurde ihr Gestöhne.

„Ohhh jaaaaaaa!“, „Ohhh Gooooott!“ und „Aaahhhhhh!“ kam es abwechselnd aus ihrem Mund. Durch ihre Laute wurde auch ich immer geiler. Mein Schwanz drohte zu bersten, so hart, dick und lang wurde er.

„Los, Du Stier, ramm ihn mir jetzt endlich komplett in die Furche!“ feuerte sie mich an.

„Bist Du sicher, dass Du das willst?“ fragte ich. „Da sind nämlich noch ein paar Zentimeter, mit denen Du bisher noch keine Bekanntschaft gemacht hast!“

„Mir egal,... und wenn Du mir die Fotze sprengst.... ich will Dich jetzt bis zum Anschlag in mir spüren!“

„OK,...“ sagte ich, „beiß die Zähne zusammen und halte Dich gut fest!“

Mit einem Ruck ließ ich sie auf meinen Hammer fallen, dabei zwängte sich meine Eichel tief in ihre Gebärmutter. Tante Petra stöhnte in einer Mischung aus Schmerz und Freude. Nach einem ersten kurzen „Auuuuu!“ folgte ein brünstiges „Boooaaaahhhhh!“. Danach hörte ich sie nur noch wimmern.

Da mich langsam meine Kräfte verließen, setzte ich mich zurück auf die Couch. Tante Petra wechselte schnell in die Jockey-Stellung und verpasste mir einen tierischen Ritt. Ich half ihr dabei, indem ich unter ihren Oberschenkeln hindurch ihre Arschbacken packte und sie bei ihrem schnellen Galopp unterstützte.

Mit kräftigen Stößen hämmerte mein gewaltiger Riemen in ihre klitschnassen Spalte. Durch ihre weit nach vorne geneigte Haltung, hüpften ihre großen und wohlgeformten Brüste direkt vor meinem Gesicht auf und nieder. Abwechselnd lutschte ich ihr die dick geschwollenen Nippel.

So fickten wir noch einige Minuten, bis es uns schließlich gleichzeitig kam. Während Tante Petra auf mir zuckte und von gewaltigen Orgasmuswellen durchgeschüttelt wurde, füllte ich ihre Möse mit einer weiteren Ladung meines heißen Spermas.

Als ich spürte, wie Tante Petra auf mir zusammensackte, drückte ich sie fest an mich. Mein Bolzen immer noch bis zum Anschlag in ihrer Möse versenkt, küssten wir uns ein vorerst letztes mal sehr innig und zärtlich.

Danach schaute mir Tante Petra tief in die Augen und sagte:

„Ohhh Marcus,.... das war der schärfste und geilste Fick meines Lebens!“

„Bis jetzt!“ erwiderte ich mit einem hämischen Grinsen im Gesicht.... „Ihr seid ja noch ein paar Tage da!“

Tante Petra musste daraufhin auch grinsen und meinte:

„Stimmt!.... hoffentlich ergeben sich noch ein paar Gelegenheiten....“

Während wir so dasaßen, Tante Petra in meinem Schoss, meinen Riemen immer noch in ihrer Muschi, unterhielten wir uns noch einige Minuten. Tante Petra erzählte mir, dass sie nicht mit auf den Ausflug mitgegangen war, weil sie morgens einen Anflug von Migräne hatte. Gegen 10:30 Uhr fand sie zufälligerweise Mama’s Dildo und den Porno-Video im Nachttischschränkchen. Aufgegeilt durch die Tatsache, dass Mama so einen Gummischwanz verwendet und sich Pornos ansieht, begann sie, sich zuerst mit dem Ersatzschwanz zu streicheln. Als sie immer geiler wurde, entschloss sie sich, auch noch den Video einzulegen. Ich hingegen erzählte ihr, warum ich schon kurz nach 11:00 Uhr wieder zuhause war, und wie es auf mich gewirkt hatte, sie nackt und onanierend vorzufinden.

Während wir uns so unterhielten, fuhr sie mir immer wieder mit gespreizten Fingern durch meine Haare und küsste mich auf Stirn, Nase und Mund. Ich revanchierte mich dafür, indem ich ihr fast unentwegt die Brüste streichelte und massierte.

„Du,....“ meinte sie plötzlich, „es ist erst kurz nach 13:00 Uhr.... und unsere Ausflügler werden garantiert nicht vor 18:00 Uhr zurück sein!.... Willst Du mit mir zusammen duschen?“

„Was für eine Frage...“ meinte ich nur. „Ein Mann, der nicht alles in der Welt geben würde, um mit Dir gemeinsam duschen zu dürfen, muss entweder blind, schwul oder impotent sein!“

Tante Petra strahlte wie ein Honigkuchenpferd. „Ach Marcus,... das hast Du aber schön gesagt!“

„Findest Du wirklich, dass ich mit meinen 40 Jahren noch so attraktiv bin, dass sich die Männer nach mir umdrehen oder hast Du mir dieses Kompliment nur gemacht, um mir eine Freude zu bereiten?“

„Tja, ich hab Dich zwar immer noch nicht richtig und komplett betrachten können....“

Bevor ich meinen Satz zuende sprechen konnte meinte sie:

„Moment....“ stieg von mir herunter, wobei mein mittlerweile etwas erschlaffter Pimmel aus ihrer Muschi rutschte, stellte sich vor mich hin und drehte sich langsam um ihre eigene Achse. Nachdem sie eine komplette 360°-Drehung vollzogen hatte, schaute sie mich mit einem fragenden Gesichtsausdruck an.

„Und...?“ fragte sie neugierig.

Völlig baff und nahezu sprachlos saß ich auf der Couch.

„Dreh Dich bitte noch einmal.... aber ganz langsam!“ forderte ich sie auf.

Sofort kam sie meinem Wunsch nach und drehte sich ein weiteres mal.

Nun war mir auch klar geworden, woher Sabine ihre tolle Figur hatte. Tante Petra sah göttlich gut aus. Alles, aber wirklich alles an ihr war perfekt. Ca. 1,78 groß, wohlgeformte schlanke Beine, einen leicht drallen, jedoch trotzdem noch knackigen Po, extrem flachen Bauch, schlanke Taille, große, extrem straffe Brüste, die nicht einen Millimeter hingen, schöne, gleichmäßig geformte Brustwarzen, die genau an der richtigen Stelle saßen, ein wunderschönes Gesicht mit markant rassigen Gesichtszügen und zu guter letzt wahnsinnig lange, schwarze, gewellte Haare, die fast bis hinunter zu ihrem Steißbein reichten. Um die Beschreibung zu komplettieren, sollte ich besser auch noch ihre extrem sinnlichen Lippen und ihre großen tiefbraunen Augen erwähnen, die jeden Mann dahinschmelzen lassen.

Erneut schaute sie mich mit ihren großen Augen und fragendem Blick an.

„Tante Petra.... ganz im Ernst.... Du siehst wahnsinnig gut aus!.... Wenn Du nicht meine Tante und solo wärst, würde ich Dir jetzt und hier einen Heiratsantrag machen....“sagte ich liebevoll.

Tante Petra errötete etwas und meinte verlegen:

„Ach komm,... jetzt mal ehrlich....“

„Das war absolut ehrlich gemeint!...“ sagte ich nur.

Tante Petra strahlte erneut über das ganze Gesicht.

„OK,... dann mach der schönen Frau einen Gefallen und komm mit ihr unter die Dusche!“

Wir räumten noch schnell das Wohnzimmer auf, verstauten den Dildo und den Video an ihren angestammten Platz und gingen hoch in das Badezimmer im Obergeschoss.

Kaum hatte ich die Brause angestellt, warf sich mir Tante Petra an den Hals. Nachdem wir uns unter dem prasselnden Wasserstrahl eine Weile geküsst hatten, begannen wir uns gegenseitig einzuseifen. Schon nach wenigen Minuten waren wir beide von oben bis unten total glitschig. Danach streichelten und küssten wir uns eng umschlungen, bis mir Tante Petra plötzlich ins Ohr flüsterte:

„Erst blasen und dann ficken?... oder in der umgekehrten Reihenfolge?“

Ohne etwas zu sagen lächelte ich sie an und drehte sie in meinen Armen mit ihrem Rücken zu mir. Sie verstand sofort und beugte ihren Oberkörper weit nach vorne, um mir ihren Po entgegenzustrecken. Da ich mir denken konnte, dass sie durch die Einseiferei extrem geil geworden war, schenkte ich mir das Vorspiel und schob ihr meinen mittlerweile wieder prächtig harten Knüppel in ihrer Möse, was Tante Petra sofort mit einem langgezogenen „Aaahhhhhh....“ quittierte.

Während mein Hammer in ihrem Loch wie geschmiert ein und ausfuhr, knetete und massierte ich sie von ihrem spiegelglatt eingeseiften Po über ihren Rücken bis hin zu ihrem Nacken. Tante Petra gurrte und jauchzte.

„Ohhhh, Marcus,.... Du fickst absolut göttlich!...“ meinte sie. „Deinen herrlich großen Schwanz in meinem Loch und gleichzeitig auch noch eine gekonnte Massage genießen zu dürfen ist einfach perfekt!“

Durch ihre Komplimente wurde ich noch mehr angespornt, mein Bestes zu geben. Ich konzentrierte mich nur noch auf meinen Schwanz. Genau beobachtete ich, wie er bei jedem Eindringen ihre Schamlippen auseinander drückte und ihr Loch ziemlich weit dehnte. Zudem war mir auf einmal aufgefallen, dass sich ihr Anus bei jedem meiner kräftigen Stöße leicht zusammenzog, um sich im nächsten Moment gleich wieder zu entspannen.

Dieses Schauspiel machte mich unheimlich an. Wie magisch angezogen legte ich einen Daumen auf ihr Poloch und rieb mit kreisenden Bewegungen darüber. Im nächsten Moment spürte ich, wie Tante Petras Arschbacken kräftig zuckten. Zudem zogen sich ihre Scheidenmuskeln extrem zusammen.

„Unangenehm?“ wollte ich wissen.

„Nein, nein.... im Gegenteil.... mach bitte weiter...!“

Alleine der Gedanke, sie würde sich von mir gerne in den Arsch ficken lassen, trieb meine Erregung fast ins Unermessliche. Obwohl mein Bolzen die ganze Zeit schon extrem groß und hart war, schwoll er noch einmal ein wenig in Umfang und Länge an. Ich hatte das Gefühl, ich könnte mit ihm Kokosnüsse zertrümmern.

Da Tante Petra’s Möse durch ihre rhythmischen Kontraktionen sich noch enger um meine Ficklatte legte, fühlte es sich an, als würde ich sie bereits in ihren engen Darm vögeln.

Nachdem ich ihr Poloch ausgiebig gestreichelt hatte, begann ich allmählich damit, meinen Daumen ein wenig in ihren Anus hineinzudrücken. An ihrem stärker werdenden Stöhnen konnte ich feststellen, dass ihr diese Behandlung auch gefiel.

Immer tiefer bohrte ich in ihrem Darm herum. Es war einfach geil, wie sich Tante Petra’s Möse jedes Mal um meinem Bolzen zusammenzog, wenn ich ihr meinen Daumen in den Schließmuskel drückte.

Mit der Zeit flutschte es immer besser und leichter in ihrem Arsch. Ich entschloss mich, meinen anderen Daumen mit ins Spiel einzubringen. Nach erneut wenigen Minuten, hatte ich beide Daumen in ihrem Hintereingang.

Plötzlich löste sich Tante Petra von mir und drehte sich zu mir hin.

„Habe ich etwas falsch gemacht?“ wollte ich wissen.

„Nein,... Du Dummerchen,.... ich muss Dir etwas sagen..... Lass uns aber bitte erst zu Ende duschen. Wir können dann gerne auf Dein Zimmer gehen. Es ist ja noch früh.... Wir haben noch eine Menge Zeit füreinander.... OK?“

„Klar,... natürlich gerne!“ sagte ich.

Wir brausten uns also noch schnell ab und frottierten uns gegenseitig trocken. Schnell huschten wir über den Flur in mein Zimmer und legten uns nackt wie wir waren auf mein Bett. Tante Petra kuschelte sich eng an mich. Nachdem sich unsere Lippen zu einem erneuten, sehr leidenschaftlichen Kuss getroffen hatten, schaute sie mir tief in die Augen und sagte:

„Pass mal auf, Marcus.... Ich hatte noch nie in meinem Leben Analverkehr.... Ich wollte es einmal mit Deinem Onkel ausprobieren, aber Gregor steht nicht auf Anal!.... Ich würde es liebend gerne mit Dir machen, aber ich habe Angst davor, Du könntest mir mit Deinem riesigen Schwanz wehtun....Und als ich vorhin merkte, dass Du systematisch daraufhingearbeitet hast, habe ich vor lauter Bammel abgebrochen.“

„Tante Petra....“ begann ich.

Sie unterbrach mich und sagte: „Meinst Du nicht, dass es so langsam Zeit wäre, dass Du Dir das ‚Tante’ sparen könntest?“

Mit einem Lächeln im Gesicht fuhr ich fort: „OK, Petra,.... Du hast schon Recht,.... ich hätte Dir vorhin gerne mein Ding hinten reingeschoben.... Aber ich habe volles Verständnis dafür, dass Du davor Bammel hast.... Es muss ja nicht sein.... Obwohl...“

„Obwohl?.... Obwohl was?“ wollte sie wissen.

„Wenn wir schon so offen darüber reden, möchte ich dir folgendes sagen.... Ich denke, Du weißt nicht, was Dir entgeht.... Da Du mir ja eindeutig gezeigt hast, dass es Dir sehr gefiel, wie ich Dir am Po rumgespielt hatte, glaube ich, dass Du bei Analverkehr gewaltige Orgasmen haben könntest. Ich bin zwar noch recht jung, habe aber schon einige Erfahrungen in Punkto Anal sammeln können und bin fest davon überzeugt, dass sich auch Dein Po an mein Kaliber gewöhnen könnte.“

Mit sichtlich gemischten Gefühlen sah sie mich teils ängstlich, teils neugierig an. Deutlich konnte man sehen, wie ihr die unterschiedlichsten Gedanken durch den Kopf gingen. Anscheinend war ihr Wunsch, mindestens einmal im Leben Analverkehr zu haben doch Größer, als ihre Bedenken, denn plötzlich meinte sie:

„OK,... lass es uns probieren.... Du musst mir aber versprechen, dass Du sofort aufhörst, wenn ich es Dir sage!“

„Tantchen,...äähhhh, Petra wollte ich sagen.... das ist doch selbstverständlich!“

Im nächsten Moment schmiegte sie sich wieder ganz eng an mich um mich nochmals heiß zu küssen.

Wir ließen es ganz langsam angehen. Während wir uns unaufhörlich küssten, verwöhnten wir uns gegenseitig mit Streicheln und unterschiedlichster Liebkosungen. Allmählich heizten wir uns immer mehr auf. Petra wollte ihre Lippen nicht von meinen nehmen. Sie saugte sich regelrecht an meinem Mund fest. Unsere Zungen umspielten sich und Petra begann erneut mir in den geöffneten Mund zu stöhnen.

Nachdem wir uns schließlich fast nur noch an unseren Geschlechtsteilen streichelten, waren wir beide in kürzester Zeit soweit, unser Vorhaben in die Tat umzusetzen. Langsam kroch ich an ihr nach unten. Dabei küsste ich ihren Hals, ihre Brüste und ihren Bauch, bis ich letztendlich mit meinem Kopf zwischen ihren Beinen lag.

Dort angekommen fing ich an, ihre Möse zu lecken. Petra war mittlerweile wieder klitschnass geworden. Ich leckte ihre Muschi mit Hingabe und Raffinesse. Nach und nach legte ich ihre Beine immer weiter zurück, bis schließlich ihr Arsch in seiner vollen Pracht vor meinem Gesicht schwebte. Ihr kleines rosa Arschloch schaute mich an, als wollte es mir sagen ‚Los,... leck mich!... und dann fick mich!’

Mit kreisenden Bewegungen umspielte ich ihren Anus mit meiner Zunge. Petra’s stöhnen wurde noch intensiver. Dann schob ich ihr langsam den ersten Finger in den Darm. Kurz darauf, den zweiten. Als ich den dritten Finger mit ins Spiel brachte, widmete ich mich mit Mund und Zunge wieder ihrer Spalte. Mit flinkem Zungenschlag zwirbelte ich ihren Knubbel.

„Jaaaaaaa....ooohhhhhh ist das geil!.... los schieb mir noch einen Finger rein!“ spornte sie mich an. „Und nicht aufhören, an meinem Kitzler zu lecken....Du machst das so gut!“

Tief bohrte ich die 3 mittleren Finger meiner rechten Hand in ihren Darm.

„Mehr!,... tiefer!,....“stöhnte sie.

‚OK...’ dachte ich mir und schon hatte ich noch einen Finger in ihrem Poloch versenkt. Zwischenzeitlich hatte Petra begonnen, sich ihre Brüste zu kneten und ihre Nippel zu zwirbeln. Ruckzuck waren ihre Brustwarzen wieder dick und hart. Es sah tierisch geil aus, wie sie sich ihre Möpse bearbeitete. Um so energischer ich mich um ihre Möse und ihren Arsch kümmerte, desto wilder und kräftiger knetete sie ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger.

‚Warte nur,...’ dachte ich mir, ‚wenn ich später die Hände frei habe, lutsche und sauge ich Dir die Titten einschließlich Deiner Nippel, dass Dir Hören und Sehen vergeht!’

Nach weiteren wenigen Minuten, hatte ich ihren Anus so weit vorgedehnt, dass ich glaubte, nun meinen Riemen zum Einsatz zu bringen.

Ich kniete mich vor ihren geilen Arsch und setzte meinen Hammer an ihrem Poloch an. Schnell spuckte ich mir noch in die Hand und verrieb meinen Speichel auf meinem Pimmel. Mit leichtem Druck versuchte ich die ersten paar Millimeter meines Bolzens in ihren Arsch zu schieben. Jedoch ging da mal leider gar nichts. Deutlich konnte ich spüren, wie sich Petra total verkrampfte.

„So geht das nicht,... Petra!... Wenn Du Dich nicht total entspannst, werde ich Dir nur weh tun und wir werden abbrechen müssen.... Versuche Dich ganz locker zu machen!“

Da fiel mir ein, dass ich in meinem Nachttisch noch ein kleines Fläschchen Freiöl hatte. Kurzerhand beugte ich mich seitlich aus dem Bett und holte es hervor. Ich spritzte eine gehörige Ladung davon auf meinen Schwanz und auf ihren Schließmuskel.

Nochmals setzte ich meine gewaltig aufgepumpte Eichel an ihrer Darmpforte an und drückte leicht dagegen. Und wieder merkte ich, wie sie sich instinktiv vor Angst verwehrte.

„Petra,.... bitte vertrau mir,..... Du musst Dich locker machen.... oder noch besser,.... stell Dir vor, Du würdest auf der Toilette sitzen und wärst gerade im Begriff, ein großes Geschäft zu verrichten.“

Petra schloss die Augen und konzentrierte sich voll auf meine Worte. Plötzlich merkte ich, wie sich ihr Anus mehr und mehr lockerte. Mit gleichem Druck, wie bei den ersten beiden Versuchen drückte ich gegen ihr Poloch. Und da war es geschehen. Ohne großen Widerstand und mit einem Rutsch verschwand meine Eichel in ihrem Darm.

Während ich noch dachte: ‚Geschafft!...’ hörte ich Petra erleichtert und glücklich seufzen.

„Tut’s weh?“ wollte ich wissen.

Mit einem zufriedenen Lächeln und leicht verklärtem Blick schaute sie mich an.

„Überhaupt nicht!... ich hätte es nie für Möglich gehalten.... Es ist ein so wahnsinnig tolles Gefühl!... Komm,.... mach weiter!“

So, als würde sie sich regelmäßig in den Arsch ficken lassen, konnte ich ihr Zentimeter für Zentimeter meines Bombers in den Po schieben. Als ich ca. die Hälfte meines Rohres in ihrem Arsch versenkt hatte, begann ich mit langsamen Fickbewegungen.

Je tiefer ich meinen Brummer in ihren Darm versenkte, desto heftiger und lauter wurde ihr Stöhnen. Nach nur wenigen Minuten fickte ich sie mit langen, gleichmäßigen Stößen.

„Küss mich!.... Bitte, küss mich!“ sagte sie energisch.

Da auch mir danach war, beugte ich mich zu ihr hinunter. Dabei drückte ich ihre Beine noch weiter zurück, so dass ihre Oberschenkel neben ihren Brüsten zu liegen kamen. Ihre Füße ragten senkrecht nach oben. Kaum waren unsere Münder aufeinander gepresst, küssten wir uns mit einer fast a****lischen Leidenschaft. Langsam ließ ich meinen Hammer mit meinem ganzen Gewicht in ihren Arsch einsinken, bis ich letztendlich bis zum Anschlag ich in ihrem Darm steckte.

Petra grunzte und quiekte wie ein Ferkel. Sie stöhnte laut, fast zu laut.

Dann packte ich mir ihre Möpse. Mein Schwanz fuhr immer schneller und mit immer kräftigeren Stößen in ihrem Darm ein und aus. Mit kräftigem Griff knetete ich ihre Brüste.

Petra wurde geil wie ein Tier. Sie brüllte mich regelrecht an:

„Fick mich!.... Fick mir meinen Arsch!.... Los!... Du Hengst.... ramme mir Deinen fetten Schwanz in den Darm!

Angespornt durch ihre extrem vulgäre Ausdrucksweise, fickte ich drauf los, was das Zeug hielt. Ich hämmerte regelrecht wie ein besessener meinen gewaltigen Riemen mit a****lischer Kraft in ihren Anus.

„Jaaaaaaaaaaa,.... ohhhhhhh,.... jaaaaaaaa!... Los,... noch fester..... fick mir das Hirn aus dem Schädel!“ schrie sie mich an.

So brünstig und a****lisch, wie Petra, hatte ich bisher noch keine Frau erlebt. Ich gab alles was ich konnte. Sie machte mich so scharf, dass auch ich plötzlich alles aus mir herausschrie.

„Ja,.. ich fick Dich,.... Du geiles Biest....ich fick’ Dir Deinen Arsch, bist Du nicht mehr weißt, wo vorne und hinten ist.“

„Ohhhhhhh,....“ brüllte Petra. „Mehr!....Sag mir noch mehr ordinäres!.... Du geiler Bock, spritz mich jetzt endlich voll!“

„Ja,... ich spritz Dir in den Arsch, Du geiles Stück Scheiße!“ fauchte ich sie an.

Mit gewaltig harten Stößen rammte ich ihr meinen zum bersten angeschwollenen Bolzen in die Rosette.

Mein Bett knarrte und quietschte. Wir fickten wie zwei wild gewordene Furien und warfen uns die vulgärsten und ordinärsten Worte an den Kopf.

Kurz bevor ich es in mir aufsteigen spürte, wurde Petra von einem bombastischen Orgasmus durchgeschüttelt, Sie krallte mir ihre Fingernägel in den Rücken und schrie wie am Spieß:

„Jaaaaaaaa,..... jaaaaaaaaa,.... ohhhhh Goooooottttt!“

Dann spritzte ich ab. Den ersten Schub in ihren Arsch. Danach zog ich meinen Lümmel aus ihrem Darm und hielt ihn ihr unter die Nase. Halb weggetreten und am ganzen Körper zitternd und bebend öffnete sie wie in Trance ihren Mund. Ich hielt meinen Schwanz in der Hand und zielte mit wenigen Zentimetern Abstand direkt auf ihren Mund, während ich mit meiner anderen Hand ihre Nippel fast brutal knetete. Im nächsten Moment begann der zweite Schub. In gewaltigen Mengen schoss es aus meiner Eichel heraus und klatschte tief in ihren Rachen.

Petra schluckte und schluckte. Es spritzte wie ein Springbrunnen aus mir heraus. Ich kannte mich selbst nicht mehr. Da Petra mit dem Schlucken kaum noch nachkam, war ihre Mundhöhle im Nu mit meiner Ficksahne überflutet.

„Los,... Du Schlampe,... schluck alles!“ zischte ich sie an.

Wie im Halbschlaf, nickte sie mir zu, und gehorchte.

Total erschöpft kamen wir beide nebeneinander zu liegen. Als Petra’s Orgasmus etwas abgeklungen war, sagte sie zu mir:

„Nimm mich bitte wieder in den Arm und küss’ mich!“

Wir schmiegten uns eng aneinander und ließen unsere Zungen umeinander tanzen.

Gerade in dem Moment, als ich ihr sagen wollte, dass es mir leid täte, dass ich so schlimme Dinge zu ihr gesagt hatte, meinte sie:

„Ohh, Marcus, so etwas wie das gerade eben habe ich noch nie in meinem Leben erlebt. Du bist ein begnadeter Liebhaber. Du verstehst es, Dein Werkzeug richtig einzusetzen. Und dann, Deine extrem vulgäre und dominante Ausdrucksweise, wie Du mit mir verbal umgegangen bist, hat mich derart scharf gemacht, dass ich nicht weiß, wie ich es in Worte fassen sollte.
Willst Du nicht zu uns nach Berlin kommen? Gregor kann Dir bestimmt einen Job in seiner Firma vermitteln. Dann hätten wir bestimmt oft die Möglichkeit, unsere a****lischen Triebe auszuleben.“

„Mal sehen,...erst will ich meine Ausbildung fertig machen. Aber eine verlockende Idee wäre das schon!.....

Überhaupt; habe ich Dir vorhin irgendwann einmal weh getan, als ich Dich recht brutal hergenommen, bzw. als ich Deine Brustwarzen gezwirbelt hatte“

„Nein,... ach was!.... Zu keinem Zeitpunkt!.... Im Gegenteil. Deine extrem kräftigen Stöße sowie die Behandlung meiner Brüste waren für mich ganz einfach super!.... Genau genommen hätte es sogar noch extremer sein können!

Ein letztes Mal schmiegten wir uns glücklich und zufrieden eng aneinander und schliefen ein.


Der Umfang Machts 05

Durch ein knarrendes Geräusch wurden wir geweckt. Die Uhr zeigte kurz nach 18:00h.

"Was war das?" fragte Petra.

"Ich weiß nicht so recht..." erwiderte ich..."Irgendwie hat es sich angehört, als wenn jemand die Leiter hoch- oder runtergeklettert wäre."

Da jedoch niemand ins Zimmer kam, mussten wir uns entweder verhört haben oder das Knarren war von wo anders hergekommen.

"Eigentlich müssten die anderen doch schon längst vom Ausflug zurück sein?" dachte Petra laut.

Genau in dem Moment, als ich Petra's Gedanken bejahen wollte, hörten wir Mama von unten rufen:

"Marcus?.... Petra?... seid ihr oben in Marcus' Zimmer?"

Schnell sprangen wir aus dem Bett und zogen uns hektisch an.

"Ja!..." antwortete ich laut durch die geschlossene Tür..."wir sind hier oben.

Ich öffnete die Zimmertür und schaute über die Klappleiter hinunter zu meiner Mutter.

"Ok,... dann ist ja gut..." sagte Mama... "wir haben schon gedacht, ihr wärt weg, spazieren oder so...., kommt dann langsam runter... wir sind gerade eben zurückgekommen und haben alle tierischen Hunger"

"Klar,... wir kommen gleich,... wir sind auch sehr hungrig!" meinte ich noch und ging noch mal zurück in mein Zimmer.

Petra stand mit großen Augen hinter der Tür und meinte:

"Denkst Du, jemand hat etwas bemerkt?"

"Ach was,... und wenn sie fragen, was wir oben in meinem Zimmer gemacht haben, sagen wir ganz einfach, ich hätte Dir meine Fotoalben und meine Sportauszeichnungen gezeigt."

"Ok,..." sagte Petra, nahm mich schnell noch einmal in den Arm, um mich sehr gefühlvoll zu küssen. "Das war aber nicht das einzigste, bzw. erste und letzte mal, das wir gemeinsam erlebten,... das wird Dir ja wohl klar sein!"

"Logisch..." antwortete ich mit einem breiten Grinsen im Gesicht.

Danach gingen wir runter in die Wohnung zu den anderen. Mama und Sabine waren bereits dabei, das Abendessen herzurichten. Onkel Gregor war draußen, um nach dem Auto zu sehen.

"Ach, da seid Ihr ja!" rief Mama erfreut. "Hat Dir Marcus seine Fotoalben gezeigt?" wollte sie von Petra wissen.

"Ja ja,..." antwortete Petra etwas unsicher.

"Petra,..." fuhr Mama fort, "sei doch so gut und hilf uns noch ein wenig... Marcus, und Du gehst bitte mal kurz zu Moni, sie ist in ihrem Zimmer, Du sollst Ihr bei irgendetwas helfen... Wenn wir fertig sind, rufen wir Euch."

"Ok, Mama" sagte ich nur und ging.

An Moni's Zimmertür angekommen, wollte ich, nachdem ich kurz angeklopft hatte, sofort eintreten. Jedoch musste ich feststellen, dass abgeschlossen war.

"Wer ist da?" hörte ich Moni durch die Tür fragen.

"Seit wann schließt Du Deine Zimmertür ab?...Wer wird schon da sein,... ich bin's,... Marcus!"

Nachdem ich hörte, wie sich der Schlüssel im Schloss drehte, öffnete sich Moni's Tür. Mit einem kräftigen Ruck zog sie mich an der Hand zu sich in Ihr Zimmer. Sie war nur mit einem Spitzen-BH und Strapsen aus weißer Seide bekleidet. Schnell schloss sie die Tür und sperrte ab.

"Kommst Du gerade aus der Dusche?" wollte ich wissen.

"Ja,... das auch,... aber deswegen habe ich diesen Fummel nicht angezogen,... los mach,... wir haben nicht viel Zeit!"

Im nächsten Moment riss sie mir die Klamotten vom Leib und zog mich auf ihr Bett.

"Weißt Du, wie lange ich jetzt schon auf Deinen Mörderhammer habe verzichten müssen...?"

Sie hüpfte regelrecht über mich und vergrub ihr Gesicht in meinem Schoß, während sie ihre Muschi direkt vor mein Gesicht platzierte. Im nächsten Moment spürte ich, wie sie meinen, sich langsam aufrichtenden Lümmel in den Mund nahm.

‚Warum auch nicht...' dachte ich mir und begann, ihre Möse zu lecken. Nach nur knapp einer Minute drehte sie sich um und begab sich über mich in die Reiterstellung. Nachdem sie meinen nun voll steifen Bengel mit Spucke benetzt hatte, setzte sie ihn an ihrer Möse an und ließ sich langsam auf mir absinken.

"Mann hast Du's eilig!" sagte ich, während ich tief in sie eindrang.

"Erstens bin ich geil wie schon lange nicht mehr,... zweitens war es schon längst Zeit geworden, dass wir mal wieder ne heiße Nummer schieben und drittens müsste es Dir ja auch recht sein; Du hast ja auch schon lange nicht mehr..." meinte sie. Dabei hob und senkte sie ihr Becken.

‚Wenn Du wüsstest...!' dachte ich so für mich.

"Ok,... dann leg los...." sagte ich nur.

Moni verpasste mir einen sagenhaften Ritt. Mein Hammer fuhr in ihrer triefenden Möse ein und aus. Schnell befreite ich ihre gewaltigen Möpse aus ihren BH-Körbchen, um ihr grandioses Tittenfleisch zu kneten und ihre harten Nippel zu zwirbeln.

Nach einigen Minuten wechselten wir die Stellung. Moni legte sich auf den Rücken und winkelte ihre Beine extrem weit nach hinten.

"Los,... in den Arsch!..." meinte sie nur.

Nachdem ich ihren Anus mit recht viel Speichel eingeschleimt hatte, setzte ich meinen Prügel an ihrem Arschloch an und zwängte ihn ihr in den Darm. Als ich fast bis zum Anschlag in ihrem Arsch steckte, entwich ihr ein langgezogenes brünstiges Röcheln.

"Ooohhhhh,... ist das geil!... Los fick mich jetzt kräftig in den Po!" forderte sie mich auf.

Während ich mit langen, kräftigen Stößen in ihren Hintern eindrang, stellte sich mir die Frage, ob es Moni wohl genauso scharf machen würde wie Petra, als ich ihr extrem ordinäre und vulgäre Begriffe an den Kopf warf.

"Oh ja, Moni,... Dein Arsch lässt sich einfach göttlich ficken!" flüsterte ich in ihr Ohr.

"Jaaaa,... los... fick schneller!" gab sie nur zur Antwort.

Ich erhöhte das Tempo. Gleichzeitig packte ich mir wieder ihre drallen Brüste, um mit ihnen zu spielen.

"Dein geiler, draller Fickarsch macht mich tierisch scharf!

"Jaaaa,... Dein gewaltiger Riemen stößt mich so gut!... Los,... fick mich noch kräftiger!"

Mit schnellen, sehr kräftigen Stößen rammte ich meinen Bolzen in ihren Anus. Moni stöhnte vor Geilheit.

"Gut so?..."

"Ooohhhhh jaaaaa!... ich bin gleich so weit...!"

Plötzlich hörten wir, wie jemand versuchte, die Tür zu öffnen. "Moni?... Marcus?... warum habt ihr denn abgeschlossen?" hörten wir Mama durch die verschlossene Tür fragen.

"Nicht reinkommen, Mama! Wir haben abgeschlossen, weil niemand sehen soll, was wir vorbereiten. Soll eine Überraschung werden!" antwortete Moni schnell.

"Ok,.. kommt dann aber,... das Essen steht auf dem Tisch." hörten wir Mama noch sagen.

"Ja, wir kommen gleich!" sagte Moni.

So lagen wir in Moni's Bett. Ich auf ihr, meinen Hammer tief in ihrem Arsch versenkt, ihre riesigen Tüten in meinen Händen grinsten wir uns an.

"Du meinst wohl, wir kommen, wenn wir gekommen sind?" flüsterte ich in ihr Ohr.

"Klar,... los Endspurt!..." spornte sie mich an.

"Ok,.. halt Dich gut fest!"

Ich hämmerte wie ein besessener in Moni's Darm ein.

"Ich fick Dir jetzt den Arsch, bis Dir die Scheiße aus den Ohren läuft!" stöhnte ich ihr ins Gesicht.

"Jaaaaa,... nimm mich richtig her!

Mit lauten, schmatzenden Geräuschen raste mein Riemen in ihrem Po ein und aus. Moni's Orgasmus kündigte sich mit kräftigem Stöhnen und Beben ihres Körpers an. Als sie auf ihrem Höhepunkt angelangt war, zog ich schnell meinen Knüppel aus ihrem Loch und setzte mich auf ihren Bauch. Ich legte meinen Hammer zwischen ihre gewaltigen Bollermänner, drückte sie fest zusammen und begann, meinen Knüppel in ihrem Mund zwischen ihren Brüsten hindurch ein- und ausfahren zu lassen

Während ich Moni's pralle Möpse knetete und drückte, lutschte und saugte sie mir die Eichel.

Ein letztes mal krallte ich mich in das geile Tittenfleisch meiner Schwester, um im nächsten Moment eine geballte Ladung meines heißen Saftes in ihr Gesicht zu spritzen. Mit dicken Schlieren belegte ich Moni's Augen, Wangen und Mund. Den Rest saugte sie mir aus der Stange, um ihn zu schlucken.

"War das schon alles?!.." meinte sie, "Du spritzt doch sonst gewaltigere Ladungen ab!"

Da ich ihr ja nicht sagen konnte, dass ich mich fast den ganzen Tag mit Tante Petra ausgetobt hatte, meinte ich nur kurz: "Ach, ich hab mir heute Nachmittag zwei mal hintereinander einen runtergeholt; ich konnte ja nicht wissen, dass Du mich heute Abend noch melken würdest."

"Na ja, OK, Los jetzt müssen wir aber runter."

Nachdem wir uns noch schnell etwas frisch gemacht hatten und unsere Klamotten wieder anhatten gingen wir ins Esszimmer zu den anderen, die schon zu essen begonnen hatten.

Wir setzten uns zu ihnen und aßen dann gemeinsam zu Abend. Wir unterhielten uns über die Dinge des Tages und welche Aktivitäten für morgen schon geplant seien.

Nachdem alle satt waren, erklärte Mama, dass sie mit meiner Hilfe das Abräumen und Geschirr spülen übernehmen werde. Petra und Onkel Gregor setzten sich ins Wohnzimmer, um sich einen Spielfilm im Fernsehen anzusehen. Moni und Sabine gingen in Moni's Zimmer, um sich ungestört zu unterhalten.

Sa kam es, dass ich mit Mama in der Küche vor einem Berg Geschirr stand. Während ich begann, einen Teil des Geschirrs in die Spülmaschine einzuräumen, stand Mama am Spülbecken und spülte den Rest, der nicht in der Spülmaschine gereinigt werden durfte.

Als ich so in der Hocke saß, bemerkte ich, dass Mama einen Rock anhatte, der im Verhältnis zu den Röcken, die sie sonst trug, sehr kurz war. Deutlich konnte ich ihre wohlgeformten Beine und einen Teil ihres Slips sehen. Ich konnte nicht widerstehen. Ich beugte mich etwas zu ihr hinüber und streichelte ihre nackten Beine. Außer einem kurzen Seufzer gab sie keine weitere Reaktion von sich. Dies veranlasste mich weiter zu machen. Langsam fuhr ich an ihren Beinen höher. An ihrem Höschen angekommen, seufze Mama ein weiteres mal, bewegte sich jedoch nicht einen Millimeter. Ich stellte mich hinter sie und zog ihren Rock hoch. Dann knetete ich ihre drallen Arschbacken mit kräftigen Händen. Sanft knabberte ich an ihrem Nacken sowie an ihren Ohrläppchen.

Sie drehte ihren Kopf zur Seite und leckte mir einmal kurz jedoch sehr sinnlich über meine Lippen. Dann schaute sie mir mit einem gewissen Grinsen im Gesicht in die Augen und flüsterte:

"Wenn mein Arsch so geil geknetet wird, dann will meine Muschi kurz darauf gefickt werden!"

Danach schloss sie ihre Augen und leckte mir ein weiteres mal mit viel Gefühl über meine Lippen, diesmal jedoch sehr langsam und genüsslich.

"Jetzt gleich?" fragte ich nur.

"Am liebsten ja..." erwiderte sie sofort, "aber wie und wo?"

Tja, das stimmte, hier in der Küche war es zu gefährlich. Tante und Onkel saßen im Wohnzimmer und sahen fern; Moni und Sabine waren in Moni's Zimmer und tratschten. Eigentlich war davon auszugehen, dass die nächsten 15 Minuten niemand in die Küche kommen würde, aber trotzdem war es zu heikel, es zu riskieren.

In mein Zimmer konnten wir auch nicht gehen; das wäre aufgefallen. Und dann wäre es sehr schwer gewesen, eine Erklärung zu finden, was wir beide in meinem Zimmer zu tun hätten.

Nicht nur Mama wollte; auch ich wollte jetzt und hier mein Rohr in Mama's Möse verlegen. Es musste eine Lösung her, und das schnell.

Plötzlich fing Mama an extrem breit zu grinsen. Sie fasste mich an der Hand und zog mich rüber in die eine Ecke der Küche, wo sich unsere Speisekammer befand.

"Hier drin?" fragte ich total überrascht.

Mama's Grinsen wurde noch breiter. Sie zuckte kurz mit ihren Schultern und meinte: "Warum nicht?!"

Sie öffnete die schmale Tür und wir verschwanden in unserer winzigen Kammer. Zum Glück konnte man die Tür auch von innen verriegeln.

In diesem Moment war ich froh, dass Papa damals, als er die Küche einbaute, das übriggebliebene Stück Arbeitsplatte in die Speisekammer einbaute. Mama streifte sich schnell ihren Slip nach unten und setzte sich auf die Platte. Dann nahm sie ihre Beine hoch und stemmte sie gegen die gegenüberliegenden Wände. Nie hätte ich gedacht, dass es einmal von Vorteil sein konnte, dass unsere Kammer so winzig ist.

Schnell drückte ich Mama noch zwei Pakete Küchentücher in den Rücken. So konnte sie sich doch noch recht bequem zurücklehnen.

Und da lag sie wieder vor mir, die ganze Pracht! Schnell ging ich in die Hocke und versenkte mein Gesicht in Mama's Möse. Ich leckte, was das Zeug hielt und Mama's Orgasmus rückte schneller heran, als je zuvor.

Kurz bevor es ihr kam, nahm sie meinen Kopf in beide Hände und zog mich hoch zu ihrem Gesicht. Während wir uns leidenschaftlich küssten, befreite ich meinen mittlerweile gewaltig harten Prügel aus meiner Hose.

"Fick mich jetzt!" forderte sie mich auf.

"Schon dabei...." meinte ich nur breit grinsend.

Schnell spuckte ich mir noch einmal in die Hand, um meinen Bengel gut nass zu machen. Dann setzte ich ihn an ihrem Loch an und ließ ihn langsam in ihrer Muschi verschwinden. Nachdem ich meine Edelsalami in ihr komplett verstaut hatte, begann Mama kräftig zu stöhnen.

"Nicht so laut!" flüsterte ich ihr ins Ohr. "Wenn jemand in der Küche ist, kann er Dich deutlich hören."

Mama nickte nur und versuchte ihre Gefühlsausbrüche so gut wie möglich zu unterdrücken.

In sehr kurzer Zeit fanden wir zu einem tierisch geilen Fickrhythmus. Ich hatte meine Hände unter Mama's Arschbacken geschoben, um sie kräftig durchzukneten. Dabei schob ich ihr meinen Riemen genüsslich in ihr geiles, nasses Loch. Ich zog nach jedem Stoß meinen Fickbolzen so weit aus ihrer Möse heraus, dass meine Eichel vor ihrem leicht gedehnten Möseneingang zu liegen kam. Dort verharrte ich einen kurzen Moment, um ihn dann wieder über die voller Länge schmatzend in sie hineinzuschieben. Hierbei gab ihre Möse jedes Mal einen leisen Mösenfurz von sich.

Mama hatte zwischenzeitlich ihre Möpse aus ihrer Bluse befreit und zwirbelte ihre dicken, geschwollenen Nippel.

"Los,... geh mir an Titten, während Du mich durchfickst!" harschte sie mich an.

"Nur zu gerne, aber vorher wechseln wir die Stellung."

Ich zog sie hoch zu mir und forderte sie auf, ihre Beine hinter meinem Rücken zu verschränken. Nachdem sie dann auch noch ihre Arme um meinen Hals gelegt hatte, packte ich sie am Po und hob sie von der Arbeitsplatte. Ich drehte mich um und nahm selbst auf der Platte platz.

Da sich Mama so nur schlecht abstützen konnte, drang ich noch tiefer in sie ein. Meine Eichel verschwand komplett in ihrer Gebärmutter. Nachdem sich unsere Münder wieder gefunden hatten, küssten wir uns erneut sehr heiß, fast a****lisch. Ich schnappte mir Mama's Möpse und knetete sie wie wild. Da wir in dieser Stellung kaum noch Fickbewegungen machen konnten, begann Mama mit ihren Scheidenmuskeln meinen Hammer zu massieren; und sie hatte kräftige Muskeln da unten!

"Mama, ich komme gleich!"

"Jaaaa,... spritz mir Deinen Saft tief in die Möse, Du geiler Bastard..."

Im nächsten Moment war es soweit. Mit kräftigem Druck entluden sich meine Hoden. Mama's Möse wurde regelrecht überflutet. In dicken Schlieren lief es zwischen uns aus ihrer Möse heraus.

"Ohhh,... ist das geil!... ich kann ganz deutlich spüren, wie Dein Sperma an die Innenseite meiner Gebärmutter klatscht."

Mama zuckte am ganzen Körper, während ich immer noch ihre Brüste massierte und ihre Brustwarzen zwischen meinen Fingern rollte.

Dann befreite sie sich von mir und ging vor mir in die Hocke. Sie schnappte sich meinen immer noch harten Bengel und stopfte sich ihn in den Mund. Dann saugte sie wie wild an ihm und massierte mir dabei die Eier.

Es war so geil, dass ich im nächsten Moment gleich noch mal kam. Mein Saft klatschte ihr tief in den Rachen. Mama saugte und schluckte alles weg. Danach leckte sie mir meinen Knüppel sauber. Sie kam zu mir hoch und schmiegte sich noch einmal eng an mich. Bei unserem für den Moment letzten Kuss, konnte ich deutlich den salzigen Geschmack meines Spermas schmecken. Dies störte mich jedoch nicht, im Gegenteil, irgendwie erregte es mich zusätzlich.

Schnell säuberten wir uns noch mit ein paar Küchentüchern, um uns dann wieder anzuziehen. Danach schaute ich durch das Schlüsselloch. Nachdem ich feststellte, dass die Luft rein war, verließen wir schnell die Speisekammer und gesellten uns zu Petra und Gregor ins Wohnzimmer.

"Und,... habt Ihr die Küche wieder auf Vordermann gebracht?" fragte Petra mit einem Lächeln.

"Klar doch,..." meinte Mama nur kurz, "alles sauber!"

Kurz darauf kamen auch noch Moni und Sabine ins Wohnzimmer und setzten sich zu uns. Der Spielfilm war wenige Minuten später dann auch zu Ende. Onkel Gregor schaltete den Fernseher aus und stand auf. Er reckte und streckte sich und meinte dann:

"So,... der Abend ist noch Jung, es ist ja grad mal 19:00 Uhr. Was macht ihr denn so abends, wenn kein Besuch da ist?"

"Na ja, meistens sehen wir fern oder wir spielen Rommé." gab Mama zur Antwort.

"Oh ja,... Karten spielen... das wäre toll... das hab' ich ja schon ewig nicht mehr gemacht!"

Schnell waren wir uns alle einig, dass ein gediegener Kartenspielabend eine großartige Idee wäre. Unser Besuch setzte sich derweilen an den Küchentisch. Mama holte die Rommékarten aus dem Schrank, während Moni und ich noch Gläser und Getränke aus der Küche holten. Letztendlich saßen wir alle gemeinsam beisammen und begannen zu spielen. Schnell mussten wir jedoch feststellen, dass Rommé zu sechst nicht so einfach ist und dass die Anzahl der Karten für ein vernünftiges Spiel kaum ausreichten.

Da meldete sich plötzlich Sabine zu Wort:

"Wie wäre es, wenn Ihr zu viert spielt und Marcus und ich uns ein wenig unterhalten. Wir sind jetzt schon den zweiten Tag da und wir hatte noch keine richtige Möglichkeit zu reden. Ich denke, Marcus und ich haben uns eine Menge zu erzählen, so lange, wie wir uns nicht gesehen haben.

Allgemeines Kopfnicken gab uns grünes Licht. Die vier älteren kamen recht schnell überein, dass sie Paarweise über's Kreuz spielen wollten.

Sabine fragte: "Wollen wir in Dein Zimmer gehen?"

"Klar, warum nicht!" antwortete ich und dachte bei mir: ‚Mal sehen, ob's nur beim Reden bleibt?'

Als wir auf der Klappleiter waren, machte Sabine einen Fehltritt und landete in meinen Armen. Sie schaute mir tief in die Augen.

"Schön dass Du so kräftig geworden bist in den letzten Jahren. Andernfalls wären wir beide jetzt bestimmt die Leiter heruntergepurzelt."

Anstelle weiter zu klettern blieb sie in meinen Armen hängen und machte überhaupt keine Anstallten, etwas zu tun.

"Was nun?..." willst Du nicht weitergehen?" fragte ich.

"Ach so.... ähhhhh, ja, natürlich.... obwohl ich sagen muss, dass es sehr angenehm in Deinen Armen ist!"

"Darf ich das als Kompliment auffassen?"

"Klar! Ich denke, jedes junge Mädchen wäre froh, einen so netten und gut durchtrainierten, gut aussehenden Cousin zu haben, wie Dich!"

"Ohhh,...danke.... das geht einem ja runter wie Öl!"

Oben angekommen setzten wir uns auf mein Bett. Nachdem ich uns etwas zu trinken eingeschenkt und wir uns zugeprostet hatten, fuhr ich fort:

"Das war sehr schön, was Du vorhin auf der Treppe über mich gesagt hast. Aber wenn einer von uns beiden wirklich richtig gut aussieht, dann bist Du das! Als ich Dich vorgestern nach vielen Jahren wieder das erste mal gesehen hatte, wären mir beinahe die Augen aus dem Kopf gefallen."

"Ja,... das war kaum zu übersehen... Du hast mich ja regelrecht angegafft!"

"Tut mir leid, wenn ich Dich in Verlegenheit gebracht habe." Sagte ich schnell.

"Ach was,... wenn ich ehrlich bin, habe ich es eigentlich eher genossen!"

"Na, ich denke mir, Du wirst regelmäßig so angeschaut. Ich werde Dir ja nicht sagen müssen, dass Du super aussiehst!"

"OK, ich denke, dass ich keine schlechte Figur habe, aber deswegen brauchst Du jetzt nicht gleich übertreiben"

"He, Sabine, jetzt untertreibst Du aber gewaltig. Ganz im Ernst jetzt mal, ich habe noch kein Mädchen, oder was eigentlich besser zutreffen würde, keine besseraussehende junge Frau gesehen als Dich! Wenn wir nicht verwandt wären, würde ich Dich sofort angraben."

"He,... das ist unfair,... jetzt machst Du mich wirklich verlegen. Findest Du mich wirklich so toll oder sagst Du das nur, um mir einen Gefallen zu tun?"

"Ganz ehrlich gemeint! Hoch und heilig versprochen" dabei hob ich meine Hand und spreizte die Finger zum Schwur.

Daraufhin sah sie mich mit ihren großen, schönen Augen an. Im nächsten Moment konnte ich sehen, wie sich ihr Gesicht zu einer traurigen Mine verzog. Ihr Kopf neigte sich und ein leises Schluchzen war zu hören.

"Was ist denn jetzt?" fragte ich. "Jede Frau würde sich freuen, wenn man Ihr solche ernstgemeinten Komplimente macht; und Du sitzt da, wie ein begossener Pudel und bist traurig."

"Ach,... weißt Du..." begann sie mit einem leicht weinenden Unterton. "Ich hab da ein ganz großes Problem."

"Komm erzähl... ich bin ein guter Zuhörer... und trösten kann ich auch recht gut."

Und dann fing sie an zu erzählen. Zum einen wisse sie schon, dass sie recht gut aussehe. Zum anderen hätte sie auch schon ein paar Freunde gehabt. Jedoch hätte sie es bisher nie zugelassen, dass es zum Sex kommt. Nachdem ich erstaunt nachfragte, warum keinen Sex, fuhr sie fort. Sie wäre sich nie sicher gewesen, ob ihr derzeitiger Freund sie auch wirklich liebte, oder ob er nur mit ihr ins Bett wollte. Und dann sagte sie:

"Weißt Du,... mit Dir kann ich drüber reden, lach mich jetzt bitte nicht aus; aber ich bin ganz extrem schüchtern. Einmal war ich mit einem Jungen befreundet und wir sind uns näher gekommen. Wir haben geschmust, geküsst und geknutscht. Als er mir aber in die Hose gefasst hatte, kam in mir eine regelrechte Angst auf. Ich stieß ihn weg und habe sofort mit ihm Schluss gemacht. Hinterher tat es mir leid, denn eigentlich wollte ich ja auch. Wenn ich doch nur nicht so ein Schiss vor dem ersten mal hätte!

‚Darf nicht wahr sein...' schoss es mir durch den Kopf ‚sie ist noch Jungfrau!'

"Pass mal auf..." fing ich an, "mach Dir nicht so viel Stress deswegen. Wenn die Zeit gekommen ist, dann geht das von ganz alleine. Ich hatte vor dem ersten mal auch Schiss wie verrückt."

‚Absolut gelogen...' dachte ich bei mir, ‚ aber vielleicht hilft es ihr'

"Erzähl!"

"Was? Von meinem ersten mal?"

"Ja!"

"Tja, da gibt es eigentlich nicht viel zu erzählen..." Wie konnte ich auch. Es wäre ja nur schwer Möglich gewesen ihr zu offenbaren, dass ich meine ersten Erfahrungen in Punkto Sex mit meiner eigen Schwester, ihrer Cousine Moni gemacht habe. "Also zusammenfassend kann ich nur eins sagen. Wichtig ist, wenn Du sehr schüchtern bist, bzw. Angst vorm ersten Mal hast, dass Du von jemandem, dem Du voll vertraust, ganz sachte und liebevoll in das Liebesspiel eingeweiht wirst."

Mit weit aufgerissenen Augen und leicht geöffnetem Mund folgte sie meinen Ausführungen. Plötzlich legte sie ihre Hand auf meine Hand, schaute mir mit geneigtem Kopf von unten nach oben in die Augen und flüsterte ganz leise, kaum hörbar:

"Zu Dir habe ich vollstes Vertrauen."

"Was hast Du gesagt?" wollte ich wissen.

Nach einem kurzen Zögern hob sie ihren Kopf und neigte ihn leicht zur Seite. Sie drückte mein Hand fester und sagte:

"Du hast mich schon richtig verstanden. Ich muss das nicht wiederholen."

"Sabine,... ich fühle mich geehrt, dass Du zu mir volles Vertrauen hast. Weißt Du, ich habe zu Dir auch vollstes Vertrauen, aber...."

Sie ließ mich meinen Satz nicht zuende sprechen, rückte näher zu mir und küsste mich sanft auf den Mund. Dann schmiegte sie sich an mich und flüsterte:

"Mich stört es nicht, dass wir Cousin und Cousine sind. Ich mag Dich schon seit wir kleine Kinder waren. In meinen Augen bist Du ein ganz lieber Kerl! Dann weißt Du schon eine ganze Menge über Sex; und ich denke, dass Du sehr einfühlsam, sehr verständnisvoll und zärtlich bist. Deshalb habe ich bereits bevor wir hierher gefahren sind beschlossen, dass ich von Dir entjungfert werden möchte!"

Ich war baff; einfach sprachlos. Seit zwei Tagen überlegte ich, wie ich sie verführen könnte und nun das. Sie bot sich mir regelrecht an.

‚OK...' dachte ich mir, ‚wenn es Ihr sehnlichster Wunsch war, von mir genommen zu werden, dann soll es so sein'

"Und wie und wo und wann willst Du....?"

"Na jetzt und hier. Die spielen bestimmt noch bis spät in die Nacht; ich kenn' doch meinen Papa, der lässt die anderen nicht gehen, bevor es 12:00 oder 1:00 Uhr ist.

"OK,... wie Du willst... wollen wir uns ausziehen und ins Bett legen?"

"Gut, ich zuerst..."

"Wie Du willst..." sagte ich.

"Du musst Dich aber umdrehen!"

"OK,... kein Problem."

Ich drehte ihr meinen Rücken zu und wartete einen Moment. Nachdem ich hörte, wie sie unter die Decke geschlüpft war, rief sie:

"Fertig!"

Danach begann ich mich langsam auszuziehen. Als ich meine Hose öffnete und langsam nach unten streifte, sah ich, wie sie die Bettdecke über ihre Augen zog. Nie hätte ich gedacht, dass alleine der Anblick meines Slips sie in Verlegenheit bringen würde. Das konnte ja noch lustig werden. Als ich nackt war schlüpfte auch ich unter die Decke.

"Mach bitte das Licht aus."

"Gut!..." sagte ich, wobei ich bei mir dachte: ‚auch das noch!'

Aber dann wunderte ich mich doch ein wenig darüber, wie forsch sie unter der Decke begann, meinen Körper zu erkunden. Natürlich wollte ich es ganz besonders schön für sie machen, da es ja das erste mal für sein würde. Ich nahm sie in meinen Arm und streichelte sie über ihr hübsches Gesicht, ihre Arme und ihre Taille.

"Wenn ich irgend etwas mache, was Dir nicht gefällt oder wenn Du das Gefühl hast, es geht Dir zu schnell voran, dann sag es mir bitte sofort,... ja?" flüsterte ich in ihr Ohr.

"OK,... versprochen!"

Allmählich ging unser anfängliches gegenseitiges streicheln in eine wilde Knutscherei über. Wir küssten uns erst zart, ganz sanft, dann schon etwas leidenschaftlicher, bis sich unsere Zungen letztendlich frenetisch umspielten. Wir wälzten uns unter der Decke hin und her. Nach und nach wagte ich mich in immer heiklere Zonen ihres Körpers. Zuerst traute ich mich an ihren so extrem knackigen Po. Ich streichelte und knetete ihn zärtlich, was Sabine sofort mit leisen Seufzern und Rotieren ihres Beckens quittierte. Sie hingegen ließ ihre Hände über meinen ganzen Körper gleiten. Nur an meinen Kleinen wagte sie sich noch nicht heran.

Dann bewegte ich meine Hand langsam aber allmählich in Richtung ihrer Brüste. Als sie merkte, dass ich mich nur sehr langsam vorarbeitete, nahm sie meine Hand und legte sie direkt auf eine ihrer Brüste.

"Greif nur fest zu, die mögen das sehr,... besonders meine Brustwarzen,... die sind extrem sensibel."

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich knetete ihre festen Brüste und widmete mich immer wieder zwischendurch ihren Nippeln, die ich zärtlich umspielte und zwischen meinen Fingern rollte.

Sabine fing an leise zu stöhnen.

"Ohhhh,... jaaaaa,... ist das schön!"

Ohne sie irgendwie vorzuwarnen, ließ ich meine Hand langsam über ihren Bauch nach unten wandern. Als ich an den ersten Härchen ihres Schamdreieckes angekommen war, hielt ich kurz inne.

"Ok, wenn ich weitermache?" fragte ich.

Sabine schloss ihre Augen und nickte mir mit einem sanften lächeln zu.

Zentimeter für Zentimeter arbeitete sich meine Hand Richtung ihres Möschens. Dort angekommen, teilte ich mit meinem Mittelfinger ihre Schamlippen, um zärtlich durch ihre Spalte zu fahren.

Durch ihre ansteigende Erregung war anscheinend auch ihr Mut mit angewachsen, denn plötzlich spürte ich, wie sie zaghaft nach meinem Zipfel griff. Nachdem ich dann meine Aktivitäten um und in ihrer Muschi verstärkt hatte, merkte ich, wie auch sie sich traute, kräftiger zuzugreifen. Selbstverständlich konnte ich nun nicht mehr verhindern, dass mein Pimmel allmählich zu wachsen begann. Als er ca. die hälfte seiner maximalen Länge erreichte, sah mich Sabine mit großen Augen an.

"Boah,.. der wird aber groß!"

"Sabine,... bitte nicht erschrecken,... aber er wird noch eine ganze Menge größer."

"Gib nicht so an,... du Prahlhans!" grinste sie mich an.

‚OK' dachte ich mir ‚sie wird es ja gleich selbst erleben.'

Um so mehr sie ihn mir rieb und langsam auf- und abwichste, desto größer und dicker wurde er.

"Ach Du meine Güte..." hörte ich sie mit einer etwas ängstlichen Stimme sagen, "der wird ja tatsächlich immer größer!"

Während sie fortan nur noch staunte und es nicht fassen konnte, dass mein Bolzen immer größer und dicker wurde, schob ich ihr mittlerweile ohne Probleme zwei Finger in die Muschi. Dabei umspielte ich mit meinem Daumen ihren Kitzler.

Dies machte sie tierisch an. Stark erregt verlor sie nach und nach ihre Hemmungen. Mit beiden Händen umfasste sie meinen Riemen und massierte ihn. Ohne aufzuhören, ihre Muschi zu bearbeiten, beugte ich mich langsam Richtung ihrer Brüste, um mir einen ihrer Nippel in den Mund zu stopfen. Ich saugte kräftig an diesem kleinen, rosa Knubbel. Um so mehr ich lutschte und saugte, desto dicker und härter wurde er. Er wuchs regelrecht einige Millimeter aus seinem Versteck heraus.

Ihr kleines Fötzchen war durch meine Behandlung zwischenzeitlich richtig schön nass geworden. Es schlürfte und schmatzte jedes Mal regelrecht, wenn ich einen oder zwei Finger in ihrem kleines Loch ein- und ausfahren ließ.

Danach wechselte ich die Stellung. Ich schob die Bettdecke zur Seite und legte mich längs in gegengesetzter Richtung neben sie. So konnte ich genüsslich ihre kleine Spalte lecken, während mein Brummer direkt vor ihrem Gesicht hin- und herschwang.

Während ich ihre kleine Schnecke mit der Zunge verwöhnte, merkte ich, wie sich Sabine allmählich mit dem Mund an meinem Bolzen zu schaffen machte. So leckten wir uns gegenseitig eine ganze Weile.

Plötzlich hörte ich Sabine sagen: "Komm, nimm mich jetzt bitte..."

Ich löste mich aus der seitlichen 69er Stellung und setzte mich mit dem Rücken an die hintere Bettlehne.

"Komm,... setze Dich in meinen Schoss..." forderte ich sie auf.

Schnell setzte sie sich auf meine leicht gespreizten Oberschenkel und schmiegte sich an mich. Meinen Riemen legte sie sich direkt vor ihre Muschi und ihrem Bauch. Sie küsste mich sehr sinnlich, wobei sie meinen Hammer sanft streichelte und knetete.

"Ach Marcus,... irgendwie will ich es unbedingt und andererseits habe ich jetzt ein wenig Bammel. Nicht, weil es für mich das erste mal ist, sondern weil Deiner so furchtbar gewaltig dick und lang ist! Ich habe Angst davor, dass es weh tun könnte..."

"Pass auf,... ich mach Dir einen Vorschlag... Ich bleib jetzt so sitzen und bewege mich nicht. Du gehst über meinem Ding in die Hocke, kannst Dich ja an mir festhalten. Und dann lässt Du Dich ganz langsam auf "ihn" ab. So kannst Du selbst bestimmen, wie tief "er" in Dich eindringt... Und wenn es Dir irgendwie wehtun sollte, kannst Du sofort wieder aufhören... OK?"

Ein zartes Lächeln und ein kurzes Nicken gab mir Sabine als Antwort. Sie stellte ihre Füße direkt neben meine Hüften und zog sich an mir hoch in die Hocke. Ich spuckte noch schnell in meine Hand, um meinen Knüppel und ihre süße Muschi richtig nass zu machen. Dann ließ sie sich langsam und sehr vorsichtig absinken.

Ich nahm meinen Bengel in die Hand und zielte direkt auf ihr kleines Loch. Sabine's Unterkörper näherte sich immer mehr meiner dick geschwollenen Eichel. Als ihre Schamlippen meinen Prügel berührten, verharrte Sabine. Meinen Hammer immer noch in der Hand, ließ ich langsam vor und zurück zwischen ihrer Schamlippen hindurchrutschen.

Sabine machte das anscheinend tierisch geil, da sie plötzlich begann erneut schwer zu atmen und leicht zu stöhnen. Kurz darauf senkte sie sich einen weiteren Zentimeter, dann noch einen. Meine Eichel war zwischen ihren Schamlippen, in ihrem Loch arretiert.

Da ich nun meinen Pimmel nicht mehr zum Positionieren festhalten musste, nahm ich ihre beiden straffen Brüste in die Hände und begann sie zu streicheln und zu kneten. Ich war so geil. Ich wollte nur noch eins; meinen Hammer in Sabine's enge Jungmädchenfotze hineinbohren. Als ich dann überging, ihre herrlichen Nippel zu zwirbeln, war es fast um sie geschehen. Sabine wurde von einem leichten Orgasmus geschüttelt. Hierbei verlor sie ein wenig die Kontrolle und rutschte gut 4 bis 5 Zentimeter auf meinen Prügel. Meine Eichel war fast komplett in ihrer kleinen Muschi verschwunden.

Sabine schaute mit weit aufgerissenen Augen und mit zu einem "O" geformten Lippen in mein Gesicht.

"Oooohhhhhh...." stöhnte sie. "Ach Du Schei.... ist der dick!"

"Tut's weh?" wollte ich sogleich wissen.

Sabine schüttelte mit einem extrem zufriedenen Gesichtsausdruck ihren Kopf.

"Nein! Es tut nicht weh! Im Gegenteil,... es fühlt sich himmlisch an! ... Aber lass uns bitte trotzdem vorsichtig weitermachen... Ja?"

"Klar doch,... wie gesagt,... Du darfst bestimmen... Wie tief, wie schnell.... überhaupt... So wie es Dir gefällt."

Nachdem mir Sabine noch einmal kurz zugenickt hatte, begann sie ihr Becken ausgesprochen langsam zu heben und zu senken. Bei jeder 3. oder 4. Abwärtsbewegung ließ sie sich ca. einen halben Zentimeter weiter absinken.

Irgendwie konnte ich nicht glauben, dass sie noch Jungfrau gewesen sein sollte. Ich war davon ausgegangen, dass es viel schwieriger hätte sein müssen, in sie einzudringen. Andererseits war ich jedoch froh, dass es für sie so problem- und schmerzlos ging.

Es war einfach göttlich anzusehen, wie sich dieses extrem gutaussehende junge Ding auf meinem Schwanz auf und nieder bewegte. Natürlich konnte ich nicht anders, als mich ausgiebig mit ihren schönen, kreisrunden, straffen Brüsten zu beschäftigen.

Nach weiteren knapp 10 Minuten bohrte sich Sabine meinen Bolzen mit jedem Stoß gut 20 Zentimeter in ihre Möse.

"Du,... so langsam verlässt mich die Kraft in den Beinen... Wollen wir mal die Stellung wechseln?"

"Warum nicht... wie hättest Du es gerne?"

"Am liebsten ganz normal...; nennt man glaub' ich ‚Missionarsstellung'..."

"OK,... warum nicht..."

Und dann geschah es... Sabine wollte von mir heruntersteigen und zog sich an mir hoch. Jedoch waren mittlerweile ihre Beine derart Kraftlos, dass sie sich nicht mehr halten konnte. Ihre Füße rutschten weg und es kam wie es kommen musste. Ich hatte zwar noch versucht sie zu stützen, jedoch leider vergebens. Sabine rutschte mit ihrem ganzen Körpergewicht auf meinen Prügel. Bis zum absoluten Anschlag steckte mein Hammer in ihrer Möse.

Sabine entwich ein kurzer, spitzer Schrei. Bis ich jedoch fragen konnte, ob es ihr sehr weh tun würde, sah sich mich bereits mit verträumten Augen an und hauchte in mein Gesicht:

"Ohhh Marcus,... ist Dein Schwanz so geil! Los fick mich jetzt!"

Das ließ ich mir, wie schon so oft, nicht zweimal sagen.

Wir vögelten wie die Wilden. Ich nahm sie in fast allen Stellungen, die ich kannte, und Sabine schien unersättlich zu sein. Sie stöhnte und gurrte, jauchzte und seufzte, und hatte mindestens 6 oder 7 Orgasmen.

Als ich es in mir aufsteigen spürte, setzte ich mich schnell auf ihren Bauch, drückte meinen Riemen zwischen ihre Brüste und stopfte meine Eichel in ihren Mund.

"Bist Du soweit?" fragte sie noch.

Als Antwort krallte ich mich in ihre Möpse und spritze in ihrem Mund. Sabine schluckte eine gehörige Menge meines Saftes. Den Rest verschmierte sie sich mit beiden Händen im Gesicht und über ihren Hals und ihre Brüste.

Danach legten wir uns noch ein paar Minuten eng umschlungen unter die Decke und küssten und streichelten uns. Als wir dann wieder runter zu den anderen ins Wohnzimmer gingen, waren sie immer noch am Karten spielen.

"Na, hattet ihr viel zu erzählen?" wollte Petra wissen.

"Klar!" sagten wir beide wie im Chor... "Wir sind aber nicht ganz fertig geworden." sagte Sabine noch, schaute mich mit einem hämischen Grinsen an und kniff mir heimlich in den Po.


Der Umfang Machts 06

Kurz vor 24:00h stieg dann Moni aus der Kartenrunde aus, da sie sehr müde war und ins Bett gehen wollte. Nachdem sie sich im Bad noch ein wenig frisch gemacht hatte, ging sie in ihr Zimmer. Sabine folgte ihr nur wenige Minuten später.

Onkel Gregor und Petra sowie Mama und ich saßen noch beisammen und unterhielten uns. Wir sprachen über den vergangenen Tag und dass für den nächsten Tag noch keine bestimmten Pläne gemacht wurden. Onkel Gregor meinte, wir sollten am nächsten Tag doch mal ganz einfach gar nichts tun und nur faulenzen. Petra und Mama nickten nur und fanden die Idee gar nicht so schlecht.

Mama wünschte noch eine gute Nacht und ging nach oben ins große Bad, um sich bettfertig zu machen. Onkel Gregor verschwand im kleinen Bad. Als ob ich es geahnt hätte, kaum dass Onkel Gregor im Bad war und die Tür hinter sich geschlossen hatte, warf sich Petra mir an den Hals.

„Hoffentlich ergibt sich morgen irgendwie die Möglichkeit, dass wir noch mal ausgiebig ficken können...“ flüsterte sie mir ins Ohr. Dabei fasste sie mir in den Schritt und drückte mir meinen Bengel, der Sekunden später in meiner Hose kaum noch Platz hatte.

„Ich bin schon wieder so geil! Am liebsten würde ich jetzt Deinen Prachtschwengel aus der Hose holen und Dir einen blasen...“ flüsterte sie weiter.

„Dann tu’ es doch“ flüsterte auch ich.

„Bist Du verrückt!?“ meinte sie fast zu laut. „Gregor wird zwar gleich noch unter die Dusche gehen, aber er könnte auch jeden Moment aus dem Bad kommen, weil er vielleicht etwas vergessen hat oder so...“

„Wenn ich will, dann kommt er nicht raus...“ meinte ich nur mit einem breiten Grinsen im Gesicht.

„Wie...? was...? nicht raus...?“ fragte Petra verdutzt.

„Ganz einfach... das Schloss in der Badtür ist etwas defekt. Wenn ich von außen mit einer Münze den Verschluss nach rechts drehe, kann Onkel Gregor von innen die Tür nicht mehr öffnen. Ich hab das schon oft mit Moni gemacht, um sie zu ärgern... Und wenn er raus will und merkt, dass die Tür nicht zu öffnen geht, haben wir noch genug Zeit, uns voneinander zu lösen und heile Welt vorzugaukeln...“

„OK... mach das!“ meinte sie schnellentschlossen und lächelte mich verschmitzt an.

Ich nahm eine Münze aus meinem Geldbeutel und drehte damit den Verschluss nach rechts, wobei ich darauf achtete, dass man im Bad nichts davon hören konnte.

Noch an der Badtür stehend, ging Petra vor mir auf die Knie, öffnete meinen Hosenstall und holte meinen mittlerweile fast voll aufgerichteten Riemen aus der Hose und stopfte ihn sich in den Mund. Da wir nicht viel Zeit hatten, saugte und lutschte sie an meinem Brummer wie eine besessene.

Während sie mir mit einer Hand die Eier kraulte, öffnete sie mit der anderen Hand ihre Hose um sich besser über ihre Spalte reiben zu können.

Nach und nach, wurde ich durch Petras saugen und lutschen an meinem Ständer immer geiler.

„Komm,... ich schieb ihn Dir noch mal rein...“flüsterte ich ihr zu.

„Besser nicht,... wenn Du mich fickst, kann ich mein Gestöhne nicht kontrollieren und das würde uns verraten...“

Im nächsten Moment hörten wir durch die geschlossene Tür, wie die Dusche angestellt wurde.

„Er geht jetzt erst unter die Dusche. Wenn Du Dich ein wenig zusammenreißt, wird er nichts mitbekommen...“ versuchte ich sie zu überreden.

„OK,... wenn ich aber sage, Du sollst aufhören, dann musst Du auch aufhören... Ja?“

„Klar,... versprochen...“

Ich zog ihr in einer Bewegung ihre Hose und ihren Slip nach unten.

„Dreh Dich um... ich werde Dich von hinten nehmen...“

Petra drehte mir den Rücken zu und beugte sich nach vorne. Schnell spuckte ich mir noch einmal in die Hand, um ihre Möse schön nass zu machen. Dann setzte ich meinen Bolzen an ihrem Loch an und schob ihn langsam und genüsslich in sie hinein. Schon beim ersten Eindringen entwich Petra ein leises, brünstiges Röcheln.

Während sich Petra an der Wand abstützte, hielt ich sie an ihren geilen Arschbacken mit beiden Händen. Schnell fanden wir zu einem tierisch heißen Fickrhythmus. Es war einfach absolut scharf anzusehen, wie dieses Prachtweib mit heruntergelassener Hose, nach vorne gebeugt vor mir kauerte und mein Monsterriemen in ihrer Möse ein- und ausfuhr.

Mit jedem Stoß wurde Petras Stöhnen intensiver. Eigentlich hätte sie mich schon längst auffordern müssen, aufzuhören aber anscheinend war sie selbst derart spitz geworden, dass ihr alles um uns herum egal war.

Noch einigermaßen Herr der Lage, zog ich meinen Bomber aus ihrem Loch.

„Warum hörst Du auf?“ wollte sie wissen.

„Du bist zu laut!... willst Du uns verraten...?“

Schnell befreite ich sie von ihrer Hose und ihrem Slip.

„Lehn Dich mit dem Rücken an die Wand...“ kommandierte ich... „und mach die Beine breit“

Ich ging etwas in die Knie und setzte meinen Brummer an ihrer triefnassen Möse an. Mit einem Stoß verschwand er erneut in ihrem Loch. Dann drückte ich meine Knie langsam wieder durch. Während Petra regelrecht vom Boden abhob, legte sie schnell ihre Arme um meinen Hals. Danach fasste ich mir ihre Beine und legte sie mir in die Armbeugen. Mit kräftigen Händen packte ich sie am Po.

So fickte ich sie stehend an der Wand angelehnt. Als sie erneut nach wenigen Stößen anfangen wollte, laut zu keuchen, presste ich meinen Mund auf ihren und wir küssten uns heiß und leidenschaftlich. Soll sie mir in den Hals stöhnen... dachte ich mir, das hört man wenigstens nicht so laut.

Die Tatsache, dass Onkel Gregor zwar durch eine Tür getrennt, aber grad mal knapp 2 Meter von uns entfernt unter der Dusche stand und ich momentan dabei war, seiner Frau das Hirn aus dem Kopf zu vögeln, machte mich rasend geil. Mein Hammer schwoll ins unermessliche an. Er war derart hart, dass es schon richtig weh tat. Aber doch wieder kein richtiger Schmerz; irgendwie schwer zu beschreiben. Womöglich kommt da der Begriff „Süßer Schmerz“ her, dachte ich bei mir.

Wie gerne hätte ich mit Petra das volle Programm durchgemacht; jedoch wurde unser Liebesspiel abrupt unterbrochen, da wir durch die Badtür eindeutig hören konnten, wie das Wasser abgestellt wurde. Sofort hörte ich mit meinen Fickbewegungen auf.

„Komm mach weiter... das dauert noch ein wenig, bis er aus dem Bad kommt...“ flüsterte Petra mir ins Ohr...“Und überhaupt habe ich das Gefühl, er wäre noch größer als heute Nachmittag... Du füllst meine Fotze so gnadenlos geil aus... hör jetzt bloß nicht auf!“

„OK,... plapper’ nicht so viel und küss mich lieber... jetzt kommt der Endspurt!“ meinte ich nur trocken und fing an in sie einzuhämmern. Mit einem Höllentempo knallte ich ihr meinen Bomber in die Möse. Petra hätte ihre Geilheit bestimmt gerne laut rausgeschrieen. Das war jedoch momentan auf keinen Fall Möglich. Sie hatte sich recht gut unter Kontrolle, denn außer einem leisen wimmern war von ihr nichts zu hören.

Als ich merkte, dass es mir gleich kommen würde, stellte ich Petra wieder auf den Boden.

„Wohin willst Du es haben?“ fragte ich leise.

„Nicht in meine Möse!... das würde er merken... spritz es mir in den Mund!“

Schnell ließ sich Petra in die Hocke sinken und stopfte sich noch einmal meinen gewaltig angeschwollenen Hammer zwischen ihre Lippen.

Als dass es so hätte kommen sollen; genau in dem Moment, als es in mir begann hochzusteigen, hörten wir, wie Onkel Gregor versuchte, die Badtür zu öffnen. Während die ersten beiden fetten Spritzer meines Spermas in Petras Mund flogen, hörten wir aus dem Bad „Was ist denn jetzt?“. Dann die nächsten 2 dicken Schlieren... Petra schluckte... „was ist denn mit der Tür los?“. und weitere 3 Ladungen klatschten in Petras Rachen. Petra schluckte weiter. „Hallo!... Marcus?... Petra?... kommt doch mal... hier stimmt was mit der Tür nicht.“

„Moment...“ rief ich durch die verschlossene Tür. „...ich komme!“ Was ja auch nicht gelogen war. Aber zuerst wollte ich noch fertig abspritzen. Petra schluckte immer noch; mit weit aufgerissenen Augen sah sie hoch zu mir. Als sie im Begriff war, meinen Schwanz aus ihrem Mund zu entlassen, schaute ich sie entgeistert an und schüttelte heftig meinen Kopf. Petra verstand zum Glück sofort.

Wenige Sekunden später begann sich der 2. Schub zu entladen. Nochmals schossen mehrere dicke Spritzer in Petras Mundhöhle. Und wieder schluckte Petra die gesamte Menge meines Saftes.

„He, Marcus... ich glaube, ich hab mich eingeschlossen... kannst Du mich rauslassen?“ hörten wir Onkel Gregor durch die Tür rufen.

„Ja,... Moment noch... ich muss nur ne geeignete Münze finden...“antwortete ich.

Nachdem sich Petra wieder angezogen und ich meinen Bomber in meiner Hose verstaut hatte, umarmten und küssten wir uns beide noch einmal flüchtig.

„Danke,... das war absolut toll...“flüsterte sie mir ins Ohr.

Dann machte ich mich daran, das Schloss zu entriegeln. Onkel Gregor kam aus dem Bad und grinste mich an.

„Sag mal,... Ihr habt aber komische Türen...“ sagte er und lachte dabei.

„Ach,...“ meinte ich nur, „das Schloss verklemmt sich gelegentlich,... Papa wollte es eigentlich schon längst reparieren.“

Ich hoffte nur, dass er meine riesige Beule in der Hose nicht bemerkt hatte.

"Wünsche Euch noch ne gute Nacht... bis morgen dann" sagte ich noch und ging nach oben.

'Du meine Güte' ging es mir durch den Kopf, 'wo nehme ich bloß all die Kraft und den Saft her... Heute morgen Petra, dann Moni, dann Mama in der Kammer, danach Sabine und eben noch mal Petra. Und wenn ich mich nicht täusche, wartet Mama in meinem Zimmer bestimmt schon sehnsüchtig auf mich, weil sie auch noch einmal genagelt werden will...'

Nachdem ich mich im Bad noch etwas frisch gemacht hatte ging ich hoch in mein Zimmer. Die Nachttischlampe war noch an, jedoch war Mama schon eingeschlafen. Sie lag in der Mitte meines Bettes und war nur bis zum Bauchnabel zugedeckt. Da sie nichts anhatte, war ich davon ausgegangen, dass sie doch tatsächlich auf mich gewartet hatte. Anscheinend doch recht müde von den Anstrengungen des Tages war sie dann wohl eingeschlafen.

Einerseits war ich froh darüber, dass sie schon schlief, da ich nicht wusste, ob ich nach den vielen Ficks des Tages Mama hätte noch einmal befriedigen können. Andererseits bot sich mir ein wahnsinnsgeiler Anblick. Ihre leicht hängenden, jedoch trotzdem extrem spitzen Brüste mit den gnadenlos scharfen, dick geschwollenen und weit herausstehenden Brustwarzen lachten mich förmlich an.

Ich konnte nicht anders,... die Verlockung war einfach zu groß. Ich entkleidete mich komplett und kniete mich neben das Bett. Mit meinen Ellenbogen stütze ich mich neben Mama ab und beugte meinen Kopf nach unten. Mit spitzer Zunge strich ich über Mama's dicke Brustwarzen. Nach einer Weile ging ich dazu über, mit der ganzen Zunge ihre Nippel zu umspielen.

