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Stuten-Markt 2

... festgemacht. Darauf steht in großen Buchstaben „Zum Stuten-Markt“ und ein Pfeil der auf das Hotel zeigt. Was ... in meinem Kopf und mir wird bewusst was mit „Stuten-Markt“gemeint ist. Diese Bier trinkenden Männer da drau ... ... Continue»
Posted by Stutenreiter 4 years ago  |  Views: 1409  |  
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Stuten-Markt 1

Stuten-Markt 1

peep peep.......peep peep. Ich öffne die Augen, noch benommen. Das war eine SMS dachte ich noch und schaute auf den Radiowecker. Wow, schon 11:00 Uhr. War dann doch gestern später geworden. Naja, wenn man in den 18. Geburtstag reinfeiert ist das schon ok dachte ich bei mir. Auch wenn ich nur mit meiner Mama gefeiert habe, trotzdem war es schön. Wir sehen uns ja auch sonst kaum, da sie ja soviel arbeiten muss und wir nur wenig Geld haben. Sie arbeitet den ganzen Tag an einer Tankstelle und kommt erst spät abends nach Hause. Seid dem Tod meines Papas ist halt alles schwerer geworden.

Mit leichtem Brummschädel, zu viel Sekt gestern, stehe ich langsam auf. Wo ist denn das verdammte Handy nochmal? Mmmh. Noch benommen schaue ich mich um. Mann, bin ich eine Schlampe, ich muss hier wirklich mal aufräumen. Überall im Zimmer liegen irgendwelche Klamotten rum. Ich glaube ich gehe erstmal duschen, bin voll verschwitzt. Scheiß Hitze, schon wieder 30 Grad. Also steige ich so nackt wie ich bin direkt in die Dusche. Stelle das Wasser auf mittlere Temperatur und seife mich ein. Ich habe schon einen verdammt geilen Körper, denke ich und streiche über meine schönen kleinen Brüste und reibe mir kurz die Muschi. Mit 18 noch Jungfrau, woran liegt das wohl? Mit meinen 1,70 bin ich schön athletisch gebaut und sehe sexy aus. Dafür muss ich aber beim täglichen Joggen auch gut schwitzen.

Gerade als ich aus der Dusche komme und mich abtrockne....peep peep.......peep peep. Das kam definitiv aus meinem Zimmer verdammt. Also ok, ich suche danach. Dann finde ich es auf dem Fußboden unter einer Socke. 4 SMS. Ich öffne die erste, meine Mama wünscht mir einen schönen Geburtstag und ich solle mir einen besonderen Tag machen. Mmh so allein, denke ich mir, wohl kaum möglich. Die anderen 3 SMS sind von meinen Freundinnen Marie, Ute und Susanne. Sie wünschen mir auch einen schönen Geburtstag. Sie sind alle drei im Urlaub, tja Urlaubszeit. Ich kann mir so etwas leider nicht leisten. Also bin ich heute alleine.

Ich ziehe mir einen dünnen Rock an, der mir bis knapp über den Knien reicht. Auf das Höschen verzichte ich wegen der Hitze. Darüber ein eng anliegendes Top. Man muss doch meine kleinen Tittchen sehen, denke ich, und grinse vor mich hin. Luder, hihi.

Während des Frühstücks überlege ich, wie macht man sich alleine einen besonderen Tag? Kein Plan. Heute Joggen? Nö, heute nicht. Ich werde mit dem Fahrrad ins Dorf fahren und schön im Café chillen. Also los, sind ja immerhin 8 km ins Dorf. Scheiß Landleben.

Ich steige auf das Fahrrad und trete in die Pedale. Nach ca. 4 Km merke ich, dass ich pinkeln muss. Der Kaffee, immer das gleiche. Was mache ich jetzt, ich will hier nicht in die Büsche pinkeln, so was gehört sich doch nicht. In dem Moment fällt mir das herunter gekommene Hotel, welches auf halben Weg zum Dorf liegt ein. Das ist ja nicht mehr weit. Die Toiletten werden die ja putzen, hoffe ich. Also, in die Pedale......

Hinter der nächsten Kurve liegt das Hotel und mir platzt schon fast die Blase. Ich trete in die Pedale und da liegt es auf der rechten Straßenseite. Als ich gerade einbiege, sehe ich auf der linken Straßenseite ein großes Pappsc***d an einem Baum festgemacht. Darauf steht in großen Buchstaben „Zum Stuten-Markt“ und ein Pfeil der auf das Hotel zeigt. Was soll denn der Scheiß, denke ich bei mir. Irgendwas mit Pferden, aber egal ich muss mal. Ich biege rechts ab und fahre zum Hotel.

Das Fahrrad stelle ich ab und gehe mit schnellen Schritten zum Eingang. Ich kenne das Hotel von früher, als dort noch große Veranstaltungen aus dem Dorf organisiert wurden. Wenn man reinkommt ist rechts eine Kneipe, links ein Festsaal und gerade aus geht es zu den Toiletten und eine Treppe die nach oben zu den Zimmern führt.

Ich gehe hinein und ich sehe niemanden. Egal, los aufs Klo. Mit eiligen Schritten renne ich mittlerweile. Rein und ab in eine Kabine. Da ich kein Höschen anhabe setzte ich mich einfach hin und lasse alles laufen. Draußen höre ich mittlerweile viele Stimmen. Komisch, was ist denn hier los denke ich noch. Aber egal, geht mich nix an.

So fertig gestrullt und los, denke ich mir. Ich gehe aus der Toilette heraus und gehe auf den Ausgang zu. Ich sehe wie mehrere Frauen in den Festsaal geführt werden. Was ist denn hier los? Scheint ja seid langen mal wieder was aufgeführt zu werden hier. Ist ja lange her. Komisch dass ich die Frauen gar nicht kenne. Egal, ich fahre ins Café, so.

In der Eingangstür bleibe ich automatisch stehen. Ein Bus steht vor dem Hotel. Das gibt es ja gar nicht. Vor dieser Bruchbude. Aus dem Bus kommen nur Männer. Hä, was ist denn hier los? Sie johlen und grölen. Einige haben Bierdosen in der Hand. Alles Männer zwischen dreißig und geschätzte 60. Das sind bestimmt 30 Männer denke ich.

Es macht einen Riesen „Klatsch“ und danach kommt sofort der Schmerz in meiner rechten Arschbacke. Wütend und vor Schmerz drehe ich mich um und will böse Sachen sagen. „Du willst doch wohl jetzt nicht kneifen, Du kleines Fötzchen?“ sagt ein großer Mann, geschätzte Mitte 30, sehr energisch. Mir bleiben plötzlich die Worte weg. Mit hochrotem Kopf stehe ich vor ihm und kann nichts sagen. Weiß nicht wie mir geschieht. Die Art und Weise, wie er mit mir umgeht ist verwirrend So fordernd. Unbekannte Gefühle kommen in mir hoch. Ist das Geilheit? Was ist hier los? Das will ich wissen. Mein Geburtstag, ein besonderen Tag machen, sagte meine Mutter.

„Los, ab in den Saal du kleine Schlampe“, sagt er. Völlig verwirrt und elektrisiert sage ich „ähhh....ja“. Er greift meinen Arm und geht mit mir in den Saal. Ich merke, dass meine Muschi feucht wird. Was ist bloß mit mir los?

Wir kommen in den Saal. Die Frauen, von eben, stehen alle mit dem Gesicht zur Wand. Die Handgelenke mit Lederschnüren gefesselt und über Metallhaken in der Wand gehängt. Ach Du Scheiße, denke ich und versuche mich loszureißen und wegzurennen. Aber er hält mich fest im Griff. „Du bist hier das Sahneschnittchen heute, Dich lasse ich bestimmt nicht gehen. Das hättest Du Dir vorher überlegen sollen, jetzt ist zu spät Du kleine Nutte“.

„Aber ich...“ „Halts Maul Du kleine Schlampe, Du hast es so gewollt“ und gibt mir eine Ohrfeige. Geschockt schaue ich auf den Boden während er mich auch zur Wand führt. Er verschnürt meine Handgelenke und und diese werden auch in einen Haken an der Wand gehängt. Was ist hier bloß los, denke ich. Und plötzlich hämmert es in meinem Kopf und mir wird bewusst was mit „Stuten-Markt“gemeint ist. Diese Bier trinkenden Männer da draußen, kommen gleich rein. Oh Gott oh Gott. Panisch schaue ich zu den anderen Frauen, mit mir 10. Alle so über 40. Da sind dünne und fette dabei und die grinsen schon vor Freude. Ach du Scheiße, denke ich und merke gleichzeitig dass ich total nass bin.

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Posted by Stutenreiter 4 years ago  |  Views: 1671  |  
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Stuten-Markt 6

Stuten-Markt 6

mittlerweile war ein Jahr vergangen. Der Bürgermeister hatte mich an diverse, für ihn nützliche, Männer verliehen. Mir war es egal. Ich wollte so leben. Ich war schon lange die devote Sklavin für ältere Männer geworden.

Auch Marie, war damals, in dem Hotel zur Sklavin gemacht worden. Insgesamt waren 10 Männer über sie gestiegen und sie hat es genossen. Sie war mit den beiden Männern aus dem Café mitgegangen und wohnte nicht mehr hier. Ute und ich fickten uns hingegen durchs ganze Dorf. Wir waren auch schon Gesprächsthema bei den Frauen des Dorfes geworden. Sie mochten uns nicht. Meine Mutter hingegen die auch schon von ihrer kleinen Schlampen-Tochter gehört hatte, schaute mich nur Verständnisvoll an behandelte mich wie immer. Kein Wunder, da der fette Bürgermeister sie sehr sehr oft besuchte. Wann immer seine Zeit es zu ließ.

Als ich mit meinem Fahrrad, an einem freien Tag, auf dem Weg zum Dorf war, kam ich wieder am schmierigen Hotel vorbei. Ich dachte gerade „es muss sich etwas ändern“ als ich wider ein Sc***d am Baum sah. Es ist wieder Stuten-Markt schießt mir durch den Kopf. Wie geil denke ich und, ohne das Sc***d zu lesen, merke ich wie mir die Säfte in die Muschi schießen.

Leise betrete ich das Hotel. Ich höre nur freudiges Tuscheln im Saal. Vorsichtig öffne ich die Tür und sehe wie wieder Frauen unterschiedlichen Alters mit Augenbinde, Hände verschnürt in Haken an der Wand überall im Saal stehen. Weit mehr als im letzten Jahr. Wow, hat sich wohl herumgesprochen, denke ich.

„Na Los du kleine Sau, rein in den Saal“ brutal werde ich gepackt und in den Saal gezerrt. „Ich.....“ „Nix ich, rein du kleine Nutte“. Ich werde verzurrt und bekomme eine Augenbinde. Nun hänge ich wieder am Haken, wie letztes Jahr. Aber dieses mal freue ich mich auf das kommende.

Ich höre wieder viel Gedränge und viele Männer, die in die Kneipe gegenüber geführt werden. Ein klopfen auf ein Mikrofon und die Menge wird still.

„Werte Herren, ich heiße sie willkommen zur diesjährigen Kaffeefahrt zum Nutten-Markt“ Was? Hatte ich da richtig gehört? Nutten-Markt? Was soll das denn jetzt?

„Die Bewerberinnen sind alle freiwillig hier und wollen in einem ihrer Etablissements arbeiten. Wenn ihnen ein gefällt, können sie sie direkt im Anschluss gegen eine geringe Vermittlungsgebühr ihn Höhe von 10.000 Euro mitnehmen.“

Ach du Scheiße? Nutte werden? Ich ließ mich zwar gerne ficken, aber das war nun schon ein Unterschied. Im Anschluss mitnehmen? Hatte ich das wirklich richtig verstanden?

Ich dachte noch darüber nach, als ich merkte wie die Männer in den Saal strömten. Wieder spürte ich die Hände überall auf meinem Körper. Sie kneteten mich durch und musterten mich wohl, denn ich hörte Sprüche wie „schöne kleine feste Titten, schöne Nippel, schöner flacher Bauch. Die Möse sieht sehr einladen aus. Hat nen geilen Blasmund die Schlampe“ und diverse andere Sprüche.

Sie öffneten meinen Mund drangen mit Fingern ein, begutachteten meine Zähne. „Die ist gut, geile Schlampe, könnte man gebrauchen, bringt was ein“ waren spätere Kommentare.

Wie auf einem Viehmarkt, dachte ich.

Mir wurde bestimmt ein Dutzend mal auf den Arsch gehauen und ich merkte, dass ich bei jeden mal zuckte und stöhnte. Hä hä geile Sau, waren dann immer die Kommentare.

Hektisch und panisch schaute ich mich um und sah Ute. Elektrisiert schaute ich zu ihr hin, sie stöhnte und zuckte. Ein Typ fingerte sie gerade und ein anderer knetete wild ihre Brüste. Sie genoss es sichtlich. Dann sah ich einen Schwanz vor ihrem Mund, er berührte ihre Lippen und ich sah wie sie laut aufstöhnte und den Schwanz in ihrem Mund aufnahm. Sie wollte es, dass konnte man unschwer erkennen.

„Können wir die hier ungestörter testen?“ eine Frage hinter mir. „Ja natürlich, nehmen sie sie mit auf eines der Zimmer oben.“ war die Antwort. „Wenn sie die Ware beschädigen, werden natürlich die 10.000 Euro trotzdem fällig. Unsere fähige Security wird sie daran erinnern.“ „Ja, natürlich“ die Antwort.

Als wir in dem Zimmer ankamen, wurde mir die Augenbinde abgenommen. Vier sehr sehr kräftige und große Männer standen vor mir. „Na dann wollen wir mal sehen, ob du für unseren Club geeignet bist.“ „Auf die Knie und blas unsere Schwänze“ „Aber ich......“ hart schlug er mir auf die Wange, es brannte „Halts Maul und blas du kleine Nutte“.

Abwechselnd nahm ich ihre Schwänze in den Mund. Langsam wurde ich wieder geil, tierisch geil. Der Geruch ihrer Schwänze machte mich willig. In Gedanken stellte ich mir schon vor, wie sie mir alle in den Mund spritzten. Oh ja, wie geil meine Gedanken. Bückstück, willige Schlampe sein. Ja, das mag ich.

Einer legte sich nun auf den Rücken, packte mich. Ich lag auf dem Bauch auf ihm und ohne es anzukündigen schob er mir seinen Schwanz in die Muschi. Hart hämmerte er in mich, während ich einen Schwanz in den Mund bekam. Geil, wie geil. Ich gab mein bestes. Instinktiv wollte ich es, mich bewerben. Ich wollte von Experten getestet werden und die Prüfung bestehen. Weiter dachte ich gar nicht. Als ein dritter in meinen Arsch eindrang, war mir alles egal. Ich stöhnte laut auf, mit dem Schwanz in meinem Mund. Ich wurde geschlagen ins Gesicht und auf den Arsch. Es spornte mich an. Wild gab ich mich den Schwänzen hin. Das Grobe war meine Welt und die wollte ich ausleben. Wollte benutzt werden. Und wenn es heißt Nutte zu werden, dann wollte ich auch das.

Er zog seinen Schwanz aus meinem Arsch und spritzte mir auf den Rücken. Sofort war der vierte da um seine Stelle einzunehmen. Wild und hart fickten sie mich und sie sparten nicht mit Bemerkungen wie „geile Sau, Miststück, notgeile Nutte, die brauch es ja wirklich die Sau“ etc.

Erschöpft lag ich auf dem Bett, über und über mit Sperma bedeckt. Mein Becken kreiste und ich war wie in Trance

„Was meinst du?“ „die ist geil“ „ich mein auch“ „gute Investition“ „die nehmen wir“

Sie packten mich, verpassten mir wieder die Augenbinde und führten mich nach unten.

Ich höre wie sie die 10.000 Euro bezahlen mich mitnehmen und in einen Transporter verfrachten.

Später auf der Fahrt wird mir die Augenbinde abgenommen und ich entdecke Ute nicht weit von mir. Sie schaut wie in Trance und flüstert „ist das geil“ vor sich hin.

Wir beide arbeiten nun in einem VIP-Club in Berlin als Edel-Huren. Unsere Zuhälter behandeln uns gut, beschützen uns und sind entgegenkommend. Das Geld und das Trinkgeld was wir einnehmen dürfen wir ganz behalten und es kommt einiges zusammen.

Unsere Zuhälter leben von den Clubeinnahmen und behandeln ihre Huren gut.

Jetzt bin ich eine Edel-Hure und ich muss sagen, ich liebe meinen Beruf.... Continue»
Posted by Stutenreiter 4 years ago  |  Views: 3374  |  
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Stuten-Markt 2

Stuten-Markt 2


Soll ich schreien? Fragte ich mich. Von den anderen Frauen war keine Hilfe zu erwarten und mir tat noch das Gesicht von der Ohrfeige weh. Wenn ich schreie, schlagen sie mich vielleicht noch fester. Ich beschloss so gut es geht ruhig zu bleiben. Und da war ja noch meine total nasse Muschi. Einen besonderen Tag machen ging mir durch den Kopf.

Plötzlich stand jemand hinter mir und legte eine Augenbinde um meinen Kopf. Ich zuckte heftig zusammen. „Nicht ungeduldig werden, du bekommst schon noch deine Schwänze, du kleine Sau“ sagte jemand und ging zur nächsten und nächsten um ihnen allen Augenbinden umzulegen. Die Frauen stöhnten dabei, manche stöhnten „oh ja, ohh jaaa“. Ich dachte, sind das Schlampen. Die wollen sich von wildfremden Männern ficken lassen. Wie geil ist das denn, schoss es mir durch den Kopf und gleichzeitig hasste ich mich für diesen Gedanken.

Es wurde nun laut im Flur, die Männer drängten in das Gebäude. Aber, ich konnte hören, dass sie alle in die Kneipe geführt wurden. Lautes Gelächter und Gegröle. Als sie wohl alle in der Kneipe waren ein lautes „Ruhe meine Herren“. Man könnte an der Lautstärke hören, dass es jemand in ein Mikrofon gesprochen hat. Als die Männer ruhig wurden „Sehr geehrte Herren, ich heiße sie willkommen zur diesjährigen Kaffeefahrt zum Stuten-Markt“. Lautes Gegröle und klatschen war zu hören. „Bitte Ruhe meine Herren, wie sie ja wissen gibt es nichts geschenkt auf dieser Welt. Also unser diesjähriges Produkt welches wir ihnen anbieten wollen ist ein Jahres-Abo unseres Porno-Magazins und Internetportal mit Webcam-Schlampen. Sollten sie einem Abo per Unterschrift zustimmen, können sie sich ungeniert den Schlampen im Saal widmen. Die Zimmer oben sind bereit zur Benutzung. Nun zu den Regeln im Umgang mit den Schlampen: Es gibt keine“. Lautes klatschen und ordinäre Bemerkungen war der Lohn seiner Rede. Aber er führte weiter fort: „ Die Schlampen sind alle freiwillig hier und wollen hart und dreckig rangenommen werden. Sie können die Schlampen einzeln oder mit mehreren gleichzeitig rannehmen. Als Highlight haben wir eine Jungstute die noch richtig zugeritten werden will. Also keine falschen Hemmungen, meine Herren.“

Woher will der Arsch das denn wissen, dachte ich wütend.

Jetzt war im Saal, konnte man deutlich hören, niemand mehr zu halten und die Männer waren alle dabei die Jahresverträge zu unterschreiben.

Einen besonderen Tag machen. Wenn das meine Mutter wüsste, dachte ich. Immer noch Jungfrau. Jetzt wurde ich neugierig und beruhigte mich langsam. Wird das jetzt ein besonderer Tag? Ist das die Vorsehung für meine Entjungferung? Fickstück für eine Horde grölender und Bier trinkender Männer? Irgendwie machte es mich irrsinnig geil.

Nach und nach strömten nun die Männer in den Saal und ich merkte aufsteigende Panik und gleichzeitig die totale Geilheit. Ich merkte plötzlich Hände überall auf meinem Körper, auf meinen kleinen Titten und an meinem Po. Sie kneteten heftig an mir herum. Überall konnte man ordinäre Bemerkungen und das Gestöhne der Frauen hören. Plötzlich merkte ich eine Hand an meiner Muschi. Der Man zog sie zwischen meinen Schamlippen hindurch. „Wow, ist die Fotze nass“ grölte er und ein anderer sagt „die will gefickt werden die Nutte“. Alle Männer in meiner Nähe lachten und grölten und........KLATSCH und wieder sofort der heftige Schmerz. Diesmal in meiner linken Arschbacke. Mein ganzer Körper zitterte. Aber dieses Mal nicht vor Schmerz, sondern vor Geilheit.

Jemand nahm nun meine Hände vom Haken. Ich hörte die anderen Frauen kaum nur vereinzeln kamen Wortfetzen wie „jaaa, fickt mich bitte“ durch das Grölen der Männer. Langsam wurde ich nun aus dem Saal geführt. Ich weiß nicht wie viele mitgingen. Ich hatte unzählige Hände an meinem Körper. Sie führten mich nun die Treppe herauf. „Hier nehmen wie doch das Zimmer, hat ein schönes breites Bett“, sagte irgendeiner. Kaum waren wir im Zimmer wurde ich brutal auf das Bett geworfen. „Na dann wollen wir doch die Jungstute zureiten“ Gegröle. „Na willst du das du kleine Nutte?“ Mir rasten die Gedanken durch den Kopf, mein Körper glühte und ich stammelte mit zittriger Stimme „jaaha“. „Wusste ich doch, so nass wie du bist“ rief einer. Einen besonderen Tage machen raste durch meinen Kopf.

Ein kräftiger Mann packte mich und legte mich auf den Rücken. „machs Maul auf und blas“ sagte er und schob mir seinen Schwanz in den Mund. So groß. Der Geruch, wie geil. Ich sog ganz automatisch und wie von Sinnen an seinem Schwanz. Ein besonderer Tag. Plötzlich ein brutal heftiger Schmerz, als ein anderer ohne Vorwarnung seinen Schwanz in meine Muschi schob. Direkt ganz rein. Ich schrie auf. Mein Schrei wurde aber von dem Schwanz im Mund gedämpft. „Wow, ist die eng, ich glaub die war noch Jungfrau“. Ein anderer „Geil, dann werden wir sie jetzt zur Schwanz-Hure erziehen.“ Lautes Gelächter. Dieses ordinäre Gerede, das ist so geil, dachte ich und sog an dem Schwanz der mich jetzt direkt in den Mund fickte. Ist das geil, was habe ich bloß verpasst. Ich war wie von Sinnen vor Geilheit. Der andere fickte mich nun hart in meine Muschi. Es tat nicht mehr weh, ich wollte mehr, es war irre geil. Meinen Körper durchfluteten Wellen der Geilheit. Ich schrie „ja, ich will es, jaaaa ich will es, bitte fickt mich zu eurer Schlampe“. Plötzlich zuckte der Schwanz in meinem Mund, ich konnte nicht weg. „Los schluck du Sau“ und er spritzte alles in meinen Mund. Um mich nicht zu verschlucken, schluckte ich alles gefügig herunter. Wow, bin ich ein Luder und wie geil das schmeckt und wie geil das alles ist. Ich merkte, dass auch der in meiner Muschi am zucken war. Jetzt will ich es wissen, dachte ich und drückte ihm mein Becken fest entgegen. Ich wollte es in meine Muschi bekommen. Er spritzte alles rein und ich fühlte mich wie im Himmel, als ich seine kräftigen Spritzer fühlte. Gleichzeitig hatte ich den ersten richtigen wahnsinns Orgasmus in meinem Leben.

Die zwei gingen wohl, sie waren jedenfalls weg, als sich plötzlich ein Mann direkt auf mich legte. Mit seinen Beinen schob er meine weit auseinander. Es war ein dicker Mann merkte ich am Gewicht. Er schob mir seinen dicken Pimmel direkt rein. Er fickte mich heftig und tief und dann spürte ich seinen Mund auf meinem. Er schob mir die Zunge tief in den Mund und es roch nach Bier. Und dann passierte etwas, womit ich selber nicht rechnen konnte. Ich erwiderte seine Zunge mit meiner Zunge. „ich fick dich durch du kleine Schlampe“ keuchte er. Er war so tief in mir drin, es war so intensiv und geil. „jaaa, bitte fick mich, fick mich richtig durch“ stöhnte ich und gleichzeitig hatte ich einen zweiten Orgasmus. Als er kam, zog er in kurz vorher heraus und spritzte mir alles auf den Bauch und meine kleinen Titten. Mein Becken kreiste immer noch in Fickbewegungen als ich es auf meiner Haut verrieb. Ich war von Sinnen, gefangen in der puren Geilheit. Alle sollten mich haben, dachte ich und hatte bei dem Gedanken schon wieder einen Orgasmus. Er ging ohne noch etwas zu sagen.

„Ey Leute, hier in diesem Zimmer ist die Jungstute“ grölte jemand, wohl an der Zimmer-Tür. Ich hörte das mehrere Männer in den Raum kamen. „Hast Du Sau schon genug, oder brauchst Du noch ein paar Schwänze?“ Ich glaube nicht, dass sie gegangen wären, wenn ich nein gesagt hätte. Außerdem wollte ich wirklich mehr. Sie sollten mich alle haben, so geil war ich. „Bitte bitte, fickt mich. Macht mich zu eurer Schwanz-Hure“. Ich konnte kaum glauben, dass diese Worte aus meinem Mund kamen. Kräftig wurde ich in die Luft gewirbelt und landete mit meinem Bauch auf einem der Männer. Er schob mir seinen Schwanz direkt rein. Ich stöhnte laut auf, während ein anderer mir seinen Schwanz in den Mund schob. Wie von Sinnen sog ich an dem Schwanz und drückte dem anderen gierig meine Muschi entgegen. „Jaaaa, oooh jaaaa“ keuchte ich. Sie fickten mich Tief und plötzlich sagte einer der Beiden „Na los Manni, nimm dir ihren arsch vor“. Ach Du scheiße, dachte ich, das überlebe ich nicht. Ein Schwanz in der Muschi einer im Mund und plötzlich ein dritter der gerade seinen Schwanz in meinen Arsch schob. Ich wollte schreien und es tat irrsinnig weh als er eindrang. Sie fickten nun alle drei hart und tief in mich ein und der Schmerz wich der grenzenlosen Geilheit. Ich schrie und stöhnte laut. „War klar, dass du eine Dreiloch-Schlampe bist“ keuchte einer. „Jaaaaa, dass bin ich“ schrie ich fast und wunderte mich wieder über meine Worte. Die drei fickten mich, bestimmt eine viertel-Stunde kräftig durch als sie fast gleichzeitig kamen und ihren Samen in meine Löcher spritzten. Als sie fertig waren sagte einer „geile Sau, würde ich gerne behalten. Aber leider zu weit weg“. Geil, wie er das sagte. Behalten. Mmmh.


Völlig fertig kuschelte ich mich in die klebrige Bettwäsche und schlief ein.

Als ich wach wurde, war nichts mehr zu hören. Kein Laut aus irgendeinem Zimmer oder aus dem Flur. Ich blieb noch gefügig mit Augenbinde ca. 10 Min. liegen. Nichts zu hören. Wo sind die alle? Habe ich verpennt? Sind die schon wieder weg? Ich nahm die Augenbinde ab........

Erst sah ich nichts. Alles verschwommen. Ich rieb mir immer wieder die Augen bis ich wieder sehen konnte.

Dann sah ich ihn, in der Ecke des Zimmers, mit einem Camcorder in der Hand.

ACH DU SCHEISSE...............



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Posted by Stutenreiter 4 years ago  |  Categories: BDSM, Group Sex, Hardcore, Anal  |  Views: 2313  |  
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Stuten-Markt 3

Stuten-Markt 3


wie elektrisiert schaue ich auf meinen 50jährigen Nachbarn. Er hält seinen Camcorder fest auf mich gerichtet in der Hand. Ich liege in einem schmierigen Bett, in einem schmierigen Hotel und habe überall Sperma auf meinem Körper. „Hallo Herr Meier“ sage ich sehr platt und stammelnd, „wie lange sind Sie denn schon hier?“ stammele ich weiter.

„ich habe dich ja schon oft heimlich verfolgt und gefilmt, weil ich geahnt habe, dass du eine kleine Schlampe bist, aber das hier heute ist DER FILM meiner Sammlung.“

„Herr Meier, das ist nicht so, wie es aussieht“ stammele ich, nicht wirklich überzeugend. „Wie lange sind sie denn schon hier?“

„Hä, hä, bin dir gefolgt als du heute morgen mit dem Fahrrad losgefahren bist, habe alles mit Bild und Ton auf diesem Band. Bin gespannt, was deine Mutter dazu sagt, wenn ich ihr diesen Film über ihre kleine geile Nutten-Tochter zeige.“

„Bitte bitte Herr Meier, machen Sie das bitte bitte nicht. Nicht meiner Mutter zeigen. Ich werde auch ihre kleine geile Sklavin werden, wenn sie es wünschen“. Kaum hatte ich die Worte gesprochen, wurde ich wieder willenlos geil. Dieses ordinäre, dieses versaute, das war meine Welt stellte ich, mit Rückblick, fest. Es störte mich auch nicht weiter, dass er das alles filmte. Auch meine letzten Worte nicht. Auch meine Worte, während ich von all den Männern gefickt wurde. Ihre Worte, die mich zur Hure machten, während sie mich versaut durchfickten. Damit lieferte ich mich ihm ganz und gar aus. Das fand ich einfach nur geil.

„So versifft wie du im Moment bist, werde ich dich nicht anfassen. Du kleine Schlampe fährst jetzt nach Hause, wirst dich duschen und wartest auf meine Befehle. Klar? Denk daran, dass ich dieses Band habe. Noch was, ich werde unzählige Kopien davon machen. Du hast keine Chance.“ Ich stand auf, ging auf ihn zu, ging vor ihm in die Knie und schaute auf den Boden. „Herr Meier, ich will ihre gefügige Sklavin sein, machen sie mit mir was sie wollen“. Was ist bloß mit mir los, dachte ich. Wie konnte ich so etwas machen? Er könnte mein Vater sein. Ich hatte es ganz automatisch gemacht und nur reagiert. Wieso bin ich so und warum wurde ich so unendlich geil davon?

Er lächelte und sagte „fahr nach Hause du kleine Sau, ich melde mich“. Gefügig zog ich mich an und ging aus dem Hotel zu meinem Fahrrad. Ich fuhr nach Hause an diesem besonderen Tag.

Zu Hause angekommen ging ich direkt unter die Dusche. Unter den heißen Wasserstrahlen machte ich es mir selbst und dachte „ja, das will ich, dass ist es was ich will“.

Abends kam meine Mama nach Hause, sie fiel mir direkt in die Arme und entschuldigte sich, dass sie ja arbeiten musste. Sie fragte dann „....und war es ein besonderer Tag? Ach ja, Herr Meier, der ist ja wirklich ein freundlicher Nachbar, habe ihn gerade getroffen. Soll dir von ihm einen schönen Geburtstag ausrichten“. Geil wie ich war und wie in Gedanken versunken sagte ich „ja, es war ein besonderer Tag“.

Der Morgen danach. Ich öffnete die Augen, noch benommen. Ich dachte, wow war das geil gestern. Ich will es, ich will Schlampe sein. Schwänze überall fühlen. Warum hatte ich vorher nie dieses Verlangen? Ich machte es mir wieder selber und stellte mir den gestrigen Tag in Gedanken minutiös wieder vor. Das kann nicht alles gewesen sein. Ich will mehr.

Peep peep.......peep peep. Ich gehe zu meinem Handy und öffne die SMS. „Na du kleine Sau, erinnerst du dich an mich? War es ein schöner Geburtstag? Hier ist Herr Meier.“ Ich werde sofort unruhig und nass, richtig nass und antworte „Hallo Herr Meier, ich bin ihre gefügige Sklavin. Ich erinnere mich an gestern und warte willig auf ihre Befehle“. Heftig schiebe ich zwei Finger in meine Muschi während ich die SMS abschicke. Wow bin ich notgeil, denke ich.

Eine ganze Woche warte ich, während ich heftig immer wieder meine Muschi bearbeite, an den Tag im Hotel denke, und nichts passiert. Muss ich mir noch ein Sc***d mit Aufschrift „Fickt mich alle“ umschnallen? Ich will es wirklich wissen. Ich will sie alle haben, alle Männer. So geil bin ich.

Dann endlich eine SMS „Komm zum Hotel und zwar jetzt, Sklavin!“

Mir zitterten die Hände und dann der ganze Körper als ich freudig erregt aus dem Haus rannte. Ich konnte es kaum erwarten. Er hat mich notgeil werden lassen und das wusste er. Sofort aufs Fahrrad und dann in die Pedale. Ich fuhr wie eine Wahnsinnige, so geil war ich. Jetzt konnte mich wirklich jeder haben.

Ich fuhr wieder um die Kurve die zum Hotel ging. Dieses Mal war wieder ein Pappsc***d am Baum angebunden. Es konnte aber nur von der anderen, Dorf zugewandten Seite, gelesen werden. Ich wollte wissen was da auf dem Sc***d steht, also hielt ich an und ging am Sc***d vorbei. Ich schaute und las „Dorf-Schlampe“ und ein Pfeil der auf das Hotel zeigte. Jetzt bekam ich richtig Angst. Meine Mutter, was soll die nur denken? Hier bin ich doch bekannt. Was soll ich denn jetzt machen? Ich will hier weg. Peep peep......peep peep.

Ich öffne die SMS. „Du kommst jetzt sofort hier rein, oder willst du das deine Mutter sich deinen Geburtstag ansieht?“

Elektrisiert gehe ich zum Hotel. Ich öffne die Eingangstür und mir wackeln die Beine. Plötzlich steht direkt hinter der Tür Herr Meier und greift meinen Arm fest. „Na, da bist du ja, hähä“ sagt er und führt mich in den Saal.

Im Saal angekommen sehe ich ca. 10 Männer die ich alle kenne. Alles Familien-Väter. Da sind sogar die Väter meiner drei Freundinnen Marie, Ute und Susanne die alle so um 47 Jahre alt sind. „Ich wusste es“ „kleine Schlampe“ „die wills ja wissen“ „die muss gefickt werden“ „die ficken wir zur Nutte“ „ist das eine geile Dorf-Sau“. Das war noch nicht alles was ich hörte während ich da stand und richtig nass war.

„Meine Herren“ sagte Herr Meier „wie versprochen, hier meine kleine geile gefügige Sklavin“ „Sie ist naturgeil nymphomanisch und mag ältere Schwänze. Ihr könnt sie ficken wie ihr wollt. Herr Bürgermeister, sie wissen ja wie sie mir bei den Betriebssteuern entgegen kommen können.“ „Ja“ stammelte der fette Bürgermeister.

Waren dass geile Worte dachte ich und wollte es mir schon selber machen. Gleichzeitig dachte ich, die kenne ich alle, dass ist nicht gut. Das kann nicht gut sein.

Herr Meier führte mich nun auf die bekannten älteren Herren zu. Sie machten Platz und ich sehe, dass sie ein Bett im Saal aufgestellt haben. Mitten im Raum. Er wirft mich brutal auf das Bett. „So, du kleine Schlampe, schön gefügig bleiben, sonst....du weißt ja“, flüstert er mir ins Ohr. Das brauchte er noch nicht einmal zu sagen, denn meine Muschi glühte bereits vor Geilheit. Keine Gedanken mehr an bekannte Männer, keine Gedanken mehr um Bekanntheit, meine Gedanken kreisten nur noch um Schwänze und Sperma. Jetzt wollte ich Dorf-Nutte sein.

Ich zog mich auf dem Bett aus und warf die Sachen achtlos beiseite. Sofort kniete ich mich in Hundestellung hin und flüsterte „bitte fickt mich Hure alle durch“ vor mich hin. Konnte keiner hören, aber es machte mich umso geiler. Als ich sah, dass Herr Meier wieder seinen Camcorder in der Hand hatte, hatte ich schon meinen ersten Orgasmus.“oh wie geil das ist“ dachte ich.

„Na los, last uns die Dorf-Nutte knallen“ rief einer und schon hatte keine mehr Hemmungen.

Plötzlich hatte ich wieder überall Hände die an mir zerrten und mich wild kneteten. Meine Titten meinen Arsch, meinen Bauch, Finger im Mund die ich glücklich mit meiner Zunge umkoste.
Meine Nippel wurden hart zwischen Fingern gedrückt. Ich schrie auf vor Entzücken. Jetzt war es soweit, dachte ich, jetzt war ich zugeritten und war Sklavin für Männerschwänze.

Gerade dachte ich daran, als ich merkte wie ein Schwanz von hinten in mir eindrang. Ich stöhnte sehr sehr laut auf vor Entzücken. Er fickte mich schnell und hart von hinten. „Geile Schlampe“ „oh Leute, ist die geil zu ficken“ Als er in mir abspritzte drang ein Schwanz in meinem Mund ein. Tief rein. Er fickte mich im Mund „schön rein den Schwanz“ sagte er zu mir. Das musste er mir nicht sagen, ich wollte es. Und schon fickte mich der nächste von hinten. „Geile Sau“ Ich mag dieses ordinäre, es stachelt mich an weiter zu machen und macht mich notgeil. Er spritzt ab in meinem Mund und ich schlucke gefügig alles. Es schmeckt so geil, wow ich bin so ein Luder geworden. Es macht mir nichts aus von den Vätern meiner Freundinnen gefickt zu werden. Der totale Rausch.

Wieder werde ich hoch gehoben, liege mit meinem Bauch auf dem Mann, weiß nicht wer, meine Augen sind nur halb auf. Er schiebt mir seinen Schwanz in die Muschi. Hart rein. Einen anderen blase ich und ein anderer schiebt mir seinen Schwanz in den Arsch. Trance. Hart stoßen sie zu, immer und immer wieder. Immer wieder Worte wie „Dorfschlampe“ „Fick sie durch“ „Bückstück“ „Nutte“ „notgeile Hure“. Sie feuern sich gegenseitig an. Und es macht mich noch geiler. Sie spritzen mich voll in alle meine Löcher. Sie wechseln sich ständig ab und ficken mich egal wo.

Ich schreie vor Geilheit: „jaa, jaaa, macht mich zu Eurer Dorf-Schlampe, ich will es. Ich muss gefickt werden.“

„Die Sau“, sagt glaube ich Herr Schneider, Grundschullehrer, 54 Jahre alt. „Die machen wir zur Schwanz-Hure“ und schlägt mir kräftig auf die rechte Arschbacke. Vor Entzücken stöhne ich laut auf. Ich will es, hämmert es in meinem Kopf. „Ich will es“ schreie ich vor Geilheit laut raus.

Wieder und wieder kommen andere die mich in Mund, Arsch und Muschi ficken. Sie ficken mich hart und ordinär und spritzen immer und immer wieder ab.

Erschöpft liege ich im Bett. Die Augen nur halb auf. Keiner mehr da, denke ich. Ruhe. Wow, war das geil.Wurde ich geil benutzt. Wie bin ich nur so geworden? Wollte ich nicht einen Prinzen, nur einen? Einer der nur für mich da ist? Fürs Leben? Habe ich mich nicht dafür aufgespart? Wie konnte es soweit kommen? Beschämt lag ich da über und über von Sperma bedeckt.

„Herr Bürgermeister, jetzt sind sie dran, oder haben sie schon genug gesehen? Wollen sie die kleine Schlampe nicht auch ficken?“ sagte, unschwer zu erkennen, Herr Meier

Ohne Worte kam der Bürgermeister, ein fetter 55 jähriger, auf mich zu. Er legte sich einfach auf mich drauf und schob seinen wirklich riesigen fetten Schwanz einfach in mich rein. „Du Nutte treibst es mit allen, jetzt fickt dich der Bürgermeister“ stöhnte er in mein Ohr. Er fickte mich heftig und sehr sehr tief durch. Plötzlich war die Geilheit wieder da. Ich wollte nur noch Fickloch sein. Egal für wen. Er schob seine Zunge in meine Mund und ich erwiderte bereitwillig und notgeil mit meiner Zunge seinen geilen Kuss. Fickloch, Dorfschlampe, dass wollte ich sein. Er fickte mich tief und hart durch. Irgendwann fing er an zu prusten und zu zucken und spritze alles tief in meine Muschi. Er zog seinen Schwanz raus schob in in meinen Mund und sagte „na los, sauber lecken“. Bereitwillig lutschte ich seinen Schwanz und machte ihn sauber. Ohne Worte ging er dann.

Da lag ich nun und war von bekannten älteren Männern aus dem Dorf als Schlampe gefickt worden und ich fühlte mich gut dabei. Das ist der besondere Tag. Die besonderen Tage und ich musst grinsen.

„Geh jetzt nach Hause, du kleine Nutte“ sagte Herr Meier und ich ging. Ich wusste, dass es nicht das letzte Treffen war. Auf dem Weg nach Hause dachte ich zurück und war schon wieder geil.

Vor einer Woche war ich noch Jungfrau. Jetzt war ich eine Dorf-Schlampe für ältere Männer. Und ich fühlte mich gut dabei.... Continue»
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Stuten-Markt 4

Stuten-Markt 4

am nächsten Morgen wachte ich auf und dachte an den vergangenen Tag. Fast automatisch wanderte meine rechte Hand an meine Muschi. Kräftig schob ich erst zwei dann drei Finger immer und immer wieder hinein bis ich einen heftigen Orgasmus hatte. Ich fühlte mich gut so ausgeliefert. Sex-Sklavin sein, mmmmmh, wie geil das alles ist. So ordinär, dass ist so geil.

Fast erschrocken zuckte ich zusammen, wie konnte ich nur meine Freundinnen vergessen. Sie sind doch gestern am späten Abend wieder nach Hause gekommen. Fieberhaft suchte ich mein Handy. Ich fand es wieder einmal auf dem Fußboden unter meinem Bett. Ich schaute aufs Display um zu checken ob sie mich angeschrieben haben. 0 SMS. Mmmh. Alles ok? Waren sie sauer? Nee, waren bestimmt fertig und sind ins Bett gefallen. Nacheinander schrieb ich allen dreien eine SMS.

Es dauerte nicht lange als ich von allen dreien SMS erhielt, dass der Urlaub super toll war, viele Jungs kennengelernt und das weitere soll ich in einer Stunde im Café des Ortes erfahren.

Ich rannte sofort unter die Dusche, machte mich fertig, frühstückte während ich mich anzog und rannte raus zum Fahrrad.

Als ich an dem schäbigen Hotel vorbei radelte, wurde ich wieder nass und ich bewegte mein Becken auf dem Sattel des Fahrrades.

Im Café angekommen umarmten wir uns sehr herzlich, küssten uns auf die Wangen und setzten uns an einen Tisch. Während wir Kaffee tranken, erzählten die drei wild gestikulierend und kichernd über ihre Urlaubserlebnisse. Über den Strand, die Sonne, die Jungs und die Partys jeden Abend am Strand oder in der Disco. Dann sagte Susanne: „Ach entschuldige, wir sind so gedankenlos. Wir erzählen nur von uns. Hast du denn ein paar schöne Tage gehabt?“ „ja, war schon ok“ sagte ich und dachte nur darüber nach, wie unendlich geil meine letzten Tage gewesen waren. Ich erwischte mich bei dem Gedanken, dass ich froh wäre, wenn die drei doch weg bleiben würden , damit ich meiner Leidenschaft weiter folgen könnte. Jetzt, wo sie wieder da waren, würde es schwieriger werden nicht enttarnt zu werden. Schließlich bekam ich ein schlechtes Gewissen, dass ich so etwas dachte, da es ja meine besten Freundinnen sind. „Und habt ihr Sex gehabt?“ fragte ich um von meinen eigenen Gedanken abzulenken. „Wir sind doch keine Schlampen, nein“ sagt Marie. Ich dachte nur, wenn ihr wüsstet wie geil dass ist. Schließlich verabschiedeten wir uns sehr herzlich, da die drei noch die Koffer auspacken und die Klamotten waschen mussten.

Ich radelte nach Hause und dachte dabei immer wieder bin ich eine Schlampe? Ich kam zu dem Ergebnis, dass ich eine Schlampe bin. Aber komischerweise kam bei mir kein schlechtes Gefühl dabei auf.

Ich bog ums Eck zu unserem Haus und sah den fetten Bürgermeister, wie er gerade das Haus von Herrn Meier betritt. Was will der bei Herrn Meier, der war noch nie bei ihm. Ich wurde unruhig, ich wollte wissen worum es geht. Wie konnte ich es anstellen, ihr Gespräch mit zu bekommen.

Ich bog in unsere Einfahrt ein, ließ das Fahrrad fallen und eilte schnell in unseren Garten. Vorsichtig und sehr leise überstieg ich den Zaun zum Nachbargarten. Ich schlich mich zur Terrasse als ich merkte, dass die beiden gerade diese betraten. Eilig zog ich mich hinter einer großen Tanne zurück.
.

„.....ja, die kleine war geil.“ Wollen sie sie nochmal, auch mit mehreren? Oder alleine? Ich kann alles einrichten, sie müssen mir nur bei meinen Gewerbesteuern entgegen kommen.“

„Ich will die kleine übernehmen“, sagt der fette Bürgermeister. „Nein, kommt nicht in Frage“.

Ich merkte, dass ich schon wieder voll nass war, von diesen geilen Worten. Übernehmen was wohl so viel wie Besitzen heißt. Mmmmmh.

„Hören sie mir jetzt genau zu. Die Kleine macht im Rathaus eine Lehre. Ihr Abi hat sie ja durch. Gleichzeitig werde ich natürlich die kleine Schlampe weiterhin zum Ficken anbieten.“ Wow wie geil sich das anhört. „Ich bezahle ihnen 5000 Euro für die Aufnahmen, um sie gefügig zu halten und komme ihnen bei der Gewerbesteuer entgegen. Ich meine es nur gut mit ihnen. Überlegen sie mal, die kleine Sau hat noch drei super sexy Freundinnen. Suchen sie sich eine aus, verfolgen sie sie mit ihrem Camcorder und machen sie sie auch zur Nutte. Da sind sie doch genau der Richtige.“
Sie schüttelten sich die Hände und grinsten schmierig. Herr Meier bekam einen Umschlag. Im Gegenzug ging Herr Meier ins Haus, kam zurück und gab dem fetten Bürgermeister die Bänder. Wie geil, dachte ich immer und immer wieder.

Der Tag ging langsam zu Ende und ich hatte es mir fast stündlich selber gemacht. Die Geschehnisse liefen in Schleife in meinem Schädel und ich war sehr unruhig auf das kommende. Um mich nicht Wund zu scheuern beschloss ich mich abzulenken. Ich setzte meinen Kopfhörer auf und hörte laut Musik.

Ich zuckte heftig erschrocken zusammen, als mir die Kopfhörer vom Kopf gerissen wurden.

Meine Mutter stammelte sehr nervös und euphorisch „stell dir vor der Bürgermeister ist da. Er will, dass du eine Lehre im Rathaus machst. Ist das nicht Fantastisch? Komm mit runter Liebes und begrüße den Bürgermeister. Sei bitte freundlich.“

Mit gespielter Freude ging ich mit meiner Mutter nach unten. Der fette Bürgermeister zwinkerte mir mit einem schmierigen Grinsen zu, ohne das es meine Mutter bemerkte. „Du kannst schon morgen mit der Lehre beginnen.“ Sehr bestimmend die Stimme, die auch gleichzeitig signalisierte, dass es keine andere Alternative gab. Meine Mutter lachte und war fast hysterisch vor Freude. „Wie können wir ihnen nur danken, Herr Bürgermeister?“ „Wenn sie schön die Lehre macht, ist das Dank genug, Gnädigste. Morgen 9:00 Uhr im Rathaus“, sagte er wieder sehr bestimmend und schaute mich sehr zwingend an. Wie geil, wie geil dachte ich schon wieder nass. Er ging, meine Mutter tanzte wie eine hysterische Kuh durch die Wohnung. Wenn sie wüsste, dachte ich.

Am nächsten Tag, war ich pünktlich im Rathaus und wurde direkt zum Bürgermeister gerufen.

Ich ging zu ihm und schloss die Bürotür hinter mir. Der Bürgermeister drückte eine Taste seines Telefons und sagt sehr bestimmen „Frau Müller, ich will die nächste Stunde nicht gestört werden“. Es kam nur „Ja, Herr Bürgermeister.“

Ich stand immer noch, zittrig und geil, bei der Tür. „Na komm schon her du kleine Schlampe, komm zu deinem Bürgermeister“ Die Art, die Wortwahl, der Zwang, löste in meine Muschi schon wieder eine Sturmflut aus. In Trance ging ich zu ihm und kniete mich vor dem, auf einem Bürosessel sitzenden, hin. „Hol ihn raus und lutsch ihn du kleine Nutte.“ Ich tat wie er befahl, öffnete seine Hose und nahm den halb Steifen Schwanz des Bürgermeister in die Hand und gegann ihn zu wichsen. Dann nahm ich ihn in den Mund und fing sofort an ihn zu blasen. Gleichzeitig wichste ich weiter. „Oh, Ooooh, du kleine Sau, ja genau so. Du willst es ja richtig. Ich werde dich schon lehren eine kleine gefügige Schlampe zu sein“ Ich merkte einen heftigen Schmerz in meinen Arschbacken. Während ich ihm seinen fetten Schwanz blies, schlug er mir mit seinem Gürtel auf meinen Arsch.

Plötzlich greift er mich einfach und wirft mich bäuchlings mit dem Oberkörper auf den Schreibtisch. Er schiebt brutal meinen Rock hoch, schiebt mein Höschen nach unten und dringt heftig und hart in mich ein. Da meine Muschi schon unendlich nass war, hatte ich überhaupt keinen Anfangsschmerz sondern wollte seine harten Stöße fühlen. Wollte die Versautheit spüren. Wollte auf diesem Schreibtisch ordinär durchgefickt werden. „Oh ja, Herr Bürgermeister, ficken sie mich“ waren harmlose Schreie die ich von mir gab.

Als er fertig war und ich seinen Schwanz genüsslich sauber geleckt hatte, zog er seine Hose wieder an. „Du wirst im Archiv anfangen. Ich fordere oft alte Akten an, daher wird es keinem hier auffallen, wenn du zu mir kommst. Also jetzt geh du Nutte, Frau Müller wird dich nach unten führen um dich deinen neuen Kollegen vorzustellen.“ Ich ging wortlos und war sehr gespannt, welch geilen Erlebnisse ich in diesem Rathaus noch haben werde.


SZENENWECHSEL (die Dinge die ich später erst erfahren habe)


Herr Meier steht mit seinem Camcorder vor dem offenen Fenster des Zimmers meine Freundin Ute.

Sie liegt splitternackt auf dem Bett und schiebt immer wieder laut keuchend und mit heftigen Beckenbewegungen einen großen Dildo in ihre Muschi.“ich will, ich will, ich will endlich gefickt werden, egal von wem“ schreit sie dabei laut auf.

Während sie sich den Dildo immer und immer wieder rein schiebt, steigt Herr Meier durchs Fenster in ihr Zimmer. Diszipliniert und mit ruhiger Hand hält er seinen Camcorder auf sie gerichtet.

Wie von Sinnen windet sie sich in ihrem Bett. „ich will es endlich, will Fickloch sein.“ stöhnt sie dabei laut.

Herr Meier, zieht nun seine Hose aus, er steht direkt neben Ute am Bett. „Das kannst du haben.“ sagt er nur und hält ihr seinen Schwanz entgegen. Wie in Ekstase und fern von dieser Welt nimmt Ute den Schwanz in den Mund und fängt an wie von Sinnen an ihm zu saugen. Sie realisiert gar nicht wer da vor ihr steht. Sie denkt es ist ihre geile Vorstellung. Den Camcorder, der alles filmt, bekommt sie gar nicht mit.

Er legt den Camcorder direkt auf Ihre Nacht Konsole mit Richtung aufs Bett. Dann legt er sich auf sie, schiebt mit seinen Beinen ihre weit auseinander und dringt direkt in sie ein. Erst langsam, aber fordernd immer tiefer. Sie zuckt und stöhnt sehr laut. „Ja du Sau, du willst es ja richtig“ sagt er. Sie stöhnt nur und drückt ihm das Becken in Fickbewegungen entgegen. Als er endlich ganz drin ist, fängt er an fester in sie rein zu pumpen. Sie genießt es und stöhnt. „Ja du Sau, ja du Sau“ stöhnt Herr Meier. „Du notgeile Schlampe“. Sie zuckt immer wieder unter seinen Worten und seinen Fickbewegungen. „Nimmst du Nutte die Pille?“ fragt er stöhnend. „JA, BITTE FICK MICH“ schreit sie willig. Er kommt ohne Vorwarnung und spritzt kräftig in sie rein, während sie heftig zuckend unter ihm liegt.

Sie liegt völlig fertig, vom ersten mal, auf dem Bett. Er zieht sich an und stoppt die Aufnahme. Er hält in Siegespose den Camcorder in den Raum. „Jetzt gehörst du mir, oder willst du das es jemand sieht“. Geschockt schaut Ute Herrn Meier an und stammelt nur „Nein“


SZENENWECHSEL

Ich werde ins Büro des Bürgermeisters gerufen. Ich soll die Akte Wischnewski mitbringen. Mir ist klar, dass die Akte nicht der Wunsch ist.

Als ich das Büro betrat, erwartete ich nur den Bürgermeister. Aber da war noch ein anderer. So ca. 55 Jahre alt. Ich hörte noch Worte wie „.....wir werden uns schon einig“ als das Gespräch verstummte.

Der Bürgermeister nahm mir die Akte Wischnewski ab und warf sie achtlos auf seinen Schreibtisch.

„Los, zieh dich aus, Sklavin“, sagt er nur. Völlig automatisch, geil und ferngesteuert gehorche ich ihm. Ich stehe nun völlig nackt vor den Männern.

„Und, ist das jetzt hier ein Kurort, oder nicht?“ sagt er zu dem fremden.

Wenn ich nicht schon nackt gewesen wäre, hätte der mit offenem Mund fremde Mann, mich mit Blicken ausgezogen.

„Bedienen sie sich“ sagte er und schon kam der fremde auf mich zu. Während der fremde mich überall befummelte, ich nass war ohne Ende und die Berührungen genoss, sah ich wie der Bürgermeister einen Camcorder in eine Ecke positionierte.

Der fremde drückte mich in die Knie. Kräftig zog er mich an den Haaren um seinen Schwanz ganz in den Mund zu schieben. Er hielt nun meinen Hinterkopf und drückte mit seinen Händen meinen Kopf ganz auf seinen Schwanz. Ich musste fast würgen, aber irgendwie ging es. Es war so geil, ich wurde immer nasser und dachte immer wieder „ja, bitte ja“

Er packte mich, legte mich mit dem Rücken auf den Besprechungstisch, drückte meine Beine an meinen Oberkörper und schob mir seinen Schwanz direkt ganz rein. „Geil, was für eine geile Sau“ stöhnte er. Ich genoss es. Die Worte und seinen Schwanz der sich in meiner laut schmatzenden Möse bewegte. Er fickte mich sehr heftig und lange, dann zog er ihn raus und spritze alles auf meinen Körper. Gierig öffnete ich meinen Mund um etwas von seinem Sperma zu genießen. Laut stöhnte ich während er zuckend und spritzend da stand.

Mein ganzer Körper, mein Kinn und in meinem Mund. Alles voll Sperma auf mir und ich bekomme einen nach dem anderen Orgasmus.

Ich liege auf dem Tisch, in Trance, vom Geschehen. Wie im Nebel höre ich Wortfetzen wie „Kurort, Aufnahme, ich habe sie in der Hand und Ja ich werde ihren Ort zum Kurort machen.“

Ich zog mich an und ging aus dem Büro ohne dass die beiden mich überhaupt noch beachteten. Wie geil, dachte ich,

Wie geil das alles ist.......... Continue»
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Stuten-Markt 5

Stuten-Markt 5

Ich arbeitete gerne im Rathaus. Der Bürgermeister forderte ständig Akten aus dem Archiv an und fickte mich auf dem Schreibtisch oder auf dem Besprechungstisch. Manchmal waren wir alleine, aber sehr oft waren fremde Männer dort, denen er mich zum ficken anbot. Ich denke, er hat mich für politische Ziele den Männern zum ficken angeboten. Mir war es egal ich wollte es. Ich mag Männerschwänze, ich mag das ordinäre und ich mag es ausgeliefert zu sein.

An einem Abend machte ich super pünktlich Feierabend und radelte nach Hause. Am schmierigen Hotel hatte ich wieder ein Jucken. Das Hotel hatte einen besonderen Reiz für mich. War es doch der Ort der mich zum Luder gemacht hatte. Ich wollte es wieder dort treiben, mit mehreren Männern, schoss mir durch den Kopf. Ich will es. Ein oder zwei Männer reichen mir nicht, dachte ich. Ich will mehr, viel mehr. Ich will das sexuelle Leben richtig genießen.

Ich bog um die Kurve und sah gerade den Bürgermeister vor unserer Haustür. Was ist denn jetzt los, dachte ich. Vorsichtig, als die beiden unser Haus betraten, bog ich in die Einfahrt und versteckte mein Fahrrad in den Büschen. Schnell schlich ich in den Garten um zur Terrassentür zu gelangen. Ich schlich um die Ecke, die Terrassentür war ganz auf.

„Herr Bürgermeister, wie schön sie zu sehen. Wie macht sich meine Kleine im Rathaus? Ist sie gewissenhaft und macht ihre Arbeit gut?“ „Ja, Gnädigste, es läuft alles wunderbar. Ihre liebe Tochter ist ein sehr sehr gewissenhaftes Mädchen. Sie macht alles was man ihr aufträgt.“ „Oh dass ist schön, Herr Bürgermeister, ich weiß auch gar nicht wie ich ihnen Danken soll.“

Ich schaue um die Ecke ins Wohnzimmer. Mit offenem Mund, schaue ich der Szenerie zu. „Da wüsste ich schon was“, sagt er und schlägt meiner Mutter von Hinten voll auf den Arsch. Es klatsch sehr laut, meine Mutter schreit kurz. Nur sehr kurz, viel zu kurz für den heftigen Schlag. Der Schrei geht in einen stöhnenden Laut über und sie bewegt ihr Becken dabei. „ohh, oooohhh“ stöhnt sie plötzlich.

Der Bürgermeister packt ihr brutal in die Haare und drückt sie nach unten. „Ich wusste es ja schon immer, dass du ne geile Sau bist. Jetzt, da du keinen Mann im Haus hast, bist du nur eine kleine willige Schlampe, die es will.“

Ich war entsetzt, sie würde ihm bestimmt in die Eier schlagen, dachte ich, um dann dem wild schreienden Bürgermeister noch ein paar Fußtritte zu verpassen.

Was aber passierte, kannte ich nur aus eigener Erinnerung. Sie kniete vor ihm, öffnete seine Hose und nahm seinen Schwanz in die Hände. Sie wichste ihn, während seine Eichel immer und immer wieder tief in ihrem Mund versang. Sie stöhnte wie wild. „ja bitte bitte“ stöhnte sie immer wieder. Sie kniete vor ihm, bläst ihn wie wild und ihr Becken dreht und zuckt sich in Fickbewegungen.

Wow, meine Mutter ein geiles Luder. Das gibt’s ja gar nicht.

Er packt sie, schleift sie ein paar Meter hinter sich her und wirft sie aufs Sofa. Sie beugt sich über die Rückenlehne und hält ihm wild zuckend und kreisend ihren Arsch hin. Er dringt direkt in sie ein. Wenn ich nicht sehen würde, wie sie es genießt, ich schwöre im Nachhinein, ich wäre rein gerannt und hätte dem Bürgermeister irgendwas über den Schädel gehauen.

Sie schreit und stöhnt „Ja, bitte, bitte“ und der Bürgermeister fickt tief in sie ein während er schmierig dabei grinst und stöhnt. Er schlägt ihr wieder und wieder auf den Arsch dabei und spart nicht damit sie eine Sau, Fotze oder notgeile Hure zu nennen. Es geht so 10 Min. bis er seinen Schwanz raus zieht, sie in die Knie drückt und ihr alles ins Gesicht spritzt. Sie hat dabei ihren Mund weit auf und schluckt wie eine, die schon sehr sehr lange nicht gefickt wurde.

Der Bürgermeister verlässt das Haus ohne Kommentar. Ich hocke noch in meiner Position und beobachte meine Mutter. Sie hat sich nun auf das Sofa gelegt, stöhnt unentwegt und bei kreisenden Beckenbewegungen fickt sie sich selbst mit drei Fingern. Sie stöhnt sehr laut dabei. Sie schreit sehr laut „Ja, war das geil, ich will es.“


SZENENWECHSEL (Dinge, die ich später erst erfahren habe)


Marie, es ist ein heißer Sommertag. Sie wachte auf früh morgens und dachte an den Urlaub zurück. Wie geil das war, die Blicke der Jungs auf den Partys am Strand und in der Disco. Die Blicke die auf ihren jungen geilen Körper gerichtet waren. Der Alkohol. Aber sie hatte keinen ran gelassen. Nein, auf so junge Kerle stehe ich nicht, dachte sie immer wieder. Muss schon was älteres sein. Sie steht auf und geht frühstücken. Ihre Eltern sind aus dem Haus, sie betreiben eine Metzgerei im Ort und sind eigentlich nie zu Hause. Sie denkt über ihre Worte nach, als sie sich in der Eisdiele mit den Freundinnen getroffen hat. „Wir sind doch keine Schlampen“ sagte sie und musste im nach hinein lächeln. Nein, so junge Männer mag ich nicht. Wenn dann schon erfahrene Männer, denkt sie. Wenn meine Freundinnen wüssten, was ich für eine Sau bin, denkt sie. Ohne bisher Erfahrungen gesammelt zu haben. Sie malt es sich nur in Gedanken aus. Sie will genommen werden.

Ich glaub ich geh ins Café, denkt sie und merkt, dass sie von ihren Überlegungen schon irgendwie geil geworden ist. Sie und ihre Eltern, bei denen sie noch wohnt, wohnen im Ort und so duscht sie und verlässt die Wohnung um ins Café zu gehen.

Sie setzt sich an einen Tisch und bestellt einen Latte. So sitzt sie da, mit Sonnenbrille, und mustert die anderen Gäste. Sie weiß, dass man ihre Augen nicht sehen kann. Wer sind denn die? Denkt sie und schaut zu einem Tisch an dem zwei ältere Herren sitzen. Die sind nicht von hier. Die Männer tuscheln und diskutieren und schauen sie abwechselnd an. Sie sind muskulös und stark, aber bestimmt schon über 40, denkt sie.

Die Kellnerin des Cafés taucht auf und stellt ein Glas Champagner auf ihren Tisch „Die Herren möchten dich zu diesem Getränk einladen..“ sagt sie und geht wieder.

Sie denkt wow, interessant, die beiden. Sie nimmt das Glas und hebt es zum prosten an. Die beiden Männer heben auch ihre Gläser und grinsen dabei sehr frech und schauen dabei sehr fordernd.

Als sie ihr Glas ausgetrunken hat, kommt die Bedienung schon wieder und stellt ihr ein nächstes hin. „Mit schönen Grüßen von den beiden Herren“ sagt sie und geht.

Wow, die schauen mich so an, denkt sie. Schauen die auf meinen Körper? Wow, ist das geil. Ich nehme das Glas und nehme noch einen Schluck. Oh, die beiden wären was, denkt sie. Da würde ich nicht nein sagen. Bin ich eine Sau, denkt sie.

Sie trinkt aus, bleibt sitzen und ist nass und vom Alkohol auch benommen. Die Hitze an dem Tag tut ihr übriges.

In ihren Gedanken wird sie wild von den fremden genommen. Sie sitzt dort und bekommt, außer ihrer Geilheit, nichts mehr mit.

„Hallo Lady, wie geht es ihnen“, sie schaut direkt ins Gesicht eins der beiden. „guhuhht“ stammtelt sie. „ich hoffe, der Champagner hat gemundet?“ „ja, hat er“ sagt sie sehr leise und schüchtern. Wow er spricht mich an, denkt sie. Ihre Muschi wurde feucht dabei.

„Ich hoffe, ich bin nicht zu forsch, wenn ich sie bitte mit ins Hotel zu kommen. Wir haben dort noch mehr Champagner und würden uns freuen sie auf eine nette Party einzuladen.“

Party im Hotel, dass einzige Hotel im Dorf, da war ich noch nie, dachte sie leicht beschwipst.

„Ja“ sagte sie nur und in Gedanken wurde sie gefickt.

Sie gingen ins Hotel. Sie kannte die Angestellten des Hotels gar nicht und wunderte sich. In diesem kleinen Ort kennt man sich doch. Die beiden Männer hatten gleichzeitig die Arme um ihre Schultern. Sie in der Mitte. Wow, fühlt sich das gut an, denkt sie.

Sie zogen die Karte durch den Tür-Schlitz und sie gingen ins Zimmer. „wo sind denn die anderen“, sagt sie. „die komme noch, keine Sorge, wird spät heute.“

Schon wieder trank sie Champagner und die anderen beiden auch . Sie prosteten sich zu. Sie fühlte sich gut, so besonders. Die beiden Männer waren sehr charmant. Sie genoss ihre Komplimente sehr. Zwei ältere Herren die sie umgarnten, das mochte sie. Flüchtig immer und immer wider Berührungen. Sie genoss es. Bei jeder Berührung liefen ihr angenehme Schauer über den Körper.

Dann ganz plötzlich hatte sie Hände an den Brüsten, sie lag auf dem Bett. Sie umkosten ihre Nippel. Andere Hände waren an ihren Schenkeln. Sie berührten sie sehr zärtlich. Plötzlich Finger die ihre Muschi berührten und geübt ihren Kitzler umgarnten. Ja, jaaaaa, ich will es. Sehr zärtlich drangen Finger in sie ein, umspielten ihre Nippel. Küssten ihre Nippel. Wow, wie zärtlich sie sind. Ich bin so unendlich nass, denkt sich noch, als der erste in sie eindringt. Kurz der Schmerz und dann endlose Geilheit. Er fickt mich so zärtlich, so geil, denkt sie. Die beiden ficken sie zärtlich und bedächtig. Sie wechseln sich ab um sanft in Mund und Muschi einzudringen.

Sie sind so zärtlich denkt sie noch, als er in ihren Mund abspritzt. Sie schluckt, sie will das zärtliche belohnen. Er zieht seinen Schwanz zurück. Die behandeln mich so gut, denkt sie. Sie hat die Augen zu und genießt. Plötzlich dringt wieder ein Schwanz in ihren Mund ein. Wow, der kann schon wieder, denkt sie und lässt ihn zu. Sie saugt wie wild an ihm, während sie von dem anderem jetzt wild gefickt wird. Sie hat die Augen geschlossen.

Er spritzt alles in meine Muschi, denkt sie gerade noch, als schon wieder was eindringt.

Sie öffnet die Augen.



SZENENWECHSEL



Was jetzt? Ich konnte jetzt nicht ins Haus. Ich schlich mich zum Fahrrad und radelte wieder weg. Meine Mutter, was für eine Schlampe dachte ich. Dürfen Mütter ein Sexualleben haben? Wenn ich eine Schlampe bin, ist das ok, aber doch nicht meine Mutter. Sofort stellte sich bei mir ein schlechtes Gewissen aufgrund meines Egoismus ein. Wie konnte ich nur so intolerant sein.

Ich bog wieder um die Ecke und kam am Hotel vorbei. Erschrocken bremste ich wie verrückt und wäre fast hin geknallt. Da standen Autos vorm Hotel, gleich mehrere.

Schon wieder musste ich mein Fahrrad verstecken und schlich sehr leise auf den Eingang zu.

Im Eingangsbereich hörte ich schon Stöhnen. Als ich auf die Tür zum Saal zu ging wurde es immer Lauter. Ganz lautlos öffnete ich die Tür und schaute in den Saal. Das Bett stand immer noch mittendrin. Aber was ich nicht erwartet hatte, geschah auf dem Bett.

Meine Freundin Ute kniete in Hundestellung und blies dem Apotheker Heinrich (48 Jahre) den Schwanz, gleichzeitig wurde sie vom Feuerwehrmann Schmitz (45 Jahre) von hinten gefickt.Wild zuckte Utes Körper während sie in sie eindrangen. „Auch so eine kleine Schlampe“ „wir können sie alle aus dem Dorf haben, die kleinen Nutten“ „gut zu ficken die Säue“ Ute zuckte. Sie hatte wohl heftige Orgasmen. Ich sah noch wie sie ihre Schwänze raus zogen und alles auf ihren jungen Körper spritzten. Ute schrie vor Geilheit und schrie immer „Jaaa, bitte spritzt mich voll. Macht mit mir was ihr wollt.“

Ich dachte nur, wow jetzt ist sie genau so drauf wie ich.

Jetzt wollte ich weg, damit man mich nicht erwischt. Ich wollte von Ute nicht gesehen werden. Sie sollte sich nicht schlecht fühlen, da sie ja nicht weiß, was ich schon geiles hinter mir hatte.

Ich drehte mich um und rannte los, vor eine Wand. Die Wand war allerdings der Vater von Ute. Verwirrt schaute ich mich um und sah auch die Väter meiner beiden andern Freundinnen.

„Na da haben wir die kleine Sau doch.“ Er packt mich am Arm und führt mich zu den Treppen nach oben. Ich höre an den Geräuschen auf der Treppe, dass mehrere Männer mitkommen.

Ich wurde wieder in das gleiche schmierige Bett geworfen. Hatte direkt einen Schwanz von Utes Vater im Mund. Gierig genoss ich ihn und sog ihn in mich rein. Er fickte mich nach einer kurzen Zeit in meinen Mund. Ein anderer schob mir seinen Schwanz in die Muschi. Wild und hektisch fickte er. Mir war es gleich wie er fickt, ich wollte Schwänze fühlen. Der Gedanke daran, dass auch Ute so war wie ich, also nicht abnormal, machte mich noch viel geiler als bisher. Ich genoss ihre Schwänze. Sie fickten mich hart und wechselten sich immer und immer wieder ab. Ich bekam harte Stöße in die Muschi und wurde in den Mund gefickt.

Der erste spritzte ab, direkt tief in meinen Mund. Ich schluckte genüsslich, ich wollte von allen das Sperma schlucken. Sie hatten es wohl erkannt. Auch alle anderen, hatten immer und immer wieder ihre Schwänze aus mir herausgezogen um mir ins Gesicht oder direkt in den Mund zu spritzen. Es waren bestimmt 7 Männer die so mit mir umgingen. Es war geil. Ein einziges Spermabad.

Als ich wieder bei Sinnen war, lag ich auf dem Bett und niemand war mehr da.

Ich säuberte mich so gut es ging, zog mich an und ging nach unten. Leise schlich ich.

Ich ging vorsichtig auf den Eingang zu und entdeckte Ute sitzend auf den Treppenstufen. Sie schaute wie in Trance vor sich hin.

Sehr vorsichtig setzte ich mich neben sie und umarmte sie. Sie legte ihren Kopf an meine Schulter und sagte nur „Es ist so geil.“

„Ja das ist es.“... Continue»
Posted by Stutenreiter 4 years ago  |  Categories: BDSM, Group Sex, Hardcore, Anal  |  Views: 1812  |  
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Stutenmarkt


Teil 1.

peep peep.......peep peep. Ich öffne die Augen, noch benommen. Das war eine SMS dachte ich noch und schaute auf den Radiowecker. Wow, schon 11:00 Uhr. War dann doch gestern später geworden. Naja, wenn man in den 18. Geburtstag reinfeiert ist das schon ok dachte ich bei mir. Auch wenn ich nur mit meiner Mama gefeiert habe, trotzdem war es schön. Wir sehen uns ja auch sonst kaum, da sie ja soviel arbeiten muss und wir nur wenig Geld haben. Sie arbeitet den ganzen Tag an einer Tankstelle und kommt erst spät abends nach Hause. Seid dem Tod meines Papas ist halt alles schwerer geworden.

Mit leichtem Brummschädel, zu viel Sekt gestern, stehe ich langsam auf. Wo ist denn das verdammte Handy nochmal? Mmmh. Noch benommen schaue ich mich um. Mann, bin ich eine ********, ich muss hier wirklich mal aufräumen. Überall im Zimmer liegen irgendwelche Klamotten rum. Ich glaube ich gehe erstmal duschen, bin voll verschwitzt. Scheiß Hitze, schon wieder 30 Grad. Also steige ich so nackt wie ich bin direkt in die Dusche. Stelle das Wasser auf mittlere Temperatur und seife mich ein. Ich habe schon einen verdammt geilen Körper, denke ich und streiche über meine schönen kleinen Brüste und reibe mir kurz die Muschi. Mit 18 noch Jungfrau, woran liegt das wohl? Mit meinen 1,70 bin ich schön athletisch gebaut und sehe sexy aus. Dafür muss ich aber beim täglichen Joggen auch gut schwitzen.

Gerade als ich aus der Dusche komme und mich abtrockne....peep peep.......peep peep. Das kam definitiv aus meinem Zimmer verdammt. Also ok, ich suche danach. Dann finde ich es auf dem Fußboden unter einer Socke. 4 SMS. Ich öffne die erste, meine Mama wünscht mir einen schönen Geburtstag und ich solle mir einen besonderen Tag machen. Mmh so allein, denke ich mir, wohl kaum möglich. Die anderen 3 SMS sind von meinen Freundinnen Marie, Ute und Susanne. Sie wünschen mir auch einen schönen Geburtstag. Sie sind alle drei im Urlaub, tja Urlaubszeit. Ich kann mir so etwas leider nicht leisten. Also bin ich heute alleine.

Ich ziehe mir einen dünnen Rock an, der mir bis knapp über den Knien reicht. Auf das Höschen verzichte ich wegen der Hitze. Darüber ein eng anliegendes Top. Man muss doch meine kleinen Tittchen sehen, denke ich, und grinse vor mich hin. Luder, hihi.

Während des Frühstücks überlege ich, wie macht man sich alleine einen besonderen Tag? Kein Plan. Heute Joggen? Nö, heute nicht. Ich werde mit dem Fahrrad ins Dorf fahren und schön im Café chillen. Also los, sind ja immerhin 8 km ins Dorf. Scheiß Landleben.

Ich steige auf das Fahrrad und trete in die Pedale. Nach ca. 4 Km merke ich, dass ich pinkeln muss. Der Kaffee, immer das gleiche. Was mache ich jetzt, ich will hier nicht in die Büsche pinkeln, so was gehört sich doch nicht. In dem Moment fällt mir das herunter gekommene Hotel, welches auf halben Weg zum Dorf liegt ein. Das ist ja nicht mehr weit. Die Toiletten werden die ja putzen, hoffe ich. Also, in die Pedale......

Hinter der nächsten Kurve liegt das Hotel und mir platzt schon fast die Blase. Ich trete in die Pedale und da liegt es auf der rechten Straßenseite. Als ich gerade einbiege, sehe ich auf der linken Straßenseite ein großes Pappsc***d an einem Baum festgemacht. Darauf steht in großen Buchstaben „Zum Stuten-Markt“ und ein Pfeil der auf das Hotel zeigt. Was soll denn der Scheiß, denke ich bei mir. Irgendwas mit Pferden, aber egal ich muss mal. Ich biege rechts ab und fahre zum Hotel.

Das Fahrrad stelle ich ab und gehe mit schnellen Schritten zum Eingang. Ich kenne das Hotel von früher, als dort noch große Veranstaltungen aus dem Dorf organisiert wurden. Wenn man reinkommt ist rechts eine Kneipe, links ein Festsaal und gerade aus geht es zu den Toiletten und eine Treppe die nach oben zu den Zimmern führt.

Ich gehe hinein und ich sehe niemanden. Egal, los aufs Klo. Mit eiligen Schritten renne ich mittlerweile. Rein und ab in eine Kabine. Da ich kein Höschen anhabe setzte ich mich einfach hin und lasse alles laufen. Draußen höre ich mittlerweile viele Stimmen. Komisch, was ist denn hier los denke ich noch. Aber egal, geht mich nix an.

So fertig gestrullt und los, denke ich mir. Ich gehe aus der Toilette heraus und gehe auf den Ausgang zu. Ich sehe wie mehrere Frauen in den Festsaal geführt werden. Was ist denn hier los? Scheint ja seid langen mal wieder was aufgeführt zu werden hier. Ist ja lange her. Komisch dass ich die Frauen gar nicht kenne. Egal, ich fahre ins Café, so.

In der Eingangstür bleibe ich automatisch stehen. Ein Bus steht vor dem Hotel. Das gibt es ja gar nicht. Vor dieser Bruchbude. Aus dem Bus kommen nur Männer. Hä, was ist denn hier los? Sie johlen und grölen. Einige haben Bierdosen in der Hand. Alles Männer zwischen dreißig und geschätzte 60. Das sind bestimmt 30 Männer denke ich.

Es macht einen Riesen „Klatsch“ und danach kommt sofort der Schmerz in meiner rechten Arschbacke. Wütend und vor Schmerz drehe ich mich um und will böse Sachen sagen. „Du willst doch wohl jetzt nicht kneifen, Du kleines Fötzchen?“ sagt ein großer Mann, geschätzte Mitte 30, sehr energisch. Mir bleiben plötzlich die Worte weg. Mit hochrotem Kopf stehe ich vor ihm und kann nichts sagen. Weiß nicht wie mir geschieht. Die Art und Weise, wie er mit mir umgeht ist verwirrend So fordernd. Unbekannte Gefühle kommen in mir hoch. Ist das Geilheit? Was ist hier los? Das will ich wissen. Mein Geburtstag, ein besonderen Tag machen, sagte meine Mutter.

„Los, ab in den Saal du kleine Schlampe“, sagt er. Völlig verwirrt und elektrisiert sage ich „ähhh....ja“. Er greift meinen Arm und geht mit mir in den Saal. Ich merke, dass meine Muschi feucht wird. Was ist bloß mit mir los?

Wir kommen in den Saal. Die Frauen, von eben, stehen alle mit dem Gesicht zur Wand. Die Handgelenke mit Lederschnüren gefesselt und über Metallhaken in der Wand gehängt. Ach Du Scheiße, denke ich und versuche mich loszureißen und wegzurennen. Aber er hält mich fest im Griff. „Du bist hier das Sahneschnittchen heute, Dich lasse ich bestimmt nicht gehen. Das hättest Du Dir vorher überlegen sollen, jetzt ist zu spät Du kleine Nutte“.

„Aber ich...“ „Halts Maul Du kleine ********, Du hast es so gewollt“ und gibt mir eine Ohrfeige. Geschockt schaue ich auf den Boden während er mich auch zur Wand führt. Er verschnürt meine Handgelenke und und diese werden auch in einen Haken an der Wand gehängt. Was ist hier bloß los, denke ich. Und plötzlich hämmert es in meinem Kopf und mir wird bewusst was mit „Stuten-Markt“gemeint ist. Diese Bier trinkenden Männer da draußen, kommen gleich rein. Oh Gott oh Gott. Panisch schaue ich zu den anderen Frauen, mit mir 10. Alle so über 40. Da sind dünne und fette dabei und die grinsen schon vor Freude. Ach du Scheiße, denke ich und merke gleichzeitig dass ich total nass bin.

Teil 2.

Soll ich schreien? Fragte ich mich. Von den anderen Frauen war keine Hilfe zu erwarten und mir tat noch das Gesicht von der Ohrfeige weh. Wenn ich schreie, schlagen sie mich vielleicht noch fester. Ich beschloss so gut es geht ruhig zu bleiben. Und da war ja noch meine total nasse Muschi. Einen besonderen Tag machen ging mir durch den Kopf.

Plötzlich stand jemand hinter mir und legte eine Augenbinde um meinen Kopf. Ich zuckte heftig zusammen. „Nicht ungeduldig werden, du bekommst schon noch deine Schwänze, du kleine Sau“ sagte jemand und ging zur nächsten und nächsten um ihnen allen Augenbinden umzulegen. Die Frauen stöhnten dabei, manche stöhnten „oh ja, ohh jaaa“. Ich dachte, sind das Schlampen. Die wollen sich von wildfremden Männern ficken lassen. Wie geil ist das denn, schoss es mir durch den Kopf und gleichzeitig hasste ich mich für diesen Gedanken.

Es wurde nun laut im Flur, die Männer drängten in das Gebäude. Aber, ich konnte hören, dass sie alle in die Kneipe geführt wurden. Lautes Gelächter und Gegröle. Als sie wohl alle in der Kneipe waren ein lautes „Ruhe meine Herren“. Man könnte an der Lautstärke hören, dass es jemand in ein Mikrofon gesprochen hat. Als die Männer ruhig wurden „Sehr geehrte Herren, ich heiße sie willkommen zur diesjährigen Kaffeefahrt zum Stuten-Markt“. Lautes Gegröle und klatschen war zu hören. „Bitte Ruhe meine Herren, wie sie ja wissen gibt es nichts geschenkt auf dieser Welt. Also unser diesjähriges Produkt welches wir ihnen anbieten wollen ist ein Jahres-Abo unseres Porno-Magazins und Internetportal mit Webcam-Schlampen. Sollten sie einem Abo per Unterschrift zustimmen, können sie sich ungeniert den Schlampen im Saal widmen. Die Zimmer oben sind bereit zur Benutzung. Nun zu den Regeln im Umgang mit den Schlampen: Es gibt keine“. Lautes klatschen und ordinäre Bemerkungen war der Lohn seiner Rede. Aber er führte weiter fort: „ Die Schlampen sind alle freiwillig hier und wollen hart und dreckig rangenommen werden. Sie können die Schlampen einzeln oder mit mehreren gleichzeitig rannehmen. Als Highlight haben wir eine Jungstute die noch richtig zugeritten werden will. Also keine falschen Hemmungen, meine Herren.“

Woher will der Arsch das denn wissen, dachte ich wütend.

Jetzt war im Saal, konnte man deutlich hören, niemand mehr zu halten und die Männer waren alle dabei die Jahresverträge zu unterschreiben.

Einen besonderen Tag machen. Wenn das meine Mutter wüsste, dachte ich. Immer noch Jungfrau. Jetzt wurde ich neugierig und beruhigte mich langsam. Wird das jetzt ein besonderer Tag? Ist das die Vorsehung für meine Entjungferung? ********* für eine Horde grölender und Bier trinkender Männer? Irgendwie machte es mich irrsinnig geil.

Nach und nach strömten nun die Männer in den Saal und ich merkte aufsteigende Panik und gleichzeitig die totale Geilheit. Ich merkte plötzlich Hände überall auf meinem Körper, auf meinen kleinen Titten und an meinem Po. Sie kneteten heftig an mir herum. Überall konnte man ordinäre Bemerkungen und das Gestöhne der Frauen hören. Plötzlich merkte ich eine Hand an meiner Muschi. Der Man zog sie zwischen meinen Schamlippen hindurch. „Wow, ist die Fotze nass“ grölte er und ein anderer sagt „die will gefickt werden die Nutte“. Alle Männer in meiner Nähe lachten und grölten und........KLATSCH und wieder sofort der heftige Schmerz. Diesmal in meiner linken Arschbacke. Mein ganzer Körper zitterte. Aber dieses Mal nicht vor Schmerz, sondern vor Geilheit.

Jemand nahm nun meine Hände vom Haken. Ich hörte die anderen Frauen kaum nur vereinzeln kamen Wortfetzen wie „jaaa, fickt mich bitte“ durch das Grölen der Männer. Langsam wurde ich nun aus dem Saal geführt. Ich weiß nicht wie viele mitgingen. Ich hatte unzählige Hände an meinem Körper. Sie führten mich nun die Treppe herauf. „Hier nehmen wie doch das Zimmer, hat ein schönes breites Bett“, sagte irgendeiner. Kaum waren wir im Zimmer wurde ich brutal auf das Bett geworfen. „Na dann wollen wir doch die Jungstute zureiten“ Gegröle. „Na willst du das du kleine *****?“ Mir rasten die Gedanken durch den Kopf, mein Körper glühte und ich stammelte mit zittriger Stimme „jaaha“. „Wusste ich doch, so nass wie du bist“ rief einer. Einen besonderen Tage machen raste durch meinen Kopf.

Ein kräftiger Mann packte mich und legte mich auf den Rücken. „machs Maul auf und blas“ sagte er und schob mir seinen Schwanz in den Mund. So groß. Der Geruch, wie geil. Ich sog ganz automatisch und wie von Sinnen an seinem Schwanz. Ein besonderer Tag. Plötzlich ein brutal heftiger Schmerz, als ein anderer ohne Vorwarnung seinen Schwanz in meine Muschi schob. Direkt ganz rein. Ich schrie auf. Mein Schrei wurde aber von dem Schwanz im Mund gedämpft. „Wow, ist die eng, ich glaub die war noch Jungfrau“. Ein anderer „Geil, dann werden wir sie jetzt zur Schwanz-Hure erziehen.“ Lautes Gelächter. Dieses ordinäre Gerede, das ist so geil, dachte ich und sog an dem Schwanz der mich jetzt direkt in den Mund fickte. Ist das geil, was habe ich bloß verpasst. Ich war wie von Sinnen vor Geilheit. Der andere fickte mich nun hart in meine Muschi. Es tat nicht mehr weh, ich wollte mehr, es war irre geil. Meinen Körper durchfluteten Wellen der Geilheit. Ich schrie „ja, ich will es, jaaaa ich will es, bitte fickt mich zu eurer Schlampe“. Plötzlich zuckte der Schwanz in meinem Mund, ich konnte nicht weg. „Los schluck du Sau“ und er spritzte alles in meinen Mund. Um mich nicht zu verschlucken, schluckte ich alles gefügig herunter. Wow, bin ich ein Luder und wie geil das schmeckt und wie geil das alles ist. Ich merkte, dass auch der in meiner Muschi am zucken war. Jetzt will ich es wissen, dachte ich und drückte ihm mein Becken fest entgegen. Ich wollte es in meine Muschi bekommen. Er spritzte alles rein und ich fühlte mich wie im Himmel, als ich seine kräftigen Spritzer fühlte. Gleichzeitig hatte ich den ersten richtigen wahnsinns Orgasmus in meinem Leben.

Die zwei gingen wohl, sie waren jedenfalls weg, als sich plötzlich ein Mann direkt auf mich legte. Mit seinen Beinen schob er meine weit auseinander. Es war ein dicker Mann merkte ich am Gewicht. Er schob mir seinen dicken Pimmel direkt rein. Er fickte mich heftig und tief und dann spürte ich seinen Mund auf meinem. Er schob mir die Zunge tief in den Mund und es roch nach Bier. Und dann passierte etwas, womit ich selber nicht rechnen konnte. Ich erwiderte seine Zunge mit meiner Zunge. „ich fick dich durch du kleine Schlampe“ keuchte er. Er war so tief in mir drin, es war so intensiv und geil. „jaaa, bitte fick mich, fick mich richtig durch“ stöhnte ich und gleichzeitig hatte ich einen zweiten Orgasmus. Als er kam, zog er in kurz vorher heraus und spritzte mir alles auf den Bauch und meine kleinen Titten. Mein Becken kreiste immer noch in Fickbewegungen als ich es auf meiner Haut verrieb. Ich war von Sinnen, gefangen in der puren Geilheit. Alle sollten mich haben, dachte ich und hatte bei dem Gedanken schon wieder einen Orgasmus. Er ging ohne noch etwas zu sagen.

„Ey Leute, hier in diesem Zimmer ist die Jungstute“ grölte jemand, wohl an der Zimmer-Tür. Ich hörte das mehrere Männer in den Raum kamen. „Hast Du Sau schon genug, oder brauchst Du noch ein paar Schwänze?“ Ich glaube nicht, dass sie gegangen wären, wenn ich nein gesagt hätte. Außerdem wollte ich wirklich mehr. Sie sollten mich alle haben, so geil war ich. „Bitte bitte, fickt mich. Macht mich zu eurer Schwanz-Hure“. Ich konnte kaum glauben, dass diese Worte aus meinem Mund kamen. Kräftig wurde ich in die Luft gewirbelt und landete mit meinem Bauch auf einem der Männer. Er schob mir seinen Schwanz direkt rein. Ich stöhnte laut auf, während ein anderer mir seinen Schwanz in den Mund schob. Wie von Sinnen sog ich an dem Schwanz und drückte dem anderen gierig meine Muschi entgegen. „Jaaaa, oooh jaaaa“ keuchte ich. Sie fickten mich Tief und plötzlich sagte einer der Beiden „Na los Manni, nimm dir ihren arsch vor“. Ach Du scheiße, dachte ich, das überlebe ich nicht. Ein Schwanz in der Muschi einer im Mund und plötzlich ein dritter der gerade seinen Schwanz in meinen Arsch schob. Ich wollte schreien und es tat irrsinnig weh als er eindrang. Sie fickten nun alle drei hart und tief in mich ein und der Schmerz wich der grenzenlosen Geilheit. Ich schrie und stöhnte laut. „War klar, dass du eine Dreiloch-******** bist“ keuchte einer. „Jaaaaa, dass bin ich“ schrie ich fast und wunderte mich wieder über meine Worte. Die drei fickten mich, bestimmt eine viertel-Stunde kräftig durch als sie fast gleichzeitig kamen und ihren Samen in meine Löcher spritzten. Als sie fertig waren sagte einer „geile Sau, würde ich gerne behalten. Aber leider zu weit weg“. Geil, wie er das sagte. Behalten. Mmmh.


Völlig fertig kuschelte ich mich in die klebrige Bettwäsche und schlief ein.

Als ich wach wurde, war nichts mehr zu hören. Kein Laut aus irgendeinem Zimmer oder aus dem Flur. Ich blieb noch gefügig mit Augenbinde ca. 10 Min. liegen. Nichts zu hören. Wo sind die alle? Habe ich verpennt? Sind die schon wieder weg? Ich nahm die Augenbinde ab........

