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Unverhofft 3

... war echt ein geiles und überraschendes Erlebnis.......

Wie gesagt unverhofft kommt oft....... ... Continue»
Posted by nonick1973 4 years ago  |  Views: 3131  |  
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Unverhofft Kommt oft - Teil 1

Diese Geschichte wird aus mereren Teilen bestehen, bisher habe ich den ersten Teil fertig. Dieser Teil bildet lediglich die Einleitung und es werden noch ein oder zwei Teile mit der Haupthandlung folgen... allerdings wird das sicher noch ein paar Tage dauern!

Unverhofft kommt oft - Teil 1

Mit meinen 23 Jahren befinde ich mich mitten in meinem Studium, es ist Sommer, warm, sonnig. Aber dummerweise auch Prüfungsphase und ich verbringe fast meine gesamte Zeit in der großen Bibliothek. heute Mittag hattest du mich noch besucht, wir waren zusammen in der Cafeteria und haben uns für den heutigen Abend verabredet. Ich gebe zwar nicht viel auf Monatstage aber mir ist trotzdem bewusst, dass heute unser zweiter ist und ich nach deinem verschmitzten lächeln sicherlich eine Überraschung zu erwarten habe wenn ich gleich nach hause komme.
Ich mache langsam die Tür zur Wohnung auf und es ist dunkel – solltest du doch nicht da sein obwohl ich dir meinen Schlüssel gegeben hatte – doch da sehe ich einen leichten Lichtschein unter einer der Türen in den Flur vorstoßen, das Bad – natürlich – ich freue mich schon und ein kribbeln durchfährt meinen ganzen Körper bei dem Gedanken wie du mich erwarten wirst. Wir haben schon oft über unsere Phantasien und Verlangen geredet und hatten eine erstaunliche Schnittmenge… erwartest du mich in der Wanne oder etwa in deinen eng anliegenden Nylon-Strapsen, mit Öl oder Bodylotion für gegenseitige Massage – ich war so gespannt –
Nachdem ich all meine Taschen abgelegt und mich meiner Schuhe und restlicher Bekleidung entledigt hatte betrete ich das Badezimmer.
Du siehst die Klinke sich nach unten beugen und durch den sich langsam öffnenden Türspalt das warme flackernde licht der Kerzen die di aufgestellt hattest auf meinen Körper strahlen. Schon leicht erregt durch deine vorhergegangenen Streicheleinheiten an deiner Brust und deinem Venushügel von denen du immer noch nicht ablässt betrachtest du meinen orange-rot beleuchteten Körper, nicht sehr durch trainiert aber dennoch sportlich, gute 90kg auf einen 185cm und leicht braunen Männerkörper verteilt, der der keine überflüssigen Haare aufzuweisen scheint, außer die die vom Kopf in braunen Locken über die Schulter hängen und sich leicht im drei-Tage-Bart verfangen. Erfreut bemerkst du mein lächeln als ich dich unter dem Schaum bedeckt erblicke und auf dich zu schreite. Etwas schwer fällt es dir schon meinen ganzen Körper zu betrachten weil dein Blick immerzu auf das eine Stück fällt mit dem du so viel vor hast heute Abend.
Mit „Hallo mein Schatz“ begrüßt du mich in deiner zwar sanften aber irgendwie aufregend beängstigenden Stimme „Setz dich zu mir hier ins warme Wasser, heute Abend habe ich eine kleine Überraschung für dich!“. Jetzt bin ich zu neugierig, der Gedanke daran was auch immer du zu meinen scheinst verwandelt mein ohnehin schon intensives Kribbeln in pochende Erregung. „Eine Überraschung?! Was hast du denn heute noch mit mir vor?“ ich setze mich hinter dich in das warme Wasser als ich dir diese worte in dein Ohr flüster und dir zur Begrüßung erst deinen Hals und dir dann intensiv auf den Mund küsse. Meine Beine streifen unter Wasser an deinen entlang und als du mich von Hüfte bis zur Brust an deinem Rücken spürst nimmst du meine Hände und führst sie jeweils zu deiner Brust und deinen schon geschwollenen Schamlippen. Deine kleine aber wunderbar feste Brust passt gut in meine Hand und ich fahre erst zärtlich und dann bestimmt mit meinen Fingern um deine Brustwarzen. „Was für eine Überraschung, Schatz?“ „Neugierig wie ein kleines Kind – du wirst es schon noch merken“ Du lehnst dich weiter zurück sodass wir nahezu aufeinander liegen. Meine rechte Hand massiert nach wie vor deine straffe Brust und meine linke fährt zwischen deine Lippen an der Klitoris vorbei zum Eingang deiner Vagina. Leise seufzend streichst du mit deiner rechten Hand an meiner Seite entlang, fasst dann hinter dich in den schmalen raum zwischen deinem Kreuz und meinem Bauch. Dort fasst du um meinen mittlerweile vollständig erigierten Penis und trotz des Wassers in der Wanne bemerkst du die schleimige Konsistenz an der Spitze meiner Eichel „Dass du dich so auf mich freust hatte ich nicht erwartet, aber umso besser“ du drehst dich um zwinkerst mir zu und stehst mit einem Kuss auf meine Lippen Langsam auf. Immer noch mit meinem Glied in der Hand – du hast Mühe deine Finger darum zu schließen – bittest du mich dir aus dem Wasser zu folgen.
Ein funkeln an zwischen deinen erdbeerförmigen Pobacken verrät mir schon fast was du vor hast „Hmm du hast ja deinen Plug drin… heißt das, dass deine Überraschung für heute etwa unser erstes mal anal wird?!“ innerlich mache ich schon einen Luftsprung, wir haben schon vor Wochen darüber gesprochen und heute soll es war werden. „Vielleicht…. Vielleicht aber auch nicht, mal sehen!“ du reichst mir dein Körperöl „Hier! – du darfst mich erst einmal einölen, du weißt ja wie ich es mag und nimm ruhig viel!“ ich verteile das nach Vanille und Orange riechende Öl in meinen Händen um es vor zu wärmen, dann fange ich an es hinter dir stehend über deinen Körper zu verteilen. Gründlich öle ich deine Schultern, deine Arme, etwas länger deine Brust und sanft deinen Bauch und den Rücken. Ich beuge mich runter zu deinen Füßen massiere das öl in deine Waden und arbeite mich außen, dann innen deine Oberschenkel nach oben bis ich mit einer neuen Ladung warmen Öls beginne deine Vagina zu streicheln und massieren, von außen nach innen wird dein Spalt immer glitschiger von dem Gemisch aus öl und eigenen Lustsäften. Du musst dich schon am Badezimmerschrank festhalten als ich anfange deine Pobacken kräftig und mit vollen Händen zu massieren und in Kreisbewegungen langsam auf deinen Plug zusteuer.
Dort angekommen und schon leicht zittrig vor deiner emporsteigenden Lust drehst du dich zu mir um, schaust zu mir runter wie ich vor dir knie, immer noch voll erregt und mit steil abstehenden Schaft fasst du mich am Kinn und richtest meinen Blick fest auf deine Augen „Vielen Dank mein Schatz aber jetzt bist du auch dran! Setz dich doch mal dort hin!“ Du zeigst auf deinen BD-Stuhl den du anscheinend aus deiner Wohnung mitgebracht hast – er war mir bei deinem Anblick nicht aufgefallen – ich setzte mich und du dich vor mich. Du nimmst wie ich dein Öl und verteilst es wie ich bei dir zuvor. In meinem Schritt angekommen massierst du es in meinen pochenden Penis ein, mit der andern Hand jedoch unter dem Stuhl durch das große Loch in der Sitzfläche öffnest du mit deinem öligen Mittelfinger meine Poritze und ziehst ihn nach vorne. Mit einem Kuss auf meine blank liegende Eichel und einem Vorstoß deines Mitelfingers verrätst du mir dein Vorhaben: „Du wirst mich heute Abend anal penetrieren dürfen, du wirst mich auch da wie gehabt ohne Gummi besamen“ – ich bin höchst erregt und meine Lusttropfen die du mir immer wieder weg küsst verraten dir meine Freude „ Du bist so großartig, du bist einfach die b…“
Dein Mittelfinger hat sich in mein Poloch vorgeschoben, du lächelst zufrieden und ein wenig herrscherisch, ich wollte das schon lange spüren, doch ist dieses überaus geile Gefühl noch ungewohnt. „Du darfst, aber bevor du dein Vergnügen hast, soll ich meines haben – einverstanden?“ Du zwinkerst mir zu und mein Blick fällt auf deine Kleidung auf de Waschmaschine…..

Fortsetzung folgt!


Diese Geschichte ist aus meinen Fingern gesogen und wenn ihr sie mögt ist das schön, wenn ihr sie jedoch kopiert und unter eurem Namen veröffentlicht, ist das einfach nur dumm und fies! Überlegt euch selbst was!... Continue»
Posted by basti91-20 5 months ago  |  Categories: Anal, First Time, Fetish  |  Views: 1426  |  
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Unverhofft kommt oft - Teil 2

am besten solltet ihr auch den ersten Teil der Geschichte gelesen haben:
http://xhamster.com/user/basti91-20/posts/323721.html

Unverhofft kommt oft – Teil 2

…Zwischen deiner Kleidung und deiner roten Unterwäsche lugt etwas glänzend schwarzes hervor, ein Lederstück und ein langer Dildo. Ist das etwa das was ich denke? Hast du wirklich einen Strap-On mitgebracht? Bei den Gedanken hab ich schon fast vergessen wo ich mich befinde, immer noch sitze ich auf dem BD-Stuhl, eingeölt und du kniest auch noch breit grinsend vor mir und musst bemerkt haben wie ich soeben hinter deinen Plan gekommen bin. Ich jedoch realisiere jetzt erst das sich dein Mittelfinger bereits auf kompletter länge in meinem Anus befindet. Mit deiner Fingerspitze berührst du den Bereich meiner Prostata und fährst um sie in kreisenden Bewegungen.
Du rundest deine Lippen um meine Eichel und fährst meinen Schaft hinunter und entlässt ihn schmatzend aus deinem Unterdruck „So mein Schatz, am besten gehst du schon einmal ins Bett, legst dich hin und wartest auf mich. Ich komme dann sofort nach!“ Schweigend stehe ich auf und trete durch die Badezimmertür hinein in mein Schlafzimmer. Mit einer fast schmerzend harten Erektion lege ich mich auf den Rücken, schließe meine Augen und warte auf dich wie du es mir aufgetragen hast. Derweil steigst du im Bad in deinen Strap-On Gürtel , du spürst wie deine aufkommende Dominanz mir gegenüber deinen Körper durchströmt und dich mit Lust erfüllt. Deine Brustwarzen stellen sich weiter auf und als du den Weg zu mir beginnst merkst du wie es dir aus deiner Spalte tropft. Du bist nicht nur feucht sondern nass du fährst mit deiner rechten Hand über den abstehenden Dildo vor dir hinunter zu deinen lüstern geöffneten Lippen. Ein Finger, zwei, jetzt der dritte fahren dir an dein Loch mit deinem süßen Saft. Sorgsam ergründest du deine Spalte auf voller Länge von deiner Klitoris bis in deine Lusthöhle hinein. Du sammelst all deinen Saft und verteilst ihn auf dem Dildo, er glänzt und steht steil ab. Mittlerweile bei mir angekommen setzt du dich ohne Worte über mein Gesicht, der gut geschmierte Dildo auf meiner Augenhöhe als ich sie öffne. Ich strecke meinen Hals und fange an deine Muschi zu küssen erst die linke Schamlippe dann die rechte jetzt innen. Dein Saft scheint nur so zu strömen wie heißes Wasser aus einer unersättlichen Quelle, es läuft durch meinen Bart mein Kinn hinunter und meine Lippen umschließen deine Klitoris.
Wie du vorhin bei mir fange ich an sie zu lutschen, sauge sie leicht ein und entlasse sie dann immer wieder, meine Zunge stößt zwischendurch immer wieder an dein tropfendes Loch und hinein. Du genießt diese Behandlung sichtlich indem du mir förmlich durch mein Gesicht rutschst während du deine wunderschönen Brüste beidhändig massierst. Du rutschst weiter nach vorne und meine Zunge trägt deinen schleimigen süßen Saft an dein Poloch und mit der spitze stoße ich hinein. Schnippisch lachst du auf „Na Na Na mein süßer, du bist noch nicht dran! Aber Danke für deine geile Zunge!“ Mit dem Dildo und deiner Brust rutschst Du nun an mir herunter berührst mich mit deinem Bauch, deiner Brust und drückst mir einen Kuss auf den Mund Unten angekommen kniest du zwischen meinen Beinen, siehst meinen steifen Penis immer noch über meinen Bauch ragen und streichst von meinem Hoden hinunter an mein Loch. Noch glitschig von deiner Ölmassage habe ich dennoch Bedenken „meinst du es wird so rein gehen, brauchen wir keine Gleitcreme?“ du lächelst mich an und holst mit deinen fingern eine große feuchte Ladung Saft aus deiner Spalte „Das wird schon reichen, das hilft mir doch auch immer!“
Du verteilst deinen Saft um mein Loch und fährst nun mit deinem Daumen wieder in mich hinein, mein Becken stößt nach vorne und ich atme schwer „Scheint dir ja zu gefallen, dann können wir ja los legen!“
Dein mit deinem Saft überzogener Strap-On Dildo berührt mit seiner Spitze Mein gut geschmiertes loch und du drückst dich langsam vor, nur zaghaft scheint mein Muskel nach zu geben denn ich merke den Druck und die Kontraktion die mein Hintern deinem Dildo entgegensetzt. Doch es dauert nicht lange und mit einem vergebens unterdrückten Stöhnen ist die nachgebildete Eichel in meinem Anus. Grinsend und zwinkernd nimmst du deinen Erfolg zur Kenntnis und krallst dich mit deinen Nägeln in meine Brust wie ich mir meinen Fingern um deine. Erst sind es kleine langsame Vorstöße doch mit der Zeit kannst du dich immer großzügiger vor und zurück bewegen bis du mit dem Dildo voll un meinem Loch verschwunden bist. Meine beiden Hände Massieren deine festen Brüste und deine Brustwarzen und du greifst an meinen steifen Penis und wichst ihn im gleichen Rhythmus in dem du mich auch immer strenger penetrierst. Es macht dir Spaß zu sehen wie ich lüstern zusammen zucke und mein Körper und mein Atem weiter Bebt wenn du mit Pausen meinen Orgasmus immer weiter hinaus zögerst. Deine Spielereien an meinen Hoden treibt mich fast zum höchsten Wahnsinn, ich kann nicht länger an mich halten „Ich komme gleich – es geht nicht mehr!“ Du setzt ein letztes Mal zum Stoß an und versengst dabei den Dildo auf ganzer Länge, du greifst fest um meinen Schaft und drehst deine Hand als du sie zurück ziehst und ein, zwei große weiße Ladungen zwischen dir und mir hoch schießen und auf meinem Körper landen. Weitere Schwalle ergießen sich aus meiner heißen Eichel und laufen über deine Finger.
„Hmmm lecke, ich hoffe doch du hast mir für gleich noch etwas übrig gelassen!“ du leckst dir deine Finger von meinem Sperma sauber und genießt es sichtlich. Ich merke wie du dein Becken zurück ziehst und der Strap-On langsam meinen Anus verlässt. Wieder muss ich stark zusammen zucken und mein Becken stößt vor als die Dildospitze schmatzend mein Loch verlässt. Du lässt es dir nicht nehmen all mein Sperma zu kosten, denn du willst keinen Tropfen verschwendet wissen. Links und rechts neben meinem harten Ständer leckst du nach oben hinauf bis zu meinem Hals und nimmst dabei all mein Sperma sorgfältig auf. Oben angelangt setzt du mit Zunge zum Kuss an und bereitwillig lasse ich dich gewähren. Du liegst mit deinem Umschnalldildo direkt auf meinem Original, presst deine Brust auf meine und lässt über deine Zunge mein Sperma zu meiner überlaufen. Unsere Lippen und Zungen umspielen sich und wir Teilen uns diesen süßlich-salzigen beweis unserer Zuneigung.
„Das war einfach unglaublich!“ „Mir hat es auch Spaß gemacht, aber das war nur der erste Akt mein Schatz. Jetzt will ich auch von dir ausgefüllt werden!“…..

Fortsetzung folgt
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Posted by basti91-20 5 months ago  |  Categories: Anal, First Time, Fetish  |  Views: 1375  |  
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Urlaub mit Anja 07

Vorbemerkung:
ALLE Pesonen in dieser Story sind ÜBER 18 Jahre alt.
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oder: Die andere Frau.

Es war noch früh an diesem wunderschönen Sommertag. Ich entschloß mich zu einem ausgiebigen Spaziergang durch den nahe gelegenen Wald um meine Gedanken und Gefühle zu sortieren.

Anja hatte nach einer zweitägigen Pause ihren besonderen "Unterricht" wieder aufgenommen.

Das bestätigte Dirk. An einem Tag fallen dir die Frauen um den Hals, am nächsten Tag kennen sie dich nicht mehr und am übernächsten Tag? Man musste es einfach nehmen wie es sich ergab und sich mit diesen Unwägbarkeiten arrangieren.

Es verursachte Stress, machte es aber auch spannend. Würde diese Spannung immer auf so aufregende Weise gelöst wie heute durch Anjas Tittenfick konnte mich Anja ruhig öfters etwas zappeln lassen.

Auch Paola war sehr oft widersprüchlich. Manchmal war ich ihr zu passiv und wurde ich energischer, wie vor 14 Tagen in ihrem Auto, setzte es prompt eine Ohrfeige.

Anjas abrupter Wechsel war faszinierend und hatte eindeutig mit Jens zu tun. Eine Frau wie Anja hintergeht man nicht, aber ich war diesem Mistkerl dankbar. Ohne Jens erneuten Fehltritt hätte es keinen Tittenfick gegeben und alles, was in der nächsten Zeit noch folgen sollte, hätte sich auch niemals ereignet.

So schön die unerwartete Wende nach zweitägigem Entzug auch war, sie bereitete mir nicht unerhebliches Kopfzerbrechen.

Das betraf nicht Anja, sondern Paola.

Ich hatte es grade nötig, negativ über diesen Jens zu denken. War mein Verhalten gegenüber Paola nicht vergleichbar? Die Tatsache, dass ich mich auf Anja eingelassen hatte, obwohl bereits eine enge Bindung zu Paola bestand?

Sicher, Anja hatte mich ausdrücklich ermuntert, den Faden zu Paola wieder aufzunehmen oder es zumindest zu versuchen. Mein Fernbleiben von Paolas Party hatte sie stinksauer werden lassen.

Würde Anja ihre Unterweisungen fortsetzen, falls es mit Paola und mir wieder etwas werden sollte? Wir hatten schon eine sehr enge Beziehung. Es fehlte eigentlich nur noch das I-Tüpfelchen: Paola und ich hatten noch nicht miteinander geschlafen, und seit meinem unglücklichen Auftritt im Auto vor etwas über 2 Wochen mied ich Paolas Nähe. Anja wußte, dass es Paola gab, allerdings war ihr der genaue Wasserstand unserer Beziehung nicht bekannt, und ich hatte auch nicht vor, Anja darüber aufzuklären. Zumindest nicht über die intimen Details meiner Beziehung zu Paola. Das war einfach eine Frage der Diskretion.

Und jetzt die unvorhersehbare Entwicklung mit Anja. Würde Ich weiterhin mitmachen? Natürlich ,ohne auch nur einen Augenblick zu zögern. Keine Frage. Inzwischen war ich offensichtlich total schwanzgesteuert. "Ach, ist wohl normal in diesem Alter. Da stösst man sich die Hörner ab. Da MUSS man(n) sich die Hörner abstossen", rechtfertigte ich die Sache vor mir selbst. Ein Mann kann gar nicht früh genug damit anfangen, sich billige Rechtfertigungen für seine Fehltritte auszudenken. Aber war das Ganze nicht doch eindeutig Betrug an Paola?

"Nicht zu viel denken, sondern die Gelegenheiten beim Schopf packen", hätte Dirk auf meine Einwände geantwortet. " Was die Braut nicht weiß, macht sie nicht heiss! Ausserdem: Die Mädels machens genau so, glaub mir. Also, immer ran an die Ladies und nicht zu viel denken. Jedenfalls nicht in den falschen Momenten".

Tatsächlich war meine Neigung jede flüchtige Verliebtheit als "always and forever" zu begreifen ein Hindernis für spontane Abenteuer. Ich wollte bei den Girls keinesfalls als leichtfertig gelten, als jemand, der es nur auf das Eine abgesehen hatte. Nein, ich hatte immer "ernste Absichten", was leider sehr auf Kosten meiner Lockerheit ging. Genauer; war ich auf eine "nur" scharf, konnte ich recht unverkrampft sein, aber kaum kamen Gefühle ins Spiel war es damit vorbei.

Ach, pfeif drauf. Paola würde nichts über Anja erfahren.

Kaum zu Hause rufe ich Paola an.

Es ist besetzt. Nach einer halben Stunde gebe ich es auf, und wenn ich ganz ehrlich bin interessiert mich im Moment nur Anja, besonders nach diesem unerwartet heissen Vormittag.

Mein Schwanz zwischen ihren vollen Bruesten, Anja vor mir auf den Knien.

Die Erinnerung an den heutigen Morgen lässt mich nicht los.

Völlig entspannt auf der Couch liegend mache ich es mir ganz langsam und ausgiebig selbst,und ich werde dabei nicht so schnell kommen wie vorhin bei Anja.

Langsam fährt mein Schwanz um ihre harten Nippel, fährt über ihre Kinnspitze, berührt ihre Lippen, Anja schnappt nach meinem harten Rohr, aber ich ziehe ihn rechtzeitig zurueck. Anja bettelt um meinen prächtigen Schwanz. Sie will ihn unbedingt blasen. Ich schlage ihr meinen Schwanz um die Wangen. Ich werde in ihr wunderschönes Gesicht kommen. Sie leckt sich über die Lippen und schaut mir in geiler Erwartung einer heißen Ladung Spermas lüstern in die Augen. Aaaah, welch ein Blick! Jetzt...

Es klingelt. Ausgerechnet jetzt.

Verdammtes Telefon. Ich habe vergessen, den Stecker zu ziehen. Ich halte mich grade noch rechtzeitig zurück und nehme den Hörer ab.

"Ja?"

Mein "Ja" klingt ganz sicher völlig normal.

"Hört sich an, als würde ich dich grade bei etwas besonders schönem stören?"

Paola.

Ich atme tief durch.

"Nein, Paola, du störst nicht. Im Gegenteil. Was verschafft mir die Ehre?"

"Danke. Aber ich störe ganz sicher nicht? Ich kann gerne später nochmal anrufen, wenn du fertig bist. Oder wenn IHR fertig seid. Bist du alleine? Oder...?"

Paolas charakteristische raue Reibeisenstimme. Bonnie Tyler war ein Dreck dagegen.Ihr unverkennbarer lakonischer Tonfall. Sie klang als würde sie morgens und abends mit "Jim Beam" gurgeln. Sie hörte sich an wie eine abgeklärte und verlebte vierzigjährige Nutte, dabei war sie grade mal 19 und ein echter Sonnenschein, ein sehr neugieriger Sonnenschein, der mit dieser Eigenschaft herrlich selbstverständlich umging . Es wirkte nie peinlich ; jedenfalls empfand ich sie nie als peinlich, sondern von erfrischender Unbekümmertheit; und Paola bekam in der Regel sehr schnell die Informationen, die sie wollte.

Diese herrlich spontane und direkte Frau konnte allerdings gehörig Haare auf den Zähnen haben, wenn ihr etwas oder jemand gegen den Strich ging, und das war in schöner Regelmässigkeit der Fall, besonders, was die Herren der Schöpfung betraf. Sie scherte sich einen feuchten Kehrricht darum, ob man sie verstand oder sie mochte.

"Wie kommst du darauf, ausgerechnet du könntest stören?"

"Ach, da war so ein Ton in deiner Stimme. Etwas...nun, so klingen Jungs nur bei bestimmten Tätigkeiten und in einer ganz eigenen Stimmung. Damit kenne ich mich sehr gut aus, glaub mir."

Daran hatte ich nicht den geringsten Zweifel.

"Aber ich kann mich natürlich auch täuschen."

Miststück! Ihr frivoler Unterton verrät, sie meint in Wahrheit: "Baby, du kannst mir nichts vormachen. Ich weiß ganz genau, was du vor meinem Anruf gemacht hast und wonach dir grade ist".

"Welche Tätigkeiten meinst du denn genau , Paola? Könntest du vielleicht etwas konkreter werden?"

Der schlüpfrige Small-Talk fängt an, mir Spaß zu machen. Meine Stimme wird leise und verführerisch. Ich versuche jedenfalls, sie so klingen zu lassen.

Inzwischen sitze ich bequem in meinem Chefsessel.

In der linken Hand halte ich den Telefonhörer, meine rechte fährt über meinen Schwanz und massiert sanft meine Eier.

Paola war in jeder Hinsicht eine Herausforderung, auch am Telefon. Sie liebte solche Gespräche. Sie liebte es, zu provozieren. Es war nicht die erste Unterhaltung dieser Art, die wir an der Strippe führten, aber bisher hatte ich diese Gespräche immer sehr schnell abgebrochen oder in eine andere Richtung gelenkt. Aus Scham, aus Schüchternheit, aus falscher Rücksichtsnahme, aus Angst, mich zu blamieren. Dabei stand ich unglaublich auf "Dirty Talking". Ausser einem prallen Arsch, den Anja und Paola gemeinsam hatten, brachte mich nichts so sehr in Fahrt wie eine Frau,die beim Sex verbal so richtig hemmungslos aus sich herausgehen konnte. Sex, der sich bei mir bisher auf heftiges Petting und geile Leckspiele beschränkte , und dabei hatte manches Girl ein aufregend versautes Mundwerk bewiesen.

"Für mich hörte es sich eindeutig so an, als würdest du dir grade sehr angenehme Gefühle verschaffen. Oder sie dir von jemandem verschaffen lassen. Sag schon, du bist doch nicht alleine? Wie heisst sie? Rück endlich raus damit! Ich werde es ja doch erfahren, da kannst du dir ganz sicher sein. Jede Wette, Baby."

"Paola, wie kommst du..."

"Weil du bedauerlicherweise seit fast 14 Tagen nicht mehr hier warst. Noch nicht einmal zu meiner Party bist du gekommen, obwohl ich dich persönlich eingeladen hatte. Daran erinnerst du dich doch hoffentlich noch?"

Natürlich erinnerte ich mich. Deshalb hatte Anja mir heute gehörig die Leviten gelesen.

"Mike, so ein Verhalten ist für eine Lady wirklich nicht schwer zu deuten. Es lässt nur einen Schluß zu: es ist eine andere Frau im Spiel. Selbst du mit deiner wirklich beachtlichen Rhetorik; weniger charmant könnte man es auch Rabulistik nennen; jedenfalls hast du diese Masche gelegentlich drauf; ich sage ausdrücklich gelegentlich, nicht immer, empfindlich wie du in manchen Dingen nun mal bist bist; dürftest es schwer haben, mich vom Gegenteil zu überzeugen. Oder ist es etwa immer noch wegen der kleinen Streicheleinheit im Auto- du kannst es auch Ohrfeige nennen, wenn du willst- die ich dir vor 14 Tagen verpasst habe? Och, du Sensibelchen. Gehst du mir deshalb seitdem aus dem Weg? Ist doch schon lange vergeben und vergessen, Mike. Deine Ungeschicktheit an diesem Abend. Du warst an diesem Abend aber auch sowas von grob. Ungewohnt grob. Aber ich denke viel eher, da ist ne Andere im Spiel."

"Jetzt sag nicht, du hast mich vermisst?"

Sie nimmt einen tiefen Zug. Sie ist Kettenraucherin.

"Natürlich hab ich dich vermisst. Sehr sogar. Ist doch wohl auch kein Wunder, so gekonnt wie du neulich im Auto meine Muschi gefingert hast. So gut hat es mir selten einer gemacht. Wow, das war echt scharf, Darling!"

Ihr Sarkasmus ist nicht zu überhören. Sie amüsiert sich prächtig, natürlich auf meine Kosten. Die Ohrfeige von neulich (siehe "ANJA 02") spüre ich jetzt noch.

"Paola, du bist so dezent wie eine Kettensäge".

Ein ironisches Lachen.

"Ich weiß. Ich bin viel zu rücksichtsvoll gegenüber euch Jungs. Ich lass euch zu vieles durchgehen."

Ein kurzes spöttisches Lachen begleitet diesen Satz.

Tatsächlich ist Paola berüchtigt für ihre vernichtenden Urteile über in ihren Augen inkompetente Lover, und sie scheut sich nicht diese Urteile im Kreis ihrer Freundinnen bei jeder Gelegenheit zum besten zu geben. Richtig rund wird die Sache für sie erst, wenn diese "Matratzen-Loser" ;eine ihrer favorisierten Etikettierungen; in der Nähe sind und ihre Statements garantiert nicht überhören können.

Glücklicherweise verfügt Paola auch über die segensreiche Eigenschaft der Selbstironie, was ihren beissenden Spott etwas erträglicher macht.

Ich für meinen Teil schätzte ihren gelegentlich etwas schrägen Humor. Und nicht nur ihren Humor.

In vielem war ich das genaue Gegenteil von Paola, aber ich mochte ihren Sarkasmus und fühlte mich davon nicht abgeschreckt, was dazu führte, dass Paola mich offensichtlich sehr schnell zu mögen begann, was bei ihren Freundinnen auf völliges Unverständnis stieß und erstauntes Kopfschütteln auslöste.

*** "Paola, was willst ausgerechnet DU von Mike? Von diesem schüchternen und linkischen Bücherwurm?"

"Ute, du springst zu kurz. Stille Wasser sind tief. Lässt man so einen richtig von der Leine, kann Frau manche angenehme und erregende Überraschung erleben."

"Machst du jetzt einen auf Entwicklungshelferin in Sachen Ficken?"

"Warum denn nicht, Carola? Reizvolle Idee, jedenfalls bei manchen Jungs, und ich glaube, Mike könnte zu diesen Jungs gehören. Hey, ich hab ein untrügliches Gespür für solche Exemplare. Ausserdem hat er ein nettes Lächeln und schöne wasserblaue Augen. Ich kann es nicht genau beschreiben, aber er hat etwas romantisches ,und das ist selten heutzutage. Und sein grösster Pluspunkt: Er zählt zu den wenigen, die mein gelegentlich etwas loses Mundwerk nicht abschreckt."

"Was heisst hier gelegentlich? Du hast immer eine grosse Klappe, Paola, aber richtig , da ist allerdings viel wahres dran. Schüchtern und ziemlich ungeschickt wenn es um Frauen geht, aber sonst genau so eine grosse Klappe wie du, Paola. Mindestens genau so gross. Weiß immer alles besser, hat aber wohl noch nie einen bei uns versenkt."

" Noch nie einen versenkt? Da wäre ich mir gar nicht so sicher, Wencke. Meine nicht grade geringe Erfahrung in diesen Dingen sagt mir...ach, völlig egal! Irgendwie mag ich ihn und finde ihn interessant, und damit basta! So ein Defizit, falls es tatsächlich bestehen sollte, lässt sich ziemlich leicht beheben. Es setzt natürlich eine Dame voraus, die so etwas drauf hat und es wirklich versteht, einen etwas schüchternen aber interessanten Kerl aus der Reserve zu locken."

Mit der "Dame, die so etwas drauf hat" meinte Paola natürlich sich selbst.

Immerhin, sie fand mich nach eigener Aussage "interessant." Innerlich wuchs ich um einiges als ich dieses Statement von ihr hörte. Sollte meine Schüchternheit tatsächlich reizvoll sein? Eine Herausforderung für manche Girls? Gar eine Herausforderung für Paola?

"Hast du das ernsthaft vor, Paola? Sag uns dann aber bitte, wie es war und wie er sich angestellt hat. In allen Einzelheiten! Das wird bestimmt lustig. Wir werden uns sicher wahnsinnig gut darüber amüsieren können. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Mike es im Bett tatsächlich drauf hat. In der Bibliothek sicher, aber nicht in der Kiste. Vielleicht solltest du ihn in der öffentlichen Stadtbücherei verführen. Du solltest dich aber nicht wundern, wenn er mittendrin aufhört, sich ein Buch schnappt und dir beispielsweise einen Vortrag über Hermann Hesse hält. Dann müsstest du dir es wohl selbst machen. Arme Paola... "

Es folgte das übliche und total nervige Gekicher. Diese dummen Schnepfen hielten sich anscheinend wirklich für lustig!

Arme Paola? Bescheuerte Carola trifft es eher!

"Ach, lästert von mir aus, soviel ihr wollt, Mädels. Am Ende werde ich mich besser amüsiert haben, ihr werdet sehen."

"Nun, ganz so unrecht hat Paola nicht, von wegen Mike und "interessant." Er hat nen süssen knackigen Po, Carola. Das lässt sich nicht abstreiten, Schüchternheit hin oder her; ausserdem hat er schöne Hände. Sensible Hände."

Richtig, Wencke. Du gehörst zu den Guten!

"Okay, Wencke, das will ich gar nicht in Abrede stellen, und ich finde ausserdem, er hat eine schöne Augensprache, was bei Männern recht selten ist. Wenn er diese Waffe mal richtig einzusetzen lernt, dann Gute Nacht, die Damenwelt. Aber wenn er nur nicht so verkrampt wäre, wenn Mädchen in seiner Nähe sind."

"Schöne Augensprache!" Na, da hast du grade noch rechtzeitig die Kurve gekriegt, Carola, und kommst nicht auf die "Schwarze Liste." Jedenfalls noch nicht.

Diese Unterhaltung zwischen Paola und ihren Freundinnnen hatte ich kürzlich zufällig und völlig unfreiwillig in einer Kneipe aufgeschnappt. Das war allerdings vor meinem ungeschickten Fingerfick im Auto.

Erstaunlicherweise war mir über meinen Fauxpas den ich mit meinen ungeschickten Fingern in Paolas Möse veranstaltet hatte bisher noch nichts zu Ohren gekommen. Sollte Paola in diesem Fall eine für sie völlig untypische Ausnahme gemacht und die Klappe gehalten haben? Das ließ darauf schließen, dass sie mich tatsächlich ernsthaft mochte.

"Paola, wenn ich nur an Mikes Auftritt damals im "Woodstock" denke."

Carola stimmt Ute mit einem tiefen Seufzer zu.

"Genau. Was für ein Tollpatsch. Dazu diese Überheblichkeit."

"Mädels, dafür hat er sich mit einer wirklich süssen Geste entschuldigt. Sonst hätte ich garantiert kein Wort mehr mit ihm gewechselt."

"Echt? Hey, davon wissen wir ja noch gar nichts Paola. Komm, erzähl schon."

Von Paola ist keine Antwort zu vernehmen.

"Das ist nicht fair, Paola. Ich dachte, wir sind Freundinnen und haben keine Geheimnisse voreinander."

"Natürlich sind wir Freundinnen. Sehr gute sogar. Aber es gibt eben Dinge, die sogar euch nichts angehen."

Paola und Diskretion in Liebesdingen? Das sind ja ganz neue Seiten!

Ich bin äusserst angenehm überrascht.

Ute und Carola unternehmen noch einen Versuch, Paola zum Auspacken zu bewegen, aber sie schweigt wie ein Grab. Super, Paola!

***



Zu Paola hatte ich ein ganz eigenes Verhältnis.

Die denkwürdigen und ungewöhnlichen Umstände unseres Kennenlernes gehen mir während dieses Telefonats durch den Kopf.

***

"Mike? Bist du noch dran?"

"Aber klar doch, Paola."

"Schön. Du klangst kurz etwas abwesend und das kann ich gar nicht leiden, schließlich bin ich nicht..."

"...Irgendwer, Paola. Nein, du bist in der Tat etwas besonderes."

"Das hast du schön gesagt, Schatz. Und; viel wichtiger; es ist die Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Das sag ich meinen Freundinnen, die dich permanent unterschätzen, schon die ganze Zeit! Du bist was uns Frauen betrifft viel cleverer als es gelegentlich den Anschein hat, nicht, Mike? Das bist du doch? Auch auf diesem Gebiet?"

Ich verfüge zwar schon damals über ein ganz ordentliches Selbstbewußtsein, aber nicht unbedingt auf diesem Terrain. Noch nicht.

Paolas Stimme wird immer anziehender, ihr laszives Geplauder immer eindeutiger.

"Paola, du hast nicht zufällig einen neuen Nebenjob? Irgendetwas mit einer kostenpflichtigen Nummer mit der Vorwahl 0900 die ich gleich zurückrufen muss damit unsere anregende Plauderei noch ein Weilchen dauert? Wie du weißt bin ich ein ziemlich mittelloser Student. Bafög-Empfänger. Gewisse Telefonate kann ich mir nicht leisten, auch wenn ich deine Stimme betörend und absolut unwiderstehlich finde."

"Aber nein, Mike, wo denkst du hin? Ich bin ein anständiges Mädchen."

"Anständig versaut", geht es mir durch den Kopf, was auszusprechen ich jedoch vermeide. Stattdessen entscheide ich mich für die "Prince-Charming-Varante," gewürzt mit einer dezenten Prise Ironie.

"Anständig und bescheiden. Eine Bescheidenheit, die einen gradezu demütig werden lässt."

Bei diesem Gesülze stelle ich mir Paolas Arsch vor, ein Wahnsinnshintern, der in einem interessanten Kontrast zu ihren verhältnismässig kleinen Titten steht. Was Paolas Brüste betraf hatte ich Anja gegenüber geflunkert. Er war nicht annähernd so üppig wie Anjas Busen, sondern recht klein, aber auch sehr appetitlich. Die Nippel zeichneten sich unter Paols meist zu engem und zu knappem shirt, das ihr in der Regel nur bis kurz über ihren Bauchnabel reichte und einen reizvollen Streifen Haut sehen ließ, deutlich ab. Die Unterhaltung hat meinen Pimmel, der zwischenzeitlich auf Halbmast geschrumpft war, ganz automatisch wieder zum Stehen gebracht! Ich fahre mit meiner rechten Hand über meinen Nillenkopf. Mir entfährt ein kurzes aber wohl unüberhörbares Stöhnen.

"Danke, Süsser, auch das hast du wieder schön gesagt. Sehr charmant, Kleiner. Ach, wie ich deine Eloquenz liebe! Wenn ich ganz ehrlich bin macht sie mich sogar richtig an! Schon die ganze Zeit während wir hier so schön entspannt miteinander plaudern. Hey, was ist denn? Was war das eben?"

"Keine Ahnung, was du meinst, Paola?"

"Ich meine, du hast grade deinen Schwanz in der Hand! Du hast ihn schon die ganze Zeit in der Hand während wir miteinander telefonieren! Da bin ich ganz sicher! Komm schon, Baby, sei ehrlich zu mir. Du kannst mir alles sagen. Wirklich ALLES...ooh..."

Völlig unvermittelt wird Paola direkt; noch direkter, als sie es ohnehin schon die ganze Zeit über ist.

"Gehts dir gut, Paola? Ist alles okay?"

"Mir ging es selten besser, Mike, Sweetheart. Ich glaube, wir sind beide in derselben Stimmung! Ist es nicht so, Mike? Möchtest du wissen, was ich an habe? Oder was ich inzwischen schon so alles nicht mehr an habe? Welchen Rock trage ich? Den roten oder den schwarzen? Oder hat er eine ganz andere Farbe? Ich weiß , du stehst auf kurze Röcke, besonders wenn ich so einen Rock trage. Hab ich nicht völlig recht, Sweetie?"

Ich fange wieder an, meinen Schwanz zu wichsen, lege jetzt endgültig jegliche Zurückhaltung ab und stöhne völlig unkontrolliert in die Muschel.

"Ich finde dich auch in Jeans sehr appetitlich."

" Auch das ist mir nicht entgangen, Baby. Besonders die hautengen, die meinen Arsch besonders gut zur Geltung bringen, nicht? Aber auch im Rock mach ich dich scharf! Hey, wenn dich schon mein Rock so anmacht wie wird es dann erst bei meinem Höschen? Na, Mike, welche Farbe hat mein Höschen, das ich heute trage? Das heisst, falls ich inzwischen überhaupt noch ein Höschen trage? Vielleicht habe ich es aber auch schon längst ausgezogen? Na, was meinst du? Trage ich noch ein Höschen oder nicht? Sag schon? Du hast auch drei Versuche, großzügig, wie ich nun mal bin. Genau genommen hast du natürlich nur jeweils einen Versuch, da du drei Dinge erraten musst: Die Farbe des Röckchens, die Farbe des Höschens, und ob ich von all diesen Dingen überhaupt noch etwas trage. Aber vielleicht hab ich mich dieses Fummels inzwischen bereits entledigt , weil mir unser Telefonat immer mehr Vergnügen bereitet. Solltest du jedoch auch nur mit einer Antwort daneben liegen, werde ich sofort den Hörer auflegen." Ich denke an Anjas schwarzen Schlüpfer in den ich vor einigen Tagen hatte spritzen dürfen.

"Aaah, Paolaaa, du scharfes Luder,oooh...du machst mich völlig..."

"Ja, Mike? Kann ich etwas für dich tun? Was ist jetzt mit den Antworten auf meine Fragen? Na, ich glaube, deine Fähigkeit nachzudenken, ist im Augenblick spürbar eingeschränkt. Woran das wohl liegen mag?"

Dieses Telefonat wird immer erregender. Wenn ich nicht aufpasse, werde ich unweigerlich spritzen.

"Hast du heute noch etwas wichtiges vor, Mike?"

"Das kommt auf die Alternative an."

"Sehr geschickt, Baby. Kompliment. Aber kann es wirklich eine konkurrenzfähige Alternative geben zu der verlockenden Möglichkeit mir endlich unter den Rock schauen zu dürfen? Das wünschst du dir doch schon ne ganze Weile, nicht? Ich weiß ganz genau, dass es so ist. Dann kennst du auch die Farbe meines Höschens und kannst es mir ganz langsam und zärtlich ausziehen wenn du das gerne möchtest. Und sollte ich keines mehr tragen siehst du direkt in meinen leckeren und garantiert ziemlich feuchten Schlitz und hast dabei auch noch meinen scharfen Hintern vor Augen. Stell dir das jetzt ganz genau vor, Mike. Du bist doch zu intensivem Kopfkino in der Lage, nicht? Das bist du doch hoffentlich? Du steckst den Kopf unter meinen sündhaft kurzen Rock, und - ooohh, süsse Überraschung! - da ist gar kein Höschen, sondern nur meine nasse Spalte und mein Po. Kannst du dir vorstellen, wie ich da unten rieche? Vielleicht lasse ich dich auch feststellen, wie ich schmecke? Du musst wissen, Baby, ich lasse mich unglaublich gerne lecken. Zärtlich und aussgiebig. Ich mag es, lange geleckt zu werden Seeehr lange! Es gibt kaum etwas das mir mehr Freude bereitet,... oohhh, Miiike, diese Unterhaltung macht mich langsam...aahhh...Du würdest mich doch bestimmt gerne lecken? So etwas hast du bestimmt schon getan bei einem Madchen, und wohl nicht nur bei einem Mädchen? Da bin ich ganz sicher. Hey, diese Aussichten müssen dich doch rasend machen vor Geilheit, so sehr wie du auf meinen Arsch stehst! Na, ist das nicht eine unglaublich erregende Vorstellung? Du wirst wohl kaum widerstehen können, oder etwa doch? Dann wäre ich aber wirklich ernsthaft enttäuscht von dir."

"Paola, ich hab dir doch schon unter den Rock schauen dürfen. Deine Möse durfte ich auch betrachten und geleckt hab ich sie ebenfalls schon. Das solltest du wissen. Du warst ja dabei.Aber ich würde es natürlich jederzeit gerne wieder tun."

"Richtig, aber leider hast du das bisher immer nur kurz getan. Ganz kurz. Viel zu kurz, was wohl an den äusseren Umständen lag. Du hast meiner süssen Muschi; sie ist doch süss, und wag jetzt nicht, was Anderes zu behaupten; nicht im geringsten die Aufmerksamkeit geschenkt, die sie verdient hätte, und die ihr gebührt. Und ich erwarte, dass du das nachholst, und zwar so schnell als möglich, hörst du? Die Umstände werden heute sehr viel besser sein, Mike."

Das stimmte. Unsere ersten aufregenden Spielchen in der Umkleidekabine für Damen im Squash-Clubs. Paola liebte Situationen, in denen die Möglichkeit bestand, erwischt zu werden. Die Wahrscheinlichkeit ging gegen null, da wir in der Regel die Letzten waren, die noch spielten. Ich sollte ihr meinen Kopf unter den Rock stecken und sie lecken. Ich hörte schnell, zu schnell, wieder auf damit. Es war weniger die Angst, erwischt zu werden, die, wie bereits erwähnt, nicht sehr hoch war, sondern die Befürchtung, es ihr nicht gut genug besorgen zu können. Mein bekanntes Problem. Bei Mädchen, auf die ich "nur" scharf war, leckte ich locker drauf los, aber wenn es mir ernst war, wenn Gefühle im Spiel waren, wenn ich eine wirklich liebte, dann war ich mir oft selbst im Weg. Statt einfach mit Paola darüber zu reden und ihr meine Ängste zu gestehen, zog ich mich linkisch aus der Affäre und brachte mich dadurch um so manches Vergnügen. Auch ihren Arsch, der mich um den Verstand brachte hatte Paola mir schon gezeigt, ebenfalls in besagter Umkleidekabine, aber auch hier sprang ich zu kurz und hörte aus aufgrund meiner fehlenden Lockerheit zu früh auf.

" Du hast ja nicht ganz unrecht damit Paola. Aber in einem muss ich dir widersprechen: ich steh nicht nur auf deinen Arsch."

"Ich weiß, aber darauf stehst du besonders! So offensichtlich wie du immer auf meinen verlängerten Rücken schaust. Und du siehst nicht nur auf MEINEM Hintern, sondern..."

"Ist das denn wirklich so...."

"...offensichtlich, meinst du? Aber ja. Wenn du einen geilen Arsch siehst bist du nicht mehr zu halten. Wir spüren so etwas, Mike, und du gibst dir auch nicht die geringste Mühe es zu verbergen, was völlig okay ist. Ausserdem ist dein Fetisch länst hinreichend bekannt."

"Ich hab nicht die geringste Ahnung, worauf du hinaus willst?"

"Ich sage nur: SILKE!!! Baby, bemüh dich nicht. Ich sag nur: Silke, du, der Baggersee, und dein Schwanz in; korrigiere; AN ihrem Arschloch!" (siehe ANJA 03)

Woher wusste Paola davon? Silke und Paola konnten sich unmöglich kennen! Oder etwa doch? Shit!

"Paola, woher weisst du ...? Abgesehen davon: so war das nicht! Es war ein,...na ja, sagen wir ...ähm...ein Mißverständnis. Dafür konnte ich nicht das Geringste."

Ich werde erneut wütend auf Dirk, der mir damals überzeugend versichert hatte, Silke würde vor allem auf die Hintertürvariante stehen.

"Natürlich! Wenn ihr geilen Hengste nicht das bekommt, was ihr wollt war alles ein Mißverständnis und am Ende lag es an uns! Komm mir bloss nicht mit diesem Müll, Baby! Woher ich das mit Silke und dir weiß? Ach, das tut jetzt erstmal nichts zur Sache! Ich weiß es eben, und zwar schon ne ganze Weile. Ich weiß es schon länger als du es dir wahrscheinlich vorstellen kannst. Also das ist es, worauf du wirklich abfährst. Analsex. Warst du deshalb die ganze Zeit mir gegenüber so reserviert und verkrampft in diesen Dingen? Ach, ich hätte es mir denken können, so fixiert, wie du bereits bei unserem ersten Treffen auf meinen Po...streit es erst gar nicht ab Du erinnerst dich doch wohl noch daran? An unseren ersten Abend im "Woodstock?" Also ich erinnere mich noch ganz genau. Sei ehrlich: Wolltest du Silke damals in den Arsch ficken oder nicht? Red nicht um den heissen Brei herum!"

"Ja, schon, aber ich dachte, sie wollte es so."

"Silke war damals noch Jungfrau, du Dumpfbacke, jedenfalls da hinten , und du dachtest im Ernst, sie wollte einen Fick in ihren Arsch?"

"Wie bitte? Ähm...Paola, also das wusste ich nun wirklich nicht. Ich hatte damals ganz andere Informationen über Silke und ging von völlig anderen Voraussetzungen aus. Hätte ich das gewusst, wäre ich selbstverständlich viel behutsamer vorgegangen. Ausserdem , es lag am fehlenden Gummi, sonst hätte ich es mit Silke auf die andere Art machen können. Paola, ich sags dir nochmal: alles ein totales Mißverständnis. Ich dachte, Silke wollte es auf diese Art. Könnte ich dir das persönlich erklären, Paola? Lass die Koketterie bitte für einen Moment beiseite. Das ist mir jetzt wirklich wichtig. Ich lege auf und in spätestens 10 Minuten..."

"...bist du bei mir! Na endlich. Beehre meine bescheidene Hütte mal wieder mit deiner Anwesenheit. Wie gesagt, du warst schon fast 14 Tage nicht mehr hier. Das ist ziemlich lange. Es ist eindeutig zu lange, und ausserdem wird es heute nicht um Schiller oder Lessing gehen, sondern um sehr viel schönere Dinge, die uns bestimmt eine Menge Vergnügen bereiten werden, du wirst sehen. Ich hatte schon befürchtet, auf diesen einzig richtigen Einfall würdest du heute nicht mehr kommen, sondern einfach abspritzen und danach dieses prickelnde Telefonat umgehend beenden."

***

Die "bescheiden Hütte" traf erst seit kurzem zu. Ihre Eltern hatten mit einem Verlag für alternative Literatur; in der Regel wurde dort nur ungeniessbarer und absolut nicht lesbarer avantgardistischer Schrott veröffentlicht, der in gewissen pseudointellektuellen Kreisen als Kunst galt; eine Menge Kohle gemacht. Keine Ahnung, wer diesen Müll kaufte, aber der Laden lief ganz offensichtlich hervorragend, was die beeindruckende Villa am Stadtrand dokumentierte.

Die neueste Sternschnuppe an diesem merkwürdigen Literaturfirmament war ein gewisser "Aiden Jones", der seit kurzem mit verquasten Essays über angeblich missglückte erotische Literatur Furore machte. Paola hatte mir ein Exemplar seines Erstlings gegeben. Seltsam, dieser "Aiden" fand in so ziemlich allem was er besprach angeblich "depersonalisierte Sexualität" oder "Depersonalisierungen von Geschlechtsorganen." Bei genauerer Betrachtung dieser Essays wurde eiem sehr schnell klar, dass eine beachtliche Diskrepanz zwischen sprachlicher Aufgeblasenheit und inhaltlicher Leere bestand.

"Mike, Literatur ist doch dein Steckenpferd. Kannst du mir erklären, was dieser "Aiden Jones" damit meint? Also, ich habs dreimal gelesen, genauer, ich hab es versucht, aber irgendwie stehe ich bei dieser Lektüre wohl auf der Leitung."

Nein, ich konnte es Paola auch nicht schlüssig erläutern.

Aus dem "dekadenten Schuppen", wie sie die elterliche Villa zu nennen pflegte, war sie vor etwa einem Vierteljahr ausgezogen. In eine geräumige und sehr gemütliche Studentenbude unterm Dach mitten in der Stadt.

Das Verhältnis zu ihren Eltern war nicht frei von Spannungen. Sie genoss zwar die üppigen finanziellen Zuwendungen, aber was sie dafür tun musste; Germanistik studieren; ging ihr gehörig gegen den Strich. Sie hatte nicht die geringste Lust, später den Verlag zu übernehmen.

Literatur lag ihr eindeutig nicht. Paola konnte Ganghofer nicht wirklich von Goethe unterscheiden und über Max Frischs "Homo Faber" dachte sie allen Ernstes, es würde sich um einen pornografischen Schwulenroman handeln.

Kunst und Malerei waren ihre Stärken. Nach 3 Semestern sollte sie den Mut finden, Germanistik aufzugeben und ein Kunststudium beginnen, was die beste Entscheidung ihres Lebens war. Heute leitet sie sehr erfolgreich eine Galerie in Paris.

Unsere Unterhaltungen über Kunst und Malerei, die wir oft bei ihr führten waren ein reines Vergnügen. Ihr Zimmer war bis unters Dach voll mit prächtigen Bildbänden über die Malerei sämtlicher Epochen. Auf diesem Gebiet war ich kaum bewandert. Paola sollte diese Lücke schließen. Sie erläuterte mir die Vorzüge von Marc Chagall, Pablo Picasso und vielen anderen Malern, die sie schätzte. Besonders Joan Miro hatte es ihr angetan. Da traf sich ihr künstlerischer Geschmack mit meinem literarischen. Joan Miro war mir durch Henry Miller bekannt. Dessen Essay "Das Lächeln am Fuße der Leiter" hatte Miro illustriert.

"Hey, Mike, du hast ja doch ein bisschen was drauf auf diesem Gebiet."

"Das hält sich in sehr engen Grenzen, Paola. Auf diesem Gebiet bist eindeutig du die Fachfrau."

"Das sehe ich genau so. Aber trotzdem, danke. Und ich find es super, wie interessiert du mir zuhörst. Das hatte ich lange nicht mehr. Macht echt Spaß mit dir, Baby."

Paola war voll in ihrem Element, wenn sie über Malerei dozierte, was sie stundenlang fast ohne Unterbrechung tun konnte. Ihre schönen grossen Augen wurden noch grösser und leuchteten dabei. Keine Frage, die Beschäftigung mit Malerei machte sie glücklich. Sie war dann ganz bei sich selbst.

Bei diesen lehrreichen und wunderschönen Nachmittagen mache ich sehr schnell Bekanntschaft mit Paols Peter Maffay-Tick. Ständig dudelt "Und es war Sommer", "Josie", "Sonne in der Nacht", und was uns der gute PM sonst noch alles so "beschert" hat. So ein kluges Mädchen wie Paola und dann Peter Maffay. Na ja, ich hatte es grade nötig. Ich nervte meine Umwelt schon seit Jahren mit den unsterblichen Schnulzen eines Barry Manilow. Das ist der Romantiker in mir. Spätestens wenn ich bei "Mandy" zum achten Mal hintereinander auf die "Repeat-Taste" drückte, nahmen selbst die Geduldigsten und Wohlwollendsten meiner Kumpels reißaus. Okay, bei Paola war es Peter Maffay. Nobody is perfect- selbst Paola nicht, und so ein harmloser Tick war auszuhalten. Irgendwann bekomme ich gelegentlich bei meinen Besuchen das Privileg, die Musik aussuchen zu dürfen. Ab einem gewissen Zeitpunkt; nach einer für Paola wohl endlosen Zeit ohne PM; lege ICH ab und zu ne Maffay-CD auf.Paola gehörte zu den wenigen, die bereits damals, Mitte der Achtziger Jahre, einen CD-Player ihr eigen nannte. Einen CD-Player mit automatischer Wechselfunktion. Wenn ich mich recht erinnere, konnte man 4 CDs einlegen, die automatisch wechselten.

Paola blickt überrascht von ihrem Chagall-Buch auf, als sie Maffay-Klänge vernimmt, obwohl ich am CD-Player bin.

"Hey, Mike, was ist denn jetzt mit dir los? Ich dachte, du kannst den Kerl nicht ausstehen?"

"Ach, Paola, so übel singt der Maffay Peter gar nicht, wenn ich es mir recht überlege. Der Peter M. zieht sogar richtig rein! Manche Songs jedenfalls."

Eine Notlüge für einen guten Zweck.

Paola strahlt übers ganze Gesicht.

"Mike, du lernst es ja doch noch. Ich sag dir doch die ganze Zeit..."

"...der Peter Maffay ist toll, wenn man ihm erst mal lange genug zuhört. Recht hast du, Süsse."

Wieder strahlt Paola.

Ach, ein Mann muss gelegentlich Opfer bringen. Was tut man nicht alles für die Dame seines Herzens!

***



"Paola, ich leg jetzt endgültig auf und rufe mir ein Taxi. Bis gleich."

Unwillkürlich fällt mir etwas ein, das mich brennend interessiert, und ich überlege nicht, ob die Frage eventuell unpassend oder gar impertinent sein könnte.

"Paola, bevor ich auflege: magst DU es auch anal? Hast du es auf diese Weise schon gemacht?"

"Aber erlaube mal, bitte! Das verbiete ich mir. Ich bin eine Dame."

Urplötzlich war ihre Stimme von Frivolität in Entrüstung umgeschlagen. Ernst oder nur ein Spiel? Das wusste man bei Paola nie so genau, was diesen Unterhaltungen ihren unvergleichlichen Reiz verlieh.

"Ist schon in Ordnung, Mike."

Sie lacht erneut.

"Du dachtest wirklich, ich wäre entrüstet über deine Frage? Einfach herrlich. Hey, du bist ziemlich neugierig. Aber du bist neugierig auf sehr aufregende Dinge. Komm jetzt endlich her, und vielleicht werden deine Fragen; wenigstens einige davon; von mir auf eine Art und Weise beantwortet, die dich überraschen wird. Und ich verspreche dir, die Art meiner Beantwortung wird dich angenehm überraschen, Honey. Also, mach dich endlich auf den Weg. Apropos: lässt sie dich denn weg?"

"Wie bitte? Von wem sprichst du?"

"Na, von wem wohl? Von deiner neuen Flamme. Von meiner Konkurrentin! Hey, Mike, bemüh dich nicht! Ich weiß, es gibt sie. Zwar erst seit kurzem, aber es gibt sie. Nenne es weibliche Intuition, wenn du möchtest. Lässt sie dich wirklich gehen? Das würde mich aber sehr wundern. Also ich an ihrer Stelle würde dich grade jetzt nicht gehen lassen. Es sei denn, sie ist sehr tolerant. Das wäre natürlich auch verlockend, da ich tolerante Frauen sehr schätze. Ich bin ja selbst eine. Eine tolerante Frau, meine ich. Ach, bring sie doch einfach mit. Es kann sehr aufregend sein zu dritt, abgesehen davon können zwei Girls viele schöne Dinge miteinander anstellen und du kannst uns dabei zuschauen, vorausgesetzt, sie mag auch Mädchen. Mag sie Mädchen?"

Die Horizontale betreffend erzählte man sich die wildesten Dinge über Paola, aber dass sie es auch mit Frauen trieb war selbst für mich eine überraschende Neuigkeit.

"Bist du jetzt schockiert?"

"Sollte ich es denn sein?"

"Das liegt alleine an dir und daran, wie tolerant du bist. Also ich für meinen Teil halte dich für sehr tolerant, Mike und ich hoffe, ich täusche mich darin nicht? Bisher hab ich dich jedenfalls immer als sehr tolerant erlebt. Ist das okay für dich? Ich meine die Tatsache, dass ich bisexuell bin?"

Ich lasse endgültig meinen Schwanz los, da es mir sonst unwiderruflich kommen würde, und so wie es ausschaut kann ich mir das grade jetzt nicht leisten. Mein Durchhaltevermögen, das bisher noch nie in einer Möse getestet wurde, wird wohl gleich bei Paola gebraucht.

" Was macht sie eigentlich die ganze Zeit? Hört sie mit? Hast du auf Lautsprecher gestellt? Hält SIE inzwischen dein Rohr? Oder hast du deine Finger in ihrer Muschi? Ist sie schön feucht? Wie feucht? Ich hoffe, du stellst dich bei ihr geschickter an als kürzlich bei mir im Auto? Du sagst ja gar nichts mehr, Mike? Du hast wohl doch Vorurteile gegen Lesben und bisexuelle Frauen?"

Von wegen! Lesben-Schmuddelfilme gehören in dieser Zeit zu meiner liebsten Freizeitbeschäftigung. Frauen zuzuschauen, die sich zärtlich verwöhnen, bringt mich vor der Glotze auf Hochtouren.

Aber ich hätte es nie für möglich gehalten, dass Paola in dieser Richtung empfänglich sein könnte.

Sicher, eine männerverschlingende Femme Fatale war bei ihrem Lebenswandel; genauer: bei ihrem Ruf, im Bereich des Möglichen, nach allem, was man sich über sie erzählte und wie sie sich selbst gerne ungeniert stilisierte, aber mit Frauen? Bisher hatte für mich nichts auf diese Neigung hingedeutet, obwohl ich Paola inzwischen recht gut zu kennen glaubte.

"Ich hab dich doch aus der Fassung gebracht, stimmts, Mike? Bring Anna einfach mit, wenn sie auf ungewöhnliche Spielchen steht."

"Sie heisst Anj.."

Ich beisse mir grade noch rechtzeitig auf die Zunge, aber es ist wohl doch zu spät.

Mist! Wie ein dummer unreifer Schuljunge war ich ihr auf den Leim gegangen. Paola bekam tatsächlich immer die Informationen, die sie wollte, selbst von mir.

"Hab ich dich endlich erwischt, Mike! Es gibt also doch eine Andere!"

Wie kam sie auf Anna?

Eine Freundin von ihr, die in der Kneipe kellnerte an dem Abend als Paola und ich uns kennen lernten. Ich hatte Anna im Suff in den Hintern gezwickt, direkt vor Paolas Augen, nachdem ich zuvor heftig mit Paola geflirtet hatte. Na ja, geflirtet ist wohl leicht übertrieben. Ich hatte eine ziemlich ungeschickten Performance abgeliefert, die erstaunlicherweise einige Tage später doch noch einen positiven Ausgang genommen hatte.

Das alles war grade erst etwas mehr als neun Wochen her und heute lud mich Paola zu einem scharfen Dreier ein, allein die zweite Frau fehlte.

Ich musste an Mickey Rourke und vor allem natürlich an die anbetungswürdige Kim Basinger denken. "Neuneinhalb Wochen" war im Moment der Hit in den Lichtspielhäusern. Ein Streifen, den ich mir zu diesem Zeitpunkt schon sechs Mal gegönnt hatte.

Paola glaubte offensichtlich immer noch, ich wäre nicht alleine zuhause.

"Ich bin hier wirklich völlig alleine, Paola. Die zweite Frau müsstest du organisieren."

"Würdest du dir das ernsthaft zutrauen, Baby? Zwei scharfe Bräute, die du vollkommen glücklich und zufrieden stellen müsstest? Die wirklich sehr aufgeschlossene Freundin, an die ich dabei grade denke und die sicher vorbei kommt, wenn ich sie gleich anrufe, ist nicht weniger anspruchsvoll als ich. Im Gegenteil. Sabrina ist sogar noch schärfer,wenn ich es mir recht überlege, und wenn sie erstmal richtig in Fahrt ist und dem Stecher dabei zu früh die Luft ausgeht kann sie sehr...na ja, sie ist dann urplötzlich nicht mehr ganz so nett"

Bisher halte ich das alles für ein frivoles Spiel, ein Spiel, das Paola oft und gerne spielt und dabei manchmal die Grenzen weiter verschiebt, als sie es ursprünglich beabsichtigte. Paolas frivoles Telefonspielchen entwickelte sich sehr oft zum Selbstläufer.

Aber das klingt mir jetzt doch ziemlich entschieden.

Meine Lust weicht einer immer stärker wahrnehmbaren Beklommenheit. Mir wird bange vor der eigenen Courage. Mir bricht der Angstschweiß aus.

"Paola könnten wir über gewisse Details nochmal verhandeln? Nicht, dass ich mir das nicht zutraue! Kein Gedanke, aber..."

Wieder ihr charakteristisches Lachen.

"Ach, ich glaube, mit mir wirst du völlig ausgelastet sein. Hey, Süsser, vielleicht hab ich nur Spaß gemacht und stehe in Wahrheit nur auf Kerle. Vielleicht aber auch nicht? Nun, was glaubst du, Baby? Treibe ich es auch mit Mädchen oder nicht?"

Koketterie pur. Paola war voll in ihrem Element. Sie wollte testen, wieviel ich aushielt, wie weit ich mitmachte und vor allem, wie ich über gewisse Dinge dachte.

Bei aller vordergründigen Lockerheit hatte Paolas Spiel einen ernsten Hintergrund. Ein falsches Wort, ein Anflug von etwas, das sie als Diskriminierung auffasste; etwas, das sie auf den Tod nicht ausstehen konnte; und ich wäre für alle Zeiten unten durch und hätte nie wieder eine Chance in ihre Möse reinzukommen. So gut kannte ich sie inzwischen.

"Ich ruf ein Taxi. Bis gleich, Paola."

Ich lege endgültig auf ohne eine eventuelle Antwort abzuwarten. Bei einer weiteren schlüpfrigen Bemerkung Paolas würde ich für nichts mehr garantieren können und wohl ganz sicher abspritzen.

Das wäre unpassend, und mir würde bestimmt ein aufregender Nachmittag entgehen. Wer weiß, ob ich so eine Gelegenheit wie heute noch einmal bekommen würde. Bisher hatten sich meine Besuche bei Paola von wenigen Ausnahmen abgesehen auf Nachhilfe in Sachen Literatur beschränkt. Heute würde sie mir auf die Sprünge helfen, und das auf einem Gebiet, das viel wichtiger und vor allem reizvoller war als die gesamte Weltliteratur.

***

Wir trafen uns entweder ausserhalb unserer Wohnungen oder bei ihr.

Zu mir zu gehen war zu jener Zeit ungünstig und gewissen Risiken unterworfen. Während Paola eine recht geräumige Einzimmerwohnung von ca. 40qm bewohnte, hatte ich einen Schuhkarton in einer WG. Die ausschließlich männlichen Bewohner, darunter auch Dirk, wurden von unwiderstehlicher Neugier gepackt, brachte einer mal ein Girl mit. Diese naseweisen geilen Böcke lauschten die ganze Zeit über an der Tür. Alles notgeile Spanner.

Aber auch das brachte Paola nicht aus der Contenance. Im Gegenteil. An einem unvergesslichen Nachmittag; sie wollte unbedingt mal meine Bude sehen und meine Mitbewohner kennen lernen; gab sie mir eine weitere Kostprobe ihrer Koketterie. Sie konnte solchen Gelegenheiten einfach unmöglich widerstehen.

Kaum sind wir durch die gemeinsame WG-Küche begleitet uns ein anerkennendes Pfeiffen, das natürlich vor allem Paolas Kurven gilt.

Alle 3 sind da. Dirk, Klaus und Markus.

"Hey, echt steiler Zahn. Respekt, Junge."

Klaus.

"Na, mal langsam, Jungs. Ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn."

Markus. Er kann seinen Sarkasmus einfach nicht im Zaum halten.

"Mike, ist das nicht der heisse Feger von neulich Abend im "Woodstock"? Wie heißt sie denn? "

Kompliment, Dirk. Du hast deinen Verstand ja doch noch nicht komplett versoffen.

"Hey, Dirk, wie sie heißt, geht euch nichts an. Es sei denn, sie verrät euch selbst ihren Namen. Ach, was solls? Ihr gebt ja doch keine Ruhe. Sie heißt Paola. Ach, Dirk, wie stehts eigentlich zwischen dir und Macy?"

Dirk hatte Macy am selben Abend kennen gelernt wie ich Paola.

"Macy? Was für ne Macy? Ach so, jetzt weiß ich, wen du meinst. Nö, Junge, das war ein Fehlgriff im Suff. Ausserdem: bei der hab ich keinen zweiten Anlauf mehr unternommen. Nicht nach der eindeutigen Absage. Ich bleib bei meiner Corinna. Da weiß ich, was ich habe."

Eine weise Entscheidung, Dirk.

In meinem Zimmer wird Paola schnell sehr anschmiegsam und sehr zärtlich. Unsere Beziehung ist inzwischen dabei, sich zu intensivieren,auch auf erotischem Gebiet, was vor allem Paolas Forschheit zu verdanken ist. Ich bin ihr meistens, wenn auch nicht immer, viel zu zaghaft und reserviert in dieser Hinsicht.

***

Lange, intensive Küsse. Sie küsst unglaublich gerne und unglaublich gut. Sehr intensiv. Und sehr lange und ausdauernd. Gefummel. Ihre langen Finger an meinem Schwanz erfüllen die Erwartungen, die ich bei ihrem ersten Anblick darin gesetzt hatte. Ihre Fingernägel an meinem Sack. Orgasmen durch ihre Hand gehören bis heute zu meinen schönsten Erinnerungen. Auch ihren Mund und ihre Lippen versteht sie virtuos einzusetzen. Mir einen zu abzulutschen macht ihr sichtlich Spaß. Allerdings kann ich sie nicht dazu bewegen, in ihren Mund kommen zu dürfen. Kurz vor meiner Explosion zieht sie ihre Lippen immer weg und ich komme auf ihre Wange oder ihre Titten. Paola ist unglaublich zärtlich bei allem, was sie tut. Ob sie ihre Hände, ihre Lippen oder ihre Zunge einsetzt. In der Regel setzt sie alle diese Waffen abwechselnd oder gleichzeitig ein. Sie ist eine der zärtlichsten Frauen, die mir in meinem Leben begegnen.

Ich liebe ihre kleinen Möpse. Grade mal eine Handvoll, aber unglaublich schön. Einfach süss. Und erregend. Ich kümmere mich lange und zärtlich darum. Um ihre Nippel, um ihre Brustwarzenhöfe. Ich überschütte ihren kleinen Busen bei jeder sich bietenden Gelegenheit auch mit verbalen Komplimenten und nehme ihr damit die Unsicherheit, was diesen Punkt betrifft. Einer der wenigen Punkte, wo Paola tatsächlich ernsthaft Selbstzweifel plagen.

"Mit Tittenfick ist halt nichts bei mir. Ich meine richtig zwischen die Möpse schieben. Dafür ist bei mir einfach zu wenig Holz vor der Hütte."

"Paola, du hast einen wunderschönen Busen. Ich mag deine Brüste. Das ist nicht nur ein Spruch von mir. Grosses Indianerehrenwort."

"Dafür braucht es kein Ehrenwort, Mike. Ich weiß, du meinst es wirklich so. Ich spür das, und auch dafür mag ich dich sehr. Nicht nur dafür, aber eben auch dafür."

Was ihre kleinen Brüste betraf, hatte Paola in der Vergangenheit mit manchen ihrer Freunde schmerzhafte Erfahrungen gemacht. Erst hatten sie ihr versichert, ihr kleiner Busen würde sie nicht stören und sie dann mit einer hintergangen, die "vorne herum" mehr zu bieten hatte.

***

"Nicht hier, Süße. Nicht in diesem Zimmer. Zumindest jetzt noch nicht."

"Warum denn nicht, Mike? Mir ist grade so sehr nach kuscheln. Und nicht nur danach. Komm, mach endlich deine Hose auf!"

"Noch nicht. Warte noch einen Moment. Ich wills ja auch, aber..."

" Ach, Mike, warum bist du denn in diesen Dingen gelegentlich immer noch so reserviert? Mir bist du oft zu reserviert. Ist nicht böse gemeint, aber manchmal nervt mich das. Was ist denn jetzt wieder los? Was passt jetzt wieder nicht?"

Ich deute mit dem Kopf zur Tür.

Paola setzt ein schelmisches Lächeln auf. Sie versteht sofort, und was dann folgt, ist einer Meg Ryan würdig. Einer Meg Ryan, die ca. fünf Jahre später ihren inzwischen zu recht legendären verbalen Pub-Orgasmus in "Harry und Sally" dem völlig verblüfften Billy Cristal vorspielt. Seitdem ist Meg Ryan unsterblich, aber auch Paola hätte diese Rolle sicher vorzüglich spielen können.

"Oh, Mike....jaa....aaahh...ist das ...aaahh...hast du heute wieder schweinische Einfälle...aaah...das....das kannte ich bisher noch gar nicht, und ich kenne eigentlich eine ganze Menge. Aaaah....mir kommts, Mike...mir...oooohhh..."

Sie stöhnt seufzt und strampelt mit den Füßen, dass es eine wahre Freude ist. Wirft ihren Kopf in den Nacken, schluchzt und seufzt dabei eskstatisch.

Ich nehme den Ball auf und spiele mit.

"Spitzenklasse, du geiles Miststück. Ah, bist du heute wieder schön feucht. Nass und geil, so wie ich dich am liebsten mag. Ja, Gib Gas, Baby. Schlaf nicht ein. Beweg deinen Arsch. Drück ihn meinem Schwanz entgegen."

Die Jungs draussen vor der Tür haben bestimmt schon ihre strammen Riemen in der Hand und halten mich inzwischen ganz sicher für einen Superstecher. Die halten mich für den deutschen Warren Beatty. Mindestens. Ihre Stimmen sind immer deutlicher zu vernehmen. Sie machen sich kaum noch die Mühe, ihre Spannerei zu verbergen.

"Jungs, unser Mike ist "The German Stallion", er ist der "Deutsche Hengst", kein Zweifel."

Der "Deutsche Hengst." Das war eine Anspielung auf "The Italian Stallion", auf den "Italienischen Hengst" Rocky Balboa alias Sylvester Stallone.

Na, dann eben nicht Warren Beatty. Mit dem Sly-Vergleich konnte ich auch leben. Sehr gut sogar.

Paola setzt noch einen drauf.

"Nicht, Mike. Nicht auf diese Art. Nicht da hinten rein! Oohhh, das ist ja doch sehr angenehm...aaahhh...warum nicht?...ja, tu es Mike! Fick mich da hinten rein. Machs mir auch im ARSCH mit deinem grossen SCHWANZ!"

Die Worte "Arsch" und "Schwanz" schreit sie förmlich heraus. Die Jungs können es unmöglich überhören. Wieder stöhnt und seufzt sie wie eine Pono-Queen. Von mir verehrte weibliche Koryphäen des Erwachsenenfilms wie beispielsweise Ginger Lynn oder Nina Hartley hätten das auch nicht überzeugender hinbekommen.

"Nicht, Mike, nicht in den Arsch reinspritzen. Zieh ihn raus und spritz mir deinen heissen Rotz auf die Arschbacken, ja? Davon kommts mir nochmal. Biiitte.."

Auch ich bin in "Dirty Talking" zu dieser Zeitschon sehr bewandert.Meinen- scheibaren -Abgang auf ihren Po begleite ich mit dem obszönsten Vokabular, das mir grade einfällt.

"Mike, was du für ungeahnte Talente offenbarst. Baby, du machst es mir auch da hinten fantastisch! Wenn ich das gewusst hätte, dann hätten wir es schon früher und viel öfters auf diese Weise getan. Aber das machen wir jetzt garantiert regelmässig, Schatz. Oh, Baby, du warst sooo gut! Wieder einmal."

Tatsächlich sitzen wir die ganze Zeit über brav auf der Couch und ziehen unsere verbalerotische Show ab.

Vor der Tür sind erneut unmissverständliche Geräusche und Kommentare zu vernehmen.

"Wahnsinn! Und das von Mike! Hättet ihr das für möglich gehalten, Jungs? Ich hätte nie geglaubt, dass ich Mike mal so beneiden würde! Und dieses Superweib, von der er uns nicht den Namen sagen wollte? Ich glaub, Mike ist ernsthaft verliebt. Wahnsinn, eine tolle Schlampe! Lässt es sich auch im Hintern machen. Hey, ich glaub, bei der greif ich auch mal an."

Klaus.

Versuch es erst gar nicht Junge, oder ich reiß dir die Eier ab!

Paola ist mit ihrer Show noch nicht fertig.

"Na, Jungs, seit ihr auch alle schön gekommen?"

Erneut Geräusche vor der Tür. Die Spanner entfernen sich.

Als wir aus dem Zimmer kommen und durch die Küche gehen sind die Jungs ganz blass um die Nasen. Uns treffen bewundernde Blicke. Besonders mich. Ich setze eine "Gekonnt-ist-halt-gekonnt-Attitüde" auf.

Paola und ich küssen uns zum Abschied an der Tür.

"Tschüss, Süsser. Bis morgen, hoffentlich? Du warst so wild und sooo gut. Servus, Jungs. Ich glaub, ihr seid auch ziemlich okay. Träumt was schönes."

Die Jungs murmeln etwas unverständliches zurück.

Seit diesem Nachmittag gelte ich in meiner WG als Analsex-Profi.

"Hey, Mike, sag mal, wie ist es denn auf diese Art? Muss ziemlich eng sein? Aber wohl geil für einen Schwanz? Und den Weibern gefällt das wirklich? Denen kommts tatsächlich auch, wenn sie einen da hinten drin haben? Ist das wirklich möglich, und wenn ja, wie? Woran liegt das? Muß man auf besondere Dinge achten? Tut das den Mädels nicht weh? Ihr habt doch Gleitgel verwendet?"

"Nicht, wenn MANN es kann, Jungs! Ist eben alles ne Frage der Übung. Und der Erfahrung. Klar. Und was das Gleitgel betrifft..."

Ich beende den Satz nicht, sondern hülle mich in sybillinisches Schweigen und genieese die erstaunten Blicke und offenen Münder der Jungs.

"KEIN Gel? Alter Schlappen! Ist die Kleine da hinten so trainiert, dass sie...? Na, wahrscheinlich war sie so klitschnass, daß ihr Mösensaft als vorbereitende Maßnahme gereicht hat? Also, Mike, wir wollen dir ja nicht zu nahe treten und sind eigentlich gar nicht neugierig. Ausserdem geht es uns genau genommen auch gar nichts an, aber ein Arschfick ohne Gleitgel? Wahnsinn, Junge! Da hast du einen tollen Feger an Land gezogen. Respekt. Hat die noch ne Schwester, die es auch auf diese Art macht, weil ich selbst hab so noch nie, und würde auch mal gerne da hinten bei einer meinen Schwengel versenken. Du verstehst, was ich meine?"

Ich gebe an wie ein Sack voll Wanzen, dabei war ich noch nicht einmal in Paols Muschi, noch in sonst einer Muschi. Geschweigen denn, in Paolas Hintern.

Diese Unterhaltung soll ungeahnte Nachwirkungen haben, die ich im Moment noch nicht im Entferntesten erahnen kann. Irgendwann lässt einer der Drei; ich kann heute nicht mehr mit Bestimmtheit sagen, wer es war; den folgenschweren Satz fallen: "Hey, unser Mike ist ja der reinste rosettenfreak." Seitdem habe ich in gewissen Kreisen diesen zugegebenermaßen ziemlich bescheuerten Spitznamen weg, den ich auch bei LIT als (einzigen!) nick verwende.

Paola und ich werden uns noch wochenlang königlich über diesen unerwarteten und gelungen späten Nachmittagsjoke in meiner WG amüsieren.

Kurz darauf ziehe ich in ein eigens kleines Zimmer. WG- Erfahrungen sind schön und gut, aber es geht nichts über eine eigene sturmfreie Bude.

***

Ich rufe ein Taxi und ziehe mich schnell um. Vor allem unten herum will ich was orginelles tragen. Ich entscheide mich für meine graue Boxershort. Rechts unten am Hosenbund steht deutlich zu lesen: MEIN HELD. Das halte ich dem Anlaß für angemessen, und hoffe, mein Bester Freund wird sich bei Paola auch heldenhaft schlagen. Einerseits geht mir der Arsch auf Grundeis, andererseits bin ich durch das Telefonat rattenscharf geworden und muss endlich zum Schuß kommen.

Das Taxi steht in wenigen Minuten vor der Tür.

Ich mahne den Fahrer zur Eile. Mensch, pfeif doch auf die roten Ampeln, Junge!

Wir rauschen am "Woodstock" vorbei. Hier waren wir uns vor neun Wochen unverhofft über den Weg gelaufen.

***

Das "Woodstock" war eigentlich nicht mehr zeitgemäß, wurde aber grade deshalb gerne frequentiert, auch von der jüngeren Generation. Eine hufeisenförmige Theke, eine kleine Tanzfläche in der Ecke, Bilder des legendären Festivals, das der Kneipe ihren Namen gab, an den Wänden. Einfaches Mobiliar, keine Kleiderordnung, kein Türsteher, und dann war da natürlich die Musik: C,S,N&Y, Jefferson Airplane, Santana, Jimi Hendrix. Dazu Soul der 60iger und 70iger Jahre. Ein angenehmer Kontrast zu den aktuellen Charts und eben zeitlos gute Musik.

Dazu "Kalli", der "ewige 68er", hinter der Theke, permanent stoned, ständig bekleidet mit seinem Kult-shirt mit der Aufschrift: "The only hope is dope."

Legendär war die Anzahl attraktiver Ladies, die man dort ständig antraf, und die Kontaktaufnahme war im allgemeinen recht unproblematisch, vor allem an der ständig überfüllten Theke. Ab spätestens ab 22 Uhr war der Laden immer gerammelt voll, und zwar täglich, auch an diesem Dienstag vor neun Wochen.

Ich war mit Dirk auf einer ausgedehnten Kneipentour und jetzt waren wir rattenscharf und mussten unbedingt etwas aufreissen, und da kam natürlich nur das "Woodstock" in Frage.

Ich und "etwas aufreissen", vor allem in diesem Zustand. Ab einem gewissen Alkoholpegel schlug meine Schüchternheit meistens in unbegründete Überheblichkeit wenn nicht gar in Größenwahn um. Ich würde es irgendeinem steilen Zahn heut abend zeigen und es ihr heute nacht ordentlich besorgen! Keine Frage!

"Alkohol steigert das Verlangen, aber es mindert die Potenz." Mit der Potenz hatte ich in diesem Alter auch nach zwölf Weizenbier nicht die geringsten Probleme. Grade in einem solchen Zustand bekam ich einen Dauerständer in der Hose beim Anblick scharfer Girls, aber es beeinträchtigte sehr stark meine Denkfähigkeit, was immer wieder zu unglücklichen Auftritten führte, bei denen ich keine gute Figur machte.

So auch an diesem Abend.

Kaum stehe ich am Tresen signalisiert mir Kalli, dass ich heute eigentlich genug habe, indem er mir ne Coke hinstellt. Wie immer in solch einer Situation ignoriere ich seine gut gemeinte und richtige Geste.

"Ay, Alter, willste mich vergiften? Komm schon rüber mit dem "Paulaner"."

Kalli atmet tief durch, schüttelt den Kopf und fügt sich in das, was wohl kommen wird. Er kennt mich in so einem Zustand zur Genüge und lässt mich trotzdem immer wieder in seine Kneipe. Super, Kalli! Du bist ein echter Liberaler und ein würdiger Woodstock-Veteran.

Meine Güte, die Musik. Es läuft wieder einmal Joan Baez, die Säulenheilige des Politsongs. Kalli brachte ihr gradezu kultische Verehrung entgegen. Es lief auch noch "We shall overcome." Ist ja gut, Joan! Wir glaubens ja.

Kalli war nicht nur ein "ewiger 68er", sondern auch Berufsrevoluzzer, wenn er nicht grade in seiner Kneipe hinter dem Tresen stand, was inzwischen aber eigentlich ständig der Fall war. Die Rettung der Dritten Welt; mit besonderem Augenmerk auf Lateinamerika, insbesondere Nicaraguas, womit er sich kongenial mit Joan Baez ergänzte; war ihm eine Herzensangelegenheit. Mit ihm darüber vernünftig zu diskutieren war so gut wie ausgeschlossen. Wollte man aus dieser Kiste einigermaßen ungeschoren herauskommen, blieb einem nur, an einem bestimmten Punkt der Unterhaltung die Faust gen Himmel zu recken und laut: "Che!" zu rufen.

"Kalli, kannst du bitte mal die Polit-Heulboje abstellen und was fetziges auflegen? Etwas, das in die unteren Regionen geht und dort für Stimmung sorgt?"

"Hey, Mike, Joan Baez ist..."

"...wunderbar und einzigartig und unvergleichbar, Kalli. Ich weiß. Ich hör sie ja auch gerne. Eine Wahnsinnsstimme. Zweifellos. Wenn nur nicht immer dieses Pathos wäre."

"Pathos? Mike, das ist die Überzeugung, weil Joan..."

"Bitte, Kalli. Keine Diskussion über Joan Baez. Nicht jetzt. Nicht heute Abend. Ich bin aus anderen Gründen hier, wie du dir wohl denken kannst. Und zu diesen Gründen passt Joan Baez nun einmal nicht. Das müsstest sogar du einsehen. Also komm, wechsle bitte die Musik. Unserer alten Freundschaft zuliebe."

"Alte Freundschaft? Apropos, alte Freundschaft. Wann gedenkst du endlich, deinen Deckel hier zu bezahlen? Sind inzwischen schlappe 78 DM."

"78 DM? Bist du sicher, Kalli? Saufe ich denn so viel?"

"Noch mehr!"

"Kalli, was sind schon 78 Mücken gegen die Weltrevolution für die du lebst und arbeitest? Sieh es ein bisschen locker. Ist doch nur Geld."

"Korrekt, Mike. Aber selbst, wenn ich es locker sehe: meine Lieferanten sehen diese Dinge leider anders. Eine Kneipe ist eben nicht nur Spaß, sondern auch Business."

Von wegen Weltrevolution; Kalli war inzwischen eindeutig zu einem Erzkapitalisten mutiert.

Ich muss unbedingt von diesem unangenehmen Thema weg kommen.

"Hey, alter Junge, was ist jetzt mit der Musik?"

Es funktioniert. Schweren Herzens nimmt Kalli die Heilige Johanna des Protestsongs, Joan Baez, vom Plattenteller. Es folgt "Samba Pa Ti." Santana. Eine gute Wahl. Gratuliere, Kalli. Der Song geht immer in die Lenden.

Ich schau mich um. Ay, es ist wieder ne Menge leckeres im Angebot heute abend.

Eine ungewöhnlich tiefe Stimme einige Meter rechts von mir, getrennt durch etwa fünf Personen, lässt mich aufhorchen. Ich fahre unglaublich ab auf eine tiefe rauchige Frauenstimme. So eine Stimme verschafft mir sofort einen Ständer.

Eine wirklich schöne Frau. Fein geschwungene Lippen von einem dunklen Rosa. Ganz leicht andeutungsweise hervorstehende Wangenknochen. Das ovale Gesicht beherrscht von wunderschönen grossen grünen Augen. Schwarze Locken, das Haar nackenlang. Das schwarze shirt klebt an ihr und lässt kleine süsse Titten erahnen. Die Brustwarzen zeichnen sich deutlich ab. Es herrscht eine unglaublich hohe Luftfeuchtigkeit in diesem Schuppen.

Diese Stimme. Ich kann zwar nicht genau verstehen, was sie sagt, aber der Klang dieser Stimme ist ungewöhnlich, weil er nicht wirklich zum Gesicht passen will. Es ist eine tiefe, eine sehr rauchige Stimme, sehr abgeklärt, die man eher bei einer Frau von etwa 35 bis 40 Jahren oder älter erwarten würde, aber nicht bei einer Frau von etwa 20 bis 22 Jahren. Auf höchstens dieses Alter schätze ich den schwarzen Lockenkopf.

Kein Zweifel. Das ist sie. Die Frau des abends. Die Frau dieser Nacht. MEINE Frau dieser Nacht.

Auf gehts, Junge...

Sie raucht. Wann immer ich auch zu ihr rüberschaue hat sie ne Kippe in ihrer rechten Hand. Sie scheint ständig zu reden, und unterstützt ihre Ausführungen lebhaft mit ihren Händen. Sie zieht hastig an ihrer Zigarette.

Sie wird an diesem Abend fast ständig rauchen, auch, während wir uns bereits lebhaft unterhalten, was schon bald der Fall sein wird.

Wo ist eigentlich Dirk? Kotzt seine schätzungsweise acht "Chevas Regal" wohl auf dem Klo aus.

Ich geb Kalli ein Zeichen.

"Was trinkt die Braut weiter rechts von mir?"

"Welche meinst du, Mike? Komm, lass es lieber."

"Der schwarze Lockenkopf mit der Nuttenstimme. Was trinkt sie? Sag schon?"

Jetzt nimmt mich Kalli ernsthaft ins Gebet.

"Mike, bitte! NICHT diese Braut. Auf gar keinen Fall! Die ist..."

"Ay, alter Kampftrinker, halt mir keine Predigt. Bin ich in der Kirche oder in der Kneipe?"

"Bitte NICHT diese Lady, Mike! Und vor allem nicht in deinem Zustand. Nicht Paola! Die ist..."

"Sie heißt also Paola? Danke, Alter. Ay, man wächst mit den Aufgaben. Also, was trinkt Pao..."

"Mike, der bist selbst du nicht gewachsen! Der nicht! Glaub mir, die würde selbst mit dir Schlitten fahren".

"Quatsch keine Opern, das wollen wir mal sehen ob,..."

"Habt ihrs von mir, Jungs?"

Unvermittelt steht Paola neben mir.

"Bin auf den Weg zum Stillen Örtchen, musste hier vorbei, und hab zufällig mitbekommen, dass ihr euch anscheinend über mich unterhaltet. Hoffentlich nur gutes, Kalli?"

Das knappe schwarze shirt. Ich verliebe mich unter anderem sofort in diesen entzückenden Bauchnabel, den ich heut nacht auf jeden Fall mit meiner Zunge verwöhnen werde.

"Hey, Mädchen, nie hatte deine Blase ein besseres Timing drauf."

Kalli macht sich umgehend aus dem Staub.

Ohne Zweifel ein weiterer Meilenstein in der langen und legendären Reihe meiner erfolglosen Anmachsprüche.

Sie mustert mich von oben bis unten. Lange und ausführlich. Ihr Blick ist nicht grade besonders wohlwollend. Er hat etwas von herablassender Arroganz. Und doch liegt in diesem Blick auch ein Hauch von Freundlichkeit. Spöttische, herausfordernde Freundlichkeit, so als wollte sie mir signalisieren: "Mal sehen, Süsser, wie gut du dich gegen mich wehren kannst? Oder ob du es überhaupt kannst? Mal sehen, wie lange du durchhältst."

Ich beschließe, den visuellen Fehdehandschuh aufzunehmen, kann es aber nicht vermeiden, ziemlich ungalant auf ihr shirt zu starren. Geile Nippel.

"Wohl Komiker von Beruf, was?"

"Nein. LADYKILLER!"

"Na, danach siehst DU mir grade aus."

Spott in ihrer Stimme. Unüberhörbar. Selbst in meinem Zustand schnalle ich das noch.

Ich schwanke ein wenig und halte mich am Tresen fest. Meine Zunge ist schwer.

"Sag ich doch. Wie schauts aus, Baby? Trinken wir etwas miteinander?"

"Warum eigentlich nicht? Aber nur wenn du Mineralwasser bestellst, und zwar für DICH!"

Ne Braut, die MIR Mineralwasser empfiehlt! Wie ist die denn unterwegs???

Jetzt, aus der Nähe, wirkt ihr Gesicht noch attraktiver. Die perfekte Symmetrie wird nur durch ihre etwas zu grosse Nase gestört. Egal, das verleiht ihrem Gesicht Charakter, und die grösste Faszination geht sowieso von ihrem Wesen aus. Von ihrer Art zu reden und zu gestikulieren. Von ihrer ironischen Direktheit, die gelegentlich etwas unverfrorenes hat, ohne dass ich ihr deshalb wirklich böse sein kann.

Ihrer Nase steht sie ziemlich kritisch gegenüber, wie ich schon bald erfahren soll, was dazu führt, dass ich im Laufe unserer sehr schnell enger werdendem Bekanntschaft bei jeder Gelegenheit ihre zauberhafte Nase loben werde. Das führt irgendwann zum Erfolg. Eines Tages laufen wir bei einem Stadtbummel an einem Spiegel vorbei, der zwischen zwei Schaufenstern angebracht ist. Paola prüft kurz ihr Make-Up, und spricht doch tatsächlich endlich den für sie wirklich nicht einfachen Satz: "Also, Mike, wenns ich richtig betrachte, ist mein Zinken eigentlich gar nicht so übel."

Richtig, Paola.
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"Wart nen Moment, Ladykiller, okay? Du weißt, meine Blase. Mit der scheinst du dich ja bestens auszukennen."

Wieder diese Ironie in der Stimme. Ich liebe schlagfertige Ladies, auch wenn das gelegentlich zu meinen Lasten geht.

Sie geht Richtung Toilette. Sie trägt hautenge Jeans. Ihr Schuhwerk besteht aus bequemen hellbraunen slippern. Sie ist ungewöhnlich groß für eine Frau. Mindestes 1,75 m.

Dieser Gang. Sie treibt sehr viel Sport. Das ist offensichtlich. Sie fühlt sich zuhause in ihrem Körper. Dieser Hüftschwung. Was für ein ARSCH!

"Ay, Kalli, was trinkt Paola denn bevorzugt?"

Kalli hat sich inzwischen wieder in meine Nähe getraut.

"Frag sie selbst, Mike."

Ich ordere das nächste Weizenbier.

Mineralwasser? Wenn sich das rumsprechen würde konnte ich bei den Jungs einpacken. Ich hatte einen Ruf als Kampftrinker zu verlieren.

Sie kommt zurück. Sie ist auch von vorne ein umwerfender Anblick. Über ihrer rechten Schulter hängt eine Tasche. Die Tasche hat die Farbe ihrer Schuhe. Alles, was sie trägt, ist hervorragend aufeinander abgestimmt. Ihre Erscheinung ist mit sportlich leger treffend charakterisiert.

Unterwegs bleibt sie plötzlich bei einer Gruppe stehen und unterhält sich mit ihr. Alles Kerle. Hier sind wohl noch mehr geile Böcke in diesem Schuppen, die Paola anbaggern wollen. Nach einigen Minuten, die mir endlos erscheinen, verabschiedet sie sich von diesen aufgeblasenen Lackaffen und kommt zu mir zurück.

Ihr Parfüm. Ein angenehm herber Duft. Nicht so ein süßliches Zeugs, das viele Frauen auflegen. Der Duft passt zu ihr. Zu ihrer Stimme und ihrem Auftreten.

Sie trägt keine Ohrringe. Sie ist eine der wenigen Frauen, die ich niemals werde Ohrringe tragen sehen. Der einzige Schmuck, den sie trägt, ist ein feines Armband aus Silber am rechten Handgelenk.

Später wird noch ein Ring hinzukommen. Den Ring bekommt sie von mir.Kein Ehering. Auch kein Verlobungsring. Solche Etiketten sind uns wurscht. Der Ring soll einfach unsere Verbundenheit symbolisieren.

Am linken Handgelenk trägt sie eine dezente Uhr, ebenfalls silber, und man sieht auf den ersten Blick: sie ist nicht aus der preiswerten Kategorie.

"Und, Ladykiller, haste inzwischen dein Mineralwasser?"

Ich proste ihr mit dem Bierglas zu.

"Mineralwasser hat seine Farbe inzwischen aber ziemlich verändert. Ich hab dieses Getränk ganz anders in Erinnerung."

Wahnsinn, diese Lady! Ihr Humor ist Sonderklasse. Dazu die steifen Brustwarzen. Es lässt sich prächtig an mit uns beiden. Gar keine Frage.

"Willst du einen "Baileys"?"

"Verschon mich bloß mit diesem Mädchenkram. Ich nehme dasselbe, wie du. Ein Weizenbier."

Eine Biertrinkerin! Ich liebe dich schon jetzt, Paola.

Es entwickelt sich eine unerwartet entspannte und flüssige Unterhaltung zwischen uns beiden über Musik. Sie mag die Flower-Power-Music und den Soul der 60iger und 70iger Jahre, und sie kennt sich hervorragend darin aus. Es gibt nur ein kleines Problem. Sie mag ausserdem Peter Maffay. Und der geht bei mir nun gar nicht! Geile Titten hin oder her: PM geht einfach nicht! Meine Begeisterung für Paola kühlt merklich ab.

Sie hat ein feines Gespür für verbale und nonverbale Zwischentöne.

"Na, komm, Mike. So schlimm ist das doch nun auch wieder nicht. Ist doch nur Popmusik. Machen wir keine Glaubensfrage daraus. Ich denke, unsere musikalische Schnittmenge ist grösser, als unsere Differenzen auf diesem Gebiet."

Kluges Mädchen. Sofort finde ich sie wieder hinreissend.

Irgendwann landen wir beim Thema Literatur und ich erfahre, sie studiert Germanistik, was sie eigentlich nicht wirklich möchte, sich aber nicht aussuchen kann, da ihre Eltern das Sagen; sprich: die Kohle; haben.

"Hey, wir haben ja doch einiges gemeinsam, Ladykiller."

Auch Paola ist nicht mehr ganz nüchtern, aber bei weitem nicht so abgefüllt wie ich. Ich starre wieder auf die herrlichen Nippel.

"Wasn los? Noch nie gute Titten gesehen? Oder schon zu lange nicht mehr?"

Ich bin tatsächlich einmal sprachlos. Das darf nicht bekannt werden, "Mr. Eloquent", als der ich in meiner Clique nun mal gelte.

Ich schaffe nur ein dämliches Grinsen.

"Scharfes Fahrgestell, Baby."

"Wie originell, Mike. Kein Zweifel, du bist der Ladykiller."

Das hat gesessen.

"Gib mir bitte mal Feuer, Ladykiller."

Während ich ihre Zigarette anzünde trifft mich ein schwer zu entschlüsselnder Blick aus diesen unglaublich faszinierenden und wunderschönen grossen grünen Augen. Gibt er Anlaß zur Hoffnung und sagt: "Mach ruhig weiter, Kleiner. Bisher finde ich dich ganz nett." Oder bedeutet er das genaue Gegenteil? "Bemüh dich nicht weiter, Süsser. Ich nehme dich sowieso nur auf die Rolle."

Während ich ihr Feuer gebe, streicht sie über meine Hände.

"Schöne Hände. Sehr sensibel."

"Stimmt, Paola. Du hast wirklich sehr schöne Hände. Und so ungewöhnlich lange Finger. Lang, aber sehr schön."

"Danke, Süsser. Aber ich hab deine Hände gemeint. Sehr sensibel. Fast Frauenhände. Die können bestimmt sehr zärtlich sein, nicht? Ich wette, du kannst damit sehr zärtlich sein? Ladykiller, der du nun mal bist."

Paolas Hände waren ungewöhnlich. Sie hatte die schönsten Hände, die ich bis dahin bei einer Frau gesehen hatte. Das Ungewöhnlichste waren die Finger. Lang, sehr lang. Feingliedrig.

Die Vorstellung, diese Finger schließen sich langsam und zärtlich um meinen Schwanz, beginnen mit zärtlichen Auf-und-Ab-Bwegungen, werden schneller, streicheln dabei meinen prallen Sack...

Die Fingernägel lackiert mit einem dunklen Rosa, pasend zu ihren Lippen.

Nicht nur ihre Hände sind auffällig. Die Lebendigkeit ihrer Gesten, mit denen sie ihre Ausführungen unterstreicht.

Auch ihre Mimik ist faszinierend. Bei jeder spöttischen Bemerkung blickt sie mich an und zieht die feinen Augenbrauen hoch.

Sie spricht schnell. Fast atemlos, als hätte sie die Befürchtung, sie könnte vergessen, etwas wichtiges zu erwähnen oder nicht konkret genug sein.

"Wie siehts aus, Ladykiller? Legen wir ne flotte Sohle aufs Parkett?"

Ohne eine Antwort abzuwarten nimmt sie mich an die Hand und zieht mich in Richtung Tanzfläche. Ich bin zwar strunzbesoffen oder dabei, es zu werden, aber aber auf diesem Gebiet fühle ich mich sicher. Ich bin ein sehr guter Tänzer, schon damals.

KC&The Sunshine Band. "That`s the way (I like it)."

Und wie ich es mag! Paola wirbelt über die Tanzfläche, lässt die Hüften kreisen, wackelt mit dem Arsch, stösst ihr Becken vor und wieder zurück. Stakkatoartig. Sie tanzt, als hätte sie grade einen unten drin, als würde sie eine Nummer schieben.

Nach 3 Nummern; nach 3 Tanznummern natürlich; bin ich völlig ausser Atem und brauche unbedingt wieder ein Weizenbier.

Wir gehen zurück Richtung Theke und plaudern weiter.

"Nicht übel, Ladykiller. Hat Spaß gemacht, mit dir zu tanzen. Man merkt, das tust du gerne. Hey, noch ne Gemeinsamkeit zwischen uns beiden. Wird ja langsam richtig unheimlich, was?"

Gelegentlich dreht sie sie sich um und wechselt einige Takte mit ihren beiden Freundinnnen, die gegenüber auf der anderen Seite der Theke stehen. Das ist im "Woodstock" möglich, da die Musik von erträglicher Lautstärke ist. Man kann sich dabei durchaus noch gut unterhalten. Sehr angenehm.

Ich nutze umgehend die Gelegenheit und schaue auf ihren prächtigen Hintern. Ich werde forscher und drücke mich gegen ihren Po. Mensch, hab ich einen Ständer in der Hose! Sie muss ihn spüren! Sie drückt ihr Becken leicht nach hinten. Sie drückt sich meinem Hosenschlitz doch tatsächlich entgegen. Oder ist hier der Wunsch der Vater des Gedankens, und ich bilde mir das im Suff nur ein?

Inzwischen sind wir beim dritten gemeinsamen Weizenbier.

Plötzlich, sie spricht grade wieder mit ihren Freundinnen, und ich habe meine rechte Hand auf ihrem Hintern, wird sie ärgerlich.

"Mike, wenn du es so nötig hast, geh bitte kurz aufs Klo und hol dir einen runter, ja? Du darfst dir dabei ruhig vorstellen, wie wir es miteinander treiben, wenn es dir dadurch schneller kommt. Das ist völlig okay für mich. Aber lass bitte endlich die Hände von meinem Arsch!"

Wow. Diese unverblümte schnippische Direktheit.

"Hey, Paola, ich hab überhaupt nicht..."

"Doch, Mike, hast du."

"Paola, dein Hintern ist einfach Extraklasse."

"Danke. Aber deine Hände haben dort nichts verloren. Immerhin kennen wir uns erst 2 Stunden, und wenn ich die Unterhaltung mit dir auch supercool finde..."

"2 Stunden? So lange schon? Na, Paola, da könnten wir doch endlich zum gemütlichen Teil des Abends übergehen."

Sie lacht. Ihr Ärger ist verflogen. Punktgewinn für mich. Der war wohl auch dringend nötig.

"Okay, das wars dann für heute. Ich denk, ich mach langsam den Abgang. Ich hab nen Schwips. Ich glaub, es ist sogar ein bisschen mehr. War ein unerwartet netter Abend."

Hätte ich diesen Schlußpunkt akzeptiert, wäre die bald folgende Katastrophe vermieden worden, aber ich fand; typisch für mich, wenn ich zuviel getankt hatte; einfach kein Ende.

Paola hatte nen Schwips? Na, wunderbar. In diesem Zustand werden die Weiber doch erst richtig scharf! Diese feinsinnige Überlegung wies mich einmal mehr als sensiblen Kenner der weiblichen Psyche aus.

"Komm, Paola, einer geht noch. Einer geht noch rein."

Dabei dachte ich natürlich an meinen Pimmel, der hoffentlich bald in ihre Möse reingehen würde und vielleicht sogar in ihren Arsch.

"Lass gut sein, Mike. Ich geh jetzt nach Hause."

"Ich begleite dich."

"Danke, aber ich geh mit meiner Clique."

"Die 2 Ladies da drüben? Echt scharfe Bräute."

"Mike, du solltest jetzt vielleicht besser nichts mehr sagen."

"Bist du sauer auf mich? Wirst du jetzt zickig?"

"Nein, ich bin nicht sauer, Mike. Jedenfalls NOCH nicht. Und merk dir: Ich zicke nicht!"

"Tust du doch."

Paola dreht sich abrupt um und wechselt die Seite. Sie geht rüber zu ihrer Clique.

Ich folge ihr auf den Fuß und stelle mich uneingeladen dazu.

"Nen Abend, die Damen."

"Darf ich vorstellen, Mike: Meine besten Freundinnen Ute und Carola. Ist ihnen bestimmt ein Vergnügen."

Paolas sarkastischer Unterton geht in leichten Zynismus über. Sie ist ganz offensichtlich nicht begeistert darüber, dass ich ihr zu ihrer Clique gefolgt bin, aber ich ignoriere alle Alarmsignale.

"Oh, nein! Paola, da biste mal wieder an den total falschen Arsch geraten."

Ute.

"Ay, ihr habt keine Ahnung von Ärschen. Paola und ein falscher Arsch? Schwachsinn! Paola hat den perfekten Arsch."

"Da hörst du es. Der Junge schnallt gar nichts mehr, so abgefüllt ist er."

Carola.

"Also, Mädels, von wegen nichts mehr...hicks...hoppla...schnallen...uups...wenns um Ärsche geht, genauer: um weibliche Ärsche, dann dann bin ich immer auf der Höhe. Ich bin sozusagen Fachmann für Weiberärsche. Ganz ehrlich, Mädels."

Paola stösst mir heftig ihren Ellbogen in die Seite.

"Mike, bitte! Es reicht jetzt! Geh, bitte."

"Ich werds den Damen gleich beweisen."

Ich gehe einen Schritt zurück und betrachte mir die Hinterteile von Ute und Carola. Auch nicht übel, aber nichts gegen Paolas Arsch.

"Nicht üb...hicks...ähem...nicht übel, wollt ich sagen. Gar nicht mal so schlecht, meine Damen! Aber Paolas Arsch" - ich geb ihr mit rechts einen Klaps auf ihren Knackarsch- "ist Punktsieger. Eindeutig, und darüber lasse ich nicht mit mir verhandeln! Der unbestechliche Kenner des weiblichen Pos hat geprochen! Amen! Hicks. Hoppla."

Plötzlich sind tumultartige Geräusche aus der Ecke Richtung der Tanzfläche zu vernehmen.

Dann sehe ich Dirk. Verschwitzt, die Haare hängen ihm ins Gesicht, sein rechte Auge ist so blau wie der ganze Kerl. Kalli und ein Gast stützen ihn und bringen ihn Richtung Ausgang. Er hängt zwischen ihnen wie ein nasses Handtuch.

"Hey, Mike, alter Junge. Da biste ja. Ne erfolgreiche Jagd gehabt? Ay, super, gleich drei heisse Feger. Respekt."

"Sorry, mein Kumpel ist total besoffen."

"Nicht nur er." Paola wird ganz offensichtlich immer ungehaltener.

Wie lief es bei dir, Dirk?"

"Super, Alter. Ich hab den schwarzen Kontinent entdeckt."

Man bringt Dirk zur Tür raus und verfrachtet ihn in ein Taxi.

Einige Tage später erfahre ich, mit dem "Schwarzen Kontinent" war eine attraktive Sudanesin gemeint, die auf den schönen Namen Macy hörte. Dirk hatte versucht, diesen für ihn noch völlig unbekannten Kontinent im Sturm zu erobern, und der "Schwarze Kontinent" hatte sich dieser Eroberung in Form eines blauen Auges, das Macy Dirk verpasst hatte, eindrucksvoll erwehrt.

"Mike, langsam wirds echt peinlich, dabei war es bisher wirklich sehr nett."

"Paola, ich verschwinde auf der Stelle, aber nur, wenn du mir deine Tele...hicks...oh, shit..ich glaub, ein Weizenbier war vielleicht wirklich zuviel....deine Telefonnummer gibst."

"Machs bloss nicht, Paola. Der Kerl würde dich sicher die ganze Nacht über anläuten."

Auch Ute steht auf mich! Kein Zweifel.

"Mike, die bekommst du nicht. Nicht heute."

"Und wann...oh, ist mir plötzlich übel...warum nur?...bekomm ich...sehen wir uns wieder, Paola? Ich find dich so wunderschön! Ganz ehrlich, auch wenn ich im Moment wohl etwas neben der Mütze bin."

"Komm einfach gelegentlich hier rein. Hab vorher aber bitte nicht so viel getankt wie heute, ja? Das wäre mir sehr angenehm. Dann wirst du mich unweigerlich früher oder später wieder treffen. Das muss für heute genügen."

"Ich bin hier Stammgast, und hab dich vorher hier noch nie gesehen. Okay, die Hütte ist ja immer gut gefüllt, da kann man schon mal jemanden übersehen, aber du wärst mir garantiert schon aufgefallen."

"Mein Ex verkehrte hier. Der hat Streß gemacht, weshalb ich mich einige Monate vom "Woodstock" fern gehalten habe. Bin heut zum ersten Mal seit längerer Zeit wieder hier."

"Hey, Paola, und dann triffst du gleich mich? Das ist Schicksal, sag ich dir. Das ist Vorsehung. Hat sich doch gelohnt mal wieder hier reinzukommen, nicht? Ich sag dir: Das "Orakel von Delphi" hat uns zusammengeführt. Das ist offensichtlich."

Paolas Blick signalisiert starke Zweifel an meiner Einschätzung. Sie scheint unser Treffen inzwischen nicht mehr annähernd so positiv zu sehen wie ich. Von Vorsehung ganz zu schweigen, und an das "Orakel von Delphi" scheint sie auch nicht so recht glauben zu können.

"Bisher wars nett, Mike. Wirklich. Aber ich denke, für heute lassen wir es dabei. Wie gesagt, ich bin jetzt garantiert wieder öfters hier und wir werden uns dann automatisch wieder über den Weg laufen."

Ich schaue nochmal auf die 3 Hinterteile.

"Das ist die "Arsch- Dreierwette"; eine Anspielung auf die Tatsache, dass ich gelegentlich Pferdewetten spiele; "und Paola, dein Po wird blank auf die Eins gestellt. Keine Frage."

"Jetzt reichts mir aber. Kommt Mädels, wenn der nicht geht, dann gehen eben wir."

Auch Carola mag mich. Das ist eindeutig.

Anna, die Kellnerin, läuft an uns vorbei. Eine dralle Blondine. Wir hatten mal etwas miteinander vor etwa sieben Monaten. Nun, "hatten etwas miteinander" ist leicht übertrieben. Gelegentlich durfte ich sie nach Dienstschluß nach Hause begleiten und in der Regel bat sie mich noch auf einen Kaffee zu sich hinauf. Unser Sex beschränkte sich auf intensives Petting. Sie hatte mir ein paar mal herrlich einen von der Palme gewedelt. Anna war die ungekrönte Königin der exquisiten Handarbeit.

Anna war zwar in festen Händen, hatte aber ihre ganz eigene Moral.

"Mike, ich finde mich viel zu jung, um mich nur auf einen Schwanz zu fokussieren. Ich denke, ein wenig Abwechslung muss erlaubt sein, auch wenn man sich in einer guten Beziehung befindet. Es kommt nur auf die Art der Abwechslung an. Ich finde, so lange ich mich von keinem anderen vögeln lasse, ist alles okay. Wichsen und blasen kann man wohl kaum als Betrug bezeichen. Das wäre echt puritanisch, wie ich finde."

Das finde ich damals auch. Annas äusserst flexible Auslegung von sexueller Treue bescheren mir manch aussergewöhnlichen "Hand-Quickie", und ich darf mich um ihre gewaltigen Titten kümmern und ihre Möse streicheln. Gelegentlich, wenn ich sehr viel Glück habe, geht ihre angenehme Handmassage in ein wunderbares Blaskonzert über. Ich versuche, mit ihr zu vögeln, aber Anna bleibt bei ihren Prinzipien. Vorbildlich, Anna.

Unser Verhältnis als Freundschaft zu bezeichen wäre übertrieben, aber wir werden sehr gute Kumpel.

Ich zwicke Anna in ihren Arsch, der ebenfalls beachtlich ist.

"Immer noch ne Augenweide, dein Hintern, Anna."

"Verpiss dich endlich, Mike."

Anna steht immer noch auf mich. Das ist offensichtlich.

Jetzt ist Paola endgültig auf Hundertachtzig.

"Das ist wirklich das Letzte, du...ach, bevor mir was ordinäres rausrutscht geh ich jetzt lieber. Kommt, Mädels. Erst mir schöne Augen machen, und dann den nächstbesten Arsch kneifen, der vorbei kommt. Dabei hatte ich wirklich begonnen, dich zu mögen, Mike. Bisher war es echt schön. Hey, das ist jetzt wirklich sehr schade."

Mir geht langsam auf, dass ich im Begriff bin, das Potential dieser netten Bekanntschaft gleich wieder zu verspielen. Ich versuche, zu retten, was vielleicht noch zu retten ist, und damit treibt der Abend endgültig und unwiderruflich dem negativen Höhepunkt entgegen.

"Hey sorry, Paola. Entschuldigung, die Damen. Meine Verehrung."

Ich versuche, Carola einen Handkuss anzudeuten, rutsche aber aus. Carola zieht ihre Hand zurück.

"Mike, bitte!"

"Entschuldigung, Paola, aber ich glaub, ich mag deine Freundinnen."

"Aber wir mögen dich nicht", sind Ute und Carola fast synchron zu vernehmen.

"Nicht so voreilig, die Damen. Ihr kennt mich doch noch gar nicht richtig."

"Deine bisherige Performance genügt uns völlig. Bemüh dich nicht weiter."

"Da tut ihr ihm ein bisschen Unrecht, aber das könnt ihr ja nicht wissen. So übel ist er gar nicht. Das heißt: bis vor wenigen Minuten war er nicht übel."

Paola, du bist ein Schatz. Ich liebe dich. Kein Zweifel.

"Dan...uuups...hoppla..shit...Sch...Alohol...Danke, Paola. Das hast du nett gesagt. Darauf müssen wir unbedingt noch einen trinken! Jetzt gleich!"

"Das nächste Mal gerne, Mike."

"Nein! Heute! Jetzt...hoppla...also, irgendwas stimmt mit dem Boden hier nicht...is ja die...hicks...die reinste Rutschbahn.... is ja völlig uneben...KALLI, du Geizhals! Lass mal wieder den Boden machen bei Gelegen...hicks...bei Gelegenheit, und investiere in neue Dielen, hörst du?...Jetzt gleich, Paola! Bitte???"

Ich setze meinen herzzerreissenden Dackelblick auf. Hat bisher eigentlich immer gewirkt, aber dieses Mal sieht es wirklich nicht gut aus.

"Lass mich vorbei, Mike! Ich gehe!"

Paola will sich an mir vorbeidrängen. Anna bringt unverhofft Rettung. Sie läuft mit einem Tablett vorbei, darauf frisch gezapfte Biere. Darunter auch ein "Paulaner". Danke, Anna.

Ohne lange zu zögern stiebitze ich Anna das "Paulaner" vom Tablett. Bis sie schnallt, was passiert und protestieren kann, biete ich das Bier bereits Paola an.

"Hier, Paola, als Zeichen meiner Reue."

Leider versagt genau in diesem Moment mein Gleichgewichtssinn endgültig. Ich kippe mit dem Oberkörper nach vorne, und das göttliche deutsche Grundnahrungsmittel, das nur ausländische ahnungslose Banausen oder komplett humorfreie Abstinenzler als "Alkohol" bezeichnen können, landet auf Paolas shirt und ihren Jeans. Gönnerhaft wie ich nun mal bin bekommen auch Ute und Carola einige Spritzer dieser köstlichen Flüssigkeit ab.

"Du dummer Wichser! Du Tollpatsch! Hau jetzt endlich ab!", rufen Ute und Carola im Chor.
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Paola spart sich die Worte und haut mir einfach eine runter. Ohrfeigen- Ohrfeigen für mich- gehören vom ersten Abend an zu unserer Bekanntschaft, die schon bald wie selbstverständlich von einer intensiven Freundschaft in eine noch intensivere Beziehung mündet, die fast 5 Jahre andauern sollte.

Schließlich sagt sie doch noch etwas.

"Schau dir die Sauerei an, Mike! Mein neues shirt. Die neuen Jeans. Meine neuen Schuhe. Und schau dir die Blusen von Ute und Carola an."

Mir fällt nur auf, das nasse shirt klebt jetzt noch mehr an Paolas Oberkörper. Diese süssen kleinen Titten, diese steifen Brustwarzen!

"Wahnsinnstitten, Paola."

Etwas intelligenteres hätte ich jetzt wohl kaum sagen können.

Ute und Carola rasten jetzt völlig aus.

"Mensch, kann dieses selbstgefällige Arschloch nicht mal total besoffen die Klappe halten?"

Nein. Kann er anscheinend nicht. Das kann er heute noch nicht.

Anna rettet die Situation. Sie packt mich unvermittelt entschieden an den Schultern und schiebt mich Richtung Ausgang.

"Mike, dein Taxi ist da."

"Hab keines bestellt."

"Aber ich, Mike."

Anna schiebt mich entschieden und energisch aus dem "Woodstock" raus.

"Anna, du gönnst mir Paola nicht, weil ich dich verlassen habe."

"Natürlich, Mike. Wie kann man jemanden verlassen, mit dem man nie wirklich zusammen war?"

"Da hast du nun auch wieder recht, Anna. Deshalb fahr ich so auf dich ab. Weil du so klug bist, Baby."

"Gute Nacht, Mike."

***

Am nächsten Morgen, so gegen 15Uhr30 MEZ , erwache ich mit einem grauenhaften Kater. Langsam kehrt die Erinnerung an den vergangenen Abend zurück.

PAOLA. Ah, was für ein göttlicher Hintern! Aber irgendetwas war schief gelaufen? Langsam, sehr langsam, fügen sich die zunächst noch unzusammenhängenden Details zu einem Bild. Da lerne ich endlich eine wirklich interessante Frau kennen, es lässt sich zwanglos an, und schon am gleichen Abend vergeige ich die Sache. Scheiß Alkohol!

Wieder rettet Anna die Situation.

Das Telefon läutet.

Das Klingeln dröhnt in meinem Kopf wie ein vorbeirauschender ICE im Sommer bei offenem Fenster.

"Mike? Bist du wach? Wir müssen reden."

"Anna? Bist du es? Hey, hast du endlich eingesehen, dass du ohne mich doch nicht leben kannst? Du vermisst meinen Schwanz und willst mir unbedingt mal wieder einen runterholen! Du bist verrückt nach meiner Morgenlatte! Passt gut. Ich hab nen Steifen. Wie schnell kannst du hier sein, Anna?"

"Schwachkopf! Schau mal auf die Uhr. Schon ziemlich spät für ne Morgenlatte. Ausserdem geht es um etwas viel wichtigeres. Es geht um Paola."

Mir liegt auf der Zunge zu erwidern: "Anna, ob Morgenlatte oder Nachmittagslatte ist doch Jacke wie Hose. Ständer bleibt Ständer! Hauptsache, du beeilst dich und verschaffst mir einen intensiven Abgang", aber die Erwähnung Paolas lenkt meine Gedanken schlagartig in eine völlig andere Richtung.

"Paola hat dich angerufen?"

"Ja. Schmeiß dich unter die Dusche, putz dir die Zähne und komm ins "Kleine Cafe am Markt." Verspätetes Frühstück. Geht auf meine Kosten."

"Ich bin schon so gut wie da, Anna."

Paola hatte Anna angerufen. Grundtenor ihrer Ausführungen: "Wie kann ein eigentlich ganz netter Kerl plötzlich zu so einem Arschloch mutieren?"

Anna hatte mehr als nur ein gutes Wort für mich eingelegt, und Paola fand mich trotz des unrühmlichen Endes, den unser erster Abend genommen hatte, irgendwie sympathisch, und war gegen ein erneutes Treffen nicht ganz abgeneigt.

Anna hilft mir, die Scharte bei Paola auszuwetzen.

Sie verrät mir Paolas Konfektionsgrösse, und ich kaufe nach dem verspäteten Frühstück mit Anna ein neues schwarzes shirt für Paola.

"Gib mir ihre Adresse und ihre Telefonnummer, Anna."

"Kommt überhaupt nicht in Frage, Mike. Du wirst das shirt kaufen; das Label und die Konfektionsgröße verrat ich dir; verpackst es schön; du versuchst es jedenfalls, ungeschickt, wie du auch in diesen Dingen nun mal bist; legst ein nettes Kärtchen bei, legst DEINE Telefonnummer dazu, und ich geb das Päckchen Paola. Und ab diesem Moment gilt für dich das Prinzip Hoffnung. Paola ruft zurück oder auch nicht. Es läuft so, Mike, oder es läuft überhaupt nicht, einverstanden?"

Was blieb mir übrig?

Ich lege ein Kärtchen dazu. Ein rotes Herz durch das ein Pfeil geht. Unglaublich einfallsreich und schnulzig. Dazu einen naiven sentimentalen Vierzeiler, den ich inzwischen vergessen habe.

Wenn ich etwas nachdenke fällt es mir vielleicht wieder ein.

"Mein Herz ist wie ein Bumerang Es kommt immer wieder bei dir an Irgendwann."

Irgend so ein Gesülze muss es wohl gewesen sein.

Kein Zweifel, Paul Celan war ein Stümper gegen mich! Was war schon seine "Todesfuge" gegen mein "Herz in Aufruhr."? Diesen melodramatischen Titel hatte ich meinem "Gedicht" gegeben.

Ich erwarte umgehend Paols Anruf, kaum dass sie das Paket aufgemacht, das shirt und die Karte entdeckt und das Gedicht gelesen hat, aber bis Freitag Abend tut sich nicht das Geringste.

Ich höre 2 Tage am Stück Frank Sinatra, und zwar immer denselben Song. "In the wee small hours of the morning." Diesen herzzerreißenden Song hatte Frankieboy 1955 nach der turbulenten Trennung von Ava Gardner aufgenommen. Die zweitägige Funkstille zwischen Paola und mir hatte mindestens die gleiche intensive Tragik. Eine Tragödie griechischen Ausmaßes. Zweifellos. Verdammte Sauferei. Ich bemitleide mich mal wieder selbst.Ich suhle mich förmlich in meinem Liebesschmerz. In dieser Disziplin bin ich richtig gut.

"In the wee small hours of the morning that`s the time you miss her most of all."

Wie wahr. Frank Sinatra. Glücksspieler, Trinker, Hurenbock, aber vor allem: ein begnadeter Sänger, eben "The Voice." "Die Stimme." Ausserdem wusste Frankieboy wovon er sang. Schmerz, Liebe, Einsamkeit, männliche Sensibilität, die Unzuverlässlichkeit der Frauen, die Sprunghaftigkeit der Frauen. Frank Sinatra wusste ganz genau, was ein Liebesschwur einer Frau in einer ganz bestimmten Situation wert war: NICHTS!!! Am nächsten Tag konnte sie dem Charme einer anderen Sülzbacke erliegen und für ihn die Beine breit machen. Frauen dachten in diesen Dingen nicht nach. Sie handelten impulsiv. Konnte man solche Wesen ernst nehmen??? Kaum. Paola hatte unseren gemeinsamen Abend sicherlich längst vergessen und ließ es sich von irgendeinem Stecher bestimmt grade ordentlich besorgen. Mein Gott, in meinem Weltschmerz war ich mal wieder dabei, ein äusserst objektives Frauenbild zu kreieren. Es gibt bekanntlich 2 unumstößliche Wahrheiten. Erstens: Männer sind klüger als Frauen. Zweitens: Die Erde ist eine Scheibe.

Irgendwann geht das Sinatra-Geheule Dirk auf den Wecker und er klopft an meine Tür und frägt ganz vorsichtig, ob ich nicht mal ne andere Platte spielen könnte? Es könnte ruhig ein trauriger Song sein; sogar Barry Manilows "Mandy."

Das war für Dirks Verhältnisse ein ungeheures Zugeständnis an mich. Normalerweise bekam er umgehend einen Schreikampf, wenn ich auf dem Barry Manilow-Trip war.

"Dirk, ich bin für niemanden zu sprechen! Es gibt nur eine Ausnahme, und die heißt Paola, und danach hörst du dich nicht an! Also verschwinde!"

"War ja bloß ne Frage, Mike."

"Du hast gefragt,und jetzt mach ne Fliege."

"Ich geh ja schon."

Klaus kommt dazu.

"Was gibts denn diesmal? Manilow oder Sinatra? Oh, Sinatra, dann ist es was ernstes."

"Ich glaub, der Junge hat echten Liebeskummer. Es geht um ne gewisse Paola."

"Paola? Muss ne Neue sein. Hab den Namen bisher noch nie von ihm gehört. Weißt du etwas darüber, Dirk?"

"Nichts genaues, Klaus. Ich war zwar dabei, als er sie vor 2 Tagen kennen gelernt hat. Im "Woodstock." Aber ich war auf nem anderen Schlachtfeld. War ne ziemliche Hardcore-Sauferei, Klaus. Ich glaub, ich hatte nen Filmriß. Ich erhoffe mir eigentlich Aufschluß darüber von Mike, aber der ist ja nicht ansprechbar, wie du siehst."

"Nun, solche Phasen dauern bei ihm eine Weile, wie wir ja alle aus leidvoller Erfahrung wissen. Vielleicht sollten wir einen Kurzurlaub machen und ihm den Laden für einige Tage alleine überlassen."

"Stimmt. Andererseits, Klaus: er ist unser Freund und wir sollten vielleicht ernsthaft versuchen, ihm zu helfen. Ich mein, vielleicht klappt es ja dieses Mal mit dieser Paola? Ich meine, vielleicht wirds endlich was richtiges? Ne Beziehung mit Gefühl, Liebe, und allem Drumherum."

Dirk sollte recht behalten. Mit Paola wurde es genau das: eine enge Beziehung mit Liebe und allem Drumherum. Fünf wichtige, intensive und unglaublich erfüllende Jahre lang, aber das war an diesem Tag noch nicht absehbar. Jetzt starrte ich aufs Telefon, das einfach nicht läuten wollte.

Ich glaub, ich geh ins "Woodstock" und baggere Anna an. Besser eine geile Handmassage von Anna als ständig vor dem Telefon sitzen und auf einen Anruf warten, der wohl doch niemals kommen wird.

Ich bin bereits aus der Tür als das verdammte Telefon endlich klingelt. Ich schaffe es, noch rechtzeitig den Hörer abzunehmen.

"Paßt, Mike."

"Was? Was paßt?"

"Na, das shirt. Gut gemacht. Die Größe stimmt und das Label auch. Beachtlich für einen Kerl. Ihr kennt normalerweise noch nicht einmal eure eigene Hemdengröße."

"Hi, Paola."

"Na endlich. Hat aber lange gedauert bis du das geschnallt hast."

Ich setze zu einer langatmigen "Verzeih-mir"-Rede an, die Paola jedoch sofort unterbindet.

"Entschuldige dich nicht bei uns , jedenfalls nicht zu häufig. Nicht zu häufig für denselben Fehler. Einmal genügt völlig, wenn die Entschuldigung ehrlich gemeint ist, und ob es so ist, spüren wir. Durch die schöne Geste hast du alles geklärt. Und dann dieses Gedicht."

"Gedicht.?"

"Ja, Mike. Und sooo romantisch."

"Romantisch?"

Ich erinnere mich nicht mehr im geringsten an meine dilettantischen lyrischen Gehversuche.

"Aber ja. "Mein Herz ist wie..."

Zum Glück fällt mir mein eigenes Gesülze rechtzeitig wieder ein.

"...ein Bumerang, es kommt immer wieder bei dir an, irgendwann". Richtig, Paola?"

"Jaaa, Mike, das ist sooo...ach..."

Es hört sich an als bekommt Paola einen Abgang von meiner Freizeitlyrik.

"Und das hast du alles nur für mich geschrieben, Mike?"

"Aber ja doch, Paola. War ein bisschen Arbeit, hat aber Spaß gemacht."

"Mike, danke, du bist sooo romantisch."

Ich bekomme einen gewaltigen Ständer. Sooo geil würde es viel eher treffen.

"Mike, was machst du morgen? Ach, ich weiß es. Du gehst mit mir zum Squash spielen."

Sie nennt mir den Sportclub, die Adresse und die Uhrzeit und legt auf, ohne eine Antwort ab zu warten. Sie frägt nicht einmal, ob ich dieses Spiel überhaupt kann.

Ich denke, ich kann etwas Squash spielen, werde an diesem Samstag von Paola allerdings eines besseren belehrt. Trotz ihres immensen Nikotinkonsums hat diese Lady eine beachtliche Kondition. Sie jagt mich durch den Court, dass es eine wahre Freude ist.

Ich sehe sie erstmals im Rock. Tolle Beine.

Schnelle, behende, katzenhafte Bewegungen im Suaqsh-Court. Nach 2 Stunden bin ich völlig ausser Puste.

"So, jetzt noch ne Runde Rad fahren und dann etwas Jogging durch den Wald, okay, Mike?"

"WAS? Hilfe. Ich bin fertig, Mädchen."

"Aber ne Runde vögeln würdest du doch bestimmt noch schaffen?"

Mir fällt die Kinnlade runter.

Sie lacht.

"Einfach herrlich."

"Was?"

"Dein Gesichtsausdruck und dein Blick."

Das war eine erneute Kostprobe ihrer Koketterie. Die erste Kostprobe hatte sie mir am Abend unseres Kennenlernens im "Woodstock" gegeben.

"Okay, dann ist halt nichts mit poppen. Gehen wir ein Eis essen. Das wird bestimmt auch schön."

Montags erwartet mich eine wunderschöne Überraschung als ich den Briefkasten öffne. Es liegt ein Kärtchen für mich drin. Es zeigt ein aufgeschlagenes Buch mit dem Spruch: "Jeder Mensch hat liebenswerte Seiten- und DU hast besonders viele." Das "Du" ist von einem roten Herz eingerahmt und wird dadurch hervorgehoben. Auf der Rückseite steht zu lesen: "Nochmals danke für das shirt, Mike. Aber: das mit dem Squash muss besser werden. Also, morgen zur selben Zeit im Squash-Club. Küsschen. Paola."

Hey, diese ungewöhnliche Frau hat nicht nur ne kesse Lippe, sondern auch eine romantische Ader. Schön.

Die nächsten 7 Wochen telefonieren wir unglaublich oft, sehen uns häufig und freunden uns nach und nach an. Meine Kondition und meine Trefferquote beim Squash werden besser.

Im Squash-Club kommen wir uns langsam aber sicher auch erotisch näher, was vor allem an Paolas Initiative liegt.

Ihr Germanstikstudium geht ihr auf den Wecker und ich helfe ihr im Bereich "Literaturwissenschaft" bei ihrem Semesterreferat.

Ich verliebe mich in sie. Wir kommen uns automatisch immer näher. Sehr spontan, sehr selbstverständlich, und vor allem ungewöhnlich schnell. Es hat etwas von spielerischer Leichtigkeit. Unterhaltungen, Diskussionen, Joggen, Squash spielen, Spaziergänge, stundenlange Telefonate, und auch in intimen Dingen geht es recht schnell, was vor allem an Paolas Initiative liegt, die in diesen Dingen ein für mich bis dahin ungewohntes Tempo vorlegt.

Tanzen wird eine weitere Leidenschaft, die uns verbindet.

Ich bin schon damals ein aussergewöhnlich guter Tänzer, ganz zu schweigen von heute, aber ich verstehe es leider nicht richtig, diesen bei Damen ungeheuren Vorteil, richtig einzusetzen.

"Mike, bitte. Nicht so offensichtlich."

"Was meinst du, Paola?"

"Das weißt du ganz genau, Mike. Tu nicht so doof."

Meine Hände finden wie magisch angezogen immer sehr schnell den Weg von ihren Schultern über ihren Rücken zu ihrem Arsch; egal, ob es grade zum Tanz passt oder nicht.

Meine Tanzkünste beindruckten Paola.

"Mike, Baby, ein Kerl, de so gut tanzt, ist auch gut im Bett. Der poppt auch prima."

Statt diese Steilvorlage endlich richtig zu verwandeln und mit Paola zu schlafen, werde ich rot und verlegen, und stottere vor mich hin.

Es gibt die öffentliche Paola, die einen auf männerverschlingenden Vamp macht; jedenfalls bei ihren öffentlichen Aufritten in der Clique und in der Kneipe; und nach dem Motto lebt: "Ist der Ruf erst ruiniert...", aber das ist nur ein Image. Ein Image, das Paola zwar pflegt, das aber mit der wirklichen Paola nicht sehr viel gemein hat. Und es gibt die sensible, nachdenkliche Paola, die sich nach einem Kunststudium sehnt und nach einem Kerl, der nicht nur an ihren äußeren Vorzügen interessiert ist.

Ich denke, ich bin dieser Kerl. Gleichzeitig verhindert meine Schüchternheit, dass es auf erotischem Gebiet bei uns endlich zum Äussersten kommt. Wir schlafen immer noch nicht miteinander, obwohl wir uns beide sehr danach sehnen.

Küsse, Gefummel unter ihrem shirt, ihre Hand in meiner Hose, sie masturbiert mich im Auto und bläst mir einen im Kino.

***

Das Suash-Center mag sie besonders. Vor allem nach dem Spiel. Bereits bei unserem dritten Suash-Termin geht es los und wird zur schönen Regelmässigkeit. Sie nimmt mich an die Hand,zieht mich mit in die Umkleidekabine der Damen. Erste geile Spielchen.Ihre Hand an meinem Schwanz, meine Hände an ihren Titten und in ihrer Pflaume. Sie lutscht mir auf den Knien einen ab und liebt es, wenn ich ihr auf die Brüste spritze. Mein Kopf unter ihrem Rock, aber während des Leckens glaube ich plötzlich, ein Geräusch zu hören und unterbreche das Lecken ihrer Möse.

"Ach,Mike, Süsser, da kommt niemand. Nicht mehr um diese Zeit. Das weißt du doch inzwischen. Mach bitte weiter, ja? Grade eben fing es an, richtig gut zu werden."

Auch mich erregt der Nervenkitzel, trotzdem kann ich mich nicht wirklich entspannen.

"Ich glaub,irgendwie sind diese Situationen für dich nicht das Richtige. Schade. Mich geilt das sehr auf. Aber du wirst mit der Zeit noch lernen, es zu geniessen. Auch hier drinnen. Ich helf dir gerne dabei."

Das stimmte. Mit der Zeit werde ich bei diesem "Nachspiel" nach dem Spiel etwas relaxter.

Bei der Betrachtung ihrer Möse entdecke ich etwas Wunderbares. Sie hat kein Häärchen zu viel und kein Häärchen ist zu lang. Eine wunderbar rasierte und gepflegte Muschi.

Oberhalb ihres Venushügels hat sie eine kleine Tätowierung. Links und rechts ist jeweils eine kleine Rosenblüte zu sehen, dazwischen das Wörtchen: "Welcome." Ich muss lachen,als ich es zum ersten Mal sehe. Paolas Humor macht selbst vor ihrem Allerheiligsten nicht halt.

"Was ist, Darling?"

"Danke, dass du mich da unten Willkommen heißt."

"Hast du es endlich entdeckt? Und? Gefällts dir?"

"Ja. Wahnsinnig toller Einfall. Köstlich,Paola."

Paola mag es besonders, wenn ich mit meiner prallen Eichel um ihre Brustwarzenhöfe und um ihre steifen Nippel fahre.Und dann das Finale. Der Abgang auf ihre Brüste. Sie begleitet es herrlich obszön und vulgär. Paola entdeckt wie von selbst meine Neigung zu "Dirty Talking", geht spielerisch immer mehr darauf ein und forciert es.

"Komm, Mike, schieb mir deinen steifen Schwanz endlich in meine feuchte gierige Mundfotze.Ich brauch das jetzt! Ich kann nur noch ans Schwanzlutschen denken. Soll ich auf die Knie dafür? Magst du es so lieber? Ja, ich glaube, genau so magst du es. Komm, sag mir, was für ein geiles Luder ich bin, und was ich für dich tun soll.Tun muss. Spritz mir auf die Wange, ja? Oder komm auf meine Titten."

Geil.Ich tobe mich bei Paola auch verbal immer mehr aus. Ihr gefällt es.

"Klasse,Mike. Auch da harmonieren wir wirklich prima.Ich mag Fickwörter und ich mag es besonders, wenn ein Mann diese Sprache mir gegenüber benutzt während wir es miteinander treiben. Das bringt mich noch mehr auf Touren. Endlich mal einer, der auch darauf abfährt. Meinen letzten Lover hab ich damit geschockt und ziemlich schnell vertrieben. Der hielt mir vor, ich würde mich anhören wie eine, die grade aus dem Puff von der Arbeit zurückkommt."

"Der Kerl war ein Dummkopf."

"Richtig, Mike. Aber weh getan hat es trotzdem."

"Hey,Paola, es ist ganz toll hier mit dir in der Kabine, aber könnten wir..."

"Sicher, Mike. Du bist hier drin immer noch nicht wirklich entspannt. Es ist besser geworden, aber noch nicht wirklich locker. Ich denke, du brauchst dafür private Zweisamkeit. Und das brauch ich auch. Jedenfalls wenn es ans Eingemachte geht. Wenn wir es endlich richtig miteinander tun. Wir tun es bei dir oder bei mir. Gebumst wird hier drin sowieso nicht. DAS mach ich nur ganz privat und im Bett. Oder im Sessel.Oder auf dem Teppich."

Ein anderes beliebtes Spiel bei uns wird "Triff meinen Bauchnabel." Schon bei unserer erstern Begegnung bin ich ganz vernarrt in ihn, und als wir uns näher kommen, wird die Verwöhnung ihres Bauchnabels zum Standardprogramm. Ich stecke meinen Finger rein und meine Zunge und gelegentlich auch meinen Schwanz. Und gelegentlich spritze ich auf ihren Bauch und versuche dabei, in den Bauchnabel zu treffen, was mir manchmal aber nicht immer gelingt.

"Daneben, Süsser, aber doch ziemlich in der Nähe."

Paola fährt mit ihrem Zeigefinger in das Sperma und reibt es sich in ihren Bauchnabel.

"So, jetzt ist es da, wo es eigentlich hin sollte."

Meine "kleine Perversion", wie sie meine Passion für ihren Bauchnabel schalkhaft nennt, amüsiert sie, macht sie aber auch happy.

"Es gab ja schon so manches, auf was die Kerle bei mir abgefahren sind, aber mein Bauchnabel? Lass mich mal nachdenken. Nein, das war bisher noch nicht da. Aber ich find deine Leidenschaft dafür echt süss, Mike. Und geil."

***

Ich spüre, sie wünscht sich mehr und erwartet entschiedenere Aktivitäten von mir in dieser Richtung. Sie möchte,dass wir endlich miteinander schlafen, aber ich bin immer noch nicht bereit, diesen Schritt zu machen.

Langsam aber sicher geht Paola meine Reserviertheit und Passivität auf diesem Gebiet auf den Zeiger, ohne dass sie es, von wenigen Ausnahmen abgesehen, explizit ausspricht.

Eines Nachmittags unterbricht sie ihren intelligenten Vortrag über Chagall und wird sehr zärtlich. Eine Zärtlichkeit, die immer fordernder wird. Ich spüre, heute will sie endlich mehr als gegenseitiges Lecken, und sie erwartet, dass auch ich mehr möchte. Aber ich verkrampfe erneut.

"Mensch, Mike, soll ich mich auf dich draufsetzen, damit du es endlich schnallst? So ein intelligenter Junge auf vielen Gebieten, und in diesen Dingen sitzt du ganz offensichtlich auf der Leitung! Kaum zu glauben!!!"

"Paola, ich liebe dich. Ich möchte nicht, dass du denkst, ich wollte nur das Eine von dir."

"Ich weiß, dass deine Gefühle echt sind. Schließlich bin ich eine Frau. Eine Frau, hörst du? Eine junge, erwachsene volljährige Frau aus Fleisch und Blut, und keine Heilige!"

Paola wirkt recht erfahren auf diesem Gebiet; jedenfalls schließe ich das aus der Art und Weise, wie sie darüber redet, und aus dem, was wir bisher schon miteinander getan hatten.

Die Tatsache, bisher noch nie mit einer Frau geschlafen zu haben, empfinde ich als Manko und glaube, es Paola nicht eingestehen zu können. Ich vermute, ich wäre mit diesem Eingeständnis bei ihr unten durch und nicht mehr interessant für sie. Ich denke viel zuviel und vor allem viel zu kompliziert.

Paola verliert zusehends die Geduld mit mir.

"Paola, ich finde es schön, was wir miteinander tun. Und der Rest wird auch noch kommen."

"Na, hoffentlich noch in diesem Leben! Ich finds auch schön, Mike, aber irgendwie fällst du aus dem Rahmen. Die Anderen konnten mir gar nicht früher genug ans Döschen gehen. Die konnten mich gar nicht früh genug flach legen und waren mir zu schnell und zu ungeduldig. Dagegen bist du in gewisser Weise ein angenehmer Kontrast. Ach, irgendwie...du bist genau das andere Extrem. Du bist etwas zu sehr das andere Extrem. Süsser, wir erwarten von den Jungs die Aktivität. Das ist nun mal so. Okay, manchmal kann es auch umgekehrt laufen, aber das sollte nicht zur Regel werden. Eure Erregung erregt uns. Ist wissenschaftlich bewiesen. Ich geb dir gerne die dazugehörige Fachliteratur. Stimmt irgendetwas nicht mit MIR?"

"Nein, du bist super. In allem. Ich mag dich wirklich sehr. Mehr als das."

"Stehts du auf irgendwas Ausgefallenes und hast angst, es mir zu sagen? Also, vom anderen Ufer bist du nicht, soviel ist sicher, und das ist ja schon mal sehr beruhigend. Mike, so gut musst du mich inzwischen kennen: Ich bin nicht leicht zu haben, wenn das auch viele glauben, und dieses Image pflege ich auch, aber es ist nur ein Image, das mit der Realität nicht wirklich viel gemein hat. Okay, ich hab früh angefangen mit gewissen Dingen und es phasenweise richtig krachen lassen. Ging mir damals um Selbstbestätigung, aber das ist längst vorbei. Wenn ich einen Jungen wirklich mag, und spüre, er mag mich auch, dann bin ich sehr aufgeschlossen. Ich mag Sex. Sehr sogar. Und ich bin für vieles offen. Das wirst du noch sehen, aber ein bisschen mehr müsstest du dafür schon tun.Und du brauchst keine Hemmungen zu haben, mir von deinen Neigungen zu erzählen. Ich bin keine prüde Tussi, die rot wird und sich empört, wenn einer auf ein bisschen was Ausgefallenes steht. Im Gegenteil; ich mag selbst ausgefallene Dinge."

Sie setzt sich auf meinen Schoß.

"Sag schon, was für geheime Wünsche hast du, von denen du glaubst, mir nichts erzählen zu können? Soll ich dich fesseln und peitschen? Ist es das, was du möchtest Baby? Na, rück schon raus damit. Oder willst du mich knebeln und dann schlagen? Wunderbar! Für das alles bin ich durchaus zu haben, gelegentlich jedenfalls wenn ich in der richtigen Stimmung bin. Du ahnst ja noch gar nicht, was mir so alles gefällt."

Erneut bleibt mir bei Paola die Spucke weg, aber das wundert mich inzwischen nicht mehr.

"Solche Neigungen hab ich nicht, Paola. Ich will dich doch nicht schlagen."

Paolas linke Hand in meinem Schritt, ihre heisser Atem in meinem Ohr.

"Und wenn ich wollte, dass du mich schlägst, Mike? Dass du mich in Ketten legst und dann...aaahhh...würdest du das tun, Mike? Für mich? Du hast mich doch lieb. Das sagst du jedenfalls, und dass du mir jeden Wunsch erfüllen würdest. Wie siehts aus mit solchen Wünschen, vorausgesetzt, ich hätte sie wirklich?"

War das wieder nur eines von Paolas koketten Spielchen, das sie mit einem Lachen auflöste, nachdem sie sich lange genug köstlich über mein Erstaunen amüsiert hatte?

"Ich sag doch, Paola, für solche Dinge...diese Neigungen..."

Sie fährt mir zärtlich über den Nasenrücken.

"...hast du nicht, willst du sagen? Bist du dir da auch wirklich ganz sicher, Mike? Ich bin mir da nämlich gar nicht sicher, was dich und deine wahren Wünsche betrifft. Ich glaube, viele davon kennst du noch gar nicht wirklich oder willst sie nicht kennen, jedenfalls noch nicht."

Sie öffnet langsam mein Hemd, leckt meine Brustwarzen und beisst mir unvermittelt heftig in die rechte Schulter.
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"Aua!"

"Oh, Süsser, hab ich dir etwa weh getan? Böse Paola! Komm, ich machs wieder gut."

Zärtlich fährt ihre Zunge über die kleine Bißstelle.

"Ich glaub, ich kenn dich in diesen Dinger besser, als du dich selbst kennst. Ich denke, ich seh da einiges, oh baby, du brauchst nur jemanden, der diese Tiefen zeigt, die in dir sind und die du jetzt vielleicht höchstens erahnst, und dich wohl dagegen wehrst, weil du glaubst, es wäre schmutzig, solche Wünsche und Gedanken zu haben. Du wirst sehen."

"Paola, bitte."

Mir wird es peinlich. Ich versuche, Paola von meinem Schoß zu heben und aufzustehen.

Sie drückt mich mit ihrem Schoß entschieden in den Stuhl zurück.

"Hier geblieben! Oh, ich mag schmutzige Spielchen und ich kenne viele schmutzige Spielchen und du wirst sie auch mögen. Du wirst sie sogar sehr mögen."

Paola sollte recht behalten. In den nächsten 5 Jahren fand ich Spaß an Dingen, die ich niemals für möglich gehalten hätte. Ja, es sollte eine fast fünfjährige Beziehung werden. Die Trennung ist schmerzhaft. Für beide, und die Gründe tun hier nichts zur Sache. Noch nicht.

Sicher, diese Geschichte ist für Anja. Aber sie ist auch, und das nicht zuletzt, für Paola.

***

Als ich versuche, etwas forscher zu werden, kommt es zu dem verunglückten Fingerfick im Auto. Nun, diesen verunglückten Abend habe ich Anja bisher sehr beschönigend gesc***dert. Es war nicht nur meine Ungeschicklichkeit in ihrer Möse, die Paola auf die Palme gebracht hatte. Das hätte sie mir wohl noch nachgesehen. Ich war unglaublich aufgekratzt an diesem Abend. Wichsen und blasen war ja ganz schön, aber ich wollte Paola endlich ficken. Ich wollte es endlich richtig mit ihr tun. Ich wollte mit ihr schlafen, und sei es auch nur im Auto.

"Mike, nein, bitte. Nicht hier. Nicht im Auto. Das ist mir zu eng und zu unbequem. Dir einen wichsen und blasen, okay. Aber nicht...hör bitte auf. Hörst du nicht?"

Ich war nicht mehr zu halten. Ich zerriß ihr die Bluse und auch ihr BH war nach meiner Attacke nicht mehr zu gebrauchen. Wenn ich mal etwas forscher wurde, dann garantiert im falschen Moment und am falschen Ort. Ich hatte mir die kräftige Ohrfeige mehr als verdient.

Danach hab ich Schuldgefühle und gehe Paola aus dem Weg.

