Categories
Sort By
Date
Languages
Search results
Von wegen kuscheln

Posted by Boa_HanCOCK 2 years ago  |  Categories: First Time, Voyeur  |  Views: 4197  |  
84%
  |  7

Tjaha, von wegen Hausaufgaben (3)

Hallo!!! Diese Geschichte ist die Fortsetzung von "Tjaha, von wegen Hausaufgaben (1)" und "Tjaha, von wegen Hausaufgaben (2)". Deshalb baut diese Geschichte folglich auf den beiden auf!

Finde sie hier:
(1) http://xhamster.com/user/Boa_HanCOCK/posts/101484.html
(2) http://xhamster.com/user/Boa_HanCOCK/posts/112783.html


Die folgende Geschichte ist frei von mir erfunden worden, sie ist mein geistiges Eigentum und darf nur mit meiner Zustimmung weiter publiziert werden, Bitches! ;D

Ich meine zwar, dass meine Rechtschreibung ganz gut ist, solltest du trotzdem einen Fehler entdecken, darfst du mich gerne darauf hinweisen und den Fehler behalten. :D

Wir zuckten beide und ein unbeschreibliches Gefühl der Geilheit zischte durch meinen Körper, als ich mit meinen Lippen ihre Vagina berührte. Der unglaubliche fantastische Geruch dieses nassen und frischen Glücksortes trieb mir in die Nase und vernebelte auf positivste Weise meine Sinne. Ich formte einen Kussmund und küsste Katja ihre nassen Lippen, ihren Kitzler. Sie stieß ein leichtes Stöhnen aus und spannte kurzzeitig ihren Körper an.

Nachdem sie eine zeitlang küssend verwöhnt wurde, erinnerte ich mich an etwas, was ich schon soo lange probieren wollte. Ich ließ von ihr ab und leckte ihr über die Lippen. Wieder entfuhr ihr ein leichtes Stöhnen. Es schien ihr sehr zu gefallen, oral verwöhnt zu werden! Aus diesem Grund steigerte ich mich, leckte ihr über die Schamlippen, ihren Kitzler, küsste ihn nebenbei auch und schob meinen nassen Muskel (Ja, die Zunge ist ein Muskel ("OMG")) langsam in ihre Lustgrotte.

Ohne übertreiben zu wollen, sie schmeckte einfach himmlisch. Sie schien sich wohl gesund zu ernähren, dazu der viele Sport und so. Ich leckte und küsste sie, sog ihren Saft in mich hinein und steigerte meine eigene Lust immer mehr, ohne genau zu wissen, was ich tue. Klar wusste ich, dass man(n) eine Frau auch nur oral stimulieren und befriedigen kann, aber wie das geht, das wusste ich trotz zahlreicher Pornos nicht genau. Nur zu gerne hätte ich dabei ihren Arsch massiert, am Anus gespielt und vielleicht sogar versucht, einen Finger hinein zu stecken, aber da sie lag, mussten sich meine Hände mit ihren Schenkeln, den Außenseiten des Pos und auch ihren Busen begnügen. War aber trotzdem sehr erregend und geil, die warme, weiche Haut zu liebkosen. Plötzlich, ich war völlig in ihr und mit ihr versunken, tippte mir jemand auf den Kopf. Ich löste mich von meinem Paradies und blickte auf.

Mein Blick wanderte über Katjas Busch, der mich beim Lecken in der Nase kitzelte und den Saft auffing, zu ihrem sportlichen und schlanken Bauch, der sich schneller als normal hob und sank, und weiter über die geröteten 65B-Brüste zu ihren glänzenden, vor Geilheit strahlenden grünen Augen. Mit ihrer Zunge gebot sie mir, sich ihr zu nähern, was ich auch tat. Den Pferdeschwanz hatte sie mittlerweile geöffnet und ihre dunkelblonden, gelockten Haare hingen wirr an ihrem Kopf, denn sie hatte sich inzwischen aufgesetzt. Ich stand auf, beugte mich zu ihr runter und küsste sie leidenschaftlich, ließ sie ihren eigenen Saft schmecken. Ein wildes Zungenspiel wurde entfacht, was sie jedoch abrupt unterbrach.

"Ist ja interessant", sagte Katja zu mir, "mit dir schmeckt mein Saft noch besser! Guck nicht so erstaunt, auch ein Mädchen hat hin und wieder Bedürfnisse!! Nicht nur du kannst eindeutige Filme im Internet schauen, und wenn man dort so etwas sieht, probiert man es natürlich auch mal selbst aus." (lacht)

"Kaum zu glauben, der Tag wird ja immer besser", scherzte ich.
Als prompte Reaktion darauf kam von ihr: "Ach ja, komm mal her, denn ich denke, der Tag wird für uns beide noch sehr viel besser werden!"

Mit diesen Worten glitt sie vom Bett, kniete sich vor mich und schickte nun mich in den siebten Himmel. Nicht das ich da nicht schon gewesen wäre, als ich mich an Katjas Pussy vergang, aber der warme Atem auf meinem Penis, die sanften Küsse, die Lippen, die Zunge, das war selbstverständlich um EINIGES besser. Zirka fünf Minuten verwöhnte sie mich nun oral, lutschte meinen Stängel, leckte und küsste ihn, blies ihn mir. Ihre Hände nutzte sie nicht, was aber auch nicht schlimm war, weil ich sonst vermutlich gekommen wäre. Vielleicht oder höchstwahrscheinlich hatte sie es aber auch noch nie getan, denn etwas unbeholfen kam sie mir schon vor. Aus lauter Geilheit hatte ich außerdem total vergessen, mir das Kondom überzustreifen, aber sie schien es nicht zu stören.

Nach diesen magischen fünf Minuten nahm sie mich aus dem Mund, stellte sich direkt vor mich und küsste mich wieder. Mein Penis lag wieder genau zwischen ihren Beinen, mein heißer harter Dolch spürte das lustvolle heiße Pulsieren von Katja's Vagina. Wir umarmten uns, Hände an Po, eng umschlungen, küssend, geil und Katja leicht tropfend. Schließlich beendeten wir auch das, sie legte sich wieder aufs Bett, die Beine auseinander, die Schamlippen leicht geöffnet und mit den Fingern etwas auseinandergezogen. "Zieh dir das Kondom über und nimm mich endlich", stöhnte sie, "langsam halte ich es nicht mehr aus, ohne deine Männlichkeit in mir." Ich tat wie mir gehießen, nahm das Kondom aus der Packung, legte es auf meine glänzende Spitze und rollte es vollständig ab. Ich ging zu ihr, bewegte mich auf sie zu und sie half mir, in sie einzudringen.

.
.
.
.
.
.
.
.
.
Die Hitze in ihrem Inneren hatte ich schon mit der Zunge gespürt, aber was nun mein extrem empfindsamer Penis spürte, war göttlich. Eine wunderschöne heiße und drückende Geilheit wurde auf meine 14cm ausgeübt. Zuvor bin ich ganz langsam in sie eingedrungen, bis ich auf einen Widerstand gestoßen bin, das Jungfernhäutchen. Ich wich ein wenig zurück und durchstieß es mit einem Mal. Ein leiser Schmerzschrei entfuhr Katja, der jedoch kurz darauf in ein geiles Stöhnen überging. Weiter und weiter drang ich in sie ein, bis sich schließlich unsere Schamhaare berührten und ich sie komplett erdolcht hatte. Ich zog mich wieder zurück, fast komplett und stieß wieder zu! Vor, zurück, vor, zurück, immer mehr, immer intensiver, immer geiler. Meine Bewegungen, und Katja's Beckenbewegungen, waren mittlerweile so intensiv, dass ihre Brüste wippten und schaukelten.

"Mhhh, oh ja, fick mich, bitte, härter! Das ist SOOOO viel geiler als ich es mir vorgestellt habe!!"

Während wir uns so bewegten, fast aufeinander liegend, küssend und fickend, steigerte sich unsere Lust immer mehr. Katja's Gestöhne ging langsam in Schreie über und auch ich musste schwerer atmen, keuchen und stöhnen. Wir wurden immer schneller, unsere Bewegungen gegeneinander besser und stärker. Ich stand nun auf, hob sie hoch und hielt sie an ihrem Po fest. Sie verschränkte ihre Beine hinter mir und half mir mit ihren Beckenbewegungen weiterhin, uns gegenseitig zu entjungfern. Härter und geiler fickten wir einander, lauter wurde das Gestöhne und Geschrei, als sie plötzlich sagte: "Leg mich hin und leg dich auf mich, ich will dich spüren, wenn wir kommen."

Ich legte den schwitzenden Körper wieder aufs Bett, legte mich auf sie und wir machten weiter. Es dauerte nicht lang, dann kam Katja lautstark: "Oh ja, ich komme, ICH KOMME!!! Ja weiter, weiter, nicht aufhören, weiter, tiefer, JAAAAAAAAAAAAAA". Sie schrie ihre volle Lust heraus, ihr Körper bebte, ihre Augen waren wie ihr Mund weit aufgerissen, ihre Nippel standen kerzengerade und eisenhart ab. Ich machte weiter trotzdem weiter, doch mit ihrem ersten, durch Sex verursachtem Orgasmus verkrampfte sich ihr Muttermund und gab mir den Rest. Auch ich schrie nun meine Lust heraus, die vollendete Geilheit durchströmte mich, riss mich mit und raubte mir meine Sinne. Meine Hoden und mein Penis pulsierten und spritzten große Mengen des weißen Saftes in den Gumminippel des Kondoms.

Nach unserem fast gemeinsamen Orgasmus zog ich mich aus ihr zurück und stand auf. Ich entfernte das Kondom und legte mich neben Katja, meine Göttin, und küsste sie. Wir hatten soeben unser Erstes Mal gehabt und es war himmlisch. Nach einer gemeinsamen Dusche, um unsere verschwitzten Körper zu reinigen, wo außer Fummeln und Küssen nichts lief, zogen wir uns wieder an und begaben uns nun doch an unsere Hausaufgaben. Ich konnte es immer nich nicht richtig fassen, was in den letzten Tagen passiert war, aber es war mir auch egal, denn es ist gutes geschehen. Unsere Jungfräulichkeit war fort, aber immerhin hatte mir meine eine andere Jungfrau genommen.

Sex hatten wir an diesem verlängertem Wochenende keinen mehr, trotz weiterer Treffen für die Schule. Allerdings waren wir nun ein Paar, ein glückliches und experimenttierfreudiges. Was sich daraus noch so entwickelt, dass kommt vielleicht in einer anderen Geschichte vor.

Also, stay tuned und to be continued...

Sooooo, ich hoffe, euch hat es gefallen. Man liest sich, ne?! Cherio und noch viel Spaß hier :D... Continue»
Posted by Boa_HanCOCK 2 years ago  |  Categories: First Time, Voyeur  |  Views: 2713  |  
92%
  |  2

Von Mom zum Mann gemacht

Von Mom zum Mann gemacht Teil 01
by Amelung©

Es fing vor etwas mehr als zwei Jahren an. Erich, - mein Mann, - mußte schon damals sehr oft aus beruflichen Gründen auf Reisen gehen und war oft wochenlang nicht zu Hause. Also waren mein knapp achtzehnjähriger Sohn Kai und ich, - Doris (38), - sehr oft alleine. Am Abend vertrieben wir uns dann zumeist die Zeit mit Kartenspielen oder sahen uns das Fernsehprogramm an. Doch eines Abends, - es war ein Freitag, - rief mich mein Mann an, um mir mitzuteilen, daß er am Wochenende nicht nach Hause kommen würde, da es Probleme mit seinem Projekt an dem er arbeitete gegeben hätte und er deshalb unmöglich abkömmlich wäre. Tja, - da war für mich das ganze Wochenende mal wieder gelaufen.

„Dein Dad hat angerufen, er wird dieses Wochenende wieder nicht nach Hause kommen", erzählte ich einigermaßen verärgert Kai die Neuigkeiten. „Und, - was machen wir zwei Hübschen denn heute Abend?", entgegnete Kai nur lakonisch. Mein Sohn war daran gewöhnt, daß er seinen Vater nur selten zu Gesicht bekam. „Laß uns doch mal wieder das Auto-Kino besuchen", schlug Kai vor. „Warum nicht Kai, super Idee", antwortete ich ihm. Eine gute halbe Stunde später machten wir uns auf den Weg. Als wir an der Kasse vorfuhren und unsere Eintrittskarten für die Spätvorstellung kauften, ahnten wir nicht, daß speziell für diese eine Vorstellung ein anderer Film angesetzt war. Es handelte sich um einen Porno.

Wir bemerkten unseren Irrtum erst, als wir bereits in der Zubringerspur zur Kasse standen und nicht mehr wenden konnten. „Wenn wir schon hier sind, - möchtest du den Film trotzdem sehen?" fragte ich meinen Sohn. „Warum nicht Mom. Ist sicher allemal besser, als schon wieder nur Canasta oder das öde „Mensch-Ärgere-Dich-Nicht" zu spielen", kam prompt seine Antwort. Wir sahen uns beide an und fingen plötzlich an zu lachen. „Also gut...", sagte ich amüsiert du doch verlegen, „... dann schauen wir mal, wie amüsant „Sommer in der Provence" ist..."

Da mein Mann auf seinen Dienstreisen gewöhnlich unseren Pkw nutzte, waren Kai und ich an diesem Abend auf unser Hymer-Wohnmobil angewiesen, mit dem wir dann auch zum Autokino gefahren waren. Wegen der doch deutlich größeren Abmessungen des Wagens gab man uns einen Stellplatz in der hintersten Reihe wo bereits einige andere hoch gebaute Vans und Kleinbusse standen. Trotzdem hatten wir einen prima Ausblick auf die riesige Leinwand, da ein Wohnmobil bekanntlich ungleich höher als ein normaler PKW ist, konnten wir die Fahrzeuge in den vorderen Reihen aber problemlos überblicken. Der besseren Sicht und nicht zuletzt der Bequemlichkeit wegen, hatte ich den Wagen mit dem Heck voran auf den Stellplatz geparkt. Auf diese Weise konnten wir es uns auf dem Bett im Heckraum richtig gemütlich machen und uns den Film durch das große Panoramafenster ansehen.

Der Film, - es war ein französischer Streifen, - war handwerklich gesehen nicht einmal schlecht gemacht. Keiner der sonst üblichen primitiven Schmuddelfilmchen, sondern er hatte durchaus eine nachvollziehbare Handlung. Der Film besaß sogar eine überraschend künstlerische Qualität, was die cineastische Machart, die Darsteller und die Handlung anging. Obwohl er natürlich viele erotische Szenen zeigte, legte es der Film nicht primär darauf an Nummer und Nummer aneinander zu reihen. Die Sexszenen ergaben sich eben aus dem Verlauf der Handlung und waren eine logische Handlung desselben und durchaus ästhetisch anzusehen.

Kurz gesagt, der Film zeigte sich überraschend anregend und so nach knapp einer halben Stunde registrierte ich an mir, daß mich die Handlung ansprach und sogar sexuelle anregte. Der Film törnte mich also an und da mein Gatte wieder einmal durch Abwesenheit glänzte, ich aber mittlerweile sehr anlehnungsbedürftig war, rückte ich notgedrungen enger an meinen Sohn heran. Wir lagen nun Schulter an Schulter auf unseren Bäuchen und verfolgten gespannt den Film auf der riesigen Leinwand.

In einer besonders prickelnden Szene liebten sich die junge brünette Hauptdarstellerin und ihr männliches Widerpart nackt auf einem Stuhl sitzend. Sie saß mit dem Rücken zu ihm auf seinem Schoß und wurde von ihrem attraktiven Partner gevögelt. Ich selber hatte es noch nie auf diese Weise mit meinem Mann getrieben, weil Erich ohnehin eher ein biederer Typ und auch nicht gerade besonders experimentierfreudig in solchen Dingen ist. Das Paar auf der Leinwand jedenfalls, liebte sich leidenschaftlich und ich konnte mich der Dramatik und Wirkung der Liebesszene nicht entziehen.

Die erregende Liebesszene erregte auch mich. Die ständigen Trennungen von Erich taten ein Übriges und standen mir deutlich vor Augen, je leidenschaftlicher sich das Paar im Film liebte, umso mehr steigerte sich auch meine Erregung. Ich ertappte mich dabei, daß ich ganz kribbelig war und mit offenem Mund und Hummeln im Hintern kaum in der Lage war meine Blicke vom Film abzuwenden. Es wäre mir sehr peinlich gewesen, wenn Kai meinen Zustand bemerkt hätte, wie geil seine Mutter inzwischen geworden war. Verstohlen sah ich deshalb zu Kai rüber, doch der sah stur wie ein Panzer auf den Film und schien meine Nervosität nicht einmal zu bemerken.

Mit keiner Regung zeigte er, ob der Film überhaupt auf ihn wirkte. Das ärgerte mich nun doch irgendwie. Tat Kai nur so unbeteiligt, oder war er tatsächlich so ein Eisblock? Um ihn aus der Reserve zu locken, stieß ich ihm neckisch mit meinen Ellenbogen in die Rippen. „Mom, bitte, - laß' das, - ich möchte den Film sehen...", knurrte Kai unwillig, und stieß mit seiner Hüfte zurück. Das ärgerte mich nicht wenig und nun ging es geraume Zeit neckisch hin und her. Schließlich endeten die harmlosen Neckereien in einem regelrechten Ringkampf.

Mein Sohn ist ziemlich stattlich gewachsen. Mit meiner Größe von eins siebzig und mit knapp fünfundfünfzig Kilo hatte ich gegen meinen eins neunzig großen und über achtzig Kilo schweren Sohn keine Chance. Kai treibt dazu intensiv Kraftsport, ist ein wahrer Hüne. Deshalb ging mir recht bald die Puste aus und ich lag angestrengt schnaufend unter ihm. Mit seinem vollen Körpergewicht lag er auf mir, preßte meine ausgebreiteten Arme auf das Bett. Unfähig mich gegen ihn zu wehren, lag ich auf dem Bett und Kai sah triumphierend auf mich herunter. Zu meiner Überraschung stellte ich nun betroffen fest, daß Kai offensichtlich erregt war, denn er hatte bei der Rangelei einen Mordständer bekommen.

Das Monstrum, das sich gegen meinen Bauch drückte, war imponierend massiv, steinhart und offenbar ein übergroßes Kaliber. Im nächsten Moment schämte ich mich aber, daß ich überhaupt bei meinem eigenen Sohn derartige Gedanken hatte, denn schließlich ist Kai ja mein Sohn. Ich versuchte ihn mit meinem Unterleib nach oben zu drücken und rief: „He du Bär, - du bist zu schwer, geh' gefälligst wieder von mir runter...!" Kai grinste nur breit und versetzte mir einen neckischen Stoß mit dem Unterleib. Er dachte nicht daran von mir herunter zu gehen, sondern drückte mich eher noch fester auf das Bett.

„Hey, ich bin immer noch deine Mutter und wenn ich dir etwas sage, hast du zu gehorchen junger Mann." Natürlich war ich nicht wirklich böse, sondern meine Worte kamen eher spöttisch aus meinem Mund. Kai schüttelte sichtlich erheitert seinen Kopf, feixte mich an und stieß noch einmal zu. „Laß' das bitte...!", rief ich nun doch konsterniert, aber mit eindeutig amüsierter Miene. "Warum denn Mom...?", fragte mich Kai prompt, „... ist doch alles nur Spaß!" Von wegen, - Spaß hin oder her, - verblüfft bemerkte ich an mir eindeutige Reaktionen, die eine Frau jedem, nur nicht ihrem eigenen Sohn entgegen bringen darf.

Es war unfaßbar, aber diese pikante Situation schien mich doch tatsächlich sexuell motiviert reagieren. Die eben noch albern heitere Stimmung kippte schlagartig und plötzlich sahen wir uns mit völlig anderen Augen an. Zu meiner Bestürzung wurde ich geil und warme Feuchtigkeit benetzte das Höschen in meinem Schritt...

Selbstredend hätte ich Kai sofort in seine Schranken weisen müssen, aber obwohl ich mir der unmöglichen Situation durchaus bewußt war, tat ich es seltsamerweise nicht. Der Film, die ganze Welt da draußen existierte einfach nicht mehr, es gab nur noch uns beide. Fasziniert sahen wir uns gegenseitig stumm an. Unsere Blicke hingen wie gebannt aneinander. Zu allem Übel wurde der unheimliche Druck gegen meinen Bauch immer stärker.

„Mein Gott, - Kai ist doch erst achtzehn und obendrein dein Sohn...!", ging es mir durch den Kopf, „... mein Gott, - ja, - er ist achtzehn und er ist ein Mann, - und was für einer..." Meine Gedanken schweiften ab in vergangene Zeiten. Genau so hatte sein Vater ausgesehen, als ich ihn vor zwanzig Jahren kennengelernt hatte. Doch Erich war Lichtjahre weit weg, aber dafür war Kai hier bei mir. Die Anspannung unserer Rangelei war verschwunden. Kai lag jetzt ruhig auf mir und ich selber wehrte mich nicht gegen ihn. Als er mir auch noch seinen Kopf auf die Brust legte, so wie er es als kleiner Junge oft getan hatte, wenn er traurig oder bekümmert war, fuhr meine Hand in sein Haar und ich streichelte meinen Sohn wie früher.

Es war still im Wagen geworden, ganz still. Lange blieben wir so liegen und waren froh uns so nah zu sein. „Wir müssen vernünftig sein Kai...", begann ich wieder zu reden. Kai rührte sich nicht und schwieg. Er hob aber seinen Kopf an, sah mir intensiv in die Augen. Mein Sohn hatte die Augen seines Vaters, ebenso grau und ebenso wie er, konnten mich auch Kais Augen mühelos um meine Fassung bringen. Kai gab mir einen Kuß auf die Stirn, es war wunderbar den Kuß zu spüren. Er hob seinen Kopf wieder an, lächelte mich liebevoll an. Dann beugte er sich zu mir herunter und gab mir einen unbeschreiblich zärtlichen Kuß auf den Mund, der mich fast ohnmächtig werden ließ.

Als ob der Kuß Schleusen geöffnet hätte, überhäufte mein Sohn mich nun regelrecht mit zärtlichen Küssen, die er mir auf Wangen, Stirn und den Hals tupfte. Jeder seiner unschuldigen Küsse, ließ mich wohlig erschauern, besonders, wenn Kai meinen Hals küßte. Es hätte nicht sein dürfen, aber eine Welle von Zärtlichkeit für meinen Sohn übermannte mich. Meine Hände streichelten über seinen Rücken und ich gab ihm nun auch zärtliche Küsse. So unschuldig diese Küsse auch waren, so waren diese leider auch perfekt dazu angetan, unsere Erregung noch weiter zu steigern.

Er selber begann sich unmerklich an mir zu reiben, doch ich konnte jeden Zentimeter seines Penis an meinem Venushügel spüren. Kai bemerkte natürlich, daß mir seine Küsse unter die Haut gingen, denn ich zitterte und stöhnte auch leise. Für ihn war es wohl eine Art Wettkampf. Zum ersten Mal durfte er sich als Mann versuchen. Die harmlosen Kinderküßchen reichten ihm deshalb bald nicht mehr.

Jetzt suchte mein Sohn meinen Mund. Ohne ihn brüsk abzuweisen ließ ich nicht zu, daß er mich auf den Mund küßte, jedenfalls nicht so, wie Kai es gerne getan hätte. Wenn er mir seine Zunge in den Mund stecken wollte, drehte ich rasch den Kopf zur Seite. Trotzdem erhielt ich nun pausenlos irre Stromschläge, wenn unsere Lippen sich berührten. „Nicht Schätzchen, nicht, - das geht nicht, - wir, - wir dürfen das nicht machen, - nicht so jedenfalls...!", flüsterte ich leise und versuchte meiner selbst Herr zu bleiben. Kai aber blieb hartnäckig und versuchte nun immer wieder mir einen richtigen Kuß zu geben.

Mittlerweile rieb er sich ungeniert an mir, ließ mich sein erregiertes Glied und seine erwachte Männlichkeit spüren. Gegen meine Absicht hatte ich mich bereits seinen verhaltenen Bewegungen angepaßt, versuchte unbewußt den herrlich harten Mast mit synchronen Bewegungen über meiner zentralen Stelle zu halten.

Wir waren jetzt beide auf einer gefährlich abschüssigen Straße und unsere gemeinsame Fahrt entwickelte immer rascher ihre eigene Dynamik. Nun kämpften wir wieder gegeneinander, wobei ich mich der Liebkosungen meines Sohnes kaum noch zu erwehren wußte. „Schatz, Schatz, Schatz...", hauchte ich erregt, hielt mit beiden Händen seinen Kopf hoch und zwang ihn dadurch mir ins Gesicht zu sehen.

„Wir müssen damit aufhören, - sofort...", gab ich ihm leise zu verstehen. Kais Gesicht war über mir, es war mir seit seiner Geburt so vertraut. Doch in diesem Moment erkannte ich in dem Mann den niedlichen Jungen nicht mehr, den ich jahrelang behütet und großgezogen hatte. Sanft ergriff Kai meine Handgelenke, wollte sie wegdrücken. Nur kurz hielt ich stand, dann zog er meine Arme wieder auseinander und legte sie auf dem Bett ab. Er brauchte mich nicht festzuhalten, seine Blicke genügten vollauf, um mich zu paralysieren. Bebend verfolgte ich sein Tun mit flackernden, ungläubig staunenden Augen, sein Gesicht kam näher und näher, schon konnte ich seinen warmen Atem an meinem Mund spüren.

Im letzten Moment wollte ich mein Gesicht zur Seite nehmen, doch nun griff Kai mir unter das Kinn und hielt meinen Mund in Position. Ich war einer Ohnmacht nahe, als sich seine Lippen auf meinen Mund legten. Sie waren warm und samtweich und die Berührung löste einen wahren Sturm an widerstrebenden Gefühlen in mir aus. Seine Lippen lösten sich nicht von meinen, der Kuß wurde eindeutig inniger. Beharrlich umspielten sein Mund, seine Zunge meine Lippen, begehrten immer nachdrücklicher Einlaß. Sein Mund knabberte an meinen Lippen, zupfte sie zur Seite und sofort schoß die Zunge dazwischen, jede Schwäche meinerseits nutzend. Ich war Kai ausgeliefert, meine Gegenwehr erlahmte zusehends. „Küssen kann er also auch schon...", ging es mir durch den Kopf und dann, - öffneten sich meine Lippen zu einem ersten sinnlichen Kuß.

Zunächst erwiderte ich sehr verhalten den Kuß, doch Kai bearbeitete mich beharrlich und hing förmlich an meinem Mund. Obwohl ich wußte, daß er noch nie eine Freundin hatte, wußte er durchaus, wo es lang ging. Verteufelt geschickt umkreiste seine Zunge die meine. Lang verschüttete Gefühle und Empfindungen brachen wieder in mir auf. Nachdem ich aufgehört hatte mich dem Kuß zu verweigern und Kais Kuß immer inniger erwiderte, faßte mein Sohn Mut. Er stöhnte auf, legte sich mit seinem vollen Gewicht auf mich und gab mir jetzt einen kraftvollen, sehr besitzergreifenden Kuß.

Dieser Kuß hatte rein gar nichts Kindliches mehr. Nun wurde ich völlig von diesem Kuß überwältigt. Hier gab kein Sohn seiner Mutter einen Kuß, sondern hier küßte ein Mann die Frau, die er begehrte. Seine Zunge wühlte nun tief in meiner Mundhöhle. Genießerisch seufzend ergab ich mich endlich dem Kuß und gab dem Begehren meines Sohnes nach. Ganz von selbst erwiderte ich den Kuß mit derselben Leidenschaft, mit der Kai mich küßte, stöhnte selig und schlang schließlich meine Arme um Kais Nacken.

Wieder fuhren meine Hände durch sein Haar, doch dieses Mal sichtlich aufgeregt und voller unterdrückter Leidenschaft. Sehnsüchtig zog ich Kais Kopf an mich, begann ihn nun selber gierig und voller Verlangen zu küssen. Wie sehr hatte mir doch diese Zärtlichkeit gefehlt, - wie lange hatte ich schon das Gefühl vermißt, eine begehrenswerte Frau zu sein... Mein Gott, - es tat so gut, - so unbeschreiblich gut begehrt zu werden...

Schon zu diesem Zeitpunkt wäre ich eigentlich fällig gewesen, denn ich stand haarscharf davor eine Riesendummheit zu begehen. Doch noch einmal rettete mich ein gütiges Schicksal. Wir küßten und immer noch leidenschaftlicher, Kai rieb sich nun eindeutig sexuell stimuliert an mir, als es plötzlich draußen hell wurde und mehrere Motoren gestartet wurden. Hastig warf ich einen Blick durch das Fenster des Wohnmobils und erkannte, daß der Film offenbar beendet war. Daher der Krawall, denn nun wollten alle Besucher gleichzeitig das Autokino verlassen.

Rasch schob ich Kai von mir herunter, mein Sohn konnte seine Enttäuschung nicht verbergen. Trotzdem war er vernünftig genug zu erkennen, daß es besser war den geordneten Rückzug anzutreten, bevor noch irgendjemand an unseren Wagen klopfte. Zu allem Übel setzte nun heftiger Regen ein, es goß wie aus Kübeln und der Regen trommelte förmlich auf das Wagendach. Die erotische Stimmung war verflogen, ich erhob mich und sah dem Chaos draußen zu. Da alle rasch fort wollten, gab es natürlich ein großes Gedränge. Es hatte keinen Zweck mit unserem Wohnmobil noch für zusätzliches Chaos zu sorgen, also warteten wir eine viertel Stunde ab, bis sich das Autokino nach und nach leerte.

Als einer der letzten Wagen verließen wir den Platz. Kai saß wieder neben mir und schmollte ein wenig. Wir kamen nur wenige hundert Meter weit, dann waren die Straßen verstopft. Zum Glück zeigte mir Kai eine schmale Nebenstraße, die in ein Wohngebiet führte. Die Straße war verdammt eng für unser Eigenheim auf Rädern, aber ich schaffte es doch ohne Kratzer aus dem Wohngebiet hinaus. Da mein Sohn im Gegensatz zu mir die Gegend kannte durch die wir nun fuhren, überließ ich es ihm den Navigator zu machen. Die Straße führte aus der Stadt hinaus, es war zwar ein Umweg, aber dafür kamen wir einigermaßen schnell voran.

Der Regen nahm an Kraft noch erheblich zu, die Spurrillen der ausgefahrenen Straße war gut eine Hand hoch mit Wasser gefüllt. Der heftige Regen war so stark, daß die Scheibenwischer dem Wasser nicht mehr Herr wurden. „Bevor du noch in den Graben fährst, sollten wir irgendwo stehen bleiben und so lange warten, bis der Schauer abklingt Mom...", sagte mein Sohn plötzlich. Die Idee war nicht von der Hand zu weisen und ich nickte zustimmend.

„Warte mal Mom, - ich muß überlegen...", teilte mir Kai mit, „... da vorne, etwa zweihundert Meter weiter, ist ein Parkplatz." Kai hatte Recht, seine Erinnerung trog ihn nicht. Aus dem Regen sah ich das blaue Hinweissc***d auftauchen, das einen Parkplatz in zweihundert Meter Entfernung ankündigte. Vorsichtig steuerte ich das Wohnmobil auf den Platz. Es war ein typischer Waldparkplatz, der für Tagesausflügler angelegt worden war, da wir uns in einem Naherholungsgebiet befanden. So spät in der Nacht und noch dazu bei dem Sauwetter, war unser Wohnmobil der einzige Wagen der dort parken wollte. Niemand kam bei solchem Wetter auf den Gedanken eine Nachtwanderung zu machen. Ich fuhr den Wagen unter hohe Bäume, weil unter ihnen der Regen nicht ganz so stark auf das Wohnmobil prasselte.

Wir befanden uns damit in einer abgelegenen Ecke des Parkplatzes. Nachdem ich den Wagen zu Stillstand gebracht hatte, stellte ich den Motor aus und löschte das Licht. Sofort umfing uns tiefe Dunkelheit, wir konnten nichts sehen, nur das Rauschen des Regens war zu hören. Der Motor war erstorben und wir saßen noch einige Moment auf unseren Plätzen und starrten in die Dunkelheit. „Was machen wir jetzt...?", wollte Kai wissen, er fing an sich zu langweilen. „Wie wäre es mit Musik...?", gab ich zurück und schaltete das Radio ein. Leider war Kai kein großer Fan von WDR 4, die Tanzmusik, die aus dem Radio kam, war nicht sein Ding. Doch mein Sohn wußte sich zu helfen. Schließlich hatte er seinen I-Pot dabei und schloß ihn an das Radio an.

Aus Rücksicht auf seine Mutter verzichtete Kai darauf seine Lieblingsmusik Rapp zu hören, doch er hatte auch Rockmusik auf dem Gerät gespeichert, die mir ehe zusagte. Neugierig sah er mich an, ob ich mit seiner Auswahl einverstanden wäre. Ich war es, denn die schottische Rockgruppe Runrig hörte ich selber sehr gerne. Der keltisch angehauchte Sound ging ins Ohr und Donny Monrow war eben ein exzellenter Sänger.

So saßen wir nebeneinander und vermieden es peinlich uns anzusehen. Irgendwann fragte mich Kai dann: „Sag' mal, gibt es hier vielleicht etwas zu trinken Mom...?" Hinten befand sich ein eingebauter Kühlschrank, doch ich war mir nicht sicher, ob in ihm Getränke waren. „Sieh' nach Kai...", erwiderte ich auf seine Frage. Kai erhob sich umständlich aus dem Sitz und zwängte sich zwischen den Vordersitzen hindurch nach hinten. Im Dunkeln suchte er den Kühlschrank. „Mach' dir doch Licht Schätzchen...", rief ich ihm zu, doch als Antwort erhielt ich nur einen heftigen Rums und den Schmerzensruf meines Sohnes: „Scheiße, - warum ist das bloß so duster hier...?"

Rasch erhob ich mich nun auch von meinem Platz und eilte zu meinem Sohn, der sich auf dem Bett sitzend das Knie rieb. Viel schien er nicht abgekriegt zu haben und so öffnete ich den Kühlschrank und entdeckte, daß tatsächlich ein paar Dosen Limonade und Cola darin waren. Sie waren sogar kalt und ich schnappte mir zwei Dosen Cola und ging zu meinem Sohn. „Hier, - trink' mal einen Schluck Cola mein Sohn..." sprach ich ihn an und hielt ihm eine der Dosen hin. Wir öffneten unsere Dosen und ich setzte mich neben Kai auf das Bett. Eigentlich war es sogar richtig gemütlich hier. Wir tranken unsere Cola, hörten gute Musik und draußen strömte noch immer der Regen vom Himmel.

Kai stellte plötzlich seine Dose auf den Boden und wandte sich dann zu mir. Obwohl es im Wagen ziemlich schummerig war, konnte ich seine Augen glimmen sehen. Er sah mich unentwegt an. Plötzlich spürte ich seine warme Hand auf meinem Knie. Spätestens jetzt hätte ich einschreiten müssen, doch ich tat nichts dergleichen. Kais Hand wanderte meinen Schenkel hinauf, ich war mir der zarten Berührung seltsam bewußt, wehte ihn aber nicht ab. Kai streichelte mich zärtlich, sein Arm legte sich um meine Schultern und er zog mich an sich. Meine Hände zitterten plötzlich, die Dose wäre mir fast entglitten.

Kai bemerkte es, nahm mir die Dose aus der Hand und stellte sie zu seiner auf den Boden. Dann richtete er sich wieder auf und zog meinen Kopf an seine Brust. Nun legte ich auch meinen Arm um seine Schultern und zog meinen Sohn eng an mich heran. Mit einem Mal kippte die Stimmung wieder und es knisterte mächtig zwischen uns. Kais Streicheln wurde eindeutiger, seine Hand fuhr sanft über meine Brust. „Nicht Kai, - wir sollten, - wir dürfen das nicht tun...", flüsterte ich schwach und zitterte als ob ich fror. Kai kam immer näher, bald konnte ich seinen warmen Atem spüren. Unsere Atmung wurde heftiger. Sein Gesicht war jetzt ganz dicht vor meinem. Dann berührte sein Mund meine Lippen und es war um mich geschehen. Diesel Mal verwehrte ich es Kai nicht mich zu küssen.

Als sich sein Mund auf meine Lippen legte, öffnete ich sie leicht und ließ seine Zunge ein. Kai zog mich an sich und schob seine Zunge tief in meinen Mund. Unsere Zungen trafen sich und umspielten einander in einem überaus zärtlichen Tanz. Dezent schob ich meinen Sohn von mir, er sah mich überrascht an. „Warte bitte noch einen Moment...", bat ich Kai leise flüsternd, „... zieh' bitte zuerst die Vorhänge zu." Kai erhob sich rasch und tat, worum ich ihn gebeten hatte. Warum ich darauf bestand, war mir selber nicht ganz klar, denn draußen herrschte rings um uns her pechschwarze Dunkelheit. " Als er zurück kam sagte er: „Mom, ich liebe dich so..." Es tat mir gut, das zu hören, auch wenn Kai mir seine Liebe nicht als Sohn, sondern als Mann erklärte.

Er nahm wieder neben mir Platz und drückte mich sanft auf das Bett zurück. Meine Füße standen noch auf dem Boden. Kai beugte sich über mich und küßte mich wieder auf den Mund. Wir machten haargenau da weiter, wo wir vorhin unterbrochen worden waren.

Das monotone Rauschen des Regens hörte ich nicht mehr, ebensowenig wie die Musik im Hintergrund. Jetzt gab es nur Kai und mich und wir küßten uns nun ohne Scheu und mit inniger Zärtlichkeit. Kais Hände waren an meinem Busen, massierten ihn sanft und ich spürte, wie sich meine Brustwarzen versteiften und erregiert aufrichteten. Wie von selbst glitt meine Hand nach unten, strich über die Jeanshose meines Sohnes tiefer. Kai drängte sich an mich, es war unverkennbar, wie erregt er war.

Fast hätte ich einen elektrischen Schlag erhalten, als ich meine Hand auf sein Glied legte. Es war steinhart und die enge Hose beulte sich enorm aus. „Mein Gott, - es muß ihm doch wehtun mit so einem solchen Mordsding in der engen Jeans.", sagte ich mir und schämte mich sofort für meine Gedanken. Trotzdem streichelte ich den Penis sanft. Kai wölbte mir seinen Unterleib entgegen, er war hungrig, daß konnte ich deutlich spüren. Seine Hand schob sich jetzt von unten her unter meinen Pulli. Sie war warm und unbeschreiblich zärtlich und die Berührung ging mir durch und durch. Seine Hand umschloß meine Brust, streichelte sie über dem Stoff meines BHs.

Es gab keinen Zweifel mehr, ich war geil und heiß auf meinen eigenen Sohn. Nun schob ich meine Hand mit einiger Mühe in seine Jeans, schob sie tiefer, bis ich den Phallus in der Hand hatte. Kai stöhnte selig auf, sah mich verliebt an und dann küßten wir uns wieder innig, strichelte uns dabei gegenseitig. Die Hose war viel zu eng und so tat ich das, was ich mußte. Ich öffnete den Reißverschluß streifte die Jeans etwas herunter und schob meine Hand unter dem Slip in Kais Schritt.

Sein Glied war glühendheiß und wunderbar straff. Der Penis war groß, sehr viel größer sogar, als der seines Vaters. Kai stöhnte süß auf, als ich meinen Daumen um seine Eichel kreisen ließ. Ein Sehnsuchtstropfen trat aus, den ich sanft auf der Eichelspitze verteilte. Doch immer mehr des natürlichen Gleitmittels trat aus und ich schob nun mit Daumen und Zeigefinger einen Ring bildend die Vorhaut über der Eichel hin und her. „Mom, - Mom, - Mom..." krächzte Kai heiser, „... boaah, - ist das toll, - echt, - das ist echt toll...!"

Er küßte mich nun mit einer Leidenschaft, die ich selbst von seinem Vater nicht kannte. „Ist es so schön für dich mein kleiner Liebling...?", fragte ich Kai mit merkwürdig rauchiger Stimme. Kai nickte nur fahrig, die Wonne verschloß ihm den Mund.

Geraume Zeit liebkosten wir uns gegenseitig, hatten Raum und Zeit völlig vergessen. Wir lagen nun einander zugewandt auf der Seite und sahen uns unablässig an. Kais warme Hände waren unter meinem Pulli an meinem Busen und massierten ihn sanft. Er war so lieb, - so unbeschreiblich zärtlich zu mir, - daß ich ihn immer wieder küßte. Meine Hand umschloß seinen nun zu voller Größe erregierten Schaft und ich ließ den strammen Burschen sanft durch meine Handfläche gleiten.

Der Penis in meiner Hand fühlte sich wunderbar an. Er war sehr warm, wundervoll glatt wie feinstes Elfenbein und steckte voller Leben, denn es pochte heftig in ihm. Hin und wieder nahm ich den Hodensack sanft in die Hand. Wog ihn bedächtig und spielte, - von der Größe total fasziniert, - mit den fast walnußgroßen Murmeln darin. Kais Eier waren rund und prall, mein Sohn stand in vollem Saft. Es machte mir wirklich ausgesprochen viel Spaß die schwellenden, samenvollen Murmeln zart in meiner Hand kreiseln zu lassen.

So nahe wie in diesem Moment, war mir Kai schon seit der Stillzeit nicht mehr gewesen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich ihm seine Jeans nur wenig herunter gestreift. Der Gürtel und die Schnalle störten mich bei meinen Liebkosungen. Deshalb setzte ich mich kurz auf und streifte Kai die Jeans vollständig herunter. Er war natürlich begeistert und half mir ihm die Hosen auszuziehen. Als ich seine Jeans auf den Boden warf, nutzte Kai den Moment, um sich rasch seines Slips zu entledigen. Dann legt er sich wieder auf das Bett und streckte mir seine Hand entgegen.

Es war nicht völlig dunkel im Wagen. Das Radiodisplay vorne im Cockpit und eine kleine Birne in der Einbauküche spendeten genügend Licht, um sich orientieren zu können. Außerdem hatten sich unsere Augen an die Dunkelheit im Wagen gewöhnt und ich konnte erstaunlich viel erkennen. Wenig genug zwar, aber das Licht reichte aus, um zu registrieren, daß mein Teenager-Sohn einen wahrhaft gigantischen Schwanz besaß.

Der Anblick war für mich zunächst ein Schock. Kais Penis in seiner ganzen imponierenden Stattlichkeit zu sehen, war ebenso überraschend, wie faszinierend. Nach meiner Schrecksekunde war ich jedoch fest entschlossen mich ausführlicher um meinen Sohn zu kümmern und ihn genauso zu verwöhnen, so wie ich es mit meinen Ehemann machte. Da Kai sich nur aus dem Sitzen nach hinten auf die Matratze hatte fallenlassen, ragten seine Beine über den Rand des Bettes hinaus und er stand mit den Füßen noch auf dem Boden. Sanft schob ich seine Beine auseinander, kniete mich dann dazwischen und nahm seinen Schwanz in meine Hand.

Schon alleine bei der Berührung fing Kai an erregt zu stöhnen. Meine Rechte strich nun bedächtig an seinem Schaft auf und ab, die Linke umspielte den Sack meines Sohnes. Der massive Schwanz war wirklich ein Prachtstück von einem Pimmel. Um ihn mir genauer anzusehen, ging ich ganz nahe an ihn heran und betrachtete ihn bewundernd, während ich ihn stimulierte. Für einen Teenager war Kais Bordausstattung wirklich phänomenal.

Guter Mannsgeruch stieg mir in die Nase. Einem Impuls nachgebend, beugte ich mich plötzlich vor und nahm die Eichel zart zwischen meine Lippen. Ich mußte es einfach tun. Meine Zunge glitt aus meinem Mund und nun ließ ich die Zungenspitze zärtlich verspielt in der niedlichen Kerbe der Eichel züngeln. Kai stöhnte erregt auf. Während ich den Schwanz mit meinen Händen in aufrechter Position hielt, umkreiste meine Zunge seine Eichel. Immer und immer wieder.

„Boaah, - Mom, - echt, - boaah, - Mann ist das, - boaah, - geil...", stöhnte Kai und hob seinen Kopf an, um mir beim Blasen zuzusehen. Es sollte noch besser für meinen Sohn kommen. Denn nun umschloß ich die Eichel mit meinen Lippen. Das war zuviel für Kai, er schnellte mit dem Oberkörper hoch, fiel aber sofort wieder matt auf das Bett zurück und stöhnte nur noch brünstig. Mit beiden Händen hielt er meinen Kopf fest, während ich seinen Schwanz tief in den Rachen sog und meine Zunge um die Eichel schmeicheln ließ. „Boaah, - ist das geiiil...", stieß er heiser aus, als ich auch noch zärtlich an dem Penis sog.

„Mom, - Mom...", sprach Kai mich an, „... das sieht absolut geil aus", konstatierte er, „... du hast es echt drauf Mom, - ich mag es, dir dabei zuzusehen..." Unwillkürlich mußte ich angesichts seiner Begeisterung für meine mündlichen Bemühungen insgeheim lächeln. Kai berichtete mir nun mit verzerrter Stimme, daß er sich schon oft vorgestellt hatte, wie es wohl wäre, wenn es ihm ein Mädchen mit dem Mund machen würde. Offenbar hatte mein Sohn ein Faible für Französisch. Leider nicht so sehr im Unterricht auf dem Gymnasium, aber ganz sicher wenn es um die praktische Anwendung im Fach Sexualkunde ging.

Ich erinnerte mich jetzt daran, daß ich schön öfter bei der Reinigung seines Zimmers unter seinem Bett Pornomagazine gefunden hatte, in denen es zumeist um Oralverkehr ging. Doch daß ein achtzehnjähriger Teenager sexuelle Bedürfnisse hat, habe ich aber immer als normal empfunden und deshalb hatte ich die Magazine auch nicht sonderlich tragisch genommen. Es gehörte für mich eben zum Erwachsenwerden dazu.

Mir war nun klar, warum Kai sich so sehr begeistern konnte, machte ich doch einen langgehegten Traum für ihn wahr. Nun, - wenn ich mich schon mit meinem eigenen Sohn einließ, sollte Kai sein Vergnügen an mir haben und deshalb beugte ich mich über seinen Unterleib und hielt seine Stange senkrecht. Dann ließ ich meinen Kopf in einem bedächtigen Rhythmus auf und ab fahren. So konnte Kai genau beobachten, wie sein von den mütterlichen Lippen umschlossener Schwanz, intensiv stimuliert wurde.

Damit er alle genau beobachten konnte, warf ich sogar meine langen Haare zurück und machte beim Blasen ein wonnevolles Gesicht. „Geil, - geil, - einfach nur tierisch geil Mom, was du da machst...!", hörte ich meinen Sohn krächzen. Seine Hand lag sacht auf meinen Kopf und er steuerte damit den Rhythmus. Um ihn zu reizen, sah ich ihm jedesmal in die Augen, wenn ich seine Eichel verwöhnte, meine Zunge um sie flitzen ließ oder sie nur verhalten umschmeichelte. Ein- zwei Minuten lang verwöhnte ich die blutrot angelaufene Morchel auf diese Weise, um dann den Schaft wieder tief in den Mund aufzunehmen und an ihm zu sagen.

Ein- zwei Minuten später, wirbelte meine Zunge wieder für ein- zwei Minuten um die pralle Morchel. Überrascht war ich aber doch darüber, daß Kai nicht, - wie bei notgeilen Teenager häufig anzutreffen, - sofort abspritzte und keinen vorzeitigen Abgang hatte, sondern, daß sich der Bengel sogar bemerkenswert gut unter Kontrolle hatte. Über eine viertel Stunde hatte ich nun schon seinen Schwanz im Mund, doch ich nahm an, daß er bereits seit längerem regelmäßig masturbiert und sich dadurch selbst ein gewisses Training verschafft hatte.

Von Haus aus bin ich absolut kein Männer fressender Vamp, eher eine ganz normale Hausfrau und Mutter. Doch an diesem Tag war ich wohl voll durch die Hecke und tat Dinge mit meinem Sohn, die ich selbst seinem Vater nicht gestattet hätte. Die wenigen Male in über zwanzig Jahren Ehe, in denen ich meinem Mann einen geblasen hatte, konnte man eh an den Fingern eine Hand abzählen. Ich mochte es einfach nicht und ekelte mich immer davor. Wahrscheinlich habe ich das meinen Mann zu deutlich spüren lassen, denn nachdem Kai geboren war, hatte ich den Schwanz seines Vaters nicht mehr im Mund gehabt.

Komisch, - aber jetzt mit Kai, - machte es mir überhaupt nichts aus, seinen bildschönen Penis mit Zunge und Lippen zu verwöhnen. Am liebsten hätte ich die herrliche Stange aufgefressen. Völlig von der Rolle, knabberte ich überaus hingebungsvoll an ihm, nahm ihn tief in den Mund schleckte, leckte und sog an ihm, wie an einer Zuckerstange. Kai schwebte auf Wolke sieben, sah mir fasziniert zu und konnte es kaum fassen, wie lüstern sich seine bislang so harmlose Mutter benahm.

Mit einem Mal fing Kai an zu bocken. Er stöhnte auch lauter, seine Hände griffen in meine Haare und drückten meinen Kopf eng an sein Lustzentrum heran. Als mein Sohn auch noch anfing Fickbewegungen auszuführen, wußte ich, daß er nahe dran war zu kommen. Mit meinen Unterarmen hielt ich seinen Unterleib auf das Bett gedrückt, mit den Händen hielt ich seinen strotzenden Bolzen senkrecht, dann erhöhte ich den Sog an seiner Eichel und drückte dazu noch sanft den Hodensack des Jungen.

Betont gefühlvoll und bedächtig ließ ich den stahlharten Schwanz durch meine Lippen gleiten, versuchte ihn so tief als möglich in den Mund zu nehmen. Meine Finger umschlossen dabei die Basis der dicken Wurzel seines mächtigen Stammes. Bei Kai sollte mir nun gelingen was ich in zwanzig Jahren Ehe nicht fertiggebracht hatte, - einen Mann nur durch orale Stimulation bis zum Abspritzen zu bringen. Kai sah mich hingerissen in nahezu totaler Verzückung an. Unsere Blicke trafen sich, es war jeden Moment soweit, denn mein Sohn verdrehte bereits seine Augen. Es gab kein Zögern für mich, - keinen Ekel, - es war so, - so völlig normal und spielend leicht, es zu tun.

Kai stöhnte dumpf auf, dann begann er heiser nach mir zu schreien. „Mom, Mom, Mom, - ich, - ich, - oh Scheiße ist das geiiil, - Mom, Mom, - ich, - ich, - boaah, - ich komme, - boaah..." Mein Sohn röhrte wie ein Hirsch in der Brunftzeit. Diesem Moment wollte ich selber auskosten, ihn genießen. Deshalb sah ich meinem Sohn fest ins Gesicht.

In diesem Moment erkannte ich, wie sehr mich mein Sohn liebte, dann, - endlich, - füllte sich mein Mund mit einer warmen, glibberigen Masse. „Mom, - Mom, - Achtung, - paß' auf, - ich, - oh Mom, Mom, Mom...!" Sein Samen ergoß sich in meine Mundhöhle. Schwall auf Schwall pumpte mir Kai röchelnd und stöhnend in den Mund. Es war unerhört viel. Seine Finger krallten sich in meine Haare. Schub auf Schub entleerte sich der Inhalt seiner Testikel in meinen Mund und ich hätte nicht im Traum daran gedacht, daß es so lange dauern würde. Immer neuer Samen spritzte Kai in meinen Mund, der sich rasch mit seinem Saft füllte. Dermaßen üppig, daß ich es nicht bewältigen konnte und mir sein Saft aus den Mundwinkeln herauslief.

Um Kais Lust nicht zu stören, behielt ich die Eichel eisern im Mund, sog nur noch sanft an ihr und ließ meine Zunge zärtlich um seine Eichel schmeicheln. Zusätzlich walkte und drückte ich seine Hoden. Soll mir einer noch erzählen, man könnte einen Jungbullen nicht melken, obwohl hier und jetzt, - „entsaften" eigentlich die richtige Bezeichnung gewesen wäre...

Mein Mund war Oberkannte Unterlippe voll und ich schob seinen Schwanz etwas zurück, damit ich den Samen leichter schlucken konnte, was ich auch sofort tat. Kai schüttelte sich wonnig, sein Kopf fiel platt auf das Bett zurück. Jetzt erst reduzierte ich den Sog, den ich während der Ejakulation unentwegt aufrecht erhalten hatte. Mit einem letzten, niedlichen Spritzer, hatte sich Kai endlich verausgabt und ich registrierte nun, daß sein Glied in meinem Mund weicher wurde.

Zuletzt ließ ich die dicke, weiche Schnecke noch ein paarmal zwischen meinen Lippen ein und ausgleiten, nahm umschmeichelnd den würzigen Film auf, der seine Eichel benetzte. Zufrieden mit meiner Leistung, entließ ich den Penis sanft aus meinem Mund und wischte mir sofort danach mit dem Handrücken die Lippen und letzte Samenschlieren vom Kinn ab. „Oh Mann, - Mom, - echt, - das war echt super...", kommentierte mein Sohn heiser krächzend meine Leistung, „... super, super, super...!"

Kai war ganz außer Atem und stand noch immer voll unter dem Eindruck seines Erlebnisses. Seine jugendliche Begeisterung zu erleben, war auch für mich wunderbar. Verträumt verschränkte ich meine Unterarme über seinen Oberschenkeln, lege meinen Kopf darauf ab und streichelte gedankenverloren seinen erschlafften Penis. „Es hat dir also gefallen...?", murmelte ich. „Oh ja, - und wie Mom...!", konstatierte Kai prompt. Für meinen Sohn war damit einer seiner geheimsten Wünsche in Erfüllung gegangen. Doch ich gebe gerne zu, so ein kleines bißchen, war ich auch stolz auf meine eigene Leistung. Immerhin hatte ich den Bengel nur doch Blasen zum Abspritzen gebracht...

Durch die auf unseren Sturm folgende Ruhe konnte ich wieder die Musik und das Rauschen des Regens hören. Verträumt sah ich den Penis an, der satt und fett wie eine Schnecke auf einem Nest dichten Schamhaars ruhte. Noch jetzt fühle er sich wunderbar an, irgendwie schutzlos in seiner Nacktheit. Wieder nahm ich das Glied in die Hand, umschloß es wie einen kleinen, aus dem Nest gefallenen Vogel. Kai rieselte immer noch leichte Wonneschauer durch den Leib, er lag aber ganz still auf dem Bett, ich hörte ihn ruhiger atmen.

Merkwürdig, aber anders als erwartet, stellte sich kein noch so leises Gefühl von Reue oder Schuld bei mir ein, obwohl ich soeben meinem eigenen Sohn einen geblasen hatte und zweifellos Inzest mit ihm begangen hatte. Vielleicht nicht vollständigen Inzest, aber ich glaube nicht, daß ein Staatsanwalt das anders gesehen hätte, nur weil es nicht zum Letzten gekommen war. Rasch verdrängte ich jedoch meine trüben Gedanken.

Warum sich über so etwas den Kopf zu zerbrechen, wenn man so ein niedliches Spielzeug in der Hand hatte. Zart, - ganz zart streichelte ich das Glied. Es fühlte sich großartig an. Vorsichtig schob ich die Vorhaut zurück, legte die Eichel frei, die nun überhaupt keinen imponierenden Eindruck mehr machte, sondern eher niedlich anzuschauen war. „Gelt, - mein kleiner Liebling...", sprach ich in Gedanken den süßen Burschen an, „... da hatte wohl einer richtig Hunger, - was...?"

Ein silbriger Tropfen trat aus der Kerbe aus, glitzerte wie eine kleine Perle. Rasch schob ich mich hoch und nahm den Tropfen auf, ließ ihn auf meiner Zunge schmelzen. „Dumme Pute du...!", schalt ich mich selber für meine frühere, alberne Abneigung. Der Ekel von einst, hatte sich verflüchtigt. Mit Selbstvorwürfen beschäftigt, entging mir für einen Moment, daß die Lage eine dramatische Wendung erhielt.

Kai reagierte schlagartig auf meine Kostprobe. Das Blut schoß in die schlaffe Schnecke, sie richtete sich in meiner Hand auf und verwandelte sich wieder in ein hungriges Monster. Jugend ist doch etwas wunderbares, nicht wahr? „Das kann doch nicht wahr sein!", sagte mir ein Rest an Verstand, „... nicht so schnell jedenfalls."

Mittlerweile war der Schwanz wieder steif geworden und ragte wie eine Lanze senkrecht nach oben. Perplex sah ich zu Kai, der aber immer noch regungslos auf dem Bett lag. Es war mir unbegreiflich, woher nahm mein Sohn nur diese Energie? Der Phallus in seiner ganzen Pracht war bildschön und ich konnte der Versuchung einfach nicht widerstehen und nahm ihn wieder in meine Hand. Sanft umschlossen meine Finger den dicken Schaft. Verwirrt registrierte ich, wie hart und straff Kais Penis in erstaunlich kurzer Zeit werden konnte.

Von Mom zum Mann gemacht Teil 02
by Amelung©

Meine Hand schob die Vorhaut herunter und die massive Eichel kam zum Vorschein. „Mom, Mom...", hörte ich Kai leise flüstern. „Was ist denn mein Schatz...?", fragte ich Kai leise. Er druckste herum, stammelte nur: „Ich, - hm, - weißt du, - Mom, - ich meine ja nur, - ich, - es ist schön, - wirklich, - es ist wunder, - wunderschön mit dir, - kann ich nicht, - nur einmal Mom, - kann ich ihn nur ein einziges Mal richtig, - hm, - richtig in dich rein stecken...?"

Kai wollte mit mir schlafen...! Das war die Frage, vor der ich mich die ganze Zeit über gefürchtet hatte. Nicht weil ich meinen Sohn enttäuschen könnte, sondern weil ich Angst vor mir selber bekommen hatte. „Oh bitte Mom, - nur ein einziges Mal, - ja? Ich, - ich möchte so gerne, - mit dir, - nur ein einziges Mal Mom...!" Einigermaßen bestürzt drückte ich mein Gesicht auf seine Oberschenkel und der Schaft in meiner Hand wurde härter und härter.

Ohne mir dessen bewußt zu sein, streichelte ich den Phallus bereits wieder. Kai bat mich immer wieder, flehte mich, - wie schon als kleiner Junge an, - es ihm zu erlauben. In diesem Moment erinnerte ich mich wieder daran und fand es nur noch bezaubernd und unheimlich niedlich, wie verlegen Kai sein konnte. Dennoch sträubte ich mich, den letzten Schritt zu wagen. „Schätzchen, - das geht nicht!", flüsterte ich leise.

„Warum denn nicht Mom?", hörte ich Kais jungenhafte Stimme. Von Inzest, Tabubruch brauchte ich gar nicht erst anzufangen, - nicht, - nachdem ich Kai einen geblasen hatte. Verlegen versuchte ich es ihm zu erklären: „Weiß du Schätzchen, - es ist so, - seit dein Vater so selten zu Hause ist, nehme ich die Pille nicht mehr. Es wäre sehr gefährlich, wenn ich jetzt richtig mit dir schlafen würde. Ich könnte vielleicht von dir schwanger werden."

Mein Sohn hörte mir zwar zu, aber schon immer war er stur. „Mom, - bitte, - ich, - Oh Mom, - nur ein einziges Mal, - ich, - ich habe es noch nie getan." Kai hatte seinen Kopf angehoben, sah mich mit einem flehenden Blick an. So einem Blick konnte ich noch nie widerstehen.

„Wenn dein Vater davon erfährt, - mein Gott, - ich darf gar nicht daran denken Kai...!", versuchte ich die Situation zu retten. „Dad muß es ja nicht erfahren Mom, ehrlich, - nicht von mir jedenfalls...", konterte Kai geschickt. Er sah mich wieder wie damals an, als er ein kleiner Junge war und etwas von mir haben wollte. Mir wurde jedoch himmelangst, wenn ich an die Konsequenzen dachte.

„Bitte, bitte Mom, - du willst es doch auch...!", sprach Kai leise und mir lief es eiskalt über den Rücken. Leider schoß mir auch eine Hitzewelle in den Schoß. „Schätzchen, das, - das wäre sicher nicht gut für uns, - nicht gut für dich, - außerdem bringst du mich damit in Teufels Küche.", argumentierte ich verlegen. Kai grinste mich plötzlich breit an. Lachte verschmitzt und erwiderte: „Niemals Mom, - niemals, - wenn ich dich irgendwo hinbringe, dann...", er sah mich feixend an, „... dann zum Orgasmus...!"

Vermutlich wurde ich tomatenrot im Gesicht, denn ich spürte, wie mir das Blut ins Gesicht schoß. Kai setzte sich auf, zog mich an sich und überhäufte mein Gesicht mit Küssen. „Mom, - ich bin so heiß auf dich, - so heiß, - nur ein einziges Mal Mom, - es wird dir bestimmt gefallen...!", flüsterte er mir beschwörend ins Ohr. „Ach Junge...", seufzte ich leise und zog seinen Kopf an meine Brust, „... du weiß ja nicht, was du da von mir verlangst."

Kai sah mich an, seine Augen glommen seltsam geheimnisvoll, sein Mund kam näher. „Ich liebe dich Mom, - ich liebe dich...!", hauchte er heiser. Dann küßte er mich, zunächst recht kindlich, fast scheu. Doch sein Kuß wurde inniger und bald küßte mich Kai gierig mit aller Leidenschaft die ihn bewegte. Wie von selbst schlang ich meine Arme um seinen Nacken, ergab mich dem Kuß und seiner Leidenschaft. Lange brauchte es, bis wir uns voneinander lösten.

Sanft schob ich Kai von mir, hielt ihn an den Schultern fest und sah ihn lange an. Das Bild des kleinen süßen Jungen, den ich einst geboren und groß gezogen hatte, verblaßte. Matt ließ ich die Arme herunter fallen, seufzte noch einmal und lächelte Kai zaghaft an. Ich wollte ihm noch etwas Kluges sagen, wollte ihm erklären, daß es einfach falsch wäre, es zu tun. Doch dann, - ich weiß nicht wie und warum, - nahm ich die Arme über Kreuz und griff den Saum meines Pullis.

Kai sah mir fasziniert zu, als ich mir den Pulli über den Kopf streifte und ihn auszog. Ihn ansehend, warf ich den Pullis achtlos hinter mich, beugte mich zu ihm vor und knöpfte ihm das Hemd auf. Hastig half er mir dabei, ich mußte unwillkürlich über seine Hektik lächeln. Da er sich sein Hemd selber auszog, griff ich hinter mich und hakte den BH auf, ließ ihn mit einer Schulterbewegung von meinen Schultern gleiten. Kai riß sich das Oberhemd samt T-Shirt förmlich vom Leib und schleuderte es weit von sich.

Nun saß mein Sohn nackt vor mir auf dem Bett, so nackt, wie ich ihm bekommen hatte. Mein Blick fiel auf seine Männlichkeit, die sich mir stolz und erhaben entgegen reckte. Der Anblick sandte mir wonnig Schauer über den Rücken und ich mußte den Pfahl einfach in die Hand nehmen und streicheln.

„Also gut, mein Sohn, - wenn du unbedingt willst. Aber nur ein einziges Mal, - ja...?", hauchte ich resignierend und konnte meinen Blick nicht von seinem wundervollen Phallus abwenden. „Aber wenn wir es tun, - dann, - versprichst du mir jetzt auch, - daß du genau aufpaßt, - ja?"

Kai nickte bejahend und schluckte schwer. „Sobald du merkst, daß du kommst, mußt du ihn nämlich sofort rausziehen, - sonst..." Kai nickte wieder, flüsterte seltsam heiser geworden: „Klar doch Mom, - geht in Ordnung, - bin ja kein kleiner Junge mehr...!" Weiß Gott, da war er sicher nicht mehr. Verstohlen sah ich mich um, draußen strömte noch immer heftiger Regen herunter und ich konnte mir ziemlich sicher sein, daß uns hier draußen auf dem abgelegenen Parkplatz und dazu mitten in der Nacht niemand überraschen würde.

Kai wollte nach meinen nackten Brüsten greifen, doch ich entzog mich ihm, erhob mich langsam und sah auf ihn herunter. Oh ja, - ich war auch sehr erregt, wollte es jetzt wohl selber mit ihm tun, - wollte diesen herrlichen Phallus in mich aufnehmen und seine jugendliche Kraft spüren. Ich wollte meinen Sohn in mir spüren, wollte es ebensosehr haben, wie mich Kai haben wollte.

Wieder griff ich nach hinten zog den Reißverschluß meines Rocks herunter. Dann wartete ich einen Moment, ließ ihn erst dann fallen. Der Rock fiel leise raschelnd zu Boden und Kai bekam im nächsten Moment regelrechte Stielaugen. Ich bin keine Freundin von Strumpfhosen, weil ich sie langweilig und unerotisch finde. Deshalb bevorzuge ich halterlose Strümpfe. Außerdem sagt mir mein Mann, daß ich schöne Beine habe. Offenbar habe ich tatsächlich schöne Beine, denn Kai sah sie an und schluckte schwer. „Geil...!", stieß er gepreßt aus. Das machte mich stolz, denn wann hört eine achtunddreißig jährige Ehefrau schon von anderen, noch dazu so jungen Männern, daß der ihre Beine geil findet?

Kai sah mich stumm und voller Faszination an, ich ließ meine Arme sinken, und locker baumeln. Kai sollte mich in aller Ruhe betrachten dürfen. Der Bengel da vor mir auf dem Bett sah mich unverhohlen lüstern an. Nein, das war nicht mein Sohn, das war ein erwachsener Mann, der mich verlangend ansah und der mich in wenigen Minuten besteigen und vögeln würde.

Jetzt schob ich meine Hände unter den Bund meines Höschens, wartete wieder einen Moment, um es spannend zu machen. Trotz der diffusen Lichtverhältnisse im Wageninneren sah ich dennoch sehr deutlich, daß Kais Pupillen sich weiteten. Nun beugte ich mich etwa vor, streifte mir dann betont langsam das Höschen herunter. „Mein Gott, - du gibst deinem Sohn ja eine richtige Striptease-Vorstellung...!", dachte ich noch, war aber eher darüber amüsiert, als schockiert. Das Auge ißt bekanntlich mit und ich wollte Kai Appetit machen, auf mich...!

Das Höschen fiel dem Rock hinterher und ich richtete mich wieder auf, hob nacheinander anmutig meine Beine an und trat aus dem Stoffbündel am Boden heraus. „Mom, - Mom...", hörte ich Kai total fasziniert heiser flüstern, „... du bist so schön, - so, - so, - unglaublich schön, - bestimmt bist du die, - die, - die schönste Frau auf der Welt...!", flüsterte er beschwörend andächtig, als ob er in einer Kirche säße.

Schön war es doch von meinem Sohn zu hören, daß ich ihm als Frau gefiel. Locker hingen meine Arme seitlich an meinem Körper herunter und ich präsentierte Kai meine ganze Schönheit, die er soeben beschworen hatte. Seine Blicke kribbelten förmlich auf meiner Haut. Und nun ritt mich zweifellos ein Teufelchen, denn ich nahm meine Arme hoch, verschränkte sie hinter dem Kopf und zeigte ihm alles.

Kai wagte kaum noch zu atmen, war ganz in seine Betrachtung versunken. Kais begehrliche Blicke machten mich nun doch unheimlich stolz. In meinem Schoß begann es bereits eindeutig zu pochen und ich wurde zwischen den Schenkeln feucht. Endlich fand Kai seine Stimme wieder, krächzte aber heiser: „Mann, - echt, - hätte nie gedacht, daß du ne' rasierte Muschi hast Mom...!"

Schon als junges Mädchen rasierte ich mir die Schamhaare ab, ich fand es einfach hygienischer und auch wesentlich ästhetischer so. Mein Sohn betrachtete verblüfft meinen blitzblanken Schoß. Vielleicht dachte er auch daran, daß es jenen Schoß war, dem er selber vor achtzehn Jahren entsprungen war. Mein Gott, - ich wollte mit meinem eigenen Sohn ficken und konnte es offenbar kaum noch erwarten. Ich war sehr erregt und meine Muschi stand bereits in vollem Saft, quoll förmlich über.

Auch Kai wollte offenbar nicht mehr länger warten. „Mom, - komm endlich, - komm doch, - ich, - ich halte es nicht mehr länger aus...!", bat er mich flehend um Erlösung. Rasch entledigte ich mich noch der Pomps, bevor ich so auf das Bett kletterte. „Leg' dich richtig auf das Bett Schatz.", bat ich Kai, als ich vor ihm stand. Er gehorchte sofort, robbte in die Mitte und strecke sich der Länge nach aus. Sein Schwanz ragte wie ein Ast nach oben.

Nun stieg ich zu ihm auf das Bett und kniete mich breitbeinig über seine Knie. Sanft ergriff ich sein Glied, streichelte und liebkoste es sanft, rückte näher und führte es zwischen meine Beine. Inzwischen war ich so naß, daß die Eichel gut benetzt wurde, als ich sie an meine Pforte ansetzte. Kai ließ es geschehen, sah mich die ganze Zeit verliebt an. Suchend führte ich den Pint in meine Spalte, insgeheim erwartete ich jeden Moment eine Art Strafe, für den Tabubruch. Wenn mein Körper sich plötzlich verwehrt hätte, es hätte mich nicht sonderlich überrascht.

Doch mein Körper wehrte sich nicht. Im Gegenteil, - kaum war die Spitze der Eichel positioniert, - glitt der massive Bolzen in meine Lustgrotte. Von der Leichtigkeit, - dieser absoluten Selbstverständlichkeit, - total überrascht, mit der Kais Phallus meine Barriere überwand und in mich glitt, empfing ich aufstöhnend den wunderbaren Schaft meines Sohnes. Nirgendwo zeigte sich auch nur ansatzweise ein Widerstand. Der Penis glitt in mich, füllte mich in einem überaus bezaubernden Augenblick aus und dann hatte mich Kai auch schon in Besitz genommen...

Es war alles so einfach gegangen, so völlig normal und unspektakulär gewesen. Beide sahen wir uns verliebt an. „Ist es schön für dich Schatz?", hörte ich mich Kai leise fragen. Mein Sohn nickte prompt, entgegnete mir: „Oh ja Mom, - wunderschön. Jetzt bin ich endlich ganz bei dir." Das war er in der Tat, - ganz nahe bei mir und ganz tief in mir, - ich konnte jeden herrlichen Millimeter in mir spüren. Meine Vagina schmiegte sich um den Schwanz, erste, sanfte Kontraktionen stimulierten ihn bereits. Egal welche Ängste und Skrupel mich noch eben beschäftigt hatten, in diesem Moment waren sie nicht mehr da.

„Mom, - Mom...", sprach mich Kai an. Doch ich legte ihm meinen Zeigefinger auf den Mund und machte: „Pscht, - nicht reden jetzt." Dann begann ich mich sehr verhalten über ihm zu bewegen. Kai stöhnte selig auf. Unmerklich hob und senkte ich mich über seinem Schaft, massierte ihn tiefer und tiefer in meine Muschi. Dann begann mich Kai zu stoßen, ungeduldig, verlangend und gierig. „He du Racker...!", rief ich ihn an, „... was soll das denn werden...?"

Kai sah mich perplex an, ich mußte unwillkürlich lachen. „Nicht so schnell Schatz, - wir haben Zeit, - sehr viel Zeit. Oder willst du vor mir über die Ziellinie? Nun entspann' dich mal und laß mich machen, ja?" Er gehorchte wieder sofort, entspannte sich nun und ich begann mich nun eindringlicher über ihm hin und her zu bewegen. Seit über zwei Monaten hatte ich nicht mehr mit meinem Mann geschlafen und war dementsprechend heiß. Endlich hatte ich wieder einen Schwanz in der Muschi, - und was für einen sogar.

Es war so herrlich, daß ich sicher bald kommen würde. Nun war ich es, die sich kaum noch zurückhalten konnte. Ich beugte mich vor, stützte mich auf meine Hände ab und schob meinen Unterleib wie einen Schlitten über dem tief in mir steckenden Phallus vor und zurück. Vor lauter Wonne verdrehte ich meine Augen, überließ mich nun völlig meinen eigenen Bedürfnissen und gab bereits dumpfe, kehlige Lustlaute von mir.

Kai ergriff meine schwingenden Brüste in die Hände, massierte sie sanft und zwirbelte meine Brustwarzen mit seinen Fingern. Ein heißes Brennen erfaßte meine überreizten Knospen, die sich noch mehr versteiften und hart wie Kirschkerne wurden. Dann begann ich mit meinem Becken zu kreisen und Kai nahm seine Stöße wieder auf, die ich nun aber lüstern jauchzend begrüßte.

Beide atmeten wir nur noch stoßweise, der Fick war vom Feinsten, nun wollte ich nur noch genießen, diesen herrlich harten, unerhört massiven Schwanz in mir spüren. Jetzt beugte ich meinen Kopf tiefer, bot meine Lippen zum Kuß an. Kai kam mir entgegen und unsere Lippen verschmolzen in einem irre schönen Kuß. Es war völlig um mich geschehen und ich erkannte mich selber nicht wieder.

Niemals zuvor beim ehelichen Verkehr hatte ich mich derart lüstern und hemmungslos gezeigt. „Mom, Mom, Mom...!", stammelte mein Sohn, der sich in einer anderen Welt befand. Heftig schüttelte ich meinen Kopf, nahm sein Gesicht in meine Hände und zwang Kai mir direkt in die Augen zu sehen. „Nenn' mich nicht Mom, - nenn' mich nie wieder Mom Schatz...!", rief ich heiser, „... ich bin Doris." Ich war wie toll, küßte Kai stürmisch auf den Mund und ließ wie verrückt meine Becken kreisen. „Doris, Doris, - ich heiße Doris...!"

Abrupt nahm ich den Kopf hoch, sah Kai vor Anstrengung und Geilheit hochrot im Gesicht an. „Ist es schön für dich, - mach' ich es richtig für dich...?", wollte ich verunsichert wissen. Für Kai war es ja das erste Mal und ich wollte es ihm so schön wie möglich machen, er sollte seinen ersten Fick in vollen Zügen genießen dürfen, ebenso wie ich ihn in vollen Zügen genoß.

„Du bist wunderbar Mom, - äh, - Doris, - phantastisch!", sprudelte es aus ihm heraus, „... oh Doris, - Doris, - es ist geil, - tierisch geil mit dir, - echt geil, dich zu, - äh, - ficken...!" Offenbar kam ihm das Wort nicht so leicht über die Lippen, denn immerhin war ich für ihn bis vor Kurzem noch seine Mutter gewesen. Mir selber waren solche Worte eigentlich auch immer zuwider gewesen, ich haßte es, wenn mein Mann so mit mir sprach, wenn wir zusammen waren.

Doch jetzt, erschien es mir die einzige Art und Weise zu sein, um mit mir zu sprechen. Kai sah mich abschätzig an, da ich nicht sofort darauf antwortete, befürchtete er wohl, daß ich dieses spezielle Wort übel aufnahm. Er öffnete seinen Mund, wohl um sich rasch bei mir zu entschuldigen. Doch ich schüttelte meinen Kopf, küßte ihm seine Schuldkomplexe weg und flüsterte rauhheiser: „So, - du willst mich also ficken?" Kai sah mich zunächst überrascht an, dann nickte er zaghaft. Rasch gab ich ihm einen Kuß, er war so niedlich, so frisch und unschuldig.

„Dann fick mich, - komm Schatz, - komm zu mir, - fick mich, - fick mich richtig durch...!" Ich betonte jedes „fick mich" ganz besonders, um Kai jede Scheu zu nehmen. Er stöhnte erleichtert auf, stieß wieder und wieder in mich und schrie förmlich: „Ja, ja, jaaa, - endlich, - jaaa, - ich ficke dich! Wollte ich schon so lange, - du, - du, - du verdammte, - herrliche Nutte, - du...!"

Die pure Lust sprach aus ihm, pure Geilheit. Sanft streichelte ich ihm über das Gesicht, flüsterte ihm ins Ohr: „Na siehst du Schatz, geht doch, - war doch gar nicht so schlimm oder doch...?" Kai küßte mich heftig, drängte sich an mich und fragte verlegen: „Und es macht dir auch wirklich nichts aus, wenn ich so schlimm rede...?"

Heftig verneiend schüttelte ich sofort meinen Kopf, erwiderte liebevoll: „Iwo, - warum auch? Ist doch nix dabei! Ich mag es,- es macht mich sogar geil, wenn du so vulgär mit mir sprichst." Kai schien verblüfft zu sein, starrte mich ungläubig an. Doch er sah mich lächeln und seufzte wieder erleichtert. „Echt, - es macht dich echt geil...?" Dieses Mal nickte ich zustimmend, hauchte: „Und wie...!"

Dann schrie ich hysterisch auf, Kai rammte mir nämlich jetzt seinen Schwanz in die Möse. „Du bist also geil, - ja? Geil auf mich, - geil auf meinen Schwanz...?" Ich konnte inzwischen nicht einmal mehr nicken. „So, - so und so, - jetzt kriegst du' s, - Boaah, - ist das geil mit dir...!", knurrte Kai grimmig, „... du bist jetzt meine Nutte, - mein Fickfleisch...!" Die Wucht seiner Stöße war phänomenal. „Ja, ja, jaaa, - fick mich, - fick deine Nutte, - stoß' ihn mir rein, - los, - mach' hin, - rein damit, - in mein Fickfleisch...!", schrie ich hysterisch.

Dann ging es erst richtig los. Heben, Senken, Kreisen, Stoßen und Rammeln, waren eins. Unsere Münder klebten aufeinander, während wir es immer heftiger miteinander trieben. Kai knurrte brünstig, stieß mir seinen Schwanz wie entfesselt in meine Möse. Mein Gott hatte er vielleicht Kraft. Mühelos hob er mich mit seinem Unterleib an und ich hatte das Gefühl auf einem ungezähmten Wildpferd zu sitzen. „Dich mach' ich jetzt fix und fertig, - du verdammte Nutte...!", stieß er keuchend vor Anstrengung aus.

Es war erstaunlich, daß er überhaupt dazu in der Lage war. Obwohl es sein erster Fick überhaupt war, hatte er sich bemerkenswert gut unter Kontrolle. Wahrscheinlich, weil ich ihm vorhin schon einen geblasen und zum Abspritzen gebracht hatte? Ich weiß nicht mehr wie lange es mit uns ging, aber es kam mir wie eine Ewigkeit vor.

Endlich schrie er seine Lustschreie stoßweise und merkwürdig gepreßt aus sich heraus, seine Stöße fuhren zunehmend ruckartig und anscheinend ohne direkte Kontrolle in mich. Kai stand kurz vor seinem Höhepunkt. Das er hilflos unter mir lag, sagte mir nun seine panischen Warnrufe: Paß' auf, - paß' auf, - ich, - ich komme...!", das wir nahe am Abgrund waren. Doch bei uns ging jetzt regelrecht die Post ab und ich selber hatte mich längst nicht mehr unter Kontrolle.

„Komm, komm, komm...", schrie ich entzückt, „... gib' s mir, - mach' mich fertig Schatz, - mach' mich fix und fertig...!" In diesem Moment hatte ich alles vergessen und mir war alles egal, ich wollte kommen, - nur noch kommen und den gigantischsten, herrlichsten Orgasmus erleben, den ich jemals erlebt hatte. Jetzt war ich gewarnt, als Kai merkwürdig ächzte und seinen Unterleib empor wölbte. Geschmeidig fing ich den Stoß ab, nahm seinen Schwanz tief in meine Lustgrotte auf. Die Eichel schob sich noch ein gutes Stück tiefer in mich, bis in meinen weit geöffneten Muttermund hinein, der sich eng über die Eichel schob.

Ganz fest preßte ich meine Schenkel zusammen, hielt Mann und Schwanz in meiner Muschi fixiert. Ein ersticktes Röcheln noch und es kam Kai mit Macht. Nachhaltig preßte ich meinen Unterleib auf seinen, spürte erste unkontrollierbare Zuckungen bei Kai. Dann schoß es warm und üppig in mich, ein schier überwältigendes Gefühl. „Paß' auf, - paß' doch auf...!", röchelte Kai nur noch. Egal, ich wollte es, - wollte alles von ihm, - und meine Schenkel gaben ihn nicht frei.

Halb bestürzt, halb erstaunt starrte mich Kai an, während er seinen Samen in meine Vagina ergoß. Dankbar und beglückt empfing ich den Schwall, nahm das Sperma auf, das sich üppig in mich ergoß. Nichts sollte und durfte davon vergeudet werden. Mein Körper half mir sogar, denn ich registrierte mit Genugtuung, daß mein Uterus begierig das Geschenk aufsog und niedlich-rhythmisch an der Nille sog. Meine Möse hielt den Schaft wie ein enger Handschuh umschlossen, während Kai sich in mir verausgabte. Dann überwältigte mich ein weiterer Orgasmus, dann noch einer und schon wieder rollte Welle auf Welle über mich hinweg...

Total groggy und schlaff wie ein halb leerer Sack lag ich auf Kai. Mein Körper zuckte unkontrollierbar und immer wieder rasten neue Schockwellen durch mich hindurch. Mit der Erleichterung kamen auch meine Schuldkomplexe zurück. Plastisch stand mir mein Versagen vor Augen. Ich war es doch gewesen, die Kai noch ermahnt hatte nur ja aufzupassen. Doch nun hatte ich es selber förmlich darauf angelegt mich von ihm begatten zu lassen.

Es gab keinen Zweifel, denn überdeutlich spürte ich die warme Nässe in mir. Ich hatte mit meinem eigenen Sohn gefickt, mich von ihm auch besamen lassen und es außerdem wie noch nie genossen. Schuldbewußt und ermattet rollte ich mich von Kai herunter, sein Penis glitt weich und naß aus meiner randvoll abgefüllten Muschi. Schwer atmend fiel ich neben Kai auf das Bett. Trotz meiner Skrupel fühlte ich mich herrlich entspannt und war restlos befriedigt.

So wie Kai jetzt, hatte mich mein Mann noch nie befriedigt. Kai lag neben mir, hatte seine Augen geschlossen. Jetzt kuschelte ich mich an ihn, legte meinen Kopf auf seine Schulter. In dieser dringend erforderlichen Verschnaufpause schossen mir die Schuldgefühle umso deutlicher durch den Kopf.

„Mein Gott...", dachte ich verzweifelt, „... du hast deinen eigenen Sohn verführt!" Das stimmte nicht so ganz, denn eigentlich hatte Kai mich verführt, aber ich hatte seinem Verlangen allzu leicht nachgegeben. „Schäm dich, - du hast mit ihm Inzest getrieben. Eine Mutter sollte solche Wünsche nicht haben, sie sollte nicht vom eigenen Sohn durchgefickt, - geschweige denn, von ihm besamt werden."

Späte Reue, aber es war tatsächlich passiert. Erschöpft lagen wir noch lange nebeneinander. Trotz meiner Komplexe fühlte ich mich herrlich befriedigt und fühlte mich durchaus wohl. Kai lag ganz ruhig da, ich hörte ihn atmen und kraulte mit einer Hand seine Brust. Es war wieder ganz still im Wagen, nur die leise Musik und das Rauschen des schweren Regens waren zu hören.

„Es war wunderschön mit dir Kai.", sagte ich leise und es war die reine Wahrheit. Er wandte mir sein Gesicht zu, küßte mich zärtlich auf den Mund. „Es ging alles so schnell.", sagte ich tonlos, „... und wir haben nicht aufgepaßt. Ich kann nur hoffen, daß ich jetzt nicht schwanger bin..." Kai sah ich dabei etwas vorwurfsvoll an. Der aber lächelte nur matt und gab mir darauf keine Antwort.

Etwas später hörte ich ihn murmeln: „Ich liebe dich, - Doris...!" Für ihn war es also nicht vorbei, er sah mich nicht mehr als Mutter. Das beunruhigte mich nicht gerade wenig, obwohl ich gerührt über seine Liebeserklärung war. Kai wandte sich zu mir, zog mich in seine Arme und küßte mich wieder. Zärtlich dieses Mal, aber nicht wie ein Sohn seine Mutter küßt eben. Schande über mich, aber ich ließ ihn gewähren, erwiderte seine Küsse ebenso zärtlich wie er.

Lange blieben wir noch nebeneinander liegen, küßten und liebkosten uns zärtlich. Der Regen ließ endlich nach und wir zogen uns an und fuhren nach Hause. Ich huschte sofort hinauf in unser Badezimmer und nahm eine heiße Dusche. Verzweifelt, aber vergeblich versuchte ich mit dem Brausestahl meine Pussy von Kais Samen zu befreien.

Lächerlich, das Meiste davon befand sich ohnehin an seinem von Mutter Natur vorgesehenen Bestimmungsort. Mein Sohn kam kurz danach auch ins Bad und stieg unter die Dusche. Als Kai im Bad war, dachte ich wieder darüber nach, was wir getan hattaen und mit einem Mal hatte ich sehr gemischte Gefühle dabei. Natürlich hatte ich es genossen mit Kai zu schlafen, so wie er es auch genossen hatte. Doch nun fürchtete ich mich aber davor, daß mein Ehemann durch einen dummen Zufall davon erfahren könnte.

Ganz zu schweigen davon, daß ich unter Umständen von meinem eigenen Sohn schwanger sein könnte. Später lag ich in meinem Bett und hörte Kai in seinem Zimmer hantieren. Ich mußte unbedingt mit ihm darüber reden und rief deshalb nach ihm. Er kam sofort ins Schlafzimmer und setzte sich neben mich auf mein Bett.

Nach der Dusche hatte ich mir wie üblich nur mein Nachthemd angezogen und lag unter der Bettdecke. „Hm, - du riechst echt gut Doris...!", stellte er genüßlich fest. „Danke mein Sohn, aber das ist nur mein ganz normales Duschgel." Ich betonte „mein Sohn" besonders, um ihm damit zu zeigen, daß sich zwischen uns eigentlich nichts verändert hatte und sah ihm dabei forschend in die Augen.

„Wir müssen unbedingt miteinander reden Kai. Niemand, - besonders dein Vater nicht, - darf jemals erfahren, was wir heute getan haben. Hörst du, niemand darf wissen, daß du mit deiner Mutter geschlafen hast." Kai nickte zustimmend, erwiderte mir: „Klar Do... äh, - Mom. Ich werde es ganz sicher niemandem erzählen. Du kannst dich auf mich verlassen Mom."

Das beruhigte mich etwas. Kai hatte sich auch bereits bettfertig gemacht und trug nur ein baumwollenes T-Shirt und Boxershorts. Wir sahen uns lange an, dann fragte er mich artig: „Darf ich noch ein bißchen mit dir kuscheln Mom...?" Er lehnte sich zu mir und legte seinen Kopf an meine Brust.

Als Antwort schlug ich die Bettdecke zur Seite, so wie ich es früher getan hatte, wenn Kai zu mir ins Bett wollte. Sofort schlüpfte er zu mir unter die Decke und kuschelte sich an mich. Seine Hände streichelten mich sanft und auch ich fuhr ihm sanft über den Scheitel. Es war unbeschreiblich schön und wir lagen aneinander gekuschelt im Bett.

Irgendwann übermannte uns dann die Müdigkeit und wir schliefen ein. Kai verbrachte schließlich die ganze Nacht bei mir im Ehebett.

Früher als sonst erwachte ich am anderen Morgen. Ein Blick auf das Bett meines Mannes sagte mir, daß Kai immer noch bei mir war. Er schlief tief und fest und so hatte ich Muße meinen schlafenden Sohn zu betrachten. Erst jetzt fiel mir wirklich auf, daß Kai ein erwachsener Mann geworden war, nichts Kindliches war mehr an ihm. Sein Gesicht besaß dieselben markanten Züge, die auch sein Vater besaß.

Allerdings waren Kais Züge weicher, jungenhafter, - eben die Züge eines jungen Mannes. Sein wirrer Strubbelkopf lugte unter der Bettdecke hervor. Meine Hand fuhr dort hin und strähnte durch seine drahtigen Locken. Kai besaß einen schönen Mund, die vollen Lippen waren sinnlich geschwungen und daß er damit umgehen und wunderbar küssen konnte, hatte mir Kai in der letzten Nacht bewiesen. Mehr verblüfft als erschrocken erkannte ich, daß ich schon wieder ziemlich ungehörige Gedanken hatte, - zumindest sehr unschickliche für eine Mutter.

Mein Streicheln weckte Kai schließlich, er blinzelte mich verschlafen an. „Hey Mom...!", murmelte er gähnend, „... wie, - wie spät ist es denn...?" Er schob sich etwas höher, schälte sich aus der Decke. „Noch ganz früh...", erwiderte ich, sah kurz zum Radiowecker und fuhr fort: „... nicht einmal halb sechs." Kai faßte sich an den Kopf, seufzte in gespielter Betroffenheit, „... so früh noch? Puuh, - ist ja mitten in der Nacht." Er schlief gerne und am Wochenende war Kai kaum aus den Federn heraus zu bekommen. Doch an diesem Morgen war es anders.

Kai drehte sich auf die Seite, stemmte seinen Ellenbogen auf das Bett und seinen Kopf in die Hand und lächelte mich an. „Na, - hast du gut geschlafen Mom?" Ich nickte bejahend. „Sehr gut sogar", konstatierte ich zustimmend. Er rückte näher an mich ran, legte mir seine Hand auf die Brust und streichelte sie sanft. Es war kaum zu glauben, aber es kribbelte wieder so wunderbar.

Für einen jungen Mann ohne sexuelle Erfahrung verstand sich Kai wirklich gut darauf mir wohlige Schauer zu verschaffen. Deshalb ließ ich es wohl auch zu, daß Kai mir die Knöpfe meines Nachthemdes öffnete und mir seine Hand in den Ausschnitt schob. Seine Hand war wunderbar warm und sehr zärtlich. Als sie über meine Brustwarze strich, richtete sie sich sofort auf. Es ging mir durch und durch,

Kai bemerkte das natürlich sofort. Geduldig stimulierte er meine Brüste, freute sich diebisch darüber, daß meine Knospen steif wurden. Eigentlich wäre das der Zeitpunkt gewesen die Sache zu beenden. Doch es war einfach zu schön und ich wollte Kais Zärtlichkeiten noch ein wenig genießen. Ich war schon lange nicht mehr so zärtlich verwöhnt worden.

Bald wollte Kai aber mehr, er zerrte an meinem Nachthemd. „Warte, - nicht so heftig. Du machst es mir sonst noch kaputt Schatz.", bat ich ihn, dann richtete ich mich auf und zog mir das Nachthemd rasch über den Kopf hinweg aus. Kai umschloß nun meine Brüste mit seinen Händen, streichelte sie einige Zeit.

Dann beugte er sich vor und nahm eine Knospe zwischen die Lippen. Es war durchaus ein Schock zu spüren, wie heftig mein Körper auf seine Attacke reagierte. Noch nie waren meine Nippel so hart geworden. Überwältigt sank ich in das Kissen zurück, wölbte Kai dafür aber meine Brust entgegen. Neugierig sah ich an mir herunter. Kais Kopf an meiner Brust liegen zu sehen, war eigentlich nichts Neues für mich, schließlich hatte ich den Jungen gestillt.

An diesem Tag aber verspürte ich eine völlig andere Wonne und betrachtete elektrisiert, wie seine Zunge um meine erregierte Brustwarze wirbelte. Fast war es so wieder wie damals, - als Kai noch mein Baby war, - und er an meiner Brust sog. Doch anders als früher, brachte ich Kai, - zumindest nicht in dieser Situation, - absolut keine mütterlichen Gefühle mehr entgegen...

Minutenlang liebkoste mich der Junge und ich muß sagen, daß er es wirklich gut machte, denn in meinem Leib erwachten abrupt alle Dämonen. Deshalb reagierte ich auch zunächst ziemlich verstört, als Kai von meinen Brüsten abließ und sich langsam aber sicher nach unten vorarbeitete.

Es war der absolute Wahnsinn seine Zunge über meinen empfindlichen Bauch züngeln zu spüren und ich wölbte unwillkürlich meinen Leib empor. Kais Kopf tauchte unter die Bettdecke und glitt tiefer und tiefer. Wo wollte er eigentlich hin? Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, daß er das wirklich tun würde, von dem ich annahm, daß er es tun wollte.

Lüstern erschauernd fragte ich mich, woher und von wem dieser Bengel so genau wußte, wie man eine gestandene, erwachsene Frau derart aufgeilt. Nur wenig später sollte ich erfahren, daß Kai eben nur zu genau wußte, wie er mich aufgeilen konnte. Bebend erlebte ich, wie seine Zunge tiefer glitt, sein Kopf tauchte zwischen meine Schenkel, dann zuckte ich wie unter einem elektrischen Schlag zusammen. Seine Lippen berührten mein Lustzentrum.

Erich, mein Mann, hatte mich noch nie dort unten geküßt. Während ich noch darüber nachdachte, ob es mir gefiel oder nicht, - schaffte Kai Tatsachen und bei Gott, - ich mußte ihn von mir fort schieben. Es war fast zu schön, - unerträglich schön. Ich hielt seinen Kopf fest, wagte nicht zu atmen, geschweige denn, mich zu bewegen. Dann aber, brach aller Lärm der Welt los und ich hörte mich irgendwann nur noch hemmungslos schreien...

Es war unfaßbar, meinen ersten „Cunnilingus total" verpaßte mir mein eigener Sohn. Bald war ich nur noch ein wimmerndes Bündel und gebärdete mich wie eine Irre. Mit weit gespreizten Beinen lag ich auf dem Bett, hatte meine Finger in Kais Haare gekrallt und preßte seinen herrlichen Mund fest an meine Lustspalte. „Oh Gott, - ist das schön, - Kai, Kai, Kai...!", stammelte ich seinen Namen, „... hör' nicht auf, - hör' bloß nicht auf, - das ist, - uuhm, - irre, - irre schööön...!"

Mein Abgang war entsprechend vehement. Danach lag ich wie ein Wackelpudding bebend auf dem Rücken und starrte Kai beinahe ehrfürchtig an. Sein Kopf befand sich noch immer zwischen meinen Schenkeln, doch er selber sah unter seiner Decke zu mir hoch und grinste mich breit und durchaus selbstgefällig an. „Na, - war' s schön Doris...?" Anstatt ihm zu antworten, packte ich seinen Kopf und zog ihn abrupt bis zum Bauchnabel zu mir hoch.

„Du-uuuh...!", krächzte ich heiser drohend, „... sag' mal, - wer hat dir erlaubt deine eigene Mutter so..." Kai wehrte lachend ab, küßte meinen Bauch und fragte mich dann scheinheilig: „Wieso, - Mutter...?" Das wirkte sofort, schließlich hatte ich ihm selber strikt verboten, mich Mutter oder Mom zu nennen, wenn wir es miteinander trieben.

Außerdem kam ich wieder langsam zu Atem und verbesserte mich nun doch eher amüsiert: „Also, - mein Junge, - wer hat dir erlaubt eine reife Frau dermaßen fertig zu machen?" Kai lachte nun hellauf, grinste mich überlegen an und schob sich ganz über mich. „Dabei bin ich noch nicht einmal fertig...!", tönte er großspurig. Noch ehe ich begriff, was er vielleicht damit andeuten wollte, hatte sich Kai auch schon zwischen meine Beine gelegt und seinen Schwanz angesetzt. Ein leichter Ruck nur, - ich stieß ein dumpfes, überraschtes Keuchen aus und sein beinharter Phallus war auch schon vollständig in mich eingedrungen...

Überrumpelt schnappte ich instinktiv nach Luft, winkelte aber zugleich automatisch meine Beine an, um den kühnen Eroberer willkommen zu heißen. Sein Ding erschien mir riesig und war dazu steinhart. Kai stützte sich auf seinen Unterarmen ab und begann sich ohne Verzug auf und in mir zu bewegen. Als ich etwa sagen wollte, versiegelte er meinen Mund mit einem innigen Kuß, den ich nur noch stöhnend erwiderte.

Es war wunderbar ihn wieder so stark und so unerhört dominant in mir zu spüren und ich ergab mich ohne zu zögern seiner jugendlichen Kraft und Führung. Wir sahen uns unentwegt in die Augen, während wir uns liebten. Unsere Körper verschmolzen miteinander, wurden ein Organismus, der sich mit sanften, wiegenden Bewegungen bewegte. Obwohl ich bis auf mein Stöhnen stumm blieb, sprach mein ständig wechselndes Mienenspiel Kai dennoch, wie sehr ich den Fick mit ihm genoß.

So machte ich jedesmal große Augen, wenn er bei jedem dritten- vierten Mal besonders tief in mich eindrang. Außerdem verzog ich scheinbar gequält meine Miene und biß mir auf die Lippen, wenn es besonders schön wurde. Kai bewies mir erneut, daß er zum Mann gereift war. Er nahm mich wie ein Alter, war kein bißchen egoistisch, - sein Vater könnte da ne' Menge von ihm lernen, - vielmehr kümmert er sich sehr um meine Lust.

Ich glaube, erst jetzt, wurde ich wirklich seine Geliebte. Geschickt brachte er mich zum Gipfel. Kurz bevor ich zum Orgasmus kam, war er auch so weit und begann mich ruckartig zu stoßen. „Paß' wenigstens jetzt auf Schatz...!", bat ich ihn schon mächtig bebend. Doch Kai sah mich nur verständnislos an.

Jetzt nahm er mich mit betont eindringlichen Schüben und schob mir dabei seinen Phallus noch tiefer in die Muschi, bis in den Muttermund hinein. Von Lust geschüttelte ermahnte ich Kai noch einmal. Das hieß, - ich versuchte es, - doch er brachte mich zum Schweigen, schüttelte nur abwehrend seinen Kopf und krächzte rauh: „Nein Mom, - du bist jetzt Doris für mich, - und, - Doris, - gehört mir...!"

Im selben Moment ergoß er sich druckvoll in meine Möse. Es war wie ein Reflex, mir kam es schlagartig selber, ich verkrallte mich instinktiv in seine straffen Arschbacken und zog seinen Unterleib kräftig an mich. Schlang gleichzeitig meine Beine um ihn und hielt ihn in der Schere fest.

Wonnevoll ächzend ergoß er seinen Samen in mich. Ekstatisch keuchend empfing ich den Schwall, die Eichel stak in meinem Uterus. Ein ziemlich gefährlicher Umstand und ein noch größeres Risiko dazu. Doch ich hielt absolut still und ließ mich, - stöhnend vor Wonne und Geilheit, nun schon zum zweiten Mal von meinem eigenen, wunderbar potenten Sohn besamen.

Meine Begattungsstarre klang nach und nach ab und nach einer Weile ließ auch Kai sich erschöpft über mich fallen. Von Zuneigung überwältigt zog ich ihn an mich, küßte seinen Mund, strich ihm durch das Haar. Er war mir so nah wie nie und ich wünschte mir sehr, diesen einmaligen Augenblick für immer genießen zu dürfen. Meine Arme hielten ihn so fest, als wollte ich meinen Sohn nie wieder loslassen.

Doch nach einer Weile lösten wir uns behutsam voneinander. Seit diesem wunderbaren Morgen hat mich Kai, wenn wir alleine waren, nur noch mit meinem Vornamen angesprochen oder gerufen. Er war klug genug dies nicht zu tun, wenn wir nicht alleine waren und nannte mich, - dann aber stets leicht amüsiert, - Mom, wie er es immer getan hatte.

Nun, - an diesem Morgen waren wie beide alleine und hatten dazu drei volle Tage für uns. Drei herrliche Tage, in denen ich meinen Geliebten richtig kennenlernen und genießen durfte. Schon das Frühstück an diesem Morgen fiel zwar nicht aus, wurde aber in den späten Vormittag verschoben. Nach dem geilen Fick brauchten wir nämlich dringend eine kleine Pause und blieben noch für zwei erholsame Stündchen im Bett, um den verlorenen Schaf nachzuholen.

Gegen zehn wurde ich wieder wach, weil ich auf eine überaus wohltuende Weise geweckt wurde. Ich lag mit dem Rücken an Kais Brust gekuschelt in seinen Armen und ich erinnere mich noch, daß ich wunderbar geträumt hatte. Einen sinnlichen Traum mit sehr erotischem Hintergrund, der nach dem Erwachen eine reale Fortsetzung haben sollte.

Kai war schon vor mir aufgewacht und hatte mich in eindeutiger Absicht gestreichelt. Kaum war ich halbwegs munter, als er unter mein Knie griff, sanft mein Bein anhob und es über seinen Leib hinweg nach hinten abwinkelte. Bevor ich noch wußte wie mir geschah, drang Kai auch schon von hinten in mich ein. Es gibt für mich keine schönere Weise geweckt zu werden. Wir liebten uns innig in der Löffelchenstellung, - einer meiner erklärten Lieblingsstellungen, - weil ich mich so näher an meinen Partner drängen und mich entspannt auf der Seite liegend von ihm vögeln lassen kann, ohne daß er oder ich mich großartig verrenken muß.

Als es mir kam, war auch Kai so weit. Wir erreichten zusammen einen unglaublich sanften Orgasmus. Beglückt seufzend spürte ich, wie Kai in mir kam und sich sein Samen unglaublich zart wie Wölkchen in meine Vagina ergoß.

Damit war es endgültig um mich und meine Tugend geschehen. Das ganze Wochenende konnten wir nicht voneinander lassen. Ich gebe unumwunden zu, - es mit meinem eigenen Sohn zu treiben, war nicht nur einfach falsch, - es war ganz bestimmt ein Fehler, - immerhin begingen wir Inzest. Ganz zu schweigen davon, daß ich Erich mit seinem eigenen Sohn betrog.

Doch ich war machtlos dagegen, - denn es war einfach zu schön mit Kai. Alle Bedenken und Skrupel hatte ich rasch über Bord geworfen und wir trieben es nun völlig hemmungslos miteinander, in jeder möglichen Stellung. An diesem Wochenende wurde mein Sohn durch mich zum Mann. So wie er mich daran erinnerte wie es ist, eine begehrenswerte Frau zu sein. Kai war zwar offenbar in sexuellen Dingen ein echtes Naturtalent und mit einer geradezu sagenhaften Ausdauer ausgestattet.

Aber dennoch mußte er erst noch lernen, was einer Frau wirklich gefällt beim Sex. Wenn wir miteinander schliefen, unterrichtete ich deshalb zugleich meinen Sohn, führte ihn in die Sexualität und die Feinheiten der körperlichen Liebe ein und lehrte ihn dadurch, daß es nicht um Fickfrequenzen, - Stellungen oder gymnastische Übungen ging, sondern um Vertrautheit, gegenseitige Hingabe, Zärtlichkeit und um Zuneigung.

In welcher Stellung wir dann letztlich miteinander vögelten, ergab sich zumeist aus dem Augenblick. Kai lernte durch mich, daß Sex kein Hochleistungssport ist, in dem derjenige die Meisterschaft erwirbt, der es seiner Herzensdame am Häufigsten oder Heftigsten in allen möglich grotesken, exotischen Stellungen besorgt. Sondern das der Liebesakt für Frau und Mann in erster Linie ein Ausdruck gegenseitiger Liebe sein soll, - der beiden Beteiligten natürlich Spaß und Vergnügen bereitet.

Als Mutter und Sohn waren wir natürlich bestens vertraut miteinander. Innige Zuneigung empfanden wir auch schon seit Kais Geburt füreinander. Insofern mußte ich ihm nur beibringen, was einer Frau beim Liebesakt Vergnügen macht, - wie sie beim Liebesakt reagiert und wie man sie vor dem eigentlichen Liebesakt gewissermaßen heiß macht. Kai war ein gelehriger Schüler und bald konnte er mich besser als jeder andere vor ihm heiß machen und sexuell befriedigen. Seinen Vater eingeschlossen.

Um vor peinlichen Überraschungen gefeit zu sein, - Erich hätte ja doch vorzeitig von seiner Dienstreise zurückkehren und auf der Matte stehen können, - schlossen wir die Türen ab. Außerdem ließen wir, - nicht zuletzt der lieben Nachbarn wegen, - zur Sicherheit auch noch die Rolläden herunter. Das war unbedingt nötig, denn vom Nachbargrundstück aus, das an unseren Garten grenzte, hatte man wirklich einen ausgesprochen guten Einblick in unseren Garten und durch das riesige Fenster hindurch bis in unser Wohnzimmer.

Von Mom zum Mann gemacht Teil 03
by Amelung©

Leider wohnte gegenüber auch noch eine alte Witwe, die im ganzen Viertel als Tratschweib bekannt und berüchtigt war. An diesem Wochenende lief ich, - wenn auch nicht ständig nackt, - jedoch doch recht spärlich oder ziemlich aufreizend bekleidet durch das Haus. Kai wollte es so haben, - er war anscheinend auch mit den Augen ein Genießer. Zumeist lief ich nur mit einem Oberhemd von Erich bekleidet herum, daß mir nur knapp bis über den Po reichte und ziemlich weit geschnitten war. Dazu trug ich meine High-Heels, die Kai ganz besonders an mir mochte. Unter dem Hemd trug ich nur einen Hauch meines Parfüms.

Wenn wir uns zum Abendbrot an den Tisch setzten, trug ich ein Kleid, das ich vor Jahren zweifellos in einem Anfall geistiger Umnachtung erworben hatte. Es war ziemlich sexy geschnitten. Erich hatte nach einem Blick auf mein Kleid damals wenig charmant konstatiert, daß er den „Fetzen" ausgesprochen „nuttig" findet. Seit dieser Zeit hatte ich das Kleid höchstens ein - zweimal angezogen, - wenn Erich nicht zu Hause war, sonst hing es ungenutzt in meinem Kleiderschrank herum.

So nuttig, wie Erich behauptet, ist das Kleid gar nicht, - vielleicht etwas zu extravagant für eine verheiratete Frau und Mutter. Es war ein schwarzes Samtkleid, - das kleine Schwarze, wie man so sagt. Oben ist es ziemlich tief ausgeschnitten war und der Saum endet gut eine Handbreit über meinen Knien. Selbst mein Mann bestätigt mir immer, daß ich schöne Beine hätte und das Kleid stand mir, - wie ich meine, - nicht einmal schlecht.

Heute, einige Jahre älter und zum Glück nur wenige Pfunde schwerer, sitzt es zwar etwas eng, doch dafür gewährte es Kai einen illustren Ausblick auf meine Beine, wenn ich am Tisch neben ihm Platz nahm und der Saum über meine Schenkel hoch rutschte. Kai tat natürlich völlig unbeteiligt. Doch ich bemerkte doch, daß mich der Schlawiner verstohlen aus den Augenwinkeln betrachtete, mich förmlich mit seinen Blicken auszog und mir lüstern auf die Stelzen starrte.

Es war ein hübsches Spielchen zwischen uns und ich tat auch so, als ob ich das nicht bemerken würde. Keß schlug ich lässig die Beine übereinander und drehte mich etwas zu Kai, der kugelrunde Augen machte und kaum noch Luft bekam, weil mir das Kleid so eng auf dem Leib saß. Das Ende vom Lied war dann, daß Kai mich gleich nach dem Essen vom Tisch wegzog und mich ins Schlafzimmer trug, wo er sich nicht einmal die Mühe machte mich aus dem Kleid zu pellen.

Total aufgegeilt schob er mir nur den Saum hoch, zerrte mir den Slip herunter und bestieg mich heißhungrig stöhnend. Am Sonntagabend schafften wir es nicht einmal bis ins Schlafzimmer hinauf. Kai legte mich einfach gleich über den Tisch, zog mir den Slip aus und nahm mich noch im Speisezimmer grimmig knurrend in Besitz. Auf diese Weise kam mein Kleid also doch noch zu Ehren. Kai jedenfalls, gefiel ich darin und er lag mir von da an ständig in den Ohren, es für ihn anzuziehen...

Unser frivoles Spiel sollte aber zunächst vom morgigen Tag an beendet sein. Erich, mein Mann würde im Laufe des nächsten Tages von seiner Dienstreise nach Hause zurück kehren und natürlich wieder seinen Platz im Bett neben mir einnehmen. Kai verzog säuerlich sein Gesicht, als ich ihm das sagte. An seinen Vater denkend, wurde er mit einem Mal wieder ein kleiner Junge, der mich zaghaft und ziemlich kleinlaut fragte: „Du-uuu Mom, - wenn Dad zurück ist, - wirst du dann auch wieder mit ihm, - äh, - mit ihm, - ...na, - du weißt schon...?"

In dieser Situation war das wirklich grotesk und ich mußte unwillkürlich hellauf lachen. Schließlich war ich gerade erst vom Tisch herunter gestiegen, auf dem mich Kai nur Minuten zuvor vehement durchgevögelt hatte. Soeben hatte ich mir mein Höschen wieder angezogen und war noch dabei mein von unsrem Fick reichlich ramponiertes Erscheinungsbild wieder her zu stellen, als er mir diese Frage stellte. Unverkennbar, Kai war eifersüchtig auf seinen Vater.

„...Ob ich mit auch wieder deinem Vater schlafen werde, - willst du mir sicher damit andeuten...?" Kai nickte prompt, bekam aber einen roten Kopf und lächelte mich verlegen an. „Kai, - überleg' doch mal, - immerhin bin ich immer noch mit deinem Vater verheiratet." Er starrte mich entgeistert an, zweifellos behagte ihm die Vorstellung wenig, daß ich mit seinem Vater wieder ins Bett steigen würde. Trotzig kam es dann auch von ihm: „Ich will aber nicht, daß du mit ihm schläfst Mom...!"

Er stand da, wie ein Häufchen Elend, druckst wie als Kleinkind herum und in seiner Verzweiflung dauerte er mich nun doch. „Ach Kai...", seufzte ich deshalb und sah ihn mütterlich an, „... und was, erwartest du jetzt von mir? Soll ich deinem Vater etwa sagen, daß ich nicht mehr mit ihm schlafen werde, weil ich inzwischen mit seinem Sohn bumse?" Kai sah mich verwirrt an, doch er begriff natürlich, daß ich im Grunde Recht hatte. „Ich kann ihm doch unmöglich sagen, daß wir es miteinander treiben, - so in der Art, - du bist erst einmal abgemeldet Erich, weil es mir dein Sohn nicht nur wesentlich öfter, sondern auch viel besser als du besorgt...!"

Kai knurrte grimmig, angesichts meiner drastischen Worte. Dann hob er seinen Kopf an, sah mir intensiv in die Augen und grinste dann reichlich anzüglich: „Im Ernst Mom, - ich bin im Bett besser als Dad...? Oh Gott, ein Macho war er also auch noch. "Männer...!"; ging es mir durch den Kopf, "... egal ob jung oder alt, - alle dasselbe Kaliber, - man kann nicht mit ihnen, aber leider auch nicht ohne sie...!"

Seufzend zuckte ich mit den Schultern, sah Kai spöttisch an. „Na gut, - du Lausejunge...", erwiderte ich eher belustigt, als verärgert, „... wenn du es genau wissen willst, - ja, - du bist besser im Bett, - viel, viel besser, - als dein Vater." Der Bengel platzte förmlich vor Stolz und strahlte mich an. „Kai, - alles was ich eben gesagt habe, meine ich auch so..."

Jetzt wurde ich aber ernst, zwang Kai mir in die Augen zu sehen und belehrte ihn betont eindringlich: „Kai, - damit wir uns recht verstehen, - ich erwarte von dir, daß du deinem Vater mit Respekt entgegen trittst, wenn er zurück kommt, - ist das klar...?" Er nickte verlegen und stand mit offenem Mund vor mir. „Ich habe mit dir geschlafen und ich bereue es nicht, daß ich das getan habe. Ich habe es wirklich genossen Kai, - sehr sogar, - um ehrlich zu sein."

Ein Lächeln umspielte jetzt seinen Mund. „Aber ich erwarte jetzt auch, daß du dich wie ein Mann benimmst und vernünftig bleibst. Also, - keine Frechheiten deinem Vater gegenüber. Und du unterläßt jede auch noch so versteckte Andeutung. Wenn dein Vater auch nur ahnen würde, was zwischen uns abläuft, dann wäre die Hölle los und sehr, sehr schnell Schluß mit lustig...! Außerdem möchte ich, daß du dich zurück hältst, so lange dein Vater zu Hause ist. Wenn er da ist, gehst du mir auf keinen Fall an die Wäsche. Ich möchte meinem Mann nämlich nur ungerne erklären müssen, warum meine Muschi randvoll abgefüllt ist, obwohl ich nicht mit ihm geschlafen habe."

Bedröppelt nickte mein Sohn zu meinen Ausführungen. „Kai, - nimm' es doch nicht so tragisch, - er ist doch ohnehin kaum noch zu Hause. Eigentlich entgeht dir doch nichts, - oder doch...?" Er sah hoch, lächelte etwas gequält, wollte dann aber wissen: „Und wir bleiben auch künftig zusammen Mom?" Nach einem Moment des Nachdenkens nickte ich bejahend. Wollte ich das wirklich? Darauf gab es nur eine Antwort, - ja...!"

„Natürlich bleiben wir zusammen Kai, - ich habe dir doch gesagt, wie schön es für mich mit dir ist, - oder nicht?" Er nickte wieder sichtlich verlegen. Kai befürchtete wohl, daß ich ihn lediglich als Spielzeug betrachtete und daß er mich am Ende doch verlieren würde. Da ich mich nun schon mit ihm eingelassen, war es ein Gebot der Fairneß ihm nun auch offen meine Absichten mitzuteilen.

Dies umso mehr, da ich selber die Affäre mit meinem Sohn keineswegs beenden wollte. Er mußte es wissen und ich wollte ihm nun auch seine Angst nehmen und fuhr gurrend fort: „Kai, - du brauchst absolut keine Angst zu haben. Ich liebe dich und bleibe deine Freundin. Mein Gott, - ich bin deine Mutter und wünsche mir nichts mehr, als mit dir zu schlafen. Sicher werde ich einmal teuer dafür bezahlen müssen, - aber das ist mir egal. Du bist nämlich ein phantastischer Liebhaber, - der Beste, - Tollste, - und Potenteste, - den ich je hatte."

Meine Begeisterung war durchaus echt und ich hatte nicht übertrieben, was Kais Qualitäten als Liebhaber anging. Zärtlich zog ich Kai an mich, küßte ihn und flüsterte ihm ins Ohr: „Ich verrate dir jetzt ein Geheimnis Spatz, - selbst wenn ich wollte, - ich könnte gar nicht mehr auf dich verzichten. Mit deinem herrlichen Schwanz hast du mich für deinen Vater verdorben. Selbst wenn ich morgen mit ihm schlafe, werde ich sicher die ganze Zeit nur an dich denken und mir dann vorstellen, daß ich es mit dir tue. Du böser, böser Junge du, - fickst deine arme Mutter noch um den Verstand. Himmel, - schon wenn ich daran denke, werde ich wieder geil. Ich kann nichts dagegen machen, - mein Döschen will gestopft werden, - immer wieder gestopft werden und mit dir ficken. Du brauchst also wirklich keine Angst haben Kai, - ich werde auch weiterhin mit dir schlafen, - und, - ich werde es sehr, sehr gerne tun. Auf jede mir mögliche Weise, - so oft du mich haben willst..."

Mein Ton wurde wieder ernster: „Vorausgesetzt natürlich nur, - daß du vernünftig bleibst und dich, - wie es sich gehört, - korrekt gegenüber deinem Dad benimmst. Was ist nun, - habe ich dein Versprechen...?" Jetzt, da er über meine Absichten Bescheid wußte und sich meiner absolut sicher sein konnte, nickte er emsig und strahlte mich wieder an.

„Ich liebe dich Mom...!", gab er mir seufzend zu verstehen, stutzte und verbesserte sich sofort: „... Doris, - meine ich natürlich...!" Lachend wehrte ich ab: „Schon gut Kai, ich weiß ja, wie es gemeint ist. Gib' s ruhig zu mein Junge, - es törnt dich doch unheimlich an mit deiner eigenen Mutter zu pimpern? Ich aber auch, - liebe Güte, - wie sich das anhören muß, - ich bin tatsächlich eine schwanzgeile Fickstute geworden. Manchmal denke ich, daß ich nie wieder trocken im Schritt werde..."

Kai schluckte heftig, gab mir aber emsig nickend zu verstehen, daß ich richtig lag. Mich dazu derart vulgär reden zu hören, gefiel ihm noch besser. „Hauptsache, daß du, - daß wir uns nicht verplappern, wenn dein Vater dabei ist.", ermahnte ich ihn erheitert. Kai lache jetzt etwas grell und erwiderte erleichtert: „Keine Sorge Mom, - äh, - Doris, - oder meinetwegen auch, - Fickstute, - ich paß' schon auf, damit Dad nichts mitbekommt. Bin ja nicht von gestern. Aber du hat Recht, - ich ficke wirklich gerne mit dir Doris, - eben weil du meine Mom bist."

Er sah mich dabei abschätzig an, wollte wohl sehen, wie ich auf seine schmutzige kleine Rede reagierte. Doch ich lächelte nur aufmunternd. Das gab ihm Auftrieb und er zog nun alle Register: „Um bei der Wahrheit zu bleiben, - jetzt kann ich es ja sagen, - was mich angeht Doris...", sprach er so obszön wie möglich, „... ich wollte das schon immer mal mit dir machen, - dich besteigen, - nach allen Regeln der Kunst durchficken, - und zu meiner Fickstute machen." Wir lachten beide, daß Eis war endgültig gebrochen.

Es war offenkundig, daß Kai sich ungemein darüber freute, daß ich ihn nicht abservieren würde, sondern seine "Fickstute" bleiben wollte. Mit meinen Verhaltensregeln konnte er sich selbstredend arrangieren. Er wußte selber am besten, daß sein Vater nie lange zu Hause sein würde.

Im Grunde war ich wohl bereits eher Kais Frau, als die von Erich. Kai ah mich plötzlich fragend an, teilte mir nun mit, daß er auch einige Regeln befolgt sehen wollte. Auf meine Frage hin erklärte er mir süffisant dabei grinsend: „Du siehst geil aus Doris. Wenn wir alleine sind, möchte ich, daß du immer so aussiehst."

Sein Blick glitt dabei bewundernd über meinen Körper. „Mann, - hab' ich vielleicht ein Glück, daß ich so ne' scharfe, absolut geil aussehende Mom habe." Das dicke Lob ging mir runter wie Öl, dennoch wehrte ich lachend ab: „Nun übertreib' nicht so! Aber ich gebe gerne zu, daß es mir schon gefällt, wenn ich dir gefalle." Er war also doch ein Genießer.

„Vielleicht kann ich da vielleicht noch etwas mehr für dich tun Spatz?", gab ich ihm zu verstehen, „... weißt du, - in der Stadt, - da gibt es so einen Laden. Also da findet man echt tolle, - total geile Sachen. Es würde dir sicher gefallen, mich darin zu sehen, - glaube ich." Bei dem Laden handelte es sich um eine exklusive Boutique, die edle, aber leider zugleich sündhaft teure Dessous, Seidenstrümpfe und Modellschuhe anbot.

Schon öfter hatte ich mir die Auslagen angesehen, war aber letztlich davor zurück geschreckt etwas zu kaufen. Zum einen waren es die wirklich exorbitanten Preise, zum anderen der Umstand, daß mein Biedermänne Erich kein Auge dafür hatte. Perlen schmeißt man eben nicht vor die Säue...! Zum Glück für mich, arbeitete eine gute Freundin von mir aber seit Kurzem in dem Geschäft und sicher erhielt sie Mitarbeiterrabatt und ich könnte einige schöne Stücke vielleicht erheblich günstiger erstehen können.

Rita, - so heißt meine Freundin, - hat mir einmal erzählt, daß die meisten Kundinnen entweder aus besser gestellten Familien stammten, oder aber Damen waren, die derartige Wäsche von Berufswegen tragen. Nun, - da das Auge bekanntlich mit ißt, würde ich Rita in den nächsten Tagen eben einen Besuch abstatten und sie um ihre Unterstützung bitten. Meinem Sohn wollte ich auf jeden Fall gefallen und ich nahm mir vor, - ihn demnächst zu überraschen.

Kai hatte mir interessiert zugehört. Doch er wollte sich nicht mit abstrakten Dingen beschäftige, sondern die wenigen Stunden, die uns bis zu Erichs Rückkehr noch blieben, sinnvoller verwenden. „Und, - was machen wir nun mit dem angefangenen Abend Doris...?", fragte er mich provokativ und blinzelte mir augenzwinkernd zu.

Doch ich gab mich naiv, obwohl ich zu genau wußte, worauf er anspielte, zuckte nur mit den Schultern und fragte ihn: „Weiß auch nicht, - was gibt's den im Fernsehen?" Kai schaltete überraschend schnell, grinste anzüglich und erwiderte trocken: „Ne' n Porno...!" Wir haben zwar Pay-TV, aber den entsprechenden Sender haben wir nicht abonniert. Als Kai meine verständnislose Miene sah, lachte er sarkastisch. „Bist du am Ende etwa prüde Doris...?", wollte er frech wissen.

Jetzt schnaubte ich verächtlich, konterte keß: „Ich und prüde...? Wohl kaum. Schließlich habe ich in den vergangenen Tagen in allen möglichen Stellungen mit dir gepimpert." Kai lachte sich fast krusselig. Er konnte sich kaum einkriegen, wollte von heftigen Lachanfällen wissen: „Sag' mal ehrlich Doris, - hast du überhaupt schon mal nen echten Porno gesehen? Ich meine nen' richtigen Fickfilm, - nicht so' n Scheiß wie „Hausfrauenreport" oder so. Das ist Kinderkram...!"

Ich gab mich entrüstet, erwiderte ihm scheinbar empört: „Was denkst du eigentlich von mir? Schließlich bin ich eine verheiratete Frau und Mutter. Außerdem, - was soll das heißen, - „Hausfrauenreport"...? Zufällig bin ich eine Hausfrau." Kai bekam wieder einen Lachanfall, prustete amüsiert: „Klar, klar, weiß ich ja, - aber du bist ne' ziemlich versaute Hausfrau. Zum Glück, - kann ich nur sagen, - zum Glück...!"

Jetzt blieb mir wirklich die Spucke weg, ich sah Kai wohl konsterniert an, denn er lachte noch lauter. „Nun brich' dir mal keinen Zacken aus der Krone...", sprach mein Sohn großspurig, „... stimmt das etwa nicht? Du bist so was von versaut, - herrlich versaut...! Also was ist jetzt, - Porno oder kein Porno, - das ist hier die Frage?"

Zu sagen, daß ich platt wäre, das wäre noch untertrieben gewesen. „Nein diese Jugend heute...", stellte ich resignierend fest, „... aber wo willst du um halb neun noch einen Porno herkriegen?" Kai gab sich überlegen, entgegnete prompt: „Zum Beispiel in der Stadt, übrigens, - so was nennt man Videothek." Er sah mich herausfordernd an, doch ich erwiderte nur trocken „Scherzkeks, - ich fahre doch jetzt nicht mehr in die Stadt."

Kai schüttelte seinen Kopf, teilte mir wieder überlegen mit: „Nö, - brauchst du auch nicht. Zum einen habe ich zwei Streifen oben auf meinem Zimmer und zum anderen, sieh' doch mal in Dads Schreibtisch nach. Unterste Schublade links...!"

Das war jetzt wirklich unerhört. Erich zeigte immer öfter gewisse Ausfallerscheinungen, wenn er, - selten genug, - zu Hause war und seinen ehelichen Pflichten wenigstens mit einem Mindestmaß nachkommen sollte. Und nun das. Mein Männe sah sich heimlich heiße Fickfilme an. Das Kai sich so etwas ansah, war eigentlich normal, schließlich war er ein junger Mann.

„Ich glaube, das will ich gar nicht so genau wissen, was dein Vater in seinem Schreibtisch aufbewahrt.", rief ich perplex. „Muß ja auch nicht sein...!", stellte Kai trocken fest, „... aber was ist jetzt, - soll ich einen Film aus meinem Zimmer holen?" Er sah mich feixend an und ich nickte schließlich zaghaft und sichtlich verlegen. Hatte ich nichtgesagt, daß ich Ka in Sachen Sex und Liebe unterwiesen habe. Nun mußte ich feststellen, daß ich von ihm selber noch etwas lernen konnte.

Kai huschte nach oben in sein Zimmer, derweil ich Ordnung in der Küche machte und nebenbei auch gleich die Scherben jener zwei Teller aufkehrte, die ich beim Pimpern mit Kai vom Tisch gewischt hatte, als ich meinen Orgasmus verpaßt bekam. Ein erotischer Fernsehabend war etwas völlig neues für uns beiden Doch auch wenn wir uns heute Abend einen Fickfilm ansehen würden, in den vergangenen Tagen und Nächten hatten wir unsere eigenen Pornos zum Besten gegeben. Und die waren nicht von schlechten Eltern...

Aber wie auch immer, - ich besorgte uns eine Flasche Weißwein, dazu Kräcker und anderes Knabberzeug, wie es sich für einen gemütlichen Fernsehabend gehört. Als Kai mit der DVD nach unten kam, saß ich bereits im Wohnzimmer vor dem Fernseher und füllte gerade Chips und Kräcker in Schalen. Die Flasche war schon geöffnet und der Abend konnte starten.

Kai zeigte mir das Cover des Films, als ich ihn darum bat. Schon das Cover war sehr aufschlußreich. Wie ich dem Cover entnahm, handelte der Film von einer Ehefrau in meinem Alter, die natürlich von ihrem ältlichen Ehemann sträflich vernachlässigt wird und sexuell total unbefriedigt war und sich deshalb anderweitig umsah. Interessant war aber, daß sie mit dem Einverständnis ihres Gatten andere Kerle vögelt, der sich aber ausbedungen hatte, ihr beim Fremdvögeln zusehen zu dürfen.

Auf dem Cover war eine Frau abgebildet, die mir nicht einmal unähnlich sah. Nur das der abgebildete Lover ein baumlanger, hünenhafter Neger mit kohlschwarzer Haut war. Jetzt war ich wirklich gespannt auf den Film und flegelte mich entspannt auf das Sofa, während Kai die Disk in den DVD-Player schob. Er kam dann zu mir und setzte sich dicht neben mich auf das Sofa.

Erwartungsvoll sah ich auf den Bildschirm, wo sich nun das Bild entwickelt. Der Film war nicht einmal schlecht gemacht. Zumindest war er keiner dieser öden, vulgären Streifen ohne Handlung mit einer Abfolge trister Nummern, wie das örtliche Telefonbuch. Trotzdem war die Handlung natürlich typisch. Unbefriedigte Hausfrau vögelte andere Kerle, weil es der eigene Mann nicht mehr bringt.

Kai hatte eigene Vorstellungen, wie die Vorstellung ablaufen sollte. Zunächst zog er mich vollständig aus, dann machte er es bei sich ebenso. Nackt saßen wir auf dem Sofa, knabberten unsere Chips und sahen uns den Film an. Wäre Erich in diesem Moment ins Wohnzimmer gekommen, er hätte sich sicher sehr über uns gewundert.

Zumindest dann, als Kai meine Hand nahm und sie in seinen Schritt legte. Nach den ersten Episoden, war endlich der Neger dran. Kai lachte in sich hinein, weil ich vor lauter Staunen mit offenem Mund da saß und nur noch den monströsen Schwanz betrachtete, den der Mann im Film besaß. „Nein, - da gibst es doch nicht, - nicht wirklich, - so was gibt es nicht...!", stieß ich verblüfft aus, als die Hausfrau den Schwanz kaum in den Mund bekam.

„Doch, - gibt es, wie du siehst.", gab Kai zurück, „... mein Klassenkamerad Sebo hat auch so einen!" Völlig fassungslos starrte ich Kai an, krächzte nur: „Wo, - woher willst du das wissen? Und wer zum Kuckuck ist Sebo...?" Kai lachte lauthals, sah mich verschmitzt an und erwiderte: „Kein Sorge Mom, - ich bin weder bi noch schwul. Nach dem Sport duschen wir ja immer und da habe ich Sebos Pimmel gesehen." Erleichtert holte ich Atem. Das hätte mir auch noch gefehlt, - das mein Sohn jetzt auch noch bisexuell veranlagt war...

„Sebo geht in meine Klasse.", teilte mir Kai beiläufig mit, er sah gebannt auf die Flimmerkiste, „... er ist Sudanese und lebt seit acht Jahren in Deutschland." Offenbar gab es doch Männer, die eine massivere Bordausstattung besaßen. Doch ich hatte mich nun auch wieder auf den Film konzentriert, in dem Hauptdarstellerin nun energisch von ihrem afrikanischen Lover gevögelt wurde. „Mein Gott...", entfuhr es mir unwillkürlich, „... er sprengt sie ja fast!"

Der Neger nahm die Frau hart ran sie schrie und gebärdete sich wirklich, als ob sie gepfählt würde. Mit einem Mal zog sich der Farbige aus ihr zurück, steckte der Frau seinen Schwanz wieder in den Mund. So groß wie der war, bekam sie ihn kaum zur Hälfte in den Mund. Kai sah mich neugierig an, meine Reaktion war nur, daß ich mein Gesicht zu ihm wandte und lakonisch sagte: „Ist ja ganz nett, aber das kann ich auch...!"

Kai zog die Augenbrauen akzentuiert hoch, sprach arrogant: „So...? Ja dann mach' mal hin Doris." Er packte meinen Kopf und zog mich zu sich herunter. Zwar überrumpelt, gehorchte ich und nahm seinen Schwanz in den Mund. Dazu legte ich mich bequem über seine Schenkel auf die Seite, weil ich so einen Blasen und dennoch weiter den Film ansehen konnte. Kai grunzte selig auf, entspannte sich und sah auch wieder zum Film hin.

Um ihm zu zeigen, daß ich es auch drauf hatte, tat ich genau das, was die Frau im Film mit ihrem Lover tat. Als es dem Neger kam und er den Mund seiner Partnerin mit seinem Samen überschwemmte, kam Kai auch und auch sein Samen ergoß sich vollmundig in meinen Rachen. Danach wischte ich mir den Mund mit dem Handrücken ab, sah neckisch zu Kai hoch und fragte ihn: „Na, -wie war ich...?" Der grinste breit und erwiderte nur: „Spitze...!"

Offenbar ritt Kai der Teufel, denn er fragte mich jetzt: „Sag' mal Doris, - würde dir das vielleicht doch gefallen...?" Ich verstand ihn nicht, hakte verwirrt nach: „Was würde mir vielleicht gefallen?" Kai grinste mich an, zögerte einen Moment und erwiderte dann: „Es mal mit einem Neger treiben..." Ein freche Frage und nun wischte ich ihm flüchtig über den vorlauten Mund. „Wieso, - könnte doch sein, - oder hast du schon mal mit einem Neger?"

Natürlich hatte ich nicht. Außer mit Erich und ihm selber, hatte ich bislang nur mit zwei Männern etwas gehabt. Und das, war vor meiner Heirat gewesen, lange bevor ich meinen späteren Mann Erich kennenlernte. „Sebo hat echt einen Mörderhammer Mom...!", tönte Kai auf einmal verdächtig konspirativ. „Na und, was habe ich davon?", entwich es mir unwillkürlich und ich hätte mir sofort danach lieber auf die Zunge gebissen. Der Bengel grinste mich seltsam frech an, schien zu überlegen. Dann fragte er mich doch tatsächlich: „Wenn du willst, - kann ich dich mit ihm bekannt machen?" Das war unerhört und ich sah Kai strafend an.

Doch der ließ sich nicht im Mindesten beeindrucken und erklärte mir ungerührt: „Also, - wenn du mal mit ihm, - du weißt schon, - äh, - ich hätte nix dagegen!" Das war schon ziemlich dreist und ich giftete: „Aber ich hab' was dagegen...! Wie kommst du überhaupt darauf, daß ich was mit deinem Freund anfangen möchte?"

Kai lachte vergnügt, klatschte sich auf die Schenkel und erwiderte: Also erst einmal, - „anfangen" sollst du nix mit ihm. Aber vielleicht möchtest du ja doch einmal in deinem Leben mit einem Schwarzen ficken, - damit könnte ich leben. Wenn du einmal mit Sebo bumsen möchtest, - warum nicht?" Doch ich saß vollkommen perplex da und glaubte mich verhört zu haben. Kai ließ nicht locker und erklärte mir nun: „Sebo muß echt ne' Granate im Bett sein. Er hatte schon einige Freundinnen und die, laufen ihm ständig hinterher und flehen ihn förmlich an sie zu ficken."

Da ich stur blieb und ihn böse ansah, war das Thema aber erledigt. Dachte ich jedenfalls. Kai unterließ jeden weiteren Versuch mich überzeugen zu wollen mit Sebo zu pimpern. Der Filmabspann lief bereits und ich schlug Kai vor nach oben zu gehen. Ich muß zugeben, daß mich der Film angemacht hatte und nun wollte ich den nächsten Porno life erleben und auch die weibliche Hauptrolle darin übernehmen.

Er stimmte sofort zu und so erhoben wir uns, machten im Wohnzimmer noch rasch alles klar und gingen dann hinauf ins Schlafzimmer. Vorher duschten wir noch rasch, huschten dann unter die Bettdecke und kuschelten uns an uns. Bis auf die kleine Nachttischlampe brannte kein Licht. Kai zog mich an sich und streichelte mich. Es war eigentlich unnötig mich in Stimmung zu bringen. Der Porno hatte mich aufgegeilt.

Deshalb entzog ich mich ihm, legte mich auf den Rücken und zog Kai über mich: „Komm, - fick mich endlich, - ich bin geil!", knurrte ich erregt und stöhnt selig auf, als Kai zu mir kam und unverwandt in mich eindrang. Beide waren wir vom Film regelrecht aufgegeilt und schoben in rascher Folge drei Nummer miteinander. Danach war ich total erledigt und wollte nur noch schlafen. Rasch löschte ich das Licht und zog die Bettdecke über mich.

Doch Kai konnte oder wollte noch nicht schlafen. „Mom...!", hörte ich ihn eine viertel Stunde später leise nach mir rufen, „... schläfst du schon...?" Dumme Frage! Kai war genau wie sein Vater, der mich mit derselben Frage bedachte, wenn er etwas von mir wollte. „Heute nicht mehr Kai, - bitte, - ich bin hundemüde.", murmelte ich bereits halb im Schlaf. Doch mein Sohn hatte mehr von seinem Vater, als ich dachte. Er schob sich behutsam über mich, zwängte sich zwischen meine Beine und schob mir mit seinen Händen sanft die Knie auseinander. Dann drang Kai erneut in mich ein.

Einmal mehr mußte ich überrascht feststellen, daß ich schlagartig auf ihn reagierte. So rasch wie sein Phallus in mich eingedrungen war, so rasch war die Müdigkeit verflogen. Ein wohliges Stöhnen war die einzige Gegenwehr, zu der ich fähig war. Dafür stemmte ich aber meinen Unterleib dem Schaft entgegen, der wie immer, wunderbar leicht in meine Scheide hinein geglitten war und mich imponierend kompromißlos ausfüllte.

„Dann komm schon, du Quälgeist...", murmelte ich leise, „... eher gibst du ja doch keine Ruhe." Kai ächzte leise über mir, begann sich mit der Grazie und Anmut eines Raubtiers über und in mir hin und her zu bewegen. Fasziniert betrachtete ich seine breiten Schultern, das Spiel seiner Muskeln und gab nach wenigen Minuten kurze, stoßartige Lustlaute von mir.

Früher hatte ich oft erhebliche Probleme mit dem Einschlafen gehabt, seit ich aber mit Kai vögelte, schlief ich so rasch wie ein Baby ein. Auch sonst fühlte ich mich erheblich besser, meine Unausgeglichenheit, unter der ich selber litt, war verschwunden. Offenbar stimmte es wohl doch, daß eine intensives und vor allem, - regelmäßiges, - Liebesleben meinem Wohlbefinden denkbar gut tat. Insofern hatte ich Kai viel zu verdanken. Der lüsterne, junge Satyr über mir, liebte mich inzwischen überaus routiniert, ohne dabei aber in Routine zu verfallen. Auch darin unterschied Kai sich wohltuend von seinem oft unsensiblen Vater.

Unser mitternächtlicher, sehr gefühlvoller Beischlaf entsprach also durchaus einem gegenseitigen Bedürfnis. Erregt winkelte ich mein Bein an, zog Kai an mich und drückte seinen Schwanz mit meinen Händen seinen Hintern packend, ganz dicht an und in mein Lustzentrum. In diesem merkwürdigen Zustand in dem ich mich befand, - zwischen Tag und Traum, - registrierte ich Kais Anwesenheit und seine dominante, massive Präsenz in mir überaus exakt.

Mit geschlossenen Augen, - seinen bildschönen Penis vor meinem inneren Auge, der sich geschmeidig in mir hin und her bewegte, - liebten wir uns ausgesprochen zärtlich und innig. Ich war außerdem in einer äußerst anlehnungsbedürftigen Stimmung und Kai bemerkte das natürlich. „Ich liebe doch Doris.", flüsterte er mir leise ins Ohr, „... daran kann und wird nichts, und niemand je etwas daran ändern."

Es tat mir so wohl, das zu hören und ich drängte mich an ihn, küßte ihn und ließ ihn durch meine Reaktionen spüren, wie sehr ich ihn auch liebte. Unser Spiel dauerte lange, weil wir weder tempo noch Energie forcierten und uns mit ruhigen, bedächtigen Schwüngen bewegten. Als wir nun doch leidenschaftlicher wurden, uns etwas energischer liebten, übermannte Kai und mich die Geilheit. Oh Doris, - du bist so heiß, - so irre heiß...!", flüsterte Kai erregt.

„Oh ja, - bin ich, - aber du doch auch Spatz." Kai küßte mich verlangend, seine Lippen zu kosten war wunderbar. „Ich bin so froh, daß ich dich haben darf Doris." Kai schwelgte regelrecht in seinem Stolz mich besitzen zu dürfen. „Mit dir möchte ich alles machen Doris, - alles ausprobieren, - mit dir ist alles so schön, einfach wunderbar ist es, - dich genießen zu dürfen...." Gerührt drückt ich ihn an mich, küßte ihn und hauchte verliebt: „Sollst du ja auch Spatz, - du sollst mich genießen, - so wie ich dich genieße. Ich liebe dich so Spatz, - und ich mache alles, um dir Vergnügen zu bereiten."

Kai stöhnte erregt auf, nahm mich nun mit betont eindringlichen Schüben. „Dann möchte ich sehen, wie du es mit einem anderen treibst." Er hatte es leise gesagt, nicht fordernd, sondern wie einen sehnlichen Wunsch ausgesprochen. Daher fühlte ich mich nicht bedrängt, nur etwas überrascht. Kai liebte mich wirklich, wollte mich für sich haben und war zudem eifersüchtig auf seinen Vater. Aber offenbar wollte er seine Experimente ausdehnen.

„Kai, - Spatz, - ich weiß nicht, - würde es dir wirklich Spaß machen mich beim Sex mit einem anderen Mann zu beobachten?" Inzwischen wußte ich ja um seine Eifersucht, daher war ich skeptisch. „Ich verstehe dich ja Spatz, - aber vielleicht traust du dir da ein wenig zu viel zu. Wenn ich das täte, was du von mir verlangst, dann würdest du das Schönste und Intimste, das wir beide haben, mit einem anderen Mann teilen müssen. Willst du das wirklich Spatz...? Willst du wirklich, daß ich mit einem anderen Mann ins Bett gehe und mit ihm schlafe und du uns auch noch dabei zusiehst, wie ein anderer Mann mich fickt...?"

Kai überlegte lange. Ein Beweis, daß es kein flüchtiger Wunsch war, der von seiner Geilheit diktiert wurde. Wieder sehr überrascht erkannte ich, daß Kai in den wenigen Tagen, die wir miteinander verbracht hatten, endgültig zum Mann gereift war.

„Du schläfst doch auch mit Dad...", konstatierte er leise, „... und du wirst mir sicher nicht erlauben, euch zuzusehen, wenn ihr es tut, - oder?" Heftig schüttelte ich meinen Kopf, erwiderte leise: „Nein Spatz, ganz sicher nicht. Ich würde mich vor dir und Erich zu sehr schämen, wenn ich wüßte, daß du uns zusiehst." Er küßte mich zart auf den Mund, bewegte sich wunderbar in mir und ich stöhnte beglückt auf.

„OK Mom...", murmelte er leise, „... ich würde auch sehr verlegen sein, wenn ich Dad und dich beim Vögeln beobachte. Immerhin seid ihr meine Eltern." Auch das sagte mir jetzt, daß er reifer geworden war und sich selber Grenzen setzen konnte. Alle Tabus wollte selbst Kai nicht brechen. Doch nun sprach ich Kai eindringlich an: „Kai, - sag' mir die Wahrheit, - du möchtest, - daß ich mit Sebo schlafe, nicht wahr?" Er sah mich geraume Zeit über an, dann nickte er zaghaft.

„Mal ganz davon abgesehen, ob ich das auch möchte. Wenn ich es tue und mit Sebo bumse, - hast du dir dann auch überlegt, daß Sebo hinterher weitere Ansprüche stellen könnte, die du dann nicht erfüllen möchtest?" Kai dachte intensiv nach. „Der Schuß könnte nach hinten losgehen mein Junge...! Was würdest du machen, wenn ich mit Sebo schlafe und es mir mehr gefällt, als dir Recht sein dürfte...?" Jetzt lachte er verschmitzt, entgegnete frech: „Na und, - es soll dir ja auch gefallen Mom."