Mama begann im Schlaf leise zu stöhnen. Ihre bereits extrem dicken Lutschknubbel schwollen nochmals mehr und mehr an und wurden noch dicker, noch länger und extrem hart. Durch ihre Reaktion wurde auch ich noch geiler und verstärkte meine Liebkosungen. Dann stülpte ich meinen Mund komplett über den einen Nippel und begann fest daran zu lutschen und ihn in meine Mundhöhle einzusaugen.

Und wieder konnte ich spüren, wie ihre Brustwarzen noch einmal ein wenig mehr anschwollen. Sie waren knüppelhart. Mama's stöhnen wurde intensiver. Dann brachte ich meine Hände mit ins Spiel ein. Mit der einen Hand knetete ich den anderen Nippel, während ich mich mit meiner anderen Hand langsam unter die Decke zu ihrer Möse vortastete.

Dort angekommen, kraulte ich ihr durch ihre dichte Schambehaarung. Als ich weiter runter fuhr, um ihr über die Schamlippen zu streicheln, stieß ich gegen etwas dickes, hartes. Leicht erschrocken hob ich die Bettdecke etwas an, um besser sehen zu können, was da wohl im Weg war. Ich wollte meinen Augen nicht trauen. In Mama's Möse steckte ein überdimensionaler Dildo. Anscheinend wollte sie sich, auf mich wartend, schon ein wenig in Stimmung bringen und war dann beim sich selbst befriedigen vor Müdigkeit eingeschlafen.

'So ein scharfes Luder...' dachte ich bei mir. 'Liegt in meinem Bett und knallt sich einen Mörderdildo in ihre Lustgrotte'.

Durch den Anblick dieses monströsen Instrumentes richtete sich mein mittlerweile wieder gut durchbluteter Schwanz plötzlich vollends auf.

'Dann wollen wir mal künstliches durch natürliches ersetzen' dachte ich mir und schlug die Bettdecke vorsichtig zurück. Ich spreizte ihre Beine und winkelte sie etwas an. Dann setzte ich mich vor sie und robbte langsam Richtung ihrer Möse. Dabei schob ich meine Beine unter ihren Kniekehlen hindurch, bis ich letztendlich nur noch knapp 20 Zentimeter von ihrem Unterlaib entfernt war. Ihre Beine kamen auf meinen Oberschenkeln zu liegen.

Als nächstes schnappte ich mir den Riesendildo und begann ihn langsam aus Mama's Loch herauszuziehen. Hierbei entwich Mama ein kräftiger Seufzer. Zentimeter für Zentimeter des Plastikschwanzes kamen zum Vorschein. Nachdem schon gut 20 Zentimeter des Ersatzpimmels zu sehen waren, wunderte ich mich, wie lange das Ding denn insgesamt sei. Und weitere Zentimeter ließ ich aus Mama's Möse herausgleiten, jedoch ein Ende war nicht zu erkennen.

Nachdem ich gute 30 Zentimeter des Dildos in Händen hatte, konnte ich so etwas wie einen Nillenwulst erkennen, der sich langsam an Mama's Kitzler vorbeizwängte. Dann endlich hatte ich das Gerät in voller Länge in Händen.

'Du meine Güte, was für ein Monstrum...' dachte ich. Jedoch im nächsten Moment viel mir auf, dass mein Schwengel nicht viel kleiner sein konnte. Schnell hielt ich den Gummischwanz direkt neben meinen Riemen, um Größe und Proportionen zu vergleichen. Ich musste innerlich lachen, da mein Brummer und der Dildo haargenau gleich groß waren.

Komischerweise wirkte das Gummiteil in Mama's Möse viel gewaltiger, als wenn ich mit meinem Ding in Mama steckte und nach unten schaute.

In diesem Moment wurde mir erst richtig klar, was für ein gewaltiges Stück Knorpel meine Fickpartnerinnen bisher verarbeiten mussten.

Ein leises gurren aus Mama's Mund riss mich aus meinen Gedanken. 'Na,... dann wollen wir mal die entstandene Leere in Mama's Muschi wieder auffüllen...' dachte ich noch schnell und setzte meinen Hammer an ihren weit gedehnten Schamlippen an. Langsam und mit viel Gefühl, ließ ich meinen Fickbolzen in ihr gut vorgedehntes Loch einfahren.

Und wieder war es ganz einfach ein tierisches Gefühl, Mama's klitschnasse Möse zu pudern. Laut schmatzend fuhr mein Hammer in ihr ein und aus.

Plötzlich öffnete Mama ihre Augen.

"Ach, das ist aber eine schöne Überraschung... mit einem Dildo im Loch einzuschlafen und mit einem harten Schwanz in der Möse wieder aufzuwachen!" meinte sie mit einem Schmunzeln im Gesicht.

Ich packte sie und zog sie hoch zu mir in meinen Schoss. Mama legte ihre Arme um meinen Hals, schaute mir tief in die Augen und meinte: "Sag mal,... hast Du heute außer mit mir noch mit irgend einer anderen gevögelt?"

Im ersten Moment blieb mir die Spucke weg. 'Wie kommt sie denn jetzt da drauf?' schoss es mir durch den Kopf.

"Komm,... sei ehrlich... selbst wenn es so ist, ich wäre nicht sauer oder böse auf Dich... Im Gegenteil, ich kann jede Frau nur zu gut verstehen, wenn sie sich von Dir verwöhnen lassen will."

"Ohh Mama, ich liebe es, bis zum Anschlag in Deinem heißen Loch zu stecken!" meinte ich und versuchte sie damit von ihrer Frage abzulenken. Ich packte sie an ihren drallen Arschbacken und begann damit, sie auf meinem Pfahl langsam auf und nieder zu bewegen.

"Hee,... nicht abschweifen... los,... komm,... gib mir eine Antwort." drängte sie.

"Wie kommst Du darauf, dass ich...?" fragte ich zurück.

"Tja,... wie soll ich Dir das erklären... weißt Du, Frauen haben in dieser Hinsicht einen sogenannten 6. Sinn, und der sagt mir, dass Du hast...!"

"Und wenn ich Dir jetzt sage, ja, ich habe, dann willst Du natürlich auch wissen mit wem...?"

Mama grinste wie ein Honigkuchenpferd. "Klar will ich das wissen!"

"OK,... ja, ich habe!"

Während wir uns so unterhielten, war ich unentwegt dabei, meine Prachtlatte langsam in Mama's Möse ein und ausfahren zu lassen. Zudem schnappte ich mir ihre spitzen Möpse und knetete sie.

"Ohhh ist das geil!... Und wer war die Glückliche?"

"Was denkst Du?"

"Na, ich glaube, dass Du Dich mit Sabine fast 3 Stunden lang nicht nur unterhalten hast... stimmts?"

"OK,... Du hast gewonnen... Sabine und ich haben miteinander..."

"Dachte ich es mir doch... los erzähl... was habt ihr alles gemacht?"

"Na ja, miteinander geschlafen... aber Du sagst nichts... Ja?"

"Bist Du verrückt?... Dann könnten wir gleich die anderen einweihen, dass auch wir miteinander vögeln... Übrigens, das ist sehr schön, wie Du das machst. Einfach herrlich, wenn Du Deinen Mords Hammer so schön langsam in meine Muschi gleiten lässt."

"Soso, habt ihr also miteinander..." fuhr sie fort, "Und wie war die kleine?"

"Na ja, noch ziemlich unerfahren."

"Sag bloß, Du hast sie entjungfert...?"

"Ja, genau das habe ich... zumindest hat sie es mir gesagt, dass sie vorher noch nie Sex gehabt hätte..."

"Na, das muss ja für Dich etwas ganz besonderes gewesen sein."

"Och,... eigentlich,... na ja, es war schon recht geil mit ihr"

"Na, jetzt mach aber mal einen Punkt. Sabine hat doch einen super Körper!"

"Schon, aber mit Dir vögle ich immer noch am liebsten von allen..."

'Ups,... Mist,... was ist mir denn jetzt rausgerutscht?' dachte ich noch. Aber da kam schon die nächste Frage.

"Waaaas?... von allen?... wer ist da noch?... mit wem alles fickst Du noch durch die Gegend?" fragte sie mich mit total entgeistertem Gesichtsausdruck.

"Na ja..."

"Sag bloß, mit Petra...?"

"Ja,... auch!"

"Auch?... wer denn noch?... Moni vielleicht?"

"Tja,... weißt Du..."

Mama schaute mich mit riesigen Augen an und schüttelte den Kopf.

"Vielleicht wäre es einfacher für Dich, diejenigen aufzuzählen, mit denen Du bisher nichts hattest..."

"Jetzt bist Du doch sauer... oder enttäuscht... oder vielleicht sogar böse?"

Langsam aber doch allmählich wechselte Mama's Gesichtsausdruck von 'Entsetzen' über 'leichtes Schmunzeln' bis hin zu 'breitem Grinsen'

"Nein, ich bin nicht sauer oder böse... nur ziemlich geschockt!... sag mal... und wie lange geht das schon mit Moni?"

"Schon einige Jahre..."

Mama's Grinsen wurde immer breiter.

"Das musst Du mir ein anderes mal genau erzählen, wie das angefangen hat mit Euch... Alleine die Tatsache, dass Du schon die halbe Familie genagelt hast, macht mich wahnsinnig geil. Los, fick mich jetzt richtig durch."

Darauf hatte ich schon die ganze Zeit gewartet, dass sie dies sagen würde. Mama legte sich wieder zurück. Mein Rohr immer noch in ihr, beugte ich ihre Beine zurück und fing an in sie einzuhämmern. Während wir vögelten, was das Zeug hielt, küssten wir uns heiß und leidenschaftlich.

Mama hatte in dieser Nacht mindestens 6 oder 7 Orgasmen. Auch ich kam noch zweimal. Einmal in meiner Lieblingsstellung; auf ihr sitzend, meinen Prügel zwischen ihren Brüsten eingeklemmt und meine Eichel in ihrem Mund.

Das 2. mal schoss ich ihr die volle Ladung von hinten in den Darm, während sie sich ihre Möse mit dem gewaltigen Dildo bearbeitete.

Völlig erschöpft jedoch absolut glückselig schliefen wir eng aneinandergekuschelt ein.

Gegen 4:30h wachte ich mit einer gewaltigen Pisslatte auf. Ich löste mich von Mama's Umklammerung und ging, nur mit meiner Unterhose bekleidet runter ins 1. OG. Komischerweise brannte im Treppenhaus das kleine Licht. 'Womöglich hat es mal wieder jemand angelassen...' dachte ich noch bei mir. Als ich in den Flur kam, wollte ich erst meinen Augen nicht trauen. Vor der Badtür stand Petra mit nach unten gebeugtem Oberkörper und kiebitzte durch das Schlüsselloch. Als ich näher kam, konnte ich zum einen ziemlich lautes Gestöhne hören, das durch die geschlossene Badtür kam. Zum anderen bemerkte ich, dass sich Petra mit schnellen Handbewegungen ihre Punze rieb.

Petra war von dem Geschehen im Bad derart abgelenkt, dass sie mich überhaupt nicht bemerkt hatte. Ich ging hinter ihr in die Hocke und beobachtete, wie sie sich abwechseln ihren Kitzler zwirbelte um im nächsten Moment ihre Schamlippen weit auseinander zu ziehen und sich mehrere Finger ihrer anderen Hand in ihr Loch zu schieben.

Dieses Spiel beobachtete ich eine ganze Weile. Ich holte meine knüppelharte Pisslatte seitlich aus dem rechten Hosenbein meiner Unterhose heraus und begann, ihn gut mit Spucke einzureiben. Als Petra erneut ihre Schamlippen weit auseinander zog, setzte ich schnell meinen Knüppel an ihrem Mösenloch an und packte sie an den Hüften. Petra drehte erschrocken ihren Kopf zur Seite und starrte mich mit riesigen Augen an.

"Ach Du bist es..." meinte sie leise und begann leicht zu grinsen.

Während ich langsam und gefühlvoll meinen Riemen in ihr Loch schob, fragte ich flüsternd:

"Wer ist denn im Bad und was geht da vor?"

Nachdem sie meine ersten paar Stöße mit einem leisen Seufzer quittiert hatte, meinte sie:

"Du wirst es nicht glauben... Sabine lässt sich von ihrem Vater vögeln... und das auf dem WC-Sitz!"

"Und... lass doch die beiden ihren Spaß haben!"

"Tu' ich ja auch... zuerst war ich zwar entsetzt, als ich bemerkt hatte, dass sich die beiden nachts heimlich treffen, aber genaugenommen bin ich, bzw. sind wir beide ja auch nicht besser..."

"Genüsslich fickte ich Petra von hinten mit gleichmäßigen, tiefen Stößen; gleichzeitig knetete ich ihre grandiosen Arschbacken. Nie zuvor hatte ich mit einer Pisslatte gepimpert. Einerseits war es ein etwas ungewöhnliches Gefühl; andererseits fühlte sich mein Hammer an, als wären die Adern mit flüssigem Beton gefüllt.

"Was heißt nachts?" wollte ich wissen. "Geht das schon länger?"

Meinen dicken Bolzen in ihrer Muschi genießend, hatte Petra das lustvolle Treiben im Bad weiter beobachtet. Nochmals drehte sie kurz ihren Kopf zu mir und flüsterte:

"Ja, das geht schon fast ein Jahr,... aber heute Nacht fickt Gregor sie das erste mal in ihre Jungmädchenfotze... bisher haben sie immer nur geknutscht oder sich gegenseitig mit dem Mund verwöhnt!"

"Lass mich auch mal sehen..."

"OK,... aber bleibe in mir... bitte!"

Gemeinsam gingen wir beide auf die Knie und robbten soweit zur Seite, bis ich mit meinen Augen vor dem Schlüsselloch war. Deutlich konnte ich Onkel Gregor erkennen, der auf dem runtergeklappten WC-Deckel saß; Sabine in seinem Schoß, seinen Schwanz in der Möse, hopste wie wild.

Da ich den Kontakt zum Schlüsselloch nicht verlieren wollte, hatte ich meine Bumsbewegungen eingestellt. Petra konnte sich denken warum und übernahm das Ganze. Mit gleichmäßigem Rhythmus schob sie mir ihren Arsch entgegen, sodass mein Prügel leise schmatzend in ihrer Möse ein- und ausfuhr.

Drinnen konnte ich beobachten, wie Sabine von ihrem Vater herunterstieg. Dabei stellte ich fest, dass Onkel Gregor auch ziemlich gut ausgestattet war. Sein Pimmel war ca. 20 Zentimeter lang und recht dick. Sabine drehte sich mit dem Rücken zu ihrem Stecher und nahm erneut Platz. Ruck-Zuck verschwand sein Riemen wieder in ihrer Muschi. Onkel Gregor schnappte sich von hinten Sabine's Möpse und knetete sie kräftig, worauf ihre Nippel extrem anschwollen. Sabine stöhnte so laut, als wären sie alleine im Haus:

"Ohhhh jaaaa,... Papa.... fick' mich...!"

"Nicht so laut!" hörte ich Onkel Gregor sagen.

Stetiges wimmern ließen mich meine Beobachtungen im Bad unterbrechen. Petra, die vor mir kniete, war zwischenzeitlich mit ihrem Oberkörper auf den Boden gesunken. Mit einer Hand zwirbelte sie sich ihren Lustknubbel, während sie sich mehrere Finger ihrer anderen Hand in den Arsch schob.

Just in dem Moment, als ich das Loch wechseln wollte, hörten wir durch die geschlossene Badtür, dass Onkel Gregor im Begriff war abzuspritzen. Ein lautes, langgedehntes „Jaaaaaaaa..., es kommt....“ hallte durch die Tür.

„Jetzt aber schnell weg...“ flüsterte ich Petra zu, „die werden gleich rauskommen!“

„Ach schade!... gerade jetzt, wo ich mich so auf den Arschfick gefreut habe...“ meinte Petra nur trocken. „Hoffentlich findet sich im laufe des Tages noch eine Möglichkeit...“

Nach einem flüchtigen Kuss huschte Petra ins Erdgeschoss; ich ging mit schnellen, jedoch leisen Schritten wieder hoch in mein Zimmer. Dort wartete ich ein paar Minuten, um danach nochmals runter zu gehen ins 1. OG. Pinkeln musste ich nämlich immer noch.

Nachdem ich meine Blase geleert hatte, legte ich mich wieder zu Mama ins Bett, kuschelte mich an sie und nahm sie in den Arm. Einen Mops in der Hand schlief ich letztendlich wieder ein.


Der Umfang Machts 07

Gegen 9.00h wurde ich von Mama sehr sanft geweckt. Sie streichelte meinen Bauch und gelegentlich meinen verschrumpelten Zipfel. Sie lag immer noch in meinem Arm und strahlte mich mit einem zufriedenen Lächeln an.

„Na, Sohnemann, wie hast Du geschlafen?“ wollte sie wissen.

Mit kleinen, noch recht verschlafenen Augen blinzelte ich sie an und meinte: „Mit einer so tollen Frau wie Dir, nackt und eng aneinander gekuschelt die Nacht zu verbringen; wie soll ich da schon geschlafen haben?... super natürlich!“

Mama’s zufriedenes Lächeln wechselte blitzartig in ein überbreites Grinsen. Sie rollte sich auf mich und stützte sich mit verschränkten Armen auf meinem Brustkorb ab. Dann schaute sie mir mit einem verträumten Gesichtsausdruck eine ganze Weile tief in die Augen.

„Weißt Du eigentlich, dass Du ein begnadeter Liebhaber bist?“ fragte sie mich plötzlich mit hochgezogenen Augenbrauen.

Noch bevor ich irgendetwas antworten konnte, fuhr sie fort: „Nicht, dass Du denkst, nur weil Du ein gewaltiges Werkzeug zwischen den Beinen baumeln hast; nein, auch Deine Zärtlichkeiten,... die Art und Weise, wie Du mich berührst,... und noch einiges mehr machen aus Dir einen begehrens- und liebenswerten, jungen Mann.... Irgendwie bin ich jetzt schon auf die Frau ein wenig Eifersüchtig, die Du mir irgendwann einmal als Deine Freundin vorstellen wirst.“

„Ach Mama, das ist doch Quatsch. Du wirst mich nie verlieren; und selbst, wenn ich mal eine feste Partnerin haben sollte, heißt das noch lange nicht, dass Du auf meine Zärtlichkeiten verzichten musst.

„Komm sei ruhig; ich hab das schon einmal erlebt.“

„Mit wem?“ wollte ich wissen.

„Mit Deinem Bruder!“

„Hattest Du mit Tobi etwas,... ich meine sexuell?“

„Ach was,... nein,... wo denkst Du hin. Aber Tobias war früher auch immer sehr anhänglich und verschmust. Er hat mich immer wieder mal in den Arm genommen und gedrückt, mir einen sanften Kuss gegeben und mir immer ins Ohr geflüstert, dass er mich sehr lieb habe. Jedoch, seit er mit Gina zusammen ist, hat das alles sehr nachgelassen. Ich kann mich schon gar nicht mehr daran erinnern, wann er mich das letzte mal so richtig gedrückt hatte.“

„Ach so,... jetzt verstehe ich Deine Bedenken,... aber glaub’ mir Mama, ich werde mich nicht so verhalten! Ich wäre ja schön blöd; dann müsste ich ja auch gänzlich auf Dich und Deine ......, na, Du weißt schon, verzichten.

„Was?“ wollte sie sofort wissen und legte erneut ein hämisches Grinsen auf.

„Komm, jetzt mach nicht so, als ob Du nicht wüsstest, was ich an Dir so liebe...!?“ konterte ich.

„Ich würde es aber gerne aus Deinem Mund und mit Deinen Worten hören.“

„OK, da Du mich mit Lob ja regelrecht überschüttet hast, bleibt mir nicht viel anderes übrig, als Dir das gleiche Lob zu erwidern. Auch ich finde, dass Du etwas ganz tolles, etwas ganz besonderes bist. So wie Du an mir, mag auch ich an Dir, dass Du so unendlich verschmust bist, dass Du wahnsinnig gerne und leidenschaftlich küsst. Natürlich auch Deine mitunter fordernde Art, wenn Du etwas besonderes möchtest, finde ich irgendwie klasse. Du bist einfach super... und wenn ich ehrlich bin, ärgert es mich auch ein wenig, wenn Papa morgen oder übermorgen wieder nach Hause kommt und Dich dann ganz für sich hat.“

„Das hast Du schön gesagt und ich fühle mich wirklich geschmeichelt; nur hast Du mir immer noch nicht erklärt, was Du an mir,... an meinem Körper besonderst magst; oder war das vorhin vielleicht keine Anspielung, als Du sagtest, Du möchtest nicht auf meine ...... verzichten.“

„Na, was meinst Du, was mich an Dir jedes mal tierisch geil macht?“ fragte ich keck.

„Ganz direkt und ein bisschen ordinär ausgedrückt denke ich, dass Du auf dralle Ärsche stehst.“ Mama musste laut lachen. „Und da hast Du ja an mir eine ganze Menge, die Du ausgiebig kneten und drücken kannst.“

„Ja, auch...“ erwiderte ich, „auf Deinen Po fahre ich tatsächlich ganz schön ab; aber da gibt es noch etwas an Dir, was mich noch mehr antörnt.“

„Ehrlich?“ warf Mama mit fragendem Blick ein. „Ich hätte jetzt schwören können, dass es Dir mein Hinterteil angetan hätte.“

„Ja, schon... aber wie gesagt.... warum soll ich lange drum rum reden... Deine Brüste lassen mich schier ausflippen, wenn ich sie streicheln und kneten kann, an ihnen rumlutschen darf....da geht mir fast alleine schon einer ab!... So, jetzt hab ich es auch ganz direkt und offen ausgesprochen.“

Mama schaute mich mit großen, fragenden Augen an. So als wollte sie mir nicht glauben, was ich da eben gesagt hatte.

„Das soll jetzt einer verstehen,.... die meisten Männer stehen auf große, dralle Brüste und nicht auf so kleine, spitze, schon ziemlich hängende Dinger wie meine.“

„Moment mal,... zum Einen sind Deine „Dinger“, wie Du sie nennst, nicht klein. Zum Anderen hängen sie, wenn überhaupt, nur ein klitzekleines bisschen. Und dann, ist es gerade die Tatsache, dass sie verhältnismäßig spitz sind, was mich so scharf macht. Deine großen, festen Nippel, die fast schon wie kleine Hütchen Deine Brüste abschließen. Und wenn dann Deine Möpse, besonders Deine Brustwarzen unter meinen Liebkosungen gewaltig anschwellen und hart werden; dann könnte ich wahnsinnig werden vor Geilheit.

Mama grinste und rollte ihre Augen. „Hmmmm,... wie Du das sagst,.... da werde ich doch glatt schon wieder feucht.“

Sie stützte sich mit ihren Händen neben meinem Kopf ab, drückte ihren Oberkörper durch und rutschte noch etwas hoch zu mir. Letztendlich baumelten ihre sagenhaften Tüten genau vor meinem Gesicht. Ein weiteres mal zog sie ihre Augenbrauen weit nach oben, schaute mich grinsend an und meinte nur: „Es ist angerichtet...“

Sofort legte ich meine Hände seitlich an ihre Rundungen. Ihre Wonneproppen kuschelten sich regelrecht in meine Handflächen. Während ich genüsslich ihr Tittenfleisch knetete, lutschte und knabberte ich abwechseln an ihren Nippeln. Spontan quittierte Mama meine Aktivitäten mit zufriedenem schnurren und sanften Seufzern. Nach nur wenigen Augenblicken konnte ich feststellen, wie Mama’s Brüste anfingen anzuschwellen und griffiger zu werden. Ihre Nippel wurden wie schon so oft extrem groß und knüppelhart.

„Ja, Mama,.... genau das ist es!“ sagte ich, als mein Mund vom einen zum anderen Nippel wechselte.

Die Tatsache, dass Mama es anscheinend genauso genoss wie ich, wenn ich ihr die Titten bearbeitete, ließ meinen Untermieter mächtig anschwellen.

„Ohhhh,... ich glaube, da regt sich etwas hinter mir...“ stellte Mama lüstern fest. Sie fasste mit einer Hand nach meinem Riemen und positionierte ihn an ihrer Lustgrotte.

„Tut mir leid.... aber Du darfst gleich wieder dran...“ Mit diesen Worten richtete sie sich auf, ging über mir in die Hocke und ließ sich langsam, fast wie in Zeitlupe auf meinem Pfahl nieder. Mama’s Muschi triefte; sie war durch unsere Unterhaltung und meine Tütenbehandlung klitschnass geworden. Nachdem sie sich meinen Riemen bist fast zum Anschlag einverleibt hatte, packte sie mich an der Taille. „Komm hoch zu mir...“ hauchte sie mir zu.

Ich richtete mich auf und winkelte die Beine zum Schneidersitz. Mama saß in meinem Schoß.

„Du, ich möchte jetzt keine wilden Fickbewegungen. Du weißt, dass ich normalerweise von einem a****lischen Fick nicht abgeneigt bin, aber momentan möchte ich Dich in mir nur fühlen.... Ist das ok für Dich?“

„Klar doch!“ meinte ich nur kurz und hauchte ihr einen Kuss zu.

Wir umarmten uns und unsere Münder fanden sich zu einem zuerst sinnlichen, dann wilden Kuss. Mama küsste mit einer Leidenschaft, die ich bei ihr bisher noch nicht erlebt hatte. Unsere Münder waren weit aufgerissen und regelrecht aufeinandergepresst. Unsere Zungen umspielten sich kraftvoll, als wollte jede für sich die Zunge des anderen umklammern.

Selbstverständlich hatten meine Hände Mama’s Brüste schon längst wieder in der Mangel. Während ich spürte, wie Mama mit ihren kräftigen Scheidenmuskeln meinen Riemen massierte, unterbrach sie unseren Kuss, um mir leise ins Ohr zu flüstern: „Dir ist hoffentlich klar, dass ich das auch künftig regelmäßig brauchen werde...“

„Mir geht es nicht anders, Mama... Wir werden bestimmt hin und wieder Gelegenheit bekommen, unsere Gefühle und Triebe auszuleben.“

„Ich will’s hoffen...“ meinte sie noch; „Komm, ich hab jetzt Lust bekommen,... lass uns doch noch ein wenig ficken.... ja?“

„Nur zu gern...“ erwiderte ich, „Gleiche Stellung.... oder Lust auf was anderes?“

„Ach, weißt Du, wie ist mir eigentlich egal, auf alle Fälle möchte ich Dir dabei in die Augen schauen und Dich küssen können.“

Schnell einigten wir uns, dass wir es mal in der guten, alten Missionarsstellung tun könnten. Ich stopfte Mama noch schnell ein Kopfkissen unter den Kopf, stützte mich auf meine Ellenbogen und fasste sie mit meinen Händen im Nacken. Während ich Mama’s, gesamtes Gesicht mit Schmetterlingsküssen übersäte, ließ ich meinen Hammer außerordentlich langsam und mit extrem viel Gefühl in ihrer Muschi ein- und ausfahren.

„Nimm meine Beine hoch...“ forderte sie mich dann auf einmal auf. „So kommst Du noch tiefer rein.... Behalte aber das Ficktempo bei.... Ohhh, ist das geil, wenn Du mich mit so schön langsamen Stößen fickst!“

Ich nahm, so wie sie es wollte, ihre Beine in meine Armbeugen und ließ mich bis zum Anschlag in ihre Möse sinken. Bei jedem Stoß spürte ich ganz tief in ihr drin, wie meine zum bersten geschwollene Eichel in Ihre Gebärmutter eindrang.

Mama stöhnte ihre Geilheit hinaus: „Ohhhhhh,.... jaaaaaaaa,.... tiiiiiefer,.... komm, versuch es“

Ich beugte ihre Beine so weit ich konnte zurück, bis ich ihre Knie letztendlich links und rechts neben ihren Schultern in das Kopfkissen drückte. Mama’s Unterkörper kam dadurch vom Bett hoch, drückte sich meinem Bolzen entgegen. Millimeter für Millermeter zwängte ich mit gesamter Kraft meinen knüppelharten Riemen bis zum Anschlag in ihr Loch.

„Ohhhhhh...., ist das so geil...., Du füllst mich so gnadenlos aus....“ stöhnte sie.

So bumsten wir eine ganze Weile. Bei jedem Stoß gurrte und keuchte sie, spornte mich immer mehr an.

„Mama, tiefer geht nicht mehr... nur schneller!“

„Ja, mach was Du willst, aber fick mich!“ schrie sie mich fast förmlich an.

‚OK’, dachte ich mir, ‚dann lassen wir es mal krachen’...

Langsam, aber allmählich erhöhte ich das Tempo. Bei jedem Stoß schob ich meinen Schwanz bis zum geht nicht weiter in ihre Möse, um ihn gleich darauf wieder fast komplett aus ihr herauszuziehen. Meist hatte ich nur noch mit meiner Eichelspitze Kontakt zu Mama’s dick geschwollenen Schamlippen.

Um so mehr ich das Tempo erhöhte, desto wilder stöhnte Mama. Letztendlich waren wir dann doch wieder dort angekommen, wo wir bisher fast jedes mal unseren Orgasmus erlebt hatten; nämlich beim a****lischen, wilden Sex. Letztendlich hämmerte ich wie besessen meinen Fickbolzen in Mama’s Grotte. Mama stöhnte was das Zeug hielt und warf ihren Kopf wild hin und her.

Ihr Orgasmus war enorm; sie bebte am ganzen Körper; es war fast schon ein Zittern, was ich spürte. Ihr Stöhnen war in ein leises wimmern übergegangen.

Dann war auch ich soweit. Deutlich konnte ich spüren, wie mein Brummer noch ein letztes mal ein wenig mehr anschwoll. Ich bohrte ihn bis zum Anschlag in ihre schmatzende Möse. Dann endlich kam es mir.

Ich überflutete Mama’s Liebesgrotte förmlich mit meinem heißen Saft.

Erschöpft ließ ich mich neben Mama ins Bett fallen. Wir schmiegten uns noch einmal für ein paar Minuten eng aneinander. Dann zogen wir uns an und gingen runter in die Wohnung.

Hier waren alle schon versammelt und fleißig dabei, das Frühstück zuzubereiten.

„Ha!... da kommen wir ja genau richtig...“ meinte Mama, als wir gemeinsam in die Küche kamen.

„Klar doch...“ sagte Petra mit einem Lächeln im Gesicht, „Ihr braucht nur noch Platz nehmen; Kaffee und Frühstückseier sind auch gleich fertig.“

10 Minuten später saßen wir alle zusammen am großen Tisch und frühstückten ausgiebig. In einem unbeobachteten Moment schob mir Mama ihr Frühstücksei zu, blinzelte mich an und flüsterte: „Du wirst es brauchen....!“

Da sich die anderen angeregt unterhielten, hatte anscheinend keiner gemerkt, was mir Mama da zugeflüstert hatte. Und das war auch gut so... hätte sich ja jeder gleich denken können, was damit gemeint war.

Kurz darauf klingelte das Telefon. Mama ging an den Apparat. Während des Gesprächs konnte man an Mama’s Gesichtsausdruck erkennen, dass der Anrufer ein guter Bekannter sein musste. Kurz darauf verabschiedete sich Mama am Telefon mit einem saloppen „OK, Tschüs denn, bis heute Abend...“

Sie kam wieder zu uns an den Tisch. Während sie weiterfrühstückte, erzählte sie, das es unsere Nachbarin, Frau Heim war, die da eben angerufen hatte. Sie wollte wissen, ob wir heute Abend zu ihnen in den Garten rüberkommen wollten, den 60sten Geburtstag von Herrn Heim zu feiern. Und da Frau Heim mitbekommen hatte, dass wir zur Zeit Familienbesuch hätten, wäre natürlich auch der Besuch mit eingeladen. Es gäbe Steaks und Würste vom Grill und zu trinken so gut wie alles, was man sich vorstellen kann.

Schnell kamen wir überein, dass wir den Tag über nichts großartiges unternehmen und abends zur Grillparty gehen sollten.

Der Tag verlief sehr entspannt. Wir faulenzten, hörten Musik, spielten Gesellschaftsspiele oder Rommé. Gegen 15:00h gingen Moni und Sabine in Moni’s Zimmer, um sich ein wenig hinzulegen. Mama meinte, das wäre eine gute Idee und ging hoch in mein Zimmer, um auch ein wenig zu schlafen. Onkel Gregor setzte sich vor unsere Stereoanlage in Papa’s großen Ohrensessel und meinte: „Na, da will ich mal Eure Musiksammlung ein wenig genauer betrachten...“ Kurz darauf fand er eine Musik-Kassette, auf der Papa ein klassisches Konzert vom Radio aufgenommen hatte.

„Hmmm..., das müsste man sich jetzt mit Kopfhörer reinziehen können....; schön laut, damit die Dynamik besser rüberkommt.“ sagte er.

„Und?... wo ist das Problem?“ fragte ich.

„Habt Ihr einen?“

„Klar!“ antwortete ich. „Sogar einen recht guten!“

Ich kramte den Kopfhörer aus dem Musikschrank und gab ihn Gregor. Er setzt sich ihn auf und startete die Wiedergabe am Tapedeck. Danach regelte er die Lautstärke ziemlich hoch und legte sich entspannt im Ohrensessel zurück.

Genau in dem Moment, als mir Petra zuflüsterte, dass sie jetzt mit mir am liebsten eine gediegene Nummer schieben würde, hörten wir Onkel Gregor rufen: „Petra,... sei doch so lieb und massiere mir ein wenig den Nacken. Ich bin ziemlich verspannt!“

Petra schaute mich an mit einem Gesichtsausdruck, als wollte sie sagen: „Muss das sein?!“. Sie stand auf und ging rüber zu ihrem Mann, stellte sich hinter den Ohrensessel und beugte sich über die breite, hochgezogene Rückenlehne. Nachdem sie begonnen hatte, Onkel Gregor’s Nacken durchzuwalken, hörte man ihn leise stöhnen: „Mmmmm..., ist das gut!“

Gleichzeitig bemerkte ich, wie Petra den Kopf zu mir drehte und mir zublinzelte. Nachdem ich nicht gleich verstand, was sie mir zu verstehen geben wollte, machte sie mit ihrem Kopf eine herbeiwinkende Bewegung.

Ich ging rüber zu den beiden und stellte mich hinter Petra. Onkel Gregor konnte uns beide nicht sehen.

Petra drehte ihren Kopf weit herum und hauchte mir zu: „Los mach es mir.... hier und jetzt!“

„Bist Du verrückt?..“ flüsterte ich leise zurück.

„Nein, bin ich nicht!... nur tierisch geil!“

Ich zeigte von hinten auf Gregor: „Und was ist mit ihm? Er könnte jeden Moment aufstehen.“

„Keine Angst, ich kenne doch meinen Mann; solange wie ich ihm den Nacken massiere, hält er still wie ein Lämmchen; und zudem hört er Klassik, da ist er sowieso wie gefesselt... und das ganze auch noch über Kopfhörer! Da hört er noch nicht mal, wie Dein Riemen schmatzend durch meine Möse fährt. Los fang an!... viel Zeit haben wir nicht.“

‚Wenn das nur gut geht...’ dachte ich.

Ich fasste Petra am Arsch und zog ihr die weite Jogginghose ein wenig nach unten, spuckte auf meine Hand und rieb damit Petras Möse ein. Mit meiner anderen Hand befreite ich meinen Lümmel aus meiner Hose, der durch diese geile, prickelnde Situation schon knüppelhart war. Ich fuhr noch schnell ein paar mal mit meiner Eichel durch ihre dicken Schamlippen, um ihn dann genüsslich in ihrer Grotte verschwinden zu lassen.

Zum Glück hatte Gregor den Kopfhörer auf und zudem auch noch die Lautstärke ziemlich hochgedreht. Ansonsten hätte er bestimmt gehört, wie Petra bei jedem meiner Stöße leise quiekte und stöhnte. Schnell hatten wir zu einem gediegenen, langsamen Fickrhythmus gefunden. Wie in Zeitlupe schob ich Petra meinen Schwengel in ihre Muschi. So fickten wir mehrere Minuten lang.

Bedingt durch die ansteigende Geilheit, konnte sich Petra nicht mehr richtig auf die Massage von Onkel Gregor’s Nacken konzentrieren. Sie gab mir ein Zeichen, einen Moment inne zu halten. Meinen Knüppel tief in ihrem Loch vergraben, beugte sie sich noch weiter hinunter zu Gregor, zog die eine Kopfhörermuschel von Gregor’s Ohr weg und sagte zu ihm: „Du,... ich kann nicht mehr; mir tun die Hände schon weh...“

„Ist schon OK,... danke Petra. Ich möchte mir aber das Konzert zu Ende anhören... Ja?“

Petra nickte ihm lächelnd zu und setzte ihm die Kopfhörermuschel wieder aufs Ohr.

Als sie sich danach zu mir drehte, rutschte mein Schwengel mit einem gut hörbaren Plop aus ihrer Schnecke.

Sie packte meinen Lümmel mit festem Griff und zog mich hinter ihr her, hinüber zum einen Sessel, der ca. 2 Meter entfernt, jedoch direkt hinter Gregor stand. Dort setzte sie sich und begann mir einen zu blasen. Sie packte mich an den Hüften und lutschte und schleckte an meiner Stange, dass mir beinahe einer abgegangen wäre. Als sie spürte, wie es in mir anfing zu zucken, hörte sie abrupt auf, legte sich weit zurück, nahm ihre Beine hoch und meinte: „Jetzt ist der Arsch dran...“

Da ich wusste, dass ich gleich kommen würde, entschied ich, erst mal niederzuknien und Petra’s Honigdose auszuschlecken. Während ich ausgiebig Petra’s Kitzler leckte, schob ich ihr nach und nach mehrere Finger in den Anus. Nach kurzer Zeit merkte ich, dass auch Petra kurz vor ihrem Orgasmus stehen musste. Ich hingegen war wieder voll fickbereit. Schnell löste ich mich mit meinem Mund von ihrer Lustgrotte, zog meine klitschnassen Finger aus ihrem Arsch und setzte meine zum Platzen angeschwollene Eichel an ihrem Arschloch an.

Ich drückte ihre Beine noch weiter zurück und ließ mich langsam in ihren Darm einsinken. Zentimeter für Zentimeter nahm Petra’s Arsch meinen Fickbolzen in sich auf. Sie versuchte zwar sich zu beherrschen, konnte jedoch nicht verhindern, dass ihr gelegentlich ein gut hörbarer Seufzer entwich. Nachdem ich gut die Hälfte meines Hammers in ihrem Anus untergebracht hatte, begann ich, sie genüsslich in den Arsch zu vögeln. Bei jedem Stoß verschwand etwas mehr von meinem Knüppel in ihrem Darm.

Petra knöpfte hektisch ihre Bluse auf und öffnete ihren BH. Zum glück hatte sie einen Büstenhalter an, der den Verschluss vorne hatte.

„Los,... geh’ mir an die Titten!“ kommandierte sie.

‚Nichts lieber, als das,...“ dachte ich mir.

Als ich mir ihre Möpse schnappte, packte sie mich im Nacken und zog mich zu ihr herunter. Unsere Lippen suchten und fanden sich. Wir küssten uns heiß und leidenschaftlich, während ich ihr gnadenlos die Tüten massierte und sie mit gewaltigen Stößen in den Arsch fickte.

Ihre Arschfotze schmatze gut hörbar bei jedem meiner Stöße. Ihre Nippel, die ich zwischen Daumen und Zeigefinger rollte, waren hart und dick geschwollen aus ihrem Versteck hervorgetreten.

Wir beide waren derart aufgegeilt, dass uns alles um uns herum egal war. Ich glaube, wenn Onkel Gregor in diesem Moment aufgestanden wäre und uns erwischt hätte, wie wir auf dem Sessel lagen und ich seiner Frau a****lisch in den Arsch fickte, wäre er bestimmt ausgerastet oder hätte uns versucht zu trennen oder sonst etwas. Ich denke, in diesem Fall hätte ich ganz einfach gesagt, ‚wenn Du Deine Tochter vögeln kannst, kann ich auch meine Tante vögeln... basta!’

Kurz darauf waren wir beide soweit. Wir kamen fast gleichzeitig. Petra unter mir zitterte am ganzen Körper, während ich ihr meine Ficksahne in gewaltigen Schüben in den Darm spritzte.

Meinen Hammer immer noch tief in ihrem Anus vergraben, ließ ich mich auf sie sinken. Petra schaute mich mit einem breiten grinsen an. „Mann war das geil!“ meinte sie nur.

Ich nickte ihr zu: „Ja, stimmt... absolut rattenscharf!“

Just in dem Moment, als wir uns voneinander lösen wollten, hörte ich ein mir gut vertrautes „Klick“. Die automatische Bandabschaltung hatte die Wiedergabe gestoppt. Auf Petra liegend, erstarrten wir beide total.

‚Ach du Scheiße’.... fuhr es mir durch den Schädel.... ‚Jetzt ist es passiert...’ dachte ich noch, sah aber, wie Onkel Gregor aufstand, den Kopfhörer auf die Stereoanlage legte und langsam aus dem Wohnzimmer lief. Da wir direkt hinter ihm im Sessel lagen, hatte er uns anscheinend nicht bemerkt.

Deutlich hörten wir, wie die Badtür geschlossen und von innen verriegelt wurde.

Wir schauten uns an und begannen zu grinsen. Petra konnte sich nicht mehr beherrschen und kicherte los. „Jetzt aber schnell..., das ist unsere letzte Chance...!“ flüsterte sie mir ins Ohr.

Wir lösten uns voneinander und brachten unsere Kleidung wieder in Ordnung. Petra huschte über die Treppe hoch ins 1. OG, um sich im anderen Bad frisch zu machen. Ich hingegen verschwand im Keller. Dort wartete ich ein paar Minuten, um dann wieder hochzugehen und so zu tun, als wäre ich die ganze Zeit in der Werkstatt gewesen, um an meinem Fahrrad rumzuschrauben.

Als ich das Wohnzimmer wieder betrat, saß Gregor wieder im Ohrensessel und hatte den Kopfhörer auf. Anscheinend hatte er, nachdem er auf dem Klo war, die Kassette gedreht und hörte sich jetzt die andere Seite an.

Im nächsten Moment kam auch Petra herein. Gregor sah uns und lächelte uns zu.

‚Wenn der wüsste...’ dachte ich.

Petra ging in die Küche, um sich etwas zu trinken zu holen. Ich folgte ihr. Kaum in der Küche angekommen, fielen wir uns in die Arme, um uns für heute ein letztes mal ausgiebig küssen zu können. Hierbei knetete ich ihr noch einmal zärtlich ihre grandiosen Brüste durch die Bluse.

Lächelnd flüsterte sie mir ins Ohr: „Hör’ jetzt besser auf, oder meine Möse will gleich noch einmal gepudert werden.“

„OK..., hast’ ja recht... muss jetzt auch mal wieder Schluss sein...“

Kurz darauf kamen auch Moni, Sabine und Mama wieder runter in unsere Wohnung.

Gegen 19:00h gingen wir dann gemeinsam über unsere Veranda rüber zu unseren Nachbarn. ‚An diesem Abend war auch meine Tante und meine Oma, die beide auch in unserem Haus wohnten mit dabei. Meine Güte, was ein Haufen Leute...’ dachte ich. Die Heims hatten anscheinend die halbe Straße und ihre gesamte Verwandtschaft und Freunde eingeladen. Ich zählte einmal grob durch und kam auf gut 60 Personen.

Da immer noch Leute kamen und es langsam eng wurde im Garten der Familie Heim, fragte Frau Heim dann meine Mutter, ob man das Fest auf unseren Garten ausweiten könnte. Zum Glück sind die Gärten hinter unseren Häusern recht groß und zudem gibt es zwischen den jeweiligen Grundstücken keine Gartenzäune. Mama willigte spontan mit einem „Was für eine Frage..., aber natürlich, Carmen,“ ein. So kam es, dass sich die eingeladenen Gäste nach und nach auf 2 Gärten verteilten.

Es wurde eine grandiose Geburtstagsparty. Man unterhielt sich, es wurden Witze erzählt und dementsprechend viel Gelacht, man saß mal hier mit denen zusammen, mal dort mit anderen. Die Steaks und Würste schmeckten uns allen super. Was die Getränke anbelangte, hatte Frau Heim nicht übertrieben. Angefangen mit Mineralwasser über Säfte, Limonaden und Cola, Bier und Wein bis hin zu Sekt und diversen Schnäpsen, waren so gut wie alle Geschmäcker abgedeckt.

Auf einmal bemerkte ich, dass Frau Heim sich zu mir gesetzt hatte. Sie fragte mich, ob mir das Fest gefallen würde. Ich hatte mittlerweile auch schon ein paar Bier intus und antwortete ihr leicht lallend: Klar,... super das Fest,... könnten wir öfters machen, Frau Heim!“

„Na, junger Mann, sind wir womöglich ein wenig beschwipst?“ fragte sie mit einem breiten Grinsen im Gesicht

„Ähhh,... ja,... ein wenig schon“ kicherte ich.

„Mach Dir nix draus Marcus, wenn ich so in die Runde schaue, merke ich, dass alle ohne Ausnahme gut angeheitert sind; sogar Deine Oma, die ja sonst so gut wie nie etwas trinkt hat schon ein paar Glas Wein gepichelt. Was soll’s auch..., wenn man schwer arbeitet das ganze Jahr, dann kann man auch mal feste feiern,... nicht wahr?“

„Aber natürlich, Frau Heim; da haben Sie völlig recht.

„Sag mal Marcus, wie alt bist Du denn mittlerweile?“

„Vor knapp 3 Wochen bin ich 17 geworden!“ sagte ich mit stolz geschwellter Brust.

„Du meine Güte, da wirst Du ja nächstes Jahr schon volljährig!“

„Stimmt, Frau Heim, ich kann’s kaum noch abwarten, den Führerschein machen zu dürfen...“

„Weißt Du was,... sag doch einfach „Carmen“ zu mir. Wenn Du „Frau Heim“ zu mir sagst, fühle ich mich immer so alt...“

„Wie?...“ fragte ich mit verdutzter Miene

„Ja, Du hast mich schon richtig verstanden,... ich biete Dir hiermit das „Du“ an..., komm, lass uns darauf anstoßen...“

Wir nahmen unsere Gläser und prosteten uns zu.

„Ok,... Carmen,... auf weiterhin gute Nachbarschaft!“ sagte ich.

„Ja,... Moment... und wo bleibt der Kuss?“ fragte sie.

„Ich dachte man küsst sich nur, wenn man Brüderschaft trinkt...?“ meinte ich.

„Ach, jetzt hab Dich doch nicht so und gönn mal einer alten Frau ein Küsschen. Damit besiegeln wir unser „Du“ meinte sie lächelnd.

„Also, das mit der alten Frau will ich mal überhört haben,... Sie sind,... ähhh, ich meinte Du bist für mich keine alte Frau! Eher eine Frau im besten Alter!“

„Na Du bist mir einer,... kaum bietet man Dir das „Du“ an, schon wirfst Du mit Komplimenten um Dich...“

„Na ja,... ist doch so... Ich finde Sie sind immer noch eine tolle Frau... Mist, schon wieder... da muss ich mich erst mal dran gewöhnen,... Ich meinte natürlich, dass „Du“ eine tolle Frau bist!“ Irgendwie wunderte ich mich über mich selbst, dass ich Carmen so offen Komplimente machte. Womöglich lag es doch daran, dass der Alkohol seinen Teil dazu beigetragen hatte.

„Ok,... Kompliment angenommen,... was ist jetzt mit dem Kuss?“

Lächelnd beugte ich mich zu ihr und spitzte die Lippen. Carmen kam mir mit ihrem Kopf entgegen. Im letzten Moment, kurz bevor sich unsere Lippen trafen, bemerkte ich, wie sie ihre Augen schloss. Genau in dem Moment, als sich unsere Münder trafen spürte ich, wie sie ihre Hand in meinen Nacken legte. Da sie mich fest im Griff hatte, war ich nicht in der Lage, den Kuss vorzeitig zu beenden. Ich spürte, wie sich ihr Mund leicht öffnete und ihre Zunge versuchte sich zwischen meine Lippen zu schieben.

Mit energischem Widerstand unterbrach ich den Kuss.

Sie schaute mich fragend an. „Tut mir leid, ich wollte Dich nicht überrumpeln,... aber mir war ganz einfach danach...“

„Du hast mich nicht überrumpelt,... aber mir sind hier zu viele Augen, die uns beobachten könnten...“

Ihr Blick wurde noch fragender. Nachdem wir uns einen Moment lang tief in die Augen geschaut hatten stand sie plötzlich auf und ging weg.

‚Ups,...’ dachte ich so bei mir,... ‚hab’ ich jetzt etwas falsches gesagt oder getan?’

Ich gesellte mich erneut zu einer anderen Gruppe von Gästen und unterhielt mich. Auf einmal hörte ich Carmen, wie sie nach mir rief: „Marcus,... könntest Du mir bitte kurz mal helfen?“

„Klar doch,... was gibt’s denn?“

„Würdest Du bitte mit mir kurz in den Keller gehen, mir helfen Getränke hoch zu holen. Der Wein und das Cola sind fast alle.“

Ich musste tierisch grinsen!

„Klar helfe ich Dir!“

Ich folgte ihr in den Keller. Kaum dort angekommen, zog sie mich in eine dunkle Ecke.

„Jetzt sind keine Augen mehr in der Nähe, die uns begaffen könnten... Wollen wir den Kuss nochmal wiederholen?“

Anstelle ihr eine Antwort zu geben, fasste ich sie mit beiden Händen an ihrer Taille und zog sie noch enger an mich heran. Da sie knapp 2 Köpfe kleiner war als ich, setzte ich mich kurzerhand auf die Werkbank, die hinter uns stand, wobei ich meine Füße jedoch auf dem Boden ließ. Sie machte ihre Beine etwas auseinander und drückte ihren Unterlaib in meinen Schoß. Unsere Lippen trafen sich und verschmolzen kurzerhand in einen gewaltigen Zungenkuss.

‚Ob sie mir eine scheuert, wenn ich ihr jetzt an die Möpse gehe?“ fragte ich mich.

Da fiel mir das eine Sprichwort ein, welches mein Vater hin und wieder benutzte: „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt...“

Kurzentschlossen ließ ich meine rechte Hand langsam an ihrer Außenseite hochwandern. Als ich nur noch ein oder zwei Zentimeter von ihrer linken Brust entfernt war, hörte ich sie leise stöhnen.

‚Aha...’ dachte ich mir, ‚bin ich wohl doch auf dem richtigen Weg!’

Ich fasste all meinen Mut zusammen und schnappte mir mit der ganzen Hand ihren einen Mops. Sofort begann sie noch intensiver zu stöhnen. Dies deutete ich als ein Zeichen, dass es ihr gefiel. Dementsprechend begann ich mit kräftigem Druck ihre Brust durchzuwalken.

‚Meine Güte, was für Euter...!’ ging es mir durch den Kopf.

Schnell löste sie sich von mir und nestelte nervös an ihrer Bluse herum. Mit wenigen Handgriffen hatte sie ihre Schläuche aus ihrer Bluse und ihrem BH befreit.

„So kommst Du doch viel besser dran...“ flüsterte sie mir ins Ohr.

Sofort drückte sie mir wieder ihre sinnlichen Lippen auf den Mund und begann mich erneut leidenschaftlich zu küssen. Ich schnappte mir einen ihrer monströsen Möpse und knetete ihn, was das Zeug hielt. Mit meiner anderen Hand war ich mittlerweile schon längst nach unten gewandert, um ihre gewaltigen Arschbacken zu drücken.

Carmen keuchte. Sie musste sexuell ziemlich ausgehungert sein, da sie mir ihren Körper regelrecht aufdrang wie sauer Bier.

„Willst Du mich ficken?...“ fragte sie plötzlich.

„Was...?, jetzt und hier?“

„Ja,... jetzt gleich,... aber nicht hier,... könnte jederzeit jemand runterkommen. Wollen wir hoch in’s alte Jugendzimmer von Bernd, meinem Sohn gehen? Da wird uns niemand vermuten.

„Auf was warten wir noch...“ meinte ich ganz trocken. „Ich muss Dich aber warnen,... ich bin ziemlich stark gebaut!“

„Ach was,... kann nie zu groß sein, Dein Ding. Komm lass uns gehen. Viel Zeit haben wir nicht; das würde sonst auffallen.“

Schnell und unbeobachtet gingen wir bei Heim’s in’s 2. OG. Dort verkrümelten wir uns in einem kleinen Zimmer, in dem ein Jugendbett stand. So schnell hatte ich eine Frau noch nie ihre Klamotten ablegen sehen. In Null-Komma-Nix stand sie nackt vor mir. Sie hatte gewaltige Brummer, die schon ganz schön hingen, was mich aber nicht störte. Ich Arsch war Megadrall, jedoch nicht fett. Überhaupt war sie ziemlich kräftig gebaut, wobei man aber nicht sagen konnte, dass sie mollig, pummelig oder sogar dick gewesen wäre.

Sofort half sie mir aus meinen Klamotten. Als mein mittlerweile gerade mal halbsteifer Pimmel zum Vorschein kam, fing sie an zu japsen.

„Uiiiii,... der ist ja wirklich ganz schön groß!... bestimmt gute 15 Zentimeter...“ meinte sie.

„Ja,... so in etwa.“ antwortete ich. ‚wart’s ab, wenn er anfängt richtig zu wachsen,... Du wirst noch Augen machen’ dachte ich schelmig bei mir

Sie warf sich auf das Bett und spreizte die Beine.

„Komm,... steck ihn rein,... wir haben, wie gesagt nicht so viel Zeit...“

‚So ein scharfes Luder..’ dachte ich noch, kniete mich vor sie hin und nahm mir ihre Beine in die Armbeugen, setzte meinen halbsteifen Riemen an ihrer bereits klitschnassen und extrem stark behaarten Möse an und drückte ihn in ihre Spalte.

Bereits beim ersten Eindringen entwich ihr ein kräftiges Stöhnen.

Ich drückte ihre Beine nach unten, um besser an ihre wuchtigen Fleischberge zu kommen. Um so intensiver ich ihre Titten knetete desto geiler wurde ich. Mein Schwanz begann Stück für Stück zu wachsen.

„Ohhh,... Marcus,... ich spüre Dich so gut in mir. Ist Dein Ding noch etwas größer geworden?“

„Ja,... Carmen. Ein wenig.“

Nachdem mein Fickbolzen knapp 2/3 seiner Größe erreicht hatte, begann ich, ein gleichmäßiges Ficktempo aufzunehmen. Diese Frau unter mir war sagenhaft. Sie ging ab wie die Feuerwehr. Ihr Arsch kreiste unter mir wie wild. Bei jedem Stoß warf sie mir ihr Becken entgegen und schrie kurze, spitze Schreie aus.

„Ja,... fick.... fick.... fick mich richtig!“

Mit jedem Stoß wurde mein Hammer dicker und länger, bis er schließlich prall aufgepumpt war.

Carmen riss ihre Augen weit auf.

„Was machst Du da unten?... was hast Du mir reingesteckt,... ich hab das Gefühl es zerreist mich gleich.

„Keine Angst,... das ist nur mein Schwanz. Aber was willst Du eigentlich, ich hab ihn ja grad mal zur hälfte in Dir!“

Dann fing ich an in sie einzuschieben. Ich fickte sie mit gleichmäßigen, langsamen Stößen. Bei jedem Stoß versenkte ich mich ein paar Millimeter tiefer in sie.

Carmen blies ihre Backen auf. „Boahhh,... mach langsam..., ich weiß nicht, ob ich Dein Ding komplett verarbeiten kann.“

Aber sie konnte! Nach ca. 5 Minuten war ich bereits bis knapp zum Anschlag in ihr. Carmen wurde von gewaltigen Orgasmuswellen durchgeschüttelt. Sie bebte am ganzen Körper und warf ihren Kopf wie eine Furie hin und her. Ich wollte jetzt auch kommen. Ich drückte ihre Monstertüten mit kräftigen Händen und forcierte das Tempo. Schnell und hart rammte ich ihr meine Ficklatte in ihre Fotze, die laut schmatzte und gelegentlich einen Mösenfurz entließ.

Als ich merkte, dass in mir der Saft hochsteigt, zog ich meinen Lümmel aus ihrem Loch und kroch neben sie. In hohem Bogen spritze ich ihr ins Gesicht, in ihren weit aufgerissenen Mund, auf ihre Brüste, ihren Bauch und in ihre Schambehaarung. Immer und immer wieder schoss es aus mir heraus. Ich hatte das Gefühl, es wollte nicht mehr aufhören. Carmen lag neben mir längs ausgestreckt, vollgespritzt von oben bis unten und wimmerte stetig.

Sie sah aus als hätte man über ihr ein kleines Eimerchen mit Tapetenkleister ausgeleert.

Mein Bolzen stand immer noch wie eine Eins. Ich krabbelte wieder zurück zwischen ihre Beine und stopfte ihr nochmals mein Ding in die Lustgrotte. Und wieder riss sie ihre Augen und ihren Mund weit auf.

„Kannst Du gleich noch mal?“

„Wenn Du willst...“ meinte ich nur.

„Ja,... fick mich,... fick mich, bis ich ohnmächtig werde!“

Während ich erneut begann, meinen Hammer in ihre Schnecke einzuarbeiten, verrieb sie sich mein Sperma über ihren Bauch, ihre gewaltigen Titten und in ihrem Gesicht, wobei sie sich gelegentlich ihre Finger sauber leckte. Nochmals legte ich los und hämmerte wie ein besessener in ihre Muschi. Carmen schien unersättlich zu sein. Anscheinend hatte sie mit ihrem Mann schon seit Jahren keinen Sex mehr gehabt.

Urplötzlich hatte ich das ungestüme Verlangen, sie in den Mund zu ficken. Ich löste mich schnell von ihr, zog sie seitlich, auf dem Rücken liegend soweit aus dem Bett, dass ihr Kopf weit nach hinten in ihren Nacken fiel. Danach drückte ich ihr meinen Bolzen zwischen die Lippen und schob ihn genüsslich in ihren Mund. Carmen saugte wie eine besessene. Ich hatte das Gefühl, mein Hirn würde jeden Moment durch meinen Schwanz rutschen.

Es war ein abartig geiles Gefühl, der wild saugenden Carmen meinen Schwanz langsam und genüsslich in den Rachen zu schieben während ich ihr mit beiden Händen ihr gewaltiges Tittenfleisch massierte. Als ich kurz nach unten sah, bemerkte ich, dass sie zwischenzeitlich begonnen hatte, mit einer Hand ihre Schamlippen weit auseinander zu ziehen, um sich mit dem Mittelfinger ihrer anderen Hand in wahnsinnig schnellem Tempo ihren Kitzler zu zwirbeln.

Fast gleichzeitig kamen wir noch einmal. Ich spritzte ihr tief in den Rachen. Als ich meinen Riemen aus ihrem Hals zog kam nochmals ein kleiner Schub und einige dicke Schlieren meines Spermas landeten in ihrer Mundhöhle, auf ihrer Nase und ihrem Kinn. Carmen schluckte alles weg. Was sie mit ihrer Zunge nicht erreichte wischte sie mit ihren Fingern Richtung Mund, um es dann gierig aufzuschlecken.

„Jetzt müssen wir aber wieder runter zu den anderen. Womöglich hat man schon gemerkt, dass wir beide längere Zeit weg sind“ meinte sie.

„Wir säuberten uns mit dem Bettlaken und zogen uns wieder an. Nachdem wir uns noch ein letztes mal flüchtig geküsst hatten, gingen wir zurück in den Keller, um mit vollen Flaschen zu den Partygästen zurückzukehren. Anscheinend waren doch alle derart in guter Stimmung und abgelenkt, dass unser Fernbleiben überhaupt nicht aufgefallen war.

Später am Abend flüsterte sie mir mit einem breiten Grinsen im Gesicht ins Ohr, dass wir das unbedingt noch einmal wiederholen müssten in den nächsten Tagen.

Mein Augenzwinkern war ihr Antwort genug. Nichts desto Trotz beugte ich mich zu ihrem Ohr hinunter unter flüsterte: „Beim nächsten mal werde ich Dir zuerst die Möse lecken, bis Du entweder verrückt wirst oder das ganze Haus zusammengeschrieen hast!

Das letzte was ich von ihr an diesem Abend hörte, war der Satz: „Ich kann es kaum abwarten!“


Der Umfang Machts 08

Da es grad mal kurz nach 10:00h und eigentlich noch viel zu früh war die Party zu verlassen, setzte ich mich wahllos an den nächsten Tisch, an dem ein Platz frei war. Hier saßen unter anderem Sabine, Petra und Monika, die sich sehr angeregt unterhielten. Des weiteren waren auch noch Herr Heim und unsere anderen Nachbarn Frau und Herr Walter am Tisch.

Auch die beiden älteren Herren unterhielten sich. Frau Walter saß am Ende der Bank und schaute mich mit einem verschmitzten Lächeln im Gesicht an.

„Hallo Marcus, komm setzt Dich doch ein wenig zu mir. Die beiden Alten fachsimpeln mal wieder über Fußball; ich kann schon nicht mehr zuhören!“

„Klar doch Frau Walter...“ meinte ich nur kurz und setzte mich direkt neben sie.

„Na, wo warst Du denn so lange mit unserer Gastgeberin?“ wollte sie plötzlich wissen.

Ich glaube, dass ich in diesem Moment knallrot wurde; versuchte jedoch, meine Verlegenheit bestmöglichst zu überspielen. Nicht ganz ohne Gestammel antwortete ich ihr:

„Ähem,... wir waren im Keller, um Nachschub zu holen. Wissen Sie, der Wein und andere Getränke gingen zur Neige.“

Sie schaute mich mit ungläubiger Miene an, blinzelte mir kurz zu und sagte dann ziemlich keck:

„Ach, so nennt man das jetzt?“

„Frau Walter,... also bitte,... Sie würden Frau Heim und mir ja ganz schön was unterstellen!...“

Sie beugte sich etwas zu mir herüber, um das weitere Gespräch flüsternd fortführen zu können.

„Pass mal auf, junger Mann; Du kannst mir viel erzählen... Aber eins weiß ich ganz genau. Ihr beiden hattet da was im Keller! Ich kenne Carmen nämlich schon länger, als Du auf der Welt bist... und als Ihr Euch vorhin wieder unter die Leute gemischt habt nach knapp einer dreiviertel Stunde Abwesenheit, hatte Carmen einen derart glückseligen Gesichtsausdruck, wie ich ihn bei ihr schon seit 20 Jahren nicht mehr gesehen hab!“

Ich war total perplex, wie offen und direkt Frau Walter mir mitteilte, dass sie uns durchschaut hatte und genau wusste, was geschehen war. Bevor ich etwas sagen konnte fuhr sie fort:

„Weißt Du, mich würde interessieren, ob ich in Deinen Augen auch noch so attraktiv wie Carmen bin?“

„Klar doch, Frau Walter; mindestens genauso... wenn nicht sogar noch etwas mehr als Carmen!“ schmeichelte ich ihr.

„Das hast Du schön gesagt; aber Du darfst gerne ehrlich sein...“ meinte sie mit strahlendem Gesicht.

„Das war ehrlich gemeint, Frau Walter... wissen Sie, wenn wir uns schon so offen unterhalten, dann kann ich Ihnen auch gerne gestehen, dass Sie zwei gewaltige Argumente in Ihrer Bluse haben, die 100% für Sie sprechen!“

Das Strahlen in ihrem Gesicht wechselte ruckartig in ein breites Grinsen:

„Ach, stehen der junge Herr auf große Brüste?“ hauchte sie in mein Ohr.

Ich blinzelte sie an und flüsterte ihr zu:

„Je größer desto besser!“

Im nächsten Moment spürte ich, wie sie unter der ausladenden Tischdecke ihre Hand in meinen Schoß legte und begann, mir durch die Hose meinen Pimmel zu kneten. Sie schaute mir tief in die Augen, leckte sich kurz, jedoch eindeutig zu verstehen, über ihre Lippen, drehte sich dann zu ihrem Mann und meinte:

„Heinz, wir haben ja total vergessen, das Gemüse im Schrebergarten zu gießen... bis morgen ist das bestimmt eingegangen!“

„Mist! Du hast recht!... und was machen wir jetzt?“ fragte Herr Walter

„Ach, weißt Du, ich denke ich gehe schnell alleine; dann kannst wenigstens Du hier bleiben. Ich sehe doch, wie gut Du Dich gerade unterhältst.“

„Oh, das ist aber lieb von Dir!... Frag doch Marcus, ob er Dich begleiten kann?“

„Ja, genau, das wäre nicht schlecht...“

Sie drehte sich wieder zu mir, meinen Zipfel immer noch durch die Hose bearbeitend und fragte mich:

„Marcus, es ist schon dunkel aber ich müsste noch kurz in unseren Schrebergarten; wir haben vergessen zu gießen. Würdest Du mich eventuell begleiten?... Es soll auch nicht Dein Schaden sein!“

„Ja, Marcus“ meinte Herr Walter „das wäre sehr nett von Dir, wenn Du meine Frau begleiten könntest. Du hast dann bei uns auch etwas gut... versprochen!“

„Na klar doch, Herr Walter, mach ich doch gerne... ich werde schon gut auf Ihre Frau aufpassen!“

„Das ist schön...“ meinte er noch kurz und war im nächsten Moment schon wieder mit Herrn Heim ins Gespräch vertieft.

Frau Walter lächelte mich an und fragte:

„Wollen wir?“

„Und ob!“ entgegnete ich ihr nur knapp.

Wir verließen das Grundstück über den Gartenzugang und machten uns auf den Weg Richtung Schrebergartenanlage, die ca. einen knappen km entfernt am Ortsrand gelegen war.

Auf dem Weg dorthin hing sich Frau Walter in meinen Arm ein und flüsterte mir zu:

„So etwas verrücktes, spontanes habe ich seit mindestens 30 Jahren nicht mehr gemacht aber ich bin momentan so etwas von erregt und kann es kaum noch abwarten, mir von Dir meine Brüste kneten zu lassen. Übrigens, ich habe vorhin mitbekommen, dass Dir Carmen das „Du“ angeboten hat. Ich heiße Gerlinde!“

‚Was, nur die Brüste kneten?.... na ja, schauen wir mal...’ dachte ich mir.

Unsere Schritte wurden immer schneller. In Rekordzeit hatten wir den Schrebergarten erreicht. Gerlinde öffnete das Gartenhäuschen und zog mich hinein. Es war stockfinster. Sie schloss die Tür hinter uns und fing an im dunkeln etwas zu suchen. In Windeseile hatte sie 3 Kerzen angezündet.

„Zum einen haben wir hier keinen Strom und zudem finde ich es so noch viel romantischer!“

Sie nahm mich an der Hand und zog mich zu einer alten, ziemlich schäbigen Couch. Mit wenigen Handgriffen klappte sie die Couch zu einem breiten Bett. Sie warf mich regelrecht darauf und setzte sich rittlings auf meinen Schoß.

In Null-Komma-Nix hatte sie ihre Bluse ausgezogen und zum Vorschein kam ein riesiger, recht altmodischer, jedoch bis kurz vorm Bersten gefüllter BH. Im diffusen Licht der 3 Kerzen, bemerkte ich, dass der BH von gewaltig breiten Trägern gehalten wurde. Mir lief das Wasser im Munde zusammen.

Mit einer Hand fasste sie nach hinten auf ihren Rücken und öffnete den BH-Verschluss. Sie ließ den BH nach vorne über ihre Arme rutschen und zum Vorschein kamen zwei sagenhafte Brüste. Ok, ich muss gestehen, dass ihre beiden Tüten doch schon ziemlich baumelten; jedoch konnte man aber auch nicht sagen, dass es ausgesprochene Hängetitten waren.

Wie auch immer; ich wurde von diesem Anblick augenblicklich tierisch spitz, was zur Folge hatte, dass mein Brummer langsam anfing in meiner Hose Platznot zu bekommen.

Zögernd beugte sich Gerlinde zu mir herunter. Ihre Möpse baumelten wie zwei überdimensionale, überreife Birnen direkt vor meinem Gesicht.

„Ich hoffe, Du bist nicht enttäuscht...“ meinte sie nur knapp.

„Warum sollte ich enttäuscht sein, bei diesen Dimensionen!“ entgegnete ich.

„Na ja, sie sind nun mal nicht mehr so fest und straff wie vor 30 Jahren!“

„Das stört mich nicht im geringsten!“

Sichtlich zufrieden mit meiner Antwort wackelte sie mit ihrer Oberweite, sodass ihre Brummer regelrecht hin- und herschwangen.

„Na, willst Du nicht endlich zufassen oder traust Du Dich nicht?“ kicherte sie.

Mit beiden Händen schnappte ich mir ihre Euter und begann sie zu kneten. Gerlinde fing sofort an zu stöhnen. Ich führte eine Brustwarze zu meinem Mund und leckte mit breiter Zunge über sie. Innerhalb weniger Sekunden versteifte sich ihr Nippel und begann stetig zu wachsen, bis ich letztendlich an einem Brummer von Brustwarze saugte, der gut die Größe eines halben Männerdaumens hatte.

Meine Geilheit wuchs und wuchs. Mein Knüppel war zwischenzeitlich derart hart geworden, dass mir nichts anderes mehr übrig blieb, ihn umgehend aus der Hose zu befreien. Mit einer Hand fasste ich zwischen ihren Beinen hindurch an meinen Reißverschluss und öffnete ihn. Wie eine Sprungfeder hüpfte mein Bengel aus der Hose und schlug Gerlinde an den Po.

„Ups,... was spüre ich denn da?...“ sagte sie scherzhaft.

„Das Gegenstück zu Deinen gewaltigen Brüsten“ meinte ich nur trocken.

Gerlinde sah mich fragend an und wollte sich gerade aufrichten, um anscheinend zu sehen bzw. zu fühlen, was da hinter ihr auf ihren Po geschlagen hatte.

Schnell zog ich sie noch weiter herunter zu mir und drückte ihr meine Mund auf ihren. Kurz darauf verschmolzen wir in einen leidenschaftlichen Kuss. Natürlich konnte ich nicht anders, als gleichzeitig ihre Möpse zu bearbeiten.

Nachdem sich unsere Lippen wieder voneinander getrennt hatten, fragte ich sie, ob sie sich von mir ein wenig verwöhnen lassen wollte. Mit einem Lächeln im Gesicht nickte sie mir zu.

„Ok,... dann schließ jetzt die Augen!“ forderte ich sie auf.

Sie gehorchte aufs Wort, schloss ihre Augen und fragte:

„Was hast Du denn vor?“

„Lass Dich überraschen...“

Ich ließ sie seitlich neben mich fallen und sagte:

„Aber nicht die Augen öffnen!... versuche ganz einfach nur zu genießen...“

Ich zog ihr die Schuhe aus, öffnete ihre Hose und zog sie nach unten. Danach streifte ich ihre Strumpfhose samt Slip über ihre Hüften und weiter nach unten, bis Gerlinde zu guter Letzt total Nackt vor mir lag.

Erst in diesem Moment bemerkte ich, welch super Figur sie mit ihren gut 55 Jahren noch hatte. Wie bereits erwähnt, die gewaltigen Brüste, eine für ihr Alter sagenhaft schlanke Taille, einen superflachen Bauch, dafür ein etwas kräftigeres Becken und drallen Arsch, sowie üppige, jedoch wohlgeformte Beine. Ihr Gesicht erinnerte mich ein wenig an Sophia Loreen; nicht ganz so rassisch aber immer noch top!

Ich drückte ihre Beine sanft auseinander und beugte mich nach unten. Schnell fand meine Zunge zu ihrer Möse. Ich leckte sie, bis sie laut stöhnend begann ihre Hüften kreisen zu lassen. Dann schnappte ich mir ihre Beine und klappte sie nach hinten. Ihr Arsch wirkte dadurch noch draller, was mich nochmals ein kleines Stückchen mehr aufgeilte. In meinem Bengel konnte ich mein Herz pochen spüren, so hart war er.

Gerlinde war außergewöhnlich gelenkig. Sie klemmte ihre Beine unter ihre eigenen Achseln und hielt sie dort fest. Leise hörte ich sie flüstern:

„Fick mich jetzt endlich!“

Ohne zu antworten schnappte ich mir meinen Brummer und fuhr mit meiner monströs angeschwollenen Eichel zwischen ihren dicken, klitschnassen Schamlippen auf und nieder. Gerlinde stöhnte in freudiger Erwartung. Jedoch glaube ich, war ihr in diesem Moment nicht klar, was sie in den nächsten Minuten eingepflanzt bekäme.

Ich setzte meinen Hammer an ihrem Loch an und versuchte in sie einzudringen. Sie war tierisch eng, was mich total wunderte, da sie ja zweifache Mutter war. Anscheinend hatte sie schon seit vielen Jahren keinen Sex mehr gehabt.

Meine Eichelspitze immer noch an ihrem Eingang positioniert, versuchte ich erneut in ihre Möse einzudringen. Ich drückte mit energischer Kraft. Gerlinde zitterte am ganzen Körper vor Erregung.

„Ich habe schon bemerkt, dass Du ein ziemlich großes Ding zwischen Deinen Beinen hast; aber halte nicht zurück, ich kann schon was vertragen“ machte sie mir Mut.

‚Nun ja, wenn sie es so will...’ dachte ich noch bei mir und schob...Aber nichts zu machen; mehr als die Hälfte meiner Eichel konnte ich in Gerlindes Muschi nicht versenken.

„Drück fester.... bitte... es muss gehen!!!“ spornte sie mich an.

Und ein weiteres mal legte ich all meine Kraft auf meinen Hammer. Gerlinde stöhnte als ob sie Presswehen hätte. Ich drückte wie ein besessener und versuchte meinen Schwengel ohne Rücksicht auf Verluste in sie hineinzuzwängen.

Genau in dem Moment, als ich glaubte, mir würde gleich etwas platzen, gab ihr flaschenhalsenger Eingang etwas nach und ich steckte knapp 10 Zentimeter in ihrer Lustgrotte.

Gerlinde blies ihre Backen auf und starrte mich mit riesigen Augen an.

„Oh Gott, Marcus. Dein Schwanz ist ja gigantisch!“ stöhnte sie.

Meine Güte, war diese Frau eng gebaut! Ich hatte das Gefühl, mein Schwanz würde in einem Schraubstock stecken und jemand hätte bis fast zum Anschlag zugedreht.

Nach einem Kurzen Moment des Verharrens begann ich, sie mit sehr langsamen, gleichmäßigen Stößen zu ficken. Es fühlte sich gnadenlos geil an; zum einen der Widerstand beim Eindringen, zum Anderen das Gefühl beim wieder Rausziehen, als ob jemand mit übermäßig kräftigen Händen mich festhalten und daran hindern wollte aus ihrer Möse heraus zu rutschen.

Nach mehreren Minuten emsiger Fickarbeit, hatte ich es geschafft, mich mit gut 2/3 meines Riemens in sie vorzuarbeiten.

„Oh, Du füllst mich ja total aus. Ich habe das Gefühl, Du sprengst mir jeden Moment meine Möse!““

„Da ist aber noch ein ganzes Stück Fleisch übrig, was mit Deiner Muschi noch keine Bekanntschaft gemacht hat!“

„Was?... Du bist noch gar nicht ganz in mir?“

„Nö, ca. 10 weitere Zentimeter könnte ich Dir noch anbieten...“

„Ohhh, Marcus,... Du stößt ja jetzt schon fast an meiner Gebärmutter an. Ich glaube, das kannst Du Dir abschminken.“

„Warum das?... Dein Muttermund ist doch kein Hindernis!... Vertrau mir, bis jetzt hat es noch keine bereut:“

„Ok,... aber bitte sei vorsichtig!“

Nochmals drückte ich ihr meinen Bolzen in ihre Grotte, bis ich deutlich spürbar an etwas anstieß. Ich packte Gerlinde an ihren Hüften und zog ihren Unterkörper zu mir her. Während ich mein gesamtes Gewicht auf meinen Riemen legte, drang ich mit einem gewaltigen Schub komplett in ihre Gebärmutter ein. Gerlinde quittierte meinen Vorstoß mit einem kurzen Schrei und darauffolgend inbrünstigem Röcheln.

„Jaaaaaa,.... Ist das geil!“ stöhnte sie.

Einen kurzen Moment blieb ich so auf ihr liegen, meinen Hammer bis zum Anschlag in ihrem Loch. Dann schnappte ich mir ihre Wahnsinnstüten und fickte drauf los. Erst ganz langsam, dann allmählich schneller. Nach wenigen Minuten hatte sich unser Ficktempo derart gesteigert, dass ich letztendlich meinen Bomber fast brutal in ihre Möse hämmerte.

Während Gerlinde stöhnte, was das Zeug hielt, schmatzte ihre Muschi bei jedem meiner Stöße. Ich fickte sie wie ein besessener. Oh, war das scharf; dieses Luder genoss es sichtlich, sich von mir pudern zu lassen.

Gerlinde wurde geiler und geiler.

„Jaaaa, fick mich,... fick mich,.... besorg es mir richtig Du geiler Hengst!“ schrie sie mich förmlich an.

Kurz darauf hatte sie ihren ersten Orgasmus. Sie packte mich an meinem Arsch und hielt mich tief in ihr fest. Sie zitterte am ganzen Körper und deutlich konnte ich die pulsierenden Kontraktionen ihrer Möse spüren. Es fühlte sich an, als würde man mir meinen Riemen melken.

Dieses sagenhafte Gefühl machte mich noch geiler. Ich konnte und wollte nicht warten, bis ihr Orgasmus abgeklungen war. Ich wollte nur noch ficken!

Ich fasste nach hinten, schnappte mir ihre Hände und drückte sie neben ihren Kopf auf die Couch. Dort hielt ich sie fest und begann erneut, sie mit gleichmäßigen, tiefen Stößen zu vögeln.

Gerlinde wurde von gewaltigen Höhepunkten geschüttelt. Ich glaube sie kam etliche male. Als ich es dann auch in mir aufsteigen fühlte, war sie in einem Stadium absoluter sexueller Ekstase. Sie wimmerte nur noch und warf ihren Kopf hin und her.

Kurz bevor ich losspritze zog ich schnell meinen Riemen aus ihrem Loch. Ich feuerte Salve um Salve auf ihren Körper. Das meiste klatschte auf ihre Monstertüten, ein paar dicke Schlieren trafen sie im Gesicht und der Rest verfing sich in ihrer Schambehaarung.

Erst mehrere Minuten später war ihr Mega-Orgasmus soweit abgeklungen, dass sie wieder klare Gedanken fassen konnte. Sie strahlte über das ganze Gesicht.

Ich knetete noch einmal ihre Brüste und massierte ihr mein Sperma ein. Gerlinde wischte sich die Spermaspritzer aus dem Gesicht und leckte sich genüsslich ihre Finger ab.

„Das war mit Abstand der geilste Fick meines Lebens!“ meinte sie Plötzlich.

„Ja!“ bestätigte ich sie, „das war wirklich tierisch geil!“

Wir säuberten uns noch schnell ein wenig und zogen uns wieder an. Klappten das Bett wieder zur Couch und löschten die Kerzen.

„Mist, jetzt haben wir fast ne Stunde lang gevögelt und der Garten ist immer noch nicht gegossen!“ fluchte sie.

Ich öffnete die Tür des Gartenhäuschens und ging nach draußen.

„Glück muss man haben...“ sagte ich und zeigte auf die nasse Erde. Es musste während wir uns in der Laube vergnügten, angefangen haben zu regnen.

Wir vielen uns in die Arme und lachten. Wir freuten uns wie zwei kleine Kinder. Sie küsste mich noch einmal schnell auf den Mund und meinte:

„Los, gehen wir wieder nach Hause...“

Auf dem Nachhauseweg kniff sie mir in den Po, grinste mich an und meinte:

„Eigentlich könntest Du mir ja öfters mal beim Gießen helfen!“

„Mach ich doch gerne...“ lächelte ich zurück.