Ich leide wie ein Hund, bis zu jenem denkwürdigen Nachmittag an dem Anja auf dem Teppich im Wohnzimmer ganz weit ihren Arsch und ihre Möse für mich öffnet. Die Show endet mit meinem Abgang in ihren schwarzen Schlüpfer.("Anja 02") und wir landen anschließend in der Wanne. ("Anja 03")

Seitdem liebe ich Anja. Das glaube ich zumindest.

Bis zu Paolas Anruf heute Mittag.

***

Mist! Das Taxi hat sich verfahren. Wir stehen unvermittelt in einem beachtlichen Stau.

Der Taxifahrer blickt zu mir und zuckt bedauernd mit den Achseln. Normalerweise dauert es mit dem Auto höchstens 10 Minuten bis zu Paola. Ich zücke einen 10-DM-Schein. Der Fahrer versteht sofort und schaltet die Uhr aus. Er spürt meine Ungeduld.

"Ah, auf den Weg zu schöner Signorina?"

Er ist Italiener. Er hat einen angenehm melodischen Tonfall und wird, typisch für viele Italiener, sehr theatralisch beim Thema Amore. Es ist amüsant, seinen Ausführungen zu lauschen, aber mir wäre es lieber, er bringt mich endlich aus dem Stau raus.

"Ah, kein Problem für Carlo. Carlo kennt die Stadt wie seine Westentasche. Der Stau ist nicht so schlimm, wie er aussieht. Wir finden gleich eine Ausfahrt."

Carlo hält Wort und 5 Minuten später haben wir endlich freie Fahrt und esgeht im Eiltempo Richtung Paola.

Wir sind endlich da. Carlo zwinkert mit den Augen und hebt den rechten Daumen nach oben.

Ich klingle Sturm bei Paola.

Sie öffnet die Tür. Dunkelblauer kurzer Jeansrock, schwarzes shirt. "Mein" shirt.Auch das geht nur bis knapp oberhalb des Bauchnabels und lässt diesen reizvollen Streifen Haut sehen. Und eben diesen wirklich entzückenden Bauchnabel. Normalerweise trägt sie trotz ihrer kleinen Brüste fast ständig einen BH, was nicht alle Mädchen mit einem ähnlich kleinen Busen tun.Aber heute trägt sie eindeutig keinen. Die Nippel drücken sich deutlich durch das shirt. Sie sind steif und wunderschön und erregen mich auf der Stelle.

"Da bist du ja endlich! Komm rein. Da wars auch Zeit. Ich musste Sabrina grade heftig ne Gurke unten reinschieben und ihre Klit reiben, sonst hätte sie es nicht mehr ausgehalten, aber ich hab ihr versichert, du würdest auf jeden Fall kommen. Und jetzt bist du da. Schön. Es kann also gleich losgehen."

Ich erstarre zur Salzsäule und überlege, umgehend auf dem Absatz kehrt zu machen. Sollte sie etwa doch ihre Freundin Sabrina eingeladen haben, die angeblich noch schärfer war als Paola? Die äusserst ungemütlich werden konnte, wenn der Hengst nicht richtig in Form war?

Paola lacht sich einen Ast.

"Herrlich, Mike. Es funktioniert einfach immer wieder bei dir. Dich schnell aus der Fassung zu bringen, meine ich. Jetzt komm schon rein."

Ich trete ein.
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"Wir sind hier wirklich ganz alleine. Wenn du mir nicht glaubst, kannst du ja im Bad und unter der Dusche nachsehen."

Einen Moment überlege ich das ernsthaft. Die Vorstellung, ich treibe es mit Paola und plötzlich geht die Badezimmertür auf und eine Sabrina steht nackt im Raum und ruft: "Super, ihr beiden, aber jetzt bin endlich ich an der Reihe", bereitet mir ziemliches Unbehagen.

Ich tue es aber doch nicht. Paola könnte mir das als Mißtrauen auslegen; etwas, das sie überhaupt nicht ausstehen konnte. Ich wollte nicht bereits im Ansatz wieder alles verpaddeln.

Ihr Gang. Das Spiel der Muskeln ihrer Beine. Durchtrainiert. Einfach sexy. Ihr Jeansrock. Nicht sündhaft kurz, sondern lang genug, um nicht obszön zu wirken, aber kurz genug, um mich in Wallung zu bringen. Der Rock umschmeichelt ihren anbetungswürdigen Hintern. Alles, was Paola trägt wirkt anziehend erotisch und niemals auch nur eine Spur vulgär. Da hat sie voll den Bogen raus.

Es riecht wie immer in ihrer geräumigen Einzimmerwohnung angenehm nach Zitrone und Zimt.

Ein grosser flauschiger weisser Teppich. Ein Glastisch. Ein gemütlicher Sessel, ein grosses Futonbett, ein Sofa, eine Vitrine mit allerlei geschmackvollen Accessoires, die Regalwand voll mit Büchern und CDs bis unter die Decke, die beeindruckende Stereoanlage, an den Wänden Bilder von Chagall, Miro, und, und und... Natürlich keine Orginale. Die Orginale, jedenfalls einige, hängen in der elterlichen Villa.

"Neureiche Angeberei" nennt Paola dieses kostspielige Hobby ihrer Eltern. "Die wissen gar nicht, was sie sich da an die Wände hängen. Es geht um den ideellen Wert dieser Bilder, und das, was sie aussagen. Obwohl ich natürlich nichts dagegen hätte, würden sie mir mal eines dieser wertvollen Prunkstücke vermachen. Aus rein pekuniären Gründen, verstehst du, Mike? Na, vielleicht wenn sie den Löffel abgegeben haben."

Kein Zweifel, Paola hat ein sehr entspanntes Verhältnis zu ihren Eltern.

Ich horche überrascht auf. Bei ihr läuft so oft Peter Maffay, dass es mir schon gar nicht mehr auffällt. Aber eines fällt mir sofort auf: Wenn Peter Maffay einmal nicht läuft, und das ist heute der Fall. Dann muss ein besonderer Tag sein. Es ist ein besonderer Tag. Es wird ein besonderer Tag werden. Für beide.

Es läuft Dusty Springfield. Ihr Klassiker "The Look Of Love."

Super, Paola. Passender geht es nicht.

Sie hat eine "Burt-Baccharach-Collection" ausgewählt. "I say a little prayer for you", "What the world needs now (is Love)", "Do you know the way to San Jose", "Close to you", etc.; entspannte "Easy-Listening-Music", wie sie nicht besser zu diesem wunderschönen Abend passen konnte.

Kaum im Zimmer falle ich ihr um den Hals. Der Duft ihres Körpers dringt in meine Nase.

"Dunkelblau."

"Dunkelblau?"

"Die Farbe deines Rocks. Die erste Frage hab ich bereits gelöst."

Ihr slip ist wohl hellblau, wie ich vermute. Eine Vermutung, die sich schon bald als richtig herausstellen wird.

"Na, das war auch nicht besonders schwer. Und das Andere?"

Ich ziehe sie noch enger an mich. Sie spürt meine Erregung.

Sie benutzt ein neues Parfüm. Diesen Duft kenne ich bisher noch nicht.

"Ein neues Parfüm. Echt betörend. Sehr sexy, Baby."

Sie küsst mich.

"Das schätze ich so sehr an dir, Mike; dass dir diese Kleinigkeiten sofort auffallen."

Ihre Stimme ist die Verführung pur.

"Ist was französisches. Und sündhaft teuer."

"Ich mag französisch."
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"Wüstling."

"Und das Parfüm ist sündhaft anregend. Vor allem wenn du es aufträgst."

Sie bedankt sich für dieses Kompliment mit einem intensiven Zungenkuß.

Du riechst aber auch nicht schlecht, Süsser."

"Danke, Baby."

"L´Au D`Issey" von "Myiake." Auch nicht grade aus der preiswerten Kategorie, passt aber zu dir. Eine gute Wahl, Mike."

"Kompliment, Paola. Ich bin beeindruckt."

"Davon, dass ich dein After Shave schnell erraten habe? Ich hoffe, nicht nur davon? Ich hoffe,du bist von allem beeindruckt, was ich sage und tue? Das ist das Mindeste, was ich von dir erwarte."

Sie drückt ihren Unterleib gegen meinen Schritt.

Meine Hand streichelt ihr rechtes Bein und fährt unter ihren Rock. Sie hält meine Hand fest, ich komme aber noch so weit, um ihren slip erfassen zu können.

"Nicht so stürmisch, Mike."

"Einen slip trägst du also noch. jetzt gehts nur noch um die Farbe."

Ich gehe auf Tauchstation ; will unter ihren Rock.

Sie entzieht sich mit einer eleganten Drehung, aber ich bekomme sie noch am rechten Handgelenk zu fassen. Sanft aber entschieden ziehe ich sie wieder zu mir her.

"Hey, Sweetheart, was wird denn das?"

"Ich tue, was du mir am Telefon versprochen hast. ich stecke meinen Kopf unter deinen Rock."

"So? Hab ich dir das wirklich versprochen? Ich kann mich grade gar nicht mehr daran erinnern."

"Dann werd ich deiner Erinnerung mal ganz schnell auf die Sprünge helfen!"

Ich ziehe sie ganz fest an mich. Ich spüre ihre steifen Nippel durch ihr shirt und mein Hemd, das sie mir langsam aufknöpft.

"So entschieden heute, Mike. Ganz ungewohnt, aber es gefällt mir, Baby."

"Es wird dir gleich noch viel besser gefallen."

Meine rechte Hand fährt erneut unter ihren Rock, packt fest ihre linke Pobacke. Ihr slip ist feucht. Feucht ist gar kein Ausdruck. Er ist völlig durchnässt. Fast durchgeweicht von ihrem Saft. Ich streichle sanft ihren Schlitz. Paola wirft den Kopf in den Nacken. Wohliges Seufzen.

Sie entwindet sich mir und zieht ihr shirt über den Kopf. Schnell ziehe ich sie wieder an mich, verwöhne diese wunderschönen kleinen Brüste, in die ich total vernarrt bin, fahre ihre Wirbelsäule hinauf, streichle ihren Nacken. Ihr Körper wirkt elektrisch aufgeladen.
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Ich drehe sie mit einer schnellen Bewegung mit dem Rücken zu mir und schiebe sie Richtung Sessel, der mitten im Raum steht.

Paola versteht instinktiv, kniet sich auf den Sessel und beugt ihren Oberkörper über den Sesselrücken.

Diese unglaublich langen und durchtrainierten Beine. Ihre Waden. Wunderschöne Kniekehlen und hinreissend schöne Fesseln.

"So, Baby, komm und bedien dich endlich. Jetzt gehört alles dir. Dir ganz allein. Mein Arsch, meine Möse, und alles, was dir sonst noch an mir gefällt. Tu was du möchtest und solange du es möchtest. Komm schon, Süsser."

Blitzschnell bin ich hinter ihr und stecke-endlich!- meinen Kopf unter ihren Rock.

Sofort steigt mir der herrliche Geruch ihrer Möse in die Nase. Meine Hände streicheln die Innenseite ihrer Schenkel und erreichen ihren Schlitz. Ich ziehe ihr den feuchten slip heftig durch ihre Poritze, massiere ihre Halbkugeln, meine Finger teilen ihre Schamlippen und dringen erst sanft, dann etwas fester, in sie ein. Ihr Stöhnen und Seufzen zeigt mir, dass es ihr gefällt. Ich schlage ihren Rock hoch. Ich muss diese Pracht vor Augen haben. Diese süsse feuchte Muschi und diesen tollen Arsch. Ah! Was für ein Anblick!

Ich habe immer noch meine Hose an. Nur mein Hemd hatte mir Paola bei unserer intensiven Küsserei ausgezogen. Mir droht der Hosenstall zu platzen, aber das ist in diesem Moment nicht wichtig. Nur Paolas Möse und ihr Arsch sind wichtig, und jeder andere wunderschöne Zentimeter von ihr. Ich verliere jegliches Zeitgefühl, lecke und streichle sie, gebe ihr kurze Schläge auf den Po, nur, um ihn kurz darauf wieder zärtlich zu verwöhnen. Ich rufe ihr obszöne Komplimente zu, die sich mit zärtlichen Koseworten, die ich ihr ins Ohr flüstere, abwechseln, und Paola zahlt mit derselben verbalen Währung zurück.

Ich ziehe ihr den slip, der tatsächlich hellblau ist, nicht ganz aus. Er bedeckt noch halb ihren Arsch, der so noch viel erregender aussieht, als wenn er ganz nackt wäre. Dann rutscht der slip in ihre Kniekehlen.

"Tu es, Mike! Zieh deine Hose aus und steck mir endlich deinen Schwanz rein! Nimm mich endlich...aaahhh...tu es einfach."

Für einen Moment bin ich versucht, genau so zu handeln, tue es aber doch nicht. Dafür zuckt diese herrliche Rosette einfach zu verlockend. Meine Finger und meine Zunge verwöhnen es, mit besonderer Aufmerksamkeit für den Bereich zwischen ihrer Muschi und ihrem Poloch. Jetzt ist Paola gar nicht mehr zu halten.
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"Mike, das ist einfach....aaahhh..."

Ich streichle ihre Hüften, erreiche ihre Titten und zwirble ihre Brustwarzen. Ich Rücken ist von Lustschweiß bedeckt, den ich Tropfen für Tropfen ablecke.

Ich drehe mich auf den Rücken, mein Kopf genau unter ihrer nassen Möse. Ich strecke meine Zunge raus auf die ihr herrlicher Saft tropft. Ich streichle ihren Bauch mit besonderer Aufmerksamkeit für ihren Bauchnabel.

Plötzlich verlässt Paola mit einer kurzen Bewegung nach links den Sessel.

"So, Süsser, jetzt bist du an der Reihe."

Sie schubst mich in den Sessel. Sie zerrt an meiner Hose.

"Runter damit! Ich will jetzt endlich deinen Schwanz!"

Sie entdeckt den Schriftzug auf meiner short. "MEIN HELD."

"Süß. Das ist ja fast so gut wie mein Tattoo "Welcome" oberhalb meiner Muschi. Na, dann wollen wir doch mal sehen, ob dieser "Held" sein Versprechen auch halten kann."

Sie zieht mir langsam die short runter. Mein Schwanz steht wie eine Eins.

"Oh ja, Baby, das sieht mir doch schon sehr heldenhaft aus."

Ihre Hände streicheln zärtlich meine Eier und meinen Schwanz. Ganz kurz fährt ihre Zunge über meine pralle Eichel.

"Nimm ihn in den Mund Paola, bitte! Blas mir einen. Mach endlich."
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Meine rechte Hand greift ihren Nacken und zieht Paola noch näher in meinen Schoß, aber sie entwindet ihren Kopf mit einer geschickten kurzen Bewegung.

"Nein, Schatz. Nicht jetzt. Du weißt, wie gern ich deinen Schwanz lutsche, aber jetzt ist etwas ganz anderes dran."

Etwas anderes???

Ich höre ein kurzes Geräusch, wie wenn eine Packung aufgerissen wird. Von irgendwo her hat Paola plözlich ein Gummi in der Hand, und beginnt, es mir langsam und zärtlich überzustreifen.

"So, jetzt wollen wir unseren "Helden" mal schön verpacken, Mike."

"Hey, was hast du vor, Paola?"

"Na, was wohl, Sweetie? Ich tue, was ich schon lange hätte tun sollen. Ich werde mich gleich auf dich draufsetzen und ordentlich auf dir reiten."

Shit! Ich glaube, ich stehe vor meinem ersten richtigen Fick!

Die Musik hat gewechselt. Aus den Lautsprechern stöhnt Donna Summer: "Love to love you, Baby." Ihre legendäre Stöhnorgie von 1973. Angeblich soll sie es sich während dieser Aufnahme tatsächlich selbst besorgt haben, was wohl ein Promotion-Gag war; aber Mrs. Summer klingt noch heute sehr überzeugend. Heute bekommt man nur noch die etwa dreimünitige Single-Version. Paola hat die lange Version gewählt. Da stöhnt Donna Summer fast 18 Minuten lang.
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"Paola, Liebling, ich muss dir etwas beichten. Ich hätte es dir schon lange sagen sollen: Ich hab bisher noch nie mit..."

Sie verschließt mir den Mund mit einem zärtlichen Kuss.

"Klappe, Süsser. Heute gibt es endgültig kein Entrinnen mehr für dich! Und beichten finde ich ganz toll, Baby, aber das kannst du später tun. Ich nehm dir die Beichte dann gerne ab. Weißt du, was das Schöne am beichten ist? Man muss vorher ordentlich sündigen, Schatz; damit man überhaupt etwas hat, das sich zu beichten lohnt."

Alleine der Klang ihrer Stimme bringt mich schon fast zum spritzen.

"...aaahhh...Love to love you, Baby,...aahh".

Donna Summer tut ihr übriges, um mich in totale Ekstase zu versetzen.

"Und wir haben heute schon wunderschön gesündigt, und wir sind damit noch lange nicht fertig. Das Beichten wird sich danach lohnen. Für beide."

Sie setzt sich ganz langsam auf mich drauf. Meinen Schwanz in der Hand reibt sie mit meiner Eichel ihren Kitzler.

"...aahh..Love to love you, Baby,..aahh..."
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"Paola, ich muss dir unbedingt etwas..."

"Du musst vor allem dein Gehirn abschalten und geniessen, Schatz, und nichts weiter. Komm, streichle meine Brüste und saug an meinen Nippeln. Du tust du doch so gerne und du machst das wunderbar. Jaaa...sehr schööön, Mike."

Sie drückt leicht das Kreuz durch und streckt mir ihre süssen kleinen Titten entgegen.

Nach kurzem Verwöhnen ihrer Nippel versuche ich erneut, etwas einzuwenden.

"Paola, ich...aahh...ist das guut, Baby."

Paola ist sowas von feucht; mein Schwanz gleitet wie von selbst in sie hinein. Mit links halte ich sie an der Hüfte, meine Rechte streichelt ihren Rücken und findet schließlich ihre rechte Pobacke.

"Dann wirst du dich an das Gummi eben gewöhnen müssen. Ist nur für den Premierenfick mit uns. Da mach ichs grundsätzlich nur mit Gummi, und da bist auch du keine Ausnahme, auch wenn ich dich sehr liebe, Mike; grade weil ich dich liebe nehmen wir bei der Premiere das Gummi."

Es ist ein kommunikatives Mißverständnis. Ich will ihr sagen, es ist mein Premierenfick und sie glaubt, es wäre nur mein erstes Mal mit Gummi.

"Schön festhalten, Baby! Es geht los!"

Paola bewegt sich langsam auf meinem Schwanz und wird dann schneller. Ich kralle meine Hände in ihren Po. Das ist zuviel für mich. Ich bin einfach zu erregt. Nach höchstens fünf oder sechs Auf-und-Ab-Bewegungen Paolas kommt es mir. Sie drückt ihr Kreuz durch, wirft den Kopf in den Nacken, ein langes lautes Stöhnen, dann fällt sie nach vorn, ihr Kopf an meiner rechten Schulter. Ich halte sie ganz fest im Arm und küsse ihren Hals. Ich spüre, wie mein Schwanz langsam in ihr erschlafft.



Ihre Arme um meinen Hals. Ich halte sie an den Hüften, streichle sanft ihren Rücken und ihren Po. Ihr warmer Atem an meinem Ohr.

Das war es also; meine erste Nummer mit einer Frau. Ich war endlich zu einem "richtigen Mann" geworden; jedenfalls glauben wir in diesem Alter, das würde reichen, um endlich ein "ganzer Mann" zu sein. Hatte sich dadurch nun alles völlig verändert? Ja und nein. Die Erde schien sich immer noch um die Sonne zu drehen und nicht umgekehrt. Die physikalischen Gesetze galten immer noch. Aber ich fühlte mich anders. Ich hatte mich verändert. Meine Güte, welche Gedanken hatte ich mir vorher immer darüber gemacht. Welche überdimensionalen Vorstellungen und Erwartungen waren in meiner Phantasie damit verbunden gewesen. Es musste vergleichbar sein mit Neil Armstrong, als er seinen Fuß auf den Mond setzte. Mindestens. Und nun? Ein wohliges Gefühl tiefer Zufriedenheit erfüllte mich, und ich spürte eine unglaublich intensive Nähe zu dieser wunderschönen Frau. Es hatte auch nichts von der vulgären Mechanik, die die Darstellung des GVs in Pornos immer auszeichnet, auch in den guten Pornos. So sehr mich diese Filme erregten, ich hatte immer das Gefühl, es findet ein Kampf statt zwischen Mann und Frau. Der Mann fühlt sich durch die Frau bedroht, und muss es "ihr zeigen", "sie bändigen", und das Instrument seines Triumphes ist sein Schwanz. Es war nicht erotisch, sondern mechanisch. Eben pornografisch. Wäre ein pornografischer Film erotisch, würde er nicht pornografischer Film heißen, sondern erotischer Film. Gäbe es zwischen beiden Begriffen nicht wiklich entscheidende Unerschiede, würde man nicht 2 verschiedene Begriffe brauchen.

Was zwischen Paola und mir grade geschehen war hatte nichts von dieser mechanischen Vulgarität. Es war einfach nur Liebe.

Paola knabbert an meinem rechten Ohrläppchen.

"Endlich, Mike. Endlich haben wir es miteinander getan. Das hab ich mir schon so lange gewünscht. Und du auch."

Ihr wunderbarer Hintern auf meinen Schenkeln und meinen Eiern. Ich spüre, wie mein Schwanz langsam in ihr erschlafft.

"War ein bisschen kurz, Paola, aber ich war so..."

Sie verschließt mir mit einem zärtlichen Kuß den Mund.

"Halt den Mund, du süsser Dummkopf! Es war schön. Sehr schön. Auch für mich. Beim ersten Mal mit einer neuen Partnerin kommt ihr immer ziemlich schnell. Ist völlig okay und total normal, Baby. Ausserdem zeigt mir das, dass ich dich sehr erregt habe. Ich hätte mir ernsthaft Gedanken gemacht, wenn du NICHT gekommen wärst. Wie werden es noch sehr oft miteinander tun und dann wirst du ganz automatisch ausdauernder werden. Mach dir darüber keine Gedanken. Hey, war ich arg schlimm?"

Ich schaue sie verständnislos an.

"Ich meine, mit meinen Ausdrücken und so. Ich bekomm das, was ich dann so sage ab einem gewissen Punkt gar nicht mehr so richtig mit. Auch vorhin nicht, als du mich so wunderbar geleckt hast unter dem Rock."

"Das war klasse, Paola. Du weißt doch; ich steh genau so auf "Dirty Talking" wie du. Ich denke, meine verbalen Liebkosungen für dich waren auch nicht grade jugendfrei."

"Allerdings! Aber Gott Sei Dank waren sie das nicht."

Ich streichle zärtlich ihren Nacken und spiele mit ihren Locken.

"Und, war das nicht GMG, Süsser?"

"GMG?"

"Geil mit Gummi."

Sie glaubt tatsächlich es wäre mein Erstes Mal mit Pariser gewesen, und nicht meine wirkliche "Vögel-Premiere." Das erste Mal, dass ich mit einer Frau richtig geschlafen hatte. Jetzt wäre der passende Moment, ihr die ganze Wahrheit zu sagen, aber ich tue es nicht. Bei unserem nächsten Treffen gestehe ich es ihr und sie wird mich, dabei amüsiert lächelnd, einen Dummkopf schelten, es ihr nicht früher gesagt zu haben. Gleichzeitig ist sie stolz, die erste Frau zu sein, die es mit mir getan hat; und sie ist für fast 5 Jahre die einzige Frau, mit der ich schlafe.

Davon wird es nur eine einzige Ausnahme geben und diese Ausnahme wird Anja sein.
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Wenn ich an mein "Erstes Mal" denke, werde ich dabei immer 2 Ereignisse im Kopf haben. Den wunderschönen heutigen Tag mit Paola und eine Nacht mit Anja. Eine Nacht, die bereits unmittelbar bevorstehen sollte, was ich zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht ahnen kann.

Die erste Frau, mit der ich geschlafen habe, war Paola. Die erste Frau, mit der ich erstmals eine komplette gemeinsame Nacht verbrachte, war Anja.

Von irgendwo her zaubert Paola ein Kleenex und zieht mir sanft das Gummi von meinem Schwanz. Eine kurze Drehung in meinem Arm; sie fixiert etwas mit ihren Augen. Diagonal gegenüber dem Sessel steht in der Ecke ein kleiner Mülleimer.

"Mal sehen, was ich noch drauf habe, Baby."

Eine kurze Bewegung aus ihrem rechten Handgelenk. Das Papierknäuel landet im Mülleimer.

"Treffer! Na, man merkt immer noch, dass ich früher mal Basketball gespielt habe, und das, in aller Bescheidenheit, ziemlich gut."

Gab es überhaupt irgendetwas, das Paola nicht gut konnte?

"Komm, lass uns rüber aufs Bett legen. Dort ist mehr Platz zum kuscheln.

Wieder hat die Musik gewechselt. "Van the man", Van Morrison, singt "Crazy Love."

Ihr Musikgeschmack ist gar nicht so übel, wenn man von Peter Maffay einmal absieht.

Kuscheln und Streicheleinheiten die ewig zu dauern scheinen. Geplauder über dieses und jenes. Die übliche "Zigarette danach."

"She gives me love, love, Crazy Love."

"Jetzt sag schon: Wars GMG? War doch auch schön mit Gummi, nicht?"

"Ja, Schatz. Wunderschön."

"Ach, ihr Kerle mit euren Vorurteilen! Von wegen nur ohne Gummi wärs ein richtiger Fick."

Ganz unmerklich regt sich wieder etwas in meinen unteren Regionen. Paola streichelt und küsst meine Brustwarzen. Zärtlich, intensiv und sehr lange. Dann meine Achselhöhleen. Ihre rechte Hand an meinem Schwanz und an meinen Eiern.

"Hey, Mike, da gibts ja noch jemanden ausser mir, der an den Nippeln sehr empfänglich ist. Ich hab dir doch gesagt, es wird noch mindestens für ne zweite Runde reichen. Na, was ich halt in die Hand nehme. Schatz, was ist eigentlich deine Lieblingszahl? Also ich für meinen Teil muss da gar nicht lange überlegen. Es ist die "69", ganz eindeutig. Dir fällt doch bestimmt etwas zu der Zahl ein?"

Bevor ich weiß, wie mir geschieht hab ich Paolas prächtigen Hintern vor Augen.

"Schau mal, Süsser, was grade schönes über dich kommt."

Ihr Hintern und ihr Honigtöpfchen. Ihr Schlitz ist bereits wieder feucht. Oder immer noch feucht. Bereits jetzt tropst mir einiges von ihrem wunderbaren Mösensaft aufs Kinn. Ihre Hände streicheln meinen Sack, ich spüre, wie ihre Zunge zärtlich meine Eichel umspielt, dann ihre Lippen um meinen Schwanz. Ihre Hände massieren sanft die empfindliche Stelle zwischen Hodensack und Anus. Saugende Bewegungen. Erst langsam, dann erhöht sie das Tempo. Ihre Hände sind dabei immer im Einsatz.

Ich vergrabe mein Gesicht in ihre Möse, in ihren Arsch, lecke sie, massiere diese beiden herrlichen Halbkugeln, stecke eine Finger in ihren Po, schlage ihn, um ihn im nächsten Moment zärtlich zu streicheln, beiße ihn, um ihn gleich darauf sanft mit meiner Zunge zu verwöhnen. Paola nimmt meinen Schwanz aus ihrem Mund, stöhnt und schreit ihre Lust heraus mit einem Vokabular, das mehr als "dirty" ist.

Wie vorhin kümmere ich mich besonders ausgiebig um die Stelle zwischen ihrer Vulva und ihrem Po. Sie reagiert ekstatisch auf sanftes massieren und lecken dieser Stelle. Sie gerät jetzt völlig ausser Rand und Band. Es ist faszinierend zu erleben, wie hemmungslos und bedinglos diese wunderbare Frau sich ihrer Lust hingeben und überlassen kann.

"So, Schatz, zweite Runde. Diesmal reiten umgekehrt, und zwar ohne Gummi. Ich will spüren, wie du in mir kommst. Wie du in mich reinspritzt."

Meinen steifen Schwanz in der Hand setzt sie ihre Möse an. Meine Eichel reizt ihre Klit. Ich sehe ihre herrliche Rückseite.

Ihr Anblick und ihre massierenden Bewegungen sind zuviel für meinen Schwanz. Er zuckt konvulsivisch. Ich spritze. Es läuft ihr über den Handrücken.

"Och, schade, Mike. Jetzt fällt Paolas zweite Reitstunde aus. Egal, wenigstens einen Ritt gab es, wenn er auch etwas arg kurz war."

Inzwischen hat sie sich umgedreht und sitzt auf meinem Bauch.

"Paola, das war..."

"...geil war es Mike, sehr geil. Vor allem die "69er". Ich fahr unglaublich darauf ab. Ist für mich die totale orale Action. Ich machs einfach unglaublich gerne in dieser Variante. Ist die totale Ekstase für mich. Wie du mich verwöhnt hast. Die Muschi und den Arsch. Und erneut die Stelle dazwischen. Zwischen Muschi und Po. Das hast du wunderbar gemacht, Süsser. Wenn es einer versteht, mich da richtig zu bedienen, dann besteh ich sehr schnell nur noch aus Möse. Ich mags einfach unglaublich gerne in diesem Bereich. Nur kommen leider die wenigstens Kerle auf diese Idee. Hey, Vögeln werden wir noch oft genug. Immer schön locker bleiben, Mike. Sex ist keine olympische Disziplin, sondern soll vor allem Spaß machen."

Hier trafen sich Paolas Ansichten und Verhaltensweisen mit denen Anjas. Diese beiden faszinierenden Frauen hatten viele Gemeinsamkeiten, vor allem auf erotischem Gebiet. Gut, es gab auch Unterschiede zwischen den beiden, aber die Gemeinsamkeiten überwogen und waren viel wichtiger. Beide hatten die Fähigkeit, Sex humorvoll zu sehen und nahmen ihm damit die Verbissenheit und den Ernst, was vor allem mir sehr half. Vielleicht war ich deshalb Anjas Avancen so schnell erlegen, weil sie so viel gemein hatte mit Paola. Ich hatte zu dieser Zeit oft gar nicht den Eindruck, 2 Frauen zu lieben, da sie sich in vielem so unglaublich ähnlich waren. Ich wurde durch den Kontakt mit diesen beiden zauberhaften Ladies zusehends entkrampfter.

Zeitlebens werde ich mich ausschließlich in Frauen verlieben, die etwas von Anja oder von Paola haben.

"Du bist aber auch wirklich abgegangen, Süsse."

"Ich finde, beim ficken sollte man auch Fickwörter verwenden. Hey, alles, was man tut, sollte man mit totaler Hingabe tun. Wenn ich tanze, tanze ich, wenn ich Squash spiele, bin ich ganz beim Suash, und wenn ich ficke, hab ich kein Problem, irgendwann nur noch Fotze zu sein. Eine triefende gierige Möse. Ich versteh Frauen nicht, die damit Probleme haben. Ich bin gerne Lustobjekt. Jedenfalls bei dem Mann, den ich mag. Solltest du auch lernen, Mike. Totales Gehenlassen und Hingabe. Grade beim Sex, und ich denke, das wird mit der Zeit. Du bist auf einem guten Weg, und ich bin ja dabei und werde dich tatkräftig unterstützen. Schau mal, Mike, was ich jetzt mache."

Sie leckt langsam, ganz langsam meinen Saft von ihrem Handrücken. Dabei ihr lasziver Blick, der mich sofort wieder erregt.

"Mike, hab ich dir eigentlich schon verraten, dass ich spermageil bin?"

Nein, aber das ist im Moment kaum zu übersehen.

Auf ihre Titten und ihren Bauch war ich schon gekommen, aber gekostet hatte sie mein Sperma bisher noch nicht. Das war eine Premiere. Eine von vielen Premieren zwischen uns, die an diesem wunderschönen Tag stattfanden.

Sie stellt diese Frage mit samtweicher Stimme, aber in einem so unverfänglichen Tonfall, als würde sie sagen: "Weisst du eigentlich schon, dass ich gerne Apfelkuchen esse?"

Was für eine Frau.

"Also, ich hab das nicht bei jedem Kerl gemacht mit dem ich zusammen war. Sein Sperma geschluckt und abgeleckt meine ich, aber ich glaube, deinen Saft mag ich, Schatz."

Auch das ist nicht zu übersehen. Danke, Paola. Ich liebe dich.

Plötzlich läutet das Telefon.

"Shit. Hab vergessen, den Stecker zu ziehen."

Es klingelt sehr lange. Zwanzig Mal. Mindestens.

"Könnte wichtig sein, wenn es so lange läutet."

"Heute sind nur wir beide wichtig, Baby. Nur meine Eltern sind so bescheuert und so impertinent, es so lange läuten zu lassen. Geht schon 3 Tage so. Die wollen mir mal wieder einen Vortrag über meinen in ihren Augen zu lockeren Lebenswandel halten. Da hab ich keinen Bock drauf. Schon gar nicht jetzt."

Paola und ihre Eltern. Eine permanernte Problemzone.

"Paola, Süsse, da fällt mir ein: Ich käme denen bestimmt unpassend, nicht? Von wegen mein Status und solche Dinge. Zwar Student aber aus einer Arbeiterfamilie."

"Pfeif drauf, Mike! Ich such mir meine Freunde schon selbst aus. Und auch die Kerle, mit denen ich schlafe. Und erst recht den Mann, den ich liebe. Das heißt, wenn man sich das wirklich aussuchen kann. Bei uns beiden passiert es eben,und ich finde es wunderschön."

Das war eine unglaublich berührende Liebeserklärung Paolas an mich. Zärtlich streichle ich über ihren Lockenkopf.

"Danke, Paola. Ich liebe dich auch."

Dennoch; Paola sah das "Eltern-Problem" zu einfach, wie sich schon bald zeigen sollte. Sicher, ihre Freunde hatte sie sich auch bisher schon immer selbst ausgesucht, aber ihre Eltern hatten es bisher immer geschafft, auf verschieden Weise so lange subtilen wie auch offensichtlichen Druck auf Paola auszuüben, bis die "anzügliche Beziehung" beendet war. Oft hatten die Kerle, entnervt vom elterlichen Störfeuer, das Handtuch geworfen. Auch bei uns beiden sollten sich Paolas Eltern als dauernde Belastug unserer Beziehung erweisen. Wenn sie auch nicht der Hauptgrund für unsere Trennung waren, so waren sie doch ein wesentlicher Faktor dafür.



Sie hat Silke bisher mit keinem Wort erwähnt, worüber ich heilfroh bin. Dennoch bin ich neugierig. Woher wusste Paola von meinem verunglückten Ausflug mit Silke an den Baggersee? Woher kannten sich die beiden? Paola liegt entspannt in meinem Arm und schnurrt zufrieden wie ein Kätzchen. Bei mir gewinnt schließlich die Neugier die Oberhand. In dieser entspannten Stimmung, in der Paola grade ist, könnte es ein überschaubares Risiko sein, sie auf Silke anzusprechen.

Die Antwort ist tatsächlich überraschend.

"Mike, Liebling, das ist eine Geschichte, wie sie wohl wirklich nur das Leben schreiben kann."

Silke war doch tatsächlich Paolas Cousine. Sie hatte von mir schon gewußt, als noch nicht im Entferntesten zu erahnen war, dass wir beide uns einmal über den Weg laufen würden, geschweige denn, dass wir uns ineinander verlieben und ein Paar würden.

Sie kannte mich von einem Klassenfoto, das ihr Silke gezeigt hatte.

"Mike, als Silke mir das damals erzählte, dachte ich: "Hey, da ist sie ja in ne ziemlich perverse Klasse geraten." Und dich hab ich für den Chefperversen gehalten!"

Bei unserem Kennenlernen hatte sie sich schnell an das Foto erinnert.Ich hatte mich in der Zwischenzeit zwar verändert; zu meinem Vorteil, wie ich hoffte; allerdings war die Ähnlichkeit zum Klassenfoto, das Paola kannte, offensichtlich noch gut zu erkennen. Dazu mein Faible für ihren Hintern, derselbe Vorname. Es fiel ihr nicht schwer, zwei und zwei zusammenzuzählen und auf vier zu kommen.

"Und das hat dich nicht abgeschreckt?"

"Nein. Das heißt: im ersten Moment wollte ich dir eigentlich die Meinung geigen wegen damals, aber dann warst du irgendwie so anders als ich dich mir immer vorgestellt hatte. Total abgefüllt und aufdringlich zwar, aber auf ne nette Art aufdringlich. Dein Interesse für meinen Arsch hab ich natürlich sofort bemerkt, beziehungsweise, ich habe damit gerechnet, als mir klar wurde, du bist aller Wahrscheinlichkeit nach tatsächlich DIESER Mike! Und irgendwie war ich auch neugierig und wollte sehen, wie weit du pofixierter Flegel wohl gehen wirst."

"Na, ich war doch sehr dezent und zurückhaltend an diesem Abend an diesem Abend."

Paola boxt mich spielerisch mit dem rechten Ellbogen in die Seite, mit ihrer linken petzt sie zärtlich in meine Nasenspitze.

Ihr Körper noch immer warm, kleine Schweißperlen an den Schultern und zwischen ihren beiden Brüsten. Ich beginne erneut, ihren köstlichen Schweiß abzulecken. Tropfen für Tropfen.

"Mike, ich glaube, mir reichts. Ich bin ziemlich erschöpft."

"Bist du sicher, Liebes?"

Meine Lippen an ihrem Ohr. Leise, ganz leise, flüstere ich ihr ins Ohr, wie sehr ich sie begehre. Automatisch findet meine Hand wieder den Weg zu ihren Nippeln, die sich umgehend wieder versteifen unter meinen zärtlichen Berührungen.

"Lügnerin, aber was für eine süsse Lügnerin."

"Mike, ich bin wirklich fix und fertig. Vor allem meine Muschi ist wohl völlig überreizt...aaahhh...aber das ist wirklich guuut"

Meine rechte Hand streichelt inzwischen die Innenseite ihrer Schenkel, bis sie bei ihrer Vulva ankommt.

Süsse Nässe.

"Deine süsse Pussy sagt etwas völlig anderes, und rate mal, wem ich in diesem Fall eher glauben werde?"

"Wüstling! Triebtäter! Du bist ja unersättlich!"

Ihre Hände wühlen erneut zärtlich in meinen Haaren.

"Das liegt an dir, Baby. Nur an dir."

Erneut gehe ich auf Tauchstation zwischen ihren Schenkeln. Dieser herrliche Mösenduft. Ich stecke ihr einen Finger rein, merke aber schnell, sie verkrampft sich tatsächlich; also setze ich nur meinen Mund ein. Meine Lippen und meine Zunge, während meine Hände zärtlich ihre Hüften und ihren Bauch streicheln.

Sie liegt lang ausgestreckt auf dem Bett, die Schenkel legen sich um meinen Hals, ihre Hände in meinem Haarschopf. Diesmal kein heftiges Zappeln und keine "dirty words." Sie kommt mit einem tiefen wohligen Seufzer. Wieder fließt ihr leckerer Mösenhonig in meinen Mund.

"Hey, Mike. Du kannst ruhig wieder zu einem Klassentreffen gehen. Silke hat dir verziehen. Schon lange."

Sie liegt etntspannt in meinen Armen und bläst den Rauch ihrer erneuten "Zigarette danach" aus. Das Gefühl von Nähe, das ich zu Paola nach diesem unvergesslichen Nachmittag, der längst in einen lauen Sommerabend übergegangen ist, empfinde, ist mit nichts bisher Erlebtem vergleichbar.

"Ausserdem, Mike: was dir damals passiert ist, war alles halb so schlimm im Gegensatz dazu, wie übel mir mitgespielt wurde. Du erinnerst dich? Ich denk, ich habs dir mal erzählt, nicht?"

Ja, das hatte sie. Vor 3 Jahren hatte sie sich aus lauter Neugier auf eine "Gang-Bang-Party" eingelassen. Ihre "kleine Orgie", wie sie das zu nennen plegte. 3 Kerle auf einmal. Einen in der Möse, einen im Mund, einen in der Hand. Sie hatte vorher etwas geraucht und war völlig high gewesen. Irgendein Schwein hatte davon Fotos gemacht, sie verfielfältigt und an ihrer Schule gegen gutes Geld verkauft. Paola wechselte die Schule. Sie fuhr die nächsten anderthalb Jahre bis zum Abitur jeden Tag eine Stunde hin und zurück mit dem Bus zur Schule in den benachbarten Ort. Auch Paola hatte ihre Narben, wenn sie auf den ersten Blick auch immer einen coolen und abgeklärten Eindruck vermittelte. Gegen das, was sie hatte durchstehen müssen , war mein "Baggerseemißgeschick" tatsächlich eine vernachlässigenswerte Lappalie gewesen.

"Mike?"

"Ja, Baby?"

"Ich hab dir eine Frage beantwortet, Silke betreffend, und jetzt bist du an der Reihe."

"Frag ruhig, Paola."

"Und ich bekomme auch eine ehrliche Antwort?"

"Aber immer, Liebes."

"Also gut. Du hast es so gewollt."

Ein leicht bedrohlicher Unterton in ihrer Stimme. Die Klippe "Silke" hatte ich wunderbar umschifft. Was würde jetzt wohl kommen? Ach, das lag wohl auf der Hand. Ich war auf das Schlimmste gefasst.

"Ist es mit dieser Anja etwas ernstes?"

"Paola, wie kommst..."

"Mike, bitte!"

Ihre Stimme wird energisch.

"Bei unserem Telefonat heute Mittag bist du bis zum "J" gekommen. Sie kann also nur Anja heißen."

"Du hast recht."

"Und? Wie ernst ist es?"

Meine Güte. Wie soll ich ihr erklären, dass ich seit kurzem versaute Spielchen mit meiner Cousine treibe?

"Paola, das ist ziemlich kompliziert, weil..."

"Nix ist daran kompliziert! Ihr macht es nur immer kompliziert."

Sie packt mich etwas fest aber nicht schmerzhaft an den Eiern. Ihre Stimme ist nicht drohend, auch nicht verärgert. Eher ironisch bis sarkastisch.

"Das heißt, ihr macht es für uns kompliziert, aber für euch macht ihr es gerne einfach. Sehr einfach. Also, raus mit der Sprache! Jeder kann sich urplötzlich aus heiterem Himmel in eine Andere verlieben. Das ist nicht strafbar, sondern einfach das Leben! Aber ich verlange Ehrlichkeit von dir, Mike. Das ist das Mindeste! Grade nachdem, was heute zwischen uns schönes passiert ist."

"Du bist eifersüchtig, Paola?"

"Nein, Mike. Nur realistisch. Ich will einfach nur wissen, woran ich mit dir bin. Wenns das heute für dich war und deine Gefühle für Anja stärker sind als für mich dann muss ich lernen, damit zu leben, und das wird mir gelingen, wenn es denn sein muß. Aber schiebe es bitte nicht auf die lange Bank. Hast du eine Beziehung mit dieser Anja? Möchtest du eine mit ihr? Ausserdem werd ich um dich- um uns!- kämpfen. Grade nach dem heutigen Tag."

Sie ist hinreissend. Ich streichle über ihre Wangen, küsse sie zärtlich auf den Mund und spiele mit ihren Locken.

"Eine Beziehung zwischen Anja und mir wäre gar nicht möglich. Ausserdem möchte ich das gar nicht. Ich möchte dich, Paola. Ausschließlich dich."

Sie überhört meine Hommage an sie und geht nicht im geringsten darauf ein.

"Aha! Sie ist in festen Händen und du bist für sie nur ein netter Zeitvertreib zwischendurch. So Eine ist das also."

Sie sagt "So Eine" nicht abwertend, sondern stellt es einfach neutral fest.

"Mike, bei mir wärst du exklusiv. Im Moment jedenfalls, und dieser Moment kann sehr schön werden und sehr lange andauern, wenn dir wirklich etwas daran liegen sollte. Mir liegt sehr viel daran. Wirklich sehr viel."

Ich bin überwältigt. Das war erneut eine unglaublich charmant verschlüsselte und trotzdem eindeutige Liebeserklärung Paolas an mich. Die schönste Liebeserklärung, die ich bis dahin von einer Frau bekommen hatte. Was für eine hinreissende Frau!

Plötzlich wurde Anja zu einem Problem.

"Danke, Paola. Ich liebe DICH. Wirklich DICH, aber die Sache mit Anja, ach, es ist wirklich nicht einfach zu erklären."

" Du findest doch sonst immer für so ziemlich alles viele Worte und oft auch noch die Richtigen. Wieso klemmt es ausgerechnet bei diesem Thema, Süsser? Habt ihr heute Mittag gevögelt, bevor du zu mir gekommen bist? Konntest du heute deshalb nur einmal? Sorry, es war zwei Mal, aber beim zweiten Mal bist du gekommen, bevor ich ihn mir reinstecken konnte. Andererseits: ich hab auf eine gewisse Weise ja schon von dieser Anja profitiert. Heute hast du meiner Möse und allem anderen wirklich die Aufmerksamkeit geschenkt, die ich dafür bisher von dir vermisst hatte. Du warst dabei anders als sonst, Mike. Entspannter, einfallsreicher, zärtlicher und vor allem sicherer, und das liegt eindeutig an dieser Anja. Die hat dir wohl schon einiges beigebracht, nicht? Hast du heute Nacht vielleicht einen Termin bei ihr? Sag schon!"

Mein Gott. Ich kann ihr doch schlecht sagen: "Pass mal auf, Paola. Kürzlich, so aus heiterem Himmel hat mir Anja ihre Möse und ihren Arsch gezeigt, mich in ihren slip spritzen lassen, dann haben wir gemeinsam ein aufregendes Bad zusammen genommen, und heute vormittag hab ich sie zwischen die Titten gefickt und ordentlich eingesaut mit meinem Sperma, und dann hast unverhofft du angerufen. Ach so, eine nicht ganz unwesentliche Kleinigkeit sollte ich vielleicht noch erwähnen: ganz nebenbei ist Anja auch noch meine Cousine, aber sonst ist alles in bester Ordnung."

Das wäre selbst für Paola vielleicht zu starker Tobak.

Sie streicht mir zärtlich durchs Haar. Ein tiefer Blick in meine Augen.

"Pass jetzt wirklich gut auf, Mike, ja? Was jetzt kommt ist wirklich wichtig und ganz ohne die von mir gewohnte Ironie. Ich bin nicht eifersüchtig. Genauer: ich hab unter Eifersucht selbst schon gelitten. Und ich weiß, mit Eifersucht erreicht man genau das Gegenteil dessen, was man beabsichtigt."

"Du hättest also nichts dagegen, wenn ich mit Anja...?"

"Würde das etwas ändern, wenn ich etwas dagegen hätte? Mike, es wird geschehen, was geschieht. Mit oder ohne meine Eifersucht. Du musst mir nichts erzählen und nichts erklären, wenn du nicht möchtest. Aber wenn du zwischen 2 Stühlen sitzen solltest, dann wäre es nur recht und billig mir zu sagen, wie es um deine Gefühle im Moment wirklich bestellt ist, und wie lange dieser Schwebezustand vielleicht noch andauern könnte."

Ich nehme Paola ganz fest in den Arm, streichle ihre Wangen, überdecke ihr Gesicht, ihre Nase, ihre Augen mit zarten Küssen, und versichere ihr, dass ich sie, und NUR SIE, wirklich liebe, was in diesem Moment auch hundertprozentig stimmt.

"Paola, Schatz, es ist wirklich nicht einfach zu erklären, aber es hat nichts mit Liebe zu tun und eine Beziehung mit Anja ist aus ganz bestimmten Gründen völlig unmöglich. Vielleicht kann ich es dir irgendwann erklären, aber im Moment..."

Sie unterbricht meinen Redefluß und küsst mich.

"Das ist völlig okay, Mike. Tu, was du glaubst, tun zu müssen. Fick ihr von mir aus den Verstand aus dem Kopf, wenn du glaubst, es muss sein. Das ist völlig okay, wenn du danach klarer siehst. Ansonsten würde sie immer zwischen uns stehen, und du würdest vielleicht ewig denken, du hättest etwas verpasst, weil du es nicht mit ihr getrieben hast. Es gibt Frauen, gegen die ein Mann sich einfach nicht wehren kann. Wo er unmöglich widerstehen kann. Ich verstehe das, Mike. Ich verstehe das wirklich. Das ist nicht nur ein Spruch. Und weißt du, warum ich das verstehe? Weil es auch für eine Frau Männer gibt, denen sie einfach nicht widerstehen kann, auch wenn sie eigentlich einen Anderen liebt und in einer festen Beziehung ist. Das hab ich alles selbst auch schon erlebt. Deshalb: ich werd dich zu nichts drängen, Mike. Aber sei bitte immer ehrlich zu mir, auch wenn mir diese Ehrlichkeit vielleicht einmal weh tun wird. Eine gut gemeinte Lüge wäre viel schlimmer, und die würde ich dir in der Tat nur schwer verzeihen können. Alles klar, Baby?"

Küsse, Umarmungen. Diese Frau ist einfach unglaublich. In allem.

"Ach so, noch ein kleiner Typ diese Anja betreffend. Lass dich nicht immer gleich abwimmeln. Wart nicht immer, bis sie etwas tut. Ich kann mir gut vorstellen, dass du bei ihr genau so passiv bist, wie du es bisher oft bei mir warst. Bis heute. Heute warst du anders, und das war super, Baby! Ich habs dir ja schön öfters gesagt: wir Frauen mögen aktive Männer."

SIE gab mir Tipps für den Umgang mit Anja?

Sie benerkt meinen erstaunten Blick.

"Vielleicht kannst du dich dann schneller entscheiden, Mike, und stehst nicht zu lange zwischen Baum und Borke. Reiner Eigennutz, Mike. Ich denk dabei vor allem an mich. An uns. Also schlaf mit ihr, wenn du glaubst, es muß sein."

Was für eine Frau! Ich bedecke ihr Gesicht mit Küssen, flüstere ihr Liebesschwüre ins Ohr. Gleichzeitig beschließe ich, den besonderen "Unterricht" mit Anja nicht fortzusetzen.

"Ich schlafe heute Nacht hier, Paola."

"Nein, das wirst du nich tun, Sweetheart. Du wirst bald hier mit mir übernachten, aber nicht heute, okay? Und verstehs bitte nicht falsch. Ist wirklich nicht böse..."

Ich lege meinen rechten Zeigefinger auf ihre Lippen.

"Du brauchst nichts zu erklären, Paola. Ich weiß, wie du es meinst."

"Okay, Baby, dann ab mit dir; mit uns; unter die Dusche, und dann gehts für dich nach Hause und für mich an die Bücher. Ich muss noch lernen. Ich muss was vorbereiten für meinen Nachhilfeschüler."

Ein NACHHILFESCHÜLER??? Bei mir klingeln sofort sämtliche Alarmglocken, und ich frage nach. Schließlich weiß ich seit kurzem am besten, in welche Richtung sich eine "Nachhilfe" entwickeln kann.

"Kevin. Dem geb ich Nachhilfe in Mathe. Darin bin ich auch ganz gut, wie du weißt. Hey, du bist doch nicht etwa eifersüchtig, Mike? Auf einen Elftklässler? Jetzt werd bitte nicht kindisch."

"In der elften Klasse war ich schon megascharf auf euch Mädels."

"Na, das kann ich mir lebhaft vorstellen."

Sie lacht.

"Mike, sei nicht albern. Sicher, Kevin kuckt auf gewisse Stellen bei mir und das fällt mir natürlich auf, aber sonst gehts nur um Mathe. Ich finds trotzdem süss, dass du eifersüchtig bist."

Schande über mich! Wie kann ich nur so etwas über Paola denken?

Eine zärtliche gemeinsame Dusche. Gegenseitiges Einseifen und abrubbeln. Umarmungen, Streicheleinheiten und Küsse. Kein Sex, kein Orgasmus, sondern einfach pure Zärtlichkeit und Nähe unter herrlich warmem Wasser.

Wir verabreden uns für das kommende Wochenende. Sie verspricht mir in verfühererrischstem Ton eine gemeinsame Nacht bei ihr. Vielleicht sogar zwei. Freitag Nacht und Samstag Nacht.

"Und was ist mit Sonntag Nacht, Paola? Aller guten Dinge sind schließlich drei!"

"Triebtäter! Jetzt geh endlich."

Dann gehe ich nach zig Umarmungen, Küssen und Liebesschwüren an ihrer Tür.

Kaum zuhause rufe ich Anja an um ihr für morgen abzusagen. Ich kann morgen unmöglich zu Anja. Sie ist nicht da. Ich hinterlasse die Nachricht auf ihrem AB. Sie ruft früh morgens zurück. Ich komme zu spät an den Hörer. Die Absage kommt ihr gelegen.

"Trifft sich gut, Mike. Ich wollte dir auch absagen. Plötzlicher Termin mit meinem Vater. Mit deinem Lieblingsonkel Klaus. Scheint ziemlich dringend zu sein. Also bis morgen dann. Und lern schön deine Lektion. Ich werde dich auf Herz und Nieren prüfen."

Ich werde dich darauf auch prüfen, worauf du dich verlassen kannst, Anja. Aber auf eine ganz andere Art, wie du dir das wohl vorstellst. Einen halber Tag alleine und Anjas Stimme auf dem AB genügen, um wieder scharf auf Anja zu werden. Obwohl ich Paola wirklich abgöttisch liebe. Aber liebe ich Anja nicht auch? Auf eine andere Art?

Am frühen Abend ruft Paola an.

Gegenseitiges zärtliches Geflüster und Liebesschwüre. Dann kommt unerwartet der Wermutstropfen.

Paola muss überraschend für etwa eine Woche nach Hamburg. Aus "familiären Gründen", wie sie sagt. Es geht um ihren Bruder.

"Ich weiß, Schatz, du hast dich so auf unser gemeinsames Wochenende gefreut. Und ich erst! Mir fällt es auch schwer, glaub mir, aber es geht leider nicht anders. Hey, Mike, Süsser, übernächstes Wochenende holen wir alles nach. Verlass dich drauf. Grosses Ehrenwort."

Erneut versichere ich ihr, wie sehr ich sie liebe, begehre und vermisse.

"Mike, pass mal auf. Ist wichtig. Du hast jetzt gut eine Woche Zeit, um dir über einige Dinge klar zu werden. Nutze sie."

Sie erwähnt Anja mit keinem Wort, aber es ist völlig klar, sie meint genau dieses Thema.

"Mike, tu alles, hörst du: wirklich ALLES, was nötig ist, um über dieses Thema Klarheit zu bekommen, und dann werden wir ein unvergessliches Wochenende miteinander haben, wenn ich zurück bin. Da werde ich dir dann die Fragen beantworten, die noch einer Antwort harren."

"Hä?"

Ich stehe für einen Moment auf dem Schlauch.

"Erinnerst du dich nicht mehr, was du mich neulich bei unserem langen und aufregenden Telefonat alles gefragt hast? Ob ich es auch anal tue und mit Mädchen?"

Richtig. Jetzt fällt es mir wieder ein und ich bekomme umgehend eine enorme Latte.

"Und die Antworten darauf interessieren dich doch hoffentlich immer noch, oder etwa nicht?"

"Sicher, Paola, Liebes, ich...ähm..."

"Mein Geplauder erregt dich, nicht? Hast du schon einen Steifen? Hast du ihn schon rausgeholt und in der Hand, Baby? Ich werde dir nicht nur diese Fragen beantworten, sondern dir auch Antworten auf Fragen geben, die du noch gar nicht gestellt hast. Fragen, die dir noch gar nicht eingefallen sind. Kommt es dir gleich, Mike, Liebling? Ich leg jetzt einfach auf. Tschüss, Mike, mein Schatz. Bis übernächstes Wochenende."

Sie legt tatsächlich auf.

Manchmal fügen sich die Dinge ganz plötzlich und automatisch optimal.

Ich erfahre nie, ob Paola tatsächlich einen familiären Termin hatte in dieser einen Woche, oder ob sie mir; uns; nur etwas Abstand und Zeit geben wollte, um endgültig die "Anja-Frage" zu lösen.

Und hatte sie mir nicht gesagt, ich dürfte ALLES tun, was nötig wäre, um zu einer Lösung in dieser Sache zu kommen?

Jedenfalls hatte ich eine Woche frei von Paola und konnte mich total auf Anja konzentrieren.

In dieser Woche überschlagen sich die Ereignisse mit Anja und kommen zu einem Ende.

Dann bin ich; endlich; innerlich vollkommen frei für Paola.

Diesen Tag werde ich mich entspannen und keinen Gedanken an Sex verschwenden. Durch die 3 Orgasmen gestern fühle ich mich total ausgepowert. Sozusagen völlig leergespritzt. Auch in diesem jugendlichen Alter, wo man eigentlich immer nur an das eine denkt und ständig kann, braucht man mal ne Sexpause.

Paoloa oder Anja? Paola und Anja?

Nun, Paola war erstmal für eine Woche ausser Sichtweite. Es galt, sich mental auf das Nächstliegende vorzubereiten: auf die morgendliche neue "Lektion" mit Anja...


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Posted by saliaa 1 year ago  |  Categories: First Time  |  Views: 1045  |  
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Bianca



Bianca

Die barfüßige Venus 1-7



August - Sie kam in die Agentur und machte eine Ausbildung zur Werbekauffrau. Sie hatte ihren Platz links schräg vor mir. Sie hatte wundervolle Füße, schöne und aufregende Fußsohlen. Sie saß mit dem Rücken zu mir am Computer. Verführerisch schlüpfte sie mit ihren nackten Füßen aus ihren Pantoletten, verschränkte ihre wundervollen Füße, und bot mir somit ihre prachtvollen Fußsohlen dar. Ich kroch immer wieder im Gedanken auf dem Fußboden zu ihren nackten Füßen und leckte ihre wundervollen Fußsohlen ab. Sie merkte nichts von meinen Gedanken. Bis sie sich unverhofft umdrehte und meinen Blick erspähte. Sie schlüpfte wieder in ihre Pantoletten, stand auf und verließ den Raum. Es war Sommer. Immer wieder setzte sie sich abends zu mir an den Platz, legte ihre nackten Füße verschränkt auf meinen Tisch. Verführerisch spielte sie mit ihren nackten Zehen vor meinen Augen und offenbarte mir ihre wundervollen Fußsohlen. Sie erregte mich auf das Äußerste - ohne mich ihre wunderschönen Füße küssen zu lassen. Sie reizte mich, nun wissend was ich begehre. Nach Feierabend gingen wir oft noch um etwas Essen zu Italiener. Ihr Macker war auch dabei. Unterm Tisch füßelte sie regelmäßig heimlich, ein wenig Zufälligkeit vortäuschend an mir. Sie glitt mit ihren nackten Füßen aufreizend über meine Beine.

Februar - Bianca hatte Streit mit ihrem Macker und kam zu mir in den Turm. Nach anfänglichen Jammern wurde unser Gespräch immer reizvoller und mit vielen Andeutungen. Wir wollten ins Bett gehen - zumindest nach oben. Die Situation war inzwischen sehr erotisiert. Bianca nahm ihr Glas und ging schon mal nach oben. Ich räumte kurz unten auf. Als die Wendeltreppe nach oben ging, saß Bianca mit ihrem Glas auf der Treppe. Sie hatte ihre Schuhe ausgezogen, ihre Beine übereinander gelegt. Ihr bestrumpfter Fuß war genau vor meinen Augen. Ich küßte Biancas wunderschöne Füße.
"Nicht!" wehrte Bianca ab. "Sie sind ungewaschen." Aber Sie ließ mich gewähren, und sie lächelte als ich zu ihr aufblickte. Und sagte: " Zieh dich schon mal aus!" Dann stand sie auf. Ich entkleidete mich, legte mich ins Bett. Ich hörte ein Rascheln in den Regalen. Bianca suchte etwas. Mit verschiedenen Kordeln und Seilen in der einen Hand, und dem Glas in der anderen, trat Sie vor mein Bett.
"Bist du schon mal von einer Frau gefesselt worden?" Ich verneinte. "Willst Du?" fragte Sie mich. Ich bejahte. Bianca fesselte mich. Zunächst meine Füße, ans Bett, dann meine Arme. Ihr Lächeln war süffisant. Sie zündete sich eine Zigarette an und sagte zunächst nichts. Dann strich sie mit ihrer Glut, knapp einen Zentimeter entfernt, über meine Brust.
"Du gehörst jetzt mir!" Sie drückte ihre Zigarette im Aschenbecher aus, stand auf und entblößte ihren wundervollen Körper vor meinen Augen. Sie war nackt, eine Schönheit, nur ihre Nylonstrümpfe hatte sie angelassen. Nun trat sie ins Bett und stand breitbeinig über mir, ihre Hände in die Hüfte gestemmt. Verführerisch strich sie mit ihrem bestrumpften Fuß über meine Brüste, den Hals entlang, mir über das Kinn - bis ihre bezaubernden Zehen sanft meine Unterlippe berührten.
"Sag, daß du mir von nun an immer zur Seite stehen wirst!" Ihre Stimme war so zart, klangvoll und schön. Ich bejahte. Ich hätte ihr in diesem Moment alles versprochen. Bianca hielt mir ihren bestrumpften Fuß an die Lippen.
"Zieh meine Strümpfe aus!" befahl sie. Ich nahm vorsichtig und zaghaft die Spitze ihres Nylonstrumpf zwischen die Zähne und zog daran. Dann faßte ich mit meinen Lippen nach, immer wieder - langsam glitt ihr Strumpf über ihr nacktes Bein, bis ihr wunderschöner Fuß nackt war. Bianca hielt mir ihren anderen Fuß an die Lippen und ich entblößte ihn auf die gleiche Art. Sie ließ mich ihren wundervollen Fuß nicht küssen, nicht einmal ihre nackten Zehen. Ich war im höchsten Maße erregt. Nun setzte sie sich. Sie verband meine Augen mit einem ihrer Nylonstrümpfe. Dann strich sie mit ihren nackten Fußsohlen über meine Wangen und mein Kinn. Vermied aber meine Lippen, zunächst. Ich war heiß, wurde immer erregter, wand mich vor ihr gefesselt wie ich war. Ich spürte kurz ihre nackten Fußballen auf meinen Lippen, wollte sie küssen. Aber sie entzog sie mir rasch. Kurz darauf, berührte sie meine Lippen mit ihren nackten Zehen. Meine Zunge schnellte heraus. Zu spät. So spielte sie mit mir eine Zeit lang.
Schließlich setzte sie sich auf mein Becken, nahm mein Gesicht zwischen ihre nackten Fußsohlen und rückte es etwas nach unten. Dann sie nahm mein erigiertes Glied in ihre Scheide. Dann fickte sie mich - bis sie kam. Dabei preßte sie mein Gesicht fest zwischen ihren wundervollen Fußsohlen. Ich hörte ihr heftiges Stöhnen und spürte ihre großen Zehen auf meinen Augen. Es verging ein Moment, bis sie von mir stieg. Sie strich rasch, zu rasch, mit ihrer nackten Fußsohle über meine Lippen. Mit verbundenen Augen reagiert man einfach zu langsam... Ich konnte ihre wundervolle Fußsohle wieder nicht küssen. Ich hörte ihre Stimme: "Du wirst von nun an jeden Morgen an mich denken und Dir dabei runterholen. Versprich es!" Und wieder tupfte sie rasch mit ihren nackten Fußballen auf meine Lippen. Wieder zu schnell. Ich versprach es.
Sie kniete sich neben mich, und löste meine Augenbinde, dann meine Fesseln. Ein sanfter Kuß, und sie legte sich neben mich, den Rücken zu mir gewandt. Ich kraulte ihren wundervollen Rücken. Sie schnurrte genüßlich. Ich war ihr hörig. Sie schien eingeschlafen zu sein, und ich kniete mich erregt zu ihrem nackten Fuß, der aufreizend aus der Decke hervorragte und küßte mehrmals ihre wundervolle Fußsohle. Sie seufzte ganz leise, genüßlich - dann streckte Sie ihr zweites Bein aus, und reichte ihre andere Fußsohle. Ich küßte sie hingebungsvoll, immer wieder. Sie hat so wundervolle Füße. Ich küßte ihre nackten Fußsohlen eine Viertelstunde lang. Dann ging ich ins Untergeschoß und onanierte.
Ich rauchte eine Zigarette, ging wieder nach oben und legte mich neben Bianca. Sie drehte sich zu mir um, nahm mich in die Arme. "Wo warst Du?" fragte sie.
"Unten," antwortete ich knapp.
"Ich will, daß Du Dir vor meinen Augen einen runterholst!" verlangte Sie. "Knie Dich vor mich!" Ich war verdutzt, überrascht von der Aufforderung. "Na los!" verlangte Sie unwiderruflich. Ich kniete mich vor sie. Mein Schwanz war schlapp, da ich gerade onaniert hatte. Bianca hatte sich aufgerichtet, die Beine angezogen. Ich schaute in Biancas Augen. Sie lächelte süffisant - und gefährlich. Dann schaute sie auf ihre nackten Füße. Ich schaute ebenfalls auf ihre wunderschönen Füße. Ich sah, wie sie verführerisch mit ihren Fingern über ihre nackten Füße glitt, und ich bekam ein steifes Glied. Sie streichelte ihre wundervollen Füße und ich streichelte meinen Schwanz. Sie streichelte ihre traumhaften Zehen und ich streichelte meine Eichel. Sie massierte ihr wundervolle Ferse und ich rieb meinen Schaft. Sie glitt mit ihren schlanken Fingern über ihre traumhaft schönen Fußballen und... ich spritze vor ihren Augen ab!
Bianca lächelte. Zufriedenheit und Triumph spielten in diesem Lächeln. "Du darfst meine Füße nur küssen, wenn ich es erlaube. - Aber es gefällt mir, wenn Du sie so lüstern anschaust." Dann legte Sie sich hin. "Komm leg' dich neben mich!" Wir schliefen ein. Irgendwann in der Nacht wachten wir auf, küßten uns wollüstig, bissen uns auf die Lippen und liebten uns. Wir schliefen lange.

Bianca stand als erste auf. Was sonst nie wieder vorkam. Sie schlüpfte in ihren Slip, nahm ein paar Züge an ihrer Zigarette und drückte sie wieder aus. Blitzschnell zog sie mir die Decke weg. Dann trat sie ins Bett, schritt an mein Kopfende und setzte mir eine ihrer wundervollen Fußsohlen auf die Augen. "Ich will, daß Du vor mir abspritzt!" befahl sie mir. Die Situation und die Geste war erniedrigend, aber sie erregte mich ungemein. Sie nahm ihre traumhafte Fußsohle von meinen Augen und glitt mit ihren bezaubernden Zehen an meine Lippen. "Mach Deinen Mund auf!" befahl sie. Gehorsam öffne ich meine Lippen und Bianca führte ihre nackte Fußspitze in meinen Mund ein. Sehr tief. Ich lutsche ihre reizvollen Zehen. Ich war erneut erregt. Ich griff erneut zu meinem Glied. Ich wollte erneut onanieren. Aber das wollte sie nicht.
"Laß´ das!" befahl sie. "Finger weg vom Schwanz!" Dabei führte sie ihre nackte Fußspitze immer wieder rein und raus aus meinem Mund. - Ich lutschte und leckte lüstern an ihren nackten Zehen. Immer tiefer drang Bianca mit ihrer Fußspitze in mich ein. Unbändige Lust durchdrang mich. Ich spritzte ab. Unberührt. Ich erwache in einer neuen Welt - sie setzte sich an das Bettende. Ich stand auf. Bianca zündete sich eine Zigarette an und deutete auf die Schüssel unter dem Waschbecken.
"Ist die zum Füßewaschen?" fragte sie.
"Hmmh," bejahte ich.
"Ist sie auch sauber?"
"Hmmh - Klar!"
"Dann wasch mir die Füße!" befahl sie. Ich füllte die Schüssel und kniete vor Bianca. Sie setzte ihre wunderschönen Füße in die Schüssel, um sie sich von mir waschen zu lassen. Ich tat was sie wünschte, und wusch ihr die Füße, und trocknete sie anschließend ab.
"Wie wäre es mit Frühstück?" Biancas Frage war mehr ein Befehl. Ich begab mich ins Untergeschoß. Machte Frühstück. Kurze Zeit später kam Bianca nach unten. Sie war barfuß. Ihre frisch gewaschenen Fußsohlen waren rasch wieder schmutzig. Wir frühstückten und riefen im Büro an, daß ich heute etwas später kommen, und Bianca gar nicht. Sie würde dann ein paar Tage bei mir wohnen. Nach dem Frühstück gingen wir beide wieder nach oben. Bianca schaute ihre schmutzigen Fußsohlen an.
"Jetzt mußt du mir meine Füße nochmals waschen," sagte sie sehr ruhig. Ich wusch ihre wunderschönen Füße abermals. Anschließend sagte sie mir, ich solle das Paar Pantoletten aus ihrem Koffer holen. Sie hatte sie dabei. Ich zog ihr die Pantoletten an. Danach ging ich ins Büro. Der Beginn einer wundervollen Beziehung.

März - Ich durfte nun Bianca hin und wieder die Fußnägel lackieren und ihr die Füße küssen, auch ihre Fußsohle. Ich war ihr bald hörig. Sie war sich dessen bewußt. Sie genoß ihre Macht und ihre Überlegenheit, und ihr latenter Hang zur Dominanz wurde immer deutlicher. Einmal hob sie sogar eine Heidelbeere, die auf den Boden gekullert war, mit ihren Zehen auf, reichte mir ihren Fuß und forderte mich auf die Beere von ihrer Fußsohle zu essen. Was für mich die höchste Freuden bedeutete. Das Spiel schien ihr zu gefallen. Immer wieder warf sie eine Beere auf den Boden, fütterte mich mit ihrem Fuß. Bis es ihr zu anstrengend wurde. Dann steckte sie mit der Hand 4 Beeren gleichzeitig zwischen ihre Zehen und reichte mir ihre Fußspitze. Ich nahm ihre Zehen nacheinander in den Mund und holte mir so jede einzelne Beere. Es blieb nicht aus, daß einige Beeren auch zerquetscht wurden, und Saft verspritzten. Ich mußte dann die Saftflecken an und zwischen ihren Zehen ablecken. Ihr machte das diesmal richtig Spaß, das merkte ich. Zum Schluß stellte sie das Schälchen mit den restlichen Beeren auf den Boden, trat mit ihrem nackten Fußspitze in das Schälchen und reichte sie mir - saftüberströmt und mit zerquetschen Beeren bereichert - zum ablecken. Sie wiederholte dies ein paar mal und rührte mit ihrem Fuß richtig in der Schale herum, bis ihre gesamte Sohle voll mit der Beerenmaische war. Dann ließ sie sich ihre Fußsohle von mir wieder sauber lecken.
Sie liebte es ihre Macht vor anderen zu demonstrieren. Sie achtete darauf, daß ich in Anwesenheit anderer Frauen mein Augenmerk allein auf ihre Füße richtete. Wohlwissend, daß sich in mir dabei Lüsternheit und Verehrung zur Ergebenheit mischten. Doch den Schritt, sich als meine Herrin und Gebieterin zu sehen und mich als ihren Sklave zu betrachten und ihre Dominanz konsequent auszuleben, diesen Schritt ging sie noch nicht. Sprach ich sie erneut darauf an, sagte sie nur, sie wolle und brauche keinen Sklaven. Außerdem sei ich nicht der Typ dazu. Obwohl sie genau wußte, wie ergeben ich ihr war und daß ich ein Faible für ihre Füße habe. Und so blieb es auch die erste Zeit...

Juni - Bis zu diesem Abend als Marianne, eine Freundin von Bianca, auf Besuch kam. Wir saßen alle auf dem Boden, hatten schon etwas getrunken. Von Anfang an berührte sie mich und schubste mich auffällig oft mit ihren nackten Füße. Auch ihrer Freundin fiel das auf. Irgend etwas baute sich auf, ich spürte daß sie etwas vorhatte. Auf einmal streckte sie ihre Beine aus und forderte mich auf ihre die Fußsohlen zu massieren. Also legte ich mich zu ihren Füße und tat was sie wollte. Die Situation war so noch nicht beschämend, eher nett, lieb und zärtlich. Obwohl es ihre Freundin mit Aufmerksamkeit honorierte. Bianca gefiel dies. Dann ging sie kurz austreten, ich blieb liegen und unterhielt mich angenehm.
Doch als Bianca zurückkam, stellte sie sich breitbeinig über mich. Ich schaute zu ihr auf, sie setzte mir ihren nackten Fuß auf die Stirn und wippte meinen Kopf spielerisch hin und her. Sie meinte, ich könne doch noch eine Flasche Wein holen. Dabei fuhr sie mit ihrer Fußsohle über mein Gesicht. "Oder ist das zuviel verlangt?" Dann gab sie mir mehrmals mit ihren Fußballen einen Klaps auf den Mund.
Ihre Freundin staunte und war etwas irritiert von der Szene. "Bianca, also wirklich!" Sie klang etwas vorwurfsvoll. Aber so was spornte meine Partnerin erst recht an. Als ich mit dem Wein zurückkam prahlte sie gerade damit wie sehr sie mich im Griff habe und gab damit an, wie gut ich ihre Fußnägel lackieren könne.
Es fielen Sätze wie "Das tut er?!" - "Na klar - Du glaubst mir nicht?!" und so weiter. Es endete damit, daß sie mich anschickte Nagellack zu holen um sich die Fußnägel zu lackieren ließ. "Siehst Du er macht es! Und Du wirst staunen, wie gut er das schon kann." Während ich dies tat, unterhielt sie sich ausgelassen mit ihrer Freundin, ohne weiter auf mich zu achten. Als sei alles ganz selbstverständlich. Doch als ich fertig war, zeigte sie ihrer Freundin stolz mein Werk und lobte mich. Anschließend hielt sie mir wieder ihre Füße hin und ließ sich den frischen Nagellack auf ihren Zehen von mir trocken blasen - obwohl es ein schnelltrocknender Lack war.
Dann unterhielten sich die beiden wieder miteinander. Vor allem über Männer. Bis sie ihre Fußspitzen anhob, mit den Zehen spielte und mir ihre wundervolle Fußsohlen darbot. Wohlwissend, daß ich dieser Verlockung nicht lange widerstehen kann. Und so küßte ich sie kurz darauf auf die Fußsohle. Beginnend bei den Zehen, dann ihre Fußballen. Sie verlor kein Wort darüber und unterhielt sich weiterhin mit ihrer Freundin. Doch an dem sanften Heben und Senken ihres Fußes merkte ich, wie sie es honorierte. Ein leichtes Lächeln des Triumphs überfiel sie, weil sie bemerkte, daß ihre Freundin dies sprachlos beobachtete. Halb entsetzt und halb erstaunt. Aber Bianca redete und trank ausgelassen weiter, als geschehe gerade nichts ungewöhnliches, und ließ sich genüßlich ihre Fußsohle küssen. Doch plötzlich richtete sie aus ihrem Gespräch heraus eine Frage an mich. Ich hatte keine Ahnung, was sie wissen wollte, ich hatte nicht zugehört. Das amüsierte sie und sie entfachte eine Situation, die zutiefst erniedrigend für mich wurde.
"Was ist? Hat Dich meine Fußsohle so betört, daß Du mir gar nicht mehr zuhörst?" fragte sie mich, hob ein Bein an und hielt mir ihre nackte Fußsohle hin. "Hier - leck sie ab!" Das kam zu unverhofft. "Na los! Leck' meine Fußsohle, wenn Du sie schon so betörend findest!" Ihre Freundin meinte, sie gehe nun zu weit. Aber Bianca sagte nur, wenn schon denn schon und bestand darauf. Ihr Machtgefühl brach nun durch. "Nun zeig' uns mal, wie ergeben Du sein kannst. Ich will, daß Du mir hier und jetzt, vor meiner Freundin, meine Fußsohle ableckst!" Ihre Freundin wollte sie nach wie vor zu bremsen. Aber Bianca kam in Rage. "Was ist? Soll ich sie Dir erst ins Gesicht drücken?" Das Ganze traf mich unvorbereitet. Sie ließ nicht locker, im Gegenteil. "Los, ich will wissen, wie weit Du wirklich bereit bist, Dich vor mir zu erniedrigen." Sie erzählte ihrer Freundin, daß ich ihr mal angeboten habe ihr Sklave zu sein. Die Situation war arg peinlich für mich, und äußerst demütigend. Sie beendete ihre Ausführung und kam wieder zum Thema: "Also, Klaus, dann benimm Dich mal wie ein Sklave und tu' was ich sage. Rede nicht nur davon - sondern leck mir artig die Fußsohle ab!"
Ich gehorchte nun und leckte ihr vor den Augen ihrer Freundin die Fußsohle. Sie hatte mich eh schon gedemütigt. "Ja, leck sie richtig schön ab, hörst Du, - komplett von unten nach oben!" befahl sie mir, während ihre Freundin mahnte aufzuhören. Aber das schien sie erst recht zu entflammen. "Und wie schmeckt Dir das - hmmh - macht es Dir Spaß - wie gefällt es Dir, wenn ich Dich tatsächlich wie einen Sklaven behandle? - Hmmh? - Und sag jetzt nicht nur ‚ja'. Du weißt, was das bedeutet. - Ich laß´ Dich den ganzen Abend lang meine Fußsohlen ablecken, und in Zukunft kannst Du dann nachts an meinem Fußende niederknien, mir die ganze Nacht meine ach so wundervollen Sohlen ablecken - und wehe ich wache auf und Du leckst sie mir nicht ab! - Für den Rest besorge ich mir einen Liebhaber."
Nun war sie wirklich in Fahrt. "So - Du weißt, wie ich einen Leibeignen von mir wirklich behandeln würde - kannst du gerne haben - willst Du das?" Also daher wehte der Wind, mir war klar was sie meinte. Ich verneinte und schüttelte den Kopf, während ich gedemütigt, aber ergeben, ihre Fußsohle ableckte. Eigentlich wollte ich schon ihr Sklave sein - ja - nur in dem Moment war es mir zuviel - zu peinlich, auch vor ihrer Freundin.
"Ach? - Auf einmal!?" Sie setzte ihre Fußspitze unter mein Kinn und hob es leicht an. "Hab' ich das soeben richtig verstanden, daß Du nun doch nicht mein Sklave sein willst? War das schon genug Erniedrigung für Dich?!" Sie spielte mit meinem Kinn. "Du kannst es gerne haben - aber dann sag jetzt laut und deutlich, so daß Marianne es auch hört, daß Du mein Sklave bist!" Ich verneinte. Sie spielte inzwischen mit ihren wundervollen Zehen verführerisch an meinen Lippen. "Wirklich nicht?" Ich verneinte wieder. Sie wechselte nun ihren Fuß, und reichte mir die andere Fußsohle." Ganz sicher? - Hier leck' die Sohle auch noch ab. Leck' sie mir noch mal richtig schön ab - meine betörende Fußsohle!" Ihre Stimme war nun ganz freundlich. Ihre Freundin war inzwischen ruhig, sie ahnte, daß wir hier eine Beziehungssache vor ihr austrugen, was man eigentlich ja nicht tun sollte. Ich gehorchte diesmal prompt und leckte ergeben an ihrer Fußsohle.
Bianca triumphierte vor ihrer Freundin. "Sieh nur wie ergeben er ist! - Bist Du Dir ganz sicher?" fragte sie mich dann wieder. "Du willst mir nicht mehr als Sklave dienen?" Ich schüttelte den Kopf. "Ganz sicher? - Schade - weil ich gewinne gerade richtig Gefallen daran. - Schön ablecken, immer von meiner Ferse bis zu den Zehen." Jetzt wurde sie süffisant bösartig. "Eigentlich wäre das doch sehr angenehm und komfortabel für mich. Ich würde Dich zu meinem Sklaven machen und mir einen Liebhaber zulegen. Und kann mich je nach Bedarf bedienen oder verwöhnen lassen. Ohne mich rechtfertigen zu müssen. - Du willst wirklich nicht? - Sicher?" Ich schüttelte erneut den Kopf. Nun meldete sich auch ihre Freundin wieder zu Wort und meinte, daß es jetzt aber wirklich reiche; und Bianca lenkte tatsächlich ein. "Ich denke auch das es für heute genügt," entzog mir ihre nackten Füße und verlor kein Wort mehr über die Situation. Sie wechselte einfach das Thema als wäre nichts passiert.
Die beiden plauderten noch ein wenig über dies und jenes. Aber die Lockerheit war weg. Marianne verabschiedete sich auch bald. Bianca brachte ihre Freundin noch zur Tür. Ich begann schon mal aufzuräumen. Bianca war stinksauer und wütend ohne Ende, als sie zurückkam. Auf der Stelle und ohne Ansatz ohrfeigte sie mich. "Was fällt Dir ein!?" schrie sie. Noch eine Ohrfeige. "Du hast mich vor meiner Freundin blamiert!" Noch eine Ohrfeige. "Ich hab Dich vor meiner Freundin aufgefordert mein Sklave zu sein - und Du - Du verweigerst Dich mir! Glaubst Du ich frage das zum Spaß, oder wie?!" Sie war außer sich.
Ich versuchte zu erwidern. "Bianca, Du hast doch selber immer wieder gesagt, daß Du..."
"Schweig, verdammt noch mal! - Schweig! - Hast Du die Situation nicht begriffen?!" sie hatte aufgehört mich zu ohrfeigen. "Auf die Knie vor mir oder ich ohrfeige Dich weiter!" Ich fiel vor ihr auf die Knie. "Und wage es ja nicht mir nun die Füße zu küssen. Schau sie nur an!" befahl sie. Sie hielt mir einen Fuß entgegen. "Ich wollte daß Du Dich vor meiner Freundin zu meinem Sklaven erklärst. Und was machst Du?! Blamierst mich! Ich habe gedacht, ich spinne und frage Dich nochmals - und weigerst Dich wieder - hast Du das nicht kapiert!?"
"Nein - tut mir leid, ich..."
"Tut mir leid!" höhnte sie. "Davon habe ich nichts! Ich sollte Dich auspeitschen!!!" Dann setzte sie sich auf die Couch. Mir graute vor dem was kommt. Sie war zu wütend. Aber es geschah, da sie es wollte. "Hol mir etwas zu trinken!" befahl sie mir. Ich gehorchte augenblicklich, brachte ihr ein Glas Wein und kniete mich vor sie. "Zieh Dich aus!" befahl sie. Sie hatte ihren Ledergürtel in der Hand. Mir war klar, ich war dran, aber ergeben kniete ich mich wieder zu ihren Füßen.
Bianca warf mir ihren Gürtel zu. "Peitsch Dich selbst! Ich bin zu müde. Los! Ich will, daß Du dich vor meinen Augen selbst auspeitscht. - Tu was ich sage!" Ich nahm die Peitsch und gehorchte ihr. Ich peitschte mich selbst. "Fester!" befahl sie. Ich peitschte mich stärker. Meinen Rücken, meine Lende, meine Hüfte. "Fester!" befahl sie. Ich peitschte mich noch kräftiger. Es tat nun weh. "Kräftiger, ich will daß Du Dich kräftiger auspeitscht!" befahl sie und zündete sich eine Zigarette an. Ich peitschte mich noch heftiger. "Noch mehr, und heftiger!" befahl sie. Dabei hielt sie mir ihre wundervolle Fußspitze an die Lippen. "Ablecken!" befahl sie. Ich leckte ihr Zehen. "Schön weiter peitschen! - Ablecken und auspeitschen!" sie hob ihren wundervollen Fuß an und reichte mir ihre nackte Fußsohle. "Artig lecken und heftig peitschen!" befahl sie. Ich leckte ihre wunderschöne Fußsohle und peitschte mich. "Mehr!" befahl sie. "Ich will, daß Du so stark wie möglich zuschlägst! - Los!" Ich gehorchte und zuckte unter meinen eigenen Schläge zusammen. "Jaaa, so ist's fein!" Dabei führte sie ihre nackte Fußspitze in meinen Mund ein. "Schön ablecken!"
So ließ sie mich eine Viertelstunde lang vor sich auspeitschen. "So, das reicht!" Dann nahm sie ihre Fußspitze aus meinen Mund. Ich war erschöpft, mein Rücken brannte. Er war garantiert voll mit Striemen. "Gib her!" befahl sie - sie meinte ihren Gürtel. "Ich denke, das war Dir eine Lehre!" sagte sie. "Von nun an tust Du gefälligst was ich verlange!" fügte sie hinzu. "Verstanden?"
"Jaaa!" antwortete ich.
"Gut! - Komm her beuge Dich vor mir!" befahl sie. Sie setzte ihre nackten Füße auf meinen schmerzenden Rücken. Sie benützte mich nun als Fußschemel. Sie glitt mit ihrer wundervollen Fußsohle über meinen Rücken. Sie tat mir weh. Es brannte. Sie wußte das. Sie streifte mit einer nackten Fußsohle heftig und kräftig über meinen Rücken. Sie tat es immer wieder, sehr langsam. "Tut das weh?" fragte sie. Ich bejahte. "Fein - Du hast es nicht anders verdient. - Schenk mir ein!" sie hielt mir ihr Glas hin. Ich schenkte ihr ein. Sie zeigte auf mich. "Du wirst mir nun versprechen in Zukunft zu tun was ich von Dir verlange."
"Das tue ich!" sagte ich. "Ich verspreche es."
Sie beugte sich zu ihrem Fuß und ließ Speichel auf ihre nackte Fußsohle fließen. Sie reichte mir ihre nackte Fußsohle. "Ablecken!" befahl sie. Ich leckte gehorsam den Speichel von ihrer Fußsohle. "So ist's fein! Und jetzt verspreche es mir!" Ich versprach es erneut. Sie benutzte mich wieder als Fußschemel. Sie streifte immer wieder mit ihrer Fußsohle über meinen Rücken. "Es war ein Fehler, daß Du Dich vorhin geweigert hast mein Sklave zu sein!"
"Ich w..."
"Sei still! - Da Du Dich diesmal geweigert hast, muß ich die Situation nochmals wiederholen!" Kraftvoll glitt sie mit ihrer Fußsohle über meinen Rücken. "Und das nächste mal wird es noch demütigender für Dich, glaub mir..." Ich glaubte es ihr. Sie sinnierte weiter. "Ich weiß nur noch nicht vor wem ich Dich demütige... - Vielleicht vor einem Mann. Wie wäre das, hmmh?"
"Bitte nicht, Bianca! Alles nur das nicht!"
Sie lachte. "Mal sehen... Vielleicht tue ich es. Aber vielleicht auch nicht. Aber auf jeden Fall, denke ich, werde ich es bei einem Mal nicht belassen. Ich werde mir ein paar Leute überlegen, vor denen ich Dich demütigen werde..." Mir war klar, daß sie sich garantiert sehr pikante und fiese Situationen ausdenken würde. Mir graute es jetzt schon.
Sie erhob sich. Sie ging ins Schlafzimmer. "Komm her!" befahl sie. Auf allen Vieren folgte ich ihr. Ich wagte nicht aufzustehen. "Du wirst heute Nacht an meinem Fußende schlafen, - und Du wirst mir die ganze Nacht über meine Fußsohlen lecken, verstanden?!"
"Ja." Ich hatte verstanden. Sie fesselte mich an das Fußende ihre Bettes. Sie verließ kurz das Schlafzimmer um sich frisch zu machen. Sie kam zurück. Zog sich aus und legte sich bäuchlings ins Bett. Sie war traumhaft schön. Ihr nackter Körper war sinnlich und grazil zugleich. Ich leckte gehorsam ihre wundervollen Fußsohlen, die sie mir darbot. Sie zündete sich eine Zigarette an und griff zum Telefon. Sie verschränkte ihre Beine und telefonierte, während ich artig und lustvoll ihre nackten Fußsohlen küßte und ableckte.
Ich lutschte ihre zarten Zehen. Ich wußte nicht, mit wem sie telefonierte, vermutlich ein Typ. Und sie flirtete, hart an der Grenze zur sexuellen Zusage. Und sie bewegte dabei genüßlich ihre nackten Füße, während sie sich ihre Fußsohlen von mir ablecken ließ. Sie lachte, scherzte am Telefon, und Sätze fielen, die ich eigentlich nicht hören wollte. Ich leckte lüstern ihre nackten Fußsohlen.
Das Gespräch ging ziemlich lang. Dann legte sie auf, drückte ihre Zigarette aus und knipste das Licht aus. Ich leckte ihr die nackten Fußsohlen, während sie schlief. Egal wie sie sich wendete und drehte. Nur nicht einschlafen, dachte ich. Also leckte ich die ganze Nacht an ihren wundervoll nackten Fußsohlen.
Irgendwann, früh morgens, trat sie mich mit ihrer Fußsohle, die ich gerade ableckte, ins Gesicht. Dabei wachte sie auf und erkannte die Situation wieder. "So ist's fein. Schön ablecken!" Dann schlief sie weiter, und ich liebkoste ihre nackten Fußsohlen.
Irgendwann wachte sie auf, drehte sich auf den Rücken und streckte sich. "Jetzt bin ich bestimmt einen Zentimeter kürzer," scherzte sie. Sie bewegte ihre Füße vergnügt spielerisch hin und her, während ich stets versuchte, ihre wundervollen Fußsohlen lüstern zu lecken. "Mach Frühstück, mein süßer lüsterner Sklave!" befahl sie.
Ich gehorchte und hörte in der Küche wie sie unter die Dusche ging. Ich brachte das Frühstück zur Couch und kniete mich davor. Bianca kam barfuß mit einem Badetuch bekleidet aus der Dusche und streichelte meinen Kopf. "So ist's fein. So mag ich das." Sie ging ins Schlafzimmer und kam kurz danach barfüßig mit einem knöchellangen, weiten Kleid zurück. Sie frühstückte. Ich schenkte Kaffee und Saft nach, wenn sie es andeutete.
Das Telefon klingelte. Sie reichte mir ihr wundervolle Fußsohle - ich küßte sie und leckte sie ab. "Moin, Marianne," hörte ich sie. "Mir geht es gut. Ich frühstücke und lasse mir dabei die Fußsohlen ablecken. Hmmh... geil. - Nein, wirklich! Das war kein Spaß - ich war auch nicht betrunken. - Du glaubst mir nicht!? - Ja, er macht das gerade. - Bitte, wenn Du mir nicht glaubst..." sie reichte mir den Hörer.
"Ja?" fragte ich.
"Hi, ich bin's, Marianne."
"Hi, Morgen..."
"Stimmt das? Du leckst ihr gerade wieder die Fußsohlen?"
"Ja das tue ich, wieso..?"
Bianca griff mit ihren wundervollen Zehen in mein Haar und zog kurz und heftig daran. Ich war gewarnt.
"Ich dachte, ihr hättet vielleicht Streit..." Bianca drückte nun ihr Ohr dicht an die Hörmuschel.
"Ich habe dich nicht verstanden gerade," gaukelte ich Marianne vor.
"Ich dachte, oder habe befürchtet, ihr hättet vielleicht Streit wegen gestern Abend."
"Nein, weshalb sollten wir?"
"Was ist? - Kannst Du reden?"
"Ja - Bianca ist gerade im Bad," log ich.
"Nun ich finde, sie hat Dich schon ziemlich gedemütigt, finde ich..."
"Das kommt vor, nun ja..." Bianca hielt sich den Mund fest zu um nicht zu kichern.
"Nun ja, das mußt Du wissen, ob Du - nun ich meine - ich bin - deshalb so erstaunt, daß Du ihr wohl schon offensichtlich - schon wieder ihre Fußsohle küßt... - naja... und leckst."
"Du findest das widerlich, oder?"
"Nein, versteh' mich nicht falsch - ich fand das gestern nur sehr erniedrigend für Dich..."
"Ja, das war es. Aber das wollte sie ja..."
"Siehst Du, das meine ich - vielleicht sollte wir uns mal treffen - ich denke es wäre ganz gut, wenn Du da mal mit jemand darüber reden kannst..."
"Nun ja, Bianca kennt halt meinen Schwachpunkt, Du weißt ja nun, was ich meine..." Bianca klopfte mir anerkennend auf die Schulter.
"Ich finde das ist doch kein Problem," Marianne gab sich nun sehr gönnerhaft, "ich hätte nichts dagegen, ich meine, - wenn Du mir meine Füße küssen willst..."
"Das klingt sehr zaghaft - und so wie: na ja, wenn er es so dringend braucht..." Bianca schubste mich mit ihrem Ellenbogen.
Und Marianne kam nun aus ihrer Deckung. "Nein, versteh mich bitte nicht falsch - ich fände es auch toll, wenn Du mir meine Fußsohlen ablecken würdest - kannst Du noch reden?"
"Ja, ja, sie duscht gerade..."
"Also wie gesagt, ich fände es geil, wenn Du mir meine nackten Fußsohlen ablecken würdest - ich fand das nur gestern so peinlich, für Dich, - das war gemein von ihr. Aber wenn Du mich besuchen kommst, kannst Du mir stundenlang meine nackten Fußsohlen ablecken - ich fand das geil, als ich das gestern sah - aber ich würde Dich niemals vor einer Freundin so der Art demütigen - ich würde es still und nur mit Dir genießen - magst Du ein bestimmtes Parfüm? Ich meine soll ich meine Füße mit einem bestimmten Parfüm besprayen - oder magst Du es lieber, wenn meine Fußsohlen eher verschwitzt sind, bevor Du sie mir langsam ablecken mußt - ich weiß manche Leute mögen das..."
"Nein, nein - ich würde Deine Fußsohlen nicht ablecken, wenn sie verschwitzt sind. Da stehe ich nicht drauf. Ich liebe wohlriechende Sohlen, süß duftende. Obsession ist ein gutes Parfüm..."
"Oh, das habe ich sogar!"
"... auf keinen Fall White Linnen. Rouge von Hermes ist auch sehr angenehm."
"Oh Du wirst sehen, ich werde meine Füße parfümieren, daß Dir die Sinne schwinden. Oh je, aber ich habe ja gar nicht gefragt... gefallen Dir meine Füße überhaupt? Ich meine... würdest Du sie mir auch wirklich lustvoll ablecken...?"
"Du hast schöne Füße, Marianne. Das Problem einfach ist nur, daß mich Bianca heute Nacht zu ihrem Sklaven gemacht hat. Ich gehöre ihr. Du mußt sie fragen, wenn Du Dir Deine Fußsohlen von mir ablecken lassen willst. Sie bestimmt nun über mich; sie befiehlt nun, was ich tun soll und darf. Ich gebe sie Dir mal..." Ich gab Bianca den Hörer.
"Hallo Marianne, ich bin es..." Bianca schaute den Hörer an. "Sie hat einfach aufgelegt..." Dann klatschte sie anerkennend in die Hände. "Grandios, bravourös mein Schatz! Bravo! mein großes Kompliment. Einfach super!" sie lachte. "Ha! Diese dumme, geile Gans. Tut abends entsetzt und will sich tags darauf selbst die Fußsohlen ablecken lassen!" Sie nahm meinen Kopf zwischen ihre Hände und küßte mich. "Du warst großartig!" Sie war überaus gut gelaunt, setzte sich auf die Couch.
Sie hielt mir ihre nackte Fußsohle hin. "Hier! Leck sie ab. Leck sie richtig wollüstig ab. Du hast es Dir verdient, mein Lieber. Leck sie mir ab. Leck meine Fußsohle von der Ferse bis zu den Zehen. Hmmh - jaaa! So ist's schön! Weiter, leck sie ab, meine wundervolle Fußsohle." Sie lächelte. "Siehst Du, genau das wollte ich gestern Abend schon. Du hättest Dir die Auspeitschung ersparen können. - Merke Dir also ins Zukunft: Tue, was ich verlange. Dann geht es dir gut! Aber wir werden nicht umhin kommen, daß ich Dich vor ein paar Leuten demütigen werde - und ich erwarte, daß Du Dich dann vor anderen zu meinem Sklaven erklärst. - Ich will das so! - Du wußtest von Anfang an, daß ich machtgeil und herrisch bin. Deshalb liegst Du mir nun zu Füßen und leckst mir die Fußsohle ab. - Und ich wußte von Anfang an, daß Du mir ergeben sein wirst, daß ich Dich mir untertänig machen werde."
Über eine halbe Stunde ließ sie mich so an ihrer wunderschönen Fußsohle lecken. Sie war so lieb zu mir. Es war passiert, und es war einschneidend. Von nun an spielte sie mit mir. Selbst in der Öffentlichkeit, im Freibad, ließ sie sich von mir am Beckenrand sitzend die Fußsohlen küssen. Mehrmals. Und sie war sich nun ihrer Macht, die sie über mich hatte, bewußt und sicher. Sie wußte nun, wie sie mich behandeln kann und wie überlegen sie mit mir war. Sie lebte ihre Stimmungen immer mehr aus, ohne sich erklären oder gar rechtfertigen zu müssen. Denn sobald sie im Ansatz Mißmut bei mir entdeckte, ließ sie mich ihre wundervolle Fußsohlen küssen. Danach war ich ihr wieder völlig ergeben. Ich küßte ihr die wundervollen Füße, wann immer sie es wollte. Und irgendwann mußte sie es nicht einmal mehr befehlen oder mich dazu auffordern. In der Regel streckte sie einfach ihr Bein aus, hob ihren Fuß an und bewegte ihre Zehen. Das hieß, küß´ meine Fußsohle. Oder sie plazierte ihren nackten Fuß auf ihrem Knie, lächelte mich an, und berührte dabei mit dem Zeigefinger ihre Ferse. Dann wollte sie, daß ich mich vor sie knie, denn so konnte sie mich durchs Haar kraulen, während sie sich ihre Fußsohle und ihre Zehen von mir küssen ließ. Und wenn es ihr beliebte, ließ sie sich die Fußsohle auch ablecken. Am Ende genügte es, daß sie mit den Fingern schnippte und auf ihre Füße deutete, oder ein einfacher Blick auf ihre wunderschönen Füße reichte. Ich war ihr verfallen. Gewiß ich durfte sie auch weitergehend verwöhnen. Französisch. Auch mehr. Doch sie wußte genau, daß ihre wundervollen, nackten Füße meine wahre Leidenschaft entfachten. Und sie genoß Ihre Macht. Sie war meine wundervolle Gebieterin...

Shopping - Am nächsten Tag, es war Samstag, gingen wir Shopping. Bianca steuert auf einen Erotikshop zu. Ich war etwas erstaunt. Aber folgte ihr. Bianca sagte der Verkäuferin, daß wir eine Peitsche suchen. Die Verkäufern war sehr nett und zuvorkommend, und erklärte uns die verschiedenen Arten von Peitschen, die sie hatte. Schließlich fragte sie Bianca für wen den Peitsche sei, das heißt an wem sie denn eingesetzt werde. Bianca meinte, die Peitsche sei für mich. Ich schwieg und stand etwas hinter Bianca. Die nette Verkäuferin, meinte daß für einen Mann eine durchaus kraftvolle Peitsche angebracht sei. Ob es denn schmerzhaft sein solle, fragte sie, und Bianca bejahte. Die überaus nette Verkäuferin empfahl eine Reitgerte aus echtem, sehr weichen Leder. Weiches Leder sei viel schmerzhafter, da es sich um den Körper schmiegt, erklärt sie.
Bianca ruft mich heran, ich solle die Gerte und das Leder prüfen. Die Situation schwankte für mich zwischen demütigend und peinlich. Aber Bianca war äußerst gut gelaunt. Sie konnte sich nicht entscheiden zwischen der Reitgerte, die sehr schmerzhaft aussah und einer kurzen siebenschwänzigen Katze mit silbernen Schaft. - Also kaufte sie beide.
Sie begutachtete noch süffisant und interessiert die Hand- und Fußfesseln. Ob sie noch einen Wunsch habe, fragte die nette Verkäuferin, die wohl lesbisch war. Bianca bemerkte dies natürlich und erkannte auch sofort deren devote Art. Im Grunde war es auch nicht zu übersehen, wie angetan die Verkäuferin von Bianca war. Ob es an ihrer Größe oder ihrer überlegenen Art war - wer weiß. Vermutlich beides. Ich stand eigentlich schon an der Kasse. Alles passierten weit hinten.
Und natürlich wollte Bianca noch High-Heels anprobieren. Und nicht wenige. Drei Paar sehr hochhackige Pantoletten hatten es ihr scheinbar angetan. Ich wußte, daß sie diese hochhackigen Sandaletten niemals kaufen wird. Dafür war sie allein schon barfuß zu groß. Aber sie ließ sich ein Paar Schuhe nach dem anderen von der Verkäuferin anziehen. Ein Paar der Pantoletten hatte enorm lange Riemen, welche die Verkäufern fast ergeben und achtungsvoll um Biancas Knöchel und Waden wickelte und schnürte. Dann durfte sie das Paar wieder ausziehen. Und das nächste Paar Pantoletten über Biancas nackte Füße streifen, und an ihren Knöcheln verschnüren. Bianca stand auf. Sie war nun riesengroß, machtvoll. Die Verkäuferin kniete noch immer. Die Schuhe waren sehr hochhackige Zehensandaletten. Der Schuh bestand eigentlich nur aus einer schmalen Schuhsohle, einer enorm hohen schlanken Spitze und ein paar Riemchen. Bianca setzte sich wieder, sagte etwas und hielt der Verkäuferin ihren Fuß hin. Diese küßte kurz, rasch und ergeben Biancas wundervollen Zehen.
Ich drehte mich zur Eingangstür, in der Furcht, daß andere Kundschaft kommt. Aber die Tür war ja verdunkelt. Als ich mich den beiden wieder zuwendete, waren sie weg. Doch sah ich, daß eine Umkleidekabine zugezogen war. Ich schaute nochmals zur Eingangstür. Dann kniete ich mich hin, um, neugierig wie ich nun mal bin, mehr zu sehen.
Ich sah Biancas wundervollen Füße, die in diesen hochhackigen Riemchensandaletten noch erotischer waren, und ich sah wie die lesbische Verkäuferin Biancas Füße ableckte. Ich bekam einen Steifen und sah wie die Verkäuferin mit einer Hand einen Schlüsselbund aus der Kabine heraus schubste. Ich nahm den Schlüssel, ging zur Tür und fand einen passenden Schlüssel um abzuschließen.
Ich sah wie der Vorhang sich bewegte. Vermutlich zog sich Bianca gerade aus. Dann sah ich Biancas schwarzen Slip wie er an ihre Fußknöchel rutschte. Die Verkäuferin streifte ihn ab. Bianca streckte nun einen Fuß nach vorne und die Verkäuferin zog ihr die Riemchensandalette aus - danach die andere, bis Biancas beide Füße nun entblößt waren. Bianca drehte sich nun um, hob einen Fuß an, und ließ sich ihre nackte Fußsohle von der Verkäuferin ablecken. Diese leckte hingebungsvoll Biancas Sohle, von den Zehen bis zur Ferse. Dann bot ihr Bianca ihre andere Fußsohle an. Die Verkäuferin leckte auch diese Sohle hingebungsvoll ab. Ich sah wie Bianca sich wieder umdreht. Die Verkäuferin schaute nach oben, erhob nun den Kopf. Ich sah nur noch Biancas nackte Füße und die Knie und Schuhspitzen der Verkäuferin. Kniend erreichte diese nun Biancas Muschi. Und diese war nackt. Das wußte ich. Den Rest konnte ich mir vorstellen.
Ich stand auf. Es dauerte eine Weile, dann sah ich wieder den Kopf der Verkäuferin an Biancas nackten Füße. Sie küßte Biancas Füße und leckte devot ihre wundervollen Zehen. Dann entschwand ihr Kopf wieder. Ich sah wie sie Biancas schwarzer Slip hinauf hielt. Bianca stieg hinein und die Verkäuferin streifte ihn über Biancas Beine. Dann stand die Verkäuferin auf.
Kurz darauf öffnete sich der Vorhang. Die Verkäuferin hielt ihn auf und Bianca schritt barfuß - und hervorragend gelaunt - aus der Kabine. Sie setzte sich auf den Sessel wie zuvor und ließ sich von der Verkäuferin ihre Pantoletten überstreifen. Dann nahm sie einen Zettel aus ihrer Handtasche, schrieb etwas darauf, gab es der Verkäuferin, erhob sich und schritt zur Kasse, mir einen vergnügliche triumphalen Blick zuwerfend. Die nette Verkäuferin folgte ihr und packte die beiden Peitschen in eine Tüte.
"Was macht das?" fragt Bianca, ihre Kreditkarte in der Hand. Aber die Verkäuferin wollte kein Geld. Sie reichte Bianca die Tüte. Diese warf mir einen Blick zu, ich nahm die Tüte an mich und wollte zur Tür gehen. Aber Bianca ging nochmals um die Verkaufstheke. Ich hörte wie einer ihrer Pantolette zu Boden fiel und ich sah wie die nette Verkäuferin zu Boden blickte. Dort sah sie bestimmt einen nackten Fuß. Sie kniete sich hin. Mir war klar, daß sich Bianca ihren nackten Fuß hinter der Theke küssen ließ. Dann kam auch Bianca zur Tür, schloß auf und wir gingen. Ich fragte nicht nach und Bianca erzählte nichts - war aber stolz ein Schnäppchen gemacht zu haben.
Wir gingen dann zum Body Shop und suchten nach einer angenehmen Peeling-Creme für Biancas Fußsohlen; und einiges mehr. Ich durfte zahlen. Wir fuhren zu Bianca nach Hause. Bianca wollte etwas Ruhe und allein sind. Sie überlies mir ihren Volvo, mit der Aufforderung ihr Auto zu waschen. Wir verabredeten uns für Abend.
Bianca ruf mich später an, ich solle gegrillte Hähnchen mitbringen - und Rotwein. Sie habe nur Weißwein und Prosecco. Ich hörte wie im Hintergrund etwas umfiel und wie Bianca: "Paß doch auf!" herrschte. Ich fragte was das denn war. Sie meinte: "Corinna ist gerade hier..."
"Corinna? Wer ist das denn?" fragte ich.
"Die Verkäuferin von heute Mittag. Erinnerst du dich?" Und ob ich mich erinnerte. Es fuhr mir bei der Vorstellung was da gerade passierte in den Bauch. "Sie ist sehr nett," meinte Bianca.
"Es scheint, du hast eine Verehrerin," sagte ich etwas humorvoll.
"Sie ist meine Sklavin, Schatz!" Biancas Antwort war knapp. Dann sagte sie mir noch ich solle um halb Neun da sein, und legte auf. Ich holte mir einen runter.
Um halb Neun war ich bei Bianca. Sie hatte eine dünnes schwarzes Chiffonkleid an, daß bis zu ihren nackten Fußknöchel reichte. Sie war hungrig. Wir aßen die Hähnchen. Bianca wollte zunächst keinen Wein, trank Coke. Sie hatte die beiden Peitschen an der Wand befestigt. Wenn sie wollte war sie sehr praktisch.
"Und hast du sie schon ausprobiert?" fragte ich hinterhältig auf die Peitschen deutend.
"Sie wollte es nicht anders," mehr Worte verlor sie nicht darüber. Aber diese wenige Worte verdeutlichten um so mehr ihre Macht. Am liebsten hätte ich auf der Stelle ihre nackten Füße geküßt. Die so nah und so aufreizend vor mir waren. Sie saß auf der Couch, ich auf einem Kissen ihr zu Füßen. Sie würde eine traumhafte Herrscherin abgeben.
Wir waren fertig mit den Hähnchen. Bianca verlangte Rotwein. Nahm einen Schluck und schüttete das gesamte Glas Rotwein auf mich. "Bäh! Der ist ja scheußlich!!! Gab es keinen besseren?! Wie kannst du so was trinken. Uäääh!" Bianca war wütend und ich war voll mit Rotwein. "Sorry!" sagte sie dann. "Aber ich finde den kannst du nicht trinken; tut mir leid. Du bist ganz vollgekleckert. Komm!" sie stand auf. "Zieh das alles aus, "forderte sie mich auf, und entkleidete mich. Sie holte irgend etwas vom Regal. "Fleckensalz!" kommentierte sie. Nahm mein Hemd, meine Hose und schüttete Fleckensalz ins Waschbecken, Wasser dazu und meine Sachen da rein. So schnell ging das. Und ich stand in der Unterhose da.
"Zieh die auch aus!" befahl sie. Ging kurz hinaus, kam zurück und reichte mir einen Wickelrock von sich. "Zieh das an! Was kaufst du auch so einen Wein!? Soll ich im Ernst so etwas trinken? Das ist nicht mal gut für die Füße," und ging wieder.
Ich zog den Wickelrock an. Es war etwas seltsam, aber bequem. Mein Oberkörper war nackt. Mich beschleicht die Befürchtung, daß ich nun dran bin. Ich werde nun die neue Peitschen zu spüren kommen. Die Aktion war kein Zufall. Und jetzt war ich am Körper entblößt. Jetzt konnte sie meinen Rücken auspeitschen....
Bianca saß auf der Couch. Die Peitschen hingen noch an der Wand. Sie hatte Weißwein geholt. Schenkte zwei Gläser voll und forderte mich freundlich lächelnd auf mich neben sie zu setzten. Ich wußte sie hatte was im Sinne. "Sorry, ich bin halt so, du weißt das!" Dann prostete sie mir zu. Küsschen. Bianca stand auf. Verdunkelte das Licht, zündete Kerzen an, nahm sich ihr Glas und kniete sich auf das Kissen am Boden. Sie trank einen tiefen Schluck, stellte das Glas auf den Fußboden und lächelte mich mit funkelten Augen an.
Sie nimmt meinen linken Fuß zu sich und massierte mir die Fußsohle. Sie ergreift sich meinen anderen Fuß und massierte auch den. Sie blickte mich an und ihr Blick ist brandgefährlich. Sie hebt meinen Fuß an und leckt mir meine Fußsohle ab. Ich bekomme einen Steifen. Langsam und genußvoll gleitet sie mit ihrer feinen Katzenzunge über meine bloße Fußsohle. Mehrmals. Von der Ferse bis zu meinen Zehen. Sie legt meinen Fuß wieder auf die Couch zurück. Sie öffnet ihr Kleid, entblößt ihre wundervollen Brüste vor mir. Sie nimmt meine Füße und drückt meine Fußsohlen auf ihre Brüste. Sie nimmt ihre Arme nach hinten, stützt sich mit den Armen ab und schmiegt ihre wunderschönen Brüste an meinen Fußsolen.
Ich streichle und massiere ihre traumhaft schönen Brüste mit meinen Fußsohlen. Bianca windet sich lustvoll. Ich reiche ihr eine Fußsohle zum ablecken. Bianca gleitet lustvoll mit ihrer Zunge über meine Fußsohle. Ich massiere ihre Titten mit meinen Zehen und reiche ihr meine anderen Zehen. Bianca lutscht und leckt lustvoll an meinen Zehen. "Zieh dich aus Bianca!" befahl ich ihr. Ich weiß nicht woher ich diesen Mut nehme, aber sie wollte das Spiel so.
Bianca schaute mich an, wie ein wildes Tier. Wie eine Raubkatze funkeln ihre Augen. Sie beißt sich leicht auf die Lippen. Zeigt ihre Zähne. Sie kniet aufrecht vor mir. Öffnet ihr Chiffonkleid vollkommen vor mir - streift es ab. Völlig nackt kniet sie so vor mir. Ihre Augen leuchten gefährlich. Sie legt ihre Arme in den Nacken, wirft ihr Haar nach hinten und sie bewegt ihren Oberkörper sinnlich lasziv vor mir. Sie steht auf und tanzt nackt vor mir. Sie ist verführerisch. Die kreisenden Bewegungen ihre wundervollen Hüfte hypnotisieren mich. Ich weiß nicht wo ich hinschauen soll. Auf ihre Hüfte, auf ihre wundervollen nackten Brüste oder ihre tanzenden wunderschönen Füße. Sie kniet sich hin, bewegt sich hinreißend und legt sich flach auf den Boden. Dann kriecht Sie auf mich zu.
Ich bin erregt. Bianca liegt völlig nackt mir zu Füßen. Schaut zu mir auf. Ich reiche ihr meinen Fuß. Lustvoll reckt sie sich nach meinen Fuß und leckt mir meine Fußsohle mit ihrer Katzenzunge ab. Ich lasse Bianca eine Viertelstunde lang meine Fußsohle ablecken. Ich bin erregt. Ich befehle Bianca. "Leg dich auf den Rücken, quer vor mich!" sie gehorcht.
Ich massiere ihre wundervolle Brüste mit meinen Fußsohlen, dann reiche ich ihre einen Fuß an den Mund. Mit dem andern Fuß gleite ich an ihre wundervolle Muschi. Bianca leckte mir die Fußsohle und ich führe meine Zehen in ihre Scheide ein. Immer wieder. Bianca lutscht meine anderen Zehen und windet sich lustvoll nackt zu meinen Füßen. Immer tiefer dringe ich mit meinen Zehen in ihre Scheide. Bianca schreit in ihrer Lust, windet sich immer heftiger. Mit der andern Fußsohle massiere ich ihre Brüste. Sie kommt heftig zum Höhepunkt. Sie greift meinen Fuß und drückt ihn an ihre Muschi. Ich lasse ihr Zeit. Streichle ihre Wangen mit meiner Fußsohle.
"Durst!" haucht sie. Ich kniete mich neben sie und reiche ihr ein Glas. Sie richtet sich etwas auf, trink das Glas fast aus. Ihre Augen funkeln immer noch. Sie steht auf. Sie zieht ihr Kleid wieder an. "Du weißt was passiert, wenn du jemand davon erzählst!?" Ich wußte es. Sie schreitet um mich, während ich noch knie. Sie hatte das Talent, Situationen blitzschnell umzudrehen. "Eine Kostprobe?" fragte sie.
"Nein, danke." Ich wollte nicht.
Aber Bianca nahm die Peitschen von der Wand. "Zieh den Rock aus!" befiehlt sie. Ich gehorchte ihr. "Knie dich ordentlich hin, hier, mir zu Füßen!" Ich wußte ich war nun dran. Und sie befahl weiter. "Arsch nach oben - den Kopf auf den Fußboden!" Ich gehorchte nun ihr. Sie peitschte mich zunächst mit der siebenschwänzigen Katze. "Küß' mir die Füße dabei!" Befiehlt sie, und ich küßte ihr die nackten Füße, während ich von ihr ausgepeitscht wurde. Sie wechselte nun zur Reitgerte. Diese tat besonders weh. "Leck meine Zehen!" Befiehlt sie. Und ich lecke ihre wundervollen Zehen, während sie mich peitschte. "Versprich mir heute Nacht alles zu tun was ich verlange!" Ich versprach es, und lecke ihre wundervollen Zehen. "Nur damit du weißt wie das so ist..." Dann nahm sie auf der Couch Platz. Ich schaute sie an.
"Und?" fragte sie und streckte mir ihre nackten verschmutzten Fußsohlen entgegen. "Willst du mir die Fußsohlen sauber lecken, oder mit mir ein Glas Wein trinken?" Ich entschied mich ein Glas Wein zu trinken. Ich kniete mich vor sie auf das Kissen. Wir tranken, waren auf einmal ausgelassen. Ich fühlte mich auf einmal dazu veranlasst, ihre verschmutzte Fußsohle abzulecken. Aber sie verwehrte es mir. Entzog mir ihre Füße und forderte mich auf neben ihr Platz zu nehmen. Sie lächelte mich verführerisch an. Nahm mein Kopf. Wir küßten uns heftig. Ich griff in ihr Kleid und an ihre wundervollen Brüste. "Laß uns ins Bett gehen..." entschied sie.
Wir standen auf, gingen ins Schlafzimmer. Die Tür war zu. Ganz ungewöhnlich. Bianca öffnete die Tür. Sie hatte Corinna an das Fußende ihre Bettes gefesselt. Ihre Augen hatte sie mit einem Nylonstrumpf verbunden. Ich war etwas überrascht und erstaunt - schaute Bianca an. Deren Augen funkelten wie Feuer. "Sie wollte partout meine Sklavin sein. Was sollte ich tun? Nun ist sie es..." Ich war irgendwie sprachlos. Corinnas Rücken war mit Striemen übersät. Mehr als meiner. Ich merkte, wie grausam Bianca sein kann.
Bianca kniete sich neben ihre Sklavin und löste den Nylonstrumpf von ihren Augen. Dann leckte sie ein zwei Striemen auf Corinnas Rücken, die noch leicht offen waren. Corinna seufzte leicht, rekelte sich. Ich weiß nicht ob vor Schmerz oder Lust, oder beides. "Du weißt was ich dir befohlen habe, schöne Sklavin!" sie sprach dies sehr leise, aber eindringlich. "Ich will daß du mir die ganze Nacht meine wundervollen Fußsohlen ableckst - auch wenn in dir die Eifersucht brennt, mein Liebes! - Verstanden?! - Wann immer du die Möglichkeit hast dazu. Die ganze Nacht!"
"Jaaa, Gebieterin!" hauchte Corinna. Sie war Bianca vollkommen erlegen.
Bianca winkte mich ins Bett. Ich setzte mich ins Bett. Die ganze Situation war etwas unangenehm, aber auch pikant. Und ich hatte mich noch nie einer pikante Situation verwehrt. Bianca entblößte sich -setzte sich ebenfalls ins Bett. "Knie dich vor sie!" Befahl sie mir. Ich zögerte. "Na los, meine Sklavin ist dazu da meinen Liebhaber vorzubereiten!" Mir war klar was Bianca meinte. Sie streckte ein Bein aus und reichte ihrer Sklavin ihre verschmutzte Fußsohle zum ablecken. "Du hast versprochen zu tun was ich will!" Biancas Blick war wild, gefährlich, aber auch verführerisch als ich sie anschaute.
Ich kniete mich vor ihre Sklavin. Bianca zog ihren bezaubernden Fuß zurück. Und ich rückte nun so nah an ihre Sklavin, damit diese mir meinen Schwanz lutschen konnte. Bianca kniete sich hinter mich, kraulte meinen Kopf und befahl ihrer Sklavin mir den Schwanz abzulecken. Ihre Sklavin gehorchte. Und Bianca beobachtet alles sehr genau und vergnüglich. Corinna war lesbisch, und Gewiss eifersüchtig im höchsten Maße. Für sie war es ein fürchterliche Erniedrigung und Demütigung. Aber sie gehorchte ihrer Herrin. Ich muß zugeben, daß mich die Situation erregte. Und ich bekam sehr schnell ein hartes Glied.
Bianca merkte dies. "Ich denke das genügt," sie schob mich etwas nach hinten, kniete sich zwischen mich und Corinna und ließ sich ihre nackten verschmutzten Fußsohlen von ihrer Sklavin ablecken, während wir uns fickten. Und wir fickten uns heftigen, aneinander kniend. Und Bianca war wollüstig. Und ab und zu sah ich über ihren Nacken hinweg wie ergeben und erniedrigend ihre Sklavin Biancas Fußsohlen dabei ableckte mußte. Bianca kam gewaltig zu Höhepunkt. Ich auch. Wir atmeten tief. Wir küßten uns. Bianca nahm ihre Scheide von meinem Penis. "Laß ihn dir von ihr sauber lecken..." Sie war grausam. Aber es war reizvoll. Ich hielt ihrer Sklavin meinen Schwanz hin, und sie mußte ihn nun auch noch sauber lecken. Danach ließ sich Bianca ihre Muschi von ihrer Sklavin sauber lecken. Wir legten uns hin. Bianca reichte ihrer Sklavin ihre nackten Fußsohlen und diese leckte sie unterwürfig ab. Ich schlief ein.
Mitten in der Nacht wachte ich auf. Bianca schrie. "Was habe ich dir befohlen!?" Sie war wütend. Rannte aus dem Zimmer. Corinna lag mehr oder wenig gefesselt am Bettende. Ich versuchte meine Gedanken zu sortieren. Corinna kniete sich hin. Bianca kam wutentbrannt mit der Reitgerte zurück.
"Was ist passiert?" frage ich.
"Was passiert ist!?" Bianca fauchte. "Ich wache auf und meine Sklavin schläft. Dabei habe ich ihr befohlen meine Fußsohlen abzulecken - und zwar die ganze Nacht!" Zisch! - Der Peitschenhieb auf Corinnas Rücken war heftig. Corinnas nackter Körper zuckte wie vom Blitz getroffen. Zisch! - Der nächste Hieb folgte. Und wieder durchzuckte es Corinna.
"Bianca!" Ich wollte sie besänftigen.
"Sei ruhig! Schlaf weiter wenn du es nicht sehen kannst. Sie wollte unbedingt meine Sklavin sein, nun soll sie es auch sein!" Bianca war nicht mehr zu bremsen. "Ist doch so!?" herrschte sie ihre Sklavin an. Und peitschte sie erneut.
"Jaaa, - Herrin!" Die Peitschenhiebe taten ihr weh. Das sah man.
"Hab ich dir nicht befohlen mir meine Fußsohlen abzulecken, Sklavin!?"
"Jaaa, Herrin!" wieder traf sie ein furchtbarer Peitschenhieb. "Bitte bestrafe mich Herrin! Bitte, bitte!" Ich war erstaunt. Bianca peitschte ihren Rücken. Ihre Sklavin wand sich vor Schmerz und Lust. Dann hörte sie auf. Nahm eine Zigarette und setzte sich ins Bett und streckte ihre Beine aus.
"Hol mir ein Glas Wein!" Befahl sie mir. Ich gehorchte ihr. Als ich zurückkam, ließ sie sich beide Fußsohlen von ihrer Sklavin ablecken.
"Oh Herrin, erhabenste Gebieterin, ich bin Deine ergebene willenlose Sklavin..." hauchte diese an Biancas Fußsohlen. Ich reichte Bianca das Glas Wein, und setze mich neben sie. Bianca läßt sich ihre Fußsohlen lecken, trinkt und raucht. Sagt kein Wort.
Aber dann. "Willst Du auch so enden?"
"Nein, danke!"
Ihre Augen funkeln mich an. "Wer weiß... vielleicht?!" Dann knipst sie das Licht aus, dreht sich auf den Bauch, läßt sich die Fußsohlen ablecken und schläft ein.
Wir wachen spät auf. Corinna leckt nach wie vor Biancas nackte Fußsohlen. Wir kuscheln, küssen uns. "Bind sie los. Sie soll Frühstück machen!" Befiehlt sie mir, und indirekt ihrer Sklavin auch. Diese begibt sich sofort in die Küche. Wir nutzen die Zeit und ficken heftig miteinander. Ich bemerke nebenbei wie Biancas Sklavin mit einem Tablett zurückkommt und an der Türschwelle damit niederkniet, bis wir fertig sind mit Ficken. "Wir frühstücken draußen!" herrscht Bianca ihre Sklavin an.
Wir stehen langsam auf. Die Sklavin hatte das Tablett auf der Couch abgestellt. Wir nehmen Platz und frühstücken. Bianca reicht ihrer Sklavin ihre nackte Fußsohle um sie sich ablecken zu lassen. "Du kannst nach Hause gehen, Sklavin, ich brauche dich nicht mehr! - Zieh dich an und warte bis ich dich wieder herbestelle. - Geh!" Corinna ist etwas erstaunt, gehorcht aber ihrer Herrin.
Kurze Zeit später kommt sie wieder angezogen zurück um sich zu verabschieden. Bianca bewegt leicht ihre nackten Zehen und Corinna kniet vor ihrer Herrin, küßt ihr ergeben die Zehen. "Geh jetzt!" Befiehlt Bianca. Sie entschwindet. "So schnell kann das gehen..." Bianca lächelt geheimnisvoll. "Paß auf, daß ich dich nicht zu meinem Sklaven mache!" Wir frühstücken ausgiebig und ficken danach ebenfalls ausgiebig und heftig. Ich lecke danach ergeben Biancas Fußsohlen, während sie sich eine Zigarette anzündet.

Shopping II. - Wir gehen zu dem Sexshop von Corinna. Bianca will Zeug zum Anziehen für mich kaufen. Es ist kurz vor Ladenschluß. Corinna zuckt zusammen als ihre Herrin und ich in ihren Laden kommen. Sie hat noch einen Kunden im Geschäft. Ihr Blick ist hektisch. Ich merke wie sie versucht den Kunden schnell abzuwimmeln, was ihr dann schließlich auch gelingt. Er verläßt etwas mißmutig Corinnas Sexshop. Diese wirft sich augenblicklich in ihren Lederklamotten und High-Heels vor ihrer Herrin auf die Knie. Unterwürfig beugt sie sich zu Biancas feinen Sandaletten und küßt Biancas wunderschönen Füße zutiefst ergeben, wie auch lustvoll. "Hohe Herrin..." haucht sie dabei.
"Schließ die Tür ab," befiehlt ihr Bianca, "und zieh den Vorhang zu!" Ihre Sklavin erhebt sich und schließt gehorsam die Ladentür. Bianca geht interessiert zu den Ledergehängen.
Corinna folgt uns. "Was kann ich für Dich tun meine Herrin?"
"Zieh dich aus," befiehlt Bianca. "Ich will, daß du uns nackt bedienst!" Augenblicklich greift Corina sich an ihre Lederbluse. Bianca greift dazwischen. "Geh in die Umkleidekabine!" Corinna gehorcht. Bianca geht zu den Damenschuhen, nimmt sich ein Paar extrem hochhackigen offenen Pantoletten, schaut auf die Schuhgröße und wirft sie dann in Corinnas Kabine. "Zieh die an!" Befiehlt sie.
Dann geht sie wieder zu den Ledergehängen. "Zieh dich auch aus!" befiehlt sie mir. Gehorsam gehe ich in eine Umkleidekabine und entblöße mich. Ich höre wie der Vorhang neben mir zurückgezogen wird. Corinna ist vor mir fertig. Ich höre wie die beiden sich über unterschiedliche Ledergeschirre unterhalten. Ich höre Schritte. Hochhackige Schuhe. Corinna hält ein Ledergeschirr in meine Kabine. "Zieh das mal an!" Höre ich Biancas Stimme. Das Geschirr besteht aus einem Halsband, mit einer Kette daran, die zu einem schmalen Gürtel führt, an dem ein Lederriemen genietet ist, den man zwischen die Schenkel über den PO wieder an den Gürtel schließen konnte. An diesem Riemen ist eine Ledermanschette für den Schwanz befestigt, die wiederum mit der Kette zum Halsband verbunden ist. Das ganze Geschirr ist aus weichem Leder und überall vernietet. Ich ziehe es an und verlasse dann die Umkleidekabine.
Bianca war nackt. Nur mit feinen hochhackigen Sandaletten bekleidet. Sie schaut sich ein paar Handschuhe an. Sie hatte ihr linkes Bein ausgestreckt. Corinna lag ihr zu Füßen und leckte ihre wundervolle Ferse und ihren nackten Fuß. Corinna ist wunderschön. Bianca ist noch schöner und ihre nackten Füße sind sooo wundervoll wunderschön... Ich beneide ihre Sklavin.
Bianca streift sich die Handschuhe über, sie reichen bis zu ihren Ellenbogen. Sie nimmt sich eine lederne Reitgerte. "Schön," Bianca dreht sich zu mir. "Sieht doch richtig gut aus! Was meinst du Corinna?" Corinna richtet sich auf die Knie auf. Bianca streicht mit ihrer Reitgerte über Corinnas wunderschöne prallen Brüste. Bianca kommt auf mich zu. Allein mit diesen hochhackigen Sandaletten und den Handschuhen bekleidet und den hochgesteckten Haaren sieht sie wahrhaftig wie eine Herrin aus. - Wie DIE HERRIN! Sie greift mit ihren Handschuhen an die Manschette an meinem Glied und prüft sie. "Ein bißchen zu groß für ihn..." kommentiert sie. "Hast du das Teil auch etwas kleiner? - Hier schau!"
Corinna erhebt sich in ihren Stielpantoletten, kommt nackt auf uns zu. Sie prüft die Manschette ebenfalls. "Zu groß, Du hast Recht Herrin." Sie versucht die Manschette enger zu machen. Aber es reicht nicht. "Ich will, daß das Teil eng sitzt!" meint Bianca. Corinna zieht mir das Geschirr aus und geht dann ein anderes Geschirr holen. Bianca schaut sich derweil ein paar Fesseln an. Ich bleibe nackt stehen. Corinna kommt mit einem neuen Geschirr zurück. "Das müßte passen!" Das Geschirr ist feiner, die Lederriemen sind sehr dünn, das Halsband ebenfalls aber benietet - die Manschette paßt nun.
"Fein!" Bianca ist zufrieden. "Es sieht auch besser aus." Sie schreitet um mich herum, begutachtet mich. Ich spüre ihre Peitsche, wie diese über meinen Po streift. Dann geht Bianca zu einem der Ledersessel und setzt sich breitbeinig darauf. "Auf die Knie meine Sklaven!" befiehlt sie. Dabei läßt sie ihre Reitgerte kurz an den Ledersessel knallen. Augenblicklich fallen wir vor unserer Herrin auf die Knie. Bianca streckt nun ihre wundervollen Beine aus. "So, meine Sklaven nun dürft ihr mir die Füße küssen - beide - los!"
Unterwürfig kriechen wir zu unserer Herrin und küssen ihre wundervollen nackten Füße. Corinna ihren rechten Fuß, ich ihren linken Fuß. "Ja so ist's fein mein Sklaven, küßt mir die Füße, die edlen Füße eurer Herrin!" Bianca streift ihre Sandaletten ab und verschränkt ihre ausgestreckten Bein. "Leckt meine Fußsohlen, meine Sklaven!" befiehlt sie uns nun. Unterwürfig, gehorsam und lustvoll lecken wir Biancas wunderschöne nackten Fußsohlen. Sie ist unsere Herrin. Es gibt nichts schöneres für uns als ihre traumhafte Fußsohle ablecken zu dürfen. Mein Glied erregt sich. Ich spüre die Ledermanschette.
"Wer von euch beiden mir am hingebungsvollsten die Fußsohle leckt, darf heute nacht bei mir schlafen," bemerkt sie süffisant, "der andere muß mir heute nacht meine Sohlen ablecken!" Mir ist klar was das bedeutet. So hingebungsvoll wie möglich, und so unterwürfig und lustvoll wie es geht, lecke ich ihre nackte Fußsohle. Langsam und wollüstig gleite ich mit meiner Zunge über die traumhafte Sohle meiner Herrin. "Hmmm!" Bianca genießt die Situation. "Mmmh, fein, das ist schön, mmmh - aaah, jaaa! - Schön, machst du das Corinna - mmmh - ich denke du darfst heute nacht bei mir schlafen..."
"Danke Herrin, danke!" unterwürfig leckt Corinna die zarte Fußsohle unser Herrin. Diese schlüpft wieder in ihre Sandaletten und erhebt sich. "Nun Klaus, du wirst heute Nacht das Vergnügen haben meine Sohlen lecken zu dürfen, während ich mich mit Corinna vergnüge." Dabei setz sie ihren Fuß auf meinen Nacken.
"Danke Herrin!" bedanke ich mich.
"Gehen wir, meine Sklaven!" befiehlt sie. "Zieht euch an!"

Frankfurter Buchmesse - Später im Hotelzimmer, Kerzen überall ich im Sklavengeschirr, bin nun ganz offiziell ihr Sklave. Wir sind auf der Buchmesse, haben dort einen Stand um unseren Kalender zu verkaufen. Michaela, unsere neue Mitarbeiterin, ist mit dabei. Sie ist für den Verkauf und die Aquise zuständig. Bianca und ich schauen uns die Messe an, und sind immer wieder auch am Stand. Bianca läßt es sich nicht verkneifen mich vor Michaela herum zu kommandieren.
Nach der Messe gehen wir gemeinsam Essen. Bianca kennt ein feines Lokal. Wir trinken ausgelassen Wein zum Essen. Plaudern locker. Bianca läßt sich ausschließlich von mir Feuer geben, wenn sie rauchen will. Sie nimmt einfach eine Zigarette in ihren Mund. Wohl wissend daß ich das bemerke und weiß was sie wünscht. Ebenso hält sie einfach ihr Glas hin, wenn kein Wein mehr drin ist. Ich schenke ihr dann artig das Glas wieder voll.
"Ihr seid schon ein merkwürdiges Paar..." meint Michaela dann irgendwann mal.
"Wie meinst du?" Bianca ist sofort hellwach.
"Nun, irgendwie habt ihr ein seltsames Verhältnis miteinander," findet Michaela, "irgendwie hab ich das Gefühl, daß du, Bianca, sehr dominierend bist zu ihm, und..."
"Findest du, daß ich zu streng bin? Sag es!" Bianca zeigt mit dem Finger auf Michaela. Ein Zeichen wie sehr sie in Fahrt kommt.
"Was heißt zu streng? Das weiß ich nicht..." meint Michaela. "Aber ich denke, daß du schon sehr dominant bist. Das ist so wohl deine Art und Persönlichkeit. Aber ich denke du kommandierst ihn schon sehr herum..."
"Findest du?" Bianca ist leicht schnippisch. Genießt aber Michaelas Worte.
"Ja schon," meint Michaela, "ich meine, mir fällt das halt auf... Aber das müßt ihr ja... nun ja, das müßt letztendlich ihr ja miteinander ausmachen, ich..."
"Ha du denkst ich bin fies und gemein zu ihm?! Stimmt's?" Bianca lacht.
"Nein," wehrt Michaela ab, "nein, mir fällt nur auf, daß er dir gegenüber sehr devot ist - Pardon wenn ich das so sage: Ich finde, er ist dir ziemlich ergeben..."
"Du hast recht, Michaela!" Bianca triumphiert, kostet den Moment aus und hält mir ihr leeres Glas hin. Dann nimmt sie eine Zigarette zwischen ihr Zähne. Was sie aber nicht hindert weiter zu sprechen. "Klaus ist mir sklavisch ergeben," sagt Bianca, als sei es das Selbstverständlichste was es gibt. "Im Grunde ist Klaus Masochist - denke ich." Es ist kurz still am Tisch. Ich schenke ihr Glas voll und zünde ihre Zigarette an.
Michaela muß diesen Satz erst mal setzen lassen. Sie schaut Bianca an, dann mich. Dann meint sie lächelnd: "Quatsch, nein, aber ich meine halt wie du, wie gerade, einfach so wortlos dein Glas hin hältst und er schenkt dir einfach nach, das..."
"Doch, du hast vollkommen recht, Michaela!" Bianca streckt ihre Hand aus. Sie liebt nun diese Situation. "Er ist mir völlig ergeben. Du hast das sehr gut erkannt. Aber glaube mir, ich behandle ihn nur wie er es verdient!"
"Das weiß ich nicht, das kann ich nicht beurteilen, ich..." Michaela ist nun doch etwas irritiert. "Ich finde..."
Bianca ist nicht irritiert. "Es ist so! Glaube mir. Er küßt mir sogar die Füße wenn ich es wünsche. - Lach nicht! Das tut er!!!" Michaela lacht nicht. Sie sagt auch nichts. Sie schaut mich nur an. "Du glaubst mir nicht?" Bianca streckt wieder ihren Finger aus. Dann streckt sie ihr Bein aus. Ich sehe ihren nackten Fuß in ihrer Zehensandalette. "Ich zeig es dir!"
Michaela schaut sich kurz entsetzt im Lokal um. "Schon gut, Bianca," wehrt sie ab, ahnend was kommen kann. "Ich glaub es - ich meine das ist ja eure Sache - du mußt es mir nicht zeigen - ich denke das ist auch nicht der passende Ort dazu..."
Bianca ist zunächst zufrieden. "Du glaubst es mir?" Michaela lächelt zustimmend, und wirft einen kurzen Blick zu mir. Bianca ist sehr gut gelaunt, und bestellt eine neue Flasche Wein. Blitzschnell wechselt sie dann das Thema.
Irgendwann sind wir wieder mal die letzten Gäste und bezahlen. Wir nehmen ein Taxi ins Hotel. Bianca schlägt vor, daß wir uns noch bei ihr auf dem Zimmer treffen und nimmt eine Flasche Prosecco aus der Bar mit hoch. "In einer halben Stunde," meint Bianca zu Michaela. Ich bin gerade schon im Begriff auch noch kurz auf mein Zimmer zu gehen, da höre ich wie Bianca mit ihren Fingern schnippt. Ich schaue zu ihr. Sie winkt mich zu ihr. Sie will, daß ich mit auf ihr Zimmer komme. Ich folge ihr.
"Mach die schon mal auf!" Befiehlt sie, steigt aus ihren Zehensandaletten und reicht mir die Flasche. Barfüßig geht sie zum Schrank und streift ihre Bluse ab. Sie hat wunderschöne Brüste. Ihre Lederhose behält sie an, zieht sich aber eine dünne schwarze Bluse über und schlüpft in hochhackige Sandaletten. Ich öffne die Flasche.
Bianca dreht sich zu mir herum. Plötzlich hat sie mein Sklavengeschirr in der Hand. Sie hat es tatsächlich dabei. SIE wirft es mir zu. "Zieh das an," befiehlt sie. "Ich erwarte, daß du dich, als Sklave benimmst, wenn Michaela kommt!" Dann setzt sie sich auf ihr Bett, und zündet sich eine Zigarette an. Ich ziehe mich aus, und lege mein Sklavengeschirr an. "Räum meine Sandaletten auf," befiehlt Bianca als ich fertig bin. Ich krieche zu ihren Sandaletten und räume sie in den Schrank. "Schenk mir ein," befiehlt sie. Ich hole die Flasche und ein Glas, und schenke ein. Bianca steht auf. Blickt aus dem Fenster. Ich knie hinter ihr. Sie hat wunderschöne Füße - die schönsten, und geilsten der Welt.