Der Satyr in ihm meldete sich und das Glitzern in seinen Augen jagte mir einen wohligen Schauer über den Rücken. „Du bist ja albern Spatz...!", versetzte ich halb perplex, halb amüsiert, „... du würdest schön dumm aus der Wäsche gucken, wenn ich es wirklich mit Sebo treiben und dann auf den Geschmack kommen würde..." Kai hatte mir aufmerksam zugehört, schien aber unbekümmert zu sein. „Hauptsache, du bleibst bei mir Doris...", stellte er dann leichthin fest.

Unser sich nun doch allmählich intensivierendes Liebesspiel hinderte uns nun daran das Thema weiter zu vertiefen. Kai nahm mich jetzt mit nachhaltigeren Schüben. Agil mit dem Becken kreisend parierte ich seine Bewegungen. Unsere Körper wurden in der Dunkelheit des Zimmers ein sich windender Organismus. Doch dafür erfüllten unsere Lustgeräusche den Raum. Das Bett knarrte, stampfte und quietschte inzwischen bedenklich. Dazu Kais brünstig, dumpfes Ächzen und meine abgehackten dumpfen Stoßlaute ergänzten die lustvolle Symphonie die als Hintergrundmusik das an sich unsichtbare Geschehen untermalte.

Unmittelbar vor dem Orgasmus schlang ich in meiner Lust meine Beine um Kai und zog seinen Körper an mich. Kai ächzte erstickt auf, drückte mir sein Gesicht an die Brust und erschauerte heftig. Es schüttelte ihn regelrecht durch, als es ihm kam und er seinen Samen in mich ergoß. Der Schwall rieselte köstlich zart in meine Vagina, die sich um den Schaft schmiegte und ihn mit sanften Kontraktionen liebkoste.

Mitten in der Nacht hatte mich Kai noch einmal auf den Gipfel geführt und besamt. In diesen erregenden Momenten, - meinen eigenen, unbeschreiblich schönen Höhepunkt genießend, - empfing ich zutiefst dankbar Kais Gabe. Registrierte verzückt, wie sich sein warmer, Samenschwall mit meinen üppig quellenden Lustsäften vermischte.

Schwer atmend kippte Kai zur Seite, ich hörte ihn neben mir japsen. Ein Blick auf den Radiowecker sagte mir, daß es ungefähr zwei Uhr morgens war. So spät kam ich sonst nie zum Schlafen. Schon gar nicht, weil ich so lange gefickt wurde.

Satt und schläfrig rollte ich mich in meine Bettdecke ein und rückte näher an Kai heran. Er drehte sich zu mir, nahm mich in den Arm und küßte mich auf mein Ohrläppchen. „Schlaf schön Doris.", flüsterte er, „... das war wunderbar mit dir, - aber jetzt bin ich auch total fertig." Er lege sich hin, atmete ruhiger. Bevor mir die Augen zufielen deutete ich Kai noch leise an: „Wenn du so scharf darauf bist, mich mit einem anderen Kerl vögeln zu sehen, - dann kann mir die Sache ja zumindest einmal durch den Kopf gehen lassen. Aber eines muß dir von vorneherein klar sein Kai, - ob ich es mit Sebo tun werde, - oder überhaupt tun will, - kann ich dir nicht versprechen. Er antwortete nicht, vielleicht schlief er schon...?

Von Mom zum Mann gemacht Teil 04
by Amelung©

Am anderen Morgen schreckte ich aus dem Schlaf hoch, weil sich das Telefon auf dem Nachttisch meldete. Müde, wie ich noch war, brauchte ich einige Augenblicke, um mich zu orientieren. Derweil quakte das verdammte Ding unentwegt weiter. Kai sah noch ziemlich verschlafen aus seinem Lager hoch und wußte offenbar auch nicht, ob er Männchen oder Weibchen war. Der Radiowecker zeigte kurz nach neun. Normalerweise wache ich zwei Stunden früher auf, aber die vergangene Nacht forderte eben von mir ihren Tribut. Mit einem Mal wurde ich mir bewußt, daß der Anrufer nur mein Mann sein konnte. Verstört gab ich Kai ein Zeichen sich ruhig zu verhalten, zischte in Panik: „Still jetzt, - das ist sicher dein Vater!" Kais Kopf schob sich nun ganz aus der Bettdecke, er gähnte ausgedehnt, dann wurde mein Sohn plötzlich putzmunter. Nervös wandte ich mich um und griff zum Telefon.

Wie ich es erwartet hatte, war es Erich, der sich bei mir melden wollte, um seine Rückkehr für den späten Nachmittag anzukündigen. Wir hatten das ganze Wochenende nicht miteinander gesprochen, deshalb war mein Mann, - ganz gegen seine Gewohnheit, - ziemlich redselig und erzählte mir in epischer Breite, was er getan und erlebt hatte Als hätte das nicht Zeit bis zum Abend gehabt. Obwohl er nicht wissen konnte, daß Kai neben mir in seinem Bett lag, - seinen Vater quasi vertreten hatte, - fühlte ich mich unsicher und ermahnte meinen Sohn durch bedeutungsschwangere Blicke, groteske Grimassen und hastige Handzeichen, sich nur ja mucksmäuschenstill zu verhalten.

Kai aber, machte sich einen Spaß daraus, feixte und grinste mich breit an. Während ich mich auf dem Rücken liegend am Telefon mit Erich unterhielt, fiel dem Bengel nichts Besseres ein, als zu fummeln. Die Fummelei avancierte aber bald zu vorsichtigem Petting. Kais Hände waren auf meinem Körper und er schien zwanzig Paar davon zu haben. Hilflos mußte ich mit ansehen, wie er immer dreister und dreister wurde. Leider wußte der Bengel inzwischen zu genau, wie er mich packen konnte. Seine Streicheleinheiten zeigten bald Wirkung und meine Knospen richteten sich unter seinen rollenden, walkenden Fingern erregiert auf. „Laß das bitte, - er kann dich doch hören...!", zischte ich Kai zu, als ich für einen Moment die Sprechmuschel mit meiner Hand abdeckte, um ihm Bescheid zu geben. Aus dem Hörer klang leises Gemurmel und ich meldete mich deshalb rasch zurück: „Erich, - einen Moment bitte, - ich, - ich muß eben was, - was, - Wichtiges, - äh, - richten..."

Um vor weiteren Handgreiflichkeiten sicher zu sein, wollte ich mich von Kai abwenden. Doch ich hatte nicht mit seiner Hartnäckigkeit und seinem Einfallsreichtum gerechnet. Kai packte mich an den Schultern und zog mich zurück auf den Rücken. „Schön hiergeblieben Mom...!", flüsterte er lachend. Was sollte ich machen, wehren konnte ich mich nicht. Nicht, - solange Erich am anderen Ende war. Zu allem Übel schien Kai wild entschlossen mich ausgerechnet in diesem Moment zu besteigen. In einer Hand das schnurlose Telefon, versuchte ich mit der anderen Kai auf Distanz zu halten. Vergeblich, denn der Bengel hielt mich fest und schob seine Hand zwischen meine Schenkel. Ein irrer Stromschlag durchzuckte mich, als Kai auf Anhieb meinen Kitzler fand und seinen Daumen sanft kreisend über ihm bewegte.

Die Empfindung war derart intensiv, daß ich nur japsend zurück auf das Bett fiel und nur mit Mühe ein Stöhnen unterdrücken konnte. Dafür sah ich Kai vorwurfsvoll an. Der Bengel scherte sich keinen Deut um meine Fassungslosigkeit und fummelte ungerührt weiter an mir rum. „Wenn du dich wehrst, wird Dad uns auf jeden Fall hören...", konstatiert Kai grinsend unseren ziemlich geräuschvollen Ringkampf. Das wirkte prompt und ich gab meinen Widerstand lieber auf. Jetzt verhielt sich zwar Kai ruhig, aber dafür hatte ich erhebliche Mühe nicht lauthals drauflos zu stöhnen. Es fiel mir bald immer schwerer meine Stimme unter Kontrolle zu halten und meine Antworten auf Erichs Fragen fielen zunehmend knapper aus.

Zum Glück hatte Erich mir mehr zu erzählen, als ich ihm. Meine Muschi hatte sich inzwischen in einen feuchtheißen Sumpf verwandelt. Kai hatte mir zwei Finger hinein geschoben und fingerflirtete höchst intensiv mit mir. Als er mich auch noch mit seinen Fingern zu ficken begann, wäre es beinahe um mich geschehen gewesen, denn ich stöhnte selbst für einen ignoranten Egomanen wie Erich, unverkennbar sexuell motiviert auf. Kai reagierte blitzschnell, seine andere Hand legte sich auf meinen Mund. „Nicht so laut, - Mom...!" Er akzentuierte das Wort „Mom" ganz besonders und grinste mich frech dabei an. Vorwerfen konnte ich ihm das nicht, denn ich selber hatte ja darauf bestanden, daß er wieder „Mom" zu mir sagen sollte, wenn Erich zugegen wäre. „Was soll Dad bloß von dir denken, wenn du am Telefon geil wirst...?" Kai bearbeitete mich stetig und fragte mich scheinheilig: „Du bist doch geil, - oder sollte ich mich irren...?" So ein Schlawiner, - natürlich war ich geil, - und wie...!

Meine Möse sonderte inzwischen mehr Saft ab, wie eine vollreife Orange. Es fiel mir immer schwerer mich auf das Gespräch mit Erich zu konzentrieren. Schließlich entwickelte sich die Situation mit einer unerhörten Dramatik. Kai erhob sich und sah abschätzig auf mich herunter. Erich erzählte mir soeben eine längere Anekdote, die er mit einem Kollegen erlebt hatte, während ich selber, - das Telefon noch in der Hand, - leicht gereizt zu meinem Sohn auf sah. Kai lächelte plötzlich und flüsterte im Verschwörerton mit unterdrückter Stimme, um seinen Vater nicht zu alarmieren: „Schön cool bleiben Mom, - jetzt wirst du gefickt...!"

Seine Augen ruhten so lieb auf mir, ich stand wie unter einem Bann. Konsterniert und fasziniert zugleich folgte ich Kai mit meinen Augen, als er sich zwischen meine Beine kniete und mir dann mit seinen Händen sanft an die Knie greifend, die Beine anwinkelnd auseinander schob. „Kai, - Kai, - oh mein Gott, - mach' bloß keinen Lärm...!", konnte ich nur leise stammeln. Er kam näher, legte sich auf mich, was notgedrungen nicht ohne Gerangel und die damit verbundenen Geräusche ablief. Beunruhigt deckte ich die Sprechmuschel ab, spreizte mich aber gleichzeitig noch mehr für Kai. Einerseits weil ich weiteren Lärm unbedingt vermeiden wollte, andererseits weil mein Unterleib bereits ein Eigenleben führte und meine Pussy soeben die Regie in dem Spiel übernahm. Wieder drang leises Gemurmel aus dem Hörer. „Sprich' mit ihm...", raunte mir Kai zu, „... Dad möchte sich sicher noch ein Weilchen mit seiner Frau unterhalten..."

Mir war schlagartig klar, daß Kai mich tatsächlich ficken wollte, während ich mich am Telefon mit seinem Vater unterhielt. Angesichts des Risikos, das wir dabei eingingen, lief es mir eiskalt den Rücken herunter. Zugleich strömte aber eine heiße Woge durch mich hindurch, wenn ich an den Risiko-Fick dachte. Hin und her gerissen meldete ich mich hastig bei Erich zurück und stellte ihm eine Frage zu seinem Lieblingsthema, - dem lieben Kollegen Fechtner, - den er wie die Pest haßte und von dem ich wußte, daß er zusammen mit Erich und noch zwei weiteren Kollegen sich ebenfalls auf derselben Dienstreise befand. Erich reagierte prompt wie erwartet. Er schnaubte verächtlich und erzählte mir die neuesten „Untaten" des verhaßten Kollegen. Damit hatte ich ihn erfolgreich von mir und den Vorgängen zu Hause abgelenkt und ich konnte dem Beischlaf mit seinem Sohn etwas weniger nervös entgegen sehen.

Da sein Vater eine seiner üblichen Tiraden über den angeblichen Vollidioten Fechtner von sich gab und ich bereits fickfertig mit gespreizten Beinen auf meinem Rücken unter Kai lag, war es dem Bengel ohne weiteres möglich mich in aller Ruhe zu besteigen. Zudem würde sich mein Sohn ohnehin kaum noch davon abhalten lassen, sich von mir sein Pfund Fleisch zu holen. Resignierend seufzend gab ich Kai deshalb mit einem Kopfnicken das Zeichen, daß jetzt im Moment keine Gefahr im Verzug war. Mich am Telefon wieder meinem Mann zuwendend, überließ ich es Kai die Initiative zu ergreifen.

Kai zögerte keine Sekunde, er griff nach unten, hob sich leicht an und faßte sein Glied. Zielsicher führte er seinen Schwanz an meine Pforte, stocherte suchend einen Moment und versenkte auch schon seinen Pimmel mit einer geschmeidigen Bewegung in meiner Möse. Um Haaresbreite hätte ich mich nun doch fast an Erich verraten, denn als Kais Schaft mich penetrierte, stöhnte ich hingerissen auf. Erich hatte es leider gehört und erkundigte sich sofort nach meinem Befinden. Von Kais ersten Stößen gefickt, suchte ich sowohl nach meiner Fassung, als auch nach einer plausiblen Erklärung. Kurz davor in Panik zu geraten, log ich meinem Mann vor, daß ich mich lediglich verschluckt hätte.

„Verschluckt", hatte ich mich ja auch irgendwie, nur nicht am oberen, sondern am unteren Körperende. Kai jedenfalls, hielt sich nicht lange mit Vorgeplänkeln auf, sondern nahm mich wie selbstverständlich in Besitz und zeigte mir, wo der Hammer hing. Sein Rüssel war perfekt angedockt, Kais Gesicht befand sich dicht an meinem Ohr, so konnte er mich ficken und gleichzeitig hören, was sein Vater mit mir zu besprechen hatte. Es muß für den Bengel ein grandioser Triumph gewesen sein, die eigene Mutter vögeln zu können, während sie am Telefon mit seinem ahnungslosen Vater über völlig belangloses Zeug plaudert. Obwohl er beim Ficken nicht gerade leise zu Werke ging, konnte Kai dennoch relativ gut dem Gespräch lauschen. So erfuhr er zu seinem Amüsement, daß sein Dad, - zum Glück für uns, - tatsächlich vollkommen ahnungslos war, das seine Frau ausgerechnet vom eigenen Sohn gefickt wird.

Die Stimme seines Vaters zu hören und meine von Lustschauern dominierte, dazu meine verzweifelten Anstrengungen, halbwegs normal zu klingen, beflügelten Kai jetzt noch zusätzlich. Er stöhnte recht laut, stieß zu meinem Entsetzen jedesmal einen dumpfen, triumphierenden Stoßlaut aus wenn er mir seinen Phallus in die Pussy rammte. Und dann erst mein Bett, - dieses verdammte IKEA-Bett. Obwohl es unter Kais Stößen so laut stampfte und ächzte wie ein altersschwacher Dampfer im Orkan, mußte ich plötzlich an mich halten, um nicht lauthals in helles Gelächter zu verfallen.

Der Grund für meinen plötzlichen Heiterkeitsausbruch war wirklich ein echter Witz. Man überlege sich die unmögliche Situation, in der ich mich gerade befand. Jeden Moment lief ich Gefahr von Erich in flagranti ertappt zu werden. Dennoch genoß ich den Fick in vollen Zügen und ließ mich, - mit Erichs säuselnder Stimme im Ohr, - von dem paarungswütigen Jungrüden regelrecht durchvögeln. Dazu das rhythmische Stampfen, Wummern und Ächzen des Bettes, - das heisere, asthmatische Quietschen der überbeanspruchten Federkernmatratze. Weiß Gott warum, - ausgerechnet in diesem Moment kam mir die groteske Assoziation in den Sinn, daß unser Bett seinerzeit im IKEA-Katalog doch tatsächlich als Modell „GUTFIK" oder so ähnlich angeboten worden war. „GUTFIK", der Name des Bettes paßte nicht nur ausgezeichnet zur Situation, in der ich mich befand, - er war auch Programm, zumindest für Kai. Na, - wenn das kein Grund zum Lachen ist...

Meinen Mann hatte ich am Telefon und sein Sohn rackerte sich derweil auf mir ab. Es war ein Wunder, daß Erich nichts von dem furiosen Treiben mitbekam. Unser Bett stampfte, ächzte und knarrte nämlich zu seiner Schande wie noch niemals zuvor beim ehelichen Verkehr. Mein Mann hätte diesen illustren „Rhythmus" sicher rasch zuordnen können, denn das rhythmische Stampfen und Knarren war ihm ja bestens bekannt. Wenn auch nicht annähernd in dieser Lautstärke und Intensität. Ich dagegen litt Höllenqualen. Einerseits wegen der Angst, - Erich könnte uns doch hören, - und andererseits, - weil mir der Schwanz meines potenten, nun ganz auf die Paarung fixierten Sohnes süßeste Pein bereitete.

Als es mir zu bunt wurde, hielt ich Kais Kopf fest, sah ihm flehend in die Augen und raunte vor Angst und Lust innerlich aufgewühlt: „Hee, - nicht so fest, - willst du, das er uns am Ende hört...?" Das wirkte augenblicklich. Kai hatte sich einfach vergessen und sah mich schuldbewußt an. Ich nahm das für einen Moment vorsichtshalber auf das Bett gedrückte Telefon wieder auf und wandte mich wieder dem Gespräch zu. Kai war endlich vorsichtiger geworden und hielt sich zurück. Er vögelte mich nun verhaltener, nahm mich mit gefühlvollen Schüben und ließ nach jedem vierten- fünften Stoß sein Becken ein- zweimal auf meinem Unterleib kreisen. Dann schob er mir seinen Schaft wieder vier- fünfmal langsam und besonders in die Möse. Der Rhythmus hatte was und in meinem Bauch erwachten nun alle Kobolde. Unser Fick lief nun wesentlich leiser ab. Außerdem hatte ich so auch mehr davon.

Das Stampfen und Knarren erklang nun gedämpft, der Fick war insgesamt wesentlich leiser geworden. Dafür gingen mir nun Kais intensive, gefühlvolle Stöße durch und durch. Mich auf das Gespräch mit Erich zu konzentrieren wurde mir bald unmöglich. Um durch ein allzu langes Schweigen keinen Verdacht bei Erich zu erregen, gab ich hin und wieder alberne Platitüden von mir, wie - „wirklich...?", - „was du nicht sagst...?", - oder auch nur einfach „hm, hm", oder „so, so". Auf keinen Fall durfte ich nur auf „Empfang" bleiben, sondern ich mußte zumindest hin und wieder auf „Sendung" gehen, um Erich zu zeigen, daß ich noch im Funkkreis war.

Trotz der Gefahr mitten in einer Frage meines Mannes keine Antwort geben zu können, konnte ich nicht verhindern, daß Kai mich leidenschaftlich küßte. Schließlich, - nach quälend langen fünfzehn Minuten, - schien Erich am Ende zu sein. Kai bekam das mit und intensivierte seine Stöße wieder. „Sprich: mit ihm, - los, - sprich mit ihm, - halte ihn hin, - nur noch eine Minute...!", stieß er gepreßt aus, „... bin gleich so weit, - nur noch eine, - aaah, - Minute...!" So wie es aussah, wollte Kai das Kunststück fertigbringen, mich, - noch bevor sein Vater das Gespräch beenden würde, - zu begatten. Er nahm wieder Fahrt auf, wurde leider auch wieder sehr laut und ich hielt ihm schließlich den Mund zu. Hoch über mich aufgerichtet, auf seine Arme gestützt, fickte er mich ohne Erbarmen mit weiten, und dennoch schnell aufeinanderfolgenden Schwüngen. Die Anstrengung hatte ihm die Röte ins Gesicht getrieben, Kai keuchte, ächzte und röchelte vor lauter Brunst und Gier, die mütterliche Möse mit seinem Samen zu füllen.

„Dich mach ich jetzt fertig, - fix und fertig...!", stieß er kehlig-heiser aus und traktierte mich mit knallharten Stößen. Einer Panik nah, - Erich war schließlich noch am Apparat, - sah ihn flehend an, zischte mit unterdrückter Stimme: „Ja, ja, jaaa, - aber dann halt' wenigstens die Klappe, - er kann dich doch hören, - mein Gott noch mal...!" Er wurde nur mit Mühe wieder etwas leiser, der Orgasmus war zu nahe, um ganz still zu sein.

„Weißt du schon, wann du ungefähr wieder zu Hause sein wirst Liebling...?", erkundigte ich mich mit flackernder Stimme scheinheilig bei Erich, um das Gespräch zu strecken und um meinem Sohn die Gelegenheit zu geben seinen Schuß punktgenau setzen zu können. Erich überlegte einen Moment und teilte mir dann bedauernd mit, daß er leider noch nicht genau wüßte, wann er zu mir nach Hause kommen würde. Dafür „kam" jetzt sein Sohn, - wenn auch nicht nach Hause, - sondern in seiner Mutter. Kai kam es mit aller Macht, - und, - pünktlich wie eine Bahnhofsuhr.

Als ich meinem Mann zum Abschied noch hastig - „tschüs Liebling, bis nachher dann und fahr bitte vorsichtig", - ins Telefon säuselte, war es endgültig um Kai geschehen. „Liebling" war für meinen Sohn das entscheidende Unwort, zumal nicht er selber damit gemeint war. Es war das sprichwörtliche „Stichwort" für ihn, denn er rammte mir seinen Schwanz, - giftig knurrend, - wuchtig in die Grotte, zuckte heftig und ergoß sich dann druckvoll wie eine Kanone in meine Scheide. Nur gut, - daß ich das Gespräch in diesem Moment beendete und soeben die Trenntaste betätigte, als Kai nur Sekundenbruchteile danach sein Triumphgeheul anstimmte, um mich heftig bebend und zuckend und dabei wie ein brünstiger Platzhirsch röhrend, geradezu verschwenderisch zu besamen...

Meine erst gerade überwundene Panik erlaubte mir nicht selber einen Höhepunkt zu erreichen. Frust machte sich in mir breit. Einerseits weil mir regelrecht das Herz in die Hose gerutscht war und dieser notgeile Faun über mir einfach kein Ende finden konnte. Andererseits weil der Genießer, alles, - nur eben kein „stiller" Genießer war und anscheinend darauf aus war seinen Triumph in die Welt hinaus zu schreien, während er mich mit zuckendem Schweif mit seinem Samen füllte. Obwohl ich jetzt ziemlich verärgert war, wollte ich dennoch nicht so unsensibel und egoistisch sein wie der Faun über mir. Also hielt ich still und ließ mich von meinem Sohn besamen bis er sein Pulver restlos in mich verschossen hatte und keuchend auf mir zusammenbrach.

Die mütterlichen Instinkte gewannen bei mir letztlich die Oberhand und ich zog nun nicht den Mann in ihm, sondern wieder meinen kleinen Jungen an mich. Er war noch so jung und konnte sich eben in seinem jugendlichen Eifer nur schlecht bremsen. Nach dem Risikospiel und dem Schrecken den Kai mir eingejagt hatte, - hatte ich aber erst einmal die Nase voll. Vermutlich nur um Haaresbreite waren wir einer Katastrophe entgangen. Kai mußte jetzt endlich begreifen, daß ich keineswegs seine Matratze war, auf der er sich nach Lust und Laune abreagieren konnte. Deshalb schubste ich ihn etwas unsanft von mir herunter, als er sich endlich verausgabt hatte.

„Das machst du nicht noch einmal mit mir meine Junge...!", stellte ich ziemlich ungehalten klar, „... um ein Haar hätte dein Vater alles erfahren, - nur weil du dich nicht beherrschen kannst." Kai sah mich kleinlaut an, entgegnete verlegen: „Aber es hat dir doch auch gefallen Mom, - oder nicht?" Was sollte ich dazu sagen, es hatte mir ja in der Tat gefallen, - rein körperlich gesehen, - aber mir war himmelangst gewesen. Erich hätte uns sehr wohl auf die Schliche kommen können. Deshalb belehrte ich Kai eindringlich: „Darum geht es doch nicht Spatz. Du kannst nicht von mir erwarten, daß ich ohne Rücksicht auf die Gegebenheiten einfach mit dir ins Bett hüpfe und meine Beine breit mache, bloß weil mein Herr Sohn einen Samenstau hat. Merk' dir das lieber gleich, sonst ist es ganz, ganz schnell aus mit uns beiden..."

Er nickte verzagt, wußte genau, daß er einen Bock geschossen hatte. „Kai, - nun sei' nicht gleich beleidigt...", beschwichtigte ich ihn nun aber doch, „... ich möchte doch nur, daß dein Dad nichts mitkriegt, es würde ihn zu tief verletzen. Ich habe es dir doch versprochen, daß wir zusammen bleiben, - solange du mich haben willst. Aber bitte, - sag' künftig vorher Bescheid, wenn du wieder mal so etwas vorhast. Du kannst mir wirklich glauben, ich bin experimentierfreudiger als du vielleicht denkst...!" Er strahlte mich an, wollte mich an sich ziehen, doch ich wehrte ihn ab: „Nein, nein, - Strafe muß sein...! Außerdem wird es Zeit aufzustehen. Los, - raus aus dem Bett, du Faulpelz...!"

Der von mir verordnete „Strafvollzug" dauerte nur bis kurz nach dem Mittagessen. Dann konnte ich wohl seinem Dackelblick nicht mehr widerstehen und verweigerte mich seinem Verlangen nicht mehr. Dabei begann alles eigentlich recht harmlos. Schon beim Essen hatte er mich so komisch angesehen. Bis dato wäre mir aber nie in den Sinn gekommen, daß mich mein eigener Sohn jemals so lüstern ansehen würde. Gewöhnlich saßen wir uns beim Essen gegenüber, doch an diesem Tag sollte ich unbedingt neben ihm Platz nehmen. Nur mit einem leichten Morgenmantel bekleidet, setzte ich mich auf den Stuhl und füllte ihm den Teller. Kai ist wie alle jungen Männer seines Alters in seinen körperlichen Bedürfnissen recht extrem. Nach dem Ficken war er natürlich hungrig und deshalb widmete er sich zunächst recht intensiv seinem Schnitzel. Doch kaum war der ärgste Hunger gestillt, schielte er bereits nach seinem „Dessert".

Mir war sehr warm und deshalb hatte ich den Gürtel nur locker um den Morgenmantel geschlungen. Das Revers stand offen und gewährte Kai einen freien Blick auf mein Dekolleté. Mit der Rechten schob er sich jetzt gerade ein Stück Fleisch in den Mund, als er mir seine Linke in den Ausschnitt unter den Stoff schob. Er tat das wohl aus einer Laune heraus, denn er aß ruhig weiter. Seine Hand lag ruhig auf meiner Brust, - nur seine Finger strichen beiläufig über meine Zitze, die sich natürlich sofort versteifte. Da er mich nicht weiter zu beachten schien, ließ ich ihn gewähren. „So ein Lausejunge...!", sagte ich mir insgeheim innerlich amüsiert.
Doch dann fiel ihm offenbar ein, daß ich noch weitere erogene Zonen besaß. Er sah flüchtig an mir herunter, ich saß mit übereinander geschlagenen Beinen auf meinem Stuhl und irgendwas schien ihn daran zu stören. Beiläufig schob er den Saum des Morgenmantels zurück und legte meine Oberschenkel frei. Nun ruhte seine Hand auf meinem Knie, sonst geschah nichts, und Kai wandte sich wieder seinem Mittagessen zu. Als er fertig war und ich mich erhob, um abzuräumen, nahm er die Hand von meinem Knie und blieb seelenruhig sitzen. Doch daß er mich beobachtete, konnte ich förmlich auf meiner Haut spüren.

Für diesen Tag hatte ich mir noch einiges vorgenommen und hätte daher weitere erotische Experimente gerne auf den späten Nachmittag verschoben. Um Kai auf andere Gedanken zu bringen fragte ich ihn, ob er vielleicht einen Nachtisch haben wollte. „Was gibt es denn Mom...?", wollte er wissen. Den angebotenen Yoghurt lehnte er ab. „Obst, - ich habe noch Obst für dich. Wie wär's mit einem Apfel...?" Ohne seine Antwort abzuwarten nahm ich einen Apfel aus der Obstschale und brachte ihn zu meinem Sohn. Später mußte ich selber über diese Aktion und über mich selber lachen, zumal Kai in diesem Moment garantiert nicht an Vitamine dachte, als ich ihm den vollreifen „Boskoop" vor die Nase hielt. Es muß ihn schon sehr amüsiert haben, als ich ihm mit halboffenem Morgenmantel und in meinem paradiesischen Zustand ausgerechnet einen Apfel anbot. Jedenfalls sah er mich mindestens ebenso listig an, wie die Schlange Eva einst im Garten Eden angesehen haben muß. Die Metapher paßte haargenau, nur reagierte Kai keinesfalls wie die Schlange, er grinste mich sichtlich erheitert an, nahm mir zwar den Apfel aus der Hand, - aber nur, - um ihn vor sich auf dem Tisch abzulegen. Dann packte er meine Hand, zog mich mit einem Ruck an sich und schlang seine Arme um meine Taille.

„Ich nehme lieber den Pfirsich...!", konstatierte er listig. „Wieso Pfirsich...?", gab ich verblüfft zurück, „... du kannst welche haben, aber leider nur aus der Dose...!" Der Groschen fiel pfennigweise bei mir. Kai lachte hellauf, sah mich aus seinem Stuhl mit seinem schönen jungen Gesicht an und freute sich diebisch darüber, daß ich in meiner Naivität total daneben lag. Erst als sich seine kräftigen Hände in meinen Hintern krallten und meinen Unterleib an ihn heranzogen, wurde mir klar, welchen „Pfirsich" mein Sohn haben wollte. Kai vergrub sein Gesicht in meinem Bauch, seine Hände fuhren unter den Morgenmantel und walkten genüßlich meine nicht gerade kleinen Arschbacken.

Perplex sah ich auf meinen Jungen herunter. Sein Gesicht war nicht zu erkennen, nur seinen wirren Haarschopf konnte ich sehen. Dann wurde mir endlich bewußt, wie grotesk ich mich als Eva verhalten hatte. Sanft streichelte ich Kai über den Kopf, drückte ihn zärtlich an mich. Plötzlich spürte ich seinen Mund auf meinem Bauch, dann seine Zunge. Der Mund glitt tiefer und mit einem Mal erschauerte ich wollüstig. Jetzt zeigte mir mein Sohn zwar, wie stark er war. Kai packte mich und hob mich mit einem Ruck an, setzte mich auf die Tischplatte ab. Im nächsten Moment schob er meinen Oberkörper zurück und vergrub sein Gesicht zwischen meinen Schenkeln. Die Berührung seiner Zunge ließ mich förmlich explodieren. Überwältigt von dem Stromstoß, der mir durch den Leib raste, lehnte ich mich matt zurück und ließ ich mich auf meine Unterarme zurück fallen.

Wonnige Minuten lang verwöhnte mich Kai oral. Halb auf dem Tisch liegend, winkelte ich meine Beine an und beobachtete ihn. Er machte das wahnsinnig gut und ich griff ihm erregt in das Haar und drückte seinen Kopf an meine Muschi. Plötzlich sah er hoch, grinste mich ziemlich selbstgefällig an und fragte mich: „Soll ich weiter machen...?" Darauf konnte es nur eine Antwort geben. Rauh-heiser befahl ich dem Bengel: „Mach' hin...!" Kai sah mir listig ins Gesicht, ging, - ohne mich aus den Augen zu lassen, tiefer und strich mit seiner Zunge über meine Spalte. Ich wäre vor Schreck fast vom Tisch gesprungen und starrte Kai fassungslos an.

„Mhm...", knurrte der Bengel genießerisch, „... der Pfirsich war schon nicht schlecht, - aber jetzt diese frische, saftige Pflaume...!" Hast du für so was Töne? Offenbar war mein Sohn ein kleines Ferkel, - und rotzfrech war er auch. Kais Kopf tauchte wieder unter und nur einen Moment später hopste ich auf und ab, als ob man mich an ein Stromkabel angeschlossen hätte. Die Zungenschläge, die er mir auf meine Lustperle trällerte waren irre schön. Plötzlich aber sog Kai sanft an meiner Klitoris und der Sog hob meinen Unterleib automatisch vom Tisch an. Aufgegeilt wölbte ich meinen Unterleib empor. Es war einfach zu schön...

Deshalb sah ich den Bengel auch verstört an, als Kai sich von seinem Stuhl erhob und lächelnd auf mich herunter sah. Er trug nur seine Shorts, ich erkannte die mächtige Schlange, die sich unter dem Stoff abzeichnete. Gespannt betrachtete ich das Monstrum, hektische, rote Flecken bildeten sich auf meinem Gesicht, ein untrügliches Zeichen dafür, wie aufgegeilt ich inzwischen war. Seelenruhig griff Kai in den Bund seiner Shorts, streifte ihn etwas herunter und befreite seinen Schwanz aus seinem Gefängnis.

Er lächelte zufrieden, als er nun registrierte, daß mein Blick wie gebannt an seinem bildschönen Pimmel hing. Kai lachte mich an, als ich kurz zu ihm sah, dann kam er näher. „Heute ist anscheinend Obsttag...", stellte er trocken fest, setzte seinen Schwanz an und drang, herrlich massiv und unerhört dominant, in meine Lustgrotte ein. „Ich denke, dir wird diese „Banane" gefallen Mom...?", stellte er scheinheilig fest. Die kompromißlose Penetration ließ mich die Beine nur noch mehr anwinkeln. Und das riesige Teil preßte mir nun alle Luft aus den Lungen, vermutlich befand sich die Spitze in meiner Kehle, denn ich bekam kaum noch Luft. Der Druck in meiner Röhre war enorm und mein Bauch wurde hart und verkrampfte sich.

Es war fast zuviel des Guten, und ich atmete auf, als der Druck in mir nachließ und einem süßen Gefühl von Wärme und Wonne wich. Oh ja, - so war es gut, - es fühlte sich toll an und ich begann zu genießen, schrie aber nur einen Moment später hysterisch auf. Kai hatte sich blitzschnell aus mir zurück gezogen, stieß mir aber seinen steinharten Knüppel sofort wieder wuchtig in die Möse. „Lieber Gott...!", hörte ich mich erschreckt rufen, dann schrie ich schon wieder auf, denn Kai wiederholte seine Attacke. Konsterniert und zugleich total fasziniert starrte ich meinen Sohn beinahe ehrfürchtig an. „Was machst du, - ich, - oaah, - liebe Güte, - ich, - oaah, - ich, - Kai, - oaah...!" Kai grinste richtig teuflisch und wiederholte seine Angriffe nun permanent.

Kai schob mir die Beine weiter auseinander, seine Hände legten sich straff um meine Oberschenkel, direkt unterhalb meiner Knie. Ich schrie wieder grell auf, denn Kai zog mich ruckartig an sich und stieß gleichzeitig seinen Schwanz bis an die Gebärmutter in mich. Der Schock war überwältigend, selbst der Tisch bekam durch den Stoß einen kräftigen Impuls, so daß links und rechts neben mir die Brocken herunter fielen. Fasziniert hob ich meinen Kopf an, denn ich wollte unbedingt sehen, was sich dort unten an der Quelle meiner Lust abspielte. Der Anblick, - der sich mir bot, - war einfach geil.

Über meinen Bauch hinweg, sah ich zwischen meinen gespreizten Schenkeln meine Vulva, die von einem monströsen Balken aufgekeilt wurde. Wie eine Lanze wurde der Pfahl in mein Lustzentrum gestoßen und jeder Stoß ließ mich nicht nur schockartig erbeben, sondern entlockte mir ein dumpfes Ächzen. Offenbar klang das irgendwie besorgniserregend für Kai „Gut so, - gefällt es dir...?", hörte ich den Satyr keuchend fragen. Derart gefickt konnte ich nur noch nicken, gab aber dann doch gedehnt akzentuiert „Waa-aahn-sinn" zurück. Kai grinste triumphierend, stieß seinen Schwanz vehement in mich und befahl mir auf einmal seltsam heiser: „Dann - mach' - dich -- auf -- was - gefaßt...! Jedes grimmig gesprochene Wort ein ebenso grimmiger Stoß...

Trotz seiner dramatischen Ankündigung klappte ich jetzt wie von selbst meine Schenkel zur Seite. Dumpf stöhnend öffnete ich mich soweit es nur ging für den herrlichen Schwanz, dessen Stöße kein Ende nehmen wollten. Der Lärm der Welt brach aus, denn nun wurde ich von den Stößen mitsamt dem Tisch durch die Küche gestoßen und weitere auf dem Tisch abgestellte Sachen fielen herunter. Kais Stuhl kippte polternd um, Gläser zerdepperten, Geschirr fiel zu Boden und barst in hundert Teile. Es kümmerte mich überhaupt nicht. Schließlich ließ ich mich auf den Rücken zurück sinken, streckte meine Arme über meinem Kopf aus. Ich bekam die Tischkante zu fassen, klammerte mich fest und überließ mich dem entfesselten Satyr und seinem göttlichen Schwanz...

Wahrscheinlich habe ich während eines Beischlafs noch nie derart geschrien, wie jetzt in meiner Küche. Die stimmliche Darbietung, die ich zum Besten gab, war sicher in der ganzen Nachbarschaft zu hören. Aber das kümmerte mich herzlich wenig. Wenn man derart phantastisch gefickt wird, ist es einem völlig egal, wer dabei zuhört, denke ich. Hauptsache man wird phantastisch gefickt. Kai hatte die Situation, - sich selber, - und natürlich mich, - voll unter seiner Kontrolle. Der Bengel imponierte mir, seine Potenz war geradezu phänomenal. Doch was mich am meisten an ihm beeindruckte war, daß er nicht einfach wild drauflos rammelte, um sich einen Abgang zu verschaffen, sondern daß er trotz seiner Geilheit und Gier mich hier auf dem Küchentisch durchzuziehen, - dennoch eindeutig taktisch und zielstrebig vorging.

Soll heißen, daß Kai es darauf anlegte mich zu Ausflippen zu bringen, was ihm mühelos gelungen war. Bei diesem Fick hatte er alles geplant, - selbst den Fick. Geplant, mich ganz bewußt hart ran zu nehmen und mich mit seinen knallharten Stößen durch die Küche und schier in den Wahnsinn zu treiben. Um zu wissen, was der Bengel wirklich vor hatte, mußte ich ihm nur in die Augen sehen. Gut, - er keuchte vor Anstrengung, aber in seinem Blick war zugleich etwas Lauerndes, - Forschendes. Ganz so, als ob ein Chemiker ein Experiment beobachtet, dessen Ablauf und Resultat er aber bereits sehr genau kennt.

Es war unverkennbar, - ich wurde nicht von einem grünen Pennäler gevögelt, der sich nicht unter Kontrolle hatte, sondern von einem gestandenen Mann, der es anscheinend ganz bewußt darauf anlegte mir jeglichen Anstand aus dem Leib zu ficken, - und den Verstand aus dem Schädel gleich mit dazu. Für mich dauerte der Fick eine Ewigkeit und ich bekam doch nicht genug davon. Vergeblich versuchte ich mich seinem Rhythmus anzupassen. Kai verhinderte das sofort und veränderte ständig Takt, Energie, Tempo und Bewegung. Offenbar sollte ich mich nicht anpassen, Es war schließlich eine Erlösung, als ich zum Höhepunkt kam. Kai nahm sich sofort zurück, denn ich schrie wie am Spieß, flehte ihn an aufzuhören. Ich konnte nicht mehr.

Während ich von einem gigantischen Orgasmus überrollt wurde, hielt er seine Anstrengungen auf Sparflamme, er vögelte mich mit gefühlvollen Schüben, bis das Zucken und Beben in mir abklangen. Dann aber stieß er wieder in mich und beobachtete mich nun sehr genau. Seine Schübe fuhren kontrolliert in mich, er drang besonders betont in mich ein, - verharrte einen Herzschlag in mir, - zog sich betont verhalten aus mir zurück. Manchmal sah er zur Kontrolle nach unten, beobachtete seinen Phallus, der sich geschmeidig, aber eher verhalten in mir hin und her bewegte.

Kai brachte sich gewissermaßen unter kontrollierten Bedingungen zum Orgasmus. Erst als er kurz davor war zu kommen, erlaubte er es sich die Kontrolle etwas zu lockern. Mit der Rechten griff er mir unter das Kinn, zwang mich ihn anzusehen, während er mich in Zeitlupe mit eindringlichen Schüben fickte. Sein zwingender Blick, sein Griff, mit dem er mich unter Kontrolle hielt, - ja, selbst seine Art mich zu vögeln, hatten nur den Zweck, mich auf den Moment vorzubereiten, in dem er mich begatten würde. Diesen Moment sollte ich keinesfalls halb weggetreten im Lustrausch erleben, sondern in dem vollen Bewußtsein, was und wie mir geschah.

Plötzlich zuckte er heftig zusammen, ein Ruck ging durch seinen Körper. Als ich ihn an mich ziehen wollte, befahl er mir barsch: „Nein, - halt still,- beweg' dich nicht, - nicht jetzt...!" Ich gehorchte abrupt und wurde zu einer steifen Puppe. Vor Lust verdrehte ich meine Augen, sah nur noch die Decke über mir. „Sieh' mich an, - los, - sieh' mir in die Augen...!", kam es heiser von ihm. Unsere Blicke verschmolzen förmlich, wie gebannt starrte ich nur noch ihn an. Kai verzog seine Miene zu einer Grimasse, - jetzt kam bei ihm alles zusammen. Wuchtig stieß er noch einmal tief in mich, - sein Schwanz drang bis in meinen Muttermund vor und befand sich endlich am richtigen Ort. Genau da, würde der Akt jetzt enden...

Kai sah mich hochkonzentriert, aber mit einer Mischung aus Neugier. Lust, Triumph und Machtgefühl an. Er sprach kein Wort, - er ächzte nicht einmal mehr, - nur seine Augen sprachen Bände. Unwillkürlich erschauernd dachte ich an das, was mir jetzt blühte, - jedoch auch zugleich sehnlich erwartete, „Jetzt wird er dich besamen...!" Urplötzlich wurde es in meinem Bauch warm und ich spürte nur noch fasziniert, wie sich der Samen meines Sohnes warm und üppig in meine Scheide ergoß. Kai hingegen registrierte es sicher mit einer gewissen Genugtuung, daß seine Mutter, - von ihren Gefühlen überwältigt, - in diesem Moment beglückt ihre Augen schloß, - ihm instinktiv ihren Schoß entgegen wölbte, - um sich in totaler Hingabe an ihren Sohn noch mehr für die längst überfällige Besamung zu öffnen. Ich war mehr als bereit, Kais Samen zu empfangen, ich gierte nach diesem Elexier...

Es war plötzlich merkwürdig still in der Küche, als Kai mich endlich begattete und meine Scheide mit seinem Sperma abfüllte. Der Bengel war einfach sagenhaft. Gut eine halbe Stunde hatte er es mit mir getrieben, - ein neuer Rekord. Erich hätte bei so einem Fick garantiert schon nach fünf Minuten abgespritzt. Wenn mein Mann in Fahrt kommt, ist das so, als ob er sich auf einer abschüssigen Straße befände, in einem Wagen ohne Bremsen. Der Wagen wird rasch immer schneller und schneller, doch bereits an der ersten Kurve fliegt Erich auch schon aus dem Rennen und muß dann zu meinem Leidwesen einen längeren Boxenstop einlegen.

So fest, wie Kai und ich ineinander gestöpselt waren, konnte er mich ungehindert besamen und er vergeudete dabei nicht einen einzigen Tropfen seines kostbaren Nektars. Nun war es an Kai überrascht zu sein, denn meine Vagina schmiegte sich eng um sein Rohr, animiertes es mit rhythmischen Kontraktionen immer mehr Nektar in mich zu pumpen. Selbst mein Uterus stülpte sich wie ein Ring über die Spitze seiner Eichel und unterstützte meine Begattung durch pulsierendes Ansaugen. Das Gefühl förmlich gemolken zu werden muß ebenso einmalig, wie grandios für Kai gewesen sein.

Er sah mich ungläubig staunend an, vielleicht war ihm dieses Gefühl zu intensiv oder sogar ein wenig unheimlich. Trotzdem blieb er in mir, ließ sich und mir Zeit, die Begattung zu vollenden. Seine Anspannung ließ endlich nach, die Kontraktionen meiner Pussy wurden nun auch schwächer. Zum Schluß raste ein wohliger Schauer durch meinen Körper, bevor sich eine grenzenlose Erleichterung in mir die Bahn brach. Doch auch mein Sohn hatte sich restlos in mir verausgabt, schüttelte sich förmlich unter Lustschauern und zog seinen Schwanz behutsam aus meiner Möse. Das sattölige Schmatzen, das wir dabei hörten, verkündete uns beiden, daß meine Dose randvoll abgefüllt war...

Kai blieb noch einen Moment zwischen meinen Beinen vor dem Tisch stehen und betrachtete mich mit unverhohlener Genugtuung von oben herab. Der Tisch unter mir, war über und über von unseren Lustsäften bekleckert und aus meiner Möse sickerten üppig-dicke Samentropfen, die zähflüssig an meinen Schenkeln hinunter rannen. Meine noch leicht geöffnete rosige Spalte glänzte von seinem Samen milchig-naß. Ich war so fertig, daß mir gar nicht bewußt wurde, daß ich noch immer mit weit aufgeklappten Schenkeln auf dem Tisch lag und Kai einen ziemlich obszönen Anblick bot. Der Bengel stopfte dagegen seelenruhig seinen Schwanz in die Shorts und fixierte mich dabei sichtlich amüsiert und ausgesprochen neugierig. Vielleicht wollte er sich auch nur eingehend davon überzeugen, ob er für meinen desolaten Zustand auch tatsächlich verantwortlich war...?

Vergeblich unternahm ich mehrere Versuche vom Tisch hochzukommen. Schließlich bat ich Kai mir zu helfen: „Hilfst du mir bitte Spatz...?" Kai streckte mir seine Hand entgegen und zog mich vom Tisch hoch. Mein Kreislauf spielte verrückt, vor meinen Augen drehte sich alles und ich mußte noch Minuten lang auf dem Tisch hocken, bevor ich mich herunter plumpsen ließ. Währen ich auf wackeligen Beinen und mit puddingweichen Knie erste, unsichere Schritte wagte, ging Kai, - stolz wie ein Sieger, - zum Kühlschrank und nahm sich ein Flasche Milch.

Er trank die Halbliter-Flasche in einem Zug aus. „Sieh' an...!", sagte ich mir sarkastisch schnaubend, „... nachdem ich dir deine Sahne abgemolken habe, - brauchst du jetzt wohl dringend Nachschub...?" Kai ging dann hinauf, um sich abzuduschen. Ich wollte jetzt eigentlich zunächst die Trümmer beseitigen, die unser Fick hinterlassen hatte. Doch mir wurde schwindelig, als ich mich bückte, um das zerbrochene Geschirr aufzuheben. Deshalb folgte ich meinem Sohn nach oben, ich war ja auch total verschwitzt und brauchte ebenfalls eine Dusche.

Eine halbe Stunde später waren wir wieder unten in der Küche und schafften erst einmal Ordnung. Beiläufig teilte ich meinem Sohn mit, daß ich noch in die Stadt fahren wollte, um mir eine brandneue Ausstellung im Kunsthistorischen-Museum anzusehen, die mich sehr interessiert. Doch die Aufräumarbeiten waren umfangreicher als ich gedacht hatte. Eine volle Karaffe mit Orangensaft war ebenfalls vom Tisch gefallen und hatte es natürlich auch zerfieselt. Der klebrige Saft hatte sich über den Küchenboden verteilt und ich mußte mich wohl oder übel daran machen den Boden naß aufzuwischen. Kai war wirklich lieb, er ging mir beim Aufräumen zur Hand, worin er sich auch wohltuend von seinem Vater unterschied, wie ich mißmutig in Gedanken feststellte. Und weil ich gerade dabei war meinen Mann runter zu putzen, nahm ich es ihm auch wieder sehr übel, daß er mich an diesem Wochenende schon wieder alleine gelassen hatte. Eigentlich war Erich selbst schuld daran, daß ich ihn betrog, - wer seinen Garten nicht bestellt, darf sich nicht wundern, wenn er verwildert...

Knapp eine Stunde später war die Küche restauriert, außerdem hatte ich noch rasch die Bettwäsche gewechselt, um die verräterischen Spuren der vergangenen Liebesnacht zu beseitigen. Da ich nun in die Stadt fahren wollte, fragte mich Kai, ob er mich begleiten dürfte. Es sprach nichts dagegen und so willigte ich ein. Allerdings wunderte ich mich schon, daß Kai plötzlich an einer Kunstausstellung interessiert war. Deshalb vermutete ich stark, daß sein plötzliches Interesse an den bildenden Künsten nur ein Vorwand für gänzlich andere, wesentlich unlautere Absichten war, die er insgeheim verfolgte.

Deshalb war ich regelrecht „baff", als Kai sich tatsächlich an der Ausstellung interessiert zeigte. Zumindest vermittelte er mir diesen Eindruck recht überzeugend. Schon als Heranwachsender war er so. Wenn ich ihn überhaupt je in eine Museum hinein kriegen konnte, - wurde ihm rasch langweilig und dann nörgelte er so lange, bis ich endlich ein Einsehen hatte und mit ihm das Museum verließ. Nur technische Museen, wie das Deutsche Museum in München ödeten ihn nicht an, dafür konnte ich dem nichts abgewinnen. An diesem Tag aber nörgelte mein Sohn nicht herum, sondern wanderte mit mir durch die zahlreichen Räume. Er machte natürlich seine Mätzchen, - riß Witze oder erlaubte sich sarkastische Kommentare zu den ausgestellten Exponaten. Aber an diesem Tag zeigte er sich keineswegs genervt oder unduldsam.

Von Mom zum Mann gemacht Teil 05
by Amelung©

Trotz meiner anfänglichen Skepsis, wurde es für uns ein bezaubernder Nachmittag. Kai hörte mir interessiert zu, - gab zwar ab und zu seinen Senf dazu, - aber überraschenderweise hielt er sich großartig. Seine unbekümmerte Stimmung färbte auf mich ab, bald betrachtete ich die Exponate aus seinem komödiantischen Blickwinkel, alberte mit ihm herum und wir schütteten uns förmlich aus vor Lachen. Die Zeit verging wie im Flug, eine Durchsage informierte uns schließlich, daß man das Museum in einer halben Stunde schließen würde. Arm in Arm verließen wir das Gebäude und sahen uns auf der Straße um.

Für den wundervollen, unterhaltsamen Nachmittag hatte sich Kai nun wirklich eine Belohnung verdient. Und ich wußte auch schon, wie ich meinen Sohn belohnen könnte. Kai war ein Schleckermaul und unweit des Museum lag in der Fußgängerzone ein italienisches Eiscafé. „Was würdest du jetzt zu einer „Coppa Venetia" sagen Kai?", fragte ich ihn schmunzelnd. Er kannte das Eiscafé natürlich auch, denn schon als kleiner Junge war er ein begeisterter Eisliebhaber, obwohl mein Sohn damals eine Kugel himmelblauen „Schlumpfeis" bevorzugte. Den riesigen Eisbecher, den er heute üblicherweise bei unseren Besuchen verputzt, erlaubte ich ihm damals schon alleine wegen des darin enthaltenen Alkohols natürlich nicht. Wie erwartet, stimmte Kai meinem Vorschlag begeistert zu. Ich hakte mich nun bei ihm unter und wir machten uns auf den Weg zu unserer Lieblingseisdiele „Rialto".

Kai hatte seine „Coppa Venetia" bereits halb aufgegessen, - was er in nicht einmal zehn Minuten erledigt hatte übrigens, - als mein Handy klingelte. Umständlich kramte ich in meiner Handtasche, bis ich das Teil endlich gefunden hatte. Hastig drückte ich die Freitaste und hielt mir das Handy ans Ohr. „Ich bin's Erich...!", hörte ich die sonore Stimme meines Göttergatten, „... sag' mal, - wo steckst du eigentlich...?" Offenbar hatte Erich bereits versucht mich zu Hause zu erreichen. Wie immer, wenn ich nicht sofort verfügbar war, klang seine Stimme leicht gereizt. Was mich auch nicht gerade dazu brachte, freundlicher zu sein. Aus den Umgebungsgeräuschen konnte mein Mann zweifellos entnehmen, daß ich mich draußen aufhielt.

Kai registrierte den Anruf gelassen, er löffelte ungerührt sein Eis weiter. Rasch hatte ich Erich erklärt, daß ich mit Kai im Eiscafé Rialto saß. „Ach so, - na dann, - grüß mir den Jungen...!", bat Erich mich, nun schon viel freundlicher. Offensichtlich stand mein Mann unter Streß, denn er war kurz angebunden und wollte mir nur mitteilen, daß es heute sehr spät werden könnte. „Was heißt denn spät bei dir Erich...?", hakte ich verärgert nach. So erfuhr ich von meinem Mann, daß es weitere Probleme gegeben hatte. Er sagte mir auch was für Probleme das waren. Aber ich verstand aus seinem technischen Kauderwelsch ohnehin nur soviel, daß es sich wohl um einen Defekt an einer der Maschinen handelte, die Erichs Team bei dem Kunden in Betrieb nehmen sollte.

Erich haßte es, wenn ich ihn auf eine bestimmte Zeit festlegen wollte. Zu seiner Entschuldigung muß ich aber sagen, daß er wirklich nicht wissen konnte, wann die Probleme behoben sein würden. Immerhin sagte er mir, daß der „Scheißdreck", - er sagte tatsächlich „Scheißdreck", - ihn noch zwei bis drei weitere Stunden aufhalten könnte. Rasch rechnete ich nach, zwei bis drei Stunden, aus denen sicher locker vier bis fünf werden könnten. Dann noch die Rückfahrt, - noch einmal drei Stunden. Vor Mitternacht wäre mein Mann garantiert nicht zu Hause, wenn er überhaupt an diesem Tag zurück kommen könnte.

Selbst den Rest des Wochenendes konnte ich also getrost vergessen, komplett abserviert. Meine Stimmung sank auf einen Tiefpunkt. Erich spürte meinen Mißmut und versuchte mich zu beschwichtigen. Was ihm nur schlecht gelang. Schließlich hatte er Glück, denn einer seiner Kollegen bat ihn um Hilfe. „Du Schatz, - ich muß jetzt leider Schluß machen, - tut mir leid, - aber ich mache es wieder gut, - irgendwann, - Bussi, Bussi...!" Peng, und er hatte das Gespräch beendet. Darauf konnte ich mir glatt ein Ei schlagen...! Irgendwann, hatte Erich gesagt, - womöglich am Jüngsten Gericht...! Erich schaffte es zwar nicht pünktlich nach Hause zu kommen, aber meine bis dahin so gute Laune war schlagartig weg, daß hatte er durch seinen Anruf geschafft.

Mein Sohn erkannte sofort, wie es um mich bestellt war. „Was' n los Mom, - Ärger...?", fragte er mich besorgt. Er steckte den langen Löffel, mit dem er seine Eis gegessen hatte in die leere Eisschale zurück und sah mich neugierig an. „Das war eben dein Dad...", erklärte ich ihm, „... offenbar gibt es Probleme im Betrieb, er hat mir gesagt, daß er..." . „... daß er heute nicht nach Hause kommt...?", vervollständigte Kai den angefangenen Satz. Ich schüttelte meinen Kopf und erwiderte: „Das ist nicht sicher, aber es wird sicher wieder einmal sehr spät werden." Der Anruf hatte mir die Stimmung verhagelt, Kai versuchte erst gar nicht, mich zu trösten, sondern sagte mir sanft: „Laß uns nach Hause fahren Mom, - du bist sowieso nicht mehr in der Stimmung." Womit er absolut recht hatte...

Schnell bezahlte ich das Eis und den Eiskaffee, den ich getrunken hatte. Dann gingen wir zum Parkplatz zurück, wo ich das Wohnmobil abgestellt hatte. Als ob das alles noch nicht genug gewesen wäre, fand ich unter dem Scheibenwischer ein fein säuberlich in eine Plastiktüte eingerolltes Knöllchen vor. Mit schönen Grüßen von der Politesse ihres Vertrauens. Nun erst richtig erbost, stellte ich fest, daß der gelöste Parkschein seit einer viertel Stunde abgelaufen war. Mit Wut im Bauch fuhr ich den Wagen nach Hause. Kai saß neben mir und sprach kein Wort. Doch sein Grinsen sagte mir überdeutlich, daß er sich förmlich abrollte. Er war allerdings klug genug mich nicht noch zusätzlich zu reizen. Kurz bevor wir unser Haus erreichten bekam ich einen Moralischen. „Scheiße auch, - das hat mir auch noch gefehlt. Jetzt kriege ich noch eine Depression...", stellte ich dem Weinen nah fest. Nur mit Mühe kriegte ich die Kurve und hätte beinahe den Pfosten unseres Gartentors gerammt. Kai zog mich dann aus dem Wagen und übernahm es für mich, den Wagen abzustellen.

Im Haus wurde es fast noch schlimmer. Ich bekam rasende Kopfschmerzen. Von meiner Mutter habe ich neben vielen guten Eigenschaften leider auch die Migräne geerbt, die mir nun auch körperliche Beschwerden bescherte. Zusätzlich zu den Mentalen, die Erichs Anruf ausgelöst hatte. Um mich zu schonen bot Kai mir an für das Abendessen zu sorgen. Doch ich hatte keinen Hunger und wollte kein Abendessen, dafür schluckte ich zum Ausgleich eben zwei „Ibuprofen". Wenn mich die Migräne erwischt, lege ich mich so schnell als möglich ins Bett. Wenn es dann draußen noch hell ist, ziehe ich sogar das Rollo herunter, damit es möglichst dunkel wird. Bei einem Migräneanfall bin ich nämlich sehr licht- und geräuschempfindlich, außerdem bekommen ich neben rasenden Kopfschmerzen oft auch Sehstörungen und mir wird regelmäßig speiübel.

Während sich Kai in der Küche ein improvisiertes Abendessen bereitete, huschte ich nach oben und wollte nur noch ins Bett. Mir war schon derart kotzübel, daß ich mich nur hastig auszog, die Wäsche von mir warf und mir Erichs Pyjamajacke schnappte. Am späten Vormittag hatte ich ja die Betten frisch bezogen, und meinem Mann auch gleich einen frischen Pyjama auf das Bett gelegt. Nur mit der Jacke bekleidet, - sie war mir natürlich viel zu weit, - legte ich mich in mein Bett, löschte das Licht und zog mir die Bettdecke bis an die Nase. Wohltuende Dunkelheit und Stille hüllten mich ein, meine vibrierenden Nerven beruhigten sich langsam, nur der Schraubstock, in dem mein Kopf anscheinend eingeklemmt war, wollte sich nur schwer öffnen. Endlich begannen die Ibuprofen zu wirken, die Bettwärme und die Dunkelheit taten ein Übriges...

Wie lange ich geschlafen hatte, wußte ich nicht, als mich zunächst undefinierbare Geräusche weckten. Ich habe von Natur aus einen sehr leichten Schlaf und wache beim leisesten Geräusch auf. Zum Beispiel wenn Erich spät in der Nacht ins Schlafzimmer schleicht, weil es mal wieder sehr spät geworden war. So auch jetzt, - jemand war in meinem Zimmer, - doch das war ganz eindeutig nicht Erich. Ich kenne die Geräusche, die er macht, wenn er im Dunkeln durch das Schlafzimmer tappt. Mein Mann möchte mich zwar nicht stören und glaubt, daß er leise ist, verursacht aber bei seinen Versuchen ungehört in unser Schlafzimmer zu kommen, soviel „leisen Lärm", daß ich unweigerlich davon aufwache.

An diesem Abend identifizierte ich deshalb sofort Kai als Quelle der Geräusche. Obwohl ich ihn nicht sehen konnte, weil ich mein Gesicht abgewandt hatte und in Richtung Fenster sah, erkannte ich meinen Sohn. Flüchtig registrierte ich aber dafür die Uhrzeit, denn die grün leuchtenden Zahlen meines digitalen Radioweckers auf dem Nachttisch neben dem Bett sagten mir, daß es erst kurz nach acht Uhr abends war. Ungefähr zwei Stunden hatte sich also geschlafen und ich fühlte mich schon erheblich besser. Der Kopfschmerz hatte durch die Wirkung der beiden Tabletten vollständig aufgehört und die zwei Stunden Schlaf hatten mir insgesamt sehr gut getan. Bevor ich mir einen Reim darauf machen konnte, was Kai eigentlich in meinem Schlafzimmer wollte, war er auch schon zu mir in das Bett gestiegen und sich neben mir ausgestreckt.

Offenbar lag er auf der Seite und versuchte im Dunkeln zu lokalisieren, wo und wie ich genau in meinem Bett lag. Seine Hand tapste suchend herum, legte sich zuerst auf meinen Hintern und glitt dann an mir hoch. Kai sprach kein Wort, ich hörte ihn nur leise atmen. Seine Hand streichelte meine Schultern, fuhr hinaus in den Nacken und berührte endlich meinen Kopf. Sanft und keineswegs aufdringlich streichelte er mir über meinen Kopf. Nur wenige Augenblicke später glitt die Hand wieder tiefer, lag auf meinem Nacken, den Kai nun behutsam massierte.

Offenbar wollte mein Sohn mir Gutes tun, denn auf einmal waren beide Hände auf meinem Nacken und massierten ihn kräftiger. Auch die Schultern wurden von ihm verwöhnt. Verspannt wie ich war, ließ ich mir die unerwartete Massage gerne gefallen. Zumal Kai anscheinend gar nicht mehr von mir wollte, als mir durch eine Massage etwas Gutes zu tun. Die kräftigen Hände auf mir, gingen überaus geschickt zu Werke. Schon nach kurzer Zeit genoß ich die Massage, - sie tat mir in diesem Moment wirklich sehr wohl, - und ich begann nun auch leise zu stöhnen.

„Mhm, - tut das gut...!", murmelte ich schläfrig und meine Schultern bewegten sich intuitiv kreisend unter Kais Händen. Er brummte nur zufrieden, massierte mich schweigend weiter. Als Kai meinen Nacken massierte, wölbte ich ihn seinen Händen entgegen und drückte mein Gesicht wohlig seufzend in das Kissen. „Oh ja, - tut das gut...", ging es mir durch den Kopf, „... dein Sohn kümmert sich mehr und viel besser als dein Mann um dich, - schämen soll er sich, - eigentlich wäre es deine Pflicht Erich, sich um die Verspannungen deiner Frau zu kümmern...!"

Doch in diesem Moment wollte ich mich nicht über Erich ärgern, dafür wurde ich von meinem Sohn viel zu lieb behandelt. „Das machst du wirklich ausnehmend gut Spatz...", raunte ich genießerisch und räkelte mich wohlig, „... du bist so was von geschickt darin, also wirklich, - sag' schon, - wer hat dir das überhaupt beigebracht, du Lausejunge...?" Durch die Dunkelheit hörte ich meinen Sohn leise lachen. „Tja, - offenbar bin ich ein Naturtalent Mom...", erwiderte er mir amüsiert. „Gefällt es dir wirklich so gut Mom, was ich da mit dir tue...?" Ein zufriedenes Seufzen gab ihm die Antwort und zur Bestätigung gab ich ein schnurrendes „hm-hm" zurück.

Ohne es darauf anzulegen zu wollen, glich das Timbre meiner Stimme tatsächlich, dem einer rolligen Katze. Kais Hände griffen fester zu, es tat mir nun sogar ein wenig weh und ich rief scheinbar empört: „Aua, - nicht ganz so fest Spatz, - sanfter, - ein bißchen sanfter, - ja...?" Kais Hände schreckten für einen Moment zurück, er entschuldigte sich sofort. „Sag' mal Mom, - hast du hier zufällig irgendwo Öl oder Nivea-Creme...?" Jetzt war ich wirklich sehr über Kais Fürsorge überrascht, offensichtlich lief das auf eine komplette Wellness-Behandlung hinaus. Aber natürlich hatte ich absolut nichts dagegen, derart behandelt zu werden.

„Sieh' mal in der Schublade nach, - im Nachtschrank.", belehrte ich Kai leise. Er erhob sich aus seiner Lage und beugte sich über mich hinweg, um die Schublade zu öffnen. „Da muß irgendwo eine Flasche Bodylotion sein, - hast du sie gefunden?" Kai schob die Schublade schwungvoll zurück. „Aller klar, hab' sie...!", teilte er mir mit. Er kniete neben mir auf dem Bett, sah vermutlich auf mich herunter, obwohl er wegen der Dunkelheit im Raum so gut wie nichts erkennen konnte. „Warte mal Spatz...!", bat ich ihn leise, meine Hand fuhr zum Nachtisch, um den Schalter der kleinen Lampe zu finden, die dort stand. Mildes Licht flammte auf und erhellte das Schlafzimmer nur mäßig.

Kai war nun wild entschlossen seine Behandlung fortzusetzen, Dafür kletterte er auf mich und kniete sich breitbeinig über meine Oberschenkel. Dann versuchte er mir die Pyjamajacke hoch zu schieben, was ihm schwer fiel, zumal ich mit dem Bauch darauf lag. Er zerrte an mir rum, ich hatte Angst er würde die Köpfe abreißen. „Warte...", befahl ich ihm leise, hob mich an und öffnete die Knöpfe der Jacke. „So, - jetzt müßte es gehen...", teilte ich Kai mit, der mir die Jacke nun aber nicht nur hoch schob, sondern sie gleich von meinen Schultern streifte und mich damit entblößte. Seufzend drückte ich mich wieder in mein Bett, erwartete ebenso vergnügt, wie gespannt die Zuwendungen meines Sohnes. Um es mir so richtig bequem zu machen, verschränkte ich noch die Arme und legte meinen Kopf darauf ab.

Kai drehte die Verschlußkappe der Flasche auf, ich schloß dafür meine Augen. Nachdem er eine Portion in die Hand gegeben hatte, verrieb er die Lotion kurz mit den Händen. Entspannt seufzend, spürte ich seine warmen, kräftigen Hände nur einen Moment später auf meinen Schultern. Zunächst massiert Kai meine Schultern und den Nacken, ich zerfloß regelrecht vor Wonne und schnurrte wie ein kleines Kätzchen. Dann glitten die Hände über meinen Rücken. Geraume Zeit verwöhnte mich Kai und ich schwebte förmlich wie auf Wolken. Diese kräftigen Jungenhände auf mir, den muskulösen Körper auf meinem Hintern, es dauerte nicht lange und ich wurde regelrecht kribbelig...

Kai bemerkte die Veränderungen bei mir natürlich und immer öfter strichen seine Hände wie zufällig über mein Rückgrat tiefer. Als er sanft und dennoch wunderbar kräftig mein Rückgrat direkt über meinem Hintern massierte, drückte ich mich bereits erregt stöhnend in das Bett. Die Hände strichen über meinen Po, drückten, kneteten und walkten ihn. Dann glitten sie wieder höher, ergriffen meine Schulter, dann meinen Nacken. Es tat so gut, - so unheimlich gut, diese kräftigen und dabei doch so unerhört sanften Hände auf mir zu spüren und ich wölbte meinem Wohltäter Nacken und Schultern nun unwillkürlich entgegen. Wie lange schon bin ich nicht mehr so zärtlich verwöhnt worden, - viel zu lange, - wie ich mir sagte.

In Genuß schwelgend wollte ich mein Gesicht Kai zuwenden. „Kai, - Kai, - Spatz, - was, - was macht du nur mit mir...?", konnte ich nur wonnevoll stammeln. Seine kosenden Hände lagen jetzt um meine Taille, drückten mich und ich hatte plötzlich das Gefühl immer länger zu werden. Ein irrer Stromstoß raste mir durch den Leib, bis in meinen Schoß hinunter, erregt wollte ich mich auf die Arme stemmen, - vergeblich, - denn ich fiel wieder kraftlos in das Kissen zurück. Kai hatte unterdessen anderes im Sinn. Er stieg vorsichtig von mir herunter, kniete sich neben mich und massierte mich unermüdlich weiter. Er hatte absolut keine Eile, wollte mich so richtig verwöhnen und ich war ihm dafür überaus dankbar. Seine Hände spielten nun auf mir, wie ein Pianist auf seinem Klavier. Durch die Massage, - doch mehr noch durch meine immer stärker aufkeimende Lust, - war ich jetzt so was von locker geworden, - und zugleich rollig wie eine Katze...

Kai wandte unterdessen seine Aufmerksamkeit anderen Körperregionen von mir zu. Seine Hände massierten nun mein Hinterteil. Doch nun verirrte sich eine Hand zuweilen zwischen meine Oberschenkel, ohne aber meinem Lustzentrum nahe zu kommen, - was mich schier verrückt machte. Unendlich lang strich Kais Hand liebkosend über meine Oberschenkel, mal auf ihnen, mal zwischen ihnen, ohne das er mich dort auch nur einmal flüchtig berührte, wo ich seine Hand eigentlich spüren wollte. Es war kein Wunder, daß ich verrückt wurde und mein Hintern ungeduldig zu bocken begann. Kai schien das überhaupt nicht zu kümmern, er machte weiter und ich war mir sicher, daß dieser hinterlistige Faun sich diebisch darüber amüsierte, wie aufgegeilt seine Mutter bereits war.

Für mich sollte es noch lange keine Erlösung geben, vielmehr sollte es noch schlimmer kommen, - bevor ich endlich „kommen" durfte... Kai konzentrierte sich nun ganz auf meinen Hintern und um meine „Saftspalte", - ich kann es einfach nicht anders nennen. Vorgeblich war er um meinen Hintern bemüht, aber zumindest eine seiner Hände befand sich nun ständig zwischen meinen Schenkeln. Ich war nun voll durch die Hecke und regelrecht „biestig" geworden. Stromstöße ließen mich zucken und mein Hintern bewegte sich wie eine hungrige Raubkatze auf der Pirsch. Meine Möse witterte bereits das Opfer, suchte kreisend, bockend und stoßend nach ihm, doch ohne es fassen zu können.

Schockiert schrie ich daher heiser auf, als Kais Hand über meine Spalte glitt. Wenn ich aber gedacht hatte, nun endlich würde ich genießen können, sah ich mich sofort enttäuscht. Kais Hand walkte bereits wieder meinen Arsch. Es half alles nichts, je mehr ich mich bewegte, dem Quälgeist neben mir durch auch noch so eindeutige nonverbale Signale zeigte, was er zu tun hatte, umso unbeteiligter gab er sich. Selbst als ich beschloß selber aktiv zu werden und mit einer Hand hinter mich greifend nach Kais Schwanz grabschte, ruckte der freche Bengel einfach etwas weiter weg und entzog sich mir. Ungehalten und nun eindeutig gereizt knurrte ich enttäuscht auf...

Meine Migräne hatte sich längst vor lauter Schreck verflüchtigt. Die Kopfschmerzen waren regelrecht wie weggeblasen, - mein Gott, - nur zu gerne hätte ich diesem Frechdachs jetzt einen... ganz genüßlich, - immer schön langsam, ganz, gaaanz tief... aber meine „Zuckerstange" war unerreichbar für mich... Kais Hand umschloß meinen Oberschenkel, glitt an ihm hoch und endlich, - endlich, - spürte ich seine Hand an meiner Pussy. Vermutlich mit seinem Zeigefinger strich er aufreizend langsam durch meine pitschnasse Spalte. Es war entsetzlich, - entsetzlich schön...

Was mich aber total aufregte, mich eigentlich sogar wütend machte, war das Schweigen um mich herum. Offenbar war ich Teil eines Experiments, oder der Bengel betrieb irgendwelche obskure Studien mit mir. „Na warte du, - du, - herrliches Ungeheuer du...!", ging es mir durch den Kopf, - „... das, - zahle ich dir heim...!" Meine Drohung, obzwar nur in Gedanken ausgestoßen, - bewirkte endlich etwas bei Kai. Ich hob förmlich vom Bett ab, es schüttelte mich durch, als Kais Finger in meine Möse eindrang.

„Ja, - oh jaaa, - ja, ja, ja, - schrie es in mir und ich drängte meinen Hintern dem Finger entgegen. Wenn Kai jetzt seinen Finger aus mir zurück gezogen hätte, ich glaube, - ich hätte ihn kaltlächelnd ermordet. Nicht den Finger natürlich, - sondern seinen Besitzer... Während ich voll unter Strom stand, unkontrollierbar zuckte und bebte, strich dieser verdammte Finger wie eine Schnecke über meine Klitoris. Zu zart, um mich zu befriedigen, viel zu schön, - um es nicht zu genießen. Meine Säfte sprudelten überreichlich, überschwemmten die Hand, die mich so herrlich stimulierte. Wieviel Zeit war vergangen, - mir erschien es, als wären Stunden vergangen? Doch noch immer sah mein teuflischer Quälgeist so rein gar keinen Anlaß seine Handgreiflichkeiten durch einen ordentlichen Fick zu ersetzen...
Während ich also in einem schier unerträglichen Zustand von Geilheit, wütender Gereiztheit und Enttäuschung meiner Erlösung harrte, Bearbeitete mich Kai weiter. Deshalb gab ich auch ein zutiefst erleichtertes Knurren von mir, als sich der Bengel endlich auf mich legte. Gespannt wie eine Stahlfeder lag ich auf dem Bett, als Kai sich über mich schob. Schon wollte ich meine Beine spreizen, doch Kais Schenkel preßten meine Beine zusammen. Frustriert keuchte ich auf, zumal ich sein steinhartes Ding auf meinem Arsch spürte, daß offenbar immer noch nicht die geringste Lust verspürte, endlich an seinen Bestimmungsort zu gelangen. Kai erlaubte seinem Schwanz lediglich meine Arschkerbe zu erkunden.

Neben meinem sexuellen Frust konsternierte mich auch die Sprachlosigkeit zwischen uns, daß in unserem Lustspiel war bisher kaum ein Wort gefallen. Kai schob sich, - seinen Unterleib kaum merklich auf und ab bewegend, - in meiner Kerbe hin und her. Er rieb seinen Schwanz an mir, wobei „Reibung" zugegeben ein relativer Begriff war, denn in Nullkommanichts, war die Kerbe von meinen Säften geölt und der Schaft glitt in einem üppigen Gleitfilm aus Öl hin und her. Endlich spürte ich, wie Kai seinen Schwanz zwischen meine Schenkel führte. Innerlich jubilierend spreizte ich mich bereits für ihn. Niemand kann sich meine Enttäuschung, meinen Frust, das blanke Entsetzen vorstellen, die ich durchmachen mußte, als Kais Nille an meiner sperrangelweit geöffneten Pforte einfach vorüber huschte.

Seine Lanze glitt doch tatsächlich einfach über mein Lustloch und meinen Kitzler hinweg und ich lag da, wie bestellt und nicht abgeholt. Wenn es nicht so unbeschreiblich schön gewesen wäre, dieses „Drüber-hinweg-gleiten", hätte ich Kai spätestens jetzt eine gescheuert. So aber keuchte ich total verzückt auf, Strom raste wieder durch meinen Körper und ich drückte mich auf meine Matratze und schlug erregt meine rotlackierten Krallen in den unschuldigen Bettbezug.

Mein eigener Sohn, - möge sein Schwanz verdorren, - führte mich nun in eine ganz schlimme, - aber dabei unbeschreiblich süße Hölle. Jetzt war ich den Finger zwar losgeworden, dafür rubbelte sein Schwanz, quasi im Leerlauf durch meine Spalte. Mein Lustloch, das immer mehr einer brodelnden vulkanischen Quelle im US-Yellowstone-Nationalpark glich. Selbst wenn ich intensiv nachdachte, konnte ich mich nicht daran erinnern, jemals so aufgegeilt gewesen zu sein. Meine Flitterwochen mit Erich eingeschlossen. In diesem Moment glich ich wirklich einer heißen Vulkanquelle, die unmittelbar vor der Eruption stand...

Was aber nun kam, sollte mich echt fertigmachen. Woher Kai die Selbstbeherrschung nahm war mir schleierhaft, denn ich konnte seinen steif erregierten Schwanz hart und herrlich massive an meiner Pussy spüren. Offenbar wollte er „Hasch-mich-ich-bin-der-Frühling" mit mir spielen. So sehr ich mich auch bemühte den dicken Aal einzufangen, der aufreizend flach durch meine Spalte glitt, so vergeblich waren meine Bemühungen. Immer wieder entzog Kai sich geschickt meinen Anstrengungen ihn einzufangen. Ich stieß meinen Hintern zurück, er zog sich zurück. Eine geschmeidige Kreisbewegung meines Hinterns, er entwich meinem Angriff ebenso geschmeidig wie Weiland der Rote Baron Richthofen mit seinem Jagdflugzeug seinen Gegnern.

Dieser heimtückische Satyr quälte mich mit seinem Prachtschwanz über die Maßen. Mal tupfte er lockend gegen meinen Kitzler, drang Millimeterweise in mich ein, rubbelte, kreiste und strich über meine Lustperle, ohne je wirklich in mich einzudringen. Dabei hielt er mich mit seinem Körpergewicht und seinen Schenkeln eisern auf dem Bett fixiert und ich hatte kaum eine Chance mich zu bewegen. Es war eine Erlösung, als Kai endlich ein Einsehen hatte und, - nein, - nicht etwa in mich eindrang, - sondern mich nun im Leerlauf fickte. Soll heißen, er schob seinen Schaft außen an meinem Kitzler hin und her. Aufgegeilt wie ich war, war ich froh, daß er mich wenigstens jetzt mit regelmäßigen Schüben stimulierte. Wie ein Ferrari kam ich in wenigen Sekunden von null auf hundert und schrie meine Erleichterung heiser aus mir heraus...

Die Nachbeben eines nahezu phänomenalen Orgasmus hatten mich noch voll im Griff, als Kai mir seinen Schwanz von einem Moment auf den anderen unglaublich dominant und herrlich massiv in die Scheide schob. Er unterstützte die Wirkung der an sich schon überwältigenden Penetration noch zusätzlich, weil er sich mit seinem ganzen Körpergewicht auf mich nieder sinken ließ. Sein herrlicher Schwanz stieß bis in meine Gebärmutter vor und ich riß nur verzückt meine Augen auf, machte ein extremes Hohlkreuz und gewährte meinem Sohn wonnevoll ächzend Einlaß in mein von Säften überflutetes Lustschloß.

Dann wurde es endlich doch noch viel, viel schöner für mich. Kai fickte mich nicht einfach durch, um sich selber seine Erleichterung zu verschaffen. Kai bewegte ich sehr verhalten auf und in mir hin und her. Ich spreizte mich zwar etwas mehr, hob meinen Hintern an, paßt mich aber sonst seinem Rhythmus an. Mit kleinen Schüben bewegten wir uns, ich konnte dennoch jeden herrliche Millimeter von Kais Schwanz in mir spüren. Zwar war ich schon von Erich in dieser Stellung gefickt worden, aber nie derart gefühlvoll, kontrolliert, - um nicht zu sagen diszipliniert. Der Junge legte sich auf mich, liebkoste meine Schultern, meinen Nacken und meinen Hals, gab mir niedliche Bisse. Stöhnen krallte ich meine Finger in das Bett und gab mir sehr viel Mühe Rhythmus, Tempo und Intensität beizubehalten.

Immer wieder mußte ich mir in diesem Moment sagen, daß ich unerhörtes Glück mit Kai als meinem Liebhaber hatte. Er war keine Spur egoistisch, erwies sich nicht nur als ausdauernder wie sein Vater, sondern auch zugleich als viel, viel sensibler und war offenbar mehr um meine Bedürfnisse, als um seine besorgt. Obwohl wir sehr innig und ausgesprochen leidenschaftlich miteinander schliefen, wollten weder Kai noch ich den Beischlaf unnötig forcieren. Mit innigen, aber bedächtigen Schüben wurde ich geraume Zeit über von meinem Sohn genommen. Nur sein leises, erregtes Keuchen sagte mir, daß er den Fick und seine Mom über die Maßen genoß.

Unaufhaltsam strebte ich einem neuen lustvollen Höhepunkt entgegen. Ich atmete heftiger, spannte mich an und wieder ab und versuchte fast schon verzweifelt den Schwanz so lange wie möglich in meiner Möse zu behalten. Dennoch lag ich eigentlich regungslos auf dem Bett, wenn man von meinem sich hebenden und senkenden, kreisenden Hintern absieht. So zart und sacht wie nie, erreichte ich meinen Orgasmus. Ich spannte mich nur etwas mehr an. Dann hörte ich Kais erleichtertes Seufzen, er erstarrte über mir, zitterte aber heftig Und nur einen Moment später ergoß sich mein Sohn wunderbar zart und sanft in meine Scheide. Ein wohliger Schauer durchrieselte mich, als ich erneut den Samen meines Sohnes empfing und ich ob mich unwillkürlich weiter für Kai an, damit er den Akt genießen und seine überglückliche Mom ungehindert besamen konnte...

Kurz nachdem mich Kai begattet hatte, glitt er schwer atmend von mir herunter. Nun war ich es, die sich an ihn kuschelte. Er hatte es so wunderbar zärtlich mit mir getan und ich wollte ihm nun eben nahe sein. Halb legte ich mich über ihn. Legte meinen Kopf auf seine Brust und eines meiner Beine angewinkelt über seine. Kai nahm mich in die Arme und so ruhten wir uns etwas von den süßen Strapazen aus, die uns immer noch innerlich mitnahmen und unsere Körper beben ließen. Seine Hand streichelte meinen Kopf, er drückte mich an sich, als ob er fürchtete, ich könnte ihm entwischen.

Als ich mein Gesicht zu ihm anhob, sah er mich an, dann küßten wir uns zärtlich. Es war ein langer, zärtlicher Kuß und ich wurde fast ohnmächtig. Die Zeit verging sehr still, wir liebkosten und küßten uns immer wieder. Tauschten gegenseitige Zärtlichkeiten aus, die ich so lange vermißt und nach denen ich mich gesehnt hatte. Einmal mehr wurde mir schmerzlich bewußt, daß nicht mein Mann, sondern sein Sohn mir diese Zärtlichkeit und Zuwendung schenkte. Es war absolut nicht richtig, aber ich brauchte es, - sehr sogar. Unwillkürlich stiegen die Tränen in mir hoch. Erst als mein Gesicht naß war, bemerkte es Kai, der mich betroffen und schier bestürzt ansah.

„Was, - mein Gott, - Mom, - was hast du, - was ist denn los mit dir...?", erkundigte sich Kai fassungslos bei mir. Schniefend schüttelte ich meinen Kopf, erklärte ihm leichthin: „Ach laß Spatz, - nichts, - es ist nichts, - ich, - ich bin nur so glücklich mit dir...!" Kai konnte es kaum fassen, lächelte mich skeptisch an und erklärte trocken: „Ne' merkwürdige Art zu zeigen, daß du glücklich bist..." Bekümmert nahm ich sein Gesicht in meine Hände, zwang ihn mich anzusehen. Betont eindringlich sagte ich meinem Sohn: „Ich bin glücklich mit dir Spatz, - sehr, sehr glücklich sogar." Mein Kummer überwältigte mich, in einer Gefühlsaufwallung küßte ich ihn, derweil mir dicke Tränen über die Wangen rieselten. Kai zog mich an sich, war einfach nur für mich da und gab mir damit, was ich jetzt am dringendsten brauchte. Seine Nähe und das Gefühl von Geborgenheit.

Schutzsuchend drängte ich mich an meinen Sohn, küßte ihn auf den Mund. Seine Hände auf mir, seine Lippen auf meinen und meine Kümmernisse verwandelte sich urplötzlich in Leidenschaft. Stöhnend drängte ich mich an diesen jungenhaften und doch so männlichen Körper, ich war wie toll, - küßte Kai jetzt gierig und ohne jede Hemmungen. Ich küßte meinen eigenen Sohn in der mich motivierenden Gewißheit, daß wir es hier und jetzt, auf diesem Bett noch einmal tun würden. Er bekam eine Mordserektion, meine Hand glitt nach unten, suchte und fand den harten Knüppel, der sich unter meinen Händen noch mehr versteifte, hart wie bestes Eichenholz wurde und sich stolz aufrichtete.

Als ich mich atemlos von seinen Lippen löste, den Schwanz in meiner Hand, sah ich ihn stolz und überlegen lächeln. Unerhört, mich derart anzusehen. Doch jetzt war der Moment für die überfällige Revanche gekommen. Mit einem listigen Augenzwinkern tauchte ich ab, glitt an Kai herunter und als ich seinen Phallus fand, nahm ich ihn ohne zu zögern zwischen meine Lippen. Im milden Schein der kleinen Lampe verwöhnte ich Kai nun mit meinem Mund ebenso innig, wie er mich vorhin verwöhnt hatte. Egal ob Sohn oder Vater, Kerl oder Junge, - Mann ist Mann und die denken zumeist mit dem Schwanz. Kai machte darin keine Ausnahme. Sein überlegenes Grinsen, seine selbstgefällige Überheblichkeit war in dem Moment Geschichte, als ich seinen Schwanz in den Mund nahm.

Jetzt schrie er wie als kleiner Junge winselnd nach seiner Mutter: „Mom, Mom, Mom, - du, - boaah, - geil, - geiiiil...!" Um ihn an der Flucht zu hindern, legte ich mich mit dem Oberkörper auf seine Oberschenkel. Dann richtete ich seinen Phallus kerzengerade auf und stülpte meinen Mund über die Eichel. Meine Rechte umklammerte die dicke Wurzel, hielt den Schaft in Position, meine Linke kraulte und walkte sanft seine Eier. Betont bedächtig hob und senkte sich mein Kopf über seinem Unterleib, während ich den Schaft mit meinen Lippen umschloß. Kai hob seinen Kopf an, starrte mich fasziniert und zugleich ungläubig staunend an. Jetzt würde ich es diesem Bengel zeigen...

Früher hatte ich einen gewissen Widerwillen meinen Mann oral zu verwöhnen. Hin und wieder tat ich es doch, schon um Erich einen Gefallen zu tun. Aber nie hatte ich selber ein derartiges Vergnügen daran, wie jetzt bei Kai. Dabei gebe ich gerne zu, daß ich mich in erster Linie wirklich revanchieren wollte. Kai hing an seinem Schwanz, wie ein Flugzeug an seinem Steuerknüppel. Die leiseste „Kurskorrektur" meinerseits, löste heftige Bewegungen in meinem Sohn aus. Zum ersten Mal erlebte ich ein so noch nie gekanntes Gefühl von Macht. Es gefiel mir auf Anhieb, Kai sprichwörtlich in der Hand zu haben, - respektive im Mund.

Als er zu bocken anfangen wollte, drückte ich seinen Körper auf das Bett. Seine Muskeln versteiften sich, Kai ächzte vor Wonne und süßester Qual, während meine Lippen aufreizend langsam an seinem Schaft auf und abwanderten. Mal sog ich den Pimmel tief in meinen Rachen, - mal spielte ich lieber auf der Querflöte und meine Lippen wanderten außen entlang. Oben flitzte meine Zunge wie ein Wiesel um die Eichel, verfiel dann in sanftes Schmeicheln, was nahezu hektisches Hecheln bei Kai auslöste. Wurde es ihm unerträglich, - er wölbte mir dann seinen Unterleib entgegen, - ließ ich meine Lippen über seine Eichel gleiten und nahm den Schwanz tief in meinen Mund auf, um dann sanft an ihm zu saugen.

Kai griff mir in die Haare, wollte meinen Kopf steuern, doch ich blieb stur und zog ungerührt mein Ding, respektive „sein" genüßlich Ding durch. Schlapp fiel Kai zurück in das Kissen, er bekam kaum noch Luft, sah immer wieder an sich herunter. Vermutlich hatte er jetzt sogar Angst, ich könnte ihm glatt die Eier aus dem Sack saugen. Er ächzte, stöhnte, gab keuchende Geräusche von sich, fing an zu bocken und machte allerlei Mätzchen, allerdings vergeblich. Ich hatte ihn buchstäblich bei den Eiern gepackt und nun würde ich es dem hinterlistigen Faun heimzahlen...

Plötzlich versteiften sich seine Muskeln, unkontrolliertes Zucken ließ Kai erbeben. Sein Oberkörper schnellte hoch, Kai griff mir ins Haar und zog meinen Kopf hoch. „Paß auf, - paß auf, - Mom, - ich, - ich, - mir kommt' gleich...!", stieß er heiser aus. Für einen Moment entließ ich den Schwanz aus meinem Mund, sah meinen Sohn verschmitzt an, während ich seinen Schaft wichste. Natürlich hatte ich es bereits bemerkt, daß genau, war doch meine Absicht gewesen, - ihn gründlich zu entsaften. „Na und...?", gab ich trocken zurück, beugte meinen Kopf wieder und nahm den Schaft erneut tief in den Mund auf. Der Sog ließ Kai hilflos ächzen, er fiel platt auf das Bett zurück, hob seinen Unterleib an, damit ich den Jungbullen entsaften konnte.

Da er kurz davor stand zu kommen, hielt ich den Sog aufrecht, walkte ihm sanft unterstützend seine Eier und als Kai aufstöhnte und sich seine Oberschenkelmuskeln versteiften, war es endlich soweit. Die Stange mit beiden Händen aufrecht haltend, behielt ich jetzt nur noch die Eichel im Mund, meine Zunge umwirbelte und umschmeichelte die köstliche Morchel. Kai zuckte heftig, dann wieder und noch einmal. Als er schlapp japsend ins Kissen zurück fiel, füllte sich mein Mund mit seiner warmen Gabe. Tief nahm ich den Schwanz auf, sog jetzt zarter an ihm und eine Hand legte ich um seine Hoden. „Komm Baby, komm...", dachte ich gerührt, „... gib' s deiner Mom, - jaaa, - ganz fein macht mein Junge das, - komm, schön spitzen, gib' deiner Mom alles, was du hast...!"

Kai röchelte erleichtert, ergoß sich restlos in meinen Mund. Den pulsierenden Schwanz hielt ich solange in meinem Mund, bis sich Kai verausgabt hatte. Erst dann entließ ich den weicher werdenden Penis aus seinem Gefängnis. Nun war ich es, die meinen Sohn selbstgefällig anlächelte. Kai aber packte mich und zog mich hoch. Unser Kuß beendete einen für beide Seiten überaus erquickenden Akt. Französisch total war für uns beide war es eine Premiere gewesen und ich mußte nach diesem Erlebnis sagen, daß diese Spielart durchaus so etwas wie meine „Spezialdisziplin" werden könnte. Kai schien über meine Darbietung auch vollkommen hin und weg zu sein. Mein kleines „Recital de flute" hatte ihm nicht nur sehr gefallen, sondern ihn zugleich sichtlich beeindruckt. Vermutlich war er über die unerwarteten „mündlichen" Talente seiner Mom mehr als verblüfft, obzwar er diese Talente natürlich sehr genossen hatte. Was seine Verblüffung angeht, wären wohl die meisten Jungen in seinem Alter ebenso perplex gewesen wie Kai, wenn sie die in ihrer Vorstellung oft idealisierten Mütter von einer solchen Seite hätten kennenlernen dürfen, wie mein Sohn seine Mutter erleben und genießen durfte...

Nach einer gewissen Erholungspause, die wir beide nach unserem Spielchen brauchten, fiel mein Blick zufällig auf den Wecker. Es war weit nach zehn Uhr abends und damit höchste Zeit Ordnung zu schaffen. Kai murrte etwas, als ich ihn aus dem Bett warf, in dem er es sich schon gemütlich gemacht hatte. Mein Hinweis auf die baldige Rückkehr seines Vaters wurde noch mürrischer aufgenommen. Schließlich mußte Kai das Bett doch verlassen und ich ging sofort daran, das Bett zum zweiten Mal an diesem Tag frisch zu beziehen. Da ich nun schon einmal dabei war Ordnung zu schaffen, entschloß ich mich dazu die Bettwäsche nebst anderen schmutzigen Stücken in die Waschmaschine zu stopfen. Die abgezogenen Laken und Bezüge wanderten mit denen von heute Morgen in den Keller in dem meine Waschmaschine stand. Rasch stopfte ich die schmutzige Bettwäsche in die Trommel und schaltete danach die Waschmaschine ein.

Als ich mich umdrehte, - stand Kai hinter mir und sah mich aus glitzernden Augen an. Den Blick kannte ich inzwischen und wußte daher sofort, daß ich noch einmal dran war. „Guck' nicht so lüstern Kai, dafür haben wir keine Zeit mehr, dein Dad kann jeden Moment nach Hause kommen.", erklärte ich Kai noch mit einem Blick auf meine Armbanduhr. Doch er lächelte nur und erwiderte mir trocken: „Na wenn das so ist, - müssen wir uns eben ein bißchen beeilen..." Er kam immer näher.

Bei mir angekommen, drehte mich Kai einfach um und drückte mich mit dem Oberkörper auf die brummende Waschmaschine herunter. Zum Glück trug ich nur ein Hauskleid und mein Höschen. Kai fackelte nicht lange und zog mir das Höschen aus, dann schlug er den Saum meines Hauskleides über meinen Rücken und öffnete seinen Hosenstall, griff hinein und holte seinen stattlichen Penis heraus. Nur einen Moment später stellte er sich zwischen meine Beine, setzte an und stieß mit einem kräftigen Ruck seinen Phallus in meine Möse.

„Bitte Spatz...", bat ich ihn bebend mit flackernder Stimme, „... beeil' dich ein bißchen. Dein Dad kann jeden Moment eintreffen." Er knurrte nur grimmig, stieß wieder und wieder in mich: „Ja, ja, - aber dann halt du auch jetzt still Doris." Er stöhnte erregt, zog mich bei jedem Stoß heftig an sich. „Oh Mann, - deine Pussy ist vielleicht eng, - schön still halten Süße, - bevor Dad kommt, möchte ich, - nee, - muß ich es dir einfach noch einmal besorgen...!" Keine Zehn Minuten später schrie er heiser hinter mir auf, stieß noch einmal abgrundtief in mich und ergoß sich triumphierend grölend in meine Scheide. Geduldig wartete ich, bis sich mein jugendlicher Faun verausgabt hatte.

Obwohl ich selber nicht zum Höhepunkt kam, war der Quicky überraschend angenehm gewesen. Immerhin eine probate Möglichkeit Kai künftig ruhig zu stellen, wenn der Druck in seinen Eiern mal wieder zu groß wurde und weder Zeit, noch Gelegenheit für ein ausgedehntes Liebesspiel vorhanden war. Während er sich zufrieden mit sich und seinem Werk den Pimmel zurück in die Hose stopfte, streifte ich mir rasch mein Höschen über. Um Kai zu zeigen, dass ich ihm seinen kleinen Überfall nicht einmal übelnahm, gab ich ihm einen zärtlichen Kuß auf den Mund.

Eine halbe Stunde später kam Erich nach Hause. Kai verschwand auf seinem Zimmer und war nicht mehr zu sehen. Erich, der lange von Zuhause fort gewesen war, hatte natürlich so seine eigenen Bedürfnisse. Nachdem ich meinem Mann noch rasch einen Imbiß zubereitet hatte, gingen wir auch nach oben ins Bett. Zu meinem Leidwesen wollte Erich mit mir schlafen. Um keinen Verdacht zu wecken, tat ich ihm den Gefallen, obwohl ich hundemüde war und von Kai meine volle Ration in Sachen Lust und Liebe bekommen hatte.

Wie er mir später einmal erzählte, hatte Kai nicht einschlafen können und noch lange wach gelegen. Da sein Zimmer neben unserem lag wurde er zwangsläufig Zeuge, wie sein Vater seine Mom bestieg und mit ihr vögelte. Kai, - von plötzlicher Eifersucht gequält, - hielt es nicht lange aus, erhob sich und schlich aus seinem Zimmer. Wie er mir noch verlegen gestand, hatte er lange vor unserer Schlafzimmertür gestanden und uns belauscht. Es war die Hölle für ihn gewesen, wie er mir sagte. Am schlimmsten wäre es für ihn gewesen zu hören, daß ich bei Erich offenbar sogar zum Orgasmus kam.

Von Mom zum Mann gemacht Teil 06
by Amelung©

Kai konnte natürlich nicht wissen, daß ich Erich nur etwas vorspielte und meinen Orgasmus vortäuschte. Zutiefst bestürzt hatte ich nämlich festgestellt, daß ich die ganze Zeit über nur an Kai dachte, während ich mit Erich schlief. Doch auch das Gesicht meines potenten Sohnes vor Augen half mir nicht in Erichs Armen Erfüllung zu finden.

Als Erich schließlich nach kaum zehn Minuten kam, war es mir erschreckend gleichgültig. Seine groteske Fratze, zu der er sein Gesicht im Lustrausch verzog, erschien mir seltsam unwirklich, - ja, - geradezu unheimlich. Sein brünstiges Ächzen und Stöhnen erregten mich nicht einmal mehr, sondern erinnerten mich eher an einen asthmatischen Blasebalg. Nur innerlich widerstrebend ließ ich mich von meinem Mann begatten und empfing eher gleichgültig sein Sperma. In diesem Moment empfand ich es wie einen Fremdkörper. Danach war ich heilfroh, daß sich Erich sofort umdrehte und einschlief. Mir wurde richtig mulmig, wenn ich daran dachte, daß mein Mann mich wohl nie wieder weder physisch noch emotional befriedigen könnte. Mit banger Sorge sah ich der Zukunft entgegen...

Es war schon sehr erleichternd für mich festzustellen, daß sich Kai in den nächsten Tagen gut benahm. Vor allem seinem Vater gegenüber. Erich hatte ein paar Tage Urlaub genommen, um seine zahlreichen Überstunden abzubauen und war deshalb die meiste Zeit zu Hause. Kai ging jeden Morgen zur Penne und kam erst gegen eins nach Hause zurück. Dann fand er seinen Vater zu Hause vor und konnte mir deshalb nicht an die Wäsche. Was ihm ziemlich sauer aufstieß, wie ich an seinen Reaktionen bemerkte.

Am Ende der Woche litt Kai deshalb unter einem enormen Samenstau und lief wie ein Tiger im Käfig herum. Dennoch hielt er sein Versprechen und unternahm nichts, womit ich nicht einverstanden gewesen wäre. So brav wie sich mein Sohn bisher verhalten hatte, hatte er sich wirklich eine Belohnung verdient. Deshalb nahm ich mich vor ihn bei der nächsten Gelegenheit großzügig zu entschädigen, für die lange Zeit, - die er, - ohne mit mir schlafen zu können, verbringen mußte. Allerdings gebe ich gerne zu, daß mein Vorhaben nicht ganz uneigennützig war, denn auch ich vermißte die Nächte mit Kai und sehnte den Tag herbei, an dem ich mich ihm wieder hingeben durfte.

Doch es sollte eineinhalb Wochen dauern, bis Erich sich wieder seinem Projekt widmete. Doch dann trat dieses Projekt offenbar in eine entscheidende, heiße Phase und das hatte zur Folge, daß mein Mann nun öfter sehr kurzfristig für ein oder zwei Tage fortfahren mußte, um nach dem Rechten zu sehen. Manchmal rief er direkt aus dem Büro an, um mir mitzuteilen, daß die Flammen mal wieder aus dem Dach schlagen würden. Deshalb müßte er leider schon wieder nach Süddeutschland fahren. Erich sagte mir dann meistens, - daß er erst am anderen Tag oder sogar erst zwei oder drei Tage später wieder zu Hause sein würde.

Um auf alles vorbereitet zu sein und rasch reagieren zu können, hatte er jetzt sogar ständig einen kleinen Koffer im Wagen bereit liegen, in dem sich frische Wäsche, zwei Hemden und alle anderen Utensilien für eine Drei-Tagereise befanden. Mittlerweile nahm ich derartige Neuigkeiten relativ gelassen auf, zumal ich nicht alleine war und mich von Kai bestens betreut wußte. Aus den häufigen Dienstreisen Erichs wußten wir unseren Vorteil zu ziehen und machten aus diesem Umstand sogar ein Spiel.

Wenn Kai am frühen Nachmittag aus dem Gymnasium nach Hause kam, konnte er schon an meinem Aufzug erkennen, ob sich sein Vater mal wieder gerade auf einer Dienstreise befand. War das der Fall, trug ich eine besondere Kleidung, die ich ganz sicher so nicht zu Hause getragen hätte, wenn Erich sich zu Hause aufgehalten hätte.

Kai hatte gewöhnlich großen Hunger, wenn er aus der Schule kam. Ich stand in der Küche und bereitete sein Mittagessen zu. Wenn er die Küche betrat und mich in meinem normalen Hauskleid oder gar einem Kittel sah, wußte er, daß sein Vater entweder schon zu Hause war, oder aber am Abend eintreffen würde. War sein Vater aber auf einer Dienstreise unterwegs, stand ich oft nur mit einem weiten, weißen oder hellblauen Herrenoberhemd, halterlosen Strümpfen und High-Heels bekleidet am Herd. Zuweilen verzichtete ich aber sogar auf das Oberhemd und trug zu High-Heels und halterlosen Strümpfen nur noch einen Hauch Parfüm am Leib.

In einem solchen Fall verzehrte Kai sein Mittagessen sehr hastig, um sich nach dem Verzehr dann oben in meinem Schlafzimmer umso ausführlicher seinem - Nachtisch - zu widmen. Oberhemd, Strümpfe und High-Heels waren bald so etwas wie ein Erkennungszeichen für Kai, - ein Spiel zwischen uns, - daß er sehr genoß. Deshalb durfte ich ihm auch nie sagen, daß sein Dad nicht zu Hause war, wenn er aus der Schule kam. Obwohl ich selbstredend über die meisten Termine Erichs Bescheid wußte, sollte ich Kai eben damit überraschen.

Nachdem er gegessen hatte, verbrachten wir gewöhnlich zwei, - drei Stunden im Bett und vögelten miteinander. Danach duschten wir zusammen, - wobei Kai oft die Gelegenheit nutzte, gleich noch einmal unter der Dusche mit mir zu bumsen. Im Anschluß an die Dusche nahmen wir unten in unserer Küche einen Kaffee und schmiedeten Pläne für den Abend. Kai stand kurz vor dem Abitur und ich bestand darauf, daß er seine Schularbeiten erledigt, bevor wir zum gemütlichen Teil des Abends übergingen. Außerdem hatte ich selber ja auch meine Hausarbeiten oder Einkäufe zu erledigen.

Drei bis vier Stunden hatten wir dafür eingeplant. Eile war unnötig, da Erich ja auf eine seiner Dienstreisen war und wir daher die ganze Nacht für uns hatten. Meistens war Kai mit seinen Arbeiten schneller fertig als ich, dann ging er mir im Haus zur Hand. Dabei kam es natürlich manchmal vor, daß er sich einen erfrischenden Snack gönnte. Der Snack war natürlich ich selber. Erst durch Kai lernte ich jetzt, daß auch ein Quicky durchaus befriedigend sein konnte. Mein Mann hatte mich zwar ebenfalls hin und wieder auf die Schnelle durchgezogen, aber anders als bei ihm, kam ich mir bei Kai nie ausgenutzt oder benutzt vor.

Auf diese Weise lernte ich auch, daß Sex nicht zwangsläufig im Bett ablaufen muß. Fast alles im Haus und jede Lokalität darin eignete sich dazu, um sich rasch einen wegzustecken. Mein junger, potenter Faun hatte jede Menge Phantasie und mit der Zeit lernte ich so Tisch, Stuhl, Teppich, oder meine großen Haushaltsgeräte als durchaus geeignete Walstatt für wirklich tollen Sex kennen. Ebenso wie ich durch Kai bald auch den Hausflur, diverse Kellerräume, den Dachboden oder sogar die Abstellkammer als geeigneten Austragungsort für unsere Quickies schätzenlernte.

Natürlich gefiel es uns am besten es im Bett miteinander zu treiben. Aber warum sich nicht einmal außerhalb desselben ein Vergnügen gönnen...? Der Abend gehörte ja jetzt wieder nur uns. Selbstredend waren Gesellschaftsspiele nicht mehr angesagt, zumindest was Canasta, Halma oder ähnliche Brettspiele anging. Wir zogen „Bettspiele" den Brettspielen vor...

Fernsehen war da schon öfter angesagt, - aber wenn wir vor der Glotze saßen, - dann sahen wir uns nun nicht mehr Familienserien sondern heiße Pornos an. Richtige Fickfilme, die wir dann später oben im Schlafzimmer nachspielten. Zu meiner Überraschung stellte ich fest, daß ich sogar Rollenspiele mochte. Je nachdem was wir am Abend vor hatten, wählte ich die dazu passende Kleidung. Aber mit dem gewählten Outfit Immer darauf bedacht, meinem Spatz einen optischen Genuß zu bieten.

Mit der Zeit hatte ich mir einen ansehnlichen Fundus an schicken Sachen angeschafft, aus dem ich schöpfen konnte. Ein Dutzend High-Heels und ein ganzes Sortiment an Seidenstrümpfen und Dessous gehörten zum Bestand. Nach und nach hatte ich mir auch neue Oberbekleidung angeschafft. Die Wahl der Oberbekleidung hing natürlich von dem geplanten Verlauf des Abends ab. Kai sah es gerne, wenn ich enge Minikleider oder Miniröcke trug, aber er hatte auch nichts dagegen wenn ich knallenge Jeans anzog. Um ihm zu gefallen, nahm ich sogar ab. Ein Unterfangen, das ich lange vergeblich angestrebt hatte. Nun aber, - gut zehn Kilo leichter, - paßte ich auch in eng geschnittene Kleider und enge Jeans. Neben Kai natürlich, bewunderte ich meinen prächtigen Knackarsch jetzt selber am Meisten.

Obwohl wir kaum die Finger voneinander lassen konnten, lagen wir nicht nur im Bett oder vögelten sonstwo nur herum. Wir gingen abends oft aus und mein Sohn führte seine Freundin voller stolz in Discos, - Kneipen und in sein Fitneßcenter. Sport war für uns beide überhaupt ein geschätztes Freizeitvergnügen. Mir und meinem Wohlbefinden tat es sowieso gut, daß ich mich wieder regelmäßig sportlich betätigte und als angenehmen Nebeneffekt auch noch problemlos an Übergewicht verlor.

Die Affäre mit Kai geriet zunehmend zu einem Jungbrunnen für mich. Nicht nur körperlich, sondern auch mental ging es mir erheblich besser. Früher hatte ich, - als Kai noch kleiner war, - schon öfter mit ihm Federball oder Tischtennis gespielt. Jetzt trainierten wir Badminton regelrecht und ich kam oft fix und fertig nach Hause. Unter Kais Anleitung trieb ich sogar ein wenig Bodybuilding. Natürlich nicht annähernd so intensiv wie er, aber für mein Alter und meine Konstitution doch ziemlich heftig. Als ich das erste Mal fünftausend Meter laufen konnte, ohne schlapp zu machen, war ich schon sehr stolz auf mich. Zu Hause vor dem Spiegel bemerkte ich mich Genugtuung, daß sich mein Körper durch den Sport straffte.

Meine Pölsterchen waren verschwunden und auf einmal hatte ich wieder eine Taille und im Gesicht schärfer gezeichnete Wangenknochen. Diese Erfolge und nicht zuletzt meine Affäre mit Kai stärkten auch mein Selbstbewußtsein. Meine schlankere Figur und meine neu erwachte Lebensfreude verdankte ich letztlich ihm. Mehr als früher hielt ich nun mehr auf mich, achtete auf mein Äußeres. Ich pflegte meine Haare noch mehr als früher, trug jetzt eine modische, kurze Frisur und schminkte mich auch jeden Tag dezent.

Überhaupt war ich sehr experimentierfreudig und als Kai mir einen ungewöhnlichen Vorschlag machte, stimmte ich sofort zu. Schon am nächsten Tag fuhr ich in die Stadt und ließ mir ein - Arschgeweih - über meinen Steiß tätowieren. Was Erich dazu sagen würde, war mir völlig egal. Nebenbei, - es sollte fast ein Jahr bei ihm dauern, um festzustellen, daß seine Frau „neuerdings" ein Tattoo trug. Kopfschütteln war seine einzige Reaktion, nur Kai war sofort total begeistert, als ich es ihm zeigte.

Erich weiß bis heute nicht, daß ich an wesentlich pikanterer Stelle ebenfalls ein niedliches Tattoo trage. Sein Sohn dagegen, küßt das, - nur fingernagelgroße, - kleine rote Herz auf meinem Venushügel jedesmal, wenn er es mir mit dem Mund macht. Er weiß ja, daß dieses Herz sagen will, - ich liebe dich und vor allem das, was du da unten mit mir tust...

Mit Kai zusammen zu sein, ist nicht nur schön, es ist inzwischen ein Lebenselixier für mich, von dem ich nie genug bekommen kann. Mit ihm unternehme ich mehr, als ich selbst mit seinem Vater unternommen habe. Wir gehen gemeinsam in Museen, besuchen Ausstellungen, Theatervorstellungen und sind sogar schon zu einem Rockkonzert gefahren. Das wir drei Stunden unterwegs waren, schreckte uns nicht und wir erlebten einen wunderbaren Abend in Friesland. Nach dem Konzert fuhren wir sogar noch ein Stück weiter an die Küste. Obwohl nicht gerade das beste Wetter herrschte, gingen wir in die Dünen, wo Kai mich von Windböen gestreift auf dem kühlen Sand der Dünen leidenschaftlich liebte.

Wie so vieles, - was ich erst bei und mit Kai erlebte, - so war er der erste Mann, - der mich im Sand auf meinen Rücken liegend, - in den Dünen vögelte. Die restliche Nacht verbrachten wir in unserem Wohnmobil auf einem Parkplatz irgendwo auf der Autobahn. Kai war unersättlich und fickte mich die halbe Nacht lang durch. Für die Rückfahrt am anderen Tag brauchten wir für die knapp dreihundert Kilometer über acht Stunden. Es herrschte nämlich ziemlich viel Verkehr an diesem Tag, - nicht so sehr auf der Autobahn selber, - aber dafür in unserem Wohnmobil.

Übrigens, - Erich hat mich vorher noch nie auf einem Parkplatz, - kurz vor der Porta Westfalica, - gevögelt. Kai hat es dort, - im Schatten des Denkmals von Hermann dem Cherusker, - sogar zweimal mit mir getan. Zum Dank dafür habe ich Kai dann unmittelbar vor dem Kamener Kreuz einen geblasen, obwohl er währenddessen am Steuer saß und das Wohnmobil aus „unerfindlichen" Gründen nur mit Mühe in der Spur halten konnte...

Mit Kai erlebte ich einen zweiten Frühling und tat nun als erwachsene Frau Dinge, die ich als Teenager nie getan hätte, von denen ich aber in meinen schwülen Jungmädchenträumen immer geträumt habe. Mir wurde erst jetzt bewußt, was für eine verklemmte, prüde Zicke ich als Teenager gewesen sein mußte. Weder hat Erich mich bei einer Radwanderung Nächtens am Rhein-Herne-Kanal nahe der großen Schleuse im Grünstreifen des Leinpfads auf den Rücken gelegt, - noch hat er mich im Bergbaumuseum Bochum hastig in eine verwinkelte Ecke gedrückt, um mich dann im Stehen von hinten zu vögeln.

Doch ehrlicherweise muß ich zugeben, daß ich meinem „ehemaligen Verlobten" eine solche Tat kaum erlaubt hätte. Damals mehr Schiß als Vaterlandsliebe im Höschen, hätte ich viel zu viel Angst gehabt dabei von jemand erwischt zu werden. Dabei ist gutes Timing alles. Wenn man nämlich morgens kurz nach Öffnung das Museum besucht, ist der Publikumsverkehr noch sehr dünn. Nur gelangweilte Schulklassen werden en Bloc durch die Räume geführt. Ein zu allem entschlossenes, notgeiles Liebespärchen kann sich in den weitläufigen Gängen unserer Museen problemlos ein diskretes Plätzchen aussuchen, um dort dafür umso intensiver miteinander zu verkehren...

Mein Man ist in den meisten Dingen überkorrekt. So geht er partout nicht bei Rot über den Zebrastreifen, selbst wenn weit und breit kein Auto zu sehen ist. Zu viel erhaltenes Wechselgeld gibt er prompt zurück und ganz sicher wäre er meilenweit davon entfernt gewesen zu mitternächtlicher Stunde in ein öffentliches Freibad einzubrechen, um es dort, - ziemlich unbekümmert von allen Vorschriften, - nicht nur sehr intensiv mit seiner Freundin, sondern dazu auch noch ausgerechnet auf dem Zehn-Meter-Brett mit ihr zu treiben. Unser Eindringen als Einbruch zu bezeichnen, ist eigentlich nicht korrekt. Kai arbeitete nämlich in den Sommermonaten gelegentlich in dem Freibad als Aushilfs-Bademeister, um sein Taschengeld aufzubessern.

Den nächtlichen Besuch hatte er lange geplant und sich den Schlüssel heimlich „ausgeborgt". Außerdem wußte er, daß der Hausmeister an diesem Abend zu einer Familienfeier gefahren war und außer seinem Wachhund niemand auf dem Grundstück zugegen war. Hasso, - so hies der Deutsche Schäferhund, - kannte Kai natürlich und kam schweifwedelnd auf uns zu, als wir uns in das Freibad schlichen. Der Hund war sogar denkbar erfreut uns zu sehen und leckte uns die Hände.

Kai schnappte sich gleich eine der zahlreich vorhandenen Schaumstoff-Matratzen und führte mich zum Springturm. Noch nie hatte ich so ein Abenteuer erlebt und war richtig kribbelig. Das nächtliche Freibad lag vollkommen verlassen in der Dunkelheit da und bot einen ganz anderen Eindruck, als während des lebhaften Tagesbetriebs. Wir stiegen bis ganz nach oben auf den Turm hinauf. Kai legte die Matratze in der Mitte der Plattform ab. Dann begann er sich auszuziehen. In luftiger Höhe tat ich es ihm gleich und zog meine Kleider ebenfalls aus. Der Himmel war sternenklar. So konnte ich, - auf dem Rücken liegend, - alle Sterne der Milchstraße betrachten, - neben jenen übrigens, - die ich ohnehin sah, weil Kai es mir phantastisch besorgte.

Kai brachte mich nicht nur gleich zweimal hintereinander zum Orgasmus, sondern auch dazu, mich nach dem Fick in die Tiefe zu stürzen. Da es dunkel war, konnte ich zum Glück nicht sehen, wie hoch, - respektive wie tief, - zehn Meter sein können und sprang. Zur Belohnung für meinen Mut wurde ich dann von Kai noch einmal in einer Ecke des Nichtschwimmerbeckens gevögelt, ehe wie uns abtrockneten, anzogen und dann ungesehen wieder aus dem Staub machten...

Ähnliche Einfälle hatte Kai öfter und brannte darauf, sie mit mir auszuleben. Es war herrlich verrückt und ich lebte regelrecht auf. Erichs häufige Abwesenheit zu ertragen fiel mir immer leichter. Wenn er dann wieder zu Hause war, konnte ich es kaum erwarten, bis er wieder auf Reisen ging. In lichten Momenten schämte ich mich dann aber für mein Verhalten. Dennoch konnte ich nicht von Kai lassen und erfand immer neue Ausreden, um nicht mit meinem Mann schlafen zu müssen.

Doch ich konnte ihn nicht völlig ignorieren, immerhin war er mein Mann und ich schlief dann doch wieder mit ihm. Genießen konnte ich aber diese Treffen nicht mehr und erfüllte, - wie man so sagt, - nur meine elementaren ehelichen Pflichten meinem Mann gegenüber. Natürlich sorgte ich für Erich, ich hielt das Haus in Ordnung, kochte für ihn, wusch seine Wäsche und erledigte alle Ansprüche, die er als mein Ehemann erwarten konnte. Doch unser Verhältnis ähnelte immer mehr jenem, das zwischen guten Geschwistern herrschen sollte. Kaum war Erich aber aus dem Haus, warf ich mich Kai an den Hals. Im Grunde war ich längst eher seine, als Erichs Frau...

Das ging über ein Jahr so zwischen uns. Während dieser Monate nahm ich weder die Pille, noch benutzte ich andere Verhütungsmethoden, um mich gegen eine Schwangerschaft zu schützen. Vielleicht war es nur Leichtsinn von mir, oder ich dachte mir eben, daß ich nach so langer Zeit nicht mehr so leicht wie als junge Frau schwanger werden könnte. Doch dann, etwas vier Wochen nach unserem nächtlichen Besuch im Freibad erfuhr ich von meinem Arzt, daß ich wieder ein Kind in mir trug und bereits im dritten Monat war.

Einer von meinen Männern hatte mich geschwängert, denn vor drei Monaten hatte ich noch einigermaßen oft mit Erich geschlafen. Dennoch war ich mir sehr unsicher, von wem ich das Kind bekommen hatte. Entweder von meinen achtzehnjährigen Sohn oder doch, - was ich aus verständlichen Gründen inständig hoffe, - von seinem ahnungslosen Vater. Bei zwei Liebhabern stehen die Chancen normalerweise immerhin 50:50. Zumindest rein theoretisch gesehen.

Praktisch gesehen, hatte ich aber wesentlich öfter mit Kai, als mit seinem Vater gebumst. Außerdem, - da Erich zumeist besonders während meiner fruchtbaren Tage durch Abwesenheit glänzte, schätzte ich Erichs Chancen den „Treffer" bei mir gelandet zu haben, von Anfang an ohnehin sehr, sehr gering ein. Fieberhaft rechnete ich nach, wie oft ich mit beiden in den letzten Wochen geschlafen hatte und kam zu dem deprimierenden Ergebnis, daß die Quote mindestens bei zehn zu eins zugunsten Kais lag. Dazu war er einer junger Mann, - in der fruchtbarsten Phase seines Lebens, - schon von Mutter Natur darauf programmiert, möglichst oft seinen Samen in einen fruchtbaren Schoß zu ergießen. Kinder zu zeugen und seine Gene möglichst weit unter die weibliche Bevölkerung zu streuen.

Deshalb mußte ich mir folgerichtig eingestehen, daß es einem Wunder gleich kommt, wenn mein Mann mich an Kais Stelle geschwängert hätte. Doch trotz der Probleme, die ich unweigerlich damit auf mich zukommen sah, geriet ich seltsamerweise keineswegs in Panik. Als ich nach dem Arztbesuch wieder zu Hause war und alleine in Ruhe über die Worte meines Arztes nachdenken konnte, stellte sich urplötzlich ein Hochgefühl ein, das mich völlig euphorisch machte. Nun gut, - ich war schwanger und würde bald ein Baby bekommen. Eigentlich war es doch völlig egal, ob mein Baby von Erich oder Kai wäre, - ich würde ein Baby bekommen und freute mich jetzt aufrichtig.

Natürlich berichtete ich meinen Mann, daß ich wieder schwanger war, als Erich einige Tage später nach Hause kam. Erich hat es erstaunlich gut aufgenommen und freute sich bald sogar auf den Nachzügler. Kai habe ich selbstverständlich auch erzählt, daß ich schwanger bin. Er nahm es mit einem Freudenschrei auf, seine Begeisterung ließ sich auch dadurch nicht dämpfen, als ich ihm sagte, daß durchaus eine wenn auch geringe Chance bestand, daß nicht er, sondern sein Vater der Erzeuger des Babys sein könnte.
Kai lachte mich jedoch amüsiert aus, schüttelte nur seinen Kopf. Für ihn stand bereits felsenfest, daß nur er mich geschwängert hatte. Da wir an diesem Abend wieder einmal alleine waren, hob er mich auf seine Arme und trug mich hinauf in das Schlafzimmer. Behutsam legte er mich auf dem Bett ab, begann mich zu entkleiden und sah mich verliebt dabei an. Nur wenig später kam er zu mir ins Bett, schob sich auf mich und drang in mich ein.

Es wurde die schönste Liebesnacht, die ich bis dahin mit Kai erlebt hatte. Wir liebten uns die ganze Nacht lang, kamen erst im Morgengrauen zur Ruhe und fielen völlig erledigt in einen todesähnlichen Schlaf. Nach diesem Erlebnis konnte und wollte ich nicht mit ihm Schluß machen, worüber ich wirklich für einen Moment lang nachgedacht hatte. Kai war fast zwanzig Jahre jünger als ich und selbst wenn er gerade seine ersten sexuellen Erfahrungen mit mir machte und total in mich verliebt war, konnte ich es mir an den Fingern abzählen, wann er den Altersunterschied als störenden Faktor zwischen uns entdecken würde.

Der Junge sah unglaublich gut aus. Im Fitneßstudio waren mir die Blicke der jungen Mädchen und Frauen nicht verborgen geblieben, die meinem Sohn zugeworfen wurden. Aber wirklich verletzend war daran vor allem für mich, daß die Blicke, mit denen man mich bedachte, eher Spott, Sarkasmus oder Mitleid ausdrückten. Eine alternde Frau hält sich noch einmal einen Lustknaben, weil der Gatte zu Hause es im Bett nicht mehr voll bringt. So oder ähnlich sollten die Blicke mir wohl sagen. Natürlich wußte ich selber genau, daß meine Affäre ein Spiel auf Zeit war. Irgendwann würde ein Mädchen am Horizont auftauchen und mich verdrängen. Es war kein schöner Gedanke und ich hatte entsetzliche Angst Kai zu verlieren.

Von Mom zum Mann gemacht Teil 07
by Amelung©

Nach jener wunderbaren Nacht blieb ich natürlich liebend gern Kais Geliebte. Immerhin bekam ich später doch einige Gewissenbisse und für einen gewissen Zeitraum überlegte ich mir, - nicht zuletzt wegen Kai, - ob ich die Affäre nicht doch lieber beenden sollte. Es gab für mich Momente, in denen ich hin und hergerissen wurde von den in mir widerstrebenden Gefühlen. Auch wenn Kai nun mein Liebhaber geworden war, konnte ich einfach nicht vor mir selber verleugnen, daß er immer noch mein Sohn war. Mehrmals versuchte ich mit Kai über die problematische Verbindung zu reden.

Kai lehnte es jedoch strikt ab auch nur ansatzweise mit mir darüber zu diskutieren. Vielmehr wurde er sogar regelrecht böse, wenn ich diskret andeutete, daß er so jung und ich so alt wäre, - und daß er es sich deshalb auch lieber dreimal überlegen sollte, ob er sich an mich binden sollte. Selbst das ich seine Mutter war, ließ er nicht mehr gelten, entgegnete nur trocken: „Mag' ja alles stimmen, was du das sagst, aber ich darf dich daran erinnern, daß du bald wieder Mutter wirst und nun rate mal von wem...!"

Dabei sah er mich wieder so eindringlich vielsagend an und das Gespräch endete wie so oft damit, daß ich in meinem Bett vor ihm auf allen vieren kniete, vehement von ihm gefickt wurde und vor lauter Geilheit und Lust schrie. Für Kai war die Sache damit endgültig geregelt. Ich war seine Geliebte geworden und dabei sollte es auch bleiben, wenn es nach ihm ging. Besonders jetzt, wo ich obendrein ein Kind von ihm erwartete.

Mit meiner fortschreitenden Schwangerschaft ging auch eine Veränderung bei ihm einher. Das zeigte sich deutlich, als sein Vater eines Abends wieder einmal von einer Dienstreise zurück kehrte. Erich fuhr gerade seinen Wagen in die Garage, während Kai und ich in der Küche standen und ihn dabei beobachteten. Plötzlich wandte sich Kai mir zu und sah mich eindringlich an. Mir wurde unheimlich, so hatte er mich noch nie angesehen. Er räusperte sich, wollte mir offenbar etwas Wichtiges sagen. Schließlich fand er doch die richtigen Worte und teilte mir ebenso eindringlich wie kategorisch mit: „Ich habe es mir überlegt Doris, - ich möchte nicht, daß du noch einmal mit ihm bumst."

Konsterniert nahm ich das auf, starrte ihn fassungslos an und erwiderte krächzend: „Und, - wie soll ich ihm das erklären, daß ich auf einmal nicht mehr mit ihm schlafe...?" Kai überlegte einen Moment, erwiderte mir dann aber gedehnt: „Da du nicht möchtest, daß ich mit ihm rede, ist das dein Problem Doris." Er seufzte, sah mich plötzlich ganz anders an, irgendwie gequält und raunte heiser: „Doris, - ich, - ich ertrage das nicht mehr, - ich will das nicht mehr, - weißt du wie ich mich fühle, wenn ich euch beide höre, - nebenan, - wenn ihr es miteinander treibt...?"

Das hatte ich immer befürchtet und ich sah Kai halb betroffen und halb mitleidig an. „Er ist dein Vater, - ich kann ihn nicht...", Kai schnitt mir das Wort ab, deutete mit dem Arm nach draußen und fragte mich leise: „Und, - hat dich dieser Umstand je daran gehindert mit mir zu bumsen...?" Mir verschlug es glatt die Sprache und Kai setzte sogar noch einen drauf: „Hast du mir nicht erzählt, daß du nichts mehr fühlst, wenn du mit ihm, - hm, - na, wenn du mit ihm rummachst...?"

Nein, - das Erich Kais Vater war, hatte mich nie davon abgehalten mit meinem Sohn zu schlafen. „So schnell geht das wirklich nicht.", teilte ich dennoch Kai verlegen mit, „... ich müßte erst mit ihm darüber sprechen." Sanft legte ich meine Hand auf seinen Unterarm, hielt ihn zurück und bat ihn leise: „Bitte Kai, - laß mir noch etwas Zeit, - ja...?" Zum Glück war er immer sehr vernünftig gewesen und nickte zustimmend. „OK, - aber ich warte nicht ewig Doris."

Nervös und mit einem flauen Gefühl im Bauch begrüßte ich Erich. Mein Mann nahm mich in den Arm und wollte wissen, wie es mir ging, dabei streichelte er mir über den Bauch. „Und, - wie geht es dem neuen Erdenbürger...?", wollte er grinsend wissen. Das war zuviel für mich, ich entzog mich ihm und eilte in die Küche zurück. Sicher war ich hochrot im Gesicht und mir klopfte das Herz im Hals. Es war nur gut, daß sich Erich offenbar eine Bronchitis geholt hatte und ein heftiger Husten ihn quälte. Er selber schlug mir daher vor, daß er im Gästezimmer schlafen wollte, um meine Nachtruhe nicht zu stören.

Es ging ihm wirklich sehr schlecht und Erich war heilfroh sich ins Bett legen zu können. Fiebernd und mit Medikamenten vollgestopft lag er nach einem hastigen Imbiß im Gästezimmer im Bett. Selbst Kai war besorgt, denn obwohl er seinen Vater inzwischen als Nebenbuhler ansah, liebte er ihn ja dennoch. Wie Kai überhaupt mit dieser auch für ihn sicher prekären Situation klar kam, war mir schleierhaft. Nachdem Erich versorgt war und schlief, schlichen wir beide auf Zehenspitzen durch das Haus. Bedrückt gingen wir uns aus dem Weg, wagten nicht einmal uns anzusehen. Schließlich zogen wir uns beide ebenfalls zurück. Kai ging wie gewohnt in sein Zimmer, während ich mich in mein Schlafzimmer begab.

Mitten in der Nacht weckte mich etwas. Erschreckt fuhr ich aus dem Schlaf hoch. Zunächst vermutete ich, daß Erich doch in mein Schafzimmer gekommen war, vielleicht nur deshalb, weil er etwas benötigte. Doch die Gestalt, die in der Dunkelheit neben mir auf dem Bett saß, war nicht Erich, sondern Kai. „Was machst du hier...?", fuhr ich ihn bestürzt an, „... wenn dein Vater dich bei mir sieht...?" Kai blieb regungslos in der Dunkelheit sitzen, doch ich hörte, wie er mir leise erklärte: „Na und, - kann ein Sohn nicht seine Mutter in ihrem Schlafzimmer aufsuchen...?"

Wenn es nur darum gegangen wäre, hätte ich ja gesagt. Doch der Mann, der neben mir auf dem Bett saß, war nicht als Sohn, sondern als Liebhaber zu mir gekommen. Es sollte sich denn auch rasch zeigen, daß diese Vermutung absolut richtig war. „Mach' Platz...!", forderte er mich leise auf und legte sich bereits neben mich. Zwar wie vom Donner gerührt, gehorchte ich instinktiv, rutschte zur Seite und ließ Kai zu mir ins Bett. „Kai, - bitte, - das...", flüsterte ich furchtsam mit unterdrückter Stimme, verstummte dann aber, weil er seinen Mund auf meinen drückte und mich küßte.

„Du bist verrückt...!", stieß ich betroffen und doch schon erregt aus, „... wenn dein Vater herein kommt, das..." Wieder ließ mich ein Kuß verstummen. Kai schien zwanzig Paar Hände zu haben, ich konnte mich nicht gegen ihn wehren. Außerdem war er inzwischen geschickt genug, mir auch gegen meinen erklärten Willen das Nachthemd abzustreifen. Als es ihm zu bunt wurde, schüttelte er mich ein -- zweimal durch und gebot mir streng: „Still jetzt, - wehr' dich nicht!"

Das genügte vollauf, - ich erstarrte und ließ mir das Nachthemd ausziehen. Ungläubig staunend lag ich auf dem Rücken und starrte ihn an. Kai schleuderte den Fetzen in eine Ecke, sah auf mich herunter und deutete mit einem Kopfnicken auf meinen Unterleib: „Na mach' schon, - zieh' den Slip aus." Ein wohliger und zugleich bestürzender Schauer rieselte mir über den Rücken. Dennoch griff ich sofort in den Bund meines Höschens und streifte mir hastig den Slip ab. Schweigend sahen wir uns an, das Mondlicht gab genügend Licht, daß ich Kai erkennen konnte. Seine Hand legte sich auf meinen Bauch, streichelte mich sanft. Dann erhob sich Kai und streifte sich rasch T-Shirt und Shorts ab. Er hatte eine mächtige Erektion, sein Glied ragte wie eine Lanze empor. Kai kletterte wieder zu mir auf das Bett, kniete sich zwischen meine Beine und raunte brünstig-heiser: „So, - und jetzt, - mach' deine Beine breit Doris...!"

Er war auf einmal so ganz anders als sonst, - kein anlehnungsbedürftiger, zärtlicher Liebhaber, - sondern ein Eroberer, der es gewohnt war zu befehlen und sich nahm, was er wollte. „Kai, - bitte, - nebenan liegt dein Vater...!", versuchte ich ihn an die unmögliche Situation zu erinnern. Doch er lachte nur rauh, nickte aber und erklärte mir dann mokant: „Stimmt, - aber du, - du bist meine Frau." Er beugte sich über mich und knurrte heiser vor Erregung: „... Zieh' endlich die Knie an. Ich will es, - du willst es im Grunde auch und jetzt werde ich dich ficken..."

Gehorsam tat ich, was von mir verlangt wurde. Gefügig winkelte ich meine Beine an und hob meine Füße ein Stück vom Bett hoch, wie ich es schon so oft für Kai getan hatte. Er kam zu mir, schob mir knurrend die Beine noch weiter auseinander und bestieg mich. „Merk' dir ein für allemal Doris, - du gehörst mir...!", schnaubte er heiser und drang mit einem überaus besitzergreifenden Stoß und so unerhört dominant in mich ein. Hätte ich noch den leisesten Zweifel gehabt, sein hungriger Stoß und das herrische Knurren, daß er dabei ausstieß, machten mir in diesem Augenblick drastisch die wahren „Besitzverhältnisse" klar, die von nun an für mich verbindlich waren. Nichts Kindliches war mehr an Kai.

Überrascht keuchte ich dumpf auf, und empfing dennoch hingerissen stöhnend den massiven, vor Kraft nur so strotzenden Phallus, der sich nun tatsächlich wie eine Lanze in mich bohrte. Mit der fast schon brachialen Penetration war mir nicht nur absolut klargeworden, wem ich jetzt gehörte, sondern meine letzten Zweifel brachen nun auch endgültig weg. Kai nahm mich bereits mit wuchtigen, herrischen Stößen. In dieser Nacht wollte er die Besitzverhältnisse ein für allemal klar stellen und mir sicher auch zeigen, daß ich ihm gehörte.

Wir sahen uns intensiv in die Augen, suchten in ihnen wohl beide nach einer Bestätigung. Kai wolle natürlich sehen, daß ich mich ihm unterwarf, ihn endlich als das ansah, was er vermutlich längst war, mein Mann. Ich dagegen suche in seinen Augen nach einem vielleicht noch vorhandenen Zweifel, weil ich mir immer noch nicht vorstellen konnte, daß er mich haben wollte. Nicht als willige Geliebte haben wollte, - die ich ja längst war, - sondern als Frau haben wollte, obwohl ich so viel älter war als er. In dieser Nacht bekamen wir beide unsere Bestätigung.

Schon nach den ersten Dutzend Stößen wußte ich zu wem und wem ich von nun an gehörte, - ihm, - nur noch ihm. Kai wurde das auch sofort klar, als ich mich ihm ohne wenn und aber unterwarf. Überheblich grinsend fickte er mich durch, stieß wieder und wieder in mich, nagelte mich energisch auf das Bett. „So...!", konstatierte er triumphierend, „... jetzt weißt du wohl endlich, wem du gehört Frau, - oder nicht...?" Stumm nickte ich ergeben. „Gut, daß du es einsiehst Doris." Er stieß kräftig in mich, jeder Stoß ließ mich schockartig erschauern. Das Bett knarrte und quietschte erbärmlich unter den Stößen, es war ziemlich laut, zumal auch Kai wenig Rücksicht auf die Anwesenheit seines Vaters nahm und jeden Stoß mit einem dumpfen Triumphlaut untermalte.

Längst kam ich den Stößen federnd entgegen, wollte den Schaft so tief als möglich in mich aufnehmen. Für meine Zweifel schämte ich mich jetzt sogar und ich wollte „meinem" Mann nun durch meine Unterwürfigkeit zeigen, daß ich nur ihm alleine gehörte. Kai knurrte zufrieden, als er meine Verwandlung registrierte. Er stieß drei- viermal besonders nachhaltig in mich und teilte mir heiser mit: So, - das da unten, - deine Pussy Frau, - gehört jetzt mir. Meinetwegen darfst du mit jedem ficken, nur nicht mit ihm, - ist das klar...?"

Ergeben nickte ich und beeilte mich ihm zu versichern: „Ja, - ja, - jaaa, - alles was du willst Spatz, - ich gehöre dir...!" Seine Hand griff in mein Haar, zog meinen Kopf weit zurück in den Nacken. Kai küßte mich brutal auf den Mund, auch seine Zunge penetrierte mich nun. Als er wieder hoch sah, lachte er obszön, belehrte mich arrogant: „Wenn ich auch nur den geringsten Zweifel hätte, daß das Kind nicht von mir sein könnte, - dann, - würde ich dir befehlen es wegmachen zu lassen." Kai meinte es todernst, wie ich ihm ansah. Verlegen schlug ich meine Augen nieder, fühlte mich beschämt und erwiderte leise: „Alles was du willst Spatz, - ich mache alles für dich:"

Jetzt zog er sich plötzlich abrupt aus mir zurück, überrascht schrie ich heiser auf. Kai zog mich hoch, drängte mich vor ihm auf alle viere zu gehen. Kaum hatte ich die Position eingenommen, kam er zu mir und bestieg mich wieder. Offenbar wollte er mich jetzt wie einen Holzklotz aufspalten, denn er fickte mich mit unbarmherzigen, sehr energischen Stößen. „Oh Gott...!", stöhnte ich maßlos aufgegeilt, „... Bitte, - hör' doch mal, - bitte, - sei' wenigsten etwas leiser, - er, - er, - uuhm, - Himmel ist das schööön, - bitte, - er kann uns doch hören...!"

Kai schnaubte nur verächtlich, stieß nur noch wuchtiger in meine Scheide. „Na und, - soll er uns doch meinetwegen hören, - ich mußte ja auch mit anhören, wenn er dich gefickt hat...!" Als ob er das ungeschehen machen könnte, schrie er in seinem Zorn, in seiner Brunst: „Verdammt, verdammt, verdammt noch mal, - du, - du wirst nie wieder mit ihm vögeln, - nie, nie wieder Frau...!" Es war unglaublich, kaum zu fassen, aber ich war überglücklich, daß er mir das befahl. „Kai, - Kai, - ich, - ich verspreche es dir, - ich werde nicht mehr mit ihm schlafen...!", bestätigte ich bebend und unterwürfig. Kai knurrte zufrieden und gab mir heiser zu verstehen: „Gut, - gleich morgen früh wirst du ihm sagen, daß er aus dem Schlafzimmer ausziehen muß."

In seiner Brunst war er jetzt sehr ungnädig. Offenbar ertrug er es nicht mehr, daß ich nur noch einmal jemals wieder mit seinem Vater schlafen würde. Seine Hände legten sich um meine Taille, zogen mich jedem Stoß heftig entgegen. Er liebte mich nicht, nicht in diesem Moment. Kai fickte mich durch, um mir zu beweisen, daß ich ihm gehörte. Gott möge mir verzeihen, aber ich genoß es in vollen Zügen. Bebend erklärte ich Kai: „Nicht so fest Spatz, - oh bitte, nicht ganz so fest, - bitte, - ich, - ich, - hab' es dir doch versprochen Spatz, - ich gehöre dir, - ich, - ich bin jetzt deine Frau...!"

Noch volle fünf Minuten pflügte sein Schwanz durch meine klaffende Möse. So geil wie jetzt, war ich noch nie gewesen. Das brünstige Stöhnen Kais, selbst das kaum zu überhörende Stampfen und Knarren des Bettes und das satte, laute Klatschen unsere aufeinander prallenden Leiber törnten mich noch zusätzlich an. Wäre Erich in diesem Moment ins Zimmer gekommen, - ich hätte nur laut gelacht. „Komm, - komm doch, - zeig' s mir, - fick mich, - komm schon, - fick deine Frau durch...!", feuerte ich Kai heiser krächzend an. Er intensivierte sein Rammeln, achtete überhaupt nicht darauf, ob es mir Vergnügen bereitete. Doch ich nahm es meinem entfesselten, herrischen Mann keineswegs übel. In diesem Moment sprachen wir eben Klartext und ich wollte ihm nun endlich zeigen, daß ich begriffen hatte.

Dann kam Kai zum Orgasmus. Er rammte mir seinen Schwanz in die Möse, erstarrte zur Salzsäule und warf seinen Kopf wild in den Nacken. Ein urtümlicher, kehlig-heiserer Schrei kam aus seinem Mund, - da kam wohl alles zusammen, Lust, - Wonne, - und das berauschende Gefühl, - einen grandiosen Triumph zu erleben. Unerhört druckvoll ergoß sich Kai in meine Möse. Selbst das, ein Akt mir zu zeigen, wem ich gehörte. Eine irre Woge überrollte mich, sie spülte nicht nur letzte Reste von noch in mir vorhandenen Skrupel und Zweifeln weg, sondern besiegelte quasi Kais Eigentumsrechte. Als ich matt und total groggy auf das Bett fiel, war ich nicht mehr Erichs Frau, sondern gehörte nun mit Haut und Haaren und meinem ganzen Wesen Kai.

Sein Sieg war so vollkommen, daß ich keinerlei Anstalten unternahm ihn aus meinem Bett zu werfen. Ein Mann gehört nun mal zu seiner Frau und sollte deshalb auch die Nacht mit ihr verbringen dürfen. Satt und befriedigt kuschelte ich mich an Kai. „Ich liebe dich Spatz.", murmelte ich leise. Ein immens zärtlicher Kuß besiegelte mein Geständnis. Kai zog mich in seine Arme, es war nun still im Raum. Nebenan schlief Erich, - mein Mann, - nein, - nicht mein Mann, - nur der Kerl, mit dem ich verheiratet war. „Mein" Mann lag hinter mir und ich lag in seinen Armen. In diesem Moment hatte ich zum ersten Mal richtig Angst, das Kind, - das ich unter dem Herzen trug, - könnte doch nicht von Kai stammen. Es war beruhigend Kais regelmäßigen Atemzügen zu lauschen, geborgen in seinen Armen zu liegen und seinen Herzschlag zu hören. Oh ja, - ich gehörte ihm wirklich und eine Woge von Zuneigung erfüllte mich völlig, wenn ich daran dachte, daß ich seine Frau war. In diesem Bewußtsein übermannte mich der Schlummer und ich schlief in Kais Armen wie ein Baby.

Der Morgen graute erst, als ich unruhig erwachte. Erschreckt sah ich hinter mich und atmete erleichtert auf, als ich Kai sah. Er lag entspannt auf dem Rücken und schlief tief und fest. Auch gut, so hatte ich Muße meinen Mann eingehend zu betrachten. Erschreckt stellte ich wieder fest, wie jung er war. Fast erschien es mir wie ein Sakrileg, dennoch konnte ich dem Verlangen nicht widerstehen ihn zu berühren. Seine Stirn war warm, seine Wangen so glatt. Die Lippen sinnlich geschwungen, ein berückender Anblick. Behutsam hauchte ich einen Kuß auf den Mund, er seufzte nur leise und schlief weiter.