Kurz bevor wir in unsere Strasse einbogen, zog mich Gerlinde in eine dunkle Ecke, schlang ihre Arme um meinen Nacken und schmiegte sich eng an mich. Genüsslich knetete ich ihr die Möpse, als wir uns für diesen Abend ein letztes mal leidenschaftlich küssten.

„Du fickst grandios, Marcus. Versprich mir, dass das heute keine einmalige Angelegenheit bleiben wird!“ flüsterte sie mir zu.

„Keine Angst, liegt ja auch in meinem Interesse, dass wir noch öfters...“ flüsterte ich zurück.

Wir gingen weiter und bei Heims angekommen, mussten wir feststellen, dass zwar schon eine ganze Menge der Gäste gegangen waren aber der harte Kern immer noch feierte. Man hatte das Fest kurzerhand wegen des Regens in die Wohnung verlegt.

Herr Walter sah uns und meinte in scherzhaftem Ton:

„Na, sagt mal... hattet ihr ein Techtelmechtel? Was hat denn da so lange gedauert?“

Gerlinde setzte sich zu ihrem Mann und erklärte ihm:

„Kurz nachdem wir mit dem Gießen fertig waren, fing es an zu regnen. Und weil wir nicht total nass werden wollten, haben wir uns in das Gartenhäuschen gesetzt und uns ein wenig unterhalten, bis der Regen wieder nachgelassen hatte“

Herr Walter bedankte sich noch einmal bei mir, dass ich seine Frau begleitet hatte. Ich setzte mich mit an den Tisch und trank noch eine Kleinigkeit. Da ich bemerkte, dass von meiner Familie niemand mehr da war, bedankte ich mich kurz darauf bei Familie Heim für die Einladung und verabschiedete mich.

Ich wusste, das Onkel Gregor, Petra und Sabine am nächsten Tag abreisen wollten. So war mir klar, dass diese Nacht die vorerst letzte sein würde, in der ich mit Mama schlafen konnte.

Zuhause angekommen, stellte ich fest, dass alle schon zu Bett gegangen waren. Im Bad machte ich mich noch ein wenig frisch und ging dann nach oben in mein Zimmer. Es war stockfinster! Am leisen, gleichmäßigen Säuseln erkannte ich, dass Mama schon tief und fest schlief. Ich zog mich total nackend aus und schlüpfte zu ihr unter die Decke. Ich tastete mich vorsichtig zu ihr, streckte meinen Arm unter ihrem Nacken hindurch und schmiegte mich an ihren Rücken. Hierbei bemerkte ich, dass sie nicht wie in den letzten Nächten Nackt war. Zudem musste sie irgendwann im laufe des Tages ein anderes Parfum benutzt haben.

‚Warum hatte sie denn heute Nacht ein Nachthemd an’ ging es mir durch den Kopf. Vielleicht sollte es ein Zeichen für mich sein, dass ich sie nicht mehr wecken sollte. Womöglich wollte sie mal wieder eine Nacht durchschlafen.

Etwas enttäuscht aber eigentlich doch recht zufrieden über den Verlauf des Tages schmiegte ich mich noch ein wenig enger an ihren Rücken und legte meine noch freie Hand auf ihren Nachthemd bedeckten Po. Ich griff ein wenig weiter nach unten und zog das Nachtgewand soweit nach oben, bis ihr geiler Arsch frei lag.

Kaum Kontakt mit ihren drallen Arschbacken loderte erneut ein starkes Verlangen in mir auf, doch noch ein wenig aktiv zu werden. Da ich sie jedoch nicht wecken wollte, entschloss ich mich, ihren Po noch ein wenig zu streicheln, und zwar so zärtlich wie möglich.

Ganz sanft ließ ich meine Hand in kreisenden Bewegungen über ihren rechten Pobacken streichen. Kurz darauf bemerkte ich, dass Mama’s gleichmäßiges, kaum merkbares Schnarchen verstummte. Hatte ich sie jetzt womöglich doch geweckt?

„Bist Du wach?“ flüsterte ich kaum hörbar.

Da ich keine Antwort bekam, ging ich davon aus, dass sie doch noch schliefe. Ich setzte mein Streicheln fort. Hin und wieder ließ ich nun meine Hand auch mal über ihren Hüftknochen nach vorne über ihren Bauch und ihre Scham gleiten. Um so mehr ich sie streichelte, desto geiler wurde ich.

Meine Hand suchte den Weg zu ihrer Möse. Plötzlich drehte sich Mama in meinem Arm auf den Rücken. Meine Hand glitt weiter nach unten. Mama spreizte ihre Beine ein wenig. Als ich über ihren Kitzler strich erschrak ich regelrecht. Er war derart dick und geschwollen, wie ich es bei Mama noch kein einzigstes Mal erlebt hatte. Sie musste sich entweder kurz bevor sie eingeschlafen war selbst befriedigt haben oder jetzt gerade im Moment tierisch geil träumen.

Ich fuhr weiter nach unten. Mama spreizte ihre Beine noch etwas mehr. Auch ihre Schamlippen waren viel größer und fleischiger als sonst. Ich teilte sie mit zwei Fingern und fuhr durch ihre Spalte. Mama war klitschnass!

Sie drehte ihren Kopf zu mir und suchte in der Dunkelheit meinen Mund. Unsere Lippen trafen sich und wir küssten uns ganz zärtlich.

‚War sie also doch wach...’ dachte ich und begann etwas fester zuzugreifen. Um so energischer ich ihre Möse streichelte und ihren Lustknubbel zwirbelte, desto leidenschaftlicher wurden unsere Küsse.

Ich wollte sie jetzt unbedingt noch einmal lecken. Diesen gewaltig geschwollenen Kitzler musste ich unbedingt mit Lippen und Zunge verwöhnen. Ich löste mich von ihr und kroch unter die Decke. Ich legte mich zwischen ihren Beinen auf den Bauch, schob meine Arme unter ihren angewinkelten Beinen hindurch und packte sie an den Hüften. Meine Zunge fand auch im absoluten Dunkel sofort ihr Ziel. Wechselweise umspielte ich ihren Kitzler und leckte ihr durch die Spalte.

Langsam begann Mama leise zu stöhnen. Ihr gesamter Unterköper begann sich zu bewegen. Immer dann, wenn ich mich mehr um ihren Knubbel kümmerte, lies sie ihr Becken leicht rotieren. Sowie ich jedoch mit meiner Zunge zwischen ihren Schamlippen hindurch über ihr Loch leckte, stieß sie mir ihren Unterlaib entgegen, so als wollte sie sagen ‚steck sie tiefer rein!’

Konnte es ein, dass ihr Kitzler und ihre Schamlippen noch mehr anschwollen? Zumindest hatte ich das Gefühl, als ob. Und tatsächlich; um so länger und intensiver ich mich mit ihrer Muschi beschäftigte, desto größer wurden ihre Geschlechtsteile.

Mama nahm meinen Kopf in ihre Hände und presste ihn regelrecht auf ihre Möse. Sie stöhnte heftig:

„Ahhhhh,... Ohhhhh,... Mmmmmm...“ hörte ich unentwegt von ihr.

Kurz darauf war sie dann auch schon soweit, ihren ersten Höhepunkt zu erleben. Mama zitterte am ganzen Körper. Wie ein Sturzbach floss es aus ihrem Loch. Ihre Möse überflutete mein Mund regelrecht mit ihrem Saft.

Mein Bengel war zwischenzeitlich schon längst wieder knüppelhart. Schnell ging ich auf die Knie und positionierte mich vor Mama’s Möse. Ich schnappte mir meinen Riemen und setzte ihn an ihrer Pforte an. Mama’s Zittern wurde noch kräftiger. So erregt hatte ich sie bisher noch nie erlebt.

Mit zwei Fingern spreizte ich ihre überdimensional angeschwollenen Schamlippen und ließ meinen Brummer ein paar mal durch ihre klitschige Spalte rutschen. Ausreichend eingeschleimt setzte ich meine Eichel an ihrem Eingang an und stopfte ihn in ihren Liebeskanal. Dabei musste ich feststellen, dass sie heute Nacht auch wieder ein ganzes Stück enger war als die Nächte davor. Da ich jedoch tierisch geil war und mich riesig darüber freute, diese Nacht doch noch einmal mit ihr vögeln zu können, dachte ich nicht weiter darüber nach.

Ihre Beine in meine Armbeugen gelegt, fing ich an, mich genüsslich in sie vorzuarbeiten. In windeseile fanden wir beide zu einem sagenhaft geilen Fickrhythmus. Nicht zu schnell, geschweige denn a****lisch, eher gemütlich, jedoch mit kräftigen, tiefen Stößen bohrte ich Mama immer und immer wieder meinen Bomber in ihre Grotte. Mama arbeitete kräftig mit; bei jedem meiner Stöße schob sie mir so weit es ihr und ihren Kräften möglich war ihren Unterlaib entgegen. Zudem spürte ich, wie sie gelegentlich, meist dann, wenn ich besonders tief in sie eindrang, ihre Scheidenmuskeln fest um meinen Knüppel spannte, so als wollte sie mich nie mehr aus ihrem Loch lassen.

Genau in dem Moment, als ich ein sehr intensives Verlangen verspürte, Mama während unseres Fickens leidenschaftlich zu küssen, packte sie mich mit beiden Händen im Nacken und zog mich zu ihr herunter. Unsere Münder trafen sich und verschmolzen in einem derart sinnlichen und leidenschaftlichen Kuss, wie man ihn mit Worten kaum noch beschreiben kann. Überhaupt war das Gefühl das ich verspürte um ein vielfaches stärker, als in den letzten Nächten. Es fühlte sich an, als würden tausende kleiner Stromschläge durch meinen Körper geschickt. Wellen absoluter Glückseligkeit, gepaart mit höchstem Lustempfinden durchströmten mich.

Dieses Gefühl übermannte mich regelrecht. Ich wollte Mama spüren und das am ganzen Körper, wollte jeden nur möglichen Quadratzentimeter ihrer Haut mit meiner Bedecken, ihr so nahe sein wie es nur ging. So ließ ich ihre Beine los und legte mich flach auf sie, um sie zu umarmen und besser zu spüren, halten und küssen zu können.

Ich landete mit meinem Oberkörper auf zwei überdimensional gewaltigen Brüsten!

Ich erstarrte regelrecht, als mir klar wurde, dass diese Person, die ich seit bereits einer guten halben Stunde streichelte, küsste und vögelte unmöglich meine Mutter sein konnte.

„Warum hörst Du auf?“ hörte ich es flüstern.

Die Hände, die mich die ganze Zeit im Nacken hielten, wanderten auf meine Arschbacken, packten dort recht kräftig zu und versuchten, meinen Unterkörper wieder in Bewegung zu bekommen. Gleichzeitig massierte mir meine Fickpartnerin meinen Riemen mit ihren Scheidenmuskeln, dass mir alleine dadurch beinahe einer abgegangen wäre. Erneut bohrte sie ihre Zunge in meinen Mund und animierte mich, weiter zu küssen.

Einen kurzen Moment war ich derart perplex, dass ich nicht recht wusste, was ich tun sollte. Auch hatte es mich natürlich brennend interessiert, wer das überhaupt war, der da unter mir lag und sich genüsslich von mir vögeln ließ.

Die Kunst der Verführung meiner Fickpartnerin brachten mich jedoch schnell wieder zurück zum aktuellen Geschehen.

Langsam aber allmählich nahm ich wieder meine Fickbewegungen auf. Während ich ihr mit meiner linken Hand zärtlich durch die Haare fuhr, ließ ich meine rechte Hand langsam Richtung ihrer Brüste wandern. Dort den ersten Kontakt hergestellt, fing sie sofort an, mir in den Mund zu stöhnen.

„Jaaaaaaaaaaa,.... oh jaaaaaaaa....“

‚Meine Güte, sind das ein paar Melonen!’ dachte ich, nachdem ich ihre eine Brust einmal komplett mit meiner Hand streichelnd und knetend abgemessen hatte. Danach legte ich meine Hand mit weitgespreizten Fingern so auf ihren Mops, dass mein Zeigefinger direkt auf ihrem Nippel zu liegen kam. Während ich mit dem Finger ihre Brustwarze zwirbelte, knetete und drückte ich ihr mit meinem Daumen und den restlichen Fingern ihr Tittenfleisch.

Ihr Stöhnen wurde stärker und stärker. Je intensiver und länger ich mich mit ihrer Brust beschäftigte, desto wilder und geiler wurde sie unter mir. Sie zuckte regelrecht ab und zu und ließ ihr Becken rotieren, wie ich es bisher noch bei keiner Frau erlebt hatte. Auch ihr anfänglich so sinnliches Küssen ging nach und nach in ein fast a****lisches Lutschen und Saugen an meinen Lippen und meiner Zunge über.

Ich hielt es nicht mehr aus. Diese Frau machte mich so geil, dass ich meinte, mir würden jeden Moment sämtliche Sicherungen rausfliegen.

Am kräftigen Zucken in meiner Leistengegend erkannte ich, dass ich es gleich nicht mehr zurückhalten konnte und in den nächsten Sekunden abspritzen würde.

Obwohl auch sie kurz vor einem Orgasmus stand, spürte sie trotzdem, dass ich so weit war.

„Spritz mich voll!.... Spritz alles in mich rein!.... Füll’ mir meine Muschi mit Deinem heißen Saft!“ stöhnte sie mich an.

Diesmal erkannte ich ihre Stimme genau und mir war klar, wer da unter mir lag. Eigentlich hätte ich es mir gleich denken können, da nur eine Frau in unserer Hausgemeinschaft über eine derart gewaltige Oberweite verfügte. Meine Oma!

Als ich begann, meinen Saft in ihre Möse hineinzupumpen, verschränkte sie ihre Beine hinter meinem Rücken und hielt mich tief in ihr vergraben mit ihren kräftigen Schenkeln fest. Ich drückte ihre etwas zur Seite hängenden gewaltigen Brüste zusammen und rollte ihre zwischenzeitlich harten, geschwollenen Nippel mit Daumen und Zeigefinger.

Ihr Stöhnen war letztendlich in ein stetes Wimmern übergangen. Oma zitterte am ganzen Körper.

„Lass dieses Gefühl nicht aufhören!... Hörst Du? stöhnte sie.

Da mein Hammer immer noch knüppelhart war, flüsterte ich zu ihr:

„Gleich noch mal?“

„Egal wie,... mach nur, dass es nicht aufhört,... und bitte bleib in mir!“

Ich drückte mich von ihr ab, zog meine Beine an und setzte mich auf meine Knie, achtete aber darauf, nicht aus ihr herauszurutschen.

„Darf ich das Licht anmachen?“ fragte ich sie leise.

„Natürlich!“ kam spontan von ihr zurück.

Ich beugte mich ein wenig zur Seite, um die kleine Nachttischlampe zu erreichen. Ich knipste den Schalter und beugte mich wieder zurück.

Oma lag vor mir mit geschlossenen Augen und einem glückseligen Gesichtsausdruck, ihre Arme seitlich von sich gestreckt. Und da lagen sie vor mir! Die geilsten, schönsten und mit Abstand größten Brüste, die ich je in meinem Leben gesehen hatte. Riesige Brummer waren das! Bei solchen Ausmaßen war natürlich klar, dass eine solche Menge aus Fleisch, Drüsen und Fettgewebe nicht wie eine eins stehen konnten. So wie sie vor mir lag, hingen ihre Bollermänner leicht seitlich nach unten. Und nichts desto trotz, waren sie wunderschön geformt, mit absolut gleichmäßig runden, etwas mehr als 5-Markstück großen Vorhöfen und tiefroten Nippeln der Größe einer Fingerkuppe.

Ich fasste sie an den Händen und zog sie hoch zu mir, meinen Bengel immer noch in ihrer Muschi vergraben. Sie kam auf meinen Oberschenkeln zu sitzen und legte ihre Arme um meinen Hals, um sich besser festhalten zu können. Daraufhin schnappte ich mir alles Bettzeug, was mir in die Hände kam und baute ein Schräge hinter ihr auf. Langsam ließ ich sie wieder zurück auf das Bett sinken, wobei sie nun, gestützt durch die vielen Kissen und Bettdecken in eine recht aufgerichtete, etwa 20 Zentimeter höhere Position zu liegen kam.

Oma hatte ihre Augen immer noch geschlossen. Womöglich genierte sie sich doch ein wenig und traute sich nicht, mir in die Augen zu sehen.

In ihrer fast sitzenden Position bemerkte ich, dass ihre Brummer doch ein ganzes Stück von der Schwerkraft in Mitleidenschaft gezogen waren. Ich denke jedoch, dass jede andere Brust dieser Größe bestimmt doppelt, wenn nicht sogar drei mal so stark hängen würde. Ich, auf alle Fälle, war total von ihnen begeistert.

Immer noch auf meinen Knien hockend, beugte ich mich zu ihr und nahm ihren Kopf in meine Hände. Ich drückte ihr meinen Mund auf ihre Lippen und begann, sie erneut sinnlich zu küssen. Oma erwiderte meine Küsse mit Leidenschaft. Sie fasste mich an den Hüften und wie schon vorher gab sie mir zu verstehen, dass sie wieder gefickt werden wollte.

Ich löste mich von ihrem Mund, beugte meinen Kopf seitlich zu ihrem Ohr und lutschte an ihrem Ohrläppchen.

„Bequem so, für Dich...?“ flüsterte ich in ihr Ohr.

„Ja, mein Schatz,... fick mich jetzt wieder!“

Bedächtig zog ich meinen Schwanz gut 2/3 aus ihrer Möse. Verharrte so einen Moment und schob ihn dann langsam wieder in sie hinein. Sofort begann Oma erneut zu stöhnen. Bei jedem Eindringen quoll eine gehörige Ladung unserer vermischten Säfte zwischen uns heraus und lief ihr zwischen die Arschbacken, über ihre Rosette auf das Bettzeug. Ich erhöhte das Tempo. Laut schmatzend fuhr mein Brummer in ihrer Muschi ein und aus. Selbstredend, dass ich mir kurz darauf ihre Brüste schnappte und kräftig durchwalkte.

Kurz bevor sie ihren nächsten Höhepunkt erreichte, öffnete sie ihre Augen und sah mich flehend an.

„Oh, Marcus, mein Schatz,... fick mich bis in alle Ewigkeit!“

Ich lächelte sie an, nickte einmal und hauchte ihr zu:

„Mein Schwanz gehört Dir,... jederzeit!“

Sichtlich zufrieden mit meiner Antwort lächelte sie mich an.

„Und ich gehöre Dir,... wo Du willst, wann Du willst und so oft Du willst! Meine Muschi, meine Brüste, mein Po...“

Etwas verdutzt schaute ich sie an.

„Dein Po?“

„Natürlich!... Eigentlich warte ich schon die ganze Zeit darauf, dass Du mich fragst, ob Du meinen Hintereingang benutzen darfst.“

Mir hatte es total die Sprache verschlagen. So offen und direkt hätte ich nie von Oma erwartet, eingeladen zu werden, ihren Arsch zu vögeln.

„Jetzt gleich?“ fragte ich nur knapp.

„Wenn Du willst.... aber bitte sei vorsichtig. Ein solches Monstrum, wie Du es hast, hatte ich noch nie hinten drin. Überhaupt wundere ich mich, dass ich Deinen Riesen so gut in meiner Muschi aufnehmen kann. Weißt Du, das größte, was ich jemals in mir hatte, war maximal halb so groß wie Deiner. Wenn er sich aber in meinem Hintern genauso gut anfühlt, wie in meiner Spalte, dann glaube ich, werde ich gleich abheben.“

Während ich weiterhin ihre Dose puderte, fasste sie unter ihren Beinen hindurch an ihren Arsch, zog ihre Backen auseinander und spielte an ihrer Rosette. Dann schob sie sich erst einen, dann zwei, zu guter letzt jeweils Zeige- und Mittelfinger beider Hände in den Anus.

Tief und brünstig stöhnend, hauchte sie mir entgegen:

„Versuche es jetzt...!“

Mit einer Hand zog ich meinen Fickbolzen aus ihrem Loch und setzte ihn an ihrem After an. Mit leichtem Druck versuchte ich einzudringen; leider vergebens.

„Es tut nicht weh!... drück fester!“

Millimeter für Millimeter zwängte ich Oma meinen Hammer in den Anus. Am kontinuierlichen Stöhnen, das aus Oma’s Kehle kam, konnte ich erkennen, dass es ihr anscheinend wirklich nicht unangenehm war. Ein letztes mal drückte ich sehr kräftig gegen ihren Hintereingang und ‚Schwups’, der Widerstand war überwunden und meine Eichel steckte in ihrem Po.

„Ahhhhh ist das ein geiles Gefühl!... schieb ihn mir rein,... bitte!“

„Immer langsam!“ meinte ich nur und zog meinen Schwanz mit einem deutlich hörbaren ‚Plop’ wieder aus ihrem Anus. Bevor Oma protestieren konnte, hatte ich meine Eichel schon wieder in ihrem Loch. Dies wiederholte ich noch ein paar mal. So dehnte ich ihren Anus Stück für Stück. Letztendlich wurde ihre Pforte so elastisch und gedehnt, dass ich ohne große Mühe in sie eindringen konnte. Mit nur meiner Eichel in ihrem Po steckend fragte ich sie:

„Bist Du bereit?“

„Ja, mein Liebling,... lass mich Dein Monster in mir spüren!“

Ein letztes mal knetete ich ihr die Möpse und packte sie dann mit festem Griff an ihren Arschbacken. Wie in Zeitlupe ließ ich meinen Brummer in ihren Anus gleiten. Ohne einmal zurückzuziehen, schob ich ihr in einem Zug meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Darm.

Oma ließ ihren Kopf nach hinten fallen, öffnete weit ihren Mund und röchelte leise. Sie schnappte sich ihre Mördertitten und drückte sie wie zwei prall aufgeblasene Luftballone zusammen.

Und dann fickte ich los. Mit kräftigen Stößen knallte ich Oma die gesamte Länge meines Hammers in den Darm.

Nicht nur ich, nein auch Oma genoss es sichtlich. Ihre Nippel schwollen an, wurden dick und hart. Ihr gewaltiger, weit herausstehender Kitzler und ihre fleischigen Schamlippen luden mich regelrecht ein, an ihnen herumzuspielen. Doch dazu kam es nicht mehr. Als ich spürte wie Oma erneut begann, am ganzen Körper zu zittern, fast zu beben, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten.

Diesmal wollte ich jedoch nicht wieder alles in ihr abladen. Schnell zog ich meinen Riemen aus ihrem Arsch und stellte mich vor sie hin. Oma öffnete ihre Augen und sah mein Gerät direkt vor ihrem Gesicht. Fluchs legte sie ihren Kopf etwas in den Nacken und öffnete weit ihren Mund. Sie schnappte meinen Lümmel mit einer Hand kurz hinter der Eichel und legte ihn sich auf die Unterlippe. Mit ihrer anderen Hand wichste sie mir den Schaft.

Das war zuviel! Ich spritzte los. Nach nur drei oder vier Schüben war ihre Mundhöhle total mit meinem Sperma gefüllt. Zuerst gurgelte sie ein wenig, dann schluckte sie. Weitere vier Schübe und ihr Mund war erneut bis zum überlaufen gefüllt. Und wieder schluckte sie meinen ganzen Saft. Unaufhörlich schoss und quoll es aus mir heraus. Etliche dicke Spritzer landeten auf ihren Augen, ihrer Nase, ihrer Stirn und Wangen. Von dort tropfte es auf ihre Brüste.

Es war ein Bild für die Götter! Total vollgesaut legte sie sich zurück. Mit einem breiten Grinsen und einer gehörigen Ladung Spermas im Gesicht sagte sie:

„Meine Güte, war das eine Ladung!“

Ich reichte ihr ein paar Tücher, damit sie sich besser abtrocknen konnte. Kurz darauf, nachdem wir das Bett wieder einigermaßen hergerichtet hatten, kuschelten wir uns unter die Bettdecke und schmiegten uns eng aneinander. Wir küssten uns nochmals sehr sinnlich und leidenschaftlich.

„Oh, Marcus, mein Schatz, versprich mir, dass wir das künftig regelmäßig wiederholen werden!“

„Wie gesagt,... wann Du willst und so oft Du willst!“

Oma lächelte mich sehr zufrieden an. Nachdem ich das Licht gelöscht hatte, schnappte ich mir eine ihrer Brüste und streichelte sie noch ein wenig. Oma nahm sich meinen Brummer in die Hand und drückte ihn sanft.

„Ich weiß ja schon lange, dass Du sehr auf große Brüste stehst! Schon als kleiner Junge hast du mich heimlich beobachtet.“

„Das hast Du bemerkt?“

„Na klar hab ich das gemerkt!... Übrigens, sind sie Dir auch nicht zu groß oder findest Du, dass sie unschön sind, weil sie ein wenig hängen?“

„Nein, Oma,... Deine Brüste sind einfach sagenhaft!... Ich könnte andauernd an ihnen herumspielen, sie drücken, streicheln und an ihnen herumlutschen!“

„Das trifft sich gut,... ich liebe es nämlich, wenn man mir an meinen Möpsen herummacht!... Um so mehr, desto besser! Zudem habe ich einen ganz schönen Nachholbedarf an Liebkosungen; da Opa ja jetzt auch schon fast sechs Jahre nicht mehr lebt.“

„Das werde ich in Zukunft übernehmen,... ok?“

„Ich will’s hoffen!“

„Warum bist Du eigentlich hier oben in meinem Zimmer und nicht Mama?“

„Deine Mutter hatte auf dem Fest relativ viel getrunken und hat sich unbedacht in ihr Bett gelegt. Petra und Gregor wollten sie dann nicht mehr wecken. So hab ich ihnen mein Schlafzimmer angeboten und bin anstelle Deiner Mutter zu Dir ins Zimmer gegangen und hab mich schlafen gelegt.“

„Warst Du überrascht, dass ich mich an Dir zu schaffen gemacht habe?“

„Ja, schon,... wobei ich sagen muss, dass ich insgeheim gehofft hatte, dass so etwas passieren würde. Weißt Du, ich träume schon seit langem davon, mit Dir zu schlafen, hab mich aber nie getraut, den ersten Schritt zu tun, da es ja eigentlich etwas verbotenes ist, was wir hier tun.“

„Und durch was wurde der Wunsch geweckt?“ fragte ich neugierig.

„Ich wollte einmal Sonntags-Morgens, dass Du mich zu Tante Hanna begleitest und bin zu Dir gekommen. Ich hatte an Deine Tür geklopft und trat ein. Du lagst schlafend im Bett, die Bettdecke weit von Dir geschoben und hattest eine, wie sagt man, ausgewachsene Morgenlatte.... Zuerst war ich schockiert von Deinem Monstrum aber um so länger ich mir Dein Ding betrachtete, desto stärker wurde das Verlangen, ihn zu berühren.“

„Und,... hast Du?“

„Ja,... ich konnte nicht widerstehen, hatte ihn ganz vorsichtig in meine Hand genommen und gestreichelt. Deutlich konnte ich das Pulsieren Deines Blutes durch die dicken Adern spüren. In wenigen Sekunden war ich derart nass, dass ich kurz darauf wieder runter ging, um meinen Schlüpfer zu wechseln. Seit damals, das war vor ca. sechs Wochen, wusste ich, dass ich dieses gewaltige Stück Fleisch irgendwann einmal in mir haben musste.“

Oma’s Geständnis törnte mich tierisch an, was zur Folge hatte, dass mein Riemen allmählich wieder anfing anzuschwellen. Ich drückte ihre Möpse etwas kräftiger und küsste Oma auf den Mund.

„Wenn Du so weiter an meinen Brüsten rumknetest, dann musst Du Dich nicht wundern, wenn meine Möse gleich noch einmal ficken will...“ kicherte sie.

Ich packte sie und zog sie auf mich. Mit gespreizten Beinen und auf ihren Ellenbogen abgestützt, kam sie auf mir zu liegen. Mein Schwanz war schon wieder hart wie Kruppstahl und schaute hinter ihrem Arsch ins Freie nach oben.

Mit beiden Händen schnappte ich mir ihre Möpse und knetete sie was das Zeug hielt. Stöhnend suchte Oma meinen Mund und wir küssten uns wie bereits zuvor erst zärtlich, dann immer leidenschaftlicher. Deutlich konnte ich spüren wie sich auf meinem Schambein eine kleine Pfütze bildete. Oma lief regelrecht aus. Sie fasste nach hinten, schnappte sich meinen Bengel und stopfte sich ihn in die Möse.

Sie ging über mir nach vorne gebeugt in die Hocke und verpasste mir einen Ritt, den ich die nächsten Jahre nicht vergessen sollte. Ihre Wahnsinnstüten baumelten vor meinem Gesicht, dass ich fast nicht mehr wusste, wie ich diese gewaltigen Fleischberge unter Kontrolle bringen sollte. Ich lutschte abwechselnd an ihren Warzen, was sie noch geiler machte.

„Mist,... das ist so geil, Dich zu reiten aber mich verlässt gleich die Kraft!“

„Moment...“ sagte ich nur, fasste unter ihren angewinkelten Beinen hindurch, legte meine Hände von unten an ihre Arschbacken und half ihr beim auf und nieder.

Später krabbelte sie von mir herunter, drehte sich und legte sich in 69er Stellung auf mich. Wir leckten uns gegenseitig bis zum Höhepunkt. Oma’s Säfte flossen in Mengen über mein Gesicht und in meinen Mund, ich dafür spritze ihr nochmals eine geballte Ladung tief in ihren Schlund.

Wir fanden kein Ende. Wir fickten die ganze Nacht, bis es draußen schon dämmerte. In allen möglichen Stellungen genossen wir beide den Liebesakt. Von hinten, von der Seite, ein weiteres mal von hinten in den Arsch, dann wieder 69. Gegen Ende hin, kamen bei meinen Ergüssen nur noch einzelne Tropfen aus meinem Schwanz. Mein Sack war total leergemolken.

Total erschöpft schliefen wir fix und fertig, jedoch glückselig ein.


Der Umfang Machts 09

Am nächsten Morgen wachte ich gegen 9:00 Uhr alleine auf. Oma war, so wie ich es von ihr wusste, bestimmt wieder gegen 7:00 Uhr aufgewacht.

„Schade...“ dachte ich, „sie hätte mich doch auch wecken können...!“

Andererseits musste ich sowieso erst einmal auf Toilette gehen und meiner Blase Erleichterung verschaffen. Ich zog schnell einen bequemen Jogginganzug an und ging nach unten. Nachdem ich gepinkelt und mich im Bad ein wenig frisch gemacht hatte, ging ich runter in die Wohnung. Bis auf Moni und Sabine saßen alle schon am Esstisch und frühstückten.

„Guten Morgen, beisammen“ sagte ich und setzte mich mit an den Tisch.

„Guten Morgen, Marcus“ kam es zurück, wie von einem schlecht abgestimmten Chor.

Knapp 10 Minuten später gesellten sich auch die beiden Mädels zu uns und wir frühstückten gemeinsam bis fast 10:30 Uhr. Wir unterhielten uns über die gestrige Party und darüber, dass fast alle ein wenig zu viel getrunken hatten.

Gregor, Petra und Sabine hatten beschlossen, am heutigen Tag endlich auch mal Gregor’s Eltern zu besuchen, die ca. 50 km von uns entfernt wohnten.

„Pass auf Petra, ich geb’ Dir unseren Ersatzschlüssel mit“ meinte Mama, „dann könnt Ihr jederzeit in die Wohnung, egal wann Ihr zurückkommt; könnte ja sein, dass mal kurzzeitig keiner von uns da ist...“.

Unsere drei Besucher verabschiedeten sich und fuhren los. Kurz darauf verließ uns auch Moni mit den Worten: „Ich geh’ rüber zu Lisa, wir wollen zusammen in die Stadt, ein wenig nach Klamotten schauen“.

Mama und ich saßen immer noch am Esstisch, tranken den restlichen Kaffee und rauchten in Ruhe eine Zigarette.

„Was hast Du heute noch vor?“ wollte Mama von mir wissen.

„Tja,... kommt drauf an....“ meinte ich nur knapp.

„Worauf?“ kam es spontan zurück.

„Na ja, was hast Du denn für heute alles geplant?“ wollte ich wissen.

Mama nahm einen tiefen Zug ihrer Zigarette, überlegte kurz und meinte dann ganz trocken: „Ich denke, wir rauchen jetzt erst mal gemütlich zu Ende, trinken unseren Kaffee und machen uns dann mal an den Abwasch,....selbstverständlich vorausgesetzt, Du hast nichts anderes vor“.

Sie zwinkerte mir zu und fuhr fort: „Danach könnte ich einen guten Fick vertragen. Später dann, könntest Du mir bei der Wäsche helfen.... und sofern nichts dagegen spricht, gleich noch mal ne gediegene Nummer. Wir müssen nur ziemlich aufpassen, da wir zum Einen nicht alleine im Haus sind und zum Anderen könnte auch Moni oder Petra mit Gefolge jederzeit wieder zurückkommen“.

Mit einem breiten Grinsen im Gesicht sagte ich: „Ok, das hört sich gut an...“.

Kurz darauf standen wir in der Küche. Während ich die Geschirrspülmaschine befüllte, räumte Mama die Frühstücksutensilien weg. Fast gleichzeitig waren wir mit der Arbeit fertig. Mama ging auf mich zu, schmiegte sich an mich und kniff mir in den Po.

„Los, lass uns nach oben in Dein Zimmer gehen,... meine Möse juckt wie wild!“ drängte Mama.

„Eigentlich hätte ich ja noch Lust auf ne weitere Tasse Kaffee und eine Zigarette...“ meinte ich nur kurz. „Komm, wir setzen uns noch einen Moment an den Tisch!“

„OK...“ meinte Mama ein wenig enttäuscht, „wenn Du unbedingt willst...“

Wir setzten uns nebeneinander auf die Eckbank an den Esstisch, schenkten uns einen Kaffee ein und steckten uns eine Zigarette an. Nachdem wir uns ein paar Minuten unterhalten hatten, schmiegte sich Mama in meinen Arm und küsste mich auf die Wange.

„Und,... immer noch keine Lust?“ wollte sie wissen.

„Doch schon, aber lass uns hier anfangen!“

„Bist Du verrückt? Und wenn jemand in die Wohnung kommt?“

Anstelle zu antworten, legte ich meinen Arm um sie und zog sie zu mir heran. Dann fasste ich ihr in den Schritt und drückte ihre Beine etwas auseinander. Hierbei rutschte ihr Rock nach oben sodass ihr Höschen zum Vorschein kam. Schnell fanden meine Finger den Weg zu ihrer Möse.

„Ohhh jaaaa..., mein Schatz,... streichle Mama’s Muschi, bis sie ganz nass ist,... aber küss mich dabei!

Unsere Lippen trafen sich und während ich Mama’s Dose zärtlich bearbeitete, verschmolzen unsere Zungen in einem absolut leidenschaftlichen Kuss. Je intensiver ich mich mit Mama’s Schnecke befasste, desto stärker saugte sie an meiner Zunge und meinen Lippen.

Kurz darauf spürte ich, wie sie an meinem Reißverschluss rumnestelte. In windeseile hatte sie meinen zwischenzeitlich zu fast voller Größe angewachsenen Lümmel aus seinem Gefängnis befreit. Für einen kurzen Moment unterbrach sie unser Küssen, spuckte sich in die Hand und verteilte den Speichel auf meiner Schwanzspitze. Im nächsten Moment hing sie mir schon wieder an den Lippen und saugte, was das Zeug hielt. So saßen wir mehrere Minuten auf der Eckbank, küssten uns innig und bearbeiteten gegenseitig unsere intimsten Stellen.

Ein weiteres mal unterbrach Mama unseren Kuss, schaute mir tief in die Augen und sagte:

„Du würdest gerne mit mir hier am Esstisch vögeln,... stimmts?“

„Ja,... stimmt!“ meinte ich nur knapp.

Du brauchst den Kick, eventuell erwischt zu werden... die Vorstellung, es könnte jeden Moment jemand zur Tür hereinkommen macht Dich besonders Geil... nicht wahr?“

„Ja,... genau das ist es, was ich so scharf finde!“

Ich konnte Mama’s Gedanken förmlich sehen, wie sie ihr durch den Kopf gingen.

„Ok,... wegen mir,... Du hast mich derart aufgegeilt, mir ist es jetzt total egal.... ich will nur eins... und zwar Deinen Bomber in mir spüren!“

Im nächsten Augenblick hatte sie sich von mir gelöst, ihren Rock komplett nach oben gezogen, ihr Höschen abgestreift und kletterte auf mich. Sie schnappte sich meinen Hammer, ließ ihn noch zwei, drei mal zwischen ihren Schamlippen hindurchgleiten und setzte ihn dann an ihrem Möseneingang an. Langsam und genüsslich senkte sie ihren Körper. Zentimeter um Zentimeter verschwand mein Brummer in ihrem Loch.

Nachdem sie sich meinen Schwanz in voller Länge einverleibt hatte, hielt sie inne und schaute mich an:

„Ohhh,... Liebling,... Dein Ding ist einfach göttlich!“

Sie legte ihre Arme um meinen Hals und suchte erneut meinen Mund. Nachdem sich unsere Zungen ein weiteres mal gefunden hatten, begann Mama damit, mir meinen Pimmel mit ihren kräftigen Scheidenmuskeln zu massieren, ohne sich auch nur einen Zentimeter auf mir zu bewegen.

Sie küsste mich mit einer Leidenschaft und Hingabe, wie ich noch nie von einer Frau geküsst wurde. Mich durchfloss ein Gefühl, als ob in meinem Kopf ein Feuerwerk stattfinden und gleichzeitig 1000 Volt durch meinen Körper jagen würden.

Dann wechselte Mama in die Hocke, legte ihre Hände um meinen Nacken und begann mich zu reiten. Zuerst ganz langsam hob und senkte sie sich. Mama’s Möse schmatzte und schlürfte bei jeder Bewegung.

„Hörst Du das?... Mama’s Muschi sagt uns, wie sehr sie es mag, wenn Dein gewaltiges Fickeisen in ihr ein- und ausfährt!“

Nach und nach forcierte Mama das Tempo immer mehr. Das Schmatzen wurde immer lauter und Mama’s stöhnen immer intensiver.

„Los,... geh mir an die Möpse!“ kommandierte sie in ihrer Geilheit.

Schnell war ihre Bluse geöffnet und der BH nach oben gezerrt. Mama’s Spitztüten fielen mir regelrecht in meine Handflächen. Ich packte mir ihre dicken Nippel und rollte sie zwischen Daumen und Zeigefinger.

Wenige Minuten später verließ Mama die Kraft.

„Ahhh,.. ich kann nicht mehr,... los, fick Du mich jetzt!“

Ohne aus Mama herauszugleiten hob ich sie auf den Esstisch. Dort fickten wir nochmals ein paar Minuten. Genau in dem Moment, als ich vorschlagen wollte, die Stellung zu wechseln, hörten wir, wie draußen die Haustür geöffnet wurde. Einen kurzen Moment waren wir total erstarrt. Was tun? Die Zeit hätte nie gereicht, unsere Kleidung wieder zu richten. Mal davon abgesehen, dass jeder meine riesige Beule in der Hose bemerkt hätte.

Doch da fiel mir wieder unsere Speisekammer ein. Meinen Brummer immer noch in Mama’s Spalte, ihre Beine in meinen Armbeugen hob ich sie von der Tischplatte.

„Leg Deine Arme um meinen Hals!“ kommandierte nun ich.

Mit halb heruntergelassener Hose, meinen Fickbolzen tief in Mama’s Loch vergraben trug ich sie in die Küche. Mama öffnete die Tür zur Speisekammer und schwups... waren wir im Dunkel der Kammer versteckt. Mama setzte ich auf der kleinen Arbeitsplatte in der Kammer ab, ohne jedoch mein Ding aus ihr herauszuziehen. Draußen hörten wir, wie Moni und ihre Freundin sich unterhielten.

Nachdem wir dem Gespräch der beiden Mädels eine Weile zugehört hatten, flüsterte Mama mir ins Ohr:

„Los,... fick weiter,... aber ganz leise!“

Ich grinste Mama an. Mama grinste zurück und kicherte kaum hörbar. Dann begann ich, meinen Riemen wie in Zeitlupe in Mama’s Furche ein und ausfahren zu lassen. So vögelten wir eine ganze Weile lang. Nie hätte ich mir träumen lassen, dass so langsame Fickbewegungen einen tierisch geil werden lassen können. Von Stoß zu Stoß spürte ich, wie mein Hammer Stück um Stück dicker, länger und härter wurde.

Auch Mama merkte das und flüsterte mir erneut ins Ohr:

„Sag mal, wie machst Du das? Dein Ding wird ja immer gewaltiger!“

„Ich weiss auch nicht, aber diese langsame Fickerei törnt mich tierisch an!“

„Ja,... mir geht’s genauso... und trotzdem brauche ich jetzt gleich einen gewaltigen Endspurt!“

Kurz darauf hörten wir, wie die beiden Mädels wieder gingen. Nachdem wir uns davon überzeugt hatten, dass die Luft rein war, gingen wir schnell auf mein Zimmer.

In Windeseile lagen wir nackt in meinem Bett. Mama fackelte nicht lange. Sie legte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine.

„Los, Marcus,... fick mich jetzt richtig durch!“

„Achtung, hier kommt er...!“ bemerkte ich nur kurz, setzte meinen Brummer an ihrem bereits klitschnassen Loch an und schob ihn genüsslich in ihre Spalte. Schon beim ersten Stoß entwich Mama ein leichter Seufzer.

Mama musste tatsächlich tierisch geil sein, denn schon nach den ersten paar vollen Stößen, stöhnte sie sehr stark. Sie zog mich zu ihr herunter und legte ihre Arme um meinen Hals. Und wieder küssten wir uns leidenschaftlich.

Mit langsamen, aber dennoch kräftigen Stößen trieb ich Mama meinen Bolzen in die Furche. Nach wenigen Minuten begann sie unter mir zu zittern, zu stöhnen und zu wimmern, bis sie letztendlich mit einem gewaltigen „Jaaaaaaaa!“ kam. So schnell hatte sie Ihren Höhepunkt bisher noch nie erreicht.

Mama bebte und zitterte am ganzen Körper. Sie war wie in Trance, warf ihren Kopf von einer zur anderen Seite und wimmerte stetig. Ich hingegen wurde immer spitzer und forcierte allmählich das Tempo. Schnell und kräftig fickte ich sie, bis ich letztendlich meinen Bomber mit gewaltigen Stößen in ihre schmatzende Möse einhämmerte.

Am kribbeln in der Leistengegend bemerkte ich, dass es auch mir bald kommen würde. Nur wollte ich eigentlich noch nicht. Viel mehr wollte ich Mama’s Zucken unter mir spüren.

Mama war total weggetreten; sie wimmerte nur noch und gab undefinierbare Laute von sich. Sie zuckte am ganzen Leib und deutlich konnte ich spüren, wie sich ihre Scheidenwände rhythmisch um meinen Knüppel krampften.

Im nächsten Moment erschrak ich derart, dass mir beinahe das Herz stehen geblieben wäre. Aus den Augenwinkeln bemerkte ich, dass seitlich hinter mir jemand stand. Langsam drehte ich meinen Kopf herum.

„Oma,... was machst Du denn hier?...“ rutschte es mir heraus. „Und wie lange bist Du denn schon hier?“

Oma sagte gar nichts, grinste mich an, beugte sich zu mir herunter und küsste mich. Mit leichtem Druck schob sie mir ihre Zunge in den Mund. Nach einem ausgedehnten Zungenkuss löste sie sich von mir und beugte sich weiter nach unten. Sie nahm meinen Hammer in die Hand und zog ihn aus Mama’s Möse. Dann stülpte sie ihren weit geöffneten Mund über meine Eichel und ließ langsam aber allmählich meinen Brummer in ihrem Schlund verschwinden.

Oma verpasste mir eine Blaskonzert, dass mir Hören und Sehen verging. In Rekordzeit war ich erneut kurz vorm Abspritzen. Anscheinend bemerkte sie es und unterbrach abrupt ihr Flötenspiel. Sie schob mich von Mama weg und legte sich zwischen Mama’s Beine auf den Bauch. Dann leckte sie ihrer Tochter genüsslich die Muschi.

Ich dachte, ich spinne! Das Bild, das sich mir bot, wäre glatt ein Foto wert gewesen. Mama, immer noch ziemlich weggetreten, am ganzen Körper bebend in meinem Bett liegend und Oma, zwischen Mama’s Beine, gerade dabei, ihrer Tochter die Honigdose auszuschlecken.

Ich wurde geil, wie noch nie zuvor in meinem Leben. Schnell kroch ich aus dem Bett und kniete mich hinter Oma’s Hinterteil. Dann ging alles ganz schnell. Oma, die anscheinend sofort verstand, was ich vorhatte, zerrte mit einer Hand ihren Rock hoch, während ich ihr die Unterhose nach unten zog. Ich spuckte auf ihre Rosette, setzte an und schwupp, steckte ich mit meinen Brummer bis zur Hälfte in ihrem Darm.

Oma quittierte mein Vorgehen mit zufriedenem Grunzen.

Mama’s Orgasmus dauerte mittlerweile bestimmt schon 10 Minuten. Und solange Oma an ihrer Spalte schleckte, sah ich für Mama auch keine Chance aus ihrem tranceartigen Zustand zu entkommen. Während, wie gesagt, Oma sich ausgiebig mit Mama’s Muschi beschäftigte, arbeitete ich mich Zentimeter um Zentimeter in Oma’s Arsch hinein.

Ich ging in die Hocke, hielt mich an Oma’s Taille fest und fickte sie derart in den Arsch, wie manch andere Frau noch nie in die Punze gevögelt wurde. Oma stöhnte mittlerweile fast lauter als Mama. Dann beugte ich mich weiter nach vorne und zerrte an Oma’s Bluse. Sie half mir, die Knöpfe zu öffnen. Im nächsten Moment war die Bluse nach unten gestreift und landete in einem Knäuel auf dem Fußboden.

Schnell war der breite Verschluss ihres BHs geöffnet, und der BH abgestreift. Wie ein Jockey auf seinem Rennpferd, hockte ich über Oma, meinen Prügel fast bis zum Anschlag in ihrem After. Ich schnappte mir ihre gewaltigen Wassermelonen, die bei jedem meiner Stöße schwer vor und zurückbaumelten.

„Ohhhhh,... Marcus,.... Du fickst grandios!... Los zwirble mir meine Brustwarzen, dann komm ich gleich!“ flehte mich Oma an.

Selbstredend, dass man seiner Oma solch einen Wunsch natürlich nicht abschlagen kann.

Ich zog meinen Brummer aus ihrem Po, schob sie aufs Bett neben Mama und drehte sie auf den Rücken. Schnell schulterte ich noch Ihre Beine und drang erneut tief in ihren Arsch ein. Wunschgemäß schnappte ich mir ihre wahnsinns Kissen und drückte sie zusammen. Ich beugte mich weit zu ihr hinunter, wodurch sich ihr Becken noch stärker meinen Stößen entgegendrängte. Ich lutschte und saugte an ihren Zitzen, was das Zeug hielt. Oma stöhnte, gurrte und japste. Plötzlich riss sie ihre Augen weit auf, starrte mich an und schrie:

„Jaaaa,... Jaaaa,... Jaaaa.... ich kommmmeeeeeeee!“

Ja, genau das wollte ich jetzt auch! Ich zog mich aus ihrem Darm zurück, kletterte hoch zu ihr, setzte mich auf ihren Bauch und legte meinen Hammer zwischen ihre Fleischballen. Sie verstand sofort und drückte ihre Tüten fest um meinen Lümmel. Ruck-Zuck hatte ich mein altes Ficktempo wieder aufgenommen. Ich verpasste Oma einen super Tittenfick. Kurz darauf war Mama wieder klar im Kopf. Nachdem sie bemerkte, was da neben ihr vorging, grinste sie uns an sagte zu mir:

„Sag mal,... hast Du bald alle Frauen durch, hier im Haus?“

„Noch nicht ganz!“ erwiderte ich.

Irgendwie hatte ich es auf einmal gar nicht mehr so eilig abzuspritzen.

„Ich brauch jetzt erst mal ne kurze Pause!“ sagte ich und legte mich etwas erschöpft zwischen meine beiden Prachtweiber. In meinem linken Arm lag Oma seitlich zu mir geneigt und himmelte mich an. Zu meiner Rechten lag Mama in meiner Armbeuge und war glückselig.

„Was machst Du eigentlich hier?“ fragte Mama.

Oma war total cool. Sie sah ihre Tochter mit einem teils fragenden, teils lustigen Gesichtsausdruck an und meinte:

„Na, sag mal,... das ist ja wohl ne doofe Frage. Wohl ziemlich das gleiche wie Du auch!... Oder meinst Du es ist normal, dass eine Mutter mit Ihrem halbwüchsigen Sohn ins Bett geht und sich das Hirn rausvögeln lässt, während ihr Mann auf Dienstreise ist?“


Mama war total perplex! Ihr fehlten ganz einfach die Worte.

Oma fuhr fort: „Mir ist egal, wie lange das mit Euch schon so geht, ich will’s auch gar nicht wissen. Jedenfalls habe ich Marcus’ Qualitäten gestern Nacht kennengelernt, weil er mich mit Dir verwechselt hat. Und ich will und werde auch in Zukunft mit Marcus vögeln, ob es Dir passt oder nicht; Basta!“

Mama’s anfängliche Verduztheit verschwand rasch, und in Ihrem Gesicht machte sich allmählich ein heiteres Grinsen breit.

„Ok, Ok, ist ja schon gut; wir teilen ihn uns“ sagte Mama.

Ich glaubte mich verhört zu haben: „Sagt mal, darf ich da vielleicht auch noch ein Wörtchen mitreden?“

Oma und Mama schauten sich an, fingen an extrem breit zu grinsen und sagten dann fast wie im Chor:

„Nein!“ und lachten lauthals hinaus.

Fast gleichzeitig beugten sie sich zu mir herunter und wollten mich küssen. Hierbei kamen ihre Lippen unweigerlich aneinander; sogar ihre Zungen berührten sich ein wenig. Ziemlich erschrocken zuckten beide zurück und schauten sich an. Erst fragend, etwas skeptisch, dann aber näherten sie sich beide einander und fanden sich in einem leidenschaftlichen Zungenspiel wieder. Nie hätte ich es für Möglich gehalten, dass es mich tierisch antörnen würde zu sehen, wie sich zwei Frauen leidenschaftlich küssen; und in diesem Fall auch noch Mutter und Tochter.

„Wie wäre es, wenn ihr beiden mich noch ein wenig mit dem Mund verwöhnen würdet.“ schlug ich vor. „Oh Mann, wäre das geil,... los, lasst mich das sehen, wie ihr beide gleichzeitig meine Stange lutscht.

Zuerst zögerlich, dann aber ziemlich forsch wechselte mein langsam wieder anschwellender Pimmel von einem Mund zum anderen. Mama und Oma spornten sich regelrecht gegenseitig an und schoben sich einander meinen Brummer in den Mund. Dann beschäftigten sie sich gleichzeitig mit meiner Schwanzspitze. Hierbei leckten sie sich immer wieder kurz gegenseitig über ihre Zungen.

Dieser Anblick war für mich einfach zu viel.

Im nächsten Moment kam es mir. Eigentlich viel zu früh, aber ich konnte es nicht mehr zurückhalten. Es sollte der gewaltigste Orgasmus werden, den ich bisher je erlebt hatte. Mein Saft spritze in hohen Fontänen aus meinem Schwanz und klatschte beim herunterfallen abwechselnd in Mama’s und Oma’s Gesicht und Haare, auf ihre Arme und auf ihre Rücken. Einzelne Spritzer wurden sogar bis auf Mama’s geilen Arsch geschleudert. Meine zwei Mädels leckten die ganze Zeit an meinem Schaft und sich gegenseitig mein Sperma aus dem Gesicht.

Nachdem die ersten beiden Schübe abgeklungen waren, sahen meine beiden Frauen aus, als hätte man sie mit einem kleinen Eimer Tapetenkleister überschüttet.

Genau in dem Moment, als sich Mama meine Eichel in den Mund schob, um die letzten Tropfen abzulecken, setzte der 3 Schub ein. In dicken Schlieren klatschte mein Saft in Mama’s Rachen. Sie schluckte und würgte, konnte aber diese gewaltige Menge nicht auffangen.

Oma übernahm und stülpte ihren Mund über meinen Riemen, aus dem es immer noch herausschoss und quoll. Auch Oma schluckte mit weit aufgerissenen Augen soviel sie konnte. Da es schneller aus mir heraussprudelte, als Oma es vertilgen konnte, spritzte mein Sperma regelrecht aus ihren Mundwinkeln heraus und lief an meinem Schwanz nach unten. Mama, die zwischenzeitlich wieder an meinem Schaft leckte und küsste nahm mit ihrer Zunge genüsslich das herunterlaufende Rinnsal in ihren Mund auf.

Dann beugte Mama sich zu Oma und küsste sie. Total vollgespritzt ließen die beiden ein letztes mal ihre dick mit Sperma bekleisterten Zungen umeinander kreisen.

Ein Bild für die Götter!

Danach kuschelten wir uns noch ein wenig aneinander und schliefen erschöpft ein. Ca. ein bis zwei Stunden später wachten wir wieder auf. Oma meinte dann, wir könnten doch gemeinsam noch schnell bei ihr duschen. Da sie eine extrem große, offene Duschecke in ihrem Bad hat, könnten wir locker zu dritt unter die Brause. Die Idee gefiel auch meiner Mutter und mir, und so gingen wir nur grob bekleidet runter zu Oma in die Wohnung, entkleideten uns dort wieder und stellten uns unter die Dusche.

Nachdem die Temperatur optimal eingestellt war, huschten wir unter den prasselnden Wasserstrahl und seiften uns gegenseitig ein. Selbstverständlich achteten meine beiden Duschgefährtinnen darauf, dass mein bestes Stück gut gereinigt wurde. Im Gegenzug sorgte ich dafür, dass Mama’s und Oma’s Mösen und Möpse ausgiebig eingeseift und gereinigt wurden. Ich denke, dass ich nicht extra betonen muss, dass wir hierbei wie zu erwarten ausgiebig geknutscht und gefummelt haben.

Wenn wir nicht das gut vernehmbare „Hallo,... wo seid ihr denn...?“ aus dem Treppenhaus gehört hätten, wäre es bestimmt noch einmal dazu gekommen, dass ich den beiden gleich unter der Dusche noch einmal einen einverleibt hätte.

Mama und ich trockneten uns schnell ab, zogen uns an und gingen runter ins Erdgeschoss, wo unser Besuch schon auf uns wartete.

„Ach, ihr seid ja schon wieder zurück...“ meinte Mama.

„Was heißt hier, schon?“ konterte Tante Petra, „es ist bereits 17:30 Uhr! Wir dachten, ihr wolltet das Abendessen vorbereiten?“

„Hatten wir das so ausgemacht?“ flachste Mama. „Wir waren den ganzen Nachmittag, nachdem wir die Wohnung auf Vordermann gebracht hatten oben bei Mama und haben Karten gespielt. Die Zeit verging wie im Flug.“

„Und, hast Du gewonnen?“ wollte Petra wissen.

„Wie kommst Du darauf, dass ich gewonnen hätte?“ fragte Mama nach.

„Na ja, Du hast einen so strahlenden, glücklichen Gesichtsausdruck!“

„Ach ja,... hab ich das?... Dann werd’ ich wohl gewonnen haben...!“ meinte Mama recht witzig.

„Wir haben auf dem Heimweg Lachs und Sahne und noch ein paar andere Dinge eingekauft. Mögt Ihr Lachssahne mit Nudeln und einen frischen Salat dazu?“

„Hmmm, das hört sich lecker an!“ sagte ich und Mama nickte bestätigend mit dem Kopf.

„Ok, dann könnt Ihr es Euch noch ein wenig gemütlich machen. Wir übernehmen ab sofort die Küche, und in ca. einer halben bis dreiviertel Stunde können wir dann essen, ja?“ schlug Petra vor.

„Oh ja, das hört sich gut an. Dann geh ich noch schnell in die Waschküche nach der Wäsche schauen. Marcus, gehst Du mir bitte ein wenig zur Hand?“

„Klar doch, Mama!“ sagte ich und dachte im selben Moment: ‚Ich werde Dir nicht nur Zur Hand gehen, wenn Du willst!’

So kam es dann auch, wie ich es vermutete hatte. Kaum im Keller angekommen hing mir Mama am Hals. „Kannst Du gleich noch mal?“

„Wills hoffen; Du bist wohl immer noch spitz?“

„Ja, ich weiß auch nicht was mit mir los ist. Ein derart starkes verlangen nach Sex hatte ich schon seit Jahren nicht mehr! Womöglich liegt es an Deinem Riesenschwanz, da wird man ja regelrecht süchtig danach!“ meinte Mama, kicherte und holte meinen recht weichen Lümmel aus der Hose.

Während wir an der Waschmaschine angelehnt standen, küsste Mama mir am Hals entlang und knabberte an meinen Ohrläppchen. Gleichzeitig wichste sie mir den Riemen. Da ich mich nicht nur verwöhnen lassen wollte, revanchierte ich mich, indem ich Mama den Rock hochzog, ihr mit einer Hand die Arschbacken drückte und mit der anderen Hand ihre Möpse durch den Blusenstoff knetete.

„Wir können uns aber nicht ausziehen, das wäre zu gefährlich. Denn jetzt könnte wirklich jeden Augenblick jemand herunterkommen, um uns zum Abendessen zu holen.“ Meinte Mama etwas ängstlich.

„Schon gut, Mama; wird auch so gehen...“

Nach wenigen Augenblicken war mein Brummer wieder einsatzbereit.

„Von hinten?“ meinte ich nur knapp.

Mama grinste mich mit großen Augen und nickendem Kopf an.

„Komm, beug Dich über die Waschmaschine!“

Gesagt, getan. Ich krempelte noch Mama’s Rock nach oben, bis ihr draller Arsch komplett frei lag. Dann streifte ich ihr das Höschen nach unten und ging hinter ihr in die Hocke. Während ich Mama’s Spalte ausgiebig leckte, hörte ich sie leicht stöhnen. Als ich bemerkte, dass ihre Dose ausreichend Mösensaft produzierte, ging ich hoch, setzte meinen Bomber an ihrem Loch an und stieß zu.

„Ohhh, Marcus... ist das scharf!“

„Ja, Mama,... ich empfinde genauso,... Deine Muschi ist einfach tierisch geil zu stossen!“

„Marcus, das ist keine Muschi sondern eine ausgereifte Möse! Und wenn wir in nächster Zeit regelmäßig weiter miteinander vögeln, dann wird es bald eine ausgeleierte, aber saftige Fotze sein!“

Die ordinäre Ausdrucksweise meiner Mutter heizte mich noch etwas mehr an, was man auch an der Größe meines Schwanzes bemerken konnte.

„Aaahhh, ich merke, mein Gerede törnt Dich an!?“ meinte Mama.

„Spürst Du es, dass es das tut?“

„Klar spüre ich, dass Dein Prachtriemen gerade eben noch mal ein wenig mehr angeschwollen ist!... Los fick mich jetzt kräftig durch!“

Ich hielt mich an ihren prächtigen Arschbacken fest und legte los. Mit kräftigen, langen Stößen rammte ich ihr mein Fickeisen in die Furche.

Am Stöhnen und japsen meiner Mutter merkte ich, dass sie gleich ihren Höhepunkt haben würde. Ich erhöhte noch einmal das Tempo und knallte sie mit gewaltigen Stößen. Mama war soweit, sie lag auf der Waschmaschine und wimmerte. Sie zitterte am ganzen Körper.

„Aha,... dachte ich es mir doch gleich...!“ hörte ich es plötzlich aus Richtung der Waschküchentür.

Ich drehte meinen Kopf und sah gerade noch, wie Moni auf uns zukam. Sie stellte sich seitlich zu mir, gab mir einen feuchten Kuss und meinte dann:

„Und,... wie ist es, mit Mama zu vögeln?“

Ich brachte im ersten Moment kein gescheites Wort heraus und stammelte irgend etwas vor mich hin.

„Ach,... so gut ist Mama, dass Du regelrecht sprachlos bist?... Aber ob sie auch so gut blasen kann wie ich...?“ sagte Moni und ging in die Hocke, Sie zog meinen Schwengel aus Mama’s Loch und stopfte ihn sich in den Mund. Im nächsten Augenblick begann sie zu saugen, dass ich dachte, sie wird mir gleich das Hirn raussaugen.

Als sich Mama wenig später von ihrem Orgasmus wieder erholt hatte, drehte sie sich um, lehnte sich mit dem Po an die Waschmaschine und beobachtete Moni, wie sie sich genüsslich meinen Brummer in den Schlund schob.

„Mmmm, nicht schlecht, Deine Schwester!“ meinte Mama recht trocken und ging im nächsten Moment auch in die Hocke.

„Sei mal nicht so egoistisch und gönne Deiner Mutter auch ein wenig von dem Ding da, was Du da gerade vernaschst.!“

Moni ließ meinen Bomber mit einem „Plop“ aus ihrem Mund entweichen und drückte ihn zu Mama rüber.

„Na, Mama, das hättest Du bestimmt nicht vermutet, dass Du nicht die einzigste im Haus bist, die mit Marcus etwas hat!?“

„Ach was,... ich weiß doch schon längst, dass ihr zwei miteinander vögelt!... Aber was Du nicht weißt, es gibt noch mehr Frauen hier im Haus, mit denen Dein Bruder rumbumst!“

Mit weit aufgerissenem Mund und fragenden Augen schaute Moni zu mir nach oben.

„Waaaas? Wer denn noch?“

„Hee, darüber können wir ein anderes mal reden. Holt mir jetzt endlich den Saft raus! Wir werden gleich hoch müssen, Abendessen!“

Moni und Mama schauten sich kurz an und nickten einander zu. Sie legten ihre Wangen aneinander, öffneten weit ihre Münder, streckten ihre Zungen heraus und wichsten mir mit vier zierlichen Frauenhänden den Schwengel.

„Lasst mich sehen, wie ihr Eure Zungen miteinander spielen lasst,... dann bin ich gleich soweit!“

Mama und Moni drehten ihre Köpfe ein wenig zueinander und taten wie ich sagte.

Fast im gleichen Moment kam es mir.

Klar, dass nicht mehr viel kommen konnte, bei der Menge, die ich gerade mal vor knapp 3 Stunden abgespritzt hatte. Es reichte jedoch noch, beiden ein paar fette Schlieren über Augen, Nase und in den Mund zu befördern.

„Und jetzt leckt Euch gegenseitig sauber!“ befahl ich.

Und sie taten es! Mit Hingabe leckten sich Mama und Moni die Spermaspritzer aus dem Gesicht und schluckten es weg.

„Es gibt ja gleich Fisch, da habt Ihr jetzt wenigstens schon eine kleine Vorspeise im Bauch!“ lachte ich.

Auch Moni und Mama mussten lachen. Wir gaben uns noch einen flüchtigen Kuss, machten uns zurecht und gingen hoch. Das Essen war fertig aufgetischt und Gregor, Petra und Sabine saßen schon am Tisch.

„Na, was hat denn da so lange gedauert Moni, hast Du die beiden im Keller nicht gleich gefunden?“

„Doch, doch, hab nur noch schnell geholfen den Rest wegzumachen.“

‚Eigentlich hat sie ja Recht’ dachte ich, ‚es war ja wirklich nur noch ein Rest!’

So saßen wir dann alle wieder am großen Tisch und ließen uns das Abendessen schmecken. Der weitere Abend verlief ähnlich wie die vorangegangenen. Wir tranken und knabberten. Einige spielten Gesellschaftsspiele und Onkel Gregor schaute sich eine Sendung im Fernsehen an.

Gegen Mitternacht löste sich die gesellige Runde auf und wir gingen zu Bett. Beim nach oben gehen hörte ich, wie Moni unserer Mutter ins Ohr flüsterte:

„Ich bin ganz schön neidig auf Dich! Du lässt Dir jetzt gleich die Dose pudern und ich muss brav neben Sabine im Bettchen liegen.

„Gönn doch Deiner Mutter auch mal was;...nächste Woche ist Papa wieder da, und dann liege ich wieder Nacht für Nacht brav neben meinem Mann, während Du mit Marcus Spaß hast.

„Ok, Mama, hast’ ja Recht!... obwohl... da könnte man vielleicht auch etwas daran ändern!“

Mama schaute Moni fragend an.

„Wie meinst Du das?“

„Na ja,... Papa hat immer noch eine tolle Figur für sein Alter; und ich glaube, ihn schon öfter dabei erwischt zu haben, wie er mir auf meine Brüste gestarrt hat. Wer weiß...!

„Was! Du würdest gerne mit Deinem Vater?“

„Warum nicht, Marcus und Du ist doch auch nichts anderes!“

Mama grinste und meinte:

„Tja, eigentlich hast Du ja recht. Gleiches Recht für alle!“

Mama und Moni fielen sich in die Arme und lachten.

‚Na,...’ dachte ich, ‚das kann ja noch heiter werden!’


Der Umfang Machts 10

Wie Moni den Abend zuvor schon vermutet hatte, vögelten Mama und ich noch die halbe Nacht, bis wir dann letztendlich ziemlich geschlaucht das Licht ausmachten und eng umschlungen einschliefen. Gegen 4 Uhr wachte ich mit einem gewaltigen Druck auf der Blase auf. Ich ging aufs Klo, pinkelte und schlurfte schlaftrunken wieder zurück in mein Zimmer. Mama lag auf dem Rücken, die Bettdecke weit von sich gestrampelt. Sie hatte ihre Beine angewinkelt und weit gespreizt. Zwischen Ihren Beinen war ihre rechte Hand am arbeiten. Ganz langsam rieb Sie sich mit drei Fingern ihren Kitzler und stöhnte dabei ganz leise.

„Mama?" fragte ich kaum hörbar...

„Mama,... bist Du wach?" wiederholte ich in gleicher Lautstärke.

Jedoch kam von Mama keine Antwort. Womöglich träumt sie gerade etwas erotisches dachte ich.

Ich setzte mich zwischen ihre Beine und beobachtete sie eine ganze Weile, wie sich ihren Lustknubbel bearbeitete. Aber nur zuschauen konnte ich auf Dauer nicht. Ich schob meine Beine vorsichtig unter ihren angewinkelten Knien hindurch und robbte auf den Arschbacken Richtung ihrer Möse.

Mein zwischenzeitlich schon wieder ziemlich angeschwollen Schwengel zuckte in freudiger Erwartung. Da ich Mama jedoch nicht wecken wollte, schob ich ihr mein Ding nicht gleich in voller Länge rein sondern setzte nur meine Eichel an Ihrem Loch an. Mama's stöhnen wurde etwas intensiver; und nachdem ich begonnen hatte, meine Eichel extrem langsam, fast wie in Zeitlupe in Ihrer Möse ein- und ausfahren zu lassen, konnte ich sehen, wie sich ihre Brustwarzen nach und nach aufrichteten und größer wurden.

Dieses Spiel setzte ich fort, indem ich meinen Bengel bei jedem meiner Vorwärtsbewegungen ein paar Millimeter weiter in ihre Dose hineinschob. Diese absolut langsamen Hüftbewegungen strengten mich mehr an, als ein Fick in Normaltempo!

Innerhalb der nächsten 5 Minuten hatte ich mich bis auf ca. 3/4 meiner Schwanzlänge in Mama's Möse vorangearbeitet. Mama schlief immer noch, stöhnte aber mittlerweile nicht schlecht. Es schien so, als ob ihre Nippel noch größer geworden wären. Ihr Kitzler war knüppelhart und ihre Muschi produzierte derart viel Mösensaft, dass mein Brummer glänzte, als ob er eingeölt wäre.

Meine Geilheit stieg bis ins fast Unermessliche. Ich wollte jetzt unbedingt richtig ficken. Jedoch wollte ich Mama aber auch nicht aufwecken.

‚Scheißegal!' dachte ich mir, ‚Wenn ich sie jetzt nicht zu hart rannehme, schläft sie ja vielleicht weiter...'

Ich ging auf die Knie und legte mir ihre Beine in die Armbeugen, dann drückte ich ihre Beine etwas zurück, um mich links und rechts von ihrer Taille abstützen zu können. Hierbei rutschte mein Bomber auf einen Schlag gleich noch mal weitere 3 – 4 cm in ihren Liebeskanal. In dieser Position verharrte ich ein paar Sekunden und beobachtete sie. Mama grunzte leise und strahlte mit verschlossenen Augen über das ganze Gesicht.

Dann fickte ich sie. Mit langsamen, gleichmäßigen tiefen Stößen trieb ich ihr mein Großwildkaliber in die Furche.

Ohhh, war das geil, Mama's Muschi bei jedem meiner Stöße laut schmatzen zu hören! Ich schloss meine Augen und konzentrierte mich voll auf mein Fickeisen, wie es genüsslich in Mama's Prachtmöse ein- und ausfuhr.

Mama's Stöhnen wurde stetig intensiver und lauter, bis ich plötzlich ziemlich erschrocken spürte, wie sie ihre Hände in meinen Nacken legte und mich zu ihr hinunter zog. Mit aufgerissenen Augen sah ich Mama ins Gesicht. Mit immer noch geschlossenen Augen hauchte sie mir zu:

„Küss mich, mein Schatz!"

„Du bist wach?"

„Natürlich bin ich wach! Die ganze Zeit schon"

„Warum hast Du denn nichts gesagt?"

„Ach, es war so schön, wie Du mir so zärtlich Dein Ding reingeschoben hast... Ich dachte mir, mal sehen, was er noch so alles mit mir macht... Aber dann hast Du mich so geil gemacht, dass ich nicht noch länger die schlafende Prinzessin spielen wollte. Ich möchte jetzt von Dir richtig durchgefickt werden...„

Mit einem breiten Grinsen im Gesicht sagte ich nur noch: „OK, gut festhalten...!" und vögelte drauf los. Nach anfänglich moderatem Tempo steigerte sich unsere Bumserei stetig. Immer schneller, tiefer und härter knallte ich Mama mein Ding in die Lustgrotte. Unsere Münder trafen sich und unsere Zungen versanken in einem langen und leidenschaftlichen Kuss.

Es war göttlich! Absolut abartig geil. Mama stöhnte und wimmerte, während ich ihr die Titten knetete, ihre Nippel drückte und ihr meinen Bomber mit gewaltigen Stößen in die Furche trieb. Mein Bett quietschte unter uns, dass ich dachte, es würde jeden Moment auseinanderbrechen.

Kurz darauf kam es Mama; sie erlebte einen gewaltigen Orgasmus. Da ich in dieser Nacht über ein mehr als gewöhnliches Standvermögen verfügte, orgelte ich sie fast eine Stunde lang in der gleichen Stellung durch. Sie erlebte einen Orgasmus nach dem anderen. Letztendlich kam es dann auch mir. Schnell zog ich meinen Lümmel aus ihrem Loch und spritze in hohem Bogen Unmengen von heißem Sperma über ihren Körper, in ihr Gesicht und in ihre Haare. Noch am ganzen Körper bebend und zitternd, verrieb Mama meinen Saft zwischen ihre geschwollenen Schamlippen, auf ihrem Bauch und ihren Möpsen.

Erst nachdem Mama's Orgasmus gänzlich abgeklungen war beseitigten wir gemeinsam mittels ein paar Küchentüchern die von mir verursachte Sauerei. Danach kuschelten wir uns wieder unter die Bettdecke und schmiegten uns ganz eng aneinander. Wir küssten und streichelten uns dann noch ein wenig und schliefen letztendlich ziemlich ermattet ein.

Am nächsten Morgen wachte ich ausnahmsweise einmal vor Mama auf. Es war kurz nach 8 Uhr. Sie lag neben mir auf dem Rücken und hatte einen glückseligen Ausdruck in ihrem Gesicht. Ihr Körper war nur teils zugedeckt. Ich beugte mich zu ihr hinüber und küsste sehr sanft ihre Brüste, ihren Hals und ihren Mund. Nach nur wenigen Momenten meiner Liebkosungen öffnete Mama ihre Augen und grinste mich an.

„Guten Morgen, mein Schatz..." hauchte sie mir zu.

„Guten Morgen, Traumfrau!" erwiderte ich.

„Ohhh,... so was hört man gerne... und direkt nach dem Aufwachen schon zweimal! Denke aber, es ist besser wenn Du mit der Knutscherei wieder aufhörst. Andernfalls könnte es passieren, dass meine Möse gleich wieder anfängt derart zu jucken, sodass wir um einen ausgiebigen Morgenfick nicht umhinkommen"

„Ups,... besser nicht!" gab ich zurück. „Ich hab nämlich einen gewaltigen Druck auf der Blase und mit einer Pisslatte zu vögeln... na ja, ich könnte mir etwas besseres vorstellen!"

„Ok, dann schlage ich vor, wir ziehen uns an und gehen mal runter, schauen was die anderen so treiben" gab Mama zurück. Und mit einem hämischen Grinsen im Gesicht fuhr sie fort: „Und was das jucken meiner Muschi angeht,... der Tag ist ja noch jung."

Die letzte Bemerkung entlockte auch mir ein breites Grinsen.

Wenige Minuten später waren wir unten in unserer Küche, wo Tante Petra und Moni bereits am Frühstückstisch saßen und Kaffee tranken.

„Guten Morgen ihr zwei...!" kam es fast wie im Chor von den beiden.

„Guten Morgen..." erwiderten wir.

Wir setzten uns mit an den Tisch, schenkten uns auch eine Tasse Kaffee ein und lauschten der angeregten Unterhaltung der beiden.

Kurz darauf gesellten sich auch Sabine und Onkel Gregor zu uns. Wir frühstückten ausgiebig und recht lange. Onkel Gregor studierte nebenbei noch einmal den Straßenatlas, da er die Route zurück nach Berlin angeblich nicht perfekt im Kopf hatte.

Tja, der Moment des Abschiedes war gekommen. Nachdem unsere drei Gäste ihr Auto mit Koffern, Taschen und einer ganzen Menge Mitbringsel und Geschenken beladen hatten kam der traurige Moment der Umarmungen. Nachdem wir uns alle voneinander verabschiedet hatten, dankte Onkel Gregor nochmals Mama für „alles" und wünschte uns eine schöne Zeit.

Während sich das Auto unserer Gäste langsam in Bewegung setzte, riefen Mama, Moni und ich noch schnell: „Gute Fahrt, kommt gut zuhause an und meldet Euch!"

Kurz darauf waren sie bereits um die Ecke gebogen und nicht mehr zu sehen. Etwas traurig schaute uns Mama an. „Ach, wenn sie doch nur ein paar Tage mehr Zeit gehabt hätten..."

Wir gingen zurück ins Haus und setzten uns nochmals an den Küchentisch. Wir schenkten uns den Rest des Frühstückkaffees ein und schauten uns gegenseitig an. Irgendwie schwelgte jeder von uns in seinen Erinnerungen der letzten Tage.

Mit einem „Tja,... was soll's..." riss uns Mama aus unserem Tagtraum. „Vielleicht sehen wir sie ja nächstes Jahr wieder."

Der restliche Tag verlief ohne jegliche Besonderheiten. Mama kümmerte sich um die Wohnung, Moni besuchte eine ihrer Freundinnen und ich faulenzte in meinem Zimmer. Ich lag auf meinem Bett, hörte Radio und ließ die letzten Tage im Geiste noch einmal Revue passieren. Schon verrückt, wie sich das ganze entwickelt hatte. Innerhalb kürzester Zeit hatte ich mir einen regelrechten Harem angelegt. Ich vögelte mit fast alle Frauen in meiner Familie, hatte eine Menge Spass mit meiner Tante und meiner Cousine aus Berlin und konnte, sofern sich die Möglichkeit ergab auch mit meinen beiden Nachbarinnen eine gelegentliche Nummer schieben.

Sichtlich zufrieden mit meiner derzeitigen Situation freute ich mich auf die Zukunft und was noch so alles passieren sollte.

Die kommende Nacht schlief Mama noch einmal bei mir, obwohl ja eigentlich keine Notwendigkeit hierfür mehr bestand. Unser Besuch war ja abgereist und das Schlafzimmer meiner Eltern stand wieder zur Verfügung. Mama erklärte mir, dass es mitunter die letzte Möglichkeit für eine lange Zeit sein könnte, mit mir zu schlafen, da am nächsten Tag die Rückkehr meines Vaters bevorstand. So hätten dann Moni und Oma übereinstimmend ihr den Vortritt gelassen.

Ich musste laut lachen. Jetzt war es doch schon so weit, dass sich die Frauen im Hause absprachen, wer wann mit mir schlafen darf. So irrwitzig diese Vorstellung war, hatte sie auch etwas Gutes, denn anscheinend war keine meiner 3 Traumfrauen auf die andere neidisch bzw. eifersüchtig.

Ich denke, dass ich nicht besonders betonen muss, dass Mama und ich in dieser Nacht es noch einmal so richtig krachen ließen. Glücklicherweise wachte Mama am darauffolgenden Morgen sehr früh auf und ging nach unten. Denn kurze Zeit später kam Papa schon nach Hause. Ich denke, Papa hätte sich ganz schön gewundert, wenn er das leere Ehebett vorgefunden hätte.

Die darauffolgende Zeit war für mich mit einem Wort gesagt einfach Fantastisch. 3 mal die Woche schlief ich bei Oma und kümmerte mich um ihre gewaltigen Euter sowie ihren obergeilen drallen Arsch. An 3 weiteren Tagen der Woche schlief ich mit Moni, abwechselnd in ihrem oder in meinem Zimmer. Und der Samstag gehörte Mama. Denn Samstags ging Papa mit einer fast schon zu einem Ritual gewordenen Regelmäßigkeit morgens zum Sängerstammtisch, mittags auf den Hundeplatz und abends zu seinen Kegelfreunden. So kam dann Mama meist schon kurz nach dem Frühstück zu mir auf mein Zimmer unter dem Vorwand, bei mir ein wenig aufzuräumen und zu putzen. Oftmals war Papa noch nicht richtig aus dem Haus, lagen Mama und ich bereits wild fickend in meinem Bett.

An einem Samstag kam Papa bereits um die Mittagszeit nach Hause, weil auf dem Hundeplatz nichts los war. Ich steckte gerade bis zum Anschlag in Mama's Hintern, als wir es durch das Treppenhaus rufen hörten: „Ich bin wieder da!" Und im nächsten Moment hörten wir auch schon, wie jemand die knarrende Hühnerleiter hochkletterte. Mama und ich erstarrten zur Salzsäule. Uns stockte der Atem. Jetzt noch schnell aus dem Bett zu springen, uns anzuziehen und so zu tun als wäre nichts gewesen... hierzu war es definitiv zu spät. Ohne ein Wort zu sagen sahen wir uns an. Uns beiden war klar, unserem Schicksal erwicht zu werden, nicht mehr entrinnen zu können. Gebannt starrten wir auf die Tür und warteten darauf, dass sie sich öffnet und Papa hereinkommt und uns sieht, wie wir nackt im Bett liegen und vögeln.

Doch anstelle der sich öffnenden Tür, hörten wir, wie Moni von unten rief: „Papa?... kannst Du mal kommen?... Du könntest mir kurz helfen..."

„Klar doch..." erwiderte Papa, „ich will nur mal kurz nach Marcus sehen..."

„Marcus hat sich gleich nach dem Frühstück wieder hingelegt; er hat sehr starke Kopfschmerzen und will sein Ruhe haben!" hörten wir Moni rufen.

„Ach sooo,... ok,... ich komme!"

Erneut hörten wir das Knarren der Leiter und die leiser werdenden Schritte von Papa, wie er das Treppenhaus nach unten ging.

„Puhhhh,..." machte Mama, „das war knapp!"

„Ja Mama, da hast Du Recht! Ich dachte mir bleibt das Herz stehen."

„Komm, wir machen uns fertig und gehen runter. Mal sehen, ob wir das so hinkriegen, dass Papa nicht bemerkt, dass ich bei Dir hier oben war." meinte Mama zu mir.