Es klopft an der Tür. Bianca geht selbst hin und öffnet. Ich drehe mich zur Tür. "Hi!" Michaela lächelt wie immer. "Bin ich zu früh?"
"Nein, tritt ein!" meint Bianca freundlich. Ein zwei Schritte und Michaela stockt. Schaut auf mich. Sagt nichts. Bianca lacht. "Nun glaubst du mir jetzt?!"
"Ich hab dir vorhin schon geglaubt..." Michaela ist reaktionsunfähig. Das ist zu viel.
"Schön, nun weißt du es!" Bianca ist hoch vergnügt. "Setz dich, willst du was trinken? - Hier!" Sie reicht ihr ein Glas. Michaela setzt sich aufs Bett. Sie ist völlig überfordert. Tut einfach was Bianca sagt und schaut mich verwirrt an. Bianca schreitet an mir vorbei. Dabei gibt sie mir mit ihrem Fuß einen leichten Tritt. "Schenk ihr ein, Sklave," befiehlt sie und setzt sich auch aufs Bett. Ich schenke artig ein.
"Danke," sagt Michaela. Ihre Stimme ist sehr dünn. Unsicher.
"Prösterchen!" Bianca hält ihr Glas hin. Sie prosten. Und trinken. Michaela sagt noch immer nichts. "Was ist?" lächelt Bianca triumphierend. "Hab ich dich nun schockiert?!"
"Nun, ich finde das ist schon etwas ungewöhnlich..." meint Michaela nun.
Bianca hat ihre Beine angewinkelt. Ihre rechte Ferse ist angehoben. Sie schnippt mit den Fingern und zeigt auf ihren rechten Fuß. Ich weiß was dies bedeutet. Gehorsam krieche ich zu ihrem rechten Fuß, und küsse ihn ergeben. Lust steigt in mir auf.
"Ich finde du gehst zu weit, Bianca," meint Michaela.
"Weshalb?!" Bianca genießt es. "Er braucht das, glaub mir!" Sie stellt ihre Fußspitze auf die Ferse ihrer Pantolette. Sie bietet mir ihr wundervolle Fußsohle an. "Schön ablecken," befiehlt sie. Unterwürfig lecke ich Biancas Ferse. "Ja, leck meine Fußsohle, Sklave!" Bianca hebt nun ihren wunderschönen Fuß an und reicht mir ihre gesamte Sohle. Lustvoll lecke ich ihre nackte Fußsohle. Nun von den Zehen bis zu ihrer Ferse. "Siehst du!" Bianca ist höchst zufrieden. "Es gefällt ihm sogar. - Willst du auch mal?"
"Deine Füße lecken?" Michaela ist völlig von der Rolle.
Bianca muß heftig lachen. "Wenn du möchtest gerne, ich hab noch eine Fußsohle frei. - Nein, ich meine: Soll er DIR auch die Füße küssen. Willst du mal kosten?" Bianca schnippt mit den Fingern und weist auf Michaelas Füße. Ich verstehe, gehorche und krieche zu Michaela.
"Ich?!" Michaela ist sehr konfus. "Nein - nicht! Muß nicht sein! - Er ist ja schließlich auch mein Chef - ich bin eure Angestellte..."
Bianca lacht noch mehr. "Um so besser - du wirst sehen: es ist geil!" Michaela hat ihre Beine ausgestreckt. "Zieh ihr die Schuhe aus," befiehlt mir Bianca.
"Nein! - Wirklich nicht - das muß nun wirklich nicht sein..." wehrt Michaela ab. Doch sie zögert einen Moment, zieht aber ihre Füße nicht zurück. Ich nütze diesen Moment und entblöße ihren linken Fuß. Nun zuckt sie kurz mit ihrem Fuß zurück, streckt ihr Bein ab sogleich wieder aus.
"Nun zier dich doch nicht!" lacht Bianca aufmunternd. "Du wirst sehen es ist geil!" Ich entblöße ihren rechten Fuß. "Fein so, und jetzt küß ihr die Fußsohlen," befiehlt Bianca. Sie will es. Gehorsam küsse ich Michaelas nackte Fußsohle. Ich sehe noch wie sie ihre Augen schließt. Ich weiß nicht ob sie es genießen will, oder ob sie einfach nur überfordert mit der Situation ist. Auf jeden Fall läßt sie gewähren. Sie hat schöne Sohlen. Gepflegt. "Und nun ablecken," befiehlt Bianca weiter. "Leck ihre Fußsohlen - schön ablecken - wie es sich für einen Sklaven gehört!" Michaela leistet nun keinen Widerstand mehr. Ich lecke ihr beide Fußsohlen. "Und, wie ist es nun?" Fragt Bianca. "Gefällt es dir? - Ist doch ein geiles Gefühl!?"
"Hmmm..." mehr kommt nicht über Michaelas Lippen.
"Spürst du wie gut das tut? - Ich hab nicht zuviel versprochen, oder?"
"Hmmm! - Du hast recht es ist einfach geil!"
"Siehst du, - also warum soll ich es mir nicht gönnen, - ein Sklave ist was geiles!"
"Hmmm!" Michaela genießt es nun. Und Bianca läßt es gewähren. Ja sie unterstützt es sogar. Ich spüre ihren Fuß im Nacken. Sie drückt mich sanft an Michaelas Sohlen. Doch plötzlich setzt sie sich ganz auf ihr Bett. Lehnt an die Wand, beide Beine ausgestreckt und schnippt mit den Fingern. Ich schaue sofort zu ihr. Sie ist höchst vergnügt. Sie bewegt spielerisch neckisch ihre nackten Zehen.
"Schön ablecken," befiehlt sie mir und zeigt auf ihre Füße. Augenblicklich wende ich mich ihren nackten Fußsohlen zu und lecke sie lustvoll. Sie hat so wunderschöne Sohlen. Sie lächelt ist höchst zufrieden. Dann klopft sie mit der Handfläche neben sich aufs Bett.
"Komm, setz dich neben mich, Michaela!" Und sie tut es. Sie setzt sich neben Bianca aufs Bett und streckt ihre Beine aus. Bianca prostet ihr zu. "Sklaven sind geil!" sagt sie dabei. Dann legt sie ihren linken Fuß zwischen Michaelas Füße. "Leck uns die Füße," befiehlt sie nun. "Leck unsere Fußsohlen, Sklave!" Ich gehorche und lecke nun beiden ihre nackten Fußsohlen ab. Bianca hat die weit aus schöneren und geileren Sohlen. So weich und gepflegt Michaelas Fußsohlen auch sind. Aber sie sind langweilig. Doch bemühe ich mich, in meiner Gier nach Biancas Fußsohlen, Michaelas Sohlen nicht zu vernachlässigen.
Ich sehe wie Bianca ihr Glas auf den Nachttisch abstellt. Dann nimmt sie Michaelas Glas aus deren Hand und stellt es ebenfalls ab. Sie wendet sich nun Michaela zu. Streicht ihr sanft über die Wangen. Sie nimmt Michaelas Kinn zärtlich und führt deren Mund an ihre Lippen. Michaela öffnet willig ihr Lippen. Sie küssen sich. Zungenküsse. Ich wundere mich immer wieder wie viel Macht Bianca über Menschen hat. Ich sehe wie Bianca Michaelas Kleid aufknöpft. Oder besser gesagt, einfach aufreißt. Michaelas Kleid hat leider die Knöpfe vorne, und Bianca denkt gar nicht daran jeden Knopf zu öffnen. Sie reißt mit einer Handbewegung alle Knöpfe ab. Michaela ist nackt unter dem Kleid. Warum auch immer. Was immer sie auch erwartet hat.
Michaela kniet nun neben Bianca. Halb entblößt. Und Bianca streift das Kleid von Michaelas wohlgeformten Körper und wirft es auf den Fußboden. Sie küssen sich zärtlich. Michaela scheint angetan zu sein von Bianca. Bianca streicht sanft über Michaelas schöne Brüste. Sie küssen sich verführerisch zärtlich. Ich lecke nach wie vor Biancas wundervolle Fußsohlen. Lustvoll lecke ich sie. Bianca streichelt Michaelas rosigen Wangen. Ihr Blick ist gefährlich, ich merke das. Sie lächelt.
"Du wärst eine gute Sklavin!" Mit ihren Fingern gleitet sie über Michaelas Lippen, läßt sich die Finger küssen. "Wie gesagt ich habe noch eine Fußsohle frei, willst du sie ablecken, hmmmh? Als meine Sklavin? Tust du das für mich?" Zärtlich streichelt sie dabei mit ihren Fingern Michaelas Lippen und ihr Kinn. "Hmmm, willst du das für mich tun?"
Michaela ist ziemlich wehrlos. Schüchtern wirkt sie. "Was machst du wenn ich es nicht tue..?" Fast beschämt fragt sie dies. Und küßt dennoch Biancas Finger und Handfläche. "Du wirst mich rauswerfen. Nicht wahr? Du wirst mir kündigen."
"Worauf du Gift nehmen kannst!" Bianca ist knallhart. "Nachdem was du heute Abend mitbekommen hast habe ich gar keine andere Wahl, Liebes. Dennoch, ich hätte dich lieber als Sklavin." Dabei streichelt sie zärtlich Michaelas Wange und gleitet verführerisch langsam über deren schöne Brüste. "Als Sklavin, die mir jetzt artig und hingebungsvoll die Zehen leckt. Aber wenn du es tust, möchte ich, daß du es aus Ergebenheit zu mir tust! Ich fühle, daß du es willst!" Bianca hat mit der anderen Hand inzwischen ihre Bluse aufgeknöpft, und Michaela küßt und leckt nun Biancas wundervolle Brüste. Bianca genießt es. Sie lächelt triumphierend. "Meine schöne Sklavin! Hmmm!" Sie streichelt Michaela durchs Haar. "Leck meine Zehen!" Es ist immer wieder faszinierend, wie rasch und leicht Bianca durch ihre Persönlichkeit Menschen nach ihrem Willen beherrschen kann. Willig gleitet Michaela an Biancas Fuß. Es ist nun der Fuß ihrer Herrin. Auch wenn sie es noch nicht begriffen hat. Unterwürfig leckt sie Biancas Zehen. Zunächst zaghaft. Doch immer hingebungsvoller, je mehr sie Biancas wunderschöne Zehen leckt.
"Leck mir meine Fußsohle," befiehlt ihr nun Bianca. "Leck meine nackte Fußsohle wie es sich für eine Sklavin gehört!" Ihre Stimme ist nun strenger. Und Michaela leckt Biancas wundervolle Fußsohle. Bianca ist zum Herrschen geboren. Und sie weiß es. Und es gefällt ihr. "Ja fein so, leckt meine Fußsohlen, meine Sklaven!" Genüßlich nimmt Bianca ihr Glas und zündet sich triumphierend eine Zigarette an. 20 Minuten lang läßt sie sich ihre wundervollen Fußsohlen von uns beiden ablecken. Sie genießt es ausgesprochen. Spielt mit ihren Zehen und ihren Fußsohlen. Dann steht sie auf.
Sie ist im höchsten Maße gut gelaunt. Ich merke dies daran, wie sie neckisch auf ihren Fußballen schreitet. Ich mag diesen Gang von ihr. Sie geht zum Toilettenspiegel, streift ihre Bluse ab. Sie läßt ihre Bluse einfach auf den Boden gleiten. Sie hat wundervolle Brüste. Ich schaue Michaela direkt in die Augen. Wir knien uns gegenüber. Bianca hat sich etwas Wasser ins Gesicht geworfen. Putzt sich nun die Zähne. Michaelas Augen sind weit geöffnet. Ich glaube sie weiß nicht was ihr geschieht. Was sie getan hat. Aber sie ist durchaus erregt.
Bianca stellt sich mit nackten Oberkörper und barfuß hinter sie. Der oberste Knopf ihrer Lederhose ist geöffnet. Das macht sie öfter um es sich bequem zu machen. Sie streichelt Michaela durchs Haar. Diese wendet sich nun kniend zu Bianca. Bianca streichelt ihre Wangen. "Willst du bei mir schlafen, schöne Sklavin?!"
Michaela ist einfach nur noch willig. "Gern, wenn ich darf, Bianca, Herrin!"
"Dann öffne meinem Reißverschluß, mit deinem Mund, zieh meine Hose aus!" Bianca genießt nun jeden Moment ihrer Macht. Und tatsächlich öffnet Michaela Biancas Reißverschluß mit ihren Zähnen. Dann streift sie Biancas Lederhose von deren wundervollen Beinen. Bianca lächelt genußvoll und triumphiert. Mit ihrem rechten Bein steigt sie aus ihre Hose. Nicht aber mit ihrem linken Fuß. Michaela ist irritiert.
"Bitte mich gefälligst darum, wenn du mit mir schlafen willst!" Biancas Stimme ist sehr streng. Sie streckt Michaela ihren rechten Fuß hin. "Küß ihn und bitte mich!"
Unterwürfig küßt Michaela Biancas wundervollen Fuß. "Oh bitte Herrin, meine wundervolle Gebieterin, bitte laß mich bei dir schlafen, laß mich deinen wundervollen Körper verwöhnen, bitte..." Ich weiß nicht woher sie auf einmal diese Wort fand. Aber sie fand sie. Nun vollkommen triumphierend steigt Bianca mit ihrem linken Fuß aus ihrer Lederhose. Jetzt war sie nur noch mit ihrem Slip bekleidet. Sie ist so wunderschön. Ich wollte ich wäre in dem Moment Michaela.
Bianca schnippt mit ihren Fingern. Mit beiden Händen. Ich bin sofort aufmerksam. "Zieht mir meinen Slip aus, meine Sklaven," befiehlt sie uns. "Mit euren Münder. Der eine links die andere rechts!" Gehorsam nehmen wir ihren Slip in unsere Münder und streifen ihn gleichzeitig über ihre wunderschöne Beine. Bianca steigt ein Füßchen nach dem anderen aus ihrem Slip. Wir küssen ihre Füße und lecken an ihren schönen Fersen. "Fein so, meine Sklaven," lobt sie uns. Dann legt sie sich nackt in ihr Bett. "Sklaven zu haben ist einfach geil!" Lustvoll rekelt sie sich im Bett.
"Komm, Sklavin," befiehlt sie Michaela. Und diese gehorcht nun augenblicklich. Gehorsam steigt sie zu Bianca ins Bett und verwöhnt deren wundervollen nackten Körper. Beginnend bei Biancas wunderschönen Brüste. "Mach das Licht aus, Klaus," befiehlt sie mir. "Und leck mir meine Fußsohlen." Ich gehorche und lecke ihre geilen und betörenden Fußsohlen, während sie sich von Michaela verwöhnen läßt. Es gibt nichts schöneres als Biancas Fußsohlen zu lecken.
Bianca läßt sich von Michaela lecken und kommt dreimal zum Höhepunkt. Danach merke ich wie sie Michaela mit ihren nackten Füßen aus ihrem Bett schiebt. Bianca dreht sich genüßlich und befriedigt auf den Bauch. "Leckt eurer Herrin die Fußsohlen, Sklaven," befiehlt sie. Wir gehorchen beide. "Und, Michaela, denk daran, daß du morgen pünktlich um 9 Uhr auf der Messe bist, ist das klar!?"
"Ja Herrin!" Antwortet Michaela, während sie Biancas wundervolle Fußsohle leckt. Bianca schläft ein. Wir schlafen an ihren Füßen. Ich weiß, daß Michaela morgen früh einen Alptraum hat. Bianca und ich schlafen bis 10 Uhr. Michaela ist schon weg, als wir aufwachen.
Wir frühstücken ausgiebig und nehmen dann ein Taxi zum Messegelände. Bianca gibt mir zu verstehen, daß sie Michaela unbedingt als Sklavin haben will, und dabei meine Unterstützung erwartet. Sie ist sich also auch noch nicht so sicher, ob Michaela ihr als Sklavin schon hörig ist.
Bianca hat eine schwarze, leichte, weite Hose und Bluse an. An ihren wundervollen Füßen trägt sie schwarze leicht hochhackige Pantoletten, die an den Fußspitzen geschlossen sind. Ihre nackten Füße sind ungemein erotisch. Die weiche, weiße Haut ihrer Füße und die rosigen Fußsohlen sind einfach nur verführerisch. Ich will sie lecken, ihre die Füße küssen. Bianca schreitet mal wieder sehr schnell. Michaela ist allein am Stand, ohne Kunden.
Bianca nimmt lässig ihre Sonnenbrille ab. "Moin!" Grüßt sie Michaela. "Und, alles klar, Liebes?!"
"Kaum..." meint Michaela. Sie wirkt etwas geknickt. "Bianca? Ich muß mit Dir reden... wenn es geht..." sagt sie leise.
Bianca dreht sich augenblicklich zu ihr um und streckt ihr die Hand entgegen, hält sie Michaela kurz vor die Lippen, so als wünsche Sie, daß Michaela ihr die Hand küßt. Ihr Blick ist zornig.
"Weißt du was du mußt!?" herrscht sie Michaela an. "Du mußt vor allem das tun, was ich dir sage!!!" Michaela ist auf Stelle eingeschüchtert. Ihr Blick und ihre Haltung gleicht augenblicklich wieder einem scheuen Reh. Bianca geht in die kleine Kammer an unserem Stand, wo wir unsere Sachen postieren und unsere Getränke lagern. Michaela lehnt etwas geknickt an der Theke. Ihr kleiner Vorstoß und Aufbegehren wurde jäh abgeblockt, und sie in ihre Schranken verwiesen. Ich sage. "Tu einfach, was sie sagt."
Unsere Herrin kommt barfüßig aus der Kammer. "Wie waren die Kundenkontakte heute morgen?" fragt sie Michaela. Ihre Stimme ist streng, ich merke es. Ein Gewitter steigt auf.
"Ja, nicht so..." Michaela ist unsicher in der Stimme. "Ich denke..."
Bianca rückt inzwischen einen Kalender ins Lot. "Die müssen einfach gerade hängen, das ist doch nicht so schwer, verdammt noch mal, ist das so kompliziert einen Messestand ordentlich zu halten?"
"Nein klar nicht, sicher..." stammelt Michaela mehr oder weniger, "ich mach das gleich, ich bin nur....."
"Haben wir wenigstens noch was zu trinken?" unterbricht sie Bianca.
"Ja, klar, hinten ist..." Aber Bianca ist schon in die Kammer entschwunden. Michaela starrt mich an. Aber nicht lang. Mir ist klar, daß was immer Bianca jetzt trinkt, das Zeug entweder zu warm oder zu kalt sein wird.
"Aaaah!" Der Schrei von Bianca ist beängstigend. Augenblicklich hasten wir beide zu ihr. "Die ist ja total abgestanden!" schreit Bianca. Vor ihren nackten Füßen liegt ein Becher und eine Lache Cola. Wir sehen wie Bianca mit ihre Fußsohle durch die Limolache wischt. "Da kann man ja seine Füße drin baden, so lauwarm ist die verdammte Cola!" faucht sie.
Michaela greift sich rasend schnell ein paar Servietten und unwillkürlich kniet sie sich vor Bianca, um die Lache aufzuwischen. Sie muß nun das Gefühl haben, es gehe ihr heute an den Kragen. Bianca setzt sich auf den Stuhl. Ihr Blick ist eisig scharf. Dann hält sie ihre mit Coca Cola verschmutzte Fußsohle nur wenige Zentimeter vor Michaelas Augen. Michaela will gerade ansetzen Biancas wundervolle Sohle mit einer Serviette abzuwischen. "Ablecken," befiehlt ihr Bianca. "Leck sie sauber, auf der Stelle!"
Ich sehe noch wie Michaela sich gehorsam zu Biancas besudelte Fußsohle beugt und gehorsam ihren Mund öffnet. "Mach die Tür zu," befiehlt mir Bianca. Ich gehe zur Theke. Ein paar Neugierige schauen sich unsere Kalender an. Nichts ernstes. Es dauert sehr lange, bei den beiden da drin. Ein halbe oder dreiviertel Stunde, ich habe keine Uhr.
Die Tür öffnet sich. Michaelas Haar ist noch etwas zerzaust. An ihren rötlichen Knien erkenne ich, daß sie sehr lange knien mußte. Und schwach, doch nur wenn man ganz genau hinschaute, so wie ich, erkenne ich an einer leichten Rötung auf ihrer Wange noch den Abdruck von Biancas Zehen. Ihre Augen sind glasig, die Pupillen weit geöffnet, eine Mischung aus Schock und Lust. Das war kein Kaffeekränzchen, was Bianca dort drin mit Michaela veranstaltet. Das war klar!
Bianca kam aus der Kammer. Ich sehe kurz ein Lächeln und ein Augenzwinkern bei ihr. Sie ist sehr zufrieden. "Michaela braucht was anständiges zum Anziehen." Sagt sie dann zu mir. "Gehst du mit ihr kurz einkaufen?" Das war keine Frage. Das ist ein Befehl. Klar. Sie gibt mir die Firmenkarte und sagt mir wo wir hingehen sollen. Ich kenne den Laden, wir waren dort schon einmal. Bianca kennt sich in Frankfurt durch ihre Zeit als Stewardesse gut aus. Michaela soll sich ein Kleid kaufen und passende Unterwäsche. So ganz genau weiß ich noch nicht was Bianca will. Aber ich sage Okay. Wir gehen.
"Was sollst du genau kaufen?" frage ich Michaela. "Was wünscht sie?"
"Sie will, daß ich mir den kürzeste Mini kaufe das es dort gibt," antwortet sie. Es gibt dort sehr kurze Minis. Michaela ist noch immer leicht abwesend. Wir nehmen ein Taxi. Michaela sagt keinen Ton. Wir müssen noch ein paar Meter gehen.
"Sie ist ja schon eine faszinierend Persönlichkeit..." sagt sie auf einmal, "aber dann ist sie wieder so... ja wie soll ich sagen... so... ja fast brutal, total streng, dominant... fast schon gemein..."
"Laß gut sein," sage ich ihr, "Du weißt wie sanft, zärtlich und liebevoll sie sein kann, du hast es gestern Abend erlebt. Tu einfach was sie wünscht und sei so ergeben wie sie es wünscht, fordere nichts und dir wird es gut gehen, du wirst sie von ihrer guten Seite erleben und von ihrem Charme verzaubert sein. Glaub mir, ich weiß wovon ich rede. Gehorch ihr einfach. Vertrau dich ihr an..."
Sie hakt in meinem Arm ein. "Du hast vermutlich recht," sie lächelt wieder.
Wir kommen zu dem Laden. Michaela probiert ein paar Minis. Einer gefällt ihr. Er endet in der Mitte ihrer schönen Oberschenkel. Sie hat wunderschöne Beine. Ich frage ob es noch einen kürzeren gibt. Wenn Bianca sagt den kürzesten, dann meint sie es auch so. Es gibt noch einen kürzeren, und der Mini endet knapp unter Michaelas PO. Eigentlich ist das enganliegende Kleid nur noch eine Bluse. Das ist das Teil. Ich kaufe es, obwohl Michaela zunächst protestiert, das Kleid sei doch etwas zu kurz. Ich raune ihr zu, daß genau dies das Teil ist, das Bianca wünscht. Sie willigt ein. Behält das Kleid an. Oh je beinahe hätte ich es vergessen. Unterwäsche! Ich kaufe noch einen sehr knappen Tanga für Michaela. Tanga und Kleid behält sie an. Ich kaufe noch einen Slip, mit Rüschen zum mitnehmen. Wir gehen.
Michaela hat verdammt schöne Beine. Zusammen mit ihren schön gepflegten nackten Füßen machen sie mich scharf. Ich überlege kurz, ob wir einen kleinen Umweg zu unserem Hotel machen sollten. Mir wird schon ein Grund einfallen. Ihre alten Sachen ablegen oder so. Ich würde Michaela liebend gern ihre nackten Füße, ihre schönen Beine und ihre Muschi lecken. Sie vielleicht an Bett fesseln um sie kurz durchficken. Vielleicht auch ausgiebig...
Wir nehmen ein Taxi zurück zur Messe. Der Weg vom Eingang zu unserem Stand ist lang. Für Michaela in ihrem extrem kurzen Mini unendlich lang. Ich gehe hinter hier, um sie etwas vor den gierigen Blicken der Messegeier zu schützen. Es ist ihr peinlich. Sie schämt sich. Ich merke es. Aber genau dies ist gewiß Biancas Absicht und Vorstellung. Das Laufband wir zum Präsentationsband für Michaela. Immer wieder tastet sie prüfend den Saum ihres Kleids, als wolle sie sich versichern, daß zumindest die wenige Zentimeter, die ihren Intimbereich vor den Blicken schützt, nicht auch nach oben verrutschen.
Bianca ordnet gerade die Theke am Stand als wir in den Gang einbiegen. Sieht so aus als hätte sie gerade Kunden gehabt. Sie lacht erfreut bei Michaelas Anblick. "Na also! Das sieht doch schon viel besser aus! Es geht doch!" Michaela stellt sich rasch neben Bianca hinter die Theke. Und die ist richtig gut gelaunt. "Schön!" Lobt sie erneut. Und mit ihrer Hand gleitet sie unter Michaelas Mini, an deren Po. "So gefällst du mir, Liebes!"
"Danke," antwortet diese und kreist leicht die Hüfte. "Aber es ist ziemlich demütigend und entwürdigend mit so einem Mini durchs Messegelände zu gehen."
Bianca wird noch nicht zornig. Sie lächelt sogar. "Wenn ich will, mein Liebes, lasse ich dich nackt durchs Messegelände laufen!"
"Ja, klar, sicher, ich weiß..." Michaela lenkt sofort ein, und streichelt Biancas andere Hand. "Danke auch für den Kleid..."
Bianca wirft mir einen raschen Blick zu, bleibt aber neben Michaela an der Theke stehen. Ich bin sofort aufmerksam. Ich sehe, wie sie mit ihrem linken Fuß aus ihrer Pantolette schlüpft. Dann legt sie ihn verführerisch auf ihre rechte Ferse. Mit dem Zeigefinger zeigt sie nun auf ihre nackte Fußsohle. Das gilt mir. Biancas rosige Fußsohle ist so wundervoll, so verführerisch. Ganz besonders wenn ihre Sohle diese kleinen Fältchen haben, wie in diesem Moment. Unsäglich Lust und Begierde steigt in mir auf. Mir ist als hängt meine Zunge vor Gier bis zu meinen Kniekehlen. Unwillkürlich und willig befolge ich Biancas Handzeichen, und knie mich links zu ihren Füßen. Lüstern lecke ich Biancas wunderschöne nackte Fußsohle. Gierig lecke ich sie, von ihren feinen Zehen bis zu ihrer geilen Ferse.
"Siehst du das?" fragt sie Michaela. "Das ist es was ich meine. Was ich von meinen Sklaven erwarte. Absolute Hingabe und Gehorsam. Er leckt mir meine Fußsohle, wann immer ich es will. Ihn interessiert es nicht ob andere Leute um uns sind. Er würde sie mir auch lecken, wenn jetzt Kunden hier sind." Unterwürfig und voller Inbrunst lecke ich Biancas wundervolle Fußsohle. Lustvoll lecke ich ihre Fußballen, ihre Zehen und ihre Ferse. Immer und immer wieder.
"Er ist Dir total ergeben." Bestätigt Michaela.
"Hat er dich vorhin angegrapscht?" Will Bianca wissen.
"Nein, kein bißchen, keineswegs, wirklich nicht, ich schwör es..."
"Gut! Ich will, daß du meine Prinzessin wirst." Höre ich Bianca sagen, während ich wollüstig ihre geile Fußsohle lecke. "Ich möchte, daß du meine 1. Sklavin bist. Du wirst neben mir, und in meiner Abwesenheit über meine Sklaven herrschen und gebieten. Vor allem über ihn!"
"Hast du noch mehrere?" fragt Michaela.
"Hmmm!" Biancas Stimme ist leicht und heiter. "Aber du wirst dich vor allem um ihn kümmern. Ich will, daß du seine Gebieterin bist, wenn ich nicht da bin. Willst du das für mich tun?"
"Sicher will ich das für dich tun, will alles, das habe ich dir versprochen, nur weiß ich nicht ob ich dafür geeignet bin, ich weiß nicht ob ich das kann..."
"Du kannst, glaub mir." Bianca schlüpft wieder in ihre Pantolette. "Steh auf Sklave," befiehlt sie mir. "Du kannst aufs Klo gehen um abzuwichsen!" Normalerweise sind diese Worte eine Demütigung. Aber Bianca weiß genau, wie es mir nun geht, wie erregt ich nach dem Lecken ihrer Fußsohle bin, und wonach es mir ist. Und so gesehen ist sie sehr gnädig zu mir. Ich gehe auch rasch und gerne zur Toilette und wichse. Es dauert nicht lange bis ich gewaltig abspritze.
Als ich zum Stand zurückkomme, steht Michaela vor unsere Theke, umrankt von gierigen, aber auch potentiellen Kunden. Ob sie mehr an Michaela oder unseren Kalendern interessiert sind weiß man nicht. Sie sind auf jeden Fall mal angezogen. Instinktiv bleibe ich von unserem Stand fern, und beschäftige mich interessiert mit unseren Nachbarständen. Es dauert bis die Meute geht. Ich nütze den Moment bis die nächste Horde hängen bleibt und gehe rasch auch hinter die Theke. "Es läuft!?" Meine ich.
"Mmmh! Durchaus!" Meint Bianca. "Geh in die Kammer und schließ die Tür, das ist besser," befiehlt sie. Also sitze ich in der Kammer. Trinke Kaffee. Warte. Lecke und küsse die Innensohle von Biancas Ersatzpantoletten, die sie immer dort stehen hat. Dann geht die Tür auf. Michaela kommt rein. Schließt die Tür hinter sich. Sie stellt sich breitbeinig vor mich. "Knie dich vor mich!" sagt sie. Nichts lieber. Je näher an ihre schöne Beine um so besser. Michaela streift ihren Tangaslip über ihre Bein. "Du sollst mich lecken!"
Du sollst? denke ich amüsiert. Als meine frisch ernannte Gebieterin ist dies doch sehr zaghaft. Sobald wir alleine und ungestört sind, werde ich das Rehlen vergewaltigen, sie ans Bett fesseln, Beine und Füße lecken und ihr meinen Schwanz in den Mund stecken, denke ich.
Gehorsam lecke ich Michaelas Schamlippen. Erst sanft zärtlich, dann immer lustvoller. Michaela nimmt meinen Kopf in ihre Hände. Sie seufzt, sie ist erregt. "Darfst du zum Höhepunkt kommen?" frage ich sie.
"Nur lecken hat sie gesagt... mmmh!" Michaela gefällt es. Ich dringe mit meiner Zunge in sie, verwöhne sie französisch. Sie stöhnt nun. Leise aber sehr hinreisend. Ich lecke sie zum Höhepunkt. Lecke ihre Schamlippen auch danach. Sie preßt meinen Kopf an ihre Scham.
Bianca öffnet die Tür. "Und?!"
"Mmmh!" sSeufzt Michaela genußvoll. Tut so als sei sie noch am Anfang ihrer Erregung. "Er erregt mich so langsam durchaus..." Durchaus geistesgegenwärtig von Michaela. Kompliment!
"Fein! Komm!" Bianca ist zufrieden. Sie verlassen die Kammer. Ich warte wieder. Lecke erneut die Innensohle von Biancas Pantoletten. Eine halbe Stunde später. Die Tür öffnet sich. Michaela kommt rein. Sie läßt die Tür leicht angelehnt. Bianca hat enorm feinfühlige Sensoren. Sie ist mißtrauisch. Michaela stellt sich wieder vor mich. "Du mußt mir die Füße küssen, Sklave," befiehlt sie mir. Oder besser gesagt, sie versucht es. Aber ich tu es gern. Gehorsam knie ich mich vor sie und küß ihr die Füße. Ich merke dabei wie sie erneut ihr Höschen abstreift. "Leck mich!" Gern und lüstern lecke ich Michaelas Schamlippen, und dringe mit meiner Zunge in sie ein. Sie seufzt erregt und beginnt bald lustvoll, doch leise, zu stöhnen. Bianca steht an der Tür. Schaut uns zu. Ich strenge mich an. Michaela wiegt ihre schmale Hüfte hin und her. Nimmt mit ihrem Schoß den Rhythmus meiner Zunge auf. Bianca applaudiert. "Fein macht ihr das. Komm!" Sie unterbricht nun die Situation.
Ich warte wieder in der Kammer. Ich habe den Geschmack von Michaelas Scham in Mund. Ich will nichts trinken. 20 Minuten später. Michaela kommt rein. Sie stellt sich breitbeinig vor mich. Die Tür ist wieder angelehnt. "Füße küssen," befiehlt Michaela, und zeigt auf ihre gepflegten Füße. Ich gehorche. Küsse ihr die Füße. Sie streift ihr Höschen herunter. "Lecken," befiehlt sie. Ich lecke ihre feinen Zehen. "Hier lecken," befiehlt Michaela, und deutet auf ihre Muschi. Ich lecke sie. Michaela ist noch immer erregt. Seufzt bei der ersten Berührung meiner Zunge. Ich greife mit der Hand an ihren nackten Po. Dann dringe in sie ein. Mit dem Zeigefinger in ihren wunderschönen Po ein und gleichzeitig mit der Zunge in ihre Muschi. Ein unterdrückter Lustschrei von ihr. Ich stoße mit meiner Zunge in ihre Muschi, und nehme mit dem Finger den Gegenrhythmus in ihrem Po auf. Sie ist voller Lust. Bianca hat den unterdrückten Schrei sehr wohl bemerkt und steht nun an der Tür. Zufrieden beobachtet sie wie Michaela sich lustvoll windet. Bianca läßt gewähren. Minutenlang.
"Bei Fuß, Michaela," befiehlt sie und schlüpft dabei mit ihrem nackten Fuß aus ihrer rechten Pantolette. Michaela dreht sich augenblicklich zu unserer Herrin, kniet sich vor sie. "Ablecken," befiehlt ihr Bianca. Michaela leckt gehorsam und lüstern Biancas nackten Fuß. "Wasch deinen Finger," befiehlt sie mir. Dann schlüpft sie wieder in ihre Pantolette. "Komm!" befiehlt sie Michaela. "Laß die Tür offen! Er darf wieder raus."
Ich wasch meinen Finger. Dann gehe ich zu den beiden an die Theke. Es ist schon spät. Die Messe schließt. Die beiden unterhalten sich heiter. Sie turteln, ich sehe das. Bianca dreht sich zu mir. "Wir gehen heute Abend zum Libanesen essen." Wir waren schon mal dort. "Michaela räum zusammen," befiehlt sie. Michaela gehorcht sofort. "Nicht schlecht, die Sache mit dem Finger!" Lobt sie mich als wir alleine sind. "Woher hast du das?"
"Von einer Nutte," gestehe ich.
"Hmmm! Sehe schon, du bist lernfähig auch als Nutte!" Meint sie süffisant. Shit! denke ich. Das bringt sie nur auf neue Ideen. Verdammt warum habe ich das getan? Michaela kommt zurück.
"Ich will..." Bestimmt Bianca nun, "daß er dich heute Nacht komplett leckt, aber vorher gehen wir gut essen, okay?" Bianca steigert sich ansatzweise zur Höchstform.
"Gern..." meint Michaela.
"Was immer du wünscht," sage ich. Sie ist unsere Herrin und Gebieterin.
Der Libanese ist sehr originär. Eigentlich gehen hier nur Libanesen hin. Bianca kennt ihn schon lange. Er begrüßt sie auch freundschaftlich herzlich. Wir waren schon mal vor Monaten zusammen hier. Sehr orientalisch duftend schwer hier alles. Bianca hat einen Tisch auf der etwas erhöhten Empore reserviert. Dort ist es auch etwas separierter. Bianca wünscht, daß wir beide ihr gegenüber sitzen. Kaum Platz genommen flüstert Bianca Michaela ins Ohr. Die steht auf nimmt ihr Handtäschchen und geht artig zur Toilette. Ich sehe wie Michaela äußerst unsicher und nervös am Saum ihres Kleides zupft als sie zurückkommt. Mir ist klar, daß Bianca ihr befohlen hat ihr Höschen auszuziehen. Ich selbst trage nie Unterwäsche in Anwesenheit von Bianca. Sie wünscht es so.
Bianca bestellt. Wir unterhalten uns. Eine Bauchtänzerin macht Stimmung im Lokal. Sie ist hübsch. Und sie ist barfüßig. Wir bekommen eine große Tafel Vorspeise. Die Leute im Lokal applaudieren der Bauchtänzerin. Die kommt dann zu uns herauf. Sie tanzt vor uns. Sehr anmutig. Als ihr Tanz beendet ist, zückt Bianca ein paar Scheine für die Tänzerin. Eigentlich ein Sache die Männer in der Regel tun. Sie gibt sich dadurch als Patronin am Tisch zu erkennen. Die Leute im Lokal sehen dies sehr wohl.
Bianca flüstert der Tänzerin etwas zu, bevor sie ihr die Scheine gibt. Die Tänzerin lacht, deutet auf sich. Bianca nickt. Die Tänzerin wirft ihre langen Haare in den Nacken und beginnt erneut zu Tanzen. Vor mir. Aber nur kurz. Dann setzt sie sich vor mir auf den Tisch, verschränkt ihre Beine und reicht mir ihren nackten Fuß. "Küß ihn," befiehlt Bianca. "Küß ihre Zehen!" Ich küsse die nackten Zehen der Tänzerin. Vor den Blicken der Leute. Und diese applaudieren. Die Tänzerin geht, lächelt und streift mir durchs Haar. Der Wirt bringt noch eine Platte mit Fleisch hinzu. Wir lassen es uns schmecken.
Plötzlich merke ich wie es Michaelas Körper durchzuckt. Ein lustvolles Seufzen dringt aus ihr, während sie in ein Stück Lamm beißt. "Iß nur," sagt Bianca. "Ist das gut?"
"Mmmh!" Michaela stöhnt dies mehr, als daß es eine Antwort ist. Sie ist erregt. Ich fühle es. Sie ißt aber artig weiter. Doch sie leckt lustvoll an ihren eignen Fingern, und mir ist klar, daß Bianca mit ihrem großen Zeh in sie eindringt. Michaela unterdrückt einen Lustschrei. Sie atmet tief. Ich weiß wie erregend das ist, was Bianca da mit ihr macht. Bianca bringt Michaela mit ihrem großen Zeh zum Höhepunkt. Langsam und genüßlich. Sie lächelt dabei. Michaela unterdrückt ihre Lustschreie. Sie wirken wie ein Bibbern. Dann spüre ich ein leichtes Aufbäumen ihres Körpers und wie es ihn durchzuckt, als sie zum Orgasmus kommt. Ihr Körper bebt. Ich sehe wie Bianca ihre nackten Fuß nun unter dem Tischtuch hervor schiebt um ihn Michaela anzubieten. Es dauert bis Michaela den Fuß wahrnimmt, doch dann beugt sie sich zu ihm und küßt die nackte Fußsohle ihrer Herrin. Die Gäste können Michaela in der Situation nicht sehen.
Bianca zieht ihren Fuß wieder zurück und läßt es sich weiter schmecken. Sie schaut mich gefährlich an, als sie sich ihre Finger von einer Lammkotelette sauber leckt. Sie lächelt. "Mach ihn auf," befiehlt sie mir. Wie gesagt ich habe nie einen Slip an, wenn ich mit Bianca zusammen bin. Sie hat es mir verboten. Ich öffne artig meinen Hosenladen, und es dauert nicht lange, bis ich Biancas nackte Fußsohle an meinem Glied spüre. Augenblicklich errege ich mich. Sie spielt mit ihren feinen Zehen an meiner Eichel. Ich unterdrücke mein Stöhnen so weit es geht, während Bianca mit ihren wundervollen Fußballen meinen ersteiften Schaft streichelt. Ich beiße mir vor Lust auf die Lippen. Begierde, unendliche Begierde steigt in mir auf. Biancas Spiel mit der Fußsohle ist quälend. Denn es gibt keine Erlösung. Ich weiß, daß sie es mir nicht gestatten wird abzuspritzen. Ich winde mich, kaum merklich für andere, vor Wollust. Bianca genießt den Augenblick. Sie lächelt. Ich bin kurz vorm Abspritzen. Reiß mich aber zusammen.
"Du bist feucht an der Eichel, mein Lieber!" Bemängelt sie dann plötzlich. Sie nimmt ihren Fuß von meinem Glied und hält mir ihre wundervolle Fußsohle hin. Ich sehe feuchte Stellen auf ihr. Soll ich sie sauber lecken? Die Gäste können mich beobachten. Ich sitze zur Vorderseite am Tisch. "Du kannst deine Serviette nehmen, wenn sie sauber ist!" sagt sie. Artig nehme ich meine Serviette. Sie ist noch unbenutzt und ich wische damit Biancas nackte Sohle sauber. "Putz dir jetzt den Mund damit," befiehlt sie. Ich gehorche. Doch trotz dieser Demütigung bin ich immer noch hoch erregt.
Bianca ist zufrieden. Zieht ihren Fuß zurück. Gerade rechtzeitig, denn der Wirt kommt zu uns. Er stellt eine Vase mit einer roten Rose auf unseren Tisch. "Deine Begleitung hat einen Verehrer bei meinen Gästen," sagt er verschmitzt. Dann beugt er sich zu Bianca und flüstert ihr etwas ins Ohr. Bianca lacht, hält sich sogar die Hand vor den Mund, so sehr lacht sie. Es muß was sehr lustiges gewesen sein.
Bianca nun flüstert ihm etwas ins Ohr und beugt sich nach vorn um nach unten zu schauen. Der Wirt zeigt nach unten. Michaela und ich bleiben äußerst ruhig. Ich denke, daß da was auf Michaela zukommt. Bianca flüstert erneut dem Wirt was zu. Der daraufhin erfreut geht. Bianca schaut mich an. Ich erkenne ihr süffisantes Lächeln.
Kurz darauf kommt ein dicker Libanese an unseren Tisch. Arme Michaela! denke ich bei mir. Der Libanese macht artig eine leichte Verbeugung vor uns und nimmt Biancas Hand um einen Handkuß anzudeuten, bevor er sich neben Bianca setzt. Auch er flüstert Bianca ins Ohr. Ich schaue Michaela an, und sie mich. Bianca scheint sich gut zu amüsieren. Sie klatscht leicht mit den Händen, dann flüstert sie ausgesprochen heiter, dem Libanesen ins Ohr. Danach macht sie eine auffordernde Handbewegung, worauf der Libanese sich zufrieden und mit erwartungsvollen Augen erhebt.
Bianca schaut nun mich an. "Geh mit ihm ins Separée," befiehlt sie mir. "Und du tust was immer er will, verstanden!?" Ich glaube ich erröte. Zumindest bin ich geschockt und sprachlos. "Ist das klar!?" fragt Bianca erneut. "Hab ich mich deutlich ausgedrückt!?"
"Ja!" Antworte ich leise, und erhebe mich gehorsam.
Der Libanese geht zu einer Tür auf der Empore. Ich folge ihm sehr ungern, aber gehorsam. Die Tür führt zu einer Treppe, und diese zum Separée. Ein sehr plüschiger, orientalischer Raum, mit vielen Kissen. Ich muß mich ausziehen. Der Libanese entkleidet sich auch. Er will, daß ich ihm die Fußsohle lecke. Ich gehorche. Entweder ich bin noch von Bianca erregt, oder es passiert einfach durch die Fußsohlen. Wie auch immer. Mein Glied ist steif. Es gefällt ihm.
Danach muß ich ihm seinen Schwanz lecken, und ihn französisch verwöhnen. Er versäumt es nicht in meinem Mund zum Höhepunkt zu kommen. Ich muß seinen Saft schlucken. Anschließend besteigt er mich von hinten, während ich vor ihm knien muß. Er fickt mich gewaltig in den Arsch. Und spritz in mir ab. Ich darf meinen Arsch säubern. Ich muß noch einen Tee mit ihm trinken und einen auf sanft und zärtlich machen. Am Ende muß ich nochmals seine breiten Fußsohlen küssen und lecken. Dann läßt er mich gehen. Das Ganze hat nicht mehr als ein dreiviertel Stunde gedauert.
Ich gehe wieder runter in Richtung Empore. Noch bevor ich die Tür öffne höre ich, daß im Gastraum ausgiebig getobt wir. Die Musik ist laut, Hände klatschen im Rhythmus, Zurufe. Ich trete ein, und sehe Bianca an unserem Tisch sitzen, freudig eine Zigarette rauchend. Doch sie ist allein. Ich schaue nach unten und sehe Michaela völlig nackt tanzend. Umringt von einer Horde Libanesen. Auch ein paar Frauen sind dabei. Sie ist schön wie sie da zu den orientalischen Klängen mit ihre Hüfte schwingt und ihre nackten Füße bewegt, die Arme aufreizend über das Haupt erhoben. Ich setzte mich zu Bianca.
"Und wie war es?" fragt sie lächelnd.
"Ich hab getan was Du mir gesagt hast!" Antworte ich ausweichend und flapsig.
Biancas Lächeln entschwindet. "Antworte gefälligst auf meine Frage!" Zürnt sie. "Oder soll ich meine Füße auf den Tisch legen und mir meine Sohlen von dir lecken lassen, so daß alle zusehen können?!"
Mir war nicht danach. "Nein, es war nicht schön, und es hat mir auch nicht gefallen, es war erniedrigend, ich habe es nur getan weil du es befohlen hast!" Antworte ich eingeschüchtert.
"Gut!" meint sie. "Ich mag es wen du mir so gehorchst!" Dann wendet sie sich wieder dem Treiben im Gastraum zu. Es gefällt ihr. Doch dann schiebt sie auf einmal ihren Stuhl etwas zurück und legt ihre nackten Füße verschränkt auf den Tisch. "Ablecken," befiehlt sie. Es ist erniedrigend hier vor all den Libanesen, doch gehorsam knie ich mich vor den Tisch, und lecke lustvoll Biancas Fußsohlen. Sie hat so wunderschöne Fußsohlen. Gierig lecke ich sie von der Ferse bis zu ihren feinen Zehen. Das Publikum applaudiert heftig, ich höre es. Ich bin Bianca total ergeben. Irgend etwas hat sie mit denen da unten.
Plötzlich entzieht sie mir ihre wundervollen Füße. "Zieh dich auch aus," befiehlt sie.
"Nein, bitte nicht!"
"Zieh dich aus!" Sagt sie knapp. "Sie wollen, daß du mittanzt. Also los! Oder willst du Michaela da unten allein tanzen lassen. Los geh!" Ich bin ihr Sklave, also tue ich was mir befiehlt.
Es ist demütigend. Schon nackt nach unten zu schreiten, durch die Menge ist erniedrigend. Ich spüre ein paar Klapse auf meinen Po.
Die Meute grölt als Michaela und ich nun gemeinsam nackt vor ihnen tanzen, die Arme weit über unser Köpfe erhoben. Wir wiegen unser Hüften und unsere Pobacken aneinander. Michaela reibt ihre Brüste aufreizend an meinem Oberkörper. So tanzen wir vor ihnen. Irgendwann sehe ich wie Bianca mit dem Wirt zu Gange ist. Kurz darauf wird die Musik leiser. Der Wirt bringt ein Tablette mit Raki. Bianca nutz den Moment und winkt uns zu sich. Sie schiebt uns zur Empore hoch. "Zieht euch wieder an!" Weist sie uns an. "Wir nehmen die Tür hier oben zum Hinterausgang, vorne ist eh schon zu, kommt!" sie bringt uns raus.
Endlich auf der Straße. Bianca reicht uns ihre Hände. "Ich bin zufrieden mit euch, ihr dürft mir die Hände küssen!" Wir danken ihr, und küssen ihr die Hände. Es kann nichts besseres für uns geben, als daß unsere Herrin zufrieden ist. Wir nehmen ein Taxi zum Hotel. Bianca geht zur Rezeption und sagt zwei Schlüsselnummern, eine davon ist meine. Sie nimmt die Schlüssel und schaut in Michaelas erstaunte Gesicht. "Ich hab auf ein Doppelzimmer umgebucht!" Meint Bianca lapidar. Dann kauft sie noch eine Flasche Prosecco an der Bar. Michaela wirkt irgendwie erschöpft, sagt erst mal gar nichts. Wir gehen nach oben.
Da meldet sich Michaela zu Wort. "Kann ich nicht das Einzelzimmer nehmen heute Nacht? Ich bin total müde. Sei mir nicht böse. Aber ich würde gern alleine schlafen heut Nacht..." Dabei versucht sie nett und zärtlich zu sein.
Im Gegensatz dazu Bianca. "Zieh dein Schuhe aus!" faucht sie. "Zieh augenblicklich deine Schuhe aus und geh barfuß und artig in mein Zimmer da vorn, oder ich laß dich nackt in mein Zimmer kriechen, egal wer gerade vorbeikommt. Und glaube mir, ich werde so laut sein, daß jemand vorbeikommt!" Sofort ist Michaela wieder eingeschüchtert und folgt artig.
Das Doppelzimmer ist geräumig. "Zieht euch aus, meine Sklaven," Bianca ist wieder gutgelaunt. "Der Abend kann beginnen!" Und sie entschwindet ins Bad. Wir gehorchen. Ich knie mich auf den Fußboden nachdem ich mich entblößt habe, in Erwartung was unsere Herrin wünscht. So wie sie es mir beigebracht hat. Michaela tut es mir gleich. Bianca kommt nur mit einer dünnen, schwarzen Bluse bekleidet zurück. Einen schwarzen Seidenschal hat sie um den Hals gelegt. An ihrem wippenden Gang, und wie sie neckisch auf ihre Fußballen tritt, erkenne ich wie gut gelaunt sie ist. Das ist gut für uns.
"Fein so!" Lobt sie uns. "Das ist artig. So mag ich das!" Dabei streicht sie mir mit ihrer wundervollen Fußsohle über's Haar. Meine Herrin, unsere erhabene Gebieterin! denke ich. Dann greift sie mit ihren nackten Zehen Michaelas Haarschopf und hebt ihren Kopf an. "Leg dich ins Bett, Sklavin," befiehlt sie ihr. Augenblicklich huscht Michaela ins Bett. Bianca greift in eine ihre unzähligen Taschen und holt zwei Arm- und zwei Fußfesseln heraus. Die sie mir dann hinwirft. "Fessel sie für mich," befiehlt sie mir. Dann setzt sie sich in den Sessel.
Ich nehme Michaelas schöne Beine und spreize sie. Dann fessle ich ihre gepflegten Füße an das Bett. Michaela wehrt sich nicht. Sie hat gehört was unsere Herrin wünscht. Nun fessle ich sie an ihren Handgelenken. Bianca reicht mir ihren Seidenschal. "Verbind ihre Augen!" Weist sie mich an. Ich gehorche. "Komm her," befiehlt Bianca nun. "Leck mir die Fußsohlen!" Nichts lieber als das. Wollüstig krieche ich zu unserer Herrin, lecke ihr gierig und ergeben die nackten Fußsohlen. Ihre Sohlen sind durch das barfuß gehen im Zimmer zwar leicht verschmutzt, aber ich lecke sie unterwürfig lüstern ab.
"Fein so!" Lobt sie mich. "Und jetzt leck Michaela! Leck sie von der Sohle bis zum Hals. Hörst du. Ich will, daß du sie für mich vorbereitest!"
"Ja Herrin!" Gehorche ich. Ich sehe wie Michaelas Brüste sich aufbäumen. Sie atmet tief als ich zu ihr krieche. Vor Lust und Erwartung? Michaelas Füße sind in der Tat sehr gepflegt. Mir fällt auf wie weich und zart ihre Fußsohlen sind, während ich sie ablecke. Ich lecke ihre Waden und ihr schönen Beine. Michaela entspannt sich, ich spüre es. Sie gibt sich mir hin. Sie atmet lustvoll, als ich ihre Oberschenkel lecke. Bianca beobachtet uns genüßlich und trinkt Prosecco. Ich lecke Michaelas Schamlippen. Ihren Bauchnabel und Bauch. Sie hat wunderschöne Brüste und ich gleite lüstern darüber. Tanze mit der Zungenspitze auf ihren Nippeln. Michaela beginnt nun leicht zu stöhnen. Windet sich. Bianca zündet sich eine Zigarette an. Das ist gut so. Das heißt sie ist entspannt. Und ich habe noch Zeit. Und die nehme ich mir. Lecke Michaelas Hals. Bianca drückt die Zigarette aus und steht auf. Verführerisch schön streift sie ihr Bluse aus. Bianca ist traumhaft schön. Ihre Körper ist so wundervoll schön geformt. Ihre Brüste so bezaubernd sinnlich und begehrenswert. Ihre Beine sind umwerfend. Und ihre Scham ist die reine Begierde.
Sie setzt sich neben ihre Sklavin aufs Bett. Etwa auf Kniehöhe von Michaela. Mit einer Handbewegung gibt sie mir zu verstehen, das ich von Michaela ablassen soll. Ich gehorche sofort. Ich sehe wie Bianca mit ihrem Fuß verführerisch langsam über Michaela nackten Bauch gleitet. Michaela zuckt kurz bei der ersten Berührung von Biancas Fuß, gibt sich dann aber lustvoll unter Biancas wundervolle Sohle hin. Und immer hingebungsvoller, je mehr sich ihre Herrin mit ihrem bezaubernden Fuß sich ihren Brüsten nähert. Michaelas stöhnt und windet sich lustvoll als Bianca mit ihrer nackten Fußsohle dann über Michaelas Brüste streicht.
Bianca zeigt auf ihren wundervollen Fuß. "Leck ihn," befiehlt sie mir. Gierig lecke ich ihren traumhaften Fuß, während sie Michaelas Brüste mit ihre wundervollen Sohle streichelt. Michaelas Nippel sind kerzengerade und steif. Sie stöhnt nun heftig vor lauter Lust. Unsere Herrin gleitet mit ihrer nackten Fußsohle an Michaelas Gesicht, während ich ihren bezaubernden Fuß lecke. Mit ihren zarten Zehen streichelt die Herrin sanft Michaelas Lippen. Die öffnet willig ihren Mund. Bianca gleitet mit ihren bezaubernden Fußballen auf Michaelas Lippen und hält ihre nackten Zehen über deren geöffneten Mund. Lustvoll streckt Michaela ihre Zunge, und leckt hingebungsvoll die Unterseite der Zehen ihre Herrin, während ich ebenfalls den wundervollen Fuß meiner Herrin lecke. Gemeinsam lecken wir nun die Zehen unserer wundervollen Herrin. Immer wieder berühren sich unsere Zungen in ihrem Eifer. Zumeist in den Zwischenräumen von Biancas Zehen.
"Fein so! Meine Sklaven!" Lobt uns die Herrin. Und spreizt ihre geilen Zehen. Dann gleitet sie mit ihrer wunderschönen Sohle wieder über Michaelas Brüste. Deren lustvolles Stöhnen wird immer stärker. Ich lecke Biancas wunderschönen Fuß. Quälend langsam gleitet ihre nackte Fußsohle über Michaelas Bauch, zur den Schamlippen ihre Sklavin. Michaela windet sich wollüstig, als Bianca mit den Zehen ihre Schamlippen streichelt. Lustvoll lecke ich Biancas wundervolle, nackten Zehen. Es gibt nichts schöneres als Biancas wunderschöne Füße lecken zu dürfen. Nichts ist erotischer als Biancas Füße. Und nichts ist geiler als Biancas wundervolle Füße zu lecken. Ihre Zehen, ihre wundervolle Fußsohle. Ich bin ihr hörig. Ich versuche gierig Biancas Fußsohle zu lecken, als diese mit ihren Zehen in die Muschi ihrer Sklavin eindringt. Michaelas kann ihre Lustschreie nicht mehr zurückhalten. Es gelingt mir Biancas geile Ferse zu lecken. Michaelas durchzuckt wie vom Blitz getroffen. Bianca dringt nun mit ihrem großen Zeh tief in Michaelas Scham ein. Und die windet sich nun nur noch vor Lust. Wollüstig lecke ich Biancas wunderschöne Fußsohle. Ich habe das Gefühl gleich abspritzen zu müssen.
Michaela schreit. Sie kommt. Ihr Körper zuckt orgiastisch in ihrem Höhepunkt. Bianca zieht ihren wundervollen Zeh aus Michaelas Scheide. Ihr Zeh ist feucht. Sie reicht ihn mir. Ergeben lecke ich den Zeh unserer Herrin sauber. Lutsche ihn hingebungsvoll ab. Bianca kniet sich nun über ihre immer noch erregte Sklavin. Verführerisch hält sie ihre wundervolle Scham an Michaelas Lippen. Michaelas Zunge gleitet lustvoll über Biancas Schamlippen. Ich lecke wollüstig Biancas geile Fußsohlen. Hingebungsvoll leckt Michaela unsere Herrin, verwöhnt sie französisch.
Bianca beginnt lustvoll zu stöhnen. "Fick sie!" Haucht sie. "Hörst du Sklave!" Ich höre. Und gehorsam richte ich mich auf. Viel lieber hätte ich Biancas wunderschöne Fußsohle weiter geleckt. Aber ich knie mich über Michaelas Muschi. Mein Schwanz ist so fest wie schon lange nicht mehr. Ich dringe in Michaela ein. Und die windet sich sofort in ihrer Lust, und ich ficke sie, während sie hingebungsvoll und ausgiebig unsere Herrin leckt. Ich weiß, daß ich ohne Biancas Erlaubnis nicht abspritzen darf. Dennoch genieße ich es Michaela zu ficken. Obwohl ich kurz denke, mein Glied platzt. Bianca stöhnt nun lustvoll. Selten habe ich sie so erregt erlebt. Ihr Körper windet sich an Michaelas Lippen. Dann bebt ihr wunderschöner Körper, sie schreit in ihrer Lust. Preßt Michaelas Kopf fest an ihre Scham. Sie kommt zum Höhepunkt. Sie atmet tief. Ihre Brüste heben und senken sich verführerisch. Ich steige von Michaela und verhalte mich ruhig um Bianca nicht zu stören. Sie streichelt nun Michaelas Wangen. Nimmt ihr das Seidentuch von den Augen. Dann küssen sie sich.
Bianca löst Michaelas Handfesseln. "Bind ihre Füße los," befiehlt sie mir. Ich beeile mich. Bianca legt sich neben ihre Sklavin. Sie umarmen sich. Streicheln und küssen sich zärtlich. Dann kuscheln sie sich aneinander. "Mach das Licht aus und leck unsere Fußsohlen," befiehlt mir die Herrin. Ich gehorche. Hingebungsvoll lecke ich abwechselnd die Fußsohlen der beiden, während sie sich eng umschlungen noch etwas küssen. Gewiß Michaela hat die durchaus gepflegteren Sohlen, sie sind einfach zart, aber Biancas Fußsohlen sind weitaus erotischer, sie sind einfach die geilsten.
Michaela schläft rasch ein. Ich höre es an ihrem ganz leichten, ganz leisen Schnarchen. Lustvoll widme ich mich nun ausschließlich Biancas geilen Sohlen. Wollüstig und gierig lecke ich ihre wundervolle Fußsohlen. Ihre geile Ferse, ihre traumhaften Fußballen und ihre entzückenden Zehen. Das Mondlicht bescheint ihre ohnehin traumhaften Sohlen und in diesem Licht sind Biancas Fußsohle berauschend. Bianca legt ihre linke Fußsohle auf ihre rechte. Sie schläft noch nicht. Sie genießt das Lecken ihre Sohlen. Wollüstig lecke ich ihre traumhaft schöne Fußsohle.
"Massiere sie mir mit deinem Schwanz!" Flüstert Bianca. Ich glaub ich träume. Mein Schwanz erhärtet sich so sehr, als sie das sagt. Daß ich denke er explodiert gleich. Hingebungsvoll massiere ich die wundervolle Fußsohlen meiner Herrin. Lustvoll reibe ich mein pralles Glied an Biancas nackten Sohlen. Es ist so schön. Nichts ist schöner. Ungefähr ein viertel Stunde lang läßt sich Bianca auf diese Art ihre Fußsohle massieren. Ich bin kurz vorm Wahnsinn. Ich bin ihr vollkommen hörig. "Du darfst abspritzen!" Höre ich die Stimme meiner Gebieterin. "Fick sie. Fick die erlauchte Fußsohle deiner Herrin! Mein Sklave!" Schon durch ihre Worte könnte ich abspritzen. Ein, zwei Stöße noch auf ihre nackte Fußsohle und ich ergieße mich. Mein Körper zuckt und windet sich vor Lust. Ich bebe vor Erfüllung. Meine Brust hebt sich. Ich unterdrücke meinen Lustschrei, der wohl alle geweckt hätte und spritze einfach nur noch auf Biancas Fußsohle. Meine Herrin gibt mir kurz Zeit, dann befiehlt sie. "Leck sie wieder sauber!" Hingebungsvoll lecke ich meine Samen von Biancas wundervollen Fußsohlen.
Michaela ist aufgewacht. "Was ist?" Fragt sie verschlafen.
"Nicht, mein Liebes!" Bianca küßt sie zärtlich. "Ich hab ihn nur an meiner Fußsohle abspritzen lassen."
"Schön..." murmelt Michaela. "Ich find es schön, daß du ihm mit dem Füßen einen runter geholt hast, er hat es verdient..."
Bianca küßt ihre Lippen. "Ich hab ihm keinen runter geholt. Er durfte meine wundervollen Sohlen ficken!"
"Mmmh!" seufzt Michaela, und schläft wieder ein.
Doch ein Schubser von Bianca weckt sie wieder. "Vergiß nicht! Du mußt um neun Uhr an der Messe sein!" Michaela schreckt hoch, sucht den Wecker. Stellt ihn. Lächelt Bianca an. Küßt sie, und schläft dann ein. Ich habe Biancas Fußsohlen inzwischen sauber geleckt. "Schön lecken," befiehlt sie mir. Kurz darauf schläft sie ein. Wollüstig lecke ich ausgiebig Biancas wunderschönen Fußsohlen. Nichts ist geiler.
Doch irgendwann schlafe ich an Biancas Füßen ein. Und irgendwann wache ich an Biancas Füßen auf. Michaela steigt gerade aus dem Bett. Wollüstig küsse ich Biancas Fußsohlen. Michaela streichelt mir freundschaftlich durchs Haar und geht ins Badezimmer. Bianca schläft weiter, und ich auch.
Irgendwann wache ich um Zehn Uhr wieder an Biancas Fußsohlen auf. Bianca hat sich bewegt. Sie erwacht. Ich küsse ihre nackten Sohlen. Sie rekelt sich genüßlich. Weiß, daß ihr Sklave ihr zu Füßen liegt und sie begrüßt. "Hmmm!" murmelt sie. "Holst du das Frühstück?" sie ist wahnsinnig zärtlich morgens. Ich liebe sie. Ich küsse heiß und innig ihre nackten Fußsohlen.
"Darf ich vorher duschen, mein Gebieterin?" Frage ich sie artig.
"Mmmh, wenn es nicht zu lange dauert!" Erlaubt sie.
"Was möchtest Du? Ei? Schinken? Käse? Marmelade?
"Hmmm! Und Melone!" sie will alles.
Ich dusche, und gehe runter. Ich überlege, ob ich vorab einen Kaffee trinke soll. Denke aber, daß Bianca heute morgen so gut gelaunt ist, daß ich mit ihr frühstücken darf. Andererseits, denke ich, kann es nicht schaden. Also rauche ich drei und trinke zwei Kaffee. Dann nehme ich das Frühstück und begebe mich nach oben zu meiner Herrin.
Ich habe schon fast ein schlechtes Gewissen, daß ich vielleicht zu lange gebraucht habe. Das weiß man nie. Ich kann aber auch zu schnell gewesen sein. Ich bin weder zu langsam noch zu schnell gewesen. Bianca ist noch unter der Dusche. Ich sehe ihren traumhaft schönen, nackten Körper durch das Milchglas der Dusche schimmern. Wie schön muß es sein, wenn jetzt das Wasser über ihre nackten Füße fließt. "Frühstück!" Rufe ich.
"Stell es auf den Tisch!" Antwortet sie unter der Dusche. "Und zieh dich aus! Meine Füße brauchen ein Fußkissen heute morgen!" Kurz stockt mir der Atem. Es ist so schön Bianca als Fußkissen zu dienen. Ich stelle das Frühstück auf den Tisch, plaziere alles wie es sich gehört und entblöße mich rasch. Dann lege ich mich nackt und ergeben vor den Stuhl. Nicht zu nah. So daß Bianca noch bequem Platz nehmen kann. Gut gelaunt kommt Bianca nur mit einer dünne Bluse bekleidet aus dem Badezimmer. Ich sehe es noch nicht. Denn ich blicke zum Stuhl, wo Bianca nachher ihre Füße plazieren wird.
"So ist es fein!" Lobt sie mich. Dann steigt sie barfuß über mich. Ich bekomme ihre wundervollen, nackten Füße zu sehen. Sie setzt sich und setzt ihre traumhafte Füße auf mich. Mit ihrer linken Fußsohle streichelt sie meinen Kopf. Die andere Sohle setzt sie auf meinen Rücken. Ich bekomme sofort ein steifes Glied. "Wie findest du sie?" Fragt sie mich, und gleitet mit ihren Fußspitzen über meinen nackten Körper.
"Sie ist nett!" Antworte ich. Mir ist klar wen sie meint.
"Hmmm!"
"Und sie ist dir ergeben.."
"Hmmm..." Bianca frühstückt immer sehr gern und ausgiebig. "Findest du sie hübsch? Attraktiv?"
"Sie ist durchaus hübsch." Antworte ich und küsse ihre nackten Zehen die sie mir reicht, "Sie hat schöne Beine." Ich lecke ihre wundervolle Fußsohle, die sie mir anbietet. "Und sehr gepflegte Füße." Sie läßt mich die Zwischenräume ihre Zehen lecken. "Aber nicht gerade erotisch." Sie bietet mir wieder ihre wunderschöne Fußsohle an. Lustvoll lecke ich sie ab.
"Sie ist ein Luder!" sagt Bianca. "Ich werde mich eine Zeitlang mit ihr amüsieren." Lustvoll gleitet sie mit ihren nackten Sohlen über meinen Körper. "Sie braucht eine Erziehung! Ich will daß sie mir meine Fußsohlen sauber leckt, so wie du es tust, aber meine Füße müssen dabei richtig dreckig sein!"
Ich lecke ihre traumhaften Zehen die sie mir anbietet. Ich überlege. "Du mußt mit ihr Tennis spielen, auf einem roten Sandplatz." Rate ich ihr.
Sie denkt kurz nach. "Kennst du einen solchen Platz, wo man nicht Mitglied sein muß?" fragt sie.
"Ja, ich denke, ja!" Antworte ich.
"Und da kriegt man richtig dreckige Füße?" Bianca kann richtig gemein sein.
"Mmmh, du mußt nur barfuß in Stoffturnschuhen spielen..."
"Hmmm!" sie genießt ihr Frühstück. "Das klingt gut! Aber ich denke sie braucht nicht mitspielen. Du wirst mit mir spielen. Ich möchte, daß du dich darum kümmerst," befiehlt sie, und reicht mir ihre Fußsohle zum lecken.
"Ja Herrin!" Hauche ich an ihrer nackten Sohle. Sie hat so geilen Sohlen.
"Ich werde sie soweit bringen, daß sie mich darum bittet mir den Schweiß von meinen Fußsohlen lecken zu dürfen!" Mir stockt der Atem. Bianca kann grausam sein. Ich lecke artig ihre Fußsohle, in der Hoffnung, daß sie dies nie mit mir macht. "Du kriegst das hin.." Ihre Fußsohle ist so geil. Das geilste. Lustvoll lecke ich ihre Zehen. Ich würde ihr auch den Schweiß von ihren Fußsohlen lecken.
"Du würdest das tun," sagt sie. "Du bist mir ergeben und gehorsam."
"Ja Herrin, ich würde alles tun, was Du wünscht, Herrin!" Ich lecke ihre Sohle.
"Ich weiß!" Antwortet sie. "Aber du wirst sehen, sie wird mir als Leibeigene auf der Toilette noch willig die Füße lecken, wenn ich kacke, das Luder, und anschließend wird sie mir den Arsch sauber lecken, glaub mir! Und sie wird mir dafür danken!" Ich glaube ihr. Sie hat Macht über Menschen und sie kann furchtbar grausam sein. Das wird nicht schön für Michaela. "Du glaubst das nicht!" sie tritt mich leicht mit ihrem Fuß.
"Doch!" Antworte ich. "Aber was wenn nicht?"
"Dann jage ich sie fort! Und in Zukunft wird sie jedem den Arsch lecken, der es von ihr verlangt!" Ich lecke unterwürfig ihre Sohle. "Ich denke, es steht mir gut, mir eine Leibeigene zu halten!" Sagt sie stolz. "Ich bin einfach zum Herrschen geboren!" Sie zündet sich eine Zigarette an. Liebevoll streichelt sie mich mit ihren nackten Füßen. Lustvoll und ergeben winde ich mich unter ihren traumhaft schönen Fußsohlen. Es gibt nichts schönere als sich unter Biancas Fußsohle zu winden. "Du würdest mir sogar meine Scheiße von meinen Fußsohlen lecken, oder?"
Ihre Frage ist überraschend. "Ja, Herrin, ich tu alles was Du wünscht!" Ich lecke ihre Zehen.
"Gib zu, daß du es gerne tun würdest!"
"Ja, Herrin, gerne würde ich es tun." Ich lecke ihre wundervolle Ferse.
"Gut!" Sagt sie. Sie steht auf. Besser gesagt sie steht mit ihren wundervollen Füßen auf mich, und tritt dann erst auf den Fußboden. Sie geht in Richtung Badezimmer. Ich wende meinen Kopf nach ihr. Sie ist wunderschön. Sie dreht sich nach mir um. Verführerisch läßt sie ihre Bluse von ihrem nackte Körper gleite. Sie ist traumhaft schön. Nackt. Ihre perfekten Brüste. Ihre Beine! Sie ist ein Traum von Frau. Sie berührt ihre Bluse am Boden mit ihren Zehen. "Du räumst das weg!"
"Ja Herrin."
"Im übrigen habe ich mich soeben entschieden." Nackt schreitet sie auf mich zu. Ich denke ich muß gleich abspritzen. Sie steht vor mir. Ich beuge mich zum Boden. Sie setzt ihre linken Fuß auf meine Kopf. Dann greift sie mit ihren nackten Zehen in mein Haar, und hebt meinen Kopf etwas an. "Du bist gut für meine Füße!" sagt sie. "Für alles weitere nehme ich mir jemand anderes. Je nach Bedarf. Ist das klar!?"
"Ja, Herrin!" Es trifft mich wie ein Blitz. Ihre Entscheidung. Ich darf sie nicht ficken. Nicht ihre schönen Brüste küssen. Aber ihre wundervollen Füße verwöhnen und ihr Fußsohlen lecken. Kann es was schöneres geben? Nein! Ich liebe ihre Sohlen. Bitte laß mich wenigstens Deine nackten Fußsohlen lecken. Bitte, Denke ich.
"Du kannst zufrieden sein über meine Entscheidung!" sagt sie. "Du solltest glücklich sein mir wenigstens die Füße küssen zu dürfen, und solltest mir dankbar sein, daß ich dich meine Fußsohlen lecken lasse!"
"Ja, danke Herrin. Du hast recht, danke, ich liebe deine Füße. Herrin, nein, ich meine ich liebe dich, ich tue alle was Du wünscht Herrin!" Unterwürfig lecke ich ihre Zehen die sie mir reicht.
"Sag, daß ich schön bin!"
"Du bist wunderschön, Herrin! Du bist die schönste Frau der Welt, ich begehre Dich, Herrin," lecke ihre wundervollen Zehen.
"Fein!" Sagt sie. "Willst du mich ficken?"
"Oh, nichts lieber als das, Herrin, ich sehne mich danach, es wäre ein Traum dich ficken zu dürfen... Herrin... ich..."
"Fein! Aber du wirst mich nicht ficken! Du wirst mir die Füße küssen und darfst an meine Fußsohlen lecken! Mehr nicht! Dafür bist du gut. Ist das klar!?"
"Ja Herrin!" ich lecke die Unterseite ihre Zehen, die sie mir anbietet.
"Gut! Dann werde ich dich zukünftig als Leibeigenen halten!" Sie läßt mich ihre wundervolle Fußsohle lecken. "Du gehörst von nun an mir!" Beinahe spritze ich ab, bei ihren Worten. Dann schreitet sie ins Badezimmer. "Räum auf! Und wenn du fertig bist, leckst du mir die Füße!"
Ich räume auf. Dann krieche ich ins Badezimmer. "Ah, da kommt mein libanesischer Schwanzlutscher." Sagt sie, während sie sich schminkt. "Als Leibeigener wirst du von nun an alles lutschen, was ich anordne!"
"Ja Herrin!" Ich lecke ihre wundervolle Ferse. Sie hebt ihre Fuß an und reicht mir ihre Fußsohle. Die ich augenblicklich lüstern ablecke.
"Fußsklave!" sagt sie süffisant. "Mein artiger Sohlenlecker, das bist du nun. Du bist mir wirklich ergeben. Nicht so wie dieses Luder von Michaela." Ich weiß, daß wir beide seit gestern Abend nicht mehr ihresgleichen sind. Wir haben uns erniedrigen und entwürdigen lassen. Wir sind nun von einer niederen Kaste, wie sie. Wir sind ihre Sklaven. Und ich bin gerade gut genug für ihre Füße, wie sie es bestimmt hat. Ich hätte mich wehren müssen, ihr widersprechen sollen. Aber sie ist so edel, unsere Herrin, und es gibt nichts schöneres als Biancas Füße zu küssen und an ihren wundervollen Fußsohlen lecken zu dürfen.
Ich spritze ab. Auf den Kachelboden. Ich lecke ihre Fußsohle. "Herrin," sage ich. "Ich habe mich ergossen, verzeih!" Ich lecke ihre Fußsohle.
"Leck es auf," befiehlt sie knapp, ohne eine Theater zu machen. Sie ist so lieb zu mir. Eifrig und gehorsam lecke ich mein Samen vom Boden. Bianca streichelt mich mit ihrer wundervollen Fußsohle, und geht zum Schrank. "Zieh dich an, wenn du fertig bist!" Ruft sie mir zu. Ich würde auch nackt durch Frankfurt gehen, wenn sie es wünscht.
Ich habe den Boden sauber geleckt, erhebe mich um mich anzuziehen. Bianca kommt mir entgegen, schreite zielstrebig an mir vorbei zur Toilette. Sie hat nur ein dünne Bluse an. "Komm mit," befiehlt sie mir. Ich folge ihr. Auf die Toilette. Zunächst denke ich es ist ihr übel. Aber sie setzt sich auf den Topf. "Küß mir die Füße!" Weist sie mich an. Gehorsam lege ich mich vor ihre Füße und küsse ihre wundervollen Zehen. Bianca muß scheißen. Sie hebt ihre schönen Füße an und ich lecke unterwürfig an ihre nackten Fußsohlen solange sie ausgiebig kackt.
Dann steht sie auf. "Leck mich sauber," befiehlt sie. "Leck mir den Hintern, du bist mein Leibeigener. Also los!" Mir zieht es den Magen zusammen. Blut schießt mir in den Kopf, in die Wangen. Mir ist heiß. Aber ich gehorche. Also knie ich mich artig hin. Bianca reicht mir ihren kotverschmierten Arsch. Zaghaft lecke ich ihren Kot von ihrem Po. "Geht das auch schneller?" sie ist nun streng. "Nimm deine ganze Zunge!" Ich gehorche ihr und lecke nun mit der vollen Fläche meiner Zunge den Kot von ihrem Hintern. "Fein so!" Lobt Bianca mich. Am Ende dringe ich mit meiner Zungenspitze soweit es geht in ihr Arschloch ein, um ihr auch dort den Kot abzulecken. "Hmmm!" sie streichelt meinen Kopf dabei. "Du machst das sehr gut! Du wirst das nun öfters machen! - Sauber?"
"Ja Herrin.." Antworte ich.
"Fein!" sie dreht sich um. "Und? War es lecker?" fragt sie. Dabei streichelt sie erneut mein Haupt.
"Ja Herrin, danke!" Ich weiß nicht ob ich in dem Moment lüge. Ich glaube nicht. Gewiß es war zutiefst erniedrigend und demütigend, aber auch lecker. Ich fürchte, sie wird mir auch früher oder später beibringen Lust dabei zu empfinden.
"Das dacht ich mir, daß dir meine Scheiße schmeckt. Nun weißt du auch warum du mein Leibeigener bist! Du hast es nicht anders verdient! Und mir gefällt es!" Bianca geht wieder zu ihrem Schrank. "Putz dir die Zähne und spül dir gefälligst deinen Mund aus," befiehlt sie mir im gehen. Ich wasche meinen Mund gründlich sauber. Dann gehe ich mich anziehen. Bianca ist schon fertig. Ich streife gerade meine Hose hektisch über.
"Das dauert!" Bianca ist genervt. "Geht das nicht schneller, los beeil' dich, oder soll ich dich peitschen!?" Schnell ziehe ich noch mein Shirt an. Wir nehmen heute den Volvo zur Messe. Ich fahre. Bianca zieht ihre Pantoletten aus und legt ihre nackten Füße aufs Armaturenbrett. Ich muß mich zwingen mich auf den Verkehr zu konzentrieren.
"Ich hab mich anders entschieden!" Sagt Bianca. "Da du nun mein Leibeigener bist, werde ich der Michaela diese Erniedrigung ersparen. Ich denke du eignest dich besser dafür." Sie zündet sich eine Zigarette an, wirft ihr schönes Haar nach hinten. "Ich werde sie dafür zu meiner Zofe ausbilden." Fährt sie fort. "Womit du ihr ebenso untertan bist. Du wirst ihr gehorchen müssen. Ich werde ihr beibringen, wie sie dich zu führen hat und wie sie dich unter Umständen zu strafen hat. Natürlich nach meinen Anweisungen... Und sie wird mir auch sonst gefällig sein. Sie wird mich vertreten und mein verlängerter Arm sein, beziehungsweise mein verlängerter Fuß. Hast du das verstanden!?"
"Ja Herrin.." Antworte ich artig. Ich habe verstanden. "Gut!" Meint sie.
Wir sind im Messegelände. Ich parke. Bianca nimmt zwei Wattebäuschchen aus ihrer unerschöpflichen Handtasche. Sie knüllt die Watte zusammen und reicht mir dann die beiden Bällchen. "Nimm!" Sagt sie. "Stopf sie in deine Ohren!" Ich bin etwas verdutzt. "Ich will..." Erklärt sie. "..daß du lernst mir meine Wünsche von den Lippen abzulesen. Außerdem sollst du lernen auf meine Handzeichen zu achten und dich auf meine Füße zu konzentrieren, um deren Signale zu verstehen! Ich habe keine Lust dir stets langwierige Befehle erteilen zu müssen. Ich erwarte in Zukunft, daß schon die kleinste Bewegung meiner Zehen genügt, um dir zu zeigen, was ich will und was ich wünsche! Ist das klar!?"
"Ja Herrin." Antworte ich artig. Ich nehme die Wattebällchen und stopfe sie mir in die Ohren. Ich höre so gut wie nichts mehr. Bianca gibt ein Handzeichen zum Aussteigen. Ich gehe ums Auto und öffne ihr dann gehorsam die Wagentür. Sie steigt mit einem Fuß aus der Wagentür, bleibt aber selbst sitzen. Ich schaue auf ihren nackten Fuß und ihre Zehensandalette. Ich sehe wie Bianca ihre Zehen bewegt. Mir ist völlig egal ob Leute in der Nähe sind. Gehorsam knie ich mich nieder uns küsse Biancas wunderschönen Fuß. Dann erst steigt Bianca aus dem Auto. Ich stehe auf. Es war niemand in der Nähe gewesen, merke ich. Dann folge ich Bianca in die Messehallen.
Bianca begrüßt Michaela freudig. Umarmt sie sogar. Küßchen. Michaela grüßt mich, sagt was, das ich nicht hören kann. Ich nicke ihr zu. Sie merkt, daß irgend etwas nicht stimmt mit mir. Bianca erklärt ihr etwas. Michaelas Gesichtsausdruck schwankt zwischen erstaunt, ungläubig und entsetzt. Bianca redet weiter. Ich glaube das Wort "Leibeigener" zu hören. Michaela schaut nun mitleidig auf mich. Ihr Blick gleitet prüfend an mir hinab. Warum weiß ich nicht.
Ich stelle mich mit Abstand hinter die beiden an die Theke. Es ist besser ein paar Meter Abstand zu haben, denn ich muß Biancas Füße im Blickfeld haben, um auf ihre Signale zu achten. Bianca schlüpft mit ihrem linken Fuß aus ihrer Zehensandalette und legt in auf ihre rechten Ferse. Sie bietet mir ihre wundervolle nackte Fußsohle dar. Augenblicklich knie ich mich hinter Bianca und lecke unterwürfig ihre rosige Fußsohle. Bianca zieht zu meiner Überraschung ihren Fuß zurück. Ich schaue erstaunt zu ihr hoch und sehe wie sie mit ihrem rechten Finger verbietend abwinkt. Dann zeigt sie auf ihren linken Zeigefinger. Und mit dem zeigt sie dann in die Kammer. Ich verstehe, nur wenn sie mit dem Zeigerfinger auf ihre Fußsohle zeigt darf ich sie lecken, wenn sie mir ihre Sohle anbietet, nur in der Kombination gilt der Befehl. Verdammt, klar, doch so hat sie es doch immer gemacht, wie konnte ich das vergessen, ich war unkonzentriert, das darf nicht wieder passieren. Und im Moment zeigt der Finger meiner Gebieterin in die Kammer. Ich gehorche.
Irgendwann, eine Stunde später etwa, kommt Bianca in die Kammer. Sie setz sich auf den Stuhl, zeigt auf den Kaffee. Ich gieße ihr einen ein. Schwarz mit Zucker, das weiß ich. Ich stehe mit Abstand vor ihr. Sie bewegt ihre Zehen. Ich schaue ihr in die Augen. Bianca senkt kurz ihre Augenlider. Augenblicklich knie ich vor ihr nieder und küsse ihr nackten Zehen. Bianca hebt ihre zarten Zehen an. Gehorsam lecke ich die Unterseite ihrer wundervollen Zehen. Bianca läßt ihre Zehensandalette baumeln. Ich sehe wie ihr Zeigefinger zu ihrem Fuß weist. Sofort lecke ich ihre nackte Fußsohle. Ausgiebig und lustvoll, solange sie ihren Kaffee trinkt.
Später kommt sie wieder in die Kammer, Michaela hat ihr was zu Essen gebracht. Bianca streckt ihre Beine von sich, bewegt ihre Zehen, ich knie sofort nieder und sie läßt sich ihre Zehen von mir ablecken, während sie ißt. So vergeht der Messetag.
Abends. Wir steigen in den Volvo. Bianca setzt sich vorn neben mich. Ich muß fahren. Bianca gibt Handzeichen, wann und wohin ich abbiegen muß. Das klappt ganz gut. Ich weiß nicht wohin es geht. Dann zeigt Bianca auf einen Italiener und gibt mir Zeichen zum anhalten. Ich halte an, die beiden steigen aus. Ich suche einen Parkplatz. Es dauert. Ich gehe zum Lokal. Ich weiß nun nicht ob ich reinkommen darf, mich zu ihnen an den Tisch setzen darf. Ich warte kurz an der Theke. Ein Kellner kommt schon fragend auf mich zu. Doch Bianca sieht mich, winkt mich heran, deutet auf einen Stuhl. Ich gehe zum ihrem Tisch, hinten etwas abseits steht. Über die Tische sind sehr weite Tischdecken gelegt. Mir fällt es sofort auf, ob in Restaurants die Tischdecken lang sind, wenn ich mit Bianca unterwegs bin.
Ich setze mich. Wein und Wasser sind schon da. Bianca zeigt auf den Wein und hebt einen Finger an. Ich verstehe, ich darf einen Wein trinken. Die beiden unterhalten sich. Ich verstehe nichts. Der Kellner kommt mit einer Karte. Bianca winkt ab, zeigt erst auf sich, dann auf mich. Das heißt entweder, daß ich bei ihr mitessen werde, oder sie für mich schon bestellt hat. Das Gespräch der beiden scheint sehr heiter und ausgelassen sein.
Es dauert nicht lange, und ich spüre Biancas nackte Fußsohle an meinem Schenkel. Ich schaue meine Herrin an. Und ich sehe, wie Biancas waagrecht ausgestreckter Zeigefinger kaum merklich nach unten geht. Gehorsam öffne ich meinen Hosenladen. Lustvoll quälend gleitet Bianca mit ihrer traumhaften Fußsohle über mein Glied. In Sekundenschnelle erregt sich mein Glied. Ihre wundervollen Zehen spielen mit meiner Eichel, während sie sich mit Michaela unterhält. Ich bin erregt bis zum Anschlag. Pure Wollust steigt in mir auf. Ich muß mich enorm anstrengen, ja keinen Laut von mir zu geben. Da ich nichts höre wäre jeder, auch noch so vermeintlich leise Laut, unkontrollierbar, und unter den Umständen höchstwahrscheinlich viel zu laut. Bianca reibt ihre wundervolle Fußsohle ungewöhnlich heftig über mein Glied. Sie massiert sich förmlich ihre Fußsohle mit meinem Schwanz unter der Tischdecke. Ich könnte schreien vor Lust.
Das Essen kommt. Bianca hat für mich mit bestellt. Ich spüre abwechselnd ihre nackten Fußballen, ihre wundervolle Ferse und ihre traumhaften Zehen an meinem Glied. Ich kann nicht alles aufessen. Bianca unterhält sich prima mit Michaela. Nach dem Essen beendet Bianca ihre lustvolle Qual. Die beiden trinken noch einen Wein, dann gehen wir.







Bianca ist wohl müde, sie leitet mich ins Hotel. Dort im Flur sagt sie irgendwas zu Michaela, gähnt dabei auch andeutungsweise. Michaela geht in das Einzelzimmer. Sie scheint auch froh zu sein. Ich folge Bianca in ihr Doppelzimmer. Ich bleibe mit Abstand hinter ihr. Sie wirft ihre Handtasche auf den Boden, geht zum Bett, dreht sich um und entblößt sich. Sie ist so wunderschön nackt, ihre Brüste sind einfach traumhaft, sie ist barfuß. Ich muß auf die Signale ihrer Füße achten. Ich sehe wie sie mit den Fingern zu ihren Ohren gleitet und andeutet meine Wattebällchen herauszunehmen. "Das hast du ganz gut gemacht, fürs erste mal!" Lobt sie mich. "Wir werden das nun öfters wiederholen!" sie geht an mir vorbei.
"Ja Herrin!"
"Hmmm! - Zieh dich aus und knie dich ans Bettende!" Dann entschwindet sie im Badezimmer. Ich gehorche ihr. Sie kommt zurück, legt sich ins Bett, streckt mir ihre nackten Fußsohlen entgegen. Sie bewegt leicht ihre Zehen. Sofort lecke ich ihre wundervollen Sohlen. Sie wollte mich testen. "Hmmm, schön!" Dann macht sie das Licht aus und dreht sich auf den Bauch. "Massiere sie mir," befiehlt sie mir. "Mit deinem Schwanz!" Ich tue was sie wünscht. Ich bin noch immer erregt und werde es nun noch mehr. Ich denke ich platze, während ich ihre wunderschönen Fußsohlen mit meinem Glied massiere. "Hmmm, das tut gut, nach so einem Tag!" sie genießt es, und läßt sich ihre traumhafte Fußsohle noch eine viertel Stunde lang von mir massieren. "Gut so! Das genügt! Küß sie mir!" Ich küsse ihre Fußsohlen. Sie schläft ein. Ich wecke sie um neun mit zärtlichen Küssen ihrer Sohlen.
Die Messe ist zu Ende. Die Jungs aus der Agentur kommen um abzubauen. Wir drei fahren heim. Ich muß fahren. Nun um es kurz zu machen. Bianca versucht nun die nächsten Wochen Michaela als Zofe neben Gehorsam zu ihr auch Strenge beizubringen, um mir gegenüber dominant zu sein. Sie läßt mich von Michaela mehrmals auspeitschen. Aber Michaela eignet sich partout nicht dafür. Sie ist einfach zu nett. Nach etwa sechs Wochen entläßt sie Michaela und jagt sie fort. Ich gehe aber davon aus, daß der hauptsächliche Grund der war, daß Bianca den Verdacht hat, Michaela und ich hätten sexuell was miteinander. Wobei der Verdacht nicht unbegründet ist, denn Michaela und ich hatten Sex miteinander. Ja, verdammt, Michaela war schön, sie hatte schöne Beine, verdammt schöne Brüste, und gepflegte Füße, ich mußte sie einfach ans Bett fesseln und sie ficken. Sie war einfach nicht zum Gebieten geboren. Das Hühnchen! - Bianca peitscht mich deftig aus. Ohne einen Grund zu nennen. Sie habe Lust darauf, sagt sie einfach. Sie hat das Recht dazu. Ich weiß dennoch weshalb sie es tut. Ich habe ihr Vorhaben untergraben. Ich habe ihre Peitsche verdient. So schmerzhaft ihre Hiebe nun auch sind.

Am Waldsee - Es ist heiß. Wir fahren zum Waldsee. Bianca hat sich einen riesengroßen Fächer gekauft. Gegen die Hitze. Sie nimmt im Revier der Schwulen Platz. Hier kann sie sich ungestört nackt sonnen, meint sie. Sie ist wunderschön, ihr nackter Körper ein begehrenswerter Traum. Ich darf sie eincremen. Ich denke ich muß abspritzen. Auch ich bin nackt und Bianca sieht sehr wohl mein mächtig erregtes Glied als ich ihren wundervollen Körper einöle. Dann befiehlt sie mir aufzustehen und ihr sie zu befächern. Ich gehorche ihr. Da sich Bianca, was meine Nahrung anbelangt zurückhält, mir aber dafür muskelaufbauende Präparate gibt und mich dreimal die Woche ins Gym schickt, ist mein Körper ziemlich durchtrainiert und athletisch. Ich bin gut in Form und mein Arsch ist knackig. Es dauert auch nicht lange und die Köpfe der Fasanen und Schwuchteln ragen aus dem hohen Gras.
"Du mußt meinen ganzen Körper befächern!" Befiehlt Bianca. "Beweg deine Arme!" Ich gehorche ihr. Jedem, der die Szene sieht, ist diese Situation klar. Zu deutlich bin ich ihr Sklave. Bianca legt sich auf den Rücken. Ihre Brüste sind so schön - so begehrenswert. Sie genießt die Sonne und die Konstellation.
Kurz darauf nähert sich uns der erste Schwule. Er setzt sich einfach neben uns ins Gras. "Hi!"
"Hi!" Bianca ist überraschend freundlich.
"Ist wohl so ein Art Diener von Dir?" fragt er, und deutet zu mir.
"Er ist mein Sklave!" antwortet Bianca trocken.
"Dachte ich mir," meint der Typ. "Und woher kriegt man so einen Sklaven?"
"Man lernt ihn kennen und macht ihn zu seinem Sklaven - so einfach!"
"So einfach?! - Und wie macht man so einen Prachtskerl zu seinem Sklaven?"
"Man läßt sich erst die Füße von ihm küssen, dann läßt man sich die Fußsohlen, lecken - dann demütigt man ihn, peitscht ihn und erzieht ihn sich nach seinem Willen. - So geht das!" Bianca ist schnippisch aber gut gelaunt. "Gefällt er dir?
"Durchaus - kann man so sagen!" Er wirkt auf einmal fast schüchtern.
"Willst du ihn ficken? Soll er dir da hinten in dem Wäldchen den Schwanz lutschen?" Mir stockt der Atem. Etwa 100 m hinter uns ist ein kleines dichtes Wäldchen. Bianca ist zu allem fähig.
"Da hätte ich nichts dagegen einzuwenden..." meint der Typ lächelnd.
"Das glaube ich!" lächelt Bianca, schnippt mit den Fingern - ich denke mein Herz bleibt stehen - und sie zeigt auf ihre nackten Füße. So schnell wie noch nie falle ich auf die Knie und krieche zu ihren Füßen. Hingebungsvoll lecke ich eifrig ihre wundervollen nackten Fußsohlen. "Aber wie du siehst..." meint Bianca betont mitleidig, "... habe ich momentan eine bessere Verwendung für ihn - ein anders mal vielleicht!"
Die Schwuchtel schwankt zwischen Wut und humorbewahren. Bleibt aber höflich. "Nun ja vielleicht sieht man sich ja mal wieder. - Seid ihr öfters hier?"
"Mal sehen - kann gut sein!" meint Bianca. Der Typ geht. Dankbar lecke ich die Fußsohlen meiner Herrin. "Du kannst mir wieder zu fächern," sagt sie. Ich gehorche augenblicklich. Die Situation ist brandgefährlich für mich. Ich spüre es. Ich hätte Michaela als dominante Zofe akzeptieren müssen. Bianca rekelt sich aufreizend unter meinem Fächer. "Eigentlich fände ich es ganz gut, wenn du zumindest bi wärst!" meint sie lächelnd.
"Find ich gar nicht!" antworte ich leise. Die Antwort ist hart an der Unverfrorenheit. Ich merke es. Aber sie ist ehrlich. Bianca lacht. Sie streckt sich lasziv. Sie ist nackt so sinnlich... Sie schließt ihre Augen.
"Hmmm..." murmelt sie verträumt, "... ich fände es geil, wenn du mich und meinen Lover bedienen müßtest, uns als Sklave dienen würdest... Du müßtest ihm seinen Schwanz lecken, um ihn für mich vorzubereiten - und dann müßtest du uns sklavisch die Fußsohlen lecken, wenn wir miteinander ficken! - Ich fände das geil!"
Ich war geschockt. "Bitte tu mir das nicht an, Herrin - bitte nicht - bitte!"
Bianca lacht. "Du dürftest an unserem Fußende schlafen und uns morgens die Sohlen küssen und uns zu wecken.."
"Bitte tu mir das nicht an, Herrin - bitte nicht! - Ich tu alles was du wünscht - nur das nicht, Herrin!"
"Und wenn ich mir gerade das wünsche?" Sie ist amüsiert.
"Bitte, nicht das, Herrin - bitte!"
"Na gut - du könntest mir aber ein Eis holen!" meint sie schließlich.
Ich wußte die Situation war gefährlich. "Was möchtest du für ein Eis?" frage ich schnell.
"Kein Fruchteis!"
Ich ziehe schnell die Hose an und gehe zum Kiosk. Beeile mich. Bringe meiner Herrin ihr Eis, und ziehe mich wieder aus. Dann knie ich mich artig vor sie. Sie setzt sich in die Schneiderhocke. Sie läßt sich Zeit mit dem Eis. Es tropft auf ihre nackten Füße. Ich sehe es, sehe wie sie ihre Zehen bewegt. Ich warte nicht bis sie sagt ‚worauf wartest du?' Ergeben lecke ich das Eis von ihren nackten Füßen. Ich lecke es zwischen ihren Zehen und von ihren wundervollen Fußballen. Sie läßt nun immer mehr und gezielt Eis über ihre wunderschönen Füße tropfen. Ich kann es nicht sehen, aber ich kann es mir gut vorstellen, wie die Fasanen ihre Hälse recken. Die Situation ist nun offensichtlich. Bianca nimmt sich die Vogue, als sie mit dem Eis fertig ist, und blättert darin, während sie sich von mir genüßlich die Fußsohlen lecken läßt.
Wieder nähert sich ein Schwuler. Bianca legt sich auf den Bauch, blättert und läßt sich weiter die Sohlen lecken. Der Schwule sieht verdammt gut aus. Setzt sich neben uns. Scheint hier so üblich zu sein.
"Ganz schön artig dein Sklave," meint er anerkennend.
Bianca schaut ihn an. Mustert ihn. "Hmmm!"
"Wie schafft man das?"
"Indem man weiß, was er braucht und was er verdient hat!"
"Klingt gut!"
"Ist gut!" Bianca ist gutgelaunt.
"Und wie beginnt man?"
"Man läßt sich die Füße küssen, dann die Fußsohlen lecken... und, und, und - dann sieht man weiter! - Und spätestens, wenn er dir deine schmutzigen Sohlen sauber leckt, weißt du daß du ihn nach deinem Willen formen kannst."
"Gut! - Sollen wir in das Wäldchen dahinten gehen?" fragt er unverfroren.
Bianca dreht sich auf den Rücken, nimmt ihre Sonnenbrille ab. "Ihr beide?"
"Wir drei!" meint der Schwule.
Zu meinem Erstaunen steht Bianca auf. "Gut! - Gehen wir!" meint sie. Sie spürt die Herausforderung und nimmt sie an. Ich folge den beiden mit Abstand.
Er sieht wirklich gut aus. Er ist braungebrannt und ziemlich durchtrainiert. Nicht ganz so wie ich - weniger muskulös. Er ist schlaksiger - und schmal in der Hüfte. Sein Po ist verdammt knackig. Er geht voran ins Wäldchen. Wo soll das enden? Bianca ist wunderschön wie sie so nackt vor mir schreitet. Ich sehe, wie sich ihre nackten Fußsohlen mit dem Waldboden beflecken. Wir gehen ein Stück ins Wäldchen. Dann bleibt er kurz vor einer Stelle stehen, wo der schwarze Waldboden ziemlich schlammig wird.
Er dreht sich zu uns um. "Und wie willst du es haben?" fragt er knallhart Bianca. "Am besten denke ich..." gügt er unverfroren hinzu. "... du kniest dich vor mich und leckst mir einen, während dein Sklave mir dabei die Füße leckt. Danach dürft ihr mir dann zusammen die Füße küssen. Wie wäre das?" Ich sehe nur Biancas wundervollen Körper von hinten. Aber ich kann mir vorstellen, daß sie genau so kocht wie ich. Zumindest hoffe ich es. Aber sie schweigt. Der Kerl dreht sich nun zu dem Schlammboden hin. "Oder mag dein Sklave es lieber, wenn meine Füße schmutzig sind?" Dann tritt er mit seinen nackten Füßen in den schwarzen Schlamm. "So etwa?" Er dreht sich wieder zu uns.
"Ich hätte einen besseren Vorschlag!" meint nun Bianca. Ihre Stimme ist erstaunlich ruhig und freundlich. "Du kniest dich MIR zu Füßen, küßt sie MIR unterwürfig, und bist schön artig und gehorsam, und tust was ICH sage!"
"Klingt, aber gar nicht gut..." antwortet der größenwahnsinnige Kerl und grinst dabei auch noch. "Aber wie wäre es, wenn dein Sklave dir mit einer Gerte mal richtig den Hintern versohlt, während du mir artig meinen Schwanz lutschst, und mir anschließend gehorsam und dankbar die Zehen leckst, wie es sich für eine Schlampe gehört - und wenn du alles schön artig bist, und mich darum bittest - was du sicher tun wirst - werde ich dich danach mal richtig durchficken!"
Das ist alles irgendwie zuviel. Mein Aggressionspegel ist auf durchdrehen. "SCHNAPP IHN DIR SKLAVE!" Biancas Befehl kommt knallhart und scharf, wie ein Peitschenhieb. "Bring' ihn mir hierher! - Ich will ihn zu meinen Füßen knien sehen!"
Augenblicklich gehe ich auf den Typen zu um ihn mir zu schnappen. Er geht ebenfalls in Kampfposition, beugt sich leicht nach vorn. Wir belauern uns. Er wirkt nun doch etwas überrascht, damit hat er offensichtlich nicht gerechnet. Doch er versucht ruhig zu wirken. "Also gut!" Meint er zu Bianca. "Dann laß es uns austragen. Wenn er gewinnt, bin ich dir untertan. - Aber wenn ich gewinne, wirst du mir gehören - und dich mir unterwerfen und mir gehorchen. Du wirst mir 24 Stunden lang als Sklavin dienen und tun was ich sage und wünsche. - Okay?!"
"Okay!" willigt Bianca ein.
Verdammt, denke ich, spinnt sie?! Was soll dieser Leichtsinn. Ich hätte mich für sie zerfletscht - aber ich kann doch keinen Sieg garantieren. Gewiß der Kerl ist nicht so muskulös, wie ich, und ich habe 10 Jahre lang Judo und Jiu-Jiutsu gelernt, aber das weiß sie gar nicht. Und ich weiß noch nicht, was für fiese Tricks der Kerl drauf hat.
Ich versuche ihn zu greifen. Er weicht aus. Dann attackiert er. Er will mich packen. Ich ducke mich und packe ihn meinerseits. Mit meinen Armen greife ich zwischen seine Oberschenkel, ich hab seine Schenkel umschlungen. Meinen Kopf an seine Lende gedrückt. Er wiederum hat zwar zunächst ins Leere gegriffen, packt meinen Schenkel nun aber an meinem Po. Unsere nackten Körper pressen sich aneinander und drücken gegeneinander. Er versucht mich um zu reißen, um sich dann auf mich zu setzen. Ich ahne es. Ich bin kräftiger, habe auch einen besseren Hebel. Ich schaffe es sein Gleichgewicht zu kippen und bringe ihn zu Fall. Doch er reißt mich mit. Wir wälzen uns in der Schlammgrube und wir ringen besessen miteinander.
"Ja!" ruft Bianca. "Pack ihn! - Ich will ihn unterwürfig auf Knien zu meinen Füßen haben! - Bring' ihn zu mir - mein Sklave! - Mach ihn fertig!"
Er ist wendig. Er schafft es sich kurz zu lösen und sich zumindest mit einem Bein auf mich zu knien. Wenn er sein zweites Bein nachziehen kann, bin ich erledigt. Mit der Rechten hat er meinen linken Arm erwischt und hält ihn fest am Boden. Unsere nackten Körper sind gezeichnet von dem schwarzen, schlammigen Waldboden, in dem wir uns wälzen. Ich umfasse seine linke Fußsohle und versuche ihn über mich hinweg zu schieben. Er wehrt sich heftig, kippt aber nach vorne über mich. Doch er stützt sich nun mit seinem linken Arm ab. Dabei kommt er mit seine Lende bedrohlich nah an mein ins Gesicht. Sein Glied hängt nur wenige Zentimeter über meinem Mund. Sein Glied ist erregt. Meins auch. Das passiert beim kämpfen. Ich versuch erneut ihn über mich zu hebeln. Vergebens. Er kippt wiederum ein leicht nach vorne. Er hat mich im Griff.
Wir sind beide außer Atem. Unsere Lippen sind weit geöffnet um genug Luft zu kriegen. Sein Schwanz ist nun gefährlich nah an meinen Lippen. Ganz langsam drückt er mir seine Schwanz auf die Lippen und gleitet genüßlich über meine geöffneten Lippen. Ich höre seinen Atem. Verzweifelt versuche ich meinen Kopf weg zu drehen. Ich wende ihn hin und her. Umsonst. Er hat mich jetzt fest im Griff. Lasziv bewegt er seine Hüfte und reibt mir nun seinen Schwanz ins Gesicht.
"Und? Wie schmeckt dir das, mein Sklave!" höhnt er. Er ist mir nun überlegen. Sadistisch gleitet er mit seinem Glied genüßlich über meine Lippen, meine Wangen und sogar über meine Augen. "Los, leck ihn mein Sklave! - Leck meinen Prachtschwanz!" befiehlt er mir. "Und sieh anschließend zu, wie mir deine Herrin ebenfalls den Schwanz lutscht - und mir als Sklavin dienen muß!" Immer wieder reibt er seinen Schwanz über mein Gesicht. Dann versucht er mir sein pralles Glied in den Mund zu schieben.
Ich könnte nun reinbeißen. Aber das wäre fies. "Lutsch ihn!" befiehlt er. Ich wehre mich. "Los - lutsch meinen Schwanz, Sklave!" Befiehlt er erneut. Er ist voll und ganz auf seine Aktion konzentriert. Ich umklammere nochmals seine Fußballen, drücke sein Fuß nach oben. Er verliert sein Gleichgewicht, und mit meinem nächsten Ruck an seinem Fuß schaffe ich es ihn über mich zu werfen.
"Bravo!" applaudiert Bianca. Ich muß es gewinnen, denke ich, oder Bianca muß sich ihm als Sklavin hingeben. Widerlich! Blitzschnell wirbeln unsere nackten Körper im Schlamm herum um jeweils den andern zu fassen. Er ist verdammt schnell. Wirft sich auf meine Oberschenkel und drückt mir seine schmutzigen Fuß ins Gesicht. Mit aller Kraft preßt er mir seine schlammige Fußsohle auf den Mund, um meinen Kopf auf den Schlammboden zu drücken.
Ich versuche mich zu lösen. Es gelingt mir nicht. An den Oberschenkeln hält er mich fest zusammen. Und mit seinem schlammigen Fuß drückt er meinen Kopf auf den Schlamm. Ich versuche nun meine Lippen unter seiner Fußsohle wegzukommen und seine Sohle von meinen Lippen zu nehmen. Aber er reagiert sehr schnell auf meine Bewegungen, und preßt mir seinen Fuß immer wieder kraftvoll auf den Mund. Mein Bemühen führt nur dazu, daß ich mit meinen Lippen an seiner nackten Fußsohle rauf und runter gleite. Da hilft nur ein Handkantenschlag auf seine Oberschenkel. Unwillkürlich läßt der Druck seiner Fußsohle auf meiner Lippen nach und es gelingt mir seine Fuß abzustreifen. Der Schmerz ist wohl sehr stark für ihn. Er ist kurz reaktionsunfähig. Es gelingt mir meinen Oberkörper aufzurichten.
Bianca applaudiert. Ich ergreife seine Finger und löse seinen Griff an meinem Oberschenkel. Reiße seine Arme dann auseinander und rolle mich über ihn in den Schlamm. Er wendet sich sofort. Aber er ist langsamer geworden. Er will sich auf mich stürzen, ich drehe mich im Schlamm unter ihn durch. Nun plumpst er Nase vorn in den Schlamm. Blitzschnell richte ich mich auf und knie auf seinen Rücken. Ich greife seinen Arm und setze einen Jiu-Jiutsu Hebel an. Gewonnen!
"Yeah!" Ruft Bianca. "Wow!" sie klatscht anerkennend in ihre Hände. Ich drehe seinen Arm bis an die Schmerzgrenze und drücke damit auch gleichzeitig sein Gesicht in den Schlammboden. Er versucht kurz sich nochmals zu lösen. Keine Chance. Ich drehe seinen Arm noch weiter. Es durchzuckt ihn mit Schmerz. Dann liegt er ruhig und zahm. Am liebsten hätte ich ihm den Arm gebrochen. "Bring' ihn her - mein wackerer Sklave!" ruft meine Herrin und Gebieterin. "Bring' den Arsch zu mir!"
Ich stehe langsam auf, ohne meinen Griff zu lösen. "Auf die Knie!" sage ich zu ihm. "Eine dummdreiste Bewegung und ich breche dir deinen Arm - ist das klar!?"
"Ja!" sagt er nun doch kleinlaut. "Alles klar..."
"Gut! - Dann kriechst du jetzt langsam zur Herrin!" befehle ich. Ich führe ihn aus der Schlammgrube. Unsere nackten Körper sind über und über besudelt von dem schwarzen Schlamm. Seinen Arm fest im Griff. Bei dem kleinsten Widerstand renke ich seinen Arm aus. Er weiß das. Er gehorcht. Langsam, Kopf nach unten - denn anders lasse ich es nicht zu - kriecht er auf allen Vieren zu Bianca. Wie eine wahre Herrin steht sie da nackt im Wald. Am liebsten wäre ich selbst vor ihr auf die Knie gefallen und zu ihr gekrochen. Aber ich muß den Arsch führen.
"Ja! - So gehört sich das! - Sooo gefällst du mir!" höhnt sie über den Arsch. "Gut so, mein Sklave!" lobt sie mich. "Das hast du wirklich gut gemacht!" Ich lächle ihr zu. Sie lächelt zurück. Ihre Augen funkeln freudig und ihre Wangen glühen. Erst jetzt merke ich, wie aufgeregt sie ist. "Auf die Knie vor mir!" befiehlt sie. Ich drehe mit Nachdruck an seinem Arm und er kniet sich sofort hin. Ich drücke sein Gesicht in den Waldboden.
"Fein so!" Lobt Bianca. "Und jetzt küß mir die Füße!" befiehlt sie knapp. Ich löse meinen Griff etwas, damit er sich bewegen kann. Er gehorcht. Untertänig küßt er Biancas wunderschöne Füße. Ich bin fast neidisch. Sie ist so schön wenn sie nackt ist. "Fein so!" sie lächelt triumphierend. Wirft ihr wundervolles Haare in den Nacken. Dann fragt sie ihn höhnend. "Gefällt es dir?"
"Du hast gewonnen - genieße es!" Seine Antwort ist gar nicht charmant. Bianca schaut mich an und nickt kurz. Ich drehe seinen Arm zur Schmerzgrenze. Sein nackter Körper zuckt wundervoll zusammen - und sogar einen kleinen aber heftigen Schmerzensschrei höre ich von ihm. Bianca hat das Prinzip schnell erkannt. "Sag gefälligst Herrin zu mir!" Ich löse meinen Griff wieder etwas.
"Meine Herrin!" haucht er zu Biancas Füße und küßt artig ihre Zehen.
"Ist das schön für dich?" fragt sie sarkastisch.
"Ja, Herrin..." antwortet er, und küßt ihre die Füße dabei.
"Fein!" lächelt Bianca. "Aber ich hab' noch was viel Leckeres für dich..." Dann geht sie zu der Schlammgrube. "Bring' ihn hier her!" ruft sie mir zu. Ich führe ihn zu meiner Herrin ans Schlammloch. Bianca tritt mit ihren nackten Füßen in den schlammigen Boden. Der Schlamm dringt zwischen ihren deine Zehen hervor. Das Ganze sieht so geil aus, daß ich augenblicklich ein erregtes Glied bekomme. Bianca bemerkt dies sehr wohl. "Leck meine Zehen!" befiehlt ihm nun Bianca. Ich drehe nur ganz leicht an seinem Arm. Und artig leckt er Biancas schlammige Füße. Er weiß was ihm blüht, wenn er es nicht tut. "Auch zwischen meinen Zehen!" befiehlt Bianca. Unterwürfig gehorcht er und leckt den Schlamm zwischen Biancas Zehen. Lustvoll genießt Bianca ihren Triumph. Mein Glied ist bei diesem Anblick hart und steif vor Erregung. Warum, denke ich, bin ich nicht an seiner Stelle.
Bianca lächelt mir zu. Dann widmet sie sich wieder ihrem Untertan. "Du ahnst ja gar nicht, wie sehr dich meine Sklave haßt..." sagt sie süffisant. "Er warte nur darauf dir beim geringsten Anlaß den Arm zu brechen. - So sehr haßt er dich im Moment! - Glaube mir!" Dann lächelt sie mir wieder zu. Sie ist entweder erregt oder immer noch aufgeregt. Ihre Wangen leuchten nach wie vor. Während sie sich ihre Zehen lecken läßt. "Dreh ihn mir auf den Rücken!" befiehlt sie nun.
Ich drehe seinen Arm seitlich. "Leg dich auf die Seite!" Befehle ich ihm. Er gehorcht. Was sonst. Blitzschnell reiße ich ihn herum. Es tut ihm kurz weh. Und knie mich rasch auf seinen nackten Oberkörper. Augenblicklich ergreife ich seine Armgelenke und spreize sein Arme. Einen Moment versucht er sich mir zu entziehen. Keine Chance! Mit meinen Füßen schnappe ich mir seinen Schwanz und presse ihn zwischen meinen nackten Fußsohlen zusammen. Das tut richtig weh. Wie ein Blitz durchzuckt es seinen durchtrainierten Körper. Dann liegt er still und artig unter mir.
"Bravo!" Lobt Bianca. "Du machst das richtig gut! - Mein Sklave!" Ich glaube sie ist sogar stolz auf mich. Ich löse den Druck meiner Füße an seinem Schwanz leicht, so daß es ihn nicht mehr schmerzt. Sein Glied fühlt sich gut an meinen Fußsohlen an. Ich habe eine Idee... Qualvoll langsam reibe ich sein Glied an zwischen meinen nackten Fußsohlen. Und zu meiner Überraschung ist es mir, als höre ich einen leichten Seufzen von ihm. Er ist halt doch eine Schwuchtel! - Denke ich. Genüßlich reibe ich sein Glied mit meinen schmutzigen Sohlen. Verzweifelt preßt er seine Lippen zusammen. Er will nicht, daß wir sein Lustlaute hören. Aber ich sehe, wie sich seine Brust hebt und senkt. Bianca sieht es auch. Ich errege ihn, ich merke es eindeutig. Ich spüre wie sich sein Schwanz zwischen meinen Fußsohlen heftig versteift. Ich fühle sein pralles Prachtstück zwischen meinen Füßen. Lustvoll quäle ich ihn weiter. "Das ist gut...!" lobt mich Bianca. "Das ist richtig gut!!! Weiter so mein Sklave! Bereite ihn für mich vor!"
Sein Glied wird immer steifer und praller. Doch noch immer weigert er sich seine Lust zu zeigen. Aber nicht mehr lange - ich weiß es. "Wehe du spritzt an meinen Fußsohlen ab! Dann quetschte ich deinen Schwanz vor Schreck so sehr, daß du nie wieder einen hoch bekommst..." Er nickt mit zusammengepreßten Lippen. Er weiß, wie ernst ich es meine. Dann legt er abrupt seinen Kopf seitlich auf den Waldboden, öffnet seine Lippen und wir hören endlich wie er lustvoll stöhnt. Er windet sich nun unter mir. Aber jetzt in Lust.
"Gut gemacht!" lobt Bianca. "So gefällt mir das!!! Du machst das prima, mein ergebener und lieber Sklave," dann hebt sie ihren Fuß. Sie hält ihm ihre schlammige Fußsohle wenige Zentimeter vors Gesicht. "Ablecken!" befiehlt sie. "Leck meine Fußsohle sauber!" Artig und unterwürfig öffnet er seine Lippen. Seine Zunge reckt sich nach Biancas verdreckte Fußsohle und leckt sie. "Hmmm!" Bianca genießt es. Warum nicht ich? denke ich. Bianca bewegt ihren Fuß leicht hin und her, damit er jede Stelle ihrer Fußsohle lecken kann. "Mmmh, so gefällst du mir. Warum nicht gleich so! - Ist das lecker?"
"Mmmh!" haucht er. Er ist total erregt, windet sich unter Biancas Sohle. "Jaaa, Herrin!" In seiner Lust leckt er ihre schlammige Fußsohle.
"Fein!" Bianca läßt sich ihre Sohle von ihm sauber lecken. "Und jetzt die andere!" Sie hält ihm ihre andere Fußsohle hin. Und er muß auch diese sauber lecken. Ich bin total erregt. Für ihn ist es eine wahnsinnige Demütigung, die er nie wieder vergißt. Bianca lächelt mir zu. Sie ist nackt so wunderschön. Schließlich ist ihre zweite Sohle auch sauber geleckt. Sie geht an einen Baum und nimmt davon ein paar Schlingpflanzen, die sie mir hinwirft. "Fessle sein Arme auf den Rücken, dann komm zu mir!" Sie geht an das Bächlein, das an der Schlammgrube vorbei fließt.
Ich presse mit meinen Fußsohlen seinen Schwanz zusammen. Er schreit. Mir ist im Moment nicht klar ob aus Schmerz oder aus Lust. Blitzschnell steige ich von ihm und drehe in auf den Bauch. Sein Körper zuckt und windet sich. Er spritzt auf dem Bauch liegend ab. Rasch nehme ich seine Arme auf den Rücken, knie mich darauf und fessle sie mit der Schlingpflanze. Er windet und zuckt noch immer in seinem Orgasmus. Ich stehe auf und lasse ihn zucken.
Ich schaue zu Bianca. Sie steht traumhaft und nackt im Bach, mit dem Arm an einen Baum gelehnt und wascht sich ihre wunderschönen Füße. "Du solltest ihn besser an einen Baum binden!" meint sie lächelnd. Ich habe noch nie gesehen, daß Bianca sich die Füße wascht. Ich glaube auf der Stelle abspritzen zu müssen. Ich gehe zu dem Arsch, nehme die andere Schlingpflanze. "Knie hin!" befehle ich ihm. Er gehorcht. Er ist fertig. Ich lege ihm die Schlingpflanze um den Hals und mache eine Schlinge. Dann führe ich ihn auf Knien zu einem Baum und binde ihn dort fest.
Ich gehe zu Bianca. Nackt steht sie inzwischen im Moos. Ich muß mich zusammenreißen um beim Gehen nicht abzuspritzen. Ich stehe vor ihr. Sie schaut mich lächelnd an. "Auf die Knie vor mir, Sklave!" Unterwürfig knie ich vor meine Herrin, und wunderschönen, nackten Gebieterin. "Küß mir die Füße, Sklave!" befiehlt sie. Hingebungsvoll und dankbar für die Gnade, küsse ich ihre wundervollen Füße und lecke ihre feinen Zehen. "Hmmm!" höre ich sie. Dann hebt sie ihren nackten Fuß an und erlaubt mir ihre traumhaft schöne Fußsohle zu lecken. "Leck meine Bein!" sagt sie.
Ich erröte fast vor Scham. Sie hat so wunderschöne Beine. Lustvoll lecke ich ihre nackten Waden. "Komm hoch mit deiner Zunge..." sagt sie. Wollüstig gleite ich mit meiner Zunge über ihre prachtvollen Oberschenkel. Sie nimmt meinen Kopf in ihre Hände und drückt mich an ihre Scham. "Leck mich!" befiehlt sie. Hingebungsvoll lecke ich meine Herrin. Voller Inbrunst dringe ich mit meiner Zunge in ihre traumhaft schmeckende Muschi an. Ich lecke sie bis sie zum Höhepunkt kommt und sich vor Lust an dem Baum windet. "Brav so..." lobt sie. "Du darfst dich vor mich hinlegen und mir die Zehen lecken." Sie ist so lieb zu mir. Dankbar lecke ich ihr die Zehen. "Du darfst auch die Zwischenräume meiner Zehen auslecken," erlaubt Sie mir. Ich liebe Sie so sehr. Lustvoll lecke ich die Zwischenräume ihrer Zehen. Irgend etwas raschelt neben uns im Gebüsch. Wahrscheinlich ein Wild denke ich.
"Ja fein lecken - mein tapferer Sklave!" Bianca ist so lieb. "Ich mag es, wenn du mir so ergeben zu Füßen liegst. - Und ich mag es um so mehr, wenn du dich zu meinen Füßen windest. - Da du nun so wacker für mich gekämpft hast, hast du auch eine Belohnung verdient. Du darfst mir zu Füßen ins Moos abspritzen - wenn ich es sage!" Sie ist so gnädig. Gierig lecke ich ihre Zehen. Winde mich wollüstig wie ein Wurm zu ihren Füßen. Sie genießt das Schauspiel minutenlang. Minutenlang. Minutenlang... "Spritz ab!!!" befiehlt sie. Augenblicklich spritze ich ab. Lustvoll winde ich mich zu ihren Füßen und lecke wollüstig ihre nackten Zehen. "Mmmh! - Du magst es, Sex mit meinen Zehen zu haben, nicht wahr?"
"Oooh jaaa, - Herrin!! - Oh jaaa! - - Oooaaahaaaooohaaa!" Ich zucke und winde mich zu ihren Füßen. Sie ist so wundervoll und so wunderschön nackt. Es ist so geil sie zwischen ihre Zehen lecken zu dürfen.
"Fein!" lobt sie. Dann geht sie zu unserem Gefangenen. "Siehst du den Unterschied? Nun weißt du, wie es einem artigen und einem unartigen Sklaven ergeht. - Willst du mich nun auch lecken?"
"Bitte, Herrin - ja bitte, Herrin! -Bitte," sie hat ihn, aber er ist nun richtig schleimig.
Bianca steht nackt vor ihm. Nimmt seinen Kopf in die Hände. "Du ekelst mich an!" Sie läßt ihn los. Wieder raschelt es im Gebüsch. Ich sehe nichts. "Komm! - Laß uns gehen," meint sie lächelnd zu mir. "Oder willst du noch ein Reh erlegen?" Sie geht. " Nimm den Kerl mit! - Aber laß in auf allen Vieren kriechen!"
Ich gehe zu ihm und löse seine Handfesseln. "Eine dumme Bewegung und ich breche dir sämtliche Finger und dein Handgelenk - und glaube mir: Es würde mich freuen! - Also, du hast gehört, was die Herrin wünscht!" Artig kriecht er neben mir auf allen Vieren.
Bianca dreht sich lächelnd und zufrieden zu uns um. Ihre Wangen leuchten noch immer. "Geil!" sagt sie. "Ich sollte dich zu meinem Dominus machen, mein Sklave! - Leider habe ich keinen zweiten Sklaven!"
Ich höre wieder ein Geraschel. Diesmal aber ist es weiter weg. Ich sehe eine blonde Frau, ziemlich weit weg von uns, durch den Wald gehen. Ich denke sie schaut zu uns rüber. Ich glaube nicht, daß sie uns sehen kann. Ist auch egal.
Wir kommen aus dem Wäldchen. Bianca denkt nicht daran das Arschloch vorher zu erlösen. Sie kostet ihren Triumph aus. Das Bild muß traumhaft sein - für manche sicher albtraumhaft, und nicht das was sie erwartet hatte. Auf jeden Fall recken sich eine Menge schwuler Hälse in die Höhe. Bianca bleibt einem Triumphator gleich am Waldrand stehen. Sie setzt einen Fuß nach vorne, die Arme in die Hüfte gestemmt, schaut sie stolz in die Schwulenkolonie.
"Er soll mir meinen Fuß küssen!" weist sie an. Ich nehme die Schlinge enger um den Hals des Typs. "Du hast gehört was die Herrin will. - Küß ihren edlen Fuß! - Wenn nicht, tut dir auf einmal deine Niere so dermaßen weh, daß du eine neue brauchst - glaub mir! - Aber ich denke du wirst es gerne tun, nicht wahr?!!" Artig kriecht er zu Biancas nackten Fuß und küßt ihn unterwürfig, vor allen Augen.
Bianca ist zufrieden. "Laß ihn hier liegen!" Dann schreitet sie stolz zu unserem Platz. Ich folge ihr ergeben. Sie ist so schön, wenn sie nackt ist. Ich hab eine Steifen. "Geh in den See!" befiehlt sie mir. "Kühl dich ab und wasch dich!"
"Ja Herrin!" Ich bin wirklich völlig verdreckt von dem schwarzen Schlamm. Ich gehorche. Sie hat wie immer recht.
Als ich zurückkomme, liegt eine wunderschöne Blondine zu Biancas Füßen und leckt ihre nackten Fußsohlen. "Das ist Susanne!" stellt Bianca vor. "Sie will meine Sklavin sein! Du mußt meine rechte Fußsohle lecken!" Ich sage gar nichts. Das geht einfach alles über meine Weltauffassung. Ich knie mich einfach hin und lecke Biancas rechte Fußsohle, während sie sich ihre linke Fußsohle von der Blondine ablecken läßt. Sie läßt sich ihre Fußsohlen sehr lange ablecken. Sie ist einfach zum Herrschen geboren. Ich weiß nicht welche Macht sie tatsächlich hat.
Dann entzieht sie uns ihre wundervollen Füße. "Laß uns gehen!" sagt sie. Sie steht auf. Ich räume eifrig unsere Sachen zusammen. Bianca zieht sich an, bleibt aber barfuß. Ihre Badeschlappen hält sie in der Hand. Die Blondine bleibt sitzen. Bianca hält ihr den rechten Fuß hin.
Die Blondine schaut hingebungsvoll zu Bianca auf. "Rufst DU mich an Herrin?"
Sie ist sehr ergeben.
"Wenn ich deine Titten vor meinen Füßen sehen will..." Biancas Antwort ist streng. "Küß meinen Fuß!" befiehlt sie ihrer Sklavin. Unterwürfig küßt diese den nackten Fuß von Bianca. Sie ist richtig artig. Bianca lächelt zufrieden. Sie reicht mir ihre Badeschlappen. Wir gehen.
Es ist noch ein Stück zu laufen zu unserem Auto. Ich sehe, wie Bianca Fußsohlen bei jedem Schritt mehr und mehr schmutzig werden. Mir ist klar, daß Zuhause viel Leckarbeit auf mich zukommt. Denn ich muß ihre Sohlen sauber lecken, das weiß ich jetzt schon. Im Auto legt Bianca ihre nackten Füße, wie immer, auf das Armaturenbrett. "Meine Füße sind dreckig!" meint sie. "Du wirst sie mir sauber lecken, wenn wir Zuhause sind. Du willst das doch sicher, oder?"
"Ja Herrin, wenn du erlaubst!"
"Du darfst, mein tapferer Sklave," sie lächelt. "Du warst echt gut..." lobt sie mich erneut. "Es ist geil, wenn Männer andere Männer erniedrigen! - Wirklich schade, daß ich keinen zweiten Sklaven habe. - Du wärst ein guter Dominus!"
"Nun - vielleicht läßt sich ja einer finden!"
"Vielleicht?" sinniert sie. "Eigentlich gibt es ja genug schwule Sklaven. - Aber eigentlich ist das ja auch langweilig, wenn sie schon devot sind." Ich weiß echt nicht worauf sie hinaus will. Ich mag auch keine schwulen Sklaven. Verträumt wirft Bianca ihre Haare in den Nacken. "Es war geil, wie ihr euch vor mir im Schlamm gewälzt habt. Vielleicht sollte ich Schlammringen für Männer organisieren..." sie lacht leicht. "Einen Moment lang dachte ich er gewinnt. Als er dir seinen Schwanz ins Gesicht rieb... Das war richtig spannend. - Ich fand das geil - sehr anregend - und er hatte ja auch einen ansehnlichen Schwanz. - Aber du hast dich phantastisch aus dem Griff gelöst. - Alle Achtung! - Ich fand es aber auch geil, als er dir seine Fußsohle ins Gesicht gedrückt hat. - Ich war total aufgeregt - es war richtig erregend wie er das gemacht hat. - Findest du nicht auch? - Du hättest ihm seine Fußsohle ablecken sollen!"
"Wie?!?" Ich wußte echt nicht, worauf sie hinaus wollte. Ich mußte mich auch konzentrieren. Der Verkehr, ihre nackten Füße - die ich nachher ablecken darf. "Erregend?! Ich wollte einfach nur gewinnen, für dich - damit du ihm nicht als Sklavin dienen mußt. - Wie konntest du dich nur darauf einlassen. - Wie konntest du dich so sicher darauf verlassen, daß ich gewinne!?"
"Ich wollte es vielleicht?" Ich schaue sie fragend an. "Vielleicht wollte ich, daß du für mich gewinnst?" lächelt sie. "Du bist süß!" Zärtlich streichelt sie mich durch mein Haar. "Dennoch du hättest ihm die Fußsohle lecken sollen, in der Situation. Das hätte ich geil gefunden!"
"Findest du?" meine ich.
"Hmmm! Ja!" antwortet sie. "Aber es war echt gut, wie du gewonnen und für mich gekämpft hast - das mag ich!"
"Ich tu alles für dich, das weißt du!"
"Ich hoffe es!" antwortet sie. "Ich will, daß du mir gehorchst!"
"Das tue ich - du bist meine Herrin!"
"Ich weiß!" sagt sie. "Und deshalb erwarte ich, daß du meine Wünsche erfüllst. - Und ich hätte es eben geil gefunden, wenn du ihm die Fußsohle geleckt hättest!" Ich schweige. "Du warst ihm sowieso überlegen. Du hättest dich ihm zu meinem Entzücken scheinbar unterwerfen können, um ihm dann die verdreckte Fußsohle zu lecken!"
"Ich wußte nicht, daß..."
"Jetzt weißt du es. - Es gefällt mir, wenn du vor mir nackte Männersohlen lecken mußt. Es erregt mich. - Das ist einfach geil. - Du solltest dich daran gewöhnen!" Es fährt mir in den Bauch hinein. Mir wird langsam heiß und schummrig. Ich versuch mich aufs Fahren zu konzentrieren. Bianca nimmt ihre Füße vom Armaturenbrett, dreht sich zu mir und legt einen ihrer wundervoll schmutzigen Fuß in meinen Schoß. Sie streichelt mich. Ich bin sofort erregt in meiner Hose.
"Du hättest Michaela als Domina akzeptieren sollen..." sinniert sie nun weiter. "... und mein Vorhaben nicht hintertreiben sollen. Das war ein Fehler!"
"Ich weiß, Herrin, verzeih mir!" antworte ich hastig.
Bianca lächelt. "Du weißt ich verzeihe ungern - ich bestrafe lieber!" genüßlich streicht sie mit ihrer nackten Fußsohle über mein erregtes Glied. "Du hättest deinen Schwanz besser unter Kontrolle haben müssen, mein Sklave!"
"Ja Herrin! In Zukunft werde ich..."
"In Zukunft wirst du tun, was ich verlange!" unterbricht sie mich streng, aber mit sanfter Stimme: "Es wird besser sein für dich, mir in Zukunft absolut zu gehorchen, und das zu tun, was ich sage."
"Ja Herrin! Das werde ich!" versichere ich unterwürfig. Ich will vom Thema weg.
"Versprich es mir!" befiehlt sie mir. "Sag, daß du alles tun wirst, was immer ich verlange. Daß du mir auf's Wort gehorchst!"
"Ich verspreche es, Herrin. Ich werde gehorsam tun, was immer du wünscht!"
"Fein..." Sie ist mit ihren nackten Fußballen zwischen meinen Schenkeln. "... mein Sklave! - Und du wirst für mich auch einem Mann die Fußsohlen lecken, wenn ich es wünsche und es mich erregt. - Wobei mich der Gedanke daran im Moment ständig erregt... - Sag, daß du vor mir auch Männersohlen lecken wirst! - Los, sag es!"
"Ich wird es tun, wenn Du es wünscht, Herrin und Gebieterin!" Mir wird immer mulmiger. Man kann nicht ahnen worauf sie abzielt.
"Auch einem Lover von mir?" Biancas Satz ist etwas zwischen Frage, Befehl und Ankündigung. Ich kann es nicht im geringsten abschätze. Aber ich erschrecke.
"Bitte nicht - nicht das - Herrin - alles nur das nicht - tu mir das nicht an, bitte!"
Bianca lacht. "Das scheint wohl das Schlimmste zu sein für dich. - Ich glaube eine schlimmere Strafe und Demütigung gibt es nicht für dich!"
"Ja Herrin - alles nur das nicht. - Ich tue alles für dich! Was immer du wünscht!"
"Gut!" Sie ist mit ihren Zehen unter mein Shirt geschlüpft und streichelt mich am Bauch. "Ich werde es mir überlegen. Aber ansonsten erwarte ich nun von dir, daß du mir willenlos gehorchst und tust was ich von dir verlange. - Ist das klar!? Selbst wenn du für mich Männersohlen lecken mußt!"
"Ja Herrin - ich gehorche DIR - DU bist meine Gebieterin!"
"Und du bist mein Leibeigener, vergiß das nicht!"
"Ja Herrin!"
Wir sind Zuhause. Ich nehme meine Sachen und Biancas Badelatschen. Wir gehen hoch. Bianca wirft ihre Handtasche wie immer auf den Boden. "Zieh dich aus und bring' mir einen Prosecco!" befiehlt sie. Ich gehorche. Sie sitzt auf der Couch. Ich knie mich nackt vor sie, reiche ihr den Prosecco. Sie reicht mir ihre schmutzigen Fußsohlen. "Leck sie sauber!" Ihre Sohlen sind fürchterlich verschmutzt. Ein Mischung aus Waldboden und Asphalt. Unterwürfig und hingebungsvoll lecke ich ihre Fußsohlen sauber. Zuerst ihre linke Sohle.
Allein dafür brauche ich eine halbe Stunde. Bianca verlangt einen neuen Prosecco. Ich bring' ihr einen neuen. Dann lecke ich ihre andere Fußsohle sauber. Es ist immer wieder erniedrigend Biancas verschmutzten Sohlen sauber zu lecken. Sie weiß das - und ich weiß, daß die Demütigung und ihre Macht dabei genießt. Ich lecke ihre Sohle blitzblank sauber. Sie ist zufrieden mit mir. Sie erhebt sich. Sie streichelt meinen Kopf mit ihre wundervollen Fußsohle. Sie zieht sich aus und geht duschen.

Disco - Wir sind in der Disco. Zuvor waren wir bei einem Libanesen Essen. Ja schon wieder so ein Libanese, es ist aber nichts passiert. Nur, daß Bianca einen Streit provoziert hat. Es war kurz vor der Schlägerei. Aber ich konnte die Jungs noch einschüchtern. Bianca provoziert in letzter Zeit sehr oft. Wir hatten auch durchaus die eine und andere Prügelei. Besser gesagt, ich hatte sie. Und gewann. Da ich meist fahren muß, trinke ich gerade wenig.
Nun tanzen wir heftig ab in der Disco. Bianca setzt sich irgendwann in die Lounge. Ich tanze weiter. Dann sehe ich, wie sie sich von einem jungen Typ anbaggern läßt. Ich gehe zu ihnen rüber. "Das ist Dominique!" stellt sie vor. "Und das ist mein Sklave!" Sagt sie und deutet dabei auf mich.
"Dein Sklave?" Der Junge ist etwas überrascht und schaut ungläubig. "Dein richtiger Sklave? Oder verarscht du mich!"
Sie küßt ihn. "Ich wird dich doch nicht verarschen, mein Liebster. Er ist mein richtiger und leibhaftiger Sklave. Wenn ich es sage, kniet er vor mich hin und küßt mir hier auf der Stelle die Füße! Soll ich!!?" Bianca schlüpft aus ihren Zehensandalette, und reicht mir schon mal ihren Fuß.
"Nein! Laß gut sein!" Wendet der Typ ein. "Muß nicht sein!"
"Aber du glaubst mir?" fragt sie ihn.
"Ja, ich glaub dir!"
Bianca küßt ihn abermals. "Willst du, daß er dir deine Fußsohle leckt?"
"Ich!?" Nun ist er etwas erschreckt. "Danke nein! Ich bin nicht schwul!"
"Oh!" Lächelt Bianca. "Ich dachte du bist zumindest bi!" Dachte ich auch.
"Nö!" Lacht er.
Bianca küßt ihn. Nun ausgiebig. Das sind Zungenküsse. Ich ziehe es vor an die Bar zu gehen. Von dort beobachte ich, wie Bianca heftig auf ihn einredet. Sie erzählt, fragt, versucht ihn wohl von irgendwas zu überzeugen. Mir ahnt schlimmes. Dann sehe ich wie sie aufstehen. Ich gehe ihnen entgegen. Bianca kommt barfuß auf mich zu. Ihre Sandaletten hält sie in der Hand.
"Du hast Glück! Irgendwie will er nicht mitmachen." Meint sie. "Das heißt du mußt heute bei dir daheim schlafen. Gib mir die Autoschlüssel, du kannst dir ein Taxi nehmen. Ach, und hier..." sie recht mir ihre Sandaletten. "Damit du heute nacht was zum Spielen hast, du darfst sie mit ins Bett nehmen, dann bist du nicht so allein. Küß und leck sie schön artig!" Dann entschwindet sie mit ihrem Lover. Ich trinke noch ein paar Gläser. Dann gehe ich nach Hause.
Die Innensohle ihrer Sandalette schmeckt intensiv nach Biancas Fußsohle. Lüstern lecke ich sie ab, als ich nackt im Bett liege. Bianca trägt zur Zeit Samara an ihren Füßen. Zusammen mit dem salzigen Geschmack ihrer Fußsohlen ergibt dies einen berauschenden Geschmack. Ich bekomme ein steifes Glied. Während ich die Innensohle ihrer Sandaletten, eine nach der anderen, ablecke. Am liebsten würde ich ihre Sandaletten an meinen Glied reiben und daran abspritzen. Aber ich weiß, daß ich ihre Sandaletten dadurch nur beschmutzen würde. Also hole ich mir einen dabei mit der anderen Hand einen runter.
Das Telefon klingelt viel zu früh für einen Sonntag morgen. Ich weiß, daß es meine Herrin und Gebieterin ist. "Moin!" Grüßt sie mich froh gelaunt. "Was machst du gerade?"
"Ich wache gerade langsam auf." Antworte ich.
"Bist du allein?" Fragt sie.
"Eigentlich schon..." An der Frage spüre ich, daß sie ebenfalls allein ist. "Bis auf deine Sandaletten ist sonst nichts in meinem Bett."
"Fein! Dann hast du mit ihnen geschlafen?"
"Ja, das habe ich - zumindest habe ich sie heute Nacht bei mir im Bett gehabt."
"Wo hast du sie gehabt, auf dem Kopfkissen?" Es interessiert sie ungemein.
"Ja auf dem Kopfkissen!" Antworte ich.
"Schön! Das ist fein! Hast du sie auch geküßt und ihre Innensohle abgeleckt?"
"Das hab ich, Herrin!" Ich bin ihr sofort wieder total ergeben. Vergessen der Ärger über ihren Lover.
"Gut so!" Ihre Stimme ist zärtlich. "Ich schenk' sie dir, damit du immer was zum lecken hast, wenn ich mit einem Lover zugange bin. Ich mag es wenn du Sex mit meine Schuhen hast."
Es ist erniedrigend was mir sagt. Aber so liebevoll ihre Stimme auch klingt, ich fühle die Drohung dahinter. "Danke Herrin, du bist so gnädig zu mir, aber du weißt, um wie viel lieber ich deine Fußsohlen lecken würde..."
"Das hör ich sehr gern, mein Sklave," lobt sie. "Du weißt das. Ich mag das auch lieber..." Sie macht ein kleine Pause. "Leider wollte der Typ gestern ja nicht. Ich hätte es auch geiler gefunden, wenn du mitgekommen wärst und uns unsere nackten heißen Sohlen abgeleckt hättest, als wir uns fickten! Ich hätte es geil gefunden, wenn du uns heute Nacht als Sklave gedient hättest!" Ich schweige. Mal wieder hat sie mich überrumpelt. Und ihre Wort erschrecken mich. Ich spüre sie findet zunehmend Gefallen an dieser Demütigung. "Hat es dir die Sprache verschlagen?" Höre ich meine Herrin. "Was ist? Haben dich meine Worte so sehr erregt?" Ihre Stimme klingt ausgesprochen heiter.
"Bitte nicht Herrin!" Bitte ich. "Tu mir das nicht an, alles nur das nicht!"
Sie lacht laut und deutlich ins Telefon. "Oh, mein süßer Sklave! Das scheint ein richtiger Alptraum für dich zu sein!"
"Nur, wenn du es zum Alptraum werden läßt!" Sage ich. "Bitte nicht, Herrin!"
"Na gut, lassen wir das!" Meint sie. "Ich erwarte dich in zwei Stunden bei mir. Bis dahin leckst du artig die Innensohlen meiner Sandalette. Ich will, daß du heiß und willig bist, wenn du bei mir bist. Du wirst mir die Fußnägel schneiden. Und da du den Fetisch meiner Füße ja so sehr liebst, wirst du anschließend meine Fußnägel vom Fußboden aufessen. Hast du gehört?!"
"Ja Herrin, ich habe dich verstanden!"
"Gut! Und wirst du es tun?"
"Ich werde tun, was du wünscht, Herrin!" Ich weiß, daß ich heute alles tun muß. Was sie sagt. Auch wenn sie heute Nacht einen Lover bei sich hatte. Deshalb verlangt sie es ja auch.
"Fein!" Sagt sie. "Nur damit du schon mal weißt was dich erwartet... danach werde ich dir einen gebrauchten Nylonstrumpf von mir geben und ihn dir um den Mund binden. Den wirst du dann bis morgen früh tragen und immer schön ablecken! Verstanden?"
"Ja Herrin, ich tu alles was du wünscht!"
"Gut!" sie macht eine Pause. Ich weiß, was das bedeutet. Ich darf heute ihre wundervolle Fußsohle nicht ablecken. Aber sie wird mich mit ihrer Sohle zutiefst reizen. Doch sie wird durch ihren Nylonstrumpf für meine Zunge unerreichbar bleiben. "Du weißt. Wie du meiner Strafe entgehen kannst!" Sagt sie dann.
"Nein, Herrin!" Ich will es nicht wissen.
"Sag, daß du für mich Männersohlen lecken willst!"
Ich zögere. Ich weiß, daß sie mich heute quälen wird. Sie wird mich sowieso soweit bringen. "Ich werde alles für dich tun, Herrin, auch Männersohlen lecken, wenn du es wünscht, Herrin. Aber bitte keine Lover, bitte, Herrin!"
Sie überlegt etwas. "Na gut!" sie ist doch sehr freundlich. "Aber, meine Fußnägel wirst du dennoch essen! Ich erwarte dich um 14 Uhr."
Ich stehe auf. Trinke meinen Tee und rauche zwei Zigaretten. Dann lecke ich artig die Innensohlen ihrer Sandaletten, wie sie es befohlen hat. Ich fürchte, daß der Gedanke, mir diese totale Erniedrigung zu zumuten, ihr und einem ihrer Lover als Sklave zu dienen, bei Bianca mehr und mehr zur Fiktion wird. Vielleicht spielt sie auch nur mit mir. Aber andererseits habe ich "Die Venus im Pelz" von Sacher Masoch vor kurzem auf ihrem Nachttisch liegen sehen. Doch kann ich wiederum nicht glauben, daß sie mir das antut. Außerdem glaube ich nicht, daß sie so leicht einen Lover findet, dem das auch gefällt. Eher nicht. Ich lecke wollüstig die Innensohle ihrer Sandaletten.
Punkt 14 Uhr läute ich bei ihr. Als ich zu ihr hochkomme, die Wohnungstür ist offen, sehe ich wie Corinna neben unsere Herrin auf der Couch knien darf und Biancas Fingernägel feilt. Ich grüße artig. Küsse Biancas wundervolle Fußsohlen, die sie mir anbietet. Dann ziehe ich mich gehorsam aus, knie mich vor Bianca auf den Boden und schneide ihr die Fußnägel. Sie sind schon ziemlich lang.
"Corinna war heute Nacht sehr nett und willig zu meinem Gast!" Meint Bianca. Während sie sich von uns verwöhnen läßt. "Vielleicht hast du ja bald Gelegenheit dazu mir dein Unterwürfigkeit so zu zeigen, wie sie es getan hat!"
Ich erkenne die neue Drohung, die hinter ihren Worten steckt. Entweder ich gehorche, oder sie wird mich als Sklave abservieren. "Ich werde alles für Dich tun, meine Herrin und Gebieterin!" Antworte ich artig.
"Fein!" sie ist zufrieden. "Du mußt wissen Corinna, für ihn ist es ein Alptraum, und wohl die totale Erniedrigung, wenn er mir und meinem Lover als Sklave dienen muß! Irgendwie sträubt er sich dagegen, einem Lover von mir die Sohlen zu lecken. Stimmt doch oder?"
"Ja Herrin, du hast recht, Herrin! Alles nur das nicht, bitte!"
"Na gut!" sie lächelt zufrieden. "Dann sag jetzt, nein... du bittest mich jetzt darum, vor meinen Augen einem Mann die Fußsohle ablecken zu dürfen, weil es mich nämlich erregt. Los! Oder du wirst den Geschmack von Nylons nie wieder vergessen!"
Ich verstehe, was sie mir androht. Sie kann mich mit ihren Nylonstrümpfen um den Mund zum Wahnsinn quälen. Ich tue früher oder später, was sie wünscht. "Bitte, meine Herrin..." Bitte ich sie.
"Küß meine Fußsohle dabei!" Befiehlt sie.
"Bitte, mein Herrin und Gebieterin..." Artig küsse ich ihre wundervolle Fußballen. "Bitte, laß mich vor Deinen Augen einem Mann die Fußsohlen lecken, bitte, ich will alles tun was Du von mir verlangst und dich erregt. Bitte laß mich Männersohlen lecken, so oft und solange du es wünscht, ich werde alles tun, für Dich, ich werde unterwürfig sein nackten Sohlen für Dich lecken... nur...!"
"Das hör ich gern, mein Sklave, so mag ich das!" sie lächelt gefährlich. "Ich werde mir etwas überlegen, für Dich! Jetzt schneid mir meine Zehennägel!" Ich gehorche. Ich weiß nicht, was ich mir damit angetan habe. Sie hat mich unterbrochen. Ich wollte eigentlich noch sagen, nur keinen Lover, bitte. "Fein so!" Lobt Bianca, als ich fertig bin ihre Zehennägel zu schneiden. "Siehst du meine Fußnägel da auf dem Boden!?"
"Ja Herrin!" Ich weiß was mir blüht.
"Dann leck sie gefälligst auf und esse sie, Sklave!" Befiehlt sie.

Chris - Es war Samstag Nachmittag. Bianca rief mich an. Ich solle vorbeikommen, sie erwarte heute Abend noch Besuch, ich solle ihr zu Diensten sein. Wen Sie denn erwarte fragte ich. Mir ist unheimlich bei der Einladung. Nach dem was sie in letzter Zeit alles geäußert hat. Sie meinte aber nur ich solle keine Fragen stellen, sondern ihr gehorchen. Also gehorchte ich ihr.
Sie verlangt von mir, wieder mein Halsband mit Kettengehänge und mein Hodenhalter anzuziehen. Also die übliche Sklaventracht. Sie legt viel Wert darauf, daß alles aufgeräumt wird. Prosecco im Eiskübel und Campari Soda wird bereit gestellt. Kerzen werden aufgefahren. Es muß eine jemand ganz wichtiges. Mir ist ganz unwohl dabei. Neugierig wie ich bin frage ich noch mal nach. "Ich erwarte einen Freund, wir wollen uns amüsieren!" Antwortet sie mir nun.
Ein Blitz trifft mich, fährt mir in den Magen und explodiert da. Entsetzt schaue ich Bianca in die Augen. Aber was ich sehe sie, macht keinen Spaß. Sie nickt. Ich sinke vor ihr auf die Knie. Ich küsse ihre nackten Füße, bettele um Gnade. Ich winsele. "Bitte nicht Bianca, bitte nicht das, bitte..." Unterwürfig küsse ich ihre Füße und lecke ihr die nackten Zehen. "Bitte nicht das, bitte, Gnade, Bianca, ich tue alles was du willst, aber erspare mir das, bitte, bitte..." Immer wieder küsse ich ihre wundervollen Füße, und flehe sie an.
"Es ist durchaus reizvoll, dich so zu meinen Füßen zu sehen, wie du mich um Gnade anflehst, mein Schatz, sehr reizvoll..." amüsiert sie sich, "aber du solltest nun aufhören zu winseln und eben das tun was ich verlange. Du hast es mir versprochen, also tu es und benimm dich gefälligst wie ein Sklave, kapiert!?"
"Alles, aber bitte kein Lover, bitte..."
"Sei still!" herrscht sie mich nun an. "Ich bestimme wer zu Besuch kommst. Und du hast mir als Sklave zu dienen, wie und wann ich es wünsche. Du hast gewußt auf was du dich einläßt. Entweder du verläßt sofort meine Wohnung, auf nimmer wiedersehen oder du tust was ich will! Überlege es dir gut!" Ich blieb. "Gut!" befindet Bianca. "Das heißt du bleibst!?"
"Ja," sage ich kleinlaut.
"Gut! Dann erwarte ich nun, daß du mir gehorchst, und tust was ich sage und verlange - und zwar ohne Widerspruch! Kapiert?!" Ich habe verstanden. "Im Übrigen," ihre Stimme ist wieder freundlicher, "mein Schatz, habe ich mit ihm nichts. Er ist Fotomodel und er ist schwul. Er heißt Chris." Ich bin erst mal erleichtert. Ich muß noch ein paar Kissen auf die Couch plazieren und Gläser holen. Es klingelt. "Auf die Knie!" befiehlt Bianca. "Und nun benimm dich gefälligst wie ein Sklave! Wehe du blamierst mich!!" Droht sie. Dann geht sie zur Wohnungstür. Ich knie mich hin. Senke mein Haupt wie ein Sklave. Nicht ganz - um was zu sehen.
"Komm rein." Höre ich Bianca. Und sie kommt mit einem durchtrainierten Typen zurück. Er hat blondes Haar, aus der Stirn nach hinten zurück gekämmt. Er trägt ganz modern schwarze Badeschlappen von Gucci an seinen nackten Füßen. Und er sieht wirklich verdammt gut aus.
"Ist er das?" Ist seine erste Frage.
"Mmmh, das ist mein Sklave!" Antwortet Bianca.
"Oh je! Er ist verdammt gut durchtrainiert!" Meint er. "Jetzt glaube ich so langsam die Geschichte vom Waldsee, die du mir da erzählt hast! Aber abgesehen davon, sieht er verdammt gut aus, mein Kompliment! Er gefällt mir!"
"Hmmmh!" Meint Bianca stolz. "Und glaub mir mein Lieber, ein Wort von mir, und er packt dich und macht mit dir was er will. Du hast keine Chance gegen ihn, glaub mir!"
"Ich glaub dir, mein Schatz..." Antwortet er. Verdammt, denke ich, er ist doch ein Lover! Er bleibt mit etwas Abstand vor mir stehen.
"Ich hoffe er hat sich unter Kontrolle..."
"Ich hab ihn unter Kontrolle, er ist mein Sklave, er gehorcht mir aufs Wort!" Sie führt ihn zu mir. "Sklave sei artig und begrüße meinen Gast wie es sich gehört." Befiehlt sie mir. Dann zu ihrem Gast gewandt sagt sie. "Du mußt ihm deinen Fuß reichen, damit er ihn küssen kann."
"Ach, ah ja, so geht das," sagt der und reicht mir seinen rechten Fuß. Gehorsam küsse ich seinen nackten Fuß. Es ist erniedrigend. Obwohl er sehr schöne Füße hat, und wäre ich schwul, würden sie mir vielleicht sogar gefallen. "Sehr wohlerzogen, dein Sklave." Meint er dabei süffisant, als ich ihm seinen nackten Fuß küsse. Mir ist klar, der Kerl ist ein arrogantes Arschloch.
"Mmmh, das ist er," bestätigt ihn Bianca. "Komm setze dich." Sie nehmen auf der Couch Platz. "Was willst Du trinken?" fragt ihn Bianca. "Ich kann Dir Prosecco oder Campari Soda anbieten..."
"Campari vielleicht - zunächst mal..."
Bianca schnippt mit den Finger. Ich erhebe mich nehme ein Fläschchen Campari, schenke ein, knie mich vor die beiden und reiche es dem Gast. Bianca will ein Glas Prosecco. Ich schenke ihr ein, gebe es ihr. Benehme mich, wie ein zuvorkommender Sklave eben. Bianca schnippt mit den Finger, zeigt zu ihren Füßen. Ich lege mich ihr zu Füßen. Sie reicht mit einen Fuß hebt ihre wundervollen Zehen an. Ich lecke ihr nackten Zehen.
"Du hast ihn wirklich gut im Griff," meint Chris anerkennend,
"Mmmh," bestätigt Bianca und hebt ihren Fuß noch etwas an. Ich lecke ihr wunderschöne Fußsohle vor ihrem Gast.
"Er macht das richtig andächtig." Lobt er weiter. Arschloch, denke ich.
"Willst du dir deine Fußsohlen von ihm massieren lassen?" fragt ich Bianca unverhofft ihren Gast. "Er macht das ganz toll."
"Hätte ich nichts dagegen, um ehrlich zu sein." Meint der.
Sie hätte sich doch noch etwas Zeit lassen können. Aber nein! "Hörst du Sklave!? Mein Gast will sich dich Füße massieren lassen." Das war ein Befehl! Ich knie mich hin. Chris reicht mir seine Füße, während er es sich mit erwartungsvollem Lächeln auf der Couch bequem macht. Ich denke mir wird übel. Ich entblößte seine Füße und beginne wie es mir befohlen wurde seine Fußsohlen zu massieren. Es ist demütigend. Die beiden prosten sich nun zu.
"Und wie ist es?" Bianca war sehr gut gelaunt.
"Äußerst angenehm, daran kann man sich gewöhnen..."
Bianca mußte lachen. "Gut!" Sie unterhalten sich über lapidare Dinge, während ich sein Fußsohlen massieren muß.
"Das gefällt mir, das tut richtig gut, er kann das..." Meint er.
Bianca merkt, daß sein Glas leer ist. "Willst du noch was zu trinken?"
"Ja gern, aber jetzt trinke ich lieber auch einen Prosecco." Bianca schnippt mit den Fingern. Ich höre auf ihm seine Sohlen zu massieren und schenke ihm ein Glas Prosecco ein.
"Wie lange ist er schon dein Sklave?" fragt er dabei.
"Och, noch nicht so lange." Weicht Bianca aus. Sie hält mir ihr Glas auch hin. Ich schenke ein und stelle die Flasche wieder in den Eiskübel. Genau da höre ich Biancas Frage. "Möchtest du, daß er dir die Füße küßt?!" Wieder trifft mich ein Blitz im Magen. Neiiin, hätte ich am liebsten geschrien.
"Hätte ehrlich gesagt nichts dagegen, wenn er das tut..." Der Typ war ein Schwein, ein arrogantes Genußschwein.
"Er macht alles was ich ihm sage, also soll er?"
"Gern, warum nicht?" Diese Drecksau!
"Hörst du mein Lieber," Biancas Stimme klingt sehr freundlich, aber überaus bestimmend, "mein Gast wünscht, daß du ihm die Füße küßt, bitte sei so lieb!" Und ihr Gast, das Arschloch lacht. Auch Bianca ist erstaunt. "Was ist, warum lachst du?"
"Weil du ihn mein Lieber nennst, und ach bitte sei doch so lieb..." Der Arsch amüsiert sich köstlich.
"Na bitte," meint Bianca, "wenn du meinst du kannst es besser, bitte! Wie würdest du es sagen?"
"Ich würde einfach nur sagen; Komm her Sklave küß mir die Füße!"
Es war kurz ruhig im Raum. Bis Bianca das Schweigen durchbrach. "Was ist, Sklave, hast du nicht gehört, was mein Gast dir soeben befohlen hat!? Also los, küß ihm die Füße!!!" Es ist erniedrigender als alles was sie bisher mit mir angestellt hatte. Aber ich gehorche ihr. Ich weiß, daß es sie erregen wird. Gehorsam knie ich mich vor Chris. Der streckt seine Beine aus, verschränkt sie und hält sie mir genüßlich hin. Ich beuge mich zu seinen Füßen und küsse sie. Aber nur seinen Fußspann und die Seite. Aber das ist schon demütigend genug.
Bianca merkt mein Ausweichmanöver sofort. "Küß ihm seine Fußsohle!" befiehlt sie mir. "Ich wünsche, daß du meinem Gast ergeben bist. Küß seine Fußsohlen wie es sich für einen Sklaven gehört." Ich gehorche. Ich weiß nun, ich komme aus der Situation nicht heraus.
"Mmmh, das ist gut!" genoß Chris meine Küsse. "Ich verstehe dich nun Bianca, daran kann man sich gewöhnen."
"Gefällt es dir?" fragt sie ihn.
"Das kannst du wohl meinen, oh, ich liebe es und er macht das ja richtig toll, mmmh!" Er lehnt sich zurück und läßt sich genüßlich seine Fußsohlen von mir küssen.
"Du kannst ihn ruhig loben, er braucht das..." animiert ihn Bianca.
Und er zaudert nicht. "Mmmh, jaaa, Sklave, fein, schön artig küssen, ich mag das, wie du mir meine Fußsohlen küßt."
"Er leckt sie dir auch ab, wenn du es wünscht!" Sie hatte diesen gefährlichen Ton. Sie heizte die Situation an.
Und ihr Gast zögert auch dabei nicht. "Du meinst er macht das?"
"Hmmmh!" Sie will mich immer mehr erniedrigen.
Und er anscheinend auch. "Nun denn Sklave, lecke mir meine Fußsohlen. Hörst du! Leck sie mir ab!" Ich gehorchte, und lecke an seinen Zehen.
"Leck sie ihm von der Ferse bis zu den Zehen ab!" befiehlt Bianca. Sie will meine totale Erniedrigung. Sie ist erregt. Sie will mehr sehen. Ich gehorche und lecke seine nackte Fußsohle von der Ferse bis zu seinen Zehen.
"Schön langsam lecken!" befiehlt Bianca. Sie will es nun wissen und genießen.
"Oooh, Wow!" Der Typ genießt es auch. "Wahnsinn, das ist wahnsinnig, irre, Oooh, immer schön lecken, Sklave, mmmh, jaaa, leck meine Fußsohlen, Sklave, nicht aufhören."
"Und habe ich dir zuviel versprochen, gefällt es dir." (Sie hatte es ihm versprochen?? Dachte ich.)
"Oooh, ja, sag ihm er soll nicht aufhören."
Bianca lacht. "Du mußt ihm sagen, wie lange er deine Fußsohlen lecken muß."
"Solange es geht!"
Bianca lacht erneut. Dann befiehlt sie mir. "Du wirst ihm 1000mal die nackten Fußsohlen lecken, mein Sklave, Und zwar jede Fußsohle 1000mal. Von der Ferse bis zu den Zehen. Verstanden!?" Ich bejahe, ergeben. Bianca steht auf und entkleidet sich.
"Wow!" Sagt Chris als er Bianca vollkommen nackt so vor sich sieht.
"Konzentriere dich auf ihn!" Erwidert sie knapp, aber lächelnd. Dann setzt sie sich wieder neben ihn auf die Couch. "Und macht er es gut?"
"Wahnsinn!" Chris genießt die Situation, im Gegenteil zu mir. "Und wer zählt bis 1000, du Bianca?"
"Nein, du bestimmst wann die 1000 erreicht sind!"
"Oooh, geil, das ist gut. Ich denke wir sind gerade bei 10 angelangt, nein sorry ich habe mich verzählt, wir sind bei drei."
Bianca lacht wieder. Sie amüsiert sich köstlich. "Ich sehe du verstehst das Spiel."
"Ich verstehe jedes Spiel das Spaß macht. Ja Sklave leck sie mir schön artig und langsam ab, meine nackten Fußsohlen, denn du darfst sie mir noch 1997mal ablecken! Ja leck sie mir schön hingebungsvoll ab, meine Fußsohlen, sonst beschwere ich mich bei deiner Herrin. Mmmh, ja so ist es fein, so mag ich das." Dabei bewegt er leicht seinen nackten Fuß hin und her. Sie prosten sich zu, während ich seine nackten Fußsohlen ablecken muß.
"Also dann bleibt es dabei," höre ich Bianca sagen, "du verzichtest bei den Shootings auf den Agenturzuschlag, wir rechnen direkt ab und nach dem Shooting gehört er dir - bis zum nächsten Mittag. Bedingung ist, daß du ihn mir unversehrt zurückbringst, sonst kannst du mit ihm machen was du willst."
Ich denk ich träume, ich höre schlecht. Sie macht einen Deal mit mir. Und das Schwein macht mit. "Einverstanden. Und was ist mit der Session heute?" Session nennt er das, der Arsch. Und ich mußte ihm immer noch seine Fußsohlen dabei ablecken.
"Heute?" Bianca wiederum ist ausgesprochen gut gelaunt. "Heute ist gratis für dich. Ich will nur die Fotos haben. Hast du dein Fotoapparat dabei?"
"Klar, da in der Tasche, soll ich sie holen?"
"Nein, laß, nachher, wir haben Zeit - Wie oft hat er deine Fußsohlen schon abgeleckt?"
"Viermal, aber die hatten es in sich." Ich habe bestimmt schon mehr als hundertmal seine nackte Fußsohle abgeleckt.
Bianca lacht und applaudiert ihm. "Dann muß er dir aber noch sehr oft die Sohlen lecken..."
"Hmmmh, das muß er und ich genieße es. Ich muß sagen er macht das wirklich traumhaft, ja Sklave richtig schön machst du das, immer schön artig lecken, ich wußte gar nicht wie köstlich das ist. Ich denke ich werde mir das Vergnügen nun öfters gönnen, mmmh, leck sie mir schön ab, meine Fußsohlen, aber vielleicht noch eine Spur langsamer, mmmh, jaaa, genauso, artig, so ist es schön, genau so, so mag ich es, so mußt du sie mir ablecken, das gefällt mir." Ich tue nun was er mir befiehlt, und wie er es wünscht. Ich habe keine andere Chance, will ich Bianca nicht verlieren.
Ich lecke und lecke immer wieder unterwürfig seine nackte Fußsohle. Ich sehe, wie Bianca ihren Finger in ihre Scham einführt. "Hmmmh! Ist das lecker, mein Sklave?" fragt sie mich. Ich antworte nicht und lecke wohlerzogen sein Fußballen und dann sein Ferse. Bianca weiß, daß sie soeben ihre Macht ausspielt. "Du kannst ihn auch auspeitschen, wenn er nicht gehorcht, wenn du willst!" Sie zieht die Situation mehr und mehr an.
"Nein danke, es geht im Moment auch so, ich find er ist sehr artig, du bist doch artig Sklave, oder?" Fragt er mich.
"Ja." Antworte ich kurz.
Aber Bianca ist damit nicht zufrieden. "Ich wünsche, daß du ihn als deinen Master anredest, Los!"
"Ja Master." Gehorche ich ihr.
"Was ja?!" faucht sie.
"Ja Master ich bin artig!" Verbessere ich.
"Fein!" lobt Bianca.
"Wow," meldet sich Chris zu Wort, "Einfach irre, Master, das klingt gut. Ja Sklave. Leck die Fußsohlen deines Masters, leck sie schön artig ab, ja so ist's fein, und nun bedanke dich bei deinem Master, daß du ihm seine Fußsohlen ablecken darfst, los!" Er fühlt sich richtig wohl in seiner Rolle. "Los ich höre nichts, oder soll ich die Peitsche holen!"
Ich gehorche ihm. "Danke Master, daß ich deine Fußsohlen ablecken darf, danke."
"Ja so gefällt mir das. Und weil es so schön war sagst du nun 10mal Danke Master, während du mir meine Fußsohle ableckst! Los!"
Der Typ ist grausam. "Danke Master." Leck. "Danke Master." Leck. "Danke Master." Leck. "Danke Master." Leck. "Danke Master." Leck. "Danke Master." Leck. "Danke Master." Leck. "Danke Master." Leck. "Danke Master." Leck. "Danke Master." Leck...
Bianca nimmt ihren Finger aus ihrer Scheide... "Du hast echt Talent, Chris." Lobt sie ihren Gast. "So, aber ich denke das reicht fürs erste. Wir sollten zur Sache kommen." (Was für eine Sache verdammt, was haben die noch geplant?)
"Okay, Sklave, du hast gehört was deine Herrin sagt, genug fürs erste, so schön es auch ist." Das Arschloch hat wirklich Talent. Sie setzten sich beide aufrecht.
"Ich finde," meint Bianca, "ich gebe ihm noch ein etwas Make-Up und du machst den Fotoapparat bereit."
"Mach ich, aber eigentlich brauchst du nur abzudrücken, das Ding ist vollautomatisch..."
"Gut, gut erkläre mir das nachher."
"Okay, aber sag mal, Bianca, könntest du ihn nicht etwas weiblich schminken? Mir würde das gefallen." Meint die Schwuchtel.
"Mmmh, gute Idee, kann ich machen." Bianca gefällt das alles. Dann befiehlt sie mir. "Komm mit!" Sie geht ins Badezimmer.
"Bianca was hast du mit mir vor?" frage ich sie als wir alleine sind.
"Schweig!" befiehlt sie mir. "Oder habe ich dich was gefragt?! Tue einfach nur was ich dir sage und was er dir befehle. Verstanden! Vorher hattest du die Wahl, du hast dich entschieden zu bleiben, jetzt tu gefälligst, was ich wünsche und benimm dich wie ein Leibeigener - also gehorche einfach." Basta! Sie beginnt mich zu schminken. Rouge, Liderstriche, Wimperntusche, Lippenstift... Sie schminkt mich wie eine Frau. Chris kommt mit seinem Fotoapparat herein. Lüstern gleitet er mit seiner Hand über meinen Po. "Und gefällt er dir so?" fragt ihn Bianca.
Seine Hand greift mir zwischen die Schenkel. "Hmmmh."
Bianca bemerkt alles. "Ich sehe du kannst es nicht erwarten, bis du ihn in die Finger bekommst."
Er lacht. "Er hat ein feines Ärschchen, dein Sklave."
"Heute ist er auch dein Sklave!" entscheidet Bianca.
"Mmmh, schön, aber du solltest ihm nicht so viel Lippenstift auftragen, sonst sind meine Füße nachher voll mit Lippenstift."
"Ach sei still, ich weiß wie das geht," zickt sie, "geh du schon mal nach draußen..."
"Ich wollte dir nur den Fotoapparat erklären. Hier schau alles automatisch, und wenn du hier leicht drauf drückst, betätigst du das Zoom, und wenn du fester drückst, macht er das Bild, Schärfe..."
"Schon gut, ich werde das schon hinkriegen, jetzt geh..."
"Okay, okay, aber eine Frage noch. Wie wäre es wenn er sich die Finger und Fußnägel noch lackieren würde, das wäre doch geil, finde ich zumindest..."
Bianca hält anerkennend ihren Finger hoch. "Das ist mal eine gute Idee. Komm her, welchen Lack sollen wir nehmen?" Er entscheidet sich natürlich für einen knallroten. Bianca ist unschlüssig. "Ist das nicht zu nuttig?"
"Eben, deshalb."
Bianca ist amüsiert. "Gut, dann machen wir das so, es ist auch ein schnell trocknender Lack." Dann verläßt er zufrieden das Badezimmer. Bianca vollendet noch mein Make Up, dann gibt sie mir den Nagellack. "Du weißt ja, wie das geht. Ich komme wieder." Dann verläßt sie ebenfalls das Badezimmer.
Ich lackiere mir erst die Fingernägel, dann meine Fußnägel. Schon am Donnertag hatte mich Bianca aufgefordert meinen Körper total zu rasieren. Wohl geplant hat sie alles. Ich sehe aus, wie die absolute Schwuchtel. Bianca kommt zurück. Sie begutachtet mich. Macht ein Foto von mir. Ihre Augen funkeln gefährlich, und sie lächelt zufrieden. "Fein, hübsch siehst du aus," Sie amüsiert sich köstlich. "Dann wollen wir mal zu deinem Master gehen. Und denke daran, daß du nun auch sein Sklave bist, bis ich was anderes befehle. Er kann dir alles befehlen und mit dir alles tun, du gehorchst ihm, als deinen Master, verstanden!?"
"Ja." Ich kann nicht mehr anders. Jetzt abbrechen wäre ein Katastrophe.