Meine Hand ging auf Kais Körper auf Reisen. Er fühlte sich so wunderbar an. Straff und glatt und das alles gehörte wirklich mir. Der Bauch war stramm wie ein Trommelfell, nur von wenigen Haaren bedeckt. Meine Hand glitt tiefer, - suchte und fand endlich das Ziel meiner Begierde und den Quell meiner Lust. Der Penis fühlte sich wunderbar weich an, er war warm und immer noch etwas feucht. Wie eine dicke Schecke ruhte er auf einem Nest drahtigen Schamhaars. Meine Finger umschlossen das Glied, drückten es sanft und ich stellte überrascht fest, wieviel Leben in dem niedlichen Burschen steckte. Eigentlich nicht einmal überraschend, denn dieser niedliche Bursche hatte ja bereits ein neues Leben in mich gepflanzt. „Und wenn doch nicht...?", stellte ich mir die bange Frage und schämte mich sogleich dafür. Warum hatte ich nur diese Zweifel. Es mußte, - mußte, - mußte einfach so sein, nur Kais Baby würde ich jetzt noch als mein Kind akzeptieren können.

Jetzt wollte ich mehr sehen, schlug die Decke zurück und entblößte den Unterleib meines Mannes. Meine Hand lag um seinen Phallus, hielt ihn wie einen kleinen Vogel. Ganz vorsichtig schob ich die Vorhaut zurück und legte die Eichel frei. Nanu, - Leben kam in den Burschen, - er reckte sich und hob vorwitzig sein rosarotes Köpfchen. Außerdem vibrierte es heftig in ihm. „Hast du denn schon wieder Hunger mein Kleiner...?", fragte ich ihn leise und lächelte glücklich, als er sich mir noch mehr entgegen reckte. Hastig sah ich zu Kai, er schlief noch und ich wollte ihn nicht wecken. Er brauchte seine Ruhe nach all den Strapazen. Ich glitt leise tiefer, war ängstlich darauf bedacht meinen Mann nicht zu wecken. Nun waren wir endlich ganz unter uns, dieser er niedliche Bursche und ich. Obwohl er gar nicht mehr so niedlich war. Verschmitzt gab ich ihm ein Küßchen, - dann noch eines und noch eines. Diebisch freute ich mich darüber, daß mein kleiner Freund prompt darauf reagierte und sich noch mehr streckte.

Kai seufzte im Schlaf und wölbte mir instinktiv seinen Unterleib entgegen. Hauchzart nahm ich die Spitze der Eichel zwischen meine Lippen, ließ meine Zungenspitze in der niedlichen Kerbe tänzeln. Der Penis ruckte und zuckte jetzt, das Blut schoß in ihn und er richtete sich steil auf. Für einige Minuten ließ ich meine Zunge um den süßen Pilz schmeicheln, dann nahm ich die Morchel voll in den Mund und sog zart an ihr. Aus der Schnecke war längst wieder ein bezauberndes Monster geworden, daß sich mir verlangend und heißhungrig entgegen streckte. Meine Hand legte sich um die Basis des dicken Stammes, dann hob und senkte ich bedächtig meinen Kopf und hielt den Schaft dabei mit meinen Lippen sanft umschlossen. Meine andere Hand schmiegte sich um den Hodensack, massierte ihn sanft.

Kai erwachte nun doch, stöhnte bereits selig. Er sah an sich herunter und betrachtete meinen Schopf, der sich nun regelmäßig über seinem Unterleib hob und senkte. An Kais Bewegungen sah ich, daß er wach war, sah kurz zu ihm hoch, lächelte ihn liebevoll an und flüsterte leise: „Guten Morgen mein lieber, lieber Mann." Kai lächelte mich glücklich an, streichelte meinen Kopf. „Guten Morgen Liebste.", hauchte er heiser. Jetzt, wo er bei mir war, beugte ich mich wieder herunter und nahm seinen Schwanz erneut in den Mund. Was für ein wunderbarer Morgen es doch war. Ich hatte alles, was ich brauchte. Alles...? Nicht ganz, aber ich wußte genau, wie ich es mir verschaffen könnte.
Wie eine Schlange schob ich mich höher, immer höher, bis mein Gesicht über dem von Kai war. Wir lächelten uns an, dann küßte ich ihn und spreizte mich gleichzeitig. Sanft glitt sein Phallus in mich, ich erschauerte wonnig und schloß stöhnend meine Augen. Dieser Moment gehört mir ganz alleine und ich wollte ihn in allen Nuancen auskosten. Überdeutlich spürte ich Kais Penis in mir, er war wunderbar straff und füllte mich wieder ganz aus. Scharf Atem holend begann ich mich nun zu bewegen, hob und senkte mich bedächtig und ließ kaum merklich mein Becken kreisen. „Fick mich du lieber Mann du, - fick mich, - ich bin so geil auf dich...!", murmelte ich selig vor Wonne und mit meinen Bewegungen sog ich den Schwanz immer tiefer in meine enge Luströhre hinein.

Ganz von selbst umschlang ich den Kopf meines Mannes, küßte ihn immer wieder und bewegte mich nun eindringlich über ihm. „Spatz, Spatz, - ich, - ich will dich, - ich will dich spüren, - ganz tief, - in mir spüren...!", hauchte ich erregt und war wir toll. Kai legte seine Hände auf meinen Hintern, steuerte mich sanft. Unsere Münder klebten förmlich aufeinander und in meiner Lust stöhnte ich immer sehnsüchtiger. „Das da unten Spatz, - das harte Ding da, - gehört dann aber auch nur mir, - ja...? Versprichst du mir das...?", wollte ich wissen. Ein Kuß gab mir die Bestätigung. Mitten in einem innigen Kuß kamen wir beide. Kai stöhnte nur etwas, als er sich in mich ergoß. Verzückt empfing ich den zarten Schwall und überließ mich dem herrlichen Gefühl vom geliebten Mann besamt zu werden. Alles war wohl vorbereitet. Meine Vagina schmiegte sich um den Schaft und massierte ihn mit sanften Kontraktionen, während sich sein Besitzer genüßlich stöhnend in ihr verausgabte.

„Ich liebe dich Spatz.", hauchte ich gurrend, empfing glücklich den Samen und überließ mich meinen eigenen orgastischen Glücksgefühlen. Kai war ausgeruht, wie ich wenig später bemerkte. Er warf mich zur Seite, lag nur einen Moment später auf mir. Bereitwillig winkelte ich meine Beine an, als er zu mir kam, mich mit einem Stoß in Besitz nahm. Oh Gott, war er vielleicht gut...! Sein Schwanz war schier unersättlich in seiner Gier mich zu ficken. Bald stellte ich mich auf Nacken und Zehenspitzen, wölbte erregt mein Becken dem pflügenden Pfahl entgegen. „Fick mich, fick mich, fick mich, - oh bitte, bitte, - fick mich...!", stöhnte ich heiß. Kai knurrte lüstern, während er mich nahm, mir immer neue Wonnen bereitete und mich regelrecht in Ekstase trieb. Erleichert keuchend nahm ich den üppigen warmen Schwall in mich auf, als es ihm endlich kam. Verliebt sah ich ihn an, war sichtlich gerührt, als er bebend und zitternd, ganz entrückt und mit geschlossenen Augen den Moment genießend seinen Samen zum zweiten Mal an diesem Morgen in mich pumpte.

Danach lagen wir noch lange still nebeneinander und genossen das herrliche Gefühl totaler Entspannung, wie sie nur ein wunderbarer Beischlaf vermitteln kann. Irgendwann dann, erhob sich Kai vom Bett, küßte mich noch und zog sich leise zurück. Es war immer noch sehr früh und das Haus lag still da. Mir fielen die Augen zu und ich schlummerte wieder ein. Erst eine Stunde später erwachte ich und stand auf. Beschwingt ging ich nachdem ich mich angezogen hatte die Treppe hinunter um das Frühstück für meinen Mann zu bereiten. Es war bitter nötig, denn Erich mußte endlich wissen, daß ich einen anderen Mann liebte. Mit einiger Sorge zwar sah ich der Aussprache entgegen, aber es war besser reinen Tisch zu machen. Nur würde ich meinem ehemaligen Gatten nicht erzählen, welchen Mann ich eigentlich liebte. Es ging ihn ja auch nichts an.

Nach dem gemeinsamen Frühstück ging Kai wie immer zur Schule. Erich hatte sich inzwischen bei seinem Arbeitgeber krank gemeldet. Wir waren also alleine und die Gelegenheit war günstig. Doch zu meiner Überraschung war es Erich, der das Gespräch suchte und dann auch begann. Offenbar hatte auch er nur darauf gewartet, daß Kai das Haus verließ. Halb verblüfft, halb erfreut hörte ich von Erich, daß er sich in eine andere Frau verliebt hatte. Es handelt sich um eine Kollegin, die er in dem Zweigwerk kennengelernt hatte. Die Frau war gut zwanzig Jahr jünger als er, was mich doch einigermaßen erstaunte.

Die Affäre lief anscheinend schon über ein Jahr. Eigentlich wollte er seine Beziehung zu dieser Frau nicht einmal offiziell festigen Erich hatte sich sogar überlegt die Affäre nach dem Ende des Projekts zu beenden. Doch nun war offenkundig etwas vorgefallen, was dies verhinderte. Betroffen hörte ich nun, daß die junge Dame schwanger war und in fünf Monaten ein Kind bekommen würde. Von meinem Mann Erich ein Kind erwartete, dem ich das nun wirklich nicht zugetraut hätte. Erich war sichtlich erschüttert, daß ich diese Neuigkeit unerwartet gelassen aufnahm und ihm nur neugierig zuhörte. Er fragte mich schließlich, warum ich nichts dazu sagte, geschweige denn, warum ich nicht vor Wut oder Enttäuschung explodierte.

„Nun Erich...!", begann ich nun meinerseits zu gestehen, „... ich habe auch einen anderen." Es war urkomisch den Gesichtsausdruck in Erichs Gesicht zu sehen, er starrte mich völlig entgeistert an. Dann schluckte er und nickte nur zustimmend. „Kenne ich ihn...?", wollte er wissen. Eine typische Frage wohl. Ich nickte bejahend und Erich nickte betrübt. „Es ist Herbert nicht wahr...?" Damit spielte er zweifellos auf einen Kollegen an, der mir schon lange den Hof machte aber für mich völlig uninteressant war.

„Nein, - ist er nicht.", gab ich dann auch trocken zurück. Erich sah mich forschend an, überlegte einen Moment und fragte mich: „ Ist es vielleicht dieser, dieser komische Kerl, wie heißt er noch gleich...? Ach ja, dieser Gemischtwarenhändler, der dich immer mit seinen Blicken verschlingt?" Er schien verwirrt zu sein, als ich meinen Kopf schüttelte. „Doch nicht etwas Karl..?" Karl Bogner war sein bester Freund. Erich und er kannten sich seit der Schulzeit. Mein Mann, - ich nenne ihn mal so, - zählte nun einige seiner Freunde auf, als ich wieder verneinte. Schließlich beendete ich das Examen ungehalten und giftete zurück: „Nein, nein, - was glaubst du denn, - daß ich keine eigenen Freunde habe, oder was...?"

Erich schwieg betroffen, dann nickte er. „Übrigens bin ich auch schwanger.", stellte ich klar und sah Erich abschätzig an. Doch er zuckte nur mit den Schultern und wollte wissen: „Ist es von ihm...?" Nun zuckte ich mit den Schultern, äffte ihn nach und erwiderte: „Weiß ich nicht. Könnte schon sein, aber das wird sich später herausstellen, denke ich."

Erich war sichtlich betroffen, machte mir aber keine Vorwürfe. „Wie ist er denn so, - dein neuer Freund?" Verärgert verdrehte ich meine Augen, doch ich hielt mich zurück. „Wenn du es genau wissen willst, er ist auch jünger als ich. Er ist gerade mal, - hm,- zwanzig geworden...!", log ich Erich an. „Ne' n bißchen jung, meinst du nicht auch...?", gab er gedehnt zurück. So was mußte ja kommen, gerade von ihm. „Na und, - deine Freundin ist ja auch wesentlich jünger als du, oder?", gab ich zurück. „Jedem das Seine, sage ich immer, - außerdem, - zwanzig geht öfter in achtunddreißig auf, als fünfzig in dreißig."

Erich sah mich verdattert an, schluckte dann schwer und sinnierte: „Es geht dir also nur um Sex...?" Jetzt war ich wirklich verärgert und zischte: „Sex, Sex, Sex, - du willst mir doch nicht erzählen, daß du mit deiner Flamme rummachst, nur weil du jemanden für einen trauten Skatabend gesucht hast." Das hatte gesessen und Erich starrte mich völlig konsterniert an. „Ich meine ja nur...", stotterte er verlegen. „Ja, ja, ja...", gab ich zurück, „... was du immer so meinst.", gab ich seinen Ton nachäffend zurück, dann wesentlich verbindlicher: „Na gut, - aber ich gebe natürlich zu, daß Sex eine nicht unwesentliche Rolle zwischen uns spielt. Oder meinst du, daß der Klapperstorch die Kinder bringt...?"

Erich gestikulierte heftig abwehrend. „Ist a schon gut, - hab' s kapiert." Unsere Unterredung dauerte fast drei Stunden. Danach hatten wir eigentlich alles geregelt. Erich packte seine Koffer und verließ schniefend und hustend das Haus. Als Kai aus der Schule kam, war er längst fort. Unsere Anwälte würde alles regeln, schmutzige Wäsche wollten weder er noch ich waschen. Unterhalt würde ich von Erich bekommen, außerdem besaß ich ja noch das Haus, das ich von meinen Eltern geerbt hatte. Gerührt war ich aber dann noch, als Erich mir sagte, daß er das Kind, - ganz egal von wem es nun war, - unterhaltsrechtlich wie sein eigenes behandeln wollte. Mit vier Koffern und einigen anderen wichtigen persönlichen Sachen verließ Erich das Haus... Heute lebt er in jener Stadt, in der auch das Zweigwerk liegt. Dort hat er eine andere Aufgabe übernommen und lebt mit seiner neuen Frau zusammen. Inzwischen haben sie geheiratet und auch schon zwei Kinder. Erich ruft hin und wieder an, um sich nach unserem Wohlbefinden zu erkundigen...

Als Kai aus der Schule kam, war er zunächst perplex. Sein Vater war fort und er nahm es gelassen auf, daß sein Vater eine Freundin hatte, die dazu auch noch schwanger von ihm war. Natürlich fragte er mich, ob er irgendwie daran Schuld hätte, was ich zu Recht sofort verneinte. Nachdem er lange über uns nachgedacht hatte, überraschte er mich dann doch, weil er nach oben ging und prompt seine Sachen in meinen Kleiderschrank einräumte. „Was macht du da eigentlich?", fragte ich ihn verwirrt. „Ich ziehe zu meiner Frau.", erwiderte er trocken. Lachend fragte ich ihn, ob er sich das auch gut überlegt hätte. Natürlich bejahte er prompt, nahm mich in seinen Arm und küßte mich.

„Möchtest du das nicht?", wollte er nun von mir wissen. Mit einem Schalk im Nacken sah ich ihn an, spielte die Nachdenklich und schüttelte dann meinen Kopf. „Nein, - hab' ich nicht, - warum auch, - du bist schließlich mein Mann." Kai hob mich auf seine Arme, wirbelte mich herum, bis mir schwindelig wurde. Als ich lachend protestierte und ihn auf meinen Zustand aufmerksam machte, setzte er mich betroffen auf dem Bett ab. Er sah mich merkwürdig an, dann kam er näher und nur wenig später lag ich unter ihm auf dem Bett und Kai drang in seine Frau ein. Es war völlig normal und ganz selbstverständlich für mich und ich öffnete mich für meinen Mann. Diesen Nachmittag und den anschließenden Abend verbrachten wir im Bett. Kai war unerhört liebestoll, als müßte er sich davon überzeugen, daß wir nun wirklich Mann und Frau wären.

In den nächsten Tagen lebten wir wie ein Ehepaar zusammen. Kai verhielt sich auch wie ein Ehemann und küßte mich auch dann ganz offen wie ein Ehemann, wenn wir draußen im Garten oder vor dem Haus standen. Wegen der Nachbarschaft war mir das peinlich und besonders die Zicke von gegenüber sah mich bald ziemlich beleidigend an. Kai spielte das zwar herunter, aber schließlich sah er doch ein, daß wir vorsichtiger sein müßten. Man kannte uns eben und ich wollte nicht riskieren, wegen Inzest vor Gericht zu stehen. Da die Anwälte Erichs und mir die erforderlichen Dinge für unsere Scheidung regelten und es keine Probleme gab, konnte ich mich auf andere Dinge konzentrieren. Kai wollte kein Versteckspiel. Deshalb blieb mir nichts anderes übrig als umzuziehen, weil ich auch dieses Versteckspielen haßte. Ich verkaufte das Haus und erwarb ein anderes in einer anderen Stadt, wo uns niemand kannte. Nach der Scheidung nahm ich wieder meinen alten Mädchennamen an. Niemand nimmt Anstoß daran, daß ich mit Kai in dem neuen Haus wohne. Da wir jetzt in Berlin wohnen, leben wir recht anonym zusammen und nur wenige stoßen sich daran, daß ich mit einem so viel jüngeren Mann zusammen lebe. Stört mich aber nicht und Kai sowieso nicht...

Wir lebten noch einige Monate in unserem alten Haus bevor wir letztlich nach Berlin umzogen. Die ersten Wochen nach dem Auszug von Erich gestalteten sich für Kai und mich zu einem regelrechten Honeymoon. Sex mit ihm zu haben war für mich nun völlig normal, ein Vergnügen eben, daß ich gern und oft mit meinem Mann teilte. Meine frühere Prüderie hatte ich völlig abgelegt. Nur deshalb ist es zu erklären, daß ich Kai auch seinen letzten Wunsch erfüllen konnte.

Es war kurz nach der Abiturfeier. Kai und ich feierten sein bestandenes Abi feuchtfröhlich zunächst in einer Szenekneipe der Stadt, dann feierten wir zu Hause weiter. Natürlich belohnte ich meinen Mann auch mit erstklassigem Sex für sein ausgezeichnetes Abitur. Als wir erschöpft und zufrieden nach einem herrlichen Fick in den Federn lagen, sprach Kai mich plötzlich an: „Du solltest dich bald entscheiden Doris..." Verwirrt beugte ich mich über ihn, lachte ihn an und erwiderte spöttisch: „Hab' ich doch längst, - für dich, - oder hast du das schon vergessen...?"

Kai lachte mit, erklärte mir aber nun: „Sebo wird in Hamburg studieren." Zuerst begriff ich nicht, dann dämmerte es mir und ich sah Kai verblüfft an. „Ach so, - und jetzt meinst du, - ich sollte mich etwas beeilen, wenn ich mit ihm vorher noch ins Bett hüpfen möchte...?" Kai nickte amüsiert. Noch immer verblüfft legte ich mich auf den Rücken, starrte nachdenklich die Zimmerdecke an. Sag' mal Spatz, - du meinst das tatsächlich ernst, nicht wahr...?", sprach in den Raum hinein, ohne Kai anzusehen. „... Du möchtest wirklich zusehen, wie ich es mit einem anderen Mann treibe?" Es überraschte mich nicht einmal sonderlich, denn in den vergangenen Wochen hatten wir es ziemlich bunt getrieben und alle Möglichkeiten ausgelotet sexuelles Vergnügen zu finden.

Kai sagte zunächst nichts, dann aber sprach er durchaus aufrichtig gemeint: „Wäre es so schlimm für dich? Weißt du Doris, - ist doch nichts dabei, - nicht wirklich meine ich, - ich weiß ja, daß du nur mich liebst." Es war erstaunlich. Kai aber teilte mir offen mit: „Du hast einmal gesagt, daß du Angst davor hast mich zu verlieren, weil ich soviel jünger bin als du." Ich nickte zustimmend. „Na ja, - du hast mir beigebracht, wie schön Sex ist. Vielleicht lerne ich einmal ein Mädchen kennen, das mir gefällt und mit dem ich gerne einmal schlafen möchte."

Verstört sah ich ihn an, doch er beschwichtigte mich sofort: „Keine Sorge Doris, - es gibt niemanden. Aber wenn ich mit anderen Frauen bumsen darf, dann kann ich dir doch unmöglich verbieten, es auch mit einem anderen Kerl zu treiben. Nur so zum Spaß, meine ich. Verlassen werde ich dich deswegen auf keinen Fall." Er setzte sich auf, wandte sich zu mir und stützte seinen Kopf in der Hand ab. „Ich habe mir überlegt, - vielleicht möchtest du ja auch irgendwann wieder einmal mit einem Mann bumsen, der in deinem Alter ist. Könnte doch sein, - oder nicht? Wenn er dir gefällt und du ihn magst, - warum eigentlich nicht. Du gehörst mir ja nicht, auch wenn ich das immer sage." Wir sahen uns lange an, Kais Blick war ohne Hinterlist. „Ich liebe dich Doris, - wirklich, - ich könnte mir keine bessere Frau vorstellen. Aber Liebe und Sex sind doch zweierlei."

Wir redeten lange miteinander, waren uns natürlich klar, daß wir nie heiraten könnten. Zumindest nicht in Deutschland. Egal wie lange wir zusammen blieben und wie viele Kinder ich von Kai bekommen würde. Kai würde bestenfalls immer nur mein Lebensgefährte sein und ich seine Lebensgefährtin. „Das hast du dir aber schön ausgedacht.", stellte ich nicht wirklich beleidigt fest, „... ich soll also mit deinem Freund bumsen, damit du spannen kannst." Kai war also für eine offene „Ehe", zumindest wollte er eine neue Sex-Spielart erproben. Na gut, - einmal vorausgesetzt, - ich schlafe mit Sebo, dann möchte ich aber auch dir zusehen, wenn du mal eine Freundin haben solltest.", nahm ich das Spiel auf und reizte ihn.

Kai war jetzt wirklich verblüfft, nickte aber amüsiert. „Sag' mal, - würde Sebo überhaupt mitspielen...?" Kai nickte prompt und erwiderte: „Klar wird er das, - er fährt voll auf dich ab, seit ich ihm Fotos von die gezeigt habe." Das war schon ungeheuerlich zu hören: „Du hast ihm Fotos von mir gezeigt...? Etwa auch Aufnahmen, wo ich vollkommen, - mein Gott, - was muß er Junge von mir denken...?" Dazu muß ich sagen, daß ich Kai zum letzten Geburtstag nicht nur mit Sex beschenkt hatte, sondern im auch eine Nikon Spiegelreflexkamera schenkte. Eine tolle digitale Kamera, in die er sich verguckt hatte.

Natürlich hatte Kai sie sofort ausprobieren wollen. Er macht ziemlich gute Bilder und als er von Landschaften, Häusern und ähnlichen harmlosen Motiven genug hatte, war er auf den Gedanken verfallen sein neues Lieblingsmotiv zu fotografieren, - mich selber. Obwohl ich mich zunächst sträubte mich auch noch nackt von ihm fotografieren zu lassen, blieb Kai hartnäckig. Bald fand ich aber selber Gefallen daran und mittlerweile füllen Aktfotos von mir drei Alben, die Kai wie einen Schatz hütet. Offenbar hat der Schlingel die Alben Sebo gezeigt.

Kai hielt mir jetzt auch noch vor Augen, daß wir Sebo kaum jemals wieder sehen würden. Wir würden ohnehin bald nach Berlin umziehen und sein Freund würde ja in Hamburg studieren. Sebo wäre ja zudem nur ein One-Night-Stand und kein Nebenbuhler, der Kai gefährlich werden könnte. Nachdem ich mich halbwegs von dem Schrecken erholt hatte, daß Sebo sich meine Nacktfotos angesehen hatte, fragte ich Kai sarkastisch: „Und, - wie hat Sebo auf die Fotos reagiert?" Kai lachte erheitert, und teilte mir großspurig mit, daß sein Freund völlig aus dem Häuschen gewesen wäre. Nicht weil ich Kais Mutter war, sondern weil ich seiner Meinung nach, - total geil aussehen würde und eine Spitzenfrau wäre.

Spöttisch, aber dennoch durchaus ernstgemeint fragte ich Kai: „ich kann nur hoffen, daß du die Bilder nicht auch noch anderen Freunden von dir gezeigt hast?" Kai wehrte heftig gestikulierend ab. „Wo wird' ich denn, - natürlich nicht, - Sebo ist mein bester Freund. Aber ich kann dir sagen...", seine Stimme wurde lockend, „... er ist unheimlich scharf auf dich." Das zu hören war fast schon ein Kompliment. Offenbar war ich auch noch als reifere Dame anziehend für junge Hüpfer. Vielleicht reizte aber auch gerade dieser Umstand Sebo besonders...?

„Wenn du es mit ihm tust, - passieren kann dann eigentlich nix.", stellte Kai leichthin fest, „... du bist ja schon schwanger." Der Bengel hatte aber auch an alles gedacht. Jetzt wollte ich ihn auf den Arm nehmen, gab mich enttäuscht und maulte: „Schade, - no risk, - no fun, - heißt es doch, - oder nicht...?" Kai war verdattert, sah mich abschätzig an und meinte dazu: „Also das, - übernehmen ich dann doch lieber selber." So weit ging also die Freundschaft dann doch nicht zwischen den beiden. Ziemlich vorwitzig grinste er mich an und ich kam zu dem Schluß, daß Kai einen Denkzettel verdient hätte.

Ohne eigentlich darauf erpicht zu sein, machte ich ihm nun einen weiter gehenden Vorschlag: „Du hast recht Kai, - Ich kann dir nicht übelnehmen, wenn du mal mit einem jungen Mädchen bumsen möchtest. Ich verspreche dir, daß es kein Weltuntergang für mich ist, wenn es irgendwann einmal geschieht. Aber dann gilt auch, - gleiches Recht für alle." Kai sah mich überrascht, aber erleichtert an. „Vorausgesetzt natürlich, daß es nicht heimlich hinter meinem Rücken geschieht. Dein Vater hat mich schon betrogen und ich fand es ziemlich verletzend." Kai nickte zustimmend, hakte aber neugierig nach: „Ja, - weiß ich doch längst. Aber worauf willst eigentlich hinaus?"

Süffisant grinste ich Kai an, überlegte einen Moment, um die geeigneten Wort zu finden und ergänzte dann nonchalant: „Wenn wir uns schon derartige Freiheiten geben, - dann, - ohne wenn und aber, - wenn du verstehst, was ich damit sagen will." Das kam ihm natürlich bekannt vor. „Hoppla, - Moment mal, - daß habe ich doch schon mal gehört.", kam es von Kai. „Ja, ja, - hast du!", resümierte ich spöttisch, „... vielleicht möchte ich ja doch irgendwann einen reiferen Herrn genießen, - könnte durchaus sein, auf die Dauer, bist du mir zu anstrengend mein Junge." Kai grinste überheblich, konterte keß: „Bis jetzt hast du dich nie beschwert Doris." Dazu nickte ich eifrig. „Hab' ich auch nicht vor, - mich zu beschweren." Jetzt sollte der Bengel seinen Denkzettel kriegen und ich sprach genüßlich mit gespitzten Lippen: „Ohne wenn und aber, - wenn du denkst, du könntest mit jeder Schnalle ficken, die dir ins Auge sticht, - meinetwegen, - kannst du haben. Aber wenn du sie dick machst, - darf ich das auch...!"

Von Mom zum Mann gemacht Teil 08

Kai schien verwirrt zu sein oder schwer von Begriff, er sah mich aus großen Augen an und fragte naiv: „Wieso du auch? Was hast du vor, wenn ich ne' Tussi dick mache?" Lachend wehrte ich ab, erklärte ihm trocken: „Nun, - dann lasse ich mich auch „dick" machen, - nicht von dir wohlgemerkt...!" Es verschlug ihm glatt die Sprache. „Was denn, - du willst dich schwängern lassen, - etwa von Dad, - nur, - um mir eines auszuwischen, weil ich...?" Jetzt brach ich in schallendes Gelächter aus, war er wirklich so naiv? Offenbar doch, denn als ich ihm sagte; „Wieso dein Vater? Nicht von ihm, - nö, - von irgendeinem deiner distinguierten, älteren Knaben, an die du mich nicht schnell genug verkuppeln kannst.", sah er mich mit offenem Mund ungläubig staunend an.

Er stotterte verstört: „Aber du gehörst doch mir Doris." Jetzt nickte ich zustimmend und erwiderte: „Stimmt, - aber wer von uns wollte denn, daß ich mit anderen Kerlen pimpere, - du oder ich...?" Kai würde es sich zweimal überlegen darauf einzugehen, - dachte ich jedenfalls und war dabei mindestens ebenso naiv wie er. Denn ich hatte nicht mit Kais Faible für sexuelle Experimente gerechnet oder es zumindest grob unterschätzt. Kai hatte sichtlich mit sich zu kämpfen und für einen Moment sonnte ich mich in meiner Überlegenheit. Dann war es an mir völlig perplex mit offenem Mund dazusitzen.

„OK, - du hast recht, - gleiches Recht für alle, - ohne wenn und aber." Fast wäre ich aus dem Bett gefallen, obwohl ich mitten drauf lag, sah Kai vollkommen entgeistert an und fragte konsterniert: „Was soll den das nun schon wieder heißen...?" Er sah mich wieder so herrlich dümmlich an, fühlte sich mißverstanden und entgegnete: „Na daß du meine Erlaubnis hast. OK, - du kannst dich meinetwegen auch von irgendeinem alten Knacker decken lassen." Ich hatte mich wohl verhört, - oder? „Aber unter einer Bedingung...!", konstatierte Kai, „... bevor du dich decken läßt, möchte ich den Knaben sehen. Du darfst nur mit ihm, wenn er mir auch gefällt, - schließlich möchte ich nicht, daß du dich von irgendeinem häßlichen Waldschrat schwängern läßt."

Peng...! Da saß ich nun mit meinem blöden Witz-Vorschlag und glaubte im falschen Film zu sein. „Also abgemacht Doris, - ich lege es natürlich nicht darauf an, - wirklich nicht, - ich liebe dich ja und bin überglücklich, daß ich dich habe.", plapperte der hinterlistige Faun munter. Na da kann man nur hoffen, daß sich diese Glück nicht übermäßig rasch verflüchtigt. „Natürlich zeige ich dir meine Dame auch erst, bevor ich sie besteige, geschweige denn, - bevor ich sie, - hm, - dick mache. Sie muß uns eben beiden gefallen." Wahrscheinlich klappte mir gerade die Kinnlade herunter, denn Kai fragte mich einigermaßen besorgt: „Hast du was, - ist dir vielleicht schlecht...?"

Konnte man so eigentlich nicht sagen, auch wenn gerade mein Weltbild scheppernd in sich zusammen brach. Zwar war ich verrückt nach Kai, - ich liebte ihn mehr als mich selber, - aber so wie es aussah, würde unser gemeinsames Leben vermutlich nie langweilig werden und über Aspekte verfügen, an die ich nicht einmal im Traum gedacht hätte. Ziemlich verdattert fiel mir nichts anderes ein, als das frivole Arrangement abzunicken. Mir auch noch die Blöße zu geben jetzt einen Rückzieher zu machen, wollte ich auch nicht. Immerhin hatte Kai gesagt, daß er es nicht darauf anlegen würde und ich glaubte ihm das sogar. Zumindest was das „Dickmachen" anging. Im Zweifelsfall könnte ich ja immer noch sagen, daß mir das Huhn nicht gefallen würde, mit dem er ein Ei legen wollte...

Kai wollte wieder nach mir greifen, doch ich hatte erst einmal die Schnauze voll. Außerdem sollte er wissen, daß ich nicht jederzeit für ihn verfügbar war, wenn er mit den Fingern schnippte. Auch wenn ich seinen Schwanz vergötterte, - so ein kleiner Dämpfer schadete ihm nicht. Er nahm es gelassen auf, lachte mir hinterher, als ich ins Bad hinüber wechselte. Natürlich wußte er, daß ich ihm nicht wirklich böse sein konnte. Nach der Dusche ging ich nach unten und machte mir in der Küche einen Kaffee. Kai kam mir bald nach und ich goß ihm auch eine Tasse ein. An den Tisch gelehnt standen wie nebeneinander und tranken unseren Kaffee.

„Sebo findet mich also wirklich klasse sagst du...?", nahm ich das Thema wieder auf. „Na klar, warum auch nicht, - du bist eine schöne Frau Doris.", erwiderte Kai erfreut, daß ich mich wieder mit ihm unterhielt. Er beugte sich zu mir, flüsterte mir konspirativ ins Ohr: „Du wirst sehen, es macht sicher tierischen Spaß mit ihm." Davon war ich nicht halb so überzeugt wie Kai. „Wie soll das Ganze denn überhaupt ablaufen?", wollte ich wissen, „Liebe Güte, - ich meine, - ich kann doch nicht einfach zu ihm gehen und zu deinem Freund sagen „hallo ich bin Kais Mutter und möchte unbedingt einmal mit dir vögeln"...?" Kai lachte hellauf, schüttelte seinen Kopf und entgegnete: „Sebo würde sicher echt dumm aus der Wäsche gucken, wenn du das tust Doris. Oh Backe, - kannst du vielleicht unromantisch sein..."

Von Romantik war nie die Rede gewesen. Sebo wollte schließlich kein launiges Tete a Tete mit mir, sondern mit mir ficken. Sicher stellte sich der Knabe bereits in feuchtheißen Träumen vor, wie er die Mutter seines Freundes durchzieht. An mir fiel jetzt verblüfft auf, daß ich mich seltsamerweise bereits eher mit der praktischen Ausführung des frivolen Unterfangens befaßte, als mit den moralischen Aspekten. Dabei war ich stets eine zutiefst monogam veranlagte Frau gewesen, für die Sex untrennbar mit einem gewissen Maß an Zuneigung zu dem Partner verbunden war. Das ich plötzlich eindeutig promiskuitive Anwandlungen hatte und mit einem Kerl ins Bett steige, den ich dazu noch nie zuvor gesehen hatte und nur so aus Spaß an der Sache mit ihm bumse, wäre mir früher nie in den Sinn gekommen.

Da ich aber inzwischen ein gefallener Engel war, weckte diese schwüle Vorstellung alle Teufelchen in meinem Bauch. Schließlich erklärte ich Kai strikt: „Also gut, - ich probiere es einmal mit ihm. Aber nur, wenn er mir gefällt. Zuerst muß ich mir den Knaben mal ansehen, - dann, - und nur dann, - entscheide ich, - ob ich mit Sebo ins Bett steige. Ist das klar...?" Kai nickte eifrig und strahlte mich begeistert an. Seine Begeisterung war enorm. Auf seine Frage hin, wo das Ereignis stattfinden sollte, erklärte ich Kai, daß ich mich, - wenn überhaupt, - nur bei uns zu Hause mit Sebo treffen würde. Hier hatte ich alles unter Kontrolle und niemand könnte uns rein zufällig erwischen.

„Wann wirst du es machen Doris, - ich meine, - wann darf ich Sebo Bescheid geben...?" Heftig schüttelte ich meinen Kopf und erwiderte: „Oh nein, - daß wirst du schön bleibenlassen. So eilig ist es wohl dann doch nicht, - oder? Ich brauche etwas Zeit. Du kannst deinen Freund aber gerne mal mit nach Hause bringen. Wenn er mir gefällt und schön artig ist, - sehen wir weiter. Aber drängen lasse ich mich nicht, - weder von Sebo, - noch von dir..."

Für die nächsten Tage war das Thema erledigt. Kai wollte nach dem Abi studieren und da wir ohnehin nach Berlin umziehen würden, erkundigte er sich bei der TU-Berlin nach einem Studienplatz. Wie sein Vater, so war auch Kai technisch sehr begabt. Schon als kleiner Junge hatte er fast nur mit technischem Spielzeug hantiert. Es wunderte mich also nicht, als Kai sich für ein Ingenieurstudium entschied und sich an der TU-Berlin in der Fachrichtung Elektrotechnik einschrieb. Mit seinem ausgezeichneten Zeugnis wurde er problemlos angenommen. Kai zeigte mir hocherfreut die Bestätigung der Uni, als sie mit der Post zu uns nach Hause kam.

Mit derselben Post hatte ich Nachricht von meinem Makler in Berlin erhalten. Den Makler hatte ich beauftragt ein passendes Haus für uns zu suchen. Gleich vier Häuser wurden uns angeboten, die es nun zu besichtigen galt. Kurz entschlossen packten wir unsere sieben Sachen und fuhren mit unserem Wohnmobil nach Berlin, um uns die Häuser anzusehen. Als Basis für unsere Exkursionen in die Randbezirke, in denen die Häuser lagen, wählten wir einen Campingplatz an der Spree. Dort stellten wir unser Wohnmobil für die Nacht ab. Die Besichtigungen nutzten wir gleich, um einen kleinen Urlaub in Berlin einzulegen, weil wir uns natürlich auch gleich die Stadt und die Umgebung ansehen wollten, in der wir künftig leben würden.

Aus den geplanten fünf Tagen, wurden dann doch zehn. Wir hatten gutes Wetter und verlebten herrliche Tage auf unserem Campingplatz und natürlich gleichermaßen in Berlin. Die unbeschwerten Tage genossen wir sehr, die Nächte natürlich nicht weniger und mein junger Mann warf sich Nächtens wie ein Satyr ins Zeug. Wegen der sonnigen Tage hatten wir bald sogar etwas Bräune eingefangen, als wir nach den zehn Tagen wieder nach Hause fuhren. Der Besuch in Berlin war in jeder Hinsicht ein Erfolg. Kai hatte sich die Uni angesehen und war begeistert von ihr. Und wir hatten uns für das Haus im Bezirk Spandau, nahe dem Pichelsteiner See entschieden. Es war zwar kleiner als unser altes Haus im Ruhrgebiet, - war auch renovierungsbedürftig, - aber dafür stand es auf einem idyllisch gelegenen Grundstück an einem der Havelseen.

Mit dem Erlös für mein Haus, - ich hatte inzwischen einen Käufer gefunden, - konnte wir nicht nur den Kaufpreis bezahlen sondern auch die Renovierung. Der Vorbesitzer hatte zum Glück schon vor zwei Jahren eine moderne Zentralheizung und Thermoverglasung einbauen lassen. Auch die Dacheindeckung war gerade mal zehn Jahre alt und so hielten sich die Renovierungskosten im vertretbaren Rahmen. Gut war auch, daß Kai von unserem Wohnort ohne Probleme mit der S-Bahn zur Uni fahren konnte. Berlin verfügt als Weltstadt ja über ein ausgezeichnetes S-Bahn und U-Bahnnetz. Auch für mich persönlich war Berlin ein Erfolg. Im Gespräch mit dem Makler hatte ich angedeutet, daß ich mich nach einer gewissen Eingewöhnungszeit nach einem Arbeitsplatz umsehen wollte.

Erich zahlte zwar pünktlich und recht großzügig, doch ich wollte wieder arbeiten gehen, zumal Kai bald die Uni besuchen würde. Neben dem Haus hatte ich von meinen Eltern ein gutes Sümmchen geerbt. Arbeiten hätte ich also nicht zwingenderweise müssen, aber ich wollte es eben. Vor meiner Heirat war ich Sekretärin in derselben Firma gewesen, in der auch Erich arbeitete. Als Chefsekretärin eines Hauptabteilungsleiters habe ich jahrelange Erfahrungen im Job. Natürlich war ich sehr erfreut, als mir der Makler die Adresse eines befreundeten Unternehmers gab, der eine Chefsekretärin suchte. Um einen ersten Kontakt herzustellen, rief mein Makler seinen Freund an und schon am anderen Tag durfte ich bei ihm vorsprechen. Das Gespräch endete ausgesprochen gut, denn Herr Fuchs, so hieß der Unternehmer, bat mich ihm möglichst bald meine Unterlagen zuzusenden.

Zu Hause angekommen hatten wir den Umzug zu organisieren. Kai schlug mir nun vor, daß wir uns von unseren Freunden und Nachbarn, - die Zicke von gegenüber einmal ausgenommen, - durch ein fröhliches Gartenfest verabschieden sollten. Zuerst war ich nicht gerade begeistert, denn es gab viel zu tun und ein Fest wollte ja auch vorbereitet sein. Schließlich gab ich aber nach, weil wir mit dem Packen und den anderen zu erledigenden Aufgaben schneller voran kamen, als gedacht. Wir machten es uns dann noch einfacher und beauftragten einen Partyservice. Dadurch hielt sich der Aufwand für uns in Grenzen. Kai übernahm aber die Aufgabe unsere Außenterrasse mit Papierlaternen und Girlanden zu schmücken. Der Partyservice lieferte uns auch einige klappbare Bierzeltbänke und dazugehörige Tische. Speisen und Getränke wurden ebenfalls angeliefert, doch auf Kais Wunsch hin sollte ich unbedingt meinen leckeren Punsch nach einem skandinavischen Rezept ansetzen. Diesen Wunsch konnte und wollte ich Kai gerne erfüllen.

Als ein paar Tage später die Party stieg, hatten wir Glück mit dem Wetter. Der Abend war mild und trocken und wir konnten uns wie geplant im Garten und auf der Terrasse aufhalten. Insgesamt waren über vierzig Gäste anwesend. Dem entsprechend war allerhand Trubel im Gange. Alle unsere Freunde und Nachbarn waren gekommen, um sich von uns zu verabschieden und um einen schönen Abend mit uns zu verbringen. Trotz der vielen Arbeit, die wir noch vor uns hatten, war es wirklich eine gute Idee von Kai gewesen, eine Party zu geben. Wir amüsierten uns alle königlich miteinander, tanzten auf der Terrasse. Kai hatte dort unsere Stereoanlage aufgebaut.

Die Party war voll im Gange, ich unterhielt mich gerade mit einigen Gästen, als Kai mich von hinten ansprach und mir jemanden vorstellte. Als ich mich zu ihm umdrehte war ich sehr überrascht, denn der junge Mann neben Kai war kein anderer als sein Schulfreund Sebo. Überrascht war ich auch deshalb, weil Sebo mehr als einen Kopf kleiner als Kai war und gerade so groß war, wie ich selber. Was ihm an Körpergröße abging, machte er durch seine Erscheinung wett. Sebo war ziemlich muskulös und kompakt gebaut. Der junge Sudanese hatte tiefschwarze Haut, fast wir Kohle, doch dafür blitzten in seinem Gesicht zwei blendenweiße, makellose Zahnreihen.

Sebos hatte tiefbraune Augen, die mich ein wenig amüsiert zu mustern schienen. Artig gab er mir die Hand, bedankte sich bei mir für die Einladung und übergab mir ein reizend gebundenes Blumensträußchen. Ich war richtig gerührt, es war lange her, daß ich einen Strauß „Vergißmeinnicht" geschenkt bekommen hatte. Sebo sprach akzentfreies Deutsch und mir gefiel seine dunkle, ein wenig rauchige Stimme auf Anhieb. Mir war sofort klar, daß vor mir Kais Gegenstück stand. Wie er, war sich auch Sebo seiner Wirkung auf Frauen bewußt und strahlte Selbstbewußtsein in Massen aus.

„Holla, - der „Jungspund" hat es wirklich in sich...!", sagte ich mir verblüfft, als Sebo mich gewinnend anlächelte. Verwirrt schob ich ihn zunächst an einen Tisch, wo er sich etwas zu trinken holen konnte. Sebo war zwar kompakt gebaut, aber er bewegte sich wie eine Raubkatze. Er besaß die natürliche Anmut eines jungen Farbigen, der sich lässig federnd, - einem imaginären Rhythmus folgend, - bewegte. Im Verlauf des Abends forderte mich Sebo zum Tanz auf. Er war ein wirklich guter Tänzer. Beim Beat zeigte er, daß er tatsächlich Rhythmus im Blut hatte.

Als ein langsames Musikstück gespielt wurde, zog er mich eng an sich und ich spürte sofort, daß er eine Erektion hatte. Der Bengel hatte einen ihm eigenen Charme, sogar ausgesprochen viel Charme, wie ich zugeben muß. Außerdem gefiel mir an ihm, daß er sich artig und höflich verhielt und sich keine Freiheiten heraus nahm. Kai beobachtete uns breit grinsend beim Tanz. Mehr als das, geschah zunächst nicht, schließlich mußte ich mich als Gastgeberin auch um meine anderen Gäste kümmern. Immerhin forderte mich Sebo mehrmals zum Tanz auf.

Die Party dauerte bis kurz nach Mitternacht, aber schon vorher hatten einige ältere Gäste die Party verlassen. Schließlich verabschiedete sich auch Sebo als einer der Letzten von uns. Als er mir die Hand gab, sah er mich intensiv an, hielt meine Hand länger, als es erforderlich gewesen wäre. Ein Kribbeln rieselte mir durch den Leib. Doch dann wollte sich eine Freundin von mir verabschieden und ich sah noch wie Kai Sebo an die Tür brachte. Der Junge hatte mir gefallen, er hatte Charme, war gut erzogen und sah auch gut aus. Vielleicht war ja doch etwas daraus zu machen...? Sebo wäre vielleicht einen Versuch wert und ich stellte verblüfft an mir fest, daß ich den Knaben zur richtigen Zeit und in der richtigen Stimmung wohl kaum von der Bettkante stoßen würde.

Eine halbe Stunde später hatten alle Gäste unser Haus verlassen. Der Partyservice würde am nächsten Tag alles abholen. Nachdem ich mit Kai halbwegs klar Schiff gemacht hatte, gingen wir ins Haus. Besonders müde war ich eigentlich nicht, dafür aber aufgegeilt. Kai hatte mit Simone getanzt, der Tochter einer Nachbarin. Simone war siebzehn und eindeutig hinter Kai her. Sie hing den ganzen Abend wie eine Klette an dem Jungen und hatte sich beim Tanzen an ihn geschmiegt und ihn deutlich spüren lassen, daß sie mehr von hm wollte. Simone war eine ausgesprochen hübsche Brünette, mir bernsteinfarbenen Augen. Ein wenig drall zwar, aber eigentlich niedlich proportioniert. Als ich das Mädchen immer wieder mit „meinem" Mann tanzen sah, war ich zu meiner Überraschung sehr eifersüchtig auf Simone.

Auch wenn Kai sich nicht mit Simone in die Büsche verdrückte, sonnte er sich natürlich in Simones offensichtlicher Anmache. „Warte Bürschchen...", dachte ich bereits leicht gereizt, „... Gucken ist zwar erlaubt, - aber gegessen wird zu Hause...!" Zu meiner Erleichterung ging Kai aber nicht auf Simones Anmache ein und sah in ihr wohl ein junges Gör, das man nicht ernst nehmen konnte. Jedenfalls war ich heilfroh, als Simone von ihrer Mutter gerufen wurde, die ebenfalls auf der Party war. Das Mädchen maulte herum, wollte noch nicht nach Hause gehen, konnte sich aber gegen den erklärter Willen ihrer Mutter nicht durchsetzen und folgte ihr ziemlich bockig.

Obwohl mit Simone rein gar nichts passiert war, was mich hätte beunruhigen können, mußte ich an die vielen anderen jungen Mädchen denken, die es draußen auf der freien Wildbahn gab. Irgendwann einmal, würde eines von ihnen mehr Glück bei Kai haben. Davon war ich überzeugt und ich fürchtete mich vor diesem Augenblick. Wir gingen also ins Haus und Kai schaltete noch rasch die Außenbeleuchtung ab. Wie ich feststellte, hatte er gehörig einen sitzen, denn er alberte herum und quasselte auch ziemlich albernes Zeug. „War wohl ein bißchen viel Bowle für dich heute, - was...?", stellte ich spöttisch fest. Mit einer großartigen Geste wie ein Schmierenkomödiant wehrte Kai ab. „Wieso...?", hakte er glucksend nach, „... ich hatte nur zwei Gläser Bowle."

Vielleicht waren es wirklich nur zwei Gläser Bowle gewesen, aber mindestens noch vier Bier und einige Cocktails dazu. Doch ich hatte selber einen gehörigen Schwips. Zumal ich dem Punsch und meinem Lieblingswein eifrig zugesprochen hatte. Das Fest war ausgelassen gewesen, die Freunde wie immer lieb und die Nachbarn ganz nett. Dazu das Jungvolk, daß mich akzeptierte und in ihre geheimen Plaudereien einbezogen hatte, - ich fühlte mich herrlich jung und phantastisch. Und ich war geil auf Kai. Er wußte um meinen Zustand, er brauchte mich ja nur anzusehen, um Bescheid zu wissen.

Grinsend stieg er die Treppe hinauf, ich folgte ihm hurtig und löschte oben auf dem Treppenabsatz das Licht im Flur. „Wenn es dir Recht ist, gehe ich als erster unter die Dusche...?", teilte mir Kai mit. Ich stimmte nickend zu und wir betraten nun unser Schafzimmer. Kai zog sich rasch aus und ging ins Bad, während ich die Betten aufschlug und mich danach entkleidete. Nackt sah ich mich im Raum um, ging zum Fenster und öffnete es. Die Nacht war wunderbar mild, ein leichter, erfrischender Wind ging und ich sog tief die süße, nach Spätsommer duftende Nachtluft ein. Ich fühlte mich wie berauscht, - sicher auch wegen des genossenen Alkohols, - aber auch die Nacht war berauschend und natürlich die Vorfreude auf Kai.

Ein Geräusch hinter mir weckte meine Aufmerksamkeit. Kai kam wieder ins Zimmer. Seine nassen Haare fielen in wirren Locken über seine Stirn, er trug nur ein weißes Badetuch um seine Hüften und er sah darin aus, wie ein junger Gott. Mir stockte der Atem, wenn ich seine breiten Schultern sah, das Spiel seiner Muskeln und mein Blick fiel wie von selbst auf die Mitte des Badetuchs, wo sich bereits in der exakten Höhe eine vielversprechende Ausbeulung abzeichnete. Kais Lachen klang belustigt hinter mir her, als ich etwas hastig den Raum verließ, um mich nun meinerseits rasch zu erfrischen.

So schnell wie bei Kai ging es dann doch nicht, denn ich hatte einige Vorbereitungen zu treffen. Nach der Dusche trocknete ich mich gründlich ab, dann schminkte ich mich, - nur wenig und auch nur sehr dezent, - Etwas Lidstrich, ein wenig Lippenstift und mein Parfüm, war alles. Schon am Nachmittag hatte ich im Bad meinen „Kampfanzug" bereit gelegt, den ich in dieser Nacht tragen wollt, um Kai zu überraschen. Viel war es natürlich nicht. Verschmitzt lächelnd, - ich freute mich schon auf Kais Gesicht, - streifte ich mir hauchzarte, schwarze Seidenstrümpfe über. Mein Fußkettchen und mein Taillenkettchen waren danach dran. Erst vor wenigen Tagen hatte ich einen Seidenkimono erstanden, - in dem Laden, in dem Rita arbeitete, - er bestand aus blutroter Seide und war mit Stickereien verziert. Ein Gürtel war vorhanden, den ich nur lässig um meine Taille schlang. Das Rot paßte wunderbar zu meinen rabenschwarzen Haaren, wie ich fand. Den Ausschnitt ließ ich natürlich weitgehend offenstehen.
Viel verbarg das Teil ohnehin nicht, denn der Kimono reichte mir nur bis knapp über die Oberschenkel. Zum Schluß kramte ich meine neuen High-Heels aus einer Schublade. Mit den pfeildünnen, extrem hohen Absätzen, hätte ich kinderleicht jemanden erdolchen können. Die Pomps bestanden nur aus dünnen, schwarzen Lederriemchen, die meine Füße weitgehend unbedeckt ließen. Als ich in die Pomps schlüpfte und mich im Spiegel betrachtete, stand eine Frau vor mir, die sich für die Liebe und das Liebesspiel gerüstet hatte.

Kokett drehte ich mich im Spiegel, betrachtete mich kritisch, fand aber auf Anhieb keinen Makel an mir. „Toll siehst du aus Mädchen, - dein Spatz wird vielleicht Augen machen, wenn er dich so sieht...!", sagte ich mir vergnügt in Gedanken. Rasch warf ich mir noch im Spiegel einen Kußmund zu, drehte mich um und ging mit beschwingten Schritten ins Schlafzimmer zurück. Das Tackern meiner Stilettos auf dem Parkett, hörte sich toll an und ich fühlte mich großartig in meinem Aufzug.

Im Schlafzimmer angekommen, erwartete mich eine Überraschung. Kai hatte die Zeit während der ich im Bad beschäftig war genutzt und überall kleine bunte Schalen mit darin brennenden Duftkerzen aufgestellt. Der Raum glich einem verzauberten Zimmer in einem Märchen. Sogar Räucherstäbchen hatte Kai angezündet, die einen angenehmen Duft von Sandelholz verbreiteten. Das Bett war zurückgeschlagen und mitten auf ihm stand ein Tablett mit einem Sektkühler und Sektgläsern. Wie ich jetzt erkannte, befand sich sogar mein Lieblingssekt im Kübel, - roter, halbsüßer Krimsekt.

Kai lag, lasziv auf dem Bett ausgetreckt auf der Seite und lächelte mich verträumt an. Er war nackt und hatte den Arm angewinkelt und den Kopf auf seine Hand abgestützt. Uns beiden stockte der Atem, als wir uns ansahen. Mein Auftritt war bestens gelungen, Kai starrte mich hungrig und voller Bewunderung an. Doch mir erging es mit ihm nicht anders. Er sah hinreißend aus in seiner jugendlichen Männlichkeit und mein Blick fiel unwillkürlich auf seinen Schritt, wo eine herrliche Lanze steif erregiert aufragte. Eine heiße Woge raste durch meinen Körper, meine Pussy pochte heftig. Ich war heiß auf Kai, - irre heiß und lächelte ihn verführerisch an. Kai sagte nichts, dann nahm er die Flasche aus dem Kübel und schenkte die drei Gläser voll...

Moment mal, - drei Gläser...? Erst jetzt fiel mir das auf und ich sah Kai verwirrt dabei zu, wie er seelenruhig die Gläser füllte. Dann machte ich sicher kugelrunde, riesige Augen, als sich aus dem Schatten einer Ecke eine von mir bislang unbemerkte Gestalt löste. Es war Sebo, der mich verlegen und zugleich keck angrinste. Deshalb hatte ich ihn nicht sofort wahrgenommen, weil er bis auf ein dunkelblaues Handtuch um die Hüften splitternackt war und seine dunkle Haut im diffusen Licht wie Tarnfarbe wirkte. Sebo sah mich ehrfürchtig an, wandte den Kopf Kai zu, schluckte nur mit Mühe den Froschherunter, der ihm offenbar in der Kehle steckte und flüsterte dann heiser: „Sie sieht toll aus...!" Kai nickte nur und streckte ihm ein gefülltes Glas entgegen.

Dann bemerkte er meine Fassungslosigkeit, lachte aber nur verschmitzt und nickte mir zu. „Sebo fährt in drei Tagen nach Hamburg Doris.", teilte mir Kai sanft mit. Abwechselnd sah ich von Kai zu Sebo, suchte immer noch nach Worten. Sebo hatte inzwischen sein Glas entgegen genommen und setzte sich auf meiner Seite auf die Bettkante. Endlich fand ich meine Sprache wieder. Allerdings krächzte ich ziemlich komisch: „Heute nacht wollt ihr zwei es aber genau wissen, was...?" Kai und Sebo sahen sich an, schmunzelten und nickten dann beide gelichzeitig wie auf Kommando. „Soll er wieder gehen...?", hörte ich Kai leise fragen, „...Sebo würde es verstehen, - wenn du nicht mit ihm, - na ja, - es ist schließlich deine Entscheidung Doris, ob du mit ihm bumsen möchtest." Für einen Moment war ich versucht Kai und Sebo dahingehend auf die Probe zu stellen, weil ich sehen wollte, ob Sebo tatsächlich den Schwanz einziehen würde, sollte ich darauf bestehen. Doch irgendetwas in mir hielt mich zurück und ich verwarf diesen Einfall und schüttelte meinen Kopf. „Nein, - er kann bleiben, - jetzt, - wo er schon einmal hier ist.", erwiderte ich leise. „Und es macht dir wirklich nichts aus Doris...?", vergewisserte sich Kai noch einmal, „... Sebo geht sofort, wenn du darauf bestehst..."

Der ebenholzfarbige Junge auf dem Bett nickte dazu emsig, sah mich aber gleichzeitig ausgesprochen lüstern an. Sebo wäre sicher schwer enttäuscht, wenn ich ihn vor die Tür setzen würde. Kai dagegen grinste mich verschmitzt an, streckte mir nun auch ein Glas entgegen. So wie es aussah, würde es eine lange Nacht geben. Gleich zwei, sicher überaus potente und noch dazu notgeile Kerle zu bedienen, war sicher ein hartes Stück Arbeit. Dennoch nickte ich Kai zu und ging zu ihm, nahm ihm das Glas aus der Hand und setzte mich neben ihn auf das Bett. Betont akzentuiert schlug ich meine Beine übereinander und kicherte innerlich darüber, daß meine jugendlichen Helden regelrechte Stielaugen machten.

Zunächst nahm ich ein Schlückchen vom Krimsekt, dann sah ich beide nacheinander eindringlich an und erklärte ihn nun meine Regeln: „Damit das klar ist meine Herren. Was auch immer heute Nacht hier geschieht, - höchstwahrscheinlich wird es keine Wiederholung geben...!" Kai nickte prompt, nur Sebo schien irgendwie enttäuscht zu sein. „Es gibt nur diese eine Nacht, - morgen früh, - kriegt dein Freund noch ein Frühstück von mir und dann, - wird er sich höflich von uns verabschieden. Hat einer von euch beiden irgendwelche Einwände...?" Kai nickte wieder und Sebo sah fast traurig aus. „OK Maus...",stellte Kai bedeutsam nickend fest, „... nur für diese eine Nacht. Sag' mal Maus, - hast du sonst noch einige Einschränkungen für uns...?"

Ganz schön gerissen von ihm, mir die Verantwortung zuzuschieben, aber ich lachte trocken auf, schüttelte aber meinen Kopf. „Nur noch eine, - Sebo muß mir versprechen, daß er über alles die Klappe hält. Ansonsten, - ist es eure Nacht, - ihr habt bis zum Frühstück Zeit euch auszutoben." Was für eine scheinheilige Madam ich doch war, spielte die strenge Frau Oberlehrerin, dabei pochte meine Pussy bereits wie ein Buntspecht. Unnötig zu erwähnen, daß Sebo und Kai mir recht hastig ihr Versprechen gaben, über alles den Mund zu halten, was heute Nacht geschehen würde...

Da offenbar alles zwischen uns geregelt war, konnte die Chosé ja nun beginnen. Bliebe dann nur noch zu entscheiden, welcher der beiden jungen Herren mich als erster besteigen und bumsen würde. Notgeil waren sie beide, wie ich unschwer erkennen konnte. Wie ich bereits erwartet hatte, konnten sich Sebo und Kai nicht einig werden, wer als erster zu mir in den Sattel steigen durfte. Einige Minuten lang stritten sie sich darum, dann kam Kai schließlich eine Idee, wie man den Disput beenden könnte. „OK Sebo...!", konstatierte Kai spöttisch, „... dann spielen wir eben darum, wer als erster bei ihr ran darf."

Mit diesen Worten stürmte er aus dem Zimmer und kam nach wenigen Minuten wieder zurück. In seiner Hand hielt Kai eine große silberne Münze, von der ich wußte, daß ihm sein Vater erst kürzlich die nagelneue Zehn-Euro Münze geschenkt hatte. Das Ding hatte er als Glücksbringer immer in der Hosentasche. Kai zeigte Sebo die Münze, grinste ihn breit an und stellte die alte Frage beim Münzenwerfen: „Kopf oder Zahl Sebo...?" Der Angesprochene erwiderte das Grinsen und bemerkte halb laut: „Kopf."

Zu meiner Überraschung kam Kai nun zu mir und übergab mir die Münze. „Hier Doris, - schließlich geht es ja um dich. Sebo soll hinterher nicht sagen können, ich hätte gemogelt...!" Amüsiert nahm ich das Silberstück entgegen, betrachtete es einen Moment und übernahm leichthin seufzend die Aufgabe. Es war durchaus pikant und prickelte mächtig, denn bis zu diesem Tag war ich noch nie der Hauptgewinn in einem Glücksspiel gewesen. Eine fast mit Händen greifbare Spannung erfüllte plötzlich den Raum. Dann warf ich die Münze schwungvoll in die Höhe. Um sich selber wirbelnd stieg das Geldstück gut einen Meter hoch, fiel dann wieder herunter. Geschickt fing ich die Münze auf und plazierte sie auf dem Handrücken meiner linken Hand. Noch einen Moment hielt ich die Münze abgedeckt, dann lüftete ich das Ergebnis. Sebo hatte gewonnen, denn der Kopf der Münze lag oben.

Zufrieden mit dem Ergebnis lachte der farbige Junge mich gewinnend an. Er kam näher und stand jetzt dicht vor mir. Da ich noch auf der Bettkante saß, schwebte sein erregierter Phallus in Augenhöhe vor mir. Offenbar war ich einem alten Vorurteil aufgesessen, denn zu meiner Überraschung haben Neger keineswegs immer einen Mörderschwanz. Sebos Freudenspender war kürzer als der Kais, dafür aber ziemlich dick. Als Moslem war sein Penis beschnitten, die massige Eichel lag vollkommen frei. Meinen Kopf schief legend, lächelte ich Sebo verschmitzt von unten her an, fragte ihn leise: „Na Sebo, - wie möchtest du mich denn jetzt haben...?"

Er knurrte nur grimmig, trat an mich heran und packte meinen Kopf. „Na los, - mach' hin, - nimm ihn dir, - du schwanzgeile Mutti du...!" Gehorsam beugte ich mich vor und nahm seine Eichel zwischen die Lippen. Sebo stöhnte heiser auf, als ich den prallen Pilz mit meinen Lippen umschloß und sanft an ihm sog. Aus den Augenwinkeln sah ich, daß Kai uns sichtlich erregt zusah und bereits seinen Penis streichelte. Nun wandte ich mich ganz Sebo zu und blies ihm eine betörende Serenade auf seiner Blockflöte. Guter Mannsgeruch stieg mir in die Nase, anders als bei Kai zwar, aber dennoch recht anregend. Die Länge des Schaftes war kein Problem, aber sein Kaliber war doch recht massiv. Es brauchte schon Anstrengung und Erfahrung diese Morchel in den Mund aufzunehmen.

Doch inzwischen hatte ich bei Kai im Fach Französisch viele Erfahrungen sammeln können und eine Menge Tricks drauf, die mir bei Sebo nun gut zu Paß kamen. Mich selber in meine Aufgabe und den Schwanz in meinen Mund vertiefend, registrierte ich nicht einmal, daß Kai für kurze Zeit den Raum verließ und wenig später wieder kam. In der Hand hielt er den Camcorder seines Vaters. Erich hatte ihn zu Hause vergessen, als er auszog. Dann fiel mir auf, daß der Schlingel Aufnahmen machte. Zuerst war ich verwirrt, sogar etwas ungehalten, denn Kai hatte mich nicht gefragt, ob ich einverstanden war. Dann aber entschloß ich mich, seine Eigenmächtigkeit zu ignorieren und bemühte mich nun sogar darum meine Rolle überzeugend zu spielen.

Kai filmte die Szene aus immer neuen Perspektiven, - war mal ganz nah dran, dann filmte er wieder aus größerem Abstand, wie seine Mutter seinem Schulfreund einen blies. Nach etwa zehn Minuten schob mich Sebo von sich fort, sah mich lüstern an und drückte mich auf das Bett herunter. Er half mir mich in die Mitte zu legen, kletterte mir nach und schob sich auf mich. Geil wie tausend Karnickel drängte sich der Sudanese zwischen meine Beine, die ich bereitwillig anzog und anwinkelte. Nur einen Moment später keuchte ich dumpf auf, als Sebo mir seinen Prachtschwanz in die Möse schob.

Er war unglaublich heiß, dieser junge Hüpfer, begann mich sofort mit energischen, tiefgreifenden Stößen zu ficken. Stöße, die mir durch und durch gingen und die mich regelrecht auf das Bett nagelten. Sebo knurrte grimmig mit sonorer Stimme. Mit seinen brünstigen Lauten, - seinem ganzen Gehabe, - demonstrierte Sebo seinen Triumph. Und die ganze Zeit über stand Kai mal vor, mal neben dem Bett und filmte mit steil empor aufgerichteter, ragender Lanze, wie seine Mutter vehement von einem jungen Neger durchgevögelt wurde. In diesem Moment konnte ich nur hoffen, daß niemand von unserer Familie jemals diesen Film ansehen könnte.

Doch mit meiner Prüderie war es anscheinend endgültig vorbei, denn ich fickte bereits mit dem zweiten Kerl. Gewissensbisse kamen nicht auf, - warum auch, - Erich fickte ja auch fremd. Sebo nahm mich angestrengt keuchend. Hoch über mich auf seine Arme abgestützt, sah er auf einen imaginären Punkt in der Ferne, während er mich energisch vögelte. Der Junge war auch nicht schlecht im Bett, - aber er fickte mich anders als Kai. Eher mechanisch, unpersönlich und nicht so liebevoll wie mein Sohn. Mir war es im Grunde ganz recht so, denn noch eine innigere, tiefere persönliche Bindung konnte und wollte ich mir nicht leisten.

Für Sebo war ich sicher nur ein weiterer „Abschuß", eine Trophäe unter vielen, die er seinen anderen Trophäen hinzuzählen konnte. Irgendwie spürte ich bei ihm, daß er schon mehrere Freundinnen gehabt hatte. Dennoch genoß ich es in vollen Zügen mit dem Freund meines Sohnes zu bumsen. Sebo hatte erstaunlich viel Ausdauer, denn er vögelte mich schon fast eine viertel Stunde in diesem doch recht flotten Tempo durch. Komischerweise mußte ich ausgerechnet in diesem Moment an meine Singer Nähmaschine denken. Deren Nadel stieß ebenso emsig vor und zurück, wie Sebos „Nadel" in mich rein und raus fuhr.

„Kreuzstich...!", sagte ich mir amüsiert, stöhnte aber nun immer lauter. Meine Lustgrotte troff vor Nässe und ein obszönes, sattöliges Schmatzen war deutlich erkennbar, während der Phallus des Jungen in mir hin und her glitt. Plötzlich wandte sich Sebo keuchend an Kai: „Hey Sportsfreund, - ich bin gleich soweit. Sag' mal, - ist deine Mutti scharf, - muß ich aufpassen oder, - hm, - darf ich ihre Muschi abfüllen...?" Kai lachte nur, seine Hand wackelte und die Aufnahme würde sicher ebenso verwackelt sein. „Nee, tu' dir bloß keinen Zwang an Sebo, du kannst unbesorgt in sie abspritzen Sebo...", erklärte Kai lachend, „... Doris ist nämlich längst schwanger."

Für einen Moment stutzte der Sudanese, sah verblüfft zu Kai und hakte erstaunt nach: „Echt...? Etwa von dir...?" Kai nickte eifrig, konterte gedehnt: „Von wem sonst du Schmock, - meinst du Doris vögelt in der Gegend herum...?" Sebo grinste mich breit an, dann stieß er wuchtig zu. „Dein Glück, daß du bereits angebumst bist kleine Mutti, - wenn Kai nicht schneller gewesen wäre, würde ich dich jetzt garantiert dran kriegen...!"

Das hätte mir auch noch gefehlt, daß ich ein Kind von einem Farbigen bekomme. Es rauschte in meinen Ohren, meine Vagina zog sich zusammen und schmiegte sich saugend um den Mast. Erste Lustwellen überrollten mich und ich schrie hingerissen auf. Sebo rammte mir seinen Schwanz in die Grotte, erstarrte über mir und röhrte einen Urschrei aus sich heraus. Zuckend und ruckend ergoß sich ein üppiger Schwall in meine Scheide. Sebos Gesicht war grotesk verzerrt, er ächzte laut, während er seinen Samen in mich pumpte. Dann sackte er über mir zusammen und lag keuchend auf mir.

Unsere Lustsäfte sickerten überreichlich aus meiner Spalte, rannen warmklebrig an meinen Oberschenkeln herunter. Alles was recht ist, aber ich mußte Kai Recht geben. Sebo hatte es mir tatsächlich phantastisch besorgt. Wieder eine neue Erfahrung, die ich nicht missen möchte... Mein afrikanischer Jungbulle kippte matt zur Seite und lag japsend auf dem Rücken wie ein hilfloser Käfer. „Nicht schlecht für eine alte Frau...", sagte ich mir sehr zufrieden mit meiner Leistung, „... immerhin hast du den potenten Knaben fix und fertig gemacht."

Neben dem Bett setzte Kai den Camcorder ab. Offenbar war die Szene im Kasten, denn er lächelte etwas dümmlich. Derweil blieb ich schamlos mit gespreizten Beinen auf dem Bett liegen und sah meinen Gedanken nachhängend zur Decke. Kai sah mir zwischen die Beine und grinste anzüglich, als er Sebos Samen aus meiner Vagina sickern sah. Offenbar wußte Kai nicht so recht, was er nun machen sollte, denn er sah mich abschätzig an und trat von einem Bein auf das andere. Schließlich erhob ich mich vom Bett und eilte ins Bad. Klebrig und feucht wie ich war, wollte ich mich zuerst erfrischen, bevor ich von Kai bestiegen werden würde.

Nach gut einer viertel Stunde kehrte ich ins Schlafzimmer zurück. Sebo stand nun neben dem Bett und hielt den Camcorder in der Hand. Kai dagegen lag auf dem Bett und sah mich erwartungsvoll an. „Ach so...", konstatierte ich erheitert und sah beide Jungen nacheinander betont eindringlich an, „... das soll wohl heißen, - der nächste Herr, - dieselbe Dame, - was...?" Mein Sohn war schockiert, sah mich perplex an und konterte peinlich berührt: „Mom, - als wirklich, - Ausdrücke hast du...!" lachend erwiderte ich ihm: „So, - hat deine Mom das, - und was ist mit Doris...? Aber mal ehrlich, - stimmt doch oder nicht...?" Kai hatte mich in seiner Verblüffung mit Mom angesprochen und ich wollte ihn nur daran erinnern, daß ich für ihn nun endgültig Doris war...

Neben mir gluckste Sebo amüsiert. Er lächelte mich breit und eindeutig selbstgefällig an. Kai packte seinen Schwanz und begann ihn sanft zu wichsen. Nur wenig war nötig und seine Stange ragte empor. „Hm, - das muß ich mir aber genau ansehen...", raunte ich mit rauchiger Stimme und ging zu ihm. Rasch stieg ich auf das Bett und kniete mich neben Kai. Meine Hand löste seine ab und schloß sich um seinen glühendheißen Schwanz. Lächelnd beugte ich mich herunter, sah noch Kai kurz ins Gesicht, bevor ich seine Morchel kostete. Er stöhnte erregt auf, als sich meine Lippen um seinen Pilz schmiegten. Komisch, - aber seit kurzer Zeit glaube ich stehe ich unheimlich auf leckere Pilzgerichte. Flüchtig registrierte ich nebenher, daß Sebo begonnen hatte uns zu filmen. Nun, , - dann sollte er jetzt auch reizende Motive von mir bekommen. Sanft richtete ich den Phallus kerzengerade auf, meine linke Hand umschloß die mächtige Basis des Pilzstammes. Mit der Rechten schob ich die Vorhaut ganz zurück und stülpte dann meinen Mund über den blutrot angelaufenen Pilz.

Keinen Meter von uns entfernt kniete Sebo neben uns auf dem Boden und filmte in einer extremen Nahaufnahme, wie ich auf dem Schwanz meines Sohnes ein illustres Flötensolo zum Besten gab. Hin und wieder sah ich direkt in das Objektiv, ohne aber dabei Kais Schwanz aus dem Mund zu lassen. Das heisere Stöhnen Kais sagte mir, daß ich den exakten Rhythmus und den exakten Druck getroffen hatte. Doch nach nur knapp zehn Minuten stieg ich breitbeinig über Kais Unterleib, Dann ergriff ich seinen Schwanz und positionierte die Eichel an meiner Spalte. Hoch über Kai kniend, ließ ich mich langsam, - ganz langsam, - tiefer sinken, bis ich verzückt spürte, wie sein Schaft in mich eindrang.

Unwillkürlich entwich mir ein lüsternes Stöhnen, als der Schaft in mich glitt und mich wunderbar ausfüllte. Noch ein paar leichte Rangierbewegungen und der Schwanz saß genau dort, wo er hingehörte, - in meiner pochenden Möse. Kai sah mich bewundernd an, er warf mir Küsse zu. Behutsam begann ich mich nun über ihm zu bewegen, - hob und senkte mich kaum merkbar und ließ mein Becken bedächtig kreisen. Verzückt hob ich meine Arme, verschränkte sie hinter meinem Kopf und überließ mich den irre schönen Gefühlen, die mir durch den Leib rieselten. Kais Phallus glitt beängstigend geschmeidig in mir hin und her, - es war derart unerträglich schön, daß es kaum auszuhalten war.

Neben mir stöhnte Sebo, der sich dem Zauber des Anblicks nicht entziehen konnte und nur mit Mühe den Camcorder bediente. „Boaah, - mannomann, - Kai, - alter Kumpel, - deine Mutti ist echt das Schärfste...!", hörten wie beide Sebo ehrfürchtig stöhnen. Sein Schwanz war auch wieder steif geworden und ragte imponierend empor. Kräftige aber zärtliche Hände legten sich jetzt auf meine Brüste. Kai wog sie sanft und lächelte glücklich. Dann waren die Hände um meinen Nacken, - zogen mich herunter zu ihm und Kais Mund legte sich auf meinen. Innig und voller Zuneigung küßten wir uns.

Der prächtige Schwanz glitt nun geschmeidig in mir rein und raus, Wieder erklang das sattölige Schmatzen, das mich völlig verrückt werden ließ. Es war beinahe so, als ob Kais Phallus flüssige Sahne in mir schlagen würde. Cremig und sahnig in ihrer Konsistenz, glichen die Säfte in meiner Pussy tatsächlich frischer Schlagsahne. Überwältig von den Empfindungen lehnte ich mich zurück, - stützte mich mit meinen Händen auf Kais Knien ab und ließ meinen Unterleib emsig wippen. Kai sah total fasziniert auf unsere Lustzentren und dicht daneben filmte Sebo das Ereignis wie ein Dokumentarfilmer. Er hatte das Objektiv extrem fokussiert und nahm Kais Schwanz auf, der ölig glänzend durch meine blitzblank rasierte, rosige Spalte pflügte.

Von Mom zum Mann gemacht Teil 09

Mittlerweile störten mich weder Sebos Anwesenheit noch seine Filmaufnahmen mehr, - wenn sie es überhaupt je getan hatten. In diesem Moment hatte ich meine Rolle als Hauptdarstellerin in meinem ersten Porno angenommen und verinnerlichte sie immer mehr. Sebo existierte nicht, - er war Lichtjahre entfernt. Es gab nur Kai und mich und seinen herrlichen Schwanz, der mich nun auf Wolke sieben katapultierte. Immer temperamentvoller wurde der Fick, beide keuchten wir erregt und sahen uns gegenseitig an. Als Kai verräterisch zu ächzen begann und ich zu hecheln anfing, standen wir kurz davor zu kommen. „Toll, - echt toll...", hörten wir wie aus weiter Ferne Sebos heisere Stimme krächzen, „... ja, - ja, - jaaa, - zeig' s ihr, - boaah, - Mann ist das geil, - los alter Junge, - fick sie, - ich will ganz genau sehen, wie du Mutti besamst...!"

Viel war da nicht zu sehen, denn Kais Pimmel steckte abgrundtief in meiner Möse, als es ihm kam. Dennoch konnten wir später im Film den Moment betrachten, in dem ich von Kai besamt wurde, gerade als er seinen Samen druckvoll in mich ergoß. Sein Schwanz zuckte nämlich bei jedem Spritzer deutlich erkennbar wie ein unter Druck stehender Feuerwehrschlauch, den sein stöhnender Träger in meine Pussy abgab. Nun sackte ich total groggy auf Kai zusammen und keuchte meine Lust aus mir heraus. Gleich zwei derartige Besamungen hintereinander in so kurzer Zeit zu bekommen, war wieder eine neue Erfahrung, die ich nicht missen möchte... Kai schlang seine Arme um mich, - zog meinen verschwitzten Körper an sich und küßte meine Stirn. Ganz ruhig lag ich in seinen Armen und schöpfte Atem.

Mein Herz pochte wie wild, aber dennoch fühlte ich mich großartig und war vollauf befriedigt. Als ich mich von Kai löste und mich neben ihn auf das Bett legte, löschte Sebo das Licht und kam nun auch zu uns ins Bett. Nach einer Anstandsviertelstunde, - in der mich Sebo ausruhen ließ, - schob er sich wieder schlangengleich auf mich und drang wunderbar leicht in mich ein. Abwechselnd wurde ich in dieser Nacht von beiden Jungen genommen. Nach Sebo war wieder Kai an der Reihe, danach fickte mich Sebo noch einmal. Irgendwann bin ich dann wohl erschöpft auf dem Sudanesen eingepennt. So fertig wie in dieser Nacht, war ich noch nie gewesen und ich registrierte noch kurz vor dem Einschlafen das schwere, brünstige Aroma unserer Spiele, das sich im ganzen Raum verteilte...

Am anderen Morgen wurde Kai schon sehr früh durch ein leichtes, rhythmisches Beben und Stampfen geweckt. Als er sich noch ziemlich verschlafen umsah, erkannt er die Ursache des Bebens. Das Epizentrum dieses Bebens lag direkt neben ihm und rührte daher, daß Sebo und ich schon wieder miteinander vögelten. Sein Freund war lange vor ihm erwacht und hatte keine Minute vergeudet und seine Chance genutzt die Mutter seines Schulfreundes erneut besteigen zu können. Ich hatte auch noch geschlafen, wurde aber gerade wach. Da ich in einer idealen Fickposition auf dem Rücken lag, schob sich Sebo einfach auf mich, schob mir sanft die Beine auseinander und drang unverwandt in mich ein, obwohl oder gerade weil ich noch gar nicht richtig wach war.

Die sanfte Penetration erschien mir wie die Fortsetzung meines Traumes, den ich an diesem Morgen erlebte. Bevor ich noch realisiert hatte, wie mir geschah, hatte mich Sebo schon in Besitz genommen und fickte mich mit bedächtigen Schüben. „Hey, - du afrikanischer Bock...!", murmelte ich verschlafen, „...nur eine Nacht hatte ich gesagt...!" Sebo feixte nur erheitert, stieß in mich und konterte lässig: „Na und, - die Nacht ist noch nicht ganz rum und bis zum Frühstück gehört Kais schwanzgeile Mutti eben mir...." Wehren konnte und wollte ich mich ohnehin nicht gegen ihn, denn ich war bereits zu sehr erregt und stöhnte wollüstig auf, als Sebos Lippen sich um eine Knospe legten und an ihr sogen.

Kai sah uns neugierig zu und amüsierte sich anscheinend insgeheim über uns. Nach einigen Minuten, - in denen er uns zugesehen hatte, - fegte er schwungvoll die Bettdecke weg und teilte uns nonchalant mit: „OK ihr zwei, - ich mache dann heute mal das Frühstück." Er stieg aus dem Bett und ließ mich, - nach einem letzten Blick auf uns, - mit Sebo im Schlafzimmer zurück und ging nach unten. Sebo hatte jetzt also freie Bahn und sowohl das Bett, als auch Kais Mutter standen ihm nun für ein halbes Stündchen exzessiven Frühsports zur Verfügung. Er begann mich energischer zu vögeln. Wie von selbst schlang ich meine Beine um ihn, zog ihn an mich und paßte mich rasch seinem Rhythmus an. Durch einen Fick geweckt zu werden, war mir zwar längst nichts Neues mehr, seit ich mit Kai vögelte, aber die afrikanische Variante dieses netten Weckdienstes hatte nun wirklich etwas Exotisches...

An diesem Morgen sollte ich Exotik satt bekommen, denn Sebo schob noch vor dem Frühstück zwei wirklich spitzenmäßige Nümmerchen mit mir. Es gelang ihm mühelos zweimal hintereinander zu kommen. Doch mein dunkler Faun zeigte sich nicht als Egoist, denn er brachte auch mich zweimal auf den Gipfel, bevor er sich erleichtert von und aus mir zurück zog. Sebo blieb auf dem Bauch liegen, während ich mich rasch erhob und ins Bad eilte. Nach dem Duschen zog ich nur rasch meinen Bademantel über und ging dann sofort zu Kai in die Küche hinunter, um ihm beim Frühstück zu helfen.

Bald saßen wir uns alle drei am Tisch gegenüber und verzehrten vergnügt unser Frühstück. Sebo erzählte uns während wir frühstückten, daß er bereits am anderen Tag nach Hamburg fahren würde. Vielleicht wollte er uns damit andeuten, daß wir ihn so schnell nicht mehr wiedersehen könnten. Und dieser dezente Hinweis konnte eigentlich nur bedeuten, daß für Sebo die Nacht offensichtlich noch nicht als beendet ansah und er noch einmal mit mir bumsen wollte. Er sah mich nämlich irgendwie lauernd an, als er uns von seinen Reiseplänen erzählte. Natürlich konnte sich auch Kai denken, warum Sebo uns diese Information gab und er grinste seinen Freund breit an.

Eigentlich war ich nicht einmal so abgeneigt meinem afrikanischen Hengst noch ein- oder zweimal zu erlauben mich zu besteigen. Unverkennbar machte es mir selber inzwischen sehr viel Spaß mit ihm zu vögeln. Insofern hatte Kai durchaus recht gehabt, als er mir damals sagte, daß es sicher riesigen Spaß machen würde, es mit Sebo zu treiben. Doch Sebos selbstgefälliges Grinsen und sein anscheinend unerschütterliches Selbstvertrauen, daß ihm keine Frau widerstehen könnte, sollte erst einmal einen Dämpfer erhalten. Der Bursche war mir etwas zu selbstsicher und ebenso sicher mußte er lernen, daß eine Frau nicht ausschließlich deshalb ins Bett mit ihm geht, weil er einen Prachtschwanz hat und ein ausgezeichneter Ficker ist...

Deshalb gab ich mich ungnädig und deutete nur in einer dramatischen Geste mit der Hand zum Fenster nach draußen, wo die Morgensonne bereits am Himmel stand. Sebo grinste mich keine Spur verlegen an und sein Verhalten bestätigte mir, daß ich mit meiner Vermutung richtig lag. Der Bengel wollte unbedingt noch einmal mit mir vögeln. Als ich zu Kai sah, registrierte ich noch soeben, daß er seinem Freund einen vielsagenden Blick zuwarf. Dann sah er hastig zu mir und wurde tiefrot. „Hört mal ihr beiden Schlingel...", sagte ich spöttisch, „... nun mal raus mit der Sprache, ihr führt doch was im Sc***de...?"

Die zwei Schlingel sahen sich erheitert an, dann lachten sie lauthals drauflos. „Dir kann man nichts vormachen Doris...!", konstatierte Kai amüsiert. Lässig lehnte ich mich zurück und sah abwechselnd Sebo und Kai an. „Na los, - was wollt ihr mir sagen...?" Sebo druckste nur verlegen herum, er war ohnehin in der schlechteren Position. Kai aber lachte kurz, sah mich dann eindringlich an und erwiderte knapp und trocken: „Sebo will dich noch einmal ficken." Hatte ich es doch gewußt! „So, so, - will er das, - aber die Nacht ist leider rum.", entgegnete ich gedehnt. „Ach' komm Doris, - tu nicht so scheinheilig...", versetzte Kai ironisch, „... ein Fick nur noch, - dann muß er ohnehin gehen."

Jetzt nur nicht zu schnell nachgeben, sonst würde ich völlig an Boden verlieren. Leider machte mich die vulgäre Sprache Kais bereits geil und in meinem Bauch erwachten alle Dämonen. „Was hältst du davon, wenn wir einen Dreier versuchen...?", ließ Kai die Katze endgültig aus dem Sack und sah mich aufmunternd an. Das kam nun doch überraschend, ich keuchte nur noch: „Mann, ihr seid richtige Ferkel, ihr beiden...!"

Aber ich muß zugeben, daß ich in der vergangenen Nacht selber schon einen Dreier gedacht hatte. Kais Vorschlag viel deshalb bei mir durchaus auf fruchtbaren Boden. Sebo sah mich ebenfalls aus sehnsüchtigen Dackelaugen an. Schließlich gab ich nach und auch geschlagen. „Na gut, - aber danach verschwindest du Sebo.", stellte ich klar. Der Junge nickte prompt. Dann erhob ich mich und die beiden geilen Satyrs sprangen nun hastig von ihren Stühlen auf. „Moment...!", gebot ich spöttisch, „... immer mit der Ruhe meine Herren. Zuerst gehe ich mal ins Bad, - ich habe noch nicht geduscht. Ihr übrigens auch nicht, daß könnte ihr sofort nach mir erledigen." Beide sahen mich einigermaßen perplex an, nickte dann aber, weil ich sie abschätzig ansah. „Gut, - das wäre also geklärt. Und wo, - soll das grandiose Ereignis ablaufen? Im Bett oder bevorzugen die jungen Herren eine andere Örtlichkeit?" Beide wollten mich im Bett ficken. Mir war das Recht, denn es war einfach bequemer.

Ich ging also nach oben in Bad und erfrischte mich. Danach kam Sebo ins Bad und stieg unter die Dusche. Kai wartete im Schlafzimmer, bis er an der Reihe war. Eigentlich hatte ich damit gerechnet, daß Sebo sofort nach dem Duschbad zu mir ins Schlafzimmer kommen würde, doch ich hatte mich verrechnet. Sebo kam zusammen mit Kai aus dem Bad. Sie kamen im Adamskostüm und mit prächtig erregierten Schwänzen ins Schlafzimmer. Während sie im Bad waren, hatte ich mich auf das Bett ausgestreckt und auf die Rückkehr meiner potenten Jedi-Ritter mit ihren stoßbereiten Säbeln gewartet. Fasziniert betrachtete ich ihre imponierenden Schwerter, die steif und hart, fast senkrecht empor ragten.

Beide kamen sofort zu mir ans Bett. Sebo streckte sich links neben mir, Kai rechts von mir auf dem Bett aus. Alle drei lagen wir auf dem Rücken und starrten die Decke an. Doch dann griff ich zu und umschloß beide Schwänze mit meinen Händen. Stereo-Wichsen war auch eine ganz neue Erfahrung für mich, aber es war schon ein tolles Gefühl gleich zwei herrliche Schwänze in den Händen zu halten. Lange hielten meine beiden Männer das aber nicht mehr aus. Kai hob sich plötzlich halb an und sah zu Sebo herüber. „Sebo mein Freund, - du bist der Gast, - ich überlasse dir die Wahl...", sprach Kai seinen Freund an, der reichlich anzüglich grinste, „... also, - was ist dir lieber, - Mund oder Möse...?"

Sebo überlegte nicht lange, erwiderte heiser: „Mutti wird mir zuerst einen blasen. Aber danach tauschen wir die Plätze, ja...?" Kai nickte bejahend und ich war wie vom Donner gerührt, wurde ich nicht einmal gefragt? Wurde ich nicht! Kai erhob sich vom Bett und drängte mich nun auf alle viere zu gehen. In mein Schicksal ergeben kniete ich mich hin, war nun aber auf den Gang der Dinge sehr gespannt. Sebo kniete inzwischen vor mir und streckte mir seinen Phallus entgegen. Mit einer raschen Kopfbewegung verleibte ich mir die Morchel ein, was Sebo lüstern aufstöhnen ließ. Kaum im Mund, - stöhnte ich hingerissen auf, weil Kai mich im nächsten Moment bestieg und mir von hinten seinen Schwanz in die Möse stieß.

An diesem Morgen erlebte ich meinen ersten und letzten Dreier. Allerdings hatte ich die Stehfestigkeit meiner Galane kraß unterschätzt. Abwechselnd wurde ich nun von Kai und Sebo genommen. Während ich von dem einen gefickt wurde, blies ich dem anderen eine Serenade. Nach jedem Durchgang, - ich kann es nicht anders nennen, - legten wir eine kleine Pause ein, in der wir Atem holten. Dann tauschten die Bengel ihre Plätze und ich wurde wieder bestiegen.

An diesem Vormittag entwickelte sich eine Art Wettstreit zwischen den Freunden, die es dem anderen offenkundig zeigen wollte, wer es mir besser besorgt. Es wurde Mittag, dann später Nachmittag und wir lagen immer noch im Bett. Schließlich überließ Kai mich am Schluß noch einmal seinem Freund und stapfte etwas breitbeinig aus dem Zimmer. Sebo war durchaus einverstanden, denn so konnte er mich noch einmal auf traditionelle Weise vögeln. Er schob meine Beine weit auseinander und hielt sie an meine Fesseln fassend auseinander gespreizt, dann drang er unglaublich wuchtig in mich ein. „So Mutti, - jetzt siehst du garantiert Sterne...!", keuchte er grimmig und begann mich wie ein Verrückter zu nageln. Obwohl ich bereits unzählige Mal gefickt worden war und inzwischen total fertig war, war Sebos Abschiedsvorstellung ein Genuß.

Zunächst fickte er mich heftig durch, bis er keuchend nach Atem rang. Wenn ich aber nun dachte, er würde es langsamer angehen lassen, sah ich mich getäuscht. Vielmehr legte Sebo sich nur meine Beine über die Schultern, um mir dann die Knie bis weit an die Brust hoch zu drücken. Seine Hände lagen in meinen Kniekehlen und sie preßten meine Oberschenkel an meinen Leib. Die Füße ragten frei in den Raum und führten bei jedem der wuchtigen Stöße, schlackernde Kreisbewegungen aus. Meine ohnehin bereits schwer malträtierte Möse klaffte auf und dann sah ich wirklich nur noch Sterne. Mit der Wucht einer Dampframme fuhr sein Schwanz in meine Pussy. Wir schrieen jetzt nur hysterisch. Ich, - weil ich kurz vor einer Ohnmacht stand und Sebo, - weil er jeden Stoß mit einem wahren Urschrei begleitete.

Das Bett stampfte und knarrte bedenklich, die Federkernmatratze quietschte erbärmlich, während der entfesselte Faun über mir offenbar die Absicht verfolgte, mich eben durch diese verdammte Matratze zu nageln. Bald war ich nur noch ein heulendes, hysterisch kreischendes Widerpart für Sebo, der mich unbarmherzig durchfickte. Als ich ihm ins Gesicht sah, war es schweißüberströmt und dicke Schweißtropfen rannen ihm von Stirn und Wangen. Auch sein geschmeidiger Körper glänzte von Schweiß. Fast bekam ich Angst, der Bengel könnte ausgerechnet beim Vögeln kollabieren. Zumal er angestrengt, ja asthmatisch keuchte und auch hochrot im Gesicht war. Das kurz darauf erfolgende Finale dagegen, war völlig unspektakulär.

Plötzlich gab Sebo einen erstickten Ächzlaut von sich und erstarrte über mir zur Salzsäule. Mit fest zusammen gekniffenen Augen und einer grotesk verzerrten Miene gab er ein kehliges, brünstiges Röcheln von sich und ergoß dann unerhört druckvoll sein dickflüssiges Sperma in meine rhythmisch kontrahierende Möse. Halb ohnmächtig empfing ich den Samen meines Faun, der nun keuchend und am ganzen Leib bebend über mir in sich zusammen sackte. Obwohl ich den beiden Bengeln laufend den Schwanz geblasen hatte, war mein Gesicht nicht von Samen verschmiert, denn ich hatte die Ergüsse vollständig aufgenommen und herunter geschluckt. Dafür war mein Unterleib quatschnaß und ich roch dazu wie eine Hamburger Bordsteinschwalbe nach dem Besuch eines Kriegsschiffs. Wahrscheinlich hätte mich die gesamte Mannschaft eines Zerstörers auch nicht wesentlich stärker ran nehmen können, wie Kai und Sebo es mit mir taten. Zumindest kam ich mir jetzt so vor...

Unser afrikanischer Freund verließ uns deshalb erst am frühen Abend. Bedingt durch das ausufernde, frivole Treiben war ich derart erledigt, daß ich nicht einmal das Mittagessen zubereiten konnte. Deshalb nahm ich Kais Vorschlag sofort an, als er uns vorschlug einfach eine Pizza zu bestellen. Was wir dann auch taten. Bald brachte uns der Pizza-Service unseren Pizzen, die wir hungrig verzehrten. Unmittelbar nach unserem Essen verabschiedete sich Sebo von uns. Als er mir die Hand gab, war er wieder der nette, höfliche Junge von nebenan. Artig gab er mir noch ein Abschiedsküßchen auf die Wange. Die beiden Freunde verabschiedeten sich herzlich voneinander. Sebo bedanke sich noch bei Kai, daß er ihn mit nach Hause genommen und er ihm seine Mutter, - pardon, - „Frau" überlassen hatte. Weitere Vertraulichkeiten gab es nicht mehr zwischen uns. Sebo sollte übrigens sein uns gegebenes Wort halten, er hielt dicht und schwieg eisern über das Erlebnis. Dann verließ er das Haus, winkte uns noch einmal zu und verschwand. Erst drei Jahre später sollten wir ihn unter anderen Umständen wiedersehen.

Kai und ich sahen ihm nachdenklich nach. Doch weder er noch ich bereuten, daß wir ihn in unser Haus und in unser Bett gelassen hatten. „Du hattest Recht Kai...", stellte ich schmunzelnd fest, als wir die Haustür schlossen, „... es hat mir Spaß gemacht mit Sebo zu bumsen, - sehr viel Spaß sogar..." Kai nickte zustimmend und erwiderte nur halb laut: „Schön, daß es dir gefallen hat Doris. Vielleicht können wir das irgendwann einmal wiederholen...?" Betont akzentuiert drohte ich Kai mit dem Finger. So schön es für mich auch gewesen war, so schnell würde mich Kai nicht mehr dazu bewegen, mich vor seinen Augen von einem anderen Kerl vögeln zu lassen...

Den Rest des Tages verbrachten wir zu Hause und bereiteten unserem Umzug vor. Auch in den nächsten Tagen gab es noch viel dafür zu erledigen. Es gab eine Menge Arbeit, denn der Umzug nach Berlin rückte immer näher und erledigte sich nicht von alleine. Eine Woche später war es soweit. Ein von mir beauftragtes Umzugs-Unternehmen beförderte unsere Möbel in unser neues Haus nach Berlin. Als wir in unser Haus einzogen prangte ein brandneues Namenssc***d neben der Klingel. Inzwischen hatte ich meinen Mädchennamen wieder angenommen und neben meinem alten Familiennamen stand Kais Name auf dem Sc***d.

Kai nahm kurz darauf sein Studium auf. Er ging nun jeden Morgen zur Uni, während ich das Haus hütete. Meine Schwangerschaft verlief zum Glück vollkommen problemlos. In Berlin lebten wir als Mann und Frau zusammen. Im Verlauf des Jahres wurde ich von Erich geschieden. Er lebt heute mit seiner neuen Frau zusammen und hat mittlerweile auch einen Sohn von ihr bekommen. Kai schläft natürlich in meinem Bett, das nun unser Bett ist. Wir schlafen regelmäßig miteinander und selbst, als ich bereits im achten Monat war, haben wir es noch getan. Kai war gerade in der Uni in einer Vorlesung, als die Wehen einsetzten. Ein Taxi brachte mich aber noch rechtzeitig ins Krankenhaus, wo ich einem Mädchen das Leben schenkte, daß wir Marion nannten. Einigermaßen gespannt wartete ich auf das Ergebnis der medizinischen Untersuchung. Erleichtert atmete ich auf, als mir der Arzt erklärte, daß Marion nicht nur putzmunter, sondern auch kerngesund wäre. Eine Sorge weniger für die stolzen Eltern...

Wie ich heute genau weiß, ist das Kind nicht von meinem Mann. Pardon, - selbstverständlich ist das Kind von meinem Mann, - nur nicht eben von Erich, dem Vater meines Mannes. Nach Marions Geburt hatte ich nämlich sofort heimlich einen Vaterschaftstest vornehmen lassen. Die Genproben für den Test stammen zum einen von Marion, zum anderen natürlich von Kai. Eine Probe von Erich zu nehmen erschien mir nicht sinnvoll, schließlich sollte der Gentest unbedingt ein positives Ergebnis zeigen, - und zum anderen hätte ich zu diesem Zeitpunkt kaum noch eine Genprobe von Erich bekommen können. Außerdem wollte ich mir die Peinlichkeit ersparen, vier Wochen später von, - und vor allem, - vor, - meinem Arzt zu erfahren, daß der Mann, mit dem ich in einer eheähnlichen Beziehung zusammen lebte, nun doch nicht der Vater des Kindes war, sollte Erich wider Erwarten doch Marions Erzeuger sein. Dennoch wollte ich Gewißheit haben, obwohl ich selber nicht so recht daran glaubte, daß Marion von Erich stammen könnte.

Das Ergebnis, - das mir das von mir beauftragte Labor vier Wochen später zusandte, - war absolut eindeutig und ergab, daß der männliche Spender der Probe zu neunundneunzig Prozent der Vater des Kindes ist. Kai war also eindeutig der Vater Marions und ich lächelte hintersinnig, als mir mein Arzt uns beiden nach der Entbindung zu dem erfreulichen Ereignis seine Glückwünsche für uns mit auf den Weg. Nun wußte ich nun ohne jeden Zweifel, daß mein damaliger offizieller Noch- Ehemann, - „quod erat demonstrandum", - als Erzeuger meines Kindes nicht in Frage kam. Mein Sohn Kai ist der Vater der kleinen Marion, - die damit nicht nur seine Tochter, - sondern, - wenn man die wahren Familienbande berücksichtigt, - auch durch mich zugleich seine Halbschwester ist...
Marion war in der Tat ein entzückendes Baby und eine niedliche Maus dazu. Kai platzt regelrecht vor lauter Stolz über seine Tochter. Dabei verdrängte er völlig, daß Marion nicht nur seine Tochter, sondern auch zugleich seine Halbschwester war. Er ging und geht völlig in seiner Vaterrolle auf und ich muß zugeben, daß ich mir für Marion keinen besseren Vater hätte vorstellen können als ihn, zumal er jede freie Minute mit dem Kind verbringt. Offenbar liebt Kai seine Tochter über alles. Deshalb war ich auch nicht sonderlich erstaunt, als mir mein Mann nur ein halbes Jahr später andeutete, daß er sich durchaus vorstellen könnte noch ein oder zwei Kinder von mir zu bekommen.

Zunächst hatte ich dann doch Bedenken, doch Kai ließ meine Argumente nicht gelten. Nach fast zwanzig Jahren Ehe mit Erich war Verhütung kein Thema mehr für mich gewesen. Als ich dann das erste Mal mit Kai geschlafen habe, konnte ich mir einfach nicht vorstellen, daß ich je wieder schwanger werden könnte. Noch dazu von meinem eigenen Sohn... Kai war dazu inzwischen erwachsen und daher lag es damals jenseits aller Vorstellungen für mich erneut schwanger zu werden und ein weiteres Kind zu bekommen. Dieser Umstand, dazu mein fortgeschrittenes Alter und vielleicht auch meine Sorglosigkeit, gaben letztlich den Ausschlag für mich, nicht mehr zu verhüten. Außerdem hatte ich die Pille zudem auch nie besonders gut vertragen. Marion war also gewissermaßen so etwas wie ein kleiner „Verkehrsunfall" für mich, wenn auch ein überaus niedlicher.

Kai jedenfalls wollte unbedingt noch ein weiteres Kind von mir und wies mich nun an, genau auf meine gefährlichen Tage zu achten und ihn dann sofort zu informieren, wenn ich empfängnisbereit wäre. Eigentlich war das völlig unnötig, denn wir schliefen oft und regelmäßig miteinander. Auch wenn ich es nicht gerade darauf anlegte, irgendwann wäre ich auch ohne mein Zutun von ihm geschwängert worden. Doch anders als bei Marion, sollte die Zeugung unseres zweiten Kindes akribisch geplant sein. Kai wollte diesen Moment ganz bewußt erleben, - ihn sicher auch ganz bewußt genießen, - diesen für ihn fast schon mystischen Moment, in dem er mich, - seine eigene Mutter, - nun schon zum zweiten Mal schwängert und mich damit endgültig zu seiner Frau macht.

Keine drei Wochen nach unserem Gespräch war es dann soweit, - ich hatte wieder meinen Eisprung und teilte meinem Mann während des Abendessens mit, das ich empfängnisbereit wäre. Kai sah mich überrascht an, nickte dann aber eifrig. Nach dem Abendessen, wollt ich aufräumen, doch Kai befahl mir ihm in unser Schlafzimmer zu folgen. Als wir im Zimmer standen, sah er mich vielsagend an und ich wußte, was er von mir wollte. Ihm unentwegt in die Augen sehend, begann ich mich auszuziehen. „Wie du sicher bereits weißt, habe ich vor dich heute nacht zu schwängern Doris...!", konstatierte er mir ruhiger, aber entschlossener Stimme. Dann bedeutete er mir mit einer Armbewegung mich auf das Bett zu legen. „Knie' dich auf das Bett Frau...!", knurrte er lüstern und nachdem ich die befohlene Stellung eingenommen hatte, kletterte er zu mir auf das Bett nach und ich wurde sogleich von meinem Mann bestiegen. In dieser Nacht schoben wir drei Nummer miteinander. Auch in den nächsten Tagen wurde ich mindestens zwei- dreimal am Tag und in der Nacht bestiegen, - vehement durchgefickt, - und jedesmal üppig von Kai besamt. Er überließ nichts dem Zufall und schon einige Tage später wußte ich, daß ich wieder von meinem potenten Mann schwanger war...

Der Zeugungsakt damals, verlief wirklich hochdramatisch, zumal in der Nacht, in der ich von meinem Sohn sein zweites, - und mein drittes Kind empfing, draußen ein heftiger Herbststurm tobte. Das Heulen und Toben des Unwetters untermalte den gleichermaßen dramatischen Akt, der sich in unserem Schlafzimmer abspielte. Während Kai mich in der eindeutigen Absicht beschlief mich zu schwängern, blitzte und donnerte es draußen ununterbrochen. Heftiger Regen prasselte gegen unsere Fenster. Es herrschte wirklich ein Wetter, bei dem man keinen Hund vor die Tür setzte, aber die ganze Szene, - das Bühnenbild sozusagen, - hatte in seiner Dramatik Züge einer Oper von Wagner. Und mein Mann war damals durchaus stilecht dabei den ersehnten Sohn und Helden zu zeugen. Natürlich war es unbeschreiblich schön für mich mit Kai zu vögeln.

Einer Walküre gleich lag ich platt auf dem Bauch und wurde vom entfesselten Wotan mit wuchtigen Stößen von hinten genommen. Nicht nur draußen blitzte und donnerte es heftig, auch vor meinen Augen zerplatzten grelle Blitze und in meinem Kopf hallte ein lautes Dröhnen. Noch heute höre ich den Sturm toben, den Regen gegen das Fenster prasseln und meine heiseren Schreie, als Kai brünstig röchelnd zum Orgasmus kam. Selber total im Lustrausch, hob ich mich an, wölbte meinen Hintern verlangend Wotans Speer entgegen. Sein Schwall schoß unerhört druckvoll in meine empfängnisbereite Scheide. Glücklich und voll von der Rolle empfing ich den Samen meines Mannes.

Als sich Kai brünstig röchelnd in mich ergoß, geschah das meinerseits durchaus in dem Bewußtsein in diesem Moment von ihm gedeckt zu werden und sein zweites Kind zu empfangen. Auch wenn wir in den nächsten Tagen mehrmals am Tag miteinander schliefen,- um sicher zu gehen, wie Kai mir sagte, - bin ich mir dennoch absolut sicher, daß unsere Tochter Sandra in dieser stürmischen Nacht gezeugt wurde. Sandra ist nämlich ein quicklebendiges, und dazu recht temperamentvolles Kind geworden. Die Kleine ist heute ein temperamentvolles Kind, sehr impulsiv und daher kaum zu bremsen.

Kai empfand es aber mit der Zeit wohl insgeheim immer mehr als Schande, damals keinen „Helden", sondern nur eine weitere Tochter gezeugt zu haben, obwohl er beide Mädchen natürlich abgöttisch liebt. Deshalb kam es auch nicht sonderlich überraschend für mich, als er mir ein viertel Jahr nach Sandras Geburt erklärte, daß er mir noch ein Kind machen wollte. Als ich meinem Mann vor Augen hielt, daß die Chance einen Sohn zu zeugen nur fünfzig zu fünfzig stehen würden, lachte er nur und gab mir zur Antwort, daß er so lange weiter machen wollte, bis ich ihm einen Sohn geschenkt hätte.

Na, - das konnte ja noch heiter werden, denn ich hatte bereits die Vermutung, daß Kai nur Mädchen machen konnte. Trotzdem sollte ich dann doch noch einen Sohn bekommen. Sandra war kurz davor ihren ersten Geburtstag zu feiern, als sich überraschender Besuch bei uns ankündigte. Kais alter Schulfreund Sebo meldete sich wieder bei uns. Während der vergangenen Jahre war die Verbindung zwischen Kai und Sebo nie ganz abgerissen, auch wenn dieselbe nur mittels Computer oder Post lief. Natürlich hatte mein Mann seinem ehemaligen Schulfreund auch von der Geburt unserer Kinder berichtet. Mittlerweile waren mehr als drei Jahr vergangen, als Sebo uns in Berlin einen Besuch abtstattete.

Von Mom zum Mann gemacht Teil 10

Sebo kam allerdings nicht alleine zu uns zu Besuch, sondern brachte seine Verlobte Karin mit. Die hochgewachsene Blondine war bereits sechsundzwanzig Jahre alt, also einige Jahre älter als Kai und Sebo. Das schlanke, bildschöne Mädchen kam aus gutem Hause, der Vater war offenbar ein erfolgreicher Kaufmann. Die Familie war überhaupt nicht begeistert, daß der künftige Schwiegersohn ein Farbiger war. Zumal Karin das einzige Kind war und später die Firma übernehmen sollte. Doch Karin hatte nicht nur ihren eigenen Kopf, sondern auch einen starken Willen. Als sie mit Sebo zu uns nach Berlin fuhr, waren sie schon seit über einem Jahr zusammen und hatten sich erst vor drei Wochen heimlich verlobt.

Natürlich freute sich Kai sehr, als sich sein Freund ankündigte. Doch auch ich war gespannt, wie der Besuch verlaufen würde. Als Sebo und Karin vor unserer Tür standen, öffnete ihnen Kai die Tür und bat sie herein. Mir fiel sofort auf, daß mein Mann von der Blondine fasziniert war. Karin war nicht nur gertenschlank, sondern eine echte Naturschönheit. Obwohl einen halben Kopf größer als Sebo, hatte sie offensichtlich Konfektionsgröße sechsunddreißig und eine Taille wie eine Imme. Kai ließ die Frau mit offenem Mund in das Haus und bekam, - ganz gegen seine Gewohnheit, - zunächst kein Wort heraus.

Sebo hatte sich in den Jahren sehr verändert. Als er mich begrüßte, erkannte ich, daß aus dem verschmitzten Lausbub von vor drei Jahren ein Mann geworden war. Es prickelte merkwürdig, als er mir die Hand gab und mich mit dunklen, lachenden Augen fixierte. In mir klingelten alle Alarmglocken und mir wurde sofort klar, daß ich höllisch aufpassen mußte. Doch noch überraschter war ich, als ich Kai und Karin sah. Ihnen erging es offenbar ebenso wie es mir mit Sebo erging. Sich sehen und anstarren waren eins. Kai war ja mit seinen über eins neunzig größer als die junge Frau. Karin war über eins achtzig groß und mit Kai hatte sie einen Mann getroffen, zu dem sie zwangsläufig aufsehen mußte.

Den ersten Besuchstag nutzten wir, um uns miteinander bekannt zu machen. Sebo war von den Mädchen begeistert und entpuppte sich als großartiger Spielgefährte. Karin war überrascht, denn offenbar kannte sie diese Seite an ihrem Verlobten noch nicht. Allerdings merkten wir vier bald, daß wir irgendwie verkrampft miteinander umgingen. Auffällig unauffällig vermieden wir bestimmte Themen, - ganz so, - als ob man gefährliche Tretminenfelder vermeiden wollte. Bald wurde uns die Ursache aber klar. Sebo fühlte sich offenbar immer noch zu mir hingezogen und deutete dezent an, daß er nicht abgeneigt wäre, unser damaliges Arrangement zu wiederholen.

Kai lachte ihn zwar aus, zeigte sich aber nicht abgeneigt seinem Wunsch zu entsprechen. Dies umso mehr, da Karin zweifellos auch kein Kind von Traurigkeit war und nun ihrerseits Kai eindeutige Avancen machte. Verdatterte registrierte ich, daß Eifersucht keinerlei Rolle zwischen uns spielte. Sebo teilte uns an diesem Abend auch mit, daß Karin über uns Bescheid wußte. Er hatte Karin auch ganz offen erzählt, daß er bereits mit mir geschlafen hatte. Bald keimte in mir ein Verdacht auf. Vielleicht war der Besuch doch nicht so ganz überraschend gekommen, sondern die beiden Freunde hatten ihn vielleicht geplant...? Obwohl ich mir nicht ganz sicher war, was ich davon halten sollte, erschien mir die Aussicht, mit Sebo wieder in den Clinch zu gehen, nicht völlig abwegig.

Vollkommen davon überzeugt, daß Kai und Sebo den Besuch arrangiert hatten, war ich, als mir mein Mann erklärte, daß unsere Gäste drei volle Wochen, vielleicht sogar noch etwas länger bei uns verbringen wollten. Nach drei Tagen knisterte es gewaltig zwischen uns. Karin war mir nun bereits so vertraut, wie eine alte Freundin. Wir waren an einem Tag alleine in der Küche und kochten Kaffee, als sie mir schmunzelnd gestand: „Sicher ist es dir längst aufgefallen, daß sich Sebo für dich interessiert, er hat mir bereits gesagt, daß er zu gerne wieder einmal mit dir bumsen möchte Doris."

Zuerst war ich wie vom Donner gerührt und starrte Karin ziemlich konsterniert an. Doch sie lachte mich aus und sprach belustigt: „Du guckst so düpiert Doris. Keine Sorge, - ich bin nicht eifersüchtig. Außerdem weiß ich ja längst, daß Sebo dich schon gevögelt hat." Natürlich wollte ich jetzt wissen, wie sie dazu stand. Doch Karin wehrte lachend ab und erklärte mir trocken: „Warum sollte ich etwas dagegen haben? Schließlich möchte er dich ja keineswegs heiraten, sondern dich lediglich gerne wieder einmal bumsen...! Wir machen beide keine große Sache daraus, wenn wir uns hin und wieder ein körperliches Vergnügen mit Sebo und dir gönnen."

Im Verlauf des Gesprächs erfuhr ich von Karin, daß sie eine tolerante Beziehung führten und daß sie daher durchaus bereit war Sebo gewissermaßen an mich auszuleihen. Allerdings nur unter der Bedingung, daß ich ihr im Gegenzug Kai für dasselbe Vergnügen überließ. „Kai ist ein stattlicher Mann Doris...", teilte sie mir mit einem Glimmen in den Augen mit, „... wenn du mit Sebo vögelst, dann könnte ich es mal mit Kai tun, - oder...? Ehrlich gesagt, Kai gefällt mir wirklich und ich würde ihn sehr, sehr gerne näher kennenlernen. Vorausgesetzt natürlich, du bist einverstanden Doris."

Immer mehr hatte ich den Verdacht, daß es ein abgekartetes Spielchen war. Dennoch war ich weit entfernt davon übel zu nehmen. „Ich überlege es mir Karin...", erwiderte ich der jungen Frau ausweichend, die zustimmend nickte. „Sag' mal Doris, - darf ich denn mit Kai bumsen, auch wenn du nicht mit Sebo ins Bett gehst...?", stellte Karin nun die doch sehr überraschende Frage. Da ich sie ambivalent ansah, setzte sie hastig nach: „Ich sagte dir doch, daß mir dein Mann sehr gefällt. Aber wenn du nicht willst, dann vergiß es. Ich hoffe nur, daß du mir das nicht übel nimmst, wenn ich dich so offen frage, ob ich einmal mit Kai schlafen darf...?"

Wir vertagten die Entscheidung für' s erste, denn der Kaffee war fertig und wir trugen ihn und das Geschirr ins Wohnzimmer, wo Kai und Sebo auf uns warteten. Vorher hatte ich Karin aber noch rasch versichert, daß ich ihr keineswegs böse wäre, sondern es sogar toll fand, daß sie so ehrlich zu mir war. „Du kannst es dir ja noch überlegen Doris...", hatte Karin mir gönnerhaft gesagt, „... Sebo ist unheimlich scharf auf dich und ich bin eben scharf auf Kai."

Den weiteren Nachmittag verbrachten wir zusammen mit den Kindern und deshalb verbot sich eine eingehende Erörterung von Karins Vorschlag. Nach dem Abendessen aber, - die beiden Mädchen lagen jetzt in ihrem Bett, - saßen wir vier zwanglos im Wohnzimmer und unterhielten uns angeregt. Dabei hatte ich den Eindruck, daß Kai und Sebo sich überhaupt nicht auf das Thema konzentrierten, sondern nur das Stichwort abwarteten, um zum eigentlichen Thema kommen zu können. Meine Vermutung bestätigte sich lange Zeit nicht, aber kurz nach zehn Uhr, - es gab da eine kleine Pause in der niemand etwas sagte, - sah mich Kai plötzlich eindringlich an und sprach: „Als ihr beiden eben in der Küche wart, hat Sebo mir gesagt, daß er die Nacht sehr gerne mit dir verbringen würde Doris."

Mit einem Mal war es noch stiller im Raum und jeder sah mich gespannt an. Kai sah mich dabei lächelnd an. „Sicher weißt du längst, daß er scharf auf dich ist. Er hat sich ja auch nicht viel Mühe gegeben, das zu verbergen." Sebo grinste mich breit an und Karin wartete auch neugierig auf meine Antwort.

„So, so, - ich soll also mit Sebo ins Bett gehen?", gab ich gedehnt zurück und sah Kai honigsüß an. „Das soll dann wohl heißen, daß du es mit Karin treibst, - während ich mit Sebo bumse...?" Mein Mann war keine Spur verlegen, sondern nickte nur zustimmend. „So, - meine Herren...", konstatierte ich in gespielter Entrüstung, „... nun mal Butter bei die Fische... das habt ihr doch von Anfang an so geplant, - was...?" Doch ich hatte mich geirrt. Karin war es, die mir glaubhaft versicherte, daß der Besuch wirklich improvisiert war und keinesfalls dazu gedacht war unsere sexuellen Horizonte zu erweitern. Sie sah mich offen an und ich glaubte ihr, zumal sie mir sagte, daß sie Kai ja noch nie zuvor gesehen hatte.

„Du hast doch schon mal mit ihm Schatz...", stellte Kai launig fest, „... also ich, - hätte absolut nichts dagegen, wenn du wieder einmal mit ihm schlafen möchtest." Sein breites, selbstgefälliges Grinsen störte mich zwar etwas, aber im Grunde war ich längst entschlossen den Partnertausch mitzumachen. Kai sah mir das sofort an und grinste noch breiter. „Sie ist einverstanden Sebo...", wandte er sich an seinen Freund. Sebo nickte erfreut und grinste mich neckisch an. „Toll, - ich freue mich schon darauf...!", stellte er klar und wurde tiefrot im Gesicht, als ich ihm mokant mitteilte: „Ja, ja, - ich kann deutlich sehen mein Junge, - wie sehr du dich freust Sebo."

Dabei deutete ich mit einem Kopfnicken auf seinen Schritt, wo sich bereits eine mächtige Beule abzeichnete. Kai war erleichtert, sah uns nacheinander an und stellte fest: „So, - das wäre geklärt, denke ich. Dann überlasse ich Sebo und dir unser Schlafzimmer, während ich mich mit Karin ins Gästezimmer zurück ziehe." Er sah mich perplex an, als ich vehement meinen Kopf schüttelte und ihm trocken erwiderte: „Nö, - ich möchte aber lieber einen echten Rudelfick veranstalten...! Unser Bett ist breit genug dafür...!" Kai hakte verblüfft nach, ob ich das wirklich ernst meinen würde. Doch ich entgegnete ihm süffisant: „Natürlich, - du erinnerst dich sicher, - du konntest dabei zusehen, als Sebo deine Frau gefickt hat und nun möchte ich gerne dabei zusehen, wenn du Sebos Verlobte besteigst."

Nachdem sich mein Mann von seiner Überraschung erholt hatte, grinste er zunächst anzüglich, nickte aber dann zustimmend. „Prima...!", rief nun Karin, die begeistert in die Hände klatschte, „... tolle Idee Doris, - ich habe noch nie zugesehen, wenn Sebo es mit einer anderen Frau treibt. Das wird sicher tierisch geil sein..." Auf meine Frage, ob er es denn schon öfter mit anderen Frauen getrieben hätte, nickte sowohl Karin, als auch Sebo eifrig. „Hat er, - dieser notgeile afrikanische Bock, - aber ich auch, - ich habe auch schon öfter mit anderen Kerlen gevögelt. Aber zugesehen haben wir dabei noch nie. Es stört uns beide nicht, Hauptsache es bleibt rein körperlich..."

Karin sah mich aufmunternd an. „Wir werden sicher unseren Spaß dabei haben, denke ich." Noch nicht so ganz wie Karin davon überzeugt erwiderte ich dennoch jovial: „Wir werden ja sehen, wieviel Spaß es uns macht. Das soll dann jetzt wohl heißen, daß euer Besuch sich in den nächsten Tagen, - pardon, - Nächten, - auch auf unser Schlafzimmer erstrecken wird...?" Karin nickte sofort eifrig und auch Kai und Sebo bejahten das hastig. „Nun...", begann ich larmoyant zu referieren, „... dann sollten sich die Herren jetzt erst einmal gründlich abduschen." Karin lachte hellauf, während sich Sebo ein wenig überstürzt aus seinem Sessel erhob. „Komm mein Freund...", sprach Kai ihn an, „... machen wir uns bettfertig." Sie verließen den Raum und Karin rief ihnen übermütig hinterher: „Es wäre vielleicht besser, wenn ihr euch fickfertig macht, - schlafen können wir später immer noch...!" Offenbar war die stets ein wenig unterkühlt wirkende Hanseatentochter ein ausgesprochenes Luder und obendrein extrem schwanzgeil...

Die beiden Männer hatten sich rasch frisch gemacht und räumten dann für uns das Feld. Karin und ich gingen gemeinsam ins Bad, um uns frisch zu machen. Wir halfen uns gegenseitig bei der Körperpflege und als wir uns abgetrocknet hatten, schlug Karin mir verschmitzt vor, uns für die Männer heute ganz besonders aufreizend herzurichten. Um die beiden Hengste noch heißer zu machen, schminkten wir uns also dezent, legten Rouge und Lidschatten und zuletzt auch noch einen Hauch Parfüm auf. Dann streiften wir uns schwarze, halterlose Strümpfe über und schlüpften in passende High-Heels. Karin trug weinrote, ich schwarze Schuhe. Mehr Textilien duldeten wir allerdings nicht mehr an uns. Um unseren Aufzug perfekt zu machen, lieh ich Karin meine schmale Goldkette, während ich mir meine Perlenkette um den Hals legte. Zum Abschluß legten wir noch goldene Fußkettchen um, weil das besonders sexy aussah, wie Karin nicht zu Unrecht meinte. Nur in diesem erotischen „Kampfanzug" gingen wir wieder nach unten, um unsere Männer abzuholen, die im Wohnzimmer auf uns warteten.

Beide Männer starrten uns aus riesigen, erstaunten Augen an, als wir den Raum betraten. Sie selber saßen nur in Bademänteln in ihren Sesseln. Beide schnellten wie Raketen aus den Sesseln, als wir herein kamen. „Wir kommen sofort...!", rief Sebo hastig und mit deutlich lustverzerrter Stimme. „Na, - ich will doch schwer hoffen, - daß du nicht ganz so schnell kommst, - mein Junge...!", gab ich provokant zurück. Kai und Sebo standen wie die Ölgötzen da und nun war es Karin die ihnen lachend zurief: „Was ist los...? Wollt ihr da etwa Wurzeln schlagen oder was...?" Das brachte sofort Leben und Bewegung in die Gestalten. Wahrscheinlich hätten uns Kai und Sebo liebend gern an Ort und Stelle vernascht, aber Karin drehte sich um, sah Kai provozierend über ihr Schulter an und ging dann mit gestelzten Schritten die Treppe hinauf. Natürlich folgte ich ihr auf dem Fuß...
Sebo und Kai eilten uns behenden Schrittes nach. Wobei Kai noch rasch das Licht ausschalte, was Sebo prompt dazu veranlaßte den untersten Pfosten des Treppengeländers zu touchieren. Ein lauten Fluch ausstoßend, rieb er sich vermutlich sein Knie. Wohl oder übel mußte Sebo unten an der Treppe warten, bis Kai das Licht im Flur eingeschaltet hatte. Derweil waren wir beiden Grazien bereits im Schlafzimmer verschwunden. Es dauerte nicht lange und unsere Helden betraten nach uns den Raum. „Nun...?", stellte Karin die entscheidende Frage, „... wer mit wem...?" Ein an sich unnötige Fragestellung, zumal ich Sebo nur ansehen mußte, um zu wissen, von welchem der beiden Hengste ich bestiegen werden würde. Es war also ausgemacht, daß der feurige Rappe die hellrote Fuchsstute besteigen würde.

Unter den Schößen der Bademäntel erkannten wir beiden sichtlich belustigten Mädchen bereits zwei imponierende Beulen, die den Stoff förmlich zu einem Kleinzelt aufbäumten. Kai riß sich seinen Bademantel vom Leib, seine ragende Stange machte sofort ziemlichen Eindruck auf Karin. Doch auch ich konnte Sebo meine Bewunderung nicht versagen, als er es Kai sofort nachmachte und sich nun auch hastig seines Bademantels entledigte. Kai ging nun zu Karin hinüber, die ihn süffisant anlächelte, aber in deren Augen ich zugleich ein sehr interessiertes, erwartungsvolles Glimmen erkannte. Das Paar stand sich nun direkt gegenüber, musterte sich eingehend. Dann auf einmal, - ich weiß nicht mehr warum und wodurch, - ging Karin langsam vor Kai in die Knie...

Sebo hatte nur noch Augen für mich und begab sich zu mir. Unwillkürlich machte ich zwei -- drei Schritte rückwärts, bis ich das Bett in meinen Kniekehlen spürte und mich betont akzentuiert auf den Rand setzte. Sebo bekam echte Stielaugen, als ich meine Beine übereinander schlug und ihn nun einladend anlächelte. Hinter mir war Kai ganz dicht an Karin herangetreten. Ich hörte ihn aufstöhnen, als die junge Frau seinen Schwanz in die Hand nahm, ihn drei- viermal wichste, um den Schaft dann vollmundig mit ihren Lippen zu umschließen.

Die Geräusche, die mir inzwischen sehr gut bekannt waren, veranlaßten mich, mich dem Paar zuzuwenden. Karin kniete ergeben vor Kai, hatte seinen Schwanz mit einer Hand umschlossen und ihr langes blondes Haar bewegte sich im Takt ihrer Kopfbewegungen vor und zurück, während Kai offenbar bereits langsam die Knie weich wurden. Er hatte seinen Kopf in den Nacken zurück geworfen und seine Hände in Karins Blondschopf vergraben. Damit steuerte er ihren Kopf, die Bewegungen und den Rhythmus des Flötensolos.

Nun weckte ein anderes Geräusch ganz nah bei mir meine Aufmerksamkeit. Als ich mich umwandte, sah ich Sebos Pimmel direkt vor meinen Augen wippen. „Sieh' an, sieh' an...", flötete ich honigsüß, „... ist er nicht niedlich, - offenbar kennt er mich noch...!" Sebo packte meinen Kopf, zog mich näher an sich heran und ich hörte ihn heiser befehlen: „Mach' hin Mutti, - nimm ihn dir...!" Natürlich gehorchte ich sofort, sah nur noch einmal kurz hoch zu Sebo, bevor ich mich seinem Schwanz zuwandte und meine Lippen über die bis zum Bersten aufgepumpte Eichel des Afrikaners stülpte. Minuten lang war jetzt nur noch das erregte Stöhnen der jungen Bullen und unsere obszönen Saug- und Glubsch-Geräusche zu hören. Um besser an Sebos Freudenspender heran zu kommen, hatte ich meine Beine auseinander gespreizt und den Farbigen an mich gezogen. Nun stand er zwischen meinen Schenkeln und ich hatte ihm meine Hände auf den Knackarsch gelegte, während mein kupferroter Schopf in einem regelmäßigen Takt vor und zurück fuhr.

Auch Sebo hatte mir seine Hände auf den Kopf gelegt, steuerte mich aber nur wenig, da ich offensichtlich auf Anhieb den richtigen Takt gefunden hatte. Keine zehn Minuten später hatten wir die Schwänze hart wie Stahl und steif wie einen Ast gelutscht. Sebo und Kai verlangten jetzt nach mehr. Fast synchron zu nennen, schoben sie uns beide von sich. Kai führte Karin zum Bett, drängte sie sich auf alle vieren zu begeben. Sebo hatte denselben Einfall und daher mußte ich mich nun ebenfalls auf das Bett knien.

Unser Bett hatten wir so angeschafft, daß wir es als Spielwiese verwenden konnten. Soll heißen, daß es exakt so hoch war, daß Kai aufrecht davor stehen und mich bequem im Doggy-Stile vögeln konnte, wenn ich auf ihm kniete. Die Höhe war perfekt und auch Sebo konnte mich in dieser Weise nehmen. Flugs hatten die zwei uns in Stellung gebracht und schon stellten sich unsere beiden aufgegeilten Protagonisten auch schon hinter uns in Positur auf. Karin quiekte erregt auf, als Kai sie mit einem besitzergreifenden Stoß pfählte und ihr seinen Schwanz in die Pussy trieb. Doch nur eine halbe Sekunde später, erging es mir mit Sebo nicht anders. Nur das er wie ein hungriger Panther knurrte, als er in meine Scheide eindrang und mich kompromißlos in seinen Besitz nahm...

Geiles Keuchen, erregtes Schnaufen und Ächzen erfüllte nun den Raum und das arme Bett wurde einem so noch nie ausgeführten Belastungstest unterworfen. Von den steinharten Schwänzen durchpflügt hatten sich Karin und ich auf die Unterarme sinken lassen. Dafür reckten wir unseren Hengsten die Ärsche entgegen. Die Stöße waren die von notgeilen Hengsten, die Schockwellen liefen aber zum Glück gegeneinander und verhinderten, daß sich das Bett quer durch den Raum bewegte. Plötzlich, als ich meinen wippenden Kopf anhob, sah ich Karins Gesicht direkt vor mir. Sie schien enorme Schmerzen zu erleiden, denn ihre Miene war grotesk verzerrt. Die attraktive Blondine litt aber keine Schmerzen, sondern die Grimasse war unverkennbar das Ergebnis ihrer Wollust.

Als Karin mich bemerkte, lächelte sie mich an. „Macht er es dir gut Schätzchen...?", hakte ich selber bibbernd vor Wonne nach. Karin nickte etwas merkwürdig, keuchte aber atemlos: „Spitze, - er, - er ist Spitze dein Kai...!" Dann verstummte sie abrupt, denn „Spitzen-Kai" trieb es jetzt wahrlich auf die Spitze. „Boaah, - Sebo, - Klasse, - heilige Scheiße auch, - sie, - sie - boaah, - fickt echt phantastisch...!" Der so angesprochene grunzte nur guttural zustimmend, reden konnte er nicht, weil er im Moment vollauf damit beschäftigt war, mir das Hirn aus dem Schädel zu vögeln. Irgendwann, - vielleicht zwei, - vielleicht drei Dutzend Stöße später gab Sebo dann doch einen Kommentar über mich und meine Fähigkeiten ab: „Uaah, - bei Allah, - deine, - uaah, - deine ist aber, - uaah, - auch nicht schlecht Kai...! Wußte ich ja bereits, - oh Mann, - ist das geil Mutti vögeln zu dürfen...!"

Es entspann sich nun zwischen den beiden Männer ein Wettstreit, wer von ihnen es seiner Dame am besten besorgte. Wir Frauen hatten das natürlich auszuhalten, wobei „auszuhalten", der falsche Begriff war. Denn sowohl Karin, als auch ich, genossen den knallharten Fick in vollen Zügen. Während sich die beiden Streiter abschätzig musterten und sich dabei immer stärker und stärker verausgabten, hielten wir einfach nur still und unser Ärsche auf exakter Position...

Nur Minuten später erfolgte eine echte „Druckbetankung". Kai schrie grell auf, rammte Karin den Schwanz in die Möse und schoß donnernd ab. Fast im selben Moment wurde ich nun auch von Sebo druckvoll besamt. Nur das mein Held nicht aufschrie, sondern ein ersticktes Gurgeln von sich gab. Gepfählt wurde ich aber ebenso hart wie meine Leidensgenossin, bevor sich Sebo erleichtert röchelnd in meine kontrahierende, rhythmisch pochende Muschi ergoß...

Unser weiteres Schicksal lief dann aber völlig entgegengesetzt ab. Während Sebo mich auf das Bett stieß, mich umdrehte und sich auf mich legte, zog Kai Karin vom Bett hoch und zwang sie sich auf den Rand zu setzen. Sebo schob mir die Beine auseinander, die Knie an meine Brust und drang dann stöhnend erneut in mich ein. Karin wurde Kais Schwanz in den Rachen geschoben. Als angehende Hausfrau sollte sie das Werkzeug nach Gebrauch mit Zunge und Lippen säubern, mit dem Kai sie zum Orgasmus gebracht hatte. Karin tat ihm liebend gern den Gefallen. Damals wußte ich noch nicht, daß sie extrem schwanzgeil war und voll darauf abfuhr einen Schwanz sofort nach dem Abschuß fein sauber zu lutschen.

Danach war erst einmal Ruhe angesagt. Japsend lagen wir vier auf dem Bett und rangen nach Luft und um unsere Fassung. „Deine Frau ist echt toll Kai...", hörte ich Sebo bewundernd konstatieren, „... echt, - ich glaube, sie ist noch viel besser, als damals bei euch zu Hause...!" So viel Lob macht ein Mädchen wie mich natürlich stolz. Sebo hob seinen Kopf an, sah zu Kai und versicherte ihm aufrichtig: „Alles was Recht ist Kai, - du hast Mutti verdammt gut eingeritten und sie hat es voll drauf, echt, - voll drauf, - boaah..."

Kai lachte erheitert und nickte bestätigend. Ich war empört. Wie sich das schon anhörte, „eingeritten"...? Bin ich vielleicht eine Stute? Mit Sebos Füllung in meiner Muschi, die klebrige Nässe an den Innenseiten meiner Oberschenkel und meine bewiesene Geilheit sprachen aber allem Anschein dafür, daß ich eine war. Nach Sebos Urteil, sogar eine erstklassige Stute. Kai küßte Karin auf den Mund, der Fick mit ihr hatte ihn regelrecht verzückt. Jetzt fiel mir ein, daß er, - außer mit mir, - noch mit keiner anderen Frau gebumst hatte. „Deine süße Katze ist natürlich auch große Klasse...!", stellte Kai brummend und schnurrend fest, „... die Muschi ist wunderbar eng, - eng wie ein Schlauch, - meine ich natürlich und es macht verdammt viel Spaß mit ihr...!"

Karin lachte hellauf, sie war kein bißchen beleidigt, obwohl man unsere sexuellen Fähigkeiten genau so ungeniert erörterte, als ob wir nicht im Raum anwesend wären. „Mir hat es auch sehr gefallen mit Kai zu schlafen.", gab Karin uns zu verstehen, „... so gut immerhin, - daß ich es gerne noch einmal tun möchte." Kai protestierte in gespielter Empörung: „Was denn, - nur einmal...? Das ist hart, - echt, - sehr hart dies zu hören. Oder solltest du wirklich schon, - hm, - bedient sein, - Karin...?" Karin lachte ein wirklich schönes, glockenhelles Lachen. „Ich meine ja nur, - ich, - na, - ich wollte dich eben nicht gleich überfordern...!", gluckste sie schelmisch. Kai war nun wirklich baff, er keuchte überrascht, sah Karin perplex an. Dann aber packte er sie und giftete: „Warte du Hexe, ich werde dir zeigen, wer von uns beiden überfordert ist...!"

Karin lachte nur, sie nahm Kai einfach nicht ernst. Das änderte sich aber prompt, als sie von Kai bestiegen wurde und er ihr seinen Schwanz in die Möse schob. Von einem Moment auf den anderen verstummte das Lachen und Karin stöhnte nur noch erregt. Kaum von Kai bestiegen, zog sie auch schon ganz brav ihre Knie an, winkelte ihre Beine an und nahm begeistert den massiven Phallus in ihre Luströhre auf. Nun wurde sie mit ruhigen, regelmäßigen Schüben von Kai gefickt. Sebo und ich sahen ihnen neugierig zu und ich muß sagen, daß Kai Sebos junge Verlobte sehr gefühlvoll nahm. Karin genoß es ebenfalls sehr mit Kai zu schlafen, sie hatte nicht nur ihre Augen geschlossen, sondern Kai auch ihre langen Beine um die Taille gelegt. Die beiden Körper bewegten sich beeindruckend harmonisch und in perfekter Synchronisation. Jetzt war es also endlich passiert. Kai fickte eine junge Frau, die nur wenig älter als er selber war. Und es schien ihm auch sehr zu gefallen, in dieser engen, feuchtheißen Möse zu sein, die sich ihm so bereitwillig anbot...

Gleichermaßen beunruhigt und fasziniert beobachtete ich das Pärchen, das sich ausgesprochen innig liebte, immer wieder küßte und sich unentwegt mit Mund und Händen gegenseitig liebkoste. Auch Sebo konnte sich kaum der Faszination versagen, die der innige Beischlaf zwischen seinem besten Freund und seiner Verlobten auf ihn ausübte. Inzwischen hatte ich mich mit dem Rücken eng an Sebos Brust gekuschelt, er hatte einen Arm um mich gelegt und wir beobachteten stumm das zärtliche, selbstvergessene Liebesspiel des kopulierenden Paares. Selbst für uns, war es ein wunderschöner Anblick ihnen beim Liebesspiel zuzusehen. Karin gab schließlich einen verzückten Seufzer vom sich, als Kai zum Höhepunkt kam und sich in ihre Vagina ergoß. Der Beischlaf war absolut perfekt verlaufen, denn auch Karin erreichte einen wunderschönen Orgasmus, als Kai sich in ihr verausgabte.

Danach mußte sich das Pärchen natürlich ausruhen. Karin kuschelte sich nun an Kai, wie ich mich an Sebo kuschelte. Wir beiden Frauen lagen also zwischen den Männern und sahen uns an. Karin suchte in meinen Augen nach einem Anzeichen von Eifersucht. Doch sie lächelte froh, als sie mich selber lächeln sah und daher wußte, daß ich ihr keineswegs böse war, sondern ihr das Vergnügen mit meinem Mann sogar von Herzen gönnte.

Nun war es an Sebo und mir beim Liebesspiel beobachtet zu werden. Sebo hatte sich erholt, griff mir zwischen die Knie und hob mein Bein an. Sanft winkelte er es über sich hinweg nach hinten. Gleichzeitig setzte er seinen Schwanz bei mir an und schob ihn mir mit einem niedlichen Ruck in meine Pussy. Beglückt seufzte ich wonnig auf, öffnete mich noch mehr für Sebo und ließ mich gehen. Während ich den Fick genoß, konnte ich Kai und Karin in die Augen sehen. Kai lächelte mich irgendwie melancholisch an. Vielleicht hatte er nicht erwartet, daß ich es derart genießen würde, mit Sebo zu vögeln.

Mein Mann beobachtete uns neugierig und da er das Schauspiel zu genießen schien, wollte ich ihm nun auch eine aufregende Show bieten. Sebo nahm mich so gefühlvoll, - so herrlich, - daß ich Kai nicht einmal etwas vorspielen mußte. Unbeschreiblich herrlich gefickt und von meinen Empfindungen schier überwältigt wandte ich Sebo mein Gesicht zu, griff hinter mich in das krause Haar des Afrikaners und bot ihm meine Lippen zum Kuß an. Auch diesen doch recht intimen Liebesbeweis nahm Kai ohne ein Anzeichen von Eifersucht gelassen auf. Völlig entspannt konnte ich mich daher voll auf Sebo, den Fick und meine Bedürfnisse konzentrieren. Als es mir nach geraumer Zeit kam und mich im Lustrausch enger an Sebo drückte, damit dieser mich noch besser besamen konnte, lag nicht die Spur von Mißgunst in Kais Blick. Auch Karin lächelte mich freundlich an, während ihr orgasmierender Verlobter genießerisch brummend seinen Samen in mich ergoß...

Das Eis war damit endgültig gebrochen. Eifersucht war wie auch immer kein Thema mehr und wir konnten alle zusammen unser Zusammensein ohne Vorbehalte genießen. Sebo wollte jetzt aber mit Karin schlafen, also tauschten sie und ich rasch unsere Plätze. Ich muß sagen, daß es ein durchweg schöner, anregender Anblick für mich und Kai war, als Karin sich auf ihren Verlobten schob und sich mit einer anmutigen Bewegung dessen ebenholzfarbigen Schwanz einverleibte. Mir blieb wenig Zeit den Anblick zu genießen, denn nun wurde ich meinerseits ebenfalls von Kai bestiegen. Er hatte mich unter sich gezogen, drängte sich zwischen meine Beine, die ich bereitwillig anwinkelte. Elektrisiert erschauerte ich wonnig, als ich den massiven Schaft empfing, der sich in meine Lustgrotte schob.

Nach einem ebenso erquickenden wie fordernden Ritt ruhten wir uns erschöpft aus. Doch die Nacht sollte für uns vier noch lange nicht vorbei sein. Allerdings wollten die Männer nun wieder die Frauen tauschen. Karin stieg über mich hinweg und schmiegte sich an Kai, während ich mich wieder in Sebos Arme begab. Da unser Verlangen miteinander zu schlafen zunächst einmal befriedigt worden war, konnten wir nun umso hemmungsloser miteinander turteln und uns mit Küssen und Zärtlichkeiten liebkosen.

Irgendwann, - es war mitten in der Nacht, - wurden Karin und ich erneut von Kai und Sebo bestiegen. Beide lagen wir nun mit weit gespreizten Beinen unter unseren potenten Hengsten auf dem Rücken und wurden temperamentvoll von ihnen gefickt. Unser ohnehin altersschwaches IKEA-Bett „Gutfik" wurde jetzt einem dramatischen Belastungstest unterworfen. Zumal beide Männer uns im synchronen aber wuchtigen Rhythmus durchzogen. Zum Glück für alle Beteiligten hielt das Bett der Belastung stand, auch wenn es erbärmlich knarrte, ächzte und quietschte. Zuerst wurde Karin von Kai besamt, dann erhielt ich eine volle Ladung von Sebo. Dann fiel ich förmlich ins Koma und auch Karin lag matt und platt im Bett unter Kai.

Uns fielen allesamt die Augen zu. Für mich war die Nacht angefüllt mit seltsamen, erotischen Träumen. Trotzdem wurde ich plötzlich wach und registrierte mit Erstaunen, daß Karin schon wieder von Kai gefickt wurde. Sie liebten sich sehr verhalten, flüsterten nur leise miteinander, - vermutlich um uns nicht zu stören. Es waren Koseworte, so viel verstand ich von ihrem zärtlichen Zwiegespräch. Ebenso zärtliche Küsse wurden ausgetauscht. Nun innerlich seltsam berührt von dem so vertraut miteinander agierendem Paar, wurde ich Zeuge, daß beide Liebenden nach einem überaus innigen Liebesspiel gemeinsam einen wundervollen Orgasmus erreichten. Karin seufzte selig auf, als Kai sich zart in ihre Scheide ergoß und sie erneut mit seinem Samen füllte.

„Oh jaaa, - uuhm, - ist das schön, - uuhm, - jaaa, - wunderschön mit dir Kai...", flüsterte Karin verzückt und ließ sich in vollkommener Hingabe von meinem Mann begatten. Etwas Besonderes schien in diesem Moment in Karin vor sich zu gehen, - was genau, - vermochte ich nicht zu sagen. Aber sie sah meinen Mann sehr verliebt an und ihre schönen Augen schimmerten dunkel und feucht. Zum Schluß kuschelte sich das Paar aneinander und nur kurze Zeit später sagten mir regelmäßige Atemzüge, daß Karin und Kai satt und befriedigt eingeschlafen waren. Schließlich fielen auch mir wieder die Augen zu...