Erst sah ich nichts. Alles verschwommen. Ich rieb mir immer wieder die Augen bis ich wieder sehen konnte.

Dann sah ich ihn, in der Ecke des Zimmers, mit einem Camcorder in der Hand.

ACH DU SCHEISSE...............

wie elektrisiert schaue ich auf meinen 50jährigen Nachbarn. Er hält seinen Camcorder fest auf mich gerichtet in der Hand. Ich liege in einem schmierigen Bett, in einem schmierigen Hotel und habe überall Sperma auf meinem Körper. „Hallo Herr Meier“ sage ich sehr platt und stammelnd, „wie lange sind Sie denn schon hier?“ stammele ich weiter.

„ich habe dich ja schon oft heimlich verfolgt und gefilmt, weil ich geahnt habe, dass du eine kleine ******** bist, aber das hier heute ist DER FILM meiner Sammlung.“

„Herr Meier, das ist nicht so, wie es aussieht“ stammele ich, nicht wirklich überzeugend. „Wie lange sind sie denn schon hier?“

„Hä, hä, bin dir gefolgt als du heute morgen mit dem Fahrrad losgefahren bist, habe alles mit Bild und Ton auf diesem Band. Bin gespannt, was deine Mutter dazu sagt, wenn ich ihr diesen Film über ihre kleine geile Nutten-Tochter zeige.“

„Bitte bitte Herr Meier, machen Sie das bitte bitte nicht. Nicht meiner Mutter zeigen. Ich werde auch ihre kleine geile Sklavin werden, wenn sie es wünschen“. Kaum hatte ich die Worte gesprochen, wurde ich wieder willenlos geil. Dieses ordinäre, dieses versaute, das war meine Welt stellte ich, mit Rückblick, fest. Es störte mich auch nicht weiter, dass er das alles filmte. Auch meine letzten Worte nicht. Auch meine Worte, während ich von all den Männern gefickt wurde. Ihre Worte, die mich zur Hure machten, während sie mich versaut durchfickten. Damit lieferte ich mich ihm ganz und gar aus. Das fand ich einfach nur geil.

„So versifft wie du im Moment bist, werde ich dich nicht anfassen. Du kleine ******** fährst jetzt nach Hause, wirst dich duschen und wartest auf meine Befehle. Klar? Denk daran, dass ich dieses Band habe. Noch was, ich werde unzählige Kopien davon machen. Du hast keine Chance.“ Ich stand auf, ging auf ihn zu, ging vor ihm in die Knie und schaute auf den Boden. „Herr Meier, ich will ihre gefügige Sklavin sein, machen sie mit mir was sie wollen“. Was ist bloß mit mir los, dachte ich. Wie konnte ich so etwas machen? Er könnte mein Vater sein. Ich hatte es ganz automatisch gemacht und nur reagiert. Wieso bin ich so und warum wurde ich so unendlich geil davon?

Er lächelte und sagte „fahr nach Hause du kleine Sau, ich melde mich“. Gefügig zog ich mich an und ging aus dem Hotel zu meinem Fahrrad. Ich fuhr nach Hause an diesem besonderen Tag.

Zu Hause angekommen ging ich direkt unter die Dusche. Unter den heißen Wasserstrahlen machte ich es mir selbst und dachte „ja, das will ich, dass ist es was ich will“.

Abends kam meine Mama nach Hause, sie fiel mir direkt in die Arme und entschuldigte sich, dass sie ja arbeiten musste. Sie fragte dann „....und war es ein besonderer Tag? Ach ja, Herr Meier, der ist ja wirklich ein freundlicher Nachbar, habe ihn gerade getroffen. Soll dir von ihm einen schönen Geburtstag ausrichten“. Geil wie ich war und wie in Gedanken versunken sagte ich „ja, es war ein besonderer Tag“.

Der Morgen danach. Ich öffnete die Augen, noch benommen. Ich dachte, wow war das geil gestern. Ich will es, ich will ******** sein. Schwänze überall fühlen. Warum hatte ich vorher nie dieses Verlangen? Ich machte es mir wieder selber und stellte mir den gestrigen Tag in Gedanken minutiös wieder vor. Das kann nicht alles gewesen sein. Ich will mehr.

Peep peep.......peep peep. Ich gehe zu meinem Handy und öffne die SMS. „Na du kleine Sau, erinnerst du dich an mich? War es ein schöner Geburtstag? Hier ist Herr Meier.“ Ich werde sofort unruhig und nass, richtig nass und antworte „Hallo Herr Meier, ich bin ihre gefügige Sklavin. Ich erinnere mich an gestern und warte willig auf ihre Befehle“. Heftig schiebe ich zwei Finger in meine Muschi während ich die SMS abschicke. Wow bin ich notgeil, denke ich.

Eine ganze Woche warte ich, während ich heftig immer wieder meine Muschi bearbeite, an den Tag im Hotel denke, und nichts passiert. Muss ich mir noch ein Sc***d mit Aufschrift „Fickt mich alle“ umschnallen? Ich will es wirklich wissen. Ich will sie alle haben, alle Männer. So geil bin ich.

Dann endlich eine SMS „Komm zum Hotel und zwar jetzt, Sklavin!“

Mir zitterten die Hände und dann der ganze Körper als ich freudig erregt aus dem Haus rannte. Ich konnte es kaum erwarten. Er hat mich notgeil werden lassen und das wusste er. Sofort aufs Fahrrad und dann in die Pedale. Ich fuhr wie eine Wahnsinnige, so geil war ich. Jetzt konnte mich wirklich jeder haben.

Ich fuhr wieder um die Kurve die zum Hotel ging. Dieses Mal war wieder ein Pappsc***d am Baum angebunden. Es konnte aber nur von der anderen, Dorf zugewandten Seite, gelesen werden. Ich wollte wissen was da auf dem Sc***d steht, also hielt ich an und ging am Sc***d vorbei. Ich schaute und las „Dorf-Schlampe“ und ein Pfeil der auf das Hotel zeigte. Jetzt bekam ich richtig Angst. Meine Mutter, was soll die nur denken? Hier bin ich doch bekannt. Was soll ich denn jetzt machen? Ich will hier weg. Peep peep......peep peep.

Ich öffne die SMS. „Du kommst jetzt sofort hier rein, oder willst du das deine Mutter sich deinen Geburtstag ansieht?“

Elektrisiert gehe ich zum Hotel. Ich öffne die Eingangstür und mir wackeln die Beine. Plötzlich steht direkt hinter der Tür Herr Meier und greift meinen Arm fest. „Na, da bist du ja, hähä“ sagt er und führt mich in den Saal.

Im Saal angekommen sehe ich ca. 10 Männer die ich alle kenne. Alles Familien-Väter. Da sind sogar die Väter meiner drei Freundinnen Marie, Ute und Susanne die alle so um 47 Jahre alt sind. „Ich wusste es“ „kleine Schlampe“ „die wills ja wissen“ „die muss gefickt werden“ „die ficken wir zur Nutte“ „ist das eine geile Dorf-Sau“. Das war noch nicht alles was ich hörte während ich da stand und richtig nass war.

„Meine Herren“ sagte Herr Meier „wie versprochen, hier meine kleine geile gefügige Sklavin“ „Sie ist naturgeil nymphomanisch und mag ältere Schwänze. Ihr könnt sie ficken wie ihr wollt. Herr Bürgermeister, sie wissen ja wie sie mir bei den Betriebssteuern entgegen kommen können.“ „Ja“ stammelte der fette Bürgermeister.

Waren dass geile Worte dachte ich und wollte es mir schon selber machen. Gleichzeitig dachte ich, die kenne ich alle, dass ist nicht gut. Das kann nicht gut sein.

Herr Meier führte mich nun auf die bekannten älteren Herren zu. Sie machten Platz und ich sehe, dass sie ein Bett im Saal aufgestellt haben. Mitten im Raum. Er wirft mich brutal auf das Bett. „So, du kleine ********, schön gefügig bleiben, sonst....du weißt ja“, flüstert er mir ins Ohr. Das brauchte er noch nicht einmal zu sagen, denn meine Muschi glühte bereits vor Geilheit. Keine Gedanken mehr an bekannte Männer, keine Gedanken mehr um Bekanntheit, meine Gedanken kreisten nur noch um Schwänze und Sperma. Jetzt wollte ich Dorf-***** sein.

Ich zog mich auf dem Bett aus und warf die Sachen achtlos beiseite. Sofort kniete ich mich in Hundestellung hin und flüsterte „bitte fickt mich Hure alle durch“ vor mich hin. Konnte keiner hören, aber es machte mich umso geiler. Als ich sah, dass Herr Meier wieder seinen Camcorder in der Hand hatte, hatte ich schon meinen ersten Orgasmus.“oh wie geil das ist“ dachte ich.

„Na los, last uns die Dorf-***** knallen“ rief einer und schon hatte keine mehr Hemmungen.

Plötzlich hatte ich wieder überall Hände die an mir zerrten und mich wild kneteten. Meine Titten meinen Arsch, meinen Bauch, Finger im Mund die ich glücklich mit meiner Zunge umkoste.
Meine Nippel wurden hart zwischen Fingern gedrückt. Ich schrie auf vor Entzücken. Jetzt war es soweit, dachte ich, jetzt war ich zugeritten und war Sklavin für Männerschwänze.

Gerade dachte ich daran, als ich merkte wie ein Schwanz von hinten in mir eindrang. Ich stöhnte sehr sehr laut auf vor Entzücken. Er fickte mich schnell und hart von hinten. „Geile Schlampe“ „oh Leute, ist die geil zu ficken“ Als er in mir abspritzte drang ein Schwanz in meinem Mund ein. Tief rein. Er fickte mich im Mund „schön rein den Schwanz“ sagte er zu mir. Das musste er mir nicht sagen, ich wollte es. Und schon fickte mich der nächste von hinten. „Geile Sau“ Ich mag dieses ordinäre, es stachelt mich an weiter zu machen und macht mich notgeil. Er spritzt ab in meinem Mund und ich schlucke gefügig alles. Es schmeckt so geil, wow ich bin so ein Luder geworden. Es macht mir nichts aus von den Vätern meiner Freundinnen gefickt zu werden. Der totale Rausch.

Wieder werde ich hoch gehoben, liege mit meinem Bauch auf dem Mann, weiß nicht wer, meine Augen sind nur halb auf. Er schiebt mir seinen Schwanz in die Muschi. Hart rein. Einen anderen blase ich und ein anderer schiebt mir seinen Schwanz in den Arsch. Trance. Hart stoßen sie zu, immer und immer wieder. Immer wieder Worte wie „Dorfschlampe“ „Fick sie durch“ „Bückstück“ „Nutte“ „notgeile Hure“. Sie feuern sich gegenseitig an. Und es macht mich noch geiler. Sie spritzen mich voll in alle meine Löcher. Sie wechseln sich ständig ab und ficken mich egal wo.

Ich schreie vor Geilheit: „jaa, jaaa, macht mich zu Eurer Dorf-********, ich will es. Ich muss gefickt werden.“

„Die Sau“, sagt glaube ich Herr Schneider, Grundschullehrer, 54 Jahre alt. „Die machen wir zur Schwanz-Hure“ und schlägt mir kräftig auf die rechte Arschbacke. Vor Entzücken stöhne ich laut auf. Ich will es, hämmert es in meinem Kopf. „Ich will es“ schreie ich vor Geilheit laut raus.

Wieder und wieder kommen andere die mich in Mund, Arsch und Muschi ficken. Sie ficken mich hart und ordinär und spritzen immer und immer wieder ab.

Erschöpft liege ich im Bett. Die Augen nur halb auf. Keiner mehr da, denke ich. Ruhe. Wow, war das geil.Wurde ich geil benutzt. Wie bin ich nur so geworden? Wollte ich nicht einen Prinzen, nur einen? Einer der nur für mich da ist? Fürs Leben? Habe ich mich nicht dafür aufgespart? Wie konnte es soweit kommen? Beschämt lag ich da über und über von Sperma bedeckt.

„Herr Bürgermeister, jetzt sind sie dran, oder haben sie schon genug gesehen? Wollen sie die kleine ******** nicht auch ficken?“ sagte, unschwer zu erkennen, Herr Meier

Ohne Worte kam der Bürgermeister, ein fetter 55 jähriger, auf mich zu. Er legte sich einfach auf mich drauf und schob seinen wirklich riesigen fetten Schwanz einfach in mich rein. „Du ***** treibst es mit allen, jetzt fickt dich der Bürgermeister“ stöhnte er in mein Ohr. Er fickte mich heftig und sehr sehr tief durch. Plötzlich war die Geilheit wieder da. Ich wollte nur noch Fickloch sein. Egal für wen. Er schob seine Zunge in meine Mund und ich erwiderte bereitwillig und notgeil mit meiner Zunge seinen geilen Kuss. Fickloch, Dorfschlampe, dass wollte ich sein. Er fickte mich tief und hart durch. Irgendwann fing er an zu prusten und zu zucken und spritze alles tief in meine Muschi. Er zog seinen Schwanz raus schob in in meinen Mund und sagte „na los, sauber lecken“. Bereitwillig lutschte ich seinen Schwanz und machte ihn sauber. Ohne Worte ging er dann.

Da lag ich nun und war von bekannten älteren Männern aus dem Dorf als ******** gefickt worden und ich fühlte mich gut dabei. Das ist der besondere Tag. Die besonderen Tage und ich musst grinsen.

„Geh jetzt nach Hause, du kleine Nutte“ sagte Herr Meier und ich ging. Ich wusste, dass es nicht das letzte Treffen war. Auf dem Weg nach Hause dachte ich zurück und war schon wieder geil.

Vor einer Woche war ich noch Jungfrau. Jetzt war ich eine Dorf-******** für ältere Männer. Und ich fühlte mich gut dabei.

am nächsten Morgen wachte ich auf und dachte an den vergangenen Tag. Fast automatisch wanderte meine rechte Hand an meine Muschi. Kräftig schob ich erst zwei dann drei Finger immer und immer wieder hinein bis ich einen heftigen Orgasmus hatte. Ich fühlte mich gut so ausgeliefert. Sex-Sklavin sein, mmmmmh, wie geil das alles ist. So ordinär, dass ist so geil.

Fast erschrocken zuckte ich zusammen, wie konnte ich nur meine Freundinnen vergessen. Sie sind doch gestern am späten Abend wieder nach Hause gekommen. Fieberhaft suchte ich mein Handy. Ich fand es wieder einmal auf dem Fußboden unter meinem Bett. Ich schaute aufs Display um zu checken ob sie mich angeschrieben haben. 0 SMS. Mmmh. Alles ok? Waren sie sauer? Nee, waren bestimmt fertig und sind ins Bett gefallen. Nacheinander schrieb ich allen dreien eine SMS.

Es dauerte nicht lange als ich von allen dreien SMS erhielt, dass der Urlaub super toll war, viele Jungs kennengelernt und das weitere soll ich in einer Stunde im Café des Ortes erfahren.

Ich rannte sofort unter die Dusche, machte mich fertig, frühstückte während ich mich anzog und rannte raus zum Fahrrad.

Als ich an dem schäbigen Hotel vorbei radelte, wurde ich wieder nass und ich bewegte mein Becken auf dem Sattel des Fahrrades.

Im Café angekommen umarmten wir uns sehr herzlich, küssten uns auf die Wangen und setzten uns an einen Tisch. Während wir Kaffee tranken, erzählten die drei wild gestikulierend und kichernd über ihre Urlaubserlebnisse. Über den Strand, die Sonne, die Jungs und die Partys jeden Abend am Strand oder in der Disco. Dann sagte Susanne: „Ach entschuldige, wir sind so gedankenlos. Wir erzählen nur von uns. Hast du denn ein paar schöne Tage gehabt?“ „ja, war schon ok“ sagte ich und dachte nur darüber nach, wie unendlich geil meine letzten Tage gewesen waren. Ich erwischte mich bei dem Gedanken, dass ich froh wäre, wenn die drei doch weg bleiben würden , damit ich meiner Leidenschaft weiter folgen könnte. Jetzt, wo sie wieder da waren, würde es schwieriger werden nicht enttarnt zu werden. Schließlich bekam ich ein schlechtes Gewissen, dass ich so etwas dachte, da es ja meine besten Freundinnen sind. „Und habt ihr Sex gehabt?“ fragte ich um von meinen eigenen Gedanken abzulenken. „Wir sind doch keine Schlampen, nein“ sagt Marie. Ich dachte nur, wenn ihr wüsstet wie geil dass ist. Schließlich verabschiedeten wir uns sehr herzlich, da die drei noch die Koffer auspacken und die Klamotten waschen mussten.

Ich radelte nach Hause und dachte dabei immer wieder bin ich eine ********? Ich kam zu dem Ergebnis, dass ich eine ******** bin. Aber komischerweise kam bei mir kein schlechtes Gefühl dabei auf.

Ich bog ums Eck zu unserem Haus und sah den fetten Bürgermeister, wie er gerade das Haus von Herrn Meier betritt. Was will der bei Herrn Meier, der war noch nie bei ihm. Ich wurde unruhig, ich wollte wissen worum es geht. Wie konnte ich es anstellen, ihr Gespräch mit zu bekommen.

Ich bog in unsere Einfahrt ein, ließ das Fahrrad fallen und eilte schnell in unseren Garten. Vorsichtig und sehr leise überstieg ich den Zaun zum Nachbargarten. Ich schlich mich zur Terrasse als ich merkte, dass die beiden gerade diese betraten. Eilig zog ich mich hinter einer großen Tanne zurück.
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„.....ja, die kleine war geil.“ Wollen sie sie nochmal, auch mit mehreren? Oder alleine? Ich kann alles einrichten, sie müssen mir nur bei meinen Gewerbesteuern entgegen kommen.“

„Ich will die kleine übernehmen“, sagt der fette Bürgermeister. „Nein, kommt nicht in Frage“.

Ich merkte, dass ich schon wieder voll nass war, von diesen geilen Worten. Übernehmen was wohl so viel wie Besitzen heißt. Mmmmmh.

„Hören sie mir jetzt genau zu. Die Kleine macht im Rathaus eine Lehre. Ihr Abi hat sie ja durch. Gleichzeitig werde ich natürlich die kleine ******** weiterhin zum Ficken anbieten.“ Wow wie geil sich das anhört. „Ich bezahle ihnen 5000 Euro für die Aufnahmen, um sie gefügig zu halten und komme ihnen bei der Gewerbesteuer entgegen. Ich meine es nur gut mit ihnen. Überlegen sie mal, die kleine Sau hat noch drei super sexy Freundinnen. Suchen sie sich eine aus, verfolgen sie sie mit ihrem Camcorder und machen sie sie auch zur *****. Da sind sie doch genau der Richtige.“
Sie schüttelten sich die Hände und grinsten schmierig. Herr Meier bekam einen Umschlag. Im Gegenzug ging Herr Meier ins Haus, kam zurück und gab dem fetten Bürgermeister die Bänder. Wie geil, dachte ich immer und immer wieder.

Der Tag ging langsam zu Ende und ich hatte es mir fast stündlich selber gemacht. Die Geschehnisse liefen in Schleife in meinem Schädel und ich war sehr unruhig auf das kommende. Um mich nicht Wund zu scheuern beschloss ich mich abzulenken. Ich setzte meinen Kopfhörer auf und hörte laut Musik.

Ich zuckte heftig erschrocken zusammen, als mir die Kopfhörer vom Kopf gerissen wurden.

Meine Mutter stammelte sehr nervös und euphorisch „stell dir vor der Bürgermeister ist da. Er will, dass du eine Lehre im Rathaus machst. Ist das nicht Fantastisch? Komm mit runter Liebes und begrüße den Bürgermeister. Sei bitte freundlich.“

Mit gespielter Freude ging ich mit meiner Mutter nach unten. Der fette Bürgermeister zwinkerte mir mit einem schmierigen Grinsen zu, ohne das es meine Mutter bemerkte. „Du kannst schon morgen mit der Lehre beginnen.“ Sehr bestimmend die Stimme, die auch gleichzeitig signalisierte, dass es keine andere Alternative gab. Meine Mutter lachte und war fast hysterisch vor Freude. „Wie können wir ihnen nur danken, Herr Bürgermeister?“ „Wenn sie schön die Lehre macht, ist das Dank genug, Gnädigste. Morgen 9:00 Uhr im Rathaus“, sagte er wieder sehr bestimmend und schaute mich sehr zwingend an. Wie geil, wie geil dachte ich schon wieder nass. Er ging, meine Mutter tanzte wie eine hysterische Kuh durch die Wohnung. Wenn sie wüsste, dachte ich.

Am nächsten Tag, war ich pünktlich im Rathaus und wurde direkt zum Bürgermeister gerufen.

Ich ging zu ihm und schloss die Bürotür hinter mir. Der Bürgermeister drückte eine Taste seines Telefons und sagt sehr bestimmen „Frau Müller, ich will die nächste Stunde nicht gestört werden“. Es kam nur „Ja, Herr Bürgermeister.“

Ich stand immer noch, zittrig und geil, bei der Tür. „Na komm schon her du kleine ********, komm zu deinem Bürgermeister“ Die Art, die Wortwahl, der Zwang, löste in meine Muschi schon wieder eine Sturmflut aus. In Trance ging ich zu ihm und kniete mich vor dem, auf einem Bürosessel sitzenden, hin. „Hol ihn raus und lutsch ihn du kleine *****.“ Ich tat wie er befahl, öffnete seine Hose und nahm den halb Steifen Schwanz des Bürgermeister in die Hand und gegann ihn zu wichsen. Dann nahm ich ihn in den Mund und fing sofort an ihn zu blasen. Gleichzeitig wichste ich weiter. „Oh, Ooooh, du kleine Sau, ja genau so. Du willst es ja richtig. Ich werde dich schon lehren eine kleine gefügige ******** zu sein“ Ich merkte einen heftigen Schmerz in meinen Arschbacken. Während ich ihm seinen fetten Schwanz blies, schlug er mir mit seinem Gürtel auf meinen Arsch.

Plötzlich greift er mich einfach und wirft mich bäuchlings mit dem Oberkörper auf den Schreibtisch. Er schiebt brutal meinen Rock hoch, schiebt mein Höschen nach unten und dringt heftig und hart in mich ein. Da meine Muschi schon unendlich nass war, hatte ich überhaupt keinen Anfangsschmerz sondern wollte seine harten Stöße fühlen. Wollte die Versautheit spüren. Wollte auf diesem Schreibtisch ordinär durchgefickt werden. „Oh ja, Herr Bürgermeister, ficken sie mich“ waren harmlose Schreie die ich von mir gab.

Als er fertig war und ich seinen Schwanz genüsslich sauber geleckt hatte, zog er seine Hose wieder an. „Du wirst im Archiv anfangen. Ich fordere oft alte Akten an, daher wird es keinem hier auffallen, wenn du zu mir kommst. Also jetzt geh du *****, Frau Müller wird dich nach unten führen um dich deinen neuen Kollegen vorzustellen.“ Ich ging wortlos und war sehr gespannt, welch geilen Erlebnisse ich in diesem Rathaus noch haben werde.


SZENENWECHSEL (die Dinge die ich später erst erfahren habe)


Herr Meier steht mit seinem Camcorder vor dem offenen Fenster des Zimmers meine Freundin Ute.

Sie liegt splitternackt auf dem Bett und schiebt immer wieder laut keuchend und mit heftigen Beckenbewegungen einen großen Dildo in ihre Muschi.“ich will, ich will, ich will endlich gefickt werden, egal von wem“ schreit sie dabei laut auf.

Während sie sich den Dildo immer und immer wieder rein schiebt, steigt Herr Meier durchs Fenster in ihr Zimmer. Diszipliniert und mit ruhiger Hand hält er seinen Camcorder auf sie gerichtet.

Wie von Sinnen windet sie sich in ihrem Bett. „ich will es endlich, will Fickloch sein.“ stöhnt sie dabei laut.

Herr Meier, zieht nun seine Hose aus, er steht direkt neben Ute am Bett. „Das kannst du haben.“ sagt er nur und hält ihr seinen Schwanz entgegen. Wie in Ekstase und fern von dieser Welt nimmt Ute den Schwanz in den Mund und fängt an wie von Sinnen an ihm zu saugen. Sie realisiert gar nicht wer da vor ihr steht. Sie denkt es ist ihre geile Vorstellung. Den Camcorder, der alles filmt, bekommt sie gar nicht mit.

Er legt den Camcorder direkt auf Ihre Nacht Konsole mit Richtung aufs Bett. Dann legt er sich auf sie, schiebt mit seinen Beinen ihre weit auseinander und dringt direkt in sie ein. Erst langsam, aber fordernd immer tiefer. Sie zuckt und stöhnt sehr laut. „Ja du Sau, du willst es ja richtig“ sagt er. Sie stöhnt nur und drückt ihm das Becken in Fickbewegungen entgegen. Als er endlich ganz drin ist, fängt er an fester in sie rein zu pumpen. Sie genießt es und stöhnt. „Ja du Sau, ja du Sau“ stöhnt Herr Meier. „Du notgeile Schlampe“. Sie zuckt immer wieder unter seinen Worten und seinen Fickbewegungen. „Nimmst du ***** die Pille?“ fragt er stöhnend. „JA, BITTE FICK MICH“ schreit sie willig. Er kommt ohne Vorwarnung und spritzt kräftig in sie rein, während sie heftig zuckend unter ihm liegt.

Sie liegt völlig fertig, vom ersten mal, auf dem Bett. Er zieht sich an und stoppt die Aufnahme. Er hält in Siegespose den Camcorder in den Raum. „Jetzt gehörst du mir, oder willst du das es jemand sieht“. Geschockt schaut Ute Herrn Meier an und stammelt nur „Nein“


SZENENWECHSEL

Ich werde ins Büro des Bürgermeisters gerufen. Ich soll die Akte Wischnewski mitbringen. Mir ist klar, dass die Akte nicht der Wunsch ist.

Als ich das Büro betrat, erwartete ich nur den Bürgermeister. Aber da war noch ein anderer. So ca. 55 Jahre alt. Ich hörte noch Worte wie „.....wir werden uns schon einig“ als das Gespräch verstummte.

Der Bürgermeister nahm mir die Akte Wischnewski ab und warf sie achtlos auf seinen Schreibtisch.

„Los, zieh dich aus, Sklavin“, sagt er nur. Völlig automatisch, geil und ferngesteuert gehorche ich ihm. Ich stehe nun völlig nackt vor den Männern.

„Und, ist das jetzt hier ein Kurort, oder nicht?“ sagt er zu dem fremden.

Wenn ich nicht schon nackt gewesen wäre, hätte der mit offenem Mund fremde Mann, mich mit Blicken ausgezogen.

„Bedienen sie sich“ sagte er und schon kam der fremde auf mich zu. Während der fremde mich überall befummelte, ich nass war ohne Ende und die Berührungen genoss, sah ich wie der Bürgermeister einen Camcorder in eine Ecke positionierte.

Der fremde drückte mich in die Knie. Kräftig zog er mich an den Haaren um seinen Schwanz ganz in den Mund zu schieben. Er hielt nun meinen Hinterkopf und drückte mit seinen Händen meinen Kopf ganz auf seinen Schwanz. Ich musste fast würgen, aber irgendwie ging es. Es war so geil, ich wurde immer nasser und dachte immer wieder „ja, bitte ja“

Er packte mich, legte mich mit dem Rücken auf den Besprechungstisch, drückte meine Beine an meinen Oberkörper und schob mir seinen Schwanz direkt ganz rein. „Geil, was für eine geile Sau“ stöhnte er. Ich genoss es. Die Worte und seinen Schwanz der sich in meiner laut schmatzenden Möse bewegte. Er fickte mich sehr heftig und lange, dann zog er ihn raus und spritze alles auf meinen Körper. Gierig öffnete ich meinen Mund um etwas von seinem Sperma zu genießen. Laut stöhnte ich während er zuckend und spritzend da stand.

Mein ganzer Körper, mein Kinn und in meinem Mund. Alles voll Sperma auf mir und ich bekomme einen nach dem anderen Orgasmus.

Ich liege auf dem Tisch, in Trance, vom Geschehen. Wie im Nebel höre ich Wortfetzen wie „Kurort, Aufnahme, ich habe sie in der Hand und Ja ich werde ihren Ort zum Kurort machen.“

Ich zog mich an und ging aus dem Büro ohne dass die beiden mich überhaupt noch beachteten. Wie geil, dachte ich,

Wie geil das alles ist.......


Ich arbeitete gerne im Rathaus. Der Bürgermeister forderte ständig Akten aus dem Archiv an und fickte mich auf dem Schreibtisch oder auf dem Besprechungstisch. Manchmal waren wir alleine, aber sehr oft waren fremde Männer dort, denen er mich zum ficken anbot. Ich denke, er hat mich für politische Ziele den Männern zum ficken angeboten. Mir war es egal ich wollte es. Ich mag Männerschwänze, ich mag das ordinäre und ich mag es ausgeliefert zu sein.

An einem Abend machte ich super pünktlich Feierabend und radelte nach Hause. Am schmierigen Hotel hatte ich wieder ein Jucken. Das Hotel hatte einen besonderen Reiz für mich. War es doch der Ort der mich zum Luder gemacht hatte. Ich wollte es wieder dort treiben, mit mehreren Männern, schoss mir durch den Kopf. Ich will es. Ein oder zwei Männer reichen mir nicht, dachte ich. Ich will mehr, viel mehr. Ich will das sexuelle Leben richtig genießen.

Ich bog um die Kurve und sah gerade den Bürgermeister vor unserer Haustür. Was ist denn jetzt los, dachte ich. Vorsichtig, als die beiden unser Haus betraten, bog ich in die Einfahrt und versteckte mein Fahrrad in den Büschen. Schnell schlich ich in den Garten um zur Terrassentür zu gelangen. Ich schlich um die Ecke, die Terrassentür war ganz auf.

„Herr Bürgermeister, wie schön sie zu sehen. Wie macht sich meine Kleine im Rathaus? Ist sie gewissenhaft und macht ihre Arbeit gut?“ „Ja, Gnädigste, es läuft alles wunderbar. Ihre liebe Tochter ist ein sehr sehr gewissenhaftes Mädchen. Sie macht alles was man ihr aufträgt.“ „Oh dass ist schön, Herr Bürgermeister, ich weiß auch gar nicht wie ich ihnen Danken soll.“

Ich schaue um die Ecke ins Wohnzimmer. Mit offenem Mund, schaue ich der Szenerie zu. „Da wüsste ich schon was“, sagt er und schlägt meiner Mutter von Hinten voll auf den Arsch. Es klatsch sehr laut, meine Mutter schreit kurz. Nur sehr kurz, viel zu kurz für den heftigen Schlag. Der Schrei geht in einen stöhnenden Laut über und sie bewegt ihr Becken dabei. „ohh, oooohhh“ stöhnt sie plötzlich.

Der Bürgermeister packt ihr brutal in die Haare und drückt sie nach unten. „Ich wusste es ja schon immer, dass du ne geile Sau bist. Jetzt, da du keinen Mann im Haus hast, bist du nur eine kleine willige ********, die es will.“

Ich war entsetzt, sie würde ihm bestimmt in die Eier schlagen, dachte ich, um dann dem wild schreienden Bürgermeister noch ein paar Fußtritte zu verpassen.

Was aber passierte, kannte ich nur aus eigener Erinnerung. Sie kniete vor ihm, öffnete seine Hose und nahm seinen Schwanz in die Hände. Sie wichste ihn, während seine Eichel immer und immer wieder tief in ihrem Mund versang. Sie stöhnte wie wild. „ja bitte bitte“ stöhnte sie immer wieder. Sie kniete vor ihm, bläst ihn wie wild und ihr Becken dreht und zuckt sich in Fickbewegungen.

Wow, meine Mutter ein geiles Luder. Das gibt’s ja gar nicht.

Er packt sie, schleift sie ein paar Meter hinter sich her und wirft sie aufs Sofa. Sie beugt sich über die Rückenlehne und hält ihm wild zuckend und kreisend ihren Arsch hin. Er dringt direkt in sie ein. Wenn ich nicht sehen würde, wie sie es genießt, ich schwöre im Nachhinein, ich wäre rein gerannt und hätte dem Bürgermeister irgendwas über den Schädel gehauen.

Sie schreit und stöhnt „Ja, bitte, bitte“ und der Bürgermeister fickt tief in sie ein während er schmierig dabei grinst und stöhnt. Er schlägt ihr wieder und wieder auf den Arsch dabei und spart nicht damit sie eine Sau, Fotze oder notgeile Hure zu nennen. Es geht so 10 Min. bis er seinen Schwanz raus zieht, sie in die Knie drückt und ihr alles ins Gesicht spritzt. Sie hat dabei ihren Mund weit auf und schluckt wie eine, die schon sehr sehr lange nicht gefickt wurde.

Der Bürgermeister verlässt das Haus ohne Kommentar. Ich hocke noch in meiner Position und beobachte meine Mutter. Sie hat sich nun auf das Sofa gelegt, stöhnt unentwegt und bei kreisenden Beckenbewegungen fickt sie sich selbst mit drei Fingern. Sie stöhnt sehr laut dabei. Sie schreit sehr laut „Ja, war das geil, ich will es.“


SZENENWECHSEL (Dinge, die ich später erst erfahren habe)


Marie, es ist ein heißer Sommertag. Sie wachte auf früh morgens und dachte an den Urlaub zurück. Wie geil das war, die Blicke der Jungs auf den Partys am Strand und in der Disco. Die Blicke die auf ihren jungen geilen Körper gerichtet waren. Der Alkohol. Aber sie hatte keinen ran gelassen. Nein, auf so junge Kerle stehe ich nicht, dachte sie immer wieder. Muss schon was älteres sein. Sie steht auf und geht frühstücken. Ihre Eltern sind aus dem Haus, sie betreiben eine Metzgerei im Ort und sind eigentlich nie zu Hause. Sie denkt über ihre Worte nach, als sie sich in der Eisdiele mit den Freundinnen getroffen hat. „Wir sind doch keine Schlampen“ sagte sie und musste im nach hinein lächeln. Nein, so junge Männer mag ich nicht. Wenn dann schon erfahrene Männer, denkt sie. Wenn meine Freundinnen wüssten, was ich für eine Sau bin, denkt sie. Ohne bisher Erfahrungen gesammelt zu haben. Sie malt es sich nur in Gedanken aus. Sie will genommen werden.

Ich glaub ich geh ins Café, denkt sie und merkt, dass sie von ihren Überlegungen schon irgendwie geil geworden ist. Sie und ihre Eltern, bei denen sie noch wohnt, wohnen im Ort und so duscht sie und verlässt die Wohnung um ins Café zu gehen.

Sie setzt sich an einen Tisch und bestellt einen Latte. So sitzt sie da, mit Sonnenbrille, und mustert die anderen Gäste. Sie weiß, dass man ihre Augen nicht sehen kann. Wer sind denn die? Denkt sie und schaut zu einem Tisch an dem zwei ältere Herren sitzen. Die sind nicht von hier. Die Männer tuscheln und diskutieren und schauen sie abwechselnd an. Sie sind muskulös und stark, aber bestimmt schon über 40, denkt sie.

Die Kellnerin des Cafés taucht auf und stellt ein Glas Champagner auf ihren Tisch „Die Herren möchten dich zu diesem Getränk einladen..“ sagt sie und geht wieder.

Sie denkt wow, interessant, die beiden. Sie nimmt das Glas und hebt es zum prosten an. Die beiden Männer heben auch ihre Gläser und grinsen dabei sehr frech und schauen dabei sehr fordernd.

Als sie ihr Glas ausgetrunken hat, kommt die Bedienung schon wieder und stellt ihr ein nächstes hin. „Mit schönen Grüßen von den beiden Herren“ sagt sie und geht.

Wow, die schauen mich so an, denkt sie. Schauen die auf meinen Körper? Wow, ist das geil. Ich nehme das Glas und nehme noch einen Schluck. Oh, die beiden wären was, denkt sie. Da würde ich nicht nein sagen. Bin ich eine Sau, denkt sie.

Sie trinkt aus, bleibt sitzen und ist nass und vom Alkohol auch benommen. Die Hitze an dem Tag tut ihr übriges.

In ihren Gedanken wird sie wild von den fremden genommen. Sie sitzt dort und bekommt, außer ihrer Geilheit, nichts mehr mit.

„Hallo Lady, wie geht es ihnen“, sie schaut direkt ins Gesicht eins der beiden. „guhuhht“ stammtelt sie. „ich hoffe, der Champagner hat gemundet?“ „ja, hat er“ sagt sie sehr leise und schüchtern. Wow er spricht mich an, denkt sie. Ihre Muschi wurde feucht dabei.

„Ich hoffe, ich bin nicht zu forsch, wenn ich sie bitte mit ins Hotel zu kommen. Wir haben dort noch mehr Champagner und würden uns freuen sie auf eine nette Party einzuladen.“

Party im Hotel, dass einzige Hotel im Dorf, da war ich noch nie, dachte sie leicht beschwipst.

„Ja“ sagte sie nur und in Gedanken wurde sie gefickt.

Sie gingen ins Hotel. Sie kannte die Angestellten des Hotels gar nicht und wunderte sich. In diesem kleinen Ort kennt man sich doch. Die beiden Männer hatten gleichzeitig die Arme um ihre Schultern. Sie in der Mitte. Wow, fühlt sich das gut an, denkt sie.

Sie zogen die Karte durch den Tür-Schlitz und sie gingen ins Zimmer. „wo sind denn die anderen“, sagt sie. „die komme noch, keine Sorge, wird spät heute.“

Schon wieder trank sie Champagner und die anderen beiden auch . Sie prosteten sich zu. Sie fühlte sich gut, so besonders. Die beiden Männer waren sehr charmant. Sie genoss ihre Komplimente sehr. Zwei ältere Herren die sie umgarnten, das mochte sie. Flüchtig immer und immer wider Berührungen. Sie genoss es. Bei jeder Berührung liefen ihr angenehme Schauer über den Körper.

Dann ganz plötzlich hatte sie Hände an den Brüsten, sie lag auf dem Bett. Sie umkosten ihre Nippel. Andere Hände waren an ihren Schenkeln. Sie berührten sie sehr zärtlich. Plötzlich Finger die ihre Muschi berührten und geübt ihren Kitzler umgarnten. Ja, jaaaaa, ich will es. Sehr zärtlich drangen Finger in sie ein, umspielten ihre Nippel. Küssten ihre Nippel. Wow, wie zärtlich sie sind. Ich bin so unendlich nass, denkt sich noch, als der erste in sie eindringt. Kurz der Schmerz und dann endlose Geilheit. Er fickt mich so zärtlich, so geil, denkt sie. Die beiden ficken sie zärtlich und bedächtig. Sie wechseln sich ab um sanft in Mund und Muschi einzudringen.

Sie sind so zärtlich denkt sie noch, als er in ihren Mund abspritzt. Sie schluckt, sie will das zärtliche belohnen. Er zieht seinen Schwanz zurück. Die behandeln mich so gut, denkt sie. Sie hat die Augen zu und genießt. Plötzlich dringt wieder ein Schwanz in ihren Mund ein. Wow, der kann schon wieder, denkt sie und lässt ihn zu. Sie saugt wie wild an ihm, während sie von dem anderem jetzt wild gefickt wird. Sie hat die Augen geschlossen.

Er spritzt alles in meine Muschi, denkt sie gerade noch, als schon wieder was eindringt.

Sie öffnet die Augen.



SZENENWECHSEL



Was jetzt? Ich konnte jetzt nicht ins Haus. Ich schlich mich zum Fahrrad und radelte wieder weg. Meine Mutter, was für eine ******** dachte ich. Dürfen Mütter ein Sexualleben haben? Wenn ich eine ******** bin, ist das ok, aber doch nicht meine Mutter. Sofort stellte sich bei mir ein schlechtes Gewissen aufgrund meines Egoismus ein. Wie konnte ich nur so intolerant sein.

Ich bog wieder um die Ecke und kam am Hotel vorbei. Erschrocken bremste ich wie verrückt und wäre fast hin geknallt. Da standen Autos vorm Hotel, gleich mehrere.

Schon wieder musste ich mein Fahrrad verstecken und schlich sehr leise auf den Eingang zu.

Im Eingangsbereich hörte ich schon Stöhnen. Als ich auf die Tür zum Saal zu ging wurde es immer Lauter. Ganz lautlos öffnete ich die Tür und schaute in den Saal. Das Bett stand immer noch mittendrin. Aber was ich nicht erwartet hatte, geschah auf dem Bett.

Meine Freundin Ute kniete in Hundestellung und blies dem Apotheker Heinrich (48 Jahre) den Schwanz, gleichzeitig wurde sie vom Feuerwehrmann Schmitz (45 Jahre) von hinten gefickt.Wild zuckte Utes Körper während sie in sie eindrangen. „Auch so eine kleine Schlampe“ „wir können sie alle aus dem Dorf haben, die kleinen Nutten“ „gut zu ficken die Säue“ Ute zuckte. Sie hatte wohl heftige Orgasmen. Ich sah noch wie sie ihre Schwänze raus zogen und alles auf ihren jungen Körper spritzten. Ute schrie vor Geilheit und schrie immer „Jaaa, bitte spritzt mich voll. Macht mit mir was ihr wollt.“

Ich dachte nur, wow jetzt ist sie genau so drauf wie ich.

Jetzt wollte ich weg, damit man mich nicht erwischt. Ich wollte von Ute nicht gesehen werden. Sie sollte sich nicht schlecht fühlen, da sie ja nicht weiß, was ich schon geiles hinter mir hatte.

Ich drehte mich um und rannte los, vor eine Wand. Die Wand war allerdings der Vater von Ute. Verwirrt schaute ich mich um und sah auch die Väter meiner beiden andern Freundinnen.

„Na da haben wir die kleine Sau doch.“ Er packt mich am Arm und führt mich zu den Treppen nach oben. Ich höre an den Geräuschen auf der Treppe, dass mehrere Männer mitkommen.

Ich wurde wieder in das gleiche schmierige Bett geworfen. Hatte direkt einen Schwanz von Utes Vater im Mund. Gierig genoss ich ihn und sog ihn in mich rein. Er fickte mich nach einer kurzen Zeit in meinen Mund. Ein anderer schob mir seinen Schwanz in die Muschi. Wild und hektisch fickte er. Mir war es gleich wie er fickt, ich wollte Schwänze fühlen. Der Gedanke daran, dass auch Ute so war wie ich, also nicht abnormal, machte mich noch viel geiler als bisher. Ich genoss ihre Schwänze. Sie fickten mich hart und wechselten sich immer und immer wieder ab. Ich bekam harte Stöße in die Muschi und wurde in den Mund gefickt.

Der erste spritzte ab, direkt tief in meinen Mund. Ich schluckte genüsslich, ich wollte von allen das Sperma schlucken. Sie hatten es wohl erkannt. Auch alle anderen, hatten immer und immer wieder ihre Schwänze aus mir herausgezogen um mir ins Gesicht oder direkt in den Mund zu spritzen. Es waren bestimmt 7 Männer die so mit mir umgingen. Es war geil. Ein einziges Sperm****.

Als ich wieder bei Sinnen war, lag ich auf dem Bett und niemand war mehr da.

Ich säuberte mich so gut es ging, zog mich an und ging nach unten. Leise schlich ich.

Ich ging vorsichtig auf den Eingang zu und entdeckte Ute sitzend auf den Treppenstufen. Sie schaute wie in Trance vor sich hin.

Sehr vorsichtig setzte ich mich neben sie und umarmte sie. Sie legte ihren Kopf an meine Schulter und sagte nur „Es ist so geil.“

„Ja das ist es.“


mittlerweile war ein Jahr vergangen. Der Bürgermeister hatte mich an diverse, für ihn nützliche, Männer verliehen. Mir war es egal. Ich wollte so leben. Ich war schon lange die devote Sklavin für ältere Männer geworden.

Auch Marie, war damals, in dem Hotel zur Sklavin gemacht worden. Insgesamt waren 10 Männer über sie gestiegen und sie hat es genossen. Sie war mit den beiden Männern aus dem Café mitgegangen und wohnte nicht mehr hier. Ute und ich fickten uns hingegen durchs ganze Dorf. Wir waren auch schon Gesprächsthema bei den Frauen des Dorfes geworden. Sie mochten uns nicht. Meine Mutter hingegen die auch schon von ihrer kleinen Schlampen-Tochter gehört hatte, schaute mich nur Verständnisvoll an behandelte mich wie immer. Kein Wunder, da der fette Bürgermeister sie sehr sehr oft besuchte. Wann immer seine Zeit es zu ließ.

Als ich mit meinem Fahrrad, an einem freien Tag, auf dem Weg zum Dorf war, kam ich wieder am schmierigen Hotel vorbei. Ich dachte gerade „es muss sich etwas ändern“ als ich wider ein Sc***d am Baum sah. Es ist wieder Stuten-Markt schießt mir durch den Kopf. Wie geil denke ich und, ohne das Sc***d zu lesen, merke ich wie mir die Säfte in die Muschi schießen.

Leise betrete ich das Hotel. Ich höre nur freudiges Tuscheln im Saal. Vorsichtig öffne ich die Tür und sehe wie wieder Frauen unterschiedlichen Alters mit Augenbinde, Hände verschnürt in Haken an der Wand überall im Saal stehen. Weit mehr als im letzten Jahr. Wow, hat sich wohl herumgesprochen, denke ich.

„Na Los du kleine Sau, rein in den Saal“ brutal werde ich gepackt und in den Saal gezerrt. „Ich.....“ „Nix ich, rein du kleine Nutte“. Ich werde verzurrt und bekomme eine Augenbinde. Nun hänge ich wieder am Haken, wie letztes Jahr. Aber dieses mal freue ich mich auf das kommende.

Ich höre wieder viel Gedränge und viele Männer, die in die Kneipe gegenüber geführt werden. Ein klopfen auf ein Mikrofon und die Menge wird still.

„Werte Herren, ich heiße sie willkommen zur diesjährigen Kaffeefahrt zum Nutten-Markt“ Was? Hatte ich da richtig gehört? Nutten-Markt? Was soll das denn jetzt?

„Die Bewerberinnen sind alle freiwillig hier und wollen in einem ihrer Etablissements arbeiten. Wenn ihnen ein gefällt, können sie sie direkt im Anschluss gegen eine geringe Vermittlungsgebühr ihn Höhe von 10.000 Euro mitnehmen.“

Ach du Scheiße? ***** werden? Ich ließ mich zwar gerne ficken, aber das war nun schon ein Unterschied. Im Anschluss mitnehmen? Hatte ich das wirklich richtig verstanden?

Ich dachte noch darüber nach, als ich merkte wie die Männer in den Saal strömten. Wieder spürte ich die Hände überall auf meinem Körper. Sie kneteten mich durch und musterten mich wohl, denn ich hörte Sprüche wie „schöne kleine feste Titten, schöne Nippel, schöner flacher Bauch. Die Möse sieht sehr einladen aus. Hat nen geilen Blasmund die Schlampe“ und diverse andere Sprüche.

Sie öffneten meinen Mund drangen mit Fingern ein, begutachteten meine Zähne. „Die ist gut, geile ********, könnte man gebrauchen, bringt was ein“ waren spätere Kommentare.

Wie auf einem Viehmarkt, dachte ich.

Mir wurde bestimmt ein Dutzend mal auf den Arsch gehauen und ich merkte, dass ich bei jeden mal zuckte und stöhnte. Hä hä geile Sau, waren dann immer die Kommentare.

Hektisch und panisch schaute ich mich um und sah Ute. Elektrisiert schaute ich zu ihr hin, sie stöhnte und zuckte. Ein Typ fingerte sie gerade und ein anderer knetete wild ihre Brüste. Sie genoss es sichtlich. Dann sah ich einen Schwanz vor ihrem Mund, er berührte ihre Lippen und ich sah wie sie laut aufstöhnte und den Schwanz in ihrem Mund aufnahm. Sie wollte es, dass konnte man unschwer erkennen.

„Können wir die hier ungestörter testen?“ eine Frage hinter mir. „Ja natürlich, nehmen sie sie mit auf eines der Zimmer oben.“ war die Antwort. „Wenn sie die Ware beschädigen, werden natürlich die 10.000 Euro trotzdem fällig. Unsere fähige Security wird sie daran erinnern.“ „Ja, natürlich“ die Antwort.

Als wir in dem Zimmer ankamen, wurde mir die Augenbinde abgenommen. Vier sehr sehr kräftige und große Männer standen vor mir. „Na dann wollen wir mal sehen, ob du für unseren Club geeignet bist.“ „Auf die Knie und blas unsere Schwänze“ „Aber ich......“ hart schlug er mir auf die Wange, es brannte „Halts Maul und blas du kleine Nutte“.

Abwechselnd nahm ich ihre Schwänze in den Mund. Langsam wurde ich wieder geil, tierisch geil. Der Geruch ihrer Schwänze machte mich willig. In Gedanken stellte ich mir schon vor, wie sie mir alle in den Mund spritzten. Oh ja, wie geil meine Gedanken. Bückstück, willige ******** sein. Ja, das mag ich.

Einer legte sich nun auf den Rücken, packte mich. Ich lag auf dem Bauch auf ihm und ohne es anzukündigen schob er mir seinen Schwanz in die Muschi. Hart hämmerte er in mich, während ich einen Schwanz in den Mund bekam. Geil, wie geil. Ich gab mein bestes. Instinktiv wollte ich es, mich bewerben. Ich wollte von Experten getestet werden und die Prüfung bestehen. Weiter dachte ich gar nicht. Als ein dritter in meinen Arsch eindrang, war mir alles egal. Ich stöhnte laut auf, mit dem Schwanz in meinem Mund. Ich wurde geschlagen ins Gesicht und auf den Arsch. Es spornte mich an. Wild gab ich mich den Schwänzen hin. Das Grobe war meine Welt und die wollte ich ausleben. Wollte benutzt werden. Und wenn es heißt ***** zu werden, dann wollte ich auch das.

Er zog seinen Schwanz aus meinem Arsch und spritzte mir auf den Rücken. Sofort war der vierte da um seine Stelle einzunehmen. Wild und hart fickten sie mich und sie sparten nicht mit Bemerkungen wie „geile Sau, Miststück, notgeile *****, die brauch es ja wirklich die Sau“ etc.

Erschöpft lag ich auf dem Bett, über und über mit Sperma bedeckt. Mein Becken kreiste und ich war wie in Trance

„Was meinst du?“ „die ist geil“ „ich mein auch“ „gute Investition“ „die nehmen wir“

Sie packten mich, verpassten mir wieder die Augenbinde und führten mich nach unten.

Ich höre wie sie die 10.000 Euro bezahlen mich mitnehmen und in einen Transporter verfrachten.

Später auf der Fahrt wird mir die Augenbinde abgenommen und ich entdecke Ute nicht weit von mir. Sie schaut wie in Trance und flüstert „ist das geil“ vor sich hin.

Wir beide arbeiten nun in einem VIP-Club in Berlin als Edel-Huren. Unsere Zuhälter behandeln uns gut, beschützen uns und sind entgegenkommend. Das Geld und das Trinkgeld was wir einnehmen dürfen wir ganz behalten und es kommt einiges zusammen.

Unsere Zuhälter leben von den Clubeinnahmen und behandeln ihre Huren gut.

Jetzt bin ich eine Edel-Hure und ich muss sagen, ich liebe meinen Beruf.

... Continue»
Posted by kickstaa 1 year ago  |  Categories: BDSM, Fetish  |  Views: 2810  |  
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Stutenmarkt Teil 1

Stutenmarkt Teil 1.
peep peep.......peep peep. Ich öffne die Augen, noch benommen. Das war eine SMS dachte ich noch und schaute auf den Radiowecker. Wow, schon 11:00 Uhr. War dann doch gestern später geworden. Naja, wenn man in den 18. Geburtstag Rein feiert ist das schon ok dachte ich bei mir. Auch wenn ich nur mit meiner Mama gefeiert habe, trotzdem war es schön. Wir sehen uns ja auch sonst kaum, da sie ja so viel arbeiten muss und wir nur wenig Geld haben. Sie arbeitet den ganzen Tag an einer Tankstelle und kommt erst spät abends nach Hause. Seit dem Tod meines Papas ist halt alles schwerer geworden.
Mit leichtem Brummschädel, zu viel Sekt gestern, stehe ich langsam auf. Wo ist denn das verdammte Handy nochmal? Mmmh. Noch benommen schaue ich mich um. Mann, bin ich eine Schlampe, ich muss hier wirklich mal aufräumen. Überall im Zimmer liegen irgendwelche Klamotten rum. Ich glaube ich gehe erst mal duschen, bin voll verschwitzt. Scheiß Hitze, schon wieder 30 Grad. Also steige ich so nackt wie ich bin direkt in die Dusche. Stelle das Wasser auf mittlere Temperatur und seife mich ein. Ich habe schon einen verdammt geilen Körper, denke ich und streiche über meine schönen kleinen Brüste und reibe mir kurz die Muschi. Mit 18 noch Jungfrau, woran liegt das wohl? Mit meinen 1,70 bin ich schon athletisch gebaut und sehe sexy aus. Dafür muss ich aber beim täglichen Joggen auch schwitzen.
Gerade als ich aus der Dusche komme und mich abtrockne....peep peep.......peep peep. Das kam definitiv aus meinem Zimmer verdammt. Also ok, ich suche danach. Dann finde ich es auf dem Fußboden unter einer Socke. 4 SMS. Ich öffne die erste, meine Mama wünscht mir einen schönen Geburtstag und ich solle mir einen besonderen Tag machen. Mmh so allein, denke ich mir, wohl kaum möglich. Die anderen 3 SMS sind von meinen Freundinnen Marie, Ute und Susanne. Sie wünschen mir auch einen schönen Geburtstag. Sie sind alle drei im Urlaub, tja Urlaubszeit. Ich kann mir so etwas leider nicht leisten. Also bin ich heute alleine.
Ich ziehe mir einen dünnen Rock an, der mir bis knapp über die Knie reicht. Auf das Höschen verzichte ich wegen der Hitze. Darüber ein eng anliegendes Top. Man muss doch meine kleinen Titten sehen, denke ich, und grinse vor mich hin. Luder, hihi.
Während des Frühstücks überlege ich, wie macht man sich alleine einen besonderen Tag? Kein Plan. Heute Joggen? Nein, heute nicht. Ich werde mit dem Fahrrad ins Dorf fahren und schön im Cafe sitzen. Also los, sind ja immerhin 8 km ins Dorf. Scheiß Landleben.
Ich steige auf das Fahrrad und trete in die Pedale. Nach ca. 4 Km merke ich, dass ich pinkeln muss. Der Kaffee, immer das gleiche. Was mache ich jetzt, ich will hier nicht in die Büsche pinkeln, so was gehört sich doch nicht. In dem Moment fällt mir das herunter gekommene Hotel, welches auf halben Weg zum Dorf liegt ein. Das ist ja nicht mehr weit. Die Toiletten werden die ja putzen, hoffe ich. Also, in die Pedale.

Hinter der nächsten Kurve liegt das Hotel und mir platzt schon fast die Blase. Ich trete in die Pedale und da liegt es auf der rechten Straßenseite. Als ich gerade einbiege, sehe ich auf der linken Straßenseite ein großes Pappsc***d an einem Baum festgemacht. Darauf steht in großen Buchstaben Zum Stuten-Markt und ein Pfeil der auf das Hotel zeigt. Was soll denn der Scheiß, denke ich bei mir. Irgendwas mit Pferden, aber egal ich muss mal. Ich biege rechts ab und fahre zum Hotel.
Das Fahrrad stelle ich ab und gehe mit schnellen Schritten zum Eingang. Ich kenne das Hotel von früher, als dort noch große Veranstaltungen aus dem Dorf organisiert wurden. Wenn man reinkommt ist rechts eine Kneipe, links ein Festsaal und gerade aus geht es zu den Toiletten und eine Treppe die nach oben zu den Zimmern führt.
Ich gehe hinein und ich sehe niemanden. Egal, los aufs Klo. Mit eiligen Schritten renne ich mittlerweile. Rein und ab in eine Kabine. Da ich kein Höschen anhabe setzte ich mich einfach hin und lasse alles laufen. Draußen höre ich mittlerweile viele Stimmen. Komisch, was ist denn hier los denke ich noch. Aber egal, geht mich nix an.
So fertig gestrullt und los, denke ich mir. Ich gehe aus der Toilette heraus und gehe auf den Ausgang zu. Ich sehe wie mehrere Frauen in den Festsaal geführt werden. Was ist denn hier los? Scheint ja seit langen mal wieder was aufgeführt zu werden hier. Ist ja lange her. Komisch dass ich die Frauen gar nicht kenne.
In der Eingangstür bleibe ich automatisch stehen. Ein Bus steht vor dem Hotel. Das gibt es ja gar nicht. Vor dieser Bruchbude. Aus dem Bus kommen nur Männer. Was ist denn hier los? Sie johlen und grölen. Einige haben Bierdosen in der Hand. Alle Männer zwischen dreißig und geschätzten 60. Das sind bestimmt 30 Männer denke ich.
Es macht einen Riesen Klatscher, und danach kommt sofort der Schmerz in meiner rechten Arschbacke. Wütend drehe ich mich um und will böse Sachen sagen. Du willst doch wohl jetzt nicht kneifen, Du kleines Fötzchen, sagt ein großer Mann, geschätzte Mitte 30, sehr energisch. Mir bleiben plötzlich die Worte weg. Mit hochrotem Kopf stehe ich vor ihm und kann nichts sagen. Weiß nicht wie mir geschieht. Die Art und Weise, wie er mit mir umgeht ist verwirrend So fordernd. Unbekannte Gefühle kommen in mir hoch. Ist das Geilheit? Was ist hier los? Das will ich wissen. Mein Geburtstag, ein besonderen Tag machen, sagte meine Mutter.
Los, ab in den Saal du kleine Schlampe, sagt er. Völlig verwirrt und elektrisiert sage ich ja. Er greift meinen Arm und geht mit mir in den Saal. Ich merke, dass meine Muschi feucht wird. Was ist bloß mit mir los?
Wir kommen in den Saal. Die Frauen, von eben, stehen alle mit dem Gesicht zur Wand. Die Handgelenke mit Lederschnüren gefesselt und über Metallhaken in der Wand gehängt. Ach Du Scheiße, denke ich und versuche mich loszureißen und wegzurennen. Aber er hält mich fest im Griff. Du bist hier das Sahneschnittchen heute, Dich lasse ich bestimmt nicht gehen. Das hättest Du Dir vorher überlegen sollen, jetzt ist zu spät Du kleine Nutte.
Du hast es so gewollt und gibt mir eine Ohrfeige. Geschockt schaue ich auf den Boden während er mich auch zur Wand führt. Er verschnürt meine Handgelenke und diese werden auch in einen Haken an der Wand gehängt. Was ist hier bloß los, denke ich. Und plötzlich hämmert es in meinem Kopf und mir wird bewusst was mit Stuten-Markt gemeint ist. Diese Bier trinkenden Männer da draußen, kommen gleich rein. Oh Gott oh Gott. Panisch schaue ich zu den anderen Frauen, mit mir 10. Alle über 40. Da sind dünne und fette dabei und die grinsen schon vor Freude. Ach du Scheiße, denke ich und merke gleichzeitig dass ich total nass bin.
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Posted by vondersee 1 year ago  |  Categories: Anal, Group Sex, Hardcore  |  Views: 6558  |  
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Stutenmarkt Teil 6

Stutenmarkt Teil 6
Mittlerweile war ein Jahr vergangen. Der Bürgermeister hatte mich an diverse, für ihn nützliche, Männer verliehen. Mir war es egal. Ich wollte so leben. Ich war schon lange die devote Sklavin für ältere Männer geworden.
Auch Marie, war damals, in dem Hotel zur Sklavin gemacht worden. Insgesamt waren 10 Männer über sie gestiegen und sie hat es genossen. Sie war mit den beiden Männern aus dem Cafe mitgegangen und wohnte nicht mehr hier. Ute und ich fickten uns hingegen durchs ganze Dorf. Wir waren auch schon Gesprächsthema bei den Frauen des Dorfes geworden. Sie mochten uns nicht. Meine Mutter hingegen die auch schon von ihrer kleinen Schlampen-Tochter gehört hatte, schaute mich nur Verständnisvoll an, und behandelte mich wie immer. Kein Wunder, da der fette Bürgermeister sie sehr oft besuchte.
Als ich mit meinem Fahrrad, an einem freien Tag, auf dem Weg zum Dorf war, kam ich wieder am schmierigen Hotel vorbei. Ich dachte gerade, es muss sich etwas ändern, als ich wieder ein Sc***d am Baum sah. Es ist wieder Stuten-Markt schoss es mir durch den Kopf. Wie geil denke ich und, ohne das Sc***d zu lesen, merke ich wie mir die Säfte in die Muschi schießen.
Leise betrete ich das Hotel. Ich höre nur freudiges Tuscheln im Saal. Vorsichtig öffne ich die Tür und sehe wie wieder Frauen unterschiedlichen Alters mit Augenbinde, Hände verschnürt an Haken an der Wand überall im Saal stehen. Weit mehr als im letzten Jahr. Wow, hat sich wohl herumgesprochen, denke ich.
Na Los du kleine Sau, rein in den Saal brutal werde ich gepackt und in den Saal gezerrt. Rein du kleine Nutte. Ich werde verzurrt und bekomme eine Augenbinde. Nun hänge ich wieder am Haken, wie letztes Jahr. Aber dieses Mal freue ich mich auf das kommende.
Ich höre wieder viel Gedränge und viele Männer, die in die Kneipe gegenüber geführt werden. Ein klopfen auf ein Mikrofon und die Menge wird still.
Werte Herren, ich heiße sie willkommen zur diesjährigen Kaffeefahrt zum Nutten-Markt. Was, hatte ich da richtig gehört? Nutten-Markt? Was soll das denn jetzt?
Die Bewerberinnen sind alle freiwillig hier und wollen in einem ihrer Etablissements arbeiten. Wenn ihnen eine gefällt, können sie sie direkt im Anschluss, gegen eine geringe Vermittlungsgebühr in Höhe von 10.000 Euro mitnehmen.
Ach du Scheiße? Hure sein, Ich Lasse mich zwar gerne ficken, aber das war nun schon ein Unterschied. Im Anschluss mitnehmen? Hatte ich das wirklich richtig verstanden?
Ich dachte noch darüber nach, als ich merkte wie die Männer in den Saal strömten. Wieder spürte ich die Hände überall auf meinem Körper. Sie kneteten mich durch und musterten mich wohl, denn ich hörte Sprüche wie schöne kleine feste Titten, schöne Nippel, schöner flacher Bauch. Die Möse sieht sehr einladen aus. Sie öffneten meinen Mund drangen mit Fingern ein, begutachteten meine Zähne. Die ist gut, geile Schlampe, könnte man gebrauchen, bringt was ein, waren spätere Kommentare.
Wie auf einem Viehmarkt, dachte ich.
Mir wurde bestimmt ein Dutzend Mal auf den Arsch gehauen und ich merkte, dass ich jedes Mal zuckte und stöhnte.
Hektisch und panisch schaute ich mich um und sah Ute. Elektrisiert schaute ich zu ihr hin, sie stöhnte und zuckte. Ein Typ fingerte sie gerade und ein anderer knetete wild ihre Brüste. Sie genoss es sichtlich. Dann sah ich einen Schwanz vor ihrem Mund, er berührte ihre Lippen und ich sah wie sie laut aufstöhnte und den Schwanz in ihrem Mund aufnahm. Sie wollte es, dass konnte man unschwer erkennen.
Können wir die hier ungestörter testen? War eine Frage hinter mir. Ja natürlich, nehmen sie sie mit auf eines der Zimmer oben, war die Antwort. Wenn sie die Ware beschädigen, werden natürlich die 10.000 Euro trotzdem fällig. Unsere fähige Security wird sie daran erinnern. Ja, natürlich, war die Antwort.
Als wir in dem Zimmer ankamen, wurde mir die Augenbinde abgenommen. Vier sehr kräftige und große Männer standen vor mir. Na dann wollen wir mal sehen, ob du für unseren Club geeignet bist. Auf die Knie und blas unsere Schwänze. Aber ich......hart schlug er mir auf die Wange, es brannte Halts Maul und blas du kleine Nutte.
Abwechselnd nahm ich ihre Schwänze in den Mund. Langsam wurde ich wieder geil, tierisch geil. Der Geruch ihrer Schwänze machte mich willig. In Gedanken stellte ich mir schon vor, wie sie mir alle in den Mund spritzten. Oh ja, wie geil meine Gedanken, willige Schlampe sein. Ja, das mag ich.
Einer legte sich nun auf den Rücken, packte mich. Ich lag auf dem Bauch auf ihm und ohne es anzukündigen schob er mir seinen Schwanz in die Muschi. Hart hämmerte er in mich, während ich einen Schwanz in den Mund bekam. Geil, wie geil. Ich gab mein bestes. Instinktiv wollte ich es, mich bewerben. Ich wollte von Experten getestet werden und die Prüfung bestehen. Weiter dachte ich gar nicht. Als ein dritter in meinen Arsch eindrang, war mir alles egal. Ich stöhnte laut auf, mit dem Schwanz in meinem Mund. Ich wurde geschlagen ins Gesicht und auf den Arsch. Es spornte mich an. Wild gab ich mich den Schwänzen hin. Das Grobe war meine Welt und die wollte ich ausleben. Wollte benutzt werden. Und wenn es heißt Nutte zu werden, dann wollte ich auch das.
Er zog seinen Schwanz aus meinem Arsch und spritzte mir auf den Rücken. Sofort war der vierte da um seine Stelle einzunehmen. Wild und hart fickten sie mich und sie sparten nicht mit Bemerkungen wie geile Sau, Miststück, geile Nutte, die brauch es ja wirklich die Sau.
Erschöpft lag ich auf dem Bett, über und über mit Sperma bedeckt. Mein Becken kreiste und ich war wie in Trance

Sie packten mich, verpassten mir wieder die Augenbinde und führten mich nach unten.
Ich höre wie sie die 10.000 Euro bezahlen mich mitnehmen und in einen Transporter verfrachten.
Später auf der Fahrt wird mir die Augenbinde abgenommen und ich entdecke Ute nicht weit von mir. Sie schaut wie in Trance und flüstert, ist das geil, vor sich hin.
Wir beide arbeiten nun in einem VIP-Club in Berlin als Edel-Huren. Unsere Zuhälter behandeln uns gut, beschützen uns und sind entgegenkommend. Das Geld und das Trinkgeld was wir einnehmen dürfen wir ganz behalten und es kommt einiges zusammen.
Unsere Zuhälter leben von den Clubeinnahmen und behandeln ihre Huren gut.
Jetzt bin ich eine Edel-Hure und ich muss sagen, ich liebe meinen Beruf.
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Posted by vondersee 1 year ago  |  Categories: Anal, Group Sex, Hardcore  |  Views: 3574  |  
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Die Peepshow

Die Peepshow

Ich bin mittlerweile 18 Jahre alt und wohne noch bei meinen Eltern. Aufgrund finanziell fehlender Mittel habe ich immer noch keinen Führerschein. Aber es stört mich auch nicht mit dem Bus zu fahren.

Immer schon, seit Kindestagen, bin ich zu der Bushaltestelle gegangen die etwas weiter weg von unserer Wohnung lag. Schon auf dem Weg zur Grundschule ging ich dorthin. Danach Realschule. Immer die gleiche Bushaltestelle und die Jahre zogen ins Land. Nun, mit meinen 18 Jahren machte ich eine Ausbildung zur Kosmetikerin. Auch jetzt, die gleiche Bushaltestelle.

Und immer, wenn ich nach Hause ging beobachtete ich die Männer die in diesen Laden gingen. Um die Eingangstür blinkte es und der Eingang war von dicken undurchdringlichen Vorhängen versperrt. Über der Tür in roten Farben die Neonschrift Peepshow. So bin ich aufgewachsen. Ich beobachtete sie immer, jeden den ich sah, der dort hereinging. Ich fragte mich, was da drinnen wohl geschah? Was machten die Männer dort? Manche von ihnen fand ich interessant, manche eher abstoßend. Aber es erregte mich ungemein. Es ging offensichtlich nicht um Liebe dort drin. Es ging um einfachen knallharten Sex und das machte mich irgendwie geil.

Eine Freundin hatte mich schon vor Monaten auf eine Seite im Internet aufmerksam gemacht. Die Seite schaute ich mir täglich an. Ich sah mir heimlich die Bilder und die Videos an, las erotische Geschichten und wurde immer geil davon. Vor allem mochte ich die Geschichten in denen Frauen benutzt wurden. Sie waren Männern ausgeliefert und mussten ihnen als Sex-Sklavinnen dienen. Das machte mich sehr geil und ich wurde feucht davon. Meinen Browser hatte ich so eingestellt, dass er den „Verlauf“ nicht speicherte. So konnte ich sicher sein, dass meine Eltern nichts von meiner Neigung erfuhren.

Abends vor dem zu Bett gehen besuchte ich wieder die Seite und machte es mir. Meistens las ich die Geschichten. Wenn ich mir Pornos ansah, war der Ton aus, oder ich hatte einen Kopfhörer auf und der Ton war sehr leise, damit ich den PC schnell ausmachen konnte, wenn jemand kam.

Nicht, dass ich einsam war oder ein Mauerblümchen. Drei feste Freunde in meinem Alter hatte ich schon. Aber sie wurden mir immer wieder nach einer Zeit langweilig. Ich wusste selber nicht, zu der Zeit, was nicht stimmte. Der Sex machte keinen Spaß mit ihnen. Sie brachten mich nur selten zum Orgasmus.

Der Drang, dort einfach mal rein zugehen, wurde immer schlimmer. Von Tag zu Tag ging ich geil an der Peepshow vorbei. Ich sah die Männer, die durch den Vorhang schritten. Vor meinem Geistigen Auge liefen die Geschichten und die Pornos aus dem Internet. Ich wusste natürlich das Frauen als Besucher dort nichts zu suchen hatten, aber ich wollte da rein und mit eigenen Augen sehen.

Es war an einem Freitag Abend, ich war schon geil als ich nach Hause gekommen war. Ich saß am PC und meine Mutter kam rein. Sie sagte das es spät wird, dass sie und mein Vater zu Onkel Herbert und Tante Annemarie fahren um dort den Geburtstag von Onkel Herbert zu feiern. Wir hatten schon vorher ausgemacht, dass ich nicht mitfahren würde. Sie fanden es nicht gut, aber sie hatten eingelenkt und meinen Entschluss toleriert.

Nun war ich alleine. Ich freute mich. Was mache ich, Pornos schauen oder Geschichten lesen? Ich entschied mich erst einmal für Geschichten. Meine Eltern würden vor 2:00 Uhr nicht nach Hause kommen, das wusste ich. Ich ging auf ein Profil, welches mir am Tag zuvor schon aufgefallen war. Er hatte mich für die Friends-List eingeladen und ich hatte angenommen. „Stutenreiter“ hieß der. Schon ein komischer Name, dachte ich bei mir. Hatte schon ein paar Geschichten von ihm gelesen. Nicht schlecht, dachte ich. Dann sah ich, dass er eine neue Geschichte veröffentlicht hatte. „Stuten-Markt 6“ hieß die. Ich habe ja Zeit dachte ich und machte „See all Blog posts“ auf. Ich suchte den ersten Teil und begann alle Teile zu lesen. Wow, geil dachte ich immer beim lesen. Es ging um ein eher unbekümmertes normales Mädchen wie mich, das geile Fantasien hat und durchs Leben stolpert. Sie wurde durch einen Zufall, den das Leben so mit sich bringt, völlig versaut. Geile Geschichte, dachte ich. Erst jetzt merkte ich, wie ich mich fingerte. Wie wild fuhren zwei Finger immer wieder in mich hinein und wieder heraus. Wie nass ich war, wow. Wäre ich bloß das Mädchen aus der Geschichte, dann hätte ich geilen Sex, dachte ich immer und immer wieder.

Ich warf mich aufs Bett und fingerte mich wie wild. „Wenn mich bloß einer ficken würde“ hämmerte durch meinen Kopf. Die Situation, dass meine Eltern nicht da waren, Freiheit, die Geschichte dieses jungen Mädchens. Ich wurde so geil, meine Finger konnten mir nicht helfen an diesem speziellen Abend.

Nervös und geil fieberte ich, was ich bloß machen sollte, um diese Geilheit los zu werden. Ich kannte niemanden im Moment. Und auch wenn? Soll ich den dann anrufen und fragen „willst du mich ficken?“ wohl kaum, das geht ja gar nicht.

Nur ein Gedanke von vielen bleib in meinem Kopf. „Heute mach ich es“ Und dieses Mal meinte ich es auch ernst. Ich stand auf, wie ferngesteuert vor Geilheit, entledigte mich meines Höschens und zog meinen Mini an. Enges Top, bauchnabelfrei, genau richtig. Ich will williges Opfer sein. Die Geschichte, Bilder und Pornos geistern durch meinen Kopf. Ich war völlig notgeil und zu allem bereit.

Ich verlasse die Wohnung und gehe entschlossen in Richtung Peepshow. Heute will ich es wissen, was da alles passiert.

Wild entschlossen, kein Rückzieher (mein Gedanke), gehe ich durch den Eingang herein.

Ein schmaler Gang, auf beiden Seiten viele Kabinen. Einige Türen sind offen und man sieht Bildschirme und Münzeinwürfe. Das ist jetzt eine Peepshow? Mein Gedanke.

Ganz langsam gehe ich weiter, die meisten Türen sind auf, manche zu. Ich komme an einer offenen Kabine vorbei und sehe einen Mann. Er schaut einen Porno auf dem Bildschirm und wichst sich. Er stöhnt. Ich sehe wie er auf den Boden spritzt und sein Unterkörper zuckt wie wild. Gleichzeitig geilt es mich auf und es ekelt mich auch an. Lautes Gestöhne von überall hier drin.

Ich merke einen Schmerz in meiner Arschbacke und höre das durch den Stoff gedämpfte Klatschen. „Na, Neugierig auf das Verbotene?“ seine Frage hinter mir. Er behält seine Hand an meinem Po und fängt an ihn wild zu kneten. Ich merke seine andere Hand an meiner linken Brust. Er fängt an meine Nippel durch den Stoff zu zwicken. Sein Kopf direkt neben meinem. Er schnauft in mein Ohr, ich sehe ihn nicht. Oooooh, meine Gedanken. Er zwingt mich in ein Kabine und ich lasse es geschehen. Ferngesteuert stehe ich in der Kabine und er schließt hinter uns die Tür. Er drückt mich in die Knie. Ich höre wie er seinen Reißverschluss öffnet. Ooohh, jaaaaa, meine Gedanken in den Geschichten versunken und ich zittere vor Erregung am ganzen Körper.

Er dringt in meinen Mund ein, ich finde es geil. Ich liebe den Geruch und ich nehme in tief auf. Wie eine wilde notgeile sauge ich an dem Schwanz. Ich dringe mit meinen Fingern in meine Muschi ein und ficke mich selbst. Er stöhnt sehr laut. „Ja, so ist richtig“ stöhnt er immer wieder und wieder bis er spritzt. Wild entschlossen, die Bilder aus den Pornos in meinem Kopf, schlucke ich alles bis auf den letzten Tropfen. Als er sich angezogen hatte und weg gegangen war, dachte ich, wow war das geil und es hat gut geschmeckt.

Ich ging aus der Kabine und sah einen ca. 25jährigen der mich schmierig lächelnd ansah. Er wusste wohl, was in der Kabine passiert war. Dieser herablassende grinsende Blick. Wie geil mich das machte, obwohl er offensichtlich ein Arsch war. Ich wollte noch nicht gehen. Ich wollte mehr.

Ich ging an mehreren Männern vorbei, die mich von oben bis unten musterten. Sie konnten mich wohl nicht richtig einordnen, sie dachten ich wäre hier angestellt und rührten mich nicht an. Aber ich konnte ihre Geilheit erkennen. Sie würden über mich herfallen, dachte ich. Weiter drinnen erkannte ich, das die Kabinen wie ein Kreis angeordnet waren. In der Mitte musste wohl ein Raum oder so etwas sein. Durch einige offene Türen sah ich, dass keine Bildschirme angebracht waren, sondern milchige Glasscheiben und Münzeinwürfe. Mmmmh, dachte ich.

Der Mann an der Kasse winkte mich zu sich ran. Ich ging hin. Er war ca. 50. „Willst mal was erleben, richtig?“ fragte er. Ich traute mich nicht etwas zu sagen und ich traute mich nicht ihn anzusehen, aber ich zitterte am ganzen Körper vor Geilheit. Ich starrte auf den Boden. Einige Männer blieben stehen und beobachteten das Geschehen. „Ach so eine bist du.“ sagte er nur.

Er stand auf und kam zu mir „Zieh dich aus, du kleine Sau.“ sagte er nur. Ein Beben ging durch meinen Körper, wie geil seine Worte waren. Ich zog mich gefügig aus und warf meine Kleidung weg. Nackt stand ich vor ihm und schaute auf den Boden. Ich wollte es wissen. Um uns herum standen die Männer die zuschauten.

Er packte mich einfach am Arm und zog mich hinter sich her. „Heute wirst du kleine Schlampe was erleben.“ sagte er nur.

Er öffnete eine Tür und grob stieß er mich hindurch. Nackt lag ich dort und ich dachte es dreht sich alles um mich herum. Dann begriff ich das ich auf einer Bühne lag die sich drehte, ganz nackt. Um mich herum waren die Kabinen und ich sah, dass milchiges Glas, durchsichtig wurde. Überall. Männer standen dahinter und beobachteten mich. Ich hörte Münzeinwürfe. Alle Kabinen waren besetzt. In jeder ein Mann der mich auf der Bühne betrachtete. Oh Gott und wie geil, waren abwechselnd meine Gedanken. Langsam richtete ich mich auf, es machte mich an, mein Kopf kreiste um Pornos und Geschichten. Es war in mir. Ich war Porno. Ich wollte es.

Ja, seht und betrachtet meine Ficklöcher, schoss es durch meinen Kopf. Ich kniete mich in Hundestellung hin und reckte meinen Arsch hoch, damit sie alles sehen konnten. Mein Körper zitterte und zuckte dabei. Ich war so notgeil, ich wollte alles. Die Münzen prasselten unaufhörlich und es machte mich geil. Alle Kabinen besetzt, ich konnte sehen wie sie wichsten und rekelte mich ekstatisch auf der Bühne.

Wild fing ich an zu tanzen und bückte mich, befummelte meine Titten und streckte meinen Arsch heraus. Sie sollten alles von mir sehen. Ihr Geld sollte sich lohnen. Wie im Rausch. Porno. Ich wollte es. Ich wollte sie alle befriedigen. Wild fing ich an meine Finger in mein Muschi zu schieben. Sie sollten es alle sehen. Ich stöhnte, ich war so nass dabei. Ich war so notgeil. Jeder sollte mich haben.

Die Tür ging auf, ich merkte es nur beiläufig. Der Kassierer und drei andere kamen auf die Bühne. Und fingen an mich zu befummeln. „Jaaaaaa, endlich“ meine Gedanken. Weit öffne ich meine Beine und lege mich auf den Rücken. Wie auf Droge lasse ich mich von wildfremden Männern befummeln. Überall. Sie kneten meine Brüste, zwicken meine Nippel und einer leckt mich wie wild, wie geil das ist. Ein Schwanz an meinem Mund, ich nehme ihn rein und er fängt mit Fickbewegungen an. Wilde Hände an meinen Brüsten und Körper.
„Na, willst du kleine Sau gefickt werden“ „Ja, bitte fickt mich durch“ stöhnend und zuckend sage ich das, während ich unentwegt Münzeinwürfe höre.

Ein kurzer Schmerz und ich merke, dass mich der Kassierer fickt. Er liegt auf mir, sein Kopf neben meinem und er stöhnt laut dabei. Ich recke ihm mein Becken entgegen. Ich will es. „Jaaaa, bitte“ schreie ich. Er presst nur ein „Du kleine Sau“ heraus und fickt mich hart. Die Münzen klingeln.

Wild zuckt er auf mir als er sein Sperma in mich spritzt. „Ohooooooo“, stöhnt er.

„Was für eine Sau“, sagt er als er geht.

Ich höre wieder Münzen ohne Ende, als ich gepackt werde. Sie schauen alle zu. Wie geil. Ich liege auf ihm und er fickt mich. Wie in Trance, die totale Geilheit. Wild und hart fickt er mich. „Kleine Schlampe“ dicht an meinem Ohr. Ein Schmerz, als ein anderer in meinen Arsch eindringt. Wild und ohne Rücksicht ficken sie mich tief. Erst Schmerz, dann Porno. Ich genieße es. So wie sie, denke ich noch, als ein Schwanz in meinen Mund eindringt. Wild sauge ich an ihm. Geil sein Geruch. Ich will es, wie es die Geschichten umschrieben haben. Ich will so sein wie Sie.

Als er in meinem Arsch kommt, schreit er „geile Nutte“ er zieht ihn raus und schlägt mir mit aller Kraft auf die rechte Arschbacke. Es tut weh, aber es ist auch unendlich geil, so behandelt zu werden. Porno.

Es dauert nicht mehr lange, denke ich, während er mich kräftig fickt und der andere in meinen Mund spritzt. Geil, denke ich nur, als ich alles schlucke. Münzeinwürfe ohne Ende. Er umfasst mein Becken und zieht mich kräftig an sich ran. Tief dringt er ein, als er zuckend verharrt. Ich merke seine starken Spritzer in mir und bekomme einen Orgasmus nach dem anderen.

Als ich die Tür öffne, meine Sachen einsammele und mich anziehe , sehe ich die Männer die mit offenem Mund dort stehen und mich betrachten. Befriedigte Blicke die meine Geilheit nicht fassen können begleiten mich, als ich die Peepshow verlasse.

Schuld ist nur der Stutenreiter, denke ich, als ich nach Hause gehe.... Continue»
Posted by Stutenreiter 4 years ago  |  Views: 1928  |  
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Stutenmarkt Teil 2

Stutenmarkt Teil 2
Soll ich schreien, fragte ich mich. Von den anderen Frauen war keine Hilfe zu erwarten und mir tat noch das Gesicht von der Ohrfeige weh. Wenn ich schreie, schlagen sie mich vielleicht noch fester. Ich beschloss so gut es geht ruhig zu bleiben. Und da war ja noch meine total nasse Muschi. Einen besonderen Tag machen ging mir durch den Kopf.
Plötzlich stand jemand hinter mir und legte eine Augenbinde um meinen Kopf. Ich zuckte heftig zusammen. Nicht ungeduldig werden, du bekommst schon noch deine Schwänze, du kleine Sau, sagte jemand und ging zur nächsten, um ihnen allen Augenbinden umzulegen. Die Frauen stöhnten dabei, manche stöhnten oh ja, ohh, jaaa. Ich dachte, sind das Schlampen. Die wollen sich von wildfremden Männern ficken lassen. Wie geil ist das denn, schoss es mir durch den Kopf und gleichzeitig hasste ich mich für diesen Gedanken.
Es wurde nun laut im Flur, die Männer drängten in das Gebäude. Aber, ich konnte hören, dass sie alle in die Kneipe geführt wurden. Lautes Gelächter und Gegröle. Als sie wohl alle in der Kneipe waren ein lautes Ruhe meine Herren. Man konnte an der Lautstärke hören, dass es jemand in ein Mikrofon gesprochen hat. Als die Männer ruhig wurden Sagte jemand, Sehr geehrte Herren, ich heiße sie willkommen zur diesjährigen Kaffeefahrt zum Stuten-Markt. Lautes Gegröle und klatschen war zu hören. Bitte Ruhe meine Herren, wie sie ja wissen gibt es nichts geschenkt auf dieser Welt. Also unser diesjähriges Produkt welches wir ihnen anbieten wollen ist ein Jahres-Abo unseres Porno-Magazins und Internetportal mit Webcam-Schlampen. Sollten sie einem Abo per Unterschrift zustimmen, können sie sich ungeniert den Schlampen im Saal widmen. Die Zimmer oben sind bereit zur Benutzung. Nun zu den Regeln im Umgang mit den Schlampen: Es gibt keine. Lautes klatschen war der Lohn seiner Rede. Aber er führte weiter fort: Die Schlampen sind alle freiwillig hier und wollen hart und dreckig rangenommen werden. Sie können die Schlampen einzeln oder mit mehreren gleichzeitig rannehmen. Als Highlight haben wir eine Jungstute die noch richtig zugeritten werden will. Also keine falschen Hemmungen, meine Herren.
Woher will der Arsch das denn wissen, dachte ich wütend.
Jetzt war im Saal, konnte man deutlich hören, niemand mehr zu halten und die Männer waren alle dabei die Jahresverträge zu unterschreiben.
Einen besonderen Tag machen. Wenn das meine Mutter wüsste, dachte ich. Immer noch Jungfrau. Jetzt wurde ich neugierig und beruhigte mich langsam. Wird das jetzt ein besonderer Tag? Ist das die Vorsehung für meine Entjungferung, Fickschlampe für eine Horde grölender und Bier trinkender Männer? Irgendwie machte es mich irrsinnig geil.
Nach und nach strömten nun die Männer in den Saal und ich merkte aufsteigende Panik und gleichzeitig die totale Geilheit. Ich merkte plötzlich Hände überall auf meinem Körper, auf meinen kleinen Titten und an meinem Po. Sie kneteten heftig an mir herum. Überall konnte man ordinäre Bemerkungen und das Gestöhne der Frauen hören. Plötzlich merkte ich eine Hand an meiner Muschi. Der Mann zog sie zwischen meinen Schamlippen hindurch. Wow, ist die Fotze nass grölte er und ein anderer sagt die will gefickt werden. Alle Männer in meiner Nähe lachten und Klatsch, wieder der heftige Schmerz. Diesmal in meiner linken Arschbacke. Mein ganzer Körper zitterte. Aber dieses Mal nicht vor Schmerz, sondern vor Geilheit.
Jemand nahm nun meine Hände vom Haken. Ich hörte die anderen Frauen kaum, nur vereinzeln kamen Wortfetzen wie jaaa, fickt mich durch das Grölen der Männer. Langsam wurde ich nun aus dem Saal geführt. Ich weiß nicht wie viele mit gingen. Ich hatte unzählige Hände an meinem Körper. Sie führten mich nun die Treppe herauf. Hier, nehmen wie doch das Zimmer, hat ein schönes breites Bett, sagte irgendeiner. Kaum waren wir im Zimmer wurde ich brutal auf das Bett geworfen. Na dann wollen wir doch die Jungstute zureiten. Na willst du das du kleine Nutte. Mir rasten die Gedanken durch den Kopf, mein Körper glühte und ich stammelte mit zittriger Stimme jaa. Wusste ich doch, so nass wie du bist rief einer. Einen besonderen Tag machen raste durch meinen Kopf.
Ein kräftiger Mann packte mich und legte mich auf den Rücken. Mach dein Maul auf und blas sagte er und schob mir seinen Schwanz in den Mund. Der Geruch, wie geil. Ich sog ganz automatisch und wie von Sinnen an seinem Schwanz. Ein besonderer Tag. Plötzlich ein brutal heftiger Schmerz, als ein anderer ohne Vorwarnung seinen Schwanz in meine Muschi schob. Direkt ganz rein. Ich schrie auf. Mein Schrei wurde aber von dem Schwanz im Mund gedämpft. Wow, ist die eng, ich glaub die war noch Jungfrau. Ein anderer Geil, dann werden wir sie jetzt zur Schwanz-Hure erziehen. Lautes Gelächter. Dieses ordinäre Gerede, das ist so geil, dachte ich und sog an dem Schwanz der mich jetzt direkt in den Mund fickte. Ist das geil, was habe ich bloß verpasst. Ich war wie von Sinnen vor Geilheit. Der andere fickte mich nun hart in meine Muschi. Es tat nicht mehr weh, ich wollte mehr, es war irre geil. Meinen Körper durchfluteten Wellen der Geilheit. Ich schrie ja, ich will es, ja ich will es, fickt mich. Plötzlich zuckte der Schwanz in meinem Mund, ich konnte nicht weg. Los schluck du Sau und er spritzte alles in meinen Mund. Um mich nicht zu verschlucken, schluckte ich alles herunter. Wow, bin ich ein Luder und wie geil das schmeckt und wie geil das alles ist. Ich merkte, dass auch der in meiner Muschi am zucken war. Jetzt will ich es wissen, dachte ich und drückte ihm mein Becken fest entgegen. Ich wollte es in meine Muschi bekommen. Er spritzte alles rein und ich fühlte mich wie im Himmel, als ich seine kräftigen Spritzer fühlte. Gleichzeitig hatte ich den ersten richtigen Orgasmus in meinem Leben.
Die zwei gingen wohl, sie waren jedenfalls weg, als sich plötzlich ein Mann direkt auf mich legte. Mit seinen Beinen schob er meine weit auseinander. Er schob mir seinen dicken Pimmel direkt rein. Er fickte mich heftig und tief und dann spürte ich seinen Mund auf meinem. Er schob mir die Zunge tief in den Mund und es roch nach Bier. Und dann passierte etwas, womit ich selber nicht rechnen konnte. Ich erwiderte seine Zunge mit meiner Zunge. Ich fick dich durch du kleine Schlampe, keuchte er. Er war so tief in mir drin, es war so intensiv und geil. Jaaa, fick mich, fick mich richtig durch stöhnte ich und gleichzeitig hatte ich einen Orgasmus. Als er kam, zog er in kurz vorher heraus und spritzte mir alles auf den Bauch und meine Titten. Mein Becken kreiste immer noch in Fickbewegungen als ich es auf meiner Haut verrieb. Ich war von Sinnen, gefangen in der puren Geilheit. Alle sollten mich haben, dachte ich und hatte bei dem Gedanken schon wieder einen Orgasmus. Er ging ohne noch etwas zu sagen.
Leute, hier in diesem Zimmer ist die Jungstute grölte jemand, wohl an der Zimmer-Tür. Ich hörte dass mehrere Männer in den Raum kamen. Hast Du Sau schon genug, oder brauchst Du noch ein paar Schwänze? Ich glaube nicht, dass sie gegangen wären, wenn ich nein gesagt hätte. Außerdem wollte ich wirklich mehr. Sie sollten mich alle haben, so geil war ich. Bitte, fickt mich. Macht mich zu eurer Schwanz-Hure. Ich konnte kaum glauben, dass diese Worte aus meinem Mund kamen. Kräftig wurde ich in die Luft gewirbelt und landete mit meinem Bauch auf einem der Männer. Er schob mir seinen Schwanz direkt rein. Ich stöhnte laut auf, während ein anderer mir seinen Schwanz in den Mund schob. Wie von Sinnen sog ich an dem Schwanz und drückte dem anderen gierig meine Muschi entgegen. Sie fickten mich Tief und plötzlich sagte einer der Beiden los Manni, nimm dir ihren Arsch vor. Ach Du scheiße, dachte ich, das Überlebe ich nicht. Ein Schwanz in der Muschi einen im Mund und plötzlich ein dritter der gerade seinen Schwanz in meinen Arsch schob. Ich wollte schreien und es tat irrsinnig weh als er eindrang. Sie fickten nun alle drei hart und tief in mich ein und der Schmerz wich der grenzenlosen Geilheit. Ich schrie und stöhnte laut. War klar, dass du eine Drei Loch-Schlampe bist keuchte einer. Jaaaaa, das bin ich schrie ich fast und wunderte mich wieder über meine Worte. Die drei fickten mich, bestimmt eine viertel-Stunde kräftig durch, als sie fast gleichzeitig kamen und ihren Samen in meine Löcher spritzten. Als sie fertig waren sagte einer geile Sau, dich würde ich gerne behalten.
Völlig fertig kuschelte ich mich in die klebrige Bettwäsche und schlief ein.
Als ich wach wurde, war nichts mehr zu hören. Kein Laut aus irgendeinem Zimmer oder aus dem Flur. Ich blieb noch mit Augenbinde ca. 10 Min. liegen. Nichts zu hören. Wo sind die alle? Habe ich verpennt? Sind die schon wieder weg? Ich nahm die Augenbinde ab.
Erst sah ich nichts. Alles verschwommen. Ich rieb mir immer wieder die Augen bis ich wieder sehen konnte.
Dann sah ich ihn, in der Ecke des Zimmers, mit einem Camcorder in der Hand.
ACH DU SCHEISSE.
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Posted by vondersee 1 year ago  |  Categories: BDSM, Group Sex, Hardcore  |  Views: 6634  |  
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Die Russenfotze - Das Mädchen aus Moskau

das ist eine Geschichte aus dem web

dieser satz wird ja gerne über lesen also nochmal

das ist eine Geschichte aus dem web

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Hilfe, die Russen kommen 1

„Das ist eure neue Mitschülerin. Swetlana. Sie kommt aus Moskau. Sie
spricht sehr gut deutsch und ich hoffe, daß ihr sie „alle“ gut
aufnehmt.“

Neben der Lehrerin stand ein Mädchen. Nicht irgendeines. Nein.
Eine Ausländerin!
Ausländer waren auf unserem Gymnasium nicht gerade erwünscht. Anfangs
war dies nicht so. Viel zu selten kam früher mal ein Ausländerkind
aufs Gymnasium. Anfangs kamen sie aus Italien oder Spanien. Aber wenn
man in der Zeit 20 Kinder ausländischer Herkunft auf dem Gymnasium
zählte, dann war dies sehr, sehr hochgerechnet. Einerseits kamen sie
durch den Deutschunterricht nicht so gut mit, andererseits zogen viele
auch wieder fort. Das lag wohl auch daran, daß sich in unserer Region
sehr selten Ausländer ansiedelten, beziehungsweise, schnell merkten,
daß es in der Stadt bessere Anstellungen gab. Und so waren wir schnell
wieder unter uns. Aber nun kamen sie zu Hauf und wir hatten da so
unsere Schwierigkeiten mit ihnen. Nicht das wir rassistisch wären. Die
meisten von ihnen waren aufbrausend und wollten sich nicht in die
Gemeinschaft einfügen. Hielten sich für was Besseres und sahen auf uns
herab, auch wenn sie dafür keinen Grund hatten. Da sie nun zum größten
Teil aus dem Osten kamen, glaubten sie wohl mehr Rechte zu haben, als
wir deutsche. Wahrscheinlich rührte es noch vom 2. Weltkrieg her. Doch
damit hatten wir ja nichts zu tun, waren wir doch alle erst 1953 bis
56 hergestellt worden.
Auch waren sie ständig in Gruppen anzutreffen. Und an diesen Gruppen
kamen wir Jungs nie vorbei, ohne von ihnen angerempelt zu werden. Das
ging dann hin bis zur Schlägerei, wo nachher nie einer von ihnen dran
beteiligt gewesen war.
Die Mädchen hatten es sogar noch schwerer. Ihnen hob man, wenn sie an
ihnen vorbei gingen, einfach die Röcke hoch, umringten und befummelten
sie. Schon öfters hatte es deswegen eine Schlägerei gegeben, wenn wir
das Mädchen schreien hörten. Auch war die Polizei deshalb schon des
Öfteren im Einsatz gewesen. Und so gingen allmählich alle Schüler und
Schülerinnen gegen sie vor. Man fing sie einzeln ab, verprügelte sie,
egal ob Junge oder Mädchen. Anfänglich wurde zwischen Jungen und
Mädchen ein Unterschied gemacht. Bis das man mitbekommen hatte, daß
die Mädchen den Jungs sagten, bei welchem deutschen Mädchen sie
„tätig“ werden sollten. Das Opfer war meistens hübscher, intelligenter
oder so. Und dies neideten die ausländischen Mädchen ihnen. Und so
bekamen sie nun ebenfalls Keile wie ihre männlichen Gruppenmitglieder.
Kam aber einer oder eine neu in die Klasse, so setzte es schon in der
ersten Stunde böse Worte bis hin zur Prügel, bevor der oder die sich
einer Gruppe anschließen konnte. Und so wurden sie allmählich immer
weniger auf unserer Schule.
Doch nun war schon wieder eine hier.