"Gut!" Dann führt sie mich ins Zimmer, um mich ihm zu präsentieren. Chris war völlig nackt inzwischen. Er hatte einen vollkommen durchtrainierten Body, und ein verdammt langes Glied. In der rechten Hand hielt er die Reitgerte, in der anderen die siebenschwänzige Katze. Mir ist klar, daß dies zum Alptraum für mich werden wird. Wehrlos stehe ich da vor ihm, glattrasiert mit rotlackierten Fußnägel und Fingernägel. Zum Weib geschminkt. Kleider machen Leute und Make Ups machen Gefühle. Ich fühle mich wie eine Frau, wie eine Nutte, eine Sklavin. "Und wie sieht er aus?"
"Fein, wie eine Sklavin! Richtig fein hast du das gemacht!" lobt er.
Und sie drückt mich leicht auf die Schultern. Ich knie mich gehorsam hin. Bianca macht ein Foto von mir. "Nun geh zu deinem Master und begrüße ihn, wie es sich für einen Sklaven gehört." Befiehlt sie.
"Ja, Sklave komm her zu mir, kriech zu deinem Master!" Befiehlt er.
Entweder ich stehe auf, renne davon und riskiere einen Bruch mit Bianca, oder ich gehorche, füge mich, und unterwerfen mich diesem Schwulen - und bin sein Sklave... Ich gehorche ihm, und krieche zu ihm. Er bietet mir seinen rechten Fuß zum Kuß. Und ich küsse unterwürfig seinen dargebotenen Fuß. "Sag was du bist! Und was du tun willst!" befiehlt Bianca während sie Fotos schießt. "Und küß seinen Fuß rundherum, so wie es sich gehört." Mit den Fotos hat sie endgültig Macht über mich, ob ich will oder nicht. Ich gehorche dennoch.
"Master, ich bin dein gehorsamer Sklave, und werde tun was immer du wünscht, Master!" Untertänig küsse ich seinen Fuß, von der Ferse bis zu seiner Fußspitze und wieder zur Ferse.
"Ja mein Sklave, so ist's fein!" er lobt mich. "So wünsche ich das in Zukunft. Fein machst du das. So, und jetzt leckst du mir noch die Zehen. Los!" Ich gehorche ihm, und tue was er sagt.
"Ja, das ist gut!" jubiliert Bianca. Und schießt ihre Fotos.
"Ja, so mag ich das, schön artig, mein Sklave. Und jetzt den anderen Fuß!" Befiehlt er mir. "Ja, so ist's fein, so gefällt mir das!" Ich gehorche ihm, und küsse seinen anderen Fuß wie es sich für einen Sklaven gehört. Ich küsse seine Ferse.
"Heb deinen Fuß etwas an Chris!" Bianca führt Regie, und fotografiert. "Heb deine Ferse etwas an, er soll dein Fußsohle ablecken!"
Er hebt seine Ferse an. "Hast du gehört Sklave, leck meine Fußsohle." Ich lecke seine Fußsohle, die Unterseite seiner Ferse und mehr. Seine Sohle ist sehr weich und zart.
"Streck deine Zunge richtig heraus!" befiehlt Bianca. "Streng dich an. Leck deinem Master die Fußsohle, leck sie bis an seine Fußballen, ich will daß du richtig gierig an seiner Fußsohle züngelst."
"Ja, Sklave!" Bekräftigt er. "Züngle an meiner Ferse, leck sie richtig gierig, meine Fußsohle, richtig lüstern mußt du das machen, zeig mir, wie es dir gefällt, zeig mir, wie gerne du meine Fußsohle leckst, ich will dein Lust spüren, oder soll ich dich peitschen?!" Dabei streicht er mit der Peitsche über meinen Rücken. Ich tue was er sagt. Immer wieder streicht er nun mit der siebenschwänzigen Katze über meinen Rücken. Immer eifriger lecke ich nun seine zarten Fußsohle. "Ja so wünsche ich das, genau so sollst du meine Fußsohlen lecken, und nicht anders, merk dir das, so mag ich das, Sklave!"
"Das ist gut!" Bianca ist in bester Laune. "Und jetzt setz deinen Fuß nur vorne an der Zehenspitze auf, er soll dir deine komplette Fußsohle ablecken."
Er folgt der Regieanweisung. "Los Sklave ich will jetzt deine ganze Ergebenheit spüren. Leck deinem Master die Fußsohle. Von vorne bis hinten. Leck sie mir ab von der Ferse bis zu meinen Zehen, wie du es gelernt hast. Leck sie schööön langsam und hingebungsvoll Zeig mir wie ergeben du sein kannst..." Ich gehorche ihm und lecke langsam seine nackte Fußsohle von vorn bis hinten. "Mmmh, jaaa. so ist's artig. Schön unterwürfig bist du, das mag ich, mmmh, jaaa schön ablecken, leck sie, die wundervolle Fußsohle deines Gebieters, mmmh."
"Das ist gut, das ist hervorragend!" Bianca ist begeistert,
"Ich will deine komplette Zunge auf meiner Fußsohle spüren Sklave." Herrscht er. Ich gehorche ihm. Ich spüre wieder die Peitsche. Strecke meine Zunge soweit es geht heraus und gleite mit ihr über seine weiche Fußsohle. "Jaaa, so mag ich es, Sklave, weiter so, und schön langsam!" Ich lecke ihm seine wundervoll zarte Fußsohle, so wie er es wünscht.
"Phantastisch!" Ruft Bianca. "Das ist geil! Das war schon mal der 1. Film ist voll. Jetzt probieren wir was anders."
Er setzt seinen Fuß wieder auf den Boden. Ich bleibe liegen. Er wechselt den Film. Dann läuft er etwas herum um sich zu lockern. Bleibt dann wieder vor mir stehen. "Ich finde er ist wirklich ein artiger Sklave." Meint er, während er mir mit seiner nackten Fußsohle über den Rücken streichelt. "Er gefällt mir."
"Bist auf den Geschmack gekommen, hm?" amüsiert sich Bianca. "Aber wart ab, es wird noch geiler."
"Nur zu! Ich bin zu allem bereit. Es macht Spaß einen Sklaven zu haben." Meint er.
"Fein!" Bianca gibt neue Regieanweisungen. "So! Klaus du legst dich jetzt auf den Rücken." Befiehl sie. Ich gehorche ihr. "Ja, so, und spreiz die Arme und Beine, ja genau so. Und du Chris stellst dich von hinten über ihn, an seinen Kopf. Ja, genau dahin, das ist gut. Sooo! Und nun Chris setzt du ihm deinen Fuß aufs Gesicht, halt! Nicht so flach, das ist zu plump, setz deine Ferse auf seine Nase, ja das ist gut, aber nimm deine Zehen von seinen Lippen, die bekommt er später zu genießen, halt deine Fußspitze nach oben, schön nach oben."
"So?" fragt er. "Ist es so gut?"
"Ja das ist gut." Und zu mir gewandt befiehlt sie. "Sooo, Klaus und nun streck deine Zunge heraus, ich will daß du versucht mit der Zunge an seine Fußsohle zu kommen. Los! Ja, fein weiter, streck sie weiter heraus. Streng dich an. Es muß aussehen, als bist du ganz gierig nach seiner Sohle. Das bist du doch, oder. Los!"
"Ja Sklave, bemüh dich!" befiehlt er nun auch. "Zeig mir wie gierig du auf meine Sohle bist!" Bianca fotografiert. Aber so sehr ich mich auch mühe sein Fußsohle ist unerreichbar für meine Zunge. Knapp 5 cm schwebte sein durchaus wunderschöne Sohle über meinen Lippen.
"Ja! So ist es fein. Züngle nach seiner Sohle. Ja gut so." Lobte sie mich dennoch. Und machte ein paar Nahaufnahmen von der Szene. "Weiter streck deine Zunge! Ja, und jetzt Chris mußt du deinen Fuß etwas senken. Halt nicht soweit, ja so, daß er deine Sohle gerade erreicht. Ja das ist gut. Und du Klaus leckst jetzt mit deiner Zungenspitze seine Fußsohle, leck sie ganz langsam."
"Hmmmh, das ist geil, mmmh." Ihm gefiel das. "Mmmh, ja weiter, Sklave, leck sie ganz langsam. Mmmh!" Bianca war nun ganz nah mit ihrer Kamera. Unterwürfig lecke ich mit meiner Zungenspitze seine wundervolle zarte Fußsohle. "So! ich denke das habe ich." Bianca war zufrieden. "Chris du stellst dich jetzt neben seinen Kopf, seitlich von ihm. Ja, da hin. Und nun reich ihm deine Fußsohle, er soll sie dir ablecken. Ich mache ein paar Totalaufnahmen."
"Hier Sklave, das hast du was leckeres zum Lecken!" Meint er süffisant, während er mir seine nackte Fußsohle darbietet. "Ja, schön ablecken, leck mir die Sohle Sklave! Leck sie artig ab! Jaaa. So mag ich das!"
"Halt, Stop!" Bianca unterbricht die Szene. "Das geht so nicht!"
"Was ist?" Fragt er.
"Er hat keinen Harten! Er ist nicht erregt, das geht nicht, das kommt blöd!"
"Aber was erwartest du, er wird gerade gedemütigt und erniedrigt, wie soll er da einen Harten bekommen?"
"Hier!" Bianca holt was vom Regal und reicht es ihm.
"Was ist das?"
"Ein Elektrostimulator, habe ich von einer Freundin." - Von Corinna natürlich.
"Und wie geht das?"
"Du stülpst das hier über seinen Schwanz und drehst dann hier am Regler. Nicht viel, sonst kriegt er einen Schlag. Geh mach, ich stell mich hier auf seine Arme, damit er ruhig bleibt!" Dann stellt sich Bianca barfuß auf meine Handgelenke, während er mir den Simulator überstreift. Ein Schlag durchzuckt meinen Körper, ich winde mich.
"Oh!" meint er. "Ich glaube das war zu stark..." Nun fließt stimulierender Strom durch meinen Penis. Das Gefühl ist in der Tat erregend.
"Chris du hast schmutzige Füße!" Mokiert Bianca. Sie wird sadistisch. Sie weiß genau, was für eine Demütigung dies für mich ist.
"Oh je, tatsächlich. Dein Boden ist einfach nicht sauber, Bianca, du solltest ihn von deinen Sklaven mal putzen lassen. Aber ich wasche sie mir geschwind, bis dahin hat er dann auch einen Harten."
"Halt!" Sie stoppt ihn. "Bleib' hier, er soll sie dir sauber lecken..."
"Er soll sie sauber lecken!?" Er ist tatsächlich erstaunt. "Meinst du das wirklich?"
"Ja!" sie ist bestimmt. "Komm her, halt sie ihm hin!"
"Na gut!" Meint er. "Hier, Sklave, leck mir meine Fußsohle sauber, und zwar blitzblank sauber, los!" Gehorsam lecke ich ihm seine schmutzige Fußsohle sauber. Es ist demütigend, entwürdigend. Doch da ist dieser Simulator, der mich einfach erregt. Ich bekomme langsam aber sicher einen Harten, während ich seine angenehm weich und zarte Sohle sauber lecke. Das Schlimme ist aber, das es mich auch zunehmend erregt.
Bianca bemerkt dies sofort. "Mach die Augen zu Sklave!" Befiehlt sie.
"Wozu?" Fragt er.
"Eben so!" Meint sie lapidar. "Schau lieber ob deine Fußsohle schon sauber ist!"
"Tatsächlich blitzblank sauber, nicht schlecht!" Meint er als er seine saubere Sohle anschaut. "Er kann das!"
"Er macht das auch nicht zum ersten Mal, los gib ihm die andere Fußsohle!"
"Hier Sklave, sauber lecken, leck jetzt die auch noch sauber, es scheint dir ja zu gefallen wenn ich deinen Schwanz so anschaue!" Frotzelt er. "Was meinst du mit das ist nicht das erste Mal..." Fragt er dann sie, während ich erregt seine andere nackte Fußsohle sauber lecke.
"Ich laß mir sehr gerne öfters mal meine Sohlen von ihm sauber lecken!" Antwortet Bianca leicht amüsiert.
"Ganz schön fies! Naja. Aber sehr angenehm!"
"Fies wäre es, wenn du Scheiße an den Sohlen hättest! Willst du?"
"Okay! Schon gut!" Meint er, und zu mir gewandt. "Und Sklave wie schmeckt dir meine Fußsohle, schön sauber lecken, ich will kein Staubkörnchen darauf finden, sonst gibt's die Peitsche!" Ich lecke sein Sohle blitzblank sauber.
"Ich denke sie ist sauber genug!" Meint sie. "Laß uns die Fotos machen!" Bianca steigt von meinen Armen. Dann streift sie den Simulator von meinem steifen Schwanz. "Chris gib ihm deine Fußsohle! Und du Klaus, leck sie ihm ab, leck ihm seine nackte Fußsohle ab, wie es sich gehört." Befiehlt sie. "Und vergiß nicht: Du bist sein Sklave! Also ich will Hingabe sehen!"
"Hörst du, Sklave, leck meine Fußsohle schön hingebungsvoll ab, los, zeig mir wie ergeben du mir bist. Laß es mich spüren, daß du mein Sklave bist. Ja so ist es fein, leck sie ab, leck die wundervolle Fußsohle deines Masters, jaaa, mein Sklave, schön lecken, fein machst du das, und jetzt etwas mehr Inbrunst, los, ich will deine volle Zunge auf meiner nackten Sohle spüren, los richtig gierig sollst du sie mir ablecken, leck die erlauchte Fußsohle deines Herrn und Gebieters!"
"Ja! Das ist gut. Das ist richtig gut so! Das ist geil!" sie ist begeistert.
"Jaaa! Leck sie! Leck die Fußsohle deines Gebieters, ja schön lustvoll machst du das, weiter so, das machst du gut mein Sklave, fein!" Unterwürfig lecke ich seine wundervolle nackte Fußsohle. Sie ist so zart.
"Film aus!" Ruft Bianca. Ich bin außer Atem. Bianca reicht ihm die Kamera und einen neuen Film dazu. Er wechselt die Filme. Und weiter geht es. "Chris Du stellst dich jetzt vor ihn, auf seine Brust!" sie gibt die Anweisungen. "Ja so, geht das, kannst du da stehen." Mich fragt sie nicht. Er ist verdammt schwer.
"Ja, ja geht schon. Und was soll ich tun?"
"Du führst nun dein Fußspitze in seinen Mund ein." Weist sie ihn an. "Und du Klaus, machst gefälligst deine Mund auf. Er ist dein Gebieter. Chris du sollst nicht mit seinen Lippen spielen. Nicht so zaghaft, er soll dir nicht die Zehen küssen. Führ sie richtig tief ein. Ich will daß du ihm deine ganze Fußspitze in den Mund drückst. Ja genau so, prima!"
"Oh Man ist das geil!" Kommentiert er und führt seinen nackten Fuß in meinen Mund ein. "Ooooh ist das geil, uuuh, was für ein Gefühl."
"Los Klaus!" befiehlt Bianca, "Lutsch an seiner Fußspitze und leck ihm seine Fußballen in deinem Mund, und denke daran, er ist dein Herr und Gebieter solange bis ich was anderes sage! Und glaub mir ich laß dich solange sein Sklave sein, bis du es kapiert hast!" sie macht wieder Nahaufnahmen. Ich kann ihr nicht antworten, denn er hat mir seine Fußspitze tief in den Mund eingeführt.
Es gefällt ihm. "Na wie schmeckt dir das mein Sklave? Gefällt es dir?" er genießt seine Position. "Ich weiß, du kannst nicht antworten. Mmmh, mir gefällt es... ja leck meine Fußballen, oooh Mann, das ist so geil." Er bewegt seine Fußspitze in meinem Mund, spielt mit meiner Zunge. "Mmmh, das ist geil, schön ablecken, Sklave, leck den Fuß deines Herrn und Gebieter!"
"Geil!" Ruft Bianca. "Mach weiter so Chris, das kommt gut, das ist richtig geil!"
Er bewegt seinen Fuß noch etwas mehr. "Jaaa mein Sklave zeig mir wie unterwürfig und ergeben du mir bist, leck sie, leck meine Fußballen, schön gierig, mmmh! Jaaa, leck, du geile Sklavensau, leck sie!" Unterwürfig lutsche ich seine wunderschöne Fußspitze und lecke seine zarten, weichen Fußballen. Er hat so wundervolle Füße. Ich bin durchaus etwas erregt.
"Ja gut so!" Lobt Bianca. "Und jetzt Chris, ziehst du deine Fußspitze etwas zurück, und führst sie dann wieder ein, immer wieder rein und raus, los, aber langsam."
"Oooh, Wow, oooh, das ist scharf!" Er genießt es hörbar. "Mmmh, das ist fast genau so gut, wie Schwanzlutschen, wie heißt das... Fußlutschen? mmmh, aaah! Wahnsinn! Ja mein Sklave lutsch an meinen geilen Fuß, oooh jaaa!" Ich lutsche ergeben an seiner wundervollen Fußspitze.
"Du mußt deine Fußspitze noch weiter einführen, bis deine Zehen seinen Gaumen berühren! Los!"
"Oh je, das ist sooo geil!" Dabei drückt er mir seinen nackten Fuß bis zur Hälfte in meinen Mund. "Hm, Sklave spürst du die Zehen deiner Gebieters an deinem Gaumen, wie ist das, schon lutschen, ja leck an meinen Fußballen, du machst das sehr sehr gut, mein Sklave, los ich will deine Hingabe spüren, jaaa so ist's fein, das machst du gut, schön artig, jaaa leck sie ab, mmmh jaaa!" Ich lecke an seinen weichen, zarten, prallen Fußballen
"Okay das haben wir!" Beendet sie die Szene. Sie hat ganz rote Wangen so erregt ist sie.
Er nimmt seinen Fuß aus meinem Mund, und gleitet mit seinen Zehen über meine ebenso prallen Lippen. "Hm, mein Sklave ganz schön demütigend für dich, was? Hier darfst zur Abwechslung meine Zehen küssen. Los küsse die Zehen deines Herrn und Gebieters!" Ich küsse seine wunderschönen nackten Zehen. "Ablecken!!" Befiehlt er. Ich lecke seine wundervollen nackten Zehen. Ich werde heiß für ihn.
"Chris!" Unterbricht sie. "Komm lieber her, du kannst gleich den Film wechseln."
Er läßt von mir ab. "Was hast du als nächstes im Sinn?" Fragt er sie.
"Als nächstes will ich, daß du dich auf die Couch legst." Erklärt sie. "Ich will so eine römische Szene, du räkelst dich auf der Couch..."
"Verstehe, ich als römischer Patriarch, dekadent auf dem Sofa, Trauben essend lasse ich mich von meinem Lustsklaven bedienen und verwöhnen..."
"Genau! Vor allem verwöhnen und..."
"...und vor allem meine Füße."
"Genau!"
"Hast du Trauben?"
"Klar, Moment ich hole sie," sie entschwindet.
Er kommt zu mir. Ich liege noch immer auf dem Rücken. Er drückt mir seine nackte Fußsohle ins Gesicht. "Hör mir gut zu Sklave, das hier ist noch eine sehr nettes Spiel, glaube mir, wenn ich dich mal allein in den Fingern habe geht es anders zur Sache, deshalb rate ich dir gut, mir gegenüber von nun an richtig ergeben und hingebungsvoll zu sein, glaub mir das kann mich nur milder stimmen, je wollüstiger du bist kapiert!" Ich nicke unter seiner Fußsohle. "Gut!" Er reibt seine nackte Fußsohle in meinem Gesicht. Ich küsse seine wundervoll zarte Fußsohle. Lustvoll küsse seine weiche Fußballen, meine Lippen saugen sich an seine wunderschöne zarte Ferse. Sie ist so schön, seine Fußsohle. "Ich sehe so unangenehm ist es dir gar nicht, mein Sklave!" Lustvoll knutsche ich seine ach so wundervoll zarte Fußsohle.
"Du kannst wohl nicht genug bekommen?" Lacht Bianca als sie zurückkommt.
"Deshalb bin ich doch da, oder?" Meint er.
"Klar!" Meint sie. "Komm setz dich hier auf die Couch. Ja genau so!" Dann befiehlt sie mir. "Komm her, knie dich vor ihn, knie dich vor deinen Herrn und Gebieter!" Ich gehorche. Und nun gerne. Ich will ihm seine wundervollen und prachtvollen Fußsohlen lecken.
"Sag mal Bianca," mischt er sich ein, "findest du nicht wir sollten ihn noch ein wenig ausstaffieren. Ich meine das Gehänge da ist ja nett. Aber hast nicht noch ein paar Ketten, Fesseln, mit dem wir ihn knebeln können..."
"Ich hab noch zwei Hand und Fußfesseln, so Ledermanschetten..."
"Ja her damit, ich finde das kommt noch besser..."
"Warte!..." sie entschwindet.
Er streicht mir mit seiner nackten Fußsohle übers mein Gesicht. "Also schön artig und unterwürfig sein, mein Sklave, sonst gibt's die Peitsche." Ich lecke kurz aber gierig an seiner zarten leckeren Fußsohle, als er damit übers Gesicht gleitet.
"Hier!" sie kommt mit den Fesseln zurück.
"Ja geil. Fessle ihm Hände und Füße zusammen..." Meint er.
"Beide zusammen meinst du?"
"Ja! Und zwar fesselst du seine Füße an den Knöchel zusammen, ja genau. Und nun kettest du die linke Hand an seinen linken Fuß und die rechte an seinen rechten Fuß. Genau so, ja..."
"Dann haben wir noch eine Fessel übrig..."
"Mal sehen... die kann man immer mal gebrauchen." Das fesseln vermindert meine aufgekommene Lüsternheit und Erregtheit etwas. "Okay dann..."
"Warte!" Unterbricht er sie. "Sein Schwanz ist wieder etwas schlapper geworden..."
"Shit, der Simulator hält nicht solange, aber warte!" Sie geht ans Regal zu einem ihrer unzähligen Schachteln. "Rheumasalbe! Das hilft!"
"Rheumasalbe?!?"
"Ja, das fördert die Durchblutung, macht ihn prall - wirst sehen! Hier mach' du das. Das gefällt dir doch bestimmt..."
Er nimmt die Salbe und reibt mein Glied damit ein. Er reibt mein Glied länger und ausgiebiger als nötig. Es gefällt ihm an meinem Schwanz rumzufummeln. Ich kann mich nun gar nicht mehr wehren. Das Zeug brennt tierisch. Er setzt sich wieder auf die Couch. "Scheint zu funktionieren das Zeug..." Dann widmet er sich den Trauben.
"Klar!" sie ist zufrieden. "Sooo, Klaus als erstes küßt du ihm seine Zehen - ganz vorne an der Fußspitze!" Ich gehorche nun artig. "Ja genau so... aber mit mehr Hingabe. Er ist dein Gebieter, kann über dich verfügen." Sie ist ganz nah mit der Kamera. Macht ein paar Schüsse. "Ja gut so! Und jetzt leck sie ab - leck deinem Herrn und Gebieter die Zehen ab... ja fein... leck sie schön ab... ja so ist gut! Streck die Zuge weit heraus, jaaa... gut so... und immer schön ablecken." Sie geht in die Totale. "Geh ein Stück zurück mit deinen Füßen, Chris, damit er seine Zunge richtig nach deinen Zehen recken muß!"
"So gut?"
"Ja gut so!"
"Fein Sklave, reck dich nach meinen geilen Zehen. Du magst das doch... Zeig mir, wie gierig du nach meinen nackten Zehen bist, die erlauchten Zehen deines Gebieters. Ja leck sie schön artig ab!" Gierig züngle ich nach seinen wunderschönen Zehen und lecke mit der Zungenspitze seine köstlichen, zarten Zehen.
"Ja das ist gut! Und jetzt soll er dir die Fußsohlen küssen!"
"Hörst du Sklave, küß meine Fußsohlen, küß die edlen Fußsohlen deines Gebieters... Ja fein so... küß sie ganz artig... ich will deine Ergebenheit spüren hörst du, küß sie ganz unterwürfig, küß meine nackten Fußsohlen - ich will deine Lippen dabei immer auf meiner Sohle spüren, ja genau so, mmmh, so mag ich das, du sollst an meinen Fußsohlen schmachten, hörst du, ich will das deine heißen prallen Lippen sich an meine Fußsohlen fest saugen. jaaa, mmmh, genau so..."
"Weiter!" Ruft sie. "Das ist richtig scharf, das gibt geile Fotos..."
"Ja, fein so Sklave, schmachten sollst du an meinen wundervollen Fußsohlen, sag daß es dir das gefällt, Sklave, los sag es, sag mir wie wundervoll meine Fußsohlen sind..."
"Oh Herr und Gebieter du hast so wunderschöne Fußsohlen." Hauchte ich während ich ihm seine nackten Fußsohle schmachte. Er hat so wundervolle Fußsohlen. So traumhaft zart. Wollüstig sauge ich meine prallen Lippen an seine traumhafte nackte Fußsohle.
"Sag, daß du sie gerne küßt, sag wie geil du darauf bist, los sag es..." Befiehlt sie.
"Oh Herr und Gebieter, ich bin so geil auf deine Fußsohlen..." Lustvoll küsse ich seine zarte nackte Fußsohle, von seiner wundervollen Ferse bis zu seinen zarten prachtvollen Fußballen.
"Sag daß du gierig auf sie bist. Los..." Befiehlt sie weiter.
"Oh Herr und Gebieter ich bin so gierig nach deinen Fußsohlen..." Ich bin gierig nach seine zarten Sohlen. Ich hoffe, daß es noch lange dauert.
"Ja, küß die geile Fußsohle deines Herrn und Gebieters, mein Sklave," Treibt mich nun mein Gebieter an. "... küß mir jeden Millimeter auf meiner Fußsohle, jaaa... so ist fein, küß sie von unten nach oben, von der Ferse bis zu meinen Zehen, ich will deine schmachtenden Lippen an jeder Stelle meiner Fußsohle spüren, und sag mir dabei, daß du meine Fußsohle liebst. Los!"
"Oh Herr und Gebieter..." Kuß, "ich liebe deine Fußsohlen..." Kuß, "du hast so wundervolle Fußsohlen..." Kuß, langer Kuß, "ich bin so heiß auf deine nackten zarten Fußsohlen, Gebieter," Kuß, "du hast so geile Fußsohlen, Gebieter!" Kuß, langer Kuß. "Du hast so wunderschöne Fußsohlen, es ist so schön deine Fußsohlen küssen zu dürfen..." Kuß, Kuß, langer Kuß, "Ich bin ganz gierig nach deinen geilen Fußsohlen, Gebieter..." langer Kuß, Kuß, schmachtender Kuß, Kuß, Kuß, langer Kuß, schmachtender Kuß... Kuß, schmachtender langer Kuß. "Oh Herr und Gebieter es ist so wundervoll deine köstliche Fußsohle zu küssen." Kuß, schmachtender ganz langer hingebungsvoller Kuß... unendlicher Zungenkuß.
"Wahnsinn!" Jubiliert sie. "Das ist Wahnsinn, das gibt richtig geile Bilder. Er soll jetzt deine Fußsohlen ablecken. Los!"
"Ablecken!" Befiehlt er. Und er genießt es. Er bewegt lustvoll seine Füße, reizt mich mit seiner nackten Fußsohle. Ich lecke daran. Ich weiß nicht ob es die Salbe ist. Aber ich bin hoch erregt. Wollüstig lecke ich seine weiche nackten Fußsohlen. "Ja so mag ich das, mein Sklave!" Lobt er mich. "So ist's fein. Schön lustvoll machst du das, Immer schön ablecken, von der Ferse bis zu den Zehen." Unterwürfig und lüstern lecke ich meinem Herrn und Gebieter seine wundervollen weichen Fußsohlen ab, von der Ferse bis zu seinen Zehen. Wie er es wünscht. Ich presse meine ganze Zunge auf seine nackte Ferse und gleite wollüstig über seine leckere Fußsohle, und lecke seine wundervollen nackten Zehen. "Mmmh, oooh, jaaa, da ist gut, so wünsche ich das, ganz prima machst du das mein Sklave, genau so leckt ein Sklave seinem Herrn und Gebieter die Fußsohlen, so will ich das. Oooh, jaaa, weiter so!"
"Ja weiter so!" Stimmt sie ein. "Das sieht richtig geil aus. Etwa 20 Minuten lang lecke ich ihm so der Art seine nackten Fußsohlen ab. Bianca macht Nahaufnahmen, wechselt sogar selbst den Film. Und ich kämpfe mit meiner Erregung. Ich berühre seine nackten Fußballen mit meinen Zähnen, gleite lustvoll darüber, bin kurz davor reinzubeißen, daran zu knabbern, lecke seine Ferse, und lecke die ganze Fußsohle, immer und immer wieder, von unten nach oben, und von oben nach unten gleite ich dann schmachtvoll mit meine geöffneten Lippen zurück. Ich kann nicht mehr anders. Wollüstig knabbere ich an seiner zarten Fußsohle, und hingebungsvoll beiße ich in seine leckeren Fußballen, knabbere lusterfüllt an seiner wundervollen, geilen Ferse. Unterwürfig lecke ich seine prachtvolle Fußsohle und gleite lüstern über seine wundervolle Sohle, lecke sie von der Ferse bis zu seinen köstlichen Zehen. Seine nackte Fußsohle ist so lecker, so weich, so zart, so wundervoll. Ich will stundenlang seine wundervollen Fußsohlen lecken.
Bianca ist zufrieden und bricht die Session ab. "So ich denke ich habe genug Fotos. Richtig geile Fotos." Er hält mir nach wie vor seine köstliche Fußsohle hin, und ich lecke sie heiß und begierlich ab. "Willst du ihn noch etwas für dich haben?" Fragt Bianca ihn. "Wenn du willst kannst du dir ja noch den Schwanz von ihm lecken lassen!" Sie sieht sehr wohl, daß ich Lust empfinde an seinen wundervollen Sohlen.
"Nichts dagegen!" meint er. "Willst du zuschauen?"
"No, thanks!" Meint sie. "Später vielleicht! Jetzt macht ihr das unter euch aus. Ich denke Du kommst nun klar mit ihm!"
"Klar doch!"
"Ruf mich, wenn du mit ihm fertig bist! Laß Dir Zeit, Du kannst mit ihm tun was immer du willst, du kannst ihn auch in den Arsch ficken, er ist dein Sklave!" Sie ist hart.
"Mmmh, das ist er!" Dabei schaut er auf mich, wie ich ihm lustvoll seine köstliche Fußsohle lecke. "Ich melde mich. Wenn ich fertig bin. Und keine Sorge, du bekommst ihn unbeschadet zurück!" Sie läßt mich mit ihm allein! Er spielt mit seiner wundervollen Fußsohle. Wollüstig lecke ich daran.
"Dir gefällt das nicht wahr?"
"Ja mein Herr und Gebieter..." schmachte ich an seiner traumhaft weichen, nackten Fußsohle. Lüstern beiße ich in seine leckeren zarten Fußballen.
"1000mal mußt du meine Fußsohlen lecken, du weißt das."
"Ja Gebieter, beide tausendmal, ich werde jede Deiner köstlichen Fußsohlen tausendmal lecken...!"
"Und was denkst du wie oft mußt du noch lecken, mein Sklave?"
"999 mal mein Gebieter, bitte, bitte... und tausendmal die andere...!" Ich schmachte an seiner wundervollen Fußsohle und lecke diese einfach traumhaft zarte Fußsohle von Ferse bis zu seinen geilen Zehen. Langsam, wollüstig, hingebungsvoll. Ich bin ihm völlig ergeben.
"Das wirst du mein Sklave." Meint er. "Aber vorher wirst du mir meinen Schwanz lecken. Und zwar genauso hingebungsvoll wie du meine Sohlen leckst, und du wirst an meinen Schwanz genauso wollüstig lutschen, wie an meinen Zehen. Wirst du das...?"
"Ja Gebieter..."
"Gut, und wenn du es ganz artig tust darfst du danach wieder ausgiebig meine Fußsohlen lecken..."
"Oh jaaa mein Gebieter, ich bin ganz artig..." Hauche ich schmachtend während ich seine köstlich zarte Fußsohle lecke.
"Fein, mein Sklave, so gefällt mir das." Dabei schiebt er mir seine wundervolle Fußspitze in meinen Mund. Lusterfüllt sauge ich an seinen wundervollen Zehen und lecke ergeben seine zarte Sohle in meinem Mund. Es ist so schön. "Genauso mein Sklave wirst du meinen Schwanz lecken," Er nimmt seine wundervolle Fußspitze wieder aus meinen Mund und läßt mich seine leckere Sohle küssen. Von oben bis unten. "Ja fein so! Und wenn ich sage, daß du mir ganz artig meinen Schwanz lutschen wirst, so möchte ich, daß ganz artig bist, wenn ich in deinem Mund komme, und du alles schluckst was ich darin abspritze, wirst du das tun...?"
"Ja mein Gebieter, alles was du wünscht, ich bin Dein Sklave..." Unterwürfig und lüstern küsse ich seine wundervolle Fußsohle und presse meine prallen halb geöffneten wollüstig an seine zarte Fußballen. Küsse jeden Millimeter seiner köstlichen Sohle. Seine prachtvolle nackte Fußsohle.
"Sag daß du meinen Schwanz lutschen willst, sag es, ich will es hören!" Befiehlt er mir.
"Bitte, bitte meine Herr und Gebieter, bitte laß mich deinen Schwanz lutschen, bitte..." Lusterfüllt und total ergeben küsse ich seine leckere Fußsohle.
Mein Herr und Gebieter erhebt sich. Ich knie, immer noch gefesselt, vor ihm. Ich sehe sein prachtvolles Glied vor mir. Auch er ist erregt. Er nimmt mein Haupt in seine Hände und führt mich an sein Glied. Lüstern züngle ich an seiner Eichel. Unterwürfig küsse ich sein prächtiges Glied. Wollüstig lecke ich seinen straffen starken Schaft. Mehrmals. Ich küsse ergeben die Hoden meines Gebieters und lecke sie. Er erregt sich noch mehr. Langsam und nun hingebungsvoll lecke ich seinen enormen Schaft immer wieder. Dann nehme ich seine Eichel in meine prallen Lippen und sauge wollüstig daran.
"Oooh, Wow, mmmh..." Stöhnt er nun, "und du bist sicher nicht schwul Sklave, mmmh!" Er streichelt mein Haupt. "An dir ist wahrlich, mmmh, eine Schwuchtel verlorengegangen, mmmh, fein so..." Lüstern und unterwürfig massiere ich mit meinen prallen Lippen seine Eichel. Dann lecke ich wollüstig daran. "Mmmh, oooh ist das gut," er genießt es. "Mmmh, Das ist schön! Du machst das, wie ein Weib. Wie eine gefügige orientalische Sklavin. Ich will, daß du meine Sklavin bist, sag daß du meine Sklavin bist!"
"Ich bin deine Sklavin mein Gebieter - Dir gefügig wie ein Weib..." Hauche ich während ich seinen prachtvolle Schwanz ablecke. Er spielt nun mit seiner prächtigen Eichel an meinen prallen Lippen. Ich spiele lustvoll an seiner Eichel. Er drückt mir seinen gewaltigen Schwanz in den Mund. Und ich sauge unterwürfig aber auch wollüstig an seinem Schaft und lutsche an seinem prallen Glied. Solange bis er in mir abspritzt. Sein warmer Samen ergießt sich in meinem Mund und ich schlucke alles was er in mich abspritzt. Es ist nicht wenig... Dann lecke ich das prächtige Glied meines Gebieters artig sauber. "Fein, so ist es artig meine schöne Sklavin!" Er streichelt mich lobend. "Und nun küß deinem Gebieter die Füße und bedanke dich, daß du seinen Schwanz lecken durftest, Sklavin!"
Ich beuge mich zu seinen wundervollen Füße und küsse sie ergeben. "Danke mein Gebieter, danke, daß ich Dein prachtvolles Glied lecken durfte, danke." Mein Gebieter stellt sich hinter mich kniet sich hin, packt meine Hüfte und nimmt mich von hinten. Ich spüre, wie sein immer noch mächtiges Glied in meinen After eindringt. Seine Stöße sind lustvoll und voller Kraft. Es erregt mich. Hingebungsvoll und winde ich mich unter seinen Stößen. Als seine Sklavin folge ich seinen Stößen und nehme den Rhythmus meines Gebieters auf. Wollüstig wiege ich meine Hüfte unter seinen Stößen. Schmiege willig meine Arschbacken um sein kraftvolles Glied. Bis mein Meister und Gebieter in meinem After kommt. Und gewaltig tut er das. Ich spüre seinen heißen tiefen Atem. Er wartet noch, dann erhebt er sich.
Er steht über mir. Dann setzt er mir seinen nackten Fuß in den Nacken. "Mach dich wieder sauber, Sklavin!" Befiehlt er. Dann nimmt er seinen wundervollen Fuß von mir, löst meine Fesseln und setzt sich. Ich gehe rasch ins Badezimmer, wasche meinen After und lege noch etwas Rouge auf. Dann gehe ich zu meinem Gebieter zurück. Das heißt ich lege sofort flach auf den Boden als ich in den Raum komme.
"So ist es fein, Sklavin!" Befiehlt mein Gebieter. "Hier ich hab was köstliches für dich, kriech zu deinem Gebieter, deine Belohnung wartet auf dich." Ich schaue liegend zu ihm. Ich sehe, wie mein Gebieter mir seine wundervollen Fußsohlen darbietet. Lüstern krieche ich nackt, wie ich bin, zu meinem Gebieter. Bei ihm angelangt, stütze ich mich auf meine Ellenbogen und lecke unterwürfig und wollüstig seine erlauchten zarten Fußsohlen ab. Immer und immer wieder. Von unten nach oben. Er hat so wundervolle Sohlen.
"Und wie schmeckt dir die Belohnung, meine schöne Sklavin?"
"Es ist sooo schööön, mein Gebieter", schmachte ich an seinen leckeren zarten und traumhaft weichen Fußsohlen, "danke mein Gebieter. Danke..." Immer wieder lecke und küsse ich seine wundervollen nackten Sohlen. "Danke, danke, danke..."
"So gefällt mir das!" Er beglückt mich und führt seine wundervolle Fußspitze in meinen Mund ein, dann wieder raus und immer wieder rein, so daß ich unterwürfig und lüstern an seinen geilen Zehen und seinen zarten Fußballen lecken kann und es auch genügend auskoste... "Ja Sklavin, du bist mir tatsächlich ergeben, ich sehe das genau. Stimmt's?"
"Ja mein Gebieter, das bin ich..." Artig und lustvoll lecke ich seine wundervolle Fußspitze.
"Fein!" Meint er. "Und deshalb wirst du mir von nun an als Sklavin dienen!"
"Ja mein Gebieter!" Sage ich. Ich weiß nicht warum. "Das werde ich..."
"Fein!" Fuhr er fort. "Immer wenn Bianca deine Dienste nicht in Anspruch nimmt, wirst du mich augenblicklich anrufen und mir als Sklavin gefügig sein, wirst du das tun, meine schöne Sklavin?"
"Ja mein Gebieter!" Hauche ich an seiner köstlichen Fußsohle, die ich wollüstig küsse und lecke. Er hat so wundervolle Sohlen. Ich werde seine Sklavin sein, wann immer ich Zeit finde.
"Fein! Und denke daran, du mußt noch 998 mal meine wundervolle Fußsohle ablecken, und 1000 mal die andere, solange ich es erlaube und wünsche."
"Ja mein Gebieter, das will ich... danke..." Ich lecke immer und immer wieder seine wundervolle zarte Fußsohlen.
"BIANCA!" Schreit er dann. " Wir sind fertig!" Und zu mir gewandt. "Ich denke es ist besser du sagst ihr erst mal nichts davon. Also, leg dich schnell auf den Rücken!" Ich weiß zwar nicht weshalb er so heimlich tut, denn Bianca, will ja, daß ich bi bin. Gehorsam lege ich mich auf den Rücken, wie er es wünschst. Er setzt mir seine wundervollen nackten Fußsohlen aufs Gesicht. Benützt mich als Fußkissen. Ich küsse seine wundervollen Sohlen auf meinem Gesicht.
Bianca läßt sich Zeit. Ich spüre seine wundervolle zarte Fußsohle auf meiner Brust. Das erregt mich. Bianca kommt etwas launisch ins Zimmer. "Schon fertig!? Ich lese gerade so ein spannendes Buch," sie schaut auf uns. " Willst du dir nicht noch ein paar mal einen blasen lassen Chris? Oder hast du schon genug von ihm? Genieße es doch!"
"Ich könnte schon noch mal, so ist es nicht..."
"Gut!" Meint sie. "Du kannst ihn ja auch mit zu Dir nehmen, dort kannst du ihn die ganze Nacht lecken lassen! Ich leih ihn dir aus..."
"Auch nicht schlecht, wenn Du meinst..."
"Tschüs!" sie verabschiedet sich. "Und sei schön artig zu ihm, Sklave!" Befiehlt sie mir noch, dann entschwindet sie in ihrem Kimono wieder in ihr Schlafzimmer.
"Na denn, dann mal los. Sklavin!" Meint er als sie entschwunden ist. Dabei nimmt er mein Glied zwischen seine prachtvollen Fußsohlen und spielt damit. Ich winde mich vor Lust unter seinen wundervollen Füßen. Ich werde heute Nacht alles tun was er wünscht und mir befiehlt. Ich bin seine Hure, seine Sklavin.
Dann steht er auf. Geht zu seinen Klamotten. "Ich wollte dich noch vor ihren Augen an meinen Füßen abspritzen lassen, damit sie sieht, wie du deinen Samen von meine Sohlen leckst. Das wollte Sie eigentlich noch! Naja vielleicht ein anders mal. Laß uns gehen..."
Wie ein Blitz durchzuckt es meinen Unterleib. Doch zugleich, ich weiß nicht weshalb, öffne ich meine Lippen. "Oh ja bitte laß mich deine wunderschönen Sohlen ficken, bitte, bitte, bitte, mein Gebieter!" Winsle ich. Unterwürfig krieche ich nackt zu meinem Gebieter, und küsse ihm hingebungsvoll seine erlauchten Füße. "Bitte, bitte mein Gebieter, bitte... ich werde auch ergeben alles tun was du wünscht und verlangst, mein Gebieter, bitte." Unterwürfig küsse ich seine erhabenen Füße. Die wundervolle Unterseite seiner Ferse, die er mir anbietet lecke ich lüstern ab. Ich liebe seine Sohlen. Ja!."Bitte, bitte laß sie mich ficken! Bitte!"
"Wenn du mich so demütig darum bittest meine Sklavin, na ja kann ich schlecht nein sagen... Aber nicht hier, laß uns zu mir gehen!"
"Danke Gebieter..." Wollüstig lecke ich seine prachtvollen, nackten, edlen, erlauchten Füße. "Ich werde Dir eine artige und ergebene Sklavin sein, mein Gebieter... danke, ich werde alles tun was du mir befiehlst Gebieter..."
"So gefällt du mir! Aber ich werde dich quälen, meine schöne Sklavin..."
"Ja mein Gebieter ich werde artig sein..." Ich küsse ergebenst seine edlen Füße.
"Fein, meine Sklavin, ich mag es wenn du artig bist. Und du wirst mir meine nackten Fußsohlen mit deinem Schwanz massieren, solange ich es wünsche, aber ohne abzuspritzen... Das wirst du erst tun, wenn ich es sage!"
"Ja mein Gebieter..." Ich lecke unterwürfig seine erlauchten wundervollen Zehen.
Er lächelt zufrieden. "Und ich werde dich auspeitschen, wenn du nicht alles nach meinem Gefallen tust..."
"Ja mein Gebieter..." lustvoll lecke ich die Zwischenräume seiner edlen Zehen.
"...und ich werde dich auspeitschen, wenn es mir danach ist, meine Sklavin..."
"Ja mein Gebieter..." Wollüstig küsse ich seine erlauchte Fußspitzen.
"...und du wirst nackt vor mir tanzen, wenn ich dich peitsche, meine Sklavin!"
"Jaaa, mein Gebieter, ich werde alles tun..." Gierig lecke ich seine nackten Füße.
"...du wirst dich danach lustvoll zu meinen Füßen winden, und darum winseln mir meinen Schwanz lecken zu dürfen..."
"Jaaa mein Gebieter, das werde ich, gewiß..." Lustvoll lecke ich seine erlauchte, wundervolle Fußsohle, die er mir anbietet. Ich bin so was von heiß.
"Gut ich glaube dir Sklavin." Er zieht sich an. Er reißt die Decke von der Couch. "Zieh dir das an!" Befiehlt er. "...Hast du irgendwo Schuhe?" Ich hatte im Flur ebenfalls Badeschlappen, nur nicht von Gucci, wie er. "Gut!" Befand er. Wir gingen. Ich eingewickelt in diese Decke. Es waren keine Passanten unterwegs. Und wenn schon. So mit meiner Schminke sah ich aus wie eine Exotin. Er fuhr.
"Du siehst aus wie eine entführte Orientalin..." Meinte er irgendwann. Es gefiel ihm wohl.
"Dir gefällt das...?" Frage ich ihn. "Du hast ein Faible für den Orient, nicht wahr?"
Er schaut kurz zu mir. " Wahr ist, daß, du meine Sklavin bist. Und als meine Sklavin will ich nur drei Sätze von dir hören: Ja mein Gebieter! Bitte mein Gebieter! Und danke mein Gebieter! Hast du das verstanden?!"
"Ja mein Gebieter!" Gehorche ich ihm.
"Fein!" Dann nach einer Pause. "Ich überlege gerade, wie ich dich als Sklavin nennen soll. Claudia liegt natürlich nahe. Aber das klingt nicht nach Sklavin." Er überlegt. "Ich denke an was orientalisches, das würde besser passen...?" Wieder eine Pause. "Hat deine Herrin verlangt, daß du dich rasierst?"
"Ja mein Gebieter!"
"Ich will, daß das so bleibt, wenn deine Herrin was dagegen hat, sage es mir!"
"Ja mein Gebieter."
"Mach deine Schulter frei, das ist schöner!" Ich gehorche ihm. Er schaut kurz zu mir. "Schon besser. Ich hab's!" Meint er plötzlich. "Ich nenne dich Soleilah. Ja das ist gut. Wie Suleilah, aber mit O, wie Sohle, wie gefällt dir das?"
"Gut, das klingt schön, danke mein Gebieter."
"Soleilah, ja das ist gut. Klingt wie Sklavin die meine Sohlen liebt. Paßt doch. Du liebst doch meine Sohlen."
"Ja mein Gebieter."
"Fein. Ich kenne eine Frau die Bauchtanz unterrichtet. Ich will, daß du da einen Kurs belegst, und das lernst."
"Ja mein Gebieter, wenn du es wünscht!" Ich sage vorsichtig mehr als erlaubt.
"Ja ich wünsche es. So, wir sind da." Er parkt ein. Dann steigt er aus. Bevor ich mit meiner Decke umständlich die Tür öffnen kann, ist er an meiner Tür, öffnet sie und reicht mir die Hand. Wie man es bei einer Frau tut, um ihr aus dem Auto zu helfen. Ich nehme an. Ich bin seine Sklavin. "Danke."
"Du gehst zwei Schritte hinter mir, als meine Sklavin!" Befiehlt er mir. Ich gehorche ihm. Wir gehen hinauf zu seiner Wohnung und gehen hinein. Ich trete aus meinen Schlappen und entblößte mich vor ihm. Er nähert sich mir und gleitet mit seinen Fingern sanft über meinen nackten Körper. "Du bist wunderschön meine Sklavin."
"Danke mein Gebieter." Er küßt mich. Meine Wangen. Meinen Hals. Seine zarten Finger spielen mit meinem Glied. Dann mit meinen Brüste. Er küßt mich zart auf meine Lippen. Ergeben öffne ich meine Lippen. Zungenküsse treffen sich. Ich lecke seine Zunge. Küsse ihn.
Er löst sich. Schaut mich verträumt an. "Zieh mich aus." Gehorsam streife ich sein Shirt ab. Küsse ihn auf seine Brust. Lecke seine Brustwarzen. Ich sinke vor ihm nieder. Ich küsse demütig seine edlen Füße. Streife ihm seine Gucci Schlappen ab. Küsse seine wundervollen Zehen. Ich richte mich etwas auf. Öffne seine Hose, und streife sie ihm ab. Dann nehme ich den Gummi seiner Slips in die Zähne und streife auch diesen ab. Über seine nackten Füße. Ich richte mich wieder etwas auf und küsse unterwürfig und zärtlich sein prachtvolles Glied. "Du bist ein wildes Tier, eine Raubkatze, meine schöne Sklavin!" Dabei streichelt er mein Haupt. Gleitet durch mein langes lockiges Haar. "Du brauchst eine strenge Hand, nicht wahr."
Jaaa, mein Gebieter." Knurre ich. Während ich sein Glied küsse.
"Jaaa, das brauchst du, und ich werde dich auspeitschen und erziehen, das ist es doch was du willst, nicht wahr.?"
"Ja mein Gebieter..." Schnurre ich.
"Komm mit!" Befiehlt er. "Du darfst aufstehen!" Er geht ins Bad. Ich folge. "Hier!" er gibt mir Schminke. "Leg noch mal Rouge auf. Da ist Wimperntusche. Mach dich hübsch!" Dann geht er. Dann kommt er zurück. Er hat Plunder dabei. "Hier!" er reicht mir Straß. Falsche Perlen. Ich muß das für ihn anlegen. Um den Hals. Um meine Armgelenke und um meine Fußfesseln. Dann bindet er ein dünnes orangefarbenes Tuch, wie einen Gürtel dünn um meine Lende. Daran hängt er ein zweites Tuch daran um meine Vorderseite zu bedecken. Das Tuch reicht bis zum Boden. Mein Hinterteil läßt er frei. Ich muß noch Lippenstift auftragen. Er hat alles da. Er steht hinter mir als ich mir den Lippenstift auflege.
Ich spüre sein prächtiges Glied an meine PO. Ich wiege verführerisch mein Hüfte hin und her, und schmiege meine Pobacken an sein kraftvolles Glied. Er umfaßt meine Hüfte, streichelt meinen nackten Körper. Ich winde mich lüstern. Er greift an meine Brüste, streichelt sie, kneift meine Brustwarzen. Ich winde mich lustvoll. Er knabbert an meinen Ohrläppchen. Küßt meinen Nacken. "Warte Liebste!" Haucht er. Das Wort Liebste gefällt mir. Dann sprüht er mich mit einem süßen, sehr orientalischen Parfüm ein. Vom Kopf bis zu meinen Füßen. Sehr heftig. Dann küßt er meine Schulter. "Geliebte Soleilah, du bist so schön..." Lustvoll streichelt er meinen nackten PO. "Ich muß dich quälen, bist du bereit dafür?"
"Ja mein Gebieter..." hauche ich. Ich weiß nicht was geschehen war. Ein Zauber liegt einfach in der Luft. Ich drehe mich zu ihm, sinke vor ihm auf die Knie. "Ich bin deine willige Sklavin, mein Gebieter!"
"Dann komm!" Befiehlt er. Er geht in sein Wohn-Schlaf- und Lustzimmer. Ich folge meinem Gebieter nackt auf allen Vieren. Er setzt sich auf eine Couch. Alles ist rot und orange. Auch das Licht. Neben der Couch steht Prosecco. Ich muß ihm einschenken. Dann darf ich seine wundervollen Fußsohlen küssen. Ich bin ihm völlig ergeben. Er befiehlt mir aufrecht zu knien. Ich muß meine Arme im Nacken verschränken. Dann streichelt er meine Brüste mit seinen wundervoll zarten Fußsohlen. Ich winde meinen nackten Körper lustvoll an seinen weichen Sohlen. Er macht mich heiß.

Dann stoppt er. "Massiere mir meine Fußsohlen, massiere sie mir mit deinem Schwanz!" Befiehlt er. Ich gehorche ihm. Richte mich etwas auf und führe mein erregtes Glied an seine prachtvolle Fußsohlen. Und massiere sie. "Fein so ist es artig!" Genüßlich trinkt er seinen Prosecco. Ich schmachte. Ich errege mich auf das Äußerste an seiner wundervolle Fußsohle. Er genießt meine Lust. Ich winde mich vor ihm. Ich fürchte demnächst abspritzen zu müssen. Ich stöhne und winde mich vor Lust. "Wehe du spritzt ab, Sklavin!" Mein nackter Körper bebt vor Lust. Er reicht mir eine seiner wundervollen Fußspitze und führt sie in meinen Mund ein, damit ich daran lutschen kann. Was ich wollüstig tue. Ich denke mein Glied platzt. Ich kreise mit meiner Lende und massiere lustvoll unterwürfig seine prachtvolle Fußsohle mit meinem prallen Glied. Mein nackter Körper windet sich vor ihm. Ich bin ihm willig. Ich werde ihm hörig, wenn das noch mehr als 1 Minute andauert, denke ich. Und es dauert an. Eine halbe Stunde, und länger. Ich habe seine halbe Fußsohle im Mund, lutsche wollüstig daran. Und massiere seine andere Sohle mit meinem Schwanz. Ich kann nicht mehr. Ich muß abspritzen. Ich darf nicht. Er gleitet nun mit seiner wundervollen Fußsohle aus meinen Mund, und dann über mein Gesicht. Ich lecke sie lusterfüllt. Ich winsle um Gnade. Er gewährt sie nicht. Er weiß, daß er mich gerade hörig macht. Ich muß weiter seine wundervolle Fußsohle massieren. Er weiß, daß wenn er mit mir fertig ist, ich alles für ihn tun werde. Ich bin ihm nun hörig.
"Das erregt dich, nicht war meine Sklavin!" Aufreizend gleitet er mit seiner nackten Fußsohle über mein Gesicht. "Sag, daß du geil bist auf meine Fußsohlen!"
"Ja mein Gebieter, ich tue alles für Dich!" Gierig lecke ich seine erlauchte Fußsohle.
"Sag, daß meine Fußsohlen genauso geil sind wie die von Bianca, los sag es!"
Ich darf es nicht sagen. Ich bin ihr Eigentum. Sie ist meine Herrin, ich bin ihr Leibeigener. "Deine Fußsohlen sind betörend Gebieter, ich liebe Deine Sohlen, Du hast so geile Sohlen... mein Gebieter, so wunderschöne Sohlen, mein Gebieter..." Wollüstig lecke ich seine edle Fußsohle und massiere die andere mit meinem prallen Schwanz.
"Sag, daß du meine Sklavin bist!"
"Ich bin Deine hörige Sklavin, mein Gebieter, ich will tu was Du wünscht, mein edler Gebieter..."
"Sag, daß du gepeitscht werden mußt, Sklavin!"
"Ich muß ausgepeitscht werden mein Gebieter, bitte!" Gierig lecke ich seine Sohle.
"Fein!" er nimmt seine wundervolle Fußsohle von meinem Schwanz und aus meinem Gesicht. Ich bin zum Äußersten erregt. Ich muß mich konzentrieren um nicht abzuspritzen. Ich atme tief. Ich denke all meine Sinne schwinden vor Lust. Es braucht eine Zeit, bis ich wieder klar denken kann, und bei Sinne bin. Ich bin seine Sklavin. Ich muß ausgepeitscht werden. Ich sehe seine wundervollen nackten Füße vor mir auf dem Boden. Ich beuge mich zu seinen erlauchten Füßen. Ich lecke seine edlen Zehen und winsle.
"Bitte, mein Gebieter, bitte peitsche mich, bitte, bitte." Ich wußte, daß er es wollte und ich war sein artige Sklavin. Ich lecke die Zwischenräume seiner edlen Zehen. "Bitte, ich habe es verdient."
"Steh auf Sklavin!" Befiehlt er. Ich erhebe mich. Er geht an sein Bett und holt eine siebenschwänzige, lange Katze. Er schaltet den CD Player ein. Orientalische Musik ertönt. Er kommt auf mich zu. Küßt mich auf das Ohrläppchen. Er ist so zart. "Du wirst für mich tanzen Sklavin!" Er küßt meine nackte Schulter und streichelt mit der Peitsche meinen Po.
"Jaaa, mein Gebieter!" Hauche ich hörig, ich liebe ihn! Ich werde alles für ihn tun. Langsam beginne ich meinen nackten Körper auf meinen Fußspitzen zu wiegen. Meine Arme lustvoll über dem Kopf erhoben.
Der erste Peitschenhieb trifft meinen Po. "Dreh dich meine schöne Sklavin!" Ich drehe mich. Es ist so schön vor ihm zu tanzen. Ich tanze nun auf meinen nackten Fußspitzen. Die Peitsche trifft mich abwechselnd am Oberkörper, an meinen Oberschenkel und am Po. Lustvoll und aufreizend wiege ich meine Hüfte vor meinem Gebieter, während er mich auspeitscht. "Ja tanze für mich Sklavin!" Seine Peitschenhiebe werden strenger. Lustvoll winde ich meinen nackten Körper unter seinen Peitschenhiebe und tanze auf meinen Fußspitzen. Ich spüre es gefällt ihm. Aber es ist anstrengend so zu tanzen. Ich knie hin, recke meine Arme weit nach oben, werfe meine Haupt in den Nacken, und winde lustvoll meinen nackten Oberkörper und meine Hüfte, während ich mich von ihm auspeitschen lasse. Es ist so schön. Er ist so geil.
"Ja! schöne Sklavin winde dich vor mir!" Er geht um mich herum und peitscht mich. Ich will, daß er mir meine nackten Fußsohlen auspeitscht. Also lege ich mich flach auf den Boden, und winde mich lustvoll zu seinen Füßen. Dann winkele ich abwechselnd meine Beine an. Zunächst kann er mit der Situation nichts anfangen. Dann erkennt er den Reiz. Unwillkürlich peitscht er meine nackten Fußsohlen. Ich winde mich vor Lust vor meinem Gebieter. "Du brauchst das Sklavin!" Ruft er. - "Jaaa, mein Gebieter!" Schreie ich nun. Halb vor Lust halb vor Schmerz. Denn nun peitscht er meine Fußsohlen äußerst heftig und kraftvoll. Ich hatte ihn gereizt.
Er steht nun vor mir. "Küß mir die Füße dabei, Sklavin. Und laß gefälligst beide Beine angewinkelt!" Was nun kam waren unbeschreibliche Schmerzen. Ich halte ihm meine beiden Fußsohlen hin, und er peitscht sie mir gewaltig. Unterwürfig küsse ich sein edlen Füße. Es erregt mich. Ich liebe seine Füße. Seine Peitschenhiebe tun schrecklich weh. Ich bin eine Sklavin denke ich. Ich darf weinen. Ich lecke seine edlen Zehen, und weine. Unterwürfig winsle ich um Gnade, und schwöre alles, aber auch alles zu tun was er wünscht. Während ich lüstern seine wundervollen Füße küsse und seine edlen Zehen lecke. Er hört tatsächlich auf. "Siehst du, so zähmt man eine Raubkatze. Merke dir Sklavin. Reize mich nie wieder. Tu einfach was ich wünsche und befehle."
"Ja mein Gebieter!" Dankbar und ergeben küsse und lecke ich seine wundervoll leckeren Füße.
"Du bist schön, wenn du so mit Striemen übersät bist!" Meint er dann. "Magst du es, wenn ich dich peitsche?"
"Ja mein Gebieter..." Ich lecke seine traumhaften Zehen.
"Hmmmh, das habe ich gemerkt, wie du dich windest unter der Peitsche, du brauchst das..."
"Ja mein Gebieter..." Ich versuch die Unterseite seiner wundervollen Zehen zu lecken, doch als es mir nicht gelingt, küsse und lecke ich seine wundervolle Ferse. Fick mich, denke ich auf einmal, bitte fick mich.
"Du wirst richtig scharf unter der Peitsche." Ein Peitschenhieb traf meinen Po. "Ich glaube unter der Peitsche wirst du erst so richtig geil, soweit, daß du dich danach sehnst gefickt zu werden stimmt's?"
"Jaaa, mein Gebieter, fick mich, bitte, bitte..." Hauchte ich wollüstig an seinen nackten Füßen. "Bitte..."
"Hast du nicht was vergessen, Sklavin?" Erneut peitscht er mich. Ich winde mich.
"Bitte, bitte, bitte mein Gebieter..." Unterwürfig lecke ich die wundervolle Unterseite seiner Ferse, die er mir anbietet. "Bitte, laß mich Deinen prachtvollen Schwanz lecken, bitte, bitte." Winsle ich. Ich bin heiß. Lecke seine zarte Fußsohle.
"Ich denke deine Sklavenzunge kennt den Weg!" Wollüstig gleite ich mit meiner Sklavenzunge über seinen nackten Fuß, seine Waden entlang, über seinen Oberschenkel. Ich lecke seine prallen Hoden. Küsse seine Schwanz. Lecke ihn. Nehme seine prächtige Eichel in meine pralle Lippen. Sauge daran. Er spritz ab. Er war hoch erregt. Ich wußte das nicht. Schnell stülpe ich meine Lippen über sein Glied damit er in meinem Mund abspritzt. Ich schlucke seinen warmen Samen. Dann lecke ich seinen prachtvollen Schwanz wieder sauber. Er atmet tief. Ich winde mich lustvoll ein seinem Bein. Lecke seine Schenkel, dann seinen erlauchten Fuß, seine edlen Zehen. Um wieder da zu sein, wo ich als seine Sklavin hingehöre.
"Bitte fick mich, Gebieter." Hauche ich wollüstig an seine nackten Zehen. Und ich will es. Ich hebe meinen Po an. "Bitte fick mich..." Er nimmt mich. Und er fickt mich mit gewaltigen Stößen. Ich winde mich vor Lust und schreie lusterfüllt. Er kommt in meinem Po. Er erhebt sich. Ich muß seine kotverschmierten Schwanz sauber lecken. Danach muß ich mir meinen After im Bad säubern und mir die Zähne putzen. Es ist so schön mit ihm. Ich will alles tun, was er wünscht.
Ich krieche wieder auf allen Vieren zu ihm. Aber er ist nicht mehr da. "Gebieter?" Rufe ich.
"Hier her, Sklavin!" Höre ich meinen Gebieter aus einem anderen Zimmer. Ich krieche eilig dort hin. Es ist sein eigentliches Schlafzimmer. Und es ist noch orientalischer eingerichtet als das andere. Sein Bett ist riesengroß. Sinnlich nackt und wunderschön liegt mein Gebieter darin. Ich frage meinen Gebieter ob ich Ihm seinen Schwanz lecken soll, oder seine erlauchten Fußsohlen. Er wünscht, daß ich ihm seinen Schwanz lecke. Ich lutsche an seinem prachtvollen Schwanz bis er in meinem Mund abspritzt. Ich frage meinen Gebieter ob ich ihm nochmals seinen prächtigen Schwanz lecken soll, oder ob ich ihm seine wundervolle Fußsohle lecken soll. Er wünscht, daß ich ihm seine wundervolle Fußsohle lecken soll. Ich gehorche ihm. Ich bin ihm einfach hörig.
Plötzlich richtet er sich auf. "Ich weiß was mit dir los ist, du bist überdreht!" Dann streckt sein Bein aus und reicht mir sein nackte Fußsohle. "Los fick sie, fick meine Fußsohle!" befiehlt er. Und ich ficke seine nackte Fußsohle. Gierig, wollüstig und hingebungsvoll. Es ist so schön Sex mit seine nackten Sohlen zu haben. "Spritz jetzt ab!" Erlaubt er mir endlich. Er ist so lieb zu mir. Mein Gebieter. Als ich zum Höhepunkt komme winde ich mich vor Lust. Mein nackter Körper bebt an seinem Fuß. Ich ergieße mich auf seine wundervolle Fußsohle. Doch ich lecke sie unterwürfig und ergeben wieder sauber. Bis kein Samen mehr von mir darauf ist. Interessiert schaut er mir zu.
Ich schaue ihn an, als ich fertig bin. Ich richte mich etwas auf. Ich beuge mich zu seinem prächtigen Glied. Ich bin seine Sklavin. Ich küsse seine Glied. Ich lecke seinen Schaft bis er steif ist. Ich stülpe meine prallen Lippen über seine Eichel. Lecke sie mit meiner Zungenspitze. Ich nehme seine prachtvollen Schwanz in meinen Mund. Wollüstig sauge ich daran. "Peitsch mich Gebieter, bitte..." Hauche ich wollüstig während ich an seinen wundervollen Schwanz knabbere. "Bitte!" Ich löse mich von seinem Glied. Recke meine Arme weit nach oben, und winde mich lustvoll nackt vor ihm kniend. Er steht auf und er peitscht mich. Ich winde wollüstig meinen nackten Körper unter seinen Peitschenhieben. Ich stöhne vor Lust. Er peitscht mich mehr und mehr. Schreitet dabei um mich. Ich winde wollüstig meinen nackten Körper unter seinen Peitschenhiebe. Ich schreie vor Lust. Genieße seine Peitschenhiebe. Ich winde wollüstig meinen nackten Körper unter seinen Peitschenhiebe. Ich bin voll von Lust. Ich bin heiß. Ich bin seine Sklavin. Ich winde wollüstig meinen nackten Körper unter seinen Peitschenhiebe. Er kniet sich vor mich. Er küßt mich. Wir beißen uns. Zungenküsse, lusterfüllte Zungenküsse treffen sich. Er küßt meinen Hals. Meine Schultern. Meine erregten Brüste. Ich werfe mich auf den Rücken. Nackt liege ich vor ihm. Mit verschränkten Armen. Er leckt meinen Schwanz. Ich winde mich nun vor Lust. Ich genieße es. Ich ergieße mich in seinem Mund. Er fällt erschöpft nach hinten auf den Rücken. Ich lecke seine wundervollen Fußsohlen, sein Wade, seinen Oberschenkel, lecke sein prachtvolles Glied, bis es steif ist, er windet sich vor Lust, ich stülpe meine prallen Lippen über sein Glied, sauge daran, bis er in meinem Mund zum Höhepunkt kommt. Ich schlucke seinen Samen, lecke sein Glied sauber. Lecke unterwürfig seine wundervollen Fußsohlen. "Fick mich, Gebieter, bitte" Winsle ich während ich seine wundervolle Fußsohle lecke.
"Ich kann nicht mehr, Sklavin, laß gut sein!" Befiehlt er. Ich erhebe mich. Mit meinen nackten Zehenspitzen streichle ich seine Brust. Dann wichse ich auf seine Brust. Ich knie mich nieder lecke seine Brust sauber. Küsse seinen Hals, seinen Bauchnabel, seine Lende, seine Eichel, lecke sein Glied bis es steif ist. Ich stülpe meine Lippen darüber und sauge an seinem prächtigen Glied bis er in meinem Mund abspritzt. Ich lecke sein Glied sauber. "Das reicht!" Befiehlt er. Er dreht sich zur Seite. "Bring' mir zu trinken!" Rasch hole ich ihm Prosecco. Er trinkt. "Küß meine Fußsohlen!" Befiehlt er. Ich gehorche wollüstig. Warum fickt er mich nicht. Denke ich. Ich tue doch alles. Hingebungsvoll küsse ich seine wundervolle Fußsohle. Ich habe doch alles gemacht um eine artige Sklavin zu sein. Warum fickt er mich nicht.
"Gebieter?" Wage ich zu fragen, und küsse ergeben seine wundervollen edlen Fußsohlen. "Darf ich was fragen"?
"Was denn, Soleilah!?"
"Sag habe ich was falsch gemacht?"
"Wieso, nein, nichts, du warst wundervoll..."
"Danke Gebieterin..." Ich küsse hingebungsvoll seine erlauchte Sohle. "Ich meine nur, ich meine, ich frage mich weil du mich nicht ficken willst, Gebieter...?"
"Oooh. Geliebte Sklavin, keine Sorge, es war wundervoll, du bist eine Raubkatze und du brauchst die Peitsche, aber ich bin nun müde..."
"Darf ich Dir heute nacht die Fußsohlen lecken solange Du schläfst, Gebieter?"
"Oh ja, das darfst du, meine Sklavin!" Und ich durfte. Er schlief ein. Ich lecke ihm seine wundervollen, zarten, traumhaften, edlen Fußsohlen. Ich bin ihm hörig, ich bin heiß auf ihn, ich bin verliebt. Ich schlafe irgendwann an seinen wundervollen Füßen ein.
Stunden später wache ich wieder auf. Er schläft noch. Unterwürfig küsse ich meinem Gebieter die wunderschönen Fußsohlen und lecke sie ab. Stundenlang bis er aufwacht. "Mmmh, meine wundervolle Sklavin," murmelt er, "leckst mir meine Fußsohlen, das ist fein..." Hingebungsvoll lecke ich meinem Gebieter seine wundervollen zarten Fußsohlen, solange er es wünscht und genießt.
"Oh mein Gebieter..." Schmachte ich an seinen nackten Fußsohlen. Lecke seine zarten Zehen.
"Komm zu mir, Soleilah!" Befiehlt mein Gebieter. Ich krieche zu ihm ins Bett und verwöhne seinen nackten durchtrainierten Körper. Ich übersähe den Körper meines Gebieters mit lusterfüllten Küssen. Ich lecke sein prachtvolles Glied und stülpe meine prallen Lippen über seine Eichel. Lustvoll sauge ich daran. Dann nehme ich das mächtige Glied meines Gebieters in meinen Mund und lutsche es wollüstig. Doch bevor er in mir abspritzt, zieht mein erhabener Gebieter sein prachtvolles Glied aus meinen Mund. Geschmeidig richtet sich mein Gebieter auf und kniet sich hinter mich. Dann drückt er mein Haupt auf das Bett. Ich hebe mein Po an und biete ihn meinem Gebieter dar. Mein Gebieter schnappt mich an der Lende und dringt mit seinem prächtigen Schwanz in mich ein. Ich winde mich lustvoll unter seinen kraftvollen Stößen. Ich stöhne, atme tief. Es ist schön... Mein Gebieter kommt heftig in meinem Po. Ich spüre wie seine Hüfte bebt. Befriedigt und beglückt fällt er auf seinen Rücken.
Schnell drehe ich mich zu meinem Gebieter um, und lecke ihm seinen Schwanz sauber. "Fein, Sklavin. So mag ich das!" Es gefällt ihm. "Geh und dusch' dich jetzt!" befiehlt er mir dann. Gehorsam gehe ich unter die Dusche. Wasche meinen Po sauber. Mein Gebieter folgt mir kurz darauf in die Dusche. Er küßt meinen Hals, streichelt meine Glied. Unser Lippen treffen sich. Wir küssen uns. Tauschen wilde Zungenküsse aus. Dann sinke ich vor meinem Gebieter in die Knie und gleite dabei mit meiner Zunge über seinen nassen Oberkörper, seine Lende und lecke seinen mächtigen Schwanz, bis er hart ist. Unterwürfig stülpe ich meine prallen Lippen über sein Glied, und sauge lüstern daran. Spiele mit meiner Zungenspitze an seiner Eichel. Mein Gebieter schiebt sein pralles Glied in meinen Mund. Ich lutsche es. Er fickt mich in den Mund, bis er abspritzt. Artig schlucke ich seine Samen. Dann küsse ich unterwürfig die Füße meines Gebieters.
"Wasch' mich Sklavin!" Befiehlt er. Ich seife meinen Gebieter ein und dusche ihn danach ab. Anschließend trockne ich seinen wundervollen Körper ab. Auch seine erlauchten Füße. Er zieht einen seidenen Morgenmantel an und ich bringe ihm seine Schlappen. Er schlüpft hinein. Dann mache ich Frühstück für meinen Gebieter. Besser gesagt, einen Milchkaffee mehr will er nicht.
Er sitz auf seiner Chaiselounge als ich ihm seinen Kaffee serviere und raucht. Ich knie mich vor meinen Gebieter und reiche ihm demütig seinen Kaffee. Er hat die Beine übereinander gelegt. Er war wieder barfuß. Er nimmt die Kaffeeschale trinkt etwas. "Mmmh, gut!" Lobt er. "Also Kaffee machen kannst du auch, das ist gut!" Er reckt mir seine nackte Fußspitze. Ich lecke unterwürfig daran. Dankbar küsse ich die jede Zehe meines Gebieters. Dann lecke ich seine lustvoll seine wundervollen Fußballen, die er mir darbietet. "Wirklich gut dein Kaffee, Sklavin." Lobt mein Meister abermals. "Ich mag es wenn meine Sklavin Kaffee machen kann." Er hebt seinen nackten Fuß etwas an, so daß ich seine leckere Fußsohle küssen kann.
"Danke mein Gebieter, danke!" Hauche ich, während ich unterwürfig seine wundervolle Sohle von unten bis oben ablecke.
"Ich hoffe du kannst auch kochen." Meint er dann. "Ich erwarte von einer Sklavin auch, daß sie für mich kocht und mir den Haushalt macht, meine Wohnung putzt, und so weiter, wie es sich eben für eine Sklavin gehört. All das wirst du für mich tun! Was immer ich dir befehle. Ich betrachte eine Sklavin als meine Leibeigne."
"Jaaa, mein Gebieter!" Hauche ich, und lecke unterwürfig seine wundervolle Fußsohle, von der Ferse bis zu seinen Zehen.
"Gut!" Meint er. "Nur damit du weißt woran bist. Sobald du diese Wohnung betrittst bist du eine Sklavin von mir. Mir absoluten Gehorsam schuldig. Du mußt meine Wünsche erfüllen und meinen Befehlen willenlos befolgen, egal was ich befehle. Du wirst mir alle Sklavendienste erweisen, die ich von dir verlangen. Was immer es ist. Du bist meine Sklavin und wirst mir gehorchen. Wirst du das?"
"Jaaa, mein Gebieter, ich bin Deine Sklavin, und werde Dir gehorchen, und tun was immer Du wünscht mein Gebieter!" Ich schmachte an seinen wundervollen Fußballen. Meine Zunge gleitet lustvoll über seine edle Fußsohle. Ich küsse sie mehrmals ergeben. "Ich bin Deine Sklavin, Gebieter." Hauche ich.
"Gut! Hier nimm die Tasse und spüle sie, Sklavin." Ich gehorche ihm. Nehme die Schale und spüle sie. Dann richte ich das Bett meines Gebieters. Während er im Bad ist. Er kommt in Hose und Shirt ins Zimmer. "Fein, so ist artig." Lobt er mich. Ich falle unterwürfig vor meinem Gebieter auf die Knie. Er kommt auf mich zu. Ich lecke seine wundervollen Zehen. "Ja so ist es fein, meine Sklavin! So gefällst du mir!"
Ich küsse ihm unterwürfig seine erlauchten Füße. "Danke mein Gebieter!"
"Bedanke dich richtig bei mir, wie es sich für eine Sklavin gehört!" Befiehl er mir. "Ich will die Zunge meiner Sklavin zwischen meine Zehen spüren, ich will, daß deine Sklavenzunge sich, wie eine Schlange um meine Zehen windet sie. So bedankt sich mein Sklavin bei mir!" Unterwürfig gleite ich mit meiner Zunge in die Zwischenräume seiner edlen Zehen und winde meine Zungenspitze lüstern an seinen wundervollen Zehen. "Ja so ist es artig, meine Sklavin, genauso wünsche ich es in Zukunft! Nun erhebe dich wir gehen Einkaufen." Er geht zu seinem Schrank, öffnet ihn.
Ich staune. Er hat eine wahre Ansammlung absurder und orientalisch anmutender Klamotten. Er reicht mir ein orangefarbenes Hemd ohne Ärmel. "Zieh das an!" Dann zieht er einen langen weiten roten Wickelrock heraus. "Und das hier." Er gibt mir das Tuch. Gehorsam ziehe ich beides an. Wickle den Rock um meine Hüfte. Faltenreich fällt er fast bis zum Fußboden. "Ich soll so auf die Straße gehen, Gebieter?!"
"Hmmmh, genauso, du bist eine Sklavin, und sollst dich auch dementsprechend kleiden. Ich will, daß die Leute auf der Straße über dich lachen und du dich vor ihnen blamierst. Ich will, das du dich für mich demütigst. Und du gehst zwei Schritte hinter mir, wie es sich für eine Sklavin gebührt. Keiner wird es glauben, aber jeder wird es ahnen und vermuten, daß du eine Sklavin bist! Nun komm!"
Mir wahr leicht übel. Wir gingen zur Wohnungstür. Ich sah, daß mein Gebieter noch barfuß war. "Gebieter, soll ich Dir Deine Schuhe holen und anziehen?!"
"Nein, Sklavin, ich finde barfuß gehen angenehmer. Außerdem wirst du mir anschließend die Fußsohlen wieder sauber lecken. Wie eine Leibeigne, so wirst du mit deiner Zunge meine Fußsohlen vom Staub säubern. Von einer reinen Lustsklavin würde ich das nicht verlangen, daß sie ihre Lippen schmutzig macht. Das ist der Dienst für eine Leibeigne. Die so minderwertig und ergeben ist, daß sogar den Staub von meine Fußsohlen lecken muß. Und genauso, wie eine willenlose Leibeigne, wirst du die Fußsohlen deines Gebieters solange hingebungsvoll ablecken bis diese wieder sauber sind. Zwar bist du noch keine Leibeigne von mir, aber ich weiß, daß du geil bist auf meine nackten Fußsohlen, wenn sie schön sauber sind. Ich will aber wissen, ob du auch für so niedere Dienste tauglich bist. Also wirst du dich, wie eine Leibeigne erniedrigen und den Staub von meinen Fußsohlen lecken. Verstanden!"
"Ja mein Herr und Gebieter, ich werde Dir, wie eine Leibeigne dienen... wie Du es wünscht!" Ich lüge nicht, ich will ihm tatsächlich als Leibeigene dienen, aber ich gehöre schon Bianca, bin ihr Eigentum, das verschweige ich ihm. Ich will das Lustgefühl erleben.
"Fein gehen wir." Ich folge meinem Gebieter mit zwei Schritten Abstand. Wie erwartet starrten die Passanten auf mich. Die Lacher und die Häme die mir folgte will ich nicht beschreiben. Es war demütigend. Wir gingen zum Bäcker, zum SB Markt, zum Türken und... Ich wäre am liebsten in den Erdboden versunken. Ich muß die Tüten tragen. Wie eine Sklavin...







"Geh und öffne Sklavin!" Ich bin erstaunt. Ich bin nackt. "Was ist?!!" Fragt er. "Hörst du nicht!"
Ich gehorche. Ich nehme den Hörer ab. "Ja?!"
"Mach auf!" Höre ich die Stimme meiner Herrin. Ich erschrecke. Und ich öffne. Augenblicklich falle ich auf die Knie.
"Wer ist es?" Ruft mein Gebieter.
"Die Herrin, mein Gebieter!" Rufe ich.
"Mach ihr auf!" Befiehlt er.
Unterwürfig warte ich an der Tür kniend auf meine Herrin. Sie ist so wunderschön. Sie trägt ihre Badeschlappen. Lustvoll und hingebungsvoll lecke ich ihre traumhaften Zehen, als sie vor mir steht. "Oh meine Herrin, meine hohe Gebieterin, meine Herrscherin, ich tue alles, was du wünscht, bitte befehle mir Herrin, ich gehorche dir Gebieterin!"
Sie sieht die Striemen auf meinem Körper. "Das nenn ich wohlerzogen!" Sie hebt ihre wundervollen Zehen an, damit ich auch ihre Unterseite lecken kann. Sie ist zufrieden. "Fein! Ich hoffe nur, daß ich dich nachher nicht an deine Worte erinnern muß. Nun komm, laß uns rein gehen!"
Mein Gebieter kommt uns entgegen. "Hi! Grüß dich, meine Liebste!" Sie küssen sich auf die Wangen.
Bianca ist noch gutgelaunt. "Ich hoffe ich störe euch nicht bei eurem Liebespiel?"
"Du störst nie!" Antwortet mein Gebieter. "Ich denke wir hatten schon ausgiebig Sex!"
"Gut!" Sie gehen beide ins Zimmer, und setzen sich auf die Couch.
"Willst du was trinken?!" fragt mein Gebieter Bianca.
"Hmmmh!" Antwortet sie. "Prosecco wäre jetzt nicht schlecht!" Mein Gebieter schnippt mit den Fingern und zeigt in Richtung Küche. Ich gehorche, und bringe meiner Herrin ein Glas Prosecco. Unterwürfig lege ich mich meinem Gebieter zu Füßen. Verführerisch aufreizend hält er mir seinen sinnlichen Fuß vor die Lippen. Lustvoll ergeben lecke ich seine wundervoll weiche und zarte Fußsohle. "Mmmh!" Meint Bianca. "Das sieht doch schon mal gut aus, es scheint so, als sei deine Erziehung erfolgreich gewesen. Fein!"
"Wie ich es dir gesagt habe..."
"Ich sagte es scheint so! Mein Lieber, ich will erst sehen, wie gut du ihn mir zugeritten hast!" Bianca bewegt ihre traumhaft schönen Zehen. Ich sehe es. Und ich sehe, wie ihre Zeigefinger auf ihren wunderschönen Fuß weist. Augenblicklich krieche ich zu meiner Herrin und lecke ihre wundervolle Fußsohle, die sie mir anbietet. Gewiß, mein Gebieter hat wundervoll zarte Fußsohlen, aber Biancas Sohlen sind einfach die geilsten die es gibt. Gierig, wollüstig und hingebungsvoll lecke ich ihre geilen Fußballen, dann ihre geile Ferse, und wieder ihre geile Fußballen, dann ihre geilen Zehen. Ich bin total erregt und unterwürfig. Ich bin ihr Leibeigener.
"Du wirst sehen, meine Liebe, er läßt sich wie ein Fohlen ficken, und er liebt Männersohlen, er lechzt danach, glaub mir!" Meint Chris.
"Schön wenn es so sein wird!" Meint meine Gebieterin.
"Es wird so sein!" Meint er weiter. "Glaub mir. Und das heißt, ich werde für den ‚Stadtgarten' als festes Männermodel gebucht. Okay? Und Du buchst mich, nicht über die Agentur, und ich bekomme den Agenturanteil für mich. So war es doch ausgemacht?"
"So war es abgemacht!" Antwortet sie. Ich lecke ihre wundervolle Fußsohle. Aber ich bin zugleich geschockt und fasziniert, von ihrer Macht, die soeben wieder deutlich wird.
"So war es abgemacht!" Meint er. Ich liebe ihn immer noch. Nein, ich liebe seine zarten Fußsohlen. Nein! Ich werde alle Männersohlen lieben und lecken, wenn es Bianca wünscht.
"Warten wir ab!" Erwidert Bianca. "Du weißt genau, was abgemacht war. Ich will sehen, daß er Lust empfindet, wenn er eine Männersohle leckt, und ich will ihn bisexuell zurück haben. Also, erst wenn ich ihn mit erregtem Glied an einer Männersohle und einem Schwanz lecken sehe, gilt es. Klar!?"
"Gut, einverstanden!" Antworte er. "Aber wo bleibt er, es ist schon nach zwei!"
"Er wird schon kommen!" Meint meine Herrin. "Hast du dir eigentlich den Arsch von ihm sauber lecken lassen...?"
"Nein!" Antwortet er. "Er mußte mir aber meinen Schwanz sauber lutschen nachdem ich seinen Arsch gefickt habe, ..."
"Gut!" Lobt sie. "Aber du hast ihn dein Sohlen ficken lassen?"
"Das habe, und sehr ausgiebig..."
"Und ihn seine Samen anschließend von deiner Sohle lecken lassen...?"
"Mmmh!"
"Und!? Hat er es genossen?"
"Das hat er!"
"Gut! Wie oft?"
Es läutet an der Tür. "Ah! Da ist er!" Bianca steht auf und geht zur Tür um zu öffnen.
Endlich geht es nach Hause zu ihm. Als wir die Treppen zu seiner Wohnung hinauf gehen, sehe ich wie verschmutzt seine nackten Fußsohlen sind. Ein Blitz traf in meinen Magen. Ich denke: Oh je, die sollst du wieder sauber lecken. Er öffnet die Tür. Ich gehe hinein, stelle die Tüten auf den Boden. Er tritt zu mir, öffnet die Knöpfe meines Hemdes und streicht mit den Fingern über meine Brüste. "Und? Wie war es, meine süße Sklavin?"
"Erniedrigend, mein Herr und Gebieter!" Antworte ich artig.
"Das ist gut! Genau das wollte ich." Er streift das Hemd von meinem nackten Oberkörper. "Du sollst dir deines Standes bewußt werden, mein Liebes, du mußt spüren, daß du minderwertig bist... Du sollst wissen, daß es eine Gnade für dich ist mir als Sklavin dienen zu dürfen!"
"Ja mein Gebieter!" Antworte ich gehorsam. Ich streife den Wickelrock von meiner Lende, und entblößte mich vor ihm.
Er gleitet mit der Hand an meinen Schwanz. "Du bist es nicht Wert den Staub von meinen Fußsohlen zu lecken, selbst dafür mußt du dich bei mir bedanken. Ich kann mit dir alles tun, was immer mir gefällt. Und selbst, wenn ich dich auspeitsche windest du dich vor Lust, weil du mir unterwürfig bist. Du kannst dich glücklich schätzen, wenn ich dich in mein Bett lasse um mich zu befriedigen. Und du kannst es als Gnade ansehen, daß du meine Fußsohlen lecken darfst!"
"Ja mein Gebieter, danke..."
"Fein, dann Räum jetzt die Sachen in den Kühlschrank und mach mir Frühstück - wozu habe ich dich."
"Ja mein Gebieter." Ich gehorche ihm. Räume die Sachen ein und koche Kaffee. Dann gehe ich ins Zimmer, er sitz auf seiner Chaiselounge. Sein Shirt hat er ausgezogen, die Hose angelassen. Ich falle vor ihm auf die Knie. "Was wünscht Du zum Frühstück, mein Gebieter?" Frage ich ihn. Milchkaffee, Orangensaft, Croissants, Schinken, Käse, Marmelade und die Zeitung, wünscht er. Ich bereite alles vor. Stelle alles auf ein Tablette und serviere es ihm nackt. Ich knie mich ergeben vor ihn, und stelle alles auf den kleinen Tisch neben seiner Chaiselounge.
"Stell das Tablette auf den Boden!" Befiehlt er. Er nimmt sich die Zeitung und legt sein rechtes Bein über das andere. Dann hält er mir seine verschmutzte Fußsohle hin. Er sagt gar nichts. Ich zögere. Soll ich oder soll ich nicht. Langsam beuge ich mich zu seiner verschmutzten Fußsohle und beginne sie zaghaft sauber zu lecken. Wie seine Leibeigne. Ich hoffe ich habe das Zeichen seiner Füße richtig verstanden.
"So ist es brav, schön sauber lecken!" Sagt er und belegt sich ein Croissant. Gehorsam lecke ich seine verschmutzte Fußsohle sauber. Es ist so schön. Ich will es. Ich will ihm dienen. Mich vor ihm erniedrigen. Seine Fußsohle ist furchtbar verschmutzt. Immer und immer wieder lecke ich seine Fußsohle von unten nach oben komplett ab, während er frühstückt. Ich schlucke den Staub der sich auf seiner Sohle angesammelt hat. Nach einer Weile bemerke ich einen Erfolg. Er schlürft seinen Kaffee. Ich lecke seine verschmutzte Fußsohle blitzblank sauber. Es ist erniedrigend. Aber ich tue was er verlangt. Als seine Fußsohle wieder sauber ist, stoppe ich.
"Und ist sie wieder sauber?" Fragt er.
"Ja Gebieter!"
Er schaut seine Fußsohle an. "Na also du kannst das ja, richtig sauber. Fein, du wirst das nun immer tun. Jetzt die andere." Er legt das linke Bein nun über das andere. Ich lecke ihm die zweite Fußsohle sauber. Hingebungsvoll lecke ich an seiner verschmutzten Fußsohle, während er die Zeitung liest und seinen Kaffee trinkt. Solange bis seine wundervolle Fußsohle wieder sauber ist. Und lüstern lecke ich noch länger daran. Wie lustvoll erniedrigend muß es sein seine Leibeigne zu sein. Soll ich ihn darum bitten. Ich merke, wie tief ich atme. Ich bin erregt. Ich höre auf damit. Artig knie ich vor meinem wundervollen Gebieter. "Sauber?!" Fragt Er. Und schaut seine blitzblanke Fußsohle an. "Sauber!" Stellt er lobend fest. "Und wie hat es dir gefallen?"
"Es war schön mein Gebieter, ich liebe es Deine edle Fußsohlen sauber zu lecken!" Ich weiß nicht warum ich das sage.
"Heißt das, daß du mir wie eine Leibeigne dienen willst?!" Fragt er.
"Jaaa, mein Gebieter, bitte, bitte ." Warum tue ich das?
"Du willst, daß ich dich, wie meine Leibeigne behandle?"
"Oooh, bitte ja mein Gebieter, ich will Dir als Leibeigne dienen..."
"Gut dann werde ich dich, als meine Leibeigne halten. Dann bedanke dich jetzt bei Deinem Sklavenhalter, daß du ihm seine Fußsohlen sauber lecken durftest!" Gierig lecke ich seine wundervolle Fußsohle, und winde meine Sklavenzunge lustvoll um seine Zehen, lecke die Zwischenräume seiner Zehen, und gleite mit meiner Zunge über seine köstliche Sohle. "Ja so mag ich das, das ist die Unterwürfigkeit, die ich von einer leibeignen Sklavin erwarte. Aber bedenke noch bist du auch ein Sklave von Bianca. Aber ich erwarte von nun an, daß du sobald sie deine Dienste nicht in Anspruch nimmst, du mich anrufst, und mir hier als Sklavin dienst. Verstanden?!"
"Ja mein Herr und Gebieter, das werde ich..." Ich lecke lustvoll seine traumhaft schöne Fußsohle. Ich kann mein Glück nicht fassen diese wundervollen Fußsohlen lecken zu dürfen.
"Ich werde dich zu meiner Leibeignen ausbilden! Das willst du doch?"
"Oooh, ja mein Gebieter, bitte..." Ich lecke wollüstig seine zarte Fußsohle. Wohl wissend, daß ich schon ein Leibeigener bin, von Bianca. Aber momentan ist mir egal, wie ich aus diesem Dilemma raus komme.
"Und du wirst alles tun was ich verlange?"
"Jaaa, mein Gebieter." Schmachte ich an seiner nackten Fußsohle. Lustvoll knabbere ich an seiner wundervollen Fußsohle.
"Räum den Tisch ab!" Befiehlt er. Ich gehorche. Bringe das Geschirr in die Küche. Er folgt mir. "Zieh meine Hose aus!" Ich knie mich vor ihm, ziehe seine Hose aus und lecke ihm seinen Schwanz, wollüstig sauge und lutsche ich sein prachtvolles Glied, bis er in meinem Mund abspritzt. Ich schlucke seine warmen Samen, und lecke seine wunderschönes Glied sauber. Er geht wieder. Ich räume das Geschirr in die Spülmaschine. Er kommt wieder zurück. "Knie dich auf den Küchentisch!" Befiehlt er. Ich tue was er verlangt. Mache die Schenkel breit und reiche ihm meinen Po. Seine Stöße sind kraftvoll in meinem After. Ich winde mich vor Lust. Das gefällt ihm. Sein prächtiges Glied erbebt in meinem Arsch, er spritzt ab. Zieht seinen Schwanz heraus. Ich steige wendig von dem Tisch und knie mich vor meinem Gebieter und lecke seinen Schwanz sauber. Dann küsse ich ihm dankbar die Füße. "Wasch' dir den Arsch, wenn du in der Küche fertig bist!" Befiehlt er mir, und geht. Es ist sooo schön seine Sklavin zu sein. Ich bin ganz aufgeregt. Ich mache seine Küche sauber, dann gehe ich ins Bad und wasche mir meinen Arsch. Ich lege noch etwas Rouge auf, schminke mich und ziehe meine Lidschatten nach. Etwas Lippenstift noch. Das gefällt ihm. Dann krieche ich lüstern zu meinem Herrn und Gebieter.
"So ist's artig, meine leibeigne Sklavin!" Lobt er mich. "Hier komm' her küß meine Zehen! Sklavin! Wie ich es wünsche!" Er liegt nackt auf seiner Couch. Er hat so wunderschöne Zehen. Gierig lecke ich daran. Ich wünsche ich dürfte seinen prachtvollen Schwanz lutschen. "Hast du gehört Soleilah, was ich soeben sagte?" Fragte er mich.
"Jaaa, mein Gebieter!" Lustvoll knabbere ich an seinen wundervollen Fußballen. "Ich tue alles, was du wünscht!" mein Gebieter!" Ich küß seine Zehen, wie er es wünscht. Es läutet an der Tür.

Ken - Chris streichelt meinen Kopf mit seiner zarten Fußsohle, ich lecke seine Sohle. Minutenlang. Dann betritt Bianca wieder den Raum, begleitet von einem Neger. "Das ist Ken!" Stellt sie ihn vor, dann stellt sie uns ihm vor. "Das ist Chris, und das ist Klaus, mein Sklave!" - "Hi!" Grüßt er uns.
Ich habe aufgehört die wundervolle Sohle von Chris zu lecken. Bianca tritt zu mir. "Du wirst die nächste Stunde Ken als Sklave dienen, und ich hoffe für dich, daß du es anständig machst - hast du verstanden, mein Sklave!?"
"Ja Herrin!" Antworte ich ihr gehorsam. Ich weiß, daß Bianca es geil findet, wenn ich vor ihren Augen Männersohlen lecke, und es lustvoll tue. Aber warum genießt sie es nicht einfach, wenn ich die geilen Sohlen von Chris lecke ? Ich weiß nicht worauf sie hinaus will. Aber ich gehorche ihr auf jeden Fall.
"Fein!" Sie drückt mir ihre traumhaft wundervolle nackte Fußsohle in den Nacken. Ich errege mich augenblicklich. "Ken..." Sagt sie dann, "willst Du dich hier ausziehen, oder im Schlafzimmer? Was ist Dir lieber?"
"Ich zieh mich kurz nebenan im Schlafzimmer aus und komm dann gleich wieder. Ist das Okay?" Meint er.
"Wie Du willst!" Meint Bianca. "Hauptsache Du bist nackt!" Ihre traumhaft nackte Fußsohle gleitet durch mein Haar. Ich bin gefügig und willig. Ken kommt nach kurzer Zeit zurück. Sein nackter Körper ist athletisch durchtrainiert. Der Kerl ist wunderschön. "Mmmh!" Meint auch Bianca. "Nicht schlecht. So wie das aussieht hast du echt Glück mein Sklave! Na los kriech zu deinem Gebieter und begrüße ihn, wie es sich für einen Sklaven gehört!"
Untertänig krieche ich zu meinem Gebieter Ken und küsse unterwürfig seine Füße. Wie gesagt, ich hätte liebend gern die Füße von Chris liebkost, aber ich muß gestehen, daß Kenn sehr schöne Füße hat. Lüstern küsse ich sein nackten Füße und lecke seine Zehen. Er hebt seinen wunderschönen Ferse etwas an und bietet mir seine geile, rosarote Sohle an. Gierig lecke ich die Unterseite seiner schönen Ferse. Noch nie habe ich eine Negersohle geleckt. Es ist schön.
"Du kannst ich ruhig loben, Ken!" Höre ich die Stimme meiner Herrin.
"Fein so, mein Sklave!" Lobt nun Ken.
"Jetzt den andern Fuß!" Befiehlt Bianca. Wir gehorchen beide. Ich nun sehr gerne. "Setzt Dich hier aufs Sofa!" Meint Bianca. Ken nimmt auf dem Sofa Platz. "Nun mein Sklave..." sagt Bianca, willst du deinem Gebieter für mich die Fußsohlen lecken, hmmmh?"
"Ja, Herrin!" Ich will wirklich.
"Dann kriech zu ihm!" Befiehlt sie mir, und zu Ken sagt sie. "Reiche ihm deine geile Fußsohle und laß ihn daran lecken!"
Er reicht mir seine geile Sohle und ich lecke sie lustvoll. Ja, er hat eine verdammt geile Fußsohle. Und ich lecke sie gierig abIch bekomme sofort einen Harten. Wollüstig lecke ich seine wundervolle, nackte Fußsohle. Noch nie habe ich eine so geile Männersohle geleckt. Hingebungsvoll lüstern gleite ich mit meiner Zunge über seine traumhafte Sohle. Er reicht mir die andere. Ich bin seine Sklavenschwuchtel. Er kann alles mit mir machen. Und ich werde alles lecken, was er mich lecken läßt. Das ist mir klar. Mein erregtes Glied ist zum bersten prall.
"Das sehe ich gern!" lobt Bianca. « Was ist Sklave, willst du seinen Prachtschwanz lutschen? Mmmh?"
"Oh ja Herrin!" Ich will es. Sein Schwanz ist mächtig. "Bitte! Bitte!"
"Ich denke, am besten ist es Du stehst auf, Ken!" Meint Bianca.
Ken steht auf. Lüstern lecke ich mich seine Beine hinauf und lecke seinen prachtvollen Schwanz. Ich bin schwul. Ich bin eine Sklavenschwuchtel, wie es Bianca gefällt. Lustvoll und gierig lecke ich seinen mächtigen Negerschwanz, bis er in meinem Mund explodiert. Unterwürfig hingebungsvoll schlucke ich seinen wundervollen Samen, die er in Unmengen in meinen Mund ergießt. Dann lecke ich ergeben und liebevoll seinen prächtigen Schwanz sauber. "Hui, nicht schlecht!" meint Ken.
"Hmmmh!" Lobt Bianca. "Das war richtig gut und überzeugend! Willst Du ihn nehmen? Möchtest Du ihn ficken?" fragt Bianca ihn dann. Sie geht zu ihm, streichelt sein sauberes Glied und gibt ihm drei Scheine. Dann streift sie ihre Bluse ab. "Oder willst Du mich ficken?" Sie hat wunderschöne Brüste. Ich kann nur davon träumen sie küssen zu dürfen.
Ken streichelt die geilen Brüste meiner Herrin. Und sie wirft ihre Haare aufreizend nach hinten. "Wen Du mich so fragst..." Meint Ken, "bevorzuge ich Dich!"
"Fein!" Meint Bianca. Sie geht kurz zu Chris und flüstert ihm was ins Ohr. Dann verläßt sie mit Ken den Raum um mit ihm ins Schlafzimmer zu gehen.
Chris erhebt sich, kommt zu mir. "Es hat dir gefallen nicht war?"
"Ja Gebieter..." Antworte ich ehrlich. Küsse seine wundervollen Füße. "Verzeihe, Herr!"
"Schon gut, Sklave!" Meint er gelassen. "Du warst gut! Komm mit! Ich will dich ficken!" Dann geht auch er in Richtung Schlafzimmer. "Komm!" Befiehlt er. Ich krieche ihm nach. Ich bin nur noch Sklave und gehorsam. Ken liegt genußvoll im Bett auf dem Rücken und läßt sich gerade seinen mächtigen Schwanz von Bianca lecken.
"Knie dich vors Bett!" Befiehlt mir Chris. Ich gehorche. Dann dringt Chris mit seinem kräftigen Glied in meinen Arsch ein und fickt mich, während ich zuschauen muß, wie Bianca Kens prächtigen Negerschwanz lutscht. Genußvoll gleitet Bianca mit ihrer Zungenspitze über seine Schaft. Und Kens Glied wird mit jedem Zungenschlag praller und mächtiger. Chris dringt sehr tief in mich ein und fickt mich mächtig durch. Bianca richtet sich auf. Sie kniet über Ken. Dann besteigt sie ihn und fickt ihn. Lustvoll reitet sie ihn. "Leck seine Fußsohle! Sklave!" Befiehlt sie mir. "Solange ich ihn ficke! Los!"
Chris läßt von mir und ich krieche willig an Kens schöne Füße, lecke unterwürfig seine nackten Fußsohlen, während Bianca ihn fickt. "Mmmh! Aaah! Uuuh!" sie ist erregt. "Jaaah!" Sie kommt zum ersten Mal. Aber noch ist sie nicht befriedigt. Sie wirft sich ausgespreizt auf den Rücken. "Fick mich, Ken!" Haucht sie. Ken besteigt sie und fickt meine Herrin. "Leck meine Fußsohlen, Sklave!" Befiehlt sie mir und ich gehorche. "Aaah! Mmmh! Oooh! Jaaa Jaaa aaah Jaaa Ja Ja Ja Jaaa aaah!" Biancas Höhepunkt ist gewaltig. Ken steigt von ihr. Ihr Oberkörper und ihre wundervollen Brüste beben noch vor Lust. Unterwürfig lecke ich ihre Zehen, die sie genüßlich spreizt.
Es ist still im Raum. Keiner sagt was. Dann richtet sich Bianca auf. Sie erhebt sich. "Wo ist deine Dusche?" fragt sie Chris. Dann geht sie duschen.
Ken zieht sich an. "Nicht schlecht, das Ganze!"
Chris zieht sich auch an. "Willst du was trinken, Ken?"
"Ein Wasser wäre nicht schlecht!"
"Soleilah? Hast du gehört?!" Ich gehorche und hole ein Glas Wasser. Die beiden unterhalten sich gut. "Ja eigentlich ist er unser beiden Sklave!" Meint Chris. Ich reiche Ken das Wasser und küsse Chris die Zehen, die er mir reicht.
Bianca kommt ins Zimmer. Sie hat ihren traumhaften Körper in ein Badetuch gewickelt - Ich hätte sie so gerne gefickt... Sie streckt einen Fuß von sich. Zeigt mit dem Finger darauf. Ich beeile mich um zu ihrem Fuß zu kriechen und küsse lustvoll ihren traumhaft nackten Fuß. "Du kannst gehen, Ken!" Meint sie kurz und knapp. Und der geht auch artig.
Dann zieht sich Bianca an. Sie setzt sich aufs Sofa und läßt sich ihre traumhaften Füße von mir küssen. "Und? Hast du mit Marianne gesprochen?" fragt sie Chris. Ich weiß nicht mehr von was die beiden reden. Und wohin das alles geht. "Und?" fragt sie. "Was will sie für mich tun, damit er ihr als Sklaven dient?" Ich bin völlig verwirrt. Ich hatte eigentlich erwartet gelobt zu werden. So artig ich war. Ich habe alles getan, was ihr gefällt.
"Sie wird Dir zwölfmal die Fußsohlen lecken, jede, wie Du es verlangst..." antwortet Chris. "Aber sie will keine 500 Mark pro Tag bezahlen..."
Mir fährt es wie ein Blitz in den Magen. "Ich dachte dein Schwesterchen ist richtig scharf auf ihn und will ihn unbedingt haben!?" Bianca ist sehr amüsiert. Schwesterchen! Ich denke ich werde besinnungslos. Aber Biancas nackte Fußsohlen sind zu geil.
"Das ist sie auch," meint Chris. "Erst recht nach den Fotos von uns. Sie bezahlt Dir 1.000 Mark für drei Tage. Aber dafür darf sie alles mit ihm machen, und Du nimmst keinen Kontakt mit ihm auf." Pause.
"Aber ich will ihn körperlich unbeschadet zurück - das gilt nach wie vor," sagt Bianca. Was geht da vor, denke ich. Sklavenhandel?
"Damit ist sie einverstanden," antwortet er. "Aber ansonsten will sie ihn 3 Tage ohne Wenn und Aber als Sklaven."
"Einverstanden," sagt Bianca. "Das Geld will ich aber vorher! Und du hältst dich da ebenfalls heraus. Klar!?"
"Kein Problem," meint Chris.
"Okay!"
"Nur," fügt Chris hinzu. "Marianne möchte nicht, daß Du ihr den Betrag zurückgibst, falls er danach ihr Sklave ist..."
"Nicht!?" Bianca ist ironisch. "Was denn?"
"Sie will, daß Du ihr 1.000 mal die Fußsohlen ableckst, jede, wenn du verlierst," sagt Chris. Eine Scheißwette, denke ich.
"Das Geld kann ich behalten!?" fragt Bianca.
"Mmmh," meint Chris.
Bianca zögert kurz. Dann: "Ich lecke ihr 1.001mal jede ihrer verdammten Fußsohlen, wenn sie gewinnt!"
"Okay!"
"Aber genauso oft wird sie meine Sohlen lecken, wenn ich gewinne. Okay?" Sie lacht. "Dein Schwesterchen als Herrin...! Da lach ich ja! Sie ist die geborene Sklavin. Sie kann froh sein, wenn sie mir dienen dürfte! Das ist es, was sie im Grunde eigentlich braucht...! Sie eine Herrin?! Ha! Nie!!!" Doch dann geben sie sich die Hand.
Chris nimmt sein Handy. Wählt. "Ja Hallo, ich bin es Chris! - Hmmmh! - Ist Okay. - So wie du es wünscht," sagt er. "Bianca wird dir 1.001mal die Fußsohlen lecken, wenn du gewinnst! - Aber du mußt dasselbe tun, wenn sie gewinnt! - Das glaube ich. - Wir werden sehen. - Ja Okay. - Nein. - Sicher. - Deine Chancen sind nicht schlecht. - Mmmh. - Ja du kannst ihn hier bei mir abholen. - Bis gleich!" Dann geht er zu seinem Schrank und holt einen Bündel Scheine heraus.
"Fein! So gefällt mir das Spiel," meint Bianca lächelnd, und nimmt das Cash. Dann gibt sie mir einen Schubs mit ihrem Fuß. "Du hast gehört, mein Sklave!" Sie betont das Wort, ‚mein' Sklave, ich verstehe! "Du bist jetzt 3 Tage lang Marianne untertan, verstanden!?"
"Ja Herrin!" Ich habe verstanden. Bianca läßt sich noch ausgiebig ihre traumhaft nackten Zehen lecken, während wir warten. Ich bekomme sofort ein erregtes Glied. Die Beiden plaudern nun über nächste Fotoproduktionen. Dann klingelt es.

Marianne - Marianne kommt. Sie hat geile Pantoletten an. Und sie hat geile nackte Füße. "Hi!" Sie begrüßen sich. Bianca setzt sich in den Sessel den Chris freigibt. Chris verläßt das Zimmer. "Du bist einverstanden, sagt mir Chris!?" fragt Marianne.
"Mmmh," erwidert Bianca. Wortlos streckt Bianca streckt ihren rechten Fuß aus. Marianne entschlüpft ihren Pantoletten und kniet sich barfüßig vor Bianca. "Zwölfmal," sagt Bianca nur. Und Marianne leckt unterwürfig Biancas Sohle ab. 1 mal, 2 mal und 3 mal schnell... 4 mal, 5 mal - artig... 6 mal, 7 mal - noch artiger... 8 mal, 9 mal, 10 mal, 11 mal - nun langsamer als anfänglich... und 12 mal gaaanz laaangsam - fast meine ich genüßlich. Weia, denke ich.
Bianca reicht ihr nun ihren linken Fuß. "Nun diesen," befiehlt sie leise und sehr sanft. Marianne leckt artig die ihr dargebotene Fußsohle. 1 mal sehr langsam... 2 mal - ihre Zungenspitze gleitet feinfühlig über Biancas nackte Fußsohle... 3 mal, 4 mal, 5 mal, sie leckt hingebungsvoll, ich bin mir nun sicher... 6 mal, 7 mal, 8 mal - sie leckt lüstern und ergeben Biancas Sohle ab... 9 mal, 10 mal, 11 mal - Marianne will es... und 12 mal - sie ist unterwürfig.
"Fein so!" Lobt Bianca. "Das hast du fein gemacht! Willst du sie weiter lecken? Willst du mir meine Fußsohle artig lecken so oft ich es wünsche!?"
"Ja, Bianca, bitte!" Haucht Marianne und leckt unterwürfig an Biancas Sohle. Wieder einmal bin ich fasziniert, wie viel und wie schnell Bianca Macht über Menschen hat. Bianca lächelt überlegen. "Ich wußte, daß es das ist, was du im Grunde willst! Du willst mir dienen! Stimmt's?!"
"Ja, Bianca..." flüstert Marianne an ihrer Fußsohle. "Du wußtest es - du hast wie immer recht..."
"Zieh deine Bluse aus!" Befiehlt Bianca nun streng. Und Marianne gehorcht. Öffnet ihre Bluse und streift sie ab. Bianca gleitet mit ihrer wundervollen nackten Fußsohle an Mariannes prallen schönen Brüste und streichelt sie. Lustvoll öffnet Marianne ihre Lippen. "Hmmmh!" Lächelt Bianca triumphierend. "Das magst du?! Hmmmh? Das gefällt dir...?!"
"Jaaah..." haucht Marianne.
Langsam und genüßlich kreist Bianca mit ihren traumhaften Zehen über Mariannes erregten Brustwarzen. "Du wirst mir von nun an als artige Sklavin dienen! Du wirst mir gefügig, gehorsam und willig sein - und schön brav das tun was ich dir sage, was immer ich wünsche..." Bianca läßt sich nun ihre wundervollen Zehen lecken.
"Ja Bianca..." haucht Marianne ergeben und gehorsam.
"Sag Herrin zu mir!" Herrscht Bianca sie an.
"Ja Herrin..." Gehorcht Marianne augenblicklich und leckt artig Biancas Fußsohle. Ich will auch lecken. Bianca hat so traumhaft schöne Fußsohlen. Ich lechze danach. Bianca läßt sich ihre wundervoll nackte Fußsohle von Marianne ausgiebig ablecken. Ich schätze 500 mal etwa. Dann beendet sie die Erniedrigung.
Sie erhebt sich. Sie öffnet die Tür wieder. "Wir sind uns einig..." Ruft sie zu Chris. "Du kannst wieder reinkommen..."
Chris kommt zurück. Marianne kniet noch immer halbnackt in sich versunken am Boden. Es scheint mir, sie ist etwas überwältigt von dem was mit ihr gerade geschehen ist. Erstaunt, die Situation nicht ganz einschätzend können, schaut Chris auf sein Schwesterchen. Bianca schreitet barfüßig zu ihrer neuen Sklavin und gleitet mit ihrer rechten Fußsohle über Mariannes Haupt. Diese hebt sofort aufmerksam ihren Kopf etwas an und Bianca reicht ihr die nackte Fußsohle an die Lippen. Artig, wie es sich für eine Sklavin von Bianca gehört, leckt sie die wundervolle Fußsohle unserer Herrin und Gebieterin. Wortlos, mit offenen Mund, eben total verblüfft, schaut Chris zu Bianca.
"Tja mein Lieber..." Lächelt Bianca in an, "Das Spiel hat sich gewendet, wie du siehst... So wie ich es dir gesagt habe!"
"Na gut, wie du willst!" Chris ist irgendwie sauer. "Sklave!" Befiehlt er auf einmal harsch und wütend zu mir gewandt. "Komm hier her, komm zu deinem Herrn und Gebieter!" Ich schaue zu ihm auf, während ich auf dem Boden knie.
"Untersteh dich!" Befiehlt mir Bianca knapp und streng.
"Komm zu mir!" Befiehlt Chris lauthals. "Hier her, ich bin dein Gebieter, gehorche!"
Bianca sagt kein weiteres Wort. Aber ich gehorche ihr.
"Ich sagte: Komm her, Sklave!" Kreischt er nun fast schon.
"Faß ihn!" Befiehlt Bianca.
Blitzartig erhebe ich mich und ergreife Chris. Der ist völlig überrascht. Wehrt sich dann aber dennoch. Er ist durchtrainiert. Aber ich bin wendiger. Kurzerhand hebel ich ihn aus, werfe ihn bäuchlings auf den Boden, drehe seine Arm auf den Rücken und knie mich nackt auf ihn.
Bianca geht zur Wand und greift sich die Reitgerte. Marianne kniet auf dem Boden, hat sich zu uns umgedreht und schaut sich nun alles an. Bianca stellt sich bedrohlich vor Chris. Sie streichelt mit der Spitze der Reitgerte seine Wangen.
"Untersteht dich!" Faucht Chris. Ich drehe seinen Arm bis zur Schmerzgrenze. Er jault kurz auf - und ist stille. Ich bemerke wie Marianne dabei ebenfalls kurz zusammenzuckt.
Bianca hält ihm die Reitgerte unter die Nase. "Wage es nie wieder..." ihre Stimme klingt äußerst bedrohlich. "Hörst du!? Nie wieder sollst du meinem Sklaven Befehle erteilen, kapiert!?" Chris schweigt. "Gut!" Befindet Bianca und wirft die Reitgerte in die Ecke. "Gehen wir - meine Sklaven!" Befiehlt sie uns. "Zieht euch an!" Und zu mir. "Laß ihn los!" Wir gehorchen.
Chris bleibt etwas zerknirscht am Boden liegen. "Marianne!" Versucht er noch sein Schwesterchen zu beschwören. "Weißt du genau auf was du dich da einläßt? Schau ihn doch an. Willst du auch so enden? Willst du wirklich...!?"
"Laß gut sein Brüderchen..." Lächelt diese nur. Sie beugt sich in ihren geilen Pantoletten zu ihm herab und streichelt seine Wangen. "Ich weiß was ich tue. Im Grunde ist es das, was ich schon lange will. Im Grunde war ich nur eifersüchtig auf ihn. Ich bin ihr ergeben. Ja so ist es, ich bin ihr schon lange hörig, und Bianca wußte es, mach dir keine Sorgen, es ist gut so..."
"Komm jetzt!" Befiehlt Bianca ihr. Sie gehorcht.
Zuhause müssen, oder besser gesagt, dürfen wir beide gemeinsam Biancas wundervollen Fußsohlen ablecken. Abends peitscht sie Marianne aus. "Ich wünsche in Zukunft, daß du mir offen und ehrlich sagst, wie sehr du mich verehrst und mir ergeben bist, und nicht solche absurden Spiele veranstaltest! Du hättest mich bitten sollen mir als Sklavin dienen zu dürfen!" Zwölfmal peitscht sie ihre Sklavin. Ihre Peitschenhiebe sind fein gesetzt und streng. Schon nach dem vierten Hieb winselt Marianne um Gnade. "Gnade, Herrin! Bitte, bitte, verzeih mir Herrin, bitte, Gnade..." Bianca genießt ihren Triumph.

Wir Sklaven von Bianca - Bianca beschließt, da wir nun zu dritt sind und alle gut Geld verdienen, ein geräumiges Haus zu mieten. Sie finden nach kurzer Suche auch was passendes - mit viel Garten darum. Ein dreigeschossiges Haus. Im Erdgeschoß befindet sich die Küche. Daneben richten wir das Eßzimmer ein. Und zum Garten hin das geräumige Wohnzimmer, mit Fernseher, Bücherregalen, einen Sessel und ein Sofa für Bianca.
Im 1. Stock ist ein Badezimmer. Dann ein großes Zimmer, das wir als orientalisches Gemach für Bianca einrichten. Links und rechts von diesem Gemach, befinden sich zwei kleine Zimmer, das wohl früher Kinderzimmer waren. Diese beiden Zimmer sind je für Marianne und mich, so daß jeder von uns beiden jederzeit unserer Herrin ergeben zur Verfügung stehen kann - wenn sie einen von uns zu sich ruft.
Im 2. Stock, ein schönes und ausgebautes, geräumiges Dachgeschoß, richten wir eine Suite für unsere Herrin ein. Schlafgemach und Ruheoase zugleich. Hier kann sie sich ausgiebig von uns verwöhnen lassen und ihre Lover empfangen, wenn sie will... Auf dem Geschoß befindet sich auch ein großzügiges Badezimmer und Toilettenbereich für sie. - Bianca beschließt, und wir stimmen zu, daß die Miete durch drei geteilt wird. Für uns ist es selbstverständlich, daß unsere Herrin den meisten Raum für sich beanspruchen darf, ja soll, sie ist unsere Herrin.
Ein Umzugsunternehmen bringt uns unsere Sachen. Marianne und ich packen Biancas Kisten aus. Es sind nicht wenige. Wir räumen auf Anweisung von Bianca ihre Sachen ein. Sie wünscht, daß wir nackt sind, wenn wir das tun. Wie es für Sklaven gehört. Überhaupt wünscht sie, und ordnet es an, daß wir im Haus vorwiegend, sofern sie es nicht anders befiehlt, ihr nackt zu dienen haben.
Marianne und ich räumen gerade ihre Kleider und Schuhe in ihren Kleiderraum, als unten ihr Sessel angeliefert wird, den sie sich gekauft hat. Ein bequemer, moderner, knallroter Drehsessel. Wir warten, da wir beide nackt sind, oben, bis die Lieferanten wieder weg sind. Dann gehen wir zu unserer Herrin nach unten. Bianca sitzt hocherfreut und glücklich in ihrem neuen Sessel. Sie streckt genüßlich ihre Arme weit von sich. "So habe ich mir das schon lange gewünscht! Ein großes Haus mit Garten und zwei Sklaven zu meiner Verfügung! Einen für meinen linken Fuß und eine für meine rechten Fuß!" Sie strahlt. "Ist das nicht traumhaft!?" Sie kickt ihre Pantoletten von ihren nackten Füßen und streckt beide Beine von sich. "Kommt zu mir, meine Sklaven! Leckt mir meine Fußsohlen!" Augenblicklich rennen wir beide auf unseren Fußspitzen zu unserer Herrin und fallen fast gleichzeitig ihr zu Füßen, die sie uns reicht. Unterwürfig und hingebungsvoll lecken wir die wundervollen Fußsohlen unserer Herrin.
"Ja das ist fein!" Lobt uns Bianca. "So mag ich das! Wer von euch beiden mir am hingebungsvollsten und lustvollsten meine Fußsohle leckt, der darf..." sie zögert spannungsvoll, "...der darf... hmmmh... der darf heute Nacht bei mir schlafen, am Fußende meines Bettes - und mir zum Einschlafen die Sohlen lecken - und mir morgens zur Begrüßung als erster meine Sohlen küssen." Gierig und hingebungsvoll lecken wir beide nun, um ihre Gunst wetteifernd, an Biancas wundervollen Fußsohlen. Unterwürfig, lüstern gleiten wir mit unseren Zungen über ihre nackten Sohlen. Jeder von uns beiden will heute Nacht an ihrem Fußende nächtigen. Die erste Nacht im neuen Haus. Wollüstig lecken wir an ihren traumhaften Fußsohlen, lecken ihre verführerische Fußballen, ihre geile Ferse und ihre bezaubernden nackten Zehen. Gleiten auch lustvoll mit unseren Zungen in die kleinen Zwischenräume ihrer Zehen. Bianca ist hocherfreut. "Klaus hol mir Campus!" Befiehlt sie mir. Ich gehorche ihr auf der Stelle. Aber ich bin zutiefst enttäuscht, geknickt. Ich ahne, daß ich verloren habe. Mir ist zum Heulen. Wie gerne hätte ich heute die Nacht an ihren wundervollen Füßen verbracht.
Ich serviere Bianca den Campus. Marianne dient ihr inzwischen als Fußkissen. Bianca hat ihren rechten großen Zeh in Mariannes Scheide eingeführt und streichelt die prallen und erregten Brüste ihrer Sklavin mit ihrer andern Fußsohle. Marianne windet sich hoch erregt und wollüstig unter den Füßen ihrer Herrin. Sie nimmt das Glas Campus. "Küß meine Füße!" Befiehlt sie mir. Gehorsam lege ich mich vor meine Herrin auf den Fußboden und küsse ihre die Füße, während sie ihre Sklavin erregt und langsam quälend bis kurz vor den Höhepunkt führt. Dann gleitet sie mit beiden Fußsohlen über Mariannes erregten Brüste, die ihrerseits ihre Brustwarzen lustvoll an Biancas Sohlen reibt. Ich küsse Biancas Füße.
"So gefällt mir das!" Genießt die Herrin die Situation. "Du Klaus wirst heute Nacht an meinem Fußende schlafen!" Entscheidet sie plötzlich. Ich denke ich träume. "Und du Marianne, wirst mir heute im Bett Freude bereiten - bevor du ebenfalls an meinem Fußende nächtigst! Und jetzt, Klaus, leck mir meine Sklavin! Leck ihre Muschi zum Höhepunkt!" Befiehlt sie. Ich beuge mich artig zwischen Mariannes wunderschöne Beine und lecke sie, während sich Bianca dabei ihre Fußsohlen von Marianne lecken läßt. Marianne windet sich vor Lust und kommt zum Höhepunkt.

Auch eine Herrin ist eine Sklavin - Marianne ist ein hinterlistiges und ränkisches Luder. Es gelingt ihr schnell sich bei Bianca einzuschmeicheln und gut Ding zu machen. Ihre Liebkosungen gegenüber unserer Herrin werden immer häufiger und leidenschaftlicher, und unsere Herrin genießt es immer zunehmender. Während ich anfangs noch am Bettende kniend die wundervollen Fußsohlen unserer Herrin und Gebieterin bei ihren Liebesspielen lecken darf, werde ich mit der Zeit mehr und mehr von den Spielen ausgeklammert und muß in der Sklavenkammer nächtigen - während die beiden es lustvoll treiben.
Nachdem Marianne das Vertrauen und die Zuneigung unserer Herrin gewonnen hat, beginnt sie mich bei Bianca anzuschwärzen, indem sie mir Vergehen andichtet, die ich nie begangen habe, und Dinge über mich erzählt, die sie schlicht und einfach erfindet. Bianca findet auch noch Gefallen an Mariannes Lügen, denn sie geben ihr einen willkommen dramaturgischen Anlaß mich ausgiebig und genüßlich zu bestrafen und zu demütigen. Die Situation ist so allmählich sehr erniedrigend für mich. Aber es kommt noch schlimmer...
Es ist Sonntag Vormittag. Durch die hausinterne Sprechanlage vernehme ich in meiner Kammer Mariannes: "Klaus! Bringst du uns Frühstück ins Schlafgemach!?!" Es ist keine Frage, es ist deutlich eine Anweisung. Ich gehorche ihr.
Als ich das Schlafgemach betrete bin ich schockiert. Ich sehe wie Bianca nackt am Fußende ihres Baldachinbettes kniet. Ihre zarten Fußknöchel sind gefesselt. Ebenso sind ihre Handgelenke auf dem Rücken gebunden. Sie trägt ein Halsband, an dem ein Lederleine befestigt ist, welche Marianne, die nackt im Bett liegt, lässig in ihrer linken Hand baumeln läßt. Und artig leckt Bianca Mariannes nackten Zehen...
"Ja!" Lobt Marianne. "Schön lecken! Leck die Zehen deiner Herrin, Sabinchen! Zeig was für eine artige Sklavin du bist!" Ich bin fertig. Ich habe das Gefühl das Tablett fällt mir aus der Hand. Doch irgendwie, und ich weiß nicht weshalb, sinke ich auf die Knie. Marianne lächelt. "Stell das Tablette hier aufs Bett!" Befiehlt sie mir. Ich gehorche ihr. "Schenk' mir Tee ein!" Befiehlt Marianne. Ich gehorche ihr. "Hier!" Marianne reicht mir dann die Leine. "Halt sie!" Befiehlt sie. Ich zögere. Ich kann nicht. Es ist für mich undenkbar Bianca an der Leine zu halten. "Los!" Herrscht mich Marianne an. "Oder wie soll ich mir der Leine in der Hand frühstücken?!" Bianca leckt noch immer artig die Zehen von Marianne. Und auch die Fußballen, die Marianne ihr darbietet. Ich gehorche und nehme die Leine. Marianne trinkt von dem Tee, dann nimmt sie sich ein Croissant und bestreicht es genüßlich mit Marmelade, während sie sich von Bianca die nackte Fußsohle lecken läßt. Ich errege mich. Ich weiß nicht warum.
"Nun Klaus?" fragt Marianne mit triumphierender Stimme. "Überrascht von der neuen Situation?" Sie lächelt genüßlich. "Wie gefällt dir diese Rollenverteilung? Hmmmh?" Ich schweige. "Nun?!" Spricht Marianne weiter. "Ich denke, als Biancas Leibeigner bist du nun automatisch auch mein Sklave..." Sie gibt Bianca mit ihren nackten Fußballen einen Klaps auf die Lippen. "Ist doch so, oder? Binchen?" An Bianca gewandt.
Bianca nickt, und leckt Mariannes Fußballen. "So sei es!" haucht sie ergeben. Marianne lächelt überlegen. Ich weiß nicht was in der Nacht passiert ist. Kann es nur annähernd ahnen. Ich sehe wie Marianne auffordernd ihre anderen Zehen bewegt und spreizt. Es gilt mir.
"Was ist!?" fragt Marianne nachdrücklich. "Ich habe zwei Füße!" Ich gehorche ihr. Unterwürfig krieche ich zu ihrem Fuß, und lecke, gleichzeitig mit Bianca, artig Mariannes wundervolle Fußsohle und Zehen. Marianne hat so traumhaft wunderschöne Füße. Ich bin augenblicklich zu höchst erregt. Marianne ist wundervoll. Hingebungsvoll lecke ich ihre erlauchte Sohle. Dann zieht Marianne ihr rechtes Bein an und läßt uns nur noch einen Fuß. Unterwürfig lecken Bianca und ich gemeinsam an Mariannes linke Fußsohle. Bianca an Mariannes wundervolle Ferse und ich an ihre leckeren Zehen. An Mariannes traumhaften Fußballen treffen sich unsere gierigen Zungen.
"Hmmmh!" Höhnt Marianne, während sie ihr Croissant verspeist. "So mag ich das! Meine Sklaven!" Sie nimmt einen Schluck Tee. "Und? Schmecken euch meine Sohlen?"
"Hmmmh!" Antworten Bianca und ich fast gleichzeitig.
"Fein!" Schmunzelt sie. "Aber ich habe noch kein Danke gehört. Ich denke es wäre an der Zeit!"
"Oh, danke Herrin!" Hauchen Bianca und ich an der wundervollen Fußsohle unserer Herrin. Unterwürfig dringe ich mit meiner Zunge in die Zwischenräume ihrer traumhaften Zehen. Marianne ist wundervoll als Herrin. Und insgeheim hoffe ich, daß sie mich in Zukunft auch öfters ihrem Bruder als Sklave zur Verfügung stellt. Auch Bianca leckt hingebungsvoll und eifrig die nackte Fußsohle unserer Herrin.