Als Kai am anderen Morgen erwachte, war es an ihm Sebo und mich bei einem innigen Beischlaf zu überraschen. Da ich gewöhnlich auf dem Bauch schlafe, hatte sich Sebo kurz nach dem Erwachen auf mich geschoben, war sanft in mich eingedrungen und liebte mich schon geraume Zeit mit verhaltenen Schüben, als Kai erwachte. Karin bekam davon nichts mit, denn durch den Fick in den frühen Morgenstunden war sie redlich ermüdet und brauchte daher noch etwas Schlaf. Ohne auf sich aufmerksam zu machen beobachtete Kai uns heimlich und wagte kaum sich zu bewegen, weil er Sebo und mich nicht stören wollte. Fasziniert registrierte er nur, daß ich meinen Hintern Sebo unwillkürlich entgegen wölbte, als es dem Afrikaner kam und er sich sanft und zart in meine pochende Scheide ergoß. Auch ich erreichte in diesem Moment einen himmlischen Orgasmus und ließ mich im Lustrausch ganz brav von meinem dunklen Verehrer besamen...

Unnötig anzumerken, daß die folgenden Tage und Nächte eine herrliche Kette von Vergnügungen für uns werden sollten. Besonders in den ersten Tagen waren beide Männer unersättlich. Wann immer es Sebo und Kai danach verlangte, gaben wir uns ihnen natürlich gerne hin. Mal wurde ich von Kai, - mal von Sebo bestiegen. Karin erging es keineswegs anders. Meistens genügte ein Blick von einem der Männer und wir folgten ihm ohne zu zögern auf die sich gerade bietende Wallstatt. Wenn uns die Lust tagsüber packte, mußte sich ein Pärchen notgedrungen um unsere Kinder kümmern, was aber nie ein Problem war.

Zumeist lagen wir in der Nacht aber zu viert in unserem Ehebett. Doch hin und wieder wollte ein Pärchen lieber alleine für sich bleiben und zog sich dann diskret zurück, um die Nacht miteinander zu verbringen. Das verblieben Paar schlief dann zumeist in unserem Gästezimmer. Nach gut einer Woche schliefen wir allerdings nur noch selten mit unseren festen Partnern. Zumal wir nur drei Wochen zusammen sein würden, schlief Karin deshalb gewöhnlich mit Kai, so wie ich nach der ersten Woche nur noch fast ausschließlich mit Sebo ins Bett stieg. Ganz so, als hätten wir plötzlich unsere Partner getauscht. Es wurden drei herrlich verfickte Wochen. Wochen, in denen wir kaum die Hände voneinander lassen konnten.

Als Sebo und Karin uns dann nach drei Wochen doch verlassen mußten, waren wir mehr als nur Freunde geworden. Natürlich mußten Kai und ich ihnen versprechen, daß wir sie bald in Hamburg besuchen würden. Karin bestand darauf, daß wir unsere Kinder mitbringen sollten. Überhaupt sah sie die Mädchen sehnsüchtig an, wann immer sie mit ihnen spielte. Sebo wurde oft ein vielsagender Blick zugeworfen, wenn die Kinder zugegen waren. Als unsere Freunde das Haus verließen, stupste ich Kai meinen Ellenbogen in die Seite. „Hast du auch bemerkt, wie Karin die Mädchen angesehen hat Spatz...?", fragte ich ihn leise.
Kai nickte prompt und erwiderte: „Bin ja nicht blind, - oder? Also ich wette darauf, daß Karin bald ebenfalls so eine Süße im Arm hat wie du, da bin ich mir absolut sicher. Sebo hat mir gegenüber auch so gewissen Andeutungen gemacht. Sicher werden sie sich jetzt noch mehr als sonst anstrengen..." Wir winkten ihnen hinterher, als sie mit ihrem Auto unser Grundstück verließen und nach Hause fuhren. Nachdenklich ging ich ins Haus zurück. Kai folgte mir schließlich, nahm mich in seine Arme und küßte mich. Der Abend wurde dann noch sehr schön für uns, denn mein Mann zog mich nämlich sofort ins Schlafzimmer, wo wir uns überaus innig liebten...

ENDE... Continue»
Posted by schmoggla 3 months ago  |  Categories: Fetish, Hardcore, Taboo  |  Views: 18186  |  
100%
  |  5

Von Mo zum Mann gemacht1

Story nicht von mir.Gefunden im WWW.

Es fing vor etwas mehr als zwei Jahren an. Erich, - mein Mann, - mußte schon damals sehr oft aus beruflichen Gründen auf Reisen gehen und war oft wochenlang nicht zu Hause. Also waren mein knapp achtzehnjähriger Sohn Kai und ich, - Doris (38), - sehr oft alleine. Am Abend vertrieben wir uns dann zumeist die Zeit mit Kartenspielen oder sahen uns das Fernsehprogramm an. Doch eines Abends, - es war ein Freitag, - rief mich mein Mann an, um mir mitzuteilen, daß er am Wochenende nicht nach Hause kommen würde, da es Probleme mit seinem Projekt an dem er arbeitete gegeben hätte und er deshalb unmöglich abkömmlich wäre. Tja, - da war für mich das ganze Wochenende mal wieder gelaufen.

„Dein Dad hat angerufen, er wird dieses Wochenende wieder nicht nach Hause kommen", erzählte ich einigermaßen verärgert Kai die Neuigkeiten. „Und, - was machen wir zwei Hübschen denn heute Abend?", entgegnete Kai nur lakonisch. Mein Sohn war daran gewöhnt, daß er seinen Vater nur selten zu Gesicht bekam. „Laß uns doch mal wieder das Auto-Kino besuchen", schlug Kai vor. „Warum nicht Kai, super Idee", antwortete ich ihm. Eine gute halbe Stunde später machten wir uns auf den Weg. Als wir an der Kasse vorfuhren und unsere Eintrittskarten für die Spätvorstellung kauften, ahnten wir nicht, daß speziell für diese eine Vorstellung ein anderer Film angesetzt war. Es handelte sich um einen Porno.

Wir bemerkten unseren Irrtum erst, als wir bereits in der Zubringerspur zur Kasse standen und nicht mehr wenden konnten. „Wenn wir schon hier sind, - möchtest du den Film trotzdem sehen?" fragte ich meinen Sohn. „Warum nicht Mom. Ist sicher allemal besser, als schon wieder nur Canasta oder das öde „Mensch-Ärgere-Dich-Nicht" zu spielen", kam prompt seine Antwort. Wir sahen uns beide an und fingen plötzlich an zu lachen. „Also gut...", sagte ich amüsiert du doch verlegen, „... dann schauen wir mal, wie amüsant „Sommer in der Provence" ist..."

Da mein Mann auf seinen Dienstreisen gewöhnlich unseren Pkw nutzte, waren Kai und ich an diesem Abend auf unser Hymer-Wohnmobil angewiesen, mit dem wir dann auch zum Autokino gefahren waren. Wegen der doch deutlich größeren Abmessungen des Wagens gab man uns einen Stellplatz in der hintersten Reihe wo bereits einige andere hoch gebaute Vans und Kleinbusse standen. Trotzdem hatten wir einen prima Ausblick auf die riesige Leinwand, da ein Wohnmobil bekanntlich ungleich höher als ein normaler PKW ist, konnten wir die Fahrzeuge in den vorderen Reihen aber problemlos überblicken. Der besseren Sicht und nicht zuletzt der Bequemlichkeit wegen, hatte ich den Wagen mit dem Heck voran auf den Stellplatz geparkt. Auf diese Weise konnten wir es uns auf dem Bett im Heckraum richtig gemütlich machen und uns den Film durch das große Panoramafenster ansehen.

Der Film, - es war ein französischer Streifen, - war handwerklich gesehen nicht einmal schlecht gemacht. Keiner der sonst üblichen primitiven Schmuddelfilmchen, sondern er hatte durchaus eine nachvollziehbare Handlung. Der Film besaß sogar eine überraschend künstlerische Qualität, was die cineastische Machart, die Darsteller und die Handlung anging. Obwohl er natürlich viele erotische Szenen zeigte, legte es der Film nicht primär darauf an Nummer und Nummer aneinander zu reihen. Die Sexszenen ergaben sich eben aus dem Verlauf der Handlung und waren eine logische Handlung desselben und durchaus ästhetisch anzusehen.

Kurz gesagt, der Film zeigte sich überraschend anregend und so nach knapp einer halben Stunde registrierte ich an mir, daß mich die Handlung ansprach und sogar sexuelle anregte. Der Film törnte mich also an und da mein Gatte wieder einmal durch Abwesenheit glänzte, ich aber mittlerweile sehr anlehnungsbedürftig war, rückte ich notgedrungen enger an meinen Sohn heran. Wir lagen nun Schulter an Schulter auf unseren Bäuchen und verfolgten gespannt den Film auf der riesigen Leinwand.

In einer besonders prickelnden Szene liebten sich die junge brünette Hauptdarstellerin und ihr männliches Widerpart nackt auf einem Stuhl sitzend. Sie saß mit dem Rücken zu ihm auf seinem Schoß und wurde von ihrem attraktiven Partner gevögelt. Ich selber hatte es noch nie auf diese Weise mit meinem Mann getrieben, weil Erich ohnehin eher ein biederer Typ und auch nicht gerade besonders experimentierfreudig in solchen Dingen ist. Das Paar auf der Leinwand jedenfalls, liebte sich leidenschaftlich und ich konnte mich der Dramatik und Wirkung der Liebesszene nicht entziehen.

Die erregende Liebesszene erregte auch mich. Die ständigen Trennungen von Erich taten ein Übriges und standen mir deutlich vor Augen, je leidenschaftlicher sich das Paar im Film liebte, umso mehr steigerte sich auch meine Erregung. Ich ertappte mich dabei, daß ich ganz kribbelig war und mit offenem Mund und Hummeln im Hintern kaum in der Lage war meine Blicke vom Film abzuwenden. Es wäre mir sehr peinlich gewesen, wenn Kai meinen Zustand bemerkt hätte, wie geil seine Mutter inzwischen geworden war. Verstohlen sah ich deshalb zu Kai rüber, doch der sah stur wie ein Panzer auf den Film und schien meine Nervosität nicht einmal zu bemerken.

Mit keiner Regung zeigte er, ob der Film überhaupt auf ihn wirkte. Das ärgerte mich nun doch irgendwie. Tat Kai nur so unbeteiligt, oder war er tatsächlich so ein Eisblock? Um ihn aus der Reserve zu locken, stieß ich ihm neckisch mit meinen Ellenbogen in die Rippen. „Mom, bitte, - laß' das, - ich möchte den Film sehen...", knurrte Kai unwillig, und stieß mit seiner Hüfte zurück. Das ärgerte mich nicht wenig und nun ging es geraume Zeit neckisch hin und her. Schließlich endeten die harmlosen Neckereien in einem regelrechten Ringkampf.

Mein Sohn ist ziemlich stattlich gewachsen. Mit meiner Größe von eins siebzig und mit knapp fünfundfünfzig Kilo hatte ich gegen meinen eins neunzig großen und über achtzig Kilo schweren Sohn keine Chance. Kai treibt dazu intensiv Kraftsport, ist ein wahrer Hüne. Deshalb ging mir recht bald die Puste aus und ich lag angestrengt schnaufend unter ihm. Mit seinem vollen Körpergewicht lag er auf mir, preßte meine ausgebreiteten Arme auf das Bett. Unfähig mich gegen ihn zu wehren, lag ich auf dem Bett und Kai sah triumphierend auf mich herunter. Zu meiner Überraschung stellte ich nun betroffen fest, daß Kai offensichtlich erregt war, denn er hatte bei der Rangelei einen Mordständer bekommen.

Das Monstrum, das sich gegen meinen Bauch drückte, war imponierend massiv, steinhart und offenbar ein übergroßes Kaliber. Im nächsten Moment schämte ich mich aber, daß ich überhaupt bei meinem eigenen Sohn derartige Gedanken hatte, denn schließlich ist Kai ja mein Sohn. Ich versuchte ihn mit meinem Unterleib nach oben zu drücken und rief: „He du Bär, - du bist zu schwer, geh' gefälligst wieder von mir runter...!" Kai grinste nur breit und versetzte mir einen neckischen Stoß mit dem Unterleib. Er dachte nicht daran von mir herunter zu gehen, sondern drückte mich eher noch fester auf das Bett.

„Hey, ich bin immer noch deine Mutter und wenn ich dir etwas sage, hast du zu gehorchen junger Mann." Natürlich war ich nicht wirklich böse, sondern meine Worte kamen eher spöttisch aus meinem Mund. Kai schüttelte sichtlich erheitert seinen Kopf, feixte mich an und stieß noch einmal zu. „Laß' das bitte...!", rief ich nun doch konsterniert, aber mit eindeutig amüsierter Miene. "Warum denn Mom...?", fragte mich Kai prompt, „... ist doch alles nur Spaß!" Von wegen, - Spaß hin oder her, - verblüfft bemerkte ich an mir eindeutige Reaktionen, die eine Frau jedem, nur nicht ihrem eigenen Sohn entgegen bringen darf.

Es war unfaßbar, aber diese pikante Situation schien mich doch tatsächlich sexuell motiviert reagieren. Die eben noch albern heitere Stimmung kippte schlagartig und plötzlich sahen wir uns mit völlig anderen Augen an. Zu meiner Bestürzung wurde ich geil und warme Feuchtigkeit benetzte das Höschen in meinem Schritt...

Selbstredend hätte ich Kai sofort in seine Schranken weisen müssen, aber obwohl ich mir der unmöglichen Situation durchaus bewußt war, tat ich es seltsamerweise nicht. Der Film, die ganze Welt da draußen existierte einfach nicht mehr, es gab nur noch uns beide. Fasziniert sahen wir uns gegenseitig stumm an. Unsere Blicke hingen wie gebannt aneinander. Zu allem Übel wurde der unheimliche Druck gegen meinen Bauch immer stärker.

„Mein Gott, - Kai ist doch erst achtzehn und obendrein dein Sohn...!", ging es mir durch den Kopf, „... mein Gott, - ja, - er ist achtzehn und er ist ein Mann, - und was für einer..." Meine Gedanken schweiften ab in vergangene Zeiten. Genau so hatte sein Vater ausgesehen, als ich ihn vor zwanzig Jahren kennengelernt hatte. Doch Erich war Lichtjahre weit weg, aber dafür war Kai hier bei mir. Die Anspannung unserer Rangelei war verschwunden. Kai lag jetzt ruhig auf mir und ich selber wehrte mich nicht gegen ihn. Als er mir auch noch seinen Kopf auf die Brust legte, so wie er es als kleiner Junge oft getan hatte, wenn er traurig oder bekümmert war, fuhr meine Hand in sein Haar und ich streichelte meinen Sohn wie früher.

Es war still im Wagen geworden, ganz still. Lange blieben wir so liegen und waren froh uns so nah zu sein. „Wir müssen vernünftig sein Kai...", begann ich wieder zu reden. Kai rührte sich nicht und schwieg. Er hob aber seinen Kopf an, sah mir intensiv in die Augen. Mein Sohn hatte die Augen seines Vaters, ebenso grau und ebenso wie er, konnten mich auch Kais Augen mühelos um meine Fassung bringen. Kai gab mir einen Kuß auf die Stirn, es war wunderbar den Kuß zu spüren. Er hob seinen Kopf wieder an, lächelte mich liebevoll an. Dann beugte er sich zu mir herunter und gab mir einen unbeschreiblich zärtlichen Kuß auf den Mund, der mich fast ohnmächtig werden ließ.

Als ob der Kuß Schleusen geöffnet hätte, überhäufte mein Sohn mich nun regelrecht mit zärtlichen Küssen, die er mir auf Wangen, Stirn und den Hals tupfte. Jeder seiner unschuldigen Küsse, ließ mich wohlig erschauern, besonders, wenn Kai meinen Hals küßte. Es hätte nicht sein dürfen, aber eine Welle von Zärtlichkeit für meinen Sohn übermannte mich. Meine Hände streichelten über seinen Rücken und ich gab ihm nun auch zärtliche Küsse. So unschuldig diese Küsse auch waren, so waren diese leider auch perfekt dazu angetan, unsere Erregung noch weiter zu steigern.

Er selber begann sich unmerklich an mir zu reiben, doch ich konnte jeden Zentimeter seines Penis an meinem Venushügel spüren. Kai bemerkte natürlich, daß mir seine Küsse unter die Haut gingen, denn ich zitterte und stöhnte auch leise. Für ihn war es wohl eine Art Wettkampf. Zum ersten Mal durfte er sich als Mann versuchen. Die harmlosen Kinderküßchen reichten ihm deshalb bald nicht mehr.

Jetzt suchte mein Sohn meinen Mund. Ohne ihn brüsk abzuweisen ließ ich nicht zu, daß er mich auf den Mund küßte, jedenfalls nicht so, wie Kai es gerne getan hätte. Wenn er mir seine Zunge in den Mund stecken wollte, drehte ich rasch den Kopf zur Seite. Trotzdem erhielt ich nun pausenlos irre Stromschläge, wenn unsere Lippen sich berührten. „Nicht Schätzchen, nicht, - das geht nicht, - wir, - wir dürfen das nicht machen, - nicht so jedenfalls...!", flüsterte ich leise und versuchte meiner selbst Herr zu bleiben. Kai aber blieb hartnäckig und versuchte nun immer wieder mir einen richtigen Kuß zu geben.

Mittlerweile rieb er sich ungeniert an mir, ließ mich sein erregiertes Glied und seine erwachte Männlichkeit spüren. Gegen meine Absicht hatte ich mich bereits seinen verhaltenen Bewegungen angepaßt, versuchte unbewußt den herrlich harten Mast mit synchronen Bewegungen über meiner zentralen Stelle zu halten.

Wir waren jetzt beide auf einer gefährlich abschüssigen Straße und unsere gemeinsame Fahrt entwickelte immer rascher ihre eigene Dynamik. Nun kämpften wir wieder gegeneinander, wobei ich mich der Liebkosungen meines Sohnes kaum noch zu erwehren wußte. „Schatz, Schatz, Schatz...", hauchte ich erregt, hielt mit beiden Händen seinen Kopf hoch und zwang ihn dadurch mir ins Gesicht zu sehen.

„Wir müssen damit aufhören, - sofort...", gab ich ihm leise zu verstehen. Kais Gesicht war über mir, es war mir seit seiner Geburt so vertraut. Doch in diesem Moment erkannte ich in dem Mann den niedlichen Jungen nicht mehr, den ich jahrelang behütet und großgezogen hatte. Sanft ergriff Kai meine Handgelenke, wollte sie wegdrücken. Nur kurz hielt ich stand, dann zog er meine Arme wieder auseinander und legte sie auf dem Bett ab. Er brauchte mich nicht festzuhalten, seine Blicke genügten vollauf, um mich zu paralysieren. Bebend verfolgte ich sein Tun mit flackernden, ungläubig staunenden Augen, sein Gesicht kam näher und näher, schon konnte ich seinen warmen Atem an meinem Mund spüren.

Im letzten Moment wollte ich mein Gesicht zur Seite nehmen, doch nun griff Kai mir unter das Kinn und hielt meinen Mund in Position. Ich war einer Ohnmacht nahe, als sich seine Lippen auf meinen Mund legten. Sie waren warm und samtweich und die Berührung löste einen wahren Sturm an widerstrebenden Gefühlen in mir aus. Seine Lippen lösten sich nicht von meinen, der Kuß wurde eindeutig inniger. Beharrlich umspielten sein Mund, seine Zunge meine Lippen, begehrten immer nachdrücklicher Einlaß. Sein Mund knabberte an meinen Lippen, zupfte sie zur Seite und sofort schoß die Zunge dazwischen, jede Schwäche meinerseits nutzend. Ich war Kai ausgeliefert, meine Gegenwehr erlahmte zusehends. „Küssen kann er also auch schon...", ging es mir durch den Kopf und dann, - öffneten sich meine Lippen zu einem ersten sinnlichen Kuß.

Zunächst erwiderte ich sehr verhalten den Kuß, doch Kai bearbeitete mich beharrlich und hing förmlich an meinem Mund. Obwohl ich wußte, daß er noch nie eine Freundin hatte, wußte er durchaus, wo es lang ging. Verteufelt geschickt umkreiste seine Zunge die meine. Lang verschüttete Gefühle und Empfindungen brachen wieder in mir auf. Nachdem ich aufgehört hatte mich dem Kuß zu verweigern und Kais Kuß immer inniger erwiderte, faßte mein Sohn Mut. Er stöhnte auf, legte sich mit seinem vollen Gewicht auf mich und gab mir jetzt einen kraftvollen, sehr besitzergreifenden Kuß.

Dieser Kuß hatte rein gar nichts Kindliches mehr. Nun wurde ich völlig von diesem Kuß überwältigt. Hier gab kein Sohn seiner Mutter einen Kuß, sondern hier küßte ein Mann die Frau, die er begehrte. Seine Zunge wühlte nun tief in meiner Mundhöhle. Genießerisch seufzend ergab ich mich endlich dem Kuß und gab dem Begehren meines Sohnes nach. Ganz von selbst erwiderte ich den Kuß mit derselben Leidenschaft, mit der Kai mich küßte, stöhnte selig und schlang schließlich meine Arme um Kais Nacken.

Wieder fuhren meine Hände durch sein Haar, doch dieses Mal sichtlich aufgeregt und voller unterdrückter Leidenschaft. Sehnsüchtig zog ich Kais Kopf an mich, begann ihn nun selber gierig und voller Verlangen zu küssen. Wie sehr hatte mir doch diese Zärtlichkeit gefehlt, - wie lange hatte ich schon das Gefühl vermißt, eine begehrenswerte Frau zu sein... Mein Gott, - es tat so gut, - so unbeschreiblich gut begehrt zu werden...

Schon zu diesem Zeitpunkt wäre ich eigentlich fällig gewesen, denn ich stand haarscharf davor eine Riesendummheit zu begehen. Doch noch einmal rettete mich ein gütiges Schicksal. Wir küßten und immer noch leidenschaftlicher, Kai rieb sich nun eindeutig sexuell stimuliert an mir, als es plötzlich draußen hell wurde und mehrere Motoren gestartet wurden. Hastig warf ich einen Blick durch das Fenster des Wohnmobils und erkannte, daß der Film offenbar beendet war. Daher der Krawall, denn nun wollten alle Besucher gleichzeitig das Autokino verlassen.

Rasch schob ich Kai von mir herunter, mein Sohn konnte seine Enttäuschung nicht verbergen. Trotzdem war er vernünftig genug zu erkennen, daß es besser war den geordneten Rückzug anzutreten, bevor noch irgendjemand an unseren Wagen klopfte. Zu allem Übel setzte nun heftiger Regen ein, es goß wie aus Kübeln und der Regen trommelte förmlich auf das Wagendach. Die erotische Stimmung war verflogen, ich erhob mich und sah dem Chaos draußen zu. Da alle rasch fort wollten, gab es natürlich ein großes Gedränge. Es hatte keinen Zweck mit unserem Wohnmobil noch für zusätzliches Chaos zu sorgen, also warteten wir eine viertel Stunde ab, bis sich das Autokino nach und nach leerte.

Als einer der letzten Wagen verließen wir den Platz. Kai saß wieder neben mir und schmollte ein wenig. Wir kamen nur wenige hundert Meter weit, dann waren die Straßen verstopft. Zum Glück zeigte mir Kai eine schmale Nebenstraße, die in ein Wohngebiet führte. Die Straße war verdammt eng für unser Eigenheim auf Rädern, aber ich schaffte es doch ohne Kratzer aus dem Wohngebiet hinaus. Da mein Sohn im Gegensatz zu mir die Gegend kannte durch die wir nun fuhren, überließ ich es ihm den Navigator zu machen. Die Straße führte aus der Stadt hinaus, es war zwar ein Umweg, aber dafür kamen wir einigermaßen schnell voran.

Der Regen nahm an Kraft noch erheblich zu, die Spurrillen der ausgefahrenen Straße war gut eine Hand hoch mit Wasser gefüllt. Der heftige Regen war so stark, daß die Scheibenwischer dem Wasser nicht mehr Herr wurden. „Bevor du noch in den Graben fährst, sollten wir irgendwo stehen bleiben und so lange warten, bis der Schauer abklingt Mom...", sagte mein Sohn plötzlich. Die Idee war nicht von der Hand zu weisen und ich nickte zustimmend.

„Warte mal Mom, - ich muß überlegen...", teilte mir Kai mit, „... da vorne, etwa zweihundert Meter weiter, ist ein Parkplatz." Kai hatte Recht, seine Erinnerung trog ihn nicht. Aus dem Regen sah ich das blaue Hinweissc***d auftauchen, das einen Parkplatz in zweihundert Meter Entfernung ankündigte. Vorsichtig steuerte ich das Wohnmobil auf den Platz. Es war ein typischer Waldparkplatz, der für Tagesausflügler angelegt worden war, da wir uns in einem Naherholungsgebiet befanden. So spät in der Nacht und noch dazu bei dem Sauwetter, war unser Wohnmobil der einzige Wagen der dort parken wollte. Niemand kam bei solchem Wetter auf den Gedanken eine Nachtwanderung zu machen. Ich fuhr den Wagen unter hohe Bäume, weil unter ihnen der Regen nicht ganz so stark auf das Wohnmobil prasselte.

Wir befanden uns damit in einer abgelegenen Ecke des Parkplatzes. Nachdem ich den Wagen zu Stillstand gebracht hatte, stellte ich den Motor aus und löschte das Licht. Sofort umfing uns tiefe Dunkelheit, wir konnten nichts sehen, nur das Rauschen des Regens war zu hören. Der Motor war erstorben und wir saßen noch einige Moment auf unseren Plätzen und starrten in die Dunkelheit. „Was machen wir jetzt...?", wollte Kai wissen, er fing an sich zu langweilen. „Wie wäre es mit Musik...?", gab ich zurück und schaltete das Radio ein. Leider war Kai kein großer Fan von WDR 4, die Tanzmusik, die aus dem Radio kam, war nicht sein Ding. Doch mein Sohn wußte sich zu helfen. Schließlich hatte er seinen I-Pot dabei und schloß ihn an das Radio an.

Aus Rücksicht auf seine Mutter verzichtete Kai darauf seine Lieblingsmusik Rapp zu hören, doch er hatte auch Rockmusik auf dem Gerät gespeichert, die mir ehe zusagte. Neugierig sah er mich an, ob ich mit seiner Auswahl einverstanden wäre. Ich war es, denn die schottische Rockgruppe Runrig hörte ich selber sehr gerne. Der keltisch angehauchte Sound ging ins Ohr und Donny Monrow war eben ein exzellenter Sänger.

So saßen wir nebeneinander und vermieden es peinlich uns anzusehen. Irgendwann fragte mich Kai dann: „Sag' mal, gibt es hier vielleicht etwas zu trinken Mom...?" Hinten befand sich ein eingebauter Kühlschrank, doch ich war mir nicht sicher, ob in ihm Getränke waren. „Sieh' nach Kai...", erwiderte ich auf seine Frage. Kai erhob sich umständlich aus dem Sitz und zwängte sich zwischen den Vordersitzen hindurch nach hinten. Im Dunkeln suchte er den Kühlschrank. „Mach' dir doch Licht Schätzchen...", rief ich ihm zu, doch als Antwort erhielt ich nur einen heftigen Rums und den Schmerzensruf meines Sohnes: „Scheiße, - warum ist das bloß so duster hier...?" Rasch erhob ich mich nun auch von meinem Platz und eilte zu meinem Sohn, der sich auf dem Bett sitzend das Knie rieb. Viel schien er nicht abgekriegt zu haben und so öffnete ich den Kühlschrank und entdeckte, daß tatsächlich ein paar Dosen Limonade und Cola darin waren. Sie waren sogar kalt und ich schnappte mir zwei Dosen Cola und ging zu meinem Sohn. „Hier, - trink' mal einen Schluck Cola mein Sohn..." sprach ich ihn an und hielt ihm eine der Dosen hin. Wir öffneten unsere Dosen und ich setzte mich neben Kai auf das Bett. Eigentlich war es sogar richtig gemütlich hier. Wir tranken unsere Cola, hörten gute Musik und draußen strömte noch immer der Regen vom Himmel.

Kai stellte plötzlich seine Dose auf den Boden und wandte sich dann zu mir. Obwohl es im Wagen ziemlich schummerig war, konnte ich seine Augen glimmen sehen. Er sah mich unentwegt an. Plötzlich spürte ich seine warme Hand auf meinem Knie. Spätestens jetzt hätte ich einschreiten müssen, doch ich tat nichts dergleichen. Kais Hand wanderte meinen Schenkel hinauf, ich war mir der zarten Berührung seltsam bewußt, wehte ihn aber nicht ab. Kai streichelte mich zärtlich, sein Arm legte sich um meine Schultern und er zog mich an sich. Meine Hände zitterten plötzlich, die Dose wäre mir fast entglitten.

Kai bemerkte es, nahm mir die Dose aus der Hand du stellte sie zu seiner auf den Boden. Dann richtete er sich wieder auf und zog meinen Kopf an seine Brust. Nun legte ich auch meinen Arm um seine Schultern und zog meinen Sohn eng an mich heran. Mit einem Mal kippte die Stimmung wieder und es knisterte mächtig zwischen uns. Kais Streicheln wurde eindeutiger, seine Hand fuhr sanft über meine Brust. „Nicht Kai, - wir sollten, - wir dürfen das nicht tun...", flüsterte ich schwach und zitterte als ob ich fror. Kai kam immer näher, bald konnte ich seinen warmen Atem spüren. Unsere Atmung wurde heftiger. Sein Gesicht war jetzt ganz dicht vor meinem. Dann berührte sein Mund meine Lippen und es war um mich geschehen. Diesel Mal verwehrte ich es Kai nicht mich zu küssen.

Als sich sein Mund auf meine Lippen legte, öffnete ich sie leicht und ließ seine Zunge ein. Kai zog mich an sich und schob seine Zunge tief in meinen Mund. Unsere Zungen trafen sich und umspielten einander in einem überaus zärtlichen Tanz. Dezent schob ich meinen Sohn von mir, er sah mich überrascht an. „Warte bitte noch einen Moment...", bat ich Kai leise flüsternd, „... zieh' bitte zuerst die Vorhänge zu." Kai erhob sich rasch und tat, worum ich ihn gebeten hatte. Warum ich darauf bestand, war mir selber nicht ganz klar, denn draußen herrschte rings um uns her pechschwarze Dunkelheit. " Als er zurück kam sagte er: „Mom, ich liebe dich so..." Es tat mir gut, das zu hören, auch wenn Kai mir seine Liebe nicht als Sohn, sondern als Mann erklärte.

Er nahm wieder neben mir Platz und drückte mich sanft auf das Bett zurück. Meine Füße standen noch auf dem Boden. Kai beugte sich über mich und küßte mich wieder auf den Mund. Wir machten haargenau da weiter, wo wir vorhin unterbrochen worden waren.

Das monotone Rauschen des Regens hörte ich nicht mehr, ebensowenig wie die Musik im Hintergrund. Jetzt gab es nur Kai und mich und wir küßten uns nun ohne Scheu und mit inniger Zärtlichkeit. Kais Hände waren an meinem Busen, massierten ihn sanft und ich spürte, wie sich meine Brustwarzen versteiften und erregiert aufrichteten. Wie von selbst glitt meine Hand nach unten, strich über die Jeanshose meines Sohnes tiefer. Kai drängte sich an mich, es war unverkennbar, wie erregt er war.

Fast hätte ich einen elektrischen Schlag erhalten, als ich meine Hand auf sein Glied legte. Es war steinhart und die enge Hose beulte sich enorm aus. „Mein Gott, - es muß ihm doch wehtun mit so einem solchen Mordsding in der engen Jeans.", sagte ich mir und schämte mich sofort für meine Gedanken. Trotzdem streichelte ich den Penis sanft. Kai wölbte mir seinen Unterleib entgegen, er war hungrig, daß konnte ich deutlich spüren. Seine Hand schob sich jetzt von unten her unter meinen Pulli. Sie war warm und unbeschreiblich zärtlich und die Berührung ging mir durch und durch. Seine Hand umschloß meine Brust, streichelte sie über dem Stoff meines BHs.

Es gab keinen Zweifel mehr, ich war geil und heiß auf meinen eigenen Sohn. Nun schob ich meine Hand mit einiger Mühe in seine Jeans, schob sie tiefer, bis ich den Phallus in der Hand hatte. Kai stöhnte selig auf, sah mich verliebt an und dann küßten wir uns wieder innig, strichelte uns dabei gegenseitig. Die Hose war viel zu eng und so tat ich das, was ich mußte. Ich öffnete den Reißverschluß streifte die Jeans etwas herunter und schob meine Hand unter dem Slip in Kais Schritt.

Sein Glied war glühendheiß und wunderbar straff. Der Penis war groß, sehr viel größer sogar, als der seines Vaters. Kai stöhnte süß auf, als ich meinen Daumen um seine Eichel kreisen ließ. Ein Sehnsuchtstropfen trat aus, den ich sanft auf der Eichelspitze verteilte. Doch immer mehr des natürlichen Gleitmittels trat aus und ich schob nun mit Daumen und Zeigefinger einen Ring bildend die Vorhaut über der Eichel hin und her. „Mom, - Mom, - Mom..." krächzte Kai heiser, „... boaah, - ist das toll, - echt, - das ist echt toll...!"

Er küßte mich nun mit einer Leidenschaft, die ich selbst von seinem Vater nicht kannte. „Ist es so schön für dich mein kleiner Liebling...?", fragte ich Kai mit merkwürdig rauchiger Stimme. Kai nickte nur fahrig, die Wonne verschloß ihm den Mund.

Geraume Zeit liebkosten wir uns gegenseitig, hatten Raum und Zeit völlig vergessen. Wir lagen nun einander zugewandt auf der Seite und sahen uns unablässig an. Kais warme Hände waren unter meinem Pulli an meinem Busen und massierten ihn sanft. Er war so lieb, - so unbeschreiblich zärtlich zu mir, - daß ich ihn immer wieder küßte. Meine Hand umschloß seinen nun zu voller Größe erregierten Schaft und ich ließ den strammen Burschen sanft durch meine Handfläche gleiten.

Der Penis in meiner Hand fühlte sich wunderbar an. Er war sehr warm, wundervoll glatt wie feinstes Elfenbein und steckte voller Leben, denn es pochte heftig in ihm. Hin und wieder nahm ich den Hodensack sanft in die Hand. Wog ihn bedächtig und spielte, - von der Größe total fasziniert, - mit den fast walnußgroßen Murmeln darin. Kais Eier waren rund und prall, mein Sohn stand in vollem Saft. Es machte mir wirklich ausgesprochen viel Spaß die schwellenden, samenvollen Murmeln zart in meiner Hand kreiseln zu lassen.

So nahe wie in diesem Moment, war mir Kai schon seit der Stillzeit nicht mehr gewesen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich ihm seine Jeans nur wenig herunter gestreift. Der Gürtel und die Schnalle störten mich bei meinen Liebkosungen. Deshalb setzte ich mich kurz auf und streifte Kai die Jeans vollständig herunter. Er war natürlich begeistert und half mir ihm die Hosen auszuziehen. Als ich seine Jeans auf den Boden warf, nutzte Kai den Moment, um sich rasch seines Slips zu entledigen. Dann legt er sich wieder auf das Bett und streckte mir seine Hand entgegen.

Es war nicht völlig dunkel im Wagen. Das Radiodisplay vorne im Cockpit und eine kleine Birne in der Einbauküche spendeten genügend Licht, um sich orientieren zu können. Außerdem hatten sich unsere Augen an die Dunkelheit im Wagen gewöhnt und ich konnte erstaunlich viel erkennen. Wenig genug zwar, aber das Licht reichte aus, um zu registrieren, daß mein Teenager-Sohn einen wahrhaft gigantischen Schwanz besaß.

Der Anblick war für mich zunächst ein Schock. Kais Penis in seiner ganzen imponierenden Stattlichkeit zu sehen, war ebenso überraschend, wie faszinierend. Nach meiner Schrecksekunde war ich jedoch fest entschlossen mich ausführlicher um meinen Sohn zu kümmern du ihn genauso zu verwöhnen, so wie ich es mit meinen Ehemann machte. Da Kai sich nur aus dem Sitzen nach hinten auf die Matratze hatte fallenlassen, ragten seine Beine über den Rand des Bettes hinaus und er stand mit den Füßen noch auf dem Boden. Sanft schob ich seine Beine auseinander, kniete mich dann dazwischen und nahm seinen Schwanz in meine Hand.

Schon alleine bei der Berührung fing Kai an erregt zu stöhnen. Meine Rechte strich nun bedächtig an seinem Schaft auf und ab, die Linke umspielte den Sack meines Sohnes. Der massive Schwanz war wirklich ein Prachtstück von einem Pimmel. Um ihn mir genauer anzusehen, ging ich ganz nahe an ihn heran und betrachtete ihn bewundernd, während ich ihn stimulierte. Für einen Teenager war Kais Bordausstattung wirklich phänomenal.

Guter Mannsgeruch stieg mir in die Nase. Einem Impuls nachgebend, beugte ich mich plötzlich vor und nahm die Eichel zart zwischen meine Lippen. Ich mußte es einfach tun. Meine Zunge glitt aus meinem Mund und nun ließ ich die Zungenspitze zärtlich verspielt in der niedlichen Kerbe der Eichel züngeln. Kai stöhnte erregt auf. Während ich den Schwanz mit meinen Händen in aufrechter Position hielt, umkreiste meine Zunge seine Eichel. Immer und immer wieder.

„Boaah, - Mom, - echt, - boaah, - Mann ist das, - boaah, - geil...", stöhnte Kai und hob seinen Kopf an, um mir beim Blasen zuzusehen. Es sollte noch besser für meinen Sohn kommen. Denn nun umschloß ich die Eichel mit meinen Lippen. Das war zuviel für Kai, er schnellte mit dem Oberkörper hoch, fiel aber sofort wieder matt auf das Bett zurück und stöhnte nur noch brünstig. Mit beiden Händen hielt er meinen Kopf fest, während ich seinen Schwanz tief in den Rachen sog und meine Zunge um die Eichel schmeicheln ließ. „Boaah, - ist das geiiil...", stieß er heiser aus, als ich auch noch zärtlich an dem Penis sog.

„Mom, - Mom...", sprach Kai mich an, „... das sieht absolut geil aus", konstatierte er, „... du hast es echt drauf Mom, - ich mag es, dir dabei zuzusehen..." Unwillkürlich mußte ich angesichts seiner Begeisterung für meine mündlichen Bemühungen insgeheim lächeln. Kai berichtete mir nun mit verzerrter Stimme, daß er sich schon oft vorgestellt hatte, wie es wohl wäre, wenn es ihm ein Mädchen mit dem Mund machen würde. Offenbar hatte mein Sohn ein Faible für Französisch. Leider nicht so sehr im Unterricht auf dem Gymnasium, aber ganz sicher wenn es um die praktische Anwendung im Fach Sexualkunde ging.

Ich erinnerte mich jetzt daran, daß ich schön öfter bei der Reinigung seines Zimmers unter seinem Bett Pornomagazine gefunden hatte, in denen es zumeist um Oralverkehr ging. Doch daß ein achtzehnjähriger Teenager sexuelle Bedürfnisse hat, habe ich aber immer als normal empfunden und deshalb hatte ich die Magazine auch nicht sonderlich tragisch genommen. Es gehörte für mich eben zum Erwachsenwerden dazu.

Mir war nun klar, warum Kai sich so sehr begeistern konnte, machte ich doch einen langgehegten Traum für ihn wahr. Nun, - wenn ich mich schon mit meinem eigenen Sohn einließ, sollte Kai sein Vergnügen an mir haben und deshalb beugte ich mich über seinen Unterleib und hielt seine Stange senkrecht. Dann ließ ich meinen Kopf in einem bedächtigen Rhythmus auf und ab fahren. So konnte Kai genau beobachten, wie sein von den mütterlichen Lippen umschlossener Schwanz, intensiv stimuliert wurde.

Damit er alle genau beobachten konnte, warf ich sogar meine langen Haare zurück und machte beim Blasen ein wonnevolles Gesicht. „Geil, - geil, - einfach nur tierisch geil Mom, was du da machst...!", hörte ich meinen Sohn krächzen. Seine Hand lag sacht auf meinen Kopf und er steuerte damit den Rhythmus. Um ihn zu reizen, sah ich ihm jedesmal in die Augen, wenn ich seine Eichel verwöhnte, meine Zunge um sie flitzen ließ oder sie nur verhalten umschmeichelte. Ein- zwei Minuten lang verwöhnte ich die blutrot angelaufene Morchel auf diese Weise, um dann den Schaft wieder tief in den Mund aufzunehmen und an ihm zu sagen.

Ein- zwei Minuten später, wirbelte meine Zunge wieder für ein- zwei Minuten um die pralle Morchel. Überrascht war ich aber doch darüber, daß Kai nicht, - wie bei notgeilen Teenager häufig anzutreffen, - sofort abspritzte und keinen vorzeitigen Abgang hatte, sondern, daß sich der Bengel sogar bemerkenswert gut unter Kontrolle hatte. Über eine viertel Stunde hatte ich nun schon seinen Schwanz im Mund, doch ich nahm an, daß er bereits seit längerem regelmäßig masturbiert und sich dadurch selbst ein gewisses Training verschafft hatte.

Von Haus aus bin ich absolut kein Männer fressender Vamp, eher eine ganz normale Hausfrau und Mutter. Doch an diesem Tag war ich wohl voll durch die Hecke und tat Dinge mit meinem Sohn, die ich selbst seinem Vater nicht gestattet hätte. Die wenigen Male in über zwanzig Jahren Ehe, in denen ich meinem Mann einen geblasen hatte, konnte man eh an den Fingern eine Hand abzählen. Ich mochte es einfach nicht und ekelte mich immer davor. Wahrscheinlich habe ich das meinen Mann zu deutlich spüren lassen, denn nachdem Kai geboren war, hatte ich den Schwanz seines Vaters nicht mehr im Mund gehabt.

Komisch, - aber jetzt mit Kai, - machte es mir überhaupt nichts aus, seinen bildschönen Penis mit Zunge und Lippen zu verwöhnen. Am liebsten hätte ich die herrliche Stange aufgefressen. Völlig von der Rolle, knabberte ich überaus hingebungsvoll an ihm, nahm ihn tief in den Mund schleckte, leckte und sog an ihm, wie an einer Zuckerstange. Kai schwebte auf Wolke sieben, sah mir fasziniert zu und konnte es kaum fassen, wie lüstern sich seine bislang so harmlose Mutter benahm.

Mit einem Mal fing Kai an zu bocken. Er stöhnte auch lauter, seine Hände griffen in meine Haare und drückten meinen Kopf eng an sein Lustzentrum heran. Als mein Sohn auch noch anfing Fickbewegungen auszuführen, wußte ich, daß er nahe dran war zu kommen. Mit meinen Unterarmen hielt ich seinen Unterleib auf das Bett gedrückt, mit den Händen hielt ich seinen strotzenden Bolzen senkrecht, dann erhöhte ich den Sog an seiner Eichel und drückte dazu noch sanft den Hodensack des Jungen.

Betont gefühlvoll und bedächtig ließ ich den stahlharten Schwanz durch meine Lippen gleiten, versuchte ihn so tief als möglich in den Mund zu nehmen. Meine Finger umschlossen dabei die Basis der dicken Wurzel seines mächtigen Stammes. Bei Kai sollte mir nun gelingen was ich in zwanzig Jahren Ehe nicht fertiggebracht hatte, - einen Mann nur durch orale Stimulation bis zum Abspritzen zu bringen. Kai sah mich hingerissen in nahezu totaler Verzückung an. Unsere Blicke trafen sich, es war jeden Moment soweit, denn mein Sohn verdrehte bereits seine Augen. Es gab kein Zögern für mich, - keinen Ekel, - es war so, - so völlig normal und spielend leicht, es zu tun.

Kai stöhnte dumpf auf, dann begann er heiser nach mir zu schreien. „Mom, Mom, Mom, - ich, - ich, - oh Scheiße ist das geiiil, - Mom, Mom, - ich, - ich, - boaah, - ich komme, - boaah..." Mein Sohn röhrte wie ein Hirsch in der Brunftzeit. Diesem Moment wollte ich selber auskosten, ihn genießen. Deshalb sah ich meinem Sohn fest ins Gesicht.

In diesem Moment erkannte ich, wie sehr mich mein Sohn liebte, dann, - endlich, - füllte sich mein Mund mit einer warmen, glibberigen Masse. „Mom, - Mom, - Achtung, - paß' auf, - ich, - oh Mom, Mom, Mom...!" Sein Samen ergoß sich in meine Mundhöhle. Schwall auf Schwall pumpte mir Kai röchelnd und stöhnend in den Mund. Es war unerhört viel. Seine Finger krallten sich in meine Haare. Schub auf Schub entleerte sich der Inhalt seiner Testikel in meinen Mund und ich hätte nicht im Traum daran gedacht, daß es so lange dauern würde. Immer neuer Samen spritzte Kai in meinen Mund, der sich rasch mit seinem Saft füllte. Dermaßen üppig, daß ich es nicht bewältigen konnte und mir sein Saft aus den Mundwinkeln herauslief.

Um Kais Lust nicht zu stören, behielt ich die Eichel eisern im Mund, sog nur noch sanft an ihr und ließ meine Zunge zärtlich um seine Eichel schmeicheln. Zusätzlich walkte und drückte ich seine Hoden. Soll mir einer noch erzählen, man könnte einen Jungbullen nicht melken, obwohl hier und jetzt, - „entsaften" eigentlich die richtige Bezeichnung gewesen wäre...

Mein Mund war Oberkannte Unterlippe voll und ich schob seinen Schwanz etwas zurück, damit ich den Samen leichter schlucken konnte, was ich auch sofort tat. Kai schüttelte sich wonnig, sein Kopf fiel platt auf das Bett zurück. Jetzt erst reduzierte ich den Sog, den ich während der Ejakulation unentwegt aufrecht erhalten hatte. Mit einem letzten, niedlichen Spritzer, hatte sich Kai endlich verausgabt und ich registrierte nun, daß sein Glied in meinem Mund weicher wurde.

Zuletzt ließ ich die dicke, weiche Schnecke noch ein paarmal zwischen meinen Lippen ein und ausgleiten, nahm umschmeichelnd den würzigen Film auf, der seine Eichel benetzte. Zufrieden mit meiner Leistung, entließ ich den Penis sanft aus meinem Mund und wischte mir sofort danach mit dem Handrücken die Lippen und letzte Samenschlieren vom Kinn ab. „Oh Mann, - Mom, - echt, - das war echt super...", kommentierte mein Sohn heiser krächzend meine Leistung, „... super, super, super...!"

Kai war ganz außer Atem und stand noch immer voll unter dem Eindruck seines Erlebnisses. Seine jugendliche Begeisterung zu erleben, war auch für mich wunderbar. Verträumt verschränkte ich meine Unterarme über seinen Oberschenkeln, lege meinen Kopf darauf ab und streichelte gedankenverloren seinen erschlafften Penis. „Es hat dir also gefallen...?", murmelte ich. „Oh ja, - und wie Mom...!", konstatierte Kai prompt. Für meinen Sohn war damit einer seiner geheimsten Wünsche in Erfüllung gegangen. Doch ich gebe gerne zu, so ein kleines bißchen, war ich auch stolz auf meine eigene Leistung. Immerhin hatte ich den Bengel nur doch Blasen zum Abspritzen gebracht...

Durch die auf unseren Sturm folgende Ruhe konnte ich wieder die Musik und das Rauschen des Regens hören. Verträumt sah ich den Penis an, der satt und fett wie eine Schnecke auf einem Nest dichten Schamhaars ruhte. Noch jetzt fühle er sich wunderbar an, irgendwie schutzlos in seiner Nacktheit. Wieder nahm ich das Glied in die Hand, umschloß es wie einen kleinen, aus dem Nest gefallenen Vogel. Kai rieselte immer noch leichte Wonneschauer durch den Leib, er lag aber ganz still auf dem Bett, ich hörte ihn ruhiger atmen.

Merkwürdig, aber anders als erwartet, stellte sich kein noch so leises Gefühl von Reue oder Schuld bei mir ein, obwohl ich soeben meinem eigenen Sohn einen geblasen hatte und zweifellos Inzest mit ihm begangen hatte. Vielleicht nicht vollständigen Inzest, aber ich glaube nicht, daß ein Staatsanwalt das anders gesehen hätte, nur weil es nicht zum Letzten gekommen war. Rasch verdrängte ich jedoch meine trüben Gedanken.

Warum sich über so etwas den Kopf zu zerbrechen, wenn man so ein niedliches Spielzeug in der Hand hatte. Zart, - ganz zart streichelte ich das Glied. Es fühlte sich großartig an. Vorsichtig schob ich die Vorhaut zurück, legte die Eichel frei, die nun überhaupt keinen imponierenden Eindruck mehr machte, sondern eher niedlich anzuschauen war. „Gelt, - mein kleiner Liebling...", sprach ich in Gedanken den süßen Burschen an, „... da hatte wohl einer richtig Hunger, - was...?"

Ein silbriger Tropfen trat aus der Kerbe aus, glitzerte wie eine kleine Perle. Rasch schob ich mich hoch und nahm den Tropfen auf, ließ ihn auf meiner Zunge schmelzen. „Dumme Pute du...!", schalt ich mich selber für meine frühere, alberne Abneigung. Der Ekel von einst, hatte sich verflüchtigt. Mit Selbstvorwürfen beschäftigt, entging mir für einen Moment, daß die Lage eine dramatische Wendung erhielt.

Kai reagierte schlagartig auf meine Kostprobe. Das Blut schoß in die schlaffe Schnecke, sie richtete sich in meiner Hand auf und verwandelte sich wieder in ein hungriges Monster. Jugend ist doch etwas wunderbares, nicht wahr? „Das kann doch nicht wahr sein!", sagte mir ein Rest an Verstand, „... nicht so schnell jedenfalls."

Mittlerweile war der Schwanz wieder steif geworden und ragte wie eine Lanze senkrecht nach oben. Perplex sah ich zu Kai, der aber immer noch regungslos auf dem Bett lag. Es war mir unbegreiflich, woher nahm mein Sohn nur diese Energie? Der Phallus in seiner ganzen Pracht war bildschön und ich konnte der Versuchung einfach nicht widerstehen und nahm ihn wieder in meine Hand. Sanft umschlossen meine Finger den dicken Schaft. Verwirrt registrierte ich, wie hart und straff Kais Penis in erstaunlich kurzer Zeit werden konnte. Meine Hand schob die Vorhaut herunter und die massive Eichel kam zum Vorschein. „Mom, Mom...", hörte ich Kai leise flüstern. „Was ist denn mein Schatz...?", fragte ich Kai leise. Er druckste herum, stammelte nur: „Ich, - hm, - weißt du, - Mom, - ich meine ja nur, - ich, - es ist schön, - wirklich, - es ist wunder, - wunderschön mit dir, - kann ich nicht, - nur einmal Mom, - kann ich ihn nur ein einziges Mal richtig, - hm, - richtig in dich rein stecken...?"

Kai wollte mit mir schlafen...! Das war die Frage, vor der ich mich die ganze Zeit über gefürchtet hatte. Nicht weil ich meinen Sohn enttäuschen könnte, sondern weil ich Angst vor mir selber bekommen hatte. „Oh bitte Mom, - nur ein einziges Mal, - ja? Ich, - ich möchte so gerne, - mit dir, - nur ein einziges Mal Mom...!" Einigermaßen bestürzt drückte ich mein Gesicht auf seine Oberschenkel und der Schaft in meiner Hand wurde härter und härter.

Ohne mir dessen bewußt zu sein, streichelte ich den Phallus bereits wieder. Kai bat mich immer wieder, flehte mich, - wie schon als kleiner Junge an, - es ihm zu erlauben. In diesem Moment erinnerte ich mich wieder daran und fand es nur noch bezaubernd und unheimlich niedlich, wie verlegen Kai sein konnte. Dennoch sträubte ich mich, den letzten Schritt zu wagen. „Schätzchen, - das geht nicht!", flüsterte ich leise.

„Warum denn nicht Mom?", hörte ich Kais jungenhafte Stimme. Von Inzest, Tabubruch brauchte ich gar nicht erst anzufangen, - nicht, - nachdem ich Kai einen geblasen hatte. Verlegen versuchte ich es ihm zu erklären: „Weiß du Schätzchen, - es ist so, - seit dein Vater so selten zu Hause ist, nehme ich die Pille nicht mehr. Es wäre sehr gefährlich, wenn ich jetzt richtig mit dir schlafen würde. Ich könnte vielleicht von dir schwanger werden."

Mein Sohn hörte mir zwar zu, aber schon immer war er stur. „Mom, - bitte, - ich, - Oh Mom, - nur ein einziges Mal, - ich, - ich habe es noch nie getan." Kai hatte seinen Kopf angehoben, sah mich mit einem flehenden Blick an. So einem Blick konnte ich noch nie widerstehen.

„Wenn dein Vater davon erfährt, - mein Gott, - ich darf gar nicht daran denken Kai...!", versuchte ich die Situation zu retten. „Dad muß es ja nicht erfahren Mom, ehrlich, - nicht von mir jedenfalls...", konterte Kai geschickt. Er sah mich wieder wie damals an, als er ein kleiner Junge war und etwas von mir haben wollte. Mir wurde jedoch himmelangst, wenn ich an die Konsequenzen dachte.

„Bitte, bitte Mom, - du willst es doch auch...!", sprach Kai leise und mir lief es eiskalt über den Rücken. Leider schoß mir auch eine Hitzewelle in den Schoß. „Schätzchen, das, - das wäre sicher nicht gut für uns, - nicht gut für dich, - außerdem bringst du mich damit in Teufels Küche.", argumentierte ich verlegen. Kai grinste mich plötzlich breit an. Lachte verschmitzt und erwiderte: „Niemals Mom, - niemals, - wenn ich dich irgendwo hinbringe, dann...", er sah mich feixend an, „... dann zum Orgasmus...!"

Vermutlich wurde ich tomatenrot im Gesicht, denn ich spürte, wie mir das Blut ins Gesicht schoß. Kai setzte sich auf, zog mich an sich und überhäufte mein Gesicht mit Küssen. „Mom, - ich bin so heiß auf dich, - so heiß, - nur ein einziges Mal Mom, - es wird dir bestimmt gefallen...!", flüsterte er mir beschwörend ins Ohr. „Ach Junge...", seufzte ich leise und zog seinen Kopf an meine Brust, „... du weiß ja nicht, was du da von mir verlangst."

Kai sah mich an, seine Augen glommen seltsam geheimnisvoll, sein Mund kam näher. „Ich liebe dich Mom, - ich liebe dich...!", hauchte er heiser. Dann küßte er mich, zunächst recht kindlich, fast scheu. Doch sein Kuß wurde inniger und bald küßte mich Kai gierig mit aller Leidenschaft die ihn bewegte. Wie von selbst schlang ich meine Arme um seinen Nacken, ergab mich dem Kuß und seiner Leidenschaft. Lange brauchte es, bis wir uns voneinander lösten.

Sanft schob ich Kai von mir, hielt ihn an den Schultern fest und sah ihn lange an. Das Bild des kleinen süßen Jungen, den ich einst geboren und groß gezogen hatte, verblaßte. Matt ließ ich die Arme herunter fallen, seufzte noch einmal und lächelte Kai zaghaft an. Ich wollte ihm noch etwas Kluges sagen, wollte ihm erklären, daß es einfach falsch wäre, es zu tun. Doch dann, - ich weiß nicht wie und warum, - nahm ich die Arme über Kreuz und griff den Saum meines Pullis.

Kai sah mir fasziniert zu, als ich mir den Pulli über den Kopf streifte und ihn auszog. Ihn ansehend, warf ich den Pullis achtlos hinter mich, beugte mich zu ihm vor und knöpfte ihm das Hemd auf. Hastig half er mir dabei, ich mußte unwillkürlich über seine Hektik lächeln. Da er sich sein Hemd selber auszog, griff ich hinter mich und hakte den BH auf, ließ ihn mit einer Schulterbewegung von meinen Schultern gleiten. Kai riß sich das Oberhemd samt T-Shirt förmlich vom Leib und schleuderte es weit von sich.

Nun saß mein Sohn nackt vor mir auf dem Bett, so nackt, wie ich ihm bekommen hatte. Mein Blick fiel auf seine Männlichkeit, die sich mir stolz und erhaben entgegen reckte. Der Anblick sandte mir wonnig Schauer über den Rücken und ich mußte den Pfahl einfach in die Hand nehmen und streicheln.

„Also gut, mein Sohn, - wenn du unbedingt willst. Aber nur ein einziges Mal, - ja...?", hauchte ich resignierend und konnte meinen Blick nicht von seinem wundervollen Phallus abwenden. „Aber wenn wir es tun, - dann, - versprichst du mir jetzt auch, - daß du genau aufpaßt, - ja?"

Kai nickte bejahend und schluckte schwer. „Sobald du merkst, daß du kommst, mußt du ihn nämlich sofort rausziehen, - sonst..." Kai nickte wieder, flüsterte seltsam heiser geworden: „Klar doch Mom, - geht in Ordnung, - bin ja kein kleiner Junge mehr...!" Weiß Gott, da war er sicher nicht mehr. Verstohlen sah ich mich um, draußen strömte noch immer heftiger Regen herunter und ich konnte mir ziemlich sicher sein, daß uns hier draußen auf dem abgelegenen Parkplatz und dazu mitten in der Nacht niemand überraschen würde.

Kai wollte nach meinen nackten Brüsten greifen, doch ich entzog mich ihm, erhob mich langsam und sah auf ihn herunter. Oh ja, - ich war auch sehr erregt, wollte es jetzt wohl selber mit ihm tun, - wollte diesen herrlichen Phallus in mich aufnehmen und seine jugendliche Kraft spüren. Ich wollte meinen Sohn in mir spüren, wollte es ebensosehr haben, wie mich Kai haben wollte.

Wieder griff ich nach hinten zog den Reißverschluß meines Rocks herunter. Dann wartete ich einen Moment, ließ ihn erst dann fallen. Der Rock fiel leise raschelnd zu Boden und Kai bekam im nächsten Moment regelrechte Stielaugen. Ich bin keine Freundin von Strumpfhosen, weil ich sie langweilig und unerotisch finde. Deshalb bevorzuge ich halterlose Strümpfe. Außerdem sagt mir mein Mann, daß ich schöne Beine habe. Offenbar habe ich tatsächlich schöne Beine, denn Kai sah sie an und schluckte schwer. „Geil...!", stieß er gepreßt aus. Das machte mich stolz, denn wann hört eine achtunddreißig jährige Ehefrau schon von anderen, noch dazu so jungen Männern, daß der ihre Beine geil findet?

Kai sah mich stumm und voller Faszination an, ich ließ meine Arme sinken, und locker baumeln. Kai sollte mich in aller Ruhe betrachten dürfen. Der Bengel da vor mir auf dem Bett sah mich unverhohlen lüstern an. Nein, das war nicht mein Sohn, das war ein erwachsener Mann, der mich verlangend ansah und der mich in wenigen Minuten besteigen und vögeln würde.

Jetzt schob ich meine Hände unter den Bund meines Höschens, wartete wieder einen Moment, um es spannend zu machen. Trotz der diffusen Lichtverhältnisse im Wageninneren sah ich dennoch sehr deutlich, daß Kais Pupillen sich weiteten. Nun beugte ich mich etwa vor, streifte mir dann betont langsam das Höschen herunter. „Mein Gott, - du gibst deinem Sohn ja eine richtige Striptease-Vorstellung...!", dachte ich noch, war aber eher darüber amüsiert, als schockiert. Das Auge ißt bekanntlich mit und ich wollte Kai Appetit machen, auf mich...!

Das Höschen fiel dem Rock hinterher und ich richtete mich wieder auf, hob nacheinander anmutig meine Beine an und trat aus dem Stoffbündel am Boden heraus. „Mom, - Mom...", hörte ich Kai total fasziniert heiser flüstern, „... du bist so schön, - so, - so, - unglaublich schön, - bestimmt bist du die, - die, - die schönste Frau auf der Welt...!", flüsterte er beschwörend andächtig, als ob er in einer Kirche säße.

Schön war es doch von meinem Sohn zu hören, daß ich ihm als Frau gefiel. Locker hingen meine Arme seitlich an meinem Körper herunter und ich präsentierte Kai meine ganze Schönheit, die er soeben beschworen hatte. Seine Blicke kribbelten förmlich auf meiner Haut. Und nun ritt mich zweifellos ein Teufelchen, denn ich nahm meine Arme hoch, verschränkte sie hinter dem Kopf und zeigte ihm alles.

Kai wagte kaum noch zu atmen, war ganz in seine Betrachtung versunken. Kais begehrliche Blicke machten mich nun doch unheimlich stolz. In meinem Schoß begann es bereits eindeutig zu pochen und ich wurde zwischen den Schenkeln feucht. Endlich fand Kai seine Stimme wieder, krächzte aber heiser: „Mann, - echt, - hätte nie gedacht, daß du ne' rasierte Muschi hast Mom...!"

Schon als junges Mädchen rasierte ich mir die Schamhaare ab, ich fand es einfach hygienischer und auch wesentlich ästhetischer so. Mein Sohn betrachtete verblüfft meinen blitzblanken Schoß. Vielleicht dachte er auch daran, daß es jenen Schoß war, dem er selber vor achtzehn Jahren entsprungen war. Mein Gott, - ich wollte mit meinem eigenen Sohn ficken und konnte es offenbar kaum noch erwarten. Ich war sehr erregt und meine Muschi stand bereits in vollem Saft, quoll förmlich über.

Auch Kai wollte offenbar nicht mehr länger warten. „Mom, - komm endlich, - komm doch, - ich, - ich halte es nicht mehr länger aus...!", bat er mich flehend um Erlösung. Rasch entledigte ich mich noch der Pomps, bevor ich zu auf das Bett kletterte. „Leg' dich richtig auf das Bett Schatz.", bat ich Kai, als ich vor ihm stand. Er gehorchte sofort, robbte in die Mitte und strecke sich der Länge nach aus. Sein Schwanz ragte wie ein Ast nach oben.

Nun stieg ich zu ihm auf das Bett und kniete mich breitbeinig über seine Knie. Sanft ergriff ich sein Glied, streichelte und liebkoste es sanft, rückte näher und führte es zwischen meine Beine. Inzwischen war ich so naß, daß die Eichel gut benetzt wurde, als ich sie an meine Pforte ansetzte. Kai ließ es geschehen, sah mich die ganze Zeit verliebt an. Suchend führte ich den Pint in meine Spalte, insgeheim erwartete ich jeden Moment eine Art Strafe, für den Tabubruch. Wenn mein Körper sich plötzlich verwehrt hätte, es hätte mich nicht sonderlich überrascht.

Doch mein Körper wehrte sich nicht. Im Gegenteil, - kaum war die Spitze der Eichel positioniert, - glitt der massive Bolzen in meine Lustgrotte. Von der Leichtigkeit, - dieser absoluten Selbstverständlichkeit, - total überrascht, mit der Kais Phallus meine Barriere überwand und in mich glitt, empfing ich aufstöhnend den wunderbaren Schaft meines Sohnes. Nirgendwo zeigte sich auch nur ansatzweise ein Widerstand. Der Penis glitt in mich, füllte mich in einem überaus bezaubernden Augenblick aus und dann hatte mich Kai auch schon in Besitz genommen...

Es war alles so einfach gegangen, so völlig normal und unspektakulär gewesen. Beide sahen wir uns verliebt an. „Ist es schön für dich Schatz?", hörte ich mich Kai leise fragen. Mein Sohn nickte prompt, entgegnete mir: „Oh ja Mom, - wunderschön. Jetzt bin ich endlich ganz bei dir." Das war er in der Tat, - ganz nahe bei mir und ganz tief in mir, - ich konnte jeden herrlichen Millimeter in mir spüren. Meine Vagina schmiegte sich um den Schwanz, erste, sanfte Kontraktionen stimulierten ihn bereits. Egal welche Ängste und Skrupel mich noch eben beschäftigt hatten, in diesem Moment waren sie nicht mehr da.

„Mom, - Mom...", sprach mich Kai an. Doch ich legte ihm meinen Zeigefinger auf den Mund und machte: „Pscht, - nicht reden jetzt." Dann begann ich mich sehr verhalten über ihm zu bewegen. Kai stöhnte selig auf. Unmerklich hob und senkte ich mich über seinem Schaft, massierte ihn tiefer und tiefer in meine Muschi. Dann begann mich Kai zu stoßen, ungeduldig, verlangend und gierig. „He du Racker...!", rief ich ihn an, „... was soll das denn werden...?"

Kai sah mich perplex an, ich mußte unwillkürlich lachen. „Nicht so schnell Schatz, - wir haben Zeit, - sehr viel Zeit. Oder willst du vor mir über die Ziellinie? Nun entspann' dich mal und laß mich machen, ja?" Er gehorchte wieder sofort, entspannte sich nun und ich begann mich nun eindringlicher über ihm hin und her zu bewegen. Seit über zwei Monaten hatte ich nicht mehr mit meinem Mann geschlafen und war dementsprechend heiß. Endlich hatte ich wieder einen Schwanz in der Muschi, - und was für einen sogar.

Es war so herrlich, daß ich sicher bald kommen würde. Nun war ich es, die sich kaum noch zurückhalten konnte. Ich beugte mich vor, stützte mich auf meine Hände ab und schob meinen Unterleib wie einen Schlitten über dem tief in mir steckenden Phallus vor und zurück. Vor lauter Wonne verdrehte ich meine Augen, überließ mich nun völlig meinen eigenen Bedürfnissen und gab bereits dumpfe, kehlige Lustlaute von mir.

Kai ergriff meine schwingenden Brüste in die Hände, massierte sie sanft und zwirbelte meine Brustwarzen mit seinen Fingern. Ein heißes Brennen erfaßte meine überreizten Knospen, die sich noch mehr versteiften und hart wie Kirschkerne wurden. Dann begann ich mit meinem Becken zu kreisen und Kai nahm seine Stöße wieder auf, die ich nun aber lüstern jauchzend begrüßte.

Beide atmeten wir nur noch stoßweise, der Fick war vom Feinsten, nun wollte ich nur noch genießen, diesen herrlich harten, unerhört massiven Schwanz in mir spüren. Jetzt beugte ich meinen Kopf tiefer, bot meine Lippen zum Kuß an. Kai kam mir entgegen und unsere Lippen verschmolzen in einem irre schönen Kuß. Es war völlig um mich geschehen und ich erkannte mich selber nicht wieder.

Niemals zuvor beim ehelichen Verkehr hatte ich mich derart lüstern und hemmungslos gezeigt. „Mom, Mom, Mom...!", stammelte mein Sohn, der sich in einer anderen Welt befand. Heftig schüttelte ich meinen Kopf, nahm sein Gesicht in meine Hände und zwang Kai mir direkt in die Augen zu sehen. „Nenn' mich nicht Mom, - nenn' mich nie wieder Mom Schatz...!", rief ich heiser, „... ich bin Doris." Ich war wie toll, küßte Kai stürmisch auf den Mund und ließ wie verrückt meine Becken kreisen. „Doris, Doris, - ich heißte Doris...!"

Abrupt nahm ich den Kopf hoch, sah Kai vor Anstrengung und Geilheit hochrot im Gesicht an. „Ist es schön für dich, - mach' ich es richtig für dich...?", wollte ich verunsichert wissen. Für Kai war es ja das erste Mal und ich wollte es ihm so schön wie möglich machen, er sollte seinen ersten Fick in vollen Zügen genießen dürfen, ebenso wie ich ihn in vollen Zügen genoß.

„Du bist wunderbar Mom, - äh, - Doris, - phantastisch!", sprudelte es aus ihm heraus, „... oh Doris, - Doris, - es ist geil, - tierisch geil mit dir, - echt geil, dich zu, - äh, - ficken...!" Offenbar kam ihm das Wort nicht so leicht über die Lippen, denn immerhin war ich für ihn bis vor Kurzem noch seine Mutter gewesen. Mir selber waren solche Worte eigentlich auch immer zuwider gewesen, ich haßte es, wenn mein Mann so mit mir sprach, wenn wir zusammen waren.

Doch jetzt, erschien es mir die einzige Art und Weise zu sein, um mit mir zu sprechen. Kai sah mich abschätzig an, da ich nicht sofort darauf antwortete, befürchtete er wohl, daß ich dieses spezielle Wort übel aufnahm. Er öffnete seinen Mund, wohl um sich rasch bei mir zu entschuldigen. Doch ich schüttelte meinen Kopf, küßte ihm seine Schuldkomplexe weg und flüsterte rauhheiser: „So, - du willst mich also ficken?" Kai sah mich zunächst überrascht an, dann nickte er zaghaft. Rasch gab ich ihm einen Kuß, er war so niedlich, so frisch und unschuldig.

„Dann fick mich, - komm Schatz, - komm zu mir, - fick mich, - fick mich richtig durch...!" Ich betonte jedes „fick mich" ganz besonders, um Kai jede Scheu zu nehmen. Er stöhnte erleichtert auf, stieß wieder und wieder in mich und schrie förmlich: „Ja, ja, jaaa, - endlich, - jaaa, - ich ficke dich! Wollte ich schon so lange, - du, - du, - du verdammte, - herrliche Nutte, - du...!"

Die pure Lust sprach aus ihm, pure Geilheit. Sanft streichelte ich ihm über das Gesicht, flüsterte ihm ins Ohr: „Na siehst du Schatz, geht doch, - war doch gar nicht so schlimm oder doch...?" Kai küßte mich heftig, drängte sich an mich und fragte verlegen: „Und es macht dir auch wirklich nichts aus, wenn ich so schlimm rede...?"

Heftig verneiend schüttelte ich sofort meinen Kopf, erwiderte liebevoll: „Iwo, - warum auch? Ist doch nix dabei! Ich mag es,- es macht mich sogar geil, wenn du so vulgär mit mir sprichst." Kai schien verblüfft zu sein, starrte mich ungläubig an. Doch er sah mich lächeln und seufzte wieder erleichtert. „Echt, - es macht dich echt geil...?" Dieses Mal nickte ich zustimmend, hauchte: „Und wie...!"

Dann schrie ich hysterisch auf, Kai rammte mir nämlich jetzt seinen Schwanz in die Möse. „Du bist also geil, - ja? Geil auf mich, - geil auf meinen Schwanz...?" Ich konnte inzwischen nicht einmal mehr nicken. „So, - so und so, - jetzt kriegst du' s, - Boaah, - ist das geil mit dir...!", knurrte Kai grimmig, „... du bist jetzt meine Nutte, - mein Fickfleisch...!" Die Wucht seiner Stöße war phänomenal. „Ja, ja, jaaa, - fick mich, - fick deine Nutte, - stoß' ihn mir rein, - los, - mach' hin, - rein damit, - in mein Fickfleisch...!", schrie ich hysterisch.

Dann ging es erst richtig los. Heben, Senken, Kreisen, Stoßen und Rammeln, waren eins. Unsere Münder klebten aufeinander, während wir es immer heftiger miteinander trieben. Kai knurrte brünstig, stieß mir seinen Schwanz wie entfesselt in meine Möse. Mein Gott hatte er vielleicht Kraft. Mühelos hob er mich mit seinem Unterleib an und ich hatte das Gefühl auf einem ungezähmten Wildpferd zu sitzen. „Dich mach' ich jetzt fix und fertig, - du verdammte Nutte...!", stieß er keuchend vor Anstrengung aus.

Es war erstaunlich, daß er überhaupt dazu in der Lage war. Obwohl es sein erster Fick überhaupt war, hatte er sich bemerkenswert gut unter Kontrolle. Wahrscheinlich, weil ich ihm vorhin schon einen geblasen und zum Abspritzen gebracht hatte? Ich weiß nicht mehr wie lange es mit uns ging, aber es kam mir wie eine Ewigkeit vor.

Endlich schrie er seine Lustschreie stoßweise und merkwürdig gepreßt aus sich heraus, seine Stöße fuhren zunehmend ruckartig und anscheinend ohne direkte Kontrolle in mich. Kai stand kurz vor seinem Höhepunkt. Das er hilflos unter mir lag, sagte mir nun seine panischen Warnrufe: Paß' auf, - paß' auf, - ich, - ich komme...!", das wir nahe am Abgrund waren. Doch bei uns ging jetzt regelrecht die Post ab und ich selber hatte mich längst nicht mehr unter Kontrolle.

„Komm, komm, komm...", schrie ich entzückt, „... gib' s mir, - mach' mich fertig Schatz, - mach' mich fix und fertig...!" In diesem Moment hatte ich alles vergessen und mir war alles egal, ich wollte kommen, - nur noch kommen und den gigantischsten, herrlichsten Orgasmus erleben, den ich jemals erlebt hatte. Jetzt war ich gewarnt, als Kai merkwürdig ächzte und seinen Unterleib empor wölbte. Geschmeidig fing ich den Stoß ab, nahm seinen Schwanz tief in meine Lustgrotte auf. Die Eichel schob sich noch ein gutes Stück tiefer in mich, bis in meinen weit geöffneten Muttermund hinein, der sich eng über die Eichel schob.

Ganz fest preßte ich meine Schenkel zusammen, hielt Mann und Schwanz in meiner Muschi fixiert. Ein ersticktes Röcheln noch und es kam Kai mit Macht. Nachhaltig preßte ich meinen Unterleib auf seinen, spürte erste unkontrollierbare Zuckungen bei Kai. Dann schoß es warm und üppig in mich, ein schier überwältigendes Gefühl. „Paß' auf, - paß' doch auf...!", röchelte Kai nur noch. Egal, ich wollte es, - wollte alles von ihm, - und meine Schenkel gaben ihn nicht frei.

Halb bestürzt, halb erstaunt starrte mich Kai an, während er seinen Samen in meine Vagina ergoß. Dankbar und beglückt empfing ich den Schwall, nahm das Sperma auf, das sich üppig in mich ergoß. Nichts sollte und durfte davon vergeudet werden. Mein Körper half mir sogar, denn ich registrierte mit Genugtuung, daß mein Uterus begierig das Geschenk aufsog und niedlich-rhythmisch an der Nille sog. Meine Möse hielt den Schaft wie ein enger Handschuh umschlossen, während Kai sich in mir verausgabte. Dann überwältigte mich ein weiterer Orgasmus, dann noch einer und schon wieder rollte Welle auf Welle über mich hinweg... Total groggy und schlaff wie ein halb leerer Sack lag ich auf Kai. Mein Körper zuckte unkontrollierbar und immer wieder rasten neue Schockwellen durch mich hindurch. Mit der Erleichterung kamen auch meine Schuldkomplexe zurück. Plastisch stand mir mein Versagen vor Augen. Ich war es doch gewesen, die Kai noch ermahnt hatte nur ja aufzupassen. Doch nun hatte ich es selber förmlich darauf angelegt mich von ihm begatten zu lassen.

Es gab keinen Zweifel, denn überdeutlich spürte ich die warme Nässe in mir. Ich hatte mit meinem eigenen Sohn gefickt, mich von ihm auch besamen lassen und es außerdem wie noch nie genossen. Schuldbewußt und ermattet rollte ich mich von Kai herunter, sein Penis glitt weich und naß aus meiner randvoll abgefüllten Muschi. Schwer atmend fiel ich neben Kai auf das Bett. Trotz meiner Skrupel fühlte ich mich herrlich entspannt und war restlos befriedigt.

So wie Kai jetzt, hatte mich mein Mann noch nie befriedigt. Kai lag neben mir, hatte seine Augen geschlossen. Jetzt kuschelte ich mich an ihn, legte meinen Kopf auf seine Schulter. In dieser dringend erforderlichen Verschnaufpause schossen mir die Schuldgefühle umso deutlicher durch den Kopf.

„Mein Gott...", dachte ich verzweifelt, „... du hast deinen eigenen Sohn verführt!" Das stimmte nicht so ganz, denn eigentlich hatte Kai mich verführt, aber ich hatte seinem Verlangen allzu leicht nachgegeben. „Schäm dich, - du hast mit ihm Inzest getrieben. Eine Mutter sollte solche Wünsche nicht haben, sie sollte nicht vom eigenen Sohn durchgefickt, - geschweige denn, von ihm besamt werden."

Späte Reue, aber es war tatsächlich passiert. Erschöpft lagen wir noch lange nebeneinander. Trotz meiner Komplexe fühlte ich mich herrlich befriedigt und fühlte mich durchaus wohl. Kai lag ganz ruhig da, ich hörte ihn atmen und kraulte mit einer Hand seine Brust. Es war wieder ganz still im Wagen, nur die leise Musik und das Rauschen des schweren Regens waren zu hören.

„Es war wunderschön mit dir Kai.", sagte ich leise und es war die reine Wahrheit. Er wandte mir sein Gesicht zu, küßte mich zärtlich auf den Mund. „Es ging alles so schnell.", sagte ich tonlos, „... und wir haben nicht aufgepaßt. Ich kann nur hoffen, daß ich jetzt nicht schwanger bin..." Kai sah ich dabei etwas vorwurfsvoll an. Der aber lächelte nur matt und gab mir darauf keine Antwort.

Etwas später hörte ich ihn murmeln: „Ich liebe dich, - Doris...!" Für ihn war es also nicht vorbei, er sah mich nicht mehr als Mutter. Das beunruhigte mich nicht gerade wenig, obwohl ich gerührt über seine Liebeserklärung war. Kai wandte sich zu mir, zog mich in seine Arme und küßte mich wieder. Zärtlich dieses Mal, aber nicht wie ein Sohn seine Mutter küßt eben. Schande über mich, aber ich ließ ihn gewähren, erwiderte seine Küsse ebenso zärtlich wie er.

Lange blieben wir noch nebeneinander liegen, küßten und liebkosten uns zärtlich. Der Regen ließ endlich nach und wir zogen uns an und fuhren nach Hause. Ich huschte sofort hinauf in unser Badezimmer und nahm eine heiße Dusche. Verzweifelt, aber vergeblich versuchte ich mit dem Brausestahl meine Pussy von Kais Samen zu befreien.

Lächerlich, das Meiste davon befand sich ohnehin an seinem von Mutter Natur vorgesehenen Bestimmungsort. Mein Sohn kam kurz danach auch ins Bad und stieg unter die Dusche. Als Kai im Bad war, dachte ich wieder darüber nach, was wir getan hattaen und mit einem Mal hatte ich sehr gemischte Gefühle dabei. Natürlich hatte ich es genossen mit Kai zu schlafen, so wie er es auch genossen hatte. Doch nun fürchtete ich mich aber davor, daß mein Ehemann durch einen dummen Zufall davon erfahren könnte.

Ganz zu schweigen davon, daß ich unter Umständen von meinem eigenen Sohn schwanger sein könnte. Später lag ich in meinem Bett und hörte Kai in seinem Zimmer hantieren. Ich mußte unbedingt mit ihm darüber reden und rief deshalb nach ihm. Er kam sofort ins Schlafzimmer und setzte sich neben mich auf mein Bett.

Nach der Dusche hatte ich mir wie üblich nur mein Nachthemd angezogen und lag unter der Bettdecke. „Hm, - du riechst echt gut Doris...!", stellte er genüßlich fest. „Danke mein Sohn, aber das ist nur mein ganz normales Duschgel." Ich betonte „mein Sohn" besonders, um ihm damit zu zeigen, daß sich zwischen uns eigentlich nichts verändert hatte und sah ihm dabei forschend in die Augen.

„Wir müssen unbedingt miteinander reden Kai. Niemand, - besonders dein Vater nicht, - darf jemals erfahren, was wir heute getan haben. Hörst du, niemand darf wissen, daß du mit deiner Mutter geschlafen hast." Kai nickte zustimmend, erwiderte mir: „Klar Do... äh, - Mom. Ich werde es ganz sicher niemandem erzählen. Du kannst dich auf mich verlassen Mom."

Das beruhigte mich etwas. Kai hatte sich auch bereits bettfertig gemacht und trug nur ein baumwollenes T-Shirt und Boxershorts. Wir sahen und lange an, dann fragte er mich artig: „Darf ich noch ein bißchen mit dir kuscheln Mom...?" Er lehnte sich zu mir und legte seinen Kopf an meine Brust.

Als Antwort schlug ich die Bettdecke zur Seite, so wie ich es früher getan hatte, wenn Kai zu mir ins Bett wollte. Sofort schlüpfte er zu mir unter die Decke und kuschelte sich an mich. Seine Hände streichelten mich sanft und auch ich fuhr ihm sanft über den Scheitel. Es war unbeschreiblich schön und wir lagen aneinander gekuschelt im Bett.

Irgendwann übermannte uns dann die Müdigkeit und wir schliefen ein. Kai verbrachte schließlich die ganze Nacht bei mir im Ehebett.

Früher als sonst erwachte ich am anderen Morgen. Ein Blick auf das Bett meines Mannes sagte mir, daß Kai immer noch bei mir war. Er schlief tief und fest und so hatte ich Muße meinen schlafenden Sohn zu betrachten. Erst jetzt fiel mir wirklich auf, daß Kai ein erwachsener Mann geworden war, nichts Kindliches war mehr an ihm. Sein Gesicht besaß dieselben markanten Züge, die auch sein Vater besaß.

Allerdings waren Kais Züge weicher, jungenhafter, - eben die Züge eines jungen Mannes. Sein wirrer Strubbelkopf lugte unter der Bettdecke hervor. Meine Hand fuhr dort hin und strähnte durch seine drahtigen Locken. Kai besaß einen schönen Mund, die vollen Lippen waren sinnlich geschwungen und daß er damit umgehen und wunderbar küssen konnte, hatte mir Kai in der letzten Nacht bewiesen. Mehr verblüfft als erschrocken erkannte ich, daß ich schon wieder ziemlich ungehörige Gedanken hatte, - zumindest sehr unschickliche für eine Mutter.

Mein Streicheln weckte Kai schließlich, er blinzelte mich verschlafen an. „Hey Mom...!", murmelte er gähnend, „... wie, - wie spät ist es denn...?" Er schob sich etwas höher, schälte sich aus der Decke. „Noch ganz früh...", erwiderte ich, sah kurz zum Radiowecker und fuhr fort: „... nicht einmal halb sechs." Kai faßte sich an den Kopf, seufzte in gespielter Betroffenheit, „... so früh noch? Puuh, - ist ja mitten in der Nacht." Er schlief gerne und am Wochenende war Kai kaum aus den Federn heraus zu bekommen. Doch an diesem Morgen war es anders.

Kai drehte sich auf die Seite, stemmte seinen Ellenbogen auf das Bett und seinen Kopf in die Hand und lächelte mich an. „Na, - hast du gut geschlafen Mom?" Ich nickte bejahend. „Sehr gut sogar", konstatierte ich zustimmend. Er rückte näher an mich ran, legte mir seine Hand auf die Brust und streichelte sie sanft. Es war kaum zu glauben, aber es kribbelte wieder so wunderbar.

Für einen jungen Mann ohne sexuelle Erfahrung verstand sich Kai wirklich gut darauf mir wohlige Schauer zu verschaffen. Deshalb ließ ich es wohl auch zu, daß Kai mir die Knöpfe meines Nachthemdes öffnete und mir seine Hand in den Ausschnitt schob. Seine Hand war wunderbar warm und sehr zärtlich. Als sie über meine Brustwarze strich, richtete sie sich sofort auf. Es ging mir durch und durch,

Kai bemerkte das natürlich sofort. Geduldig stimulierte er meine Brüste, freute sich diebisch darüber, daß meine Knospen steif wurden. Eigentlich wäre das der Zeitpunkt gewesen die Sache zu beenden. Doch es war einfach zu schön und ich wollte Kais Zärtlichkeiten noch ein wenig genießen. Ich war schon lange nicht mehr so zärtlich verwöhnt worden.

Bald wollte Kai aber mehr, er zerrte an meinem Nachthemd. „Warte, - nicht so heftig. Du machst es mir sonst noch kaputt Schatz.", bat ich ihn, dann richtete ich mich auf und zog mir das Nachthemd rasch über den Kopf hinweg aus. Kai umschloß nun meine Brüste mit seinen Händen, streichelte sie einige Zeit.

Dann beugte er sich vor und nahm eine Knospe zwischen die Lippen. Es war durchaus ein Schock zu spüren, wie heftig mein Körper auf seine Attacke reagierte. Noch nie waren meine Nippel so hart geworden. Überwältigt sank ich in das Kissen zurück, wölbte Kai dafür aber meine Brust entgegen. Neugierig sah ich an mir herunter. Kais Kopf an meiner Brust liegen zu sehen, war eigentlich nichts Neues für mich, schließlich hatte ich den Jungen gestillt.

An diesem Tag aber verspürte ich eine völlig andere Wonne und betrachtete elektrisiert, wie seine Zunge um meine erregierte Brustwarze wirbelte. Fast war es so wieder wie damals, - als Kai noch mein Baby war, - und er an meiner Brust sog. Doch anders als früher, brachte ich Kai, - zumindest nicht in dieser Situation, - absolut keine mütterlichen Gefühle mehr entgegen...

Minutenlang liebkoste mich der Junge und ich muß sagen, daß er es wirklich gut machte, denn in meinem Leib erwachten abrupt alle Dämonen. Deshalb reagierte ich auch zunächst ziemlich verstört, als Kai von meinen Brüsten abließ und sich langsam aber sicher nach unten vorarbeitete.

Es war der absolute Wahnsinn seine Zunge über meinen empfindlichen Bauch züngeln zu spüren und ich wölbte unwillkürlich meinen Leib empor. Kais Kopf tauchte unter die Bettdecke und glitt tiefer und tiefer. Wo wollte er eigentlich hin? Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, daß er das wirklich tun würde, von dem ich annahm, daß er es tun wollte.

Lüstern erschauernd fragte ich mich, woher und von wem dieser Bengel so genau wußte, wie man eine gestandene, erwachsene Frau derart aufgeilt. Nur wenig später sollte ich erfahren, daß Kai eben nur zu genau wußte, wie er mich aufgeilen konnte. Bebend erlebte ich, wie seine Zunge tiefer glitt, sein Kopf tauchte zwischen meine Schenkel, dann zuckte ich wie unter einem elektrischen Schlag zusammen. Seine Lippen berührten mein Lustzentrum.

Erich, mein Mann, hatte mich noch nie dort unten geküßt. Während ich noch darüber nachdachte, ob es mir gefiel oder nicht, - schaffte Kai Tatsachen und bei Gott, - ich mußte ihn von mir fort schieben. Es war fast zu schön, - unerträglich schön. Ich hielt seinen Kopf fest, wagte nicht zu atmen, geschweige denn, mich zu bewegen. Dann aber, brach aller Lärm der Welt los und ich hörte mich irgendwann nur noch hemmungslos schreien...

Es war unfaßbar, meinen ersten „Cunnilingus total" verpaßte mir mein eigener Sohn. Bald war ich nur noch ein wimmerndes Bündel und gebärdete mich wie eine Irre. Mit weit gespreizten Beinen lag ich auf dem Bett, hatte meine Finger in Kais Haare gekrallt und preßte seinen herrlichen Mund fest an meine Lustspalte. „Oh Gott, - ist das schön, - Kai, Kai, Kai...!", stammelte ich seinen Namen, „... hör' nicht auf, - hör' bloß nicht auf, - das ist, - uuhm, - irre, - irre schööön...!"

Mein Abgang war entsprechend vehement. Danach lag ich wie ein Wackelpudding bebend auf dem Rücken und starrte Kai beinahe ehrfürchtig an. Sein Kopf befand sich noch immer zwischen meinen Schenkeln, doch er selber sah unter seiner Decke zu mir hoch und grinste mich breit und durchaus selbstgefällig an. „Na, - war' s schön Doris...?" Anstatt ihm zu antworten, packte ich seinen Kopf und zog ihn abrupt bis zum Bauchnabel zu mir hoch.

„Du-uuuh...!", krächzte ich heiser drohend, „... sag' mal, - wer hat dir erlaubt deine eigene Mutter so..." Kai wehrte lachend ab, küßte meinen Bauch und fragte mich dann scheinheilig: „Wieso, - Mutter...?" Das wirkte sofort, schließlich hatte ich ihm selber strikt verboten, mich Mutter oder Mom zu nennen, wenn wir es miteinander trieben.

Außerdem kam ich wieder langsam zu Atem und verbesserte mich nun doch eher amüsiert: „Also, - mein Junge, - wer hat dir erlaubt eine reife Frau dermaßen fertig zu machen?" Kai lachte nun hellauf, grinste mich überlegen an und schob sich ganz über mich. „Dabei bin ich noch nicht einmal fertig...!", tönte er großspurig. Noch ehe ich begriff, was er vielleicht damit andeuten wollte, hatte sich Kai auch schon zwischen meine Beine gelegt und seinen Schwanz angesetzt. Ein leichter Ruck nur, - ich stieß ein dumpfes, überraschtes Keuchen aus und sein beinharter Phallus war auch schon vollständig in mich eingedrungen...

Überrumpelt schnappte ich instinktiv nach Luft, winkelte aber zugleich automatisch meine Beine an, um den kühnen Eroberer willkommen zu heißen. Sein Ding erschien mir riesig und war dazu steinhart. Kai stützte sich auf seinen Unterarmen ab und begann sich ohne Verzug auf und in mir zu bewegen. Als ich etwa sagen wollte, versiegelte er meinen Mund mit einem innigen Kuß, den ich nur noch stöhnend erwiderte.

Es war wunderbar ihn wieder so stark und so unerhört dominant in mir zu spüren und ich ergab mich ohne zu zögern seiner jugendlichen Kraft und Führung. Wir sahen uns unentwegt in die Augen, während wir uns liebten. Unsere Körper verschmolzen miteinander, wurden ein Organismus, der sich mit sanften, wiegenden Bewegungen bewegte. Obwohl ich bis auf mein Stöhnen stumm blieb, sprach mein ständig wechselndes Mienenspiel Kai dennoch, wie sehr ich den mit ihm Fick genoß.

So machte ich jedesmal große Augen, wenn er bei jedem dritten- vierten Mal besonders tief in mich eindrang. Außerdem verzog ich scheinbar gequält meine Miene und biß mir auf die Lippen, wenn es besonders schön wurde. Kai bewies mir erneut, daß er zum Mann gereift war. Er nahm mich wie ein Alter, war kein bißchen egoistisch, - sein Vater könnte da ne' Menge von ihm lernen, - vielmehr kümmert er sich sehr um meine Lust.

Ich glaube, erst jetzt, wurde ich wirklich seine Geliebte. Geschickt brachte er mich zum Gipfel. Kurz bevor ich zum Orgasmus kam, war er auch so weit und begann mich ruckartig zu stoßen. „Paß' wenigstens jetzt auf Schatz...!", bat ich ihn schon mächtig bebend. Doch Kai sah mich nur verständnislos an.

Jetzt nahm er mich mit betont eindringlichen Schüben und schob mir dabei seinen Phallus noch tiefer in die Muschi, bis in den Muttermund hinein. Von Lust geschüttelte ermahnte ich Kai noch einmal. Das hieß, - ich versuchte es, - doch er brachte mich zum Schweigen, schüttelte nur abwehrend seinen Kopf und krächzte rauh: „Nein Mom, - du bist jetzt Doris für mich, - und, - Doris, - gehört mir...!"

Im selben Moment ergoß er sich druckvoll in meine Möse. Es war wie ein Reflex, mir kam es schlagartig selber, ich verkrallte mich instinktiv in seine straffen Arschbacken und zog seinen Unterleib kräftig an mich. Schlang gleichzeitig meine Beine um ihn und hielt ihn in der Schere fest.

Wonnevoll ächzend ergoß er seinen Samen in mich. Ekstatisch keuchend empfing ich den Schwall, die Eichel stak in meinem Uterus. Ein ziemlich gefährlicher Umstand und ein noch größeres Risiko dazu. Doch ich hielt absolut still und ließ mich, - stöhnend vor Wonne und Geilheit, nun schon zum zweiten Mal von meinem eigenen, wunderbar potenten Sohn besamen.

Meine Begattungsstarre klang nach und nach ab und nach einer Weile ließ auch Kai sich erschöpft über mich fallen. Von Zuneigung überwältigt zog ich ihn an mich, küßte seinen Mund, strich ihm durch das Haar. Er war mir so nah wie nie und ich wünschte mir sehr, diesen einmaligen Augenblick für immer genießen zu dürfen. Meine Arme hielten ihn so fest, als wollte ich meinen Sohn nie wieder loslassen.

Doch nach einer Weile lösten wir uns behutsam voneinander. Seit diesem wunderbaren Morgen hat mich Kai, wenn wir alleine waren, nur noch mit meinem Vornamen angesprochen oder gerufen. Er war klug genug dies nicht zu tun, wenn wir nicht alleine waren und nannte mich, - dann aber stets leicht amüsiert, - Mom, wie er es immer getan hatte.

Nun, - an diesem Morgen waren wie beide alleine und hatten dazu drei volle Tage für uns. Drei herrliche Tage, in denen ich meinen Geliebten richtig kennenlernen und genießen durfte. Schon das Frühstück an diesem Morgen fiel zwar nicht aus, wurde aber in den späten Vormittag verschoben. Nach dem geilen Fick brauchten wir nämlich dringend eine kleine Pause und blieben noch für zwei erholsame Stündchen im Bett, um den verlorenen Schaf nachzuholen.

Gegen zehn wurde ich wieder wach, weil ich auf eine überaus wohltuende Weise geweckt wurde. Ich lag mit dem Rücken an Kais Brust gekuschelt in seinen Armen und ich erinnere mich noch, daß ich wunderbar geträumt hatte. Einen sinnlichen Traum mit sehr erotischem Hintergrund, der nach dem Erwachen eine reale Fortsetzung haben sollte.

Kai war schon vor mir aufgewacht und hatte mich in eindeutiger Absicht gestreichelt. Kaum war ich halbwegs munter, als er unter mein Knie griff, sanft mein Bein anhob und es über seinen Leib hinweg nach hinten abwinkelte. Bevor ich noch wußte wie mir geschah, drang Kai auch schon von hinten in mich ein. Es gibt für mich keine schönere Weise geweckt zu werden. Wir liebten uns innig in der Löffelchenstellung, - einer meiner erklärten Lieblingsstellungen, - weil ich mich so näher an meinen Partner drängen und mich entspannt auf der Seite liegend von ihm vögeln lassen kann, ohne daß er oder ich mich großartig verrenken muß.

Als es mir kam, war auch Kai so weit. Wir erreichten zusammen einen unglaublich sanften Orgasmus. Beglückt seufzend spürte ich, wie Kai in mir kam und sich sein Samen unglaublich zart wie Wölkchen in meine Vagina ergoß.

Damit war es endgültig um mich und meine Tugend geschehen. Das ganze Wochenende konnten wir nicht voneinander lassen. Ich gebe unumwunden zu, - es mit meinem eigenen Sohn zu treiben, war nicht nur einfach falsch, - es war ganz bestimmt ein Fehler, - immerhin begingen wir Inzest. Ganz zu schweigen davon, daß ich Erich mit seinem eigenen Sohn betrog.

Doch ich war machtlos dagegen, - denn es war einfach zu schön mit Kai. Alle Bedenken und Skrupel hatte ich rasch über Bord geworfen und wir trieben es nun völlig hemmungslos miteinander, in jeder möglichen Stellung. An diesem Wochenende wurde mein Sohn durch mich zum Mann. So wie er mich daran erinnerte wie es ist, eine begehrenswerte Frau zu sein. Kai war zwar offenbar in sexuellen Dingen ein echtes Naturtalent und mit einer geradezu sagenhaften Ausdauer ausgestattet.

Aber dennoch mußte er erst noch lernen, was einer Frau wirklich gefällt beim Sex gefällt. Wenn wir miteinander schliefen, unterrichtete ich deshalb zugleich meinen Sohn, führte ihn in die Sexualität und die Feinheiten der körperlichen Liebe ein und lehrte ihn dadurch, daß es nicht um Fickfrequenzen, - Stellungen oder gymnastische Übungen ging, sondern um Vertrautheit, gegenseitige Hingabe, Zärtlichkeit und um Zuneigung.

In welcher Stellung wir dann letztlich miteinander vögelten, ergab sich zumeist aus dem Augenblick. Kai lernte durch mich, daß Sex kein Hochleistungssport ist, in dem derjenige die Meisterschaft erwirbt, der es seiner Herzensdame am Häufigsten oder Heftigsten in allen möglich grotesken, exotischen Stellungen besorgt. Sondern das der Liebesakt für Frau und Mann in erster Linie ein Ausdruck gegenseitiger Liebe sein soll, - der beiden Beteiligten natürlich Spaß und Vergnügen bereitet.

Als Mutter und Sohn waren wir natürlich bestens vertraut miteinander. Innige Zuneigung empfanden wir auch schon seit Kais Geburt füreinander. Insofern mußte ich ihm nur beibringen, was einer Frau beim Liebesakt Vergnügen macht, - wie sie beim Liebesakt reagiert und wie man sie vor dem eigentlichen Liebesakt gewissermaßen heiß macht. Kai war ein gelehriger Schüler und bald konnte er mich besser als jeder andere vor ihm heiß machen und sexuell befriedigen. Seinen Vater eingeschlossen.

Um vor peinlichen Überraschungen gefeit zu sein, - Erich hätte ja doch vorzeitig von seiner Dienstreise zurückkehren auf der Matte stehen können, - schlossen wir die Türen ab. Außerdem ließen wir, - nicht zuletzt der lieben Nachbarn wegen, - zur Sicherheit auch noch die Rolläden herunter. Das war unbedingt nötig, denn vom Nachbargrundstück aus, das an unseren Garten grenzte, hatte man wirklich einen ausgesprochen guten Einblick in unseren Garten und durch das riesige Fenster hindurch bis in unser Wohnzimmer. Leider wohnte gegenüber auch noch eine alte Witwe, die im ganzen Viertel als Tratschweib bekannt und berüchtigt war. An diesem Wochenende lief ich, - wenn auch nicht ständig nackt, - jedoch doch recht spärlich oder ziemlich aufreizend bekleidet durch das Haus. Kai wollte es so haben, - er war anscheinend auch mit den Augen ein Genießer. Zumeist lief ich nur mit einem Oberhemd von Erich bekleidet herum, daß mir nur knapp bis über den Po reichte und ziemlich weit geschnitten war. Dazu trug ich meine High-Heels, die Kai ganz besonders an mir mochte. Unter dem Hemd trug ich nur einen Hauch meines Parfüms.

Wenn wir uns zum Abendbrot an den Tisch setzten, trug ich ein Kleid, das ich vor Jahren zweifellos in einem Anfall geistiger Umnachtung erworben hatte. Es war ziemlich sexy geschnitten. Erich hatte nach einem Blick auf mein Kleid damals wenig charmant konstatiert, daß er den „Fetzen" ausgesprochen „nuttig" findet. Seit dieser Zeit hatte ich das Kleid höchstens ein - zweimal angezogen, - wenn Erich nicht zu Hause war, sonst hing es ungenutzt in meinem Kleiderschrank herum.

So nuttig, wie Erich behauptet, ist das Kleid gar nicht, - vielleicht etwas zu extravagant für eine verheiratete Frau und Mutter. Es war ein schwarzes Samtkleid, - das kleine Schwarze, wie man so sagt. Oben ist es ziemlich tief ausgeschnitten war und der Saum endet gut eine Handbreit über meinen Knien. Selbst mein Mann bestätigt mir immer, daß ich schöne Beine hätte und das Kleid stand mir, - wie ich meine, - nicht einmal schlecht.

Heute, einige Jahre älter und zum Glück nur wenige Pfunde schwerer, sitzt es zwar etwas eng, doch dafür gewährte es Kai einen illustren Ausblick auf meine Beine, wenn ich am Tisch neben ihm Platz nahm und der Saum über meine Schenkel hoch rutschte. Kai tat natürlich völlig unbeteiligt. Doch ich bemerkte doch, daß mich der Schlawiner verstohlen aus den Augenwinkeln betrachtete, mich förmlich mit seinen Blicken auszog und mir lüstern auf die Stelzen starrte.

Es war ein hübsches Spielchen zwischen uns und ich tat auch so, als ob ich das nicht bemerken würde. Keß schlug ich lässig die Beine übereinander und drehte mich etwas zu Kai, der kugelrunde Augen machte und kaum noch Luft bekam, weil mir das Kleid so eng auf dem Leib saß. Das Ende vom Lied war dann, daß Kai mich gleich nach dem Essen vom Tisch wegzog und mich ins Schlafzimmer trug, wo er sich nicht einmal die Mühe machte mich aus dem Kleid zu pellen.

Total aufgegeilt schob er mir nur den Saum hoch, zerrte mir den Slip herunter und bestieg mich heißhungrig stöhnend. Am Sonntagabend schafften wir es nicht einmal bis ins Schlafzimmer hinauf. Kai legte mich einfach gleich über den Tisch, zog mir den Slip aus und nahm mich noch im Speisezimmer grimmig knurrend in Besitz. Auf diese Weise kam mein Kleid also doch noch zu Ehren. Kai jedenfalls, gefiel ich darin und er lag mir von da an ständig in den Ohren, es für ihn anzuziehen...

Unser frivoles Spiel sollte aber zunächst vom morgigen Tag an beendet sein. Erich, mein Mann würde im Laufe des nächsten Tages von seiner Dienstreise nach Hause zurück kehren und natürlich wieder seinen Platz im Bett neben mir einnehmen. Kai verzog säuerlich sein Gesicht, als ich ihm das sagte. An seinen Vater denkend, wurde er mit einem Mal wieder ein kleiner Junge, der mich zaghaft und ziemlich kleinlaut fragte: „Du-uuu Mom, - wenn Dad zurück ist, - wirst du dann auch wieder mit ihm, - äh, - mit ihm, - ...na, - du weißt schon...?"

In dieser Situation war das wirklich grotesk und ich mußte unwillkürlich hellauf lachen. Schließlich war ich gerade erst vom Tisch herunter gestiegen, auf dem mich Kai nur Minuten zuvor vehement durchgevögelt hatte. Soeben hatte ich mir mein Höschen wieder angezogen und war noch dabei mein von unsrem Fick reichlich ramponiertes Erscheinungsbild wieder her zu stellen, als er mir diese Frage stellte. Unverkennbar, Kai war eifersüchtig auf seinen Vater.

„...Ob ich mit auch wieder deinem Vater schlafen werde, - willst du mir sicher damit andeuten...?" Kai nickte prompt, bekam aber einen roten Kopf und lächelte mich verlegen an. „Kai, - überleg' doch mal, - immerhin bin ich immer noch mit deinem Vater verheiratet." Er starrte mich entgeistert an, zweifellos behagte ihm die Vorstellung wenig, daß ich mit seinem Vater wieder ins Bett steigen würde. Trotzig kam es dann auch von ihm: „Ich will aber nicht, daß du mit ihm schläfst Mom...!"

Er stand da, wie ein Häufchen Elend, druckst wie als Kleinkind herum und in seiner Verzweiflung dauerte er mich nun doch. „Ach Kai...", seufzte ich deshalb und sah ihn mütterlich an, „... und was, erwartest du jetzt von mir? Soll ich deinem Vater etwa sagen, daß ich nicht mehr mit ihm schlafen werde, weil ich inzwischen mit seinem Sohn bumse?" Kai sah mich verwirrt an, doch er begriff natürlich, daß ich im Grunde Recht hatte. „Ich kann ihm doch unmöglich sagen, daß wir es miteinander treiben, - so in der Art, - du bist erst einmal abgemeldet Erich, weil es mir dein Sohn nicht nur wesentlich öfter, sondern auch viel besser als du besorgt...!"

Kai knurrte grimmig, angesichts meiner drastischen Worte. Dann hob er seinen Kopf an, sah mir intensiv in die Augen und grinste dann reichlich anzüglich: „Im Ernst Mom, - ich bin im Bett besser als Dad...? Oh Gott, ein Macho war er also auch noch. "Männer...!"; ging es mir durch een Kopf, "... egal ob jung oder alt, - alle dasselbe Kaliber, - man kann nicht mit ihnen, aber leider auch nicht ohne sie...!"

Seufzend zuckte ich mit den Schultern, sah Kai spöttisch an. „Na gut, - du Lausejunge...", erwiderte ich eher belustigt, als verärgert, „... wenn du es genau wissen willst, - ja, - du bist besser im Bett, - viel, viel besser, - als dein Vater." Der Bengel platzte förmlich vor Stolz und strahlte mich an. „Kai, - alles was ich eben gesagt habe, meine ich auch so..."

Jetzt wurde ich aber ernst, zwang Kai mir in die Augen zu sehen und belehrte ihn betont eindringlich: „Kai, - damit wir uns recht verstehen, - ich erwarte von dir, daß du deinem Vater mit Respekt entgegen trittst, wenn er zurück kommt, - ist das klar...?" Er nickte verlegen und stand mit offenem Mund vor mir. „Ich habe mit dir geschlafen und ich bereue es nicht, daß ich das getan habe. Ich habe es wirklich genossen Kai, - sehr sogar, - um ehrlich zu sein."

Ein Lächeln umspielte jetzt seinen Mund. „Aber ich erwarte jetzt auch, daß du dich wie ein Mann benimmst und vernünftig bleibst. Also, - keine Frechheiten deinem Vater gegenüber. Und du unterläßt jede auch noch so versteckte Andeutung. Wenn dein Vater auch nur ahnen würde, was zwischen uns abläuft, dann wäre die Hölle los und sehr, sehr schnell Schluß mit lustig...! Außerdem möchte ich, daß du dich zurück hältst, so lange dein Vater zu Hause ist. Wenn er da ist, gehst du mir auf keinen Fall an die Wäsche. Ich möchte meinem Mann nämlich nur ungerne erklären müssen, warum meine Muschi randvoll abgefüllt ist, obwohl ich nicht mit ihm geschlafen habe."

Bedröppelt nickte mein Sohn zu meinen Ausführungen. „Kai, - nimm' es doch nicht so tragisch, - er ist doch ohnehin kaum noch zu Hause. Eigentlich entgeht dir doch nichts, - oder doch...?" Er sah hoch, lächelte etwas gequält, wollte dann aber wissen: „Und wir bleiben auch künftig zusammen Mom?" Nach einem Moment des Nachdenkens nickte ich bejahend. Wollte ich das wirklich? Darauf gab es nur eine Antwort, - ja...!"

„Natürlich bleiben wir zusammen Kai, - ich habe dir doch gesagt, wie schön es für mich mit dir ist, - oder nicht?" Er nickte wieder sichtlich verlegen. Kai befürchtete wohl, daß ich ihn lediglich als Spielzeug betrachtete und daß er mich am Ende doch verlieren würde. Da ich mich nun schon mit ihm eingelassen, war es ein Gebot der Fairneß ihm nun auch offen meine Absichten mitzuteilen.

Dies umso mehr, da ich selber die Affäre mit meinem Sohn keineswegs beenden wollte. Er mußte es wissen und ich wollte ihm nun auch seine Angst nehmen und fuhr gurrend fort: „Kai, - du brauchst absolut keine Angst zu haben. Ich liebe dich und bleibe deine Freundin. Mein Gott, - ich bin deine Mutter und wünsche mir nichts mehr, als mit dir zu schlafen. Sicher werde ich einmal teuer dafür bezahlen müssen, - aber das ist mir egal. Du bist nämlich bist ein phantastischer Liebhaber, - der Beste, - Tollste, - und Potenteste, - den ich je hatte."

Meine Begeisterung war durchaus echt und ich hatte nicht übertrieben, was Kais Qualitäten als Liebhaber anging. Zärtlich zog ich Kai an mich, küßte ihn und flüsterte ihm ins Ohr: „Ich verrate dir jetzt ein Geheimnis Spatz, - selbst wenn ich wollte, - ich könnte gar nicht mehr auf dich verzichten. Mit deinem herrlichen Schwanz hast du mich für deinen Vater verdorben. Selbst wenn ich morgen mit ihm schlafe, werde ich sicher die ganze Zeit nur an dich denken und mir dann vorstellen, daß ich es mit dir tue. Du böser, böser Junge du, - fickst deine arme Mutter noch um den Verstand. Himmel, - schon wenn ich daran denke, werde ich wieder geil. Ich kann nichts dagegen machen, - mein Döschen will gestopft werden, - immer wieder gestopft werden und mit dir ficken. Du brauchst also wirklich keine Angst haben Kai, - ich werde auch weiterhin mit dir schlafen, - und, - ich werde es sehr, sehr gerne tun. Auf jede mir mögliche Weise, - so oft du mich haben willst..."

Mein Ton wurde wieder ernster: „Vorausgesetzt natürlich nur, - daß du vernünftig bleibst und dich, - wie es sich gehört, - korrekt gegenüber deinem Dad benimmst. Was ist nun, - habe ich dein Versprechen...?" Jetzt, da er über meine Absichten Bescheid wußte und sich meiner absolut sicher sein konnte, nickte er emsig und strahlte mich wieder an.

„Ich liebe dich Mom...!", gab er mir seufzend zu verstehen, stutzte und verbesserte sich sofort: „... Doris, - meine ich natürlich...!" Lachend wehrte ich ab: „Schon gut Kai, ich weiß ja, wie es gemeint ist. Gib' s ruhig zu mein Junge, - es törnt dich doch unheimlich an mit deiner eigenen Mutter zu pimpern? Ich aber auch, - liebe Güte, - wie sich das anhören muß, - ich bin tatsächlich eine schwanzgeile Fickstute geworden. Manchmal denke ich, daß ich nie wieder trocken im Schritt werde..."

Kai schluckte heftig, gab mir aber emsig nickend zu verstehen, daß ich richtig lag. Mich dazu derart vulgär reden zu hören, gefiel ihm noch besser. „Hauptsache, daß du, - daß wir uns nicht verplappern, wenn dein Vater dabei ist.", ermahnte ich ihn erheitert. Kai lache jetzt etwas grell und erwiderte erleichtert: „Keine Sorge Mom, - äh, - Doris, - oder meinetwegen auch, - Fickstute, - ich paß' schon auf, damit Dad nichts mitbekommt. Bin ja nicht von gestern. Aber du hat Recht, - ich ficke wirklich gerne mit dir Doris, - eben weil du meine Mom bist."

Er sah mich dabei abschätzig an, wollte wohl sehen, wie ich auf seine schmutzige kleine Rede reagierte. Doch ich lächelte nur aufmunternd. Das gab ihm Auftrieb und er zog nun alle Register: „Um bei der Wahrheit zu bleiben, - jetzt kann ich es ja sagen, - was mich angeht Doris...", sprach er so obszön wie möglich, „... ich wollte das schon immer mal mit dir machen, - dich besteigen, - nach allen Regeln der Kunst durchficken, - und zu meiner Fickstute machen." Wir lachten beide, daß Eis war endgültig gebrochen.

Es war offenkundig, daß Kai sich ungemein darüber freute, daß ich ihn nicht abservieren würde, sondern seine "Fickstute" bleiben wollte. Mit meinen Verhaltensregeln konnte er sich selbstredend arrangieren. Er wußte selber am besten, daß sein Vater nie lange zu Hause sein würde.

Im Grunde war ich wohl bereits eher Kais Frau, als die von Erich. Kai ah mich plötzlich fragend an, teilte mir nun mit, daß er auch einige Regeln befolgt sehen wollte. Auf meine Frage hin erklärte er mir süffisant dabei grinsend: „Du siehst geil aus Doris. Wenn wir alleine sind, möchte ich, daß du immer so aussiehst."

Sein Blick glitt dabei bewundernd über meinen Körper. „Mann, - hab' ich vielleicht ein Glück, daß ich so ne' scharfe, absolut geil aussehende Mom habe." Das dicke Lob ging mir runter wie Öl, dennoch wehrte ich lachend ab: „Nun übertreib' nicht so! Aber ich gebe gerne zu, daß es mir schon gefällt, wenn ich dir gefalle." Er war also doch ein Genießer.

„Vielleicht kann ich da vielleicht noch etwas mehr für dich tun Spatz?", gab ich ihm zu verstehen, „... weißt du, - in der Stadt, - da gibt es so einen Laden. Also da findet man echt tolle, - total geile Sachen. Es würde dir sicher gefallen, mich darin zu sehen, - glaube ich." Bei dem Laden handelte es sich um eine exklusive Boutique, die edle, aber leider zugleich sündhaft teure Dessous, Seidenstrümpfe und Modellschuhe anbot.

Schon öfter hatte ich mir die Auslagen angesehen, war aber letztlich davor zurück geschreckt etwas zu kaufen. Zum einen waren es die wirklich exorbitanten Preise, zum anderen der Umstand, daß mein Biedermänne Erich kein Auge dafür hatte. Perlen schmeißt man eben nicht vor die Säue...! Zum Glück für mich, arbeitete eine gute Freundin von mir aber seit Kurzem in dem Geschäft und sicher erhielt sie Mitarbeiterrabatt und ich könnte einige schöne Stücke vielleicht erheblich günstiger erstehen können.

Rita, - so heißt meine Freundin, - hat mir einmal erzählt, daß die meisten Kundinnen entweder aus besser gestellten Familien stammten, oder aber Damen waren, die derartige Wäsche von Berufswegen tragen. Nun, - da das Auge bekanntlich mit ißt, würde ich Rita in den nächsten Tagen eben einen Besuch abstatten und sie um ihre Unterstützung bitten. Meinem Sohn wollte ich auf jeden Fall gefallen und ich nahm mir vor, - ihn demnächst zu überraschen.

Kai hatte mir interessiert zugehört. Doch er wollte sich nicht mit abstrakten Dingen beschäftige, sondern die wenigen Stunden, die uns bis zu Erichs Rückkehr noch blieben, sinnvoller verwenden. „Und, - was machen wir nun mit dem angefangenen Abend Doris...?", fragte er mich provokativ und blinzelte mir augenzwinkernd zu.

Doch ich gab mich naiv, obwohl ich zu genau wußte, worauf er anspielte, zuckte nur mit den Schultern und fragte ihn: „Weiß auch nicht, - was gibt's den im Fernsehen?" Kai schaltete überraschend schnell, grinste anzüglich und erwiderte trocken: „Ne' n Porno...!" Wir haben zwar Pay-TV, aber den entsprechenden Sender haben wir nicht abonniert. Als Kai meine verständnislose Miene sah, lachte er sarkastisch. „Bist du am Ende etwa prüde Doris...?", wollte er frech wissen.

Jetzt schnaubte ich verächtlich, konterte keß: „Ich und prüde...? Wohl kaum. Schließlich habe ich in den vergangenen Tagen in allen möglichen Stellungen mit dir gepimpert." Kai lachte sich fast krusselig. Er konnte sich kaum einkriegen, wollte von heftigen Lachanfällen wissen: „Sag' mal ehrlich Doris, - hast du überhaupt schon mal nen echten Porno gesehen? Ich meine nen' richtigen Fickfilm, - nicht so' n Scheiß wie „Hausfrauenreport" oder so. Das ist Kinderkram...!"

Ich gab mich entrüstet, erwiderte ihm scheinbar empört: „Was denkst du eigentlich von mir? Schließlich bin ich eine verheiratete Frau und Mutter. Außerdem, - was soll das heißen, - „Hausfrauenreport"...? Zufällig bin ich eine Hausfrau." Kai bekam wieder einen Lachanfall, prustete amüsiert: „Klar, klar, weiß ich ja, - aber du bist ne' ziemlich versaute Hausfrau. Zum Glück, - kann ich nur sagen, - zum Glück...!"

Jetzt blieb mir wirklich die Spucke weg, ich sah Kai wohl konsterniert an, denn er lachte noch lauter. „Nun brich' dir mal keinen Zacken aus der Krone...", sprach mein Sohn großspurig, „... stimmt das etwa nicht? Du bist so was von versaut, - herrlich versaut...! Also was ist jetzt, - Porno oder kein Porno, - das ist hier die Frage?"

Zu sagen, daß ich platt wäre, das wäre noch untertrieben gewesen. „Nein diese Jugend heute...", stellte ich resignierend fest, „... aber wo willst du um halb neun noch einen Porno herkriegen?" Kai gab sich überlegen, entgegnete prompt: „Zum Beispiel in der Stadt, übrigens, - so was nennt man Videothek." Er sah mich herausfordernd an, doch ich erwiderte nur trocken „Scherzkeks, - ich fahre doch jetzt nicht mehr in die Stadt."

Kai schüttelte seinen Kopf, teilte mir wieder überlegen mit: „Nö, - brauchst du auch nicht. Zum einen habe ich zwei Streifen oben auf meinem Zimmer und zum anderen, sieh' doch mal in Dads Schreibtisch nach. Unterste Schublade links...!"

Das war jetzt wirklich unerhört. Erich zeigte immer öfter gewisse Ausfallerscheinungen, wenn er, - selten genug, - zu Hause war und seinen ehelichen Pflichten wenigstens mit einem Mindestmaß nachkommen sollte. Und nun das. Mein Männe sah sich heimlich heiße Fickfilme an. Das Kai sich so etwas ansah, war eigentlich normal, schließlich war er ein junger Mann.

„Ich glaube, das will ich gar nicht so genau wissen, was dein Vater in seinem Schreibtisch aufbewahrt.", rief ich perplex. „Muß ja auch nicht sein...!", stellte Kai trocken fest, „... aber was ist jetzt, - soll ich einen Film aus meinem Zimmer holen?" Er sah mich feixend an und ich nickte schließlich zaghaft und sichtlich verlegen. Hatte ich nichtgesagt, daß ich Ka in Sachen Sex und Liebe unterwiesen habe. Nun mußte ich feststellen, daß ich von ihm selber noch etwas lernen konnte.

Kai huschte nach oben in sein Zimmer, derweil ich Ordnung in der Küche machte und nebenbei auch gleich die Scherben jener zwei Teller aufkehrte, die ich beim Pimpern mit Kai vom Tisch gewischt hatte, als ich meinen Orgasmus verpaßt bekam. Ein erotischer Fernsehabend war etwas völlig neues für uns beiden Doch auch wenn wir uns heute Abend einen Fickfilm ansehen würden, in den vergangenen Tagen und Nächten hatten wir unsere eigenen Pornos zum Besten gegeben. Und die waren nicht von schlechten Eltern...

Aber wie auch immer, - ich besorgte uns eine Flasche Weißwein, dazu Kräcker und anderes Knabberzeug, wie es sich für einen gemütlichen Fernsehabend gehört. Als Kai mit der DVD nach unten kam, saß ich bereits im Wohnzimmer vor dem Fernseher und füllte gerade Chips und Kräcker in Schalen. Die Flasche war schon geöffnet und der Abend konnte starten.

Kai zeigte mir das Cover des Films, als ich ihn darum bat. Schon das Cover war sehr aufschlußreich. Wie ich dem Cover entnahm, handelte der Film von einer Ehefrau in meinem Alter, die natürlich von ihrem ältlichen Ehemann sträflich vernachlässigt wird und sexuell total unbefriedigt war und sich deshalb anderweitig umsah. Interessant war aber, daß sie mit dem Einverständnis ihres Gatten andere Kerle vögelt, der sich aber ausbedungen hatte, ihr beim Fremdvögeln zusehen zu dürfen.

Auf dem Cover war eine Frau abgebildet, die mir nicht einmal unähnlich sah. Nur das der abgebildete Lover ein baumlanger, hünenhafter Neger mit kohlschwarzer Haut war. Jetzt war ich wirklich gespannt auf den Film und flegelte mich entspannt auf das Sofa, während Kai die Disk in den DVD-Player schob. Er kam dann zu mir und setzte sich dicht neben mich auf das Sofa.

Erwartungsvoll sah ich auf den Bildschirm, wo sich nun das Bild entwickelt. Der Film war nicht einmal schlecht gemacht. Zumindest war er keiner dieser öden, vulgären Streifen ohne Handlung mit einer Abfolge trister Nummern, wie das örtliche Telefonbuch. Trotzdem war die Handlung natürlich typisch. Unbefriedigte Hausfrau vögelte andere Kerle, weil es der eigene Mann nicht mehr bringt.

Kai hatte eigene Vorstellungen, wie die Vorstellung ablaufen sollte. Zunächst zog er mich vollständig aus, dann machte er es bei sich ebenso. Nackt saßen wir auf dem Sofa, knabberten unsere Chips und sahen uns den Film an. Wäre Erich in diesem Moment ins Wohnzimmer gekommen, er hätte sich sicher sehr über uns gewundert.

Zumindest dann, als Kai meine Hand nahm und sie in seinen Schritt legte. Nach den ersten Episoden, war endlich der Neger dran. Kai lachte in sich hinein, weil ich vor lauter Staunen mit offenem Mund da saß und nur noch den monströsen Schwanz betrachtete, den der Mann im Film besaß. „Nein, - da gibst es doch nicht, - nicht wirklich, - so was gibt es nicht...!", stieß ich verblüfft aus, als die Hausfrau den Schwanz kaum in den Mund bekam. „Doch, - gibt es, wie du siehst.", gab Kai zurück, „... mein Klassenkamerad Sebo hat auch so einen!" Völlig fassungslos starrte ich Kai an, krächzte nur: „Wo, - woher willst du das wissen? Und wer zum Kuckuck ist Sebo...?" Kai lachte lauthals, sah mich verschmitzt an und erwiderte: „Kein Sorge Mom, - ich bin weder bi noch schwul. Nach dem Sport duschen wir ja immer und da habe ich Sebos Pimmel gesehen." Erleichtert holte ich Atem. Das hätte mir auch noch gefehlt, - das mein Sohn jetzt auch noch bisexuell veranlagt war...

„Sebo geht in meine Klasse.", teilte mir Kai beiläufig mit, er sah gebannt auf die Flimmerkiste, „... er ist Sudanese und lebt seit acht Jahren in Deutschland." Offenbar gab es doch Männer, die eine massivere Bordausstattung besaßen. Doch ich hatte mich nun auch wieder auf den Film konzentriert, in dem Hauptdarstellerin nun energisch von ihrem afrikanischen Lover gevögelt wurde. „Mein Gott...", entfuhr es mir unwillkürlich, „... er sprengt sie ja fast!"

Der Neger nahm die Frau hart ran sie schrie und gebärdete sich wirklich, als ob sie gepfählt würde. Mi einem Mal zog sich der Farbige aus ihr zurück, steckte der Frau seinen Schwanz wieder in den Mund. So groß wie der war, bekam sie ihn kaum zur Hälfte in den Mund. Kai sah mich neugierig an, meine Reaktion war nur, daß ich mein Gesicht zu ihm wandte und lakonisch sagte: „Ist ja ganz nett, aber das kann ich auch...!"

Kai zog die Augenbrauen akzentuiert hoch, sprach arrogant: „So...? Ja dann mach' mal hin Doris." Er packte meinen Kopf und zog mich zu sich herunter. Zwar überrumpelt, gehorchte ich und nahm seinen Schwanz in den Mund. Dazu legte ich mich bequem über seine Schenkel auf die Seite, weil ich so einen Blasen und dennoch weiter den Film ansehen konnte. Kai grunzte selig auf, entspannte sich und sah auch wieder zum Film hin.

Um ihm zu zeigen, daß ich es auch drauf hatte, tat ich genau das, was die Frau im Film mit ihrem Lover tat. Als es dem Neger kam und er den Mund seiner Partnerin mit seinem Samen überschwemmte, kam Kai auch und auch sein Samen ergoß sich vollmundig in meinen Rachen. Danach wischte ich mir den Mund mit dem Handrücken ab, sah neckisch zu Kai hoch und fragte ihn: „Na, -wie war ich...?" Der grinste breit und erwiderte nur: „Spitze...!"

Offenbar ritt Kai der Teufel, denn er fragte mich jetzt: „Sag' mal Doris, - würde dir das vielleicht doch gefallen...?" Ich verstand ihn nicht, hakte verwirrt nach: „Was würde mir vielleicht gefallen?" Kai grinste mich an, zögerte einen Moment und erwiderte dann: „Es mal mit einem Neger treiben..." Ein freche Frage und nun wischte ich ihm flüchtig über den vorlauten Mund. „Wieso, - könnte doch sein, - oder hast du schon mal mit einem Neger?"

Natürlich hatte ich nicht. Außer mit Erich und ihm selber, hatte ich bislang nur mit zwei Männern etwas gehabt. Und das, war vor meiner Heirat gewesen, lange bevor ich meinen späteren Mann Erich kennenlernte. „Sebo hat echt einen Mörderhammer Mom...!", tönte Kai auf einmal verdächtig konspirativ. „Na und, was habe ich davon?", entwich es mir unwillkürlich und ich hätte mir sofort danach lieber auf die Zunge gebissen. Der Bengel grinste mich seltsam frech an, schien zu überlegen. Dann fragte er mich doch tatsächlich: „Wenn du willst, - kann ich dich mit ihm bekannt machen?" Das war unerhört und ich sah Kai strafend an.

Doch der ließ sich nicht im Mindesten beeindrucken und erklärte mir ungerührt: „Also, - wenn du mal mit ihm, - du weißt schon, - äh, - ich hätte nix dagegen!" Das war schon ziemlich dreist und ich giftete: „Aber ich hab' was dagegen...! Wie kommst du überhaupt darauf, daß ich was mit deinem Freund anfangen möchte?"

Kai lachte vergnügt, klatschte sich auf die Schenkel und erwiderte: Also erst einmal, - „anfangen" sollst du nix mit ihm. Aber vielleicht möchtest du ja doch einmal in deinem Leben mit einem Schwarzen ficken, - damit könnte ich leben. Wenn du einmal mit Sebo bumsen möchtest, - warum nicht?" Doch ich saß vollkommen perplex da und glaubte mich verhört zu haben. Kai ließ nicht locker und erklärte mir nun: „Sebo muß echt ne' Granate im Bett sein. Er hatte schon einige Freundinnen und die, - laufen ihm ständig hinterher und flehen ihn förmlich an sie zu ficken."

Da ich stur blieb und ihn böse ansah, war das Thema aber erledigt. Dachte ich jedenfalls. Kai unterließ jeden weiteren Versuch mich überzeugen zu wollen mit Sebo zu pimpern. Der Filmabspann lief bereits und ich schlug Kai vor nach oben zu gehen. Ich muß zugeben, daß mich der Film angemacht hatte und nun wollte ich den nächsten Porno life erleben und auch die weibliche Hauptrolle darin übernehmen.

Er stimmte sofort zu und so erhoben wir uns, machten im Wohnzimmer noch rasch alles klar und gingen dann hinauf ins Schlafzimmer. Vorher duschten wir noch rasch, huschten dann unter die Bettdecke und kuschelten uns an uns. Bis auf die kleine Nachttischlampe brannte kein Licht. Kai zog mich an sich und streichelte mich. Es war eigentlich unnötig mich in Stimmung zu bringen. Der Porno hatte mich aufgegeilt.

Deshalb entzog ich mich ihm, legte mich auf den Rücken und zog Kai über mich: „Komm, - fick mich endlich, - ich bin geil!", knurrte ich erregt und stöhnt selig auf, als Kai zu mir kam und unverwandt in mich eindrang. Beide waren wir vom Film regelrecht aufgegeilt und schoben in rascher Folge drei Nummer miteinander. Danach war ich total erledigt und wollte nur noch schlafen. Rasch löschte ich das Licht und zog die Bettdecke über mich.

Doch Kai konnte oder wollte noch nicht schlafen. „Mom...!", hörte ich ihn eine viertel Stunde später leise nach mir rufen, „... schläfst du schon...?" Dumme Frage! Kai war genau wie sein Vater, der mich mit derselben Frage bedachte, wenn er etwas von mir wollte. „Heute nicht mehr Kai, - bitte, - ich bin hundemüde.", murmelte ich bereits halb im Schlaf. Doch mein Sohn hatte mehr von seinem Vater, als ich dachte. Er schob sich behutsam über mich, zwängte sich zwischen meine Beine und schob mir mit seinen Händen sanft die Knie auseinander. Dann drang Kai erneut in mich ein.

Einmal mehr mußte ich überrascht feststellen, daß ich schlagartig auf ihn reagierte. So rasch wie sein Phallus in mich eingedrungen war, so rasch war die Müdigkeit verflogen. Ein wohliges Stöhnen war die einzige Gegenwehr, zu der ich fähig war. Dafür stemmte ich aber meinen Unterleib dem Schaft entgegen, der wie immer, wunderbar leicht in meine Scheide hinein geglitten war und mich imponierend kompromißlos ausfüllte.

„Dann komm schon, du Quälgeist...", murmelte ich leise, „... eher gibst du ja doch keine Ruhe." Kai ächzte leise über mir, begann sich mit der Grazie und Anmut eines Raubtiers über und in mir hin und her zu bewegen. Fasziniert betrachtete ich seine breiten Schultern, das Spiel seiner Muskeln und gab nach wenigen Minuten kurze, stoßartige Lustlaute von mir.

Früher hatte ich oft erhebliche Probleme mit dem Einschlafen gehabt, seit ich aber mit Kai vögelte, schlief ich so rasch wie ein Baby ein. Auch sonst fühlte ich mich erheblich besser, meine Unausgeglichenheit, unter der ich selber litt, war verschwunden. Offenbar stimmte es wohl doch, daß eine intensives und vor allem, - regelmäßiges, - Liebesleben meinem Wohlbefinden denkbar gut tat. Insofern hatte ich Kai viel zu verdanken. Der lüsterne, junge Satyr über mir, liebte mich inzwischen überaus routiniert, ohne dabei aber in Routine zu verfallen. Auch darin unterschied Kai sich wohltuend von seinem oft unsensiblen Vater.

Unser mitternächtlicher, sehr gefühlvoller Beischlaf entsprach also durchaus einem gegenseitigen Bedürfnis. Erregt winkelte ich mein Bein an, zog Kai an mich und drückte seinen Schwanz mit meinen Händen seinen Hintern packend, ganz dicht an und in mein Lustzentrum. In diesem merkwürdigen Zustand in dem ich mich befand, - zwischen Tag und Traum, - registrierte ich Kais Anwesenheit und seine dominante, massive Präsenz in mir überaus exakt.

Mit geschlossenen Augen, - seinen bildschönen Penis vor meinem inneren Auge, der sich geschmeidig in mir hin und her bewegte, - liebten wir uns ausgesprochen zärtlich und innig. Ich war außerdem in einer äußerst anlehnungsbedürftigen Stimmung und Kai bemerkte das natürlich. „Ich liebe doch Doris.", flüsterte er mir leise ins Ohr, „... daran kann und wird nichts, und niemand je etwas daran ändern."

Es tat mir so wohl, das zu hören und ich drängte mich an ihn, küßte ihn und ließ ihn durch meine Reaktionen spüren, wie sehr ich ihn auch liebte. Unser Spiel dauerte lange, weil wir weder tempo noch Energie forcierten und uns mit ruhigen, bedächtigen Schwüngen bewegten. Als wir nun doch leidenschaftlicher wurden, uns etwas energischer liebten, übermannte Kai und mich die Geilheit. Oh Doris, - du bist so heiß, - so irre heiß...!", flüsterte Kai erregt.

„Oh ja, - bin ich, - aber du doch auch Spatz." Kai küßte mich verlangend, seine Lippen zu kosten war wunderbar. „Ich bin so froh, daß ich dich haben darf Doris." Kai schwelgte regelrecht in seinem Stolz mich besitzen zu dürfen. „Mit dir möchte ich alles machen Doris, - alles ausprobieren, - mit dir ist alles so schön, einfach wunderbar ist es, - dich genießen zu dürfen...." Gerührt drückt ich ihn an mich, küßte ihn und hauchte verliebt: „Sollst du ja auch Spatz, - du sollst mich genießen, - so wie ich dich genieße. Ich liebe dich so Spatz, - und ich mache alles, um dir Vergnügen zu bereiten."

Kai stöhnte erregt auf, nahm mich nun mit betont eindringlichen Schüben. „Dann möchte ich sehen, wie du es mit einem anderen treibst." Er hatte es leise gesagt, nicht fordernd, sondern wie einen sehnlichen Wunsch ausgesprochen. Daher fühlte ich mich nicht bedrängt, nur etwas überrascht. Kai liebte mich wirklich, wollte mich für sich haben und war zudem eifersüchtig auf seinen Vater. Aber offenbar wollte er seine Experimente ausdehnen.

„Kai, - Spatz, - ich weiß nicht, - würde es dir wirklich Spaß machen mich beim Sex mit einem anderen Mann zu beobachten?" Inzwischen wußte ich ja um seine Eifersucht, daher war ich skeptisch. „Ich verstehe dich ja Spatz, - aber vielleicht traust du dir da ein wenig zu viel zu. Wenn ich das täte, was du von mir verlangst, dann würdest du das Schönste und Intimste, das wir beide haben, mit einem anderen Mann teilen müssen. Willst du das wirklich Spatz...? Willst du wirklich, daß ich mit einem anderen Mann ins Bett gehe und mit ihm schlafe und du uns auch noch dabei zusiehst, wie ein anderer Mann mich fickt...?"

Kai überlegte lange. Ein Beweis, daß es kein flüchtiger Wunsch war, der von seiner Geilheit diktiert wurde. Wieder sehr überrascht erkannte ich, daß Kai in den wenigen Tagen, die wir miteinander verbracht hatten, endgültig zum Mann gereift war.

„Du schläfst doch auch mit Dad...", konstatierte er leise, „... und du wirst mir sicher nicht erlauben, euch zuzusehen, wenn ihr es tut, - oder?" Heftig schüttelte ich meinen Kopf, erwiderte leise: „Nein Spatz, ganz sicher nicht. Ich würde mich vor dir und Erich zu sehr schämen, wenn ich wüßte, daß du uns zusiehst." Er küßte mich zart auf den Mund, bewegte sich wunderbar in mir und ich stöhnte beglückt auf.

„OK Mom...", murmelte er leise, „... ich würde auch sehr verlegen sein, wenn ich Dad und dich beim Vögeln beobachte. Immerhin seid ihr meine Eltern." Auch das sagte mir jetzt, daß er reifer geworden war und sich selber Grenzen setzen konnte. Alle Tabus wollte selbst Kai nicht brechen. Doch nun sprach ich Kai eindringlich an: „Kai, - sag' mir die Wahrheit, - du möchtest, - daß ich mit Sebo schlafe, nicht wahr?" Er sah mich geraume Zeit über an, dann nickte er zaghaft.

„Mal ganz davon abgesehen, ob ich das auch möchte. Wenn ich es tue und mit Sebo bumse, - hast du dir dann auch überlegt, daß Sebo hinterher weitere Ansprüche stellen könnte, die du dann nicht erfüllen möchtest?" Kai dachte intensiv nach. „Der Schuß könnte nach hinten losgehen mein Junge...! Was würdest du machen, wenn ich mit Sebo schlafe und es mir mehr gefällt, als dir Recht sein dürfte...?" Jetzt lachte er verschmitzt, entgegnete frech: „Na und, - es soll dir ja auch gefallen Mom."

Der Satyr in ihm meldete sich und das Glitzern in seinen Augen jagte mir einen wohligen Schauer über den Rücken. „Du bist ja albern Spatz...!", versetzte ich halb perplex, halb amüsiert, „... du würdest schön dumm aus der Wäsche gucken, wenn ich es wirklich mit Sebo treiben und dann auf den Geschmack kommen würde..." Kai hatte mir aufmerksam zugehört, schien aber unbekümmert zu sein. „Hauptsache, du bleibst bei mir Doris...", stellte er dann leichthin fest.

Unser sich nun doch allmählich intensivierendes Liebesspiel hinderte uns nun daran das Thema weiter zu vertiefen. Kai nahm mich jetzt mit nachhaltigeren Schüben. Agil mit dem Becken kreisend parierte ich seine Bewegungen. Unsere Körper wurden in der Dunkelheit des Zimmers ein sich windender Organismus. Doch dafür erfüllten unsere Lustgeräusche den Raum. Das Bett knarrte, stampfte und quietschte inzwischen bedenklich. Dazu Kais brünstig, dumpfes Ächzen und meine abgehackten dumpfen Stoßlaute ergänzten die lustvolle Symphonie die als Hintergrundmusik das an sich unsichtbare Geschehen untermalte.

Unmittelbar vor dem Orgasmus schlang ich in meiner Lust meine Beine um Kai und zog seinen Körper an mich. Kai ächzte erstickt auf, drückte mir sein Gesicht an die Brust und erschauerte heftig. Es schüttelte ihn regelrecht durch, als es ihm kam und er seinen Samen in mich ergoß. Der Schwall rieselte köstlich zart in meine Vagina, die sich um den Schaft schmiegte und ihn mit sanften Kontraktionen liebkoste.

Mitten in der Nacht hatte mich Kai noch einmal auf den Gipfel geführt und besamt. In diesen erregenden Momenten, - meinen eigenen, unbeschreiblich schönen Höhepunkt genießend, - empfing ich zutiefst dankbar Kais Gabe. Registrierte verzückt, wie sich sein warmer, Samenschwall mit meinen üppig quellenden Lustsäften vermischte.

Schwer atmend kippte Kai zur Seite, ich hörte ihn neben mir japsen. Ein Blick auf den Radiowecker sagte mir, daß es ungefähr zwei Uhr morgens war. So spät kam ich sonst nie zum Schlafen. Schon gar nicht, weil ich so lange gefickt wurde.

Satt und schläfrig rollte ich mich in meine Bettdecke ein und rückte näher an Kai heran. Er drehte sich zu mir, nahm mich in den Arm und küßte mich auf mein Ohrläppchen. „Schlaf schön Doris.", flüsterte er, „... das war wunderbar mit dir, - aber jetzt bin ich auch total fertig." Er lege sich hin, atmete ruhiger. Bevor mir die Augen zufielen deutete ich Kai noch leise an: „Wenn du so scharf darauf bist, mich mit einem anderen Kerl vögeln zu sehen, - dann kann mir die Sache ja zumindest einmal durch den Kopf gehen lassen. Aber eines muß dir von vorneherein klar sein Kai, - ob ich es mit Sebo tun werde, - oder überhaupt tun will, - kann ich dir nicht versprechen. Er antwortete nicht, vielleicht schlief er schon...?... Continue»
Posted by cornhulio666 10 months ago  |  Categories: Mature, Taboo  |  Views: 7738  |  
100%
  |  3

Liebesfrust wird Liebeslust - nicht von mir, aber

Nasskalt, dunkel, matschig, verdreckt, ekelhaft -- so empfand ich diesen Winter.

Seit dem Jahreswechsel ganz besonders.

Keine Spur von Sonne und strahlend weißer Winterlandschaft.

Genauso stürmisch, finster und launisch wie die immer noch tobenden Herbstwinde war meine Gemütsverfassung.

Das anhaltend trübe Mistwetter und meine Stimmung ergänzten sich.

Es lag nicht nur am Wetter.

Genau vor zehn Jahren zur Silvesterparty hatte ich ihn kennengelernt. Wir waren damals beide fünfzehn Jahre alt und es war Liebe auf dem ersten Blick. Nach dem Abitur mieteten wir gemeinsam eine kleine möblierte Wohnung. Um bei Martin zu sein, studierte ich genau wie er Maschinenbau an der gleichen TU. Beide nahmen wir nur die Regelstudienzeit in Anspruch und bekamen sogar jeder eine gute Anstellung als Konstruktionsingenieure beim gleichen Arbeitgeber.

Auch noch unweit unserer Wohnung.

Alles lief prima.

Weil wir ein Paar waren!

Im Job arbeiteten wir uns schnell ein. Es störte mich nicht sonderlich, dass Martin häufig meine Gedanken aufnahm und sie dem Team als seine eigenen präsentierte.

Schließlich war er „mein Mann".

Die Themen größere Wohnung, Hochzeit und Kinder schlug ich mir schnell aus dem Kopf. Martin stellte sehr überzeugend dar, wie schön es in unserer Jugend doch zu zweit und ohne Verpflichtungen sei.

Naja, ich liebte ihn eben.

Wirklich total perfekt.

Bis zu unserem zehnjährigen Jubiläum zur Silvesterfeier in unserem Veranstaltungszentrum!

Mitternacht erlebten wir noch gemeinsam mit Küssen, Liebeserklärungen, guten Wünschen und allem was dazu gehört. Beste Wünsche hier, Glückwünsche zum neuen Jahr da, eine Umarmung für diesen Freund, ein Küsschen für jene Freundinnen -- im ausgelassenen Trubel der Feier trennten sich jedenfalls unsere Wege. Nach etwa einer Stunde schaute ich unruhig umher, wurde jedoch von zwei Freundinnen abgelenkt. Gegen drei Uhr suchte ich dann nach ihm. In allen Veranstaltungssälen, in den verschiedenen Nebenräumen und Bars, im Foyer. Massenhaft Menschen, aber kein Martin. Ich wartete fast eine viertel Stunde vor dem Zugang zu den Toiletten, wählte seine Handynummer. Es folgten drei Rufzeichen, dann wurde ich weggedrückt.

Ich geriet in wirkliche Aufregung. Wo ist er? Was ist los? Warum drückt er mich weg? Panisch durchstreifte ich das Gebäude, entdeckte Treppen und Winkel in denen ich noch nie vorher war. Mehrere, in Nischen und Ecken oder hinter Vorhängen aktive Liebespaare fühlten sich durch mich einigermaßen genervt.

Nur ein Pärchen ließ sich nicht stören.

So attraktiv die Schwarzafrikanerin auch aussah -- es gefiel mir überhaupt nicht, dass sie mit offener Bluse vor meinem Freund kniete und dessen Glied im Mund hatte.

„Martin!" Meine Stimme klingt mir heute noch in den Ohren.

Entsetzt, ungläubig, leise, tonlos.

Er sah mich an, nahm ihren Kopf in beide Hände und schob ihr seinen Steifen so tief wie möglich in den Schlund. Zweimal, dreimal, viermal!