Dieses Mädchen war arg klein, wenn sie in unserem Alter sein sollte.
Sie hatte ein dunkelblaues Kleidchen an. Kleid konnte man dazu nicht
sagen. Es wirkte an ihrem kleinen Körper wie ein Kleid für eine 13
oder 14 Jährige. Ich sagte ja schon, daß sie sehr klein war. Es war
kurz, sehr kurz, mit einem weiten Rock. Am Saum, Kragen und den Enden
der Ärmel war es rot abgesetzt. Weiße Kniestrümpfe, welche zu ihrer
etwas dunklen Haut einen netten Kontrast bildete, dazu schwarze
Schuhe. In ihrem üppigen langen schwarzen Haar hatte sie eine große
weiße Haarschleife, die gegen diese Haarpracht ankämpfte und nur mit
größter Mühe stand hielt.
Richtig hübsch sah sie aus.
Aber eine Russenfotze!
„Eine Russenfotze. Man, die sollen ja total supergeil sein. Schau dir
mal ihre dicken Titten an.“, flüsterte mir von vorne Jochen zu, „Die
sollten wir flachlegen. Mal sehen ob das Euter echt ist.“
Und er hatte recht. Dicke Titten hatte sie. Sogar sehr dicke. Sie
schienen ihr Kleid förmlich zu sprengen. Sie schlugen sogar das Euter
der Polin um Längen, welche wir vor etwa einem halben Jahr verscheucht
hatten. Deren Titten hatten wir alle nackt gesehen. Die wollten nicht
nur wir Jungs in natura sehen. Wir hatten sie nach der Schule
abgefangen und in ein Gebüsch gezerrt. Dort haben wir sie ausgezogen.
Aber vorsichtig, das ja kein Knopf oder die Kleidung selbst kaputt
ging. So konnte sie nicht sagen, wir hätten ihr die Kleider vom Leib
gerissen. Als sie nackt war befummelten wir natürlich alle ihr Euter.
Riesige Fleischberge, prall und rund. Schön fest. Also so, wie ich es
gerne an meiner Freundin gesehen hätte. Aber sowas gab es in unserer
Klasse nicht. Halt nur bei der Polin. Doch die kam seit dem Tag
nichtmehr in die Schule. Schad eigentlich. Wäre sie dennoch gekommen,
dann wäre sie bestimmt unsere Matratze geworden. Dies war im
vergangenen Jahr in der Jahrgangsstufe über uns, der Abiturklasse,
passiert. Die hatten sich eine Tschechin gefügig gemacht. Die Jungs
hatten ihren Spaß und die Mädchen anscheinend auch.
Und so wie es aussah, stimmte es doch. Mädchen aus dem Osten haben
alle dicke Knödel.

Svetlana hatte ein sehr hübsches Gesicht. Allerdings konnte man die
Angst förmlich in ihren Augen sehen. Die Angst vor der neuen Schule,
der Klasse, den anderen Mitschülern.
Hätte sie gewußt, wie wir mit ihr umspringen würden, sie hätte noch
mehr Angst gehabt. Bestimmt hätte sie sich vor Angst ins Höschen
gepißt.
Nun, um es kurz zu machen, die Aussiedlerin paßte nicht zu uns in
unsere Klasse. Dies war hier ein ungeschriebenes Gesetz und daran
hielten wir uns alle. Nicht zuletzt, weil jeder Junge hier schon Ärger
mit den Aussiedlern aus dem Osten gehabt hatte und die Mädchen schon
zu oft von ihnen belästigt worden waren.

„Setzt dich dorthin.“
Die Lehrerin zeigte auf den freien Platz neben mir.
„Neben Manfred.“
„Man hast du ein Glück.“, grinste mich Jochen schelmisch an, „Greif
dir ihre Titten.“
Und das hatten wir schon oft gleich am ersten Tag schon gemacht.
Einfach an die Titten des neuen Mädchen gegriffen und so getan als
wäre nix gewesen. Einige quiekten wie Ferkel und der Lehrer oder die
Lehrerin wollten dann wissen, was los wäre. Aber mindestens 3 Jungen
und etliche Mädchen aus unserer Klasse beschworen dann, daß der Junge
nichts, aber auch gar nichts gemacht hatte.
Jungs bekamen gleich am Anfang von hinten Schläge in den Nacken oder
Hiebe in die Seite vom Banknachbarn. Wehrte er sich, zack, kam was von
hinten mit.

Zögern und zaghaft kam Swetlana durch die Bankreihen hindurch auf
meine Bank zu, den Blick scheu nach unten gesenkt. Sie erreichte meine
Bank, und mußte unterwegs bestimmt einmal ein Schimpfwort seitens der
Mädchen, sie ging ja zwischen ihren Bänken hindurch, über sich ergehen
lassen. Sie schob den Stuhl ganz an das Ende unserer Bank und setzte
sich. Ihre Schultasche hatte sie neben sich auf den Boden gestellt,
ihre Hände auf ihrem Schoß gelegt und die Finger so fest ineinander
verschränkt, daß die Knöchel weiß hervortraten. Da sie ihre Arme fest
an die Seiten ihres Körpers gepreßt hatte, platzten ihre Brüste fast
aus ihrem Kleid. Große runde Halbkugeln ragten von ihr ab. Da mußte
ich dran. Das waren die größten! Doch eine innere Stimme hielt mich
davon ab, ihr jetzt schon an die Titten zu grapschen.
Wir sollten die Englischbücher aufschlagen. Also holte ich mein Buch
heraus. Da Swetlana noch keine Bücher hatte, sollte ich Swetlana mit
in meines sehen lassen. Äußerst mißmutig schob ich mein Buch in die
Mitte der Bank und rutschte mit meinem Stuhl näher zur Mitte.
Das fehlte mir noch. Auf Tuchfühlung mit dieser Russenfotze!
Als sie dran kam, stellten wir zu unserer Überraschung fest, daß sie
sehr gut englisch konnte. Sogar besser als wir. Na, das belebte nun
nicht gerade die Freundlichkeit zu ihr. Und in der ersten Pause stand
sie dann auch ganz alleine auf dem Schulhof. Niemand kam zu ihr. Im
Gegenteil. Hin und wieder wurde sie „unabsichtlich“ von einem von uns
angerempelt und einmal fiel sie dadurch auch hin. Verlassen stand sie
da mit gesenktem Kopf und weinte. Jeder aus der Klasse sah dies und
lachte. Ich auch. Doch irgendwie bekam ich ein schlechtes Gewissen.
Ehrlich!
Das war mir noch nie passiert.
Und was noch viel schlimmer war, mit zunehmendem Unbehagen stellte ich
fest, das sie mir auch Leid tat. Aber das sagte ich natürlich
niemandem. Schließlich wollte ich doch keinen sozialen Selbstmord
begehen. Denn eine Äußerung in dieser Richtung hätte einen sofortigen
Ausschluß aus der Klassengemeinschaft zur Folge gehabt. Und allein im
Abijahr, ohne Hilfe bei den Arbeiten und so, das wäre, verbunden mit
plötzlich verschwundenen Hausaufgaben, ein schierer Alptraum geworden.
Nach der Pause stellten wir uns auf. Die Mädchen vorne, die Jungs
dahinter. So wurden wir von der Lehrerin abgeholt. Swetlana wurde
vorne aus der Mädchengruppe heraus gedrängt und stand schließlich 5
Meter hinter uns Jungen. Klaus wollte ihr beim vorbeigehen noch
schnell an die Brüste greifen, aber sie wisch ängstlich zurück.
In den nächsten beiden Stunden hatten wir Mathe. Auch hier mußte sie
wieder bei mir ins Buch sehen. Und plötzlich spürte ich in mir Freude
aufsteigen, als sie mir näher kam um bei mir im Buch mit einzusehen.
Dieses Gefühl war völlig neu für mich. Das kannte ich noch nicht. Und
dann auch noch bei einer Russin! Das durfte nicht sein. Aber dennoch
war da dieses Gefühl.
Ihr Kopf war tief nach unten gesenkt. Ihre Hände, welche sie, fest
zusammengeschlossen, auf ihrem Schoß lagen, zitterten. Ihre Augen
glitzerten feucht. Und durch den dichten Vorhang ihrer pechschwarzen
langen Locken, die Haarschleife hatte sie eingesteckt, da sie nach
einer Rempelei in der Pause die Flut nicht länger hatte stauen können
und sich verabschiedet hatte, konnte ich sehen, daß sie noch immer
weinte.
Keiner in der Klasse drehte sich zu uns herum und die Lehrerin schrieb
gerade erklärend die Matheaufgaben an die Tafel. So war ich der
einzige in der Klasse, der sah daß sie weinte.
Mir egal, war mein erster Gedanke. Aber sofort bekam ich wieder ein
schlechtes Gewissen.
Sie tat mir leid.
Mein Gott! Wirklich!
Die Russenfotze tat mir wirklich leid!
Und dabei wußte ich noch nicht mal warum. Aber irgendwas in mir sagte
mir, das ich nicht wollte, das sie weint.
Krampfhaft suchte ich in den Tiefen meiner Hosentaschen, nach meinem
Taschentuch. Hoffentlich war es sauber. Und in der Tat. Ich hatte
Glück. Es war sauber.
Unter der Bank reiche ich es ihr heimlich herüber, lege es auf ihre
Hände. Gut, das wir in der letzten Reihe saßen. Sehr zögernd nahm sie
es und wischte sich zaghaft die Tränen aus ihrem Gesicht. Als sie es
mir zurückreichen wollte, schob ich ihre Hand mit dem Taschentuch
zurück und schloß ihre Finger um das Tuch.
Sie sah mich zaghaft von der Seite her an, und lächelte zögernd. Ich
lächelte zurück.
Ebenso zaghaft rückte sie nun leise mit ihrem Stuhl zur Mitte unserer
Bank hin. Unsere Stühle berührten sich und ab der Taille aufwärts
unsere Körper ebenfalls. Ihr Kopf stieß dabei an meine Schulter und
ich konnte über sie hinwegsehen. So klein war sie. Und ihre Haare
rochen so gut. Nach grünen saftigen Äpfeln. Wahrscheinlich von ihrem
Shampoo. Einfach zum reinbeißen.
Um ihr noch näher zu sein, weiß der Geier welcher Geist mich dazu
trieb, legte ich meinen rechten Arm auf die Lehne ihres Stuhles. So
ging das Einsehen ins Buch ja besser. Aber so konnte ich ihre seidigen
Haare auf meinem Arm und auf meiner Hand spüren. Davon bekam ich eine
richtige Gänsehaut. Und mit der Zeit spielten meine Finger zaghaft mit
ihren Locken. Sie mußte spüren, wie meine Finger mit ihren Haaren
spielten. Doch es schien sie nicht zu stören. Hin und wieder meinte
ich, das sie ihren Kopf etwas bewegte, damit ich mehr Harre zum
spielen hatte.
Sie kam nicht gut mit. Es schien so, als ob sie diesen Stoff in ihrer
früheren Schule noch nicht gehabt hatte. Darum flüsterte ich ihr
einmal die Lösung ins Ohr, als sie dran war. Die Lehrerin ließ sich
zwar nichts anmerken, aber ich war felsenfest davon überzeugt, das sie
es doch bemerkt hatte. Denn sie sah mich einige Augenblicke lang
streng an. Doch zum Glück hatte es niemand sonst in der Klasse
bemerkt.
Und in der Tat. Als es zur zweiten Pause schellte, entließ sie die
Klasse in die Pause, behielt aber Swetlana und mich bei sich in der
Klasse.
„Manfred, vorsagen bringt nichts. Davon lernt sie nichts.“
Sie schaute mich strafend an, beließ es aber dabei. Dann wandte sie
sich Swetlana zu.
„Hast du den Stoff noch nicht gehabt?“
Man konnte sehen, obwohl sie ihren Kopf wieder gesenkt hatte, daß sie
den Tränen nahe war. Sie schüttelte den Kopf und antwortete mit einer
so zarten und zaghaften Stimme, daß mir eine Gänsehaut über den Rücken
lief:
„Nein, so weit waren wir noch nicht.“
„Wie weit wart ihr denn?“
Und als die Lehrerin sie befragte, stellte sich heraus, daß sie in
etwa so weit war, wie wir Mitte des vorigen Schuljahres gewesen waren.
Also sehr weit zurück.
„Da gibt es nur zwei Möglichkeiten. Entweder, du kommst eine Klasse
tiefer, oder du mußt all das nachholen, was wir im Laufe des Jahres
durchgenommen haben.“
Swetlana zuckte zusammen, als sie hörte, daß sie eine Klasse tiefer
eingestuft werden könne.
Sie war zwar nur in einigen Fächern hinter uns. Aber leider waren es
die Grundfächer.
Deutsch!
Obwohl sie in ihrer früheren Schule Deutsch als reine Fremdsprache
gehabt hatte, ging es einigermaßen. Lesen und reden konnte sie sehr
gut, aber in der Grammatik hinkte sie weit hinterher.
Dann Geschichte. Sie hatte ja russische Geschichte gehabt.
Und dann halt noch Mathe.
Damit war sie für unsere Klasse nicht geeignet. Eigentlich hätte ich
darüber froh sein sollen. Sollen die aus der unteren Klasse mit ihr
fertig werden. Aber etwas in mir zitterte vor Angst, daß sie nun
heruntergestuft würde.
„Es sei denn, du holst den Stoff so schnell wie möglich nach. Lesen
und schreiben wird mit der Zeit ja gehen. Die Grammatik ebenfalls.
Geschichte müßte auch gehen. Wir fangen jetzt ein neues Thema an, die
Ägyptische Hochkultur. Aber rechnen! Da mußt du dich sehr anstrengen.
Hast du zuhause jemanden, der mit dir üben kann? Dein Vater oder die
Mama?“
Swetlana schüttelte betroffen ihren Kopf.
„Manfred, würdest du ihr helfen?“
Ich zuckte innerlich zusammen.
DAS fehlte noch!
Damit wäre ich bei meinen Mitschülern unten durch. Allein die wage
Andeutung, daß ich ihr helfen würde, war schon Grund genug, aus der
Klassengemeinschaft ausgeschlossen zu werden. Aber da war ein weiteres
Gefühl in mir. Und das schlug gerade Purzelbäume vor Freude. Und
Swetlana verstärkte dieses Gefühl auch noch. Sie drehte ihren Kopf zu
mir herum und mit großen Augen schaute sie mich an. Ihr
Gesichtsausdruck schien „Bitte, ja“ zu sagen.
Ich nickte. Zwar wußte ich nicht wieso ich so bereitwillig „ja“ sagte,
ihr, einer Ausländerin, zu helfen, aber ich sagte „ja!“.
„Wenn ihr euch richtig anstrengt, dann könnte es gehen. Ich hab schon
gemerkt daß du eine schnelle Auffassungsgabe hast. Aber wenn es nicht
klappt Swetlana, dann muß ich dich eine Klasse zurückstufen. So leid
mir das auch tut. Und jetzt geht in die Pause.“
Swetlana nickte und ging mit mir hinaus.


Der Wecker

Draußen vor der Türe blieb sie stehen und schaute mich an. Sofort
hatte ich einen riesigen Kloß im Hals. Dann senkte sie ihren Kopf zu
Boden und flüsterte:
„Hilfst du mir wirklich? Oder hast du das nur so gesagt?“
Da saß ich nun. Half ich ihr, war ich bei meinen Mitschülern unten
durch. Keine Freunde mehr, keiner mit dem ich durch die Gegend
stromern konnte. Doch da fiel mir ein, daß ich meistens eh zuhause
war. Alleine, nur mit meinen Tieren. Selten verirrte sich einer aus
der Klasse mal zu mir nach Hause. Und zu selten war ich mit ihnen
unterwegs. Also, wenn ich ehrlich zu mir selber war, meine Freizeit
erlebte ich eh schon ohne sie.
Half ich ihr nicht, dann würde es die Lehrerin erfahren. Was sollte
ich da als Ausrede finden? Ich mag keine Ausländer? Das würde sie
niemals gelten lassen. Und ich? War es denn wirklich so? Denn was noch
schlimmer war, mein Gewissen würde mich plagen. Das war so sicher wie
das Amen in der Kirche.
Also nickte ich. Denn mein Gewissen war mir wichtiger. Das hatten mir
meine Eltern von klein auf beigebracht. Und nun merkte ich, daß ich
bisher ein Mitläufer gewesen war. Ohne Sinn und Verstand. War ich zum
Staufenberg geworden? Rebellierte gegen die Linie der Klasse? War
aufgewacht?
Und außerdem - so unangenehm war mir ihre Nähe in der Bank ja nicht
gewesen. Und nun sollte sich diese Nähe auch auf die Zeit nach der
Schule ausdehnen. Diese Aussicht erschien mir zu lohnenswert, als das
ich sie ungenutzt verstreichen ließ.
„Wann hast du denn Zeit?“, fragte ich zögernd.
„Nach der Schule. Mama kommt erst um fünf von der Arbeit.“
„Und dein Vater?“
Ihre Stimme wurde leiser, trauriger.
„Papa ist gestorben, vor fünf Jahren. Mama und ich sind alleine.
„Das tut mir leid.“, sagte ich betreten.
Doch sie lenkte gleich ab.
„Also habe ich bis um 5 Zeit. Dann muß ich das Essen machen.“
„Na gut. Und wo? Bei dir oder bei mir?“
„Bei mir?“
„Wenn du möchtest.“
„Ja bitte. Dann haben wir mehr Zeit.“
Die ganze Zeit über hatte sie mir in die Augen geschaut. Doch beim
letzten Satz blickte sie zu Boden.
Und während wir vor der Klasse auf dem Gang standen, erzählte sie mir
ihre Geschichte.
Ihr Vater habe in Deutschland gearbeitet und sei hier gestorben. Sie
war mit ihrer Mutter in Rußlang geblieben. Erst fünf Jahre nach seinem
Unfall hätten sie auch ausreisen können und seien hierher gezogen. Und
nun wären sie hier. Mama arbeitet auf dem Großmarkt. Sie geht abends
um zehn zur Arbeit und kommt morgens um neun wieder nach Hause. Dann
noch mal von Mittags bis nachmittags um fünf. Auch an den Wochenenden.
Im Gegenzug dazu erzählte ich ihr meine Geschichte. Das uns das Gestüt
gehöre, das ich Tierarzt werden wolle und das ich eine Schwester habe,
Gabriella, welche drei Jahre jünger ist als ich. Daraufhin meinte sie
mit großen ängstlichen Augen, daß sie Angst vor Pferden habe. Sie
seien so groß.
Sie sagte mir noch wo sie wohnte, dann schellte es und wir gingen in
die Klasse zurück.
Drei Minuten später waren wir wieder vollzählig in der Klasse. Die
letzten beiden Stunden waren deutsch. Sehr oft lachte man über
Swetlana, die nicht so gut deutsch schreiben konnte. Auch brachte sie
die Zeiten sehr oft durcheinander. Das ließ sie eigentlich völlig
kalt. Was sie jedoch zum weinen brachte, war das hämische Lachen und
die frotzelnden Bemerkungen. Mein Taschentuch wurde in diesen beiden
Stunden mehr als einmal von ihr benutzt.
Nach der Schule ging sie als letzte aus der Klasse. Ich mußte noch
bleiben, da ich das Thema für meinen Naturkundeaufsatz für übermorgen
bekommen sollte und auch, was ich mir Swetlana im Rechnen unbedingt
nachholen müsse.
Und so kam ich fast eine Viertelstunde nach ihnen aus der Schule
heraus.

Als ich die Schule verließ, sah ich Swetlana weinend am Schultor
sitzen. Früher wäre ich an ihr vorbeigegangen, ohne sie eines Blickes
zu würdigen. Bestimmt hätte ich ihr noch was Gemeines zugerufen.
Aber hier und jetzt war es anders. Etwas in mir ließ sie als
unschuldiges Opfer sehen. Und dies war sie im Grunde ja auch. Sie
hatte niemandem etwas getan.
Als sie mich sah, ich brauchte nicht zu fragen, ich konnte e mir schon
denken, da erzählte sie mir, was vorgefallen wäre.
Sie sagte, daß meine Mitschüler sie in die Mangel genommen hätten.
Natürlich drückte sie sich anders aus, aber dies traf die Sache genau.
Einige, vor allem die Mädchen, hatten sie geschlagen und getreten.
Andere, hier vor allem die Jungs, hatten ihre Brüste befummelt und in
sie hineingekniffen. Doch dies verriet sie mir nicht.
Ich hockte mich vor sie hin. Sie beugte sich vor und lehnte ihren Kopf
gegen meine Brust. Sie weinte bitterlich.
Ich konnte nicht anders, als einen Arm um sie zu legen und mit der
anderen Hand über ihren Kopf zu streicheln. Sie schaute mich mit ihren
verweinten Augen an.
Ich weiß nicht warum, aber ich mußte ihr Gesicht streicheln.
Darum strich ich mit der Hand über ihre Wange. Sie legte eine Hand auf
sie, drückte sie gegen ihre Wange, dann küßte sie mich in die
Handinnenfläche. Ihre Augen strahlten, obwohl sie tränenverhangen
waren.
Ich zog sie hoch und nahm ihre Schultasche. So gingen wir langsam
nebeneinander gehend zu ihr nach Hause.
Sie wohne in einem der Hochhäuser, die wir wohlhabende Kinder nicht
mal von weiten sahen, geschweige denn jemals betreten würden.
Die Wohnung war sehr sparsam eingerichtet. Alles war zwar vorhanden,
wenn auch nicht gerade auf dem aktuellsten Stand, aber auch ohne
überflüssigen Tand. Trotzdem war es sehr hübsch eingerichtet.
Ganz im Gegensatz zu ihrem Zimmer.
Hier konnte man sofort sehen, daß dies einem Mädchen gehörte, welches
sich in romantischen Träumereien verlor. Das Bett war mit Tüll
verhangen und sah aus wie aus dem Mittelalter. Bilder an der Wand
zeugten von Tierliebe. Ein Kleiderschrank und ein Schreibtisch mit
Stuhl rundeten das Zimmer ab.
„Setz dich. Möchtest du etwas trinken?“
„Wasser.“
„Moment.“
Während ich mich im Wohnzimmer auf das alte, abgewetzte Sofa setzte,
ging sie ins Bad. Dort zog sie ihr Kleid herunter und öffnete ihren
BH.
Ihre großen Brüste waren gezeichnet von blauen Flecken, verursacht von
den Jungs unserer Klasse. Zum erstenmal war sie froh, daß sie so
pralle und feste Brüste hatte. So waren die meisten Attacken von ihren
Brüsten abgerutscht. Aber einige hatten doch gesessen.
Weinend zog sie das Kleid wieder hoch und schloß es. Den BH ließ sie
aus. Der tat ihr zu weh. Sie trocknete sich ihre Tränen fort und ging
in die Küche. Von dort kam sie mit einer Flasche Sprudel und zwei
Gläsern wieder zurück. Sie setzte sich neben mich auf das Sofa, goß
die Gläser voll und holte ihre Schulhefte heraus. Ich zusätzlich noch
die Bücher. Dann machten wir die Hausaufgaben, soweit sie konnte. Im
Rechnen mußte ich ihr alles erklären. Sie hatte wirklich keine Ahnung
von dem Stoff. Allerdings hatte die Lehrerin recht gehabt. Sie begriff
sehr schnell. Und während dieser Zeit freute ich mich, daß sie so nah
bei mir saß. Und schließlich hörte ich sie endlich auch mal ihr
lachen.
Wir machten noch etwas vom Stoff aus den vergangenen Monaten, da stand
ihre Mutter in der Türe.
Sie schaute uns an und Swetlana berichtete ihr in ihrer Muttersprache,
wer ich war, was wir machten und warum. Außerdem entschuldigte sie
sich bei ihrer Mutter, daß sie die Zeit vergessen habe und kein Essen
auf dem Tisch stand.
Doch ihre Mutter beschwichtigte sie. Mit dem urtypischen russischen
Akzent sagte sie:
„Schule geht vor. Bleib ruhig sitzen, ich mache schon was.“
Allerdings wurde es nun auch für mich Zeit, heim zu gehen. Dies sagte
ich Swetlana auch und sie brachte mich zur Türe. Zwar bemerkte ich daß
sie ihren Kopf gesenkt hatte und es klang auch Traurigkeit in ihrer
Stimme als wir uns verabschiedeten. Dennoch reichten wir uns zum
Abschied nicht die Hände.

Als ich gegangen war, wurde Swetlana von ihrer Mutter in die Küche
gerufen. Zuerst dachte sie, daß Mama nun doch noch mit ihr schimpfen
würde. Aber sie fragte sie nur wie es in der Schule war. Swetlana
verschwieg die Hänseleien und die Attacke und erzählte ihr stattdessen
von mir. Ihre Mutter bemerkte sofort, daß ich ihr wohl nicht
gleichgültig war. Zu gut und zu viel erzählte sie über mich. Aber sie
wußte daß ihre Tochter schon seit fast 2 Jahren die Pille nahm. Das
sie noch nie was mit einem Jungen gehabt hatte und das sie ihr in
dieser Hinsicht voll und ganz vertrauen konnte.

Zu Hause begrüßte ich als erstes meine Pferde. Nicht alle. Schließlich
hatten wir 113 über dem ganzen Gelände verstreut stehen. Nur die 8,
die zurzeit nachts in den Stall kamen. Diese standen auf einer nahen
Koppel. Als sie mich bemerkten kamen sie gleich zu mir. Sie mochten
mich, so wie ich sie mochte. Tiere generell waren mein ein und alles.
Vielleicht wollte ich deshalb Tierarzt werden. Und schließlich schlief
ich öfter bei ihnen im Stall als in meinem Bett. Nach der
überschwenglichen Begrüßung ging ich zum Gatter. Sie folgten mir alle,
als ich von der Koppel hinüber zum Stall ging. Dabei bemerkte ich, daß
Satan wieder einmal Viola ärgerte. Satan war ein Rappe, Viola eine
Schimmelstute. Beide Vollblüter.
Araber!
Unser größter Stolz.
Und: die größten „Viehcher“ auf dem Hof.
Sie überragten die restlichen Pferde um gut 30 cm. Waren die anderen
groß, sie waren riesig. Streithähne untereinander, waren beide
herzensgut. Die Beiden hatten aber auch immer Ärger miteinander. Er
ging aber immer von Satan aus. Schließlich wurde es mir zu bunt. Viola
stand schon zitternd in einer Ecke des Stalls, Satan vor ihr. Er
spielte sich wieder als der Herr der Pferde auf. Ich schlug nie ein
Pferd so, wie man es im Allgemeinen als „Klaps“ oder „Klopfen“
bezeichnet, wenn man sie lobt oder ihnen „Zärtlichkeit“ zukommen
lassen will. Ich kraulte sie auf der Stirn, streichelte ihren Hals
oder die Seiten. Aber diesmal schlug ich Satan auf den Po. Erschrocken
drehte er sich herum und wollte schon auf den „Schläger“ los. Aber ich
war schneller. Ich griff in seine Mähne und schimpfte mit ihm. Er
solle den Scheiß sein lassen. Schließlich sei er hier nicht der Boss.
Satan beruhigt sich und ich brachte ihn in seinen Stall. Dann schmuste
ich noch sehr lange mit der ängstlichen Viola. Sie genoß diese
Streicheleinheiten sichtlich. Es war so, als ob man ein kleines
Mädchen tröstet, was von einem großen Jungen verhauen worden war.
Nachdem sie sich wieder beruhigt hatte, brachte ich sie in ihren Stall
und ging zum Abendbrot.
Von Swetlana erzählte ich nur am Rande. Doch so viel, das meine
Schwester hellhörig wurde. Aber sie sagte nichts. Nach dem Essen
machte ich meinen Aufsatz und ging schlafen.

Am nächsten Morgen war Swetlana nicht da. Die Klasse freute sich und
dachte schon, daß ihre Attacke gestern am Schultor sie veranlaßt habe,
nicht mehr in die Schule zu kommen. Allerdings war mir nicht wohl in
meiner Haut. Ich hatte die Befürchtung, daß ihre Mutter sie von
unserer Schule genommen hatte.
Dementsprechend groß war die Enttäuschung der Klasse, als um Viertel
vor neun Swetlana in die Klasse kam. Ganz im Gegenteil zu mir. War ich
noch traurig daß Swetlana nicht da war, so schlug mein Herz wie wild,
als sie zur Klassentüre hereinkam.
Sie entschuldigte sich bei der Lehrerin und kam zu mir in die Bank.
Schweigend setzte sie sich und schaute mit in mein Buch. Natürlich
wollte ich wissen was los war. Sie antwortete flüsternd:
„Verschlafen.“
Nach der Schule ging ich wieder mit zu ihr und wir lernten. Heute
wartete niemand vor dem Schuleingang auf sie. Scheinbar wollten sie
abwarten was passiert. Wir saßen im Wohnzimmer und lernten bis ihre
Mutter kam. Dann ging ich nach Hause.

Am folgenden Tag war es ebenso. Nur kam sie diesmal um Viertel nach
acht. Sie hatte sich wieder verschlafen und die Lehrerin schimpfte mit
ihr. Dies nahm die Klasse wieder zum Anlaß, sie zu hänseln und über
sie zu lachen. Scheinbar war das morgendliche Gelächter der Grund,
wieso auch heute niemand nach der Schule auf sie wartete. Die
Belustigung schien ihnen wohl Freude zu machen.

Und am folgenden Tag wurde es sogar noch schlimmer. Sie kam erst um 10
vor 10 in die Schule. Die Klasse grölte schon, als sie hereinkam. Die
Lehrerein schimpfte länger und ließ sie eine Stunde Nachsitzen. Und
während sie in der Klasse saß, wartete ich draußen am Schultor auf
sie.
Sie kam, als sie fertig war, zaghaft und sich furchtsam umschauend aus
dem Schulgebäude. Ich rief sie. Sie zuckte zusammen und sie schaute zu
mir herüber. Freudig lief sie zu mir. Sie sprang förmlich in meine
ausgebreiteten Arme.
„Ich hatte schon Angst, ich müßte alleine nach Hause gehen.“
„Wieso Angst?“
Sie druckste herum, dann sagte sie mir, daß sie Angst vor den anderen
aus der Klasse habe. Sie seien so gemein.
„Wir wollten doch zusammen die Hausaufgaben machen und lernen.“
„Ja, aber ich mußte doch nachsitzen.“
„Na und?“
„Das ist lieb von dir, das du auf mich gewartet hast.“
Und als wir zu ihr nach Hause gingen, nahm sie meine Hand. Das Gefühl
eines „Kribbelns“ lief über meinen Rücken hinauf und herab.
Unterwegs fragte ich sie, wieso sie so spät komme.
„Ich werde morgens nicht wach. Dabei hab ich drei Wecker neben meinem
Bett stehen. Und von jedem einzelnen wird Mama in ihrem Schlafzimmer
wach. Nur ich nicht. Auch nicht, wenn sie alle drei gleichzeitig
klingeln.“
„Echt nicht?“
„Nein.“
„Weckt dich denn deine Mama nicht? Du hast doch gesagt, das sie die
Wecker hört.“
„Mama ist doch noch auf der Arbeit wenn ich aufstehen muß.“
„Andere Wecker nehmen.“
„Habe ich schon versucht. 11 Stück habe ich schon ausprobiert. Bei
keinem bin ich wach geworden.“
„Dann machen wir was anderes. Morgen früh hole ich dich zur Schule ab.
Und ich klingele lange.“
„Das wäre wirklich lieb von dir.“
„Hörst du denn wenn ich schelle?“
„Ich hoffe.“
Damit war das Thema erledigt.
Wir lernten bis fünf, dann mußte ich auch wieder los.
„Und wann soll ich dich wecken kommen?“
„Wenn wir in die Schule müssen.“
„Ja. Aber wie lange brauchst du vom Aufstehen bis das du fertig bist?“
„Ach so. Na, so e ine halbe Stunde. Komm so um halb sieben. Geht das?“
„Natürlich. Das geht. Also dann bis morgen früh.“
„Ja, bis morgen. Schlaf schön.“
Ich lief die Treppe herunter und nach Hause.

Der folgende Morgen begann für mich sehr früh. Da ich nun über eine
Stunde früher aus dem Haus ging, mußte ich meine Pferde auch eine
Stunde früher aus dem Stall lassen. Alle 8 sahen mich an diesem Morgen
verwundert an. Sie spürten genau daß ich zu früh war. Mehr als einmal
schienen sie mich böse anzuwiehern, was wohl soviel heißen soll wie:
Mensch, man, mach das Licht aus! Wir haben noch eine Stunde!
Aber schließlich kamen sie doch in die Gänge. Ich mußte dabei grinsend
an Swetlana denken, die wohl auch so reagieren würde, wenn ich sie
gleich wecken würde.

Bei Swetlana schellte ich Sturm. Aber nach 20 Minuten gab ich auf. Ich
ging zur Schule und Swetlana kam um 10 nach 8. Da die Lehrerin noch
nicht da war, fiel es nicht weiter auf. Nur die Mitschüler hänselten
sie wieder.
„Verschlafen?“
„Ja.“
„Hast du mein Schellen nicht gehört?“
„Nein.“
„Hmm.“
Der Rest des Tages verlief wie die vorigen. Und aus den Gesprächen
meiner Mitschüler konnte ich entnehmen, daß sie wirklich diese
morgendliche Abwechslung genossen.

Samstag und Sonntag sahen wir uns nicht, da ich mit meinem Vater und
Gabriella zur Zuchtschau nach Belgien gefahren war. Außerdem hatten
wir uns ja auch gar nicht verabredet uns zu treffen.

Am Montag stand ich um halb sieben an ihrer Haustüre und schellte.
Schellte.
Und schellte.
Der Erfolg war, das ich um 20 nach 8 in die Klasse kam und Swetlana um
Viertel nach neun. Wir wurden ermahnt und mußten beide Nachsitzen.

Der folgende Tag war noch schlimmer. Immerhin bekam ich sie wach.
Und während ich in ihrem Zimmer auf sie wartete, machte sie sich im
Bad fertig. Ich half ihr nur noch den Reißverschluß ihres Kleides zu
schließen, dann liefen wir zur Schule. Zum Glück hatte sie ihre Haare
nicht in den Strahl der Brause gehalten. So hatte sie trockenes Haar
als wir durch die Straßen rannten. Trotzdem kamen wir erst um 20 vor
neun an.
Nachsitzen für uns beide war nur das kleinere Übel.
Swetlana hatte ihre Haare diesen Morgen nur kurz durchgebürstet. Dazu
kam noch, daß wir den ganzen Weg gerannt waren. Als wir in die Klasse
kamen sah sie demzufolge sehr verwuselt aus. Und da wir beide außer
Atem waren, folgerte die Klasse daraus, daß wir noch eine schnelle
Nummer gemacht hatten.
„Der Penner fickt mit der Ausländerfotze!“
Schlampenstecher“, „Fotze“, Nute“, „Wichser“, waren nur einige Dinge,
die wir zu hören bekamen. Und so saß Swetlana in der zweiten Pause
heulend auf der Treppe im Schulhaus und tränkte mein Hemd mit ihren
Tränen. Dabei hielt ich sie im Arm und streichelte über ihren Kopf.
Sagen konnte ich nichts. Ich wußte auch nicht, wie ich sie hätte
trösten können. Und dann brach es aus ihr heraus.
Mama und sie gingen nachts arbeiten. Mama von 20 bis 9 Uhr. Sie nur
bis um 2. Mama brächte sie nach Hause und ginge dann wieder zurück.
Außerdem würde Mama noch von 12 bis 17 Uhr putzen gehen.
„Ich schlafe doch nachts nur 4 Stunden.“, sagte sie weinend, „Darum
werde ich morgens doch nie wach. Aber wir müssen doch arbeiten. Sonst
kommen wir nicht über die Runden. Das Geld reicht doch hinten und
vorne nicht. Darum hab ich ja auch noch keine Schulbücher.“
„Was hat deine Mutter denn gelernt?“
„Sie hat studiert! Betriebswirtschaft. Aber das nützt hier in
Deutschland nicht viel. Über 100 Bewerbungen hat sie geschrieben.
Niemand wollte sie haben, weil sie doch in Rußland studiert hat. Und
jetzt geht sie putzen und dabei hat sie ein Diplom in
Betriebwirtschaft. Aber aus Rußland.“
Das war also ihr Geheimnis.
Und während wir gemütlich im warmen Bett lagen und schliefen,
arbeitete sie zusammen mit ihrer Mutter auf dem Großmarkt, damit sie
was zu essen hatten. Eine Situation, welche niemand aus unserer Klasse
verstehen würde.
Und jetzt verstand ich auch, warum sie sich morgens immer verschlief.

Nach der Schule gingen wir zu ihr. Wir lernten nur ein wenig den
vergangenen Stoff, weil wir ja während des Nachsitzens die
Hausaufgaben schon gemacht hatten.
Aber wir unterhielten wir uns mehr über ihr morgendliches Problem, als
das wir lernten. Schließlich ging Swetlana in die Diele und kam
langsam wieder zurück.
„Versprich mir was.“, sagte sie zögernd und ängstlich.
„Was denn?“
„Das du mir niemals weh tun wirst.“
„Ich schlage keine Mädchen.“
„Das meine ich nicht.“
„Was denn?“
Sie öffnete zaghaft ihre Hand und hielt sie mir entgegen. Darin lagen
zwei Schlüssel.
„Der große ist für unten, der kleine für hier oben.“
Ich sah sie erstaunt an. Dann fiel bei mir der Groschen. Ich sollte
sie morgens wecken. Hier! In ihrem Zimmer.
„Tu mir bitte nicht weh.“, sagte sie weinerlich, mit Tränen in den
Augen, „Niemals. Bitte.“
Zögernd legte sie mir die Schlüssel in meine Hand. Ich schloß die Hand
und hielt so auch ihre gefangen. Da sie zu Boden blickte, hob ich mit
der anderen Hand ihren Kopf am Kinn hoch. Ich sah, daß sie sehr
weinte.
„Wenn du nicht möchtest, dann lassen wir es.“
„Aber dann komm ich doch morgen wieder zu spät. Und du auch.“
Vorsichtig strich ich ihr die Tränen mit meinem Taschentuch aus ihrem
Gesicht. Sie schaute mich fragend an, dann nickte sie kurz fragend mit
dem Kopf.
„Machst du?“
„Also gut. Wenn du das möchtest.“
„Ja. Bitte.“
Und so steckte ich ihren Schlüssel ein.
Wir übten noch eine Weile. Schließlich mußte sie ja noch immer eine
Menge Stoff nachholen. Aber es wurde von mal zu mal weniger.
Als ihre Mutter kam ging ich nach Hause.

Am Mittwochmorgen schellte ich erst unten. Da aber niemand öffnete
schloß ich die Türe auf und lief in den dritten Stock. Hier schellte
ich abermals. Aber wiederum kam keine Reaktion von ihr. Also schloß
ich leise auf und trat ein. Ich ging über den Flur zu Swetlanas Zimmer
und klopfte. Doch sie antwortete nicht. Also trat ich ein. Die
Vorhänge ihres Bettes waren herabgelassen und ich konnte sie nur
schemenhaft erkennen. Doch als ich einen Vorhang beiseite schob sah
ich sie. Ihre langen Haare waren zerzaust und lagen von ihrem Kopf aus
gehend quer über ihrem Rücken auf dem Kopfkissen und dem Bett
verteilt. Sie lag auf der rechten Seite mit dem Gesicht zu mir
gewandt, das Federbett vor sich zwischen ihren Beinen eingeklemmt, ein
Bein unter, ein Bein darüber und fest mit ihren Armen umschlungen.
Geradeso, als ob sie jemanden umarmt, sich an ihn klammert.
Sie hatte ein sehr kurzes Nachthemdchen mit passendem Höschen an.
Beides sowohl als dünn als auch durchsichtig. Obwohl sie selbst klein
war, erschien mir ihr Bein nun endlos lang. Es hatte auch die richtige
Form. Ihr Po war sehr rund und wie es aussah auch sehr fest.
Allerdings sah ich auch, da sie ja nur halb zugedeckt war, durch das
dünne Nachthemd ihre linke Brust.
Prall, fest und - mit einigen Blutergüssen versetzt.
Sofort kam mir der Gedanke an meine Klassenkammeraden und deren
Attacke nach der Schule.
Ich setzte mich neben sie aufs Bett, beugte mich zu ihr herunter, gab
ihr einen Kuß auf die Wange und flüsterte leise:
„Aufstehen Swetlana, wir müssen in die Schule.“
Ich strich ihr übers Haar bis sie erwachte. Sie schaute mir ins
Gesicht und sagte leise:
„So lieb würde ich gerne jeden morgen geweckt werden.“
„Das kannst du haben.“
Sie erhob sich und saß mir nun gegenüber. Der rechte Träger ihres
Nachthemdchens war heruntergerutscht und das Nachthemd ebenfalls
etwas. Und so entblößte es fast ihre ganze rechte Brust. Ich schob den
Träger wieder hoch und bedeckte somit auch ihre fast entblößte Brust.
Sie zitterte ein wenig, als ich ihren Träger anfaßte. Doch sichtlich
erleichtert registrierte sie, das ich ihn nicht herab, sondern zurück
auf ihre Schulter schob. Sie schaute an sich herunter und erkannte
sofort, warum ich dies gemacht hatte. Sie errötete. Doch dann beugte
sie sich zu mir und gab mir einen Kuß auf die Wange, sehr nah bei
meinem Mund.
„Danke.“
Sie stand auf und ging ins Bad. Während sie sich fertig machte, machte
ich ihr Bett. Das war schnell erledigt. Ich machte es ja zuhause aus
immer. Falls ich mal in meinem Bett schlief. Daher war ich schnell
fertig. Ich setzte mich an den Schreibtisch und wartete. Im Bad
rauschte das Wasser der Dusche. Kurz danach hörte ich sie Zähneputzen.
Es dauerte dann auch nichtmehr lange und sie kam, nur mit BH und
Höschen bekleidet, ins Zimmer. Erst jetzt sah ich ihre traumhafte
Figur. Sie paßte genau zu ihrer Größe. Und an den Stellen ihres
Körpers, den ich ohne Bekleidung sehen konnte, konnte ich kein Gramm
Fett sehen. Sie war ein Traum von einem Mädchen. Viel hübscher als die
aus meiner Klasse. Und die hatte ich alle ja schon in ähnlicher
Bekleidung, Bikini im Schwimmbad, gesehen. Sie setzte sich ans Ende
des Bettes und zog sich eine Strumpfhose an. Danach jenes wunderschöne
blaue Kleid, welches sie an ihrem ersten Schultag angehabt hatte.
„Kannst du mir den Reißverschluß zumachen?“
Sie hob ihre Mähne hoch und ich zog den Reißverschluß hoch. Ihre
schwarzen Schühchen und fertig war sie. Allerdings gefielen mir ihre
Haare noch nicht. Etwas zu verwuselt. Das würde wieder Gerede geben.
Darum nahm ich ihre Bürste vom Tisch und bürstete ihre Mähne durch.
Genügende Erfahrung hatte ich ja durch Gabriellas Haare und durch das
Striegeln der Mähnen und der Schweife der Pferde. Und so glänzten ihre
Haare im morgendlichen Licht des Tages.
Ich wollte ihr den Schlüssel zurückgeben, aber sie sah mich nur
traurig an.
„Dann komme ich ja morgen wieder zu spät in die Schule. Und dann werde
ich wieder so unsanft von Mama geweckt.“
„Also soll ich dich morgen früh wieder wecken?“
„Ja bitte.“
„Na gut. Wieso gibst du mir eigentlich den Schlüssel? Ich hätte ja
auch heute Morgen über dich herfallen können. Oder nicht alleine
gekommen sein. Du weißt, was die anderen Jungs aus der Klasse mit dir
gemacht hätten.“
„Ja, das weiß ich. Aber das hättest du doch niemals gemacht. Das habe
ich gleich gemerkt, als du mir dein Taschentuch gegeben hast. Und
außerdem hast du mir ja versprochen, mir niemals weh zu tun.“

Wir verließen das Haus und gingen zur Schule. Auf dem Weg dorthin nahm
sie wie selbstverständlich meine Hand.


Klare Verhältnisse

Als wir an der Schule ankamen, standen die meisten aus unserer Klasse
draußen vor dem Eingang. Es war klar daß sie gesehen hatten wie wir
uns an den Händen hielten. Zumal wie dies auch weiterhin machten,
obwohl wir ihnen immer näher kamen. Swetlana sah sie ebenfalls.
Ängstlich klammerte sie sich nun noch zusätzlich mit der anderen Hand
an meinen Arm. Sie zitterte.
„Ich hab Angst.“, flüsterte sie.
„Brauchst du nicht.“
„Trotzdem. Ich hab Angst.“
Sie klammerte sich noch fester an meinen Arm. Ohne den Schritt zu
verlangsamen, gingen wir auf sie zu.
Rudi sah uns an und rief uns entgegen:
„Na ihr zwei, gut gefickt?“
Wir antworteten nicht. Nur Swetlana zuckte unter seinen harten
Anschuldigungen zusammen.
„Und? Was ist? Sind die Russenfotzen wirklich so geil?“
Wir wollten an ihnen vorbei in die Schule gehen, da hielt mich Holger
fest.
„Wir wollen nach der Schule alle über sie rüber. Willst du
zuschauen?“, sagte er laut.
Swetlanas Zittern wurde stärker. Rudi grölte:
„Die ******** muß“
Weiter kam er nicht.
Schon bei seinem ersten Wort war Swetlana zusammengezuckt, drückte
ängstlich meine Hand derart fest zusammen daß es schmerzte und stellte
sich etwas hinter mich. Bei Holgers angekündigter Massenvergewaltigung
fing sie an zu weinen. Und beim Wort „Schlampe“ hatte Rudi meinen Fuß
in seinem Schritt. Er machte ein erstauntes Gesicht als er sich, die
Eier haltend, zu Boden ging und sich dort vor Schmerzen krümmte.
Sofort rückte der Rest etwas von uns ab.
„Ein Wort!“, meine Stimme klang selbst für mich überraschend laut und
beherrschend, „Ein Wort, alleine der Gedanke reicht schon, dann gibt
es was auf die Schnauze. Swetlana ist tabu! Für euch alle. Jemand noch
was zu melden?“
Rosi trat vor und maulte.
„Soll das heißen, das diese Russenfotze“
Peng!
„AU!“
Heulend hielt sie sich die rechte Backe, welche soeben mit Swetlanas
Hand Bekanntschaft gemacht hatte.
„Ich heiße Swetlana! Wenn du zu blöd bist meinen Namen zu behalten,
dann frag ich mich, ob du nicht wieder ins erste Schuljahr gehen
solltest.“
Erstsaunt sahen wir Swetlana an. Alle! Sogar ich. Das hatte ich nun
nicht erwartet. Nicht von ihr.
Schnell nahm ich Swetlana an die Hand und ging mit ihr mitten durch
die Meute ins Schulgebäude. Erschrocken und teils auch ängstlich
wischen sie vor uns beiden zurück. Noch nie hatte es jemand gewagt,
gegen die ungeschriebenen Regeln der Klasse zu verstoßen. Das war
etwas, was noch nie passiert war. Und das eine Ausländerin jemanden
von uns schlägt, das war noch nie vorgekommen. Die Jungs schon. Aber
noch nie ein Mädchen. Und schon gar nicht ohne das dies folgen hatte.
Wir gingen nicht auf den Schulhof, sondern direkt zu unserer Klasse.
Natürlich war sie noch zu. Darum setzten wir uns solange auf die
Treppe. Erst jetzt schaute ich sie fassungslos an und fragte, was sie
sich dabei gedacht hatte.
„Die hätten über dich herfallen können. Gegen so viele komm ich auch
nicht an.“
„Du hast sie doch gesehen. Als Rudi zusammenklappte, hat jeder von
ihnen Angst gehabt, der nächste zu sein. Und Rosi war ängstlich. Das
konnte man in ihrer Stimme hören. Du mußt dir die Menschen genau
anschauen und ihnen zuhören wenn du mit ihnen redest. Von den anderen
wäre keiner gekommen um Rudi zu helfen. Die hatten alle zu viel Angst
sie könnten der Nächste sein. Das ist so wie im Film.“
„Wie meinst du das?“
„Der Held hat nur noch einen Schuß in der Pistole und 20 Mann stehen
vor ihm. Aber jeder hat Angst derjenige zu sein, den die letzte Kugel
trifft.“
Da mußte ich ihr recht geben.
Wenig später erschien unsere Lehrerin, höchst erfreut uns diesmal
überpünktlich anzutreffen. Wir gingen mit ihr in die Klasse und wenig
später kam der Rest auch herein. Rosi mit einer knallroten Wange und
Rudi immer noch in gebückter Haltung.
Die Lehrerin schien dies aber nicht zu bemerken.
Ruhig und ohne weitere Zwischenfälle vergingen die Stunden.
In den Pausen standen die Schüler in einigen Gruppen beisammen und
schauten zu uns herüber. Die Wut stand ihnen im Gesicht geschrieben.
Auch wenn man nichts hörte, man konnte sehen, wie sie sich
beratschlagten, um uns eins auszuwischen. Bei anderen hätte ein
Rauswurf aus der Gemeinschaft schon gewirkt. Aber mein forsches
Auftreten hatte ihnen gezeigt, das ich an dieser Gemeinschaft kein
Interesse mehr hatte. Schulisch konnten sie mir nichts. Schließlich
gehörte ich zu den besten dreien in der Klasse. Demzufolge würden ihre
Aktivitäten außerhalb der Schule stattfinden. Also auf dem Schulweg.
Morgens oder nachmittags?
Nachmittags!
Morgens wäre dafür zu wenig Zeit gewesen. Also mußte ich mir für
nachmittags verschiedene Wege von der Schule zu Svetlana nach Hause
überlegen. Eigentlich war dies nicht allzu schwer. Schließlich gab es
da ja jede Menge Umwege, Abkürzungen und sonstige Möglichkeiten für
uns. Entweder den direkten Weg, den über die Hauptstraße und der über
den Sportplatz. Und nicht zu vergessen den durch den großen Park. Und
selbst dort gab es noch sehr viele Möglichkeiten den zu durchqueren.
Also machte ich mir darüber keine großen Gedanken.

Nach der Schule nahm sie wieder meine Hand und trat mit erhobenem
Haupt an meiner Seite aus dem Schulgebäude. Am Eingang der Schule
wartet man bereits auf uns. Allerdings hatte ich dies schon vom
Treppenhaus aus gesehen und etwas getrödelt. Und so kam es, daß wir
doch wirklich zusammen mit dem Hausmeister aus der Schule kamen.
Noch schlimmer.
Er unterhielt sich mit uns.
Und da dies ein sehr angeregtes Gespräch war und es etwas dauerte,
versuchten zwei Mitschüler einzufallen und meinten, wir sollen jetzt
los, sonst kämen wir zu spät. Ich sagte ihnen, sie sollten schon mal
vorgehen, wir kämen nach. Doch die Klasse reagierte nicht. Aber der
Hausmeister. Er spürte daß da etwas im Busch war und scheuchte sie
fort.
„Zufrieden?“, fragte er uns, als sie sich trollten.
„Danke.“
„Wenn ihr neben der Turnhalle, am Geräteschuppen vorbeigeht, dann
kommt ihr an den Zaun. Da ist ein Loch drin. Ich weiß, ich hätte es
schön längst flicken sollten. Aber ich glaube, ihr beide könnt es
gebrauchen.“
Dankbar verabschiedeten wir uns von ihm und gingen zur Turnhalle.
Zwischen Bäumen und Sträuchern suchten wir dort den Zaun. Und genau so
wie es der Hausmeister gesagt hatte, war dort ein Loch im
Maschendrahtzaun. Ich ließ Swetlana den Vortritt. Und während sie
hindurchkroch, nahm ich ihre Haare zusammen, damit sie sich nicht in
den Enden des Zaunes verfingen. So kamen wir zum Sportplatz, welcher
neben der Schule lag. Ich schlich, Swetlana hinter mir, bis an die
Ecke, von der wir in die Querstraße vor der Schule hineinsehen
konnten. Und richtig. Dort standen sie und warteten auf uns. Ich ging
mit ihr zurück und wir gingen über den Sportplatz. Von dort aus zur
nahe gelegenen Hauptstraße. Als wir endlich außer Sichtweite der
Schule waren, ließ sie meine Hand los und umklammere statt dessen mir
beiden Armen meinen rechten Arm. Man konnte ihr ansehen, wie glücklich
sie war. Aber auch ich war erleichtert. Für heute war eine
Konfrontation abgewendet. Mal sehen, was der morgige Tag bringen
würde.

Wir kamen nur 15 Minuten später bei ihr an. Der Umweg fiel also nicht
sonderlich ins Gewicht. Bei ihr zuhause lernten wir, bis das ich um
fünf wieder ging.

Am Donnerstag weckte ich sie wieder sehr vorsichtig mit einem Kuß auf
die Wange.
Heute hatte sie wieder so ein dünnes durchsichtiges Nachthemdchen mit
Höschen an. Diesmal in hellblau. Und wieder lag sie halb unter, halb
über der Decke und hielt diese fest umschlungen.
Bevor ich sie weckte besah ich mir ihre Brust genauer. Die blauen
Flecke auf ihrer Brust waren in vielfarbige übergegangen und
verschwanden mehr und mehr. Noch 2, 3 Tage und nichts war mehr zu
sehen.
Als sie erwachte, schnappte sie meine Hand und hielt sie fest.
„Danke.“
„Für was?“
„Für gestern. Und dafür, das du mich so lieb weckst. Und das du es
nicht ausnutzt.“
„Komm mach. Sonnst kommen wir doch noch zu spät.“, sagte ich,
sichtlich verlegen.
Das war natürlich eine dicke Lüge. Wir hatten noch gut eine Stunde
Zeit. Es war gerade mal halb sieben und um acht Uhr fing die Schule
erst an. Sie brauchte eine halbe Stunde um sie fertig zu machen und
für den Weg zur Schule brauchten wir knappe 10 Minuten. Wenn wir
langsam gingen.
So wie gestern, so kam sie auch heute wieder in ihrer Unterwäsche aus
dem Bad. Diesmal war es ein Set. Ganz dünn und durchsichtig in weiß.
Natürlich schielte ich auf ihre Brüste. Schließlich war ich ein Junge.
Ich sah, daß sie, trotz ihrer Größe, nicht hingen. Der Stoff des BHs
wäre sowieso viel zu dünn gewesen um ihre Brust zu halten. Er diente
ausschließlich dem Zweck, diese zu verhüllen. Aber ihre großen
Brustwarzen und der riesige Warzenvorhof stachen dunkelrot durch den
Stoff hindurch ab. Und als sie mit einer Strumpfhose vom
Kleiderschrank zurück zum Bett kam, schielte ich zwischen ihre Beine.
Ich hatte gedacht, durch das Höschen hindurch dort ein schwarzes
Dreieck hindurch scheinen zu sehen. Aber dort war nichts. Jedenfalls
nichts Schwarzes. Ganz ungeniert setzte sie sich zu mir aufs Bett.
Doch anstatt sich die Strumpfhose anzuziehen, beugte sie ihren
Oberkörper etwas vor, blickte mir direkt ins Gesicht und sagte:
„Schäm dich.“
Völlig verdutzt schaute ich sie an. Aber sie begann zu lächeln.
„Glaubst du etwa, daß ich deine Blicke nicht gespürt habe?“
„Gespürt?“
„Ja. Als Mädchen kann ich die Blicke von euch Jungs auf meinem Körper
spüren. Und besonders dann, wenn ich auch noch sehe wenn du mich
anschaust.“
„Entschuldige.“
„Bist du so neugierig auf das, was sich unter meinem BH oder in meinem
Höschen versteckt?“
„Bitte laß das Thema. Ich habe mich entschuldigt und mache es auch nie
wieder.“
„Schade.“
„Was?“
„Ach nichts.“
Sie zog die Strumpfhose, einen weiten schwarzen Mini und eine
ebenfalls schwarze Bluse an. Dazu schwarze Stiefelchen.
Ihre Haare bürstete ich wieder durch. Ich mache das so gut, daß es gar
nicht ziept, meinte sie. Und ihre Haare glänzten, je mehr und je
länger man sie bürstete.
In der Schule verlief alles glatt. Als wir ankamen stand niemand aus
unserer Klasse vor der Schule. Nur der Hausmeister stand dort. Als wir
ihn Begrüßten meinte er, das die anderen schon drinnen wären. Sie
hätten hier rumgestanden und er hätte sie in die Schule gejagt. Wir
bedankten uns bei ihm.
„Und? Habt ihr das Loch gefunden?
„Ja, danke.“
„Ich wird noch eine Weile brauchen, bis das ich dazu komme es zu
reparieren. Drei Wochen wird es schon dauern.“
Wir verstanden seinen Wink und bedankten uns erneut. Da es schellte,
gingen wir gleich hinein. Wir gingen langsam und so kam uns unsere
Lehrerin auf dem Gang entgegen. Mit ihr zusammen gingen wir dann in
die Klasse.
Hier waren die Fronten geklärt. Nur einmal mußte ich Peter noch in den
Arsch treten. Während die Mädchen auch weiterhin miteinander
tuschelten, schmiedeten die Jungs wohl Pläne. Zwar ließen sie uns in
Ruhe, dennoch wußte ich genau, daß sie etwas ausheckten. Dafür kannte
ich sie zu gut. Es könnte noch Wochen und Monate dauern. Die Klasse
war sehr nachtragend. Aber das wußte ich. Uns so war ich vorgewarnt.
Ruhig wurde es, als alle merkten, wie schnell Swetlana neues lernte
und wie schnell sie das alte, was sie noch nicht konnte, nachholte.
Neidisch wurden sie auf Swetlana, als sie anfing besser zu werden als
sie alle zusammen.

Nach der Schule gingen wir wieder durch das Loch im Zaun. Heute aber
gingen wir nicht zur Straße, sondern Hand in Hand durch den Park. Wir
brauchten sehr lange. Zu schön war die Natur. Sogar einige Blumen
pflückte sie für ihre Mutter. Ständig lief sie wie en kleines Mädchen
von einer Blume zur nächsten. Und hätte ich sie nicht gehindert, sie
hätte sie alle gepflückt. Schließlich aber kam sie zu mir und wir
konnten unseren Heimweg fortsetzen. Sie nahm, als wenn es das
selbstverständlichste von der Welt wäre, meine Hand und ließ sie bis
zu ihrer Wohnung nicht mehr los.
Wir vermieden es über das Geschehene zu reden. Dennoch konnte ich in
ihren Augen ein strahlen sehen.
Aber wir sprachen nicht über die Schule und lernten.


Jobvermittlung

Am Abend traf ich Papa in seinem Büro an. Eigentlich sollte ich ihn
nur zum Abendessen holen. Aber so wie es aussah, ackerte er schwer.
Überall lagen Papiere herum. Er saß an seinem Schreibtisch, vor sich
ein Stapel Papiere, neben sich ein Buch, in dem er etwas mit dem
verglich, was er auf dem Formular eintrug. Ich fragte ihn ob ich ihn
störe und er sagte, sichtlich erleichtert vom Papierkrieg abgelenkt zu
werden, „aber nicht doch“.
„Ich soll die zum Essen holen.“
„Gott sei dank mal was angenehmes.“
„Was machst du denn da?“
Mit einer Handbewegung über die Papiere sagte er:
„Buchführung.“
„Ist das so schwer?“
„Wenn man keine Ahnung davon hat, ja.“
„Und, du hast Ahnung?
„Nö.“
„Wie willst du das dann schaffen?“
„Ehrlich?“
„Ja.“
„Keine Ahnung.“
„Wer hat denn Ahnung davon?“
„Ein Betriebswirt.“
Diese Antwort war Musik in meinen Ohren. Swetlanas Mama war doch
Betriebswirtin. Das so einer für die Papierflut gebraucht wurde war
mir zwar neu, ich hatte ja in der Hinsicht noch nie was mit zu tun
gehabt, aber es kam mir gelegen.
Im Angesicht der Flut von Papieren fragte ich ihn scheinheilig was ein
Betriebswirt denn so macht.
„Er nimmt mir diesen scheiß Papierkrieg ab.“
„Brauchst du denn einen?“
„Ja. Aber es gibt zu viele davon.“
„Wie meinst du das?“
„Viele Köche verderben den Brei. Die Typen haben alle so hochtrabende
Honorarvorstellungen. Und ich brauche keine übergeschnappten Idioten.
Ich brauche jemanden, der arbeiten kann, der anpacken kann, der weiß
wie es geht.“
„Ist das denn so schwierig?“
„Jedenfalls für mich. Oder kannst du mir sagen was eine Vorsteuer ist
und wie man die berechnet? Und vor allem, wo man die einträgt?“
„Nein.“
„Oder ob ich die Fahrkarten für euch beiden zur Schule hin und zurück
von der Steuer absetzen konnte? Oder ob der Ballettunterricht von
deiner Schwester als Unterricht gilt, als Sport, als Freizeitvergnügen
oder als Gesundheitsvorbeugung?“
„Keine Ahnung. Und das weiß ein Betriebswirt?“
„Das sollte er.“
„Was würde er denn bei dir Verdienen?“
„So 2, 2,5 Netto in etwa.“
„So viel?“
„Ja.“
„Und wieso haben wir dann noch keinen?“
„Die sich bisher hier vorgestellt haben wollten alle dreieinhalb und
mehr haben. Netto! Die spinnen ja.“
„Vielleicht kenne ich da jemanden, der deinen Vorstellungen
entspricht.“
„Immer her damit. Wer ist es denn?“
Ich erzählte ihm, daß ich da jemanden kenn, aber daß er aus Rußland
kommt. Erzählte aber nicht, daß es Swetlanas Mutter war, die ich ihm
unterschieben wollte.
„Das ist mir Scheiß egal von wo er kommt. Und wenn er aus
Flambutschistan ist. Wenn er seinen Job kann und nicht so horrende
Gehaltsvorstellungen hat, dann immer her mit ihm.“
„Ach ja, ich kenn da ein Mädchen aus der Schule. Kann ich sie morgen
Nachmittag mit bringen?“
„Du meinst Swetlana?“
Ich nickte.
„Von mir aus.“
„Ihre Mutter auch?“
„Warum nicht? So lernen wir sie gleich auch kennen.“
Ich stand noch still bei ihm. Schließlich schaute er mich an und
meinte: „Ist noch was?“
„Darf Swetlana übers Wochenende bei uns bleiben?“
Er schaute mich fragend an, dann machte er große Augen und lächelte.
„Das scheint dir ja ziemlich wichtig zu sein. Ja, wenn du das
möchtest, natürlich.“
Ich wollte gerade raus, da rief er mich zurück.
„Ab Montag mußt du abends in die Schule.“
„Wie, abends in die Schule?“
„Fahrschule. Montagabend um 7 ist die deine Stunde. Mach mir keine
Schande.“
Das war das letzte was ich machen würde. Schließlich durfte ich ja auf
dem Gelände schon seit zwei Jahren mit unseren Autos fahren und hatte
noch nie einen Unfall gebaut.

Freitagmorgen weckte ich Swetlana wie jeden morgen sehr zärtlich. Aber
heute dauerte es etwas länger bis das sie sich regte. Und das, obwohl
ich beim Eintreten in ihr Zimmer meinte, daß sie schon wach war und
sich bewegt hatte. Und so bekam ihre Wange drei, anstatt wie bisher
einen Kuß von mir. Plötzlich faßte sie meine Hand, drehte sich auf die
andere Seite und zog mich so mit in ihr Bett, direkt hinter sich. Sie
hielt meine Hand fest und legte sie zwischen ihre Brüste, drückte sie
fest an sich. Obwohl die Decke zwischen uns lag, konnte ich ihren
Körper spüren. Aber besonders ihre prallen Brüste. Meine Hand lag ja
zwischen den beiden Erhebungen, festgehalten von ihrer Hand,
eingeklemmt zwischen zwei festen Wänden aus warmen Fleisch, nur
getrennt von ihrem dünnen Nachthemdchen.
Es dauerte eine kleine Weile, dann fragte sie mich leise, was ich am
Wochenende machen würde.
Mama hat mir gesagt, daß ich, wenn ich möchte, am Wochenende nicht zu
arbeiten brauche.“
„Am Wochenende bin ich immer zu Hause.“
„Soll ich zu dir kommen?“
„Wenn du möchtest. Aber du und deine Mama kommt erst mal heute um fünf
mit zu uns.“
„Zu euch?“
„Ja. Mama möchte endlich wissen bei wem ich den ganzen Tag bin. Und
außerdem wollen sie dich und deine Mutter endlich kennen lernen.“
Das war zwar eine kleine Lüge, aber Swetlana hatte mir ja gesagt, das
sie, wenn es hoch kam, nur 500 € im Monat hätten. Und das ihre Mama ja
Betriebswirtin ist. Und Papa brauchte doch einen.
Zwar freute sich Swetlana, wußte aber nicht, ob ihre Mama Zeit habe.
Sie behielt meine Hand an ihrer Brust, drückte und streichelte sie.
Dann drehte sie sich plötzlich herum und schaute mir in die Augen.
„Das ist so lieb von dir, das du mich jeden morgen weckst. Danke. Und
das du das nicht ausnutzt. Das ist so lieb von dir. Danke.“
Sie beugte sich zu mir herüber und gab mir wieder einen Kuß auf die
Wange. Beinahe berührten sich unsere Lippen am Rand. So nah war sie
meinem Mund gekommen.
Schließlich erhob sie sich und kletterte über mich hinweg nach
draußen. Da ihr Nachthemd, bedingt durch ihre große Oberweite, sehr
weit von ihrem Körper abstand, konnte ich darunter sehen. Ich sah
ihren nackten straffen Bauch, darüber erhoben die großen Wölbungen
ihrer Brüste. Sogar den Anfang ihrer Warzenvorhöfe konnte ich flüchtig
sehen. Leider blieben mir ihre Brustwarzen verborgen. Auch währte
dieser Anblick nur kurz. Ebenso der Anblick ihres Popos in ihrem
dünnen Höschen. Obwohl sie über mich schritt, hatte ich nicht auf
ihren Schritt geschaut. Obwohl er sehr nahe an meinen Augen vorbei
zog. Ihre Brüste hatten mich ganz davon abgebracht. Und obwohl dieser
Anblick nur Sekunden gedauert hatte, er genügte, um meine Jeans bis
zum bersten zu spannen.
Und obwohl ich meine Schwester mehr als einmal nackt gesehen hatte
und das letztemal noch nicht einmal so lange her war, auch die Polin
hatte ich noch in guter Erinnerung - solche „Beulen“, und dazu noch
aus dieser Perspektive, solche großen Brüste hatte ich wirklich noch
nie gesehen.
Sie ging ins Bad, während ich ihr hinterher sah. Dieser federnde
leichte Gang, wie sie ihren Popo hin und her schwang. Das war mir
bisher noch nie aufgefallen. Das verwuselte lange Haar, welches ihren
Körper von hinten fast ganz verdeckte und so das Schwenken ihres Popos
noch mehr zur Schau stellte, wenn er rechts oder links hinter dem
Haarvorhang hervor blitzte. Diese langen Beine, die von der Hälfte der
Oberschenkel, den Rest verdeckten ja ihre Haare, herab, eine endlos
lange Strecke brauchten, bis das sie schließlich die Erde berührten.
Obwohl sie klein war, ihre Beine schienen endlos lang zu sein.
Während sie im Bad war machte ich wieder ihr Bett, um mich
anschließend auf eine Ecke ihres Bettes zu setzten.
Ich war schon gespannt, welche Wäsche sie heute wohl tragen würde.
Bisher hatte sie jeden Tag etwas anderes getragen. Und eins war
reizvoller als das andere. Aber als sie herein kam, fiel ich fast vom
Bett. Sie trug einen wirklich sehr, sehr knappen weißen BH, der ihr
nur bis knapp über die Brustwarzen reichte. Der Warzenvorhof schaute
schon ein klein wenig hervor. Aber da war etwas, kaum vorhanden, und
dennoch groß genug um meine ganze Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
Es war ein kleines, kaum sichtbares Stückchen Stoff. Sie trug einen
dünnen kleinen weißen String, der nur den unteren Teil ihres Schrittes
bedeckte. Wirklich gerade mal ihre Scheide. Ihr gesamter Venushügel
lag frei. Nicht einmal Swetlanas Schambehaarung, die, wie ich nun sehr
genau sehen konnte, bei ihr nicht vorhanden war, würde er auch nur
ansatzweise bedecken können. Dazu hatte er zu wenig Stoff und den noch
an der falschen Stelle. Aber die wichtigste Stelle verbarg er von
meinem Blick.
Obwohl ich in diesem Moment sehr gerne noch sehr viel länger und vor
allem genauer hingesehen hätte, schaute ich schnell fort. Ihre Rüge
von gestern hatte mir gereicht und ich wollte sie nicht erneut
verärgern.
Doch sie setzte sich schon fast demonstrativ neben mich und zog sich
eine Nylonstrumpfhose an. Und als sie aufstand und sich die
Strumpfhose über ihren Po zog, wobei sie etwas mit ihren Popo
wackelte, waren diese nackten Halbkugeln nur 30, 40 cm von meinen
Augen entfernt. Da das Band des Strings dazwischen lag, schien es, als
ob sie überhaupt kein Höschen angezogen hätte. Als sie fertig war,
ging sie zum Stuhl und nahm sich ihr Kleid von dessen Lehne herab. Es
war ein dünnes kurzes buntes Sommerkleidchen. Ob es ein Unfall war
oder ob sie es mit Absicht gemacht hatte, jedenfalls entglitt ihr
Kleid ihren Händen und fiel zu Boden. Noch bevor ich hin konnte um es
aufzuheben, bückte sie sich um es selbst aufzuheben. Und dies tat sie
nicht gerade Damenhaft. Anstatt in die Hocke zu gehen und das Kleid
aufzuheben, bückte sie sich mit fast durchgedrückten Beinen. Und so
konnte ich, trotz Strumpfhose und obwohl das Band ihres Strings tief
zwischen ihrem Pobacken lag, genau jenes Band mehr als deutlich sehen.
Auch schien sie diese Aktion sehr langsam zu machen. Aber dann kam sie
wieder hoch. Sie stieg in ihr Kleid ein uns schob es über ihre
Schultern. Mit einem bittenden Blick über ihre Schulter hinweg sah sie
mich an. Darum stand ich auf uns schloß den Reißverschluß.
Ich machte noch ihre Haare und dann gingen wir los. Aber in
Treppenhaus hielt sie mich fest und gab mir wieder einen Kuß. Und
diesmal berührten sich unsere Lippen ein wenig.
„Wofür ist der denn?“
„Dafür, das du immer mein Bett machst. Mama hat schon so komisch
geguckt. Ich mache mein Bett sehr selten selber. Und auch dafür, daß
du so krampfhaft versuchst hast, vorhin nicht auf meinen Körper zu
schauen. Obwohl.“
„Was „Obwohl“?“
„Ach nichts. Danke.“
Wir gingen weiter und kamen pünktlich zur Schule.
Zurück gingen wir wieder durch den Park. Doch heute ließ sie die
Blumen leben.
Bei ihr zu Hause arbeiteten wir, bis das ihre Mutter von der Arbeit
kam. Sie kam heute etwas früher nach Hause, was wohl an dem Zettel
lag, den Swetlana ihr vor der Schule noch auf dem Küchentisch gelegt
hatte.
Während ich im Wohnzimmer wartete, zog sich ihre Mutter im Bad um.
Swetlana war bei ihr und ich konnte sie reden hören. Aber ich verstand
doch kein russisch. Um halb fünf gingen wir die Treppe hinunter.
Auf dem Weg nahm ihre Mutter Swetlanas linke Hand und ich Swetlanas
rechte. So gingen wir bis zu unserem Gestüt. Um zehn vor fünf waren
wir da.

Ich führte die Beiden in die Küche, wo Mama arbeitete. Mit den Worten:
„Hallo Mama. Ich hab Besuch mitgebracht. Das ist Swetlana aus meiner
Klasse und das ist ihre Mutter.“, stellte ich die beiden Mama vor.
Mama begrüßte Swetlanas Mutter sehr freundlich. Aber als Swetlana
hinter ihrer Mutter hervorkam und die Hand ausstreckte, beachtete Mama
ihre Hand nicht. Stattdessen ging sie mit großen Augen um Swetlana
herum. Swetlana bekam Angst und schaute hilflos ihre Mutter an, traute
sich aber nichts zu sagen. Gerade als ihre Mutter etwas sagen wollte,
rief Mama aus:
„Mein Gott, bist du hübsch!“
Damit war das Eis gebrochen.
Ich verduftete schleunigst in Papas Büro.
Der Ärmste saß wieder über den großen Stapel Papiere, verstreut auf
dem ganzen Schreibtisch.
„Was machst du da?“
„Buchführung.“
„Sicher?“
„Nicht so ganz. Weiß der Geier, was ich noch alles suchen muß.“
„Kommst du da überhaupt durch?“
„Niemals.“
„Was ist, wenn ich dir jemanden bringe, der da durchfindet?“
„Ich hab dir doch gesagt, daß der sofort eingestellt ist.“
„Moment.“
Mit erwartungsvollen Augen sah Papa mir nach, wie ich aus seinem Büro
hinüber in die Küche ging. Ich bat Swetlanas Mutter mitzukommen und
stellte sie Papa vor.
Sie lachte, als sie die Papiere sah, welche sie eindeutig als
Rechnungen, Steuerformulare und andere Formulare erkannte.
„So lustig ist das für mich nicht. Da blicke ich niemals durch.“
„Wenn sie wollen, kann ich ihnen helfen. Ich habe Betriebswirtschaft
in Moskau studiert.“
Papa warf mir einen Blick zu und ich haute ab.
„Gerne, wenn sie das machen würden.“
Papa schaute ihr einige Minuten zu, wie sie die Akten sortierte und
ablegte. Dann suchte er ein Formular, füllte es aus und reichte es
ihr.
Es war ein Arbeitsvertrag!
Sie müssen nur noch ihre Daten eintragen, dann haben sie einen neuen
Job.
Sie überflog den Vertrag und ihre Augen blieben auf ihrem Gehalt
stehen.
3800 € Brutto!
Sie schluckte. Schnell überschlug sie die Abzüge und kam so auf
mindestens 1600 bis 1800 netto. Das war mehr als dreimal soviel, wie
sie und ihre Tochter zusammen verdienten. Und das nachts. Hier würde
sie nur am Tag arbeiten. Sie schaute meinen Vater an, nahm einen
Kugelschreiber vom Tisch und füllte wortlos den Rest aus. Dann reichte
sie ihm den Vertrag zurück.
„Damit gehören sie jetzt offiziell zu unserer großen Familie. Wir sind
hier wirklich wie eine große Familie. Alle meine Angestellten nennen
meine Frau und mich beim Vornamen. Dunja?“
Sie nickte.
„Wir helfen uns gegenseitig bei der Arbeit, wie auch bei privaten
Problemen. Und wir haben schon sehr viele Probleme gemeinsam
bewältigt. Aber das werden sie sehr schnell merken. Sie fangen so um
neun Uhr an und um drei ist Feierabend. Sie, ach, Mist, „DU“, willst
ja auch noch was vom Tag haben. Freitags machen wir im Büro spätestens
um zwei Schluß.“
„Alle?“
„Na ja, allen nun gerade nicht. Aber das Büro ist zu. Dann sind nur
noch die Mitarbeiter hier, die sich um die Pferde kümmern. Samstag und
Sonntag sind für dich natürlich frei, ebenso wie an den Feiertagen.
Wenn du reiten möchtest, für die Angestellten ist es frei. Ach ja, zu
Weihnachten gibt es ein dreizehntes Monatsgehalt und im Juli
Urlaubsgeld in Höhe von 500 €.
Dunja war wie vor den Kopf geschlagen. Das hatte sie nun wirklich
nicht erwartet.