Die Herrin Marianne - Bianca muß als Sklavin von nun an Piercing Ringe an den Brüsten tragen. Es kommt häufiger vor, daß Bianca von ihrer Herrin an der Leine, welche Marianne an Biancas Brustringe befestigt, nackt durchs Haus geführt wird. Bianca muß dabei artig neben ihrer Herrin an der Leine geführt her schreiten oder unterwürfig neben Marianne auf allen Vieren kriechen - während Marianne hochnäsig in Pantöffelchen vor Bianca her stolziert. Bianca muß sich dabei beeilen, auf allen Vieren mit ihrer Herrin Schritt zu halten.
Marianne macht dies auch um mir ihre uneingeschränkte Macht und die demütige Unterwürfigkeit meiner Ex Herrin deutlich vor Augen zu führen. Die ihrer Herrin hingebungsvoll und artig die Fußsohle leckt, sobald dann Marianne am Ende der Vorführung hoheitlich auf dem Sofa Platz nimmt und ihrer Sklavin ihren wundervollen Fuß anbietet, wobei sie ihr Pantöffelchen aufreizend am nackten Fuß baumeln läßt, so daß Bianca ihre zarte Ferse lecken kann. Was diese auch stets lustvoll tut. All dies steigert natürlich auch meine Unterwürfigkeit.
Marianne ist eine wundervolle Herrin. Sie hat die schönsten Fußsohlen der Welt. Ich werde alles für sie tun, nur um von ihren traumhaften Sohlen berührt zu werden. Mir läßt Marianne einen Ring durch die Eichel treiben. Ich danke ihr. Marianne übernimmt auch Corinna als Sklavin. Sie muß der Herrin vor allem als Bizarrsklavin dienen und bekommt einen Schlafplatz im Keller.
Bianca und ich sind Mariannes willige Sexsklaven. Unterwürfig und hingebungsvoll lecken Bianca und ich die wundervollen Fußsohlen und Zehen unserer Herrin, wann immer es Marianne wünscht. Oft läßt sie sich ihre nackten Sohlen abends, während sie Fernsehen schaut, von uns 1.001mal ablecken. Und mehr. Beide lecken wir gierig an Mariannes traumhaften Fußsohlen solange sie es wünscht. Zum Teil reicht uns unsere Herrin nur eine Fußsohle, so daß wir beide hingebungsvoll gemeinsam an ihrer wundervollen Sohle lecken. Wobei sich unsere leidenschaftlichen und gierigen Zunge oftmals auf Mariannes köstlicher Fußsohle berühren. Marianne mag das.
Abwechselnd darf Bianca oder ich unserer Herrin im Bett sklavisch dienen. Wenn Bianca der Herrin als Sexsklavin dienen darf, muß ich der Herrin dabei die wundervollen Fußsohlen ablecken. Und umgekehrt, wenn ich ihr als Sexsklave diene, muß Bianca Mariannes Fußsohlen dabei lecken. Wenn unsere Herrin nachts allein sein möchte, schlafen Bianca und ich gemeinsam auf einer Matratze im Sklavenkämmerchen. Marianne hat uns ein Paar getragener Pantöffelchen von sich überlassen. Und hin und wieder lecken Bianca und ich lüstern die lederne Innensohle von Mariannes Pantöffelchen, um uns aufzugeilen und es danach erregt miteinander zu treiben.
Bianca muß Marianne das Haus überschreiben. Und zugleich übergeben Bianca und ich die Mehrheit unserer Werbeagentur an Marianne. Bianca und ich behalten lediglich formal noch 5% der Firma. Marianne ist nun auch beruflich unsere Chefin. Ihr Geschmack ist etwas glamourös und billig und entspricht nicht ganz unserem ästhetischen Niveau. Doch Bianca und ich tun was Marianne uns sagt und befolgen gehorsam ihre Anweisung. Wir sind ihre Sklaven und führen aus was immer unsere Herrin wünscht.
Die Mitarbeiter sind zunächst etwas irritiert, ob der neuen Chefin. Marianne wechselt systematisch alle Angestellten aus. Das kreative Niveau der Agentur fällt. Aber sie schafft viele neue Kunden an. Natürlich hat sie, als Unternehmertochter, auch gute Beziehung. Der Umsatz steigt gewaltig. Bianca und ich treten unsere Nettolöhne an Marianne ab, damit diese sich reizvolle Schuhe und Schmuck kaufen kann.
Ich darf weiterhin die Kreation leiten und Mariannes Vorschläge und Ideen realisieren. Bianca wird Mariannes Assistentin. Sie muß nun extrem kurze Miniröcke und hochhackige Schuhe tragen. Und wenn Kunden kommen, muß Bianca sich bis zur Grenze zum Flittchen schminken. Viel Rouge und dick Lippenstift, tiefer Ausschnitt am Busen. Doch, so sehr Marianne auch damit spielt, geht Marianne nie soweit ihre Sklavin einem Kunden zur Verfügung zu stellen. Dafür ist Mariannes Befehlston auch in der Agentur sehr deutlich. Ich komme auch einmal hinzu als Bianca im Mini und High-Heels vor Marianne kniet und unterwürfig um Verzeihung bittend, die Zehen ihrer Herrin leckt. Bianca hatte wohl die falschen Unterlagen gebracht. Marianne ist sehr pingelig und streng.
Ihr Bruder Chris wird nun fast ausschließlich für alle Photo Shootings engagiert. Er wird dabei von mir persönlich betreut. Ich bediene und verwöhne meinen Herrn und Meister. Und Chris bekommt auch einen extra Paravent, so daß er in den Pausen seine Ruhe hat und ich ihm ungestört den Schwanz lutschen kann. Ich liebe es, das Prachtstück meines Meisters lecken zu dürfen. Ich darf auch sein Füße küssen und er läßt mich auch an seinen wundervollen Fußsohlen lecken. Es ist eine schöne und entspannte Zeit.
Immer häufiger nach den Shootings, wenn der Kunde und die anderen Models weg sind, läßt Marianne Nacktfotos von Bianca schießen. Chris, durch seine Erfahrung als Model, versteht inzwischen viel von Fotografieren. Bianca muß dabei ihre Schenkel breit öffnen, damit ihre Muschi gut sichtbar ist und sie muß ihre gepiercten Brüste aufreizend in die Kamera halten. Marianne gibt die Anweisungen. Bianca wird auch als Sklavin fotografiert. Dazu wird sie gefesselt oder angekettet und muß wild, aber auch zugleich willig aufreizend in die Kamera schauen. Wie eine gefangene Wildkatze. Bereit und gefügig.
Marianne inszeniert auch Aufnahmen mit Bianca und mir als Sado-Maso-Paar. Bianca als Bizarrlady mit hochhackigen Stiefeln und Peitsche und ich als Sklave, in Ketten, ihr zu Füßen liegend. Marianne verkauft die Fotos per Kleinanzeigen. Zu Mariannes Geburtstag muß Bianca in der Agentur einen Striptease vor ihrer Chefin hinlegen und nackt in High-Heels auf dem Tisch tanzen. Unter dem Jubel aller Angestellten. Es ist demütigend. Doch Bianca gehorcht erstaunlich artig.
Mariannes Eltern besuchen unser Haus, das Bianca und ich zuvor blitzsauber putzen. Vor den Eltern werden wir als Mariannes Geschäftspartner vorgestellt und wir benehmen uns so, wie unsere Herrin es uns vorher eingeprägt hat.
Dann lernt Marianne einen Videoproduzenten kennen, der auch Pornofilme dreht. Sie beschließt mit uns ein paar Pornosequenzen zu machen. Keine langen Filme, dazu fehlen ihr die Ideen für ein Drehbuch. Aber kleine Shortcuts, die sie dann später ebenfalls über Kleinanzeigen verkauft. Vor einem Verkauf im Internet schreckt sie noch zurück, da die Gefahr, daß ein Kunde dies zufällig sieht zu groß ist. Bei Briefbestellungen sieht sie mit wem sie es tun hat. Doch Bianca und mir ist klar, daß, sobald Marianne mit den Pornos mehr Geld verdient als mit der Agentur, sie sich auf dieses Geschäft konzentrieren wird.
Marianne läßt nach und nach verschiedene Sequenzen drehen. Bianca muß sich nackt mit gespreizten Armen und Beinen aufreizend auf einem roten, runden Plüschbett rekeln. Zunächst wird sie in der Totale gefilmt, dann gleitet die Kamera ganz nah über Biancas nackten Körper. Über ihre gepiercten Brüste und über ihre rasierte Muschi. Dann muß Bianca sich vor laufender Kamera mit den Fingern selbst befriedigen. Ein anderes mal muß Bianca und ich es vor der Kamera miteinander treiben. Marianne hat mich Tage zuvor schon mit Amvitaminen und Potenzmitteln vollgestopft. Ich bin heiß und artig ficke und lecke ich Bianca, solange wie Marianne es wünscht.
Doch Bianca hat mit der Zeit immer wieder einen Lustabfall. Dann erhebt sich Marianne von ihrem Regiestuhl, streift ihre Pantoletten ab, steigt barfuß ins Plüschbett und hält Ihren nackten Fuß an Biancas Lippen, die ihre Lippen sofort willig öffnet und lüstern an Mariannes zarten Zehen leckt. Fein artig mit der Zungenspitze wie eine Katze. Marianne läßt sich ihre gesamte Fußsohle auf die Art ablecken, dann führt sie ihre Fußspitze in Biancas Mund an, die lustvoll daran saugt. Danach ist Bianca wieder so heiß, daß sie sich artig hingebungsvoll vor laufender Kamera von mir ficken läßt. Sie muß mir auch einen blasen und tut es und tut es gehorsam und lustvoll. Zumindest nach außen hin. Denn Marianne will es. Bianca läßt sich vor der Kamera von mir auch willig von hinten ficken.
Ich wiederum muß Bianca vor laufender Kamera als Sklave dienen. Bianca als Bizarrherrin. Ich muß ihr die Stiefel lecken und werde von Bianca ausgepeitscht. Und das nicht zu sanft. Danach muß ich sie lecken. Auch Corinna muß vor der Kamera Bianca als Sexsklavin dienen. Sie wird von ihr ebenfalls ausgepeitscht und muß Bianca lecken. Biancas Haare sind streng zu einem Zopf gebunden.
Ein anders mal muß ich es mit Chris vor der Kamera treiben. Ich bin sein Sexsklave und darf seine Fußsohlen lecken, ihn massieren und verwöhnen und darf seinen prächtigen Schwanz lutschen. Ich schlucke seinen Erguß vor der Kamera und lecke seinen Schwanz sauber. Dann tritt er als Dominus in Leder auf. Ich bin gefesselt, er peitscht mich vor der Kamera, fickt mich in meinen Arsch. Anschließend lecke ich seinen Prachtschwanz erneut.
Dann inszeniert Marianne eine Sequenz mit einem dominanten Paar, das sind sie und Chris, wobei sie eine elegante Maske trägt und Bianca als gefügige Bi-Sklavin. Bianca wird von Marianne nackt, auf allen Vieren, mit einer Leine an ihren Brustringen zu Chris geführt, und muß dann dessen Prachtschwanz lutschen, wobei Marianne sie mit einer Reitgerte zärtlich streichelt. Danach wird Bianca, vor dem Plüschbett kniend, von Chris ausgepeitscht, während sie unterwürfig und lustvoll Mariannes Fußsohlen ablecken muß. Und Chris peitscht nicht gerade sanft. Er ist noch immer sauer auf Bianca. Aber Bianca ist artig und gehorsam und leckt eifrig an Mariannes wundervollen Fußsohlen. Und schließlich muß Bianca mit ihrer Katzenzunge Marianne französisch befriedigen.
In der nächsten Szene muß Bianca am Fußende des Bettes kniend, erneut den Prachtschwanz von Chris lecken, während Marianne nackt auf dem Bauch liegend, gelangweilt in einem Magazin blättert. Chris führt sein erregtes Glied in Biancas Mund ein. Sie muß nun solange hingebungsvoll und gefügig an seinem Schwanz lutschen, bis er kurz vor Höhepunkt ist. Erst dann nimmt Chris seinen Schwanz wieder aus Biancas Mund und spritz auf Fußsohlen seiner Schwester ab. Mariannes Befehl ist knapp und deutlich: "Sauberlecken Sklavin!" Unterwürfig beugt sich Bianca mit geöffneten Mund und herausgestreckter Zunge, als gehorsame Sklavin vor der Kamera zu den vollgespritzten Fußsohlen ihrer Herrin und leckt artig die Samen von Mariannes Sohlen. Die Szene ist erniedrigend.
Abschließend führen sowohl Marianne, als auch Chris mit ihren nackten Zehen Bianca vor laufender Kamera zum Höhepunkt. Bianca muß sich lustvoll vor ihnen winden, während sie mit ihren Zehen abwechselnd in ihre Muschi eindringen. Marianne wünscht, daß Bianca wirklich zum Orgasmus kommt und ihn nicht nur vortäuscht. Und wenn Marianne ihre wundervollen Zehen in ihre Muschi einführt, muß Bianca gleichzeitig die Fußsohle von Chris lecken, und wenn Chris seine Zehen in sie einführt, muß Bianca artig Mariannes köstliche Fußsohle lecken. Danach müssen Marianne und Chris pinkeln, und sie tun es in Biancas Mund...
Die ganze Szene dauert mit Wiederholungen über 2 Stunden. Bianca ist danach ausgelaugt. Sie darf sich in eine Ecke des Studios knien. Hände und Füße werden ihr auf dem Po zusammengebunden. Marianne ist sich noch nicht sicher ob sie Bianca heute nochmals benutzen will. Diese ist zu erschöpft. Marianne läßt ihr eine Wasserschale bringen aus dem Bianca trinken darf, nachdem Marianne ihre wunderschönen rechten Fuß darin gelabt hat. Sie trocknet sich ihren Fuß an Biancas Haaren ab. Bianca bittet untertänig darum das köstliche Wasser trinken zu dürfen. Sie darf. Bianca trinkt gierig aus der Schale. Soweit sie es mit ihrer Katzenzunge schlabbern kann. Zum köstlichen Amüsement von Marianne, Chris und dem Videofilmer. Marianne befiehlt ihrer Sklavin, die Schale artig bis zum letzten Tropfen auszutrinken, sonst gibt es die Peitsche.
Nun wird die gesamte Szene mit mir als Bi Sklaven wiederholt. Marianne will alle Zielgruppen damit bedienen. Ich liebe die Szene. Es gefällt mir meiner wundervollen Herrin und ihrem Bruder als Bi-Sklave so unterwürfig dienen zu dürfen. Ganz zur Zufriedenheit von Marianne. Als zusätzliche Sequenz darf ich sie französisch verwöhnen, während Chris mich gleichzeitig von hinten nimmt. Die Videos werde sequentiell verkauft - und sind ein Renner.
Marianne erfindet stets neue Sequenzen, die sie verfilmen läßt. Auch Corinna wird immer wieder als Lustsklavin eingesetzt. Sie muß extreme Demütigungen und Strafen vor der Kamera erdulden. Unter anderem befiehlt ihr Marianne Scheiße zu fressen. Wie es sich für eine Sklavin gehört, gehorcht Corinna. Marianne hat Gefallen an dieser Kaviarsache - sie mag Corinna nicht. Bianca und ich merken dies. Irgendwann wird Corinna dann von der Herrin an einen reichen Araber als Haremssklavin verkauft. Wie es zu diesem Kontakt kam, sagt sie uns beiden nicht. Aber sie tut dies auch um uns zu drohen. "Es gibt in diesen Ländern eine enormen Bedarf an Sklaven und Sklavinnen!" Bemerkt sie lapidar, aber sehr eindringlich. "Also, meine Sklaven, seid ja schön artig, sonst..."
Marianne ist im Machtrausch. Sie wird mehr und mehr unberechenbar, launisch und zickig. Bianca und ich haben Respekt, aber auch Angst vor ihr. Wir verehren unterwürfig unsere Herrin. Und es genügt ihr bald nicht mehr, daß wir uns vor ihr auf allen Vieren fortbewegen. Marianne wünscht, daß wir förmlich zu ihr kriechen und uns zu ihren Füßen winden, wenn sie uns ihren wundervollen Fuß anbietet, den Bianca und ich dann untertänigst küssen, und lustvoll die traumhaft schöne Fußsohle unserer Herrin ablecken. Bianca leckt stets hingebungsvoller und lüsterner als ich mit ihrer Katzenzunge an Mariannes Sohle. Aber sie muß auch mehr als ich die Strafen der Herrin fürchten. Und Mariannes Strafen sind grausam.
Einmal serviert Bianca ihrer Herrin ein etwas zu warmes Glas Champagner. Marianne regt sich furchtbar auf, sie schreit und ohrfeigt ihre Sklavin mehrmals. Dann schickt sie Bianca auf die Toilette. "Warte dort auf deine Strafe, du elendes Sklavenluder! Los!" Faucht sie ihre Sklavin an. Bianca gehorcht ihr aufs Wort. Ich hole Marianne ein frisches kühles Glas und lecke ihre wundervolle Zehen. Dann steht sie auf. "Komm mit. Es soll auch dir eine Lehre sein!"
Marianne begibt sich auf die geräumige Toilette, wo Bianca unterwürfig und demütig kniet. Marianne nimmt auf der Schüssel Platz und läßt sich ihre wunderhübschen Zehen von Bianca lecken, während sie scheißt. Ich knie unterwürfig daneben. Marianne erhebt sich, und zur Strafe muß Bianca den kotverschmierten Po unserer wundervollen Herrin sauber lecken. Wie gesagt, Mariannes Strafen sind nun extrem erniedrigend. Sie ist zufrieden mit ihrer Sklavin.
Dann ist Urlaubszeit. Marianne entscheidet, daß ich Chris im Urlaub als Sklave nach Griechenland begleite, während sie mit Bianca eine abgelegen Finca auf Mallorca bucht. Nach dem Urlaub ist meine Zunge um etwa drei Zentimeter kleine und um fünf Millimeter dünner. Und mein Arschloch ist bestimmt um vier Zentimeter breiter.
Bianca ist nach dem Urlaub mit ihrer Herrin noch gefügiger und unterwürfiger als zuvor. Ich weiß nicht, und erfahre es auch nie, was Marianne mit ihr dort getan hat. Doch Marianne ist ausgelassener und vergnüglicher als je zuvor. Aber auch extrem snobistisch. Wir müssen sie von nun an mit Mylady anreden. Sie wünscht eine Fußpflege wie folgt: Ich wasche die edlen Füße von Mylady und bin für ihr Fußpeeling zuständig, während sie sich von Bianca ihre Fußnägel lackieren läßt. Wobei ich ihr als Fußkissen diene.
Ist es Mylady langweilig, müssen Bianca und ich uns zu ihren Füßen, vor ihren Augen ficken. Dabei gleitet Mylady sehr gerne mit ihrer nackten Fußsohlen über Biancas wollüstig geöffneten Lippen, und läßt sich ihre traumhafte Sohle von Bianca lecken, was diese in Fahrt bringt, während ich die zarten Zehen unserer Herrin ablecken darf, was mich ebenfalls in Fahrt bringt. Dabei dürfen wir aber nicht zum Höhepunkt kommen - aber es solange miteinander treiben, wie es Marianne gefällt.
Manchmal muß sich Bianca auch nackt und aufrecht vor Mylady Marianne knien. Mylady streichelt ihre Sklavin dann mit ihren wundervollen Zehen an deren Brüste. Was Bianca enorm erregt. Dann dringt Marianne mit ihren edlen Zehen in Biancas Sklavenmuschi ein und spielt darin mit ihren hübschen Zehen, bis Bianca sich vor ihr in Wollust windet - ohne dabei Bianca zum Höhepunkt zu bringen. In ihrer höchsten Lust jedoch, darf Bianca ihre Herrin, von der Fußsohle aufwärts lecken und liebkosen, bis zu der wunderhübschen Muschi unserer Herrin. Dann läßt sich Marianne von ihrer wollüstigen Sklavin französisch befriedigen.
Ist Mylady sehr gut gelaunt, befiehlt sie mir Bianca dabei in den Hintern zu ficken. Zugleich legt sie ihre wundervollen Füße auf Biancas Rücken und läßt sich ihre traumhaften Fußsohlen von mir ablecken. Auch ich darf nicht in Biancas Arsch abspritzen. Sowohl Bianca und ich sind danach im aller höchsten Maße erregt. Lustvoll und gierig winden wir uns danach zu Mariannes Füßen und lecken hemmungslos die wundervollen Fußsohlen unserer Herrin und Gebieterin. Marianne gefällt das.
Bianca und ich dürfen nur mit Erlaubnis von Mylady auf der Toilette onanieren. Einzeln jedoch. Mylady verbietet uns auch mit einander zu reden. Wenn wir zusammen im Sklavenkämmerchen auf der Matratze schlafen, müssen wir es nackt auf dem Bauch liegend vor Mariannes Pantoletten tun. Zuvor müssen wir die lederne Innensohle ihrer getragenen Pantoletten 100 mal ablecken, bevor wir uns niederlegen und schlafen. Sie erlaubt nachts keinen Sex mehr zwischen uns. Um sich unseren Gehorsam sicher zu sein installiert Mylady eine Überwachungskamera in unserem Sklavenkämmerchen.
Einmal erwischt uns Mylady als Bianca und ich in der Küche miteinander tuscheln. Mylady ist zornig. Augenblicklich werfen wir uns untertänig zu ihren Füßen und lecken demütig um Verzeihung bittend die edlen Zehen unserer Herrin. Doch Marianne ist im höchsten Maß erzürnt. "Ihr wißt, daß ich euch das verboten habe." Schreit sie uns an. "Also wer hat damit angefangen?!" Unterwürfig lecken Bianca und ich die erlauchten Zehen von Mylady, aber schweigen beschämt auf ungehorsame Weise. "Los!!!" Befiehlt Marianne. "Ich will eine Antwort! Auf der Stelle!" Sie ist extrem zornig. "Na los! Ich werde euch sowieso beide bestrafen!" Bianca gesteht, daß sie das Gespräch begonnen hat, und um Gnade winselnd leckt sie untertänig die edlen Zehen unserer Herrin ab.
Mylady führt uns in den Keller, wo sie einen Bestrafungsraum eingerichtet hatte. Sie fesselt Bianca nackt an das Kreuz, und zwar so, daß Bianca auf ihre Fußspitze stehen muß. Dann hängt sie Gewichte an Biancas Brustringe. Ich weiß wie schmerzhaft dies ist. Genüßlich streichelt Marianne die gequälten Brüste von Bianca und führt schließlich ihren Zeigefinger in die Muschi ihrer wehrlosen Sklavin ein. Bianca windet sich vor Lust und Schmerz zugleich an dem Kreuz. Ich muß dabei neben Mylady knien und ihre nackten Ferse und Zehen in ihren reizvollen Pantoletten lecken.
Nun geht Mylady ein paar Schritte von dem Kreuz fort und beginnt ihre Sklavin auszupeitschen. Dabei achtet sie darauf, die Peitsche auf Biancas Fußspann oder ihren Oberschenkel zu plazieren. Bianca windet sich nun unter der Peitsche. Bald schon sackt ihre Fußspitze weg, und sie hängt förmlich am Kreuz. Mylady zielt mit ihrer Peitsche nun bewußt auf Biancas Fußspann. Reflexartig hebt Bianca ihre Füße an und dreht sie ausweichend zur Seite. Was ein Fehler war. Marianne setzt zwei plazierte Peitschenhiebe von unten auf Biancas Fußsohlen. Bianca zuckt zusammen und windet sich schmerzhaft am Kreuz. Und noch zwei weitere gezielte Peitschenhiebe setzt Mylady auf Biancas Fußsohle. Und diese windet ihren Körper nun extrem unter den Schmerzen. Sie schreit und versucht ihre Fußsohlen der Peitsche zu entziehen. Doch ihre Füße sind angekettet. Senkt sie ihre Füße, erhält sie sofort gewaltige Peitschenhiebe auf den Fußspann. Instinktiv hebt sie ihre Füße wieder an und erhält die Peitschenhiebe auf ihre nackten Fußsohlen. "Gnade, bitte, Gnade, bitte, bitte..." Winselt sie am Kreuz und windet ihren nackten Körper vor Schmerz. "Bitte, Gnade, Herrin, bitte, bitte, Marianne, Mylady, Gnade..." Bettelt sie. Und bekommt noch ein paar Peitschenhiebe auf den nackten Körper. Dann beendet Marianne die Auspeitschung. Mylady nimmt sich einen Dildo und schnallt ihn sich um. Sie geht zu ihrer Sklavin am Kreuz und dringt mit dem Dildo in Bianca ein. Bianca wird von Marianne durchgefickt, während sie am Kreuz hängt. Sie stöhnt lauthals. Ich weiß nicht ob aus Schmerz oder Lust, oder beides.
Als Marianne mit ihrer Sklavin fertig ist wendet sie sich mir zu. Wobei sie Bianca am Kreuz hängen läßt. Ich muß mich gespreizt auf dem Bauch vor Bianca auf den Boden liegen, meinen Kopf zwischen Biancas gefesselten Füße. Dann muß ich Biancas Fußketten lösen. Marianne wünscht, daß Bianca nun ihre geschundenen Füße auf mein Haupt setzt. Sie gehorcht sofort artig. Nun muß ich meine Beine anwinkeln und Mylady verpaßt mir eine gewaltige Bastonade. Ihre Hiebe sind so heftig, daß ich vor Schmerz schreie. Mich aber nicht winden kann, da Bianca auf meinem Haupt steht. Sie ist noch an den Armen ans Kreuz gekettet. Die Bastonade ist so streng, daß mir klar ist, die nächsten Stunden nicht aufrecht gehen zu können.
Endlich beendet Marianne die Bastonade. Sie löst auch Biancas Handfesseln am Kreuz. Bianca sinkt sofort vor Mylady zu Füßen und leckt unterwürfigst um Gnade winselnd Mariannes edlen Zehen. Ich tue es ebenfalls. Mylady nimmt auf ihrem Thron Platz. Sie befiehlt mir mich aufrecht vor sie zu knien. Bianca weist sie an sich bäuchlings vor mich zu legen. Dann befiehlt Mylady, daß Bianca mir einen blasen soll. Bianca muß meinen Schwanz solange lutschen bis ich in ihrem Mund abspritze. Dann muß Bianca meinen Schwanz sauber lecken. Ein extreme Demütigung für Bianca.
Nun wünscht Marianne, daß Bianca sich umdreht, die Füße zu mir gewandt. Aufreizend liegt Bianca gehorsam auf dem Rücken. Die Arme weit von sich gestreckt. Ihre Brüste ragen erregt nach oben. Ihre Beine muß sie zusammen nehmen. Marianne befiehlt mir nun Biancas Fußsohlen zu ficken. Ich gehorche artig. Doch obwohl Bianca durchaus attraktive Fußsohlen hat, und da sie zumeist vor unserer Herrin kriechen muß, auch keine Hornhaut und sehr zarte Sohlen hat, gelingt es mir nicht ein erregtes Glied zu bekommen. Schließlich sind es nicht die wundervollen und traumhaften Fußsohlen meiner Herrin. Marianne hat nun mal die schönsten und aufregendsten Fußsohlen der Welt! - Doch mühe ich mich ungemein, doch vergebens, an Biancas nackten Fußsohlen.
Marianne amüsiert sich köstlich an dem jämmerlichen Schauspiel. Ich mache einen erbärmlichen Eindruck, wie ich mein schlaffes Glied eifrig an Biancas Fußsohlen reibe. Und es ist erniedrigend. Mylady lacht inzwischen lauthals. Dann hat sie Gnade mit mir und smacht dem grausamen Spiel ein Ende. Großzügig streift sie ihre Pantoletten ab und erlaubt mir ihre traumhaften Fußsohlen lecken zu dürfen. Augenblicklich erregt und versteift sich mein Sklavenschwanz. Und Mylady befiehlt mir sogar, nun ihre wundervollen Fußsohlen zu ficken. Während ich von Bianca ausgepeitscht werde. Es ist wundervoll. Obwohl Bianca nicht zimperlich mit ihren Hieben ist. Mit Erlaubnis und auf Befehl von Marianne spritze ich an ihren edlen Sohlen ab, mich vor Lust und Schmerz windend. Dann befiehlt Marianne, mir und Bianca zugleich, ihr die besudelten Fußsohlen sauber zu lecken. Was wir beide sofort unterwürfigst und artig tun.
Marianne liebt diese Inszenierungen, wo wir Lust und Schmerz zugleich erfahren. Sie lebt zunehmend ihre sadistische Neigung an uns aus. Das Haus hat die Atmosphäre eines Raubtierkäfigs. Mit einer absoluten Dompteurin Marianne. Mächtig und streng. Ihre Peitsche wohl wissend einsetzend. Und zwei vor ihrer Herrin gehorsam und artig kriechenden, lüsternen Wildkatzen...







Marianne geht immer seltener in die Agentur, die inzwischen sehr gut läuft. Sie regelt sehr viel von zu Hause. Sie läßt sich lieber von uns verwöhnen und amüsiert sich damit Bianca und mich zu quälen und zu demütigen. Wir sind ihr total ergeben. Marianne ist unsere Herrin.
Eines Tages, wünscht Mylady, daß ich zu ihr ins Bett steige und ihr als Sexsklave diene. Bianca muß sich ans Fußende knien und Mariannes wundervollen Fußsohlen dabei ablecken. Unterwürfig verwöhne, liebkose und lecke ich Marianne, wie diese es wünscht. Von den Füßen aufwärts. Jede Stelle ihres traumhaften Körpers. Ich lecke lüstern ihre wundervollen Brüste. Sie windet sich lustvoll. "Fessle mich!" Befiehlt sie auf einmal. Ich schrecke erst zurück. Bin mir nicht sicher ob ich richtig verstanden habe. "Los! Fessle mich, mein Sklave!" haucht sie erneut lüstern. "Fessle mich und fick mich!" Sie will es.
Ich gehorche. Nehme die Fesseln, die stets an den Säulen ihres Baldachinbettes hängen. Zuerst fessle ich ihre zarten Armgelenke an das Bettgestell, dann ihre bezaubernden Füße. Ein unwiederbringlicher Fehler für sie. Denn an ihren nackten Fußsohlen leckt eine gefährliche Wildkatze. Ich beuge mich über meine gefesselte Herrin und will gerade ihre wunderschönen, prallen erregten Büste lecken, als ich spüre wie das Bett leicht tiefer einsackt. Dann spüre ich Biancas zarte Finger auf meiner Schulter. Sie stoppt mich. Bianca setzt sich neben unsere Herrin. Sie ist als Sklavin ziemlich schlank geworden. Sie zieht ein Bein an, das andere streckt sie von sich. Zunächst schaut sie mich an, und bewegt dabei ihre nackten Zehen aufreizend und auffordernd zugleich...
"Leck sie! Sklave!" Befiehlt sie mir. Ich zögere. Verwirrt schaue ich in Mariannes entsetzten Augen. Doch diese schweigt. "Los!" Befiehlt Bianca erneut. "Leck meine Fußsohle, du Sklavenwurm!" Unterwürfig gehorche ich Bianca. Sie hat die wundervollsten und aufregendsten Fußsohlen der Welt. Gierig lecke ich ihre traumhafte Sohle ab. Sie ist die Alphalady. Sie ist stärker als Marianne. Es wäre vermessen ihr nicht zu gehorchen. Lustvoll und auf unterwürfigste Art lecke ich Biancas traumhafte Fußsohle. Im Augenwinkel sehe ich wie Bianca sich zu Mariannes erregten Brüsten beugt, und dann in die Brustwarzen unserer Ex Herrin beißt. Marianne zuckt erbärmlich zusammen und schreit auf. Bianca beißt auch noch in die andere Brustwarze. Erneut schreit und zuckt Marianne. Dann tritt ich Bianca mit ihrer wundervollen Fußsohle.
"Hol' den Ladyshave! Sklave!" Befiehlt Sie mir. Ich gehorche ihr auf der Stelle. Als ich zurück komme sitzt Bianca immer noch neben unserer gefesselten Ex Mylady. Sie raucht eine Zigarette. Seit langem die erste. Als Sklavin durfte sie nicht rauchen. Mariannes Blick ist ängstlich. Und sie hat Grund dazu. Aber es erscheint mir auch als sei sie erschöpft. Ich denke sie ist als Herrin ausgebrannt und verbraucht. Bianca befiehlt mir, Mariannes Muschi blank zu rasieren. Ich gehorche ihr sofort untertänig. Dann gleitet Bianca mit ihrer glühenden Zigarettenspitze nur wenige Zentimeter entfernt über Mariannes nackten, gefesselten Körper. Diese weicht soweit es ihr möglich ist, mit ihrem Körper ängstlich aus. Besonders als Bianca sich mit der Zigarette Mariannes Brüste nähert.
"Mmmh, was meinst du Marianne?..." Lächelt Bianca überlegen. ".. wie wird das sein, wenn ich mit meiner Zigarette ein paar Löcher in deinen schönen nackten Körper brenne?" Sie lächelt arrogant und triumphierend. "Ich denke, abgesehen von den Schmerzen, wird es deinen wunderschönen Körper dermaßen verunstalten, daß du in Zukunft froh sein kannst, wenn du als meine Sklavin gehorsam in der Ecke knien darfst, um auf meine Befehle zu warten, hmmmh, oder wie siehst du es?"
"Bitte nicht, Bianca, bitte nicht..." Winselt Marianne ängstlich. Und sie sagt auch nicht mehr hochnäsig Binchen, wie in letzter Zeit, sondern Bianca.
"Wie heißt das?!" Faucht Bianca sie an.
"Bitte, bitte nicht, erhabene Herrin und Gebieterin, edle Mylady, bitte, bitte nicht. Ich werde auch alles tun was DU wünscht, und artig tun was Du mir befiehlst Herrin, bitte, bitte, alles nur das nicht, bitte, Herrin..."
"Na also, es geht doch!" Lächelt Bianca zufrieden. Ich bin mit der Totalrasur fertig. Bianca befiehlt mir, ihre Fußsohle zu lecken. Sofort und unterwürfig beuge ich mich zu ihrem Fuß und lecke ihre traumhafte Fußsohle. Bianca hat die bezauberndste Sohlen der Welt und ist die wundervollste Herrin und Gebieterin. Ich errege mich sofort. Bianca ist zufrieden, und wendet sich wieder Marianne zu. "Du willst mir also als willenlose Sklavin dienen, sehe ich das richtig?"
"Oh ja, Bianca, erhabene Herrin, bitte, bitte, laß mich Deine unterwürfige, willige und artige Sklavin sein, bitte, bitte..." Marianne versucht ihre Chance zu nutzen.
Bianca gibt mir erneut einen Tritt mit ihrer wundervollen Fußsohle. "Bring' mir eine Kerze! Sklave!" Befiehlt sie. Ich gehorche, und reiche ihr augenblicklich eine der zwei Kerzen die am Bett stehen. Bianca foltert nun ihre Sklavin. Sie gießt heißes Wachs auf Mariannes Brüste und auf den ganzen Körper, auch auf ihre frisch rasierte Muschi. Marianne schreit und windet sich vor Schmerz. Bianca dreht sich und setzt ihre nackte Fußsohle auf Mariannes Mund. "Ablecken!" Befiehlt sie kurz und knapp und gießt erneut heißes Wachs auf Marianne. Diese windet sich vor Schmerz und leckt unterwürfig und lüstern an Biancas nackter Fußsohle. Bianca führt ihre Fußspitze in Mariannes Mund ein und gießt heißes Wachs über Mariannes Brüste. Marianne lutscht untertänig und gierig an Bianca Fußspitze und windet sich.
Dann steckt Bianca die brennende Kerze in Mariannes Muschi und erhebt sich dann vom Bett. Ich schaue zu Bianca auf und diese zeigt auf ihre Füße. Sofort krieche ich aus dem Bett und lecke unterwürfig Biancas Füße, insbesondere ihre edlen Zehen. Bianca geht ins Badegemach, wobei sie die brennenden Kerze in Mariannes Muschi stecken läßt. Bianca wünscht ein Bad. Ich lasse artig Wasser einlaufen und bereite alles vor. Sie verlangt Campus. Ich bringe ihr augenblicklich welchen. Sie genießt den Campus und läßt sich vom mir die Fußsohlen massieren. Sie verliert dabei kein Wort zu mir.
Dann erhebt sie sich und schreitet zum Bad. Rasch krieche ich vor sie und lege mich vor ihre Füße an die Badewanne, so daß sie auf mich treten kann um in die Wanne zu steigen. Ich darf ihre bezaubernden Füße waschen, und sogar küssen. Ich bin ihr total ergeben. Von neben an hören wir durch die offene Tür, wie Marianne vor Schmerz winselt. Vermutlich fließt gerade heißes Wachs auf ihre Schamlippen. "Du wirst mir in Zukunft als Fußsklave dienen und meine Lover für mich vorbereiten - wenn ich es wünsche!" Entscheidet Bianca, und reicht mir ihren bezaubernden Fuß, den ich artig küsse. Dann lecke ich den Schaum von ihrer traumhaften Fußsohlen. "So ist es fein!" Lobt sie mich. "Ich sehe du weißt noch was sich gehört!"
Mariannes Gewinsel wird zunehmend lauter. Hin und wieder auch ein Schrei. Bianca verläßt das Bad. Ich trockne ihre wundervollen Beine und ihre Füße ab. Den restlichen Körper, der für mich tabu ist, trocknet sie selbst ab. Sie verlangt ein leichtes Chiffonkleid, das ich um ihren traumhaften Körper legen darf. Dann streife ich untertänig ein Paar Pantöffelchen über ihre zauberhaften Füße. Ich darf ihre Ferse küssen. Bianca ist wundervoll. Sie schreitet ins Schlafgemach. Ich folge ihr auf allen Vieren.
Die Kerze in Mariannes Muschi ist fast bis zu ihren Schamlippen herunter gebrannt. Marianne beißt sich schmerzhaft auf die Lippen. Tränen fließen über ihre Wangen. "Gnade, Bianca, bitte Gnade erhabene Herrin und Gebieterin, bitte, bitte, bitte..." Winselt sie.
Bianca setzt sich lässig aufs Bett. "So wie es aussieht, wirst du dir gehörig die Muschi verbrennen Schätzchen, und ich werde genüßlich dabei zusehen, wie deine Schamlippen schmoren, Liebes..." Biancas Blick ist sadistisch und genußvoll gefährlich zugleich.
"Bitte, bitte, bitte nicht Bianca, edle Herrin aller höchste Gebieterin, bitte nicht, ich werde alles tun, was immer du verlangst, bitte, bitte, bitte..." Bibbert Marianne.
Bianca streift ein Pantöffelchen ab und reicht Marianne ihren bezaubernden Fuß an die Lippen. Gierig und hingebungsvoll leckt Marianne auf der Stelle Biancas Fußsohle ab. "Du wirst meine leibeigene Sklavin sein!" Entscheidet Bianca knapp.
"Oh ja, Herrin, ja bitte, bitte..." Bettelt Marianne, während sie Biancas edle Fußsohle lustvoll auf unterwürfigste Art ableckt.
Bianca bläst die Kerze aus. "Nimm das Luder aus meinem Bett und fessle das Sklavenstück an meinem Fußende!" Befiehlt die Herrin mir. Ich gehorche auf der Stelle. Dann wünscht Bianca Campus und ein Magazin. Ich bringe ihr alles was sie begehrt ans Bett, und Bianca rekelt sich entspannt und genüßlich darin. "Leck mein Fußsohle, Sklavin!" Befiehlt sie Marianne. Die sofort gehorcht, und die köstlichen Sohlen ableckt, die ihre Herrin ihr darbietet. Ich beneide Marianne dafür. "Peitsch' mir das Luder aus!" Befiehlt mir Bianca. Und ich tue es gehorsam.

Biancas Leibeigene - Marianne erlebt die nächsten Tage nur noch gefesselt und in Ketten. Sie spürt die Peitsche von Bianca öfters als es ihr lieb ist. Ihr wunderschöner Körper ist bald mit Striemen übersät. Bianca benützt sie liebend gerne als Fußkissen. Zum Dank darf Marianne die nackten wundervollen Fußsohle unserer edlen Herrin ausgiebig ablecken. Auch ich komme nicht zu kurz.
Nachts dürfen wir beide lustvoll an Biancas traumhaften Sohlen lecken. Wobei Marianne stes gefesselt ist. Biancas Sohlen sind einzigartig und wundervoll. Marianne und ich schlafen in den ersten beiden Tage von Biancas erneuter Herrschaft nicht. Wir müssen die ganze Nacht an Biancas nackten Sohlen lecken. Unsere Herrin wünscht es so - und sie gibt uns auch nichts zu essen.
Dann wünscht unsere Herrin eines Tages ein Bad, doch zuvor befiehlt sie, daß wir ihr auf die Toilette folgen. Unterwürfig müssen Marianne und ich Biancas erlauchten Zehen lecken, während sie scheißt. Dann erhebt sich unsere Herrin und Marianne muß Biancas kotverschmierten Po sauber lecken. Marianne tut es eifrig und hingebungsvoll. Ich denke sie ist glücklich wieder Biancas Sklavin zu sein. Als hätte sie ihr Potential als Herrin in kürzester Zeit für immer ausgelebt und verbraucht.
Als Biancas Po sauber geleckt ist, befiehlt sie uns ins Badegemach zu kriechen. Bianca schreitet zum Bad, streift ihr leichtes durchsichtiges Kleid ab. Unterwürfig knie ich mich rasch vor die Badewanne, und Bianca tritt auf mich und steigt ins Bad. Dann befiehlt sie uns, daß Marianne und ich es miteinander auf dem Kachelboden miteinander treiben solange sie ein Bad nimmt. Wir gehorchen beide artig. Marianne stinkt nach Kot aus ihrem Mund. Bianca verlangt, daß wir uns dabei küssen und sie verlangt Zungenküsse. Ich bin schockiert. Bianca wiederholt ihre Aufforderung. Ich gehorche angewidert. Es ist ekelhaft und extrem demütigend. Aber ich küsse Mariannes kotverschmierten Lippen und dringe mit meiner Zunge in ihren nach Kot riechenden Mund. Sie sdringt mit ihrer kotverschmierten Zunge in mich ein, während wir uns vor unserer Herrin ficken. Es ekelt mich vor Marianne. Mein Glied schlafft jämmerlich ab.
Bianca lächelt höchst zufrieden und genüßlich in ihrer Badewanne. "Wie ich sehe könnt ihr beiden nicht..." Höhnt sie. "Geht und putzt eure Zähne!" Wir gehorchen artig und kehren frisch geputzt zurück. Die Herrin steigt aus der Wanne. Rasch werfe ich mich vor die Badewanne, damit Bianca auf mich treten kann. Marianne trocknet Biancas Beine und Füße. Wir sind wieder Biancas unterwürfige und gehorsame Sklaven. Ihre Leibeigenen.
Marianne muß das Haus an Bianca überschreiben. Und Bianca erhält die 90% Anteile von Marianne an der Agentur. Marianne muß sämtliche Mitarbeiter entlassen und Bianca stellt neue ein. Ich leite wieder die Kreation und führe die Anweisungen und Vorgaben von Bianca aus. Marianne ist offiziell Biancas persönliche Sekretärin. Sie muß extrem kurze Miniröcke und High-Heels tragen.
Am 5jährigen Jubiläum der Agentur muß Marianne vor ihrer Chefin einen Striptease vorlegen und nackt auf dem Tisch tanzen. Zur Freude und unter dem Jubel der Mitarbeiter. Und wie von Bianca zuvor schon so festgelegt, darf sie dann vor allen Anwesenden die Füße ihrer Chefin küssen. Und weil es so schön ist auch gleich noch Biancas Zehen lecken. Die Mitarbeiter sind etwas erstaunt über soviel Ergebenheit. Aber Bianca meint lapidar: "Unbegabte müssen eben so Karriere machen. Ist doch so oder..." Die Mitarbeiter lachen. Marianne ist nicht so beliebt in der Agentur, dazu ist sie, auf Anordnung von Bianca, zu aufdringlich geschminkt. Sie verkörpert die einfältige und dummgeile Welt. Und Marianne haucht an Biancas Füßen: "Ich liebe Dich. Ich werde alles tun was Du wünscht Chefin..." Noch ein Lacher.
Bianca lächelt in die Runde. "So hat eine lesbische Sekretärin auch seine Vorteile, man braucht sich die Füße nicht mehr waschen!" Dabei hebt Bianca ihren wundervollen Fuß leicht an. Aber genug damit Marianne ihr die Sohle ablecken kann. Brüllendes Gelächter von allen. Und Bianca macht weiter. Zu Marianne gewandt. "Wenn du möchtest kannst du gleich morgen bei mir einziehen. Bei mir ist noch eine Stelle als Hausangestellte frei. Und abends, nach getaner Arbeit, könnte mir solch eine Fußpflege durchaus gefallen..." Die Mitarbeiter toben ob der Show vor Vergnügen. Ich höre sogar applaudierende Pfiffe. Und Zugabe.
Artig leckt Marianne die nackte Sohle ihrer Chefin ab. "Wie Du es wünscht Chefin, ich werde alles für Dich tun... was Du willst..."
"Fein! Champus! Meine Liebe!" Befiehlt Bianca und hebt ihr leeres Glas an. Marianne gehorcht, und holt neuen Champus. Die Lacher und das Gekicher klingt nur langsam ab. Bianca läßt sich von der immer noch nackten Marianne das Glas voll schenken. "Gieß den anderen auch nach!" Befiehlt ihr Bianca. Marianne gehorcht artig.
"Nun," Bianca ergreift das Wort, "möchte mir noch jemand die Füße küssen?" Die Frage geht an die Runde. Plötzlich ist Ruhe. Bianca plaziert ihren rechten Fuß auf ihren linken Oberschenkel. "Du vielleicht Matthias?" Bianca schaut den Betroffenen an. Der aber winkt ab und lächelt verlegen. "Oder du Christine?" Auch diese lächelt abwehrend. Bianca lächelt süffisant gefährlich. "Oder du Klaus?" Darauf war ich nicht gefaßt und nicht vorbereitet. Ich glaube ich erröte etwas. Ich sehe wie Biancas Zeigefinger zwischen ihre Pantolette und ihren bezaubernden Fuß gleitet und sie verführerisch ihre nackte Fußsohle streichelt. Sie lächelt.
Ich weiß was sie wünscht. "Nun..." antworte ich etwas zögerlich, "... da DU die wundervollste Chefin bist, die man haben kann, und..."
"Und..." unterbricht mich Bianca, "...du mich sowieso verehrst und begehrst..." Die Belegschaft lacht. "...wird es dir ein Vergnügen sein..." fährt Bianca höhnend weiter, "...mir die Füße zu küssen... zumindest das!!" Ich stehe leicht errötet auf, obwohl die Sache mir höchst peinlich ist. Biancas Blick ist gefährlich. Sie streift ihre Pantolette von ihrem nackten Fuß und läßt ihn zu Boden fallen. Ihren entblößten Fuß läßt sie auf ihrem Oberschenkel liegen. Im Raum ist es auf einmal total still. Ich knie mich vor Bianca. Ihre prachtvolle, wenn auch etwas verschwitzte Fußsohle liegt vor mir auf ihrem Oberschenkel. Marianne hat nicht sauber gearbeitet. Sie hat nur in der Mitte von Biancas Sohle eine Leckspur hinterlassen. An den Rändern der Zehen und der Ferse, so wie in den sanften Furchen ihrer Fußballen und am Rand, ist noch leicht getrockneter Schweiß zu sehen. Im Raum ist kein Mucks zu hören. Alle denken nur, tut er es, küßt er die Fußsohle der Chefin oder nicht.
Zuerst küsse ich ihre Zehen. Jeden einzelnen. Dann küsse ich ihre Fußballen. Beide. Mitarbeiter applaudieren nun. Bianca krault mich ihren Fingerspitzen sanft am Haar. Ich kann mir vorstellen wie sie dabei lächelt. Ich küsse artig jeden Millimeter ihrer prachtvollen Sohle. Ich küsse ihre rosige Ferse. Bianca krault mich. "Na also!" ihre Stimme klingt sanft. Das ist gefährlich. Ich küsse wieder ihre Fußballen. "Mmmh, fein!" Sie streichelt meine Wangen. "Ich ahnte ja nicht wie sehr du mich liebst..." Ich küsse ihre Fußsohle rauf und runter. Gelächter bei den Mitarbeiter. Sie demütigst mich zutiefst. Ich bin in der Agentur erledigt. Sie krault mich mit ihren zarten Finger weiter im Haar. "Fein!" Sie spreizt ihre Zehen. "Und jetzt schön ablecken! Leck deiner Chefin ihre Fußsohle!" Wieder ist Ruhe im Raum. Spannung. Ich gehorche. Ich lecke Biancas Fußsohle vor aller Augen. Zuerst ihre Zehen, dann ihre geilen Fußballen. Die Mitarbeiter applaudieren - ein paar applaudieren. Bianca streicht mit ihrer Hand durch mein Haar. "Und vergiß nicht, so schnell darfst du mich nicht wieder lecken..." Gelächter im Publikum.
Ich gleite mit meiner Zunge über Biancas Sohle, an ihre Ferse, und lecke sie ab. Bianca streichelt meine Wange. "Ich denke..." ruft Bianca in die Runde, "...zum Jubiläum für jedes Agenturjahr einmal ablecken ist angebracht!" Die Meute jubelt. Zustimmung. "Also Klaus!" Bemerkt Bianca genüßlich. "Du hast es gehört. Mehrheitsbeschluß! Du mußt deiner Chefin 5 mal die Sohle lecken!" Sie erniedrigt mich vor allen. Sie führt mein Haupt an ihre Zehen. "Zuerst meine Zehen!" Weist sie mich an. Ich lecke ihre nackten, verschwitzten Zehen. Sie schmecken salzig. Sie führt mein Haupt an ihre Fußballen. "Dann meine zarten Fußballen!" Leichtes Gelächter beim Publikum. Ich lecke artig ihre Fußballen. "Dann hier!" sie führt mein Haupt auf die Mitte ihrer Sohle. Ich lecke sie ab. "Und dann meine Ferse!" sie führt mein Haupt zu ihrer Ferse. Und ich lecke gehorsam ihre Ferse ab. "Sooo, das zum Ersten!" Ruft Bianca in die Runde. "Und nun zum Zweiten!" Die Meute jubelt. Bianca spielt mit ihren Zehen. Ich lecke sie artig ab. Dann lecke ich erneut ihre Fußballen ab. "Ja! So leckt man seine Chefin! Wenn schon - dann an ihrer Fußsohle!" Höhnt Bianca. Gelächter.
Ich lecke nun Biancas Ferse ab. "Und zum Dritten!" Ruft Bianca. Jubel in der Meute. Erneut lecke ich Biancas Fußsohle von ihren Zehen bis zu ihrer Ferse. Bianca krault mich zärtlich dabei im Haar. "Hmmmh! Fein!" Sie genießt die Situation. "Und zum Vierten!" Ruft sie in die Runde. Die Mitarbeiter applaudieren und pfeifen. Zum vierten Mal lecke ich Biancas Zehen. Dann ihre Fußballen. Ihre Sohle ist nun so gut wie sauber. Ich lecke ihre Sohle ab. "Wow!" Ruft Bianca. "Und nun zum Fünften und letzten Mal!" Die Mitarbeiter trommeln nun auch noch auf die Tische, während ich unterwürfig Biancas Fußsohle zum fünften Mal ablecke. Bianca krault mich sanft dabei.
Als ich auch den letzten Millimeter ihrer Ferse artig abgeleckt habe, streichelt sie lobend meine Wange und nimmt ihren Fuß vom Oberschenkel. Tobender Applaus vom Publikum. Bianca lächelt mich zufrieden und lobend an. Dann schaut sie triumphierend in die Runde und streckt ihr linkes Bein in die Luft. "Und weil es so schön!" Ruft sie dabei. "Nochmals 5 mal für die nächsten Jahre!" Tosender Applaus und Zustimmung. Bianca streichelt meine Wange. "Du hast gehört, Klaus!?" Ich habe.
Gehorsam krieche ich zu ihrem Fuß den sie in die Höhe hält. Sie hat ihren Fuß gespreizt, so daß ihre Pantolette lässig an ihrem Fuß baumelt. Ich knie mich vor ihren Fuß und streife artig ihre Pantolette von ihrem Fuß. Dann neige ich mich zu ihrer nackten Fußsohle. Und lecke sie ab. Diese hat noch mehr Schweißränder als die andere. Applaus und Jubel. "Von der Ferse bis zu meinen großen Zeh! 5 mal ablecken!" Weist mich Bianca an. Untertänig gleite ich einmal mit meiner Zunge über Biancas verschwitzte Sohle. Vom äußersten Rand ihrer Ferse, über ihre Fußballen bis zur Spitze ihres großen Zeh. Ja sogar die Vorderseite ihres großen Zeh lecke ich ihr ab. Bis zum Nagel.
"Stop!" Ruft da Bianca. "Wenn ich sage bis zu meinem großen Zeh, heißt das nicht daß du die anderen Zehen auslassen sollst." Sie gibt mir vor allen mit ihren Fußballen einen Klaps auf den Mund. Gelächter. "Dann heißt das..." bestimmt Bianca, "...von der Ferse über meine ganze Sohle, und jeden Zeh bis zu der Spitze meines großen Zeh! - Los! Von vorn!" Erneut gibt sie mir mit ihren Fußballen einen Klaps auf den Mund. Sie erniedrigt mich vor allen Mitarbeitern. Unterwürfig lecke ich ihre Sohle von der äußersten Kante ihrer Ferse, zu ihren Fußballen. "Fein so!" Lobt Bianca.
Dann gleite ich mit der Zunge zu ihrem kleinen Zeh, und lecke jeden einzelnen ihrer zarten Zehen, bis zur äußersten Spitze ihres großen Zeh. "Ja!" Ruft Bianca und applaudiert. "So leckt man die Sohle seiner geliebten Chefin!" Jubelpfiffe in der Meute. "Und weiter!" Befiehlt Bianca. "Zum Zweiten!" Erneut lecke ich Biancas gesamte Sohle, wie sie es angewiesen hat. Sie spreizt ihre Zehen, so daß ich auch die Zwischenräume ihrer Zehen auslecken muß. "Zwei!" Ruft Bianca. Und zum dritten Mal lecke ich ihre verschwitze Fußsohle von unten nach oben ab. Sie hebt ihr Bein etwas an, so daß ich mich recken muß, um ihre Zehen und die Zwischenräume ablecken kann. Die Meute jubelt. Trommelt auf die Tische. "Drei!" Ruft Bianca.
Und zum vierten Mal gleitet ich mit meiner Zunge untertänig über Biancas Fußsohle. Die nun sauber wird. Von ihrer Ferse bis zu ihren Zehen. Jeden Zeh lecke ich ab. "Vier!" Ruft Bianca, unter Jubel der Meute. Es ist eine öffentliche Demütigung. Bianca hebt ihr Bein noch mehr an und reckt ihre Fußspitze weit nach vorn. Somit ist ihr Fuß quasi über mir, und ich muß mein Haupt nach hinten legen um ihre Fußsohle zu lecken. Die Meute klatscht rhythmisch. Ich lecke Biancas wundervolle Fußsohle von der Ferse, zu ihren köstlichen Fußballen und dann hin zu ihrem kleinen Zeh. Jeden einzelnen ihrer zarten Zehen lecke ich ab. Bis zur äußersten Spitze ihres großen Zeh. Tosender Applaus der Meute.
"Und fünf!" Ruft Bianca. Sie setzt ihren Fuß auf meine Schulter. Ein Zeichen für mich knien zu bleiben. Bianca nimmt Ihr Glas. "Scol!" Prostet sie den Mitarbeitern zu. Alle heben ihre Gläser, klopfen auf die Tische und trinken. Bianca nimmt ihren Fuß von meiner Schulter und plaziert ihn auf ihren rechten Oberschenkel und leert Ihr Glas auf eine Zug. Noch mit vollem Mund, sie hat den Champus noch nicht geschluckt, gleitet sie mit ihrer rechten Hand an ihren Fuß und schnippt mit ihren Finger. Dann klopft sie mit den Fingerkuppen auf ihre nackte Ferse. Ich bemerke und verstehe das Zeichen.
Während alle noch trinken und murmeln, krieche ich gehorsam zu Biancas Fußsohle. Bianca reicht ihr leeres Glas an Marianne, die noch immer nackt ist, und läßt es füllen. Mit der anderen Hand krault sie mir durchs Haar und drückt meine geöffneten Lippen sanft, aber bestimmend an ihre nackte Fußsohle. Es ist ein Moment voller Macht. Bianca ergreift das gefüllte Glas nicht, sondern reckt ihren Arm nach oben. Sofort ist Ruhe, das Gemurmel stoppt.
"Ich finde..." sagt sie, und dabei reibt sie ihre Fußballen an meinen Lippen, "da es so toll war, wäre eine Zugabe angebracht!" Tosender Beifall und Zustimmung im Publikum. Bianca gleitet mit ihren Zehen über meine Lippen. Dann drückt sie mir erneut ihre Fußballen sanft an meine Lippen. Ich schmachte an ihrer nackten Fußsohle. Ich kann nicht mehr anders. Ich lecke an ihren Fußballen. Bianca genießt den Moment. "Ich finde..." ruft sie der Meute zu, "...unserer Creativ Director wird uns nochmals zeigen wie sehr er seine Chefin verehrt..." Die Meute tobt.
Bianca reibt ihre Fußballen sanft an meine Lippen, während ich sie ablecke. "... und..." ruft sie, "...wie feinfühlig ein Creativ Director sein kann beim Lecken!" Bianca kriegt nicht genug Toben im Publikum. "Also Klaus!" Befiehlt sie mir. "Nochmals in Zeitlupe! Von vorne! Hier!" Sie drückt mich sanft an ihre Zehen. Ich gehorche ihr. Unterwürfig lecke ich ihre zarten Zehen ab, jeden einzelnen. Auch die Zwischenräume ihrer Zehen. Ganz langsam. "Mmmh!" Seufzt Bianca genüßlich. Es ist still im Raum.
Artig lecke ich ihre Fußballen ab. Bianca krault mich dabei. "Mmmh! Fein so!" Sie trinkt ihren Champus. Ich lecke jeden Millimeter ihrer nackten Fußsohle bis zum äußersten Rand ihrer rosigen Ferse. Und dann wieder nach vorne zu ihren Fußballen. Bianca hebt wieder Ihr Glas an. "Ich ernenne Klaus zum obersten Sohlenlecker der Agentur!" Ruft sie der Meute zu. Und diese tobt. Ich lecke an Biancas wundervolle Zehen. "Und..." ruft sie, "...in Zukunft wir er mir nicht nur als Creativ Director dienlich sein - sondern auch als mein persönlicher Sklave!" Die Meute klopft auf sie Tische und applaudiert. Ich lecke an Biancas rosige Ferse.
Bianca führt Ihr Glas an ihren Fuß. "Hier zu Feier der Sache!" Und gießt ein wenig Champus auf den Rand ihrer Fußsohle. "Schön trinken!" Weist sie mich an und führt mit der anderen Hand mein Haupt zu den Tropfen die über ihre Fußsohle fließen. Artig und eifrig lecke ich den Champus von Biancas Fußsohle. Es ist Stille im Raum. Bianca gießt nach. Mehrmals! Und artig lecke ich stets den Champus von ihrer Sohle. Auch von ihren Zehen als sie ihn darauf gießt. Und auch zwischen ihre Zehen. Jetzt tobt die Meute wieder.
Nachdem ich auch den letzten Tropfen Champus von ihrer Fußsohle abgeleckt habe, erhebt sich Bianca. "So Leute! In der Küche hat Marianne ein kleines Buffet angerichtet. Eßt und trinkt. Es ist genug da! Wenn ihr etwas braucht sagt es Marianne!" Die Meute tobt, und erhebt sich auch. Die meisten gehen flotten Schrittes in die Küche. Ich stehe auch auf und erhalte den einen und anderen wohlwollenden Klaps auf die Schulter. Warum auch immer...
"Und du, Marianne..." ruft Bianca im Trubel, "... kannst dir ruhig wieder etwas anziehen!" Dann tritt sie neben mich. "Holst du mir was auch der Küche," sagt sie zärtlich. Ja, sie streichelt sogar meine Wangen.
"Was möchtest du?" frage ich.
"Ach, du wirst es schon richtig machen!" Lächelt sie und flüstert mir zu. "Schließlich bist du nun mein Agentursklave, denk daran!" Ich hole ihr was zu essen. Bringe ihr den Teller. Sie sitzt mit ein paar Leute zusammen. Humorvoll knie ich mich vor sie und reiche ihr den Teller.
"Mam!" Sage ich.
"Mmmh," sagt sie schmunzelnd. "Danke..." Sie gleitet mit ihrem Fuß aus ihrer Pantolette und reicht mir ihre Fußspitze. Ich küsse ihre Zehen und ihre Fußballen, nachdem sie ihren Fuß spielerisch anhebt. Dann steigt sie wieder in ihre Pantolette. Ich darf mich erheben. Sie schaut mich mit funkelnden Augen an. Die Leute neben ihr lächeln - nicht wissend ob das Ernst oder Spaß war.
Der Abend wird ausgelassen. Ich versuche weit entfernt von Bianca zu sein, mische mich unter die Leute. Ihr Blick hat nichts Gutes ahnen lassen. Ich mische mich unter die Mitarbeiter. Keiner läßt eine Bemerkung fallen über das was passiert ist. Wir scherzen und fachsimpeln kreativ - und da bin ich allen überlegen. Doch am Rande meines Blickwinkels beobachte ich immer wieder Bianca. Sie ist ausgesprochen heiter und ausgelassen. Irgendwann sehe ich, daß sie barfuß ist. Das ist gefährlich. Hin und wieder legt sie einen Fuß auf einen Oberschenkel. Und ich sehe, wie auch sie mich beobachtet. Ihre Augen funkeln. Gewiß, sie hat mich schon kräftig vor den Mitarbeitern gedemütigt. Und meine Position in der Agentur ist stark angekratzt. Aber noch kann ich alles auf die ausgelassene und hochgesteigerte Stimmung schieben. Mit einem Satz: "Nun mal nicht so spießig! War doch nur Fun!" Oder so was... Doch Biancas Blick läßt nun mal nicht Gutes ahnen. Und irgendwie möchte ich doch relativ unbeschadet aus dem Abend kommen - und meine Position in der Firma so gut es geht halten.
Marianne muß die Belegschaft bedienen, und sie mit Getränke versorgen, Aschenbecher lehren und so weiter. Bianca hat nun diesen verdammten Gesundheitsstuhl, den wir haben, zu sich geholt und ihn zu einem Schemel umfunktioniert und runter geschraubt. Jetzt streckt sie ihre Beine aus und legt ihre nackten Füße darauf. Das ist brandgefährlich. Sie blickt mich an. Rasch verwickle ich mich in ein Fachgespräch. Ich sehe im Augenwinkel, wie Bianca eine leere Champusflasche hochhält. Augenblicklich kommt Marianne, die ihre Herrin wohl auch nicht aus dem Auge verliert, zu ihr. Doch Bianca reicht die leere Flasche nicht an Marianne, sondern winkt sie zu sich heran. Dann flüstert sie Marianne irgendwas ins Ohr. Marianne kommt zu mir. Sie hält ihre Hand an mein Ohr und flüstert mir zu: "Die Herrin möchte von dir bedient werden!"
Es zuckt mir in den Magen. Trotzdem gehorche ich und gehe zu Bianca. Mir ist als gehe ich zur Folterbank. Bianca hat mich schon anvisiert. Ihre Augen funkeln als auf sie zugehe. Sie sitzt nun wieder mit verschränkten Beinen auf ihrem Stuhl. Sie unterhält sich mit den anderen, läßt mich aber keinen Augenblick aus den Augen. Bis auf die Tatsache, daß sie barfuß ist, sieht die Situation ziemlich ungefährlich aus. Aber ich weiß auch, daß dies bei Bianca täuscht. Ich bin nur noch wenige Meter von ihr entfernt, da ruft Bianca: "Ach da kommt ja endlich mein persönlicher Sklave!"
"Mam?!" Sage ich und verbeuge mich artig. Ich versuche den braven Butler zu spielen. Bianca schmunzelt, und hebt wortlos ihr linkes Bein an. Sie reicht mir ihren nackten Fuß. Artig knie ich mich vor sie, und küsse die edle Fußspitze meiner Mylady. Jeden ihrer zarten Zehen.
Bianca reicht mir die leere Champusflasche. "Hol uns eine Neue!" Ordnet sie an. Schon das Wort "uns" ist demütigend. Ich gehorche. Erhebe mich und gehe in die Küche.
Marianne ist ebenfalls in der Küche um ein paar Snacks zu richten. "Sie wird dich heute bis zum äußersten demütigen," sagt sie beiläufig.
"Hmmmh..." antworte ich. "Ich befürchte es."
"Du warst vorhin zu gut," meint sie. "Es gefällt ihr wie du reagierst."
"Was hätte ich tun sollen!?" Frage ich und nehme eine Flasche Champus aus dem Kühlschrank.
"Nicht die!" Stoppt mich Marianne. "Nimm die oberen. Die ist zu warm. Es sei denn, du willst auch noch öffentlich geohrfeigt werden!"
Ich nehme die andere Flasche. "Danke!"
"Du hättest deine Rolle überdrehen müssen, ironisieren, selbst die Lacher auslösen. Aber so hast du deine Rolle perfekt erfüllt..."
Ich küsse sie auf die Wange. "Vielleicht hast du recht!" Sie ist heute glimpflich davon gekommen. Aber da wir vorwiegend weibliche Mitarbeiter haben, hat Bianca natürlich auf ein allzu strenge Erniedrigung bei Marianne verzichtet.
Ich gehe zurück zu meiner Herrin. Sie unterhält sich ausgelassen, ist richtig gut gelaunt. Sie beachtet mich so gut wie gar nicht. Ich stelle mich vor sie, einen Arm auf dem Rücken, eben wie ein Butler, nehme die Flasche am Boden. "Mam! Voila!" Sage ich um humoristisch zu sein.
"Ah!" sie reicht mir Ihr Glas. "Mein Sklave sprischt sogar anglais und französisch!" Kontert sie.
Ich schenke ein. "Will noch jemand?" Frage ich in die Runde. Es ist der Versuch in die Gruppe zu kommen, und auch voraussichtlich, daran denkend, daß die Flasche um so schneller leer wir und ich eine neue holen muß. Ein paar reichen mir ihre Gläser. Biancas Blick ist brandgefährlich. Sie lächelt. Aber ihre Augen fixieren mich lustvoll.
Dann legt sie ihre Beine auf diesen verdammten Gesundheitshocker. "Wenn du schon da bist..." Beginnt sie. Was für ein Zufall, denke ich und stelle die Flasche ab. Ich bin gefaßt. "... dann..." sie verzögert etwas, "... kannst du mir auch die Fußsohlen massieren..." Plötzlich ist es ruhig am Tisch. "...mmmh?" Lächelt sie. Und ihre Stimme ist sanfter als ihr Blick... "Sei so lieb, und massiere deiner Chefin, die du ja so sehr verehrst, die Füße..."
Es hätte demütigender kommen können. "Gewiß," sage ich. "Was immer du wünscht!" - "Fein!"
Artig knie ich mich vor Biancas Füße. Vor mir liegen die wunderschönsten und geilsten Fußsohlen der Welt. In ihrer vollkommen Schönheit und Pracht. Zärtlich beginne ich Biancas Fußsohlen zu massieren. "Mmmh!" Seufzt Bianca für alle hörbar und schließt die Augen. "Das tut gut!" Sie hat so wundervolle Sohlen. Am liebsten hätte ich sie geküßt und abgeleckt. Besonders schön ist ihr kleiner Leberfleck, an der Seite ihrer Fußes. Und besonders ihn hätte ich gerne geküßt. Und in jeder Minute in der ich ihre prachtvollen Fußsohlen massiere, steigt meine Lust und mit ihr meine Ergebenheit. Mein Glied in meiner Hose erregt sich. Bianca weiß dies alles. Von Minute zu Minute sehne ich mich mehr und mehr danach Biancas traumhafte Fußsohlen lecken zu dürfen. Sie hat so wunderschöne Fußsohlen. Ich liebe ihre zarten Fußballen, ihre weiße Haut, und ihre rosige Ferse. Bianca weiß dies. Sie unterhält sich ausgelassen mit den anderen. So als geschehe nichts. Doch stets beobachtet und fixiert sie mich, durchdringt mich mit ihrem Blick und sieht genau was in mir vorgeht.
Ich erinnere an den Beginn meiner Versklavung, als Marianne, damals noch als Freundin, bei uns zu Besuch war und Bianca mich mit ihren Füßen reizte, und ich mich damals weigerte auf Biancas Verlangen einzugehen - und wie sie mich danach bestrafte. Ich beschließe heute alles zu tun, was immer sie von mir verlangt. Und das ganz artig und gefügig. Eine Bestrafung heutzutage wäre furchtbar.
Sie hat so wundervolle Fußsohlen. Die schönsten die ich je gesehen habe. Meine Begierde und damit meine Hingabe steigern sich ins unermeßlich. Bianca läßt sich eine halbe Stunde, wenn nicht sogar mehr, ihre phantastische Fußsohle von mir massieren. Ich höre der Unterhaltung nicht zu. Bin einfach zu sehr fasziniert und angezogen von Biancas traumhafter Fußsohlen.
Plötzlich entzieht mir Bianca ihre zauberhaften Sohlen. Sie erhebt sich. Geht barfuß mit ihrem unnachahmlich wippenden Gang an mir vorbei und krault mich dabei sanft und kurz durchs Haar. "Ich muß mal," sagt sie süffisant lächelnd. Allein an ihrem Gang, wie sie leichtfüßig, freudig wippend, auf ihren Fußspitzen schreitend, erkenne ich wie ausgesprochen gut gelaunt sie ist. So gut gelaunt und ausgelassen, wie seit langem nicht mehr.
Ich stehe auf und nütze die Gelegenheit um eine Zigarette zu rauchen und einen Schluck zu trinken. Die Musik wechselt. Orientalisch Klänge ertönen. Das ist Bianca. Das ist ihr Geschmack... Ich versuche durch ein paar pointierte Sätze ins Gespräch zu kommen. Es sind nicht die besten Sätze von mir. Mir fällt es momentan schwer besonders geistreiche Witze zu machen. Aber es reicht für diese Mitarbeiter um ins Gespräch zu kommen. Es läßt auch keiner eine dumme Bemerkung fallen. Und schließlich bin ich nach wie vor CD, und somit, nach Bianca, der Chef von allen. Zumindest offiziell.
Ich brauche mich nicht einmal umschauen. Ich spüre es sofort, daß Bianca im Raum ist. Ich spüre, wie sie zurückkommt. Wie sie auf uns zukommt. Als sie dann nur einige Meter hinter mir ist, drehe ich mich dann doch um. Sie ist verdammt gut gelaunt. Zu gut. Sie schreitet auf ihren Fußballen. Sie lächelt brandgefährlich, und ihre Augen leuchten. Sie geht ganz nah an mir vorbei. Und sie kneift mich sogar neckisch in den Hintern - lächelt dabei. Aber sie schreitet nicht zu Ihrem Stuhl. Sie dreht sich um und stellt sich breitbeinig und barfüßig vor mich. Ihr Lächeln verheißt nicht Gutes... ihr Blick ist durchdringend. Sie wirkt wie eine Raubkatze. Nur 10 cm von mir entfernt. Und ich bin ihr Opfer. Ich werde mich nicht wehren. Es wäre sinnlos. Sie ist einfach viel stärker als ich.
Sie fixiert mich, mit ihrem zugleich betörenden, wie auch gefährlich Blick. Geschmeidig faßt sie an meine Knopfleiste und mit einem Ruck reißt sie mein Hemd auf. Kaum ein Knopf überlebt dies. Und mit einem weiteren Ruck öffnet sie meinen Gürtel, zieht ihn aus meiner Hose und wirft ihn auf den Boden. Dann öffnet sie den Knopf meiner Jeans. Ich bleibe bewegungslos und gefügig vor ihr stehen. Es ist mucksmäuschenstill im Raum. Die orientalische Musik scheint zu dröhnen. Bianca beißt sich zärtlich lustvoll auf ihre Unterlippe. Ihre Augen funkeln. Sie öffnet langsam den Reißverschluß meiner Jeans. Keiner sagt auch nur ein Wort, kein Räuspern, nichts, nur orientalische Musik und Spannung im Raum. Bianca streift mir meine Jeans über die Oberschenkel. Sie zieht mich aus. Die Jeans fällt zu Boden. Ich streife meine Flip Flops ab, und steige artig aus meiner Jeans. Bianca lächelt zufrieden, ob meiner Gefügigkeit. Und ihre wildkatzenartige Lust steigt. Ihre Augen blitzen. Sie fixiert nun lüstern ihr Opfer: MICH.
So stehe ich da mit meinem Tangaslip, den Bianca mir gekauft hat. Sicher, ich bin durch das tägliche Training in unserem Fitnessraum und durch die zurückhaltenden Fütterung, die Bianca uns Sklaven zukommen läßt, ohne jedes Gramm Fett, und durchtrainiert. Somit auch vorzeigbar. Aber die Situation ist unendlich demütigend. Ich frage mich nur ob und vor allem wie, wenn sie es tatsächlich vor hat, sie mir meinen Slip abstreifen will. Sie wird das niemals tun. Niemals vor mich knien und ihn abstreifen. Und von alleine fällt der nicht auf den Boden...
"Ich finde!..." ruft Bianca in die gespannt zuschauende Meute, "... nachdem die Männer heute durch Marianne schon auf ihre Kosten gekommen sind, wird es Zeit daß die Damen auf ihre Kosten kommen!" Auf einmal befreiende Yeah Rufe, Pfiffe und Klopfen auf den Tischen. Scheißmeute! Bianca hebt ihren Arm. Und es herrscht wieder Ruhe.
"Oder was meinst du dazu?" Zärtlich streichelt sie mit ihren zarten Fingern meine rasierte Brust. "Hmmmh?" Wieder beißt sie sich lüstern auf die Lippen. Als wolle sie mich gleich fressen. Die Augen funkeln. "War es nicht schon lange dein Traum einmal nackt vor mir zu stehen, hmmmh?"
"Ich bitte darum!" Sage ich ironisch. Und zugleich wie ich den Satz ausspreche, denke ich, wäre es besser gewesen ihn nicht auszusprechen. Ich glaube der Ratschlag von Marianne war nicht so gut. Denn damit habe ich ein Spiel eröffnet, das ich nicht gewinne kann - und das ich auch schon verloren habe.
Biancas Augen blitzen wild auf. "Du bittest darum?!" Die Frage ist eher ein Fauchen. Sie nimmt die Herausforderung an, und mir ist klar, daß dies mein Ende ist. Sie greift sich eine Schere vom Tisch. Packt sich ein Seitenband meines Tangas, zerschneidet es und reißt mir den Tanga vom Leib. Wirft in einfach weg. Wirft auch die Schere wieder auf den Tisch und dreht mich, nackt wie ich nun bin, einmal um meine Achse, so daß mich jeder im Raum mich ansehen kann. Tosender Jubel im Raum. Pfiffe. Das Volk klopft auf die Tische.
Völlig entblößt stehe ich vor Bianca. Mein Glied ist prall, nicht übermäßig erregt. Aber fest. Bianca streichelt zunächst meine Brüste. Dann umfaßt sie meine Arme und drückt mich sanft, aber äußerst bestimmend, vor allem bestimmend im Blick, nach unten. Ich sinke vor sie auf die Knie. Sie streckt ihren rechten Fuß leicht nach vorne. Unterwürfig beuge ich mich zu ihrem Fuß. Zunächst küsse ich ihren Fuß und ihre zarten Zehen. Dann lecke ich ihr den Fuß ab. Ich bin ihr total ergeben und gefügig. Mir ist egal was sie nun mit mir macht. Sie hat gewonnen. Sie hat einfach zuviel Macht über mich. Beifall ertönt. Dann ist wieder Ruhe. Vermutlich hat Bianca wieder den Arm erhoben.
"Ich denke das ist eine eindrucksvolle Demonstration..." spricht sie zur Meute, "daß meine Mitarbeiter mir auch nach 5 Jahren noch zugetan sind!" Wieder Applaus, und Gelächter dazu. Bianca setzt mir nun ihren nackten Fuß triumphierend auf den Nacken. Wie eine Herrscherin es tut. Das Volk tobt. Dann wieder Ruhe. "...und zudem zeigt es, finde ich es..." führt sie weiter aus, und krault mir dabei neckisch mit ihren feinen Zehen meinen Nacken, "... eindrucksvoll, wo jemand endet der seine Chefin vergeblich liebt und begehrt!" Nun tobt und lacht die Meute erst recht. Ich bin erledigt. Meine Position in der Agentur ist dahin! Bianca nimmt ihren Fuß von meinem Nacken. Steht breitbeinig über mir. Ich spüre ihre nackten Füße direkt an meinen Wangen. Sie spielt mit ihren Zehen. Dann ist wieder Ruhe.
"Nicht daß ich meine, daß jeder so endet der mich liebt..." spricht sie zur Meute, "...nein, nur die, welche meinen Ansprüchen nicht genügen. Der eine landet eben zwischen meinen Beinen, und... nun... der andere zwischen meinen Füßen..." Und nun tobt und lacht die Meute im unbändigen Amüsement. Kann man einen Menschen noch mehr demütigen? Ich denke nicht. Bianca setzte sich auf Ihren Stuhl nimmt Ihr Glas und ruft: "Scol!" Die Meute prostet ihr zu und trinkt. Bianca versetzt mir einen Tritt mit ihrem nackte Fuß auf das Haupt.
"Tanz für mich!" Befiehlt sie. Ich schaue zu ihr auf. Sie hat ihr Glas in der einen Hand, die andere Hand läßt sie lässig und majestätisch baumeln. Sie setzt ihre Fußspitze unter meine Kinn. "Was ist!? Hast du nicht verstanden? Deine Chefin wünscht, daß du vor mir tanzt. Los!" Und sie gibt mir einen leichten Schubs nach oben mit ihrer Fußspitze. Und winkt gleichzeitig lässig mit ihrer Hand: los, nach oben, tanze...
Unterwürfig und gehorsam erhebe ich mich. Daher auch sie Musik. Ich weiß welchen Tanz meine Herrin wünscht. Eine Art Bauchtanz. Ich habe ihn öfters schon für sie getanzt. Sie hat ihn mir beigebracht. Ich lege meine Arme in den Nacken und schwinge meine Hüfte im Rhythmus der orientalische Musik. Ich mache all die Figuren und Bewegungen, die sie mir gelehrt hat. Wie sie es mag - unter dem rhythmischen Klatschen der Meute.
Ich beende meine Tanz indem ich mich nackt vor meine Gebieterin niederwerfe. Sowie es eine orientalische Sklavin vor ihrem Herrscher tut. Bianca setzt ihre beiden Füße auf meinen Nacken. Tosender Applaus der Mitarbeiter. Zugabe Rufe. Aber Bianca macht nie einen Stilbruch. Wieder ist Ruhe. "Ich denke das reicht!" Bestimmt Bianca. Anerkennend streichelt sie mit einer Fußsohle mein Haupt. Aber immer noch ertönen Zugabe Rufe. "Leute!" Ruft Bianca. "Eßt und trinkt! Es ist noch genug da - und wenn ihr was braucht sagt es Marianne!" Der Tumult läßt nach. Bianca nimmt ihre Füße von meinem Haupt, und setzt sie neben meine Wangen. Sie streichelt meine Wangen zärtlich mit ihren Zehen. "Du mußt abnehmen mein Schatz," sagt sie. Und keiner der Anwesenden weiß, was hier nun Spaß ist, oder ob dies Ernst ist. Und keiner ahnt vielleicht, daß hier Sklaverei nur Form, und Hörigkeit sowie Abhängigkeit, ja Sucht, Sucht nach Biancas Füßen, Realität ist.
Bianca legt ihre Beine wieder auf diesen Gesundheitshocker. Ich richte mich auf. Das heißt, ich knie nun aufrecht vor ihr. Sie streichelt mich zärtlich an der Wange. Und sie lächelt. Aber ihr Blick ist nach wie vor durchdringend und brandgefährlich. Sie gleitet, unmerklich fast, mit ihrer Zunge über ihre Lippen. Sie streichelt mein Kinn. "Und zur Belohnung, weil du so wunderschön getanzt hast, darfst du mir für den Rest des Abends meine Fußsohlen verwöhnen..." Sofort herrscht wieder spannungsvolle Stille am Tisch. Die anderen haben es nicht mitbekommen. "Sei lieb..." lächelt Bianca, und ihre Augen sind lüstern und vernichtend gefährlich zugleich, "...und zeig uns wie liebevoll und zärtlich du die Füße deiner heiß geliebten Chefin verwöhnen kannst..." Ich verstehe. Und ich bin ihr völlig gefügig. Sie weiß das.
Unterwürfig krieche nackt vor ihre wundervollen Füße. Doch als ich meine Hände zu ihren Sohlen führe, schüttelt sie den Fuß ablehnend. Verwirrt schaue ich sie an. Sie lächelt süffisant, ihre Augen funkeln, mit den Zähnen kneift sie sich lüstern auf die Unterlippe, dann macht sie einen Kußmund. Und lächelt wieder. "Nennst du das zärtlich?" fragt sie lächelnd. Ich erröte. "Hast du nicht schon lange davon geträumt?..." Fragt sie weiter, lächelnd. "... Deine Chefin vom Scheitel bis zur Sohle mit deine Lippen zu liebkosen?" Es ist mucksmäuschenstill am Tisch.
Ich schlucke verlegen. "Ja," Antworte ich dann sehr leise.
"Siehst du!..." Lächelt sie. Und eine Raubkatze schaut sanft im Vergleich zu ihr. "...und nun vergiß den Scheitel! Und bedecke die Sohlen deiner Chefin mit himmlischen Küssen!" Ich beuge mein Haupt zu Ihren Füßen und zergehe an ihrer nackten Fußsohle. So sehr habe ich mich nach Biancas Fußsohle gesehnt. Ich schmachte an ihren Fußballen. Küsse sie hingebungsvoll. Mit willigen Lippen. "So ist es fein! Nur keine Hemmungen." Kommentiert Bianca süffisant. "Denk daran, das ist wie ein Märchen aus 1.001 Nacht - und ich will 1.001 heiße Küsse auf meine Sohlen..." Ich höre leise Gemurmel am Tisch. Hingebungsvoll und lüstern küsse ich jeden Millimeter auf Biancas nackter Fußsohle. Es gibt nicht schöneres. Und es ist mir egal was die anderen denken. Ich will nur noch diese wundervollen Fußsohlen küssen. Bianca spielt mit ihren Füßen. Bewegt sie leicht. Und unterhält sich ab und zu mit den anderen.
"Hallo Bianca!" Daniela W. holt sie ab und an zurück ins Gespräch. "Was ist? Bist du noch da? Oder genießt du gerade nur noch?" Bianca klingt sich zugleich wieder in das Gespräch ein. Doch zumeist schließt sie die Augen. Oder fixiert mich. Sie weiß, daß ich ihr gerade absolut gefügig und unterwürfig werde. Ich lecke ihre wundervolle Fußsohle. Ich kann nicht mehr anders. Mit der rechten Wange schmiege und schmachte ich an ihrer linken Fußsohle und mit meiner Zunge lecke ich lustvoll ihre rechte Fußsohle. Nach ein paar Minuten gibt sie mir mit ihre Fußsohle eine Klaps auf die Zunge. Sie richtet sich leicht auf in Ihrem Stuhl.
"Habe ich was von Ablecken gesagt?" fragt sie amüsiert. Sofort ist Ruhe am Tisch. Ich höre sofort damit auf. "Zungenküsse..." meint sie. "... darfst du mir geben." Ich übersäte Ihre Fußsohle mit lustvollen Zungenküsse, zu ihrer Zufriedenheit. Inzwischen ist bestimmt eine Stunde vergangen. Viele sind heimgegangen. Nur der harte Kern, das heißt auch der kreative Kern, sitzt noch am Tisch.
"Mmmh!" Seufzt Bianca. "Das ist so geil! Das tut so gut! Ich werde mir das einfach öfters gönnen!" Ich bin heiß. Ich knutsche ihre nackten Fußsohlen. Bedecke sie lüstern mit Zungenküssen. Und es ist nicht nur die Demütigung. Es ist der Geschmack ihrer Füße. Dieser Duft von "Poisson" und dem leichten Schweiß ihrer Sohlen, die sich zu diesem unwiderstehlichen und einzigartigen Geschmack vermischen. Und dies zusammen mit dem Gefühl der zarten Haut ihrer Fußsohlen, das ist es was mich wahnsinnig macht und mich betört. Ich lecke ihre Fußsohlen. Ich kann nicht anders. Sie weiß das.
"Du leckst ja schon wieder..." sagt sie amüsiert. "Liebst du mich so sehr?"
"Ja!" murmle ich kleinlaut.
"Dann wird es Zeit, daß du mich fickst!" Und nun ist es ganz still. "Aber du wirst es wie ein Sklave tun!" Fügt sie hinzu. Und ihre Stimme ist lüstern - lüstern nach Macht. "Sag daß, du mein Sklave bist!"
"Das bin ich!" Hauche ich schmachtvoll an ihre Fußsohle. Ich sehe wie Marianne die Gläser nachschenkt. Ihr Blick ist mitleidend.
"Sag es!" Fordert meine Gebieterin.
"Ich bin DEIN Sklave!" Hauche ich und lecke ihre Fußsohle. Sie nimmt ihre Füße vom Hocker. Kein Ton im Raum. Selbst die Musik ist aus. Ich sehe wie Marianne den Raum verläßt. Kurz darauf ertönt wieder Musik. Ich weiß, daß sie dafür Peitschenhiebe bekommt - und sie weiß es auch.
Bianca streckt ihre Füße auf dem Boden aus. "Fick sie!" Befiehlt sie. Ich denke ich werde ohnmächtig. Entweder vor Lust oder vor lauter Demütigung. Unterwürfig und willig rutsche ich auf den Knien zu Biancas geilen Fußsohlen. Nur zu gerne möchte ich Biancas wundervollen Fußsohlen ficken. Lüstern gleite ich mit meiner prallen Eichel über Biancas traumhafte Fußsohlen. "Mmmh!" Seufzt Bianca amüsiert. Und beginne soeben mein erregtes Glied an Biancas nackte Fußsohlen zu stoßen. Da vernehme ich Biancas Stimme. "Typisch Mann: Gleich zur Sache kommen!" Befreiende Lacher am Tisch.
Sie entzieht ihre wundervollen Sohlen meinem Schwanz. "Ich finde..." meint Bianca weiter, "...ein Vorspiel gehört einfach mit dazu!" Am Tisch ist es wieder mucksmäuschenstill. Sie bietet mir ihre traumhaften Fußsohlen wieder an. "Ich denke ein paar Streicheleinheiten davor, sind nicht zuviel verlangt, oder?..." Lächelt sie mich mit blitzenden Augen an. "...Na los mein Lieber! Deine Chefin wünscht ein intensive Massage ihrer Fußsohlen vor dem Liebesakt! Wo dein Schwanz nun schon mal so prall ist..."
Es ist Verhöhnung und Demütigung in höchster Form. Doch kümmert mich alles um mich herum nicht mehr. Ich bin einfach nur geil auf Biancas Fußsohlen. Und für mich ist es im Moment das Schönste, mein Glied an Biancas wundervollen Fußsohlen reiben zu dürfen. Sie ist so gnädig zu mir, meine Herrin. Lustvoll massiere ich mit meinem Schwanz Biancas traumhaften Fußsohlen. Hingebungsvoll streichle ich mit meiner Eichel über ihre Traumsohlen. Alles was um mich herum geschieht nehme ich nur noch schemenhaft wahr. Ich sehe noch, wie Marianne sich zu unserer Herrin beugt und irgendwas ins Ohr flüstert. Auch die anderen am Tisch tuscheln. Es interessiert mich nicht. Es ist so wunderschön mein Glied an Biancas traumhafte Fußsohle reiben zu dürfen. Ich stöhne leise vor Wollust. Biancas Fußsohlen sind so geil. Ich massiere Biancas Fußsohlen von der rosigen Ferse bis zu ihren zarten Zehen. Ich gleite mit meiner Eichel über Biancas linke Fußsohle, dann über Biancas rechte Fußsohle. Biancas Fußsohlen sind das geilste was es gibt. Biancas Fußsohlen sind so wundervoll, so traumhaft. Biancas Fußsohlen sind so zart und weich. Biancas Fußsohlen sind so wunderschön geformt.
Ich merke schemenhaft, wie Marianne sich neben mich kniet. Sie legt ein Packung Servietten neben mich und reicht mir eine Serviette. Automatisch nehme ich die Serviette in die Hand. Ich bin heiß. Ich atme tief, meine Brust bebt lustvoll. "Leg die Serviette unter ihre Füße..." flüstert mir Marianne ins Ohr. Halb im Trance lege ich die Serviette unter Biancas wunderschöne Füße. Bianca hebt dabei ihre nackten Füße leicht, kaum merklich an. Hingebungsvoll streichle ich mit meinem Schwanz Biancas traumhaften Fußsohlen. Bianca gibt mir mit ihren Fußballen einen sanften Klaps auf meine Eichel. Es durchzuckt meinen Körper vor Lust wie ein Blitz. Um ein Haar spritze ich ab.
"Und jetzt fick sie!" Höre ich Bianca sagen. "Fick meine Fußsohlen!" Wollüstig reibe ich meinen prallen Schwanz an Biancas wundervoll nackte Fußsohle. Es ist wie ein Traum aus 1.001 Nacht, der für mich in Erfüllung geht. "Aber wage es nicht..." hör ich die Stimme Biancas, "...abzuspritzen bevor ich es dir erlaube!" Mit wuchtigen Stößen ficke ich Biancas traumhafte Fußsohlen. Immer und immer wieder. Biancas Fußsohlen sind das geilste der Welt für mich. Mein Körper windet sich lustvoll an ihren Sohlen.
"Du darfst..." höre ich Biancas klangvoll sanfte Stimme von fern, "...abspritzen!!!" Voller Lust ergieße ich mich über Biancas wunderschönen Fußsohlen. Mein Körper zuckt vor ihr, meine Brust bebt. Ich beuge mein Haupt und meinen Oberkörper lustvoll und erschöpft nach vorn zu ihren Beinen. Mein Schwanz windet sich an Biancas nackten Sohlen. Immer wieder durchzuckt es mich. Unmengen von Samen fließen über Biancas wunderschöne Fußsohlen, und auf den Boden, wo zum Glück die Serviette liegt.
Bianca läßt mir genügend Zeit um wieder zu mir zu kommen. Meine Atmung beruhigt sich allmählich. "Nimm dir eine Serviette und wisch' mir meine Sohlen sauber!" Befiehlt Bianca. Ihre Stimme ist außergewöhnlich sanft. Sie wirkt sehr gnädig, und ihr Blick ist freundlich, zufrieden - aber auch triumphal. Artig und eifrig wische ich meine Samen von ihren wunderschönen Sohlen. Zumindest das gröbste.
Dann hebt Bianca ihr linkes Bein an und hält mir ihre Sohle hin. "Leck sie sauber!!!" Befiehlt sie. Dies ist mein Gnadenstoß. Untertänig lecke ich den Rest meines Samens von Biancas wundervolle Fußsohle. Es ist total ruhig am Tisch. Bianca reicht mir ihre rechte Fußsohle. "Und die auch noch!" Artig lecke ich Biancas nackte Fußsohle sauber. Marianne kniet sich kurz neben mich und räumt die Servietten weg.
Bianca setzt sich aufrecht in den Stuhl. "So..." sie klatscht zweimal in die Hände. "Und nun laßt uns weiter trinken!" Und zu mir gewandt. "Ich nehme an, daß du etwas erschöpft bist, mein Lieber! Komm her, du darfst mir zu Füßen liegen..." Ich gehorche, und lege mich flach vor ihre Füße. Sie setzt ihre bezaubernden Füße auf mich. Einen auf mein Haupt und einen auf meinen Rücken. Dann unterhält sie sich mit den anderen. Ich schlafe bald ein.
Ein Tritt von Bianca weckt mich auf. Sie steht barfüßig über mir. Hält ein Glas in der Hand. Marianne räumt auf. Die anderen sind weg. "Du warst großartig!" Lächelt sie sanft. Zärtlich streichelt sie mit ihren Zehen meine Lippen. Dann nimmt sie auf einem Stuhl Platz. "Komm her!" Befiehlt sie zärtlich. "Du darfst mir die Füße lecken!" Ich bin so glücklich. Ich bin das wo ich hingehöre. "Was meinst du?" fragt sie mich. "Der eine oder andere Mitarbeiter wir nun gehörig Schiß vor mir haben... Vor allem wenn ich barfuß durch die Agentur gehe!"
"Da bist wundervoll..." antworte ich und lecke ihre zarten Zehen. Marianne kommt zu uns.
"Und?" fragt Bianca. "Fertig? Hast du alles aufgeräumt!"
Artig kniet sich Marianne vor Bianca. "Ja Herrin!"
"Gut dann gehen wir!" Sie erhebt sich und reicht ihr Glas an Marianne. "Zieh dich an!" Befiehlt sie mir. Ich gehorche rasch. Dann gehen wir heim. Marianne und ich dürfen Biancas wundervollen Fußsohlen an Ihrem Bettende verwöhnen und lecken bis sie einschläft.
Bianca sucht den Videofritze auf, der die Pornofilme für Marianne gedreht hat. Ich verprügle ihn auf Befehl von Bianca - und ich tue ihm dabei richtig gerne weh. Er rückt alle Videos und Kopien heraus. Bianca vernichte alle Kopien und behält nur die Originale. Warum auch immer. Dann tritt sie dem Typ noch ins Gesicht. Sehr schmerzhaft. Und in die Eier - noch schmerzhafter. Ich tue ihm auf Anweisung auch noch mal so richtig weh.
Dann weist Bianca ihre artige Sklavin an, ihren Bruder, der noch nichts von dem Machtwechsel ahnt, einzuladen. Der Tölpel kommt auch. Vermutlich hoch geil. Um so erstaunter ist er auch, Bianca im Empfang stehen und seine Schwester daneben kniend Biancas Zehen ableckend, zu sehen. Sekundenlang steht er wie eingefroren. Zeit genug für mich ihn zu überwältigen. Und ich kann es mir nicht verkneifen, mein, durch den Kampf mit ihm erregtes Glied, an seinen Lippen zu reiben, nachdem ich ihn besiegt habe und auf ihm knie.
Marianne muß ihren Bruder entkleiden, während ich ihn im Griff behalte. Sie benützt dabei eine Schere. Da ist einfacher. Bianca fesselt ihn nun an Arme und Beine. Eng genug, daß er wehrlos ist. Weit genug, daß er kriechen kann. Und er kriecht unter Biancas Peitsche sehr artig. Bianca peitscht ihn in den Erziehungskeller; die private Folterkammer.
Marianne und ich dürfen nicht mit. Aber es muß grausam sein, was Bianca mit ihm macht. Wir hören seine Schreie bis in unsere Sklavenkammer. Bianca behält ihn mehrere Tage in der Folterkammer, und geht immer wieder zu ihm. Seine Schreie werden immer leiser und jämmerliche. Sein Winseln dringt oft noch stundenlang nach einer Bestrafung nach oben, wenn Bianca die Kellertür nicht verschließt - zur Abschreckung für uns beide. Vor allem für Marianne.
Nach dem dritten Tag, befiehlt sie Marianne in den Keller, um ihren Bruder zu waschen. Das heißt ihn mit dem Schlauch abzuspritzen. Marianne ist blaß, völlig weiß und wie durch den Wind gedreht, als sie ins Wohngemach zurückkommt, wo ich gerade Biancas Wäsche bügele. Ich will gar nicht wissen wie es Chris geht, und ich hoffe nur, daß Bianca mir seinen Anblick erspart. Mir bleibt es erspart. Bianca geht nochmals zu ihm hinab. Später sehen Marianne und ich aus unserer Sklavenkammer, wie Chris in Frauenkleider aus unserem Haus gestoßen wird. Er wankt. Kann kaum gehen. Stolpert völlig fertig die Straße entlang. Ein Taxi kommt. Hält neben ihm. Er steigt ein.
Marianne und ich haben Angst vor Bianca. Und wir lecken artig, eifrig und gierig an ihren zarten Zehen und ihren traumhaften Fußballen als sie uns zu sich ruft.
Am Abend dürfen wir unsere Herrin in ihrem Diwanraum von den Fußsohlen aufwärts am ganzen Körper liebkosen und verwöhnen. Marianne auf der rechten Seite, ich auf der linken Seite. Wir dürfen auch gemeinsam an Biancas Schamlippen lecken, bevor Bianca mich fickt - und Marianne ihr dabei die wundervollen Fußsohlen lecken darf. Bianca ist so wundervoll, und so lieb zu uns.
Auch im Büro dürfen wir ihr artig dienen. Bianca baut die Agentur um. Aus einem großen Raum macht sie ein großzügiges Chefzimmer, und daneben ein etwas kleineres Zimmer, wo ich dann, offiziell als Assistent der Geschäftsleitung, nämlich Bianca, Platz bekomme. Beide Räume sind miteinander verbunden. Marianne bekommt, sofern sie überhaupt zum Sitzen kommt, einen Platz an einem Tisch der vor Biancas Schreibtisch steht.
Manche Kunden sind über den Macht- und Personalwechsel in der Agentur irritiert, lassen sich aber durch eine konstante Weiterarbeit überzeugen. So hoch ist das Niveau nicht. Viele Kunden erwarten einfach Provisionen. Und der eine und andere Kunde ist hocherfreut eine gefügige Marianne sexuell genießen zu dürfen. Schließlich war sie zu oft sehr hochnäsig zu den Kunden, wohl wissend, daß Bianca als Sklavin mit ihren Reizen, den Kunden positiv stimmen konnte. Aber Bianca als ihre Herrin ist konsequenter und Marianne leckt gehorsam und willig die Männerschwänze die Bianca für sie auswählt. Auf schwule Kunden setzt Bianca mich als Schwanzlutscher an. Ich tue alle, was meine Herrin wünscht. Sie ist sehr zufrieden mit mir. Wir sind ihre artige Sklaven.
Bianca beruft eine Sitzung ein. Mit dabei sind sie, Daniela Wildner, Christine unsere Texterin, 1 Art Director und 1 Art Directorin, als auch ich - neben Bianca sitzend. Auch Marianne, die wie immer Protokoll führt. Bianca eröffnet die Besprechung. "Ich werde ein paar personelle Änderung innerhalb der Agentur vornehmen." Alle spitzen gierig die Ohren. "Als erstes..." fährt Bianca weiter aus, "...wird Klaus seine Position als Creativ Director der Agentur niederlegen. Ich denke er ist dabei einfach überfordert..." Schweigen im Raum. "... und in Zukunft ausschließlich als Assistent der Geschäftsleitung tätig sein!" bestimmt Bianca. Geraune und Gemurmel in der Runde. Auch ich bin überrascht. Schweige aber. "Ich denke..." spricht Bianca weiter, "...er wird mir dabei hervorragende Dienste leisten! Nicht wahr?" Dabei lächelt sie mich an, und streichelt sanft meine Wange.
Ich nehme ihre wunderschöne Hand und küsse sie. "Gewiß..." antworte ich artig. Bianca lächelt. Dann streckt sie ihr Bein aus, schaut auf ihren Fuß. Sie schlüpft aus ihrer Pantolette. "Gewiß und wenn schon denn schon!" Befiehlt sie. Sie will mich vor allen Anwesenden demütigen. Gehorsam knie ich mich vor Bianca und beuge mich artig zu ihrem erlauchten Fuß um ihn zu küssen. Bianca hebt ihren Fuß an und hält mir ihre leicht verschwitzte Fußsohle hin. "Wie es sich gehört!" Befiehlt sie. Unterwürfig lecke ich ihre nackte Fußsohle. Sie ist so wundervoll. Sie nennt mich nicht Sklave, aber die Art wie sie es macht, läßt jeden an das 5 jährige Jubiläumsfest erinnern.
"Fein!" Höhnt sie. "Ich bin doch immer wieder erstaunt, was manche Leute alles tun, um nicht gefeuert zu werden und für mich arbeiten zu dürfen. Ja! Leck sie schön ab, meine Fußsohle!" Ich lecke sie artig vor Augen der anderen ab. Wie Bianca es wünscht. Sie hat so wunderschöne Füße. Meine Position in der Agentur ist für immer zerstört.
"Als zweites..." Fährt Bianca weiter fort, während ich nach wie vor untertänig ihre nackte Fußsohle ablecke, "... wird Daniela stellvertretende Geschäftsführerin - Du kannst übrigens aufhören meine Sohle abzulecken, Klaus! Setz dich wieder!" Ich gehorche ihr. Bin beschämt errötet. Erhebe mich. Daniela W. hat ihre Hände vors Gesicht geschlagen. Sie kann es noch nicht glauben.
"Nein warte!" Befiehlt mir Bianca dann plötzlich, als ich schon Platz nehmen will. "Eigentlich brauch' ich dich am Tisch nicht mehr!" Ihre Stimme ist sehr freundlich und sie lächelt mir zu. Ihre Augen leuchten brandgefährlich. "Du kannst mir die Fußsohlen lecken, solange wir hier die restliche Punkte besprechen!" Es ist Stille im Raum. "Hier!" Bianca deutet hinter ihren Stuhl, "Knie dich hier unter meinen Stuhl!" Ich gehorche ihr. Ich knie mich hin und krieche gehorsam unter Ihren Stuhl. Bianca winkelt ihre Beine an und reicht mir ihre nackten Fußsohlen. Untertänig lecke ich ihre wundervollen Sohlen. Als ihr Sklave.
"Also wie gesagt..." ergreift Bianca wieder das Wort, "...Daniela wird die Geschäftsleitung übernehmen, wenn ich nicht da bin, und ich möchte mich eigentlich zunehmend aus dem Alltagsgeschäft zurückziehen..."
"Ich glaub es nicht..." murmelt Daniela Wildner. Dann strahlt sie übers ganze Gesicht. Sie schüttelt nochmals den Kopf. "Wahnsinn! Danke..." Dann lacht sie und fragt amüsiert: "...muß ich dir jetzt auch die Füße..."
Bianca winkt ab. "Ich denke das überlassen wir lieber dem Assistenten der Geschäftsleitung! Ich gehe davon aus, daß du deine Arbeit auch so zu meiner Zufriedenheit erledigst!" Daniela nickt eifrig.
Bianca lächelt. "Zum dritten, und als letztes, wird Christine meine neue Creativ Directorin sein!" Auch die kann es nicht fassen. Schüttelt ungläubig den Kopf, und bedankt sich. Während der gesamten Sitzung läßt sich Bianca von mir ihre nackten Fußsohlen lecken. Sie ist so wundervoll. Dann entzieht sie mir ihre traumhaften Sohlen. Bianca erhebt sich und beendet die Sitzung. "So den Rest bespreche ich mit Daniela!" Sie geht barfuß zur Tür. "Klaus bring' bitte meine Schuhe mit!" Befiehlt sie mir.
Ich muß meinen Schreibtisch im Nebenzimmer von Bianca räumen, damit Daniela darin Platz nehmen kann. "Wahnsinn! Ich glaub es nicht..." freut sich Daniela. Ich sitze nun zusammen mit Marianne an dem Tisch vor Bianca. Ich darf nun Biancas Anweisungen ausführen und ihre Korrespondenz schreiben, die sie mir diktiert. Marianne macht dabei zu viele Fehler. Auch sonst bin ich Bianca in der Agentur zuträglich und zu Diensten.







Daniela - Eines Tages, es ist sehr heiß, wünscht Bianca, daß ich Eiswürfel aus dem Kühlschrank hole und ihre Fußsohlen damit kühle. Gehorsam knie ich mich vor Bianca und streife sanft einen kühlenden Eiswürfel über ihre wunderschöne Fußsohlen, während sie die Beine ausstreckt. Da tritt Daniela W. in Flip Flops ins Zimmer. "Oh, sorry!" Entschuldigt sie sich.
"Macht nichts," antwortet Bianca. "Komm rein!"
"Geil," kommentiert Daniela die Szene. "Das tut bestimmt gut bei der Hitze..."
Bianca lacht. Sie mag Daniela, und hatte von Anfang an ihr Augenmerk auf sie gerichtet - und es war ihr auch sofort aufgefallen, daß Daniela eine Zehenring trägt. "Das reicht erst einmal," sagt Bianca zu mir, hebt ein Bein an und reicht mir ihre nasse Fußsohle. "Hier leck sie ab!" Befiehlt sie. Ich gehorche augenblicklich meiner Herrin und lecke das Eiswasser von ihrer Sohle.
Daniela geht mit einer Jobmappe um mich herum. "Irre! Wahnsinn! Wie er dir auf's Wort gehorcht! Geiiil..." Sie lacht. "Ich will auch so einen Assistenten!" Sie kichert.
Bianca lacht ebenfalls amüsiert auf. "Nun, als Assistent der Geschäftsleitung..." dabei streicht sie mit ihrer Fußsohle genüßlich über mein Gesicht, "... steht er dir als meine Stellvertreterin gerne zur Verfügung - wenn du irgendwelche Fragen oder Probleme hast! Und..." Sie streichelt mit ihren geilen Zehen meine Lippen. Ich lecke gierig ihre zarten Zehen, "... ich denke, er wird dir gute Dienste leisten!"
Daniela W. lächelt. "Aber nicht solche - vermutlich..."
Bianca reibt ihre wundervolle Fußsohle an meiner lüsternen Zunge. "Das kommt auf dich an! Wenn du es möchtest wird er es tun..." Bianca lächelt. Dann gibt sie mir mit ihrer blanken Fußsohle einen Klaps auf den Mund. "Nicht wahr?!"
"Ja!" Antworte ich an Biancas Fußsohle artig. "Das werde ich!" Und ich lecke Biancas wundervolle Sohle ab.
Daniela schmunzelt. "Ich denke das wird eine anregende Zusammenarbeit..."
"Das denke ich auch," lächelt Bianca. "Du mußt ihm noch sagen, wie er dich in Zukunft anreden soll!"
"Mich anreden?" fragt Daniela verdutzt.
Eifrig und untertänig lecke ich Biancas Zehchen. "Mmmh," lächelt Bianca. "Soll er dich Gebieterin nennen - oder dich als Mylady ansprechen? Du kannst es dir aussuchen! Du kannst dich auch anders anreden lassen, wenn du willst."
Daniela lacht kurz auf. "Mylady find ich gut!" Lächelt sie.
"Hast du gehört, Klaus, was sie wünscht! Los sag es!" befiehlt Bianca. Sie macht mich Daniela untertan.
"Mylady..." Hauche ich an Biancas Füße. "... ich werde dir gehorchen, Mylady."
"Na also!" Applaudiert Bianca. "So mag man doch seine Mitarbeiter!"
"Durchaus," lacht Daniela.
"So nun aber zur Sache!" Unterbricht Bianca die Szene. Sie versetzt mir wieder einen Klaps mit ihrer Fußsohle, dann verschränkt sie ihre langen Beine und dreht sich zum Schreibtisch hin. Ich erhebe mich. Die beiden bereden formelle Dinge. Bianca ist nach wie vor barfuß. Sie spielt mit ihren feinen Zehen. Ich bemerke es nicht. Ich bin zu verwirrt, mir geht zu viel durch den Kopf. "Was ist?!" fragt Bianca auf einmal, ohne ihren Blick anzuheben und notiert dabei etwas in die Jobmappen. "Weißt du nicht mehr, was du zu tun hast!? Muß ich noch deutlicher werden?" Erst jetzt bemerke ich wie sie ihre Zehen auffordernd bewegt. Sofort falle ich auf die Knie und krieche zu ihren nackten Füße. Untertänig küsse ich Biancas Füße und lecke artig ihre zarten Zehen. Bianca hebt einen Fuß an und ich küsse ergeben ihre nackte Fußsohle. Die beiden unterhalten sich geschäftlich, während ich Biancas Sohlen küsse muß. Bianca bewegt hin und wieder spielerisch ihren nackten Fuß. Dann steht sie auf, geht barfüßig zu einem Regal und reicht Daniela einen Ordner. "Ich muß mal," sagt sie und geht auf die Toilette. Ich bleibe knien.
Daniela sagt kein Wort. Ich sehe ihre wunderschönen Füße in ihren Flip Flops. Und sie kommen mir bedenklich nahe. Danielas zarten Zehen berühren meine Wange. "Oh sorry," meint sie schmunzelnd. Bianca läßt sich Zeit. Dann kommt sie zurück.
"Sorry daß es so lange dauerte, aber ich war noch kurz an der frischen Luft..." Sie lächelt. "Die Füße vertreten..." Ihre Fußsohlen sind verschmutzt. Auch Daniela schaut unwillkürlich auf Biancas Füße nach diesem Satz. Bianca setzt sich. Herrisch streckt sie mir ihre verschränkten Beine hin. Sie bewegt ihre feinen Zehen noch nicht. "Ich liebe es nach dem Regen barfuß zu gehen." Ich zögere.
Daniela lächelt ihre Chefin an. "Mmmh! Nur werden die Füße dabei so schmutzig."
Bianca lacht leise süffisant. "Das stimmt!" Sie bewegt ihre Zehen. "Aber dafür hat man ja einen Assistenten der Geschäftsleitung!" Sie lacht. "Hmmmh? Was ist Klaus, willst du deiner Chefin nicht die Sohlen ablecken? Na los, wozu habe ich dich!?" Es ist demütigend was sie mit mir macht. Aber ich gehorche ihr. Artig beuge ich mich zu ihren verschmutzten Fußsohlen und lecke sie ab. Sie schmecken nach nasser Erde und Staub. "Schön sauber lecken!" Weist Bianca mich an. "Ich will kein Staubkorn darauf finden!"
Daniela kichert leise. "Irre! Einfach geil!"
"Findest du das zu extrem?" fragt Bianca sie.
"Nein, nein..." wehrt Daniela ab, "...überhaupt nicht! Wenn er es tut..."
"Wie du siehst..." Schmunzelt Bianca, "... macht er es!" Und zu mir gewandt. "Du machst das doch gerne für deine Chefin, oder?..."
"Ja Chefin..." antworte ich artig, "alles was du wünscht..."
"Fein," sagt Bianca süffisant. Und zu Daniela. "Siehst du er macht alles für mich, was ich will, sogar meine Fußsohlen leckt er mir schon sauber. Nur um für mich arbeiten zu dürfen - und sei es als Sklave!" Sie gibt mir einen leichten Klaps mit ihrer wundervollen Sohle auf meinen Mund. "Sag, daß du mein Sklave bist!"
"Ich bin dein ergebener Sklave, und du bist meine Herrin!" antworte ich.
"Hört, hört!" Triumphiert Bianca. Dann reibt sie mir ihre verschmutzte Fußsohle kraftvoll ins Gesicht. "Mein Fußsklave bist du, und deshalb wirst du mir jetzt artig meine Fußsohlen sauber lecken! Bis sie blitzblank sauber sind! Alles klar!?"
"Ja," murmle ich an ihrer Sohle, die sie mir auf den Mund drückt. Dann reden die beiden weiter übers Geschäft, während ich gehorsam Biancas wunderschöne Fußsohlen unterm Tisch sauber lecke.
Ich muß fortan barfuß oder in orientalischen Zipfelschuhen, sowie in Pumphosen und im Kaftan, meine Arbeit in der Agentur tun und Bianca dienlich sein. Marianne hat so gut wie nichts mehr an. Entweder ein seidenes Lendentuch und eine knappe fast durchsichtige Bluse, dazu hauchdünne Zehensandaletten. Oder ein extrem kurzes, und so gut wie durchsichtiges Mini mit High-Heels. Sie ist quasi eine optische Agenturnutte. Und es gibt Grafiker und Praktikanten, die, wenn sie ordentlichen geleistet haben, mit Marianne allein im Chefinzimmer bleiben dürfen, und danach sehr beglückt raus kommmen.
Bianca geht nur noch selten in die Agentur und läßt sich lieber zu Hause von Marianne und mir bedienen und verwöhnen.
Daniela W. ruft irgendwann an, da ihr ein paar Sachverhalte nicht klar sind. Bianca wünscht, daß ich in die Agentur fahre um ihr zu helfen. Als Assistenz der Geschäftsleitung ist das meine Aufgabe.
Daniela sitzt vor einem Stapel Jobmappen an ihrem Schreibtisch. "Mylady!" Begrüße ich sie. Mir ist flau im Magen.
"Hi!" Begrüßt sie mich. Sie hat ihre Beine verschränkt. Ihre Flip Flops baumeln lässig an ihrem wunderschönen Fuß. Sie schaut mich kurz an. "Setzt dich!" Weist sie mich an. Dann stellt sie mir ein paar Fragen zu ein paar alten Jobs. Schließlich reicht sie mir eine Hand voll Jobs. "Räum die auf!" Befiehlt sie. Sie ist ganz und gar Chefin. Ich gehorche und räume die Mappen in den Schrank, wo sie hingehören.
Dann drehe ich mich zu meiner neuen Chefin um. "Kann ich noch was für dich tun, Mylady?" Sie läßt ihre Flip Flops von ihrem geilen Fuß gleiten. Ohne den Blick zu heben.
Ich zögere. So genau kenne ich sie noch nicht.
"Was ist?!" fragt sie, und notiert weiterhin etwas in die Jobmappen. "Weißt du nicht, was du zu tun hast!? Muß ich noch deutlicher werden!?!"
"Nein, Mylady!" antworte ich kleinlaut. Untertänig knie ich mich vor sie, und küsse ihren Fuß. Mehrmals. Daniela hebt ihre Zehen etwas an. Artig lecke ich ihre zarten Zehen.
"Fein so!" Lobt sie mich. Während sie weiter arbeitet. Dann hebt sie ihren Fuß an. Bietet mir ihre wunderschöne Sohle an. Untertänig lecke ich ihre nackte Fußsohle ab. "Mmmh!" haucht sie. "Nicht aufhören..." Sie läßt mich ungefähr eine Viertelstunde lang an ihrer Fußsohle lecken, streift sie auch die anderen Flip Flops ab, verschränkt ihre Beine und streckt ihre nackten Füße von sich. "Schön ablecken..." Befiehlt sie mir nun. Ich gehorche ihr. Sie ist meine Chefin. Untertänig lecke ich ihre wundervollen Fußsohlen. "Mmmh!" Seufzt sie genüßlich. "So läßt es sich doch arbeiten!"
Und sie arbeitet noch über eine Stunde, während ich ihre geilen Sohlen lecke. Dann lehnt sie sich zurück, und streichelt mit ihrer nackten Fußsohle mein Haupt. "Mmmh!" Murmelt sie. "Das tut gut!" Sie macht eine Pause. Sie greift mit ihren Zehen in mein Haar. "Jetzt könnt ich einen Wein vertragen. Holst du mir einen!?"
"Was immer du wünscht, Mylady," antworte ich artig. Weiß oder Rot?"
"Weiß!" Ich hole ihr ein Glas Weißwein, und servier es ihr. "Danke!" Sie lächelt. Sie hat ihre verschränkte Beine neben dem Schreibtisch ausgestreckt und schaut auf ihre nackten Füße. "Schön weiter lecken!" Befiehlt sie lächelnd und trinkt einen Schluck. Gehorsam knie ich mich zu ihren wunderschönen Füßen und lecke ihre Fußsohlen. "Mmmh!" Daniela genießt es. Sie spielt mit ihrer wundervollen Sohle an meiner Zunge. "Bist du ihr Sklave?!"
"Ja, Mylady!" antworte ich ehrlich und lecke an ihrer geilen Fußsohle.
"Und Marianne?" Will sie wissen.
"Auch, Mylady." Ich lecke ihre traumhaften Fußballen.
"Wahnsinn!" Murmelt sie. Dann genießt sie die Situation. Ich auch. Sie führt ihre Fußspitze in meine Mund ein. Ich lutsche gierig daran. Das Telefon weckt uns aus der Besinnlichkeit. Bianca ruft an.
"Ja, wir sind eigentlich fertig..." antwortet Daniela. Dann lacht sie. "Gewiß, im Moment tut er es... mmmh, schön, einfach geil, hmmm, mach ich..." Daniela reicht mir das Telefon.
"Hi!" meldet sich Bianca, "... du tust was Daniela von dir verlangt, ist das klar?! Sie ist deine Chefin, verstanden!?"
"Ja Herrin..." antworte ich gehorsam.
"Gut," sagt Bianca. "Und danach kommst du heim!" Sie legt auf.
Ich gebe Daniela das Telefon zurück. Sie lächelt. Drückt mir ihre nackte Fußsohle ins Gesicht. "Schön ablecken!" Befiehlt sie mir. "1.001 mal!" Ich lecke ihre Fußsohle 1.001 mal ab. Sie will neuen Wein. Ich gehorche. Sie reicht mir ihre andere Fußsohle. "Die auch 1.001mal!" Ich lecke auch ihre zweite Fußsohle untertänig und artig 1.001mal ab. "So," sagt sie schließlich. "Laß uns gehen!" Sie entzieht mir ihre wundervollen Füße. Und erhebt sich. "Räum bitte alles auf!" Befiehlt sie. Ich gehorche.
Wir verlassen die Agentur. Sie steigt in ihren Volvo. Dann streckt sie ihre Beine aus. Unterwürfig knie ich vor ihr nieder und küsse lüstern ihre Füße. Dann schickt sie mich nach Hause. "Schlaf gut Sklave!" Verabschiedet sie mich.
Bianca sitzt im Wohnraum auf dem Sofa. Marianne dient ihr als Fußkissen. "Ich hoffe du warst schön artig!" sagt Bianca.
"Ja Herrin!" Antworte ich artig.
"Gut!" Lächelt sie. "Zieh dich aus! Meine Füße warten auf dich!" Ich gehorche. Und das sehr gerne. Ich lecke Biancas traumhafte, nackten Füße, während sie mit ihren Fußsohlen Mariannes Brüste streichelt. "Hat sie schöne Füße?" fragt sie mich.
"Ja Herrin!" Antworte ich ehrlich. Ich darf meine Herrin nicht belügen.
"Und geile Sohlen?" Will sie wissen.
"Ja Herrin!" Antworte ich und lecke die geilsten Füße der Welt.
"Gut," meint Bianca. "Ich will versuchen sie zu deiner Herrin zu machen, die mich vertritt, wenn ich dich nicht da bin. Deine Domina sozusagen. Und daher wünsche ich, daß du ihr artig und gehorsam und unterwürfig dienst, und tust was sie wünscht. Verstanden?"
Sie gibt mir einen leichten Stoß mit ihrem Fuß.
"Ja Herrin, ich gehorche DIR, Herrin!" Antworte ich gehorsam.
"Fein!" Lobt Bianca. "Dann fahr jetzt nackt zu ihr, und klingle bei ihr!" Ich schrecke hoch kann es kaum glauben. Bianca tritt mir mit ihrer nackten Fußsohle ins Gesicht. "Na los! Gehorche!" Ich gehorche.
Bianca hat mir Daniela Wildners Adresse mitgegeben. Nackt wie ich bin fahre ich zu ihr. Schleiche zu ihrem Haus und läute. "Jaaa?" Nach langer Zeit meldet sie sich verschlafen an der Sprechanlage. "Ich bin es, Klaus!" Sage ich. Sie öffnet die Haustür. Ich gehe zu ihrer Wohnung.
Sie schaut erst erstaunt, lächelt dann und schüttelt ungläubig ihren Kopf, wie sie mich so nackt mit dem Autoschlüssel dastehen sieht. "Meine Herrin schickt mich!" Sage ich.
"Komm herein," meint sie lächelt in ihrem seidenem Morgenrock. Sie ist barfuß. Sie geht an ihre Bar, gießt sich ein Wasser ein, trinkt. "Und?" fragt sie. Ich knie unterwürfig vor ihr nieder. "Ich soll dir heute Nacht als Sklave dienen, Mylady!" Sie lächelt. Sie streckt mir eine Fuß entgegen. Ich krieche zu ihr, und küsse ihren reizvollen Fuß, dann lecke ich ihre zarten Zehen.
"Als Sklave?" fragt sie schmunzelnd.
"Ja Mylady." Unterwürfig lecke ich ihre wunderschönen Zehen. "Ich tue was du wünscht! Mylady!"
"Gut!" Lächelt sie. "Ich will schlafen." Sie stellt ihr Glas ab. "Und du wirst mir dabei meine Fußsohlen ablecken. Die ganze Nacht!" Befiehlt sie. Und so ist es dann auch. Sie hat wunderschöne, geile Fußsohlen...
Um 8 Uhr klingelt ihr Wecker. Sie blickt mich an. Ich lecke ihre geilen Fußsohlen. Bin im höchsten Maße erregt. "So ist es fein!" Lächelt sie. "Schön artig lecken!" Sie genießt das aufwachen. Schlummert noch etwas. "Leg dich neben mein Bett!" Befiehlt sie plötzlich. "Auf den Rücken!" Ich gehorche. Sie erhebt sich. Setzt ihre nackten Füße auf mein Glied, und reibt es. Ich winde mich vor Lust unter ihren Fußsohlen. Ich stöhne laut. Mein Glied scheint zu platzen zwischen Danielas geilen Fußsohlen. "Mach' Kaffee!" Befiehlt sie plötzlich, tritt auf mich und geht unter die Dusche.
Ich gehorche ihr. Ich stehe auf und will in die Küche gehen. Ich wanke, meine Beine sind wie Gummi. Ich denke bei jedem Schritt abspritzen zu müssen. Ich schaffe das nicht. Ich gehe auf die Toilette und kaum sitze ich, spritze ich gewaltig ab. Mein Körper zuckt und bebt vor Lust. Dann mache ich Kaffee.
Ich darf Danielas wundervolle Fußsohlen ablecken, während sie ihren Kaffee trinkt und eine raucht. Danach muß ich aufräumen. Dann reicht sie mir einen Wickelrock und eine Bluse. "Besser eine Tunte als nackt!" Sie lächelt. "Gehen wir!" Am Auto gibt sie mir einen Kuß auf die Wange. "Ich denke ich werde deine Dienste öfters beanspruchen..." flüstert sie mir zu. Ich fahre nach Hause zu meiner Herrin. Auf einem Parkplatz hole ich mir erneut einen runter.
Bianca lacht mich aus, als ich in der Aufmachung nach Hause komme. "Geil!" Lacht sie. "Phantastisch!" Ich darf ihre wundervolle Fußspitze lecken. Bianca ist eine wundervolle Herrin. "Wie findest du sie als Herrin?" fragt sie mich tatsächlich.
"Gut, Herrin." Antworte ich ihr.
"Hat sie geile Sohlen?" fragt Bianca weiter.
"Ja, Herrin!" Antworte ich. Ich darf sie nicht anlügen.
"So geil wie meine?!" Fragt sie.
"Nein! Herrin!" Antworte ich prompt. "Niemals! DU hast die wundervollsten, die schönsten Füßen und erotischsten Fußsohlen der Welt, Herrin. Niemand anders!"
"Du schleimst mich an! Oder?" Lächelt sie.
"Nein, Herrin." Antworte ich. "Ich sage nur, wie es ist. Herrin!"
Bianca schmunzelt. Und reicht mir ihre wundervolle Fußsohle zum lecken. "Hat sie einen Lover?" fragt sie dann.
"Nein Herrin, nicht das ich wüßte, Herrin."
"Schade! Ich mag es, wenn du Männerschwänze leckst." Sanft reibt sie mit ihrer traumhaften Fußsohle über mein Gesicht. "Na ja, ich wird es mir überlegen, ob ich sie zu deiner Herrin mache..."

Martin - Bianca hat immer wieder diverse Lover. Marianne muß Bianca und ihre Lover meistens als Sklavin dienen, wenn diese auf Besuch sind. Ich muß mich in die Sklavenkammer zurückziehen. Marianne muß Bianca und ihren Lover häufig auch im Schlafgemach als Sklavin dienlich sein. In der Regel muß sie die Lover für ihre Herrin vorbereiten, und ihnen die Schwänze lutschen, bevor sie sich mit Bianca vergnügen. Dabei muß Marianne den beiden die Sohlen ablecken. Bianca nimmt Marianne für diese Dienste, da die Lover Gefallen daran haben von einer schönen Sklavin bedient zu werden. Zum anderen tut die Herrin es, um Marianne ausgiebig zu demütigen. Und Marianne muß auch andere, erniedrigende Sklavendienst leisten. Ich merke es, wenn sie manchmal in die Sklavenkammer zurückkommt. Den Tränen nahe. Aber sie erzählt nichts. Aber ich denke dabei nur an die Videos, die Marianne als Herrin mit Bianca gedreht hat. Und mir ist klar, daß Marianne es nun doppelt zurück bekommt.
Dann, eines Abends, bringt Bianca Martin mit ins Haus. Ich muß eine seidenes Lendenschürzen anziehen, weist mich Bianca schon per Handy an, und kündigt ihr Kommen an, und daß sie einen Gast hat. Bianca will diesmal, daß ich als Sklave dienlich bin. Ich servier in meinem Lendenschürzen den beiden Champus, während die beiden auf dem Sofa Platz nehmen. Als ich dem Gast einschenke, streicht er mit seiner Hand sanft über meinen Oberschenkel und meinen Po. "Ganz schön knackig!" Schmunzelt er dabei anerkennend. "Dein Sklave!" Nun ist mir klar, warum ich bedienen muß: der Kerl ist mindestens bisexuell.
Bianca schnippt mit den Fingern und zeigt auf ihre nackte Füße. Sofort knie ich mich vor meine Herrin, und lecke gehorsam ihre zarten Zehen, und ihre traumhafte Fußballen, die sie mir anbietet.
Ihr Gast ist beeindruckt. "Nicht schlecht," meint er anerkennend. "Das nenn ich Gehorsam!"
Bianca lächelt. "Soll ich dir zeigen was wirklich Gehorsam ist. - Hmmmh? Zieh deine Schuhe aus!" Weist sie ihn an. Er hat feine Zehensandaletten von Versace. "Willst du?" fragt Bianca ihn.
"Du meinst...?" fragt er zurück. Und er streift seine Sandaletten ab.
"Hmmmh," meint Bianca lüstern. Sie gibt mir mit ihrer Fußsohle einen leichten Tritt. "Los Sklave! Leck im die Fußsohlen!" Befiehlt sie mir. Ich gehorche.
Artig krieche ich zu ihm. Und er reicht mir seine Sohle. Unterwürfig lecke ich seine Fußsohle. Es ist schon lange her, daß ich an einer Männersohle geleckt habe. Und entsprechend lüstern und hingebungsvoll lecke ich sie ab. Er hat wunderschön zarten Sohlen. Lustvoll lecke ich sie von der geilen Ferse bis zu seinen leckeren Zehen.
Bianca ist zufrieden. "Er ist dein Master, wenn er hier ist!" Bestimmt Bianca. "Ist das klar?"
"Ja Herrin!" Antworte ich artig, und lecke seine geile Fußsohle. Es ist so schön, endlich mal wieder eine Männersohle lecken zu dürfen.
"Sag es!" Befiehlt Bianca.
"Master!" Hauche ich an seiner geilen Fußsohle. "Ich bin Dein Sklave, Master!" Bianca lobt mich. Dann unterhalten sich meine Herrschaften.
Irgendwann füßeln die beiden miteinander, und ich darf ihnen dabei die Fußsohlen ablecken. Dann weist mich Bianca an ins Schlafgemach zu gehen, die Kerzen anzuzünden und den Champus kühl zu stellen. Ich gehorche und warte kniend, bis die Herrschaften in Schlafgemach kommen.
Bianca wünscht, daß ich seinen Schwanz lutsche um ihn für sie vorzubereiten. Es ist so schön und so geil endliche wieder einen Schwanz lutschen zu dürfen. Bianca weiß, was gut für mich ist. Wollüstig und gierig lecke ich sein Glied und nehme seinen Prachtschwanz zwischen meine Lippen und schließlich in den Mund und lutsche ihn ab. Er hat einen sehr großen Schwanz und kann Bianca gewiß mehr befriedigen als ich es je konnte. Gierig und eifrig lutsche ich sein Prachtstück, damit Bianca viel Freude damit ihm hat. Bianca ist so lieb zu mir. Ich darf den beiden die Fußsohlen lecken, während sie es miteinander treiben. Bianca schreit förmlich vor Lust und kommt mehrmals zum Höhepunkt. Am Ende darf ich seinen Schwanz sauber lecken und Biancas Muschi ausschlürfen. Bianca ist wundervoll.
Martin ist mehrere Tage Gast bei uns. Marianne und ich bedienen die Herrschaften, wie auch immer sie es wünschen. Meine Aufgabe bestehen vor allem darin, Martin zu bedienen und ihm als Sexsklave zur Verfügung zu stehen. Und ich muß immer wieder seinen Schwanz vor Bianca lutschen. Und einmal läßt sie ihn danach auf ihre wundervollen Fußsohlen abspritzen und ich muß dann sein Samen von ihren Fußsohlen ablecken. Bianca ist so lieb zu uns Sklaven. Sie fotografiert mich und den Master mehrmals, wenn ich ihm diene. Doch nach ein paar Tagen langweilt sie sich mit ihm und schickt ihn weg.

Am Abend befiehlt sie mich nach einem ausgiebigen Bad in ihr Schlafgemach. Ich muß meine Herrin von der Fußsohle aufwärts am ganzen Körper lecken. Sie ist so wunderschön. Sie genießt es. Dann packt sie mich, wirft mich im Bett auf den Rücken, und fickt mich. Sie kommt zweimal zum Höhepunkt. Ich darf meinen Schwanz danach an ihren geilen Fußsohlen zum Höhepunkt reiben und anschließend meine Samen von ihren wundervollen Sohlen lecken. Sie ist der Traum von einer Herrin. Ich darf am Fußende ihres Bettes nächtigen und ihre zauberhaften Fußsohlen und Zehen lecken bis sie einschläft.

Daniela II. - Bianca und ich gehen in die Agentur. Sie läßt ihre nackten Fußsohlen von mir verwöhnen, und beordert Daniela zu sich. "Hier schau mal, ist das nicht geil?" Sie zeigt Daniela die Fotos, die sie von mir und Martin gemacht hat.
"Scharf!" Schmunzelt Daniela. "Is' ja Geil!" Und ich einer Pause. "Ich hab' einen Freund, der würde ausflippen, wenn er so was sieht!" Ich wundere mich manchmal, wie Bianca so etwas erahnt. Sie ist uns allen überlegen.
"Ach!" Lächelt sie scheinheilig. "Du kannst eins mitnehmen und es ihm zeigen. Vielleicht hast du ja mal Lust uns mit ihm zu besuchen...?"
"Ist das dein Ernst?"
"Mmmh!"
"Der wird ausflippen!"
"Und du?"
"Wie meinst Du?"
"Was hältst du davon? Reizt es dich auch als Gast von meinen Sklaven bedient und auch verwöhnt zu werden?"
Daniela lächelt. Und ist durchaus etwas verlegen. "Nun, wenn das so ist, sage ich nicht nein..."
"Bist du scharf darauf?"
Daniela lacht. "Nun ja, ich stell mir das schon geil vor - und scharf auch!"
"Gut!" Bianca steht auf. Geht zum Fenster. Dreht sich um. "Also am Freitag. Um vier. Vergiß die Arbeit hier. Und ich hoffe dein Freund ist unverschämter als du..."
Daniela zieht sich etwas verlegen und überfordert zurück. Das Telefon klingelt. Valeria eine frühere Praktikantin aus einer Zeit als in der Agentur noch alles normal war, ruft an. Bianca zeigt auf ihre nackten Füße, und ich lecke artig ihre wundervolle Fußsohle, während sie mit Valeria telefoniert.
"Oh ja mir geht's gut! ... Und dir?" Bianca ich erfreut über den Anruf. Sie mag Valeria. Sie plaudern ewig lange miteinander. "Klaus?" Wiederholt Bianca eine Frage von Valeria. "Klaus geht's gut! Er darf mir als Sklave dienen..." Bianca lacht. "Ja echt! Er leckt mir gerade meine Fußsohle! ... Ja wirklich! ... Wie? ... Och das war nicht schwer. Aber das erzähle ich dir alles. ... Hmmmh! ... Okay ... Freitag Abend ... Hmmmh! ... Um sechs! Ciao!" Bianca ist sehr gut gelaunt. Das freut mich. "Valeria!" Lächelt sie. "Sie kommt am Freitag auf Besuch! Vielleicht sollte ich sie zu deiner Herrin machen?!" Sie reibt ihre wunderschöne Fußsohle lüstern über mein Gesicht.
Dann ruft sie Daniela an. "Mit Freitag klappt nicht, ich habe eine andere Verabredung! Du mußt den Termin canceln."
"Oh!" jammert Daniela. "Ich hab gerade mit Mark telefoniert und alles klar gemacht! Er könnte am Freitag und ist total..."
"Du regelst das!" Entscheidet Bianca. "Oder willst du meine Sohlen lecken?!"
Nun weiß Daniela wo sie hingehört. "Nein, klar... sicher!" Stottert sie. "... ich meine... sicher, klar, ich regele das..."
Bianca ist eine Raubkatze. "Das hoffe ich! Und was war das ‚Nein'?!"
"Was für ein Nein?" Stammelt Daniela. Ihr wäre es lieber das Gespräch wäre schon beendet.
"DAS NEIN!" Hackt Bianca gnadenlos nach.
"Ich habe nicht ‚Nein' gesagt!"
"Du hast Nein gesagt - du weißt es!"
"Nein!" Windet sich Daniela. Sie weiß schlagartig, daß ihr Job auf dem Spiel steht. Sie spürt auf einen Schlag mit wem sie es zu tun hat. "Mit Nein meinte ich, nein klar kein Problem!"
"Kein Problem was?!" Drängt Bianca sie in die Ecke.
Daniela hat keine Chance. "Ich meine kein Problem den Termin zu verschieben!" antwortet Daniela.
"Das erwarte ich!" sagt Bianca. Sie macht eine Pause. Und dann sagt sie ganz lieblich, zum dahin schmelzen. "Ich dachte schon, du wollest dich weigern meine Sohlen zu lecken, wenn ich es verlange... als Strafe für dich!"
"Nein..." Daniela ist von der Rolle.
"Also doch!" Fährt Bianca ihr ins Wort.
"Nein! Ich meine..." Die Stimme von Daniela ist nun leise und dünn. "...sicher, ich meine wenn du es wünscht, natürlich werde ich Deine Fußsohlen lecken, wenn du es wünscht, warum nicht, klar, doch sicher..."
"Gut!" Bianca lächelt. Sie ist allen überlegen. "Das wollte ich wissen." Ich lecke ihre Zehen. Und ich weiß, daß Daniela jetzt butterweiche Knie hat.

Lady Valeria - Einige Tage später kommt Valeria, eine gute Freundin von Bianca abends zu Besuch. Bianca erwartet Gehorsam und Ergebenheit von uns. Mir ist die kommende Situation peinlich, da mich Valeria von ihrem Praktikum bei uns kennt. Aber eben in einer anderen Position. Für Marianne ist es peinlich, da sie sich vor einer anderen Frau als Sklavin präsentieren muß. Aber so ist es. Bianca, unsere Herrin und Gebieterin, will es. Und sie wünscht, daß wir nackt sind. Beide nur mit einem Lederhalsband bekleidet.
Valeria ist inzwischen bestens informiert über die Situation als sie kommt. Wir müssen und artig und unterwürfig zur Begrüßung im Flur niederknien. "Nicht schlecht!" Lächelt Valeria. "Wirklich süß die beiden. Hi Klaus!" Mir ist es wirklich etwas peinlich. Ich sage nichts. Ich weiß nicht wie ich mich ihr gegenüber verhalten soll.
"Begrüße die Valeria... Klaus!" Befiehlt mir Bianca, "...schön artig wie es sich für einen Sklaven gehört - Na los!" Ich weiß, was sie meint. Gehorsam krieche ich zu Valeria. Sie hat schöne Füße. Das fiel mir schon bei ihrem Praktikum auf. Sie hat auch reizvolle Pantoletten an.
"Das muß nicht sein, wenn er nicht will..." wehrt Valeria ab. Aber sehr halbherzig. Ich merke es daran, daß sie nicht zurückweicht.
"Er will..." kommentiert Bianca süffisant, "...glaub mir! Er will! Er wollte schon als du Praktikantin warst. Glaub mir! Jetzt darf er! Na los!" Befiehlt sie. Artig küsse ich Valerias Füße.
"Mmmh." Höre ich Valeria leise seufzen.
"Und?" fragt Bianca. "Wie ist es?"
"Geil!" antwortet Valeria kurz und deutlich.
Bianca lacht leise. "Und das ist Marianne." Stellt sie ihre Sklavin vor.
"Hi, Marianne." Sagt Valeria.
"Du bist jetzt dran, Marianne!" Sagt Bianca freundlich. Ich kann mir ausmalen, wie peinlich und demütigend der Moment für Marianne ist. Aber artig kriecht Marianne, als eine unterwürfige Sklavin, zu Valeria und küßt ihr gehorsam die Füße. "Fein!" Lobt Bianca. "Siehst du wie artig sie sind?" fragt sie Valeria.
"In der Tat das sind sie!" Bekundet diese.
"Komm," meint Bianca. "Laß uns rein gehen..." Unterwürfig kriechen Marianne und ich hinter den Beiden her. Sie setzen sich an den Tisch. Den ganzen Tag haben Marianne und ich unter den Anweisungen unserer Herrin das Essen vorbereitet, den Tisch gedeckt, die Getränke kühl gestellt. Bianca will, daß alles perfekt ist.
"Was willst du trinken?" fragt sie Valeria.
"Was trinkst du?" fragt diese zurück.
"Ich trink erst mal ein Glas Champus!"
"Okay, ich auch."
Augenblicklich erheben Marianne und ich uns. Ich hole und öffne den Champagner. Marianne holt den Eiskübel, dreht die Gläser um und zündet die Kerzen an - während ich den beiden einschenke. Stilvoll einen Arm auf dem Rücken.
Bianca schnippt mit den Fingern. "Komm hier her Marianne!" Befiehlt sie. Augenblicklich geht Marianne auf Zehenspitzen rasch zu unserer Herrin und kniet sich ihr zu Füßen. "Unter den Stuhl!" Befiehlt Lady Bianca ihrer schönen Sklavin. Marianne kriecht artig unter den Stuhl, worauf Bianca Platz genommen hat. Bianca hat ihre wunderschönen Beine verschränkt. Lasziv läßt sie ihre Pantöffelchen von ihrem linken Fuß gleiten, winkelt ihre Beine an und reicht Marianne ihre nackte Fußsohle. "Schön ablecken!" Befiehlt sie. Unterwürfig und ergeben leckt Marianne die wundervolle Sohle ihrer Herrin.
"Nicht schlecht," meint Valeria anerkennend.
"Mmmh!" Lächelt Bianca. "Du kannst dir von Klaus die Fußsohlen lecken lassen, wenn du möchtest!"
Valeria lächelt. Nimmt einen Schluck Champus. "Warum nicht? Wenn schon denn schon!" Und streift sich ebenfalls eine Pantolette von ihrem Fuß.
"Klaus!" Befiehlt Bianca. "Du hast gehört, was Valeria wünscht!" Artig und gehorsam knie ich hin und krieche ebenfalls artig unter Valerias Stuhl. Dazu sind wir Sklaven da. Valeria winkelt ihre Beine an und reicht mir so ihre Füße. Unterwürfig lecke ich ihre nackten Fußsohlen. Die beiden prosten sich gut gelaunt zu, während sie sich von Marianne und mir ihre geilen Sohlen ablecken lassen.
"Zuerst..." plaudert Bianca, "...gibt ein feines Carpachio, dann Huhn in etwas Knoblauch, und zum Schluß Tiramisu - wenn du noch kannst..."
"Mmmh, lecker!"
"Aber, wenn du möchtest, kannst du nach dem Carpachio auch erst mal meinen kleinen süßen Sklaven vernaschen - das macht Appetit!"
"Klingt noch verführerischer!" Beide lachen und prosten sich zu. Unterwürfig lecken Marianne und ich ihre Fußsohlen.
"Du kannst dich aber auch..." Bianca ist überaus gut gelaunt, "...zunächst französisch von ihm verwöhnen lassen. Dazu empfehle ich dir einen guten weißen Bordeau Wein und ihn dann nach dem Huhn aufs Bett fesseln und ihn herzhaft ficken! Du wirst sehn, nach einem scharfen Huhn einen Sklaven zu ficken ist einfach noch schärfer..."
"So langsam bekomme ich richtig Appetit..." Beide lachen sie wieder. Unterwürfig lecken wir ihre Fußsohlen.
"Du wirst sehen..," meint Bianca, "du wirst heute noch richtig Appetit auf Sklaverei bekommen..."
"Es fängt schon an!" Sie lachen wieder. Sklavisch lecken Marianne und ich an ihren Fußsohlen.
Bianca tritt ihre Sklavin, gibt ihr mit dem nackten Fuß einen Schubs auf die Lippen. "Los hol das Carpachio!" Befiehlt sie. Marianne gehorcht augenblicklich. "Was willst du dazu trinken?" fragt sie dann Valeria.
"Mmmh! Der Champus ist gut. Ich glaub ich bleibe dabei!"
"Klaus!" Befiehlt Bianca. Augenblicklich erhebe ich mich. Nehme die Flasche und gieße gehorsam nach, während Marianne das Carpachio serviert. Ich sehe wie Bianca dabei sanft den nackten Po von Marianne streichelt. "Und?..." Fragt sie ihre Sklavin lächelnd. "Bist du eifersüchtig, Schätzchen...?"
Marianne sagt erst mal nichts. Aber sie weiß inzwischen was Peitschenhiebe bedeuten. "Ich bin deine Sklavin, Herrin. Ich gehorche Dir. Ich liebe dich, das weißt Du Herrin..."
Die Herrin schnippt mit den Fingern, bevor sie sich dem Carpachio widmet. Gehorsam kniet sich Marianne zu Füßen ihrer Herrin, küßt und leckt ihre wunderschöne Ferse, dann ihre nackten bezaubernden Zehen. Ich bin eifersüchtig. Aber ich weiß, daß meine Herrin das erwartet. Gehorsam knie ich zu Valerias Füßen. Sie streift ihre Pantolette wieder von ihren Füßen und läßt sie sich beim Essen von mir ablecken. Es schmeckt ihnen. Sie rauchen eine Zigarre nach der Vorspeise. Valeria verschränkt ihre Beine und läßt sich dabei ihre nackte Fußsohle von mir lecken.
"Wenn er alles so leckt, wie meine Fußsohle..." meint sie genüßlich und schaut zu mir herab, "...dann wird dies ein sehr angenehmer Abend..."
"Das wird er, glaub mir," meint unsere Herrin süffisant. Bianca patscht in die Hände. "Klaus!" Befiehlt sie. "Begleite Valeria in das Diwangemach!" Dann erhebt sie sich. "Komm Valeria!" Sie reicht Valeria ihre Hand. Die beiden gehen nach oben. Marianne und ich folgen den beiden auf allen Vieren.
"Hier," Bianca zeigt Valeria das Diwangemach. "Laß es dir gut gehen!" Lächelt sie.
Valeria geht den orientalisch gehaltenen Raum und entkleidet sich. Sie ist schön. Ich krieche Valeria ins Gemach hinterher. Valeria macht es sich auf einem Diwan bequem. Sie streckt ihre Beine aus, reicht mir ihre nackten Füße und läßt ihre Arme ausgespreizt und sinnlich auf die Kissen fallen, den Kopf verträumt zur Seite gelegt. Sie brauch' gar nichts sagen. Unterwürfig krieche ich zu ihren nackten Füßen und lecke artig und ergeben ihre wunderschönen Fußsohlen. Eine viertel Stunde wohl. Dann wünscht Valeria französisch verwöhnt zu werden. Untertänigst lecke ich ihre Muschi. Sie ist weich und schmeckt süßlich. Valeria läßt sich zweimal zum Höhepunkt lecken. Aus Biancas Schlafgemach nebenan dringt ebenfalls lusthaftes Stöhnen. Lady Bianca läßt sich von ihrer schönen Sklavin verwöhnen.
Valeria ordert mich auf den Diwan. Dann fickt sich mich. Und sie fickt mich gewaltig! Bis zu ihren mächtigen Höhepunkt. Als Sklave darf ich nicht zum Höhepunkt kommen, ohne Erlaubnis. Nachdem Valeria sich einigermaßen erholt hat, lächelt sie: "Was ist? War ich dir zu schnell? Oder brauchst du immer so lang?"
"Ich darf nicht," antworte ich. "Als dein Sklave, darf nur mit deiner Erlaubnis abspritzen!"
Valeria schmunzelt. "Na, denn!" Und fickt mich erneut. Ich bin hoch erregt, doch gehorsam spritze ich nicht ab, als Valeria erneut zu ihrem Höhepunkt kommt. Valeria befiehlt mir, ihre Fußsohlen zu lecken, während sie sich, sinnlich auf dem Rücken liegend, wieder entspannt.
Bianca kommt in den Diwanraum. Sie setzt sich neben Valeria, streichelt sanft Valerias prallen Brüste. Valeria ergreift zärtlich Biancas Hand und öffnet lächelnd ihre Augen. "Und?" fragt Bianca sanft. "Wie war es?!"
"Schön!" haucht Valeria. "Traumhaft..."
"Appetit auf den Hauptgang?" fragt Bianca.
"Und wie!" antwortet Valeria. Die beiden erheben sich. Valeria will sie anziehen.
"Nicht doch!" Hält Bianca sie davon ab. "Laß uns nackt speisen, das ist viel schöner!" Dann schreiten beide zum Eßzimmer hinunter.
Marianne wartet nackt auf den Knien vor dem Diwangemach. Auf ihrem Rücken sehe ich frische Peitschenstriemen. Artig kriechen Marianne und ich hinter den beiden Ladies nach unten. Wir servieren den beiden das Huhn in etwas Knoblauch - und den passenden Wein. Die beiden Ladies sitzen nackt zu Tisch und kosten von dem Huhn. Sie sind zufrieden. Marianne und ich dürfen wieder unter ihre Stühle kriechen und den Ladies die Fußsohlen ablecken, während die beiden speisen. Anschließend müssen Marianne und ich den Tisch abräumen.
Nachdem die Ladies eine Zigarette geraucht haben, dürfen Marianne und ich gleich das Tiramisu servieren. Die Ladies genießen die Nachspeise, während Marianne und ich, nun zu ihren Füßen unterm Tisch liegend, ihnen als nackte Fußkissen dienen dürfen. Marianne und ich liegen auf dem Rücken, Füße an Füße, unsere Gesichter unter den köstlichen Fußsohlen der Ladies, die es sich gut gehen lassen.
Bianca führt eine Fußspitze in Mariannes Mund ein, die gierig daran lutscht. Mit ihrer anderen Fußsohle gleitet Bianca über die erregten Brüste ihrer Sklavin. Dabei befragt Bianca Valeria über ihre berufliche Situation. Und fragt dann plötzlich. "Wie wäre es... Wenn ich die engagieren würde?"
"Du mich? Als was?" Valeria scheint überrascht zu sein.
"Nun..." meint Bianca. "In meiner Agentur als Geschäftsleiterin... und... hier als Herrin für meinen Sklaven!" Es ist zunächst kurz still am Tisch.
Valeria führt ihre wundervolle Fußspitze in meinen Mund ein. Ich lecke sie. "Als Geschäftsleiterin?!" Fragt Valeria nach.
"Klar!" antwortet Bianca.
"Ich weiß nicht ob ich das kann."
"Natürlich nur als Geschäftsleiterin der Kreation. Aber das kannst du. Ich habe gute Leute. Sie werden dir alle zuarbeiten. Und mein Sklave zu deinen Füßen, wird dir gefügig zu Diensten sein! Du bekommst 5.000 Euro am Anfang. Wie gesagt, du brauchst keine Angst haben. Klaus hat genug Erfahrung und wird dich, natürlich mit entsprechenden Respekt, warnen bevor ein Fehler geschieht. Ansonsten wird er dir dienen, wenn du es wünschst. Und wenn du gut arbeitest, wirst du dann bald 6.000 Euro verdienen. Nun wie klingt das?"
"Das klingt nicht schlecht," meint Valeria nach kurzem Überlegen.
"Gut!" Befindet Bianca. Die Ladies prosten sich zu. "Dann ist das schon mal klar..." meint sie dann weiter. "...wie ist es mit der Herrin?"
"Was verstehst du unter Herrin?" fragt Valeria nach. Und das ziemlich rasch.
"Nun," antwortet Bianca genüßlich, "...als Herrin von Klaus wärest du seine Sklavenführerin und somit - stellvertretend für mich - seine Gebieterin. Du müßtest auf ihn achten, sofern ich keine Zeit oder keinen Bedarf für ihn hätte. Das heißt, du müßtest ihn erziehen und dich seiner annehmen. Das heißt aber auch, daß er dir als Sklave zu Diensten wäre und du dich nach Lust und Laune von ihm bedienen und verwöhnen lassen kannst. Wie, das überlasse ich dann ganz dir. Ich wünsche nur nicht, daß mein Sklave unbeaufsichtigt und untätig herum liegt, wenn ich mich nicht um ihn kümmere..."
"Das hört sich nicht uninteressant an," meint Valeria amüsiert. Sie reibt ihre wundervolle, nackte Sohle über mein Gesicht. Ich lecke sie artig ab.
"Das freut mich," auch Bianca ist guter Stimmung. "Du erhältst einen Hausschlüssel von mir. So kannst du jederzeit hier rein und auch hier wohnen, wenn du möchtest. Du kannst das Diwangemach nehmen, und du bekommst zu deinem Gehalt nochmals 2.000 Euro hinzu. Wie ist das? Bist du einverstanden?"
"Nun..." lächelt Valeria, "...das hört sich nicht schlecht an! Aber warum gibst du mir nicht einfach 6.000 Euro und ich bin deine Herrin und kümmere mich ausschließlich um deine Sklaven. Ich meine... 2 Sklaven ist nicht wenig, weshalb soll ich mich da mit Agenturarbeit ablenken?"
Bianca lächelt süffisant zurück. "Du hast recht! Also. Machen wir es so! Okay?"
"Okay!" antwortet Valeria erfreut. "Wann soll ich anfangen?"
"Sofort! Wenn du möchtest!" Entscheidet Bianca. Die Ladies prosten sich wohl erneut zu. Die Gläser klingen.
Valeria führt wieder ihre wundervolle Fußspitze in meinen Mund ein. Lüstern lecke ich an ihren Zehen und ihren Fußballen. "Gut," sagt sie.
Bianca ist hoch zufrieden. "Fein!" Es scheint als hätte Daniela das Rennen verloren. Bianca erhebt sich nun, geht zur Wand, nimmt die Reitgerte herunter, die dort hängt. Dann stellt sie sich herrisch und breitbeinig in die Mitte des Raums. "Hier her meine Sklaven!" Befiehlt sie uns.
Marianne und ich krieche augenblicklich unter dem Tisch hervor und knien uns artig vor unsere Herrin und lecken unterwürfig ihre nackten Zehen. "So ist es brav!" Lobt sie. Dann streicht sie mit Ihrer Reitgerte über meinen Rücken. "Also Klaus! Du hast es gehört!" Spricht sie. "Von nun an ist Valeria deine Herrin!" Sie gibt mir einen sanften Peitschenhieb auf meinen Po. "Du wirst ihr als Sklave dienen und gehorchen - wie du es bei mir tust, sofern ich deine Dienste nicht beanspruche. Und jetzt kriech zu deiner Herrin! Los!" Befiehlt Bianca.
Gehorsam und untertänig krieche ich zu Valeria, meiner Herrin. Diese hat inzwischen ihre Beine über einander geschlagen und hat das Schauspiel interessiert beobachtet. Ich knie mich artig zu ihren Füßen.
"Valeria..." Biancas Stimme ist extrem sanft. "Du mußt nun deine Füße auf sein Haupt setzen. Als Zeichen seiner Unterwerfung und deiner Macht über ihn!" Herrisch setzt Herrin Valeria ihre nackten Fußsohlen auf mein Haupt. "Frag ihn jetzt..." führt Bianca weiter aus, "ob er dir als Sklave dienen und dir gehorchen will!"
"Klaus!" Fragt mich Herrin Valeria. "Willst du mir als Sklave dienen und mir unterwürfig gehorchen?"
"Ja Herrin!" Antworte ich untertänig. "Ich will!"
Bianca erläutert weiter, wie sie sich das Ritual vorstellt. "Er muß es schwören!"
"Schwör es!" Befiehlt mir Valeria.
"Ich schwöre..." gehorche ich, "daß ich Dir als Sklave dienen und Dir unterwürfig gehorchen werde, Herrin!"
"Fein!" Bianca geht zu Valeria. "Und wenn er es nicht tut, werden wir beide eine feine Strafe für ihn ersinnen!" Sie ist ausgesprochen gut gelaunt. Ich merke es an ihrem wippenden Gang. Sie küßt Valeria auf die Wange. "So! Und nun laß uns ins Diwangemach gehen und das Ereignis feiern!" Sie nimmt Valeria an der Hand, und diese erhebt sich, tritt dabei auf mich und geht mit Bianca nach oben. "Komm Klaus!" Befiehlt Bianca. "Marianne! Du bringst uns noch eine Flasche Champus!" Ich folge den Ladies auf allen Vieren sofort ins Gemach.
Die Nacht wird ausgelassen sinnlich. Lady Bianca und Lady Valeria lassen sich von Marianne und mir ausgiebig verwöhnen und lecken. Ihre Zehen, ihre Sohlen, die Füße, ihre Waden, ihre Schenkel, ja auch ihre Schamlippen und ihre Pobacken. Dann, nach einigen Gläser Champus und lüsterner Erregung, passiert was passieren muß. Die Ladies lieben sich und treiben es miteinander und lassen sich dabei ihre geilen Fußsohlen von uns Sklaven lecken. Die Ladies sind gnädig zu uns. Wir dürfen die Ladies auch bedienen, nachdem sie fertig sind mit ihren wilden Liebesspielen. Und zum Amüsement der Ladies und zu ihrer prickelnden Unterhaltung, soll ich mich dann vor sie niederknien und werde dabei von Marianne ausgepeitscht, während ich die Zehen und Fußballen der Ladies abwechselnd lecken muß.
So ist die Hierarchie im Hause Bianca für die nächste Zeit geregelt. Bianca ist die Hoheit, die absolute uneingeschränkte, machtvolle Herrscherin. Marianne und ich sind ihre Leibeigenen und Lady Biancas willenlosen Sklaven. Lady Valeria wohnt so gut wie immer im Hause. Sie ist meine Herrin. Meine Gebieterin und Domina. Meine Sklavenführerin. Ich diene ihr als gefügiger Sklave. Sie ist auch für meine weitere Erziehung verantwortlich. Und vollzieht nach Lady Biancas Willen, die Bestrafungen an mir. Doch über allem wacht und herrscht LADY BIANCA.