„Warte doch mal;... ich denke, dass Moni schon das Richtige tun wird. Sie weiß ja schließlich, dass wir beide hier oben sind und uns vergnügen. Demzufolge wird sie schon versuchen, Papa länger als nur ein-zwei Minuten abzulenken. Und Übrigens können wir ja mal sehen was sie machen!"

„Tja, um zu sehen, was sie machen, müssen wir wohl trotzdem runter!"

„Nein,... müssen wir nicht!..." erwiderte ich.

„Warum nicht?" wollte Mama wissen, „hast Du vielleicht den Röntgenblick und kannst durch Wände sehen?" fragte mich Mama etwas verärgert.

„Nein, den Röntgenblick hab ich nicht... aber den Videoblick!" dabei grinste ich sie schelmig an.

„Hä? Ich verstehe nur Bahnhof!"

„Mama, beruhig Dich und sieh' her." Ich schaltete meinen Fernseher ein und schaltete auf den 2. Videokanal.

Mama schaute auf den Fernseher und runzelte die Stirn.

„Sag mal,... das ist doch Moni's Zimmer?"

„Eben!"

„Ja wie,... äh,... wie machst Du das?"

„Ich habe Tobias vor ca. 2 Wochen seine alte Videoüberwachungsanlage abgekauft. Die Kamera habe ich zum Testen in Moni's Zimmer installiert und ein Antennenkabel durch die Leerrohre im Treppenhaus hoch zu mir ins Zimmer verlegt. Keine Angst Mama, Moni weiß davon. Leider ist das Bild etwas unscharf, nur Schwarz-Weiß und Ton haben wir auch keinen."

Mama schaute mich an, schüttelte den Kopf und grinste. „Du bist mir vielleicht einer!"

Kurz darauf sahen wir, wie Moni und Papa in das Bild traten. Moni ging zu ihrem Bett und zeigte auf das Kopfende. Sie fuchtelte mit ihren Händen herum und sagte irgendetwas zu Papa. Der nickte und zeigte auch auf das Bett. Wir konnten uns nur ausdenken, dass Moni irgendwelche Probleme mit dem Bett zu haben vorgab und Papa ihr helfen sollte, das Bett wieder ganz zu machen, bzw. es richtig zu stellen. Dann kniete sich Moni neben das Bett und beugte sich nach unten. Sie hantierte am Bettpfosten und zerrte daran herum.

„Was tut sie denn da?" wollte Mama wissen.

„Na, ich denke sie versucht Papa von uns abzulenken. So wie es aussieht, glaubt Papa wirklich, dass mit Moni's Bett etwas nicht stimmt."

Doch anstelle seiner Tochter zu helfen, konnten wir eindeutig erkennen, wie Papa versuchte unter Moni's Rock zu sehen. Dann ging auch er auf die Knie und fasste mit an. Zu zweit zerrten sie an dem Bettgestell.

„Hast Du das gesehen? Dieser geile Bock hat ihr doch eben eindeutig unter den Rock gekuckt!"

„Na und? Moni hat nun mal ein scharfen Arsch; da lohnt es sich schon, einmal genauer hinzusehen! Übrigens, den hat sie von Dir geerbt!"

Mama lächelte mich an. „Danke für das Kompliment!"

Nach einem kurzen, zärtlichen Kuss widmeten wir uns wieder dem Fernsehprogramm.

Moni und Papa waren immer noch mit dem Bett beschäftigt. Nur war zwischenzeitlich Moni auf die andere Seite gekrabbelt und man konnte perfekt in ihren weiten Ausschnitt sehen. Man hätte sich ihre reifen Honigmelonen in die Hände legen können, ohne nur annähernd ihr Top zu berühren.

„Nun sieh' Dir das an,... sie trägt keinen BH!" meinte Mama nur knapp.

„Wer weiß, womöglich will sie Papa nicht nur von uns ablenken?"

Mama schaute mich entgeistert an. „Du meinst, sie will....?"

„Denke schon; so wie sie sich vor Papa räkelt. Also wenn es bei Papa noch etwas gibt, was sich regen kann, dann müsste er bei diesem Anblick schon längst eine Latte schieben."

Dann begann Moni, an ihrem Bett herumzurütteln. Hierbei schwangen ihre massiven Möpse hin und her wie wild. Eindeutig konnte man sehen, dass Papa wie hypnotisiert auf Moni's hüpfende Auslage starrte. Im nächsten Moment schaute Moni hoch zu Papa. Ihr war bestimmt klar, dass ihr provokatives gehabe nicht ohne Reaktion seitens Papa bleiben würde.

Sie grinste Papa an, hob ihre rechte Hand und winkte mit dem Zeigefinger, so als wollte sie sagen: „He, Du Schlingel, wo schaust Du denn hin?"

Papa zuckte mit den Schultern.

Dann kam es Schlag auf Schlag. Moni setzte sich auf ihr Bett und klopfte mit der flachen Hand neben sich auf die Matratze. Papa setzte sich neben sie. Wir konnten sehen, dass sie sich unterhielten; jedoch ohne Ton konnten wir uns nur ausmalen über was. Dann legte Moni ihre Hand auf Papa's Oberschenkel und schaute ihm tief in die Augen. Man konnte Papa's Verlegenheit regelrecht spüren. Moni jedoch, den ersten Schritt getan zu haben wollte anscheinend nun, dass etwas passiert. Sie nahm Papa's Hand und legte sie sich auf ihre linke Brust. Damit war das Eis gebrochen. Im nächsten Moment übernahm Papa die Initiative. Er legte seinen Arm um Moni, und drehte sie zu sich. Während sich ihre Lippen immer näher kamen, wurde Papa's Tittenkneterei immer forscher. Letztendlich küssten sie sich. Erst zärtlich, dann leidenschaftlich.

Moni zog ihr Top aus und präsentierte Papa ihre geilen Tüten. Papa griff zu und knetete ihr Tittenfleisch. Während er an ihren Brustwarzen lutschte, nestelte Moni an Papa's Gürtel und Reißverschluß. Dann kam Papa's Pimmel zum Vorschein.

„Ups,... wusste gar nicht, dass Papa auch so ein großes Ding hat?" meinte ich nur trocken.

„Ja, schon, aber glaub mir, Deiner ist ein ganzes Stück länger und was noch viel entscheidender ist, auch dicker. Und zudem hat Papa nicht annähernd das Durchhaltevermögen wie Du!"

Wir beobachteten weiter. Nach wenigen Minuten waren beide Nackt und wälzten sich auf dem Bett. Moni wichste Papa's Schwanz während Papa wiederum Moni's Heiligtum befingerte.

Alleine vom Zusehen, wie sich Papa und Moni gegenseitig immer mehr aufgeilten, wurden auch wir beide erneut extrem scharf.

Als Papa Moni über sich in die 69er Position zog, konnte auch Mama nicht mehr zurückhalten. Sie legte sich seitlich zu mir, dass sie mir meine Stange lutschen aber auch gleichzeitig dem geilen Treiben auf der Mattscheibe folgen konnte.

Das Ganze war affig geil. Mama saugte und schleckte an meinem Riemen, währen ich ihr abwechselnd die Arschbacken knetete und ihr Möse verwöhnte. Dabei genossen wir es, dem uns gebotenen Schauspiel in meinem Fernseher zuzusehen.

Moni lutschte Papa's Riemen nach allen Regeln der Kunst. Was Papa jedoch tat, konnten wir nur ahnen, da sein Kopf hinter Moni's drallem Arsch kaum noch zu sehen war. An Moni's zufriedenem Gesichtsausdruck musste man jedoch davon ausgehen, dass Papa seine Sache sehr gut machte.

Kurz darauf rollte sich Moni von Papa herunter und bestieg ihn rückwärts. Sie setzte sich in seinen Schoss und fasste sich zwischen die Beine, wo Papa's Pimmel ziemlich weit und frech herauslugte. Moni wichste ihn noch ein wenig und setzte ihn an ihrem Loch an. Sie drehte ihren Kopf zu Papa und die beiden Küssten sich noch einmal. Dann übernahm Papa wieder die Führung. Er fasste Moni unter den Arschbacken und wuchtete sie etwas hoch. Moni half ihm, indem sie seinen Schwanz dirigierte. Papa lies Moni langsam absinken und sein Pimmel verschwand in Moni's Möse.

Das war für Mama zu viel.

„Mann, macht mich das geil, den beiden beim Bumsen zuzusehen. Los, mein Schatz lass uns auch ficken... Am besten, Du nimmst mich von hinten, dann können wir weiter zusehen."

„Komm, lass es uns genauso machen, wie Papa und Moni..."

„Ok,... warum nicht..." kicherte Mama.

Ich setzte mich an das Kopfende meines Bettes und stopfte mir ein Kopfkissen in den Rücken. Dann setzte sich Mama mit dem Rücken zu mir in meinen Schoss und lehnte sich an mich. Ich weiss zwar nicht warum, aber in diesem Moment hatte ich gar nicht mehr so sehr den Wunsch zu vögeln. So wie Mama in meinem Schoss sass, ihren warmen, weichen Körper an mich schmiegte, überkam mich ein Gefühl von extremer Zuneigung jedoch nicht von Sex.

„Warte noch einen Moment... Lass uns erst ein wenig zärtlich sein." Flüsterte ich Mama ins Ohr."

„Bist Du nicht auch total scharf vom Zusehen?" wollte sie wissen.

„Doch schon, aber lass es uns doch langsam angehen,... Du siehst doch, dass Papa total abgelenkt ist... Ich denke die beiden vögeln bestimmt noch eine ganze Stunde."

„Ach was,... so lange hält Dein Vater nie durch!... Der wird höchstwahrscheinlich innerhalb der nächsten 4 oder 5 Minuten abspritzen."

„Ist doch egal!... Komm, lass uns jetzt keinen Stress machen... Und wenn er uns erwischen sollte, was solls. Jetzt ist er genauso Schuldig wie wir auch."

Mama lächelte mich an und ohne ein Wort zu sagen nickte sie mir zu. Dann küssten wir uns. Es war ein Kuss, den man nur einmal im Leben erlebt. Ich hatte das Gefühl, ich müsste mich an Mama's Mund festsaugen, um dieses leidenschaftliche Gefühl inniger Liebe nie enden zu lassen. Während ich noch total von meinen Gefühlen gefangen war, spürte ich plötzlich, wie sich Mama meinen Brummer schnappte und mit beiden Händen an ihrer Möse rieb.

Instinktiv fasste ich unter Mama's Achseln hindurch und schnappte mir ihr Möpse. Ich drückte und knetete sie und rollte hin und wieder ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Die ganze Zeit wirbelten unsere Zungen wie wild umeinander.

„Fick mich jetzt!... Ich kann nicht mehr warten!" flehte Mama mich an.

Wie Papa vor ein paar Minuten Moni packte, griff nun ich unter Mama's Arschbacken und lupfte sie hoch. Mama drückte meine Eichel gegen den Eingang ihrer Muschi und hauchte mir zu: „Ja,... jetzt!"

Langsam ließ ich Mama auf meinen Pfahl sinken. Zentimeter um Zentimeter bohrte sich mein gewaltig angeschwollener Riemen in Mama's Möse. Meine Eichel tief in Mama's Gebärmutter versenkt stöhnte sie mir in den Mund: „Ohhh,... Marcus... Dein Schwanz füllt mich so gnadenlos aus!"

„Ja, Mama, Deine Möse ist wie geschaffen für meinen Pimmel."

„Pimmel?...Das ist ein Schwanz Marcus! Ein dicker fetter Schwanz, der mir meine saftige Fotze ausweitet!"

„Komm, dreh Dich zu mir..."

Mama drehte sich in meinem Schoss, ohne meinen Dicken aus ihrer Dose rutschen zu lassen. Sie ging von ihren Knien auf die Füße und begann mich in der Jokey-Stellung zu reiten. Mit beiden Händen schnappte ich mir ihre drallen Arschbacken und unterstützte sie in ihren schnellen Hüpfbewegungen. Mein Brummer jagte durch ihre Möse wie ein Kolben durch eine Laufbuchse. Mama stöhnte und ächzte. Ich hingegen versuchte permanent eine ihrer Brüste, die andauernd vor meinem Gesicht auf und nieder hüpften mit dem Mund zu schnappen.

Dabei sah ich gelegentlich unter Mama's Achsel hindurch auf den Fernseher. Papa und Moni hatten zwischenzeitlich die Stellung gewechselt. Moni lag flach auf dem Bauch. Soweit ich erkennen konnte hatte sie sich ein Kissen unter das Becken gelegt, damit Papa wohl besser in sie eindringen konnte. Papa lag auf ihr und hämmerte wie ein Deckhengst in seine Stute ein. „...und der soll keine Ausdauer mehr haben?" dachte ich. „Die beiden vögeln doch bestimmt auch schon seit 20 Minuten."

Kurz darauf meldete sich wieder Mama: „Marcus, ich kann nicht mehr... Die Kraft in meinen Beinen versagt!"

„Ok,... dann lass mich jetzt."

Darauf achtend, dass mein Ding nicht aus ihrer Möse rutscht, legte ich sie auf den Rücken. Nach einer kurzen Verschnaufpause nahm ich langsam wieder Tempo auf. Kurze Zeit später hatten wir wieder zu einem geilen Fickrhythmus gefunden. Mama drückte mir bei jedem Stoß ihr Becken entgegen. Und wie bereits vorher begann sie erneut mich mit ziemlich ordinären Worten noch mehr anzuspornen:

„Los, fick mich jetzt richtig durch... knall mir Dein Monstrum in die Möse!"

Mittlerweile hatte ich mich an ihre Ausdrucksweise gewöhnt. Was nicht heißen soll, dass es mir egal war. Nein, im Gegenteil, ihr ordinäres Gerede geilte mich tatsächlich noch mehr auf.

„Ja, Mama... ich fick Dich jetzt in den 7. Himmel!"

„Jaaaaa,... mein Schatz..."

Immer mehr forcierte ich das Tempo; letztendlich hämmerte ich fast wie ein Karnickel in Mama's Möse ein. Der Raum war erfüllt von lautem Schmatzen und Klatschen und natürlich unserem Gestöhne. Nach wenigen Minuten a****lischem Sex kam es uns fast gleichzeitig. Unsere Körper klebten total verschwitzt aneinander und während Mama unter mir mit Stöhnen und Körperzuckungen ihren Orgasmus erlebte, pumpte ich Schub um Schub meines Spermas tief in Mama's Gebärmutter bis zum Überlaufen.

Total erschöpft aber absolut glückselig blieben wir so noch einige Minuten liegen. Mama himmelte mich mit glasigen aber dennoch strahlenden Augen an:

„Oh Marcus, war das wieder toll! Nicht nur, dass Dich der Herrgott mit einem so gewaltigen Ding ausgestattet hat... nein, Du weißt auch genau, wie man so ein Werkzeug optimal einsetzt!"

Dann legte sie ihre Arme um meinen Nacken, zog mich ganz nah zu ihr und zu guter letzt küssten wir uns ein letztes mal, bevor wir uns anzogen und runter gingen.

Kaum unten, im Wohnzimmer angekommen, kamen auch schon Moni und Papa aus dem Keller.

„Na, wo kommt ihr zwei hübschen denn her?" fragte Mama.

„Moni hatte Probleme mit dem Bett; da hab ich ihr schnell geholfen." antwortete Papa.

„Mit dem Bett...? ... oder in dem Bett?" fragte Mama spöttisch.

Papa schaute verdutzt und meinte:

„Wie meinst Du das?"

„Na ja, ob Moni Probleme mit ihrem Bett hatte oder ob sie Probleme mit Dir in ihrem Bett hatte?" ergänzte Mama mit einer gewissen Ironie in ihrer Stimme.

Während Papa sichtlich verlegen nach einer Antwort suchte, schauten Moni und ich uns ziemlich verdutzt an. Wir hätten nie gedacht, dass Mama die Sache so direkt ansprechen würde. Irgendwie bekam man das Gefühl, dass Mama doch ein wenig Eifersüchtig war.

„Na sag mal,... was,... ähhh,... wie soll ich das denn verstehen?" stotterte Papa.

„Nun tu nicht so scheinheilig! Hat es Dir wenigstens gefallen mit Deiner Tochter?"

Noch bevor Papa antworten konnte fuhr Mama fort:

„Ist schon gut,... Wir alle wissen was passiert ist... und es ist gut so! Du kannst ruhig wissen, dass Marcus und ich schon seit längerem miteinander vögeln!"

In diesem Moment hätte ich mich am liebsten in Luft aufgelöst.

Papa schaute fragend in die Runde. Eine ganze Weile passierte nichts. Nachdem er alles einigermaßen verdaut hatte, kam auch seine Stimme wieder zurück. Eigentlich hatte ich erwartet, dass er im nächsten Moment explodieren würde; aber dem war nicht so.

„Soso, das geht schon länger mit Euch beiden?" fragte er ziemlich trocken.

„Na ja, was heißt schon länger? Ich erzähl Dir das mal in einer ruhigen Stunde. Auf alle Fälle brauchst Du Dir keine Vorwürfe machen; und wenn es Dir mit Moni gefallen hat... um so besser!" gab Mama grinsend zu verstehen.

„Häää...???"

„Was gibt es da nicht zu verstehen? Wenn es Dir gefallen hat... und an Moni's Gesichtsausdruck kann ich eindeutig ablesen, dass es ihr auf alle Fälle sehr gefallen hat, werdet ihr künftig bestimmt des öfteren...., na ja, Du weißt schon. Dann brauch auch ich kein schlechtes Gewissen haben, wenn ich hin und wieder mit Marcus... Wie heißt es so schön... Gleiches Recht für Alle!"

Papa schaute Moni fragend an, worauf sie sich an Papa's Schulter kuschelte und ihm lächelnd zunickte ohne etwas zu sagen.

„Hmmm....?!.. ja, ich denke damit könnte ich leben!" gab er mit breitem Grinsen im Gesicht zu verstehen.

„Schön, dann wäre das ja geklärt!... Ähhh, bevor ich es vergesse, rechne heute Nacht nicht mit meiner Anwesenheit in unserem Schlafzimmer!" gab Mama mit einem überbreiten Grinsen Papa zu verstehen.

„Ja ja, schon gut,... dann bleibt unser Ehebett heute Nacht eben unbenutzt!" meinte Papa, nahm Moni an der Hand, winkte uns noch kurz zu und verschwand mit ihr wieder im Keller.

Im nächsten Moment sprang Mama mir an den Hals und übersäte mich mit Küssen. Sie schaute mir tief in die Augen und meinte:

„Weißt Du was das bedeutet, mein Schatz?... Wir können in Zukunft so oft und so lange wir wollen! Ohhh, ist das schön!"

„Und ich hatte schon damit gerechnet, dass mir Papa den Kopf abreißen würde..." gab ich kleinlaut zu verstehen.

Die darauffolgende Nacht war herrlich! Mama und ich lebten unsere sexuellen Fantasien regelrecht aus. Wir verwöhnten uns gegenseitig, schoben mehrere Nummern und schliefen letztendlich erst früh morgens eng umschlungen ein.

ENDE
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Posted by non-non 3 years ago  |  Categories: Anal, Mature, Taboo  |  Views: 35097  |  
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Der süße Arsch Teil VII - Der sohn des

Daves Handy vibrierte, jemand schickte ihm eine SMS. Da er gerade den Teig knetete, konnte er nicht sofort nachschauen. Wenige Minuten später rief er die SMS aus dem Speicher ab.

Hi dave hier ist flo
muss dich unbedingt sprechen
melde dich

Was wollte denn Florian von ihm? Sie sahen sich doch fast jeden Tag, wenn er ihnen die Brötchen anlieferte. Es war wohl wichtig, obgleich Dave keine Vorstellung hatte, was es so Wichtiges geben könnte. Florian hatte ihm noch niemals eine SMS geschickt.

Er suchte sich die Nummer aus dem Adressbuch heraus und wählte Florian direkt an.
„Hi Flo, was gibt’s denn so Wichtiges?“ Dave war echt gespannt.

„Also das möchte ich mit Dir persönlich besprechen. Haste heute Mittag Zeit?“
„Gut, na klar, warum nicht. Wo?“

„Ich dachte, ich komme einfach so um 14:00 Uhr bei Dir vorbei, da können wir uns sicher ungestört unterhalten“, schlug Florian vor.

„Gut, ja, können wir. Um was geht’s denn eigentlich?“, hakte Dave nochmals nach, er war jetzt neugierig.

„Sag ich Dir heut Mittag, nur Geduld. Ich bin dann mal weg.“ Damit legte Florian einfach auf.

Dave wunderte sich nun wirklich. Was es da wohl gab? Von Florian war man wunderliche Dinge gewöhnt, jeder hier in der Gegend kannte seine skurrilen Einfälle und hatte mit ihnen Erfahrungen gemacht.

Dave sah Florian schon von Weitem mit einem Affenzahn auf dem Fahrrad anradeln. Dave wunderte sich immer mehr. So wie der sich ins Zeug legte, musste es ja wirklich was Wichtiges sein.

„Hi, Dave, wo können wir ungestört reden?“, völlig außer Atem und verschwitzt kam Florian direkt zur Sache.

„Ei komm mal mit, ich bin jetzt aber gespannt, was Dich hertreibt“, Dave ging voran zum Hof hinter die Backstube, wo sie garantiert niemand hören konnte. Florian folgte ihm eilig. „So, schieß los, ich bin ganz Ohr.“

„Ich will da jetzt nicht lange herumreden. Ich weiß, dass du gerne mit Jungen pennst, so wie ich auch. Wir sind in der Minderheit hier. Wir müssen zusammenhalten. So viele wie uns, gibt’s hier leider nicht wie in der Großstadt. Also, ehrlich, ich würde gerne mit Dir pennen.“ Florian versuchte Daves Vertrauen zu gewinnen, indem er sein harmlosestes Gesicht aufsetzte.

Dave war bestürzt und bekam einen knallroten Kopf. Einmal aus Scham und aus Ärger über sich selbst. Er wollte es vermeiden, sich zu outen. Das Erlebnis im Turm, natürlich! Wie konnte er auch so leichtsinnig sein und sich vor einem fremden Jungen, den er überhaupt nicht kannte, öffnen? Wer zum Teufel hatte da wieder geplaudert? Das wusste doch jetzt am Ende das ganze Dorf. Und das Florian auch so war, dass haute ihn glatt vom Stuhl. Er traute Florian eine Menge zu, doch dass der auf Jungen steht, war ihm niemals aufgefallen. „Woher willst Du wissen, dass ich gerne mit Jungen penne?“, schlich er um den heißen Brei herum.

„Alter, jetzt gib es doch einfach zu. Ich weiß es, niemand wird es erfahren. Wie ich schon sagte, wir sind in einer Minderheit hier und müssen zusammenhalten. Wo ist das Problem?“ Florian machte da nicht lange herum, Dave sollte sich nicht so anstellen. Er musste mit seiner Orientierung leben – je schneller er anfing, seine Wünsche zu befriedigen, desto besser für ihn.

Dave kochte vor Wut. Da hatte er sich was Schönes eingebrockt. Ausgerechnet Florian wusste es, Scheisse. Was dachte sich der Kerl eigentlich? Er würde gerne mit ihm pennen. War das jetzt eine höfliche Anfrage oder eine Forderung? Er war sich nicht sicher. „Wieso willste mit mir pennen?“

„Weil ich Dich einfach geil finde, deshalb. Schlank, blond und enger Arsch“, Florian fiel wieder mit der Türe ins Haus und lachte.

„Aha, dann lass mich mal schauen, ob ich mit Dir pennen will“, Dave sah provokativ auf Florians Figur. Also die Jeans betonte seinen geilen Arsch sehr gut, musste er feststellen. Naja, unsympathisch war er auch nicht gerade. Schließlich kannten sie sich schon seit einer Ewigkeit. Die Zeiten ändern sich. Dunkel erinnerte er sich, dass sie früher mal im Sportunterricht zusammen waren. Im Umkleideraum war ihm Florian aufgefallen. Damals fand er seinen Arsch nicht übel, allerdings wusste er da noch nichts von schwulem Sex. Aber sein Schwanz prickelte auf eine ganz besondere Art, die ihm neu und verlockend war. Den ganzen Nachmittag musste er an den Hintern denken bis er sich abends unter der Dusche Einen runterholte. Das hatte er fast vergessen, nun war die Episode wieder gegenwärtig.

Florian präsentierte sich, indem er die Arme nach oben streckte wie ein Cheerleader und drehend von einem Fuß auf den anderen tänzelte, was albern wirkte, aber zu seiner überspannten Art passte. „Schau mal meinen Hintern“, er wackelte geil mit dem Teil.
Dave fand ihn schon süß, wie er sich anpries. Die Erinnerung an den unverhofften Fick im Turm brachte seinen Schwanz zum Kribbeln. Florian war schon ein geiler Kerl, sicher würde er ihn nicht von der Bettkante schubsen, das war klar. „Und, wie hast Du Dir das in der Praxis vorgestellt?“

„In der Praxis – wie das klingt. Sei mal locker. Ich dachte, wir treffen uns mal hier ganz früh in der Backstube. Da sind wir alleine und es ist schön warm.“ Florian triumphierte innerlich, das sah für ihn nicht wie ein Korb aus.

„Pah, kann mir nicht vorstellen, dass Du ein Frühaufsteher bist.“

„Also bei mir steht Er immer früh“, witzelte Florian, „würdest Du das denn machen?“

Dave ging das vielleicht ein wenig zu schnell, aber grundsätzlich war er nicht abgeneigt. Solche Gelegenheiten boten sich nicht oft an. Wo sollte er einen Partner finden, der gleichgesinnt war? In so einer gut katholischen Gegend. Und er trug kein Risiko, denn Florian hatte sich ihm als schwul offenbart. Der Gedanke, ein Abenteuer mit Florian zu versuchen, bekam immer mehr Kontur.

Florian wusste, dass er gewann. Er sah, wie Dave nachdachte, die scheinbaren Risiken abwog. Eigentlich würde er sofort mit ihm in einer Ecke verschwinden, doch das war leider nicht möglich.

„Ok, wir können es versuchen, warum nicht?“ Dave freundete sich mit dem Gedanken an.
„Wann darf ich Dich auspacken?“ Florian verlor langsam jede Hemmung, sein Vorhaben lief.

„Wenn Du magst, morgen früh. Du bist um 2:00 Uhr hier, dann bin ich mit dem Teig fertig, die Produktion läuft dann automatisch.“ Dave konnte nicht mehr zurück.

„Geil, dann morgen früh, ich werde da sein, verlass Dich drauf“, dabei schlug er Dave mit der flachen Hand auf den Hintern, dass es nur so patschte.

„Beherrsch Dich, du geile Sau, nachher sieht das noch Jemand.“ Dave mochte nicht unangenehm auffallen.

„Ich muss auch weiter. Also bis morgen früh, mein Kleiner“, Florian schwang sich aufs Rad und strampelte davon.

„Mach´s gut, mein Großer.“ Dave schüttelte den Kopf. Er war sich nicht sicher, ob er dieses Treffen wirklich wollte, doch nun spielte es keine Rolle, es würde stattfinden.


Dave war extra etwas früher aufgestanden, hatte geduscht und eine Kleinigkeit gegessen. Den Weg in die Backstube durch die Dunkelheit fand er mit schlafwandlerischer Sicherheit. Früh morgens um 1:30 Uhr war es noch empfindlich kühl. Als ihm die wohlige Wärme der vorgeheizten Öfen entgegen schlug, bekam er eine Gänsehaut. Mit eiliger Routine bereitete er die Teiglinge vor, dann verschwanden die Bleche in den Öfen.
Er glaubte nicht daran, dass es Florian schaffen würde, so früh hier zu sein. Vielleicht käme er auch gar nicht. Er war sich nicht klar darüber, ob ihm das sogar lieber gewesen wäre. Als es dann schon 2:15 Uhr war, glaubte er nicht mehr daran, Florian zu treffen. Doch wenige Minuten später klopfte es an der Türe. Als er öffnete, huschte Florian herein und rieb sich die Hände, die sich von der Fahrt mit dem Fahrrad durch die Morgenkühle unangenehm kalt und klamm anfühlten.
„Du hast es tatsächlich geschafft, alle Achtung. Ist frisch heute Morgen“, begrüßte ihn Dave.

„Morgens erfrierst Du, heute Mittag ist es heiß, da gehst Du kaputt. Aber hier ist es herrlich warm, geil“, begeisterte sich Florian. Er war noch nie in einer Backstube. „Hier backt Ihr die Sachen, die Ihr uns immer liefert?“

„Ja, sicher, hier backen wir den Kram.“ Für Dave war das nichts Besonderes, sondern tägliches Einerlei.

Florian sah sich interessiert um, seine Neugierde trieb ihn in jeden Winkel. Dave amüsierte sich, er wartete ab, wie sich das hier entwickeln würde. Florian müsste schon den ersten Schritt tun, er hielte sich zurück. Schließlich ging die Initiative von Florian aus, nicht von ihm.

Florian war von den Aromen berauscht, für ihn war die Backstube ein interessanter Ort. Die Wärme, für die er nach der erfrischenden Fahrt dankbar war, ließ seine Lebensgeister langsam erwachen. Die vielen Gefäße mit allen möglichen Gewürzen, faszinierten ihn. Der Duft frischen Brotes machte ihn hungrig. „Hast Du mal ein Brot oder Brötchen für mich, ich hab auf einmal einen solchen Hunger, Mann?“

„Hier, ganz frisch aus dem Ofen, die sind noch warm“, Dave hielt ihm zwei Scheiben Roggenbrot hin, die er vor wenigen Minuten aus dem Ofen geholt und geschnitten hatte.

„Danke. Mmhh, ist das lecker, toll“, Florian verschlang förmlich die erste Scheibe. Sein Hunger war jetzt erst richtig angestachelt. Der zweiten Scheibe ging es nicht besser.

„Magst Du noch?“, Dave schnitt eine weitere Scheibe vom Laib.

„Klar, gib her“, Florian schmeckte es.

„Sag mal, woher weißt Du, dass ich schwul bin? Gibt es keine Geheimnisse in dieser Gegend?“, wollte Dave unbedingt wissen.

„Genau, Du sagst es. Hier kann es keine Geheimnisse geben, nichts bleibt verborgen. Ich wette, irgendein Bauer hat mich hier her radeln sehen. Der fragt sich jetzt bestimmt, was macht der Bursche so früh in der Nacht bei Dave?“

„Mal mir den Teufel nicht an die Wand, sowas will ich gar nicht hören.“ Dave kannte die Geschwätzigkeit im Dorf. Durch seine täglichen Lieferungen hörte er auch alles Mögliche. Ob es stimmte oder nicht, spielte bei dem Tratsch eigentlich keine Rolle. Die Leute konsumierten Geschichten unabhängig vom Wahrheitsgehalt. „Ich wusste jedenfalls nicht, dass Du auf Jungen stehst, das ist mir neu“, Dave hatte nie vorher was mitbekommen.

„Ich hänge das ja nun auch nicht an die große Glocke. Ich weiß auch, dass es hier bei uns nicht von Vorteil ist, geoutet zu sein. Allein die Attacken vom Pfarrer, da darf ich nicht dran denken. Das wir so sind bleibt unter uns. Aber es gibt eine ganze Menge Leute, denen Du das nicht zutraust“, Florian kannte sich da aus.
Dave dachte, er wäre mit seiner Leidenschaft alleine auf weiter Flur. „Was meinst Du damit?“

„Wie ich es sagte. Es gibt im Dorf und in der Umgebung einige, die auf Jungs stehen. So langweilig ist es hier nicht, wie es vielleicht aussehen mag.“ Florian nannte keine Namen, er wollte jetzt auch was ganz Anderes machen, als sich über das Thema weiter auszulassen.

Dave war schon überrascht. Er meinte immer, er kannte alle Leute, sie könnten ihm nichts vormachen. Doch jetzt war er sich nicht mehr so sicher, dass er die Verhältnisse richtig einschätzen konnte.
Erst jetzt bemerkte er, wie heiß Florian aussah. Das weit geschnittene Sommerhemd verlieh ihm eine Lässigkeit, als hätte er jede Situation voll im Griff. Seine grobgewebte, perfekt geschnittene Jeans schmiegte sich um den Arsch und die Beine, dass es bei Dave funkte. Sein herbsüßer Körpergeruch vermischte sich mit dem Duft des Deos zu einer verführerischen Note. Dave bereute das Treffen nicht, auf das er sich eingelassen hatte.

Florian ließ kein Auge von Dave. Sein schlanker Körper geilte ihn auf. Die Schürze fand er richtig süß, die Dave zum Schutz der Kleidung trug. Der würde sich in einem Jungenmagazin mit diesem Outfit richtig gut machen. Ihm ging die Frage durch den Kopf, wo sie hier poppen sollten. In der Backstube gab es viele Maschinen, einen mehligen Tisch, aber kein Bett oder eine ähnliche Gelegenheit.

Dave war nun auch in Stimmung und hoffte, dass es voran ging. Die Isolation, unter der er gelitten hatte, löste sich auf. Obwohl er nie daran dachte, dass er mit Florian mal Sex haben wollte und auch hätte, fühlte er sich zu ihm hingezogen, eine Atmosphäre der Vertrautheit baute sich auf. Als er Florians schlanke, aber kräftige Beine sah, breitete sich in seinem Unterleib ein warmes Rieseln aus, in seinen Eiern kribbelte es angenehm, sein Schwanz dehnte sich aus und Florian erschien ihm immer attraktiver. Er hatte keine Ahnung, wie der ausgestattet war, doch er wusste, dass er leidenschaftlich sein konnte. Als Florian ihm am Vortag auf den Arsch geschlagen hatte, konnte er den Rest des Tages das Gefühl nicht vergessen. Erregt harrte er auf dieses frühe Treffen. Er musste den ersten Schritt tun.

Er legte seine Schürze ab. „Wart einen Moment“, dann bedeckte er den großen Arbeitstisch mit einer Lage Backpapier, die er von einem Spender am Kopf des Tisches abrollte. Danach holte er aus einem Rucksack in der Ecke eine Campingmatratze. Die legte er auf den großen Arbeitstisch.

Florian verstand, was Dave da vorbereitete. Damit war seine Frage, wo sie sich hier vergnügen konnten, beantwortet. Verzückt beobachtete er Dave, der ihr Lager bereitete. Als das Lager fertig war, ging er zu ihm und legte die Arme auf Daves Schultern. „Komm, mein Kleiner, Du bist so süß …“, dann küsste er ihn auf den Mund. Die weichen Lippen, die noch ein wenig nach Zahncreme schmeckten, erwiderten seinen Druck. Ihre Zungen fanden sich wie von selbst, sie verstanden sich und sahen voraus, was der Andere wollte. Florian hätte ihn am liebsten ganz verschlungen, leidenschaftlich bedeckte er Daves Gesicht mit Küssen, drückte ihn fest an sich und spürte das warme Leben, das sich ihm ebenso bedingungslos entgegen drückte. Die weiche Festigkeit, die sich in seine Handfläche schmiegte, machte Florian gierig. Daves Arsch war die Wucht. Der Versuch, den engen Hosenbund zu überwinden, scheiterte. So griff er Dave von vorne zwischen die Beine. Das harte Glied rollte in der Jeans über den Eiern. Dave reagierte auf die Berührung sofort mit heftigem Atmen und erwiderte seine Küsse mit hemmungsloser Leidenschaft.

Dave begann, Florians Hosenlatz zu befummeln. Er wollte endlich sehen, was ihn erwartete. Die feste Beule, die manchmal unkontrolliert zuckte, wenn er die Eichel berührte, verhieß Gutes. Da er mit dem Knopf des Hosenbundes nicht weiter kam, half im Florian und öffnete die Hose, die Dave sogleich ganz bis auf die Knöchel herabzog. Dabei blieb die Unterhose an seinem Glied hängen, das atemberaubend geil unter dem Stoff ab stand. Dave sah die Umrisse der dicken Eichel und den Fleck, den die Lusttropfen auf dem Stoff verursachten. Ganz langsam befreite er Florians Glied von der Unterhose. Er genoss jeden Augenblick, bis endlich die nasse Eichel ihr Aroma vor seiner Nase verströmte. „Oh Mann, ist das geil“, Dave war hingerissen. Er dirigierte in kleinen Schritten Florian bis zum Tisch. Der hatte Mühe, nicht zu stolpern, da er mit den Hosen um seine Knöchel nicht richtig laufen konnte. Als er endlich auf dem Tisch saß, zog ihm Dave die Hosen ganz aus. Dann weitete er die Beine und machte sich über den schmachtenden Schwanz her.

Florian war von Daves Initiative begeistert. Der ging voll mit und er spürte seine Geilheit. Als Daves Zunge über seine empfindliche Eichel glitt, zuckte der Schwanz. Weich und dennoch mit der nötigen Festigkeit bearbeitete die Zungenspitze den Eichelrand, fuhr energisch über das Bändchen und dann direkt in die enge Öffnung der Harnröhre, aus der Lusttropfen herausquollen. Als dann seine Eier sanft gekrault wurden, kam er arg in Bedrängnis. So schnell sollte es nicht vorbei sein. „Mach langsam, ich komm gleich, ich will noch nicht spritzen“, sanft dirigierte er Daves Kopf etwas zurück, der und auch gleich seinen Schwanz in Ruhe ließ.

Dave war im Paradies, er wollte diesen Prachtschwanz in seinem Arsch haben, sollte er ihn bis ans Ende der Welt poppen. So einen großen Schwengel hatte er Florian gar nicht zugetraut. Das Ding stand wie ein Fels in der Brandung und verhieß einen leidenschaftlichen Fick. Als Florian anfing, ihm langsam das T-Shirt über den Kopf zu ziehen und auch die Hose öffnete, dröhnte sein Kopf vor Geilheit. Als Florian seinen Schwanz packte und die Eichel fest drückte, floss ein dicker, glasiger Tropfen, den Florian mit seinem Finger intensiv auf dem Bändchen einmassierte. „Oh, ja, mach weiter, das tut gut, boaah, ist das geil“, stöhnte Dave unter der Behandlung. Sein zusammengezogener Sack hing drall in der Leiste.

Florian fand die ganzen Teige, die wohlgeformt in den Backformen bereitstanden, erotisch. Er holte sich einen Teigling heraus, plättete den Klumpen in der Hand und wickelte Daves harten Schwanz mit dem Teig ein. Als der Schwanz ganz mit Teig gepanzert war, wichste er Dave intensiv. Besonders die Eichel musste sich durch die zähe Masse bohren. Dave unterstützte ihn dabei, indem er mit dem Becken geile Fickbewegungen machte. Florian konnte an den stahlhart angespannten Pomuskeln sehen, wie intensiv Dave seinen Schwanz in den Teig trieb. Er konnte nicht widerstehen und griff mit einer freien Hand in die Poritze, die eng wie ein Schraubstock seine Handkante presste. Dave schob seinen Schwanz genießerisch in den Teig. Dann entspannte er seine Muskeln, damit Florian ganz mit der Hand in seine schwüle Furche fahren konnte. Florian nutzte die Gelegenheit und knetete die Backe leidenschaftlich.

Für Dave war das kräftige Kneten der Hammer. Wenn er gestoßen hatte und langsam wieder zurückzog, drängte er sich der heißen Hand entgegen, dabei war die Berührung seiner Rosette besonders geil. Er konnte es kaum erwarten, endlich von Florian genommen zu werden. Doch damit musste er sich noch etwas gedulden. Florian fing an, seinen vom Teig bedeckten Schwanz zu befreien, indem er den Teig von der Eichel nagte. Schon nach wenigen Augenblicken ragte seine rote Eichel aus der gelben Masse hervor. Ein wenig wurde er von Florian geleckt, dann knabberte er den Rest des Teiges komplett vom Schwanz. Florian war jetzt voll drauf und blies ihn derart intensiv, dass ihm Hören und Sehen verging. Florian verschluckte seinen Schwanz komplett, schob ihn tief in den Rachen hinein und saugte wirklich qualvoll an der Eichel. Er packte seinen Hintern komplett mit beiden Händen und zog ihn zu sich, dass sich Dave fragte, ob er mit seinem Schwanz in Florians Magen landen würde. Es dauerte nicht lange, da kam der Punkt, wo es Dave nicht zurückhalten konnte. Ein Ziehen breitete sich von den Eiern über den ganzen Unterleib aus, stieg bis zur Eichel, dann beförderten die zuckenden Muskeln das Sperma in Florians Rachen. Das würgende Schlucken fühlte sich echt geil an, er stieß wahllos zu, ganz, wie ihn die Schauer der Geilheit zwangen. Florian saugte und schluckte tapfer weiter bis Dave ausgepowert war und sich die Lust in das Gegenteil verwandelte. Jetzt war seine Nille total überreizt und die Stimulation wurde unangenehm. Florian ließ nach und genoss noch ein wenig den Anblick des Schwanzes, der sich langsam nach unten bog, aber noch immer erigiert über den Eiern stand.

Florian war verliebt in diesen Schwanz. Aber nun konnte er nicht länger warten. Er wollte sich über Daves geiles Ärschchen hermachen, er stand auf Arsch, und Ärsche besah er sich immer ganz genau. „Komm Kleiner, ab auf die Matratze. Und dass Du mir Dein kleines Ärschchen auch schon hinstreckst“, gab er Dave lüstern Anweisung.

Dave, der nun angenehm entspannt war, wollte es Florian so geil wie möglich machen. So krabbelte er auf den Tisch und ließ sich auf den Unterarmen nieder. Seinen Rücken bog er ganz nach unten durch, damit sich sein Arsch auch ordentlich spreizte. Er spürte die Hitzestrahlung der Öfen auf seinem Hintern. Angenehm warm und verlockend wurde seine Rosette gewärmt.

Florian, der die geile Kletteraktion genau beobachtete, fand das Panorama megageil. Mit zitternden Händen streichelte er die Backen, mit den Daumen spreizte er die Furche, um die Rosette noch besser begutachten zu können. Ein wenig dunkler setzte sich die Haut um den engen Muskelring von der Umgebung der Furche ab. Feine Runzeln säumten den Muskelring, der zu einem winzigen Löchlein zusammengezogen war. Florian stellte sich vor, wie sein harter Schwanz den Ring aufspannen würde. Sein Schwanz pochte hart.

Florian sah einen kleinen Steinkrug, der mit der Bezeichnung ‚Honig‘ gekennzeichnet war. Daneben eine Flasche mit Speiseöl. Da kam ihm spontan eine geile Idee. Er griff sich den Krug mit dem Honig und holte mit den Fingern eine ordentliche Portion Honig heraus. In langen Tropfen und dicken Fäden träufelte der Honig von seinen Fingern herab in Daves Furche. Dann verteilte er die goldfarbene Süße in der gesamten Furche. Damit es schön flutschen konnte, holte er die Ölflasche, ließ das Öl zusätzlich auf den Honig laufen, dann vermischte er die Flüssigkeiten, die sich wunderbar zu einer leckeren Gleitflüssigkeit vereinigten. Daves Arsch glänzte verführerisch, der Duft des Honigs harmonierte mit den gespreizten, üppigen Backen zu einer verlockenden Symphonie der Verführung.

Dave, dem die warme, klebrige Mischung angenehm in seinem Arsch war, konnte es kaum erwarten, endlich gespießt zu werden. Doch er musste noch warten. Er fühlte Florians Zunge auf seiner Arschbacke gleiten. Der leckte das Gemisch aus Öl und Honig von seiner Haut. Dabei arbeitete er sich von außen zur Mitte hin, bis er mit seiner Zunge endlich an der Rosette angelangt war. Gierig und völlig abgedreht leckte er den verengten Muskelring, dabei atmete er so schwer, das Dave den Atem heiß in der Ritze spürte. Er wollte Florian zur Weißglut bringen, so spreizte er seinen Arsch so weit er nur konnte. Dann, als Florian die Zunge in seinen Anus trieb, entspannte er. Dave bebte, er wollte endlich gefickt werden. Wie lange brauchte der Kerl denn noch?

Florian war Genießer und presste sein Gesicht in die offenen Backen hinein, schmeckte den Honig, dessen Aroma herrlich mit dem natürlichen Geruch von Daves Sack harmonierte. Immer wieder half er mit den Daumen nach, weitete die Backen auseinander und wollte sich nicht sattsehen. Dann, endlich, schmierte er sich noch eine Portion Honig und Öl auf seinen glühenden Schwanz, der fast am Platzen war. Langsam brachte er sich in die beste Position, setzte seine fette Eichel in den Muskelring. Ein paarmal fuhr er über den Ring auf und ab, dann wieder in die Mitte. Jetzt war Schluss mit lustig. Nachdem seine Eichel den ersten Zentimeter erobert hatte, schob er in einem Rutsch sein Glied bis zum Anschlag in Daves Arsch. Die heiße Enge, die seinen Schwanz megaeng verschlang, raubte ihm den Verstand. Er litt vor Geilheit, drückte seinen Unterleib dicht an die festen Backen, die wie dazu gemacht, in seinen Leib passten. „Boaaaahh, wow“, sein Stöhnen war bestimmt viel zu laut, aber es war ihm egal. Daves Arsch war der Hammer, sollte jeder seine Geilheit hören.

Dave, der so lange auf diesen Moment warten musste, war zwischen Schmerz und Geilheit hin und her gerissen. Der schneidende Schmerz tat säuisch weh, aber er fühlte sich ausgefüllt und genommen, es war geil. Dann zog der Hengst hinter ihm zurück, um direkt wieder hinein zu schieben. Mittlerweile klebte das Honig-Ölgemisch. Wenn Florian mit seinem Unterleib an seine Backen kam und zurückzog, klebte es kitzeliggeil auf seinen Backen. Auch wenn es weh tat, Florian durfte ihn so nehmen, nein, er musste es ihm so machen.

Florian packte sich Dave mit klebrigen Fingern bei den Hüften, voller Inbrunst zog er sich diesen engen Arsch über sein steifes Glied. Er hatte den Eindruck, dass der Honig auf der Eichelhaut ein Prickeln verursachte, dass er so nicht kannte. Gierig beobachtete er, wie sein Glied in Daves Hintern eintauchte, um gleich glänzend wieder zu erscheinen, um sofort einen erneuten Anlauf ins Paradies zu nehmen. Mit einer Hand nahm er sich Daves Glied, das schon wieder prachtvoll zwischen den Beinen hing. Er befingerte die Eichel, was Dave sofort in Fahrt brachte.

Dave war schlagartig wieder geil. Florians klebrige Finger blieben ein wenig an seiner Eichelhaut hängen, was sich total geil anfühlte. Leider dauerte es nicht lange, da hatte sein Nachschub an Lusttropfen den Klebeeffekt des Honigs schon wieder aufgehoben. Aber als Florian seinen Schwanz ganz in der Faust hatte und ihn im Takt mit dem Stoßen wichste, verlor er sich im Trieb. Er spannte seinen Anus an, spürte, wie Florian sofort lustvoller stöhnte und stieß, wollte selbst noch einmal spritzen.

Florian wusste, wie man einen engen Arsch durch das Wichsen des Partners noch enger bekam. Er trieb Daves Eichel durch seine Faust, wodurch der reflexartig den Anus spannte. So dauerte es nicht lange, bis er Dave wieder an den Rand des Wahnsinns trieb. Als er Dave abspritzen spürte, hörte er sofort auf zu stoßen, sondern blieb bis zum Anschlag in ihm drin. Er spürte die orgiastischen Krämpfe und Zuckungen, das Pumpen der Muskeln um seinen Schwanz, der für jeden noch so kleinen Reiz empfänglich war. Als Dave mit Spritzen fertig war, nahm er sein Stoßen wieder auf und ließ seinem Trieb widerstandslos freien Lauf. Schneller und schneller rammte er Daves engen Arsch zusammen, dann schoss sein dickes Sperma los und ergoss sich in Daves Enddarm. Stöhnen und Keuchen hingen in der Luft, Florian hätte immer so weiter ficken wollen, doch dann ließ seine Qual schneller nach, als ihm lieb war. Ein paarmal noch schob er in die Enge, dann rutschte sein Penis mangels Härte aus Daves Anus.

Dave war jetzt fertig und seine Arme und Knie schmerzten ein wenig. Langsam kletterte er vom Tisch. Erst jetzt bemerkte er, dass er heftig klebte. Der Honig hing wirklich überall, eine schöne Bescherung. Auch die Campingmatratze sah mitgenommen aus, Sperma, Honig und Mehlspuren fanden sich überall.
Florian stand noch immer schwer atmend, sein mächtiger Schwanz hing gerötet über den Eiern. Seine Haare klebten vor Schweiß und Honig in der Stirn. In seinen Schamhaaren hatten sich dicke Honigklumpen gebildet, die sich auch nicht so einfach entfernen lassen würden.

Dave küsste Florian auf den Mund, der den Kuss matt erwiderte, er war noch immer nicht richtig im Hier und Jetzt.

„War geil, das müssen wir unbedingt wiederholen, hörst Du?“, für Dave war alles noch neu und ungewohnt, er wollte das auskosten. Für ihn hatte Sex eine völlig neue Dimension erfahren, die er verlockend und spannend fand.

„Klar, machen wir, demnächst, verlass Dich drauf“, Florian prüfte die Honigklumpen in seinen Haaren. „Ihr habt doch sicher eine Waschgelegenheit hier, oder?“

„Klar, komm mit, da hinten ist ein kleines Becken“, damit ging er in den hinteren Teil der Backstube, der im Dunkeln lag.

Florian folgte ihm. Es dauerte recht lange, bis sie sich gesäubert hatten und ohne Kleben in die Hosen kamen.

„Sag mal, wann machen wir das nochmal?“, hakte Dave nochmals nach.

„Du, ich ruf Dich an, wir treffen uns auf jeden Fall nochmal, bestimmt“, Florian wollte Dave öfter poppen, doch er hasste es, wenn er unter Druck gesetzt wurde. Im schien es, das Dave ein Kandidat sein könnte, der klammern würde. Klar, für Dave war alles noch neu, verständlich, dass er so oft wie möglich die neuen Möglichkeiten nutzen mochte. Doch er wollte sich da nicht gleich festlegen.

„Ok, so machen wir das, Du rufst mich an oder schickst eine SMS“, Dave spürte, dass er heute kein neues Date bekäme.

Zwischenzeitlich fingen die automatischen Öfen alle zu Piepen an, die Backwaren mussten herausgeholt werden. Florian half ihm dabei, so gut er das konnte, denn so einfach, wie es aussah, war es nicht. Als sie fertig waren, gab ihm Dave noch eine Tüte mit Backwaren, dann machte sich Florian auf den Weg.

Für Dave brach eine neue Zeitrechnung an. Jetzt, da er sich überwunden hatte und seinen Gefühlen und Bedürfnissen nachgab, fühlte er sich einfach nur gut. Sein Leben bestand nicht mehr aus der Bäckerei und Kunden, sondern es gab welche, die genauso geil auf Jungenärsche waren, wie er selbst. Sein Selbstbewusstsein hatte eine wichtige Lektion erfahren. Irgendwie war alles anders geworden. Ihm gingen Florians Andeutungen nicht aus dem Kopf, dass es hier Einige gab, die auch auf Jungs standen. Wer das wohl alles war? Er würde zukünftig aufpassen, er würde sich nicht mehr isolieren und hinter einer Fassade verstecken und leiden.


„Wer ruft Dich an?“, wollte Sven wissen.

„Keine Ahnung“, log Sascha. Er sah sofort auf dem Display, dass Kai anrief. Lässig steckte er sein Handy wieder in die Tasche. Er wollte nicht, dass Sven etwas von Kai erfuhr. „Ich hab Urlaub, wenn die Heimat ruft, will ich das gar nicht hören.“

„Na gut“, Sven begnügte sich mit dieser Antwort. Aber er hatte ein ungutes Gefühl, obwohl er das lächerlich fand. Logischerweise würde Sascha mal angerufen, da war nichts dabei. „Was wirst Du heute ohne mich anfangen? Du weißt, ich habe Dienst, die Geburtstagsfeier am Samstag muss vorbereitet werden.“

„Ach mal sehen, ich glaube, ich werde noch ein wenig im Brachland laufen. Das hat einen eigenartigen Zauber. Ich war bisher nicht weiter als vielleicht einen Kilometer, da gibt’s bestimmt noch mehr zu entdecken“, Sascha wusste wirklich nicht, was er sonst hätte machen sollen.

„Lass das sein, es lohnt nicht. Wenn Du weiter läufst, kommst Du beim nächsten Ort an, dort ist es genauso wie hier.“ Sven hatte das als Kind schon alles erkundet.
„Na gut, mal sehen, mir wird schon was einfallen“, Sascha stand vom Tisch auf und ging ins Bad.

Währenddessen räumte Sven den Frühstückstisch ab. Sein Dienst begann in wenigen Minuten, er musste sich sogar beeilen. Seine Mutter verstand bei der Pünktlichkeit überhaupt keinen Spaß.

Zusammen gingen Sie hinunter, Sven verschwand in der Küche, Sascha lief vor das Hotel und rief Kai neugierig zurück.

„Hi, Kai, bist Du es?“

„Klar, warum biste nicht ran gegangen?“

„Sorry, ging nicht, war nicht allein.“

„Verstehe, Dein Freund Sven“, Kai hatte sich das schon gedacht.

„Ja, ich will ihn nicht verletzen, er ist gut zu mir“, Sascha hatte ein schlechtes Gewissen. Doch Kai war nur Sex, keine Liebe, entschuldigte er sich vor sich selbst.
Kai war das egal, er wusste, dass Sascha bald wieder abreisen würde. Eine kurze Episode im langweiligen Dasein hier. Ob er mit Sascha poppte oder nicht, würde die Beiden nicht auseinander bringen, sondern das Ende des Urlaubs.

„Ich habe Dich angerufen, weil ich Dich fragen wollte, ob Du heute Morgen Zeit hast. Ich dachte mir, wir könnten geil poppen. Was meinst Du?“

„Das wär super, habe eh nichts vor heute, da ich alleine bin.“

„Großartig, dann trab mal gefälligst an, ich bin schon hart“, Kai freute sich, dass es klappte.

„Wo soll ich da hinkommen?“

„Ganz einfach. Du läufst ca. einen Kilometer die Dorfstraße runter, dann führt rechts ein Privatweg zu unserem Hof, der ist dann auch besc***dert“, erklärte Kai.
„Und wie weit ist es nach dem Abzweig dann noch?“

„Nicht weit, so ungefähr fünfhundert Meter, unser Hof liegt ein wenig in der Kurve, den kannst Du von vorne nicht sehen.“

„Ich werde Dich schon finden, ich mach mich auf den Weg, bis gleich“, Sascha ging sofort los.

„Bis gleich, bring was Hartes mit“, lachte Kai und legte auf.

Sascha kam die Stecke sehr lange vor. Obwohl er den Weg jetzt schon ein paar Mal gelaufen war, wollte er nicht enden. Kurz vor dem Dorf entdeckte er den Privatweg. Der war zwar befestigt, doch man sah, dass er kein öffentlicher Weg war. Die Spuren von Traktorreifen, die überall Erdklumpen verloren und auf dem Weg zermalmten, waren zu sehen. Sascha musste aufpassen, dass er sich die Schuhe nicht versaute. Als er endlich die Kurve passiert hatte, lag der Hof vor ihm. Er wirkte etwas in die Jahre gekommen, aber gepflegt. Niemand schien da zu sein, zumindest entdeckte er niemanden. Das Wohnhaus war deutlich von den Wirtschaftsgebäuden abgesetzt. Ein kleiner, messingfarbener Klingelknopf ließ eine schrille Schelle durch das ganze Anwesen kreischen, dass Sascha erschrak. Kurz darauf öffnete Kai die Türe.

„Komm rein, herzlich willkommen, wir sind ganz alleine. Die arbeiten alle auf den Feldern und kommen erst heute Nachmittag zurück. Naja, nicht ganz alleine. Mein jüngerer Bruder Alex ist noch hier, der ist krank und liegt im Bett“, begrüßte Kai seinen Gast.

„Wie jung ist Dein Bruder denn?“, Saschas Neugierde war geweckt.

„Alt genug, er hat Haare am Sack“, lachte Kai.

„Aha, ist er noch Jungfrau oder hast Du ihn schon ordentlich in die Freuden eingeführt?“, Sascha hoffte, dass er den Alex zu Gesicht bekäme.

„Naja, Du kennst mich, ich bin immer geil. Klar hab ich versucht bei ihm zu landen. Doch irgendwie hat es nie geklappt. Aber ich weiß, dass er sich nichts aus Mädchen macht. Er hat auf seinem Rechner nur Jungen drauf.“ Kai ging voran und stieg die Treppe nach oben.

Sascha folgte ihm hinauf in den ersten Stock bis in den Raum am hinteren Teil des Flurs. Die Läden waren geschlossen, nur ein großer Bildschirm beleuchtete den Raum spärlich – so eine richtige Bumsbude. Direkt neben dem Schreibtisch, der von dem ausladenden Monitor dominiert wurde, stand das ungemachte Bett. „Wo ist er?“, wollte Sascha wissen.

„In seinem Zimmer. Angeblich war ihm heute Morgen schlecht. Aber ich denke, der hatte keine Lust auf Feldarbeit – komm, setz Dich“, Kai wies auf das ungemachte Bett. Dann holte er aus einem kleinen Kühlschrank eine Flasche Cola. „Du bist nach dem Weg sicher durstig.“

„Danke, da hast Du recht.“ Sascha trank direkt aus der Flasche. Dann hielt er sie Kai hin, der ebenfalls ein paar Schlucke trank.

„Wie ich meinen neugierigen Bruder kenne, wird der eh durchs Schlüsselloch spannen, wenn wir loslegen. Das macht er immer, wenn ich Besuch habe.“ Kai grinste frech.
Sascha fand die Vorstellung erregend, von Alex heimlich beobachtet zu werden. „Wenn er das macht, ist er doch geil, da will er doch im Prinzip mitmachen, oder sehe ich das falsch?“

„Sicher, aber er stellt sich immer bockig, deshalb mache ich da nichts mehr. Er wird schon kommen, wenn er will“, Kai machte einen etwas unwilligen Eindruck.

„Übrigens, ich hab ein geiles russisches Vid, musste Dir ansehen“, damit setzte er sich direkt neben Sascha, nachdem er das Vid im Rechner gestartet hatte. Es waren zwei Jungen zu sehen, die sich in einer Blockhütte im Wald verkrochen und lauter geile Sachen machten. Im Hintergrund nervte Folklore, wie so oft bei russischen Filmen. Zwischen Kai und Sascha baute sich eine geile Spannung auf. Kai griff Sascha direkt und ohne Umschweife in den Schritt und lies die Eichel in der Hose kreisen. Sascha fühlte sich bei Kai richtig wohl und öffnete seinen Hosenbund, damit Kai sofort an den Schwanz konnte.

Der schob den Hosenbund mitsamt der Unterhose unter Saschas Eier, dann griff er sich den Schwanz und wichste, bis die Eichel vor Lusttropfen nur so glänzte.

Sascha musste alle Muskeln anspannen und stieß seinen Schwanz in Kais Faust, die sich teuflisch eng um seine Eichel presste. Dann schob er seine Hand in Kais ausgeleierte Trainingshose, deren Bund überhaupt keinen Widerstand bot. Schnell hatte er seine Hand in Kais Furche geschoben und knetete gierig das feste, warme Fleisch, das sich in seine Hand schmiegte. Er fuhr weiter nach unten von hinten zwischen Kais Schenkel bis zu seinen Eiern, die er mit den Fingerkuppen sanft kitzelte. Sofort spürte er Kais Lust, denn der griff noch fester nach seiner Nille.

Sascha zog wieder zurück und führte seinen Mittelfinger in Kais Anus. Die feuchte Enge widersetzte sich. Als er seinen Finger langsam in den Muskelring drückte, musste er unwillkürlich an einen geheimnisvollen, schwülen Dschungel denken. Als er nicht mehr weiter voran kam, fing er an, Kais Prostata zu massieren.
Kai wichste langsamer, drehte sich zu Sascha und küsste ihn leidenschaftlich auf den Mund. Dabei hielt er Saschas Schwanz weiter in der Hand, wichste ihn langsamer, aber intensiv.

„Komm, lass uns ausziehen“, keuchte Kai.
Hektisch zogen sie ihre Sachen aus, dann fielen sie über einander her und rangen. Ihr Keuchen war deutlich im Zimmer zu hören und vermischte sich mit der russischen Folklore im Hintergrund.


Alex, der zwei Räume weiter auf seiner Couch herumhing, wusste, dass sein Bruder Kai Besuch hatte und was sich da abspielte – schließlich war das nicht zu überhören. Er ärgerte sich, dass er hier alleine war, und die Zwei drüben fickten. Aber am Ende war er selbst schuld an dieser Situation. Als er vor einiger Zeit bemerkte, dass er auf Jungs stand, wollte er das nicht akzeptieren und wehrte sich dagegen. Doch alle Pornos mit Mädchen halfen nicht, er sah immer nur die Jungen. Dann hatte sein Bruder ihn ein paarmal angemacht, doch er war unsicher und wehrte ihn ab, was er heute bereute. Und sein Trieb machte ihm seit ein paar Monaten wirklich fertig. Nachts hatte er voll geile Träume, aus denen er mit einem quälend juckenden Schwanz erwachte. Dann wichste er, was zumindest ein wenig half. Doch schon am nächsten Morgen hatte er wieder diese Unruhe in sich. Er war unzufrieden, launisch und konnte sich selbst nicht leiden. Er brauchte unbedingt einen Jungen, mit dem er das alles machen konnte, wovon er nachts träumte.
Das Gestöhne im Nachbarzimmer machte ihn jetzt voll an. Wie der Besuch wohl aussah? Er stand auf und schlich leise an die Türe seines Bruders. Dann ging er in die Hocke und versuchte, durch das Schlüsselloch etwas zu erkennen. Im bläulichen Licht des Monitors sah er schemenhaft seinen Bruder, der sich mit dem Jungen auf dem Bett wälzte. Der Junge hatte einen atemberaubenden Körper, zart, schlank und trotzdem muskulös. Alex versuchte einen Blick auf den Schwanz des Jungen zu erhaschen, was aber nicht so einfach war, weil der von seinem Bruder regelrecht begraben war. Doch nach ein paar Minuten wechselten sie die Stellung. Als der Junge sich auf den Rücken legte, wippte sein harter Schwanz auf den Bauch. Die blanke Nille saß wie ein Pils auf dem Schaft und bog sich stumpf nach oben. Alex brannte vor Geilheit, sein Schwanz stemmte sich gegen die Shorts und pochte. Er wollte endlich auch einen Schwanz für sich haben, er brauchte einfach einen. Als er beobachtete, wie sein Bruder den Schwanz des Jungen in den Mund nahm und in seinen Rachen schob, war er neidisch. Er lauschte dem geilen Stöhnen, das sein Bruder dem Jungen beim Blasen entlockte. Dabei packte er seinen harten Schwanz in der Trainingshose und massierte die Nille im Takt zum Stöhnen. Er musste einen roten Kopf haben, denn seine Wangen glühten und das Blut pulsierte in den Schläfen. Gebannt beobachtete er seinen Bruder und den Jungen, die ihrer Leidenschaft frönten. Es dauerte nicht lange, als sein Bruder aufhörte zu Blasen. Er richtete sich auf, wobei sein steifer Schwanz atemberaubend hin und her schwang. Alex fand diesen Schwanz geil, er verspürte den Drang, ihn blasen zu wollen, auch wenn es der Schwanz seines Bruders war. Das spielte jetzt keine Rolle.

Er erkannte die Situation viel zu spät und konnte nicht reagieren. Sein Bruder war mit einem Schritt bei der Türe, riss sie auf und zog ihn kurzerhand ins Zimmer, direkt zum Bett, auf dem der fremde Junge mit abstehendem Glied saß. Er verlor sein Gleichgewicht und landete neben dem Jungen, der ihn freundlich begrüßte.

„Hi, Alex, ich bin der Sascha“, begrüßte er den verdutzten Alex, der keinen Blick von Saschas Schwanz lassen konnte.

„Du geiler Spanner, warum kommst Du nicht zu uns herein und machst mit?“, dabei griff ihm Kai zwischen den Schritt und packte sich den leidenden Schwanz. „Na also, das Ding steht wie eine Eins, der Kerl ist geil“, wandte er sich grinsend an Sascha.
Alex brachte kein Wort hervor, seine Kehle war trocken und rau. Aber das Gefühl, am Schwanz gepackt zu werden, machte ihn zu Allem bereit. Er fühlte, heute würden seine Träume in Erfüllung gehen.

Sascha fand den Alex auf Anhieb süß. Er spürte sofort die Hitze, die von ihm ausging. Er wusste aus eigener Erfahrung, dass man unerfahrene Jungen am besten ohne lange Umschweife direkt angehen musste. So wandte er sich dem neben ihm liegenden Alex zu und schob seine flache Hand in den elastischen Hosenbund bis hinunter zu seinem knallharten Glied, das Lusttropfen sabberte. Seine Vorhaut war noch nicht ganz zurückgestreift. So zog er die Haut nach hinten und fuhr mit seinen Fingern ganz sanft über Alex Bändchen, dann über den Eichelrand und wieder zurück. Dass er Alex Vorbehalte mit dieser Behandlung verdrängte, konnte er am tiefen Atmen und dem leisen Grunzen hören, das Alex von sich gab. Der machte keine Anstalten sich zu sperren. Vielmehr legte der den Kopf nach hinten und genoss offensichtlich, was ihm Sascha da antat.

„Soll ich weitermachen?“, wollte Sascha wissen.

Alex antwortete mit einem entschlossenen Nicken.
Sascha verschärfte seine Bemühungen und packte Alex Schwanz mit der Faust, die er druckvoll über die Eichel gleiten ließ. Das machte er langsam, schließlich sollte der kleine Spanner nicht zu schnell kommen. Beim ersten Mal mit einem Jungen passierte das schnell. Der Kleine sollte noch ein wenig auf seine Kosten kommen. Sascha hatte mit diesem Abenteuer nicht gerechnet und fand den Jungen voll geil.
Kai, der nackt und steif die Szene beobachtete, lief das Wasser im Mund zusammen. Da er genau sehen wollte, wie Sascha den Schwanz seines kleinen Bruders bearbeitete, zog er ihm einfach die ausgeleierte Trainingshose runter. Er staunte nicht schlecht, denn er hatte den Schwanz seines Bruders bisher immer nur schlaff gesehen. Aber nun stellte er fest, dass sein kleiner Bruder einen Prachtschwanz hatte. Besonders die Nille war enorm prall und machte ihn an.
Sascha fand es an der Zeit, dem Kleinen zu zeigen, wie geil es war, geblasen zu werden. So beugte er sich hinunter und fackelte nicht lange. Er verschlang den Schwanz und ließ seine Zunge auf der zum Platzen aufgepumpten Eichel tanzen, was Alex mit stoßendem Becken und noch leidenderem Stöhnen quittierte. Sascha brachte seine ganze Erfahrung ein und zog alle Register, um Alex um den Verstand zu bringen. Dabei genoss er die reichlich vorhandenen Lusttropfen, die aus der Harnröhre suppten. Dabei kontrollierte er genau, wie drall der Sack wurde. Als Alex Eier schön hart und klein in die Leiste gezogen wurden, hörte er auf, sonst käme Alex zu schnell. Der sollte noch ein wenig auf seine Erlösung warten.

„Was soll ich mit Dir machen, worauf stehst Du ganz besonders?“ Sascha war neugierig.

Alex war im Rausch und hatte Mühe, einen klaren Gedanken zu fassen. Er verstand Saschas Frage zwar, doch momentan wusste er nicht, was er antworten sollte. Sein Schwanz pochte und brannte vor Geilheit, sein ganzes Leben konzentrierte sich zwischen seine Beine. Dann schoss ihm die Erinnerung in den Kopf, was er letzte Nacht geträumt hatte. Er befand sich in seinem Bett, über ihm lag ein Junge mit seinem blanken, weit aufgespreizten Hintern direkt über dem Gesicht. Er hatte diese wunderbare Ritze ausgeleckt, mit der Zunge in der Rosette gespielt und sein Gesicht in die weiche Festigkeit des Arsches gedrückt. Dabei hatte der Junge unten seinen Schwanz geblasen, bis er im Rausch des Orgasmus sein Gesicht wild und leidenschaftlich in dessen Arsch vergrub. Dann wurde er leider wach, bevor es zu Ende war. Voller Geilheit, aber gefrustet, weil er alleine in seinem Bett lag, wichste er sich sein Zeugs aus dem Schwanz und schlief wieder ein. Diesen Traum hätte er am liebsten jetzt in die Tat umgesetzt, doch er war noch zu schüchtern, um dem fremden Jungen seinen Wunsch zu sagen. Also zögerte er mit der Antwort. Sascha war einfühlsam genug, ihm Zeit zu lassen.

Sascha bemerkte, dass Alex ihm sehr leidenschaftlich beim Blasen an den Hintern gefasst hatte, ja er knetete genüsslich seine Backen in der Hand. Also vermutete er, Alex mochte feste Ärsche. So half er ein wenig nach.

„Magst Du meinen Arsch knutschen? Also ich würde das mögen, wenn Du meinen Arsch leckst“, ritt Sascha eine Attacke.

Alex war glücklich, er hätte sich das nicht getraut, zu fragen. So antwortete er dankbar: „Klar, mach ich gerne.“

„Dann machen wir das so.“ Sascha half Alex, sich auf dem Bett richtig in Position zu bringen, dann kletterte er auf Alex und ging mit seinem Hintern soweit nach oben, bis seine Eier bei Alex direkt über der Nase hingen. „Komm, bedien Dich, ich mag das“, ermunterte er Alex.

Alex vibrierte. Saschas Arsch, der wohlgeformt und gespreizt vor seinem Gesicht hing, machte ihn an. Und es war kein Traum, sondern Realität. Er konnte das Aroma von Saschas Lusttropfen riechen, die Eier verströmten einen herb süßlichen Geruch, dem er nicht widerstehen konnte und wollte. So zog er sich Saschas Arsch herunter und fing an, mit der Zunge das geile Tal zu erkunden. Die Rosette hatte einen leicht metallischen Geschmack, der ihn ein wenig an Lachsfilet erinnerte, dann presste er sein Gesicht fest in die Backen, die sich warm und weich wie eine Maske über sein Gesicht schmiegten.

Sascha fand es ultrageil, wie ihm der Alex den Arsch leckte. So bog er sich Alex Glied vom Bauch nach oben und blies es, dass Alex hinten immer wilder und unkontrollierter im Lustrausch seinen Arsch liebkoste. Unbeherrscht, den Sinnen verfallen, spannte Alex die Muskeln, stieß rücksichtlos seinen Schwanz in Saschas Rachen, der Mühe hatte, nicht zu würgen. Sascha wollte Alex langsam darauf vorbereiten, in den Arsch gepoppt zu werden. So fing er an, Alex Rosette mit seinem Finger zu weiten. Ganz langsam, aber stetig, drang sein Finger in den jungfräulichen Anus. Alex schien das Vergnügen zu bereiten, denn er versuchte, sich zu entspannen, damit Sascha leichter eindringen könnte. Als es nicht mehr voranging, massierte Sascha den Anus von innen und stieß immer schneller mit dem Finger, damit Alex auf den Geschmack kommen konnte. Er hatte das nicht lange gemacht, als er das typische Zucken der Prostata spürte. Einen Augenblick später stieß Alex sein Glied tief in seinen Rachen, dann konnte Sascha hinter sich einen geiles Grunzen hören, und mit Macht schoss Alex heißes, sämiges Sperma in seinen Rachen. Dabei presste Alex das Gesicht in Saschas Arsch. Sein heißes Keuchen strich ihm durch die Ritze. Sascha saugte Alex den letzten Tropfen aus dem Schwanz, der zuckend und pochend sein Nass entlud.

Sascha wartete, bis sich Alex wieder beruhigt hatte, dann rollte er sich neben ihn auf die Seite. „Das hast Du geil gemacht“, lobte er Alex, der noch ein wenig abwesend wirkte. „Das war Dein erstes Mal, stimmt´s?“

„Ja.“ Alex musste sich orientieren, so richtig hatte er noch nicht kapiert, was ihm da eben passiert war.

„Das hättest Du aber auch viel früher haben können, das weißt Du“, warf sein Bruder Kai ein. „Aber Du wolltest ja nie.“

„Naja, mit seinen Geschwistern ist es vielleicht ein bisschen peinlich, kann ich mir vorstellen“, kam Sascha zu Hilfe.

„Kann sein.“ Kai verstand das nicht so ganz, aber Sascha konnte da wohl recht haben.
„Darf ich Dir noch was Geiles zeigen?“, Sascha wollte den Alex unbedingt noch in den Arsch ficken, denn er war jetzt richtig aufgeheizt und geil auf Alex enges Loch.

Alex konnte sich vorstellen, worauf Sascha abzielte, der wollte ja schließlich auch auf seine Kosten kommen. Als Sascha ihm dann provokativ die Handfläche in die Ritze schob und voller Hingabe die Backen knetete, war er sicher, was jetzt kommen sollte. „Du willst mich poppen. Kannste machen, bin eh scharf drauf.“ Alex wollte jetzt das volle Programm erleben. Er hatte schon oft davon geträumt, mal so richtig von hinten genagelt zu werden.

„Biste sicher?“ Sascha wollte ihn nehmen, doch es sollte freiwillig, ohne Zwang geschehen.

„Ja, ganz sicher! Aber nicht trocken, das mag ich nicht.“ Alex wollte nicht verletzt werden. Er hatte sich mit dem Thema „Analverkehr“ schon länger beschäftigt und sich entsprechend informiert.

„Klar, ich besorge mal das ‚Flutsch‘, da geht es wie von selbst“, Kai ging zum Schrank und holte eine halbvolle Flasche ‚Flutsch‘. Es freute ihn, dass sein Bruder endlich mal was erleben durfte, doch andererseits war er bis jetzt leer ausgegangen. Er würde sich den Zweien anschließen und Sascha in den Arsch ficken, da konnte der sich drauf verlassen. Alex hatte ihm gegenüber Vorbehalte, doch Sascha mochte ihn und würde ihn heute entjungfern.

Alex drehte sich auf die Seite und zog die Beine an. Sein kleiner, draller Arsch spreizte sich, Sascha konnte die eng verschlossene Rosette sehen, die er sich gleich über den Schwanz ziehen würde. Dann drückte er auf den Spender, und ein dicker Tropfen ‚Flutsch‘ verteilte sich in Alex Ritze. Mal von hinten seitlich war auch nicht übel, dachte sich Sascha. Und Kai fand die Stellung auch nicht so schlecht, er würde sich ebenfalls von hinten an Sascha bedienen. Sie würden einen geilen Dreier machen.

„Mach Dich ganz locker, ich pass auch auf und bin vorsichtig“, sprach Sascha zu Alex, während er sich so zurechtlegte, bis seine geschwollene Nille kurz vor Alex Anus stand. Alex reagierte, indem er seinen süßen Hintern noch ein wenig näher Sascha entgegen spreizte. Alex glühte vor Aufregung, Sascha konnte die Wärme an seinem Schwanz spüren. Dann fuhr er mit seiner Schwanzspitze mehrfach über den angespannten Muskelring, dabei erhöhte er langsam den Druck, um Alex an das Gefühl zu gewöhnen. Zu seiner freudigen Überraschung drückte Alex ihm entgegen, was ihn ermutigte, seine schmachtende Eichel endlich in den geilen Muskelring zu drücken.
Obwohl Alex entspannt sein wollte, war sein Anus verschlossen und gab keinen Millimeter nach. Sascha, der Mühe hatte, rücksichtsvoll zu sein und nicht gierig den Widerstand zu brechen, hielt sich zurück. Er gab seinem Schwanz Führung, damit er nicht abrutschte, und versuchte, mit gezieltem Druck die Eichel in den Ring zu treiben. Nach und nach kam er voran, doch er konnte spüren, dass Alex Schmerzen bekam, denn er hielt öfter den Atem an und verkrampfte sich. Aber mit Geduld und konsequentem Druck schaffte sich Sascha voran. Als er mit seinem Unterleib Alex Backen berührte und bis zum Anschlag den Anus geweitet hatte, hielt er inne. Erstens wollte er Alex eine Pause gönnen, zweitens kostete er das Gefühl aus, das ihm der enge Anus um seinen Schwanz herum verschaffte. Dann zog er langsam zurück, dann wieder hinein. Alex entspannte sich immer mehr, was Sascha ermutigte, das Tempo ein wenig zu erhöhen. Obwohl Alex kurz den Atem anhielt, drückte er doch gleich seinen Arsch dem Schwanz entgegen. Er schien so nach und nach auf den Geschmack zu kommen. Nach wenigen Stößen fing er wohlig zu grunzen an, es machte ihm offenkundig Spaß, genommen zu werden. Sascha wurde mutiger und erhöhte sein Tempo weiter. Alex drückte im Takt entgegen, sie hatten ihren Rhythmus gefunden.
Für Alex war das Gefühl ein bisschen ungewohnt. Er hatte sich mal eine Kerze eingeführt, was auch ziemlich weh getan hatte. Aber Saschas Schwanz war irgendwie weicher. Es machte ihn total an, wenn er Saschas lüsternen Atem hörte. Als Sascha ihn fest und gierig bei der Hüfte packte und unbeherrschter wurde, fühlte er seine eigene Lust wie einen Dämon durch die Glieder fahren. Er brauchte es wirklich, von einem Jungen genommen zu werden. Voller Geilheit drängte er den Hintern Saschas Glied entgegen, das seinen Anus mächtig dehnte und spannte. Er sah an sich herunter und beobachtete seine rote Nille, die im Takt zu den wilden Stößen wippte.
Kai, der die ganze Zeit nicht zum Zuge gekommen war, wollte nun endlich auch an der Orgie teilnehmen, die sich im darbot. Schnell schnappte er sich die Flasche ‚Flutsch‘, schmierte damit seinen harten Schwanz ein, dann positionierte er sich hinter Sascha, der seitlich seinen Bruder Alex poppte. Als er endlich seinen Schwanz vor Saschas Anus gebracht hatte, der vom eigenen Stoßen vor und zurück zuckte, packte er Sascha bei der Hüfte und stoppte dessen Stoßen kurz. Geübt drang sein Glied bei Sascha ein. Als er bis zum Anschlag drin war, hielt er inne und wartete, dass Sascha erneut stoßen würde.

Sascha fand diese Position echt geil. Langsam fing er an den Alex zu bearbeiten, während Kai sich ihrem Tempo anpasste. Als die Jungen ihren Takt gefunden hatten, geilten sie sich gegenseitig an ihrem lüsternen Stöhnen und Grunzen auf. Kai ließ es sich nicht nehmen und packte sich Alex Schwanz, der wieder die volle Härte hatte. Er wichste seinen Bruder, dem mittlerweile alles egal war, Hauptsache, er wurde ordentlich bearbeitet. So verloren sich die Jungen in den Trieben und geheimen Wünschen ihrer Herzen.

Als Alex erlebte, wie Sascha auf einmal wilder wurde und ausflippte, genoss er es, das Objekt der Begierde zu sein. Seine launische Unzufriedenheit, die ihn seit Monaten heimsuchte, war in diesem Moment, als er Saschas Sperma in seinem Anus spürte, Vergangenheit. Endlich hatte er seine Orientierung gefunden, denn er war einfach nur geil. Die Mädchen, die er sich auf unzähligen Videos und Bildern angesehen hatte, konnten ihm nicht solches Vergnügen bieten. Mit seinem Bruder und dem fremden Jungen verband ihn ein unsichtbares, mächtiges Band. Er war zu Hause.
Kai spritzte fast zu gleichen Zeit mit Sascha, der seinen kleinen Bruder auf den Schwanz gespießt hatte. Er hatte nun die Gewissheit, dass sein Bruder war wie er. Gewusst hatte er es auch schon vorher, doch nun hatte er erlebt, wie Alex es genossen hatte, gepoppt und gewichst zu werden.


„Und, wie fühlst Du Dich?“, wollte Kai von Alex wissen.