Liebe ist stärker als Angst

Ich hatte mich schnell aus dem Büro gemacht. So wie es aussah, schien
Papa wohl begeistert zu sein. Denn als ich um die Ecke schielte, sah
ich, wie er einen Arbeitsvertrag in Händen hielt und ihn ausfüllte.
Also war das erledigt. Zufrieden mit der Welt, und besonders mit mir,
ging ich zurück in die Küche. Mutter unterhielt sich dort mit
Swetlana. Ich wartete eine Minute, dann nahm ich Swetlanas Hand und
sagte Mama, daß ich ihr den Hof zeigen wolle. Mama fragte noch, was
sie ihrer Mutter sagen solle, wenn sie gleich wiederkommt.
„Wir sind zum Abendessen wieder zurück. Ihre Mutter wird bestimmt
mitessen.“
Mama sah mich erstaunt an, akzeptierte aber meine wissende Aussage.
Mit Swetlana an der Hand zeigte ich ihr die Gebäude. Zunächst das
Haus.
Unten lagen unsere Wohnräume und Papas Büro. Swetlana war vom großen
Kamin im Wohnzimmer mehr als Begeistert. Er war aber auch das
Schmuckstück des Wohnzimmers. In der ersten Etage zeigte ich ihr mein
Zimmer. Es war eher schmucklos. Einige Pferdebilder an der Wand, der
Rest vollgestopft mit Büchern. Ein Bett, ein Schreibtisch und ein
Kleiderschrank. Das war es auch schon. Gabriellas Zimmer konnte ich
ihr nicht zeigen. Nicht weil es verschlossen wäre. Gabriella schloß
nie ab. Ich ja auch nicht. Aber ich konnte doch niemanden in ihr
Zimmer lassen. Das machte sie ja auch nicht bei mir. Die dritte Etage
bestand aus einzelnen Zimmern, in denen Gäste schliefen. Denn hin und
wieder hatten wir Gäste, welche mit ihren Pferden angereist kamen,
oder diese abholten. Hier würde sie mit ihrer Mutter schlafen, heute
Nacht, wenn alles so lief wie bei jedem neuen Mitarbeiter.
Die vierte Etage war zugleich auch das Dach. Hier lagerten Akten aus
den letzten Jahren. Die vom Gestüt, vom Reiterhof, er lag am anderen
Ende des Anwesens und so kamen wir sehr selten mit unseren
Reiterhofgästen in Berührung, Akten von meinen Eltern und uns, den
Mitarbeitern. Die Ältesten stammten aus der Zeit zwischen den beiden
Weltkriegen. Das Wichtigste lagerte unten im Keller. Und den zeigte
ich ihr zum Schluß. Als wir die breite Treppe zum Keller hinabstiegen,
schaute mich Swetlana fragend an.
„Wohin gehen wir jetzt?“, fragte sie etwas unsicher.
„Jetzt zeig ich dir das Herz.“
Voller Staunen stand sie vor der mannshohen schweren Panzertüre.
Dahinter verbargen sich unsere Millionen. Aber nicht in Form Geld und
Gold.
Im Form von Sperma.
Pferdesperma!
Tiefgefroren lagerte es hier. Bereit, neue Fohlen zu erschaffen, von
Hengsten, die Weltklasse sind.
Auch lagerten hier Dokumente, die nicht zu unserer Familie gehörten,
wohl aber zum Gestüt, und weiter zurückliegend, zum Hof. Denn
schließlich war das Gestüt nicht immer ein Gestüt. 1427 wurde der Hof,
damals sehr klein, das erstemal schriftlich erwähnt. Anfangs eine
Schenkung der Fürsten an das naheliegende Kloster, über Lehn und
Pacht, Schenkungen und Wiederschenkungen, bis das er zum Hof ausgebaut
wurde. Dann zu einem Gutshof, später verweist und wieder in Betrieb
genommen. Teilweise zerstört und wieder aufgebaut. Einige Mauern
stammten noch aus den Zeiten. Swetlana hörte mir mit Interesse zu. Sie
sah, daß es ein altes Anwesen war, aber so alt? Das hatte sie nicht
gedacht. Der Rundgang endete im Weinkeller, über Vorratsraum,
Heizungsanlage, Waschküche und Fitneßraum.
Wieder im hellen Tageslicht nahm sie meine Hand und wir schlenderten
zum Stall. Er war leer. Logisch, denn die Pferde standen ja noch auf
der Koppel.
„Schläft hier einer?“, fragte Swetlana und zeigte auf die Decken
hinten im Heu.
„Ja, ich. Manchmal. Nein, eher sehr oft. Manchmal kommt auch meine
Schwester mit. Aber das ist selten.“
„Hast du vergangene Nacht auch hier im Heu geschlafen?“
„Ja.“
„Das muß wunderbar sein. Schon alleine wie das hier riecht. Da beneide
ich dich drum. Ehrlich.“
„Wenn du mal hier übernachten darfst, dann können wir ja hier
schlafen. Aber ich muß dich warnen. Hier gibt es viele unheimliche
Geräusche, die man in einer Stadtwohnung nicht hat. Und es gibt
Tiere.“
„Tiere? Du meinst Pferde?“
„Nein. Mäuse. Aber die hält die Katze klein. Kann also passieren, das
sie nachts über dich klettert, wenn sie jagt.“
Swetlana zucke zusammen, als sie von den Mäusen hörte, lächelte aber
als sie erfuhr, eventuell als Hochsitz der Jägerin dienen zu können.
Von da aus gingen wir weiter zur Schmiede. Dort stellte ich ihr Tanja
vor.
Tanja war eine von den drei einzigen weiblichen Hufschmiedinnen in
Deutschland. Eigentlich ein Job für gestandene Kerle, konnte dieses
schlanke Mädchen selbst Satans Hufe bearbeiten, ohne dabei ins
Schwitzen zu kommen. Die Mädchen schienen sich gleich zu verstehen.
Tanja ließ sie den Hammer schwingen und Swetlana meinte, daß er nicht
so schwer wäre wie er aussehe. Tanja erklärte ihr, daß es für jedes
Pferd andere Hufeisen gäbe. Also keine „Normgrößen“ wie bei uns
Menschen.
Es dauerte einige Zeit, bis sie geendet hatten. Zum Glück mußte kein
Pferd beschlagen werden. Denn sonnst würde ich noch lange hier stehen.
Danach führte ich Swetlana zu den Koppeln. Ganz wohl war ihr dabei
nicht. Fest hielt sie meine Hand gedrückt und versteckte sich hinter
mir, als wir die Koppel betraten, wo die „Heimschläfer“ standen, die
im Stall übernachteten wo wir gerade gewesen waren und diese uns
gleich bemerkten. Sie kamen sofort zu uns. Allerdings mit zwei
Ausnahmen.
Es war Physik, reine Optik. Aus der Ferne sieht alles klein aus. Doch
je näher die Pferde kamen, umso größer wurden sie. Und sie wurden sehr
groß.
„Ich habe Angst.“, flüsterte sie mir zu, als diese nur noch wenige
Meter von uns getrennt waren und anscheinend keine Lust hatten,
stehenzubleiben.
„Die sind so riesig.“
„Die sind doch noch klein.“
„Was!?!“
In der Tat. Die Pferde hier waren wirklich klein, wenn man dagegen
Satan und Viola sah. Die Beiden waren mit Abstand die größten auf
unserem Gestüt. Aber die hatten wieder Krach und standen etwas abseits
von uns und Swetlana hatte sie noch nicht bemerkt.
„Ich hab Angst. Laß uns bite gehen. Bitte.“
„Dann komm.“
Sie nahm meine Hand und zog mich Richtung Gatter. Aber sie sah, daß
uns die Pferde nicht nur folgten, sie umzingelten uns regelrecht.
Schließlich standen wir, umringt von ihnen auf der Weide. Swetlana
preßte sich fest an meinen Körper, die Augen ängstlich weit
aufgerissen.
„Die beißen.“
„Nein. Die sind alle lieb. Du mußt nur aufpassen. Sie knabbern nur
gerne.“
„Au!“
In diesem Moment zog sie ruckartig ihren Arm zurück.
„Hab ich gemerkt.“
„Und? Hat es weh getan?“
„Nein. Ich hab mich nur erschreckt.“
„Keine Angst, die beißen nicht richtig zu.“
„Nicht? Aber man sagt doch immer, das man auspassen muß.“
Sie drängte sich weiter hinter mich, mußte aber zurückweichen, da dort
auch jemand an ihr schnupperte.
„Machen sie auch. Aber ich schimpfe immer mit ihnen. Und irgendwann
haben sie aufgegeben zu knabbern.“
„Also keine Kannibalen?“
Lachend schüttelte ich den Kopf.
„Nein, keine Kannibalen.“
Nun lachte sie auch. Es war ein ehrliches, ein herzliches Lachen. Ein
Lachen was ich bisher noch nie von ihr gehört hatte. Aber es ließ
erkennen, daß sie mir glaubte.
Zaghaft streckte Swetlana ihre Hand aus. Tonka war die erste, die
diese fremde Hand beschnupperte. Aber sie knabberte nicht. Swetlana
faßte gerade Vertrauen zu ihr, da drängte sich eine neue Nase an ihre
Hand. Donata! Doch auch sie schnupperte nur. Swetlana hielt ihre
andere Hand auch hin. Nan konnte sehen, wie sie ständig von einer Hand
auf die andere schaute, um diese dann rechtzeitig fortzuziehen. Aber
dies brauchte sie nicht.
Mehr und mehr verlor sie ihre Angst, als sie sah, daß die Pferde sie
nun beschnupperten und nicht mehr anknabberten. Und schon waren eine
dritte und eine vierte neugierige Nase anwesend. Sie ließ sie an ihren
Händen schnuppern. Schließlich und streckte sie vorsichtig ihre Hand
weiter aus. Schließlich berührte das Fell Von Indira, direkt oberhalb
der Nüstern. Zaghaft ging die Höher, während Indira regungslos vor ihr
stand. Binnen kürzester Zeit streichelte sie auch zaghaft ihre Stirn.
Weiter hinten auf der Koppel, ich sagte es ja bereits, gab es wieder
mal eine Keilerei. Natürlich wieder Satan. Diesmal biß er Viola in die
Seite. Nicht fest, aber immerhin biß er.
Ich ließ Swetlana mit den Pferden alleine, was sie scheinbar nicht
bemerkte. Zu sehr war sie damit beschäftigt mal diesen, mal jenen Kopf
zu streicheln. Ich ging also zu den beiden Streithähnen. Eher ja zu
dem einen Streithahn und dem unschuldigen Opfer. Als ich sie trennte,
schimpfte ich sofort mit Satan. Viola sei doch ein Mädchen. Und das
man Mädchen beschützen muß und sie nicht beißt. Er solle sich was
schämen und so. Scheinbar wußte er genau was er angestellt hatte. Mit
Viola an meiner Seite und Satan, mit schuldbewußtem hängendem Kopf und
einigem Abstand hinter uns, so kam ich zu Swetlana zurück, bei der
jetzt nur noch Tonka stand. Die anderen waren schon zum Gatter
gegangen und warteten dort auf mich. Mit Swetlana und Viola ging ich
zum Zaun.
Nun starrte Swetlana doch ängstlich auf Viola. Sie überragte die
anderen Pferde schließlich um gut 30 cm. Wenn nicht noch mehr. Dazu
trug sie den Kopf immer sehr hoch. Aber hochnäsig, keine Spur.
„Steig auf den Zaun.“, sagte ich zu ihr.
Ahnungslos stieg Swetlana hinauf. Sie schien sich in Sicherheit zu
glauben. Vielleicht gab sie mir darum wohl extra einen tiefen Blick
unter ihr Minikleidchen. Genau wußte ich es aber erst, als sie beim
hinaufklettern zu mir umsah und ihren Popo extra weit herausstreckte
und mich anlachte.
Sie setzte sich auf den Obersten der drei Balken des Zaunes und
dachte, ich würde zu ihr hinaufkommen.
„Nicht hinsetzten.“
Sie stellte sich auf den mittleren Balken und lehnte sich mit ihren
Unterschenkeln gegen den Obersten.
Ich führte Viola zu ihr hin und sagte:
„Aufsteigen.“
„Bist du verrückt! Das mach ich nicht. Ich kann doch nicht reiten.“,
sagte sie sehr ängstlich.
„Ist ganz einfach.“
„Ich kann nicht.“
„Mach schon.“
„Nein.“
Panik stand in ihren Augen.
„Komm mach. Vertrau mir.“
„Mach ich ja. Aber ich hab trotzdem Angst.“
„Brauchst du nicht. Ich bin ja bei dir.“
„Ich weiß“
„Dann komm.“
Sie rührte sich nicht. Die Panik war zwar aus ihrem Gesicht
verschwunden, aber die Angst geblieben.
„Bitte.“
Zögernd hob sie das rechte Bein und schob es langsam über Violas
Rücken. Sie schaute mich fragend an.
Ich nickte ihr aufmunternd zu. Nicht zuletzt, da ich mir so einen sehr
tief Einblick unter ihre Kleid erhoffte.
Sie hielt sich mit einer Hand am Balken fest und mit der anderen an
Violas Mähne. Viola blieb ruhig stehen.
Als sie breitbeinig versuchte, vom Zaun aus auf Viola zu steigen bot
sie mir erneut einen sehr erregenden Anblick. Mehr als deutlich konnte
ich unter ihrem weiten Kleid und unter ihrer Strumpfhose nicht nur
ihren äußerst knappen String sehen, sondern sogar darüber hinauf bis
hinauf zu ihrem Bauchnabel.
Schließlich ließ sie sich langsam auf Viola herab. So, als ob Viola,
säße sie erst auf ihrem Rücken, abgehen würde wie der Blitz. Nur
zögernd ließ sie den Balken des Zaunes los, als sie fest auf Violas
Rücken saß.
„Schön stehen bleiben.“, flüsterte ich Viola zu.
Sie nickte mit ihrem Kopf, was Swetlana ein ängstliches „Manfred“
entfahren ließ.
Als sie so auf Viola saß holte ich Satan und stieg auf die gleiche Art
auf ihn auf.
Allerdings schneller.
„Komm.“, sagte ich zu Viola und ritt langsam an. Viola stets an meiner
Seite.
„Nein!“, entfuhr es Swetlana und sie beugte sich zu Violas Hals hin,
umklammerte ihn.
„Laß los. Halt dich einfach an ihrer Mähne fest. Aber nicht dran
ziehen.“
Swetlana richtete sich zögernd auf und befolgte nur zögernd meine
Anweisung.
Langsam bewegten wir uns im Schrittempo hin zum Gatter. Swetlana hielt
sich weiterhin ängstlich an Violas Mähne fest, aber ohne an ihr zu
ziehen.
Vom Rücken Satans aus beugte ich mich herunter und öffnete das Gatter.
Wir ritten mit der Herde der anderen Pferde hindurch. Man konnte
Swetlana noch immer die Angst im Gesicht stehen sehen. Allerdings
auch, das sie sehr glücklich war auf Violas Rücken zu sitzen. Immer
wieder beugte sie sich nun etwas vor und streichelte über Violas Hals.
Und Viola schien dies sichtlich zu genießen.
Ich allerdings auch. Da ich etwas hinter ihr ritt, konnte ich
jedesmal, wenn sie sich nach vorne beugte, unter ihr kurzes Kleidchen
sehen. Da lag dann ihr Popo vor mir, völlig nackt, nur mir einem
Bändchen in der Ritze und der Strumpfhose darüber. Logisch, das sich
meine Jeans spannte. Aber anscheinend bemerkte sie meine
Beobachtungstour unter ihrem Kleid nicht.
So kamen wir schließlich zum Stall, wo schon Swetlanas Mutter mit
meinen Eltern stand.
Als sie Swetlana kommen sah, sagte sie etwas auf Russisch und ich
verstand nur das erste Wort „Lara“. Das Wort kannte ich aus dem Film
„Doktor Schiwago“.
Swetlana antwortete ihr ebenfalls auf Russisch und wir hielten an. Ich
sprang von Satan und half Swetlana herunter. Dabei rutschte ihr Kleid
in die Höhe und ich hatte ihren nackten Popo nun sehr nahe vor meinen
Augen, hätte in ihn hineinbeißen können. So nah war er mir, als sie
abstieg.
Niemand hatte dies bemerkt, weil Satan ihnen allen die Sicht
versperrte.
Als sie schließlich vor mit stand und sich zu mir herumdrehte, meine
Hände noch an ihrer Taille, flüsterte sie lächelnd leise mir zu:
„Hoffentlich bist du nicht blind geworden.“
Dann lachte sie und ich wußte worauf sie anspielte.
Sie zog ihr Kleid glatt und schaute mir zu, wie ich die Pferde in ihre
Boxen brachte. Viola schaute Swetlana an und blieb bei ihr.
Beschnupperte sie, stieß sie vorsichtig an. Also führte Swetlana sie
in ihre Box. Wir verschlossen die Boxen und gingen zu meinen Eltern
und Swetlanas Mutter zum Haupthaus. Davor waren schon die Bänke und
Tische aufgebaut.
Frühstück, Mittagessen und Abendbrot nahmen wir meistens alle zusammen
ein. Wenn es schön war draußen, bei schlechtem Wetter drüben in der
alten Scheune oder, wenn es zu kalt war im Haus.
Swetlana und ihre Mutter unterhielten sich angeregt miteinander.
Leider auf Russisch.
Sie erzählte ihr, daß sie von nun ab hier arbeiten würde. Nie mehr
nachts arbeiten. Immer pünktlich in der Schule. Die Wochenenden frei.
Und:
FERIEN!
„Richtige Ferien! Stell dir das mal vor Schatz. Und wir haben dreimal
so viel Geld, wie bisher. Endlich ein geregeltes Leben.“
Sie schloß ihre Tochter in die Arme und weinte vor Glück.


Das Geständnis

Swetlana schaute hin und wieder zu mir herüber. Sie konnte sich wohl
denken, daß ich dies eingefädelt hatte. Und bestimmt formte sie darum
auch ihre Lippen zu einem dicken Kuß und sandte ihn lächelnd zu mir
herüber.
Doch da war noch etwas, was Swetlana schwer auf dem Herzen lastete und
das sie ihrer Mutter besser jetzt beichten sollte. Dies mußte raus.
Schließlich wollte sie klare Verhältnisse, ohne Geheimnisse, zwischen
sich und ihrer Mutter haben. Das war bisher nie so gewesen und das
sollte auch weiterhin so bleiben.
Sie war während der Unterredung mit ihrer Mutter mit ihr etwas
gegangen und so kamen sie auch wieder am Stall vorbei. Swetlana blieb
dort stehen und schaute durch das weit geöffnete Tor in den Stall
hinein. Völlig in Gedanken versunken stand sie dort. Ihre Mutter ließ
sie. Es dauerte etwa drei, vier Minuten, dann gab Swetlana sich einen
Ruck und flüsterte:
„Mama?“
„Ja mein Schatz.“
„Ich bin in der letzten Woche morgens immer pünktlich in der Schule
gewesen.“
„Ach ja? Das ist ja schön. Dann wirst du wohl jetzt endlich von deinem
Wecker wach?“
„Ja. Das heißt, nein.“
Verwundert sah sie ihre Tochter an.
„Was denn nun jetzt Schatz. Ja oder nein?“
„Ich habe einen neuen Wecker.“
„Ach ja? Und bei dem wirst du jetzt endlich immer rechtzeitig wach?“
„Ja.“
„Das ist ja schön, da bin ich ja beruhigt.“
Swetlana schwieg eine Weile. Sie hoffte, das ihre Mutter fragen würde,
woher sie den Wecker habe und so. Aber nichts dergleichen geschah.
Darum setzte sie erneut an.
„Mama?“
„Ja Schatz.“
„Da ist noch etwas, was ich dir sagen muß.“
„Was denn?“
„Aber bitte nicht schimpfen, Mama.“
„Warum sollte ich denn schimpfen? Oder hast du etwa etwas angestellt?“
„Nein. Ja.“
„Was denn?“
„Es geht um meinen Wecker.“
„Was ist denn damit? Du hast ihn doch wohl nicht gestohlen!?!“
„Nein Mama.“
„Gott sei Dank. Was ist denn damit?“
„Mein Wecker hat einen Namen.“
„Wie?“
„Ja, aber bitte nicht schimpfen. Ich, ich habe Manfred meinen
Schlüssel gegeben und er kommt jetzt jeden morgen zu uns und weckt
mich.“
Dunja war natürlich darüber bestürzt, daß Manfred Swetlana morgens
weckte. Sie dachte gleich in die Richtung in der Eltern und Erwachsene
immer denken.
„Bist du verrückt! Du kannst ihm doch nicht deinen Schlüssel geben.
Was ist zwischen euch passiert!?!“
„Nichts Mama. Absolut nichts.“
„Und das kann ich dir glauben?“
Sie schaute ihr ins Gesicht.
„Kein Sex, kein Petting. Kein Kuß.“
Das letzt kam ihr mit solch einer unterschwelligen Traurigkeit über
die Lippen, das ihre Mutter die Situation sofort erkannte und begriff,
das da wohl mehr war, als eine Schulfreundschaft.
„Hättest du ihn denn gerne geküßt.“
Swetlana nickte und ihre Augen füllten sich mit Wasser.
„Und was ist noch passiert?“
„Nichts Mama. Er hat mich geweckt und ich bin aufgestanden. Ich bin
dann ins Bad gegangen und hab mich fertig gemacht. In der Zeit hat
Manfred dann mein Bett gemacht. Danach hat er in meinem Zimmer auf
mich gewartet.“
„Ah! Jetzt weiß ich endlich, wieso du neuerdings dein Bett so schön
ordentlich machst. Und sonnst ist wirklich nichts passiert was ich
wissen müßte?“
„Nein Mama.“
Sie blickte zu Boden. In Dunjas Kopf ratterte es. Die Art und Weise,
in der ihre Tochter ihr dies sagte, ängstigte sie etwas. Zu gut hatte
sie den Wunsch ihrer Tochter nach körperlicher Zärtlichkeit aus deren
Erzählung heraushören können. Daher sprach sie Swetlana gezielt
daraufhin an.
„Aber du möchtest?“
Swetlana nickte leicht. Da streckte Dunja ihre Arme aus uns Swetlana
drückte sich an ihre Mutter, spürte ihre Hand über ihren Kopf entlang
streichen.
„Und dann? Was macht ihr dann?“
„Dann gehen wir in die Schule.“
Sie blieb noch eine Weile in den Armen ihrer Mutter.
Schließlich fragte sie Swetlana, ob es da noch etwas gäbe, was sie ihr
Erzählen wolle. Und jetzt erst erzählte sie ihr von ihrem ersten
Schultag. Ihre Mutter war schlichtweg entsetzt. Aber sie erzählte auch
von dem Vorfall, als sie mit Manfred zusammen in die Schule gekommen
war. Die häßlichen Reden und Manfreds energisches einschreiten.
„Da scheinst du ja einen richtigen Beschützer zu haben.“
Swetlana nickte eifrig und ihre Augen leuchteten wie zwei helle
Sterne.
„Er ist ganz alleine gegen alle anderen angetreten.“
Und schließlich erzählte sie ihr dann noch, daß sie davon überzeugt
wäre, daß Manfred sie mit einer bestimmten Absicht hierher mitgenommen
hätte.
Allerdings hatte sich ihre Mutter dies auch schon gedacht. Dafür war
alles zu plötzlich gekommen. Es hatte alles ineinander gegriffen. Erst
die Einladung. Dann brachte er sie zu seinem Vater. Die Formulare. All
dies hätte man auch Zufall nennen können. Aber auch nicht. Denn es
paßte einfach alles zusammen.
„Das hatte ich auch schon im Gefühl.“
„Und?“
„Das war ein sehr schöner Einfall von ihm. Jetzt hab ich eine Arbeit,
die mir auch noch Spaß macht, ein geregeltes Einkommen. Wir haben
endlich ein richtiges Leben.“
Sie drückte Swetlana fest an ihre Brust und konnte es noch nicht so
richtig begreifen, was in der letzen Stunde passiert war, was ihr
Leben völlig umgekrempelt hatte. War sie anfänglich bei Swetlanas
Erzählung aufs äußerste beunruhigt gewesen, so hatte sie sich doch
sehr schnell wieder beruhigt, als sie von ihrer Tochter erfuhr, daß
Manfred sie nicht angefaßt hatte. Denn dies hätte ihr Swetlana mit
Sicherheit vorhin gebeichtet. Dafür kannte sie ihr kleines Mädchen nun
zu gut. Und genau das Gegenteil war der Fall gewesen! Nichts, aber
garnichts war in dieser Richtung zwischen Manfred und ihrer Tochter
passiert. Obwohl sie aber auch erfahren hatte, das Swetlana
anscheinend nicht abgeneigt war. Sogar ihr Bett hatte er ihr gemacht,
während sie im Bad war und sich fertig machte. Und das Bett machte er
gut. Sehr gut sogar.
Sie spürte ihre Tochter in ihren Armen weinen.
„Und warum bist du jetzt so traurig?“
„Weil, weil Manfred mich doch jetzt nicht mehr wecken kommt.“,
flüsterte sie mit gesenktem Kopf.
„War das denn so schön?“
Swetlanas Kopf schoß nach oben und sie blickte ihre Mutter ins
Gesicht. Dunja sah was sie dachte, schon bevor sie antwortete.
„Ja!“
„Aha! Könnte es sein, das mein kleines Mädchen bis über beide Ohren
verliebt ist?“
Swetlana nickte und schaute weinend zu Boden. Ihre Mutter nahm sie
erneut in ihre Arme und sprach tröstend mit ihr.

Von all dem hatte von uns etwas mitbekommen. Einerseits sprachen die
Beiden ja russisch miteinander, andererseits standen sie drüben
alleine am Stall.
Nur langsam gehend und immer noch miteinander flüsternd, kamen die
Beiden schließlich zu uns rüber und setzten sich zu uns an den langen
Tisch. Leider setzten Swetlana und ihre Mutter sich schräg gegenüber
von mir an den Tisch. Mir wäre es eigentlich lieber gewesen, wenn
Swetlana sich neben mich gesetzt hätte. Aber man kann nicht alles
haben.
An ihren Gesichtern konnten wir keinerlei Veränderung sehen.
Anscheinend hatten sie sich über die Anstellung unterhalten.

Nach und nach kamen dann auch die restlichen Angestellten zu uns. Die
meisten verabschiedeten sich und fuhren nach Hause. Einige von ihnen
blieben aber bei uns. Es waren meist die, welche in der Nähe wohnten,
oder Bereitschaftsdienst hatten. Ja, das gab es bei uns auch.
Schließlich konnten wir nicht alles alleine machen.
Nach etwa 20 Minuten kam dann auch endlich meine kleine Schwester nach
Hause. Gabriella war beim Ballett gewesen. Dreimal die Woche ging sie
zum Unterricht. Montags, mittwochs und freitags von 15 bis 17.30 Uhr.
Eigentlich mehr aus Freude am Tanzen. Aber eine Laufbahn als Tänzerin
kam für sie nicht in Frage. Sie wollte hier auf dem Gestüt arbeiten.
Das stand schon von vornherein für sie klar. Zwar hätte sie das Zeug
dazu gehabt. Sie war die beste in ihrer Klasse. Und den Körper dazu
hatte sie auch. Sie war schlank, richtig drahtig. Äußerst beweglich.
Und sie hatte Ausdauer. Dazu kam noch, daß sie das, was sie sich
einmal in den Kopf gesetzt hatte, felsenfest und geradlinig verfolgte,
bis sie es geschafft hatte.
Und nun stellte Mama ihr Dunja und Swetlana vor. Sie schienen sich zu
mögen. Auch wenn der Altersunterschied fast vier Jahre ausmachte,
Gabriella war gerade 15 geworden, so verstanden sie sich doch auf
Anhieb. Schließlich, Gabriella hatte sich neben Swetlana gesetzt,
unterhielten sich die beiden während dem Abendbrot ständig
miteinander. Richtig eifersüchtig war ich in diesen Augenblicken auf
Gabriella. Saß sie doch die ganze Zeit über dort, wo ich gerne
gesessen hätte. Neben Swetlana. Und daß sie über mich sprachen, das
hatte ich sehr schnell raus. Zumal sie sehr oft ihre Köpfe
zusammensteckten und dabei zu mir herüber schauten.

Das Essen als solches verlief eigentlich wie immer. Es ging wie immer
sehr ausgelassen und fröhlich zu. Dazu kam auch noch, daß Papa ihnen
Dunja vorstellte. Und alle begrüßten sie sehr herzlich als neuestes
„Familienmitglied“.
Nach dem eigentlichen Abendessen leerte sich langsam die Tafel.
Während die meisten nun nach Hause gingen, blieben einige noch bei uns
sitzen. Zum einen waren es jene, die hier über Nacht blieben weil sie
Nachtschicht hatten, zum anderen die, welche hier auf dem Gelände
wohnten.
Und da es ein sehr schöner und warmer Mai war, blieben sie alle sogar
sehr lange am Tisch sitzen. Und irgendwann kam eine Flasche Wein auf
den Tisch, dann eine zweite und eine dritte. Gabriella und ich kannten
dies schon von früheren „Einstellungsfeiern“ her. Und so wußten wir,
daß dieser Abend noch sehr lang werden würde. Eine „Einstellungsfeier“
endete niemals vor Mitternacht. Und es war auch schon vorgekommen, daß
wir am Morgen noch Überlebende am Tisch gefunden hatten. Dennoch war
niemand richtig betrunken. Aber fröhlich waren sie immer.


Die Nacht im Stall

Gegen halb neun verzog sich Gabriella schließlich in ihr Zimmer. Sie
hatte tapfer den Erwachsenen zugehört, hatte sich aber meistens doch
nur mit Swetlana unterhalten. Und über wen sie da redeten, darüber war
ich mir mehr als nur sicher.
Nachdem Gabriella fort war stand Swetlana auf und setzte sich neben
mich. Natürlich wollte ich zu gerne wissen, worüber sie sich die ganze
Zeit mit meiner Schwester unterhalten hatte. Also fragte ich sie
direkt. Aber als Antwort bekam ich nur das Wort „Frauensachen.“ an den
Kopf geworfen. Und damit war ich leider so klug wie zuvor. Aber ich
wollte auch nicht nachhaken, neugierig erscheinen. Obwohl ich es in
der Beziehung doch war. Aber ich würde es ja eh irgendwann mal
erfahren. Entweder von ihr oder von Gabriella.
Wir hielten es auch nichtmehr lange aus und so verdrückten wir uns.
Die einzigen Wege wären der zur Straße hin gewesen, der zur alten
Scheune, in der wir aßen wenn das Wetter schlecht war, oder der am
Stall vorbei zu den Weiden. Und Swetlana wollte doch so gerne noch mal
in den Stall zu den Pferden. Also gingen wir zusammen in den Stall.
An der Türe des Stalles angekommen, wieherte Viola schon. Scheinbar
hatte sie Swetlanas Stimme schon durch die geschlossene Stalltüre
gehört.
„Da hast du wohl eine neue Freundin gefunden.“
Swetlana wurde rot, ging aber, nachdem wir eingetreten waren, sofort
zu Viola an deren Stalltür. Viola fieberte geradezu nach Swetlanas
Hand. Noch nie war ihr Hals so lang gewesen wie in dem Augenblick, als
Swetlana auf sie zu ging.
Satan wurde unruhig. Nein, richtig eifersüchtig wurde er.
„So geht es jemanden der lieb ist.“, sagte ich zu ihm.
Ich glaube, daß Satan mich sehr gut verstand. Eingeschnappt stand er
nun in seiner Box und schaute Swetlana zu, wie Viola von Swetlana
streichelte wurde. Aber schließlich kam sie dann doch noch zu ihm und
er wurde gestreichelt. Und da die Boxen der Beiden nebeneinander
lagen, hatte Swetlana plötzlich zwei Hälse zum Streicheln. Aber
angeknabbert wurde sie nicht.
Mittlerweile war es draußen dunkel geworden. Swetlana gähnte verhalten
und auch ich würde jetzt gerne schlafen gehen.
Scheinbar schien sie meine Gedanken zu erraten.
„Am liebsten würde ich heute Nacht hier im Stall schlafen?“
„Wenn du möchtest.“
„Aber das geht doch nicht. Wir müssen doch nach Hause.“
„Doch erst wenn deine Mama geht. Und wie ich das hier kenne, geht sie
noch lange nicht. Vielleicht schläft sie ja sogar hier. Platz haben
wir ja zu genüge. Also: Wenn du wirklich in Heu schlafen möchtest,
dann leg dich rein.“
Und wie sie mochte.
Schneller als der Schall hatte sie den Beiden jeweils einen Kuß auf
die Nase gegeben und lief zu meiner Decke im Heu. Sie griff schon beim
laufen hinter sich und ich konnte den Reißverschluß ihres Kleides
hören. Als sie auf der Decke stand, schob sie es sehr langsam von
ihren Schulten und schaute mich dabei über ihre Schulter hinweg an.
Als sie sich dann zu mir herumdrehte sah ich zu, wie ihr Kleid sehr
langsam von ihren Schultern glitt. Sie zupfte es an den Seiten herab,
da es nicht über ihre großen Brüste rutschen wollte. Schon kam der
obere Rand ihres BHs in Sicht. An der rechten Brust schob das Kleid
etwas den oberen Rand ihres BHs herab und legte ihre Brustwarze frei.
Doch da glitt es auch schon rasend schnell zu Boden und der BH verbarg
wieder alles. Ob sie es bemerkt hatte oder nicht, oder es sogar mit
Absicht gemacht hatte, konnte ich nicht sagen. Jedenfalls blickte sie
mich die ganze Zeit über an.
Sie bückte sich erneut nicht gerade Damenhaft und im spärlichen Licht
des Stalles konnte ich tief zwischen ihren Büsten sehen. Und so konnte
ich erkennen, daß ihr BH die Brust bis ins tiefe Tal hin umspannte.
Also auch zwischen ihren Brüsten fest am Körper anlag. Sie hob ihr
Kleid auf und faltete es zusammen. Daraufhin ging sie ans Ende der
Decke, dort auf die Knie und legte es dann als Kopfkissen auf die
Decke. Dabei spannte ihr kleiner praller Po ihre Strumpfhose sehr arg.
Allerdings hatte sich bei mir auch schon längst etwas gespannt.
Schließlich aber legte sie sich hin und deckte sich zu. Ich ging zur
Türe, löschte das Licht und ließ nur die kleine Nachtbeleuchtung an.
Als ich mich zu ihr umdrehte, schlief sie bereits. Ich kam zu ihr und
da lag sie. Sie hatte ihre Hände unter ihren Kopf gelegt und sah so
wie an den morgen aus, an denen ich sie geweckt hatte. Doch so ganz
alleine wollte ich sie dort nicht zurücklassen. Bei ihr schlafen
konnte ich nicht. Obwohl ich dies sehr gerne gemacht hätte, das
schickte sich doch nicht. Also ging ich zurück zum Tisch und, genau
wie ich es mir gedacht hatte, Bärchen, unsere Berner Sennhündin, lag
unter dem Tisch und labte sich an den Knochen, die während des
Abendessens, aber auch nur rein zufällig, herabgefallen waren. Leise
rief ich sie und sie kam auch freudig schwanzwedelnd direkt zu mir.
Mit ihr an meiner Seite ging ich zurück zu Swetlana. Bärchen war fast
so wie ein Mensch. Wenn man ihr etwas erklärte, sie schien es zu
verstehen. Und nun sagte ich ihr, sie solle auf das Mädchen dort
drüben im Heu gut aufpassen. Sie schaute zu Swetlana hin, dann wieder
zu mir. Ein großer Schlabber, quer über mein Gesicht, dann lief sie zu
Swetlana hin und legte sich neben sie. Sie schaute zu mir hin, dann
legte sie ihren Kopf auf ihre Vorderpfoten und schaute Swetlana ins
Gesicht.
Da ich Swetlana nicht aufwecken wollte, verließ ich den Stall. Und
nachdem ich die Türe geschlossen hatte ging zum Tisch zurück und hörte
den Gesprächen der Erwachsenen zu.
Es war wie ich es mir gedacht hatte. Dunja war das Thema. Woher sie
kam, was sie gemacht hatte, wie es sich so in Rußland lebt. Im
Gegenzug erzählte man ihr Anekdoten aus dem Leben auf dem Gestüt. Das
ging so hin und her. Das war immer so wenn jemand neu eingestellt
wurde. Und manchmal ging das bis zum morgen.
Gut eine halbe Stunde später wurde ich von meiner Mutter gefragt, wo
Swetlana wäre.
„Sie schläft schon. Im Stall. Sie wollte im Heu schlafen. Ich habe
aber Bärchen bei ihr gelassen damit sie nicht so alleine ist. Ich hab
noch nie gesehen, das jemanden so schnell einschlafen kann.“
Dunja lachte als sie dies hörte.
„Das geht manchmal sehr schnell bei ihr. Aber leider nicht immer.
Manchmal dauert es doch schon eine ganze Weile, bis das sie endlich
eingeschlafen ist.“
Sie laberten noch eine lange Zeit. Eigentlich wollte ich ja schon
längst schlafen gehen. Aber während der Unterhaltung ich erfuhr so
einiges. So zum Beispiel, das Swetlanas ihr zweiter Vorname war. Lara
war ihr erster. Eigentlich Larisa. Ich erfuhr eine Menge über ihre
Schule in Moskau. Sie ging dort morgens hin und kam erst am Abend
zurück. Freundinnen hatte sie viele dort gehabt, Freunde, also Jungs
keine.
Und, ganz so wie ich es mir erhofft hatte, sagte Mama schließlich daß
Dunja doch in einem von unseren Zimmern übernachten könne und man
Swetlana im Heu schlafen lassen soll. Allen schien dies recht zu sein.
Vor allem mir.
Es wurde noch sehr viel später. Doch schließlich wurde es auch mir zu
viel und ich wollte schlafen gehen. Swetlanas Mutter hielt mich am Arm
fest und flüsterte mir ins Ohr, ob ich noch nach ihrer Tochter schauen
könnte.
„Aber ja doch. Das hatte ich eh noch vor.“
„Wenn du bei ihr bleiben möchtest, wenn nichts passiert, dann habe ich
nichts dagegen.“
„Wird es nicht.“
„Schön. Aber sei lieb zu ihr.“
Ich nickte und ging zum Stall. Leise öffnete ich die Türe und horchte
hinein. Ich konnte die Türe so leise öffnen, daß sogar die Pferde mich
meistens nicht bemerkten. Eine Raspel und sehr viel Öl hatten mir
damals dabei gute Dienste geleistet. Einzig Bärchen war in der Lage
mich zu hören. Doch ich glaube eher daß sie mich roch. Allerdings
konnte jetzt Bärchen nicht zu mir kommen. Swetlana hatte sie um den
Hals gefaßt und ihren Kopf in ihr Fell vergraben. Deutlich konnte ich
hören daß sie weinte. Ich schloß die Türe und ging zu ihr. Ich machte
dabei etwas Lärm, so daß sie mich hören mußte. Sie ließ Bärchen los
und setzte sich auf. Die Decke glitt von ihrem Oberkörper herab und
entblößte ihren Busen. Mit nacktem Oberkörper, der BH lag auf ihrem
Kleid, saß sie nun im Heu und hielt ihre Arme nach mir ausgestreckt.
„Laß mich nicht alleine. Bleib bitte bei mir.“, flüsterte sie mir zu.
Ich nickte. Sie ergriff meine Hand und legte sich hin. Und so zog sie
mich mit auf die Decke. Ich zog die Decke über ihre Brüste, wofür sie
mich dankbar anlächelte.
„Wer ist das?“, flüsterte sie und streichelte Bärchen.
„Das ist Bärchen.“
„Ein Mädchen?“
„Ja.“
„Die ist ja lieb. Ich hab mich nicht mal erschrocken als ich sie
gespürt habe. Hast du sie für mich dagelassen?“
„Ja.“
„Danke. Komm.“
Sie legte sich etwas dichter zu mir hin, zog meinen Arm unter ihren
Kopf, kuschelte sich noch dichter an mich und deckte mich mit zu.
Ständig mußte ich an ihre Brüste denken, die ich vorhin blank gesehen
hatte. Ohne das sonst störende Nachthemd. Sie waren wunderbar. Zu
gerne würde ich jetzt mit ihnen spielen. Wenigstens meine freie Hand
drauf legen. Das müßte sich wundervoll anfühlen. Aber besser ich
dachte nicht daran, sonst würde sie merken, wie eng es in meiner Hose
geworden war.
Obwohl wir nichts sagten schaute sie mich sehr lange an. Ihr Gesicht
lag nur einige Fingerbreit von meinem entfernt. Und während wir uns
schweigend in die Augen schauten, wurde unser Verlangen immer größer.
Schließlich gaben wir unseren Gefühlen nach und ein Kuß folgte. Ein
leiser, sanfter Kuß. Unsere Lippen berührten sich für einige Sekunden,
um sich dann langsam wieder zu trennen. Sie schaute nach unten.
Richtig schüchtern sah dies aus.
Schließlich drehte sie sich schweigend auf die linke Seite herum und
drückte ihren Rücken fest gegen meine Brust. Leider lag so ihr Po
genau in meinem Schoß. Wenn sie „diese“ Beule nicht spürte, dann wußte
ich es nicht.
Da sie sich herumgedreht hatte, gelangte eine Hand auf ihren nackten
Bauch. Ich spürte, daß dort keine Strumpfhose mehr war. Wahrscheinlich
hatte sie ihren BH und die Strumpfhose ausgezogen, nachdem ich sie
alleine gelassen hatte. Und so streichelte ich mit meinen Fingern mehr
als vorsichtig über ihren nackten Bauch. Doch sie ergriff meine Hand
und legte sie sich auf ihre linke Brust. Mitten drauf! Sie hielt sie
dort mit ihrer Hand fest, sodaß ich sie nicht bewegen konnte. Trotzdem
spürte ich in meiner Handinnenfläche, wie ihre Brustwarze sehr schnell
steif und groß wurde. Doch bevor ich etwas mit ihrer Brust machen
konnte, verriet mir ihr Atem schon daß sie wieder eingeschlafen war.
Also versuchte ich erst gar nicht meine Hand über ihre Brust gleiten
zu lassen. Doch hin und wieder drückte sie sich fester an mich. Ob sie
wußte, das da etwas in meiner Jeans rebellierte?
Es mußte bestimmt schon weit nach Mitternacht sein, da wurde ich durch
Bärchen geweckt. Sie hatte ihren Kopf auf meine Schulter gelegt und
diesen nun ruckartig erhoben. Anscheinend schien sie etwas gehört zu
haben. Und dann hörte ich es auch. Mein Vater rief nach ihr.
„Na los, lauf schon.“, flüsterte ich ihr zu.
Bärchen erhob sich vorsichtig und nach einem feuchten Kuß über mein
Gesicht hinweg, lief sie hinaus.
„Was ist?“, schreckte Swetlana hoch, geweckt durch das Raschelnde
Stroh und drehte ihren Kopf zu mir herum.
„Bärchen muß nach Hause.“
„Ach ja?“, lachte sie verschlafen.
Dann kuschelte sie sich wieder an mich, drückte meine Hand fester
gegen ihre Brust.
„Aber du bleibst doch bei mir?“
„Wenn du möchtest.“
„Oh ja.“
Sie küßte mich, drehte ihren Kopf wieder herum und schloß ihre Augen.

Es mußte wohl gegen acht gewesen sein, da spürte ich ihr Gesicht an
meinem. Und als ich die Augen öffnete sah ich in ihre Augen. Ihre Nase
berührte meine.
„Guten Morgen.“
„Morgen. Wieso bist du schon wach? Du schläfst doch sonnst immer so
lange.“
„Heute Nacht mußte ich ja auch nicht arbeiten. Danke das du mich hast
schlafen lassen.“
„Wie meinst du das?“
„Na, die anderen Jungs aus unserer Klasse hätten mich bestimmt
befummelt.“
„Nein, die hätten dich bestiegen.“
„Ich weiß. Aber das machst du nicht. Auch wenn ich gestern gemerkt
habe wie du mir ständig unter mein Kleid geschaut hast. Oder meinen
nackten Busen angesehen hast, als du zu mir gekommen bist.“
Ich wurde verlegen. Aber da fragte sie schon:
„Gefällt er dir so gut?“
„Was?“
„Mein Busen.“
„Ja, du hast wunderschöne Brüste.“
„Und warum faßt du sie dann nicht an.“
„Ich weiß doch nicht ob ich das darf.“
„Nicht?“
„Willst du das denn?“
Sie legte sich auf den Rücken und sagte:
„Das verrat ich dir nicht. Versuch es einfach. Wenn ich dir auf die
Finger haue, dann weißt du bescheid“
Aber anstatt meine Hand sofort auf ihre Brüste zu legen, legte ich
mich so hin, das ich fast mit meinem Oberkörper über ihrem lag. Mein
Gesicht über ihrem. Und nach einer kleinen Pause fragte ich sie.
„Lara? Willst du mit mir gehen?“
Sie schloß die Augen und nickte.
„Ja.“
Daraufhin schlang sie ihre Arme um meinen Hals und drückte mich an
sich. Unsere Lippen berührten sich und meine Zunge erhielt Einlaß in
ihren Mund. Je wilder unsere Zungen miteinander spielten, um so fester
drückte sie mich an sich. Schließlich schob sie mich auf den Rücken
und lag mit gespreizten Beinen auf mir. Meine Hand fuhr über ihren
Rücken und ihren kleinen Popo. Erst jetzt bemerkte ich, daß sie noch
ihren überaus kleinen String an hatte. Und so konnte ich ganz über
ihren nackten Po streicheln. Ein leichtes Zittern durchfuhr ihren
Körper, als ich mit meinen Fingernägeln über diese harten Halbkugeln
fuhr. Ihr Po war genauso fest und rund wie ihre Brüste. Genau so wie
ich ihn mir bisher immer vorgestellt und gestern auch gesehen hatte.
Und nun fühlte ich dies auch. Das mir dies sehr schnell die enge Jeans
noch enger werden ließ war ja klar. Schließlich war ich ein Junge und
auch nicht aus Holz. Und natürlich spürte sie dies auch.
„Möchtest du mit mir schlafen?“
„Ja, aber nicht jetzt.“
„Warum nicht jetzt?“
„Weil das zu schnell wäre.“
„Ah, ich weiß was du meinst.“
„Enttäuscht?“
„Oh nein. Wenn du jetzt ja gesagt hättest, dann wäre ich gegangen.“
Sie küßte mich noch inniger und meine Jeans drohte zu platzen.
Sie schien es doch gemerkt zu haben. Denn sie glitt von mir herab,
legte sich wieder in meinen Arm und so lagen wir uns wieder gegenüber.
Eng, sehr eng. Aber auch so küßten wir uns weiter. Noch zärtlicher,
noch liebevoller. Sie streichelte dabei mein Gesicht und ich ihren
Rücken und Po.
Erst als wir draußen Schritte näher kommen hörten, stoben wir rasch
auseinander. Schnell hatte sie sich ihren BH gegriffen und angezogen.
Dann rutschte sie wieder unter die Decke und schob sich diese bis an
ihr Kinn hoch.
Gabriella kam herein.
„Aufstehen ihr zwei. Frühstück ist angesagt.“
Sie winkte uns noch zu, dann ging sie zurück zum Haus.
Sichtlich erleichtert angelte sich Swetlana ihre Strumpfhose.
„Was ist?“
„Ich hab schon gedacht, daß es Mama ist.“
Dann zog sie die Strumpfhose an. Aber wie! Obwohl wir eigentlich in
Eile waren, würden wir zu lange brauchen hätte man sich so einiges
denken können, streifte sie sich nun ihre Strumpfhose sehr langsam und
sehr erotisch über. Sie strich nachträglich nochmals über ihre Beine,
als wenn sie Strümpfe angezogen hätte. Danach zog sie ihr Kleid an.
Das ging allerdings wesentlich schneller. Dennoch hatte die
Strumpfhose gereicht, um meine Jeans wieder eng werden zu lassen.
Als sie fertig war, standen wir auf und gingen zum essen.
Swetlana wurde von ihrer Mutter fragend angesehen. Doch sie schüttelte
leicht den Kopf. Erleichtert nickte Dunja.
Mama lachte, als sie Swetlana sah.
„Gabriella, geh mit Swetlana rauf. Sie sieht ja arg zerzaust aus und
hat ja noch Stroh in den Haaren.“
Obwohl sie den Unterschied kannte, bezeichnete Mama das Heu hin und
wieder auch als Stroh.
Leider mußte Swetlana mit ihrer Mutter nach dem Frühstück nach Hause.
Und so blieb ich leider das Wochenende über alleine.


Die Ferien nahen

Erst am Montag sah ich sie wieder, als ich sie morgens weckte.
Sie lag, wie auch an den vorherigen Morgen, noch in ihrem Bett und
schien zu schlafen. Als sie die Augen öffnete, schob sie ihre Arme zu
mir hin. Dann zog sie mich an sich und küßte mich. Hm, so würde ich
auch gerne jeden morgen geweckt werden. Und als ich darüber
nachdachte, mußte ich lachen. Klar daß sie mich fragte weshalb ich
lache. Und ich gestand ihr was ich gerade gedacht hatte. Da sagte sie:
„Das kannst du doch haben.“
„Ach ja? Und wie?“
„Wenn wir zusammen schlafen.“
„Du meinst?“
Ich schaute sie fragend an.
„Nein, nicht so. So wie gestern im Stall.“
„Und wie willst du vor mir wach werden?“
„Das ist doch kein Problem.“, lachte sie.
„Ach ja?“
Ich griff in die Tasche und holte den Schlüssel hervor.
„Der da sagt mir aber was anderes.“
„Ich bleib einfach die ganze Nacht wach. Dann kann ich dich morgens
wecken.“
„Laß mal. Du mußt ja nicht gerade in der Schule einschlafen. Und
außerdem wecke ich dich sehr gerne.“
„Danke.“
Sie küßte mich erneut. Doch schließlich mußte sie los. Bad, anziehen,
Schule. Doch der hinreißende Anblick, den sie mir in ihrem Nachtzeug
und anschließend in ihrer Unterwäsche an ihrem Körper bot, brachte
mich sehr schnell wieder in arge Bedrängnis.

Die kommende Zeit war nun für uns sehr angenehm.
Morgens weckte ich sie. Den Schlüssel hatte mir ihre Mutter bereits
Montagnachmittag wieder zurückgegeben. Eigentlich brauchten wir ihn ja
nichtmehr. War ihre Mutter doch ab Dienstag, montags hatte sie ihre
Stellen gekündigt, morgens noch zuhause wenn ich kam. Allerdings
weckte sie Swetlana nicht. Dies sollte nach wie vor ich tun. Nur zu
gut wußte sie, wieviel es ihrer Tochter bedeutete von mir geweckt zu
werden. Und jeden morgen ließ mich Swetlana spüren, wie sehr sie dies
genoß. Auch änderte sich ihr Nachtgewand nicht. Zwar sah ihre Mutter
am Donnerstag, daß ich sie in diesen dünnen, durchsichtigen Sachen
sah, die so gut wie nichts verbargen. Sie schimpfte mit Swetlana. Was
das denn solle. Schließlich würde sie in diesen Sachen ja so gut wie
nackt vor mir stehen. Ich könne ja alles bei ihr sehen. Und wieso sie
nicht wie sonnst ihre Schlafanzüge anziehen würde. Denn was ich nicht
wußte war, daß sie normalerweise Schlafanzüge trug. Aber seit dem
ersten Wecken trug sie diese nichtmehr. Und dies hatte ja seinen
Grund.
„Aber er schaut ja nie.“, gab Swetlana als Antwort zurück, „Er dreht
sich immer rum wenn ich aus dem Bett steige.“
Dunja mußte sich setzen. Nur zu gut hatte sie herausgehört, daß ihre
Tochter genau dies von mir erwartete und darauf hoffte. Sie schaute
Swetlana an und schüttelte nur den Kopf.
„Wieso willst du unbedingt, daß er dich so sieht?“
„Vielleicht aus dem selben Grund, wieso du immer Blusen mit großem
Ausschnitt anziehst, seit du zu deiner neuen Arbeit gehst.“
„Was soll das denn heißen?“
„Tu nicht so. Schließlich kenn ich dich ja auch schon lang genug.“
Natürlich war auch Swetlana nicht entgangen das ihre Mutter, mehr als
normal, mit Thomas sprach. Zumal sie eigentlich keinen Arbeitsgrund
dafür hatte.
„Hau ab.“, lachte Dunja und Swetlana verschwand.

Das einzige was sich dann doch noch verändert hatte war, das sie nun
fertig angezogen aus dem Bad zurück in ihr Zimmer kam. Daß sie in
Unterwäsche zu mir in ihr Zimmer kam, das konnte sie bei ihrer Mutter
nicht durchsetzen. Als sie am Dienstag der folgenden Woche zum
erstemal sah das Swetlana, nur in Unterwäsche bekleidet, aus dem Bad
und zu mir in ihr Zimmer kam, bekam sie sehr große Augen. Am abend
redete sie mit ihr. Doch zum Schluß verbot sie ihr dann doch, so in
ihr Zimmer zu gehen wenn ich dort war und auf sie wartete. Und so
mußte sich Swetlana fügen. Und schon am Mittwoch mußte sie ihre Bluse,
Rock oder Kleid zusammensuchen und diese dann ebenfalls mit ins Bad
nehmen um sich dort anzuziehen. Allerdings bot sie mir bei ihrer Suche
so manchen erotischen Anblick. Denn bei ihrer morgendlichen Suche bot
sie mir so manch pikanten Anblick. Schließlich hatte sie dabei ja nur
ihr durchsichtiges Nachtzeug an. Und so konnte ich seit jenem morgen
ihre Brüste und ihren Po ausgiebiger betrachten als je zuvor. Einzig
ihre Scheide blieb mir so gut wie verborgen. Zwar konnte ich, wenn sie
sich bückte und sich ihr Höschen über ihren Po straffte, undeutlich
eine Wulst in ihrem Schritt erkennen. Dies mußte ihre Scheide sein.
Aber genau erkennen konnte ich sie nicht. Und da sie mir nun jeden
morgen ihre Wäsche zeigte und mich völlig ungeniert fragte ob sie
dieses oder jenes Höschen anziehen solle, und ob der BH oder jener
besser dazu passen würde, so kannte ich mich mit der Zeit in der Art
und Farbe ihrer Unterwäsche sehr gut aus. Natürlich bekam sie sehr
schnell mit, daß ich an ihr jene Höschen mochte, welche ihren Po ganz
umspannten, wenn sie nicht aus Baumwolle waren sondern aus Synthetik,
oder jene kleinen Strings, die „nur“ ihre Scheide verhüllten. An BHs
mochte ich an ihr jene, die so knapp waren, das schon beim bücken die
Gefahr bestand das ihre Brüste aus dem BH fielen. Und sie kam meinen
Wünschen auch immer nach. Einmal sah ich auch einen Rock, den sie
bisher noch nie angezogen hatte. Auf meine Bitte hin, den doch mal
anzuziehen, antwortete sie:
„Ne, lieber nicht. Da streikt Mama. Das ist der Rock, den mir Mascha
geschenkt hat.“
„Mascha?“
„Eine Freundin von mir. Sie ist mit ihren Eltern nach Amerika gezogen.
Und sie ist da eine Cheerleaderin. Sie hat mir einen Rock und das
Oberteil geschenkt. Aber der Rock ist so kurz, wenn ich den anziehe,
darf ich mich nicht bewegen.“
„Wieso? Ist der so eng, das er platzt?“
„Nein.“, lachte sie, „Aber so kurz, das jeder mein Höschen sieht, auch
wenn ich normal gehe.“
Meinem Gesicht aber konnte sie bestimmt ansehen, wie gerne ich sie
darin sehen würde. Aber sie zog ihn nicht an. Leider!
Einzig ihre Strumpfhose zog sie auch weiterhin in ihrem Zimmer neben
mir auf dem Bett sitzend an. Und so bekam ich bereits am frühen morgen
schon einen Blick unter ihrem Rock geschenkt.
Anschließend gingen wir dann zur Schule um danach direkt zu mir nach
Hause zu gehen. Hier aßen wir dann erst zu mittag um danach die
Hausaufgaben zu machen. Erst danach kümmerten wir uns um die Pferde.
Swetlana konnte es nie erwarten zu den Pferden zu kommen und ich mußte
sie oft ermahnen ihre Aufgaben langsam zu machen, damit ihr keine
Flüchtigkeitsfehler unterliefen. Waren wir fertig, so rannte sie
meistens vor. Und wenn ich dann an die Koppel kam, war sie bereits von
der Herde umringt. Swetlana hatte mit der Zeit reiten gelernt. Egal ob
mit oder ohne Sattel, sie zeigte keine Angst mehr und hielt sich sehr
gut. Viola aber war nach wie vor ihr bevorzugteste Pferd. Doch auch
Satan bereitete ihr keine Angst mehr, obwohl sie nach wie vor riesigen
Respekt vor diesem Giganten hatte. Dennoch hatte sie keine Angst ihn
an den Zaun zu locken und aufzusteigen. Und Satan kam auch immer wenn
sie ihn rief. Überhaupt kamen die Pferde immer zu ihr. Scheinbar
spürten sie, daß Swetlana sich freute, „so große“ Freunde zu haben.
Und so verstrich die Zeit bis zum Feierabend ihrer Mutter. Mit ihr
ging sie dann nach Hause, wenn sie nicht noch vorher mit uns zu abend
aßen.
Dreimal die Woche, um 18 oder 19 Uhr, war Fahrschule für mich
angesagt. Kurz vor den Sommerferien bekam ich dann auch den Lappen.
Eigentlich hatte ich davor eh keinen Bammel. Papa ließ mich auf dem
Gelände mit dem Jeep fahren, wenn ich Sachen vom Gestüt zum Reiterhof
oder umgekehrt bringen mußte. Aber daß ich ihn hatte, behielt ich für
mich. Ich würde Swetlana überraschen, indem ich sie nach den Ferien
zur Schule fahren würde.
Überhaupt konnte man an den Beiden die Veränderung ansehen.
Mehr und mehr blühten die beiden auf. Swetlana war so gut wie immer
mit mir draußen. Die Luft, der lange Schlaf und, ich will mich da
nicht loben, aber die Zärtlichkeit die ich ihr gab, all dies tat ihr
sehr gut. Zwar waren wir bisher nicht übers küssen hinausgekommen.
Auch ihre Brüste hatte ich nie mehr berührt. Und das, obwohl ich
morgens immer in einer äußerst engen Jeans mit ihr zur Schule gehen
mußte. Obwohl ich von ihrem Körper ständig erregt wurde, dachten wir
irgendwie nie daran, daß es da mehr gab, was ein Junge und ein Mädchen
miteinander machen konnten.
Ihr verschlafener Gesichtsausdruck, den ich früher so oft gesehen
hatte verschwand. Sie wirkte morgens frischer, ausgeschlafen. Und mehr
als einmal hatte ich morgens genau gesehen, daß sie sich nur schlafend
stellte. Und sie wirkte auch viel fröhlicher als früher.
Und dieses geregelte Leben ging auch an ihrer Mutter nicht spurlos
vorüber. Auch ihr müdes Gesicht wandelte sich sehr schnell in ein
helles, munteres. An ihr konnte man es am besten sehen, daß sie nachts
schlafen konnte, anstatt wie früher, zu arbeiten. Einen Verehrer hatte
sie ja auch schon. Thomas, der verantwortlich war für die Samenbank,
er arbeitete meistens tagsüber im Keller des Hauses, hatte schon seit
dem ersten Tag ein Auge auf Dunja geworfen. Und allem Anschein nach
war Dunja nicht abgeneigt.

Als die Sommerferien in Sicht kamen, wurde es etwas unruhiger. Weder
Swetlana noch ich wußten, wie es in den Ferien mit uns bestellt war.
Drei Wochen vor Ferienbeginn kam das Thema „Urlaub“ eines Abends am
Abendtisch zur Sprache.
Dunja sagte, daß sie noch nicht wüßte wohin sie mit Swetlana verreisen
würde. Sie hatte darum schon etliche Kataloge angesehen.
Einerseits könnte sie es sich ja jetzt leisten, andererseits waren die
Preise dennoch arg gesalzen. Als die Rede daraufhin kam, meinte Mama:
„Dann macht doch hier Ferien. Du weißt doch, das wir Platz genug
haben.“
„Das geht doch nicht.“
„Wieso nicht?“
„Ich weiß nicht.“
Doch da mischte sich Papa ein.
„Klappe! Ihr seid eingeladen die Ferien hier zu verbringen. Ende!“
„Ende“, das war Papas Schlußwort. Damit war dieses Thema endgültig
entschieden und vom Tisch. Ich schielte nach rechts. Neben mir saß
Swetlana. Doch ihr Gesicht verriet keinerlei Regung. Mehr aber sagte
mir ihre Hand. Unter dem Tisch hatte sie meine gesucht und gefunden,
als Mama sagte, daß sie doch bei uns Ferien machen könnten. Und der
sehr feste Druck ihrer Hand, als Papa „Ende“ sagte, der bestätigte
mir, das sie sich unheimlich freute.
Eigentlich freuten wir uns alle. In der kurzen Zeit waren wir uns alle
sehr nahe gekommen. Unser Verhältnis war schon viel mehr als ein
Familiäres. Und dann der Blick, den Dunja Thomas nun flüchtig zuwarf.
Der sprach Bände.

Die letzten drei Wochen vor den Ferien wollten einfach nicht enden.
Jeder Tag zog sich in unerträglicher Länge dahin. Unabhängig
voneinander strichen Swetlana zu Hause, wie auch ich bei mir, die Tage
an einem Kalender ab. Die Spannung war für mich so groß, daß mir bei
meiner Führerscheinprüfung meine Horrorsituation, rückwärts um die
Ecke fahren, mit Bravour gelang. Das, was ich am besten konnte,
anfahren am Berg, mit einem Abwürgen des Motors noch besser gelang.
Erst der zweite Versuch, mit mehr Gas, klappte dann auch. Mein
Fahrlehrer konnte sich kaum ernst halten. Und als ihn der Prüfer
fragte, wieso er so grinste, berichtete er ihm, das ich das, was ich
am besten konnte, zweimal machen mußte bis das es klappte und das, was
ich so gut wie nie hinbekam, mir gleich auf Anhieb gelang. Da mußte
selbst der Prüfer lächeln.
Aber ich bekam den Lappen.
In der Schule waren wir ebenfalls sehr unkonzentriert. Doch zum Glück
merkte die Lehrerin es nicht. Aber hin und wieder schaute sie doch zu
uns herüber.
Und am letzten Schultag behielt sie uns nach Schulschluß noch in der
Klasse.
„Ihr beiden habt wirklich sehr gut gearbeitet. Du hast den Stoff
wirklich nachholen können, ohne den neuen zu vernachlässigen. Das ist
sehr gut. Aber ich hab es auch nicht anders von dir erwartet. Du
begreifst sehr schnell.“
„Ich hab ja auch einen guten Lehrer.“
Wir sollen weiterhin so gut miteinander lernen. Dann wünschte sie uns
noch schöne Ferien und entließ uns.
Die Klasse schien sich damit abgefunden zu haben, daß Swetlana unter
uns weilte. Aber ich wußte es besser. Zumal wir auf dem Heimweg doch
hin und wieder einen Umweg machen mußten, da sie uns auflauern
wollten. Doch zum Glück bemerkten wir das immer früh genug. Der
Hausmeister hatte inzwischen das Loch repariert. Aber nachdem er uns
abgefangen hatte, übergab er uns beiden einen kleinen Schlüssel.
„Die warten noch immer auf euch. Hier, das ist der Schlüssel zum Tor
im Zaun zur Sporthalle. Ich mußte das Loch gestern flicken. Der
Direktor hatte mich wieder darauf angesprochen.“
Und mit Hilfe dieses Schlüssels konnten wir der Klasse auch weiterhin
aus dem Weg gehen. Komisch war nur, daß es ihnen bisher noch nicht
aufgefallen war. Schließlich hatten sie uns bisher nie erwischen
können. Einzig die Bemerkung eines Mitschülers, die wir zufällig
belauschen konnten, verriet uns, daß die Klasse der Ansicht war, daß
wir uns nach Schulschluß noch eine Weile im Schulgebäude aufhalten
müßten.


Ferien

Am letzten Schultag hatte ihre Mutter schon die Koffer fertig gepackt.
Diese hatte Mama, sie hatte Dunja heute Morgen abgeholt, bereits mit
zu uns genommen. Und so lagen Swetlanas Sachen schon eingeräumt im
Kleiderschrank, als sie ihr Zimmer im zweiten Stock unseres Hauses
betrat. Es dauerte nur 3 Minuten, dann war sie umgezogen und stand in
einem weiten Röckchen und einem T-Shirt vor dem Haus.
„Bereit?“, fragte sie spitzbübisch.
„Bereit wozu?“
„Pferde klauen.“, lachte sie.
„Jederzeit.“
„Dann los.“
Und wir klauten.
Und wie wir klauten.
Da sie, ich war es ja schon von klein auf gewöhnt, von mir gelernt
hatte ohne Sattel zu reiten, mit konnte sie es aber auch, griffen wir
uns immer das erstbeste Pferd um gemeinsam oder auf zwei Pferden, die
Gegend unsicher zu machen. Das dabei die „Doppelsitzerpferde“ meine
Favoriten waren, das kann man sich ja denken. So war ich immer auf
„Tuchfühlung“ mit ihr. Saß sie vorne, so lagen meine Hände um ihre
schlanke Taille. Saß sie hinten, so spürte ich ihre Brüste in meinem
Rücken. Und so erkundeten wir die Gegend. Und die Gegend war groß.
Fast gegenüber dem Gestüt lag der dazu gehörige Reiterhof. Getrennt
„nur“ von etwa 10 km Wald, Wiesen und einem kleinen Flüßchen. Jenes
Flüßchen war auch die imaginäre Grenze zwischen Gestüt und Reiterhof.
Den Gästen auf dem Reiterhof war es strikt untersagt, diese Grenze zu
überschreiten. Und wir überquerten sie nur, wenn es etwas drüben zu
erledigen gab. Und so kamen wir mit den Gästen auf unserem Reiterhof
so gut wie nie in Berührung.
Aber während den Ferien war das anders.
Die Partisanengruppe „Wildes Roß“ überschritt, oder würde es eher
„überritt“ heißen? bereits am morgen des folgenden Tages die Grenze
zum Feindesland. Erste Feindberührung gab es um halb Zehn, als wir im
gestreckten Galopp auf eine Gruppe zustürmten. Die Reiter brachen nach
rechts und links aus und wir mittendurch. Ich hatte mich natürlich am
Vorabend informiert, welche Gruppe wo war. Schließlich konnten wir das
ja nicht bei einer Anfänger oder Kindergruppe machen. Das hätte
katastrophal enden können. Jedenfalls preschten wir durch die
erschrockene Gruppe und weg waren wir. Swetlana war nicht
wiederzuerkennen. Sie lachte, als wäre es für sie das normalste von
der Welt, Leute zu erschrecken. Und die folgenden Tage schienen mir
recht zu geben.
Die erste Ferienwoche war für den Reiterhof gekennzeichnet von
Attacken einer unbekannten Partisanengruppe. Allerdings hatten die
Leiter der Gruppen mich sofort erkannt. Nur jenes Mädchen war ihnen
unbekannt. Hatten sie erst Gabriella in Verdacht, so schien ihnen die
schwarze flatternde Haarmähne dieses Mädchens völlig unbekannt. Und so
wurde am Abend des vierten Ferientags darüber beim Abendessen geredet.
„Herr Täufer hat angerufen.“
Sofort wurde es ruhig. Herr Täufer war der Leiter von unserem
Reiterhof. Dennoch hörte man vereinzeltes Kichern von denen, die
wußten worum es ging. Aber auch Papa konnte sich nicht richtig ernst
halten.
„Er hat gesagt, daß die Partisanen wieder unterwegs sind.“, grinste
er.
Alle am Tisch mußten nun lachen, mit Ausnahme von Dunja. Denn sie
wußte ja von nichts.
„Allem Anschein nach hat sich die Gruppe verändert“, und damit schaute
er zu Swetlana hin, die knallrot wurde, „und ihre blonde Fahne gegen
eine pechschwarze eingetauscht. Die Fahnenträgerin soll doch mal
vorbeikommen. Sie hat ihrer „Fahnenhalter“ verloren.“
Swetlana und ich wußten gleich was er damit meinte. Hatte sie doch am
heutigen Tag ihre Haare zusammengebunden. Und dieses Band war beim
Angriff aus ihrem Haar geglitten und am Tatort zurückgeblieben.
„Bitte an die Partisanen, seit vorsichtig. Es sind auch Kinder
drüben.“
Da fing ein lautes Gelächter an. Jeder von ihnen, sah man von Dunja
ab, wußte nun wer seit neuestem zur Partisanengruppe gehörte. Und
Dunja fragte in der Nacht, zwischen zwei Aktivitäten, Thomas darüber
aus. Und so lachte sie uns am folgenden Tag ins Gesicht und meinte:
„Na, ist wieder einen Überfall geplant?“
Natürlich wollte Swetlana ihr großes weißes Haarband wiederhaben.
Gabriella schloß sich an diesem Tag uns an. Und da wir jeden
verfügbaren Mann, oder Pferd, brauchten, so holten wir die Stallgruppe
dazu. 8 Pferde und drei Partisanen kamen daraufhin zum Reiterhof.
Herr Täufer lachte und ergab sich der Übermacht. Aber erst eine
Flasche Wein, geklaut aus Papas Privatschatz entlockte ihm das Band.
Es war ein unentschieden.
Noch!
Denn auf dem Rückweg sahen wir sie.
Die Gruppe der Bienchen!
So nannte Gabriella die Mädchen, welche hochnäsig auf den Pferden
saßen und meinten etwas Besseres zu sein, nur weil sie von Beruf
„Tochter“ waren. Der Führer sah uns schon von weitem kommen und
meinte, sie sollen Platz machen. Doch er war der einzige der an die
Seite rit. Die Bienchen nicht. Schließlich waren sie ja wer. Sollten
doch die anderen Platz machen. Aber sie blieben nur solange auf dem
Weg, bis das wir antrabten, schneller wurden und im Galopp auf sie zu
kamen. Schreie wurden laut. Ein „Hüh“ und „Nun beweg dich endlich du
alter Klepper“ drang an unsere Ohren, dann stoben wir auch schon durch
sie hindurch und weg waren wir. Zurück blieben hochnäsige „Bienchen“,
in völlig konfuser Ordnung.
Langsam trabten die Partisanen 30 Minuten später über eine der vier
Brücken über das Flüßchen und befand sich auf heimischen Territorium.
Im Gegensatz zu uns, war es den Gästen auf dem Reiterhof strikt
untersagt, den Fluß zu überschreiten. Schließlich war dies ein Gestüt
und die Pferde würden ihre Ruhe brauchen. Und so brauchten wir uns
auch nicht nach Verfolgern umzusehen.
Gabriella verabschiedete sich und ließ uns alleine, die Stallherde im
Schlepptau.
Die zweite Woche wurde viel ruhiger. Der Reiterhof konnte Entwarnung
geben. Das Wochenende und die zweite Woche hatten Gabriella und ich
damit verbracht, Swetlana die schönsten Orte des Geländes zu zeigen.
Überall lungerten wir faulenzend rum.
Und diese Orte suchten Swetlana und ich in der dritten Woche alleine
auf.
Nach dem Frühstück, wir hatten bisher noch keine Nacht zusammen im
Stall verbracht, dafür war sie abends viel zu erledigt als daran zu
denken, ritten wir, mit einem dicken Rucksack auf meinem Rücken
bewaffnet, zu den einzelnen schönen Stellen. Als wir an einen der
Hügel kamen, zu dreiviertel mit Wald bewachsen, machten wir dort Rast.
Wir legten uns ins Gras und ließen die Pferde grasen. Wir hatten uns
auch was zu lesen und ein kleines Transistorradio mitgenommen. Und so
verbachten wir einen schönen Tag mit dösen, lesen und knutschen. Das
was wir immer taten, wähnten wir uns unbeobachtet. Doch zu mehr war es
bisher auch nicht gekommen. Nicht das wir es nicht wollten. Gesagt
hatte es keiner von uns. Aber gedacht. Dazu kam, daß sie ständig mit
ihrem Höschen vor meinen Augen herumlief. Ihre Röcke und Kleider waren
zu kurz um es vor meinen Augen zu verbergen. Uns sie machte auch keine
Anstalten es vor meinen Blicken zu verbergen. Im Gegenteil. Und auf
eine Strumpfhose hatte sie schon am zweiten Tag verzichtet. Dank des
harten Fells der Pferde, war sie sehr schnell kaputtgegangen. Also
verzichtete sie fortan auf eine Strumpfhose.
Und so konnte ich hin und wieder auch mal ein nacktes Bein streicheln.
Aber nie höher als bis zum halben Oberschenkel. Also bis zu ihrem Rock
hinauf. Und so blieb es auch heute.
Auf dem Rückweg fragte sie ob sie heute im Stall schlafen könne.
„Natürlich kannst du das.“
„Kommst du mit?“
„Möchtest du das denn?“
„Kann sein?“
„Kann sein?“
„Nein. Mit dir.“
„Willst du das wirklich?“
„Ja, sonnst würde ich dich doch nicht fragen.“
„Gerne.“
Und so kam es, das wir nach dem Abendessen zusammen in den Stall
gingen. Allerdings hatten wir etwas vergessen. Nachtzeug!
Swetlana zog ihre Bluse und ihren Rock aus, stieg aus Schuhen und
Strümpfen und legte sich in BH und String unter die Decke. Nur in
Unterhose legte ich mich dann zu ihr.
Sie legte sich und meinen Arm und lächelte. Und dieses Lächeln wurde
zu einem lautlosen lachen.
„Was ist?“
„Ach nichts.“
„Nu sag schon.“
„Weißt du was morgen für ein Tag ist?“
„Natürlich weiß ich es.“
„Ach ja? Was denn für einer?“
„Na, dein Geburtstag.“
Ihren offenen erstaunten Mund verschloß ich mit meinem Mund.
Lange schmusten wir miteinander bis das wir einschliefen.

Am morgen passierte genau das, was sich Swetlana erhofft hatte.
Sie wurde vor mir wach!
Das hätte ich mir niemals träumen lassen, daß sie vor mir wach wurde,
kannte ich das doch anders von ihr. In der Nacht hatte sie ihren BH
ausgezogen. Aber das wußte ich am morgen noch nicht als sie sich zu
mir beugte und mich mit einem Kuß weckte. Aus dem einen wurden viele
und schließlich führte sie meine Hand auf ihre Brust.
Ihrer nackten Brust!
Vorsichtig streichelte ich über ihre Brust und spürte, wie sich ihre
Brustwarze sehr schnell vergrößerte und hart wurde. Als sie sich etwas
von mir abrückte, führte sie meinen Kopf an ihre Brust. Zaghaft küßte
ich erst ihre Brust, dann gelangte ich an ihren Nippel. Anfangs küßte
ich ihn auch, dann aber saugte ich daran, kreiste mit der Zungenspitze
um und über ihn. Sie begann schwerer zu atmen und stöhnte leicht auf.
Als ich dies immer zärtlicher machte, preßte sie ihre Beine zusammen.
Und in dem Augenblick, als ich leicht in ihre Brustwarze biß, kam sie.
Sie keuchte schwer und es dauerte etwas, bis das ihr Atem wieder
ruhiger ging.
„So schön?“, fragte ich erstaunt.
„Ja. Das war das erste Mal, das ich es nicht war, der mich zum
Orgasmus gebracht hat. Und das war heftig.“
„Ja?“
„Oh ja.“
Und mit diesen Worten nahm sie meine Hand und führte sie an ihre
Scheide. Das kleine Stückchen Stoff ihres Strings, was gerademal ihre
Scheide bedeckte, war total naß. Noch bevor ich meine Hand
zurückziehen konnte, hatte sie diese unter dieses kleine Stückchen
Stoff geschoben und ich berührte ihre geschwollenen Schamlippen. Doch
da berührten meine Finger etwas hartes, etwas, was ein wenig zwischen
ihren Lippen herausguckte.
Ihr Kitzler!
Und als ich ihn berührte stöhnte sie leise auf. Sie spreizte ihre
Beine so weit es ging und gab ihn mir preis. Und als ich ihren Kitzler
sanft drückte, beantwortete sie dies mit einem leisen: „Jah, da.“.
Langsam schob sie meine Finger nun über ihren Kitzler und sie
erschauderte.
„Etwas fester. Bitte.“
Also drückte ich etwas fester auf ihren Kitzler. Sie erzitterte wieder
und wenige Augenblicke später kam sie erneut. Erschöpft blieb sie
regungslos liegen, während ich meine Finger aus dem kleinen String zog
und auf ihrem Bauch legte. Als sie sich erholt hatte legte sie sich
fest an mich, schloß die Augen und schlief ein. So einen glücklichen
Gesichtsausdruck hatte ich an ihr noch nie gesehen. Und so schlief ich
auch wieder ein.

Gegen acht wurden wir geweckt. Gabriella stand bei uns und meinte, das
es Zeit wäre fürs Frühstück. Erst als sich Swetlana verschlafen erhob
und dabei die Decke von ihr fiel, bekam Gabriella große Augen.
„Mein Gott hast du dicke Brüste.“
„Ja.“
„Sind die fest?“
„Und wie.“, entfuhr es mir.
„Tss, tss, tss.“, sagte Gabriella und schaute mich dabei an. Dann
machte sie kehrt und verließ uns lachend.
Als sie fort war stand Swetlana auf. Jetzt erst sah ich sie in ihrer
vollen Größe oben ohne. Ihre Brüste, obwohl sehr groß, hingen kein
bißchen. Sie standen prall und fest von ihrem kleinen, fast noch
jugendlichen Körper ab. Einig ihr kleiner weißer Ministring fesselte
meinen Blick noch länger.
„Schäm dich.“, flüsterte sie, „Starr doch nicht immer auf meine
Scheide.“
„Mach ich doch nicht.“
„Ach nein? Wohin schaust du dann?“
„Auf dein Höschen.“
„Ach so.“
Swetlana nahm ihren BH und bat mich ihn zu schließen. Den
Reißverschluß ihres Kleides schloß ich ebenfalls. Dann ließen wir die
Pferde raus und gingen frühstücken.
Swetlanas Mutter sah daß ihre Tochter mit mir aus der Scheune kam. Sie
konnte sich denken, daß wir die ganze Nacht dort gewesen waren. Aber
sie wollte Gewißheit. Und so erfuhr sie von ihr, daß ihre Tochter
zweimal zum Orgasmus gekommen war, aber auch, daß wir nicht
miteinander geschlafen hatten. Noch nicht.
Am Frühstückstisch bekam Swetlana ihre Geschenke. Dunja hatte vor
einigen Tagen Mama gebeten einen Kuchen backen zu dürfen. Und so wußte
das ganze Gestüt, das Swetlana heute 18 wurde. Und so wurden es viele
Geschenke. Fast elf war es, als wir endlich aufstanden und das
Frühstück beendeten.
Meine Schwester schaute uns skeptisch an. Und nach dem Frühstück
fragte sie mich aus. Ob wir miteinander geschlafen hätten wollte sie
wissen. Wahrheitsgemäß beantwortete ich ihre Fragen. Wir logen uns ja
nie an. Sie sah Swetlana an und meinte nur, daß sie später auch so
hübsch aussehen möchte. Damit war der Fall für sie erledigt.


FKK auf der Koppel

Wenn wir nicht ritten, was sehr selten vorkam, bummelten wir zwei Hand
in Hand über die Koppeln. Manchmal blieben wir stehen und küßten uns.
Aber an ihre Brüste konnte ich dabei nicht gelangen. Zu schnell kamen
dann die Pferde zu uns gelaufen. Swetlana war erstaunt darüber daß ich
sie alle mit Namen nannte. 133 Pferde hatten wir derzeit auf dem
Gelände. Allerdings nur 54 auf dem Gestüt und ich kannte diese alle
mit Namen. Ich erklärte ihr, daß keine zwei Pferde gleich ausschauten.
Hier eine Blesse, da eine Fessel die eine andere Farbe oder Form
hatte. Und dann ja noch die Farbe des Felles und der Unterschied
zwischen Stute und Hengst, zwischen ein und zwei Jahre alt oder älter.
Zwischen trächtig und nicht.
„So kann man sie leicht unterscheiden.
„Wann bekommen die Pferde ihre Fohlen?“
„Das ist unterschiedlich. Die Stuten werden unregelmäßig alle drei
Wochen rossig. Dann dauert es noch 11 Monate.“
„Und? Bekommt jetzt eine Stute ein Fohlen?
„Eine? Fünf. Es dauert nicht mehr lange. In den nächsten drei Wochen
haben wir neue Erdenbürger.“
„Darf ich da dabei sein?“
„Wenn du hier bist. Warum nicht?“
„Danke.“
Wir setzten uns an den Stamm eines Baumes. Eher gesagt, ich setzte
mich. Sie setzte sich mit gespreizten Beinen rechts und links neben
meinen Oberschenkeln, mit dem Gesicht zu mir auf meinen Schoß. Ich
schielte schnell zwischen ihre Beine, sah aber nur den Anfang des
knappen Höschens der unter ihrem Kleid hervorschaute. Doch sehr
schnell schaute ich wieder zu ihrem Gesicht hinauf. Sie sollte ja
nicht merken, wohin ich schielte.
Doch Swetlana lachte und schob sich den Rock ihres Kleides hoch bis
zum Bauch.
„Jetzt kannst du es besser sehen.“, lachte sie.
In der Tat konnte ich nun ihr Höschen besser sehen. Es war wieder ein
Ministring. Heute in unschuldigem weiß. Und als sie ihren Rock hoch
schob, starrte ich natürlich auf ihren Schritt. Denn was anderes
bedeckte dieses nichts ja nicht. Dann aber sah ich sie mit rotem Kopf
an, was sie erneut zum lachen brachte.
Wir schauten uns lange an und ihr lachen war schnell verstummt. Alles
Mögliche ging durch unsere Köpfe. Aber ich schielte nun auch hin und
wieder verstohlen auf ihre Brüste, die so groß und prall von ihr
abstanden und mir direkt vor meinem Gesicht lagen. Sie bemerkte dies
und griff hinter sich. Ich hörte ein reißendes Geräusch und sie hatte
den Reißverschluß ihres Kleides geöffnet. Sie streifte es von ihren
Schultern und aus ihren Armen und ließ es auf ihre Taille gleiten. Nun
waren ihre Brüste fast nackt. Der knappe BH bedeckte gerade noch ihre
Brustwarzen. Das kleine Biest wußte nur zu gut, das ich gerade jene
BHs an ihr mochte. Auch wenn ich sie so gut wie nie zu sehen bekam,
alleine zu wissen daß es einer jener war genügte, um mir alles
Mögliche vorzustellen. Erneut griff sie nach hinten und der BH glitt
in ihre Armbeugen. Sie steift ihn ab und bot mir ihre nackten Brüste
dar. Jetzt konnte ich sie von nahem sehen, dazu noch im hellen
Tageslicht. Die Warzenvorhöfe waren riesengroß. Größer als 5-Mark-
Stücke. Dazu in einem kräftigen rot. Mittendrin standen die
dunkelroten Brustwarzen. Jawohl, sie standen. Fest und groß mitten im
Vorhof. Sie nahm meine Hände und legte sie auf ihre Brüste. Sie schob
meine Finger über die Warzen hin und her, die schnell noch größer und
noch härter wurden. Als sie es nicht mehr aushielt drückte sie meinen
Kopf auf ihre Brüste. Schnell fand mein Mund einen ihrer Nippel und
begann daran zu saugen. Nicht feste, sondern sehr sanft. Sie kam sehr
schnell und sehr heftig. Daß sie dabei wieder sehr feucht zwischen
ihren Beinen wurde, merkte ich spätestens als ich eine Nässe auf
meiner Hose spürte, obwohl ich gar nicht gespritzt hatte. Und in die
Hose gemacht hatte ich auch nicht. Sie saß auf meinem Schoß. Und dort
stieß ihre Scheide gegen mich. Nur getrennt von Kleid und Höschen, lag
sie auf meiner Jeans. Als sie meinen Kopf wieder losließ, blickte ich
in ihr feuerrotes Gesicht. Ich schaute sie fragend an und sie zog
stumm ihr nasses Rockteil zwischen uns fort. Dann nahm sie meine Hand,
führte sie um sich herum an ihren Po und dort auf ihr Kleid. Ich
konnte einen großen nassen Fleck spüren. Nun sah ich auch das, was ihr
so peinlich war. Auf meine Jeans hatte sich durch ihre Scheide ein
großer dunkler Fleck gebildet, etwas kleiner als der auf ihrem Kleid.
„Hoffentlich sieht das keiner, wenn wir wieder zurück sind. Sonst
denkt meine Mutter, das wir miteinander geschlafen haben.“
„Es tut mir ehrlich leid. Aber du weißt doch daß ich schnell naß
werde. Aber das so naß werde wenn ich komme, das ist noch nie
passiert. Fühl mal.“
Sie lehnte sich etwas zurück und spreizte ihre Beine weiter
auseinander. Zögernd schob ich meine Hand an ihren Schritt. Ihr
Höschen war total naß und klamm.
„Die Sachen ziehe ich wohl besser aus. Dann können sie trocknen.“
Und während sie zu einem Ast des Baumes ging, welcher tief genug
herabhing saß ich im Gras, gegen den Baumstamm gelehnt und schaute zu
wie nach dem Kleid auch der BH zu Boden rutschte. Sie zog die Schuhe
aus und noch ehe ich etwas sagen konnte, stand sie nackt neben mir.
Keine zwei Meter von mir entfernt. Und wenn ich sage nackt, dann meine
ich auch nackt. Ihr Höschen hatte sie neben ihr Kleid auf den Ast des
Baumes gehängt. Den BH neben ihren Schuhen ins Gras gelegt.
Sie merkte, daß ich meinen Kopf gesenkt hatte, damit ich sie nicht
wieder anstarrte.
„Jetzt darfst du schauen.“
Sie kam zu mir und stand mir leicht gespreizten Beinen über mir. Ihre
Scheide war nur 20 cm von meinem Kopf entfernt. Ich konnte sie
riechen. Ein betörender, süßlicher Geruch ging von ihr aus. Untermalt
mit einem Hauch von Nußöl. Einfach himmlisch.
„Und? Was ist?“
„Deine Scheide ist wunderbar.“
Und das war sie auch. Kein einziges Härchen war zu sehen. Völlig blank
war sie. Allerdings sah ich vereinzelt kleine schwarze Punkte auf und
über ihrer Scheide und auch auf ihrem dicken Venushügel. Ihre äußeren
Schamlippen waren sehr dick und fleischig, obwohl sie momentan nicht
sexuell erregt war. Und obwohl sie ihre Beine etwas gespreizt hatte,
öffnete sich ihre Scheide nicht. Fest und hart verschlossen die beiden
Lippen den Weg nach innen. Nur eine winzig kleine Erhebung drängte
sich, ziemlich weit oben, zwischen ihren Schamlippen hervor. Ich
konnte mir denken, daß dies ihr Kitzler war. Vorsichtig hob ich eine
Hand und streichelte über diese Lippen. Wußte ich doch nicht, ob ich
nur schauen durfte, oder mehr. Sie zitterte und stützte sich am
Baumstamm ab, wehrte mich aber nicht ab. Also durfte ich mehr. Immer
wieder strich ich über die Lippen, die nun noch dicker, noch
fleischiger und fester wurden. Die kleine Erhebung im oberen Teil
ihrer Scheide wurde rasch dicker und lugte nun weiter hervor. Doch
ihre Scheide selbst öffnete sich nicht. Dafür atmete sie rascher. Ein
sicheres Zeichen dafür, daß ich auf dem richtigen Weg war. Und einem
erlaubten Weg. Ich machte sie heiß. Und auch nasser. Aus ihrer Scheide
floß ihr Saft heraus und tropfte, mal von der einen, mal von der
anderen Schamlippe auf meine Hose herab. Ich konnte nicht anders, als
meine Finger mit ihrem Saft zu benetzen und anschließend die Finger
abzulecken.
„Deine Scheide riecht nicht nur gut, sie schmeckt auch gut.“
Kaum hatte ich das gesagt, nahm sie ihre Hände vom Baumstamm. Sie
führte sie hinter meinen Kopf und drückte ihn so schnell gegen ihre
Scheide, daß mir die Luft wegblieb. Sehr langsam, aber
unmißverständlich drückte sie meinen Kopf fester gegen ihren Schoß,
bewegte ihren Unterleib und damit ihren Schlitz an meinem Mund
entlang. Und dem Druck kam ich sehr gerne nach. Ich schob meine Zunge
etwas heraus und berührte diese Lippen. Ihr Geschmack kribbelte auf
meiner Zunge. Doch eine Sekunde später drang meine Zunge zwischen
ihren hindurch. Sofort fand sie oben den harten Kitzler und ich leckte
ihn von Anfang bis zu seiner Spitze im Freien. Hin und wieder leckte
ich über den gesamten Spalt. Da sie ihren Unterleib vorbeugte verirrte
sich meine Zunge dabei auch hin und wieder in ihren Eingang. Aber egal
ob sie an ihrem Kitzler oder in ihrer Scheide war, es erregte sie
beides gleichviel. Und sie kam gewaltig. Ihre Scheide sprudelte
förmlich über und sie preßte meinen Kopf sehr fest gegen sie. Sie
zitterte und fast wäre sie hingefallen. So stark war sie gekommen, daß
ihre Beine fast nachgaben. Sie hockte sich vor mich hin. Jetzt sah ich
wie sich ihre Schamlippen etwas öffneten. Sah den großen roten Kitzler
dazwischen hervorschauen. Ehe sie sich wehren konnte, hatte ich eine
Hand an und einen Finger in ihrer Scheide. Fuhr ein und aus. Sie
stürzte auf ihre Knie und stützte sich auf meine Schultern ab, drückte
ihren Rücken durch. So kamen ihre Brüste noch stärker zur Geltung. Es
sah so aus, als wuchsen sie fast um das doppelte an und sie kamen
somit auch in die Reichweite meines Mundes. Schnell hatten meine
Lippen eine Warze gefunden und ich nuckelte an ihr wie ein Baby, hin
und wieder leicht hineinbeißend. Als sie kam fiel sie mit dem Rücken
ins Gras. Ich folgte ihr und konnte so noch schneller in sie ein und
aus fahren. Es dauerte nicht lange und sie kam noch mal, jammerte, ich
möge doch aufhören. Sie könne nicht mehr. Darum zog ich meinen Finger
nun langsam aus ihrer Scheide heraus, was sie mit Zuckungen
beantwortete. Langsam glitt ich mit der Hand über ihren Venushügel
hinauf zu ihrem Bauch. Und nun spürte ich auch, was es mit den
schwarzen Punkten darauf auf sich hatte. Es waren die Haarstoppeln
ihrer Schambehaarung. Sie rasierte sich die Haare. Ich wollte schon
fragen wieso sie dies mache, hielt aber inne damit. Es hätte nur den
Augenblick zerstört. Sie rollte sich auf mich und küßte mich.
Es dauerte sehr lange, bis das sie sich beruhigt hatte. Und das
Ergebnis davon war, das die Nässe ihrer Scheide langsam, aber stetig
nun auch meine Hosenbeine tränkte.
Als sie dies sah, wurde sie rot und meinte:
„Besser, du ziehst sie auch aus zum trocknen.“
„Schatz! Wir werden aber nicht miteinander schlafen!“
„Ich weiß.“
Sie zog mir die Turnschuhe aus, während ich meine Jeans öffnete. Als
ich aufstand um die Jeans auszuziehen, kniete sie vor mir auf der
Wiese. Als ich die Hose auszog und sie zu ihrem Höschen auf den Ast
hing, meinte sie:
„Dein Höschen ist aber auch arg naß geworden.“
Hm, das konnte ich ihr irgendwie nicht glauben. Also sagte ich das
einzig vernünftige.
„Schatz, wieso denke ich, daß du nur sehen willst, was sich darin
verbirgt.“
„Ach? Will ich das?“, lachte sie
„Nicht?“
„Oh doch. Ich will endlich sehen, was da dein Höschen immer sprengen
will.“
Ich zog mein Höschen nun ebenfalls aus und hängte es zu ihrem auf den
Baum. Dann drehte ich mich zu ihr hin.
Ihre Augen wurden groß und größer. Aber eh ich mich bewegen konnte,
hatte sie meinen Penis in ihre Hand genommen und wichste leicht.
„Hör auf, sonnst mußt du auch noch auf den Baum.“
„Das glaub ich nicht.“
Sie machte weiter und ich hörte die Englein singen. Sie machte es so
zart, so sanft. Fast nicht zu spüren, aber dennoch spürbar. Es
brodelte in meinen Hoden. Ich wichste oft. Doch in den letzten Tagen
hatte ich keine Zeit und abends war ich zu kaputt dazu. Und nun wollte
alles heraus, was sich dort in den letzten Tagen angesammelt hatte.
Ich versuchte mich zu beherrschen, aber es half nichts. Als sie ihn
auch noch in den Mund nahm, konnte ich nicht mehr.
Mit einem leisen: „Paß auf! Ich komme jetzt.“ spürte ich, wie es aus
meinen Hoden herauflief. Aber anstatt mich aus ihrem Mund zu lassen,
saugte sie noch mehr. Und dann kam ich. Die aufgestaute Menge der
letzten Tage bahnte sich einen Weg hinaus. Und dieser Weg endete in
ihrem Mund. Aber er ging doch weiter. Schub um Schub schluckte sie
herunter. Sie saugte mich förmlich leer. Sperma, Blut, Muskeln,
Knochen. Alles schien ich in sie hineinzuspritzen.
Es dauerte etwas, bis das alles heraus war. Dann sackte ich zu Boden
und streckte alle fünf von mir. Mit einem leisen „Plopp“ verließ mein
Penis ihren Mund.
„Du schmeckst aber auch sehr gut. Und das war so viel, ich brauche
bestimmt kein Mittagessen mehr. Darf ich dich um etwas bitten?“
„Was immer du willst.“
„Immer wenn ich Hunger habe, gibst du mir dann das heiße Würstchen mit
deiner Sahne?“
„Gerne, wann immer du willst. Und du gibst mir deine Muschi.“
„Aber sicher. Die kannst du jederzeit haben.“
„Wir müssen aber aufpassen.“
„Wieso?“
„Das du nicht schwanger wirst.“
„Schwanger? Schwanger werde ich nicht. Ich nehme die Pille.“
„Wieso nimmst du die Pille?“
„Weil meine Regel so unterschiedlich kommt. Und Mama wollte auch, das
ich sie zur Vorsicht nehme.“
„Zur Vorsicht?“
„Ja.“
„Was meinst du mir Vorsicht?“
„Meine erste Periode hab ich mit 11 bekommen. Wenn da irgendwann mal
was passiert wäre, dann, du weißt schon. Also hat Mama sie mir
besorgt. War nicht gerade einfach in Moskau daran zu kommen.“
„Was das der einzige Grund?“
„Bisher ja.“
„Bisher?“
„Ja.“
„Wieso bisher?“
„Weil ich gerne mit dir schlafen möchte.“
„Ich auch mit dir. Aber warten wir besser damit. Das geht alles zu
schnell.“
„Stimmt. Und außerdem möchte ich auch nicht gerade hier auf dem harten
Boden das erste Mal mit dir schlafen. Das würde nur blaue Flecken
geben.“
Ich lachte leise, doch sie schaute mich ernst an.
„Im Heu.“
„Was?“
„Ich möchte im Heu von dir entjungfert werden.“, flüsterte sie
verlegen.
„Das stelle ich mir auch sehr schön vor.“
Wir schmusten den ganzen Tag miteinander. Wir küßten und streichelten
uns. Hin und wieder verirrten sich meine Finger zu ihren Brüsten und
auch in ihrer Scheide, was ihr im Laufe des Tages drei weitern
Orgasmen bescherte. Im Gegenzug dazu streichelte sie ständig über
meinen Penis. Er wurde die ganze Zeit über nicht schlaff. Schließlich
wichste sie ihn und ließ mein Sperma im hohen Bogen durch die
Landschaft fliegen.
„Mein Gott! Das war ja wieder eine Menge.“
„Das kommt davon, daß du ihn die ganze Zeit erregst mit deinem
streicheln.“
Einige Sekunden geschah nichts, dann lachte sie.
„Was ist?“
„Ich dachte gerade daran, daß ich dich in der Schule unter der Bank
streichele und du mit einem Rohr zur Tafel mußt.“
„Dann kannst du Gift drauf nehmen, das du mit einem nassen Flecken im
Kleid zur Tafel gehen wirst.“
„Oh.“
Nun lachten wir beide. Jeder stellte sich vor, wie das in der Klasse
wohl aussehen würde. Aber keiner dachte an die Mitschüler. An ihre
Gesichter, ihr Gerede.
Wir blieben noch einige Minuten liegen, dann standen wir auf und zogen
uns an.
„Kannst du mir einen Gefallen tun?“
„Jeden.“
„Läßt du dein Höschen aus.“
Ohne zu antworten steckte sie mir ihr Höschen in die Hosentasche und
zog nur ihren BH und das Kleid an. Beides schloß ich ihr.
Langsam gingen wir Hand in Hand zurück.