Corinna - Lady Bianca findet schließlich Kontakt zu dem Scheich, an den seiner Zeit Corinna als Sklavin von Marianne verkauft wurde. Mylady schickt dem Scheich ein Nacktfoto von Marianne und schlägt ihm vor Corinna gegen Marianne als Sklavin zu tauschen. Der Scheich ist hellauf begeistert bei der Vorstellung eine blonde, deutsche Sklavin zu besitzen und macht sich sofort als Diplomat auf nach Deutschland. Marianne wir sofort nackt in Ketten gelegt. Marianne winselt um Gnade und bettelt um ihr Leben. Ich habe sie noch nie zuvor so inbrünstig an Biancas Zehen und Fußsohle lecken sehen.
Lady Bianca läßt sich erweichen. Sie verhandelt äußerst geschickt mit dem Scheich. Ich darf ihr dabei als Fußkissen dienen. Sie handelt aus, daß der Scheich Corinna zurückgibt, und dafür 6 Monate lang die schöne, blonde Marianne kostenlos als Sklavin erhält. Danach muß er auch diese zurückgeben, und zwar körperlich unbeschadet, oder 100 Millionen Dollar Schadensersatz bezahlen.
Selbst ich bin verblüfft über Lady Biancas Unverfrorenheit. Sie pokert hoch. Und gewinnt. Zunächst tobt der Scheich, dann willigt er ein. Zu sehr ist er Besessen von der Aussicht, diese wunderschöne, blonde, wohl erzogene und bestens abgerichtete Sklavin zu haben. Marianne wird medizinisch untersucht und begutachtet, das Ergebnis wird notariell beglaubigt, der Vertrag wird unterschrieben und Bianca luchst dem Fuchs auch noch eine 50 Millionen Dollar Kaution ab. Dann bekommt der Scheich Marianne, seinen bildschönen, blonden Traum einer germanischen Sklavin.
Corinna ist Lady Bianca, ihrer Herrin, nun völlig willenlos und vollkommen unterwürfig ergeben. Mehr noch als sie es früher eh schon war. Es scheint als hat sie nicht einmal ansatzweise noch den Rest eines Willens, oder gar Wünsche, außer dem Wunsch ihrer Herrin dienen zu dürfen und gierig an ihren Zehen zu lecken.
Bianca kauft einen Pornoladen und setzt Corinna als Geschäftsführerin ein. Und ihre Sklavin ist so eifrig und diszipliniert, daß das Geschäft gute Profite macht. Lady Valeria meint ab und zu bei einem Glas Rotwein, daß es doch gar nicht so schlecht wäre, wenn der Scheich Marianne, wenigstens ein bißchen verletzen würde. 100 Millionen Dollar haben oder nicht haben ist ja schließlich was. Doch Mylady Bianca ist ganz und gar nicht dieser Ansicht. Ich lecke artig die traumhaften Fußsohlen der beiden Ladies. Abwechselnd.
Corinna muß zunächst so gut wie keine Sklavendienste leisten. Sie erhält von Mylady Bianca ein kleines, ruhiges Zimmer, um sich zu erholen. Hin und wieder darf sie Mylady Biancas wundervollen Fußsohlen lecken.
Um so mehr werden meine Sklavendienste erweitert. Das ist okay. Ich muß Mylady Bianca und Herrin Valeria verwöhnen und beiden zu Diensten sein. Als Putzsklave muß ich mich um ein sauberes Haus kümmern und die Schuhe der Ladies putzen. Ich muß bügeln, einkaufen und für die Ladies kochen, das Essen servieren. Ich muß den Ladies rechtzeitig das Bad vorbereiten und ihre Füße pflegen. Und ich muß Herrin Valeria auch noch in der Agentur zu Diensten sein. Ich bin vollauf ausgelastet.
Zur Belohnung vergnügen sich die Ladies mit mir. Ich darf den Ladies im Schlafgemach von Mylady Bianca Champus, Früchte und Trauben servieren. Die Ladies fesseln mich aufs Bett. Dann amüsieren sie sich.
Mylady Bianca und Herrin Valeria haben Gefallen daran mich als Ihr Lustobjekt zu nutzen. Herrin Valeria beginnt mein Glied mit Ihren nackten Fußsohlen zu streicheln. Zugleich gleitet Mylady Bianca mit ihrer wundervollen Fußsohle über meine Lippen, und führt ihre traumhafte Fußspitze in meinen Mund ein. Ich lecke gierig daran. An ihren zarten, wunderschönen Zehen und an ihren geilen Fußballen. Die Ladies wechseln ab. Mal streichelt Mylady Bianca meinen Schwanz mit ihren traumhaften Fußsohlen, und Herrin Valeria führt ihre geile Fußspitze in meinen Mund ein. Dann wieder umgekehrt. Ich winde mich vor Wollust. Die Ladies trinken Champus und füttern mich mit Ihren wundervollen Füßen. Sie reichen mir Trauben und Beeren mit ihren geilen Zehen. Ich nasche davon. Dann ficken mich die Ladies abwechselnd.
Mylady Bianca fickt mich zuerst. Und sie fickt herrlich und mächtig. Herrin Valeria gleitet derweil mit ihren geilen Sohlen über meine Gesicht und führt dann ihre traumhaften Zehen in meinen Mund ein, damit ich sie lutsche. Mylady Bianca kommt gewaltig zum Höhepunkt. Als Sklave ist es mir untersagt abzuspritzen. Die Ladies trinken Champus, füttern mich mit Ihren wundervollen Zehen und streicheln meinen, sich vor Lust windenden Körper mit ihren geilen, nackten Fußsohlen.
Dann wechseln die Ladies. Ich werde nun von Herrin Valeria durchgefickt. Ihr Rhythmus und ihre Bewegungen sind kraftvoll. Lady Bianca läßt mich an ihrer wundervollen Fußsohle lecken und führt ihre traumhafte Fußspitze erneut in meinen Mund ein. Ich denke mein Schwanz platzt. Ich stöhne und winde mich in höchster Lust. Es ist das Schönste was mir je zu Teil wurde. Herrin Valeria fickt mich zweimal zu ihrem Höhepunkt.
Dann werde ich erneut von Mylady Bianca gefickt. Sie fickt wundervoll. Herrin Valeria setzt sich vor Mylady Bianca auf mich und preßt mir ihre süß riechenden Schamlippen auf meine Lippen. Ich lecke Herrin Valeria, während Mylady Bianca mich fickt. Beide, Mylady Bianca und Herrin Valeria kommen beiden genüßlich zum Höhepunkt. Sanft zunächst, streift Mylady Bianca mit ihren Schamlippen über meinen zu höchst erregten Schwanz. Ich winsle vor Lust. Herrin Valeria reibt mir ihre fechten Schamlippen über die Lippen. Nun preßt Mylady ihre Schenkel und ihre Schamlippen zusammen. Ich schreie vor Lust. Winde mich erregt. Ich glaube mein Schwanz explodiert jeden Moment. Aber ich darf nicht... Ich schreie in höchster Lust.
Herrin Valeria ist von mir gestiegen und reibt Ihre wunderschönen Fußsohlen über mein Gesicht. Ich bibbere vor Erregung. Mylady Bianca steigt von mir. Die Ladies füttern mich wieder mit Ihren wundervollen Zehen. Mein Glied ist so steif und fest, wie nie zuvor. Mein Körper bebt, ich atme tief und nasche von den Zehen der Ladies, was immer sie mir darbieten. Herrin Valeria bekommt auch Lust auf Naschen. Sie reibt mein Glied mit Champus ein und leckt meinen Schwanz. Schon bei ihrem ersten Zungenschlag denke ich mein Glied platzt einfach. Mylady Bianca läßt mich zugleich an ihren traumhaften Zehen und ihrer geilen Fußsohle lecken. Meine Erregung steigt ins Unermessliche. Herrin Valeria lutscht an meinem Schwanz. Mylady Bianca wendet ihre schönen Beine. Und gleitet mit ihren traumhaft geilen Fußsohle über meine Brust, hin zu meinem prallen Schwanz. Sie hält ihre traumhafte Fußsohle senkrecht flach an meinen Schaft, während Herrin Valeria von der anderen Seite meinen Schwanz leckt. Ich schreie vor Wollust, winde mich wild in meinen Fesseln. "Gnade, Myladies!" Winsle ich. "Gnade..." Die Ladies amüsieren sich köstlich. Mylady Bianca streichelt mit ihrem großen Zeh meine Eichel. Ich explodiere. Es geht nicht mehr. Egal wie viele Peitschenhiebe ich erhalten werde.
Herrin Valeria erhält die erste Ladung voll ins Gesicht. Sie leckt und schluckt auch die zweite Ladung von meinem Schwanz. Sie mag das wohl. Ich winde mich, mein Körper durchzuckt es von unten nach oben und wieder zurück. Ich bebe. Es ist der Orgasmus meines Lebens. Dafür dürfen mich die Ladies zur Strafe ruhig ausgiebig foltern. Ich spritze einfach nur noch. Den restlichen Samen streichen die Ladies mit Ihren nackten Sohlen von meinem Schwanz, und reichen mir ihre samenbestrichenen Fußsohlen zum Ablecken. Ich tue alles und werde alles tun, was immer die Ladies wünschen! Ich darf am Fußende des Bettes schlafen und ihre wundervollen Fußsohlen lecken. Doch zu guter letzt lecke ich nur noch an der wundervollsten und wunderschönsten Fußsohle der Welt. Die geile Fußsohle von Mylady Bianca, meiner Herrin. Sie weiß es.
Nachts steht sie irgendwann auf, weckt mich mit einem Tritt ihrer nackten Fußsohle und pinkelt in meinen Mund. Ich lecke ihre Schamlippen und ihre Haare anschließend sauber. Sie legt sich wieder ins Bett und läßt sich ihre bezaubernden Fußsohlen von mir lecken, bevor sie wieder einschlummert.
Es ist eine schöne entspannte Zeit. Wenn die Ladies lasziv im Diwanzimmer herumliegen genügt es, daß eine Lady nur mit Ihren zauberhaften Zehen schnippt und ich krieche sofort zu ihr und lecke Ihre geilen Zehen und ihre leckere Fußsohle. Auch zwischen ihren Schenkeln und ihre süßen Schamlippen.

Bianca ist die absolute Herrin. Es ist bis dato die schönste Zeit meines Lebens. Es dauert nicht lange und Valeria ist Bianca absolut gefügige und hörige Sklavin. Marianne kommt als willenlose Sklavin aus Arabien zurück. Wir vier Sklaven/innen, Corinna, Marianne, Valeria und ich verwöhnen und bedienen unsere Herrin und Gebieterin Bianca wie sie es wünscht und erwartet. Sie errichtet einen Thron für sich. Wir küssen ihr unterwürfig und ihr zutiefst ergeben ihre edlen Füße - lecken zu viert ihre erhabenen Zehen. Stets zwei Sklaven/innen an jedem ihrer Füße - und wir ficken uns zu ihren Füßen. Es ist stets eine sehr orientalische Stimmung. Bianca ist die vollkommene Herrin.
Einmal im Monat spielen wir auf Wunsch von Bianca ‚die Sklavin Herrin'. Bianca muß dann als artige Sklavin Valeria, Marianne und Corinna gefügig zu Diensten sein, und die drei dürfen 24 Stunden lang mit Bianca tun was sie wollen. Ich darf dabei nicht mitmachen. Ich muß die drei dabei bedienen und ihnen auch zur Belustigung dienen. Dazu gehört auch, daß ich irgendwann auf die nackte am Boden liegende Bianca abspritze. Wofür ich danach aber auch büßen muß. Die Sklavinnen gehen straffrei aus.
Bianca sieht das Ganze als ein Art Bereinigung, und als natürliche Erneuerung ihrer vollkommenen Macht. Wir kriechen und winden uns dann danach alle vor Biancas edlen Füßen und lecken an ihren vollkommenen Zehen. Wir verehren sie allesamt.
Ich bin Biancas Sohlenlecker, ihr unterster Sklave. Folge und Ergebnis davon, daß ich schon mal einer anderen Herrin gedient habe, nämlich Marianne als Sklave gefügig und gehorsam war. Bianca vergißt dies nicht.
Ich bin nun ein Leibeigener meiner erhabenen Herrin Bianca. Sie vollzog ein Branding an mir. So trage ich nun ihr Brandzeichen, damit jeder und jede sofort erkennt wessen Eigentum ich bin. Im Grunde sind es zwei Brandzeichen, die sie mir auf meinen Pobacken einbrannte. Auf dem ersten steht: Leibeigener der Bianca. Auf dem anderen: Mein Sklavischer Sohlen lecker...


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Posted by klammer 1 year ago  |  Categories: BDSM, Fetish, Masturbation  |  Views: 4988  |  
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Wald

Ich erwartete sie an der Endhaltestelle. Als sie aus dem Bus stieg, sah ich, dass sie meinem Wunsch entsprochen hatte, einen kurzen Jeansrock und eine Bluse aus extrem leichtem, weißem Stoff zu tragen. Turnschuhe hatte sie auch nicht vergessen. Ein weiterer Blick, den sie mir in ihre Tasche gewährte, zeigte, dass auch das Tuch und das Seil dabei waren. Ich hatte mich schon lange auf diesen gemeinsamen Ausflug gefreut. Nachdem ich meinen während des Wartens abgestellten Rucksack wieder auf den Rücken genommen hatte, machten wir uns auf den Weg. Mit wenigen Schritten hatten wir den Wald erreicht. Das grüne Dach hielt die Sonnenstrahlen ab, so dass es hier deutlich angenehmer war, als auf dem Asphalt. Sie erzählte mir von den Gesprächsfetzen, die sie während der Fahrt aufgeschnappt hatte, und die in ihrer zusammengefügten Unvollständigkeit höchst amüsant waren. So spazierten wir gemeinsam weiter in den Wald hinein. Bald hatten wir die Stelle erreicht, die ich mir vorgestellt hatte. Wir bogen vom Weg ab, und gingen tiefer in den Wald hinein. Ich nahm das Tuch aus ihrer Tasche und verband ihr damit die Augen. Dann hieß ich sie, sich ein paar Mal schnell um die eigene Achse zu drehen. Als sie anfing zu taumeln, stoppte ich sie ab. Ich war mir sicher, dass sie nun die Orientierung verloren hatte. Ich stellte mich hinter sie und legte meine Hände um ihre Hüften. Durch leichten Druck dirigierte ich sie zu einer kleinen Lichtung. Einen schönen Baum fand ich sofort. Auf meinen Befehl öffnete sie die Knöpfe ihrer Bluse und zog sie aus. Ich hängte sie an einen der Äste, die weiter herunten hingen. Nun stellte ich sie mit dem Rücken an den Baum. Die Arme musste sie nach hinten um den Stamm legen. Jetzt war der Moment für das Seil gekommen. Ich band zuerst ihre Hände hinter dem Stamm zusammen, zog das Seil dann unter einem Ast durch und dann nach vorn. Weiter schlang ich es um ihr Bein, um den Stamm zurück und dann um ihr anderes Bein. Als ich das Seil straffer anzog musste sie dem Druck nachgeben und die Beine spreizen. Den letzten Meter verwendete ich, um ihre Oberschenkel zu fixieren und schließlich das Seil zu verknoten. Es war das erste Mal, dass ich das in natura ausprobierte, aber ich war nicht unzufrieden mit mir. Die ganze Zeit über hatte sie nichts gesagt. Erst, als sie hörte, wie sich meine Schritte entfernten, rief sie nach mir. Ich könne sie doch nicht einfach so hier lassen. Ich antwortete gar nicht, aber grinste dafür umso mehr. Ich ging bloß zu dem Bach, der in Sichtweite floss, um eine Flasche mit Wasser aufzufüllen. Ich ließ mir Zeit mit dem Zurückgehen. Sie sollte doch Gelegenheit haben die Ruhe zu genießen. Die Wasserflasche stellte ich auf die Lichtung, so dass die Sonne gut darauf scheinen konnte. Dann ging ich wieder zu mir hin. Sie war sichtlich erleichtert, dass ich wiedergekommen war. „Hast du mich vermisst?“ Ein zaghaftes Nicken war die Antwort. Ich fuhr mit einem Finger auf ihrer Haut dem Seil entlang. „Du gefällst mir so verpackt, so verfügbar!“ Ich ließ nun beide Hände über ihre Haut streichen, blieb aber weit von ihren Brüsten und ihrem Rock entfernt. Ihre Nippel zeigten trotzdem Reaktion. Als sie schön hart waren, näherte ich meinen Mund einem von ihnen. Sie spürte meinen Atem auf der Haut ihrer Brust und versuchte mir den Operkörper entgegen zu strecken. Und tatsächlich konnte sie gleich darauf meinen Mund spüren. Meine Lippen pressten sich auf das zarte Fleisch ihrer Brust und dann biss ich sie plötzlich in den Nippel. Es war nicht besonders fest, aber die Überraschung ließ sie scharf die Luft einziehen. Ich fuhr fort sie wieder zu streicheln. Diesmal ging ich auch von ihren Füßen ausgehend die Beine hoch. Ich schob ihren Rock hoch und genoss die frisch rasierte Aussicht. Ich ließ sie wieder kurz allein um einen passenden Fichtenzweig zu suchen. Nicht viel später hatte ich einen gefunden, der mir passend schien. Ich streichelte sie nun mit dem Fichtenzweig weiter, zog die Linien des Seils nach, reizte die Innenseiten ihrer Schenkel. Vollkommen unverhofft holte ich dazwischen mit dem Zweig aus und ließ ihn auf ihre Brüste niederfahren. Zum ersten Mal entkam ihr jetzt ein kurzer Schrei, doch ich hatte schon wieder fort gefahren den Zweig liebkosend einzusetzen. Das Spiel setzte ich eine Weile fort, bis ich die Stimmen einer kleinen Gruppe hörte. Der Weg führte dicht unterhalb der Lichtung vorbei, die allerdings durch dichtes Gestrüpp verborgen blieb. Doch das wusste sie nicht! Ich wartete, bis die Stimmen näher kamen. Sie wand sich im Seil, offensichtlich fürchtete sie entdeckt zu werden. Als die Gruppe fast auf unserer Höhe des Weges war, ließ ich den Zweig zwischen ihre Beine schlagen. Ich sah sie schon zum Schrei ansetzen, aber sie schaffte es gerade noch sich zu beherrschen. Anscheinend war die Scham doch größer als der Schmerz. „Es kann doch ruhig die ganze Welt sehen, dass du voll pervers bist!“ Mittlerweile war mir das Spiel mit dem Zweig zu langweilig geworden. Ich holte die Wasserflasche, die ich in die Sonne gestellt hatte. In meinem Rucksack hatte ich eine recht dickbauchige Spritze ohne Nadel mitgenommen. Ich füllte die Spritze mit dem Wasser aus der Flasche. Nun öffnete ich möglichste geräuschvoll den Reißverschluss meiner Hose. Sie wollte wissen, was ich vorhabe. „Das wirst du gleich merken!“ Ich stellte mich neben sie und begann die Spritze auf ihr Bein zu entleeren. Das Wasser war schön angewärmt. Sie schrie auf und sagte mir ein paar unschöne Worte. Eine Ohrfeige brachte sie zum Schweigen. „Mach deinen Mund auf!“ Natürlich machte sie ihn nicht auf. Ich nahm einen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und drehte ihn fest herum. Und schon war der Mund offen. Bevor sie ihn wieder zu machen konnte, hatte ich ihr das restliche Wasser hinein gespritzt und drückte ihr dann den Mund zu. Ein paar Sekunden, in denen sie versuchte die Flüssigkeit wieder auszuspucken, brauchte es, bevor sie feststellte, dass sie bloß Wasser im Mund hatte. Dann schluckte sie es doch. Sie meinte, das wäre fies gewesen. „Ich würde sagen, du solltest dich einfach daran gewöhnen, alles zu schlucken, was ich dir gebe.“ Sie nickte. Unverhofft griff ich ihr nun zwischen die Beine, und schob einen Finger in ihre Scheide. Den hielt ich ihr dann vor ihren Mund. „So, das wirst du jetzt abschlecken!“ Diesmal machte sie, wenn auch zögernd, doch ganz brav ihren Mund auf. Ordentlich leckte sie meinen Finger ab. Als ich nun noch einmal meinen Finger in sie einführte, war sie sehr viel feuchter.
Nun fing ich an sie mit dem Finger bis zum Orgasmus zu ficken. Dann band ich sie los und wir gingen nach Hause.... Continue»
Posted by thales111 3 years ago  |  Categories: BDSM  |  Views: 1553  |  
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Tante Hildegard

Tante Hildegard hatte zur Audienz gebeten, oder befohlen, das war prinzipiell das gleiche. So ganz gegen die Familientradition ignorierte ich diese Einladungen zu meiner Tante. Sie war die unangefochtene Beauftragte für Moral und Anstand in unserer Familie. Die Sache hatte nur einen Haken, niemand hatte sie jemals darum gebeten zu allem ihre Meinung zu äußern. Aber irgendwie war es so üblich, dass ein jeder den Einladungen von Hildegard folgte, um sich seine Stammpredigt bei ihr abzuholen. Nur ich entzog mich seit frühester Kindheit dieser Tradition. Also sahen wir uns hin und wieder bei Familienfesten, und ihr war deutlich anzusehen, dass sie nur darauf gewartet hatte, mich in die Finger zu bekommen. Es war immer das gleiche Ritual, sie kam mit wogendem Busen auf mich zugestürzt, erhob mahnend den Zeigefinger und zischte
„Ich muss dir mal was sagen!“
Und sie bekam immer die gleiche Antwort von mir
„Nein Tantchen! Du musst überhaupt nicht! Und ich will es auch überhaupt nicht hören!“
Tja, dass hatte mich mit großer Sicherheit schon mein Erbe gekostet, aber mein freier Wille war mir nun doch mehr Wert. Aber Tante Hildegard ließ nie locker, und so rief sie in regelmäßigen Abständen bei mir an, um mich zu sich zu bitten. Und ein jedes Mal vereinbarte ich einen Termin mit ihr, den ich dann breit grinsend verstreichen ließ. Doch ihr letzter Anruf hatte mich neugierig gemacht, denn sie hatte doch tatsächlich
„mir wäre es wirklich wichtig dich zu sprechen – bitte komm vorbei“
gesagt. Zunächst hatte ich den Verdacht ich hätte mich verhört, denn Tante Hildegard bittet um nichts. Auf die Gefahr, dass sie mich ordentlich ins Bockshorn gejagt hatte mit einer neuen Masche, machte ich mich nun tatsächlich auf den Weg zu Tante Hildegard. Sie wohnte in einer sehr vornehmen Gegend der Stadt, alles sehr sauber, ordentlich und gepflegt – und so fürchterlich kleinbürgerlich. Hildegards uralter, aber optisch wie fabrikneuer, Jaguar XJ parkte wie immer in der Einfahrt des Anwesens. An diesem warmen Sommerabend hatte ich mich für Tantchen richtig chic gemacht. Kurze Hose bis kurz unter die Knie, T-Shirt und meine besten Flip-Flops. Hildegard würde es hassen, da war ich mir ganz sicher. Und sie würde sich vor ihren piefigen Nachbarn in Grund und Bogen schämen für ihren missratenen Neffen – den tätowierten. Ich läutete an der Tür, und innerhalb eines Augenblickes wurde mir von meiner Tante schon die Tür geöffnet. Sie war entweder auf Drogen oder erwartete eigentlich den Herrn Pfarrer, denn sie begrüßte mich mit einem warmherzigen Lächeln. Was war nur in sie gefahren? Sie bat mich ihr auf die Terrasse zu folgen, denn es sei ja so ein wundervoller Sommerabend. Da hatte sie recht. Ich flippte und floppte hinter ihr her und stutze kurz als ich die Terrasse betrat. Hildegard hatte doch wirklich keine Kosten und Mühen gescheut. Der Tisch war eingedeckt, und überall standen Platten mit den köstlichsten Leckereien. Und zu meiner völligen Verwunderung wurde ich gefragt, was ich den trinken wolle. Normalerweise bekam man einfach was vor die Nase gestellt und hatte damit zufrieden zu sein. Ich entschied mich für einen Rose, genau richtig für einen lauen Sommerabend. Ansonsten war alles wie immer – sehr gediegen und nur vom Besten. Aber nicht nur Speis und Trank, auch Tante selbst. Ihre 61 Jahre sah man ihr nun wirklich nicht an, ihr Übergewicht schon. Sie war um die 1,70m groß und dürfte ihre 100kg gut auf die Waage bringen. Für ihr Alter war sie immer passend geschminkt, nicht zu viel, nicht zu wenig. Ihre Kleider waren nur aus den Besten Boutiquen der Stadt, alles sehr eng anliegend. Den voluminösen Körper brachte sie sicherlich mit Miedern in Form. Doch etwas war anders an diesem Abend. Der leichte Sommerrock und die Pantoletten in denen ihre nackten, sehr gepflegten, Füße steckten, waren noch ganz Hildegard. Dass sie über dem Spaghetti-Top keine Bluse trug, war jedoch ungewöhnlich. Denn mit nackten Armen empfing man keinen Besuch. Da musste ich also 41 Jahre alt werden, um die nackten Arme meiner Tante zum ersten Mal zu sehen. Es waren nicht mehr die Arme einer jungen Frau. Sie waren weich und etwas wabbelig, aber ansonsten ebenso gepflegt wie der gesamte Rest der Seniorin. Bevor sie mich mit ihrer Stammpauke nerven konnte, machte ich mich genüsslich über das Essen her. Hildegard betrachtete mich dabei mit einem Schmunzeln. So langsam aber sicher wurde sie mir unheimlich. So kannte ich sie nun wirklich nicht. Denn wer sich nicht genau an Tante Hildegards Etikette hielt, wurde mit verächtlichen Blicken gestraft. Nun, ich hatte nicht die Angewohnheit wie ein Ferkel zu essen, aber es entsprach in keinster Weise den Vorgaben meiner Tante. Mit dem hervorragenden Essen und zwei Gläsern exquisiten Rose im Bauch lehnte ich mich wohlig zurück und zündete mir eine Zigarette an. Spätestens jetzt würde sie ihr wahres Gesicht zeigen. Kommentarlos stand sie auf und verschwand im Haus. Einen kurzen Augenblick später kam sie zurück, und stellte mir einen Aschenbecher mit dem Kommentar
„Entschuldige – den hatte ich vergessen“
hin.
Nein, nein – das war nicht meine Tante, an der ganzen Nummer war etwas faul, und ich wollte nun endlich wissen, was es war. Ich zog noch einmal an der Zigarette, und fragte dann
„So Tantchen, nun mal raus mit der Sprache! Was ziehst du hier für ein Spielchen ab!?“
Ihr Gesichtsausdruck änderte sich schlagartig, aber nicht so, wie ich es erwartet hatte. Da war kein Zorn, sondern so etwas wie Traurigkeit in ihrem Blick. Nach einer Weile antwortete sie
„Ach weißt du. Was war ich doch all die Jahre eine törichte Gans! Und den Einzigen Mensch aus unserer Familie der immer ehrlich war, den habe ich verachtet. Und dafür möchte ich mich bei dir entschuldigen!“
Mir blieb die Spucke weg. Ich konnte keinen Ton sagen. Stattdessen schenkte ich mir noch ein Glas Wein ein, und spülte es in einem Zug hinunter. Nach einigen Minuten des Schweigens fand ich meine Stimme wieder und sagte
„Und was hat diesen Sinneswandel bei dir bewirkt – wenn ich fragen darf?“
„Du darfst mein Lieber. Nun, du kennst doch Gisela, mein beste Freundin?“
Ich nickte bestätigend und fragte mich, was die alte Giftschleuder mit der Sache zu tun hatte.
„Also Gisela ist da in eine dumme Sache geraten. Sie hat sich von einem windigen Kerl eine Geldanlage aufschwatzen lassen. Und von heute auf morgen war der Halunke mit dem gesamten Geld verschwunden!“ Tante schüttelte dabei ärgerlich mit dem Kopf um dann weiter zu erzählen. „In ihrer Not wand sich Gisela an ihre Familie. Und was soll ich dir sagen, niemand wollte ihr helfen. All die Jahre hat Gisela ihre Familie finanziell unterstützt. Und als sie selbst Hilfe brauchte, haben sich alle von ihr abgewandt!“ Hildegard war außer sich, ihre Wangen glühten vor Zorn. Mit Rose Nummer vier in der Hand lehnte ich mich zurück und erwiderte „Tja Hildegard, Zuneigung kann man sich nun mal nicht erkaufen. Da zählen nun mal andere Dinge!“. Meine Tante nickte bestätigend. „Da hast du völlig Recht!“ Sie leerte nun auch schon das zweite Glas Wein, und ich schenkte ihr nochmal nach. Sie nippte daran und erzählte weiter. „Das hat mich alles sehr nachdenklich gemacht, und so habe ich die gleiche Geschichte unserer Familie erzählt und……“ Ich fiel ihr ins Wort „Lass mich raten! Mit dem gleichen Ergebnis wie Gisela! Stimmts oder hab ich Recht!?“. Verdrossen nickte sie „Ja! Leider hast du Recht!“. Achselzuckend sagte ich „Wundert mich überhaupt nicht. Zum einen leben die doch eh alle auf Pump, und natürlich von deinen milden Gaben. Und zum anderen warst und bist du eben nur die Hausbank für Darlehen, die man niemals zurückzahlen muss. Sag mal Tante Hildegard. Du bist doch eine gebildete Frau, hast du das wirklich erst jetzt bemerkt?“ Die mollige Seniorin stellte ihr Weinglas ab, und griff die Servierte vom Tisch. Ihre Augen füllten sich mit Tränen. Nun tat sie mir wirklich leid. Ich war immer der Ansicht, dass ihr das alles klar war. Und sie über ihre Finanzspritzen die gesamte Familie wissendlich gefügig gehalten hat. Da lag ich wohl falsch. „Und wie bist du zu der Einsicht gekommen, dass ich nicht so bin?“ fragte ich die leise weinende Tante. „Ganz einfach, weil du der einigste warst, der mich niemals um Geld gebeten hat“. Nach dieser Antwort brach sie vollends in Tränen aus. Ich kam mir irgendwie schäbig vor, dass ich sie die ganzen Jahre so kaltherzig eingeschätzt hatte. Als ich aufstehen wollte, musste ich kurz innehalten, denn der Wein zeigte seine Wirkung. Dann ging ich zu meiner Tante auf die andere Seite des Tisches und legte etwas unbeholfen meinen Arm um ihre Schultern. Noch bevor ich etwas sagen konnte, wurde mir schwarz vor Augen. Vier Gläser Wein auf meine Schmerztabletten zu trinken, die ich vor meinem Besuch eingenommen hatte, war wirklich keine gute Idee.
Am nächsten Morgen erwachte ich mit rasenden Kopfschmerzen im Gästebett von Tante Hildegard. Als ich die Decke zurück schlug, stelle ich fest, dass ich völlig nackt war. Wie ich von der Terrasse aus meinen Kleidern in dieses Bett gekommen war, wusste ich nicht mehr. Und ich konnte mich auch nicht erinnern, wo ich meine Kleider abgelegt hatte, im Gästezimmer waren sie definitiv nicht. Etwas ratlos öffnete ich die Tür einen Spalt und lugte hinaus. Aus der Küche konnte ich leises klappern hören. Ich rief „Tante Hildegard! Wo sind denn meine Kleider?“. Das Klappern verstummte und Hildegard kam im seidenen Morgenmantel aus der Küche. Ich zog die Tür etwas weiter zu, und stellte mich so hinter die Tür, dass von meiner Blöße nichts zu sehen war. „Die musste ich doch waschen, wegen des verschütteten Weines, weißt du nicht mehr?“ Nein, ich wusste nicht mehr. „Ich dachte, ich hätte dir einen Bademantel auf dein Bett gelegt?“ sagte Tante Hildegard. „Hm…….“ Ich blickte auf das Bett, und antwortete dann „Nein, da ist keiner!“. „Hui, dann habe ich das in der Aufregung vergessen, tut mir leid“ erwiderte sie. Auf Hildegards Geheiß durchsuchte ich den Kleiderschrank des Gästezimmers, konnte aber auch hier keinen Bademantel finden. „Da ist auch keiner Tante………..“ als ich dies sagte, dreht ich mich bereits um und sah unvermittelt meine Tante vor mir. Völlig betröppelt und ebenso völlig nackt stand ich vor der Seniorin. „Ähm….ähm……Tante! Ich bin nackt!“ stammelte ich. „Ja, ich weiß, ich hab doch Augen im Kopf mein Lieber!“ antwortete sie völlig gelassen und fügte dann hinzu „Und außerdem sehe ich dich heute nicht zum ersten mal nakelig, oder was glaubst du, wer dich gestern Abend ausgezogen und gewaschen hat?“ Sie schmunzelte frech. Eigentlich hatte ich mit Nacktheit nun wirklich keine Probleme, ich war nur von meiner völlig gewandelten Tante völlig überrumpelt. Ihrem nackten Neffen gegenüberzutreten – das hätte es doch nie gegeben – so eine Ferkelei! Langsam fand ich meine Spontanität wieder und antwortete mit einem ebenso frechen Grinsen. „Nun, wer das war weiß ich nicht, aber ich will doch hoffen, es war nicht deine Freundin Gisela!“. Meine Tante zwinkerte mir zu und erwiderte „Och, warum denn. Sie hat sehr zärtliche und einfühlsame Hände!“. Ein weiteres Mal hatte es meine Tante geschafft, mich sprachlos zu machen. Diese Antwort war ja wohl sehr eindeutig zweideutig. Insgeheim war mir der Gedanke von Gisela ausgezogen und gewaschen zu werden gar nicht so unangenehm wie ich vorgetäuscht hatte. Obwohl sie noch ein Jahr älter als meine Tante war, so war sie doch eine attraktive Dame. Hätte man es nicht besser gewusst, so hätte man die beiden Seniorinnen für Schwestern halten können. Fast gleich groß, Gisela mag noch ein paar Pfündchen mehr auf die Waage bringen als Tante Hildegard, so waren beide vom gleichen Schlag. Gebildete, sehr gepflegte und attraktive Damen reiferen Alters. Nur dass Gisela noch wesentlich spitzzüngiger war als Hildegard. Beide waren schon seit frühester Kindheit eng befreundet, daran konnten auch ihre Ehen nichts ändern. Und irgendwie war es wohl dann auch kein Zufall, dass sie sich beide für sehr ähnliche Männer entschieden hatten. Schicksal war es dann, dass meine Tante wie Gisela sehr früh Witwen wurden. Nicht mal ein Jahr lag zwischen den beiden Todesfällen. Rein von der finanziellen Seite betrachtet, waren sie zwei wohlhabende Witwen im besten Alter, gerade einmal Mitte Vierzig. Warum sie niemals wieder geheiratet hatten, war mir etwas schleierhaft. An Verehrern hatte es sicherlich nicht gemangelt. Einen Grund wir es gegeben haben, dass beide kinderlosen Frauen lieber alleine geblieben sind. Ganz in Gedanken an Gisela, wie sie mich langsam entkleidet um mich anschließend zu Waschen, ries mich meine Tante aus meiner Fantasiewelt. „Ich bringe dir einen Bademantel, warte kurz“. Mit wogendem Gesäß unter ihrem seidenen Morgenmantel verließ sie das Gästezimmer. Die Pantoletten an ihren nackten Füßen verursachten bei jedem Schritt ein leises Klatschen. Ich mochte dieses Geräusch, und ganz sicher war Hildegard der Grund für meine Vorliebe für diese Art von Schuhen – und die von Füßen. Schon als kleiner Knirps faszinierte mich dieser Anblick. Das Klatschen der Pantoletten auf die nackten Fußsohlen meiner Tante kam wieder näher. Mit einem seidigen etwas in der Hand betrat sie das Gästezimmer. „Hier mein Guter, ein Morgenmantel von mir, ich kann diesen Bademantel für Gäste einfach nicht finden“ sagte sie zu mir, während sie mir den geblümten Morgenmantel hin hielt. Er passte mir natürlich, schließlich war Tante ja nicht eben zierlich gebaut. Sie betrachtete mich und sagte dann mit entschuldigendem Ton „Nun, bis deine Kleider trocken sind ist es wenigstens ein Notbehelf“. Mir war es durchaus angenehm, denn eine weitere Leidenschaft von mir war es, hin und wieder ganz in die Rolle einer Frau zu schlüpfen. Es war also nicht das erste Mal, dass ich einen seidenen Damen-Morgenmantel trug. Aber das musste ich ihr ja nicht zwingend verraten. In den seidigen Mantel gehüllt folgte ich ihr in die Küche. Dort hatte sie bereits das Frühstück vorbereitet, dass ich mir umgehend schmecken ließ. Dabei erzählte sie mir dann, dass ich am Abend zuvor völlig unverhofft zu Boden gesunken sei. Dabei ries ich noch die halbe Tischdecke herunter, und Wein sowie Speisereste landeten auf mir. Sie hielt mich schlicht für betrunken, schaffte es tatsächlich mich von der Terrasse ins Gästezimmer zu bringen, laut ihrer Aussage konnte ich auch noch halbwegs gehen, mich dort auszuziehen um mich zu Waschen. Der seidene Morgenmantel hob sich etwas zwischen meinen Beinen als sie mir dies erzählte. Zu schade, dass ich mich an die Waschung nicht mehr erinnern konnte. Ob sie mich auch intim Gewaschen hatte, fragte ich mich selbst. Oder warum hatte sie mir auch die Unterhose ausgezogen? Und was hat sie sich bei dem Anblick meines enthaarten Körpers gedacht? Selbst wenn ihr entgangen sein sollte, dass ich den gesamten Körper enthaare, so muss sie doch spätestens beim Anblick meines Intimbereiches und meiner blanken Achseln stutzig geworden sein. Auch wenn ich im Intimbereich immer einige Haare stehen ließ, schön in Form getrimmt und rasiert, so muss ihr das aufgefallen sein. Als ob sie meine Gedanken lesen könnte, sagte sie „Ich muss schon sagen, du bist ein außerordentlich gepflegter Mann“. Ich überlegte kurz, ob ich ihre Bemerkung unkommentiert lassen sollte, fragte dann jedoch „In einer speziellen Hinsicht, oder im Allgemeinen? Ich meine gepflegt?“. Sie nahm noch einen Schluck Kaffee und antwortete „Im Allgemeinen und im Speziellen würde ich sagen. Das dir Körperpflege wichtig ist, dass erkennt man ohne hin, schon beim Anblick deiner Hände und Füße. Dein glatter Körper und deine samtweiche Haut ist allerdings schon etwas spezielles, was man bestimmt nicht bei jedem Mann findet. Und, wenn ich das sagen darf, habe ich nur sehr sehr selten so akkurat ausrasierte Schamhaare bei einem Mann gesehen wie bei dir“. Ich nickte, und stellte mir die Frage, wo Tante überhaupt jemals einen Intimrasierten Mann gesehen hatte. Und wieder schien sie in meinen Gedanken lesen zu können, denn ohne dass ich sie fragen musste sagte sie „Als passionierte Saunafreundin ist mir der Anblick männlicher Geschlechtsteile nicht fremd. Und natürlich rasieren sich noch mehr Männer intim. Aber eben nicht so fantasievoll und gewissenhaft wie du dies machst“. Dass meine Tante eine, wie sie selbst sagte, passionierte Saunafreundin war, wusste ich bis zu diesem Moment auch nicht. Ausgerechnet meine Tante Hildegard! Bisher war ich der Ansicht, dass sie sich ihre Scheide mit Weihwasser wusch, und ganz bestimmt nicht einen Sündenpfuhl wie eine Sauna besuchte. Aber seit gestern Abend wunderte mich eigentlich nichts mehr. Sie machte mich immer neugieriger, wer sie eigentlich wirklich war. Denn der Familiendrache für den ich sie immer hielt, war sie wohl nicht. Ganz beiläufig, an meiner Kaffeetasse nippend fragte ich „Bist du auch intim rasiert? Ich meine, so als passionierte Saunafreundin“. Ohne eine Sekunde des Nachdenkens antwortete sie freimütig „Ja, das bin ich. Überrascht?“. „Nun, ein wenig schon um ganz ehrlich zu sein. Und wiederrum nicht. Denn du bist ja eine sehr gepflegte Dame. Bloß ……….“ Sie fiel mir ins Wort „Das ich meine Vagina rasiere hättest du mir nicht zugetraut – liege ich richtig?“ Ich nickte bestätigend und fügte hinzu „Du hast nun mal den Ruf des Moralapostels, und sei mir nicht böse, aber daran bist du nicht ganz unschuldig“. Tante Hildegard dachte kurz nach um zu erwidern „Ja, da hast du Recht. Was war ich all die Jahre so töricht“. „Nun, eine späte Einsicht ist besser, als keine“ gab ich ihr zurück. Ich stand auf, und begann den Frühstückstisch abzuräumen. „Nein nein, lass bitte, dass mache ich“ sagte sie und wollte ebenfalls aufstehen. Mit sanftem Druck auf ihre Schulter hinderte ich sie jedoch daran. „Hör mal, nach meiner Aktion von gestern Abend ist das ja wohl das mindeste was ich tun kann“ erwiderte ich ihr. „Übrigens. Ich war nicht betrunken, sondern ich Dussel hatte eine Stunde zuvor zwei Schmerztabletten wegen meines Rückens eingenommen. Und die vertragen sich so überhaupt nicht mir Alkohol“. Es war mir wichtig, dass sie mich nicht für jemanden hielt, der nicht weiß, wann er genug hat. Sie tippte mit ihrem Zeigefinger an ihre Lippen. „Immer noch wegen deines Autounfalls?“ fragte sie mich. Ich nickte „Ja, das ist mittlerweile eine chronische Sache. Durch die Schädigung der Wirbelsäule verkrampfe ich sehr oft, und man soll nicht glauben, welche Schmerzen eine verkrampfte Muskulatur verursachen kann“. Tante Hildegard bekundete mir ihr Mitgefühl, denn es sei ja wirklich sehr unangenehm, und das in meinem Alter. Ich räumte das Frühstücksgeschirr in die Spülmaschine, und als ich mich bückte, um die Teller in den untersten Korb des Gerätes zu stellen, hörte ich meine Tante sagen „Holla! Ein schöner Männer-Popo macht sich ja wirklich gut in einem seidenen Morgenmantel!“. Ich drehte mich mit gespielter Entrüstung zu ihr um und sagte „Aber Tante Hildegard! Wo schaust du denn hin?“. Sie lachte und antwortete „Na, auf dein Hinterteil mein Lieber. Den Anblick lasse ich mir doch nicht entgehen!“. Ich musste ebenfalls lachen, kniete mich neben ihren Stuhl und sagte „Ich hätte niemals gedacht, dass du so ne Granate bist Tantchen. Aber ich finds super!“. Hildegard lächelte, es wirkte fast etwas verlegen. Als ich sie so ansah, hatte ich das Bedürfnis sie zu umarmen. „Darf ich dich mal drücken?“ fragte ich sie. Ohne auch nur eine Sekunde zu überlegen stieß sie aus „Aber gerne doch!“. Die Seniorin erhob sich von ihrem Stuhl, rückte ihren Morgenmantel zurecht und wir umarmten uns. Diese Frau roch fantastisch gut. Sie wusste genau, wie viel Parfüm man auflegen musste, damit es angenehm roch, ohne das es erdrückend wirkte. Allerdings war sie an diesem Morgen sicherlich noch nicht unter der Dusche, denn der Duft ihres Parfüms war nicht mehr so intensiv wie noch am Abend zuvor. Ihre Haare rochen dezent nach Haarspray, ihr Morgenmantel nach einem sehr blumigen Waschmittel. All diese Aromen verbanden sich zu einer angenehmen Komposition. Doch vernahm meine auf Düfte geschulte Nase noch etwas anderes. Es war nur ein kleiner Hauch, wie das leise Zwitschern eines Vogels, das man mehr unterbewusst wahrnimmt, zwischen all den Geräuschen unserer Zivilisation. War da nicht ein Anflug von Achselschweiß zu erahnen? Ich war mir ganz sicher, meine Tante Hildegard hatte in der vergangenen Nacht ebenso geschwitzt, wie tausend andere Menschen in dieser warmen Sommernacht. Tief und genüsslich sog ich ihren Duft ein, und in meiner Fantasie näherte sich meine Nase ihrer duftigen Achsel. Ich musste mich selbst aus meinen Gedanken reisen, denn mein seidener Morgenmantel begann sich wieder zu regen. Nur sehr widerwillig lösten wir unsere zärtliche Umarmung, ihr weicher, warmer Körper fühlte sich traumhaft an. Hildegard blickte mir tief in die Augen und sagte leise „Das hat mir sehr gut getan – danke!“. „Mir auch, mir auch!“ versicherte ich ihr.
Nach einer erfrischenden Dusche trafen wir uns eine Stunde später auf der Terrasse. Obwohl Tante Hildegard mir meine trockenen und gebügelten Kleider vor das Gästebad gelegt hatte, trug ich weiterhin den seidenen Morgenmantel von ihr. Schon der Gedanke daran, dass sie ihren molligen, nackten Körper bereits darin eingehüllt hatte, versetzte mich in freudige Erregung. Als Hildegard auf die Terrasse trat schaute sie mich zunächst erstaunt an, sagte jedoch nichts. „Ich habe meine Kleider gefunden, aber ich fühle mich so richtig wohl in deinem Morgenmantel. Ich hoffe, es macht dir nichts aus“ erklärte ich ihr. „Ist es nicht komisch, oder gar etwas widerlich für dich, den Morgenmantel einer alten Frau zu tragen?“ wollte sie von mir wissen. Ich schüttelte vehement mit dem Kopf „Ganz im Gegenteil. Und außerdem bist du keine alte Frau, sondern eine reife Dame“. Sie strahlte mich mit einem bezaubernden Lächeln an. Obwohl es noch früh am Morgen war, kletterte das Thermometer bereits auf 25°C. Das war wirklich ein heißer Sommer. Tante Hildegard ließ sich neben mir auf einem Stuhl nieder und fächelte sich mit der Hand Luft zu. „Hui – ist das schon warm heute Morgen“ stellte sie fest. Ich gab ihr Recht, und ohne jeden Hintergedanken fügte ich hinzu „Jetzt an einem schattigen Plätzchen auf der Wiese liegen und den Tag genießen, das wäre was“. Im Grunde genommen hatte ich auf diese Bemerkung von mir mit keiner Antwort gerechnet, umso erstaunter war ich, als ich ihre Antwort hörte. „Dann lass uns das doch machen – oder musst du weg?“. Ich überlegte kurz und erwiderte dann „Nein, ich muss eigentlich nicht weg, es ist ja Samstag“. „Das ist doch fein. Hinten im Garten stehen die Bäume schön dicht, ein wundervolles Plätzchen um den Sommermorgen zu genießen!“. Ohne auf eine weitere Reaktion von mir zu warten erhob sich die Seniorin und verschwand freudestrahlend im Haus. Nach einer Weile kam sie mit einer Decke in der Hand zurück. Das Top und die Caprileggins trug sie nicht mehr, stattdessen hatte sie ihren Körper in einen Frotteebademantel gehüllt. Aus der Tasche des Mantels zog sie meine Unterhose heraus und reichte sie mir. „Ist doch fast wie eine Badehose“ bemerkte sie dabei. Gemeinsam gingen wir in den hinteren Teil des großen Gartens. Tante Hildegard hatte Recht, hier spendeten die Bäume viel Schatten. Sorgfältig breitete sie die mitgebrachte Decke aus. Zwischenzeitlich war ich in meine Unterhose geschlüpft und wartete, bis die Tante mit dem Platz der Decke zufrieden war. Mit einer großzügigen Handbewegung sagte sie „Bitteschön junger Mann, nehmen sie Platz“. Ich ließ mich auf der Decke nieder, die Ellbogen auf dem Boden, den Oberkörper halb aufgerichtet sah ich zu meiner Tante auf. Etwas zögerlich, dann umso schneller löste sie den Knoten des Gürtels und entledigte sich des Bademantels. Mein starrer Blick kann ihr nicht entgangen sein, als ich sah, was sich unter dem weißen Frotteemantel verborgen hatte. Hildegard trug einen altrosa farbenen Bikini, nicht zu knapp geschnitten, gemacht für die reiferen und fülligeren Damen, mit dunkelbraunem Blumenmuster. Ihr großer Busen hing schwer im Oberteil des Bikinis. Über das Bündchen der Hose quoll ihr weicher Bauchspeck. Im Höschen selbst zeichnete sich zudem eine weitere Falte ihres Bauches ab, zwischen den gewaltigen Schenkeln erhob sich ihr nicht minder voluminöser Venushügel. Auch ihr Popo passte wunderbar zu diesen barocken Formen ihres weichen Köpers. Es war wahrlich ein göttlicher Anblick, Rubens hätte es nicht schöner malen können. Mit einem „Sooo – da bin ich“ legte sie sich neben mich. Ich betrachtete ihre nackten Füße. Diese waren wunderbar gewachsen, und verrieten in keinster Weise das wahre Alter meiner Tante. Ihre Nägel waren rot lackiert, passend zu den Fingernägeln. Wie gerne hätte ich ihre Füße, ihren ganzen Körper zärtlich berührt. Bereits zum dritten Mal an diesem Sommermorgen war ich sehr erregt, und drehte mich deshalb schnell auf den Bauch. Zwischen meinen Beinen pulsierte ein steifes Glied, das sich nichts sehnlicher wünschte, als in die heiße und feuchte Lusthöhle meiner Tante einzudringen. Ich musste schleunigst auf andere Gedanken kommen, denn mit zunehmender Erregung produziert mein Glied Unmengen an Lusttröpfchen. Wie hätte ich ihr später den dunklen Fleck auf meiner Unterhose erklären sollen? Gottlob begann Hildegard von ihrer Finka in Spanien zu berichten, wo es im Garten ebenfalls so ein schattiges Plätzchen gab, wo sie gerne entspannte. Ein langgezogenes „Giiiiiselaaaa“ drang völlig unvermittelt durch die warme Morgenluft. Ich schaute meine Tante fragend an. „Ach, das ist Gisela, wir waren für heute ja verabredet. Das hatte ich völlig vergessen!“ erklärte Hildegard. Und im gleichen Moment hörte ich auch schon Schritte hinter mir näher kommen. Ich drehte den Kopf zur Seite und blickte genau in Giselas Augen. „Schönen guten Morgen ihr zwei hübschen“ trällerte sie mir entgegen. „Entschuldigen sie wenn ich liegen bleibe, aber mein Rücken macht mir Probleme. Ihnen auch einen guten Morgen“ log ich sie an. Gisela nickte wissend und erwiderte „Ja ja, bleiben sie liegen, ein schlimmer Rücken kann sehr unangenehm sein“. Ein steifer, feuchter Penis zur Unzeit auch, ging es mir durch den Kopf. „Gisela meine Liebste“ begann meine Tante „Ich habe unsere Verabredung völlig verschwitzt, verzeih. Komm, genieße den herrlichen Sommermorgen mit uns“. Ich traute meinen Ohren nicht, hatte ich doch die Hoffnung, Gisela würde sich recht schnell wieder aus dem Staub machen. Und als ob das nicht schon ausgereicht hätte fügte Hildegard noch hinzu „Hol dir doch was aus meinem Schrank und leiste uns hier Gesellschaft“. Es bedurfte keinerlei Überredungskünste, denn Gisela war flugs verschwunden, um nach einigen Minuten in einem Bikini meiner Tante wieder zu kommen. Leise lachend setzte sie sich genau vor mein Gesicht, so dass ich ungewollt ihre ausladenden Formen und weichen Kurven bewundern durfte. Die Beine zog sie an, beide Hände auf den Knien ruhend. Nun hatte ich auch noch ihre Füße genau vor meiner geschulten Nase. Und es blieb mir nicht verborgen, dass es auch für Gisela bereits ein warmer Morgen war. Nicht das sie auffällige Schweißfüße gehabt hätte, aber in Punkto Fußduft war ich nun mal Experte. Das Aroma das von ihren Füßen in meine Nase drang war sehr dezent, und mit Sicherheit, ganz nah an ihrem schönen Fuß aufgesogen, ein wahrer Traum. Umringt von zwei reizvollen Seniorinnen, die mich mit ihren weichen Speckrollen und Röllchen fast um den Verstand brachten, drückte sich mein steifes Glied immer fester in den Untergrund. Eine falsche Bewegung, und ich würde auf der Stelle kommen. Mein gesamter Intimbereich war komplett durchnässt. Wie sollte ich hier jemals wieder aufstehen können? Am liebsten hätte ich den beiden zugerufen „Reist mir meine feuchte Unterhose vom Leib und bedient euch an mir. Macht mit mir was ihr wollt, ihr Göttinnen der sinnlichen Formen“. Gisela und Tante Hildegard unterhielten sich angeregt, und ich konnte kaum glauben, dass es die beiden wirklich waren. Ich kannte sie nur als herrische, Gift verspritzende Weiber. Beide waren wie ausgetauscht, was so ein herber Schicksalsschlag doch alles bewirken konnte. Richtig sympathisch waren die zwei Damen nun, wie sie wie die Teenies den neusten Klatsch austauschten. Es war aber keine bösartige Tratscherei, sondern ein lustiges Gespräch über dies und das. Ich fühlte mich zwischen den beiden Pudel wohl, wäre da nicht mein Penisproblem gewesen. Und da ein Unglück selten alleine kommt, drang eine dunkle Männerstimme an mein Ohr. „Ist der Fahrer des roten Flitzers bei ihnen zu Besuch?“ Mit dem roten Flitzer konnte nur mein Auto gemeint sein, und natürlich hatte ich gestern Abend wieder wie der letzte Mensch geparkt. Tante Hildegard sah mich fragend an, ich nickte ihr zu. Sie rief laut in Richtung einer dicht gewachsenen Hecke „Ja Herr Mayer, das ist er“. Die Männerstimme, die weiterhin Körper- und Gesichtslos blieb bat durch die Hecke, den Wagen doch bitte zu entfernen, da er gerne aus seiner Garage fahren würde. Was sollte ich jetzt tun? Ich konnte doch unmöglich mit meiner durchnässten und obendrein ausgebeulten Unterhose aufstehen. Während ich noch überlegte, wie ich aus dieser Nummer unbeschadet heraus kommen sollte, rief meine Tante in die Hecke „Er kommt sofort Herr Mayer“. Ich sah mich ratlos um, erblickte dann Tante Hildegards Frotteebademantel neben ihr auf der Decke liegen. „Kannst du mir bitte deinen Bademantel reichen?“ sagte ich zu ihr. Nickend gab sie ihn mir. Völlig umständlich drehte ich mich in den Mantel, kein normaler Mensch würde sich so einen Bademantel anziehen. Und als ich schon dachte, ich sei unbeschadet aus dieser peinlichen Situation entkommen, klappte der Bademantel über meinem Bauch auf. Für einen Augenblick ragte die feuchte Beule in den warmen Sommermorgen. Hastig bedeckte ich wieder alles, stand auf und lief Richtung Haus. Nach dem ich meinen Wagen umgestellt hatte, stopfte ich mir mehrere Lagen Toilettenpapier in meine Unterhose und zog meine Shorts wieder darüber. So verpackt dürfte nichts mehr passieren. Und da die Shorts sehr weit geschnitten waren, blieb auch eine Erektion unbemerkt. Als ich zurückkehrte, war ich bemüht, unbekümmert zu wirken, aber es gelang mir nicht wirklich. Auch in Hildegards Blick war etwas, dass mir verriet, dass sie sich Gedanken machte. Einzig Gisela schien wie vorher. Ich ließ mich in meinen Shorts und freiem Oberkörper auf die Decke nieder. Wir saßen nun im Kreis, und nach ein paar Minuten, entwickelte sich ein wirklich angeregtes Gespräch. Mit Frauen konnte ich mich im Allgemeinen wesentlich besser Austauschen als mit Männern, was wohl an meiner weiblichen Ader lag. Mittlerweile war es Mittag geworden, und das Thermometer stieg immer höher. Der Schweiß floss in Strömen, was bei den reifen Ladys durchaus sehr erotisch aussah. Auf ihrer Haut bildeten sich zunächst kleine Schweißtröpfchen, die langsam größer wurden, um dann in einem kleinen Rinnsal herab zu laufen. In ihren Speckfalten glänzte es feucht. Ich musste mich beherrschen, den Frauen nicht ständig auf die Oberarme zu starren, auf die kleine speckige Furche zwischen Arm und Oberkörper. In Gedanken küsste ich sie an dieser Stelle zärtlich, um dann langsam ihren Arm nach oben zu heben, um mit meinem Gesicht ihren Achseln ganz nah zu sein. Wie würde ich diesen Duft genießen, den salzigen Schweiß erst von ihrer zarten Achselhaut, dann von meinen Lippen lecken. Was würde ich dafür geben, den reifen Schönheiten die Füße zu massieren, zu küssen, zu lecken und das wunderbare Aroma tief einzusaugen. Ich wäre im Himmel. Das Toilettenpapier in meiner Unterhose saugte immer mehr Tropfen der Lust auf. Bald würde es überlaufen. Tante Hildegard rutschte etwas unbehaglich hin und her, hob kurz ihren gewaltigen Popo und strich mit der Hand über die Decke. Ein kleines Krabbeltierchen zischte zwischen ihrer Pofurche davon. Erschrocken spreizte sie die Beine. Ganz unverhofft konnte ich so den Anblick ihres Schambereiches genießen. Die Haut auf der Innenseite der Oberschenkel war rosig und glatt wie die eines Pfirsichs. Der Stoff des Bikinihöschens hatte sich tief in ihre Vagina und Pofalte gezogen. Wie sie wohl duften mag, stelle ich mir selbst die Frage. Versonnen wanderten meine Augen etwas höher, hier bildete ihrer weicher Bauspeck eine sehr erotische Rolle, unterbrochen vom Bündchen der Hose, um gleich die nächste, diesmal nackte Speckrolle zu bilden. Auf dieser nun ruhten ihre schweren Brüste. Ihre Brustwarzen bildeten sich deutlich ab, sie mussten wahrlich sehr groß sein. Weiter wanderten meine Augen entlang der harmonischen Formen, bis ich in ihr überraschtes Gesicht sah. Ich war derart fasziniert, dass es mir völlig entgangen war, dass das Krabbeltier schon längst über alle Berge war, und Tante Hildegard meine Blicke bemerkt hatte. Mir wäre es ein Greul gewesen so zu tun, als habe es meine Blicke nicht gegeben, ich wollte nicht schlagartig, ertappt wegsehen. Stattdessen lächelte ich sie an und seufzte leise. Sie lächelte unsicher zurück, rückte etwas zur Seite, und öffnete ihre mittlerweile geschlossenen Oberschenkel wieder ein Stück. Sofort folgten meine Augen dieser Bewegung, ruhten nun wieder auf ihrem Intimsten. Hatte sie es sich nur bequem gemacht, oder wollte sie mir diesen Blick gewähren? Ich blickte sie wieder an und ließ langsam die Luft aus meinen Lungen entweichen. So wie man es tut, wenn man sich besonders wohlig fühlt. In diesem Moment schlug sie die Augenlieder langsam nach unten, um sie ebenso langsam wieder zu öffnen. Und gleich darauf zog sie ihr Bein noch etwas weg, die Lücke zwischen ihren Oberschenkeln wurde so noch größer. Ich verstand, mir war der Blick zwischen ihre prallen Schenkel gestattet. Mein Wunsch, es nicht nur sehen zu können, sondern auch zu riechen, schmecken und zu fühlen wurde immer übermächtiger in mir. Selbst der weite Schnitt meiner Shorts reichte nicht mehr aus, um meinen erigierten Penis zu verdecken. Hart und pulsierend presste er sich an den Stoff der Hose. Mit einem kurzen Blick zur Seite, wo Gisela etwas von lästigem Ungeziefer erzählte und im Gras Ausschau nach eben diesem hielt, hob ich etwas meinen Unterkörper an und drückte meinen Rücken durch. Mein Steifes Glied war nun nicht mehr zu übersehen. Ich pumpte noch mehr Blut in meinen Luststab, der Stoff der Short hob sich an, und für einen Augenblick war er so gespannt, das selbst der Abdruck meiner Eichel zu erahnen war. Hildegards Augen waren wie hypnotisiert darauf gerichtet. Und ich bildete es mir nicht ein, ihre Brustwarzen waren noch deutlicher durch das Bikinioberteil zu sehen als zuvor. Auch sie empfand Lust, das war überdeutlich zu sehen. Um Gisela neben uns nicht auf unser erotisches Spiel aufmerksam zu machen, senkte ich mein Unterleib wieder ab. Der pralle Abdruck meines Gliedes verschwand wieder zwischen den Stofffalten der Hose. In der Zwischenzeit hatte Gisela einen Plan für den restlichen Tag geschmiedet, dem meine Tante beiläufig zustimmte. Ich hatte kein Wort mitbekommen davon, stimmte aber ebenfalls zu. Als sich die Damen erhoben musste ich erst nachfragen, was nun eigentlich geplant war. Gisela erklärte mir Generalstabsmäßig „Kleine Mittagsruhe, frisch machen, und dann in die Stadt zum Essen und bummeln“. Ich nickte zustimmend und folgte den beiden Seniorinnen ins Haus. Der Anblick ihrer gewaltigen Hinterteile, die prall hin und her wogten, erregte mich aufs Neue. Schnell verschwand ich im Gästezimmer, ries mir förmlich die Hose vom Leib, warf mich nackt auf das Bett und befriedigte mich. Schon nach wenigen Minuten ergossen sich große Mengen heißen Spermas über meinen Bauch. Erleichtert stöhnte ich auf. Viel lieber hätte ich es Hildegard auf ihren wundervollen Speckbauch gespritzt, oder in ihre heiße Scheide, ihren gierig saugend Mund, über ihre herrlichen Füße, auf ihre schweißnassen Achseln. Aber es war nach all dem geschehenen eine große Erleichterung. Seelig schlummerte ich ein.

Als ich wieder erwachte, dachte ich über alles nach und kam zu dem Schluss, dass ich mir das alles nur eingebildet hatte. Meine Tante Hildegard, mag sie sich auch gewandelt haben, machte mit ihrem Neffen keine erotischen Spielchen. Nein – es war schlicht meine Fantasie die es so wollte. Bevor ich Duschen ging befriedigte ich mich ein weiteres Mal, in Gedanken ganz bei meiner molligen Tante. Als ich aus dem Gästezimmer in das Wohnzimmer kam, warteten Hildegard und Gisela bereits auf mich. Beide sahen fantastisch aus. Die erotischen Körper in leichten Sommerkleidern, die Füße in Pantoletten. Wie man sich dezent schminkt wussten beide, dass musste man ihnen lassen. Der Raum war erfüllt von ihren Parfüms, die ganz wunderbar zu den reizvollen Damen passten. Ich kam mir in meiner Short und T-Shirt schon etwas daneben vor. Deshalb bat ich, kurz nach Hause zu fahren, um mich umzuziehen. Wir vereinbarten einen Treffpunkt in der Stadt. Ich zog mir eine naturfarbene Leinenshort, ein beiges Hemd und die dazu passenden Mokassins an. So passte ich schon wesentlich besser zu den Damen. Am vereinbarten Treffpunkt empfingen mich Gisela und Hildegard mit einem warmherzigen lächeln. Beide waren von meinem Outfit angetan, es sei sportlich, wie es zu einem Mann meines Alters passen würde, und dennoch mit dem gewissen chic. Zu meiner linken hackte ich meine Tante, zu meiner rechten Gisela ein. So zogen wir durch die belebte Fußgängerzone. Die irritierten Blicke einiger Zeitgenossen störten mich nicht im Geringsten. Ich fühlte mich so wohl und glücklich wie schon lange nicht mehr. Nach einer Weile flüsterte Gisela zu uns herüber „Wie manche Leute uns anstarren!“. Ich zuckte mit den Achseln und antwortete „Lass sie doch, dass ist der blanke Neid“. Hildegard meinte dazu „Oder Mitleid mit dem gutaussehenden Mann, der da mit zwei alten Hühnern durch die Stadt laufen muss!“. „Wieso Mitleid?“ fragte ich. „Ich bin doch nur zu beneiden, mit zwei solch eleganten Damen durch die Stadt zu flanieren! Wer kann das schon!“. Hildegard und Gisela schauten sich kichernd an und beließen es dabei. Zu dritt verbrachten wir einen wundervollen Nachmittag in der sommerlichen Stadt. Zum Abschluss besuchten wir ein gutes Lokal, wo wir hervorragend zu Abend speisten. Von ein paar Gläschen Wein etwas beschwipst beschlossen wir, lieber mit dem Taxi zurückzufahren. Bis weit nach Mitternacht genoss ich in Gesellschaft der Rubensdamen einen angenehmen Abend auf der Terrasse. Ich wollte Tante Hildegards Gastfreundschaft nicht noch länger strapazieren und kündigte meine baldige Heimfahrt an. Was wiederrum Tante Hildegard sowie Gisela für eine ganz schlechte Idee hielten. So verbrachte ich eine weitere Nacht im Gästezimmer meiner Tante, was mir, um ganz ehrlich zu sein, durchaus recht war. Nachdem ich mich ein weiteres Mal befriedigt hatte, diesmal in Gedanken gleich mit beiden Damen im sinnlichen Reigen, schlief ich zufrieden ein.

Als ich am Morgen erwachte genoss ich noch einige Zeit in dem gemütlichen Gästebett, ging dann unter die Dusche und begab mich in die Küche. Von den beiden Seniorinnen war noch nichts zu sehen. Aus Tante Hildegards Schlafzimmer, in dem auch Gisela die Nacht verbracht hatte, war noch kein Laut zu vernehmen. Ich schaute mich in der Küche um, und fand alles, um ein leckeres Frühstück vorzubereiten. Bei einer frischen Tasse Kaffee wartete ich auf meine molligen Schönheiten. Doch selbst nach einer zweiten Tasse war es in Tantchens Schlafzimmer noch immer Mucksmäuschenstill. So beschloss ich, mich ein wenig im Haus umzusehen. Die Einrichtung war sehr geschmackvoll gewählt. Klassisches war mit modernem kombiniert, ein Haus zum wohlfühlen. Besonders gefielen mir die vielen Bilder an den Wänden. Als Hobbymaler betrachtete ich diese mit großem Interesse. Um mir die jeweils angewandte Maltechnik besser ansehen zu können, holte ich meine Lesebrille aus dem Gästezimmer und begutachtete die Werke an den Wänden. Ganz konzentriert auf die Kunstwerke bemerkte ich nicht, dass Hildegard das Wohnzimmer betrat. „Gefallen dir die Bilder“ hörte ich sie unvermittelt in meinem Rücken. Ich drehte mich um, sie wünschte mir mit ihrem bezaubernden Lächeln einen guten Morgen. „Ja, sie gefallen mir außerordentlich gut“ antwortete ich. „Du interessierst dich für Kunst?“ wollte sie wissen. Ich erwiderte „Nun, in meiner Freizeit male ich selbst, natürlich nicht so perfekt wie diese Werke hier versteht sich“. Tante Hildegard hob erstaunt die Augenbraunen „Oh, das ist interessant. In welchem Stil malst du?“. Ich nahm die Brille von der Nase und kam einen Schritt auf sie zu. „Sehr gerne Pop-Art und gegenständlichen Expressionismus“ antwortete ich nicht ganz ohne Stolz. Hildegard war sichtlich erstaunt. „Ob ich deine Werke mal betrachten darf?“ wollte sie wissen. Mit einem Schmunzeln erwiderte ich „Wenn du dir das antun willst, gerne doch“. Noch etwas verschlafen kam Gisela ebenfalls ins Wohnzimmer, worauf ihr Hildegard stolz berichtete, dass ihr Neffe Maler sei. Ich relativierte diese Aussage in dem ich „Hobbymaler“ daraus machte. Dennoch war auch Gisela sehr angetan von dieser Neuigkeit. Beim anschließenden Frühstück beschlossen wir, am Mittag zu mir nach Hause zu fahren, um meine Bilder zu begutachten. In Hildegards XJ machten wir uns dann schließlich auf den Weg. Auf der Fahrt bemerkte ich „Das waren noch Autos, wie das schon riecht. Leder und Holz – wunderbar. Mein Auto stinkt nach Kunststoff und Plastik, ganz prima“. Die beiden Witwen bestätigten die Qualität des Wagens und bedauerten ebenfalls, dass dies heutzutage kaum noch zu finden sei. Ich fügte hinzu „Kein Wunder, dass solche Wagen heute noch viel Geld bringen, wobei es natürlich eine Schande wäre ihn zu verkaufen“. ‚Gisela, die neben mir auf der Rückbank platzgenommen hatte, warf mir einen Seitenblick zu und meinte „Tja, nur leider gilt das für Frauen nicht. Wer keine 20 mehr ist, wird nicht mehr wahrgenommen“. Hildegard nickte bestätigend und blickte dabei in den Rückspiegel. Ich räusperte mich um zu antworten. „Nun, ich sehe das anders, und wie ich sehr genau weiß, bin ich bei weitem nicht der einigste der so denkt. Um es mal so auszudrücken. Jeder der schon einmal in einen unreifen Apfel gebissen hat, wird schwer enttäuscht gewesen sein. Der wahre Kenner bevorzugt deshalb die reifen Früchte“. „Das mag sein“ entgegnete Gisela „Aber wer mag schon überreifes Fallobst?“. Ich schüttelte verneinend den Kopf „Nein nein, um mal vom Obst weg zu kommen. Bei den Damen dieser Welt gibt es weder überreif noch Fallobst. Natürlich unterscheiden sich da die Geschmäcker, was ja auch gut so ist. Aber Damen mit eurem Format, und das meine ich in jeder Hinsicht, sind sehr begehrt bei den Männern“. Gisela ließ die Luft zwischen ihren Vorderzähnen hindurch zischen „Dann ist mir so ein Mann noch nicht begegnet!“ Dabei klang sie etwas resigniert. Ich drehte mich auf dem Sitz zu ihr und erwiderte „Du bist sicherlich schon vielen Männern begegnet die großes Interesse an dir hatten. Aber die Sache hat einen Haken. Zwei, um genau zu sein. Zum einen spricht man Damen wie ihr welche seid, nicht einfach so an. Wie schon gesagt, ihr habt Niveau. Zum anderen liegt das an unserer ach so aufgeklärten und toleranten Gesellschaft. Ein Mann mit einer jüngeren Frau ist ein toller Typ. Eine reife Dame mit einem jüngeren Mann ist eine, verzeih den Ausdruck, Schlampe. Und der Mann ist ohnehin gestört, denn der sucht angeblich einen Mama-Ersatz. Alles Humbug. Was hat den das Alter mit Liebe, Erotik und Sinnlichkeit zu tun? Nichts! Aber auch überhaupt nichts!“. Durch den Rückspiegel sah mich Hildegard überrascht an, um dann zu sagen „Ich glaube Gisela meinte Männer in unserem Alter. So dreist uns für einen jüngeren Mann zu interessieren wären wir niemals gewesen!“. Ich wurde etwas rot, denn insgeheim hatte ich ja nun mein Interesse an reiferen Damen eingestanden, ohne dass dies überhaupt Thema gewesen wäre. Aber da es nun einmal raus war, nutze ich die Gelegenheit um die Sache eindeutig klar zu machen. „Nun, wie auch immer. Ich für mich bevorzuge die älteren Semester. Mit unreifen Hühnchen konnte ich noch nie was anfangen. Und wie gesagt, ich bin da nicht der einigste“. Gisela drehte sich nun vollends zu mir, um mich direkt ansehen zu können „Du sagst also, es gibt junge Männer, und es ist auch keine Seltenheit, die ältere Frauen einer jüngeren vorziehen. Habe ich das richtig verstanden?“. „So ist es Gisela“ bestätigte ich ihr. Sie schob die Unterlippe nach vorne als ob sie sagen wollte „Hätte ich nicht gedacht“. Sie sagte jedoch nichts, stattdessen blicke sie in den Rückspiegel, wo uns Hildegards Augen noch immer im Visier hatten. Doch auch meine Tante äußerte sich nicht, und so blieben wir bis zu Ankunft an meinem Haus still. Wir betraten das kleine Haus am Stadtrand und ich bat die Damen ins Wohnzimmer. „Oh, wie außergewöhnlich schön das hier eingerichtet ist!“ staunte meine Tante. Gisela gab ihr Recht. „Das hast du nicht selbst so zusammengestellt, oder doch?“ fragte Hildegard. „Doch, wer sonst?“ antwortete ich etwas irritiert. Hildegard bemerkte meinen Tonfall und erklärte „Nun, Männer sind doch eher praktisch eingerichtet, dass optische ist ihnen eher nicht so wichtig. Deine Wohnung wirkt so, als ob eine Frau sich hier kreativ betätigt hätte“. Ich schüttelte den Kopf „Nein, keine Frau, nur ich. Praktisch ist schon was wert, aber es soll doch auch schön aussehen“. Beide Witwen lobten meinen guten Geschmack und mein Händchen für die Gestaltung einer Wohnung. „Nehmt doch Platz, ich hole Getränke aus der Küche“ sagte ich und verließ kurz das Wohnzimmer. Als ich zurückkehrte standen Hildegard und Gisela vor einem meiner Bilder und sahen sich erstaunt an. Als sie mich bemerkten drehten sich beide synchron um und meine Tante rief mir entgegen „Du bist ein Lügner! Von wegen Hobbymaler! Deine Werke sind wundervoll!“. Ich vernahm es nicht ganz ohne Stolz. „Oh, vielen lieben Dank. Es freut mich sehr das sie euch gefallen“. Mit einem Glas Champagner in der Hand schritten sie nun von Bild zu Bild und betrachteten jedes sehr genau. Hin und wieder flüsterten sie sich etwas zu. Schließlich gesellten sie sich zu mir auf die riesige Couch. „Herrlich, ich beneide dich für dieses Talent“ seufzte Gisela, und Hildegard stimmte ein. „Frauen, oder Weiblichkeit ist ein großes Thema deiner Bilder, sehe ich das richtig?“ erkundigte sich meine Tante. „Ja, ich bin von der Weiblichkeit sehr fasziniert. Wer immer sie erschaffen hat, ich bin ihm dankbar dafür“ bestätigte ich. Hildegard überlegte kurz und sagte dann „Du hast gesagt, dein Stil wäre neben Pop-Art der gegenständliche Expressionismus. Du malst also nicht nur was das Auge sehen kann, sondern vermittelst auch deine Gefühle in deinen Bildern“. „So ist es Hildegard. Eine Frau an sich ist, rein optisch, schon ein faszinierendes Wesen. Aber ist so vieles, das den gesamten Reiz ausmacht. Das Gefühl eines weiblichen Körpers, der Duft, der Geschmack. Und was es in einem Mann auslöst. All das will ich über meine Bilder transportieren.“ Meine Tante seufzte „Ach Dieter, dass hast du so schön ausgedrückt. Du liebst wahrhaft die Frauen!“. „Ob schwarz, ob blond, ob braun….“ ergänzte Gisela mit verschmitztem Lächeln. Ich lächelte bestätigend zurück. „Darf ich noch etwas Fragen?“ wollte Hildegard wissen. „Natürlich, frag was du möchtest“ ermunterte ich sie. „Mir ist aufgefallen, dass deine Darstellungen von Frauen immer sehr üppig sind. Willst du damit etwas Besonderes ausdrücken? Ich meine in die Richtung, dass Weiblichkeit etwas Großes für dich ist?“. „Nein, das ist nicht der Grund. Wie beherrschend das Thema Weiblichkeit für mich ist ergibt sich aus der Fülle meiner Bilder zu diesem Thema. Die Antwort ist ganz simpel. Für mein Verständnis muss eine Frau ein gewisses körperliches Format haben. Rundungen und Kurven gehören für mich da einfach dazu, dass war schon immer so.“ erklärte ich meiner Tante. „Rubens lässt grüßen“ warf Gisela ein. „Genau meine Liebe“ ich zwinkerte ihr zu. „Reife dicke Frauen also“ murmelte Hildegard vor sich hin. Es klang so, als hätte sie es mehr zu sich selbst gesagt. Dennoch bestätigte ich ihre Äußerung mit einem eindeutigen und festen „Ja, so ist es“. Gisela sah meine Tante an, die noch eine Frage stellte „Arbeitest du mit Modellen?“. „Ja, das tue ich. Ich habe nach langem Suchen zwei Modelle gefunden die meinem Bild einer ganzen Frau entsprechen. Das war nicht einfach. Ich kann es aber auch sehr gut verstehen. Ich könnte ja auch ein perverser Lüstling sein, der die Malerei nur als Vorwand nutzt, um sich an Frauen heran zu machen.“ Dann fügte ich noch hinzu „Und außerdem ist es eben auch eine Frage des Vertrauens sich vor einem wildfremden auszuziehen“. Gisela erwiderte „Aber auch reizvoll dieser Gedanke“. „Gisela!“ zischte meine Tante. „Ach Hildegard, ich hab doch nichts schlimmes gesagt“ rechtfertigte sich die Witwe bei ihrer besten Freundin. Ich sah meine Tante an und versicherte ihr „Da hat Gisela Recht. Ich meine, ein Aktmodell sollte daran einfach Spaß haben. Es genießen können, sich in seiner ganzen Schönheit zu präsentieren. Also ist Giselas Äußerung von Reizvoll durchaus berechtigt.“. Gisela sah mich dankbar an und fragte „Ich möchte dir nicht zu nahe treten, aber mich würde interessieren, ob es für dich auch ein Reizvolles Erlebnis ist“. Hildegard wollte etwas sagen, ihrem Blick zu folge, wollte sie Gisela wiederum zurechtweisen. Doch ich kam ihr zuvor „Natürlich ist es auch für mich ein sehr reizvolles Erlebnis. Wie sollte ich jemals auch nur im Ansatz meine Gefühle in die Bilder einbringen, wenn ich meine Modelle ohne jegliche Emotion betrachten würde“. Nach einer kurzen Atempause fuhr ich fort. „Bei den großen Meistern der Malerei war es durchaus nicht unüblich, dass sie bei der Aktmalerei selbst völlig nackt waren. Und hin und wieder soll es sogar zu mehr als nur der Malkunst gekommen sein“. Gisela lächelte versonnen, der Gedanke, als Aktmodell vom Maler verführt zu werden, schien ihr zu gefallen. Hildegard hingegen machte eher den Eindruck, als sei ihr das Thema zunehmend unangenehm. Während des Gespräches hatte Gisela gerne dem servierten Champagner gefrönt, ihre roten Wangen verrieten ganz deutlich, dass sie etwas beschwipst war. Jeder Versuch von meiner Tante krampfhaft das Thema zu wechseln scheiterte an Gisela, die nicht genug bekommen konnte. Sie wollte wissen wie ich meine Modelle schließlich gefunden hatte, was für Frauen das seien. Ich erzählte ihr alles so genau ich es verantworten konnte, denn schließlich hatte ich meinen Aktmodellen äußerste Diskretion zugesichert. Nachdem Gisela ein weiteres Glas geleert hatte zupfte sie sich die Haare zu recht und rief begeistert „Ich würde mich auch als Modell zur Verfügung stellen!“. „GISELA!“ meine Tante brüllte fast. Erschrocken zuckte ihre Freundin zusammen. „Hildegard, sie hat doch nichts Schlimmes gesagt!“ versuchte ich meine Tante zu beruhigen. „Sie hat zu viel getrunken und redet Unsinn – wir fahren jetzt nach Hause!“. Entschlossen erhob sich Hildegard und warf Gisela böse Blicke zu. Ich bedauerte es sehr, dass dieser schöne Tag so abrupt endete. Nachdem die beiden Seniorinnen mein Haus verlassen hatten räumte ich die Gläser in die Küche, entledigte mich meiner Kleider und setzte mich in meinen bescheidenen Garten. Er war winzig klein, aber von keiner Seite einsehbar, sodass ich im Sommer dort viele Stunden im Adamskostüm verbringen konnte. Ich betrachtete den sternenklaren Himmel über mir, und obwohl es schon Nacht war, so war es immer noch sehr warm. So beschloss ich, diese Nacht im Garten zu Schlafen. Dies tat ich wann immer es möglich war. Zu diesem Zweck hatte ich mir eigens ein kleines Bett auf Rollen zusammen gezimmert. Ich holte das Bett aus dem kleinen Schuppen neben der Terrasse und schob es auf den Rasen. Aus dem Haus holte ich noch ein Kissen und eine leichte Decke und ließ mich nieder. Mit hinter dem Kopf verschränkten Armen schaute ich in den Sternenhimmel über mir. Ein laues Lüftchen trug mir den Duft meiner Achseln in die Nase. Es roch überwiegend nach Deodorant. Aber meine feine Nase konnte den Achselschweiß herausfiltern. Ich liebe den Duft frischen Schweißes, nicht nur bei mir, auch bei anderen. Mir ging der Abend durch meine Gedanken. Mir war es etwas schleierhaft, warum meine Tante so barsch reagiert hatte. Schließlich hatten wir uns nicht über den Dreh privater Pornofilmchen unterhalten, sondern über Aktmalerei. Und als Freundin der Kunst hätte sie doch damit kein Problem haben dürfen. Ich empfand auch Giselas Äußerung, auch gerne einmal Modell zu sein, in keinster Weise ungebührlich. Gut, sie hatte sicherlich ein Gläschen zu viel getrunken, aber sie war nicht betrunken. Das sonore Blubbern eines großvolumigen Motors, und das anschließende Klappen einer Autotür riesen mich aus meinen Gedanken. Die Geräuschkulisse kam mir sehr vertraut vor. Kurz darauf läutete es an der Tür. Ich war mir nun ganz sicher, dass ich den XJ gehört hatte. Kurzerhand schlang ich die Decke um meine Hüften und öffnete die Tür. Verlegen lächelnd stand Hildegard vor mir. „Das freut mich aber“ begrüßte ich sie. Sie folgte mir in den Garten, wo ich ihr einen Stuhl anbot. Ich selbst setzte mich auf das Bett. Meine Tante hielt es für eine hervorragende Idee, im Sommer hier zu Schlafen. „Ich möchte mich für Giselas unmögliches Verhalten bei dir entschuldigen“ begann sie schließlich. Ich zuckte mir den Schultern „Ich empfand es nicht als unmöglich, also kein Grund für eine Entschuldigung“ versicherte ich ihr. Hildegards Gesichtsausdruck zu folge, gefiel ihr diese Antwort nicht im Geringsten. Deshalb fragte ich ganz offen „Was hat dich so gestört?“. Meine Tante stand unvermittelt auf und ging auf meiner winzigen Terrasse auf und ab. Schließlich entgegnete sie „Gisela geht es doch nicht ums Modellstehen.“ Meine Fantasie erzeugte das Bild einer sich vor Wollust rekelnden Gisela, die nur darauf wartete, dass ich, der Maler, sie ins Reich der Sinne entführt. „Sondern?“ fragte ich unschuldig. Hildegard pfiff durch die Lippen „Um was wohl Dieter?“. Sie konnte oder wollte es nicht aussprechen, also tat ich es für sie. „Sie hätte gerne Sex mit mir“. Entrüstet ging sie nun wieder auf und ab, wie ein gefangenes Tier im Käfig. „Das ist doch wohl lächerlich, die törichte Person“ schnaubte sie schließlich. Ich räusperte mich leise um dann zu fragen „Du weißt es, oder du vermutest es nur?“. „Ich weiß es, sie hat es mir ja selbst erzählt“ rief meine Tante wutentbrannt. „Die halbe Nacht hat sie von dir geschwärmt, am liebsten hätte ich sie raus geworfen“. So so, Gisela war also angetan von mir, ging es durch meinen Kopf. Meine nächsten Worte wählte ich mit Bedacht „Was ist daran so fürchterlich schlimm? Sie ist eine Frau, ich bin ein Mann. Frauen und Männer haben nun mal Sex miteinander“. Das blanke Entsetzen stand meiner Tante in den Augen, sie rang förmlich nach Luft. Ich stand auf und bat sie wieder Platz zu nehmen. „Beruhig dich bitte, ich wollte dich nicht provozieren. Aber sei bitte ehrlich, was spricht wirklich dagegen?“. Hildegard saß nachdenklich da, ab und an öffnete sie den Mund als wolle sie etwas sagen, schwieg dann jedoch. Nach einer halben Ewigkeit begann sie stockend. „Dieter, ich bin…….es ist einfach so……ich bin Eifersüchtig, weil ich nicht haben darf, was Gisela haben kann.“ Ich nahm wieder auf meinem Bett Platz und antwortete ihr in ruhigem Ton „Hildegard, wir könnten jetzt ewig dieses –warum nicht- Spiel spielen, aber das liegt mir in keinster Weise. Deshalb sage ich es ganz einfach. Natürlich ist es gegen jegliche Konvention unserer Gesellschaft, wenn eine Tante Sex mit ihrem Neffen hat. Aber an so etwas habe ich mich noch nie gestört. Für mich ist nur entscheidend, dass sich zwei Menschen finden und sich etwas Besonderes geben können“. Ich ließ ihr etwas Zeit um nachzudenken, dann fuhr ich fort. „Wenn ich mich in Mitten von 100 Leuten stellen und von meinen Neigungen und Vorlieben berichten würde, glaub mir, 95 von ihnen würden mich für ein perverses Schwein halten, aber auch nur, um das eigene Gesicht zu wahren. Jeder Mensch hat seine geheimen Wünsche, nur die wenigsten können sie auch offen zugeben, oder für sich selbst akzeptieren“. Hildegard betrachtete mich neugierig. „Wie das andere handhaben ist mir völlig egal, ich will mir meine Obsessionen nicht selbst verwehren. Um es auf den Punkt zu bringen. Ich liebe reife Frauen wie dich, es ist für mich der beste Sex den ich mit einer Frau haben kann. Es ist für mich eine Wonne, eine Frau zu verwöhnen, all ihre Sinne zu reizen, ihr das höchste Vergnügen zu bereiten. Ich weiß selbst wie gut sich das anfühlt, denn ich lasse mich selbst gerne sinnlich verwöhnen – als Frau“. Der Ausdruck der Neugier wich aus Hildegards Augen, er wurde fragend. „Ich bin ein Transvestit, oder ne Transe, ne Fummeltriene. Egal wie man es ausdrücken will, jedenfalls verwandle ich mich gerne ganz zur Frau. Ich tue das nicht vorrangig aus sexuellen Motiven, aber wenn ich als Frau Sex habe, dann mit einem galanten Mann.“ Meine Tante war nun endgültig sprachlos, und ich war noch nicht einmal ganz fertig, deshalb fügte ich noch dazu „Und ich liebe Füße, den Duft, den Geschmack. Und ebenso genieße ich den natürlichen Duft eines gepflegten Körpers, dass Aroma von frischem Achselschweiß finde ich ebenso erregend, wie der des Intimbereiches. Nicht zu vergessen ist der Duft eines dicken Popos, zwischen den prallen Backen und dem engen Eingang in den Anus. Herrlich diese sehr intime Region mit der Zunge zu verwöhnen.“ Tante Hildegard sah mich mit großen Augen an. „Ach ja, und ich bin der Ansicht, dass Pipi nicht zwangsläufig in die Toilette gehört, auf dem Körper fühlt es sich wunderbar an.“ Mit diesen Worten schloss ich meinen Monolog, lehnte mich auf dem Bett bequem zurück und wartete auf die Reaktion meiner pummeligen Tante. Aus ihrem Gesichtsausdruck war nicht mehr viel abzulesen, sie wirkte wie versteinert. Sekunden wurden zu Minuten, doch Hildegard blieb weiter stumm. Ich für meinen Teil hatte dem gesagten nichts mehr hinzuzufügen, wartete einfach ab, was passieren würde. Endlich fand sie ihre Sprache wieder. „Ich beneide dich sehr“ sagte sie monoton. „Hast du noch etwas von dem Champagner?“ fragte sie mich. „Natürlich, ich hole ihn dir“ antwortete ich, ging an den Kühlschrank und öffnete eine neue Flasche. Mit zwei Gläsern und der Flasche Champagner kam ich auf die Terrasse zurück. Ich reichte ihr ein Glas und goss ihr ein. Als ich mir ebenfalls eingeschenkt hatte, stellte ich die Flasche auf den Boden und stieß mit ihr an. „Auf dich – auf uns!?“ sagte ich. Sie schaute mich lange an, dann antwortete sie „Ich weiß es nicht – noch nicht“. Leise klirrten unsere Gläser gegeneinander. Ich nahm wieder auf dem Bett Platz und schaute in den Nachthimmel. Meine Tante hatte ihr Glas bereits geleert und goss sich ein weiteres ein. Schließlich begann sie leise zu sprechen. Es klang wie eine Lebensbeichte, es schien, als wolle sie sich endlich alles von der Seele reden. „Dieter, ich war noch ein halbes Kind als ich Theo kennengelernt habe. Eben mal 18 Jahre alt. Wir haben uns wirklich geliebt. Er war in der Liebe ebenso unerfahren wie ich selbst, so dachte ich zumindest. In unserer Hochzeitsnacht hatten wir zum ersten Mal Verkehr. In dieser Nacht verlor ich also meine Unschuld, denn ich war tatsächlich eine jungfräuliche Braut. Theo war der warmherzigste Mensch dem ich jemals begegnet bin. Sehr fürsorglich und rücksichtsvoll, mit guten Manieren, Bildung und allem, was sich eine junge Braut nur wünschen kann. Unser Zusammenleben war sehr harmonisch, Streit kannten wir nicht. Nur unsere Sexualität, wenn sie überhaupt stattfand, war sehr enttäuschend für mich. Theo war dabei wie eine Maschine, und ich hatte immer das Gefühl, er wolle es schnell hinter sich bringen. Ich wünschte mir so sehr ein Kind von ihm, und er war auch einverstanden. So schliefen wir öfter miteinander, oder um genauer zu sein, wir versuchten es. Oftmals konnte Theo überhaupt nicht mit mir schlafen, so sehr ich mich auch bemühte ihn zu erregen. Ich machte mir große Vorwürfe und fragte ihn, was ich falsch mache. Theo versicherte mir, dass mit mir alles in Ordnung sei, er habe einfach Probleme mit seiner Potenz. Nach einem Jahr besuchte ich einen Frauenarzt, weil ich einfach nicht schwanger wurde. Er stellte fest, dass ich unfruchtbar war. Ich war so schockiert, und wagte es Wochen lang nicht es Theo zu sagen. Als ich es schließlich tat, wirkte er wie befreit, er tröstete mich und versicherte mir, dass er mich immer noch lieben würde wie am ersten Tag. Fortan hatten wir überhaupt keinen Verkehr mehr. Ab und an ein wenig schmusen, aber sobald ich mehr wollte, wies er mich zurück. Eines Tages erzählte er mir dann, dass er ebenfalls bei einem Arzt gewesen war, er sei Impotent, und man könne nichts dagegen tun. So dumm wie es klingen mag Dieter, aber wir führten ansonsten eine wirklich glückliche Ehe, eben nur ohne jede Sexualität. Wir unternahmen viel mit Gisela und ihrem Mann Walter. Theo und Walter arbeiteten ja beide in der gleichen Firma. So lernte ich Theo überhaupt kennen, er war Walters Freund und Gisela und Walter stellten ihn mir damals vor. Zwei beste Freunde, die zwei beste Freundinnen heiraten. Was ein Glück. Eines Tages wendete sich Gisela in ihrer Not an mich. Sie wollte wissen, wie oft Theo mit mir schlief. Ich wurde stutzig als sie mir ausgerechnet diese Frage stellte. Es stellte sich heraus, dass auch Gisela keinen Verkehr mit ihrem Mann hatte. Walter hatte ihr ebenfalls berichtet, dass er Impotent sei. Auch davor hatten sie, wenn überhaupt, nur sehr emotionslosen Sex. Mir kam das alles sehr bekannt vor, und ich erzählte Gisela davon. Wir waren ratlos, kamen aber zu der Überzeugung, dass es einfach ein dummer Zufall sein musste. Was waren wir naive Kinder. Irgendwie arrangierten wir uns mit der Situation, die wir ohnehin nicht ändern konnten. An Walters 38 Geburtstag war es dann, als wir, Gisela und ich, unsere Unschuld ein zweites Mal verloren. Es war eine sehr feuchtfröhliche Geburtstagsfeier, als alle Gäste bis auf Theo und mich weg waren, saßen wir noch ein wenig zusammen. Walter wollte Theo unbedingt sein neues Auto vorführen. Wir ermahnten die beiden, es beim Ansehen zu belassen, denn sie waren doch schon recht betrunken. Sie versprachen es hoch und heilig und verschwanden in der Garage. Als sie nach einer halben Stunde immer noch nicht zurück waren, sahen Gisela und ich nach.“ Tante Hildegard machte zum ersten Mal eine Pause und schluckte trocken, dann fuhr sie fort. „Wir fanden Theo und Walter nackt auf der Rückbank des Autos, sie befriedigten sich gegenseitig mit dem Mund“. Hildegard legte ihr Gesicht in die Hände und weinte leise. Ich fühlte mich hilflos, wusste nicht im Geringsten, wie ich mich nun verhalten sollte. Ganz meinem Bauchgefühl folgend stand ich auf und streichelte vorsichtig ihre Wange. Nach einigen Minuten beruhigte sie sich, und erzählte weiter. „Weißt du Dieter, es war nicht so sehr die Erkenntnis ihrer Homosexualität, sondern das Gefühl, Jahre lang nur als Alibi gedient zu haben“. „Das kann ich verstehen“ bestätigte ich ihr. „Warum habt ihr euch nicht scheiden lassen?“ wollte ich wissen. Sie sah zu mir hoch und antwortete „Tja, sowas tut man eben nicht. Wie dumm wir waren!“. Man muss aus einer anderen Generation sein, um diese Denkweise verstehen zu können dachte ich bei mir. „Nun weißt du auch, warum mir der Zuspruch der Familie so gut getan hat. Alle kamen und fragten mich um Rat, da ich ja eine so perfekte Ehe führte, ohne jegliche Skandale. Das war einfach ein gutes Gefühl für mich. Und ich wollte immer die perfektere Tante Hildegard werden, ich fand ja auch die Bestätigung dafür. Das man mir letztlich nur wegen des Geldes diesen Respekt entgegenbrachte, wurde mir erst neulich klar“. Hildegard sah regungslos in die Nacht. Ich hatte mich mittlerweile neben sie auf den Boden gekniet und betrachtete sie von der Seite, wie schön sie war. Und mir wurde bewusst, dass ich sie nicht nur körperlich begehrte, ich empfand wesentlich mehr für diese Frau. Sie nahm noch einen Schluck Champagner und erzählte weiter. „Walter und Theo wollten das Ganze als einmaligen Ausrutscher darstellen, weil sie ja so betrunken gewesen seien, aber das glaubten wir nicht. Irgendwie heilt die Zeit tatsächlich alle Wunden, es war ebenso wie es war, wir akzeptieren es einfach. Bei dem großen Unfall in der Firma von Theo haben sich beide mit einer Chemikalie vergiftet. Das wurde allerdings erst nach Theos Tod klar. Für Walter gab es da schon keine Rettung mehr. Um den Vorfall zu vertuschen, hat uns die Firma eine Abfindung angeboten. Auch wenn das nun sehr kaltherzig klingt, wir mussten es annehmen, denn schließlich hatten weder Gisela noch ich jemals einen Beruf erlernt. Gisela und ich waren ja schon immer sehr enge Freundinnen, aber nach all dem was passiert war, standen wir uns dann noch näher. Schon sehr bald nach Theos Tod machte mir die Familie in mehreren Anspielungen deutlich, dass es als unschicklich angesehen werden würde, wenn ich nochmals heiraten würde. Mittlerweile weiß ich natürlich, dass sie wohl Angst hatten, der Geldsegen könnte versiegen. Gisela erging es übrigens nicht besser, ihre Familie äußerte sich ähnlich. Aber wir sind eben auch nur Menschen aus Fleisch und Blut, wir haben auch Bedürfnisse. Und das Verlangen nach sexueller Befriedigung wuchs immer mehr in uns. Ich meine…..“ Tante Hildegard stockte kurz in ihrer Erzählung, um dann mit abgewendetem Kopf weiter zu sprechen. „Also, natürlich habe ich mich selbstbefriedigt, aber das ist eben auf Dauer kein Ersatz für die Zärtlichkeit zwischen zwei Menschen. Und mit den Jahren entwickelte ich immer mehr sexuelle Fantasien. Für viele schämte ich mich zutiefst vor mir selbst, sie kamen mir so abartig vor.“ Selbst in der Dunkelheit der Nacht war nicht zu übersehen, dass ihre Wangen glühten. Es fiel ihr sichtlich schwer, über ihre Gelüste zu sprechen. „Hildegard, quäl dich nicht. Wenn du nicht darüber sprechen kannst.“ Sagte ich zu ihr. Ihre Blicke gingen weiter in die Nacht hinaus, sie schüttelte langsam den Kopf. „Ich muss es einfach mal los werden, dass ich bisher niemals darüber sprechen konnte, quält mich noch mehr.“ Tante Hildegard machte eine kurze Pause, und sah mich dann verlegen an. „Versprich mir, dass du mich nicht auslachst“ sagte sie fast wie ein kleines Mädchen. „Das wäre unverschämt von mir, natürlich werde ich dich nicht auslachen!“ versicherte ich mit fester Stimme. Sie nickte dankbar. „Ich hatte und habe bis zum heutigen Tag nur mit einem Mann Verkehr – mit Theo. Und das waren höchstens 10 Mal.“ Mir blieb wahrlich die Spucke weg, wenn ich mir vorstellte, ich müsste so ein Leben führen, sie tat mir aufrichtig leid. Nach einer weiteren Pause setzte sie wieder an. „Schon die Selbstbefriedigung stellte für mich eine Überwindung dar, aber ich konnte es nicht lassen, mein Körper verlangte danach mit jeder Faser. Anfangs war es alleine dieser Akt der mich wahnsinnig erregte. Mit der Zeit kamen dann meine Fantasien dazu. Ich stellte mir Männer vor, die mir die Kleider vom Leib rissen, mich auf das Bett warfen, um mich hemmungslos zu nehmen. Sie schrien mir dabei den übelsten Wörter entgegen um mir zu versichern, was für eine begehrenswerte Frau ich sei. In meiner Fantasie machte ich diese Männer halb wahnsinnig vor Leidenschaft. Ich stellte mir vor, dass ich im Park unter dem Rock keinen Slip trug, und jedem Mann der vorüber ging, meine Scheide zeigte. Keiner konnte mir widerstehen, und wir trieben es wie die Tiere im nächst besten Gebüsch. Dabei stelle ich ihnen alle meine Körperöffnungen zur Verfügung, und sie nahmen es freudig an.“ Sie musste Schlucken, ihr Gesicht glühte vor Scham. „Mit der Zeit gefiel mir der Gedanke nicht mehr, mich Männern einfach so zur Verfügung zu stellen“ begann sie wieder zu erzählen. „Ich wollte die Oberhand dabei haben. In meiner Fantasiewelt mussten nun die Männer alles das tun, was ich von ihnen verlangte. Sie taten es mit Freude, denn sie betrachteten es als Ehre, eine so reizvolle Frau befriedigen zu dürfen. Sie mussten meinen ganzen Körper mit Küssen verwöhnen, und mit ihrer Zunge liebkosen. Überall mussten sie das an meinem Körper, sie bettelten förmlich darum, jeden Zentimeter ablecken zu dürfen. Diese Fantasie ging so weit, dass ich es genoss, wenn diese winselnden Männer darum baten, mich nach dem Urinieren ………“ Hildegard versagte die Stimme. Erst nach einigen Minuten und einem weiteren Glas Champagner konnte sie weiter erzählen. „Sie mussten meine Scheide nach dem Urinieren ablecken, meine Füße die nicht gewaschen waren, meine schwitzigen Achseln, selbst meinen Po. Und sie versicherten mir, wie gerne sie das taten, welch Ehre es für sie war. Sie durften auch nicht mehr in mich eindringen, ich befahl ihnen, sich vor mir zu befriedigen, an meinen Schuhen riechend, oder einem getragenen Slip. Wenn sie sich ergossen hatten, bedankten sie sich bei mir, dass ich ihnen erlaubt hatte, dies genießen zu dürfen.“ Nochmals musste meine Tante eine Redepause einlegen, zu übermächtig wurde ihre Scham. Sie drehte den Kopf etwas in meine Richtung und sah mich verlegen aus den Augenwinkeln an. Schließlich fuhr sie leise fort. „Und dann erzählst du mir, wie gerne du Füße magst, den Duft, wie sie Schmecken. Und von Achseln deren Duft dich erregt. Nur, dass es bei dir keine Fantasien sind, sondern du lebest dies alles. Ich weiß nicht wie normal diese Gelüste sind, aber es ist befreiend für mich zu wissen, dass ich nicht die einigste bin, die daran Gefallen findet.“ Ich setzte mich nun direkt vor meine Tante um sie ansehen zu können und erwiderte „Sei gewiss, wir sind nicht die einzigen, die solche Dinge erregend finden. Es gibt Millionen davon.“. Sie seufzte erleichtert in die warme Sommernacht hinaus. „Mir ist jetzt so leicht ums Herz – danke dass ich dir alles sagen durfte“. Ich lächelte sie an und strich ihr sachte über ihre heiß glühende Wange. „Und noch etwas“ fügte sie hinzu „Wenn du Gisela begehrst, dann genieße es. Es war so schrecklich egoistisch von mir, es verhindern zu wollen“. Ich nahm ihre feuchte Hand und schaute ihr tief in die Augen „Sicherlich finde ich Gisela sexuell sehr reizvoll. Aber ich werde es trotzdem nicht tun. Denn es käme mir wie ein Betrug an dir vor. Denn dich Hildegard, dich begehre ich nicht nur, sondern ich liebe dich!“. Meine Tante sah mich mit großen Augen an und schluckte trocken. Sie rang sichtlich nach Worten, fand jedoch zunächst keine. Dann sagte sie schließlich „Ich liebe dich auch Dieter, aber das geht doch nicht – es darf doch nicht sein!“. In ihren Augen sammelten sich wieder Tränen. „Das es nicht sein darf mag sein, aber es liegt an uns, ob wir es trotzdem zulassen“ erwiderte ich mit ruhiger Stimme. Tante Hildegard war mit dieser Situation in diesem Moment, in dieser Nacht sichtlich überfordert. „Aber das muss nicht heute, und nicht morgen entschieden werden. Ich wollte nur, dass du von meinen Gefühlen weißt“ versuchte ich sie zu beruhigen. Sie verstand was ich damit sagen wollte, die Anspannung wich etwas aus ihrem Gesicht. Nach einer Stunde war sie im Sitzen eingeschlafen, was nicht verwunderlich war, schließlich hatte sie in relativ kurzer Zeit ein Flasche Champagner getrunken. Ich wartete noch einige Augenblicke, nahm sie dann vorsichtig unter einem Arm. Sie schlug halb die Augen auf, noch mehr schlafend als wach. Leise flüsterte ich ihr ins Ohr „Komm Hildegard, leg dich in mein Bett, du brauchst Schlaf“. Bereitwillig ließ sie sich zu meinem Gartenbett führen. Als sie sich hingelegt hatte, zog ich ihre Pantoletten von den nackten Füßen. Ich konnte nicht widerstehen mit meiner Nase näher an ihre wunderschönen Füße zu gehen. Sie dufteten himmlisch. Etwas ratlos sah ich mich nach der Decke um, bis mir einfiel, dass ich mir diese um die Hüften geschlungen hatte. Ich löste den Knoten und deckte meine Tante mit der Decke zu. Um ihr nun nicht völlig nackt gegenüberzustehen, was ich in dieser Situation nicht für passend hielt, setzte ich mich auf die Bettkante. Im Halbschlaf sah sie mich an und legte ihre Hand auf meinen Arm. „Bleib bei mir“ flüstere sie mir zu. Ich war etwas unsicher, sollte ich mich nun wirklich nackt neben sie legen? Hatte sie überhaupt bemerkt, dass ich nackt war? Ich wollte nicht, dass sie das Gefühl bekommen könnte, dass ich die Situation ausnutzen wollte. „Warte kurz, ich geh mir etwas anziehen“ flüstere ich deshalb zurück. Ihr Griff wurde etwas fester, dann antwortete sie „Lass nur, dass ist doch kein Problem“. Ich schlüpfte zu ihr unter die Decke, darauf bedacht, sie nicht ungebührlich zu berühren. Nach einigen Minuten regte sie sich neben mir. Sie setzte sich auf, ihre Hände glitten zu dem Reisverschluss auf ihrem Rücken. Leise sirrend öffnete sie ihn, hob ihren Popo an, und streifte ihr Kleid über den Kopf. Als sie wieder ruhig neben mir lag, konnte ich hören wie sie sagte „Es ist zu warm um in einem Kleid zu schlafen“. Hätte mir vor drei Tagen jemand erzählt, dass ich diese Nacht mit meiner Tante, nur mit Slip und BH bekleidet, nackt in meinem Gartenbett verbringen würde, ich hätte ihn für verrückt erklärt. Aber ich fühlte mich in keinster Weise unwohl, ganz im Gegenteil, ich genoss es sehr. Lange lag ich noch wach und schaute in den klaren Nachthimmel über uns. Mir gingen tausend Gedanken durch den Kopf, beschloss aber nach einer Weile, alles auf mich zukommen zu lassen. Ich wollte mir diesen schönen Moment nicht mit Grübeln selbst zerstören.

Die ersten Sonnenstrahlen weckten mich sanft. Tante Hildegard schlummerte noch friedlich. Einen Arm hatte sie hinter ihren Kopf gelegt, sodass ich, als ich meinen Kopf zu ihr drehte, genau in ihre Achsel schaute. Sie war nicht blank rasiert, sondern in der Mitte wuchsen ein paar zarte Härchen die so fein und hell waren, dass man sie erst auf den zweiten Blick erkennen konnte. Sehr langsam wie in Zeitlupe näherte sich meine Nase ihrer Achsel. Hildegard benutzte ein sehr blumiges Deodorant, dass noch sehr deutlich zu riechen war. Unter diesem dominierenden Duft machte ich das Aroma ihres Schweißes aus. Schlagartig pulsierte mein Penis unter der Decke. Ich konnte nur schwer dem Drang wiederstehen, diese wundervoll aussehende und duftende Achsel zu küssen. Wilde Fantasien gingen wir durch den Kopf, was meine Erektion noch verstärkte. Fast schon drohend erhob sich mein Glied unter der dünnen Decke in den frühen Morgen. Ich drehte mich vorsichtig zur Seite, denn Hildegard sollte es nicht bemerken. Auf der Seite liegend, den Anblick und Duft genießend, wartete ich, bis meine Tante erwachte. Nur wenige Minuten später räkelte sie sich leise gähnend. Als sie die Augen aufschlug, wurde ihr wohl schlagartig klar, dass sie nicht geträumt hatte, dass sie wirklich in Unterwäsche neben ihrem nackten Neffen lag. Langsam drehte sie ihren Kopf, unsere Blicke trafen sich. „Schönen guten Morgen“ sagte ich so unbekümmert, als sei es die normalste Situation auf der Welt. Hildegard dreht sich zu mir, was ich etwas bedauerte, denn vor meinen Augen verschwand die in der Morgensonne schimmernde Achsel. „Dir auch einen schönen guten Morgen“ erwiderte sie etwas schüchtern. „Hast du gut geschlafen?“ erkundigte ich mich bei ihr. Sie nickte bestätigend, um mir im Gegenzug die gleiche Frage zu stellen. Ich bejahte und fügte hinzu „Hast du Hunger?“. Ohne eine Sekunde zu überlegen und heftig nickend antwortete sie „Oh ja, den habe ich“. So lagen wir nun da, sahen uns an, und jeder wartete, bis der andere aufstand. Ich hatte die Hoffnung, dass sie in Erwartung eines Frühstücks das Bett verlassen würde. So hätte ich mir unauffällig die Decke so um die Hüften schlingen können, dass meine immer noch anhaltende Erektion verborgen blieb. Aber sie musste wohl einen ähnlichen Plan gehabt, um sich nicht in Unterwäsche zeigen zu müssen. Nach einer Minute sagte ich zu ihr „Ich würde dir gerne ein Frühstück machen, aber ich kann jetzt nicht aufstehen“. Als ich dies sagte, nickte ich leicht mit dem Kopf nach vorne, um ihr zu signalisieren, wo mein Problem lag. Doch sie verstand nicht, denn sie antwortete „Dein Rücken?“. „Nein, mit dem ist alles bestens. Es ist mehr………also……nun, was soll ich lange um den heißen Brei herumreden. Ich habe eine Erektion“. Kaum hatte ich den Satz beendet, stieg meiner Tante die Schamesröte ins Gesicht. Bereits im umdrehen sagte sie hastig „Oh, verzeih. Ich schaue natürlich weg“. Das ich jemals vor einer Frau, die die Nacht mit mir zusammen in einem Bett verbracht hat, meinen steifen Penis verbergen würde, hätte ich mir niemals träumen lassen. Schnell schlug ich die Decke zur Seite und hüpfte über den Rasen ins Haus. Vor mir wippte mein Glied auf und ab. Schleunigst holte ich mir aus dem Schlafzimmer die engste Unterhose die ich finden konnte und zog sie über den vor Lust pulsierenden Penis. Von einem Haken an der Wand griff ich noch meinen Bademantel und zog ihn über. So gewappnet konnte nun nichts mehr passieren. Nach einigen Minuten kam Hildegard in die Küche, sie trug wieder ihr Sommerkleid. „Ich würde vor dem Frühstück gerne Duschen, ich rieche nicht wirklich gut“ sagte sie zu mir. Ich war da völlig anderer Ansicht, behielt meine Meinung aber für mich. Im Badezimmer zeigte ich ihr, wo sie alles finden konnte und wünschte ihr eine erfrischende Morgendusche. Wie gerne hätte ich die nächsten Minuten vor dem Schlüsselloch verbracht, aber ich beherrschte mich. Nach dem ich alles für das gemeinsame Frühstück auf der Terrasse vorbereitet hatte, wartete ich mit einer Tasse Kaffee bis Hildegard mit der Morgentoilette fertig war. Als sie auf die Terrasse kam, fiel es ihr schwer, mir in die Augen zu schauen. Zu ungewöhnlich kam ihr das alles wohl vor. Um ihr die Situation leichter zu machen fragte ich sie „Hast du alles gefunden im Badezimmer?“. Sie nahm das Thema dankbar an und erwiderte „Oh ja, du bist ja perfekt ausgestattet. Sind die Damenartikel für dich, wenn du mal……….also du als Frau? Oder gibt es eine Dame in deinem Leben?“. Eine Zigarette anzündend antwortete ich ihr „Nein, keine Dame. Das ist alles für Diana“. Tante Hildegard sah mich fragend an. „Ach so, dass kannst du ja nicht wissen. Eine Frau die Dieter heißt ist ja durchaus blöd. Ich nenne mich Diana“ erklärte ich ihr. „Diana – einen schönen Namen hast du dir da ausgesucht“ bestätigte sie mir. Mit einer viel zu übertriebenen Geste über meinen winzigen Terrassentisch forderte ich sie auf „Bediene dich Hildegard. Es ist nicht wirklich ein fürstliches Frühstück, aber ein bisschen was“. Sie lächelte mich an „Es ist alles da was man braucht. Ich danke dir mein Schatz“. Erschrocken hielt sie die Hand vor den Mund, ihre Wangen röteten sich schlagartig. Der „Schatz“ war ihr wohl ungewollt über die Lippen gekommen. Ich tat als sei alles ganz normal und sagte, die Zigarette ausdrückend „Dann wünsche ich dir guten Appetit“. Dann kehrte eine Stille ein, die mit jeder Minute unangenehmer wurde. Ich konnte spüren, wie unsicher sie sich fühlte. Als sie den Teller zur Seite rückte, sie hatte kaum etwas gegessen, brach ich das Schweigen. „Ich möchte etwas sagen Hildegard“. Die Seniorin sah mich an, ihr Blick hatte etwas Ängstliches. „Bisher ist nichts passiert, dessen du dich schämen müsstest. Heute Nacht war ich auch ganz anständig und habe nichts ausgenutzt. Was nun meine Erektion von heute Morgen betrifft. Zum einen habe ich jeden morgen eine, zum anderen erst Recht, wenn ich neben einer so bezaubernden Frau erwache“. Die Anspannung wich etwas aus ihren Zügen. Sie suchte nach Worten und sagte schließlich. „Dieter – ich bin so durcheinander. Ich weiß nicht mehr, was richtig und falsch ist. Wie soll das nur weiter gehen?“. Verzweiflung schwang in ihrer Stimme mit. Ich beugte mich in ihre Richtung um zu antworten „Das ist ganz einfach. Du weißt was ich für dich empfinde. Aber du bist es, die entscheidet, wie und wann etwas passiert. Wenn du mir ein Zeichen gibst, werden wir uns näher kommen. Solltest du für dich entscheiden, dass es niemals dazu kommen soll, dann ist das eben so, und ich werde es akzeptieren. Und noch etwas. Ich verspreche dir, dass ich dich niemals drängen werde!“. Noch bevor sie antworten konnte fügte ich noch schnell hinzu „Nur eine Bitte hätte ich“. Wieder konnte ich ihre Angst in der Stimme hören als sie sagte „Und das wäre?“. „Ich möchte dich Bitten, den Kontakt zu mir nicht abzubrechen. Das wäre unerträglich für mich. Wobei ich selbst das für dich akzeptieren würde.“ Meine Antwort klang flehend, denn ich befürchtete wirklich, dass sie, nach ein paar Tagen Bedenkzeit zu dem Schluss kommen könnte, dass es besser sei, mich nicht wieder zu sehen. Ich war überrascht, als sie ohne zu überlegen erwiderte „Nein! Niemals! Das verspreche ich dir!“. Ich war erleichtert und hätte sie am liebsten geküsst. Auch Hildegard wirkte nun wesentlich entspannter. Sie goss sich noch eine Tasse Kaffee ein und bemerkte dann „Sag mal, musst du nicht zur Arbeit? Es ist doch Montag!“. „Nein, gottlob nicht. Ab heute habe ich Urlaub – ganze vier Wochen. Der erste seit über 3 Jahren“ Ich grinste breit. Sie nahm eben einen Schluck Kaffee als ich antwortete, dann setzte sie schnell die Tasse ab und rief begeistert „Das ist doch wunderbar! Ich habe eine Idee. Was hältst du davon, wenn wir ein paar Tage in meinem Ferienhaus verbringen?“. Wenn ich mit jeder Antwort gerechnet hätte, damit nun nicht. Aber über eine Antwort brauchte ich nicht nachzudenken „Das wäre traumhaft!“ rief ich ebenso begeistert wie Hildegard zuvor. Meine Tante strahlte über das ganze Gesicht, griff in ihre Handtasche, zückte ein Mobiltelefon und suchte eine Nummer heraus. Als sich die Verbindung aufbaute hielt sie das Telefon an ihr Ohr und wartete. Nach ein paar Sekunden meldete sich jemand am anderen Ende. Es war ein mir unbekannter Horst. Ohne jede Umschweife wies sie Horst an, alles Notwendige für unsere Anreise zu veranlassen. Sichtlich zufrieden legte sie ihr Mobiltelefon zurück in die Handtasche und erklärte mir dann, dass dieser Horst ihr Ferienhaus verwalten würde. Bewundernd schob ich die Unterlippe nach vorne und antwortete „Du hast einen Verwalter! Nicht schlecht!“. Wir lachten beide. Hildegard erzählte nun wie ein Wasserfall von ihrem Ferienhaus, der wundervollen Landschaft und der himmlischen Ruhe dort. Das klang fast alles zu schön um wahr zu sein. Beinahe hätte ich mich gekniffen, um auch sicher zu sein, dass ich nicht träumte. Aber es war kein Traum. 24 Stunden später bog ich mit meinem Boxster in die Einfahrt von Tantes Haus ein. Sie wartete schon an der Tür und winkte mir fröhlich zu. Im Hintergrund konnte ich eine mürrisch dreinblickende Gisela erkennen. Als ich sah, wie viel Gepäck meine Tante im Hausflur stehen hatte, bekam ich ernstliche Bedenken, ob der kleine Porsche dies alles aufnehmen könnte. Aber mit etwas Geschick brachte ich alles unter. Gisela war wie ausgetauscht, nichts erinnerte mehr an die überdrehte Frau, die noch am Samstag mein Aktmodell sein wollte. Hildegard erklärte Gisela noch einige Dinge die für ihre Abwesenheit wichtig waren, dann verabschiedeten wir uns. Als wir auf die Straße eingebogen waren, fragte ich Hildegard „Was hat Gisela denn? Sie war so misslaunig!“. Die gutaussehende Seniorin neben mir auf dem Beifahrersitz schmunzelte vielsagend vor sich hin um dann zu antworten „Ach, sie ist einfach nur beleidigt, weil sie nicht mitfahren darf.“ Noch bevor ich etwas bemerken konnte fügte sie noch hinzu „Oder eifersüchtig, kann auch gut möglich sein“. Ich ersparte mir jeden Kommentar und beließ es bei einem Kopfnicken. Die Sonne stand schon fast im Zenit und der Innenraum des kleinen Sportwagens heizte sich immer mehr auf. Tante Hildegard hatte mich bei der Abfahrt darum gebeten, die Klimaanlage nicht zu kalt einzustellen, da sie sich dann sehr häufig einen Schnupfen einfangen würde. Der Schweiß lief mir in Strömen über das Gesicht, unter den Armen und meiner Brust stand regelrecht die Flüssigkeit. Tante Hildegard hatte mich am Tag zuvor gefragt, ob ich denn auch alles für Diana mitnehmen würde. Eigentlich hatte ich das überhaupt nicht geplant, aber sie bat mich es zu tun, denn sie würde Diana gerne kennenlernen. Ich überlegte mir jetzt ernsthaft aus meinem Koffer einen BH zu holen, denn ich mochte das Gefühl meiner glitschigen Brüste überhaupt nicht. Das war der einzige Nachteil an meinen großen Naturbrüsten, die ich meinem jugendlichen Übergewicht zu verdanken hatte. Im Sommer wenn ich stark schwitzte, sammelte sich in der Hautfalte der Schweiß, und das konnte ich nicht leiden. Ein BH war da eine feine Sache, denn die Flüssigkeit wurde aufgesaugt. Ein Seitenblick verriet mir, dass es auch Hildegard sehr warm war. So hielt ich auf einem kleinen Waldparkplatz um eine Pause einzulegen. Kaum war der Wagen zum stehen gekommen, rissen wir wie auf Kommando die Türen auf und stürzten ins Freie. „Ach, wie angenehm“ stöhnte meine Tante erleichtert. Mein Hemd an einem Knopf von der Brust weghaltend erwiderte ich „Oh ja, eine Erleichterung“. Wir setzen uns auf eine im Schatten gelegene Bank, Hildegard schlüpfte mit ihren nackten Füßen aus ihren Pantoletten und stellte die Fersen auf der Innensohle auf und wackelte mit den lackierten Zehen. Meine Tante hatte wirklich traumhaft schöne Füße, und ich holte mir ihren Duft aus meiner Erinnerung zurück. „Wusstest du eigentlich, dass du bei meiner Wandlung zu Diana ein ganz entscheidender Punkt warst?“ begann ich ein Gespräch mit ihr. Sie schaute mich verwundert und fragend an. „Nein, wusste ich nicht. Bis vor drei Tagen wusste ich ja nicht einmal, dass es Diana gibt!“. Ich schlüpfte nun auch aus meinen Flip-Flops und streckte die Beine aus, um dann vorzufahren. „Nun, ich hatte schon sehr früh bemerkt, dass ich viel Weibliches in mir vereine. Aber so richtig wurde mir das alles erst vor 5 Jahren bewusst. Es war wie eine Offenbarung, wie aus dem Nichts wurde mir damals klar, dass ich hin und wieder ganz Frau sein will“. Die Seniorin hörte aufmerksam zu. Nach einer kleinen Pause erzählte ich weiter. „Mein rasierter Körper ist dir ja bereits aufgefallen. Das mache ich schon lange, eigentlich seit ich 16 bin. Meine Körperbehaarung hat mich einfach gestört, ohne dass ich es hätte begründen können. Ich empfand es einfach als unpassend für mich. Meine großen Brüste hast du ja auch gesehen“. Wieder legte ich eine Pause ein, um Hildegard die Gelegenheit für eine Antwort zu geben. „Ja, die sind mir aufgefallen. Groß, weich und zart sind sie, deine Brüste“ bestätigte sie mir. Ich nickte bestätigend. „Ich war ja in der Pubertät richtig dick, da bekommen Jungs eben Brüste. Und heute bin ich ja auch nicht wirklich schlank, wobei das Absicht ist, denn eine Frau braucht einfach Kurven“. Hildegard grinste mich an und sagte „Da hast du allerdings Recht“. Ich lächelte sie zufrieden an. „Weist du Hildegard, als Frau habe ich dich bereits als Kind bewundert. Du warst so ganz anderes als die Frauen aus unserer Familie. Eine richtige Dame eben, toll gekleidet, immer hübsch geschminkt, und deine Beine und Füße – einfach traumhaft!“. Verlegen schaute meine Tante auf ihre Beine hinab. „Tja, lange ist es her. Heute sieht das anders aus“ sagte sie mit einem Bedauern in der Stimme. Ich schüttelte vehement mit dem Kopf. „Da sieht heute überhaupt nix anders aus. Jede Frau kann dich nur beneiden“ Unsicher zuckte Hildegard mit den Achseln. „Doch doch, glaub mir!“ bekräftigte ich meine Aussage. „Auf jeden Fall warst du eben in jeder Hinsicht die, klingt jetzt etwas blöd, die Vorlage für Diana“ sprach ich weiter. Meine Tante blickte mir in die Augen und fragte „In jeder Hinsicht?“. Ich musste schmunzeln und antwortete „In jeder optischen Hinsicht“. Hildegard kicherte leise um dann zu sagen „Nun, die anderen Hinsichten waren ja nicht so erstrebenswert“. „Nicht wirklich, dass stimmt. Aber ich weiß ja jetzt auch warum du so warst“ erklärte ich mit wohlwollendem Tonfall. Die Seniorin nickte nachdenklich. Da ich nicht wollte, dass dieses Gespräch zu viele negative Gefühle in ihr weckte fuhr ich schnell fort. „Diana trägt ausschließlich ganz hohe Hacken, ob nun als klassischer Pumps oder als Pantoletten, hoch müssen sie sein“. Hildegard strahlte nun wieder und sagte versonnen „Oh ja, was habe ich hohe Absätze geliebt. Leider kann ich heute nicht mehr ganz so hohe tragen, meine Füße und Hüften spielen da nicht mehr mit“. „Das ist verständlich“ antwortete ich. „Es darf nicht zur Qual werden“. Nach einer kurzen Pause stelle sie mir die Frage „Und du hast alles für Diana eingepackt, ganz bestimmt“. „Alles dabei. Ich hoffe nur, du fällst bei ihrem Anblick nicht in Ohnmacht“. Ich grinste breit. „Bestimmt nicht!“ versicherte sie mir. Lauschend drehte ich meinen Kopf in alle Richtungen und fragte meine Tante „Sag mal. Hörst du dieses Plätschern auch?“. Spontan antwortete sie „Ja, ich denke auch schon die ganze Zeit, dass hier irgendwo Wasser zu hören ist“. Wir standen auf und schauten uns um. Beinahe hätten wir die Suche schon aufgegeben, da rief Hildegard „Schau mal, da führt ein kleiner Pfad in den Wald. Ich glaube, von dort kommt das Geräusch“. Nach wenigen Metern auf dem schmalen Waldpfad kamen wir zu unserer Überraschung an ein Tretbecken. „Na, das haben sie hier ja prima versteckt“ kommentierte ich unsere Entdeckung. „Oh ja, ein Hinweissc***d wäre doch angebracht. Ich liebe Wassertreten“ Hildegard klatschte freudig in die Hände und sah sich genauer um. Neben dem Tretbecken befand sich noch ein ausgehöhlter Baumstamm der als Armbecken diente. Natürlich hatte ich schon vom Wasserteten gehört, es aber noch niemals selbst ausprobiert. „Wie macht man das?“ fragte ich meine Tante deshalb. „Ganz einfach Dieter. Wie ein Storch langsam durch das Wasser gehen. Eine Minute Pause, und dann wieder durchgehen. So drei vier Mal hintereinander. Dann eine etwas längere Pause einlegen, und die Arme so tief wie möglich in das Armbecken tauchen. Und das dann auch wiederholen“ erklärte sie mir. Noch während sie sprach hatte sie ihre Schuhe ausgezogen und raffte ihr Kleid etwas nach oben. „Komm, du wirst sehen das ist herrlich“ ermunterte sie mich. Also folgte ich ihr in das Tretbecken, dessen Wasser in Anbetracht der sommerlichen Hitze erstaunlich kalt war. „Uh ah, kalt aber erfrischend“ rief ich ihr zu, als ich ihr im Storchengang durch das Becken folgte. Wir wiederholten es drei Mal und pausierten etwas. „Du hast recht Hildegard, das ist eine sehr angenehme Sache“ bestätigte ich meiner Tante. Sie lächelte zufrieden. Nach einer viertel Stunde sagte sie zu mir „So, nun das Armbecken“. Sie ging voran und tauchte langsam ihre Arme bis fast zu den Achseln in das kalte Wasser. „Herrlich“ rief sie mir zu. Ich tat es ihr gleich. Als ich die Arme wieder aus dem Wasser hatte schaute ich etwas betröppelt an mir herunter „Typisch. Ich habe mich total nass gemacht. Wie du deinen nicht unbeträchtlichen Holzstapel vor der Hütte aus dem Wasser gehalten hast ist mir ein Rätsel!“. Hildegard kicherte und antwortete „Tja mein guter, reine Übungssache“. Kurzentschlossen zog ich mein nasses Hemd aus und hing es über einen Ast in die Sonne. Dann ging ich nochmal an das Tretbecken, und machte mir den ganzen Oberkörper nass. „Ah, das ist eine Wohltat“ stöhnte ich erleichtert. „Jetzt ist auch noch deine Hose klatschnass“ bemerkte meine Tante grinsend. Ein Blick an mir herab bestätigte ihre Aussage. Mit zwei Schritten war ich aus dem Becken heraus, und entledigte mich meiner Shorts, und hing sie an einen weiteren Ast zum trocknen. Mir fielen gleich Tante Hildegards Blicke auf, als sie mich in meinem schwarzen String sah, der zudem etwas transparent war. Mein Penis war nicht nur als Beule, sondern auch durch den zarten Stoff selbst gut erkennbar. „Die ideale Unterwäsche für heiße Sommertage“ sagte ich mit beiläufigem Ton. Sie schaute schnell Weg, ihre Wangen röteten sich leicht. „Jetzt hast du mich aber erwischt“ sagte sie verschmitzt. „Ach, was heißt erwischt. Gucken ist doch erlaubt“ beschwichtigte ich. Die Seniorin sah sich in alle Richtungen um, lauschte und schaute wieder. „Ob hier viele Leute her kommen, was meinst du?“ wollte sie wissen. „Kann ich mir kaum vorstellen, dass findet doch kein Mensch“ antwortete ich. Sie nickte und ging in Richtung des kleinen Weges von dem wir gekommen waren. Als sie zurückkehrte sagte sie „Ich würde mich auch gerne ganz erfrischen so wie du“. „Dann tu dir keinen Zwang an“ ermunterte ich meine Tante. „Aber wenn jemand kommt!“ gab sie zu bedenken. Ich ging nun zu dem Waldpfad, blieb stehen und rief ihr zu „Ich stehe schmiere, sobald ich was höre gebe ich laut“. Die reife Dame kicherte wie ein Teenager, und öffnete den Reisverschluss ihres Kleides auf dem Rücken. Sie zog es jedoch nicht aus, sondern sah mich unsicher an. Ich verstand, drehte mich um und sagte „So, jetzt kannst du“. In meinem Rücken konnte ich sie im Wasser plantschen Hören, dabei gluckste sie fröhlich. „So, jetzt ist ……….“ Ein lautes Platschen unterbrach sie mitten im Satz. Erschrocken fuhr ich herum und sah meine Tante im Tretbecken liegen. Eilig rannte ich zu ihr. Als ich im Tretbecken war, rappelte sie sich bereits wieder auf. „Hast du dir weh getan?“ fragte ich besorgt. „Nein nein. Ich bin nur ausgerutscht, alles in Ordnung“ versicherte sie. Ich reichte ihr einen Arm und führte sie aus dem Wasserbecken. Ihre Champagnerfarbene Unterwäsche war völlig durchnässt. Durch den Stoff des BH´s waren deutlich ihre Burstwarzen und die dunklen Warzenvorhöfe zu erkennen. Ihr Schlüpfer hatte sich tief in ihren Schritt gezogen. Ich versuchte krampfhaft sie nicht anzusehen, aber meine Augen klebten regelrecht an ihr. In der Hoffnung, dass sie meine beginnende Erektion nicht bemerkt hatte, hüpfte ich schnell zu dem Baum an dem meine Hose hing und schlüpfte hastig hinein. Mein Hemd reichte ich ihr als Handtuch. Ohne langes Zögern nahm sie es entgegen und trocknete sich damit ab. Erst nach dem sie damit fertig war fiel ihr auf, was ich ihr da gegeben hatte. „Jetzt ist dein Hemd endgültig nass“ sagte sie bedauernd. „Ach, kein Problem, dass trocknet auch wieder“ beruhigte ich sie. „Soll ich dir frische Unterwäsche aus dem Auto holen?“ erkundigte ich mich. „Ach herrje, das ist lieb von dir, aber ich habe die Befürchtung, du wirst nicht daran kommen. Ich mache die Unterwäsche immer ganz nach unten im Koffer“ erklärte sie. Das war ein Argument. Nach eine kurzen Pause meinte sie dann „Weißt du was, ich ziehe die Unterwäsche einfach aus, mein Kleid ist ja trocken“. Ich nickte bestätigend und drehte mich artig um. Nach einer Minute rief sie „So, fertig“. Die großen Brüste meiner Tante Hildegard zeichneten sich nun wesentlich tiefer in ihrem Kleid ab als zuvor. Sie war natürlich kein junges Mädchen mehr, und die Schwerkraft zollte ihren Tribut. Mein nasses Hemd in der Hand kniete ich mich vor sie und forderte sie auf „Heb mal dein Füßchen hoch, ich mache es sauber“. Verdutzt sah sie mich von oben an. „Das geht doch nicht, dein Hemd ist doch kein Putzlappen“ meinte sie schließlich. „Nein, ein Putzlappen sicherlich nicht, sondern ein Behelfshandtuch für deine Füßchen. Komm, hoch damit“. Ich half mit sanftem Druck an ihrem Bein nach, schließlich hob sie es an. Behutsam und mit pulsierendem Penis zwischen meinen Beinen trocknete ich ihren Fuß ab und stellte ihre Pantolette vor sie, damit sie gleich hinein schlüpfen konnte. Als auch der zweite Fuß trocken und wieder in ihrem Schuh steckte seufzte sie „Also da muss ich so alt werden, damit mir ein Mann die Füße abtrocknet. Ich danke dir mein………mein Schatz“ Sie hatte den Satz etwas zögerlich beendet, sich dann aber sehr entschlossen für den „Schatz“ entschieden. „Es war mir eine Ehre, glaub mir. Das ist nicht nur so dahin gesagt“ erwiderte ich. Mit einem durchnässten BH, Schlüpfer und Hemd im Kofferraum setzten wir unsere Fahrt fort.