„Klasse, nur mein Arsch tut ein wenig brennen“, Alex war noch nicht ganz im Hier und Jetzt.

„Das vergeht schnell, mach Dir keine Sorgen drüber.“ Kai war ganz der große Bruder.

„Und Du hast bisher noch nie was mit einem Jungen gemacht?“, versicherte sich Sascha nochmals.

„Nein, Mann, ich bin doch noch jung“, Alex war ein wenig verärgert.

„Nicht aufregen, ich wollte doch nur sagen, dass Du ein echt geiler Boy bist. Du wirst sicher noch viele Jungen mit deinem Hintern verzaubern, glaub mir“, beruhigte ihn Sascha.

Die Unerfahrenheit, die mit jungenhafter Geilheit gepaart war, machte Sascha an. Deshalb suchte er sich auch Jungen, die noch nicht so erfahren waren. Mit dieser unerwarteten Gelegenheit hatte er nicht gerechnet. Was ihn in diesem Zusammenhang am meisten wunderte war, welche Abwechslung das Landleben bot. Er stellte erstaunt fest, dass er hier viel mehr Gelegenheiten zu geilen Erlebnissen hatte, als in der Stadt, die er für so attraktiv hielt. Tatsächlich war es hier viel spannender.

Sie saßen noch zwei Stunden beisammen und schauten sich diverse Vids und Bilder an, dann machte sich Sascha auf den Rückweg ins Hotel. Er würde den Nachmittag für sich verbringen, die Erlebnisse hatten ihn nachdenklich gemacht. Das nahende Ende der Ferien machte ihn traurig. Er hatte sich anfangs nicht vorstellen können, dass dieser Urlaub der geilste in seinem Leben würde. So sehr er sich nach dem Ende gesehnt hatte, so fürchtete er es nun.

Und dann war da der Sven, den er über alles liebte. Er fühlte sich unwohl. Dass er Sven verheimlichte, sich mit Kai getroffen zu haben, machte ihn ganz unruhig. Andererseits hatte er jeden Fick mit den anderen Jungen genossen. Er fühlte sich schrecklich zerrissen. Eigentlich sollte er diesen „Seitensprung“ beichten. Doch er fürchtete, Sven könnte ernsthaft verletzt sein. So würde er lieber nichts sagen. Warum sollte er die kurze Zeit, die ihnen noch blieb, mit solchen Geständnissen versauen?


Es klopfte kurz an der Türe, dann streckte Sven seinen Kopf hinein. Er hatte Dienstschluss und wunderte sich, dass Sascha ihn nicht abgeholt hatte, was er es sonst immer tat.

„Na, was machst Du hier alleine? Geht es Dir gut?“, Sven spürte die Schwere, die im Raum hing.

„Ach, ich war bloß müde vom Laufen. Bin ein bisschen in der Gegend rumgezogen“, Sascha fühlte sich nicht wohl.

Sven setzte sich neben ihn aufs Bett und nahm ihn in den Arm. Er fühlte, dass Sascha etwas bedrückte. Er ahnte, es könnte das Ende seines Urlaubs sein.
Sascha hatte einen Klos in der Kehle, er fühlte, dass er aufpassen müsste, sonst könnte er am Ende in Tränen ausbrechen, was er auf keinen Fall wollte. So zwang er sich, zu lächeln und normal zu sein. Er nahm seinen Sven ebenfalls in den Arm, dann küssten sie sich lange und intensiv. Sven spürte, dass ihr Kuss weniger sexuell als gefühlvoll war. Dieser Kuss hatte etwas Tröstendes, er legte sich auf ihre Herzen, als wollte er sie schützen und bewahren.

Eigentlich hatten sie vor, an diesem Abend mal richtig die Sau raus zu lassen, doch beide lagen lieber zusammen auf dem Bett vor dem Fernseher, was sie auch taten. Als es sehr spät war, schliefen sie ein und kamen erst am anderen Morgen wieder zu sich.




FORTSETZUNG FOLGT
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Posted by dave_locke 1 year ago  |  Categories: Anal, Gay Male, Hardcore  |  Views: 2528  |  
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Der Schrebergarten Teil 2 ...

Es ist Samstag und nach drei Wochen Dauerregen ist heute mal wieder ein schöner Sommertag. Bereits am Vormittag haben wir 25 Grad und es ist keine Wolke am Himmel. Für heute haben sich mein Onkel Gustav und meine Tante Erika zum Kaffee trinken eingeladen. Beide sind jenseits der 80, sehr liebenswert, aber auf Dauer etwas anstrengend. Sie wollten unbedingt mal unseren Schrebergarten sehen und so haben wir den heutigen Nachmittag für ein Kaffeekränzchen festgehalten. Nicole und ich sitzen im Wagen, wir sind auf den Weg in den Schrebergarten. Seit unserem Erlebnis mit dem alten Krämer waren wir nicht mehr da und nach dem schlechten Wetter wird es dort wohl nicht besonders gut aussehen.

An dem besagtem Abend sind wir ohne viel zu reden nach Hause gefahren. Wir waren beide mit unseren eigenen Gedanken beschäftigt und abgesehen davon, dass es mir vor Nicole peinlich war wie sehr es mich erregt hat zu sehen, wie der alte Kerl sie ran nimmt, hatte ich den Eindruck, dass es ihr ebenfalls peinlich war. So hat sie sich auch noch nie gegeben und auch nicht behandeln lassen. Sie ist eigentlich eher ein konservativer Typ wie ich auch. Vor mir hatte sie nur vier Freunde, was heutzutage für eine 28-jährige Frau wahrlich nicht viel ist. Unser Sex ist immer sehr zärtlich, mit viel streicheln und küssen, ganz wie sie es mag. Nicole hat mir gegenüber auch nie erwähnt oder angedeutet, dass sie auf härteren Sex steht oder es mal so haben möchte und davon abgesehen bin ich dafür auch nicht der Typ. Umso mehr hat es mich überrascht wie vulgär und devot sie sich gegeben hat.

Aber auch mein eigenes Verhalten beschäftigt mich die ganze Zeit. Ich kann mir nicht erklären wieso es mich so erregt hat zu sehen wie Krämer Nicole vor meinen Augen berührt und genommen hat. Alleine bei dem Gedanken daran möchte ich es mir am liebsten selbst machen. Ich habe ein paar Mal versucht mit Nicole darüber zu reden, aber ein wirklich offenes Gespräch war es nie. Sie hatte auch keine Erklärung dafür, wie alles passieren konnte und hat auch schnell abgeblockt. Sie wollte offensichtlich nicht wirklich darüber reden, anscheinend weil es sie selbst sehr beschäftigt und so habe ich nicht weiter nachgehackt. Der Alkoholkonsum an diesem Abend bot sich als Ausrede und Erklärung an und so haben wir es als einmalige Sache abgetan.

Ich parke den Wagen auf dem kleinen Stellplatz der Kleingartenanlage. Nicole trägt ihre langen, braunen Haare heute offen und in ihrem kurzen, einteiligem Sommerkleid sieht sie zum anbeißen aus. Es hat dünne Träger, ist eng geschnitten, spannt über ihren herrlichen, prallen Brüsten und reicht bis zur Mitte ihrer Oberschenkel. Mir ist aufgefallen, dass sie keinen BH angezogen hat. Nicht, dass sie es nötig hätte, ist bei ihr aber eher selten. Genauer drüber nachgedacht kleidet sie sich in letzter Zeit eh etwas figurbetonter. Ich vermute zwar einen Zusammenhang mit unserem Erlebnis mit Krämer, habe aber noch nicht die passende Gelegenheit gefunden es zur Sprache zu bringen. Zumal gefällt es mir schon, dass sie ihren tollen Körper etwas mehr zeigt.

Ich nehme den Kuchen, den wir zum Kaffee gekauft haben, aus dem Wagen und wir gehen zu unserem Garten. Je näher wir kommen merke ich, dass Nicole angespannter wirkt. Vermutlich hat sie auf gewisse Weise Angst Krämer wieder zu sehen. Mir geht es da nicht anders. Ich habe keine Ahnung wie ich reagieren soll. Da Nicole und ich uns einig waren, dass es eine einmalige Sache war, bedingt durch zuviel Alkohol, habe ich mich entschlossen erst einmal so zu tun als sei nichts geschehen und sollte Werner etwas sagen würde ich es ihm eben erklären.

Als wir in unserem Garten kommen bin ich etwas erleichtert. Zum einen ist der Zustand des Gartens nach unserer langen Abwesenheit nicht so schlecht, zum anderen ist Werner nicht zu sehen. Auch Nicole scheint etwas entspannter. „Na da haben wir ja Glück gehabt, ich dachte es ist schlimmer“ sage ich. „Ja“ erwidert Nicole etwas abwesend. Mir fällt auf, dass sie immer kurz zur Hecke sieht, die unseren Garten von Krämers Parzelle trennt. Sie hat doch nicht insgeheim gehofft, dass er hier ist? „Dann lass uns mal alles vorbereiten, Gustav und Erika sind bestimmt pünktlich und wir haben nur etwas mehr als eine Stunde“ sage ich beim aufschließen unsere kleinen Hütte. Ich gehe rein und stelle den Kuchen auf den Tisch, Nicole öffnet die Fenster. Die Luft in der Hütte ist etwas muffig, nach drei Wochen Abwesenheit kein Wunder.

„Lass uns am besten die Stühle und den Tisch auf die Wiese bringen, da haben wir es so schön sonnig“ schlägt Nicole vor und so tragen wir den Gartentisch, die Stühle und die kleine Bank von der Terrasse auf die Wiese. Ich ertappe mich selbst dabei, wie ich öfter kurz zu Werners Grundstück sehe. Er scheint nicht da zu sein.

„Machst du die Gartenmöbel sauber? Nach dem schlechten Wetter können wir so daran kein Kaffee trinken, ich kümmere mich um den Kuchen und den Kaffee“ schlage ich vor. Mit einem Lappen bewaffnet geht Nicole auf die Wiese, ich mache mich daran den Kuchen zu schneiden.

Nicole wischt den Tisch und die Stühle ab. Einerseits ist sie erleichtert, dass Werner nicht da zu sein scheint, andererseits spürt sie auch eine gewisse Entäuschung. Dieser alte Kerl mit seiner dominanten, vulgären Art hat eine Saite in ihr zum klingen gebracht, die sie vorher nicht kannte. Bisher war sie es gewohnt, dass die Männer sie umworben haben, freundlich und höflich waren, ihr jeden Wunsch von den Lippen ablasen. Doch dann kam dieser Krämer. Direkt, vulgär, fordernd. Er hat sie behandelt wie eine billige Nutte und all das hat sie irgendwie angezogen, erregt. Tja, und dann war da noch sein Schwanz. So groß und dick, alleine die Erinnerung an dieses pralle Teil lässt ihren Unterleib kribbeln. Bei dem Gedanken daran wie er sich anfühlt, schmeckt, sie ausgefüllt hat, hat sie es sich in den letzten drei Wochen oft selbst gemacht. Jedes mal hatte sie danach ein schlechtes Gewissen, sie kann sich einfach nicht erklären wieso der Kerl sie so geil macht. Mir hat sie daher auch nie etwas davon erzählt.

„Am Stuhlbein ist noch Dreck.“. Nicole war ganz in Gedanken und zuckt bei der tiefen Stimme zusammen, dreht sich um. Krämer steht an der Hecke und sieht sie an. Mit festem Blick sieht er in Nicoles braune Augen. „Ich sagte, am Stuhlbein ist noch Dreck.“. Langsam wandert sein Blick an Nicole runter, zu ihren prallen Brüsten, dem flachen Bauch und den schlanken, athletischen Beinen. Sein Blick geht ihr durch und durch. Sie fühlt sich mit einem mal wieder so hilflos, dabei hat sie sich fest vorgenommen Werner selbstbewusst gegenüber zu treten, hat sich eingeredet er hat sie in einem schwachen Moment erwischt und nun ist ihr Vorsatz mit einem mal weggewischt. Es ist seine ganze Art, seine Ausstrahlung die so eine Wirkung auf sie hat. Sie kann seinen Blick bald körperlich spüren und sie müsste sich belügen, wollte sie sagen, dass es ihr unangenehm ist.

Nicole sieht zu dem Stuhl „Wo denn, ich sehe nichts“. „Na unten am Stuhlbein, wisch es weg“ sagt Werner. Nicole dreht sich etwas, es ist nichts zu sehen. Trotzdem beugt sie sich ganz langsam vor und wischt langsam mit dem Lappen über das Stuhlbein. Dabei streckt sie ihren Po leicht raus. Das kurze, enge Kleid rutscht etwas höher und spannt über ihrem kleinen, knackigen Arsch. „Noch weiter unten“ sagt Krämer. Nicole lässt sich auf dieses Spiel ein, beugt sich noch weiter vor, streckt den Arsch etwas weiter raus. Sie spürt seinen Blick auf ihrem Po und genießt die Situation irgendwie.

Sie richtet sich langsam auf, „So dann kann unser Besuch ja zum Kaffee kommen“ sie bemerkt Werners Blick auf ihre Brüste. „Ich werde dann mal Marc helfen“ sagt sie und kommt zur Hütte.

In der Hütte riecht es angenehm nach Kaffee. Ich habe soweit alles vorbereitet, als Nicole reinkommt. „So die Gartenmöbel sind sauber, Gustav und Erika können kommen“ sagt sie lächelnd. „Fast eine Stunde haben sie ja noch“ erwidere ich mit einem Blick zur Uhr und erschrecke mich als ich mich umdrehe und Werner in der Tür steht. „So so, ein gemütlicher Kaffeeklatsch und der nette Nachbar ist nicht eingeladen“ sagt Werner mit einem lächeln.

„Ja, äh, es ist nur Familie“ erkläre ich. Grinsend kommt Werner unaufgefordert in die Hütte. Sein Blick landet wieder bei Nicole „So ein scharfes Kleid nur für die Familie? Was für eine Verschwendung“. Mir geht es ähnlich wie Nicole. Ich habe mir schon die passenden Worte für Krämer zurecht gelegt und nun steht er vor uns und ich kriege es einfach nicht hin ihm das passende zu sagen. „Das Kleid betont deine Figur wirklich sehr gut, besonders deine dicken Titten kommen gut zur Geltung. Es müsste nur etwas tiefer ausgeschnitten sein, damit man mehr von deinen herrlichen Eutern sieht, findest du nicht auch Marc?“ Krämer sieht von ihren Brüsten zu mir, taxiert mich.

„Hör mal Werner, also was da neulich passiert ist, du weißt schon, also das war echt eine einmalige Sache. Wir haben was getrunken und ....also...wir wollen es dabei belassen“ ich könnte mir selbst in den Hintern treten weil ich so unsicher rumstammele. Ein lächeln huscht über Krämers Gesicht. „Aha, der Alkohol also“ sein Blick wandert zwischen uns hin und her, ich merke wie Nicole versucht ihre Aufregung zu verbergen „warst du auch betrunken als du mich zum grillen eingeladen hast und mir deinen Knackarsch präsentiert hast? Oder gerade auf der Wiese?“ fragt er an Nicole gewandt. Überrascht sehe ich sie an, sie hat mir davon nichts erzählt „Was?“ frage ich nur.

Krämer lacht kurz auf „Oh du weißt das nicht? Deine Kleine scheint gern zu zeigen was sie hat“ er sieht Nicole an „Komm dreh dich um und streck deinen Arsch raus wie neulich am Zaun“ sagt er. Unsicher sieht Nicole von mir zu ihm. „Na los“ sagt er scharf und sieht Nicole streng an. Sie zögert etwas, sieht mich kurz an und dreht sich dann langsam um. Sie beugt sich vor, stützt sich am Tisch ab und streckt ihren Po raus. Grinsend sieht Krämer mich an „Willst du mir sagen sie ist betrunken?“ fragt er und geht zu Nicole, stellt sich seitlich neben sie. Wieder bin ich unfähig etwas zu erwidern und erneut macht mich diese Situation an. „Dann wollen wir mal sehen, ob es denn bei dir am Alkohol lag“ sagt er und sieht mich an „Los lass deine Hose runter.“

Ungläubig sehe ich ihn an. „Mach schon“ sagt er laut und bestimmend, legt dabei eine Hand auf Nicoles Arsch. Ich sollte widersprechen, ihn anschnauzen seine Hände von meiner Kleinen zu lassen, ihn aus der Hütte jagen, aber stattdessen öffne ich zögernd meine Hose. Ich merke, dass ich knallrot werde als ich die Hose runterlasse und seinen Blick auf meinen noch schlaffen Schwanz spüre. „Geht doch“ kommentiert er „und wehe du fasst dich an bevor ich es erlaube“. Krämer sieht wieder Nicole an, er beginnt ganz langsam ihre Beine zu streicheln, von den Kniekehlen an die hinteren Oberschenkel hoch. Nicole läuft ein Schauer durch den Körper als sie seine Hände auf ihrer Haut spürt.

Er fasst den Saum ihres kurzen Sommerkleides und schiebt es ihr ganz langsam hoch, legt den knackigen Arsch meiner Freundin frei. „Geiler Fickarsch“ kommentiert Werner. Nicoles Herz rast als er beginnt ihre Arschbacken zu streicheln, zu kneten. Der alte Kerl genießt Nicoles wachsende Erregung. Ausgiebig knetet und streichelt er ihren Arsch, der in dem String so richtig geil aussieht. Meine Kleine atmet schon schwerer. „Ja das macht dich geil du kleine Schlampe“ sagt er und gibt ihr einen Klaps auf den Hintern der sie zusammenzucken lässt.

Krämer fasst ihren String, sieht mich an und zieht ihn meine Freundin ganz langsam in die Kniekehlen. Grinsend sieht er auf meinen leicht angeschwollenen Schwanz, es ist mir total peinlich. Wieder gibt er ihr einen Klaps auf den Po „Darauf hast du Miststück wohl gewartet was? Das ich dir das Höschen runterziehe?“ wieder schlägt er ihr auf den Arsch, dass sie leicht zusammenzuckt, ein aufstöhnen unterdrückt. Er knetet ihren Arsch durch, schlägt ihr immer wieder auf den knackigen Hintern das sie leicht zusammenzuckt, leise aufstöhnt. „Bestimmt hast du Fotze die ganze Zeit an meinen Schwanz gedacht, dir gewünscht ich ficke dich noch mal“. „Nein, oh red doch nicht so“ keucht Nicole und dann stöhnt sie geil auf als der 57jährige ihr zwischen die Beine greift. Seine Finger reiben durch ihre feuchte Spalte.

Ganz langsam schiebt er erst einen Finger, dann zwei in Nicole`s feuchte Pussy. Sie stöhnt geil auf, spreizt ihre Beine etwas weiter, streckt ihm den Arsch noch weiter entgegen. Was für eine Szene. Meine Kleine über den Tisch gebeugt, das Kleid hochgeschoben und der String in ihren Kniekehlen, streckt ihren nackten Knackarsch dem alten Kerl entgegen der sie genüsslich fingert.

Werner stößt seine Finger schneller in Nicole, sie stöhnt geil „Oh Gott Werner, ja, weiter“. Er schlägt mit der anderen Hand auf ihren Arsch „Und hast du an meinen Schwanz gedacht, deine Fotze gefingert du Nutte?“ fragt er grinsend. Nicole keucht „Ja..ja...ich habe an deinen Hengstschwanz gedacht. Oh du Mistkerl machst mich so geil“. Werner sieht auf meinen Schwanz, der sich unter seinem Blick aufrichtet. Ich könnte vor Scham im Erdboden versinken. „Na sieh einer an, dein kleiner Schwanz wird ja ganz hart. Lag wohl doch nicht am Alkohol“ lacht Werner.

Er fingert meine Kleine weiter, mal schnell und hart, mal langsam. „Du bist aber auch ein geiles Fickstück“ sagt er erregt. Er zieht einen Finger aus ihr, er glänzt von ihrem Saft. Krämer berührt damit Nicoles Rosette. Sie zuckt erschrocken zusammen „Nicht da Werner“ sagt sie. Ein schmieriges Grinsen umspielt seine Lippen. „Aha, die feine Dame lässt sich nicht in den Arsch ficken“ lacht er. „Sag nur du Schlappschwanz durftest deinen kleinen Pimmel nie in ihren Arsch schieben?“ fragt er mich. Mit steinhartem Schwanz stehe ich da und schüttele den Kopf. Der 57jährige lacht „Na das macht die Sache noch geiler“.

Er schiebt seinen zweiten Finger wieder in Nicoles Pussy, fickt sie hart mit seinen Fingern, mit der anderen Hand greift er um ihr Bein und beginnt ihren geschwollenen Kitzler zu streicheln. „Streck deinen Arsch weiter raus und entspann dich „ sagt er und zieht seine Finger aus ihr. Er reibt weiter ihren Kitzler während er mit einem Finger langsam ihre Rosette streichelt. Nicole zuckt zusammen, atmet schwer. „Oh Werner was machst du nur, was machst du mit mir“ keucht sie, als der alte Kerl ganz langsam einen Finger in ihren Arsch schiebt. „Entspann dich du Fotze“ sagt Werner erregt und schiebt seinen Finger noch ein Stück tiefer in Nicoles Arsch. Dann verharrt er und massiert nur ihren Kitzler. Sie stöhnt vor Geilheit.

Ich würde am liebsten meinen Schwanz wichsen, aber Krämer hat es mir noch nicht erlaubt. Ich habe oft mit Nicole über Analverkehr geredet, doch sie wollte es nie und nun lässt sie sich von diesem alten Kerl einen Finger in den Arsch schieben. Ihren Kitzler reibend beginnt Werner nun langsam Nicoles Arsch zu fingern. Ihre Knie zittern, sie stöhnt leise. Es ist ein ungewohntes aber nicht unangenehmes Gefühl. Fasziniert sehe ich zu wie Werner den Arsch meiner Freundin fingert, wie sie dabei immer Geiler wird. Sie sieht mich dabei an „Oh Schatz das ist Wahnsinn, es ist so geil“ keucht sie.

Werner fingert ganz langsam Nicoles Hintereingang und reibt zeitgleich ihren Kitzler. Er lässt ihr Zeit sich an das Gefühl zu gewöhnen, erhöht dann langsam das Tempo. Nicoles geiles stöhnen ist für den alten Kerl die Bestätigung wie sehr es ihr gefällt. Dann nimmt er einen zweiten Finger hinzu, wieder macht er es ganz langsam. Nicoles Knie zittern stark, sie beißt sich auf die Unterlippe, versucht sich zu entspannen während Krämer ihr langsam zwei Finger in den Arsch schiebt. „Oh ja, es fühlt sich so geil an“ keucht meine Kleine als Krämer das Tempo erhöht und ihren Arsch hart fingert.

Ich muss mich beherrschen mir bei diesem Anblick nicht an den Schwanz zu greifen und zu wichsen, ich beobachte genau wie der 57 jährige seine Finger in den Arsch meiner Freundin schiebt, sie mit den Fingern fickt. „Siehst du Versager, die kleine Schlampe steht drauf den Arsch gefüllt zu bekommen. Es wird mir eine besondere Freude sein deiner schwanzgeilen Freundin gleich meinen Prügel in ihren geilen Fickarsch zu schieben während du zusiehst. Vielleicht darfst du dabei deinen kleinen Pimmel wichsen“ lacht Krämer.

Plötzlich zieht er seine Finger aus Nicoles Arschloch. Entäuscht sieht sie ihn über die Schulter an „Bitte mach weiter“ sagt sie mit hitziger Stimme. Grinsend zieht Krämer sein Shirt aus. „Los zieh deiner Schlampe das Kleid aus, ich will das Fickstück nackt“ sagt er zu mir als er sich seiner Hose entledigt. Ich ziehe Nicole den Slip aus, streife ihr das Kleid ab. Meine Kleine sieht auf Werners großen, steil aufgerichteten Schwanz. Sie stützt sich wieder am Tisch ab, spreizt die Beine und streckt ihren geilen Arsch raus. Werner stellt sich hinter sie, umfasst seinen Schwanz und reibt die fette Eichel an Nicoles nasser Pussy. Sie stöhnt geil auf „Ja, gib mir deinen fetten Schwanz“ spornt sie den alten Kerl an.

Er schiebt vor meinen Augen langsam seine pralle Eichel in Nicoles nasses Loch und beginnt sie nur mit der Eichel zu ficken. Ihre Erregung nimmt immer mehr zu. „Oh endlich spüre ich deinen fetten Hengstschwanz wieder“ keucht sie als er seinen Knüppel ganz in sie schiebt. Langsam fickt er sie, fasst um sie und beginnt Nicoles dicken Titten gekonnt zu massieren, ihre empfindlichen Nippel zu reizen. „Dein geiler Fickprügel fühlt sich so gut an, er füllt mich so sehr aus“ stöhnt Nicole leise. „Den wirst du Nutte noch öfter spüren, da es dir der Schlappschwanz da vorn ja nicht richtig gibt“ sagt er und sieht mich dabei an.

Werner fickt meine Freundin ganz langsam, genießt ihre heiße, nasse Fotze, ihre prallen strammen Brüste in seinen Händen, ihre straffe zarte Haut. „Du Schlampe wirst demnächst mehr von deinen Eutern zeigen, dich geiler kleiden“ flüstert er Nicole ins Ohr während er sie fickt „Du weißt doch das die Kerle an deine Titten wollen, sich vorstellen dich zu ficken und das macht dich doch selbst geil“. Nicole stöhnt nur leise, passt sich seinen Stößen an.

Langsam zieht er seinen Schwanz aus Nicoles Pussy. Sein großer Riemen glänzt von ihrem Saft, die Vorhaut ist ganz zurückgeschoben. Er fasst an sein Teil und beginnt mit der Eichel über Nicoles Rosette zu reiben. Sie zuckt zusammen „Halt still Fotze und entspann dich, jetzt kriegst du gleich einen schönen Arschfick“ lacht Krämer. Er dreht seinen Kopf zu mir, sieht mir direkt in die Augen. „Du Schlappschwanz weißt das du nur Stopp sagen musst?“. Mein Mund ist ganz trocken, ich nicke nur. Werner grinst „Dann sag es oder bitte mich darum meinen Schwanz in den Arsch deiner kleinen Freundin zu schieben“. Er grinst „Und sieh sie dabei an“.

Ich bin total aufgeregt, stehe da mit heruntergelassener Hose und steifem Schwanz. Ich sehe Nicole an, erkenne die Lust in ihrem Gesicht, muss schlucken „Bitte...schieb...deinen fetten Schwanz in Nicoles Arsch“ bringe ich zögernd heraus und merke wie mein Schwanz dabei noch härter wird. Grinsend drückt Werner seine Eichel gegen ihre Rosette. Nicole beißt die Zähne zusammen. „Es..es tut weh“ keucht sie. Krämers fette Eichel ist ganz in ihrem Arsch, er verharrt „Entspann dich Fickstück“ sagt er. „Oh es zerreißt mich“ stöhnt meine Kleine.

Ganz langsam stoßend dringt Werner immer tiefer in Nicoles Arsch ein, bis sein fetter Prügel zur Hälfte in ihr steckt. Nicoles stöhnen wird immer geiler, langsam weicht der Schmerz der Lust. Krämer schlägt ihr immer wieder auf den Arsch während er etwas schneller den Arsch meiner Freundin fickt „Herrlich eng der Fickarsch deiner kleinen Nutte, du verpasst wirklich was“ keucht er. Nicole geht dabei voll ab. Sie stöhnt ihre Lust hinaus, greift mit einer Hand an ihre Fotze und massiert hektisch ihren gereizten Kitzler, während Werner ihren Arsch immer schneller mit seinem dicken Prügel fickt.

Ich halte es kaum noch aus, sehe zu wie der alte Sack den Knackarsch meiner Freundin entjungfert und sie in den höchsten Tönen stöhnt, ihren Kitzler massiert. „Darf ich bitte wichsen?“ platzt es aus mir heraus. Werner sieht mich herablassend an während er Nicole weiterfickt. „Bitte, es macht mich so geil zu sehen wie du es ihr besorgst“ höre ich mich sagen. „Na dann wichs deinen kleinen Pimmel“ sagt er lachend und fickt meine Freundin härter.

Es ist eine Erlösung meinen Schwanz anzufassen und zu wichsen. Nicole kann nur noch stöhnen und wimmern. Ihre dicken Titten beben geil bei Werners kraftvollen Stößen. Noch nie habe ich sie so laut und geil stöhnen hören wie bei diesem Orgasmus. Nicole zittert am ganzen Körper, ihre Knie geben fast nach. Krämer hat aufgehört zu stoßen, verharrt mit seinem Hengstschwanz in ihr und genießt wie sie sich vor Lust windet. Für mich ist es zuviel, ich spritze in hohem Bogen auf den Boden. Es ist ein erlösendes Gefühl und doch bleibt mein Schwanz hart.

Werner zieht sein Teil aus ihr „Los Fotze knie dich hin und hol mir den Saft raus“ herrscht er sie an und sofort gehorcht sie. Bei dem Anblick wie Nicole nackt vor dem alten Kerl kniet und seinen beeindruckenden fetten Schwanz wichst, fasse ich mir sofort an meinen noch steifen Riemen.

Mit einer Hand wichst sie schnell seinen Prügel, mit der anderen massiert sie seine prallen Eier, sieht dabei zu ihm hoch „Gib mir deinen Saft, spritz mich an“ feuert sie ihn geil an. Ich spritze noch vor Krämer und dann kommt auch er. In mehreren Schüben spritzt er sein Sperma in das Gesicht und auf die dicken Titten meiner Freundin. Nicole wichst ihm den letzten Tropfen raus, dann fasst sie sich an ihre Brüste, verreibt seinen Saft. Ihre Titten glänzen von seinem Sperma. Werner sieht grinsend auf sie runter „Du wirst noch eine richtig geile Schlampe“. Er sieht kurz zu mir, dann streift er mit einem Finger etwas seines Spermas von ihrer Wange „Er hat dir noch nie in den Mund gespritzt nicht wahr? Du hast noch nie seinen Saft geschluckt“ Nicole sieht zu ihm hoch, schüttelt langsam den Kopf.

Er hält ihr den Finger mit seinem Saft vor den Mund „Dabei wird es auch bleiben“ sagt er und schiebt ihr den Finger in den Mund. Willig lässt sie es zu, lutscht den Finger ab und schluckt sein Sperma. Sie sieht die ganze Zeit dabei zu ihm hoch. Werner grinst überlegen. Er zieht sich wieder an, Nicole kniet noch erschöpft auf dem Boden. „Und deinen Arsch wird der Schlappschwanz auch nicht ficken“ sagt er während er die Hose zuknöpft. Nicole nickt nur.

„Ihr solltet euch beeilen, nicht das euch der liebe Besuch noch so sieht“. Lächelnd verlässt er unsere Hütte. Nicole steht mit zittrigen Knien auf, geht an mir vorbei in Richtung Dusche, sie sieht mich kurz an und gibt mir einen Kuss, dann verschwindet in der Dusche. Ich muss mich einen Moment sammeln, ziehe mich dann schnell an, Krämer hat recht, gleich kommt der Besuch....... Continue»
Posted by Getbigordietryin88 3 years ago  |  Categories: BDSM, Hardcore, Masturbation  |  Views: 2851  |  
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Der Besuch

Die Gegend war bekanntermaßen nicht die beste, aber ein solches Gebäude ohne funktionsfähigen Lift war eine reine Zumutung. Er musste in die achte Etage. Bewusst langsam ging er die Treppen hinauf. Es gab neben der Anstrengung mehrere Gründe ins Schwitzen zu kommen. Genau das wollte er jedoch vermeiden. Mit jedem Stock meldete sich sein Gewissen stärker. Er konnte noch umkehren. Erst als er sein Ziel vor Augen hatte, war auch ihm klar. Seine Entscheidung war schon lange gefallen. In seinem Kopf dröhnte es. Sein zittriger Finger traf den Knopf unter ‚St. Rose’ und während nach dem Klingeln im Inneren der Wohnung Schritte näher kamen, pochte sein Herz bis in seinen Hals. Die Tür wurde geöffnet. Vor ihm stand eine Frau von etwa 45 Jahren. In ihren Schuhen war sie knapp einen Meter und Siebzig. Selbst gewachsen wohl eher nur einen und Sechzig. Sie trug ein schwarzes Lederkostüm. Der Rock schimmerte glatt und lief konisch zu den Knien hin zu, die er gerade noch überdeckte. Der passende Blazer stand offen. Darunter war eine graue Seidenbluse. Sehr elegant sah die Dame aus. Lief sie den ganzen Tag so zu Hause herum? Gepflegt war sie. Die vollen braunen Haare waren perfekt toupiert und ihre Lippen und Augen waren dezent aber bestimmt betont. Ein Blickfang war ihre schwarze Brille, hinter der ihre Augen noch größer schienen. Die Haut in ihrem Gesicht war immer noch makellos, Make-Up war völlig überflüssig und fehlte daher auch komplett. Seine Augen saugten diesen Anblick auf. Die Dame sah einen Moment ungläubig an.
„Paul! Was für eine Überraschung! Komm rein! Was führt dich denn her?“
Er drückte ihre Hand.
„Hallo, Tante Steffi. Schön dass du da bist. Mittwoch hab ich immer ein wenig Zeit zwischen Uni und Sport und da hab ich mir gedacht, ich schau mal wieder bei dir vorbei.“
Sie winkte ihn an sich vorbei in die Wohnung und schloss die Tür.
„Ja schön, dass du mal an mich denkst, Junge. Nur weiter in die gute Stube rein. Kann ich dir etwas anbieten? Möchtest du etwas trinken? Wenn ich das geahnt hätte, hätte ich doch einen Kuchen gebacken.“
Er fand, sie sah überwältigend aus. Wie sie sich auch elegant bewegte. Schlank war sie nicht gerade, aber eben wunderbar weiblich. Ihr Busen saß schön hoch unter ihrer Bluse und ragte immer noch ordentlich über ihren Bauch. Nein ein richtiger Bauch war das noch nicht. Ihm gefiel diese kleine weiche gepolsterte Schicht, in der der Bund ihres Rocks so schön Halt fand.
„Kuchen braucht es gar nicht. Aber ein Getränk gerne, Tante Steffi! Was hast du denn?“
„Wie wäre es mit einem Kaffee oder einem Gläschen Prosecco?“
„Dann den Prosecco!“
„Schön!“
Die Gläser standen in einem hohen Vitrinenschränkchen. Sie musste sich ordentlich strecken, um an sie ran zu kommen. Dabei hob sich ihr Blazer und er sah ihren Hintern zum ersten Mal im ganzen in ihrem Rock sitzen.
„Was für ein prachtvolles Gesäß!“, so dachte er bei sich.
„Ich wollte mich eigentlich gerade aufmachen und mit einer guten Freundin auf ein Getränk zu gehen, aber das nehme ich jetzt eben mit dir hier, Paul. Ich muss ihr nur noch schnell absagen.“
Sie verließ das Wohnzimmer und er hörte sie am Telefon.
„… tut mir Leid Bine…hab Besuch bekommen….ja, dann bestimmt … bis die Tage … Bussi“
Paul blickte nach draußen. Steffi hatte eine Wohnung am Eck des Hauses. Zu einer Seite sah man andere Hochhäuser trist nebeneinander kleben, aber zu der hier aus dem Wohnzimmer hatte er freie Sicht auf den Fluss und dahinter nur die Weite der Felder. Die breite Fensterfront ließ die Herbstsonne bereitwillig ein um den Raum aufzuwärmen. Er träumte vor sich hin. Steffi wollte gar nicht mit einer Freundin ausgehen. Sie hatte ihn erwartete um mit ihm anzustoßen und …
‚Plopp!’, machte es und die Flasche war offen.
„So, Paul, jetzt mal voll die Gläschen.“
Steffi beugte sich vor, um die Gläser auf dem tiefen Tischchen zu füllen. Dabei rutschte ihr Blazer wieder über den Rock hoch. Diesmal konnte Paul nicht mehr widerstehen.
„Gut siehst du aus, Tantchen!“
Sie lächelte ihn an.
„Danke, mein Junge. Wenn ich mit Bine ausgehe, muss ich mich schon herrichten, weißt du. Die Gute takelt sich immer richtig auf, da kann ich nicht zurück stehen. Reife Damen und ihre Eitelkeiten eben. Aber jetzt ist es eben nur für dich.“
Ihm kam es vor, als streckte sie beim Füllen des zweiten Glases nun ihren Hintern noch mehr heraus. Er fasste Mut.
„Dein Lederoutfit ist wirklich ein Genuss, Tante Steffi. Nicht nur fürs Auge.“
Dabei griff er in eine ihrer wundervoll lederumspannten Backen. Beinahe hätte sie den teuren Prosecco verschüttet.
„Huch, Paul! Was war denn das? Es freut mich ja, wenn dir das gefällt, was ich trage. Aber du kannst doch deine Tante nicht so unzüchtig anfassen. Junge!“
Mit strengem, aber auch belustigtem Blick sah sie ihn an und reichte ihm sein Glas. Paul versuchte ein schuldbewusstes Gesicht zu machen.
„Zum Wohl!“
Sie tranken ihm Stehen.
„Setzen wir uns doch auf die Couch, Paul. Ist bequemer.“
Als Steffi sich von ihm wegdrehte und sich bückte um die Sofakissen zu richten, sah er die nächste Chance gekommen. Auch er stellte sein Glas ab und diesmal nahm er beide Hände, ließ sie auf ihren Hintern klatschen, griff hinein und schüttelte ihn durch.
„Mh, einen richtigen Knackarsch macht der Rock aus deinem wundervollen Hintern!“
Sie schrie auf.
„Ah! Paul! Jetzt ist aber gut! Du …“
„Du gefällst mir aber so gut, Tante Steffi!“
„Trotzdem…“, begann sie, aber er fiel ihr wieder ins Wort.
„Alles an dir! Und erst recht in dem Lederdress!“
„Jetzt lass mich doch mal …“
„Deine Beine, dein Hintern …“
„Paul!!!“
„Deine Speckröllchen.“
„… Meine … WAS? Ich habe doch keine Speckröllchen! Wo denn auch?“
Steffi hob ihre Arme.
„Doch hast du, Tante. Genau hier!“
Paul legte geschwind seine Hände unter ihren Blazer an und über den Bund des Rocks und drückte seine Finger in ihre weichen Seiten. Das hatte sie offensichtlich gekitzelt. Sie sprang beinahe zurück.
„Was ist bloß los mit dir, Paul? Werd doch vernünftig!“
Er ging ihr nach.
„Das bin ich, Tante Steffi. Jeder vernünftige Mann sieht, was für eine Wahnsinnsfrau du bist und ich bin ein Mann und ich sage dir, was ich an dir alles toll finde.“
In ihrer offensichtlichen Verzweiflung drehte sie sich weg und hielt sich mit gehobenen Armen die Ohren vor seinen weiteren Lobpreisungen zu. Paul legte nun seine Hände von hinten an ihre Hüften und strich mit seiner Nase durch ihr Haar bis zur Hand an ihrem Ohr. Er flüsterte durch ihre Finger.
„Ich liebe den Duft deiner Haare, die Wärme, die durch deine Kopfhaut zu mir dringt“, er küsste ihre Finger, die sie darauf hin schnell von ihrem Ohr zog.
„Ich liebe deinen Hals“, säuselte er weiter und küsste auch diesen. Dann brachte er seine Lippen wieder an ihr Ohr. Seine Hände waren aufwärts gewandert.
„Und ich liebe deinen unwiderstehlich schönen großen Busen, Tante Steffi.“
Erfreut stellte er fest, dass seine Worte auf Steffi wirkten. Sie hatte sich nicht ihm zu entziehen versucht, war nicht wütend oder aufgebracht herum gesprungen und hette ihm eine geschmiert. Nein. Im Gegenteil, sie atmete schwer und er hatte das Gefühl sie drücke sich nun sanft an ihn und genoss seine Hände an ihren Brüsten. Vorsichtig drückte und knetete er ihre Kugeln durch Bluse und Büstenhalter, küsste weiter ihren Hals und hauchte ihr zu.
„Ich liebe einfach alles an dir, Tante Steffi. Ich liebe dich!“
Sie drehte sich zu ihm. Ihre Hände zwischen ihnen um ihn auf Abstand zu halten, doch Paul nahm ihre in seine und küsste sie.
„Nicht Paul! Ich bin deine Tante. Auch wenn eine Frau so etwas bestimmt gerne hört. Du bist mein Neffe und das geht nicht. Wirklich, Paul! Lass das bitte.“
Er dachte nicht daran. Ihre Empörung war bereits zu einem Flehen geworden. Er glaubte die Angst in ihrer Stimme zu hören, ihm selbst nicht mehr widerstehen zu können. Es nicht mehr zu wollen.
„Aber nein, Tante Steffi. Sieh doch. Wir sind hier allein. Anonym im achten Stock von nirgendwo. Kein Mensch weiß, oder ahnt, was sich hier abspielt. Wer mich gesehen hat, weiß nur, dass ein Neffe seine Tante besucht. Aber hier drinnen sind nur wir beide. Ein Mann und eine unglaublich schöne Frau, die es verdient, geliebt zu werden. Meine Knie sind weich geworden, als ich dich so in der Tür gesehen habe.“
Steffis einzige Chance, ihre Hände von seinen zu lösen war es gewesen, sie um seinen Hals zu legen, worauf Paul sie an den Hüften umarmte.
„Paul, mein lieber Paul! Du bist ein so süßer junger Mann, aber das darf nicht sein. Such dir eine junge knackige Frau, die zu dir passt.“
Flehentlich streichelte sie ihn, seinen Nacken, sein Haar. Immer dichter rückten sie zusammen. Ohne Protest von Steffi rieb er ihren glatten Lederpopo.
Sie sahen sich an.
„Was sollte ich mit so einer, Tante Steffi? So einem unreifen harten Früchtchen, wo ich doch hier eine so viel süßere, weiche, reife Frucht im Arm halten kann!“
Was immer Steffi antworten wollte, Paul erstickte es in einem Kuss. Seine Lippen umschlossen die ihren und seine Zunge forderte Einlass in ihren Mund. Ohnmächtig ließ sie ihn gewähren und empfing sie mit ihrer, machte dies zu einem gemeinsamen Kuss.
„Ja, Tante Steffi, du fühlst dich so gut an. Deine Lippen, deine Zunge. Welche andere Frau könnte das mit mir machen? Und dein Kuss verrät, dass du es auch willst.“
Er drückte seinen Unterleib an sie, um ihr die Reaktion seines Körpers auf ihre Reize spüren zu lassen. Als sie seine Beule an ihrem Bauch spürte, seufzte sie auf.
„Oh mein Gott, Paul! Habe ich dich wirklich schon so hart gemacht? Ah! Ganz schön schlimm ist das. Da muss ich mich aber schämen.“
Doch diesmal war sie es, die an seinen Lippen zu saugen begann und seine Männlichkeit zu fühlen suchte.
„Ja, Tante Steffi! Fühl es! Der ist schon so hart, seit ich das Haus betreten und an dich gedacht habe.“
„Wie? Bist du schon mit dem Vorsatz gekommen, mich zu … zu…“
„Doch kein Vorsatz, Tante Steffi! Bei dem Gedanken an deine Gegenwart bekomme ich schon immer einen steifen Schwanz.“
Sie ließ wieder von ihm ab, aber nur, um seine Mitte genauer betrachten zu können. Sie legte eine Hand in seinen Schritt. Paul stöhnte auf.
„Junge, Junge, der arme ist ja ganz übel eingesperrt. Ich glaube ich muss deinen Lümmel aus seinem Gefängnis entlassen, was meinst du?“
„Unbedingt, Tante Steffi, mach schnell!“
Sie kniete sich vor ihn und zog seine Hose herunter. Der harte Schwanz war schon so groß, dass sich Pauls Slip abhob. Auch den hob sie vorsichtig über seine Erektion, so dass sein Dolch majestätisch vor ihr stand. Paul war stolz, als er ihr Lächeln beim Betrachten sah.
„Einen schönen Schwanz hast du, mein Junge. Ein Traum für jede Frau, die ihn spüren darf.“
„Nur für dich, Steffi! Nur für dich ist er so! Nimm ihn endlich! Bitte!“, flehte er sie an.
Behutsam nahm sie sich seiner an, legte ihre Hände um ihn und rieb ihn sanft.
„Ja mein guter. Was für ein harter Speer du bist.“
Sie zog die Haut über die Eichel und wieder zurück. Zähe, glänzende Feuchte lag bereits auf ihr.
„Du wartest wohl schon lange auf diesen Moment und ich hatte keine Ahnung davon. So stark stehst du da. Wie du wohl schmeckst? Bestimmt ganz wunderbar. Gleich werde ich von dir kosten, mein steifer Lümmel.“
„Mach endlich, Tante Steffi!“, stöhnte Paul schon fast.
Da nahm sie ihn in ihren Mund. Ihre Lippen tasteten sich über seine pralle Eichel, gefolgt von ihrer festen Zunge, die sein Häutchen unten wie die Saite einer Harfe spielte, bevor sie die Rille hinter seinem Eichelkranz ausleckte. Paul drohte vor Erlösung umzufallen. Sie hielt ihn an Schwanz und Eiern fest und er fing sich wieder. Überhaupt seine Eier! Sie liebte seine Hoden. Mit beiden Händen streichelte sie sie nun und blies dabei seinen Schwanz. Paul fickte in ihren Mund.
„Du machst das so geil, Tante Steffi. Ein wunderbares Blasmaul hast du! Uh.“
Ein glucksendes Lachen. Mehr war mit seinem Rohr in ihrem Mund nicht zu hören. Dann nahm sie ihn heraus, bog ihn nach oben auf seinen Bauch und küsste sich an dem harten Stamm hinunter bis zu seinen Knödeln.
„Oh, Ja! Leck meine Eier, Tante!“
Das tat sie. Und noch mehr. Sie nuckelte an seinen Säckchen, dass es sich anfühlte als sauge Steffi seine Eier aus ihren Beuteln. Ganz in ihren Mund nahm sie sie und zog an. Paul glaubte er müsse explodieren. Dann nahm sie wieder ihre Hände zu Hilfe und setzte ihr Blaskonzert an seiner Flöte fort. Immer schneller flogen ihre Lippen über seine Stange. Sie schob sie sich immer wieder in ihr Fickmaul hinein und rieb Pauls empfindliche Haut hinter seinen Hoden. Der kam aus dem Stöhnen nicht mehr heraus.
„Ah, Tante Steffi! Wunderbar! Du bläst so geil! Bitte, bitte mach weiter! Hör nicht auf! Ah! Ah!“
Breitbeinig stand er auf den Zehenspitzen und genoss ihr Spiel an Schwanz und Hoden. Er stand unter Strom. Seine Schenkel begannen vor Spannung zu zittern. Und nicht nur die. Er spürte das Brodeln in den Lenden und wusste die Erlösung sich nähern. Gleich würde er seinen Samen in diesen geilen Mund pumpen. Auch Steffi spürte das Zucken an seinen Hoden, seinen Schwanz sich aufblähen und den Abschuss vorbereiten. Sie blickte zu Paul hoch und wichste weiter seinen Schwanz.
„Komm Paul! Jetzt zeig mir, wie sehr ich dich anmache! Wie sehr du auf mich stehst! Deine geile Ledertante!“
Immer schneller wichste sie seine harte Prachtstange.
„Spritz mich voll mit deinem Samen. Das willst du doch, hm? Gib mir deine Creme zu kosten, Paul!“
Sie hielt seine Eier und fast rabiat jagte sie ihre Hand an seinem Dolch entlang. Wie schnelle Faustschläge traf ihre Hand dabei seinen Unterleib an der Schwanzwurzel.
„Ja, Paul! Los, komm! Spritz für mich, mein Schatz!“
„Ah! Ja, Tante! Ja! Ich komme! Ah! Uh!“
Sie fühlte sein Pumpen und drückte zu. Mit offenem Mund erwartete sie seine Ladung. Dann gab sie seinen Schwanz frei und der erste Schub landete tief in ihrem Rachen. Mit wohligem „Mh!“ schmeckte sie seinen heißen Liebessaft. Da traf sie der nächste Strahl ins Gesicht. Die Brille schützte eben so ihre Augen. Entzückt rief auch sie: „Ah! Was für ein geiler Samen! Uh! Gut so mein geiler Spritzer! Ja! Gib mir mehr! Du bist so köstlich!“
Zu sehen, wie sein Sperma in ihr Gesicht klatschte, war der Wahnsinn für Paul. Leider hing sie rasch wieder an seinem Schwanz und saugte den Rest seines Samens ab, der sich nun in nur noch kleinen Tröpfchen auf seiner Eichel zeigte. Selbst dieses Lecken war noch himmlisch und hätte für ihn ewig fortdauern können. Doch Steffi ließ von seinem leeren Füller ab und richtete sich auf.
„Also wirklich Paul, wenn ich geahnt hätte, was du heute hier vor hattest!“
„Hättest du mich vielleicht nicht rein gelassen?“
„Aber Unsinn, mein Schatz! Oh, dein Samen schmeckt so herrlich. Nein, ich hätte meine Bluse ausgezogen, bevor du gekommen wärst. Sieh mal, die ist jetzt ganz versaut!“
„Genau wie du selbst, Tante Steffi!“, lachte Paul, „Sieh mal dein Gesicht im Spiegel an!“
Sie nahm die von Pauls Samen zugekleisterte Brille ab und betrachtete die dick weißlich überzogenen Gläser. Dann saugte sie genüsslich alles von Glas und Gestell ab. Paul fand, dass auch das wahnsinnig geil aussah. Sie bemerkte seinen Blick.
„Schau nicht so neidisch, mein Junge. Hab ich noch was von dir im Gesicht hängen? Komm, küss mich sauber, Schatz!“
Sie ließ sich von ihm sein eigenes Sperma aus dem Gesicht entfernen. Genoss seine Lippen und seine raue Zunge auf ihren Wangen. Anschließend küssten sie sich leidenschaftlich.
„Sag mal, Paul, wo so viel rausgekommen ist, ist da noch mehr?“
„Bestimmt, Tante Steffi, aber ich weiß nicht, wie lange die Pause nach so einer Aktion sein muss, bis wieder was geht.“
„Wollen wir es zusammen ausprobieren?“
„Du meinst, Tante Steffi, dass wir beide noch mal …“
„Was heißt da noch mal? DU hattest, WIR hatten noch nicht.“
„Also du willst wirklich, dass ich mit dir … schlafe?“
„Schlafen? Na ja! Du mit mir? Ja! Aber ficken sollst du mich, mein Junge! Bis dir noch mal so eine schöne Samenladung raus spritzt, und diesmal ziemlich tief in mich hinein, ja? Außerdem kannst du dich im Bett ganz nackt an mich drücken und alles genau spüren. Du weißt schon: Hintern, Titten, nicht zu vergessen - die Speckröllchen!“
„Entschuldige, Tante Steffi!“
„Schon gut schon gut, wenn’s dir gefällt, nenn sie ruhig so, solange du mich ordentlich durch vögelst, ist alles gut. Aber unter einer Bedingung!“
„Jeder, Tante Steffi!“
„Gut, Paul, dann lass ab jetzt die bescheuerte ‚Tante’ weg, ja?“
„Alles klar, Steffi. Ich versuch es. Bei dem Gedanken an deinen geilen nackten Körper richtet sich mein Paulchen schon fast wieder auf.“
„Na das will ich doch hoffen, mein Lieber.“
Mit einer Hand hielt sie dabei seinen erschöpften Schwanz hoch und kraulte darunter mit der anderen Pauls Hodensäckchen, wog seine Eier in ihren Fingern und drückte sie sanft gegeneinander. Lüstern sah sie ihn an.
„Ja, Paul, da ist noch reichlich Munition in deinen Beuteln drin. Wenn dein Hahn wieder gespannt ist, wirst du bestimmt wieder eine Ladung in mich schießen, nicht wahr?“
Sein Lümmel machte noch keine Anstalten, sich von allein aufzurichten. Dazu war seine letzte Explosion zu heftig und noch nicht lang genug vorbei gewesen. Aber ihre lüsternen Worte und ihre zarten Berührungen waren einfach geil und sandten ein Kribbeln durch seinen Körper. Fast setzte er sich in ihre warmen Hände.
„Dein Streicheln tut mir so gut, Steffi. Bestimmt kommst du auch gleich auf deine Kosten.“
Sie lachten beide.
„Komm mit ins Schlafzimmer, mein Junge! Da ist es gemütlicher.“
Paul zog endlich Schuhe, Socken, Hose und Slip ganz aus und folgte Steffi. Ihr Schlafgemach war schön warm. Als hätte sie darauf gewartet, ihn hier zu empfangen. Die Läden waren geschlossen und in sanft gedimmtem Licht stand das rot bezogene Bett vor ihnen. Paul schlüpfte aus seinem Shirt und stand nackt vor Steffi.
„Willst du mich nicht auch ausziehen, mein Junge?“, fragte sie lüstern.
„Oh, ja, Steffi. Darf ich?“
Sie trat zu ihm, drehte sich um und hob leicht ihre Arme.
„Ich bitte darum.“
Vor ihnen war Steffis Schminktisch, der vor einem großem Spiegel an der Wand stand. In den Rahmen des Spiegels waren Glühlampen geschraubt, die das sanfte Licht verströmten. Paul sah sich hinter dieser wunderbaren Frau stehen. Er nahm ihren Blazer ab und legte ihn auf den Stuhl vor ihnen. Dann zog er die Bluse aus dem Rock. Er griff um Steffis Körper und knöpfte sie auf. Auch die legte er ab. Steffi sah phantastisch aus. Er brauchte eine Pause um ihr das zeigen zu können. Er bedeckte ihre nackten Schultern mit zarten Küssen und ließ seine Hände über ihre Hüften gleiten. Vor zu ihrem Bauch, tauchte seine Finger sanft in ihren Nabel, der in der Mitte dieses weichen Kissens versunken lag. Hoch zu ihren Brüsten, die nur noch ein schwarzer BH in Form hielt. Sie schloss die Augen und atmete in leichtem Stöhnen, als er ihren Busen in seinen Händen wog und seine Finger die seidig umspannten Nippel erfühlten. Sie umschlang seinen Nacken nach hinten und zog ihn an ihren Hals. Auch den küsste verliebt, während er mit Bedauern seine Hände wieder von ihren Brüsten abzog. Der Rock war an der Reihe. Bevor er ihn ihr ausziehen konnte, musste er noch einmal das weiche Leder über ihrer Haut fühlen. Wie es um ihren wundervollen reifen Hintern spannte, eng an ihren Schenkeln lag und vorn einen leichten Hügel auszugleichen suchte. Den fanden seine Hände und streichelten darüber. Auch Steffi rieb ihn ihrem Paul entgegen. Er sah sie im Spiegel seine Berührungen mit geschlossenen Augen genießen. Sie fühlte sich so gut an. Sein Blick erfasste die Uhr auf ihrem Tischchen. Er zog ihren Reißverschluss auf und der Rock fiel zu Boden. Steffi stieg aus ihren Schuhen. Sie blickte zu Paul auf. Mit einem Mal war sie viel kleiner, wirkte viel verletzlicher. Behutsam öffnete er den BH. Wortlos gingen sie zum Bett. Sie küssten sich und Paul fasste dabei Steffis Höschen. Während sie sich auf das rote Laken setzte zog er ihr das schwarze Stückchen Stoff aus. Er roch daran. Es duftete köstlich nach Frau. Steffi rückte zurück und stellte ihre Füße aufs Bett. Ihre glatt rasierte Scham lag einladend vor ihm.
„Na mein Junge? Ich hatte gerade ein französisches Frühstück. Möchtest du auch eines?“
Paul konnte sich kaum beherrschen.
„Oh ja, Steffi. Deine Muschi sieht so geil aus. Wie sie schon feucht schimmert!“
„Dann küss mich da zwischen den Schenkeln, Paul. Mach bitte! Ich brauche das jetzt!“
In seinem Kopf dröhnte es vor Lust. Er umfasste Steffis Schenkel, drückte sie weiter auseinander und vergrub seinen Kopf zwischen ihnen. Ihre Lippen trafen sich. Seine Zunge teilte Steffis rosa Läppchen und er zog sie hinauf bis an ihre schon leicht vorgetretene Perle. Steffi ließ sich zurück fallen und hob ihr Becken an.
„Ah, Paul ja. Leck mich! Mh ist das schön!“
Steffi wand sich vor Lust. Sperrte Paul fest zwischen ihren Schenkeln ein, dann drückte sie ihm wieder ihr Paradies entgegen. Dazu fasste sie sich lustvoll an ihre Brüste.
„Oh, ja! Leck deine geile alte Tante, mein Schatz. Deine junge Zunge macht das so gut.“
Paul musste grinsen, was bei seinem Schlürfen an ihrer Möse nicht auffiel. Vor lauter Geilheit hatte Steffi vergessen, dass sie die ‚Tante’ ablegen wollten. Er leckte weiter. Zog ihre Lippen auseinander und bohrte seine Zunge tief in ihr Loch. Von dort zog er sie über ihr zartes Rosa wieder hoch zu ihrem Lustknöpfchen. Steffi stöhnte vor Lust und das machte auch ihn an. Er fühlte, wie wieder Leben in seine Lenden strömte. Bald würde Steffi einen dickeren, längeren Bohrer zu spüren bekommen. Ihr Stöhnen wurde lauter. Steffis Hände wühlten in seinem Haar, pressten ihn fest zu sich und dann kam sie. Alles zwischen ihren Beinen zog sich zusammen. Ihr Knöpfchen hüpfte über seine Zunge und sie gab ihm zu trinken. Es war kein Strahl, der ihn traf. Es war mehr wie eine Flut, ein steigender Pegel, den er auszugleichen suchte, aufnahm, was er bekommen konnte bis sich ihr Körper wieder beruhigte und sie schwer atmend und befriedigt vor ihm lag. Entspannt rahmten ihn ihre Schenkel ein, ihre Hände zärtlich auf seinem Kopf. Paul dagegen war nun richtig heiß. Steffis Abheben hatte auch seine Rakete sich aufrichten lassen. Er kroch über ihr nach oben, rieb sein getränktes Gesicht auf ihren Bauch, küsste ihre Brüste, die wie Ballons auf ihrem Körper schwammen, Gefahr zu laufen schienen, ob ihrer Größe seitlich abzugleiten. Er griff sie, richtete sie auf und saugte an den Nippeln.
„Ich wäre jetzt wieder soweit, Tantchen. Dein Abgang hat mich total aufgegeilt. Du wolltest doch von deinem lieben Neffenlover gefickt werden, oder?“
Dabei grinste er sie wollüstig an. Aber sie war ihm nicht böse.
„Tante? Tantchen? Ich geb´ dir gleich Tantchen, mein Lieber! Los rein mit deinem Stängel in mein nasses Muschiloch. Und wehe, du kommst mit deiner Samenladung, bevor du mich noch mal hochgejagt hast, Junge! Sonst …“
„Na was denn sonst, liebste Tante? Was denn?“
Er lag schon mit seinen Schenkeln zwischen ihren und hatte seinen Schwanz an ihrer Pforte. Er stieß in sie und brachte sie zum Stöhnen. Ihre weiche Grotte war geil zu ficken.
„Was, Tante Steffi?“
„Ah, Paul, tut das gut. Dein Luststab steckt so schön tief. Ja! … Sonst gibt es Strafvögeln, bis ich endlich ganz zufrieden bin, Paul. Einverstanden?“
„Mh, hört sich gut an, Steffi. Ich fick dich so gern. Du bist so gut zu vögeln.“
Er legte sich auf sie und sie rammelten wie die Kaninchen. Sie schlang ihre Schenkel um ihn und nahm ihn tief in sich auf. Sie tauschten innige Küsse und stöhnten sich dabei an.
Dann legte er ihre Beine an seine Schultern und fickte weiter.
„Es ist so geil, wenn ich meinen Schwanz in deine weiche Möse stoßen sehe, Steffi.“
„Ja, mach, Paul! So kommst du wahnsinnig tief in mich. Das ist so gut. Ja!“
Immer wieder sah er seine harte Stange zwischen ihren Lippen verschwinden. Das turnte ihn wahnsinnig an. Er drückte ihre Schenkel weiter auf ihren Körper hinunter. Ihr Becken kippte nach oben und er stieß senkrecht auf sie ein. Gepresstes Stöhnen schenkte sie ihm dafür.
„Das ist geil, Paul. Aber ich kann nicht mehr. Nimm mich lieber von hinten!“
Er stieg von ihr und sie ging auf alle Viere. Paul kniete hinter ihr und überlegte. Ungeduldig fragte sie: „Was ist, Paul? Los doch, mach weiter!“
Er griff in ihren Hintern, dann stieg er vom Bett und stellte den Stuhl mit ihren Kleidern zur Seite.
„Dreh dich um, Steffi! Dann können wir uns beim Ficken zusehen.“
An ihrem Lachen sah er, wie ihr die Vorstellung gefiel. Sie folgte und er kam wieder hinter sie. Diesmal verlor er keine Zeit. Schnell war sein Rohr wieder in ihrer Möse aufgeräumt. Ihre Blicke trafen sich im Spiegel.
„Sieht das geil aus, wie du mich von hinten durchnimmst, mein Schatz. Guck nur wie meine Möpse bei deinen Stößen mit hüpfen!“
Er hatte ihre Backen gegriffen und rammte sich in sie. Wie ihre Brüste dabei durch ihre Arme schwangen, sah wirklich geil aus. Er ließ ihren Hintern los und fasste an diese weichen Glocken vor.
„Oh ja, Tante. Das sind richtig geile Megatitten, die du da hast. Monstermöpse die man richtig gut durchkneten kann. Gut so?“
„Ja, gut! So gut!“, rief sie.
„Du bist aber auch ein Prachtweib, Steffi. Eine richtig geile Fickstute!“
„Mh, und du bist ein super Reiter, Paul. Reit mich zu, Paul! Bändige mich! Gib mir deine Rute zu spüren, mein Junge!“
Sie heizte ihn an und Paul mochte das. Wie ein Rodeoreiter trieb er seine wilde Stute vor sich her. Er konnte nicht widerstehen und klappste auf ihren Po.
„Ja, Paul, das fühlt sich auch geil an. Gib mir deine Hand. Ich habe es verdient. Ich bin so ein böses Tantchen. Lass mich hier von meinem Neffen durchbumsen! Ah!“
Diesmal traf er sie fester.
„Na? Gefällt dir deine Strafe, Steffi?“
„Ja, mein Lieblingsneffe! Immer feste drauf auf meinen geilen dicken Arsch! Und immer schön weiter ficken, hörst du? Besorgs’s mir richtig schön fest!“
„Keine Sorge, Liebste. Meine versaute Tante soll sich bestimmt nicht beschweren können. Bück dich mal weiter runter, du altes Miststück!“
Sie tat es. Legte ihren Kopf und Busen auf dem Bett ab und streckte so ihren Hintern weiter nach oben. Paul stellte sich auf die Matratze und nahm sie zwischen die Schenkel. Er ging in die Knie, bis sein Schwanz wieder an ihrer Möse war. Diesmal kam ihm Steffi zuvor, griff nach dem harten Lümmel und führte ihn sich wieder ein. Schnell war nur noch das Stöhnen der beiden Fickenden zu hören. Pauls Lenden klatschten bei jedem Stoß gegen Steffis Hintern und schickten eine Welle über ihre weiche Haut. Seine Tante zog nur ihre Arschbacken auseinander, damit der Neffe leichter in sie dringen konnte. Das bot ihm zusätzlich einen guten Blick auf ihre Rosette. Paul zögerte kurz, dann ließ er vorsichtig einen Finger durch ihre Arschfalte gleiten und auf ihrem Hintereingang ruhen. Ein ungewohnt tiefes Aufstöhnen war die Quittung, das ihm Mut machte, das Spiel weiter zu treiben.
„Willst du, dass ich dein drittes Loch auch noch besuche, Tante Steffi? Wenn ich ein paar Fingerübungen daran mache, bekommen wir auch da bestimmt eine perfekte Verbindung hin.“
„Das hört sich interessant an, aber heute mag ich das noch nicht. Tut mir leid, Paul. Aber vielleicht könnte ich dich zur Abwechslung mal ein bisschen reiten, was meinst du?“
Die Stellung gerade war zwar geil, aber doch ein wenig anstrengend für seine Schenkel.
„Gern, dann setz dich mal auf meinen Knüppel und reit ihn ab!“
Er legte sich und Steffi nahm auf ihm Platz. Beide waren sie gut eingeschmiert und so waren sie schnell wieder im Rhythmus. Sie kreiste auf ihm und er stieß von unten in sie. Seinem Schwanz konnte er dabei leider nicht zusehen. Zu gut saß ihr Körper auf ihm. Sie warf sich auf ihn und rieb sich an ihm, dass sein Stamm möglichst gut ihre kleine Perle reizen konnte.
„Ja, Paul. Das ist geil. Jetzt gib mir alles. Fick mich, Paul! Schneller! Härter! Ich will noch mal kommen! Bitte, Paul!“
Er packte ihren Hintern und knetete ihn zu seinen Stößen durch. Immer schneller fickte er sie. Steffi zog seinen Kopf zu sich und küsste ihn. Wild und leidenschaftlich spielten ihre Lippen und Zungen, während sein Schwanz sich in ihrer hungrigen Möse austobte. Zwischendurch hauchte sie immer wieder.
„Ja, Paul! Gib’s mir! Fick mich schön durch. Ich brauch das, Paul! Das ist so gut! Gib mir deinen Schwanz, mein Schatz! Steck ihn tief rein! Ja, ja, ja! Komm Paul! Ist das geil! Ich komme, Paul! Ich komme! Ah! Ah! Aaaah!“
Er nahm keine Rücksicht auf ihren Orgasmus. Er konnte es nicht mehr.
„Steffi! Ich komm auch! Uh! Geil, Steffi!“
„Ah! Ja, Paul! Komm! Spritz mich schön voll!“
„Ja, Steffi. Du kriegst es! Mir kommt’s! Mmmh!“
Steffi streichelte seinen Kopf.
„Schön, Paul! Gut so! Spritz mir deine Soße rein. Schieß mir deinen heißen Samen in die Möse. Da will ich dich haben, mein Schatz. Tief in mir! Spritz, Paul, schön viel Sahne soll es sein! Spritz es raus zu mir!“
Unter Stöhnen presste er immer mehr seiner Creme in Steffis dunkle Höhle, die sich fest auf ihn drückte und alles in sich aufnahm, bis er sich nur noch in sie presste, seinen entleerten Schwanz in ihrem inneren Paradies. Sex mit Steffi war der Wahnsinn!
Schweiß gebadet aber glücklich lag Paul auf ihrem Bett, nachdem sie sich von ihm gerollt hatte. Eine Zeit lang betrachtete sie den jungen Mann, wie sich sein Brustkorb stoßweise hob und wieder senkte.
„Hast du was dagegen, wenn ich auf meinem Balkon eine Zigarette nehme?“
Sie war schon aufgestanden und in einen schwarzen seidenen Morgenmantel geschlüpft.
„Mach nur, aber du solltest damit aufhören, Steffi. Erstens ist es ungesund und zweitens stinkt es und ich finde es total ekelig.“
Steffi lachte und zog den Gürtel zusammen.
„Du meinst es hätte dich abgehalten, wenn ich vorher eine geraucht hätte?“
Sie wartete keine Antwort ab und ging aus ihrem Schlafzimmer. Wundervoll schmiegte sich dabei die dünne Seide um ihren Hintern.
Natürlich hätte es ihn nicht von seinem Vorhaben abgebracht, aber so war es ihm lieber gewesen. Er kramte kurz in seinen Taschen, stand auf und folgte ihr auf den Balkon. Dass er noch nackt war, machte ihm nichts. Es war die Seite zum Fluss im Sonnenschein, ohne Häuser gegenüber und der Balkon war verglast. Nur seine Hände hielt er hinter dem Rücken. Einen Spalt hatte Steffi aufgeschoben. Die Sonne hatte die Luft aufgeheizt. Steffi lehnte sich gegen die eindringende Frische und blies ihren Rauch hinaus.
„Eins hab ich vergessen, Steffi. Kann ich bei dir noch duschen? Wenn ich nach Hause komme, sollte ich nicht mehr nach hier und dir riechen.“
„Duscht du nicht beim Sport?“
„Training fällt heute aus. Irgendwas wird renoviert. Darum hab ich den Rucksack mit neuen Klamotten dabei.“
„Verstehe. Klar kannst du.“
Sie kam auf ihn zu. Ganz nah. Die Seide vor ihrem Busen kitzelte seine Brust. Er war froh, dass sein Schwanz erschöpft und schlaff herab hing. Der würde nach der letzten Stunde länger benötigen, um wieder einsatzfähig zu werden. Sie hauchte ihm eine Rauchwolke ins Gesicht.
„Hast du nicht noch etwas vergessen – Neffe Paul?“
Er schloss die Augen gegen den beißenden Qualm und hielt die Luft an. Dann blickte er in ihre tiefbraunen erwartungsvollen Augen. Ihr Busen presste sich an ihn und sie hatte den Kopf zurück genommen, so dass er durch den Seidenmantel tief in ihr Dekolleté blicken konnte. Er nahm eine Hand vor und steckte zwei braune Scheine zwischen ihre Brüste.
„Danke Paul!“
Aus der andern steckte er einen weiteren dazu.
„Oh! Und wofür ist der, mein Schatz?“
Richtig überrascht war sie nicht. Er lächelte sie an.
„Wie immer! Und als Anreiz, dich mit deiner neuen Rolle zu befassen.“
„Ach ja?“
Die Überraschung war echter.
„Was soll es sein? Mal sehen. Wir hatten die devote Sekretärin, die wollüstige Chefin, die strenge Lehrerin und zuletzt ein paar Mal die Tante. Also?“
Unsicher sah er sie an.
„Also, ähm. Das nächste Mal komme ich zu meiner Mutter. Das Geld im Studium wurde knapp und naja….“
Sie zog die Scheine zwischen ihren Brüsten heraus und steckte sie in die Tasche ihres Mantels.
„Holla Paul, was sind das denn für Sitten? Und bietet der junge Mann dann an, dass er …“
„Nein, nein. Sie ist diesmal die aktive und versucht seine Situation auszunutzen.“
„OK, aber echte Kohle bekommst du nicht, mein lieber Paul. Sonst noch was? Irgendwelche Wünsche zum Outfit?“
Paul schmunzelte und blickte Verlegen auf ihren Busen.
„Schon gut, nicht nötig. Ich denke ich kenne deinen Geschmack inzwischen ganz gut, nicht wahr? Jetzt ab mit dir in die Dusche. Beeil dich! In einer Viertelstunde kommt mein nächster Besuch.“
Dreimal hatte sie geklopft, während er im Bad war, um ihn anzutreiben. Frisch eingekleidet dachte er im Treppenhaus, was sie doch für eine beneidenswerte Frau war. Sie konnte in ihrer Wohnung bleiben und einfach darauf warten, dass die Männer ihr das Geld brachten für etwas, was ihr selbst eindeutig ebensoviel Spaß machte. 150 Euro die Stunde – 50,- davon vorher quasi als Sicherheit für sie, dass der Termin nicht platzte und für ihn, dass sie auch Zeit hatte, 100,- am Termin selbst - waren nicht gerade ein Schnäppchen, aber sie war es wert. Und wenn er daran dachte, was seine Kollegen so in Restaurants ließen! Hier ging es immerhin auch um sein leibliches Wohl. Er hörte jemand die Treppe hinauf kommen. Nicht kommen, eher keuchen. Der Mann war klein, nur ca 1,60 Meter groß. Dafür mit einem Bierbauch, den das schmuddelige Shirt kaum überdecken konnte. Wo noch Haare waren, klebten sie speckig auf seinem Kopf und in seinem Gesicht wucherte ein Ungetüm von Walrossbart. Paul hielt ein Stockwerk des Weges hinunter die Luft an. Vielleicht war Steffi doch nicht zu beneiden. Den Kerl sollte sie zumindest in die Dusche schicken, bevor sie – ihm wurde beinahe übel. Trotzdem freute er sich schon auf den gleichen Tag in zwei Wochen.
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Posted by paul1361 2 years ago  |  Categories: Fetish, First Time, Mature  |  Views: 4121  |  
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Der Schrebergarten Teil 2

bySorgenlos©
Es ist Samstag und nach drei Wochen Dauerregen ist heute mal wieder ein schöner Sommertag. Bereits am Vormittag haben wir 25 Grad und es ist keine Wolke am Himmel. Für heute haben sich mein Onkel Gustav und meine Tante Erika zum Kaffee trinken eingeladen. Beide sind jenseits der 80, sehr liebenswert, aber auf Dauer etwas anstrengend. Sie wollten unbedingt mal unseren Schrebergarten sehen und so haben wir den heutigen Nachmittag für ein Kaffeekränzchen festgehalten. Nicole und ich sitzen im Wagen, wir sind auf den Weg in den Schrebergarten. Seit unserem Erlebnis mit dem alten Krämer waren wir nicht mehr da und nach dem schlechten Wetter wird es dort wohl nicht besonders gut aussehen.

An dem besagtem Abend sind wir ohne viel zu reden nach Hause gefahren. Wir waren beide mit unseren eigenen Gedanken beschäftigt und abgesehen davon, dass es mir vor Nicole peinlich war wie sehr es mich erregt hat zu sehen, wie der alte Kerl sie ran nimmt, hatte ich den Eindruck, dass es ihr ebenfalls peinlich war. So hat sie sich auch noch nie gegeben und auch nicht behandeln lassen. Sie ist eigentlich eher ein konservativer Typ wie ich auch. Vor mir hatte sie nur vier Freunde, was heutzutage für eine 28-jährige Frau wahrlich nicht viel ist. Unser Sex ist immer sehr zärtlich, mit viel streicheln und küssen, ganz wie sie es mag. Nicole hat mir gegenüber auch nie erwähnt oder angedeutet, dass sie auf härteren Sex steht oder es mal so haben möchte und davon abgesehen bin ich dafür auch nicht der Typ. Umso mehr hat es mich überrascht wie vulgär und devot sie sich gegeben hat.

Aber auch mein eigenes Verhalten beschäftigt mich die ganze Zeit. Ich kann mir nicht erklären wieso es mich so erregt hat zu sehen wie Krämer Nicole vor meinen Augen berührt und genommen hat. Alleine bei dem Gedanken daran möchte ich es mir am liebsten selbst machen. Ich habe ein paar Mal versucht mit Nicole darüber zu reden, aber ein wirklich offenes Gespräch war es nie. Sie hatte auch keine Erklärung dafür, wie alles passieren konnte und hat auch schnell abgeblockt. Sie wollte offensichtlich nicht wirklich darüber reden, anscheinend weil es sie selbst sehr beschäftigt und so habe ich nicht weiter nachgehackt. Der Alkoholkonsum an diesem Abend bot sich als Ausrede und Erklärung an und so haben wir es als einmalige Sache abgetan.

Ich parke den Wagen auf dem kleinen Stellplatz der Kleingartenanlage. Nicole trägt ihre langen, braunen Haare heute offen und in ihrem kurzen, einteiligem Sommerkleid sieht sie zum anbeißen aus. Es hat dünne Träger, ist eng geschnitten, spannt über ihren herrlichen, prallen Brüsten und reicht bis zur Mitte ihrer Oberschenkel. Mir ist aufgefallen, dass sie keinen BH angezogen hat. Nicht, dass sie es nötig hätte, ist bei ihr aber eher selten. Genauer drüber nachgedacht kleidet sie sich in letzter Zeit eh etwas figurbetonter. Ich vermute zwar einen Zusammenhang mit unserem Erlebnis mit Krämer, habe aber noch nicht die passende Gelegenheit gefunden es zur Sprache zu bringen. Zumal gefällt es mir schon, dass sie ihren tollen Körper etwas mehr zeigt.

Ich nehme den Kuchen, den wir zum Kaffee gekauft haben, aus dem Wagen und wir gehen zu unserem Garten. Je näher wir kommen merke ich, dass Nicole angespannter wirkt. Vermutlich hat sie auf gewisse Weise Angst Krämer wieder zu sehen. Mir geht es da nicht anders. Ich habe keine Ahnung wie ich reagieren soll. Da Nicole und ich uns einig waren, dass es eine einmalige Sache war, bedingt durch zuviel Alkohol, habe ich mich entschlossen erst einmal so zu tun als sei nichts geschehen und sollte Werner etwas sagen würde ich es ihm eben erklären.

Als wir in unserem Garten kommen bin ich etwas erleichtert. Zum einen ist der Zustand des Gartens nach unserer langen Abwesenheit nicht so schlecht, zum anderen ist Werner nicht zu sehen. Auch Nicole scheint etwas entspannter. „Na da haben wir ja Glück gehabt, ich dachte es ist schlimmer“ sage ich. „Ja“ erwidert Nicole etwas abwesend. Mir fällt auf, dass sie immer kurz zur Hecke sieht, die unseren Garten von Krämers Parzelle trennt. Sie hat doch nicht insgeheim gehofft, dass er hier ist? „Dann lass uns mal alles vorbereiten, Gustav und Erika sind bestimmt pünktlich und wir haben nur etwas mehr als eine Stunde“ sage ich beim aufschließen unsere kleinen Hütte. Ich gehe rein und stelle den Kuchen auf den Tisch, Nicole öffnet die Fenster. Die Luft in der Hütte ist etwas muffig, nach drei Wochen Abwesenheit kein Wunder.

„Lass uns am besten die Stühle und den Tisch auf die Wiese bringen, da haben wir es so schön sonnig“ schlägt Nicole vor und so tragen wir den Gartentisch, die Stühle und die kleine Bank von der Terrasse auf die Wiese. Ich ertappe mich selbst dabei, wie ich öfter kurz zu Werners Grundstück sehe. Er scheint nicht da zu sein.

„Machst du die Gartenmöbel sauber? Nach dem schlechten Wetter können wir so daran kein Kaffee trinken, ich kümmere mich um den Kuchen und den Kaffee“ schlage ich vor. Mit einem Lappen bewaffnet geht Nicole auf die Wiese, ich mache mich daran den Kuchen zu schneiden.

Nicole wischt den Tisch und die Stühle ab. Einerseits ist sie erleichtert, dass Werner nicht da zu sein scheint, andererseits spürt sie auch eine gewisse Entäuschung. Dieser alte Kerl mit seiner dominanten, vulgären Art hat eine Saite in ihr zum klingen gebracht, die sie vorher nicht kannte. Bisher war sie es gewohnt, dass die Männer sie umworben haben, freundlich und höflich waren, ihr jeden Wunsch von den Lippen ablasen. Doch dann kam dieser Krämer. Direkt, vulgär, fordernd. Er hat sie behandelt wie eine billige Nutte und all das hat sie irgendwie angezogen, erregt. Tja, und dann war da noch sein Schwanz. So groß und dick, alleine die Erinnerung an dieses pralle Teil lässt ihren Unterleib kribbeln. Bei dem Gedanken daran wie er sich anfühlt, schmeckt, sie ausgefüllt hat, hat sie es sich in den letzten drei Wochen oft selbst gemacht. Jedes mal hatte sie danach ein schlechtes Gewissen, sie kann sich einfach nicht erklären wieso der Kerl sie so geil macht. Mir hat sie daher auch nie etwas davon erzählt.

„Am Stuhlbein ist noch Dreck.“. Nicole war ganz in Gedanken und zuckt bei der tiefen Stimme zusammen, dreht sich um. Krämer steht an der Hecke und sieht sie an. Mit festem Blick sieht er in Nicoles braune Augen. „Ich sagte, am Stuhlbein ist noch Dreck.“. Langsam wandert sein Blick an Nicole runter, zu ihren prallen Brüsten, dem flachen Bauch und den schlanken, athletischen Beinen. Sein Blick geht ihr durch und durch. Sie fühlt sich mit einem mal wieder so hilflos, dabei hat sie sich fest vorgenommen Werner selbstbewusst gegenüber zu treten, hat sich eingeredet er hat sie in einem schwachen Moment erwischt und nun ist ihr Vorsatz mit einem mal weggewischt. Es ist seine ganze Art, seine Ausstrahlung die so eine Wirkung auf sie hat. Sie kann seinen Blick bald körperlich spüren und sie müsste sich belügen, wollte sie sagen, dass es ihr unangenehm ist.