Lieb Schwesterlein magst ruhig sein

Swetlanas Mutter war in Sorge um ihren Kuchen den es zum Abendbrot
gab. Der mußte warm gegessen werden. Mama beruhigte sie.
„Manfred ist oft den ganzen Tag draußen. Manchmal versäumt er auch das
Mittagessen. Aber zum Abendbrot ist er bisher immer wieder zurück. Da
erinnern ihn die Pferde schon dran.“
„Trotzdem, heute könnte er es vergessen.“
„Wie meinst du das?“
„Hast du denn nicht gemerkt das sich zwischen den beiden was
entwickelt?“
„Klar. Sie sind gute Freunde. Mehr als nur Schulfreunde.“
Mama sah Dunja erstaunt an. Doch nach einigen Sekunden schlug sie die
Hände vor den Mund
„Du meist doch nicht etwa?“
Dunja nickte.
„Sie werden doch nicht miteinander schlafen!“
„Das glaub ich weniger. Aber beim Knutschen vergißt man sehr schnell
die Zeit.“
Doch als wenn es verabredet gewesen wäre, aufs Stichwort genau bogen
wir mir der kleinen „Stallherde“ um die Ecke. Swetlana auf Viola
reitend.
„Na, was hab ich gesagt. Da sind sie schon.“
Dunja bewunderte ihre Tochter, wie sie so auf dem Rücken dieses
riesigen Pferdes saß. Ohne Sattel, ohne Angst, ohne Scheu.
„Swetlana hat ja überhaupt keine Angst mehr vor den Pferden. Das find
ich so wunderbar.“
„Die Angst nimmt Manfred jedem. Darum betreut er drüber in Reiterhof
oft die ängstlichen. Egal ob Kinder oder Erwachsene. Er schafft sie
alle.“
„Ich hab ja auch Angst vor ihnen.“
„Was? Du?!?“
„Ja.“
„Du hast Angst vor Pferden?!?“
„Ja.“
„Darum machst du immer einen großen Bogen um sie. Dann kommst du in
Manfreds Gruppe.“
„Lieber nicht.“
„Red nicht. Wirst sehen. In wenigen Tagen willst du gar nicht mehr
runter.“
„Meinst du?“
„Bestimmt.“

Wenige Minuten später standen wir vor Swetlanas Mutter. Während ich
sie ansah, hatte Swetlana ihren Kopf gesenkt. Dunja sagte etwas und
Swetlana schüttelte den Kopf. Auf ihren nächsten Satz hin nickte sie.
Damit war die Unterhaltung beendet.
Als wir alleine waren, fragte ich sie, was gewesen wäre.
Mama hat mich gefragt, ob wir miteinander geschlafen haben.“
„Und du hast den Kopf geschüttelt.“
„Ja. Und dann hat sie mich nochmal gefragt, ob ich noch Jungfrau bin.“
„Und da hast du genickt.“
„Ja. Gut, das sie nicht weiter fragte.“
„Hättest du ihr dann alles erzählt.“
„Ja. Keine Geheimnisse! Niemals! Das ist ein Abkommen zwischen mir und
Mama. Und daran haben wir uns bisher immer gehalten. Und ich werde das
auch nicht ändern.“
„Und wenn sie nach deinem Höschen gefragt hätte?“
„Hm. Dann hätte ich wohl Lügen müssen.“
„Mach das nicht.“
„Hast ja recht. Das würde das Vertrauen kaputt machen.“
Swetlana ging zum Essen, während ich mir noch die Hände wusch.

Als ich danach ebenfalls zum essen gehen wollte, nahm mich ihre Mutter
beiseite.
„Swetlana ist glücklich. Und das kommt nicht nur davon, daß sie hier
ist oder wegen den Pferden. Ich bin überzeugt daß heute viel zwischen
euch passiert ist. Stimmt’s?“
Ich nickte.
„Einzig allein weil sie trotzdem noch Jungfrau geblieben ist, lasse
ich euch zusammen. Ich weiß zu gut, daß Jungs in deinem Alter nur so
vor Kraft sprießen. Trotzdem habt ihr euch in dieser Hinsicht
beherrschen können. Das rechne ich euch sehr hoch an. Bleibt bitte so.
Es war immer ihr Wunsch gewesen, als Jungfrau in die Ehe zu gehen. Und
ich bin überzeugt, das du derjenige bist, bei dem sie diesen Wunsch
vergessen könnte.“
Ich nickte.
„Paß gut auf sie auf. Solange ihr nicht miteinander schlaft, ist alles
in Ordnung.“
Damit ließ sie mich stehen.

Aber ich war nicht lange alleine.
Gabriella kam zu mir. Feuerrotes Gesicht und mit einem schelmischen
Lachen.
„Was ist denn mit dir?“
„Ach nichts.“
„Nein?“
„Na ja, ich weiß alles.“
„Wie du weißt alles?“
„Du warst mit Swetlana auf der Südweide.“
Ich wurde rot. Ja, sie hatte recht.
„Ja, und?“
„Was habt ihr da gemacht?“
„Du, ich glaube, daß dich das nichts angeht. Oder?“
Sie nickte. Und ich wollte gerade zum essen gehen, da sagte sie:
„Ihr habt miteinander geschmust.“
„Na und? Das ist doch nicht verboten.“
Darüber machte ich mir keine Sorgen. Sogar Swetlanas Mutter, ja sogar
meine hätte sich das denken, ja sogar wissen können. Da war nichts
Schlimmes dabei.
„Sie hat angefangen sich auszuziehen.“
Ich blieb wie angewurzelt stehen und drehte mich zu ihr herum.
„Und dann du.“
Ich starrte sie wie ein Verrückter an.
„Und dann?“
„Und dann hast du sie geleckt und sie hat dir einen geblasen.“
„Bist du verrückt! Was, wenn das jemand hört?“
Ängstlich schaute ich mich nach allen Seiten um.
„Die sind doch schon alle rüber zum essen.“
„Trotzdem. Was hast du noch gesehen?“
„Ist das denn nicht genug?“
„Hast du uns wirklich beobachtet?“
„Ja. Und wenn du mir immer noch nicht glaubst. In deiner linken
Hosentasche ist ihr Höschen. Ein sehr kleines. Sie hat es dir in die
Tasche gesteckt.“
Ich war platt.
„Woher weißt du das alles.“
„Ich war auf Erkundungsgang. Da habe ich euch auf der Koppel am Baum
gesehen.“
„Ach Gabi, du und dein Fernglas.“
„Genau. Sag mal, hast du ihr in ihren Mund gespritzt?“
Ich nickte.
„Wirklich?“
„Ja.“
„Alles?“
„Ja.“
„War das viel?“
„Ja, ich denke schon.“
„Hat sie sich denn nicht geekelt?“
„Nein. Was hast du noch gesehen?
„Nachher hast du wieder durch die Gegend gespritzt?“
Wieder nickte ich.
„Mein Gott, du mußt ja eine Menge drin haben.“
„War es auch.“
„Na ja. Ich halte dicht. Aber wenn ihr das nächste Mal rummacht wäre
ich gerne dabei.“
„Du bist bekloppt.“
„Dann laß sie doch dabei sein.“
Wir drehten uns herum und Swetlana stand neben uns.

Ich hatte einen Teil des Gespräches zwischen den beiden gehört. Ich
weiß daß sich das nicht schickt, andere zu belauschen. Aber es war ja
nicht vorsätzlich. Es hatte sich eben so ergeben. Natürlich war mir
sofort klar, das wie beobachtet worden waren. Von Gabriella. Und ich
konnte mir denken, daß sie eventuell dieses Wissen zu ihrem Nutzen
einsetzen könnte. Zwar dachte ich nicht so schlimm von ihr, waren wir
doch in der kurzen Zeit gute Freundinnen geworden, aber man kann nicht
in einen Menschen hinein sehen. Sofort plante ich sie mit
einzubeziehen, so, wie es mir auch ergangen war. Und ich war ja nicht
schlecht dabei gefahren. Ich mußte nur ihn davon überzeugen, daß es so
das Beste wäre. Darum sagte ich:
„Dann laß sie doch dabei sein.“

„Was?!!?“
„Ja. Was glaubst du woher ich als Jungfrau das alles weiß. Ich war mit
meiner Freundin dabei, als ihr Bruder mit seiner Freundin rumgemacht
hat. Wir durften sogar zusehen, wie sie miteinander schliefen. Und ich
war damals noch jünger als Gabriella heute.“
Nun wußte ich, woher eine Jungfrau so viel vom wichsen und blasen
wußte. Allerdings hatte ich nie im Leben daran gedacht, das sie selbst
diese Erfahrungen gemacht hatte. Eigentlich hatte ich bisher noch nie
darüber nachgedacht.
„Meinst du wirklich?“
„Soll sie sich vielleicht blöd anstellen, wenn es bei ihr soweit ist?“
„Nein.“
„Na siehst du.“
Und zu Gabriella gewandt sagte sie:
„Du kannst mitkommen. Aber du mußt auch damit rechnen, daß wir nichts
machen. Wir gehen bestimmt nicht nur fort um etwas miteinander zu
machen.“
Gabriella nickte.
„Und noch was. Bei unserem ersten Mal wollen wir keine Zuschauer.“
Wieder nickte sie.
„In Ordnung.“
Gabriella freute sich sehr. Sie ging schnell hinaus und ließ uns beide
alleine.
„Bist du verrückt? Das kannst du nicht machen.“
„Wieso nicht? So hab ich es auch gelernt.“
„Ich glaube nicht daß ich einen hoch kriege, wenn Gabriella auf meinen
Schwanz starrt.“
„Das schaffe ich schon.“
„Trotzdem. Peinlich ist das für mich schon.“
„Denk doch mal nach. Hätten wie nein gesagt, dann würden wir uns
jedesmal umschauen wenn wir miteinander schmusen oder mehr machen. Das
drückt die Stimmung. Wir könnten uns nie auf uns konzentrieren. Am
Anfang werden wir ihr wohl alles erklären müssen. Schmusen werden wir
ja bestimmt schon unterwegs. Und der Rest wird von mal zu mal besser
werden. Und irgendwann werden wir sie nicht mal mehr bemerken.“
„Meinst du das wirklich?“
„Ja. Das war damals auch so, als ich zuschauen durfte.“
„Trotzdem fühl ich mich nicht gerade wohl in meiner Haut.“
„Vielleicht kommt es auch gar nicht dazu.“
„Wie meinst du das?“
„Wenn wir sie mitnehmen und nichts machen, vielleicht verliert sie
dann die Lust.“
„Meinst du?“
„Könnte doch sein.“
„Dann darfst du aber keinen kurzen Rock anziehen.“
„Ich weiß. Und andere Höschen. Sonnst quäl ich dich nur.“
Sie kam näher und küßte mich.
„Das geht nicht. Du hast nur hübsche Höschen.“
„Oh nein. Die, die ich anziehe wenn ich meine Tage habe, die sind
nicht so hübsch. Die sind alt und aus Baumwolle. Die gefallen dir
bestimmt nicht.“
„Oh doch. Alles an dir gefällt mir. Und ich weiß ja auch, was sich
hinter dem Höschen verbirgt.“
„Ach ja?“
„Ja.“
„Was denn?“
„Dein süßer kleiner Popo.“
„Danke.“
Sie küßte mich erneut.
Ich mußte mich geschlagen gegeben. Swetlana hatte Gabriella schon
versprochen dabei sein zu dürfen. Und irgendwie konnte ich nun nicht
mehr dagegen sprechen. Peinlich war es mir trotzdem. Ich konnte mir
nicht mal vorstellen mit Swetlana zu schmusen, geschweige denn sie zu
lecken oder von ihr oral befriedigt werden, wenn Gabriella dabei
zuschaute. Ich schauderte schon bei dem Gedanken. Aber es kam
schneller als ich dachte.

Ich hatte ihn noch nicht ganz überzeugt. Doch spätestens wenn wir
wieder auf dieser Weide wären, dann würde er schon merken, was ich
meinte. Mich würde es zwar auch stören, wenn Gabriella dabei ist, aber
da mußte ich durch. Schämen würde ich mich nicht. Hatte sie ja schon
gesehen was wir heute gemacht hatten. Also wußte sie, daß ich seinen
Schwanz im Mund gehabt hatte. Da war das spätere wichsen noch der
harmlosere Teil unserer Vergnügungen gewesen. Ich mußte nur noch mit
Gabriella reden. Ohne ihn. Und die Gelegenheit kam, als sie sich vom
essen zurückziehen wollte. Ich fing sie im Treppenhaus ab.
„Ich muß mit dir reden.“
„Keine Sorge. Das was ich gesehen habe, bleibt mein Geheimnis.“
„Ich weiß, aber das meine ich nicht.“
„Was dann?“
„Du mußt wissen, daß sich dein Bruder nicht besonders gut fühlt, wenn
du zusiehst. Schließlich bist du seine Schwester.“
Sie wollte etwas sagen, aber ich hielt sie davon ab.
„Nein, hör erst mal nur zu.“
„O.K.“
„Deinem Bruder ist es peinlich wenn du seinen Schwanz siehst.“
„Den hab ich doch schon oft beim Baden im See gesehen.“
„Nackt?“
„Ja.“
„Steif?“
„Nein.“
„Siehst du. Das ist was anderes.“
„Wieso?“
„Es ist was anderes das Ding nur an ihm baumeln zu sehen, als wenn es
steif ist. Er ist dann geil und das ist etwas sehr intimes. Seinen
Schwanz so zu sehen ist eigentlich nur für die Person gedacht, mit der
man auch was machen möchte.“
„Also für dich.“
„Ja.“
„Er schämt sich also, daß ich seinen steifen Schwanz sehen könnte?“
„Ja.“
„Blöder Hund. Das braucht er doch nicht.“
„Tut er aber. Und du wirst auch sehen, daß sein Schwanz nicht steif
wird, auch wenn ich ihn bearbeite. Aber er wird es schon. Nur wird es
am Anfang etwas länger dauern.“
„Machst du es ihm mit deinem Mund?“
„Wenn es mit der Hand nicht klappt, dann ja.“
„Wie ist das?“
„Was?“
„Was machst du mit seinem Schwanz in deinem Mund?“
„Ich blas ihn.“
„Wie ein Luftballon?“
Ich mußte grinsen. Das hatte ich damals auch gedacht. Aber man hatte
mich schnell eines Besseren belehrt.
„Nein. Blasen sagt man nur. Eigentlich saugt man daran.“
„Wie an einem Strohhalm?“
„Genau.“
„Das ist alles?“
„Nein, du läßt ihn in deinem Mund rein und raus fahren. So, als ob
dein Mund deine Scheide ist.“
„Aha.“
„Und du mußt dabei auch noch mit deiner Zunge an ihm lecken. So wie
bei einem Lutscher.“
„Genau so?“
„Ja, nein. Nicht genau so, aber es kommt schon nahe dran. Jedenfalls
die Technik. Nur mußt du dir im klarem darüber sein, das du da etwas
Lebendiges in deinem Mund hast. Daran mußt du immer denken.“
Gabriella nickte.
„Also sei sehr vorsichtig mit deinen Zähnen. Leicht knabbern - ja,
beißen - niemals.“
„Du sagst das so, als wenn ich ihm auch einen blasen werde.“
„Das wäre am besten. Schließlich willst du ja auch von ihm geleckt
werden.“
„An meiner Scheide?“
„Ja.“
„Bist du denn nicht auf mich eifersüchtig, wenn er es mit mir macht?“
„Du meinst wenn er dich leckt?
„Das auch.“
„Ah, du meinst, wenn ihr miteinander schlaft. Wenn er über dich drüber
steigt?“
„Ja.“
„Das wird frühestens dann passieren, wenn er mit mir geschlafen hat.
Er ist noch Jungfrau und ich bin es auch noch. Ich verlier sie in
meiner Hochzeitsnacht. Und solange wird er auch warten müssen. Und du
auch.“
„Kann ich nicht schon.“
„Nein! Er wird mein erster sein und ich seine erste. Das mußt du
berücksichtigen. Und lach nicht. Egal was du siehst oder hörst. Und
vor allem nicht, wenn es mal nicht klappt. Das ist der größte Fehler
den ein Mädchen machen kann. Für einen Jungen ist es zwar geil, mit
zwei oder mehr Mädchen gleichzeitig zu vögeln, aber er hat nur einen
Schwanz. Und da weiß er dann nie in welches Loch er spritzen will. Und
da du seine Schwester bist, kann es am Anfang passieren, das er nicht
steif werden will.“
Gabriella nickte.
„Darf ich ihn denn anfassen?“
„Wenn du willst. Du kannst ihn auch wichsen und blasen. Aber du mußt
nicht. Du kannst auch einfach nur zusehen. Und vergiß nicht: Keiner
darf davon wissen!“
„Versprochen.“
„Dann werde ich mal wieder zurückgehen. Er wird mich schon vermissen.“
„Ja:“, lachte Gabriella und ich ging zurück zum Abendbrottisch.


Aufklärung mal anders

Hier jetzt die Zensierte Fassung,
hoffe das es so den Rules entspricht,
wenn nicht bitte ne PM
damit ich die Betreffenden Stellen noch mal überarbeiten kann.

Das Abendessen verlief wieder in geselliger Atmosphäre. Und währen die
Erwachsenen noch sitzen blieben, verabschiedete sich Gabriella.
Swetlana ging noch schnell zur Toilette, und einige Minuten später
gingen wir ebenfalls.
Swetlana und ich gingen natürlich in den Stall. Swetlana wurde wieder
von Viola begrüßt und bekam ihre Streicheleinheiten. Satan danach
ebenfalls. Als ich mich in der Zeit ausziehen wollte, einen
Schlafanzug hatte ich im Heu liegen, sah ich sie.
Gabriella!
Sie stand in der Box von Estrelle, einer Andalusierstute. Sie war eine
der trächtigen Stuten, die hier mit im Stall standen und Gabriellas
auserkorener Liebling. Sie war damals bei ihrer Geburt dabei gewesen
und wollte auch bei der Geburt ihres ersten Fohlens dabei sein. Sie
schmuste und flüsterte mit ihr.
Erst als sie sich von ihr verabschiedet hatte, bemerkte sie uns. Sie
schaute Swetlana zu, wie sie sich von Satan verabschiedete und ihm
ebenfalls eine gute Nacht wünschte.
Als sie sich herumdrehte sah sie Gabriella.
„Ah. Du kannst es wohl gar nicht erwarten, was?“
Gabriella wurde rot und nickte leicht.
„Oder wolltet ihr miteinander schlafen.“
„Doch nicht heute.“, antwortete Swetlana.
„Wann denn?“
„Sie möchte erst in ihrer Hochzeitsnacht das erste Mal mit einem
Jungen schlafen.“
Swetlana schaute mich erstaunt an.
„Woher weißt du das?“
„Hat mir deine Mutter gesagt.“
„Aha. Und was noch?“
„Das ich der Junge sein könnte, der dich von diesem Vorhaben abbringen
könnte.“
„Aha. Schön, das ich das auch mal erfahre.“
„Ich stelle mir das auch wunderschön vor. Das allererste Mal erst in
der Hochzeitsnacht zu machen. Mit seinem Mann zu schlafen.“, flüsterte
Gabriella.
Sowohl Swetlana, wie auch ich schauten Gabriella nun erstaunt an. Denn
das hatten wir nicht von ihr erwartet. Nicht nachdem sie unbedingt
zusehen wollte.
Gabriella überlegte einige Sekunden, dann meinte sie:
„Soll das heißen, ihr schlaft heute Nacht nicht miteinander?“
„Genau.“, antwortete Swetlana und ich wie aus einem Munde.
„Darf ich dann heute Nacht bei euch bleiben? Ich dachte dabei aber
nicht an Sex, in den Nachrichten haben sie gesagt, das es ein Gewitter
geben wird.“
„Was?!? Du hast noch Angst vor einem Gewitter?“, fragte Swetlana
erstaunt.
„Ja.“, flüsterte sie errötend.
„Na dann komm.“
Swetlana nahm sie in den Arm und führte sie zur Ecke im Stall, wo wir
letzte Nacht gelegen hatten. Sie half Gabriella sich auszuziehen und
steckte sie unter die Decke. Dann zog sie sich auch aus.
„Deine Brüste gefallen mir so gut. Kann man das irgendwie hinkriegen,
das sie so groß und fest sind?“, fragte sie.
„Das weiß ich nicht. Ich habe von Anfang an immer einen festen BH
angezogen. Auch nachts.“
„Du schläfst mit BH?“, fragte sie erstaunt.
„Ja.“
Verwundert sah ich Swetlana an. Ich wußte doch ganz genau, daß sie
keinen BH anhatte, wenn ich sie morgens zu Hause geweckt hatte. Und
sie schien meine Gedanken zu erraten.
„Außer, ich weiß wer mich morgens weckt.“
„Wie meinst du das?“
„Nun, wenn mich jemand weckt den ich mag, dann laß ich ihn aus.
Vielleicht kommt man sich ja so schneller näher.“
„Miststück.“, flüsterte ich ihr ins Ohr.
„Aber ein liebes Miststück.“, lächelte sie mir zurück.
Swetlana zog nun noch ihr Höschen aus. Hatte sie sich doch wahrhaftig
vor dem Essen noch schnell ein Höschen aus ihrem Zimmer geholt. Und so
schlüpfte sie nackt zu Gabriella unter die Decke.
Ich löschte das große Licht, ging zu ihnen und zog mich weiter aus.
Vergessen war mein Schlafanzug, der von den Beiden nun als Kopfkissen
benutzt wurde. Aber mein Höschen behielt ich an. So war Swetlana die
einzige unter der Decke, die nackt war. Gabriella war dies nun nicht
recht. Sie wollte ihren BH und ihr Höschen auch ausziehen und ich
sollte meines auch ausziehen. Schließlich wollte sie doch alles an mir
aus nächster Nähe sehen. Doch Swetlana dachte in die richtigen Bahnen.
„Seit wann bekommst du deine Tage?“
„Noch gar nicht! Ich bin doch noch zu jung dafür. Seit wann hast du
sie denn?“
„Ich hab sie schon mit elf gehabt.“
„Was! So früh schon!?!“
„Ja. Aber das ist nichts Ungewöhnliches gewesen. Die meisten Mädchen
in meiner Klasse haben sie mit 11, 12 bekommen. Aber ich frage
deshalb, weil du vielleicht mit seinem Sperma in Berührung kommen
könntest. Und wenn du Empfängnisbereit bist, dann kannst du schwanger
werden. Auch wenn du noch nicht deine Tage bekommen hast.“
„Ups.“
„Darum ist es besser, das Manfred diese Nacht sein Höschen anläßt und
du auch. Denn wenn das Gewitter kommt, dann willst du bestimmt in
seinem Arm. Deinen BH kannst du ausziehen. Aber dein Höschen bleibt
an. Verstanden?“
Leise sagte sie:
„Ja.“, und zog nur ihren BH aus.
„Siehst du. Außerdem kannst du hier im Dunkeln eh nicht alles so gut
erkennen.“
Swetlana machte mir Platz und ich legte mich zwischen die Beiden. Kaum
lag ich, begann Swetlana unter der Decke an zu fummeln. Ihre Hand
landete schnell in meinem Höschen.

[Zensiert]


Gabriella war so müde, das sie das
Gewitter, welches nur zehn oder fünfzehn Minuten später begann, nicht
mehr bemerkte und eingeschlafen war.
„Das mußte doch nicht sein Schatz.“
„Doch.“
„Weißt du wie ich mich fühle?“
„Leer.“, lachte sie.


Du hast dich richtig gesträubt zu spritzen.“
„Ja. Aber es hat nicht geholfen.“
Sie kam mit ihrem Gesicht ganz nah dem meinen.
„Sei nicht traurig. Gegen meine Hände und meinem Mund hast du keine
Chance.“
Dann küßte sie mich sehr zärtlich.
„Jetzt mußt du mich noch mit Händen und
Mund befriedigen, dann haben wir Ruhe.“
„Was!?! Ich soll dich auch noch lecken?“

„Soll ich dich vielleicht auch noch ficken? Praktischer Unterricht?“
„Nein.“
Mir fiel ein Stein vom Herzen.

„Woher weißt du das eigentlich alles?“
„Ich hab dir doch von Bruder meiner Freundin erzählt, von dem ich
alles abgeschaut habe. Ich war ja nicht alleine dabei. Meine Freundin,
also seine Schwester, war ja auch mit dabei. Und die hat auch alles
gesehen und durfte später sogar mitmachen. Du kannst dir gar nicht
vorstellen wie glücklich sie war, das es ihr Bruder und nicht
irgendein Fremder war, der sie entjungferte.“
Gabriella kuschelte sich fester an mich heran.
Zieh mir mein Höschen hoch. Nur für den Fall der Fälle.“, sagte ich.
„Mach ich.“
Sie fuhr zu meinem Höschen und zog es mir hoch Dann deckte sie uns
drei zu und schmiegte sich wieder an mich.

Am Morgen fühlte ich ihre Hand in meinem Höschen. Mein Penis war voll
ausgefahren. Sie mußte wohl schon eine Zeitlang mit ihm gespielt
haben. Schließlich beugte sie sich über mich und blies ihn, holte sich
so ihr erstes Frühstück.
Dann kuschelte sie sich wider an mich und wir schliefen wieder ein.
Stunden später weckte sie mich wieder. Allerdings war es nun Zeit,
aufzustehen. Mühsam weckte ich meine schlafende Schwester. Das war
immer ein mühseliges Unterfangen. Fast so schlimm wie früher bei
Swetlana. Jetzt, am frühen Morgen, wo das Licht von außen zu uns
hereindrang, konnten wir besser sehen. Jetzt hielt Gabriella sich
verschämt ihre Arme vor ihren Brüsten. Swetlana sah sich dies einige
Sekunden an, dann sagte sie:
„Gabi! Laß das!“
„Was denn?“
„Nimm deine Arme runter. Wenn du ihn nackt siehst, dann darf er dich
auch nackt sehen.“
Sie nahm verlegen ihre Arme herunter und gab ihre Brüstchen unseren
Blicken frei. Man konnte sehen, wie sehr sie sich schämte. Darum war
sie auch als erste angezogen.
Wir gingen hinauf und duschten.
Da es bei den Mädchen länger dauerte, saß ich bereits am
Frühstückstisch.

Gabriella war schneller. Sie wartete auf der Treppe auf mich. Endlich
kam ich runter.
„Darf ich dich was fragen?“, sagte sie leise zu mir.
„Natürlich.“
„Ich hab gesehen, daß du keine Haare an deiner Muschi hast.“
„Und?“
„Die Sylvia aus meiner Klasse hat schon welche.“
„Nun, ich reiß sie mir immer raus“
„Wieso?“
„Hast du gerne Haare im Mund?“
„Nein.“
„Na siehst du.“
Ich machte eine obszöne Handbewegung mir der Faust und meinem weit
geöffnetem Mund. Doch sie verstand nicht gleich. Also sagte ich zu
ihr:
„Wenn du ihn bläst, dann leckte er dich auch.“
Ich faßte an ihren Schritt.
„Ah, ich verstehe.“
„Und? Hast du heute Morgen gemerkt, wovon ich gestern geredet habe?“
„Was meinst du?“
Ich hab dir doch gesagt, das er sich vor dir schämt.“
„Ja.“
„Und was war mit dir heute morgen?“
„Was meinst du?“
„Ich hab gesehen, wie du dich geschämt hast, nur weil er deine Brüste
sehen konnte.“
„Ja, stimmt.“
„Und wieso?“
„Ich weiß nicht.“
„Es war dir peinlich, das dein Bruder deine nackten Brüste sehen
konnte.“
„Ja.“

Dann gingen wir runter zum Frühstück.

Tagsüber hatten wir den Hof nicht verlassen. Ich hatte Swetlana
gebeten, daß wir zu Hause bleiben. Ich wollte nicht schon heute meiner
Schwester mehr zeigen, als erlaubt war. Hatte sie doch bereits
vergangene Nacht mehr gesehen, als die meisten Mädchen in ihrem Alter.
Und Swetlana schien meine Gedanken genau erraten zu haben.
Doch abends kamen wir in der Scheune doch wieder zusammen.

[Zensiert]


Denke mal so gibt der Teil auch noch einigermasen Sinn.


Die „Scheide“

An diesem Tag ließ uns Gabriella alleine. Sie mußte noch einige
Aufgaben im Haus erledigen. Und so schlenderten wir ohne ungutes
Gefühl wegen ihr übers Gelände.
Schließlich kamen wir wieder an dem Baum an, wo alles begonnen hatte.
Aber genau wie es Swetlana es vorhergesagt hatte, so war es auch.
Ständig schaute ich mich um, ob Gabriella doch nicht in der Nähe war.
Swetlana nicht. Aber ich.
Sie lachte.
„Na. Was hab ich dir gesagt?“
„Na gut, du hast ja recht gehabt. Aber das es so schlimm ist, das
hätte ich nicht gedacht.“
Sie zog sich nackt aus und forderte mich auf es ihr gleich zu tun.
„Und dann?“
„Du wirst schon sehen.“, sagte sie geheimnisvoll.
Schnell war auch ich nackt.
Wir setzten uns unter den Baum und ich begann mit ihren Brüsten zu
spielen. Sie schloß ihre Augen und genoß meine Spielereien. Als ihr
Atem heftiger und schwerer ging, streichelte ich über ihre Scheide.
Sie legte sich hin und spreizte ihre Beine. Als ich mich dazwischen
legen wollte sah ich, daß sich ihre Scheide etwas geöffnet hatte.
Rechts und links lagen ihre fleischigen Schamlippen, oben war jener
harte Punkt. Ihr Inneres leuchtet naß, rot und verführerisch. Und tief
unten lag die Höhle der Glückseligkeit. Und so roch sie auch. Ich
benutzte meinen Mund, um ihre geöffnete Scheide und ihren Kitzler zu
stimulieren, trank ihre Nässe. Es dauerte diesmal sehr lange, bis sie
kam. Allerdings kam sie sehr, sehr heftig.
Es dauerte eine ganze Weile, dann meinte sie plötzlich, daß ich nun
dran wäre. Diese Drohung ließ mich aufs freudigste erzittern. Sie
drückte mich zu Boden und kniete sich über meine Beine. Und während
sie mich mit einer Hand wichste und später mit ihrem Mund meinen Penis
steif blies, spürte ich an meinen Beinen, wie sie sich mit der anderen
immer wieder zwischen ihre Beine faßte. Sie mußte so geil sein, daß
sie sich selber noch fingerte dachte ich mir.
Als er richtig prall und hart war, kam sie zu mir nach oben. Sie
setzte sich vorsichtig auf mich. Ich spürte, wie mein Schwanz von ihr
an ihrer Scheide immer und immer wieder entlang gerieben wurde. Sie
erhob sich etwas und ging dann langsam herunter. Da spürte ich, wie
sie mich langsam, aber immer tiefer in ihre Scheide eindringen ließ.
Ich wollte schon „Stop“ schreien, aber es war so unvorstellbar eng und
heiß. Es war so geil. Ich konnte und wollte sie nicht an ihr Vorhaben
zu warten erinnern. Warten, bis zu ihrer Hochzeitsnacht. Ich könnte
der sein, der sie dies vergessen lassen könnte hatte ihre Mutter
gesagt. Und sie vergaß es. Und ich ebenfalls. Jetzt war also jener
Augenblick gekommen. Wir schliefen miteinander. Vergessen war ihr
Vorsatz, vergessen das Heu. Hier und jetzt passierte es. Keiner von
uns dachte daran. Wir ließen es einfach geschehen. Und wir wollten es
geschehen lassen.
Sie war so herrlich eng. Genau so wie ich mir eine Jungfrau
vorgestellt hatte. Zwar hatte ich immer geglaubt, daß eine Scheide
nachgeben muß. Wie sollte sonnst ein Baby da durch passen. Aber dies
würde ja auch nicht in einem Rutsch passieren. Also würde sie sich
bald weiten. Auch ließ sie ihn anfangs nur bis knapp zur Hälfte in
sich hinein. Mehr wollte sie wohl nicht aufnehmen. Oder war dies beim
ersten Stich immer so? Vielleicht hielt sie aber auch an ihrem
Jungfernhäutchen an. Wollte sie doch noch Jungfrau bleiben, es aber
dennoch tun? Aber dies dachte ich nur für den Bruchteil einer Sekunde.
Dann spürte ich ihre Enge, ihre Hitze an meinem Schwanz. Die Reibung.
Und fort waren alle Gedanken. Nur mein Unterleib steuerte mich, meine
Gedanken, meine Gefühle. Ich war wie im siebenten Himmel. Schon zog
sie sich wieder zurück. Verwundert schaute ich sie an. Doch da sank
sie wieder auf mich herab, um sich erneut zu pfählen. Kaum unten, da
hob sie sich wieder und ließ sich erneut herab. Sie hatte ihre Augen
geschlossen und genoß sichtlich mein Geschlecht tief in ihrem. Denn
mehr und mehr konnte sie nun von mir aufnehmen, bis das ich
schließlich ganz in ihr drin steckte. Also stimmte es doch. Der
Unterleib eines Mädchens paßt sich dem Schwanz an. Langsam, aber er
paßt sich an.
Sehr langsam erhöhte sie nun ihr Tempo. Doch immer wenn ich innerlich
erbebte, ein sicheres Zeichen dafür, daß ich kurz vor der Explosion
stand, da blieb sie ruhig auf mir sitzen, rührte sich keinen
Millimeter. Erst nach etwa einer Minute fing sie erneut an zu reiten.
Und während meine Hände mit ihren Brüsten spielten, ritt sie langsam
auf meinem Penis und verschaffte mir ungeahnte „beinahe“ Höhepunkte.
Schließlich aber konnte ich nicht mehr an mich halten. Ich spritzte in
sie hinein. Ihre enge Muschi verhalf mit zu vielen und äußerst harten
Strahlen, die ich nun in sie hineinschoß. Sie müßte es bis hin an ihre
Gebärmutterwand spüren. Wenn ich nicht sogar bis an ihre Eierstöcke
spritzte und diese überflutete. So hart und kräftig spritzte ich in
sie hinein. Und sie spürte es. Sie hatte früh genug gemerkt das ich
kommen würde und nicht angehalten, sondern ihren Ritt sogar noch
verstärkt. Und während ich bereits in sie hinein spritzte, verschärfte
sie ihren Ritt nur noch mehr und ließ mich so noch härter spritzen. So
kam sie einige Sekunden nach mir ebenfalls zum Höhepunkt. Erschöpft
blieb sie auf mir sitzen, beugte nur ihren Oberkörper zu meinem herab
und küßte mich. Dann richtete sie sich wieder auf und blieb fest auf
mir sitzen, meinen Schwanz tief in ihr Heiligtum versenkt.
Das war es also. Das war ein Geschlechtsverkehr, ein Fick! Es war
irre. Viel besser als in ihrem Mund. Und mit ihrer Hand überhaupt
nicht zu vergleichen. Das könnte mein Hobby werden.
So blieben wir noch lange zusammen. Wir hätten ohne weiteres
einschlafen können, wenn sich nicht jede unserer kleinsten Bewegungen
bis in unsere Geschlechtsorgane fortgesetzt hätte.
„Warum lächelst du?“, fragte sie, als sie mich ansah.
„Ich dachte gerade daran, daß du zum Glück die Pille nimmst.“
„Wieso?“, fragte sie erstaunt.
„Na, wenn du sie nicht nehmen würdest, dann wärst du jetzt schwanger.
So tief wie ich in dich gespritzt habe muß ich deine Eierstöcke
überflutet haben.“
„Doch nicht in dem Loch.“
„Wie?“
„In der Öffnung kann ein Mädchen nicht schwanger werden. Da sind keine
Eierstöcke.“
„Wie meinst du das?“
Sie lächelte und zuckte mit ihren Schultern.
Und dann kam mir die Erleuchtung. Das, worin ich steckte, das war
nicht ihre Scheide!
Ich steckte in ihrem Po!

Ich wußte, daß ich nichtmehr lange standhaft bleiben konnte. Ich
wollte ihn in mir spüren. Zwar hatte ich bisher meinen Mund als Ersatz
benutzt, aber das reichte mir nichtmehr. Ich wollte mehr. Schon dachte
ich daran ihn einzulassen, da dachte ich an die Erklärungen von
damals. Also benutzte ich meinen Mösensaft als Schmiermittel. Und
davon produzierte meine Muschi immer reichlich. Oft genug hatte Mama
mich morgens lachend gefragt, ob ich ins Bett gemacht hätte. Aber dann
fragte sie mich auch, ob es schön für mich gewesen sei. Anfangs hatte
ich verschämt von nichts gewußt. Aber das hatte sie mir nicht
abgenommen. Sie hatte mir erklärt, daß eine Frau es hin und wieder
brauche. Und junge Mädchen, wenn sie das Geheimnis erst mal entdeckt
hätten, dies sehr oft machen würden.
„Du auch?“, hatte ich sie damals gefragt. Und sie hat mir mit rotem
Kopf gestanden, daß sie es sehr oft brauche. Fast so oft wie als
junges Mädchen. Ich hatte ihr damals gesagt, daß sie mit 30 doch keine
alte Frau sei. Sie hat mir dann viele Tips gegeben. Wie man es sich
macht ohne daß es jemand sieht, auch wenn jemand neben einem sitzt.
Wie man es sich machen kann, womit, und wo es am schönsten ist. Von
ihr hatte ich dann auch gelernt, wie ich meinen Orgasmus sehr schnell
bekommen konnte. Kaum eine Minute brauchte ich dafür. Aber sie hat mir
auch gezeigt, wie man seinen Orgasmus unendlich lange heraus zögern
konnte.
Aber sie hatte mir auch gezeigt, daß ein Mädchen sehr oft und sehr
schnell hintereinander kommen konnte.
Also benutzte ich meinen Saft um meinen Po naß zu machen. Die Rosette,
wie auch der Kanal. Ich mußte nur verhindern, daß er an meinem Finger
riechen konnte. Aber das bekam ich schon hin. Im Gegensatz dazu machte
ich mit meinem Mund seinen Schwanz nicht nur hart, sondern auch sehr
naß. Zum Glück war sein Schwanz nicht dicker, als die Kerzen die ich
seit langem benutzte. Die Länge kam da schon eher hin. Also hatte ich
auch keine Angst, daß er mich verletzen würde. Schließlich zog ich ihn
noch drei, vier mal zwischen meine klatschnassen Schamlippen entlang.
Sein Gesicht, als ich mich auf ihn setzte und seinen Schwanz langsam
in meinen Po gleiten ließ. Er mußte denken, er wäre im richtigen Loch.
In meiner Scheide. Aber im letzten Moment hatte ich mich doch für
meinen Po entschieden. Denn als ich ihn durch meine nasse Scheide zog,
hätte ich beinahe dem Verlangen nachgegeben und ihn eingelassen.
Doch ich mußte es langsam angehen. Zwar war ich auch innen gut
gewässert, aber es war etwas anderes, einen Schwanz in den Arsch
gesteckt zu bekommen, als eine Kerze. Jedenfalls war seiner wesentlich
heißer. Zum Glück hatte ich mich nicht vorgebäugt. Meine Geilheit ließ
meine Muschi überlaufen und so wurde sein Schwanz von meinem
herauslaufendem Saft immer wieder befeuchten, wenn ich mich hob. Es
dauerte etwas, aber dann hatte ich ihn ganz in meinem Po drin. Und das
war ein Gefühl! Fast wäre ich aufgesprungen und hätte ihn mir doch
noch in meine Scheide gerammt. Das Gefühl kannte ich noch nicht. Ganz
anders als bei den Kerzen. Sein heißer Schwanz rieb bei jedem auf und
ab an den Wänden. Klar, daß ich schnell auf 100 war. Aber ich wollte
nicht kommen. Jedenfalls noch nicht. Aber ich merkte als es bei ihm
schnell soweit war. Denn immer wenn er kurz vorm Abspritzen war,
bäumte er sich etwas auf. Das hatte ich beim blasen und wichsen schon
bemerkt. Und so blieb ich dann ruhig auf ihm sitzen. So acht, neunmal
hab ich ihn so gequält. Aber nicht nur ihm. Ich quälte mich genauso.
Schließlich wollte ich ja auch kommen. Aber ich wollte dieses Gefühl
auch so lange wie möglich auskosten. An die schwachsinnigsten Dinge
dachte ich, um mich abzulenken. Aber dann konnte ich auch nichtmehr.
Ich wollte endlich meinen erlösenden Orgasmus haben. Also den zweiten
Gang rein und reiten auf Teufel komm raus. Ich hörte nicht auf, als er
sich erneut aufbäumte. Dann spritzte er. Mein Gott knallte sein Sperma
in mich hinein. Ich spürte die Härte seiner Schübe bis tief in mir. Er
würde mir bestimmt bis hinauf in meinen Magen schießen. Abend dachte
ich daran, daß es vielleicht sogar aus meinem Mund und Nase spritzen
würde. Eine Spermaspülung. Ich mußte da ziemlich lachen.
Aber jetzt nicht. Er war gekommen, machte meinen Arsch noch
schlüpfriger, ließ mich so noch besser reiten. Und dann war ich
soweit. Es war wunderbar! Mein Orgasmus kam, und spülte, wie eine
riesige Welle, über mich hinweg.
Er hatte nichts gemerkt. Allerdings meinte er danach, daß ich zum
Glück die Pille nehmen würde. So könnte ich wenigstens nicht schwanger
werden. Sein erstauntes Gesicht, als er erkannte, worin er gerade
abgespritzt hatte.

„Aber, aber, ich hab gedacht.“
„Was hast du gedacht? Das du in meiner Scheide steckst?“
Ich nickte.
„Aber du weißt doch daß ich noch warten will. Hat dir Mama doch auch
gesagt.“
„Aber deine Mutter hat auch gesagt, daß ich derjenige bin, der dich
davon abbringen könnte.“
„Schon. Und ich hab auch daran gedacht, dich rein zu lassen. Aber dann
hab ich es mir doch anders überlegt.“
„Ich hab den Unterschied nicht gemerkt. Aber wieso denn auch. Ich hab
doch noch nie was mit einem Mädchen in der Richtung gehabt.“
„Und wie war es?“
„Eng, sehr eng.“
„Ach ja?“
„Ja. Und heiß. Sehr heiß. Aber wieso bin ich so gut reingekommen? Der
Po ist doch viel zu eng dafür.“
„Üben.“
„Üben?“
„Ja.“
„Oft?“
„Ja. Na ja, ich mach es mir meistens am Kitzler und in meiner Scheide.
Aber ich hab immer Angst, mich dabei ausversehen selbst zu
entjungfern. Darum hab ich angefangen es mir im Po zu machen. Man hat
mir damals gesagt, das es da auch geil ist.“
„Und? Ist es geil?“
„Oh ja.“
„Und wie machst du es dir da?“
„Anfangs hab ich die Finger benutzt.“
Sie sah mir an, daß ich einen leichten Anflug von Ekel im Gesicht
hatte. Mit Scheiße am Finger und so. Aber schließlich steckte mein
Schwanz in diesem Moment in ihrem Arsch und ich dachte nicht im
Entferntesten daran, diesen engen heißen Tunnel angewidert zu
verlassen. Zufriedenheit machte sich auf meinem Gesicht breit. Und so
sprach sie mich nicht daraufhin an, sondern erzählte weiter.
„Ich hab als Kind ja schon gemerkt, das ich komische Gefühle bekam,
wenn ich auf der Toilette mich abputzte. Und das nicht nur an meiner
Scheide, sondern auch am Po. Aber erst später hat man mir dann gesagt,
daß ein Mädchen da auch zum Orgasmus kommen kann. Ich hab lange
gebraucht bis das ich mich getraut hab es mir im Po zu machen. Und es
hat auch lange gedauert, bis das ich endlich einen Abgang bekam.“
„Immer mit dem Finger?“
„Anfangs ja. Aber dann hab ich angefangen mir einen Bleistift zu
benutzen. Aber der war zu dünn. Da hab ich angefangen den Griff meiner
Bürste zu benutzen. Später dann Kerzen. Die waren länger und dicker.“
„Wie lange machst du das schon?“
„Angefangen hab ich, als ich 12, 13 war. Aber mich auch im Po zu
befriedigen, das ist so anderthalb Jahre her. Darum war ich ja auch so
schön weit für dich.“
„Weit!?! Du meinst wirklich, das dein Po weiter ist als normal?“
„Ja.“
„Oh.“
„Und ich hab die Nässe meiner Scheide dazu benutzt, meinen Po naß zu
machen. Und meinen Mund und meine Scheide um deinen Schwanz naß zu
machen. Das flutscht dann nochmal so gut.“
„Und wie ist das für dich?“
„Du bist in mir drin.“
„Ja, aber bekommst du davon einen Abgang?“
„Das hab ich dir doch schon gesagt.“
„Eben auch?“
„Oh ja, und wie. Das hast du doch gemerkt. Oder nicht?“
„Ja. Aber als du mir gesagt hast, das ich in deinem Po stecke, da.“
„Was „da“?“
„Da.“
„Da hast du gedacht, ich spiel dir meinen Orgasmus vor?“
„Ja.“
„Keine Sorge. Wenn ich komme merkst du es. Und wenn ich nicht komme,
dann sag ich es dir, damit du weiter arbeitest.“
„Wie „arbeiten“?“
„Na, an mir.“
„Du meinst wohl eher „in“ dir.“
„Ja.“, kicherte sie.
„Aber das ist doch keine Arbeit.“
„Das glaubst du.“
„Das ist doch schön. Das ist keine Arbeit.“
„Nicht, wenn ich länger brauche bis das ich komme?“
„Dann mach ich halt weiter.“
„Und wenn es sehr lange dauert?“
„Worauf willst du heraus? Wie lange dauert es denn?“
„Wenn ich will, sehr lange.“
„Wie, wenn du willst?“
„Nicht nur du kannst ihn herauszögern. Wir Mädchen können das auch.“
„Wie lange?“
Wir unterhielten uns weit über eine halbe Stunde über das wie, wo und
wann, während mein Penis in ihrem Po nicht wesentlich schrumpfte.
Ständig bewegte sie sich etwas und ließ ihn so in ihrer engen heißen
Röhre nicht schrumpfen. Ständig reizte sie so meinen Schwanz. Doch
dann bewegte sie sich wieder. Richtig. Und da ihr Innerstes noch naß
von meinem Sperma war und ihr Po sich mittlerweile völlig an meinen
Schwanz gewöhnt hatte, so konnte sie sofort schnell und heftig reiten.
Aber diesmal kam sie nicht in Fahrt. Sie atmete zwar gleich zu Anfang
schon sehr tief und schnell, aber der Orgasmus ließ auf sich warten.
Zunächst dachte ich nur daran, daß ich sie in den Arsch fickte. Wie
das wohl aussieht und so. Dann genoß ich dieses Gefühl. Doch dann
dachte ich an ihre Äußerung. Das es lange dauert. Wenn sie will.
„Zögerst du ihn mit Absicht heraus?“
Sie lachte und nickte, dann ritt sie weiter.
„Das schaffst du nicht.“
„Oh doch.“
„Nein!“
Sie lachte wieder. Aber nur bis zu dem Moment, bis das sie meine
Finger an ihrem Kitzler spürte.
„Du Miststück!“, keuchte sie lächelnd. Dann biß sie sich auf die
Lippen und schloß verträumt ihre Augen. Und dann kam sie zum Orgasmus.
Und zu welchem. Zitternd brabbelte sie immer wieder, wie schön das
wäre, daß ich nicht aufhören solle und das sie mich liebe.
Schließlich schoß ich ihr noch einige kräftige Spritzer Sperma in
ihren Darm. Dann blieb sie erschöpft auf mir liegen.

Der zweite Ritt war noch besser. Gut geschmiert fährt es sich wirklich
besser. Und genug „Schmieröl“ hatte er ja in mich hineingeschossen.
Und da ich meinen Po die ganze Zeit über etwas zusammengepreßt hatte,
so konnte auch nichts aus mir herauslaufen. Und das sein Schwanz nicht
schlaff wurde, das kam mir dabei sehr zu Hilfe. Diesmal sollte er
arbeiten. Zwar arbeitet eigentlich ich ja, indem ich ihn ritt, aber er
mußte zuerst kommen und nicht ich. Ich wollte das Rennen gewinnen. Ich
wollte letzter sein. Dafür war das Gefühl zu schön. Also zögerte ich
meinen Orgasmus heraus. So schwer mir das auch fiel. Denn es war ein
irres Gefühl. Doch als er das merkte, fingerte er meine Muschi. Und
als er meinen Kitzler in die Mangel nahm, konnte ich mich nicht
zurückhalten. Wie ein Knall schlug der Orgasmus zu. Er wollte schier
nicht enden. Ich sah schon Sterne und fickte noch immer meinen Arsch.
Ritt wie irre. Dann kam er endlich. Ich spürte seine Spritzer in mich.
Es waren sehr wenige. Schließlich hatte er ja gerade schon in mich
hineingespritzt. Aber etwas gab er mir dennoch.

Nach etwa 5 Minuten rollte sie von mir herab, mein Schwanz glitt aus
ihrem Po und blieb neben mir in meinem Arm wie tot auf der Wiese
liegen. Unter ihrem Po bildete sich eine Pfütze aus Sperma mit
bräunlichem Einschlag.
Wir blieben über eine Stunde so liegen. Schweigend. Träumend. Immer
wieder drückte sie meine Hand und ich küßte ihren Hals. Schließlich
aber unterbrach sie die Stille.
„Bist du mir böse?“, flüsterte sie.
„Wieso das denn?“
„Weil du in meinem Po gesteckt hast.“
„Wieso? Wie kommst du darauf?“
„Ich hab gehört, daß manche Jungs sich ekeln im Po des Mädchens zu
stecken. Mit dem Finger, oder mit dem Schwanz.“
Ich erklärte ihr, daß ihr Po für mich genauso schön ist wie ihr Mund.
Und bestimmt ebenso schön wie später einmal ihre Scheide. Sie meinte
glücklich, daß sie für mich dann drei Löcher habe, mir der sie mich
glücklich machen könne. Wenn ich das wollte. Und das wollte ich.
Doch anstatt ihr zu antworten, drehte ich sie auf den Bauch und fuhr
mit dem Finger an ihren ‚Po.
„Das brauchst du nicht zu tun.“
„Aber ich will es.“
Und mit diesen Worten stieß ich meinen Zeigefinger tief in ihren Po.
Er war noch immer glitschig. Sie bäumte sogleich den Po hoch und
klemmte meinen Finger mit ihren Pobacken ein. Verkrampfte sich
richtig.
„Hab ich dir weh getan?“
„OH NEIN! Du kannst dir nicht vorstellen, wie geil das für mich ist.
Das ist Irrsinn. Das geht mir durch und durch.“
„Ja?“
„Das ist doch bei dir auch so.“
„Wie meinst du das?“
„Mund, Po. Das macht dich doch geil.“
„Ja, nur dein Mund ist nicht so eng und heiß wie dein Po.“
„Dafür ist da aber eine Zunge die dich liebt. Dreh dich rum.“,
flüsterte sie mir zu.
Ich legte mich verkehrt herum neben sie. Und während ich zwischen
ihren Beinen hindurch ihren Po fingerte und mit der freien Hand ihre
Pobacken etwas auseinander hielt, blies sie mir einen, das mir hören
und sehen verging. So kräftig und stark hatte sie noch nie gesaugt.
Ihre Scheide lag dabei dicht vor meinem Gesicht, weit geöffnet, da sie
ein Bein ja etwas hochgestellt hatte, damit ich hindurch greifen und
mit meinem Finger ihren Arsch ficken konnte. Das rosige Fleisch ihrer
Scheide roch verführerisch, glitzerte naß und geheimnisvoll. Und so
konnte ich nicht verhindern, daß meine Zunge kilometerlang wurde,
damit ich an ihren Kitzler kam und ihn lecken und mit ihr auch in ihre
Scheide etwas eindringen konnte. Als sie kurz darauf kam, zuckte sie
am ganzen Körper. Sie konnte meinen Schwanz nicht in ihrem Mund
behalten. Sie nahm ihre Hand und wichste. Sie griff so stakt zu, das
es schon fast schmerzte, wichste sehr schnell und hektisch. Dann
spritzte ich. Strahl um Strahl spritzte gegen ihr Gesicht. Sie öffnete
ihren Mund und fing einige Strahlen auf. Der Rest schoß in ihr
Gesicht, ihren Haaren. Erst als ich leer war hörte sie auf, blieb wie
tot liegen. Das war zuviel für sie. Sie weinte. Vorsichtig drehte ich
mich herum und nahm sie in die Arme. Obwohl mein Sperma ihr Gesicht
völlig verschmiert hatte, es in ihren Haaren und auf ihren Lippen lag,
küßten wir uns wie wild. Schließlich aber blieben wir erschöpft liegen
und schauten uns nur an. Hin und wieder fischte sie mein Sperma aus
meinem Haar und leckte sich den Finger ab.
„Du kriegst wohl nie genug.“
„Davon nicht. Dafür schmeckst du zu gut.“
Schließlich hielt sie mir ihren Finger hin, an dem noch ein Tropfen
meines Spermas hing. Ich nahm ihn in den Mund und leckte mit der Zunge
ihren Finger ab.
„Das wolltest du doch.“
„Ja.“
„Wieso?“
„Ich wollte wissen, ob du dich vor deinem Sperma ekelst.“
„Nein, mach ich nicht.“
„Das ist gut.“
„Wieso?“
„Wenn wir mal miteinander schlafen, dann weiß ich wenigstens, daß ich
danach, trotz deiner Füllung, von dir geleckt werde.“
Ich lächelte nur. Aber nun dachte ich in diesem Augenblick daran, daß
ich vorher in ihrer Möse gesteckt haben würde.
Wir blieben noch eine Weile so liegen, dann stand sie auf.
„OH!“
„Was ist?“
Sie drehte sich herum und bückte sich etwas.
„Du läufst noch immer raus.“
Ich konnte die glitzernden, teils bräunlichen Spuren sehen, die sich
aus ihrem Po nun langsam an ihren Beinen entlang zum Boden hin
bewegten.
„Heute müßten wir uns aber waschen, bevor wir nach Hause kommen. Du
bist auch arg verschmiert. Ich folgte ihrem Finger und besah meinen
Schwanz. Etwas bräunlich mit glitzernden Stellen.
„Ja, ich glaube es auch.“
„Wo können wir denn?“
„Drüben ist ein kleiner Tümpel.“
Wir nahmen unsere Kleidung auf und gingen nackt über den Hügel zum
Tümpel. Eher ein kleiner See. Aber er maß nur etwa 10 Meter im
Durchmesser und war höchstens 30, 40 cm tief. Ein ständiger Zu- und
Ablauf verhinderte, das er voller Algen und so war. Swetlana ging
hinein und hockte sich hin. Aber das Wasser reichte heute nicht an
ihren Po heran. Also setzte sie sich ins Wasser. Ich kam zu ihr und
setzte mich ihr gegenüber. Da nahm sie meinen Schwanz und wusch ihn so
gut es ging. Das er dabei, trotz der Kälte des Wassers, wieder steif
wurde, hatte ich nur ihren Händen zu verdanken.
„Nochmal?“, fragte sie lüstern.
„Ich glaube nicht, daß ich in den nächsten 1000 Jahren dazu fähig bin.
Der letzte Orgasmus hat mich total geschafft. Wie du mich so hart
gewichst hast, das war irre.“
„Das werd ich mir merken. Für später.“
Nun hockte sie sich wieder hin und griff unter sich. Ich konnte mir
denken daß sie nun ihren Po wusch. Aber da sie mich gewaschen hatte,
so war es nur recht, daß ich sie nun wusch. Also zog ich zu mir heran,
bis das sie sich hinknien mußte. Mit erstaunten Augen spürte sie, wie
ich meine Hand dazu benutzte, ihr die Spuren unseres Tuns von ihrem Po
abzuwaschen. Auch ging ich dabei mit meinem Finger erneut in ihren Po
hinein. Sie richtete sich sofort auf und schloß ihre Augen.
„Hör auf, ich kann auch nichtmehr. Bitte. Ich steh wieder kurz da.“
Aber da war es schon zu spät. Sie schüttelte sich und fiel gegen mich.
Ich konnte mich nicht halten und wir beide landeten im Wasser.
Lachend und total naß stiegen wir aus dem Wasser. Wir mußten uns ins
Gras setzten und warten, damit wir wenigstens trockene Körper hatten.
Nur unsere Haare konnten wir nicht trocknen. Wir hofften darauf, daß
sie auf dem Rückweg an der Luft trocken würden.


Auch andere haben Pläne

Natürlich merkten zu Hause alle die uns sahen, daß unsere Haare naß
waren. In der kurzen Zeit hatten sie ja auch nicht trocknen können.
Dazu hatten wir beide zu viel davon auf unseren Köpfen. Und Swetlanas
Haare waren dazu auch noch gut 30 cm länger als meine. Wenn nicht noch
mehr. Während Mama nichts sagte, sondern nur lachte, so schaute Dunja
uns fragend an. Doch Swetlana schüttelte beruhigend ihren Kopf. Nein,
es war nichts passiert. Jedenfalls nicht das, was ihre Mutter
befürchtete. Doch so ganz war Dunja nicht beruhigt. Etwas machte sie
mißtrauisch und ich konnte mir nicht denken, was.

Klar, das Mama mich beiseite nahm und wissen wollte, wieso wir nasse
Haare hatten.
„Wir haben im See geplantscht. Und da sind wir dann ganz
reingefallen.“
„Du bist noch Jungfrau?“
„Aber ja Mama. Du weißt doch das ich warten will.“
„Das ist das einzige was ich wissen wollte. Denn das ihr mehr gemacht
habt, als nur im See geplantscht, das sehe ich dir an. Ich will nicht
wissen was ihr gemacht habt. Das weiß ich ja eh schon.“
„Was? Wieso?“
„Dein Gang. Du siehst aus, als wenn du etwas in deinem Popo stecken
hast, oder drin gehabt hast. Und ich bin mir sehr sicher, daß deine
Kerze zuhause ist.“
Mit knallrotem Gesicht schaute ich zu Boden.
„Ist das so sichtbar?“, flüsterte ich verlegen.
„Für mich schon.“, lachte sie.
„Bist du mir sehr böse?“
„Warum sollte ich dir böse sein. Du bist noch Jungfrau. So wie du es
wolltest und es mir versprochen hast. Das du Sex mit ihm haben
möchtest, das konnte ich mir schon lange denken. Und wir beide wissen,
daß dies die einzige Möglichkeit ist, die Jungfräulichkeit zu bewahren
und dennoch mit einem Mann schlafen zu können. Darüber haben wir doch
lang und breit geredet.“
Ich nickte, aber dann fiel mir etwas ein.
„Oh Mist, dann hab ich dich ja angelogen. Dann haben wir ja doch
miteinander geschlafen. Und das gleich zwei.“
„Was?“
„Zweimal.“, flüsterte ich verschämt.
„Zweimal?“
„Ja.“
„War es denn so schön, wie du es dir vorgestellt hast?“
„Was?“
„Dein erster Fick.“
„Mama!“
„Das sagt man doch so. Oder etwa nicht?“
„Doch.“
„Na siehst du. Und? War er so schön? Auch wenn er in deinem Hintern
stattgefunden hat.“
Ich schaute sie stumm an, dann stöhnte ich ein erleichtertes, völlig
glückliches „Ja“ heraus.
„Das ist das wichtigste. Schatz. Auch wenn du es jetzt noch nicht
wahrhaben willst. Es könnte dennoch sein, daß du dein Vorhaben
vergessen wirst. Klammere dich nicht daran. Wenn du meinst, daß er der
richtige ist, dann schlaf mit ihm, richtig. Ich werde dir deswegen
nicht böse sein.“
Mama nahm mich in die Arme und ich erzählte ihr meinen heutigen Tag.
Als ich ihr meine Gefühle beschrieb, die ich bei diesem Abenteuer
gefühlt hatte, kicherte sie nur. Zu genau schien sie dies zu kennen.
Aber ich fragte nicht woher.
Als sie mich losließ und zum Essen schickte, bekam ich von ihr noch
einen Klaps auf meinem Po. Ich drehte mich zu ihr herum und sie hielt
erschrocken eine Hand an ihren Mund.
„Entschuldigung Schatz. Ich hab nichtmehr dran gedacht.“
Da mußten wir beide lachen.

So ganz wohl war mir in meiner Haut ja nicht. Zwar hatte ich gesehen
wie Dunja Swetlana mit nach oben nahm. Hin und her gerissen zwischen:
das ist normal, das macht sie ja öfters, bis hin zu: mein Gott, sie
weiß es, saß ich auf glühenden Kohlen. Nach einer sehr langen Zeit
kamen sie wieder herunter. Dunja hielt Swetlana im Arm und schaute
mich an. Sie schüttelte lächelnd leicht ihren Kopf, dann wurde das
Lächeln zum grinsen. Swetlana kam zu mir und Dunja ging zu Thomas und
setzte sich neben ihm. Daß da was zwischen den Beiden lief, das konnte
man von Tag zu Tag besser sehen. Aber angefaßt oder geküßt hatten sie
sich bisher noch nie wenn andere in der Nähe waren. Zwar saßen sie
immer zusammen, und dies enger als es normal war, aber mehr war nie
zwischen ihnen gewesen. Wenn man allerdings Bella fragen würde, so
hätte sie einem mehr sagen können. Denn da sie fast immer unter dem
Tisch lag, so hatte sie dort schon sehr oft sehen können, wie sich
Thomas Hand unter dem Tisch verirrte und Dunjas Beine gestreichelt
hatte. Schließlich trug Dunja ebenfalls keine langen Röcke. Aber an
die Kürze von Swetlanas Röcken reichten sie nie heran. Und sie sah
auch, wie Dunja ihre Beine etwas weiter spreizte als es schicklich
war, damit er etwas höher gelangen konnte. Aber Bella sah und schwieg.
Gabriella kam sehr spät heim. Anfangs, als ich sie nicht am Tisch
sitzen sah, dachte ich schon, daß sie nach getaner Arbeit doch noch
hinter uns her gegangen war. Doch Papa hatte mir gesagt, daß sie
drüben auf dem Reiterhof sei und bald kommen würde. Und nach dem Essen
erfuhr ich von ihr auch den Grund, wieso sie so spät erst wieder
zurückgekommen war.
„Klaus ist drüben!“
Klaus, das war ihr Schwarm in der Schule. Drei Klassen über ihr und
ein äußerst beliebter Junge. Besonders unter den Mädchen seiner
Klasse. Aber nicht nur seiner. Allerdings gab es da auch einen, oder
eher gesagt, zwei dunkle Punkte in seinem Leben. Jeder in der Schule
wußte, daß er schon sehr viel erlebt hatte. Jedenfalls mehr als ich
zurzeit. Denn er hatte bereits schon mit zwei Mädchen geschlafen. Bei
der ersten handelte es sich um ein Mädchen aus der Schule, drei oder
vier Jahre älter als er. Aus der letzten Klasse. Sie schien ihn wohl
entjungfert zu haben. Man sah sie ständig zusammen und dann meist in
sehr verfänglichen Situationen. Ein halbes Jahr etwa dauerte dies,
dann zog das Mädchen mit ihren Eltern in die Stadt. Mit dem zweiten
hatte man ihn ein viertel Jahr später erwischt. Das war damals „das“
Ereignis in unserem „Dorf“. Jeder sprach davon. Jeder hatte ihm das
zugetraut, jeder hatte auf einmal davon gewußt. Auch die Erwachsenen.
Oder eher gesagt, gerade die. Das Mädchen wurde ins Internat gesteckt
und er mußte wohl mächtig Prügel bezogen haben. Seit dem Vorfall waren
gut zwei Jahre vergangen. Und in der Zeit hatte er sich nie wieder mit
einem Mädchen getroffen und sich auch sonnst nichts zu Schulden kommen
lassen. Allerdings hatte er sich vorher auch nichts zu Schulden kommen
lassen. Eigentlich nie. Umso entrüsteter waren alle, als sie davon
erfuhren. Allerdings beneideten wir Jungs ihn. Hatte er doch das
gemacht, was wir nur Allzugerne auch gemacht hätten.
Gefickt!
Und nun war jener Klaus drüben auf dem Reiterhof. Scheinbar waren sich
Gabriella und er über den Weg gelaufen. Und wie es aussah auch sehr
nahe gekommen. Denn Gabriella sagte, daß sie seit heute miteinander
gingen. Sofort kam mir jener Vorfall wieder in den Sinn. Und dies
sagte ich ihr auch. Schließlich wollte ich nicht, daß meine kleine
Schwester eine Enttäuschung erlebte. Doch sie sagte, das er ihr
erzählt hatte, was damals passiert war. Er würde es verstehen, wenn
sie einen Rückzieher machen würde. Doch sie wollte nicht zurück. Und
dann hatte er gesagt, das er nichts mit ihr machen würden, solange sie
keine 16 ist. Und auch dann erst, wenn sie es will. Und da ich wußte
daß Klaus zu denen gehörte, die das hielten was sie versprachen, so
war ich etwas beruhigt. Doch das Erlebnis mit Swetlana am heutigen Tag
ließ mich doch etwas bangen. Hatte ich doch gesehen, wie schnell es
sehr weit kommen konnte, auch wenn man es nicht vor hatte. Aber etwas
Gutes hatte die Sache dann doch noch. Gabriella wollte nicht mit uns
mit. Sie war von nun an immer drüben bei „ihrem“ Klaus. Und nachts war
sie so erschöpft, das man meinen konnte, sie hätten es den ganzen Tag
über getrieben. Aber das war ja nicht der Fall. Schon am dritten Tag
hatte ich mich mit Swetlana zum Reiterhof „verirrt“. Sowas aber auch.
Glatt den Weg verpaßt. Wir sahen den Beiden sehr lange zu ohne daß sie
uns bemerkten. Wir sahen zu wie sie miteinander spielten oder einfach
nur dösten. Kein Kuß, nur einmal ein verstohlenes Hand halten, dann
waren sie wieder in Bücher vertieft.
Und so wurden unsere Nächte sehr einsam. Zum Glück. Denn seit jenem
Tag schliefen wir im Heu nur noch nackt. Und sehr oft mußten wir
morgens das Heu wenden, da es in der Nacht arg naß geworden war. Auch
benutzten wir nachts sehr oft ihren Hintereingang. Tagsüber wurde es
dafür etwas ruhiger. Aber nur etwas. Denn wann immer einer Lust hatte,
passierte es. Und so wurde mir am Tag hin und wieder mal, beim
spazierengehen, die Hose herabgezogen und sie nahm sich ihren
„Lutscher“. Und im Gegensatz dazu, mußte sie sich hin und wieder
bücken. Mit etwas Spucke und sehr vorsichtige, damit ich nicht doch
noch ins falsche Loch stieß, stand sie mit hochgehobenen Rock und bis
auf ihre Füße herabgelassenem Höschen, mit blankem Po da und genoß
sichtbar und auch deutlich hörbar meine Stöße.
Auch hatte ich herausbekommen, daß diese knappen Strings wohl
„Microkinis“ genannt wurden. Ich hatte sie daraufhin angesprochen und
sie hatte es mir gesagt. Und von dem Tag an trug sie diese kleinen
erotischen Dinger fast täglich.

Etwas peinlich wurde es für mich, als ich Mama zwei Tage vor Ende
ihres Urlaubs, abends entgegen trat. Sie schüttelte nur mit dem Kopf.
Ich zuckte mit den Schultern, denn ich war mir keiner Schuld bewußt.
Doch dann sagte sie mir, daß wir heute Samstag hätten.
Ja klar.
Samstag!
Stimmt!!
Jubelt und frohlockend!!!
Aber damit konnte ich nichts anfangen.
Erst als sie sagte, daß sie mit Thomas spazieren gegangen wäre, da
schwante mir übles.
„Wir haben uns irgendwo ins Gras gelegt. Thomas ist dann irgendwann
eingeschlafen und ich hab mich etwas umgesehen. Und da hab ich dich
gehört.“
„Äh, wie, „gehört“?“
„Dich gehört. Du warst mächtig in Fahrt. Macht er es dir so gut?“
Mit knallroter Birne konnte ich nur nicken. Es ist was anderes ihr zu
erzählen was und wie wir es machten, als zu wissen, das sie es gehört
hatte. Oder noch mehr?
„Hast du uns gesehen?“
„Ich konnte es nicht verhindern. Ich bin nur vier oder fünf Meter um
ein Wäldchen gegangen, da hab ich euch gesehen.“
„Genau?“
„Ja.“
„Wie genau.“
„Sehr genau.“
„Wie genau.“
„Ich hab gesehen, daß ihr beiden nackt wart, daß du gekniet hast und
er sich hinter dich gekniet hat. Das er deine Brüste gestreichelt hat,
das“
„Hör auf! Ist ja schon gut!“
„Du brauchst dich dafür doch nicht zu schämen. Ich bin doch deine
Mutter. Natürlich will ich nicht, daß du unglücklich bist. Darum bin
ich ja zuerst näher gekommen. Und dann hab ich dich gesehen. Du
glaubst ja nicht, wie glücklich ich war, das ich dich gesehen habe.
Das ich weiß, das du deine Sexualität mit vollen Zügen genießt. Das du
das machst was du möchtest und nicht machen mußt, was er will.“
Heute hätten wir das Abendbrot beinahe verpaßt. Solange haben wir uns
unterhalten. Es war ein tieferes Gespräch als damals, als sie mich in
die Geheimnisse der weiblichen Sexualität einweihte. Und als wir
geendet hatten, war sie mehr als nur meine Mutter. Sie war zu meiner
Freundin geworden. Zu meiner besten Freundin.
Manfred hatte ich nichts von unserem Gespräch erzählt. Er dachte
bestimmt, daß ich wie üblich mal wieder mit meiner Mama geredet hätte.
Und ich wollte ihm auch nicht sagen, daß Mama uns gesehen hatte. Denn
dann wäre es wieder so wie damals gewesen. Nur hätte er sich jetzt
nicht ständig nach Gabriella umgesehen, sondern auch noch nach meiner
Mutter. Und dann hätte ich wahrscheinlich vergeben gearbeitet. Ich
glaube nicht daß ich seinen Schwanz dann steif bekommen hätte.
Als Mamas Urlaub zu Ende war, hätten wir eigentlich wieder nach Hause
fahren müssen. Doch ich hatte darüber mit Manfred geredet und dann bei
Mama solange gebettelt, bis das sie nachgab. Ich durfte auf dem Hof
bleiben bis zum Ende der Sommerferien. Und als sein Vater davon
erfuhr, meinte er, daß Dunja eine Mark pro Tag bezahlen müsse.
Obligatorisch. Und so blieb sie ebenfalls bis Ende der Schulferien
hier.

Claudia hatte sich sehr oft mit mir (Dunja) unterhalten. Sie fragte mich, was
Swetlana nach der Schule machen wolle und ich sagte ihr, daß sie
Ärztin werden will.
„Im Krankenhaus?“
„Nein, Tierärztin. Aber verrat es Manfred nicht. Bitte.“
„Nein, keine Angst. Ich werde schweigen wie ein Grab. Aber das trifft
sich gut. Dann kann sie bei uns ja gleich anfangen.“
Wir lachten bei dieser Vorstellung. Aber ich ging nicht weiter darauf
ein. Zwar schien sie den gleichen Gedanken zu haben wie ich, das
Manfred und Swetlana dann zusammen wären. Vor allem, seit auch sie
bemerkt hatte, das ihr Sohn mit meiner Tochter mehr aus nur
freundschaftlichen Umgang hatte. Doch was die beiden miteinander
trieben habe ich ihr natürlich verschwiegen. Wahrscheinlich würde sie
es auch nicht verstehen. Für sie wäre ein Arschfick garantiert
unanständig, pervers und ein Grund gewesen, Manfred zu einem
Seelenklempner zu schicken. Daß dies in Griechenland an der
Tagesordnung ist um Sex zu haben ohne Folgen, das würde sie mir eh
nicht glauben. Also hielt ich in dieser Sache meinen Mund. Und so
redeten wir meist über belanglose Dinge.
Doch als ich dabei mal sagte, daß unsere Wohnung doch zu klein wäre,
gesehen hatte sie diese zwar schon, aber ich hatte damals nichts
gesagt, da sagte sie, daß sie sich einmal umhören wolle. In der
vorletzten Ferienwoche meiner Tochter stand sie freitags nach dem
Essen im Büro und meinte, „Feierabend“.
„Noch nicht. Erst um zwei.“
„Heute nicht. Heute machen wir einen Ausflug.“
Sie stieg mit mir ins Auto und wir fuhren durch die Gegend. Ständig
zeigte sie mir Häuser und meinte, daß dort eine Wohnung frei wäre. Sie
konnte mir die Größe, die Anzahl der Zimmer und den Mietpreis sagen.
Alles in allem, recht annehmbare Preise. Doch dann fragte sie mich:
„Sag mal, wie ist das eigentlich, mit dir und Thomas?“
Ich mußte in dem Moment feuerrot geworden sein. Hatte Thomas mich doch
vergangene Nacht gefragt, ob ich es in Erwägung ziehen könnte,
eventuell, und nur so rein hypothetisch. Ich hab ihn geschüttelt und
gesagt, er solle nicht um den heißen Brei reden, sondern endlich
sagen, was er meint. Und dann hat er mich gefragt, ob ich seine Frau
werden wolle. Zwar hatte ich mir schon etwas in der Richtung gedacht,
aber als er dies sagte, hab ich geheult wie ein kleines Mädchen. Aber
ich habe „ja“ gesagt.
Und nun fragte mich Manfreds Mutter, wie weit ich mit ihm wäre.
Beinahe hätte ich erneut geweint. Als ich ihr gestand daß Thomas mich
gefragt hatte ob ich seine Frau werden wolle, da trat sie voll auf die
Bremse. Wir wippten nach vorne und wieder zurück in die Sitze.
Erstaunt sah sie mich an.
„Und? Was hast du ihm gesagt?“
„Ja, ich hab „ja“ gesagt.“
Sie kam zu mir rüber und schloß mich in die Arme, gratulierte mir. Sie
wollte alles ganz genau wissen. Und so erzählte ich ihr, daß Thomas
mir schon seit dem Tag meiner Anstellung den Hof machte und ich ihn
sehr schnell erhört hatte. Erst als jemand hinter uns hupte, fuhr sie
weiter.
„Dann sparen wir uns das mit den Wohnungen wohl.“, sagte sie und
wendete.
„Wieso?“
„Weißt du das denn nicht?“
„Was?“
„Aber du weißt von nichts.“
„Klar.“
„Thomas baut.“
„Wie, Thomas baut?“
„Thomas baut in seiner Freizeit sein Traumhaus. Schon seit drei
Jahren.“
„Drei Jahren? Soll das ein Schloß werden?“
„So in der Art. Wir alle helfen ihm ja auch alle dabei.“
„Und wo?“
„Das zeig ich dir jetzt.“
Und während wir über sein Traumhaus redeten, fuhr sie am Gestüt
vorbei, und nach 5 Minuten etwa bog sie auf einen unbefestigten Weg
ein. Zwei Minuten später dachte ich im Märchenland zu sein. Das Haus,
vor dem wir nun anhielten, war mehr als ein altes Haus. Es hatte einen
L-förmigen Grundriß und am Ende des längeren Teils erhob sich ein
Turm. Ein richtiger Turm. Rechteckig oder Quadratisch, das war nicht
auszumachen. Aber es war ein Turm. Die Fassade des zweistöckigen
Hauses und des Turms bestand aus großen, sehr alt aussehenden Steinen.
Der Eingang war groß. Fast schon eher ein Tor als eine große Türe. Die
Fenster waren nicht riesig, aber auch nicht klein. Größer als normale
Fenster, aber kleiner als diese großen, welche man hier und da an
Neubauten sah. Doch erst als wir ausstiegen, und uns das Haus von
nahem ansahen, erkannte ich das ganze Ausmaß des Hauses. Hoch ragte
die Front vor mir auf. Die Zimmer seien hoch sagte Claudia, als ich
ihr dies sagte.
„Und die Zimmer selbst sind auch riesig.“
Wir gingen die Front ab und kamen zum hinteren Teil des Hauses. Hier
war eine riesige Terrasse. Schon fertig bepflanzt.
„Also von außen sieht es schon fertig aus.“, sagte ich.
„Ist es auch. Und innen auch. Fast. Er ist oben mit der kompletten
Einrichtung schon fertig. Und im Keller ist auch alles fertig. Nur das
Wohnzimmer muß noch. Würdest du gerne in einem alten Schloß wohnen?“
„Ja, und wie. Als Mädchen hab ich mir immer gewünscht, eine Gräfin
oder Fürstin zu sein. Keine Königin, aber adlig.“
„Dann mach dich auf was gefaßt.“
Verwundert sah ich sie an.
„Wieso?“
„Thomas ist ein „von“.“
„Was meinst du mit „von“?“
„Er ist ein Baron Freiherr von.“
„Du machst Witze.“
„Nein. Ehrlich. Er ist ein echter „von“.“
„Und darum hat er ein Schloß gebaut?“
„Ja. Von außen nicht groß, aber von innen ein Traum. Die Einrichtung
ist echt alt oder auf alt getrimmt. Und jetzt weiß ich auch warum er
meinen Rat haben wollte wegen dem Schlafzimmer.“
„Erzähl!“
„Nix da.“
„Komm, mach. Ich erzähl ihm auch nichts.“
„Laß dich überraschen. Du wirst schon sehen. Und damit Ende.“
Notgedrungen mußte ich einsehen, daß sie es meinte wie sie es sagte.
Ich habe nichts aus ihr herausbekommen. Und das war auch gut so. Egal
was sie gesagt hätte, und wenn es die Wahrheit gewesen wäre, mir
Bilder gezeigt hätte, der Bericht wäre der Wirklichkeit in keinster
Weise gerecht geworden. Es war wirklich ein Traum von einem
Schlafzimmer.
Und während wir so um das Haus herumgingen, schauten wir durch alle
Fenster. Soweit es die halbgeschlossenen Rollos und die Gardienen es
zuließen. Aber was ich da sah, war wie aus einer Burg oder einem
Schloß geklaut. Die Möbel sahen sehr alt aus. Das sagte ich Claudia
auch.
„Aber du wirst dich wundern, was sich hinter den „alten“ Schränken
verbirgt. Die Küche ist vom feinsten. Und so ist auch der Rest des
Hauses.“
Überall rankte sich Efeu an den Wänden hoch. Am Turm, wie ich später
erfuhr war er als erstes erbaut worden, reichte es schon weit über
seine halbe Höhe hinaus. Einzig die Fenster waren noch frei. Wie bei
einem alten Schloß oder einer alten Burg. Es war schlichtweg ein Traum
aus einem Märchen. Und jetzt erst sah ich auch, daß der Turm richtige
Zinnen oben drauf hatte. Es war wirklich ein Schloß. Oder eine Burg.
Natürlich hatten wir Thomas von der „Inspektion“ nichts gesagt. Er hat
es erst viel später erfahren, als unser erstes Kind schon unterwegs
war.
Wir blieben bestimmt über zwei Stunden auf dem Grundstück. Claudia
erzählte mir, daß Thomas Eltern nach dem Krieg das Grundstück gekauft
hatten. Für ihn. Ihr Stammsitz sei ja nun im Osten. Unerreichbar für
sie.
Das Grundstück selbst war riesig. Fast halb so groß wie ihr
Grundstück. Der Garten, er ging nach hinten heraus, war prächtig.
Viele Obstbäume und noch mehr Blumenbeete.
„Die haben schon früher hier gestanden. Er wollte nicht, daß man sie
fällt. Und da drüben an der Küchentüre, da ist noch was.“
„Was denn?“
„Schau doch nach.“
Ich flog förmlich zu der angegebenen Türe. Und dann sah ich es. Direkt
an der Küchentüre, welche zum Garten hinaus ging, waren Beete mit
Kräutern angelegt.
„Thomas kocht für sein Leben gerne.“
„Er?“
„Ja.“
„Das glaub ich nicht.“
„Glaub es ruhig. Ihr werdet es ja noch sehen. Oder besser gesagt,
schmecken.“


Überraschung!

Hier erzählt Manuela die Geschichte aus der Sicht verschiedener Personen weiter.

Als die Ferien zu Ende waren, mußten wir wieder nach Hause. Ich
vermißte das Gestüt, ich vermißte die Pferde, ich vermißte Viola.
Ach ja.
Und ich vermißte Manfred.
Wie konnte ich den nur vergessen?
Fast die ganze Nacht hab ich geheult. Und als er morgens in meinem
Zimmer stand, hab ich wirklich noch tief und fest geschlafen. Umso
herzlicher war meine Umarmung, als ich ihn morgens sah. Natürlich sah
er meine verweinten Augen. Und als er mich in seine Arme nahm und
fragte, da sagte ich ihm, wie sehr ich ihn vermißt hatte. Denn bisher
hatten wir jede Nacht zusammen im Heu geschlafen. Dabei war es nicht
das Heu, sondern die Tatsache, daß ich in seinem Arm lag. Und dies
vermißte ich so sehr.
Ich blieb sehr lange in seinem Arm. Immer und immer wieder küßte ich
ihn. Doch dann mußte ich aufstehen, mich waschen und anziehen. Dann
gingen wir. Doch anstatt den Weg einzuschlagen, führte er mich auf den
Parkplatz.
„Wollen wir einen Umweg machen, oder bist du so geil, das wir in die
Büsche müssen?“, kicherte ich erwartungsvoll.
„Nein. Aber heute fahren wir.“
„Ah, bringt uns deine Mutter zur Schule?“
„Nein, ich uns.“
„Was?“
Er schloß einen Wagen auf und öffnete mir die Türe.
„Seit wann hast du denn den Führerschein?“
„Seit kurz vor den Ferien.“
„Eh! Davon hast du mir ja garnichts erzählt.“
„Sollte ja auch eine Überraschung sein.“
„Die ist dir gelungen.“
Er konnte fahren. Und sehr vorsichtig. Nicht das er schlich, oder an
jeder Ecke anhielt, um zu sehen, ob von links jemand kam, der die
Vorfahrt nicht beachtete. Aber er raste auch nicht. Er fuhr so, daß
ich mich sicher fühlte.
Wir parkten etwas abseits hinter der Schule. So konnte niemand sehen
wie wir zur Schule kamen oder nach der Schule fortfuhren. Wir
schlichen uns zum Tor und schlossen auf. Schnell huschten wir hindurch
und verschlossen es wieder. Auf dem Schulhof mischten wir uns unter
die Schüler. Und so hielten wir es in der Zukunft ebenso. Nach der
Schule war das fortkommen einfache. Erst im Auto, konnten wir
ungeniert losfahren. Hin und wieder sahen wir sie an einer Ecke stehen
und auf uns warten.
„Das muß endlich ein Ende haben.“, sagte ich etwa drei Wochen nach den
Sommerferien.
„Stimmt. Da muß man was unternehmen.“
„Und was willst du machen? Sie warten ja noch immer auf uns, und das,
obwohl du sie verprügelt hast.“
„Ich weiß. Sie sind sehr nachtragend.“
„Das sehe ich.“
„Ich werde mal mit der Lehrerin reden. Vielleicht weiß sie ja Rat.“

Die nächste Gelegenheit dazu würde ich aber erst am übernächsten Tag
haben. Unsere Lehrerin war erkrankt, würde aber am Mittwoch wieder da
sein.
Allerdings kam uns da Rosi zuvor.
Sie hatte nämlich in den Ferien jemanden näher kennengelernt.
Einen Inder!
Und mit dem war sie nun zusammen. Am Montag mußte er wohl vor der
Schule auf sie gewartet haben um sie abzuholen. Natürlich sahen dies
die anderen aus der Klasse auch. Nur wir nicht, da wir wieder hinten
raus gegangen waren. Am folgenden Tag sahen wir zwar das die Klasse in
Gruppen zusammenstand und tuschelte, aber da sie dabei nicht zu
Swetlana und mir herüber schauten, konnten ich mir nicht denken, das
wir der Grund dafür wären. Zwar neugierig, ob dies wirklich der Fall
war, hörten sie jedoch sofort auf, sobald jemand in ihre Nähe kam.
Was an diesem Tag nach der Schule passierte, das erfuhren wir am
darauffolgenden Tag von den Schülern, welche auf dem Hof standen und
miteinander redeten. Da sie nicht aus unserer Klasse waren, gaben sie
uns auch bereitwillig Auskunft. Sie sagten, daß unsere Mitschüler
gestern nach der Schule auf Rosi und den Inder losgegangen wären. Böse
Wort, anpöbeln und dann:
Den Erfolg sahen wir als wir in unserer Klasse kamen. 4 Jungs fehlten.
Einige Herren hatten blaue Augen und geschwollene Gesichter. Selbst
einige der Mädchen sahen reichlich ramponiert aus. Wir jubelten
innerlich. Und auf unseren Gesichtern lag ein spöttischer Triumpf.
Auch wenn wir nichts damit zu tun hatten, innerlich feierten wir ein
rauschendes Fest.
In der Pause ging Swetlana einfach zu Rosi hin, die nun ganz alleine
auf dem Hof stand. Sie unterhielten sich die ganze Pause über. Leider
konnte ich erst in der zweiten Pause von Swetlana erfahren, was Rosi
ihr gesagt hatte.

Rosis sagte mir, daß ihr Freund aus Indien kam und schon 22 war.
„Ich hab ihn schon oft beim Training gesehen und seit der ersten
Ferienwoche gehen wir miteinander. Am Montag hat er mich von der
Schule abgeholt. Das haben natürlich auch die anderen gesehen. Auch
das er mich geküßt hat. Aber das war so schnell, das die Klasse nicht
reagieren konnte. Und gestern haben sie mir dann gedroht. Entweder der
Typ verschwindet, oder ich bekomme es zu spüren. Was sie damit meinen
weißt du ja.“
„Ja, das hab ich von euch gehört.“
„Ja. Du? Ich möchte mich bei dir entschuldigen. Ich hab nicht gewußt,
was wir damit anrichten.“
„Schon vergessen. Erzähl weiter.“
„Na ja. Du kannst dir ja denken, das ich die ganze Zeit während des
Unterrichtes Angst gehabt habe.“
„Ja.“
„Nach Schulschluß bin ich dann sehr schnell runter gerannt und hab ihn
am Tor abgefangen. Er holte mich ja wieder von der Schule ab. Einen
Kuß, dann wollte ich mit ihm los. Aber die anderen waren schon da.
Klar daß sie den Kuß auch gesehen hatten. Was dann kam kannst du dir
ja denken.“
„Oh ja.“
„Pöbeleien, dann böse Worte. Rahmi hat das alles überhört. Er wollte
mit mir durch sie durch und fort. Aber sie ließen uns nicht. Aber erst
als Reiner ihn schlug, da reagierte er. Er hat ausgeteilt. Und das
kann er. Einen nach dem anderen legte er flach sobald er in seiner
Nähe kam. Auch vor den Mädchen hat er nicht halt gemacht. Schließlich
zogen die mich an den Haaren oder traten nach mir. Aber ich hab auch
ausgeteilt. Und das nicht zu knapp.“
Nun fiel mir auch ein, daß Rosi in ein Sportstudio ging. Sie lernte
schon einige Wochen vor meiner Ankunft Judo, war aber bestimmt noch
nicht weit. Anders wohl ihr Freund. Denn der hatte ja richtig
ausgeteilt.
„Schließlich sind sie abgehauen. Soweit sie es noch konnten.“
Ich mußte grinsen. Ich stellte mir das so richtig vor. Die Großmäuler
auf dem Boden. Da wäre ich gerne bei gewesen. Wir haben uns den Rest
der Pause über ihren Freund und Manfred unterhalten. Schließlich kamen
wir zu dem Schluß, daß wir vier die gleichen Probleme hatten. Na ja.
Mit Ausnahme von Rahmi. Der war ja nicht in unserer Klasse.