„DAS ist geil! Wann hast du das zu letzten Mal mit mir gemacht?"

Seine Frage machte die dunkelhäutige Frau auf mich aufmerksam. Sie schaute zu mir, nahm den Schwanz aus dem Mund und lockte „Komm her, mach mit, hilf mir, es reicht für uns Zwei." Den Blickkontakt zu mir haltend nahm sie ihn in die rechte Hand und küsste genüsslich die Eichel. Sie leckte mit der Zungenspitze am Stamm auf und ab. Dabei legte sie mit der linken Hand ihre vollen Busen gänzlich frei, drehte sich in meine Richtung und bot mir die Brüste an. „Oder willst du lieber die hier?" Mit Verwunderung registrierte ich meinen Gedanken, dass die großen Warzenhöfe mit den schwarzen Nippel auf der dunklen Haut unter der weisen Bluse toll aussahen. Und dass der heimische Dialekt aus ihrem Mund drollig klang, weil er so gar nicht zu ihrem Aussehen passte. „Schaust scharf aus, Blondie, leck mir die Titten ... saug die Tittis ... kannst an ihnen knabbern ... wäre geil ..."

Als ich stocksteif stehen blieb und der Aufforderung nicht folgte, wurde ich für die Schöne rasch uninteressant. Martins Harter verschwand wieder in ihrem Mund. Ich schien für Beide nicht mehr anwesend zu sein.

Zu Hause angekommen weinte ich wie ein Schlosshund. Heulanfall auf Heulanfall und trotzdem schlief ich irgendwann ermattet ein. Es war kein „guter" Schlaf. Mehr ein stumpfsinniges Dahindämmern. Kurzzeitiges vom Schlaf übermannt werden, erwachen mit Kopfschmerzen, Übelkeit und den Bildern der Silvesternacht vor mir.

Beim obligatorischen Neujahrsanruf meiner Eltern und meines Bruders am Neujahrstag redete ich mich mit einem Kater heraus und versprach, in den nächsten Tagen bei ihnen anzurufen oder vorbei zu kommen. Anschließend heulte ich weiter in meiner Einsamkeit, bemitleidete mich, verachtete mich selbst dafür und verfluchte alle Männer.

Dann war Montagmorgen, der zweite Januar 2012, kurz vor neun Uhr.

Ohne Vorwarnung erschien Martin mit einem Kumpel und holte seine Sachen.

Ich begriff gar nicht so richtig was ablief.

Mein Körper bewegte mich wie eine Marionette.

Totes Holz, innen und außen abgestorben!

Ich hatte keine Tränen mehr.

Zwei Koffer, ein paar Kartons, Flachbildfernseher, Notebook, Fachliteratur, seine Papiere, seinen Autoschlüssel.

„Hier sind die Wohnungsschlüssel. Den vom Keller werfe ich dir in den Briefkasten. Wenn ich was vergessen habe rufe ich dich an. Servus!"

Ich sah aus dem Fenster. Unten stand ein Transporter unseres Arbeitgebers. Nun, im Organisieren war er schon immer gut. Aus dem Keller holte er noch Rennrad, Mountain-Bike und Snowboard.

Noch einige Tüten und Päckchen die er direkt in den Abfallcontainer warf.

Mir war, als wären damit zehn Jahre Gemeinsamkeit im Müll gelandet.

Zum Glück hatte er auf „wir können ja Freunde bleiben" verzichtet.

Allein geblieben gab ich mich wieder meinen Frust hin. Weinen, Lebensmüdigkeit, Wutanfälle, aufgesetzter Optimismus, wieder Resignation. Aber in jeder Phase tauchte sie auf. Allgegenwärtig war sie, die Nutte mit ihren schwarzen Nippeln in der weißen Bluse und dem Glied meines Freundes im Mund.

Am Nachmittag klingelte es. Viermal klingeln. Das konnten nur meine Eltern oder mein Bruder sein. Es war das verabredete Zeichen unserer Familie.

„Ich komme" dachte ich, quälte mich aus dem Bett und ging zur Tür.

Es war Mutti.

Sie schaute mich nur prüfend an und nahm mich dann in die Arme. Es störte sie nicht, dass mir die Tränen wieder aus den Augen schossen. Ohne mich loszulassen führte sich mich ins Wohnzimmer. Dort stellte sie eine mitgebrachte Tüte ab und zog ihren Wintermantel aus. Mich schob sie auf das Sofa und deckte mich mit meiner Kuscheldecke zu. Mutti setze sich neben mich, nahm meine Hände in ihre und ließ mich einfach weinen.

Streichelnde Hände, flüsterndes Trösten, liebevolle Küsschen, Umarmungen -- es tat gut.

Sehr gut.

Als mein Weinkrampf vorüber war, begann ich zu reden. Mutti stellte keine Fragen. Sie sagte kaum etwas, sondern hielt mich fest, hörte mir zu und war für mich da. Ich schüttete ihr mein Herz aus, erzählte alles was ich gesehen und gefühlt hatte. Sc***derte Martins brutale Reaktion sowie Aussehen, Mimik, Gesten und die auffordernden Worte der schönen Schwarzen bis ins kleinste Detail. Ich redete mir den Schmerz von der Seele ... redete und redete ... und meine Mam war bei mir.

„„Alles wird gut, mein Liebling. Glaub es mir, alles wird gut. Du machst das schon. Wir sind für dich da, dein Vater und dein Bruder. Denk daran, wir gehören zu dir, lieben dich ... von wegen, du mit einen Kater ... das hab ich dir gleich nicht geglaubt ... ich kenn dich doch, mein Liebling." Keine Sekunde ließ sie mich los oder unterbrach das schöne beruhigende Streicheln. Bestimmt eine viertel Stunde saßen wir dann schweigend da. Nur mein Seufzen unterbrach ab und an die Stille bis Mutti dann glaubte dass es wieder an der Zeit sei, mich wieder ins Leben zu holen.

„... hab schon so was befürchtet ... hatte Angst um dich ... Liebes ... bin doch deine Mutti und ich fühle es, wenn etwas nicht stimmt mit dir oder Toni ... ich halt dich fest, für immer ... geht's dir ein bisserl besser jetzt? ... bin doch bei dir. Hast du schon was gegessen? Ich hab Kuchen mitgebracht. Trinken wir einen Kaffee? Komm, mach dich ein bisschen frisch ... du siehst furchtbar aus."

Mutti zog mich vom Sofa und schob mich zum Bad. Ich erschrak beim Anblick meines Spiegelbildes.

Furchtbar!

Ein verheultes, abgezehrtes, tausend Jahre altes Gespenst!

Es schaute mich mit trüben Augen an. Ich starrte zurück und nach ewig langer Zeit nahm ich bewusst wahr, was ich da im Spiegel sah. „... entsetzlich ... nein ... so geht das nicht, Jana ... wegen einem Kerl? ... niemals ... nein, nicht mit mir ..." sickerte es im Zeitlupentempo durch meine Gehirnwindungen Meine Gedanken bewegten sich nun suchend und unendlich langsam bis sie dann eine Richtung fanden: „Nein ... nein, das ist er nicht wert ... Keiner ist das wert ... Niemals! Wegen einem Mann? Wegen dem Kerl? Nein! Ich muss mich zusammen nehmen, neu anfangen! Ich lass mich nicht unterkriegen! Das lass ich nicht mit mir machen! Ich kann selbst für mich sorgen!"

Auch wenn mir klar war, dass ich noch geraume Zeit daran zu knaupeln haben würde, kam ich zu der Einsicht, dass die vergangenen zehn Jahre wichtig, jedoch nicht mein ganzes Leben waren. Ich hatte noch viel vor mir und würde wegen einer kaputt gegangenen Beziehung nicht verzweifeln.

Neues Leben -- neues Glück.

Das Leben geht weiter!

Zeit für die Vorbereitung zur Rückkehr ins Leben war genug. Wir hatten Werksferien bis zum Freitag und dann noch das Wochenende. Obwohl die Heiligen drei Könige mir sicher auch nicht helfen konnten, verschafften sie mir wenigstens ein paar Tage Aufschub, ehe ich wieder auf Arbeit musste.

Dort würde ich Martin wiedersehen.

„Ich hasse dich" dachte ich „hoffentlich ist die Kuh an deinem Schwanz erstickt!" Der fromme Wunsch zauberte das erste Grinsen dieses Jahres auf mein Gesicht.

„Hasse ich ihn eigentlich wirklich?" spann ich den Gedanken weiter „Oder ist es mehr wegen der Art, wie er mich abserviert hat? Hatten Wut und Enttäuschung den größeren Anteil an meinem Zustand als der Herzschmerz? Tat es mir bis tief ins Herz weh? Wirklich? Oder war es zum Schluss eigentlich gar keine echte Liebe mehr sondern ein beieinander leben aus Gewohnheit? Muss oder kann die Liebe von Fünfzehnjährigen überhaupt für immer halten? Ohne jede andere Erfahrung in Bezug auf Sex und Partnerschaft? Wird die Neugier nach etwas Anderem, das „wissen wollen" nicht eines Tages zwangsläufig stärker sein als Treue? Liegt es in der Natur der Sache, dass junge Menschen ihre eigenen Erfahrungen sammeln müssen oder wollen?

Fragen über Fragen die ich für mich noch klären musste.

Aber dass ich mir bereits nach so kurzer Zeit selbst solche Gedanken machen und meinen zukünftigen Weg definieren konnte, war sicher auch schon ein Teil der Antwort.

Einigermaßen erfrischt kam ich ins Wohnzimmer zurück. Mutti hatte den kleinen Couchtisch gedeckt. Das Kaffee und Kuchen köstlich dufteten und mir Appetit machten, nahm ich als ein gutes Zeichen dafür, dass auch mein Körper den Weg aus der Krise gehen wollte.

Ich war echt hungrig!

Kein Wunder.

Schließlich hatte meine letzte Mahlzeit noch im alten Jahr stattgefunden.

„Danke, Mami" sagte ich, legte uns je ein Stück Kuchen auf die Teller und setzte mich neben sie aufs Sofa „du musst dich beeilen, wenn du dann noch was abhaben willst."

„Hihihi" kicherte sie „nimm du nur, ich bin dick genug und will Diät machen ... hihihi ... wie zu jedem Jahreswechsel. In der Küche ist auch noch Christstollen für dich."

„Wozu brauchst du denn Diät? Was willst du denn abnehmen? Du siehst doch toll aus, Mam ... schau mich dagegen an ... hmmm ... dein selbstgebackener Stollen? ... hmmmm lecker ... du machst Diät und ich soll deinen Stollen essen?"

„Genau, mein Liebling! In deinem Alter darf man das noch."

„In meinem Alter? Wenn ich mit sechsundvierzig noch so aussehen würde, da wäre ich froh. Vati will bestimmt auch nicht, dass du abnimmst."

„Jaja, euer Vater, der hat schon seine Vorlieben ... hihihi ... soll ich dir ein Stückchen Stollen holen?"

„Gerne ... nein, nein ... der Stollen hält sich doch länger und der Kuchen ist so schön frisch." Ich nahm mir das zweite Stückchen und Mutti lächelte mir zu als auch das rasch kleiner wurde.

„So ist`s gut Süße, schön essen, da kriegen die Männer doch was zu sehen ..."

„Was denn für Männer?" unterbrach ich sie „siehst es ja, Männer wollen mich doch überhaupt nicht! Dafür hat mir die Schwarze ihre Möpse hingehalten, wollte mich sogar daran lutschen lassen ..."

Meinem Rückfall in die Resignation folgte Schweigen. Mutti sah mich lange forschend an und in ihre Augen kam ein zaghaft-fragendes Dämmern.

„Jana? ... Mädchen ... Jana ... sie haben es dir angetan, oder?"

„... was? ... wer? ... wer soll es mir angetan haben, Mam?"

„Die Brüste! Ihre schwarzen Brüste ... du hast sie mir so genau beschrieben ... es ist gar nicht so sehr wegen Martin ... die Frau ist es, siehst sie noch vor dir ... schwarze Nippel auf dunkelbrauner Haut ... bist fasziniert davon und willst sie anfassen, berühren ... schwarze Frauenbrüste streicheln ... Brüste küssen ... stimmt`s? ... du hast Angst, Mädchen ... Angst vor dir selbst, Jana-Schätzchen ... ist es so?"

Ich starrte sie an.

Ungeheuerlich, was sie da sagte!

Und wie sie es sagte!

Vor allem ihr „Jana-Schätzchen"!

Ich kann mich nicht erinnern, dass sie mich schon einmal so genannt hatte. Mam hauchte es, als ob wir gleich gemeinsam an den schwarzen Nippeln saugen würden! Wie wenn ich scharf darauf wäre, ausgerechnet dieser Schlampe an die geilen Titten zu gehen!

„Mutti! Was redest du da! Hör auf! Ich will so etwas nicht hören! Wie kannst du nur so etwas sagen? Ich hasse sie! Sie hat mir meinen Freund weggenommen! Ich verabscheue diese schwarze Hexe! Mam, sag doch bitte nicht so was ..." Dass meinem Widerspruch der notwendige Nachdruck, die innere Überzeugung fehlte, merkte ich selbst. Trat mir deshalb wieder das Wasser in die Augen?

„Ist ja gut mein Liebling, ich sag nichts mehr. Wir müssen jetzt nicht darüber reden ... aber du, werde dir klar darüber! Lass dir Zeit und denke nach. Finde deinen Weg ... und wenn du ihn gehst, helfe ich dir ... wie auch immer, du bleibst mein Kind ... denk daran!"

Sie nahm mich in die Arme, zog meinen Kopf an ihre Schulter und streichelte mich. Wieder saßen wir etliche Minuten schweigend nebeneinander. Von Mams Brust stieg mir der Duft ihres Parfüms in die Nase. Es roch berauschend und umnebelte meine Empfindungen in einer wohltuenden Art. Es sah auch verlockend aus. Der eng anliegende Winterpullover modellierte Muttis Busen als wären sie aus Marmor gehauen. Nur dass es sich auf ihnen viel weicher liegen ließ als auf hartem Stein. Mein Hirn suggerierte mir, dass meine Hände über eine antike Büste glitten, deren steinernen Halbkugeln umfassten.

Mams Behauptungen flossen durch meine Sinne und vermischten sich mit meinem unausgesprochenen Begehren: „... willst sie anfassen, berühren ... Frauenbrüste streicheln ... das hab ich noch nie gemacht ... Brüste küssen ... wie sie nur darauf kommt, dass es nicht wegen Martin ist ... ist lesbisch sein schlimm? ... schwarze Frauenbrüste ... wie hätten sie sich wohl angefühlt? ... genauso gut könnte ich jetzt ihre Tuttis anfassen ... oder küssen ... hab sie ja genau vor der Nase!"

Die Ungezogenheit dieser Fiktion ließ mich erschauern und ich schloss die Augen um die schönen Quellen meiner unziemlichen Eingebung nicht mehr zu sehen. Aber trotzdem schwebten sie vor meinen Augen.

In meinem Hirn tauchten auch noch andere Bilder auf. Ein weiteres Mal die Bilder von den Brüsten der Afrikanerin aus der Silvesternacht. Deutlicher als bisher. Die großen dunkelbraunen Warzenhöfe mit den fast schwarzen Nippeln bildeten beinahe eine eigene kleine Brust auf den üppigen Wonnehügeln. Noch einmal fiel mir der Kontrast ihrer Haut zur weißen Bluse auf und ich sah wie ihre Hand mir die Busen darbot. „Schaust scharf aus, Blondie, leck mir die Titten ... saug die Tittis ..." Hätte ich ihr Angebot annehmen, der Verlockung nachgeben sollen?

„Tu es! Nimm sie in den Mund! Saug die schönen Hügel! Beiß in die Warzen! Bestimmt sind sie hart und heiß und schmecken lecker!" raunte eine eindringliche Stimme in meinem Unterbewusstsein."

Obwohl die durch meinen Kopf schwirrenden Bilder mir nackte Brüste suggerierten, fühlte ich Wolle zwischen der Haut und meinem Mund. Mein Versuch, diese mit Lippen und Zähnen beiseite zu schieben wurde von einer Stimme unterbrochen.

„He he he Mädchen, was machst du da? ... bist doch kein Baby mehr ... hör auf ... musst doch nicht gestillt werden ... oder ist der Kummer doch noch so groß?"

Mutti musste lachen als ich zu ihr hoch sah. Meine Gesichtsfarbe dürfte mindestens der von Tomaten entsprochen haben als mir bewusst wurde, an wessen Brüsten ich in meiner Verwirrung wirklich saugen wollte.

„Entschuldigung ... Mam ...ich dachte ... ich wollte ... wusste nicht ... Mami, bitte ... es war nur, weil ... entschuldige ..." stammelt ich voller Verlegenheit.

Sie drückte meinen Kopf wieder fest an ihre Brüste und wiegte mich sanft hin und her. „Musst dich nicht schämen. Ist doch nichts Schlimmes. Bist ein bisschen verwirrt. Alles ist gut, mein Liebling. Du darfst doch immer zu deiner Mama kommen. Vor allem wenn du Sorgen hast. Halt dich ruhig an mir fest. Drück mich, ich tröste und streichle dich, bin für dich da. Du bist doch mein Kind. Auch wenn du schon erwachsen bist. Ich bin deine Mami, ja?"

„Ja, Mami."

Abermals hatte ich sie genau vor meinen Augen und dachte jetzt tatsächlich nicht mehr an die Titten der Gespielin meines Exfreundes. Nein! Ich wusste genau, dass es die Brüste meiner Mutter waren. Dennoch trieb mich die Lust, sie in den Mund zu nehmen und daran zu saugen. Aber ich traute mich nicht mehr. Unmögliche Gedanken jagten mir durch den Kopf. „Noch einmal kannst du die Babynummer nicht abziehen" dachte der Beelzebub in mir „lass dir was anderes einfallen ... Jana-Schätzchen!"

An Mutti gelehnt, blies ich meinen Atem bewusst immer an die gleiche Stelle ihres Pullovers.

Jedes Kind kennt das.

Heißer Atem durchdringt die Kleidung bis auf die Haut.

Sie musste ihn spüren.

Ihre rechte Brust musste doch glühen!

„Scharf sehen sie aus ... heiße Teile!" durchfuhr es mich „Die afrikanische Hexe muss mich mit ihren geilen Schoko-Titten wirklich verzaubert haben! Bin ich wahrhaftig plötzlich sexsüchtig und lesbisch geworden? ... Muttis Brüste ... wieso will ich auf einmal sogar meiner Mutter an die Wäsche?"

„Jana Baby, das wird aber heiß" flüsterte Muttis Stimme nach einer Weile von oben „du verbrennst mir doch die Brust ... Liebling ... komm, iss lieber weiter."

Mit einen zärtliche Klaps auf den Hinterkopf hielt sie mir mein angefangenes Stück Kuchen unter die Nase und lenkte mich ab von meinen verrückten Ideen. Es schmeckte wirklich wieder und die folgende Unterhaltung mit Mutti tat mir ausgesprochen gut. Natürlich blieb das Ereignis der Silvesternacht das Hauptthema. Schließlich ging ein Kapitel von zehn Jahren zu Ende und Martin war in dieser Zeit ein Teil unserer Familie geworden. Es war ein so richtig gutes Gespräch zwischen Mutter und Tochter, aber auch von Frau zu Frau. Auswertungen, Meinungen, Ratschläge, Situationsanalysen, Warnungen, Argumente, Verhaltensstrategien, Zukunftsvisionen und natürlich auch ein wenig Klatsch und Tratsch -- wir kamen vom Hundertsten zum Tausendsten und vergaßen ein wenig die Zeit, bis Mutti plötzlich fragte: „Willst du morgen mitfahren?"

„Ich? Wohin denn?"

„Das weißt du doch, Schatz! Bis Sonntag ins Riesengebirge! Winterurlaub ... komm mit! Du kennst es ja ... sind eh immer vier Betten im Zimmer ... und Lenka ist morgen auch noch da, bis zum Abend ... ich hab telefoniert, heut in der Früh ... und du könntest Tonis Geburtstag mitfeiern ..." Ich schaute zum Fenster und sah wunderbare große Schneeflocken vom Himmel fallen. Sollte nun doch noch ein schöner Winter kommen?

Schon vor Tonis und meiner Geburt fuhren unsere Eltern zum Skisport ins Riesengebirge. Sofort erwachten die schönen alten Erinnerungen in mir. Die Ruhe auf dem Berg, eine fantastisch schöne Landschaft und Unmengen an knirschenden Schnee -- wunderbar! Wir hatten traumhafte Tage bei strahlendem Sonnenschein aber auch die schlimmsten Schneestürme erlebt. Und nach jedem Urlaub stand unsere Meinung fest: wir kommen wieder!

Ich sah die gemütliche alte Bergbaude und unsere lieben Wirtsleute Tereza und Marek vor mir. Ihre Tochter Lenka war in all den Jahren meine Spielgefährtin, Freundin und Skilehrerin gewesen. „Jajajana" nennt sie mich seit wir sprechen können. Mein ständiges plappern als Kleinkind hatte meine davon amüsierte Mutti immer mit einem spaßigen „Jaja, Jana" beantwortet. Die nur ein paar Wochen jüngere Lenka nahm das als meinen Namen auf und nannte mich „Jajajana". Bis heute ist das mein Kosename bei ihr. Nicht zuletzt wegen uns hatte Lenka Germanistik studiert. Sie unterrichtete jetzt in Prag „Deutsch" als Fremdsprache. Seit ich mit Martin zusammen wohnte und nicht mehr mit ins Riesengebirge gefahren war, hatte sie mich immer in den Sommerferien besucht.

Die Sehnsucht erwachte mit aller Macht in mir. Spontan legte ich Mutti die Arme um den Hals, presste mich fest an sie und stammelte: „... gerne, Mam ... sehr, sehr gerne ... Danke, Mami ... da bin ich nicht so allein, bin bei euch ... komme auf andere Gedanken ... ist lieb von dir ... hab ja noch frei diese Woche ... Lenka wohl nicht, weil du sagst bis zum Abend? ... aber ich sehe sie noch? ... ich freu mich ... ja, ich fahr mit ..."

Mutti war wenigstens genau so froh wie ich. Sie rief Vati an, er solle Platz für eine „Zusatzperson mit Gepäck" im Auto einplanen und wegen mir mit Tereza telefonieren. Gemeinsam packten wir noch meinen Koffer und kramten dabei in Erinnerungen an die früheren Skiurlaube ehe Mam sich wieder auf den Nachhauseweg machte. Unbemerkt war es Abend geworden und morgen früh sollte es um 05.00 Uhr losgehen.

Ich ging mit nach unten.

Mutti umarmte mich und gab mir zwei Abschiedsküsschen auf die Wangen. Leider konnte ich durch den Wintermantel ihren Körper nicht deutlich spüren. Sie nahm mein Gesicht in die Hände und erinnerte mich noch einmal „ ... egal was du tust, was passiert, ich liebe dich ... denk daran!" Mam küsste mich auf den Mund. Ihre Lippen waren weich und zärtlich. Sie suchte meinen Blick und flüsterte: „Hör gut zu ... ich verstehe dich ... immer ... ich bin deine Mama ... und eine Frau ... wenn du kommen willst, komm ... zu mir, Liebling ... ich tu alles für dich ... alles ... vergiss es nicht!" Ich bekam noch so einen schönen Kuss, ein wieder so außergewöhnlich betontes „Jana-Schätzchen" und weg war sie. Kam die leichte Feuchtigkeit auf meinen Lippen von ihrem Flüstern oder von der Zungenspitze?

„Bis Morgen Mami ... und grüß Paps und Toni ..." sagte ich noch, obwohl sie es schon nicht mehr hören konnte. Ich nahm den Kellerschlüssel aus dem Briefkasten und stellte Carver, Langlaufski und die Tasche mit den Skistiefeln und den Läuferschuhen bereit.

Zurück in der Wohnung ließ ich mir die Badewanne ein, gab eine extragroße Portion Schaumbad dazu und zündete die Aromakerzen an. Erst nachdem ich meine Lieblings-CD eingelegt hatte registrierte ich geistig, dass die Anlage noch hier war. Bestimmt würde er sie noch holen.

„Egal, erst mal richtig schön entspannen" nahm ich mir vor und zog mich nackt aus. Schnell noch Zähne putzen und zusätzlich eine gründliche Mundspülung wegen des Zungenpiercings. Durch die linke Brustwarze und die Zunge hatte ich mir auf Martins Wunsch je ein Piercing stechen lassen. Dass ich ihm diesen Gefallen getan hatte, hatte ich nie bereut und so trug ich eigentlich ständig einen meiner Nipple Stirrups und Barbells. Es gefiel mir und war so normal wie Ohrringe.

Dann endlich ab ins warme Wasser. Es war eine Wohltat. Ich fand wirklich zu einer echten Entspannung und schlummerte in der Wanne ein. Vielleicht fünfzehn oder zwanzig Minuten. Nicht länger. Doch danach fühlte ich mich wahrhaftig frischer. Der Kopf war klarer und ich wusste, dass ich die Sache verarbeiten würde ohne erneut in diese extreme Lethargie zu verfallen.

„Egal was wird" nahm ich mir nochmals vor „ich werde das Beste daraus machen. Auch allein. Es gibt so viele Singles. Vielleicht ist es sogar gut so? Ich bin erst 25. Nicht zu spät für einen Neuanfang. Mach dich hübsch, Jana. Der Kerl wird es bereuen!"

Nun, der letzte Gedanke zeigte mir, dass ich noch lange nicht wirklich darüber hinweg war. Ich nahm die Handbrause, wusch mir die Haare und ließ mich danach wieder in die Wanne zurück gleiten. Die Wirkung des abgespülten Shampoos sorgte dafür, dass die Blasen des Schaumbades prickelnd zerplatzten.

Gedankenlos beobachtete ich es. Bis ich wahrnahm, dass der sich auflösende Schaum meine Brustwarzen aus dem Wasser lugen ließ. Keck schauten sie heraus und ich blies meinen Atem darüber. Die Luft wirkte kühl auf der Haut und ich überspülte sie schnell mit warmem Wasser. Dabei berührten meine Hände natürlich die Brüste. Erst unbewusst, dann absichtlich liebkoste ich mir die Hügel. Mit den Fingernägeln sanft um die Warzen herum kratzend, am Piercing spielend und die Umrisse der Brüste nachzeichnend dachte ich: „Die sind wenigstens genauso geil wie die von der schwarzen Ziege!"

Für meine Körpergröße von 1,68 m und die eher zierlich-sportliche Figur kamen sie mir oftmals einen Tick zu groß vor. Aber sie sind straff und schön geformt mit leicht nach außen und oben zeigenden Nippeln. Die drei roten Steinchen am Steigbügel des Nippelpiercings baumelten an ihren kurzen Kettchen noch von der Silvesternacht an der linken Brustwarze.

Das Spielen und leichte Ziehen am Bügel des Piercings und das zarte Kratzen meiner Fingernägel auf den Brüsten verursachte einen angenehmen Reiz, welcher wiederum dafür sorgte, dass ich die Äpfel richtig streichelte. Mit den Händen schöpfte ich Wasser und ließ es mir auf die Brüste laufen. Das viele Schaumbad machte das Wasser weich und cremig. Ganz zart spürte ich die Bächlein auf die Haut treffen. Sie flossen über die Rundungen der Brüste zurück in die Wanne und ich zeichnete die einzelnen kleinen Ströme mit den Fingernägeln nach. Nachdem ich mit den Handflächen alles wieder schön verrieben hatte, begann ich vom Neuen. Angenehm und neugierig erregt versuchte ich dann, das Wasser von meinen Fingerspitzen genau auf die Brustwarzen tropfen zu lassen. Schnell lernte ich die Ziele zu treffen, fühlte die Wassertröpfchen zart auf die Nippel prallen und dann prickelnd über die Brüste laufen. Mit jedem Tropfen wurde es immer deutlicher. Das Ergebnis zeigte sich rasch. Die Brüste wurden stetig empfindlicher und die Nippel noch empfänglicher für die Berührungen. Ich zwirbelte die rechte Warze zwischen Daumen und Zeigefinger während die linke Hand spielerisch am Piercing zog.

Langsam breitete sich ein immer intensiver werdendes Kribbeln bis in den Bauchraum aus und mir wurde bewusst, was ich gerade tat: „Erst heulst du als würde die Welt untergehen, dann bist du gerade mal ein paar Stunden allein und schon massierst du dir selbst die Titten. Sogar deiner Mutter hättest du den Busen befingert, abscheuliche Lesbe!"

Ich zwang mich die Hände ruhig auf den Bauch zu legen.

Was war plötzlich los mit mir?

Abscheuliche Lesbe?

Noch niemals hatte ich ernsthaft Hand an mich selbst, geschweige denn an eine andere Frau gelegt. Vor Martin gab es nichts, was man wirklich als Sex bezeichnen konnte. Mit Martin pendelte es sich im Laufe der Jahre so ein, dass ich mit ihm schlief wann er Lust hatte und dabei tat was er wollte. Je nach Stimmung mehr oder weniger gerne. Ich hatte durchaus Freude am Sex, konnte aber auch ganz gut ohne auskommen. Und wenn ich jetzt so zurück dachte, hatte der Anteil an geschauspielerter Lust meinerseits beträchtlich zugenommen. Aus dieser Sicht heraus entwickelte ich im Moment sogar ein wenig Verständnis für Martins: „DAS ist geil! Wann hast du das zu letzten Mal mit mir gemacht?" Eine Kanone im Bett war ich für ihn in letzter Zeit bestimmt nicht gewesen.

Nun, was soll`s?

Erledigt!

Ich stellte mich in die Wanne und begann mir den Körper mit duftendem Duschbad einzureiben. Von den Schultern beginnend verteilte ich die cremige Flüssigkeit auf Armen, Brüsten, Bauch und Rücken. Der Schwamm verursachte ein sehr willkommenes Gefühl auf der Haut. Ich seifte mir Po, Beine und Füße ein, hob den rechten Fuß auf den Wannenrand um Scheide und Anus waschen zu können und zuckte zusammen.

Dann blieb ich stocksteif stehen.

Den Schwamm auf die Schamlippen gepresst!

Ich konnte ihn nicht wegnehmen.

Mein Atem ging leicht pfeifend und ich befahl meiner linken Hand, sich zur rechten zu bewegen um den Schwamm dort zu entfernen. Sie bewegte sich auch dorthin und der Schwamm fiel ins Wasser. Doch danach befanden sich beide Hände auf dem Spalt. Völlig gegen meinen eigentlichen Willen drang der rechte Mittelfinger dort ein, während die Finger der anderen Hand die empfindliche Knospe über den Eingang rieb.

„Spinnst du jetzt total?" mahnte mich meine eigene Stimme zur Disziplin. Ich setzte mich, spülte mir mit der Handbrause den Oberkörper ab, ließ dennoch spielerisch die gespreizten Finger über die harten Brustwarzen hoppeln, freute mich über das schöne Gefühl, war abermals etwas stolz auf meine schönen Tuttis und legte mich wieder.

Artig, die Arme ausgestreckt seitlich des Körpers liegend.

Wenig später merkte ich, dass das Wasser kühl wurde und ließ warmes Wasser nachlaufen. So dämmerte ich entspannt vor mich hin, genoss die leise Musik, den Duft des Schaumbades und der Aromakerzen.

Martin und alle Männer konnten mir gestohlen bleiben. Warum über solche gefühllosen Hackstöcke nachdenken, wenn es doch so wunderbare Dinge auf der Welt gibt.

Muttis Busen, die dunkelhäutigen Brüste und meine eigenen!

Ich wehrte mich nicht mehr gegen mich selbst.

Es war wunderbar, als meine linke Hand sanft die rechte Brust massierte und der rechte Mittelfinger hauchzart über die Klit rieb. Die Schamhaare störten mich ein wenig. Martin wollte immer eine behaarte Muschi.

„Heuwiese" hatte er sie wegen der goldblonden Haare getauft. „Die Wiese wird abgemäht" legte ich für mich fest. „Überhaupt wird sich einiges ändern. Warum soll ich es mir nicht selber machen? Ist doch schön ... so zart hat er mir nie die Perle gestreichelt ... he, Finger du kannst ruhig rein in die Muschi ... und nimm deine Nachbarn mit ... oooooh ja, jaaa sooooo ... die Titten kann ich mir auch allein massieren ... höchstens die schwarze Zicke macht es ... waren das geile Äpfel ... brauche keinen Mann dazu ... Mami ist ja auch noch da ... ist so schön ... kann mir einen Dildo kaufen ... selbst ist die Frau ... oooooh jaaaa hmmmm ... Frauenpower, genau ..."

Je freizügiger ich mein Handeln beurteilte, desto leidenschaftlicher arbeiteten meine Hände. Ich hob die Beine aus dem Wasser und legte beide Unterschenkel weit gespreizt auf die Wannenränder. Den Handballen auf der Knospe und die Finger auf dem Spalt gelegt, strich ich jetzt etwas druckvoller bis zum Anus und wieder zurück. Wieder und immer wieder. Der Mittelfinger drang in die Muschi ein und machte dort drinnen die Bewegung der Hand mit. Meine linke Hand streichelte derweilen über Bauch, Oberschenkel und Brüste. Es war einfach herrlich. Das wunderbare Kribbeln in mir verstärkte sich immer mehr und nahm vom ganzen Körper Besitz. „... gleich ... ja gleich ... oooooh ja, ja ja ... ich komme ... oooooh gleich komme ich ..." seufzte ich und holte nun auch die linke Hand an die Muschi. Rasch und immer schneller werdend rubbelte ich die Klit und stieß mir die Finger der rechten Hand in die Grotte. Das Wasser schwappte endgültig über, als der Orgasmus durch meinen Körper raste und meine Schenkel aneinander klatschen ließ.

„Jetzt musst du auch noch den Fußboden wischen" dachte ich glücklich lächelnd als es vorüber war. „... aber es hat sich gelohnt ... Tschüß Wanne, bis zum nächsten Mal ..."

Nachdem der Boden aufgetrocknet war, packte ich noch Kosmetik, Waschzeug, Hygieneartikel und Schmuck in eine kleine Reisetasche, stellte den Wecker auf 04.00 Uhr und ging dann schlafen.
... Continue»
Posted by schmoggla 7 months ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 2865  |  
100%
  |  1

Von Christian zu Christiane

Manchmal führen Eingabefehler in den Computer zu den verrücktesten Ergebnissen, ja sie können auch den Lebenslauf verändern. So wie bei mir.

Vor gut einem Jahr wurde ich arbeitslos, 25 Jahre jung mit einer eigentlich normalen bürgerlichen Ausbildung. Ich war kaufmännischer Angestellter bei einer kleinen Spedition die Pleite machte und ich wohnte in einer kleinen Stadt in Süddeutschland. Zuerst machte ich mir keine großen Gedanken. Ich werde sicherlich in Kürze einen neuen Job finden. Das war aber ein Irrtum. Die Erkenntnis, dass ich mit 25 Jahren bereits „ausgemustert" war, stieß mich anfänglich in tiefe Depression und ich hing so sechs Wochen vergammelt und illusionslos in meiner kleinen Wohnung. Dann gab ich mir aber einen Ruck. Ich putzte wie wild meine Wohnung und auch mich. Einmal im Monat, soweit es meine kargen Finanzen zuließen (von der Stütze konnte ich eigentlich so gerade überleben), zog ich meine besten Jeans an und frisierte mich besonders gepflegt. Ich hatte zu meinem ganzen Stolz, dunkle, dichte und sehr lange Haare, die ich zu einem Künstlerpferdeschwanz zusammenband. Dann fuhr ich in die nächstgelegene Universitätsstadt und besuchte die dortigen Studentenkneipen. Es gab mir dann immer für kurze Zeit das Gefühl irgendwie noch dazu zu gehören.

Nach vielen erfolglosen Bewerbungen schraubte ich meine Berufsansprüche immer weiter runter. Alles was ich wollte war ein Job, der zumindest mehr einbrachte als die Sozialhilfe. Dann entdeckte ich in unserem Kreisblättchen eine Anzeige eines großen Hotels in der Nähe, welches Hilfskräfte für den Hausservice suchte. Nicht gerade mein Wunschberuf, aber vielleicht kann ich mich ja dort auch hocharbeiten. Gedacht, getan und beworben. Ich bekam tatsächlich eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch.

Im Vorraum der Personalchefin saßen neben mir noch drei weitere Bewerber die ich taxierte. Welchen Job strebten diese wohl an? Ich wurde als letzter zu der Personalchefin Frau Baierle gerufen. Überrascht schaute sie auf. Ich hatte eigentlich eine Frau Christiane B. erwartet. Es stellte sich schnell heraus, dass die Sekretärin schlichtweg einen Eingabefehler gemacht hatte, den Frau Baierle selbst nicht korrigieren konnte (komische EDV-Programme, oder Datenschutz).

Frau Baierle schaute meine Unterlagen und mich lange an. Eigentlich sind sie doch ein ganz sympathischer Mensch, und ihre Unterlagen sind doch auch nicht so schlecht. Ich würde ihnen gerne eine Chance geben, aber in unserer kaufmännischen Abteilung wird erst nächstes Jahr wegen einer Pensionierung eine Stelle frei. Notwendig für diese Position sind aber auch Kenntnisse im Hotelablauf. Diese Kenntnisse könnten sie sich durch Arbeiten in verschiedenen Abteilungen des Hauses erwerben, Warenannahme, Hausservice, Zimmerservice etc. Aber zurzeit kann ich ihnen leider nur einen Arbeitsplatz in der Wäscherei anbieten. Das ist sicherlich nicht besonders reizvoll für sie.

Ich war einerseits enttäuscht, andererseits voller Hoffnung, dass es möglicherweise doch mittelfristig einen Einstieg in eine kaufmännische Abteilung gibt. Ich überlegte: Wäscherei, warum sollte ich das nicht machen? War ja nur für eine kurze Zeit, vielleicht würde ich ja auch schnell in eine andere Abteilung versetzt. Und außerdem, in der heutigen Zeit gab es ja alle möglichen technischen Maschinen -- ich bräuchte die Bettwäsche ja nicht selbst von Hand zu waschen.

Ich sagte zu. Für die Wiedereingliederung ins Berufsleben wollte ich diesen erschwerten Weg gehen. Frau Baierle schaute mich an: ich freue mich, dass sie so flexibel sind und diese für sie fremdartigen Tätigkeiten durchführen wollen. Ich verspreche ihnen, dass ich sie bei der nächsten Gelegenheit berücksichtigen und fördern werde. Nun zur Praxis. Als nächstens bekommen sie einen Mitarbeiterausweis, der ihnen den Zutritt zum Hotel und den Personalbereichen ermöglicht. Bedingt dadurch, dass meine Sekretärin noch eine Woche abwesend ist, kann ich ihren Ausweis nur auf den Namen „Christiane" ausstellen lassen. Würden sie das für eine Übergangszeit stören grinste Frau Baierle? Außerdem haben sie einen so schönen Pferdeschwanz -- das passt doch, und grinste noch breiter. Also so etwas, ich werde eine gewisse Zeit als „Christiane" rumlaufen -- ich lachte mich auch schlapp. Arbeitsbeginn sollte gleich morgen sein. Nebenbemerkung: das Gehalt war wirklich nicht üppig, aber immer noch besser als „Stütze".

Arbeitsbeginn. Ich wurde um 7:00 Uhr morgens der Frau Schmidt übergeben, die sowohl die Wäscherei als auch die Kleiderkammer für die Dienstkleidung aller Angestellten führte. Frau Schmidt schmunzelte auch, als sie meinen Hausausweis sah. Na dann komm mal mit liebe Christiane, übrigens in dieser Abteilung duzen sich alle und du wirst deinen Namen „Christiane" dauernd hören, außerdem glaube ich, dass die Frauen der Abteilung bestimmt Spaß an der neuen „KollegIN" haben. Grr, mir war vorher nicht so bewusst, was die Einwilligung zu dem Namen „Christiane" nach sich zog. Aber egal, jetzt ziehe ich es durch -- ob nun Christian oder Christiane. Diese Infos blieben ja in der Wäscherei. Frau Schmidt gab mir die Dienstkleidung der Wäschereifrauen: ein weißer Kittel mit Ärmeln (so wie man diese in Krankenhäusern kennt) und einen Kittel ohne Ärmel mit V-Ausschnitt und das wahlweise in weiß bzw. blass rosa. Ich guckte ungläubig, der Kittel war ziemlich durchsichtig. Dieser Kittel war sehr atmungsaktiv bzw. sehr Klima durchlässig und somit gut für die klimatischen Verhältnisse in der Wäscherei geeignet. Weiterhin zwei Paar Söckchen und Schlappen mit Fußbett und leichtem Absatz. Das sollte ich anziehen? Jetzt kamen doch erste Zweifel hoch. Frau Schmidt sah meine skeptischen Blicke und meinte: du kannst natürlich auch deine Jeans und dein Polohemd anbehalten, aber ich schöre dir, in einer Stunde bist du nass geschwitzt, die Füße werden dir weh tun und du wirst diesen dünnen Kittel und auch die Weiberschlappen dann bestimmt anziehen wollen.

Ich wurde nun den Frauen der Wäscherei vorgestellt, alle so zwischen 30 und 50 Jahre, auch mit dem Hinweis, dass ich Christiane hieße. Sie hatten großen Spaß und freuten sich, das ist ja doch mal ein Lichtblick hier unten in den Katakomben. Dann fragte mich eine der Frauen, ob ich mich denn nicht umziehen wolle, in meinen Klamotten würde ich es bei der herrschenden Hitze nicht lange aushalten. Frau Schmidt bemerkte spöttisch: Christiane schämt sich wohl in einem Kittel rumzulaufen.

Ich knurrte nur, ich versuch es mal in meiner Kleidung. Was soll ich sagen, nach einer Stunde konnte ich alles auswringen -- Polohemd, Boxershort und Jeans waren klatschnass. Kleinlaut bat ich um Hilfe. Nun muss ich erwähnen, die Mitarbeiterinnen der Wäscherei hatten ihren eigenen Sozialraum inkl. Spinde usw. wo sie sich umziehen konnten. Bisher war dort für einen Mann kein Platz. Die Frauen beratschlagten, wie das Problem denn gelöst werden könnte. Dann sagte eine der älteren Frauen: wir Frauen ziehen uns ja in diesem Raum nie nackt aus, sondern wechseln lediglich Kittel gegen unsere Tageskleidung, ggf. duschen wir uns, aber die Dusche ist eh in einem anderen Raum. Ich denke mal, dass wir alten Weiber wohl eher uns diese schöne „Christiane" ansehen werden als umgekehrt. Christiane soll den Spind hinten in der Ecke nehmen und gut iss.

Nach meinem Hilferuf zum Kittel anziehen löste sich eine der ältern Frauen, Gudrun, aus der Gruppe und sagte trocken: komm Christiane, ich zeig es dir. Wir gingen in den Umkleideraum und Gudrun bedeutet mir, Polohemd und Jeans auszuziehen. Als ich das getan hatte wurde erkenntlich, dass auch mein Boxershort sehr feucht war. Hm, sagte Gudrun, das Ding muss auch weg. Sie ging zu ihrem Spind und holte einen bedruckten Baumwollslip. Mein irritiertes Zögern nicht beachtend knurrte Gudrun nur, nu mach schon, wir müssen weiter arbeiten. Seufzend zog ich diesen altmodischen Schlüpfer und den Kittel an. An mir runter schauend musste ich erkennen, dass das Blümchenmuster des Schlüpfers gut sichtbar war. Das würde aber gleich ein Gejohle geben. Gab es auch, oh Christiane, in deinem jugendlichen Alter trägt ‚frau' geilere Slips, nicht solche Oma-Beutel -- kicher kicher. Ich gab zurück: was wollt ihr eigentlich, trägt sich gut und sieht nett aus und an Gudrun gewandt, kann ich diesen Schlüpfer morgen wieder anziehen? Denn ich habe nur Boxershorts, die sind für diese Tätigkeiten nicht geeignet. Ergebnis: offene Münder. Damit war das Thema erledigt. Gudrun schmunzelte nur, ja ich werde dir aushelfen.

Und so plätscherten die nächsten zwei Wochen dahin. Gudrun gab mir täglich einen neuen Schlüpfer von ihr, die aber immer auffälliger und auch frivoler ausfielen, sehr zum Amüsement der anderen Frauen. Erotische Gefühle hatte ich dabei eigentlich keine, obwohl ich das Ganze als angenehm empfand -- leichter Schlüpfer und den transparenten Kittel, war okay so.

Dann führte ein Vorfall zu einer Wende. Am Ende einer Schicht sollte noch eine Station im Haus B mit Wäsche aufgefüllt werden, d.h., einen großen Wäschetransporter beladen und zu der Station bringen und in die dortigen Regale einsortieren. Kein Problem, ich meldete mich freiwillig, damit meine Kolleginnen schon nach Hause gehen durften. Auf mich wartete ja keiner. Nach einer halben Stunde war alles erledigt und nun wollte ich mich ebenfalls umziehen und nach Hause zu fahren. Ich war allein im Umkleideraum und plötzlich hatte ich einen wahnwitzigen Einfall. Man tut so etwas ja nicht, aber ich wollte doch mal in den einen oder anderen Spind meiner Kolleginnen reinblicken, was Frauen denn unbedingt greifbar haben müssen. Da die Spinde alle nicht verschlossen waren hatte ich freie Auswahl. Bei der dritten „Spind-Besichtigung" starrte ich auf einen weißen BH und ein weißes Miederhöschen. Ich weiß nicht, welcher Teufel mich geritten hatte, ich wollte das mal anprobieren. Also, nackt ausgezogen, BH an und Miederhöschen an. Dann zog ich wieder meinen transparenten Kittel an und schaute in einen Spiegel. Geil sah das aus und man konnte die Wäsche sehr gut unter meinem Kittel erkennen. Und verdammt, das Gefühl war auch nicht schlecht.

Ich schloss meine Augen und machte leichte Tanzbewegungen, so wie ich diese mal in einem Erotikfilm gesehen hatte. Dabei knöpfte ich langsam meinen Kittel auf, ließ diesen lasziv auf den Boden fallen und streichelte mir über den BH meine Brust. Verdammt, jetzt wurde ich rollig. Dieses Gefühl wurde aber jäh unterbrochen -- zwei meiner Kolleginnen, die wohl etwas vergessen hatten, standen in der Tür und klatschten Beifall. Mit hochrotem Kopf suchte ich verzweifelt ein Mauseloch. Grinsend kamen die beiden Kolleginnen näher. Bitte einmal zur Seite drehen, jetzt mal von vorn. Wie in Trance kam ich den Aufforderungen nach. Während ich noch darüber nachdachte, ob Harakiri oder ein zu erwartender Herzinfarkt als Lösung in Frage käme, setzten meine Kolleginnen noch einen drauf. Liebste Christiane, sagten sie zuckersüß, die Unterwäsche steht dir so gut, das müssen wir morgen unbedingt den anderen zeigen. Ich flehte und bettelte, das könnt ihr doch nicht machen usw. Sie sagten gespielt strafend, wir können das auch der Personalchefin Frau Baierle melden -- was ist dir lieber?

Völlig von der Rolle gab ich mich geschlagen und erklärte meine Bereitschaft. In Windeseile zog ich mein Polohemd und meine Jeans an und flüchtete nach Hause. Lautes Lachen schallte mir nach. Zu Hause angekommen wollte ich mich kurz umziehen, ein Bierchen trinken und dann nach diesem ereignisreichen Tag ins Bett. Als ich mein Polohemd und meine Jeans auszog traute ich meinen Augen nicht, ich hatte in der Hektik und Scham den BH und den Miederslip angelassen. Jetzt war ich aber total daneben. Als ich wieder klar denken konnte, überlegte ich, wie ich am besten aus der Sache wieder raus kam. Mir fiel nichts ein. Ich wusch die beiden Teile handwarm und legte diese auf die Heizung, damit ich BH und Miederslip morgen sauber zurückgeben konnte. Nach nun mehreren Bierchen, ergänzt durch mehrere Obstler, war mein seelischer Zustand wieder im grünen Bereich. Mir fiel sogar auf, dass diese weibliche Unterwäsche sich eigentlich gar nicht so schlecht anfühlte. In diesem „Halb-Delirium" kam sogar die Idee alles wieder anzuziehen, aber das ging nicht, die Sachen lagen noch nass auf der Heizung.

Am nächsten Morgen, mit leichtem Brummschädel, fiel mir alles wieder ein. Hilf Himmel, wie mag der heutige Tag ablaufen. Ich verpackte BH und Miederslip ordentlich, zog meine normalen Klamotten an und fuhr zu meiner Arbeitsstelle. Dort versuchte ich mich unauffällig in den Umkleideraum zu schleichen und die Wäsche wieder an Ort und Stelle zurückzulegen. Also, ich hatte die Tüte mit den Sachen noch in der Hand, da standen meine beiden Kolleginnen von gestern Abend schon in der Tür -- ANZIEHEN. Ich gab es auf und mich und mein Selbstbewusstsein auch. Sie gaben mir aber noch ein kleines Höschen, da ‚frau' unter einem Miederslip immer einer Höschen tragen soll, damit der Miederslip mehrfach getragen werden kann. Ich zog meinen transparenten Kittel und begab mich an meinen Arbeitsplatz. Ich wurde von allen, wirklich allen Frauen der Abteilung schon feixend erwartet. Hallo liebe Christiane, willkommen im Leben der Frauen. Du heißt nicht nur Christiane, du bist tatsächliche eine. Nach ein paar Minuten beruhigte sich das Ganze und jede ging ihrer Arbeit nach. Und auch ich konnte langsam wieder einen klaren Gedanken fassen. Gestern im Suff hatte ich mir ja eingestanden, soooo unangenehm war diese weibliche Wäsche gar nicht. Ich wollte nicht weiterdenken, ob es mir möglicherweise sogar gefallen könnte. Zwei-, dreimal wurde mir tags dann noch leicht der Hintern getätschelt mit der Bemerkung: tja da musst du sich als Frau dran gewöhnen. Nach Schichtende zog ich mich um, legte erst einmal die Damenwäsche in meinen Spind (ich wusste nicht wohin), und fuhr ganz normal nach Hause. Mann, was war das für ein Tag.

Am nächsten Arbeitstag dachte ich, meine Kolleginnen haben mich ja gestern ausgiebig vorgeführt. Heute dürfte es wohl wieder normal ablaufen. Ja denkste, wenn bei Frauen sich etwas festgesetzt hat -- vergessen diese das nie! Ich war kaum im Umkleideraum da hieß es schon: alles wieder anziehen, so wie gestern. Widerstand war zwecklos. Ich zog alles wieder an und begann meine Arbeit. Es war aber nicht mehr so auffällig wie gestern. Die Frauen schmunzelten ab und zu, ihnen gefiel das wohl irgendwie. Bei Kommentaren wie: das steht dir aber gut, Christiane, fühlte ich mich seltsamerweise nicht verarscht sondern diese erzeugten ein zufriedenes Gefühl in mir. So ging es dann die ganze Woche. Ich zeterte zwar jeden Morgen erfolglos, aber das sollte wohl für einige Zeit mein Leben in der Wäscherei sein. Ich fand mich damit ab.

Nach einer Woche hatte ich mal zwei Tage frei. Zu meinen früheren Bekannten hatte ich kaum noch Kontakt, also konnte ich mich mal ausgiebig entspannen und über meine aktuelle Lebenssituation nachdenken. Gut, der Job in der Wäscherei war nicht prickelnd, aber ich war wieder in Brot und Arbeit mit Aussichten gelegentlich weiter zu kommen. Außerdem waren meine Kolleginnen trotz des Schabernacks mit mir wirklich alle sehr hilfsbereit und irgendwie nett und lieb. Ich fühlte mich wohl.

Als ich dann am Montag wieder zur Arbeit fuhr und mich zu meinem Spind begab erwartete ich natürlich wieder das Päckchen mit der weiblichen Wäsche. Aber nichts da, da lag nichts für mich bereit. Hatten sich meine Kolleginnen entschlossen, mich nicht weiter mit Damenwäsche „zu quälen"? Jetzt beschloss ich spontan, den Spies umzudrehen. Wohin das führten sollte hatte ich seinerzeit nicht bedacht. Ich marschierte also, nur in Boxershort gekleidet, gespielt vorwurfsvoll zu meinen Kolleginnen. Wo sind denn mein BH, Slip und die Miederhose geblieben? Ich kann doch nicht unkorrekt gekleidet am Arbeitsplatz erscheinen, oder? Erst verblüffte Gesichter, dann: das ist doch nicht war, na warte, jetzt gibt es das volle Programm, mal sehen, wie weit du dich umerziehen lässt, das willst du doch?

Schluck, da hatte ich mir ja was eingebrockt. Aber ich hatte meine „Waschfrauen" in der letzten Zeit lieb gewonnen und ich wurde neugierig auf das was sie mit mir vorhatten. Gespielt selbstbewusst sagte ich dann noch: bitte, tut euch keinen Zwang an, ich bin zu allem bereit. Nochmals großes Erstaunen und dann breites Grinsen in den Gesichtern der Frauen. Na dann woll'n wir mal. Ab in den Umkleideraum. Noch grinste auch ich, was sollte denn kommen. Ich hatte ja schon eine Woche einen weißen BH, Slip und Miederhose tragen müssen.

Da wir dich ja hier in den warmen Wäscherei-Katakomben nicht komplett ausstatten können fangen wir ganz langsam an. Los, ausziehen und dann dies anziehen. Oh weiha, warum habe ich nicht mein vorlautes Mundwerk gehalten. Die Situation entglitt meiner Kontrolle. Ich fügte mich und zog nun einen schwarzen BH, einen schwarzen Spitzenslip und ein schwarzes Miederhöschen an. Verdammt das sah richtig geil aus, zumindest bei einer Frau -- nun auch bei mir. Als ich dann meinen obligatorische Kittel anzog, blieb mir fast das Herz stehen. Die Unterwäsche war nicht nur zu ahnen, nein, sie war sehr deutlich erkennbar. Die Frauen amüsierten sich über meine Unsicherheit. So verlief dann mit unterschiedlichster Unterwäsche die Woche. Diese musste ich auch anlassen, wenn ich nach Hause fuhr. So langsam gewöhnte ich mich an dieses angenehme Gefühl. Anfang der nächsten Woche kamen zwei Wortführerinnen, u.a. Gudrun, auf mich zu: sag mal Mädel, du kannst nicht ewig unsere Wäscheschränke plündern. Du solltest dir doch mal eigene Wäsche kaufen. Ich schaute verblüfft, ja ihr habt Recht, aber ich trau mich nicht in eine Abteilung für Damenwäsche. Lautes Lachen der Beiden. Komm Christiane, übermorgen gehen wir zusammen einkaufen. Okay? Okay!

Als ich zu Hause im Bett lag überdachte ich meine Entwicklung in der Wäscherei. Irgendwie kam mir das Ganze irreal vor. Woran lag das? War es das Umfeld mit meinen lieben Kolleginnen? Hatte ich eine bisher unentdeckte weibliche Ader? Vielleicht von beiden etwas. Ich beschloss, mich einfach treiben zu lassen. Ich kann ja jederzeit aufhören und wieder meine ‚ollen' Boxershorts anziehen.

Die Einzelheiten des Einkaufes von Damenwäsche und noch vieles mehr will ich hier nicht näher beschreiben -- erst später. Ich musste nur erschreckt feststellen, die gemäß Gudrun ausgedrückte notwendige Grundausstattung hatte mich ein Vermögen gekostet. Sämtliche Unterwäsche war nun auch auf mein jugendliches Alter abgestellt und somit schon etwas frivoler als bisher. Ich musste aber auch zugeben, dass z.B. sämtliche Schlüpfer, egal aus welchem Material und Farbe alle besser aussahen als meine Boxershorts. Ich schmiss all meine Boxershorts weg. Wenn ich wollte könnte ich diese Schlüpfer ja auch unter einer Jeans tragen. Beim Einräumen der Kleidung und der Wäsche stellte ich fest, dass die beiden frechen Weibsbilder mir doch tatsächlich einen Hüfthalter untergejubelt hatten. Wozu und wann ich denn das anziehen sollte war mir nicht klar.

In den nächsten Wochen trug ich nun wirklich ausschließlich Damenunterwäsche in verschiedenen Farben und Materialien, aber nur BH, Slip und Miederhöschen. So fuhr ich zur Arbeit, zog meinen transparenten Kittel an und so fuhr ich auch wieder nach Hause. Die Frauen amüsierten sich anfangs über meine zunehmende Sicherheit beim Tragen der schönen Wäsche. Aber sie merkten eher als ich, dass ich mich wohl ausgesprochen wohlfühlen musste und dass ich mir eine Rückkehr zu Boxershorts nicht mehr vorstellen konnte. Sie beschlossen gemeinsam, mich immer weiter zu führen ohne mich zu überfordern. Aber auf ein wenig Schabernack wollten sie wohl auch nicht verzichten. Ich zeigte jeden Tag stolz, was ich heute Schönes trug. Sie grinsten. Aber als ich dann übermütig auch mal deren Unterwäsche begutachten wollte, war mein ‚freches Fass' wohl voll. Christiane du Voyeur und Sittenstrolch, so etwas macht keine Dame!!! Um dich mal wieder auf den Teppich zu holen, sollten wir dich in der nächsten Woche, da ist Karneval, mal im Unterrock durch die Hotelhalle jagen. Allergrößtes Gejohle aller Frauen. Ich fiel fast in Ohnmacht. Natürlich würden sie das nicht tun, denn das gäbe erheblichen Ärger und meinen Job wäre ich los. Aber der Ansatz gefiel den Frauen sehr und sie kamen auf die Idee, bei der Geburtstagsfeier von der Kollegin Beate (sie wurde in Kürze 40) mich so aus zu staffieren und in ihrer Mitte am Kaffeekränzchen teilnehmen zu lassen. Wiederum Gejohle, so machen wir das -- und ich wurde erst gar nicht gefragt. Meine Kolleginnen beruhigten mich, die kleine Feier wird in unseren Katakomben durchgeführt und es nehmen auch nur die Frauen dieser Abteilung daran teil. Uff, diesen Spaß mach ich mit und ließ mir auf einem Zettel aufschreiben was ich den aus meinem Fundus mitbringen sollte.

Als ich zu Hause dann gemäß Zettel die Wäsche zusammentrug bekam ich doch Schluckbeschwerden. Seufzend packte ich alles zusammen und fuhr am nächsten Tag in meiner Standard-Unterwäsche zur Arbeit. Gegen 16:00 Uhr sollte der Kaffeeklatsch beginnen. Nun zieh dich schon um Christiane, wir wollen dich heute mal ganz weiblich sehen. Nach kurzer Überwindung zog ich an: alles in schwarz, Satin-BH, Minislip, in dem ich so gerade meine Teilchen verstecken konnte, den Hüfthalter, Seidenstrümpfe 12 den einen Satin-Unterrock und schwarze Pumps. Dann zweifelte ich an meinem Verstand. Ich fühlte mich sauwohl. Das kann doch eigentlich gar nicht sein. Aber es war so. Wenn ich gewusst hätte, dass mir das so viel Lust bereitet, hätte ich das schon viel früher machen sollen. Irgendwie befreit begab ich mich zu meinen Kolleginnen. Diese sahen sofort meinen Glanz in den Augen und statt zu johlen umarmten sie mich und beglückwünschten mich zu meiner Selbstfindung. Ich sprach dem Geburtstagskind meine Glückwünsche aus und gab ihr einen Kuss auf den Mund, der überraschend erwidert und nachträglich mit den Worten begleitet wurde: ich wollte schon immer mal lesbisch Küssen. Jetzt brandete Gelächter auf, die Spannung war gelöst. Die kleine Feier begann, es wurde über alles Mögliche gequatscht auch darüber, dass ich eigentlich nur noch ein Kleid anziehen und meinen Pferdeschwanz etwas weiblicher frisieren müsste, dann wäre ich fast perfekt.

Mitten während dieser Feier ging plötzlich die Tür auf und die Personalchefin Frau Baierle kam unerwartet herein mit der Absicht, dem Geburtstagskind nur kurz zu gratulieren. Ich hatte oben schon mal beschrieben, dass ich mal einem Herzinfarkt nahe war, aber jetzt fiel ich fast tot um. Gut, die ganze Weibertruppe und ich standen unter einer Decke, aber so vor Frau Baierle hat das schon eine andere Dimension. Wir schauten uns alle etwas unsicher an. Was wird Frau Baierle nun sagen. Einen Tobsuchtsanfall bekommen oder was? Nein, Frau Baierle hatte alles im Griff. Frau Christiane, bitte stellen sie doch einmal hin und drehen sich um die eigen Achse. Während ich völlig neben mir stehend der Aufforderung nachkam, es war totenstill im Raum, sprach Frau Baierle weiter. Christiane, ihr Aufzug ist sicherlich etwas ungewöhnlich, aber ich muss sagen es steht ihnen ausgezeichnet. Und dann noch, ohne es weiter zu erläutern, ihr Erscheinungsbild enthebt mich eines großen Problems. Sie trat dann noch kurz an mich heran, befühlte meinen Satin-Unterrock und murmelte: gute Qualität und einen guten Geschmack haben sie. Dann verließ sie mit Wünschen einer weiter angenehmen Fortsetzung der Feier den Raum. Alle atmeten tief durch. Christiane, entschuldige, aber dass war nun wirklich nicht geplant, aber es ist ja auch gut gegangen. Ich entgegnete, ist schon gut liebe Kolleginnen, ich weiß nun wo ich hingehöre und bitte euch mir auf meinem Weg weiterhin zu helfen.

Teil 2 (Teil 1 und 2 wurden für ‚SEVAC' zusammengefasst

Im ersten Teil hatte ich als Letztes beschrieben, wie während einer Feier unerwartet die Personalchefin Frau Baierle in die Wäscherei kam um einem Geburtstagskind (Frau) nur kurz zu gratulieren. Wegen einer angeblichen Verfehlung meinerseits hatten alle Frauen/Kolleginnen bestimmt bzw. angeordnet, dass ich mich absolut ergeben und ohne Oberbekleidung während dieser Feier mich ausschließlich in Damenunterwäsche zu präsentieren habe. Ich habe mich dem gefügt, im Geheimen muss ich sogar zugeben -- gerne. So schutzlos sich präsentieren zu müssen löste bei mir Gefühle aus die man nicht beschreiben kann. Schon im Vorfeld war ich unsagbar geil. Und so trog ich folgende Unterwäsche: alles in schwarz, Satin-BH, Minislip, in dem ich so gerade meine Teilchen verstecken konnte, den Hüfthalter, Seidenstrümpfe 12 den, einen Satin-Unterrock und schwarze Pumps. Frau Baierle begutachtete mich schmunzelnd und murmelte leise, aber doch vernehmlich so vor sich hin: Christiane, ihr Kleidung ist sicherlich etwas ungewöhnlich, aber ich muss sagen es steht ihnen ausgezeichnet. Und dann noch, ohne es weiter zu erläutern, ihr Erscheinungsbild enthebt mich eines großen Problems. Meine Kolleginnen und ich konnten uns den letzten Satz nicht erklären. Wir feierten gemütlich weiter. Ich muss gestehen, ich fühlte mich ‚sauwohl'.

Solch einen Höhepunkt wie meine Vorführung zur Geburtstagsfeier gab es in der nächsten Zeit leider nicht wieder. Alltag und Arbeit bestimmen die nächsten Wochen. Klar, ich trug immer zur Arbeit BH, Slip und Miederhöschen, aber es war allen meinen Kolleginnen zum Verständnis geworden, nur ein paar Mal wurde noch nett gefrotzelt. Aber ich empfand das immer als Kompliment und Aufforderung zum Weitermachen. Und so war es auch. Meine Einstellung zu meiner Kleidung wurde immer selbstverständlicher. Ich trug diese eigentlich immer, auch zu Hause. Ich hatte sogar Wechselwäsche in meinem Spind, was von den Frauen grinsend zur Kenntnis genommen wurde.

Dann kam der Tag, an dem mein Leben immer weiter aus der „männlichen Spur" kam. Frau Baierle rief in der Wäscherei an und bat mich in ihr Büro. Ich sollte mich nicht groß umziehen sondern nur meinen Kittel (den blickdichten mit langen Ärmeln) überziehen und dann so zu ihrem Büro kommen. Mit gemischten Gefühlen begab ich mich zu Baierle. Ich habe zu solchen Gelegenheiten immer gleich ein unsicheres und schlechtes Gewissen. Was erwartet mich? Abmahnung, Kündigung? Als ich dann im Büro von Frau Baierle stand, sagte diese mit völlig neutraler Stimme: Christiane, ziehen sie bitte ihren Überziehkittel mal aus. Ich tat dies verblüfft. In gleichen Moment fiel mir aber auch ein, Frau Baierle kann ggf. meine Unterwäsche erkennen. Dann kam ihre nächste Aufforderung: bitte ziehen sie auch ihren Arbeitskittel aus. Ich verstand gar nichts mehr, folgte aber ihrer Aufforderung. Mit einem knallroten Kopf, der einer roten Ampel sicher Konkurrenz gemacht hätte, stand ich in rosa farbiger Unterwäsche vor Frau Baierle. Sie lächelte, dass wollte ich nur wissen, ob ihr Outfit während der Geburtstagsfeier einer Karnevalslaune entsprach oder ob sie einen für sich neuen Weg eingeschlagen haben. Wohin wollen sie? Gefällt ihnen die weibliche Kleidung oder wollen sie weiter gehen? Ich stotterte nur herum. Ich, äh, ich weiß nicht. Ich war völlig von der Rolle. Ziehen sie sich bitte wieder an und setzen sie sich. Dann können wir in aller Ruhe über ihr berufliches Weiterkommen reden.

Und jetzt erläuterte Frau Baierle den damaligen Satz: „ihr Erscheinungsbild enthebt mich eines großen Problems". Für Ihren Berufsweg hier im Hotel ist es auch notwendig, dass sie den Bereich Zimmerservice und --Reinigung durchlaufen. Das Ganze hat einen Haken, die Kleidervorschrift sieht für diese Tätigkeit ein einheitliches Erscheinungsbild vor und zwar -- ein Dirndl. Ich wusste tagelang nicht wie ich das Problem mit ihnen lösen sollte. Aber jetzt weiß ich es, der von ihnen eingeschlagene Weg zur Weiblichkeit erscheint mir ziemlich eindeutig. Von ihrem Hang, weibliche Unterwäsche zu tragen bis dahin, auch noch ein Kleid anzuziehen ist es nicht mehr so weit und dürfte für sie keine Überwindung darstellen. Jetzt musste ich aber doch schlucken. In dem intimen Kreis meiner Kolleginnen in der Wäscherei Damenwäsche zu tragen war eine Seite, aber sozusagen ‚outside' in einem Dirndl durch die Flure und Zimmer zu laufen, teilweise Kontakt mit den Gästen zu haben, wow, das war eine andere Dimension. Ich spürte ein Kribbeln und Schmetterlinge in meinem Bauch aufsteigen. Ich wusste plötzlich, wenn ich diesen Weg gehe, begebe ich mich langfristig eine neue Welt. Wollte ich dahin? Frau Baierle bemerkte meinen inneren Kampf bzw. was mir wohl alles durch den Kopf raste. Wollen sie sich noch einmal überlegen? Da schaute ich Frau Baierle mit festem Blick an: ich muss feststellen, dass ich neben der Tatsache, bei ihnen eine Chance für eine berufliche Weiterentwicklung, aber auch die Möglichkeit bekomme, mein zweites Ich zu entdecken, welches ich bisher nicht kannte. Sicherlich werde ich anfangs sehr unsicher sein, aber ich freue mich auf diesen Weg. Und etwas verschämt, bitte lassen sie den weiblichen Namen Christiane in den Personalakten bestehen. Und wenn ich alle Stationen hier im Hotel durchlaufen habe und sie mich dann evtl. in die kaufmännische Abteilung versetzten, kann ich dann auch in weiblicher Kleidung erscheinen. Jetzt lächelte Frau Baierle, sie sind der erste Mann in meinem Leben den ich kenne, der „die Seiten wechseln" will. Warum nicht, wieder einen Macho weniger auf der Welt. Jetzt lachten wir beide. Also gut, nächsten Montag melden sie sich bei ihrer Abteilungschefin Frau Schmidt zur Einkleidung und Einweisung.

Als ich wieder zurück in der Wäscherei war, erzählte ich meinen Kolleginnen von meiner beruflichen Zukunft und was ich machen sollte. Einerseits bedauerten sie meinen Weggang aus der Wäscherei, andererseits freuten sie sich mit mir über meine beruflichen Möglichkeiten. Dass ich für längere Zeit öffentlich ein Dirndl tragen sollte belustigte sie sehr, und schon kamen die ersten Sprüche: wir werden dir immer unter das Kleid gucken, ob du auch ordentliche Unterwäsche trägst, wir wussten schon immer dass du eine Frau bist, kicher, usw. usw. Als ich abends im Bett lag überdachte ich noch einmal alles. Es läuft alles so ab wie in einem merkwürdigen Film, vor einigen Monaten noch arbeitslos, völlig demotiviert, kein Geld und keine Aussichten. Und jetzt ist noch etwas über mich hereingebrochen, was ich mir nun absolut nicht habe vorstellen können, nein ich hatte noch nicht einmal darüber nachgedacht. Ich sehnte mich in die Welt der Frauen. Ich gebe zu, dass ich tief im Inneren sicherlich nicht wie eine Frau dachte oder derzeit denken konnte, und ob ich das jemals lernen könnte -- ich weiß es nicht. Zurzeit war es immer ein schönes Gefühl diese Wäsche anzuziehen. Und nun auch noch ein Kleid -- ich war irgendwie selig. Mein Äußeres ließ diesen Schritt auch zu, ich sah nicht aus wie eine Tunte. Meine schönen Haare waren auch ein guter Grundstein für eine weibliche Frisur. Ach, ich lasse alles auf mich zukommen.

Am nächsten Montag Einkleidung bei Frau Schmidt. Sie grinste während der ganzen Zeit. Dann zieh dich mal bis auf die Unterwäsche aus. Oh, staunte sie, weiblich perfekt, BH. Slip, schwarze Strumpfhose und ein Miederhöschen. Dann, in Anbetracht, dass in 3 Wochen Saisonwechsel in der Kleidung besteht, bekommst du gleich zwei Dirndl-Typen. Für jetzt das Winter-Dirndl, es ist ein traditionelles Dirndl für den Service, Waden lang (95 cm), ab Mai das Sommer-Dirndl, Knie lang.

Das Winter-Dirndl sieht einfach perfekt aus. Es schmiegt sich wie eine zweite Haut an und bietet durch den weiten Armausschnitt trotzdem viel Bewegungsfreiheit. Das Mieder-Oberteil sorgt für ein sexy Dekolleté. Es ist vornehm schwarz mit einem praktischen Zippverschluss vorne. Die Dirndlbluse wirkt durch die feine Spitze weiblich elegant. Sie wird im vorderen Bereich gerafft und kann so individuell angepasst werden. Der Rock besitzt zwei praktische Einschubtaschen. Die Dirndlschürze sorgt für einen frischen Kontrast. Na, ja, bei der Bluse müssen wir einen Tausch vornehmen, deine mickrige Männerbrust füllt das nix aus. Wir nehmen eine höher geschlossene Bluse und stopfen deinen BH sanft aus.

Und dies ist dein Sommer-Dirndl - sommerfrisch und sehr weiblich! Das sanfte Apricot dieses Kleids sorgt für eine warme, samtweiche Ausstrahlung. Besonders hübsch: Mieder und Kleid sind mit romantischen, kleinen Blumen verziert. Auch die Miederschnürung und die Träger sind seitlich mit einer floralen Borte abgesetzt. Als farblicher Kontrast wurden die Farben Lila und Grün gewählt, die sich in der Miederschnürung und in der aufwändig gestaltetet Schürze wiederfinden. Die weiße Bluse mit kurzen Rüschenärmeln unterstreicht den femininen Charakter. Die helle, freundliche Farbgebung macht dieses Dirndl zum perfekten Sommerkleid. Es kann in der Freizeit, auf Feiern und im Festzelt gleichermaßen getragen werden. Rocklänge 65 cm.

Ich probierte beide Kleider an. War das ein geiles Gefühl. Die spöttische Stimme von Frau Schmidt holte mich aus meinen Träumen -- nun werde hier nicht wuschig, das ist deine Arbeitskleidung. Ich antwortete keck: die Dirndl gefallen mir so gut, dass ich überhaupt nicht verstehe, warum ich jemals etwas anderes angezogen habe. Frau Schmidt lachte laut los. Übrigens, Unterwäsche, FSH und Schuhe musst du dir selbst kaufen. Ich empfehle dir, schwarze FSH zu tragen. Diese passen gut zu dem Dirndl. Du solltest auch immer dünne weiße Söckchen tragen. A) es sieht gut aus, B) du schonst die FSH, sonst geht dir diese jeden Tag während der Arbeit kaputt. Die Schuhe sollten eine maximale Absatzhöhe von 4 cm haben.

Das kurze Dirndl behielt ich an und präsentierte mich meinen ehemaligen Kolleginnen in der Wäscherei. Sie schauten ungläubig. Wenn wir jetzt noch deinen streng nach hinten gezogenen Pferdeschwanz weiblicher gestalten, gehst du glatt als junge Frau durch. Sie gestalteten meine Frisur neu, aus dem überwiegenden Teil flochten sie mir einen dicken Zopf. Ich schaute in einen Spiegel und krächzte heiser: so bleibe ich und so gehe ich auch ins Bett -- vielleicht träume ich dann ganz besonders intensiv. Sie lachten, viel fehlt nicht mehr an deiner endgültigen Verwandlung. Du bist zumindest optisch eindeutig ‚Frau'.

So, jetzt ab in das Haus B, dort sollte ich im Team mit einer Veronika, so in etwa meine Altersklasse, den 3. Stock bearbeiten. Veronika schaute mich erst skeptisch an. Man hatte ihr gesagt wer ich bin und sie hatte, gab sie ehrlich zu, eine Tunte erwartet. Sie sei aber von meinem Erscheinungsbild überrascht. Wenn ich jetzt auch noch richtig mitarbeiten würde, grinste sie schelmisch, können wir vielleicht Freundinnen werden. Ich gab zurück: ich versuch es. Dann ging es los. Nach dem ersten Arbeitstag war ich platt. Soo schwer hatte ich mir diese Arbeit nicht vorgestellt, von wegen, ein bisschen Saugen und Feudeln. Ich bekam aber abends von Veronika ein Lob, du hast dich gut gehalten, hätte ich nicht gedacht. Dann ging ich mich umziehen. Jetzt muss ich erwähnen, dass ich mich weiterhin in der Wäscherei umkleiden sollte. Dort wäre ich akzeptiert. Die normalen Sozialräume der anderen Frauen sollte ich mal lieber nicht betreten. Wenn sich jemand bei der Berufsgenossenschaft bzw. beim Ordnungsamt beschweren würde gäbe es nur Ärger. Das wollte Frau Baierle nicht riskieren.

Nach vier Wochen rief mich Baierle zu sich. Ich habe nur Positives über ihre Arbeit und ihr Verhalten gehört, so dass ich ihnen ein Angestelltenzimmer hier im Haus anbieten möchte. Diesen Vorzug genießen nur Angestellte, die längerfristig bei uns bleiben wollen. Und sie haben Glück Christiane, das Zimmer ist recht groß, hat eine Minikochnische und sogar einen ganz kleinen Balkon. Und nachdem sie nun ein Jahr für uns arbeiten bekommen sie eine nur kleine Gehaltserhöhung, denn der geldwerte Vorteil der Dienstwohnung muss steuerlich berücksichtig werden. Toll dachte ich, dann kann ich meine kleine Junggesellenwohnung aufgeben und diese Kosten sparen. Bei meinem Umzug habe ich gründlich entrümpelt und u.a. den Großteil meiner Klamotten entsorgt bis auf die berühmte Notkleidung für Familienfeiern und Arztbesuche. Ich hatte mir aber vorgenommen, wenn ich absolut sicher bin, das ich den richtigen Weg eingeschlagen habe, auch noch diesen Rest zu entsorgen. Meine entfernten Verwandten sah ich eh nur alle paar Jahre und wenn ich mal richtig krank bin, habe ich eine Verfassung, dass mir die Meinung irgendwelche Karbolmäuschen egal ist.

Als ich dann mit meinem Krempel einzog, stand plötzlich Veronika in meinem Zimmer und meckerte gespielt entrüstet: das ist doch wohl der Hammer, dieses Zimmer wollte eigentlich ich beziehen, wenn es frei wird. Nun kommt ein Männchen und schwups ist die Wohnung weg. Ja so ist das, ihr Männer werdet im Berufsleben immer bevorzugt und besser bezahlt. Na warte, du wirst mir deine nächste Gehaltsabrechnung zeigen und wehe du bekommst mehr als ich, dann werde ich dir die Differenz wegnehmen und mir dafür Sekt kaufen, ‚grins. Ich spielte ihr Spiel mit und sagte, liebe Veronika, neulich hast du noch zu mir gesagt, ich wäre deine FreundIN und jetzt bin ich nur ein einfaches Männchen. Aber Quatsch beiseite, natürlich werde ich dich zu meiner Einweihungsfeier einladen. Du darfst dir sogar etwas wünschen. Veronika war einen Augenblick still, dann schaute sie verschämt zum Boden: ich wünsche mit ein paar leckere Häppchen und Sekt, und nach einer weiteren kleinen Pause: und ich möchte dein einziger Gast sein. Überrascht schaute ich Veronika an, trat auf sie zu und legte meine Arme auf ihre Schulter: ich danke dir, ich hätte mich nicht getraut dir so etwas vorzuschlagen.

Es wurde eine nette liebevolle Einweihungsfeier -- ohne Sex, aber mit zunehmender Nähe. Es begann eine innige Freundschaft. Wir besuchten uns gegenseitig in unseren Zimmern. Mal bei Veronika mal bei mir. Wir quatschten, schauten in die Flimmerkiste, spielte Karten, ach so alles Mögliche. Dann saßen wir eines Abends bei Veronika auf der kleinen Couch und sahen Fern. Ich hatte meinen Arm hinter Veronika auf die Couchlehne gelegt, Veronika ihre linke Hand unbewusst auf meinen rechten Oberschenkel. Ich trug mein kurzes Sommerdirndl und durch irgendeine Bewegung hatte sich der Rock etwas hochgeschoben und Veronikas Hand lag plötzlich auf meiner Strumpfhose. In Veronikas Augen war plötzlich so ein Glitzern zu sehen. Mit leicht diabolischen Grinsen begann sie mein Bein zu streichelt. Ich röchelte nur: hör auf, sonst geschieht gleich ein Unglück. So schaute mich frech an: na und? Jetzt gab es für mich kein Halten mehr. Ich küsste Veronika leidenschaftlich. Während einer Atempause legte Veronika ihren Kopf neben meinen, so Wange an Wange und sagte leise: nun fick mich endlich du süße Transe. Im Moment habe ich gar nicht registriert, dass schon wieder Veronika die Aktive war und vorgab was zu tun ist. Jedenfalls rissen wir uns förmlich die Kleidungsstücke vom Leib. Wir fanden noch nicht mal Zeit, gegenseitig die BH's auszuziehen so gierig waren wir. Als wir danach aneinander geschmiegt zusammen lagen, kam wieder einer ihrer frechen Sprüche: so als Frau zeigst du hier ungewöhnliche Aktionen -- und leise hinterher, es war wunderschön mit dir. Ja, wir wurden ein klassische Liebespaar, wenn man davon absieht, dass ich Frauenkleidung trug.

Nun passierte etwas, was mein Leben endgültig in die neue Richtung führte. In unserer Hotelanlage gab es aus Prestigegründen einige Luxussuiten, die sehr teuer waren und somit selten belegt waren. Es gab dann die Regel, die Servicemannschaft (immer 2 Personen), deren Stockwerk am wenigsten ausgelastet war, musste dann die Pflege der Suiten übernehmen. War ja auch okay so. Diesmal hatte es Veronika und mich getroffen. Als wir nun den Service für eine Suite durchführen wollten, waren die Bewohner noch in ihren Räumen (120 qm). Doch, doch, wir sollten reinkommen und unsere Arbeiten durchführen. Sie würden dann jeweils die Räume wechseln. Ich bemerkte, dass das Gastehepaar mich und Veronika aufmerksam musterte. Mich störte das nicht weiter, ich war mit mir „im Reinen". Ob nun jemand merkte, dass ich eigentlich ein Mann war, störte mich nicht mehr. Am nächsten Tag bat das Ehepaar Veronika und mich in den Sesseln ihnen gegenüber Platz zu nehmen. Veronika sagte noch: eigentlich dürfen wir das nicht. Nun setzt euch schon.

Dann begann der Mann zu erzählen. Wir wollen uns euch erst einmal vorstellen. Meine Frau ist Psychologin. Sie hat gestern beobachtet, dass sie Beide ein Paar sind und sie, er meinte mich, zwar eine hübsche Frau darstellen, aber in Wirklichkeit ein Mann sind. Er lächelte noch -- und zwar ohne Busen. Ich bin Prof. Dr. Poitrine an der UNI-Klinik abcd und verantwortlich für den Fachbereich Chirurgie, u.a. für das Spezialgebiet Plastische Chirurgie. Dort wird vielen Frauen nach Brustoperationen auf verschiedene Weise die Brust wieder hergestellt, auch mit dem relativ neuen Verfahren „Brustaufbau mit Eigengewebe". Für den Lehrbetrieb suchen wir Frauen, die sich praktisch durch Bildübertragung in den Hörsaal entsprechend behandeln lassen. Leider sind alle Frauen die, aus welchem Grund auch immer, sich einer Brustamputation haben unterziehen müssen, derart mental von der Rolle, dass sich bisher niemand dazu bereit erklärt hat. Zusammen mit meiner Frau haben wir nun die Idee, Ihnen eine solche Behandlung kostenlos zukommen zu lassen. Denn sie scheinen als Frau leben zu wollen. Wie weit sie letztendlich gehen wollen weiß ich natürlich nicht, aber für eine totale Umwandlung zur Frau wäre ich nicht der Richtige, aber Brustaufbau beherrschen wir perfekt. Überlegen sie es sich einmal und geben uns morgen, spätestens übermorgen, ihre Entscheidung bekannt.
Veronika und ich saßen völlig perplex in den Sesseln. Irgendwie konnten wir das Gesagte nicht verarbeiten. Nach Dienstschluss saßen wir Beide bestimmt 1 Stunden beieinander ohne ein Wort zu sagen. Dann versuchten wir das Thema aufzuarbeiten. Aber wie! Veronika übernahm mal wieder die Entscheidung. Es war erst 17:00 Uhr. Veronika zog erst mich aus, dann sich und wir gingen splitternackt ins Bett. Nein es wurde jetzt nicht gevögelt. Veronika klammerte sich eng an mich und dann kam der Hammer. Sie küsste mich sehr liebevoll und klammerte sich noch enger an mich und sprach DIE entscheidenden Sätze. Liebe Christiane, ich liebe dich so sehr, dass ich dich heiraten möchte. Ob nun mit oder ohne Brust -- aber am liebsten MIT weiblicher Brust. Dass du den Rest deiner Männlichkeit behältst, darauf bestehe ich allerdings. Mir schossen die Tränen in die Augen. Veronika hatte mir einen Heiratsantrag gemacht. Ja, ja, ich wollte sie heiraten. Ich überschüttete sie mit Küssen. Während einer Atempause keuchte sie: das kann ich wohl als Zusage verstehen? Wir standen gar nicht mehr auf, kein Abendessen, kein Fernsehen. Nein, wir liebten uns, als gäbe es kein morgen.

Am nächsten Tag teilten wir dem Ehepaar Poitrine unsere Entscheidung mit. Ja ich wollte den Schritt weiter in die Weiblichkeit gehen und einen Busen haben. Der Rest meiner Männlichkeit sollte unbeschadet erhalten bleiben. Also keine starken Hormone oder so etwas, denn dann wäre ich nicht mehr Ehe fähig, aber auch keinen Plastik Wabbelbusen. Ich mache es jetzt kurz, Herr Poitrine erläuterte mir laienhaft den „Brustaufbau mit Eigengewebe". Zusammengefasst hieß das: in mehreren Sitzungen (Operationen) wird mittels Eigengewebe eine richtige „lebende" Brust aufgebaut. Klar, Milch war nicht erzeugbar -- da wäre ja ggf. Veronika zuständig. (Veronika knuffte mich in die Seite).

Aber wie soll das Ganze denn ablaufen? Keine Sorge meinte Herr Poitrine. Ich kläre das mit Ihrer Personalchefin ab, da sie sich ja mehrfach in meiner Klink einfinden müssen. Herr Poitrine grinste, wenn ich der Hotelleitung hier die Durchführung mehrerer Kongresse verspreche, denke ich, dass keine Widerstände zu erwarten sind und ihr Arbeitsplatz nicht gefährdet ist. Und so war es auch. Allerdings rief Frau Baierle mich zu sich. Liebe Christiane, ich mache mir nun doch irgendwie Vorwürfe. Das kleine fehlerhafte „e" hat ihr ganzes Leben verändert. Sie brauchen sich keine Vorwürfe zu machen Frau Baierle, ich bin so glücklich wie noch nie in meinem Leben. Wir vereinbarten noch, hier im Hause keinem etwas von unserem Vorhaben zu erzählen. Wenn alles gut verläuft und abgeschlossen ist, kann man immer noch einen kleinen Kreis (Wäscherei) informieren.

Zeitraffer. Nach etwa 7 Monaten war meine Brust fertig. Körbchengröße C und sehr empfindsam für Streicheleinheiten. So schön und angenehm hatte ich das in meinen kühnsten Träumen erwartet. Auch Veronika war baff, deine Brüste sind ja fast schöner als meine, während sie diese sanft streichelte. Dabei freute sie sich über die Reaktion derselben. Es stellten sich nämlich wirklich meine Brustwarzen auf. Die erste gemeinsame Nacht nach vollständiger Gesundung bzw. Heilung war unbeschreiblich. Ach ja. Veronika und ich hatten in der Zwischenzeit geheiratet. Wir blieben erst einmal weiterhin im Hotel wohnen. Wir haben nur umgeräumt. Mein Zimmer wurde zum Wohnzimmer umgestaltet, das von Veronika wurde das gemeinsame Schlafzimmer. Weiterhin haben wir nun sämtliche Kleidungsstücke aus meiner männlichen Vergangenheit entsorgt. Aus die Frage, was wir später mal machen wollten? Mal sehen, wir haben ja noch Zeit.

Eins muss ich noch erwähnen. Eines Tages gingen Veronika und ich in die Wäscherei. Großes Hallo. Dann erzählten wir locker, dass wir geheiratet hatten. Großes Erstaunen und dann Klatschen. Dann kam der Höhepunkt. Ich zog langsam meine Bluse aus und dann den BH.. Totenstille im Raum. Als Erste reagierte „die alte Gudrun", sie trat heran und fragte leise: darf ich mal? Dann berührte sie meine Brust und murmelte nur, das ist unglaublich. Liebste Christiane, ich wünsche dir für den Rest deines, und auch an Veronika gewandt, eures Lebens alles alles Gute. Dann schmunzelte sie, eine anständige Frau lässt nicht ihren Busen raushängen; zog mir wieder BH und Bluse an, knöpfte diese zu und gab mir zu Abschied eine Kuss auf die Wange.

In unserer Freizeit wanderten Veronika und ist gern in unserer Gegend, grüne Wiesen, sanfte Täler, Berge und Wälder. Während Veronika, wie bei den meisten Weibsbildern heute üblich, gern Hosen trug, hatte ich dieses Wort aus meinem Sprachschatz entfernt. Ich trug nur noch Röcke und Kleider, auch zum Wandern. Wenn ich dann so auf einer blumigen Bergwiese meinen Rock ausbreitete, dann überkommt mich auch noch nach zwei Jahren ein wohliges Gefühl, was Veronika immer mit Grinsen bemerkte: du bist fast weiblicher als ich.

Eines Sonntags liefen wir wieder einen Feldweg entlang, da hörten wir leise Hilfeschreie und Stöhnen. Eine alte Damen, so ca. 75, war vom Fahrrad gefallen und hatte sich ein Bein gebrochen. Wir leisteten Erste Hilfe und benachrichtigten einen Krankenwagen. Ein paar Tage haben wir die Dame, Frau Huber, im Krankenhaus besucht. Sie freute sich und hat sich nochmals überschwänglich bedankt. Während wir uns so unterhielten fing Frau Huber bitterlich an zu Weinen. Als sie sich einigermaßen beruhigt hatte, erzählte sie uns ihren Kummer. Sie besitzt eine kleine Pension mit 18 Zimmern. Da sie dass natürlich nicht mehr allein betreuen und abwickeln kann, hat sie mehrere Personen flexibel, je nach Auslastung beschäftigt. Ihr sei aufgefallen, dass diese Leute sie nach „Strich und Faden" bescheissen. Und wenn sie demnächst mit Gipsbein im Hause läge, könne sie gar nichts mehr kontrollieren.

Veronika und ich sahen uns an. Ohne weitere Diskussion waren wir uns einig. Der Frau können wir helfen. Wir erklärten Frau Huber dann: wir sind aus der Branche, könnten unseren Jahresurlaub nehmen und ihnen helfen bzw. nach dem Rechten sehen. Frau Huber schaute uns mit großen Augen an und fing wieder an zu heulen. Würdet ihr das machen? Ich weiß nicht warum, aber ich vertraue euch sehr. Und so haben wir es gemacht. Jahresurlaub genommen, provisorisch bei Frau Huber eingezogen und die Pension „auf Vordermann" gebracht. Nach zwei Tagen haben wir sämtliches Personal rausgeschmissen. Das ging problemlos, denn entweder Strafanzeige oder Aufhebung des Anstellungsvertrages ohne Ansprüche. Da nur 10 Zimmer belegt waren, war es für Veronika und mich kein Problem mit einer sorgfältigen Aufrechterhaltung des Pensionsbetriebes. Auch Frühstück machen oder mal abends vereinzelt eine deftige Brotzeit servieren, machte uns Spaß.

Eines Nachmittags ergab sich eine Situation, die man in einem Bayerischen Volkstheater als Unterhaltung bringen könnte, am Besten in Mundart. Im Nachhinein können Veronika und ich uns immer wieder „schlapplachen". Vorsichtig fragte Frau Huber: ähem, darf ich fragen, wie eigentlich euer Verhältnis zu einander ist? Ihr lebt ja in einem Zimmer zusammen. Seid ihr irgendwie verwandt oder Kolleginnen? Ein „katholische toleranter" Gesichtsausdruck stand in ihrem Gesicht. Veronika und ich schauten uns grinsend an: wir sind miteinander verheiratet. Frau Huber erstarrte zur Salzsäule. Heilige Maria, Sodom und Gomorra, pfui -- und das in meinem Hause. Nachdem sie sich einigermaßen beruhigt hatte, murmelte sie verschämt: was bin ich eigentlich so intolerant. Ich hatte als 15 jähriges Mädchen doch auch mal eine Affäre mit meiner Freundin. Aber dass zwei lesbische Frauen dann auch noch heiraten müssen, verstehe ich nicht. Darauf Veronika: Christiane ist keine Frau, Christiane ist ein Mann. Frau Huber fiel der Kaffeelöffel aus der Hand. Nein schrie Frau Huber auf, das glaube ich nicht, mit soviel „Holz vor der Hütten". Um die arme Frau nicht weiter zu verwirren wie das denn zustande gekommen ist, erzählten wir ihr eine kleine Notlüge. Bei der Erschaffung von Christiane hat „der da oben" einen handwerklichen Fehler gemacht. Christiane ist oben rum eine Frau, unten rum ein vollwertiger Mann. Frau Huber fiel fast in Ohnmacht und ihr versagte die Sprache. Nach einem doppelten Obstler konnte sie wieder einigermaßen sprechen. Schräg von unten schaute Frau Huber mich an und auf meinen Rock, als wolle sie sagen, das glaube ich nicht, ich möchte den Beweis sehen. Sie beschränkte sich dann auf den Satz: ja mei, Sachen gibt's.

Nach Ablauf von drei Wochen, unser Urlaub ging zu Ende haben wir zusammen gesetzt. Frau Huber war begeistert von der Zusammenarbeit und bot uns die Leitung des Hauses an mit der Option einer späteren Übernahme, denn sie wäre an einer Fortführung ihrer Traditions-Pension sehr interessiert. Denn sie hing daran. Sie wäre ja schon so alt, aber sie würde gerne noch im Rahmen ihrer Möglichkeiten mithelfen -- nach dem Motto, wer rastet der rostet. Man könne mit der Pension zwar keine Reichtümer verdienen, aber man käme bei guter Auslastung finanziell gut zurecht.

Veronika und ich überlegte nur ein paar Tage, ich machte ansatzweise einen Businessplan, ob die Rechnung aufgehen könnte, dann sagten wir zu. Natürlich sollten auch Verträge gemacht werden. Da verblüffte Frau Huber uns aber ganz gewaltig. Listig sagte sie, ich habe keine direkten Nachkommen, nur „buckelige Verwandtschaft". Vor diesem Hintergrund habe ich mir Folgendes überlegt und auch schon mit meinem Anwalt schriftlich festgelegt. Zu euch: ihr habt mich auf dem Feldweg gerettet und in drei Wochen wieder Ordnung in die Abwicklung meiner Pension gebracht. Wenn ich einmal nicht mehr bin, würde ich euch gern die Pension vererben. Aber das hätte sehr negative steuerliche Auswirkungen und es sind sicherlich auch Anfechtungen seitens meiner Verwandtschaft zu erwarten. Deshalb machen wir es wie folgt: solange ich lebe, haben machen wir einen Pachtvertrag über 500 DM pro Monat, praktisch mein Taschegeld, mehr brauche ich nicht und ich hab ja noch was gespart. Für die Zeit nach meinem Tod wird ein Pachtvertrag für 50 Jahre gültig mit einer Pachtsumme von 100 DM monatlich. Damit seid ihr abgesichert vor meinen Erbschleichern, hihihi. Der Rechtsanwalt hat den Vertrag so gestaltet, dass dieser nicht angefochten werden kann. Was für eine bemerkenswerte schlaue alte Dame.

Wir wohnten nun alle zusammen in der Pension. Der Einfachheit halber und um nicht immer Fragen der Gäste umständlich zu beantworten, nannten wir Frau Huber „Oma". Es hat ihr irgendwie gefallen und anfangs kicherte sie immer ein bisschen. Es folgten zwei arbeitsreiche aber menschlich wunderschöne Jahre. Dann starb Oma. Nach den Formalitäten und dem Durchstehen der geifernden Erben waren wir nun allein herrschend im Haus, so wie Eigentümer.

Als Erstes renovierten wir die Pension. Und jetzt kommt's. Veronika und haben in jedem Zimmer welches fertig wurde, eine Nacht geschlafen. Irgendwie ist dies Veronika nicht bekommen. Nach einer gewissen Zeit wurde sie immer dicker, was uns veranlasste doch einmal einen Arzt aufzusuchen. Nach unserer Erzählung des Test der 18 Zimmer lachte der Arzt lauthals und führte belustigt unseren Sprachstil weiter. Also, Veronika ist nicht krank, sondern wird noch ein bisschen dicker werden, aber dann wird das Gewicht niederkunftsartig abnehmen. Wir freuten uns.

Wir nannten das Ergebnis: Mario Maria. Wurde auch so eingetragen. Veronika und ich haben gleich beschlossen: der kleine Kerl wird bestimmt ein schönes Mädchen.
... Continue»
Posted by hardyll 7 months ago  |  Categories: Shemales  |  Views: 3226  |  
100%
  |  2

Nachsitzen ( aus dem Netz ) nicht von mir

"Kann es sein, dass Du mich gerne ficken möchtest?" Rainer erwachte aus seinem Tagtraum und spürte, wie ihm die Röte ins Gesicht schoss. Völlig verstört sah er seine Lehrerin an. Unfähig zu antworten blieb ihm nichts anderes übrig als den Blick zu senken und das Gelächter seiner Mitschüler und Mitschülerinnen über sich ergehen zu lassen.
Er brauchte einige Sekunden, um sich darüber klar zu werden, dass die Frage, die er geglaubt hatte, gehört zu haben, von seiner Lehrerin unmöglich tatsächlich auch so gestellt worden sein konnte. Diese Worte mussten aus seinem Traum stammen. Also sah er hoch und schaute seine Lehrerin fragend an.
"Bitte entschuldigen Sie Frau Schönenberg, ich habe die Frage leider nicht verstanden. Ich muss zugeben, ich habe nicht aufgepasst."

Volltreffer. Geschickter hätte Rainer nicht reagieren können.
Ingrid Schönenberg musste sich eingestehen, dass Rainer mit dieser Antwort wieder einmal bewiesen hatte, dass sie ihn zurecht als ihren Lieblingsschüler betrachtete. Kaum einer ihrer Schüler arbeitete in ihrem Unterricht so intensiv mit wie er. Jetzt, im Nachhinein, tat es ihr leid, ihn mit ihrer Frage vor der Klasse ein wenig bloßgestellt zu haben. Denn er hätte es als allerletzter verdient gehabt. Doch als sie ihn fragte, ob er sie vorne an der Tafel gerne ablösen möchte, da dachte sie nicht an die Folgen.
Sie konnte zudem nicht wissen, mit welchen Gedanken er sich gerade beschäftigte, als sie ihn in einem der ganz seltenen Momente ertappte, wo er mal nicht ihrem Unterricht folgte.
Hätte sie es gewusst, dann wären ihre Wangen mit Sicherheit nicht weniger gerötet gewesen als die ihres Lieblingsschülers.

Rainer hatte zum wiederholten Male davon geträumt, wie er seine bildschöne Biologielehrerin überall streichelte und küsste und schließlich das mit ihr tat, was ein richtiger Kerl mit einer solchen Traumfrau zu tun pflegte, nämlich sie zu f..... . Da er aber trotz seiner achtzehn Jahre und seines blendenden Aussehens noch immer sehr schüchtern war, gehörten solche Gedanken nicht nur in Bezug auf seine Lehrerin, sondern allgemein ins Reich seiner Phantasie. Dabei himmelte er Ingrid Schönenberg geradezu an. Es ging sogar so weit, dass sie für ihn absolut tabu war, wenn es darum ging, sich selbst zu befriedigen. Das tat er ziemlich oft, doch entweder benutzte er dann ein entsprechendes Magazin, einen erregenden Film oder stellte sich vor, es mit einer seiner zahllosen, attraktiven Verehrerinnen zu tun. Nie jedoch dachte er dabei an seine Lehrerin. Das wäre ihm für diesen Engel viel zu schmutzig vorgekommen. Auch in seinen Vorstellungen von einem gemeinsamen Fick mit ihr ging er nie soweit, dass sie dabei seinen Schwanz in den Mund nahm oder ähnlich "schmutzige" Dinge tat. Nein, es blieb stets bei sehr zärtlichem, normalen Sex in der Missionarsstellung.

Doch dieser Traum war im Augenblick zunächst einmal ausgeträumt, denn als die Klasse sich wieder beruhigt hatte, fuhr Ingrid Schönenberg mit ihrem Unterricht fort als sei nichts gewesen. Als es dann schließlich läutete und auch die letzten Schläfer merkten, dass damit die Stunde vorbei war, packten alle ihre Sachen zusammen. In dem ganzen Gebäude hatten sie ohnehin als einzige noch diese siebte Stunde gehabt und jeder wollte nun schnellstmöglich nach Hause.
"Rainer, Sabine, bleibt Ihr beide bitte noch da ?!" Die beiden Angesprochenen warfen sich fragende Blicke zu, packten ihre Sachen zusammen und schlenderten nach vorne zum Pult, wo Ingrid Schönenberg sie erwartete.

Offenbar wollte sie mit den beiden alleine reden und Rainer nutzte die Zeit bis auch der letzte ihrer Klassenkameraden den Saal verlassen hatte, um sowohl seine Lehrerin als auch seine Mitschülerin kurz zu mustern. Oder besser gesagt, zu bewundern. Denn auch Sabine gehörte zu den Mädchen, die Rainer schon oft in Gedanken als Wichsvorlage benutzt hatte. Dabei schien sie im Gegensatz zu vielen anderen Mädchen nichts besonderes an ihm zu finden. Sabine trug ihr dunkelblondes, glattes Haar etwa schulterlang mit einem süßen Ponyschnitt vorne. Ihre höchstens fünfzig Kilo verteilten sich in geradezu perfekter Art und Weise auf etwa einsfünfundsechzig und verliehen ihr eine tadellose, aufregende Figur. So zierlich sie körperlich wirkte, so selbstbewusst konnte sie dagegen auftreten. Vielleicht war das auch einer der Gründe, weshalb man sie noch nie mit einem Jungen zusammen gesehen hatte. Viele Jungen haben wohl gerade in dem Alter ein wenig Scheu vor Mädchen, die nicht nur bildhübsch, sondern auch noch klug und selbstbewusst auftraten.
Sabine trug einen roten Minirock, der ihre schlanken Schenkel toll zur Geltung brachte und eine weiße Bluse. Beides betonte ihre knackige Figur in einem Maße, dass sich in Rainers Hose bei diesem Anblick und den seinen Blicken begleitenden Gedanken schlagartig etwas zu regen begann.
Endlich waren sie alleine in dem Klassensaal. Ingrid Schönenberg ging zur Tür, schloss sie und kam wieder zu ihren beiden Schülern zurück. Ihre Figur stand trotz der gut fünfzehn Jahre Alterunterschied der von Sabine in nichts nach. Im Gegenteil, wo Sabines Body jung und knackig erschien, wirkte Ingrids ebenfalls schlanker Traumkörper sehr reif und weiblich.
Es war Sommer und dementsprechend hatte sich ihre Lehrerin an diesem Morgen für einen gerade mal knielangen Sommerrock und eine beigefarbene Bluse entschieden. Beides sehr luftig und in idealer Weise geeignet, um die schmutzigen Phantasien ihrer männlichen Schüler und auch Kollegen anzuregen.

"Bitte entschuldigt, dass ich Euch bat, noch hier zu bleiben." Sie kannte die meisten Schüler schon seit langem und so blieb sie auch jetzt noch, kurz vor dem Abitur bei dem vertrauten Du als Anrede. Den Schülern war es egal. Im Gegenteil, die Anrede Sie, die viele Lehrer auf einmal benutzten, nur weil man jetzt in der Oberstufe war und kurz vor dem Abitur stand, fanden die meisten nur störend.
"Bei Dir Rainer möchte ich mich nur rasch entschuldigen. Es tut mir leid, dass ich da eben ein wenig bloß gestellt habe. Das wollte ich nicht. Ich möchte nur, dass Du weißt, dass ich mir schon bewusst ist, dass kaum jemand so aufmerksam mitarbeitet wie Du. Also entschuldige bitte, dass die anderen Dich ausgelacht haben." "Kein Problem. Ich hatte ja tatsächlich nicht aufgepasst. Wird nicht mehr vorkommen. Und was die anderen denken ist mir ziemlich egal." Frau Schönenberg atmete sichtlich auf. "Gut, es freut mich, dass Du es so leicht nimmst. Vielen Dank. Damit wärst Du entlassen." Mit einem Lächeln, das Rainer eine Sekunde länger zu dauern schien als notwendig sagte sie "Bis zu nächsten Stunde. Tschüß." Rainer blickte ihr ebenfalls auffällig lange in die Augen ehe er sich ebenfalls mit einem "Tschüß" umwandte und auf den Nachhauseweg machte.
Während er die Tür hinter sich schloss, hörte er noch wie Sabine sagte "Na endlich. Ich dachte..." Mehr hörte Rainer nicht. Es ging ihn auch nichts an. Auch, wenn er diese Worte von seiner Klassenkameradin an ihre Lehrerin schon ein wenig merkwürdig fand.
Langsam ging er die Treppe hinunter. Niemand schien sich mehr in dem gesamten Gebäude zu befinden, denn man hätte eine Stecknadel fallen hören können. Auf der letzten Stufe blieb Rainer abrupt stehen. Seine Sporttasche stand noch unter seinem Pult. Hätte er sie mittags nicht gebraucht, es wäre ihm egal gewesen. So aber machte er sich wieder auf den Weg nach oben.
Ein wenig unangenehm war ihn dabei schon zumute, denn er wusste ja nicht, was seine Lehrerin mit Sabine zu bereden hatte und er musste diese Unterhaltung auf jeden Fall stören.
Er befand sich nur noch wenige Schritte von der Tür entfernt, da hörte er aus dem Klassensaal merkwürdige Geräusche. Leise schlich er sich zur Tür, atmete kaum noch hörbar und lauschte.
Im ersten Augenblick glaubte er wie schon während des Biologieunterrichts wieder einmal zu träumen. Also richtete er sich erst einmal wieder auf, holte tief Luft und versuchte sich dann erneut auf die Geräusche hinter der Tür zu konzentrieren.
Nein, es konnte eigentlich keinen Zweifel dafür geben, dass er sich nicht getäuscht hatte. Dennoch, es konnte einfach nicht wahr sein.
Dieses Klassenzimmer lag im alten Teil der Schule und entsprechend veraltet war auch die Ausstattung. Dazu gehörten auch die Türen. Auch diejenige, gegen die er gerade sein Ohr presste. Zum Glück, denn wie das bei solch alten Türen nun einmal war, passte in das Schlüsselloch ein großer, unförmiger Schlüssel, der wie alle anderen Schlüssel am Bund des Hausmeisters hing. Zu einem großen Schlüssel bedurfte es auch eines großen Schlüssellochs und durch dieses warf Rainer nun eine Blick in den Klassensaal, wo sich vor wenigen Minuten noch seine Lehrerin bei ihm entschuldigt hatte.
Er sah hindurch und ihm stockte der Atem.
Die Tür befand sich ganz vorne im Saal, in Höhe des Lehrerpults. Genau auf dessen Seite blickte Rainer nun, sah im Hintergrund eines der Fenster, durch die man einen herrlichen Blick auf den Garten der Anwohner hatte.
Alles normal, dachte sich Rainer. Alles, wenn auf dem Lehrerpult nicht ihre Lehrerin gelegen hätte. Sie lag auf dem Rücken, den Kopf auf der Tischplatte immer langsam hin und her bewegend und hatte die Beine weit gespreizt. Ihre Füße in den Schuhen mit den hochhackigen Absätzen, die sie immer anhatte, standen am äußersten Rand des Schreitisches. Rainer vermutete zumindest, dass es Ingrid Schönenberg sein musste. Wer sollte es sonst sein. Unzweifelhaft erkennen konnte er es auf den ersten Blick nicht, denn Sabine stand genau zwischen der Tür und dem Schreibtisch. Sie stand gebeugt davor, ihre schlanken Beine leicht gespreizt, den Rücken fast bis zur Waagerechten nach vorne geneigt und damit zwischen Ingrid Schönenbergs weit gespreizten Schenkeln. Während sie sich mit der rechten Hand selbst zwischen die eigenen Schenkel gefasst hatte und unzweideutig ihre Muschi massierte, machten die Bewegungen ihres Kopfes auch einer männlichen Jungfrau wie Rainer auf den ersten Blick klar, was sie da tat. Sie leckte die Muschi ihrer Lehrerin.
Nun verstand Rainer auch ihre voreiligen Worte als er den Saal eben verlassen hatte.
Offenbar konnte sie es kaum noch erwarten, es ihrer Lehrerin zu besorgen.

Wow!. Das musste Rainer erst einmal verdauen. Die Beule in seiner Hose wurde von Sekunde zu Sekunde mächtiger. Er schwankte zwischen Wegrennen und weiter Zusehen. Der Anblick der beiden Frauen, die ihr lesbisches Spiel in vollen Zügen genossen machte ihn so geil wie er es noch nie im Leben gewesen war. Er konnte gar nicht anders als durch den Stoff seiner Jeans seinen immer steifer werdenden Schwanz zu massieren und dem lustvollen Treiben dort drinnen zuzusehen.

Eine bessere Aussicht hätte er überhaupt nicht haben können. Sabine drückte in ihrem Bemühungen, es ihrer Lehrerin so geil wie möglich zu besorgen, ihren Rücken herrlich durch, so dass sich ihr süßer Knackarsch Rainers Blicken förmlich entgegenreckte. Unter dem längst hochgerutschten, roten Minirock entdeckte er einen ebenfalls roten, sehr knappen Tanga, der jedoch vom Ringfinger und Zeigefinger der rechten Hand auf die Seite gezogen wurde, so dass ihr Mittelfinger freie Fahrt hatte. Und das nutzte dieser genüsslich aus, um durch ihre sicherlich feuchte Spalte zu gleiten und was Rainer ganz besonders aufgeilte, immer wieder tief in ihrer Möse zu verschwinden.
Je schneller sie ihre eigene Muschi bearbeitete, um so heftiger rieb Rainer seinen Schwanz.
Mit der freien, linken Hand blieb Sabine jedoch nicht untätig, sondern massierte damit Ingrids Brüste. Die Bluse der schönen Lehrerin wurde nur noch oben und unten von je einem Knopf zusammengehalten, so dass Sabines Hand problemlos die nackte Haut ihrer Lehrerin samt ihren tollen Titten verwöhnen konnte.
So wie Rainer das Treiben der beiden einschätzte waren die beiden so sehr in ihr Spiel vertieft, dass er gefahrlos von hier draußen zusehen und sich dabei einen runterholen konnte. Also öffnete er seine Hose und zog sie gleich mitsamt seinem Slip aus, um es bequemer zu haben. Sein Prachtstück von einem Schwanz, das er sträflicherweise bisher immer allen Fotzen dieser Welt vorenthalten hatte, stand wie eine Lanze mächtig in die Höhe. Sofort schloss er seine rechte Faust um den dicken Stamm und begann damit, ihn beim Anblick der beiden Pussies gedankenverloren zu wichsen.
Das Stöhnen von Sabine und Frau Schönenberg wurde indes immer lauter und gequälter. Rainer konnte zwar noch keine praktischen Erfahrungen vorweisen, doch in der Theorie kannte er sich aus und wusste daher, dass die beiden einem Orgasmus bereits sehr nahe waren. Der Gedanke, in dem gleichen Moment abzuspritzen wie die beiden ließ seinen Steifen noch härter werden.
Eine Minute später kam ihm ein neuer, ungleich verwegenerer Gedanke. Warum sollte er hier draußen und die zwei da drinnen kommen? Wenn schon denn schon, sagte er sich.
Entgegen seiner Gewohnheit, das musste er hinterher zugeben, schaltete er seinen Verstand bei diesem Gedankengang ab und überließ das Denken seinem Schwanz. Ansonsten hätte er das Für und Wider abgewägt und dann entschieden, dass das Risiko einer Blamage viel zu hoch war.
Doch die Gedankengänge eines vollerigierten Schwanzes sind nun einmal nicht mit denen eines hochintelligenten Gehirns zu vergleichen und so öffnete Rainer sehr leise und vorsichtig die Tür. Erst streckte er den Kopf hinein und überzeugte sich davon, dass die beiden Hauptdarsteller des Lesbenficks vor ihm sich nur auf ihre Lust konzentrierten. Dann schob er seinen ganzen Körper hinein und schloss die Tür ebenso lautlos wieder hinter sich. Nun stand er mit hoch aufragendem Schwanz und nacktem Unterleib nur etwa zwei Meter hinter seiner Klassenkameradin, die noch immer so sehr mit ihrer eigenen Möse und der dem Liebesspalt ihrer gemeinsamen Lehrerin beschäftigt war, dass sie seine Gegenwart nicht wahrnahm.
Ingrid Schönenberg hielt so kurz vor ihrem Orgasmus die Augen fest geschlossen und genoss die Liebkosungen ihrer Schülerin ebenfalls in vollen Zügen, so dass auch sie ihn nicht bemerkte.
Buchstäblich auf leisen Sohlen schlich sich Rainer an. Nun berührte er fast mit seinem Schwanz bereits Sabines Knackarsch. Noch immer zögerte er, sich bemerkbar zu machen. Stattdessen beobachtete er fasziniert, wie Sabines Zunge immer wilder und leidenschaftlicher die Scham ihrer Lehrerin bearbeitete. Ihre Zunge pflügte durch den tropfnassen Spalt, leckte an ihrem deutlich hervorstehenden Kitzler, ihre Lippen knabberten an Ingrids Lustknospe. Wie von Sinnen fickte Sabine die Fotze ihrer fünfzehn Jahre älteren Lehrerin und Geliebten mit ihrer Zunge.
"Oh ja, Schatz, das ist geil" stöhnte Ingrid Schönenberg hörbar gequält auf.
"Ja, gleich kommt es mir. Oh, ja, ja, weiter, weiter, jetzt, jetzt, jeeeeeetzt! Auuuuuuh!" Zum ersten Mal in seinem Leben erlebte Rainer den Orgasmus einer Frau mit und es brachte seinen Schwanz fast zum Platzen. Während Ingrid ihren Kopf wild hin und her warf und sich ihr Unterleib immer wieder aufbäumte, blickte Sabine ihr mit einem zufriedenen Lächeln, etwas erschöpft ins Gesicht, um sich an dem Anblick, für den sie mit verantwortlich war, einen Moment zu ergötzen. Dann senkte sie ihren Kopf und konzentrierte sich vollends darauf, sich mit ihrer Hand selbst zum Orgasmus zu bringen.
"Oh Gott, ich bin auch gleich so weit. Ist das geil!"

Einen bessere Gelegenheit konnte es für Rainer nicht geben.
"Dann werde ich Dir mal dabei helfen" hörte er sich wie in Trance flüstern Noch ehe seine Mitschülerin registrierte, was los war und entsetzt den Kopf zu ihm wendete, schob sich Rainer in die richtige Position, ging leicht in die Knie und platzierte seine Lanze instinktiv genau an der richtigen Stelle. Unfreiwillig half ihm Sabine dabei noch wie man es besser nicht hätte tun können. Noch immer hielt sie mit Zeige- und Ringfinger ihre Schamlippen weit auseinandergezogen. So konnte auch ein Anfänger wie Rainer leicht erkennen, wo sich zwischen diesen rosaroten, so zart und süß aussehenden Schamlippen der Eingang zu ihrem Paradies befand.
Als seine Eichel ihren Mittelfinger verdrängte und in der nächsten Sekunde auch schon halb in ihr Loch eindrang schrie Sabine laut auf.
"Oh mein Gott!" schrie sie hinaus. Auf Ingrids Gesicht rief dieser Entsetzensschrei nur ein wissendes Lächeln hervor. Sie machte sich nicht einmal die Mühe, ihre Augen zu öffnen und genoss die letzten Ausläufer ihres Orgasmus ungestört, weil sie dachte, dass Sabines Schrei nur der Startschuss zu deren eigenem Orgasmus gewesen sei.
"Oh nein, das darf nicht war sein!" rief Rainers Klassenkameradin als nächstes. Doch dieser Ausruf entstammte ihrer Überraschung. Überraschung über den unverschämten Angriff und Überraschung darüber, dass sie nach zwei Jahren Schwanzabstinenz bei der ersten Berührung mit so einem Ding sofort wieder geil wurde.
Als Rainer seine mächtig dicke Nille zwischen ihre engen Scheidenmuskeln presste, wunderte sich Sabine bereits, wieso sie so lange auf dieses geile Gefühl zugunsten weiblicher Zärtlichkeiten verzichtet hatte. Sie hatte nach anfänglichen, wilden Vögeleien mit unerfahrenen, gleichaltrigen Jungen sehr schnell die Lust verloren und sich dem gleichen Geschlecht zugewandt. Auf einer Klassenfahrt vor einem Jahr hatte es sich dann ergeben, dass ihre attraktive Lehrerin ihr gestand, ähnliche Empfindungen zu haben. Zwar fickte sie , wenn auch immer seltener, noch ab und zu mit ihrem Ehemann, doch richtige Erfüllung empfand sie nur mit einer Frau. So trafen sie sich seither immer wieder und brachten sich mit zärtlichen Spielen zu atemberaubenden Orgasmen.
In dem Moment, als Rainers Riese seinen Angriff auf ihre vernachlässigte Fotze startete, wusste sie, dass sie in Zukunft wieder beides haben musste.
Rainers pralle Eichel hatte kaum ihre Pforte passiert, da bereute sie ihren Entschluss fast schon wieder, denn das, was da Zentimeter um Zentimeter in ihre feuchte, enge Lustgrotte eindrang, hatte nichts mit den Pimmeln ihrer früheren Gespielen zu tun. Das fühlte sich an wie ein Baseballschläger, der in ihre Muschi geschoben wurde. So hart, so dick und so lang konnte doch unmöglich ein normaler Schwanz sein. Sie drehte sich um und überzeugte sich davon, dass es sich tatsächlich um den Schwanz dieses bisher immer so schüchternen und gehemmt wirkenden Jungen handelte. Noch immer schob er sich tiefer und tiefer hinein. Endlich stieß er auf Widerstand und stoppte seinen Vortrieb. Sabine holte tief Luft und bemühte sich, das Gefühl des Aufgepfähltwerdens zu verkraften. Da wurde dieser Riese auch schon wieder ebenso langsam und vorsichtig zurückgezogen. Wieder schien es kein Ende nehmen zu wollen. Erst als nur noch die mächtige Eichel in ihr steckte, verharrte dieser Torpedo wieder in ihrem Rohr. Dieses Mal ließ er ihr kaum Zeit zum Luftholen, denn nun drang er wieder in sie ein, schneller, aber nicht minder vorsichtig. Zurück und wieder hinein. Erneut etwas schneller. Zum ersten Mal spürte sie, wie seine prallen Eier gegen ihre Spalte klatschten. Zwei starke Hände packten sie an ihrer Wespentaille und hielten ihren Unterleib wie in einem Schraubstock fest. Mit dem Daumen drückte dieser unverschämte Typ nun auch noch ihren Rücken nach unten und brachte ihren süßen Arsch nun endgültig in die bestmögliche Fickposition. Rein und raus ging es nun in wechselndem Tempo. So überraschend wie sie zu diesem Fick gekommen war, so überraschend schnell kam es ihr plötzlich.

Rainer hatte diese Gelegenheit bestens ausgenutzt. Er setzte seine Eichel an und presste sie hinein. Im ersten Moment glaubte er, schon dabei abspritzen zu müssen, denn Sabines Loch schien so unglaublich eng. Als seine Eichel dann einmal ihre Eingangspforte passiert hatte, ließ der Druck wenigstens ein bisschen nach. Unglaubliche Gefühle breiteten sich plötzlich in seinem ganzen Körper aus. Zum ersten Mal in seinem Leben steckte sein Schwanz in der Pussy einer Frau und er musste sich eingestehen, dass er der größte Idiot auf der Welt sein musste, weil er so lange auf dieses geile Gefühl verzichtet hatte.
Sabines Fotze umschloss seinen dicken Stamm wie seine Faust wenn er es sich selbst besorgte, nur dass die hier ungleich schöner war. Ganz langsam drang er in sie ein. Vorsichtig, um ihr nur ja nicht weh zu tun, da er schon merkte, dass sein Penis für ihre enge Fotze schon sehr dick zu sein schien. Ebenso langsam zog er ihn wieder raus und begann dann, sie, wie er es schon oft in Filmen gesehen hatte, zu ficken. Als sich seine Hände um ihre Wespentaille schlossen, fühlte er ein gewisses Gefühl der Macht, das er in diesem Augenblick über diese wunderschöne, junge Frau besaß.
Er fickte zum ersten Mal in seinem Leben. Geschickt begann er damit, seine Stöße zu variieren. Ein Außenstehender hätte ihn spontan als Naturtalent bezeichnet, denn in jedem Augenblick tat er genau das richtige, um seiner Partnerin den höchsten Lustgewinn zu bescheren.

Sabine musste sich mit beiden Händen auf dem Schreibtisch vor ihr abstützen. Ingrid hatte sie ob dieser gigantischen Gefühle in ihrer Fotze völlig vergessen. Da traf sie der Orgasmus wie ein Blitz.

Ohne große Vorwarnung kam es der achtzehnjährigen Schülerin.
Sie warf den Kopf in den Nacken, schloss die Augen und schrie laut ihre Lust hinaus. "Oh jaaaaaah! Geiiiiiil!" Endlich öffnete Ingrid ihre Augen und starrte ungläubig auf die Szene, die sich ihr da bot. Hatte sie erwartet, ihre junge Geliebte würde wie schon so oft ihren Orgasmus auskosten und sich dabei auf einige zärtliche Zungenspiele mit ihr einlassen, so wusste sie einen Augenblick lang nicht, was sie denken sollte.
Sabine stand da, sich inzwischen mit beiden Ellbogen auf dem Schreibtisch abstützend, den Kopf in den Nacken gelegt, die Augen geschlossen und das süße Gesicht lustvoll verzerrt. Hinter ihr, eindeutig den Schwanz in Sabines Möse steckend stand ihr Lieblingsschüler, der zweifellos für Sabines Lustschreie verantwortlich zeichnete. Wie er sich so unbemerkt hatte hereinschleichen können, interessierte sie in keinster Weise. Wichtiger war, dass er ihr Geheimnis entdeckt hatte. Doch würde er sie verraten? Wohl kaum, denn seinem Gesichtsausdruck glaubte sie sehr deutlich entnehmen zu können, dass ihm diese Situation ausgesprochen gut gefiel.
Ingrid brauchte nur wenige Sekunden ehe sie die Lage endgültig erfasst hatte und nur noch ein paar weitere Sekunden, um zu spüren, dass ihre Pussy erstmals seit vielen Monaten wieder richtig Lust auf einen Schwanz hatte. Das, was ihr Mann mit ihr veranstaltete, bezeichnete sie immer als eheliche Pflichterfüllung. Das war Beischlaf, kein Sex und schon gar kein richtiger Fick. Nicht zuletzt deshalb hatte sie es mal mit dem anderen Geschlecht versucht und Gefallen daran gefunden. Doch jetzt, wo dieser junge Adonis, den sie ohnehin schon immer sehr sympathisch gefunden hatte, hier vor ihr stand, da wurde sie augenblicklich schwach.
Gebannt wartete sie darauf, was als nächstes passieren würde.

Rainer erlebte in diesen Sekunden den ersten Orgasmus, den er einer Frau besorgt hatte und er war grenzenlos begeistert. Sabine reagierte atemberaubend. Erst hatte sie laut aufgeschrieen, nun wimmerte sie leise vor sich hin, sie atmete stoßweise, keuchte nach Luft und ihre Muschi zuckte so heftig, dass er anfangs glaubte, er müsse sofort abspritzen. Doch dann merkte er sehr rasch, dass er sich um seine Potenz offenbar keine Gedanken zu machen brauchte. Denn auch wenn es sein erster Fick überhaupt war, so gelang es ihm dennoch problemlos, sich zu kontrollieren. Er wartete ab bis Sabine die heftigsten Momente ihres Orgasmus hinter sich hatte, dann fuhr er fort, sie zu ficken, denn schließlich musste er ja auch noch abspritzen. Und an seine Lehrerin dachte er in diesem Zusammenhang überhaupt nicht. Auch wenn sie ihm einen sehr erregenden Anblick bot.
Während er also wieder Sabine in die Muschi fickte ließ er seine Blicke über den Körper der schönen, verheirateten Lehrerin wandern. Mittlerweile hatte sich die dreiunddreißigjährige Mutter zweier Töchter auf die Ellbogen gestützt und beobachtete das Geschehen mit einem wohlwollenden Lächeln auf den dezent geschminkten Lippen.
Sie sah einfach geil aus. Ein anderes Wort, fand Rainer, gab es dafür nicht. Sie lag da, die lockige Mähne leicht zerzaust, da sie sich in ihrem Orgasmus immer wieder selbst hineingegriffen hatte. Die beigefarbene Bluse war mittlerweile völlig aufgeknöpft, zwei runde, feste, nicht zu große Möpse wurden nur noch teilweise von einem ebenfalls beigefarbenen BH gebändigt. Die rechte Brust hatte sich dank Sabines Liebkosungen aus ihrem engen Gefängnis gelöst und ihre Brustwarze stand keck in die Höhe. Ihren Rock hatte sie bis zu der Taille hochgezogen und ihr Höschen lag auf dem Fußboden. So bot sie Rainers noch unerfahrenen Augen den wundervollen Anblick ihrer nackten Pussy mit dem spärlich behaarten Venushügel. Ihre schlanken, festen Schenkel wiesen genau so Spuren von Sabines Werk auf wie ihre Schamhaare, die feucht und verlockend schimmerten.
Ingrids geiler Anblick ließ Rainer seinen Schwanz nur noch härter in die tropfnasse Grotte seiner Klassenkameradin hämmern. Selbst wenn Rainer bewusst gewesen wäre, wie empfindlich eine Muschi nach einem solch intensiven Orgasmus war, er hätte aufgrund seiner schier grenzenlosen Geilheit dennoch keine Gnade walten lassen.
Sabine erwies sich zudem als ausgesprochen nymphoman, denn mittlerweile war sie wieder vollkommen klar und trieb Rainer mit eindeutigen Aufforderungen dazu, es ihr noch einmal richtig zu besorgen.
"Oh ja, Baby, fick mich! Los, fick mich härter! Oh Gott, wie ich das brauche! Stoß zu du geile Sau. Fick meine Hurenfotze! Ja, das ist ja soooooo geil!" Rainers Eier klatschten gegen Sabines nasse Spalte, dass Ingrid schon befürchtete sie würden platzen. So heftig fickte er die enge Muschi ihrer jungen Liebhaberin.
Je schneller er sie bumste, um so geiler wurde auch Ingrid und sie konnte gar nicht anders als mit ihrer rechten Hand ihre Muschi zu massieren und immer wieder zwei Finger tief in ihrer Fotze verschwinden zu lassen.
"Ja Rainer, fick sie. Zeig ihr, was Du in meinem Biologieunterricht gelernt hast!" Mit einem Lächeln quittierte Rainer Ingrids scherzhafte Bemerkung und nahm sie zum Anlaß, noch härter zuzustoßen.
"Oach! Ich sterbe. Das halte ich - ah - nicht - oh nein - mehr - ah - aus! Auuuuuuh ! Nicht jetzt schon. Nein, oh nein, Gott, es kommt mir schon wieeeeeeder!"

Tatsächlich, Sabines Muschi begann erneut sich in Ekstase wild zusammenzuziehen und Rainer spürte auch, wie jegliche Anspannung mit einem Schlag aus ihrem Körper wich. Sie sackte regelrecht in sich zusammen. Sie rang nach Luft.
Rainer zog seinen Schwanz aus ihr heraus. Mit Begeisterung registrierte Ingrid, was für ein Prachtstück ihre Geliebte soeben erneut in den Himmel gerammelt hatte und sie schaute zu, wie Rainer Sabine zärtlich und vorsichtig auf ihren Stuhl setzte, wo sie sich total erschöpft zurücklehnte und ihren zweiten Orgasmus innerhalb weniger Minuten genoss.

Nur wenige Sekunden stand Rainer bewegungslos da und vergewisserte sich, dass mit seiner Klassenkameradin auch alles in Ordnung war. Unbewusst wichste er dabei seinen steifen Riesen, der noch immer das Denken für sein Gehirn übernahm. Nur deshalb wandte er sich wohl plötzlich ohne jede Scheu dem Lehrerpult zu, auf dem noch immer seine Biologielehrerin lag.
Er trat in Kopfhöhe neben sie und hielt ihr seinen mächtigen Schwanz vors Gesicht. Erwartungsvoll lächelte Ingrid ihn an.
"Hallo mein kleiner Adonis" Sie versuchte ihn glauben zu lassen, dass sie alles unter Kontrolle habe und die Rollen klar verteilt waren. Schließlich war sie die Lehrerin und er der junge Schüler. Doch insgeheim wusste sie, dass sie so scharf auf ihn war, dass sie alles getan hätte, was er von ihr verlangt hätte.
Mit der linken Hand wichste Rainer provozierend seinen mächtigen Stamm weiter. Plötzlich griff er mit der rechten Hand in ihre rotbraune Löwenmähne.
"So, jetzt will ich sehen, ob Du in der Praxis genau so gut bist wie in der Theorie. " Für einen Anfänger nahm er den Mund sehr voll. Doch sie ahne nicht einmal, dass er dies noch nie zuvor gemacht hatte und er hatte sich selbst eben bewiesen, dass er seines Schwanzes wegen keinerlei Bedenken zu haben brauchte. Alles andere kam nun von selbst.
"Los nimm meinen Schwanz in den Mund und zeig mir wie gut Du bläst!" Ingrids gespielt selbstsicheres Lächeln wich einem ernsten Gesichtausdruck, Zeichen ihrer grenzenlosen Geilheit auf diesen jungen Superschwanz, der sie jetzt freien Lauf lassen musste.
Sie drehte sich auf seine Seite, stützte sich nun auf dem linken Ellbogen ab packte mit der rechten Hand Rainers mächtigen Lustspender. Mit leichtem Druck zog Rainer ihren Kopf vollends zu seinem Schwanz hin und in der nächsten Sekunde schlossen sich ihre von zahllosen Ficks geübten Lippen um seinen dicken Schaft. Sie schmeckte noch Sabines Fotzensaft an seinem Schwanz und das machte sie noch geiler.
"Oh ja, das ist gut" stöhnte Rainer als Ingrid damit begann, seinen Dicken in ihren Mund zu saugen. Tiefer und tiefer verschwand er in ihrem Rachen. Endlich gab sie ihn wieder frei. Doch schon brachte sie auch noch ihre Zunge in das geile Spiel mit ein und was sie da an seiner Eichel veranstaltete, forderte ihm alles an Beherrschung ab, was er mit seinem Naturtalent aufbieten konnte. Mal umkreiste ihre Zunge seine Eichel liebevoll, dann schlug sie wild wie ein Kolibri dagegen. Zusätzlich saugte sie auch noch an seinem Rohr und schob ihre Zunge ein Stück weit in sein Pissloch hinein.
"Wow, Du bläst wie eine Sexgöttin. Ich muss Dich jetzt unbedingt ficken. Willst Du?" Ingrid glaubte sich verhört zu haben. So sehr es ihr auch spaß machte, diesen Superschwanz zu blasen, ihre Fotze brauchte ihn noch dringender.
"Oh ja Rainer. Ich will dass Du mich fickst. Schon lange bin ich scharf auf Dich. In manchen Stunden war ich so geil dass ich es mir auf dem Klo hinterher selbst besorgen musste. Und jetzt will ich von dir gevögelt werden wie eine dreckige Hure. Los fick mich! Ich brauche Deinen Schwanz in meiner Fotze!" Das ließ sich er achtzehnjährige Schüler von seiner Lehrerin nicht noch einmal sagen.
Rasch war er um den Tisch herum und stand nun wieder am Kopfende zwischen Ingrids noch immer verlockend gespreizten Beinen.
Rainer packte zu, griff mit beiden Händen unter ihre Kniekehlen und zog den Körper der schönen, heißblütigen Lehrerin zu sich heran. Erst als ihr Arsch an der Tischkante lag war er zufrieden. Der Duft ihrer nassen, erregten Muschi stieg zu ihm auf und umnebelte für einen Moment seine Sinne. Dann war er wieder Herr der Lage.
Ingrid Schönenberg, die in ihrem Leben schon mehr Schwänze vernascht hatte als Rainer sich je hätte vorstellen können, musste nun mitansehen, wie ihr junger Schüler die Initiative übernahm. Nein, besser gesagt, sie durfte es, denn nach all dem, was sie in den letzten Minuten erlebt hatte, konnte sie sich sicher sein, dass er genau das mit ihr anstellen würde, was sie brauchte. Und so kam es auch.
Ohne große Umschweife schob er seine Schwanzspitze zwischen ihre Schamlippen, suchte und fand den Eingang zu ihrer Grotte und verharrte dort einen Augenblick.
Dann fühlte sie sich wieder gepackt als er mit seinen Händen ihre schlanken Oberschenkel unmittelbar über den Knien umschloss und ihre Beine so weit es ging spreizte. Nun konnte er ungehindert eindringen.
Wie oft hatte er solche Szenen in Pornos schon gesehen und sich gewünscht, dies einmal erleben zu dürfen. Nun war es so weit. Wieder verspürte er für einige Sekunden das Gefühl der Macht über diese bildschöne, geile Frau und berauschte sich daran. Dann konzentrierte er sich wieder auf das, was getan werden musste und presste seinen Schwanz zum zweiten Mal in seinem Leben in die Muschi einer Frau.
Ingrid schob ihm ihre Lenden entgegen "Oh Gott, wie dick er ist. Wahnsinn!" flüsterte sie beeindruckt und ließ sich von diesem Ungetüm regelrecht aufspießen.
Sie hob ihr Becken an und versuchte ihn noch tiefer in sich aufzunehmen als er ohnehin schon vorgedrungen war.
"Was für eine geile Sau Du doch bist" sagte Rainer zu ihr während er erst langsam damit begann, sie zu bumsen. "Da sitzt man jahrelange vor Dir im Unterricht. Ah - ja- uh! Was für - ah - eine Fotze! Da denkt man immer, man hat einen Unschuldsengel vor sich, der es nur unter der Bettdecke mit seinem Mann treibt. Und dann erfährt man, dass dieser Engel eine kleine, total versaute Nymphomanin ist. Ah - und wie - ah - geil die ist!" Ingrid Schönenberg begann bereits sicht- und hörbar schwer zu atmen.
"Na und?" erwiderte sie ihm keuchend "Sag bloß - ah - es gefällt Dir nicht - auh - was Du gerade mit deiner Biolehrerin treibst?" Immer schneller fickte Rainer auf sie ein und ergötzte sich dabei an dem Anblick ihrer auf und ab wippenden Titten.
"Und ob Du geile Sau. Du bist eine Lustgöttin. Du bist fürs Ficken geboren. Wenn Du - ah - meine Frau wärst, dann würdest Du nichts anderes tun als - ah Dich auszuruhen zwischen unseren Ficks. Oh ja Baby, was für eine Lehrerin Du bist. Das ist - ah - irre - der beste Biounterricht meines Lebens!" "Jetzt halts Maul!" unterbrach sie ihn "Und fick mich noch härter. Los ! Fick ! Ja, fick! Stoß zu Du geiler Bock! Ja das ist schön. Ja, bohre ihn richtig in mich rein. Ja, hau ihn in meine nasse Möse! Oh ja Baby, das ist irre!" Und Rainer fickte sie in der Tat noch härter. Schweiß trat auf seine Stirn, tropfte zu Boden. Auch auf Ingrids braungebrannter, makelloser Haut zeigten sich Schweißperlen.
In gewaltigen Schritten raste ihr zweiter Orgasmus heran. Jeder Rammstoß ihres jungen Schülers trieb sie rasch ihrem Orgasmus entgegen. Rainer sah, wie sie plötzlich die Lippen zusammenkniff. Ihr Gesicht verzerrte sich vor Anspannung, ihr Brust begann sich schlagartig rasend schnell auf und ab zu bewegen. Selbst Rainer wusste, dass sie jede Sekunde kommen musste und bumste noch einmal schneller und härter.
"Komm Baby, lass Dich gehen!" flüsterte er ihr zu als hätte er in seinem ganzen Leben nichts anderes getan als Muschis durchzuficken.
Das war dann auch der letzte Anstoß, den sie gebraucht hatte.
"Aaaaaah" sie begann mit einem leisen Wimmern. Dann brach ihre ganze, aufgestaute Lust aus ihr heraus. "Jaaaaaah! Ich kommeeeeeeh!" Bewegungslos lag sie einige Sekunden da, wollte es wohl so lange wie möglich hinauszögern, doch dann ging es nicht mehr. Sie schien keine Luft mehr zu bekommen, warf sich plötzlich auf dem Tisch hin und her. Ihr Unterleib, in dem noch immer Rainers Schwanz steckte, bäumte sich auf, um im gleichen Augenblick wieder in sich zusammen zu sinken.
Sie stöhnte, keuchte und wimmerte, dass allein das genügte, endlich Rainers ersten Orgasmus zu beschleunigen. Dazu kam noch ihre heftig zuckende Fotze.
Sagen konnte Rainer nichts mehr. Das war alles ein wenig zu viel für den Anfang gewesen. Jetzt musste auch er endlich seine Ladung loswerden. Ingrids zuckende Fotze hatte ihren Teil dazu beigetragen. Darum zog er seinen Schwanz aus ihr heraus und wollte gerade damit anfangen, ihn sich selbst bis zum Ende zu wichsen.
Doch ihm fehlte ja noch die Erfahrung. Sonst hätte er gewusst, dass "man", wenn man mit zwei Pussies gleichzeitig fickte, nichts mehr selbst machen musste, wenn man nicht wollte. Kaum befand sich sein bestes Stück wieder in voller Größe an der Luft, da packten auch schon zwei zierliche Hände von der Seite her zu.
"Jetzt will ich mal sehen, ob dieses Ding nicht nur außen hart wie Stahl sein kann, sondern ob es innen drin auch noch ein paar Überraschungen für uns hat." Sabines geflüsterte Worte ließen Rainer eine Gänsehaut vor Lust bekommen. Sie klangen so zärtlich, so liebevoll und passten so gar nicht zu dem, was ihre kleinen, geschickten Hände mit seinem Prachtstück taten. Während sie sich mit der linken Hand an seinem nackigen Po festklammerte, ließ sie ihre rechte Hand in atemberaubenden Tempo an seinem Schaft vor und zurückgleiten. Immer mehr verstärkte sie dabei den Druck und mit jedem Mal schien sein Sperma ein Stück höher gesaugt zu werden. Es konnte nur noch Zentimeter von seinem Schwanz entfernt sein und was dann passieren würde, das ahnte er schon.
Auch Sabine schien zu fühlen, wie weit ihre Wichskünste ihren Mitschüler bereits getrieben hatten, denn plötzlich beugte sie sich nach unten, ohne jedoch ihre Melkbewegungen zu unterbrechen, und brachte ihren Mund auch noch zu seinem Schwanz.
Rainer sah nach unten und alleine dieser Anblick hätte ihn fast spritzen lassen. Um es bequemer zu haben hatte sich Sabine nun vor ihn gekniet und wichste wild drauflos. Nur wenige Sekunden später kniete seine Lehrerin grinsend neben ihrer Schülerin. Nun wichsten ihn zwei Hände gleichzeitig. Das war einfach nicht mehr zum aushalten.
Sabines linke und Ingrids rechte Hand wichsten seinen Steifen, der jeden Auenblick explodieren musste.
Ihre Lippen befanden sich jeweils keine fünf Zentimeter vor seinem Kanonenrohr. Die beiden Frauen hielten sich mit der freien Hand an der Taille umschlungen.
Dann war es soweit. Rainer wollte sie noch warnen, doch es war zu spät. Seine eigenen Hände ruhten jeweils auf dem Kopf der beiden geilen Schönheiten und ob gewollt oder ungewollt, er hielt sie fest als sein Vulkan ausbrach.
Nie im Leben fühlte er sich buchstäblich so erleichtert als in diesem Augenblick wo ein erster, gewaltiger Spermastrahl einem Pfropfen gleich aus seiner Eichel schoss. Er traf seine Lehrerin genau in den weit geöffneten Mund und sie musste mit der gewaltigen Menge heftigst kämpfen um sie ohne zu würgen schlucken zu können. Schon den zweiten Schuss fing sich Sabine ein, die kurzerhand ihre Lehrerin ein wenig beiseite schob und gierig jeden Tropfen hinunterschluckte. Die beiden wichsten ohne Unterbrechung weiter und ein Spermastrahl nach dem anderen entlud sich aus Rainers so stark beanspruchtem Rohr auf die beiden Frauen. Ingrid hatte klugerweise ihre Bluse abgestreift und so bedeckte Rainers Sperma nur ihre nackten Titten und ihren BH. Sabine bekam seinen Liebessaft voll auf ihre weiße Bluse, doch das war ihr in diesem Moment scheißegal.
Sie hatte den geilsten Fick ihres Lebens hinter sich und wollte diese Belohnung in vollen Zügen genießen.

Rainer stand da und ergötzte sich an diesem geilen Anblick. Sein Penis war trotz dieses irren Abgangs noch immer kaum erschlafft und stand noch mehr als er hing. Letzte Spermatröpfchen, die sich an der Spitze bildeten, leckte Sabine gierig ab.

"Was für ein Fick" sagte Ingrid schließlich, nachdem Rainers Schlauch endgültig leergesaugt war. Nun wär eigentlich der Zeitpunkt gekommen gewesen, wo sie sich alle drei hätten einigermaßen säubern, anziehen und nach Hause gehen sollen.
Doch auf Ingrids Bemerkung ertönte eine überraschende Erwiderung.