Nicole sieht zu dem Stuhl „Wo denn, ich sehe nichts“. „Na unten am Stuhlbein, wisch es weg“ sagt Werner. Nicole dreht sich etwas, es ist nichts zu sehen. Trotzdem beugt sie sich ganz langsam vor und wischt langsam mit dem Lappen über das Stuhlbein. Dabei streckt sie ihren Po leicht raus. Das kurze, enge Kleid rutscht etwas höher und spannt über ihrem kleinen, knackigen Arsch. „Noch weiter unten“ sagt Krämer. Nicole lässt sich auf dieses Spiel ein, beugt sich noch weiter vor, streckt den Arsch etwas weiter raus. Sie spürt seinen Blick auf ihrem Po und genießt die Situation irgendwie.

Sie richtet sich langsam auf, „So dann kann unser Besuch ja zum Kaffee kommen“ sie bemerkt Werners Blick auf ihre Brüste. „Ich werde dann mal Marc helfen“ sagt sie und kommt zur Hütte.

In der Hütte riecht es angenehm nach Kaffee. Ich habe soweit alles vorbereitet, als Nicole reinkommt. „So die Gartenmöbel sind sauber, Gustav und Erika können kommen“ sagt sie lächelnd. „Fast eine Stunde haben sie ja noch“ erwidere ich mit einem Blick zur Uhr und erschrecke mich als ich mich umdrehe und Werner in der Tür steht. „So so, ein gemütlicher Kaffeeklatsch und der nette Nachbar ist nicht eingeladen“ sagt Werner mit einem lächeln.

„Ja, äh, es ist nur Familie“ erkläre ich. Grinsend kommt Werner unaufgefordert in die Hütte. Sein Blick landet wieder bei Nicole „So ein scharfes Kleid nur für die Familie? Was für eine Verschwendung“. Mir geht es ähnlich wie Nicole. Ich habe mir schon die passenden Worte für Krämer zurecht gelegt und nun steht er vor uns und ich kriege es einfach nicht hin ihm das passende zu sagen. „Das Kleid betont deine Figur wirklich sehr gut, besonders deine dicken Titten kommen gut zur Geltung. Es müsste nur etwas tiefer ausgeschnitten sein, damit man mehr von deinen herrlichen Eutern sieht, findest du nicht auch Marc?“ Krämer sieht von ihren Brüsten zu mir, taxiert mich.

„Hör mal Werner, also was da neulich passiert ist, du weißt schon, also das war echt eine einmalige Sache. Wir haben was getrunken und ....also...wir wollen es dabei belassen“ ich könnte mir selbst in den Hintern treten weil ich so unsicher rumstammele. Ein lächeln huscht über Krämers Gesicht. „Aha, der Alkohol also“ sein Blick wandert zwischen uns hin und her, ich merke wie Nicole versucht ihre Aufregung zu verbergen „warst du auch betrunken als du mich zum grillen eingeladen hast und mir deinen Knackarsch präsentiert hast? Oder gerade auf der Wiese?“ fragt er an Nicole gewandt. Überrascht sehe ich sie an, sie hat mir davon nichts erzählt „Was?“ frage ich nur.

Krämer lacht kurz auf „Oh du weißt das nicht? Deine Kleine scheint gern zu zeigen was sie hat“ er sieht Nicole an „Komm dreh dich um und streck deinen Arsch raus wie neulich am Zaun“ sagt er. Unsicher sieht Nicole von mir zu ihm. „Na los“ sagt er scharf und sieht Nicole streng an. Sie zögert etwas, sieht mich kurz an und dreht sich dann langsam um. Sie beugt sich vor, stützt sich am Tisch ab und streckt ihren Po raus. Grinsend sieht Krämer mich an „Willst du mir sagen sie ist betrunken?“ fragt er und geht zu Nicole, stellt sich seitlich neben sie. Wieder bin ich unfähig etwas zu erwidern und erneut macht mich diese Situation an. „Dann wollen wir mal sehen, ob es denn bei dir am Alkohol lag“ sagt er und sieht mich an „Los lass deine Hose runter.“

Ungläubig sehe ich ihn an. „Mach schon“ sagt er laut und bestimmend, legt dabei eine Hand auf Nicoles Arsch. Ich sollte widersprechen, ihn anschnauzen seine Hände von meiner Kleinen zu lassen, ihn aus der Hütte jagen, aber stattdessen öffne ich zögernd meine Hose. Ich merke, dass ich knallrot werde als ich die Hose runterlasse und seinen Blick auf meinen noch schlaffen Schwanz spüre. „Geht doch“ kommentiert er „und wehe du fasst dich an bevor ich es erlaube“. Krämer sieht wieder Nicole an, er beginnt ganz langsam ihre Beine zu streicheln, von den Kniekehlen an die hinteren Oberschenkel hoch. Nicole läuft ein Schauer durch den Körper als sie seine Hände auf ihrer Haut spürt.

Er fasst den Saum ihres kurzen Sommerkleides und schiebt es ihr ganz langsam hoch, legt den knackigen Arsch meiner Freundin frei. „Geiler Fickarsch“ kommentiert Werner. Nicoles Herz rast als er beginnt ihre Arschbacken zu streicheln, zu kneten. Der alte Kerl genießt Nicoles wachsende Erregung. Ausgiebig knetet und streichelt er ihren Arsch, der in dem String so richtig geil aussieht. Meine Kleine atmet schon schwerer. „Ja das macht dich geil du kleine Schlampe“ sagt er und gibt ihr einen Klaps auf den Hintern der sie zusammenzucken lässt.

Krämer fasst ihren String, sieht mich an und zieht ihn meine Freundin ganz langsam in die Kniekehlen. Grinsend sieht er auf meinen leicht angeschwollenen Schwanz, es ist mir total peinlich. Wieder gibt er ihr einen Klaps auf den Po „Darauf hast du Miststück wohl gewartet was? Das ich dir das Höschen runterziehe?“ wieder schlägt er ihr auf den Arsch, dass sie leicht zusammenzuckt, ein aufstöhnen unterdrückt. Er knetet ihren Arsch durch, schlägt ihr immer wieder auf den knackigen Hintern das sie leicht zusammenzuckt, leise aufstöhnt. „Bestimmt hast du Fotze die ganze Zeit an meinen Schwanz gedacht, dir gewünscht ich ficke dich noch mal“. „Nein, oh red doch nicht so“ keucht Nicole und dann stöhnt sie geil auf als der 57jährige ihr zwischen die Beine greift. Seine Finger reiben durch ihre feuchte Spalte.

Ganz langsam schiebt er erst einen Finger, dann zwei in Nicole`s feuchte Pussy. Sie stöhnt geil auf, spreizt ihre Beine etwas weiter, streckt ihm den Arsch noch weiter entgegen. Was für eine Szene. Meine Kleine über den Tisch gebeugt, das Kleid hochgeschoben und der String in ihren Kniekehlen, streckt ihren nackten Knackarsch dem alten Kerl entgegen der sie genüsslich fingert.

Werner stößt seine Finger schneller in Nicole, sie stöhnt geil „Oh Gott Werner, ja, weiter“. Er schlägt mit der anderen Hand auf ihren Arsch „Und hast du an meinen Schwanz gedacht, deine Fotze gefingert du Nutte?“ fragt er grinsend. Nicole keucht „Ja..ja...ich habe an deinen Hengstschwanz gedacht. Oh du Mistkerl machst mich so geil“. Werner sieht auf meinen Schwanz, der sich unter seinem Blick aufrichtet. Ich könnte vor Scham im Erdboden versinken. „Na sieh einer an, dein kleiner Schwanz wird ja ganz hart. Lag wohl doch nicht am Alkohol“ lacht Werner.

Er fingert meine Kleine weiter, mal schnell und hart, mal langsam. „Du bist aber auch ein geiles Fickstück“ sagt er erregt. Er zieht einen Finger aus ihr, er glänzt von ihrem Saft. Krämer berührt damit Nicoles Rosette. Sie zuckt erschrocken zusammen „Nicht da Werner“ sagt sie. Ein schmieriges Grinsen umspielt seine Lippen. „Aha, die feine Dame lässt sich nicht in den Arsch ficken“ lacht er. „Sag nur du Schlappschwanz durftest deinen kleinen Pimmel nie in ihren Arsch schieben?“ fragt er mich. Mit steinhartem Schwanz stehe ich da und schüttele den Kopf. Der 57jährige lacht „Na das macht die Sache noch geiler“.

Er schiebt seinen zweiten Finger wieder in Nicoles Pussy, fickt sie hart mit seinen Fingern, mit der anderen Hand greift er um ihr Bein und beginnt ihren geschwollenen Kitzler zu streicheln. „Streck deinen Arsch weiter raus und entspann dich „ sagt er und zieht seine Finger aus ihr. Er reibt weiter ihren Kitzler während er mit einem Finger langsam ihre Rosette streichelt. Nicole zuckt zusammen, atmet schwer. „Oh Werner was machst du nur, was machst du mit mir“ keucht sie, als der alte Kerl ganz langsam einen Finger in ihren Arsch schiebt. „Entspann dich du Fotze“ sagt Werner erregt und schiebt seinen Finger noch ein Stück tiefer in Nicoles Arsch. Dann verharrt er und massiert nur ihren Kitzler. Sie stöhnt vor Geilheit.

Ich würde am liebsten meinen Schwanz wichsen, aber Krämer hat es mir noch nicht erlaubt. Ich habe oft mit Nicole über Analverkehr geredet, doch sie wollte es nie und nun lässt sie sich von diesem alten Kerl einen Finger in den Arsch schieben. Ihren Kitzler reibend beginnt Werner nun langsam Nicoles Arsch zu fingern. Ihre Knie zittern, sie stöhnt leise. Es ist ein ungewohntes aber nicht unangenehmes Gefühl. Fasziniert sehe ich zu wie Werner den Arsch meiner Freundin fingert, wie sie dabei immer Geiler wird. Sie sieht mich dabei an „Oh Schatz das ist Wahnsinn, es ist so geil“ keucht sie.

Werner fingert ganz langsam Nicoles Hintereingang und reibt zeitgleich ihren Kitzler. Er lässt ihr Zeit sich an das Gefühl zu gewöhnen, erhöht dann langsam das Tempo. Nicoles geiles stöhnen ist für den alten Kerl die Bestätigung wie sehr es ihr gefällt. Dann nimmt er einen zweiten Finger hinzu, wieder macht er es ganz langsam. Nicoles Knie zittern stark, sie beißt sich auf die Unterlippe, versucht sich zu entspannen während Krämer ihr langsam zwei Finger in den Arsch schiebt. „Oh ja, es fühlt sich so geil an“ keucht meine Kleine als Krämer das Tempo erhöht und ihren Arsch hart fingert.

Ich muss mich beherrschen mir bei diesem Anblick nicht an den Schwanz zu greifen und zu wichsen, ich beobachte genau wie der 57 jährige seine Finger in den Arsch meiner Freundin schiebt, sie mit den Fingern fickt. „Siehst du Versager, die kleine Schlampe steht drauf den Arsch gefüllt zu bekommen. Es wird mir eine besondere Freude sein deiner schwanzgeilen Freundin gleich meinen Prügel in ihren geilen Fickarsch zu schieben während du zusiehst. Vielleicht darfst du dabei deinen kleinen Pimmel wichsen“ lacht Krämer.

Plötzlich zieht er seine Finger aus Nicoles Arschloch. Entäuscht sieht sie ihn über die Schulter an „Bitte mach weiter“ sagt sie mit hitziger Stimme. Grinsend zieht Krämer sein Shirt aus. „Los zieh deiner Schlampe das Kleid aus, ich will das Fickstück nackt“ sagt er zu mir als er sich seiner Hose entledigt. Ich ziehe Nicole den Slip aus, streife ihr das Kleid ab. Meine Kleine sieht auf Werners großen, steil aufgerichteten Schwanz. Sie stützt sich wieder am Tisch ab, spreizt die Beine und streckt ihren geilen Arsch raus. Werner stellt sich hinter sie, umfasst seinen Schwanz und reibt die fette Eichel an Nicoles nasser Pussy. Sie stöhnt geil auf „Ja, gib mir deinen fetten Schwanz“ spornt sie den alten Kerl an.

Er schiebt vor meinen Augen langsam seine pralle Eichel in Nicoles nasses Loch und beginnt sie nur mit der Eichel zu ficken. Ihre Erregung nimmt immer mehr zu. „Oh endlich spüre ich deinen fetten Hengstschwanz wieder“ keucht sie als er seinen Knüppel ganz in sie schiebt. Langsam fickt er sie, fasst um sie und beginnt Nicoles dicken Titten gekonnt zu massieren, ihre empfindlichen Nippel zu reizen. „Dein geiler Fickprügel fühlt sich so gut an, er füllt mich so sehr aus“ stöhnt Nicole leise. „Den wirst du Nutte noch öfter spüren, da es dir der Schlappschwanz da vorn ja nicht richtig gibt“ sagt er und sieht mich dabei an.

Werner fickt meine Freundin ganz langsam, genießt ihre heiße, nasse Fotze, ihre prallen strammen Brüste in seinen Händen, ihre straffe zarte Haut. „Du Schlampe wirst demnächst mehr von deinen Eutern zeigen, dich geiler kleiden“ flüstert er Nicole ins Ohr während er sie fickt „Du weißt doch das die Kerle an deine Titten wollen, sich vorstellen dich zu ficken und das macht dich doch selbst geil“. Nicole stöhnt nur leise, passt sich seinen Stößen an.

Langsam zieht er seinen Schwanz aus Nicoles Pussy. Sein großer Riemen glänzt von ihrem Saft, die Vorhaut ist ganz zurückgeschoben. Er fasst an sein Teil und beginnt mit der Eichel über Nicoles Rosette zu reiben. Sie zuckt zusammen „Halt still Fotze und entspann dich, jetzt kriegst du gleich einen schönen Arschfick“ lacht Krämer. Er dreht seinen Kopf zu mir, sieht mir direkt in die Augen. „Du Schlappschwanz weißt das du nur Stopp sagen musst?“. Mein Mund ist ganz trocken, ich nicke nur. Werner grinst „Dann sag es oder bitte mich darum meinen Schwanz in den Arsch deiner kleinen Freundin zu schieben“. Er grinst „Und sieh sie dabei an“.

Ich bin total aufgeregt, stehe da mit heruntergelassener Hose und steifem Schwanz. Ich sehe Nicole an, erkenne die Lust in ihrem Gesicht, muss schlucken „Bitte...schieb...deinen fetten Schwanz in Nicoles Arsch“ bringe ich zögernd heraus und merke wie mein Schwanz dabei noch härter wird. Grinsend drückt Werner seine Eichel gegen ihre Rosette. Nicole beißt die Zähne zusammen. „Es..es tut weh“ keucht sie. Krämers fette Eichel ist ganz in ihrem Arsch, er verharrt „Entspann dich Fickstück“ sagt er. „Oh es zerreißt mich“ stöhnt meine Kleine.

Ganz langsam stoßend dringt Werner immer tiefer in Nicoles Arsch ein, bis sein fetter Prügel zur Hälfte in ihr steckt. Nicoles stöhnen wird immer geiler, langsam weicht der Schmerz der Lust. Krämer schlägt ihr immer wieder auf den Arsch während er etwas schneller den Arsch meiner Freundin fickt „Herrlich eng der Fickarsch deiner kleinen Nutte, du verpasst wirklich was“ keucht er. Nicole geht dabei voll ab. Sie stöhnt ihre Lust hinaus, greift mit einer Hand an ihre Fotze und massiert hektisch ihren gereizten Kitzler, während Werner ihren Arsch immer schneller mit seinem dicken Prügel fickt.

Ich halte es kaum noch aus, sehe zu wie der alte Sack den Knackarsch meiner Freundin entjungfert und sie in den höchsten Tönen stöhnt, ihren Kitzler massiert. „Darf ich bitte wichsen?“ platzt es aus mir heraus. Werner sieht mich herablassend an während er Nicole weiterfickt. „Bitte, es macht mich so geil zu sehen wie du es ihr besorgst“ höre ich mich sagen. „Na dann wichs deinen kleinen Pimmel“ sagt er lachend und fickt meine Freundin härter.
Es ist eine Erlösung meinen Schwanz anzufassen und zu wichsen. Nicole kann nur noch stöhnen und wimmern. Ihre dicken Titten beben geil bei Werners kraftvollen Stößen. Noch nie habe ich sie so laut und geil stöhnen hören wie bei diesem Orgasmus. Nicole zittert am ganzen Körper, ihre Knie geben fast nach. Krämer hat aufgehört zu stoßen, verharrt mit seinem Hengstschwanz in ihr und genießt wie sie sich vor Lust windet. Für mich ist es zuviel, ich spritze in hohem Bogen auf den Boden. Es ist ein erlösendes Gefühl und doch bleibt mein Schwanz hart.

Werner zieht sein Teil aus ihr „Los Fotze knie dich hin und hol mir den Saft raus“ herrscht er sie an und sofort gehorcht sie. Bei dem Anblick wie Nicole nackt vor dem alten Kerl kniet und seinen beeindruckenden fetten Schwanz wichst, fasse ich mir sofort an meinen noch steifen Riemen.

Mit einer Hand wichst sie schnell seinen Prügel, mit der anderen massiert sie seine prallen Eier, sieht dabei zu ihm hoch „Gib mir deinen Saft, spritz mich an“ feuert sie ihn geil an. Ich spritze noch vor Krämer und dann kommt auch er. In mehreren Schüben spritzt er sein Sperma in das Gesicht und auf die dicken Titten meiner Freundin. Nicole wichst ihm den letzten Tropfen raus, dann fasst sie sich an ihre Brüste, verreibt seinen Saft. Ihre Titten glänzen von seinem Sperma. Werner sieht grinsend auf sie runter „Du wirst noch eine richtig geile Schlampe“. Er sieht kurz zu mir, dann streift er mit einem Finger etwas seines Spermas von ihrer Wange „Er hat dir noch nie in den Mund gespritzt nicht wahr? Du hast noch nie seinen Saft geschluckt“ Nicole sieht zu ihm hoch, schüttelt langsam den Kopf.

Er hält ihr den Finger mit seinem Saft vor den Mund „Dabei wird es auch bleiben“ sagt er und schiebt ihr den Finger in den Mund. Willig lässt sie es zu, lutscht den Finger ab und schluckt sein Sperma. Sie sieht die ganze Zeit dabei zu ihm hoch. Werner grinst überlegen. Er zieht sich wieder an, Nicole kniet noch erschöpft auf dem Boden. „Und deinen Arsch wird der Schlappschwanz auch nicht ficken“ sagt er während er die Hose zuknöpft. Nicole nickt nur.

„Ihr solltet euch beeilen, nicht das euch der liebe Besuch noch so sieht“. Lächelnd verlässt er unsere Hütte. Nicole steht mit zittrigen Knien auf, geht an mir vorbei in Richtung Dusche, sie sieht mich kurz an und gibt mir einen Kuss, dann verschwindet in der Dusche. Ich muss mich einen Moment sammeln, ziehe mich dann schnell an, Krämer hat recht, gleich kommt der Besuch....... Continue»
Posted by ME16884 8 months ago  |  Categories: Anal, Hardcore, Mature  |  Views: 3107  |  
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Der Überfall oder die Überschreitung der

An diesem Tag hatte Elisa nicht allzu viel zu tun. Einige Mandanten hatten kurzfristig abgesagt und das geplante Gespräch mit einer Anwältin der Gegenseite konnte nicht stattfinden, da diese krank geworden war. Normalerweise mochte Elisa solche Situationen nicht. Sie hatte gern etwas zu tun. Wenn überhaupt arbeitete Sie zuviel - wie ihr auch schon ein paar Mal von einigen ihrer Exfreunde vorgeworfen wurde. Doch heute genoss Sie die freie Zeit und nahm sich die Freiheit über dies und das nachzudenken. In den letzten Wochen hatte diese junge Lehrerin ihr Leben völlig auf den Kopf gestellt. Sie trug keine Jeans mehr, überhaupt gar keine Hosen mehr. Ihre Haushaltshilfe, die ihre Wäsche wusch, hatte Sie schon darauf angesprochen worauf Elisa sich angegriffen gefühlt hatte und mit ihrer harschen Art beinahe einen Streit vom Zaun gebrochen hätte. Was war schon dabei, dass Sie von nun an nur noch Röcke und Kleider tragen wollte? Und wenn man durch eine junge Lehrerin dazu den Anstoß bekommt, warum soll man diesem Impuls nicht nachgeben und mal etwas an seinem Leben ändern?

Obwohl Elisa wusste, dass dies nicht ganz stimmte, konnte sie sich so besser mit der Situation arrangieren. Obwohl die Lehrerin noch mehr von ihr verlangt hatte. Auf ihren Wunsch hin zeigte Sie nun immer etwas mehr Dekolleté obwohl Sie sich für so was immer zu stilvoll gehalten hatte und sich bevor diese Frau in ihr Leben trat eher hochgeschlossen zeigte. Außerdem joggte Sie nun täglich 5 Kilometer. Dabei hatte Sie sich nie viel aus Sport gemacht. All dies tat Sie nur weil die Lehrerin es von ihr verlangt hatte. Elisa kamen einige Zweifel. Wer war Sie, dass Sie sich derart in ihr Leben einmischte? Elisa hatte ihr Leben gehabt. Sie hatte wirklich alles was man gemeinhin als beruflichen Erfolg bezeichnete: Seit dem Sie als erfolgreiche Junganwältin die Kanzlei ihres Vaters übernommen hatte, boomte ihr Geschäft reibungslos. Sie genoss in ihrer Heimatstadt ein hohes Ansehen, bewohnte eine schöne Penthouse-Wohnung in einem der schöneren Stadtteile, fuhr einen schicken Audi TT und blickte ihrer Zukunft gelassen entgegen. Sie hatte es nun wirklich nicht nötig, die Befehle von jemand zu befolgen, der eigentlich sogar unter ihr stand. Zumal die Lehrerin dabei auch immer sehr unverschämt agierte. Elisa beschloss Sie bei ihrem nächsten Treffen auf ihr inakzeptabel respektloses Verhalten anzusprechen. Sie musste dieser Person ihre Grenzen aufzeigen so schnell es möglich wäre, dachte Sie noch als das Telefon klingelte.
„Vielleicht gibt es ja doch noch was zu tun, heute.“, überlegte Sie noch als Sie abnahm.
„Ja, ich habe eine Frau Weiß auf der anderen Leitung. Sie sagt, Sie wüssten schon, worum es geht.“, ihre Sekretärin säuselte wie immer, wahrscheinlich hatte Sie unendlich viel zu tun, sich die Arbeitszeit damit zu vertreiben, E-mails an Internetbekanntschaften zu versenden und Solitaire zu spielen. Elisa hatte schon lange vorgehabt, Sie deswegen einmal zu ermahnen aber heute kam ihr dies gar nicht in den Sinn.
„Frau Weiß!“ Ihr Herz begann wild zu klopfen als Sie den Namen der Lehrerin gehört hatte. Ihre Ungehaltenheit, mit der sie sich noch vor zwei Minuten über diese Person geärgert hatte war mit einem Mal wie weggewischt. Stattdessen war Sie jetzt so nervös wie ein Teenager. „Mein Gott, wie kann es sein, dass eine erwachsene Frau nur durch den Anruf einer anderen Frau derartig den Boden unter den Füßen verliert. Elisa ärgerte sich selber über ihr teenie - ähnliches Verhalten.
„Nun?“, die Stimme ihrer Sekretärin klang ungeduldig, „darf ich diese Frau Weiß durchstellen?“
Elisa zwang sich selbst zur Ruhe.“Ja... ja..., natürlich, ich weiß worum es geht.“ Sie hätte sich selbst dafür treten können, Sie stotterte wie ein kleines Mädchen und das ausgerechnet vor ihrer jungen dümmlichen Sekretärin.
„Gut, einen Moment!“ Elisa atmete tief durch. Als das „Klick“ in der Leitung ertönte, hielt Sie kurz den Atem an. Was war nur mit ihr los?
„Na endlich!“, die Stimme der Lehrerin ließ Sie erschaudern, „Wenn du mich noch einmal so lange warten lässt, dann war es das, verstanden?“
Elisa schluckte, „Ja... ja, entschuldigen Sie bitte.“ Sie stammelte wie damals als Sie als junges Mädchen zum ersten Mal nach einem Date gefragt hatte. Wieder hasste Sie sich dafür.
„Übrigens passt diese scheußliche Warteschleifen - Musik gut zu deiner hässlichen Treppenhauseinrichtung!“, Elisa erschauderte. „Woher konnte die Lehrerin das wissen? Oder war Sie etwa dort? Im Zeitalter der mobilen Kommunikation war dies heutzutage natürlich kein Problem mehr.“ „Nun gut, ich komme gleich zu Besuch. Du sagst für heute alle Termine ab, nicht aber deiner Sekretärin. Außerdem möchte ich, dass du mich mit verbundenen Augen empfängst. Zu diesem Zweck liegt ein Seidentuch in deiner Handtasche. Ich habe es nach unserem gestrigen „Meeting“ dort hinein getan. So, ich denke, das war alles, hast du etwaige Einwände?
„Nein ... nein, natürlich nicht .. nein, Frau Weiß.“, Elisa zitterte vor Aufregung. Was für ein Glück, dass Sie keine Termine für heute hatte, schoss es ihr durch den Kopf.
„Wunderbar. Nun, ich würde sagen, wir haben jetzt drei Uhr, fünf Minuten müssten wohl reichen und ach ja, fast hätte ich es vergessen, die Stimme der Lehrerin bekam einen spöttischen Unterton, Deinen Rock und dein Höschen ziehst du auch aus und legst beides vor dir auf den Schreibtisch, wenn du möchtest kannst du den Schreibtischstuhl zum Fenster drehen und stell mir ein Glas Wasser bereit, das ist genauso wichtig, ok bis gleich!“
Es machte Klick und Elisa war allein. Allein mit einem Knäuel wirrer Gedanken. Sie ließ sich in den Sessel sinken. „Warum in der Kanzlei? Was hatte die Lehrerin vor? Sie hatten sich doch darauf geeinigt, dass Elisas Beruf unangetastet bliebe. Wieso ohne Höschen und welche Rolle sollte ihre Sekretärin dabei spielen?
Ihre Sekretärin!“, Elisa erschrak, was wenn Sie das ganze Gespräch mitgehört hatte? Sie hatte diesen Verdacht schon ein paar Mal gehabt aber darüber konnte Sie jetzt weiß Gott nicht drüber nachdenken. Sie öffnete die Minibar und machte ein Glas Wasser fertig. Ihr Blick fing die Uhr ein. „Verdammt!“ Es war bereits eine Minute nach drei. Sie musste sich beeilen. Elisa stand auf und horchte ob herantrippelnde Schritte vielleicht die Sekretärin ankündigten, die etwas wollte. Aber alles war ruhig. Es war wie immer nur das Summen ihres Aquariums zu hören.“Gut, dass Fische nicht sprechen können.“ Elisa wunderte sich über ihren Galgenhumor in dieser prekären Situation denn zum lachen war ihr wirklich nicht zumute. „Nicht in der Kanzlei ... bitte nicht in der Kanzlei, wiederholte Sie immer wieder es kamen ihr Zweifel, hatte Sie überhaupt eine Alternative, die nicht so aussah, diese Lehrerin nie wieder zu sehen, wenn Sie sich weigerte, dieses böse Spiel mitzuspielen?.“ Elisa ergab sich der Ausweglosigkeit, dieser Frau einfach hilflos ausgeliefert zu sein Sie schlüpfte aus ihren Pumps und fasste ihren Rock am Bund um das Kleidungsstück mit einer schnellen Bewegung abzustreifen. Sie stieg heraus und hakte nun beide Daumen an den seitlichen Bund ihres Höschens. Noch einmal zögerte Sie und horchte ob auch ganz bestimmt niemand hereinkommen und Sie sozusagen auf frischer Tat ertappen könnte. „Was für einen Anblick sie hier wohl gerade abgeben musste? Wie Sie mit heruntergelassenem Rock im Büro ihrer eigenen Kanzlei stand. Sie, die Staranwältin, die sich gerade anschickte für eine wildfremde Frau zum zweiten Mal innerhalb von zwei Tagen die Nacktheit ihrer Scheide zu entblößen.“, Elisa schluckte und blickte erneut auf ihre große Wanduhr. Ihr blieben nur noch knapp zwei Minuten. Sie verdrängte ihre Gedanken und zog sich ihren Slip in die Kniekehlen. Mit einem leisen Seufzer stieg Sie hinaus und legte ihre Sachen auf den Schreibtisch. So, dass der Slip unter dem Rock versteckt war. Fast schenkte ihr dieser kurze Moment so etwas wie Erleichterung darüber dass die Lehrerin diese glückliche logische Konsequenz nicht bedacht hatte. Doch schnell ernüchterte Sie sich wieder. Dass ihr Rock auf dem Pult lag, schien noch irgendwie mit Hängen und Würgen erklärbar trotz allem stand Sie noch immer nahezu nackt in ihrem Büro und dafür gab es keine Erklärung. „Doch, vorausgesetzt die Leute verstünden, dass Sie sich gerade von der Lehrerin zur Lustsklavin ausbilden ließ und das es durchaus zum Alltag einer solchen gehörte, sich unten unbekleidet zu präsentieren. Wieder bemerkte Sie den Sarkasmus, der ihr in ihrer Situation nun wirklich nicht angebracht erschien. Sie checkte die Zeit. Ihr blieb keine Minute mehr. „Mist!“ Mit zittrigen Händen griff Sie nach ihrer Handtasche und öffnete Sie hastig. „Sie nur nicht enttäuschen, Sie um Gottes Willen nur nicht enttäuschen!“ dachte Sie nur noch als Sie in ihre Tasche griff. Und tatsächlich. Dort drin lag ein schwarzes Seidentuch. Schnell legte Sie es sich über die Augen. Gottlob gelang es ihr es sich relativ schnell umzubinden als es auch schon klopfte. Elisas Herz klopfte jetzt so schnell, dass Sie glaubte, man müsste es kilometerweit hören. Sie setzte sich hastig hin und atmete tief durch. Wie von selbst glitt Sie mit ihrer Hand zwischen ihre Beine. „Wie idiotisch kann man sein?“, fauchte Sie innerlich als Sie sich dabei ertappte, gerade tatsächlich zu überprüfen ob Sie auch wirklich untenherum nackt war. Aber Sie war nicht nur nackt. Nein. Sie war zwischen den Beinen nass. So nass wie ein Schwamm. Wieder fluchte Sie innerlich. Einerseits wollte Sie sich nicht eingestehen, von der Situation, in der Sie sich befand erregt zu sein außerdem schien es ihr undenkbar, sich der Lehrerin gegenüber so zu zeigen. „Wie respektlos.“, dachte Sie noch als es wieder klopfte, diesmal erheblich energischer. Sie schaffte es gerade noch sich mit dem Stuhl herumzudrehen als sich die Tür auch schon öffnete und ihre Sekretärin den Kopf hereinsteckte.
„Ist alles in Ordnung bei dir, Elisa?“, ihre Stimme klang wirklich besorgt, Sie hatte also wohl nicht gelauscht.
„Frau Weiß ist vorbeigekommen, darf ich Sie hineinführen?“ Elisa räusperte sich, „Ja ... mir geht es gut ...ich war nur etwas in Gedanken ... wirklich ..., Wieder ärgerte Sie sich über das Zittern in ihrer Stimme, ... bitte lassen Sie sie eintreten!, schlagartig erinnerte Sie sich an den Befehl der Lehrerin, Ach, und halte dich bitte zu unserer ..ähm meiner Verfügung bereit!“ Ihre Sekretärin schien ihre Unsicherheit nicht bemerkt zu haben. „In Ordnung, mach ich!“ Es wurde etwas leiser, weil die Tür zufiel. Elisa hörte nur das Gemurmel ihrer Sekretärin und der Lehrerin. „Wieso dauert das so lange!“, Sie ertappte sich wie Sie regelrecht eifersüchtig wurde. Liebend gerne hätte sie sich umgedreht und nachgesehen aber das traute Sie sich nicht. Wenn ihre Sekretärin Sie so gesehen hätte, Sie wäre vor Scham im Erdboden versunken. Trotz allem stieg in ihr eine richtige Wut auf. Was hatten die beiden nur so lange zu besprechen? Galt der Besuch der Lehrerin etwa nicht ihr? Das plötzliche Quietschen der Tür riss Sie aus ihren Gedanken. Sie hörte den Hall, den nur hochhackigen Schuhe auf Laminat hervorrufen. „Die Lehrerin! Sie musste es sein!“ Sie hatte noch nicht gehört, wie die Tür geschlossen worden war und dies irritierte Sie ein wenig. „Dreh dich um!“, der kalte Befehlston war unverkennbar von ihr. Die Lehrerin war stehen geblieben. Die Hitze stieg Elisa in den Kopf. „Was wenn ihre Sekretärin noch immer da war? Was wenn ...“ „Na, wird’s bald!“, die Lehrerin schien Eis zu spucken. Elisa kämpfte innerlich mit sich doch schließlich ergab Sie sich ihrer Situation und begann zaghaft mit den Füßen für die Drehung der Sitzfläche zu sorgen. An dem warmen Holz ihres Schreibtisches bemerkte Sie, dass Sie sich nun ihrem Gegenüber zugewandt hatte.
„Sehr schön, nun komm her zu mir, damit ich kontrollieren kann, ob du artig gewesen bist.“ Die Stimme der Lehrerin hatte nichts von dem kalten Unterton verloren. Kurz zögerte Elisa doch dann erhob Sie sich. „Sie ist bestimmt allein, ganz bestimmt ist Sie allein.“, versuchte Sie sich selbst zu beruhigen während Sie aufstand. Sie hielt sich an der Außenkante fest und tastete sich ein Stück weiter vor. Mit den Händen schob Sie den Stuhl etwas zurück. „Aber, aber, wer wird denn gleich? Kriech gefälligst unter dem Schreibtisch durch und komm dann auf allen Vieren her zu mir!“ Elisa schluckte aber Sie gehorchte und kroch unter dem Schreibtisch hindurch „Pass auf und Stoss dir nicht dein schönes Köpflein!“, die Stimme der Lehrerin klang leicht amüsiert aber immer noch bedrohlich. Elisa hatte es geschafft. Meter für Meter kroch Sie jetzt auf allen Vieren über den kalten Laminatboden auf diese Frau zu. Der Weg erschien ihr endlos lang. „Etwas mehr nach rechts, aber du bist schon auf dem rechten Weg!“ Der zufriedene Tonfall der Lehrerin nahm Elisa etwas von ihrer Unsicherheit. „So nun noch einmal nach rechts, du stößt dich sonst noch an dem Aktenschrank! Komm zu mir Elisa!“ Fast klang die Lehrerin als amüsiere Sie sich über etwas aber Elisa schien dies absurd. Sie änderte noch einmal die Richtung und setzte ihren Weg fort. Es erschien ihr nichts ungewöhnlich daran, die Richtung dauernd ändern zu müssen, schließlich war Sie mit verbundenen Augen praktisch orientierungslos und auf die Wegweisungen der Lehrerin angewiesen. „Dreh dich noch einmal nach Rechts und bleib dann nach zwei Schritten stehen!“ Elisa tat wie ihr geheißen, es war viel einfacher den Anweisungen Folge zu leisten als Sie zu hinterfragen. Allmählich fühlte Sie sich etwas besser.

„Tu mir den Gefallen und küss den Boden!“ Elisa zögerte. Sie hatte die ganze Zeit kein Wort gesagt doch diese Demütigung erschien ihr unangemessen. „Muss das wirklich sein?“, Elisa versuchte ihren Kopf in die Richtung zu drehen, wo Sie die Lehrerin vermutete. „Nein, dass muss es nicht! Wir können auch jederzeit damit aufhören, dann gehe ich jetzt!“ Elisa schluckte. „Nein!“, entfuhr es ihr,. „Hatte Sie das wirklich gerade geschrieen?“ Die Stimme der Lehrerin wurde wieder etwas lauter: „Nein?“ Dann küss den Boden! Los jetzt!“ Elisa zwang sich und beugte sich hinunter und hauchte einen kleinen Kuss auf den Laminatboden. „Du sollst ihn richtig küssen, mach es öfter!“ Elisa hörte im aufgebrachten Tonfall der Lehrerin, dass es mit ihrer Geduld nicht mehr lange hin war. Noch einmal sank Sie zu Boden und küsste das kalte Holz. Und noch einmal und noch einmal. immer wieder küsste Sie den Boden. Sie wollte die Frau vor ihr nicht noch mehr verärgern. „Das genügt!“ Elisa hob erleichtert den Oberkörper und nahm ihre aufrechte Hundestellung wieder ein. „Ach übrigens, unser Spielchen scheint dich ja ganz schön heiß zu machen!“ Die Lehrerin klang amüsiert. Elisa war perplex. „... und wie deine nassen Schamlippen aus deinen Schenkeln gequillt sind, das war echt ein Bild für die Götter!“ Erst jetzt realisierte Elisa, dass die Lehrerin hinter ihr stand. Zu ihrer Angst gesellte sich jetzt auch noch das Gefühl, geradewegs in die Falle getappt zu sein und vorgeführt worden zu sein. Die aufreizende Pose, in der Sie sich gerade gezeigt haben musste, war ihr unsagbar peinlich. Sie merkte, wie Sie rot wurde. „Na zumindest habe ich gesehen, dass du artig warst!“ Die Kälte war in den Tonfall der Lehrerin zurückgekehrt. Natürlich interessierte es Sie nicht im Geringsten, wie unangenehm Elisa die Situation war, in die Sie sie gebracht hatte. „Ich bin zufrieden mit dir. Das zeigt mir, dass du gewillt bist, deine Respektlosigkeiten von gestern Abend wieder gut zu machen. Nun komm her zu mir und begrüße mich. Du musst dich nur einmal ganz drehen und dann sind es nur zwei, drei Schritte!“ Elisa zögerte, schließlich riss Sie sich doch zusammen und folgte den Anweisungen ihrer Lehrerin. „Bleib stehen!“ Die Lehrerin musste jetzt direkt vor ihr stehen. Wie gerne hätte Elisa die Hand nach ihr ausgestreckt aber Sie wagte es nicht. Sie kauerte sich auf den Boden und erwartete die nächsten Anweisungen der über ihr thronenden Frau. „Leck meine Finger zur Begrüßung, du musst nur den Kopf etwas hervorstrecken!“ Elisa ertastete mit ihrer Zunge die Finger der Lehrerin und lutschte daran. Sie arrangierte sich allmählich mit ihrer Position und leckte die glatten Finger gewissenhaft ab. „Das genügt! Du bist heute sehr artig gewesen, dafür hast du eine Belohnung verdient, Elisa reckte ihren Kopf erwartungsvoll in die Höhe. Allerdings hast du mich gestern umso mehr enttäuscht und dafür verdienst du eine Bestrafung, die dessen würdig ist.“ Jetzt begann Elisas Herz wieder schneller zu schlagen. Sie kannte die Grausamkeit der Lehrerin inzwischen schon ein wenig. Etwas ängstlich senkte Sie ihren Kopf. „Nun, ich werde dir zeigen, wie nah die beiden beieinander liegen!“ Sie ergriff Elisas Hand und zog Sie mit sich wieder zurück an ihren Schreibtisch. Die junge Anwältin hörte das Geräusch als sich die Lehrerin in ihren Sessel setzte. Gleitzeitig hoben Sie zwei starke Arme hoch und setzten Sie auf die Tischplatte. Sie spürte die Schreibtischlampe, die sich an ihren Rücken drückte und noch viel mehr spürte Sie die Kälte der Schreibunterlage an ihren nackten Schenkeln. „Spreiz deine Beine!“ Elisa öffnete etwas unsicher die Schenkel. Es kostete Sie einige Überwindung sich einfach so vor dieser Frau zu zeigen. Schließlich saß diese jetzt direkt vor ihr und wenn Sie die Beine auseinander machte, würde Sie alles zu sehen bekommen, was Elisa noch nicht vielen Menschen gezeigt hatte.
Los jetzt, Beine spreizen!“ Elisa schluckte. Sie hatte ein mulmiges Gefühl im Bauch. Da saß Sie nun ohne Blöße auf ihrem Schreibtisch, an dem Sie schon mit so vielen Mandanten gesessen hatte und wusste nicht was heute noch mit ihr passieren würde. Das die Frau vor ihr keine netten Absichten hatte, war ihr so klar wie nie zuvor. Sie wollte aufspringen und diese ignorante Person aus ihrem Büro verweisen. Sie wollte ihr eine minutenlange Rede über die Menschenrechte und ein Mindestmaß an Respekt vorhalten. Schließlich war Sie ihr als Anwältin verbal und bestimmt auch intellektuell überlegen. Sie wollte aber Sie tat es nicht und spreizte ihre Beine so weit Sie es ihre Sitzposition zuließ. „Sehr schön! Ich sehe, du hast dich trotzdem rasiert. Das erkenne ich an aber das ändert nichts daran, dass du gestern ungehorsam warst und dich mir gegenüber respektlos gezeigt hast!“ Elisa spürte an der Berührung ihrer Knie, dass die Lehrerin nun mit dem Stuhl zwischen ihre Beine gerutscht war. Mit den Fingerspitzen streichelte Sie die Innenseiten ihrer Schenkel. Elisa fühlte wie die Finger sich ihrer noch immer nassen Spalte näherten. Sie konnte sich nicht beherrschen und seufzte leise als die Lehrerin mit ihren beiden Zeigefingern unten beginnend die Form ihrer äußeren Schamlippen nachzog. Elisa spürte die Wärme der Finger kurz vor ihrem Kitzler.

„Nun hör zu, ich habe dir noch etwas zu sagen, das wird ungefähr 3 Minuten dauern. Du darfst jetzt deine Sekretärin in den Feierabend entlassen. In drei Minuten stelle ich die Gegensprechanlage wieder an und Sie wird über den gesamten Zeitraum wie sich deine Bestrafung bzw. Belohnung hinzieht anbleiben. Ich hoffe für dich, dass Sie schnell ihre Sachen packen wird. Ich werde darauf jedoch keine Rücksicht nehmen. Drei Minuten und keine Sekunde mehr, hast du mich verstanden oder möchtest du vielleicht lieber abspringen und gehen?“, Ihr Finger hatte jetzt Elisas Kitzler erreicht. Elisa hatte jetzt jegliche Ambition, der Auflehnung gegen dessen, was die Lehrerin mit ihr vorhatte verloren. Der zart reibende Finger auf ihrer prall gewordenen Perle machte Sie dessen unfähig. Die Lehrerin drückte den Knopf für die Sprechanlage. Elisa holte Atem, „Sabine, es ist doch nicht mehr viel zu tun. du kannst nach Hause gehen! Ich mache jetzt auch gleich Schluss!“ Mühsam stieß Sie die Worte in Fetzen hervor, zu elektrisierend war der kreisende Finger in ihrer Scheide, „In Ordnung, Elisa, viel Spaß euch beiden noch!“ Die Lehrerin nahm den Finger von der Taste. „Sehr schön!“ Leider zog Sie auch den anderen Finger zurück. „Der ist ja ganz schleimig, mach ihn mir sauber, während ich rede!“ Schon spürte Elisa den Finger an ihrer Unterlippe. Bereitwillig öffnete Sie den Mund um den glatten Finger zu empfangen. Sie leckte ihn sehr gewissenhaft. „Nun, du hast dich gestern sehr unartig verhalten, meine Liebe! Du hast dich zwar in der Duschkabine vor mir entblößt. Nicht aber rasiert und auch nicht gefingert wie ich es wollte da du dich mir nicht ganz nackt zeigen wolltest obwohl wir vollkommen allein und ungestört waren. Du hast mir also erstens nicht vertraut und zweitens warst du ungehorsam zumal du auch noch einfach gegangen bist ohne dich gebührend zu verabschieden. Das war respektlos mir gegenüber und ich dulde so ein Verhalten nicht. Du hast gestern eine Grenze übertreten und deswegen bin ich hier, ich zeige dir welche Konsequenzen eine solche Grenzüberschreitung mit sich bringt. Unendlich langsam drang die Lehrerin nun wieder mit ihrem harten Finger in Elisas nasse Spalte ein. Elisas Atem wurde schneller. Ihre steifen Nippel drückten sich gegen den Stoff des Bhs. Ich hätte dich auch vor deiner Sekretärin bloß stellen können aber daran mir liegt nichts. Elisa ertappte sich dabei, wie sehr Sie wünschte, dass die Lehrerin ihre Brüste entblößen und an ihren harten Knospen saugen würde aber nichts dergleichen geschah. Der Tonfall der Lehrerin war nun etwas ruhiger geworden, hatte jedoch nichts von seiner Dominanz eingebüßt, Ich muss dir leider verständlich machen, wo deine Grenzen sind und das folgende wird dir dabei helfen. Bei den letzten Worten hatte die Lehrerin ihre Hände unter Elisas Po geschoben und nun hob Sie Sie langsam herunter. „Sollte Sie tatsächlich endlich mit der Lehrerin in Berührung kommen?“, Elisa hielt den Atem an. „Los schalt die Sprechanlage wieder an!“ Die Lehrerin krallte ihre Finger fest in ihre Arschbacken und drückte ihre Schenkel gewaltsam auseinander. Elisa drückte wie ferngesteuert auf den Knopf. In einem kurzen Moment hoffte Sie, dass ihre Sekretärin schon weg war doch die Lehrerin übernahm nun die junge Anwältin vollends. „Komm her!“ Die Lehrerin zog die junge Anwältin von der Schreibtischkante auf ihren Schoß. Elisa japste nach Luft als etwas Hartes gewaltsam in Sie eindrang. „Oh Gott! Sie fickt mich! Sie fickt mich“ Ohne Rücksicht bahnte sich der Dildo der Lehrerin den Weg bis er bis zum Anschlag in ihr steckte. Elisa röchelte. Der Schmerz machte Sie mit einem Mal hellwach „Oh Gott, bitte nicht!“ Schon wurde Sie hochgehoben und wieder auf den dicken Schwanz gesetzt. „Aua!“, Sie spürte das riesige Instrument wie es ihre Scheide vollständig ausfüllte. Ihre Schamlippen spannten sich um den harten Schwanz in ihrer schwammnassen Muschi. Sie glaubte, es würde Sie zerreißen und zog scharf die Luft ein „Ahh!“, unter den Schmerz kehrten ihre Ängste zurück. „Alles nur das nicht! Nicht von ihr, nicht von ihr“ Elisa wollte gegen ihre Gefühle ankämpfen. Die Lust die Sie an den Schmerzen empfand. Die Lehrerin kümmerte dies wenig. „Stell dich nicht so an, du fickst doch wohl nicht zum ersten Mal, oder?“ Sie begann hart von unten in Elisas nasse Spalte zu stoßen. Die junge Anwältin konnte ein kleines Stöhnen nicht unterdrücken. Es tat weh, jeder Stoß ließ ihre Schleimhäute wunder werden. Sie war zwar nass aber der Schwanz der Lehrerin war einfach zu groß, zu dick. Sie fühlte sich regelrecht gedemütigt. „Eine andere Frau reißt mir die Fotze auf und es gefällt mir auch noch! Es gefällt mir nicht nur, es macht mich unglaublich geil!“ Elisa versuchte zwischen den Stößen ihre Gedanken zu ordnen. „Hörst du wie deine Fotze schmatzt, hörst du es? “ Die Lehrerin keuchte während Sie Elisa auf ihrem Schwanz reiten ließ. Elisa konnte darauf nicht antworten .Die Wortwahl schockierte Sie zwar doch natürlich hörte Sie die Geräusche, die die Lehrerin ihrer Muschi entlockte. Sie glaubte, ihre Sekretärin müsste das Schmatzen ihrer Fotze noch unten auf der Straße vernehmen können. Sie hasste diese Lust und Sie liebte Sie. Sie war oben herum noch immer vollständig mit ihrem BH, ihrer Bluse und dem Oberteil des Rockes bekleidet. Die Sachen klebten ihr durchnässt an der Haut. Sie wünschte sich so sehr, die Lehrerin würde ihre Brüste befreien und die Nippel liebkosen, die sich schon so lange an ihrem BH scheuerten. Aber die Lehrerin machte dahingehend gar keine Anstalten, ihr diesen Wunsch zu erfüllen. Wieder entlockte Sie ihr mit einem harten Stoß ein Winseln. Elisa jaulte laut wie ein Kätzchen vor Schmerz und Lust. Vor unbändiger a****lischer Lust. Die Frau, die Sie fickte, war gut indem was Sie tat und die junge Anwältin schrie laut ihre Geilheit heraus. In ihrem Kopf gab es keinen Platz mehr für die Frage, ob es richtig war, sich von einer Frau ficken zu lassen. Sie verlor fast die Besinnung. Der Schwanz scheuerte ihr schön die Muschi und doch empfand Sie immer mehr Lust dabei.

Das bemerkte auch die Lehrerin „Du liebst große Schwänze, nicht wahr? Wie lang hast du schon keinen Schwanz mehr gehabt, sag es mir!“ Elisa war noch immer unfähig, ein Wort zu sagen. Plötzlich spürte Sie etwas Weiches an ihren bebenden Lippen. „Mach den Mund auf!“, schrie die Lehrerin, es dauerte eine Sekunde, bis Elisa realisierte, dass der seltsame Geschmack zu ihrem Höschen gehörte, „Wenn du nichts sagen willst, dann brauchst du auch nicht schreien! Beiß auf dein Höschen und wehe du spuckst es aus!“ Elisa biss auf den weichen Stoff. Sie schnaufte jetzt nur noch leise vor sich hin. Die Lehrerin fickte Sie noch immer mit der gleichen rücksichtslosen Härte, die jede Zärtlichkeit vermissen ließ. „Aber war Sie überhaupt angebracht? Wollte Elisa wirklich zärtlich gefickt werden?“ Tausend Gedanken schwirrten ihr während diesem Höllenritts durch den Kopf. Mit jedem Stoß ein neuer doch so konnte Sie nahezu nie länger über Sie nachdenken. So langsam stieg es in ihr hoch. Der erlösende Orgasmus bahnte sich in Elisas verschwitzen Körper an. Er schien kaum mehr aufzuhalten und mit jedem Stoß, den die Lehrerin ihrer verschwitzen untergebenen Staranwältin in der Fotze versenkte, kam er näher. Näher und näher. Elisa bekam kaum noch Luft. Ihr Kopf dröhnte. Noch einmal sog ihre Muschi den Schwanz der Lehrerin mit einem lauten Schmatzen in sich auf. Sie war kurz davor. Sie bekam keine Luft mehr. Sie wollte kommen, alles andere war ihr jetzt vollkommen gleichgültig. Noch einmal stieß die Dildospitze in den Tiefen ihrer klatschnassen Scheide an als Sie sich nicht mehr zurückhalten konnte. „Jetzt!“ schrie Sie laut und hatte den Slip ausgespuckt. „Jetzt, ich komme!“ „Nein!“ Urplötzlich wurde Sie durch die Luft geschleudert. Mit einem Rumms landete Sie mit dem Hintern wieder auf dem Schreibtisch. Gleichzeitig spritze ihr eine Ladung kaltes Wasser auf ihre heiße Muschi. „Nein! Du wirst heute nicht zum Orgasmus kommen, zumindest nicht mit mir, das ist die Bestrafung an der Prozedur! Ich gehe jetzt! Vielleicht machst du dich etwas frisch, du hast nämlich ganz schön geschwitzt und die Sauerei auf dem Stuhl und dem Schreibtisch solltest du auch wegmachen!“ Elisa war den Tränen nah, keuchend saß sie vor der Lehrerin. Sie war so unglaublich geil gewesen. Der ihr verwehrte Höhepunkt quälte Sie. Sie war immer noch so geil. Die Lehrerin nahm ihr die Augenbinde ab. „Ach ja, Sie stand auf und schnallte sich ihren riesigen nass glänzenden Dildo ab, Den machst du auch sauber und bringst ihn mir heute Abend um Acht vorbei, verstanden?“ Dies war eher ein Befehl als eine Frage denn Sie nahm den Dildo in die Hand und steckte ihn Elisa in den Ausschnitt. Dann ging Sie und ließ Elisa allein nackt und unbefriedigt in ihrem Büro sitzen.... Continue»
Posted by Auf-die-Knie 3 years ago  |  Categories: Lesbian Sex  |  Views: 1338  |  
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Der Stiefsohn

Die Bahnhofsuhr zeigt 9:37 Uhr. Noch drei Minuten bis zur Ankunft des Zuges aus Hamburg. Anne ist nervös. Sie wartet auf Jonas, den Sohn ihres Freundes Theo, den sie vor vier Jahren kennen lernte. Dessen Verhältnis zu seinem Sohn war noch nie besonders. Seit der Scheidung von Jonas Mutter lebt Jonas bei seiner Mutter in Hamburg und Theo zog nach Berlin. Schon Einmal, vor drei Jahren war Jonas zu Besuch bei ihnen gewesen. Damals war er gerade 15 Jahre alt und ein pickeliger Teenager gewesen. Der Besuch endete damals mit einem handfesten Krach zwischen Vater und Sohn. Jonas fuhr zurück nach Hamburg und Theo nahm sich fest vor, den Kontakt zu ihm abzubrechen.
Dann starb Inga, Jonas Mutter vor einem halben Jahr, und sie, Anne, bestand darauf den Jungen einzuladen. Theo war nicht begeistert, konnte sich aber wegen der Umstände die zu der Einladung führten, nicht aus seiner Verantwortung ziehen. Um seiner Missbilligung Ausdruck zu verleihen, hatte er natürlich keine Zeit gefunden, selbst zum Bahnhof zu kommen.
So steht Anne nun hier und wartet auf den Teenager, dessen Zug jetzt gerade auf dem Bahnsteig einfährt. Sie schaut durch die Fenster des langsam werdenden Zuges in die Abteile und in die ihr fremden Gesichter der Reisenden. Sie sieht Reisende zu den Ausgangstüren des Zuges eilen und sie sieht Reisende die anscheinend alle Zeit der Welt haben und sich jetzt erst langsam erheben. Der Zug steht und direkt vor ihr erkennt sie durch die Scheiben des Zuges ein junges Paar das sich liebkost. Der Mann steht hinter der jungen Frau die mit dem Gesicht zum Fenster, Anne genau in die Augen schaut und seine Hände sind unter ihrem T-Shirt offenbar mit ihren Brüsten beschäftigt. Die junge Frau lacht und scheint diese Berührungen zu genießen. Anne dreht ihr Gesicht weg und schaut den Bahnsteig entlang um Jonas zu entdecken. Sie läuft den Bahnsteig entlang ohne Erfolg. Schon will sie ihre Suche aufgeben, da spricht eine tiefe männliche Stimme sie von hinten an:
"Hi, Anne. Hier bin ich". Sie dreht sich um und sieht sich einem jungen attraktiven Mann gegenüber. Gleichzeitig erkennt sie in ihm den jungen Mann der zuvor im Zugabteil mit den Brüsten der Frau beschäftigt war. "Mein Gott, Jonas, hast du dich verändert". Sie traut ihren Augen kaum. Aus dem Pickeljüngling von vor drei Jahren war ein gut aussehender junger Mann geworden. Sie küsst ihn auf beide Wangen. "Wo ist denn deine Freundin abgeblieben"? fragt sie den jungen Mann und schaut sich nach der jungen Frau um. "Wer"? fragt Jonas erstaunt. "Nun, die junge Frau aus dem Zug "meint Anne. Nun lacht Jonas: "Das ist nicht meine Freundin. Wir haben uns im Zug kennen gelernt und saßen nur zufällig im selben Abteil".
Anne ist leicht geschockt. Für sie sah das etwas anders aus. Anne selbst ist zwar nur 8 Jahre älter als Jonas, aber da scheinen doch Welten dazwischen zu liegen. Sie ist diese sexuelle Freizügigkeit, mit der anscheinend junge Menschen heute so sorglos umgehen, nicht gewohnt. Jonas reist sie aus ihren Gedanken: "Wo ist denn mein lieber Papa"? Es ist Anne sichtlich peinlich, dass Theo nicht mitgekommen ist und sie weiß nicht recht was sie antworten soll: "Er ist beruflich verhindert und wird auch heute Abend erst spät nach Hause kommen. Ich habe mir die nächsten Tage frei genommen. Wir können unternehmen was immer du willst". Jonas schüttelt den Kopf und meint nur: "Der wird sich wohl nie ändern. Na ja, was soll's. Verbringen wir zwei eben den Tag gemeinsam". Er mustert sie ungeniert und pfeift dann kurz durch die Zähne: "Du siehst toll aus. Einfach Spitze. Mein Alter verdient so was wie dich gar nicht". "Jonas, hör auf. Ich bin die Frau deines Vaters". "Irrtum", meint Jonas "du bist seine Freundin, nicht seine Frau. Das ist ein kleiner aber feiner Unterschied. Für ihn bist du nur eine Trophäe, nicht mehr. Ein nettes Spielzeug mit dem er vor seinen Freunden angeben kann. Ansonsten hätte er dich schon lange gefragt ob du ihn heiraten würdest. Mit meiner Mutter war es ganz genauso. Bis er sie dann endgültig satt hatte und sie verließ. Ach Scheiße, ich kenne meinen Alten. Also was tun wir jetzt. Kannst du mir die Stadt zeigen"?
Anne nickt nur mit dem Kopf. Sie weiß: Jonas hat Recht. In Allem. In letzter Zeit gab es immer wieder Streitigkeiten zwischen ihnen wegen der Frage: Heiraten oder nicht Heiraten? Sie würde gerne heiraten und Theo will nicht. Ihr ist bewusst, dass ihre Beziehung nicht mehr lange anhalten wird. Sie selbst dachte schon daran ihn zu verlassen. "Also, was willst du zuerst sehen"? fragt sie Jonas auch um ihre eigenen trüben Gedanken zu vertreiben. Anne fährt mit ihm in ihrem Kleinwagen quer durch die Stadt, die ihnen noch immer wie eine einzige riesige Baustelle vorkommt. Sie schauen sich das eine oder andere Bauwerk an, sitzen aber ansonsten fast die ganze Zeit im Wagen. Sie ist eine konzentrierte Fahrerin, die sich gut in dieser großen Stadt zurechtfindet. Die Fahrerei nimmt ihre ganze Aufmerksamkeit in Anspruch, daher ist ihr auch zuerst nicht bewusst, dass ihr Rock weit nach oben rutscht und sie viel Bein zeigt. Ungeniert starrt Jonas grinsend auf ihre wohlgeformten Beine.
Ihr Gesicht wird knallrot als sie es bemerkt. Hastig zieht sie ihren Rock nach unten. Am späten Nachmittag kommen sie in der Wohnung an. Anne macht Jonas mit den Örtlichkeiten vertraut und zeigt ihm sein Zimmer. Sein Wiedersehen mit seinem Vater ist wie erwartet kühl und distanziert. Eigentlich haben beide sich nichts zu sagen.
Theo geht früh zu Bett und lässt seinen Sohn und Anne alleine im Wohnzimmer zurück. Beide unterhalten sich lange noch an diesem Abend. Jonas plant, nur die nächsten zwei Tage bei Anne und Theo zu verbringen und dann am Abend des letzten Tages weiterzufahren um einen Bekannten in Brandenburg zu besuchen. Es ist reichlich spät als sie zu Bett gehen.
Am nächsten Morgen, Theo ist schon wieder weg zur Arbeit, frühstücken Anne und Jonas auf dem großzügigen Balkon der Wohnung. Es ist bereits warm und angenehm. Schließlich ist Sommer. Die Wohnung liegt im obersten Stockwerk des Mehrfamilienhauses und das Haus selbst ist etwa 50 Meter entfernt vom nächsten Haus, das ähnlich gebaut ist. Von den anderen Wohnungen kann man ihren Balkon nur teilweise einsehen. Die Brüstung verhindert den Blick auf den unteren Teil des Balkons. Nur von gegenüber, kann man auf gleicher Höhe stehend, ihren Balkon teilweise einsehen.
"Da drüben, die Wohnung genau gegenüber, da wohnt meine Freundin Judith. Sie ist seit vier Wochen bei ihrer Familie zu Urlaub und kommt erst morgen oder übermorgen wieder zurück. Sie ist eine sehr nette Person, zwei Jahre jünger als ich und ledig".
Den heutigen Tag verbringen sie mit Einkaufen und mit einem ausgedehnten Stadtbummel. Jonas lädt Anne zu einem Kaffee ein und sie sitzen im Straßencafé, wie so viele andere Paare und genießen die Sonnenstrahlen. Als sie dann weitergehen, meint Jonas so ganz nebenbei: "Wir geben eigentlich ein nettes Paar ab. Was meinst du, Anne"? "Hör auf Jonas. Ich bin deine Stiefmutter. Nicht deine Freundin. Behandle mich nicht wie eine gleichaltrige. Ok"? "Nur weil du 7 oder 8 Jahre älter bist als ich, bist du doch keine Oma. Wir sind fast gleich alt. Also, was willst du"? erwidert Jonas lachend. Anne winkt nervös ab. Sie mag den jungen Mann. In seiner Gesellschaft blüht sie richtig auf. Trotzdem muss sie auf eine gewisse Distanz achten.
Sie kehren zur Wohnung zurück und Anne legt sich, da sie leichte Kopfschmerzen hat, in ihr Bett. Zuvor verdunkelt sie das Zimmer. Sie erwacht wieder und erkennt, dass sie fast drei Stunden geschlafen hat. In der Wohnung ist weder Jonas noch Theo zu finden. Auf dem Küchentisch liegt eine Botschaft, dass die Beiden zusammen eine Kneipentour unternehmen wollen und erst spät wieder zurück seien. Anne ist froh, dass die zwei doch noch etwas gemeinsam unternehmen. Sie macht sich ein Sandwich, trinkt einen Tee und beschließt zu duschen. Im Badezimmer entkleidet sie sich und betrachtet ihren Körper im Spiegel.
Sie ist mit sich zufrieden. Ihre Figur ist sehr weiblich mit runden Hüften und vollen Brüsten. Sie ist relativ groß für eine Frau, mit langen schlanken Beinen. Ein ebenmäßiges Gesicht und schwarze Locken runden das Bild ab. Anne dreht sich um ihre eigene Achse und betrachtet ihren straffen knackigen Hintern. Sie findet keine Beanstandung an sich selbst. Die Dusche tut ihr gut und sie steht lange da und lässt das Wasser über ihren Körper rinnen. Anne dreht das Wasser ab, öffnet die
Duschkabinentür... und steht vor Jonas.
Im ersten Moment weiß sie nicht, wie sie reagieren soll. Sie ist splitterfasernackt und steht vor Jonas, der sie nur anstarrt. Dann...dreht sich Jonas um und geht aus dem Badezimmer und sie ergreift ein Badetuch und hüllt sich darin ein. Sie geht zu Jonas ins Wohnzimmer. Er entschuldigt sich für die Szene im Badezimmer. Jonas wollte nur zur Toilette gehen. Mit seinem Vater hat er sich schon nach der erste halben Stunde zerstritten. Von ihm hat er den Wohnungsschlüssel erhalten, um in die Wohnung zurück zu kehren. Anne weiß, dass Theo spät kommen wird. Und wahrscheinlich auch betrunken. Und..., dass er klingeln muss um in die Wohnung zu gelangen. Sie setzt sich zu Jonas auf die Couch und legt den Arm um ihn: "Es tut mir echt leid, dass das mit deinem Vater nicht klappt. Ich weiß du hast es wirklich versucht. Er ist echt ein Arsch". Jonas nickt: "Weist du, inzwischen ist er mir egal. In meinem Leben ist kein Platz für ihn. Für dich dafür jederzeit".
Er versucht ihr das Badetuch von den Schultern zu nehmen aber sie entzieht sich ihm. "Komm mit in die Küche", sagt Anne und geht schon voraus. "Ich mach dir Abendessen. Wie wär's mit Toast und Salat? Für den Nachtisch habe ich noch..." Er unterbricht sie: "Wenn du gestattest fange ich mit dem Nachtisch an".
Jonas steht hinter ihr und küsst ihren Nacken. Er umfasst mit beiden Händen von hinten ihre Brüste und beginnt sanft mit den Nippeln, die sich aufrichten, zu spielen. Das Handtuch, das noch immer ihren Körper verbirgt, öffnet er und nimmt es ihr ohne Widerstand weg. Sie steht nackt vor ihm und zaghaft nimmt er ihre vollen Brüste in seine Hände.
Jonas schiebt alles, was auf dem Küchentisch liegt, ans andere Ende des Tisches. Dann dreht er Anne herum und drängt sie gegen den Tisch. Er legt das Handtuch auf den Tisch, beugt sich ein wenig herab, nimmt einen ihrer Nippel in den Mund und umkreist ihn mit seiner Zunge. Anne hat die ganze Zeit über nicht versucht ihm auszuweichen, aber nun wird ihr die ganze Tragweite ihres Verhaltens bewusst und sie hält Jonas an seinen Schultern und blickt ihm ins Gesicht: "Ich will nicht mit dir schlafen und damit deinen Vater betrügen. Dazu bin ich nicht bereit".
Jonas legt seinen Zeigefinger auf ihre Lippen und drückt ihren Oberkörper leicht nach hinten bis sie auf dem Tisch zu liegen kommt. Er nimmt sich einen Stuhl, setzt sich zwischen ihre Beine und hat ihre rasierte Scham genau vor sich. Jonas fährt leicht mit seinen Fingern an ihren Innenschenkel entlang und Anne erzittert bei der Berührung. Leise stöhnt sie und öffnet leicht ihre Beine. Seine Hand geht tiefer und er spürt den erregten, hervorgetretenen Kitzler mit seiner Wärme und Feuchte. Sie schiebt ihr Becken vorwärts so dass sein Finger die feuchten und geschwollenen Schamlippen spürt. Er spreizt die feuchten Schamlippen noch etwas weiter, schiebt zwei Finger seiner Hand mit leichtem Druck hinein, was Sie mit einem Stoßseufzer und einem Entgegenkommen ihres Beckens quittiert. Dann beugt er sich vor und umschließt ihren leicht hervorstehenden Kitzler mit seinen Lippen. Er fährt mit seiner Zunge leicht prüfend durch ihre Schamlippen und ergreift mit zwei Händen ihre Brüste. Die Nippel sind unwahrscheinlich hart und sie ist sichtlich erregt. Er knetet ihre Brüste während seine Zunge nun tief zwischen ihre Lippen dringt. Ihr Stöhnen wird lauter und sie kündigt ihren Orgasmus lautstark an.
Jonas ermutigt sie "Komm in meinen Mund, Anne. Lass dich gehen. Ich will dass du in meinen Mund kommst". Fast sofort schmeckt er ihre Säfte. Ein heftiger Orgasmus lässt Anne erzittern, die sich nun selbst zusätzlich mit ihren Händen ihre Brüste massiert. Erschöpft sinkt sie auf den Küchentisch zurück. Jonas leckt weiter vorsichtig ihre inneren Schamlippen und schon nach relativ kurzer Zeit bemerkt er ihre erneute Bereitschaft.
Sie öffnet sich nun sehr weit, indem sie ihre Beine auf seine Schultern legt. Jonas lässt seine Zunge langsam durch ihre Schamlippen gleiten. Auch den letzten Rest ihres Orgasmus saugt er aus ihrer Spalte. "Du schmeckst wundervoll" beteuert er zwischen ihren Beinen und seine Hände wandern über ihren nackten Körper, verweilen am Nabel um dann weiter zu ihren Brüsten zu gelangen. Er übernimmt wieder das Vergnügen ihre Brüste zu massieren.
Sie genießt diese Behandlung sichtlich wie Jonas an ihrem erneut stärker erklingenden Stöhnen erkennt. Völlig offen liegt sie vor ihm, gibt sich in seine Hände, vertraut auf seine Rücksicht. Ein intimeres Vertrauen könnte sie ihm nicht entgegen bringen. Jonas leckt ihre Lippen zärtlich und fortwährend. Seine Zunge fährt bis zu ihrem Poloch hinab und dann erneut hoch bis zu ihrem Kitzler der diese Begegnung mit seiner Zunge bereits kennt und schätzt. Zurück an ihrem Poloch lässt er
seine Zunge vorsichtig in ihre Rosette eintauchen, die ihm auch sofort durch heftiges zusammenziehen den Einlass verwehrt. Er umkreist sie und stößt immer wieder vorsichtig mit der Zunge zu. Anne entspannt sich immer mehr und genießt dieses Gefühl, das für sie neu, aber nicht
unangenehm ist. Sie liegt schließlich völlig entspannt vor Jonas, der seine Zunge abwechselnd durch ihre Lippen gleiten lässt und dann wieder zu ihrem Poloch zurückkehrt.
Seine Zunge findet letztendlich den Weg in ihren Hintereingang. Er dringt mit seiner gespitzten Zunge leicht ein. Anne stöhnt unter dieser Berührung leicht auf. Eine wohlige Wärme breitet sich über ihren gesamten Unterleib aus. Während Jonas abwechselnd ihre Spalte und ihr Poloch leckt, beginnt er mit seinen Fingern ihren Kitzler zusätzlich zu stimulieren. Anne selbst knetet erneut ihre Brüste mit einer Hand während sie mit der anderen Hand Jonas Kopf in ihren Schoß zieht und dort festhält. Sie steht unmittelbar vor ihrem nächsten Orgasmus. Ihr Stöhnen geht unerwartet in ein Wimmern über. Sie versucht, trotz Jonas Kopf dazwischen, ihre Beine zusammen zu drücken. Ihre Hände, nun beide an seinem Hinterkopf, pressen ihn gegen ihren Schoß und sie verkrampft völlig. Er schmeckt wie sie kommt und mit einem Wimmern erschöpft auf den Tisch zurück sinkt. Jonas ergreift nun ihre Brüste und massiert sie zärtlich während sie noch immer zitternd auf dem Tisch liegt. Als ihre Erregung langsam abebbt, hilft er ihr vom Tisch aufzustehen und er hüllt Anne wieder in das Handtuch. Sie schaut ihn fragend an und er zieht die Schultern hoch: "Du sagtest, du seiest nicht bereit, meinen Alten zu betrügen.
Das ehrt dich und ich akzeptiere deinen Wunsch. Komm zieh dich an und dann reden wir". Später sitzen sie auf dem Balkon und trinken ein Glas Wein und reden wie zwei alte Freunde. Anne beichtet Jonas, dass sie mit Theo schon lange keine richtige Beziehung mehr habe. "Wir haben bestimmt schon drei Monate nicht mehr miteinander geschlafen. Er ist wahrscheinlich körperlich dazu auch nicht mehr in der Lage, da er ständig besoffen ist ". "Ich dachte mir das bereits" erwiderte Jonas.
"Du machst für mich nicht gerade den Eindruck einer befriedigten Ehefrau bzw. Freundin. Wenn ich mir vorstelle, dass du drei Monate keinen Sex mehr hattest". Anne druckst herum: "Das habe ich nicht
gesagt. Ich sagte mit Theo hatte ich keinen Sex". Auf den verwunderten Blick von Jonas antwortet sie: "Meine Freundin Judith,....du weißt schon, die von gegenüber. Es ist mir peinlich aber...sie ist
gelegentlich mit mir zusammen und, ... wir verwöhnen uns gegenseitig. Natürlich ist das kein Ersatz für echte Liebe und einen echten Mann, aber... wie gesagt...es ist mir peinlich ". "Anne, da muss dir absolut nichts peinlich sein. Wenn es jemandem peinlich sein sollte, dann meinem Vater". Anne drückt seine Hand: "Du bist ein lieber Kerl und verstehst mehr vom Leben als dein Vater".
Wie auf Kommando klingelt es Sturm an der Wohnungstür und Theo steht schimpfend vor der Tür. Seine unflätigen Worte sind im ganzen Treppenhaus zu hören. Er ist stockbesoffen und beschimpft Jonas und Anne aufs Üblichste. Zum Glück geht er sofort zu Bett. Kopfschüttelnd setzen sich beide wieder auf den Balkon. "Was willst du morgen tun"? fragt Anne nach einer Weile. "Ist schließlich dein letzter Tag hier". "Wir könnten hier bleiben und den Tag hier auf dem Balkon verbringen" schlägt Jonas vor und deutet auf die Sonnenliegen und den Sonnenschirm. Es ist weit nach Mitternacht als sie beide schlafen gehen.
Am nächsten Morgen erwacht Jonas vom leisen regelmäßigen Geräusch des Staubsaugers. Er erledigt seine Morgentoilette und geht dann dem Geräusch nach. Mit T-Shirt und Shorts bekleidet reinigt Anne den Wohnzimmerteppich mit dem Sauger. Sie kehrt ihm den Rücken zu und scheint ihn nicht bemerkt zu haben. Er tritt hinter sie und umgreift ihre Brüste von hinten. "Guten Morgen, Mama" sagt er lachend zu ihr und kneift ihr sanft in ihre Nippel. "Hallo, Guten Morgen Jonas, hast du gut geschlafen"? fragt Anne lachend und reibt ihren Po an seinen Shorts. Sofort bemerkt Jonas das Anschwellen seines Schwanzes. Sie muss dies auch bemerkt haben, denn sie verstärkt
den Druck ihres Pos nochmals gegen seinen Unterkörper.
Ganz deutlich spürt sie jetzt seine Männlichkeit an ihrem Hintern. "Ich will dich, Jonas" sagt sie leise mit heiserer Stimme. Das Geräusch des Saugers übertönt fast ihre Stimme. Jonas drückt und massiert Ihre Brüste und flüstert in ihr Ohr: "Ist das dein Ernst? Willst du das wirklich"? Sie nickt nur und zieht sich ihr T-Shirt über den Kopf. Jonas schaltet den Sauger aus und zieht ihr die Shorts von den Hüften. Sie trägt absolut nichts darunter. "Ich will dich sofort, ohne Vorspiel und ohne irgendwelche Grenzen. Jetzt und hier".
Anne bückt sich nach vorne und Jonas erblickt zwischen ihren Hinterbacken ihre halb geöffneten
Schamlippen. Er steigt aus seiner Short und entledigt sich seines T-Shirts. Prüfend fährt er mit seinen Fingern zwischen ihre Beine. Sie ist nass und bereit für ihn. Mit beiden Händen spreizt sie ihre
Hinterbacken. Er setzt die Spitze seines Schwanzes vor ihren Eingang und drückt sich immer tiefer in sie hinein. Ohne Unterbrechung schiebt er die gesamte Länge seines Schwanzes in sie. Anne wirft den Kopf in den Nacken und empfängt seinen Schwanz wie einen schon lang erwarteten Besucher. Ihre Beckenmuskeln umschließen und massieren ihn wie eine Hand. Er zieht sich langsam zurück, um sofort danach wieder in sie einzutauchen. Seine Hände kneten ihre Brüste kraftvoll. Trotzdem verstärkt sie den Druck durch ihre eigenen Hände zusätzlich. Sie scheint dies zu genießen, was sie auch durch lautstarkes Stöhnen untermauert.
Seine Stöße werden schneller und härter und bei jedem seiner Stöße kommt sie ihm entgegen. "Fick mich schnell und hart, Jonas" bittet ihn Anne. Sie bückt sich noch tiefer hinab um ihm das Eindringen noch einfacher zu machen. Er spürt an den Kontraktionen in ihrem Innern, dass sie unmittelbar vor ihrem Orgasmus steht. Er bewegt sich noch schneller und fickt sie jetzt wie ein Berserker. Mit zwei Händen hält er sie an den Hüften und zieht sie regelrecht zuerst über seinen Schwanz und dann schiebt er sie wieder weg von sich.
Ihr Stöhnen ist jetzt bestimmt auch außerhalb der Wohnung zu hören. Ihre Stimme überschlägt sich fast: "Ich ...komme, ich komme,....jetzt... jaaaaa..." Jonas stoppt seine Bewegungen und gibt ihr eine Pause. Er kann sehen, wie ihre Säfte an ihren Beinen herab rinnt. Langsam bewegt er sich in ihr. Schon nach kurzer Zeit ist sie erneut in der Lage seine Stöße zu erwidern. Sie entzieht sich ihm, sein Schwanz gleitet aus ihr heraus. Jonas steht vor ihr und sie legt zuerst ein Bein, danach das andere um seine Hüften. Fast von selbst dringt er tief in sie ein. Im Stehen ficken sie sich die Seele aus dem Leib. Es dauert nicht lange und ihr nächster Orgasmus steht bevor.
Nun kann auch Jonas sich nicht mehr zurück halten und er schießt sein Sperma tief in sie. Gleichzeitig erleben sie den Höhepunkt um danach erschöpft aber durchaus glücklich und befriedigt zu Boden zu sinken. Jonas bleibt in ihr und zuckend entlädt sich sein Schwanz restlos in Anne.
Nach einer gemeinsamen Dusche frühstücken sie in der Küche. "Tut mir leid, er ist dein Vater" sagt Anne nach einer Weile, "aber das Maß ist voll. Ich werde ihn verlassen. Sobald Judith wieder da ist, bitte ich sie darum in ihrer Wohnung vorübergehend einziehen zu dürfen. Ich kann das nicht mehr ertragen". Jonas nimmt sie in seine Arme und tröstet sie: "Ist nicht deine Schuld, Anne. Er verdirbt es sich anscheinend mit Jedem. Du bist doch jung. Lebe dein Leben. Vergiss ihn und suche dir was Besseres".
Gegen Mittag halten sie sich auf dem Balkon auf und genießen die Sonne. Nebeneinander liegen sie auf einer breiten Luftmatratze und haben kühle Getränke vor sich auf dem Tisch stehen. Anne beichtet Jonas, dass sie oft auch nackt auf dem Balkon sonnenbadet. Manchmal auch mit Judith gemeinsam. Sie zieht sich ihr Bikini Unterteil aus und wirft es einfach in die Ecke des Balkons. Seine Shorts folgen und nur mit ihrem Bikini Oberteil bekleidet läuft Anne zur Küche und füllt die Gläser auf. Beim Anblick ihres nackten Hinterteils verspürt Jonas erneut Lust auf sie und sein Schwanz kommt langsam auf Touren. Anne sieht dies und reibt Jonas Schwanz zärtlich und ausdauernd. Als Jonas sie über sich ziehen will, weicht Anne zurück. Stattdessen beugt sie sich über Jonas Schwanz und schließt ihre Lippen um seinen erregten Schaft.
"Heute will ich dich schmecken" raunt sie ihm zu. "Ich will, dass du mir in den Mund spritzt. Dann sehen wir weiter". Sie nimmt ihn zärtlich in die Hand, gleitet mit der Zungenspitze über die Eichel und saugt ihn gierig ein. Sie wichst mit ihren Lippen seinen harten Schwanz. Gleichzeitig krault sie seine Hoden. Jonas fühlt sich wie im siebten Himmel. Immer wieder nimmt sie die ganze Länge seines Schwanzes in ihrem Mund auf. Mit ihrer Zunge umspielt sie gleichzeitig seine Eichel und bringt ihn fast um den Verstand. Jonas ist bewusst, dass er dieser Behandlung nicht lange standhalten kann. Er legt sich zurück und entspannt sich. Anne steigert ihr Tempo und wichst nun auch noch Jonas Schwanz mit der Hand. Dieses Zusammenspiel mit Hand, Zunge und Lippen verfehlt natürlich seine Wirkung nicht. Stöhnend, ja zitternd kommt Jonas und schießt sein Sperma in Annes Mund. Sie schluckt und schluckt um ja nicht einen wertvollen Tropfen zu vergeuden. Anne saugt an Jonas Schwanz bis dieser wieder langsam anschwillt.
Sie verleitet Jonas, sich auf die Liege zu setzen und setzt sich sodann breitbeinig auf seinen nach oben abstehenden Schwanz. Mit dem Gesicht zur Balkonbrüstung hält sie sich am Balkongeländer fest und senkt sich über seinen Schwanz. Jonas sieht begeistert zu wie sein Lustspender langsam in ihr verschwindet. Mit einem schmatzenden Geräusch ihrer nassen Lippen zieht sie seinen Schwanz aus sich heraus und beginnt dann das Spiel wieder von vorn. Sie hält sich am Geländer fest und hebt und senkt unablässig ihren Hintern um sich über seinen Schwanz zu stülpen.
Plötzlich versteift sie sich, stoppt ihre Bewegung und hebt winkend eine Hand. "Judith ist zurück. Sie steht auf dem Balkon und winkt mir zu", erklärt sie Jonas. Im nächsten Moment schon klingelt Annes Handy. Sie weiß, es kann nur Judith sein da sie selbst sieht, wie Judith ihr eigenes Handy am Ohr hält. Sie meldet sich und Jonas hört das Gespräch mit. "Hallo Anne, ich bin wieder zurück. wie geht's dir"? "Danke, ich bin froh, dass du zurück bist. Ich muss mit dir reden". Er hört Judiths sympathische Stimme: "Sag mal, was treibst du da eigentlich? Ich stehe schon fünf Minuten da und beobachte dich bzw. dein seltsames Auf und Ab. Wenn ich nicht wüsste, dass dein Alter zur Arbeit ist, würde ich sagen du bumst gerade" . Nun antwortet Anne: "Ich hab dir doch erzählt dass wir Jonas, den Sohn Theos eingeladen haben". "Ja, genau. Ich erinnere mich. Ist er gekommen". Anne lacht: "Ja, zweimal schon... heute Morgen". Judith schweigt verwirrt. Da hebt Jonas seine Hand und ruft ins Handy: "Hallo Judith". Nun endlich begreift Judith: "Ich werd verrückt. Das gibt es doch nicht. Du hast wirklich...ihr habt wirklich "...korrigiert sie sich. "Ich glaub es nicht". "Besser du tust es" lacht Anne. "Wann bist du angekommen"? Judith antwortet lachend: " Vor einer Stunde etwa. Endlich wieder alleine und von meiner Familie ist niemand in der Nähe. Ich hatte gerade eine Dusche und habe mir an meiner Muschi herumgespielt". "Warum lässt du uns das nicht tun"? fragen Anne und Jonas wie aus einem Mund. Am anderen Ende ist es einen Moment still und dann fragt Judith beinahe angstvoll: "Ist das euer Ernst"? Jonas und Anne sehen sich an und beide sprechen gleichzeitig: "Ja, komm rüber". Anne ergänzt: "Du hast einen Schlüssel. Öffne dir die Türe selbst".
Keine fünf Minuten später steht Judith, eine schlanke schwarzhaarige Frau mit üppiger Figur bei ihnen auf dem Balkon. Jonas und Anne machen ununterbrochen weiter und heißen sie willkommen. Judith küsst beide innig auf den Mund. Jonas schaut zu wie Judith ungeniert ihr Kleid auszieht und aus ihrem BH und ihrem Höschen schlüpft.
Der Anblick von zwei Paar wohlgeformten Brüsten und zwei Paar Schamlippen lässt Jonas Schwanz noch mehr anschwellen. Auch Judiths Scham ist rasiert und sie selbst reibt sich mit zwei Fingern durch ihre Schamlippen. Für Jonas sieht das aus, als wärme sie sich auf für das kommende Liebesspiel. Judith küsst Anne wieder und fragt lachend: "Darf ich mit dir tauschen? Du hattest ja schon länger das Vergnügen". Anne steht bereitwillig auf und Judith steht sofort über Jonas Schwanz.
Langsam lässt sie sich darauf nieder bis er komplett in ihr verschwindet. "Ohh...habe ich das vermisst" bemerkt Judith und fängt sofort an ihre Hüften zu bewegen. Kreisend reibt sie ihren Hintern auf Jonas Schwanz. Sie ist eng gebaut und Jonas muss sich echt zurück halten um nicht sofort abzuspritzen. Da sie mit dem Rücken zu ihm sitzt, nutzt Anne die Gelegenheit für den Austausch eines langen innigen Kusses mit Judith. Sie spielt mit Judiths Titten und Jonas erkennt schon daran, dass sich beide sehr intim kennen.
Jonas hebt Judiths Hintern hoch bis die Eichel seines Schwanzes aus ihr zu gleiten droht und dann lässt er sie wieder zurück fallen und sein bestes Stück findet den Weg zurück in die Tiefe ihres Schoßes. Es dauert auch nicht besonders lange und Judith windet sich immer schneller. Ihr Atem beschleunigt sich und sie stöhnt verhalten. Jonas fühlt Annes Finger an Judiths Scham. Flink fahren sie an Judiths Spalte entlang und umkreisen die Klitoris um diese zusätzlich zu stimulieren. Für Judith eindeutig zuviel. Mit einem wohligen Stöhnen beginnen ihre Säfte zu fließen. Gleichzeitig schießt Jonas sein Sperma in ihre Pussy. Er stoppt seine Bewegungen, legt seine Hände um Judiths Brüste und knetet sie zart. "Ohhh.. whouu... das hatte ich bitter nötig" raunt Judith den Beiden zu. "Komm, leg dich zurück Jonas" ergänzt sie und sein halbsteifer Schwanz gleitet aus ihrer tropfenden Scham. Jonas erlebt nun wie die beiden Frauen sich küssen und ihre Finger über den Körper der Anderen wandern lassen. Judith legt sich zwischen Annes Beine und beginnt ihre Freundin zu küssen. Mit der Zunge fährt sie zwischen deren Schamlippen auf und ab. Sie spitzt die Zunge an und schiebt sie so tief wie nur irgend möglich in Anne.
Heftig knetet sie mit beiden Händen Ihre Brüste. Jonas Vermutung, dass dies Anne besonders gerne mag, wird damit bestätigt. Schließlich tun die zwei das nicht zum Ersten Mal. Anne wird nun schnell von Judiths Zunge gefickt. Immer heftiger und immer schneller lässt Judith ihre Zunge in Annes Pussy gleiten. Jonas schaut sich dieses Schauspiel interessiert an. So etwas hatte er Live noch nie gesehen. Anne windet sich unter Judiths Zunge und bekommt Jonas Schwanz zu packen. Sie
stopft sich den halberigierten Schwanz sofort in ihren Mund und stülpt ihre Lippen über seine Eichel. Saugend lässt sie ihre Lippen um die Eichel kreisen. Sie schmeckt die Säfte Judiths vermischt mit Jonas Sperma. Langsam aber sicher wächst Jonas Schwanz wieder zu seiner vollen Größe an. "Mach mal ein wenig Platz. Ich will auch seinen Schwanz blasen" ereifert sich Judith und legt sich neben Anne. Beide verwöhnen Jonas nun abwechselnd mit Lippen und Zunge.
Während Anne seine Vorhaut zurückzieht, stülpt Judith ihre Lippen über seinen Schwanz und lässt gleichzeitig ihre Zunge an seinem Stab entlang gleiten. Dann nimmt Judith seine Hoden zwischen ihre Lippen und Anne schluckt seinen Schwanz. Tief dringt er in ihren Rachen ein. Jonas lacht plötzlich laut auf und die beiden Frauen schauen ihn verwundert an. Lachend sagt er:" Ich hätte nie gedacht, ich würde mich in der Wohnung meines Alten wie im siebten Himmel fühlen. Sogar zwei Engel blasen meine Trompete". Alle drei lachen bei diesen Worten. Es geht sowieso ziemlich lustig zwischen den Drei zu. Diese Vertrautheit zwischen den beiden Frauen war wohl etwas Besonderes und beide akzeptieren trotzdem ohne Vorbehalt seine Anwesenheit.
Alle drei genießen den Sex miteinander, als wäre es das Natürlichste der Welt. Sie gehen miteinander um, als würden sie sich schon immer kennen. "Ich brauch eine Pause oder ich komme schon wieder" stöhnt Jonas während sein Schwanz tief in Judiths Rachen stickt und Anne seine Hoden zusätzlich mit den Lippen verwöhnt "macht ihr zwei mal weiter, ich mache uns einen Kaffee". Jonas erhebt sich und begibt sich in die Küche. Als er fünf Minuten später zum Balkon zurückkehrt liegen die beiden Frauen auf der Luftmatratze und verwöhnen sich gegenseitig mit dem Mund. Was für ein Anblick. Sofort wächst Jonas Schwanz zur vollen Länge an. Schmatzende Leckgeräusche erfüllen die Luft, nur unterbrochen von den leisen Lustschreien und dem anhaltenden Stöhnen der beiden Frauen. Anne rollt sich auf den Rücken und Judith kniet sich über sie
um weiterhin Anne zu lecken. Ihre eigene Scham befindet sich direkt über Annes Gesicht, die sofort mit ihrer Zunge durch die Furche ihrer Freundin leckt. Auch Jonas will wieder an dem Geschehen teilnehmen. Sein Schwanz ist inzwischen mehr als bereit. Er kniet sich hinter Judith und beginnt seinen Schwanz in ihr zu versenken. Vom Lecken vorbereitet, nimmt Judith ihn ohne Probleme in sich auf. Anne, die nun unter den beiden auf dem Rücken liegt, leckt mit ihrer
Zunge abwechselnd über Jonas Hoden und dann wieder über Judiths Schamlippen die sich durch den Schwanz zwischen ihnen öffnen und dann wieder zurückwölben. Aus allernächster Nähe Zeuge zu sein wie ein überaus potenter Schwanz ihre Freundin fickt, ist wohl auch nicht oft zu sehen. Anne genießt diese Aussicht, da sie zudem gleichzeitig die Zunge der Freundin zwischen ihren Beinen fühlt. Jonas dringt noch tiefer in Judiths Pussy ein indem er ihre Beine weit öffnet. Anne verstärkt zugleich ihr Zungenspiel um Judiths Kitzler. Diese doppelte Reizung verfehlt natürlich auch bei Judith nicht ihre Wirkung.
Spitze Schreie austoßend überkommt sie unvermittelt ein noch intensiverer Orgasmus als zuvor. Anne rollt sich zur Seite und Judith sinkt, immer noch Jonas Schwanz in sich, auf die Matratze. Annes Brust hebt und senkt sich vor Erregung und in Erwartung seines harten Schwanzes kniet sie sich nun vor Jonas auf die Luftmatratze und zieht mit beiden Händen ihre Hinterbacken auseinander. Sie hält ihm ihren knackigen Hintern entgegen. Wer kann einer solchen Einladung schon widerstehen?
Jonas schiebt ihr kurzerhand seinen Schwanz von hinten zwischen ihre nassen Schamlippen und beginnt sie mit heftigen Stößen zu ficken. Immer wieder treibt er ihn ihr bis zur Wurzel rein. Judith schiebt sich inzwischen näher an Anne heran und küsst sie sehr zärtlich auf den Mund. Sie zwängt ihre Zunge zwischen Annes Lippen und mit ihren Fingern liebkost sie deren Brüste.
Annes Mittelfinger verschwindet zwischen Judiths feuchten Schamlippen und kreisen genussvoll hin und her. Dann kniet sich Judith neben Anne auf die Luftmatratze und Jonas weiß nicht wo er zuerst beginnen soll.
"Kommt, lasst uns was ausprobieren". Er nimmt zwei Kissen und legt sie auf die Matratze. Anne legt sich bäuchlings darauf, ihr Hintern leicht erhöht. Nun legt sich Judith rücklings auf Annes Rücken. Mit den Armen halten beide Frauen sich gegenseitig in Position. Jonas hat jetzt zwei nasse, bereite Pussys direkt übereinander. Judith hält ihre Beine nach oben und legt sie über Jonas Schultern. Ohne Probleme dringt Jonas in Judith ein. Er stößt drei - viermal zu und zieht seinen Schwanz wieder aus ihr heraus. Dann bedient er Anne in der gleichen Art.
Nun beginnt ein äußerst schwieriges Liebesspiel mit den Zweien. Er fickt abwechselnd mal die oben und dann wieder die untenliegende Frau mit wenigen Stößen. Tief dringt er in beide ein und mit immer schneller werdenden Stößen gelangen alle drei zum Höhepunkt. Am Ende ihrer Kräfte, aber befriedigt wie schon lange nicht mehr sinken alle drei auf die Matratze zurück. Nach einer längeren Ruhephase gehen die drei gemeinsam duschen und sitzen dann entspannt auf dem Balkon bei einer
Tasse Kaffee. Judith und Anne beraten wie es am Besten zu bewerkstelligen sei, Anne bei Judith unterzubringen. Anne ist endlich bereit, Theo zu verlassen und neu zu beginnen. Jonas fragt Anne:
"Nicht, dass es mir was ausmachen würde, aber wirst du ihm sagen, dass ich seine Frau gebumst habe"? "Ich weiß nicht, vielleicht. Aber ich bin seine Freundin und nicht seine Frau. Das ist ein kleiner aber feiner Unterschied. Mir tut nur leid, dass du nicht an deinen Vater herangekommen bist", sagt sie zu Jonas. Jonas antwortet ihr lachend: "Dafür bin ich an dich heran gekommen...ja ich bin sogar in dir
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Posted by hotmann 4 years ago  |  Views: 2662  |  
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Der Nachmittag