Nach der Schule gingen wir mit Rosi heraus. Sie blieb ängstlich bei
uns. Aber als sie ihren Freund sah, konnte man sie erleichtert
aufatmen sehen.
„Siehst du!“, rief Swetlana ihr nach, als sie zu ihm laufen wollte,
„So ist es uns auch ergangen.“
Rosi drehte sich herum und ihr Gesicht wurde rot. Dann nickte sie nur.
Langsam ging sie zu ihrem Freund, um den die Klasse einen großen Bogen
machte. Da wir heute, das erstemal seit langem, wieder den
Haupteingang nehmen konnten, ohne Vorsichtig sein zu müssen, standen
wir kurz darauf neben Rosi. Sie stellte uns ihren Freund vor und uns
ihm. Er erfuhr, daß wir dasselbe Problem mit der Klasse gehabt hatten.
Nach einigen Minuten aber verabschiedeten sie sich und gingen. Wir
gingen zum Wagen und fuhren ins Gestüt.
Seit der Zeit hatten sich die verbalen Attacken verabschiedet. Sowohl
Rosi, wie auch Swetlana hatten nichts mehr zu befürchten. Zumal nun
auch alles herauskam was sie gegen uns aufgefahren hatten. Denn drei
Tage später mußte Rosi zum Direktor, da einige Eltern einen Aufstand
gemacht hatten. Und dort packte Rosi dann aus. Der Erfolg ließ auch
nicht lange auf sich warten.
Schon am nächsten Tag wurden einige aus der Klasse in die
Parallelklasse versetzt. Im Gegensatz dazu kamen von dort neue zu uns.
Somit war der Friede wieder her gestellt und blieb auch. Allmählich
gewöhnten sie sich an die Situation. Zunächst kamen die Mädchen zu uns
dreien, da wir in der Pause immer zusammen waren. Rosi und mich
akzeptierten sie schnell wieder. Und nach und nach nahmen sie Swetlana
dann auch in ihrer Mitte auf. Als die Jungs sahen, daß die Mädchen bei
uns waren, kamen erst einer, dann noch einer, und noch einer.
Schließlich kamen sie alle. Und so war die Klasse wieder vollständig
zu einer Einheit geworden.
Den Abschluß schafften wir mit links. Leider gab es zu unserer Zeit
noch keine Abschlußfahrten. Nur eine Abifete. Die feierten wir in
einem kleinen Lokal. Alle aus der Klasse waren dabei. Vor allem aber
Rosi und ihr Freund, der Rahmi. Rosi erzählte uns voller Stolz, daß
Rahmi sie gefragt hatte, ob sie ihn heiraten wolle.
Sofort schoß mir die Frage wieder durch den Kopf. Eigentlich wollte
ich das Swetlana schon lange fragen. Aber ich wußte nicht, ob wir
schon reif genug dafür waren. Ein Gespräch mit Papa hatte auch nichts
ergeben. Er sagte zwar daß er gegen Swetlana als Schwiegertochter
nichts einzuwenden habe, aber wann ich sie fragen würde, das wäre ganz
alleine mein Entschluß.
Mit dieser Antwort konnte ich nun nichts anfangen. Mama fragen?
Irgendwie genierte ich mich davor. Gabriella? Die würde ja sagen.
Schließlich waren sie und Swetlana gute Freundinnen. Also war sie
nicht objektiv. Thomas? Wieso sollte ich ihn fragen? Schließlich war
er ja kein betroffener. Noch nicht! Aber dies wußte ich zu dem
Zeitpunkt ja noch nicht. Blieb nur Dunja. Aber wie sollte ich sie
fragen? Also wieder hin zu Papa. Er meinte nur, ich solle bei Dunja
ganz offiziell um Swetlanas Hand anhalten.
„Aber das macht man doch beim Vater.“, entgegnete ich ihm.
„Na, wenn du mit Toten reden kannst, dann kannst du das ja machen.“
Ich wußte daß ich wieder einen fettigen Fuß hatte. Anscheinend bis hin
zum Knie. So tief war ich ins Fettnäpfchen getreten.
Er erklärte mir, daß der Weg zur Tochter immer über die Mutter führt.
Eine Antwort mit der ich zu diesem Zeitpunkt auch nichts anfangen
konnte. Aber immerhin hatte er mir den Weg gezeigt. Also auf zu Dunja.
Doch drei Wochen vergingen, bis das ich dazu den Mut aufbrachte. Das
machte ich dann vier Tage nach der Abschlußfeier. Den letzten Anstoß
dazu gaben mir Rosi und Rahmi.

Manfred schien sehr interessiert zuzuhören. Ob er in diese Richtung
hin auch Absichten hatte? Freuen würde ich mich schon darüber. Und
eine Antwort hatte ich auch schon für ihn parat. In Rußland wäre ich
mit 18 bestimmt schon verlobt. Wenn nicht sogar schon unter der Haube.
Aber er hatte noch nie etwas in dieser Hinsicht gesagt. Bestimmt war
das hier in Deutschland nicht üblich so jung zu heiraten. Rahmi war
Inder und ich wußte, daß man in Indien sehr früh heiratet. Noch viel
früher als in Rußland. Wenn ich mich recht erinnere, sogar schon in
Kindesalter. Also erst recht früher als hier in Deutschland.
Vielleicht fragt er mich ja erst, wenn wir mit studieren fertig sind.
Ich hatte ihm bisher nicht verraten daß ich auch Tierärztin werden
wollte. Eigentlich hatte ich ja bisher noch keine Wahl getroffen. Aber
als er mir sagte, daß er Tierarzt werden will, hab ich das auch ins
Auge gefaßt. Und mehr und mehr gefiel mir dieser Beruf. So sehr, daß
ich ihn ergreifen würde. Meine Noten waren dementsprechend und so
stand dem ja nichts im Wege. Auf seine Augen war ich jetzt schon
gespannt, wenn er mich in seiner Vorlesung sieht. Hoffentlich verrät
mich Mama nicht. Ich hab nämlich vergessen ihr zu sagen, daß sie ihm
nichts sagen soll. Es soll doch eine Überraschung für ihn werden.
Fragt sich nur, wen von uns beiden sein Vater einstellen wird wenn wir
fertig sind.
Die Fete dauerte bis morgens. Wir waren angeheitert, aber nicht
betrunken. Allerdings traf dies nur auf Rosi und mich zu. Rahmi und
Manfred tranken nur Cola und Wasser. Sie mußten uns ja nach Hause
fahren. Was Rosi und Rahmi auf der Heimfahrt machten, wußte ich. Rosi
hatte mir gesagt daß sie ihn vernaschen würde. Sie hatten bereits den
„großen Schritt“ gemacht. Ich würde mir was zu naschen holen, leider.
Viellieber würde ich es ja auch tun. Aber ich wollte doch noch warten.
Auf der Rückfahrt bat ich ihn dann rechts ran zu fahren. Ich müsse
mal. Doch als er stand nässelte ich seine Hose auf.
„Ich denk du mußt mal?“
„Muß ich auch. Süßstoff holen. Mein Sahnepegel ist arg niedrig.“
Und schon hatte ich seinen Schwanz in meinem Mund. Mein Pegel stieg
schnell und gewaltig an und ich war zufrieden.
„Wir können weiterfahren.“
„Und du?“
„Ich hab alles was ich brauche. Und den Rest bekomme ich im Bett.“
„Aber nicht alles.“
„Nein, leider noch nicht.“
Eine halbe Stunde später waren wir bei mir. Manfred kam mit hoch. Mama
war schon wach. Oder sollte ich sagen: noch immer? Sie hatte meine
Tasche schon gepackt, da ich bis zum Beginn der Uni bei ihm auf dem
Gestüt bleiben würde. Mama würde noch einige Tage zuhause sein. Sie
hätte noch so einiges zu erledigen. Was dies war erfuhr ich erst
später.
Sie löste die Wohnung auf.
Thomas und sie wollten heiraten und dafür war noch vieles zu
erledigen.
Doch heute Morgen fuhr sie mit uns zum Gestüt. Da es noch früh war,
gingen wir hoch, während Dunja schon das Frühstück vorbereitete. Ich
packte meine Tasche aus. Eigentlich wollte ich sie auspacken. Aber das
schaffte ich nicht ganz. Die Müdigkeit kam, das Bett war nah, und ehe
wir uns versahen lagen wir drin. Zum erstenmal gemeinsam in einem
Bett. Doch bevor wir miteinander schmusen konnten, war ich in seinem
Arm schon eingeschlafen. Glücklich und zufrieden.

Die Tage und Nächte mit ihr waren wundervoll. Sie wirkte so
ausgeglichen, so immens glücklich. Wieder kam mir der Gedanke in den
Sinn. Schließlich könnte ich Swetlana mit Gabriellas Hilfe abends
beschäftigen, damit ich mit ihrer Mutter reden konnte. Sie war wieder
zuhause, würde erst Ende der Woche bei uns sein. Also machte ich es
so. Nur Papa und Gabriella wußten wo ich hinfuhr.
Als Dunja mich dann sah, erschrak sie.
„Ist was passiert?!“
„Nein. Ich wollte sie um etwas bitten.“
„Ja klar. Aber komm doch rein.“
In der Küche, sie hatte etwas auf dem Ofen, setzte ich mich auf einen
Stuhl. Später erfuhr ich von Papa, daß ich stehen müßte und Dunja
hätte sitzen sollte. Aber das wichtigste erfährt man immer erst
nachher. Und so saß ich, als Dunja mich fragte, was ich bräuchte.
„Swetlana.“
Sie hörte auf im Kochtopf zu rühren.
„Ja?“
„Ich möchte Swetlanas Hand haben.“
„Nur die Hand? Die schneid ich dir doch nicht ab.“
„Ich möchte sie heiraten.“
„Mich?“
„Nein.“
Ich wußte nicht weiter. Daß sie es gleich verstanden hatte, wußte ich
nicht und sie spielte mit mir. Zu gut hatte sie ihre Freude
überspielt. Doch dann drehte sie sich herum, kam zu mir an den Tisch
und setzte sich zu mir.
„Ich möchte Swetlana heiraten.“
„Hast du sie denn schon gefragt?“
„Nein, noch nicht.“
„Das solltest du aber tun, sie wartet drauf.“
„Und sie?“
„Ich bin schon vergeben.“
„Nein, ich meine, haben sie nichts dagegen?“
„Oh nein. Ich weiß doch was mein Schatz für dich empfindet.“
Geschlagene vier Stunden haben wir geredet. Und ich erfuhr viele Dinge
über sie, ihren Mann und auch über Swetlana. Dinge, von denen ich
bisher keine Ahnung gehabt hatte. Das fing bei den Brötchen an, von
denen sie am liebsten die Oberseite aß, bis hin zu ihrem Wunsch mit
mir zu schlafen. Aber das war auch eines der wenigen Dinge, die ich
schon wußte.
Sehr spät kam ich an dem Abend heim. Mama wußte von nichts. Ich hatte
ja nur Gabriella und Papa gesagt, wohin ich wollte und nur Papa warum.
Er hatte mir noch viel Glück gewünscht. Mama und Swetlana beruhigt er
mit den Worten, daß ich noch etwas zu erledigen habe. Er und Gabriella
grinsten sich eins, verrieten aber nichts.
Als ich also nach Hause kam, erwarteten sie mich schon alle. Klar das
die beiden Mädchen, Mama und Swetlana, wissen wollten, wo ich gewesen
war. Aber Papa fuhr dazwischen und meinte, daß ich ihnen das morgen
sagen würde. Jetzt wäre es Zeit ins Bett zu gehen. Und dies taten wir
auch.
Seit der Fete hatten wir gemerkt, wie schön es ist gemeinsam in einem
Bett zu liegen. Und darum gingen wir heute auch nicht in den Stall,
sondern hoch in ihr Zimmer.
Zwar fragte mich Swetlana noch einigemal, wo ich gewesen wäre und was
ich gemacht hatte. Aber ich konnte geschickt ausweichen. Schließlich
merke sie, daß ich es ihr nicht sagen wollte. Als wir aber im Bett
lagen und ich das Licht aus machte, fragte sie still:
„Ist da ein anderes Mädchen?“
In ihrer Stimme konnte ich ihre Tränen hören, ihre Verzweiflung.
„Nein. Obwohl ich bei einem Mädchen war, hast du von ihr nichts zu
befürchten. Obwohl.“
Sie drehte sich zu mir herum und fragte:
„Was „obwohl“?“
„Wenn du böse bist, dann legt sie dich übers Knie. Das macht deine
Mutter doch, wenn du frech bist.“
„Ja, aber nie feste.“
„Ich weiß.“
„Woher?“
„Von dem Mädchen, bei dem ich war.“
„Du warst bei meiner Mutter?“
„Ja.“
„Warum?“
„Später. Ich muß dich vorher noch was fragen.“
„Was denn?“

Den Nachmittag hatte mich Gabriella in Beschlag genommen. Zwar konnte
ich so nicht mit Manfred zusammen sein, aber spätestens beim Essen
würde ich ihn ja wiedersehen. Aber das war nicht der Fall. Er fehlte.
Seine Mutter frug mich, ob ich wüßte wohin er gefahren wäre. Doch ich
mußte passen. Ich wußte ja nicht mal daß er mit dem Wagen unterwegs
war. Sein Vater sagte dann, daß er noch etwas erledigen müsse. Das
würde dauern. Anscheinend war er der einzige, der etwas Genaueres
wußte. Aber er schwieg sich aus. Eigenartig war nur, das Gabriella
sich nicht wunderte. Aber sie schien bestimmt nichts zu wissen, wenn
selbst seine Mutter keine Ahnung hatte.
Um elf kam er endlich wieder. Gabriella war schon schlafen gegangen
und so saßen nur noch seine Eltern und ich im Wohnzimmer, als er in
der Türe stand. Natürlich wollten seine Mutter und ich wissen, wo er
gewesen war. Doch sein Vater ging dazwischen und meinte, daß wir jetzt
schlafen gehen sollten. Notgedrungen machten wir das dann auch. Wir
gingen in mein Zimmer. Das Bett war bequemer, näher und kuscheliger
als das Heu. Auch wenn ich es etwas vermißte. Dennoch schliefen wir
heute im Bett. Logisch daß ich neugierig war und ihn erneut fragte.
Aber er war so anders. Ich spürte, daß da etwas war, was uns betraf.
An das Naheliegenste kam ich natürlich nicht. Wenn sein Vater es
wußte, konnte es doch nichts schlimmes sein. Aber daran denkt man in
so einer Situation nicht. Also flüsterte ich traurig:
„Ist da ein anderes Mädchen?“
Er druckste herum. Ich spürte, daß er mir etwas verschwieg. Dann
erfuhr ich, daß er bei meiner Mutter gewesen war. Etwas beruhigter war
ich jetzt schon. Aber was wollte er von Mama? Erneut stieg Angst in
mir auf. Hatte er sie gefragt, wie er mir am besten beibringen könne,
daß es aus ist? Doch dann fragte er:
„Willst du meine Frau werden?“

Sekundenlang war es still. Dann hörte ich sie weinen. Sie schlang ihre
Arme um meinen Hals, nickte und flüsterte „ja“.

Am Morgen, am Frühstückstisch, wollte Mama endlich wissen wo ich
gewesen war. Papa hatte es ihr immer noch nicht verraten. Doch da ich
nicht antwortete, übernahm dies Swetlana.
„Er war bei Mama und hat um meine Hand angehalten.“
Sofort war es totenstill geworden. Alle Augen wanderten von Swetlana
zu mir, dann zu Dunja.
„Und was hast du gesagt?“, fragte Mama sie.
„Was sollte ich schon groß sagen. Ich hatte ja nur zwei Möglichkeiten.
Und da hab ich die kürzere genommen. Ja.“
Nun wanderten alle Augen wieder auf Swetlana und mir. Anscheinend
warteten sie auf eine Erklärung unsererseits.
„Er hat mich vergangene Nacht gefragt.“, sagte Swetlana so, als ob sie
sagen wolle: Ach ja, gibst du mir mal die Butter rüber.
„Und was hast du gesagt?“, bohrte Mama.“
„Ich würde es mir überlegen.“
Ich stieß sie in die Seite.
„Was soll ich schon gesagt haben? Ja.“

An geregeltes Arbeiten war an dem Tag nicht zu denken. Meine Frau
wuselte umher wie ein aufgescheuchtes Huhn. Als wenn die Hochzeit in
drei Stunden stattfinden würde. Schließlich fing ich meine Frau ein.
Zunächst hatte sie sich gesträubt. Aber schließlich war es mir doch
gelungen. Ich setzte sie auf ein Pferd und ritt mit ihr über das
Gelände. Ständig erklärte sie mir, was sie noch alles erledigen müsse.
Von Aufgebot, bis hin zur Zeremonie. Gut zwei Stunden nervte sie mich,
dann hielt ich an. Wir stiegen ab und erst jetzt sah sie, wo wir
waren. Sie schwieg plötzlich und sah mich nur an. Dann sanken wir ins
Gras.
Das Mittagessen ließen wir ausfallen. Erst zum Abendessen tauchten wir
wieder auf. Schade, das es bis zu Gabriellas Hochzeit noch so lange
dauert. So oft hintereinander hatten wir uns noch nie geliebt. Und
schon lange nichtmehr so intensiv.
Ob man es uns ansieht, fragte sie mich. Bestimmt würde niemand darauf
kommen. Aber ihr roter Kopf verriet sie. Zumindest Dunja konnte sich
erklären, warum sie so errötete. Sie grinste uns an. Die anderen
bemerkten nichts. Oder sie ließen es sich nicht anmerken.
Dunja hatte das Essen vorbereitet, da wir nicht da waren. Daher fand
es gut eine Viertelstunde später statt. Aber auch das war man gewöhnt.
Pünktlich waren wir selten. Thomas half ihr dabei. Später hab ich dann
erfahren, daß Dunja ihn die Arbeit machen ließ, weil er darum gebeten
hatte. Das würde ein feines Fresschen geben. Schließlich kochte Thomas
nicht zu erstenmal. Und bisher war es immer ausgezeichnet. Ob er auch
weiterhin hin und wieder für uns kochen wird, wenn er mit Dunja
verheiratet ist? Als er mir von seinem Vorhaben erzählte, hab ich ihn
auch daraufhin angesprochen. Damals hatte er mir versprochen, daß er
auch weiterhin hin und wieder einspringen würde. Aber seine
Experimente in der Küche? Ob wir auch weiterhin in deren Genuß kommen
würden? Oder würden sie bei ihm zu Hause stattfinden? Ich ließ mich
mal überraschen. Aber schließlich dauerte es ja bis zu ihrer Hochzeit
noch eine Weile.
Claudia ging nach oben um sich frisch zu machen, während ich mich an
den Tisch setzte. Klar, das sie wissen wollten, wo wir gewesen waren.
„Inspektionstour.“, antwortete ich nur und damit gaben sie sich
zufrieden. Bis auf Dunja. Die verschluckte sich daraufhin fast an
ihrem Glas Saft. Aber niemand erkannte den Zusammenhang.
Als Claudia zurückkam war ich in die 60ger zurückversetzt. Denn was
sie da anhatte, kannte ich nur zu genau. Und als sie sich neben mir
erhob und über den Tisch langte um an die Soße zu gelangen, wurde es
mir arg heiß. Und das nicht nur im Schritt.

Erschöpft sank ich auf unser Ehebett. Mein Höschen klebte im Schritt
und war klatschnaß. Noch immer lief er aus mir heraus. Meine Muschi
brannte höllisch. Die Brustwarzen standen noch immer völlig hart in
meinem BH und schmerzten. Und mein ganzer Körper schrie geradezu nach
seinem Schwanz. Mein Gott! So hatten wir schon lange nichtmehr
gevögelt. Gott alleine weiß wie oft er mich zum Orgasmus gestoßen hat.
Und ich war noch immer geil bis unter die Haare. Nicht das wir es im
Laufe der Jahre vernachlässigt hätten. Nach wie vor machten wir es
fast jede Nacht. Aber so toll und ausgelassen, so gierig so
hemmungslos, so war es schon lange nichtmehr gewesen. Das Versprechen,
es so schnell wie möglich zu wiederholen hatte ich ihm abgenommen.
Sichtlich erfreut hatte er es mir gegeben. Dann stieß er mich wieder
in den 7. Himmel.
Ich ging ins Bad und entledigte mich meiner nassen Unterwäsche. Kleid
und BH ließ ich folgen. Schnell unter die Dusche, aufpassen, das mein
Haar nicht auch noch naß wird, dann war ich bereit zu neuen
Schandtaten. Ein weites T-Shirt mit einem schönen Ausblick für ihn auf
meine nackten Brüste, auf einen BH verzichtete ich, dazu noch einen
meiner alten weiten Minis. Auch hier verzichtete ich auf Unterwäsche.
Allerdings stopfte ich mir ein Höschen in eine der Taschen des Minis.
Sicher ist sicher. Für den Fall das ich heute noch auslaufe.
Als ich an den Tisch kam fielen ihm die Augen raus. Nur zu gut wußte
ich woran er jetzt dachte. Denn schließlich hatte ich den Mini an, als
wir zum erstenmal miteinander schliefen. Schnell setzte ich mich neben
ihm und schaute auf den Tisch. Thomas! Das konnte nur Thomas
fabriziert haben. Unheimlich, wie er in kürzester Zeit ein solches
Mahl bereiten konnte. Bei mir wäre das Fleisch noch nicht aufgetaut,
da tischt er schon auf. Erst einige Zeit nach ihrer Hochzeit konnte
mir Dunja das Geheimnis verraten. Als er das erfuhr, mußte sie zur
Strafe im Stall schlafen. Aber nicht alleine.
Zu meinem Glück stand die Soße rechts von meinem Mann und dazu auch
noch etwas weiter von uns entfernt. Also erhob ich mich und drängte
mich zwischen ihn und dem Tisch. Dabei beugte ich mich so weit ich
konnte vor und nahm von Gregor die Soße entgegen. Das mein Mann sich
dabei etwas zurücklehnen mußte war mir klar. Und das er mir unter den
Rock fassen würde auch. Und das er dabei nicht nur fühlte, sondern
auch sah was ich unter meinem Mini trug, ebenfalls. Und somit war
unsere Nacht gebongt.

Seine Eltern waren seit heute morgen fort. Ausgeritten hieß es. Im
ersten Moment dachte ich dabei an das eine. Und als sie abends
zurückkehrten, konnte ich in Claudias Augen sehen, daß ich mit meiner
Vermutung richtig gelegen hatte. Allerdings schienen sie es sehr arg
getrieben zu haben. So einen verklärten Ausdruck kannte ich nur von
Freundinnen, die eine Wahnsinns Nacht hinter sich gehabt hatten. Doch
Thomas hat mir abends dann gesagt, daß ich auch schon so ausgesehen
habe. Na ja, er mußte es ja wissen.
Nach dem Essen haben Thomas und ich uns verdrückt. Er hat mich nach
Hause und morgens auch wieder zur Arbeit gebracht. Und eines kann ich
sagen. Die Nacht war sehr kurz- aber himmlisch.

Dunja war fort. Anscheinend hatte Thomas sie nach Hause gebracht. Erst
am nächsten morgen konnte man ihm ansehen, daß er wohl nicht viel
geschlafen hatte. Sie aber anscheinend auch nicht.
Nachdem ich den Tisch abgeräumt hatte, Gabriella und Swetlana halfen
mir dabei, ging Gabriella schlafen. Manfred und Swetlana verdrückten
sich wenig später ebenfalls. Endlich waren wir alleine. Schon während
ich den Tisch abräumte, verpaßte mein Göttergatte keine Gelegenheit,
mir unter den Rock zu fassen und mich dort zu streicheln wo ich es
gerne hatte. Und ich verweilte jedesmal einige Sekunden in dieser
Stellung um dies zu genießen. Doch als wir alleine waren ging es zur
Sache. Und als wir wenig später etwas spazieren gingen, war ich froh,
daß ich das Höschen eingesteckt hatte. Allerdings war es nun naß. Aber
das war mir egal. Es war ja nur der Auftakt zu einer äußerst kurzen
Nacht, die wir ausgiebig auskosteten.

Swetlana nahm mich nach dem Abräumen an die Hand.
„Bett.“, flüsterte sie nur und ich nickte. Schnell waren wir in ihrem
Zimmer und zogen uns aus. Sie zog eines ihrer Nachthemdchen an.
Allerdings ließ sie das Höschen aus. So kam sie zu mir ins Bett und
löschte das Licht.
„Bist du dir sicher, daß du mich heiraten willst?“
„Ist doch keine andere greifbar.“, lachte ich, worauf sie mir unter
der Decke gegens Schienbein trat.
„Mistkerl. Dafür mußt du büßen.“
„Hab ich gerade.“
„Oh nein! So einfach kommst du mir nicht davon. Heute Nacht hast du
Dienst.“
„Dienst? Wie meinst du das?“, fragte ich verwirrt.
„Dienst an meinem Körper.“
„Ach so.“, sagte ich erleichtert.
„Du brauchst gar nicht so tun als ob das ein Vergnügen wäre.“
„Ist es doch.“
„Heute Nacht nicht.“
„Und wieso nicht?“
„Wenn ich meinen Orgasmus hinauszögere, dann ist er stärker. Sehr viel
stärker.“
„Und das willst du heute nacht machen.“
„Wenn ich darf.“, fragte sie bittend.
„Natürlich. Alles was du möchtest.“
„Danke.“
Sie kuschelte sich an mich und küßte mich. Dann besprachen wir die
Vorgehensweise. Schließlich hatten wir dies ja noch nie gemacht.
Ficken, ja. Aber so, daß ihr Orgasmus nicht sofort kommt? Das hatte
sie zwar einmal versucht, aber das hatte ich ihr ja sehr schnell
zunichte gemacht. Und so arbeitete ich fast die ganze Nacht. Gegen
Mitternacht kam sie dann. Zum erstenmal. Aber sie wollte mehr. Viel
mehr. Dieser erste Orgasmus war sehr gewaltig über sie gekommen. Und
der hatte sie hungrig gemacht. Und da ich meistens mit meinen Fingern
und meiner Zunge arbeitete und nur kurzzeitig in ihrem Po steckte, so
kam ich ebenfalls nicht zum erlösenden Orgasmus. Obwohl diese
Spielereien meine Eier schon seit Stunden brodeln ließ. Doch nach
Mitternacht durfte ich dann auch. Dreimal konnte ich ihr in dieser
Nacht meine Sahne geben. Zweimal in ihren Po, und zum Schluß in ihren
Mund. Dann schliefen wir erledigt ein, um knapp eine Stunde später vom
Wecker geweckt zu werden. Gequält schleppten wir uns ins Bad.

Als wir an dem Morgen in die Küche kamen, trafen wir dort Dunja und
Thomas an. Sie bereiteten schon das Frühstück vor, sahen aber sehr
gequält aus. Doch als uns Dunja sah, mußte sie laut auflachen. Wir
sahen uns an und jeder wußte, daß der andere nicht lange geschlafen
hatte. Und die glücklichen und zufriedenen Gesichter erklärten alles.
Anders aber, als Manfred und Swetlana herunter kamen. Dunja fing
erneut an zu lachen, aber ich erschrak. Daß die beiden knutschten
wußte ich. Aber sie sahen aus, als ob sie die ganze Nacht lang auch
miteinander geschlafen hätten. Ich wunderte mich, daß Dunja diese
Situation zum Lachen brachte. Wußte sie mehr als ich? Ich nahm sie
beiseite als wir den Tisch deckten.
„Du weißt, daß die Beiden miteinander geschlafen haben?“
„Ja.“
„Aber was ist wenn Swetlana schwanger wird.“
„Kann sie nicht.“
„Sie nimmt die Pille?“
„Ja auch.“
„Wie „auch“?“
Dunja wurde knallrot, antwortete aber nicht. Ich mußte sehr energisch
bohren, bis das sie mir sagte, das Manfred Swetlana in den Hintern.
Da mußte ich mich erst mal setzen.
„Da ist doch nichts dabei. Es ist genauso, als wenn er in ihrer
Scheide stecken würde. Und den beiden gefällt es.“
„Woher willst du das wissen?“
Erneut wurde sie rot, sagte aber dann, daß sie die beiden dabei schon
gesehen habe. Und da ich nun alles wissen wollte, sagte sie mir alles
was sie wußte. Und so kam es, daß ich nachher beim Anblick von
Swetlanas Gang lachen mußte.

Beim Mittagessen klopfte Thomas an sein Glas. Sofort wurde es ruhig.
„Wie vielleicht einige von euch bemerkt haben, sind Dunja und ich sehr
oft zusammen. Und das hat auch seinen Grund. Wir haben uns, wie sagt
man es so schön, gesucht und gefunden. Nun, um es kurz zu machen: Vor
einiger Zeit hab ich sie gefragt und sie hat zugestimmt. Daher wollte
ich euch nur sagen: 1. November.“
Einige strahlten, andere bekamen ratlose Gesichter.
Gabriella rief:
„Was meinst du mit 1. November?“
„Das ist unser Hochzeitstermin.“
Nachdem sich die Freude etwas gelegt hatte, fragte Mama, ob der Termin
schon feststehe.
„Ja. 30. Oktober Standesamt, 1. November Kirche.“
Mamas Gesicht trug freudige Züge. Aber nur für wenige Sekunden. Denn
da schaute sie Swetlana und mich mit fragendem Gesicht an. Doch wir
hatten noch kein Datum festgelegt. Schließlich waren wir ja erst seit
2 Tagen verlobt, hatten noch nicht einmal Ringe. Und jetzt erst
bemerkte ich, daß Dunja einen Ring trug. Der gleiche wie an der Hand
von Thomas. Also mir war dies bisher noch nie aufgefallen. Aber nun
wußte ich, was ich mit Swetlana heute noch machen mußte: Ringe kaufen.
Und so fieberte ich dem Ende des Mittagessens entgegen.
Als die Tafel endlich aufgehoben wurde, schnappte ich mir Swetlana und
schob sie zum Auto.
„Wieder heiß?“, kicherte sie.
„Auch. Aber jetzt fahren wir erst mal Ringe kaufen.“
Ihr Kichern erstarb und sie setzte sich rasch auf den Beifahrersitz
und schnallte sich an.
„Nu mach schon.“, trieb sie mich nun an.
Über zwei Stunden saßen wir in der Stadt beim Juwelier. Knappe zwanzig
Minuten würde die Gravur dauern. Aber nicht heute. Die ganze Zeit war
fürs aussuchen draufgegangen. Nicht nur der Juwelier schwitzte.
Swetlana hatte genaueste Vorstellungen, wie ihr Ehering aussehen
würde. Schließlich sollte der Verlobungsring später auch ihr Ehering
sein. Schließlich zeichnete Swetlana ihre Vorstellung auf. Der
Juwelier war begeistert von diesem Design. Er versprach einen Ring
nach ihrer Zeichnung anzufertigen. Wenn er ihren Vorstellungen
entsprechen würde, dann bekämen wir die Ringe zum Selbstkostenpreis.
Und so verließen wir den Laden „ohne“ Ringe. Swetlana überglücklich,
ich extrem niedergeschlagen. Aber auf dem Rückweg vertrieb sie meinen
Kummer.
Drei Wochen später hatten wir sie. Der Juwelier hatte uns den
„Prototyp“ vorgelegt und Swetlana „nörgelte“ hier und da am Detail.
Zwei Tage später war sie zufrieden. Und nicht nur sie. Der Juwelier
fragte, ob sie nicht hin und wieder mal ein Stück entwerfen wolle, was
er dann anfertige. Und sie stimmte zu. Und so kam es, daß ihr
Schmuckkästchen im Laufe der Jahre riesige Ausmaße bekam.
Jedenfalls wurden unsere Ringe sehr bewundert.
Übrigens entwarf sie auch die Ringe von Gabriella. Aber dies nur am
Rande.
Zur Hochzeit von Dunja und Thomas kamen sehr viele Menschen. Und nur
die wenigsten davon kannte ich. Swetlana war da besser dran. Die
kannte wenigstens die Familie der Braut. Gabriella übte sich an dem
Tag in ihrem russisch. Sie hatte heimlich bei Dunja und Swetlana
gelernt. Völlig überrascht hörte ich, wie sie die Gäste in fast
perfektem Russisch begrüßte. Peinlich nur, als der Vater von Thomas
kam. Sie dachte es wäre jemand aus Dunjas Familie. Darüber haben wir
uns köstlich amüsiert. Ab da fragte sie jedesmal, ob Braut oder
Bräutigam. Erst dann begrüßte sie den Gast.
Die Gäste kamen alle im Gestüt und im Reiterhof unter. Wer wohin kam
wurde vorher zu Hause per Los entschieden. Schließlich wollten
niemanden bevorzugen.
Die Eltern von Thomas waren schon eine Woche zuvor angereist. Und der
Vater von Thomas war seitdem meistens mit ihm und meinem Vater auf dem
Gestüt unterwegs. Er ritt ausgezeichnet. Schließlich hatten sie früher
auch Pferde auf ihrem Stammsitz gehabt.
Dunjas Familie kam ebenfalls, soweit sie im Westen wohnten. Einzig
ihre Tante, und was für sie sehr schmerzhaft war, ihr Vater, schien
nicht kommen zu können. Er lebte noch in Rußland und schien keine
Ausreisegenehmigung bekommen zu haben. Dunja schien dies sehr zu
schaffen zu machen. Schließlich war es ihr Vater. Und je näher die
Hochzeit kam, umso öfter saß sie still irgendwo und weinte.
Aber am Vorabend der standesamtlichen Trauung stand er plötzlich vor
der Türe. Er war aus dem Ural angereist um bei der Hochzeit seines
einzigen Kindes dabei zu sein. Die Genehmigung zur Reise hatte sehr
lange auf sich warten lassen. Aber schließlich habe es doch geklappt.
Dunja heulte wie ein kleines Mädchen. So sehr freute sie sich ihren
Vater wiederzusehen. Aber das war nichts, im Vergleich zu Swetlanas
Reaktion.

Das Brautkleid von Mama war irre. So eins wollte ich auch gerne haben.
Ich war mit ihr öfters zur Anprobe mit Manfreds Mutter. Und da hab ich
es gesehen. Und ich war hin und weg. Ein Traum, von dem alle Mädchen
träumen. Tagelang konnte ich an nichts anderes denken als an das
Kleid. Nur die wenigen, nein, die vielen Momente, in denen ich in
Mamas Augen sah, waren nicht so schön. Ich wußte daß sie an Opa
dachte. Er würde bestimmt nicht ausreisen dürfen. Und diese Momente
machten mich dann ebenfalls sehr traurig. Mama trösten konnte ich
nicht. Schon beim ersten Versuch brach sie in Tränen aus. Deshalb ließ
ich sie in Ruhe. Ich konnte ihr nicht helfen, nur hoffen, daß Thomas
ihr über diesen Schmerz hinweg half. Mir half Manfred über den Schmerz
hinweg.
Bei Opa war ich immer sehr gerne gewesen. Er lebt in einem kleinen
Dorf mitten im Uralgebirge. Knapp 200, 300 Einwohner verteilten sich
in dem kleinen Tal. Ich war im Sommer und auch im Winter sehr oft da.
Früher mit meinen Eltern, später sogar auch mal alleine. Die weiten
Wälder waren schön. Im Sommer grün, im Winter weiß. Weihnachten haben
wir immer bei Opa verbracht. Ich kann mich nicht erinnern, das
Weihnachtsfest mal nicht dort verbracht zu haben. Er fehlte mir sehr.
Besonders jetzt, da Mama ständig an ihn dachte und sehr oft traurig
war.
Der Termin rückte näher. Die letzte Anprobe war am Tag vor der
Trauung. Dunja nahm es dann mit. Ich war wieder hin und weg. Am
liebsten hätte ich es Thomas erklärt, oder hätte es angezogen und ihm
gezeigt. So schön war es. Dies war einer der Augenblicke, in denen ich
mich sehr gut fühlte. Aber das alles war nichts im Vergleich, als Opa
vor mir stand. An alles hatte ich geglaubt, aber nicht das er auch
kommen konnte. Ich bin an diesem Abend nicht von seiner Seite
gewichen. Selbst Mama kam nicht an ihn heran, weil ich ihn mit
Beschlag belegte. So viel hatten wir uns zu erzählen. Natürlich hab
ich ihm auch von Manfred erzählt. Und als ich ihn in den Stall zog und
er „meine“ Viola sah, geriet er in Verzückung.

Ich war abgemeldet. Seit Swetlana ihren Opa hatte, war ich abgemeldet.
Nun, ich gönnte ihr dieses Glück. Schließlich war sie in den letzten
Tagen mehr als einmal sehr traurig gewesen. Und sie hatte mir auch den
Grund dafür gesagt. Ihre Mutter und sie vermißten ihren Vater und Opa
bei der Trauung. Na ja, das war ja jetzt anders. Und am folgenden Tag,
auf dem Standesamt, sowie am Tag danach in der Kirche, strahlten die
beiden Mädels vor Glück. Und bei Dunja schien es nicht nur wegen ihrer
Hochzeit alleine zu sein.
Dunjas Vater konnte noch eine Weile bleiben. Zusammen mit Thomas Vater
und Papa ritten sie über die Felder. Auch Dunjas Vater konnte sehr gut
reiten. Erst viel später erfuhr ich, daß er ein Don-Kosak war. Er
hatte die Verfolgung überlebt und sich in die Weiten des Uralgebirges
geflüchtet. Und als Swetlana und ich einmal mit waren, da konnten wir
sehen, daß wir noch viel von ihm lernen konnten. Satan, er ließ keinen
Unbekannten an sich heran, selbst bei Swetlana dauerte es ja eine
Weile, ihr Großvater ging auf ihn zu und streichelte ihn, als wären
sie alte Bekannte. Nicht nur Papa staunte. Kurz bevor ich Swetlana
kennenlernte hatte ich „Der Herr der Ringe“ gelesen. Darin geht Aragon
mutig auf ein Pferd zu, welches im Stall rebellisch war. Die zwei
Männer können ihn nicht halten. Aber Aragon faßt ins Zaumzeug, redet
mit ihm und er beruhigt sich schnell. Und in dem Moment dachte ich,
das Swetlanas Opa aus dem gleichen Holz geschnitzt war. Ob es in den
Wäldern Rußlands Elben gab? Blödsinn! Oder doch?
Jedenfalls hätte ich mich nicht gewundert, wenn er sich in den Sattel
geschwungen hätte und mit Satan losgeritten wäre.
Nach der Hochzeitsfeier, die wir nach der kirchlichen Trauung
feierten, eine kleinere gab es bereits gestern, nach dem Standesamt,
fuhren Dunja und Thomas zu Thomas nach Hause. Mama hatte sich mit
Papas Hilfe Zugang zum Haus von Thomas verschafft. Sie schwor uns, daß
die beiden diese Nacht niemals min ihrem Leben vergessen würden.

Zitternd stand ich da und hörte dem Pfarrer zu. Ich war aufgeregter
als gestern auf dem Standesamt. Endlich fragte er mich und ich sagte
ja. Der Kuß und fertig waren wir. Mit sehr wackligen Beinen ging ich
an seinem Arm aus der kleinen Kirche heraus.
Die Feier war sehr ausgelassen. Da wir von einem Taxi heimgebracht
wurden, konnte Thomas mit uns anstoßen. Zwar tranken wir nicht viel,
schließlich wollten wir in unserer Hochzeitsnacht nicht bewußtlos in
einer Ecke liegen, aber guter Stimmung waren wir schon.
Als das Taxi vor dem Haus hielt und wir ausstiegen, tat ich erstaunt.
Er wußte ja nicht, daß ich das Haus schon gesehen hatte. Der schönste
Augenblick war, als er mich über die Schwelle trug. Und das was ich
nun sah, verschlug mir wirklich die Sprache. Es gab eine richtige
Halle. Keine Diele. Eine Halle! Allerdings war die versperrt.
Dutzende, nein, hunderte von Luftballons lagen und schwebten in der
Halle. Wir mußten lachen. Tapfer kämpfte sich mein Mann, mich immer
noch auf seinen Armen habend, durch die Ballonsperre. Und als wir die
Treppe erreicht hatten, war der Weg endlich frei. Aber das dachten wir
auch nur. Über die Treppe spannten sich Seile. Fast jede Stufe war mit
mindestens drei oder vier Seilen versperrt. Und nicht nur einfach
gespannt. Nein. Sie waren auch noch untereinander verknotet. Thomas
ließ mich runter und ging in die Küche. Von dort brachte er zwei
Messer mit und wir begannen, Stufe um Stufe freizuschneiden. Zum Glück
lag unser Schlafzimmer im ersten Stock und nicht im Turm. Da wäre es
im dritten Stock gewesen. Dennoch brauchten wir fast eine Stunde, um
wenigstens einen Durchbruch zu haben. Dann lag er vor uns. Ein langer
Gang, ausgelegt mit bestimmt tausenden von Papierblumen und an dessen
Ende eine reichlich geschmückte Türe, flankiert von zwei
Ritterrüstungen rechts und links.
Das Schlafzimmer!
Thomas nahm mich wieder hoch und ging los. Aber nur, um mich sofort
wieder fallen zu lassen.
Es knallte!
Und dies nicht nur einmal. Bei jedem Schritt knallte es mehrmals.
Thomas lachte und untersuchte die Blumen. In ihrem inneren waren
Knallerbsen versteckt.
„Da müssen wir durch.“, meinte er und nahm mich wieder auf. Und unter
anhaltendem Knallen erreichten wir das Schlafzimmer. Doch als er die
Türe öffnete, hielt ich den Atem an. Der Raum wies keinerlei Gefahren
auf. Aber er selbst war wie Dornröschens Schlafzimmer. Es war
himmlisch. Das Bett war ein Traum. Groß, breit, mit einem Baldachim
und Tüllvorhängen. Skeptisch schaute Thomas sich im Raum um, mich
immer noch auf seinem Arm habend. Er schüttelte den Kopf.
„Sieht aus, als wenn wir unsere Ruhe haben werden.“
Doch kaum hatte er das gesagt, löste sich eine Rüstung vor dem
Schlafzimmer in ihre Bestandteile auf. Thomas lachte schallend auf,
als er sich die Sache besah. Wir gingen zurück und zogen uns aus. Als
er die Reizwäsche sah, eine Korsage mit Strapsen, war er kaum mehr zu
bremsen. Doch hätten wir gewußt, was sich unter dem Bett befand, wir
hätten es wohl besser auf dem Boden getrieben.
Zunächst war alles in Ordnung. Wir rammelten wie die Verrückten. Sehr
lange. Und sehr intensiv. Und als wir erschöpft aneinander gekuschelt
lagen, da passierte es.
Ein Wecker schellte. Wir mußten grinsen.
„Wenigstens haben sie uns genügend Zeit dafür gelassen.“, sagte er,
küßte mich und ging zum Schrank. Doch als er die Schranktüre mit einem
Ruck öffnete, schoß eine Salve Konfetti heraus und überflutete ihn.
Lachend stellte er den Wecker aus und kam zurück ins Bett. Doch kaum
lag er, klingelte ein anderer Wecker im anderen Schrank. Aber diesmal
ließen wir ihn klingeln.
Doch er hörte nicht auf!
Nach bestimmt 5 Minuten ging er zum Schrank. Vorgewarnt vom anderen
Schrank, öffnete er diese Türe langsam.
Nichts passierte.
Wecker abstellen genügte ihm nun nicht. Vorsorglich durchstöberte er
alle Schränke. Als er drei Wecker gefunden hatte schepperte es draußen
erneut. Schnell lief er zur Türe und sagte mir, daß nun auch der
andere Ritter sein Leben ausgehaucht habe. Er wollte gerade wieder ins
Bett, da schellte es erneut. Allerdings kam dies nun vom Fenster her.
Und da er wußte, daß die Wecker batteriebetrieben waren, wußte er
auch, daß er mindestens eine Stunde lang klingeln würde. Oben auf der
Gardinenstange saß der Schelm. Alleine kam er da nicht dran. Also
sprang ich ebenfalls aus dem Bett, kletterte auf seine Schultern und
holte ihn herunter.
Und das war unser Verhängnis.
Der kleine elektronische Baustein unter unserem Bett registrierte:
Niemand mehr im Bett. Und verbunden mit der Uhr auf der Gardinenstange
wußte die Höllenmaschine, daß es noch Nacht war. Also setzte sie sich
in Betrieb.
Wir sahen nicht den feinen Staub, der auf unser Bett gerieselt war.
Aber wir spürten ihn!
Juckpulver!
Nachdem wir dies herausgefunden hatten gingen wir ins Bad. Duschen war
die beste Möglichkeit das Zeug wieder vom Körper zu kriegen. Und
erfrischt für eine neue Runde wären wir dann auch.
Daß die Handtücher im Bad natürlich verschwunden waren, hätten wir uns
auch vorher denken können. Ganz davon abgesehen, das sich in der
Flasche mit Duschgel Tinte befand.
GRÜNE!
Thomas wälzte sich vor Lachen auf dem Boden und ich hätte eine
Fehlgeburt erlitten, wenn ich in diesem Moment schwanger gewesen wäre.
Aber schließlich gingen wir zurück ins Schlafzimmer. Wir zogen das
„verseuchte“ Bett ab und bezogen es notdürftig neu. Dann rein in die
Kuschelkiste.
Allerdings war das Lachen am anderen Tag groß, als zwei neue, zwei
„Marsianer“ zum Gestüt kamen.
Aber bei meiner Tochter und Gabriella haben wir dann fleißig
mitgeholfen und es wenigstens ihnen heimgezahlt.


ENDE... Continue»
Posted by Fussl 3 years ago  |  Categories: Anal, First Time  |  Views: 31238  |  
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Spermamord (Teil2)

Am nächsten Morgen beschließt Jürgen spontan, mal wieder ein Gotteshaus zu besuchen, um mal zu sehen, wie Tittiana Glibber-Schleim die Party verkraftet hat oder vielleicht überhaupt nicht in der Lage ist zu singen.
Schnell hat er im Internet herausgefunden, in welcher Kirche das Luder den Chor beglückt und wie die Adresse lautet. Der spätere Gottesdienst findet um 10.30 Uhr statt. Das ist zu schaffen.
In den Eiern von Jürgen kocht es schon wieder. Im Schlaf hat er im Unterbewußtsein mitbekommen, dass er abgespritzt hat, er ist sich aber nicht ganz sicher, ob ihm Vicky die Eier leergesaugt hat oder er nur feucht geträumt hat.
"Guten Morgen mein Schatz, ich hoffe, du hast gut geschlafen. Ich muss mal kurz weg, bin bis Mittag aber wieder da." Seine schon wieder hochgradig schwanzrattige Eheschlampe versucht ihn noch in den Schritt zu greifen, aber er kann sich dem so gerade noch entziehen. Enttäuscht greift Vicky zum Vib.
In der Kirche wird es dem Kommissar schnell klar, warum es ihn allenfalls dienstlich hierher verschlägt.
Der Alterdurchschnitt der Besucher liegt schätzungsweise bei 75 Jahren, die zwangsverpflichteten Kommunionskinder senken dabei den Schnitt noch erheblich. Auch mit der einseitigen grauenhaften Kommunikation kann er nichts anfangen, musikalisch orientiert er sich ebenfalls anders.
Tittianas Motive, hier mitzusingen, sind ihm ein Rätsel.
Schnell hat er sie endeckt. In einem etwas weiteren dunkelblauen Seidenkostüm fällt sie nicht besonders auf, zumal sie auch sehr dezent geschminkt ist.
Als der Gottesdienst endlich vorbei ist, bittet er alle Chormitglieder, ihm doch kurz zur Verfügung zu stehen. Vor der Kirche fragt er die ganze Gruppe, ob jemand Prof. Spanner gekannt habe und zeigt auch nochmal ein Foto von ihm.
"Ja, das war bis vor einem Jahr mein Frauenarzt," druckst eine Mitfünfzigerin herum. "Ich nehme an an, dass noch mehr von uns seine Patientinnen waren, oder?"
Circa fünf bis sechs weitere Frauen nicken. "Aber dann hat seine Praxis wegen so einem blöden Projekt ganz geschlossen und er ist ans Klinikum gewechselt. Wissen sie, ich bin nämlich gerne zu ihm gegangen," berichtet eine nicht ganz unattraktive Mitvierzigerin.
"Hat er von seinen alten Patienten niemand mehr weiter behandelt," hakt Kommissar Eichel nach.
"Naja, meine Tochter zum Beispiel hat sich von ihm noch weiter untersuchen und die Pille verschreiben lassen. Sie war dann bei ihm zu Hause oder im Labor."
Während die anderen noch leicht betreten schweigen, nimmt Tittiana den Kommissar beiseite und flüstert ihm zu "die scheinheiligen Puten haben sich alle von ihrem Frauenarzt besteigen lasen. Sie werden staunen, wenn sie sehen, wie häufig die Damen hier bei ihm waren. Dass er ihre Töchter zugeritten hat, fanden allerdings nicht alle lustig."
Blitzartig wird dem Kommisasr klar, dass ihn nur Einzelverhöre weiterbringen. Daher fragt er sbschließend allgemein in die Runde, ob der Professor Feinde hatte.
"Meine Tochter hat mal einen Streit mit einem riesigen schwarzen Kerl mitbekommen, als sie auf ihn gewartet hat und einmal kam er offenbar stark verärgert von einem Termin mit Pharmaunternehmen."
"Wissen sie noch welche?" "Lassen sie mich überlegen, aber ich glaube Spermaforte und Cumshot Factory waren in jedem Fall dabei, aber wohl auch Hodenia und Erectoria."
Kommissar Eichel ist mit den Informationen sehr zufrieden, bedankt sich und kündigt an, bei den einzelnen noch vorbeizuschauen. Daher notiert er ihre Adressen.
"Ich brauch jetzt dein Sperma," haucht ihm Tittiana ins Ohr, kaum dass die anderen sich verabschiedet haben.
Unter dem transparenten Kostüm kann ein enges Top die mächtigen Euter kaum bändigen, weitere Unterwäsche kann der Kommissar nicht entdecken.
"Weg mit dem Top, meine Titten brauchen frische Luft." Blitzschnell hat Fr. Glibber-Schleim die Kostümjacke ausgezogen und sich das Top förmlich heruntergerissen. "Durch das Zeug bin ich ständig so geil, das ist kaum zum Aushalten," keucht die Kirchenhure. Auch Jürgens Leinenhose ist vorne schon von Precum durchnässt. Beiden schaffen es gerade noch bis ins nächste halbwegs geschützte Eck.Bereitwillig hebt die Schlampe ihren Seidenrock und bietet ihrem Stecher die offene Fickgrotte an. Der jetzt nur noch schwanzgesteuerte Kommissar befreit sich von der Hose und fasst Tittiana mit beiden Händen seitlich am Becken, um ihre nasse Grotte über seinen harten Kolben zu stülpen. Hart rammt jetzt Jürgen seinen mächtigen Prügel in Tittianas Fickspalte. Doch die nasse Möse ist so geweitet, dass Jürgen trotz seines mächtigen Riemens schon einiges an Technik aufbringen muss, um hier noch eine Reizung zu verspüren. Dies scheint aber Tittiana überhaupt nicht mehr gewohnt zu sein, da sie sofort enthemmt zu stöhnen beginnt und ein Schwall Pisse förmlich aus dem Geilloch explodiert.
Das wiederum bringt Jürgen zum Spritzen, sein Spermafass stand sowieso kurz vorm Überlaufen, jetzt pumpt er Schub um Schub seiner schleimigen Sacksuppe in die Fotze dieses stöhnenden Fickmonsters. Er jagt immer noch seinen Geilglibber in die Muttermöse. als sein Fickschleim schon in breiten Schlieren an Tittianas Innenschenkeln herabläuft. "Ah, das habe ich jetzt gebraucht," grunzt sie zufrieden. "Schau mal, wir hatten Zuschauer. Meine Freundinnen sind halt neugierig."
"Herr Kommissar, ich würde ihnen gerne etwas zeigen. Können sie morgen bei mir vorbeikommen?"
Während Karoline Schamlos mit dem Kommisar spricht, schaut sie fasziniert auf sein mächtiges Rohr, was er jetzt aus Tittianas Fickgrotte zieht. EinSchwall Sperma schwappt mit heraus.
"Klar doch, passt 10.00 Uhr?" "Ja, dann bis morgen." "Gefällt ihnen mein Schwanz, oder kommt er ihnen bedrohlich vor?" "Die Frage kann ich ihnen mit Sicherheit erst morgen beantworten. Auf Wiedersehen Herr Kommissar!"
"Sag mal Tittiana, in welchem Verhältnis standest du zu Prof. Spanner?"
"Er war mein Frauenarzt der mich durchgebumst hat, wie die anderen auch. Aber er hat mir zusätzlich die Türen ins Pornobusiness geöffnet und mir Kontakte zu seriösen Unternehmen verschafft. Er war ein super Typ."
"Kennst du seine Frau?"
"Klar kenn ich die, wenn du seine Ehefrau Ramona meinst. Sie lebt schon seit einiger Zeit ihr Leben. Sie sieht für ihr Alter super aus und steht auf kräftige, junge Kerle. Außerdem hat sie ein Faible für Hengste."
"Du meinst Hengstschwänze?" "Ja, in jeder Beziehung." "Ein Mordmotiv sehe ich da nicht."
Jürgen fällt keine weitere Frage mehr ein und ehe ihm das Vollblutweib in dem durchscheinenden Seidenkostüm ein weiteres mal eine Ladung Sperma aus den Eieren lockt, verabschiedet er sich lieber. Das geht bei Tittiana nur mit einem ausgiebigen Zungenkuss, wobei sie ihre Rieseneuter an seine Brust drückt und ihre Schenkel an seinen reibt. Ein wahrhaft dauergeiles Weib.
Zu Hause aalen sich seine Geilfotzen schon wieder nackt in der Sonne.Ein paar neue Freunde sind offensichtlich gern der Einladung seiner Töchter gefolgt, ihnen doch im Pool etwas Gesellschaft zu leisten und auch Leandras Freundin l****a Fickner ist mit von der Partie. Neckisch wichsen sie die harten Kolben der Jungs, die ihre Latten stolz vor sich hertragen.
Vicky aalt sich auf einer Liege in der Sonne und macht sich einige Notizen.
"Hallo Schatz, "flötet sie, "ich mache mir gerade Gedanken über meinen Fortgeschrittenenkurs im Enthemmungstraining. Einige Übungen habe ich schon. Was hälst du von Schuhe kaufen im Mini ohne Slip, sich beim Friseur die Fotze rasieren lassen, in der Umkleide einem Unbekannten einen Blasen, mit frisch besamter Fotze und vollgespritztem Gesicht zum Shoppen gehen, im Biergarten oder im Cafe im Sitzen pissen." "Klingt alles sehr geil, mein Schatz."
"Ja, ich bin schon ganz schwanzrattig, wenn ich an die vielen Erlebnisse denke, die da auf uns zukommen. Aber jetzt musst du mich erstmal durchficken."
Jürgen hat jetzt Lust auf einen Sommerfick. Er versteht darunter, seiner Frau in aller Ruhe und langsam alle Löcher zu bedienen und sich dafür viel Zeit zu nehmen. Dabei kann er die herrlichen Titten kneten, die haselnussgroßen Brustwarzen zwirbeln, die frivolen Innenseiten der Fickschenkel streicheln und mit dem Mund die erogenen Stellen im Nacken, an den Ohrläppchen und am Hals erforschen und sein Geilkätzchen so zum Schnurren bringen. Und wie sie schnurrt! Erst nach über einer Stunde geht das Schnurren in ein Stöhnen über und die langsamen Fickstöße werden immer mehr zu hartem Rammeln, dass zwangsläufig in einem Superorgasmus endet, diesmal in Vickys Mokkahöhle. Auch er genießt es, langsam mit seinem mächtigen Speer, den Fickschlitz zu spalten und von einer nassen, warmen Vagina umschlossen zu werden; noch enger ist das Vergnügen in Vickys Hintereingang. jedesmal ist er überrascht, wie herrlich dieser Schließmuskel klammert und ein wunderbares Gefühl der Enge erzeugt. In aller Ruhe lassen die zwei den gemeinsamen Orgasmus abklingen, bevor sich unwiderruflich der Hunger meldet.

Seine Töchter und l****a wollten sich auf die gleiche Art verwöhnen lassen. Da für jedes Teeny gleich zwei Schwanzträger zur Verfügung standen, haben vier Hände die geilen Körper mit den vielen erogenen Zonen erforscht und verwöhnt und zwei knallharte, ölige Schwänze die hungrigen Löcher gefüllt und Unmengen der heißen, jugendlichen Sacksuppe gespendet. Durch die neuen Medikamente sind die Jungs alle in der Lage, minutenlang zu ejakulieren und trotzdem weiter zu ficken. Doch nach einer Stunde ist auch hier Schluss und Durst und Hunger siegen.
Nach der ausgiebigen Mahlzeit wird es für Vicky und Jürgen Zeit, sich für den Besuch der Performance der Black Bangers auf dem Sodomaniahof fertig zu machen. Obwohl seine zwei Töchter alle ihre Reize spielen ließen, um doch noch mitkommen zu dürfen, ist Jürgen hart geblieben.
Als kleinen Trost erlaubt er ihnen, bei den ersten privaten erotischen Filmfestspielen in der Kategorie Facial mitmachen zu dürfen.
"Dich will ich gleich als Lacksklavin sehen," befiehlt Jürgen seiner Frau. "Ja, Herr," erwidert sie brav und trollt von dannen. Nachdem sich Jürgen seinen Sack nochmals sauber rasiert hat, ölt er seine Fotzen- und Analramme kräftig ein, zieht sich einen Cockring über seinen Prügel, der auch noch seine Eier teilt und schiebt sich den Analplug in den Arsch. Eine Lederweste und fast kniehohe grobe Lederstiefel ergeben sein Outfit.
Seine Eheschlampe braucht fast eine dreiviertel Stunde länger, bis sie unter seine Augen tritt. Ihr Körper steckt in einem hautengen schwarzen Lackcatsuit, das nur im Schritt offen ist. Dazu trägt Vicky ihre Ballett-Lackoverknees, die ihr bis zu den Schamlippen reichen. Ihre Arme stecken in langen Handschuhen, allerdings ohne Finger, sondern mit einer Stiefelform, ebenfalls mit hohen Absätzen.
Ihr Kopf ist unter einer schwarzen Maske verborgen, die nur Öffnungen für Mund, Augen und Nase vorsieht.
Bei diesem unendlich geilen Anblick spritzt Jürgen eine Portion Fickschleim seitlich auf Vickys Hüfte, so dass dieser langsam in die Stiefel läuft.
"Du schaust absolut geil aus, ich bin spachlos!"
Langsam schreiten die beiden zum Auto, Vicky kann natürlich in den Balletheels nur langsam laufen.

Der Sodomania Hof liegt sehr abgelegen. Ohne sein Navi wäre der Kommissar hilflos gewesen. Aber Dank der Technik findet man jetzt auch die abgelegensten Bauernhöfe auf Anhieb. Die Stimmung zwischen Jürgen und Vicky ist erotisch extrem aufgeheizt, der Anblick des in der Sonne glänzenden Monsterriemens hat die Lackstute noch rossiger gemacht. In Auto hat sich das Luder gleich befingert und schon nach zwei Minuten fließt der Saft in Strömen. Während der Fahrt lutscht die Lackstute ihrem Herrn das Precum aus der Nille, sehr zur Freude vorbeifahrender LKw-Fahrer.
Vor dem Hof parken bereits mindestens 20 Harleys und etliche andere Autos. Alle Anwesenden tragen Lack, Leder oder Latex.
Da viele auch eine Maske tragen, ist es für Jürgen schwer, seine Kollegin Daniela Piss-Geil zu finden, die mit ihrem Ehemann Alex kommen wollte.
Jürgen ärgert sich, dass er Daniela vorher nicht angerufen hat, um sich abzustimmen, so muss er jetzt einfach die Augen aufhalten, was angesichts der geilen Paare eine Augenweide ist. Eng umschlungen führt er seine Lacksklavin zum Vierseithof, denn mit Balletheels ist es sehr schwer outdoor zu gehen. Obwohl alle pervers gekleidet sind, fallen Vicky und Jürgen doch auf, Vicky mit ihren Ballet-Heels und Jürgen mit seinem erigierten Masten, den er offen trägt. Fast lechszend werfen einige schwanzrattige Weiber ihre Blicke auf das Paar.
Neben einem großen modernen Wohngebäude mit vielen Außenverglasungen bilden drei Stallungen das Rechteck dieses Hofes. neben Pferden und Kühen werden wohl auch einige Schweine und anderes Viechzeug gehalten. In der Mitte des Hofes befindet sich ein riesiger Misthaufen, an einer Stallseite sind Tribünen für Zuschauer aufgestellt, aber Spermine, die hier offensichtlich mithilft, gibt ihnen den Tip, sich doch lieber unten im Mist einen Platz zu suchen. Das Luder hat sich die lederne Micropants in ihre Geilspalte gezogen, um die Piercings nicht zu verstecken und auch die Loveplugketten baumeln aus der Möse. Lederoverknees sind hier Standard, so auch bei Spermine.
Jetzt entdeckt Jürgen endlich seine Kollegin im blauen hautengen Latexkleid und speziellen blauen Gummistiefeln mit hohen Keilabsätzen, auch bis zur Mitte der Oberschenkel hinaufreichend. An der Kette hält sie ihren Ledersklaven Alex.
"Hallo, du Latexluder, ich dachte, du willst heute die Aufnahmeprüfung machen," frotzelt der Kommissar.
"Klar doch, ich steh total auf Doppelanal bei zusätzlich einem Masten in der Möse und anschließendem Schamlippenpiercing für eine lebenslange Mitgliedschaft. Außerdem solltest du ledig sein, wenn du dich als Rockerfotze bewirbst."
"War ja nicht so gemeint, Danni. Cool down Baby. Übrigens habe ich erfahren, dass die Jungs hier heftig Zoff mit Professor Spanner hatten. Da müssen wir mal nachhaken."
"Immer mit der Ruhe, zuerst genießen wir die Show." Versonnen und fast magnetisch angezogen, greift Daniela zu Jürgens Ficklanze.
"Kommt mit, unten bist du näher am Geschehen. Meine Lackhure hält ein paar Plätze frei. "
Lasziv schreitet Daniela Piss-Geil mit ihrem Ledersklaven nach unten zu Vicky. Dabei macht sie ihrem Namen alle Ehre, da sie einfach im Gehen pisst. Sie weiß, dass sie Jürgen damit scharf macht und ist einfach in der Stimmung dazu.
"Hallo Vicky, einfach rattenscharf, dein Outfit – wie fast immer! Du bist kaum zu erkennen, nur deine Geilheit ist zu riechen." So begrüßt sie standesgemäß die Ehehure ihres Kollegen. "High Daniela, wie ich sehe, hast du Pisssau heute deinen Stecher angeleint. hast du Angst, dass er sonst abhaut?" frotzelt Vicky zurück.
Auch die hochnymphomane Spermine gesellt sich wieder zu Jürgen und Vicky. Der Kleinen steht ins Gesicht geschrieben, dass sie Jürgens Schwanz im Arsch spüren will. Mit dem Cockring steht die mächtige Lanze natürlich wie eine eins und lockt so schwanzgeile Weiber zwanghaft an. Der Analplug drückt penetrant gegen die Prostata und verusacht fast kontinuierlichen Precum-Fluß. Die kleine Arschfickmaus stellt sich vor Jürgen, damit der sein Rohr in ihrer Arschfalte reiben kann.
Kaum hat Spermine die Latte zu verwöhnen begonnen, als ein Dröhnen von mehreren schweren Maschinen Action ankündigt. Vier Harleys, jeweils ein männlicher Fahrer und eine Beifahrerin brettern in den Hof und drehen hier ihre Runden. Die nur mit einer Lederweste, einem Ledermini und Overknees bekleideten, breitbeinig hinter den Fahrern auf der Harley sitzenden Girls sehen heiß aus, wie sie ihren Fickbullen von hinten die mächtigen schwarzen Kolben wichsen – und das sind Geräte, fast 40 cm lang! Die Kerle tragen Chaps, eine Weste und grobe Cowboystiefel, ihre athletische Figur kommt somit voll zur Geltung. Sie kurven durch den Misthaufen und schlammigen Hof, der vorher gründlich gewässert wurde und versuchen sich gegenseitig durch das Durchdrehen von Hinterrädern mit Dreck und Schlamm anzuspritzen. Hierbei werden sie von den Girls heftig angefeuert. Auch die im Hof stehenden Zuschauer werden miteinbezogen. Bald sind keine Gesichter mehr zu erkennen. Nun treffen auch die anderen Gangmitglieder ein und die Maschinen werden abgestellt. Schlammcatchen ist jetzt angesagt, hierfür steht ein recht großer Pool bereit, der etwa 50 cm hoch mit einer zähflüssigen Masse aus Schlamm und Kuhmist gefüllt ist. Pärchen treten gegeneinander an und müssen versuchen, den anderen aus dem Pool zu schmeißen. Heftig wird gerungen, die Gegner suhlen sich in dem Schlammbad, bis es endlich einen Sieger gibt. Die Verlierin wird mit gespreizten Beinen und ausgestreckten Armen an ein drehbares Rad gebunden. Die Höhe passt genau, um der Rockerbraut den Fickmast in die offene Fotze zu rammen. Wenn man das Rad dreht, hat ihr Kopf die richtige Höhe, um den Saftkolben in der Kehle zu versenken.
Darauf scheinen einige Geilböcke nur gewartet zu haben, wie Besessene gieren sie, ihren Schwanz in die offenen Löcher der wehrlosen Frauen rammen zu dürfen. Das ungezügelte Gestöhne der Opfer zeugt aber nicht unbedingt von einer schlimmen Bestrafung. Immer mehr artet das Ganze in eine wilde Rauferei aus und bald sieht man nur noch schlammige Körper, die sich im Dreck wälzen. Nur die wichsenden Bewegungen der Girls deuten noch auf eine Orgie hin. Die Stuten sind hochgradig schwanzsüchtig, da sie die Kolben nur grob reinigen, ehe sie sich die mächtigen Mastrammen in die Kehle schieben. Jetzt hält es auch die Zuschauer nicht mehr auf den Plätzen, alle werden mit einbezogen.
Vicky wird plötzlich von einem Rocker gepackt und in den Pool geworfen. Jürgen durchpflügt schon seit einigen Minuten Spermines Mokkahöhle. Sie ist am Ziel ihrer aktuellen Träume. So vereint verfolgen sie gemeinsam, wie sich das hochgeile Luder Vicky doggystyle hinhockt, um von hinten gepfählt zu werden. Voller Erwartung, endlich einen schwarzen 40 cm Kolben zu spüren, offeriert die Lackfickstute ihre freie Geilspalte. Der Schwarze spürt die enorme Naturgeilheit dieser Schlampe, was sein Kanonenrohr auf Kampfesstärke anschwellen lässt. In dieser Schlammsuppe wird schon bald kaum zu erkennen sein, wo der Bolzen rein muss, aber jetzt leuchtet noch die klappend offene Spalte hellrosa und schreit nach einer Füllung. Der brünstige Fickbulle setzt seinen fast handballgroßen Nillenkopf an die Vulva und drückt dann seinen mächtigen Fickspeer Zentimeter um Zentimeter in das fordernde Loch. Erstaunt stellt er fest, wie weit er seine Latte in diese Spermafotze schieben kann, denn Vicky ist ja schon Einiges gewohnt. Zu seinem Erstaunen greift sie seinen Arsch und zieht ihn unter ekstasischem Stöhnen noch mehr zu sich. Sie will unbedingt spüren, wie der handballgroße Sack mit den zwei Bulleneiern an ihre Fotze klatscht. Vicky ist in ihrem Element. Ihre Möse wird gestopft wie noch nie, gekonnt setzt sie ihre ausgeprägte Scheidenmuskulatur ein, so dass dem Schwarzen die Möse enger vorkommt wie so manche Analgrotte.Vicky spürt, dass die Sacksuppe des Rockers zu brodeln beginnt, und der Nillenkopf bald den Geilglibber in ihre Fickritze ausspucken wird. Insgeheim freut es sie, dass ein so erfahrener Ficker schon nach so kurzer Zeit abspritzen muss. Obwohl sie ihre Erwartungen, was die Menge anbetrifft , schon zurückgeschraubt hat, ist sie enttäuscht, dass der Kerl zwar stöhnt wie ein Weltmeister, sich aber nur vier überschaubare Schübe aus dem Schwanz quälen. "Das soll alles sein," fragt sie ungläubig. "Da kommt ja bei meinem Mann schon drei mal mehr Precum."
"Shut up, you fucking whore," braust der Rocker auf. "Bald wirst du überrascht sein, dass du in meinem Sperma ersäufst." "Gib nicht so an. Erst den Mädels Freude auf einen exzellenten Fick machen, dann so ausgetrocknet daherkommen und jetzt auch noch Sprüche klopfen! Das kannst du deiner Oma erzählen." "Du arrogante Schnöselfotze, halts Maul! Nächste Woche kleister ich dich zu, heute haben wir es noch nicht geschafft, uns zu präparieren. Deine Superstecher werden auch nicht einfach so Wasser in Sperma umwandeln können, oder? Da braucht es schon Nachhilfe."
"Ach, und bis nächste Woche habt ihr eure Kontaktperson wiederbelebt?" Vicky übernimmt gerade die Rolle ihres Mannes und blufft gewaltig. "Ich glaube, Dir muss mal dass Maul gestopft werden, sonst singst du noch zur falschen Zeit am falschen Ort." Mühelos schultert der schwarze Bulle die unbewegliche Lackschlampe und hält ihr den Mund zu. In aller Ruhe schlendert er so absolut unauffällig zu einer Stallung.
Währenddessen rammt Jürgen unverdrossen seine Arschramme in Spermines Hintereingang. Kurz bevor er explodiert, stülpt Spermine ihre Maulfotze über seinen Bolzen zu inhaliert den Bolzen, bis dass die Schwanzspitze den Magen errreicht. "Spritz ab, du geiler Bock, ich will jetzt deine Ficksahne schmecken," stöhnt die schlammige Rockerbraut und wichst den Prügel in einer enormen Geschwindigkeit, die die Sacksuppe nur so aus Jürgens Eiern schießen lässt. Nachdem sie einige Schübe gekostet hat, läßt sich die Schlampe das lehmige Gesicht mit Sperma aufhellen. Als sie allerdings aufhören will, dreht sie Jürgen um, wirft sie in dem Schlamm und rammt seinen Fickspeer erneut in die Analgrotte einer sichtlich überraschten Stute. Der Körper versinkt halb in dem Lehm-Mistgemisch und auch Jürgen sinkt bis zu den Ellenbogen ein, als er sich abstützen will, um die Rockerbraut von hinten zu nehmen. Sein Analplug zusammen mit dem Cockring ist eine wahre Ständergarantie. Da die Sonne tagsüber die Area aufgeheizt hat, ist es jetzt alles schön warm und regt nur noch mehr zum Ficken an.Sich hemmungslos im Matsch suhlen und dabei geil ficken, wer will das nicht?
"Da staunst du was? Ich hab nur mal den Überdruck abgelassen, jetzt kann ich dich in Ruhe weiterficken. Super wie mein Schwanz die Kugel in deine Fotze spürt. Das törnt mich an."
"Ja, auf so Böcke wie dich fahre ich ab. Ich mag Kerle, die nicht gleich nach dem zweiten Orgasmus schlapp machen, sondern drei bis viermal hintereinander können, und das drei Mal am Tag."
Als Vicky ihren dritten Orgasmus in den Hof schreit, jagt auch Jürgen die nächste Ladung seiner heißen Ficksuppe in die Mokkahöhle von Spermine, die allerdings kaum mehr zu erkennen ist. Seine Kollegin Daniela Piss-Geil hat direkt neben ihm zwei Schwänze abgeritten und pisst diese gerade sauber, um auch die restlichen Tropfen Ficksahne aus den Eiern zu saugen. Jetzt hat sie mitbekommen, dass Jürgen Spermines Arschloch befüllt hat. Die Latexkommissarin wirft sich wieder in den Schlamm direkt unter Spermines Arschloch, und drückt zwei Finger in den Darm. Schon tropfen die zähflüssigen Schlieren von Jürgens Samengabe aus dem Darmkanal – direkt in Danielas offenen Mund. Das macht auch Spermine wieder rattig, die sich sofort, nach dem letzten Tropfen umdreht und Daniela mit einem Zungenkuss beglückt, den sie so schnell nicht vergessen wird. Jürgen kann jetzt nicht anders, er pisst den beiden küssenden Frauen mitten ins Gesicht, was sie noch zusätzlich antörnt. Daniela und Spermine saugen nun für den Augenblick befriedigt in trauter Einigkeit die letzten Tropfen aus Jürgens Nille, der nun auch wieder klare Gedanken fassen kann.
Er zieht die beiden vollgepissten Schwanzlutscherinnen wieder zu sich und gibt ihnen einen abschließenden Kuss.
"Wo ist eigentlich deine Frau," fragt Daniela. Solange sich Jürgen auch umschaut, er kann sie nicht entdecken. Obwohl er weiß, dass es sich seine Eheschlampe sich in irgendeinem Eck von ein paar Rockern so richtig besorgen lassen könnte, beschleicht ihn intuitiv ein ungutes Gefühl.
"Ich glaube, wir sollten mal nach Vicky schauen." "Klar doch. Hier Spermine, pass mal auf meinen Sklaven auf." Sie reicht einer verdutzten Spermine die Leine und die zwei machen sich auf die Suche.
Jürgen kann jetzt gut nachvollziehen, welch abgefahrenes Gefühl es ist, mit halb gefüllten Stiefeln herumzulaufen. Daniela Piss-Geil scheint seine Gedanken zu erahnen. "Ich habe mir diese Gummioverknees speziell anfertigen lassen, damit sie auch wasserdicht und bequem sind. Es ist ein perverses Gefühl, wenn mir mein Ehebock in die Stiefel pisst und scheißt und ich dann hineinschlüpfe. Heute mit dem Lehm und der Kuhscheiße ist es noch üppiger. Unfassbar das Gefühl, dauerhaft bis über die Knie in diesem Mix zu stehen und zu gehen."
Um nicht aufzufallen, mimen die beiden ein geiles Paar, dass ein etwas ruhigees Örtchen für ihre versauten Spiele sucht. "Hey, meine Schlampe träumt davon, von einem echten Hengstschwanz gefickt zu werden. Geht da was bei euch?" Jürgen hat spontan einen Schwarzen angesprochen, der gerade aus der Stallung schlendert. Sein enormes Rohr hängt aus der Hose.
"Du musst schon mit meinem Vorlieb nehmen, der ist größer wie so mancher Hengstschwanz. Aber im Moment brauch ich mal ne Pause."
Obwohl nun Jürgen schon recht beunruhigt ist und aufmerksam auf jedes verdächtige Geräusch lauscht, kann er Vicky nicht entdecken. "Spermine soll uns helfen. Sie kennt sich hier aus. Ich hole sie."
"Also wenn die Kerle Vicky so richtig in Mangel nehmen wollen, dann gehen sie bestimmt in die Sattelkammer," sinniert Spermine. "Und wo ist die?"
"Kommt mit!" Lasziv mit dem Arsch wackelnd, geht das Fickluder vor. Gut hörbar klacken die Kügelchen des Loveplugs gegeneinander. Spermaschlieren vom letzten Arschfick verzieren die aus der Möse hängenden Kettchen. Unweigerlich verhärtet sich bei dem Anblick Jürgens Mast schon wieder, was durch Danielas wichsende Handbewegungen und den permanenten Druck im Arschloch nur verstärkt wird. "Mit dem Zeug ist man ja nur noch geil," stellt er erfreut fest.
So dackeln die drei durch die Hengststallungen hin zur Sattelkammer. Auch die Tiere riechen die Geilheit und so ist es nur natürlich, dass die Zuchthengste umgehend ihre mächtigen Rohre ausfahren. "Schaut nur wie sauber die Hengstriemen sind," kichert Spermie, " Hengstschwänze zu säubern, ist eine meiner liebsten Beschäftigungen hier. Vor allen Dingen, ihnen auch schon mal den Überdruck zu nehmen. Das hat mir aber auch schon mal den Ärger eines Besitzers eingebracht, als sein Hengst eine rossige Stute nicht mehr decken konnte."
Aus der hinteren Stallecke hören sie jetzt leise ein Keuchen und Stöhnen, sowie ein unterdrücktes Reden. Vorsichtig schleichen sich die Drei an. In dem fahlen Licht nehmen sie zunächst nur schemenhafte Bewegungen wahr. Mehrere Gestalten hocken offenbar auf dem strohbedeckten Boden in einem Kreis. In der Mitte liegt offensichtlich Vicky, doch sie liegt nicht auf dem Stroh, sondern auf einem Rocker, der ihr seinen Monsterprügel in ihr Hausfrauenarschloch geschoben hat. Sie kann nicht einmal stöhnen, da ihr ein anderer Schwarzer den immer noch von der schwarzen Maske bedeckten Kopf nach hinten gezogen hat und seinen Schwanz erbarmungslos in ihren Rachen rammt. Auch ihre Fotze wird von einem weiteren Masten gefüllt, während noch zwei weitere Rocker wichsend neben Vicky stehen. "Dieser miesen Hure werden wir die Erinnerung an den scheiß Professor schon aus dem Hirn ficken," keucht einer. "Klar doch, und außerdem lasse ich mich mich von der Schlampe nicht beleidigen. Von wegen, ich spritze wie ein ausgedörrter Wüstenbeduine!"
Daniela, Spermine und Jürgen haben sich mittlerweile soweit herangeschlichen, dass sie jedes Wort verstehen. Nur die Zwischenwand zur nächsten Pferdebox schirmt sie ab. Fragend schaut Daniela Piss-Geil Jürgen an. Seine Kollegin erwartet von ihm offenbar eine Entscheidung. Blitzschnell durchdenkt Jürgen ein paar Optionen. Sie können jetzt hier den Bullen heraushängen lassen und versuchen, die Jungs hopps zu nehmen. Oder aber sie spielen die ahnungslosen Besucher, die sich zufällig hierher verirrt haben. Jürgen entscheidet sich für eine dritte Variante und weiht seine zwei Mädels kurz in seinen Plan ein.

Sie schleichen sich zurück, um dann gleich wieder in normaler Lautstärke redend aufzutauchen. Die schwarzen Fickbullen denken gar nicht daran, ihre Monsterprügel aus Vickys nassen Löchern zu ziehen.
"ja, da ist meine Frau abgeblieben," miemt Jürgen den ahnungslosen Ehemann. "Ihr nehmt sie ja ordentlich ran mit euren Schwänzen, da hat meine Schlampe schon immer von geträumt. Und spritzt sie dann so richtig voll, schleimt ihr die Ehefotze und das gierige Schluckmaul so richtig zu!"
"Jetzt fängt der Kerl auch noch ungefragt an dummes Zeug zu labern. Ich kann das bald nicht mehr hören," jammert ein Rocker. "Da fällt mir doch glatt mein Rohr in sich zusammen." Tatsächlich hängt der Ebenholzstamm auf Halbmast und erinnert eher an einen morschen Ast. Auch den anderen hat die Ankunft der drei Besucher auf die Stimmung geschlagen und die harten Rohre zu butterweichen Pissnillen werden lassen. Jetzt kann sich auch Vicky wieder zu Wort melden. Die knallrote offene Arschmöse und die wie ein Tunnel offene Fotze bilden einen interesanten Kontrast zu ihrem schwarzen Lackoutfit. "Schön, dass du kommst, Jürgen. Die Kerle beherrschen mit ihren Monsterlatten zwar die Kunst des Fickens, was bei den Maßen nicht viel bedeutet, aber abspritzen können die nicht. Da hat ja mein Opa mit achtzig meiner Oma beim zweiten Fick noch mehr ins zahnlose Maul gerotzt." Den Negern bleibt bei soviel Unverfrorenheit der Mund offen stehen.
"Jetzt zeig den Jungs mal, was ein Samenerguss ist! " Wie auf Kommando hocken sich die drei spermasüchtigen Gierschlünder vor Jürgens Rohr und verwöhnen den Kolben und die Eier nach allen Regeln der thailändischen Zungen- und Wichskunst. Spermine kümmert sich speziell um Jürgens Hintereingang und nutzt dazu geschickt den Analplug.
So dauert es nicht allzu lange und Jürgen spürt, wie der Saft in seinen Eiern das Brodeln anfängt und der Druck auf seinem Samenleiter immer größer wird. Doch Vicky und Daniela drücken den Samenleiter ab, so dass Jürgen ein déja vu Erlebnis hat, nur noch intensiver. Als der Metallstift in seinem Samenleiter steckte, und seine Schlampen ihn am Pool reizten, ohne das es ihm erlaubt war zu spritzen, spürte er einen nie zuvor erlebten Druck. Doch nun pumpten seine Muskeln den Geilglibber hoch, damit er ihn in die gierigen Mäuler der spermageilen Girls rotzen konnte, doch die Luder drückten den Samenleiter ab.
Scheinbar erst nach einer Ewigkeit lösen sie die Umklammerung und dirigieren seine Latte zielgerichtet auf die Gesichter. Nun jagt er Schub um Schub seines zähen Geilglibbers in die Gesichter, wobei Vicky immer noch ihre Maske trägt und nichts von der wohligen, cremigen Wärme des Ejakulates spürt. Doch Daniela und Spermine werden völlig zugeschleimt. Die Rocker kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus.
"Echt gigantisch, Mann," keucht der eine und wichst seine Latte wieder zu einer stattlichen Größe.
"Jetzt weißt du hoffentlich, wovon ich rede," doziert Vicky, der die Fickbrühe ihres Mannes langsam vom Kopf über die glatte Lackkleidung hinunterläuft. Die zwei Schübe ins Auge ignoriert sie.
"Jungs ich habe gehört, ihr wolltet euch auch dopen." Jürgen beginnt jetzt eine Mischung aus Unterhaltung und Verhör, wobei die Kerle noch so beeindruckt sind, dass sie überhaupt nicht mitbekommen, was gerade abgeht. So erfahren Jürgen und Daniela, dass die Jungs bei Professor Spanner abgeblitzt sind, mächtig Stunk gemacht haben und letztlich, nachdem sie sich beruhigt hatten, auf eine Studentin als Mittlerin hofften, die bei Professor Spritzguth schon wissenschaftliche Mitarbeiterin ist und neuerdings auch Testperson. Ihr Name ist Francesca Analetti; mit ihrem italienischen Temparament hat sie schon mehrere Schwänze Wund geritten, ohne selbst in Miteidenschaft gezogen zu werden. Bereits morgen will sie genug Stoff für die Jungs besorgen, daher auch die coolen Sprüche gegenüber Vicky. Natürlich haben sie sich auf dem Markt umgehört, doch die anderen Mittel haben erhebliche Nebenwirkungen, wobei Müdigkeit zu den harmlosen Begleitererscheinungen zählt.
Der Tod von Professor Spanner hat die Jungs natürlich verunsichert und veranlasst, zunächst von der Bildfläche zu verschwinden. "Aber das Zeugs, an dem er verreckt ist, kennen wir gar nicht. Und das gibt’s wohl auch nicht mit einer Gebrauchsanleitung bei Aldi, oder?" resümiert der Clanchef.
"Aber die Fresse habt ihr dem armen Professor schon poliert, oder," hakt Daniela Piss-Geil nach.
"Na ja, wir haben ihn eher in die Eier getreten und ihm ein paar Schwinger verpasst, so dass er bestimmt eine Woche seinen Schwanz in keiner Fotze versenken konnte."
"Das wird an Ort und Stelle mit einer Ladung Maulpisse bestraft!" Daniela duldet keinen Widerspruch. "Kein Tropfen darf daneben gehen!" So kommen die Jungs zu einer üppigen Ladung Natursekt und die Kripo zu der Erkenntnis, dass die Rocker zunächst nicht weiter zum Kreis der Tatverdächtigen zählen.
Der Abend endet dann mit einer weiteren Orgie gemeinsam mit Vicky, Daniela, Spermine und einigen spritzwütigen Stechern.

Zur Lagebesprechung am Montag erscheint Daniela Piss-Geil in ihrem transparenten Stretchmicromini. Aus ihrer Fotze läuft Geilschleim vom Morgenfick. Ihr kurzes Netztop reicht bis zu ihren haselnussgroßen Nippeln. Das Luder hat wieder die Stiefel von der gestrigen Orgie an. Als Guten-Morgen Gruß schiebt Jürgen seine ganze Hand von hinten in ihre Fotze. Das Luder stöhnt auf und leckt dann die Geilglibbermischung begierig von Jürgens Hand, als dieser sie aus dem triefenden Loch zieht. "Du weißt, wie man die Woche gut angeht," strahlt sie anerkennend. Auch Anita Sperma-Sau und Anna-Maria Anal Fick lassen sich von ihren Kollegen Robert Bock und Norbert Natur-Sekt zuerst fisten, bevor die Besprechung losgeht.
"Also, was haben wir über das Wochenende erfahren?"
"Im Labor fehlt kein Strichnin, wir überprüfen aber noch die Krankenhausapotheke und den Bestand einiger Abteilungen. Auch die Bezugsquellen des Forschungsprojektes nehmen wir unter die Lupe." Robert Bock liebt die Detailarbeit und hat sich dieses Themas angenommen.
"Ramona Spanner ist in der Szene für ihre Vorliebe für Hengstschwänze bekannt. Am besten in Kombination mit einigen blutjungen Lovern, nur tabulos müssen sie sein. Am Liebsten hat sie einen Männerschwanz im Arsch und einen Hengstschwanz in der Möse, ganz schön exzentrisch die Lady!"
Auch Anna-Maria hat ihre Erkundigungen eingezogen.
"Die Spermaforte GmbH scheint in wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu stecken, weil sie wohl ziemlich viel in die Forschung für ein neues Potenzmittel gesteckt hat, ohne viel zu verdienen. Denen steht das Wasser bis zum Hals. Unsere Jungs von der Wirtschaftskriminalität haben sie schon im Visier. Die sind wohl kurz vor der Insolvenz." Bernhard Bumser hat gute Kontakte zu den Kollegen. "Die Cumshot Factory ist fest in amerikanischer Hand. Die verdienen mit "Cumshot-Gigant" gut und werden in jedem Fall in Kürze ein neues eigenes Produkt auf den Markt bringen. Fragt sich nur, wie gut es im Vergleich zu dem von Prof.Dr. Spritzguth ist."
"Ich frage mich, wie der Professor seine Ergebnisse versilbern will. Seine Erkenntnisse sind doch Millionen wert und ein Pharmaunternehmen, das so etwas weltweit vertreiben und vermarkten könnte, hat er doch nicht. Also muss er doch seine Ergebnisse als Patent verkaufen, oder?" Jürgen will auf diesem Gebiet Klarheit und setzt Robert und Bernhard auf das Thema an.
"Anita und Daniela, ihr stattet der Spermaforte GmbH nochmal einen Besuch ab und versucht herauszufinden, ob die Jungs ein krummes Ding mit Professor Spanner am Laufen hatten. Anna-Maria, du fährst zur Cumshot Factory und interviewst Dr. Climax zu dem gleichen Thema. Setzt euren ganzen Charme ein! Ich will Ergebnisse. Ich selbst fahre zu Karoline Schamlos, sie wollte mich heute morgen persönlich sprechen. Sie ist eine ehemalige Patientin von Prof. Spanner und singt im Kirchenchor gemeinsam mit der nyphomanen Spermaschlampe Tittiana Glibber-Schleim, die ich am Wochenende kennengelernt habe. Also viel Erfolg, wir sehen uns heute Abend. "
Die drei Ermittlerschlampen verabschieden sich, um sich noch ein wenig nuttig zu schminken. Sie wissen genau, dass ihre geilen Ficklöcher schon bald gestopft werden und sie Sperma satt zu trinken bekommen.
Doch auch Jürgen weiß, dass Karoline Schamlos auf seinen Schwanz scharf ist wie eine hochrossige Stute. So beschließt er, Karoline zu provozieren, um schnell Klarheit zu schaffen. Er schlüpft aus seiner beigen Leinenhose, unter der er natürlich nackt ist und zieht stattdessen eine äusserst knappe Cut-off Jeans an, die einmal seine Frau abgeschnitten hat, um auch ihm das Gefühl der Nacktheit in Shorts zu vermitteln. Der Schritt besteht nur aus der Naht, so dass sein mächtiges Gehänge und sein steifes Rohr aus der Hose quellen und gut zu sehen sind. Auch sein knackiger Arsch schaut aus der Jeans wie bei einem Callboy. Sein Chef sollte ihn in diesem Aufzug nicht sehen. Auch das knappe Muscleshirt wirkt provokativ.
Er hofft, dass ihn um diese Zeit nicht allzu viele Leute sehen, als er die paar Meter zum Haus von Karoline Schamlos spaziert. Pünktlich um zehn Uhr klingelt er an der Haustür der großzügigen Villa.