"In der Tat, was für ein Fick. Da wurde einem schon beim Zusehen ganz schön heiß" Oh Gott, kam es Rainer plötzlich in den Sinn. Der Hausmeister. Er sah auf seine Uhr. Bei all dieser geilen Vögelei hatten sie die Zeit völlig vergessen und um drei Uhr machte der Hausmeister Dieter Woll seine Runde, um abzuschließen.
Ingrid und Sabine sahen erschrocken zur Tür und es wirkte schon ein wenig komisch wie sie die Arme vor er Brust verschränkten, um ihre Brüste vor den gierigen Blicken des etwa fünfundvierzigjährigen, verheirateten Hausmeisters zu verbergen.
Dieter Woll kam näher. Er warf einen respektverheißenden Blick auf Rainers Schwanz. Anerkennend nickend sagte er "Junge, Du hast ja ein tolles Ding in der Hose. So eins hätte ich auch gerne. Damit kannst Du wohl jede Möse auf der Welt in den Himmel stoßen, oder?" Die beiden Frauen standen auf. Ihnen war anzumerken, dass ihnen diese Situation mehr als unangenehm war.
Ingrid versuchte die Flucht nach vorne. "Sie sollten sich schämen, so zu reden." Wie lächerlich dieser Satz in Anbetracht der Situation war, kam ihr gar nicht in den Sinn. Woll aber ihrem ungebetenen Zuschauer.
"Na, na Frau Schönenberg. Finden Sie nicht, dass Sie sich eher schämen sollten? Oder was halten Sie für schlimmer? Wenn man als Mann Worte benutzt, die auch Sie jedes Mal beim Sex benutzen oder wenn man es als Lehrerin mit zwei Schülern im Klassenzimmer treibt. Ich denke, Sie kennen die Antwort." Einige Sekunden lang herrschte eine unerträgliche Stille. Dann fragte Ingrid, deutlich unsicherer geworden.
"Also schön, was haben Sie sich nun gedacht? Was soll nun passieren?"

Dieter Woll grinste sie unverschämt an. Statt zu antworten öffnete er den Reißverschluss seiner Hose und holte seinen halb erigierten Penis heraus. Deutlich kleiner als der des Achtzehnjährigen, der sich all das wortlos ansah, konnte er dennoch eine erstaunliche Dicke aufweisen, die für eine Frau sicher nicht unangenehm sein musste.
"Nun, Euch drei Geilen zuzusehen war toll. Aber mein Freund hier ist auch nicht von schlechten Eltern und er schreit förmlich danach, auch mal mitspielen zu dürfen. Also, wenn Ihr nicht wollt, dass morgen der Herr Schuldirektor weiß, was seine Biologielehrerin beim Sex am liebsten mag, dann solltet Ihr mich mitspielen lassen." Erwartungsvoll sah er die Lehrerin und das blutjunge Mädchen an. Wie wechselten einige Blicke miteinander, die Rainer so vorkamen als ob sie diese Lösung doch immer noch dem Skandal vorziehen würden. Zudem war Dieter Woll kein schmieriger, alter, geiler Bock, sondern er sah nicht nur gepflegt sondern auch noch recht gut aus, von dem kleinen Bauchansatz mal abgesehen.
Nach einigen Sekunden des Überlegens nickten die beiden zustimmend.
Ingrid konnte dennoch nicht umhin, ihm ihre Meinung zu sagen.
"Also schön, Sie geiler Bock, Sie Erpresser. Dann lassen Sie es hinter uns bringen." Ingrid und Sabine standen auf.

Sabine war es, die dann plötzlich die Initiative übernahm. "Aber Ingrid, was soll's denn? Vielleicht ist der Kleine ja gut genug, um uns einen zufriedenstellenden Nachtisch zu bieten. Rainer hat uns das beste Festessen unseres Lebens besorgt. Man sehen, ob er hier uns wenigstens die Nachspeise liefern kann." Mit diesen Worten überwand sie mit wiegenden Hüfen die zwei Meter legte ihre Arme um den Hals des Hausmeisters, schob ihn gegen einen Tisch der ersten Reihe und schob ihm ihre Zunge in den Mund.
Das überraschte Dieter Woll so sehr, dass sich sein kleiner, aber dicker Schwanz, der vorwitzig aus seinem geöffneten Hosenstall blickte, sofort versteifte.
Nur zaghaft legte er seine Hände auf den zierlichen Rücken der jungen Schülerin und ließ sich von ihren Küssen rasch um den Verstand bringen. Sabine trieb es so toll, dass sich auch Rainers Schwanz, der vor Schreck erschlafft war, langsam aber sicher wieder aufrichtete.
Auch Ingrid schien nun Ihren Ärger mehr und mehr verdrängen zu können und Geilheit gewann wieder die Oberhand.
So gesellte sie sich zu den beiden und kniete sich vor den Hausmeister auf den Boden. Ohne langes Zögern schob sie sich den Schwanz in den Mund und musste zugeben, dass seine Dicke nicht ohne war. Rainer sah ihr eine Weile zu wie sie ihren Kopf vor und zurück bewegte. Dann konnte auch er nicht anders und fing wieder damit an, sein bestes Stück langsam zu massieren.
Je länger er das geile Treiben beobachtete, um so mehr verlangte es ihn danach, mitzumachen.
"Kommen Sie Herr Woll. Wenn schon, denn schon" sagte er plötzlich zu dem Hausmeister. Der öffnete ein wenig erschrocken die Augen und musste sich von dem muskulösen Schüler dazu bringen lassen, sich auf den Tisch zu legen.
Nun lag er da, wie das Kaninchen vor der Schlange. Er, der noch kurz zuvor alle Trümpfe in der Hand hatte - und es natürlich immer noch tat, auch wenn er es vielleicht nicht mehr wusste - konnte und brauchte nun nur noch zu reagieren, nicht mehr zu agieren.
So lag er da flach auf dem Rücken, sein Schwanz reckte sich aus dem Hosenstall hervor und wartete darauf, was nun folgen sollte.

Das war nun ganz nach Rainers Geschmack. Wie oft schon hatte er solche oder ähnliche Szenen in Filmen gesehen. Nun war er mittendrin. Und um noch eines draufzusetzen, er hatte das Gefühl, als ob er nun die Regie in seiner Hand hatte. Seine beeindruckende Potenz schien ihm diese Position eingebracht zu haben.
"Los Sabine, was hältst Du davon, wenn unser vernachlässigter Eheficker hier mal Deine Pussy so richtig schön saftig leckt?" Seine junge Klassenkameradin verstand sofort und strahlte. "Oh yeah, ich bin sicher, er kann mit seiner Zunge genau so gut lecken wie Leute erpressen." Ehe sich Dieter Woll versah, hatte sich Sabine nun endgültig aller Kleidungsstücke entledigt und sich mit gespreizten Beinen über Wolls Gesicht gesetzt. Blickrichtung auf seinen Schwanz. Erst einmal ließ sie ihre Fotze in einigem Abstand über seinem Gesicht schweben.
"Mann, wie das duftet" sagte Dieter Woll, dem das Wasser buchstäblich im Mund zusammenlief. Sabine spielte mit ihm, ließ ihren Po immer wieder ein gutes Stück nach unten gleiten, um ihn dann im letzten Augenblick, bevor seine Zunge ihre Schamlippen berühren konnte, wieder anzuheben. Rainer trat zu ihr hin, schaute von hinten lüstern zwischen ihre Beine. "Ich muss schon sagen, ein geiler Anblick. Schade, dass ich den nicht schon frühe entdeckt habe." Und zu Ihrem kleinlaut gewordenen Erpresser gewandt: "Na, was halten Sie zumindest mal von einer Kostprobe?" Der Angesprochene nickte, ohne zu wissen, was Rainer genau damit meinte.
"Na schön" sagte Rainer gönnerhaft und griff Sabine von hinten zwischen die Beine. Ihre Muschi war noch immer tropfnass. E zog seine Hand nicht hervor, sondern hielt sie Dieter Woll genau vor den Mund, der Sabines Fotzensaft gierig von Rainers Fingern ableckte.
"Na, das gefällt Ihnen wohl Sie geiles Schwein?" wollte Sabine provozierend wissen.
"Und ob, aber jetzt will ich Deine Fotze lecken, Du kleine Hure. Los lass Deinen süßen Knackarsch runter!" Um das Spiel nicht zu weit zu treiben, kam Sabine seiner Aufforderung nach. Doch inzwischen verlangte ihre Fotze auch zumindest nach einer geilen Zunge. Also kniete sie sich in richtiger Position genau über sein Gesicht und schon eine Sekunde später fühlte sie seine Zunge, die zunächst wild und gierig ihre ganze Scham ableckte, ehe er dann bewies, dass sein Alter und seine Erfahrung mit Frauen auch etwas Gutes hatten. Denn sehr gekonnt leckte er ihre Schamlippen und ihren Kitzler und fickte sie mit seiner Zunge, dass sie sehr rasch begann zu stöhnen.

"Und Du süße Lehrerin scheinst ja schon auf den Geschmack gekommen zu sein" Ingrid erwiderte seine Worte mit einem breiten Grinsen, das ihr sichtlich schwer fiel mit Wolls Schwanz tief in ihrem Mund.
"Und was mach ich jetzt? fragte er schelmisch. Ingrid gab ihm die passende Antwort. Aber nicht mit Worten. Vielmehr reckte sie ihm ihren Hintern entgegen, so wie es Sabine am Anfang dieses total verfickten Nachmittags getan hatte. Dazu spreizte sie noch ihre Beine und nun wusste Rainer, dass er nicht überflüssig sein würde. Also stellte er sich hinter seine Lehrerin, die mittlerweile ebenfalls alle Hüllen fallen gelassen hatte, doch bevor er seinen Schwanz zum Einsatz brachte, wollte er erst einmal ein anderes Gefühl kennen lernen. Deshalb zog auch er sich rasch noch das Hemd aus und schmiegte seinen Körper dann ganz eng an Ingrids nackte Haut. Seine Eier rieben in Ingrids Arschfurche und eine Gänsehaut vor Lust überzog seinen Körper. Rainer atmete den Duft ihrer parfümierten Haut ein, ließ seine Lippen über ihren Nacken wandern und stellte erfreut fest, dass diese Liebkosungen auch Ingrids Wollust anheizten. Sie stöhnte immer lauter, so gut das mit einem Steifen im Mund noch ging. Als er auch noch an ihrem Ohrläppchen knabberte hielt es Ingrid nicht mehr aus. Sie musste Wolls Schwanz für eine Sekunde aus ihrem Mund entlassen.
"Hör auf Du Schuft" flüsterte sie ihm atemlos zu "und fick mich. Sonst gehe ich ein. Ich bin wieder so geil auf Deinen Schwanz!" Welcher Mann konnte einen solchen Befehl verweigern? Rainer ging wieder leicht in die Knie und führte seine Eichel an Ingrids tropfnasse Möse. Er presste sie durch den engen Eingang und verharrte dann.
Ein Gedanke kam ihm in den Sinn. Wenn schon Entjungferung, dann richtig. Also zog er seinen Schwanz wieder aus ihrer feuchten Grotte und setzte ihn kurzerhand ein paar Zentimeter höher wieder an. Ingrids Fotzenschleim klebte noch so üppig an seiner Eichel, dass es keine Probleme geben durfte.

Noch ehe Ingrid wusste, wie ihr geschah, war es auch schon zu spät, um zu protestieren.
Erst ein einziges Mal in ihrem Leben hatte ein Mann das mit ihr gemacht. Leider. Ihr Ehemann hätte so etwas entrüstet abgelehnt. Nun war dieser Achtzehnjährige drauf und dran, sie, die so erfahrene Liebhaberin, in den Arsch zu ficken. Unglaublich.
Doch schon spürte sie die pralle Eichel an ihrer Rosette, fühlte zum Glück wie gut geschmiert sie war, denn da wurde ihre Rosette auch schon gedehnt. In diesem Augenblick konnte sie Wolls Pimmel nicht blasen, sondern musste sich auf das konzentrieren, was Rainer mit ihr anstellte. Doch Woll hatte ja auch genug damit zu tun, die Pussy ihrer jungen Geliebten zu versorgen.
Millimeterweise presste der junge Hengst ihr seinen gewaltigen Prügel in den fast jungfräulichen After. Sie kam sich vor als würde ihr Arsch in zwei Hälften gespalten, doch das passierte nicht. Als seine dicke Eichel mal den Eingang überwunden hatte, fühlte sich Ingrid immer noch wie gepfählt, doch rasch überwog die Lust die anfänglichen Schmerzen.
Der Junge wusste zudem, was er tat. Er rammelte nicht wild drauflos, sondern schob seinen Riesen mit unglaublich viel Gefühl und Vorsicht in ihrem Arsch vor und zurück. Ein geiles Gefühl, sagte Ingrid zu sich selbst und konzentrierte sich völlig auf Rainers Arschfick. Er hielt ihren Po fest wie in einem Schraubstock und fickte sie in langsamem, sanften Rhythmus.

Rainer kam sich großartig vor. Fast musste er sich selbst zur Ordnung rufen. Da war er länger als jeder andere "Jungfrau" geblieben und dann erlebte er eine solch gigantische Entjungferung. Nicht genug damit, dass er es gleich mit zwei Traumfrauen hatte treiben dürfen, nun war er bei seinem ersten Sexerlebnis sogar schon so weit, dass er seine Traumfrau sogar in den Arsch fickte. Er hatte gehört, dass es dort ungleich enger sein würde, doch so eng und geil es auch war, noch konnte er problemlos alle Anzeichen eines nahenden Orgasmus verdrängen.

Kurze Zeit später blickte Dieter Woll auf, nachdem Ingrid seinen Steifen nicht mehr blasen konnte. "Was treibt Ihr denn da geiles ?" fragte er überflüssigerweise. Rainer und er sahen sich einen kurzen Moment in die Augen. Dann wussten beide, was zu tun war. Ohne seinen Schwanz aus Ingrids Arsch zu ziehen, brachte er sie dazu, auf den Tisch zu klettern. Er hinterher. Glücklicherweise waren auch die Schülertische hier in der alten Schule sehr breit und sehr stabil.
"Was habt Ihr beiden geilen Böcke vor?" wollte Ingrid Schönenberg, die verheiratete Biologielehrerin wissen. "Nein!?" sagte sie mit ungläubigem Staunen "das kann doch wohl nicht Euer Ernst sein." Sie ahnte, was die beiden Hurenböcke vorhatten und auch so etwas hatte sie seit ihrer Studentenzeit nicht mehr erlebt.
Doch Rainer dirigierte ihren Unterleib mit seinem Pfahl tief in ihrem Arsch in die richtige Position. Sabine, gerade vom Tisch heruntergestiegen, nahm Wolls harten Schwanz in die Hand und achtete darauf, das er sein Ziel beim ersten Anlauf treffen würde.
"Wow !" sagte sie erregt "so was kenne ich nur aus Filmen. Das ist ja mal geil." Ingrid sagte gar nichts mehr. Erst als Wolls Schwanz von vorne in ihre Fotze eindrang während Rainers Riese unbeeindruckt ihr Arschloch bearbeitete stöhne sie ihre Gefühle laut hinaus. "Oh yeah, das ist das Größte. Ja Ihr beiden fickt mich gleichzeitig. Füllt meine beiden Ficklöcher und gebt mir euren Saft!"

Als Wolls Latte Ingrid aufbohrte, spürte Rainer den Eindringling auch an seinem Schwanz. Er sagte nichts, empfand dieses Gefühl aber als sensationell. Als hätten die beiden schon hundert Frauen auf die gleiche Art gebumst, so fanden sie sehr bald einen gemeinsamen Rhythmus.
"Los fickt meine Biolehrerin richtig schön durch! Ich mag es, wenn Lehrerinnen bekommen ,was sie verdienen. " "Du kleine Nymphomanin bekommst auch noch eine weitere Abreibung. Warts ab!" erwiderte Rainer auf Sabines Aufforderung hin.
Doch im Grunde hatte sie recht und die beiden Männer taten ihr und natürlich ihrer Gespielin zwischen ihnen den Gefallen.
Die drei hielten sich ein Stöhnen und Keuchen ab, dass es einer weniger nymphomanen Achtzehnjährigen die Schamesröte ins Gesicht getrieben hätte. Doch Sabine geilte sich an jedem ton der Lust nur noch mehr auf. Dass sie nicht anders konnte als ihre Pussy zu massieren war unvermeidlich.
"Oh Gott Ihr Schweine !" stieß Ingrid Schönenberg plötzlich hervor. "Mir kommt's!" Und da war sie auch tatsächlich schon so weit. Rainer spürte selbst in ihrem Arsch wie ihre Muschi zuckte. Zu seiner Überraschung blieb Dieter Woll völlig ruhig und fickte sie im gleichen Rhythmus weiter in die Fotze. Ingrid sank auf seine Brust und versuchte wieder zu Atem zu kommen während Rainer seinen Riesen vorsichtig aus ihrem After zog.
Woll fickte Ingrids Muschi ohne Gnade weiter und Rainer wandte sich hocherhobenen Schwanzes wieder seiner Mitschülerin zu.
"So jetzt kriegst Du, was Du verdienst !" Mit verklärtem Blick erwiderte Sabine "Ja, gib's mir. Ich bin so geil, dass ich schon nach zwei Stößen kommen. Aber die will ich auch und brauche sie. Los fick mich!" Rainer zog sie an sich, küsste sie erst einmal und setzte sie dann kurzerhand vor Wolls Füßen auf den Tisch. Ein Vorspiel hielt er absolut für unnötig, zumal sein Schwanz dringend nach Entleerung schrie.
Mit sanfter Gewalt brachte er Sabine dazu, sich auf den Rücken zu legen und spreizte ihr kurzerhand die Schenkel. Eine Sekunde später bereits hatte er seinen Torpedo in Sabines engem Rohr versenkt und begann, sie sofort hart und schnell zu ficken.

Kurz nachdem Rainer angefangen hatte, kam das andere Pärchen zum Ende. Ingrid, die sich mittlerweile etwas von ihrem Orgasmus erholt hatte, kam unglaublich schnell noch ein weiteres Mal und dieses Mal waren die ekstatischen Zuckungen ihrer Fotze zuviel für den Hausmeister. Als sie wieder auf ihn sank, spritzte er ihr seine volle Ladung in die Fotze und brachte sie damit dazu, laut aufzuschreien, ehe sie endgültig fertig und total durchgefickt auf ihm liegen blieb. Auch Dieter Woll musste diesen für ihn absolut überraschenden Superfick erst einmal verdauen. So bekam auch er nicht mit, was sich zu seinen Füßen abspielte.

"Du bist der beste Rainer. Der absolut beste. Ja - fick mich - ja - ja - ja - ja - ja - jaaaaaah - fick weiter! Gut so! Oh - ja! Ja! Ja! Ja! Ja! Jetzt! Oh Gott! Jetzt! Ja jeeeeeetzt!" Im gleichen Moment ließ auch Rainer seinen Saft in ihre Muschi spritzen. Sabine schrie auf.
Rainer konnte nicht anders als seinen Schwanz tief in ihr stecken zu lassen und jeden Tropfen in ihre Fotze zu pumpen. Erst als wirklich nichts mehr kam zog er ihn raus und nahm völlig erschöpft auf einem Stuhl neben dem Tisch Platz.

Schweiß tropfte von seiner Stirn zu Boden als er den Kopf auf die Arme stützte und versuchte, die letzten Stunden einigermaßen zu verdauen.
"Unglaublich" stammelte er immer wieder fassungslos vor sich hin.
Auch Ingrid und Sabine waren vom Tisch gestiegen und lehnten sich erschöpft gegen das Lehrerpult. Lediglich Dieter Woll, der Hausmeister, der durch diesen glücklichen Zufall zu einem ausgesprochen spritzigen Arbeitstag gekommen war, wirkte einigermaßen frisch und verstaute bereits seinen Schwanz in der Hose.
Dann stieg er herunter und kam zu dem erschöpften Achtzehnjährigen.
"Vielen Dank für die nette Einladung. Das meine ich ehrlich. Du bist wirklich ein toller Hengst. Da möchte man fast eine Muschi haben." Lächelnd klopfte er ihm anerkennend auf die Schultern ehe er zu den beiden Damen ging, die ihn unsicher ansahen.
"Hey Ihr beiden. Auch bei Euch möchte ich mich bedanken. Ich hoffe, Ihr fandet mich nicht zu unangenehm. Mir hat es riesigen Spaß gemacht und Ihr könnt sicher sein, dass dies unser Geheimnis bleiben wird. Ganz abgesehen davon, was meine Frau sagen würde, wenn sie von Euch erfahren würde, dass ich es mit Euch getrieben habe." Dann küsste er Ingrid auf die Wange, doch die wollte es dabei nicht belassen.
"Hey, nicht so schnell. Du wolltest uns zwar ziemlich fies erpressen, aber ich denke wir haben es Dir irgendwie heimgezahlt." Und mit einem schelmischen Grinsen fügte sie hinzu "Und außerdem war Dein Schwanz in meiner Fotze sehr angenehm." Dann presste sie ihre Lippen auf seinen Mund und gab ihm einen langen, leidenschaftlichen Zungenkuss zum Abschied, der ihn anschließend atemlos nach Luft schnappen ließ.
"Puh, ich glaube, dafür bin ich wohl schon zu alt." gestand er schnaufend.
"Dann wart erst mal ab" sagte Sabine und zog ihn zu sich. "Ich war mit Deiner Arbeit an meiner Fotze auch sehr zufrieden. Dafür schulde ich Dir auch einkleines Dankeschön" Und ehe sich Dieter Woll wehren konnte, schob ihm die kleine Schülerin ihre Zunge ebenfalls tief in den Rachen. Doch sie gab sich damit nicht zufrieden, sondern rieb mit ihrer zierlichen Hand auch noch dort über seine Hose, wo sein kleiner Freund schlagartig wieder zum Leben erwachte.
Doch noch mehr konnte Dieter an diesem Nachmittag nicht mehr ertragen. Darum schob er sie von sich.
"Wow! Ihr drei seid das versauteste Trio, das ich mir vorstellen kann." An der Tür drehte er sich noch einmal kurz um und sagte mit einem Grinsen auf den Lippen und einem demonstrativen Blick auf die Uhr "Aber Ihr solltet nun auch langsam schauen, dass Ihr fertig werdet, denn in genau zehn Minuten kommt die Putzkolonne hier zur Tür herein. Das heißt, wenn Ihr noch geil darauf seid, zwei sechzigjährige Tanten an Euren Spielen mitmachen zu lassen." Dann verschwand er und die drei beeilten sich damit, sich anzuziehen und alles einigermaßen in Ordnung zu bringen. Als sie gemeinsam die Treppe hinuntergingen, kamen ihnen die beiden Putzfrauen entgegen.
Die drei sahen sich mit vielsagenden Blicken an. Von wegen zwei sechzigjährige Tanten. Es handelte sich um zwei bildhübsche Polinnen, Mitte zwanzig. Die Blicke, die die drei sich zuwarfen waren eindeutig. Doch aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben.
Die blicke, die die beiden Putzfrauen den dreien schenkten waren allerdings ebenso eindeutig. Die Spuren auf Sabines Bluse und auch auf Ingrids Rock ließen auch nicht viele verschiedene Schlussfolgerungen zu. ... Continue»
Posted by jony_69 9 months ago  |  Categories: Lesbian Sex, Mature, Taboo  |  Views: 8297  |  
100%
  |  4

Online Tagebuch von Sabrina: Dienstag

Online-Tagebuch


Dienstag

Es ist 8.00h ich mußte heute Nacht nackt vor dem Ehebett von Mona und Marek auf einer Decke schlafen. Sie haben es die halbe Nacht miteinander getrieben.Ich mußte zuschauen, durfte mich nicht einmal anfassen.Ich wollte unbedingt mitmachen aber meine Gebieter meinten ich sei noch nicht ihrer würdig.
Ich schlief tief und fest als mich Mona mit einem Schlag ihrer flachen Hand auf meinem nackten Arsch weckte..
"Schlampe! Aufstehen! Wir haben Hunger also geh unter die Dusche und komm nackt wieder her, du hast 15min Zeit!" Befahl Mona und legte sich wieder kuschelnd ins Bett von Marek, der immer noch die Augen zu hatte.

"Danke,Herrin!" Antwortete ich und war froh endlich das getrocknete Sperma auf meiner Haut entfernen zu dürfen.Als ich unter der Dusche stand kam mir das gestrige Erlebniss so surreal vor und dachte nur das war doch nicht ich....aber ich muß zugeben das meine Muschi bei dem Gedanken an all die geilen Schwänze sofort wieder feucht wurde.
Noch dazu die halbe Nacht mußte ich zusehen wie Marek seinen fetten, geilen Schwanz regelrecht in Mona gehämmert hat.. mmmhh und ihre herrlichen großen Brüste wippten unter seinen harten Stößen... und dabei haben die Beiden mir tief in die Augen geschaut.
Ein Klopfen an der Badezimmertür riß mich aus meinen Gedanken:

"Die Zeit ist um! Schminke dich noch schnell und komm ins Schlafzimmer aber nackt!"
Hörte ich die leicht aggressiv klingende Stimme von Mona.

"Sofort, Herrin!" Sagte ich hastig und fing sofort an mich zu schminken.

Ich ging nackt wie ich war den Flur zum Schlafzimmer hinunter,meine Füße waren kalt von den kühlen Fliesen...ich hörte ein leichtes tiefes Stöhnen und ich erkannte sofort wer so stöhnte...

Ich ging ins Schlafzimmer und erblickte Mona die Mareks Decke zur Seite gelegt hatte und leicht seine Hoden kraulte...sein dicker großer Schwanz mit der auch im schlaffen Zustand erkennbaren Ader auf der rechten Seite lag da und ich konnte meinen Blick nicht von ihm los reißen...

"Sehr schön Schlampe! Wie ich sehe bist du wieder geil auf Ficksahne oder?" Kicherte Mona und Marek grinste nur als er mich nackt an der Schlafzimmertür sah.

"Stell dich mal vors Bett und dreh dich um, damit wir deinen Arsch sehen können!" Sagte Mona und grinste dabei ihren Mann liebevoll an, der anfing zu stöhnen weil Mona seine Vorhaut langsam herunterzog.Sein fetter Schwanz richtete sich langsam auf. Ich mußte mich zusammenreißen um nicht wieder an meinem Fötzchen zu spielen.

Ich ging in die Mitte des Raumes und stellte mich vors Bett.Ich wurde rot im Gesicht.Warum nur? Es erregte mich vor den Beiden mich so zu präsentieren und jetzt wußten sie,daß ich eine kleine Drecksau bin die es liebt Schwänze zu lutschen.Ich schämte mich... doch ich wollte es auch...endlich konnte ich mich gehen lassen.Ich drehte mich also langsam um...

"Ja, sehr schön,zeig uns deine Ficklöcher du Hure! Stell dich etwas breitbeinig hin und bück dich noch ein wenig!" Lachte Mona und fing jetzt an Mareks Schwanz leicht zu wichsen. Er grinste nur und gab Mona einen langen Zungenkuß.
Ich spreizte meine Beine und streckte meinen Arsch zu den Beiden.Auf einmal hörte ich nur ein "Klick"und einen sekundenbruchteil später erhellte ein Blitz das Schlafzimmer.

Oh, mein Gott! Sie haben mich fotografiert, dachte ich und drehte mich sofort erschrocken um...

In dem Moment blitzte es mehrmals hintereinander und ich war für einen Augenblick geblendet..ich hörte nur das diabolische Gelächter der Beiden

"Schön Lächeln, Schlampe! Zeig uns alles!" Verhöhnte mich Marek.

"Hände weg vom Gesicht!" Rief Mona erbost und ließ die Kamera sinken.Sie stand vom Bett auf und griff mir grob in die Haare.

"Wenn ich Lust habe Fotos von dir zu machen dann halte still und lächel in die Kamera! Jedem dem ich die Fotos zeige soll doch sehen das es dir Spaß macht!
Es macht dir doch Spaß du Schlampe oder?"

Bei den letzten Worten griff sie sehr behutsam an meine Perle und ihre Finger glitten durch die Feuchtigkeit leicht in meine Spalte.

"Ohhhh, jaaaa Herrin!"Stöhnte ich leise bei den sanften Bewegungen.

"Ja,das war mir klar.Schatz,die Schlampe ist wieder ganz nass!"Lachte Mona und fing augenblicklich an mich regelrecht mit zwei Fingern zu ficken.Immer schneller und härter wurden ihre Bewegungen.Ich stöhnte und wand mich unter dieser Behandlung...es war so geil...

"Klick","Klick","Klick""Klick","Klick","Klick"

Blitzlichgewitter!

Ich öffnete die Augen und Marek stand vor uns nackt und wie ich sah erregte es ihn sehr... sein geiler Schwanz war so hart und wippte schwer vor sich hin.

Vor lauter Geilheit wollte ich ihn schmecken und ich war von meiner Geilheit getrieben..

"Herr, darf ich ihren Schwanz lutschen aus Dankbarkeit? Ich möchte mich für den gestrigen Tag bei ihnen bedanken."Sprach ich und schaute Marek direkt an.
Meine Nachbarn sahen sich gegenseitig an und nickten einander zu.

"Ok,du Hure aber nur unter einer Bedingung!"Sagte Mona und spielte wieder ganz zärtlich an meiner Fotze.Ich hätte alles getan um diesen Schwanz zu lutschen.. einfach alles...
Mona zwang mich auf die Knie und riß meinen Kopf nach hinten.Sie schaute mir dabei tief in die Augen.

"Wenn du schon den Schwanz meines Mannes lutschen mußt... dann soll seine Ficksahne auf deinem Gesicht landen und zwar jeder Tropfen! Ich werde davon schön viele Fotos machen also schau immer zu mir du Nutte!Dann fang mal an ihn zu melken!" Lachte sie und nahm Marek die Kamera ab.Er grinste und als ich auf seinen steifen schaute dachte ich der ist ja noch härter geworden...

Ich war so geil, dass ich ihr vorschlug, die Videokamera zuholen und sie auf das Stativ zu stellen und mich zusätzlich noch dabei zu filmen….
Mona lachte nur und kam meiner bitte nach....
Sie baute die Videokamera auf und das rote Licht für Aufnahme leuchtete.

"Herzlich willkommen zum Porno-Casting! Sag den Zuschauern mal deinen Namen!"

Sagte Mona und zoomte auf mein Gesicht und wieder zurück damit mein ganzer Körper zu sehen war.

"Hallo, ich heiße Sabrina und bin die Sexsklavin von Mona und Marek, meinen Nachbarn."
Sagte ich mit Stolz und versuchte taff rüberzukommen, meine Geilheit verdrängte meine Scham ich wollte nur noch eine Hure sein und mich gehen lassen...

"Mach schon Ehehure! Nimm ihn dir!"Grunzte Marek und hielt mir seinen Schwanz unter die Nase.Ich konnte ihn riechen.Er roch nach Monas Muschi und Sperma.Aber das alles der Geruch der Geschmack ... es machte mich noch viel geiler.Ich nahm ihn so weit ich konnte in den Mund.
"Mmmhrrrgghhhh..."Hörte ich mich selber schmatzen und saugen.

"Ohh, ja das machst du gut du Schlampe! Hey,Mona, die bläst richtig gut!" Stöhnte Marek und Mona machte weiter eifrig Fotos.

"Klick","Klick","Klick""Klick","Klick","Klick"

"Schneller,schau zu mir und jetzt versuche mal zu lächeln während du seinen Schwanz im Maul hast." Sie amüsierten sich weiter über mich und Mona setzte sich neben mich Wange an Wange grinste und hielt ihren Daumen hoch.

"Lächeln!" Lachte sie und drückte auf den Auslöser"

Ich fühlte mich so erniedrigt sie behandelten mich wie ein Spielzeug! Doch mein Körper lief förmlich aus vor Geilheit ....

"Ich will ihre Ficksahne,Herr!" Hörte ich mich selber stöhnen.Sein Schwanz schmeckte herrlich, erste Lusttropfen schmeckte ich gierig aus seiner Eichel.Ich fuhr mit der Zunge seinen Schaft runter bis zu seinen dicken Eiern, die ich genüßlich einsaugte.Marek gefiel es sehr,da ich merkte wie sein Schwanz anfing zu zucken...

"Ohhh, mir kommts gleich!" Stöhnte er laut und Mona feuerte ihn an.

"Ja, Schatz! Spritz der Nutte in die Fresse! Das wird ein super Foto!"

"Klick","Klick","Klick""Klick","Klick","Klick"

Ich wichste seinen Schwanz so schnell ich konnte und umkreiste seine Eichel mit meiner Zunge.Ich öffnete als der Schwanz anschwoll meinen Mund und sein erster Spermaschub traf direkt auf meine Stirn.Oh, ja ist das geil dachte ich.Ich genoß das warme Sperma auf meinem Gesicht.Mona machte Fotos und beschimpfte mich als Ehenutte.Es machte mich so geil von den beiden so gedemütigt zu werden.Er spritzte eine ordentliche Ladung auf mein Gesicht.
Sehr dickflüssig und warm,dachte ich.

"Schön, schön! Los,Flittchen mach den Schwanz ordentlich sauber!" Sagte Mona und knetete grob und fest an meinen Titten!

"Darf dein Mann dir auch immer in die Fresse spritzen?"Fragte Marek und verrieb mit seinem immer noch harten Schwanz das Sperma in meinem Gesicht!

"Das haben wir noch nicht gemacht!" Sagte ich.Die beiden sollten am besten nichts über mein Sexleben wissen.Es war mir doch peinlich das sie jetzt wußten was ich für eine kleine devote Schlampe ich bin.

"Aber du liebst es oder?Das haben wir gesehen!"Lachten die Beiden und ich wurde rot.Ich schämte mich so sehr das ich nach unten schauten mußte.
Mona gab Marek einen langen Kuss.

"Hast du auch Hunger Schatz? Soll die Schlampe uns Brötchen holen während wir duschen gehen?"
"Ja, das hört sich gut an aber die Nutte soll sich beeilen ich möchte ihren Arsch in der Woche immer vor meinen Augen haben."
"Hast du Flittchen gehört! Hol uns Brötchen vom Bäcker an der Ecke!" Befahl Mona streng.

"Aber ich bin nackt...und voller Sperma?" Erwiederte ich und mir wurde ein wenig schlecht als ich das Lächeln von Mona sah.
"Warte, ich gebe dir ja was zum anziehen." Sprach sie und wandte sich zum Kleiderschrank, wühlte ein wenig und schmiß mir ein schwarzes Minikleidchen vor die Füße, gefolgt von schwarzen High-Heels.Ich erschreckte bei diesem Anblick.Das Kleid war ein wenig durchsichtig wenn man es genauer betrachtet.Es war eins von diesen "stretch" Kleidern die genau an der Stelle wo es spannte fast durchsichtig wurde.
Ich hielt es ausgestreckt vor mich.Meine Nachbarn hatten wohl mein verblüftes Gesicht gesehen und fingen an laut zu lachen.

"Ja, Schlampe!Das wirst du tragen.Wie eine Nutte wirst du zum Bäcker gehen und das Sperma läßt du in deinem Gesicht! Wenn du wiederkommst werden wir es kontrollieren! Wehe du hast es abgewischt,dann schicken wir die Fotos sofort zu jedem den du kennst! Los, Hure! Zieh es sofort an und dazu die High-Heels damit dein geiler Arsch beim Laufen schön wackelt!" Spottete Mona und griff mir plötzlich grob an den Haaren und drückte mich zu Boden.Ich zuckte zusammen und hob schnell die Klamotten auf.Ich zog das Kleid an und bemerkte schnell das es viel zu klein war, meine Arschbacken waren schon im Stand deutlich zu sehen und sogar meine Muschi konnte man fast sehen.Ich zog verschämt das Kleid ein wenig runter, doch zu meinem Entsetzen rutschte sofort wieder nach oben.Meine Titten waren ohne einen Bh natürlich auch deutlich zu sehen und durch den Stoff rieb das Kleid an meinen Brustwarzen, die natürlich jetzt auch noch standen.Ich dachte genau das,was Marek jetzt laut sagte:
"Sieh mal einer an... sieht sie nicht aus wie ein billiges Flittchen welches gerade gefickt wurde?"

Mona lachte und schmiegte sich an ihren Mann.

"Ja, mein Schatz.Wie eine kleine läufige Hündin! So, Schlampe,wir gehen jetzt duschen und wenn wir fertig sind wirst du mit 8 gemischten Brötchen wieder hier sein.Ach ja und für dich brauchen wir noch ein Baguette.Los und immer schön lächeln wenn der Bäcker dir auf die Titten schaut!" Dabei lachten die Beiden und gingen ins Bad ohne mich noch eines weiteren Blickes zu würdigen! Ich stand da und wußte nicht was ich denken sollte.
Ich hörte die Badezimmertür und war jetzt für mich allein....

Es war noch recht kühl am Morgen und in unserer Straße war etwas Leben eingekehrt.
Da es während der Woche war dachte ich waren die meisten Nachbarn eh auf dem Weg zur Arbeit.Ich ging die Straße runter zum Bäcker und war froh niemanden über den Weg zu laufen.Mir war es so peinlich wie ich angezogen war, meine Titten konnte man deutlich erkennen und erst meine Nippel,durch die Kälte standen sie.Mein Kleid rutschte beim Gehen immer weiter nach oben und ich hatte Mühe es immer wieder runterzuziehen, so eine scheiße es war einfach eine Nummer zu klein.Ich konnte die Bäckerei schon sehen und dachte mir hoffentlich sitzt niemand drin und trink einen Kaffee...

Ich machte die Tür auf und blickte mich um.Jeder in der Bäckerei nahm jetzt Notiz von mir.In der linken Ecke saßen drei ältere Rentner und frühstückten..
Jetzt erst viel mir das Sperma wieder ein oh mein gott Mareks Ficksahne glänzt noch auf meinem Gesicht....ich wurde knallrot und ging schnell zum Tresen.

"Ja,bitte?" Fragte die Verkäuferin, eine mollige 40 jährige Frau mit dicken Brüsten und schulterlangen blonden Haaren.In ihren Augen erkannte ich die Verachtung während sie mein Outfit betrachtete...
"Ich hätte gerne 8 gemischte Brötchen und ein Baguette! Bitte!" Sagte ich und lächelte freundlich.
"Sehr gerne, Fräulein!" Lächelte die Verkäuferin zurück.
Ich wartete während sie die Brötchen mit der Zange in die Tüte packte und spürte die Blicke der Rentner, die natürlich über mich diskutierten.Ich konnte einige Wörter hören...

"Billiges Flittchen"..."schaut euch nur mal an wie die rumläuft" ..."Hat die das im Gesicht was ich denke?" ..."Nutte!" ...
Ich tat so als ob ich von alldem nichts hörte und grinste in ihre Richtung. Mir gefiel es sehr den alten Leuten mal zu zeigen hey, ja verdammt ich hab Ficksahne im Gesicht und ja meine Muschi ist nass und es ist mir scheiß egal was ihr denkt!

"Das macht 5 Euro 10 Cent!" Grinste mich die Verkäuferin an.

Ich erschreckte und vergaß vollkommen das ich ja gar kein Geld bei mir hatte... ich wurde rot und fing an zu stottern..
"Eees ttut mir leid ich hab mein Geld vergessen."Sagte ich und wurde rot im Gesicht.

"Schlampe! Marek und Mona haben dir keins mitgegeben! Von wegen vergessen,Sklavin!" Lachte sie mich an und in ihren Augen flackerte etwas Bedrohliches...

"Wieee?" Ich verstand nichts mehr, mein Körper zitterte...

"Du wirst die Brötchen abarbeiten du kleines Flittchen! Mona hat mich angerufen und mir gesagt was sie mit dir gemacht haben und wir brauchen gerade eine Kellnerin für unsere Gäste.Das Geschäft läuft nicht mehr so gut also bediene unsere Stammgäste.Es sind zwar nur die drei dort hinten im Moment aber wenn du ab und zu vorbeikommst und uns hilfst werden wir deinem Mann nichts sagen.Ich heiße übrigens Maike und bin eine Freundin von Mona und jetzt ziehe die Schürze an und bring den Kaffee unseren Gästen."

Ich konnte nichts mehr denken und band die Schürze um, ich tat es instinktiv und ohne zu überlegen... hatten sie mich gebrochen? War ich ihre Sklavin... tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf als Maike mir grob das Tablett gab.

"Los,geh rüber und sag das der Kaffee ein Geschenk des Hauses ist.Du bist die Neue Kellnerin."

Ich tat wie mir befohlen und brachte den alten Säcken ihren Kaffee.Ich wurde rot als ich den Kaffee auf den Tisch stellte und die drei mich ungeniert betrachteten.

"Hallo, verehrte Herren! Ich bin die neue Kellnerin und den Kaffee gib es heute gratis!" Lächelte ich.
"Oh, danke und so eine hübsche Bedienung dazu!" Grinste einer von ihnen und die anderen zogen mich regelrecht mit ihren Blicken aus.
"Setzt dich doch ein wenig zu uns! Maike hat uns schon erzählt das heute eine neue Kellnerin anfängt und eine sehr nette wie wir finden!" Grinste mich einer der alten Säcke an und bedeutete mir mich zwischen ihnen zu setzten.
Ich blickte zu Maike rüber die mich mit Blicken zwang mich zu ihnen zu setzen.Ich tat wie mir befohlen und zwängte mich zwischen die Kerle, die natürlich mir kaum Platz machten um ihre Körper an meinem zu reiben.Ich fühlte mich unter ihnen ein wenig unwohl obwohl sie nett zu mir waren... aber als ich das diabolische, fiese Grinsen von Maike sah, wußte ich hier war es besser als hinter dem Tresen bei Maike.

Einer der Männer blickte mir unentweckt auf meine Brüste und auf mein Gesicht und jetzt fiel es mir wieder ein ... Oh Gott! Ich hab ja noch das Sperma von Marek in meinem Gesicht...

"Sag mal wie heißt du eigentlich?"

Fragte einer der Männer und legte seine Hand auf mein Knie, es war ein sehr sanfte Bewegung aber ich erschreckte ein wenig.

"Sabrina ist mein Name!" Sagte ich.

"Ich bin Wilhelm und das sind meine alten Freunde Siggi und Friedhelm" Stellte er sich vor und sah mir tief in die Augen als er fortfuhr...

"Ich finde Schlampe klingt viel besser oder?"

Alle lachten und fingen plötzlich an meinen Körper regelrecht abzugreifen... meine Titten wurden geknetet und einer der Männer forderte mich auf seinen Schwanz rauszuholen! Während der andere an meiner Fotze spielte und plötzlich vor Freude quiekte wie ein kleines Kind:

"Die kleine Schlampe ist nass!" Sagte Siggi laut und hob seine nasse Hand empor...
Maike lachte laut... ich erschrack als ich das Läuten der Eingangstür vernahm...

Es waren drei Frauen mittleren Alters die mich mit großen Augen ansahen.Mona erklärte mit einem Lächeln das "unsere Kleine" noch in der Probezeit ist und unseren Stammkunden zu diensten stehe.
Daraufhin kicherten sie und eine von ihnen machte ein Foto mit ihrem Handy, ich drehte sofort mein Gesicht von der Kamera weg. Maike sagte nur spöttisch

"Die Hure ist noch ein wenig schüchtern aber bald wird sie in jede Kamera grinsen!"

Bei diesen Worten wurde ich rot und fühlte mich erniedrigt aber ich fing auch an es zu genießen... mein Ehemann Marc fickt mich nie so gut... ich wollte mich einfach nur gehen lassen! Ich liebe Schwänze und ich liebe Sperma auf der Haut!
Ich muß mir selbst eingestehen ich bin ein billiges Flittchen.. meine Lust ist einfach stärker als mein Verstand... ich dachte mir was soll es ... da waren drei herrliche Schwänze jeder mit einem anderen herrlichen Geschmack... meine Fotze ist klitschnass und ich will jetzt nur eins ...mich fallen lassen ...wie eine Hure gefickt werden von diesen alten Säcken...sollen die Frauen mich doch auslachen..ich bin einfach nur so geil ....es ist mir alles scheiß egal!
Ich sagte nur voller Stolz:

"Ich werde eure Schwänze gerne lutschen und hoffe sie werden uns bald wieder besuchen und mir eventuell ein wenig Trinkgeld geben für meine Dienste!"

Alle applaudierten und ich wurde angewiesen mich mitten in den Raum zu stellen...die Männer traten im halbkreis vor mich.Ich gehe auf Wilhelm zu und hocke mich breitbeinig vor ihm hin, so dass mein Fötzchen schön zu sehen ist.
Langsam zog ich die Hose und den Slip nach unten, und sein großer Schwanz sprang förmlich aus seinem Gefängnis heraus. Ich zog den Slip noch weiter nach unten, bis auch
seine Hoden frei lagen. Ich bewegte meinen Kopf zwischen seine Beine, ich streckte meine Zunge langsam heraus und begann den behaarten Sack damit zu umspielen. Mit
meinen Fingern zog ich seine Vorhaut nach hinten, bis die rote, feuchtglänzende Eichel zum Vorschein kam. Schnell glitt meine Zunge den dunklen Schaft entlang nach oben,
umspielte seine Eichel, glitt weiter bis zu deren Nille vor und spielte ein Weilchen mit dieser und dem in ihr endenden, straffen Hautfalte, während meine Finger mit seinen Eiern spielten,
ich kraulte und ab und zu preßte ich sie leicht. Eine ganze Weile bearbeitete ich den Schwanz und die Eier nur mit meiner Zunge, und meinen Händen. Das Lustgestöhne zeugte von meinem Erfolg.
Dann gab ich seiner Eichel einen sanften Kuß und ließ den Schwanz ein Stück in meinen Mund hineingleiten. Sofort nahm ich mit meiner Zunge die Arbeit wieder auf und umspielte seine Eichel.
Er hatte mittlerweile mit seiner Hand mein Haar gepackt und versuchte meinen Kopf ein wenig zu dirigieren. Langsam bewegte ich meinen Kopf ein wenig vor und zurück, gerade so viel, daß der pulsierende Schwanz nicht aus meiner weichen, warmen Umhüllung glitt, aber andererseits nicht genug, um ihn ganz darin versenken zu können. Sein Schwanz zuckte immer heftiger, und ich wußte, es würde nicht mehr lange dauern, bis er seine Ficksahne in meinen Schlund schleudern würde. Ich stülpte nun meinen Mund fast ganz über den Schwanz und die Eichel stieß schon fast ganz hinten an meinem Gaumen an.Noch immer bewegte ich meinem Kopf langsam vor und zurück, ließ nun die Eichel ab und zu ganz herausgleiten um sie dann mit einem tiefen Kuß wieder in meinen Mund aufzunehmen.

Ich hatte ihn jetzt soweit, er half nach. Er griff meinen Kopf und zog ihn zu sich heran.
Ich öffnete meine Lippen und ließ es zu, daß er mir seinen Schwanz ganz in den Mund schob. Als er meinen Gaumen berührt, muß ich einen kurz einen Würgereiz unterdrücken, doch er schiebt ihn immer tiefer. Plötzlich spüre ich seinen Sack an meiner Unterlippe, er hat seinen großen Schwanz tatsächlich bis zum Anschlag in meinen Mund geschoben.
Nun fängt er an, mich erst langsam dann immer schneller in den Mund zu ficken, als wäre es eine Pussy.Gleichzeitig dirigiert er mit seinen Händen meinen Kopf vor und zurück.
Ich bekomme kaum Luft, bin aber gleichzeitig unheimlich geil, ein Stück Fleisch mit drei Löchern, die gefickt werden wollen.
Zunächst belies ich es dabei, meine Lippen um seinen Schwanz zu schließen und
ihn die Bewegungen machen zu lassen.
Das gefiel ihm aber offenbar nicht.

"Los du geile Fotze, bewege gefälligst Deine Zunge und sauge meinen Schwanz, damit ich es auch genießen kann!.“


Sie sprachen die ganze Zeit mit mir und sagten Dinge, wie:

"Blas den Schwanz,du Schlampe, blas den Schwanz den du ab nun immer befriedigen wirst!“

Als ich merkte, daß der Erguß jeden Moment kommen mußte, wurden die Bewegungen meines Kopfes noch schneller - mein Mund wurde zu einem reinen Fickwerkzeug, bereit, den süßen Saft in Empfang zu nehmen.Als er aber merkte, daß er abspritzen würde zog er abrupt meinen Kopf von seinem Schwanz zurück, wichste sich selbst vollends zu Ende und die wild zuckende Eichel verteilte sein Sperma in meinen langen Haaren, auf meinem Gesicht und auf meinem Körper.
Schubweise sprudelte das Sperma aus seiner Eichel heraus, regnete förmlich über mein Gesicht, klatschte mir in dicken Schwaden gegen die Wange, lief mir in meinen halb geöffneten Mund.
Immer mehr kam und der dickflüssige Saft lief mir übers Kinn am Hals herunter.

„Nicht aufregen, eine kühlende Dusche kann Dir bestimmt nichts schaden!", meinte er nur lakonisch.

Die anderen Beiden hielten es jetzt auch nicht mehr aus und Siggi drehte abrubt meinen Kopf zu sich hin und stöhnte nur:

"Maul auf, Hure! Oaahhh... ich kommmmeee!"

Ich versuchte seine Ficksahne zu schlucken aber es war einfach zu fiel, das Sperma tropfte aus meinen Mundwinkeln runter auf mein Kleidchen...im nächsten Moment spritzte Friedhelm auch noch ab und das meiste traf meine Haare... ich dachte nur scheiße ich wollte mehr schlucken... doch es machte mich wahnsinnig und ich mußte an meiner Perle spielen...
Wellen eines Orgasmus bahnten sich an ... meine Umgebung schien weit entfernt zu sein...der Geruch von frischem Sperma lag in der Luft und ich genoß es sehr... ich wichste meine Fotze und alles verschwamm vor meinen Augen ...ich kam unter Stöhnen und konnte mich kaum noch auf den Beinen halten...
Entfernt hörte ich nur ein leises..

"Die Fotze kommt gerade!" "So ein Flittchen" "Los, Männer, fingert sie weiter!" weiteres Gelächter und Gegröhle... mein Körper zuckte und zitterte nur vor Erregung...

Als ich meine Augen aufmachte saßen die drei Kerle wieder an ihrem Tisch...

Die drei Frauen lachten mich aus und machten abfällige Bemerkungen über mich ...alles nur für ein paar Brötchen..ts,tss so ein Flittchen! Dann gaben sie Maike einen Abschiedskuss auf die Wange und sie verließen mit frischen Brötchen den Laden.Da sagte die letzte zu Maike gewandt:

"Danke für deinen Anruf, Maike, die Sexshow hat sich ja gelohnt! Soll ich das Sc***d -Vorübergehend geschlossen- jetzt abnehmen?"

Dabei lächelte mich die Frau an und formte mit ihren Lippen lautlos das Wort "Hure"
Ich dachte in dem Moment nur, war das etwa geplant? Ich konnte es nicht glauben..
Mein entgeistertes Gesicht fiel wohl auch Maike auf.

"Ja, Schlampe! Mona und Marek haben dich an mich ausgeliehen! Meine Stammkunden und die Frauen eben haben Geld für diese Show bezahlt! Bekommst also kein Trinkgeld! Oh, sei nicht traurig ich gebe dir das Video ja mit...als Andenken und deine Brötchen natürlich!" Dabei deutete sie zur Decke und ich erschreckte. Da oben hingen drei Videokameras direkt auf mich gerichtet! Oh, mein Gott was habe ich nur getan... was wenn es nicht nur ein Band gibt?

Alle im Raum lachten über mein verduztes Gesicht.

"So du Nutte, jetzt wische den Boden noch sauber,hol deine Brötchen, dein Baguette und den Film und mach das du raus kommst!" Sagte Mona und reichte mir einen kleinen Speicherstick. Ich wischte daraufhin noch das Sperma vom Boden als ich wieder gerufen wurde...

"Hey, Nutte, komm noch mal zu uns!"

Sagte Wilhelm und seine Freunde grinsten mich an als sie ihren Kaffee tranken.Ich nahm meine Sachen und ging an ihren Tisch...

"Hat dir das gefallen du kleines Eheluder? Ich kenne deinen Mann und freue mich dich ab jetzt auch mal zu besuchen.Wir kommen auch alle zur Grillparty am Freitag!
Unsere Frauen hast du ja auch eben kennenlernen dürfen! Sie lieben uns einfach und ab und zu besorgen sie uns mal so eine geile junge Schlampe wie dich!Da schaust du nicht! Du wurdest eben von unseren Ehefrauen für uns gekauft!"

Bei diesen Worten wurde mir alles klar...aber was zum Teufel meint er mit Grillparty?
Ich blickte erstaunt..

"Welche Grillparty?"

Gelächter... die alten Männer lachten lauthals...

"Das wirst du am Freitag sehen! Wird ein Spaß... aber leider nicht für dich!"

Noch lauteres Gelächter was mir eine Gänsehaut einbrachte... ich wurde rot und wollte gerade gehen als mich Siggi am Arm festhielt...

"Du hast vergessen zu antworten! Hat es dir gefallen unsere Schwänze zu lutschen?"

Sein Blick war schelmisch..er wußte ganz genau wie nass meine Fotze war! Dieses Schwein dachte ich aber es machte mich auch extrem geil so gedemütigt zu werden! Ich blickte ihnen tief in die Augen, ich hatte meinen Stolz wieder.

"Ich möchte mich für ihre Ficksahne bedanken und für ihre geilen Schwänze! Es war ein Genuß für mich ihnen die Schwänze leersaugen zu dürfen!"

Bei diesen Worten wurde ich sofort wieder rot aber ich wußte wenn Mona und Marek hören das ich mich ihrem Willen gefügt habe, wird die Woche vielleicht nicht so schlimm für mich!

Aber eines muß ich mir auch selber eingestehen ....

Ich bin eine verfickte Schlampe und ich kann mich nicht beherrschen...

Es ist die Wahrheit..


Ich liebe Schwänze!!!

Ich werde bald weiter meine Erlebnisse aufschreiben...


... Continue»
Posted by theMachine82 4 years ago  |  Categories: Group Sex  |  Views: 1382  |  
93%
  |  3

Das Erste Mal _ von einer reifen Frau in die Liebe

Eine Begebenheit die mich mir als junger, dauergeiler Spritzer so gerne gewünscht hätte.....

Das Erste Mal – von einer reifen Frau in die Liebe eingeführt

Der Sommer war heiss. Ich war gerade 18 geworden und fast verrückt vor unbefriedigter Geilheit.
Dabei hatte es im Frühjahr so gut angefangen. Bei unserem üblichen Abhängen nach der Schule , Musikhören und heimlichem zigaretten- rauchen mit der Clique kam ich einem Mädchen näher. An einem lauen Abend ging ich nach der üblichen Knutscherei mit ihr nach hause, und in ihrem Zimmer fummelten wir heftig aneinander herum. Als ich meine Hand in ihren Schlüpfer schieben durfte, über den haarigen Busch strich und das erste Mal ihren feuchten Schlitz fühlte habe ich auf der Stelle abgespritzt.
Dennoch fühlte mich so stolz -, hatte ich mir doch das erste Mal meine Finger bei einem Mädchen nassgemacht. Wir trafen uns noch ein paar Mal und es kam auch wiederholt zum Petting, doch mehr lief nicht.
Dann wollte sie plötzlich nicht mehr.
Ich war total frustiert, lief mit einem Dauerständer durch die Gegend und drehte bald durch. Dachte nur noch an Muschis. Tägliches Wichsen verschaffte mir zwar vorübergehende Erleichterung, jedoch keine wirkliche Befriedigung. Ich wollte unbedingt wissen wie es sich mit einer richtigen Frau anfühlen würde. Ich wollte unbedingt wissen wie es sich mit einer richtigen Frau anfühlen würde - egal ob jung oder alt, dick oder dünn, blond oder braun.
Ich nahm einen Sommerjob an:– rasenmähen und Aufräumarbeiten als Hilfsgärtner in einem weitläufigen Anwesen , doch auch das brachte keine wirkliche Ablenkung.. Es war eine herrschaftliche Villa mit einem grossen verwilderten Park und mehreren Bediensteten im Haus. Die zwei jungen Hausmädchen, gerade mal ein, zwei Jahre älter als ich , dabei schnippisch und selbstverliebt liessen mich gnadenlos abblitzen. Zu meiner heimlichen Freude wurden sie jedoch des öfteren von der Haushälterin zusammengefaltet, welche ein strenges Regiment führte. Frau Rosa war eine „ältere „ Frau, so Anfang Fünfzig schätzte ich, sehr penibel wenn es um Hausangelegenheiten ging, zu mir jedoch immer freundlich, wenn auch distanziert. Von eher unauffälliger Art war sie eine Frau die man nur bei genauerem Hinsehen wahrnahm. : mittelgroß, rundlich, dunkle Haare, altbackene Pagenfrisur, intensive dunkle Augen und dabei beachtlicher Vorbau. Sie wohnte in einem kleinen Häuschen, abseits vom Haupthaus, ich sah sie manchmal spätnachmittags oder abends wenn sie dort hinging. Wir grüssten uns flüchtig wenn ich gerade mit dem zurückschneiden und aufräumen unter den wildwuchernden Büschen in diesem Teil des Parks beschäftigt war. Ich war gern in dieser Ecke, konnte ich mir doch dort in den Büschen unbeobachtet einen runterholen wenn es mich mal zwischendurch packte und ich mir Erleichterung verschaffen musste.


Eines frühen Abends war ich dort gerade noch mit Aufräumarbeiten beschäftigt als ich aus den Augenwinkeln eine Bewegung in einem der Fenster des nahen Häuschens wahrnahm.
Näher hinschauend bemerkte ich dass ein Flügel des Fenstes offenstand und sich jemand im Zimmer bewegte..
Ich schlich mich durch die umgebenden Büsche näher heran und spähte hinein. Und hatte Glück, grosses Glück. Es war die Haushälterin.
Ich sah, wie sie begann sich die Bluse auszuziehen.. Hastig holte ich meinen bereits steifen Schwanz aus der Hose. Doch ich brauchte mich nicht zu beeilen. Gemächlich streifte sie alle Kleidungsstücke ab, legte sie sorgfältig zusammen und deponierte sie ausserhalb meines Blickfeldes.
Dann tauchte sie am Fenster auf – splitternackt – und schaute wie im bewegungslos , wie im Trance , hinaus.
Ich war wie vom Donner gerührt – so ein unverschämtes Glück, endlich einmal eine nackte Frau live sehen zu dürfen.
Gierig betrachtete ich ihren reifen, fraulichen Körper – die runden Schultern , die grossen, weich fallenden Brüste, den reichlich runden Bauch, zwischen den stämmigen Schenkeln einen dunklen, üppigen Busch.
Glücklicherweise blieb sie so stehen und gab mir genug Zeit zum masturbieren.. Es dauerte auch nicht lange bis es mir kam und ich in hohem Bogen in die Rosenbüsche abspritzte.
Ich sah mich gründlich satt an ihrer nackten Körper, wie sie dort stand sich geistesabwesend über Bauch und Busch strich, den Blick gedankenverloren in die Ferne gerichtet – bemerkte darin eine gewisse Melancholie.
Plötzlich erwachte sie aus ihrer Trance , schloss das Fenster und zog die Gardinen zu. Leise zog ich mich ebenfalls zurück.
Am nächsten Abend wartete ich wieder in den Büschen. Und am darauffolgenden Abend wieder. Ich wurde nicht enttäuscht, jedes Mal hatte ich reichlich Gelegenheit mich am Anblick ihres nackten fraulichen Körpers aufzugeilen und mich dabei selbst zu befriedigen.
Dann, am vierten und letzten Tag meines Ferienjobs - ich war gerade um die Mittagszeit auf Händen und Knien beim Unkrautzupfen – fiel ein Schatten über mich.
Ich blickte auf und sah die Frau vor mir stehen. „ Hallo, ich bin Frau Rosa. Ich erkenne dich wieder. Du bist der Bursche der sich die letzen drei Abende in den Büschen vor meinem Fenster herumgetrieben hat. Nicht wahr ? – Und sich dabei einen runtergeholt hat. Ich mag das nicht !!. „ stiess sie mit strenger Stimme hervor. Ich erstarrte vor Schreck.
Mit verändertem Tonfall fuhr sie fort “ Nun ja, Sperma mag ja vielleicht gut für die Rosen sein, ich weiss es nicht… aber es ist doch eine schreckliche Verschwendung ! Meiner Meinung nach jedenfalls! Gibt doch viel bessere Verwendungsmöglichkeiten dafür , oder ?
Na ja, heute abend bin ich um zehn spätestens im Bett. Ich schlafe nackt. Und die Türen sind nicht abgeschlossen.“ Bei den beiden letzten Sätzen überzog eine leichte Röte ihr Gesicht. Sie schaute mir eindringlich in die Augen, lächelte leicht und ging davon.
Ich war wie vor den Kopf geschlagen. Sie hatte mich erwischt. Schiet !!
Sie hatte recht deutlich gemacht dass ihr meine „ Vorstellung „ ganz und gar nicht gefallen hatte .
Andererseits -hatte ich da richtig gehört, von wegen „Verschwendung“ und „nackt schlafen“. Und : Bei unverschlossener Tür ?
Meine Gedanken rasten. Ein erregtes kribbeln überlief mich.
Ich konnte kaum erwarten dass es Abend wurde. Je näher der Zeitpunkt rückte, desto mehr war ich hin- und hergerissen.
Sollte ich wirklich gehen und nachschauen ob sie es ernst gemeint hatte? Oder verspottete sie mich nur? Wenn sie den Vorfall meldete bekam ich ernsthafte Schwierigkeiten.
Jedenfalls war ich um zehn wieder bei dem Häuschen.
Sah Licht in dem Zimmer. Sah die Frau. Ich traute mich jedoch nicht in die Büsche unter ihrem Fenster, stattdessen zog es mich magnetisch zur Haustür. Ich hob die Hand, liess sie wieder sinken. Nahm all meinen Mut zusammen und griff nach der Klinke. Unverschlossen.
Die Tür quietsche etwas als ich sie öffnete und in das dunkle Haus schlüpfte. Ein Lichtschein verriet mir in welchem Zimmer sie sein musste. Ich hielt den Atem an und klopfte sachte an die Tür.
„ Komm rein, es ist offen, wie ich dir gesagt habe“ sprach eine dunkle verhaltene Stimme von drinnen. Ich öffnete die Tür und tra ein.
„ Hallo, da bist du ja. Hast dich also doch getraut zu kommen.“ sprach Rosa freundlich und trat näher, umarmte mich, gab mir zur Begrüßung einen leichten Kuss auf den Mund.
Sie trug einen dünnen Morgenmantel und roch angenehm nach einem süßlich-schweren Parfüm. Bei der Umarmung fühlte ich ihre Brüste unter dem Morgenmantel gegen meine Brust drücken, und ich fragte mich ob sie wohl darunter nackt wäre.
Bei diesem Gedanken versteifte sich mein Glied sofort. Das bemerkte sie bei einer neuerlichen Umarmung und lachte kehlig.
„ Na, hallo, das fühlt sich ja vielversprechend an. Zeig mir doch mal dein bestes Stück. In den Büschen konnte ich nicht so genau erkennen was du da hast.”
Sprach`s und zog mir mit einer schnellen Bewegung die shorts herunter. Da ich nichts weiter drunter trug sprang mein erigiertes Glied obszön wippend ins Freie. „ Oh la la, sieht ja nett aus.“ Ich stand mit hochrotem Kopf und steifem Schwanz regungslos vor ihr.
Sie griff danach liess ihre Hand über meinen Schaft wandern.
„ Ja, genau das was ich brauche. Zieh dein Hemd aus, ich will dich nackt sehen , junger Mann.“ Gehorsam zog ich mir das t-shirt über den Kopf, und als meine Augen wieder frei waren, konnte ich sehen dass sie inzwischen ebenfalls ihren Morgenmantel abgestreift hatte.
Ich hatte richtig vermutet, darunter war sie nackt.
Offenen Mundes starrte ich sie an, konnte das erste Mal aus nächster Nähe eine üppige, erwachsene Frau in all ihrer natürlichen Schönheit bewundern.
Sah die weissen Brüste, von feinen blauen Adern durchzogen , die braunen grossen Brustwarzen mit ihren erigierten Nippeln, den runden, schon leicht faltigen Bauch, die breiten Hüften, und dazwischen das Ziel meiner Träume : das dunkle, lockige Vlies zwischen ihren Beinen welches den Eingang zum Paradies verdeckte..

„ Komm, mein junger Satyr, komm jetzt. Ich brauche dich” flüsterte sie und sank rücklings aufs Bett, spreizte die Beine. Ich konnte es nicht fassen, träumte ich nur oder war das Wirklichkeit?
Ich trat näher, streckte meine Hand aus , wollte sie dort berühren, fühlen.
Doch Sie griff ungeduldig nach mir, zog mich zu sich hinunter und über sich .
Ich kam zwischen ihren gespreizten Schenkel zu liegen.
Meine harte Eichel berührte ihren Schlitz. Ich fühlte Feuchtigkeit und Wärme – verharrte regungslos.
„ Du hast es noch nie gemacht, nicht wahr? Warst noch nie in einer Frau drin. Macht nichts, du wirst es heute lernen. Nimm mich jetzt, ich bin weit offen und mehr als bereit für dich. Ich möchte dich jetzt in mir fühlen. Komm, Junge, komm !! “
Rosa hob ihren Hintern etwas an und meine Schwanzspitze tauchte in ihre feuchten unteren Lippen ein. Ich zitterte vor Erregung und Wollust .. „ Komm, stoß zu, Junge, komm rein, du bist willkommen, komm, es ist schön warm und schlüpfrig hier drinnen.“
Ich ruckte etwas hin und her und als sie fühlte wie ich mich bereitmachte zuzustossen hob sie ihr Becken an und mit einer kurzen Bewegung nahm sie mein Glied vollständig in sich auf.
Es war genau wie sie gesagt hatte- eine warmer und herrlich schlüpfriger Kanal umfing mich . Mein Glied war gänzlich umhülllt von ihrer feuchtwarmen, weichen Weiblichkeit.
Es war himmlisch !! Ich war noch keine fünf Minuten in diesem Raum und schon am Ziel meiner Träume .
Endlich, endlich war ich das erste Mal in einer Frau.
Ich hätte schreien können vor Freude und sich vor wohlfühlen, wünschte dieser Augenblick würde ewig dauern.
„Fühlt sich gut an, nicht wahr ? So wie in deinen Träumen, oder noch besser ? Beweg dich jetzt. Rein und raus. Dann wird`s noch schöner, das verspreche ich dir ” sprach sie mit verhalten erregter Stimmer.
Sie packte mich an den Hüften, schob mich zurück, heraus aus diesem himmlischen Paradies um mich im nächsten Augenblick wieder hineinzuziehen.
Ich begriff sogleich was sie wollte. Bewegte mich vor und zurück. Und, wie sie es versprochen hatte - es fühlte sich noch schöner an.
Rosa stiess einen kleinen Schrei aus. Erschrocken hielt ich inne.
„ Nein, nein, nicht aufhören. Du machst das gut so , es fühlt sich wunderbar an, mach weiter“ stöhnte sie und griff wieder nach meinen Hüften um mich vor und zurückzuziehen.. Sie zog die Knie an und die Schenkel weit auseinander, stöhnte bei jedem Stoss auf den sie von mir empfing.
Bevor ich mich versah, kam es mir plötzlich. Ich kochte regelrecht über , in mehreren, unaufhaltsamen Eruptionen ergoss ich mich tief in sie, füllte ihr Liebesloch in mehreren Schüben mit Strömen meines heissen Spermas.
Endlich, endlich, endlich habe ich g e f i c k t !! . Das erste Mal in meinem Leben. Zitternd und röchelnd vor Glücksgefühl und Erregung sank ich auf ihrem Leib zusammen, barg meinen Kopf zwischen ihren schweren Brüsten. War das schön gewesen!
„ Hat sich gut angefühlt, nicht wahr? Wie ich es versprochen habe „ sagte sie sanft, „ und ist doch viel, viel besser als sich in den Büschen einen runterzuholen, „ kicherte sie. „ Nicht schlecht für`s erste Mal „
Rosa liess mich noch einen Moment auf sich ruhen bevor sie mich herunterschob, um sich zu erheben und im Bad zu verschwinden.
Sie kam zurück in herrlicher, wollüstiger Nacktheit – ich sah, ihre leicht geröteten Wangen, die versteiften Brustwarzen und die feuchten Spermaspuren an den Innenseiten ihrer stämmigen Schenkel. So sah also eine Frau aus die gerade noch eben ein hartes männliches Glied in ihrer Liebesmuschel beherbergt hatte. Wunderschön !
Rosa sonnte sich in meinen bewundernden Blicken. Ging mit lasziv wippendem Hüftschwung um das Bett herum. Mit einem feuchten Tuch begann sie meinen Schwanz zu säubern. Dabei schaukelten ihre schweren Brüste direkt vor meinen Augen, so dass ich gar nicht anders konnte als danach zu greifen und sie zu streicheln. Sie hielt ruhig, mochte das anscheinend.
Schliesslich legte sie sich auf ihren Rücken und neben mich wieder aufs Bett. Stille. Ich legte meine Hand auf ihren Bauch, wollte sehen ob sie etwas dagegen hätte. Keine Abwehrreaktion. So schob ich meine Hand tiefer hinab, umfing ihren fleischigen Venushügel.
Sachte strich ich durch ihre Schamhaare, spielte darin herum. Meine Finger wanderten tiefer zu ihrer Spalte , streichelten sie dort unten.
Ich merkte wie sich ihr Schlitz etwas weitete und schob meinen Finger ganz in die feuchte , warme Öffnung hinein , die noch vor wenigen Minuten meinen Schwanz ausgefüllt hatte.
Ich zog den Finger wieder heraus, erforschte von aussen die ganze Länge ihrer Spalte. Plötzlich fühlte ich eine kleine Erhebung, einen Knubbel.
Rosa sog hörbar den Atem ein, murmelte „ Ja, genau dort …“ .
Ich fing an den kleinen Knubbel zu streicheln, ihn in kleinen Kreisen zu massieren. Erst langsam, dann immer schneller .
Sie begann zu stöhnen, hob ihren Hintern etwas an, meinem Finger entgegen. Plötzlich zuckte sie mehrmals mit dem Becken, schrie leise auf und ihr ganzer Körper erschauerte.
Ich zog meine Hand zurück und schaute sie fragend an. Sie drehte sich auf die Seite und lächelte mich an. „ Das war schön. Frauen mögen es, wenn du sie dort streichelst und liebkost. Möchtest du wissen wie du einer Frau noch mehr Lust bereiten kannst?”
Sie wartete meine Antwort gar nicht ab sondern griff nach meiner Hand und führte sie zu ihrer Möse, nahm einen meiner Finger und dirigierte ihn in ihrer Spalte, zeigte mir wie ich sie dort streicheln sollte.
Nach einer Weile wollte sie einen zweiten Finger drin haben.. „ Und jetzt such auf der Vorderseite meines Liebeskanals nach einer kleinen rauen Fläche.. Ein wenig mehr links...so… genau dort… kannst du es fühlen ? Gut, jetzt langsam streicheln, sanft streicheln. Oh ja, ja, genau so.. so ist`s richtig. Grössere Kreise machen.. ja , das ist gut. Härter jetzt , schneller bitte… “
Ihre Stimme brach und sie stöhnte laut auf . Rosa legte ihre eigene Hand auf den kleinen Knubbel am oberen Ende ihres Schlitzes und massierte diesen wie wild, während ich sie gleichzeitig von innen liebkoste.
Wieder fing sie an mit ihrem Becken zu zucken und schrie schliesslich auf. Ein Schwall Nässe überzog plötzlich meine eingetauchten Finger .
Nach einem kuren Moment wandte sie sich zufrieden lächelnd mir zu.
„ Das war auch schön für mich. Und eine sehr gute Sache um einer Frau einen Orgasmus zu verschaffen wie du sicher gemerkt hast : Zu Anfang eines Liebesspiels oder wenn du es mit deinem Glied noch nicht wieder kannst. Erinnere dich immer an diesen inneren Punkt, er ist sehr empfindlich und liebt es gestreichelt zu werden.“
Eifrig nickend antwortete ich: „ ja das werde ich. Aber… ich möchte noch mal…darf ich dich noch mal mit meinem Schwanz….. “ stotterte ich.
„ Oh, oh, bist du schon wieder so weit? Ach, dieses jugendliche Ungestüm! Was für eine Frage- ob ich noch mal will !!
Natürlich , will ich , will nichts sehnlicher als deinen harten Schwanz noch mal tief in mir zu spüren. Komm her, lass mich sehen“.
Sie beugte sich über mich, nahm mein halberigiertes Glied in die Hand und schaute es an.
Es schwoll sofort weiter an. Dann tat sie etwas seltsames. Sie beugte sich tiefer über mich und plötzlich fühlte ich ihre Lippen an meinem Schwanz.
Mit einer schnellen Bewegung schob sie die Vorhaut zurück und nahm die ganze Eichel in den Mund. Es fühlte sich phantastisch an . warm und nass , als ihre Zunge über meine Eichel wirbelte und saugte. Mein Schwanz wurde schnell wieder bretthart bei dieser Behandlung.
Sie liess ihn los und legte sich auf den Rücken.
„ Komm und nimm mich. Steck ihn mir tief rein. Du weißt ja jetzt wie es geht. Komm, mein Lieber, komm und fick mich, fick mich richtig durch“
Ich glaube, ich errötete bei ihren deftigen Worten – legte mich aber sofort zwischen ihre Schenkel die sie bereitwillig spreitzte. Ich genoss den Anblick ihrer erregten Weiblichkeit- eine fleischige, behaarte Vulva eingebettet zwischen weissen stämmigen Oberschenkeln und einem kräftigen Hintern. Die Spalte, aus der dunkel rotbraun die kräftigen Schamlippen ragten und eine tiefrosa, nass glitzernde Öffnung umschlossen. Das war das Paradies der Lust dachte ich. Welch ein Glück ich doch hatte!!
Ungeduldig zog sie mich zu sich herab. Ihre Hand umfasste mein Glied und schoben es an ihre Liebesöffnung. Ich drückte vorwärts und drang widerstandslos in sie ein, meine pralle Echel durchpflügte ihre schlüpfrig-warme und sehr nasse Liebesgrotte. Ich schob mich weiter hinein bis meine Eier ihre Hinterbacken berührten und es nicht mehr weiter ging . Dann fing ich an sie zu ficken. Einfach draufloszuficken, ohne Plan, ohne Technik. Es war so schön in ihrer Muschi hin und herzugleiten.. Zuerst hatte sie noch die Knie angezogen und die Beine weit gespreitzt, dann stütze sie sich mit ihren Füssen auf dem Bett ab und ihr Becken kam mir bei jedem Stoß entgegen, den sie stöhnend quittierte. Mit einem plötzlichen Lustschrei stiess sie ihr Becken weit nach vorne, warf mich fast ab, und ich konnte mich gerade noch in ihr halten. Mit glänzenden Augen sagte sie: „ Herrlich mein Junge, du lernst schnell. Und jetzt fick mich ordentlich durch, besorgs mir…“ Dass liess ich mir nicht zweimal sagen, fing an sie mit kurzen, kraftvollen Stössen zu rammeln bis ich ein seltsames, erregendes kitzeln tief in meinen Lenden spürte. Und schon peitschte der erste Spermaschub durch meinen Schwanz. Ich stiess so fest und so tief wie möglich zu und versteifte mich in ihr als der zweite Schub tief in sie spritzte. So verharrte ich bis die Spasmen verebbten. Wie durch einen Nebel hörte ich Rosa unter mir wimmern als ich mich in ihr ergoss. Ich spürte ihren reifen Körper unter mir erschauern. Ihre Liebesgrotte hielt mein Glied fest gefangen, ich fühlte plötzlich wie sie ihre Vaginalmuskeln mehrmals zusammenzog und mich regelrecht melkte, eine erregende ,eine tolle Erfahrung. Ich sah ihr ins gerötete Gesicht, sie hatte die Augen geschlossen und ein Lächeln auf den Lippen. Plötzlich schlug sie die Augen auf und grinste mich an.
„Nun, das war ein toller Fortschritt, ich muss schon sagen. Ich bin schon wieder gekommen und wir haben erst zweimal gevögelt.“ Sie umklammerte mich mit ihren Beinen und rollte uns beide herum so dass sie auf mir zu liegen kam. In dieser Position verharrten wir eine Weile. Schliesslich hob sie ihren Oberkörper an und streichelte mich mit ihren schweren Brüsten
„ Du magst meine Brüste, nicht wahr?“ lächelte sie . Ich nickte. „ Oh, ich laufe aus. Du hats mich regelrecht überschwemmt“ kicherte sie, erhob sich und verschwand mit spermatropfender Möse kurz im Bad . Als sie wieder herauskam paradierte sie wieder vor mir auf und ab, präsentierte mir ihren nackten Körper von allen Seiten. Schliesslich kam sie ans Bett ,beugte sich über mein schlaffes spermaverschmiertes Glied und begann es sauberzulecken. Auch die Hoden nahm sie in den Mund und zuzzelte daran herum. Dann wieder meinen Schwanz in den Mund um weiter daran zu saugen und zu lecken. Ich genoss diese Behandlung sehr und nach einer Weile merkte ich freudig erstaunt dass mein bestes Stück nochmals langsam steif wurde.
„Das darf doch nicht wahr sein !! Willst du wirklich noch mal ? ? Das ist mir noch nie passiert, dass mich ein Mann dreimal hintereinander genommen hat!” Entzückt lachte sie auf, nahm meinen Schwanz wieder in den Mund. Ich griff nach ihren Brüsten, fing an ihre Nippel zu massieren, dann leicht zu kneifen. Sie schüttelte sich, liess meinen Schwanz aber nicht aus. Ich kneifte noch stärker, was sie aufstöhnen liess- vor Lust oder vor Schmerz - ich weiss es nicht. Plötzlich hörte sie auf. „ Herrlich. Oh, ist es nicht herrlich, Willst du mich wirklich noch mal beglücken ? Oh, ich liebe es - aber warte wir, machens ein wenig anders`diesmal “ ,
Rosa schwang sich über mich , griff nach meinem Glied und platzierte es an den Eingang ihrer Liebespforte. Sie bewegte sich etwas vor und zurück, ich fühlte wie sich ihre Schamlippen teilten und meine Eichel sanft umschlossen. Dann fühlte ich wie sie sich ganz auf meinem Liebespfahl niederliess, ihn vollständig einführte. Sie war sehr nass und es fühlte sich weicher, sämiger an als vorhin- aber trotzdem einfach wunderbar. So blieb sie für einen Moment auf mir sitzen, wir beide genossen das Gefühl unserer erneuten Vereinigung. Rosa begann sich langsam vor und zurück zubewegen, beugte sich etwas nach vorne und liess ihre grossen Brüste vor meinem Gesicht hin und herschaukeln.
Langsam steigerte sie das Tempo und ihre Brüste wogten hin und her. Ich nahm sie in meine Hände „ Los, greif sie, kneif meine Nippel, so wie vorhin „ verlangte sie erregt. Ich tat es und griff zu , zog daran, kniff. „ Mehr, los, härter, ich will es härter“ rief sie und bewegte sich ekstatisch auf mir auf und ab. Ich kniff, petzte die Nippel noch härter, zog und zerrte daran. Mit wilden kurzen Beckenstössen ritt sie mich, swarf den Kopf zurück und schrie auf . Ihre Muschimuskeln zuckten und quetschten mein Glied, wollten es gar nicht mehr loslassen. Plötzlich fühlte ich eine Schwall zusätzliche Nässe um mein Glied. Mit einem Aufschrei sank sie auf mir zusammen, meine Hoden und mein Unterleib überschwemmt von ihren auslaufenden Liebessäften. Nach einer Weile setzte sie sich auf, sah mich mit glasigen Augen an und lachte wollüstig. . „ So, jetzt bist du dran…“ mit langen langsamen Bewegungen fing sie wieder an mich zu reiten, pausierte kurz in ihren Bewegungen währenddessen sie iimmer wieder ihre Muschimuskeln mehrmals zusammenzog und entspannte. Besonders schön war es für mich wenn sie nur noch meine Eichel drin hatte und diese mit ihren inneren kontraktierenden Muskelm molk. Ich glaube sie bemerkte genau wie gut mir das gefiel, verharrte sie doch immer öfter so in dieser Position. Nach einer extra langen Schwanzmassage änderte sie ihre Spielart, presste ihre Liebesmuschel fest zusammen und begann sich schnell und rythmisch auf und niederzubewegen. Die Reibung war sehr viel stärker jetzt und wir beide stöhnten bei jeder Bewegung vor Lust. Wieder fühlte ich dieses unbeschreibliche kribbeln tief in meinen Lenden – und schon schoss es in heftigen Spasmen aus meinem Schwanz in ihre empfangsbereite Möse. Als sie den ersten Schub in sich verspürte synchronisierte sie ihre Muskelkontraktionen mit den folgenden Spermaschüben. Ich glaube, ich schrie vor Lust. Das war noch viel, viel besser als ich mir in meinen kühnsten Träumen vorgestellt hatte. Rosa blieb noch einen Moment auf mir sitzen - doch alles schöne hat irgendwann mal ein Ende, und schliesslich rutschte mein erschlafftes Glied aus ihre Spalte, aus der nun ein weisslich-sämiges Gemisch reichlich floss.
Rosa schaute mich zufrieden lächelnd an, ich werde niemals das erhitzte Gesicht, die hochroten Wangen und glänzenden Augen dieser Frau , der ich meinen ersten Fick, verdankte vergessen. Sie seufzte schliesslich, rollte sich von mir herunter sich und gab mir ein Handtuch um mich zu säubern. Dann verschwand sie im Bad. Als sie herauskam hatte sie sich den Morgenmantel übergezogen. Sie nahm mich in den Arm und flüsterte: „ Danke, cheri. Oh, ich danke dir. Das war so schön. Es ist so lange her seit dem letzten Mal... Und ich habe es genau so sehr gebraucht wie du.! „ Sie schob mich ein wenig von sich und sah mich melancholisch an. „ Und jetzt geh, mein junger, wilder Hengst , geh nach hause.“ So ging ich denn, glücklich und traurig zugleich. Glücklich weil ich endlich mit einer Frau geschlafen hatte, die beste Einführung in die Liebe bekommen hatte die man sich vorstellen konnte, traurig weil ich befürchtete diese sinnliche Frau , der ich ein so tolles, einschneidendes Erlebnis zu verdanken hatte nicht mehr zu sehen und fühlen zu können. Doch schliesslich gewann mein Glücksgefühl die Oberhand , ich ging beschwingt nach hause und ich schrie laut in die Nacht: „ Ficken ist schöööön ! “








... Continue»
Posted by leckereins 3 years ago  |  Categories: First Time, Mature, Voyeur  |  Views: 4743  |  
89%
  |  5

Das Erste Mal _ von einer reifen Frau in die Liebe

So hätte ich mir mein Erstes Mal als junger, dauergeiler Spritzer auch gewünscht ....

Das Erste Mal – von einer reifen Frau in die Liebe eingeführt

Der Sommer war heiss. Ich war gerade 18 geworden und fast verrückt vor unbefriedigter Geilheit.
Dabei hatte es im Frühjahr so gut angefangen. Bei unserem üblichen Abhängen nach der Schule , Musikhören und heimlichem zigaretten- rauchen mit der Clique kam ich einem Mädchen näher. An einem lauen Abend ging ich nach der üblichen Knutscherei mit ihr nach hause, und in ihrem Zimmer fummelten wir heftig aneinander herum. Als ich meine Hand in ihren Schlüpfer schieben durfte, über den haarigen Busch strich und das erste Mal ihren feuchten Schlitz fühlte habe ich auf der Stelle abgespritzt.
Dennoch fühlte mich so stolz -, hatte ich mir doch das erste Mal meine Finger bei einem Mädchen nassgemacht. Wir trafen uns noch ein paar Mal und es kam auch wiederholt zum Petting, doch mehr lief nicht.
Dann wollte sie plötzlich nicht mehr.
Ich war total frustiert, lief mit einem Dauerständer durch die Gegend und drehte bald durch. Dachte nur noch an Muschis. Tägliches Wichsen verschaffte mir zwar vorübergehende Erleichterung, jedoch keine wirkliche Befriedigung. Ich wollte unbedingt wissen wie es sich mit einer richtigen Frau anfühlen würde. Ich wollte unbedingt wissen wie es sich mit einer richtigen Frau anfühlen würde - egal ob jung oder alt, dick oder dünn, blond oder braun.
Ich nahm einen Sommerjob an:– rasenmähen und Aufräumarbeiten als Hilfsgärtner in einem weitläufigen Anwesen , doch auch das brachte keine wirkliche Ablenkung.. Es war eine herrschaftliche Villa mit einem grossen verwilderten Park und mehreren Bediensteten im Haus. Die zwei jungen Hausmädchen, gerade mal ein, zwei Jahre älter als ich , dabei schnippisch und selbstverliebt liessen mich gnadenlos abblitzen. Zu meiner heimlichen Freude wurden sie jedoch des öfteren von der Haushälterin zusammengefaltet, welche ein strenges Regiment führte. Frau Rosa war eine „ältere „ Frau, so Anfang Fünfzig schätzte ich, sehr penibel wenn es um Hausangelegenheiten ging, zu mir jedoch immer freundlich, wenn auch distanziert. Von eher unauffälliger Art war sie eine Frau die man nur bei genauerem Hinsehen wahrnahm. : mittelgroß, rundlich, dunkle Haare, altbackene Pagenfrisur, intensive dunkle Augen und dabei beachtlicher Vorbau. Sie wohnte in einem kleinen Häuschen, abseits vom Haupthaus, ich sah sie manchmal spätnachmittags oder abends wenn sie dort hinging. Wir grüssten uns flüchtig wenn ich gerade mit dem zurückschneiden und aufräumen unter den wildwuchernden Büschen in diesem Teil des Parks beschäftigt war. Ich war gern in dieser Ecke, konnte ich mir doch dort in den Büschen unbeobachtet einen runterholen wenn es mich mal zwischendurch packte und ich mir Erleichterung verschaffen musste.


Eines frühen Abends war ich dort gerade noch mit Aufräumarbeiten beschäftigt als ich aus den Augenwinkeln eine Bewegung in einem der Fenster des nahen Häuschens wahrnahm.
Näher hinschauend bemerkte ich dass ein Flügel des Fenstes offenstand und sich jemand im Zimmer bewegte..
Ich schlich mich durch die umgebenden Büsche näher heran und spähte hinein. Und hatte Glück, grosses Glück. Es war die Haushälterin.
Ich sah, wie sie begann sich die Bluse auszuziehen.. Hastig holte ich meinen bereits steifen Schwanz aus der Hose. Doch ich brauchte mich nicht zu beeilen. Gemächlich streifte sie alle Kleidungsstücke ab, legte sie sorgfältig zusammen und deponierte sie ausserhalb meines Blickfeldes.
Dann tauchte sie am Fenster auf – splitternackt – und schaute wie im bewegungslos , wie im Trance , hinaus.
Ich war wie vom Donner gerührt – so ein unverschämtes Glück, endlich einmal eine nackte Frau live sehen zu dürfen.
Gierig betrachtete ich ihren reifen, fraulichen Körper – die runden Schultern , die grossen, weich fallenden Brüste, den reichlich runden Bauch, zwischen den stämmigen Schenkeln einen dunklen, üppigen Busch.
Glücklicherweise blieb sie so stehen und gab mir genug Zeit zum masturbieren.. Es dauerte auch nicht lange bis es mir kam und ich in hohem Bogen in die Rosenbüsche abspritzte.
Ich sah mich gründlich satt an ihrer nackten Körper, wie sie dort stand sich geistesabwesend über Bauch und Busch strich, den Blick gedankenverloren in die Ferne gerichtet – bemerkte darin eine gewisse Melancholie.
Plötzlich erwachte sie aus ihrer Trance , schloss das Fenster und zog die Gardinen zu. Leise zog ich mich ebenfalls zurück.
Am nächsten Abend wartete ich wieder in den Büschen. Und am darauffolgenden Abend wieder. Ich wurde nicht enttäuscht, jedes Mal hatte ich reichlich Gelegenheit mich am Anblick ihres nackten fraulichen Körpers aufzugeilen und mich dabei selbst zu befriedigen.
Dann, am vierten und letzten Tag meines Ferienjobs - ich war gerade um die Mittagszeit auf Händen und Knien beim Unkrautzupfen – fiel ein Schatten über mich.
Ich blickte auf und sah die Frau vor mir stehen. „ Hallo, ich bin Frau Rosa. Ich erkenne dich wieder. Du bist der Bursche der sich die letzen drei Abende in den Büschen vor meinem Fenster herumgetrieben hat. Nicht wahr ? – Und sich dabei einen runtergeholt hat. Ich mag das nicht !!. „ stiess sie mit strenger Stimme hervor. Ich erstarrte vor Schreck.
Mit verändertem Tonfall fuhr sie fort “ Nun ja, Sperma mag ja vielleicht gut für die Rosen sein, ich weiss es nicht… aber es ist doch eine schreckliche Verschwendung ! Meiner Meinung nach jedenfalls! Gibt doch viel bessere Verwendungsmöglichkeiten dafür , oder ?
Na ja, heute abend bin ich um zehn spätestens im Bett. Ich schlafe nackt. Und die Türen sind nicht abgeschlossen.“ Bei den beiden letzten Sätzen überzog eine leichte Röte ihr Gesicht. Sie schaute mir eindringlich in die Augen, lächelte leicht und ging davon.
Ich war wie vor den Kopf geschlagen. Sie hatte mich erwischt. Schiet !!
Sie hatte recht deutlich gemacht dass ihr meine „ Vorstellung „ ganz und gar nicht gefallen hatte .
Andererseits -hatte ich da richtig gehört, von wegen „Verschwendung“ und „nackt schlafen“. Und : Bei unverschlossener Tür ?
Meine Gedanken rasten. Ein erregtes kribbeln überlief mich.
Ich konnte kaum erwarten dass es Abend wurde. Je näher der Zeitpunkt rückte, desto mehr war ich hin- und hergerissen.
Sollte ich wirklich gehen und nachschauen ob sie es ernst gemeint hatte? Oder verspottete sie mich nur? Wenn sie den Vorfall meldete bekam ich ernsthafte Schwierigkeiten.
Jedenfalls war ich um zehn wieder bei dem Häuschen.
Sah Licht in dem Zimmer. Sah die Frau. Ich traute mich jedoch nicht in die Büsche unter ihrem Fenster, stattdessen zog es mich magnetisch zur Haustür. Ich hob die Hand, liess sie wieder sinken. Nahm all meinen Mut zusammen und griff nach der Klinke. Unverschlossen.
Die Tür quietsche etwas als ich sie öffnete und in das dunkle Haus schlüpfte. Ein Lichtschein verriet mir in welchem Zimmer sie sein musste. Ich hielt den Atem an und klopfte sachte an die Tür.
„ Komm rein, es ist offen, wie ich dir gesagt habe“ sprach eine dunkle verhaltene Stimme von drinnen. Ich öffnete die Tür und tra ein.
„ Hallo, da bist du ja. Hast dich also doch getraut zu kommen.“ sprach Rosa freundlich und trat näher, umarmte mich, gab mir zur Begrüßung einen leichten Kuss auf den Mund.
Sie trug einen dünnen Morgenmantel und roch angenehm nach einem süßlich-schweren Parfüm. Bei der Umarmung fühlte ich ihre Brüste unter dem Morgenmantel gegen meine Brust drücken, und ich fragte mich ob sie wohl darunter nackt wäre.
Bei diesem Gedanken versteifte sich mein Glied sofort. Das bemerkte sie bei einer neuerlichen Umarmung und lachte kehlig.
„ Na, hallo, das fühlt sich ja vielversprechend an. Zeig mir doch mal dein bestes Stück. In den Büschen konnte ich nicht so genau erkennen was du da hast.”
Sprach`s und zog mir mit einer schnellen Bewegung die shorts herunter. Da ich nichts weiter drunter trug sprang mein erigiertes Glied obszön wippend ins Freie. „ Oh la la, sieht ja nett aus.“ Ich stand mit hochrotem Kopf und steifem Schwanz regungslos vor ihr.
Sie griff danach liess ihre Hand über meinen Schaft wandern.
„ Ja, genau das was ich brauche. Zieh dein Hemd aus, ich will dich nackt sehen , junger Mann.“ Gehorsam zog ich mir das t-shirt über den Kopf, und als meine Augen wieder frei waren, konnte ich sehen dass sie inzwischen ebenfalls ihren Morgenmantel abgestreift hatte.
Ich hatte richtig vermutet, darunter war sie nackt.
Offenen Mundes starrte ich sie an, konnte das erste Mal aus nächster Nähe eine üppige, erwachsene Frau in all ihrer natürlichen Schönheit bewundern.
Sah die weissen Brüste, von feinen blauen Adern durchzogen , die braunen grossen Brustwarzen mit ihren erigierten Nippeln, den runden, schon leicht faltigen Bauch, die breiten Hüften, und dazwischen das Ziel meiner Träume : das dunkle, lockige Vlies zwischen ihren Beinen welches den Eingang zum Paradies verdeckte..

„ Komm, mein junger Satyr, komm jetzt. Ich brauche dich” flüsterte sie und sank rücklings aufs Bett, spreizte die Beine. Ich konnte es nicht fassen, träumte ich nur oder war das Wirklichkeit?
Ich trat näher, streckte meine Hand aus , wollte sie dort berühren, fühlen.
Doch Sie griff ungeduldig nach mir, zog mich zu sich hinunter und über sich .
Ich kam zwischen ihren gespreizten Schenkel zu liegen.
Meine harte Eichel berührte ihren Schlitz. Ich fühlte Feuchtigkeit und Wärme – verharrte regungslos.
„ Du hast es noch nie gemacht, nicht wahr? Warst noch nie in einer Frau drin. Macht nichts, du wirst es heute lernen. Nimm mich jetzt, ich bin weit offen und mehr als bereit für dich. Ich möchte dich jetzt in mir fühlen. Komm, Junge, komm !! “
Rosa hob ihren Hintern etwas an und meine Schwanzspitze tauchte in ihre feuchten unteren Lippen ein. Ich zitterte vor Erregung und Wollust .. „ Komm, stoß zu, Junge, komm rein, du bist willkommen, komm, es ist schön warm und schlüpfrig hier drinnen.“
Ich ruckte etwas hin und her und als sie fühlte wie ich mich bereitmachte zuzustossen hob sie ihr Becken an und mit einer kurzen Bewegung nahm sie mein Glied vollständig in sich auf.
Es war genau wie sie gesagt hatte- eine warmer und herrlich schlüpfriger Kanal umfing mich . Mein Glied war gänzlich umhülllt von ihrer feuchtwarmen, weichen Weiblichkeit.
Es war himmlisch !! Ich war noch keine fünf Minuten in diesem Raum und schon am Ziel meiner Träume .
Endlich, endlich war ich das erste Mal in einer Frau.
Ich hätte schreien können vor Freude und sich vor wohlfühlen, wünschte dieser Augenblick würde ewig dauern.
„Fühlt sich gut an, nicht wahr ? So wie in deinen Träumen, oder noch besser ? Beweg dich jetzt. Rein und raus. Dann wird`s noch schöner, das verspreche ich dir ” sprach sie mit verhalten erregter Stimmer.
Sie packte mich an den Hüften, schob mich zurück, heraus aus diesem himmlischen Paradies um mich im nächsten Augenblick wieder hineinzuziehen.
Ich begriff sogleich was sie wollte. Bewegte mich vor und zurück. Und, wie sie es versprochen hatte - es fühlte sich noch schöner an.
Rosa stiess einen kleinen Schrei aus. Erschrocken hielt ich inne.
„ Nein, nein, nicht aufhören. Du machst das gut so , es fühlt sich wunderbar an, mach weiter“ stöhnte sie und griff wieder nach meinen Hüften um mich vor und zurückzuziehen.. Sie zog die Knie an und die Schenkel weit auseinander, stöhnte bei jedem Stoss auf den sie von mir empfing.
Bevor ich mich versah, kam es mir plötzlich. Ich kochte regelrecht über , in mehreren, unaufhaltsamen Eruptionen ergoss ich mich tief in sie, füllte ihr Liebesloch in mehreren Schüben mit Strömen meines heissen Spermas.
Endlich, endlich, endlich habe ich g e f i c k t !! . Das erste Mal in meinem Leben. Zitternd und röchelnd vor Glücksgefühl und Erregung sank ich auf ihrem Leib zusammen, barg meinen Kopf zwischen ihren schweren Brüsten. War das schön gewesen!
„ Hat sich gut angefühlt, nicht wahr? Wie ich es versprochen habe „ sagte sie sanft, „ und ist doch viel, viel besser als sich in den Büschen einen runterzuholen, „ kicherte sie. „ Nicht schlecht für`s erste Mal „
Rosa liess mich noch einen Moment auf sich ruhen bevor sie mich herunterschob, um sich zu erheben und im Bad zu verschwinden.
Sie kam zurück in herrlicher, wollüstiger Nacktheit – ich sah, ihre leicht geröteten Wangen, die versteiften Brustwarzen und die feuchten Spermaspuren an den Innenseiten ihrer stämmigen Schenkel. So sah also eine Frau aus die gerade noch eben ein hartes männliches Glied in ihrer Liebesmuschel beherbergt hatte. Wunderschön !
Rosa sonnte sich in meinen bewundernden Blicken. Ging mit lasziv wippendem Hüftschwung um das Bett herum. Mit einem feuchten Tuch begann sie meinen Schwanz zu säubern. Dabei schaukelten ihre schweren Brüste direkt vor meinen Augen, so dass ich gar nicht anders konnte als danach zu greifen und sie zu streicheln. Sie hielt ruhig, mochte das anscheinend.
Schliesslich legte sie sich auf ihren Rücken und neben mich wieder aufs Bett. Stille. Ich legte meine Hand auf ihren Bauch, wollte sehen ob sie etwas dagegen hätte. Keine Abwehrreaktion. So schob ich meine Hand tiefer hinab, umfing ihren fleischigen Venushügel.
Sachte strich ich durch ihre Schamhaare, spielte darin herum. Meine Finger wanderten tiefer zu ihrer Spalte , streichelten sie dort unten.
Ich merkte wie sich ihr Schlitz etwas weitete und schob meinen Finger ganz in die feuchte , warme Öffnung hinein , die noch vor wenigen Minuten meinen Schwanz ausgefüllt hatte.
Ich zog den Finger wieder heraus, erforschte von aussen die ganze Länge ihrer Spalte. Plötzlich fühlte ich eine kleine Erhebung, einen Knubbel.
Rosa sog hörbar den Atem ein, murmelte „ Ja, genau dort …“ .
Ich fing an den kleinen Knubbel zu streicheln, ihn in kleinen Kreisen zu massieren. Erst langsam, dann immer schneller .
Sie begann zu stöhnen, hob ihren Hintern etwas an, meinem Finger entgegen. Plötzlich zuckte sie mehrmals mit dem Becken, schrie leise auf und ihr ganzer Körper erschauerte.
Ich zog meine Hand zurück und schaute sie fragend an. Sie drehte sich auf die Seite und lächelte mich an. „ Das war schön. Frauen mögen es, wenn du sie dort streichelst und liebkost. Möchtest du wissen wie du einer Frau noch mehr Lust bereiten kannst?”
Sie wartete meine Antwort gar nicht ab sondern griff nach meiner Hand und führte sie zu ihrer Möse, nahm einen meiner Finger und dirigierte ihn in ihrer Spalte, zeigte mir wie ich sie dort streicheln sollte.
Nach einer Weile wollte sie einen zweiten Finger drin haben.. „ Und jetzt such auf der Vorderseite meines Liebeskanals nach einer kleinen rauen Fläche.. Ein wenig mehr links...so… genau dort… kannst du es fühlen ? Gut, jetzt langsam streicheln, sanft streicheln. Oh ja, ja, genau so.. so ist`s richtig. Grössere Kreise machen.. ja , das ist gut. Härter jetzt , schneller bitte… “
Ihre Stimme brach und sie stöhnte laut auf . Rosa legte ihre eigene Hand auf den kleinen Knubbel am oberen Ende ihres Schlitzes und massierte diesen wie wild, während ich sie gleichzeitig von innen liebkoste.
Wieder fing sie an mit ihrem Becken zu zucken und schrie schliesslich auf. Ein Schwall Nässe überzog plötzlich meine eingetauchten Finger .
Nach einem kuren Moment wandte sie sich zufrieden lächelnd mir zu.
„ Das war auch schön für mich. Und eine sehr gute Sache um einer Frau einen Orgasmus zu verschaffen wie du sicher gemerkt hast : Zu Anfang eines Liebesspiels oder wenn du es mit deinem Glied noch nicht wieder kannst. Erinnere dich immer an diesen inneren Punkt, er ist sehr empfindlich und liebt es gestreichelt zu werden.“
Eifrig nickend antwortete ich: „ ja das werde ich. Aber… ich möchte noch mal…darf ich dich noch mal mit meinem Schwanz….. “ stotterte ich.
„ Oh, oh, bist du schon wieder so weit? Ach, dieses jugendliche Ungestüm! Was für eine Frage- ob ich noch mal will !!
Natürlich , will ich , will nichts sehnlicher als deinen harten Schwanz noch mal tief in mir zu spüren. Komm her, lass mich sehen“.
Sie beugte sich über mich, nahm mein halberigiertes Glied in die Hand und schaute es an.
Es schwoll sofort weiter an. Dann tat sie etwas seltsames. Sie beugte sich tiefer über mich und plötzlich fühlte ich ihre Lippen an meinem Schwanz.
Mit einer schnellen Bewegung schob sie die Vorhaut zurück und nahm die ganze Eichel in den Mund. Es fühlte sich phantastisch an . warm und nass , als ihre Zunge über meine Eichel wirbelte und saugte. Mein Schwanz wurde schnell wieder bretthart bei dieser Behandlung.
Sie liess ihn los und legte sich auf den Rücken.
„ Komm und nimm mich. Steck ihn mir tief rein. Du weißt ja jetzt wie es geht. Komm, mein Lieber, komm und fick mich, fick mich richtig durch“
Ich glaube, ich errötete bei ihren deftigen Worten – legte mich aber sofort zwischen ihre Schenkel die sie bereitwillig spreitzte. Ich genoss den Anblick ihrer erregten Weiblichkeit- eine fleischige, behaarte Vulva eingebettet zwischen weissen stämmigen Oberschenkeln und einem kräftigen Hintern. Die Spalte, aus der dunkel rotbraun die kräftigen Schamlippen ragten und eine tiefrosa, nass glitzernde Öffnung umschlossen. Das war das Paradies der Lust dachte ich. Welch ein Glück ich doch hatte!!
Ungeduldig zog sie mich zu sich herab. Ihre Hand umfasste mein Glied und schoben es an ihre Liebesöffnung. Ich drückte vorwärts und drang widerstandslos in sie ein, meine pralle Echel durchpflügte ihre schlüpfrig-warme und sehr nasse Liebesgrotte. Ich schob mich weiter hinein bis meine Eier ihre Hinterbacken berührten und es nicht mehr weiter ging . Dann fing ich an sie zu ficken. Einfach draufloszuficken, ohne Plan, ohne Technik. Es war so schön in ihrer Muschi hin und herzugleiten.. Zuerst hatte sie noch die Knie angezogen und die Beine weit gespreitzt, dann stütze sie sich mit ihren Füssen auf dem Bett ab und ihr Becken kam mir bei jedem Stoß entgegen, den sie stöhnend quittierte. Mit einem plötzlichen Lustschrei stiess sie ihr Becken weit nach vorne, warf mich fast ab, und ich konnte mich gerade noch in ihr halten. Mit glänzenden Augen sagte sie: „ Herrlich mein Junge, du lernst schnell. Und jetzt fick mich ordentlich durch, besorgs mir…“ Dass liess ich mir nicht zweimal sagen, fing an sie mit kurzen, kraftvollen Stössen zu rammeln bis ich ein seltsames, erregendes kitzeln tief in meinen Lenden spürte. Und schon peitschte der erste Spermaschub durch meinen Schwanz. Ich stiess so fest und so tief wie möglich zu und versteifte mich in ihr als der zweite Schub tief in sie spritzte. So verharrte ich bis die Spasmen verebbten. Wie durch einen Nebel hörte ich Rosa unter mir wimmern als ich mich in ihr ergoss. Ich spürte ihren reifen Körper unter mir erschauern. Ihre Liebesgrotte hielt mein Glied fest gefangen, ich fühlte plötzlich wie sie ihre Vaginalmuskeln mehrmals zusammenzog und mich regelrecht melkte, eine erregende ,eine tolle Erfahrung. Ich sah ihr ins gerötete Gesicht, sie hatte die Augen geschlossen und ein Lächeln auf den Lippen. Plötzlich schlug sie die Augen auf und grinste mich an.
„Nun, das war ein toller Fortschritt, ich muss schon sagen. Ich bin schon wieder gekommen und wir haben erst zweimal gevögelt.“ Sie umklammerte mich mit ihren Beinen und rollte uns beide herum so dass sie auf mir zu liegen kam. In dieser Position verharrten wir eine Weile. Schliesslich hob sie ihren Oberkörper an und streichelte mich mit ihren schweren Brüsten
„ Du magst meine Brüste, nicht wahr?“ lächelte sie . Ich nickte. „ Oh, ich laufe aus. Du hats mich regelrecht überschwemmt“ kicherte sie, erhob sich und verschwand mit spermatropfender Möse kurz im Bad . Als sie wieder herauskam paradierte sie wieder vor mir auf und ab, präsentierte mir ihren nackten Körper von allen Seiten. Schliesslich kam sie ans Bett ,beugte sich über mein schlaffes spermaverschmiertes Glied und begann es sauberzulecken. Auch die Hoden nahm sie in den Mund und zuzzelte daran herum. Dann wieder meinen Schwanz in den Mund um weiter daran zu saugen und zu lecken. Ich genoss diese Behandlung sehr und nach einer Weile merkte ich freudig erstaunt dass mein bestes Stück nochmals langsam steif wurde.
„Das darf doch nicht wahr sein !! Willst du wirklich noch mal ? ? Das ist mir noch nie passiert, dass mich ein Mann dreimal hintereinander genommen hat!” Entzückt lachte sie auf, nahm meinen Schwanz wieder in den Mund. Ich griff nach ihren Brüsten, fing an ihre Nippel zu massieren, dann leicht zu kneifen. Sie schüttelte sich, liess meinen Schwanz aber nicht aus. Ich kneifte noch stärker, was sie aufstöhnen liess- vor Lust oder vor Schmerz - ich weiss es nicht. Plötzlich hörte sie auf. „ Herrlich. Oh, ist es nicht herrlich, Willst du mich wirklich noch mal beglücken ? Oh, ich liebe es - aber warte wir, machens ein wenig anders`diesmal “ ,
Rosa schwang sich über mich , griff nach meinem Glied und platzierte es an den Eingang ihrer Liebespforte. Sie bewegte sich etwas vor und zurück, ich fühlte wie sich ihre Schamlippen teilten und meine Eichel sanft umschlossen. Dann fühlte ich wie sie sich ganz auf meinem Liebespfahl niederliess, ihn vollständig einführte. Sie war sehr nass und es fühlte sich weicher, sämiger an als vorhin- aber trotzdem einfach wunderbar. So blieb sie für einen Moment auf mir sitzen, wir beide genossen das Gefühl unserer erneuten Vereinigung. Rosa begann sich langsam vor und zurück zubewegen, beugte sich etwas nach vorne und liess ihre grossen Brüste vor meinem Gesicht hin und herschaukeln.
Langsam steigerte sie das Tempo und ihre Brüste wogten hin und her. Ich nahm sie in meine Hände „ Los, greif sie, kneif meine Nippel, so wie vorhin „ verlangte sie erregt. Ich tat es und griff zu , zog daran, kniff. „ Mehr, los, härter, ich will es härter“ rief sie und bewegte sich ekstatisch auf mir auf und ab. Ich kniff, petzte die Nippel noch härter, zog und zerrte daran. Mit wilden kurzen Beckenstössen ritt sie mich, swarf den Kopf zurück und schrie auf . Ihre Muschimuskeln zuckten und quetschten mein Glied, wollten es gar nicht mehr loslassen. Plötzlich fühlte ich eine Schwall zusätzliche Nässe um mein Glied. Mit einem Aufschrei sank sie auf mir zusammen, meine Hoden und mein Unterleib überschwemmt von ihren auslaufenden Liebessäften. Nach einer Weile setzte sie sich auf, sah mich mit glasigen Augen an und lachte wollüstig. . „ So, jetzt bist du dran…“ mit langen langsamen Bewegungen fing sie wieder an mich zu reiten, pausierte kurz in ihren Bewegungen währenddessen sie iimmer wieder ihre Muschimuskeln mehrmals zusammenzog und entspannte. Besonders schön war es für mich wenn sie nur noch meine Eichel drin hatte und diese mit ihren inneren kontraktierenden Muskelm molk. Ich glaube sie bemerkte genau wie gut mir das gefiel, verharrte sie doch immer öfter so in dieser Position. Nach einer extra langen Schwanzmassage änderte sie ihre Spielart, presste ihre Liebesmuschel fest zusammen und begann sich schnell und rythmisch auf und niederzubewegen. Die Reibung war sehr viel stärker jetzt und wir beide stöhnten bei jeder Bewegung vor Lust. Wieder fühlte ich dieses unbeschreibliche kribbeln tief in meinen Lenden – und schon schoss es in heftigen Spasmen aus meinem Schwanz in ihre empfangsbereite Möse. Als sie den ersten Schub in sich verspürte synchronisierte sie ihre Muskelkontraktionen mit den folgenden Spermaschüben. Ich glaube, ich schrie vor Lust. Das war noch viel, viel besser als ich mir in meinen kühnsten Träumen vorgestellt hatte. Rosa blieb noch einen Moment auf mir sitzen - doch alles schöne hat irgendwann mal ein Ende, und schliesslich rutschte mein erschlafftes Glied aus ihre Spalte, aus der nun ein weisslich-sämiges Gemisch reichlich floss.
Rosa schaute mich zufrieden lächelnd an, ich werde niemals das erhitzte Gesicht, die hochroten Wangen und glänzenden Augen dieser Frau , der ich meinen ersten Fick, verdankte vergessen. Sie seufzte schliesslich, rollte sich von mir herunter sich und gab mir ein Handtuch um mich zu säubern. Dann verschwand sie im Bad. Als sie herauskam hatte sie sich den Morgenmantel übergezogen. Sie nahm mich in den Arm und flüsterte: „ Danke, cheri. Oh, ich danke dir. Das war so schön. Es ist so lange her seit dem letzten Mal... Und ich habe es genau so sehr gebraucht wie du.! „ Sie schob mich ein wenig von sich und sah mich melancholisch an. „ Und jetzt geh, mein junger, wilder Hengst , geh nach hause.“ So ging ich denn, glücklich und traurig zugleich. Glücklich weil ich endlich mit einer Frau geschlafen hatte, die beste Einführung in die Liebe bekommen hatte die man sich vorstellen konnte, traurig weil ich befürchtete diese sinnliche Frau , der ich ein so tolles, einschneidendes Erlebnis zu verdanken hatte nicht mehr zu sehen und fühlen zu können. Doch schliesslich gewann mein Glücksgefühl die Oberhand , ich ging beschwingt nach hause und ich schrie laut in die Nacht: „ Ficken ist schöööön ! “








... Continue»
Posted by leckereins 3 years ago  |  Categories: First Time, Mature, Voyeur  |  Views: 6780  |  
98%
  |  4

Tjaha, von wegen Hausaufgaben (1)

Hallo!!! Die folgende Geschichte ist frei von mir erfunden worden, sie ist mein geistiges Eigentum und darf nur mit meiner Zustimmung weiter publiziert werden.
Ich meine zwar, dass meine Rechtschreibung ganz gut ist, solltest du trotzdem einen Fehler entdecken, darfst du mich gerne darauf hinweisen und den Fehler behalten. :D

Es war ein warmer, sonniger Freitagnachmittag, als ich mit meinen Klassenkameraden im dunklen Musikraum saß, um über die ein oder andere Musiktheorie zu philosophieren. So etwas langweiliges in einem Leistungskurs und das auch noch vor dem lang ersehnten langen Wochenende. Samstag, Sonntag, Montag und Dienstag frei, eine wahre Wunschvorstellung. Nicht die einizige wenn ich mich in diesem Raum umgucke ^^.

Aber mal ehrlich, was soll man denken, wenn hübsche Mädchen in knappen Tops in deinem Blickfeld sitzen, teilweise der String aus den Hotpants lugt oder sie sich mit weiten Ausschnitten nach vorne beugen.

Um mal kurz was zu meiner Person zu sagen, ich bin vielleicht nicht der Mr. Universe oder ein Topmodel, aber trotzdem nicht ablehnenswert. Bei einer Größe von 1,88m wog ich knapp 100 kg und zwar nicht, weil ich soviel Muskelmasse besaß. Dennoch, Charme, Humor und innere Werte sind ja meist wichtiger als das Aussehen.

Die Doppelstunde näherte sich dem Ende, als uns unser Lehrer auf eine Idee von ihm aufmerksam machte, die uns gar nicht gefallen sollte. Unser langes Wochenende war nämlich nicht eines der üblichen, mit Feier- und Brückentagen. Eine 2-tägige Lehrerfortbildung bescherte uns den Freiraum am Beginn der Woche. Dieser "Freiraum" wurde von den Lehrern jedoch leider als "Pädagogische/r Tag/e" bezeichnet. Wir bekamen also einen Berg an Hausaufgaben und mussten den über diese Zeit bearbeiten, in so ziemlich jedem Fach, dass dann ausfiel. Unser Lehrer hatte sich eine besonders reizende Aufgabe für uns ausgedacht. Da wir auf das Abitur zugingen und wir keine Zeit zu verlieren hatten, sollten wir in Partnerarbeit ein vergangenes Thema wiederholen und es der Klasse präsentieren.

Um vernünftige Ergebnisse zu bekommen, teilte der Lehrer uns in die Gruppen ein. Ich kam zu Katja, einem grünäugigen Mädchen mit dunkelblond gelockten, schulterlangen Haaren, einer Vorliebe für bunte Kleidung und Fußball. Sie spielte selber noch in einem Verein. Sie war circa 1,70m groß, relativ schlanke Beine, ein 65B-Cup und ein süßes Gesicht mit einigen Sommersprossen. Zudem war sie nicht wie viele andere Mädchen unserer Stufe, die sich nur mit Kerlen einließen, die sie umherfahren konnten oder einfach nur geil aussahen.

Unser zugewiesenes Thema ("Die Entwicklung der einzelnen Musikstile im Verlauf der Geschichte") war zwar umfangreich, aber nicht gerade spannend. Katja freute sich auf die Zusammenarbeit mit mir, wir wollten und am Samstag Nachmittag bei ihr treffen, um zu arbeiten. Zum Abschluss des Tages ging ich mit meinem Sportkurs noch zum städtischen Schwimmbad. Wie ich nun mal so bin, köchelten in meinem Hinterstübchen einige vollkommen wirre und träumerische Ideen, was ich mit Katja tun könnte, wenn wir allein an dem Schulprojekt arbeiten. Zum Glück hatte sie mit mir Sport, so konnte ich ihren Körper heute mal im Badeoutfit sehen. Bei dem Gedanken an eine Zusammenarbeit mit ihr spürte ich ein sanftes Ziehen in meiner Leistengegend.

Eine dieser wirren Ideen war es, mir zum Umziehen eine Kabine neben einem Mädchen zu suchen, um sie heimlich mit meinem Handy vom Boden der Kabine aus zu filmen. Dies tat ich nicht zum Ersten Mal, bisher ging alles gut. Ich folgte also den Mädchen zu den Kabinen, über denen eine Neonröhre angebracht war (sonst wäre es viel zu dunkel gewesen, um mit dem Handy was erkennen zu können) und trat hinein. Zufällligerweise war es Katja, die sich in der Kabine rechts neben mir befand. Es musste rechts sein, also ich links von ihr, denn nur so konnte ich mein Handy so positionieren, dass sie es im besten Falle nicht sah.

Bei dem Gedanken, auch schon früher, sie zu filmen, sie nackt zu sehen, schwoll mein "Kleiner" an. 14cm lang und 3cm breit sind vielleicht nicht die Traummaße, aber für das, wofür er da ist, reichts. :D
Ich zog mir die leichten Sommerschuhe aus und legte mein Handy so hinein, dass die Kamera nach oben zeigte, und schob ihn unter meiner Kabinenwand zu ihr rüber. Natürlich startete ich vorher die Videoaufzeichnung. Ziemlich mittig und sicher einen guten Platz gefunden zu haben ließ ich mein Handy liegen und zog mich um. Meine 14cm sprangen mir fast vollständig entgegen, doch noch war nicht die Zeit dafür.

Nachdem ich fertig umgezogen war, nahm ich mein Handy, schaltete die Kamera wieder aus und verstaute meine Schul- und Wertsachen im Spind. In der Dusche wurde mein Penis mit dem kalten Wasser wieder klein und ich konnte beruhigt zu den anderen in die Halle gehen. :P, ja, nasse Mädchen in knappen Bikinis sind schon ein schöner Anblick, vorallem wenn gewisse Brustwarzen durch die kalte Dusche hervortraten. Nichtsdestotrotz, die Stunde verlief unaspektulär, ich plauderte ein bisschen mit dem anderen Geschlecht, streifte beim Schwimmen versehntlich Bein, Po oder Brust.

Am Ende der Sportstunde hatte ich allerdings kein Glück, ich erwischte nur eine dunkle Kabine neben einem Kerl. Ein bisschen enttäuscht, aber trotzdem voller Vorfreude auf den kommenden Samstag Nachmittag fuhr ich nach Hause. Am Abend ließ ich mich dann kurz auf xHamster blicken, doch zum Einschlafen hatte ich heute ein anderes Video. Im Bett schaute ich mir Katja's heimlich Aufnahme dann an. Mit meinem steifer werdenden Penis in der Hand beobachtete ich, wie sie sich ihr bunt gestreiftes Top und den kurzen Jeansmini auszog. Zum Vorschein kamen ein schwarzer Rüschenslip und ein passender BH dazu. Socken trug sie keine, sie hatte Sandalen an. Während ich dem Video so zusah und währenddessen langsam masturbierte, bemerkte ich, dass sie plötzlich stockte, in die Kamera guckte und dann weiter machte. Hatte Katja mich bemerkt? In der Halle vorhin hatte ich zumindest das Gefühl, dass sie mich überraschend oft ansah und anlächelte.

Sie zog sich nun langsamer aus, der Slip hing ein wenig in ihrer Spalte fest, sie zog langsam bis er sich gelöst hatte, und zog ihn dann erst aus.
Ich hörte etwas klirren, ihr €uro für den Spind ist wohl runtergefallen. Deshalb beugte sich Katja nach vorne, um ihn aufzuheben. Dabei streckte sie mir ihren süßen, festaussehenden Po entgegen, ich konnte dort so gut wie alles sehen. Nachdem sie sich ihres BHs entledigt hatte, sah ich noch kurz ihren hübschen Apfelbusen, bevor er wieder vom Bikinistoff eingehüllt wurde.

Katja war wirklich sehr schön. Ein schlanker Körper, nicht zu große Brüste, eine für das Alter eigentlich untypisch unrasierte Vagina und ein nettes, süßes und einladendes Gesicht.

Das Video war zu Ende, ich aber noch nicht. Ich legte mein Handy beiseite und dachte über meine Träume vom Nachmittag nach. Während ich sie mir nackt vorstellte, sie in meinem geistigen Auge nackt auf dem Bett liegen sah, der Busen zur Seite abfallend und die Beine gespreizt, spürte ich die Anspannung in mir aufsteigen. Meine Hoden zogen sich zusammen, mein Penis pulsierte und eine Ladung weißen Saftes schoss aus meiner Spitze. Ich machte mich noch eben ein wenig sauber und schlief dann befriedigt ein. To be continued...

Trotz des realtiv niedrigen Sexanteils in dieser Geschichte hoffe ich, dass sie dir/euch gefallen hat. Wenns gafällt, ein weiterer Teil mit mehr "Aktion" sitzt bereits in meinem Kopf. Bis dahin, noch viel Spaß hier. :D... Continue»
Posted by Boa_HanCOCK 3 years ago  |  Categories: Masturbation, Voyeur  |  Views: 8693  |  
91%
  |  6

Tausche Ziegen gegen Frau

Tausche Ziegen gegen Frau - Oder: Man sieht sich im Leben immer zweimal!

Suff ist schlimm. Manchmal tut man etwas, dessen Folgen man im Rausch nicht abschätzen kann. Oft bereut man. Manchmal weniger. Und manchmal nimmt es sogar ein gutes Ende. Eine sehr lange Geschichte nicht ganz wie aus 1000 und einer Nacht, welche es meiner Hoffnung nach trotzdem wert sein könnte etwas Zeit dafür mitzubringen.


Erstes Kapitel: Tausche Ziegen gegen Frau



Es geht in dieser Geschichte um einen ganz normalen österreichischen Mann. Nennen wir ihn hier einfach Helmut Mustermann. Durchschnittlicher wie er geht fast nicht. Mittleren Alters, normaler Berufsabschluss mit paar Zusatzqualifikationen. Ganz leicht Übergewichtig, werdende Glatze. Auch das alles in der Norm. Sein normaler technischer Beruf führte Helli des besseren Verdienstes wegen bald in einen typisch deutschen Betrieb im Anlagenbau. Der Job brachte Helli sehr weit in der Welt herum. Als Monteur. Aufstellen, Inbetriebnahmen, Reparaturen, Erweiterungen.

Diese Reisetätigkeit bringt ein sehr gutes Einkommen. Leider entwurzelt es auch, von Heimat, Familie und Freunden. Teilweise kennt er sich in der Welt besser aus als am Heimatort. Selten ist er in Amerika, manchmal in Asien, leider viel zu Oft in arabischen Staaten, denn Geld und Investitionsbedarf haben die ja reichlich. Leider? Dazu gleich mehr.

Helli hat einen Kollegen mit Eltern aus einem dieser Länder. Um niemandem unangemessen zu Nahe zu treten benennen wir das Land hier einfach mal ganz diplomatisch, unverfänglich und politisch korrekt mit irgendeinem Phantasienamen: „Kuhmist“. Der Kollege aus Kuhmist heisst Mustafa. Die allmächtige bayerische CSU konnte nicht verhindern dass seine Eltern Zuhause deren Muttersprache aus Kuhmist verwendeten, der wuchs also zwangsläufig mit dieser arabischen Sprache auf, Deutsch und Englisch lernte er auf dem Gymnasium. Also nix mit „voll krass Mann, isch schwör“.

Helmut's Firma schickt Mustafa oft mit bei Montageeinsätzen in arabischen Ländern. Fachlich, von seiner Ausbildung her und von seiner Arbeitsmoral unterstützt er Helli eher weniger bei der direkten Aufgabe. Durch sein Aussehen, das Wissen um die kulturellen Hintergründe und seine Sprachkenntnisse kann er vor Ort in schwierigen Situationen sehr viele Hindernisse aus dem Weg räumen. So gesehen ist er also doch wieder ein sehr wertvoller Kollege.

Mustafa und Helmut sind als Ausländer – halt, dieser Ausdruck ist jetzt politisch auch wieder unkorrekt – die beiden sind also als Bürger mit Migrationshintergrund in Deutschland. Im Sinne der CSU ein Musterbeispiel gelungener Integration, sie sprechen beide bayerischen Dialekt. Trotz eigentlich muslimischer und in Helli's Fall alpenländischer Erziehung sind Mustafa und Helli voll in die deutsche Kultur integriert, das zeigt sich unter anderem auch an deren Ernährungsgewohnheiten.

Schweinebraten, Leberkäse, Brezen und Bier nach deutschem Reinheitsgebot. Davon jede Menge. Das verbindet sie irgendwie. Vielleicht würden sie damit sogar den deutschen Einbürgerungstest bestehen. Obwohl, wenn man es ganz genau nimmt war Helli's österreichischer Vater sogar ein gebürtiger Bürger des damaligen großdeutschen Reiches, vielleicht wird ihm das irgendwann mal angerechnet.

Bier ist in Bayern ein Grundnahrungsmittel. Punkt.
Alkohol in arabischen Ländern dagegen ist immer etwas Heikel. Wobei Bier ja kein Alkohol im eigentlichen Sinne darstellt, wie gesagt ist es ein Nahrungsmittel oder Medizin. Nicht umsonst heißt es auch Hopfentee.

Arbeiten in arabischen Staaten stellt für Helmut eine große emotionale Belastung dar. Wegen der etwas undurchschaubaren moralischen Situation. Und wegen den für uns manchmal dubiosen Wertevorstellungen. Der reichliche Hopfentee hilft dann immer das seelische Ungleichgewicht zu therapieren.

Für Ausländer ist in den meisten muslimischen Ländern Bier und Spirituosen zu Organisieren, an der Hotelbar, in speziellen Shops, zu horrenden Preisen. Solange es diskret gehandhabt wird. Touristen sollen sich ja wohl fühlen können und viel Geld ausgeben dürfen. Böse Zungen behaupten dass man in manchen Ländern wie Kuhmist den Feierabend dort nur besoffen auf dem Hotelzimmer ertragen kann. Helmut auch.

Ein ständig plärrender Vorbeter auf einem Turm. Das akzeptiert man, das ist deren Religion. Die katholische Kirche scheppert einen auch zu allen unmöglichen Tages- und Nachtzeiten mit ihren Glocken aus dem Schlaf. Aber es gibt dort an der Hotelbar keine Weiber die man abschleppen kann. Nichtmal gegen sehr viel Geld. Sogar auf dem Bezahlfernsehen im Zimmer gibt es keine Filmchen, wozu man sich auf längeren Montageeinsätzen mal mit der Hand etwas Erleichterung verschaffen könnte.

Der moderne multikulturelle Mann sorgt also vor. Bringt in seiner teuer per Luftfracht eingeflogenen Werkzeugkiste sein Bier mit. Ersatzteile werden gewissenhaft in Kästen verpackt und Hohlräume zur Polsterung der empfindlichen Mechanik sorgsam mit Bierdosen ausgestopft. Mindestens den nach gültigen bayerischen Normen gründlich kalkulierten Bedarf. Das andere transportiert man besser in der Hosentasche. Das heißt heute USB-Stick. Welche Art von Filmen darauf gespeichert sind kannst du dir jetzt gut Vorstellen. Auf so einen Stick passen mittlerweile locker tausende Bilder oder 50 volle Filme, also ist eine gewisse Abwechslung angesagt.

USB-Sticks und Bier bringt man stets in äußerst großzügigen Mengen mit. Der Überschuss dient als Schmiermittel für jegliche Dienstleistungen. Seltsamerweise hat noch keiner – und damit meine ich absolut keiner – der Männer vor Ort Helmut's gut gemeinten Präsente abgelehnt. Im Gegenteil! Sie sabbern wie ein schweizer Bernhardiner wenn sie ihm einen jener Sticks abschwatzen oder entwenden konnten.

Vor ein paar Jahren also, nach dem unzähligsten Arbeitseinsatz in einem der unsäglichsten Länder beschlossen Mustafa und Helmut während des Probelaufs der neuen Anlage ein paar Tage Urlaub anzuhängen. Helli wollte kurz nach Asien jetten, am besten Bankok der Weiber wegen, mal wieder richtig austoben und entsaften. Mustafa bequatschte ihn jedoch gegen seine Überzeugung zu bleiben, versprach Helli unvergessliche Eindrücke. Wie recht er behalten sollte. Auch dazu später mehr. Denn für Helmut's Begriffe ist in diesem Land alles nur Wüste. Steinwüste, Frauenwüste, Moralwüste. Staub, Dreck und Heuchlerei. Für Mustafa sind es die genetischen Wurzeln. Kurz – Helmut blieb in Kuhmist.

Mustafa organisierte einen fetten Geländewagen mit Fahrer, eine Tour ins Landesinnere. Und sie hatten noch ausreichend Bier gebunkert. Teilweise wurde es noch ganz witzig, die beiden sind mit umgebauten Schneemobilen tagelang wie die Bekloppten in der Sandwüste herumgeheizt. Das war Spannend. Helmut sah viel. Schöne Oasen mit Feigen- und Dattelbäumen, echte Fatamorganas, endlose Kamelkarawanen, skurile unablässig nickende Ölpumpen, die dem Land den maßlosen Reichtum bescherten. Jeden Abend Völlerei im Hotelrestaurant. Die Biervorräte gingen schnell zur Neige weil sie oft teilen mussten, die Sittenwächter waren weit weg.

An was sich Helmut jedoch nie gewöhnen würde wie die mit ihren Frauen umgehen. Er ist jetzt nicht unbedingt der Moralapostel, aber irgendwo sind Grenzen. Dieses Restgewissen war es auch was ihn in Schwierigkeiten brachte. Glücklicherweise hatte Mustafa einen Riecher und kam gerade Rechtzeitig dazu. Sonst wäre Helli vielleicht in einen Krummdolch gelaufen und im Sand verscharrt, den Käfern und Skorpionen zum Fraß überlassen worden. Man soll sich in fremden Ländern nirgendwo einmischen. Niemals! Aber der leidige Suff....

Helmut steht also morgens in einem Hotel auf, weil der obligatorische Vorbeter seine einladenden Melodien und monotonen Sprechchöre mit einem gigantischen Lautsprecher und geschätzten 110 Dezibel durch die Oase plärrt, und die Oase war ziemlich groß! Das Bier und der Whiskey vom Vorabend an der Hotelbar suchten einen Weg nach draußen. Mustafa schlief noch in der Badewanne, keine Ahnung wie der da hin kam. Obwohl – eine Vermutung hatte Helli da schon. Aber neben ihm pullern, das muss auch nicht sein. Er besann sich also der idyllischen Natur hinter dem Hotel, ging über die Terrasse um hinter dem Haus ein paar Muster in den Sand zu Pissen. Er schaffte fast seinen Vornamen.

Wurde dann abgelenkt von einem ziemlichen Gezeter. Wegen ihm? Nein, wohl eher nicht, er ging um eine Lehmhütte herum. Paar Ziegen, ein Ziehbrunnen, klassisches Postkartenmotiv. Sieht wie eine kleine Frau in dem so typischen schwarzen, komplett alles bedeckenden Gewand echt übel von einem kräftigen Mann mit einem Stock geprügelt wird. Es sollte ihn nichts angehen. Aber Helmut hat ein großes Problem mit Ungerechtigkeit. Wenn zum Beispiel ein zierlicher Mensch so hilflos ausgeliefert ist. Könnte die Frau Karate oder hätte eine Kanone in der Hand, dann hätte er sich das Schauspiel genüsslich angesehen. Aber ich weiß nicht – vielleicht 40 Kilo Frau gegen 90 Kilo Mann mit Stock, das ist nicht sehr Mutig.

Helmut schritt ein, nahm dem Mann den Stock aus der Hand und schrie ihn ziemlich rüde an. Natürlich verstand der Helli nicht. Aber er schrie zurück. Irgendwann hob er seine Hand gegen Helli. Dieser war aber die gleiche Gewichtsklasse wie er und von reichlich Restalkohol noch sehr Motiviert. Es kam zur handfesten Keilerei. Dann irgendwann kam Mustafa, von einem Hotelangestellten aufgescheucht. Glücklicherweise. Bevor schlimmeres passierte.

Vor Mustafa hatte der Mann Respekt. Der und Mustafa redeten sehr lange. Die aufsteigende Sonne brannte schon auf Helli's lichtes Haupt, die Gemüter beruhigten sich. Am Ende lud der Mann sogar alle in sein bescheidenes Haus ein. Wollte Helli ihn nicht erneut Beleidigen sollte er die Einladung annehmen. Das Essen war superlecker. Frisch und reichlich, nicht zu Vergleichen mit dem Fraß im Hotel was die als amerikanisches Frühstück interpretierten.

Die kleine Frau kochte. Und bediente. Sie kochte wirklich gut. Und beim servieren suchte sie immer wieder Helmut's Augenkontakt. Die Augen waren alles was das schwarze Gewand noch frei ließ. Wuuuuaaaaahhhhh – ihm lief jedes mal wieder ein Schauer den Rücken hinab. Diese Augen! Groß, Schwarz, Tief, Unergründlich, Wunderschön, Fesselnd. Mehr sah er nicht. Der wiederholte Blickkontakt blieb dem Mann nicht verborgen.

Die kleine Frau stellte sich als seine Tochter heraus. Sie wäre eine schlechte Frau. Den ganzen Tag nur träumen und nichts arbeiten, nur Essen und der Familie auf der Tasche liegen. Man stelle sich vor, sie verlangte sogar mehrfach auf die Schule gehen zu dürfen! Wo käme man da hin wenn jede Frau auf die Schule gehen würde?

Helli verkniff sich zu sagen, dass in Europa absolut jede Frau zur Schule geht.

Seine Tochter habe durch ihre Träumerei jetzt schon 7 Ziegen verloren, davon gelaufen oder in der Sonne verdurstet. Unhaltbar für die Familie. Einer Heirat mit einem Cousin hat sie sich auch schon vehement verweigert und damit Schande über die Familie gebracht. Sie muss weg, egal wie.

Mustafa zeigte nur vordergründig Verständnis, für ihn war es normal dass auf seinem Gymnasium 70% der Lehrer Frauen waren, wurde aber zunehmend Unruhig. Er wusste was es bedeutet, das „egal wie“. Er übersetzte die ganze Zeit simultan, hielt aber irgendwann kurz Rücksprache mit Helli. In Deutsch. Besorgt. Und Restbesoffen, wie Helli. Da wirkt eben alles viel dramatischer. Sie beschlossen zu Handeln.

„Mustafa, lass uns dem Trottel seine Ziegen bezahlen, damit endlich Ruhe ist! Was kostet das?“

„Ach, für uns ist das nicht schlimm, ein paar Tage Auslöse. Für ihn aber ein Vermögen. Geld würde ihn Beleidigen, wir müssten die Ziegen tatsächlich ersetzen.“

„Fuck Mann, wo sollen wir jetzt Ziegen herbekommen?“

„Wir könnten in der Nachbarschaft suchen. Besser ich alleine, du bleibst derweilen hier und machst keinen weiteren Blödsinn mehr. Noch eine Beleidigung und du trägst Messer im Rücken.“

„Ja, schon klar.“

„Also, bleib hier ruhig sitzen, ich komm gleich wieder und schau was ich organisieren kann.“

Helmut griff in die Hosentasche und holte noch ein paar dieser widerlichen abgegriffenen schmuddeligen Scheine hervor, die Einheimischen verstecken ihr Geld oft in Schuhen oder in der Unterwäsche. Keine Ahnung wie viel es genau war. Mustafa und der Mann zogen los. Und Helmut wurde Unruhig. Die Frau setzte sich paar Meter vor ihm auf den Boden und sah Helli an. Mit diesen unglaublichen Augen. Sagte paarmal was zu ihm, die Stimme klang nicht sehr weiblich, eher dünn und kraftlos. Er lächelte nur verlegen und zuckte mit den Schultern. Verstand natürlich nichts. Nur paar hilflose Worte in Englisch glaubte er zu hören:

„Amerika good. Amerika Man good.“

„Ich nix Amerika, ich Austria!“

Wieder sagte sie etwas.

„Ach, lass gut sein Frau, das wird ja doch nix so!“

Seine Aufmerksamkeit hätte sicher rasch nachgelassen, wären da nicht diese wundervollen Augen gewesen. Sie saß einfach da und sah Helli an, in diesen Augen hätte er versinken können. Sie goss öfters Tee in sein Glas nach. Eine Stunde oder drei später – keine Ahnung wie lange genau erwachte draußen leises Getummel, die Frau stand auf, Helli folgte ihr mit Abstand.

Draußen ein stolzer Mann und ein ebenso stolzer Mustafa. Und paar Ziegen, ein Kamel. Der Mann inspizierte aufmerksam seine Neuzugänge, ein Kamel würde sein Ansehen deutlich erhöhen.

„Hey Mustafa, was schleppst du denn da für einen Zoo an? Hast du das alles jetzt organisiert?“

„Klar, war nicht ganz billig, aber eine mordmässige Gaudi. Und der Typ ist auch ganz friedlich. Lass uns ins Hotel gehen.“

Der Mann verstand die Beiden sicher nicht. Aber er ging zu seiner Tochter, führte sie an der Hand zu Helmut. Legte ihre kleine zierliche Hand in seine. Sie zog nicht zurück, er traute sich auch nicht aus Angst wieder einen Fehler zu machen, sah nur unsicher auf die Hand. Eine schöne, sensible Hand. Leicht gebräunt, schmal, weisse Handfläche, schmale lange Fingernägel. Viel zu schön für grobe Arbeit. Der Mann sagte etwas zu Helmut. Mustafa begann brüllend zu Lachen.

„Was ist Alter, lachst du mich aus jetzt?“

„Er will dass du sie heiratest. Er will sicher gehen dass sie nie wieder zu ihm zurück kommt. Er sagt dass du jetzt für sie verantwortlich bist, alles ist deine Schuld. Ein arabischer Mann will sie nicht weil sie Schande über die Familie brachte. Aber für einen Ungläubigen wie Dich wäre sie gut genug.“

„Was bleibt mir jetzt, Mustafa?“

„Heiraten oder ein Messer in den Rippen, was sonst? Herzlichen Glückwunsch! Oder wir verpissen uns heute Nacht heimlich?“ Wieder schallendes Lachen.

„Mist Alter, und die Frau? Am Ende steinigen sie die hier noch? Wie geht Heiraten hier? Wenn es bloß daran liegt dann soll es eben so sein. In einer Woche müssen wir eh nach Italien. Und tschüss. Dann interessiert mich der Scheiß hier nicht mehr.“

„Hörst du den der so am Lautsprecher plärrt? Bei dem Heiratest du auch. Wenn du heiratest dann hat der auch keine Zeit mehr zum Rumplärren. Zwei Fliegen mit einer Klappe.“ Mustafa schüttelte sich immer noch vor lachen.

Schon kurze Zeit später saßen alle in einer Moschee. Der Schreihals konnte plötzlich auch ganz Leise. Er sagte dass er diese Frau nur an einen Muslim verheiraten könne. Helmut müsste übertreten. Dieser grinste plötzlich auch wieder.

„Was ist los, Helmut? Hast du deinen Humor wieder gefunden?“

„Muss nicht konvertieren, ich bin Muslim. Oder Jude. Oder was immer du willst.“

„Wie das?“

„Mein höchst universeller Glaube liegt rein Medizinisch in der Kindheit begründet und heißt auf Latein Phimose.“

Mustafa lachte wieder laut, für ihn schien das alles ein heiden Spaß zu sein. „Ja, das geht glaubhaft durch!“ Und begann sofort wieder zu übersetzen. Helmuts Schwanz wollte dann aber niemand kontrollieren.

Die Zeremonie am nächsten Tag wirkte reichlich Improvisiert und lieblos. Genauso deplaziert Helmut's weisser Seidenanzug, den er zufällig noch von einer Asienreise im Koffer hatte. Maßgeschneidert aus Shanghai. Die kleine Frau trug wie vorher schon die schwarze Burka, die irgendwie zu klein geraten war. Egal. Helmut tat es erkennbar irgendwie Leid um die Frau. Sie hätte etwas besseres verdient. Eine Zwangsehe.

Wenigstens wollte er die ehelichen Pflichten nicht einfordern, wahrscheinlich jedenfalls. Helli bemaß dem ganzen weiter keinerlei Bedeutung bei da dies keine amtliche Zeremonie war, er kein Moslem ist und alles nur auf sich nahm um irgendwie ungeschoren aus der Situation heraus zu kommen. Blöd zwar, aber selber Schuld. Der Schreihals nahm seinen Pass und schrieb umständlich seinen Namen ab in ein gerolltes Pergament, deutete ihm zu Unterschreiben. Egal. Hauptsache endlich vorbei.

Als alle die Moschee verließen lief die Frau zwei Meter hinter Helmut. Wie ein Schatten. Mustafa muss schon einen Krampf im Bauch haben vor lauter lachen. Die Feier im Haus des Mannes blieb dann recht Verhalten, der Rest der Familie beäugte den bleichen Fremden Misstrauisch, die Stimmung grauenvoll angespannt. Wie vor dem Gang aufs Schafott. Bis sie nach dem Essen endlich gehen konnten. Der Formalie schien genüge getan zu sein, Helmut ist ja nur ein Ungläubiger und die Familie hatte endlich ein Problem weniger. Wieder folgte ihm sein Schatten.

„Mustafa, was machen wir mit ihr? Hast du mitbekommen wie die Frau heisst?“

„Ihr Vorname ist wohl Sheba. Soll sie erst mal mitkommen, dann sehen wir weiter. Wir finden schon eine Lösung.“

So gingen die Zwei wieder ins Hotel. Zusätzlich mit Schatten. Den späten Nachmittag verbrachten alle am Pool, den Abend erst im Speisesaal, später in der Hotelbar. Sheba saß einfach nur immer Geduldig da, neugierig sah sie sich um. Mit noch größeren und staunenden Augen wie am Vortag. Immer wieder diese Augen, viel mehr sah Helmut nicht von ihr. Dies hier ist halt keine Lehmhütte, sondern ein westlich geprägtes Hotel. Mit Aircondition. Helmut überlegte manchmal flüchtig, ob er sie nicht doch vielleicht besteigen wollte, der Druck in seinen Nüssen legte ihm das Nahe.