Ich hoffte inständig, dass die Straße nicht noch schmaler und holpriger werden würde die uns immer weiter weg von der Zivilisation zu führen schien. Plötzlich rief Tante Hildegard „Stopp! Gleich geht es links ab“. Unvermittelt brachte ich den Porsche zum stehen und schaute nach links. Da führte tatsächlich ein fast zu übersehender Weg in den Wald. Vorsichtig bog ich auf den Weg ein und fuhr langsam weiter. Nach etwa 200 Metern kamen wir an einen Holzzaun, der den Weg versperrte. Ein Sc***d wies auf ein „Privatgelände“ hin. Hildegard krabbelte aus dem Wagen und sperrte das Tor im Zaun auf und bedeutete mir, dass ich weiter fahren sollte. Nachdem meine Tante das Tor wieder verschlossen hatte und neben mir saß, stießen wir nach weiteren 100 Metern auf ihr Ferienhaus. Sie hatte nicht zu viel versprochen. Es wirkte mehr wie ein alter Heuschober, obwohl es sich um einen Neubau handelte. Ich parkte den Wagen direkt davor und stieg aus. Die Luft war angenehm kühl hier im Wald und es roch erdig. Tante Hildegard kam neben mich und fragte „Und? Gefällt es dir?“. Ohne nachzudenken antwortete ich „Es ist ein Traum“. Hildegard lächelte glücklich, ging zur Eingangstür und schloss diese auf. Ich folgte ihr in das noch dunkle Haus. Meine Tante machte sich an einem Fenster zu schaffen, öffnete dieses und stieß die Holzläden auf. Ich half ihr bei den restlichen Fenstern und konnte mir dann im hellen Licht das Haus genau ansehen. Es bestand nur aus einer Etage, und es schien auch nur aus einem einzigen großen Raum zu bestehen. Gleich rechts neben der Eingangstür war eine Küchenzeile über Eck eingebaut. Optisch wirkte sie wie aus Omas-Zeiten, ich erkannte jedoch, dass sich hinter der auf alt getrimmten Fassade moderne Geräte verbargen. In dieser Küchenecke stand ein kleiner quadratischer Tisch mit vier Stühlen. Rechts neben der Küche stand eine Bank an der Wand, direkt daneben eine große graue Matte. Ganz offensichtlich um seine Schuhe darauf abzustellen. Ich ging neugierig weiter in den Raum und gelangte in den Wohnbereich. Optisch war er durch zwei quer stehende Kommoden vom Eingangs- und Küchenbereich getrennt. Dort fand sich eine bequem aussehende riesige Couch mit beigem, rustikal wirkendem Stoffbezug. Passend dazu zwei Sessel. Zwischen Sessel und Couch ein gewaltiger, niedriger Tisch. Links und rechts an den Wänden standen hohe Schränke, zum Teil mit Glastüren. Eine Holztruhe und eine weiter Kommode bildeten den Abschluss des Wohnbereiches. So gelangte ich in den Abschnitt des Hauses, der für die Nachtruhe angedacht war. Das Doppeltbett wirkte sehr einladend und urgemütlich und war mit weißer Bettwäsche bezogen. Das strahlende Weiß wurde von einem netten Blumenmuster geziert. Direkt am Fußende des Bettes stand eine große Truhe, rechts und links neben dem Bett zwei Nachttische. Über dem Kopfende war ein großes Fenster. Jetzt fiel mir eine Tür ins Auge, die einzige im gesamten Haus, von der Eingangstür abgesehen. Ich sah meine Tante an, die mir wortlos gefolgt war und fragte „Darf ich?“. Sie lächelte warmherzig und gab zurück „Natürlich!“. Ich öffnete die Tür und kam in ein Badezimmer. Auch hier waren die Wände und der Boden ganz aus Holz. An einer Wand befand sich ein gigantischer Waschtisch mit zwei Becken und Wandhähnen. Auf der gegenüberliegenden Wand fand sich WC und Bidet. In Mitten des Raumes stand eine Badewanne auf Schwanenfüßen, durch ein großes Fenster strömte warmes Licht in den Raum. In dem gesamten Gebäude roch es wunderbar nach Holz, und von draußen drang der Duft des Waldes herein. Ich sah meine Tante an und suchte nach den passenden Worten „Es ist fantastisch hier, einfach zum wohlfühlen“. Tante war sichtlich erfreut dass es mir so gut gefiel. „Ich möchte mit dir auf unseren gemeinsamen Urlaub anstoßen!“ rief sie fröhlich und ging Richtung Küche. Dort öffnete sie den Kühlschrank, nahm eine Flasche Champagner heraus und reichte sie mir zum öffnen. Währenddessen holte sie zwei Gläser aus einem der Schränke und bedeutete mir, ihr in den Wohnbereich zu folgen. Dort nahmen wir auf dem Sofa Platz, ich goss den fein perlenden Champagner in die Gläser und reichte Hildegard eines davon. Klirrend stießen wir an und leerten die Gläser recht schnell. Entspannt lehnte ich mich zurück, von der langen Fahrt waren meine Beine ganz schwer, und der Rücken schmerzte. Hildegard tat es mir gleich und schaute mich aus den Augenwinkeln an. Unsere Blicke trafen sich, und sie fragte „Bis du auch müde?“. Kopfnickend antwortete ich „Ja, es war eine lange Fahrt“. „Dann könnten wir doch ein kleines Schläfchen halten“ schlug meine Tante vor. „Das klingt nach einer guten Idee“ bestätigte ich. Sie erbat sich einige Minuten im Badezimmer um sich frisch zu machen. Nach einer halben Stunde kehrte sie zurück, in einen seidenen Morgenmantel gehüllt. „Wenn du möchtest, dass Bad währe nun frei“ sie schmunzelte als sie es zu mir sagte. Ich erhob mich und ging mit den Worten „Ein paar Minuten“ an ihr vorbei Richtung Badezimmer. Ich hörte sie vergnügt kichern. Ich ließ lauwarmes Wasser in die Wanne ein und genoss das Bad mit nach Rosen duftenden Badeperlen. Mit einem trockenen Handtuch um die Hüften kehrte ich zu meiner Tante zurück. „Mein Bademantel ist noch im Koffer, und der ist noch im Auto“ erklärte ich meinen Aufzug. Sie nickte lächelnd und antwortete, ihre Stimme klang dabei verlegen „Den brauchst du jetzt auch nicht, wenn ich mich recht erinnere bist du Nacktschläfer…….wie ich eigentlich auch“. Ich vernahm es mit Freude und hoffte, dass ich ihr „eigentlich“ nicht so deuten musste, dass sie nur alleine nackt schlief. Tante Hildegard ging in den Schlafbereich, warf hastig den Morgenmantel auf die Truhe am Fußende des Bettes und huschte unter die Decke. Sie war nackt. Ich ging auf die andere Seite des Doppelbetts, legte das Handtuch neben den Morgenmantel meiner Tante und legte mich neben sie. „Ach, das tut gut“ stöhnte ich zufrieden. Sie antwortete nicht, erst nach einigen Minuten des Schweigens hörte ich sie sagen. „Ich kann dir überhaupt nicht sagen wie viel Überwindung es mich gekostet hat, mich nackt ins Bett zu legen. Das ist alles Neuland für mich. Es zeigt mir aber auch, dass man niemals auslernt.“ Ich unterbrach sie nicht, sondern ließ sie weiter erzählen. „Weißt du, in der Sauna ist das etwas anderes, da ist man ja auch nackt. Aber es sind eben fremde Leute die aus dem gleichen Grund dort sind wie man selbst auch. Jetzt liegt ein attraktiver Mann neben mir, von dem ich weiß, dass er Gefallen an mir findet. Das ist etwas völlig anderes. Aufregend und beängstigend zugleich“ Wieder legte sie eine Pause ein. „Du bist mir auch nicht böse, wenn es vorerst so bleibt wie es ist?“ fragte sie unsicher. „Nein, natürlich nicht, das wäre doch kindisch von mir. Es ist schön so wie es ist“. Nun machte ich eine Redepause um die passenden Worte zu finden. „Wie ich schon sagte. Ich liebe dich, also genieße ich die gemeinsame Zeit mit dir sehr. Natürlich begehre ich dich auch körperlich, aber ich bin ja auch kein Tier, ich kann warten. Und wenn der Druck zu groß werden sollte, habe ich ja auch noch zwei gesunde Hände“. Meine Tante antwortete nicht sofort, erst nach einigen Minuten fragte sie mich „Onanierst du oft? Ich hoffe, die Frage ist nicht zu indiskret“. „Nein, du kannst alles fragen, kein Problem. Die Frage ist, was ist oft? Also ich befriedige mich, wenn ich keine Beziehung habe, eigentlich täglich.“ Antwortete ich sachlich. Sie seufzte leise und gab zurück „Das tue ich auch“. Es klang verschämt. „Ich bin der Ansicht, das Sexualität, ob nun mit einem anderen Menschen ausgelebt oder mit sich selbst, ein Puzzelteil für ein glückliches und zufriedenes Leben ist. Man sollte es nicht überbewerten, aber auch nicht vernachlässigen. Vor allen Dingen sollte man seine Triebe nicht unterdrücken, es sei denn, man würde jemand anderem damit schaden“. Stille kehrte ein, ich ließ ihr die Zeit, um nachzudenken. Schließlich erwiderte sie „Und was ist, wenn man mit seinen Trieben jemanden erschreckt oder gar abstößt?“. Ich dachte über ihre Worte nach um mich zu vergewissern, dass sich sie richtig gedeutet hatte. „Hm, ich sag es mal so. Es kommt immer darauf an, wie man jemanden kennenlernt. Heute ist das im Internet ja recht einfach. Da gibt es für jede Vorliebe eine Plattform. Und wenn ich mich mit einem Fußfetischisten verabrede, ist im Voraus geklärt, ob er meine Füße natürlich duftend genießen, oder frisch gewaschen möchte. Lernt man jemanden im normalen Alltag kennen, kann man ja Schritt für Schritt die jeweiligen Obsessionen klären. Man muss ja nicht gleich beim ersten Verkehr jemandem seine Füßchen ins Gesicht halten“. Es war förmlich zu fühlen, wie Hildegard über jedes Wort das ich gesagt hatte nachdachte. „Und vieles ergibt sich doch auch einfach so. Wenn ich jemandem beim Sex die Achseln küsse, und den Duft dabei genieße, dann dürfte doch klar sein, dass ich das besonders mag. Und viele Dinge mag man nicht nur aktiv, sondern auch passiv. Wenn der Partner also nicht ganz einfallslos ist, wird er mir auch die Achseln küssen, es sei denn, dass ihn das in keinster Weise erregt. Und dann ist es eben auch gut. Und über alles andere, kann man wie erwachsene Menschen sprechen. So sehe ich das“. Kaum hatte ich den Mund geschlossen fragte sie hastig „Ja aber was ist, wenn man darüber spricht und der andere hält einem dann für……pervers oder abartig?“. Ich drehte mich zur Seite um sie bei meiner Antwort ansehen zu können. „Für mich gibt es nur eine sexuelle Perversion, und das ist Zwang. Also jemanden zu einer Praktik die er nicht will überreden oder gar zwingen zu wollen. Ansonsten gibt es für mich nichts Abartiges beim Sex. Natürlich gibt es Dinge, an denen ich kein Gefallen finde. Ich könnte niemals jemandem Schmerzen zufügen, auch wenn er darum betteln würde. Ich empfinde dabei keinerlei Lust, deshalb mache ich es nicht“. Wie von der Tarantel gestochen erhob sich Tante Hildegard plötzlich im Bett und schrie fast. „Ich habe dir schon von meinen Fantasien erzählt. Du findest es also nicht pervers, mich verwöhnen zu lassen, auch wenn ich ungewaschen bin. Und es ist auch nicht pervers, dem anderen nur die Selbstbefriedigung dabei zu erlauben, und dabei zuzusehen?“. „Nö, klingt doch alles sehr anregend“ antwortete ich so gelassen wie ich konnte. Was mir nicht leicht fiel, denn unter der weißen geblümten Bettdecke stand schon lange wieder mein steifer Penis. Hildegard saß noch immer im Bett und starrte ins Nichts. Von der Seite konnte ich ihre schweren Hängebrüste sehen. Ihr gewaltiger Po warf hoch zum Rücken einige Falten. Die Furche zwischen den prallen Backen sah sehr einladend aus. Diese Frau hatte eine unglaublich zarte und makellose Haut. Ich musste regelrecht dagegen ankämpfen mit meiner Zunge ihre Pofalte abzulecken. „Ich bin so durcheinander. Ich kann das alles nicht glauben. Du bist ein gutaussehender junger Mann, ich könnte deine Mutter sein. Und du sagst mir, meine Fantasien findest du anregend.“ Wieder klang pure Verzweiflung in ihrer Stimme mit. Mir war nicht klar, wie ich es ihr noch deutlich machen sollte, wie sehr sie mich erregte. Kurzentschlossen schwang ich mich aus dem Bett, stieg auf die Truhe vor dem Bett und präsentierte mein pulsierendes Glied. Wie auf Kommando löste sich in diesem Moment ein Lusttropfen von meiner Eichel und zog ein silbriges Fädchen. Mit weit aufgerissenen Augen starrte sie auf mein vor Erregung pochendes feuchtes Geschlechtsteil. „Glaubst du, der kleine Freund hier macht das einfach so aus Spaß?“. Ihr fehlten sichtlich die Worte. Sie schluckte mehrmals trocken bis sie ihre Sprache wieder fand. „Aber ich habe dich doch nicht berührt“ sagte sie schließlich. „Das musst du auch nicht, deine Anwesenheit genügt dafür völlig“ erklärte ich ihr, immer noch auf der Truhe stehend. Vorsichtig stieg ich auf das Bett zurück und legte mich wieder neben sie. „Hildegard, wie du gesehen hast – du machst mich wahnsinnig. Ich wünsche mir nichts sehnlicher als mit dir die Wonnen der Lust zu erleben. Aber ich liebe dich eben auch, deshalb werde ich warten.“ Sie legte sich wieder, drehte den Kopf zu mir und schaute mich nur an. Lange sahen wir uns tief in die Augen, dann näherte sie sich langsam und zögerlich. Sacht und zärtlich küsste sie mich auf den Mund, und zog sich sogleich wieder zurück. Einerseits war ich in diesem Moment sehr glücklich, andererseits auch enttäuscht, weil sie nur zu einem Kuss bereit war. Sie wirkte aber wieder viel entspannter als noch vor wenigen Augenblicken, was mich durchaus hoffen ließ. „Lass uns jetzt etwas Schlafen mein Liebling, und ansonsten lassen wir einfach die kommenden Tage auf uns zukommen“ flüsterte ich ihr zu. Hildegard nickte lächelnd und legte ihren Kopf auf meinen Arm. Ich war hin und her gerissen wie ich mich nun verhalten sollte, wagte es schließlich etwas zu sagen „Möchtest du dich in meinen Arm kuscheln – ganz ohne Hintergedanken“. Meine Tante antwortete nicht, stattdessen rückte sie etwas näher. Ich hob meinen Arm, und Hildegard kuschelte sich an meine Brust. Sanft streichelte ich ihren Rücken und sie schnurrte dabei wie eine Katze. „Das ist wunderschön“ hauchte sie. „Und es macht mich zu einem glücklichen Mann“ ergänzte ich ihren Satz. Die reife Dame in meinem Arm seufzte erleichtert. Wie lange wir so dalagen kann ich nicht sagen. Plötzlich hörte ich Hildegard sagen „Kannst du auch nicht Schlafen?“. „Ich werde doch diesen wundervollen Moment nicht verschlafen!“ gab ich zurück. Hildegard lachte leise „Ich habe den gleichen Gedanken“, um gleich darauf hinzuzufügen „Dein Körper fühlt sich so schön weich und zart an“. „Dieses Kompliment darf ich dir voll und ganz zurückgeben“ erwiderte ich. Urplötzlich wurden wir aus unserer Zweisamkeit gerissen, es klopfte heftig an der Tür. Meine Tante schreckte auf und flüsterte „Das ist Horst. Ist es denn schon so spät!“. Hastig schlüpfte sie aus dem Bett. Ich konnte nicht anders, ich musste sie endlich nackt sehen. Als sie ihren Morgenmantel überzog, bemerkte sie meine Blicke und errötete. „Du bist wunderschön“ hauchte ich ihr zu. Wie ein junges Mädchen schaute sie verlegen zu Boden. „Danke – das tut so gut“ gab sie zur Antwort. Es klopfte wieder an der Tür. Nun stieg auch ich aus den Federn und ging ins Badezimmer, um meine Kleider anzuziehen. Als ich zurückkehrte war Horst bereits im Haus. Ein gemütlich und gutmütig wirkender, dicker Herr etwa in Hildegards Alter. Er begrüßte mich freundlich mit Handschlag und stelle sich vor. Ich tat es im gleich. Horst der Verwalter erkundigte sich, ob bei unserer Ankunft alles zu Tante Hildegards Zufriedenheit gewesen sei. „Wie immer Horst, wie immer alles bestens. Vielen Dank!“ bestätigte sie ihm. Sichtlich mit sich und der Welt zufrieden strahlte der kleine dicke Mann über das ganze Gesicht. Er vergewisserte sich nochmals, ob wir noch etwas brauchen würden. Als wir verneinten verabschiedete er sich und verließ das Haus. „Ist ja ein netter Mann, aber ich hätte ihn trotzdem kaltlächelnd mit einem Dosenöffner töten können“ sagte ich zu meiner Tante. Sie sah mich fragend an. „Na ja, schließlich hat er mir den schönsten Moment seit Jahren ruiniert“ erklärte ich. Meine Tante lächelte mir zu. „Andererseits muss ich ihm auch dankbar sein, hat er mir doch den Blick auf deinen wundervollen Körper ermöglicht. Ich werde ihn also doch nicht töten“ fügte ich noch hinzu. Verlegen schlug sie die Augen nieder. „Ich hole mal die Koffer aus dem Auto“ sagte ich zu ihr und ging zum Boxster. Die nächste Stunde dieses Sommernachmittages verbrachten wir mit dem Auspacken, wobei mein Koffer schnell ausgeräumt war. Hildegard hatte mindestens viermal so viel Gepäck dabei. Also half ich ihr dabei, und räumte alles so ein, wie sie es mir sagte. Als ich für sie einen weiteren Koffer öffnete und den Deckel aufklappte, schaute ich auf ihre Schuhe. Pumps und Pantoletten, ganz Tante Hildegard eben. Behutsam nahm ich einen cremefarbenen Lack-Pumps mit roter Sohle aus dem Koffer. Ein kurzer Blick verriet mir, dass ich soeben einen Schuh für nicht weniger als 800 Euro in Händen hielt. „Wunderschön!“ sagte ich versonnen und betrachtete den Schuh von allen Seiten. Ganz instinktiv führte ich ihn schließlich zu meiner Nase und steckte sie in den Schuh. Tief und genüsslich sog ich den Duft ein und erschrak vor mir selbst. Ein kurzer Seitenblick zu meiner Tante verriet mir, dass sie etwas irritiert war. „Ähm, ich mag den Duft von Schuhen“ erklärte ich hastig. Ich konnte ihr ansehen, dass ihr diese Vorliebe wohl völlig neu war, also erklärte ich es genauer. „ Ich schnüffle natürlich nicht an jedem Schuh. Die Trägerin muss mir selbstverständlich gefallen. Aber dann mag ich das sehr, es ist etwas sehr intimes. Wie Düfte eines Menschen generell“. Nun nickte sie, zupfte an ihrer Unterlippe und erwiderte. „Das mit den Düften ist schon so eine Sache. Sie spielen auch in meinen Fantasien eine große Rolle“. Ich wusste gut was sie meinte, denn als sie mir von ihren Masturbationsfantasien berichtet hatte, war ich freudig erregt. „Es gehört für mich einfach dazu, ein Puzzelteil das passen muss“. Dann räumte ich alle Schuhe in eine Kommode, natürlich nicht ohne jedes Paar genau betrachtet zu haben. „Wie ich sehe, bin ich hier völlig überflüssig. Dann werde ich uns was leckeres Kochen“ sagte sie, drehte sich um und ging Richtung Küchenecke. Nachdem ich alles verstaut hatte, zog ich mich noch um, und schaute dann, was da so appetitlich roch. Als ich schließlich meine Nase in jedem Topf hatte, was meine Tante mit einem Schmunzeln registrierte, bat sie mich, auf dem Tisch vor dem Haus einzudecken. Die Sonne stand nun schon tief am Himmel, und die Hitze wurde erträglicher. Nachdem ich eingedeckt hatte, half ich Tante Hildegard beim Auftragen. Sie war nicht nur eine hinreißende Schönheit, sie konnte auch fantastisch kochen. Nach einem vorzüglichen Abendessen und reichlich gut gekühltem Weißwein genossen wir den warmen Sommerabend vor ihrem Ferienhaus. Dabei kam mir immer wieder der Anblick ihres Körpers in den Sinn. So, und nicht anders, hatte ich sie mir immer vorgestellt, wenn ich beim onanieren an sie dachte. Hildegard seufzte zufrieden und streckte die Beine von sich. Es gefiel mir sie so entspannt und fröhlich zu sehen. Unvermittelt sagte sie zu mir „Hättest du Lust mir heute Abend Diana vorzustellen?“. Ich war etwas überrascht, dennoch willigte ich sofort ein. Ohne langes Zögern stand ich auf, holte alles was ich für die Verwandlung benötigte, und verschwand ins Badezimmer. Durch das Fenster fielen die letzten Sonnenstrahlen, und das Holz der Wände und des Bodens verbreitete den Duft eines menschlichen Körpers. Holz hat die Eigenschaft, Düfte regelrecht zu konservieren. Mit jedem Tag speichert es mehr Aromen, und gibt es als Duftcocktail wieder ab. Überwiegend roch es nach Hildegards Badeperlen, doch die geübte Nase konnte unter dem Rosenduft noch weit mehr entdecken. Die einzelnen Komponenten konnte ich nicht identifizieren, doch als Gesamteindruck roch es nach dezenten Schweißfüßen, Achselschweiß und Intimduft. Ich liebe solche Räume, die etwas über ihre Nutzer verraten. Es ist für mich immer ein sehr intimer Moment. Meine Kleider hing ich an einen Haken an der Tür und ließ heißes Wasser in eines der Waschbecken laufen. Sorgsam wusch ich mir die Achseln, denn mein Männer-Deodorant passte so überhaupt nicht zu Diana. Dann rasierte ich mich drei Mal, um meine Gesichtshaut so glatt wie nur irgendwie möglich zu machen. Anschließend reinigte ich mein Gesicht mit einem Waschpeeling. Nach dem Abtrocknen schimmerte sie rosig. Aus meiner Kosmetiktasche holte ich den Concealer hervor und deckte das gesamte Gesicht damit ab, an den Wangen und am Hals noch etwas dicker, um jedes Durchschimmern der Barthaare zu unterbinden. Das ganze wurde nun mit einer getönten Creme überzogen. Prüfend betrachtete ich mich im Spiegel. Meine Haut war nun einen Ton heller als gewöhnlich. Das Augenmakeup hielt ich dezent in hellen Grüntönen. Die Innenseite der Augen betonte ich zusätzlich mit einem cremefarbenen Stift, um sie optisch größer erscheinen zu lassen. Etwas Tusche auf die Wimpern, ein heller Lidstrich sowie etwas helles Braun für die Augenbrauen rundeten alles ab. Auch für die Lippen entschied ich mich für einen unauffälligen Ton. Um die Lippen voluminöser erscheinen zu lassen, trug ich noch Gloss auf die Mitte der Lippen auf. Nach dem Abpudern fehlte nur noch etwas Rouge auf den Wangen. Zufrieden betrachtete ich mein Werk. Mit einem dicken Kosmetikpinsel puderte ich nun meinen gesamten Körper ein. Der Puder duftete leicht nach Rosen, ohne übermächtig zu wirken. Ich achtete wie immer darauf, dass sich in Hautfalten keine unschönen weißen Streifen bildeten. Nach einem prüfenden Blick war ich zufrieden. Etwas Deodorant, fast geruchsneutral, bildete den Abschluss. Dann legte ich die Schnür-Corsage an. Nachdem ich ihren Sitz korrigiert, und behutsam meine Taille enger geschnürt hatte, betrachtete ich mich im Spiegel. Die schwarz schimmernde Unterbrust-Corsage drückte meine ohnehin schon großen Brüste nach oben, und ließen sie dadurch noch dicker und praller erscheinen. Dann zog ich mein schwarzes Miederhöschen an, presste Hodensack und Penis soweit nach oben wie möglich, und zog das Höschen stramm. Wieder kontrollierte ich das Ergebnis meines Tuns im Spiegel. Von der Seite war nun keine Beule mehr in meinem Schritt zu erkennen. Der straffe Sitz des Höschens vermittelte die Illusion eines weiblichen Intimbereiches. Behutsam schlüpfte ich in mein bestes Kleid. Ich hatte es mir eigens auf den Leib schneidern lassen. Es saß perfekt. Der schwarze seidige Stoff schillerte im Licht. Der Schnitt war klassisch und elegant. An der Seite hatte es einen langen Schlitz, um ihm den gewissen Pfiff zu verleihen. Kurz unter den Knien endete das Kleid. Die Ärmel reichten bis zu den Handgelenken. Nun fehlten nur noch ein paar halterlose Strümpfe. Ich überlegte ob ich schwarz, oder Hautfarben nehmen sollte, entschied mich dann für letztere. Meine Nylonfüße steckte ich nun in schwarze Pumps mit 15cm Absatz und roter Sohle. Meine absoluten Lieblingsschuhe. Sie sahen einfach fantastisch aus. Abschließend parfümierte ich mich noch großzügig mit Chanel Nr. 5, setzte die Kastanienrote Perücke auf und betrachtete mich im Spiegel. Die Verwandlung war gelungen, Dieter existierte ab jetzt nicht mehr, ich war Diana. Die Situation war sehr ungewohnt für mich. Denn Menschen die Diana und Dieter kannten, hatte immer zuerst Diana gesehen. Diesmal war es umgekehrt. Ganz wohl war mir nicht, aber ich faste mir ein Herz, öffnete die Badezimmertür und ging schnellen Schrittes durch das Haus. Im Türrahmen des Ausganges blieb ich stehen, legte eine Hand oben an den Türrahmen, die andere legte ich elegant in die Hüfte. „Schönen guten Abend meine Dame“ sagte ich in Tante Hildegards Rücken. Sie drehte sich zu meiner Überraschung nicht gleich um, sondern schnupperte in die Abendluft. Seufzend antwortete sie „Hm! Also wie eine Dame riechst du schon einmal. Das ist doch Chanel, oder?“. „Ganz recht, das ist es“ gab ich zurück und war abermals hoch erfreut, dass Hildegard auch über eine sehr feine Nase verfügte. Langsam drehte sie sich nun um. Mit großen Augen musterte sie das Wesen das dort im Türrahmen stand. Ihre Blicke wanderten von den Füßen bis zum Gesicht, um dann den gleichen Weg zurückzukehren. „Ich bin sprachlos Diana. Du bist so………so……..so hübsch! Und diese Schuhe! Ein Traum!“ rief sie schließlich begeistert und klatschte dabei in die Hände. Dann sprang sie von ihrem Stuhl und stellte sich vor mich. In meinen Heels war ich über einen Kopf größer als meine Tante. Sie schaute mich von unten herauf an. „Ich würde dich gerne Begrüßen, aber du bist zu groß“ sagte sie zu mir und strecke ihre Hände nach mir aus. Also beugte ich mich zu ihr hinunter, und wir begrüßten uns mit zwei sanften Küsschen auf die Wangen. Sie bot mir einen Platz an. Das Geschirr hatte sie mittlerweile abgetragen. Auf dem Tisch stand ein silberner Kübel, aus dem der Hals einer Champagnerflasche ragte. Daneben zwei Gläser. Wir stießen auf uns an. Ich zupfte mein Kleid noch etwas zu recht, schlug ein Bein über das andere, und schaute meine Tante an. Noch immer verriet ihr Blick, dass sie von Diana völlig überrascht war. Sie hatte wohl eher einen schrillen Transvestiten erwartet. „Ich bin immer noch ganz platt Diana“ begann sie schließlich. „Du bist wahrlich eine ganze Frau, so elegant und doch sexy. Wenn ich mir deine Beine betrachte, werde ich wirklich neidisch. Die sind ja soooooo lang“ beendete sie ihren Satz. Mit einem Lächeln erwiderte ich „Nur eine Kopie einer wahren Frau. An das Original komme ich bei weitem nicht heran. Aber vielen lieben Dank für dein Kompliment“. Ich hauchte ihr einen Kussmund zu, denn sie auffing und auf ihre Lippen presste. „Wie sicher du in diesen Schuhen geht’s – unglaublich! So hohe Absätze hatte ich aber niemals. Wie hoch sind sie denn?“ wollte sie wissen. Mit auf meine High Heels gerichtetem Blick gab ich zurück „15cm. Ist alles reine Übungssache. Am Anfang bin ich darin herum gestolpert wie ein Storch im Salat“. Hildegard gluckste vergnügt „Das kenne ich auch“. Dann musste ich ihr jedes Detail meiner Verwandlung erzählen, sie wollte alles ganz genau wissen. Sie fragte „Und du hast dir das Schminken selbst beigebracht?“. Nickend bestätigte ich „Ja, wobei ich am Anfang wie eine Hafendirne ausgesehen habe“. Wieder kicherte sie herzhaft. Ganz offensichtlich fühlte sie sich in Dianas Gesellschaft sehr wohl und geborgen. „Eine Corsage habe ich noch nie getragen, nur Mieder. Ist das nicht fürchterlich unbequem?“ wollte sie wissen. „Nun, ich sage es einmal so. Irgendwie gehört dieses Gefühl dazu. Als Dieter würde ich es sicherlich als lästig empfinden, aber als Diana nicht. Ist schwer in Worte zu fassen“ erklärte ich meiner Tante. Sie nickte und dachte nach. Dann sagte sie „Wenn ich das bisher alles richtig verstanden habe, dann spielt sich für dich ohnehin sehr viel auf der Gefühlsebene ab. Das optische ist nur ein Bestandteil von allem“. Bestätigend nickte ich ihr zu „Das hast du ganz richtig erkannt. Diana sein hat ganz viel mit dem Kopf zu tun“. Hildegard lächelte mir warmherzig zu. Mittlerweile war ein angenehmes Lüftchen aufgekommen das die Blätter in den Bäume leise Rascheln ließ. Meine Tante schaute plötzlich angestrengt in die Nacht. Ich folgte ihrem Blick, konnte jedoch nichts erkennen. Sie beugte sich wie beiläufig zu mir herüber und flüsterte „Bleib einfach sitzen und lass dir nichts anmerken“. Verdutzt nickte ich ihr zu, konnte jedoch überhaupt nicht zuordnen, was sie damit gemeint hatte. Langsam stand sie auf und verschwand im Haus. Nach einigen Minuten kam sie zurück und hielt etwas hinter ihrem Rücken versteckt. Sie stand nun hinter mir und legte ihre Hand auf meine Schulter. Wieder strich der Wind durch die Bäume. In diesem Moment sprang sie hinter mir hervor, den Gegenstand den sie versteckt hatte wie eine Waffe vor sich haltend. Mit einem leisen Klicken schaltete sie die Taschenlampe nun ein. Ein greller Lichtkegel schnitt durch die Dunkelheit und tauchte dort wo er auftraf, alles in ein unwirkliches Licht. Aufgeregt fuchtelte sie mit der Lampe hin und her und rief in die Nacht „Kommen sie heraus, wir haben sie gesehen!“. Ich war völlig überrumpelt von den Geschehnissen. Dort wo der Lichtkegel der Lampe nervös auf und ab tanzte war keine Menschenseele zu erkennen. Als ich sie schon fragen wollte, wer denn da heraus kommen sollte, löste sich eine Gestalt aus der Dunkelheit zwischen zwei Bäumen. Überrascht kniff ich die Augen zusammen, um mehr erkennen zu können. Es war ganz offensichtlich ein kleiner Mann, soviel konnte ich sehen. Als er näher kam erkannte ich Horst den Verwalter. Mit schriller Stimme rief Tante Hildegard „SIE!“. Mit herunter hängenden Schultern kam Horst näher und stammelte „Frau Hildegard! Lassen sie sich bitte erklären!“. Meine Tante sah mich mit in die Hüften gestemmten Armen entrüstet an. Schließlich sagte sie „Ich hatte schon oft das Gefühl das mich hier jemand beobachtet. Aber bisher war ich immer alleine hier und hatte es nicht gewagt nachzusehen. Aber heute habe ich ja Verstärkung liebe Diana!“. Innerlich musste ich laut Lachen. Horst, der kleine dicke Verwalter war ein Spanner. Ein breites Grinsen verriet wohl meine Gedanken, denn Hildegard fügte hinzu, als ob sie erneut meine Gedanken lesen konnte „Das hätte ich nicht von ihnen gedacht Horst. Sie sind ein Voyeur!“. Wie schön meine Tante immer alles in Worte fassen konnte. Voyeur klang nun wirklich viel schöner als Spanner. Wobei es natürlich an den Tatsachen nicht das Geringste änderte. Mit gespielter Entrüstung rief Horst „Aber Frau Hildegard! Ich doch nicht!“. Tja, dachte ich bei mir, aus der Nummer kommst du nicht mehr heraus, kleiner dicker Horst. „Dann verraten sie mir mal, was sie hier mitten in der Nacht zwischen den Bäumen herumlungern!“. Diese Frage kam scharf wie der Stoß eines Säbels. Angestrengt dachte Horst über eine Antwort nach. Man konnte es ihm deutlich in den Augen ansehen, dass er keine plausible Erklärung parat hatte. Sein Blick änderte sich schlagartig, als ihm bewusst wurde, dass er ertappt und überführt war. Mit dem traurigen Blick eines Dackels und flehender Stimme wimmerte er „Bitte Frau Hildegard, zeigen sie mich nicht an! Ich werde alles tun, was sie von mir verlangen, um es wieder gut zu machen!“. „Pah! Nichts da!“ rief Hildegard empört. Bisher hatte ich mich nicht zu Wort gemeldet, nun warf ich ein „Hildegard meine Teuerste. Es gibt eben Menschen mit besonderen Trieben. Natürlich war es von diesem Mann nicht richtig dich heimlich zu beobachten. Aber deshalb braucht man doch keine Polizei“. Horst warf mir dankbare Blicke zu. Ich dachte darüber nach, ob er mich bereits erkannt hatte, aber in seinen Augen war keine Spur von Erkenntnis zu erblicken. Deshalb fuhr ich in ruhigem Ton fort „Nun setzen wir uns alle erst mal hin, trinken einen Schluck und sehen wie wir die Sache bereinigen können. „Oh ja, oh ja Frau….Frau…..“. „Diana“ half ich dem Verwalter. „Ja, Frau Diana hat Recht. Bitte geben sie mir eine Chance!“ flehte der dicke Horst. Hildegard zog eine Grimasse die deutlich machte, dass es für sie keinen Gesprächsbedarf mehr gab, aber sie setzte sich dennoch. Eilig holte ich noch ein drittes Glas aus der Küche, und goss allen ein. Erst jetzt war wohl dem Verwalter aufgefallen, dass die ihm unbekannte Diana fast zwei Meter groß war, mit funkelnden Augen der Begeisterung schielte er zu mir herüber. Als ich mich wieder gesetzt, und ein Bein über das andere geschlagen hatte, wagte er einen kurzen Blick auf meine Beine. Seine Augen wurden noch größer. Ganz offensichtlich hatte ich es ihm angetan. Zumal ich ihm auch noch beistand in seiner peinlichen Situation. Meine Tante wippte zornig mit dem Fuß, was Horst immer nervöser werden ließ. „Nun“ begann ich „Ich habe es natürlich nicht zu entscheiden, aber ich würde den folgenden Vorschlag machen. Horst verwaltet dein Häuschen hier in den nächsten 12 Monaten kostenfrei. Keine Polizei, kein Skandal“. Mit dem Brustton der Überzeugung erhöhte Horst schlagartig auf „24 Monate!“ Hildegard war wenig begeistert von dem Angebot. Schließlich schnaubte sie „Eines weißt du noch nicht. Ich hatte auch immer das Gefühl das wenn ich hier war, dass in meiner Abwesenheit jemand im Haus war. Besonders in der Waschküche ist mir das Aufgefallen. Also habe ich da einige Fallen aufgestellt. Und derjenige welche ist mir auch in jede gegangen!“. Dabei funkelte sie böse zu Horst hinüber, der sich ein weiteres Mal als überführt sah. Hatte es eben noch einen Funken der Hoffnung in seinen Augen gegeben, so war dieser schlagartig erloschen. Ich schob die Unterlippe nach vorne und fragte „Was für Fallen in der Waschküche? Ich verstehe nicht so ganz“. Meine Tante richtete sich empört in ihrem Stuhl auf und erzählte. „Liebe Diana. Ich habe es mir zur Angewohnheit gemacht, meine Schmutzwäsche in verschiedenen Körben zu sammeln. Du weißt wie ich Unordnung hasse. Ich werfe die Wäsche nicht einfach so in die Körbe, sondern falte sie ordentlich zusammen. Da hat ja jeder so seine Technik dafür. Und mir ist aufgefallen, dass meine Schmutzwäsche nicht mehr so gefaltet war. Also habe ich alles so gefaltet und gelegt, dass die Sc***dchen in den Kleidungsstücken alle nach links gezeigt haben. Und was soll ich dir sagen!?“. „Sie haben es nach deiner Abwesenheit nicht mehr getan“ kommentierte ich ihre Aussage. „Ganz genau!“. Wieder warf sie dem immer kleiner werdenden Hausverwalter zornige Blicke zu. Ich musste mir wieder ein lautes Lachen verkneifen. Also nicht nur ein Spanner, auch noch ein Wäscheschnüffler. Natürlich konnte ich den armen Horst für sein Tun nicht verurteilen, denn ab und an einen Blick wagen, und an getragener Wäsche riechen tat ich eben selbst gern. Mit süffisantem Lächeln sagte ich zu Horst „So so. An der Wäsche geschnüffelt und sich dann……..“ ich vollendete den abgebrochenen Satz mit einer eindeutigen Handbewegung zwischen meinen Beinen. „DIANA!“ rief Tante Hildegard. Verstört wechselte ihr Blick zwischen Horst und mir. Der dicke Mann war völlig in sich zusammengesunken und schaute starr vor sich hin. Die Erkenntnis das ihr Verwalter sie nicht nur beobachtet, sondern auch ihre Wäsche zum onanieren benutzt hatte, traf meine Tante wie ein Hammerschlag. Nun war sie völlig aufgelöst und rang nach Worten. Ich schimpfte mich selbst als dumme Kuh, dass ich sie ungewollt aufgeklärt hatte. Aber ich war davon ausgegangen, dass ihr klar war, warum Männer in der schmutzigen Wäsche von Damen herumwühlen. Aber dem war nicht so. Meine Tante war in sexueller Hinsicht wahrlich noch ein unschuldiges Kind. Um dem Mann der meine eigenen Vorlieben zu teilen schien aus der Klemme zu helfen sagte ich beschwichtigend „Liebste Hildegard. Natürlich war es falsch was Horst getan hat. Aber es ist auch kein Kapitalverbrechen. Lass Milde walten. Das du ihn ertappt hast, ist doch schon Strafe genug für ihn. Sieh wie er vor dir leidet!“. Es war tatsächlich so. Bereits am Mittag war mir aufgefallen wie er meine Tante angehimmelt hat, wie Stolz er war, als sie ihn lobte. Nun hatte er vor ihr sein Gesicht verloren, er musste wirklich Höllenqualen leiden. Dankbar schielte er zu mir herüber, und ich schloss langsam und kopfnickend die Augen um ihm zu bedeuten, dass ich die Sache für ihn regeln würde. Die aufgebrachte Seniorin leerte nun ihr Champagnerglas und sah mich an. Ich gab ihr ein Zeichen, dass ich wirklich meinte, was ich gesagt hatte. Ihr Blick verlor etwas an Zorn. Endlich sagte sie „HORST!“ Wie ein Hündchen richtete er sich in seinem Stuhl auf und spitzte die Ohren. „Ich höre auf den Rat meiner lieben Freundin Diana. Obwohl sie diese Milde überhaupt nicht verdient haben, das ist ihnen ja wohl klar!“ Ihr Ton war immer noch sehr scharf. Horst nickte heftig und erwiderte „Ja Frau Hildegard, ich weiß es!“. Dieser Verwalter war bis in die letzte Faser seines Körpers devot, soviel stand für mich fest. Tante Hildegard fuhr fort. „Also, wie von Diana vorgeschlagen verwalten sie das Haus für 12 Monate kostenfrei. 24 Monate nehme ich nicht an, denn schließlich habe ICH Anstand“. Ihr „ICH“ in Bezug auf den menschlichen Anstand traf Horst wie eine Pistolenkugel. Mühsam behielt er seine Körperspannung. Seine Augen füllten sich mit Tränen. Als sei er aus Gummi glitt er von seinem Stuhl direkt vor unsere Füße. Weinend schluchzte er „Sie sind so gnädig zu mir“. Wie in einem billigen Porno, ging es mir durch den Kopf. Ich wollte den wimmernden Verwalter schon wieder auf seinen Stuhl hieven, als völlig unerwartet meine Tante eine ihrer Pantoletten vom Fuß abstreife. Ich befürchtete, dass sie dem dicken Horst einen Tritt versetzten wollte. Ihrem Blick zu urteilen, war sie kurz davor. Stattdessen versetzte sie mich in völliges Erstaunen als sie mit fester Stimme sagte „Küss meinen Fuß!“. Mein Unterkiefer klappte nach unten. Mit großen Augen verfolgte ich die Szene. Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern griff Horst behutsam nach dem nackten Fuß meiner Tante und küsste ihn innig. Dabei stöhnte er leise. „Und jetzt ablecken. Auch zwischen den Zehen!“ befahl Hildegard. Auch dieser Anweisung kam der devote Verwalter umgehend nach, was ihn sichtlich erregte. Das ich an diesem Abend Zeuge werden würde, wie sich meine Tante die Füße lecken lässt, hätte ich bis vor wenigen Minuten niemals angenommen. Aber jetzt kniete ein dicker Mann vor ihr und saugte an ihren Zehen wie ein verdurstender der einen letzten Tropfen Wasser gefunden hat. Noch völlig fasziniert von der Situation hörte ich Hildegard sagen. „Zieh meiner lieben Freundin Diana die Schuhe aus und küsse ihre Füße!“. Wie ein Roboter der keinen eigenen Willen hat setzte Horst den Fuß von Hildegard vorsichtig ab, krabbelte auf allen Vieren etwas näher zu mir, zog mir beide Schuhe von den Füßen und begann sie innig zu liebkosen. Mir war die Situation nicht neu, ich hatte mich schon mehr als einmal mit einem Fußfetischisten getroffen. Aber das mir jemand die Füße küsste auf den Befehl hin meiner Tante, nun das war etwas völlig neues. Ich schaute zu ihr hinüber und stutzte erneut vor Überraschung. Da saß meine Tante, die Augen starr auf das Geschehen vor ihr gerichtet und rieb dabei rhythmisch zwischen ihren prallen Schenkeln. Die Stabilität meines Miederhöschens wurde auf eine harte Zerreisprobe gestellt. Schmerzhaft suchte mein steifes Glied einen Ausweg aus der Umklammerung. Ich war freudig erregt und gespannt, was als nächstes passieren würde. Meine Tante ließ mich nicht lange warten als sie sagte „Hose runter! Und nun befriedigst du dich vor uns!“. Damit hatte ich nun fast gerechnet. Hildegard lebte ihre Fantasie nun völlig aus. Verschüchtert entledigte sich der Verwalter seiner Hose und Unterhose, kniete sich wieder vor uns, und begann seinen Penis zu reiben. Wie nicht anders zu erwarten, war von seinem Glied nicht viel zu sehen. In der Regel haben sehr dicke Männer ein kleines Geschlechtsteil. Schallend lachend rief Hildegard „Ach herrje! Schau Diana, wie winzig sein Penis ist!“. Diese finale Erniedrigung bescherte Horst einen gewaltigen Orgasmus. Stöhnend und zuckend spritzte er sein heißes Sperma vor unsere Füße. In diesem Moment erreichte auch meine Tante ihren Höhepunkt. Erleichtert sackte sie in ihrem Stuhl zurück und sagte, als sei überhaupt nichts Außergewöhnliches vorgefallen „Aufwischen deine Ferkelei hier. Und morgen bist du um 19 Uhr hier“. Artig gehorchte der Verwalter, wischte mit seiner Unterhose den Boden sauber, zog sich wieder an, und verschwand ohne jeden weiteren Kommentar in der Dunkelheit. Nach einer Minute seufzte meine Tante „Das war herrlich!“. Mir fehlten etwas die Worte, deshalb nickte ich ihr nur zu. Unsicher fragte sie „Bist du jetzt enttäuscht von mir?“. „Quatsch! Nicht enttäuscht, nur völlig überrascht. Das war ja eine richtig heiße Aktion eben“ rief ich. Sie lächelte zufrieden und sah mir tief in die Augen, nahm meine Hand und flüsterte „Das habe ich nur dir zu verdanken Diana. Als ich dich heute Abend zum ersten Mal sah, wusste ich sofort, was mir all die Jahre gefehlt hat. Ich begehre dich Diana“. Dieser Abend konnte nun im Minutentakt mit immer neuen Überraschungen aufwarten. Vor Erregung lief mir der Schweiß über die Stirn. Ohne lange Umschweife antwortete ich ihr „Ich will dich – jetzt!“. Hildegard seufzte glücklich und hauchte „Dann nimm mich – jetzt!“.


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Posted by tv-uschi 2 years ago  |  Categories: Mature, Shemales  |  Views: 10019  |  
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Latino Lover

Netzfund

Eigentlich führen wir eine ganz normale Ehe. Mit Kuschelsex und auch Quickies. So, wie es jeder kennt. Allerdings haben wir auch ein Geheimnis. Bei uns im ort wäre ein Cuckold ein gefundenes Fressen für Dorfklatsch. Angefangen hat alles ganz harmlos mit einem Porno. Alex und ich schauen eigentlich gerne mal so nen Film um uns anzuheizen. Vor etwa zwei Jahren bin ich mit nem neuen Heim gekommen, den wir uns gemeinsam anschauten. Im Film fickten Monstercocks junge Frauen. Ich muß zugeben, daß ich solche Schwänze auch noch nie gesehen hatte. Beim Videoschauen ist mir allerdings gleich aufgefallen, daß meine kleine echt wahnsinnig angetörnt war. Ihre Spalte war schon nass, bevor ich ihr auch nur das Höschen ausziehen konnte. Wir haben dann auf dem Sofa gefickt, was das Zeug hielt. Ich war vielleicht begeistert. In den kommenden Wochen wollte sie immer nur diesen einen Film schauen. Fand ich ja auch geil. Nach etwa einem Monat hat sie nachts im Bett zu mir gesagt, daß sie es auch gerne mal mit nem schwarzen tun würde. Erst war ich etwas erstaunt über ihren "Wunsch", hab mir aber noch keine Gedanken darüber gemacht, daß es wirklich ein Wunsch war. Ich hab es eher für eine Phantasie gehalten und mir ausgemalt, wie es wohl wäre..... Mein Schwanz wurde sofort Knochenhart und ich hab sie gefragt, was sie mit ihm machen würde. Dabei hab ich mir den Prügel gewichst. Sie hat mir detailiert erzählt, wie sie ihn blasen würde und ihn dann mit ihrer kleinen Möse reiten. Dabei hat sie meinen Schwanz in die Hand genommen und mich gemolken, wie ich noch nie gemolken wurde. Allein der Gedanke hat mich schon heiss gemacht und ich bin gut eingeschlafen.
Erst mal passierte gar nichts. Die nächsten Tage oder auch Wochen liefen ganz normal ab. Bis wir zusammen auf ein Wochenende in Berlin waren. Sightseeing und shoppen. Abends gingen wir gemütlich was Essen und danach noch in eine Bar um einen Cocktail zu trinken. An der Bar saßen ausser uns noch zwei Pärchen und drei oder vier einzelne Männer. Einer davon pechschwarz. Er war gut gebaut und sah auch echt ordentlich aus. Meine kleine konnte die Augen kaum bei sich behalten. Ich versuchte, mich mit ihr zu unterhalten aber irgendwie war sie völlig abwesend. Als ich sie fragte was los sei, sagte sie nur:"Ich bin feucht". Mir wurde schlagartig klar warum. Mein Magen drehte sich fast um vor Eifersucht. Ich wollte nur weg. Aber Alex hatte wohl andere Wünsche. Ehe ich mich versah, hatte sie Augenkontakt aufgenommen und flirtete vor meinen Augen mit ihm. "Ich will den in mir spüren, heute". Was sollte ich tun? "Schatz, ist das dein Ernst"? Das war ales, was ich rausbekam. Und dann sagte ich etwas, was mich selbst erstaunte.
"Aber ich will dabeisein". "Du würdest mich einfach fremdgehen lassen? Macht dir das nichts aus"? "Liebling, es zerreißt mich, aber wenn es dein Wunsch ist".... Sie ließ mich sitzen und rutschte näher zu ihm. Wasdie beiden geredet haben kann ich nicht sagen. Aber etwa fünf Minuten später kamen beide zu mir und sagten, daß wir gehen können. Ich war absolut sprachlos und ging wie in Trance mit ins Hotel. Wir waren etwa drei Minuten unterwegs. Ich fragte mich, ob ich das wirklich zulassen wollte. Aber ich sagte nichts. Als wir im Hotelzimmer ankamen nahm mich meine Frau zur Seite und sagte: "Jetzt kannst du mich noch aufhalten". Aber wollte ich das? Mein Kopf sagte stop aber in meiner Hose war jemand ziemlich geil. Die beiden gingen zum Bett und der Kerl, den wir nicht mal kannten machte sich daran meiner Frau die Klamotten auszuziehen. Es schien ihr zu gefallen, denn sie atmete erregt. Mit geübten Handgriffen hatte er es in wenigen Sekunden geschafft, ihre kleinen Möpse auszupacken. Wild entschlossen machte meine kleine sich über den schwarzen her und zog auch ihm sein Oberteil über den Kopf. Er war doch nicht so schlecht gebaut wie ich anfangs dachte. Er legte sie aufs Bett und begann ihre Hose zu öffnen. Sie half ihm beim ausziehen indem sie ihren kleinen geilen Arsch in die Höhe hob. Ich stand einfach nur da und sah alles. Er streichelte mit seinen Fingern zwischen ihren Beinen und über ihre feuchte Muschi. Sie glänzte schon richtig, obwohl er sie kaum berührte. Meine Alex stöhnte leise auf, als er ihr vorsichtig mit dem Finger zwischen die Lippen fuhr.

Der schwarze beugte sich mit dem Kopf über ihre Scham und wollte grade anfangen sie zu lecken. Da schob sie ihn zur Seite und fingerte an seiner Hose. " Ich will jetzt endlich deinen geilen Prügel sehen", sagte sie und er zog auch seine Hose aus. Er war groß, nicht so groß wie die aus dem Film, aber um einiges größer als das, was wir beide bisher live gesehen haben. Meine Hose platzte gleich. Mein Schatzi nahm den fremden Schwanz in die Hand und begann, ihn mit ein paar Bewegungen zu wichsen. Nach ein paar Handgriffen wechselte sie die Position und setzte sich auf sein Gesicht. Der Fremdficker steckte jetzt einfach seine Zunge in das Fickloch meiner Frau und seinen Schwanz direkt in ihren Rachen. Das war ein absolut geiles Bild.
Irgendwie fühlte ich etwas eigenartiges. Wenn wir beide Sex haben sieht das immer anders aus. So mit unter der Decke und "normal". Meine Frau wurde hier hemmungslos....

Sie stöhnte laut unter den Zungenschlägen ihres Stechers und schluckte den Schwanz fast bis zu den Eiern. So sah es wenigstens aus. Nach wenigen Minuten zog der Kerl seinen Schwanz aus meiner Alex und drehte sie auf den Rücken. "Fick mit mir" sagte er. "Gleich, ich muß nur noch was regeln" entgegnete Alex, sah mich an und sagte zu mir. "Jetzt kannst du mal einen dicken, langen Schwanz sehen, der mich fickt. Willst du das?" Ich konnte nur mit einem Kopfnicken antworten. Und schon schwang sie sich breitbeinig auf den zum Himmel stehenden Fickschwanz.
Ich konnte von meiner Position aus genau sehen, wie sich seine Eichel durch ihre nasse Spalte in sie bohrte. Sie schrie kurz auf, wohl eher vor Glück als vor Schmerz, dann begann sie ihren Luxuskörper auf dem Luxusschwanz zu bewegen. Meine Hose war schon nass und ich begann, meine Eier und meinen Schwanz durch selbige zu bearbeiten.
Ich konnte sehen, wie ihr Saft auf seine Eier lief. So geil habe ich mein Frauchen echt noch nie erlebt.
Plötzlich sprang sie von ihm ab und kniete sich aufs Bett. Der Ficker verstand sofort und bewegte sich hinter sie.
Ich wusste, daß es ihre Lieblingsstellung war und wurde noch geiler.
Der dicke Riemen steckte nun von hinten in meiner Frau und stieß erst langsam, dann immer heftiger in sie rein. Man konnte hören, wie seine dicken Eier an ihre Spalte klatschten. Sie schrie vor Lust.
"Oh mein Gott, fick mich fest und gut" rief sie, während der schwarze in ihr rammelte.
Sie kam mit einem lauten "Fick mich fest". Ich konnte ihren Orgasmus förmlich sehen. Der Fickschwanz war kurz darauf auch bereit und wollte in sie spritzen, aber meine kleine drehte sich von ihm weg und der Schwanz baumelte frei in der Luft. Schnell griff sie ihn mit der Hand und schüttelte ihm den Saft aus dem Rohr. Er spritzte alles direkt auf mein Kopfkissen. Es kam eine ordentliche Ladung seines Spermas aus dem Kolben. Der schwarze stand auf und zog sich direkt an. Er sagte kein Wort und nickte uns zu, als er zur Tür rausging.
Alles innerhalb einer Minute.
Das konnte ich nun gar nicht verstehen. Ungläubig stzte ich mich aufs Bett zu meinem Weib. Ich hatte immer noch eine Latte in der Hose, war aber etwas unsicher was das sollte. "Das war Teil der Abmachung" sagte Alex. "Ficken, nicht reden und dann gehen. Ich wollte ja keinen Liebhaber sondern einen Ficker". Und den hatte sie. Wir waren beide geil. Sie, weil sie wohl den besten Fick ihres Lebens hatte und ich, weil ich den besten Fick ihres Lebens gesehen hatte. Ich zog meine Hose aus und wollte mein Frauchen auch besamen. Aber so weit kam es nicht. Als sie "ihn" berührte spritzte mein Saft nur so aus mir raus. Das habe ich zum letzten mal mit dreizehn oder vierzehn erlebt.
Wir fuhren am nächsten Tag wieder nach Hause. Abends, unsere kleine hat schon geschlafen, setzte ich mich zu Alex aufs Sofa. "Wegen gestern", stammelte ich vor mir her. "Geil, oder?", sagte sie. Klar war das geil, was für eine Frage. "Was denkst du darüber?" fragte ich, in der Hoffnung, dass wir jetzt geilen Sex hätten. "Schatzi, ich mag es wenn du mich nimmst, werde aber in Zukunft andere an mich ranlassen. Denn die Nummer war echt hammerhart. Ich will, dass mich ein fremder Schwanz fickt wenn du nicht da bist. Ich will das mal allein probieren." Autsch, das war genau das, was ich nicht hören wollte. Mein kleiner verzog sich auch direkt ins nichts. Ich ging wortlos ins Büro nebenan und spielte am PC. Gedanklich malte ich mir aus, wie es wohl sein würde, wenn sie mich jetzt wegen einem anderen verlassen würde. Ich war den Tränen nah und hatte schon die dämlichsten Vorstellungen. Da ging die Tür auf und Alex kam herein. Nackt.

Ohne ein Wort zu sagen kam sie auf mich zu, zog mir die Hose runter und begann, meinen Schwanz zu blasen. Erst wollte der kleine nicht richtig, aber beim Gedanken an den Fremdfick, der mir bis heute in Erinnerung blieb, konnte ER nicht anders als hart zu werden. Sie nuckelte erst an der Eichel, leckte dann langsam am Schaft entlang um ihn danach ganz bis zur Wurzel in sich aufzunehmen. Ich war wahnsinnig erregt und doch noch abgeturnt von dem, was sie mir kurz vorher sagte.

Allerdings interressierte das meinen Pint in keinster weise. Ich fühlte, wie sie zaghaft ihren Finger an meine Poritze legte, um ihn mir ganz vorsichtig in mein Loch zu stecken. Ich wusste nicht, was mir da geschah, denn DAS hatte sie bisher noch nie gemacht. Es wurde noch besser.

Unverhofft steckte plötzlich ihr Zeigefinger in meiner Öffnung. Ungewohnt aber absolut geil. Ich fühlte ihre Zunge an meinem Sack. Und schon war sie wieder an der Eichel. Was war nur mit ihr los? So heiss war sie schon lange nicht mehr. Ich merkte, wie mir der Saft in die Röhre stieg und stöhnte vor mich hin. Alex legte noch einen Zahn zu und saugte, was das Zeug hielt. Ich könnte heute noch wetten, dass sie an den schwarzen dachte, was mir jetzt aber völlig egal war. Mein Schwanz begann zu zucken und ich spritzte ihr meine gesamte Ladung in den Mund. Sie leckte einfach weiter und schluckte zum ersten mal meinen Liebessaft. Auch das war neu.
Alex genoss es anscheinend den Saft zu trinken.

"Na, wieder besser?" fragte sie. "Ja, schon......" kam von mir. "Schatz, wenn du nicht willst, dass ich mit anderen schlafe, dann lassen wir es." irgendwie war ich beruhigt, aber es sollte alles ganz anders kommen. Aber dazu später mehr......

Es vergingen ein paar Wochen, ohne dass sie nochmals den Wunsch geäussert hatte, mit anderen zu schlafen. Was mich allerdings verwunderte war, dass sie es sich mittlerweile regelmässig vor mir besorgte. Früher durfte ich das nicht sehen. Klar, hat sie es sich doch ab und an mit ihrem Dildo besorgt. Nur so offenherzig, während ich ihr zuschaute, das war neu.
Und sie schlief auch nicht mehr so oft mit mir. Schade.... Ich fand es aber super erregend, wenn sie neben mir im Bett lag und begann, sich erst mit den Händen zwischen die Beine zu fassen, dann ihren Saft mit den Fingern auf ihren Brüsten verteilte und sich anschliessend den Dldo tief einzuführen. Ich lag direkt neben ihr und wollte natürlich mitmachen. Doch sie wehrte meist ab und sagte, dass ich nur zuschauen dürfte. Und wenn ich mag, kann ich es mir ja auch besorgen. Ich fand dieses Spiel schon merkwürdig aber auch megageil.

Eines Tages sprachen wir über die renovierung unseres Wohnzimmers. Da ich nicht so der Tapetenfachmann bin, habe ich eine Firma beauftragt, die Tapeten zu kleben. Wir vereinbarten einen Termin mit dem Handwerker um die Arbeit zu besprechen. Es klingelte an der Tür und davor stand der Chef der Firma, ein älterer Mann mit Handwerkerbauch. Wir vereinbarten, dass er am Montag gleich anfangen könnte.
Montag Morgen bedeutet für mich früh raus. Muss ja die Brötchen verdienen. Frauchen kümmerte sich um Kind und Haushalt. Als ich abends von der Arbeit heim kam, fragte ich Alex, wie denn die Arbeiten verlaufen sind. "Gut. Aber er wird noch ein wenig brauchen. Es ist noch nicht fertig." Ich schaute ins Wohnzimmer und sah, dass eigentlich noch nicht viel passiert war. Naja. Ich kenne mich ja nicht so aus.

Abends im Bett holte Alex wieder ihren Dildo raus und begann, sich zu befriedigen. Ich tat so, als ob ich schlafen würde und liess sie gewähren. Es machte mich unwahrscheinlich heiss, sie stöhnen zu hören.
Sie stammelte leise vor sich hin. "Oh, ja. Komm besorgs mir mit deinem geilen Teil......fester......du fickst so gut....ach, Silvio...." Silvio? Wer sollte das sein? War das der Name des schwarzen aus Berlin? Nein, der hieß anders..... "Oh Mann......ja......wenn das mein Mann wüsste.......oh...." Sie kam heftig neben mir. Aber so leise, das ich ja nicht wach wurde.
Sie schlief ein und ich überlegte noch eine Weile, was das jetzt sollte.

Am nächsten Morgen fuhr ich um sieben weg. Um acht sollte der Handwerker wieder kommen. Ich hatte an diesem Tag keine Termine im Büro und nahm mir ab Mittag frei. Ich wollte mal sehen, was im Wohnzimmer so geschah. Als ich in die Einfahrt bog, stand der Bus des Malers im Hof. "Aha, es wird gearbeitet" sagte ich vor mich hin.
Ich betrat das Haus und ging direkt ins Wohnzimmer. Es lagen Werkzeuge herum aber der Maler war nicht zu sehen. Ich ging in die Küche, um Alex guten Tag zu sagen. Keiner da. Ich wurde nervös und suchte im Garten und im Keller, aber ich konnte niemanden finden. Im Schlafzimmer? Ich fing an, innerlich zu kochen und stieg die Treppe hoch. Leise öffnete ich die Tür um sie zu erwischen.
Fehlanzeige. Ich wollte schon wieder nach unten, als ich aus dem Bad leises Kichern hörte.

Also dorthin. Ich lauschte an der Tür. Alex sagte: "Komm, ich wasch dir deinen geilen Schwanz. So voll Farbe kommt der nicht bei mir rein." Was? Schwanz voll Farbe? Bei ihr rein? Ich öffnete langsam und leise die Tür, nur einen Spalt breit. Da standen die beiden, nackt in der Dusche und voll mit weisser Farbe. Alex hatte einen Badeschwamm in der Hand und bearbeitete die Eier eines Latinos. Respekt.
Ich war erschüttert und geil zugleich. Der Kerl war gut gebaut, wenn ich das so beurteilen kann.
Und er hatte einen Prügel, der sich echt sehen lassen konnte. Ich beobachtete weiter. Alex wusch den Schwanz sorgfältig. War das Silvio? Wer sonst!
Sie wuschen sich nun gegenseitig. Mann, war das ein Gefühl im Bauch. Am liebsten wäre ich reingestürmt und hätte den Kerl verprügelt. Aber ich konnte mich nicht bewegen und stierte weiter.
Sie kniete sich nun vor ihn, und begann, seinen Kolben zu lecken. Silvio hielt ihren Kopf sanft fest und drückte sie leicht gegen seinen Unterleib. Sie züngelte an ihm, leckte seine gut rasierten Eier und wichste ihm den Prügel. "So, fertig", sagte sie. Der Kolben stand wie eine Eins. Alex verliess die Dusche und nahm ihren Bademantel. Ich flüchtete ins Kinderzimmer. Ich wollte hier nicht erwischt werden. Noch nicht.

Es dauerte zwei, drei Minuten, dann ging deie Badezimmertür auf und beide kamen heraus. Ich konnte sie nicht sehen, aber hörte, dass sie im Schlafzimmer waren. In mir brodelte es immer mehr.
Ich wartete noch ein wenig, öffnete die Tür und ging aufs Schlafzimmer zu. Die Tür war offen. Anscheinend haben die beiden mit keiner Störung gerechnet. Ich blickte ins Zimmer und sah, wie Alex auf dem Bett lag, die Beine ganz weit geöffnet. Der Latino stand neben dem Bett und sein Schwanz baumelte zwischen seinen Beinen. Alex forderte ihn auf, zu ihr zu kommen. Silvio kniete sich zwischen ihre Schenkel und legte seine Lippen auf ihre Spalte. Alex begann zu stöhnen.
"Hmm, ja. Oh, leck mich......mach es mir gut.......ich bin so geil auf dich......". Der Kerl leckte meiner Frau die Pussy. Ich konnte sehen, wie sein Schwanz beim lecken größer und dicker wurde.
"Fick mich.....so wie gestern...." Wie bitte? Der hat sie gestern schon gefickt?
"Ich hoffe, du brauchst noch lange zum Tapezieren". "So lange du willst" sagte Silvio. Er beugte sich über sie und küsste ihr auf den Mund. "Steck ihn rein. Ich will den riesenprügel in mir spüren".

Silvio lies sich nicht zweimal bitten und führte das Kanonenrohr in die weichgeleckte Grotte ein. Alex stöhnte wieder auf. Der Kerl hatte einige Mühe den Prügel in sie zu stecken. Alex war ja schmal gebaut.
Aber es klappte recht gut. Da lag jetzt meine Frau mit nem Latino in unserem Bett und fickte. Der Hammer war ja, daß ich die Nummer noch bezahlen musste.
Anscheinend fickte der junge Kerl gut, denn sie schrie förmlich vor Ekstase. Nach einigen Minuten drehte sich Alex auf alle viere und der Typ nahm sie von hinten. Ich konnte jetzt genau beobachten, wie der Pint in ihr verschwand. Seine Eier klatschten bei jedem Stoss an ihren Kitzler. Sie schrie vor Lust.
"Oh, Silvio.....wenn das mein Alter sehen würde.....ja, fester......Oh, ja, fester.....tiefer..."
Sie kam in einem lauten OHHHHHH. Silvio rammelte weiter. Seine Stöße wurden kürzer und härter. Er war wohl kurz vor dem Abspritzen als Alex rief:" Mach mich voll.......spritz alles in mich rein......"
Mit einem tiefgrunzenden Jaaa samte der Kerl in meine Frau. Er sank auf ihren Rücken und beide liesen sich ins Bett fallen. Sollte ich jetzt reingehen? Nein, ich wollte sie am Abend zur Rede stellen. Ich schlich mich, kochend vor Wut, aus dem Haus.
Der werd ich die Leviten lesen. Mit mir macht sie die Nummer nicht.

Während ich darauf wartete, nach Hause zu können, ich machte ja gegen fünf Feierabend, vertrieb ich mir die Zeit mit einem Spaziergang am Wasser. Ich glaube, ich bin viermal um den Teich in unserem Dorf gewandert. Meine Gedanken überschlugen sich. Ich war einerseits stinksauer auf Alex, die sich gegen meinen Willen vom Maler ficken lies, mehr aber war ich angepisst, dass ich den Kerl fürs Ficken bezahlen musste. Ich schrie vor mich hin, weinte und war sicher, daß ich die Alte rausschmeisse. Ich hatte immer wieder das Bild vor Augen, wie der Typ seinen Schwanz in meine Frau steckte, wie sie vor Wollust schrie und er seinen Samen in sie pumpte. Dann dachte ich an den schwarzen, der sie mit seinem langen Gerät in den siebten Himmel gebumst hatte.
Und ich fühlte auch Geilheit in mir. Hallo? Was sollte das? Die alte fickt fremd und mir gefällt das?

Nein, so konnte das nicht sein. Ich machte mich auf den Weg ins Haus der Fremdfickerin. Fest entschlossen ihr den Laufpass zu geben. Aber ich liebte sie. Wollte ich das wirklich?
"In guten wie in schlechten Zeiten" kam mir in den Sinn. Quatsch. Was war daran gut? Oder aber schlecht?
Wenn es ihr gut tut kann es ja nicht schlecht sein. Mit solchen Gedanken im Kopf betrat ich das Haus.

Dass das Wohnzimmer nicht fertig war, darüber machte ich mir heute keine Gedanken.
Ich zitterte vor Aufregung, als ich die Wohnung betrat. Alex deckte gerade den Tisch zum Abendessen. Hunger hatte ich wahrlich nicht.
"Hallo Schatz, schön, daß du da bist. Ich muß dir unbedingt was erzählen" schoss sie mir entgegen.
Sie war richtig gut drauf. Wahrscheinlich waren das die Nachwirkungen vom Mittag.
"Ja, ich muß auch mit dir reden" brummelte ich vor mir her.

"Schatz, ich bin heut richtig geil gebumst worden! Du musst dir unbedingt morgen freinehmen und dir das anschauen" sagte sie mir direkt ins Gesicht.
Jetzt war ich fertig. Nicht nur, daß die sich von dem Typen knallen lässt, nein, ich soll dabei zuschauen.
Mir wurde übel, ich wollte nur noch weg.
"Hast du eigentlich einen Knall ??? Ich hab gesehen, wie du es mit dem Latino gemacht hast. Ich war heute Mittag da. Hats dir gefallen, dich von einem fremden ficken zu lassen? Ich....ich...". Ich konnte nichts mehr sagen, drehte mich um und lief in mein Büro. Ich verschloss die Tür hinter mir und setzte mich auf meinen Stuhl.
Dort sass ich nun, gehörnt, verarscht, beschissen. Und geil. Mein Schwanz pochte in der Hose. Die Boxershorts waren nass vor Saft. Ich war aufgegeilt von dem was ich heute sah und gehört hatte.
Ich liebte sie und das war es doch was zählt..... Meine Frage war: Liebt sie mich noch oder ist der Traum geplatzt?

Ich sass so etwa eine Stunde hilflos auf meinem Stuhl und dachte nach, wie das alles weitergehen sollte.
Eigentlich hätte ich der Sache ruckzuck ein Ende bescheren sollen und Alex rauswerfen müssen. Andererseits hat mich die Nummer die ich esehen hatte doch aufgegeilt. Ich grübelte in mich und traf eine Entscheidung. Ich ging hinaus ins Schlafzimmer, wo Alex schon im Bett lag. Sie sah mich von unten her an. Ihre Augen waren fragend aber irgendwie sah ich kein schlechtes Gewissen in ihnen.

"Schatz, wir müssen reden", fing ich an. "Ich werde mir morgen frei nehmen. Ich werde mir auch ansehen, was du vorhast. Allerdings möchte ich von dir klar wissen, wie es mit uns weitergehen soll. Ich hab echt Angst, dich zu verlieren". "Liebling, von verlieren kann gar keine Rede sein. Ich will mein Leben nur mit dir verbringen. Aber ich brauche den Sex, den du mir nicht gibst. Ich liebe dich und die Art wie wir es miteinander treiben. Allerdings ist es was ganz anderes, wenn ein fremder Schwanz in mir steckt".
Wir redeten noch sehr lange miteinander über die Sache. Alex wollte mich wohl auch nicht verlieren und dann war da noch unser Kind. Ich lag nach diesem Gespräch noch lange Wach. Als ich eingeschlafen war, träumte ich von der Situation.
Morgens, es war etwa 6 Uhr, wurde ich wach. Alex lag neben mir und hatte die Beine angewinkelt. Im leichten Licht des Morgens konnte ich ihr Döschen unter der Decke herausschauen sehen.
Geiler Anblick, ihre frisch rasierte Möse mit dem gewissen feuchten Touch. Ich schaute eine ganze Weile nur so hin und merkte erst gar nicht, daß mein Schwanz richtig hart wurde. Ich legte meine Hand zwischen ihre Beine und streichelte vorsichtig über ihre Lippen. Ein herrliches Gefühl. Sie streckte mir, vielleicht unbewusst, ihre Dose noch weiter entgegen. Ich rutschte näher an sie ran und bugsierte meinen pochenden Prügel ganz nah an ihren Eingang. Langsam schob ich ihn hinein. Alex drückte ihren Unterleib an mich ran. Mein Penis war nun bis zum Ansclag in ihr. Langsam begann ich sie zu ficken.
Ich fühlte, wie ihr Vötzchen nasser wurde und sie jetzt auch mitmachte. Ihr leises Stöhnen verriet mir, daß auch sie wach war. Wir sagten beide nichts und trieben es einfach so miteinander. Während ich in ihr steckte, malte ich mir aus, wie es wohl sein wird, wenn nachher der Maler mit ihr ficken würde. Dieser Gedanken machte mich so geil, daß ich recht schnell meine Ladung in ihr versenkte.
Alex kam fast gleichzeitig mit mir und seufzte auf. Sie drehte sich Wortlos um und nahm mich in den Arm.
"Ich liebe dich, und dabei wird es auch bleiben" sagte sie leise. Sollte mich das beruhigen? Alex schälte sich aus meinen Armen und ging ins Bad. Ich blieb noch eine Weile liegen und dachte weiter nach. Sollte ich mich auf das, was heute passieren wird freuen oder nicht?????

Nachdem Alex aus dem Bad kam, ging ich Duschen. Während ich mir in der Dusche die Spuren des Schnellficks abwusch und mich fertigmachte, richtete Alex für uns das Frühstück. Ich betrat die Küche und sah, daß für drei gedeckt war. "Oh, er wird auch noch verköstigt", sagte ich nebenbei. Alex meinte, daß es wohl besser ist, wenn wir uns erst mal kennenlernen. Auch gut. Es war kurz nach neun, als es an der Tür klingelte. Er war da. In mir wurde es noch unruhiger als es bisher schon war. Dann stand er vor mir. "Hallo. ich bin Silvio", sagte er und streckte mir die Hand entgegen. Wider meiner Natur gab ich ihm die Hand und lächelte ihn an. Alex bat uns an den Tisch und schenkte mir und ihm einen Kaffee ein. Er trank mit Milch und Zucker, was Alex schon auswendig wusste...... Wir aßen fast Wortlos ein Brötchen und tranken Kaffee.
ich glaube, daß er genauso unsicher war wie ich. Mit einem Mal fasste ich mir ein Herz und sagte:" Und du vögelst meine Frau, wenn ich nicht da bin." Er stammelte: "Naja.....das hat sich so......es ist einfach so....und sie wollte....Ja." Alex fuhr dazwischen und grinste. "Ja, Schatz. Und heute darfst du dir das anschauen, wie abgemacht". Sie öffnete ihren Morgenmantel und ihre spitzen Brüste schauten raus. Silvio und ich schauten gebannt auf die Möpse, die schön vorstanden. "Kommt, wir gehen ins Schlafzimmer." sagte sie und winkte uns zu. Ich folgte ihr wie willenlos die Treppe hinauf und Silvio kam hinterher. Als wir oben angekommen waren, bugsierte mich Alex auf einen Stuhl. "Hier kannst du sitzen und alles beobachten. Ich setzte mich auf den Stuhl und wartete. Silvio kam rein und meinte: "Ob wir ihn wirklich zuschauen lassen sollen? Ich weiß nicht...." Alex lachte und meinte: "Klar, er will das doch auch mal sehen. Aber wenn du nicht magst.....". "Klar will ich dich....." Alex holte eine Rolle Klebeband und fixierte meine Hände am Stuhl. Ich lies das geschehen und wunderte mich über meine Hilflosigkeit.
"So, Schatz. Heute wird nur gekuckt. Schön sitzenbleiben." Ich wollte etwas sagen, konnte aber nicht. Unglaublich, was man alles über sich ergehen lässt.......
Alex öffnete ihren Morgenmantel ganz und lies ihn auf die Erde fallen. Splitternackt stand sie nun im Zimmer. Silvio kniete sich vor sie und begann ihre Spalte zu lecken. Genau vor meinen Augen. Alex begann, ganz leicht zu stöhnen. Ich sah, wie er mit seiner Zunge vorsichtig ihren kleinen Kitzler leckte.
" Komm, leg dich hin", sagte er. Alex folgte und legte sich mit gespreizten Beinen auf Bett. Silvio rutschte zu ihr und leckte weiter. Ich spürte, wie mein Schwanz zu wachsen begann. Alex lies sich von dem Typen lecken und ich genoss das. "Zeig deinen Schwanz" flüsterte Alex und zog ihn zu sich hoch. Er begann, sich auszuziehen. Als er die Arbeitshose weggelegt hatte sah ich ihn in seinem Tanga. Der Schwanz zeichnete sich prall in seiner Unterhose ab. Alex griff direkt hin und befreite den Kolben aus dem Gefängnis. Er schnellte vor und stand frei in der Luft. Ich betrachtete ihn aus der Entfernung und musste zugeben, daß es ein Prachtkerl war.
Alex zeigte auf ihn und meinte: "Guck mal, Schatz, ist das nicht ein Prachtkerl?" Ich konnte nur wortlos nicken. Mit ihren kleinen Händen bewegte sie ihn hin und her. In ihren Händen wirkte er noch größer. Alex bugsierte Silvio auf Bett. Sein Liebesknochen stan steinhart und senkrecht von ihm ab. Meiner pochte vor sich hin und wollte auch. Ging aber nicht.....Alex kniete sich neben ihn und stülpte ihre geilen Lippe über seine dicke Eichel. Sie konnte gut blasen, das wusste ich ja aus eigener Erfahrung. Er begann zu stöhnen. Sie nahm seine wohlgeformten Eier in die Hand und knetete seinen Sack. Nach kurzem Blasen lächelte sie mich an und schwang sich auf den Stecher. Ihre kleine Votze triefte sichtlich vor Geilheit.

Alex hat eine richtig schöne, optisch gut anzuschauende Liebesgrotte. Ihre Schamlippen schauen vorwitzig aus der Spalte, sind aber nicht zu groß. Ein Vötzchen zum verlieben halt. Durch die Rasur ist sie richtig schön anzuschauen.

Als sie sich über dem Prügel absenkte, ich glaubte nicht daß der aufs erste mal reingeht, konnte ich genau sehen wie sich die Eichel den Weg durch meine Frau bahnte...... Sie stöhnte auf und nahm den Schwanz gleich beim ersten mal ganz in sich auf. Sie war absolut nass und bereit. jetzt begann sie, auf im zu reiten. Bei jedem Stoß wurde ihre Stimme etwas höher und lauter. Ich fühlte ihre Geilheit in der Luft und meine in meinen Eiern. Mein Schwanz wollte spritzen. Aber ich konnte ihm ja nicht helfen. Alex ritt diesen Kerl während sie mir tief in die Augen schaute. So was muss man mal erleben....

Ich merkte, daß es ihr kam. Als Ehemann fühlt man das, glaub ich. Ihren erster Orgasmus schrie sie aus sich raus. Sie blieb einen Moment ruhig sitzen, rollte sich dann in die Hündchenstellung, quer zu mir, und Silvio hockte sich hinter sie. Er hielt ihr den Prügel zwischen die Schamlippen. Er vermied es mich anzuschauen. Alex wollte weiterficken. Sie stieß ihren Hintern zurück und der Pimmel verschwand wieder in ihr. Mit leichten Stößen begann Silvio sie zu nehmen. "Fester", kam es von ihr. Und er steigerte das Tempo und die Stärke. Bei jedem Stoß hörte ich seine Eier an ihre Votze klatschen.

Das nasse Geräusch machte mich noch geiler. Ich fühlte, wie mir der Vorsaft in dem Bademantel lief......So fickte er sie einige Minuten um sie dann erneut einem Höhepunkt zuzusteuern...Ich hörte wie sie kam und er auch in einem tiefen Stöhnen seinen Schwanz in ihr entleerte. Sie liess sich nach vorne wegsacken und lag frisch gefickt auf dem Bett. Silvios Schwanz stand waagerecht von ihm ab und man sah, wie sich die letzten Spermatropfen auf mein Bett ergossen. Er hatte sie abgefüllt. Sie schaute zu mir rüber und lächelte glücklich. Ich saß da auf meinem Stuhl, hatte mit meinem Schwanz ein Zelt gebaut und tropfte vor mich hin. Was war hier passiert? Der Typ zog seine Sachen an und verschwand. Ich war noch immer am Stuhl festgebunden und Alex zog sich ihren Morgenmantel wieder über. nach einigen Augenblicken hörte ich die Haustür zufallen. Er war wohl weg. Alex kam wieder ins Zimmer und legte wortlos meinen Schwanz frei. Sie begann ihn mir zu blasen und ich brauchte auch nicht lange um meine ganze Geilheit in ihren Mund zu entladen.
Es war eigentlich ein geiles Erlebnis. Aber wenn es eine Fortsetzung geben soll....dann will ich dabei auch mitmischen.....mal sehen...

Nach diesem "Frühstück" war bei uns nichts mehr wie es einmal war. Die Wohnung halb renoviert, meine Frau fremdgefickt, ich erniedrigt und mein Vertrauen in die Menschheit (vor allem in mein Selbstbewusstsein) dahin. Er hat seine Arbeit nie fertiggemacht. Kam einfach nicht mehr. War auch bei seinem Chef nicht wieder aufgetaucht. Ich habe der Firma dann den Auftrag entzogen und mich selbst am herrichten des Wohnzimmers und des eigenen Sexuallebens versucht.

So war es auch an einem Samstag als ich mit Pinsel und Rolle bewaffnet die Wohnzimmerdecke streichen wollte. Leiter dabei und los gings. Ich kam gut voran als Alex in der Tür erschien und mir dabei zusah, wie ich mich als Maler versuchte. "Siehst du, ich kann das auch. Mindestens so gut wie dein verschwundener Stecher" hetzte ich. "Schon, aber irgendwie war es bei ihm aufregender".
Klasse, wieder einen reingewürgt. Ich wurde etwas sauer und schnippte mit dem Pinsel in ihre Richtung. Weisse Farbe klatschte in ihr Gesicht. "Und anspritzen kann ich dich auch"......Auf der Leiter stehend grinste ich in ihre Richtung und provozierte sie weiter mit meinen Blicken. Sie kam auf mich zu und griff mir direkt in den Schritt. "Dann zeig doch mal was du zu bieten hast, kleiner Maler"....Sie knetete mir durch die Arbeitshose den Schwanz und ich fühlte direkt wie er sich in seinem Versteck ausweitete. Sie öffnete di Hose und holte meinen Schwanz gekonnt mit einem Griff ans Licht. "Er ist zwar nicht der größte....aber für heute wird es reichen", sagte sie und steckte ihn direkt in ihren Mund. Ich stand immer noch auf der Leiter und war so genau in ihrer Blashöhe......
Mit der einen Hand hielt ich den Pinsel fest, mit der anderen mich an der Leiter. Ich musste aufpassen, dass ich nicht direkt den Abflug machte. Alex saugte an meinem Schwanz und ich fand das mehr als geil. So fast öffentlich auf iner Leiter im Wohnzimmer......unglaublich. Was für mich aber noch ungewöhnlicher war: Ich wünschte mir, Silvio währe jetzt hier und könnte das sehen....völlig Idiotisch.
Ich stöhnte leicht vor mich hin als Alex aprupt aufhörte und meinen Schwanz aus ihrem Mund nahm. Ich schaute nach unten und sie lächelte mich an. "Komm runter" sagte sie und zog dabei ihre "superchicke" Jogginghose etwas nach unten. "hier kannst du deinen Pinsel reinstecken". Ohne zu zögern kletterte ich die Leiter hinunter und umarmte sie. Ich drückte ihr meine Lippen auf die ihren und wir küssten uns leidenschaftlich.
Sie bugsierte mich zum abgedeckten Sofa in der Ecke und zog mir die Hose runter. Mein angeblasenerSchwanz stand schon frei nach vorne ab. Ich zog auch ihr die Hose runter und legte sie auf das Sofa. Ein saublödes, aber geiles Gefühl...Plastikfolie auf nackter Haut. Vom Geräusch ganz zu schweigen. Ich legte mich in bekannter Missionarsstellung auf sie und steckte meinen Schwanz rein. Tief und immer tiefer schob er sich in ihre nasse Grotte.
Ja, ich fickte sie und sie genoss es......Nach einigen Minuten schob sie mich von sich runter und drehte sich auf alle viere. Ich verstand und steckte meinen Schwanz wieder von hinten in ihre heisse Muschi. Ich konnte sehen, wie mein Schwanz in ihr ein- und ausfuhr....geiles Bild, wenn der Schwanz an den Lippen reibt. Ich fickte sie so und ihre rechte Hand massierte derweil ihren Kitzler. Ich wurde immer geiler und mein Pint war echt enorm hart.

Und wieder dachte ich an Silvio.
Was würde er wohl jetzt tun? Wie würde er sie ficken? Konnte ich das überhaupt?

Während ich drüber nachdachte wie er es wohl tun würde stöhnte Alex auf und kam in einem kurzen, intensiven Orgasmus. Ihr Stöhnen machte auch mich so heiss, dass ich ihr meinen Samen unverhofft schnell in ihre enge Schnecke schoss.....schade, schon vorbei. Ich machte noch ein paar Zucker und dann war meine ach so tolle Erektion hinfällig.

Alex drehte sich zu mir, grinste und sagte frech: "Ganz gut, Fremder. Wenn du die Decke fertig hast bekommst du eine weitere Belohnung......" stand auf, zog ihre Hose an und verliess den Raum.

So stand ich also in meiner heruntergelassenen Hose im Zimmer und war etwas verdutzt. Schnell zog ich mich wieder richtig an und kletterte auf die Leiter. Ich wollte ja fertig werden. Nicht zuletzt wegen der versprochenen Belohnung, die sie mir zugesagt hatte. Nach etwa einer weiteren Stunde konnte ich mir selbst auf die Schulter klopfen. Geschafft. Schnell noch die Pinsel saubermachen und dann......tja, keiner da. Belohnung? Hallo?
Ich ging erst mal ins Bad, zog meine versifften Sachen aus und stellte mich unter die Dusche. ich wusch mich ordentlich, damit auch alle Farbspritzer abgingen. Ein Blick nach unten verriet mir, dass es wieder mal Zeit für eine Rasur war. Ich war zwar kein Nacktfanatiker aber ein wenig gestutzt sollte es schon sein. Also her mit dem Rasierschaum und dem schneideisen und weg mir dem überflüssigen Kram. Beim Rasieren streichelte ich eher zufällig (wers glaubt) an meinen Eiern und fand das wieder mal mehr als toll. Ich liebte es, wenn ich meinen Sack zwischen den Fingern knetete. Ich schloss die Augen und lies mich in Gedanken sinken. Vor meinem geistigen Auge sah ich Alex mit ihrem Lover, wie er wieder und wieder in sie eindrang und ihre kleinen Möpse wippten. ich sah, wie sie sich ihm hingab. Was ich auch sah, war schon wieder seltsam. Ich sah mich selbst, sitzend auf dem Stuhl. Aber was war das? Zwischen meinen Beinen war nicht mein Schwanz. Nein, ich sah mich als neutrales etwas. Kein Penis, keine Vagina, kein Sack......nichts.

Der Gedanke machte mich jetzt richtig scharf. mein Schwanz stand in die Höhe und verlangte nach Behandlung. Ich legte meine rechte Hand um meinen Schaft und begann ihn zu reiben. Langsam wichste ich mir den Schaft und genoss es wie das warme Wasser über meinen Körper floss. Ich lies die Augen geschlossen und gab mich einfach den gedanken hin. Mit der anderen hand knetete ich schön meine beiden Eier und lies auch mal den Zeigefinger Richtung Hintereingang wandern. Während ich mit mir beschäftigt war merkte ich nicht, dass Alex nach hause gekommen war. Sie hörte wohl, dass ich Duschen war und kam ins Bad. Bei uns sind grundsätzlich keine Türen verschlossen, deshalb konnte sie einfach so eintreten und mich bei meinem Liebesspiel mit mir selbst beobachten.
Ich hab keine Ahnung wann sie wirklich reingekommen ist aber kurz bevor ich zum Abschuss kam sagte sie: "Hallo, was tust du denn da? Konntest du nicht auf mich warten?"
Wie wenn man aus einem Ballon die Luft rauslässt verschwand das Blut aus meinem Penis direkt in mein rot anlaufendes Gesicht.
Sie lachte mich an und griff in die Dusche um meinem kleinen Freund das Leben zurückzugeben.
Mit gekonntem Griff umschloss sie meinen ASchaft und rubbelte ihn wieder zu voller Härte. Ich war so erregt, dass ich es nicht mehr lange aushielt und meinen Saft über ihren Unterarm schoss.

...... Continue»
Posted by cumdeep 2 years ago  |  Categories: Interracial Sex  |  Views: 2291  |  
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tennis/lisa/heim

also, das ereignis liegt nun schon 5 jahre zurück, trotzdem werde ich noch ständig erregt, wenn ich an die situation und an das geschehene denke...

vor 5 jahren war ich in einem hotel als rezeptionist tätig. die arbeit war nicht anstrengend und ich hatte genügend tagesfreizeit. diese zeit nutzte ich, um nebenbei als tennislehrer einige stunden zu geben. ich hatte ein gemischtes publikum als Klientel. die meisten kunden waren nett und so viel es mir nicht schwer, mich ebenfalls als symphatisch und humorvoll zu präsentieren.

lisa. eine 18jährige deutsche die in wien eine sportschule besuchte. ihr ausbildungsschwerpunkt lag im schwimmen und sie suchte im tennis einfach ein bißchen ausgleich zu ihrem harten training. für mich nichts außergewöhnliches, denn ich hatte viele solcher kunden...

wir trainierten ca. 3 monate so dahin und irgendwie hatte ich das gefühl, dass sich lisa mehr für mich interessierte...dies äußerte sich dadurch, dass sie sich des öfteren um meinen beziehungsstatus erkundigte oder dass sie nach dem training ganz unverhofft meinen körperkontakt suchte...

ich war damals in einer beziehung und hatte eigentlich gar kein interesse an lisa. sie war gar nicht mein typ. ihr körper war natürlich der hammer (schwimmtraining), aber ihr gesicht kam mir zu kantig vor.

durch unsere gespräche nach dem training erfuhr ich, dass lisa in einem wohnheim für schüler und studenten wohnte. da es sich des öfteren ergab, dass ihre stunde die letzte war und ich danach im hotel arbeiten musste und ihr wohnheim auf dem weg lag, nahm ich sie in meinem wagen mit.

es fiel mir auf, dass lisa bei unseren trainings immer reizvollere wäsche trug, als noch in den ersten monaten. bei einigen trainigsstunden verzichtete sie total auf den sport bh. sie vergewisserte sich natürlich bei jedem nach dem ball bücken, ob ich eh ihre brüste begutachtete. und ja, ich konnte einen blick auf diese herrlich, wohlgeformten, relativ großen brüste nicht vermeiden.

auch unsere gespräche auf dem nach hause weg wurden von ihr in eine sexuelle richtung gelenkt, aber nie zu sehr. es knisterte teilweise, aber es wurde nie eindeutig...ich erkundigte mich natürlich nach ihrem liebesleben. sie sagte, dass sie keinen freund habe und dass sie auch keinen finden werde. ich zog das ganze ins lächerliche und machte scherze darüber, worüber wir beide lachten...

und wie der zufall spielt, passierte folgendes:

nach einer trainingsstunde brachte ich lisa, wie mittlerweile üblich, zur ihrem heim. da sie neue tennisschläger benötigte, fragte sie mich, ob ich nicht zeit hätte, mit ihr welche zu kaufen und sie dabei zu beraten. da ich an diesem tag keinen nachtdienst hatte, willigte ich ein. wir fuhren in ein sportfachgeschäft und beschlossen, einen schläger auszusuchen, und dann diesen übers internet zu bestellen.
gesagt, getan.
als ich lisa bei ihrem heim aussteigen lassen wollte, bat sie mich mit rein. sie gab vor, sich mit der internetabwicklung nicht auszukennen. also ging ich mit. lisa hatte ein einzelzimmmer, da ihre eltern anscheinend vermögend waren.

ich setzte mich sofort vor den pc und bestellte den schläger. da wir mittlerweile schon fast wie befreundet waren, machte es mir nichts aus, das lisa sich auf meinen schoß setzte, da kein zweiter stuhl vorhanden war. irgendwie fühlte ich, dass heute irgendwas passieren würde. und so war es auch dann...

als wir den kauf abgeschlossen hatten, drehte lisa den kopf zur seite und wollte sich bedanken. durch das dass sie auf mir saß, war sie mir schon so nahe und so kam es, dass sie mich unverhofft mit ihren lippen berührte. sie schrak zurück und entschuldigte sich, wobei sie mich mit erwartungsvollen augen ansah...

die situation, die aufgebaute erotische stimmung, meine geistesabwesenheit, was weiß ich, liess mich, ich war ja doch 12 jahre älter und in einer beziehung, alles vergessen und ihren kuss erwiedern...

zuerst küssten wir uns zärtlich. doch daraus wurde schon bald ein wahres zungengemetzel...wir standen auf und meine hände wanderten über ihren herrlich trainierten rücken bis zu ihren wohlgeformten pobacken. wir drückten uns aneinander als ob wir uns ineinander pressen und schieben wollten. mein ständer drückte gegen ihr becken, als ob er sie durch die kleidung spüren wollte.

da wir beide noch unser trainingsgewand an hatten, beschlossen wir uns zu duschen. ich versuchte, sie blitzschnell zu entkleiden, natürlich gelang mir das mit meiner erregtheit, nur zum teil...das oberteil hatte ich zumindest schon geschafft. sie versuchte meine hose runter zu kriegen, doch ich unterbrach sie, um an ihren herrlichen nippeln zu saugen...da ich mich bücken musste, konnte sie mit beiden händen durch meine haare fahren, dass mich noch schärfer machte...

sie forderte mich auf, endlich meine hose runterzugeben. der aufforderung kam ich dann nach. mein schwanz fühlt sich nach der aufwärmphase so dick wie ihr handgelenk an und meine eier fühlen sich an, als ob jemand knoten rein gemacht hätte...

bald gehts weiter, bin wieder scharf geworden, muss mich entspannen...... Continue»
Posted by maxchen6 1 year ago  |  Categories: Anal, First Time  |  Views: 3657  |  
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Nymphomanische Schwester

aus dem Netz



hansspunk



Es war ein heißer Sommertag. Die Sonne brannte schon seit dem frühen Morgen. Stefanie hatte in der Schule Hitzefrei bekommen und sich für den Nachmittag mit ihrem Freund Thomas verabredet; sie wollten ins nah gelegene Freibad schwimmen gehen und sich ein wenig in der Sonne aalen. Stefanie war schon etwas aufgeregt, weil sie heute endlich ihren neuen Badeanzug anziehen konnte. Stefanie war gerade achtzehn Jahre alt geworden, ca. 1,70 m groß, schlank und hatte kastanienbraunes Haar, das ihr bis an ihre Schultern reichte. Sie zog ihren BH aus und betrachtete sich im Spiegel. Ihre Brüste waren recht groß, größer als die ihrer meisten Freundinnen. Langsam streichelte sie ihre Brustwarzen, die sofort hart wurden und abstanden. Sie strich sich über ihren flachen Bach, der mit seinem Bauchnabelpiercing stets ein Blickfang für die Männer war, wenn sie ihre bauchfreien T-Shirts trug. Sie streifte sich den Slip ab und stand nun nackt dar. Sie hielt nichts davon sich vollständig zu rasieren, vielmehr hatte sie sich ein kurzgeschorenes Schamdreieck stehen lassen. Langsam strich sie sich über den Schamhügel durch das Schamhaar bis sie ihre Schamlippen erreichte Ein wohliger Schauer durchlief sie. Sie dachte an Thomas und seinen dicken Schwanz und stellte sich vor, dass er mit seiner Zunge über ihren Kitzler leckte. Wider überkam sie ein wohliger Schauer. Jetzt drang sie mit ihrem Zeigefinger in ihre kleine Spalte ein. Sie war feucht. Plötzlich hörte sie von der Strasse her ein Hupen. Es war Thomas, der sie fürs Schwimmbad abholen wollte. Schnell zog sie sich ihren neuen weinroten Badeanzug an, streifte ein T-Shirt über und schlüpfte in ihren Minirock. Sie trug sehr gerne kurze Röcke, da sie so ihre lange Beine zeigen konnte. Sie genoß es, wenn sie über den Schulhof oder durch die Strasse lief und die Jungs und Männer sich nach ihr umsahen und ihr auf die Beine schauten. Sie packte noch schnell ein Handtuch in ihre Schwimmbadtasche, ihren weißen Slip, der sich vom Schweiß und von ihren Mösensäften noch etwas feucht anfühlte, sowie ihren BH. Auf der Strasse wartete Thomas im Auto seines Vaters. Thomas war eineinhalb Jahre älter als sie, ein sportlicher Typ, groß gewachsen mit blonden längeren Haaren, die ihm wild im Gesicht hingen. Sie gingen auf die selbe Schule und vor etwa einem halben Jahr hatte es zwischen ihnen gefunkt. Bei einer Party kamen sie zusammen und sind seit dem fast unzertrennlich. Stefanie stieg ins Auto ein und gab Thomas einen Schmatzer auf den Mund.

"Na, musstest Du Dich erst mal wieder schön machen?" fragte Thomas amüsiert.

"Wie Du siehst, ist mir das aber gelungen", gab Stefanie zurück. Dabei drückte sie ihre wohlgeformten Brüste raus und strich sich über die braun gebrannten Beine, so dass der Saum ihres Rockes ein wenig hoch rutschte. Thomas berührte sie am Knie und wanderte dann mit seiner Hand weiter nach oben, bis die Hand unter ihrem Rock verschwand. Gerade als er mit dem Mittelfinger über ihre Möse streichen wollte, presste Stefanie die Beine zusammen, so dass sie Thomas' Hand einklemmte.

"Wir wollen ins Schwimmbad. Danach darfst Du Dich um meine Muschi kümmern", sagte sie.

"Na gut", antwortete Thomas und setzte den Wagen in Bewegung.



Die Fahrt dauerte nur einige wenige Minuten. Im Freibad angekommen suchten sie sich einen Liegeplatz. Es waren viele Menschen im Schwimmbad, was aufgrund der großen Hitze nur allzu verständlich war. Gleich rechts neben dem Schwimmbecken erstreckte sich ein leicht ansteigender Hang, von dem aus man sehr gut das Treiben im Becken beobachten konnte. Hier fanden Thomas und Stefanie noch einen freien Platz in der Sonne. Sie breiteten ihre Decke aus und legten sich darauf. "Hast Du Dich schon eingecremt" fragte Stefanie und hielt Thomas eine Flasche mit Sonnencreme vor die Nase. "Nein noch nicht antwortete er und begann sich die Creme auf Arme und Schultern zu reiben. "Gib her" rief Stefanie und entriss Thomas die Flasche, ließ etwas Creme auf ihre rechte Handfläche laufen und fing an Thomas' Brust einzureiben. Thomas gab einen Seufzer des Wohlgefallens von sich und legte sich auf den Rücken. Stefanie massierte seine Brust und den Bauch. Dann näherte sie sich mit ihrer linken Hand langsam dem Hosenbund ihres Freundes. Langsam schob sie einen Finger unter den Gummizug, dann einen zweiten, schließlich die ganze Hand. Sie ging tiefer, bis sie den Schambereich erreichte. Thomas begann etwas heftiger zu atmen. An seiner Peniswurzel angelangt merkte sie, dass er schon ziemlich erregt war. Die Beule in seiner Hose wurde immer größer. Er griff nach ihrem Handgelenk, um sie zu stoppen. "Stefi, wir sind nicht alleine", flüsterte er. "Ich weiß, aber es macht Spaß, Dich ein bisschen zu ärgern", gab sie zurück. Stefanie sah sich um: Etwa eineinhalb Meter rechts neben ihnen hatte sich ein Mutter mit ihren drei Kindern ausgebreitet. Die Kinder waren mit sich selbst beschäftigt, die Mutter löste ein Kreuzworträtsel und rief hin und wieder ihren Kindern etwas zu. Links lagen zwei etwa fünfzehn-jährige Mädchen, die sich sonnten. Sie lagen auf den Bauch und hatten ihre Augen geschlossen. Direkt unter ihnen lag ein Mann, etwa Mitte dreißig. Er war nicht besonders groß, mit einem Bauchansatz. Stefanie fiel auf, dass er stark behaart war, sogar auf den Rücken waren behaarte Stellen. Er trug eine Sonnenbrille und las ein Buch. "Jetzt bin ich dran" rief Thomas mit der Sonnencreme in der Hand. Stefi aus den Gedanken gerissen lächelte und legte sich auf den Bach, Thomas begann die Sonnencreme langsam und genüßlich in ihren Rücken einzumassieren. Stefanie genoß das. Sie liebte eine Rückenmassage und hatte sie auch als Stimulierung vor dem Sex ganz gerne. Der Gedanke an Sex kombiniert mit der Massage ließ sie erschaudern. Thomas war nun an ihren Oberschenkeln angelangt und da der Badeanzug an den Beinen weit ausgeschnitten war konnte er ihre Pobacken massieren. Sie hatte einen kleinen festen Po, ohne Anzeichen von Orangenhaut. Einfach perfekt. Thomas befasste sich nun mit den Innenseiten der Oberschenkel. Dabei berührte er sie scheinbar zufällig im Schritt. Stefanies Erregung wuchs. Wieder berührte er ihre Schamlippen, jetzt nicht mehr zufällig. Sie fing leise an zu stöhnen, ihre Muschi produzierte jede Menge Säfte, die langsam ihren Badeanzug von innen naß werden ließen. Thomas legte sich nun neben sie auf die Decke, so dass sie seinen harten Schwanz an ihrer Hüfte spüren konnte. Sie küssten sich. Ihre Zungenspitzen berührten sich zunächst leicht, dann drang Thomas weiter in ihren Mund ein und ließ seine Zunge kreisen. Stefanies Erregung wurde dadurch nicht kleiner. Sie erinnerte sich , dass sie inmitten eines vollen Schwimmbads lagen und hier unmöglich Sex haben konnte. "Der Mann, der unter uns liegt" so dachte sie beobachtet uns bestimmt die ganze Zeit. Er liest zwar ein Buch, kann uns aber durch seine Sonnenbrille unbemerkt beobachten." Dieser Gedanke erregte sie: "Der Mann kann mir von seiner Position aus direkt zwischen die Beine sehen. Vielleicht merkt er, dass ich erregt bin, wenn meine Säfte schon den Badeanzug durchdrungen haben, sieht er vielleicht sogar, dass ich nass bin." Stefanie hatte ein Kribbeln im Bauch, das sich in ihrem ganzen Körper ausbreitete und fast wie ferngesteuert spreizte sie ihre Beine etwas weiter, was sie noch mehr Säfte produzieren ließ. Sie wußte, dass sie sich ablenken musste, bevor sie die Geilheit übermannte. "Laß' uns ins Wasser gehen", sagte sie, sprang auf und rannte Richtung Schwimmbecken, wohl wissend, dass Thomas Schwierigkeiten haben würde, ihr zu folgen. Dessen Schwanz war so hart, dass er erst mal auf der Decke liegen blieb, bis seine Hose wieder eine Form erreicht hatte, mit der er das Becken erreichen konnte, ohne großes Aufsehen zu erregen.



Das Schwimmbecken war so voll, dass man kaum schwimmen konnte, ohne mit anderen Badenden zusammenzustoßen. Thomas und Stefanie dachten auch gar nicht ans Schwimmen, sie machten vielmehr einige Wasserspielchen, die im wesentlichen daraus bestanden, den anderen unter Wasser zu drücken. Sie waren jetzt in dem Teil des Beckens, in dem man noch stehen konnte. Thomas umarmte Stefanie von hinten und küsste ihren Nacken. Sie drehte sich um und nun küssten sie sich auf den Mund, erst nur leicht, dann heftiger. Thomas griff nun nach beiden Oberschenkeln direkt unterhalb ihren Pobacken und zog ihre beine nach oben, so dass sie den Kontakt zum Beckenboden verlor. Um nicht mit dem Kopf unterzutauchen, musste Stefanie ihre Arme um Thomas' Hals legen. Thomas fasste nun direkt nach ihren Pobacken und drückte Stefanies Becken fest an sich, so dass sein schon wieder voll erigierter Penis ihre Muschi berührte, nur getrennt von seiner Badehose und ihrem Badeanzug. Sie küssten sich wieder, ließen ihre Zungen kreisen. Stefanies Erregung wuchs wieder. Dabei wollte sie sich doch im Becken "abkühlen". Sie spürte wie sein harter Schwanz gegen ihre Schamlippen drückte. Seine rechte Hand wanderte nun in ihre Pospalte und dann immer weiter nach unten, bis er mit zwei Fingern die Spalte zwischen ihren Schamlippen erreichte. Er streichte über den Kitzler, so dass Stefanie leise aufstöhnen musste. Thomas schob nun den Schritt des Badeanzugs zur Seite, so dass er ihre Muschi direkt berühren konnte. Stefanie war total aufgegeilt. Sie Überlegte, ob sie Thomas' Hose runterziehen sollte, damit er sie gleich auf der Stelle ficken konnte. Da sich alles unter Wasser abspielen würde, würden sie vielleicht gar nicht auffallen. "Ich würde gerne mit dir, hier auf der Stelle", flüsterte Sie ihm ins Ohr. "Stefi, das geht nicht. Hier sind zu viele Zuschauer", antwortete er. "Komm laß' uns zurück auf unseren Platz gehen, nachdem wir uns ein bißchen in der Sonne getrocknet haben, können wir zu Hause zuende bringen, was wir hier angefangen haben." Etwas enttäuscht, aber wohl wissend, das dies die einzig vernünftige Lösung war, willigte Stefanie ein, und sie gingen zu ihrer Decke zurück. Diese lag mittlerweile im Schatten. Um schneller trocken zu werden, breitete Thomas sein Handtuch direkt unter der Decke aus, wo noch kein Schatten war, und legte sich drauf. "Komm' leg Dich zu mir", rief er Stefanie zu. Als Stefanie sich neben Stefan auf ihr eigenes Handtuch legte, wurde ihr klar, dass sie nun ganz nah direkt über dem Mann mit den Haaren auf dem Rücken lag. Es kribbelte wieder in ihrem Bauch. "Der Fremde kann mir jetzt direkt zwischen die Beine sehen. Er sieht, wie sich die Schamlippen unter meinen Badeanzug abzeichnen, vielleicht kann man sogar meinen Kitzler erahnen. Er sieht auch die kleinen nachwachsenden Haare in meinem Schritt", dachte sie bei sich. Sofort schossen ihr wieder die Säfte in ihre Scheide. Sie setzte sich so hin, dass er eine gute Sicht zwischen ihre Beine haben konnte und beobachtete den Mann. Immer noch lag er auf dem Bauch und las. Seine Sonnenbrille war aber so dunkel, dass sie seine Augen nicht sehen konnte. Er hätte ihr ohne weiteres die ganze Zeit zwischen die Beine sehen können. Beim Gedanken daran, empfand sie ein wenig Wut, gleichzeitig war sie aber auch erregt.



"Komm wir gehen", sagte Thomas endlich. "Wir haben ja noch was vor." Da sowohl seine Badehose als auch ihr Badeanzug noch naß waren, beschlossen sie sich in den Umkleidekabinen, trockene Sachen anzuziehen. Die Umkleidekabinen waren in einem weißen langgestreckten Gebäude untergebracht. Die Eingangstür führte in einen breiten Gang der nach rechts zu den Umkleidekabinen, Duschen und Toiletten der Männer und nach links zu den sanitären Anlagen und den Umkleidekabinen der Frauen abzweigte. Stefanie und Thomas wollten sich, am Eingang wieder treffen, sobald sie umgezogen waren. Mit einem kleinen Abschiedskuss machte sich Stefanie auf den Weg zur Umkleide. Es waren circa 10 Kabinen in einem Gang nebeneinander angeordnet, jede Kabine war ungefähr 1,20 m breit und hatte eine Tür, die man abschließen konnte. Im Inneren war über die ganze Breite der Kabine eine etwa 40 cm breite Holzbank an der Kabinenwand gegenüber der Tür befestigt. Stefanie nahm die nächstbeste Kabine, schloss die Tür hinter sich zu, stellte ihre Tasche auf die Holzbank und streifte sofort die Träger ihres Badeanzugs ab. Als ihre Brüste zum Vorschein kamen, wunderte sie sich, dass ihre Brustwarzen noch immer erigiert waren. Sie strich sich mit der Hand über die Nippel, was ihr eine Gänsehaut bereitete. Sie schob den Badeanzug über ihre Hüften und legte ihr Schamdreieck frei. Der Schritt ihres Badeanzugs war mit ihrem Mösenschleim benetzt. Als sie sich mit dem Zeigefinger an die Klitoris fasste, durchzuckte es sie wie ein Blitz. Ihre Spalte war triefend nass. Mit Leichtigkeit konnte sie den Mittelfinger in ihre Grotte schieben. Sie war so geil, sie hätte gerne mit Thomas auf der Stelle Sex gehabt. Sie zog den Badeanzug ganz aus, so dass sie vollständig nackt war. Plötzlich klopfte es leise an die Tür. Stefanie erschrak; doch dann fiel ihr ein: "Das muss Thomas sein. Er kann bestimmt auch nicht mehr warten, bis wir zu Hause sind. Eigentlich ist die Umkleidekabine ideal für eine Nummer." Niemand würde ihnen zusehen und, da zur Zeit im Umkleidebereich nicht viel los war, konnten sie sogar relativ ungestört miteinander vögeln. Sie war freudig erregt, ihr Herz raste, sie atmete schneller und ihre Mösenschleim hatte schon die Innenseiten der Oberschenkel erreicht. Im Gedanken war sie schon bei einer heißen Nummer mit Thomas.



Mit einem Lächeln öffnete sie die Tür.

Es war nicht Thomas! Es war dieser Mann mit den Haaren auf dem Rücken! Stefanie war geschockt Der Mann trat auf sie zu und schob sie mit einer Hand in die Kabine. Stefanie konnte keinen klaren Gedanke fassen, geschweige denn sich wehren oder etwas sagen. Sie setzte sich nackt wie sie war, auf die Bank, presste ihre Schenkel zusammen und versuchte mit den armen ihre Brüste zu bedecken. Der Mann stand vor ihr. Stefanie konnte anhand der Beule in seinen Badeshorts sehen, dass er eine Erektion hatte. Langsam verdrängte ihre immer noch vorhandene Erregung ihre Angst. Der Mann zog sich seine Hose bis zu den Knien herunter. Sein Schwanz war hart und war genau in Stefanies Augenhöhe. Sein Penis war viel kleiner als Thomas' Schwanz, den sie so gerne in den Mund nahm und in sich spürte. Trotzdem erregte sie der Anblick dieses kleinen aber dicken Schwanzes und wahrscheinlich die gesamte Situation. Ihre Scheidenflüssigkeit lief nun ungehindert, die Innenseiten der Oberschenkel waren naß. Stefanie konnte sich nicht mehr beherrschen. Sie musste jetzt ficken und es war ihr ganz egal mit wem. Normalerweise hätte sie diesem Kerl keines Blickes gewürdigt, ganz zu schweigen hätte sie sich vorstellen können, mit ihm ins Bett zu gehen. Nun war es aber anders: Sie war geil und da war ein harter Schwanz. langsam öffnete sie ihre Schenkel und offenbarte dem Fremden ihr Schamdreieck und ihre gesamte Möse. Ihr über alle Maßen erregter Kitzler war stark geschwollen und trat zischen den feuchten, glitzernden Schamlippen hervor. Sie blickte dem Mann direkt in die Augen und raunte: "Fick mich!". Ohne ein Wort zu sagen kniete der man sich zwischen ihre Beine und drückte sie weiter auseinander. Sein Penis war auf einer Höhe mit ihrer Scheide. Er brauchte nur sein Becken nach vorne zu schieben, und Stefanie wäre im siebten Himmel gewesen. "Tu es", stöhnte Stefanie und packte seine Arschbacken um ihn in sich hinein zu schieben. Doch in diesem Moment stieß der Mann sein Becken nach vorne und drang mit Wucht in sie ein. Stefanie schrie kurz auf. Dann kam ein langgezogenes "Jaaaa". Der Mann fing nun an, sie mit langen kräftigen Stößen zu ficken. Stefanies ganzer Körper bestand nur noch aus Geilheit. So wollte diesen kleinen häßlichen, viel älteren Mann mit seinem kleinen geilen Schwanz. Sie verschränkte ihre Beine auf seinem Rücken und bewegte ihr Becken im Takt mit seinen Stößen. Jetzt fing er an seine Geschwindigkeit zu steigern. Stefanie wußte, dass sie gleich kommen würde. Sie war in ihrem ganzen leben noch nicht so geil gewesen. Sie legte ihre Arme um seinen Hals, zog ihn zu sich runter und küsste seinen Hals, eigentlich war es eher ein Biss. Der Mann nahm sie immer heftiger. Dann kam sie, wie sie noch nie gekommen war. Ihr ganzer Körper zuckte, sie presste ihren Mund fest in seine Schulter um ihr Stöhnen zu unterdrücken. Denn niemand durfte erfahren, was sie hier machte, schon gar nicht Thomas. Ihr Orgasmus schien eine Ewigkeit zu dauern. Sie bestand nur noch aus geilen Lustgefühlen. Dann zog der Mann plötzlich seinen Schwanz aus ihrer Möse. Fast war sie darüber ein wenig wütend, als sie die Leere in ihrer Muschi spürte. Der Mann drückte ihre Beine auseinander und beugte sich nach vorne bis sein Mund direkt vor ihrer kleinen Fotze war. Er zog mit seinen beiden Daumen ihre Schamlippen auseinander und ließ seine Zunge über ihren Kitzler gleiten. Stefanie hatte von ihrer Erregung kaum etwas verloren und stöhnte auf bei dieser unerwarteten Berührung. Jetzt fing der Mann an, ihre Muschi heftig zu lecken. Seine Zunge glitt über ihre gesamte Spalte, vom Anus über den Kitzler bis zum Schamdreieck. Dann befasste er sich ausgiebig mit ihrem Kitzler. Stefanie kam schon wieder . Diesmal biss sie sich in den Unterarm um ihre Orgasmusschreie zu unterdrücken. Der Mann leckte weiter ihren Kitzler. Nun steckte er aber zusätzlich einen Finger in ihre übernasse Möse und ließ ihn schnell kreisen. Stefanie reagierte darauf sofort und bewegte ihr Becken leicht in seinem Takt. Er fügte einen weiteren Finger hinzu und stieß tief in sie hinein, nur um die Finger wieder fast ganz herauszuziehen und wieder zuzustoßen. Stefanie legte beide Hände auf den Kopf des Mannes und drückte ihn noch fester in ihren Schoß. Ihren eigenen Kopf hatte sie nun gegen die Wand der Umkleidekabine gelehnt und bewegte ihn ruckartig von links nach rechts. Ihr Stöhnen konnte sie zwar immer noch recht erfolgreich unterdrücken, aber ihre Atmung erfolgte nur noch in kleinen kurzen Stößen. Der Mann fickte sie nun mir drei Fingern. Ihre Muschi war so naß, dass sie ihn leicht aufnehmen konnte. Nun fügte er noch den vierten Finger hinzu. Stefanies Muschi war noch nie so gedehnt geworden, allerdings war sie auch noch nie so feucht und aufnahmefähig. Stefi spürte, dass ihre Scheide gefüllt war wie nie zuvor und es fühlte sich toll an. Der Mann bearbeitete nach wie vor mit der Zunge ihre Klitoris. Jetzt zog erden kleinen Finger aus ihrer Möse heraus und strich ihr damit über den Anus, während er mit den anderen drei Fingern weiterhin in ihre Muschi stieß. Für Stefanie kam die Berührung an ihrem Arschloch völlig unerwartet. Noch nie hatte sie jemand dort berührt. Aber es fühlte sich toll an und als der Mann mit der Kuppe seines kleinen Fingers in ihr kleines Loch eindrang und kreisende Bewegungen machte, konnte sie sich nicht mehr halten. Ein weiterer gewaltiger Orgasmus rollte an, sie atmete noch heftiger, ihr ganzer Körper zuckte, sie war im siebten Himmel. Plötzlich ließ der Mann von ihr ab. Stefanie öffnete die Augen und sah, wie er seinen steinharten Schwanz wieder mit einem Ruck in ihre Möse hineinstieß. Er nahm ihre Beine und legte sie auf seine Schulter, dann fickte er sie mit schnellen festen Stößen. Stefanie war willenlos. Dieser Mann bereitete ihr ungekannte Gefühle, seine Stöße wurden noch schneller. Stefanies vierter Orgasmus begann, als der haarige Mann kurz aufstöhnte und dann seinen Samen tief in sie hineinspritzte. Stefanie konnte fühlen, wie sich die Flüssigkeit in ihrem Bauch ausbreitete. Noch einige Male bewegte sich der Mann in ihrer Möse raus und rein, dann zog er seinen immer noch harten Schwanz aus ihrer Muschi. Sein Penis war naß von ihren Säften und von seinem Sperma. Der Mann stand auf, so dass sein Schwanz wieder direkt vor Stefanies Augen stand. Stefanie konnte nicht anders, als nach seinem Schwanz zu greifen und ihn tief in ihren Mund zu stecken. Sie konnte die Mischung aus Sperma und ihren eigenen Mösensäften schmecken, was sie erneut erregte. Doch lange konnte sie es nicht genießen. Der Mann trat einen Schritt zurück, Stefanie musste seinen Schwanz freigeben. Der Mann zog sich seine Hose wieder hoch. Während er sich zur Tür der Umkleidekabine umdrehte, fasste er ihr noch mal kurz zwischen die Beine, was sie erschaudern ließ. Dann öffnete er die Tür und verschwand, ohne jemals ein Wort gesprochen zu haben, ohne sich noch einmal umzublicken. Stefanie war für Sekunden wie gelähmt. Da saß sie, nackt und hatte gerade den Fick ihres Lebens erlebt, aber nicht mit ihrem Freund, den sie liebte, sondern mit einem kleinen älteren Mann, den sie noch nie zuvor gesehen hatte und den sie sogar abstoßend fand. Eine Geräusch in der Umkleidekabine neben ihr, ließ sie wieder zur Besinnung kommen. Thomas wartete draußen auf sie, fiel ihr ein. Ein Blick auf die Uhr sagte ihr, dass das ganze ca. 10 Minuten gedauert hatte. Thomas wird sich fragen, was sie so lange zu tun hatte. Schnell zog sie sich ihren Minirock und ihr T-Shirt an. Für den Slip und den BH hatte sie keine Zeit mehr. Sie verließ die Kabine mit zittrigen Beinen und überlegte sich unterwegs, dass sie Thomas erzählen würde, dass sie noch einmal zur Toilette musste. Draußen vorm Eingang stand Thomas. Als er sie sah, lächelte er. "Na meine Schöne, das Schönmachen hat wohl mal wieder etwas länger gedauert. Nun aber schnell nach Hause. Wir haben schließlich noch etwas zu erledigen", bemerkte er mit einem Grinsen. Als er das sagte, spürte Stefanie, wie das Sperma des anderen ihr langsam die Innenschenkel hinunter lief.



Hand in Hand gingen Stefanie und Thomas zum Auto. Die Mixtur aus ihrem Mösenschleim und aus dem Samen des anderen Kerls bahnte sich langsam ihren Weg an der Innenseite ihres rechten Beins nach unten. "Thomas darf auf keinen Fall etwas merken", dachte sie bei sich. Am Auto angekommen kramte sie in ihrer Tasche und holte ein Papiertaschentuch heraus. Die Zeit, in der Thomas seine Tasche im Kofferraum verstaute und dann die Fahrertür öffnete, nutzte Stefanie, um ihr Bein mit dem Papiertaschentuch abzuwischen. Das Taschentuch war mit Schleim durchdrängt, als sie es schließlich auf den Boden warf, die Beifahrertür öffnete und einstieg. Mittlerweile bereute sie es sehr, dass sie kein Höschen angezogen hatte. Denn das Sperma floß immer noch aus ihrer Muschi. Sie würde auf der Fahrt entweder ihren Rock oder den Autositz naß machen. Da ein von Sperma durchdrängter Rock auffälliger gewesen wäre, entschloss sie sich, sich so auf den Sitz zu setzen, dass sie mit ihrem nackten Hintern die Sitzoberfläche berührte. Zum Glück trug sie keinen engen Rock, sondern einen, der eine solche Sitzmöglichkeit erlaubte. Allerdings befürchtete sie, dass Thomas sich etwas wundern würde. Deshalb platzierte sie Ihre Tasche zwischen sich und den Schaltknüppel, so dass Thomas das Ganze nicht sehen konnte. Thomas steckte den Zündschlüssel in das Schloß, startete den Wagen aber nicht, sondern sah zu Stefanie hinüber: "Du hast mich eben im Schwimmbad ganz schön heiß gemacht", sagte er. "Ach ja, dann laß' uns mal schnell nach Hause fahren. Da mach ich Dich noch heißer," antwortete Stefanie und hoffte, dass er nicht versuchen würde, sie jetzt zwischen den Beinen zu berühren. Dann würde alles auffliegen. Auch hoffte Sie, dass man ihre gefüllte Möse nicht riechen würde, weshalb sie ihre Beine fest zusammenpresste. "Du kannst es wohl gar nicht mehr abwarten nach Hause zu kommen und es dort richtig von mir gemacht zu bekommen", sagte Thomas grinsend und startete den Wagen. "Wenn er wüßte, dass ich es gerade erst vor 5 Minuten gemacht bekommen habe, so wie ich es noch nie gemacht bekommen habe...", dachte Stefanie. Der Gedanke an diesen Fick erregte sie wieder aufs Neue.

Sie fuhren zu Thomas nach Hause. Er meinte, dass seine Eltern gerade nicht da wären, so dass sie ungestört sein könnten. Er parkte das Auto vor dem Haus und stieg aus. Erst dann öffnete auch Stefanie die Wagentür und verließ das Auto. Als sie noch einen Blick auf den Sitz warf, sah sie einen nassen Fleck mit ca. 8 cm Durchmesser. Daran konnte sie jetzt aber nichts mehr ändern. Der Vorteil an der Sache war, dass nun das meiste aus ihrer Scheide rausgelaufen war.

Sie betraten zusammen das Haus. Thomas' Eltern waren sehr vermögend, was sich an ihrem Haus zeigte. Es war eine Art Villa mit vielen Zimmern. Thomas hatte im ersten Stock zwei Zimmer für sich. Stefanie steuerte direkt auf die Treppe zu, und ging ein paar Schritte vor ihrem Freund die Treppe hinauf. Plötzlich rief Thomas: "Du Luder hast ja gar kein Höschen an!"

Er packte sie an den Hüften und zog sie zu sich. Er ließ seine Hand unter ihren Rock wanden und griff nach ihrer rechten Pobacke, dann bewegte er die Hand zur Mitte hin und fuhr ihr von hinten Zwischen die Beine. "Oh, Stefi", raunte er, Du bist ja schon total naß. "Wenn er wüßte..", dachte Stefanie. Obwohl ihre Möse von dem wilden Fick mit dem Fremden etwas schmerzte, wuchs ihre Erregung wieder. Sie waren immer noch auf der Treppe. Thomas stand hinter ihr eine Treppenstufe tiefer und küsste ihren Nacken während er mit beiden Händen ihre Brüste massierte. "Den BH hast Du auch vergessen", bemerkte er. Mit der linken Hand massierte er weiter ihre Brüste und die rechte wanderte über ihren Bach bis zu ihrem Rocksaum. Dann glitt er unter ihren Rock den rechten Oberschenkel nach oben, bis er ihre Schamhaare fühlte. Nun griff er ihr mit der ganzen Hand in den Schritt. Stefanie war wieder geil. Jetzt drang er mit seinem Mittelfinger in ihre Spalte ein. "So naß war Deine Muschi noch nie", flüsterte er ihr ins Ohr. Thomas küsste nun ihren Nacken und zog ihr dann das T-Shirt über den Kopf, so dass sie nur noch mit ihrem Rock bekleidet war. Thomas küsste und leckte ihren Rücken entlang. Die rechte Hand hatte er wieder von hinten zwischen ihre Beine geschoben. Mit den Mittelfinger fuhr er ihren nassen Spalt entlang, bevor er mit der Fingerspitze ihren Kitzler massierte. Stefanie stöhnte laut. Langsam ging er in die Knie und küsste ihren Rücken hinunter. Er war schon an ihren Pobacken angelangt, als Stefanie heiß einfiel: "Er will mich lecken" Wenn er mich leckt, wird er auf jeden Fall das Sperma des Anderen riechen." Stefanie lief die Treppe hinauf bis zum Treppenabsatz.

Thomas war etwas verdutzt und sah ihr nach: "Was ist?", fragte er. Stefanie kniete sich auf den Treppenabsatz, beugte sich nach vorne und stützte sich mit beiden Händen ab. Sie streckte aufreizend ihren Hintern Thomas entgegen. "Ich will, dass Du es mir gleich mit deinem tollen Schwanz machst.", sagte sie. Das ließ sich Thomas nicht zweimal sagen. Er lief die Treppe hinauf und kniete sich hinter sie. Er zog sich seine Shorts runter und befreite seinen stahlharten Penis. Stefanie fand, dass Thomas einen sehr schönen Schwanz hatte. Er war ca. 18 cm lang und recht dick, genau wie Stefanie es eigentlich am liebsten hatte. Besonders seine Eichel war riesig, wenn er einen Harten hatte. Sie liebte es, ihre Zunge über seine Eichel tanzen zu lassen und über seinen Schwanz zu lecken. Jetzt aber wollte sie, dass er ihr sein Ding tief in die Möse schob. Thomas hob ihren Rock an und entblößte damit ihren Hintern und ihre triefend nasse Pussy. Er nahm seinen Schwanz in die Hand und ließ die Eichel in ihrer Spalte hoch und runter gleiten, so dass ihr Kitzler eine besondere Stimulierung bekam. "Steck ihn endlich rein", stöhnte sie. Langsam schob er seinen Schwanz in ihr Loch, bis die Eichel fast ganz verschwunden war. Stefanie stöhnte nun mit jedem Atemzug. Immer weiter schob er seinen Knüppel nach vorne, bis er schließlich ganz in ihr verschwunden war. Jetzt fing er an sich langsam raus und rein zu bewegen. Stefanie atmete immer schneller und schob ihren Hintern bei jedem Stoß seinem Schwanz entgegen. Er erhöhte das Tempo und stieß fester zu. Ihre mit diversen Flüssigkeiten gefüllte Muschi machte bei jedem Stoß ein schmatzendes Geräusch. Thomas' Hodensack war von ihrem Schleim schon ganz nass. Die Stöße wurden immer heftiger. So wild hatte er sie bisher noch nie gefickt. "Trotzdem", dachte Stefanie, "ist es nicht so gut wie vorhin im Schwimmbad." Sie wußte, dass sich Thomas nicht mehr lange zurückhalten und bald abspritzen würde. Sie wollte aber auch einen Orgasmus haben, weshalb sie sich jetzt nur noch mit der linken Hand abstützte und mit der anderen zwischen ihre Beine griff, um mit den Zeigefinger ihren Kitzler zu stimulieren.. Es genügte, einige wenige Male über den Kitzler zu reiben, dann kam sie. Sie schrie laut auf: "Jaaa....mach's mir, fick mich!" Thomas stieß noch zweimal fest zu, bis sich sein ganzer Körper verkrampfte, und er laut stöhnte. Er hielt kurz inne, bevor er mit weiteren schnellen Stößen sein Sperma tief in ihrer Muschi entlud.

Beide brachen nun völlig erschöpft auf dem Treppenansatz zusammen und atmeten schwer. Sie küssten sich. Plötzlich hörte Stefanie ein Geräusch. "Ist doch jemand im Haus?" fragte sie Thomas beunruhigt. "Keine Angst, es ist bestimmt niemand da.", antwortete Thomas. "Das Geräusch kam bestimmt von draußen von der Strasse." Stefanie schaute auf die Uhr, die über dem Treppenabsatz an der Wand hing. "Mist, es ist schon halb sieben, ich muss nach Hause. Ich habe meiner Mutter versprochen, einkaufen zu gehen.." Sie sprang auf, zog sich ihr T-Shirt an und richtete ihren Rock, so gut es ging. Auf den BH verzichtete sie abermals, doch diesmal holte sie ihren Slip aus der Tasche und zog ihn an. Sie wußte, dass Thomas sie beobachtete, weshalb sie sich noch mal weit nach vorne beugte, als sie ihre Tasche vom Boden aufhob, so dass er ihren Hintern und ihr weißes Höschen sehen konnte. "Ich fahr' Dich schnell nach Hause", sagte Thomas, der sich ebenfalls wieder angezogen hatte. "Nein, das brauchst Du nicht. Ich nehme Dein Fahrrad. Es sind ja nur ein paar Meter. Außerdem kann ich dann auch mit dem Fahrrad die Einkäufe erledigen." Thomas willigte ein, gab ihr den Schlüssel für sein Fahrrad und küsste sie zum Abschied.

Stefanie radelte nach Hause. Sie ließ diesen Sex-Tag noch einmal revuepassieren. Mit dem Mann im Schwimmbad hatte sie den Fick ihres Lebens erlebt. War es diese besondere Situation oder war dieser Kerl wirklich ein besserer Ficker als Thomas. Sie fragte sich, ob es noch eine Steigerung gab. Ihre Neugier war geweckt...

Stefanie fuhr sehr gerne mit Thomas' Fahrrad. Es war ein recht teures Mountainbike. Besonders gefiel ihr der schmale harte Sattel. Auch jetzt stimulierte der Sattel ihre Schamlippen und ihren Kitzler. Ihre Muschi stand schon wieder in Flammen. Wenn bei ihr das Feuer einmal entfacht war, war es nur noch schwer zu löschen. Sie dachte an den Mann in der Umkleidekabine und an Thomas. Sie hätte jetzt schon wieder gerne Sex gehabt, obwohl ihre Muschi, ob der starken Beanspruchung am heutigen Tag, etwas weh tat.

Als sie nach Hause kam zog sie sich um. Sie zog auch ihren Slip aus, denn dieser war von Sperma und Mösenschleim total durchnäßt. Sie warf ihn in einen Wäschekorb, der in ihrem Zimmer stand. und schlüpfte in einen andern Slip. Diesmal war es ein schwarzer Tanga. Sie zog eine Jeans an und machte sich auf den Weg in den Supermarkt. An der Haustür traf sie ihren Bruder Mark.

"Hallo Schwesterchen. Wo willst Du hin?", fragte er. "Einkaufen. Du machst es ja nicht", antwortete sie. "Habe leider keine Zeit", gab er zurück. "Wie immer", meinte Stefanie resignierend und schwang sich aufs Fahrrad. Mark war ein Jahr älter als Stefanie. Er war manchmal ein wenig mürrisch. Trotzdem verstanden sich die beiden in der Regel sehr gut. Sie hatte den Eindruck, dass er sie auch sexuell sehr ansprechend fand. Sie merkte es an seinen Blicken. Manchmal, wenn er sich unbeobachtet glaubte, bemerkte sie ,wie er ihr auf die Brüste starrte. Oder wenn sie im Minirock auf der Couch saß, versuchte er, ihr zwischen die Beine zu sehen und einen Blick auf ihr Höschen zu erhaschen. Stefanie machte sich mittlerweile einen Spaß daraus, Mark zu ärgern. Manchmal beugte sie sich wie zufällig nach vorne, um ihm ein Blick in ihren Ausschnitt zu gewähren. Wenn sie einen Minirock anhatte, spreizte sie wie zufällig ihre Beine etwas, damit er ihr Höschen sehen konnte. Wenn sie nach dem Duschen aus dem Bad kam, hatte sie oft nur einen Slip und BH an. Wenn sie Mark dann auf dem Flur begegnete, wußte sie, dass er sie mit seinen Blicken auszog. Sie genoß das. Sie wußte, wenn ihr Bruder sie begehrenswert fand, würden das auch die anderen Männer tun. Das gab ihr Selbstvertrauen. Marks Verhältnis zu Thomas war ein wenig angespannt. Sie waren im gleichen Jahrgang in der Schule, konnten sich aber noch nie besonders gut leiden. Seit Stefanie mit Thomas zusammen war, ist das Verhältnis noch schlechter geworden. Stefanie vermutete, dass Mark ein wenig eifersüchtig war.

Mark schloss die Wohnungstür hinter sich ab und ging zielstrebig durch den Flur auf eine Tür zu. Bevor er sie öffnete schaute er sich noch einmal nach allen Seiten um. Die Tür gehörte nicht zu seinem Zimmer, sondern zu Stefanies. Er betrat den Raum und steuerte auf den Wäschekorb zu. Er hob den Deckel und fand sofort, das was der gesucht hatte. Stefanies Höschen. Er nahm es in die Hand. "Das ist ja durch und durch naß," dachte er bei sich. Mit zitternder Hand führte er es zu seiner Nase und roch daran. Der Geruch war atemberaubend. Er verließ Stefanies Zimmer mit dem Slip in der Hand und ging über den Flur in sein Zimmer, das direkt gegenüber lag. Dort legte er sich aufs Bett.

Mark machte das schon seit mehreren Jahren. Wenn seine Schwester nicht da war, holte er sich ihre gebrauchten Slips, roch daran und befriedigte sich selbst. Der Schritt ihrer Höschen roch oben nach Urin gemischt mit Mösenschleim und weiter unten verbreitete sich der süßliche Duft ihres Anus. Da Stefanie keine Slipeinlagen trug, konnte man auf ihren Höschen meist den getrockneten Mösenschleim im Schritt sehen. Mark machte das geil. Doch musste er immer dafür sorgen, dass er die Slips wieder rechtzeitig zurückbrachte, bevor Stefanie es merken konnte.

Dieser Slip war anders als alle anderen, an denen er bisher gerochen hatte. Dieser war naß, aber nicht von Wasser sondern von Körpersäften Mark konnte den Schleim, der den ganzen Schritt des Höschens überzog sehen. Er wußte das der Schleim nicht nur in Stefanies Muschi produziert worden war. Er roch nach Sperma. Eigentlich war Mark etwas angeekelt. Er wußte, dass es das Sperma von Thomas sein musste. "Stefanie hatte bestimmt heute mit ihm rumgebumst, und er hat sie mit seinem Sperma abgefüllt", dachte er. Sein Schwanz war trotzdem steinhart. Er wichste ihn nun kräftig mit einer Hand, während er mit der anderen Hand den Slip vor seine Nase hielt. Dabei stellt er sich vor, dass dieser Thomas seine Schwester fickte, seine Schwester, die er so begehrte und gerne selbst gevögelt hätte. Sein Sperma spritzte auf seinen Bauch und seine Schamhaare, als er kam.

Plötzlich hörte er im Flur ein Geräusch. "Mist, Stefanie ist schon wieder da", fluchte er. Damit hatte er verpasst, ihren Slip wieder unbemerkt in den Wäschekorb zu legen. Mark wußte, dass Stefanie morgen ihre Wäsche waschen würde. Das machte sie immer samstags. Mark war sich sicher, dass sie es merken würde, wenn dieser Slip fehlte. Er musste versuchen heute nacht, wenn Stefanie schlief, in ihr Zimmer zu schleichen und dann den Slip in den Korb zurückzulegen. Das war riskant. Alles andere wäre aber noch gefährlicher gewesen. Wahrscheinlich würde sie ihr Zimmer heute nur noch kurz verlassen, um sich im Bad neben ihrem Zimmer zu waschen und die Zähne zu putzen. Wenn er in dieser Zeit versuchen würde, den Slip zurückzubringen, würde sie ihn höchstwahrscheinlich erwischen.

Stefanie war müde. Sie zog sich aus und betrachtete ihren nackten Körper im Spiegel. Es war für sie ein unvergeßlicher Tag gewesen. Sie strich sich über ihr Schamhaar und über ihren Kitzler. Wieder spürte sie ein Kribbeln. Wenn es nach ihrer Muschi gegangen wäre, hätte sie schon wieder Sex haben können. Aber sie war nun zu müde. Sie zog sich ein kurzes Nachthemd an. Auf ein Höschen verzichtete sie. Bei dieser Hitze war es ganz gut, wenn die Muschi etwas Luft abbekam. Nachdem sie sich die Zähne geputzt hatte legte sie sich ins Bett.

Mark wartete bis 1 Uhr nachts. "Jetzt müßte sie eigentlich schlafen", dachte er. Er nahm den Slip, verließ sein Zimmer und überquerte den Flur. Er horchte an der Tür. Es war alles ruhig. Er öffnete langsam die Tür, schlüpfte hinein und schloß sie wieder. Der Wäschekorb stand rechts neben Stefanies Bett. Er beschloss sich auf den Boden zu legen und auf allen Vieren durch das Zimmer zu robben. Das würde am unauffälligsten sein. Am Wäschekorb angekommen, hob er den Deckel hoch und warf den Slip hinein. Er wollte sich schon wieder auf den Rückweg machen, riskierte aber noch einen Blick auf Stefanie. Da sie nachts den Rolladen an ihrem Fenster nicht runter machte, und von draußen etwas Licht durch des Fenster in das Zimmer schien, konnte er sie im Halbdunkel erkennen. Sie lag auf ihrer rechten Seite und hatte die Beine angewinkelt. Ihr kurzes Nachthemd war etwas hoch gerutscht, so dass ihr Po fast vollständig entblößt war. Mark konnte es nicht fassen: Sie hatte kein Höschen an. Er konnte nicht anders; er musste näher ans Bett ran und seine Schwester betrachten. Da lag sie schlafend und sexy. Gerne hätte er sie geküßt, gestreichelt und geleckt. Aber es war seine Schwester. Er hockte jetzt neben ihrem Bett, so daß er direkt zwischen ihre angewinkelten Beine sehen konnte. Er streckte seinen Kopf immer weiter nach vorne. Ihre Muschi war nur noch wenige Zentimeter entfernt. Er glaubte, ihre Möse riechen zu können. Sein Penis war in seinen Shorts steinhart geworden. Mit der rechten Hand griff er in seine Hose und massierte seinen Penis. Er legte seinen Kopf nun auf die Matratze und rutschte immer näher an Stefanies Po heran. Jetzt berührte er sie schon fast. Er konnte sie nun tatsächlich riechen: Stefanies Muschi. Er warf nun alle Vorsicht über Bord. Er musste sie berühren. Mit zitterndem Zeigefinger berührte er sanft ihre Schamlippen. Dann wartete er ab, ob Stefanie aufwachen würde. Nichts tat sich. Wieder bewegte er seinen Finger über ihre Muschi. Es tat sich nichts. Er wurde mutiger und fing nun an ihre Möse zu streicheln. Langsam fuhr er mit dem Finger zwischen die Schamlippen. Er bewegte die Fingerspitze nach oben und unten und ging vorsichtig immer tiefer. Ihre Muschi war warm und etwas schleimig. Mark zitterte immer mehr. Er war noch nie so erregt gewesen. Er berührte die Möse seiner Träume - die Möse seiner Schwester. Er war nun an ihrem Kitzler angelangt und massierte ihn sanft. Sein Finger glitt nun immer leichter durch ihre kleine Spalte. Denn sie wurde allmählich naß, was Mark noch geiler machte. Seinen Penis wichste er nicht mehr. Jede Berührung würde ihn nun explodieren lassen. Und er wollte noch nicht kommen. Er wollte den Moment genießen.

Zuerst dachte Stefanie, sie wäre noch in einem erotischen Traum, doch dann war ihr klar, irgendjemand streichelte sie zwischen den Beinen. Es fühlte sich toll an. Trotzdem war sie geschockt. Sie öffnete die Augen und hätte eigentlich losschreien müssen. Doch sie tat es nicht. Es konnte eigentlich nur Mark sein, ihr Bruder. Wenn sie jetzt aufschreien und das ganze Haus zusammentrommeln würde, wäre ihr gutes Verhältnis zu ihrem Bruder wahrscheinlich zerstört. Ganz zu schweigen von der großen Peinlichkeit, die das für Mark, aber auch für sie selbst bedeuten würde. Außerdem fühlte sich das, was er da machte, gut an. Sie beschloss ihn noch ein wenig machen zu lassen. Noch war ja nichts passiert. Natürlich würde sie nicht mit ihm schlafen. Schließlich war er ihr Bruder. Aber warum sollte sie nicht ein bißchen Spaß haben. Und ihm gefiel es bestimmt auch, sonst würde er nicht so intensiv ihren Kitzler bearbeiten. Allerdings war ihre momentane Position nicht ganz so ideal. Sie lag auf der Seite mit angewinkelten Beinen und Mark musste mit seinem Finger von hinten in ihre - zwischen ihren Beinen eingeklemmte - Pflaume eindringen. Sie beschloss ihre Position zu ändern, so dass Mark leichteren Zugang zu ihrer Möse haben konnte. Sie tat weiter so, als ob sie schlafen würde, drehte sich aber nun langsam auf den Rücken. Der Finger war plötzlich aus ihrer Spalte verschwunden, was sie bedauerte. Sie achtete darauf, dass ihr Nachthemd nicht über ihr Schamdreieck rutschte. Die Muschi sollte für Mark frei zugänglich und sichtbar sein, soweit das im Halbdunkel möglich war. Als sie sich auf den Rücken gedreht hatte, winkelte sie ihr rechtes Bein etwas an und ließ es zur Seite umkippen Jetzt lag ihre Muschi frei und konnte bearbeitet werden.

Mark fiel fast in Ohnmacht als sich Stefanie plötzlich bewegte. Schnell zog er seinen Finger aus ihrer Muschi und legte sich flach neben das Bett. "Jetzt ist alles vorbei", dachte er. "Sie hat mich erwischt. Sie wird schreien und mich aus dem Zimmer werfen." Aber nichts geschah. Nach einer Weile wagte er, den Kopf zu heben, um nach ihr zu sehen. Sie lag jetzt auf dem Rücken, ihr rechtes Bein angewinkelt Er konnte nun das Schamdreieck und ihre Muschi in ihrer vollen Pracht sehen. Wieder konnte er nicht anders. Er nährte sich ihr wieder langsam und berührte ihre Möse mit einem Finger. Keine Reaktion. Er drang in ihre Spalte ein. Sie war total feucht. Wieder massierte er ihren Kitzler. Jetzt nahm er einen zweiten Finger hinzu. Das machte ihn total geil. Seine Vorsicht hatte er vollends über Bord geworfen. Er war davon überzeugt, dass Stefanie einen so tiefen Schlaf hatte, dass sie nicht wach werden würde. Mit dem Zeigefinger massierte er ihren Kitzler und mit dem Daumen drang er in ihr Loch ein. Es ging sehr leicht. Er spürte die Wärme in ihrer Scheide und die Feuchtigkeit. Der Geruch ihres Mösenschleims stieg in seine Nase. Er war wie von Sinnen. Er nahm nun noch die zweite Hand zu Hilfe. Mit der einen bearbeitete er ihren Kitzler, mit dem Mittel- und Zeigefinger der andern Hand drang er in ihre Muschi ein. Seine Bewegungen wurden immer heftiger, und die Muschi wurde immer feuchter.
Stefanie glaubte schon, dass sie mit ihrem Positionswechsel ihren Bruder vergrault hatte. Doch nach einer Weile spürte sie wieder einen Finger an ihrer Möse. Dann ein zweiter. Er wurde immer forscher. Jetzt drang er sogar mit einem Finger in ihr Loch ein. Stefanie war erregt. Wieder Musste sie ihr Stöhnen unterdrücken. Irgendwann, das wußte sie, musste sie die Sache stoppen. Er war ihr Bruder und eigentlich waren sie jetzt schon zu weit gegangen. Aber es fühlte sich doch so gut an. Sie beschloss, es noch ein bisschen zu genießen und ihn dann aber zu stoppen, indem sie zwar vorgeben würde, wach zu werden, ihm aber noch Gelegenheit geben würde, den Raum zu verlassen. Jetzt drang er mit zwei Fingern in ihre Schnecke ein. Es war unglaublich. Ihr Bruder fingerte sie wild und sie war geil. Sie wünschte sich, dass es nie aufhören würde. "Eine Steigerung gäbe es allerdings noch", dachte sie, "es wäre toll, wenn er mit seiner Zunge meine Kitzler lecken würde." Ob er sie nun fingerte oder leckte, der Unterschied ist ja nicht allzu groß. "Hauptsache, wir schlafen nicht miteinander", beruhigte sie sich. Sie spreizte ihre Beine noch etwas weiter, damit er noch besseren Zugang zu ihrem Geschlechtsteil hatte.

Mark konnte sich nicht mehr zurückhalten. Er musst einfach ganz nah an dieser Muschi sein. Er musste sie riechen, er musste sie schmecken. Langsam richtete er sich auf und kletterte auf das Bett. Er legte sich auf den Bauch zwischen ihre Beine. Seinen eigenen Beine ragten über den Bettrand hinaus. Sein Penis war nun zischen seinem Bauch und der Matratze eingeklemmt. Fast wäre er gekommen. Doch er konnte sich gerade noch beherrschen. Ihre Muschi war nun direkt vor seiner Nase. Er atmete den Duft ihrer Möse ein, dann berührte er mit seiner Zungenspitze ihren Kitzler. Wieder wartete er ab. Als Stefanie nicht reagierte machte er weiter. Er ließ seine Zunge über ihren Kitzler tanzen. Sie roch so gut. Er war im siebten Himmel. Wieder nahm er seine Finger zu Hilfe und drang tief in ihre Muschi ein. Er ließ die Finger kreisen, während er weiter den Kitzler leckte.

Stefanies Atem ging nun schneller. Sie wollte eigentlich laut stöhnen. Doch sie wollte Mark nicht preisgeben, dass sie wach war, zumindest noch nicht. Es fühlte sich einfach zu gut an, wie er sie fingerte und ihren Kitzler massierte. Doch plötzlich ließ er von ihr ab. Sie befürchtete schon, dass es nun zu Ende sein würde und er ihr Zimmer verlassen würde. Aber dem war nicht so. Stattdessen spürte sie, dass er sich langsam aufs Bett schob genau zwischen ihre Beine.
"Das gibt es nicht, er will mich lecken! triumphierte Stefanie im Gedanken,. Schon spürte sie seine Zunge auf ihrer Klitoris. Sie hätte schreien können vor Glück. "Ich lass ihn jetzt noch ein bisschen lecken Dann müssen wir aber aufhören. Aber jetzt noch ein bißchen", dachte sie. "Mein Bruder ist ein guter Lecker. Wenn er so weiter macht wird er mich zum Orgasmus bringen.", stellte Stefanie fest. Vom eigenen Bruder zum Orgasmus geleckt. Der Gedanke, etwas Verbotenes zu tun, machte sie noch geiler. Er steckte nun wieder zwei Finger in ihre Möse. Wieder hätte sie schreien können. Sie war über sich selbst überrascht, dass sie die größten Lustgefühle erleben konnte, ohne große Laute von sich zu geben. Jetzt steckte er einen weiteren Finger rein. Das würde sie nicht mehr lange aushalten können.

Marks Vernunft hatte nun völlig ausgesetzt. Er war berauscht von dieser Muschi, von ihren Säften und von seiner Geilheit. Er dachte bei sich: "Wenn ich sie lecken und fingern kann, kann ich sie auch ficken." Je mehr er darüber nachdachte, desto besser gefiel ihm der Gedanke. Er richtete sich auf, zog sich seine Shorts runter, so dass gerade sein Penis und sein Sack rausschauten. Sein Schwanz war steinhart. Noch nie war er so groß gewesen wie jetzt. Er beugte sich über sie, links und rechts neben ihrem Körper stütze er sich mit seinen Händen ab. Er wollte sich möglichst nicht mit seinem Gewicht auf sie legen sondern nur mit seinem Schwanz in sie eindringen. Langsam senkte er sein Becken., bis seine Eichel den Eingang ihrer Muschi berührte.

Stefanie spürte das es nicht mehr lange dauern würde, bis sie zum Orgasmus kommen würde. Ihr Bruder leckte und fingerte sie so gut. Doch kurz bevor es soweit war hörte er auf. Sie hätte ihn ohrfeigen können. Sie riskierte nun ihre Augen ein wenig zu öffnen. Sie sah aus den Augenwinkeln, dass Mark sich aufgesetzt hatte und sich die Hose runter zog. Sein steifer Schwanz sprang heraus. Er war nur mittelgroß, viel kleiner als Thomas' Knüppel. Dann beugte er sich über sie und platzierte seine Arme links und rechts von ihrem Oberkörper.
"Das darf nicht wahr sein! Diese kleine geile Sau will mich ficken. Das kann ich nicht zulassen. Es ist doch mein Bruder. Aber ich bin auch so geil...", dachte sie. Stefanie wußte nicht, was sie tun sollte. Sein Schwanz sah trotz seiner geringen Größe so gut aus und war so verdammt hart. Sie hätte gerne probiert, wie er sich anfühlte. "Wenn er mit seinem Schwanz meine Muschi berührt, ist das nicht so schlimm", tröste sie sich. "Er darf nur nicht in mich eindringen. Wenn er das will, muss ich ihn zurückhalten." Dann dachte sie daran, dass Mark ihr mal erzählt hatte, dass er noch nie mit einem Mädchen richtig geschlafen hatte. "Er weiß gar nicht, wie es ist, seinen Schwanz in eine Muschi zu stecken", dachte sie. Diesen Gefallen , wollte sie ihm noch tun. Das wollte sie ihm noch gewähren. Dann sollte aber Schluss sein.

Mark konnte es nicht fassen. Er war über seine Schwester gebeugt. Mit seinem Schwanz am Eingang ihrer Möse. Einen Stoß nach vorne, und er würde sie ficken. Er würde seine Schwester ficken. Er würde überhaupt zum ersten mal ficken. Langsam bewegte er sich nach vorne. Die nasse warme Scheide umschloss seine Eichel. Es war so leicht und es fühlte sich großartig an. Sein ganzer Körper zitterte. Bald war sein Schwanz bis zur Peniswurzel in ihr verschwunden. Er begann sich raus und rein zu bewegen.

Stefanie spürte wie er in sie eindrang es war ein geiles Gefühl, sie wurde von ihrem Bruder gefickt. Das erregte sie nur noch mehr. Sie wollte laut aufstöhnen, tat aber immer noch so, als ob sie schlafen würde. Es musste ein Ende haben. Auf keinen Fall durfte er in ihrer Möse abspritzen. "Noch ein bisschen", dachte sie, "noch ein paar Stöße." Wie er so über sie gebeugt war, konnte sie ihrer eigenen Mösensäfte riechen. Sein ganzer Mund musste vom vorherigen Lecken damit benetzt sein. Das geilte sie noch mehr auf.

Mark erhöhte nun den Takt, mit dem er in sie pfählte. Es war das geilste, was er je erlebt hatte. Er würde jetzt bald kommen. Er spürte wie seine Säfte nur darauf warteten, aus seinen Eiern hoch zu steigen. Dass er sie nicht mit seinem Sperma vollsauen konnte, hatte er sich bis jetzt noch nicht überlegt. Er wusste auch nicht, ob sie die Pille nahm. Es war ihm aber momentan alles egal. Er wollte nur ficken. Er sah sie an.
Plötzlich öffnete sie die Augen. " Sie ist wach!", dachte er. Es traf ihn wie ein Blitz. Schnell wollte er seinen Schwanz aus ihr raus ziehen und aus dem Zimmer laufen. Vielleicht hatte sie ihn im Halbdunkel noch nicht erkannt.

Stefanie öffnete die Augen und sah ihn nun direkt an. Was sollte sie tun. Sie war über alle Maßen erregt. Sie wollte das jetzt nicht ohne Orgasmus beenden. Aber er war ihr Bruder. Trotzdem fühlte sich sein Schwanz in ihrer Muschi geil an. Als sie merkte, dass er seinen Schwanz aus ihr raus ziehen wollte. hielt sie mit den Händen seine Arschbacken fest und flüsterte: "Nicht aufhören! Mach's mir!"

Nun brachen alle Dämme. Mark warf sich nun mit dem ganzen Körper auf seine Schwester und fickte, sie wie besessen. Stefanie stöhnte laut und spreizte ihre Beine weiter. Sie bewegte ihr Becken im Takt. Mit wilden Stößen hämmerte er in sie hinein und sie kam: "Jaaaaaaaa" Ihr Körper verkrampfte sich und zuckte dann wild. Ihre Muschi kontrahierte, was auch für Mark zu viel war. Er bäumte sich stöhnend auf und spritzte mit wilden Stößen sein Sperma tief in die Muschi seiner Schwester.

Noch bevor Stefanie wieder richtig zu sich gekommen war, war Mark aus ihrem Zimmer verschwunden. Er hatte seinen Schwanz aus ihr raus- und seine Hose wieder hochgezogen und war und dann ,so schnell er konnte, aus dem Zimmer gerannt.

Völlig erschöpft lag Stefanie da. Die Beine Hatte sie noch gespreizt. Ihre Möse war von dem Fick geschwollen und wieder lief ihr Sperma aus der Scheide. Diesmal das Sperma ihres Bruders, den sie eben zum Mann gemacht hatte.



Stefanie III

Nach dem Fick mit ihrem Bruder war stets eine Spannung zwischen Stefanie und Mark zu spüren. Beide sprachen nicht mehr über die Geschehnisse in jener Nacht. Mark schämte sich, dass er seine Schwester so überrumpelt hatte und Stefanie hatte ein schlechtes Gewissen, weil sie mit ihrem Bruder Sex gehabt hatte und weil es ihr zudem unglaublich viel Spaß gemacht hatte. Trotzdem beschloss sie, dass dies das erste und einzige Mal gewesen sein sollte.

Heute nach der Schule wollte Stefanie sich mit Thomas treffen. Sie freute sich schon darauf, dass sie mit ihm endlich mal wieder alleine sein konnte. In den letzten Tagen sahen sie sich nur in der Schule. Bis auf ein paar Zungenküsse und ein bißchen Fummeln war dort nicht viel möglich. Stefanie war von der Schule ganz schön geschlaucht. In ein paar Tagen stand die letzte Mathearbeit des Schuljahres an, und sie verstand nichts. Stefanie wollte jetzt aber nicht mehr daran denken, sondern an die bevorstehenden Stunden mit Thomas. Sie wollten sich bei Thomas zu Hause treffen.. Bei dieser Gelegenheit konnte sie Thomas' Fahrrad zurückbringen. Sie hatte sich einen weißen Tanga angezogen, einen BH wollte sie bei dieser Hitze nicht tragen., weshalb sie nur ein bauchfreies T-Shirt anzog, dazu einen ihrer zahlreichen Miniröcke. Sie betrachtete sich noch einmal im Spiegel und war mit ihrem Aussehen sehr zufrieden. Sie streichelte sich über den Bauch, über den Schamhügel und fasste sich schließlich kurz zwischen die Beine. In ihrer Muschi verspürte sie ein leichtes Kribbeln. Dann verließ sie die Wohnung und machte sich auf den Weg.

Sie setzte sich so auf den Sattel, dass dieser ihre Pflaume und ihren Kitzler optimal stimulieren konnte. Das leichte Hin- und Herrutschen auf den Sattel erregte sie und ließ ihre Möse feucht werden. Sie hoffte, dass Thomas sie heute ausgiebig lecken und sie dann mit seinem mächtigen Schwanz richtig nehmen würde. Diese Gedanken kombiniert mit der Reibung zwischen ihren Beinen machten sie geil. Sie fragte sich, ob sie auf diese Art auf dem Fahrrad einen Orgasmus bekommen könnte. Leider hatte sie Thomas' Haus schon fast erreicht, so dass sie es heute nicht austesten konnte.

Plötzlich klingelte ihr Handy, dass sie in ihrem Rucksack verstaut hatte. Sie hielt an, holte das Handy aus dem Rucksack und meldete sich. Es war Thomas. Er teilte ihr mit, dass er noch etwas besorgen müsse und deshalb noch nicht zu Hause sein konnte. Sein Vater wäre aber da. Der könnte sie rein lassen, und sie könnte dann in Thomas' Zimmer warten. Stefanie war enttäuscht. Sie hatte sich so gefreut. Nun war Thomas gar nicht da. Schlimmer noch: Sie musste sich von Thomas' Vater die Tür öffnen lassen. Stefanie konnte ihn nicht leiden. Er war Mitte 50, ca. zwei Meter groß und fett. Stefanie fand, dass er unglaublich arrogant war. Allerdings schien er viel Geld zu verdienen, sonst hätte Thomas' Familie es sich nicht leisten können, in einer solchen Villa zu wohnen.

Stefanie klingelte. Es dauert etwas, dann öffnete sich die Tür und der massige Leib von Thomas' Vater kam zum Vorschein. Er trug einen schwarzen Anzug mit einem hellblauen Hemd, aber keine Krawatte. "Guten Tag, sagte Stefanie. "Thomas meinte, ich könnte hier auf ihn warten." "Komm rein", antwortete Thomas' Vater. Er schien Bescheid zu wissen. Er ging ein wenig zur Seite, so dass Stefanie eintreten konnte. Allerdings ließ er nicht sonderlich viel Platz, weshalb Stefanie mit dem Oberarm seinen Bauch streifte. Stefanie bereitete das eine Gänsehaut. Sie fand diesen fetten glatzköpfigen Kerl einfach ekelhaft. "Wenn Sie nichts dagegen haben, warte ich in Thomas' Zimmer", sagte Stefanie und bewegte sich auf die Treppe zu, auf der sie mit Thomas vor einigen Tagen Sex gehabt hatte. "Wie Du willst" war die mürrische Antwort. Stefanie ging die Treppe hoch und Thomas' Vater blieb unten stehen. Stefanie wußte, dass er ihr so von unten unter den Rock schauen konnte. Er würde ihr von der Fahrradfahrt schon etwas nasses Höschen sehen. Das machte sie wütend. Doch dann dachte sie: "Soll er nur gucken, so einen knackigen Hintern und so schöne Beine hat dieser Kerl in Natura bestimmt noch nie gesehen. Soll er doch Stilaugen bekommen, der perverse Fettsack."

Oben angekommen, ging Stefanie sofort in Thomas Schlafzimmer. Es war ein großer Raum mit großen Fenstern. Links war Thomas' großes Bett, daneben eine Tür, die in sein Wohnzimmer führte. Gegenüber von der Eingangstür vor dem Fenster stand ein großer Schreibtisch mit seinem Computer. Rechts war eine Tür, die in Thomas' Badezimmer führte. Das Badezimmer konnte man auch vom Flur aus erreichen. Stefanie schlenderte durch den Raum. Endlich hatte sie Gelegenheit, sich alles genau anzusehen. Sie ging zum Schreibtisch hinüber, setzte sich auf den Schreibtischstuhl. Der Schreibtisch war gut aufgeräumt. Auf seiner rechten Seite hatte er einige Schubladen. Stefanie zog sie nach einander auf. Es war nichts besonderes drin, bis sie in der untersten Schublade, unter ein paar Schulheften, ein anderes Heft fand: ein Pornoheft. Stefanie war verzückt. "Schau mal an, das kleine Schweinchen." Sie blätterte in dem Heft, in dem sich relativ schöne Frauen mit Männer vergnügten. Oft mit mehreren. Die Frauen wurden in alle Löcher gefickt. Stefanies Erregung stieg.

Sie lehnte sich im Schreibtischstuhl zurück und ließ die Gedanken schweifen. Sie fragte sich, wie es wohl wäre, es mit mehreren Männern gleichzeitig zu treiben. Sie dachte an ihre Sexabenteuer der letzten Tage. Dabei fing sie gedankenversunken an die Beine weiter zu spreizen und sich im Schritt zu streicheln. Sie strich sich mit dem Mittelfinger über ihre Möse, so dass der Stoff ihres Höschens leicht in ihrer Spalte versank. Sie fing heftiger an zu reiben und seufze. Ihre Muschi produzierte nun unaufhaltsam Säfte. Langsam schob sie den Schritt ihres Slips zur Seite und legte ihre tropfende kleine Pflaume frei. Als sie mit dem Zeigefinger ihren Kitzler berührte, zuckte sie zusammen. Mit dem Mittelfinger kreiste sie am Eingang ihres Loches. Dann lies sie in langsam in die Scheide gleiten. Es ging sehr leicht, da sie schon mit Mösenschleim voll war. Stefanie beschloss sich nun ernsthaft selbst zu befriedigen. "Wenn Thomas nicht kommt, und es mir besorgt, muss ich es mir halt selbst machen. Das hat er nun davon", dachte sie. Sie stand auf und schloß die Tür zum Flur ab. Dann ging sie zurück zum Schreibtisch und bevor sie sich wieder hinsetzte zog sie sich ihr Höschen bis zu den Knien runter. Sie setzte sich auf den Stuhl und spreizte die Beine so weit, dass das Höschen stark gespannt war. Wider griff sie sich zwischen die Beine. Mit der einen Hand zog sie ihre großen Schamlippen etwas auseinander, mit dem Zeigefinger der anderen Hand massierte sie in kurzen schnellen Bewegungen ihren jetzt schon stark geschwollenen Kitzler. Sie schloss die Augen und dachte zunächst an Thomas, der sie mit seinem dicken Schwanz vögelte und dann an ihren Bruder, der sie in jener Nacht so gut geleckt hat und an den fremden im Schwimmbad, der sie so gut wie nie gefickt hatte. Stefanie stöhnte. Jetzt steckte sie erneut einen Finger in ihr Loch. Um den Zugang zu ihrer Möse zu erleichtern, schlüpfte sie nun mit dem rechten Bein aus ihrem Höschen, so dass dieses nur noch um den Knöchel ihres linken Fußes hin. Das linke Bein legte sie auf den Tisch und ihren Rock schob sie noch weiter hoch, so dass nun ihr Schamdreieck und ihre Muschi vollständig freigelegt waren. Sie arbeitete weiter an ihrem Kitzler und schob sich nun zwei Finger in die triefende kleine Fotze. Ihr Atem ging schneller. Bald würde sie kommen. Sie steckte noch einen dritten Finger rein und bewegte sie nun heftig raus und rein

"Du kleine Schlampe kannst wohl nie genug bekommen", hörte sie eine Stimme sagen. Stefanie zuckte zusammen und öffnete die Augen, schnell nahm sie ihr Bein vom Tisch und presste ihre Schenkel aneinander. Nur ihr Höschen, das immer noch an ihrer Fessel hing, verriet, dass sie etwas unanständiges gemacht hatte. Sie blickte sich um und sah ein große Gestalt. Es war Thomas' Vater! Stefanie war geschockt. Er hatte sie beim Masturbieren erwischt. Aber wie kam er in das Zimmer? Sie hatte doch abgeschlossen. Dann wurde ihr klar, dass er aus dem Badezimmer gekommen sein musste. Daran hatte Stefanie nicht gedacht. Tausend Gedanken Schossen ihr durch den Kopf. Dann sah sie das, was sie vollends schockte. Thomas'Vater hatte den Hosenstall offen, aus dem ein riesiger erigierter Schwanz heraus stand. Er hatte sie nicht nur erwischt, er musste sie vom Badezimmer aus beobachtet haben. Stefanie hatte noch nie zuvor einen solchen Schwanz gesehen, selbst in Pornofilmen oder Pornoheften hatte keiner ein solches Monster. Das Ding war viel länger und bestimmt doppelt so dick als Thomas' Riemen und Thomas' Schwanz, so dachte sie zumindest bis jetzt, war schon groß. Er musste über 25 bis 30 cm lang sein und war so dick wie ein Unterarm. Thomas Vater hielt seinen Schwanz in der rechten Hand und wichste ihn leicht. Stefanie war schockiert über diesen ekelhaften perversen Fettsack, aber gleichzeitig fasziniert von seinem Schwanz. Sie konnte ihren Blick von diesem Ding nicht mehr abwenden. "Was wollen Sie", fragte Stefanie mit vibrierende Stimme, die ihre Panik widerspiegelte. Dabei war ihr Blick aber immer noch auf den Schwanz gerichtet. "Was werde ich schon wollen?", lachte der Alte. "Ich weiß, dass Du ein geiles kleines Luder bist. Ich habe den Fleck auf dem Beifahrersitz meines Autos gesehen und daran gerochen. Es war Sperma gemischt mit deinem Mösenschleim. Stefanie war wie gelähmt. "Ich habe Dich dann beim Ficken mit meinem Sohn beobachtet. Du wolltest nicht, dass er Dich leckt. Wahrscheinlich weil das Sperma auf meinem Sitz nicht von meinem Sohn war." Stefanies Panik wuchs. "Er weiß alles", dachte sie, "aber er kann es nicht wissen, er vermutet es bestimmt nur", überlegte sie. "Es war wohl von Thomas", sagte Stefanie und merkte wie kindisch sie sich anhörte.