Ich war pünktlich und blickte in den zweiten Stock hinauf auf die Fenster, hinter denen ein ungewöhnlicher Nachmittag auf mich wartete. Sofort machte sich ein flaues Gefühl in mir breit, eine Mischung aus Erregung, froher Erwartung und der Gewissheit, gleich etwas Verbotenes, Abseitiges zu erleben. Schnell stieg ich die Treppen hinauf, nahm zwei Stufen auf einmal, um die letzten Sekunden rasch hinter mich zu bringen. Ich klingelte. Ein Moment atemloser Stille der sich endlos dehnte - dann hörte ich ihre Schritte auf die Tür zukommen. Sie öffnete langsam und verbarg sich wie üblich hinter der Tür, so dass ich sie erst sehen konnte, nachdem die Tür hinter mir in Schloss gefallen war und ich mich ihr zugewendet hatte.

Sofort zog mich ihre Gestalt in den Bann: Sie trug ein schwarzes, hautenges Oberteil und einen knapp knielangen Rock aus schwarzem Lack, dazu schwarze Pumps: Ein atemberaubender Anblick, der mir sofort die Knie weich und den Schwanz hart werden ließ. Dabei: Auf der Straße wäre ich wahrscheinlich achtlos an ihr vorbeigegangen. Sie war eine durchschnittliche Frau von nebenan, Ende Vierzig, mittelgroß, dunkles, schulterlanges Haar, nicht zu dünn und nicht zu dick. Einzig ihre üppige Oberweite wäre mir vielleicht aufgefallen. Wie gesagt, eine durchschnittliche Frau von nebenan, die nette Nachbarin vielleicht oder die unscheinbare Kollegin, wäre da nicht ihre spezielle Leidenschaft gewesen, die uns zusammengeführt hatte. Wir hatten uns in einem einschlägigen Forum kennen gelernt und ein paar Wochen lang Mitteilungen ausgetauscht. Schließlich hatten wir unser erstes gemeinsames Abenteuer, dem – nun schon seit zwei Jahren – quartalsweise weitere folgten.

Nun war ich also wieder einmal bei ihr und als sich die Tür hinter mir schloss, war auch die Realität des Alltags ausgesperrt. Sie es sich zur Gewohnheit gemacht, das Spiel bereits bei meinem Eintreten beginnen zu lassen.

„Auf die Knie mit dir und begrüße mich, wie es sich für dich gehört.“, befahl sie mir. Ich beeilte mich ohne ein Wort, ihrem Befehl Folge zu leisten. Ich ließ meine Lippen nur kurz über ihre Pumps und ihre Füße gleiten, denn ich sehnte mich danach, ihr so schnell wie möglich wehrlos zu Füßen liegen zu dürfen. Und so hob ich nach einigen Augenblicken den Kopf und sah sie in Erwartung ihrer Befehle fragend an.

„Ich sehe schon, du bist ungeduldig. Na gut, dann steh auf und komm mit“. „Ja, Herrin“, gab ich leise zur Antwort und es kam mir vor, als würde nicht ich, sondern eine fremde Person sprechen. Sie ging mir voran durch den kurzen Flur geradeaus in das Schlafzimmer und ich folgte ihr mit gesenktem Blick. Auf dem rosa bezogenen Bett sah lag ein Tuch, das offenbar etwas verbarg. Beinahe beiläufig zog sie es im Vorbeigehen zur Seite. Zum Vorschein kamen einigen Fesselutensilien, eine Latexmaske und ein Zellophanpaket, das ich zunächst nicht identifizieren konnte. Ein neugieriger Blick offenbarte mir, dass es ein schwarzes Nyloncatsuit enthielt. Sollte ich das etwa anziehen? Sie ließ mich nicht im Ungewissen: „In fünf Minuten komme ich wieder, dann hast du das angezogen und die Fesseln angelegt.“ Ohne mich noch einmal anzusehen verließ sie das Zimmer und schloss die Tür. Für einen kurzen Moment war ich unschlüssig. Noch konnte ich ihre Wohnung verlassen, noch hatte ich mich auf nichts eingelassen. Aber hätte ich sie dann jemals wieder besuchen können? Ich gab mir einen Ruck und zog mich rasch aus. Mit zitternden Händen holte ich das Catsuit aus seiner Verpackung und zog es an. Mein Schwanz war inzwischen groß und steif und ich zwängte ihn durch die Öffnung im Schritt. Dann legte ich mir die Maske an. Ich hatte Mühe, mich in die enge Latexhülle zu zwängen, die meinen Kopf eng umschloss und nur meinen Mund und meine Augen offen ließ. Aber auch damit beeilte ich mich, angetrieben von der Angst, sie könne zurückkehren, bevor ich fertig wäre.

Die Fesseln, die sie für mich ausgesucht hatte waren breite Fußmanschetten aus Leder an den Enden einer Spreizstange und die mir bereits von vorangegangenen Besuchen bekannte, lederne Hals-Hand-Fessel. Als ich die Fußfesseln angelegt hatte und die Halsmanschette verschloss, brauchte sie mir nur noch die Hände hochschnallen, um mich in ihre Gewalt zu bringen. Ungläubig blickte ich in den großen Ankleidespiegel in der Zimmerecke und betrachtete meine bizarre Aufmachung. Gut, dass sie auch die Latexmaske ausgesucht hatte, so brauchte ich mich mit der fremdartigen Gestalt im Spiegel nicht zu identifizieren. Es erregte mich, die hautenge Hülle aus Nylon auf meinem Körper zu spüren und mich - halb gefesselt - zu betrachten. Meine Hände wanderten zu den Oberschenkeln, ich begann, mich zu streicheln, obwohl meine Erregung dadurch kaum noch zu steigern war. Immer wieder blickte ich im Spiegel auch in Richtung der Tür, bereit, sofort bei ihrem Erscheinen von mir abzulassen. So konnte ich sehen, wie sie sich langsam öffnete..

Sie blieb einen Moment im Türrahmen stehen und im Spiegel konnte ich sehen, dass sie mich mit spöttischem Blick musterte. Es entstand ein Moment knisternder Stille. Dann ging alles sehr schnell: Sie kam dicht an mich heran, griff zuerst meinen rechten, dann meinen linken Arm, drehte sie mir auf den Rücken und schnallte sie fest. Dies war der Moment, ab dem ich ihr endgültig ausgeliefert war und ab dem ich keinen Einfluss mehr auf das Spiel hatte. Wie lange hatte meine Gefangennahme gedauert? Eine Minute, vielleicht nur eine halbe? „Umdrehen“, befahl sie mir knapp. Ich folgte. Mit gierigen Blicken nahm ich den Anblick ihrer Gestalt in schwarzglänzendem Lack in mich auf, doch mir blieb nicht viel Zeit, dieses Bild zu genießen. Mit einem scharfen „Mund auf!“ drückte sie mir einen Ballknebel in den Mund und verzurrte die Riemen des Knebel stramm in meinem Nacken. Dabei kam ich ihr so nahe, dass mein Schwanz ihre Kleidung berührte und ich die Wärme ihres Körpers spürte.

Unwillkürlich drückte ich mich an sie und rieb mich an ihr. „Habe ich dir das etwa erlaubt?“, herrschte sie mich an und verpasste mir zwei scharfe Ohrfeigen, die mich mit brennendem Schmerz unvermittelt aus meiner geilen Benommenheit holten.

„Aufs Bett“, zischte sie und nach einigen kurzen, unbequemen Schritten ließ ich mich nach vorne auf das rosafarbene Laken fallen. Ich lag kaum, da spürte ich, wie die Spreizstange mit meinen Füßen hochgehoben wurde. Mit metallischem Klicken ließ sie die an der Spreizstange befestigte Öse und einen Ring an der Handfessel ineinander schnappen, so dass meine gespreizten Füße zu den Händen hochgeschnallt waren. Ich spürte wie sie sich über mich beugte und sich an meinem Rücken zu schaffen machte. Mit einem Ruck verkürzte sie den Riemen zwischen meinem Hals und den Händen, was auch meine Füße noch weiter nach oben zog. Ich stöhnte unter meinem Knebel auf und atmete schwer.

„Na, mein Kleiner, wie gefällt es dir, sicher verpackt und ruhig gestellt zu sein?„ Gut gefiel es mir, sehr gut sogar und ich versuchte so etwas wie Zustimmung in den Knebel zu murmeln.

Ich hörte sie ein paar Schritte gehen und eine Schranktür öffnen. Verstohlen wandte ich meinen Blick zu ihr. Ich durfte den Anblick genießen, wie sie aus ihrem Rock stieg und ihn in den Schrank hängte. Ihr Oberteil entpuppte sich als Body mit hohem Beinauschnitt, der ihren Po in zarten, schwarzen Strumpfhosen prächtig umrahmte.

Plötzlich wandte sie mir ihren Blick zu. „Habe ich dir erlaubt mich anzusehen, du geiles Stück ?“ Ich fühlte mich ertappt und beeilte mich, nach vorne zu sehen, aber ich hatte ihren Zorn erregt. Ich hörte ein paar kurze, schnelle Schritte, dann traf mich ein Gertenhieb seitlich auf den Po und gleich darauf noch einer. „Du hast mich nur anzusehen, wenn ich es dir erlaube“, herrschte sie mich an und wie zur Bekräftigung setzte sie die Züchtigung mit der Gerte fort. Ich wand mich in meinen Fesseln, so gut es ging, aber es gab kein Entrinnen. Immer wieder traf mich die Gerte. Erst nach endlosen Momenten brennenden Schmerzes hörte die Peinigung auf. „So gefällt mir das nicht“, kommentierte sie und ich spürte, wie die Spreizstange von den Handfesseln gelöst wurde. „Auf die Knie und dann in die Hocke“, befahl sie und zerrte mich dabei am Halsriemen hoch. Sie zog mir einen Riemen durch die Kniekehlen, dann drückte sie meinen Oberkörper herunter und schnürte den Riemen in meinem Nacken zusammen. Ich prüfte meine Bewegungsmöglichkeiten aber mit nur einem einzigen Riemen hatte sie mich wahrhaft bewegungsunfähig gemacht und demütigend verschnürt: Ich hockte auf den Knien und mein Po streckte sich ihr schutzlos entgegen. Durch die Stange, die meine Füße spreizte, konnte ich mich nicht einmal auf die Seite drehen und so war ich den Gertenhieben, die nun meinen Po trafen völlig hilflos ausgeliefert. Unfähig zu irgendeiner Bewegung musste ich die Züchtigung über mich ergehen lassen und mit jedem Hieb erfüllten meine gedämpften Schreie den Raum.

Endlich ließ sie von mir ab. Ich atmete schwer und wartete darauf, was folgen lassen würde. Wenn es nur bitte keine Gertenhiebe mehr sein würden. Sie schien meinen Wunsch zu ahnen. Zuerst befreite sie mich von dem Riemen, der mich in die Hocke gezwungen hatte und dann von der Spreizstange. Die Karabinerhaken an den Fußmanschetten ließ sie ineinander schnappen, so dass meine Füße nun mit ein wenig Spielraum aneinandergefesselt waren. „Aufstehen!“, lautete ihr nächster Befehl. Ich kam mühsam auf die Beine, noch benommen vom vorangegangenen Schmerz. Sie öffnete eine Kommodenschublade, holte ein Präservativ hervor und verpackte sie meinen Schwanz darin. Ihr nächster Griff in die Schublade zauberte einen Lederriemen hervor. Mit einer geschickten und schnellen Bewegung band sie mir damit den Sack ab, wobei sie eine Schlaufe herunterhängen ließ. Ehe ich noch richtig begriff, was sie da mit mir angestellt hatte, griff sie sich die Schlaufe und zerrte mich hinter sich her . Sie ging langsam, aber meine gefesselten Füße ließen nur kurze Schritte zu, so dass ich mit wippendem Schwanz hinter ihr trippelte. Durch Flur und Wohnzimmer ging es in ihr „Spielzimmer“, wie sie es nannte, einen kleinen Nebenraum, von vielleicht 15 Quadratmetern, in dem ein kleines Kabinett eingerichtet war und in dem sie ihre Utensilien aufbewahrte.

„Auf die Bank mit dir“. Ich beeilte mich, ihrer Anweisung nachzukommen, setzte mich auf die lederbezogene Fesselbank und ließ mich auch die Liegefläche fallen. Mein Schwanz berührte den kalten Lederbezug und verstärkte meine Erregung noch. „Los, höher hinauf“. Mit einem leichten Schlag ihrer flachen Hand auf meinen Po dirigierte sie mich über die Liegefläche, so dass mein Schwanz schließlich über der Öffnung lag, die sich in ihrer Mitte befand. Mit zwei Riemen fixierte sie meinen Oberkörper, dann bedeutete sie mir mit leichten Schlägen auf die Oberschenkel, die Beine zu spreizen und schnallte auch sie mit jeweils drei Riemen fest.

Bei jedem neuen Riemen beugte sie sich weit über mich und ließ mich ihren unerreichbaren Körper spüren. Schließlich spannte sie die Riemen, die meinen Oberkörper fixierten noch einmal nach, so dass ich nun fest auf das kalte Leder gepresst wurde.

Nun begann sie ein überaus lustvolles Wechselspiel. Mal schlug sie mich leicht mit flacher Hand auf meinen Po, dann wieder berührte sie mir zart Schwanz und Sack. Ich stemmte mich in meiner Lust gegen meine Fesseln, doch die ließen höchstens milimeterkurze Bewegungen zu. Sie trieb mich beinahe zur Raserei mit ihrem Wechsel von Schmerz und Stimulation, doch dann ließ sie plötzlich ab von mir. Sie begann, sich unter der Bank zu schaffen zu machen. Ich spürte, wie etwas an meinem abgebundenen Sack zog und dieses Gefühl nicht aufhören wollte. Sie hatte mir Gewichte angelegt!

Ich spürte, wie meine Füße von der Bank gelöst wurden. Sie bog sie hoch und verband sie mit meinen Handfesseln. Wieder hatte sie mich in den „Hogtie“ gebracht, dieses Mal jedoch fest auf die Bank fixiert und mit Gewichten an meiner Schwanzfessel. Ich spürte, wie sie die Gewichte wie ein Uhrpendel in Schwingung versetzte und stöhnte unter meinem Knebel auf. Mit dem letzten Riemen der Fesselbank zurrte sie nun auch meinen Kopf fest. „Jetzt bist du hübsch verpackt“, stellte sie höhnisch fest. „Bleib schön liegen und lauf mir nicht weg“. Ich hörte, wie die Tür zum Kabinett knarrend geschlossen wurde und wie sich ihre Schritte entfernten.

Ich war nun alleine und bewegungslos auf der Bank fixiert, mein Atem das einzige Geräusch. Ich stemmte mich spielerisch gegen die Riemen und wand mich lustvoll, soweit es meine Fesseln zuließen. Aber mein Spiel wurde abrupt von einem Geräusch beendet, das mich augenblicklich erstarren ließ: Der Türklingel!

Bei einem anderen Besuch war es einmal vorgekommen, dass während unseres Spiels das Telefon geklingelt hatte. Sie hatte abgenommen, während ich gefesselt und geknebelt vor gekniet hatte. Es war ein belangloses Gespräch, in dem es nicht um ihre dominante Leidenschaft ging und der Anrufer hatte keine Ahnung gehabt, dass seine Gesprächspartnerin in schwarzes Lack und Nylon gehüllt war und zu ihren Füßen ein verschnürtes Bündel kauerte. Ich war damals froh, als sie das Telefonat beendet hatte. Nun aber hatte es an der Tür geklingelt. Insgeheim war es zwar mein Wunsch, von ihr einer anderen Frau vorgeführt zu werden und der Besuch einer ihrer Freundinnen wäre eine überaus lustvolle Erfahrung gewesen. Was aber, wenn es ein Mann wäre? Ich war wehrlos und die Maske machte mich unkenntlich. Was sollte sie davon abhalten, mich einem Fremden zu zeigen? Ich hielt den Atem an, rührte mich keinen Millimeter mehr, so als würde mich das unsichtbar machen. Angestrengt lauschend verbrachte ich endlos scheinende Minuten. Ich hörte ihre Absätze auf dem harten Boden näher kommen und ich hörte ihre Stimme. „Und das hier ist mein Spielzimmer,“ erklärte sie. Knarrend wurde die Tür geöffnet. „Ist zwar klein, aber mit allem Notwendigen ausgestattet: Fesselrahmen, Strafbock und Fesselliege, aber wie du siehst, ist die ist gerade belegt“.

Das Blut schoss mir in den Kopf und ich zwang mich, kein Geräusch von mir zu geben. Ich schloss die Augen, so als würde mich das verschwinden lassen. Der Besucher war offenbar genauso irritiert und sprachlos, wie ich. Während sie das Kabinett betreten hatte und im Vorübergehen über die Gerätschaften strich, war er im Türrahmen stehengeblieben. „Also, ruf mich an“, sagte sie und setzte nach einer Gedankenpause hinzu: „Wenn es dir genauso gehen soll wie meinem kleinen Freund hier“. Mit diesen Worten versetzte sie das Pendel in Schwingungen, was mir ein schmerzhaftes Stöhnen entlockte. Wenn der Fremde bis jetzt noch geglaubt hatte, vielleicht eine gefesselte Puppe vor sich zu haben, so hatte er nun die Gewissheit, dass es nicht so war.

Ihre Schritte, das neuerliche Knarren der Tür und ihre sich entfernende Stimme zeigten mir, dass sie den Fremden hinausgeleitete. Ich öffnete die Augen und atmete tief durch.

Ihre Absätze zeigten mir, dass sie zurückkehrte. „Wie ich sehe, hast du dich nicht gerührt“ sagte sie und fügte kichernd hinzu: „Wie auch, wo ich dich doch so schön verpackt und verschnürt habe?“ Ich spürte ihre Hand auf meinem Oberschenkel hinaufwandern um mit einem scharfen Schlag auf meinem Po zu enden. „Hat es dir Spaß gemacht, vorgeführt zu werden?„ Ich grunzte und versuchte damit, meinem Widerwillen Ausdruck zu verleihen. Nein, es hatte mir keinen Spaß gemacht, aber mir blieb nicht viel Zeit, darüber nachzudenken. Wieder machte sie sich unter der Bank zu schaffen und ich spürte, wie ich von den Gewichten befreit wurde. Dann löste sie meine Füße von den Händen und schnallte mich Riemen für Riemen von der Bank los. Auch meine Hände befreite sie und nahm mir das Fesselgeschirr ab. „Runter von der Bank und auf die Knie“, befahl sie mir. Ich glitt von der Bank und folgte gerne ihrer Anweisung, denn auf diese Weise konnte ich meinen Blick mit meiner Bewegung an ihr herabwandern lassen, ohne Gefahr zu laufen, wegen einer unerlaubten Lüsternheit von ihr bestraft zu werden: Ich sah ihr kurz in die Augen, sah ihren strengen und herablassenden Blick, sah auf ihre großen Brüste, das glänzende Schwarz ihres Lackbodys mit seinem hohen Beinausschnitt und ihre leicht gespreizten Oberschenkel in den schwarzen Strumpfhosen.

Meine Freiheit währte nur kurz, denn sofort legte sie mir von hinten ein breites Halsband an, das meinen Kopf in eine hocherhobene Haltung zwang. Sie hantiert kurz daran, dann spürte ich etwas Kaltes auf meinem Rücken und einen scharfen Zug an meinem Halsband. Sie hatte mir eine Hundekette angelegt. „Vorwärts, auf alle Viere und zurück ins Schlafzimmer mit dir“, befahl sie mir und zur Bekräftigung traf mich ein Gertenhieb auf den Po.

Mit gesenktem Blick kroch ich vor ihr her den Weg zurück. „Los, vor den Spiegel“, lautete ihr Befehl, als ich im Schlafzimmer angekommen war. Ich hatte kaum gehalten, da spürte ich ihr Gewicht und ihre Wärme auf meinem Rücken. Ihre Hand umfasste meine Stirn und zog meinen Kopf in den Nacken, so dass ich in den Spiegel blicken musste.

„Na, mein Kleiner, gefällt dir, was du siehst?“, fragte sie höhnisch. „Schön verpackt in Nylon und Latexmaske, mit einem Knebel im Mund und deiner Herrin auf dem Rücken, das wünschst du dir doch, oder?“. Wie zur Bekräftigung drückte sie ihre Schenkel zusammen. Ich nickte unmerklich.

Sie erhob sich von mir und zerrte mich am Halsriemen hoch. Was hatte sie jetzt vor? Im Spiegel sah ich sie eine Kommodenschublade öffnen, aus der sie eine Rolle breites, schwarzes Klebeband hervorholte.

Sie zog einen Streifen von der Rolle ab. „Hände auf den Rücken“, befahl sie und schon waren mir die Hände gefesselt. Das Klebeband drückte meine Handgelenke eng aneinander. Das zwang auch meine Schultern zurück, so ich sehr gerade stehen musste. Ich war neugierig, was sie als nächstes mit mir anstellen wollte und drehte mich zu ihr. Was ich sah, gefiel mir zunächst nicht: Sie hatte von einer Rolle Haushaltsfolie ein breites Stück abgezogen und kam damit hinterhältig lächelnd auf mein Gesicht zu. Sie würde mir doch nicht etwa den Kopf in Folie einwickeln? Nein, mein Gesicht blieb frei, aber als sie unmittelbar vor mir war, drückte sie mir die Folie auf die Brust. Schnell führte sie die Rolle um meinen Rücken herum und schon bei dieser ersten Folienwindung spürte ich, dass mir eine neue, interessante Fesselung bevorstand. Sofort machte sich unter der Folie Wärme breit und ich spürte, wie meine Arme stramm an den Oberkörper gepresst wurden. „Dreh´ dich.“ Ich zögerte kurz, aber um mir nicht wieder eine Ohrfeige einzuhandeln begann ich, mich langsam zu drehen. Sie ließ die Folie von der Rolle gleiten und führte die Windungen immer tiefer an meinem Körper herab. Als sie bei meinen Füßen angelangt war, konnte ich mich schon kaum mehr bewegen und blieb kurz stehen, doch mit einem scharfen „Weiter!“ wies sie mich an, mich weiterzudrehen. Sie arbeitete sich wieder an meinem Körper hoch und ich spürte, wie mich die zweite Folienlage noch strammer einschnürte. Als sie erneut meine Brust erricht hatte, riss sie die die Folie von der Rolle ab. Die wenigen Falten, die sich gebildet hatten strich sie mit der Hand an meinem Körper glatt, so dass ich schließlich in einen durchsichtigen, glitzernden Kokon eingesponnen war. Offenbar war ihr das aber nicht genug. Sie nahm wieder das Klebeband und führte je einen Streifen um Brust, Bauch, Oberschenkel, Knie und Füße.

Sie trat zurück, offenbar um ihr Werk zu begutachten, denn sie musterte mich spöttisch von oben nach unten. Dann trat sie wieder nahe an mich heran. Sie setzte ihren Zeigefinger auf meine Brust und ein leichter Schubser ließ mich das Gleichgewicht verlieren . Ich fiel rücklings auf das Bett. „Ich hoffe, du fühlst dich wohl in deiner engen Verpackung?“ fragte sie mit gespielter Anteilnahme. Unter meinem Knebel stöhnte ich vor Wonne und wand mich, so weit es die Folie überhaupt noch zuließ.

Sie zog ihre Pumps aus und stieg auf das Bett. Breitbeinig über mir stehend stemmte sie ihre Hände in die Hüften und sah hämisch lächelnd auf mich herab. Sie setzte mir einen Fuß auf die Brust und ließ ihn langsam nach oben wandern, auf mein Gesicht zu Mein Knebel saß fest, wie seit dem Beginn, aber mit den Worten „der bleibt schön drin“ drückte sie ihn mir mit dem Fuß noch ein Stückchen weiter in den Mund. Plötzlich ließ sie sich zu mir herunter und setzte sich auf meine Brust. Ich spürte ihr Gewicht und ihren warmen Körper, unfähig, mich zu bewegen und ihr noch näher zu kommen. Dann schwang sie ihre Beine über mich und drehte sie sich um, so dass sich ihr Po nun direkt vor meinem Gesicht befand. Alles, was ich jetzt noch sehen konnte waren die Rundungen ihres Pos in schwarzen Strumpfhosen und das Dreieck aus schwarzem Lack zwischen ihren Beinen.

Mit ihren Händen begann sie, die Folie über meinem Schwanz zu reiben. Während des ganzen Spiels war ich erregt gewesen und so dauerte es nicht lange, bis ich förmlich explodierte. Ich bäumte mich auf - zumindest glaubte ich, dass ich mich aufbäumte, denn mehr als Zuckungen ließen ihr Gewicht auf mir und meine strenge Fesselung nicht zu - und stöhne meine Lust in einem langgezogenen Seufzer hinaus. Ich fiel zurück, grinste breit unter dem Knebel und fühlte mich rundum entspannt und glücklich. Gleich würde sie mich befreien. Oder etwa nicht?... Continue»
Posted by paulvillon 3 years ago  |  Categories: BDSM, Fetish  |  Views: 1683  |  
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Der Besuch Teil 3

Ich schlief in der Nacht relativ unruhig, wissend dass es unserem Besuch Naomi und ihrer Tochter gut geht, sodass ich stündlich aufwachte. So setzte ich mich ins Arbeitszimmer und nahm mir die alten Seekarten vor. Leise hörte ich eine Tür aufgehen, als plötzlich Chin Mea neben mir stand. Der Koreanerin ging es so wie mir. Wir beide konnten nicht den rechten Schlaf bekommen, wobei sie den Lichtschimmer meiner Schreibtischlampe sah und zu mir kam.

Ich schätze und liebe, ich wiederhole: Ich liebe Chin sehr. Sie lehnte sich zu mir über den Schreibtisch, wobei sie liebevoll über meinen Rücken strich. Ich drehte meinen Kopf zu ihr und legte meinen rechten Arm um ihre Hüfte. Sie ist aus der Not heraus Seefahrerin geworden, da man sie und Kim gekündigt hatte, als ich in ihrem Betrieb Ware einkaufen wollte und mich über die Arbeitsbedingungen beschwerte unter denen die Mitarbeiter tätig sind. Chin Mea ist eine Lesbe durch und durch, doch hatte ich sie am Vortag ficken dürfen, sie wollte mich spüren. In ihrem gebrochenen Deutsch sagte die Koreanerin zu mir „Joona, gestern schön war, du mich gefickt“. Ich weiß dass ihre Satzstellung der Worte falsch ist, doch ich gebe es wörtlich wieder. Wenn sie hier bei mir ist, versuchen wir durch Sprach und Schreibübungen ihr unsere schöne Sprache zu vermitteln. Doch es ist jedes Mal schwer für sie, daher spreche ich sie oft auf Plattdeutsch an, da sich darin oft ähnliche englische Wörter darin finden, sie kann es einfach besser verstehen.

Ihre Partnerin Kim ist hier in Deutschland aufgewachsen, hat hier ein Studium in Geographie absolviert und ist danach wieder in ihr Heimatland zurückgekehrt, sie spricht fast akzentfrei deutsch.

Nun wieder zurück zu Chin. Ihr fällt es jedes Mal schwer wieder auf See zu gehen und ihre oder besser unsere Tochter bei uns an Land lassen zu müssen. Allerdings will sie ihre Freundin nie alleine lassen und ist immer mit dabei, wenn Kim für mich im Atlantik vor Afrika oder im Nordmeer auf Fischfang geht.

Die Asiatin schmiegte sich an mich mit der Bitte „swei (zwei) Wochen wollen wir bleiben, dann wieder auf See“. Es war klar, dass ich bei der nächsten Fahrt mit dabei bin. Von Liebe zwischen uns beiden kann man nicht reden, es ist mehr als das, Chin, Kim und ich sind wie Seelenverwandte. Ein Blick oder eine Geste reichen aus um miteinander zu kommunizieren. Allerdings spürte ich, dass Sie etwas bedrückte und nahm sie in den Arm. Chin wollte meine Nähe spüren, so gingen wir zu dem Sofa, welches an der anderen Seite des Raumes steht, wobei ich die Koreanerin auf den Schoss nahm. Sie schmiegte sich an mich, als ihr Morgenmantel sich öffnete und ihre Beine frei gab. Ich strich mit meinem linken Zeigefinger über ihren Ausschnitt und zog ihren seidenen Morgenmantel etwas auf, sodass mir ein Blick auf ihre Titten gewährt wurde. Chin gab mir einen liebevollen Kuss, in dem unsere Zungen ein Duett spielten. Ich bin der einzige Mann der sie so berühren darf, wobei sie mir mein T-Shirt hoch schob und über meine Brust strich.

Plötzlich hörten wir beide leise Schritte nahen, als Batari und Naomi in mein Arbeitszimmer kamen. Sie konnten ebenfalls nicht mehr schlafen. Die Sonne schien durchs Fenster, als sie den Raum betraten. Batari erschrak, da sie sich mein Büro so nicht vorgestellt hatte. Der Raum gleicht der Kajüte meines Schiffes, Holzbohlen an den Wänden, ein Kompass ist im Tisch eingearbeitet, ein altes Steuerrad, zwei Musketen, Enterhaken und Säbel hängen an der Wand, ein alter Anker liegt vor dem Kamin, Bilder und Seekarten, sowie zwei Walfangharpunen schmücken den Raum. Sie kamen auf uns zu, wobei ich meine linke Hand sanft auf Chins Brust legte und herab fuhr, sodass ich ihren rechten Busen in meiner Hand hielt. Batari fragte „Chin, für mich ist das neu, dass mich eine Frau berührt, doch darf ich dich auch spüren?“ Die Koreanerin stand von meinen Schoss auf und reichte der jungen Dame ihre Hand. Naomi nahm die Stelle von Chin ein und setzte sich auf meine Oberschenkel, wir schauten uns das gespannte Treiben an. Chin hob Bataris Trägerhemdchen an und schob es ihr über den Kopf. Die Malaiin, öffnete den Knoten des Morgenmantels der Koreanerin und streifte ihr diesen von den Schultern.

Beide Frauen standen nackt vor uns, wobei Bataris Mutter genau hinsah wie ihre Tochter von einer erfahrenen Lesbe in die gleichgeschlechtliche Liebe eingeführt wurde. Sie standen schmusend am Schreibtisch, als sie sich berührten. Ihre Umarmungen ließen Naomi enger an mich schmiegen, dabei hielt ich sie an der Hüfte, sie legte mir ihren linken Arm um den Hals. Jedoch hatte sie immer noch den Blick auf ihre Tochter und Chin gerichtet.

Meine linke Hand strich über Naomis Titten und knetete ihren rechten Busen, als wir uns ansahen. Dabei hob sie ihr linkes Bein über meinen Kopf, sodass sie zu mir gewandt auf meinem Schoss saß. Ich strich ihr Shirt über den Kopf, sie trug wie am Vortag keinen Slip. Mein Schwanz lag steif zwischen ihren Schamlippen, doch wollte sie nicht sofort mit mir ficken. Naomi bat mich „bitte leck mich“. So begaben wir uns in die 69er, in der Chin und Batari längst befanden.

Meine Zungenspitze teilte ihre kleinen Ficklappen und glitt über ihren geschwollenen Lustknopf. Sie leckte mir über meine Schwanzspitze, dabei stülpte sie ihre Lippen über meine Ficklanze. Ich griff ihr an ihre Titten, in die ich kniff, sie begann zu grunzen und stieß ihren Atem laut durch ihre Nase. Als ich an ihren Nippeln zog und in diese kniff biss sie mir leicht in den Schwanz, dabei bohrten sich ihre spitzen Fingernägel in meine Gesäßbacken. In diesem Moment vergruben sich meine Zähne leicht in ihren linken Oberschenkel. Wieder spürte ich ihre wilden Lippenbewegungen auf meinem Schwanz, ihre Zunge spielte mit meiner Lanze an dem sie lutschte, als wollte sie sich daran festsaugen. Mein rechter Eckzahn bohrte sich leicht in ihre linke äußere Schamlippe, als wolle ich ihr ein Piercing beißen, doch ließ ich ab damit ich sie weiter mit meiner Zunge stimulieren konnte. Meine saugend-leckenden Tätigkeiten gab sie nach und schoss mir einen Schwall an Fotzensaft ins Gesicht, es war eine Mischung aus Urin und Mösenflüssigkeit die ich in die Augen bekam. Ein Teil davon lief mir in die Nase, wobei ich diesen nasal wieder ausspie. Sie drehte sich auf mir herum, sodass sie auf meinen Lenden saß um meinen Schwanz in ihre Fotze einzuführen.

Der salzige Schweiß unserer Körper lief an uns herab. Bei Naomi sammelte sich ein Teil ihrer Körperflüssigkeit an den Nippeln ihrer Titten und tropfte mir auf die Brust, dabei ritt sie auf meinem Schwanz, wie ein Delfin, der durch die Wellen gleitet. Ihr Rücken war zur Tür gerichtet als diese in ihrem Orgasmus aufging und zwei Frauen herein kamen.

Die eine Dame war dunkelhäutig wie Ellen, die Zweite hell, mit dunkelblonder Löwenmähne, beide Frauen scheinen Mitte-Ende Zwanzig zu sein. Die schwarze Person, trägt ebenfalls ihre Haare offen, die ihr fast bis zu den Knien gehen. Es ist Jacqueline genannt Jaci, daneben meine älteste Tochter Heike, beide schauten uns vier an, wobei Batari und Naomi erschraken. Ich musste die beiden Damen aufklären, doch Naomis Höhepunkt wollte nicht abklingen, es lag daran, dass sie sich erschrocken hatte, ein kleiner Schock, könnte man sagen.

Als unsere liebe Bekannte von meinen Lenden stieg beugte sich Jaci zu mir herab und gab mir einen Kuss mit den Worten „der ist salzig, du hast Fotzengeschmack im Mund und Pipi wohl auch. Sie grinste mich an und drang mit ihrer Zunge in meine Mundhöhle. Naomi war irritiert, doch begrüßte sie meine Tochter sowie Jaci. Nun war es an mir, die beiden Damen sprich Batari und Naomi aufzuklären, denn auch Batari war völlig von der Rolle als sie die beiden Frauen weiblichen Personen im Raum sah. In dieser Situation biss sie Chin in die Schamlippen, die daraufhin ihren linken Mittelfinger in den Po unserer jungen Besucherin rammte. Sie lösten sich allerdings und ich klärte die Frauen auf. Chin kennt Jaci und meine Tochter, die sich nun ebenfalls entkleideten. Als ich jedoch zu Batari und Naomi sagte, dass Heike meine Tochter ist wollten sie mir jedoch keinen Glauben schenken.

Doch als sich mein Mädel, als ich auf dem Sofa saß, auf meine Lenden schwang, erst recht nicht. Sie setzte sich wie vorher Naomi, bäuchlings auf meine Oberschenkel und sagte zu mir „Paps, darf ich auch mal wieder“. Sie weiß, dass sie nicht darf. Dabei erzählte ihnen Jaci die Geschichte, dass ich meine Tochter fickte als wir nicht wussten, das Heike meine Tochter ist und ihre Mutter uns beim ficken erwischte.

Batari kam zu mir und sagte „so einen Papa hätte ich auch gerne gehabt“, dabei grinste sie Heike an, die ihr wiederum über den rechten Arm strich. Heike richtete sich etwas auf und fragte mich leise „darf ich Paps?“ Ich nickte stumm. Plötzlich schob sie meinen Schwanz in ihre Möse und begann auf ihm zu reiten. Die anderen Damen saßen bereits auf dem Sofa, als Chin in den Keller gehen wollte um etwas zu trinken zu holen. Mit einer Flasche Mineralwasser und einer Flasche Sekt kam sie wieder.

Wir dürfen es nicht treiben, stach es in meinem Kopf, doch liebe ich die Frau die meine Tochter ist. Sie ist Patin aller meiner Kinder, Ersatzmutter, Schwester, Juristin und vor allem ein lieber Schatz, oft wenn sie bei mir ist steigt sie zu mir in die Badewanne, aber ohne dass wir miteinander ficken. Sie nimmt die Kinder zu Gerichtsverhandlungen, macht mit ihnen die Hausaufgaben, jedoch sobald ich hinter ihr stehe lässt sie ihre Hand nach unten und streicht mit ihren Fingerkuppen über meinen Schwanz, das macht sie auch in er Öffentlichkeit, zum Bespiel wenn wir auf einer Rolltreppe stehen.
Mein Mädel ritt auf mir und sagte ständig „Paps ich darf das nicht bitte halte mich fest“. Jacqueline griff von hinten ihre Schultern. Beide Frauen weinten, denn Jaci hatte ich schon als Kleinkind auf meiner Fregatte vor Ghana im Arm, als ich sie und ihre Eltern an Bord nahm. Sie ist ebenfalls mein Mädel und verbot meiner Tochter damit, mit mir zu ficken. Ihre Worte waren deutlich „du darfst nicht mit unserem Vater ficken, nur ich darf es, er darf mich ficken aber niemals du als seine Tochter. Joona trug mich, Joona führte mich und wechselte meine Windel, ich trage ihn im Herzen“. Doch wussten beide Frauen, wie nahe sie sich sind. Heike brach auf mir zusammen und hielt sich weinend an meiner Schulter mit den Worten „Papa liebe dich“ sie stieg von meinem Schwanz und weinte wie ich es ebenfalls tat.

Ich spülte meine Wunden, meine inneren Wunden, die tief in mir saßen und hielt Jaci und Heike im Arm. Ich zugezogener Hanseat, mit 30 Jahren Seeerfahrung kam mir vor wie ein geprügelter Hund. Doch hielten die Damen zu mir. Batari setzte sich auf meine Oberschenkel und strich Heike und Jaci über die Hüften. Sie hielten sich aneinander als Jaci sagte „Joona darf uns nicht mehr los lassen er ist Leben, Leid, Schmerz und Wiederkehr“. Ich wusste was sie mir damit sagen wollte, doch war es mehr, Jaci ist tief in meinen Herzen, normal fühlt nur eine Mutter oder Vater so, doch bei ihr fühle ich es. Mein Spatz, klein wie sie war Tobegeist und Teufel auf unserer Fregatte. Erwachsen und ebenfalls Juristin wie meine Tochter, wobei Jaci sogar seit Januar 2014 ihre Doktortitel hat. Vor Gericht wurde sie als Schwarzafrikanerin belächelt, nur im Gerichtsaal nicht mehr. Unter ihren Kollegen ist sie gefürchtet. Zu ihren Mandanten sagt sie stets „das machen wir schon, schauen wir mal, vor Gericht und auf hoher See, war ich in Joonas Hand. Viele verstehen nicht was sie meint, dann zeigt sie auf ein Bild von mir in ihrer Kanzlei, als ich sie auf dem Arm hatte, als sie 2 Jahre alt war.

Naomi und Chin kuschelten aneinander hinter Jaci, doch standen wir auf und gingen ins Gästezimmer in dem Batari und ihre Mutter untergebracht waren. Dabei trug ich die junge Malaiin, die ihre Oberschenkel um meine Hüften schlang und ihre Arme um meinen Hals.

Dort angekommen, zog ich Jacqueline auf meinen Schoss, den Batari verließ, sie wollte schauen, ihre Neugier befriedigen. Heike und Batari standen vor dem Bett, dabei legte sie ihre Arme von hinten um ihre Hüften der Asiatin mit den Worten, „schauen wie Paps mit seinem Kind fickt“. Batari griff nach den Händen meiner Tochter und legte sie sich auf ihre kleinen festen Titten, sie drehte sich zu Heike um und bat sie auf das Bett.

Jaci saß mit ihrer Vorderseite auf meinen Oberschenkeln, wobei wir uns beide tief in die Augen sahen. Ihre Fingerspitzen berührten meinen Oberkörper, als ich ihr leicht über ihre Titten strich.

Mein Schwanz lag steif zwischen ihren schwarzen Ficklappen, als sie sich plötzlich aufrichtete und sich meinen Schwanz in die Möse schob. Doch liefen meinem Schatz die Tränen über ihre Wangen, allerdings nicht aus Traurigkeit, sondern eher, dass sie mich lange nicht gesehen hatte. Sie und Heike haben Hausschlüssel von unserem Heim, sodass sie kommen und gehen können wann immer sie wollen.

Ich bat Jaci sich aufs Bett zu knien, sie tat wie ich ihr geheißen. Sie präsentierte mir ihren knackigen kleinen Po, dabei zog ich ihr die Pobacken etwas auseinander und versenkte meinen Schwanz wieder in ihre enge Fotze. Sie stützte sich auf ihren Ellbogen ab, damit sie mir bei jedem meiner Stöße entgegen kommen konnte. Jaci wimmerte und stöhnte doch ihr schluchzen war nicht zu überhören, in ihren Worten „fick mich hart, los kommt mein geiler Schwanzträger, fick mir endlich ein Kind in den Bauch“.

Sie wusste, dass ich meinen Samen zwar in sie spritze, doch hoffte ich dass sie das Mittel, das sie von Ellen bekam auch nimmt um nicht schwanger zu werden. Ich vertraute ihr selbstverständlich. Sie nahm das Mittel was sie mir bestätigte.

Ich spürte wie sich ihre Scheidenwände zusammen zogen, als sie sich ihrem Höhepunkt näherte und stöhnte laut, dabei biss sie in das Kissen um nicht schreien zu müssen. Batari und Heike lagen in der 69er neben uns wobei Chin und Naomi sich fingert begnügten, doch sah ich aus dem Augenwinkel, dass Chin bereits fast die komplette linke Hand in der Fotze der Malaiin geschoben hatte.

Jaci hob ab und brach vor mir zusammen, mein Schwanz glitt aus ihrer Möse, wobei sie zitternd regungslos auf dem Bett zu liegen kam. Doch legte ich mich neben sie und hielt sie im Arm. Sie schaute mir in die Augen und gab mir einen liebevollen Kuss, mit der Bitte, ich sollte doch Batari ficken, sie wollte Heike spüren.

So richtete ich mich auf, dabei strich ich unserer jungen Besucherin über ihren Rücken. Batari löste sich von Heike und kam zu mir herüber. Jaci ging sogleich mit meiner Tochter in die 69er, doch legte sich Jaci nach unten. Allerdings setzte ich meinen Schwanz an Heikes Fotze an und versenkte diesen für einen Stoß in ihrer Möse. Anschließend stand ich vom Bett auf und hob Batari kopfüber hoch, sie machte so einen Freilufthandstand, sodass meine Arme und Hände sie an ihrer Hüfte fest hielten und ich ihre kleine Fotze leckte die nun vor meinem Gesicht lag. Sie hielt ihre Hände um an meine Pobacken und stülpte sich ihre Lippen über meinen Schwanz, sodass sie mir diesen lutschen konnte. Doch drückte sie mir etwas auf die Blase, sodass ich sie herunter lassen wollte um zum WC zu gehen. Allerdings sagte Batari zu mir „gib mir deinen Saft, ich möchte dich schmecken“.

Das wollten sich die anderen Damen selbstverständlich ansehen, so sind wir ins Bad gegangen, Jaci führte mich als ich Naomis Tochter so kopfüber vor mir trug. Kaum hatten wir den Raum betreten pisste ich Batari in den Mund, die schluckend über mich hing. Sie versuchte die gesamte Menge meiner Pisse zu trinken. Ihre Mutter war geschockt, dass ihre Tochter sich so verändert hatte. Wir stellten uns alle gemeinsam in die Wanne in der ich Batari hinein gelegt hatte um sie abzuduschen, doch war es Chin die über Bataris Titten pisste, alle anderen Frauen urinierten nun ebenfalls auf die junge Frau, selbst ihre Mutter. Anschließend legte sich Naomi neben ihre Tochter um die letzten Pisstropfen von uns zu empfangen.

Anschließend ließen wir Badewasser in die Eckbadewanne und wuschen uns gemeinsam ab, dabei nahm ich Heike auf meinen Schoss. Sie grinste mich an und schob sich erneut meinen Schwanz tief in ihre Möse. Sie begann auf mir zu reiten, das Badewasser schwappte aus der Wanne als Jaci ihr von hinten zwei Finger in den Arsch schob. Das führte dazu, dass Heike aufquiekte und sich an mich schmieg. Jaci führte ihr nun ein Stück Seife in den Anus ein mit den Worten „wenn du schon mit deinem Vater fickst wasche ich dein Arschloch, du Inzestnutte“. Allerdings zog die Afrikanerin das Seifenstück wieder aus ihrem Arsch. Heikes Arsch brannte, wie sie uns mitteilte und bekam ihren Höhepunkt, doch durfte ich nicht in ihre Fotze spritzen. So zog ich meinen Fickprügel aus ihrer Möse und setzte diesen an ihr freigewordenes Arschloch an. Schnell versenkte ich meinen Schwanz in ihrem hinteren Eingang der offen stand wie ein Scheunentor, durch das vorherige einführen der Seife. Die Frauen hielten Heike von hinten etwas hoch und ließen sie nach hinten sinken, sodass Heike vollständig aus dem Wasser war, ich kniete quasi zwischen den Schneckeln meiner Tochter und fickte sie in den Arsch, allerdings spürten wir beide unsere Höhepunkte nahen. Dabei spritze ich ihr meinen Samen in den Darm. Anschließend legten die Damen meine Tochter wieder ins Wasser als Batari ihre Lippen über meinen Schwanz stülpte, wohlwissend, dass dieser vorher in Heikes Arsch steckte.

Anschließend verließen wir frisch gefickt und gebadet den Raum. Aus der Küche hörten wir die Kaffeemaschine und die Stimmen meiner Frau, sowie von Hoshiko und Ellen. Kim schlief noch.

Gemeinsam gingen wir in die Richtung aus der der Duft des Kaffees gelang. Gemeinsam betraten wir den Raum. Die Sonne schien durchs Fenster und blendete uns, allerdings konnten wir die anwesenden Damen sehr gut erkennen, die vom Sonnenlicht umhüllt waren. Sie schauten uns an, wobei Ellen begann uns ebenfalls Kaffee einzuschenken. Hoshiko ergriff meine Hand und bat mich an ihre Seite, wobei sie eine Zeichnung eines Drache in der Hand hielt. Diesen sollte ihr Oberschenkel schmücken. Das hieß ein weiteres Tattoo wollte sie sich stechen lassen. Batari und Naomi sahen ebenfalls dieses Bild, wobei sie danach fragten woher sie dieses hatte. Die Chinesin hatte es in den Morgenstunden, als wir am ficken waren, gezeichnet.

Batari fragte ob das tätowieren nicht weh tun würden, doch Hoshiko sagte, es ist so, als wenn Joona auf See muss und mich hier lässt, es sind ihre inneren Schmerzen“, die sie damit versucht zu erklären. Sie nahm einen Schere, die ihr Chin gab und schnitt die Zeichnung aus, anschließend stand sie auf und legte sich diese umschlungen auf ihren Oberschenkel, wobei der Kopf des Drache in der Höhe ihrer Lenden lag. Sie schaute uns an, um sich von uns bestätigen zu lassen. Ellen und Jaci schauten etwas traurig, da ein Tattoo auf ihrer sehr dunklen Haut nicht zur Geltung kam, doch waren wir damit einverstanden, dass unsere liebe Chinesin sich dieses Motiv stechen lassen soll.

Ich begann den Tisch auf der Terrasse zu decken, als Jaci zu mir kam um mir zu helfen. Ich sprach sie an „Frau Doktor, könnten sie bitte die Eierbecher aus der Küche bringen“ dabei grinste ich sie an. Sie die mich sein 26 Jahren kannte, gab mir einen Klapps auf den Po und einen liebevollen Kuss. Sie weiß, dass ich mir einen Spaß daraus mache, sie so anzusprechen, doch gestand sie mir, dass sie ebenfalls mal zu See fahren wollte, wie ich. Allerdings hatten ihre Eltern ihr damals zu dem Jura-Studium geraten. Sie trägt noch immer den Schmuck mit den zwei Amuletten der Gorch Fock und der bl**dy Mary um ihren zierlichen Hals. Es waren Andenken, die ich ihr gab als ich sie in Deutschland, als zweijährige von Bord ließ. Damals immer in der Hoffnung, dass sie mich nicht vergisst.

Wir frühstückten gemeinsam und hörten unsere Nachbarn im Garten, die zu uns herüber kamen, es waren Petra, und Anja (Mutter 41 und Tochter 20 Jahre alt), dahinter gingen Petras Eltern Horst (71 Jahre) und Heidi (57 Jahre). Sie hatten uns im Garten gesehen. Allerdings hatten Ellen, meine Frau und Chin beschlossen in die Stadt zu fahren, Naomi wollte ebenfalls mitfahren. Marikit und Ellen griffen Horst zwischen die Beine mit den Worten „wenn wir wieder kommen habt ihr die Damen gefickt, ruft mal noch Jaali an der hilft euch, Petra braucht den schwarzen Schwanz des Afrikaners bestimmt auch mal in ihrer Fotze“. Worauf Heidi sagte „ich auch“.

Wie in einer Gedankenübertragung rief Jaali an, er wollte vorbei kommen, wobei er fragte ob es mir passen würde. Als Antwort gab ich ihm zu verstehen „Heidi wartet schon auf dich, sie will dich spüren“. Ich vernahm ein tiefes Atmen meines Gesprächspartners, der mir sagte „dann lass uns mal die liebe Oma Heidi ficken.

Es dauerte nicht lange, Jaali wohnt nicht weit von uns. Als er kam waren die Damen die einen Stadtbummel machen wollten fertig angezogen und hatten ebenfalls Kim mit dabei.

Mal wieder sollten wir drei Männer Schwerstarbeit leisten drei Kerle, aber sieben Damen. Als Jaali klingelte ging Anja zur Tür um ihm zu öffnen, sie trug lediglich einen knappen Bikini mit String, aber Heidi mit ihren siebenundfünfzig ebenfalls. Hoshiko hatte wie so oft bei dem Wetter eine knappe abgeschnittene Jeans an, die eher einem String glich, Petra hatte eh mal wieder nur ein kurzen Top und String an, wobei wir anderen eh nackt waren.

Meine Frau und die Stadtbummler verabschiedeten sich und fuhren los.

Ich zog mir Anja auf den Schoss, Petra ging zu Hoshiko und knetete ihr die Titten. Heidi war sehr direkt und kniete sich vor Jaali wobei sie ihm die Hose öffnete um seinen Lustspeer auszupacken. Allerdings klingelte Jacis Handy, die uns leider mitteilen musste, dass sie und meine Tochter zu einem Mandanten müssten, jedoch gerne beim Sandwich dabei sind.

Heidi lutschte an dem Schwanz des Afrikaners, ihre Enkeltochter stand von meinem Schoss auf und beugte sich über den Tisch. Batari kniete vor Horst und blies ihm seinen Fickprügel steif, der jedoch sagte „ich muss mal pissen“, darauf hin sagte die junge Malaiin „lass laufen Joona hat mir heute auch in den Mund gepisst“. Das ließ sich Horst nicht zwei Mal sagen und öffnete seine Schleusen. Sie schluckte seine Pisse so gut sie konnte, doch lief ihr ein großer Teil an den Mundwinkeln wieder herab.

Heidi beugte sich bereits auf der gegenüber liegenden Seite des Tisches und wurde von Jaali gefickt. Meinen Schwanz setzte ich an Anjas Möse an und drang vorsichtig in sie ein. Vorsichtig hätte ich nicht sein müssen, sie war klatsch nass, ihr Fotzensaft lief an ihren Beinen herab. Ich begann Petras Tochter zu ficken, die mir bei jedem Stoß entgegen kam.

Chin, Petra und Hoshiko befanden sich auf dem Rasen und leckten sich zu dritt ihre Fotzen. Batari und Horst waren ebenfalls auf dem Rasen, wobei die junge Frau auf seinen Lenden saß und ihn ritt, doch bat sie um einen Sandwich. Jaali zog seinen dicken Schwanz aus Heidis Möse und stellte sich hinter Batari. Er setzte seinen Fickspeer jedoch mit an ihre Fotze an, so verpassten sie der jungen Frau einen Doppelvaginafick aller erster Kajüte. Anja bat darum sich auf den Tisch zu legen, so zog ich meinen Schwanz aus ihrer triefend nassen Fotze und setzte ihn erneut an, als sie sich auf unseren Gartentisch gelegt hatte. Wieder begann ich sie zu ficken, ihre Oma stand neben uns und strich ihrer Enkeltochter über die Titten. Anjas Unterschenkel lagen auf meinen Schultern, wobei ich sie an dem Hüften fest hielt. Nach weiteren Stößen spürte ich wie sich die Scheidenwände zusammen zogen und sie flacher atmete, sie stöhnte und biss sich leicht auf die Unterlippe um nicht schreien zu müssen. Sie schoss ab wie eine Rakete und erlebte ihren ersten Orgasmus an diesem Tage. Nun wollte jedoch Heidi ebenfalls wieder den Schwarzafrikaner spüren und bat mich mit ihm zu tauschen, um Batari im Sandwich mit Horst zu ficken.

Petras Mutter kniete sich auf den Rasen und sich ließ dem Afrikaner ficken. Mein gut geschmierter Schwanz dran nun in Bataris Arsch ein. So ficken Horst die junge Frau wieder im Doppelpack, die stöhnend und schreiend sich artikulierte. Dabei hielt sie sich an seinen Schultern fest um einen besseren Halt zu haben. Jaali und Horst hatten schon gute Vorarbeit geleistet, denn die junge Frau spürte ihren Höhepunkt und presste ihre Lippen auf die von Anjas Opa. In ihrem Orgasmus spritzte sie einen Schwall Fotzensaft auf Horst seine Lenden und blieb geschafft auf ihm liegen. Aber auch er kam gleichzeitig zu seinem Höhepunkt wobei er seine Ficksahne tief in Bataris Fotze spritzte.

Heidi ließ sich weiterhin von Jaali ficken und schrie ihren Höhepunkt heraus „los fick mich stoß tief und hart, ich brauch das, los geiler Schwanzträger“. Sie beugte sich auf ihre Ellbogen und genoss jeden Stoß den Jaali ihr gab. Plötzlich stand Chin neben mir und fragte mich „darf ich auch, sowas? Du haben Batari mit Horst gefickt, ich auch mal swei (zwei) Schwänze haben“. Ich nahm die Koreanerin in den Arm und gab ihr einen liebevollen Kuss. Chin ist eine Lesbe durch und durch, doch wollte sie das einmal spüren. Nur von mir lässt sie sich sonst ficken, doch wollte sie heute einen anderen Schwanz gleichzeitig in sich spüren. Ich fragte sie „auch in den Po oder zwei Schwänze in dein Fötzchen“ sie zog die Schultern hoch und wusste es noch nicht so genau.

Anschließend schaute ich nach Horst seinem Befinden, der sich gerade seinen Schwanz von Hoshiko ablecken ließ. Sie blies seine Fickrute wieder hart wie Stahl. Chin bat mich aber vorsichtig zu sein. So legte sich Horst erneut auf den Rasen und Chin beugte sich mit dem Rücken zu ihm über ihn. Sie führte sich seinen Schwanz in ihre enge Möse ein und begann auf ihm zu reiten. Sie schaute mich an mit den Worten „Joona du kommen auch in mich“. Ich gab ihr einen Kuss und strich über ihre linke Wange. Anschließend setzte ich meinen Schwanz ebenfalls an Chin Fotze an und drang ebenfalls langsam in sie ein. Auch sie erlebte wie vorher Batari eine Doppelfotzefick. Allerdings hielt es die Koreanerin in dieser Stellung nicht lange aus und bat um einen Stellungswechsel. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Unterleib, wobei sie sich anschließend auf Horst drehte, sodass sie ihm ihre Vorderseite präsentierte, nur durfte Petras Opa sie nur an den Schultern und Hüfte festhalten. Ich stellte mich hinter die junge Frau, die Horst seinen Schwanz steckte weiterhin in ihrer Möse.

So setzte ich meine Fickharpune an ihrer Rosette an und dran ganz vorsichtig Millimeter für Millimeter in ihren Anus ein. Es war ihre anale Entjungferung. Langsam fanden wir drei den Rhythmus und fickten die Koreanerin, die ich in ihrer Sprache artikulierte. Sie hielt sich, wie vorher Batari, an seinen Schultern fest um unseren Stößen entgegen zukommen, allerdings spürte ich meinen Samentanks, sie begannen zu brodeln und suchten ein Überdruckventil, Horst war ebenfalls soweit, aber auch bei Chin spürte ich, dass sie nicht mehr lange brauchte. Gemeinsam fickten wir die geile Chin, die stöhnend sich in seine Schultern krallte. Sie erlebte einen doppelten Orgasmus vaginal und anal. Dabei erhob sie ihr Becken von Horst seinen Lenden, als wir in ihren Unterleib spritzten und ließ sich zur Seite gleiten. Unsere Schwänze glitten aus Chins Fotze und Arsch. Sie war scheinbar geschafft. Ihr lief die Ficksahne aus ihren Löchern und blieb liegen. Ich kniete mich neben sie und half ihr auf hoch. Mit wackligen Beinen folgte sie mir zu einem der Stühle, auf dem sie Platz nahm. Unsere Ficksoße ließ aus ihren Öffnungen, wobei ihr kleines Arschloch offen stand wie ein Scheunentor.

Petra machte bereits wieder Jaalis Schwanz, mit ihren Lippen, flott. Sie lutschte auf seiner Flöte bis sie steif empor stand. Anschließend legte sie sich auf den Rasen und ließ sich von ihm ficken, doch bat sie, nach einiger Zeit, um einen Stellungswechsel. Sie wollte auf ihm reiten. Gemeinsam drehten sie sich herum, wobei Jaalis Schwanz weiterhin in ihrer Fotze steckte. Nun stellte ich mich hinter Petra und setzte meinen Schwanz an ihre Rosette an. Langsam drang ich in ihren Arsch ein, bis er zum Anschlag in ihr steckte. Schnell fanden wir drei den Rhythmus und fickten Anjas Mutter, die sich wild äußerte „los ihr Ficker, füllt mir meine Ficklöcher, schneller. Stoßt zu, ich brauch das. Fickt mich“. Petra ist wie ihre Mutter und ihre Tochter sehr eng gebaut, ihre Fotze und ihr Arschloch schnüren einem Mann fast den Schwanz ab, doch macht es immer wieder Spaß mit iht zu ficken. Jaali war soweit und spritzte seinen Saft in ihre Fickfotze.

Sie bat darum, dass sie sich auf den Rasen legen konnte, so zogen wir unsere Speere aus ihrem Unterleib, damit sie sich auf die Grünfläche legen konnte. Schnell kniete ich mich wieder zwischen ihre Beine und stieß meinen Schwanz in ihre Fotze. Sie krallte ihre Fingernägel in meine Schultern und zog mich dichter an sich heran. Weiterhin trieb ich meine Lanze in ihren Unterleib. Sie stöhnte und schrie, ich merkte dass sie in einem Höhepunkt steckte, der nicht enden will, weiterhin stieß ich meinen Fickprügel hart aber zart in ihren Unterleib, wohlwissend, dass sie einen multiplen Orgasmus bekommen wird. Genau so kam es, nach vielen kleinen Höhepunkten, bekam sie den vorher beschriebenen. Doch auch ich spritzte ihr meinen Lebenssaft aus meinen Tanks in ihre Fotze. Schweißnass und glücklich setzten wir uns alle gemeinsam auf die Gartenmöbel und genossen, das Erlebte in einem Ewigkeitsmoment.

Ganz kurz ich erlebe hier im Internet häufiger, dass meine Geschichten auf anderen Internetseiten erscheinen, dieses möchte ich hiermit ausdrücklich untersagen. Urheberrecht aller Geschichten, die auf meinem Profil (BMW-1000) zu lesen sind, liegen bei dem vorgenannten Profilinhaber. Bei Weitergabe und oder Veröffentlichung der Geschichten behalte ich mir rechtliche Schritte vor.


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Posted by BMW-1000 5 months ago  |  Categories: Group Sex, Hardcore, Interracial Sex  |  Views: 469  |  
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Der gehörnte Ehemann

Viola, meine Frau ist 38 Jahre alt. Vor 5 Jahren haben wir geheiratet und dies ist nun somit meine zweite Ehe. Sie ist eine qualifizierte Arzthelferin und begann vor 10 Jahren in meiner Praxis zu arbeiten. Schon nach kurzer Zeit war sie für die Praxis unentbehrlich geworden. Durch ihre nette Art und magische Ausstrahlung hatte sie nicht nur die Patienten, sondern auch meine ganze Mannschaft auf ihrer Seite. Auch ich verfiel ihrem Bann, denn sie erledigte ihren Job zu meiner größten Zufriedenheit. Sehr schnell entwickelte sich eine freundschaftliche Beziehung. Endlich hatte ich Jemanden, dem ich voll vertrauen konnte. Für mich war dies ein sehr wichtiger Aspekt, denn kurz zuvor hatten meine erste Frau und ich uns getrennt. Viola übernahm die gesamte Abrechnung und das ganze Management meiner Praxis.

Trotzdem dauerte es sehr lange, bis ich mir ihrer Reize als Frau bewusst wurde. An diesem Tag kam sie, kurz bevor sie ihren Urlaub antreten wollte, noch einmal in die Praxis, um sich von uns allen zu verabschieden. Sie wollte zusammen mit ihrem Freund in die Karibik fliegen. Als sie die Praxis betrat, kam ich gerade an die Rezeption. Sie trug einen sehr kurzen Minirock, hohe Pumps und ein enges, körperbetonendes T-Shirt. Ihre langen blonden Haare trug sie zum ersten Mal offen und sie fielen ihr bis auf ihren knackigen Hintern. Ihre großen Brüste, die sie in all den Jahren unter dem weißen Kittel versteckt hatte, ragten stolz nach vorn. Ihr T-Shirt war bauchfrei und ließ tiefe Einblicke auf ihre schon jetzt gebräunte schmale Taille zu. Ihre langen Beine waren makellos und ihre Oberschenkel etwas kräftiger geformt. Mir stockte der Atem und ich erkannte sie im ersten Moment tatsächlich nicht, so dass ich, als sie sich zu mir umdrehte und sie erkannte, nur eine kurze Verabschied
ung stotterte, um dann schnell im Behandlungszimmer zum nächsten Patienten zu verschwinden. Ich dachte: ?Mein Gott, was für ein Prachtweib hab ich in meiner Praxis gehabt, ohne es zu wissen!„ In diesem Moment hätte ich noch nicht gedacht, dass Viola nur 6 Monate später meine Frau werden würde! Noch im Urlaub trennte sie sich von ihrem Freund und kurz darauf machte ich ihr einen Heiratsantrag. Wir waren wie füreinander geschaffen und obwohl ich 10 Jahre älter als sie bin, gab sie mir meine Jugend zurück.

Meine Arbeit machte mir nun noch mehr Spaß, aber nun wusste ich auch mein Privatleben zu schätzen. Viola ist eine fantastische Bläserin und unersättlich im Bett. Bei unseren Sexspielen trägt sie die verschiedensten herrlichen Dessous und hat eine ausgeprägte Fantasie. Jedes Mal, wenn wir uns lieben, ist es ein neues Erlebnis für uns. Sie hatte vor mir einige Männer in ihrem Leben gehabt und die Kunst des Liebens in dieser Zeit perfektioniert! Selbst wenn wir abends ausgingen, war Viola oftmals, mit ihren kurzen Miniröcken, die sie wie keine andere zu tragen versteht, der Mittelpunkt des Abends. Nicht selten geschah es, dass mir wildfremde Männer anerkennend, nach eingehender Begutachtung von Viola, grinsend ihren Daumen hoch hielten, was mich mit Stolz erfüllte. Wenn wir dann anschließend nach Hause kamen, liebten wir uns wild und unbeherrscht.


Ich erzählte ihr von den gierigen Blicken der Männer und während sie mich ritt, erzählte sie mir von ihren Fantasien, wie sie es ihr besorgen würden. Zu meiner Verwunderung erregten mich ihre Fantasien bis ins Mark und ich fragte mich, ob sie das wirklich meinte, was sie sagte, und es erleben wollte; oder ob dies nur ein Produkt ihrer Fantasie war. In einer Nacht träumte ich ganz intensiv, dass ein mir fremder Mann es ihr ganz hart besorgen würde und ich wachte mit einem riesigen Ständer auf und war total erregt. Wollte ich etwa wirklich, dass sie ein anderer fickt oder waren das auch bei mir nur Fantasien? Aber jedes Mal, wenn ich in den nächsten Tagen darüber nachdachte, erregte mich diese Vorstellung: Ein fremder Mann würde meine geliebte Frau ficken! Lag es an Viola´s perfektem Körper? An meinen verborgenen a****lischen Trieben? Oder an ihrer Unersättlichkeit im Bett? Wollte ich dies tatsächlich erleben??

Eines Tages begleitete mich Viola zu einem Geschäftstreffen mit einem guten Bekannten. Sie trug wieder einen ihrer geliebten Miniröcke und dazu schwarze Wildlederstiefel, die ihr bis über das Knie gingen und über das ganze Bein zugeschnürt werden mussten. Als ich Viola und Marco miteinander bekannt machte, bemerkte ich den Ständer in Marco´s Hose, den er bei dem Anblick von Viola bekam. Als wir am Tisch im Café Platz nahmen, fragte ich mich, ob Viola sein Ständer auch aufgefallen war. Der Ausbuchtung seiner Hose nach musste er verdammt gut bestückt sein. Eigentlich war er auf gar keinen Fall zu übersehen. Einige Tage später, als ich Marco erneut allein traf, fragte er mich, wie es meiner Frau Viola gehen würde. Aus unerklärlichen Gründen wurde ich vom Teufel geritten und ich zeigte ihm ein paar erotische Fotos von Viola, die ich auf meinem Handy gespeichert hatte. Marco betrachtete die Bilder und sein Gesicht verfärbte sich dabei purpurrot. Wieder hatte er einen Ständer in de
r Hose, der einfach nicht zu übersehen war. Ohne zu überlegen fragte ich ihn: ?Willst du sie ficken?„

Er schaute mich mit großen Augen und mit offenem Mund sprachlos an und mir wurde bewusst, dass ich diese Frage laut ausgesprochen haben musste. Aber nachdem ich diese Frage nun gestellt hatte, wurde mir auf einmal auch klar, dass ich sie wirklich ernst meinte! Ich wollte tatsächlich, dass Marco meine Viola fickt! Auf seiner Stirn bildeten sich kleine Schweißperlen und er starrte mich noch immer völlig irritiert an, als er mich stotternd fragte: ?Ähem, w-wie meinst d-du denn das?„ Ich erwiderte: ?Na, so wie ich es sage. Du sollst es ihr besorgen, während ich euch dabei zugucke! Viola hat, wie du siehst, einen so wahnsinnigen Körper, ich muss es einfach ein Mal erleben, wie sie von einem Anderen gefickt wird!„ Marco´s mächtiger Körper erbebte und ich befürchtete schon, dass er sich in seine Hose spritzen würde! Er war 35 Jahre alt, ca. 1,85 m groß, trug kurzes dunkles Haar und hatte einen kräftigen Hals, wie ein Bulle. Seine Schultern waren ganz breit, passend zu seinen kräftig
en Beinen und er war, was ich sehen konnte, zumindest an seinen Armen, stark behaart.