Ungewohnt schien für die kleine Frau zu Sein am Tisch zusammen mit Männern zu Essen und dabei auch noch bedient zu werden. Und Helli hatte immer noch absolut keine Ahnung wen oder was er sich da angetan hatte. Zumindest schien sie relativ entspannt zu sein. Helli hoffte auf Mustafa und sein Organisationstalent. Aber sein eigenes Interesse hielt sich in Grenzen. Mustafa unterhielt sich lange mit der Frau, übersetzte nur Manchmal ins Deutsche. Irgendetwas irritierte Helmut an ihrer Stimme. Interessant fand er ihre treuherzigen Augen und die schönen Hände. Die Nacht rückte näher.

„Mustafa, kann ich heute Nacht bei dir im Zimmer Schlafen? Ich will der Frau nicht zu nahe treten.“

„Klar!“

Dann zogen sie sich in die Gemächer zurück. Die Frau schien etwas irritiert, als Helli sie in sein Zimmer schob und sich dann verabschiedete. Dicke Nüsse hätte er schon gehabt, klar irgendwie Bock auf poppen. Aber nicht so. Vögeln mit einer Frau die man so garnicht kennt, deren Gesicht man nicht mal sah, wo man nicht weiß wie diese dazu steht. So nötig hatte er es dann doch wieder nicht.

Bei einer Hure ist das anders, die macht das für Geld und mehr oder weniger freiwillig, da ist schon bei der Kontaktaufnahme klar um was es ausschließlich geht. Diese Frau hier wurde jedoch zwangsverheiratet. Und roch auch etwas abtörnend, eher nach Ziege als nach Frau. Das war auch etwas was Helmut an der arabischen Kultur nicht verstehen konnte.

„Mist Mustafa, was machen wir jetzt?“ fragte er in dessen Hotelzimmer, als Helli mit Decken und Kissen einen homophoben Schutzwall zwischen den Matratzen errichtete.

„Jetzt nimm sie erst mal mit in die Stadt, dann müssen wir nochmal zum Kunden, die Anlage nach dem Probelauf checken und nachjustieren, das kannst du alleine machen (natürlich, wie immer!). Dann überlegen wir wie es mit der Frau weiter geht und ich kümmere mich darum.“

Helmut schlief etwas besorgt ein. Der alte Alkohol hatte seine narkotisierende Wirkung verloren, die Biervorräte waren aufgebraucht und in der Hotelbar hatte er sich weitgehend zurückgehalten. Angetrunken hätte er die kleine Frau vielleicht sonst doch noch bestiegen.

Am nächsten Tag verließen alle die Oase. Die kleine Frau saß natürlich mit im Auto, enterte es zuerst, als hätte sie Angst zurückgelassen zu werden. Mustafa lachte immer noch, der Fahrer nun auch.

„Die bleibt dir jetzt!“

In der Hauptstadt betraten sie ihr altes Hotel, die Angestellten nun sichtbar verwirrt ob Helmut's neuen Begleitung. Danach brachte ihn Mustafa zum Kunden, dort sollte er die Restarbeiten erledigen und sein Werkzeug versandfertig verpacken. Ohne Bierdosen. Italien ist aber berühmt für süffigen Wein. Am Abend trafen sich alle wieder in der Lobby, es blieben noch vier Tage bis zum Abflug. Helmut nach Rom. Mustafa würde überraschend in die Zentrale nach München zurück kehren.

„Herbert, heute war ich beim Arzt mit Sheba. Sie klagte über heftige Schmerzen wegen der Prügel. Ich schätze du hast jetzt ein ernsthaftes Problem!“

„Warum? Ich habe sie nicht verprügelt? Außerdem scheint mir hier das völlig legitim zu sein?“

„Nein, nicht wegen ihrer Misshandlung. Die kleine ist höchstens 13 oder 14.“

„Oh Fuck! Das auch noch!“

Helmut sah die kleine Frau bestürzt an. Deswegen die – jetzt brachte er es zusammen – die mädchenhafte dünne Stimme!

„Und wir haben außer der Heiratsurkunde keinerlei Papiere für sie.“

Lange Pause. Schweigendes Grübeln. Das Mädchen wurde unruhig, vielleicht ahnte sie dass es um sie ging, sah Helmut bittend, fast flehend an. Ob sie wusste was ihre Augen bewirken können?

„Wir können sie nicht sich selbst überlassen.“

„Keinesfalls!“

„Mustafa, besorge Morgen irgendwelche Papiere für sie, egal wieviele Ziegen, Kamele oder Wodkaflaschen das noch kosten wird. Da muss ich jetzt durch. Mitnehmen ist Utopisch, die knasten mich Zuhause ein. Gibt es hier ein Internat?“

„Internat wäre eine Lösung. Ich kümmere mich morgen darum, fährst du wieder alleine zum Kunden?“

„Klar! Danke Mustafa!“

Der schwierigere Teil kam dann am Abend. Sheba liess sich nicht in ein eigenes Zimmer abwimmeln. Sie folgte Helmut. Wirklich wie ein Schatten. Wenn sie tatsächlich so jung ist und zum ersten mal im Leben aus ihrer Oase herauskam, sie hatte jetzt wirklich Angst. Zurück kann sie nicht mehr. Was sollte sie tun? Was sollte Helmut tun? Für die Angestellten des Hotels schien es normal zu Sein. Für den Austrianer wurde es purer Stress.

Helmut wollte abends in seinem Bett schlafen, ein anstrengender Tag, eine Abnahme mit kritischen Kunden stand bevor. Er entfaltete das Schlafsofa im Raum, in diesen Ländern ist man auf große Familien eingerichtet, zeigte Sheba sich dort Niederzulegen, ging zum Duschen ins Bad. Als er das Zimmer betrat war es Dunkel und Ruhig, leise legte er sich in sein Bett, drehte sich auf die Seite und stopfte das Kissen unter den Kopf.

Plötzlich bewegte sich etwas neben ihm, seine Bettdecke wurde angehoben. Er erschrak sogleich heftigst, sprang direkt vom Liegen ins Stehen aus dem Bett, knipste das Licht wieder an.

Sheba lag mitsamt ihrer staubigen schwarzen Burka und schmutzigen Füßen im großen Bett. Helli versuchte sie abzuwimmeln, natürlich verstand sie nichts. Erst ein Telefonat mit Mustafa und dessen Übersetzung klärte die Situation, sie trottete mit hängenden Schultern zum Sofa. Sah Helmut mit ihren großen schwarzen Augen nochmal äußerst verwundert an.

Dieser Blick traf sein Herz, schmerzte. Schnell löschte er das Licht um dem Blick auszuweichen. Und kein Reservebier mehr zum trösten! Hoffentlich würde Mustafa etwas erreichen können, die Zeit drängte. Nochmal suchte Helmut seine Position im Bett, lauschte in die Dunkelheit ob sein Schatten nun ebenfalls ruhig liegen blieb.

Auch wenn er nach 6 Wochen Montage ohne Nutten mittlerweile echt dicke Nüsse hatte, auch wenn so etwas hier völlig normal erschien, er wollte keinesfalls gegen seine innere Überzeugung handeln oder sich gar irgendwie mit den europäischen Gesetzen anlegen. Egal wie feurig schwarz ihre schönen Augen sind, wie schöne Hände und zarte Füßchen sie hat und was immer sonst noch unter der Burka sein sollte. Mehr sah Helmut nicht von ihr und mehr wollte er auch nicht sehen. Seit langer Zeit betete Helmut wieder zum Einschlafen: Für eine allseits verträgliche schnelle Lösung.

Helli sah Sheba dann tatsächlich nicht mehr. Als Mustafa am nächsten Abend erschien kam er ohne Sheba. Erzählte Helli dass er eine Mädchenschule fand wo sie auch wohnen konnte. Die Auswahl war nicht schwer, es war die einzige Institution in der Stadt, wenn nicht im ganzen Land. Für Jungen gibt es eine breite Auswahl. Er legte Helmut einen Zettel mit paar Zahlen vor. Das Schulgeld für die nächsten 1 ½ Jahre, außerdem sollten sie Sheba 50 Dollar Taschengeld im Monat auszahlen. Er musste Helli's deutsche Heimatadresse in der Schule angeben.

Die Summe insgesamt war hoch, aber jetzt nicht dramatisch. So gesehen war Helmut für seine Dummheit nochmal mit einem blauen Auge davongekommen, es waren nur die kompletten Spesen für seinen 6-wöchigen Arbeitsaufenthalt in diesem Land, das Gehalt blieb ihm locker. Wenn sich Helmut überlegte was er damals in den USA an einen Cop wegen einem Burnout mit dem Mietwagen für rücksichtsloses fahren geblecht hatte. Dagegen war das Schulgeld fast ein Sonderangebot.

Als Helmut in der Maschine nach Rom saß war er schon wieder ganz in das Handbuch der neuen Anlage vertieft. In Italien gibt’s wenigstens auch wieder trinkbares Bier. Und Nutten. Vorwiegend afrikanischer Abstammung. Die Erinnerung an Sheba verblasste bald, schien eben eine kleine Episode zum Schmunzeln zu werden.

Mustafa hatte bestimmt noch lange etwas zu erzählen und zum spotten. Es würde keine zwei Tage dauern dann wäre es wiedermal in der kompletten Firma rum. Egal. Helmut war berüchtigt für solche Eskapaden. Man erwartete genau so etwas von ihm. Genauso wie seine kurze Verhaftung damals wegen nächtlichem Schwarzfischen im Schloßteich eines skandinavischen Königshauses.

In Italien nahm er sich am Flugplatz ein kleines Mietauto. Taxi – das könnte bei der Bezahlung in dieser Stadt zum russischen Roulette ausarten, er hatte da so seine Erfahrungen. Außerdem hatte ein frei verfügbares Auto noch andere Vorteile. Der kleine persönliche Koffer und der große Werkzeugkoffer im Auto verstaut, eine Stunde Fahrt zum Kunden in der Nähe eines Hafengebietes. In dessen Hof standen bereits schon die so bekannten Holzkisten seiner Firma mit den Anlageteilen. Helli meldete sich nur kurz beim Auftraggeber an, versprach am nächsten Morgen um 8 wieder da zu sein, sie sollten bis dahin die ersten 4 Kisten in die Halle bringen und öffnen.

Dann schnell ins Hotel. Ein Doppelzimmer buchen, um lästigen Diskussionen vorzubeugen wenn man Besuch mitbrachte, dabei als Einzelzimmer auf der Abrechnung erscheinen lassen. Helmut hatte es sehr eilig. Denn er hatte noch etwas sehr dringendes – oder besser drängendes zu Erledigen. Sein Hormonspiegel trieb ihn fürchterlich. Nun bald 7 Wochen ohne Wein, Weib und Gesang. Nur Dosenbier. Natürlich tut's das zur Not. Aber es ist Plörre im Vergleich zum süffigen italienischen Wein. Mit Zigaretten hatte er sich noch reichlich beim Duty-Free eingedeckt.

Das wichtigste war schon mal geklärt. Bei seiner Damenwahl für den Abend wollte oder musste er sich vom örtlichen Angebot überraschen lassen. Aber erstmal Egal. Scheissegal. Hauptsache irgendwie Frau, solange sie keinen Buckel hatte. Oder einen Schwanz. Haupsache Feucht und Willig. Dazu muss man selber auf die Suche gehen. Lässt man sich das von einem Hotelpagen vermitteln muss man nehmen was kommt und eine deutlich höhere Provision akzeptieren. Also selber auf die Jagd gehen.

Helli durchstreifte mit seinem kleinen Auto die sonst so typischen Gegenden einer Stadt, da wo sich erfahrungsgemäß so immer die bestimmten Damen aufhielten. Aber Nichts. Zu Früh, es war noch Hell, in den meisten Firmen wurde noch gearbeitet. Erst an einem Containerterminal wurde Helli mehr durch Zufall fündig, er sah wie mehrere Damen aus einem schäbigen Kleinbus ausstiegen und sich begannen hinter den parkenden Lastwagen zu Verteilen. Typischer geht’s nicht mehr, alles Klar. Wenigstens war er der erste Kunde, da sollten sie noch frisch geduscht sein.

Es waren ausschließlich Afrikanerinnen. Große, gertenschlanke, langbeinige Afrikanerinnen. Er besah sie sich im langsamen Vorbeifahren genau. Vier waren ziemlich eindeutig bekleidet. Mit superengen Schlauchkleidchen oder mit Hotpants und bauchfreien knappen Topps, welche nur eben gerade so die künstlich gepushte Oberweite bändigen konnten. Zu direkt für seinen Geschmack, noch konnte er auswählen.

Die fünfte Frau war eher dezenter gekleidet und nicht mehr ganz so Blutjung. Nicht sehr aufdringlich im werben um Kunden. Er hielt kurz an, ließ die Seitenscheibe hinab. Fragte auf Englisch sie ob sie schon zu Abend gegessen hätte und ob sie den Abend alleine verbringen wolle.

Er erwartete einen italienischen Redeschwall oder eine unverständliche afrikanische Sprache. War um so überraschter als sie in fließendem Englisch antwortete. Sie wäre noch alleine und würde ihn sehr gerne etwas Begleiten. Allerdings nicht Umsonst. Helmut erwiderte zu wissen dass ihre Gesellschaft nicht Umsonst sei, öffnete die Seitentüre, sie fädelte ihre langen Beine mit den hohen zierlichen Sandaletten umständlich in den Kleinwagen und sah Helli erwartungsvoll an. Das Kleid war lang und luftig weit genug dass es sie beim Einsteigen nicht behinderte. Helli schätzte die Dame aus der Nähe nun vielleicht auf mitte 30, wenig geschminkt. Gute Zähne, sie roch durchaus angenehm und sah recht passabel aus.

Helmut kannte das Spielchen nun zur Genüge. Am besten anfangs keinen festen Preis vereinbaren wenn sie mitkam. Sie geht dann davon aus dass du die örtlichen Preise kennst und akzeptierst. Ist sie erst mal im Auto und lässt man durchblicken dass man sie die ganze Nacht buchen möchte und ins Hotel geht, nicht eine schnelle Nummer auf dem Rücksitz will kann man oft mit Entgegenkommen rechnen. Als die Dame neben ihm saß wurde Helli ruhiger. Sie würde schon nicht mehr davon laufen.

„Ich bin Helli. Wie heisst du, schöne Frau? Hast du nun etwas Hunger?“

„Ich bin Kiki. Willst du nur Essen gehen oder mehr?“

„Die ganze Nacht wäre toll. Volles Programm all Inclusive. Im Hotel. Für den Moment wollte ich aber nicht alleine Essen. Kennst du ein gutes Restaurant in der Nähe?“

Kiki lächelte, lehnte sich entspannt zurück. „Ja, kenne ich! Ich zeige dir den Weg.“

Es versprach ein eher angenehmer Abend für sie zu werden, wenn ihr einer nicht sofort gierig an die Wäsche wollte, schon im Auto zwischen die Beine griff und geizig nach dem letzten Preis fragte. Natürlich war Helli Geil wie ein Strassenköter. Aber mit einer willigen Frau bereits im Wagen sah die Situation nicht mehr ganz so dramatisch aus, jetzt kam es auf eine Stunde nicht mehr an. Warum also nicht etwas den Abend genießen? Mal wieder in Ruhe mit einer Frau Plaudern? Das was in Kuhmist so völlig unmöglich schien?

„Da vorne links!“ sagte Kiki, deutete mit der Hand gegen die Scheibe. Sie hatte lange schlanke Hände mit zierlichen Fingern. Lila Fingernägel. „Bist du aus der Stadt? Wie lange bist du schon hier?“

Es entwickelte sich ein lockeres Geplauder. Nach 10 Minuten kamen sie an eine kleine Hafenkneipe. Niemand achtete auf sie, die meisten Gäste ernährten sich Flüssig. Die kleine Speisekarte mit Kreide auf eine Tafel gekritzelt, vielleicht 7 verschiedene Gerichte nur. Durchgängig Fisch. Klar, so direkt in Riechweite zum Fischereihafen.

Dennoch war es eine gute Wahl. Die Gerichte waren frisch, lecker und reichlich, der Wein süffig. Kiki schlang wie Helli 2 Portionen hinab. Sie begannen sogar etwas umher zu Albern. Dann ging ihnen mal kurz der Stoff zum Reden aus, in diese Pause fragte Kiki:

„So, sag doch mal, was hast du dir genau Vorgestellt? Du bist einer von wenigen Kunden die nicht gleich mit der Türe ins Haus fallen.“

„Eigentlich wollte ich mich von meiner Gegenüber etwas leiten lassen. Ich bin gerne so der passive Geniesser, mir wäre recht wenn du viel Initiative ergreifst. Vielleicht erst zusammen Duschen, dann viel mit dem Mund. Einfach sehen worauf wir Bock und wie lange wir Bock haben. Dabei nicht auf die Uhr sehen. Und nicht für Extras nachverhandeln.“

„Hab schon verstanden. 300?“

„Geht klar.“

Helli's Taktik hatte sich ausgezahlt. Einfach etwas Respekt gezeigt. Sonst gibt’s die ganze Nacht meist nicht unter 400 oder 500, da ist das Essen allemal wieder drin. Er begann sich zu Freuen. Jetzt wurde es sogar noch ein klein wenig Spannend. Geduld lohnt sich manchmal dann doch.

In der Hotellobby blieb Kiki von sich aus etwas Abseits als Helli den Schlüssel holte. Nicht dass sie Schwierigkeiten erwartete, dennoch hat sich in ihrem beruflichen Werdegang Diskretion als Vorteilhaft erwiesen. Helli nahm 300 plus ein Trinkgeld aus seiner Brieftasche, ließ den Rest im Hotelsafe einsperren. Auch das eine reine Vorsichtsmaßnahme, den Erfahrungen geschuldet. Im Aufzug drückte er ihr unauffällig die Geldscheine in die Hand, hoffte sie würde sich jetzt nicht absetzen. Deswegen mochte Helli die Gepflogenheiten in Thailand so gerne, wo man immer nach der Nummer bezahlt.

Im Zimmer dann ein kurzer Moment der Unsicherheit, Kiki wollte sich gleich ausziehen. Mit einem Lächeln und einer lässigen Geste beruhigte Helmut die Frau. „Lass mich das bitte machen!“

Kiki stellte ihre kleine Handtasche sichtbar in einen Schrank. „Wie du meinst!“

Helli suchte im Fernseher erst einen Musiksender mit ruhigerer Musik, wandte sich dann der dunkelhäutigen Frau zu. „Du bist ziemlich schön, woher kommst du?“

Vorsichtig spielte Helli mit den langen festen Haaren der Frau. Ziemlich schön war vielleicht höflich übertrieben, aber ansprechend war sie in jedem Fall. Vor allem nicht Billig, sie hatte irgendwie etwas Ausstrahlung.

„Aus Kenia.“

Was ihren hochgewachsenen schlanken Körperbau erklärte. Mit ihren hohen Schuhen überragte sie Helli deutlich. Kiki stand etwas unsicher, wusste nicht recht ob jetzt schon Einsatz von ihr erwartet wurde. Helli begann sie vorsichtig zu Berühren. Am schlanken Hals. Spielte seitlich in den Haaren, an den Ohren. Die anfängliche Unsicherheit wich etwas. Kaum zu Glauben bei einer Frau, welche sonst mehrere Männer an einem Abend abfertigte.

Wahrscheinlich sonst eine erbärmliche 10 Minuten Nummer hinter Lastwagen oder in Lieferwagen für 30 Euro. Hotel und gepflegte Konversation schien etwas ungewohnt für sie zu Sein. Langsam bewegte sich Helli hinter Kiki, die für den Moment teilnahmslos dastand, ohne seine forschenden Hände von ihr zu Lösen. Es ist wirklich gut wenn man eine Prostituierte als erster am Abend erwischt. Kiki roch noch angenehm, noch keine drei Ladungen Sperma in den Haaren oder am Körper verteilt. Wo sollten sie sich an der Straße auch waschen können?

Ihre Haare reichten am Rücken bis etwas unter die Schultern, kräftige Naturlocken, im Nacken nur leicht zusammengefasst. Helli löste die Haarspange, Kiki schüttelte ihre Haare lose. Helli begann wieder den Hals zu Streicheln, die Schultern leicht zu Massieren. Ein seltsames Gefühl so weit nach oben langen zu müssen.

Sie fühlte sich gut an, weiche glatte Haut. Schwitzte nicht. Helli fand die Knopfleiste des Kleides im Rücken, ließ sich sehr viel Zeit um diese umständlich zu Öffnen. Als erstes sah er eine Wirbelsäule recht deutlich durch die straffe dunkle Haut abzeichnen, einen breiten Rückenträger des BH. Lila, die selbe Farbe wie ihr Nagellack. Am Rande der Träger feste Bänder, dazwischen transparente Spitze.

Die Knopfleiste des Kleides reichte bis fast zum Po, er hob das Kleid mit einem Finger etwas ab und spähte den Rücken entlang zum Gesäß. Das weite Kleid kaschierte etwas ihre Figur, jetzt konnte Helli erahnen dass Kiki recht schlank, fast Mager war. Am Steiß nur das Dreieck eines Stringtanga, transparente Spitze wie der BH und farbgleich. Helli widerstand der Versuchung das Kleid von den Schultern zu streifen. Noch. Bewegte sich wieder zu ihrer Vorderseite.

„Und Helli, gefällt dir was du siehst?“

„Bisher sehr gut!“

Jetzt streifte Kiki mit einer flinken Bewegung das Kleid von den Schultern, es rutschte urplötzlich am schlanken Körper auf die Füße hinab und gab ihren Anblick preis.

„Und das?“

Helmut stockte kurz der Atem, es war für seine Verhältnisse ziemlich lange her dass er eine Frau in Original so vor sich stehen hatte, überhaupt eine Frau ohne Vermummung und Kutte. Kiki hatte einen tollen Körperbau. Endlos lange grazile Beine, ein schmales Becken. Die transparente Wäsche betonte mehr als sie verhüllte. Ihre Brüste waren in dem weiten Kleid so nicht weiter aufgefallen, schienen etwas dem übrigen Körperbau unangemessen groß. Vielleicht aufgeblasen, man wird sehen. Aber zumindest der erste Eindruck war Atemberaubend. Kiki hob abwechselnd die Füße und trat seitlich aus dem Kleid, sonnte sich in der deutlich sichtbaren Bewunderung für ihren Körper.

Helli nahm seine Hände an ihren flachen Bauch. Der war nicht angespannt, Kiki ist so dünn. Er stellte sich etwas näher, nahm sein Gesicht neben ihren Kopf, fast konnte er sein Kinn auf ihrer Schulter ablegen. Seine Hände wanderten langsam vom Bauch aussen herum an den schmalen Hüften entlang an ihren kleinen Po, folgte mit den Fingern tastend den aufregenden Konturen am rauhen Stoff des knappen Slip über die ausgeprägten Beckenschaufeln.

Spielte in der Umarmung am Rücken mit den Haaren, fühlte die Wirbel durch die Haut, streichelte Nacken und Schultern. Irgendwann schien Kiki etwas ungeduldig, zappelig zu werden, Helli ließ sie los und führte sie ins Bad. Laut tackerten die Absätze auf dem Fliesenboden. Kiki setzte sich auf den Rand der Badewanne.

Zuerst zog ihr Helli umständlich die zierlichen Schuhe aus, verwendete viel Zeit um vorsichtig die kleinen Schnallen zu Öffnen. Streichelte dabei mehrmals über die Füße, genoss den aufregenden Kontrast der weichen Haut und den schmalen harten Riemchen, welche etwas ins weiche Fleisch schnitten und die Zehen in eine deutlich abgewinkelte Lage zwangen.

Mit einem schmatzenden Geräusch zog er die zarten Schuhe von den Füßen, die Zehen blieben noch kurz in ihrer abgewinkelten Lage, bis Kiki diese heftig Bewegte, sozusagen Ausschüttelte, um das Blut wieder einströmen zu lassen.

Helli wunderte sich oft, wie Frauen in solchen Schuhen oft stundenlang stehen oder laufen konnten. Aber er mochte den anmutigen Anblick, den femininen Gang welchen diese Art von Schuhen erzwangen.

Kiki hob kurz den Po um den Slip abzustreifen. Wegen den geschlossenen Oberschenkeln konnte Helli noch nicht ins Dreieck blicken. Dann griff sich Kiki selber an den Rücken und öffnete den BH. Helli sah aufgeregt zu. Als Kiki den feinen Stoff nach vorne Abstreifte sackten die verhältnismässig großen Brüste kaum ab, standen Frech nach vorne und schrien imaginär: Schau mich genau an, hier sind wir! Das schon ein erstes Zeichen für Aufgeblasen. Aber Helli war es Egal, solange es so appetitlich aussah.

Kiki zog Helli vor sich, öffnete flink mit geschulten Händen Gürtel, Knopf und Reißverschluss. Zog mit einem Ruck die Hosen an die Knie, dann lächelte sie. Eine harte Latte sprang ihr entgegen. Sie beugte ihren Kopf nach unten, nahm sofort den Pimmel tief in den Mund und begann kräftig zu Saugen. Helli legte seine Hände etwas unbeholfen auf ihren Kopf und wühlte zärtlich in den Haaren.

Das gute Gefühl am Schwanz war etwas zu Intensiv für den Anfang, er hätte es sich mit etwas mehr Anlauf erhofft. Kiki machte dies aber erkennbar nicht zum ersten Male, das war hoch professionell was sie bot. Mit der Zeit erwuchs seine Erregung analog zu den heftigen Bemühungen des wissenden Mundes an seiner Stange. Seine Stange steckte tief im Rachen, Kiki schnappte immer mal wieder kurz und heftig nach Luft.

Man konnte Helli's steigende Erregung auch hören: Er begann zu stöhnen. Was Kiki noch mehr anfachte. Sie wollte offensichtlich einen guten Job abliefern. Helli konnte es nicht wirklich genießen. Er stand dermaßen unter Druck......

Wie ein Kessel kurz vor dem Platzen. Für den Moment wollte er einfach nur Erleichterung. Schnell raus mit dem Rotz, danach könnte man in Ruhe weitersehen. Endlich mal wieder richtig genüsslich Abspritzen, wegen einer realen Frau. Nicht die unsägliche Selbstbefriedigung in Kuhmist im Hotel vor dem Laptop. Mit Kopfhörer, sorgsam bemüht keine falschen Geräusche zu Erzeugen, ja keine Verräterischen Spuren zu Hinterlassen. Hier hatte er eine Frau auf dem Zimmer, jetzt war es Helli egal was zu Hören war.

Kiki's Mund war heftig, der Reiz war brutal. Nur wenige Minuten dauerte es bis Helli soweit war. Hätte sie am Anfang etwas langsamer gemacht wäre es sogar noch viel schneller gegangen. An seinem unflätigen Grunzen merkte Kiki recht deutlich wie es um ihren Kunden gestellt war. Normalerweise ist es ihr Verdienst, je schneller ein Kunde fertig war umso schneller war sie wieder auf der Straße. Genauso behandelte sie für den Moment Helli's Stange.

Seine Bewegungen wurden stürmisch, das Stöhnen eindeutig. Bald begann die Stange zu Pochen und Zucken, das sichere Zeichen. Kiki drückte Helli an den Hüften von sich, aber nicht fest genug. Nuschelte mit vollem Mund kaum verständlich etwas von „auf die Titten spritzen....“ was Helli für den Moment aber nicht verstehen wollte. Außerdem hatte er seine Hände am Kopf. Ihr Pech.

Noch zwei tiefe Stöße in den Rachen und die ganze Ladung, mehrere heftige Schübe, aufgestaut über mehrere Wochen ging voll in den Hals. In dem Moment als es losging ließ er ihrem Kopf etwas mehr Raum, so konnte Kiki doch noch ohne würgen oder husten die erhebliche Ladung im Mund aufnehmen. Es war für Helmut kein echter Orgasmus, eher eine schiere Entladung des Überdruckes. So war er in Gedanken auch recht schnell wieder Nüchtern.

Dafür steht Kiki sofort auf, schiebt Helli etwas unsanft zur Seite, spuckt die enorme Menge Samen ins Waschbecken, nimmt etwas Wasser vom Hahn und gurgelt leise. Helli schmunzelte in sich hinein. Schlucken wollte sie dann doch nicht. Glücklicherweise nahm sie es ihm aber auch nicht Übel. Ihr Gesichtsausdruck schien eher Neutral. Berufsrisiko. „Duschen wir jetzt?“

Helli entkleidete sich Vollständig, während Kiki schon die Brause für warmes Wasser laufen liess. Wie sie sich über die Wanne beugte behielten die Glocken die gleiche Form und baumelten kaum. Ein weiteres Indiz für seine Vermutung. Sie duschten zusammen, aber beduschten sich nicht Gegenseitig. Dafür sind asiatische Huren oft so berühmt, für ihre hingebungsvollen Wasserspiele unter der Dusche.

Gebannt betrachtete Helli die fast schwarze Schönheit wie sie sich Abseifte. Wie sie ihre üppigen Brüste durch die Hände gleiten liess, die auch dabei ihre Form kaum verloren. Der schillernde Nagellack ein aufregender Kontrast zur dunklen Haut. Wie sie leicht in die Hocke ging um sich ausgiebig im Schritt und am Anus zu Waschen. Gut, wenn sie es mit der Reinlichkeit dort so genau nahm.

Kiki war scheinbar im Schritt rasiert, hatte nur einen schmalen Strich auf dem Schamhügel stehen, welcher wegen der dunklen Hautfarbe jedoch kaum ins Auge stach, dennoch etwas die Fantasie beflügelte. Als Helli die Brause übernahm verließ Kiki schon wieder die Wanne, trocknete sich gründlich ab, nahm dann den ganzen Stapel der Probepäckchen von Hautcreme aus dem Regal und rieb sich gründlich damit ein. Vor den mittlerweile wieder gierigen Augen von Helli, der sie genau beobachtete und darüber fast seine eigene Reinlichkeit vergass.

Nur sehr Oberflächlich half sie Helli beim Abtrocknen. Der jedoch hatte schon wieder ein anderes Ansinnen:

„Kiki, ziehst du bitte deine zierlichen Schuhe wieder für mich an? Das sieht echt rattenscharf aus an dir!“

Kiki lächelte wissend in sich hinein, setzte sich auf den Kloodeckel und tat um was sie gebeten wurde. Langsam. Gaaanz langsam. Und sinnlich. Die Frau war jetzt schon jeden Cent wert.

Sie stand dann auf und ging vor Helli ins Zimmer zurück. Gaaanz langsam. Mit einer Ehrenrunde vor dem Bett. Alleine dieser Anblick ließ Hellis Latte schon wieder auf Halbmast stehen, gebannt vor Vorfreude. Er nahm flink paar Kondome aus seinem Kulturbeutel, folgte ins Zimmer. Als Helli langsam näher kam schubste Kiki ihn rücklings auf das breite Bett, nötigte Helli rückwärts bis zur Mitte zu robben. Setzte sich flink anders herum auf sein Gesicht. Genau so dass er ihre Schuhe seitlich am Kopf hatte. Kiki presste die Füße fest zusammen, damit Helli sehr deutlich, fast schmerzhaft die Riemchen und die Absätze an seinen Wangen und Ohren spüren musste. Das brachte die Latte schon ganz zum stehen.

Kiki beugte sich über die Latte, nahm diese in den Mund. Etwas vorsichtiger, geduldiger. Helmut atmete tief ein. Nahm damit eine Wolke des Geruchs der Muschi mit. Afrikanerinnen riechen oft etwas strenger, obwohl diese Muschi jetzt wirklich gewissenhaft gewaschen war. Dann drückte Kiki ungestüm und mit Nachdruck ihre Pflaume auf Hellis Gesicht. Was nicht ganz einfach war wegen ihren langen Beinen.

Sie verlagerte öfters ihre Beine und ihr Becken, was eine heftige Reibung ihrer Festen Schamlippen in seinem Gesicht und ein fast schon schmerzhaftes Reiben der Schuhe seitlich an seinem Kopf erzeugte, die Ohren begannen bereits rot zu werden. Helli liebte es, Kiki wusste genau was sie da tat, was von ihr erwartet wurde. Die Frau hatte wirklich Klasse, viel zu Schade für die Straße.

Immer wenn er ihre Muschel erreichen konnte saugte er sich daran fest, nagte etwas am Kitzler. Wenigstens hatte sie einen Kitzler, denn viele Frauen in Afrika werden als junge Mädchen unter grausamen Umständen und mit fragwürdigen hygienischen Methoden beschnitten, ihres Kitzlers beraubt. Das sieht erstens grausig aus und zweitens sind diese Frauen um ihre Erlebnisse beraubt, haben selten wirklich Spaß am Sex. Weil dieses völlig sinnlose und menschenverachtende Treiben oft sehr rüde und dazu Unfachmännisch, zum Teil mit Glasscherben unter unhygienischen Bedingungen gemacht wird sind diese Frauen oft unten ziemlich entstellt und ihrer erregenden Empfindungen beraubt. Da hat man als Mann dann auch sehr viel weniger Spaß wenn man nicht zur rücksichtslosen Gattung gehört.

Kiki konnte Empfinden. Ihrer steigenden Saftproduktion nach Empfend sie es zumindest etwas angenehm, Helli musste mehrfach eine Ladung ihres Schleimes schlucken, wenn er nicht wollte dass sein ganzes Gesicht versudelt wurde. Er spürte bereits wieder das verdächtige Zucken im Unterbauch. Wollte jedoch nicht nochmal in ihrem Mund kommen, lieber kurze Pause zum abregen einlegen und dann etwas rammeln. Testen ob sie sich im Unterleib auch so gut anfühlte wie sie aussah.

Helli bat sie genau so zu bleiben, sie entlastete nur kurz ein Bein damit er unter ihr heraus krabbeln konnte. Kiki ahnte was ihr Auftraggeber erwartete, senkte ihren Oberkörper auf die Bettdecke und kniete breitbeinig, streckte damit ihren kleinen Po weit hinaus. Als Helmut sich hinter die rassige Frau kniete ritzte er sein Knie an den scharfen Absätzen. Er putzte seinen vom Speichel schmierigen Pimmel in ein Kopfkissen. Das folgende umständliche abrollen des Kondoms auf seiner Stange ließ ihn innerlich etwas herunterkommen. Genau richtig. Noch hart genug zum Reindrücken, aber weich genug um nicht sofort schon gleich loszugehen beim Eindringen.

Der Anblick des willig dargebotenen Becken war traumhaft. Kleines schwarzes Kringelchen des Anus, den er aber wegen ihren langen Beinen in dieser Position schwer erreichen könnte. Schwarze feste Schamlippen, zartes feucht schillerndes Rosa dazwischen zeigte deutlich den Eingang ins Paradies. Ihr Eigengeruch war etwas Herb, aber noch erträglich.

Schmales Becken bedeutet manchmal enge Muschi. Bei Kiki bestätigte sich das genau so. Helli setzte an und drückte. Nichts. Er vergewisserte sich über die richtige Lage, zog die Spitze noch paarmal durch die Ritze um Feuchte weiter auf dem Gummi und zwischen den Schamlippen zu Verteilen. Drückte nochmal. Hatte etwas Hemmungen mit soviel Kraft einzudringen.

„Kannst du etwas locker lassen?“

„Klar, jetzt probier nochmal. Die meisten Kunden wollen es sonst so richtig eng.“

Helli sah gebannt auf ihr Hinterteil, ein paar Muskeln bewegten sich erkennbar, das Kringelchen bekam auch leicht eine andere Form. Helli setzte nochmal an. Er musste immer noch drücken. Aber es gab nach. Sein Schwanz wurde fest umschlossen, glitt aber nach dem Überwinden des ersten Widerstandes dann doch ganz rein. Woooaaaahhh, war das Gut! Eine ganze Zeit ließ er einfach regungslos stecken. Immer wieder ein Genuß, das erste Reindrängeln. Daran würde man wohl nie satt werden. Ob andere Kunden auch so viel Rücksicht walten lassen? Ganz sicher nicht!

Irgendwann, nach längerer Zeit als sein Schwanz merklich an Spannkraft verlor begann Helli dann langsam zu Ficken. Mit den Händen an ihrem Becken regulierte er den Druck und die Tiefe des Stoßens. Immer sorgsam Bedacht dass er nicht den Verlockungen erlag und zu fest rammelte, ging er zu Früh ab blieb der Höhepunkt nur flach. Er wollte jetzt mal wieder richtig heftig Kommen. Dazu braucht es Geduld. Und etwas Disziplin. Wenn Kunden so etwas nicht haben ist es umso schneller vorbei. Gut für Kiki, bei 30€-Engagements.

Es verlangte Druck um die Stange in Kiki zu treiben. Er musste immer wieder Pause machen damit sein Männchen etwas abstumpfen konnte. Dann rammelte Helli weiter. Nach mehreren Pausen war sein Schwanz abgestumpft genug dass er durchgängig Bumsen konnte. Nun merkte er auch eine Veränderung bei Kiki. Ihre Atmung. Die Bewegungen ihres schlanken Körpers. Irgendwann begann sie leise zu Stöhnen.

Normal war es Helli bei Nutten egal ob sie was davon haben oder nicht. Er bezahlt dafür. Bei einer festen Partnerin ist das anders, da achtet man darauf. Seltsamerweise ist es den sogenannten Freundinnen oder Partnerinnen dann oft egal ob er was davon hatte. Dann lieber Bezahlen und ein ruhiges Gewissen. Aber das jetzt war Aufregend. Kiki schien echt Erregt. Sie nahm nicht einfach nur seinen Schwanz in sich hin, ertrug ihn geduldig. Für den Moment schien sie den Kunden in sich Verdrängen zu können, den Fick ein klein wenig zu Genießen. Warum nicht mal was probieren?

Als er das merkte langt er etwas verrenkt um ihr schmales Becken herum und stimuliert mit der flachen Hand ihre Clit, die wegen den breit geöffneten Beinen gut erreichbar war. Die Knospe selbst etwas schwer zu ertasten, deshalb übt er mit drei Fingern einen flächigen kreisenden Reiz aus. Wenigstens hatte sie eine Klitoris.

Kiki hingegen schien Spaß zu haben. Bei jedem Stoß in ihren engen Unterleib spürte er wie der Platz im flachen Bauch eng, wie seine Hand an der Bauchdecke leicht angehoben wurde. An den Fingerkuppen spürte er manchmal seinen eigenen Schwanz streifen. Das schmatzende Geräusch klang ziemlich ordinär, der Geruch wurde derbe.

Laut wurde Kiki. Sie stöhnte mit seltsamen Lauten, murmelte manchmal einige unverständliche Worte, wohl in ihrer Heimatsprache. Als Helli die steigende Erregung der etwas jüngeren Frau spürte wurde seine Motivation stark angestachelt. Nun wollte er es der Frau richtig besorgen. Stieß wie ein Geisteskranker in die enge Frau, seine Hand wurde vom flinken reiben in der unbequemen Haltung etwas lahm. Nachlassen kam aber nicht in Frage.

Irgendwann stellte Kiki das Atmen anscheinend ganz ein, sie zappelte, wand sich wild. Helli merkte wie weit die Frau sein könnte, nahm beide Hände an das Becken. Hielt sie mit den Händen wie ein Schraubstock an den Schaufelknochen gefangen um auch den letzten Rest Energie in die Stöße zu laden. Hoffte jetzt ebenfalls reif für den Abschuss zu Sein, begann sich auf sein eigenes Erleben zu Konzentrieren. Merkte nicht wie seine Schienbeine seitlich von Kiki's scharfen Absätzen reichlich zerschrammt wurden.

Es reichte nicht mehr für Helli, er zögerte es vorhin mehrfach zu lange hinaus. Hämmerte wie besessen in den dargebotenen Unterleib. Dafür holten laute Schreie der Afrikanerin ihn wieder in die Realität zurück. Denn Kiki kommt dann noch ziemlich gewaltig. Zappelt, schreit. Wand sich wild mit dem Oberkörper, der Unterleib auf die harte Stange gepfählt und von kräftigen Händen fixiert. Ihre ungestüme Lautstärke war ihm egal, eine erkennbar und deutlich hörbar befriedigte Frau ist nichts für was man sich schämen müsste. Im Gegenteil, er war stolz darauf.

Nur langsam ebbte das wilde treiben ab. Helli ärgerte sich ein wenig, hatte er doch seinen eigenen Einsatz verpasst. Kiki robbte sich von der Stange, befreite das Becken von den klammernden Händen. Dreht sich auf der Matratze um und sah sofort das unentschlossen wirkende Gesicht ihres Kunden. Ein schneller Blick auf das leere Kondom-Reservoir zeigte ihr: Nicht fertig! Helli sah ihr an dass sie ziemlich erschöpft wirkte. Hatte jedoch Skrupel etwas einzufordern. Glücklicherweise jedoch nahm Kiki ihren Job ernst.

Kiki zwang Helli an den Schultern auf die Matratze, er ließ sich willig führen. Hoffte auf ihr gnädiges Einsehen. Eigentlich erwartete er es sogar ein wenig. Sie beugte sich hurtig über seinen Unterleib, geduldig lässt sich Helli von Kiki gerne nochmal einen blasen. Weil er ja wusste welch intensiven Reiz sie mit ihrem Mund erzeugen konnte. Sie zog mit einem lauten „Pfatsch“ das Kondom vom Schwanz, nahm den harten Prügel ganz tief in den Mund. Sein Sack mit ihrem Schleim reichlich verschmiert, ihr eigener Schmotz schien sie nicht weiter zu stören und sie kraulte energisch sein haariges glitschiges Säckchen. Kurz hielt sie inne, sah zu Helli auf:

„Aber bitte wenn es geht nicht wieder in den Mund spritzen!“

Anscheinend war ihr das wichtig, Helli sagte ihr ausdrücklich zu sie nächstes Mal rechtzeitig zu warnen. Nun konnte Kiki unbesorgt mit ihrer frivolen Besorgung fortfahren, was sie ziemlich Leidenschaftlich ausführte. Obwohl ihre Grotte so eng ist erzeugte sie mit dem Mund nochmal sehr viel intensivere Gefühle, wohl auch weil sie dazu noch beide Hände geschickt an Sack und Schaft einsetzte und gelegentlich mit einer Fingerkuppe den Anus massierte.

Es dauerte noch eine ganze Weile, Helli's Pimmel war von dem langen Fick schon ziemlich abgestumpft. Es bedarf erheblicher weiblicher Zuwendung von Kiki, die sie anscheinend aber nun gerne Aufbrachte. Man merkte ihr an, sie wollte für ihren Kunden ein angenehmes Ergebnis erreichen, einen wohligen Absch(l)uss finden.

Helli streichelte mit einer Hand ihren knackigen Po, tauchte noch manchmal mit einem Finger in ihre schleimige Grotte ein. Mit der anderen Hand erreichte er gerade so ihre schlanke Wade, die Ferse und einen Schuh, welches er alles genüsslich betastete. Ihr Oberkörper arbeitete heftig über ihm, sie schwitzte leicht am ganzen Körper. Deutlich zu riechen. Nicht übel, schon gewaschen. Aber eben der intensive Eigengeruch, welchen afrikanische Frauen oft zu Haben scheinen.

Er ließ seine Gedanken hintenüber kippen. In den Sinn kamen ihm seltsamerweise die wunderschönen schwarz Funkelnden Diamanten von Augen. Sheba's Augen. Ihre zarten sensiblen Hände. Wie sie wohl sonst aussehen würde? Diese Gedanken wurden bald zerstreut. Er spürte seinen Wurstkessel brodeln. Klatschte Kiki in schneller Folge mehrmals leicht auf den Po. Sie verstand es richtig, nahm den Kopf hoch und molk Helli ziemlich intensiv noch die letzten geschickten Handgriffe ab, spritzte ihm selbst auf den Bauch.

Der Höhepunkt war für die intensive Behandlung irgendwie nicht explosionsartig, eher sanft und weich. Einschläfernd, tief Befriedigend. Er ließ sich einfach nach hinten kippen, wollte direkt einschlafen. Kiki rüttelte ihn nochmal kurz an der Schulter, Helli sah lustlos auf.

„Wirfst du mich jetzt raus oder kann ich noch hier schlafen? Es ist zu spät für einen weiteren Kunden.“

„Meinetwegen kannst du auch noch hier Frühstücken und ich nehme dich dann wieder mit zum Hafen, ich habe dort in der Nähe eh zu tun.“

Sie rollten sich beide in die Bettdecken, jeder auf seine Seite, wie ein altes Ehepaar. Kiki war froh dass sie in Ruhe gelassen wurde, Helli war dermaßen tief Befriedigt dass er keinen Grund mehr für einen erneuten Angriff hatte. Als der Wecker klingelte wartete Kiki bereits Bekleidet auf einem Sofa. Folgte Helli nach etwas Wartezeit in den Speiseraum.

Sie plauderten beim Essen belanglose Dinge, intensiv beachtet von einem männlichen Gast vom Typ Staubsaugervertreter. Der fixierte sich ziemlich intensiv auf Kiki, vielleicht war er aus dem Nebenzimmer. Kaum beachtet wurden sie von den anderen Gästen. Am Parkplatz mussten sie noch kurz warten, da ein Lieferwagen die Ausfahrt blockierte. Beim Aussteigen am Rande des Hafengelände überreichte er Kiki noch einen Fünfziger Trinkgeld, was sie ungespielt sichtbar erfreute.

„Kiki, was machst du heute Abend?“

„Willst du mich wieder engagieren?“

„Sehr gerne! Du bist echt gut! Magst du vielleicht so grob 19 Uhr wieder zum Hotel kommen? Ich warte unten in der Lobby auf dich. Wir gehen in Ruhe Essen und haben dann zusammen etwas Spaß? Zum selben Tarif?“

Kiki lächelte erfreut. „Dann bis um 7 heute Abend.“

Helli sah ihr mit laufendem Motor noch nach, bis sie mit elegantem Gang und wallendem Kleid um eine Hausecke in eine schmale Gasse verschwand. Ein schöner Anblick.

Der erste Arbeitstag beim italienischen Auftraggeber verging eher langsam mit dem üblichen Rumgegockel von irgendwie wichtig scheinenden oder wichtig sein wollenden Leuten. Helli nahm es geduldig hin, bezahlten sie doch 110€ pro Stunde für ihn an seinen Chef. Ein beträchtlicher Teil davon landete wieder auf seinem Konto in Österreich. Für dieses Geld würde er auch den ganzen Tag für sie Kaffee kochen. Außerdem hatte er einen angenehmen Ausblick auf den Abend.

Kiki war dann am Abend halbwegs pünktlich, Helli kam kaum dazu in einer herumliegenden Zeitung zu schmökern. Zuerst hörte er lautes tackern von Absätzen auf dem Marmorboden, sah ganz Automatisch wie wohl jeder Mann in solcher Situation auf. Sah Kiki, erkannte sie sofort wieder. Sie war sehr dezent gekleidet und aufwendig gerichtet, kunstvoll geschminkt.

Kiki trug eine helle glatte Bluse durch die nur schemenhaft der BH hindurch schien, dafür die üppigen Brüste etwas betonte. Dazu einen dunklen engeren, die Knie bedeckenden Rock, seitlich mit zwei Gehschlitzen. Schwarzes hauchzartes Garn an den langen Beinen, elegante schwarze halbhohe Pumps. Scheinbar keine Nutte mehr, so würde man sie jederzeit als seine Freundin vorstellen können. Helmut war etwas erfreut. So viel Aufwand betreibt eine Frau nicht wenn sie es nicht gerne tut.

„Hallo Kiki! Du siehst wirklich Bezaubernd aus! Schön dass du gekommen bist.“ Helli hauchte der Frau einen angedeuten Kuss an die Wange, sie roch etwas nach Parfüm.

Kiki lächelte nur: „Gehen wir?“

Beide traten aus der Lobby auf die Straße, orientierten sich kurz. Der Hotelpage überlegte erkennbar ob er jetzt Grüßen wolle oder nicht, drehte sich ziemlich unhöflich ab. Wenn er sowas in Amerika machen würde könnte er im nächsten Moment seine Papiere im Büro abholen.

„Kiki, weisst du etwas in der Nähe?“

„Klar! 5 Minuten zu Fuß. Gehen wir?“

Sie hakte sich unter und beide schlenderten gemütlich die Straße entlang, an ein paar Geschäften vorbei welche jedoch schon geschlossen hatten. Unüblich in Italien um diese Zeit. Helmut begann die Situation zu Genießen. Es ist ein besseres Gefühl. Auch wenn sie eine Hure ist so lässt sie es sich zumindest nicht heraushängen. Das macht es für beide Seiten etwas erträglicher.

Wegen ihrem langsamen Tempo dauerte es dann fast eine Viertelstunde bis sie ein kleines Restaurant erreichten. Einfach aber gemütlich eingerichtet, diskrete Tischabstände. Zu Helli's erstaunen mit einer kleinen Bühne hintendrin. Dort spielte auf einem Klavier eine wahrscheinlich chinesische Frau dezente entspannende Musik. Das Essen war laut Karte diesmal nicht mehr so preiswert, aber die angenehme Situation rechtfertigte dieses. Vor allem als nach dem Essen das Klavier zur Seite gerollt wurde und auch noch ein Magier kleine erheiternde Tricks zeigte.

Helli war mehr als erfreut. Wegen ihm hätte der Abend jetzt schon enden können, es war einfach wirklich schön gewesen. Ein heiteres oberflächliches Gespräch mit Kiki, sie alberten viel herum. Hervorragende Bedienung, gutes Essen. Die Italiener wissen um die Leichtigkeit des Lebens. La dolce Vita. Jetzt durfte er diese Frau auch noch Bumsen. Obwohl, eigentlich nur Gerecht nach der langen hormonellen Dürreperiode in Kuhmist.

Er durfte sich ruhig Belohnen dass er der Versuchung, den quälend drängenden dicken Nüssen widerstand und Sheba nicht einfach bestiegen hatte. Kiki ist da bestimmt die sehr viel geeignetere Unterlage. Damit wurde Helli auch wieder der eklatante Unterschied zwischen den Kulturen deutlich, zwischen Aufenthalten in Kuhmist oder anderen, „normalen“ Ländern.

Als sie spät am Abend und laut kichernd vom vielen Wein wieder ins Hotel kamen vergaß der Page erneut zu Grüßen und die Türe zu öffnen, starrte dafür Kiki ziemlich ungeniert und Geil an. „Ja, die werde ich jetzt Bumsen und du stehst in drei Stunden immer noch hier!“ sagte Helli auf Deutsch zu dem jungen Mann. „Sorry Sir, what did you say?“ Egal. Helli ärgerte sich über sich selber dass er sich für einen Moment auf dieses Niveau herab liess, wandte sich wieder interessiert seiner bezaubernden Begleitung zu.

Diesen Abend sah er erst geduldig der Frau beim Abschminken zu. Gut so, denn Sex mit einer geschminkten Frau artet immer in Schweinerei aus. Dann duschten sie tatsächlich gemeinsam. Miteinander. Helli genoss es sichtlich all die tollen Rundungen der Afrikanerin zu erfühlen, nahm immer wieder reichlich Duschbad auf um seinen Händen den vergnüglichen Reibungslosen Genuss zu ermöglichen. Am Handballen spürte er mehrfach die festen drahtigen Haare des feinen Striches auf dem Schamhügel kratzen, gut dass sie nicht überall solche Drahtbürste hatte.

Besonders Vergnüglich beschäftigte Helli sich mit den endlos langen schlanken Beinen und dem knackigen Po. Ganz besonders mit dem Po. Knetete sanft, massierte. Teilte immer wieder die harten Halbkugeln um mit seifigem Finger vorsichtig an der Rosette zu Spielen. Diese hatte er ja am Vorabend schon gesehen, aber anfühlen tut es sich noch einmal deutlich aufregender, vor allem weil sie sich stets so stellte dass er alles möglichst gut erreichen konnte.

„Das gefällt dir wohl, Helli?“ fragte Kiki in das Rauschen des Wassers hinein.

„Ooooooohhhh verdammt nochmal ja, und wie! Du bist wirklich ein Glücksgriff, Frau!“

Nach einer gefühlten Ewigkeit vermutete Kiki schon einen Pofetischisten vor sich, drehte sich etwas und zog Helli unauffällig nach oben, um sich auch noch die anderen Kurven verwöhnen zu lassen. Wenn sich schonmal ein Kunde die Mühe machte.

Helli spielte in den nassen klebrigen, quietschigen Haaren. Bald auch an den mächtigen Brüsten. Was er irgendwie nicht ganz so gerne mochte, denn dabei waren deutlich die Implantate in den Brüsten zu fühlen. Egal. Sieht gut aus und ist gut gemacht. Aber eigentlich war ihm Natur dann doch lieber, auch wenn diese schon etwas der Schwerkraft nachgeben sollte.

Trotzdem mit erhärtenden Fakten für seine Libido. Kiki merkte das nachlassende Interesse an der Oberweite, sah sich in ihrem scheinbaren Verdacht eines Po-Fetischisten bestätigt. Drehte ihm bald wieder ihr Hinterteil so hin dass Helli damit gut spielen konnte. Das war wenigstens Natur und Echt, genau wie die umwerfenden Beine.

„Willst du rein?“

„Wo?“

„Arsch?“

Helli grinste breit. Zu fragen hätte er sich jetzt nicht getraut. Um so besser wenn sie es anbot. Er griff schnell zu seinem Kulturbeutel, suchte ein Kondom aus seiner reichlichen Sammlung. Ein extra verstärktes, genau für diesen Zweck. Die hatte er mal wegen einem wirklich bildschönen Ladyboy in Thailand beschafft. Eigentlich ist er Hetero, aber der oder die war einfach zu schön, zu verführerisch. In Kuhmist dagegen hatte er kein einziges gebraucht.

Helli trocknete sich kurz den Schwanz ab, das Kondom rollte dann Kiki eigenhändig über den Pimmel. Sie hatte erkennbar mehr Übung darin. Ohne weitere Ansage drehte sie sich in der Badewanne, stützte sich am Rand mit den Armen ab, bot ihr ach so appetitliches Becken dar. Alleine dieser verführerische Anblick! Helli drehte die Brause etwas, damit Kiki der wärmende Wasserstrahl weiter auf Kopf und Oberkörper prasselte. Nahm etwas Speichel und versuchte diesen an der kleinen Rosette zu Verteilen. Sinnlos, weil abperlendes Wasser sich am Rücken an der Wirbelsäule bündelte und dann die Kimme hinabrann.

Helli versuchte anzusetzen. Blöd aus diesem Winkel heraus. Kiki's Beine sind zu lang. Sie bemerkte sein Dilemma, ging etwas in die Hocke. Jaaa, genau so! Helli setzte an, Kiki drückte fühlbar ihren Schliessmuskel, bewegte ihr Becken ziemlich geschickt so dass Helli mit nur wenig Druck dagegen irgendwann das Kringelchen durchdrang und einfach in den Kanal reinpflutschte.

Erstaunlich, sie fühlte sich im ersten Moment hinten fast weiter an als am Vortag in der Muschi. Aussen ein enger Ring um den Schaft, innen weit, warm und weich. So, und mit dem dicken Kondom konnte Helli ewig. Und Kiki nahm es geduldig. Helli hielt sich am schmalen Becken fest, stieß mit einer sanften Regelmäßigkeit so wie es der langsam steigende Hormonspiegel seiner Erregung erforderte. Der Anblick war Traumhaft. Das Gefühl auch. Das Rauschen und Pladdern des Wasserstroms übertönte die Bumsgeräusche, ab und zu ein Quietschen in der Wanne wenn nackte Fußsohlen über den Kunststoff knarzten.

Helli ließ sich gehen, konnte total abschalten. Dachte seltsamerweise an den Ladyboy in Thailand zurück, den er nur so ficken konnte. Der war damals noch ganz jung, gerade einmal 21 Jahre alt, optisch noch viel jünger. Er dachte beim kennenlernen wirklich es sei ein Mädchen, umso überraschter dann der Anblick seines kleinen Pimmels. Der Ladyboy jedoch schaffte es damals sein kleines Pimmelchen so diskret aus dem Blickfeld zu halten dass es völlig in den Hintergrund trat. Deshalb war Helli dann auch tatsächlich noch drei Wochen mit seinem/seiner Angebeteten unterwegs, sie hatten eine gute Zeit zusammen im Urlaub. Nur küssen wollte er nicht. Warum dachte er bei Kiki's Arsch jetzt daran?

Richtig – es fühlte sich jetzt absolut identisch genauso an wie damals. Das schmale Becken, der kleine harte Po, die gebräunte Haut, wenn auch Kiki sehr viel dunkler ist. Aber genau das selbe anziehen, zusammenziehen des Schliessmuskels mit Helli's steigender Erregung, wie er mit ständig höherem Druck seine Stange in den Anus drücken musste, dementsprechend sich an den kleinen Beckenschaufeln fester halten musste. Genau mit diesem Bild im Kopf kam Helli. Ziemlich hart! Stöhnte laut, trieb seine Stange mehrfach ruckartig ziemlich gewaltig noch in den Darm, jedesmal pumpte er erneut einen heftigen Schwall heissen Spermas in das robuste Latex hinein.

Mehrere Minuten hielt er inne, schwer Atmend, der Blick etwas verschwommen. In diesem Augenblick begann auch das Bild des Ladyboys vor seinen Augen zu Verblassen. Spürte seinen Schwanz nur langsam weicher werden. Kiki langte durch ihre Beine Hindurch, hielt mit Daumen und Zeigefinger das Kondom auf dem weichen Schaft, zog sich alles zusammen aus dem Arsch. Erhob sich, drehte sich um und grinste dem ermatteten Helmut erheitert ins Gesicht.

„Gut, was?“

„Ja Mädchen, du weisst genau wie sowas geht!“

„Klar, ist mein Beruf!“

Kiki nahm die Handbrause, zog das volle Kondom vom Pimmel, ließ es achtlos in die Wanne plumpsen. Wusch mit geschickten Handgriffen den schmierigen Schwanz mit Seife, stellte das Wasser aus und reichte Helli ein Handtuch.

Immer noch etwas ermattet ging Helli nackt zum Bett, Kiki zog vor dem Bad ihre Pumps wieder an, hatte nicht Vergessen was ihr Auftraggeber so mochte.

Auf dem Bett erinnerte sie sich wieder an seine passive Vorliebe, begann dem müden Helmut neue Lebensgeister einzuhauchen. Besser einzublasen. Sie rechtfertigte ihre Gage mit einem ausdauernden Blaskonzert. Ihr wissender Mund, ihre geduldige Ausdauer ist einfach göttlich. Sie musste Ausdauer beweisen, denn Helli brauchte beim zweiten Mal nun ziemlich lange. Sein Abspritzen merkte sie diesmal rechtzeitig selber, am heftigen pochen und pulsen der so ausgiebig verwöhnten Latte. Helli wand sich, grunzte laut. Dann war er endgültig kaputt. Die Krönung des Abends.

Wieder rüttelte Kiki leicht an seinen Schultern. Helli antwortete nur noch leise im wegdämmern: „Wir können gerne wieder zusammen frühstücken.“ Die Antwort interessierte ihn nicht mehr, dann wurde es dunkel und er schlummerte selig weg. Was für ein Leben!

Der nächste Morgen brachte für Kiki wieder ein großzügiges Trinkgeld. Helli engagierte Kiki die folgenden Wochen noch mehrfach, sogar für einen Wochenendausflug ins Umland. Alles zum selben Tarif. Helli wählte die Tage sorgfältig aus. Erstens weil es auf Dauer dann doch teuer wird. Zweitens weil er die Engagements mit seiner fallenden Libido abstimmen wollte. Mit zunehmendem Alter war er zwar oft noch Geil, aber der geistige Wille eilte dem körperlichen Können zunehmend davon. Kiki blieb den Terminwünschen ihres Kunden jedoch recht aufgeschlossen. Und auch ihr körperlicher Einsatz blieb auf hohem Niveau.

Objektiv betrachtet machte sie dabei auch keinen schlechten Schnitt. Denn für Helmut's 300 musste sie sonst 4 bis 10 schnelle Nummern in dunklen Ecken am Straßenrand am Abend abwickeln. Die Konkurrenz ist groß, der Zustrom an willigen jungen Frauen aus Afrika ebbte nicht ab. Dazu noch die Frauen aus dem Ostblock. Obwohl sie ziemlich hübsch ist und versucht durch edleres Auftreten andere Kunden zu generieren schaffte sie manchmal keine zwei Kunden am Abend. Und die waren oft Geizig.

Umgekehrt kam es auch nicht so oft vor, dass Helli nur die eine Nutte während den ganzen sechs Wochen buchte, sonst bevorzugte er eher Abwechslung. Jedoch Kiki war einfach in jeder Hinsicht gut und sehr freundlich, sie benahm sich wirklich wie eine Freundin und nicht wie eine käufliche. Es tat ihm direkt etwas Leid um Sie als er das Flugzeug Richtung China bestieg. Diese Kiki ist durchaus gefährlich, das ist eine Frau die man Hormonbenebelt versehentlich sogar mit nach Hause brachte.

Denn nach Rom kam Hongkong, danach Muskat und Bulgarien. In Hongkong, allgemein in China war das mit den Nutten immer etwas Riskant, man weiß nie welche der Damen freischaffend sind und welche von den Damen gezielt zur Informationabeschaffung auf einen angesetzt werden. Dafür ist es fast normal in fast jedem Massagesalon beim Massieren zum Abschluss ganz nüchtern einen von der Palme gewedelt zu Bekommen. Das hat auch was, das nutzte Helli die Wochen häufig.

In Muskat wiedermal das typische Problem mit der nicht verfügbaren weiblichen Begleitung. Da heisst es dann den Auftrag so schnell als möglich abwickeln, dazu entweder vorher ausreichend mit Schlampen austoben oder auf Danach hoffen, in diesem Falle Bulgarien. Wobei Bulgarien seinen Gepflogenheiten am weitesten entgegen kommt, weil die „Damen“ halbwegs preiswert, Service-Orientierter arbeiten und reichlich verfügbar sind.

So vergingen die Monate, wie immer schon. Helmut wurde nur noch gelegentlich an die Episode in Kuhmist erinnert. Wenn er einen Brief bekam den ihm Mustafa übersetzen musste. Es ging um das Schulgeld für ein weiteres Jahr für Sheba. Helli rang jedesmal wieder mit sich, überlegte, wog ab, überwies jedes Jahr dann doch wieder.

Das war nicht so wirklich teuer. Natürlich spürt man es im Geldbeutel, aber es tut nicht weh. Für was schmeißt man sonst sein Geld alles heraus? Ganz besonders unser Helmut? Allzulange wird sie ja hoffentlich nicht mehr auf die Schule gehen. Und etwas mahnende Erinnerung für all seine Dummheiten konnten nicht schaden.

Die Jahre vergingen. Helmut hatte manchmal Freundinnen, dann wieder nicht mehr. Normal bei seinem Beruf und Lebensstil. Dafür poppte er sich in Asien durch die halbe weibliche Bevölkerung, wenn sich beruflich die Gelegenheit dazu ergab. In Österreich in seinem Elternhaus war er selten, eigentlich dann nur im Urlaub, für Behördengänge oder zum Abfeiern der unzähligen Überstunden. Sonst hatte er noch eine Wohnung in Deutschland, eine gesponsorte Werkswohnung gleich in der Nähe des Firmensitzes.

An Sheba dachte er nur noch einmal im Jahr für eine Stunde, beim ausfüllen und einwerfen einer Auslandsüberweisung. Bis – ja bis vor ein paar Wochen. Ein Anruf veränderte alles.

Helmut war zufällig mal wieder einen Monat in Deutschland, Fortbildung in der Zentrale. Es kam ein Anruf vom Flughafen: „Kennen sie eine Sheba Mustermann aus Kuhmist?“

Seine Gedanken ratterten, nebulöse Erinnerungen verdichteten sich. „Öhm ja, kenne ich.“

„Denn hier ist eine Frau gelandet, die behauptet ihre Ehefrau zu sein. Sie heisst Sheba und trägt ihren Nachnamen im Pass. Hat auch eine Urkunde dabei welche dem ersten Augenschein nach so etwas wie eine Heiratsurkunde vermuten lässt. Sie kam mit nur einem one-way Ticket, heimschicken ist also nicht so einfach möglich. Am besten kommen sie möglichst bald vorbei um zu klären ob sie als Touristin hier Urlaub machen darf, ob sie Asyl beantragen will oder ob alles nur ein Irrtum ist.“

Oh oooooohhh, böses erwachen! Jetzt gibt’s doch noch ein echtes Problem. Helmut ärgerte sich aufrichtig über sich selber. Scheiß Suff immer! Nur weil er einmal (Helli gibt es ja zu: oder paarmal) zu tief ins Glas schaute. Die Fahrt zum Flughafen dauert zwei Stunden. Viel Zeit zum hektischen überlegen. Wie lange ist die Geschichte jetzt eigentlich her? Ewig auf jeden Fall. Verjährt eine solche Dummheit eigentlich irgendwann mal?

Einer spontanen Eingebung nach holte Helli neben dem Bahnhof vorsichtshalber beim ADAC eine incoming Versicherung (Reiseversicherung) für Touristen. Ihren Namen konnte man ja vermuten. Helli befürchtete auch das nicht so schnell und so einfach wie beim letzten mal lösen zu können. Sollte er Mustafa anrufen? Der war derzeit vermutlich in England. Ach, die werden schon einen Dolmetscher am Flugplatz haben.

Das Büro der Immigration war schnell gefunden. Dort saß auch eine Frau in einer schwarzen Burka, erst noch mit dem Rücken zu Helli. Sie schien etwas größer zu sein als die Sheba die er in Erinnerung hatte. Klar, wenn sie damals noch ein Kind war? Sie drehte sich zu Helmut um, musterte ihn interessiert. Diese wunderschönen schwarzen Augen erkannte er sofort! Und die unverwechselbar feinen Hände. Ohne Zweifel, Sheba! Ihren Augen nach erkannte sie ihn auch. Höfliches Händeschütteln. Unter „Eheleuten“.

Freuen konnte sich Helmut nicht wirklich, er befürchtete ziemliche Probleme, wenn nicht sogar Ärger. Kannte die Frau im Grunde überhaupt nicht. Ein Dolmetscher war unnötig, sie sprach sehr gut verständliches Englisch und paar höflichkeitsbrocken Deutsch. Das Schulgeld war offensichtlich gut angelegt. Die Stimme hat sich etwas verändert, eine melodisch klingende feste Stimme einer jungen Frau. Was nun?

„Wie stehen sie also zu dieser Frau?“ fragte die Grenzpolizistin ziemlich kritisch den kleinlauten Helmut.

Lange wog er in sich ab. Sie hielt den arabischen Pass in den Händen, eine arabische Urkunde lag auf dem Schreibtisch vor ihr. Sie wusste also das tatsächliche Alter der jungen Frau. Helmut nicht genau. Das nennt man mal auf dünnem Eis bewegen. Was tun? Ein falsches Wort und sie hatten Helli bei den Eiern. Er entschloss sich dann für die Wahrheit. Es platzte aus ihm heraus, er erzählte die ganze lange Geschichte, betonte mehrfach seinen üppigen Alkoholgenuss. Endete mit:

„Ja, aus diesen Gründen sind wir rein theoretisch Verheiratet, aber nur kirchlich und nur auf dem Papier und die Ehe wurde nie tatsächlich Vollzogen.“

Die uniformierte Beamtin schien etwas milder gestimmt. Sheba wirkte nervös, etwas verängstigt. Es ging um sie, sie verstand aber nichts.

„Sie hätten sich strafbar gemacht, das wissen sie?“ sagte die Beamtin Bedeutsam.

„Das Prozedere können sie abkürzen,“ entgegnete Helmut sofort, „Es gibt hier doch im Gebäude einen medizinischen Dienst. Wie mir erzählt wurde war das Mädchen mehrfach misshandelt worden, das könnte Spuren am Körper hinterlassen haben. Dann kann der Arzt gleich nachsehen ob sie noch unbefleckt ist. So ist meine Geschichte wahrhaftig bestätigt und ich bin raus aus der Sache.“

„Gut, so machen wir das! Wenn die Frau Sheba Mustermann damit einverstanden ist?“

Kurz darauf verließen die beiden ungleichen Frauen das nüchterne Büro, ein ziviler Kollege gesellte sich nun an den Schreibtisch und erörterte Helli die momentanen Möglichkeiten. Er hörte nur mit einem Ohr zu. Mit Sheba wurde Helli noch zum gläubigen Menschen, denn er betete schon wieder. Dass sie ihr Häutchen noch hatte! Und nicht aus irgendwelchen Gründen oder an einen arabischen Freund schon verloren hatte. Das würde ihm jetzt viel Ungemach ersparen und die Wahrheit glaubwürdig erscheinen lassen.

Der zivile Beamte schien sehr um einen Konsens bedacht. Er beriet Helli regelrecht und ausführlich. Meinte es wäre besser Sheba als Touristin für 90 Tage einreisen zu Lassen um alles zu klären. Helli legte die Versicherungspolice vor.

„Ja,“ sagte der Beamte, „das ist ein Baustein den wir brauchen. Sie müssen noch für die Frau bürgen, d.h. schriftlich Wohnung, Lebensunterhalt und Rückreise garantieren damit sie dem deutschen Staat nicht zur Last fällt. Wie groß ist ihre Wohnung? Ihr Einkommen? Sie arbeiten in Deutschland? Einen festen Wohnsitz in Deutschland? Sind sie sonst noch Unterhaltspflichtig?“

Helmut erteilte wahrheitsgemäß Auskunft, etwas unbehaglich, mit dem deutschen Recht nicht so Vertraut. Dann bat der Beamte um seinen österreichischen Ausweis und ging ins Nebenzimmer, ein Kopierer summte, es dauerte etwas, wodurch seine Nervosität noch größer wurde. Bis nach einer gefühlten Ewigkeit die Beamtin mit Sheba eintrat. Die Beamtin war nun sogar regelrecht freundlich zu Helli.

Sheba setzte sich neben Helmut, die Beamtin wechselte auch kurz ins Nebenzimmer und danach ging alles recht schnell. Ihm wurden Papiere zur Unterschrift vorgelegt. Und ein vorgedruckter Überweisungsbeleg. Klar – sie sind in Deutschland.

„Wir können keine Gefahr erkennen. Ihre Frau bekommt deshalb eine Woche Duldung in den Pass gestempelt unter ihrer Obhut. In dieser Zeit reichen sie bitte die geforderten Unterlagen nach. Dann wird die Duldung in ein normales Touristenvisum umgewandelt. Bitte beachten sie: 90 Tage, nicht 3 Monate, ab Einreisetag! Sie sind jetzt für die Einhaltung der Vorschriften selbstschuldnerisch verantwortlich!“

Sheba wurde der Pass gereicht, Helmut der österreichische Ausweis und ein paar Durchschläge.

„Herr und Frau Mustermann, noch einen schönen Tag!“

„Das war's jetzt?“

„Wenn sie ihren Auflagen nachkommen war es das jetzt. Auf Wiedersehen! Und noch viel Glück für sie Beide!“

Helmut hob das kleine Köfferchen vom Boden welches offensichtlich zu Sheba gehörte. Sie wurden diskret auf den Gang begleitet, ins Getümmel der Menschen geschleust.

„What did the officer say? Whats going on now with me? You must not give her a Tip?“ Sheba sprudelte über vor Neugierde. Mit einer angenehmen Stimme. (Was sagte die Offizierin? Wie geht es weiter mit mir? Du musstest ihr kein Schmiergeld zahlen? - ich verzichte im weiteren Verlauf auf die Darstellung der englischen Dialoge, Du weißt ja jetzt dass sie nur Englisch mit Helmut spricht.)

„Nein, das ist Deutschland, hier muss man noch kein Schmiergeld bezahlen. Bei uns heißt das Gebührenordnung. Hmmm, keine Ahnung wie es jetzt weiter geht. Sheba, hast du Hunger? Und bitte laufe nicht hinter – sondern neben mir, wir fallen mit deiner Burka so schon genug auf.“

Neugierig, mit großen staunenden und wunderschönen Augen sah sie sich um. Sie kommentierte alles was sie sah und sprudelte nur so heraus mit Fragen. Wenigstens war ihr Englisch wirklich gut verständlich, eher selten in arabischen Ländern. Es entwickelte sich ein heiterer Dialog. Sie bemerkte mehrfach dass die Polizistin eine Frau war und eine Kanone trug, alle Frauen hier in normaler Kleidung und zum Teil vor den Männern laufen, dass die Männer die Koffer tragen müssen.

„Ja, willkommen im Emanzenland, hier sind die Männer die Esel und Kamele, werden dafür von den Frauen oder deren Anwälten geprügelt.“ sagte Helmut laut auf Deutsch, mehr zu sich selber.

„Was sagtest du, Helmut? Das ist doch dein Name?“

„Dass ich auch Hunger habe. Lass uns etwas Essen gehen. Worauf hast du Lust, Sheba?“

Sie steuerte direkt den Kentucky-schreit-Ficken an, unter der großen grellen Werbung. Neben 10 guten richtigen Restaurants. Ihrem Gangwerk, ihrer Größe, dem lauten tackern von Absätzen und den vorsichtigen Schritten nach trug sie scheinbar ziemlich hohe Schuhe unter der nun blitzsauberen und passenden Burka, wie Helli sie das letzte Mal noch sah lief sie Barfuß und war der dreckigen Bekleidung bereits fast herausgewachsen.

Sie kenne das Fastfood nur vom Vorbeigehen, sie wolle jetzt mal Probieren was das ist. Na ja, wir sind in Deutschland, hier schaffen die Weiber an. Helli überlegte nur noch schnell wie viel Geld und welche Kreditkarte er einstecken hatte. So soll es eben sein jetzt.

Es schien ihr nicht wirklich zu Schmecken, aß aber alles auf. Ein amüsanter Anblick wie sie das Zeugs unter den Gesichtsvorhang schaufelte. Ob sie wenigstens den mal Ablegen konnte? Nach dem Essen rief Helmut bei seinem Arbeitgeber an, bat um weiteren Urlaub aus dringenden Familiären Gründen. Das waren sie von Helli so garnicht gewohnt, stimmten deshalb sofort zu. Verschafften ihm damit eine Verschnaufpause.

„Sheba, wie hast du dir das jetzt alles Vorgestellt? Was erwartest du von mir? Was kann ich für dich tun?“

„Ich erwarte nichts von dir, Helmut. Du hast wirklich sehr viel getan für mich. Wir sind Verheiratet und ich fühlte mich immer daran gebunden, hatte gehofft dass du eines Tages wieder kommst. Du hattest deine Gesundheit für mich riskiert und danach 5 Jahre lang die Schule für mich Bezahlt. Das tut kein arabischer Mann. Ich wollte dir danken und wissen wie du zu mir stehst. Ich bin deine Frau. Wenn du mich nicht willst dann schicke mich wieder nach Hause und ich bin für immer Frei. Ich würde dich aber einfach gerne kennenlernen. Was für ein Mensch du bist. Wie du lebst. Nur das will ich jetzt.“

Diese wunderschönen tiefen Augen! Dieser bettelnde Blick. Für ihn aufgehoben! Wie heroisch das klingt. Wie viele Schlampen hatte Helli alleine letztes Jahr in Asien gepoppt? Seine Gesundheit für Sheba Riskiert! Sie kennt wohl noch nicht das gesundheitliche Risiko in Bankok? Es war damals ein Versehen weil er besoffen war. Was für ein Mensch er ist? Wie er lebt? Besser gesagt wie viel Bier in seinem Kühlschrank lagert, wie groß der Fernseher für die Sportschau ist? Zu welcher Schlampe am Straßenstrich Helli am liebsten geht? Im Grunde ist das sein Leben, wenn er wirklich ehrlich ist. Soll man so etwas einer jungen Frau erzählen? Mann mann mann....

„Sheba, musst du oder willst du diese Kutte tragen?“

„Ich habe nichts anderes, bei uns ist das so Pflicht.“

„Klar, ich weiß schon. Würdest du etwas anderes tragen, so wie alle Frauen hier? Wenn wir etwas für dich besorgen?“

„Sicher müsste ich mich erst daran gewöhnen.“ Sie sah sich um. „Aber ich denke schon. Nur so kurze Röcke, eng anliegende Shirts oder enge Hosen kann ich mir nicht Vorstellen.“

Helmut war erleichtert. Das wurde also der nächste Weg. So fuhren sie ins neue Industriegebiet. Dort wo Nachts immer die Schlampen am Straßenrand standen. So sieht das also am Tage aus? Ebenso erstaunt wie Sheba sah sich Helmut um. Jede Menge Outlets, wie Bekleidungsgeschäfte heute heißen. Sie steuerten den bekanntesten Markennamen an, die Verkäuferinnen steckten die Köpfe zusammen und tuschelten.

Sheba ging nach kurzer Orientierung in die Ecke mit der klassischeren Garderobe, zum Ständer mit längeren und weiteren Kleidern, suchte eines aus. Helli ermunterte sie mehrere zu Probieren, sie würde wohl ein paar Tage länger hier bleiben. Langsam ließ sich auch eine Verkäuferin herab zu ihnen zu treten, eine junge Frau die ebenfalls gut Englisch sprach. Sheba verschwand mit einem Packen Textilien hinter dem Vorhang. Helli musterte seine Umgebung, sie fielen echt auf hier im Laden.

Wieder raschelte der Vorhang, Sheba trat heraus. Helmut stockte der Atem, sicher hätte man seine Augen mit einer Zaunlatte wegschlagen können. Er war fassungslos. Natürlich erkannte er Sheba sofort an ihren schönen Augen und den feinen Händen, mehr hatte er ja noch nie von ihr gesehen. Aber der Rest? Einfach nur Wow! Doppel Wow! Schwierig unter diesen Umständen die Fassung zu Bewahren und nach außen hin gelangweilt zu Wirken. Den Blick keinesfalls gierig erscheinen zu lassen.

Vor ihm stand eine wunderschöne junge Frau. Lange schwarze kräftige Haare bis an den Po. Nur leicht gebräunte Haut, sehr schlank, gerade stolze Körperhaltung. Einige Narben, wohl aus der gewalttätigen Vergangenheit schimmerten zartrosa auf der sonst ebenmässigen Haut an Armen und Schulter zum Hals hin. Sie hatte ein sehr charakteristisches, freundliches Gesicht, perfekt passend zu den ausdrucksstarken Augen. Ihre zierlichen Sandaletten sind tatsächlich ziemlich hoch, passten aber perfekt zu ihrem Auftreten und dem Kleid. Sie fühlte sich sichtlich etwas Unwohl, von allen Seiten so aufmerksam angesehen zu werden. Sie fiel auf im Laden, denn sie ist einfach exotisch schön.

Schwierig für Helli die Fassung zu bewahren. Das also sollte seine Frau sein? Für so ein krasses Bunny hätte er sich nicht nur Geprügelt, für so eine Frau gaben andere schon ihr Leben. Aber ganz ehrlich – weder wusste noch ahnte er das.

„Ja, das Kleid ist doch gut. Probiere die anderen bitte auch noch. Du brauchst genügend zum wechseln.“

Wieder verschwand sie hinter dem Vorhang. Helli wartete zunehmend Ungeduldig. Hätte er das mal gewusst was für ein unglaubliches Bunny sich unter der Kutte verbarg. Hätte er sie dann vielleicht sogar wieder gesucht? Keine Ahnung. Jeder Auftritt mit einem anderen Kleid war wieder ein eigenes Erlebnis. Es waren sehr diskrete, unauffällige Kleider, sie wirkte nicht wirklich sexy darin.

Aber sie bevorzugte offensichtlich Kleider, sehr feminin. Es betonte sehr ihren – nennen wir es unschuldigen Charakter. Und sie roch auch nicht mehr nach Ziegen, es war ein ein dezentes Parfüm zu erschnuppern. Helli achtete nicht auf Preise, sie nahmen 5 Kleider mit. Allesamt unscheinbar, passend, der klassischen Rolle folgend, ansprechend. Eines Behielt sie gleich an.

„Ihre Tochter?“ fragte die Kassiererin scheinbar Beiläufig als sie seine Kreditkarte durchzog.

„Nein, meine Frau. Aus Versehen für 5 Ziegen und ein Kamel gekauft.“ Die Kassenkraft stutzte erst, lachte dann laut auf. Warum glaubte sie ihm nicht? Klar, sie war sicher noch nie im orientalischen Raum. Dann würde sie anders denken.

Auf dem Weg zum Auto am Parkplatz kamen sie an einem Schuhgeschäft vorbei.

„Sheba, hast du noch andere Schuhe wie diese da?“

„Nur diese hier, aber das reicht erstmal. Oder gefallen sie dir nicht?“

„Hm, mir wäre lieber auch hier hättest du etwas zum wechseln. Hier ist Europa. Du hast heute Glück mit dem Wetter, übermorgen kann das ganz anders aussehen. Ich vermute du kennst unseren Regen nicht, auch nicht Temperaturen unter 20 Grad.“

„Wenn du meinst Helmut, du bist schließlich mein Mann.“

Langsam – also ehrlich bei diesem Anblick wollte er sich langsam an den Gedanken gewöhnen. Die zwei Tüten auf der Rücksitzbank abgelegt, wieder trug er die Tüten. Im arabischen Raum undenkbar. Da schleppen ausschließlich die Frauen das Gepäck, egal wie schwer oder unhandlich das ist. Reiche Männer haben ja sogar mehrere Frauen als Gepäckträger. Jedes Kamel geniesst mehr Rechte und mehr Achtung.

Auch bei den Schuhen schien sie sehr klassische, feminine Modelle zu bevorzugen. Helli war's recht. Ein traumhafter Anblick, wie sie mit ihren zarten Füßchen in ebenso zarte Schühchen schlüpfte, probierte, mit kritischem Blick in den Spiegel prüfend stolzierte. Seine Blicke waren eher Interessiert. Oder schon Geil? Wer erwartet denn auch so etwas? Probleme und Ärger erwartet, vorerst angenehme Überraschung geerntet. Hoffentlich bleibt das so? Wo ist der Haken an der ganzen Geschichte? Bestenfalls an der Kasse, den Preis für 5 paar Schuhe registrierte er ebenfalls nur unterbewusst.

„Wo lebst du eigentlich, Helmut? Zeigst du mir jetzt deine Wohnung? Kann ich bei dir Bleiben oder soll ich in eine Jugendherberge gehen?“

„Natürlich kannst du bei mir Wohnen!“ versicherte er eiligst. Selbstverständlich völlig uneigennützig (mehr oder weniger, jaaa so ist er eben. Nicht lachen jetzt!). „Ich bin zwar nicht auf Damenbesuch ausgelegt, du wirst in eine typische Junggesellenwohnung kommen, wir müssen eben etwas improvisieren.“

„Oh, du hast hier also keine Frau? Hast du auch auf mich gewartet?“

So viel romantischen und unbedarften Idealismus hatte er nicht erwartet. Eine ehrliche Antwort hätte sie jetzt wohl Bodenlos ernüchtert oder sein Ansehen bei ihr für immer zerstört. Helmut schwieg. Und ließ sie in ihrem Glauben.

Zuhause das gleiche Prozedere, Helli trug nun 3 große Tüten und den kleinen Koffer, noch nie hatte er eine Frau mit so wenig Reisegepäck gesehen. Die Nachbarn lugten Neugierig hinter den wackelnden Gardinen vor. Mit dem alltäglichen Kleid fiel Sheba nur noch durch ihr aufregend gutes Aussehen und ihren stolzen Gang auf. Helli verblasste komplett neben ihr. Wenigstens lief sie jetzt schon neben ihm.

„Wohnen alle Europäer so wie du?“ Neugierig sah sie sich in der 3-Zimmer-Wohnung um. Helli zuckte ratlos mit den Schultern.

„Ja, mehr oder weniger recht ähnlich, zumindest aus deiner Sicht heraus. In Österreich sieht es bei mir ein wenig anders noch aus.“

Helli zeigte ihr Bad, Wohnzimmer, ganz kurz Schlafzimmer und die Küche, welche sie interessiert gründlich inspizierte. Öffnete klirrend die Kühlschranktüre. Du kannst dir sicher denken, welches bayerische Grundnahrungsmittel dort überwiegend gelagert wurde und warum es beim Ruck des Öffnens so verdächtig klirrte.

„Können wir etwas Lebensmittel beschaffen?“

„Klar können wir!“ Helli wandte sich wieder zum gehen. Als wenn die Flaschen keine Lebensmittel enthielten. Egal. Sie gingen zum benachbarten Supermarkt. Wieder fielen sie auf. Nein, nicht sie beide – Sheba fiel auf. Auf Helli achtete wie sonst nie jemand. Sie kaufte ein, keinerlei Fertigprodukte. Nur Gemüse und Grundnahrungsmittel, ein ganzes gefrorenes Huhn – wenigstens ohne Federn, haufenweise Gewürze. Sowas hatte seine Küche noch nie gesehen, denn auch seine kurzen Partnerinnen bevorzugten - typisch deutsche Frau – Tiefkühlkost.

Sheba sah sich neugierig um, beobachtete vor allem die anderen Menschen. Wieder schleppte Helmut die Tüten. Das hatte sie schnell gelernt. Im Kühlschrank wurde es eng.

„Setzen wir uns ein wenig auf den Balkon? Ich vermute wir haben viel zu erzählen?“ Helli nahm ein Bier aus dem Kühlschrank. „Was willst du trinken?“ Sheba sah sich suchend um, nahm ein Glas aus dem Schrank. Das hatte er jetzt glatt vergessen. Sie öffnete den Wasserhahn.

„Kann man das bei euch trinken?“

„Ööööhm, ja klar, in Deutschland ist das Trinkwasser.“ Immer wieder wurde er mit ihrer Kultur konfrontiert, an ihre Herkunft erinnert. Bei uns ist das selbstverständlich. Im Orient würden wir Europäer Wasser aus dem Brunnen oder der Leitung wahrscheinlich nicht überleben.

„Wir besorgen morgen noch was für dich!“

Sie probierte. „Hmm, das ist gut! Wasser ist in Ordnung für mich.“

Die letzte Abendsonne schien auf den Balkon, Helli rückte zwei Stühle zurecht. Sie saßen nebeneinander leicht versetzt, unterhielten sich Oberflächlich. Sheba stellte vorwiegend viele Fragen über die kulturellen und alltäglichen Unterschiede, musterte aufmerksam die Nachbarschaft. Erzählte ein bisschen über ihre Zeit im Internat.

Helli musste immer wieder seinen Blick in ihr Gesicht zwingen, weg von ihrer Oberweite, die sich leicht durch das Kleid abzeichnete, weg von ihren schönen Händen, weg von ihren zarten Füßchen in den ebenso zarten und hohen Riemchensandaletten. Langsam schien sie sich mit ihrer neuen Garderobe arrangiert zu haben, sie fletzte ganz bequem im Liegestuhl.

„Sheba, warum hast du dich nicht vorher angemeldet? Du hattest wirklich Glück, dass ich in Deutschland war. Oft bin ich Monatelang nicht hier.“ Kurz umriss Helli seinen beruflichen Alltag.

„Du hast keine Telefonnummer irgendwo veröffentlicht. Deine Firma konnte ich leicht herausfinden, doch die wollten keine Auskunft über dich geben. Was hätte ich dann am Telefon sagen sollen? Was schreibt man in einem Brief? Ich wollte Klarheit für mein Leben, das geht nicht am Telefon oder mit einem Fax. Woher hättest du gewusst ob ich die echte, deine Sheba bin? Am Flugplatz habe ich genau bemerkt dass du mich sofort erkannt hast. Ich habe all die Jahre von deinen 50 Dollar Taschengeld etwas gespart für den Fall dich suchen zu Müssen. Du hast dich nie wieder gemeldet. Warum eigentlich?“

Mist, rhetorisches Minenfeld! Was soll man antworten?

„Mädchen, manchmal macht man Dinge die man nicht erklären kann, die man danach nicht mehr versteht. Ich bin kein Held, sondern damals nur zufällig am richtigen Platz zur richtigen Zeit gewesen. Mein Leben ist rückwirkend betrachtet alles andere als Heldenhaft. Ich habe damals etwas getan was ich nie wieder machen würde. Mit der Finanzierung deiner Ausbildung habe ich vielleicht mein Gewissen freikaufen wollen für all den Mist den ich im Leben davor und danach fabriziert hatte. Du hast mit deiner Situation mein Restgewissen, mein letztes Quäntchen Moral erhalten und ich denke ich bin kein guter Umgang für dich.“

Sie sah Helmut ziemlich Fassungslos an. „Warum sagst du so etwas? Warum nimmst du meine Hoffnungen? Ich kam her weil ich keine andere Möglichkeit sah, meinen Mann kennenlernen wollte, der mir damals so große Probleme erspart hat. Sowas tut kein schlechter Mensch. Ich gehe jetzt was kochen und nach dem Essen möchte ich dass du mir sagst ob ich bleiben darf oder ob ich wieder Frei bin und in meine Heimat zurückgehen soll.“

Sheba wirkte gekränkt, stand auf und drängte sich an Helli vorbei, der Stoff des Kleides streifte sein Gesicht. „Mist,“ dachte er, „ich hab's wie so oft schon versaut! Dabei war ich nur ehrlich.“

Vom Balkon sah Helli durch die Scheibe zur Küche. Die junge Frau bot einen bezaubernden Anblick. Sie bewegte sich routiniert, die langen festen Haare schwangen bei jedem Schritt am Rücken. Mit den hohen Sandaletten hatte die Arbeitsplatte genau die richtige Höhe für sie.

Herbert, bist du eigentlich noch bei Sinnen? Diese junge Frau reist 6000 km ins Ungewisse um dich alten Sack zu finden. Wann hat das letzte Mal eine Frau für dich gekocht? Wann hat eine deutsche Frau überhaupt mal irgendetwas für dich getan ohne selbst davon zu Profitieren? Was hatte er zu Verlieren? Dann schoss ihm der entscheidende Gedanke durch den Kopf: Angst!

Der tolle ach so freie und unabhängige Helmut hatte tatsächlich Angst sich zu Verlieben, sich zu Öffnen, Verlassen zu werden wenn er sich Verliebt hatte. Diese junge Frau war voll sein Geschmack. Vom Auftreten, vom Aussehen. So eine Frau würde ihn im normalen Alltag nicht mit dem Arsch ansehen. Aber schon damals flößten ihm ihr tiefgründiger Blick und ihre Augen Angst ein. Ohne ihr Gesicht gesehen zu Haben. Es war vermeintlicher Selbstschutz.

Hätte er sich damals nicht konsequent abgewandt, er hätte sich vor dem Gesetz strafbar gemacht. Und jetzt? Jetzt hat er nur noch entweder seine Unabhängigkeit zu Verlieren oder Angst davor Verletzt zu werden. Helli hat das Gefühl von Verantwortung und sollte zum ersten Mal im Leben auch nicht nur an sich denken. Schwerfällig kämpfte er sich aus dem Liegestuhl, es wurde eh schon etwas kühler.

„Sheba?“ leise war er hinter sie getreten, sie schnippelte das Gemüse.

„Ja?“ Leicht fasste Helli sie mit etwas Überwindung an den schmalen Schultern, es fühlte sich gut an. Sie zuckte kurz zusammen, arbeitete dann aber etwas langsamer weiter.

„Wir werden den Spieß umdrehen. Wir haben jetzt noch etwa 3 Wochen hier in Deutschland, danach muss ich für paar Wochen nach Ungarn zur Arbeit. Du wirst bitte die nächsten 2 Wochen überlegen ob du dann alleine hier Ferien machen möchtest oder ob du mich nach Ungarn begleitest. Wenn ja muss ich bisschen was Vorbereiten. Nach Feierabend habe ich in Ungarn dann meistens Zeit für dich, für uns. Ich denke wir sollten unsere vollen 90 Tage nutzen und danach eine Entscheidung treffen wie es weiter geht. Ich möchte dich kennenlernen. Du bist einfach zauberhaft wie eine Märchenfee. Du hast es verdient mit Respekt behandelt zu werden.“

Zuerst blieb sie still stehen, drehte sich dann Ruckartig um. Wieder traf ihn dieser Blick der kleinen schwarzen Sonnen. Sheba schien erleichtert. Gut für Helli bei einer Frau mit großem Messer in der Hand. Sheba legte kurz und sanft den Kopf an seine Brust. Drehte sich um und Arbeitete weiter.

Helli stand doof in der Gegend rum, entschloss sich derweil den Tisch zu Decken. Nahm Teller und Untersetzer aus einem Schrank, ging damit zum Tisch.

„Bist du der Meinung dass ich das nicht kann?“ Sie drehte sich nicht um, sprach leise.

„Doch natürlich!“ merkte er erschreckt an. Stellte den Stapel nur ab, ging ins Wohnzimmer, schaltete den Fernseher ein. Boah, eine deutsche Frau hätte jetzt den Lieferservice angerufen, ihn bezahlen und nach dem Essen den Abwasch machen lassen. Womit hatte er das verdient? Was war der Preis dafür?

Das ihm schon bekannte arabische Essen schmeckte Köstlich. Auch das Gesprächsthema wurde unverfänglich, sie wollte möglichst alles über Ungarn wissen, ihre Entscheidung schien jetzt schon festzustehen. Flink wusch sie nach dem Essen ab, die Küche war danach wesentlich sauberer als vor ihrer Kocherei. Dann gähnte sie Herzerweichend.

„Wo darf ich schlafen? Oder schickst du mich jetzt wieder auf das Sofa?“

Helmut musste Grinsen. „War das so ein traumatisches Erlebnis damals für dich, dass du dich noch daran erinnerst?“

„Sicher! Ich war frisch verheiratet und mein Mann schickt mich aus dem Bett hinaus. Was soll eine junge Frau davon Halten?“

„Du warst erstens damals noch ein Kind und zweitens hast du heute gewaschene Füße und riechst nicht mehr nach Ziege.“

Sie lachte laut auf, ihre schönen Zähne blitzten hell aus dem Mund. „Also schlafe ich jetzt bei dir im Zimmer?“

Innerlich wurde Helmut seeehr unruhig. „Klar, wo du möchtest Frau Mustermann!“

„Dann gehe ich heute Abend besonders lange unter die Dusche, damit du es dir nicht doch noch anders überlegst?“ Wieder dieses schöne natürliche Lachen.

Mit der Dauer der Dusche machte sie ernst, Helli sah derweil fern. Als sie wieder ins Zimmer trat war ihr schlanker Körper in ein langes Handtuch gewickelt, die langen Haare in ein kleineres Handtuch zum Turban getürmt.

„Fertig! Du kannst jetzt ins Bad!“

Mit Gewalt musste Helli seinen Blick in ihr Gesicht zwingen, versuchte ein gütiges Lächeln aufzusetzen, stand langsam auf. Das Zähneputzen und Duschen zögerte er künstlich hinaus, nutzte die Zeit zum Überlegen. Sogar über seinen Aufzug dachte er nach, normalerweise schlief er nackt wenn es so warm war. Für den Moment entschloss er sich jedoch für eine Unterhose, bis sich alles irgendwie eingerenkt hatte.

Sheba wühlte noch in ihrem kleinen Koffer als er das Schlafzimmer betrat. Sie hatte in einem Schrankabteil etwas Platz geschaffen, räumte gerade ihre wenige Bekleidung in ein Fach. Auch hier konnte Helli keine Unterwäsche sehen. Dem sollte man Nachgehen, so etwas interessierte ihn.

Helmut schlüpfte ins Bett, ganz eindeutig auf eine Seite hin. Schon kurz danach verlöschte das Licht, die Matratze neben ihm bewegte sich nur wenig von der leichten Frau. Seine Bettdecke wurde angehoben, Helli spürte den rauhen Stoff des Handtuches und lange nasse Haare an seinen Schultern, Sheba musste sich kurz über ihn gebeugt haben bevor sie sich an seinen Rücken kuschelte, schmiegte.

Ein seltsames Gefühl für Helmut. Die junge Frau war ihm so seltsam fremd und doch so vertraut. Wieviele fremde Frauen hatten schon in seinen Betten genächtigt? Oder wollten darin nächtigen und wurden stattdessen mehrfach bestiegen?

„Helmut?“

„Ja?“

„Ist das in Ordnung so für dich?“

„Sicher! Ist nur etwas ungewohnt für mich, aber sonst ganz gut!“ Ungewohnt war nicht gelogen, sonst würde er so einer Frau niemals den Rücken zukehren, hätte alles erdenkliche unternommen um in sie rein zu kommen.

„Wir haben noch etwas nachzuholen, erinnerst du dich vielleicht?“

Helli ahnte natürlich auf was Sheba so deutlich anspielte, machte aber für den Moment den Doofen.

„Soo? Was meinst du damit?“

„Unsere Hochzeit war damals nicht komplett, du musst mich erst noch richtig zu deiner Frau machen, das ist wichtig! Du musst mich Beflecken.“

„Hm Sheba, du bist eine wirklich schöne Frau, aber ich weiss nicht ob ich das so Einfach auf Komando kann? Ich möchte dich erstmal in Ruhe kennenlernen, das läuft uns nicht davon.“ Er schwindelte nicht, für den Moment war es ihm tatsächlich nicht Möglich.

„Wie du meinst, mein Mann. Ich wollte dir nur sagen dass ich bereit wäre dafür.“

Helli drehte sich nochmal mühsam, küsste sie schüchtern auf die Stirn, zog sich die Decke über die Schulter und drehte sich zur Wand. Zum ersten Male in seinem gereiften Leben war er innerlich nicht bereit dafür, sein Männchen versagte tatsächlich seinen Dienst. Er hatte wirklich Angst vor dieser jungen Frau. Seine Ehefrau? Sie nahm das ernst. Hob die Bettdecke und kuschelte sich erneut an seinen Rücken. Ohne Handtuch nun. Er spürte zuerst die kalten harten Brüste mit erigierten kleinen Nippelchen neben der Wirbelsäule, danach ihre Beine Löffelchen hinter den seinigen. Wenigstens musste Helli jetzt keine Angst mehr vor dem Staatsanwalt haben. Nur noch vor seinen sehr plötzlichen Versagensängsten.

Bald schon hörte er seine junge Frau leise und gleichmässig Atmen. Helli konnte lange nicht schlafen. Überlegte angestrengt was er jetzt tun sollte. Und was er tun wollte. Beunruhigend war vor allem die in seinen Augen peinliche Verweigerung seines Männchens. Egal. Erst wenn das die nächsten Tage so bliebe könnte er sich immer noch Sorgen darüber machen. Oder eine seiner reichlich vorhandenen blauen Pillen zur Unterstützung bemühen.

Auch am Morgen war er als erster Wach, ging ins Bad. Stellte erst eine drängende Stange Wasser ab, sah sich danach kritisch im Spiegel an. Er könnte durchaus Sheba's Großvater sein. Aber sie zeigte das nicht einen Augenblick. Die Nachbarn würden schwanken zwischen Neid bei den Männern und beissendem Spott und Mißgunst bei den Frauen. Mit beidem würde er leben können.

Sah sich im Bad um, begutachtete die verteilte Damenbekleidung. Das Kleid ist genau sein Geschmack, die hohen Sandaletten konnte sie hervorragend dazu tragen, das betonte ihre feminine Ausstrahlung. Bei Sheba wirkte es nicht Nuttig, nur Fraulich.

Nur Unterwäsche sah er keine. Helli hob das Kleid an. Auch nicht darunter. Sollte sie etwa.....? Dieser Gedanke beunruhigte ihn etwas. Wie würde er das unauffällig herausfinden können? Das öffnen der Türe im Rücken ließ ihn herumfahren. Sheba stand nackt in der Türe, rieb sich sichtlich Verschlafen die Augen. Helli glaubte seinen Augen nicht zu trauen. Diese Figur. Diese kleinen harten Brüste, die sich kaum bewegten als sie ihre Arme hob. Der kleine dichte haarige Busch unter dem absolut flachen Bauch. Sheba schien keinerlei Scheu vor ihm zu Haben.

„Good Morning Helmut!“

Helli ging auf die kleine Frau zu, nahm sie vorsichtig bei der Hüfte, küsste sie schüchtern an die Wange.

„Wie schön du bist, Sheba!“

„Das sagst du. Kann ich kurz auf Toilette?“ gähnte sie, streckte die Arme zur Decke.

„Klar!“ auch wenn das sicherlich jetzt auch Interessant gewesen wäre. Dachte Helli, schloss aber von aussen die Türe hinter sich.

Als er sie etwas später das nächste Mal an diesem Tag sah war sie schon bekleidet und arbeitete in der Küche. Barfuß war die Platte fast ein wenig zu Hoch für sie, Sheba stemmte sich manchmal auf die Zehenspitzen für die Arbeit. Ein entzückender Anblick. Helli plauderte scheinbar belanglos in ihren Rücken hinein, suchte aber mit den Augen angestrengt nach jenen welchen bestimmten Linien unter dem Kleid. Trägt sie jetzt was darunter oder nicht? War das wirklich wichtig? Nein – aber höchst Interessant.

Tragen diese Frauen alle nichts unter einer Burka? Unter Kleidern? Die aufregenden Rätsel einer fremden Kultur. BH brauchte sie bei diesen strammen Titten ganz sicher nicht. Slip? Braucht sie oder will sie nicht? Aber es wäre eine höchst appetitliche Verpackung. Vielleicht sollten sie die nächsten Tage da auch noch entsprechendes Beschaffen? Paar leckere Strümpfe oder hauchzarte schimmernde Strumpfhosen, die so betörend die Konturen betonen? Natürlich nur für kältere Tage! (*räusper*)

Das kannte Helmut so auch nur von seinen Auslandsaufenthalten, eine komplette vollwertige Mahlzeit zum Frühstück. Ihm soll es recht sein solange es weiterhin so gut schmeckte. Sofort nach dem Essen räumte sie die kleine Küche auf, drängte dann ungeduldig:

„Und, was machen wir heute?“

„Ja, gute Frage Mädchen. Am besten regeln wir das heute gleich mit deinem Aufenthalt, dazu zeige ich dir auch noch etwas von der kleinen Stadt. Damit du bisschen einen Überblick bekommst.“

Helmut holte zwei Ordner aus einem Schrank, von denen er Vermutete dass sie alle nötigen Unterlagen für das deutsche Amt enthielten, packte diese in eine Einkaufstasche. Sheba schlüpfte wieder in ihre hohen Sandaletten. Helmut liebte den sinnlichen Anblick wenn Frauen sich unbeobachtet fühlen und ganz sich ganz unschuldig mit so scharfen Schuhen abmühen.

Auch im Treppenhaus sah er sie immer wieder aus allen möglichen Blickwinkeln an, ob er Spuren von Unterwäsche erahnen könnte. Nichts. Im Amt fielen sie auf. Also zumindest Sheba. Sie mussten etwas warten, auf dem Flur waren noch mehr ältere deutsche Männer. Mit jungen Frauen. Vorwiegend asiatischer Abstammung. Eindeutig mit näheren Beziehungen zueinander.

Die fremdländischen Männer hatten oft Frauen als Begleitung dabei. Geschäftsmässig Kühl. Was sich schnell herausstellte schienen das Sozialarbeiterinnen oder Dolmetscherinnen zu Sein. Wie sich Klischees doch bestätigen können.

Die Sache war dann recht schnell geklärt, Sheba wurde zur offiziellen Touristin. Genauso nutzten sie den restlichen Tag dann auch, mit touristischen Erkundungen im näheren Umfeld. Ganz neu für Helli, dieses Deutschland war für ihn nur irgend ein Wohnort, wie ein Hotel im Ausland. Er bezog die Wohnung nur weil sein Arbeitgeber das erwartete. Nun sah er die Umgebung mit den Augen eines Touristen, war selber erstaunt was es alles zu Entdecken gab. Fast so schön wie seine Heimat.

Sie liefen viel. Helmut war erstaunt wie lange und wie weit Sheba mit diesen recht zierlichen Schuhen dann doch laufen konnte. Sicherlich erleichterte die Sache dass ihr Körperbau so schmächtig ist, wenig Gewicht auf die kleinen zarten Füßchen bringt.

Ob es normal ist unter der Burka oder einem Kleid nichts zu tragen? Machen das alle Frauen dort so? Demnach könnte sie jetzt unter dem Kleid wirklich auch nichts tragen? Den ganzen Tag war Helli in Gedanken damit beschäftigt ob sie oder ob sie nicht? Zu Fragen traute er sich jedoch auch nicht. Aber die Auswirkung dieser Gedanken waren Fatal. Seine Gedanken überschlugen sich, sein Männchen reckte sich plötzlich wieder. Dauerhaft. Gut, dass die Hose so weit war.

Am Abend wollte er erst in ein Restaurant, Sheba jedoch bestand darauf selber zu Kochen. Auch gut. Diesmal saß er nicht vor dem Fernseher, er sah ihr vom Esstisch aus bei der Arbeit zu, nur scheinbar in eine Zeitung vertieft. Immer mehr Hormone im Blut. Ihr Anblick war einfach zu Traumhaft. Das klassische Kleid, die scheinbar so unschuldige Bekleidung, ihre schüchterne unauffällige Art sich zu Bewegen. Das Wissen, seine Vorstellung von den absolut strammen Titten darunter und dem kleinen harten Apfelpo. Wer soll sowas auf Dauer aushalten können? Wenigstens funktionierte sein Männchen wieder. Mit einer penetranten Dauerlatte schon den ganzen Tag über, was ziemliche Probleme beim Wasserlassen mit sich brachte.

Irgendwann hielt Helmut es nicht mehr aus, stand auf, stellte sich hinter Sheba. Umgriff die Beckenschaufeln, kuschelte sich an ihren Rücken, roch in ihrem Haar. Erst erstarrte sie leicht überrascht, schmiegte sich dann mit ihrem Rücken an seine Vorderseite.

„Was ist los Helmut?“

„Nichts. Du siehst einfach so bezaubernd aus.“

„Findest du? Letzte Nacht reichte das aber nicht aus?“ Sheba bewegte etwas ihren Po. Hatte seine harte Latte gespürt, drückte etwas dagegen, bis der Schwanz in der Kimme geparkt, eingerastet war. Helmut musste ein Stöhnen mühsam unterdrücken.

„Ich bin keine Maschine, Sheba. Mit dir ist alles Neu. Ich muss mich erst an dich Gewöhnen, es fühlt sich eher noch an wie ein Traum, ich kann halt nicht glauben dass dies Wirklichkeit ist.“

Sheba drehte sich ruckartig um, hängte sich um Helli's Hals.

„Mir geht es nicht anders. Letzte Woche war ich noch Schülerin. Ich war Verheiratet, hatte aber kaum noch Erinnerungen und keine Vorstellung von meinem Mann. Außer dass er meine Schule bezahlte. Ich hatte kein Foto, nur einen Zettel mit dieser deutschen Adresse. Ich weiß nicht was du erwartest, wie hier eine Ehe geführt wird. Lass es uns einfach nur Versuchen.“

Helli streichelte Shebas Gesicht, spielte in ihren Haaren. Sein harter Prügel drückte jetzt durch die Hose und ihr Kleid gegen ihren flachen Bauch. Sheba hielt ihn nur an der Hüfte fest, regulierte damit den Druck der Stange am Bauch. Ob sie wusste was sie damit auslöste?

„Darf ich dich etwas fragen? Etwas dummes? Was mich schon den ganzen Tag beschäftigt?“

„Klar, was?“

„Ähhhhm....,“ zögern des reiferen Mannes, „Ich sah bisher noch keine Unterwäsche von dir Rumliegen. Durch das Kleid zeichnet auch nichts durch.“

Schulterzucken von Sheba. „Auf was du alles achtest. Und was willst du jetzt wissen?“ Sie dachte sich wirklich nichts dabei.

„Hast du keine Unterwäsche? Oder willst du nicht?“

„Ich brauche keine Unterwäsche. Für einen BH sind meine Brüste zu klein und einen Slip brauche ich keinen, weil ich mich nach jedem Toilettengang eh wasche. Das machen alle Araber so.“

„Haben alle Araber dann keine Unterwäsche?“ fragte Helli erstaunt.

„Das weiss ich nicht. Ich habe keine und auf der Schule manche meiner Mitschülerinnen auch nicht. Ich hatte da nie darauf geachtet. Ist das wichtig?“

„Nein, natürlich nicht. Das war rein Interesse halber.“

„Tragen europäische Frauen Unterwäsche?“

Helli überlegte krampfhaft. Sollte er Wahrheitsgemäß antworten oder die Situation für seine Bedürfnisse Manipulieren? Er entschloss sich für einen Mittelweg.

„Europäische Frauen tragen oft BH weil sie schwere weiche Brüste haben, nicht so wie du. Slip ist im Winter praktisch, das wärmt. Genauso wie Feinstrumpfhosen. Noch kennst du es nicht. Da wirst du dich spätestens im Herbst auseinandersetzen müssen. Wir können die Tage mal ein paar Feinstrümpfe für dich beschaffen, nur zum Kennenlernen und zum Probieren.“

Beim Gedanken an Sheba's schlanke Beine in den hohen Sandaletten mit hauchzarten schwarzen Halterlosen begann Helli fast zu Sabbern. Der flächige Druck gegen seinen Pimmel verstärkte seine Hormonausschüttungen eklatant. Lange würde er sich nicht mehr beherrschen können. Jetzt dürfte er wenigstens seinem Druck nachgeben, damals in Kuhmist oder danach in Europa hätte er sich damit riesigen Ärger einhandeln können. Auch wenn von Fernem betrachtet immer alles ganz anders aussah.

Sheba kuschelte ihren Kopf an Helli's Brust und wartete regungslos aufgeregt was da jetzt noch kommen sollte. Sie spürte ganz genau Helli's Erregung und das etwas anders war wie den Tag über. Helmuts Hände gingen zögerlich auf Wanderschaft, überall da hin was er ohne Verrenkungen so erreichen konnte. Er versuchte sich alles im Kopf einzuprägen, genoss ihren schönen Geruch. Ihr unschuldiges Benehmen.

Wenn er wirklich der erste Mann in ihrem Leben wäre? Noch niemand seine dreckigen Pfoten an dieser reinen Seele verloren hatte? Etwas irritierte Helli dass die junge Frau so passiv blieb. War es ihr unangenehm oder war es die fehlende Erfahrung? Er wog vorsichtig die kleinen harten Pobacken durch das Kleid hindurch in seinen Händen.

Tatsächlich, nur der weiche Stoff des Kleides zu spüren. Keinerlei Nähte darunter, der Stoff glitt reibungslos über die Haut. Mit den Fingern raffte Helli den Rock empor bis er die blanken Pobacken mit den Händen fassen konnte. Über ihre Schulter sah er an ihrem Rücken hinab, sah die leicht dunklere Haut der Apfelbäckchen mit dem nur zu erahnenden weichen Flaum von winzigen Härchen, er sah die stramm konturierten Beine von den hohen Absätzen in Form gezwungen, ein Fuß stand so dass das Fersenriemchen der Sandaletten sich an der Fessel abzeichnete.

Sheba nestelte ihre Hände zwischen die Körper und begann unbeholfen an seiner harten Nudel herumzudrücken. Es war wohl mehr Neugierde als berechnende Aktion. Egal. Es war Geil. Der Punkt zum Rückzug war längst überschritten, Helli wollte diesen göttlichen Körper. Er wollte rein. Wie beim Tanzen bugsierte er die junge Frau rückwärts ins Schlafzimmer, sie ließ es geschehen. Bis sie rücklings am Bett anstieß und zu Fall kam. Helli ließ sich schwer daneben fallen, begann aber sofort seine Hände wieder auf die Reise zu schicken.

Er streichelte lange das Gesicht. Sie sah ihn nur mit großen Augen an. Etwas Überrascht vielleicht, jedoch nicht ängstlich oder so. Helli wühlte in den festen kräftigen Haaren. Drehte sie nach einer ganzen Zeit mit Nachdruck auf den Bauch, sie gehorchte nur Widerstrebend. Helli änderte seine Lage im Bett, kroch zu ihren Füssen, nagte vorsichtigst an ihren zarten Fesseln. Die zierlichen Sandaletten mit den hohen Absätzen vor Augen. Wenn das mal kein Anblick war?

Der weitere Rock ließ sich ganz leicht nach oben schieben, er legte die schlanken Beine etwas breiter ab um sich weiter nach innen Küssen zu können, um besseren Einblick in ihr Dreieck zu erhaschen. Unrasiert, wie Gott sie erschuf. Die Haarpracht nicht sehr weit ausgebreitet, aber dicht. Helli genoss ihren Geruch, ihren Geschmack. Sie schmeckte leicht salzig von der vielen Bewegung des Tages, aber nicht unappetitlich.

Jeden Millimeter der weichen Haut bedeckte er mit Küssen, an den strammen Waden, die besonders zarten Kniekehlen entlang bis zu den deutlich abgesetzten kleinen Pobacken. Die Haut in der kleinen Kehle zwischen Po und Oberschenkel war fast schwarz, was die Kontur nochmal besonders betonte. Seine Keule in der Hose pochte deutlich, mehrmals drückte er seinen Schwanz gegen die Matratze um sich zu versichern dass er nun wirklich bereit sei und stand.

Der Anblick war einfach nur...... Helli fehlten die Worte. Sie braucht keine Unterwäsche weil sie sich nach Toilette immer wäscht, er erinnerte sich deutlich an ihre Worte. Ein innerer starker Drang erwachte um dies zu kontrollieren. Helli kletterte zwischen ihre Beine, spreizte diese damit noch mehr. Ein leises schmatzendes Geräusch und eine typische Geruchwolke drang dabei aus ihrem Schritt. Nur pure gewaschene Muschi. Sonst nichts. Helmut verlor die Beherrschung, bückte sich, zog mit etwas Kraft die beiden festen Pobäckchen auseinander und tauchte mit dem Gesicht dazwischen ein.

Das erste was er an seiner Zunge spürte war ein kleines steinhartes Kringelchen. Der Anus. Noch nicht mal der schmeckte irgendwie nach.... Lange tanzte seine Zunge über das Kringelchen, trotz richtig viel Druck konnte die spitze Zunge das weder irgendwie teilen oder gar im entferntesten Eindringen. Weiter tiefer war der weiche Damm. Um noch weiter zu gelangen musste er ziemlich viel Kraft aufwenden. Die harten Pobacken wehrten sich redlich. Helmut wollte genießen, nicht Kämpfen.

Robbte auf den Knien nach hinten, zog dabei Sheba mit auf alle Viere. Drückte ihren Kopf und die Schultern nach unten, so dass ihr gesamtes Hinterteil appetitlich dargeboten wurde. Das Kleid rutschte jetzt von alleine auf den Rücken, die Füße mit den spitzen Absätzen standen wie Dolche in den Raum. Er kniete sich auf den Teppich, jetzt lag ihr Intimstes deutlich Präsent genau vor seinem Gesicht. Die Haut im ganzen Schritt war fast schwarz, etwas glitzerte und schimmerte auf den kleinen Schamlippen. Schweissperlen?

Helli kämpfte mit seinem Mund gegen die Haarpracht. Stülpte seinen Mund über die kleine Muschi. Kein Schweiß. Es war ihr Nektar aus der Blüte. Die Schamlippen winzig klein, die Pflaume fest verschlossen. Aber lange nicht so störrisch wie der Anus, in ihre Muschel konnte die Zunge mit etwas Nachdruck eindringen. Was im Gegenzug noch mehr Saft aussickern liess. Helli war begeistert.

Das Mädchen war bereit. Sowas von eindeutig. Diese üppige Saftproduktion kommt nicht einfach so wenn eine Frau nicht Willens ist. Er leckte Geduldig, drang immer wieder möglichst Tief mit der Zungenspitze in die Grotte ein. Zog mehrmals über das kleine Kringelchen nach oben, ließ dort nur ganz leicht seine Zunge flitzen. Ihre Haut war weich, die Pflaume selbst aber ziemlich fest. Klar, wenn da noch nie ein Schwanz darin rumgeackert hatte? Bei einer so jungen Frau?

Hatte er sowas schon mal? Eigentlich ja. Auch die asiatischen Frauen sind trotz fortgeschrittenen Alters und sogar manchmal nach Geburten noch so fein und eng gebaut. Aber eine Defloration hatte er noch nie. Der erste. Seine Ehefrau. Helli hielt es nicht mehr aus. Das war einfach zu Viel. Er stand auf, öffnete flink Gürtel, Knopf und Reissverschluss der Hose, ließ diese achtlos an die Knie rutschen. Setzte den Schwanz an der weithin deutlich sichtbar richtigen Stelle an, ein zart schimmerndes Rosa zwischen den dunklen Schamlippen wies ihm den Weg wie ein Leuchtturm in der Dunkelheit.

Drückte nach. Nichts. Widerstand. Zog den Schwanz paarmal nach oben und unten durch die Rinne um ihren glitschigen Saft auf der Spitze zu verteilen. Setzte nochmal an, drückte stärker nach. Wieder kein reinkommen. Obwohl Sheba dagegen hielt. Leise flüsterte Helli:

„Mädchen, lass locker. Ganz locker. Drang mit der Fingerkuppe in sie, was erheblichen Widerstand bot. Dann fühlte er vielleicht nach einer halben Fingertiefe das Hymen. Aber der Finger am Eingang fest umschlossen, es war kaum eine Bewegung zwischen ihren Schamlippen möglich. Verkrampfte sie? Oder ist sie wirklich so gnadenlos eng? Besser warten. So geht das nicht.

Mit einem Ruck brachte er sie seitlich aus dem Gleichgewicht, zog sie an den Beinen mit dem Po bis an die Matratzenkante, kniete sich wieder hin. Griff mit den Händen fest an ihre kleinen Beckenschaufeln, tauchte mit dem Gesicht in ihr Dreieck ein. Kämpfte etwas mit dem widerspenstigen Busch, dann erreichte seine Zunge durch die stramme Pflaume hindurch ihre kleinen Schamlippen und die winzige Knospe.

Ihre Fersen baumelten über seine Schultern hinweg an seinem Rücken, schmerzhaft ritzten die spitzen Absätze seine Nierengegend. Für ihre Körpergröße hatte das Mädchen verhältnismässig lange Beine. Nun, da sie so vor seinem Gesicht fixiert war wanderten seine Hände denn auch genüsslich über den flachen Bauch, drängelten sich energisch unter das Kleid, befühlten den Rippenbogen und suchten die festen nur mittelgroßen Brüste. Die kleinen Brustwarzen waren deutlich erigiert, der Warzenhof deutlich kontrahiert. Soweit alles Palettti, dachte Helli erleichtert.

Seine Hände gingen rastlos auf Wanderschaft ihren ganzen Körper entlang, soweit er eben reichen konnte. Ihre Atmung war etwas gepresst, die Bauchdecke ziemlich hart. Also doch verkrampft! Er nahm sich vor vorläufig Geduld walten zu lassen um ihr keinesfalls beim ersten Mal schon wieder die Lust zu nehmen.

Alleine dieser Geruch, dieser Geschmack war jede Geduld wert. Bestimmt war es auch der erste Mund an ihrer kleinen Muschi. Sie nahm es. Alles was jetzt kommen sollte würde sie für die Zukunft als Normal ansehen. Helli leckte, stülpte den Mund und saugte den Liebesnektar, drang tief als möglich mit der Zunge in sie, leckte dann wieder über den weichen Damm bis zum winzigen Kringelchen von Anus.

Ihr Atmen wurde etwas regelmäßiger, ihr Bauch jedoch blieb etwas hart. Helli mahnte sich zur Zurückhaltung. Widerstand seinem enormen Drang. Schonmal musste er widerstehen diese kleine Frau einfach zu besteigen. Jedoch aus unterschiedlichen Gründen. Heute dürfte er es. Er wird es auch. Irgendwann. Bald. Zur rechten Zeit. Er wechselte seine Position, kroch neben sie auf das Bett. Überlegte einen Moment wie er jetzt fortfahren wollte.

Erst war es mehr ein Versehen, ein Reflex, ein unbedachtes wechseln der Stellung dass er seinen Schwanz in die Nähe ihres Gesichts brachte. Sheba verstand die vermeintliche Aufforderung vielleicht falsch, zögerte dann jedoch auch nicht. Sie nahm den steifen Pimmel etwas schüchtern und unbeholfen in den Mund. Anfangs mit etwas Vorbehalt, sie tat es eben weil es scheinbar von ihr erwartet wurde, ihrem Mann zuliebe. Der Pimmel war frisch gewaschen, schmeckte nach garnichts. Ihre Vorbehalte schwanden, sie begann etwas zu Nuckeln und zu saugen. Sheba wusste nicht wirklich was zu Tun war, probierte einfach etwas unbeholfen herum.

Bemerkte jedoch auch Helli's heftige Reaktion. Ekstatisch. Lautes Stöhnen. Heftiges Winden und Zucken. Es gefiel ihm nicht nur, sie merkte sogleich ihre Macht über den Mann. Sheba hatte sein empfindlichstes Teil des Körpers in ihrem Mund zwischen den scharfen Zähnen. Nicht wissentlich forderten seine beiden Hände an ihrem Kopf mit einem eindeutigen Ruck die Eichel tief in den Rachen. Sheba nahm es hin, schluckte reichlichen Speichel, suchte nach Wegen trotzdem genug Atem zu Erlangen.

Sheba ahnte es vielleicht mehr als sie wusste was man sich von ihr erhoffte. Sie öffnete den Mund weit, nahm den angebotenen Prügel tief in den Rachen. Oder schloß die Lippen feste und saugte heftig. Helmut war ziemlich überrascht. Er wollte das so nicht wissentlich. Aber wenn es nun eben so ist? Sheba wirkte reichlich unbeholfen und tolpatschig. Egal. Sie hatte seinen Schwanz im Mund. Der gute Wille war erkennbar, die grundsätzliche Neigung erkennbar. Die Raffinesse würde dann später reichliche Übung bringen. Welche deutsche Frau hat das jemals für ihn wenigstens versucht?

Nur die Anspielung auf diese Variation von Oralsex hatte in der Vergangenheit stets eine erregte Diskussion zur Folge. Erregt allerdings nicht im Sinne von erotischer Erregung! Von wegen Erniedrigung und Unhyhienisch. Seltsamerweise hatten die Frauen jedoch keinerlei Probleme sich selbst Oral verwöhnen zu Lassen. Sheba hingegen probierte es einfach – völlig unbedarft und Neugierig. Mit nur etwas vorsichtiger Anleitung würde man das sicher erfüllend ausbauen können. Zumindest hatte Sheba keinerlei Scheu davor. In Helmut stieg eine freudige Erregung (im Sinne erotischer Erregung), eine gewisse Vorfreude auf.

Alleine der Anblick wenn er an sich über seinen Bauch hinweg hinab sah. Ihre schönen Haare, ihr schönes Gesicht. Die Augen, wenn sie hingebungsvoll zu ihm hinauf sah. Ihre schlanken zierlichen Hände, die schönen langen Fingernägel. Alles – wirklich alles nur ein unfassbarer Traum. Wie seine Stange tief in ihrem Rachen verschwand, wie vorbehaltlos sie sein Ding im Mund hatte, als wäre es das selbstverständlichste der Welt.

So dauerte es nicht lange. Der Reiz war nicht Regelmässig, Sheba probierte alle Augenblicke etwas anderes. Immer wenn es begann zu Wirken, wenn er sich an den Reiz anpassen wollte wieder etwas anderes. Saugen, lutschen, wichsen. Alles an sich schön, nur in zu unkoordinierter Abfolge hintereinander. Dennoch wirkte es. Wegen ihrem Anblick, wegen ihrer Schönheit, wegen der unerwarteten Wendung. Es fehlte nur noch der ganz kleine Schritt, paar Sekunden mal länger derselbe Reiz.....

Helli hielt ihren Kopf fest und fickte sie aus der Hüfte heraus wenige kurze Minuten in den Mund. Nicht zu tief um sie nicht zu Würgen, zu verschrecken. Eigentlich wollte er sie warnen. Oder rausziehen. Nein, eigentlich wollte er es nicht. Weil er sich mit sich selber nicht einig werden konnte schoß er doch in ihren Mund. Volle Ladung, tief in den Schlund. Sie hustete kurz, kämpfte etwas mit dem Samen. Wovon in mehreren Schüben immer wieder eine Ladung nachkam.

Aber sie fand ihre Fassung schnell wieder, schluckte mehrfach hektisch. Dann bekam sie wieder Luft. Als Helli mit einem lauten Grunzen erschöpft zusammenbrach kicherte sie schon wieder erheitert.

„War's gut so mein Mann?“

„Gut? Machst du Witze?“ Sprechen fiel Helmut schwer, in seinem Kopf drehte sich für den Moment noch alles. Ergänzte mit schwacher Stimme: „Das war absolut Traumhaft, mein Mädchen!“

Ließ in Gedanken die Vergangenheit passieren. Er bekam technisch gesehen schon weit bessere Blowjobs im Leben. Trotzdem war es noch nie so schön gewesen. Weil sie so herrlich Unbedarft dabei war, keine kommerzielle Absicht damit verband. Sie war einfach nur neugierig gewesen, wollte ihm im Rahmen ihrer Möglichkeiten eine echte Freude bereiten und hatte ihre Feuertaufe glänzend bestanden.

„Komm bitte näher mein Mädchen, lass uns bitte etwas kuscheln. Ich brauche das jetzt!“ Eine Nutte in Europa würde jetzt aufstehen, sich entweder sofort anziehen oder noch schnell duschen und sofort verschwinden. Eine Nutte in Asien würde jetzt vielleicht nicht unbedingt aufstehen, aber zumindest emotional etwas auf Abstand gehen. Sheba kuschelte sich liebevoll an ihn. Mit dem Geruch von seinem eigenen Sperma aus dem Mund. Kann es schöneres geben?

Er entschloss sich jetzt nicht mehr zu poppen. Für den Moment, war eh entsamt. Dafür meldete sich um so nachdrücklicher der Hunger, ein mitleiderregendes knurren des Magens ertönte. Sheba kicherte erneut. Sprang auf, ließ das Kleid den Körper hinab fallen, ordnete es ein wenig.

„Ich geh dann mal fertig Kochen....!“

Helli antwortete nicht mehr, war bereits weg gedämmert. Erwachte erst wieder als er sanft an der Schulter gerüttelt wurde. „Essen ist fertig!“

Stemmte sich mühsam in die Höhe, nahm den Bademantel von einem Haken hinter der Türe, setzte sich an den fertig gedeckten Tisch mit zwei dampfenden, duftenden Töpfen. Dachte grinsend bei sich: Oooooooohhhhh jaaaaa, so kann es bleiben! Blowjob, pennen, essen. Dazu so ein atemberaubendes junges Bunny. Ist dies das Paradies?

Nach dem Essen alberten sie noch etwas am Tisch herum bis Sheba noch kurz die Küche aufräumte. An diesem Abend gingen beide Müde früh zu Bett. Sheba Müde vom vielen Laufen, Helli von dem erfüllenden Orgasmus und all der Aufregung.

Helli kuschelte sich Löffelchen an die kleine Frau, umschlang sie mit Krakenarmen, grub sein Gesicht tief in ihre duftenden Haare. Dachte eigentlich dass er schlafen wollte. Aber etwas hielt ihn wach. Sheba blieb irgendwie nicht Ruhig. Ihr Po bewegte sich immer wieder, irgendwie Unmotiviert. Sein Pimmel erwachte bei den ständigen Bewegungen. Um so mehr begann sich Sheba zu räkeln und ihren Po gegen seine Stange zu Pressen. Warum gab sie nicht einfach Ruhe?

Sheba hob ein Bein, liess seinen fast harten Schwanz zwischen die Oberschenkel gleiten. Verteilte etwas Feuchte von der Muschi auf seine Spitze. Was soll das werden? Setzte die Spitze etwas ungeschickt am Eingang an. Ahso, das willst du? Dachte Helli. Half etwas mit, durch veränderte Lage seines Beckens die Spitze richtig zu Positionieren. Drückte nach, etwas öffnete sich und umschloß seine Eichel, bis zum erneuten Widerstand. Die Spitze war drin. Sheba gab ein undefinierbares Geräusch von sich. Aber sie wollte es. Unverkrampft.

Helli drückte nach, Sheba jammerte etwas. Helli war ratlos. Und jetzt? Hilft nix, rein muss er irgendwann doch. Helli war Geil, sein Schwanz jetzt vor Aufregung zum bersten Prall. Seine Hände griffen kraftvoll ihr schmales Becken. Ruckartig, machtvoll drückte er nach, Sheba schrie hell auf. Helli hielt ganz ruhig. Aber er war drin. Ganz! Sein Becken stand am kleinen Po an. Lange ließ er ihr Zeit, lauschte ihrer hektischen Atmung, ihr kleines Herz pumpte wild. Helli war Angespannt, lauschte in die Dunkelheit. Was würde jetzt geschehen? Das gleiche Szenario damals in Kuhmist wäre eindeutig viel zu Früh für Sheba gewesen. Vielleicht war es das sogar jetzt noch?

Es dauerte eine ganze Zeit bis sich Sheba vorsichtig zu Bewegen begann. Als erste Maßnahme zog sie das Becken etwas nach vorne, verringerte damit die Eindringtiefe der Lustlanze. Aber dann bewegte sie sich weiter. Regelmässig, gewollt. Eindeutig Ficken! Schüchtern, vorsichtig, zögerlich. Aber Ficken! Und sie von sich aus! Helli war angespannt. Eine Mischung aus Stolz, Geilheit und Neugierde erfüllte ihn. Er war der erste Mann in diesem Traumkörper! Er! Sie war jetzt seine Frau!

Sie hatten damit die Ehe vollzogen! Helli begann die schüchternen Bewegungen zu Genießen. Soll das Mädchen ihre Erfahrungen so machen wie sie selbst es für richtig hielt. Soll sie in Ruhe erforschen was sich gut für sie anfühlt. Er muss jetzt einfach Geduld aufbringen, er darf keinesfalls die Messlatte einer erfahrenen Liebhaberin anlegen. Aber genau das ist jetzt das Aufregende, er könnte diese junge Frau vielleicht ein klein wenig nach seinen Vorstellungen beeinflussen. Das mit dem Blasen hatte sie auch schon mal ganz gut angefangen.

Helli wollte die kleine Frau etwas intensiver spüren. Mit kräftigen Armen drehte er sich auf den Rücken, zog das Fliegengewicht von Frau auf seinen Bauch. Hielt sie mit den Armen auf sich, spielte an ihren so unschuldig wirkenden Brüsten. Sheba stemmte ihre Füße auf die Matratze und hielt damit ihr Becken in Bewegung, kontrollierte die Eindringtiefe.

„Und, gut Mädchen?“ flüsterte er in ihr Ohr. Ihre Haare im Gesicht verteilt.

„Gut? Ich weiß nicht. Komisch irgendwie. Bisschen gut, bisschen Schmerzen. Vor allem wenn du zu tief steckst.“

„Deswegen bist du oben, damit du das selber kontrollieren kannst. Du brauchst wohl noch eine Weile, das ist selten beim ersten Mal gut. Für den Moment geht es nur darum dass du die Scheu davor verlierst.“

„Hast du schon mal eine Frau defloriert?“

„Nein,“ sagte Helmut wahrheitsgemäss, „ich habe als Jugendlicher nur sehr interessiert die Beratungsseiten einer bekannten Musikzeitschrift gelesen.“ Und dazu ausgiebig onaniert, das jedoch verschwieg er besser.

Helli ließ stattdessen seine Hände über den göttlichen Körper wandern, eine Hand blieb an der knackigen Brust, die andere wanderte über den flachen Bauch an den drahtigen Busch. Ihre Wirbelsäule deutlich auf seiner Brust zu spüren. Interessiert erforschte er zärtlich mit den Fingern ihre winzige Anatomie im Schritt, spielte etwas am Kitzler, während darunter seine einfahrende Stange zu Fühlen war.

„Jetzt ist es schöner!“ sagte sie.

„Echt? Dann werden wir uns in nächster Zeit in Ruhe nochmal drum kümmern. Ich denke für heute ist es gut.“

„Findest du mein Mann?“

„Ja. Ausserdem bin ich Müde.“

Helli war dieser seichte Reiz auch nicht genug, aber richtig ficken traute er sich die junge Frau dann doch nicht. Ließ seinen Schwanz stecken, drückte nochmal nach bis sie zusammen zuckte um die mögliche Tiefe zu Checken. Drehte sie dann wieder zur Seite und kuschelte sich mit steckendem Pimmel an ihren Rücken.

„Gute Nacht Engelchen!“

„Good Night, my Husband!“

Helli merkte genau sie braucht noch etwas Zeit. Verzichtete ebenfalls Müde auf sein Abspritzen, er wurde vorhin ja schonmal entsamt, wollte sein Glück nicht überstrapazieren. Zumindest war er schon mal ganz drin in diesem zauberhaften Körper jetzt. Als erster! Alles andere würde die Zeit bringen. Er merkte auch nicht mehr wie im Schlaf irgendwann sein schlaffer Pimmel aus der engen Muschi rutschte.

Er sah am nächsten Morgen nur die Blutflecken im Laken und die angetrockneten Reste an seinem Schwanz, als hätte er eine Frau mit Menstruation gepoppt. War das von der Defloration oder hatte sie auch ihre Tage? Egal. Bei sowas lohnt es sich immer danach genüsslich den Schwanz zu waschen.

An der Essecke war schon aufgedeckt, in der Küche brutzelte eine Pfanne. In vielen fernöstlichen Ländern wird das Frühstück als eine volle Mahlzeit eingenommen. Besonders schön war jedoch der Anblick der Köchin. Der zierliche Körper in ein langes Handtuch gewickelt, die Haare mit einem anderen Handtuch zum Turban getürmt. Die kleinen Füßchen Barfuß, die Zehennägel zartrosa lackiert. Ein freundliches Lächeln begrüßte seinen Tag.

Beim Frühstück plauderten sie unverfänglich wie sie den Tag ausfüllen wollten. Er hörte kaum zu. Eigentlich hätte Helli am liebsten sofort wieder ihre kleine Muschi ausgefüllt. Mit seinem Ständer. Mal sehen wann sich wieder die Gelegenheit ergeben würde. Ob Sheba wieder von sich aus anfangen würde oder ob er angreifen müsste. Was für eine Folter vor so einem Körper sitzen zu müssen, mit dem Bewusstsein dass dieser wunderbare Körper nur von diesem Handtuch verhüllt wurde, nur ein kurzer Ruck am Stoff und vielleicht noch die Sandaletten dazu......

„Hallo! Erde an Helmut! Was meinst du Helmut?“

„Jaja, wie du meinst mein Schatz!“

„Dann zeigst du mir heute die nähere Umgebung und die nächsten Tage fahren wir noch in deine Heimat?“

„Genauso machen wir das.“ Und ich zeige dir noch ganz was anderes, nahm er sich stillschweigend vor.

Unter Tag fuhren sie im näheren Umfeld spazieren. Etwas schwierig für Helmut, da er an seinem deutschen Wohnsitz früher noch kaum etwas unternommen hatte. Zudem war er in Gedanken ständig nur noch bei ihrem Körper, bei der fehlenden Unterwäsche, bei der superengen Muschi in die er noch nicht mal in ganzer Länge eindringen konnte. Musste man das langsam dehnen? Sollte er eine andere Stellung Probieren, wo der Unterleib mehr Platz bieten kann? All seine Gedanken drehten sich ständig nur darum, während Sheba die Schönheit der Landschaft aufsog. In ihrer Heimat ist alles nur staubig und sandig.

Der Abend kam endlos langsam näher. Sheba kochte. Lecker, aber scheinbar eeeeendloooos zu langsam. Er hoffte auf das Zubettgehen, hoffte auf ihre Stimmung. Er wollte sie, begehrte sie. Sheba ist so unglaublich schön, dabei so unglaublich natürlich, so unschuldig. Diese Mischung machte den Reiz.

Sie duschte laaaange. Helli wurde ungeduldig. Was hatte dieses Mädchen nur in ihm ausgelöst? Sie schien auch wenig überrascht als Helli im Bett dann fast über sie herfiel. Erst nahm sie es geduldig hin, bald fand sie Gefallen daran. Sie fühlte die Gier nach ihren Körper, seine Stimmung, seinen Drang. Nach ihr. Er wollte sie wirklich. Sie fühlte sich jetzt damit als seine richtige Frau.

Helmut wollte ficken. Brachte gerade noch genügend Geduld auf für ein halbwegs anständiges Vorspiel, bis sie mehr als ausreichend Nass schien. Drehte sie dann auf den Rücken. Missionar. Das sollte den meisten Platz im Unterleib generieren. Setzte bei der etwas überrascht wirkenden Sheba sein hartes Gerät an die Pussi. Drückte rein. Zog dann doch etwas unsicher zurück wegen ihrem leicht schmerzverzerrten Gesicht. Es dauerte einige sehr seichte Stöße bis sich ihr schönes Gesicht merklich entspannte, sich ein Lächeln ausbreitete.

Dabei konnte sie die Stange schon ziemlich weit aufnehmen. Nicht ganz, aber weiter wie am Vorabend. Helli hielt es nicht sehr lange aus. Obwohl er langsam und vorsichtig Fickte. Entsprechend flach war sein Orgasmus. Innerlich verfluchte er sich ein wenig für seine Ungeduld. Helli spritzte voll in sie. Zum ersten Mal im Leben machte er sich keinerlei Gedanken über Verhütung. Von dieser traumhaften Frau würde er ein Kind nicht nur billigend in Kauf nehmen, sondern sich ein Kind sogar wünschen.

Sheba hatte noch keinen Orgasmus. Nicht Ansatzweise. Beobachtete nur Neugierig was sich da auf ihr und in ihr so abspielte. Beschloss so für sich dass sie es als ganz angenehm empfand. Helli war nicht sehr Müde, wollte das auch so noch nicht auf sich beruhen lassen, die junge Frau noch weiter für sich erforschen. Kroch nach unten, öffnete weit ihre schlanken Beine. Begann zu lecken. Schmeckte kaum etwas von seinem Sperma, so eng war sie noch, der Samen fest in ihrem Bauch gefangen. Deutlich erfreulicher ihre Reaktionen beim lecken.

Das empfand sie ganz offensichtlich mehr als ganz angenehm. Es dauerte ziemlich lange bis Sheba halbwegs abschalten konnte, im Kopf frei für die neuen Empfindungen wurde. Helli leckte und spielte geduldig, ausdauernd. Mehrmals schien Sheba kurz davor, kam dann aber doch nicht. Aber zumindest jetzt empfand sie es als schön. Helli nahm sich vor das die nächsten Tage weiter zu Verfolgen. Dieser traumhafte junge Körper bot eine enorme Motivation.

Die nächsten drei Wochen waren geprägt von touristischem Sightseeing in Deuschland mit einem kurzen Abstecher nach Österreich, um beim Elternhaus und damit seiner eigentlichen Heimat nach dem rechten zu Sehen. Zugleich konnte er Sheba damit seine Herkunft zeigen. Dort kannte sich Helli auch besser aus und fand die wirklich sehenswerten Ziele blind.

Die Wochen waren auch geprägt von Bumsen, von seiner Gier nach ihrem wunderbaren Körper. Wobei sie den Schwanz immer noch nicht in voller Länge bis zum Anschlag beim Bumsen nehmen konnte. Vereinzelt konnte er sein Ding langsam tief einschieben, wenn er den Innereien Zeit gab um Verdrängt zu werden. Ficken auf Tiefe erzeugte energische Abwehr. Vielleicht ist das Becken wirklich zu klein? Helli tat alles um sie daran zu Gewöhnen, ihr aber die Lust daran nicht zu nehmen. Manchmal schien es als würde Sheba in letzter Konsequenz dem Ficken lieber ausweichen, wenn sie die Wahl hatte.

Denn fortan gab es häufigeres ausgiebiges Blasen für Helli. Sheba lernte schnell. Die Wurzel der Motivation war der Genuss der Macht welche sie dabei über ihren Mann bekam und wie liebevoll, wie dankbar er sie danach immer Behandelte. Es war eindeutig welche Freude sie ihm damit bereitete. Und wie sie ihre Stellung innerhalb der Ehe damit festigte. Wie sich Helli mit der plötzlichen Sucht nach dem perfektem Blasen sich immer tiefer in ihrem Spinnennetz verfing.

Nach der ausgiebigen Tour durch Süddeutschland und dem Alpenland musste Helli wieder arbeiten. So reisten sie mit seinem privaten Auto nach Ungarn, welches sonst 10 Monate im Jahr herum stand und verstaubte. Üblicherweise flog er jeden Meter wo es ging. Nur einen Teil der Fahrtkosten bekam Helli erstattet, aber sie blieben für touristische Erkundungen nach Feierabend und an Wochenenden mobiler. Früher hätte er 7 Tage rundum 12 bis 14 Stunden durchgearbeitet, was erkleckliche Überstundenzuschläge einbrachte. Auch eine neue Erfahrung neben einer Frau: Der pünktliche Feierabend nach 8-9 Stunden. Und Wochenende. Das Geld reichte trotzdem, da er im Ausland zusätzlich zum Gehalt noch Auslöse bekam.

Die Wochen vergingen. Helli gewöhnte sich rasend schnell an die Frau an seiner Seite. Sheba war im Alltag so unglaublich Anspruchs- und Problemlos, so etwas hatte er noch nie erlebt. Für sie war alles einfach nur ein Privileg. Ein Privileg zu Reisen, ein Privileg dass sie neben Helli überall mit großem Respekt behandelt wurde, ein Privileg dass sie jederzeit wieder auf eine Schule gehen könnte wenn sie wollte, so wie ihr das Helmut schon mehrfach auch angeboten hatte um eine sinnvolle Beschäftigung für sie zu Finden.