Der Mann trat auf sie zu und drängte sich mit seinem linken Bein zwischen ihre Schenkel. Sein riesiger Schwanz stand genau vor Stefanies Gesicht. Stefanie handelte nun wie ferngesteuert. Sie haßte diesen Mann, aber dieser Schwanz war unwiderstehlich. Fast instinktiv ergriff sie mit ihrer rechten Hand den Pimmel. Sie war weit davon entfernt, ihn mit den Fingern umschließen zu können. Sie beugte ihren Kopf nach vorne und steckte die riesige, schon von einigen Spermatropfen glänzende Eichel in ihren Mund. Der Schwanz roch nach einer Mischung aus Sperma Urin und Schweiß. "Ja, saug meinen Schwanz", sagte der Fette. Und genau das machte sie. Sie lutschte seinen Pimmel und ließ die Zunge über die Eichel kreisen, während sie mit der rechten Hand das Ding wichste.. Immer weiter versuchte sie das Ungeheuer in ihren Mund zu schieben. Langsam kam ihre eigene Erregung zurück. Sie haßte sich selbst dafür. Noch nie hatte sie einen Schwanz so weit in ihren Mund gesteckt und es schaute immer noch der größte Teil raus. Er schien durch ihr Lutschen noch dicker und fester geworden zu sein. Thomas' Vater fing an seinen Riemen in ihrem Mund leicht raus und rein zu bewegen. Ihre Möse begann gegen ihren Willen zu zucken und Flüssigkeit zu produzieren. Sie fragte sich, ob ihre Muschi überhaupt ein so großes Ding aufnehmen könnte. Der Gedanke, von einem solchen Schwanz gefickt zu werden, machte ihr Angst. Gleichzeitig verspürte sie aber auch Neugier und Lust, auch wenn sie sich das nicht eingestehen wollte. Mit ihrer rechten Hand griff sie sich zwischen die Beine, ihre Möse war triefend nass. Sie berührte kurz ihren Kitzler und zuckte zusammen. Sie konnte nicht mehr widerstehen, Sie fing an ihre Klitoris zu massieren. Sie war so geil und sie ärgerte sich deshalb.
"Na, Du kleine Schlampe, mein Schwanz scheint Dich ja ganz schön aufzugeilen", höhnte Thomas' Vater. Stefanie haßte ihn noch mehr dafür. Aber er hatte recht. "Na da wollen wir mal sehen, was wir für Dich tun können." Mit diesen Worten zog er seinen Schwanz aus ihrem Mund, packte sie am Arm und zog sie nach oben, so dass sie aufstehen musste. Er schob sie in Richtung Schreibtisch und drückte ihren Oberkörper nach unten Stefanie stützte sich mit den Händen auf den Schreibtisch. Automatisch streckte sie dadurch ihren Arsch raus. Der Alte stellte sich mit seinem riesen Schwanz hinter sie, während er sie mit einer Hand immer noch festhielt.
"Er will mich mit diesem Monster ficken! Das darf nicht war sein", dachte Stefanie
"Nein ich will das nicht", rief Stefanie etwas halbherzig. " Du wirst es wollen müssen" war die Antwort.
"Thomas muss jeden Moment zurück kommen.", sagte sie.
"Das kann noch dauern", antwortete er unbeeindruckt.
"Das Ding ist viel zu groß für ... für meine ... für mich", stotterte Stefanie. Ein Teil von ihr wünschte sich aber, dass er den riesigen Riemen in sie rein stecken würde.
"Du wirst Dich noch wundern, was Deine Fotze alles aufnehmen kann", erwiderte Thomas' Vater völlig ruhig.

Er schob ihren Rock nach oben und drückte ihr die Beine auseinander. Stefanies Widerstand war gebrochen. Sie stellte freiwillig die Beine weit auseinander. Sie wußte, dass es so besser möglich war, diesen Schwanz in sich aufzunehmen. Sie hatte Angst, dass es wehtun würde. Ihre Neugier und ihre Lust hatten aber die Oberhand gewonnen. Sie war so geil. Sie wollte gefickt werden, gefickt vom Vater ihres Freundes mit seinem Riesenschwanz.
Da stand sie den Oberkörper über den Schreibtisch gebeugt, sich mit den Händen abstützend. Ihren kleinen knackigen Arsch hatte sie dem riesigen fetten alten Mann entgegengestreckt. Sie sah im Vergleich zu diesem Riesen so klein und zierlich aus. Das selbe galt für ihre kleine Pflaume. Es schien kaum vorstellbar, dass dieser riesige Penis darin Platz haben würde. Er berührte schon mit der Eichel ihre kleine Möse, Langsam schob er die Eichel hinein. Stefanie glaubte aufgerissen zu werden. Obwohl ihre Muschi mit Mösenschleim gut geschmiert war, tat es weh. Stefanie schrie ohne Hemmungen. Sie versuchte sich von ihm zu befreien und wegzulaufen. Aber er hielt sie fest. "Entspann Dich, kleines Luder", sagte Thomas' Vater. Er hielt einen Moment inne, nur um ein paar weitere Zentimeter in sie hineinzuschieben. Dann zog er ihn wieder raus und stieß ihn noch ein Stück weiter rein. Stefanie glaubte, dass ihr Unterleib gesprengt würde. Weitere Zentimeter des Schwanzes folgten. Ihre Muschi fing an sich langsam an das Monster zu gewöhnen. Er bewegte sich nun raus und rein und beim Hineinstoßen ging er immer etwas tiefer. Der Schmerz wich der Lust. Sie war so voll und das machte sie geil. Ihre Schmerzensschreie wurden von einem lauten Stöhnen abgelöst. Ihr Atem ging immer schneller. "Jaaa, fick mich!" Die Worte rutschten ihr raus, ohne dass sie es gewollt hatte. "Du kleine Schlampe, ich habe Dir doch gesagt, dass es Dir gefallen wird.", triumphierte der fette Kerl. Stefanie kümmerte sich nicht darum, was er sagte. Sie wollte nun von diesem Schwanz zum Orgasmus gefickt werden. Er vögelte sie nun mit schnellen Stößen und der Riemen war fast in ihr verschwunden.

Plötzlich kam von der Haustür ein Geräusch. "Das ist Thomas", rief Stefanie panisch. "Wir müssen aufhören." Aber sie wollte eigentlich nicht aufhören, jetzt nicht mehr. Gerade hatte es angefangen, ihr richtig zu gefallen. Mit einem schmatzenden Geräusch zog er seinen Schwanz aus ihrer Möse. Stefanie spürte die plötzliche Leere in ihrer Scheide und war enttäuscht. Sie hätte ihn gerne wieder in sich gehabt, wenigstens bis zu ihrem Orgasmus.

Anstatt schnell seinen Penis einzupacken und den Raum zu verlassen, packte er sie wieder am Arm. Stefanie war willenlos. Er zog sie durch den ganzen Raum in das Badezimmer und schloss die Tür ab. "Was ist mit der Tür zum Flur?" fragte Stefanie. Die habe ich vorhin schon abgeschlossen", antwortete Thomas' Vater. Er musste sie nun nicht mehr festhalten. Sie war geil und musste einen Orgasmus haben. Stefanie setzte sich nun auf den Rand des Waschtischs und spreizte die Beine. Thomas' Vater trat zischen ihre Beine hielt sie an den Schenkeln fest. Stefanie umklammerte mit den Beinen seine Hüften, "Mach schnell ... fick mich", sagte sie, wohl wissend, dass sie nicht mehr viel Zeit haben würden. Nun drang er mit seinem immer noch harten Schwanz mit Leichtigkeit in sie ein. Er fickte sie jetzt mit kräftigen Stößen. Sie unterdrückte ihre Lustschreie. Thomas' Vater atmete schneller, er schwitzte stark. Sie hörten, wie Thomas die Treppe hinauf kam. Stefanies Muschi zuckte. Noch ein bißchen und sie würde kommen. "Ja, mach weiter, ich komme gleich" flüsterte sie. Draußen versuchte Thomas, die Tür zu seinem Schlafzimmer zu öffnen. Sie war aber abgeschlossen. "Stefanie!", rief Thomas, "wo bist Du?". Stefanie bewegte nun ihre Hüfte im Takt mit den Stößen von Thomas' Vater. "Weiter, weiter", stöhnte sie leise. Thomas ging nun zur nächsten Tür: die Tür seines Wohnzimmers. Sie war offen. Wieder rief er ihren Namen. Er durchquerte das Wohnzimmer und öffnete die Tür zu seinem Schlafzimmer. Auch die war offen. "Stefanie!", rief er wieder.
"Ich bin im Bad", konnte Stefanie gerade noch keuchen. Sie hörte wie Thomas sich in Richtung Badezimmertür bewegte. Thomas' Vater fickte sie nun so schnell er konnte. Thomas drückte den Türgriff nach unten. "Warum hast Du abgeschlossen?" Was machst Du da drinnen?" "Ich bin gleich fertig", sagte Stefanie gerade noch. Dann kam sie; ihr Orgasmus überflutete sie. Sie wollte schreien. Aber sie konnte sich gerade noch nach vorne beugen und ihre Lustschreie in der Brust ihres Fickers ersticken. "Geht es Dir gut?" fragte Thomas, "Du hörst Dich etwas merkwürdig an." "Alles in Ordnung", antworte Stefanie, während Thomas' Vater immer noch in sie hinein hämmerte. Stefanie merkte, dass er bald kommen würde. "Nicht in meine Muschi", dachte Stefanie bei sich. "Er darf sein Sperma nicht in meine Scheide spritzen." Wenigstens das wollte sie vermeiden. "Wehe, Du spritzt in mich rein", flüsterte sie ihm zu. Thomas' Vater schien das aber nicht zu kümmern. Stefanie gelang es vom Waschtisch runter zu rutschen. Thomas' Vater war davon sichtlich überrascht. Sein Schwanz rutschte aus ihrer Muschi raus. Er hielt aber Stefanie gerade noch fest und drückt sie nach unten, so dass sie vor ihm auf die Knie sinken musste. Sie nahm seinen mächtigen Pimmel in beide Hände und wichste ihn. Dabei ließ sie ihre Zunge über die Eichel tanzen. Dann zuckte Thomas' Vater kurz zusammen und atmete tief ein. Stefanie sah wie das Sperma aus der Nille raus schoß. Der erste Schwall landete auf ihrer Stirn und teilweise auf ihren Augen. Wieder und wieder kontrahierte der riesige Schwanz und verteilte seinen ganzen Saft in Stefanies Gesicht, in ihren Haaren und auf ihren Schulten. Es war unglaublich, welche Mengen aus diesem Schwanz kamen. Noch nie hatte sie gesehen, dass ein Mann so viel Sperma abspritzen konnte. Es lief ihr vom Kinn und tropfte auf ihr T-shirt. Doch das war jetzt auch egal, da ihr T-Shirt sowieso schon total eingesaut war. Thomas' Vater schob den Schwanz noch einmal in ihren Mund , wo er den letzten Schwall seines Saftes ablud. Stefanie schluckte es sofort hinunter. Dann war es vorbei. Thomas' Vater zog den Schwanz aus ihren Mund., packte ihn so gut es ging in seine Hose und verließ durch die Tür zum Flur das Badezimmer. Stefanie ließ er total eingesaut zurück. Ihr Haar war vom Sperma nass, ihr Gesicht und ihr Hals klebten. Ihr T-Shirt war ebenfalls teilweise mit Sperma bedeckt. Sie beschloss sich zu duschen.

"Ich dusche mich erst noch schnell", rief sie Thomas zu, "ich bin von der Hitze so geschwitzt" "Beeil' Dich", antwortete Thomas. "Oder laß mich rein, dann können wir zusammen duschen." "Nein!" rief Stefanie. "Gedulde Dich ein bißchen. Ich habe dann auch eine Überraschung für Dich." Zur Sicherheit schloss Stefanie schnell die andere Tür zum Flur ab. Sie zog sich den Rock aus und das spermatriefende T-Schirt. Ihre Möse war noch unglaublich erregt und sehr feucht. Sie war noch längst nicht befriedigt. Schließlich hatte sie bis jetzt nur einen Orgasmus gehabt. Sie konnte mit Leichtigkeit zwei Finger in ihre Muschi schieben. Ihre Möse war immer noch sehr gedehnt. Der dritte Finger machte auch keine Schwierigkeiten. Sie konnte aber nicht weiter machen. Vielmehr musste sie sich beeilen. Thomas wunderte sich bestimmt schon. Sie duschte sich und wusch sich ausgiebig, auch zwischen den Beinen. Das erhöhte ihre Lust. Auch die Haare musste sie waschen. Sie putzte sich mit Thomas Zahnbürste die Zähne, um den Geruch des Spermas zu beseitigen. Was sollte sie nur mit dem T-Shirt machen? Dass sie mit nackten Oberkörper zu ihm gekommen war, würde er ihr nur schwerlich abnehmen. Dann kam ihr eine Idee. Sie wusch das Sperma aus dem T-Shirt raus und zog es dann an. Es lag wie eine zweite Haut an ihrem Körper an. Ihre Brüste und ihre Nippel zeichneten sich perfekt ab.

Stefanie öffnete die Tür und trat in Thomas' Schlafzimmer. "Hier ist die Gewinnerin des diesjährigen Wet-T-Shirt-Contest", scherzte Stefanie. Thomas stand mitten im Raum mit einem T-Shirt und Shorts bekleidet. Stefanie sah, wie ihm buchstäblich die Kinnlade runter viel. Sie war immer noch nass und trug nur ihr nasses bauchfreies T-Shirt, untenrum war sie nackt. "Wahnsinn", sagte Thomas und betrachtet sie von oben bis unten und ließ seinen Blick auf ihrem Schamdreieck verharren. Ihre Möse war geschwollen und der Kitzler stand heraus. Thomas hatte sofort eine Erektion.
"Hast Du Dich gut amüsiert, als ich nicht da war?" fragte Thomas. Stefanie bekam einen Schreck. "Wieso?" fragte sie. Thomas nahm ihren Slip, der ihr vorhin im Schlafzimmer vom Fuß gerutscht war, als Thomas' Vater sie ins Badezimmer zog, aus der Hosentasche. Er hielt ihn ihr vor die Nase und dann deutete er auf das Pornoheft, das noch immer auf dem Schreibtisch lag. "Erwischt", sagte Stefanie erleichtert. Thomas führte den Slip zu seiner Nase und roch daran. "Hmm, ein guter Jahrgang", sagte er und schloss Stefanie in die Arme. Seine Erektion drückte gegen ihren Bauch. Sie küssten sich heftig. Stefanie zog Thomas die Hose runter und befreite seinen Schwanz. Beide taumelten zum Bett. Stefanie lag auf den Rücken und Thomas lag auf ihr. Sie küssten sich weiter. Ihre Zungen kreisten wild im Mund des anderen. Thomas befreite sich von seinem T-Shirt und Stefanie zog auch ihr nasses kurz vorher noch spermatriefendes T-Shirt aus. Sie waren nun beide völlig nackt und küssten und leckten sich wild. Weil sie ein schlechtes Gewissen hatte, wollte sie es ihm besonders gut besorgen. Sie leckte Thomas Bauch entlang und nahm schließlich seinen Schwanz in den Mund. Thomas legte sich zufrieden auf den Rücken und ließ sich bedienen. Stefanie saugte und leckte seinen Schwanz. Mit einer Hand fasste sie sich zwischen die Beine und streichelte ihren Kitzler. Ihre Lust stieg immer mehr. Sie konnte den Schwanz nicht mehr weiter lecken. Sie musste ihn in ihrer Muschi spüren. Stefanie küsste nun wieder über Thomas' Bauch nach oben und setzte sich schließlich auf ihn. Langsam ließ sie den Schwanz in ihrer Scheide verschwinden. Dabei stöhnte sie laut. Sie begann einen wilden Ritt. Sie hob und senkte ihr Becken in einem schnellen Rhythmus. Ihre Möse produzierte so viele Saft, dass Thomas Schamhaare und Hodensack schon ganz nass waren. Stefanie kam. Sie stöhnte laut, weshalb Thomas ihr den Mund zu hielt. "Nicht so laut, mein Vater ist unten", keuchte Thomas. Stefanie war das egal. Sollte der alte perverse Sack doch hören, dass sie hier oben seinen Sohn fickte und einen Orgasmus hatte, nachdem sie kurz vorher mit ihm gefickt hatte. Ohne dass er seinen Schwanz aus ihrer Scheide zog drehte Thomas Stefanie auf den Rücken und fickte sie nun in der Missionarsstellung. Stefanie packte mit beiden Händen seine Arschbacken und drückte ihn noch fester an ihr Becken. Sie keuchte mit jedem Stoß. Der Fick mit Thomas' Vater hatte sie richtig heiß gemacht. Sie bekam schon wieder einen Orgasmus. Das Stöhnen ging ins Schreien über. Wieder hielt Thomas ihr den Mund zu, gleichzeitig erregte es ihn sehr, dass er seine Freundin zum Schreien bringen konnte.
"Nimm mich von hinten", stöhnte Stefanie. Thomas zog seinen Schwanz aus ihrer Scheide. Stefanie drehte sich um und streckte ihm ihren knackigen Arsch entgegen. Mit einem schmatzenden Geräusch drang er von hinten in sie ein und begann einen wilden Rhythmus. Stefanie konnte nur noch stöhnen. Sie bestand nur noch aus Lust. Ihre Gedanken kreisten um ihre vergangenen Sex-Abenteuer. Plötzlich erinnerte sie sich, dass der Kerl im Schwimmbad, mit seinem Finger ihren Anus massiert hatte und dass sie das wahnsinnig gemacht hatte.
"Thomas'... steck mir einen Finger in mein Hintern." Thomas war fast etwas geschockt. Noch nie hatte er darüber nachgedacht, einen Finger in ihren Arsch zu stecken. Er wußte auch nicht recht, wie er das tun sollte. "Bist Du sicher?", fragte er. "Mach es einfach", antwortete Stefanie ungeduldig.
Thomas wollte den Finger etwas nass machen, damit er besser in ihren Anus eindringen konnte, weshalb er seinen Zeigefinger neben seinen Schwanz in ihre Muschi einführte. Stefanie stöhnte auf als sie die weitere Dehnung ihrer Möse spürte. Thomas. steckte nun noch einen zweiten Finger hinzu. Dann zog er beide heraus. Sie waren von ihren Säften glitschig. Er berührte leicht Stefanies Hintereingang. Stefanie stöhnte lauter. "Schieb ihn rein", befahl sie. Langsam versenkte er die Fingerkuppe, dann weiter bis der halbe Finger in ihrem Arsch verschwunden war. Stefanie konnte nicht fassen, wie geil das war. Solche Gefühle hatte sie bisher noch nie gehabt. Es war ganz anders als in ihrer Muschi, aber trotzdem absolut geil. "Jaaaa", konnte sie nur noch stöhnen. "Mach's mir , mach's mir, fick mich."
Thomas hämmerte sie nun wie ein Berserker, gleichzeitig bewegte er seinen Zeigefinger in ihrem kleinen Arschloch raus und rein. Stefanie kam, sie atmete nur noch kurz, ihr ganzer Körper zuckte, fast wäre ihr schwarz vor Augen geworden. Der Orgasmus war so heftig und so anders. Sie konnte nicht glauben, wie geil sie der Finger in ihrem Arschloch machte. Thomas konnte sich nun nicht mehr zurück halten Er schrie auf und verströmte in wilden Stößen seinen Samen in ihrer Grotte. Erschöpft brachen sie zusammen und lagen nun schwer atmend im Bett nebeneinander. "Das war gut", sagte Stefanie". Sie küssten sich.

"Ich muss leider schon wieder nach Hause, etwas für Mathe machen. Ich verstehe da nämlich überhaupt nichts", sagte sie. Sie stand auf und ging ins Bad, um ihren Rock zu holen. "Kannst Du mir ein T-Shirt leihen?". Mit meinem will ich jetzt nicht nach Hause gehen", lachte sie. "Wenn Du mein Höschen als Trophäe behalten willst, musst Du mir auch noch einen Slip von Dir leihen."
"Ich fahr Dich nach Hause, dann brauchst Du auch kein Höschen. Im Schrank kannst Du dir ein Shirt aussuchen", sagte Thomas.

Auf der Heimfahrt meinte Thomas, dass Sie doch mit jemanden Mathe lernen sollte, der Ahnung von der Sache hatte. "Ich falle da allerdings als Hilfe aus", meinte er. "Aber frag doch mal Shorty.", sagte er grinsend. Stefanie kannte diesen Shorty, wie er genannt wurde, vom Sehen. Er war so alt wie sie, hatte aber eine Klasse übersprungen, weil er so ein Genie in der Schule war. "Warum heißt er eigentlich Shorty", wunderte sich Stefanie. "Er ist doch gar nicht so klein." "Er vielleicht nicht, aber sein Lümmel", meinte Thomas lachend. Stefanie wußte, dass sie Hilfe brauchte und beschloss diesen Shorty morgen in der Schule zu fragen, ob er ihr ein paar Sachen in Mathe erklären könnte.

Sie waren bei Stefanie vor der Wohnung angekommen. Thomas machte den Wagen aus. "Du Mistkerl hättest mir ruhig mein Höschen wieder geben können. Deine Soße läuft mir gerade aus der Möse raus und die Beine runter.", sagte sie scherzhaft und wollte gerade die Tür öffnen, als Thomas sich runter beugte und seinen Kopf zwischen ihre Beine schob. "Das kleine Schwein will den Mix aus seinem Sperma und meinen Saft lecken", dachte sie bei sich. Stefanie erregte das schon wieder sehr. Sie spreizte die Beine weit, damit er besseren Zugang zu ihrer Möse hatte. Sie drehte sich ein bißchen im Sitz, so dass sie mit dem Rücken gegen die Beifahrertür lehnte. Ihr rechtes Bein legte sie auf der Armatur ab. Thomas leckte die Innenseiten ihrer Oberschenkel, ihre kleine Spalte und ihren Kitzler. Stefanie stöhnte und drückte Thomas' Kopf in ihren Schoß. Ihr Feuer war erneut entfacht. "Ja leck mich sauber", stöhnte sie. Sie war kurz vor ihrem Orgasmus, als sie aus den Augenwinkeln eine Gestalt neben dem Auto sah. Es war Mark. Er drehte sich um und verschwand im Hauseingang. "Ich glaube, wir müssen aufhören. Es ist doch noch ein bißchen zu hell und die Strasse ist zu belebt für eine Nummer im Auto", sagte Stefanie. Stefanie war ihr guter Ruf sehr wichtig. Sie wollte nicht, dass die Nachbarn, über sie zu reden anfingen. Für die Leute in ihrer Umgebung war sie das kleine unschuldige Mädchen mit den kastanienbraunen Haaren, dass immer nett grüßte und zuvorkommend war. Thomas richtete sich wieder auf. "Ja, ich weiß, wir müssen vernünftig sein.", sagte Thomas. Stefanie sah an der Beule in seiner Hose, dass er schon wieder einen steinharten Schwanz hatte. "Da wird er sich wohl selbst drum kümmern müssen", dachte Stefanie. Sie drückte ihm noch einen Kuß auf die Backe und verließ das Auto. "Bis morgen."

Stefanie drehte sich noch einmal um und sah, wie Thomas mit dem Auto wegfuhr. Stefanie öffnete die Haustür; sie wohnte mit ihrer Mutter und ihrem Bruder in einem fünfstöckigen Mietshaus. Obwohl sie nur im zweiten Stock wohnte, hatte sie sich angewöhnt, mit dem Fahrstuhl zu fahren. So konnte sie vermeiden, dass man ihr unter den Rock gucken konnte, wenn sie die Treppe hinaufging. Einmal glaubte sie nämlich bemerkt zu haben, dass der Mann der in der Wohnung gegenüber wohnte, gerade so auf der Treppe hinter ihr herlief, dass er ideal ihr Höschen sehen konnte. Dem exibitionistischen Teil in ihr hatte das zwar gefallen. Trotzdem machte sie es auch wütend, da der Mann eine Frau und eine Tochter in Stefanies Alter hatte und Stefanie es nicht gut fand, dass er ihr mit seinem Blicken nachstellte.

Stefanie wartete auf den Aufzug als plötzlich Mark neben ihr stand. "Na, Schwesterchen, hast Du Dich im Auto eben gut amüsiert", fragte er mit einem ärgerlichen Unterton. "Ja, es war toll", gab Stefanie etwas angespannt zurück. "Aber leider hast Du uns mit Deiner Gafferei etwas zu früh gestört." Nach eine kurzen Pause fügte Stefanie hinzu: "Du bist eifersüchtig, stimmst?" Mark antwortete nicht. Er war eifersüchtig. Er haßte diesen Thomas, weil er gut aussah, reich war und jedes Mädchen bekommen konnte, also warum gerade seine Schwester, die er selbst so begehrte und die er so gerne für sich gehabt hätte? In jeder freien Minute dachte er an jene Nacht, als er Stefanie leckte und schließlich auch mit ihr Sex hatte. Das erste Mal in seinem Leben war er mit seinem Penis in eine Scheide eingedrungen, und es war toll.

Der Fahrstuhl kam. Mark hielt Stefanie die Tür auf, und sie ging hinein. Er folgte ihr. Stefanie drückte auf die 2. Die Tür des Fahrstuhls schloss sich automatisch. "Dann konnte er es Dir eben im Auto nicht besorgen?", führte Mark ihr Gespräch weiter. "Nein, leider nicht", gab Stefanie ärgerlich zurück.

Mark drückte den Halteknopf des Fahrstuhls warf sich auf die Knie und packte Stefanie an den Hüften, so dass sich dabei ihr Minirock nach oben schob. "Sie hat keinen Slip an", schoss es Mark durch den Kopf. Er konnte ihr Schamdreieck sehen. Sein Herz klopfte schnell. Er drängte sich mit seinem Kopf zwischen Ihre Beine. Stefanie war total überrumpelt, als Mark plötzlich vor ihr in die Knie ging und seinen Kopf zwischen ihre Beine schieben wollte. Reflexartig presste sie die Beine fest zusammen. Er packte sie an den Pobacken und hatte nun seinen ganzen Kopf unter ihren Rock geschoben. Er presste seine Nase in ihr Schamdreieck und atmete tief ein, gleichzeitig zwängte er ihr von hinten seine rechten Hand zwischen ihre Beine und erreichte schließlich mit einem Finger ihren Schlitz. Sie war nass. Mark hoffte, dass sie ihm den Zugang zu ihrer Muschi gewähren und ihn nicht wegstoßen würde.

Stefanie spürte wie ihr Bruder seinen Kopf fest an ihren Schamhügel presste, dann fasste er ihr von hinten zwischen die Beine. Stefanie war vom Fick mit Thomas und von Thomas' Lecken im Auto immer noch total feucht ... und total erregt. Sie hatte sich vorgenommen, dass zwischen ihr und Mark nichts mehr laufen würde. Doch jetzt war er wieder zwischen ihren Beinen und sie war noch nicht zu ihrem Orgasmus gekommen. Mark küsste nun wild ihren Unterleib und massierte ihre Pobacken. Dabei griff er ihr immer wieder zwischen die Beine, was ihr ein wohliges Gefühl bereitete und ihr regelmäßig einen Seufzer entlockte. Marks offensichtliche Erregung steckte sie an. Sie konnte ihn jetzt nicht einfach wegstoßen. Langsam spreizte sie ihre Beine.

"Sie spreizt ihre Beine! Sie spreizt ihre Beine!" dachte Mark triumphierend. Sein Herz raste. Er liebte diese Muschi mit ihrem kurz rasierten Schamdreieck, mit ihren wulstigen großen Schamlippen und ihren großen geschwollenen Kitzler, der zwischen den Lippen heraus stand. Er liebte den Geruch der Schamhaare und ihres Mösensaftes.

Er leckte nun die Innenseite ihrer Schenkel und arbeitet sich nach oben. Dabei spreizte Stefanie ihre Beine immer weiter. Er konnte nun ihre Muschi besser riechen. Es war die Mischung aus Mösenschleim und Sperma, die er schon vor ein paar Tagen an ihrem Slip gerochen hatte. Wieder ekelte er sich zunächst ein wenig. Schließlich hatte dieser Thomas sie wohl gerade erst mit Sperma abgefüllt und sie noch kurz zuvor im Auto geleckt. Aber er konnte nicht widerstehen. Es war auch ihr Mösenschleim dabei, Stefanies Mösenschleim, den er so liebte, und er wußte, sie würde noch mehr produzieren. Er ließ seine Zunge über ihre Schamlippen gleiten. Stefanie reagierte darauf mit einem Stöhnen und mit einem weiteren Spreizen ihrer Beine. Mark leckte nun über die gesamte Spalte. Sie schmeckte so gut. Dass er auch teilweise das Sperma seines Konkurrenten aufleckte, störte ihn nicht mehr. Er war wie von Sinnen. Er leckte wild über ihre Möse und drückte sein Gesicht immer fester in ihren Schoß, so dass sein gesamter Mundbereich von ihren Säften nass war. Er selbst hatte einen Steifen in der Hose, dass es fast schon weh tat.

Stefanie konnte nur noch die Beine spreizen und Mark gewähren lassen, er leckte ihre Pussy so wild und leidenschaftlich, dass sie laut stöhnen musste und seinen Kopf fest an sich drückte. Ihre Hüften zuckten, ihre Knie wurden weich und sie wußte nicht, ob sie sich noch lange auf den Beinen halten konnte. Das Gefühl in ihrer Muschi war unbeschreiblich. Mark ließ seine Zunge wild über ihren Kitzler tanzen. Plötzlich steckte er auf einmal drei Finger in ihre Muschi. Das war zuviel für Stefanie. Ihr Orgasmus überrollte sie. Sie konnte nur noch stöhnen, ihr ganzer Körper zuckte.

Als Mark wenig zärtlich drei Finger in sie hinein rammte, merkte er, dass dies das Faß zum überlaufen brachte. Stefanie stöhnte, und er fühlte mit seinen Fingern wie ihre Muschi kontrahierte. Ihr ganzer Unterleib zuckte, so dass er sie noch fester halten musste um ihren Kitzler weiter zu lecken. Mark war stolz, sie so weit gebracht zu haben. Er wollte diese Muschi weiter lecken und riechen. Er hätte sie auch gerne wieder gefickt. Schließlich drohte sein Schwanz fast zu bersten. Aber er wurde jäh aus seinen Träumen gerissen:

"Genug, ... genug!", raunte Stefanie und stieß Marks Kopf von sich weg. Sie ließ ihren Rock wieder über ihr Schamdreieck fallen. Mit der rechten Hand drückte sie auf den Fahrstuhlknopf. Sekunden später setzte sich der Fahrstuhl wieder in Gang. Mark war enttäuscht. Er hätte gerne noch mehr von ihr gehabt. Er stand auf, sah Stefanie fragend an. Doch sie sagte nur: "Schluss!"

Stefanie tat es ein bißchen Leid, ihn abzuweisen, schließlich schien sein Schwanz steinhart zu sein und niemand hatte sich bisher darum gekümmert. "Er wird sich genauso wie Thomas selbst darum kümmern müssen.", dachte sie amüsiert bei sich und verließ den Fahrstuhl.

Draußen wartete schon Andrea, das Mädchen von gegenüber. Stefanie und Mark grüßten sie. "Andrea nimmt bestimmt aus dem gleichen Grund den Fahrstuhl wie ich", dachte Stefanie. Sie kannte Andrea nicht wirklich. Wenn sie sich zufällig auf dem Flur trafen redeten sie über belanglose Sachen. Trotzdem fand Stefanie, dass sie nett war. Andrea war zwei Jahre jünger als Stefanie, etwas kleiner mit blonden langen Harren. Sie hatte ein Puppengesicht mit ein paar Sommersprossen auf der Nase. Ihre Brüste waren kleiner als Stefanies. Aber sie war genauso wie Stefanie schlank und langbeinig und genauso wie Stefanie trug sie oft Miniröcke. Stefanie fragte sich, ob Andrea ahnte, was gerade im Fahrstuhl abgelaufen war, ob sie Stefanies Stöhnen im Fahrstuhl gehört hatte und ob sie Marks Beule in der Hose bemerkt hatte.

Stefanie und Mark betraten die Wohnung. Mark verschwand sofort in sein Zimmer und Stefanie ging ins Bad, um sich zum zweiten Mal zu duschen. Sie zog sich nackt aus und betrat die Duschkabine, Sie dachte an die Ereignisse des Tages und an Thomas und Mark, die sie mit riesigen Erektionen allein gelassen hatte. "Mark ist jetzt bestimmt in seinem Zimmer und holt sich einen runter", überlegte sie. Stefanie war ein wenig stolz, dass sie einen solchen Einfluss und damit Macht über die Männer haben konnte. Sie ließ heißes Wasser über ihren Körper laufen und der Gedanke an steife Schwänze ließ ihre Muschi wider aktiv werden. Stefanie stellte sich vor, wie Thomas und Mark jetzt auf ihren Betten lagen, ihren Penis massierten und dabei an Stefanie dachten. Sie hatte noch nie gesehen, wie sich ein Mann selbst befriedigt. Zwar hatte sie früher einmal in Erwägung gezogen, ihren Bruder heimlich dabei zu beobachten. Bis jetzt hatte sie sich aber nicht getraut. Stefanie trocknete sich ab und schlüpfte in einen Bademantel. Der Gedanke an Mark, der gerade onanierte ließ sie nicht los. Wenn es eine Gelegenheit gab, einem Jungen beim Wichsen zuzusehen, dann jetzt. Sie verließ das Bad überquerte den Flur und öffnete schnell Marks Zimmertür.

Sie sah gerade noch wie Mark auf dem Bett aufschreckte und versuchte seine Unterhose hoch über seinen erigierten Schwanz zu ziehen, aber es gelang ihm nicht richtig, so dass sein Lümmel noch teilweise aus der Unterhose raus lugte. Mark hatte einen roten Kopf und konnte nichts weiter sagen als: "Mensch, kannst Du nicht anklopfen?" Stefanie musste innerlich lachen, ob Marks verzweifelten Versuch, seinen steifen Schwanz zu verstecken. "Wenn ich darf, würde ich dir gerne beim onanieren zusehen", sagte Stefanie sachlich. Mark war verblüfft; er wußte nicht, was er sagen sollte. Einerseits hätte er sehr gerne weiter gemacht - Stefanie hatte ihn im Fahrstuhl einfach zu geil gemacht -, andererseits schämte er sich, sich vor seiner Schwester selbst zu befriedigen "Ich gebe dir auch einen kleinen optischen Anreiz". Mit diesen Worten löste Stefanie den Gürtel ihres Bademantels, so dass Teile ihrer Brüste zum Vorschein kamen und ihr kurz rasiertes Schamdreieck.

Mark starrte sie an. Sie sah so perfekt aus mit ihren kastanienbraunen Haaren, die vom Duschen noch nass waren, mit ihren runden Brüsten, ihrem flachen Bauch und den schlanken langen Beinen. Mark schluckte. Zu gerne hätte er sich auf sie gestürzt und seinen Schwanz in ihre Muschi gesteckt. Er wußte aber, dass sie das nicht zulassen würde und er damit alles kaputt machen konnte. Langsam griff er sich in die Unterhose und fing an seinen immer noch harten Penis leicht zu massieren.

Stefanie war zufrieden. Er hatte seine Scheu überwunden und wichste nun seinen Schwanz. "Zieh deine Unterhose aus, damit ich dein Ding sehen kann", schlug sie vor. Sie hatte den Schwanz ihres Bruders noch nie im steifen Zustand bei Tageslicht gesehen. In jener Nacht als er zu ihr ins Zimmer kam und sie miteinander Sex hatten, konnte sie ihn nur schemenhaft sehen. Mark zögerte. Er wußte, dass sein Penis nicht besonders groß war und befürchtet, dass Stefanie enttäuscht sein würde. "Los mach schon", feuerte ihn Stefanie an. "Du darfst auch meine Muschi sehen", sagte sie und setzte sich breitbeinig auf den Sessel, der gegenüber dem Bett stand, so dass Mark ihre Pussy mit ihren wulstigen Schamlippen und den großen Kitzler sehen konnte. Ihre Muschi hatte schon wieder Mösenschleim produziert, der nun in ihrer Spalte glitzerte. Mark stockte der Atem. Noch mehr Blut schoß in seinen Penis. Er konnte nicht anders als seine Unterhose auszuziehen. Er saß nun auf dem Bett und zwischen seinen Beinen stand sein erigierter Schwanz, den Mark noch nie so groß gesehen hatte wie heute.

Stefanie konnte nun Marks Schwanz in voller Pracht sehen. Er hatte im Vergleich zu den beiden Schwänzen, die sie heute schon gefickt hatte, einen kleinen Schwanz. Trotzdem gefiel er ihr. Er hatte eine dicke Eichel, und er war so steif, dass die Adern deutlich hervortraten. Stefanie wußte, dass sie die Ursache für den Zustand des Schwanzes war. In ihrem Bauch und nicht zuletzt in ihrer Möse fing es an zu kribbeln. "Wichs ihn" sagte sie leise.

Mark konnte die Augen nicht mehr vom Körper seiner Schwester abwenden. Er nahm seinen Schwanz in die Hand und fing langsam an zu reiben. Er wollte sich Zeit lassen, diesen Augenblick genießen, in dem seine Schwester mit entblößten Brüsten und entblößter Muschi vor ihm saß und ihm beim Onanieren zuschaute.

Stefanie beobachtete, wie Mark seinen Schwanz bearbeitete. Sie sah wie die Eichel von Marks Wichse immer schleimiger wurde, was sie zunehmend erregte. Ihr fiel es schwer, nicht selbst aktiv zu werden. Gerne hätte sie Marks Schwanz in den Mund genommen und das Sperma von seiner Eichel gelutscht. Auch hätte sie das Ding gerne in ihrer Scheide gespürt. "Aber ich hatte heute schon zwei unterschiedliche Schwänze drin", dachte Stefanie bei sich. Ein dritter Schwanz und zudem noch der von ihrem Bruder wollte Stefanie vermeiden. Sie hatte immer noch ein schlechtes Gewissen, dass sie sich in jener Nacht hat hinreißen lassen. Mit dem eigenen Bruder Sex haben, rief weiterhin große moralische Bedenken bei ihr hervor. "Obwohl sich von seinem Bruder lecken zu lassen oder ihm beim Wichsen zuzusehen, eigentlich auch nicht viel besser ist", überlegte Stefanie. War sie erst einmal erregt, hatte ihre Muschi aber eine so große Macht über sie, dass die moralischen Bedenken immer mehr an Bedeutung verloren. "Ich werde nicht mit ihm schlafen, aber wenn er sich selbst befriedigt, kann ich das auch machen", rechtfertigte sie sich vor sich selbst.

"Wenn du magst, kannst du sehen, wie ich mich selbst befriedige. Ich denke, das ist nur gerecht", sagte sie zu Mark. Sie zog ihr rechtes Bein an und legte es über die Armlehne des Sessels, so dass ihre Beine weit gespreizt waren und ihre Muschi noch weiter hervortrat. Mit der rechten Hand griff sie sich zwischen die Beine, zog mit zwei Fingern ihre Schamlippen etwas auseinander und massierte mit dem dritten Finger ihren Kitzler. Ihre Möse war schon sehr feucht, so dass ihre Finger bald vom Mösenschleim nass waren. Sie stöhnte, ließ aber ihren Blick weiterhin auf Mark und vor allem Marks Schwanz gerichtet. Die Situation erregte sie sehr.

Marks Herz klopfte stark. Seine Schwester masturbierte vor seinen Augen und sein Penis pochte in seiner Faust. Zu gerne wäre er aufgestanden und hätte sich vor den Sessel gekniet, seinen Schwanz in ihre triefende Möse geschoben und sie gefickt. Er wußte nicht, ob er das lieber tun würde, oder ob er sie lieber lecken würde. Der Geruch und der Geschmack von Stefanies Möse war das Größte für ihn. Er war dieser Muschi so gerne so nah. Er hätte sie stundenlang lecken können. Trotzdem entschloss er sich abzuwarten, wie sich die ganze Sache entwickeln würde. Ihm war klar, dass Stefanie den Ablauf bestimmte. Wenn er etwas falsch machte, könnte es schnell vorbei sein.

Stefanie steckte Zeige- und Mittelfinger in ihre kleine Pussy und stöhnte dabei laut auf. Als Mark das sah, wäre er fast gekommen. Doch es gelang ihm, gerade noch seinen Saft zurückzuhalten. Plötzlich zog Stefanie ihre Finger aus ihrer Möse heraus und stand auf, der Bademantel bedeckte teilweise wieder ihr Schamdreieck und Mark glaubte, dass es jetzt vorbei sein würde. Doch Stefanie streifte sich den Bademantel über die Schulter und ließ ihn zu Boden fallen. Sie war jetzt vollständig nackt. Mark musste beim Anblick ihres perfekten Körpers schlucken, sein Herz raste, als sich der perfekte Körper auf ihn zu bewegte. Stefanie stand nun direkt vor ihm . Es waren nur noch Zentimeter zu ihrem Bauch. "Steh auf", sagte sie. Mark stand auf . Sein Penis war steinhart und stand fast orthogonal von seinem Körper ab. Er war Stefanie nun so nah, dass seine Penisspitze leicht ihren Bauch berührte. "Damit eins klar ist: Nicht reinstecken. Das dürfen wir nie wieder tun. Aber du darfst meinen Körper fühlen." Mit diesen Worten trat sie noch näher an Mark heran, so dass sein Penis zwischen ihrem Bauch und Marks Bauch eingeklemmt wurde. Stefanie umarmte ihren Bruder und zog ihn noch fester an sich. Mark griff automatisch nach ihren Arschbacken und drückte sie fest an sich. Marks Penis stand nun senkrecht nach oben zwischen beiden Körpern eingeklemmt. Sein Schwanz hatte schon reichlich Saft ausgespuckt der sich nun auf Stefanies und Marks Bauch verteilte. Stefanie fing an ihren Oberkörper und ihre Hüfte zu kreisen, so dass der eingeklemmte Schwanz massiert wurde Mark stöhnte. Er griff nun noch fester in ihre Pobacken und fing ebenfalls an den Oberkörper und die Hüften zu kreisen. Es war ein geiles Gefühl, diesem heißen wunderschönen knackigen Körper so nah zu sein. Stefanie hatte den Kopf auf Marks Schulter gelegt. Die Situation hatte etwas Zärtliches, und Stefanie fühle sich sehr wohl. Sie bewegte ihren Kopf etwas, so dass sie zwischen ihrer beider Körper sehen konnte. Sie sah die glänzende Eichel des Penis, die zum Bersten geschwollen war. Stefanie konnte das Sperma und den Penis riechen, was sie sehr erregte. Sie merkte, dass sich der Mösenschleim langsam einen Weg aus ihrer Muschi Richtung Innenseiten der Oberschenkel bahnte. Mark ließ nun seine rechte Hand von ihrer Pobacke weiter zur Mitte zwischen ihre Beine wandern. Als er ihr mit einem Finger zwischen die Schamlippen fuhr, stöhnte sie auf: "Jaaa, das tut gut." Für Mark war dies die Aufforderung, weiter zu machen. Bald hatten vier Finger ihren Weg in ihren Schlitz gefunden. Stefanie hob ihr Bein an, damit er einen besseren Zugang hatte. Er steckte erst zwei dann drei Finger in ihre Möse. Stefanie stöhnte.

Mark konnte sich nicht mehr zurück halten. Er trat etwas zurück und befreite seinen Penis aus der Umklammerung zwischen ihren Körpern; er drückte seinen Schwanz mit der Hand etwas nach unten und ging dabei leicht in die Knie, so dass sein Penis an Stefanies Bauch entlang zwischen ihre Beine rutschte. Mark ergriff Stefanies Oberschenkel und bewegte seine Hüften nach vorne. Sein Penis war nun genau zwischen Stefanies Schamlippen, die er gleichsam als Schienen benutzte. Seine Bewegungen massierten ihren Kitzler. Die Möse war so nass, dass er mit Leichtigkeit hin und her rutschen konnte. "Nicht reinstecken!", ermahne Stefanie noch einmal ihren Bruder. Mark küsste sie nun mit Leidenschaft. Er war wie von Sinnen. Er wollte sie so sehr und Stefanie wurde von dieser Leidenschaft angesteckt. Er packte sie nun und drehte sie um so dass sie mit dem Rücken zum Bett stand. Dann schob er sie sanft nach vorne, so dass sie beide aufs Bett fielen. Sie lag nun auf den Rücken und er auf ihr; sein Schwanz war immer noch zwischen ihren Beinen. "Wir dürfen das nicht", sagte Stefanie. Allerdings machte sie keine Anstalten, Mark von sich runter zu schieben oder wieder auf zu stehen. Er küsste sie am Hals und streichele ihre linke Brust, während er sein Becken bewegte. Sein steifer Schwanz, rutschte dabei wieder an ihren Schamlippen entlang. Mark hoffte, dass sie doch noch nachgeben würde und sich doch noch ficken lassen würde. Er versuchte ihre Schenkel weiter auseinander zu drücken, um in sie eindringen zu können. Stefanie spürte den harten Schwanz zwischen ihren Beinen. Ihre Möse und ihre Lust hatten wieder einmal das Kommando übernommen. Als Mark ihre Schenkel auseinander drückte, meinte sie mit leiser Stimme: "Nein, wir dürfen das nicht ...", sie wehrte sich aber nicht . Im Gegenteil: Sie spreizte die Beine so weit sie konnte und ließ zu, dass er seinen Schwanz in ihre Möse steckte.

Mark triumphierte, er hatte sie wieder rumgekriegt. Er atmete laut und fickte sie nun mit schnellen Bewegungen. Lange würde er sich nicht mehr zurückhalten können. Stefanie genoss es, heute zum dritten Mal gevögelt zu werden. Es kribbelte in ihrem ganzen Unterleib. Sie stöhnte und atmete schwer. Sie streckte ihrem Bruder bei jedem Stoß ihren Unterleib entgegen und hoffte, dass er nicht kommen würde, bevor sie ihren Orgasmus hatte. Doch schon stöhnte Mark laut auf, stieß noch fester zu, vergrößerte sogar noch die Geschwindigkeit und spritzte tief in ihr ab.

Stefanie merkte, wie ihre Möse mit Sperma gefüllt wurde. "Fick mich weiter, ich bin noch nicht so weit", raunte sie Mark zu. Sie fasste sich zwischen die Beine und massierte mit einem Finger ihren Kitzler. Mark blieb in ihr und bewegte sich weiter. Sein Schwanz war immer noch steif. Er wollte, dass sie auch einen Orgasmus hatte. Stefanie massierte ihren Kitzler nun immer schneller, ihr Körper verkrampfte sich, sie schrie laut auf und kam: Mark merkte wie ihre Möse kontrahierte. Sie ließ schnell und heftig ihr Becken kreisen. Der Orgasmus schien gar nicht enden zu wollen. "Mach weiter!", stöhnte sie ganz außer Atem. Sie bearbeitete ihren Kitzler weiter und kam ein weiteres Mal. Sie stöhnte nur noch. Marks Penis erschlaffte allmählich in ihrer Möse. Er war aber fasziniert von Stefanies Geilheit und wollte, dass ihre Extase noch weiter anhalten würde. Er zog seinen mit Mösensäften und Sperma verschleimten Schwanz aus ihrer Möse und rutsche an ihrem Körper hinunter, bis sein Kopf zwischen ihren Beinen lag. Stefanie schien gar nicht zu bemerken, dass er seinen Schwanz aus ihrer Möse gezogen hatte. Sie massierte immer noch ihren Kitzler mit enormer Geschwindigkeit. Sie hatte die Augen geschlossen und ihre ganzer Körper zuckte. Mark konnte sehen wie sein Sperma aus ihrem Fickloch lief. Den Geruch ihrer schleimigen Möse fand Mark wunderbar. Er steckte nun den Zeigefinger in ihre Scheide und ließ ihn in ihr kreisen. Sie war warm und unglaublich feucht. Ihre Scheide war ausgeweitet, so dass er mit Leichtigkeit einen weiteren Finger und dann einen dritten reinstecken konnte. Jetzt schien Stefanie wieder etwas von ihrer Umwelt wahrzunehmen. Denn sie stöhnte ein langgezogenes "Jaaaaaaa, fick mich mit deinen Fingern."

Mark spürte wie die Scheide um seine Finger abermals kontrahierte und Stefanie bekam einen weiteren Orgasmus. Stefanie wollte nicht mehr aufhören. Sie kam und kam. Mark hatte nun vier Finger in ihrer Pussy. Mit seiner anderen Hand schob er Stefanies Hand weg, die ihren Kitzler massierte. Jetzt konnte er mit der Zunge ihren Kitzler erreichen. Er ließ seine Zunge so schnell und so fest er konnte über ihre Klitoris tanzen. "Jaaa, leck mich Mark, leck mich, leck deine kleine Schwester!" stöhnte sie. Und dann kam sie erneut. Ihr Becken zuckte und sie bewegte es nun so heftig, dass Mark sie festhalten musste, um mit seiner Zunge ihren Kitzler nicht zu verfehlen. Ihr Mösensaft hatte schon seine ganze Hand nass gemacht, mit der er immer noch vier Finger in sie hinein stieß.

Marks Penis war wieder steif geworden, weshalb er langsam wieder an ihr hinauf glitt und sich wider auf sie legte. Er gab ihr einen heftigen Zungenkuss. Stefanie konnte sein Sperma und ihren eigenen Saft riechen, der um Marks gesamten Mundbereich verschmiert war. Mark drang wieder in sie ein. Er merkte dass sie nun von seinem Fingerfick sehr ausgeweitet war. Er wollte gerade mit seinen Stößen beginnen, als er hörte, dass ein Schlüssel in die Wohnungstür gesteckt wurde.

"Verdammt, das ist Mama!", rief er. Stefanie wurde jäh wieder in die Welt zurückgeholt. Ihre Mutter durfte sie auf keinen Fall so zusammen sehen. Beide sprangen vom Bett auf. Mark zog sich an, so schnell er konnte. Stefanie hob ihren Bademantel vom Boden auf und schlüpfte in ihn hinein. Als sie sich nach unten bückte, ließ sie es sich nicht nehmen, Mark noch einmal ihre triefende Muschi und ihren knackigen Hintern zu zeigen. Sie öffnete die Tür einen Spalt weit und lugte auf den Gang. Als sie niemand sah, schlüpfte sie schnell hinaus, überquerte den Gang und ging in ihr Zimmer. Keine Minute zu früh. Denn als sie sich den Bademantel auszog um in ein Nachthemd zu schlüpfen, öffnete sich schon ihre Zimmertür. Ihre Mutter steckte den Kopf herein: "Hallo Stefanie, hast Du Hunger, ich habe für uns Pizzen mitgebracht.", sagte sie. "Und ob ich Hunger habe", antwortete Stefanie und im Gedanken fügte sie noch hinzu: "Ich habe heute so viel gefickt, das macht Hunger."

Als Stefanie am nächsten Morgen aufwachte tat ihre kleine Schnecke ziemlich weh. "Das muss so eine Art Muskelkater sein", dachte sie. Sie viel an einem Tag hatte sie auch noch nie gefickt und sie hatte auch noch nie vorher einen so großen Schwanz in ihrer Pussy gehabt wie den von Thomas' Vater. Beim Gedanken an den Riesenriemen, gab ihre Möse trotz Muskelkater wieder ein wohliges "Lebenszeichen" von sich. Doch sie durfte nicht an große Schwänze denken. Ganz im Gegenteil: Heute musste sie in der Schule diesen Shorty mit dem angeblich winzig kleinen Schwanz fragen, ob er ihr in Mathe helfen könnte. Der Alltag hatte sie also wieder. Deshalb war sie auch nicht so gut gelaunt, als sie sich anzog - Jeans und ein T-Shirt -, etwas frühstückte und sich dann auf den Weg zur Schule machte. Von Mark hatte sie an diesem Morgen nichts gesehen. Er hatte erst später Schule und schien deshalb wohl länger zu schlafen. Es war auch besser, dass sie ihm heute nicht begegnete. Sie musste sich erst mal darüber klar werden, wie sie sich in Zukunft ihrem Bruder gegenüber verhalten sollte. Er musste einfach einsehen, dass das mit der Rumbumserei nicht so weiter gehen konnte. Sie hatte nun einmal einen Freund, den sie liebte und schlimmer noch: Er war ihr Bruder. Trotzdem war es immer schön, mit Mark zu ficken. Er hatte irgendetwas, was sie geil machte, obwohl sein Schwanz nicht sonderlich groß war, obwohl er längst nicht so gut aussah wie Thomas. Vielleicht lag es schlicht und einfach nur daran, dass er ihr Bruder war und das den besonderen Reiz ausmachte. "Vielleicht sollte ich für Mark eine Freundin suchen. Dann ist er nicht mehr so auf mich und meine Muschi angewiesen", dachte sie bei sich, als sie auf den Aufzug wartete.

"Hallo Stefanie", sagte eine Stimme neben ihr. Stefanie drehte sich um. Es war das Mädchen von gegenüber "Guten Morgen, Andrea", antwortete Stefanie. Die Blondine hatte heute wieder einen Minirock an und eine weißes bauchfreies T-Shirt. Offensichtlich trug sie darunter keinen BH, da sich ihre Brustwarzen sehr deutlich unter dem T-Shirt abzeichneten und auch keine Träger unter dem T-Shirt zu erkennen waren."Ob sie wohl auch keinen Slip trägt?, fragte sich Stefanie. "Wenn ich ein Junge wäre, würde ich ganz schön auf die kleine Blondine abfahren", überlegte Stefanie weiter. Da kam ihr eine Idee: "Das wäre doch was für meinen Bruder. Sie ist zwar ein bisschen jung, aber ihr Körper ist schon ziemlich reif." Auch hatte sie bisher auf Stefanie immer einen für ihr Alter recht vernünftigen Eindruck gemacht.

Beide betraten den Fahrstuhl und ihre Blicke trafen sich. "Warum fährst Du eigentlich Fahrstuhl?", fragte Stefanie. "Das habe ich mir angewöhnt, damit mir die Männer nicht immer unter den Rock sehen können", antwortete das blonde Mädchen. "Genau deshalb nehme ich auch immer den Fahrstuhl. Und weil ich mich daran gewöhnt habe, nehme ich ihn auch dann wenn ich keinen Rock anhabe, wie heute", erklärte Stefanie. Beide mussten lachen. Irgendwie waren sie auf der gleichen Wellenlänge. Als sie sich vor dem Haus verabschiedeten, fragte Stefanie, ob sie nicht mal etwas zusammen unternehmen wollten. Andrea schien über diese Frage sehr glücklich zu sein und sagte zu.

In der Schule angekommen, traf sie Thomas, der sie fragte, ob sie heute Zeit hätte. Sie musste ihm absagen, da sie für die Schule noch einiges tun musste und - was sie Thomas nicht sagte - ihre Muschi tat immer noch vom vielen Sex am Vortag weh. In der ersten großen Pause sprach sie Shorty an, der alleine auf einem Stuhl etwas abseits der anderen Schüler saß und ein Buch las. Er hieß eigentlich Peter, wie sie vorher von Thomas erfuhr. "Hallo Sh ... Peter", sagte sie. Shorty blickte von seinem Buch auf. Als er Stefanie mit ihren langen Beinen, ihren großen Brüsten, ihrem perfekten Gesicht und den braunen schulterlangen Haaren sah, trat ein Lächeln auf seine Lippen. "Ja?", antwortete er. "Ich habe gehört, dass Du sehr gut in Mathe sein sollst. Deshalb wollte ich fragen, ob Du mir ein wenig Nachhilfe geben könntest. Wir machen gerade Kurvendiskussion, und ich verstehe null", erklärte Stefanie. Shorty kannte Stefanie; er hatte sie schon seit Jahren von der Ferne angehimmelt. Doch er wußte, dass er nie eine Chance bei ihr haben würde. Shorty war nicht besonders groß und ziemlich mager. Er hatte ein langes knochiges Gesicht, dass mit Pickeln überseht war. Der Rest von seiner Haut war, trotz der Tatsache, dass zur Zeit Sommer war käseweiß, was darauf hindeutete, dass er sich nicht allzu oft im Freien aufhielt. Shorty sagte sofort zu, und sie verabredeten sich für übermorgen bei Stefanie zu Hause. Er hoffte, durch die Nachhilfe vielleicht Stefanie besser kennenlernen zu können und so vielleicht bei den anderen Jungen aus seinem Jahrgang mehr Anerkennung zu erlangen. Die anderen hänselten ihn nämlich, weil sein Penis nicht sonderlich groß war. Nach dem Sport vermied er deshalb immer sich zu duschen. Er wollte nicht, dass die anderen seinen Penis sahen.

Den folgenden Nachmittag verbrachte Stefanie mit lernen. Auch für den nächsten Tag sagte sie Thomas ab. Stattdessen traf sie sich kurz mit Andrea. Die beiden unterhielten sich über alle möglichen Dinge und freundeten sich allmählich an. Ihre Gespräch wurde immer vertraulicher und Stefanie erfuhr, dass Andrea zur Zeit keinen Freund hatte. Stefanie beschloss, dass sie versuchen würde, Andrea und Mark einander etwas näher zu bringen. Sie sah Mark in diesen beiden Tagen kaum. Wenn sie aber zusammen am Esstisch saßen, spürte sie Marks Blicke, die über ihre Brüste wanderten. Stefanie ließ aber auch keine Gelegenheit aus, um ihn zu reizen. Wenn sie sich umzog ließ sie die Tür zu ihrem Zimmer offen stehen. Sie wußte, dass Mark keine Gelegenheit auslassen würde, sie zu sehen, vor allem sie nackt zu sehen.


Es klingelte an der Tür. Das mußte Shorty sein, der ihr Mathe erklären wollte. Stefanie öffnete die Tür. Es war heute sehr heiß, weshalb sie einen Minirock mit einem weißen Top und einen passenden String-Tanga anhatte. Stefanie öffnete die Tür: "Hallo Peter, komm rein". Peter hatte ein paar Bücher und einen Block unter die Arme geklemmt und war mit einer kurzen Jeanshose und einem T-Shirt bekleidet. Sie gingen in Stefanies Zimmer, wo sie sich nebeneinander an den Schreibtisch setzten. Shorty fing sofort an etwas über Nullstellen und Steigungen zu erzählen. Stefanie war zunächst sehr aufmerksam und fing sogar allmählich an, etwas zu verstehen, so dass sie schon bald eine Aufgabe selbst lösen konnte. Als sie so da saß, rechnete und etwas auf ihr Blatt schrieb, riskierte Peter einen Blick auf ihre Beine. Sie sahen toll aus. Peter merkte, wie sein Penis leicht anschwoll.

"Ist das so richtig?" Mit diesen Worten entriß ihn Stefanie aus seinen Wunschträumen. Stefanie hatte gemerkt, dass er ihre Beine anstarrte. Sie entschloss sich, Shorty ein bißchen zu reizen. Außerdem musste sie sich eingestehen, dass sie gerne einmal sehen würde, ob sein Schwanz tatsächlich so klein war. "Ja das ist richtig. Du verstehst sehr schnell", sagte Peter. Stefanie sah wieder auf ihr Blatt und rechnete weiter. Dabei spreizte sie scheinbar zufällig die Beine etwas weiter, gleichzeitig bewegte sie sich auf dem Stuhl hin und her, so dass ihr Rock noch ein bißchen höher rutschte. Shorty konnte nun ihren Slip zwischen ihren Beinen blitzen sehen. Sein Penis wurde steif. Stefanie schielte nach links zu Peters Schritt. Sie fragte sich, ob er schon einen Steifen hatte und ob sich überhaupt eine Beule in der Hose abzeichnen würde, wenn der Penis tatsächlich so klein war.

Stefanie hatte nun die Aufgabe gelöst, und sie war mit sich sehr zufrieden. Sie hatte es verstanden und das hatte sie diesem kleinen häßlichen Peter zu verdanken, der sie angaffte. "Hast Du Durst?" frage sie. Shorty bejahte dies. Stefanies stand auf nicht ohne Shorty noch einmal ein Blick auf ihr Höschen zu gewähren. Sie ging zur Tür, und sie wußte, dass er sie beobachten würde. Sie rückte ihren Rock zurecht und gab Peter noch einmal Gelegenheit, ihren Hintern genau zu betrachten.

Sie holte eine Flasche Wasser und zwei Gläser. Sie wollte gerade wieder in ihr Zimmer gehen, als ihr eine Idee kam. Sie stellte Gläser und Flasche kurz zur Seite, faßte sich unter den Rock und zog ihren Tanga aus. Sie warf ihn im Badezimmer in den Wäschekorb. Dann nahm sie Gläser und Flaschen wieder auf und kehrte ins Zimmer zurück. Als sie rein kam sah sie dass sich Shorty gerade mit der einen Hand im Schritt anfaßte. "Das kleine häßliche Schweinchen massiert wohl seinen kleinen Lümmel", dachte sie bei sich. Da er ihr aber so gut geholfen hatte, hatte er sich eine Belohnung verdient. Sie wollte ihn noch ein bißchen reizen und ihm den ein oder anderen Blick gewähren lassen. Sie schüttete Wasser in beide Gläser und reicht Shorty das eine. Dieser griff nach dem Glas und Stefanie merkte, dass seine Finger etwas zitterten. Sie saßen nun wieder nebeneinander und tranken etwas. Dann fing Stefanie an eine weitere Aufgabe zu lösen. Es fiel ihr nun schon sehr leicht. Sie machte mit ihrer linken Hand eine ruckartige Bewegung, so dass der Radiergummi zu Boden fiel. Sofort beugte sich Shorty nach unten. In diesem Moment spreizte Stefanie ihre Beine etwas, so dass er ihr genau zwischen die Beine sehen konnte, der Blick auf ihre Pussy war frei. Shorty konnte es nicht glauben, sie hatte sich ihren Slip ausgezogen. Sein Herz klopfte, sein Schwanz war steinhart.

Shorty wußte nicht, wie er sich verhalten sollte. Wieder schienen beide in die Aufgabe vertieft, dann machte Stefanie erneut eine ruckartige Armbewegung, so dass diesmal das Glas umfiel, das auf dem Tisch stand und sich genau auf Shortys Hose ergoß. Shorty schrie vor Schreck kurz auf. "Oh, das wollte ich nicht", log Stefanie. Sie holte schnell ein Handtuch und fing an damit seine Hose trocken zu reiben. Dabei merkte sie, dass in Shortys Hose etwas steinhart war. "Na, da scheint ja wohl einer eine Abkühlung dringend nötig gehabt zu haben", sagte sie scherzhaft. Shorty konnte nicht sprechen. Noch nie hatte ein Mädchen ihn dort unten berührt. "Ich dachte, wir wollen Mathe machen, und Du hast offenbar etwas ganz anderes im Sinn", gab sich Stefanie empört. "Es tut mir leid", stammelte Shorty. Du siehst einfach ... einfach so toll aus.. und .. . du hast ... kein Höschen an.". "Sag bloß, Du hast mir zwischen die Beine geschaut", trieb Stefanie das Spielchen weiter. "Du bist ein Perversling. Das hätte ich nicht von Dir gedacht." Shorty war rot im Gesicht. Er wollte aufstehen und weglaufen. Stefanie hielt ihn aber fest. "Du hast Meins gesehen, dann will ich auch Deins sehen. Das ist nur gerecht", sagte Stefanie. Shorty ließ sich wieder in den Stuhl zurückfallen. Er schämte sich. "Er ist klein", sagte er resigniert. "Das müssen wir erst einmal sehen." Mit diesen Worten machte sie den Knopf seiner Hose auf und zog den Reißverschluss runter. Sie griff ihm in die Unterhose und dann spürte sie sein Ding. Es war wirklich klein, aber steinhart. "Zieh Deine Hose runter", befahl Stefanie. Als er keine Anstalten machte, sich zu bewegen, packte sie selbst seine Hose am Hosenbund und zog sie samt Unterhose runter. Er half ihr, indem er seinen Hintern etwas anhob. Damit war sein Penis offenbart.

Sein Schwanz war klein und dünn, stand aber wie ein kleiner Fahnenmast in die Höhe. Er war höchstens 10 cm lang und hatte einen Durchmesser von vielleicht zweieinhalb Zentimeter. Dieser kleine Penis ließ Stefanie nicht gerade das Wasser im Mund zusammenlaufen. Trotzdem spürte sie, dass ihre Muschi Mösensaft produzierte. "Was machen wir nun damit?" fragte Stefanie. "Ich weiß nicht", antwortete Shorty. Stefanie, das erotischste Mädchen der Schule, saß neben ihm, er hatte die Hose unten und einen Steifen und Stefanie hatte kein Höschen an. Er wünschte sich, dass sie sich auf seinen Schoß setzen würde und dass er in ihre wunderbare Möse eindringen könnte. "Du denkst doch wohl nicht, dass du dieses Ding in mein Muschi stecken darfst", sagte Stefanie, als ob sie seine Gedanken lesen könnte. "Aber Du hast mir gut in Mathe geholfen und solltest dafür auch deine Belohnung bekommen.", sagte Stefanie. Shorty konnte also noch hoffen. Stefanie griff mit der linken Hand seinen Schwanz und fing an, ihn zu wichsen. Sein kleines Ding verschwand fast in ihrer Hand. "Ich glaube nicht, dass Du mich mit diesem Ding befriedigen könntest", sagte sie ehrlich. Aber ich kann Dich auch nicht in dieser angespannten Situation lassen. Sie wichste ihn ein bißchen schneller. Das kleine Ding war steinhart und pulsierte in ihrer Hand. Stefanie merkte, dass ihre Möse total nass war. Es kribbelte in ihrem Bauch. Wieder einmal betrog sie ihr Körper. Sie wollte auf keinen Fall mit diesem kleinen häßlich Kerl ficken. Trotzdem war sie geil. Sie erhöhte ihr Tempo; plötzlich stöhnte Shorty auf und er spritzte ab. Das Sperma schoß hoch in die Luft und landete auf Shortys Bauch und T-Shirt und auf Stefanies Hand. Ein zweiter Schwall kam aus der kleinen Nille geschossen und noch ein Dritter. Stefanie wunderte sich, dass dieses kleine Ding so viel Sperma abspritzen konnte. Ihre ganze Hand war voll mit weißem Samen. Das Zimmer wurde durch den Spermageruch erfüllt. "Huch, da war ja ein enormer Druck auf der Pipeline", wunderte sich Stefanie.

Stefanie ließ seinen kleinen Pimmel los. Das Sperma auf ihrer Hand zog sich wie Spinnweben zischen ihren Fingern. Sie wischte sich ihre Hände am Handtuch ab. Shorty war wie gelähmt. "Na, bist Du jetzt geschafft?", fragte Stefanie. Sie strich ihren Zeigefinger über seinen von Sperma vollgespritzten Bauch, so dass ein Tropfen nun an ihrem Finger hing. Stefanie wollte Shorty weiter reizen. Außerdem war sie nun doch vom Geruch des Spermas ziemlich erregt. Sie führte den Finger zum Mund und leckte ihn langsam mit der Zunge ab. Der salzige Geschmack des Spermas erregte sich noch mehr. Shorty konnte es nicht fassen. Das Mädchen seiner Träume probierte sein Sperma. Dann führte Stefanie ihren Mittelfinger zu ihrer Möse und steckte ihn zur Hälfte in ihre kleine Fotze. Er rutsche mit Leichtigkeit hinein, da sie sehr nass war. Sie stöhnte leise auf, zog den Finger aber wieder heraus. Dann hielt sie ihn Shorty vor die Nase: "So riecht eine Frau", flüsterte sie. Shorty atmete tief ein. Der Duft war überwältigend. Noch nie hatte er den Mösensaft einer Frau gerochen.

Stefanie stand nun auf und holte Shorty wieder in die Realität zurück als sie sagte: "Damit eins klar ist: Das hier ist nie passiert. Wenn ich erfahre, dass Du irgendjemanden erzählt hast, was hier passiert ist, wirst Du keine Chance mehr haben überhaupt in meine Nähe zu kommen und du wirst nie mehr die Chance haben, dass sich das hier wiederholt. Und Du willst mir doch wieder Nachhilfe geben, oder?" Shorty wußte, dass ihm eh keiner glauben würde, wenn er jemanden erzählte, dass Stefanie, das schönste Mädchen der Schule, ihm einen runter geholt hatte. Er versprach ihr, niemandem ein Wort zu sagen. Shorty wußte, dass es jetzt vorbei war. Nachdem er seinen Bauch und seinen Penis ebenfalls abgetrocknet hatte, zog er sich die Hose hoch und setzte sich wieder hin.

Stefanie wollte das Spiel noch ein bißchen weiter treiben. "Hast Du Lust, schwimmen zu gehen. Nach so viel im wahrsten Sinne des Wortes harter Arbeit haben wir uns doch mal ein bißchen Spaß verdient", meinte Stefanie. "Ich habe keine Badesachen dabei", sagte Shorty. Er ging fast nie ins Schwimmbad. Er schämte sich, ob seiner Häßlichkeit. "Du brauchst keine Badesachen. Ich kenne einen kleinen See, an dem man nackt baden kann. Dort sind kaum Leute, aber es ist da wunderschön. Du hast doch ein Auto dabei? Der See ist nämlich einige Kilometer entfernt" sagte Stefanie. Sie war dort einmal mit Thomas und tatsächlich baden die Leute dort nackt. Sie selbst hatte sich aber nicht getraut, sich nackt auszuziehen. Stefanie wußte, dass sich Shorty schämen würde, seinen kleinen Penis zu zeigen. Sie wußte, dass sie richtig fies war. Aber es machte ihr irgendwie Spaß.

Shorty überlegte: Die Aussicht, Stefanie nackt zu sehen, war zu verlockend. Allerdings konnte er seinen Schwanz in der Öffentlichkeit nicht zeigen. Er entschloss sich, erst einmal zuzusagen und dann zu entscheiden, ob er seine Hose auszog. "OK", sagte er schließlich, was Stefanie ein wenig überraschte. Sie konnte jetzt aber keinen Rückzieher mehr machen. Sie packte zwei Handtücher in ihre Tasche, Sonnencreme und ihren Badeanzug. Den konnte sie aber jetzt nicht anziehen, weil sie dann Shorty offenbaren würde, dass sie gar nicht FKK machen wollte. Also packte sie ihn ein und zog ihn nicht an. Noch eine Flasche Wasser und eine Decke, dann gings los.

Als Stefanie im Auto neben Shorty saß, riskierte dieser wieder einige Blicke auf ihre schlanken braungebrannten Beine. Er hoffte noch einmal einen Blick auf ihre Möse zu erhaschen. Er fasste seinen ganzen Mut zusammen und berührt ihre Beine. "Finger weg!", rief Stefanie und haute ihm auf die Hand. Schnell zog er enttäuscht seine Hand zurück. Die Fahrt dauerte circa eine halbe Stunde. Dann waren sie an dem kleinen See angekommen. Er war von dichten Baumreihen umgeben, so dass es von außerhalb nur schwer möglich war, die Nackten zu beobachten. In der Tat hatte sich noch nicht so weit rumgesprochen, dass hier ein schöner Badeplatz war, so dass wirklich nicht sehr viele Leute dort waren. Die meisten hier waren nackt, meist Männer im mittleren Alter aber auch einige junge Leute. Stefanie und Shorty gingen an einigen Leuten vorbei die sich sonnten. Ein behaarter Mann fiel Stefanie auf. Er lag auf den Rücken und sein stattlicher Penis lag zur Seite geneigt auf seinem Oberschenkel. Stefanie erregte der Anblick dieses Penis. Sie gingen an weiteren nackten Männern vorbei. Stefanie spürte wie ihre Blicke auf ihren Beinen, ihren Brüsten und ihrem kleinen knackigen Arsch hafteten. Das erregte sie noch mehr. Während sie gingen entschloss sich Stefanie, ihren Badeanzug nicht anzuziehen. Sie wollte sich auch zeigen. Genauso wie die Leute hier. Außerdem müßte sie so vor Shorty keinen Rückzieher machen.

Endlich hatten beide einen Platz erreicht, der etwas abgelegen lag und der durch einen Busch von den Blicken der anderen geschützt war. Sie breiteten ihre Decke aus. Dann zog Stefanie wie selbstverständlich ihr Top aus und offenbarte Shorty ihre großen, aber festen runden Brüste. Shorty konnte nichts anderes machen als hin starren. Das gefiel Stefanie. Sie öffnete den Reißverschluss ihres Minirocks und ließ ihn zu Boden gleiten. Sie stand nun völlig nackt vor Shorty. Dessen Penis war wieder steif. Stefanie legte sich auf die Decke auf den Bauch. Shorty zog sein T-Shirt und seine Jeans aus. Seine Unterhose behielt er an. "Willst Du dich nicht ganz ausziehen", ärgerte sie ihn weiter. "Nein, vielleicht später", antwortete Shorty.

Stefanie war es mittlerweile egal, ob er nackt war. Ihre eigne Nacktheit in der Öffentlichkeit erregte sie so sehr. Sie wollte Shorty weiter ein bißchen reizen. "Kannst Du mich eincremen?" fragte sie ihn unschuldig. Shorty sagte sofort ja und kramte gleich in ihrer Tasche und holte die Sonnencreme raus. Er hockte sich neben sie und verteilte die Sonnencreme großzügig auf ihrem Rücken. Er begann die Creme einzumassieren. Dass er sie berühren durfte, erregte ihn schon sehr; dass sie zudem splitternackt war, ließ sein Herz rasen und seine Hände zittern. Ihr Körper war einfach perfekt. Er massierte ihre Schultern und arbeitet sich über den Rücken weiter nach unten. Er massierte immer weiter in Richtung Pobacken. Zu gerne hätte er ihren Arsch massiert, aber er traute sich nicht. Stefanie genoss es, massiert zu werden. Es entspannte sie sehr. "Soll ich dich auch weiter unten eincremen?", fragte Shorty, ohne dass er wirklich eine positive Antwort erwartete. Stefanie überlegte einen Moment: Sollte sie zulassen, dass er ihren nackten Hintern berührte? Eigentlich war er ja ganz nett und vor allem harmlos. Nachdem sie nun Mathe so gut verstanden hatte, hatte er ja eine kleine Belohnung verdient. Allerdings wollte sie dem kleinen häßlichen Kerl auch nicht zu viel gewähren. Gegen eine kleine Massage war aber nichts einzuwenden. Sie wollte ihn noch ein bißchen reizen. Sie wollte ihm ein wenig Appetit machen und ihm zeigen, was er nie haben konnte. Deshalb sagte sie: "Natürlich, ich will doch keinen Sonnenbrand kriegen. Ich muss auch dort sorgfältig eingecremt werden."

Shorty konnte sein Glück kaum fassen. Er verteilte wieder einen ganze Menge Creme auf ihren beiden Pobacken und auf ihren Oberschenkeln. " Wenn Du nichts dagegen hast, setze ich mich ein wenig anders hin, dann kann ich dich besser massieren." Mit diesen Worten stand Shorty auf und hockte sich so auf Stefanie, dass sich seine Knie links und rechts von ihren Oberschenkeln befanden. Stefanie achtete nicht weiter darauf, was er machte. Hauptsache, er würde sie bald weiter massieren Das tat er dann auch. Er knetete ihre Pobacken und von seiner neuen Position aus konnte er ihr ideal zwischen die Beine schauen. Er zog ihre Backen auseinander, so dass er ihr kleines Arschloch und ihre Muschi sehen konnte. Er massierte weiter, dabei drang er immer weiter in ihre Pospalte ein. Wenn er ihre Arschbacken auseinander zog, sah er dass ihre Möse vom Mösenschleim total nass war. "Sie muß erregt sein", dachte er bei sich.

Die Massage ihrer Pobacken erregte Stefanie und die Tatsache, dass durch das massieren ihre Schamlippen immer wieder auseinander gezogen wurden, stimulierte ihre Pussy. Sie war nass. Shorty massierte nun die Unterseite ihrer Pobacken, so daß seine Daumen ihrer Muschi ganz nah waren. Zu gerne hätte er sie da unten berührt. Sein Herz raste. Er begnügte sich aber damit ihre Muschi anzusehen. Allerdings zog er ihre Backen immer weiter und immer kräftiger auseinander, so dass er ihre Möse besonders gut sehen konnte. Die Möse war nun so schleimig, dass sie jedesmal, wenn er die Pobacken auseinanderzog, ihre Muschi ein schmatzendes Geräusch von sich gab. Shortys kleiner Penis war steinhart. Zu gerne hätte er ihn in diese schmatzende Möse gesteckt. Mehr zufällig als gewollt, berührte er nun mit dem rechten Damen ihre Schamlippen. Stefanie, die das alles sehr genoß sagte: "Finger weg da unten." Sie war fest entschlossen, sich auf keinem Fall da unten von diesem Pickelgesicht befummeln zu lassen.

Shorty zog seine Hand zurück und hoffte, dass sie ihn jetzt nicht ganz abweisen würde. Aber Stefanie hatte die Augen wieder geschlossen und wollte nur weiter genießen. Shorty machte weiter. Seine Unterhose war von seinem spuckenden kleinen Penis schon ganz nass. Shorty massierte mit der linken Hand weiter ihre Pobacken. Mit der rechten holte er seinen kleinen Schwanz aus der Hose. Er zog sich die Hose mit einer Hand nach unten und hoffte, dass Stefanie nicht merken würde, was er machte. Er massierte mit der linken Hand weiter. Seine Unterhose war nun runtergezogen und hing etwas über seinen Knien. Sein Schwanz stand fast senkrecht von seinem Körper ab. Ihm war nun egal, ob ihn jemand nackt sehen konnte. Nur Stefanie durfte es nicht merken. Seine Hände zitterten vor Erregung. Er ergriff nun wieder mit beiden Händen ihre Pobacken und arbeitete sich langsam nach oben, während er seinen Oberkörper nach vorne beugte. Dann ging alles ganz schnell: Shorty ließ sich mit einen Ruck auf Stefanie nieder sinken, so dass sein kleiner Schwanz sofort in ihre schleimiges Fötzchen eindringen konnte. Er warf sich mit dem ganzen Gewicht auf Stefanie und hielt sie fest.

Stefanie schreckte auf. Diese kleine pickelige Sau hatte seinen Schwanz in sie hineingesteckt. Das wollte sie auf keinen Fall. Nicht dieses Teil, nicht dieser Winzling. "Nein!!", schrie Stefanie verzweifelt. "Ich will das nicht! Nimm sofort dieses Ding aus mir raus!"
Sie versuchte sich, von seiner Umklammerung zu befreien, aber es gelang ihr nicht. Er fickte Sie. Dieser kleine häßlich Kerl fickte sie von hinten mit festen Stößen. Stefanie versuchte erneut sich zu befreien. Die Bewegungen die sie dabei ausführten erregten Shorty noch mehr und er machte mit seinem kräftigen Rhythmus weiter.

Stefanie ärgerte sich über sich selbst. Sie hätte es nie so weit kommen lassen dürfen. Diese kleine miese Sau hatte sie überrumpelt. Am meisten aber ärgerte sie sich, dass ihr Körper sie wieder einmal betrog. Ihre Muschi stand in Flammen, und es bereitete ihr große Lust, wie dieser Shorty sie von hinten fickte. Sie hätte nie gedacht, dass ein so kleiner Penis, überhaupt irgendwelche Gefühle erzeugen konnte. Doch ihre Scheide hatte sich fest um dass kleine Ding geschlossen und war auf dem Weg zu einem Orgasmus.

Shorty atmete schwer, während er weiter fest zustieß. Er lag immer noch auf ihr und hielt Stefanie immer noch fest umklammert. Allerdings merkte er, dass sie sich gar nicht mehr unter ihm bewegte und sich gegen sein Eindringen sträubte. Es schien anzufangen, ihr Spaß zu machen. Das spornte ihn noch mehr an, und er fickte sie, so fest er konnte. Den ganzen Tag hatte sie sich über ihn lustig gemacht und ihm klar gemacht, dass er nicht gut und groß genug für sie sei. Er wollte ihr nun genau das Gegenteil beweisen.

Stefanies Geilheit wuchs. Sie beschloss nun das Beste aus der Sache zu machen. Sie hielt nun Shortys Stößen ihren Hintern entgegen und hoffte, dass er sie zum Orgasmus ficken würde. Sie wollte ihm aber nicht zeigen, dass es ihr Spaß machte. Kein laut sollte aus ihrem Mund kommen. Das fiel ihr aber schwer. Denn sein Kleinteil schien in ihrer Möse irgendwie den G-Punkt besonders zu stimulieren.

Shorty hämmerte in sie hinein. Er hatte noch nie vorher Sex gehabt. Er hätte sich nie träumen lassen, dass sein erstes Mal mit dem schönsten Mädchen der Schule sein würde. Stefanie war so naß, dass es mit jedem Stoß ein schmatzendes Geräusch gab. Stefanie konnte es nicht fassen: Ihr Orgasmus stieg langsam in ihr auf. Sie konnte nichts dagegen tun. Dieser Shorty mit seinem kleinen Ding konnte sie zum Orgasmus bringen. Ihr ganzer Unterleib kribbelte. Sie kam. Sie vergaß ihren Vorsatz, sich ihre Lust nicht anmerken zu lassen. Sie stöhnte laut: "Jaaaaaa!!" Das war für Shorty zu viel: Er stöhnte ebenfalls laut, verkrampfte seinen Körper und sein kleines Ding spritze seinen Saft tief in Stefanies Pussy.

Shorty rollte sich erschöpft von Stefanie runter und blieb auf dem Rücken liegen. Stefanie war wie gelähmt, auch sie blieb auf dem Bauch liegen. Sie musste erst einmal realisieren, was eben gerade passiert war. Sie hatte einen Orgasmus bekommen. Aber ihr sexueller Appetit war gerade erst geweckt worden. Ihre kleine nun wieder von Sperma triefende Pussy wollte mehr. Sie überlegte, dass dieser kleine Schwanz wegen seiner geringen Länge und seines geringen Durchmessers ideal für ihren ersten Analverkehr wäre....

Stefanie VI

Shorty atmete schwer. Gerade hatte er das schönste Mädchen der Schule gefickt. Sie hatte einen Orgasmus bekommen. Sein kleiner Penis konnte eine Frau befriedigen. Diese Erkenntnis machten ihn glücklich und stolz. "Du Schwein, ich wollte das nicht", sagte Stefanie, als sie wieder einen klaren Gedanken fassen konnte. "Ich habe einen Freund, und du bist nicht gerade der Typ, mit dem man gerne rumvögelt", empörte sich Stefanie weiter. "Aber du bist doch auch gekommen, oder?", versuchte sich Shorty zu verteidigen. Er machte jetzt keine Anstalten mehr, seinen kleinen Penis zu verbergen. Er drehte wieder seinen Kopf in Richtung Stefanie und bewunderte ihre Schönheit. Ihr Gesicht war nun durch den Sex aber auch durch ihre Wut etwas gerötet. Sie sah toll aus. Er erwartete, dass sie ihre Sachen packen würde und nach Hause wollen würde. Doch zu seiner Überraschung beschimpfte sie ihn nicht weiter. Auch gab es keinerlei Anzeichen, dass sie sich anziehen wollte.

Stefanie drehte sich auf die Seite und schaute Shorty an. Sein kleiner Penis war nun schlaff und schleimig vom Sperma und Mösensaft. In diesem Zusand war das kleine Ding nicht mehr als 4 cm lang. Stefanie spürte, wie sein Sperma aus ihrer Möse lief. Anscheinend hatte er wieder ähnlich viel abgespritzt wie vorhin, als sie ihm einen runter geholt hatte. Sie war immer noch sexuell erregt. Der Gedanke, dass dieser kleine Penis ideal geeignet war, um ihren ersten Arschfick zu haben, ging ihr nicht aus dem Kopf. Einerseits, dachte sie, sollte eigentlich Thomas der Erste sein, der seinen Schwanz in ihr kleines Loch steckt. Doch Thomas Schwanz war doppelt so groß und doppelt so dick wie Shortys Ding. Bei Thomas könnte es vielleicht weh tun. Stefanie wollte es erst einmal mit einem kleineren Schwanz ausprobieren. Und einen kleineren würde sie wohl kaum finden. Stefanie hatte Lust; die Tatsache, hier nackt im Freien zu liegen und vielleicht beobachtet zu werden, erregte sie nur noch mehr. Sie musste den kleinen Schwanz dieses Widerlings wieder steif machen, damit er ihn ihr ins Arschloch stecken konnte.

Stefanie richtete sich auf und griff mit der rechten Hand nach dem kleinen Penis. Shorty zuckte zusammen. Alles hätte er erwartet, nur nicht das. Sie wollte offensichtlich weiter machen. Stefanie beugte sich über ihn und nahm sein kleines Ding in den Mund. Sie konnte das Sperma und ihren eigenen Mösensaft schmeckten. Das Ding verschwand komplett in ihrem Mund und ihre Nase berührte sein Schamhaar. "Sie bläst mir einen! Sie bläst mir einen!", dachte Shorty überglücklich bei sich. Er spürte, wie wieder Leben in seinen kleinen Schwanz kam.

Stefanie mochte es sehr, Schwänze zu lutschen. Und das war jetzt im Prinzip nicht anders. Der Geschmack und der Geruch waren ähnlich wie bei Thomas. Nur dieses Ding war eben winzig. Stefanie merkte, wie es sich in ihrem Mund aufrichtete, sie lutsche den kleinen Lümmel und ließ die Zunge über die Eichel kreisen. Bald waren die vollen 10 cm wieder erreicht. Ihre Möse produzierte Säfte. Die Erwartung, dass bald ihr kleines Arschloch entjungfert werden würde, machte sie geil.

"Ich will, dass du mir das Ding in meinen Hintern steckst", sagte sie zu Shorty und nahm die Flasche mit der Sonnenmilch. Sie verteilte davon etwas auf Shortys Schwanz. Dann spritzte sie sich selbst etwas Sonnenmilch auf die Handfläche und führte die Hand zu ihrem Arschloch. Sie massierte die Creme ein, was sie erschaudern ließ, denn sie war da hinten so empfindlich. Mit einem Finger drang sie in das Loch ein, um auch dort etwas Sonnencreme zu verteilen. Sie vergaß auch nicht, in ihre kleine triefend nasse Fickspalte zu greifen. Sie steckte zwei Finger in ihre Möse und stöhnte dabei auf. Nun kniete sie sich hin und streckte Shorty und seinem kleinen Schwanz ihren Hintern entgegen: "Steck ihn in meinen Arsch", sagte sie leise.

Shortys Herz raste. Seine Traumfrau wollte, dass er ihr in den Arsch fickte. Er hatte das noch nie gemacht. Allerdings hatte er in einigen Pornofilmen gesehen, wie Frauen Analverkehr hatten. Stefanie streckte ihm ihren kleinen knackigen Po entgegen. Er konnte ihr glänzendes kleines Arschloch sehen und ihre Pussy, die ebenfalls glänze. Die kurzen schwarzen Haare zwischen ihren Beinen waren nass. Ihr Fickloch war voll mit weißem Schleim. Das mußte sein Sperma sein. Shorty kniete sich hinter sie. Anstatt seinen Schwanz reinzustecken, wie es ihm Stefanie befohlen hatte, beugte er sich nach vorne und ließ seine Zunge über ihre Spalte gleiten. Sie schmeckte traumhaft. Stefanie stöhnte auf. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass er sie lecken würde. Er ließ seine Zunge über ihren Kitzler tanzen. Wieder stöhnte sie. "Du sollst ihn mir in den Hintern stecken", wiederholte sich Stefanie. Shorty richtete sich auf und platzierte die Nille seines kleinen Penis am Eingang zu ihrem Anus. Sein Schwanz war steinhart und von der Sonnencreme glitschig. Er musste ein wenig drücken, um den Schließmuskel ihres Arschlochs zu überwinden. Langsam schob er seinen Penis in sie hinein, begleitet von einem "Jaaaaaaa" aus Stefanies Mund. Bald war die Nille in ihrem Loch verschwunden. Stefanie hätte nie gedacht, dass Analverkehr so erregend sein könnte. Es war ein völlig anderes Gefühl als in die Möse gefickt zu werden. Wohlige Schauer liefen durch ihren ganzen Körper. Shorty drang langsam immer tiefer ein. Stefanie stöhnte dabei immer lauter. Sie vergaß völlig, dass sie hier nicht alleine waren. Die nächsten Leute waren nur einige zehn Meter entfernt. Die Sicht zu ihnen war nur durch den Busch versperrt.

Shorty fing nun an, sie mit langsamen Stößen zu ficken. Ihr kleines Arschloch war selbst für diesen kleinen Penis sehr eng, die Sonnencreme sorgte aber dafür, dass er mühelos raus und rein gleiten konnte. Bis vor wenigen Stunden hatte er sich vor einem Mädchen noch nicht einmal nackt gezeigt, jetzt hatte er in aller Öffentlichkeit nicht nur Geschlechtsverkehr, sondern auch Analverkehr. Shorty konnte sein Glück nicht fassen. Die Tatsache, dass er heute schon zweimal abgespritzt hatte, führte dazu, dass er sich lange zurückhalten konnte.

Stefanie atmete laut. Der kleine Penis ihres Fickers war ideal für ihr jungfräuliches Arschloch. Es tat nicht einmal weh, als er eingedrungen ist. Ihr ganzer Körper zuckte und vibrierte. Noch nie hatte sie solche Gefühle gehabt. Sie griff sich nun zwischen die Beine und berührte zusätzlich ihren Kitzler. Es reichte ein kurze Massage, dann kam ein Orgasmus ins Rollen, den sie so noch nie erlebt hatte. Sie stöhnte laut auf: "Jaaaaa, jaaaaaa". Dann kamen nur noch kurze spitze Schreie. Alles zuckte an ihr und in ihr. Sie kam und kam. Der Orgasmus wollte nicht enden.

Shorty hielt Stefanie an den Hüften fest, ihr ganzer Körper zitterte, gleichzeitig fickte er aber weiter ihr Arschloch. Er wollte noch nicht kommen. Er genoss es, wie sich dieser sexy Körper unter seinen Stößen wand, wie sie stöhnte und wie sie sich anfühlte: ihr geiler kleiner Arsch, den er nun fest mit seinen Händen knetete.

"Na, ihr zwei gebt ja ein tolles Paar ab". Shorty schreckte auf. Neben ihnen stand ein Mann, etwa vierzig. Er war mittelgroß, behaart und recht korpulent. Er war ebenfalls nackt und mit seiner rechten Hand massierte er seinen steifen Penis - ein mächtiger dicker Schwanz von etwa 18 cm Länge. Stefanie hatte immer noch die Augen geschlossen. Sie schien den Fremden gar nicht wahr zu nehmen. Shorty schämte sich vor diesem Mann, weiter mit Stefanie zu ficken.

"Kann man zugucken?", fragte der Mann und trat einen Schritt näher auf das ungleiche Paar zu. "Nein!!", rief Shorty schnell, seine Stimme klang etwas verzweifelt. "Verschwinden sie, wir wollen alleine sein", sagte er und wunderte sich über Stefanie, die überhaupt nicht reagierte. Der Mann ließ sich nicht beirren. Er beachtete Shorty gar nicht. Er massierte seinen Schwanz weiter. Seine Nille glänzte schon von seinen Säften. Er betrachtet Stefanie ganz genau. "Sie sieht toll aus ... und so jung", sagte er mehr zu sich selbst. Shorty war nun wirklich verzweifelt. Einerseits wollte er Stefanie weiter ficken - sein Schwanz war immer noch steinhart und steckte in ihrem kleinen Arschloch. Was sollte er tun?. Der Mann machte keine Anstalten zu gehen. Sollte er so tun, als sei der Mann gar nicht da und weiter machen?. Stefanie stöhnte immer noch. Sie hatte die Augen geschlossen, immer noch schien sie von Lustgefühlen durchschüttelt zu werden.

Stefanie genoß ihren Arschfick. Zuerst nahm sie gar nicht so richtig wahr, dass sie nicht mehr alleine waren. Sie öffnete kurz die Augen und sah aus den Augenwinkeln einen Mann mit einem dicken langen Penis. Das erregte Stefanie noch mehr. Sie wurde beobachtet, beobachtet beim Sex. Der Mann kam nun einen Schritt näher. Wieder öffnete sie die Augen. Der Penis sah wunderbar aus. Der Typ war zwar schon ziemlich alt, sein Penis sah aber dem von Thomas sehr ähnlich.

"Wir wollen alleine sein!", rief Shorty wieder. Aber der Mann beobachtete weiter das Schauspiel, das sich vor ihm bot: Ein junges überaus hübsches Mädchen mit einem perfekt gebauten Körper, großen runden Brüsten und einem knackigen Hintern ließ sich von einem kleinen häßlichen Jungen mit blasser Haut und einem winzigen Penis in den Arsch ficken. Er wichste seinen Schwanz weiter und ging einen weiteren Schritt auf die beiden zu. Er stand jetzt direkt neben ihnen. Dann kniete er sich hin, so dass sein riesiger Schwanz nur noch einige zehn Zentimeter von Stefanies Kopf entfernt war. Er hörte dabei nicht auf, seinen Schwanz zu wichsen.

Stefanie öffnete wieder die Augen. Der Mann hatte sich direkt vor sie gekniet. Sein Penis war direkt vor ihren Augen. Sie konnte das Ding riechen: Es war der Geruch von Sperma Schweiß und Urin, den sie liebte und der sie erregte. Sie wurde nicht mehr nur beim Sex beobachtet, dieser Mann war im Begriff in das Geschehen einzugreifen. "Ein Dreier!", schoß es Stefanie durch den Kopf. Sie hatte schon immer davon geträumt, mit zwei Männern gleichzeitig Sex zu haben. Bis jetzt hatte sie aber noch nie die Chance, ihre diesbezüglichen Phantasien auszuleben. Nun war die Realisierung zum Greifen nah. Obwohl sie sich in ihren Träumen den Sex mit zwei gut gebauten jungen kraftstrotzenden Männern mit großen Schwänzen vorgestellt hatte. Diese beiden Exemplare, die sich nun für einen Dreier anboten, erfüllten nicht alle diese Bedingungen. Zumindest hatte sie gehofft, irgendwann mit Thomas und vielleicht einem seiner Kollegen aus der Fußballmannschaft einen Dreier zu machen. Shorty und der ältere Mann waren nicht wirklich so appetitlich. Aber sie waren da, und Stefanie hatte Lust. Außerdem hatte der Alte, der direkt vor ihrer Nase wichste einen riesigen äußerst ansehnlichen Schwanz. Stefanie dachte nicht weiter nach. Sie stütze sich jetzt nur noch auf einer Hand ab und griff nach dem Schwanz.

"Jaa, Kleine, nimm meinen Schwanz in den Mund, raunte der Mann. Dabei schob er seinen Körper und seinen Schwanz noch weiter nach vorne, so das seine Penisspitze ihren Mund berührte. Stefanie öffnete diesen bereitwillig und ließ den Unbekannten eindringen. Der Penis schmeckte gut. Und das Gefühl in ihrem Arsch war immer noch wahnsinnig geil. Shorty fickte sie weiter. Der Mann fickte nun ihren Mund und stöhnte dabei. Stefanies Lustschreie wurden durch den großen Penis in ihrem Mund erstickt. Sie hatte einen Dreier in aller Öffentlichkeit.

Shorty konnte das alles nicht glauben. Der Mann kümmerte sich gar nicht um das, was Shorty sagte. Der Kerl hatte sich vor Stefanie gekniet und seinen mächtigen Schwanz in ihren Mund gesteckt. Und diese kleine Schlampe hatte keine Anstalten gemacht, ihn abzuwehren oder ihm zu sagen, dass er das lassen soll. Im Gegenteil: Sie hatte den Penis zuerst bereitwillig in die Hand genommen und sich dann in ihren Mund stecken lassen. Shorty war wütend. Er legte nun diese gesamte Wut in seine Stöße, er fickte sie jetzt, so fest er konnte. Durch seine Stöße wurde der Schwanz des Mannes noch weiter in Stefanies Mund geschoben. Stefanie wurde jetzt von beiden Seiten kräftig durchgefickt und ihr Stöhnen wurde lauter. Shorty dachte nun auch gar nicht mehr dran, zu machen, was Stefanie ihm gesagt hatte. Er wollte sie noch einmal in die Möse ficken, weshalb er seinen Kleinen aus ihrem Arschloch zog und sofort in ihre triefend nasse Pussy versenkte. Er fickte sie fest und so tief er konnte. Er wußte aber, dass sein Penis nicht die richtige Reibung erzeugen konnte. Das machte ihn noch wütender. Er zog sein Ding mit einem schmatzenden Geräusch wieder aus ihrer Scheide und steckte ihn wieder in das kleinere Loch.

Als Shorty den Schwanz aus ihrem Arsch zog, war Stefanie enttäuscht. Sie wollte jetzt noch nicht aufhören. Ihre Lust war immer noch enorm und sie mußte einfach noch ein paar mal kommen. Deshalb war sie froh, als Shorty nur den Eingang wechselte, sie aber weiter fickte - mit kräftigen Stößen.

Plötzlich zog der Mann seinen Schwanz aus ihren Mund und stand auf. Er ging mit seinem abstehenden riesigen Penis zu Shorty. Mit der rechten Hand gab er Shorty einen kräftigen Schubs, so das dieser das Gleichgewicht verlor, aus Stefanies Arsch rutschte und auf die Seite fiel. "Laß mich mal ran, Kleiner", sagte der Mann nur. Er kniete sich direkt hinter Stefanie, genau dort wo Shorty eben noch gewesen war. Er nahm seinen Penis und ließ seine dicke Eichel durch Stefanies Mösenspalte gleiten. Stefanie stöhnte auf, als er mit der Nille ihren Kitzler berührte. Mit einem kräftigen Ruck schob er den gesamten Penis bis zum Anschlag in ihre Möse. Stefanie schrie auf.

Stefanie war überrascht, dass der Alte sein Ding aus ihrem Mund zog. Doch dann war sie beruhigt, als sie merkte dass er Shortys Platz einnehmen wollte. Stefanie war es nun egal, wer sie fickte, Hauptsache war, dass sie gefickt wurde. Und dieser Typ mit seinem stattlichen Penis würde es ihr vielleicht besser machen als Shorty mit seinem kleinen Ding. Als der Mann seinen Schwanz mit einem einzigen Stoß in ihre Möse rammte, musste Stefanie vor Lust aber auch vor Schmerz aufschreien. Ihre Möse hatte sich an das kleine Ding von Shorty gewöhnt und die Umstellung auf den großen Schwanz war zu abrupt. Doch schon als der Mann seinen zweiten Stoß ansetzte überwog wieder das Lustgefühl. Sie stöhnte laut und beim dritten Stoß kam sie, genauso unverhofft wie vorher, als der Mann in sie eingedrungen war. Sie bewegte ihren Arsch im Rhythmus mit seinen Stößen. Sie war im siebten Himmel.

Shortys Wut und Verzweiflung waren grenzenlos. Er musste machtlos zusehen, wie dieser Kerl sich an Stefanie zu schaffen machte. Er traute sich nicht, etwas gegen diesen Typ zu unternehmen. Er war viel größer und stärker. Er hatte seinen Platz bei Stefanie eingenommen. Und Stefanie schien das nicht zu kümmern. Diese Schlampe ließ sich von diesem Mann ficken. Es schien ihr völlig egal zu sein, wer es ihr besorgte. Shorty fiel gar kein Wort für das ein, was er in diesem Moment über Stefanie dachte. Aber sein Schwanz war immer noch hart. Er war noch nicht gekommen, er wollte aber kommen. Deshalb überlegte er sich, dass er das beste aus der Situation machen mußte. "Wenn der meinen Platz einnimmt, nehme ich seinen ein", dachte er und stand auf. Er kniete sich vor Stefanie und ließ die Penisspitze seines Kleinen Stefanies Mund berühren.

Stefanie, die in Trance zu sein schien, öffnete die Augen. Shorty wollte offensichtlich, dass sie ihm einen blies. Sollte sie das machen? Der kleine Schwanz roch nach Mösensaft und nach ihrem Anus. Dieser Penisgeruch war neu für Stefanie. Sie öffnete den Mund und Shorty führte seinen Schwanz ein, bis Stefanies Lippen an seinen Schamhaaren waren. Er bewegte sein Becken heftig und Stefanie gab sich Mühe das kleine Ding kräftig zu lutschen. Ihr anderer Ficker besorgte es immer noch ihrer schleimigen kleinen Muschi. Er steckte nun seinen Zeigefinger in ihr kleines Arschloch und ließ ihn raus und rein gleiten. Dem Zeigefinger folgte der Mittelfinger. Stefanie wurde nun in alle drei Löcher gefickt. Es fühlte sich wahnsinnig an. Sie kam wieder. Sie konnte ihre Lust nicht richtig raus schreien, da Shortys Penis in ihrem Mund war, aber ihre Bewegungen mit dem Hinterteil wurden heftiger. Sie kam mit ihrem Arsch jedem Stoß des Fremden entgegen, um ihre Gefühle noch intensiver zu machen.

Stefanies Lutschen an seinem Penis hatte bei Shorty Wirkung gezeigt: Er atmete schwer. Er merkte, dass er bald kommen würde und überlegte sich, ob er seinen Penis vorher aus ihrem Mund ziehen sollte oder ob er ihr ein Zeichen geben sollte, dass er bald abspritzen würde. Doch dann verwarf er beide Möglichkeiten. Warum sollte er Rücksicht nehmen? "Stefanie verhält sich wie eine Schlampe. Also kann sie auch mein Sperma schlucken", dachte er. Bei diesem Gedanken stöhnte er auf und der erste Strahl seines Samens ergoß sich in Stefanies Mund.

Stefanie hatte in ihrer Erregung nicht mitbekommen, dass Shorty schon so weit war, weshalb sie überrascht war, als er plötzlich abspritzte und die erste Ladung seiner Soße in ihrem Mund landete. Stefanie wollte Shortys Sperma nicht schlucken. "Wenigstens das nicht", dachte sie bei sich. Deshalb nahm sie sein kleines Ding in die Hand und zog es aus ihrem Mund. Doch dies führte nur dazu, dass Shortys zweiter Strahl auf ihrer Nase landete und dann in Richtung Mund hinunter lief. Stefanie versuchte seinen Schwanz von sich weg zu schieben. Doch es gelang ihr nicht. Shorty hielt dagegen: Der dritte Strahl landete auf ihrem Kinn und der nächste auf ihrem Mund. Stefanie konnte nicht fassen, dass er immer noch so viel abspritzen konnte. Schließlich war das seine dritte Ejakulation innerhalb weniger Stunden. Auch wußte sie nicht, wo der kleine Penis mit seinen nicht sehr großen Eiern überhaupt all das Sperma hernahm. Stefanie gab es auf, Shorty von sich weg zu stoßen. Ihr ganzes hübsches Gesicht war voll mit Sperma. "Ich hätte es doch schlucken sollen", dachte sie bei sich.

Shorty war erschöpft. Er ließ sich nach hinten fallen ins Gras fallen. Das was er vor sich sah, kam ihm vor wie in einem Pornofilm. Stefanie, das schönste und begehrenswerteste Mädchen der Schule wurde von einem älteren Mann mit kräftigen Stößen von hinten in die Möse gefickt und dabei ihr Arsch gefingert. Stefanie hatte die Augen geschlossen, stöhnte in Extase und bewegte ihre Hüfte im Takt der Stöße. Ihr Gesicht war mit Shortys Sperma völlig verschmiert. Stefanie kam ein weiters Mal: "Jaaaa, fick mich! Fick mich, mach's mir!" stöhnte sie. "Fick mich mit deinem großen Schwanz."

Der Mann atmete nun auch heftig. Stefanie wußte, dass er bald kommen würde. "Nicht in mich reinspritzen", sagte Stefanie, ohne dass sie damit rechnete, dass sich dieser Kerl daran halten würde. Doch zu ihrer Überraschung zog der Mann seinen Schwanz aus ihrer Möse und dann kam auch schon die erste Ladung. Sie landete in Stefanies Harren. Der zweite Strahl auf Stefanies Rücken. Dann drückte der Mann seinen Penis etwas nach unten, so dass seine Nille direkt auf Stefanies Arschloch zeigte. Er spritze weiter ab. Er zog Stefanies Arschbacken etwas auseinander und das Sperma lief langsam und zäh in ihr kleines Loch. Dann bahne sich die weiße Soße auch den Weg zu ihrer Mösenspalte. Der Mann hatte nun den letzten Tropfen abgeladen und verteilte allles mit seiner Nille in ihrer Arschspalte und ihrer Muschispalte. Als die Nille Stefanies Kitzler berührte, zuckte sie zusammen.. Dann ließ der Mann seine Nille weiter nach oben gleiten und schließlich drang er in ihr Arschloch ein. Es ging ganz leicht. Stefanie schrie auf. Bald war die Nille in ihrem Arsch verschwunden. Stefanie wunderte sich, dass dieser große Penis keine Schmerzen verursachte. Offenbar war das Sperma das ideale Gleitmittel. Der Mann drang aber nicht tiefer ein. Er zog seinen Schwanz vielmehr wieder aus ihrem Arschloch raus und steckte ihn jetzt in ihre Fotze. Das gab ein schmatzendes Geräusch. Er schob sein Ding wider bis zum Anschlag rein. Stefanie stöhnte auf. Einerseits hoffte sie , dass er sie weiter ficken würde. Andererseits, war sie ziemlich erschöpft. Ihre Knie taten ihr weh, und sie war mit Sperma total eingesaut. Der Mann versetzte ihr noch ein paar kurze Stöße. Dann zog er sein Ding aus ihrer Scheide raus. Sein Schwanz war nicht mehr so hart wie vorher. Aber immer noch hart genug, um sie weiter ficken zu können. Doch der Mann sagte mit einem höhnischen Unterton: "Ich würde dich gerne noch stundenlang weiter vögeln, Kleine. Aber ich habe keine Zeit mehr. Die Pflicht ruft. Vielleicht sieht man sich ja mal wieder, dann können wir weiter machen." Er warf noch kurz einen abschätzenden Blick auf Shorty und entfernte sich von den beiden. Bald war er hinter dem Busch verschwunden.

Stefanie war vor Erschöpfung zusammen gesackt. Sie lag auf dem Bauch und atmete immer noch heftig. Sie hatte die Beine leicht gespreitzt. Das Sperma lief aus der Mösenspalte und der Arschspalte nach unten. Auf der Decke breitete sich ein nasser Fleck aus. Sie griff nach ihrem Badehandtuch, um sich Shortys Sperma aus dem Gesicht zu wischen und schaute nun Shorty direkt in die Augen. "Laß uns nach Hause fahren, der Nachhilfeunterricht ist zu Ende", sagte sie.

Stefanie und Shorty zogen sich wortlos an. Stefanies Haare waren vom Sperma verklebt und auch ihr Gesicht hatte sie nur notdürftig von Shortys Ejakulat befreit. Sie nahm das Handtuch und wischte sich auch das Sperma zischen ihren Beinen und in ihrer Arschspalte ab. Shorty konnte das alles noch nicht recht glauben. Er hatte heute zum ersten Mal Sex gehabt, er hatte ein wunderschönes Mädchen in alle Löcher gefickt. Trotzdem waren seine Gefühle gemischt. Das was geschehen war, dürfte wohl keine Wiederholung finden.

Sie gingen zum Auto zurück. Als sie losfuhren, meinte Shorty: „Ich werde niemanden etwas erzählen, es würde mir sowieso keiner glauben. Aber, ich würde dir gerne wieder in Mathe helfen.“ Stefanie war froh, dass er dicht halten wollte. Wenn Thomas erfahren würde, dass sie mit Shorty gevögelt hat und dass sie sich von ihm sogar in den Arsch hat ficken lassen, würde es aus sein. „Mal sehen, ob ich deine Hilfe wieder brauche", antwortete Stefanie. Als sie an Stefanies Wohnung ankamen, warf sie ihm noch einen flüchtigen Blick zu, und verließ das Auto.

Die Mathearbeit lief gut. Als sie danach Thomas auf dem Schulhof traf, fiel sie ihm in die Arme. „Schatz, heute müssen wir feiern, ich konnte alle Aufgaben lösen“, sagte sie, nachdem sie ihm auf den Mund geküßt und ihm zärtlich am Ohrläppchen geknabbert hatte. „Shorty hat eben seine Talente, das habe ich dir doch gleich gesagt“, antwortete Thomas. „Wenn er wüßte, wie recht er hat“, dachte Stefanie. „Wenn du willst, kannst du heute nachmittag zu mir nach Hause kommen, mein Bruder und meine Mutter werden nicht da sein. Da können wir uns es richtig schön gemütlich machen“, sagte Stefanie mit einem Augenzwinkern. „Das ist eine gute Idee, ich weiß schon gar nicht mehr, wie du nackt aussiehst“, meinte Thomas, als er ihr an den Hintern fasste. „Na, dann solltest du dir meine Pussy heute mal ganz genau anschauen“, flüsterte Stefanie. Beim Gedanken, daran, dass Thomas ihre Möse lecken würde, fing es an in ihrem Bauch und in ihrer Muschi zu kribbeln. Als sie an diesem Tag nach Hause ging, sah sie Shorty von Weitem. Sie lächelte ihm kurz zu. Shorty war glücklich.

Als Stefanie nach Hause kam, war Mark noch da. „Ich dachte, du willst heute etwas mit deinen Freunden unternehmen“, sagte Stefanie. „Du willst wohl sturmfreie Bude haben, damit du mit Thomas ungestört bist,“ meinte Mark mit einem merkwürdigen Unterton. „Du hast es erfasst“, antwortete Stefanie etwas ärgerlich. Es gefiel ihr nicht, dass Mark eifersüchtig auf Thomas war. „Keine Angst, ich werde bald weg sein“, sagte Mark.

Er sah seiner Schwester nach, wie sie aufreizend den Flur entlang Richtung Bad ging. Sie hatte eine enge Jeans an, die ihren knackigen Hintern wunderbar zur Geltung brachte. Mark hatte einen Steifen. Stefanie machte die Tür hinter sich zu schloss aber nicht ab. Mark verstand das als Aufforderung. Er ging hinterher und öffnete die Badezimmertür möglichst leise einen kleinen Spalt. Er konnte sehen, dass Stefanie auf der Toilette saß. Sie hatte ihre Jens und ihren Slip heruntergezogen. Er sah ihren nackten Hintern und hörte, wie sie pinkelte. Marks Penis tat nun in seiner Hose richtig weh. Zu gerne hätte er ihre Pussy geleckt und sie gevögelt. Aber nicht er, sondern dieser Thomas würde sie heute vögeln. Das ärgerte ihn. Stefanie wischte nun ihre Pussy mit einem Stück Toilettenpapier ab und stand auf. Jetzt konnte Mark ihre Pussy und ihr Schamdreieck sehen. Stefanie zog sich die Hose nicht hoch, sondern bückte sich, um den Slip und die Jeans ganz auszuziehen. Dann zog sie auch noch ihr T-Shirt aus. Sie stand nun nur noch mit einem BH bekleidet da. Jetzt öffnete sie dessen Verschluss und entledigte sich auch von ihm. Sie war nun völlig nackt. Mark fand, dass sie einfach toll aussah. Ihre großen festen Brüste, ihr flacher Bauch und ihre langen Beine, dazu ein knackiger Po. Stefanie hatte sich während der ganzen Zeit kaum von der Stelle bewegt, so dass Mark sie mit der leicht geöffneten Tür in voller Pracht sehen konnte. Jetzt strich sie sich mit der rechten Hand über den Bauch und über ihren Schamhügel, sie schloss die Augen und stöhnte leicht. Mark öffnete seine Hose und holte seinen Penis raus. Er fing an ihn zu reiben. Doch Stefanie verschwand nun aus seinem Blickfeld. Bald hörte er das Geräusch der Dusche.

Stefanie wußte, dass Mark sie beobachtet hatte. Als sie ins Bad ging und nicht abschloss, hoffte Sie, dass er hinter ihr her kommen würde, und sie triumphierte, als sie aus den Augenwinkeln sah, dass sich die Tür leicht öffnete. Sie entschloss sich, Mark ein kleines Schauspiel zu liefern. Die Tatsache, dass er sie beobachtete, erregte Stefanie sehr. Ihre Möse hatte schon wieder kräftig Säfte produziert. Doch wollte sie heute endlich mal wieder mit Thomas schlafen. Mark wollte sie nur ein wenig reizen. Das war eine wunderbare Einstimmung. Nach dem sie sich ausgezogen hatte und damit Mark ein kleines Schauspiel geboten hatte, ging sie in die Duschkabine, um sich für Thomas frisch zu machen. Sie ließ das Wasser über ihren Körper laufen. Ihre Möse stand schon wieder in Flammen. Sie wollte ficken. Als sie die Brause auf ihre Muschi richtete, zuckte sie zusammen. Der Wasserstrahl massierte ihren Kitzler. Fast wäre sie auf der Stelle gekommen. Doch sie wollte ihre sexuelle Spannung erhalten und sich das alles für den Fick mit Thomas aufheben.

Mark überlegte, was er tun sollte. Sollte er ins Badezimmer gehen und versuchen Stefanie rumzukriegen? Er massierte immer noch seinen steinharten Penis. Seine Lust hatte seine Vernunft besiegt. Er ging ins Bad, seine Hose hatte er geöffnet und er rieb seinen Penis weiter. Stefanie war in der Duschkabine, er konnte ihren nackten Körper durch das Glas der Kabine nur schemenhaft erkennen. Sein Blick fiel auf ihren Slip, der in der Mitte des Raumes auf dem Fußboden lag. Er nahm ihn in die Hand, es war ein weißer Tanga. Im Schritt der Unterhose war ein länglicher Fleck aus teilweise getrocknetem Mösenschleim zu erkennen. Mark war erregt und aufgeregt. Mit zittriger Hand führte er das Höschen zu seiner Nase. Er holte tief Luft. Der Geruch aus Mösenschleim und Urin stieg in seine Nase. Es roch einfach geil. Mark liebte diesen Geruch. Er konnte nicht genug davon bekommen. Fest drückte er den Slip an seine Nase, während er seinen Schwanz weiter heftig wichste. Er war so beschäftigt, dass er gar nicht merkte, dass das Wasser in der Dusche nicht mehr lief und Stefanie die Tür der Duschkabine aufgeschoben hatte.

Stefanie erschrak, als sie ihren Bruder sah. Er hatte die Hose halb runter gelassen und wichste seinen Schwanz während er intensiv an ihrem Schlüpfer schnüffelte. „Ein bißchen pervers bist du ja schon“, stellte Stefanie fest. Mark erschrak und drehte sich schnell um, er versuchte das Höschen hinter seinem Rücken zu verstecken. Dabei vergaß er, dass er auch noch seinen steifen Penis in der Hand hatte. Stefanie sah mit ihrem nackten nassen Körper toll aus. Sie musste innerlich lachen, als sie sah, wie Mark unbeholfen versuchte, ihren Slip zu verbergen. Mark konnte nur stammeln: „Ich....ich ....wollte nur ....ich konnte nicht .....widerstehen.“ „Du bist also ein kleiner perverser Höschenschnüffler und ein perverser Spanner“, sagte Stefanie amüsiert. Aber warum denn an meinem Slip riechen, wenn du doch die Quelle für den Geruch haben kannst.“ Mit diesen Worten trat Stefanie mit ihrem nassen Körper aus der Duschkabine heraus und ging auf Mark zu. Sie war nun so nah, dass seine Penisspitze ihren Bauch berührte. Mark war wie gelähmt. Er konnte nichts sagen oder machen, außer seine wunderschöne Schwester begaffen. Stefanie schaute ihm nun direkt in die Augen und flüsterte: „Los, riech an meiner Möse.“ Mark sank an ihr herunter auf die Knie. Stefanies Schamdreieck hatte er nun direkt vor seinen Augen, er drückte seine Nase in ihr Schamhaar und atmete tief ein. Ihr kurzes Mösenhaar war noch etwas feucht. Er ließ seinen Mund und seine Nase nach unten gleiten. Wieder atmete er tief ein. Stefanies Muschi war nicht nur vom Wasser nass, sondern auch von ihren Mösensäften, die sie nun wieder reichlich produzierte. Der Geruch ihrer Scheide machte Mark verrückt. Er konnte sich nicht mehr beherrschen. Er schob seine Zunge nach vorne und ließ sie durch ihre Spalte gleiten. Stefanie stöhnte laut auf.: „Aahhh,...du sollst nicht lecken, sondern riechen.“ Sie machte aber keine Anstalten, sich seiner Zunge zu entziehen, im Gegenteil: Sie streckte ihr Becken nach vorne und machte die Beine etwas weiter auseinander, so dass Marks Zunge einen leichteren Zugang hatte.

Mark leckte nun intensiv ihre kleine Fickspalte und ihren Kitzler. Er nahm ihre Pobacken in beide Hände und massierte sie kräftig. Stefanie stöhnte, ihr Körper zuckte heftig. „Jaaa, leck mich, kleine perverse Sau“, stöhnte sie. Marks Penis war zum Bersten hart. Er überlegte, wie er es schaffen konnte, dass sie sich von ihm ficken lassen würde oder dass sie ihm wenigstens einen blasen würde. Er wurde immer wilder: er leckte heftig ihre Muschi. Diese produzierte immer mehr Säfte, so dass schon seine gesamte Mundpartie und sein Kinn nass von ihrem Mösenschleim waren. Stefanie fing nun an ihr Becken vor und zurück zu bewegen. Sie fand das Mark in seiner ungestümen Art sehr gut lecken konnte. Sie genoss es. Er steckte nun zwei Finger in ihre Scheide. Weil sie total nass war, rutschten die Finger ohne Probleme rein. Stefanie schrie laut auf. Sie wußte, dass sie bald kommen würde. „Jaaa, ... fick mich mit deinen Fingern,“ stöhnte sie. „Ich will dich mit meinem Schwanz ficken´“, sagte Mark, als er gerade mal kurz von ihrer Möse abließ. Stefanie wußte nicht so recht, was sie machen sollte. Sie wollte doch eigentlich heute mit Thomas ficken. Nun hatte Mark sie mal wieder überrumpelt und sie war so geil...

„OK...“, sagte Stefanie und schob Mark von sich weg. Sie klappte den Toilettendeckel nach unten, setzte sich drauf und machte die Beine weit auseinander. Mark war glücklich. „Sie will mich ranlassen“, dachte er. Stefanies Muschi sah toll aus. Ihre Schamlippen und ihr Kitzler waren geschwollen und in ihrem Schlitz glitzerte der Mösenschleim. Marks Penis war ebenfalls von seinem Sperma schon ganz schleimig. Er kniete sich vor ihr auf den Boden. Damit er die richtige Höhe hatte legte er sich noch ein Handtuch unter die Knie. Sein Penis war nun auf gleicher Höhe mit Stefanies Pussyeingang. Seine Penisspitze berührte schon ihre Schamlippen. Er nahm sein Ding in die Hand und ließ seine Eichel über ihren Schlitz und ihren Kitzler gleiten. Stefanie zuckte zusammen. Dann schob er seinen Penis langsam in ihr Loch. „Jaaaa, jaaa, fick mich“, stöhnte Stefanie.

Plötzlich klingelte es an der Wohnungstür. Stefanie kam zu sich: „Das ist Thomas!“, schrie sie panisch. Dabei stieß sie Mark wenig sanft von sich weg. Dieser war total verdutzt, eben war er gerade noch dabei, seinen Schwanz in Stefanies Pussy zu schieben, jetzt war schon alles vorbei. Sein Schwanz war immer noch steinhart. Stefanie zog sich schnell ihren Bademantel an. „Los, geh‘ in dein Zimmer, Thomas darf dich nicht sehen.“, zischte sie ihm zu. Mark war verärgert. Am liebsten hätte er diesem Thomas gesagt, dass er eben noch Stefanies Muschi geleckt hatte und ihr gerade seinen Schwanz rein schieben wollte. Aber wenn er Thomas etwas verraten würde, würde ihm Stefanie nie verzeihen. Langsam stand er auf, zog sich seine Hose hoch und versuchte seinen steifen Schwanz so gut es ging wieder wegzupacken. Leise verließ er das Bad und ging in sein Zimmer.

Stefanie zog den Gürtel ihres Bademantels fest, betrachtete sich noch einmal kurz im Spiegel im Flur und war zufrieden mit ihrem Aussehen. Sie öffnete die Tür. Thomas war gerade im Begriff, noch einmal zu klingen. „Hallo Schatz“, sagte Stefanie. „Ich war gerade noch unter der Dusche, deshalb hat es so lange gedauert.“ „Es hat sich aber gelohnt. Du siehst toll aus, zum anbeißen“, sagte er, während er sie in den Arm nahm und sie auf den Mund küsste. Sie küssten sich wild und torkelten eng umschlungen in die Wohnung. Die Tür fiel ins Schloß.

„Sind wir alleine?“, fragte Thomas etwas außer Atem von der wilden Knutscherei. „Ja, ganz alleine“, log Stefanie und schob ihm ihre Zunge wieder in den Hals. Thomas ließ seine Hand über ihren Rücken gleiten, an ihrem Hintern angekommen packte er kräftig mit beiden Händen zu und zog sie noch fester an sich, so dass Stefanie kurz aufquietschte. Dann glitt seine rechte Hand noch weiter nach unten, bis sie am Saum des Bademantels angekommen war, er berührte die nackte Haut ihres Beines und wanderte langsam nach oben. Stefanie begann heftiger zu atmen. Sie war noch von Mark ganz aufgeheizt und ihre Muschi produzierte reichlich Mösenschleim. Als Thomas ihr schließlich mit der rechten Hand über den Schamhügel und dann über die Schamlippen strich zuckte sie zusammen, begleitet von einem leisen Stöhnen. Sie unterbrach den heftigen Zungenkuss und legte ihren Kopf gegen Thomas Schulter. Seine Zeigefinger glitt nun in ihre Spalte. Das schwere Atmen ging in ein leises regelmäßiges Stöhnen über. „Mein Kuss muss Dich ja ganz schön geil gemacht haben. Du schwimmst ja da unten förmlich. Oder hast Du Dich unter der Dusche schon ein wenig mit der Brause angeheizt?“ fragte Thomas. Stefanie antwortete nicht, sondern steckte wieder ihre Zunge in seinen Mund. Schließlich konnte sie ihm nicht sagen, dass das mit der Brause nur ein Teil der Wahrheit war und dass auch das Lecken und Fingern ihres Bruders sie so spitz gemacht hatte.

Thomas öffnete den Gürtel ihres Bademantels und streifte ihn ab. Sie stand nun völlig nackt vor ihm. Wieder hatte er seine Hand zwischen ihren Beinen. Er steckte nun Zeige- und Mittelfinger in ihre Möse. „Jaaaaa“, stöhnte Stefanie. Dann zog er beide Finger wider raus. Sie waren glitschig vor lauter Mösenschleim. Jetzt massierte Thomas mit dem Zeigefinger ihren Kitzler. Stefanie bewegte ihr Becken im Rhythmus, sie konnte nur noch stöhnen, ihr Orgasmus war nicht mehr weit. Auch erregte sie der Gedanke, dass Mark in der Nähe in seinem Zimmer war und möglicherweise alles hören konnte.

Kurz vor Stefanies Orgasmus, ließ Thomas von ihr ab, packte sie und trug sie in ihr Zimmer. Stefanie hatte dabei die Beine um Thomas Hüften geschlungen. Sie konnte seinen harten Penis spüren. Thomas legt Stefanie auf ihr Bett, die Zimmertür ließen sie offen. Er legte sich auf Stefanie und küßte sie leidenschaftlich. Er war immer noch angezogen. Stefanie spürte aber seinen steinharten Penis zwischen ihren Beinen. Er bedeckte ihren Körper mit Küssen und arbeitete sich langsam nach unten, bis er an ihrer Fotze angekommen war. Stefanie spreizte die Beine weit, damit er besseren Zugang zu ihrer Möse hatte.

Als Stefanie die Wohnungstür geöffnet hatte, war Mark in seinem Zimmer. Er hörte die Stimme von Thomas. Dann war es kurz still. Mark war neugierig, über was die beiden sich unterhalten würden. Er musste bald feststellen, dass eine Unterhaltung eigentlich nicht stattfand. Stattdessen hörte er Stefanie stöhnen. Einerseits war Mark sehr eifersüchtig, andererseits erregte ihn der Gedanke, zuzuhören wie seine Schwester Sex hatte, oder besser noch: ihr zuzusehen. Er stand von seinem Bett auf, schlich zu seiner Zimmertür und lauschte. Stefanie stöhnte heftig, wahrscheinlich machte sich dieser Thomas gerade an ihr zu schaffen. Ohne dass Mark es wollte, war sein Penis wieder steif geworden. Mark hörte Schritte, dann wurden die Geräusche leiser. Sie mussten in Stefanies Zimmer gegangen sein. Mark entschloss sich sein Zimmer zu verlassen und an Stefanies Zimmertür zu lauschen. Als er langsam die Tür öffnete, sah er, dass die Tür zu Stefanies Zimmer offen stand. Sie hatten die Tür nicht zu gemacht. So leise wie nur möglich schlich er sich an Stefanies Zimmer heran. Er lugte kurz um die Ecke. Da sah er die beiden auch schon: Stefanie war nackt und lag mit gespreizten Beinen auf dem Bett. Thomas war noch angezogen und leckte sie, er hatte der Zimmertür und damit Mark seinen Rücken zugekehrt. Stefanie stöhnte laut.

Mark wäre am liebsten dazwischen gegangen. Dieser Typ machte mit seiner Schwester rum, seine Schwester, die er am liebsten nur für sich gehabt hätte. Aber Mark war auch erregt. Er fasste sich in seine Shorts, holte seinen knüppelharten Penis raus und fing an zu wichsen, während er es hin und wieder wagte, um die Ecke zu spähen.

Thomas leckte nun Stefanies Kitzler. Sie war schon so erregt, dass sie sich nicht mehr lange zurückhalten konnte. Sie bewegte ihr Becken, ihre Oberschenkel zuckten und sie stöhnte laut. Sie richtete ihren Oberkörper etwas auf, stützte sich auf ihre Ellenbogen und sah an sich herab, um zu beobachten, wie Thomas sie leckte. Plötzlich sah sie aus ihren Augenwinkeln eine Bewegung an der offenen Tür. Es musste Mark sein, der sie beobachtete. Das gab ihr den letzten Kick: „Jaaaa, jaaaaa, leck mich, leck!...“, schrie sie. Sie kam heftig und sah nun Mark ganz deutlich an der Tür: Diesmal zuckte er nicht wieder zurück sondern sah Stefanie direkt an. Die Tatsache, dass ihr Bruder zusah, erregte sie so sehr, dass ihr Orgasmus gar nicht mehr enden wollte.

Thomas lies nun von ihr ab und stellte sich hin. Er zog sich hastig sein T-Shirt und seine Hose, dann Socken und die Unterhose aus. Stefanie blieb mit gespreizten Beinen auf dem Bett liegen und beobachtete ihren Freund beim Ausziehen. Sie fand, dass er sehr gut aussah: einen muskulösen Oberkörper mit einem flachen Waschbrettbauch. Als er seine Jeans runtergezogen hatte, sah sie wie sich sein dicker Schwanz in der Unterhose abzeichnete. Sein Penis war so groß, dass er oben aus der Unterhase heraus stand. Die Unterhose hatte schon einen nassen Spermafleck. Als Thomas seine Unterhose runter zog sprang sein mächtiger Penis hervor. Er war steinhart und schleimig vom Sperma. Stefanie konnte nicht anders, als auf diesen Penis zu starren. „Steck ihn rein“, raunte sie. Thomas stieg auf das Bett, steckte seinen Schwanz aber nicht in ihre Möse, was Stefanie eigentlich erwartet hatte, sondern er stand nun auf dem Bett mit Stefanies Oberkörper zwischen seinen Beinen. Er kniete sich dann so hin, dass Stefanies Körper zwischen seinen Beinen war und sein Penis direkt Stefanies Mund berührte.

Stefanie öffnete automatische den Mund, als der große Schwanz vor ihr auftauchte. Er roch nach Sperma, das machte sie noch geiler. Thomas schob seine Hüfte nach vorne und schob sein Ding bis zur Hälfte in Stefanies Mund. Diese fing an, ihn zu lecken und zu lutschen. Sie lies ihre Zunge über seine Eichel kreisen. Thomas quittierte das mit einem Stöhnen und langsamen Hüftbewegungen. Er fickte ihren Mund.

Mark wagte es wieder in Stefanies Zimmer zu sehen. Thomas hatte sich ausgezogen, sich auf sie gehockt und seinen Penis in Stefanies Mund geschoben. Von seiner Position aus konnte er Thomas‘ Schwanz nicht ganz sehen. Was er aber erkennen konnte war, dass er ziemlich groß sein mußte. Dies deprimierte Mark ein wenig. Wieder kam in ihm Wut auf.. Stefanie sah so klein gegen diesen massigen Körper aus, der sie in den Mund fickte. Allerdings schien es Stefanie Spaß zu machen. Seine Schwester hatte immer noch die Beine weit gespreizt. Mark sah, dass ihre Möse total nass war. Stefanie bildete so viel Scheidenflüssigkeit, dass die Säfte aus ihrer Möse heraus nach unten Richtung Anus liefen. Mark starrte nun auf die nasse und geschwollene Möse und wichste seinen Penis wieder heftiger. Zu gerne hätte er jetzt diese saftige kleine Fotze gefickt.

Stefanie wußte, dass Mark immer noch an der Tür war. Deshalb hatte sie auch immer noch ihre Beine gespreizt gelassen, nachdem Thomas seinen Schwanz in ihren Mund steckte. Sie wollte Mark etwas bieten. Er sollte da bleiben, weil der Gedanke daran, dass ihr Bruder ihr beim Ficken zusah, sie über alle Maßen geil machte.

Thomas‘ Hüftbewegungen wurden heftiger. Stefanie merkte, dass der Penis noch härter wurde. Thomas würde bald kommen. Deshalb nahm sie nun den Penis in die Hand und nachdem sie genüßlich von Thomas‘ Eiern ausgehend mit der Zunge an der Unterseite des Penis langsam nach oben geleckt hatte, sagte sie: „Fick jetzt meine Muschi.“ Thomas befolgte ihren Befehl und rutschte auf dem Bett nach unten bis er zwischen Stefanies gespreizten Beinen lag. Er stützte sich mit den Armen ab und ließ seinen Penis Stefanies Scheide berühren. Er schob nun seine Hüfte fest nach vorne und sein Schwanz rutschte mit Leichtigkeit in die triefende Pussy. Stefanie schrie auf, ob der plötzlichen Dehnung ihrer Scheide. Thomas schien wenig zu kümmern, ob sich Stefanies Möse erst an seinen mächtigen Schwanz gewöhnen musste Er hatte nun schon seinen gesamten Schwanz in Stefanie reingesteckt und begann sie mit kräftigen Stößen zu ficken. Stefanies Pussy hatte sich nun an die Größe des Penis angepasst, so dass sie vor Geilheit schwer zu atmen anfing.

Mark hatte noch nie ein Pärchen vögeln gesehen. Nun war es soweit. Seine Schwester hatte diesen Typen aufgefordert, sie zu ficken und der tat es. Mit kräftigen Stößen fickte er sie in der Missionarsstellung. Marks Erregung, seine Eifersucht und die Gefahr, von Thomas erwischt zu werden, mischten sich zu einem Gefühl unglaublicher Geilheit. Er stand nun fast direkt im Türrahmen und wichste unverblümt seinen Penis.

Stefanie fiel ein, dass Mark sie in dieser Stellung nicht richtig sehen konnte. Auch sie selbst konnte Mark nicht sehen. Sie wollte aber ihren Bruder sehen und von ihm gesehen werden. „Warte, ich habe eine Idee“, sagte sie außer Atem zu Thomas. „Welche Idee?“ fragte Thomas, er zog seinen Schwanz aus ihrer Möse und hockte nun zwischen Stefanies gespreizten Beinen. Stefanie setzte sich auf und öffnete die Schublade ihres Nachttisches. Sie holte einen weißen Seidenschal heraus. „Ah, .. du kleines Luder“, war Thomas‘ Antwort. „Willst du mich fesseln? Oder soll ich dich fesseln?“ fragte er. „Keines von beiden. Ich will dir die Augen verbinden. Ich will dich verwöhnen und du sollst dich ganz auf dein Gefühl konzentrieren.“ Thomas war begeistert. Er lies sich die Binde um den Kopf legen. Stefanie achtete darauf, dass er auch wirklich nichts sehen konnte. Thomas legte sich nun im Bett auf den Rücken. Stefanie machte leise gefühlvolle Kuschelmusik an.

Als Stefanie den Fick unterbrach, verschwand Mark schnell aus der Tür. Er wußte, dass Stefanie das mit der Augenbinde nur für ihn machte. Stefanie wollte verhindern dass Thomas, ihn sehen konnte. Das bedeutete aber gleichzeitig auch, dass Stefanie wollte, dass er da blieb und ihnen weiter beim Ficken zusah.

Stefanie hatte nun Mark den Rücken zugekehrt. Sie hockte sich auf Thomas und ließ seinen immer noch harten Penis langsam in ihrer Möse verschwinden. Dies war begleitet von einem lauten Stöhnen, das sowohl von Thomas als auch von Stefanie kam.

Für Mark war das ein tolles Schauspiel. Der riesige Penis seines Widersachers verschwand langsam in der Pussy seiner Schwester. Mark stand nun im Türrahmen und wichste. Stefanie schaute sich kurz um und sah ihren Bruder an. Es war eine geile Situation. Stefanie geriet in Extase und fing an Thomas heftig zu reiten. Immer wider hob sie ihr Becken an, um es dann wieder nach unten zu schieben. Mark sah wie Thomas‘ Penis immer wieder aus dem Körper seiner Schwester auftauchte, naß von ihren Säften und dann wieder in ihrer Möse verschwand. Thomas hatte Stefanie bei den Hüften gepackt und unterstützte ihre heftigen Hüftbewegungen. Hin und wieder massierte er mit einer Hand Stefanies feste runde Brüste. Beide stöhnten nun heftig. Stefanie drehte sich hin und wider zu Mark um, um sich zusätzlich noch an dessen Anblick aufzugeilen. Mark hatte jetzt sogar einen Schritt in den Raum gemacht. Das laute Stöhnen der beiden und die Musik verhinderten dass dies gehört wurde. Mit halb runter gelassener Hose onanierte er.

Stefanie entschloss sich, Mark noch ein weiteres Schauspiel zu liefern. Sie hob ihre Hüfte an, so dass Thomas‘ Penis ganz aus ihrer Möse herausrutschte. „Was machst du?, fragte Thomas. „Laß dich überraschen ... aber nicht gucken, das musst du mir versprechen“, sagte Stefanie. Solange es weiter so geil ist, verspreche ich dir alles“, antwortete Thomas. Stefanie rutschte auf dem Bett nach unten und kniete nun am Rund des Bettes. Sie beugte sich nach unten und nahm Thomas‘ Schwanz in den Mund. Dabei streckte sie nun ihren knackigen Hintern in die Höhe, die Beine spreizte sie leicht. Mark würde nun ihren geilen Arsch und ihre triefende Fotze sehen können.

Stefanie bearbeitete nun genüßlich den Schwanz ihres Freundes, sie lutschte und leckte ihn und schob ihn sich so weit es ging in den Hals. Die Größe, die Härte und der Geruch des Penis machten sie total an.

Plötzlich spürte Stefanie eine Berührung an ihrer Möse, etwas wurde in ihre Muschi gesteckt. Sie schrie vor Schreck und Überraschung auf und drehte sich um. Es war Mark. Er stand hinter ihr und hatte seinen Penis in ihre Möse gesteckt. Stefanies Arsch hatte die optimale Höhe, so dass Mark sie ohne Problem von hinten ficken konnte. „So war das eigentlich nicht gemeint“, dachte Stefanie bei sich. „Die geile Sau fickt mich, während ich es mit meinem Freund treibe.“ Sie musste sich aber eingestehen, dass das das Größte war und dass sie insgeheim so etwas gehofft hatte. Nun hatte sie Sex mit ihrem Freund und ihrem Bruder gleichzeitig. „Was ist? Warum hörst du auf?“, meldete sich Thomas. „Alles in Ordnung“, stöhnte Stefanie. Sie drehte sich wieder nach vorne und nahm Thomas Schwanz wider in den Mund. Mark fickte sie weiter mit langen kräftigen Stößen. Er bemühte sich aber möglichst wenig Geräusche zu machen, was nicht so leicht war, da Stefanies Möse total feucht war und hin und wider ein leises schmatzendes Laute zu hören waren.

Mark hatte Stefanies Herausstrecken des Arsches als Angebot angesehen. Er hatte noch kurz überlegt, ob er seinen Penis in das Loch stecken sollte, in dem vorher noch dieser Thomas mit seinem riesigen Penis steckte. Vielleicht würde sein nur mittelgroßer Penis Stefanie nicht genügen. Auch ekelte er sich ein wenig beim Gedanken, dass Thomas schon etwas seines Spermas in Stefanies Möse gelassen hatte, und er nun selbst seinen Schwanz da reinstecken würde. Seine Geilheit war aber größer als seine Bedenken. Er war an das Bett herangetreten und hatte mit rasendem Herz seinen Penis in ihre Muschi geschoben. Mark merkte, dass Stefanies Pussy von Thomas‘ großen Penis schon recht ausgedehnt war. Aber die Pussy passte sich an den kleineren Penis an, so dass Mark sicher war, dass auch sein kleineres Ding ihr Spaß bereiten konnte.

Stefanie ließ ihren Arsch kreisen und lutschte weiter an dem Penis, immer in der Hoffnung, dass Thomas nichts merken würde. Dieser Nervenkitzel erregte sie aber nur noch mehr. Auch wollte sie nicht allzu laut stöhnen, um Thomas nicht misstrauisch werden zu lassen. Es fiel ihr aber schwer, sich zu beherrschen, weil ihr Bruder sie so gut fickte. Auch mußte sie verhindern, dass Mark abspritzte. Denn sie würde Thomas nur schwer erklären können, wo dieses Sperma herkäme. Doch konnte sie ihrem Bruder kaum sagen, dass er sich zurückhalten solle, schon gar nicht mit einem Schwanz im Mund.

Stefanie spürte wie ihr Orgasmus anrollte. sie bewegte nun ihre Hüfte heftig den Stößen ihres Bruders entgegen, ihr ganzer Körper stand unter Strom und zuckte. Dann kam sie. Ihr blieb kurz die Luft weg und sie hatte das Gefühl dass sich alles um sie drehen würde. Sie wollte schreien, beherrschte sich aber, so dass man von ihr nur ein langgezogenes Stöhnen vernahm. Der Orgasmus war gewaltig und dauerte an. Sie taumelte sofort in den nächsten hinein, der ihren ganzen Körper zittern ließ. Sie vergaß alles um sich herum, auch dass sie verhindern wollte, dass Mark abspritzte. Denn plötzlich krampfte sich Mark zusammen und unterbrach kurz seine Stöße. Dann spürte sie wie er sich in ihrer Scheide ergoß. „Dieses Schwein, dachte Stefanie“, sie nahm Thomas Schwanz aus dem Mund und drehte sich um und warf Mark einen bösen Blick zu. Dieser hatte nur ein entschuldigendes Schulterzucken als Antwort. Nun mußte Stefanie handeln. Sie krabbelte auf allen Vieren nach vorne, Marks Penis rutschte aus ihrer Möse. Sie spürte schon wie das Sperma seinen Weg aus ihrer Scheide suchte. Schnell hockte sie sich auf Thomas und ließ seinen Penis bis zum Anschlag in ihrer Möse versinken in der Hoffnung, dass auch Thomas bald kommen würde und sich das Sperma ihres Bruders mit dem Sperma ihres Freundes vermischen würde. Auch betete sie, dass Thomas nicht schon jetzt das fremde Sperma riechen würde.

Oh Schatz, ... du bist ja so unglaublich nass“, raunte Thomas als sie seinen Penis wieder in ihre Muschi gleiten ließ. Stefanie bewegte ihre Hüfte wieder mit kräftigen Stößen. Auch Thomas bewegte sein Becken und unterstützte damit ihre Reitbewegung Dann schrie Thomas auf, machte eine ruckartige Bewegung seiner Hüfte nach oben und spritzte unter lautem Stöhnen tief in Stefanies Muschi ab. Auch Stefanie überkam es ein weiters mal. Jetzt konnte sie ihre Lust laut rausschreien, was sie auch tat. „Oohhhhh ... jaaaahhhhh, das ... ist .. soohhhh ...geil.“ Erschöpft glitt sie von Thomas runter und legte sich schwer atmend neben ihn. Mark war verschwunden. Stefanie konnte sehen, dass Thomas Penis und sein gesamter Schambereich nass vom Sperma waren, Thomas‘ Sperma und das Sperma von Mark. Thomas streifte die Augenbinde ab und sagte: „Baby, das war einfach Weltklasse. Du weißt, wie man einen Mann befriedigt.“ „Zwei Männer“, dachte Stefanie bei sich.

Als Stefanie kam und ihre Muschi wild kontrahierte hatte Mark sich nicht mehr zurückhalten können. Er mußte abspritzen. Ihm war alles egal. Er wollte nur noch sein Sperma tief in die Möse seiner Schwester spritzen. Als diese ihn darauf hin böse anschaute, fühlte er sich schuldig. Und als Stefanie sich dann auf Thomas setzte, um ihn wieder zu ficken, trat er den Rückzug aus Stefanies Zimmer an. Als letztes sah er noch, wie Thomas offensichtlich in Stefanie abspritzte und auch Stefanie noch einen Orgasmus bekam. Dann verschwand er wieder in seinem Zimmer.

Thomas zog sich an. „Mein Güte, Stefanie, du bist schon ein geiles Luder. Meine ganzen Schamhaare und meine Eier sind nass von unseren Säften. Wenn ich nach Hause komme, muss ich erst mal duschen.“, sagte Thomas. Du willst schon gehen?“ fragte Stefanie. „Ich muss“, antwortete Thomas, „mein Vater will, dass ich für ihn noch ein paar Besorgungen mache.“ „Machst Du eigentlich alles für ihn?“ fragte Stefanie etwas ärgerlich. Der Gedanke an Thomas‘ Vater machte sie zornig. Aber es erregte sie auch, als sie sich in Erinnerung rief, wie groß sein Schwanz ist und wie er ihre Muschi ausgefüllt hatte. „Morgen können wir ja was unternehmen“, sagte Thomas beiläufig. Er war nun wider völlig angezogen. Stefanie lag dagegen immer noch nackt aus dem Bett. Das Bettlaken unter ihrem Hintern wies einen nassen Fleck auf.

Thomas beugte sich nach unten und gab Stefanie zum Abschied einen Kuss auf den Mund. „Bis morgen“ sagte er und ging aus dem Zimmer. Als Thomas die Wohnung verlassen wollte stieß er auf Andrea, die gerade im Begriff war an der Wohnungstür zu klingeln. „Ist Stefanie da?“, konnte Andrea nur fragen, die etwas überrascht war, als Thomas aus der Wohnungstür kam. „ Ja sie ist in ihrem Zimmer“ antwortete er. „Stefanie hier ist jemand für dich“ rief er in die Wohnung rein und verschwand. Andrea hatte Thomas schon öfter gesehen und fand dass er toll aussah. Sie beneidete Stefanie ein wenig, dass sie so einen Freund hatte. Andrea betrat die Wohnung und machte die Wohnungstür hinter sich zu.

Stefanie VIII

„Wer ist es denn?“ rief Stefanie. Aber Thomas war schon weg. Als Stefanie sich schnell was anziehen wollte stand Andrea auch schon in ihrem Zimmer. Andrea war geschockt,. Stefanie war nackt und irgendwie hatte Andrea das Gefühl, dass sie störte. „Ach, du bist es“, sagte Stefanie, als sie Andrea sah. Sie machte jetzt auch keine Anstalten mehr, sich schnell anzuziehen. Sie schämte sich vor ihrer Freundin nicht. Im Gegenteil: Sie fand es sogar prickelnd, einem anderen Mädchen ihren Körper zu zeigen. „Ich wollte nicht stören“, meinte Andrea. „Ich dachte nur, wir könnten heute vielleicht etwas zusammen unternehmen.“ „Du störst nicht“, antwortete Stefanie, „zumindest jetzt nicht mehr“, fügte sie lachend hinzu.

Ihr hattet gerade Sex, nicht wahr?, fragte Andrea ein wenig schüchtern. „Du bist ganz schön neugierig“, antwortete Stefanie und fügte hinzu: „Komm steh‘ nicht so verkrampft herum, setzt dich zu mir.“ Andrea war die Situation ein wenig unangenehm. Sie hatte Stefanie noch nie nackt gesehen und schon gar nicht nach dem Sex. Ihr Blick fiel auf einen nassen Fleck auf Stefanies Bettlaken. „Das muss ein Spermafleck sein“, dachte sie bei sich. Sie setzte sich neben Stefanie auf das Bett. Stefanie hockte im Schneidersitz und unter ihrer Möse machte sich ein zweiter Fleck breit. Thomas‘ und Marks Sperma bahnte sich seinen Weg. Andrea konnte nicht anders, als Stefanie zwischen die Beine zu sehen. Als Stefanie merkte, dass ihre Freundin auf ihre Pussy starrte, meinte sie: „Das ist immer die selbe Sauerei, aber Du kennst das ja bestimmt.“ „Nein“, meinte Andrea nur, ohne den Blick von Stefanies nasser geschwollener Möse und dem Spermafleck abzuwenden.
„Nein?“ wiederholte Stefanie. „Willst Du damit sagen, dass Dich noch nie ein Junge abgefüllt hat?“
„Ich habe noch nie mit einem Jungen geschlafen, wenn du das meinst“, antwortete Andrea, „ehrlich gesagt habe ich noch gar nicht viel Erfahrung. Die Jungs wollen immer nur das Eine und sind dabei sehr ungeschickt. Ich habe noch nicht den Richtigen gefunden, den ich ranlassen könnte. Aber, wenn ich ehrlich bin, würde ich schon ganz gerne mal einen Penis anfassen und ....“
Andrea strich mit dem Zeigefinger über den nassen Fleck auf dem Laken zwischen Stefanies Beinen. Dann roch Andrea an ihrem Finger. „Das riecht nicht so wie die Flüssigkeit in meiner Vagina,....aber es macht mich an.“
„Das ist eine Mischung aus meiner Scheidenflüssigkeit und Thomas Sperma“, erklärte Stefanie. Dass es auch teilweise Marks Sperma war, verschwieg sie besser. Stefanie konnte nicht fassen, dass Andrea noch Jungfrau war und so wenig Erfahrung hatte. Andrea war zwar fast zwei J