Sogleich öffnet eine offensichtlich schwanzrattige Hausschlampe die Tür. Nichts erinnert mehr an die brave Kirchenchormaus. Karolines üppige Fleischeuter werden nur von einer kurzen, dafür aber sehr weitausgeschnittenen Bluse umrahmt. Die Nippel genießen die frische Luft. Dadurch, dass Karoline die Bluse unter ihren Titten nur geknotet hat, erfüllt die knappe Kurzbluse sehr unzureichend eine Büstenhebefunktion. Als hätten sie sich abgesprochen, trägt auch Frau Schamlos eine Low-rise Cut-off Jeans, wie sie Jürgen nicht hätte frecher abschneiden können. Fast der größte Teil der Jeans besteht nur aus der Naht. Diese hat sich Karoline tief in ihre fleischige Möse gezogen, so dass der Eindruck entsteht, dass das Vollweib unten nackt ist. Das Blut schießt dem Kommissar in die Lendengegend, als er nicht ganz zufällig entdeckt, dass Karolines Möse von etlichen Piercings verziert ist. Als sie sich umdreht, kann Jürgen ihren drallen braungebrannten Fickarsch bewundern, der natürlich von der Cut-off Jeanss kaum verdeckt wird. Karo hat sich der Situation angemessen nuttig geschminkt, ihre mittelblonde Löwenmähne trägt sie heute offen und ihre Füße mit frisch lackierten Nägeln stecken in hochhackigen Sommersandaletten, in denen sie sich sehr elegant bewegt.
"Guten Morgen Frau Schamlos! Bitte entschuldigen sie meinen Aufzug, aber ich wollte unbedingt pünktlich sein. Leider habe ich noch bis zur letzten Minute unseren Pool gereinigt und unseren Termin fast verschwitzt. So bin ich in diesem Aufzug ins Auto gesprungen und zu ihnen geeilt. Ich kann mich aber auch noch schnell umziehen …."
"Aber das macht doch überhaupt nichts, Herr Kommissar," gurrt die rallige Mitfünfzigerin mit belegter Stimme, die eindeutig von ihrer Geilheit zeugt. "Kommen sie herein, ich möchte ihnen auch meine Tochter Viola vorstellen."
Es ist nur zu natürlich, dass Jürgens Schwanz angesichts der kommenden Ereignisse bereits knallhart ist und wie eine Waffe von ihm weg steht. Die Jeansnaht teilt seine Eier.
Viola entpuppt sich schon auf den ersten Blick als Teenyschlampe. Ein 12cm Tüllstreifen soll als Minirock dienen und bedeckt nicht einmal den halben Arsch. Die festen, prallen Titten sind unbedeckt, die Nippel gepierct. Man kann Viola kurz als vollschlanken Wonneproppen beschreiben, der über gute weibliche Rundungen verfügt und diese offensichtlich sehr zur Freude der Männer einzusetzen weiß.
"Guten Tag Herr Kommissar," begrüßt sie ihn, "wenn ich mir ihr Outfit anschaue, bekomm ich glatt Lust, mich bei der Kripo zu bewerben und bei ihnen anzufangen." Unverfroren starrt sie gebannt auf sein mächtiges Gehänge und seinen gut sichtbaren erigierten Schwanz. "Klar doch, im Team haben wir viel Spaß, aufgeschlossene Kolleginnen kann ich immer brauchen, auch als Praktikantin," erwidert der Kommissar. "Wie wäre es in den Sommerferien?"
"Muss ich denn keine Eignungsprüfung machen?" fragt die kleine Teenyschlampe nicht ohne Hintergedanken und schlendert auf extremen Plateauheels zu Jürgen. Jürgen schätzt die Höhe auf mindestens 27 cm, solch hohe Fickheels hat Jürgen selbst bei seiner Frau noch nicht gesehen. In diesen Schuhen kann Viola auf den Kommissar herabschauen.
"Jetzt lenke den Kommissar nicht ab, das ist nicht der Grund seines Besuches. Entschuldigen sie Herr Kommissar, aber möchten sie etwas trinken? Ich habe uns eine frische Saftmischung vorbereitet."
"Saftmischungen sind immer gut, vor allem dann, wenn sie sich vermischen!" Jürgen heizt die Stimmung weiter an.
Karoline Schamlos geht zu einem seitlich an der Wand stehenden niedrigen Board, auf dem die Säfte stehen. Die Reste der Cut-off Jeans hat sie sich in ihre Arschspalte gezogen. Als sie sich bückt, spreizt sie leicht die Beine, um Jürgen einen freien Blick auf die klitschnasse, frisch rasierte Fotze zu gewähren. Die acht schweren Piercings glänzen von dem herauslaufenden Mösensaft und ziehen die inneren Fotzenlappen nach unten. "Mutti, ich wußte gar nicht, dass du soviel Geilsaft produzieren kannst. Aber bevor wir uns streiten, wer dafür dafür verantwortlich ist, dass der arme Mann hier so einen steifen Lümmel mit sich herumträgt, sollten wir ihm doch gemeinsam Erleichterung schaffen, oder nicht?" Viola strahlt voller Vorfreude auf ihn herab und streicht mit der Handfläche über seine Eichel. Überrascht schaut sie dann auf ihre nasse Hand. "Auch ein wenig Vorfreude," schmunzelt Jürgen.
"Lass uns erst mal etwas trinken!" Karola reicht die Gläser. "Auf eine vergnügliche Zeit!"
""Auf eine offene Zeit!" "Du meinst wohl offene Löcher," kichert Viola.
"Im übrigen bin ich mir jetzt schon sicher, dass ich jeden Zentimeter deines Rohres genießen werde und er mir nicht zu groß ist." Somit hat Jürgen eine frühe Antwort auf seine gestrige Frage.
"Davon bin ich auch überzeugt, ich will euch ja auch nur Vergnügen und keine Pein bereiten."
Da Mutter und Tochter gerade günstig neben ihm stehen, stellt er sein Glas ab und greift beiden von hinten zwischen die Arschbacken in das klitschnasse Vergnügen. Endlich erlöst, stöhnen die beiden auf und eine wilde Fickerei nimmt ihren Anfang. Routiniert befreien Mutter und Tochter den Kommissar von seinen Stofffetzen, um sich dann intensiv um Schwanz, Sack und Arschloch zu kümmern. Gekonnt wechseln sie sich ab, ein Mund saugt gieriger wie der andere an der prallen Eichel, fährt mit den Lippen den Samenstrang entlang, um den mächtigen Bullenhammer dann so tief wie möglich zu inhalieren. Parallel dazu lutscht die andere an Jürgens Eiern und schiebt dem Geilbock frech ein paar Finger in die Rosette. Jürgen steht kurz vor der Explosion als Viola sagt: "So, genug geleckt, jetzt wird gefickt." Das Luder hat genau gespürt, dass der Kommissar ihr in den nächsten Sekunden seine Bullensahne in ihr gieriges Mäulchen gespritzt hätte. Die Schlampe kniet sich auf die Couch und bietet ihr verficktes Loch dem Kommissar doggystyle an. "Die jüngsten zuerst!" Was er vorher nur gefühlt hat, sieht er jetzt. Ach das Teenygör hat sich ihre Fickfotze mit mindestens zehn Piercings verzieren lassen. "Bei soviel Schmuck, macht Ficken richtig Spaß," strahlt er und drückt im nächsten Moment seinen Nillenkopf in die erwartungsfrohe Teenymöse. Jürgen spürt sofort, dass das Fötzchen noch nie von so einem großen Bolzen gefüllt wurde. Vorsichtig dringt er immer tiefer in Richtung Gebärmutter des stöhnenden Teens. Karoline hat sich zwischenzeitlich unter ihre Tochter gelegt, so dass sie nun von unten den jugendlichen Kitzler verwöhnen kann und gleichzeitig die Nähe dieses mächtigen Gemächtes genießen und den Bolzen immer wieder abschlecken kann. Mit einer Hand knetet sie die brodelnden Eier und die andere drückt sie in sein Arschloch. Nach etwa 20 min hat sich Viola an den Riesenbolzen gewöhnt und genießt nun aktiv den Rhythmus der Fickstöße. Zentimeter um Zentimeter hat Jürgen sein Rohr in die Fotze gedrückt bis jetzt endlich die Eier an die Piercings klatschen, wenn er unter dem lauten Stöhnen des Teens zustößt.
"Schichtwechsel!" Er zieht seinen Mast aus dem nassen Fickschlitz, um ihn ein letztes Mal von Karoline abschlecken zu lassen. "Leg dich auf den Boden und mach eine Kerze, heb dein Becken an!" Jürgen ist es nicht entgangen, dass Viola ihre Mutter ebenfalls gefistet hat, während er ihre Teenymöse beackert hat.. Somit ist das Loch ideal für ein par Spielchen geweitet. "Woher weißt du, dass ich früher eine gute Turnerin war?" ""Das spürt man immer noch an deinen Bewegungen."
Karoline liegt vor der Couch auf dem Boden. Mit beiden Händen stützt sie ihr Becken ab und klappt ihre Beine nach hinten. Ihr Kopf befindet sich zwischen ihren Beinen. Jürgen muss seinen harten Stamm nun kräftig nach unten drücken, um noch in das erwartungsfrohe Loch eindringen zu können. Aber dadurch ist die Reibung in Karolines Möse besonders intensiv. Jürgen hat die Naht der Cut-off nur aus dem Fickschlitz gezogen. Ihn geilt der Anblick des bekleideten Vollweibes an. "Ja stoß zu, du Preisbulle! Darauf habe ich einen ganzen Tag gewartet. Füll meine versaute, gierige Fickfotze. Dehn den Schlitz, jaaaahhh ist das gut, oh Mann ich dreh durch." In Ekstase gräbt die Schlampe ihre Nägel in Jürgens Hinterteil. Der steigt nun über sie und dreht sich um. Nun sieht Karoline nur noch den Männerarsch, spürt kurze Zeit später aber wieder, wie das mächtige Rohr ihre hungrige, nimmersatte Fotze ausfüllt. Wegen der intensiven Reibung liebt Jürgen diese anstrengende Stellung.
"Ich will dich jetzt reiten!" bereitwillig legt sich Jürgen auf den Rücken und genießt es, wie sich Karoline auf ihn hockt und seinen Fickstab vollständig in ihre Möse aufnimmt.
"Uiihhh istdas gut. Das brauch ich! Den lasse ich nicht mehr raus! Fick mich durch!" Karoline kommt jetzt mächtig in Fahrt, währen Viola ihre gepiercte und frisch gefickte Möse über Jürgens Maul stülpt, damit er sie richtig lecken kann. Der Duft purer Geilheit steigt Jürgen in die Nase. Lange wird es nicht mehr dauern und sein Saft wird in die erwartungsvollen Gesichter von Mutter und Tochter klatschen.
Und in der Tat schafft er es gerade Karoline noch einmal zum Orgasmus zu ficken, als bei ihm der Saft unwiderbringlich hochsteigt. "Hockt euch vor mein Kanonenrohr und kostet von der Suppe!"
In Sekundenbruchteilen hocken die spermagierigen Luststuten vor dem zuckenden Spritzbolzen, als Viola mit Daumen und Zeigefinger ihre Augenlider zurückschiebt und den Augapfel freilegt. "Spritz mir ins Auge," keucht das perverse Luder, "mich törnt das an, da fahr ich drauf ab. Los spritz endlich!"
Zack, klatscht ein erster riesiger Schwall des glibbrigen Fickschleims in die offene Augenhöhle des Teens. "Jetzt das andere!" Auch diesen Wunsch erfüllt Jürgen gerne, bevor er dann auch Karolines Gesicht mit Unmengen seines aufgestauten Spermas beschenkt. Auch die Stirn, Nase und Wangen von Viola werden noch zugekleistert.
Glücklich und zufrieden strahlen Mutter und Tochter als er die beiden zugespermten Stuten nochmals ordentlich durchfickt.
"Das nächste Mal will ich deinen Riemen in meinem Arsch spüren," flötet Karoline. " Für heute reicht es. Sonst fällt es Dieter heute Abend noch auf, wenn meine Möse wundgescheuert ist."
Viola reibt sich das Sperma in die Augen und wird dabei von einem erneuten Orgasmus durchgeschüttelt.
"Das habe ich auch noch nicht gesehen," staunt Jürgen.
"Aber Mami, du wirst dir doch nicht das köstliche Nass abwischen wollen," tadelt Viola, als sie sieht, dass ihre Mutter zu einem Tuch greifen will.
"Jürgen wird es sicher nicht recht sein, wenn ich ihn nochmal küssen will."
"Ach Quatsch, ich mag mein Sperma und ausserdem den Anblick von Frauen mit viel Sperma im Gesicht. Zum Beweis küßt er Karoline leidenschaftlich. Dabei erregt ihn der Geschmack seines eigenen Spermas und sein Schwanz wächst wieder auf ein stattliches Ausmaß an. Diesen mächtigen Dorn spürt die Mutterstute natürlich und schiebt sich den störenden Pint dahin, wo er hingehört, nämlich in eine nasse Frauenfotze.
"Die Art von Küssen mag ich," stöhnt das Rasseweib, das sich nur zu bereitwillig schon wieder im Stehen durchbocken lässt. Mit jedem Stoß bebt ihr Busen und klatscht bis unter ihr Kinn. "Deiner Tochter bist du ja ein prima Vorbild, fast wie meine Frau für meine zwei Teenyschlampen," nickt Jürgen anerkennend. "Sie kennt sich schon bestens aus, was versaute Männerträume betrifft." Jürgens Pint steckt noch in der nassen Lusthöhle, als Karoline noch ein paar Infos rauslässt.
"Ja, das letzte Feriencamp vom Ehepaar Spanner auf Fuerteventura war ein voller Erfolg. Sie hat mit einigen Freundinnen die männliche Jugend ausgebildet, während er und 15 seiner Kollegen sich um die Girls gekümmert haben. Da konnte das kirchliche Jugendlager nicht mithalten. Nur acht unverdrossene k**s sind da mitgefahren. Der Pfarrer war stocksauer und hat den Spanners eine Mordsszene gemacht. Geholfen hat es nichts."
"War es das, was du mir erzählen wolltest?" Bei so einem Fick duzt Jürgen seine Partnerinnen automatisch.
"Ja, und außerdem solltest du wissen, dass meine Nachbarin Liselotte Scheinheilig den Professor verklagen wollte, weil der ihre Töchter jedesmal, wenn sie beim Frauenarzt war, durchgevögelt hat.
Sie selbst ließ sich auch gern besteigen, ohne dass sie ihrem Mann ihre Schwanzgeilheit zugegeben hätte. Ihm hat sie etwas von sexueller Fortbildung erzählt. Aber bei ihrer Tochter hat sie Streß gemacht. Dabei war der Freund ihrer Tochter ganz begeistert von den versauten Sextechniken, die die Kleine schon so drauf hatte. Ob sie schon Anzeige erstattet hat, müsstest du ja rausbringen. Vielleicht hat sie sich auch für ihr Schweigen fürstlich entschädigen lassen, oder es kam zum Eklat. Übrigens ist ihr Alter Chemiker und seine Wertvorstellungen sind etwas antiquiert. "
"Wenn ich schon in der Gegend bin, werde ich da mal vorbeischauen. Wo wohnen sie nochmal?"
Karoline nennt dem Kommissar die Adresse und erklärt kurz den Weg.
Da Jürgen kein Verlangen hat, auf die Schnelle schon wieder abzuspritzen und auch Karoline den Fick als angenehmes Rein-raus Spiel betrachtet, zieht er nun sein mächtiges Rohr aus der Fickritze und schlüpft wieder in seine knappe Cut-off Jeans.
"Ach könntest du mir einen Gefallen tun, und mich kurz zum Baumarkt fahren, ich habe heute kein Auto?"
"Aber nur in diesem Aufzug!"
"Klar doch, was hast denn du von mir erwartet. Ich will doch eine deiner tabulosen Fickschlampen werden. Ich will aber, dass du mich im Baumarkt nochmal durchfickst und meine Gesichtsmaske auffrischst !"
"Hey Mama, alle Achtung. Du machst dich noch. Das will ich sehen. Ich komme mit. Wartet, ich ziehe nur meinen Netzmini an. "


(Teil 3)
Nach diesem weiteren absoluten Highlight klingelt Jürgen Eichel zutiefst befriedigt an der Haustür der Familie Scheinheilig. Eine gepflegte, durchaus attraktive Frau Anfang 50 öffnet mit einem fragenden Blick die Tür.
"Ach sie Herr Kommissar, ich habe mir schon gedacht, dass sie kommen. Treten sie ein. Haben meine lieben Chorweiber ihnen einen Floh ins Ohr gesetzt und getratscht?"
Liselotte führt den Kommissar ins Haus. Im Licht der einfallenden Sonne erkennt Jürgen durch das transparente Kleid, dass die mächtigen Euter der Sangesstute von einer Büstenhebe gestützt werden und sich die haselnussgroßen Nippel durch den transparenten Stoff des leichten Sommerkleides gut abzeichnen. Mehr wie ein knapper String zieht sich auch nicht durch die Arschspalte der Milf.
"Setzen sie sich. Kann ich ihnen etwas zu trinken anbieten?" "Ja, gerne." Ficken macht durstig, denkt er sich.
Während sie ein Glas Wasser eingießt, betrachtet er die Frau. Sie ist ein vollreifes Lustweib mit pechschwarzer Löwenmähne, dass aber wohl gut eine moralische Fassade wahren kann. Doch ihre Gesichtszüge mit den wulstigen roten Lippen und den betont dunkel geschminkten Augen, sowie ihre ganze Art sich schamlos zu bewegen, deuten auf eine tabulose Grundeinstellung hin. Diese Einschätzung bestätigt sich sogleich, als sich Liselotte dem Kommissar gegenüber in einen Sessel setzt und sich dabei der Schlitz in der Mitte ihres Kleides öffnet. So als ob es Frau Scheinheilig nicht merken würde, spreizt das Luder auch noch die Beine, um dem Kommissar einen ungehinderten Blick auf ihren Slip-ouvert zu gewähren. Aus ihrer Möse baumeln zum Erstaunen des Kommissars acht Metallkugeln an Kettchen. Die Zahl der Fotzenpiercings kann er nur grob schätzen.
"Was führt sie nun konkret zu mir?" Fast hätte der Kommissar die Frage überhört.
"Erzählen sie mir von ihrem Verhältnis zu Professor Spanner."
"Professor Spanner war mein Frauenarzt und er war mehr als das. Bei ihm war ich gerne, da er zusätzlich zu den Untersuchungen noch den sogenannten Libidotest und ein Libidotraining gemacht hat. Ich will gar nicht verschweigen, dass ich daran gerne und oft teilgenommen habe. Vor allem die Trainings mit drei Männern habe ich zum Schluss genossen. Er hat mir auch empfohlen, möglichst häufig einen Loveplug mit Innenkugel zu tragen, was ich auch tue, wie sie sehen. Mit dem Beringen meiner Möse hat er sich sozusagen selbstverwirklicht. Bevor ich ein neues Piercing bekam, musste ich jeweils eine frivole Prüfung ablegen, um zu zeigen, dass ich reif dafür war."
Ein verschmitztes Lächeln huscht durch ihr Gesicht.
Mein Mann Eberhardt hat natürlich von dem Training ebenfalls profitiert. Er war fast schon süchtig nach immer neuen ausgefallenen Spielarten. Er glaubt, ich tue alles nur für ihn. In seiner Gedankenwelt kommt es noch nicht vor, dass eine Frau auch die versautesten sexuellen Spielarten genießen kann und beispielsweise einen Orgasmus bekommt, wenn man sie anpisst oder sie hart ins Maul fickt."
"Ich nehme an, sie haben schon mehrere Orgasmen bei diesen Spielarten erlebt."
"Klar doch.Und ich habe meine Grenzen, was Perversitäten betrifft noch lange nicht kennengelernt."
"Also waren sie mit dem Service von Herrn Spanner vollauf zufrieden?"
"Ja, vollauf, was meine Person betraf." " Und für andere Personen, was war da nicht o.K.?"
"Nun, meine beiden Töchter haben sich auf meine Empfehlung hin, für den gleichen Frauenarzt entschieden. Elvira ist ja schon 24, aber Rosanna, unser Nesthäkchen ist erst 16. Und sie war vor gut zwei Jahren das erste Mal bei ihm. Da hat er ihr vor den großen Sommerferien auf mein Betreiben die Pille verschrieben. Schließlich weiß man nie, was in den Ferien so passiert und die Jungs passen doch gar nicht auf. Aber dass Professor Spanner auch mit ihr ein Ficktraining anfängt, um sie zur Teenyluststute auszubilden, fanden mein Mann und ich überhaupt nicht lustig. Mein Mann war so sauer, er stand kurz davor, den Geilbock anzuzeigen, aber dann hätte ich ja niemanden mehr gehabt, der mich ordentlich durchvögelt. Schließlich hat meine Geilheit gesiegt, und er hat von einer Anzeige abgesehen, gegen eine kleine Entschädigung natürlich."
"Und war die Ausbildung damit beendet?"
"Wir dachten zuerst, das wars dann wohl. Aber als sich Rosanna immer nuttiger kleidete, im Sommer keine Slips trug, obwohl ihre Minis immer ultrakurz waren und immer häufiger nach Sperma roch und sich die glibbrigen Schlieren nicht mal aus dem Gesicht wischte, wenn sie nach Hause kam, war mir klar, dass da etwas weiterlief. Als sie eines Tages mit acht Ringen in ihrer dauerhaft enthaarten Teenymöse nach Hause kam, gab sie unumwunden zu, dass Prof. Spanner ihr die Löcher gestochen und die Ringe eingesetzt hat. Und glauben sie mir, das waren keine kleinen Ringe.
Als ich so richtig aufgebracht in Prof. Spanners Praxis gestürmt bin, um ihn zur Rede zu stellen, hat er nur gelacht. Er hat mir überzeugend klar gemacht, dass meine Tochter so notgeil ist, dass sie ihn aufgeilt und verführt und in keinster Weise umgekehrt. Denn schließlich hat er noch etliche andere Kundinnen, die äußerst willig und fordernd sind. Aber die Grundgeilheit hat er ihr eingeimpft."

"Na, oder sie hat sie von ihnen geerbt," erwidert der Kommissar.
"Ja, wird wohl so sein, aber ich habe dem Professor geglaubt und daher keinen Grund, ihn umzubringen, zumal meine kleine Teenyschlampe mittlerweile woanders rumbumst und sich alle Löcher befüllen lässt. Wenn das mein Mann wüsste."
"Vielleicht weiß er's ja und hat ihn umgenietet. An das Gift kommt er ja wohl ran und der Rest geht schnell."
"Ich glaub's nicht, dass er dazu in der Lage ist. Dazu ist er viel zu schwach und zu feige. Als er das erste Mal gesehen hat wie mich zwei Deckhengste mit wahren Monsterschwänzen durchgevögelt haben, dachte ich, dass er jetzt durchdreht, aber nach zwanzig Minuten zuschauen, hat er sich einen runtergeholt und nachher meine mit reichlich Negersperma gefüllte Fotze ausgeschleckt und mich nochmals durchgefickt. So tickt er. Man kann ihn ziemlich demütigen und er ist feige."
"Wie wichtig ist ihm denn die heile Welt nach außen? Da treiben sie doch ziemlichen Aufwand, um den zu wahren. Oder ist Singen im Kichenchor ihr größtes Hobby. Aber da scheinen ja mehrere in der Nachbarschaft die gleichen Ideen gehabt zu haben."
" Ja und wir haben die gleichen Schwänze entsaftet. Der Pfarrer ist übrigens auch nur ein Mensch aus Fleisch und Blut, welches ihm auch schon mal in die Lendengegend schießt, wenn man ihm die richtigen Dinge zeigt und die richtige Flöte bläst."
"Lassen wir mal den Pfarrer aus dem Spiel und kommem zurück zum Thema. Sie sind sauer auf Professor Spanner, er gibt seine Praxis auf und vögelt offensichtlich willige Studentinnen durch. Da gibt es doch aus ihrer Sicht keinen Grund mehr, sich nicht zu rächen."
"Wenn sie es so betrachten…"
"Wo waren sie denn am vergangenen Donnerstag zwischen 16.00 und 18.00 Uhr?"
"Donnerstagnachmittag war ich in der Stadt beim Einkaufen." "Gibt es dafür Zeugen?" "Rosanna war eine Zeitlang mit dabei." "Haben sie etwas gekauft? Haben sie Belege? Frau Scheinheilig, dies ist hier kein Spaß!"
Lieselotte rutscht nervös auf der Couch herum. "Zwischendrin sind wir noch in einen Sexshop, um Lack- und Lederoutfit zu kaufen und die Männer ein wenig aufzugeilen. Aber lückenlos wird das Alibi nicht."
Das frivole Gerede und der andauernde Blick auf den Slip ouvert haben den Fickprügel von Kommissar Spanner zu neuem Leben erweckt und in seinen Eiern rumort es schon wieder gewaltig. Die Spermaproduktion läuft auf Hochtouren. Liselotte bleibt die gewaltige Ausbeulung in der Hose nicht verborgen. Sie erhebt sich von ihrem Platz und geht langsam auf den Kommissar zu.
"Na, baut sich schon wieder Überdruck auf? Das Testprogramm scheint ja echt lästig zu sein! Aber ich kann dir helfen." Liselottes kehlige Stimme zeugt eindeutig von ihrer Geilheit.
In aller Ruhe kniet sich die rossige Stute vor den Kommissar und knöpft langsam seine Hose auf.
Der gewaltige Mast springt ihr entgegen. Entzückt stößt Liselotte einen Freudenschrei aus. "Der ist ja noch größer, als ihn mir Tittiana beschrieben hat. So einen Prachtschwanz lass ich nicht aus dem Haus, bevor er alle meine Löcher verwöhnt hat." Schon stülpt das Rasseweib ihre knallroten Lippen über die Eichel und inhaliert den Kolben bis zu den Mandeln. Jürgen stöhnt ob solcher Geilheit auf. Eigentlich wollte er wirklich nur ein Verhör durchführen. Aber jetzt saugt diese Schlampe an seinem Masten, als wenn es kein Morgen mehr gibt. "Hmm, schmeckt der gut," strahlt sie. "Da ist noch der Mösensaft von Karoline dran, vermischt mit deinem Sperma und Schweiß, eine hoch geilheits-fördernde Mischung." Ihre Zunge gleitet den prallen Samenstrang hinab zu den Eiern. Schnell befreit sich Jürgen von seinen Klamotten und bietet Liselotte besten Zugang zu seinem Sack. Es liegt der Schlampe im Blut zu wissen, dass er es grob mag. Daher knetet sie heftig seinen Sack, ohne dabei ihre Zungenkunst aufzugeben. Zwei Finger beginnen ein bohrendes Spiel an seiner Rosette. Mit nahtlos aneinandergereihten Bewegungen nähert sich ihre Zunge seinem Anus. Und schon züngelt sie an seinem Hintereingang und drückt ihre Zunge in Jürgens Arschloch. Aber nach seinem gestrigen Erlebnis mit dem Analplug, geht Jürgen solche Spiele offener an und genießt das Zungenspiel. "Du stehst auf Männerärsche, das spür ich! Wichs mir den Prügel nicht so fest, sonst komme ich noch." Gerade als Jürgen die Zeit vor lauter Genuss vergessen hat, stoppt Liselotte das Zungenspiel.
"Ich will deinen Fickmast im Arsch spüren," ist ihr einziger Kommentar, bevor sie Jürgen einen Zungenkuss verpasst und seine Schwanzspitze an ihre Analgrotte drückt. Lustvoll rammt Jürgen seinen mächtigen Prachtbolzen in das wartende Arschloch. Er weiß, dass es die Stute ebenfalls knallhart braucht, und der erste Stoß ist immer der beste. Laut schreit Liselotte auf. "Du Scheißkerl zerreißt mir noch meinen Schließmuskel. Uiihhh, ja tut das gut! Mannn ist dein Riemen mächtig. Mit dem sprengst du meinen Arsch! Jaahhh, mach bloß weiter und hör nicht auf."
Von null auf 100 in drei Sekunden, so könnte man Liselottes Reaktion beschreiben. Selten hat Jürgen einer so schwanzrattigen Stute sein Rohr in den Darm geschoben. Der Loveplug in der Möse tut sein übriges dazu.
Sein Fickstakkato verschafft Liselotte schon nach kürzester Zeit einen Anal-Orgasmus. Doggystyle beackert er danach die Mokkahöhle, der willig dargebotene Hintern törnt auch Jürgen zusehens an. Es macht Spaß, die Stute zu ficken. "Dich scheinen ja so mächtige Masten richtig auf Trab zu bringen," keucht er, während seine Eier wieder an die nassen Mösenlappen klatschen und das Metall in der Geilspalte zum Klingen bringen.
Bei jedem Stoß kommt ihm Liselotte ein Stück entgegen, um ja keinen Millimeter dieses Monsterriemens zu verpassen. Gleichzeitig reibt sich die Mutterstute ihren nassen Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger. So steuert sie in Windeseile ihrem nächsten Höhepunkt entgegen, diesmal ist es ein sehr nasser Orgasmus. Föntänenartig schießt der Geilsaft aus ihrer Möse nachdem sie sich wie in Trance ihre stählerne Liebeskugel von 65mm Durchmesser aus ihrer Fotze gerissen hat. Jürgen kommt es vor, als wäre der erste Schwall fast ein halber Liter, den sie ihm gegen seine Schenkel spritzt. Drei weitere Fontänen folgen, dann sackt die Analstute zusammen.
"Ich will deine Sacksuppe kosten, da steh ich drauf," stöhnt sie. Nur zu gerne zieht Jürgen seinen Analbohrer aus ihrem Hintereingang, um Liselottes innigsten Wunsch zu erfüllen und ihr seinen Glibber auf die Zunge zu spritzen. Die ersten Schübe sind allerdings nach dem heißen Analfick so heftig, dass er erstmal nicht ganz unbeabsichtigt, ihr Gesicht einschleimt, was das geile Weib aber überhaupt nicht stört.Sein weißes Sperma bildet einen guten Kontrast zu den pechschwarz gefärbten Haaren. Dann schluckt sie gierig seinen heißen Saft, der in nicht enden wollenden Strömen aus seiner Samennille quillt.
"Den Rest kriegst du in den Arsch," entscheidet er nicht ohne Hintergedanken, denn für die Geildusche will er sich revanchieren. Seine Oberschenkel glänzen noch nass von dem ihrem Geilsaft. Routiniert schiebt er seinen nicht mehr ganz steifen Schwanz in die offene Rosette. "Du bist ja ein echter Nimmersatt." Liselottes Augen funkeln schon wieder. Jetzt bewegt Jürgen seinen Analbohrer nur ganz langsam in der warmen Mokkahöhle. "Ich habe ihn dir ja noch gar nicht saubergelutscht. Den will ich gleich noch haben." Zuerst merkt Liselotte gar nicht, dass nun kein Sperma mehr in ihr Arschloch pepumpt wird, sondern der Kommissar ihre Mokkahöhle mit seiner warmen frischen Pisse füllt. "Du perverse Sau," keucht sie, "das hat noch keiner bei mir gebracht. Allein bei dem Gedanken an die Schweinerei geht mir einer ab. Ja, piss mir in meinen Arsch. Füll mir den Darm wie bei einem Einlauf!" Mit ihrem spermaverzierten Gesicht schaut das Vollweib einfach geil aus. Wenn du gleich ausgepisst hast und deinen Bolzen rausziehst, schieb mir doch stattdessen meinen Analplug rein. Dann hat mein Mann oder Rosanna auch noch was davon, wenn sie fürs erste deinen goldenen Saft aus meinem Arsch kosten dürfen. Hoffentlich halte ich das überhaupt so lange aus."
Nur mit Mühe kann Liselotte Jürgens Natursekt in ihrem Darm behalten. Schnell findet Jürgen Liselottes geile Spielzeuge und greift sich den größten Analplug.
"Los, schieb ihn mir rein, du geiler Pisser! Und dann leck ich dir deinen Analbohrer sauber." Nach dem gerade Erlebtem ist es für Jürgen überhaupt nicht mehr erstaunlich, mit welcher Inbrunst das Rasseweib die braunen Schlieren von seinem besten Stück abschleckt.
"Ja, das schmeckt dir, das sehe ich. Du magst es würzig." Nach einigen Minuten muss er Liselotte fast unter Gewaltanwendung von seinem Schwanz trennen. Erst ein inniger Kuss stimmt sie wieder versöhnlich.
"Das Verhör ist doch noch nicht beendet, oder?" flötet das Luder. "Meine Tochter hast du auch noch nicht gesprochen. Du solltest dich überzeugen, dass Rosanna tatsächlich so versaut ist, wie von mir behauptet. Sie steht besonders auf Rosettenbehandlung." In der Zwischenzeit hat sich Liselotte auch wieder ihren Loveplug in die Fotze gestopft. Es ist Jürgen ein Rätsel, wie das Luder ihre Geilheit bis zum Abend beherrschen will. Er schnappt sich seine Hose und sein Shirt, um sich dann kurz darauf zu verabschieden, nicht ohne sich für morgen wieder angekündigt zu haben.
Zutiefst befriedigt fährt er zurück ins Kommissariat.
Da nur wenig Verkehr ist, findet Kommissar Eichel auf der Rückfahrt Zeit zum Nachdenken. Sein Schwanzgefühl sagt ihm, dass er ein Auge auf Eberhardt Scheinheilig werfen sollte. Devote Männer sind ihm schon immer suspekt gewesen. Wieso sollte so ein Typ nicht mal in weiblicher Manier morden?
Im Kommissariat wird Jürgen schon sehnlichst erwartet. Bernhard Bumser und Robert Bock wollen ihre neuen Erkenntnisse gleich loswerden.
"Die Spermaforte GmbH kann schon seit zwei Monaten keine Gehälter mehr zahlen und steht bei den Sozialversicherungsabgaben schwer im Verzug. Die müssen zum Monatesende Konkurs anmelden, wenn nicht ein Wunder passiert. Und tatsächlich erscheint der wundersame Retter in Form der Geil&Glibber AG, die ein Übernahmeangebot abgegeben hat. Allerdings hat man denen wohl etwas von Patenten an einem Wunderpotenzmittel erzählt. Hier hat sich Gabriel Ficktief weit aus dem Fenster gelehnt. Anita und Daniela haben bestätigt, dass die beiden Geschäftsführer steif und fest behaupten, die Rechte an den Forschungsergebnissen zu bekommen. Mir ist der Preis und die Finanzierung für den Kauf der Patente rätselhaft. Außerdem dauert es doch auch noch mindestens ein Jahr bis zur Zulassung."
"Fragen wir doch Prof. Dr. Spritzguth."
Eine sichtlich gezeichnete Anna-Maria kommt ins Zimmer. Ihr Anblick erinnert Jürgen sogleich an die Orgie der letzten Woche, denn seine Kollegin wurde mit mindestens genausoviel Sperma bedacht. Ihre langen Haare triefen nur so von Geilglibber, ihre Lackkleidung klebt spermaverschmiert am Körper, ihr Gesicht und ihr ganzer Körper glänzt vor lauter Fickschleim. Ihre Sommerstiefeletten sind mit der Sacksuppe bis zum Rand gefüllt. "Man war das geil," strahlt sie etwas erschöpft. "Aber die Cumshot Factory ist clean. Spätestens wenn ich einem Kerl nach dem fünften Abspritzen das Rückenmark aus seiner wunden Nille sauge, wird er ehrlich. Und von denen fickt heute keiner mehr irgend etwas, und sei das Weib auch noch so scharf. Die können wir von der Agenda nehmen. Eine Verbindung zu Prof. Spritzguth und Prof. Spanner besteht nicht."
"Saubere Arbeit Anna-Maria! Solch einen Körpereinsatz wünsche ich mir von allen Kollgeginnen. Morgen kümmerst du dich um Eberhard Scheinheilig. Alle Infos bekommst du von mir. Jetzt kannst du Feierabend machen." Jürgen ist überzeugt, die Akte Cumshot Factory schließen zu können, auch wenn er die spitze Assistentin Miriam Möse-Schleim gerne noch einmal besucht hätte. Aber ein Vorwand lässt sich immer finden.
Zum Abschluss des Tages plant Jürgen noch kurz den morgigen Tag.
Anna-Maria kümmert sich um Eberhard Scheinheilig. Robert Bock, Bernhard Bumser und Norbert Natur-Sekt sollen die Patientinnen von Prof. Spanner verhören. Da wird sicherlich ihr ganzer körperlicher Einsatz von Nöten sein. Gemeinsam mit Daniela Piss-Geil und Anita Sperma-Sau wird er morgen das Umfeld von Prof. Dr. Spritzguth unter die Lupe nehmen und alle offenen Punkte klären. Am Nachmittag hat er sich schon bei Liselotte Scheinheilig und ihrer Tochter Rosanna angekündigt. Er ist zutiefst davon überzeugt, dass ihn das Töchterlein ihre Geilheit hautnah erleben lassen wird.

Mit einiger Vorfreude auf den kommenden Tag macht Jürgen für heute ebenfalls Feierabend und begibt sich auf den Heimweg. Bei dem Gedanken an seine Frau Vicky beginnt schon wieder der Schwanz in seiner Hose zu pochen und der Geilschleim in seinen Eiern zu brodeln. Das geile Luder schafft es nach all den Jahren immer noch mühelos, seine Geilheit zu entfachen, eigentlich kein Wunder, wenn das Rasseweib auch die ausgefallensten Wünsche umgehend in die Praxis umsetzt und Spaß an den größten Sauereien findet. Auf der Heimfahrt befreit er seinen Ficklümmel aus der Hose und wichst den Masten versonnen, bis die Vorfreude aus der Nille tropft und der ganze Schwanz vor Nässe glänzt. Bestens gelaunt kommt er mit einem knallharten Prügel zu Hause an. Den Masten verräumen lohnt eh nicht, denkt er beim Hineingehen.
Kaum hat er die Tür aufgeschlossen, als geiles Gejohle und Gestöhne an sein Ohr dringt. Eine Fickorgie ist dies nicht, aber was dann. Ein Blick auf die Terasse schafft Klarheit. Ein munteres Fickkickerspiel ist im Gange. Auf der einen Seite bedienen die Eichel-Girls die Holme des Kickers, ihnen gegenüber stehen die Rockerbräute. Um die Girls ein wenig abzulenken, beackern drei Schwarze aus der Gang mit ihren Riesenschwänzen die nassen Fotzen von Vicky, Leandra und Diana, während die Motorradfotzen von Rainer, Thorsten und Steve tracktiert werden. Die durchwegs spermaweißen Innenschenkel der Girls zeugen davon, dass die Jungs schon ordentlich abgesaftet haben. Die Jungs leisten mit ihren Schwänzen ganze Arbeit, so dass die Mädels kaum zum Spielen kommen. Allerdings geht das Match gerade in die Endphase und die Rockerschlampen nutzen den kleinen Vorteil, dass die Schwänze von Rainer, Thorsten und Steve frisch abggesamt haben und jetzt nur halbsteif sind, während die Schwarzen Vicky, Leandra und Diana knallhart rannehmen. So haben sie leider keine Chance und das Spiel geht knapp verloren. Die Jungs sind aber auch so knallgeil, dass sie sich einfach weiter in den willig dargebotenen Löchern austoben und ihren Geilglibber gegen die Gebärmutter schleudern. "Revanche," keucht Vicky. "Aber diesmal unter weiter verschärften Bedingungen. In die Fotze schieben wir uns nen Dildo oder einen Loveplug und die Schwänze nehmen wir anal." Nachdem die Rockerbräute an Versautheit in nichts nachstehen wollen, stimmen sie begeistert zu. Vicky hat schnell die schweren Edelstahl-Plugs bei der Hand und zwei Rockerschlampen drücken sich Monsterdildos in ihre samenverschleimten Mösen.
"Da mache ich mit," strahlt Jürgen und stellt sich hinter Spermine, die ihm daraufhin gleich noch fordernder ihren Arsch entgegendrückt. Ihr knapper schwarzer Ledermini ist um ihre Hüften wie ein kleiner Gürtel zusammengeschoben.
Das Spiel geht los. Sogleich rammen die Jungs ihre Latten knallhart und erbarmungslos in die Kackhöhlen der Girls. Schmerzensschreie weichen schnell wolllüstigem Stöhnen. Spermine hat jetzt kein so leichtes Spiel mehr. Jürgen weiß, wie er die Analschlampe auf Touren bringt und somit aus dem Spiel nimmt. Hart klatschen seine Eier gegen das Ende des in der Fotze steckenden Dildos.
Nachdem sich Vicky noch am besten auf das Spiel konzentrieren kann, erzielt sie einige Tore fast im Alleingang. "Hey ihr Warmduscher," mault Spermine ihre Freunde an, "seid ihr nicht in der Lage, die naturgeilen Weiber zum Orgasmus zu ficken? Mein Analbohrer wird gleich absaften und dann starten wir die Aufholjagd!"
In der Tat jagt Jürgen gerade seinen Fickschleim in Spermines Mokkahöhle, aber sein Kolben bleibt steif. Allerdings kann von hammerhart nicht mehr die Rede sein. Und sogleich erhöht die Rockerbraut das Spieltempo und erzielt ihrerseits ein paar Tore. "Dir zeig ichs," denkt Jürgen und setzt seine letzte Waffe ein. Er pisst ihr in den Arsch. Spermine schaut erst verdutzt, bis sie kapiert, dass ihr Arsch nicht mit Sperma, sondern mit Natursekt gefüllt wird. "Du Sau keucht sie," während sie gerade ein Orgasmus durchschüttelt, "wehe du ziehst ihn jetzt raus!"
"Keine Angst Baby, du wirst deine Analfüllung im Anschluß an das Spiel deinem schwarzen Lover in die Fresse schießen. Da steht der drauf, glaube ich. Das ist die Strafe für die Verlierer."
Jürgen bekommt mit einem mal unbändige Lust, die kahlköpfige schwarze Schönheit neben ihm so richtig in den Arsch zu ficken. das Luder schaut ihn schon die ganze Zeit mit einem "Fick-mich Blick" an. "Wie heißt du Rockerbraut eigentlich," keucht Jürgen.
"Roxanne, aber die Jungs nennen mich alle nur Analqueeny."
"Dann werde ich jetzt in dein Königreich eindringen!"
Daher zieht er seinen Analbohrer jetzt doch aus Spermines Mokkahöhle und bedeutet Thorsten, seinen halbschlaffen Fickstab aus der braunen Höhle von Roxanne zu ziehen. "Spielerwechsel," lächelt Jürgen und rammt seine 33cm in das offene Arschloch der schwarzen Schönheit. "Endlich ein Stecher, der es meinem Arsch vernünftig besorgen kann," keucht das Luder. Ihre schweißnasse Haut glänzt im Abendlicht. Auch ihr Kopf ist frisch rasiert und eingeölt. So kommen die riesigen weißen Ohrringe gut zur Geltung. Geil quillt Thorstens Sperma aus Roxannes Analgrotte, als Jürgen mit seinem Monsterkolben die Kackhöhle dehnt. Willig spreizt sie ihre Beine, so dass die rosa Spalte auch gut zu sehen ist, aus der zwei Ketten eines monströsen Loveplugs hängen, den sich die Lustsau vorhin reingeschoben hat. Deutlich sieht man ihre tätowierten Fotzenficklappen, an der schwere Piercingringe hängen, die sie als vollwertiges Mitglied der Gang ausweisen. Das Analsperma zieht sich in Schlieren über die Ringe durch die Fickspalte und läuft jetzt an den Innenschenkeln weiter hinunter, um in den Lack-Overknees zu verschwinden. Mit ihren 20 cm hohen Absätzen dürfte sie die 1,98 m von Jürgen auch fast erreichen. "Endlich fickst du mich. Ich dachte schon, ich muss heute unbefriedigt von hier weggehen!"
"Keine Angst, in diesem Haus ist noch jede Schlampe auf ihre Kosten gekommen." Mit Roxannes Konzentration auf das Spiel ist es gleich vorbei, wie Jürgen erfreut feststellt. Und auch Spermine hat alle Mühe, ihren Schließmuskel zu beherrschen, so dass die Eichels die Revanche für sich entscheiden. Ausgelassen bejubeln sie ihren Sieg.
"Raus geht’s zum Pissen," feixen Diana und Vicky. "Charly will seine Belohnung von Spermine! Die kann Papis Natursekt in ihrem Arsch eh kaum noch halten!"
"So was Würziges bringt mich wieder auf Touren und Spermines Arsch ist sowieso der geilste, den ich kenne! " strahlt Charly.
"Dann hast du meinen noch nicht kennengelernt," kontert Vicky beleidigt.
Charly ist das jetzt egal. Er schnappt sich Vicky und trägt sie hinaus in den Garten. Dort stellt er sie wieder auf ihre hochhackigen Heels ab und legt sich rücklings in die Wiese, um sich den Einlauf nach Eichels Art direkt ins Gesicht schießen zu lassen. Diana kommt mit ihrer Digi-Cam gerade noch rechtzeitig, um das Ganze aufzunehmen. Spermine drückt ihre Arschfüllung fontänenartig hinaus, so dass ihr Arschvulkan kurz, aber sehr heftig ausbricht. Zielsicher jagt sie Charly den geilen Cocktail mitten ins Gesicht. Charly törnt das an, wie man an seinem Steifen deutlich sieht, der schon wieder fast bis zu seinen Brustwarzen reicht. Gierig saugt er die letzten Tropfen aus Spermines Arschloch und verwöhnt auch ihre Fotzenlappen und ihren Kitzler, wie man an ihrem hemmungslosen Gestöhne deutlichst hört. Als er ihr den Loveplug aus der Möse zieht, bekommt Charly eine Extraportion der Fotzensaft-/Spermamischung ins Gesicht , während Spermine ihren nächsten Orgasmus in den Abend brüllt. Diese Vorstellung lässt niemanden unberührt.
"Piss mir ins Gesicht," fordert Roxanne Jürgen auf, doch der hat nicht mehr viel zu bieten. Aber Thorsten übernimmt gerne die frivole Aufgabe. Ein mächtiger Strahl platscht mitten auf ihren Kopf und das goldene Nass läuft von dort an ihrem Körper hinab. Auch seine Töchter sind offensichtlich seit kurzem Natursektfans. Hemmungslos lassen sie sich die Pisse der Rocker ins Gesicht laufen, und versuchen offensichtlich, einen Teil davon zu trinken, aber der meiste Teil läuft doch am Körper hinab. Vicky läst es sich nicht nehmen, gemeinsam mit Spermine Charly zu verwöhnen und so von der herben Mischung zu kosten.
Zum Schluss wird der glänzende Kopf von Roxanne noch als Spermaabladeplatz genutzt, bevor sich die Party für heute auflöst und alle müde und erschöpft ins Bett fallen.

Warme, forderne Lippen tanzen um Jürgens Eichel und bringen den prall gefüllten Schwanz fast zum explodieren. Gequält stöhnt Jürgen im Schlaf. Er wünscht sich, dass dieser Traum nie aufhören möge und erwacht nach einem langen Tiefschlaf. Es ist kein Traum. Nein, seine grenzenlos triebgeile Ehestute Vicky macht sich schon wieder an seinem Schwanz zu schaffen. "Guten Morgen mein Schatz," säuselt sie, "hast du gut geschlafen? Jetzt wird es aber Zeit für meine Portion Eiweiß!" Kurz und hart wichst sie seinen Hengstriemen und streckt fordernd ihre Zunge heraus. Fontänenartig schießen dicke, zähe Glibberschübe aus Jürgens Nille.Vicky versucht so viel wie möglich von dem köstlichen Eiweißcocktail zu schlucken, gibt dann aber auf und so klatscht die Bullensahne in das geile Spermaface und die Haare bis es fast bis zur Unkenntlichkeit zugeschleimt ist.
"Was ein herrlicher Morgen," strahlt die Ehenutte, "du hast einfach super abgeschleimt und dir eine Belohnung verdient." Lasziv dreht sich Vicky wieder hoch zu ihrem Ehebullen, um ihm einen Guten-Morgen-Kuss zu geben. Ein verwegenes Snow-Boaling Spiel nimmt seinen Anfang. Tief drückt die hemmungslose Stute ihrem triebgeilen Begatter ihre lange Zunge samt Sperma ins Maul, was Jürgen schon wieder extrem aufgeilt. Plötzlich beendet Vicky das Spiel. "Ich habe noch ein Geschenk für dich!" Wie aus dem Nichts zaubert sie einen extravaganten Cockring hervor. Den werde ich dir für den heutigen Tag verpassen, es ist eine Spezialanfertigung, da es für solche Prügel und handballgroße Hodensäcke nichts Passendes gibt. Aber dafür können deine Eier einzeln abgebunden werden. Geschickt stülpt sie den Ring über seine steife Latte, schiebt ein Ende über den eingeölten Sack, so dass dieser nun straff hervorquillt. "So jetzt ordnen wir dir noch die Eier, eins rechts, eins links." Energisch werden die Eier abgebunden und sogleich saugt sie die Spermafabrik gierig ein. Jürgen stöhnt auf, halb vor Schmerz, halb vor Geilheit.
"So zum Schluß schmücken wir noch die Eichel mit einem goldenen Ring," säuselt Vicky und drückt ihm die goldene Spezialanfertigung über den prallen Nillenkopf. Allerdings ist es kein einfacher Ring, sondern ein gebogener Schlangenkopf ist dafür vorgesehen, in dem Piss- und Spritzschlauch versenkt zu werden. "Gut, dass wir ihn neulich geweitet haben!" Vicky ist mit ihrem Werk sehr zufrieden. "Auf geht’s in die Arbeit, ein Mörder läuft noch frei herum und du geilst hier mit deiner Frau in aller Ruhe herum!" scherzt das Luder. "Und du sitzt hier noch ruhig, während immer noch so prüde Weiber es zulassen, dass sich ihr Mann heimlich einen runterholen muss!"
"Schwacher Konter," entgegnet Vicky.
"Guten Morgen, ihr geilen Rammeleltern!" Leandra und Diana schauen mit ihren Fickbullen wie jeden Morgen im Schlafzimmer ihrer Eltern vorbei. Auch sie haben die Hengstschwänze der Modellathleten schon entsaftet wie man an ihren tropfenden Mösen, dem zugespermten Teenyface und den spermanassen Haaren unschwer erkennen kann. Ganz die Mutter halt. "Uih, Paps, dein Sackschmuck schaut geil aus!" entfährt es Leandra spontan, als ihr Blick auf den straffen abgebundenen Sack fällt. "Kann man mit dem Nillenschmuck auch ficken?" "Probiers doch aus!" Das lässt sich die immergeile Teenysau nicht zweimal sagen. Aus ihrem blanken Loch quillt noch die halbe Morgenladung eines Jungbullen, an Nässe mangelt es nicht. Mit einem Schwung schwingt sich das Luder über ihren Paps und lässt sich bereitwillig pfählen. "Uih ist das gut,"stöhnt sie,"wie ich das Metall spüre, einfach geil." "So, genug probiert," keucht Jürgen in höchster Erregung. Es ist einfach ein unbeschreibliches Gefühl, seinen Fotzenpfähler in der klitschnassen Lustgrotte seiner eigenen naturgeilen Tochter zu spüren. Unbeschreiblicher Druck baut sich auf, und er weiß, dass er nicht abspritzen kann. "Na, Paps, gefällt es dir in der Spermamöse deines Töchterleins? Dein Bullenriemen ist jedenfalls fantastisch! Ich kann Ma voll verstehen, dass sie so auf dich abfährt, du bist einfach ein gigantischer Ficker! Heute Abend will ich dich in meinem Arschloch spüren. Das musst du mir versprechen!" Leandra keucht mehr als dass sie redet denn sie genießt diesen herrlichen Pfahl in ihrem Fickkanal, der sie so richtig auf Touren bringt. Jürgen kann kaum noch einen klaren Gedanken fassen, als er ein "Ja" stöhnt. Nur so gibt Leandra widerwillig den spermanassen Bullenriemen ihres Vaters frei. Wie ein mächtiger bedrohlicher Speer steht die geschmückte Lanze in der Landschaft, der mächtige Sack wirkt mit dem Schmuck ebenfalls noch praller.

Nach einem knappen Frühstück hastet Kommissar Eichel wie immer zu spät ins Büro, wo Daniela Piss-Geil und Anita Sperma-Sau ihren Chefbullen schon sehnsüchtig erwarten. Anita hat sich in ein hautenges Latexkleidchen gezwängt, dass knapp zwei Drittel ihres Prachtarsches verdecken kann und freie Sicht auf ihre gepiercte Fotze lässt. Heute zieren extra lange Goldketten in den Schamlippenringen ihre schleimige Möse. Daniela trägt heute einen ultrakurzen Jeansmini und Cowboystiefel, die nach einer Ladung Sperma und Natursekt schreien. "Mensch, wo bleibst du denn. Die anderen sind schon lange unterwegs! Auf zu Prof. Dr. Spritzguth!"
Geil wackeln die zwei vor mir mit ihren Prachtärschen. "Darf ich fahren?" fragt Daniela Piss-Geil. "Klar doch! Ich setze mich mit Anita auf den Rücksitz, dann kann ich ihr eine Überraschung zeigen." "Die steckt bestimmt in der extrem ausgebeulten Hose!"
Erwartungsvoll setzt sich Anita Sperma-Sau neben mich auf den Rücksitz und öffnet den Reißverschluss meiner Hose, kaum dass wir das Kommissariat hinter uns gelassen haben. "Hammerhart!" strahlt sie, " der Cockring steht deinem Fotzensprenger super und die Spritzbremse ist einfach geil." Mehr ist von ihr nicht zu hören, da sie sofort beginnt, den Kolben zu inhalieren und mit ihren langen Fingernägeln Sack und Eier zu reizen. "Du treibst mich in den Wahnsinn! Ich halte es nicht mehr aus. Gleich sprenge ich die Schleimbremse weg.
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Posted by Thogumarob 7 months ago  |  Categories: Group Sex, Hardcore  |  Views: 557  |  
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Die Russenfotze - Das Mädchen



„Das ist eure neue Mitschülerin. Swetlana. Sie kommt aus Moskau. Sie
spricht sehr gut deutsch und ich hoffe, daß ihr sie „alle“ gut
aufnehmt.“

Neben der Lehrerin stand ein Mädchen. Nicht irgendeines. Nein.
Eine Ausländerin!
Ausländer waren auf unserem Gymnasium nicht gerade erwünscht. Anfangs
war dies nicht so. Viel zu selten kam früher mal ein Ausländerkind
aufs Gymnasium. Anfangs kamen sie aus Italien oder Spanien. Aber wenn
man in der Zeit 20 Kinder ausländischer Herkunft auf dem Gymnasium
zählte, dann war dies sehr, sehr hochgerechnet. Einerseits kamen sie
durch den Deutschunterricht nicht so gut mit, andererseits zogen viele
auch wieder fort. Das lag wohl auch daran, daß sich in unserer Region
sehr selten Ausländer ansiedelten, beziehungsweise, schnell merkten,
daß es in der Stadt bessere Anstellungen gab. Und so waren wir schnell
wieder unter uns. Aber nun kamen sie zu Hauf und wir hatten da so
unsere Schwierigkeiten mit ihnen. Nicht das wir rassistisch wären. Die
meisten von ihnen waren aufbrausend und wollten sich nicht in die
Gemeinschaft einfügen. Hielten sich für was Besseres und sahen auf uns
herab, auch wenn sie dafür keinen Grund hatten. Da sie nun zum größten
Teil aus dem Osten kamen, glaubten sie wohl mehr Rechte zu haben, als
wir deutsche. Wahrscheinlich rührte es noch vom 2. Weltkrieg her. Doch
damit hatten wir ja nichts zu tun, waren wir doch alle erst 1953 bis
56 hergestellt worden.
Auch waren sie ständig in Gruppen anzutreffen. Und an diesen Gruppen
kamen wir Jungs nie vorbei, ohne von ihnen angerempelt zu werden. Das
ging dann hin bis zur Schlägerei, wo nachher nie einer von ihnen dran
beteiligt gewesen war.
Die Mädchen hatten es sogar noch schwerer. Ihnen hob man, wenn sie an
ihnen vorbei gingen, einfach die Röcke hoch, umringten und befummelten
sie. Schon öfters hatte es deswegen eine Schlägerei gegeben, wenn wir
das Mädchen schreien hörten. Auch war die Polizei deshalb schon des
Öfteren im Einsatz gewesen. Und so gingen allmählich alle Schüler und
Schülerinnen gegen sie vor. Man fing sie einzeln ab, verprügelte sie,
egal ob Junge oder Mädchen. Anfänglich wurde zwischen Jungen und
Mädchen ein Unterschied gemacht. Bis das man mitbekommen hatte, daß
die Mädchen den Jungs sagten, bei welchem deutschen Mädchen sie
„tätig“ werden sollten. Das Opfer war meistens hübscher, intelligenter
oder so. Und dies neideten die ausländischen Mädchen ihnen. Und so
bekamen sie nun ebenfalls Keile wie ihre männlichen Gruppenmitglieder.
Kam aber einer oder eine neu in die Klasse, so setzte es schon in der
ersten Stunde böse Worte bis hin zur Prügel, bevor der oder die sich
einer Gruppe anschließen konnte. Und so wurden sie allmählich immer
weniger auf unserer Schule.
Doch nun war schon wieder eine hier.

Dieses Mädchen war arg klein, wenn sie in unserem Alter sein sollte.
Sie hatte ein dunkelblaues Kleidchen an. Kleid konnte man dazu nicht
sagen. Es wirkte an ihrem kleinen Körper wie ein Kleid für eine 13
oder 14 Jährige. Ich sagte ja schon, daß sie sehr klein war. Es war
kurz, sehr kurz, mit einem weiten Rock. Am Saum, Kragen und den Enden
der Ärmel war es rot abgesetzt. Weiße Kniestrümpfe, welche zu ihrer
etwas dunklen Haut einen netten Kontrast bildete, dazu schwarze
Schuhe. In ihrem üppigen langen schwarzen Haar hatte sie eine große
weiße Haarschleife, die gegen diese Haarpracht ankämpfte und nur mit
größter Mühe stand hielt.
Richtig hübsch sah sie aus.
Aber eine Russenfotze!
„Eine Russenfotze. Man, die sollen ja total supergeil sein. Schau dir
mal ihre dicken Titten an.“, flüsterte mir von vorne Jochen zu, „Die
sollten wir flachlegen. Mal sehen ob das Euter echt ist.“
Und er hatte recht. Dicke Titten hatte sie. Sogar sehr dicke. Sie
schienen ihr Kleid förmlich zu sprengen. Sie schlugen sogar das Euter
der Polin um Längen, welche wir vor etwa einem halben Jahr verscheucht
hatten. Deren Titten hatten wir alle nackt gesehen. Die wollten nicht
nur wir Jungs in natura sehen. Wir hatten sie nach der Schule
abgefangen und in ein Gebüsch gezerrt. Dort haben wir sie ausgezogen.
Aber vorsichtig, das ja kein Knopf oder die Kleidung selbst kaputt
ging. So konnte sie nicht sagen, wir hätten ihr die Kleider vom Leib
gerissen. Als sie nackt war befummelten wir natürlich alle ihr Euter.
Riesige Fleischberge, prall und rund. Schön fest. Also so, wie ich es
gerne an meiner Freundin gesehen hätte. Aber sowas gab es in unserer
Klasse nicht. Halt nur bei der Polin. Doch die kam seit dem Tag
nichtmehr in die Schule. Schad eigentlich. Wäre sie dennoch gekommen,
dann wäre sie bestimmt unsere Matratze geworden. Dies war im
vergangenen Jahr in der Jahrgangsstufe über uns, der Abiturklasse,
passiert. Die hatten sich eine Tschechin gefügig gemacht. Die Jungs
hatten ihren Spaß und die Mädchen anscheinend auch.
Und so wie es aussah, stimmte es doch. Mädchen aus dem Osten haben
alle dicke Knödel.

Svetlana hatte ein sehr hübsches Gesicht. Allerdings konnte man die
Angst förmlich in ihren Augen sehen. Die Angst vor der neuen Schule,
der Klasse, den anderen Mitschülern.
Hätte sie gewußt, wie wir mit ihr umspringen würden, sie hätte noch
mehr Angst gehabt. Bestimmt hätte sie sich vor Angst ins Höschen
gepißt.
Nun, um es kurz zu machen, die Aussiedlerin paßte nicht zu uns in
unsere Klasse. Dies war hier ein ungeschriebenes Gesetz und daran
hielten wir uns alle. Nicht zuletzt, weil jeder Junge hier schon Ärger
mit den Aussiedlern aus dem Osten gehabt hatte und die Mädchen schon
zu oft von ihnen belästigt worden waren.

„Setzt dich dorthin.“
Die Lehrerin zeigte auf den freien Platz neben mir.
„Neben Manfred.“
„Man hast du ein Glück.“, grinste mich Jochen schelmisch an, „Greif
dir ihre Titten.“
Und das hatten wir schon oft gleich am ersten Tag schon gemacht.
Einfach an die Titten des neuen Mädchen gegriffen und so getan als
wäre nix gewesen. Einige quiekten wie Ferkel und der Lehrer oder die
Lehrerin wollten dann wissen, was los wäre. Aber mindestens 3 Jungen
und etliche Mädchen aus unserer Klasse beschworen dann, daß der Junge
nichts, aber auch gar nichts gemacht hatte.
Jungs bekamen gleich am Anfang von hinten Schläge in den Nacken oder
Hiebe in die Seite vom Banknachbarn. Wehrte er sich, zack, kam was von
hinten mit.

Zögern und zaghaft kam Swetlana durch die Bankreihen hindurch auf
meine Bank zu, den Blick scheu nach unten gesenkt. Sie erreichte meine
Bank, und mußte unterwegs bestimmt einmal ein Schimpfwort seitens der
Mädchen, sie ging ja zwischen ihren Bänken hindurch, über sich ergehen
lassen. Sie schob den Stuhl ganz an das Ende unserer Bank und setzte
sich. Ihre Schultasche hatte sie neben sich auf den Boden gestellt,
ihre Hände auf ihrem Schoß gelegt und die Finger so fest ineinander
verschränkt,(www.pazig.gom) daß die Knöchel weiß hervortraten. Da sie ihre Arme fest
an die Seiten ihres Körpers gepreßt hatte, platzten ihre Brüste fast
aus ihrem Kleid. Große runde Halbkugeln ragten von ihr ab. Da mußte
ich dran. Das waren die größten! Doch eine innere Stimme hielt mich
davon ab, ihr jetzt schon an die Titten zu grapschen.
Wir sollten die Englischbücher aufschlagen. Also holte ich mein Buch
heraus. Da Swetlana noch keine Bücher hatte, sollte ich Swetlana mit
in meines sehen lassen. Äußerst mißmutig schob ich mein Buch in die
Mitte der Bank und rutschte mit meinem Stuhl näher zur Mitte.
Das fehlte mir noch. Auf Tuchfühlung mit dieser Russenfotze!
Als sie dran kam, stellten wir zu unserer Überraschung fest, daß sie
sehr gut englisch konnte. Sogar besser als wir. Na, das belebte nun
nicht gerade die Freundlichkeit zu ihr. Und in der ersten Pause stand
sie dann auch ganz alleine auf dem Schulhof. Niemand kam zu ihr. Im
Gegenteil. Hin und wieder wurde sie „unabsichtlich“ von einem von uns
angerempelt und einmal fiel sie dadurch auch hin. Verlassen stand sie
da mit gesenktem Kopf und weinte. Jeder aus der Klasse sah dies und
lachte. Ich auch. Doch irgendwie bekam ich ein schlechtes Gewissen.
Ehrlich!
Das war mir noch nie passiert.
Und was noch viel schlimmer war, mit zunehmendem Unbehagen stellte ich
fest, das sie mir auch Leid tat. Aber das sagte ich natürlich
niemandem. Schließlich wollte ich doch keinen sozialen Selbstmord
begehen. Denn eine Äußerung in dieser Richtung hätte einen sofortigen
Ausschluß aus der Klassengemeinschaft zur Folge gehabt. Und allein im
Abijahr, ohne Hilfe bei den Arbeiten und so, das wäre, verbunden mit
plötzlich verschwundenen Hausaufgaben, ein schierer Alptraum geworden.
Nach der Pause stellten wir uns auf. Die Mädchen vorne, die Jungs
dahinter. So wurden wir von der Lehrerin abgeholt. Swetlana wurde
vorne aus der Mädchengruppe heraus gedrängt und stand schließlich 5
Meter hinter uns Jungen. Klaus wollte ihr beim vorbeigehen noch
schnell an die Brüste greifen, aber sie wisch ängstlich zurück.
In den nächsten beiden Stunden hatten wir Mathe. Auch hier mußte sie
wieder bei mir ins Buch sehen. Und plötzlich spürte ich in mir Freude
aufsteigen, als sie mir näher kam um bei mir im Buch mit einzusehen.
Dieses Gefühl war völlig neu für mich. Das kannte ich noch nicht. Und
dann auch noch bei einer Russin! Das durfte nicht sein. Aber dennoch
war da dieses Gefühl.
Ihr Kopf war tief nach unten gesenkt. Ihre Hände, welche sie, fest
zusammengeschlossen, auf ihrem Schoß lagen, zitterten. Ihre Augen
glitzerten feucht. Und durch den dichten Vorhang ihrer pechschwarzen
langen Locken, die Haarschleife hatte sie eingesteckt, da sie nach
einer Rempelei in der Pause die Flut nicht länger hatte stauen können
und sich verabschiedet hatte, konnte ich sehen, daß sie noch immer
weinte.
Keiner in der Klasse drehte sich zu uns herum und die Lehrerin schrieb
gerade erklärend die Matheaufgaben an die Tafel. So war ich der
einzige in der Klasse, der sah daß sie weinte.
Mir egal, war mein erster Gedanke. Aber sofort bekam ich wieder ein
schlechtes Gewissen.
Sie tat mir leid.
Mein Gott! Wirklich!
Die Russenfotze tat mir wirklich leid!
Und dabei wußte ich noch nicht mal warum. Aber irgendwas in mir sagte
mir, das ich nicht wollte, das sie weint.
Krampfhaft suchte ich in den Tiefen meiner Hosentaschen, nach meinem
Taschentuch. Hoffentlich war es sauber. Und in der Tat. Ich hatte
Glück. Es war sauber.
Unter der Bank reiche ich es ihr heimlich herüber, lege es auf ihre
Hände. Gut, das wir in der letzten Reihe saßen. Sehr zögernd nahm sie
es und wischte sich zaghaft die Tränen aus ihrem Gesicht. Als sie es
mir zurückreichen wollte, schob ich ihre Hand mit dem Taschentuch
zurück und schloß ihre Finger um das Tuch.
Sie sah mich zaghaft von der Seite her an, und lächelte zögernd. Ich
lächelte zurück.
Ebenso zaghaft rückte sie nun leise mit ihrem Stuhl zur Mitte unserer
Bank hin. Unsere Stühle berührten sich und ab der Taille aufwärts
unsere Körper ebenfalls. Ihr Kopf stieß dabei an meine Schulter und
ich konnte über sie hinwegsehen. So klein war sie. Und ihre Haare
rochen so gut. Nach grünen saftigen Äpfeln. Wahrscheinlich von ihrem
Shampoo. Einfach zum reinbeißen.
Um ihr noch näher zu sein, weiß der Geier welcher Geist mich dazu
trieb, legte ich meinen rechten Arm auf die Lehne ihres Stuhles. So
ging das Einsehen ins Buch ja besser. Aber so konnte ich ihre seidigen
Haare auf meinem Arm und auf meiner Hand spüren. Davon bekam ich eine
richtige Gänsehaut. Und mit der Zeit spielten meine Finger zaghaft mit
ihren Locken. Sie mußte spüren, wie meine Finger mit ihren Haaren
spielten. Doch es schien sie nicht zu stören. Hin und wieder meinte
ich, das sie ihren Kopf etwas bewegte, damit ich mehr Harre zum
spielen hatte.
Sie kam nicht gut mit. Es schien so, als ob sie diesen Stoff in ihrer
früheren Schule noch nicht gehabt hatte. Darum flüsterte ich ihr
einmal die Lösung ins Ohr, als sie dran war. Die Lehrerin ließ sich
zwar nichts anmerken, aber ich war felsenfest davon überzeugt, das sie
es doch bemerkt hatte. Denn sie sah mich einige Augenblicke lang
streng an. Doch zum Glück hatte es niemand sonst in der Klasse
bemerkt.
Und in der Tat. Als es zur zweiten Pause schellte, entließ sie die
Klasse in die Pause, behielt aber Swetlana und mich bei sich in der
Klasse.
„Manfred, vorsagen bringt nichts. Davon lernt sie nichts.“
Sie schaute mich strafend an, beließ es aber dabei. Dann wandte sie
sich Swetlana zu.
„Hast du den Stoff noch nicht gehabt?“
Man konnte sehen, obwohl sie ihren Kopf wieder gesenkt hatte, daß sie
den Tränen nahe war. Sie schüttelte den Kopf und antwortete mit einer
so zarten und zaghaften Stimme, daß mir eine Gänsehaut über den Rücken
lief:
„Nein, so weit waren wir noch nicht.“
„Wie weit wart ihr denn?“
Und als die Lehrerin sie befragte, stellte sich heraus, daß sie in
etwa so weit war, wie wir Mitte des vorigen Schuljahres gewesen waren.
Also sehr weit zurück.
„Da gibt es nur zwei Möglichkeiten. Entweder, du kommst eine Klasse
tiefer, oder du mußt all das nachholen, was wir im Laufe des Jahres
durchgenommen haben.“
Swetlana zuckte zusammen, als sie hörte, daß sie eine Klasse tiefer
eingestuft werden könne.
Sie war zwar nur in einigen Fächern hinter uns. Aber leider waren es
die Grundfächer.
Deutsch!
Obwohl sie in ihrer früheren Schule Deutsch als reine Fremdsprache
gehabt hatte, ging es einigermaßen. Lesen und reden konnte sie sehr
gut, aber in der Grammatik hinkte sie weit hinterher.
Dann Geschichte. Sie hatte ja russische Geschichte gehabt.
Und dann halt noch Mathe.
Damit war sie für unsere Klasse nicht geeignet. Eigentlich hätte ich
darüber froh sein sollen. Sollen die aus der unteren Klasse mit ihr
fertig werden. Aber etwas in mir zitterte vor Angst, daß sie nun
heruntergestuft würde.
„Es sei denn, du holst den Stoff so schnell wie möglich nach. Lesen
und schreiben wird mit der Zeit ja gehen. Die Grammatik ebenfalls.
Geschichte müßte auch gehen. Wir fangen jetzt ein neues Thema an, die
Ägyptische Hochkultur. Aber rechnen! Da mußt du dich sehr anstrengen.
Hast du zuhause jemanden, der mit dir üben kann? Dein Vater oder die
Mama?“
Swetlana schüttelte betroffen ihren Kopf.
„Manfred, würdest du ihr helfen?“
Ich zuckte innerlich zusammen.
DAS fehlte noch!
Damit wäre ich bei meinen Mitschülern unten durch. Allein die wage
Andeutung, daß ich ihr helfen würde, war schon Grund genug, aus der
Klassengemeinschaft ausgeschlossen zu werden. Aber da war ein weiteres
Gefühl in mir. Und das schlug gerade Purzelbäume vor Freude. Und
Swetlana verstärkte dieses Gefühl auch noch. Sie drehte ihren Kopf zu
mir herum und mit großen Augen schaute sie mich an. Ihr
Gesichtsausdruck schien „Bitte, ja“ zu sagen.
Ich nickte. Zwar wußte ich nicht wieso ich so bereitwillig „ja“ sagte,
ihr, einer Ausländerin, zu helfen, aber ich sagte „ja!“.
„Wenn ihr euch richtig anstrengt, dann könnte es gehen. Ich hab schon
gemerkt daß du eine schnelle Auffassungsgabe hast. Aber wenn es nicht
klappt Swetlana, dann muß ich dich eine Klasse zurückstufen. So leid
mir das auch tut. Und jetzt geht in die Pause.“
Swetlana nickte und ging mit mir hinaus.


Der Wecker

Draußen vor der Türe blieb sie stehen und schaute mich an. Sofort
hatte ich einen riesigen Kloß im Hals. Dann senkte sie ihren Kopf zu
Boden und flüsterte:
„Hilfst du mir wirklich? Oder hast du das nur so gesagt?“
Da saß ich nun. Half ich ihr, war ich bei meinen Mitschülern unten
durch. Keine Freunde mehr, keiner mit dem ich durch die Gegend
stromern konnte. Doch da fiel mir ein, daß ich meistens eh zuhause
war. Alleine, nur mit meinen Tieren. Selten verirrte sich einer aus
der Klasse mal zu mir nach Hause. Und zu selten war ich mit ihnen
unterwegs. Also, wenn ich ehrlich zu mir selber war, meine Freizeit
erlebte ich eh schon ohne sie.
Half ich ihr nicht, dann würde es die Lehrerin erfahren. Was sollte
ich da als Ausrede finden? Ich mag keine Ausländer? Das würde sie
niemals gelten lassen. Und ich? War es denn wirklich so? Denn was noch
schlimmer war, mein Gewissen würde mich plagen. Das war so sicher wie
das Amen in der Kirche.
Also nickte ich. Denn mein Gewissen war mir wichtiger. Das hatten mir
meine Eltern von klein auf beigebracht. Und nun merkte ich, daß ich
bisher ein Mitläufer gewesen war. Ohne Sinn und Verstand. War ich zum
Staufenberg geworden? Rebellierte gegen die Linie der Klasse? War
aufgewacht?
Und außerdem - so unangenehm war mir ihre Nähe in der Bank ja nicht
gewesen. Und nun sollte sich diese Nähe auch auf die Zeit nach der
Schule ausdehnen. Diese Aussicht erschien mir zu lohnenswert, als das
ich sie ungenutzt verstreichen ließ.
„Wann hast du denn Zeit?“, fragte ich zögernd.
„Nach der Schule. Mama kommt erst um fünf von der Arbeit.“
„Und dein Vater?“
Ihre Stimme wurde leiser, trauriger.
„Papa ist gestorben, vor fünf Jahren. Mama und ich sind alleine.
„Das tut mir leid.“, sagte ich betreten.
Doch sie lenkte gleich ab.
„Also habe ich bis um 5 Zeit. Dann muß ich das Essen machen.“
„Na gut. Und wo? Bei dir oder bei mir?“
„Bei mir?“
„Wenn du möchtest.“
„Ja bitte. Dann haben wir mehr Zeit.“
Die ganze Zeit über hatte sie mir in die Augen geschaut. Doch beim
letzten Satz blickte sie zu Boden.
Und während wir vor der Klasse auf dem Gang standen, erzählte sie mir
ihre Geschichte.
Ihr Vater habe in Deutschland gearbeitet und sei hier gestorben. Sie
war mit ihrer Mutter in Rußlang geblieben. Erst fünf Jahre nach seinem
Unfall hätten sie auch ausreisen können und seien hierher gezogen. Und
nun wären sie hier. Mama arbeitet auf dem Großmarkt. Sie geht abends
um zehn zur Arbeit und kommt morgens um neun wieder nach Hause. Dann
noch mal von Mittags bis nachmittags um fünf. Auch an den Wochenenden.
Im Gegenzug dazu erzählte ich ihr meine Geschichte. Das uns das Gestüt
gehöre, das ich Tierarzt werden wolle und das ich eine Schwester habe,
Gabriella, welche drei Jahre jünger ist als ich. Daraufhin meinte sie
mit großen ängstlichen Augen, daß sie Angst vor Pferden habe. Sie
seien so groß.
Sie sagte mir noch wo sie wohnte, dann schellte es und wir gingen in
die Klasse zurück.
Drei Minuten später waren wir wieder vollzählig in der Klasse. Die
letzten beiden Stunden waren deutsch. Sehr oft lachte man über
Swetlana, die nicht so gut deutsch schreiben konnte. Auch brachte sie
die Zeiten sehr oft durcheinander. Das ließ sie eigentlich völlig
kalt. Was sie jedoch zum weinen brachte, war das hämische Lachen und
die frotzelnden Bemerkungen. Mein Taschentuch wurde in diesen beiden
Stunden mehr als einmal von ihr benutzt.
Nach der Schule ging sie als letzte aus der Klasse. Ich mußte noch
bleiben, da ich das Thema für meinen Naturkundeaufsatz für übermorgen
bekommen sollte und auch, was ich mir Swetlana im Rechnen unbedingt
nachholen müsse.
Und so kam ich fast eine Viertelstunde nach ihnen aus der Schule
heraus.

Als ich die Schule verließ, sah ich Swetlana weinend am Schultor
sitzen. Früher wäre ich an ihr vorbeigegangen, ohne sie eines Blickes
zu würdigen. Bestimmt hätte ich ihr noch was Gemeines zugerufen.
Aber hier und jetzt war es anders. Etwas in mir ließ sie als
unschuldiges Opfer sehen. Und dies war sie im Grunde ja auch. Sie
hatte niemandem etwas getan.
Als sie mich sah, ich brauchte nicht zu fragen, ich konnte e mir schon
denken, da erzählte sie mir, was vorgefallen wäre.
Sie sagte, daß meine Mitschüler sie in die Mangel genommen hätten.
Natürlich drückte sie sich anders aus, aber dies traf die Sache genau.
Einige, vor allem die Mädchen, hatten sie geschlagen und getreten.
Andere, hier vor allem die Jungs, hatten ihre Brüste befummelt und in
sie hineingekniffen. Doch dies verriet sie mir nicht.
Ich hockte mich vor sie hin. Sie beugte sich vor und lehnte ihren Kopf
gegen meine Brust. Sie weinte bitterlich.
Ich konnte nicht anders, als einen Arm um sie zu legen und mit der
anderen Hand über ihren Kopf zu streicheln. Sie schaute mich mit ihren
verweinten Augen an.
Ich weiß nicht warum, aber ich mußte ihr Gesicht streicheln.
Darum strich ich mit der Hand über ihre Wange. Sie legte eine Hand auf
sie, drückte sie gegen ihre Wange, dann küßte sie mich in die
Handinnenfläche. Ihre Augen strahlten, obwohl sie tränenverhangen
waren.
Ich zog sie hoch und nahm ihre Schultasche. So gingen wir langsam
nebeneinander gehend zu ihr nach Hause.
Sie wohne in einem der Hochhäuser, die wir wohlhabende Kinder nicht
mal von weiten sahen, geschweige denn jemals betreten würden.
Die Wohnung war sehr sparsam eingerichtet. Alles war zwar vorhanden,
wenn auch nicht gerade auf dem aktuellsten Stand, aber auch ohne
überflüssigen Tand. Trotzdem war es sehr hübsch eingerichtet.
Ganz im Gegensatz zu ihrem Zimmer.
Hier konnte man sofort sehen, daß dies einem Mädchen gehörte, welches
sich in romantischen Träumereien verlor. Das Bett war mit Tüll
verhangen und sah aus wie aus dem Mittelalter. Bilder an der Wand
zeugten von Tierliebe. Ein Kleiderschrank und ein Schreibtisch mit
Stuhl rundeten das Zimmer ab.
„Setz dich. Möchtest du etwas trinken?“
„Wasser.“
„Moment.“
Während ich mich im Wohnzimmer auf das alte, abgewetzte Sofa setzte,
ging sie ins Bad. Dort zog sie ihr Kleid herunter und öffnete ihren
BH.
Ihre großen Brüste waren gezeichnet von blauen Flecken, verursacht von
den Jungs unserer Klasse. Zum erstenmal war sie froh, daß sie so
pralle und feste Brüste hatte. So waren die meisten Attacken von ihren
Brüsten abgerutscht. Aber einige hatten doch gesessen.
Weinend zog sie das Kleid wieder hoch und schloß es. Den BH ließ sie
aus. Der tat ihr zu weh. Sie trocknete sich ihre Tränen fort und ging
in die Küche. Von dort kam sie mit einer Flasche Sprudel und zwei
Gläsern wieder zurück. Sie setzte sich neben mich auf das Sofa, goß
die Gläser voll und holte ihre Schulhefte heraus. Ich zusätzlich noch
die Bücher. Dann machten wir die Hausaufgaben, soweit sie konnte. Im
Rechnen mußte ich ihr alles erklären. Sie hatte wirklich keine Ahnung
von dem Stoff. Allerdings hatte die Lehrerin recht gehabt. Sie begriff
sehr schnell. Und während dieser Zeit freute ich mich, daß sie so nah
bei mir saß. Und schließlich hörte ich sie endlich auch mal ihr
lachen.
Wir machten noch etwas vom Stoff aus den vergangenen Monaten, da stand
ihre Mutter in der Türe.
Sie schaute uns an und Swetlana berichtete ihr in ihrer Muttersprache,
wer ich war, was wir machten und warum. Außerdem entschuldigte sie
sich bei ihrer Mutter, daß sie die Zeit vergessen habe und kein Essen
auf dem Tisch stand.
Doch ihre Mutter beschwichtigte sie. Mit dem urtypischen russischen
Akzent sagte sie:
„Schule geht vor. Bleib ruhig sitzen, ich mache schon was.“
Allerdings wurde es nun auch für mich Zeit, heim zu gehen. Dies sagte
ich Swetlana auch und sie brachte mich zur Türe. Zwar bemerkte ich daß
sie ihren Kopf gesenkt hatte und es klang auch Traurigkeit in ihrer
Stimme als wir uns verabschiedeten. Dennoch reichten wir uns zum
Abschied nicht die Hände.

Als ich gegangen war, wurde Swetlana von ihrer Mutter in die Küche
gerufen. Zuerst dachte sie, daß Mama nun doch noch mit ihr schimpfen
würde. Aber sie fragte sie nur wie es in der Schule war. Swetlana
verschwieg die Hänseleien und die Attacke und erzählte ihr stattdessen
von mir. Ihre Mutter bemerkte sofort, daß ich ihr wohl nicht
gleichgültig war. Zu gut und zu viel erzählte sie über mich. Aber sie
wußte daß ihre Tochter schon seit fast 2 Jahren die Pille nahm. Das
sie noch nie was mit einem Jungen gehabt hatte und das sie ihr in
dieser Hinsicht voll und ganz vertrauen konnte.

Zu Hause begrüßte ich als erstes meine Pferde. Nicht alle. Schließlich
hatten wir 113 über dem ganzen Gelände verstreut stehen. Nur die 8,
die zurzeit nachts in den Stall kamen. Diese standen auf einer nahen
Koppel. Als sie mich bemerkten kamen sie gleich zu mir. Sie mochten
mich, so wie ich sie mochte. Tiere generell waren mein ein und alles.
Vielleicht wollte ich deshalb Tierarzt werden. Und schließlich schlief
ich öfter bei ihnen im Stall als in meinem Bett. Nach der
überschwenglichen Begrüßung ging ich zum Gatter. Sie folgten mir alle,
als ich von der Koppel hinüber zum Stall ging. Dabei bemerkte ich, daß
Satan wieder einmal Viola ärgerte. Satan war ein Rappe, Viola eine
Schimmelstute. Beide Vollblüter.
Araber!
Unser größter Stolz.
Und: die größten „Viehcher“ auf dem Hof.
Sie überragten die restlichen Pferde um gut 30 cm. Waren die anderen
groß, sie waren riesig. Streithähne untereinander, waren beide
herzensgut. Die Beiden hatten aber auch immer Ärger miteinander. Er
ging aber immer von Satan aus. Schließlich wurde es mir zu bunt. Viola
stand schon zitternd in einer Ecke des Stalls, Satan vor ihr. Er
spielte sich wieder als der Herr der Pferde auf. Ich schlug nie ein
Pferd so,(www.pazig.gom) wie man es im Allgemeinen als „Klaps“ oder „Klopfen“
bezeichnet, wenn man sie lobt oder ihnen „Zärtlichkeit“ zukommen
lassen will. Ich kraulte sie auf der Stirn, streichelte ihren Hals
oder die Seiten. Aber diesmal schlug ich Satan auf den Po. Erschrocken
drehte er sich herum und wollte schon auf den „Schläger“ los. Aber ich
war schneller. Ich griff in seine Mähne und schimpfte mit ihm. Er
solle den Scheiß sein lassen. Schließlich sei er hier nicht der Boss.
Satan beruhigt sich und ich brachte ihn in seinen Stall. Dann schmuste
ich noch sehr lange mit der ängstlichen Viola. Sie genoß diese
Streicheleinheiten sichtlich. Es war so, als ob man ein kleines
Mädchen tröstet, was von einem großen Jungen verhauen worden war.
Nachdem sie sich wieder beruhigt hatte, brachte ich sie in ihren Stall
und ging zum Abendbrot.
Von Swetlana erzählte ich nur am Rande. Doch so viel, das meine
Schwester hellhörig wurde. Aber sie sagte nichts. Nach dem Essen
machte ich meinen Aufsatz und ging schlafen.

Am nächsten Morgen war Swetlana nicht da. Die Klasse freute sich und
dachte schon, daß ihre Attacke gestern am Schultor sie veranlaßt habe,
nicht mehr in die Schule zu kommen. Allerdings war mir nicht wohl in
meiner Haut. Ich hatte die Befürchtung, daß ihre Mutter sie von
unserer Schule genommen hatte.
Dementsprechend groß war die Enttäuschung der Klasse, als um Viertel
vor neun Swetlana in die Klasse kam. Ganz im Gegenteil zu mir. War ich
noch traurig daß Swetlana nicht da war, so schlug mein Herz wie wild,
als sie zur Klassentüre hereinkam.
Sie entschuldigte sich bei der Lehrerin und kam zu mir in die Bank.
Schweigend setzte sie sich und schaute mit in mein Buch. Natürlich
wollte ich wissen was los war. Sie antwortete flüsternd:
„Verschlafen.“
Nach der Schule ging ich wieder mit zu ihr und wir lernten. Heute
wartete niemand vor dem Schuleingang auf sie. Scheinbar wollten sie
abwarten was passiert. Wir saßen im Wohnzimmer und lernten bis ihre
Mutter kam. Dann ging ich nach Hause.

Am folgenden Tag war es ebenso. Nur kam sie diesmal um Viertel nach
acht. Sie hatte sich wieder verschlafen und die Lehrerin schimpfte mit
ihr. Dies nahm die Klasse wieder zum Anlaß, sie zu hänseln und über
sie zu lachen. Scheinbar war das morgendliche Gelächter der Grund,
wieso auch heute niemand nach der Schule auf sie wartete. Die
Belustigung schien ihnen wohl Freude zu machen.

Und am folgenden Tag wurde es sogar noch schlimmer. Sie kam erst um 10
vor 10 in die Schule. Die Klasse grölte schon, als sie hereinkam. Die
Lehrerein schimpfte länger und ließ sie eine Stunde Nachsitzen. Und
während sie in der Klasse saß, wartete ich draußen am Schultor auf
sie.
Sie kam, als sie fertig war, zaghaft und sich furchtsam umschauend aus
dem Schulgebäude. Ich rief sie. Sie zuckte zusammen und sie schaute zu
mir herüber. Freudig lief sie zu mir. Sie sprang förmlich in meine
ausgebreiteten Arme.
„Ich hatte schon Angst, ich müßte alleine nach Hause gehen.“
„Wieso Angst?“
Sie druckste herum, dann sagte sie mir, daß sie Angst vor den anderen
aus der Klasse habe. Sie seien so gemein.
„Wir wollten doch zusammen die Hausaufgaben machen und lernen.“
„Ja, aber ich mußte doch nachsitzen.“
„Na und?“
„Das ist lieb von dir, das du auf mich gewartet hast.“
Und als wir zu ihr nach Hause gingen, nahm sie meine Hand. Das Gefühl
eines „Kribbelns“ lief über meinen Rücken hinauf und herab.
Unterwegs fragte ich sie, wieso sie so spät komme.
„Ich werde morgens nicht wach. Dabei hab ich drei Wecker neben meinem
Bett stehen. Und von jedem einzelnen wird Mama in ihrem Schlafzimmer
wach. Nur ich nicht. Auch nicht, wenn sie alle drei gleichzeitig
klingeln.“
„Echt nicht?“
„Nein.“
„Weckt dich denn deine Mama nicht? Du hast doch gesagt, das sie die
Wecker hört.“
„Mama ist doch noch auf der Arbeit wenn ich aufstehen muß.“
„Andere Wecker nehmen.“
„Habe ich schon versucht. 11 Stück habe ich schon ausprobiert. Bei
keinem bin ich wach geworden.“
„Dann machen wir was anderes. Morgen früh hole ich dich zur Schule ab.
Und ich klingele lange.“
„Das wäre wirklich lieb von dir.“
„Hörst du denn wenn ich schelle?“
„Ich hoffe.“
Damit war das Thema erledigt.
Wir lernten bis fünf, dann mußte ich auch wieder los.
„Und wann soll ich dich wecken kommen?“
„Wenn wir in die Schule müssen.“
„Ja. Aber wie lange brauchst du vom Aufstehen bis das du fertig bist?“
„Ach so. Na, so e ine halbe Stunde. Komm so um halb sieben. Geht das?“
„Natürlich. Das geht. Also dann bis morgen früh.“
„Ja, bis morgen. Schlaf schön.“
Ich lief die Treppe herunter und nach Hause.

Der folgende Morgen begann für mich sehr früh. Da ich nun über eine
Stunde früher aus dem Haus ging, mußte ich meine Pferde auch eine
Stunde früher aus dem Stall lassen. Alle 8 sahen mich an diesem Morgen
verwundert an. Sie spürten genau daß ich zu früh war. Mehr als einmal
schienen sie mich böse anzuwiehern, was wohl soviel heißen soll wie:
Mensch, man, mach das Licht aus! Wir haben noch eine Stunde!
Aber schließlich kamen sie doch in die Gänge. Ich mußte dabei grinsend
an Swetlana denken, die wohl auch so reagieren würde, wenn ich sie
gleich wecken würde.

Bei Swetlana schellte ich Sturm. Aber nach 20 Minuten gab ich auf. Ich
ging zur Schule und Swetlana kam um 10 nach 8. Da die Lehrerin noch
nicht da war, fiel es nicht weiter auf. Nur die Mitschüler hänselten
sie wieder.
„Verschlafen?“
„Ja.“
„Hast du mein Schellen nicht gehört?“
„Nein.“
„Hmm.“
Der Rest des Tages verlief wie die vorigen. Und aus den Gesprächen
meiner Mitschüler konnte ich entnehmen, daß sie wirklich diese
morgendliche Abwechslung genossen.

Samstag und Sonntag sahen wir uns nicht, da ich mit meinem Vater und
Gabriella zur Zuchtschau nach Belgien gefahren war. Außerdem hatten
wir uns ja auch gar nicht verabredet uns zu treffen.

Am Montag stand ich um halb sieben an ihrer Haustüre und schellte.
Schellte.
Und schellte.
Der Erfolg war, das ich um 20 nach 8 in die Klasse kam und Swetlana um
Viertel nach neun. Wir wurden ermahnt und mußten beide Nachsitzen.

Der folgende Tag war noch schlimmer. Immerhin bekam ich sie wach.
Und während ich in ihrem Zimmer auf sie wartete, machte sie sich im
Bad fertig. Ich half ihr nur noch den Reißverschluß ihres Kleides zu
schließen, dann liefen wir zur Schule. Zum Glück hatte sie ihre Haare
nicht in den Strahl der Brause gehalten. So hatte sie trockenes Haar
als wir durch die Straßen rannten. Trotzdem kamen wir erst um 20 vor
neun an.
Nachsitzen für uns beide war nur das kleinere Übel.
Swetlana hatte ihre Haare diesen Morgen nur kurz durchgebürstet. Dazu
kam noch, daß wir den ganzen Weg gerannt waren. Als wir in die Klasse
kamen sah sie demzufolge sehr verwuselt aus. Und da wir beide außer
Atem waren, folgerte die Klasse daraus, daß wir noch eine schnelle
Nummer gemacht hatten.
„Der Penner fickt mit der Ausländerfotze!“
Schlampenstecher“, „Fotze“, Nute“, „Wichser“, waren nur einige Dinge,
die wir zu hören bekamen. Und so saß Swetlana in der zweiten Pause
heulend auf der Treppe im Schulhaus und tränkte mein Hemd mit ihren
Tränen. Dabei hielt ich sie im Arm und streichelte über ihren Kopf.
Sagen konnte ich nichts. Ich wußte auch nicht, wie ich sie hätte
trösten können. Und dann brach es aus ihr heraus.
Mama und sie gingen nachts arbeiten. Mama von 20 bis 9 Uhr. Sie nur
bis um 2. Mama brächte sie nach Hause und ginge dann wieder zurück.
Außerdem würde Mama noch von 12 bis 17 Uhr putzen gehen.
„Ich schlafe doch nachts nur 4 Stunden.“, sagte sie weinend, „Darum
werde ich morgens doch nie wach. Aber wir müssen doch arbeiten. Sonst
kommen wir nicht über die Runden. Das Geld reicht doch hinten und
vorne nicht. Darum hab ich ja auch noch keine Schulbücher.“
„Was hat deine Mutter denn gelernt?“
„Sie hat studiert! Betriebswirtschaft. Aber das nützt hier in
Deutschland nicht viel. Über 100 Bewerbungen hat sie geschrieben.
Niemand wollte sie haben, weil sie doch in Rußland studiert hat. Und
jetzt geht sie putzen und dabei hat sie ein Diplom in
Betriebwirtschaft. Aber aus Rußland.“
Das war also ihr Geheimnis.
Und während wir gemütlich im warmen Bett lagen und schliefen,
arbeitete sie zusammen mit ihrer Mutter auf dem Großmarkt, damit sie
was zu essen hatten. Eine Situation, welche niemand aus unserer Klasse
verstehen würde.
Und jetzt verstand ich auch, warum sie sich morgens immer verschlief.