Mit zunehmender Sicherheit über ihre Stellung in der Ehe und ihre soziale Zukunft konnte sie dann auch geistig loslassen. Helli leckte sie mal wieder ausgiebig, nicht weil er einen Orgasmus von Sheba erwartete, sondern schlicht weil es ihm riesigen Spaß machte sie zu riechen und zu schmecken, die traumhafte Aussicht ihrem Körper entlang bis hinauf zum zauberhaften Gesicht.

Er steckte mit dem Kopf zwischen ihren schlanken Beinen gefangen, beschäftigte sich schon eine ganze Zeit sehr zärtlich mit der kleinen Muschi. Überlegte in Ruhe ob er sie jetzt dann noch Ficken wollte. Plötzlich griff sie mit Kraft in seinen Hinterkopf hinein dass sich die Fingernägel schmerzhaft in die Haut schnitten, drückte seinen Kopf energisch in ihren Schritt hinein. Presste mit aller Kraft die schlanken Oberschenkel zusammen. Hielt krampfhaft die Atmung an. Klappte mehrfach wie ein Taschenmesser zusammen. Um dann mit einem lauten, erleichterten Aaaaaaaahhhhhhhh.... alle Körperspannung zu Verlieren und mit weit abgestreckten Gliedmassen schlaff nur noch da zu liegen.

Helli war etwas überrascht. Er rechnete nicht mehr mit einem Höhepunkt. Robbte an ihrem entspannten Körper entlang nach oben, blickte ihr fragend ins Gesicht. Sheba grinste ihn mit müden Augen nur an. Ein absolut entspanntes, tief erleichtertes Grinsen. Sie hauchte nur leise: „Fertig!“ Kicherte dann albern. Helli war nun auch erleichtert. Nahm Sheba liebevoll in den Arm und streichelte zärtlich ihre Haare. Die egoistische einseitige Freude am Sex könnte er fortan vielleicht öfters teilen und damit ihre Motivation zum Bumsen erhalten.

Sein nächster Einsatz war Dänemark. Natürlich kam Sheba mit. In Dänemark ist es selbst im Sommer schon nicht mehr ganz so warm. Für einen Alpenländer gut erträglich. Für eine Araberin bitter kalt, vor allem der heftige Wind von See. Sheba bewunderte die riesigen Windräder welche überall herumstanden. Helli bewunderte Sheba's Körper. Denn hier trug sie erstmals Unterwäsche. Helli sorgte dafür dass sie die richtige Unterwäsche trug. Und Stiefeletten. Zierliche hohe Stiefeletten.

Alles Besorgt in einem großen Einkaufszentrum vor Ort. Unter dem Deckmäntelchen der gesundheitlichen Fürsorge beschafften sie Unmengen für untendrunter. Weil Helli die Läden geschickt aussuchte kam Sheba garnicht auf die Idee dass es auch sehr viel einfachere, zweckmässigere Wäsche gab. Wie selbstlos Männer doch manchmal sein können.

Nackt hatte sie einen aufregenden Körperbau. Aber stelle dir diesen Körper jetzt noch mit einer Corsage, einem Korsett und „wärmenden“ hauchzarten Feinstrümpfen vor! Das alles wärmte höchstens Hellis Gedanken. Ihren Körper wärmte dann tatsächlich nur eine dicke wattierte Jacke. Obwohl sie die rauhe Natur recht schätzte verbrachte sie die meiste Zeit in Räumen.

Helmut fand ein Spracheninstitut, wo sie unter Tag für die sechs Wochen an Englischkursen teilnehmen konnte. Abends kümmerte er sich dann um sie und gab ihr reichlich Gelegenheit an ihrem „Französisch“ zu Feilen. Natürlich nahm er selber die Prüfung ab und verteilte stets die Note „Befriedigend“. Dazu dieser Körper in dieser Verpackung! Ob sie das für ihn auch noch in wärmeren Ländern tragen würde?

Nach 90 Tagen musste Sheba als Touristin offiziell wieder ausreisen. Real waren es ein paar Tage weniger weil es sich mit seinem nächsten Arbeitseinsatz überschnitt. Er kam langsam in ein emotionales Dilemma. Was sollte man tun? Es blieb nur entweder seine Ehe hier offiziell zu legalisieren und eine Familienzusammenführung veranlassen oder irgendetwas über seinen internationalen Arbeitgeber mit dem Wohnsitz zu drehen und sich mittelfristig mit Touristenvisa durchmogeln. Das wäre das Risikoloseste. Aber wollte er das noch? Wollte er diese Frau je nochmal ziehen lassen?

Sein Glück war dass der nächste Arbeitsaufenthalt außerhalb der EU in Asien war, so konnte sie dorthin mit einem einfachen Touristenvisum mitreisen. Wieder ein paar Tage Zeit zum Überlegen. Sheba stellte sein Ansinnen nicht in Frage. Wenn Helli sie bat mitzufahren so fährt sie als seine Frau selbstverständlich mit. Er musste das nur mit den Visa's regeln. Was dann aber tatsächlich das Sekretariat der Firma organisierte. Es ist normal und gewollt dass gelegentlich Ehefrauen in ein anderes Land auf eigene Kosten Mitreisen. Das Sekretariat war dann mit Flugbuchungen und den Formalitäten behilflich, hatte da auch wesentlich bessere Beziehungen aufgebaut.

Ein seltsames Gefühl nach Indonesien mit der eigenen Frau zu Reisen. Das ist wie wenn man einen Eimer Wasser an den Baggersee mit nimmt zum Schwimmen. Wenigstens fand sie sich sehr schnell mit den dortigen muslimischen Regeln zurecht, wenn das auch in Indonesien lange nicht so rigide gehandhabt wird wie in arabischen Staaten.

Früher tobte Helli sich in Asien mit den billigen Nutten aus. Jederzeit und überall preiswert Verfügbar. Konnte man sich nicht für Eine entscheiden buchte man eben Zwei. Plötzlich sah er sich nichtmal mehr nach Frauen um. Ohne Zwang – rein freiwillig! Vom Aussehen kam auch kaum eine Frau an seine Gattin heran. Nun war es eher so dass Helli sie vor gierigen Blicken und plumpen Anmachen verteidigen musste. So wurde ihm plötzlich vor Augen geführt was er wirklich für Sheba empfand. Eifersucht! Sie war ihm unendlich wertvoll geworden. Nun wollte er sogar dass man sie als seine Ehefrau erkannte! Also doch wieder Burka? Natürlich nicht.

Schon am ersten Tag auf dem Weg vom Flugplatz zum Hotel kamen sie an einem der unzähligen Goldläden in Asien vorbei, wie fast immer von Chinesen geführt. Jetzt fiel Helli auch auf, was irgendwie noch zu einer Ehe gehörte. Sheba hat wunderschöne Hände, es fehlte etwas daran. So hielt er den Taxifahrer an und sie stiegen gemeinsam aus, dampfige Hitze empfing sie.

„Sind wir schon da, Helmut?“

„Nein, noch nicht. Aber wir haben hier etwas zu erledigen?“

„In diesem Laden? Ein Goldladen?“

Als bleiche Langnase wirst du in diesen Läden immer sehr zuvorkommend, wenn nicht sogar devot behandelt. Sie vermuten dass du Geld hast und es gerne ausgibst. Noch dazu wenn eine hübsche Frau mit ins Spiel kommt. Dann stapelt sich alles, wirklich alles auf dem Ladentisch. Erst fand Sheba gefallen daran die vielen verschiedenen Stücke zu Probieren. Als sie den Wechselkurs und damit die Preise begriff dementierte sie plötzlich. Das Gold in Asien ist sehr viel Reiner als in Europa, das sieht man schon am kräftigeren Gelb-Rot-Farbton. Auch wenn man für die Verarbeitung selbst kaum etwas zahlt schlägt sich das insgesamt im Preis nieder.

„Wenn du offiziell meine Frau sein willst dann bitte jetzt auch richtig. Wenigstens einen vernünftigen Ring.“ stellte sie Helli vor die Wahl.

Die äußerst geschäftstüchtige Chinesin zerstreute Sheba's Bedenken in astreinem Englisch noch viel weiter, überredete sie auch noch zu der in Asien für Ehefrauen so typischen Halskette. Helli wollte kurz widersprechen. Kurz. Aber diese schwarzen Augen....? Das Limit seiner Kreditkarte gab es her.

Im Hotel erntete er erneut von Männern die ersten neidischen und von anderen Touristinnen die ersten anfeindenden Blicke. Wie schon öfters die letzten Wochen. Damit würde er leben können. Weil er während der Arbeitszeit sich nicht um seine Frau kümmern könnte gab er ihr eine ausgiebige Einweisung in die Gepflogenheiten des Landes, damit sie sich unter Tage leichter zurechtfinden könne. Dazu gehört in erster Linie immer mindestens zwei(!) Visitenkarten des Hotels bei sich zu tragen, eine davon zeigt man einem Taxifahrer wenn man sich verlaufen hat und man kommt wenigstens zurück.

Zudem ermahnte er Sheba eindringlich immer nur zu Frauen ins Sammeltaxi oder auf das Mopedtaxi zu steigen, oder wenn eine Frau als Beifahrerin mit vorne im Taxi sitzt was in Asien recht häufig vorkommt. Sie kassieren immer den Fahrpreis und helfen bei Gepäckstücken. Bei Männern alleine ist es wegen ihrem blendenden Aussehen viel zu Gefährlich. Als nächstes forderte Helli über E-Mail noch eine Familienkarte für Sheba von seiner Kreditkartengesellschaft an, welche prompt 4 Tage später mit Kurierdienst ins Hotel geliefert wurde. Übergab Sheba diese gegen ihr festes Versprechen damit vernünftig umzugehen. Seltsamerweise hatte Helli bei Sheba da jetzt keine Bedenken, bei einer deutschen oder russischen Frau wäre er dieses Risiko niemals eingegangen.

So vergingen die Wochen mit Arbeit, touristischen Erkundungen, Ficken und Lecken ohne Ende. Glücklicherweise bekam Helli die kleine blaue Pille in Asien in ausreichender Menge, sonst hätte er seinen ehelichen Verpflichtungen nicht so standhaft nachkommen können. So eine junge Frau fordert eben ganz anders! Mit ihren Höhepunkten fand sie auch neue Motivation für ausgiebigen Sex. Nahm sogar das eher ungeliebte Bumsen in Kauf wenn sie danach zur Belohnung ausgiebig geleckt wurde.

Nach Indonesien kam Australien, danach wieder ein arabischer Staat. Sheba hatte sich mit den Reisen bald arrangiert, brachte es doch ein hohes Prestige und ein angenehmes sorgenfreies Leben mit sich. Ihr Koffer wurde schwerer, nicht nur von Bekleidung. Sie transportierte immer mehr Bücher mit, sie lernte in jeder freien Minute weiter die englische Sprache und nun auch noch ein paar Brocken Deutsch, las viele Magazine über Wirtschaft und Economy. Schon waren wieder mehr als drei Monate vergangen, Sheba konnte damit ein neues Touristenvisum für Deutschland bekommen.

Kurz vor der Rückreise nach Deutschland kam eine E-Mail in Helli's Postfach, die Firma ruft beide direkt in die Zentrale. Beide! Sie bestehen darauf dass Sheba mitkommt. Es war offensichtlich durch die Reisebuchungen und Visa-Anträge durchgesickert, dass Helmut eine ständige engere Begleiterin hatte. Das waren also die dringenden Familiären Angelegenheiten? Waren Helmut's Chefs nur Neugierig oder was führten sie schon wieder im Sc***de?

Natürlich hatte die Gerüchteküche schon Monate zuvor herumgetragen dass die Firma im asiatischen und im arabischen Raum jeweils eine Niederlassung eröffnen wollen um Zölle und Steuern zu sparen und die Anreise für Service-Einsätze zu minimieren. So war z.B. unter anderem Malaysia und ausgerechnet Kuhmist im Gespräch. Also fuhren Sheba und Helmut direkt nach der Landung in die Konzernzentrale.

Die selbstgefälligen Schlipsträger blieben Helmut immer suspekt, er ging ihnen am liebsten aus dem Weg. Er verglich Krawatten gerne mit Kuhschwänzen. Nur dass die Kuhschwänze das ganze Arschloch bedecken. Auch Sheba blieb abwartend reserviert. Gleich alle vier Höchstdotierten kümmerten sich zu auffallend nur um Sheba.

In welchem Verhältnis sie und Helmut zueinander stehen. Klar, verheiratet nach arabischem Recht. Welche Schulbildung sie hätte, ob sie sich vorstellen könnte noch weiter zu machen. Ob ihr Englisch nur mündlich so gut wäre oder ob sie das auch so schreiben kann. Lauter so Zeugs. Sie sollten erstmal ihr mündliches Französisch im Schlafzimmer kennenlernen, sie wären hin und weg. Aber das ist Helli's Privileg! Ob sie arabisch Lesen und Schreiben kann, so ging das eine ganze Zeit.

Zuerst dachte Helli die Schlipsträger aus der Zentrale wären einfach etwas Geil, wollten sie angraben und sich vor ihm Wichtig machen, so wie diese Leute typischerweise oft dazu neigen. Dann begriff Helmut langsam: Sie planten ernsthaft Sheba's Herkunft zu nutzen und sie mit ins Boot zu holen, sie loteten ganz offensichtlich ihre Einsatzmöglichkeiten aus. Was Sheba ganz unbedarft nicht überriss, sie dachte nicht im Traum an sowas, in ihrer Welt gehört eine Frau an den Kochtopf (in Helmuts Welt übrigens auch!), antwortete Brav und Naiv wie sie eben ist.

In Helmut stieg ein Unbehagen auf, für ihn würde das Höchststrafe bedeuten! Versetzung nach Kuhmist. Nach Asien würde er in fast jedes Land gehen, solange es nicht unbedingt Nordkorea oder China ist. Wobei Shanghai oder Hongkong schon ganz in Ordnung wären. Aber Malaysia, Thailand oder die Philippinen..... Helmut lief das Wasser im Munde zusammen, das hätte was. Sheba ahnte anscheinend seine Träume und holte ihn mit einem Tritt unter dem Tisch ans Schienbein zurück. Helli wurde vom Schlipsträger no.1 direkt angesprochen und hatte seinen Einsatz verpasst, denn jetzt kam das Tafelsilber auf den Tisch.

Sie deuteten an, dass mehrere Kandidaten als Niederlassungsleiter im Fokus stehen, so auch Mustafa. Es sickerte aber auch durch, dass Mustafa für die arabische Niederlassung wohl grundsätzlich geeignet sein könnte, wenn er etwas mehr Einsatz im Beruf beweisen würde. Damit zweifelten sie indirekt seine Arbeitsmoral und seine Motivation für einen solchen Job etwas an.

Helmut wäre ja so sehr viel geeigneter, weil er so viel Auslandserfahrungen mitbrachte, so viele Projekte international erfolgreich abschloß. BlaBlaBla, das übliche Honig ums Maul schmieren, Helli wartete Gespannt auf was sie wirklich rauswollten. Keine Ahnung was sie mit Auslandserfahrung genau meinen. Vielleicht weil er immer in kürzester Zeit das billigste Bier und die besten Nutten ausfindig machen kann?

Helli dachte angestrengt nach. Asien ist schon extrem Verlockend, als alleinstehender Mann immer einen Besuch wert! Dann sah er auf Sheba, ein warmer Strom durchfuhr mein Herz. Ist es das Wert? Nutten? Sollte er jetzt nicht endlich auch Emotional sesshaft werden? Warum denkt er an Nutten, wenn er eine so bezaubernde Frau an seiner Seite hatte? Sollte Helli jetzt nicht erstmal versuchen mit ihr etwas aufzubauen? In Wirklichkeit verzehrte er sich nach Sheba. Er vergötterte sie regelrecht. Auch wenn er das offen nicht zeigen wollte. Sie bot ihm alles was er in Träumen nicht erhofft hatte.

Um Nutten könnte man sich immer noch kümmern, falls sie eines Tages genug vom alten Mann hat und Sheba den ergrauten Helmut doch noch Verlassen sollte. Unglaublich was er doch für ein Trottel geworden ist, wie lange das bei ihm dauert bis sich solche Erkenntnisse dann Etablieren können. Kommt das etwa schon vom jahrelangen überreichlichen Genuss des Hopfentee's?

Sheba begriff dann mit einem Male doch schnell was man genau von ihr wollte. Begeisterung machte sich breit. Im Gegensatz zu Helli. Sheba fragte nicht nach Konditionen. Nach Verdienst, Urlaub, Boni. Sie wusste sofort was das für sie in ihrem Heimatland bedeuten würde: Ein katapultartiger Aufstieg auf der sozialen Leiter. Sie wäre plötzlich jemand dem Respekt entgegengebracht werden musste. Nur – und ausschließlich Das war die Motivation ihres weiteren Handelns.

Als Helli's träger Geist endlich kapierte um was es jetzt schon genau ging war es zu Spät. Sheba hatte fest zugesagt. Ohne jede Bedenkzeit. Die Schlipsträger fragten deren Mann nach seiner Entscheidung. Dieser wollte erst heftig dementieren. Zuerst. Dann sah ihn Sheba bittend mit ihren wunderschönen Augen an, so wie damals in der Lehmhütte. Ihr Amerika-good-man-Blick. Helli versank einfach in den schwarzen Sternen. Der Geist schrie vehement Neeeiiiin! Alles sträubte sich innerlich. Der Kopf nickte zustimmend. Sheba fiel ihm einfach um den Hals.

Who? Who wakes the Dog? Who! Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelte so wedelte Sheba jetzt Helmut umher an dessen Schwanz. That's Life! Damit wurde klar wer bei beiden künftig die Hosen anhatte.

Nur paar Wochen später packte Helmut einen kleinen Container mit den nötigsten Sachen, die Wohnung in Deutschland wollte er vorsichtshalber vorerst noch behalten. Man weiss ja nie wie die Sache ausgeht, die Unterkunft bezahlte außerdem eh fast ganz die Firma. Sheba nutzte die verbliebene Zeit um noch eilig in einer Ferienfahrschule in Vollzeit den Führerschein zu erwerben.

Helli konnte nicht glauben was sie ihm sagte: In Kuhmist dürfen Frauen keinen Führerschein machen. Entweder sie fahren heimlich Schwarz (Das tun sie sozusagen ja immer, denn ihre Kutten sind stets schwarz), oder sie machen im Ausland einen Führerschein, der dann zähneknirschend von den Behörden akzeptiert wird. Na Toll, und sowo soll Helmut nun dauerhaft leben?

Der Container wurde verschifft, für Helli wurde ein längerfristiges Geschäftsvisum organisiert. Dann bestiegen sie das Flugzeug der Kuhmist-Air. One Way. Die künftigen Geschäftsräume in einem stark gesicherten Bürohochhaus und eine einfache daran angeschlossene Übernachtungsmöglichkeit warteten bereits auf den neuen Niederlassungsleiter.

Das alltägliche Leben in Kuhmist ist – Kuhmist! Um es höflich auszudrücken. Lebst du fest dort läufst du im Alltag in der Stadt ständig mit einen Kanone in der Hosentasche umher. Auf örtliche Leibwächter sollte man lieber nicht setzen. Für die Einheimischen bleiben Europäer immer Ungläubige, für die sie in letzter Konsequenz niemals ihr Leben riskieren würden. Die vielen „Sicherheitsagenturen“ bestehen vorwiegend aus ehemaligen Fremdenlegionären, Söldnern und pensionierten US-Soldaten. Diese arbeiten äußerst Professionell, deren Dienste sind in Helmuts's Einkommensklasse jedoch nicht zu Bezahlen.

Manche Wohlhabende oder fremdländisch Aussehende tragen dort auch eine diskrete Schutzweste unter dem Anzug. Luxuslimousinen sieht man selten, der erfahrene Mann von Welt bewegt sich mit möglichst unauffällig scheinenden Geländewagen. Trotzdem mit laminierten Scheiben und Kevlar-Matten in den Türen gepanzert. Bei jedem dicken Mann (und davon gibt es dort reichlich!) hoffst du dass es nur Fett unter der weissen Kutte ist und nicht ein paar ölige durchweichte Päckchen an einem Gürtel mit paar Drähten. Du meidest öffentliche Ansammlungen. Willst du als Ausländer einen Restfunken an Respekt musst du deine arabische Frau öffentlich knechten, auch wenn du sie über alles liebst. Sonst sehen sie dich als Knecht deiner Frau und das ist wie eine Kastration.

Weil das Leben in der Hauptstadt auf Dauer zu Anstrengend und zu Gefährlich ist unterhalten die Beiden von Anfang an hinter ihrem offiziellen Büro nur das winzige Appartement für gelegentliche Übernachtungen. Falls sie es nicht mehr schaffen sollten im Tageslicht in ihren Vorort zurückzukehren. Denn sie haben für ihre Freizeit 50km vor der Stadt ein Haus gekauft. Eigentlich ist es eine kleine Festung, mit dicker hoher Mauer drumrum und Stacheldrahtkrone. Genau das erinnert Helli manchmal an Jesus, der garnicht mehr so weit von hier gelebt haben soll. Ein fettes Eisentor mit automatischem Antrieb ist hier schick und state of the Art, das haben alle dort.

Wenigstens muss man keine Angst mehr vor dicken Männern haben, man wird höchstens noch von Taschendieben und Handtaschenräubern belästigt. Belästigt ist die richtige Beschreibung, wenn du im Verhältnis dazu schon mal eine Autobombe im Stadtteil hast detonieren hören. Und die Deutschen regen sich wegen ein paar Asylbewerbern und Drogenhändlern auf.....

Sheba wurde sofort fest in die Firmenstruktur vernetzt. Auf dem Papier war Helmut vielleicht noch Geschäftsführer. Durch ihr Geschick und ihre unermüdliche engagierte Arbeit hatte sie bald die kaufmännische Leitung vollständig an sich gerissen, Helli war ausschließlich nur noch für die Technik zuständig.

Sheba ging voll in ihrer neuen Berufung auf, gerade wie zum Trotz wollte sie der arabischen Männerwelt beweisen zu was Frauen fähig sind, wenn man sie nur ließe. Durch ihren unermüdlichen Einsatz oft bis spät in die Nacht litten das ehemals so ausgefüllte Sexleben und der alltägliche Haushalt dramatisch. Helli dachte das sei nur bei Männern so, dass berufliche Anspannung in Lustlosigkeit münden kann.

Und Helmut verzehrte sich doch so nach seiner göttlichen Sheba. Das ist echte Folter: So eine Frau neben sich, Schön und Gesund. Dicke Nüsse und harte Latte im Schlafanzug. Vorsichtiges Anpirschen. Sie dreht sich um: „Mir ist nicht danach!“ Patsch! Das ist wie eine Ohrfeige. Bist du alleine setzt du dich vor den Laptop, ziehst dir ein Filmchen rein und leerst mit der Hand aus. Mit der Ehefrau in der Wohnung würde das nicht sonderlich gut kommen. Und Nutten? Lassen wir das Thema!

Immer öfters kam deshalb von Sheba auch das Thema Haushälterin und Nebenfrau ins Gespräch. Anfangs nahm Helli das nicht Ernst, glaubte an einen guten Scherz. Obwohl, etwas mehr poppen wäre schon mal wieder angesagt gewesen, sonst hätte er irgendwie bald mal einen „Arbeitseinsatz“ in Bankok fingieren müssen. Noch glaubte er an ein vorübergehendes Phänomen, blieb Geduldig und leerte manchmal schon mit der Hand aus. Der leistungsgesteigerten Kapazität von USB als Vorlage sei dank. Sogar Putzen und Spülen wurde Hellis alltäglicher Begleiter. So langsam wurde er dem Thema Haushälterin gegenüber aufgeschlossener.

Shebas Gespräche darüber wurden drängender, sie hätte neben ihrer (!) anstrengenden Arbeit als Geschäftsführerin (!) einfach nicht mehr die Zeit und Energie sich um alle privaten Dinge und den Haushalt zu Kümmern. Sie gestattete Helmut voll bei Sinnen eine Nebenfrau, schlägt sogar ernsthaft ihre eigene Schwester vor. Du weisst ja schon wie das ist, was kann ein armer hilfloser unterprivilegierter Österreicher schon gegen diesen wunderschönen bettelnden Blick ausrichten? Täglicher Abwasch und frustrierende heimliche Onanie taten das Übrige zu seiner Zustimmung. Haushaltshilfe – super! Vielleicht sogar eine hübsche, diskrete, willige? Der Traum vieler unterprivilegierter Männer keimte auf, nährte neue Hoffnung.

Paar lange enthaltsame Monate später reisen Sheba und Helmut während Feiertagen tatsächlich nochmal in deren Heimatoase, sie wollte unbedingt ihre Familie besuchen. Im neuen fetten klimatisierten und vollausgestatteten japanischen Geländewagen. Helli wäre drei Nummern kleiner und einfacher lieber gewesen, ganz der Österreicher wäre ihm ein altes Steyr-Puch G-Modell in den Sinn gekommen. Was soll's? Sheba bezahlt, sie fährt, sie tankt. Sprit kostet eh fast nix, ist billiger wie Trinkwasser. Es sei ihr vergönnt.

Sheba fuhr nicht einfach zur Oase. Sheba fuhr Vor. Wie ein Präsident. Wörtlich genommen, bis einen Meter vor die Haustüre. Hupte penetrant. Wartete bis jemand aus der Lehmhütte trat. Sie stieg deutlich sichtbar vom Fahrerplatz aus dem Auto. In bester Kleidung nur mit einem leichten Kopftuch, mit teurem Schmuck behängt. Ging deutlich vor Helmut auf die schäbige Lehmhütte zu, nicht hinter ihm.

In einem zwar züchtigen Kleid mit bedeckten Knien und Schultern ohne Ausschnitt, jedoch ohne Burka, nur mit einem bunten seidigen Kopftuch bedeckt, so wie es die muslimischen Frauen in Malaysia oder Indonesien auch immer tragen. Mit zierlichen, etwas höheren Pantoletten, ihrem Ehering am Finger, den sie unbewusst ständig am Finger drehte.

Der Rest ihrer Familie kam neugierig aus dem Haus, erkannte sie zuerst nicht, schlicht weil niemand mit ihr gerechnet, weil sie ihre Tochter über sechs Jahre nicht mehr gesehen hatten und weil sie mit Helmut nur Englisch sprach, sie dachten zuerst wohl Sheba wäre eine der zahllosen westlichen Touristen, welche sich auf ihrem Kamel gegen ein kleines Trinkgeld ablichten lassen wollten. Nur an Helmut schienen sie sich vage zu erinnern, grüßten ihn dann flüchtig.

Als Sheba ihren Vater direkt mit arabischer Sprache und energischer Stimme anredete fuhr dieser zusammen, als hätte ihn ein Blitz beim Pissen in seine beschnittene Morchel getroffen. So gesehen war Helmuts Schreck damals am deutschen Flugplatz bei ihrem unerwarteten Auftauchen nur halb so groß.

Natürlich verstand Helli kein Wort, zumindest behandelte ihn der Mann nicht besonders Abweisend, gehörte er doch ungewollt mit zur Familie. Sehr deutlich verstand er die Geste, als Sheba stolz den Ring an ihrem Finger zeigte. Der Mann wohl auch. Sein vermeintlicher Blattschuss, seine erzwungene Hochzeit der eigenen Tochter mit einem Ungläubigen war voll nach hinten losgegangen. Er wollte seine Tochter mit der Zwangsehe bestrafen und jetzt kam sie als gebildete, reiche, stolze und selbstbewusste Frau zurück, keinerlei Angst mehr vor ihm. Im Gegenteil!

Fortan würde er es niemals mehr wagen, seine Hand gegen sie zu erheben, denn sie stand durch ihre Bildung und den deutlich zur Schau gestellten Reichtum auf der Leiter mehrere Stufen über ihm. Wahrscheinlich war sie in dieser Familie sogar die einzige, die überhaupt Lesen und schreiben konnte, und dann noch in einer fremden Sprache, in der Schrift der Ungläubigen. Dass sie auch noch das fette Auto fuhr gab ihm wohl den Rest. Er sank in sich zusammen.

Sie blieben nur kurz, Sheba zog sich mit einer ihrer Schwestern hinter die Lehmhütte zurück. Helli ahnte was sie besprechen wollte. Jetzt wäre Mustafa wieder praktisch gewesen, der könnte ihm sofort erklären was es mit einer Nebenfrau auf sich hatte. Unwissend vermutete Helli eine Haushälterin. Bestimmt hatte er diese Schwester bei seiner Hochzeit mit Sheba schon gesehen, konnte sich jedoch nicht konkret erinnern. Auf der ersten Blick sehen alle Kuttenträgerinnen gleich aus.

Ihre Schwester trug wie fast alle Frauen hier ebenfalls die Burka, man sah nur ihre tollen schwarzen Augen, fast so schön wie Sheba's schwarze Sonnen. Sie wurden sich anscheinend einig, denn die andere Frau stieg eine Stunde später mit einem kleinen Bündel aus prallem Stoff mit zu ihnen in den Wagen, welchen sie neugierig inspizierte und über das weiche Leder der Sitze streichelte. Auch sie war Barfuss und roch nach Ziege, wie sich die Geschichte doch wiederholen kann?

So kam Helmut also zu einer Haushälterin. Dachte er jedenfalls. Bis er diese nach ein paar Wochen in einer Moschee heiraten musste. Sheba sagte das müsse so sein, damit ihre Schwester mit in ihrem Haus wohnen könne. Wenigstens hatte es diesmal den Eindruck ihre Schwester tat das halbwegs freiwillig. Genauso halbwegs wie Helli eben auch. Zudem war die Schwester Volljährig, man hörte etwas von 22 Jahren.

In Helmuts Haushalt sind nun vollständig europäische Sitten eingekehrt: Sheba schafft an. Sie ist der Boss. Spätestens da wuchs der Drang bei Helli für einen Anruf bei Mustafa ins unermessliche. Das tat er gleich Abends, nach der zweiten Form- und Trostlosen Hochzeit.

Mustafa nahm sofort ab. Blieb aber auffallend reserviert Helli gegenüber, ihr herzliches und unkompliziertes Verhältnis von früher schien Geschichte. Helli fragte ihn direkt was es mit einer Nebenfrau auf sich hätte, wenn man diese Heiraten musste. Mustafa lachte nur laut auf. Meinte dann erheitert es wäre jetzt sein eigenes Problem sich mit der Kultur des Gastlandes auseinanderzusetzen, legte einfach auf.

Einen erneuten Anruf drückte der weg. Mustafa nahm es Helli also persönlich übel, dass er ihm für die arabische Niederlassung vorgezogen wurde. Dabei wollte Helli viel lieber nach Malaysia! Traumhafte Natur, eine Schrift die man Lesen kann, freundliche aufgeschlossene Menschen. Von Kuala Lumpur bis ins thailändische Massageparadies sind es nur wenige Stunden mit dem Bus oder Speedboat, von daher könnte ihm Mustafa in diesem Punkt uneingeschränkt Glauben schenken!

Nach ein paar aufregenden Wochen der Gewöhnung, des vorsichtigen Herantastens und Abstecken von neuen Grenzen sowie Helmuts unaufälligen Nachforschungen war dem Mann dann auch klar, warum gerade Charda die neue „Haushälterin“ werden musste: Charda hatte eine uneheliche Liason aus der ein Kind hervorging. Weil es ein Sohn war wurde dieser gerade noch in der Familie geduldet, weil Sheba's Vater sonst nur Töchter hatte.

Der ungewünschte Enkelsohn wurde jetzt von der Familie aufgezogen, Charda blieb für einen arabischen Mann jedoch unvermittelbar. Wieder musste Helli als Ungläubiger für die „Resteverwertung“ herhalten. In diesem Falle wollte er sich selber allerdings wenig Leid tun, begann sich allmählich zu Fragen was diese Familie sonst noch an „Resten“ zu Bieten hatte? Irgendwie war das hier mittlerweile Frauentechnisch nicht schlechter wie Asien wenn man erstmal den Fuß in die Türe bekommen hatte?

Helli hatte auch gehört dass er soviele Frauen heiraten könnte wie er Unterhalten kann. Formal ein verlockender Gedanke. Aber war es Momentan nicht sogar so dass er selber von seiner Frau unterhalten wurde? Für die Araber ist es wohl normal dass die Frauen schuften müssen und sich die Männer den ganzen Tag mit Teetrinken und Backgammon spielen beschäftigen. Helmut war von Sheba in der Niederlassung bestenfalls in eine Beraterrolle gedrängt worden und er fand sich immer schwerer damit zurecht.

Sheba benahm sich wie die Geschäftsführerin. Helli war der Angestellte, ihr Sekretär. Helli ließ das zu, er liebte sie zu sehr um sie zurechtzuweisen oder gar mal richtig Auflaufen zu lassen. Damit hätte Mustafa sicher kein Problem gehabt. Wenn ihm nicht sogar dabei einer Abgegangen wäre, hätte er Sheba mal richtig vor anderen Blamieren können.

Sie machten die erste Zeit noch sehr viele Reisen gemeinsam, vor allem im arabischen Raum, wo sie Mustafa prächtig ersetzen konnte. Sie hatte nicht das Fachwissen wie Mustafa, dafür war Helmut dann gut genug. Dazu hatte Sheba unbedingten Ehrgeiz, absolute Motivation und restlose Hingabe an die gestellten Aufgaben. Was sie für den Moment nicht wusste das lernte sie eben. Basta. Sie saugte alles auf. Stets dezent im Hintergrund bekam sie wirklich alles mit was für sie in diesem Geschäft notwendig sein könnte. Bis spät in die Nacht wälzte sie Fachbücher. In Englischer Sprache.

Im Gegensatz dazu entsprach Mustafa voll den gängigen Vorurteilen und Klischees. Um nicht falsch rüber zu kommen, er ist durchaus ein netter Kerl. Aber seine Wurzeln konnte er nie ganz Verleugnen. Er wollte nicht kompetent sein, er war einfach gerne wichtig. Mit möglichst geringem Aufwand auf möglichst dicke Hose machen. Sich gerne auf Kosten anderer profilieren. Erfolge umbiegen und auf sich abfärben lassen. Das Auto im Zweifelsfall eine Nummer zu Groß, die Visitenkarten mit echtem Goldrand, die Kreditkarten von der richtigen Gesellschaft, die Armbanduhr der richtigen Marke zu offen getragen.

Auf den ersten Blick und Auftritt schien er immer wichtig, nichts ging ohne ihn. Ließ man sich jedoch nicht Blenden, sah man etwas genauer hin und beurteilte nüchtern nach Papierlage schnitt er etwas, naja...... es hatte eben seinen Grund warum man der völlig unbedarften Sheba als Seiteneinsteigerin eine Chance einräumte. Nicht nur die verlockend niedrigen Kosten im Vergleich zu Mustafa.

Niemand konnte auch nur annähernd ahnen dass irgendwann Sheba sogar Helmut würde aus dem Niederlassungsbüro verdrängen können. Einerseits brauchte sie Helmut noch, andererseits tat sie alles dazu ihn als Angestellten dastehen zu lassen. Helmut nahm das eben schweren Herzens hin, er liebte Sheba.

So ging es bald überall wenn beide im arabischen Raum zusammen reisen mussten. Anfangs noch manchmal begleitet von Mustafa, der gegen seinen Willen von der Zentrale mitgeschickt wurde und sich nur Zähneknirschend mit frostiger Stimmung seinem Schicksal beugte. Sich absetzte wo immer er konnte. Mustafa war sofort klar dass ihm Sheba längst den Rang abgelaufen hatte. Eine Frau! Für die er damals eine Schule suchen musste! Deshalb behandelte der Sheba zunehmend kritisch, suchte geradezu nach tatsächlichen und vermeintlichen Fehlern von ihr.

Sheba bat Helli oft darum den Leihwagen mit ihrer eigenen Firmenkarte buchen zu dürfen. Klar stimmte er zu. Das war ein Heidenspaß für Helmut und manchmal Mustafa, wie die Männer der Autovermietung sie als Kundin hofieren mussten, weil Mustafa und Helmut sich dezent im Hintergrund hielten und nur in sich still hinein schmunzelten. Wobei Mustafa vielleicht eher still etwas mit litt.

Später kam noch öfters Charda mit. Sie war Neugierig was ihre Schwester so machte und Sheba nutzte es aus um ihre Position mit einer ganzen „Abordnung“ hinter sich zu Verdeutlichen. Ich denke Charda beneidete Sheba in solchen Momenten ganz besonders, wo sich Sheba einen solchen Auftritt heraushängen ließ.

Natürlich hätte Helli in dieser Zeit oft Mustafa's männlichen Rat brauchen können, auch in zwischenmenschlichen Dingen. Mustafa bockte, er wollte nur seine Konkurrenz möglichst schlecht dastehen lassen, in jeder Beziehung. Helli erfuhr von Gesprächen mit anderen ausländischen Gastarbeitern leider nur immer Vermutungen und Halbwahrheiten. Einheimische Männer hingegen mieden seine Gesellschaft. Aus denen war auch nichts zu Erfahren selbst wenn eine Sprachbarriere hätte überwunden werden können.

Nur ein Hodscha in einer Moschee ließ sich mal herab Helli auf Englisch das mit Frauen und Heiraten zu erklären. Dem wollte Helli für den Moment erst mal nichts entgegen setzen. Er ergab sich Geduldig seinem Schicksal und wartete was auf ihn noch zukommen wollte. So war die Langeweile des Alltags erstmal verwischt.

Zuhause laufen arabische Frauen nicht mit der Burka herum, diese müssten sie nur ausserhalb des Hauses tragen. Charda spricht auch nur Arabisch, was für Helmut eine neue Herausforderung bedeutet. Die Dialoge und Diskussionen mit Sheba waren zum Schluß sehr flüssig, sie ist ein echtes Talent für fremde Sprachen. Die Dialoge mit Charda waren abgehackt, mühsam. Von Anfang an versuchte diese auch ihre Position im Hause zu verbessern, wollte die vermeintliche Ahnungslosigkeit des Ungläubigen ausnutzen um von Beginn an ungewollten kulturellen Ballast abzuwerfen. Wenigstens erkannte sie den Zweck einer Dusche und roch fortan nach Frau.

Weil Sheba, die inoffizielle Chefin des Hauses unter der Woche oft nicht Zuhause war entstand eine diffuse, schwer zu erfassende Stimmung, fast wie ein Machtvakuum. Es schien als wolle Charda zu Sheba in Konkurrenz treten. Einerseits sah sie sich wohl als deren ältere Schwester, gleichzeitig war sie in der Rolle als Nebenfrau gefangen. Hatte den kompletten Haushalt zu führen. Und scheinbar schien sie auch noch für andere Pflichten zuständig zu Sein, was Helmut für den Anfang etwas Suspekt erschien. Noch zögerte er und ging Charda Nachts aus dem Weg. Er wollte schlicht nicht Glauben, was ihm da so subtil vermittelt wurde.

Charda ist sehr hübsch, wenn auch lange nicht so schön wie Sheba. Sie ist ebenfalls sehr jung, gerademal 3 Jahre älter wie Sheba. Alles in allem optisch durchaus eine Frau, an welche man in Helmuts Alter und Position sonst niemals herankommen konnte. Helmut schätzte bald Charda's umfassende Aufmerksamkeit. Das große Haus war Blitzsauber, es war stets frisch gekocht und ansonsten hielt sie sich dezent zurück. Nur ihre körperlichen Andeutungen wurden immer deutlicher.

Helmut bekam Probleme. Mit sich, seinem Hormonhaushalt und seinem bisherigen Weltverständnis. Er liebte Sheba immer noch, über alles! Auch oder gerade weil er sie kaum noch zu Gesicht bekam? Als alleinstehender Mann hätte er keine Sekunde gezögert diese Charda zu Poppen. Früher. Er hatte tiefe Skrupel. Die Schwester seiner Frau? Aber wollte nicht genau das seine Frau? Hatte nicht diese selber Charda ins Haus geschleppt? Blieb nicht Sheba drei oder vier Nächte je Woche im Büro?

Charda war ein anderes Kaliber von Frau wie Sheba. Sheba ist sehr zierlich, fast jugendlich vom Körperbau her. Eigentlich sehr schöne Haut, wenn da nicht die zahlreichen Narben der Misshandlungen wären. Dies tut ihrer atemberaubenden Attraktivität jedoch keinen Abbruch. Charda hingegen ist eine Vollfrau. Ihr Körper von einer ersten Entbindung her sehr weiblich ausgeprägt und von kräftiger Statur, alles sehr stramm und fest, man sieht ihr an dass sie ihr junges Leben lang immer sehr hart arbeiten musste. Jungen oder Männer in Kuhmist hingegen wirken oft eher weich und schwammig. So sieht man die Rollenverteilung was die Arbeit betrifft.

Charda wurde von Sheba finanziell anscheinend auch ausreichend unterstützt, was sich zuerst in Chardas Aussehen bemerkbar machte. Aufwendige Frisur der langen schwarzen Haare, zumindest Zuhause immer fetzigere Bekleidung. Nichts von sittlicher Zurückhaltung mehr, zumindest im sehr privaten Bereich. Die Röcke kürzer, die Kleider weiter ausgeschnitten. Oder sie trug Leggins. Hauteng. So eng dass man genauestens alle anatomischen Details im Schritt erkennen musste.

Helmut wurde immer nervöser. Sheba hielt ihn auf Abstand. Vielleicht unbewusst, immer viel zu gestresst. Aber er liebte Sheba. Oder war es nur noch das verzweifelte Hinterherlaufen nach einem schönen Traum? Charda war sehr real und ziemlich greifbar, sah ihre Chance und bot verlockende Aussichten. Was sollte er tun? Instinktiv spürte Helli dass etwas geschehen würde, wusste jedoch nicht mit den Konsequenzen umzugehen. War alles nur ein Test wie er Reagieren würde? Oder war es ganz real die Zukunft mit welcher er künftig zu Leben hatte? Es könnte Spaß machen oder gewaltig nach hinten losgehen. War etwas Spaß die möglichen Konsequenzen wert?

Lange konnte er sich diese Skrupel nicht mehr leisten. Seine Hormone quälten Helli. Sheba ist unerreichbar geworden. Dafür peinliche, heimliche Handarbeit unter dem Schreibtisch vor dem Laptop wie ein pickeliger Teenie. Und das obwohl Charda sich immer unmissverständlicher Anbot. Es gab im großen Haus genügend Platz um sich aus dem Wege zu gehen. Charda jedoch schaffte es stets irgendwie präsent zu Sein, immer irgendwie um Helli herumzuwuseln.

Wenn sie im alltäglichen Haushalt Leggins und ein Shirt trug dann wurde das Shirt immer vor dem Bauch geknotet, damit nur ja jedes Detail ihres weiblichen Körperbaus durch den engen schimmernden Stoff der Leggins zu erahnen war. Damit man nur ja die zarten Nähte der knappen Unterwäsche sah, die dunklen Träger des BH durch das helle Shirt sich abzeichneten, wie sie mühsam die schwere Oberweite bändigten.

Oder die luftigen Kleider. Sogar zu Hausarbeit trug Charda stets sehr figurbetonende Kleider, fast immer die Knie freilassend. Hohe Schuhe, deren Absätze auf dem harten Boden schon von weitem durch die Zimmer zu hören war. Natürlich musste sie sich deshalb bei arbeiten im tieferen Bereich auch weiter Bücken, was einen provokanten Blick auf ihren rundlichen Po und die wohlgeformten Oberschenkel erzwang.

War Sheba zuhause sah man Charda weniger. Und dann eher züchtig gekleidet. Sie fügte sich in die Rolle als zweite Frau. War Charda mit Helli absehbar alleine zog sie alle Register um deutlich auf sich Aufmerksam zu machen. Früher hätte Helmut einfach zugegriffen. Jetzt verstärkte es unnötig seine Pein.

Der endgültige Auslöser war dann eine ziemlich herbe Abfuhr vom Sheba, welche er eines Abends stundenlang gestreichelt und massiert hatte, was inzwischen selten genug vorkam. Irgendwann schon glaubte Helli sie sei weit genug um sie wie früher etwas intimer berühren zu Dürfen, ihren wunderbaren Körperbau riechen und schmecken zu dürfen. Dann drehte sie sich plötzlich um und erzählte etwas von Kopfschmerzen. Das war wie ein Tritt in die Eier für Helmut.

Ein arabischer Mann hätte sich mit großer Wahrscheinlichkeit seine Frau jetzt einfach genommen. Nicht so Helmut, er liebte und achtete Sheba noch zu sehr. Er stand einfach auf um sich etwas eiskalten Orangensaft aus dem Kühlschrank zu Holen, buchstäblich um sein Gemüt zu Kühlen.

In der Küche traf er in schummerigem Licht auf Charda. Nickte ihr kurz zu. Keine Ahnung was die um diese Zeit dort wollte. Helmut störte es auch nicht im Geringsten dass seine Schlafanzughose im Schritt noch weit Abstand, er ein Beduinenzelt gebaut hatte. Er war einfach nur übel gelaunt, eine undefinierbare Mischung aus wütend, enttäuscht und aggressiv. Er holte aus der Innentüre die Plastikflasche mit dem Saft, nahm einen tiefen Zug daraus und sah in den Raum. Im trinken kreuzte sich sein Blick mit Charda's, deren Augen mehrmals zwischen seinem Gesicht und dem Zelt wanderte.

Sie trug ein ziemlich transparentes kurzes Nachthemd, ihre gebräunte Haut schimmerte trotz der spärlichen Nachtbeleuchtung deutlich sichtbar durch den weissen Stoff. Die fast schwarzen Warzenhöfe der schwer hängenden Brüste in den ausgearbeiteten, aber durch den feinen Stoff wenig stützenden Körbchen starrten ihn wie die Augen von Raubtieren an. Charda ging auf Zehenspitzen mit ihren höheren Pantoletten leise durch den Raum, um ein klacken der Absätze auf dem Fliesenboden zu vermeiden, so hörte man nur ein leises patschpatschpatsch der harten Sohlen am Boden. Setzte sich provokativ neben Helli auf die Arbeitsplatte und sah ihn Auffordernd an.

Sah ganz deutlich vernehmbar direkt auf seine Zeltstange und danach Helli ins Gesicht. Ließ vulgär ihre Zunge über die Lippen gleiten. Das war zuviel für Helmut. Seine guten Vorsätze waren Ausgereizt.

Schnell stellte er seine Plastikflasche achtlos ab, ging auf Charda zu. Ihr Gesicht war genau auf seiner Höhe. Kurz sah er sie noch fragend an, dann drückte er seine Lippen fordernd auf ihren bereiten Mund. Es war kein schüchterner Kuss, es war ein rabiates Eindringen seiner wühlenden Zunge in den nun ob der Vehemenz der Aktion doch etwas überraschten Mund Charda's.

Sie schmeckte nach Zahnpasta-Pfefferminze. Sofort griff sie in Hellis Schritt an die harte, weit abstehende Stange und massierte diese mit beiden Händen durch den luftigen Stoff. Helli griff mit einer Hand grob an Chardas Hinterkopf um sein wühlen in deren Mund besser kontrollieren zu können. Charda war nicht sehr geschickt oder zärtlich, eher unbeholfen und etwas grob. Das war Helmut völlig egal. Sie spielte mit seinem Schwanz, sie war willig und bereit. Nur das zählte für den Moment.

Die ganze Anspannung der letzten Wochen und Monate entlud sich in diesem Moment, vermischte sich mit seiner momentanen Aggression zu einem unbändigen Trieb. Er griff schon ziemlich bald mit Kraft an Chardas breiteres Becken, zog sie an sich. Charda ahnte seine Absicht, auf die sie es ja schon länger angelegt hatte, zog im gleichen Augenblick den Bund seiner Hose hinab und legte damit die abstehende Stange frei.

Helmut hielt sich nicht lange mit Vorspiel oder was auch immer auf. Er zog Charda auf der Platte nach Vorne, setzte seinen Prügel in etwa da an wo er den Eingang zur Muschi vermutete. Drückte mehrmals aus verschiedenen Positionen nach ohne eindringen zu können. Charda ist spürbar im Schritt stark behaart.

Eilig nahm Helli eine gehörige Portion Speichel vom Mund ab, befeuchtete Chardas Schamlippen, fuhr mehrmals mit einem Finger in die Gruft. Sie war nur außen trocken, weiter innen könnte es reichen. Den Rest des Speichels schmierte er auf seine Eichel. Sofort danach drang er hart in sie.

Immer noch nicht ganz bereit nahm sie es hin. Helmut wollte keinen Liebesakt zelebrieren, er wollte Bumsen. Wollte seine Aggression loswerden, seinen seit Wochen peinigenden Hormonstau entladen. Charda hatte sich immer wieder unmissverständlich angeboten, dann soll sie eben jetzt klarkommen damit.

Helmut bumste sie ziemlich grob. Sah ihr nur ins Gesicht und stieß ziemlich derbe, die Hände am etwas breiteren Becken duldeten kein Zurückweichen, immer wieder trieb er hart seine Stange in den weiten Unterleib. Charda ist nicht annähernd so eng gebaut wie Sheba, ihr Kind ist deutlich zu spüren. Aber sie war verfügbar und willig. Langsam wurde auch ihre Muschi bereiter, sie begann genügend eigene Säfte zu produzieren.

Helli sah der Frau ins Gesicht, die den Blick ohne erkennbare Regung erwiderte. Ihre Mimik, die Augen, die Gesichtszüge ließen deutlich eine Verwandschaft zu Sheba erahnen. Charda ist durchaus ansprechend. Hat aber im direkten Vergleich nicht die liebliche Ausstrahlung ihrer jüngeren Schwester. Was soll's? Sie lässt sich Ficken! Ohne viel Gezeter und Frust. Ficken, Bumsen, Stoßen. Sie nimmt es einfach. Keine Ahnung ob sie es für den Moment genoss oder nur ihre Pflicht erfüllen wollte. Sie nahm es wie es war. Lange musste sie nicht warten.

Nach nur wenigen emotionsarmen Minuten schoß Helmut ab. Es war kein schöner Höhepunkt. Er jagte einfach seinen Samen in den bereiten Unterleib. Ein erlösender Moment, mehr wie das sich öffnende Sicherheitsventil am Dampfdrucktopf. Immer noch sah er Charda ins Gesicht, die auch seinen Abschuß regungslos hinnahm. Mit der Explosion des Wurstkessels war auch seine Aggression urplötzlich entwichen. Charda begann ihm etwas Leid zu tun.

Er drückte seinen schon etwas weicher werdenden Schwanz mit einem schmatzenden Geräusch tiefer in ihre nun perfekt geschmierte Muschi, umarmte sie, legte seinen Kopf auf ihrer Schulter ab, roch in ihren etwas zerzausten langen Haaren. Seine Gedanken rasten, jetzt mit dem Abreagieren begannen seine alten Skrupel wieder ihr marterndes Werk.

So eigentlich war Charda garnicht so ungut. Sie hatte die letzten Wochen wirklich alles getan damit er sich im Hause wirklich wohlfühlte. Im Grunde weit mehr als was man von einer Haushälterin erwarten würde. War er ungerecht zu ihr? Schuldgefühle machten sich breit. Helmut streichelte ihren Rücken, massierte zart den Nacken unter den langen lockigen Haaren. Charda hatte einfach unbeteiligt ihre Hände an seinem Rücken abgelegt.

Warum sollte er ihr nicht mal eine Chance geben? War sie so verkehrt? Ohne Sheba hätte er sich bestimmt mehr um Charda gekümmert, sie war immer noch attraktiver als er hätte durch sein Alter und seinen Stand durch eigene Kraft jemals erobern können. So wie es aussah würde ihm Charda in Absehbarer Zeit wohl bleiben? Sollte, durfte er es sich mit ihr verscherzen? Nein!

Helmut wich etwas zurück, sah forschend in Chardas immer noch regungsloses Gesicht. Sie wich seinem Blick nach unten aus. Er streichelte sie vorsichtig an den Wangen. Schämte sich noch etwas mehr, er hatte sie genommen wie eine aufblasbare Puppe. So war er eigentlich nicht. Tätschelte ihre Ohren, spielte mit den Locken der aufwendigen Frisur. Er versuchte den Menschen, die Frau in ihr zu sehen. Langsam war sein Pimmel so eingeschrumpft, dass er trotz nachdrücken von alleine aus der schmierigen Gruft herausglitt. Aber so wollte er das nicht stehen lassen. Keine Ahnung was sie von Männern gewohnt war, jedoch wollte er Charda auch die nächsten Tage noch in die Augen sehen können.

Helli wich etwas zurück, zog seine Hose vom Boden wieder über die Hüften. Charda verstand das der Akt wohl beendet schien, er half ihr etwas dabei von der Platte aus dem Sitzen wieder zum Boden zu gelangen, laut klackten die schlanken Absätze auf den Fliesen. Er hielt ihre Hand in der seinigen. Ratlos, fragend sah sie ihn an. Helli ging los, führte Charda in die andere Ecke des Hauses wo sie ihr Zimmer hatte. Willenlos folgte sie ihm. Helli schloss die Türe hinter beiden, nun war es völlig Dunkel im Zimmer. Er ließ sie los, begann so zärtlich wie ihm für den Moment möglich war ihr Gesicht zu Streicheln.

So war es ihm nicht mehr möglich einen Unterschied zu Sheba festzustellen, die beiden Frauen fühlten sich so recht ähnlich an. In Gedanken schweifte Helmut zu Sheba, begann sich einfach in die Dunkelheit hinein seine Liebe vor sich Vorzustellen. Er streichelte schon Bald die ihm fast fremde Frau wie er es früher immer bei Sheba getan hatte. Jetzt war auch ein Unterschied, eine Regung festzustellen: Charda schmiegte sich in Helmuts Hände, begann sich ganz Offensichtlich etwas wohler zu fühlen.

Helmut blieb einfach bei seiner Illusion. Er wollte seine Sheba nun spüren und verwöhnen. Weil er absolut nichts mehr sehen konnte gelang diese Illusion perfekt. Seine Hände streichelten, täschelten, bald nahm er einen vorsichtigen zärtlichen Kuss auf. Genauso wie er Sheba das erste Mal küsste. Ganz vorsichtig.

Charda's Reaktionen änderten sich bald. Sie atmete schwerer, nahm den forschenden Kuss auf, auch ihre Hände begannen eine suchende Reise. Helli hatte zu dieser Zeit nicht unbedingt den Körperbau eines Adonis, jedoch war er lange nicht so weich und schwammig wie viele andere Männer in diesem Land schienen. Sicher war er nicht ihr Traummann, Helli versuchte jedoch für den Moment das Beste aus der Situation zu machen.

Mit Sheba im Sinn verglich er die beiden Frauen. Genauso könnte sich Sheba mal nach einem Kind anfühlen. Er gab sich seiner Illusion ganz hin, er streichelte vermeintlich nur noch seine Sheba. Charda begann die Situation jetzt zu Genießen, ihre Hände und ihr Mund reflektierten seine unerwartet erwachte liebevolle Zärtlichkeit. Eine ganze Zeit gaben sie sich so im Stehen ihrem werbenden Spiel hin, durch ihre höheren Schuhe musste sich Helli kaum nach unten beugen.

Charda schmiegte ihre vollen Brüste an Hellis Rippenbogen. Er wühlte genüßlich in den langen Haaren, durch die Dauerwelle war ein enormes Volumen in der Haarpracht entstanden. Beide vergaßen die Zeit, Helli machte im Traum Liebe mit Sheba. Das dauerte auch immer Ewig. Früher zumindest. Er genoss den Unterschied zwischen Chardas weicher Haut, der rauhen Kante des mit Spitze besetzten Nachthemdes und dem weichen seidig fließenden Hauch von Stoff. Langsam wachte auch sein Schwanz wieder auf, drückte gegen Charda's Bauch.

Erst spielte sie noch damit durch den leichten Stoff, der ganz deutlich am schmierigen Pimmel angeklebt war, soweit sie zwischen den Bäuchen eben mit ihren unbeholfenen Händen etwas erreichen konnte. Irgendwann löste sie sich aus seiner Umklammerung, er spürte seine Hände immer noch in den Haaren wühlend den Kopf nach unten abtauchen, ein schmatzendes Geräusch der Fußsohlen in den ledernen Pantoletten, ein schabendes Geräusch der ledernen Sohlen am Fußboden mit einem klacken der Absätze, dann wurde der klebende Stoff der Schlafanzughose vom Pimmel gezogen.

Seine Hände wühlten immer noch in den Haaren, so ahnte er bereits noch bevor er es direkt spüren konnte was ihr Kopf vorhatte. Ihr Mund schnappte sich seinen harten Schwanz und begann daran zu Saugen. Er musste bestimmt etwas abstossend schmecken, vielleicht mit kleben gebliebenen Fusseln vom Stoff. Charda schien das nicht zu stören, tief zog sie sich seinen Pimmel ganz in den Rachen hinein.

Soo tief hatte er das selten erlebt. Es fühlte sich toll an. Kein dominanter Reiz, aber Toll. So wie sie das im Moment machte kam es von Herzen. Helli hatte das Gefühl die Situation gedreht zu Haben. Ließ Charda einen ganzen Augenblick an der harten Stange lutschen, bis ihre Atmung deutlich hektischer wurde, sie schnappte mehrfach hörbar nach Luft. Klar, so tief wie sie die Stange bis in den Kehlkopf nahm war da sonst nicht viel mit Atmen.

Helli war jedoch mehr nach Kuscheln zumute, er hatte immer noch Sheba vor dem geistigen Auge. Er zog Charda nach oben, bugsierte sie rückwärts vorsichtig durch den Raum, bis sie mit den Fersen am Bettkasten anstieß. Mit den Händen suchten sich beide am Bett zu orientieren, Charda legte sich rücklings auf die Matratze und öffnete weit ihre wohlgeformten Beine. Helli legte sich auf sie, stütze aber sorgsam mit Knien und Ellenbogen ab, als er diesmal sehr viel zärtlicher in die junge Frau eindrang.

Er suchte mit den Händen ihr Gesicht, welches nun deutlich schwitzte, begann sie zärtlich zu Küssen. Seine Stöße in die weiche weitere Muschi blieben vorsichtig, er verkantete mehrmals seinen Schwanz etwas um den Reiz für sie zu verstärken. Er hatte ja bereits abgesamt, bei diesem nicht allzustarken Reiz ihrer Muschi rechnete er damit doch deutlich länger aushalten zu können.

Charda begann zu stöhnen. Ziemlich rauh, ziemlich brünftig in Helmut's Mund hinein. Helmut blieb in Gedanken ganz bei seiner Sheba. Er wollte nicht mehr Bumsen, er machte jetzt richtig Liebe mit dem willigen Körper unter sich. Genauso empfand es Charda ziemlich offensichtlich, sie gab sich vorbehaltlos hin. Sie liebten sich.

Helmut stieß die junge Frau, stocherte aus verschiedenen Winkeln in den Unterleib. Lotete aus wo Charda ihre empfindlicheren Stellen in der Gruft hatte, ob sie in der Vagina mehr fühlte oder außen an der Klit. Als Charda einen ersten flachen, kaum wahrnehmbaren Höhepunkt hatte stieß Helmut sie einfach weiter. Vielleicht etwas härter, er wollte vermeiden dass sein Schwanz durch zu wenig Reibung zu weich wurde.

Es dauerte etwas bis sich Charda nach dem Höhepunkt wieder auf ihr altes Niveau empor kämpfte, sie hätte eine kurze Pause gebraucht. Vielleicht ahnte sie dass Helli keine Pause machen konnte. Helli streichelte, wühlte in den Haaren, spürte bereits schmerzhaft das rauhe Bettlaken an seinen Knien scheuern. Aber für den Moment war es einfach zu schön um aufzuhören. Die Illusion seiner geliebten Sheba unter sich war einfach zu perfekt.

Als Charda's Verlangen nach einer ganzen Zeit wieder hör- und fühlbar erwachte wurde Helli zusätzlich angestachelt. Sheba ist die leise stille Geniesserin. Er musste sehr aufmerksam sein um deren Hormonlevel zu erahnen. Charda gab deutliche Rückmeldung. Das spornte eindeutig mehr an. Langsam spürte auch Helli wie sich etwas in ihm anbahnte. Er ließ sich in der Intensität seiner Stöße nun völlig von Chardas Äußerungen leiten. Ihr Stöhnen schien ein sicherer Gradmesser für die gewünschte Härte seines Eindringens.

Helli ließ sich nun auch ganz gehen, versank im Augenblick und mit seinen Gefühlen im Erleben der Situation. Charda genoss. Helli auch. Ein absolut liebevolles zärtliches Spiel der Körper. Ihre Fingernägel kratzen seinen Rücken, der noch etwas geschützt vor den Krallen war durch die leichte Schlafanzugjacke. Trotzdem waren beide lagen Stoff dünn genug dass er ihre durch die immer fester werdenden Stöße wobbelnden Brüste spüren konnte.

Sie hingen immer noch mit den Lippen zusammen, der andauernde Kuß wurde Naß. Reichlich Speichel floss am Kinn und in Chardas Mundhöhle den sie geduldig weg schluckte. Helli merkte an ihrer Atmung bzw. an ihrer Nichtatmung dass sich etwas größeres anzubahnen schien. Helli stieß fester, hielt ihren Kopf mit seinen Händen seitlich deutlich gröber. Charda wurde ganz leise, der Unterleib verkrampfte ziemlich stark, so daß Helli seine Stange mit Macht in den Unterleib treiben musste.

Bald war das auch für ihn zuviel. Er konnte, wollte es nicht mehr halten. Diesmal war sein Orgasmus ziemlich hart. Er wälzte sich rabiat auf Charda, drückte seine Stange so tief er konnte in sie, fühlte tief innen die Eichel anstehen als er seinen Saft in sie erneut abpumpte.

Charda spürte seinen Höhepunkt, der leichte Schmerz tief in ihr löste auch ihren Höhepunkt aus. Nicht sanft, sondern hart und laut. Die Fingernägel kratzten tief und fest in seine Schultern und Hals. Beide gaben sich dem Erleben hin, versanken in wohligem Erschauern und in der gemeinsamen Entladung der Glücksgefühle. Dann brach Helli auf Charda zusammen.

Sie atmete ziemlich heftig unter ihm, versuchte sich unter dem schweren Mann etwas herauszuwinden, drückte ihn mit den Händen etwas von sich. Sobald sie genug Raum verspürte umarmte sie ihn wieder, er lag jetzt etwas seitlich zu ihr.

Charda war ziemlich erschöpft und Müde, Helli jedoch noch erheblich aufgekratzt. Lange, sehr lange noch streichelte er die Frau sanft in den Schlaf. Hing immer noch seinen Gedanken nach als sie schon tief und regelmäßig atmete.

Er hätte sich nicht träumen lassen dass es mit Charda als Ersatz so schön sein könnte. War es das nur weil er so lange nichts mehr vor die Flinte bekommen hatte? Oder Verband beide doch irgendetwas unsichtbares? Helmut blieb angenehm überrascht. Hätte er das geahnt hätte er sich wohl viel früher dazu hinreissen lassen? Nur wie sollte es nun weiter gehen? Was würde Sheba dazu sagen? Und wie würde sich Charda die folgenden Tage geben? Irgendwann zog er eine Decke über beide und nickte weg, feste an die Frau gekuschelt.

Es musste bereits Spät am Vormittag gewesen sein als Charda und Helli aufwachten. Immer noch eng aneinander gekuschelt, so wie sie einschliefen. Sie wachten von der Hitze der Sonne auf, dieser Teil des Hauses war nicht klimatisiert. Helmut lauschte in das Haus hinein. Nichts. Nur das knacken der Balken vom Dach. Einige grelle Sonnenstrahlen verirrten sich durch die Kanten der Fensterläden. Sheba schien bereits weg zu sein. Die Türe zum Zimmer stand offen. Hatte er diese nicht gestern verschlossen? Hatte gar Sheba nach ihm gesucht? Wie sollte er Sheba jetzt begegnen?

Charda begann sich wohlig in seinen Armen zu räkeln, sah ihm ins Gesicht. Sagte etwas zu Helli auf arabisch, was er jedoch nicht verstand. Ihrer Mimik nach sollte es wohl etwas freundliches gewesen sein. Er wollte sich eben erheben, Charda drückte ihn an den Schultern auf die Matratze zurück. Setzte sich dann selbst aufrecht. Sie trug immer noch die höheren Pantoletten an den Füßen, zog diese jeweils nacheinander kurz ab und massierte sich die Zehen. Streifte die engen Schuhe wieder über und stand auf. Helmut sah sie an. Charda stand zu ihm gewandt, hob ihr Nachthemd etwas an und das haarige Dreieck im Schritt wurde sichtbar. Eigentlich ein sehr sinnlicher Anblick, dachte Helli. Charda sieht schon auch ziemlich gut aus.

Charda ging etwas in die Hocke und griff mit drei Fingern an ihre Scham, nahm etwas Saft auf, roch an den Fingern. Grinste, sagte etwas zu Helli, hielt ihm die Finger entgegen. Dieser grinste nur zurück, winkte ab. Charda lachte, ließ den hauchzarten Stoff wieder fallen, gerade dass oben die Oberschenkel bedeckt waren. Was heisst bedeckt, so durchsichtig wie der Stoff war....

Helli sah der Frau noch nach, bis sie mit elegant wirkenden Schritten das Zimmer verlassen hatte. Dann hörte er die Dusche nebenan losrauschen und ließ sich nochmal weg nicken. Nochmal später wurde er durch sanftes Rütteln an der Schulter geweckt. Charda lächelte ihn an. Dann fiel ihm mit Schrecken ein, dass er eigentlich an diesem Tag einen Termin gehabt hätte, sprang auf! Egal. Es war eh zu Spät, dann machte er es eben auch mal wie die Araber. Wenn nicht Heute dann eben morgen. So Gott will.

Charda trug nach dem Duschen wieder eine enge Leggin mit einem geknoteten Shirt und den höheren Pantoletten, wo die nackten Füße darin bei jedem Schritt ein schmatzendes Geräusch erzeugten. War der Anblick vorher schon immer so schön oder hatte er noch eine rosarote Brille auf? Egal. Duschen, Anziehen, Frühstücken. Als er die Küche betrat war Charda am Arbeiten, er konnte nicht an ihr vorbei gehen ohne sanft ihren rundlichen Po zu tätscheln. Was ihm ein freundliches Lächeln einbrachte. Irgendwie schien der Bann zwischen ihnen nun gebrochen zu Sein, jetzt musste das nur noch mit Sheba geregelt werden. Oder Helli wollte es für sich irgendwie regeln.

Das musste jedoch warten, denn Sheba kam an diesem Abend nicht nach Hause. Wie so oft schon. Auch nicht am nächsten Abend. Nur eine kurze SMS. Er rechnete vielleicht zum Wochenende wieder mit seiner Liebe. Damit hatte er auch kaum Ansprache im Haus. Charda verstand nur die allernötigsten Worte in Englisch, wie Essen, Trinken, Kochen, Duschen, Einkaufen. Helmut verstand nur unerheblich mehr in Arabisch. Ein Gespräch ließ sich daraus nicht ableiten. Er nahm sein Mobilphone und hoffte seinen versäumten Termin auf den Folgetag legen zu können.

Charda war Helmut gegenüber deutlich aufgeschlossener, lächelte mehr und öfters. War immer irgendwie in seiner Nähe. Nachmittags fuhren sie mit einem Taxi kurz auf den örtlichen Markt. Helli hasste den Verkehr dort, es war ihm schlicht zu gefährlich selbst zu Fahren. Ein seltsames Gefühl die eigentlich ziemlich hübsche Charda zum Ausgehen unter der schwarzen Burka verschwinden zu sehen. Mit der aufreizenden Leggin, dem durchscheinenden Shirt und den höheren Schuhen darunter. Zuhause körperlich übereinander zu liegen und auf dem Markt wie zwei Fremde nebeneinander.

Am Abend wurde es mangels kompatiblem Vokabular nichts mit belanglosem Geplauder vor dem Fernseher. Charda ließ stattdessen ihren Körper sprechen. Offensichtlich hatte sie am Markt nicht nur Lebensmittel eingekauft, sondern irgendwo in einem unbeobachteten Moment heimlich unter dem richtigen Ladentisch noch etwas anderes ergattert. Das ist auch das witzige in diesen Ländern. Du bekommst in jedem Einkaufszentrum so ziemlich alles zum Anziehen was es bei uns in Europa auch gibt. Auch Unterwäsche und Schuhe. Frauen dürfen es nur niemals offen tragen, wollen sie nicht riskieren gesteinigt zu werden.

Charda trug es eben Zuhause. Für Helmut. Da war es ziemlich schnell vorbei mit Fernsehen und deutscher Sportschau über Satellit. Zumal er mittlerweile ja wusste wie angenehm sich ihr Körper anfühlte. Charda rechnete anscheinend auch nicht mit Shebas Rückkehr. Offensichtlich hatte Charda ihm den ersten total rücksichtslosen Fick letzte Nacht verziehen.

Sie setzte sich nach dem Abendessen auf das Sofa neben Helli, kuschelte sich an dessen Schulter. Er wollte Fußball sehen. Zuerst noch. Sie kraulte zart mit den Fingernägeln seinen Nacken, immer wieder fiel sein Blick nach unten. Obwohl er es Anfangs garnicht wollte. Fußball oder dieser Anblick? Schwere Entscheidung. Anfangs.

Charda trug ein engeres schwarzes Kleid, welches ihre Kurven atemberaubend betonten. Schulterfrei. Nur von ihren üppigen Brüsten gehalten, die wiederum von einem schulterträgerlosen BH in appetitliche Form gezwungen wurden. Schwarze hauchzarte sündige Strümpfe, noch war nicht zu Erkennen ob es eine Strumpfhose oder Halterlose waren. Die Schuhe kannte er, es waren schwarze Pumps von Sheba, welche diese aber niemals im Haus getragen hätte. Anscheinend hatten die Schwestern gleiche Schuhgrößen. Ach, scheiß auf Fernsehen! Der Flimmerkasten verstummte.

Helmut wandte sich Charda zu, musterte sie Aufmerksam. Sie hatte ihre aufwändige Frisur mit viel Volumen in Form gestylt, war leicht geschminkt, die schönen Augen stark betont. Die etwas längeren Fingernägel grellrot lackiert. Etwas fühlte sich Helmut geschmeichelt. Für ihn? Wegen ihm? Oder wollte Charda nur die Situation ausnutzen um ihren Stand im Haus etwas zu verbessern? Ganz klar wusste sie dass Sheba ihren kometenhaften Aufstieg ausschließlich diesem Ungläubigen zu verdanken hatte. War ihre zur Schau gestellte Zuneigung also echt oder berechnend? Welcher Mann will das in so einem Moment überhaupt genau wissen?

Haushälterin war jedenfalls mal. Der Trend ging für den Augenblick ganz klar in Richtung Zweitfrau. Die sich deutlich mehr um ihn zu kümmern schien als seine Hauptfrau. Diese schien schon das ganze letzte Jahr nur noch mit der Firma verheiratet. Wohin ist nur ihre liebevolle Anschmiegsamkeit verschwunden? Hatte sich Helli so sehr verändert? War Sheba nicht anfangs genauso wie Charda im Moment? Sollte er also nicht den Moment nutzen? Woher sollte er Wissen ob das nächste Woche nicht auch schon wieder Geschichte blieb und er sich wieder vor dem Laptop einen abschüttelte? Oder von einem Ausflug nach Bankok träumte?

Er griff in die langen festen Haare von Charda. Genau wie Sheba. Streichelte sanft ihr Gesicht. Charda lächelte. Für manche Dinge im Leben braucht es halt keine Worte. Das was in seiner Sicht die europäische Frauen etwas verlernten, die nur allzugerne jegliche Leidenschaft mit belanglosem Alltagskram totlabern müssen. Irgendwann ist Ficken. Nicht Sonderangebot bei Aldi. Deswegen fahren alleinstehende Frauen dann auch so gerne nach Jamaika in die Ferien? Nur wegen der Kultur?? Oder ist es auch die Sprachbarriere und die fehlende Aktionswoche beim Discounter welche sie Bumsen wiederentdecken lässt? a****lisches, elementares austauschen von Körperflüssigkeiten. Nicht mehr und nicht weniger.

Genauso erging es ihm jetzt mit Charda. Sie wollte nur als Frau wahrgenommen werden, als Körper begehrt werden. Kein Geschäftskram musste selbst noch im Bett belabert werden, keine Quartalsabschlüsse. Es zählten nur Abschüsse. Sperma aus der Stange. So wie letzte Nacht. Dreckiges Vögeln in eine versamte Gruft. Charda fühlte sich gut an, sie roch gut. Und ganz Offensichtlich ging die Initiative eindeutig von ihr aus. Egal was sie sich davon erhoffte. Helmuts Herz begann stärker zu schlagen.

Eigentlich sind die arabischen Frauen schon ziemlich hübsch. Zumindest das wenige was er bisher sehen konnte. Wenn sie hässlich sind ist die Burka auch ziemlich Praktisch, dann brauchst du dich für deine Begleitung nicht zu Schämen. Kennst du das auch? Ein bester Freund oder eine allerbeste Freundin, die zwar absolut Seelenverwandt waren aber mit denen man sich im Alltag nicht sehen lassen möchte? Mit einer Frau wie Charda könnte man sich absolut sehen lassen. In Europa würden seinen Kumpels die Augen rausfallen wie es bei Sheba auch so oft geschah.

Eigentlich war Helmut ein Glückspilz. Frauentechnisch. Wenn nur dieses unsägliche Land drumherum nicht wäre. Aber im Grunde kam er ja nur deshalb an solche Frauen heran. In Asien kann sich ein Mann Frauen solcher Klasse oft auch noch kaufen. In Europa? Kaum einer seiner Kollegen oder Kumpels ließ sich noch mit einer europäischen Frau ein. Sie bezahlten lieber für ein schnelles Absamen als sich auf das russische Roulette einer Ehe einzulassen. Warum dachte Helmut ausgerechnet in diesem Augenblick an so etwas?

Helmut! Sieh dir diese Frau an und gib ihr was sie will. Egal warum! War er nicht auch gerade selbst dabei sich seine geile Stimmung Mies zu Labern? Endlich legte Helli seine vor Aufregung schwitzige Hand auf das zart bestrumpfte Knie ab. Leises knistern an seiner Handfläche, Charda rückte etwas näher, winkelte ein Bein etwas an. Was den engen Rock noch höher rutschen ließ. Was also? Strumpfhose? Halterlose? So langsam wurde Helli neugieriger.

Charda hatte mächtige Brüste, zumindest wenn sie so aufreizend Unterstützt präsentiert wurden. Die Nacht zuvor hatte er es glatt versäumt sich darum etwas intensiver zu kümmern. Charda bemerkte seinen gierigen Blick auf ihre Oberweite, wand etwas ihren Oberkörper um die Titten verlockender darzubieten. Helli ging direkt aufs Ganze, streichelte Charda etwas länger an den freien Schultern und am Hals. Sie hatte keinerlei Narben am Körper, war wohl innerhalb ihrer Familie anpassungsfähiger, gefügiger gewesen als Sheba.

Helli rollte dann schon Bald das elastische Kleid unter die Brüste, erschrak angenehm. Die Brüste wurden nur durch starke breite seitliche Träger von Unten umfasst und angehoben. Es waren keine formenden Körbchen, nur eine unterstützende Brusthebe. Der Großteil der Glocken und die sehr dunklen Nippel waren lecker präsentiert und frei. Fragend sah er sie an, sie schloß kurz die Augen und forderte ihn mit einem kaum wahrnehmbaren Nicken dazu auf, zu dem was er ihrer Meinung nach vorhatte.

Der Mann beugte sich vor, küsste sich seitlich an Charda's Hals entlang ohne viele Umwege auf die Brüste zu. Die Frau reckte sich seinem gierigen Mund entgegen. Schnell hatten die Lippen ihren Nippel gefunden. Küssen, flinkes Spiel einer flitzenden Zunge. Als sich die Brustwarze etwas reckte schnappte der Mund zu und begann roh zu saugen. Charda drückte ihre Brust gierig gegen Helli's Mund.

Plötzlich hörte man einen Schlüsselbund an der Türe rasseln und bevor Helli und Charda noch irgendetwas hätte unternehmen können stand Sheba absolut unerwartet im Raum. Mit einem Koffer und einer Tüte in den Händen. Helli's Herz schien vor Schreck stillzustehen. Auch Charda war sichtlich nicht so ganz wohl zumute.

„Guten Abend zusammen!“

„Guten Abend Sheba! Ääääääähhh...... ich weiß nicht.......“

Sheba lächelte nur freundlich, ganz offensichtlich ohne weitere Hintergedanken.

„Ich bin Müde, muss morgen wieder früh raus. Lasst euch bitte nicht stören! Ich finde es toll wenn ihr euch mittlerweile so gut versteht! Schlaft gut!“

Helli und Charda waren völlig verdattert. „Gute Nacht Sheba!“

Sie sahen sich an, Charda ordnete etwas ihre Kleidung. Es fehlte ihnen das gegenseitige Vokabular, trotzdem waren sie sich einig ihr Tun auf Charda's Zimmer zu verschieben. Sie schlossen sorgfältig die Türe hinter sich, legten sich auf das Bett. Auf Sex war beiden jetzt nicht mehr zumute. Sie kuschelten sich bekleidet aneinander, konnten jedoch lange noch nicht Einschlafen. Hingen beide ihren Gedanken nach, welche sich wegen der Sprachbarriere nicht austauschen ließen. Es war aber ganz offensichtlich dass Sheba ihre Verbindung vollständig akzeptierte. Gut für Charda. Schlecht für Helmut, seine Sheba hatte sich damit ein weiteres Stück von ihm entfernt. Mit dieser Erkenntnis schlief er traurig ein.

Die folgenden Monate arbeitete Helli gelegentlich, ein Ausflug ins Bumsparadies Bankok kam für den Moment nicht mehr in Frage. Sein Hormonhaushalt blieb erstmal geregelt. Er fühlte sich als Mann gut umsorgt durch Charda's wunderbaren, in jeder Situation 7-Tage-24-hour-all-inclusive-service. Mittlerweile mochte er Charda auch sehr gerne.

War sie doch mehr als nur ein Ersatz für ihn geworden. Sie lenkte ihn ab, hielt seine Gedanken in der Realität. Zeitweise verzehrte er sich jedoch immer noch mehr nach der unerreichbarer werdenden Sheba. Geriet damit in eine gespaltene Situation. Selbst eine dritte und vierte Frau könnte er nach kompetenter Aussage des Hodschas haben. Was das emotionale Dilemma sicher nicht verkleinern würde. Seine knappen Dialoge mit Charda drehten sich immer um den elementaren Alltag. Essen, Bumsen. Sonst hatten sie kaum Interessen miteinander, was auch die Motivation die jeweils andere Sprache zu erlernen stark hemmte. Es gab ja kaum Notwendigkeit dazu.

Die erste unerwartete Änderung nach Monaten war die Schwangerschaft von Charda. Klar, damit hatte sich Helmut nie befasst, es gab ja auch für ihn keinen Grund dazu. Empfängnisregelung stand nicht auf seinem Plan. Das war nun die logische Folge. Für Charda war es natürlich die Möglichkeit innerhalb der Familie im Rang erheblich aufzusteigen. Helli freute sich nach der ersten Überraschung sehr. Sheba nahm es gleichgültig hin.

Aufregend für Helli waren nun die Veränderungen an Charda's Körper welche er interessiert Verfolgte. Er hatte ja sonst auch kaum noch etwas berufliches zu Tun. Er sah gebannt wie die Brüste noch mächtiger wurden, beim hängen sich am Ansatz nun leicht einschnüren und beim ficken wild schaukeln. Helli wurde noch Geiler bei der sehr weiblichen Veränderung des Körpers. Die intensive Auseinandersetzung mit Charda's Körper mündete immer noch öfters in Bumsen und lecken, Helli konnte nicht genug von Charda bekommen. In seinen Augen wurde sie durch die weiblichen Veränderungen noch attraktiver. Charda merkte die gesteigerte Aufmerksamkeit natürlich und genoss es.

Schon kurz vor der Geburt schoß Milch in die mächtigen Brüste ein. Diese musste mangels natürlichem Abnehmer irgendwie weg. Helli nutze das um ausgiebig seine Spielchen damit zu treiben. Anhaltendes Nuckeln und saugen, es schmeckte Herrlich. Ob dieser Geschmack bei jedem Menschen noch tief unten im Unterbewusstsein verankert waren? Helli fand's einfach nur Geil seine schwangere Frau zu Ficken, je lieber je größer ihr kugelrunder Bauch und die mächtigen Euter wurden, je unbeholfener und ungelenker sie seine eindeutigen Annäherungen hin nehmen musste.

Auf der anderen Seite fühlte sie sich auch als Frau so begehrt, fühlte damit ihre Macht über Helmut steigen wenn sie sich ihm hingab. Er fickte sie sogar noch kurz vor dem einsetzen der Wehen, vielleicht hatte er es sogar durch seinen Intensiven Fick ausgelöst? Egal, das Kind kam genau zur errechneten Zeit. Charda hatte ja schon eine Geburt hinter sich, wusste also was sie erwartete und blieb entsprechend gelassen.

Für Helmut wurde die Geburt dann eine Offenbahrung. Er war dabei. Durfte das kleine schrumpelige Menschlein unter der Anleitung der Hebamme selber das letzte Stückchen in die Freiheit, ins Leben verhelfen. Das erste was der kleine Mensch im Leben sah war Helmut, was der kleine Körper spürte waren Helmut's große kräftige Hände um den winzigen Brustkorb herum. Sie wurde glücklich und stolz trotz allem Schleim und Blut an eine breite männliche Brust gepresst, bekam erst viele Minuten später Charda's übervolle Milchquelle gereicht.

„Leider“ wurde es dann „nur“ ein Mädchen. Sie wurde Farah benannt. Für Helmut und sein eigentlich schon total abgestumpftes Ego wurde es die neue Erleuchtung. Es waren seine Gene, sein Samen, er war bei der Geburt dabei. Sein Ein und Alles. Plötzlich war alles ganz Neu, ganz Anders.

Er dachte zum Schluss Sheba für immer zu Lieben. Doch zum ersten Mal im Leben fühlte er so etwas wie echte Liebe. Verantwortung und Motivation. Es ging um etwas ganz anderes. Nicht mehr nur um Körper und Bumsen. Für ihn wurde es die wahre Liebe. Nicht sexuell oder körperlich motiviert, sondern reine menschliche Wärme und Fürsorge. Zukunft. Beschützen und Leiten.

Charda stieg anfangs zuerst tatsächlich in seiner Gunst etwas, weil diese ihm dieses neue schöne Gefühl ermöglichte. Was sich jedoch bald schon etwas änderte, weil Charda mit seiner Tochter etwas kalt und lieblos umging. Es war eben „Nur“ ein Mädchen eines Ungläubigen, ein Sohn hätte ihr sehr viel mehr Anerkennung beschert.

Helmut war Anfangs noch zu sehr von den neuen Empfindungen überwältigt, sah alles durch eine rosarote Brille. Wollte oder konnte noch nicht die mahnenden Vorboten erkennen. Um so schwieriger wurde es für ihn als ihn der Alltag, die Realität einholten. Dann wurde Helmut zunehmend Sauer. Denn Farah wurde vernachlässigt. Nicht offensichtlich, nur ganz Subtil. Aber mit offenen Augen nicht zu Übersehen.

So übernahm Helli immer mehr der häuslichen Pflichten um seine Tochter herum. Es war seine Tochter, sein Kind und er sah es als Charda's verdammte Pflicht sich ordentlich um seine Tochter zu kümmern. Charda sah das anders.

Chardas körperliche Bemühungen hingegen um Helmut steigerten sich trotz der subtilen Differenzen abermals, sie drängte deutlich Erkennbar nach einer weiteren Schwangerschaft, hoffte endlich auf einen ehelichen Sohn um ihre Position in der Familie weiter zu steigern. Helmut zog sich in gleichem Maße mit zunehmendem Drängen Charda's zurück, widmete sich mehr seiner geliebten Tochter die ihm so schöne warme reine Gefühle vermittelte.

Helli's Leben blieb zwar äusserst angenehm, zu verführerisch der einfach zu erlangende Sex, seine einzigen Aufgaben waren seine Tochter und gelegentliche Montageeinsätze. Etwas spaltete ihn noch manchmal, wie er sich innerlich noch manchmal nach Sheba verzehrt, nach ihrer Aufmerksamkeit, wegen der er das ja alles nur auf sich nahm, die jedoch immer weiter und unerreichbarer für ihn wurde. Charda bemühte sich nach Kräften Sheba's Rolle in Helmut's Leben einzunehmen. War immer für absolut alles bereit.

Es entstand vielleicht so etwas wie eine unausgesprochene Konkurrenzsituation zwischen den Frauen. Sheba war die erste und schönere Frau mit guter Bildung und hohem Einkommen, die unbestrittene Nummer eins im Haus. Charda versuchte innerhalb ihrer bescheideneren Möglichkeiten in der Gunst und im Rang weiter aufzusteigen, sie nutzte dazu eben ihren schönen Körper. In gleichem Maße wie Helli die Zuneigung von Sheba verlor ersetzte er dieses durch die Liebe zu seiner Tochter.

Helli lebte in einem goldenen Käfig. Einerseits hatte sich das was er einstmals als Liebe glaubte zu stark verändert, andererseits die unguten alltäglichen Lebensumstände. Helmut vermisste zunehmend etwas anderes. Berge, grüne Natur, Regen, frisches Obst und Gemüse. Einfach mal eine Kiste Bierchen im Getränkemarkt holen, nicht nur immer das weltweit selbe Industriebier aus der Dose, kennst du aus der Fernsehwerbung.

Charda mühte sich nach Kräften ab um Helmuts Leben so angenehm wie nur irgend möglich zu machen. Mit einem Sohn wollte es trotz aller Bemühungen nicht mehr klappen. Letztendlich blieb jedoch eine tiefe innere Disharmonie in Helli. Eine tiefe Sehnsucht nach wahrer ergänzender unerfüllter Liebe zu einer erwachsenen Frau. Ihm fehlte Sheba. Diese Art von Liebe konnte Farah nicht geben, Charda schon garnicht.

Sheba, die Frau weswegen er in diese so trostlose Einöde kam. Was die Sache so erschwerte war weil Sheba immer wieder im Haus präsent war. Meist auch Nett und Freundlich zu allen. Sie freute sich durchaus über Farah, aber eben mehr wie eine Tante. Körperlich und als Partnerin blieb Sheba unerreichbar, wie eine Karotte an der Angel die man einem Esel vor die Nase hält damit er den Wagen weiter zieht.

Er konnte auch nicht abschließen denn Sheba war halt mal da. Er konnte auf niemanden Wütend oder Sauer sein, denn Sheba betrog ihn nicht mit einem anderen Mann. Dann hätte er wenigstens Abschließen können. Sheba betrog ihn mit der Arbeit. Sie ist Fleißig und Zielstrebig, da gibt es nicht viel daran auszusetzen. Dennoch kam sich Helli irgendwie betrogen vor. Um seine schmachtende Liebe, betrogen von der Firma.

Charda konnte es deshalb letztendlich nie ganz recht machen. Sie blieb immer Ersatz. Rationell betrachtet mehr als ein Ersatz, 95% der Männer hätten sich ihre Finger nach Charda geleckt. Oder sich den „Finger“ von ihr lecken lassen. Trotzdem waren ihre Schuhe zu hoch, ihre Kleider im privaten Zuhause zu kurz, ihre Unterwäsche zu scharf, ihre Muschi zu nass, ihre Fingernägel zu rot, das Essen zu Üppig, die Wohnung zu klinisch Sauber. Egal was sie machte, wie sie sich bemühte, es führte letztendlich noch tiefer in Helmuts innerem Zwiespalt. Besonders ihr liebloses Verhalten gegenüber der kleinen Farah. Er würde etwas im Leben ändern müssen! Bald!

Helmut wollte den großen Zwiespalt im Ganzen zuerst noch nicht wahrhaben, drückte diesen aus dem Bewusstsein. Aber tief in ihm reiften Pläne, er musste etwas ändern. So wollte er nicht weiter leben. Er kam hierher wegen Sheba. Nicht wegen Charda oder welcher Frau auch immer. Nur wo war Sheba inzwischen? Sie hatte ihn gegen Karriere eingetauscht. Ist das nicht auch eine Art von Ehebruch, wenn sich eine Frau dem ehelichen Zusammenleben vollständig entzieht? Sogar einen weiblichen Ersatz für ihren Mann organisiert? Wo hatte er sich früher immer am wohlsten gefühlt? Wo wollte er seine Tochter aufwachsen sehen?

Helmut ließ eines Tages ganz offiziell im staatlichen Krankenhaus einen Vaterschaftstest mit Farah machen, erkannte die Vaterschaft formell an. Ließ seine Tochter in der Botschaft legitimieren und in seinen Pass eintragen. Damit er Problemlos reisen könnte falls es irgendwann plötzlich notwendig werden sollte. Ein diffuser Plan verdichtete sich in seinem Gehirn.

Weil Sheba den alltäglichen Betrieb vollständig an sich riss, damit Helmut zunehmend auf das Abstellgleis bugsierte suchte sich dieser neue/alte Herausforderungen. Nahm schweren Herzens vermehrt seine Reisetätigkeit wieder auf. Montagen, Reparaturen, Erweiterungen. Nicht weil ihm die Arbeit so besonders Spaß machte. Nein – weil eben damit Reisetätigkeit verbunden war. Verdächtig oft in asiatische Länder. Kambodscha, Vietnam, oft Thailand. Es fiel ihm immer schwerer Farah für Wochen zurückzulassen in dieser für sie so herzlosen Umgebung.

So kam dann Helmut auch immer schneller wieder Zurück um seine Tochter zu Sehen. Diese freute sich auch erkennbar auf Helmut. Das kleine Mädchen spürte genau wer sie über alles Liebte. Von den Reisen kam Helmut stets ausgesprochen Relaxed zurück, noch Tage und Wochen danach ein Grinsen im Gesicht. Seine ehemals so geliebte Sheba musste er dann körperlich und sozial auch nicht mehr bedrängen, was dieser und ihrem gestressten Seelenleben scheinbar recht entgegen kam. Charda ignorierte Helmut zunehmend, was dieser ziemlich Missfiel.

Wahrscheinlich ahnten die beiden Frauen nicht dass Helmut nun regelmäßig noch Tage und Wochen Urlaub an seine Einsätze anhängte, wo er um der alten Zeiten Willen eine „persönliche Reiseleiterin“ engagierte, ausnahmslos sehr junge hübsche asiatische Damen, allesamt gegen ein entsprechendes Trinkgeld sehr willig auch. Durch das Bezahlen der Damen bewahrte er eine innere notwendige Distanz zu Ihnen, es waren eben nur Nutten, nette Spielzeuge. Vielleicht war es auch nur ein Sport, eine Selbstbestätigung ob er es noch raushatte.

Es ist eigentlich ganz einfach. Asiatische Frauen sind von Haus aus meistens recht unkompliziert, kommunikativ und aufgeschlossen. Sie quatschen einfach gerne und sind stets neugierig. Im Vorteil ist Man(n) wenn ein Tourist ein paar Brocken der Sprache beherrscht. Man merkt recht schnell auf was es hinaus laufen kann. Man unterhält sich bisschen, fragt ob sie Hunger hat. Asiaten können immer Essen. Man geht zusammen irgendwo zu einer kleinen Garküche, ein Schüsselchen zusammen Essen. Ist sie anständig dann war's das jetzt. Sie geht nach Hause und der Kontaksuchende hatte einen netten Abend. Auch toll.

Deutet man Vorsichtig an dass eine Reisebegleitung gewünscht wird, fragt man ob sie evtl. eine Freundin oder Schwester hat die Reiseleiterin spielen würde gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder sie biegen das Gespräch ab, dann sollte man im Interesse eines harmonischen Abends nicht weiter Bohren. Oder sie fragt nach Details, dann hat sie zu 90% schon angebissen. Du erwähnst beiläufig was du gerne ansehen möchtest, wie lange deine Reise dauern soll. Dann erwähnst du das was du bereit bist zum Ausgeben.

Üblich sind in Thailand vielleicht 30 bis 50€ am Tag je nach Klasse der Begleitung. In Vietnam, Kambodscha oder Indonesien ist es vielleicht grob die Hälfte. Eine anständige Frau würde niemals mit dir mitreisen. Fragt sie noch weiter ist sie keine anständige Frau. Entweder sie ruft jetzt eine Freundin oder Cousine an und 10 Minuten später sitzt noch eine Frau mit am Tisch oder sie fragt ob sie selber mitkommen darf. In den typischen Touristenzentren soll es noch einfacher sein.

Fährt sie mit ist ihr auch klar was du von ihr erwartest. Man stößt auf wenig Widerstand. Allen ist von vornherein Bewusst auf was es hinausläuft. Ein Mann weiß dass sie es für das Geld macht, nicht weil du so ein toller Kerl bist. Sie weiß dass sie für diese Zeit engagiert ist, danach eben sehen muss wie sie weiter kommt. Trotzdem kommen manchmal recht angenehme Zweckgemeinschaften zustande. Und Helli kannte dieses Spielchen zur Perfektion, hatte etliche Mobilnummern in seinem Handy gespeichert. Mit Bild zur besseren Erinnerung.

Eine Zeit lang buchte er nach jedem Arbeitseinsatz regelmäßig die Dienste einer unglaublich hübschen jungen Dame. Eine der typischen „Cousinen“ von einer Sekretärin mit der er Betrieblich in Thailand zu Tun hatte. Die junge Frau arbeitete eigentlich als Gastarbeiterin in einem 7-11, nahm das großzügige Taschengeld von Helli jedoch gerne mit. Mit welcher er auch auf deren ausdrücklichen Wunsch hin Ausflüge in deren Heimat nach Laos unternahm. Laos ist ein sehr schönes Land, voller üppiger Natur und schroffen Bergen. Von der Kultur her und vom Essen eng mit Thailand verwandt, nur noch nicht ganz so deutlich auf's Abzocken aus.

Die kleine Stadt wohin es sie meist verschlug hieß Luang Prabang direkt am Mekong. Mit einer traumhaft schönen Uferpromenade unter Palmen und Gummibäumen, wo zahlreiche kleine Bars und Restaurants auf hölzernen Terrassen über das vom Strom ausgehöhlte Ufer gebaut sind. Man darf sich dabei nicht die Raffinesse einer Promenade wie z.B. auf Mallorca vorstellen, Laos ist ein armes Land und alles ist sehr einfach gehalten, wirkt improvisiert. Aber gerade das macht den ursprünglichen Charme aus. Wo nicht improvisiert wird ist Essen und Trinken. Super lecker und preiswert. Dazu einheimisches Bier und Reisschnaps. Zigaretten spottbillig.

Nur 30 Minuten mit dem Tuktuk entfernt ein kleines Badeparadies mitten im farbenprächtigen Dschungel, beginnend mit einem traumhaften Wasserfall und im weiteren Verlauf des Baches mit zahllosen Gumpen zum erfrischenden abhängen in 28 Grad kaltem mineralisiertem Wasser. Um die ausgewaschenen Naturbecken herum verkaufen alte Frauen irgendwelche Leckereien wie frittierte Bananen, süßen Klebreis mit scharfer Soße oder frische Kokosnüsse. Man plantscht im Wasser, isst ab und zu eine leckere Köstlichkeit, beobachtet andere junge Frauen. Welche keine kecken Badeanzüge tragen sondern Shirt und Short. Oft kleben diese Shirts dann transparent an der jungen Haut. Helli wählte dann immer innerlich nur für sich seine ganz persönliche „Miss wet Shirt“.

Etwas Flußaufwärts am Mekong ist ein buddhistischer Tempel in einen gigantischen Felsen geschlagen. Nur mit dem Boot zu erreichen. Mit Aussicht über eine Flußbiegung und ein gegenüberliegendes Bergmassiv. Ein unglaublich spiritueller und energiegeladener Ort, mit geduldigen und gebildeten Mönchen. Die mit ihrer Weisheit so gute Ratschläge erteilen können und dem normalen Menschen sofort Demut abnötigen. Nur durch ihre Aura. Helli hatte damit seinen absoluten Lieblingsort gefunden. Im krassen Gegensatz dazu tobt er sich des Nachts im Hotel ausgiebig auf seiner bezahlten jungen Begleiterin aus. Einfach nur wie im Paradies.

Diese Frau kam seiner eher passiven Vorliebe weniger entgegen, auf ihr musste er kräftig ackern. Dafür hatte sie ein sehr nettes fröhliches Wesen. Zechte auch mal ganz gerne das eine oder andere Bierchen zuviel, machte ihm deswegen keine moralischen Vorhaltungen.

Körperlich war sie weitgehend sein Geschmack. Schlank, grazil. Kleine steinharte Brüste, superempfindlich. Winzige kugelrunde Pobacken. Schöne gepflegte Hände mit langen Naturnägeln und zierlichen Füßchen. Kurzer frecher pflegeleichter Haarschnitt aus welchem man eine Ladung Sperma schnell wieder auswaschen konnte. Winzige Schamlippen. Total eng, konnte sie trotzdem seinen Schwanz in ganzer Länge aufnehmen. Ein geiles Gefühl für Helli wenn er sich vorstellte wie sein Pimmel beim Zustossen vielleicht aus dem Po wieder rausschauen könnte. Das ist natürlich Blödsinn, der harte Pimmel wird im Bauch nach oben hin abgelenkt, richtung Zwerchfell.

Aber der Gedanke ist Aufregend für ihn. Genauso der andere Weg, die Gegenrichtung. Sie lässt ihn an das winzige Kringelchen von Anus ran. Gerne dachte er an den Abend zurück wo er ihr die Rosette im Spiel das erste Mal mit einer kleinen Banane weitete bevor er seinen Pimmel reinbekam. Sie ist so herrlich unkompliziert und allem neuen aufgeschlossen. Obwohl sein Schwanz ihr schmales Becken jedesmal ziemlich ausfüllte.

Aber genau damit fing sie ihn immer wieder. Eine kurze SMS wenn er im Lande war, oder er schickte ihr mit SMS eine elektronische Ticketnummer und sie Flog ihm hinterher. Wenn jemand schon einen Flug für sie buchte wollte sie ihm auch Vertrauen. So ging das eine ganze Zeit.

Bei asiatischen Frauen muss man auch nicht so auf das Alter achten. Nur nach unten hin, damit man keinesfalls mit den Gesetz in Konflikt kommt. Nach oben hin wird es unwichtig, oft verschätzt man sich gravierend. Durch ihren meist jugendlichen schlanken Körperbau, gesunde Ernährung und die flinke Art sich zu Bewegen wirken sie immer für Europäer deutlich jünger. Dazu sind asiatische Frauen oft sehr eitel, kleiden und pflegen sich entsprechend.

Auch mit 40 fühlen sie sich oft noch wie ein junges Mädchen an. Knackige Po's, stramme Titten, gute Haut, schöne Haare, superenge Muschis. Es erübrigt sich nach Kalenderdaten zu Fragen, auf der Matratze wird Man(n) keinen entscheidenden Unterschied feststellen. Wenn man sie dann noch mit der entsprechenden Achtung behandelt, sie nicht als Nutten dastehen lässt ist ein traumhafter Urlaub fast Vorprogrammiert. Und ein erneutes Engagement. So erging es auch unserem Helmut. Er hielt sich an die Regeln.

Eines Tages kamen Helmut und seine aufregende junge Begleiterin gerade vom Mittagessen als sie Zeugen eines Unfalls wurden. Ein Kleinlaster mit kaputten Bremsen gegen ein Moped. Ziemlich ungleicher Kampf. Die Begleiterin zog ungeduldig an Helmut's Arm, wollte weiter. Aber niemand kümmerte sich um das Opfer, außer dass man auch noch ihre Handtasche stahl. Wieder erwachte in Helmut jenes Gefühl, so eine Sauerei wollte er einfach nicht dulden. Zog das Opfer unter dem verbogenen Blechverhau von Moped heraus, der Lastwagen war längst geflüchtet. Helli's Begleiterin war inzwischen auch genervt achtlos weiter gegangen.

Helmut versuchte am Telefon Hilfe zu Organisieren, begleitet das Opfer noch ins Krankenhaus, nicht dass der Fahrer des Krankenwagen die arme Frau noch irgendwo abkippt oder im Krankenhaus die Behandlung dann verweigert wird. Zurecht, wie sich herausstellte. In diesem Fall machten sich Helmut's internationale Erfahrungen bezahlt. Bezahlt hat er auch das Gipsbein und paar Tage Pflege im Krankenhaus, normalerweise müssten das dann immer die Verwandten übernehmen.

Alles in allem um einen für Mitteleuropäer lächerlich geringen Betrag, den er sonst für eine Woche „Dienstleistung“ für seine junge Begleitung berappte. Eigentlich ist das eine selbstverständliche Bagatelle, warum sich die Einwohner hier mit etwas Menschlichkeit in solchen Notfällen immer so schwer taten? Warum im Stau noch nichtmal für Krankenwagen oder Feuerwehr Platz gemacht wird, wenn die denn schon mal kommen sollten?

Als Helmut erheblich später ins Hotel zurück kam lag seine Begleiterin ziemlich gelangweilt mit einem ziemlich scharfen Badeanzug und einem typischen Frauenmagazin am Pool unter einem Sonnenschirm. Klar – damit nur ja nicht die Haut dunkler wird, das Schönheitsideal in Asien.

Eigentlich mochte Helmut seine stets willige Begleiterin recht gerne, hätte sich vielleicht sogar so etwas wie ein längerfristiges Engagement vorstellen können. Bis zu diesem Erlebnis. Was, wenn er selber mal einen Unfall hätte? Würde sie ihn dann auch einfach liegen lassen, seine Brieftasche ziehen und sich einfach dem nächsten zahlenden Gast zuwenden?

Unbezahlbar jedoch waren die Erlebnisse und Eindrücke über das Land selber, welche er ihr zu Verdanken hatte. In Laos war es genau so wie er es sich vorstellte zu Leben. Hier gab es Ursprünglichkeit, Natur, Berge, frische Luft und gutes Essen. Mit den Unzulänglichkeiten müsste man sich eben arrangieren und selber für sich Einrichten wie man es brauchte. Dafür hatte man Freiheit. Man ist selber für sein Leben verantwortlich. Der Staat mischt sich nur wenig bevormundend in das alltägliche Leben ein. Echte Freiheit! Nicht das wie unser Prediger-Präsident uns immer seinen Überwachungsstaat verkaufen will. Wo man für Fernseher Gebühren bezahlt, obwohl man 10 Monate im Jahr im Ausland ist.

Hier konnte er sich gut Vorstellen dass seine über alles geliebte Tochter Farah die ersten Jahre aufwachsen könnte. Sie soll im Schlamm schmuddeln und dreckeln dürfen, sie soll Regenwürmer essen dürfen wie es kleine Kinder eben machen. Sie soll sich mit anderen Kindern streiten und prügeln dürfen wie eben ein ganz normales Kind es macht. Die Menschen hier sind dem Nachwuchs gegenüber sehr Geduldig, auch wenn es Mädchen sind. Alles in allem nicht das schlechteste Fleckchen Erde, wenn man sein Geld nicht dort verdienen musste.

Ausserdem konnte Helmut inzwischen selber paar Brocken dieser komplizierten Sprache aus seinen unzähligen Arbeitseinsätzen (oder waren es die Quasi-Single-Bumsurlaube?). Zumindest verstand er die Sprache weit besser als das stets ungeliebt gebliebene arabisch. Thai klingt schon sehr viel harmonischer, weicher in den Ohren. Arabisch klingt für sein Verständnis immer bisschen wie ein Hustenanfall.

Wie ein Wunder, als hätte jemand seine heimlichen Fürbitten erhört kommt eines Tages unerwartet wieder eine E-Mail an Helmut mit der Aufforderung in der Zentrale zu Erscheinen. Sheba war zu Eingespannt um ihn nach Deutschland zu Begleiten. Das war abzusehen. Helli flog alleine.

In der Zentrale folgte das überraschende ernsthafte Angebot eine weitere Niederlassung zu eröffnen, weil sich die in Kuhmist bereits so gut bewährt hatte. Wenn die wüssten dass absolut alles nur Sheba's Verdienst war? Die erfreuliche Neuigkeit war der beabsichtigte Standort.

In Asien!!! Seine Hoffnung keimte auf. Helli solle Studien aufgrund seiner Erfahrungen und Beobachtungen machen wo der strategisch und logistisch günstigste Standort sein könnte. Die Schlipsträger vertrauten seinem durch Nutten und Suff voreingenommenen Urteil. Helmut musste nicht lange Nachdenken. Malaysia ist Traumhaft zum Leben, vor allem für Europäer. Super gut ausgeprägte Infrastruktur, sehr gut gebildetes Personal zu Bekommen. Aber Muslimisch geprägt. Nutten? Niente!

Taiwan? Südkorea? Denkbar, aber teuer. Westliches Niveau. Kambodscha, Vietnam, Indonesien? Dort ist sogar ein verlässlicher Telefonanschluß noch schwierig. So argumentierte er schließlich sein „Gutachten“ gezielt auf Thailand hin. Ganz „uneigennützig und vollkommen frei von Vorurteilen“. Er empfahl die zweitgrößte Stadt des Landes, geographisch etwa in der Mitte gelegen: Nakhon Ratchasima, im alten Königreich Siam noch Korat genannt.

Dort gibt es einen Flugplatz, sehr gute Express-Bus Verbindungen zu allen wichtigen Verkehrsknotenpunkten. Eisenbahnanschluss, die Linie wird gerade modernisiert. Korruption ist so halbwegs bekämpft, die Büros und das Leben sicher, trotzdem bezahlbar. Nutten erhältlich mit gutem Service und erschwinglich. Das letztere schrieb Helli natürlich so nicht in seinem Dossier, umschrieb es diplomatisch mit „guter Lebensqualität für Angestellte“.

Ohne weitere Nachfragen mündete sein Auftrag direkt in den Aufbau der Niederlassung. Das ganze geht natürlich nicht ohne lokale „Unterstützung“. Im Klartext bedeutet das so etwas kann man nicht an den Autoritäten der Stadt vorbei Planen. Natürlich könnte man einfach die vorgeschriebenen 40 Millionen Baht nehmen, einen lokalen Geschäftsführer bestellen und damit eine Company gründen. So etwas läuft dann oft ins leere.

Besser ist es sich einen hohen Verbündeten zu suchen und diesen dann nach seiner „Meinung“ zu fragen, um seine „Hilfe“ zu Bitten. Man muss es öffentlich so hinstellen als wäre es dessen Bemühungen zu Verdanken die Firma, den Investor ins Land zu Holen. Man bedenkt einen mehr oder weniger nahen Verwandten dieser Person mit einem führenden Posten, wichtig ist nur durch entsprechende vertragliche Konstruktionen dessen Einfluß zu Begrenzen, damit diese Person nicht irgendwann die aufgebaute, inzwischen gut laufende Firma kalt übernimmt. Man pachtet zum Beispiel das Gebäude der Company. Einrichtung, Maschinen, Computer, alles wertvolle dagegen werden vom Mutterkonzern deutlich gekennzeichnet und geleast. Ein Weg von vielen.

Auf diesem Wege bekommt man auch die besseren Immobilien, die besseren Standorte und keine Steine in den Weg gelegt. Helmut wusste genau wie so etwas läuft und welche „Nebenkosten“ mit so etwas verbunden sind. Das Vertrauen der Schlipsträger in Helli wurde also voll bestätigt. Und Helli hatte freie Hand bei der Auswahl der Räume und des Personals.

Die Verlockung war ziemlich groß eine junge und hübsche Assistentin, die formelle Geschäftsführerin zu Bestellen. Helmut jedoch war innerlich ein klein wenig Gereifter oder nennen wir es den hormonellen Auswüchsen gegenüber Toleranter geworden. Seine Suche konzentrierte sich erstmals im Leben ausschließlich auf Qualifikation und Loyalität. Das war schwierig, aber nicht Unmöglich.

Helli entschied sich für eine Frau in seinem Alter aus guter Familie, sie muss deshalb auf ihren guten Ruf achten und hatte es materiell sicher nicht nötig auf eigene Rechnung zu Arbeiten, d.h. in die eigene Tasche zu Wirtschaften. Sie leitete schon längere Zeit einen kleinen Supermarkt bis dieser von einem Supercenter geschluckt wurde. Wegen dem Jugendwahn in Asien fand sie keine vergleichbare Aufgabe mehr. Um so dankbarer war sie dass ihre reichlichen Erfahrungen in einem neuen Projekt gefragt waren, noch dazu für eine seriöse Firma. Geschäftlich gesehen war sie ein echter Gewinn.

Sie hatte ebenfalls die richtigen Kontakte. Übernahm gerne Verantwortung ohne zu Versuchen Helli rauszudrängen. Diskretion war selbstverständlich. Überließ kritiklos Helmut seiner liebsten Freizeitbeschäftigung: Nutten und Trinken. Gab ungefragt Alibis wenn die Firma, Charda oder seltener Sheba anriefen. Helmut begann sie echt zu mögen weil sie ihn in Ruhe ließ. Sie schätzte Helmut weil sie absolut freie Hand hatte solange der Laden problemlos lief. Helmut kam oft nur noch einmal die Woche in den Laden für eine oberflächliche Kontrolle oder wenn tatsächlich mal seine Fachkenntnisse Notwendig waren.

Im Gegensatz dazu, in Kuhmist zieht Sheba alles, aber auch wirklich alles an sich, wobei sie das Geschäft objektiv betrachtet sehr gut macht. Sie nutzt es aus, dass Helli die arabischen Schriftzeichen nicht lesen kann und mit der Kultur nicht klarkommt. In Kuhmist ist Helli im Grunde nur noch ein gut versorgter Hausmann. Im Prinzip schon in Ordnung, wenn die Lebensumstände in Kuhmist seiner Ansicht nach nicht so unerträglich wären.

Sheba schuftet wie ein Ochse an einem Wasserrad, kein Termin ist ihr zu Spät, kein Meeting zu weit weg. Das alles für ein im Grunde lächerliches Gehalt. Sie macht es nicht wegen Geld. Sie macht es nur noch wegen dem Einfluss, der Macht und dem Respekt, welcher ihr als offizielle Vertreterin einer gefragten europäischen Firma entgegengebracht werden muss.

Helli hatte durch die neue Niederlassung fortan eine legitime Rechtfertigung für sein Ausbleiben von Kuhmist. Sheba akzeptierte anstandslos. Charda meuterte. Benutzte zunehmend die kleine Farah als Druckmittel. Kam mehrmals mit Farah unangemeldet nach Korat, offiziell zu „Besuch“. Inoffiziell um nach dem rechten zu sehen. Wunderte sich ein wenig warum Helli trotz all ihrer raffinierten Bemühungen sie nicht mehr besteigen wollte. Sie überschätzte ihre Rolle als Kindsmutter, unterschätzte die liebevollen geduldigen asiatischen Frauen.

Helli's Assistentin entwickelte eine ungeahnte Geschicklichkeit für Ausreden und Alibi's. Durch ihre offene Loyalität überließ er ihr im Gegenzug noch mehr Verantwortung und veranlasste durch einen Lobesbrief an die Zentrale eine satte Gehaltserhöhung und einen kleinen Dienstwagen für sie. Was wiederum ihre Loyalität förderte. Helli überlegte oft wie er das mit seiner Tochter denn nun künftig regeln wollte. Bis ihm eine Entscheidung aus der Hand genommen wurde.

Ein unerwarteter und nicht planbarer Glücksfall für Helli tritt ein. Charda war zu Besuch. Das war kein Glücksfall. Farah wurde leider Krank. Auch kein Glücksfall. Nicht sehr dramatisch, nur ein heftiger Durchfall. Bei kleinen Kindern muss man jedoch trotzdem sofort dahinter sein, die kleinen Körper dehydrieren gefährlich schnell in einen kritischen Bereich. Die Krankenhäuser in Thailand sind recht gut für solche Ereignisse gerüstet, so ist es meist letztendlich einfach ein lästiger Zwischenfall.

Charda's 30Tage-Touristenvisum jedoch lief aus, sie musste Thailand Verlassen. Und Farah lag im Krankenhaus. Helli witterte seine Chance. Etwas freundliches Zureden an die Ärzte, eine Spende in die Kaffeekasse und Farah war nicht mehr Transportfähig. Keinesfalls! Lebensgefahr! Genau bis eine Stunde nachdem das Flugzeug nach Kuhmist abhob. Die wundersame Heilung, Helli konnte seine Tochter direkt abholen. Und war unendlich glücklich. Das war ein Wink von Buddha!

Paar Tage später folgten mehrere Telefonate von Charda, sie forderte Helli solle Farah wieder nach Kuhmist bringen. Der dachte garnicht daran! Dann rief Sheba an. Sie meinte glatt sie könne Helli wie einen Dienstboten kommandieren. Vergass dabei völlig dass Helli inzwischen andere Prioritäten, sein Liebstes im Leben inzwischen bei sich hatte. Es entwickelte sich am Telefon ein aggressiver Disput, Sheba war Widerspruch von Helli nicht mehr gewohnt.

Helli machte eine klare Ansage: „In Kuhmist gehen alle sehr rüde mit meinem Mädchen um, ist ja schließlich „nur“ ein Mädchen. Aber es ist meine Tochter! Egal was sie bei euch zählt, für mich bedeutet sie alles! Respekt! Verstehst du? Respekt vor dem Menschen! Überlege mal wie dich früher dein Vater behandelte und wie du von mir behandelt wurdest. Glaubst du nicht dass ich ein guter Vater sein kann?“ Helli's Stimme überschlug sich vor Aufregung. Dann legte er unvermittelt auf, griff sich besorgt an sein Herz. Schluß! So kann es nicht weiter gehen! Die Weiber bringen ihn noch ins Grab.

Helli besprach sich vertrauensvoll mit seiner Assistentin, welche ihm inzwischen auch eine wertvolle Freundin wurde. Sie erkannte den Zwiespalt, schlug eine ziemlich drastische Lösung vor. Das Kind könne er mit Hilfe einer Hausangestellten leicht selber aufziehen. Er müsse sich jetzt einfach mal nach einem festen Wohnsitz umsehen und dann alles danach ausrichten. Charda und Sheba könne sie von ihm problemlos fernhalten, es kostet sie nur einen Anruf bei einem Cousin und die beiden Araberinnen würden auf der Black-List unerwünschter Personen landen, damit keine Einreisegenehmigung mehr nach Thailand erhalten.

Helli war sprachlos. Aus einem inneren Impuls heraus sprang er auf, packte seine Assistentin grob am Kopf und küsste sie vor Freude auf die Stirn. Sie verzieh es ihm lächelnd, normalerweise darf ein Fremder niemals den Kopf eines Buddhisten berühren.

Fortan reiste Helli wieder viel. Manchmal mit seiner Tochter, solange sie so klein war musste er auf keine Ferien Rücksicht nehmen. Oft Dienstlich, immer hängte er Tage an um einen möglichen Wohnort zu Kundschaften. So pendelte er viel zwischen Nakhon Ratchasima, Malaysia, Taiwan und Laos. Ein gewissenhaftes Kindermädchen kümmerte sich um Farah, er wählte diese absichtlich möglichst hässlich nur nach ihrer Qualifikation aus, damit er nicht schon wieder in Schwierigkeiten stolperte.

Nach ein paar Monaten pachtete er schließlich mit Hilfe der Thai-Kenntnisse seiner Assistentin ein ziemlich großes Grundstück in Laos neben dem Mekong. In Luang Prabang. Das war für ihn der schönste Ort den er im Leben sah. Gab ein aufwendiges Haus und paar kleinere Hütten in Auftrag. Die Preise für Bauen sind für Europäer lächerlich Billig, da kann man schon mal richtig klotzen.





Zweites Kapitel: Man sieht sich im Leben immer Zweimal


Minh ist ein einfaches Mädchen vom asiatischen Lande, ursprünglich vietnamesischer Abstammung und ihre Eltern wurden auf Buddhas verschlungenen Wegen im Indochinakrieg nach Laos verschlagen. Alles war etwas kompliziert und ich möchte euch nicht unnötig damit langweilen. Ihr genaues Alter kann man mangels Pass, Geburtsurkunde und früh verblichenen Eltern nur vermuten, alles spricht dafür dass sie so etwa 28 Jahre alt sein könnte. In Laos ist sie ohne Papiere sozusagen nur geduldet, eigentlich existiert sie nicht.

Über eine Kindheit kann man nicht berichten, ihre wechselnden Pflegeeltern achteten schon früh darauf dass sie sich ihr Essen in der Landwirtschaft selber verdienen musste und noch etwas mehr, der vermeintliche „Erziehungsauftrag“ sollte schließlich auch noch Honoriert werden. Schule fiel deswegen komplett aus, Minh konnte früher nicht lesen und schreiben, nur bisschen rechnen.

Minh lebte in der Volksrepublik Laos seit sie denken konnte in einer primitiven Bambushütte, welche sie eigenhändig auf gepachtetem Grund errichtete, in einem kleinen Dorf nahe von Luang Prabang in den Bergen. Die Hütte wuchs mit den Bedürfnissen und dem Einkommen welches sie als Tagelöhnerin in der Landwirtschaft hart erarbeitete. Ihr karges Einkommen besserte sie auf indem sie einmal die Woche vietnamesische Spezialitäten kochte und am örtlichen Markt verkaufte, vorwiegend an ebenfalls ausgewanderte Landsleute. Manchmal ergaben sich dadurch auch private Engagements wo sie auf privaten Festivitäten gegen kleine Bezahlung kochen durfte.

Über mangelndes Interesse von Männern konnte sich Minh nie Beklagen. Man würde sie zwar nicht unbedingt als Schön, ganz sicher aber als optisch ziemlich Ansprechend beschreiben. Ihre Figur war durch die viele Bewegung sehr schlank und sehr gut Konturiert. Lange schwarze Haare bis an den Po, der aus zwei kleinen harten Apfelbäckchen besteht.

Früh schon hatte Minh zwei Kinder von zwei verschiedenen Männern. Blieb jedoch Alleinerziehend. Denn asiatische Männer verpissen sich gerne wenn es Ernst wird. Ohne jeden Unterhalt. Es gibt zwar so etwas wie ein Unterhaltsrecht, eine Frau hat de facto aber keine Möglichkeit ihr Recht durchzusetzen. Jedoch hat sie durch ihre Kinder auch ein gewisses Bleiberecht im Land erworben, da ihre beiden Kinder in Laos geboren wurden und deren Väter Laoten sind.

Sie dachte nicht sehr gerne an ihre Liasionen zurück. Die Thaisprache ist sehr romantisch und es gibt viele Worte um Liebe zu Umschreiben. Minh war hübsch und fleissig, zwei wichtige Kriterien in Asien. Vielleicht DIE wichtigsten. Männer umgarnten sie, führten sie aus, versprachen ihr den Himmel auf Erden. Unbedarft wie sie war wollte sie die Versprechungen glauben, hoffte auf eine geregelte Zukunft. Erstmal jedoch blieb die Regel aus.

Für asiatische Männer ist es nicht einfach. Die normale Frau ist ziemlich Prüde. Lässt einen Mann erst ran wenn sie verheiratet ist. Dazu jedoch müssen diese ein sogenanntes „Milchgeld“ an die Brautmutter aufbringen, da die Tochter mit der Heirat ja als Altersvorsorge ausfällt. Je nach Stand und Ausbildung der Braut kann das von Umgerechnet etwa 500€ für eine einfache Arbeiterin ohne Schulbildung bis zu 50.ooo€ gehen für eine jungfräuliche Akademikerin. Minh hatte keine Mutter mehr.

Was also tun die jungen Männer die natürlich trotzdem Poppen wollen? Welche die überall reichlich verbreiteten Prostituierten nicht bezahlen können? Sie suchen sich ein Mädchen welches vermeintlich keine Wahl hat. Wobei Minh ja keine zweite Wahl wäre.

Etwas enttäuscht war sie als nach dem romantischen werben der Liebesakt sich nicht als solcher erwies. Im Gegenteil, ihre zwei Männer entpuppten sich als ziemlich Rücksichtslos und Grob. Minh wurde bestiegen. Gefickt. Gebumst. Vorbei war die zärtliche Romantik, die Männer wollten sich für ihre Geduld belohnt sehen.

Sie hörte mal etwas von zärtlichem Vorspiel, von verspieltem Schmusen. So schnell konnte sie garnicht sehen wie der Pimmel in ihr drin war. Egal ob Schleim schmierte oder nicht. Oft war es ziemlich unangenehm. Wenn es auch schnell wieder vorüber war. 5 Minuten und abspritzen. Das wäre auch zu ertragen gewesen. Noch schlimmer für sie war wenn ihre Männer dann aufstanden und gingen. Kein Kuscheln, keine gemeinsame Nacht. Aufsteigen, grunzen, abspritzen, fertig. Wie bei den Wasserbüffeln.

Minh nahm es hin, sie hoffte immer noch auf ein gutes Ende. Als sie schwanger wurde hoffte sie auf eine Familie. Als der Bauch runder wuchs war irgendwann schlicht klein Platz mehr in ihrem engen Unterleib für noch einen Schwanz zusätzlich. Zudem musste sie ja auch während der Schwangerschaft weiter auf dem Feld arbeiten, was mit Bauch und dem zusätzlichen Gewicht sehr beschwerlich wurde. Sie war Abends einfach zu erschöpft.

Erst sah sie ihren „Freund“ zwei Wochen garnicht mehr, dann noch manchmal irgendwo im Ort. Mit einer anderen Frau. Grüßte sie nicht mal mehr. Minh war kämpfen gewöhnt und meisterte auch diese Herausforderung. Lernte einen anderen Mann kennen. Nahm sich vor diesmal vorsichtiger zu Sein, musste jedoch auch Zugeständnisse machen weil sie alleinerziehend war. Diese Zugeständnisse waren körperlicher Art. Mehr hatte sie nicht zu Bieten.

Du ahnst was kommen wird. Auch dieser Mann wollte rein. In sie. Ficken. Wobei sie ihre Zeit nun besser einteilen musste wegen ihrem kleinen Kind. So sah sie diesen Mann meist nur wenn das Kind schlief. Auch hier war erneut eine große Diskrepanz zwischen romantischen Worten und dem harten Alltag zu erfahren. Hart wortwörtlich genommen. Er hatte ständig Druck, sein Pimmel stets hart.

Minh's junger Körper war durch die viele körperliche Arbeit sehr appetitlich ausgeprägt. Alle Muskeln. Auch im Unterleib. Dadurch war sie unglaublich eng. Natürlich kann sich das für einen disziplinierten Mann sehr toll anfühlen. Für einen undisziplinierten Mann ist es dann eben nach 5 Minuten spätestens vorbei. Wenn ein Schwanz dann noch in eine trockene Muschi reingedrängelt wird ist es für eine komplett unerfahrene Frau fast unmöglich irgendwie Lust zu empfinden. Bis sie dann erste eigene Körpersäfte entwickelte war es vorbei. Samen in der Höhle. Bei einer gesunden jungen Frau bedeutet dies fast automatisch Braten in der Röhre.

Für Minh blieb Beischlaf deswegen eher eine unangenehme Erinnerung, sie empfand es als lästigen Teil von ehelichen Pflichten. Wobei sie um die Ehe auch noch betrogen wurde. Irgendwann gab sie alle Hoffnungen auf und richtete sich mit ihren beiden Kindern im Leben ein. Ohne Mann. Sie gab keinem werben mehr nach, von den bitteren Erfahrungen geprägt.

Das Leben plätscherte so dahin mit viel Arbeit und keinerlei Freizeit, Verantwortung für ihre beiden Kinder, denen sie wenigstens Arbeit von klein auf ersparen konnte und eine halbwegs unbeschwerte Kindheit bot. Bis sich eines Tages jäh und vehement etwas änderte, ein Unfall mit dem Moped. Wie fast immer in Asien flüchtete der Verursacher, natürlich nicht ohne vorher noch ihre Umhängetasche zu Rauben. Das ist fast Normal.

Normal ist auch, dass sich die Leute drumherum abwenden und lieber weiter ihren täglichen Verrichtungen nachgehen. In Gedanken war Minh schon bei Buddha und fragte sich als was sie wohl im nächsten Leben wieder geboren würde. Minh bekam nur noch im Halbdämmer mit wie wohl eine bleiche Langnase, ein hellhäutiger Ausländer erst lautstark um Hilfe ruft, dann mit einem Mobiltelefon hektisch nach Arzt und Krankenwagen telefonierte. Es klang witzig, er konnte ihre Sprache nicht sehr gut und es dauerte ziemlich lange bis er sagen konnte was er wollte.

Sie bekam auch mit, dass er anscheinend nach ihrer Krankenversicherung gefragt wurde, dieses natürlich nicht beantworten konnte, anscheinend gesagt bekam wenn die Verletzte keine Versicherung hätte würde auch kein Krankenwagen kommen. Auch normal in Asien. Das schien ihn sehr wütend zu Machen, er wurde ziemlich laut am Telefon und wechselte in eine Minh fremde Sprache, heute weiß sie dass es Englisch war. Anscheinend verstanden sie ihn Trotzdem. Komischerweise kann sie sich genau an seine Stimme und seinen Geruch erinnern.

Nach dem Telefonat hielt er ihre Hand, tätschelte beruhigend die schmale Schulter und redet beschwichtigend auf Minh ein, lächelte sie gequält an. „All becomes good“, sagte er immer wieder keine Ahnung damals was das bedeutete.

Minh verstand nicht was er sagt, jedoch strahlt er eine unglaubliche Ruhe und Selbstsicherheit aus, plötzlich hatte sie das Gefühl, die Hoffnung dass dieser Mann für den Moment unbedingt bleibt, denn mit ihm könnte nichts schief gehen.

Er telefoniert nochmal eindringlich, redete irgendwas von „he pay cash“. Anscheinend sind das Zauberworte, denn plötzlich kommt doch ein Krankenwagen. Der bleiche Mann fährt mit und hält die ganze Zeit beruhigend Minh's Hand, er roch nach Rasierwasser und Bier. Seine Hände waren ganz groß und grob, sicher hatte er im Leben hart arbeiten müssen.

Im Krankenhaus nochmal eine intensive Diskussion mit einem Arzt um Geld, bevor irgendetwas angerührt wurde. Minh dämmerte immer wieder weg, bekommt kaum noch etwas mit, sieht als letztes wie diese blasse Langnase einer Krankenschwester aus seiner Brieftasche eine kleine gelbe Plastikkarte übergibt.

Plötzlich Tumult überall und viele bemühte Menschen um Minh herum, sie bekommt eine Maske mit einem Schlauch auf das Gesicht gedrückt und danach wurde es ganz dunkel.
Sie hatte einen langen intensiven Traum. Die blasse Langnase läuft mit ihr an der Hand über ein trockenes Reisfeld, Vögel zwitschern und Bienen summen. Minh fühlte sich so glücklich im Traum.

Als Minh erwachte hatte sie starke Schmerzen im Bein und lag in einem großen blütenweißen Bett, ein Apparat piepte ständig oberhalb ihres Kopfes, lag alleine in einem ansprechenden sauberen Zimmer. Ihre erste Sorge nach dem Erwachen war nicht ihr Zustand oder was geschehen war, sondern die Sorge dass sie das nicht bezahlen kann. Sofort als sich die Pieptöne veränderten erscheint eine Krankenschwester.

Minh hatte einen Unfall, Bein sei mehrfach gebrochen, konnte aber mit Schrauben und einer Schiene rekonstruiert werden. Sieht alles gut aus, mit etwas Glück wird sie in zwei Wochen schon wieder mit Krücken laufen können, nach sechs Wochen ohne Stütze. Nur zwei längere Narben werden zurückbleiben. Ihre erste Frage, ihre größte Angst war nach dem Bezahlen. Die Krankenschwester lächelte nur:

„Dein Freund aus Austria hat für 4 Wochen alles im voraus bezahlt, auch die erste Gymnastik. Erst in 4 Wochen musst du dann selber bezahlen, falls du noch nicht Gesund bist. Aber bis dahin bist du wahrscheinlich eh draußen.“

„Und meine Kinder?“

„Bei den Nachbarn!“

Minh konnte sich schon denken dass sie für deren Kost und Logis später würde auf des Nachbarn Reisfeld kostenlos arbeiten müsste. Aber erst mal Beruhigung. Nur - wer sollte dieser austriatische Freund sein? Sie hat keinen Freund. Und von Australien weiß sie auch nichts. Sollte das vielleicht jene bleiche Langnase gewesen sein? Wo war er überhaupt? Würde sie sich bei ihm Bedanken können? Musste sie das an Ihn alles zurückzahlen?

Minh wusste nichts über Sozialgefälle, sie ahnte nicht dass zu dieser Zeit 4 Wochen Krankenhaus in Laos für sie den Ruin bedeuten, für einen Europäer bedeutet es vielleicht viermal Volltanken beim Kleinwagen oder eine Woche persönliche „Begleitung“ im Urlaub durch eine junge Dame.

Nach 7 Tagen konnte sie mit Hilfe erstmals aufstehen, nach 10 Tagen wurden Fäden gezogen und sie bekam eine schützende Schiene geliehen, erstes Lauftraining mit Krücken und Anleitung. Nichts entzündete sich, Glück gehabt. Nach drei Wochen wurde Minh entlassen, ging nur noch für paar Tage zum Essen und zur Gymnastik in die Klinik, nach 6 Wochen wieder arbeiten. Die Schrauben könnten drin bleiben solange sie nicht stören. So nahm Minh's Leben wieder den gewohnten harten Rhythmus ein, nur den bleichen Mann hatte sie nicht wieder gesehen.

2 Jahre später.
Im Ort am Rande hatte sich ein weisser Europäer angesiedelt. Alle im Dorf tratschten natürlich darüber, die wildesten Gerüchte und Vermutungen kursierten. Es hieß er würde eine Hausangestellte suchen für Kochen und Wäsche, an einem bestimmten Tage wäre der Vorstellungstermin. Ein richtiger Job, das würde Minh auch gefallen. Sie wollte es ebenfalls probieren. Dummerweise musste sie gerade an diesem Tag lange arbeiten und hatte am Nachmittag niemand mehr für die Kinder, so nahm sie diese mit der Befürchtung mit zu dem Haus bereits zu spät zu sein. Umziehen oder waschen konnte sie sich auch nicht mehr.

An jenem besagten Gartentor vor Minh auf der Straße noch eine kurze Schlange, von ausnahmslos sehr jungen und sehr hübschen Frauen, viele kannte sie aus dem Ort oder der Nachbarschaft. Alle hatte sich auffällig Heraus geputzt, bedachten Minh mit einem abfälligen Blick. Ihre Hoffnung sank ganz in den Keller. Sie gekleidet mit Arbeitskleid und Schürze, Gummistiefeln und konischem Reisstrohhut gegen die stechende Sonne, die beiden quengelnden Kinder an der Hand.

Alle jungen Frauen vor ihr kamen mit einem nichtssagenden Gesicht nach kurzer Zeit schon wieder heraus. Zum Schluss blieb nur noch Minh. Eine sehr förmlich gekleidete ältere asiatische Frau öffnete die Gartentüre. Sah sich um und rief Minh herein. Ihrem Dialekt nach war sie eine Thai. (Sprache und Schrift sind gleich wie in Laos, nur der Dialekt ist sehr unterschiedlich, vergleichbar mit Deutsch und den Schweizern).

Nach einem kurzen Weg über eine gepflasterte Auffahrt kam Minh in ein sehr herrschaftliches Haus, versank immer tiefer in sich selber, wirkte völlig deplaziert mit ihrer schmutzigen Arbeitskleidung und den zwei staunenden Kindern an der Hand.

Eine blasse hellhäutige Langnase saß gelangweilt auf der Veranda an einem Tisch, kritzelte etwas in einen Stapel von Papieren. Minh zog die schweren Stiefel von den Füßen und erklomm Barfuß mit den Kindern an der Hand die hölzernen Stufen. Als Minh noch näher kam traf sie fast der Schlag. Das war er! Dieser Geruch! Die groben Hände! Unverkennbar! Bei diesem Mann hatte sie also unermessliche Schulden für den Krankenhaus-Aufenthalt.

Nach einer Zeit des kritzeln blickte der Mann auf, taxierte Minh etwas ungläubig, kramte offensichtlich tief in den Windungen seines Gehirns. Dann plötzlich lächelte er, stand auf, ging auf Sie zu, streckte ihr seine Hand entgegen. Minh grüßte mit einem förmlichen Wai (aneinandergelegte Handflächen mit ehrfürchtiger Verbeugung), die ältere Thaifrau raunte ihr zu sie muss die Hand nehmen und schütteln.

„Hallo! Ich glaube wir kennen uns bereits!“ Die Sprache des Mannes verstand Minh zwar nicht, erkannte die Stimme sofort wieder. Die Thaifrau übersetzte direkt jedes Wort.

„Ich bin also Helli, von Helmut.“

„Ja,“ sagte die verschüchterte junge Frau, „ich bin Minh und sie haben mich damals gerettet!“

„Nein,“ sagte Helmut, „gerettet haben dich die Ärzte, er hätte ihnen dazu nur etwas in die Hintern treten müssen.“

Und bezahlen – dachte Minh innerlich beschämt. Sie sah sich Helmut genauer an. Ziemlich groß und beleibt, jedoch auch ziemlich kräftig. Ende 50 oder Anfang 60, Haare kurz und schütter mit Rotstich und Tendenz zu Grau, Haut auffallend Blass. Korrekt – aber luftig gekleidet, Hemd und Hose sicher Maßgeschneidert aus atmenden Textilien.

„Du bist ehrlich die erste Frau welche heute hier auftaucht, die tatsächlich so aussieht als wolle und könne sie arbeiten? Was machst du Momentan?“ begann Helmut das Gespräch, über die Thaifrau vermittelt.

„Ich arbeite auf den Reisfeldern als Tagelöhnerin und verkaufe Mittwochs am Markt etwas Essen.“

„Du kannst kochen?“ fragte Helmut sie neugierig.

„Ja, ich denke schon.“

„Würdest du jetzt auch für uns alle kochen?“

„Ja sicher,“ antwortete Minh – innerlich gar nicht so sicher.

„Prima,“ sagte er, „ich habe jetzt schon echt Hunger!“

Nestelte aus seiner Hosentasche einen paar zerknitterte Geldscheine und einen Mopedschlüssel mit großem Schlüsselanhänger, übergab Minh beides.

„Willst du bitte kurz auf den Markt fahren und etwas Gemüse holen? Und alles was du sonst so zum kochen brauchst? Deine Kinder können einstweilen hinten am Pool spielen, meine Assistentin wird auf sie aufpassen. Das Moped steht vorne gleich neben dem Gartentürchen. Ich weiß ja dass du fahren kannst solange du nicht von Lastwagen überholt wirst. Mit diesem Kästchen hier kannst du das Gartentor der Einfahrt automatisch öffnen.“ Er lächelte, die Assistentin auch.

Minh ging sogleich. Ihre Kinder hatten das Wort Pool spielen in ihrer Sprache natürlich verstanden und waren in Gedanken schon woanders. Komisch, bei diesem Mann hatte Minh keinerlei Bedenken ihre Kinder zurück zu lassen, ihm vertraute sie Blind.

Ein seltsames Gefühl auf einem Markt einzukaufen und nicht gnadenlos um den allerletzten KIP (=Währung in Laos) zu feilschen. Ein Moped zu fahren bei dem nichts wackelte oder klapperte. Mit genügend Geld in der Tasche, nicht in Gedanken die Summen addieren zu müssen. Er sollte eine gute Mahlzeit bekommen! Ein echt nobles Gefühl, einfach auf ein Kästchen drücken und das Tor öffnet sich wie von Geisterhand, schließt sich sogleich nach der Durchfahrt wieder. Mit zwei vollen Tüten ging Minh zum Haus.

Die Kinder balgten sich übermütig in dem hellblauen Wasser, beachteten sie nicht. Die Assistentin zeigte Minh kurz die Küche, öffnete andeutungsweise die Schränke um ihr den Inhalt zu Zeigen, schaltete eine Absaugung über den 4 Feuerstellen ein. Zeigte ihr dass sich die Gasflammen automatisch entzünden beim drehen des Reglers. Minh war wie erschlagen. Die Küche sah aus wie in diesen Vorabendserien im Fernsehen, die sie manchmal bei den Nachbarn ansehen durfte. Aber die ganzen Gerätschaften waren viel zu Viel. Sie brauchte nur ein großes Messer, ein Schneidebrett, einen Topf für den Reis, einen Wok und bisschen Öl mit Gewürzen.

Während das Gemüse garte und der Reis zog tischte Minh eilig neben der Küche an einer Essecke aus Ratan auf, vorsichtshalber für 6 Personen. Keine Ahnung warum, es sah einfach symetrisch auf der Platte aus. Legte seitlich auf einen Schreibtisch einen Zettel mit den Summen der Ausgaben, das Wechselgeld und den Mopedschlüssel. Dann rief Minh laut auf die Veranda hinaus.

Helmut rieb sich mit der flachen Hand den Bauch. „Hmm, wie das schon duftet! Und wie schnell das jetzt ging!“ Die Kinder stürmten in dicke Handtücher gewickelt einige Augenblicke später Hinterher, gefolgt von der etwas gehetzt wirkenden Thaifrau, die zwei Flaschen Wasser aus einem Schrank nahm und auf dem Tisch abstellte. Minh konnte vor Aufregung kaum etwas essen, dafür schlangen die vier anderen mehrere Portionen ein. Helli sprach nur mit der Thaifrau, in seiner Sprache.

„Was sagt er?“ fragte sie unsicher zur Thaifrau.

„Es schmeckt ihm sehr, mir übrigens auch!“ Dann sprachen sie wieder zusammen, keine Ahnung was, sahen Minh nur immer wieder kurz an.

Die Thaifrau stand nach dem Essen auf, schaltete den riesigen Fernseher ein, wählte einen Kindersender der natürlich begeistert angenommen wurde. Helmut ging in ein Nebenzimmer. Dann wandte sie sich zu Minh.

„Hast du noch etwas Zeit um zu Sprechen?“

„Natürlich!“

„Dann würde ich dich jetzt noch etwas herumführen, um was es in diesem Job ginge. Wann könntest du anfangen? Wieviel Zeit hast du Wöchentlich? Hast du einen Mann? Könntest du eventuell auf dem Gelände Wohnen?“

Alles Dinge die Minh nicht bedacht hatte.

„Normal arbeite ich von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, bekomme am Abend mein karges Geld und gesagt ob ich am nächsten Tag wiederkommen dürfte. Nein, ich habe keinen Mann.“ war das einzige, was sie im Moment beantworten konnte.

„Dann führe ich dich mal kurz über das Gelände.“

Das Anwesen war beeindruckend. Mehrere Gebäude, viel Grünfläche, der Pool, ein hoher massiver Zaun herum. Alles im typischen Landesstil, nur sehr Neu und gepflegt. Von der Straße her ahnte man nicht ansatzweise was sich hier hinter hohen Hecken und Büschen verbarg, vielleicht besser so.
Der Job würde Gartenpflege beinhalten, Reinigung der Gebäude, Wäsche machen und zwei mal täglich Kochen, beaufsichtigen eventuell notwendiger Handwerker.

Dann kamen die Beiden an ein kleines gemauertes Gebäude mit Reisstrohdach. Die Thaifrau öffnete die Türe, schaltete das Licht ein. Innen ein großes Sofa, in der Ecke ein großes Bett mit Mückenglocke, ein breiter Schrank mit Spiegeltüren, ein gigantischer Ventilator hing von der Decke, die Fenster mit Läden vor der Sonne geschützt. Am Eingang eine kleine Nasszelle mit Toilette und Dusche, eine kleine elektrische Kochgelegenheit, Kühlschrank. Alles neu – oder zumindest frisch Renoviert.

„Das wäre das sogenannte Gesindehaus, hier könntest du wohnen falls du Zuhause nichts besseres hast.“

Nein – Zuhause hatte Minh ganz sicher nichts besseres, setzte sich schüchtern auf das Sofa und sah sich schwer beeindruckt um.

„Muss ich das bezahlen?“

„Nur was du Strom und Wasser verbrauchst. Uns wäre gelegen wenn das Gelände ständig bewohnt wirken würde, deshalb ist das Wohnen frei.“

Das alles konnte Minh nicht fassen. „Und wo ist der Haken?“ fragte sie die Thaifrau.

Diese sah Minh ungläubig an, antwortete: „Es gibt keinen Haken. Ich arbeitet schon viele Jahre für Helmut, der lebte vorher in Kuhmist, arbeitete später zusammen mit mir in Thailand. Fuhr dann zum Ausspannen immer nach Laos. Ich ging mit weil er als Chef immer korrekt zu mir war.“

Minh konnte es nicht fassen, sollte sie auch einmal Glück im Leben haben? „Und die Bezahlung?“ fragte Minh schüchtern.

„Über Summen darf ich nicht Verhandeln, aber was ich bisher so hörte ging es um 200€ oder 250 Dollar im Monat, weil der Laotische KIP zu wackelig im Kurs sei. Du musst dann eben umtauschen was du brauchst.“

„Ist das viel oder wenig?“ fragte Minh unsicher.

Die Thaifrau lächelte nur wissend, gütig. „Es ist ganz sicher weit mehr als was du jetzt