Er holte tief Luft und dann begann er plötzlich, von seinem unbefriedigendem Sexualleben mit seiner Frau zu reden und ich dachte: ?Mein Gott, dies soll an sich kein Vorstellungsgespräch werden, sag doch ganz einfach ja ˆ oder nein!„ Aber Marco dämpfte meine Freude mit den Worten: ?Mach dir mal keine Gedanken, ich werde sie die ganze Nacht schaukeln, aber dass muss ich allein machen. Ich mag es einfach nicht, wenn mir Jemand dabei zusieht!„ Natürlich passte dies nicht in mein Konzept, aber ich wollte erst einmal die Situation zu Hause checken. Als Viola und ich in der folgenden Woche Sex hatten und sie genüsslich auf meinem Schwanz ritt, ließ ich Marco in unsere Fantasien mit einfließen. Mein Schatz beschleunigte das Ficktempo und kreiste wollüstig mit ihrem Becken, bis sie einen heftigen Orgasmus bekam. In den darauf folgenden Stunden fantasierten wir mit dem Fick von Marco und ich verriet Viola, dass ich Marco ihre erotischen Bilder von meinem Handy gezeigt hatte. Sie bekam
noch zwei heftige Orgasmen, aber sie sagte nichts weiter dazu.

Einen Monat später musste ich für fünf Tage geschäftlich ins Ausland. Von dort aus versprach ich Marco am Telefon, ihm behilflich bei der Abwicklung eines Geschäftes zu sein. Ich hatte einen Freund, der in der gleichen Branche wie Marco tätig war und wollte diese Beiden zusammenführen. Als ich Marco anrief, um ihm von diesem Kontakt zu berichten, war er sehr erfreut. Kurz bevor ich den Telefonhörer schon aufgelegt hatte, fragte er plötzlich: ?Was ist denn nun mit deiner Frau? Steht noch das Angebot, dass ich sie ficken soll?„ Ich stotterte: ?Natt-tt ürllich, nur, wie stellst du dir das vor, wenn du mich nicht dabei haben willst?„ Er antwortete mir lachend: ?Ganz einfach; gib mir ihre Handy-Nummer und anschließend kann sie dir alles erzählen.„ Ich lachte gequält auf und legte den Hörer zurück auf die Gabel. Seine Worte trafen mich wie ein elektrischer Schlag. Ich hatte eine starke Erektion, nur schon allein bei der Vorstellung, wie er Viola ficken und ich nicht dabei sein wür
de ˆ ausgeschlossen! Was dachte sich der geile Bock? Ich hatte ihm ein hypothetisches Angebot gemacht und er wollte sie nur ficken, wenn ich nicht dabei wäre! Mir blieben noch 3 Tage bis zur Rückkehr von meiner Geschäftsreise und ich hatte schon fast alle Termine erledigt! Den restlichen Tag über konnte ich keinen klaren Kopf bekommen. Obwohl ich stark erregt war, stand es für mich nicht zur Debatte, Viola diesem geilen Schwanz auszuliefern.

Nachmittags saß ich in einem Café, als mein Handy klingelte und Marco mich fragte: ?Hee, die Verbindung vorhin wurde unterbrochen; du wolltest mir doch noch die Handynummer deiner Frau geben. Wie du dir sicher vorstellen kannst, sind meine Eier schon am Platzen!„ Als ob ich nicht ganz bei Sinnen war, diktierte ich ihm doch tatsächlich Viola´s Nummer und beeilte mich ihm zu sagen, dass sie wahrscheinlich gar nicht zu Hause wäre, da sie ihre Eltern besuchen fahren wollte. Marco antwortete mir nicht und ich bemerkte, dass er schon längst aufgelegt hatte. Ich verfluchte mich selber, aber andererseits glaubte ich nicht, dass Viola Marco empfangen würde, schließlich hatte sie ihn nur einmal kurz gesehen! Der Gedanke beruhigte mich und ich fand, wider Erwarten, zurück im Hotel, schnell meinen Schlaf. Am nächsten Tag allerdings raubte mir die Vorstellung daran, dass Viola Marco doch hätte treffen können, fast den Verstand! Ich versuchte mich den Tag über auf meine Geschäfte zu konzen
trieren, aber am Abend hielt ich es nicht länger aus und rief sie an. Viola war etwas überrascht über meinen Anruf, da wir nicht die Gewohnheit hatten, so oft miteinander zu telefonieren. Ich konnte aber die Freude in ihrer Stimme über meinen Anruf heraushören und ich schämte mich für meinen absurden Verdacht! Deshalb beendete ich schnell das Gespräch und legte mich beruhigt wieder ins Bett.


Nach einer Stunde Schlaf wachte ich allerdings mit der bohrenden Frage in meinem Kopf auf, ob Viola nicht etwas sehr kurz angebunden am Telefon gewesen war? Sie war zwar sehr freundlich gewesen, aber irgendwie nicht so ganz bei unserem Telefongespräch. Erwartete sie etwa Besuch? Oder war der Besuch schon bei ihr? Ich ärgerte mich über meine schmutzigen Fantasien und Verdächtigungen meiner Frau gegenüber. Nach einigem Hin- und Herwälzen schlief ich wieder ein und hatte furchtbare Alpträume, in denen Viola und Marco die Hauptrolle spielten. Ich sah mit meinen eigenen Augen, natürlich nur im Traum, wie Marco meine Viola fickte und sie, unersättlich, wie sie war, nicht genug von seinem dicken Schwanz bekam! Wie gerädert wachte ich am nächsten Morgen auf und verlegte meinen Rückflug um einen Tag vor.

Am Spätnachmittag landete ich in Frankfurt. Mit dem Auto fuhr ich ca. 1 Stunde zu unserem Heimatort. Ich beeilte ich mich, nach Hause zu kommen, aber irgend etwas veranlasste mich, nicht zu unserer Mietwohnung zu fahren, sondern eine kleine Nebenstraße zu wählen. Da wir Ende Oktober hatten, war es schon dunkel auf den Straßen und die letzten Menschen, die unterwegs waren, beeilten sich, nach Hause zu kommen. Seit einigen Wochen lebten wir in dieser Mietwohnung, da sich die Fertigstellung unseres neuen Hauses ein bisschen verzögerte. Wir hatten für diese kurze Übergangszeit eine kleine, aber außergewöhnliche Kellerwohnung gefunden, die uns auf Anhieb von allen Angeboten am besten gefallen hatte. Die Fenster der Wohnung waren etwas schmaler und die drei Wohnzimmerfenster, sowie die Schlafzimmerfenster, zeigten zum Innenhof. Rechts und links neben den Fenstern standen jeweils ein paar kräftige Büsche.

Ich stieg aus dem Auto aus und ging vorsichtig zu dem Innenhof. Viola wusste nichts von meiner verfrühten Anreise und ich stellte mir vor, was für ein Gesicht sie machen würde, wenn sie mich erblickte. Bevor ich zu ihr ging, sah ich im Schlaf- sowohl als auch im Wohnzimmer das Licht brennen. Ich grinste, denn sie hatte die Angewohnheit, die Jalousien nicht ganz bis zum Boden herunter zu lassen und so hatte man durch einen größeren Spalt den genauen Einblick in diese Räume. Meine Reisetasche ließ ich neben mir zu Boden fallen und schaute neugierig durch die Fenster, ob ich meine Frau in einem dieser Räume sehen würde.

In diesem Moment betrat Viola tatsächlich gerade das Wohnzimmer. Sie trug einen extrem kurzen, schwarzen Minirock und eine enge weiße Bluse. Ihre Bluse war ziemlich weit aufgeknöpft, so dass man ihren weißen BH und garantiert die Hälfte ihrer großen Möpse sehen konnte. An den Oberschenkeln blitzen die Strapse der weißen Strumpfbänder auf ihrer gebräunten Haut auf und sie trug weiße hohe Pumps. Auf dem Couchtisch brannten 2 Kerzen und 2 Salzlampen spendeten auf der Kommode ihr warmes Licht. Neben den Kerzen standen auch 2 Weingläser und eine Flasche Rotwein. Mir gefror das Lächeln auf meinen Lippen und ein Stich durchfuhr mein Herz. Es war keine Frage, sie schien Jemanden zu erwarten! Mein schlimmster Alptraum schien sich hier zu realisieren. Wie gern hätte ich mir eine Entschuldigung für ihr Verhalten einfallen lassen, aber so sehr ich mich auch anstrengte, es fiel mich einfach nichts sein!

Überstürzt stolperte ich zum Schlafzimmerfenster und blickte in den schummrig erleuchteten Raum. Auch dort brannten 2 Kerzen auf dem Nachttisch. Mein erstes Verlangen war, die Wohnung zu stürmen um das Alles zu verhindern, als ich die bremsenden Reifen eines Autos auf unserer Straßenseite hörte. Ich hielt inne und schaute durch das Buschwerk. Aus dem Wagen stieg eine Person, die ich bestens kannte! Es handelte sich um niemand anderen als Marco. Er lief schnell zu Eingangstür und klingelte. Ein mir bekanntes Summen ertönte und die Tür öffnete sich. Eilig sprang ich zum Fenster, versteckte mich hinter dem Busch und sah, wie Viola mit Marco ins Wohnzimmer zurückkam! Es verschlug mir den Atem! Wie ein Liebespaar fielen sie sich um den Hals und begannen sich leidenschaftlich zu küssen! Viola drängte ihr Becken Marco entgegen und seine beiden Hände legten sich auf ihre strammen Arschbacken und hebten ihren kurzen Rock hoch! Er zog sie noch enger an sich heran und massierte ihren Hi
ntern. Er öffnete ihre Bluse und holte, wie selbstverständlich, Viola große Titten heraus. Er senkte den Kopf und begann an ihren großen Brustwarzen zu saugen. Nach einiger Zeit nahm Viola ihn an die Hand und führte ihn zur Couch. Sie nahmen Beide auf der Couch Platz und Marco schenkte von der bereits geöffneten Rotweinflasche ein. Sie stießen miteinander an und küssten sich erneut. Während sie zügig von ihrem Wein tranken, konnte ich direkt auf Marco´s Schritt schauen: ?Mein Gott, was musste er doch für einen Hammer in der Hose haben!„ Ich brauchte auch nicht lange zu warten, denn Viola begann, den Reissverschluss seiner Hose zu öffnen und seinen erigierten Schwanz herauszuholen. Mir stockte der Atem! Ich bin nun einmal leider nicht so gut bestückt, aber dass, was ich hier zu sehen bekam, übertraf all meine Vorstellungskräfte! Dieses Teil musste an die 26 cm lang sein, und dick war er bestimmt 6 cm!! Ich fragte mich, wo er diesen Schwanz hinstecken wollte, denn Viola hatte
eine extrem enge Pussy! Ich hatte mich noch nicht von dem ersten Anblick erholt, als Viola Marco schon die Hose komplett auszog und auch seinen dünnen Pulli. Der mächtige Körper von Marco war dunkel und extrem behaart, wie seine Arme ja auch schon vermuten ließen.

Meine kleine Schlampe, sichtlich fasziniert, streichelte seinen ganzen Körper und beugte sich über seinen Schwanz. Langsam nahm sie diesen dicken Prügel in ihrem Mund und begann ganz vorsichtig, an ihm zu lecken und zu saugen. Es gab keinen Zweifel; das war schlimmer als mein Alptraum! Ich starrte angewidert, aber irgendwie ebenfalls fasziniert, auf Viola und diesen Schwanz! Viola stand auf und zog sich aus, sie trug jetzt nur noch die Strümpfe mit dem Tanzgürtel. Sie hockte sich zwischen seine breit gespreitzten Beine auf ihre Knie. Da sie nun mit dem Rücken zu mir saß, verdeckte sie mir den ganzen Blick, aber die Bewegungen, die sie dabei machte, verrieten mir eindeutig, dass sie mittlerweile seinen Schwanz zwischen ihre großen Brüste genommen haben musste und heftig daran lutschte.

Ich spürte, wie die Kälte der späten Oktobernacht in mir hoch kroch, aber in meinem Inneren kochte das Blut. Widerwillig nahm ich zur Kenntnis, dass mein Schwanz durch und durch hart geworden war und ich musste ihn herausholen. Eifersucht, Schmerz und Geilheit kämpften in mir miteinander. Am liebsten wollte ich reingehen und diese blöde Fresse von diesem Eindringling polieren, statt dessen wichste ich mir einen hier draußen in der Hundekälte. Meine Frau drehte wollüstig ihren Arsch und blies weiterhin an Marco´s Schwanz. Ab und zu redeten die Beiden miteinander, aber ich konnte kein Wort davon verstehen. Nach einer mir unerträglichen Zeit bebte der Körper von Marco und er entleerte sich in ihrem Mund. Sie leckte sich über ihre vollen Lippen und etwas später stand Viola auf und ich sah Marco´s dickes Sperma auf ihren Brüsten und ihrem wunderschönen Gesicht. Scheinbar ganz behutsam sammelte sie mit ihrem Zeigefinger das dicke weiße Sperma von Marco auf und leckte genießerisch l
angsam ihren Finger ab. Danach setzte sie sich ganz vertraut zu ihm auf das Sofa, kuschelte sich in seinen Arm und sie tranken erneut einen Schluck Wein.

Sein halberigierter Schwanz lag zwischen seinen Beinen und war selbst in diesem halbschlaffen Zustand sogar noch größer, als wenn mein Schwanz eine Erektion gehabt hätte. Ich stand wir gelähmt und wusste, dass dies nicht ihr erstes Treffen mit Marco war. Meine geile Nutte hatte ihn bestimmt schon vorgestern getroffen, als Marco ihre Telefonnummer von mir bekommen hatte. Für mich gab es keinen Zweifel! Marco stand auf und zog Viola mit hoch. Sie griff lachend nach seinem Schwanz und führte ihn ins Schlafzimmer. Ich wechselte entsprechend die Fenster und sah, wie Marco Viola ziemlich grob auf das Bett stieß. Viola spreitzte ihre Beine und ich konnte sehen, wie sein Schwanz wieder zur vollen Größe ausfuhr.

Was da passierte, was wirklich nur für starke Nerven! Dieser dicke Monsterschwanz quetschte sich in die enge kleine Muschi meiner Frau. Mit jedem weiteren Stoß versenkte er ihn immer tiefer in ihrer Pussy, bis er schließlich bis zu den Eiern verschwunden war. Viola schrie vor lauter Geilheit so laut, dass ich es durch die verschlossenen Fenster hören konnte. Viola würde mit Sicherheit nie wieder so viel Spaß mit meinem Schwanz haben, da ihre Pussy nun ziemlich erweitert worden war! Meine eigene Frau war somit für immer für meinen Schwanz verdorben! Und ich hatte eine der Hauptrollen in diesem Stück gespielt, wenn nicht sogar die Wichtigste, denn ohne mich hätten sie sich wahrscheinlich nie getroffen. In meiner Naivität hatte ich die Beiden zusammengebracht. Viola lieferte mir mit ihrem Stöhnen und sich auf dem Bett Wälzen eine perfekte Show! Die kleine Hure hatte endlich bekommen, was sie sich in ihrer Fantasie ausgedacht hatte. Dieser kräftige Bulle besorgte es ihr und ich
wichste mir da draußen meinen Schwanz wie besessen. Eine unbekannte Welle der Erregung überkam mich, die ich selbst beim Sex so noch nie gespürt hatte. Mit voller Wucht spritzte ich plötzlich unkontrolliert gegen die Fensterscheibe. Aber die Beiden waren so sehr miteinander beschäftigt, dass sie davon nichts mitbekamen. In dieser Nacht besorgte Marco es meiner Frau noch mehrmals. So hielt er sein Versprechen, Viola die ganze Nacht durchzuschaukeln und ich verbrachte die ganze Zeit damit, vor dem Fenster zu wichsen.

Marco verließ das Haus erst um 6 Uhr morgens. Ich hingegen, landete ?offiziell„ erst einige Stunden später. Meine Frau fiel mir um den Hals und freute sich über meine Rückkehr. So bekam Marco die Rolle als heimlicher Liebhaber meiner Frau und ehrlich gesagt, habe ich nicht das Gefühl, dass Viola mich vernachlässigen würde, nur ihre Muschi ist seitdem verdammt breit geworden. Aber ich tue so, ob ich das nicht bemerke, schließlich haben wir alle drei unseren Spaß! Ab und zu muss ich noch immer auf Geschäftsreise gehen, aber, was Viola nicht weiß, oftmals komme ich dann einen Tag eher als geplant zurück und beobachte die Beiden! Gott-sei-Dank hat Viola ihre Angewohnheit nicht geändert und lässt die Jalousien weiterhin einen Spalt offen. Das Problem ist nur, dass bald unser eigenes Haus fertig sein wird und wir umziehen werden. Wie soll ich dann nur weiterhin die Beiden heimlich beobachten?
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Posted by hektor123 4 years ago  |  Categories: First Time, Mature, Voyeur  |  Views: 1577  |  
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Der gehörnte Ehemann

Viola, meine Frau ist 38 Jahre alt. Vor 5 Jahren haben wir geheiratet und dies ist nun somit meine zweite Ehe. Sie ist eine qualifizierte Arzthelferin und begann vor 10 Jahren in meiner Praxis zu arbeiten. Schon nach kurzer Zeit war sie für die Praxis unentbehrlich geworden. Durch ihre nette Art und magische Ausstrahlung hatte sie nicht nur die Patienten, sondern auch meine ganze Mannschaft auf ihrer Seite. Auch ich verfiel ihrem Bann, denn sie erledigte ihren Job zu meiner größten Zufriedenheit. Sehr schnell entwickelte sich eine freundschaftliche Beziehung. Endlich hatte ich Jemanden, dem ich voll vertrauen konnte. Für mich war dies ein sehr wichtiger Aspekt, denn kurz zuvor hatten meine erste Frau und ich uns getrennt. Viola übernahm die gesamte Abrechnung und das ganze Management meiner Praxis.



Trotzdem dauerte es sehr lange, bis ich mir ihrer Reize als Frau bewusst wurde. An diesem Tag kam sie, kurz bevor sie ihren Urlaub antreten wollte, noch einmal in die Praxis, um sich von uns allen zu verabschieden. Sie wollte zusammen mit ihrem Freund in die Karibik fliegen. Als sie die Praxis betrat, kam ich gerade an die Rezeption. Sie trug einen sehr kurzen Minirock, hohe Pumps und ein enges, körperbetonendes T-Shirt. Ihre langen blonden Haare trug sie zum ersten Mal offen und sie fielen ihr bis auf ihren knackigen Hintern. Ihre großen Brüste, die sie in all den Jahren unter dem weißen Kittel versteckt hatte, ragten stolz nach vorn. Ihr T-Shirt war bauchfrei und ließ tiefe Einblicke auf ihre schon jetzt gebräunte schmale Taille zu. Ihre langen Beine waren makellos und ihre Oberschenkel etwas kräftiger geformt. Mir stockte der Atem und ich erkannte sie im ersten Moment tatsächlich nicht, so dass ich, als sie sich zu mir umdrehte und sie erkannte, nur eine kurze Verabschied
ung stotterte, um dann schnell im Behandlungszimmer zum nächsten Patienten zu verschwinden. Ich dachte: ?Mein Gott, was für ein Prachtweib hab ich in meiner Praxis gehabt, ohne es zu wissen!„ In diesem Moment hätte ich noch nicht gedacht, dass Viola nur 6 Monate später meine Frau werden würde! Noch im Urlaub trennte sie sich von ihrem Freund und kurz darauf machte ich ihr einen Heiratsantrag. Wir waren wie füreinander geschaffen und obwohl ich 10 Jahre älter als sie bin, gab sie mir meine Jugend zurück.



Meine Arbeit machte mir nun noch mehr Spaß, aber nun wusste ich auch mein Privatleben zu schätzen. Viola ist eine fantastische Bläserin und unersättlich im Bett. Bei unseren Sexspielen trägt sie die verschiedensten herrlichen Dessous und hat eine ausgeprägte Fantasie. Jedes Mal, wenn wir uns lieben, ist es ein neues Erlebnis für uns. Sie hatte vor mir einige Männer in ihrem Leben gehabt und die Kunst des Liebens in dieser Zeit perfektioniert! Selbst wenn wir abends ausgingen, war Viola oftmals, mit ihren kurzen Miniröcken, die sie wie keine andere zu tragen versteht, der Mittelpunkt des Abends. Nicht selten geschah es, dass mir wildfremde Männer anerkennend, nach eingehender Begutachtung von Viola, grinsend ihren Daumen hoch hielten, was mich mit Stolz erfüllte. Wenn wir dann anschließend nach Hause kamen, liebten wir uns wild und unbeherrscht.





Ich erzählte ihr von den gierigen Blicken der Männer und während sie mich ritt, erzählte sie mir von ihren Fantasien, wie sie es ihr besorgen würden. Zu meiner Verwunderung erregten mich ihre Fantasien bis ins Mark und ich fragte mich, ob sie das wirklich meinte, was sie sagte, und es erleben wollte; oder ob dies nur ein Produkt ihrer Fantasie war. In einer Nacht träumte ich ganz intensiv, dass ein mir fremder Mann es ihr ganz hart besorgen würde und ich wachte mit einem riesigen Ständer auf und war total erregt. Wollte ich etwa wirklich, dass sie ein anderer fickt oder waren das auch bei mir nur Fantasien? Aber jedes Mal, wenn ich in den nächsten Tagen darüber nachdachte, erregte mich diese Vorstellung: Ein fremder Mann würde meine geliebte Frau ficken! Lag es an Viola´s perfektem Körper? An meinen verborgenen a****lischen Trieben? Oder an ihrer Unersättlichkeit im Bett? Wollte ich dies tatsächlich erleben??



Eines Tages begleitete mich Viola zu einem Geschäftstreffen mit einem guten Bekannten. Sie trug wieder einen ihrer geliebten Miniröcke und dazu schwarze Wildlederstiefel, die ihr bis über das Knie gingen und über das ganze Bein zugeschnürt werden mussten. Als ich Viola und Marco miteinander bekannt machte, bemerkte ich den Ständer in Marco´s Hose, den er bei dem Anblick von Viola bekam. Als wir am Tisch im Café Platz nahmen, fragte ich mich, ob Viola sein Ständer auch aufgefallen war. Der Ausbuchtung seiner Hose nach musste er verdammt gut bestückt sein. Eigentlich war er auf gar keinen Fall zu übersehen. Einige Tage später, als ich Marco erneut allein traf, fragte er mich, wie es meiner Frau Viola gehen würde. Aus unerklärlichen Gründen wurde ich vom Teufel geritten und ich zeigte ihm ein paar erotische Fotos von Viola, die ich auf meinem Handy gespeichert hatte. Marco betrachtete die Bilder und sein Gesicht verfärbte sich dabei purpurrot. Wieder hatte er einen Ständer in de
r Hose, der einfach nicht zu übersehen war. Ohne zu überlegen fragte ich ihn: ?Willst du sie ficken?„



Er schaute mich mit großen Augen und mit offenem Mund sprachlos an und mir wurde bewusst, dass ich diese Frage laut ausgesprochen haben musste. Aber nachdem ich diese Frage nun gestellt hatte, wurde mir auf einmal auch klar, dass ich sie wirklich ernst meinte! Ich wollte tatsächlich, dass Marco meine Viola fickt! Auf seiner Stirn bildeten sich kleine Schweißperlen und er starrte mich noch immer völlig irritiert an, als er mich stotternd fragte: ?Ähem, w-wie meinst d-du denn das?„ Ich erwiderte: ?Na, so wie ich es sage. Du sollst es ihr besorgen, während ich euch dabei zugucke! Viola hat, wie du siehst, einen so wahnsinnigen Körper, ich muss es einfach ein Mal erleben, wie sie von einem Anderen gefickt wird!„ Marco´s mächtiger Körper erbebte und ich befürchtete schon, dass er sich in seine Hose spritzen würde! Er war 35 Jahre alt, ca. 1,85 m groß, trug kurzes dunkles Haar und hatte einen kräftigen Hals, wie ein Bulle. Seine Schultern waren ganz breit, passend zu seinen kräftig
en Beinen und er war, was ich sehen konnte, zumindest an seinen Armen, stark behaart.



Er holte tief Luft und dann begann er plötzlich, von seinem unbefriedigendem Sexualleben mit seiner Frau zu reden und ich dachte: ?Mein Gott, dies soll an sich kein Vorstellungsgespräch werden, sag doch ganz einfach ja ˆ oder nein!„ Aber Marco dämpfte meine Freude mit den Worten: ?Mach dir mal keine Gedanken, ich werde sie die ganze Nacht schaukeln, aber dass muss ich allein machen. Ich mag es einfach nicht, wenn mir Jemand dabei zusieht!„ Natürlich passte dies nicht in mein Konzept, aber ich wollte erst einmal die Situation zu Hause checken. Als Viola und ich in der folgenden Woche Sex hatten und sie genüsslich auf meinem Schwanz ritt, ließ ich Marco in unsere Fantasien mit einfließen. Mein Schatz beschleunigte das Ficktempo und kreiste wollüstig mit ihrem Becken, bis sie einen heftigen Orgasmus bekam. In den darauf folgenden Stunden fantasierten wir mit dem Fick von Marco und ich verriet Viola, dass ich Marco ihre erotischen Bilder von meinem Handy gezeigt hatte. Sie bekam
noch zwei heftige Orgasmen, aber sie sagte nichts weiter dazu.



Einen Monat später musste ich für fünf Tage geschäftlich ins Ausland. Von dort aus versprach ich Marco am Telefon, ihm behilflich bei der Abwicklung eines Geschäftes zu sein. Ich hatte einen Freund, der in der gleichen Branche wie Marco tätig war und wollte diese Beiden zusammenführen. Als ich Marco anrief, um ihm von diesem Kontakt zu berichten, war er sehr erfreut. Kurz bevor ich den Telefonhörer schon aufgelegt hatte, fragte er plötzlich: ?Was ist denn nun mit deiner Frau? Steht noch das Angebot, dass ich sie ficken soll?„ Ich stotterte: ?Natt-tt ürllich, nur, wie stellst du dir das vor, wenn du mich nicht dabei haben willst?„ Er antwortete mir lachend: ?Ganz einfach; gib mir ihre Handy-Nummer und anschließend kann sie dir alles erzählen.„ Ich lachte gequält auf und legte den Hörer zurück auf die Gabel. Seine Worte trafen mich wie ein elektrischer Schlag. Ich hatte eine starke Erektion, nur schon allein bei der Vorstellung, wie er Viola ficken und ich nicht dabei sein wür
de ˆ ausgeschlossen! Was dachte sich der geile Bock? Ich hatte ihm ein hypothetisches Angebot gemacht und er wollte sie nur ficken, wenn ich nicht dabei wäre! Mir blieben noch 3 Tage bis zur Rückkehr von meiner Geschäftsreise und ich hatte schon fast alle Termine erledigt! Den restlichen Tag über konnte ich keinen klaren Kopf bekommen. Obwohl ich stark erregt war, stand es für mich nicht zur Debatte, Viola diesem geilen Schwanz auszuliefern.



Nachmittags saß ich in einem Café, als mein Handy klingelte und Marco mich fragte: ?Hee, die Verbindung vorhin wurde unterbrochen; du wolltest mir doch noch die Handynummer deiner Frau geben. Wie du dir sicher vorstellen kannst, sind meine Eier schon am Platzen!„ Als ob ich nicht ganz bei Sinnen war, diktierte ich ihm doch tatsächlich Viola´s Nummer und beeilte mich ihm zu sagen, dass sie wahrscheinlich gar nicht zu Hause wäre, da sie ihre Eltern besuchen fahren wollte. Marco antwortete mir nicht und ich bemerkte, dass er schon längst aufgelegt hatte. Ich verfluchte mich selber, aber andererseits glaubte ich nicht, dass Viola Marco empfangen würde, schließlich hatte sie ihn nur einmal kurz gesehen! Der Gedanke beruhigte mich und ich fand, wider Erwarten, zurück im Hotel, schnell meinen Schlaf. Am nächsten Tag allerdings raubte mir die Vorstellung daran, dass Viola Marco doch hätte treffen können, fast den Verstand! Ich versuchte mich den Tag über auf meine Geschäfte zu konzen
trieren, aber am Abend hielt ich es nicht länger aus und rief sie an. Viola war etwas überrascht über meinen Anruf, da wir nicht die Gewohnheit hatten, so oft miteinander zu telefonieren. Ich konnte aber die Freude in ihrer Stimme über meinen Anruf heraushören und ich schämte mich für meinen absurden Verdacht! Deshalb beendete ich schnell das Gespräch und legte mich beruhigt wieder ins Bett.





Nach einer Stunde Schlaf wachte ich allerdings mit der bohrenden Frage in meinem Kopf auf, ob Viola nicht etwas sehr kurz angebunden am Telefon gewesen war? Sie war zwar sehr freundlich gewesen, aber irgendwie nicht so ganz bei unserem Telefongespräch. Erwartete sie etwa Besuch? Oder war der Besuch schon bei ihr? Ich ärgerte mich über meine schmutzigen Fantasien und Verdächtigungen meiner Frau gegenüber. Nach einigem Hin- und Herwälzen schlief ich wieder ein und hatte furchtbare Alpträume, in denen Viola und Marco die Hauptrolle spielten. Ich sah mit meinen eigenen Augen, natürlich nur im Traum, wie Marco meine Viola fickte und sie, unersättlich, wie sie war, nicht genug von seinem dicken Schwanz bekam! Wie gerädert wachte ich am nächsten Morgen auf und verlegte meinen Rückflug um einen Tag vor.



Am Spätnachmittag landete ich in Frankfurt. Mit dem Auto fuhr ich ca. 1 Stunde zu unserem Heimatort. Ich beeilte ich mich, nach Hause zu kommen, aber irgend etwas veranlasste mich, nicht zu unserer Mietwohnung zu fahren, sondern eine kleine Nebenstraße zu wählen. Da wir Ende Oktober hatten, war es schon dunkel auf den Straßen und die letzten Menschen, die unterwegs waren, beeilten sich, nach Hause zu kommen. Seit einigen Wochen lebten wir in dieser Mietwohnung, da sich die Fertigstellung unseres neuen Hauses ein bisschen verzögerte. Wir hatten für diese kurze Übergangszeit eine kleine, aber außergewöhnliche Kellerwohnung gefunden, die uns auf Anhieb von allen Angeboten am besten gefallen hatte. Die Fenster der Wohnung waren etwas schmaler und die drei Wohnzimmerfenster, sowie die Schlafzimmerfenster, zeigten zum Innenhof. Rechts und links neben den Fenstern standen jeweils ein paar kräftige Büsche.



Ich stieg aus dem Auto aus und ging vorsichtig zu dem Innenhof. Viola wusste nichts von meiner verfrühten Anreise und ich stellte mir vor, was für ein Gesicht sie machen würde, wenn sie mich erblickte. Bevor ich zu ihr ging, sah ich im Schlaf- sowohl als auch im Wohnzimmer das Licht brennen. Ich grinste, denn sie hatte die Angewohnheit, die Jalousien nicht ganz bis zum Boden herunter zu lassen und so hatte man durch einen größeren Spalt den genauen Einblick in diese Räume. Meine Reisetasche ließ ich neben mir zu Boden fallen und schaute neugierig durch die Fenster, ob ich meine Frau in einem dieser Räume sehen würde.



In diesem Moment betrat Viola tatsächlich gerade das Wohnzimmer. Sie trug einen extrem kurzen, schwarzen Minirock und eine enge weiße Bluse. Ihre Bluse war ziemlich weit aufgeknöpft, so dass man ihren weißen BH und garantiert die Hälfte ihrer großen Möpse sehen konnte. An den Oberschenkeln blitzen die Strapse der weißen Strumpfbänder auf ihrer gebräunten Haut auf und sie trug weiße hohe Pumps. Auf dem Couchtisch brannten 2 Kerzen und 2 Salzlampen spendeten auf der Kommode ihr warmes Licht. Neben den Kerzen standen auch 2 Weingläser und eine Flasche Rotwein. Mir gefror das Lächeln auf meinen Lippen und ein Stich durchfuhr mein Herz. Es war keine Frage, sie schien Jemanden zu erwarten! Mein schlimmster Alptraum schien sich hier zu realisieren. Wie gern hätte ich mir eine Entschuldigung für ihr Verhalten einfallen lassen, aber so sehr ich mich auch anstrengte, es fiel mich einfach nichts sein!



Überstürzt stolperte ich zum Schlafzimmerfenster und blickte in den schummrig erleuchteten Raum. Auch dort brannten 2 Kerzen auf dem Nachttisch. Mein erstes Verlangen war, die Wohnung zu stürmen um das Alles zu verhindern, als ich die bremsenden Reifen eines Autos auf unserer Straßenseite hörte. Ich hielt inne und schaute durch das Buschwerk. Aus dem Wagen stieg eine Person, die ich bestens kannte! Es handelte sich um niemand anderen als Marco. Er lief schnell zu Eingangstür und klingelte. Ein mir bekanntes Summen ertönte und die Tür öffnete sich. Eilig sprang ich zum Fenster, versteckte mich hinter dem Busch und sah, wie Viola mit Marco ins Wohnzimmer zurückkam! Es verschlug mir den Atem! Wie ein Liebespaar fielen sie sich um den Hals und begannen sich leidenschaftlich zu küssen! Viola drängte ihr Becken Marco entgegen und seine beiden Hände legten sich auf ihre strammen Arschbacken und hebten ihren kurzen Rock hoch! Er zog sie noch enger an sich heran und massierte ihren Hi
ntern. Er öffnete ihre Bluse und holte, wie selbstverständlich, Viola große Titten heraus. Er senkte den Kopf und begann an ihren großen Brustwarzen zu saugen. Nach einiger Zeit nahm Viola ihn an die Hand und führte ihn zur Couch. Sie nahmen Beide auf der Couch Platz und Marco schenkte von der bereits geöffneten Rotweinflasche ein. Sie stießen miteinander an und küssten sich erneut. Während sie zügig von ihrem Wein tranken, konnte ich direkt auf Marco´s Schritt schauen: ?Mein Gott, was musste er doch für einen Hammer in der Hose haben!„ Ich brauchte auch nicht lange zu warten, denn Viola begann, den Reissverschluss seiner Hose zu öffnen und seinen erigierten Schwanz herauszuholen. Mir stockte der Atem! Ich bin nun einmal leider nicht so gut bestückt, aber dass, was ich hier zu sehen bekam, übertraf all meine Vorstellungskräfte! Dieses Teil musste an die 26 cm lang sein, und dick war er bestimmt 6 cm!! Ich fragte mich, wo er diesen Schwanz hinstecken wollte, denn Viola hatte
eine extrem enge Pussy! Ich hatte mich noch nicht von dem ersten Anblick erholt, als Viola Marco schon die Hose komplett auszog und auch seinen dünnen Pulli. Der mächtige Körper von Marco war dunkel und extrem behaart, wie seine Arme ja auch schon vermuten ließen.



Meine kleine Schlampe, sichtlich fasziniert, streichelte seinen ganzen Körper und beugte sich über seinen Schwanz. Langsam nahm sie diesen dicken Prügel in ihrem Mund und begann ganz vorsichtig, an ihm zu lecken und zu saugen. Es gab keinen Zweifel; das war schlimmer als mein Alptraum! Ich starrte angewidert, aber irgendwie ebenfalls fasziniert, auf Viola und diesen Schwanz! Viola stand auf und zog sich aus, sie trug jetzt nur noch die Strümpfe mit dem Tanzgürtel. Sie hockte sich zwischen seine breit gespreitzten Beine auf ihre Knie. Da sie nun mit dem Rücken zu mir saß, verdeckte sie mir den ganzen Blick, aber die Bewegungen, die sie dabei machte, verrieten mir eindeutig, dass sie mittlerweile seinen Schwanz zwischen ihre großen Brüste genommen haben musste und heftig daran lutschte.



Ich spürte, wie die Kälte der späten Oktobernacht in mir hoch kroch, aber in meinem Inneren kochte das Blut. Widerwillig nahm ich zur Kenntnis, dass mein Schwanz durch und durch hart geworden war und ich musste ihn herausholen. Eifersucht, Schmerz und Geilheit kämpften in mir miteinander. Am liebsten wollte ich reingehen und diese blöde Fresse von diesem Eindringling polieren, statt dessen wichste ich mir einen hier draußen in der Hundekälte. Meine Frau drehte wollüstig ihren Arsch und blies weiterhin an Marco´s Schwanz. Ab und zu redeten die Beiden miteinander, aber ich konnte kein Wort davon verstehen. Nach einer mir unerträglichen Zeit bebte der Körper von Marco und er entleerte sich in ihrem Mund. Sie leckte sich über ihre vollen Lippen und etwas später stand Viola auf und ich sah Marco´s dickes Sperma auf ihren Brüsten und ihrem wunderschönen Gesicht. Scheinbar ganz behutsam sammelte sie mit ihrem Zeigefinger das dicke weiße Sperma von Marco auf und leckte genießerisch l
angsam ihren Finger ab. Danach setzte sie sich ganz vertraut zu ihm auf das Sofa, kuschelte sich in seinen Arm und sie tranken erneut einen Schluck Wein.



Sein halberigierter Schwanz lag zwischen seinen Beinen und war selbst in diesem halbschlaffen Zustand sogar noch größer, als wenn mein Schwanz eine Erektion gehabt hätte. Ich stand wir gelähmt und wusste, dass dies nicht ihr erstes Treffen mit Marco war. Meine geile Nutte hatte ihn bestimmt schon vorgestern getroffen, als Marco ihre Telefonnummer von mir bekommen hatte. Für mich gab es keinen Zweifel! Marco stand auf und zog Viola mit hoch. Sie griff lachend nach seinem Schwanz und führte ihn ins Schlafzimmer. Ich wechselte entsprechend die Fenster und sah, wie Marco Viola ziemlich grob auf das Bett stieß. Viola spreitzte ihre Beine und ich konnte sehen, wie sein Schwanz wieder zur vollen Größe ausfuhr.



Was da passierte, was wirklich nur für starke Nerven! Dieser dicke Monsterschwanz quetschte sich in die enge kleine Muschi meiner Frau. Mit jedem weiteren Stoß versenkte er ihn immer tiefer in ihrer Pussy, bis er schließlich bis zu den Eiern verschwunden war. Viola schrie vor lauter Geilheit so laut, dass ich es durch die verschlossenen Fenster hören konnte. Viola würde mit Sicherheit nie wieder so viel Spaß mit meinem Schwanz haben, da ihre Pussy nun ziemlich erweitert worden war! Meine eigene Frau war somit für immer für meinen Schwanz verdorben! Und ich hatte eine der Hauptrollen in diesem Stück gespielt, wenn nicht sogar die Wichtigste, denn ohne mich hätten sie sich wahrscheinlich nie getroffen. In meiner Naivität hatte ich die Beiden zusammengebracht. Viola lieferte mir mit ihrem Stöhnen und sich auf dem Bett Wälzen eine perfekte Show! Die kleine Hure hatte endlich bekommen, was sie sich in ihrer Fantasie ausgedacht hatte. Dieser kräftige Bulle besorgte es ihr und ich
wichste mir da draußen meinen Schwanz wie besessen. Eine unbekannte Welle der Erregung überkam mich, die ich selbst beim Sex so noch nie gespürt hatte. Mit voller Wucht spritzte ich plötzlich unkontrolliert gegen die Fensterscheibe. Aber die Beiden waren so sehr miteinander beschäftigt, dass sie davon nichts mitbekamen. In dieser Nacht besorgte Marco es meiner Frau noch mehrmals. So hielt er sein Versprechen, Viola die ganze Nacht durchzuschaukeln und ich verbrachte die ganze Zeit damit, vor dem Fenster zu wichsen.



Marco verließ das Haus erst um 6 Uhr morgens. Ich hingegen, landete ?offiziell„ erst einige Stunden später. Meine Frau fiel mir um den Hals und freute sich über meine Rückkehr. So bekam Marco die Rolle als heimlicher Liebhaber meiner Frau und ehrlich gesagt, habe ich nicht das Gefühl, dass Viola mich vernachlässigen würde, nur ihre Muschi ist seitdem verdammt breit geworden. Aber ich tue so, ob ich das nicht bemerke, schließlich haben wir alle drei unseren Spaß! Ab und zu muss ich noch immer auf Geschäftsreise gehen, aber, was Viola nicht weiß, oftmals komme ich dann einen Tag eher als geplant zurück und beobachte die Beiden! Gott-sei-Dank hat Viola ihre Angewohnheit nicht geändert und lässt die Jalousien weiterhin einen Spalt offen. Das Problem ist nur, dass bald unser eigenes Haus fertig sein wird und wir umziehen werden. Wie soll ich dann nur weiterhin die Beiden heimlich beobachten?

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Posted by hektor123 3 years ago  |  Categories: First Time, Mature, Taboo  |  Views: 1333  |  
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Der Besuch meiner Cousinen

Es waren Pfingstferien vor vielen Jahren. Ich war damals so etwa 15, inmitten der Pubertät. Mein zwei Cousinen waren zu besuch. Die eine war etwa so alt wie ich, die andere etwas älter. Ich denke, sie war damals etwa 17, immer etwas schüchtern und zurückhaltend. Sie sprach immer sehr leise und bekam schnell einen roten Kopf…
Es waren wunderschöne und warme Frühsommertage. Wir entschlossen uns auf die Wiesen gegenüber unserem Haus zu gehen. Wir lebten nahe am Waldrand, entfernt vom Stadtzentrum. Auf der Wiese gab es einen kleinen Bach, der in einem Tümpel endete. Wir entschlossen uns hier einen Damm zu bauen. Befreiten das kleine Flussbett von Steinen und Schlamm. Legten einen Damm an. Meine jüngere Cousine befand sich am Tümpel um hier einen guten Einlass zu bauen. Im Laufe der Zeit wurden wir immer nasser und von Schlamm bespritzt. Man konnte so richtig schön „rumsulen“…. Plötzlich hörte ich einen spitzen Schrei und sah noch wie meine jüngere Cousine (N.) in den Tümpel rutschte. Bis zur Hüfte war sie schon darin… Wir sprangen zu ihr und zogen sie wieder heraus.
Letztlich hatten wir viel Spaß an diesem Nachmittag und gingen dann irgendwann völlig durchnässt und verschlammt nach Hause. Gerade als wir uns zur Haustüre hineinschleichen wollte, kam meine Mutter mit einem Wäschekorb die Treppe herunter auf dem Weg in die Waschküche… Sie sah uns an und ließ sofort in gehöriger Lautstärke ihrem Unmut freien Lauf. Ob wir denn von allen guten Geistern verlassen sein…? Nicht etwas mehr aufpassen könnten…? Und so fort.. meine Mutter war immer sehr streng und dominant gewesen. Man konnte ihr im Grunde nie etwas recht machen. Wie begossene Pudel sahen wir auf den Boden. Sie meinte nur, so kämen wir ihr nicht in die Wohnung und schickte uns an ihr in die Waschküche zu folgen. Dort angekommen sagte sie nur im Befehlston: Ausziehen! Runter mit den nassen, verdreckten Klamotten. Wir hatten keine Möglichkeit auf Widerspruch und taten, wie uns befohlen. Da standen wir nun. Ich in der Unterhose, die Mädchen mit Slip und T-Shirt, welche allerdings auch alle durchnässt waren. Und wir glaubten unseren Ohren nicht zu trauen, als sie sagte: Na los weiter! Das ist doch alles nass und verdreckt. So kommt ihr mir nicht in die Wohnung. Ich entgegnete, aber ich kann doch nicht… Doch Du kannst mein Sohn. Wenn man nicht etwas aufpassen kann, muss man auch mit den Konsequenzen leben können. Also runter mit den Sachen…! Uns blieb wohl keine andere Wahl, denn ihr Ton war laut und ließ keine Zweifel offen. Also schob ich meine nasse Unterhose über die Knie und ließ sie nach unten rutschen. Gleich versucht mein Geschlecht mit der Hand zu verbergen. Letztlich hatte mich meine Mutter so schon einige Zeit nicht mehr gesehen. Mein Penis war zwischenzeitlich größer geworden, umrahmt von einem zarten Flaum schwarzer Schamhaare. Meine Cousinen taten ebenso wie befohlen, denn sie waren die Strenge auch von ihrer Mutter gewohnt. Erst zogen sie die Slips aus, dann die T-Shirts und die BHs. So hatte ich sie auch schon lange nicht mehr gesehen und trotz der Spannung des Ärgers, die in der Luft lag, musste ich auf jeden Fall verhindern, dass ich bei diesem Anblick einen Ständer bekam. Beide waren recht hellhäutig. Die Brüste der jüngeren standen fest und keck nach vorne, auch wenn beide versuchten ihre Blöße mit den Händen zu verbergen. Ihre Vorhöfe waren noch hell und jungendlich. Doch die zwei steifen Nippelchen von ihr waren nicht zu übersehen. Ihr Bauch war flach und zwischen ihren Fingern quollen dunkle Schamhaare hervor. Sie hatte mehr als ich, doch war das Dreieck noch nicht ausgewachsen und man konnte deutlich ihre Schamlippen sehen. Die ältere hatte schon ausgewachsene Brüste, welche leicht nach unten hingen, aber trotzdem einen schönen, strammen Eindruck hinterließen. Ihre Nippel waren ausgeprägter und standen schön nach vorne. Sie bedeckte beide Brüste mit ihren Händen, so dass der Blick auf ihr volles Haardreieck frei blieb. Sie hatte dunkelblonde Schamhaare, die alles bedeckten. Die Schamlippen waren nicht zu sehen. Dieser Anblick ließ mein Blut zum Kochen bringen und ich merkte die ersten Regungen in meinem Penis. Es kostete mich alle Mühe ihn unten zu halten. Auch sah ich die vorsichtigen Blicke meiner Cousinen auf meinen Schwanz der da zwischen meinen Beinen hing. Den Blick auf die Eichel freigegeben, weil ich beschnitten war. Ich fragte mich, ob sie so etwas schon mal gesehen hatten. Doch diese Gedanken wurden jäh zerstört…Es war so peinlich hier zu dritt nackt vor meiner Mutter zu stehen. Doch für Gedanken und Überlegungen blieb keine Zeit mehr, als meine Mutter den Wasserschlauch von der Wand nahm und uns damit alle abspritzte…. Damit es Euch eine Lehre ist und ihr nicht wieder den ganzen Dreck nach Hause schleppt, schimpfte sie. Nach der unfreiwilligen Dusche warf sie uns jeweils ein kleines Handtuch zum Abtrocknen zu, zu klein jedoch um es um sich zu binden… So und nun werdet ihr das Treppenhaus von oben bis unten putzen und Euren Schmutz wegräumen. Wir lebten in einem 2-stöckigen Mehrfamilienhaus, doch meist waren wir dort allein, da es sich bei den anderen Wohnungen um Ferienwohnungen handelte. Aber wir können doch nicht so… warf ich fragend und verschüchtert ein? Doch das könnt ihr, bevor ihr euch wieder total einsaut… sagte es uns ließ uns stehen… nackt und bloß… Meine ältere Cousine schickte sich an einen Besen zu nehmen und die Kellerräume zu kehren, so war sie vor zu vielen Blicken geschützt, wie sie meinte… ich nahm mir einen Handbesen, meine jüngere Cousine füllte einen Eimer mit Wasser und Reinigungsmittel und wir beide machten uns auf in den zweiten Stock. Obgleich die Situation so peinlich war, war es doch ein reizvoller Anblick, wie ich so hinter ihr herlief und sich ihre Backen bewegten… .so ein schöner junger Hintern… einfach toll. Oben angekommen kniete ich mich auf das Podest und begann den groben Schmutz zusammen zu kehren. Sie wartet derweil hinter mir und es war mir bewusst, dass sie nun wiederum meinen Hintern in Augenschein nehmen konnte. Aber auch meinen Schwanz und meinen mit flaumigen Haaren bedeckten Sack, der dazwischen nach unten hing. Ich wette sie sah so etwas zum ersten Mal…. Was sie wohl dachte und empfand? Mich erregte der Gedanke jedenfalls und mein Penis begann zu wachsen. Nur das nicht, dachte ich und schickte mich an das Podest zu beenden, so dass sie mit dem Nasswischen beginnen konnte und ich wieder hinter ihr war. Das war ich dann auch und das was ich dann zu sehen bekam, ließ mir einen Ständer wachsen wie lange nicht. Sie kniete sich hin und beugte sich weit vor, damit sie das andere Ende des Podestes erreichen und wischen konnte, dabei streckte sie ihren süßen Hintern leicht in die Höhe, ihre Backen spreizten sich etwas und ich hatte den vollen Blick auf ihre Scheide. Die äußeren Schamlippen waren deutlich zu sehen, da noch wenig mit ihren dunklen Härchen bedeckt. Mein Ständer pochte und ich versuchte Abstand zu gewinnen, damit sie ihn ja nicht sah…

Als wir alles geputzt hatten machten sich meine ältere Cousinen auf meiner Mutter Bescheid zu sagen und Klamotten zu besorgen, doch sie öffnete die Wohnungstüre nicht. Ich hatte keinen Schlüssel dabei. Entweder sie war nicht da, oder sie war immer noch sauer… So gingen wir in den Garten. Mittlerweile hatten wir uns an die Nacktheit gewöhnt, hatten wir uns doch nun lange Zeit gesehen, wobei der Anblick meiner nackten Cousinen immer wieder Stiche in meine Leisten schickte… Wir alberten im Garten herum. Sehen konnte uns niemand, da alles von einer Hecke umgeben war. Es machte uns immer mehr Spaß nackt im Garten herumzutollen. Ich sah die wippenden Brüste meiner Cousinen, ihre Hinterbacken beim Laufen und mein Schwanz baumelte fröhlich zwischen meinen Beinen…

Nach einiger Zeit legten wir uns auf eine Decke, die wir noch im Garten an einem stillen Plätzchen liegen hatten. Wir wollten uns ausruhen vom Schock der außergewöhnlichen Bestrafung durch meine Mutter und die Strapazen der Treppenhausreinigung. Ich legte mich in die Mitte, eine auf die linke, die andere auf die rechte Seite und genossen die warme Sonne, als ich schon bald weg döste, nicht jedoch zuvor noch einen Blick auf meine Cousinen zu werfen. So war die Perspektive ganz anders. Ihre Brüste standen beide, obgleich die meiner älteren Cousine schön größer waren. Ich das Heben und Senken des Brustkorbes, ihren tiefen Atem, sah ihre flachen Bäuche, und ihre buschigen Dreiecke, zumindest bei der Älteren, die so einen schönen Kontrast zur hellen Haut boten. Ich spürte noch ein Zucken in meinem jugendlichen Schwanz, bevor ich eindämmerte…

Ich wachte auf durch flüsternde Stimmen und Kichern. Als sich meine Augen an das helle Sonnenlicht gewöhnt hatten und ich mich erinnerte, was passiert war und wo ich war, sah links und rechts von mir meine Cousinen liegen und kichern… ein Blick nach unten verriet mir warum.. Hatte ich doch durch die Wärme der Sonne und die aufreizenden Gedanken und meine nackten Cousinen neben mir einen mächtigen Ständer bekommen. Die Eichel war stark geschwollen und leuchtete rot. Man sah die Adern am Schaft und er wippte im Takt meines Herzschlages… Zum Umdrehen war es zu spät. Wie lange hatten sie den schon beobachtet. Röte stieg mir ins Gesicht. Da meinte die jüngere von beiden frech, na, dem scheint es aber zu gefallen. Und während sie das sagte, zog sie ihn mit einem Finger etwas nach unten und ließ ihn zurückschnalzen… ich war total Perplex. Bisher hatte noch nie ein Mädchen meinen Schwanz berührt. Und nun die eigene Cousine. Hey sagte ich und nahm gleichzeitig bestimmt aber dennoch gefühlvoll ihren Nippel zwischen die Finger, um gleich danach mit meiner Hand ihre jugendliche Brust zu drücken. Sie stieß mich von sich und es entfacht ein wilder Ringkampf. Die Berührungen unseres nackten Körper erregten uns. Mal bekam ich ihren Hintern zu fassen. Mal spürte ich ihren Oberschenkel an meinem pochenden Schwanz… Immer wieder versuchte ich nun beide Brüste anzufassen… Plötzlich drehten wir uns wieder um die eigene Achse und ich kam auf ihr zu sitzen, drückte ihre Arme nach hinten und spürte meinen Schwanz wie er direkt auf ihrer samtweichen, flaumigen Muschi zu liegen kam… Was für ein Gefühl!!!Doch im Nuh hatte sie mich wieder abgeworfen und saß nun ihrerseits auf meinen Oberschenkeln. Mein Penis lag steif auf meinem Bauch. Und plötzlich, ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen, fragte sie, kommt da auch was raus? Ich war total schockiert. Sah kurz zu ihrer Schwester, die uns die ganze Zeit beobachtet hatte, aber zu schüchtern war, um sich zu beteiligen und sah die röte in ihr Gesicht steigen…. Wie? fragte ich etwas naiv… was soll da rauskommen? Sie sah mich etwas genervt an, noch immer auf mit sitzend und meinte, na was schon, Samen natürlich…! Ja schon, stotterte ich, aber nicht jetzt. Warum nicht fragte sie nun kindlich einfältig. Weil man da reiben muss, antwortete ich belehrend. Zeig´s uns mal, bettelte sie. Bestimmt nicht, das ist doch peinlich. Ich versuchte sie abzuwerfen, aber sie hielt sich fest und ergriff auf einmal mit beiden Händen meinen Schwanz am Schaft um ihn heftig zu reiben. Hey, rief ich, nicht so fest, Du machst ihn ja kaputt…Ihr griff wurde lockerer… mit der einen Hand rieb sie nun auf und ab, mit den Fingern der anderen inspizierte sie neugierig meine kurz vor der Explosion stehend Eichel…. Ich wette, sie hatte so etwas zu vor noch nicht gesehen, geschweigen denn einen Schwanz in der Hand gehabt… Ich nutzte diese Überraschungsmoment und schubste sie herunter… Ooochhh kam es von ihr…. Wir legten uns schwer atmend auf die Decke, verwirrt durch das Geschehene und Erlebte, aber die Ferien schienen nun noch vielversprechend zu werden….
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Posted by thebavarian 1 year ago  |  Categories: First Time, Masturbation, Taboo  |  Views: 7240  |  
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Besuch bei einer Ex www xsoka com

Der Besuch bei einer alten Freundin stand seit langem an. Sie wohnt in einem jener Single-Quartiere inmitten einer deutschen Metropole. Einige Jahre zuvor waren wir sehr ineinander verliebt gewesen. Wie so oft, war die Sache dann leider doch nicht von so langer Dauer. Eines Tages waren wir nicht mehr verliebt, wurden unzufrieden miteinander, stritten immer häufiger über belanglose Dinge und trennten uns schließlich. Tragisch oder prosaisch, den Tatsachen war dies einerlei. Was blieb waren noch einige Narben auf der Seele, Trauer und jede Menge unausgeglichene Gefühle. Natürlich auch zeitweise Sehnsucht.

Wir telefonierten von Zeit zu Zeit, um uns gegenseitig den neuesten Kummer mit dem jeweiligen Partner zu erzählen, das Übliche unter alten Freundinnen und Freunden. Besuche wurden vereinbart, man traf sich und war nett zueinander, mehr aber nicht. Diesmal schienen die Dinge anders gelagert zu sein. Wir waren beide solo. Kein störender Partner, keine aktuelle Affäre, ich war gespannt...

Für meine Verhältnisse ist es zu warm in diesem Sommer. Ich stehe schwitzend mitten unter den anderen Reisenden, die gerade von irgendwoher in diesem Bahnhof angekommen sind. Hektische Aktivität um mich herum. Ein Menschenpulk erfasst mich und schiebt mich ohne mein Zutun in Richtung Ausgang. Mir fehlt ein Ziel.

Ich kann das vertraute Gesicht, auf das ich gehofft hatte, unter all den Fremden nicht finden. In dem Gedränge und Geschiebe geht das rhythmische trommeln auf meiner Schulter fast unter. Das fühlt sich bekannt an.

Ich drehe mich um und mit einem „Hallo" fallen wir uns in die Arme. Irgendwas ist anders. Ist der Druck fester oder dauert die Umarmung länger, ich kann es nicht sagen. Wir machen beide einen Schritt zurück, kritische Blicke, dann lachen und ein: „Gut siehst Du aus!" Danach : „Wie war die Reise ... ", fast standardisierte Wiedersehensgespräche währenddessen wir uns auf den Weg zu ihrem Auto machen. Im Auto bekomme ich noch einen Kuss. Womit habe ich das verdient? Egal, ich freue mich darüber, endlich mit ihr alleine zu sein.

Die Fahrt geht durch eine völlig verstopfte, brütend heiße Sommerstadt. Wir plaudern über unsere Jobs, gemeinsame Freunde und Bekannte, unser alltägliches Leben. Anders wie sonst?. Irgendwie schon.

Immer wieder ertappen wir uns dabei, wie wir uns gegenseitig mit Blicken mustern, geradeso als ob wir uns fragten was im Kopf des anderen vorgeht, jenseits des Wortgeplänkels. Endlich bremst sie den Wagen ab, und fädelt ihn in eine Parkbox ein. „Hier wären wir." Koffer greifen, eine Haustür ansteuern.

Sie schließt auf und geht vor mir die Treppe 'rauf. Ihre kurze Jacke gibt einen Blick auf ihr üppiges Hinterteil preis. Genauso prall wie früher sitzt es in der engen Jeans. Mein Herz beginnt bei der Vorstellung was gleich passieren könnte schneller zu schlagen. Bitte, bitte... Vielleicht spürt sie meine Gedanken, denn die letzten Stufen nimmt sie im Spurt. Welch ein Anblick.

Oben angekommen, etwas außer Atem, flüstert sie mir zu, sie müsse dringend mal für 'kleine Mädchen'. Wir lachen, sie schließt die Tür auf und prompt klingelt das Telefon. Verzweifelter Blick zur Decke, aber dem Telefongeläut konnte sie noch nie widerstehen.

Nach Zugreisen brauche ich eine Dusche, also mache ich ihr Zeichen, sie nickt und zeigt mit der Hand in Richtung Bad.

Beim Ausziehen dringt der vertraute Duft ihres Parfüms in mein Bewusstsein. Immer noch die alte Marke. Um mich herum Handtücher, Wäschestücke, alles bekannte Gerüche. Wie nicht anders zu erwarten, stellt sich eine Erektion bei mir ein. Gute, alte Zeiten....

Ihr Duft scheint immer noch dieselbe unfehlbare Wirkung auf mich auszuüben. ‚Warum hatten wir uns eigentlich getrennt?', schießt es mir durch den Kopf. Wie auch immer, in der Dusche entspanne ich mich und genieße die kühlende Wirkung des auf mich herabprasselnden Wassers.

Die Tür öffnet sich und sie flitzt herein. Hektisch strampelt sie sich aus Jeans und Schlüpfer, hockt sich aufs Bidet. „Komm doch unter die Dusche", rufe ich aus der Kabine. „OK, aber erst mache ich noch Pipi ", flötet sie zurück. „Lässt sich das eine nicht mit dem anderen verbinden? ".

Sie hält inne, lacht und zieht sich zu meiner Freude ganz aus. Mit zusammengepressten Oberschenkeln schiebt sie die Tür zur Kabine auf, wobei sie mich von unten herauf anfunkelt „Hey, das ist ja ganz was Neues." „Stimmt", gebe ich zurück „aber ich denke, das macht die Sache noch spannender".

Ihr üppiger Körper sieht genauso toll aus wie früher. Wir beginnen uns zu streicheln. Ich genieße ihre vollen Brüste, den kleinen festen Bauch darunter, die wuchernde Haarpracht zwischen den runden Schenkeln. Meine Zunge findet langsam den Weg dorthin. Ich hocke vor ihr und massiere mit beiden Händen ihren Hintern. Welch ein Genuss.

Sie kichert und steigt auf den Duschbeckenrand, um die Schenkel besser spreizen zu können. Ihr herrliches Muschifleisch ist leicht geschwollen. Ich bin begeistert, meine Zunge tut das Ihrige und bohrt sich tief in die feuchte Wärme. Eine Mischung aus schweißig, salzigem Frauengeschmack breitet sich auf meiner Zunge aus. Ein Fest für meine Geschmacksnerven. Ihr Mund öffnet sich leicht, ihr Atem wird flacher. Blind greifen ihre Hände nach oben und suchen die Duschstange. Sie findet sie und packt zu, dabei schiebt sie ihr lüsternes Becken weiter vor.

Meine Finger wandern suchend tiefer in dem feuchten Spalt zwischen ihren Pobacken. Als sie ihr Ziel erreicht haben, stößt sie ihre kleine, braune Lustgrotte ohne Vorwarnung nach hinten. Ich halte dagegen, sie seufzt, während mein Mittelfinger eindringt. Heftiger beginnt ihr Becken zu kreisen und mein Finger wird mit jedem Hüftschwung tiefer eingesaugt. Der zusätzliche Druck von hinten lässt Sie aufstöhnen: „Ich kann's nicht mehr halten." Das ist was ich gerne höre. Mit der freien Hand öffne ich ihr weiches Rotfleisch ganz.

Ihr Bauch wölbt sich stark nach vorne, als die ersten salzigen Tropfen auf meine Zunge fallen. „Vorsicht Schatz, ... sonst kriegst du alles ab ... jetzt aaahh..." Ein Strahl salzig, goldgelber Urin schießt aus ihrer Blase. Ich weiche nicht aus und das warme, salzige Nass ergießt sich in meinen Mund, während meine Zunge ihre Klitoris heftiger bearbeitet. Ein neues, berauschendes Gefühl für mich; dabei registriere ich wie ihr Anus mit rhythmischen Zuckungen beginnt und meinen Mittelfinger herauspresst.

Ein kehliges Seufzen begleitet ihren Höhepunkt. Ich liebe es ihren Orgasmus in meinem Mund zu erleben. Der Strahl ist verebbt, als ihr Körper immer noch heftig krampft. Kaum kann ich unterscheiden, wo ihr Geschlecht aufhört und mein Mund beginnt. Mit meinen Lippen sauge ich jede Faser Ihres köstlichen Muschifleiches an. Die Zeit steht still...

Irgendwann sinkt ihr Körper zu mir herab; wir küssen uns und teilen den Geschmack des gelben Nasses. „Wunderschön..., mmh aus deinem Mund schmeckt meine Pisse gar nicht so übel ... das macht mich direkt neugierig auf deine", sagt sie mit verführerischer Stimme. Grinsend schaue ich in ihr gerötetes Gesicht: „Wenn Du sie probieren willst, bleib einfach hier unten hocken und ich bring meinen Schwanz in Position." „Einverstanden, ich saug sie schon mal ein bisschen an!" Mit diesen Worten schnappt sie sich meinen Schwanz und schiebt die Vorhaut zurück.

Zuerst zwängt sie ihre Zungenspitze in die Öffnung meiner Eichel, was mir fast den Atem nimmt und mich zurück zucken lässt. „AAH..., nicht kaputtmachen!" „Hier geblieben, das war erst der Anfang" nuschelt sie zurück und schließt die Lippen ganz um meine Eichel. Dann verschwindet mein Schwanz Zentimeter für Zentimeter in ihrem Mund.

Sie saugt was das Zeug hält und ihre Zunge rotiert um meine Eichel. „Oooh..., bei dieser Behandlung kriegst Du aber erst ... aaaah ..., eine Portion Sperma in Deinen süßen Mund...". Schwups, und mein Schwanz gleitet wieder an die frische Luft. „Sooo empfindlich ...", flötet Sie völlig unschuldig, „... das wär ja schade, dein Sperma wollte ich eigentlich woanders haben, falls Du damit einverstanden bist." „Das ist hart, aber du weißt doch, ich tu alles was Dir Spaß macht." „Dann wieder zu Plan A, wie war das mit dem Blasensaft ..."

Sie nimmt meinen mittlerweile steinharten Schwanz in die Hand und hält ihn in Richtung ihres offenen Mundes. „Vielleicht solltest Du ihn kalt duschen, ansonsten sehe ich schwarz für deinen Geschmackstest." „Wenn das so funktioniert, dann gibt's jetzt eine Spezialdusche" Sie greift sich einen Zahnputzbecher, füllt ihn mit kaltem Wasser, nimmt einen Schluck in ihren Mund und lässt das Wasser über meinen Bauchnabel zum Schwanz rinnen.

„... angenehmer so, kalt genug um deinen Ständer zu beruhigen?" „Brrr, welch eine Verschwendung ...", aber nachdem Sie dieses Spiel ein paar Mal wiederholt hat, zeigt mein Schwanz tatsächlich leicht nach unten. „Ich glaub ich weiß, wie ich noch nachhelfen kann."

Mit diesen Worten hockt Sie sich wieder vor mich hin, greift mit der einen Hand um mich herum, schiebt ihre kleine Hand gezielt zwischen meine Pobacken und drückt mit der anderen meine Blase von vorne. Zuerst sanft dann immer härter und bestimmter. „Uff ... ich glaube es wirkt schon ... mach Dich klar...."

Diese neue Erfahrung scheint sie zu erregen, denn sie flüstert mit bebender Stimme „Ich will den Geschmack deiner Pisse, ... mmh ... überall in meinem Mund". Diesmal nehme ich meinen Schwanz selbst in die Hand und ziele in Richtung ihres offenen Mundes. Ihre Zunge berührt fast meine Eichel, so nah kommt Sie heran.

Erneut presst Sie mit einer Hand den Bereich oberhalb des Schambeins und mit einem kräftigen Strahl schießt Urin in ihren Mund. Sie zuckt leicht zurück, schließt dann Ihre Lippen um meine Eichel und lässt ihre Zungenspitze erneut in die Eichelspitze eindringen. „AAAHH..., was machst Du da..."

Sie antwortet nicht und öffnet nur den Mund die Füllung heraus rinnen zu lassen. Als mein Blaseninhalt sich dem Ende zuneigt, presst Sie mit einem heftigen Druck ihrer Hand den letzten Rest gelben Nasses heraus und saugt an meinem Penis, bis ihr Mund prall gefüllt ist. Geschickt lässt sie meinen Schwanz aus dem Mund gleiten, ohne die Füllung zu verlieren.

Sie kommt zu mir hoch, zieht meinen Kopf zu sich herab und drückt ihren Mund fest auf meinen. Dann öffnet sie ihren, zwängt ihre Zunge durch meine Lippen und lässt den Inhalt herausschwappen. Ein langer, heftiger Zungenkuss folgt.

Auf den Geschmack gekommen beginnen wir uns gegenseitig mit dem Mund zu erkunden. Nach Minuten, die von Saugen, Lecken und Tasten an ihr ausgefüllt sind, habe ich das Gefühl meine körperliche Identität zu verlieren. Sie macht sich über meine Achseln her, saugt und knabbert meine Brustwarzen, geht tiefer und lässt keine Stelle meiner Haut aus. Meine Zunge hinterlässt die silbrige Spur einer Schnecke auf Ihrer weißen Haut.

Über ihren Hals findet meine Zunge den Weg zu Ihren Ohrmuscheln. Ich drehe Sie um und schiebe meine Zunge tief in beide Gehörgänge, wobei meine Hände Ihre steifen Brustwarzen massieren. Mit einem schnalzenden Geräusch ploppt zuletzt meine Zungenspitze aus einem ihrer Ohren. Dann arbeite ich mich, mit einem Abstecher zu ihren Achseln, entlang ihres köstlichen Rückrades genüsslich in Richtung Hinterbacken.

Als meine Zungenspitze sich in den Spalt dazwischen schiebt, kommt es mit rauchig, belegter Stimme von oben „... oh ja weitermachen, ... da", dabei spreizt sie die Beine und schiebt mit beiden Händen die Halbkreise ihres drallen Hinterns so weit wie eben möglich auseinander. „Meinst Du da ..." schnurre ich, während meine Zunge langsam die Öffnung ihres braunen Lusttunnels einkreist.

Sie blinzelt mich durch halb geschlossene Lider an und nickt. Bei der Vorstellung ihrem engen Arschloch einen Zungenfick zu servieren, läuft mir das Wasser im Munde zusammen. Also lasse ich meine Zungenspitze ganz langsam in ihren Hintern gleiten und ziehe sie ebenso gemächlich wieder zurück. „Mehr ... mach mein Hinterpförtchen schön feucht und weit." Ich ahne, was sie vorhat und steigere begeistert Tempo und Eindringtiefe meiner Zunge.

„Mmm... das ist wie ein kleiner Vorgeschmack ... auf deinen Schwanz." Ich verstehe: „Dahinein willst du mein Sperma haben" „Richtig geraten, wenn ich mich recht erinnere, findest du das doch auch toll oder hast du etwa deine Vorlieben geändert?" „Nein, nein, ganz und gar nicht. Ich denke nach meiner liebevollen Vorarbeit ist dein Hintereingang auch bereit für mich ...", antworte ich mit fliegendem Atem.

"Probier es doch aus!" kommt es zur Antwort, während Sie sich mit aufreizendem Lächeln weit nach vorne beugt, um meinem Schwanz das Eindringen zu erleichtern. Lange hat der sich nicht mehr so emporgereckt.

Ich stelle mich von hinten zwischen ihre Beine und drücke meine Eichel vorsichtig in den feuchten, faltigen Mittelpunkt ihrer geöffneten Hinterbacken. Ihr Becken hält dagegen und schmatzend dringt meine Eichel ein. Wir stöhnen beide auf. „Aaah ... schieb ihn gaaanz langsam rein...", bettelt sie „... aber so tief, dass ich weiche Knie bekomme".

Die nächsten Zentimeter sind harte Arbeit für mich, aber dieser stramme Griff um meinen Penis ist ein durch nichts zu überbietendes Gefühl. Dann verringere ich den Druck und wir lassen unsere Becken leicht gegeneinander pendeln. „Mmmh... fühlt sich gut an, ... lass dir noch ein bisschen Zeit mit den nächsten Zentimetern".

„Noch weiter rein ...?" frage ich, denn die beiden Hälften ihres Hinterns füllen meinen Schoß fast schon aus, so tief stecke ich bereits in ihrem Anus.

Nach einer Weile der Entspannung steigere ich erneut den Druck von hinten. „Oooh, ... mach weiter, ... so tief es geht ...", dabei beugt sie sich ganz runter, streckt ihren Hintern hoch und stützt ihre Arme am Duschbecken ab. Ich muss auf den Beckenrand steigen, wobei ich meine Füße fest an die Kabinenwand presse, um den nötigen Halt zu finden. „... Jetzt geht's weiter, ... jaaa..." und mit diesen Worten schiebe ich mein Becken gegen Ihres.

„Uuuh, ... mehr ..., oooh, ....jaaa ... " Langsam bohrt sich mein Schwanz tatsächlich noch tiefer ins Zentrum ihres herrlichen, runden Hinterns. Es ist unglaublich. In der Vergangenheit, als wir noch zusammen waren, hatten wir öfter heftigen Analsex praktiziert, aber das hier war die absolute Krönung.

Als ich einen leichten Widerstand an meiner Schwanzspitze spüre, kommt von ihr ein tiefes Stöhnen: „Aaah ... HAAALT ... AAAAHHH!!!" Die Mischung aus Lust und Schmerz treibt ihr den Schweiß aus allen Poren und ihre kräftigen Beine beginnen zu zittern.

Mit der linken Hand halte ich Ihr Becken fest gegen meinen Schoß gepresst, während sie meine rechte packt und nach vorne zu ihrer Muschi zieht. „... reib mich ... jaaa". Sie kommt zu mir hoch, unsere Münder suchen sich und treffen gierig aufeinander. Wir stöhnen selbstvergessen im Rhythmus der Bewegung unserer Leiber, umso heftiger, je näher wir dem Höhepunkt kommen. Sie, mit nach hinten gestrecktem Becken und gespreizten Hinterbacken und ich mit einem heißen, pochenden Schwanz tief und fest dazwischen.

„Komm schon, ... mach, ... ooohh", wimmert sie mit flackernden Lidern und verdrehten Augen. Die letzten Stöße heben sie fast von den Füßen. Nur die fest aufeinander gepressten Münder dämpfen unser lautes Stöhnen, als mein Schwanz sich endlich versteift und beginnt sein Sperma tief in ihren heftig zuckenden Hintern zu spucken...... Continue»
Posted by morpana 1 month ago  |  Categories: Anal  |  Views: 1682  |  
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Der Besuch beim Friseur

Die Geschichte ist nur Phantasie,könnte aber auch bald wahr werden, denn der erste Kontakt ist gemacht :)

Wir hatten uns über Hamster Messages kennengelernt und schon nach wenigem hin und her schreiben lud er mich ein ihn doch mal in seinem Friseurladen besuchen zu kommen,was ich sehr gut fand,denn einerseits wäre es doch ein öffentlicher Treffpunkt,andererseits aber auch ein ungestörtes Plätzchen.
Nach 3 Wochen war es soweit und ich fuhr zu seinem Geschäft,ich wollte die Gelegenheit direkt nutzen und mir von ihm einen neuen Haarschnitt verpassen lassen.Ich traf pünktlich kurz vor Ladenschluß ein und begrüßte meinen "alten Bekannten".Sehr freundlich aber auch wie einen normalen Kunden behandelte er mich und fragte was ich mir den für einen Haarschnitt vorstellen würde.Ich sagte das würde ich ganz ihm überlassen,hauptsache nicht kahl,das wäre ich nämlich untenrum schon,worauf er nur antwortete das werden wir ja noch sehen.Die Sache war also klar,wir beide wußten das dieser Besuch nicht nur zum Haareschneiden stattfand.
Während er mir die Haare schnitt drückte er seinen Unterleib öfter und stärker als nötig gegen mich und ich merkte das er erregt war,seinen Job aber tadellos erledigte.Zwischendurch rutschte ihm die Bürste aus der Hand und landete in meinem Schoß,als er nach ihr griff rieb sein Handballen fest über meinen Schritt und ich zuckte kurz zusammen,fand es aber sehr angenehm.
Nach dem bezahlen fragte er ob ich im Hinterzimmer kurz warten würde er müßte noch kurz abschließen und saubermachen,ich würde auch etwas Lektüre finden um mir die Zeit zu vertreiben und sollte dabei ruhig tun wonach mir wäre.
Ich ging also nach hinten,machte es mir in einem Sessel bequem und sah mir an was da so an Zeitungen lag.Mir fiel eine aufgeschlagene Zeitung auf in der es sich zwei Männer gegenseitig besorgten und mir wurde warm zwischen den Beinen,gleichzeitig war ich aber auch beunruhigt denn ich hatte ja mit ihm vereinbart das wir nur voreinander wichsen würden beim ersten Treff und das ichs nicht gleich mit ihm treiben wollte,erwartete er etwa zuviel von mir,sollte ich doch die Flucht antreten?
Er kam rein,sah das ich -so wie es wohl geplant war-in dem Heft blätterte und fragte direkt wie es mir gefiele.Ich war unsicher was ich sagen sollte,denn für mich war klar das ich es nicht so hart treiben wollte und druckste etwas rum.Er meinte ich sollte dadurch nur rausfinden ob ich wirklich Bi bin oder ob mich das kalt lassen würde,er wolle mich ja zu nichts drängen.Ich faste meinen Mut zusammen und sagte ihm das ich befürchte er wolle es heute direkt mit mir treiben,mir das aber zu heftig wäre fürs erste Treffen.In einer Mischung aus Verständnis und Verärgerung erinnerte er mich daran das er versprochen hätte nichts zu versuchen was ich nicht wolle,er müßte noch kurz was vorne machen und wenn ich wichsen wollte sollte ich damit anfangen und wenn nicht nach vorne kommen er würde mich dann raus lassen.Damit ging er raus ohne meine Antwort abzuwarten.
Ich war ziemlich platt,wußte nicht was jetzt das richtige wäre,aber mir war klar das wenn ich jetzt keinen Anfang wagen würde nie mehr etwas derartiges passieren würde.Ich öffnete die Knöpfe meiner Jeans und zog sie runter,ließ aber den Slip an,denn ganz schlüssig war ich mir noch nicht.Langsam rieb ich über den Stoff meines Slips während ich mir weiter die Bilder ansah,mein Schwanz wuchs und ich begann mit leichten auf und abbewegungen durch den Stoff.
Meine Geilheit erwachte und ich schob den Slip beiseite das mein Schwanz seitlich herauskam und prall emporstand.Genüßlich zog ich die Vorhaut zurück und begann mit der Handmassage,wie gut das jetzt tat.Ich schloß die Augen und genoß das Gefühl wie meine Hand über meine Eichel glitt ,während mich die Vorstellung das mein Friseur jederzeit reinkommen könnte, um mich so schamlos zu sehen ,noch heißer machte,ja ich wollte es jetzt sogar das er käme und meine harte Rute betrachtet.
Als hätte er meine Gedanken gelesen stand er auch schon im Raum und sah genüßlich auf mein treiben.
"Schön das Du Dich doch getraut hast,den brauchst Du doch wirklich nicht verstecken" hörte ich ihn sagen."Gefällt Dir was Du siehst" fragte ich ihn nun doch etwas mutiger geworden.Als antwort rieb er nur über seine Hose aus der er dann rasch seinen Schwanz befreite,der hart abstand .Er stand vor mir und wichste seinen Harten während ich im Sessel vor ihm saß und ihm meinen steifen präsentierte.
Ich weiß nicht was mich in diesem Moment geiler machte,mich ihm zu zeigen und zu genießen das ich ihn erregte oder hautnah zu sehen wie er es sich besorgte,es war wohl eine Mischung aus beidem.
"Dir genügt es wirklich das wir heute nur zusammen wichsen?"fragte ich mit heiserer Stimme."Ich finds aufregend das ich Dein erster realer Bi Mann bin,ich werd nichts tun was Du nicht auch möchtest,ich hoffe ja das heute ist nicht unser letzter Treff,was möchtest Du denn ?"
"Ich möchte das Du mir zusiehst und es Dir besorgst" stöhnte ich und begann wilder zu wichsen.Ich bot ihm eine geile Wichsshow,wechselte immer wieder das Tempo und die Handgriffe an meinem Schwanz,tat zwischendurch das was er sagte oder was er sehen wollte während er genüßlich langsam sein Glied rieb.
"Einen Wunsch hätte ich aber doch,laß mich es sein der Dich spritzen läßt" sagte er als er merkte das ich kurz vorm kommen war.
"Nein,heute noch nicht,aber ich will Dich nicht ganz entäuschen"sagte ich.Ich schob meinen Harten zurück unter den Slip."Wenn Du möchtest darfst Du ihn jetzt durch den Slip reiben,aber nur kurz"
Er kam zu mir und befühlte meinen Penis durch den Stoff,faste ihn seitlich und verwöhnte ihn durch den dünnen Stoff des Slips mit gekonnten Bewegungen.Mein Unterleib zuckte hin und her und ich war versucht mir den Slip runterzureißen,konnte aber auch nicht aufhören seine Massage zu genießen.Mein Poloch war feucht geworden und mein Unterleib nur noch ein geil zuckendes Stück Fleisch.
"Möchtest Du das ich Dich vollspritze",stöhnte ich und sah mich in Gedanken schon über ihn gebeugt mein Sperma in sein Gesicht spritzen.
"Dazu bleibt keine Zeit,denn Du kommst schon" antwortete er lächelnd.
Ich sah runter und bemerkte jetzt auch den nassen Fleck in meinem Slip und im gleichem Augenblick schoß dann meine ganze Ladung raus,so das der ganze Slip schnell nass schimmerte.
Mein Unterleib fühlte sich an als würden tausende Ameisen drüber krabbeln,mein Schwanz zuckte einige letzte Male und noch im Abklingen wurde mir klar das es ein Mann war der mich grade zum Orgasmus gebracht hatte,ich bin also wirklich BI und das war sicher nur der Anfang wie mein immer noch feuchtes Poloch mich ahnen ließ .............................................
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Posted by Ruhrgebiet 3 years ago  |  Categories: First Time, Gay Male, Masturbation  |  Views: 1748  |  
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