Nach der Schule gingen wir zu ihr. Wir lernten nur ein wenig den
vergangenen Stoff, weil wir ja während des Nachsitzens die
Hausaufgaben schon gemacht hatten.
Aber wir unterhielten wir uns mehr über ihr morgendliches Problem, als
das wir lernten. Schließlich ging Swetlana in die Diele und kam
langsam wieder zurück.
„Versprich mir was.“, sagte sie zögernd und ängstlich.
„Was denn?“
„Das du mir niemals weh tun wirst.“
„Ich schlage keine Mädchen.“
„Das meine ich nicht.“
„Was denn?“
Sie öffnete zaghaft ihre Hand und hielt sie mir entgegen. Darin lagen
zwei Schlüssel.
„Der große ist für unten, der kleine für hier oben.“
Ich sah sie erstaunt an. Dann fiel bei mir der Groschen. Ich sollte
sie morgens wecken. Hier! In ihrem Zimmer.
„Tu mir bitte nicht weh.“, sagte sie weinerlich, mit Tränen in den
Augen, „Niemals. Bitte.“
Zögernd legte sie mir die Schlüssel in meine Hand. Ich schloß die Hand
und hielt so auch ihre gefangen. Da sie zu Boden blickte, hob ich mit
der anderen Hand ihren Kopf am Kinn hoch. Ich sah, daß sie sehr
weinte.
„Wenn du nicht möchtest, dann lassen wir es.“
„Aber dann komm ich doch morgen wieder zu spät. Und du auch.“
Vorsichtig strich ich ihr die Tränen mit meinem Taschentuch aus ihrem
Gesicht. Sie schaute mich fragend an, dann nickte sie kurz fragend mit
dem Kopf.
„Machst du?“
„Also gut. Wenn du das möchtest.“
„Ja. Bitte.“
Und so steckte ich ihren Schlüssel ein.
Wir übten noch eine Weile. Schließlich mußte sie ja noch immer eine
Menge Stoff nachholen. Aber es wurde von mal zu mal weniger.
Als ihre Mutter kam ging ich nach Hause.

Am Mittwochmorgen schellte ich erst unten. Da aber niemand öffnete
schloß ich die Türe auf und lief in den dritten Stock. Hier schellte
ich abermals. Aber wiederum kam keine Reaktion von ihr. Also schloß
ich leise auf und trat ein. Ich ging über den Flur zu Swetlanas Zimmer
und klopfte. Doch sie antwortete nicht. Also trat ich ein. Die
Vorhänge ihres Bettes waren herabgelassen und ich konnte sie nur
schemenhaft erkennen. Doch als ich einen Vorhang beiseite schob sah
ich sie. Ihre langen Haare waren zerzaust und lagen von ihrem Kopf aus
gehend quer über ihrem Rücken auf dem Kopfkissen und dem Bett
verteilt. Sie lag auf der rechten Seite mit dem Gesicht zu mir
gewandt, das Federbett vor sich zwischen ihren Beinen eingeklemmt, ein
Bein unter, ein Bein darüber und fest mit ihren Armen umschlungen.
Geradeso, als ob sie jemanden umarmt, sich an ihn klammert.
Sie hatte ein sehr kurzes Nachthemdchen mit passendem Höschen an.
Beides sowohl als dünn als auch durchsichtig. Obwohl sie selbst klein
war, erschien mir ihr Bein nun endlos lang. Es hatte auch die richtige
Form. Ihr Po war sehr rund und wie es aussah auch sehr fest.
Allerdings sah ich auch, da sie ja nur halb zugedeckt war, durch das
dünne Nachthemd ihre linke Brust.
Prall, fest und - mit einigen Blutergüssen versetzt.
Sofort kam mir der Gedanke an meine Klassenkammeraden und deren
Attacke nach der Schule.
Ich setzte mich neben sie aufs Bett, beugte mich zu ihr herunter, gab
ihr einen Kuß auf die Wange und flüsterte leise:
„Aufstehen Swetlana, wir müssen in die Schule.“
Ich strich ihr übers Haar bis sie erwachte. Sie schaute mir ins
Gesicht und sagte leise:
„So lieb würde ich gerne jeden morgen geweckt werden.“
„Das kannst du haben.“
Sie erhob sich und saß mir nun gegenüber. Der rechte Träger ihres
Nachthemdchens war heruntergerutscht und das Nachthemd ebenfalls
etwas. Und so entblößte es fast ihre ganze rechte Brust. Ich schob den
Träger wieder hoch und bedeckte somit auch ihre fast entblößte Brust.
Sie zitterte ein wenig, als ich ihren Träger anfaßte. Doch sichtlich
erleichtert registrierte sie, das ich ihn nicht herab, sondern zurück
auf ihre Schulter schob. Sie schaute an sich herunter und erkannte
sofort, warum ich dies gemacht hatte. Sie errötete. Doch dann beugte
sie sich zu mir und gab mir einen Kuß auf die Wange, sehr nah bei
meinem Mund.
„Danke.“
Sie stand auf und ging ins Bad. Während sie sich fertig machte, machte
ich ihr Bett. Das war schnell erledigt. Ich machte es ja zuhause aus
immer. Falls ich mal in meinem Bett schlief. Daher war ich schnell
fertig. Ich setzte mich an den Schreibtisch und wartete. Im Bad
rauschte das Wasser der Dusche. Kurz danach hörte ich sie Zähneputzen.
Es dauerte dann auch nichtmehr lange und sie kam, nur mit BH und
Höschen bekleidet, ins Zimmer. Erst jetzt sah ich ihre traumhafte
Figur. Sie paßte genau zu ihrer Größe. Und an den Stellen ihres
Körpers, den ich ohne Bekleidung sehen konnte, konnte ich kein Gramm
Fett sehen. Sie war ein Traum von einem Mädchen. Viel hübscher als die
aus meiner Klasse. Und die hatte ich alle ja schon in ähnlicher
Bekleidung, Bikini im Schwimmbad, gesehen. Sie setzte sich ans Ende
des Bettes und zog sich eine Strumpfhose an. Danach jenes wunderschöne
blaue Kleid, welches sie an ihrem ersten Schultag angehabt hatte.
„Kannst du mir den Reißverschluß zumachen?“
Sie hob ihre Mähne hoch und ich zog den Reißverschluß hoch. Ihre
schwarzen Schühchen und fertig war sie. Allerdings gefielen mir ihre
Haare noch nicht. Etwas zu verwuselt. Das würde wieder Gerede geben.
Darum nahm ich ihre Bürste vom Tisch und bürstete ihre Mähne durch.
Genügende Erfahrung hatte ich ja durch Gabriellas Haare und durch das
Striegeln der Mähnen und der Schweife der Pferde. Und so glänzten ihre
Haare im morgendlichen Licht des Tages.
Ich wollte ihr den Schlüssel zurückgeben, aber sie sah mich nur
traurig an.
„Dann komme ich ja morgen wieder zu spät in die Schule. Und dann werde
ich wieder so unsanft von Mama geweckt.“
„Also soll ich dich morgen früh wieder wecken?“
„Ja bitte.“
„Na gut. Wieso gibst du mir eigentlich den Schlüssel? Ich hätte ja
auch heute Morgen über dich herfallen können. Oder nicht alleine
gekommen sein. Du weißt, was die anderen Jungs aus der Klasse mit dir
gemacht hätten.“
„Ja, das weiß ich. Aber das hättest du doch niemals gemacht. Das habe
ich gleich gemerkt, als du mir dein Taschentuch gegeben hast. Und
außerdem hast du mir ja versprochen, mir niemals weh zu tun.“

Wir verließen das Haus und gingen zur Schule. Auf dem Weg dorthin nahm
sie wie selbstverständlich meine Hand.


Klare Verhältnisse

Als wir an der Schule ankamen, standen die meisten aus unserer Klasse
draußen vor dem Eingang. Es war klar daß sie gesehen hatten wie wir
uns an den Händen hielten. Zumal wie dies auch weiterhin machten,
obwohl wir ihnen immer näher kamen. Swetlana sah sie ebenfalls.
Ängstlich klammerte sie sich nun noch zusätzlich mit der anderen Hand
an meinen Arm. Sie zitterte.
„Ich hab Angst.“, flüsterte sie.
„Brauchst du nicht.“
„Trotzdem. Ich hab Angst.“
Sie klammerte sich noch fester an meinen Arm. Ohne den Schritt zu
verlangsamen, gingen wir auf sie zu.
Rudi sah uns an und rief uns entgegen:
„Na ihr zwei, gut gefickt?“
Wir antworteten nicht. Nur Swetlana zuckte unter seinen harten
Anschuldigungen zusammen.
„Und? Was ist? Sind die Russenfotzen wirklich so geil?“
Wir wollten an ihnen vorbei in die Schule gehen, da hielt mich Holger
fest.
„Wir wollen nach der Schule alle über sie rüber. Willst du
zuschauen?“, sagte er laut.
Swetlanas Zittern wurde stärker. Rudi grölte:
„Die ******** muß“
Weiter kam er nicht.
Schon bei seinem ersten Wort war Swetlana zusammengezuckt, drückte
ängstlich meine Hand derart fest zusammen daß es schmerzte und stellte
sich etwas hinter mich. Bei Holgers angekündigter Massenvergewaltigung
fing sie an zu weinen. Und beim Wort „Schlampe“ hatte Rudi meinen Fuß
in seinem Schritt. Er machte ein erstauntes Gesicht als er sich, die
Eier haltend, zu Boden ging und sich dort vor Schmerzen krümmte.
Sofort rückte der Rest etwas von uns ab.
„Ein Wort!“, meine Stimme klang selbst für mich überraschend laut und
beherrschend, „Ein Wort, alleine der Gedanke reicht schon, dann gibt
es was auf die Schnauze. Swetlana ist tabu! Für euch alle. Jemand noch
was zu melden?“
Rosi trat vor und maulte.
„Soll das heißen, das diese Russenfotze“
Peng!
„AU!“
Heulend hielt sie sich die rechte Backe, welche soeben mit Swetlanas
Hand Bekanntschaft gemacht hatte.
„Ich heiße Swetlana! Wenn du zu blöd bist meinen Namen zu behalten,
dann frag ich mich, ob du nicht wieder ins erste Schuljahr gehen
solltest.“
Erstsaunt sahen wir Swetlana an. Alle! Sogar ich. Das hatte ich nun
nicht erwartet. Nicht von ihr.
Schnell nahm ich Swetlana an die Hand und ging mit ihr mitten durch
die Meute ins Schulgebäude. Erschrocken und teils auch ängstlich
wischen sie vor uns beiden zurück. Noch nie hatte es jemand gewagt,
gegen die ungeschriebenen Regeln der Klasse zu verstoßen. Das war
etwas, was noch nie passiert war. Und das eine Ausländerin jemanden
von uns schlägt, das war noch nie vorgekommen. Die Jungs schon. Aber
noch nie ein Mädchen. Und schon gar nicht ohne das dies folgen hatte.
Wir gingen nicht auf den Schulhof, sondern direkt zu unserer Klasse.
Natürlich war sie noch zu. Darum setzten wir uns solange auf die
Treppe. Erst jetzt schaute ich sie fassungslos an und fragte, was sie
sich dabei gedacht hatte.
„Die hätten über dich herfallen können. Gegen so viele komm ich auch
nicht an.“
„Du hast sie doch gesehen. Als Rudi zusammenklappte, hat jeder von
ihnen Angst gehabt, der nächste zu sein. Und Rosi war ängstlich. Das
konnte man in ihrer Stimme hören. Du mußt dir die Menschen genau
anschauen und ihnen zuhören wenn du mit ihnen redest. Von den anderen
wäre keiner gekommen um Rudi zu helfen. Die hatten alle zu viel Angst
sie könnten der Nächste sein. Das ist so wie im Film.“
„Wie meinst du das?“
„Der Held hat nur noch einen Schuß in der Pistole und 20 Mann stehen
vor ihm. Aber jeder hat Angst derjenige zu sein, den die letzte Kugel
trifft.“
Da mußte ich ihr recht geben.
Wenig später erschien unsere Lehrerin, höchst erfreut uns diesmal
überpünktlich anzutreffen. Wir gingen mit ihr in die Klasse und wenig
später kam der Rest auch herein. Rosi mit einer knallroten Wange und
Rudi immer noch in gebückter Haltung.
Die Lehrerin schien dies aber nicht zu bemerken.
Ruhig und ohne weitere Zwischenfälle vergingen die Stunden.
In den Pausen standen die Schüler in einigen Gruppen beisammen und
schauten zu uns herüber. Die Wut stand ihnen im Gesicht geschrieben.
Auch wenn man nichts hörte, man konnte sehen, wie sie sich
beratschlagten, um uns eins auszuwischen. Bei anderen hätte ein
Rauswurf aus der Gemeinschaft schon gewirkt. Aber mein forsches
Auftreten hatte ihnen gezeigt, das ich an dieser Gemeinschaft kein
Interesse mehr hatte. Schulisch konnten sie mir nichts. Schließlich
gehörte ich zu den besten dreien in der Klasse. Demzufolge würden ihre
Aktivitäten außerhalb der Schule stattfinden. Also auf dem Schulweg.
Morgens oder nachmittags?
Nachmittags!
Morgens wäre dafür zu wenig Zeit gewesen. Also mußte ich mir für
nachmittags verschiedene Wege von der Schule zu Svetlana nach Hause
überlegen. Eigentlich war dies nicht allzu schwer. Schließlich gab es
da ja jede Menge Umwege, Abkürzungen und sonstige Möglichkeiten für
uns. Entweder den direkten Weg, den über die Hauptstraße und der über
den Sportplatz. Und nicht zu vergessen den durch den großen Park. Und
selbst dort gab es noch sehr viele Möglichkeiten den zu durchqueren.
Also machte ich mir darüber keine großen Gedanken.

Nach der Schule nahm sie wieder meine Hand und trat mit erhobenem
Haupt an meiner Seite aus dem Schulgebäude. Am Eingang der Schule
wartet man bereits auf uns. Allerdings hatte ich dies schon vom
Treppenhaus aus gesehen und etwas getrödelt. Und so kam es, daß wir
doch wirklich zusammen mit dem Hausmeister aus der Schule kamen.
Noch schlimmer.
Er unterhielt sich mit uns.
Und da dies ein sehr angeregtes Gespräch war und es etwas dauerte,
versuchten zwei Mitschüler einzufallen und meinten, wir sollen jetzt
los, sonst kämen wir zu spät. Ich sagte ihnen, sie sollten schon mal
vorgehen, wir kämen nach. Doch die Klasse reagierte nicht. Aber der
Hausmeister. Er spürte daß da etwas im Busch war und scheuchte sie
fort.
„Zufrieden?“, fragte er uns, als sie sich trollten.
„Danke.“
„Wenn ihr neben der Turnhalle, am Geräteschuppen vorbeigeht, dann
kommt ihr an den Zaun. Da ist ein Loch drin. Ich weiß, ich hätte es
schön längst flicken sollten. Aber ich glaube, ihr beide könnt es
gebrauchen.“
Dankbar verabschiedeten wir uns von ihm und gingen zur Turnhalle.
Zwischen Bäumen und Sträuchern suchten wir dort den Zaun. Und genau so
wie es der Hausmeister gesagt hatte, war dort ein Loch im
Maschendrahtzaun. Ich ließ Swetlana den Vortritt. Und während sie
hindurchkroch, nahm ich ihre Haare zusammen, damit sie sich nicht in
den Enden des Zaunes verfingen. So kamen wir zum Sportplatz, welcher
neben der Schule lag. Ich schlich, Swetlana hinter mir, bis an die
Ecke, von der wir in die Querstraße vor der Schule hineinsehen
konnten. Und richtig. Dort standen sie und warteten auf uns. Ich ging
mit ihr zurück und wir gingen über den Sportplatz. Von dort aus zur
nahe gelegenen Hauptstraße. Als wir endlich außer Sichtweite der
Schule waren, ließ sie meine Hand los und umklammere statt dessen mir
beiden Armen meinen rechten Arm. Man konnte ihr ansehen, wie glücklich
sie war. Aber auch ich war erleichtert. Für heute war eine
Konfrontation abgewendet. Mal sehen, was der morgige Tag bringen
würde.

Wir kamen nur 15 Minuten später bei ihr an. Der Umweg fiel also nicht
sonderlich ins Gewicht. Bei ihr zuhause lernten wir, bis das ich um
fünf wieder ging.

Am Donnerstag weckte ich sie wieder sehr vorsichtig mit einem Kuß auf
die Wange.
Heute hatte sie wieder so ein dünnes durchsichtiges Nachthemdchen mit
Höschen an. Diesmal in hellblau. Und wieder lag sie halb unter, halb
über der Decke und hielt diese fest umschlungen.
Bevor ich sie weckte besah ich mir ihre Brust genauer. Die blauen
Flecke auf ihrer Brust waren in vielfarbige übergegangen und
verschwanden mehr und mehr. Noch 2, 3 Tage und nichts war mehr zu
sehen.
Als sie erwachte, schnappte sie meine Hand und hielt sie fest.
„Danke.“
„Für was?“
„Für gestern. Und dafür, das du mich so lieb weckst. Und das du es
nicht ausnutzt.“
„Komm mach. Sonnst kommen wir doch noch zu spät.“, sagte ich,
sichtlich verlegen.
Das war natürlich eine dicke Lüge. Wir hatten noch gut eine Stunde
Zeit. Es war gerade mal halb sieben und um acht Uhr fing die Schule
erst an. Sie brauchte eine halbe Stunde um sie fertig zu machen und
für den Weg zur Schule brauchten wir knappe 10 Minuten. Wenn wir
langsam gingen.
So wie gestern, so kam sie auch heute wieder in ihrer Unterwäsche aus
dem Bad. Diesmal war es ein Set. Ganz dünn und durchsichtig in weiß.
Natürlich schielte ich auf ihre Brüste. Schließlich war ich ein Junge.
Ich sah, daß sie, trotz ihrer Größe, nicht hingen. Der Stoff des BHs
wäre sowieso viel zu dünn gewesen um ihre Brust zu halten. Er diente
ausschließlich dem Zweck, diese zu verhüllen. Aber ihre großen
Brustwarzen und der riesige Warzenvorhof stachen dunkelrot durch den
Stoff hindurch ab. Und als sie mit einer Strumpfhose vom
Kleiderschrank zurück zum Bett kam, schielte ich zwischen ihre Beine.
Ich hatte gedacht, durch das Höschen hindurch dort ein schwarzes
Dreieck hindurch scheinen zu sehen. Aber dort war nichts. Jedenfalls
nichts Schwarzes. Ganz ungeniert setzte sie sich zu mir aufs Bett.
Doch anstatt sich die Strumpfhose anzuziehen, beugte sie ihren
Oberkörper etwas vor, blickte mir direkt ins Gesicht und sagte:
„Schäm dich.“
Völlig verdutzt schaute ich sie an. Aber sie begann zu lächeln.
„Glaubst du etwa, daß ich deine Blicke nicht gespürt habe?“
„Gespürt?“
„Ja. Als Mädchen kann ich die Blicke von euch Jungs auf meinem Körper
spüren. Und besonders dann, wenn ich auch noch sehe wenn du mich
anschaust.“
„Entschuldige.“
„Bist du so neugierig auf das, was sich unter meinem BH oder in meinem
Höschen versteckt?“
„Bitte laß das Thema. Ich habe mich entschuldigt und mache es auch nie
wieder.“
„Schade.“
„Was?“
„Ach nichts.“
Sie zog die Strumpfhose, einen weiten schwarzen Mini und eine
ebenfalls schwarze Bluse an. Dazu schwarze Stiefelchen.
Ihre Haare bürstete ich wieder durch. Ich mache das so gut, daß es gar
nicht ziept, meinte sie. Und ihre Haare glänzten, je mehr und je
länger man sie bürstete.
In der Schule verlief alles glatt. Als wir ankamen stand niemand aus
unserer Klasse vor der Schule. Nur der Hausmeister stand dort. Als wir
ihn Begrüßten meinte er, das die anderen schon drinnen wären. Sie
hätten hier rumgestanden und er hätte sie in die Schule gejagt. Wir
bedankten uns bei ihm.
„Und? Habt ihr das Loch gefunden?
„Ja, danke.“
„Ich wird noch eine Weile brauchen, bis das ich dazu komme es zu
reparieren. Drei Wochen wird es schon dauern.“
Wir verstanden seinen Wink und bedankten uns erneut. Da es schellte,
gingen wir gleich hinein. Wir gingen langsam und so kam uns unsere
Lehrerin auf dem Gang entgegen. Mit ihr zusammen gingen wir dann in
die Klasse.
Hier waren die Fronten geklärt. Nur einmal mußte ich Peter noch in den
Arsch treten. Während die Mädchen auch weiterhin miteinander
tuschelten, schmiedeten die Jungs wohl Pläne. Zwar ließen sie uns in
Ruhe, dennoch wußte ich genau, daß sie etwas ausheckten. Dafür kannte
ich sie zu gut. Es könnte noch Wochen und Monate dauern. Die Klasse
war sehr nachtragend. Aber das wußte ich. Uns so war ich vorgewarnt.
Ruhig wurde es, als alle merkten, wie schnell Swetlana neues lernte
und wie schnell sie das alte, was sie noch nicht konnte, nachholte.
Neidisch wurden sie auf Swetlana, als sie anfing besser zu werden als
sie alle zusammen.

Nach der Schule gingen wir wieder durch das Loch im Zaun. Heute aber
gingen wir nicht zur Straße, sondern Hand in Hand durch den Park. Wir
brauchten sehr lange. Zu schön war die Natur. Sogar einige Blumen
pflückte sie für ihre Mutter. Ständig lief sie wie en kleines Mädchen
von einer Blume zur nächsten. Und hätte ich sie nicht gehindert, sie
hätte sie alle gepflückt. Schließlich aber kam sie zu mir und wir
konnten unseren Heimweg fortsetzen. Sie nahm, als wenn es das
selbstverständlichste von der Welt wäre, meine Hand und ließ sie bis
zu ihrer Wohnung nicht mehr los.
Wir vermieden es über das Geschehene zu reden. Dennoch konnte ich in
ihren Augen ein strahlen sehen.
Aber wir sprachen nicht über die Schule und lernten.


Jobvermittlung

Am Abend traf ich Papa in seinem Büro an. Eigentlich sollte ich ihn
nur zum Abendessen holen. Aber so wie es aussah, ackerte er schwer.
Überall lagen Papiere herum. Er saß an seinem Schreibtisch, vor sich
ein Stapel Papiere, neben sich ein Buch, in dem er etwas mit dem
verglich, was er auf dem Formular eintrug. Ich fragte ihn ob ich ihn
störe und er sagte, sichtlich erleichtert vom Papierkrieg abgelenkt zu
werden, „aber nicht doch“.
„Ich soll die zum Essen holen.“
„Gott sei dank mal was angenehmes.“
„Was machst du denn da?“
Mit einer Handbewegung über die Papiere sagte er:
„Buchführung.“
„Ist das so schwer?“
„Wenn man keine Ahnung davon hat, ja.“
„Und, du hast Ahnung?
„Nö.“
„Wie willst du das dann schaffen?“
„Ehrlich?“
„Ja.“
„Keine Ahnung.“
„Wer hat denn Ahnung davon?“
„Ein Betriebswirt.“
Diese Antwort war Musik in meinen Ohren. Swetlanas Mama war doch
Betriebswirtin. Das so einer für die Papierflut gebraucht wurde war
mir zwar neu, ich hatte ja in der Hinsicht noch nie was mit zu tun
gehabt, aber es kam mir gelegen.
Im Angesicht der Flut von Papieren fragte ich ihn scheinheilig was ein
Betriebswirt denn so macht.
„Er nimmt mir diesen scheiß Papierkrieg ab.“
„Brauchst du denn einen?“
„Ja. Aber es gibt zu viele davon.“
„Wie meinst du das?“
„Viele Köche verderben den Brei. Die Typen haben alle so hochtrabende
Honorarvorstellungen. Und ich brauche keine übergeschnappten Idioten.
Ich brauche jemanden, der arbeiten kann, der anpacken kann, der weiß
wie es geht.“
„Ist das denn so schwierig?“
„Jedenfalls für mich. Oder kannst du mir sagen was eine Vorsteuer ist
und wie man die berechnet? Und vor allem, wo man die einträgt?“
„Nein.“
„Oder ob ich die Fahrkarten für euch beiden zur Schule hin und zurück
von der Steuer absetzen konnte? Oder ob der Ballettunterricht von
deiner Schwester als Unterricht gilt, als Sport, als Freizeitvergnügen
oder als Gesundheitsvorbeugung?“
„Keine Ahnung. Und das weiß ein Betriebswirt?“
„Das sollte er.“
„Was würde er denn bei dir Verdienen?“
„So 2, 2,5 Netto in etwa.“
„So viel?“
„Ja.“
„Und wieso haben wir dann noch keinen?“
„Die sich bisher hier vorgestellt haben wollten alle dreieinhalb und
mehr haben. Netto! Die spinnen ja.“
„Vielleicht kenne ich da jemanden, der deinen Vorstellungen
entspricht.“
„Immer her damit. Wer ist es denn?“
Ich erzählte ihm, daß ich da jemanden kenn, aber daß er aus Rußland
kommt. Erzählte aber nicht, daß es Swetlanas Mutter war, die ich ihm
unterschieben wollte.
„Das ist mir Scheiß egal von wo er kommt. Und wenn er aus
Flambutschistan ist. Wenn er seinen Job kann und nicht so horrende
Gehaltsvorstellungen hat, dann immer her mit ihm.“
„Ach ja, ich kenn da ein Mädchen aus der Schule. Kann ich sie morgen
Nachmittag mit bringen?“
„Du meinst Swetlana?“
Ich nickte.
„Von mir aus.“
„Ihre Mutter auch?“
„Warum nicht? So lernen wir sie gleich auch kennen.“
Ich stand noch still bei ihm. Schließlich schaute er mich an und
meinte: „Ist noch was?“
„Darf Swetlana übers Wochenende bei uns bleiben?“
Er schaute mich fragend an, dann machte er große Augen und lächelte.
„Das scheint dir ja ziemlich wichtig zu sein. Ja, wenn du das
möchtest, natürlich.“
Ich wollte gerade raus, da rief er mich zurück.
„Ab Montag mußt du abends in die Schule.“
„Wie, abends in die Schule?“
„Fahrschule. Montagabend um 7 ist die deine Stunde. Mach mir keine
Schande.“
Das war das letzte was ich machen würde. Schließlich durfte ich ja auf
dem Gelände schon seit zwei Jahren mit unseren Autos fahren und hatte
noch nie einen Unfall gebaut.

Freitagmorgen weckte ich Swetlana wie jeden morgen sehr zärtlich. Aber
heute dauerte es etwas länger bis das sie sich regte. Und das, obwohl
ich beim Eintreten in ihr Zimmer meinte, daß sie schon wach war und
sich bewegt hatte. Und so bekam ihre Wange drei, anstatt wie bisher
einen Kuß von mir. Plötzlich faßte sie meine Hand, drehte sich auf die
andere Seite und zog mich so mit in ihr Bett, direkt hinter sich. Sie
hielt meine Hand fest und legte sie zwischen ihre Brüste, drückte sie
fest an sich. Obwohl die Decke zwischen uns lag, konnte ich ihren
Körper spüren. Aber besonders ihre prallen Brüste. Meine Hand lag ja
zwischen den beiden Erhebungen, festgehalten von ihrer Hand,
eingeklemmt zwischen zwei festen Wänden aus warmen Fleisch, nur
getrennt von ihrem dünnen Nachthemdchen.
Es dauerte eine kleine Weile, dann fragte sie mich leise, was ich am
Wochenende machen würde.
Mama hat mir gesagt, daß ich, wenn ich möchte, am Wochenende nicht zu
arbeiten brauche.“
„Am Wochenende bin ich immer zu Hause.“
„Soll ich zu dir kommen?“
„Wenn du möchtest. Aber du und deine Mama kommt erst mal heute um fünf
mit zu uns.“
„Zu euch?“
„Ja. Mama möchte endlich wissen bei wem ich den ganzen Tag bin. Und
außerdem wollen sie dich und deine Mutter endlich kennen lernen.“
Das war zwar eine kleine Lüge, aber Swetlana hatte mir ja gesagt, das
sie, wenn es hoch kam, nur 500 € im Monat hätten. Und das ihre Mama ja
Betriebswirtin ist. Und Papa brauchte doch einen.
Zwar freute sich Swetlana, wußte aber nicht, ob ihre Mama Zeit habe.
Sie behielt meine Hand an ihrer Brust, drückte und streichelte sie.
Dann drehte sie sich plötzlich herum und schaute mir in die Augen.
„Das ist so lieb von dir, das du mich jeden morgen weckst. Danke. Und
das du das nicht ausnutzt. Das ist so lieb von dir. Danke.“
Sie beugte sich zu mir herüber und gab mir wieder einen Kuß auf die
Wange. Beinahe berührten sich unsere Lippen am Rand. So nah war sie
meinem Mund gekommen.
Schließlich erhob sie sich und kletterte über mich hinweg nach
draußen. Da ihr Nachthemd, bedingt durch ihre große Oberweite, sehr
weit von ihrem Körper abstand, konnte ich darunter sehen. Ich sah
ihren nackten straffen Bauch, darüber erhoben die großen Wölbungen
ihrer Brüste. Sogar den Anfang ihrer Warzenvorhöfe konnte ich flüchtig
sehen. Leider blieben mir ihre Brustwarzen verborgen. Auch währte
dieser Anblick nur kurz. Ebenso der Anblick ihres Popos in ihrem
dünnen Höschen. Obwohl sie über mich schritt, hatte ich nicht auf
ihren Schritt geschaut. Obwohl er sehr nahe an meinen Augen vorbei
zog. Ihre Brüste hatten mich ganz davon abgebracht. Und obwohl dieser
Anblick nur Sekunden gedauert hatte, er genügte, um meine Jeans bis
zum bersten zu spannen.
Und obwohl ich meine Schwester mehr als einmal nackt gesehen hatte
und das letztemal noch nicht einmal so lange her war, auch die Polin
hatte ich noch in guter Erinnerung - solche „Beulen“, und dazu noch
aus dieser Perspektive, solche großen Brüste hatte ich wirklich noch
nie gesehen.
Sie ging ins Bad, während ich ihr hinterher sah. Dieser federnde
leichte Gang, wie sie ihren Popo hin und her schwang. Das war mir
bisher noch nie aufgefallen. Das verwuselte lange Haar, welches ihren
Körper von hinten fast ganz verdeckte und so das Schwenken ihres Popos
noch mehr zur Schau stellte, wenn er rechts oder links hinter dem
Haarvorhang hervor blitzte. Diese langen Beine, die von der Hälfte der
Oberschenkel, den Rest verdeckten ja ihre Haare, herab, eine endlos
lange Strecke brauchten, bis das sie schließlich die Erde berührten.
Obwohl sie klein war, ihre Beine schienen endlos lang zu sein.
Während sie im Bad war machte ich wieder ihr Bett, um mich
anschließend auf eine Ecke ihres Bettes zu setzten.
Ich war schon gespannt, welche Wäsche sie heute wohl tragen würde.
Bisher hatte sie jeden Tag etwas anderes getragen. Und eins war
reizvoller als das andere. Aber als sie herein kam, fiel ich fast vom
Bett. Sie trug einen wirklich sehr, sehr knappen weißen BH, der ihr
nur bis knapp über die Brustwarzen reichte. Der Warzenvorhof schaute
schon ein klein wenig hervor. Aber da war etwas, kaum vorhanden, und
dennoch groß genug um meine ganze Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
Es war ein kleines, kaum sichtbares Stückchen Stoff. Sie trug einen
dünnen kleinen weißen String, der nur den unteren Teil ihres Schrittes
bedeckte. Wirklich gerade mal ihre Scheide. Ihr gesamter Venushügel
lag frei. Nicht einmal Swetlanas Schambehaarung, die, wie ich nun sehr
genau sehen konnte, bei ihr nicht vorhanden war, würde er auch nur
ansatzweise bedecken können. Dazu hatte er zu wenig Stoff und den noch
an der falschen Stelle. Aber die wichtigste Stelle verbarg er von
meinem Blick.
Obwohl ich in diesem Moment sehr gerne noch sehr viel länger und vor
allem genauer hingesehen hätte, schaute ich schnell fort. Ihre Rüge
von gestern hatte mir gereicht und ich wollte sie nicht erneut
verärgern.
Doch sie setzte sich schon fast demonstrativ neben mich und zog sich
eine Nylonstrumpfhose an. Und als sie aufstand und sich die
Strumpfhose über ihren Po zog, wobei sie etwas mit ihren Popo
wackelte, waren diese nackten Halbkugeln nur 30, 40 cm von meinen
Augen entfernt. Da das Band des Strings dazwischen lag, schien es, als
ob sie überhaupt kein Höschen angezogen hätte. Als sie fertig war,
ging sie zum Stuhl und nahm sich ihr Kleid von dessen Lehne herab. Es
war ein dünnes kurzes buntes Sommerkleidchen. Ob es ein Unfall war
oder ob sie es mit Absicht gemacht hatte, jedenfalls entglitt ihr
Kleid ihren Händen und fiel zu Boden. Noch bevor ich hin konnte um es
aufzuheben, bückte sie sich um es selbst aufzuheben. Und dies tat sie
nicht gerade Damenhaft. Anstatt in die Hocke zu gehen und das Kleid
aufzuheben, bückte sie sich mit fast durchgedrückten Beinen. Und so
konnte ich, trotz Strumpfhose und obwohl das Band ihres Strings tief
zwischen ihrem Pobacken lag, genau jenes Band mehr als deutlich sehen.
Auch schien sie diese Aktion sehr langsam zu machen. Aber dann kam sie
wieder hoch. Sie stieg in ihr Kleid ein uns schob es über ihre
Schultern. Mit einem bittenden Blick über ihre Schulter hinweg sah sie
mich an. Darum stand ich auf uns schloß den Reißverschluß.
Ich machte noch ihre Haare und dann gingen wir los. Aber in
Treppenhaus hielt sie mich fest und gab mir wieder einen Kuß. Und
diesmal berührten sich unsere Lippen ein wenig.
„Wofür ist der denn?“
„Dafür, das du immer mein Bett machst. Mama hat schon so komisch
geguckt. Ich mache mein Bett sehr selten selber. Und auch dafür, daß
du so krampfhaft versuchst hast, vorhin nicht auf meinen Körper zu
schauen. Obwohl.“
„Was „Obwohl“?“
„Ach nichts. Danke.“
Wir gingen weiter und kamen pünktlich zur Schule.
Zurück gingen wir wieder durch den Park. Doch heute ließ sie die
Blumen leben.
Bei ihr zu Hause arbeiteten wir, bis das ihre Mutter von der Arbeit
kam. Sie kam heute etwas früher nach Hause, was wohl an dem Zettel
lag, den Swetlana ihr vor der Schule noch auf dem Küchentisch gelegt
hatte.
Während ich im Wohnzimmer wartete, zog sich ihre Mutter im Bad um.
Swetlana war bei ihr und ich konnte sie reden hören. Aber ich verstand
doch kein russisch. Um halb fünf gingen wir die Treppe hinunter.
Auf dem Weg nahm ihre Mutter Swetlanas linke Hand und ich Swetlanas
rechte. So gingen wir bis zu unserem Gestüt. Um zehn vor fünf waren
wir da.

Ich führte die Beiden in die Küche, wo Mama arbeitete. Mit den Worten:
„Hallo Mama. Ich hab Besuch mitgebracht. Das ist Swetlana aus meiner
Klasse und das ist ihre Mutter.“, stellte ich die beiden Mama vor.
Mama begrüßte Swetlanas Mutter sehr freundlich. Aber als Swetlana
hinter ihrer Mutter hervorkam und die Hand ausstreckte, beachtete Mama
ihre Hand nicht. Stattdessen ging sie mit großen Augen um Swetlana
herum. Swetlana bekam Angst und schaute hilflos ihre Mutter an, traute
sich aber nichts zu sagen. Gerade als ihre Mutter etwas sagen wollte,
rief Mama aus:
„Mein Gott, bist du hübsch!“
Damit war das Eis gebrochen.
Ich verduftete schleunigst in Papas Büro.
Der Ärmste saß wieder über den großen Stapel Papiere, verstreut auf
dem ganzen Schreibtisch.
„Was machst du da?“
„Buchführung.“
„Sicher?“
„Nicht so ganz. Weiß der Geier, was ich noch alles suchen muß.“
„Kommst du da überhaupt durch?“
„Niemals.“
„Was ist, wenn ich dir jemanden bringe, der da durchfindet?“
„Ich hab dir doch gesagt, daß der sofort eingestellt ist.“
„Moment.“
Mit erwartungsvollen Augen sah Papa mir nach, wie ich aus seinem Büro
hinüber in die Küche ging. Ich bat Swetlanas Mutter mitzukommen und
stellte sie Papa vor.
Sie lachte, als sie die Papiere sah, welche sie eindeutig als
Rechnungen, Steuerformulare und andere Formulare erkannte.
„So lustig ist das für mich nicht. Da blicke ich niemals durch.“
„Wenn sie wollen, kann ich ihnen helfen. Ich habe Betriebswirtschaft
in Moskau studiert.“
Papa warf mir einen Blick zu und ich haute ab.
„Gerne, wenn sie das machen würden.“
Papa schaute ihr einige Minuten zu, wie sie die Akten sortierte und
ablegte. Dann suchte er ein Formular, füllte es aus und reichte es
ihr.
Es war ein Arbeitsvertrag!
Sie müssen nur noch ihre Daten eintragen, dann haben sie einen neuen
Job.
Sie überflog den Vertrag und ihre Augen blieben auf ihrem Gehalt
stehen.
3800 € Brutto!
Sie schluckte. Schnell überschlug sie die Abzüge und kam so auf
mindestens 1600 bis 1800 netto. Das war mehr als dreimal soviel, wie
sie und ihre Tochter zusammen verdienten. Und das nachts. Hier würde
sie nur am Tag arbeiten. Sie schaute meinen Vater an, nahm einen
Kugelschreiber vom Tisch und füllte wortlos den Rest aus. Dann reichte
sie ihm den Vertrag zurück.
„Damit gehören sie jetzt offiziell zu unserer großen Familie. Wir sind
hier wirklich wie eine große Familie. Alle meine Angestellten nennen
meine Frau und mich beim Vornamen. Dunja?“
Sie nickte.
„Wir helfen uns gegenseitig bei der Arbeit, wie auch bei privaten
Problemen. Und wir haben schon sehr viele Probleme gemeinsam
bewältigt. Aber das werden sie sehr schnell merken. Sie fangen so um
neun Uhr an und um drei ist Feierabend. Sie, ach, Mist, „DU“, willst
ja auch noch was vom Tag haben. Freitags machen wir im Büro spätestens
um zwei Schluß.“
„Alle?“
„Na ja, allen nun gerade nicht. Aber das Büro ist zu. Dann sind nur
noch die Mitarbeiter hier, die sich um die Pferde kümmern. Samstag und
Sonntag sind für dich natürlich frei, ebenso wie an den Feiertagen.
Wenn du reiten möchtest, für die Angestellten ist es frei. Ach ja, zu
Weihnachten gibt es ein dreizehntes Monatsgehalt und im Juli
Urlaubsgeld in Höhe von 500 €.
Dunja war wie vor den Kopf geschlagen. Das hatte sie nun wirklich
nicht erwartet.


Liebe ist stärker als Angst

Ich hatte mich schnell aus dem Büro gemacht. So wie es aussah, schien
Papa wohl begeistert zu sein. Denn als ich um die Ecke schielte, sah
ich, wie er einen Arbeitsvertrag in Händen hielt und ihn ausfüllte.
Also war das erledigt. Zufrieden mit der Welt, und besonders mit mir,
ging ich zurück in die Küche. Mutter unterhielt sich dort mit
Swetlana. Ich wartete eine Minute, dann nahm ich Swetlanas Hand und
sagte Mama, daß ich ihr den Hof zeigen wolle. Mama fragte noch, was
sie ihrer Mutter sagen solle, wenn sie gleich wiederkommt.
„Wir sind zum Abendessen wieder zurück. Ihre Mutter wird bestimmt
mitessen.“
Mama sah mich erstaunt an, akzeptierte aber meine wissende Aussage.
Mit Swetlana an der Hand zeigte ich ihr die Gebäude. Zunächst das
Haus.
Unten lagen unsere Wohnräume und Papas Büro. Swetlana war vom großen
Kamin im Wohnzimmer mehr als Begeistert. Er war aber auch das
Schmuckstück des Wohnzimmers. In der ersten Etage zeigte ich ihr mein
Zimmer. Es war eher schmucklos. Einige Pferdebilder an der Wand, der
Rest vollgestopft mit Büchern. Ein Bett, ein Schreibtisch und ein
Kleiderschrank. Das war es auch schon. Gabriellas Zimmer konnte ich
ihr nicht zeigen. Nicht weil es verschlossen wäre. Gabriella schloß
nie ab. Ich ja auch nicht. Aber ich konnte doch niemanden in ihr
Zimmer lassen. Das machte sie ja auch nicht bei mir. Die dritte Etage
bestand aus einzelnen Zimmern, in denen Gäste schliefen. Denn hin und
wieder hatten wir Gäste, welche mit ihren Pferden angereist kamen,
oder diese abholten. Hier würde sie mit ihrer Mutter schlafen, heute
Nacht, wenn alles so lief wie bei jedem neuen Mitarbeiter.
Die vierte Etage war zugleich auch das Dach. Hier lagerten Akten aus
den letzten Jahren. Die vom Gestüt, vom Reiterhof, er lag am anderen
Ende des Anwesens und so kamen wir sehr selten mit unseren
Reiterhofgästen in Berührung, Akten von meinen Eltern und uns, den
Mitarbeitern. Die Ältesten stammten aus der Zeit zwischen den beiden
Weltkriegen. Das Wichtigste lagerte unten im Keller. Und den zeigte
ich ihr zum Schluß. Als wir die breite Treppe zum Keller hinabstiegen,
schaute mich Swetlana fragend an.
„Wohin gehen wir jetzt?“, fragte sie etwas unsicher.
„Jetzt zeig ich dir das Herz.“
Voller Staunen stand sie vor der mannshohen schweren Panzertüre.
Dahinter verbargen sich unsere Millionen. Aber nicht in Form Geld und
Gold.
Im Form von Sperma.
Pferdesperma!
Tiefgefroren lagerte es hier. Bereit, neue Fohlen zu erschaffen, von
Hengsten, die Weltklasse sind.
Auch lagerten hier Dokumente, die nicht zu unserer Familie gehörten,
wohl aber zum Gestüt, und weiter zurückliegend, zum Hof. Denn
schließlich war das Gestüt nicht immer ein Gestüt. 1427 wurde der Hof,
damals sehr klein, das erstemal schriftlich erwähnt. Anfangs eine
Schenkung der Fürsten an das naheliegende Kloster, über Lehn und
Pacht, Schenkungen und Wiederschenkungen, bis das er zum Hof ausgebaut
wurde. Dann zu einem Gutshof, später verweist und wieder in Betrieb
genommen. Teilweise zerstört und wieder aufgebaut. Einige Mauern
stammten noch aus den Zeiten. Swetlana hörte mir mit Interesse zu. Sie
sah, daß es ein altes Anwesen war, aber so alt? Das hatte sie nicht
gedacht. Der Rundgang endete im Weinkeller, über Vorratsraum,
Heizungsanlage, Waschküche und Fitneßraum.
Wieder im hellen Tageslicht nahm sie meine Hand und wir schlenderten
zum Stall. Er war leer. Logisch, denn die Pferde standen ja noch auf
der Koppel.
„Schläft hier einer?“, fragte Swetlana und zeigte auf die Decken
hinten im Heu.
„Ja, ich. Manchmal. Nein, eher sehr oft. Manchmal kommt auch meine
Schwester mit. Aber das ist selten.“
„Hast du vergangene Nacht auch hier im Heu geschlafen?“
„Ja.“
„Das muß wunderbar sein. Schon alleine wie das hier riecht. Da beneide
ich dich drum. Ehrlich.“
„Wenn du mal hier übernachten darfst, dann können wir ja hier
schlafen. Aber ich muß dich warnen. Hier gibt es viele unheimliche
Geräusche, die man in einer Stadtwohnung nicht hat. Und es gibt
Tiere.“
„Tiere? Du meinst Pferde?“
„Nein. Mäuse. Aber die hält die Katze klein. Kann also passieren, das
sie nachts über dich klettert, wenn sie jagt.“
Swetlana zucke zusammen, als sie von den Mäusen hörte, lächelte aber
als sie erfuhr, eventuell als Hochsitz der Jägerin dienen zu können.
Von da aus gingen wir weiter zur Schmiede. Dort stellte ich ihr Tanja
vor.
Tanja war eine von den drei einzigen weiblichen Hufschmiedinnen in
Deutschland. Eigentlich ein Job für gestandene Kerle, konnte dieses
schlanke Mädchen selbst Satans Hufe bearbeiten, ohne dabei ins
Schwitzen zu kommen. Die Mädchen schienen sich gleich zu verstehen.
Tanja ließ sie den Hammer schwingen und Swetlana meinte, daß er nicht
so schwer wäre wie er aussehe. Tanja erklärte ihr, daß es für jedes
Pferd andere Hufeisen gäbe. Also keine „Normgrößen“ wie bei uns
Menschen.
Es dauerte einige Zeit, bis sie geendet hatten. Zum Glück mußte kein
Pferd beschlagen werden. Denn sonnst würde ich noch lange hier stehen.
Danach führte ich Swetlana zu den Koppeln. Ganz wohl war ihr dabei
nicht. Fest hielt sie meine Hand gedrückt und versteckte sich hinter
mir, als wir die Koppel betraten, wo die „Heimschläfer“ standen, die
im Stall übernachteten wo wir gerade gewesen waren und diese uns
gleich bemerkten. Sie kamen sofort zu uns. Allerdings mit zwei
Ausnahmen.
Es war Physik, reine Optik. Aus der Ferne sieht alles klein aus. Doch
je näher die Pferde kamen, umso größer wurden sie. Und sie wurden sehr
groß.
„Ich habe Angst.“, flüsterte sie mir zu, als diese nur noch wenige
Meter von uns getrennt waren und anscheinend keine Lust hatten,
stehenzubleiben.
„Die sind so riesig.“
„Die sind doch noch klein.“
„Was!?!“
In der Tat. Die Pferde hier waren wirklich klein, wenn man dagegen
Satan und Viola sah. Die Beiden waren mit Abstand die größten auf
unserem Gestüt. Aber die hatten wieder Krach und standen etwas abseits
von uns und Swetlana hatte sie noch nicht bemerkt.
„Ich hab Angst. Laß uns bite gehen. Bitte.“
„Dann komm.“
Sie nahm meine Hand und zog mich Richtung Gatter. Aber sie sah, daß
uns die Pferde nicht nur folgten, sie umzingelten uns regelrecht.
Schließlich standen wir, umringt von ihnen auf der Weide. Swetlana
preßte sich fest an meinen Körper, die Augen ängstlich weit
aufgerissen.
„Die beißen.“
„Nein. Die sind alle lieb. Du mußt nur aufpassen. Sie knabbern nur
gerne.“
„Au!“
In diesem Moment zog sie ruckartig ihren Arm zurück.
„Hab ich gemerkt.“
„Und? Hat es weh getan?“
„Nein. Ich hab mich nur erschreckt.“
„Keine Angst, die beißen nicht richtig zu.“
„Nicht? Aber man sagt doch immer, das man auspassen muß.“
Sie drängte sich weiter hinter mich, mußte aber zurückweichen, da dort
auch jemand an ihr schnupperte.
„Machen sie auch. Aber ich schimpfe immer mit ihnen. Und irgendwann
haben sie aufgegeben zu knabbern.“
„Also keine Kannibalen?“
Lachend schüttelte ich den Kopf.
„Nein, keine Kannibalen.“
Nun lachte sie auch. Es war ein ehrliches, ein herzliches Lachen. Ein
Lachen was ich bisher noch nie von ihr gehört hatte. Aber es ließ
erkennen, daß sie mir glaubte.
Zaghaft streckte Swetlana ihre Hand aus. Tonka war die erste, die
diese fremde Hand beschnupperte. Aber sie knabberte nicht. Swetlana
faßte gerade Vertrauen zu ihr, da drängte sich eine neue Nase an ihre
Hand. Donata! Doch auch sie schnupperte nur. Swetlana hielt ihre
andere Hand auch hin. Nan konnte sehen, wie sie ständig von einer Hand
auf die andere schaute, um diese dann rechtzeitig fortzuziehen. Aber
dies brauchte sie nicht.
Mehr und mehr verlor sie ihre Angst, als sie sah, daß die Pferde sie
nun beschnupperten und nicht mehr anknabberten. Und schon waren eine
dritte und eine vierte neugierige Nase anwesend. Sie ließ sie an ihren
Händen schnuppern. Schließlich und streckte sie vorsichtig ihre Hand
weiter aus. Schließlich berührte das Fell Von Indira, direkt oberhalb
der Nüstern. Zaghaft ging die Höher, während Indira regungslos vor ihr
stand. Binnen kürzester Zeit streichelte sie auch zaghaft ihre Stirn.
Weiter hinten auf der Koppel, ich sagte es ja bereits, gab es wieder
mal eine Keilerei. Natürlich wieder Satan. Diesmal biß er Viola in die
Seite. Nicht fest, aber immerhin biß er.
Ich ließ Swetlana mit den Pferden alleine, was sie scheinbar nicht
bemerkte. Zu sehr war sie damit beschäftigt mal diesen, mal jenen Kopf
zu streicheln. Ich ging also zu den beiden Streithähnen. Eher ja zu
dem einen Streithahn und dem unschuldigen Opfer. Als ich sie trennte,
schimpfte ich sofort mit Satan. Viola sei doch ein Mädchen. Und das
man Mädchen beschützen muß und sie nicht beißt. Er solle sich was
schämen und so. Scheinbar wußte er genau was er angestellt hatte. Mit
Viola an meiner Seite und Satan, mit schuldbewußtem hängendem Kopf und
einigem Abstand hinter uns, so kam ich zu Swetlana zurück, bei der
jetzt nur noch Tonka stand. Die anderen waren schon zum Gatter
gegangen und warteten dort auf mich. Mit Swetlana und Viola ging ich
zum Zaun.
Nun starrte Swetlana doch ängstlich auf Viola. Sie überragte die
anderen Pferde schließlich um gut 30 cm. Wenn nicht noch mehr. Dazu
trug sie den Kopf immer sehr hoch. Aber hochnäsig, keine Spur.
„Steig auf den Zaun.“, sagte ich zu ihr.
Ahnungslos stieg Swetlana hinauf. Sie schien sich in Sicherheit zu
glauben. Vielleicht gab sie mir darum wohl extra einen tiefen Blick
unter ihr Minikleidchen. Genau wußte ich es aber erst, als sie beim
hinaufklettern zu mir umsah und ihren Popo extra weit herausstreckte
und mich anlachte.
Sie setzte sich auf den Obersten der drei Balken des Zaunes und
dachte, ich würde zu ihr hinaufkommen.
„Nicht hinsetzten.“
Sie stellte sich auf den mittleren Balken und lehnte sich mit ihren
Unterschenkeln gegen den Obersten.
Ich führte Viola zu ihr hin und sagte:
„Aufsteigen.“
„Bist du verrückt! Das mach ich nicht. Ich kann doch nicht reiten.“,
sagte sie sehr ängstlich.
„Ist ganz einfach.“
„Ich kann nicht.“
„Mach schon.“
„Nein.“
Panik stand in ihren Augen.
„Komm mach. Vertrau mir.“
„Mach ich ja. Aber ich hab trotzdem Angst.“
„Brauchst du nicht. Ich bin ja bei dir.“
„Ich weiß“
„Dann komm.“
Sie rührte sich nicht. Die Panik war zwar aus ihrem Gesicht
verschwunden, aber die Angst geblieben.
„Bitte.“
Zögernd hob sie das rechte Bein und schob es langsam über Violas
Rücken. Sie schaute mich fragend an.
Ich nickte ihr aufmunternd zu. Nicht zuletzt, da ich mir so einen sehr
tief Einblick unter ihre Kleid erhoffte.
Sie hielt sich mit einer Hand am Balken fest und mit der anderen an
Violas Mähne. Viola blieb ruhig stehen.
Als sie breitbeinig versuchte, vom Zaun aus auf Viola zu steigen bot
sie mir erneut einen sehr erregenden Anblick. Mehr als deutlich konnte
ich unter ihrem weiten Kleid und unter ihrer Strumpfhose nicht nur
ihren äußerst knappen String sehen, sondern sogar darüber hinauf bis
hinauf zu ihrem Bauchnabel.
Schließlich ließ sie sich langsam auf Viola herab. So, als ob Viola,
säße sie erst auf ihrem Rücken, abgehen würde wie der Blitz. Nur
zögernd ließ sie den Balken des Zaunes los, als sie fest auf Violas
Rücken saß.
„Schön stehen bleiben.“, flüsterte ich Viola zu.
Sie nickte mit ihrem Kopf, was Swetlana ein ängstliches „Manfred“
entfahren ließ.
Als sie so auf Viola saß holte ich Satan und stieg auf die gleiche Art
auf ihn auf.
Allerdings schneller.
„Komm.“, sagte ich zu Viola und ritt langsam an. Viola stets an meiner
Seite.
„Nein!“, entfuhr es Swetlana und sie beugte sich zu Violas Hals hin,
umklammerte ihn.
„Laß los. Halt dich einfach an ihrer Mähne fest. Aber nicht dran
ziehen.“
Swetlana richtete sich zögernd auf und befolgte nur zögernd meine
Anweisung.
Langsam bewegten wir uns im Schrittempo hin zum Gatter. Swetlana hielt
sich weiterhin ängstlich an Violas Mähne fest, aber ohne an ihr zu
ziehen.
Vom Rücken Satans aus beugte ich mich herunter und öffnete das Gatter.
Wir ritten mit der Herde der anderen Pferde hindurch. Man konnte
Swetlana noch immer die Angst im Gesicht stehen sehen. Allerdings
auch, das sie sehr glücklich war auf Violas Rücken zu sitzen. Immer
wieder beugte sie sich nun etwas vor und streichelte über Violas Hals.
Und Viola schien dies sichtlich zu genießen.
Ich allerdings auch. Da ich etwas hinter ihr ritt, konnte ich
jedesmal, wenn sie sich nach vorne beugte, unter ihr kurzes Kleidchen
sehen. Da lag dann ihr Popo vor mir, völlig nackt, nur mir einem
Bändchen in der Ritze und der Strumpfhose darüber. Logisch, das sich
meine Jeans spannte. Aber anscheinend bemerkte sie meine
Beobachtungstour unter ihrem Kleid nicht.
So kamen wir schließlich zum Stall, wo schon Swetlanas Mutter mit
meinen Eltern stand.
Als sie Swetlana kommen sah, sagte sie etwas auf Russisch und ich
verstand nur das erste Wort „Lara“. Das Wort kannte ich aus dem Film
„Doktor Schiwago“.
Swetlana antwortete ihr ebenfalls auf Russisch und wir hielten an. Ich
sprang von Satan und half Swetlana herunter. Dabei rutschte ihr Kleid
in die Höhe und ich hatte ihren nackten Popo nun sehr nahe vor meinen
Augen, hätte in ihn hineinbeißen können. So nah war er mir, als sie
abstieg.
Niemand hatte dies bemerkt, weil Satan ihnen allen die Sicht
versperrte.
Als sie schließlich vor mit stand und sich zu mir herumdrehte, meine
Hände noch an ihrer Taille, flüsterte sie lächelnd leise mir zu:
„Hoffentlich bist du nicht blind geworden.“
Dann lachte sie und ich wußte worauf sie anspielte.
Sie zog ihr Kleid glatt und schaute mir zu, wie ich die Pferde in ihre
Boxen brachte. Viola schaute Swetlana an und blieb bei ihr.
Beschnupperte sie, stieß sie vorsichtig an. Also führte Swetlana sie
in ihre Box. Wir verschlossen die Boxen und gingen zu meinen Eltern
und Swetlanas Mutter zum Haupthaus. Davor waren schon die Bänke und
Tische aufgebaut.
Frühstück, Mittagessen und Abendbrot nahmen wir meistens alle zusammen
ein. Wenn es schön war draußen, bei schlechtem Wetter drüben in der
alten Scheune oder, wenn es zu kalt war im Haus.
Swetlana und ihre Mutter unterhielten sich angeregt miteinander.
Leider auf Russisch.
Sie erzählte ihr, daß sie von nun ab hier arbeiten würde. Nie mehr
nachts arbeiten. Immer pünktlich in der Schule. Die Wochenenden frei.
Und:
FERIEN!
„Richtige Ferien! Stell dir das mal vor Schatz. Und wir haben dreimal
so viel Geld, wie bisher. Endlich ein geregeltes Leben.“
Sie schloß ihre Tochter in die Arme und weinte vor Glück.


Das Geständnis

Swetlana schaute hin und wieder zu mir herüber. Sie konnte sich wohl
denken, daß ich dies eingefädelt hatte. Und bestimmt formte sie darum
auch ihre Lippen zu einem dicken Kuß und sandte ihn lächelnd zu mir
herüber.
Doch da war noch etwas, was Swetlana schwer auf dem Herzen lastete und
das sie ihrer Mutter besser jetzt beichten sollte. Dies mußte raus.
Schließlich wollte sie klare Verhältnisse, ohne Geheimnisse, zwischen
sich und ihrer Mutter haben. Das war bisher nie so gewesen und das
sollte auch weiterhin so bleiben.
Sie war während der Unterredung mit ihrer Mutter mit ihr etwas
gegangen und so kamen sie auch wieder am Stall vorbei. Swetlana blieb
dort stehen und schaute durch das weit geöffnete Tor in den Stall
hinein. Völlig in Gedanken versunken stand sie dort. Ihre Mutter ließ
sie. Es dauerte etwa drei, vier Minuten, dann gab Swetlana sich einen
Ruck und flüsterte:
„Mama?“
„Ja mein Schatz.“
„Ich bin in der letzten Woche morgens immer pünktlich in der Schule
gewesen.“
„Ach ja? Das ist ja schön. Dann wirst du wohl jetzt endlich von deinem
Wecker wach?“
„Ja. Das heißt, nein.“
Verwundert sah sie ihre Tochter an.
„Was denn nun jetzt Schatz. Ja oder nein?“
„Ich habe einen neuen Wecker.“
„Ach ja? Und bei dem wirst du jetzt endlich immer rechtzeitig wach?“
„Ja.“
„Das ist ja schön, da bin ich ja beruhigt.“
Swetlana schwieg eine Weile. Sie hoffte, das ihre Mutter fragen würde,
woher sie den Wecker habe und so. Aber nichts dergleichen geschah.
Darum setzte sie erneut an.
„Mama?“
„Ja Schatz.“
„Da ist noch etwas, was ich dir sagen muß.“
„Was denn?“
„Aber bitte nicht schimpfen, Mama.“
„Warum sollte ich denn schimpfen? Oder hast du etwa etwas angestellt?“
„Nein. Ja.“
„Was denn?“
„Es geht um meinen Wecker.“
„Was ist denn damit? Du hast ihn doch wohl nicht gestohlen!?!“
„Nein Mama.“
„Gott sei Dank. Was ist denn damit?“
„Mein Wecker hat einen Namen.“
„Wie?“
„Ja, aber bitte nicht schimpfen. Ich, ich habe Manfred meinen
Schlüssel gegeben und er kommt jetzt jeden morgen zu uns und weckt
mich.“
Dunja war natürlich darüber bestürzt, daß Manfred Swetlana morgens
weckte. Sie dachte gleich in die Richtung in der Eltern und Erwachsene
immer denken.
„Bist du verrückt! Du kannst ihm doch nicht deinen Schlüssel geben.
Was ist zwischen euch passiert!?!“
„Nichts Mama. Absolut nichts.“
„Und das kann ich dir glauben?“
Sie schaute ihr ins Gesicht.
„Kein Sex, kein Petting. Kein Kuß.“
Das letzt kam ihr mit solch einer unterschwelligen Traurigkeit über
die Lippen, das ihre Mutter die Situation sofort erkannte und begriff,
das da wohl mehr war, als eine Schulfreundschaft.
„Hättest du ihn denn gerne geküßt.“
Swetlana nickte und ihre Augen füllten sich mit Wasser.
„Und was ist noch passiert?“
„Nichts Mama. Er hat mich geweckt und ich bin aufgestanden. Ich bin
dann ins Bad gegangen und hab mich fertig gemacht. In der Zeit hat
Manfred dann mein Bett gemacht. Danach hat er in meinem Zimmer auf
mich gewartet.“
„Ah! Jetzt weiß ich endlich, wieso du neuerdings dein Bett so schön
ordentlich machst. Und sonnst ist wirklich nichts passiert was ich
wissen müßte?“
„Nein Mama.“
Sie blickte zu Boden. In Dunjas Kopf ratterte es. Die Art und Weise,
in der ihre Tochter ihr dies sagte, ängstigte sie etwas. Zu gut hatte
sie den Wunsch ihrer Tochter nach körperlicher Zärtlichkeit aus deren
Erzählung heraushören können. Daher sprach sie Swetlana gezielt
daraufhin an.
„Aber du möchtest?“
Swetlana nickte leicht. Da streckte Dunja ihre Arme aus uns Swetlana
drückte sich an ihre Mutter, spürte ihre Hand über ihren Kopf entlang
streichen.
„Und dann? Was macht ihr dann?“
„Dann gehen wir in die Schule.“
Sie blieb noch eine Weile in den Armen ihrer Mutter.
Schließlich fragte sie Swetlana, ob es da noch etwas gäbe, was sie ihr
Erzählen wolle. Und jetzt erst erzählte sie ihr von ihrem ersten
Schultag. Ihre Mutter war schlichtweg entsetzt. Aber sie erzählte auch
von dem Vorfall, als sie mit Manfred zusammen in die Schule gekommen
war. Die häßlichen Reden und Manfreds energisches einschreiten.
„Da scheinst du ja einen richtigen Beschützer zu haben.“
Swetlana nickte eifrig und ihre Augen leuchteten wie zwei helle
Sterne.
„Er ist ganz alleine gegen alle anderen angetreten.“
Und schließlich erzählte sie ihr dann noch, daß sie davon überzeugt
wäre, daß Manfred sie mit einer bestimmten Absicht hierher mitgenommen
hätte.
Allerdings hatte sich ihre Mutter dies auch schon gedacht. Dafür war
alles zu plötzlich gekommen. Es hatte alles ineinander gegriffen. Erst
die Einladung. Dann brachte er sie zu seinem Vater. Die Formulare. All
dies hätte man auch Zufall nennen können. Aber auch nicht. Denn es
paßte einfach alles zusammen.
„Das hatte ich auch schon im Gefühl.“
„Und?“
„Das war ein sehr schöner Einfall von ihm. Jetzt hab ich eine Arbeit,
die mir auch noch Spaß macht, ein geregeltes Einkommen. Wir haben
endlich ein richtiges Leben.“
Sie drückte Swetlana fest an ihre Brust und konnte es noch nicht so
richtig begreifen, was in der letzen Stunde passiert war, was ihr
Leben völlig umgekrempelt hatte. War sie anfänglich bei Swetlanas
Erzählung aufs äußerste beunruhigt gewesen, so hatte sie sich doch
sehr schnell wieder beruhigt, als sie von ihrer Tochter erfuhr, daß
Manfred sie nicht angefaßt hatte. Denn dies hätte ihr Swetlana mit
Sicherheit vorhin gebeichtet. Dafür kannte sie ihr kleines Mädchen nun
zu gut. Und genau das Gegenteil war der Fall gewesen! Nichts, aber
garnichts war in dieser Richtung zwischen Manfred und ihrer Tochter
passiert. Obwohl sie aber auch erfahren hatte, das Swetlana
anscheinend nicht abgeneigt war. Sogar ihr Bett hatte er ihr gemacht,
während sie im Bad war und sich fertig machte. Und das Bett machte er
gut. Sehr gut sogar.
Sie spürte ihre Tochter in ihren Armen weinen.
„Und warum bist du jetzt so traurig?“
„Weil, weil Manfred mich doch jetzt nicht mehr wecken kommt.“,
flüsterte sie mit gesenktem Kopf.
„War das denn so schön?“
Swetlanas Kopf schoß nach oben und sie blickte ihre Mutter ins
Gesicht. Dunja sah was sie dachte, schon bevor sie antwortete.
„Ja!“
„Aha! Könnte es sein, das mein kleines Mädchen bis über beide Ohren
verliebt ist?“
Swetlana nickte und schaute weinend zu Boden. Ihre Mutter nahm sie
erneut in ihre Arme und sprach tröstend mit ihr.

Von all dem hatte von uns etwas mitbekommen. Einerseits sprachen die
Beiden ja russisch miteinander, andererseits standen sie drüben
alleine am Stall.
Nur langsam gehend und immer noch miteinander flüsternd, kamen die
Beiden schließlich zu uns rüber und setzten sich zu uns an den langen
Tisch. Leider setzten Swetlana und ihre Mutter sich schräg gegenüber
von mir an den Tisch. Mir wäre es eigentlich lieber gewesen, wenn
Swetlana sich neben mich gesetzt hätte. Aber man kann nicht alles
haben.
An ihren Gesichtern konnten wir keinerlei Veränderung sehen.
Anscheinend hatten sie sich über die Anstellung unterhalten.

Nach und nach kamen dann auch die restlichen Angestellten zu uns. Die
meisten verabschiedeten sich und fuhren nach Hause. Einige von ihnen
blieben aber bei uns. Es waren meist die, welche in der Nähe wohnten,
oder Bereitschaftsdienst hatten. Ja, das gab es bei uns auch.
Schließlich konnten wir nicht alles alleine machen.
Nach etwa 20 Minuten kam dann auch endlich meine kleine Schwester nach
Hause. Gabriella war beim Ballett gewesen. Dreimal die Woche ging sie
zum Unterricht. Montags, mittwochs und freitags von 15 bis 17.30 Uhr.
Eigentlich mehr aus Freude am Tanzen. Aber eine Laufbahn als Tänzerin
kam für sie nicht in Frage. Sie wollte hier auf dem Gestüt arbeiten.
Das stand schon von vornherein für sie klar. Zwar hätte sie das Zeug
dazu gehabt. Sie war die beste in ihrer Klasse. Und den Körper dazu
hatte sie auch. Sie war schlank, richtig drahtig. Äußerst beweglich.
Und sie hatte Ausdauer. Dazu kam noch, daß sie das, was sie sich
einmal in den Kopf gesetzt hatte, felsenfest und geradlinig verfolgte,
bis sie es geschafft hatte.
Und nun stellte Mama ihr Dunja und Swetlana vor. Sie schienen sich zu
mögen. Auch wenn der Altersunterschied fast vier Jahre ausmachte,
Gabriella war gerade 15 geworden, so verstanden sie sich doch auf
Anhieb. Schließlich, Gabriella hatte sich neben Swetlana gesetzt,
unterhielten sich die beiden während dem Abendbrot ständig
miteinander. Richtig eifersüchtig war ich in diesen Augenblicken auf
Gabriella. Saß sie doch die ganze Zeit über dort, wo ich gerne
gesessen hätte. Neben Swetlana. Und daß sie über mich sprachen, das
hatte ich sehr schnell raus. Zumal sie sehr oft ihre Köpfe
zusammensteckten und dabei zu mir herüber schauten.

Das Essen als solches verlief eigentlich wie immer. Es ging wie immer
sehr ausgelassen und fröhlich zu. Dazu kam auch noch, daß Papa ihnen
Dunja vorstellte. Und alle begrüßten sie sehr herzlich als neuestes
„Familienmitglied“.
Nach dem eigentlichen Abendessen leerte sich langsam die Tafel.
Während die meisten nun nach Hause gingen, blieben einige noch bei uns
sitzen. Zum einen waren es jene, die hier über Nacht blieben weil sie
Nachtschicht hatten, zum anderen die, welche hier auf dem Gelände
wohnten.
Und da es ein sehr schöner und warmer Mai war, blieben sie alle sogar
sehr lange am Tisch sitzen. Und irgendwann kam eine Flasche Wein auf
den Tisch, dann eine zweite und eine dritte. Gabriella und ich kannten
dies schon von früheren „Einstellungsfeiern“ her. Und so wußten wir,
daß dieser Abend noch sehr lang werden würde. Eine „Einstellungsfeier“
endete niemals vor Mitternacht. Und es war auch schon vorgekommen, daß
wir am Morgen noch Überlebende am Tisch gefunden hatten. Dennoch war
niemand richtig betrunken. Aber fröhlich waren sie immer.


Die Nacht im Stall

Gegen halb neun verzog sich Gabriella schließlich in ihr Zimmer. Sie
hatte tapfer den Erwachsenen zugehört, hatte sich aber meistens doch
nur mit Swetlana unterhalten. Und über wen sie da redeten, darüber war
ich mir mehr als nur sicher.
Nachdem Gabriella fort war stand Swetlana auf und setzte sich neben
mich. Natürlich wollte ich zu gerne wissen, worüber sie sich die ganze
Zeit mit meiner Schwester unterhalten hatte. Also fragte ich sie
direkt. Aber als Antwort bekam ich nur das Wort „Frauensachen.“ an den
Kopf geworfen. Und damit war ich leider so klug wie zuvor. Aber ich
wollte auch nicht nachhaken, neugierig erscheinen. Obwohl ich es in
der Beziehung doch war. Aber ich würde es ja eh irgendwann mal
erfahren. Entweder von ihr oder von Gabriella.
Wir hielten es auch nichtmehr lange aus und so verdrückten wir uns.
Die einzigen Wege wären der zur Straße hin gewesen, der zur alten
Scheune, in der wir aßen wenn das Wetter schlecht war, oder der am
Stall vorbei zu den Weiden. Und Swetlana wollte doch so gerne noch mal
in den Stall zu den Pferden. Also gingen wir zusammen in den Stall.
An der Türe des Stalles angekommen, wieherte Viola schon. Scheinbar
hatte sie Swetlanas Stimme schon durch die geschlossene Stalltüre
gehört.
„Da hast du wohl eine neue Freundin gefunden.“
Swetlana wurde rot, ging aber, nachdem wir eingetreten waren, sofort
zu Viola an deren Stalltür. Viola fieberte geradezu nach Swetlanas
Hand. Noch nie war ihr Hals so lang gewesen wie in dem Augenblick, als
Swetlana auf sie zu ging.
Satan wurde unruhig. Nein, richtig eifersüchtig wurde er.
„So geht es jemanden der lieb ist.“, sagte ich zu ihm.
Ich glaube, daß Satan mich sehr gut verstand. Eingeschnappt stand er
nun in seiner Box und schaute Swetlana zu, wie Viola von Swetlana
streichelte wurde. Aber schließlich kam sie dann doch noch zu ihm und
er wurde gestreichelt. Und da die Boxen der Beiden nebeneinander
lagen, hatte Swetlana plötzlich zwei Hälse zum Streicheln. Aber
angeknabbert wurde sie nicht.
Mittlerweile war es draußen dunkel geworden. Swetlana gähnte verhalten
und auch ich würde jetzt gerne schlafen gehen.
Scheinbar schien sie meine Gedanken zu erraten.
„Am liebsten würde ich heute Nacht hier im Stall schlafen?“
„Wenn du möchtest.“
„Aber das geht doch nicht. Wir müssen doch nach Hause.“
„Doch erst wenn deine Mama geht. Und wie ich das hier kenne, geht sie
noch lange nicht. Vielleicht schläft sie ja sogar hier. Platz haben
wir ja zu genüge. Also: Wenn du wirklich in Heu schlafen möchtest,
dann leg dich rein.“
Und wie sie mochte.
Schneller als der Schall hatte sie den Beiden jeweils einen Kuß auf
die Nase gegeben und lief zu meiner Decke im Heu. Sie griff schon beim
laufen hinter sich und ich konnte den Reißverschluß ihres Kleides
hören. Als sie auf der Decke stand, schob sie es sehr langsam von
ihren Schulten und schaute mich dabei über ihre Schulter hinweg an.
Als sie sich dann zu mir herumdrehte sah ich zu, wie ihr Kleid sehr
langsam von ihren Schultern glitt. Sie zupfte es an den Seiten herab,
da es nicht über ihre großen Brüste rutschen wollte. Schon kam der
obere Rand ihres BHs in Sicht. An der rechten Brust schob das Kleid
etwas den oberen Rand ihres BHs herab und legte ihre Brustwarze frei.
Doch da glitt es auch schon rasend schnell zu Boden und der BH verbarg
wieder alles. Ob sie es bemerkt hatte oder nicht, oder es sogar mit
Absicht gemacht hatte, konnte ich nicht sagen. Jedenfalls blickte sie
mich die ganze Zeit über an.
Sie bückte sich erneut nicht gerade Damenhaft und im spärlichen Licht
des Stalles konnte ich tief zwischen ihren Büsten sehen. Und so konnte
ich erkennen, daß ihr BH die Brust bis ins tiefe Tal hin umspannte.
Also auch zwischen ihren Brüsten fest am Körper anlag. Sie hob ihr
Kleid auf und faltete es zusammen. Daraufhin ging sie ans Ende der
Decke, dort auf die Knie und legte es dann als Kopfkissen auf die
Decke. Dabei spannte ihr kleiner praller Po ihre Strumpfhose sehr arg.
Allerdings hatte sich bei mir auch schon längst etwas gespannt.
Schließlich aber legte sie sich hin und deckte sich zu. Ich ging zur
Türe, löschte das Licht und ließ nur die kleine Nachtbeleuchtung an.
Als ich mich zu ihr umdrehte, schlief sie bereits. Ich kam zu ihr und
da lag sie. Sie hatte ihre Hände unter ihren Kopf gelegt und sah so
wie an den morgen aus, an denen ich sie geweckt hatte. Doch so ganz
alleine wollte ich sie dort nicht zurücklassen. Bei ihr schlafen
konnte ich nicht. Obwohl ich dies sehr gerne gemacht hätte, das
schickte sich doch nicht. Also ging ich zurück zum Tisch und, genau
wie ich es mir gedacht hatte, Bärchen, unsere Berner Sennhündin, lag
unter dem Tisch und labte sich an den Knochen, die während des
Abendessens, aber auch nur rein zufällig, herabgefallen waren. Leise
rief ich sie und sie kam auch freudig schwanzwedelnd direkt zu mir.
Mit ihr an meiner Seite ging ich zurück zu Swetlana. Bärchen war fast
so wie ein Mensch. Wenn man ihr etwas erklärte, sie schien es zu
verstehen. Und nun sagte ich ihr, sie solle auf das Mädchen dort
drüben im Heu gut aufpassen. Sie schaute zu Swetlana hin, dann wieder
zu mir. Ein großer Schlabber, quer über mein Gesicht, dann lief sie zu
Swetlana hin und legte sich neben sie. Sie schaute zu mir hin, dann
legte sie ihren Kopf auf ihre Vorderpfoten und schaute Swetlana ins
Gesicht.
Da ich Swetlana nicht aufwecken wollte, verließ ich den Stall. Und
nachdem ich die Türe geschlossen hatte ging zum Tisch zurück und hörte
den Gesprächen der Erwachsenen zu.
Es war wie ich es mir gedacht hatte. Dunja war das Thema. Woher sie
kam, was sie gemacht hatte, wie es sich so in Rußland lebt. Im
Gegenzug erzählte man ihr Anekdoten aus dem Leben auf dem Gestüt. Das
ging so hin und her. Das war immer so wenn jemand neu eingestellt
wurde. Und manchmal ging das bis zum morgen.
Gut eine halbe Stunde später wurde ich von meiner Mutter gefragt, wo
Swetlana wäre.
„Sie schläft schon. Im Stall. Sie wollte im Heu schlafen. Ich habe
aber Bärchen bei ihr gelassen damit sie nicht so alleine ist. Ich hab
noch nie gesehen, das jemanden so schnell einschlafen kann.“
Dunja lachte als sie dies hörte.
„Das geht manchmal sehr schnell bei ihr. Aber leider nicht immer.
Manchmal dauert es doch schon eine ganze Weile, bis das sie endlich
eingeschlafen ist.“
Sie laberten noch eine lange Zeit. Eigentlich wollte ich ja schon
längst schlafen gehen. Aber während der Unterhaltung ich erfuhr so
einiges. So zum Beispiel, das Swetlanas ihr zweiter Vorname war. Lara
war ihr erster. Eigentlich Larisa. Ich erfuhr eine Menge über ihre
Schule in Moskau. Sie ging dort morgens hin und kam erst am Abend
zurück. Freundinnen hatte sie viele dort gehabt, Freunde, also Jungs
keine.
Und, ganz so wie ich es mir erhofft hatte, sagte Mama schließlich daß
Dunja doch in einem von unseren Zimmern übernachten könne und man
Swetlana im Heu schlafen lassen soll. Allen schien dies recht zu sein.
Vor allem mir.
Es wurde noch sehr viel später. Doch schließlich wurde es auch mir zu
viel und ich wollte schlafen gehen. Swetlanas Mutter hielt mich am Arm
fest und flüsterte mir ins Ohr, ob ich noch nach ihrer Tochter schauen
könnte.
„Aber ja doch. Das hatte ich eh noch vor.“
„Wenn du bei ihr bleiben möchtest, wenn nichts passiert, dann habe ich
nichts dagegen.“
„Wird es nicht.“
„Schön. Aber sei lieb zu ihr.“
Ich nickte und ging zum Stall. Leise öffnete ich die Türe und horchte
hinein. Ich konnte die Türe so leise öffnen, daß sogar die Pferde mich
meistens nicht bemerkten. Eine Raspel und sehr viel Öl hatten mir
damals dabei gute Dienste geleistet. Einzig Bärchen war in der Lage
mich zu hören. Doch ich glaube eher daß sie mich roch. Allerdings
konnte jetzt Bärchen nicht zu mir kommen. Swetlana hatte sie um den
Hals gefaßt und ihren Kopf in ihr Fell vergraben. Deutlich konnte ich
hören daß sie weinte. Ich schloß die Türe und ging zu ihr. Ich machte
dabei etwas Lärm, so daß sie mich hören mußte. Sie ließ Bärchen los
und setzte sich auf. Die Decke glitt von ihrem Oberkörper herab und
entblößte ihren Busen. Mit nacktem Oberkörper, der BH lag auf ihrem
Kleid, saß sie nun im Heu und hielt ihre Arme nach mir ausgestreckt.
„Laß mich nicht alleine. Bleib bitte bei mir.“, flüsterte sie mir zu.
Ich nickte. Sie ergriff meine Hand und legte sich hin. Und so zog sie
mich mit auf die Decke. Ich zog die Decke über ihre Brüste, wofür sie
mich dankbar anlächelte.
„Wer ist das?“, flüsterte sie und streichelte Bärchen.
„Das ist Bärchen.“
„Ein Mädchen?“
„Ja.“
„Die ist ja lieb. Ich hab mich nicht mal erschrocken als ich sie
gespürt habe. Hast du sie für mich dagelassen?“
„Ja.“
„Danke. Komm.“
Sie legte sich etwas dichter zu mir hin, zog meinen Arm unter ihren
Kopf, kuschelte sich noch dichter an mich und deckte mich mit zu.
Ständig mußte ich an ihre Brüste denken, die ich vorhin blank gesehen
hatte. Ohne das sonst störende Nachthemd. Sie waren wunderbar. Zu
gerne würde ich jetzt mit ihnen spielen. Wenigstens meine freie Hand
drauf legen. Das müßte sich wundervoll anfühlen. Aber besser ich
dachte nicht daran, sonst würde sie merken, wie eng es in meiner Hose
geworden war.
Obwohl wir nichts sagten schaute sie mich sehr lange an. Ihr Gesicht
lag nur einige Fingerbreit von meinem entfernt. Und während wir uns
schweigend in die Augen schauten, wurde unser Verlangen immer größer.
Schließlich gaben wir unseren Gefühlen nach und ein Kuß folgte. Ein
leiser, sanfter Kuß. Unsere Lippen berührten sich für einige Sekunden,
um sich dann langsam wieder zu trennen. Sie schaute nach unten.
Richtig schüchtern sah dies aus.
Schließlich drehte sie sich schweigend auf die linke Seite herum und
drückte ihren Rücken fest gegen meine Brust. Leider lag so ihr Po
genau in meinem Schoß. Wenn sie „diese“ Beule nicht spürte, dann wußte
ich es nicht.
Da sie sich herumgedreht hatte, gelangte eine Hand auf ihren nackten
Bauch. Ich spürte, daß dort keine Strumpfhose mehr war. Wahrscheinlich
hatte sie ihren BH und die Strumpfhose ausgezogen, nachdem ich sie
alleine gelassen hatte. Und so streichelte ich mit meinen Fingern mehr
als vorsichtig über ihren nackten Bauch. Doch sie ergriff meine Hand
und legte sie sich auf ihre linke Brust. Mitten drauf! Sie hielt sie
dort mit ihrer Hand fest, sodaß ich sie nicht bewegen konnte. Trotzdem
spürte ich in meiner Handinnenfläche, wie ihre Brustwarze sehr schnell
steif und groß wurde. Doch bevor ich etwas mit ihrer Brust machen
konnte, verriet mir ihr Atem schon daß sie wieder eingeschlafen war.
Also versuchte ich erst gar nicht meine Hand über ihre Brust gleiten
zu lassen. Doch hin und wieder drückte sie sich fester an mich. Ob sie
wußte, das da etwas in meiner Jeans rebellierte?
Es mußte bestimmt schon weit nach Mitternacht sein, da wurde ich durch
Bärchen geweckt. Sie hatte ihren Kopf auf meine Schulter gelegt und
diesen nun ruckartig erhoben. Anscheinend schien sie etwas gehört zu
haben. Und dann hörte ich es auch. Mein Vater rief nach ihr.
„Na los, lauf schon.“, flüsterte ich ihr zu.
Bärchen erhob sich vorsichtig und nach einem feuchten Kuß über mein
Gesicht hinweg, lief sie hinaus.
„Was ist?“, schreckte Swetlana hoch, geweckt durch das Raschelnde
Stroh und drehte ihren Kopf zu mir herum.
„Bärchen muß nach Hause.“
„Ach ja?“, lachte sie verschlafen.
Dann kuschelte sie sich wieder an mich, drückte meine Hand fester
gegen ihre Brust.
„Aber du bleibst doch bei mir?“
„Wenn du möchtest.“
„Oh ja.“
Sie küßte mich, drehte ihren Kopf wieder herum und schloß ihre Augen.

Es mußte wohl gegen acht gewesen sein, da spürte ich ihr Gesicht an
meinem. Und als ich die Augen öffnete sah ich in ihre Augen. Ihre Nase
berührte meine.
„Guten Morgen.“
„Morgen. Wieso bist du schon wach? Du schläfst doch sonnst immer so
lange.“
„Heute Nacht mußte ich ja auch nicht arbeiten. Danke das du mich hast
schlafen lassen.“
„Wie meinst du das?“
„Na, die anderen Jungs aus unserer Klasse hätten mich bestimmt
befummelt.“
„Nein, die hätten dich bestiegen.“
„Ich weiß. Aber das machst du nicht. Auch wenn ich gestern gemerkt
habe wie du mir ständig unter mein Kleid geschaut hast. Oder meinen
nackten Busen angesehen hast, als du zu mir gekommen bist.“
Ich wurde verlegen. Aber da fragte sie schon:
„Gefällt er dir so gut?“
„Was?“
„Mein Busen.“
„Ja, du hast wunderschöne Brüste.“
„Und warum faßt du sie dann nicht an.“
„Ich weiß doch nicht ob ich das darf.“
„Nicht?“
„Willst du das denn?“
Sie legte sich auf den Rücken und sagte:
„Das verrat ich dir nicht. Versuch es einfach. Wenn ich dir auf die
Finger haue, dann weißt du bescheid“
Aber anstatt meine Hand sofort auf ihre Brüste zu legen, legte ich
mich so hin, das ich fast mit meinem Oberkörper über ihrem lag. Mein
Gesicht über ihrem. Und nach einer kleinen Pause fragte ich sie.
„Lara? Willst du mit mir gehen?“
Sie schloß die Augen und nickte.
„Ja.“
Daraufhin schlang sie ihre Arme um meinen Hals und drückte mich an
sich. Unsere Lippen berührten sich und meine Zunge erhielt Einlaß in
ihren Mund. Je wilder unsere Zungen miteinander spielten, um so fester
drückte sie mich an sich. Schließlich schob sie mich auf den Rücken
und lag mit gespreizten Beinen auf mir. Meine Hand fuhr über ihren
Rücken und ihren kleinen Popo. Erst jetzt bemerkte ich, daß sie noch
ihren überaus kleinen String an hatte. Und so konnte ich ganz über
ihren nackten Po streicheln. Ein leichtes Zittern durchfuhr ihren
Körper, als ich mit meinen Fingernägeln über diese harten Halbkugeln
fuhr. Ihr Po war genauso fest und rund wie ihre Brüste. Genau so wie
ich ihn mir bisher immer vorgestellt und gestern auch gesehen hatte.
Und nun fühlte ich dies auch. Das mir dies sehr schnell die enge Jeans
noch enger werden ließ war ja klar. Schließlich war ich ein Junge und
auch nicht aus Holz. Und natürlich spürte sie dies auch.
„Möchtest du mit mir schlafen?“
„Ja, aber nicht jetzt.“
„Warum nicht jetzt?“
„Weil das zu schnell wäre.“
„Ah, ich weiß was du meinst.“
„Enttäuscht?“
„Oh nein. Wenn du jetzt ja gesagt hättest, dann wäre ich gegangen.“
Sie küßte mich noch inniger und meine Jeans drohte zu platzen.
Sie schien es doch gemerkt zu haben. Denn sie glitt von mir herab,
legte sich wieder in meinen Arm und so lagen wir uns wieder gegenüber.
Eng, sehr eng. Aber auch so küßten wir uns weiter. Noch zärtlicher,
noch liebevoller. Sie streichelte dabei mein Gesicht und ich ihren
Rücken und Po.
Erst als wir draußen Schritte näher kommen hörten, stoben wir rasch
auseinander. Schnell hatte sie sich ihren BH gegriffen und angezogen.
Dann rutschte sie wieder unter die Decke und schob sich diese bis an
ihr Kinn hoch.
Gabriella kam herein.
„Aufstehen ihr zwei. Frühstück ist angesagt.“
Sie winkte uns noch zu, dann ging sie zurück zum Haus.
Sichtlich erleichtert angelte sich Swetlana ihre Strumpfhose.
„Was ist?“
„Ich hab schon gedacht, daß es Mama ist.“
Dann zog sie die Strumpfhose an. Aber wie! Obwohl wir eigentlich in
Eile waren, würden wir zu lange brauchen hätte man sich so einiges
denken können, streifte sie sich nun ihre Strumpfhose sehr langsam und
sehr erotisch über. Sie strich nachträglich nochmals über ihre Beine,
als wenn sie Strümpfe angezogen hätte. Danach zog sie ihr Kleid an.
Das ging allerdings wesentlich schneller. Dennoch hatte die
Strumpfhose gereicht, um meine Jeans wieder eng werden zu lassen.
Als sie fertig war, standen wir auf und gingen zum essen.
Swetlana wurde von ihrer Mutter fragend angesehen. Doch sie schüttelte
leicht den Kopf. Erleichtert nickte Dunja.
Mama lachte, als sie Swetlana sah.
„Gabriella, geh mit Swetlana rauf. Sie sieht ja arg zerzaust aus und
hat ja noch Stroh in den Haaren.“
Obwohl sie den Unterschied kannte, bezeichnete Mama das Heu hin und
wieder auch als Stroh.
Leider mußte Swetlana mit ihrer Mutter nach dem Frühstück nach Hause.
Und so blieb ich leider das Wochenende über alleine.


Die Ferien nahen

Erst am Montag sah ich sie wieder, als ich sie morgens weckte.
Sie lag, wie auch an den vorherigen Morgen, noch in ihrem Bett und
schien zu schlafen. Als sie die Augen öffnete, schob sie ihre Arme zu
mir hin. Dann zog sie mich an sich und küßte mich. Hm, so würde ich
auch gerne jeden morgen geweckt werden. Und als ich darüber
nachdachte, mußte ich lachen. Klar daß sie mich fragte weshalb ich
lache. Und ich gestand ihr was ich gerade gedacht hatte. Da sagte sie:
„Das kannst du doch haben.“
„Ach ja? Und wie?“
„Wenn wir zusammen schlafen.“
„Du meinst?“
Ich schaute sie fragend an.
„Nein, nicht so. So wie gestern im Stall.“
„Und wie willst du vor mir wach werden?“
„Das ist doch kein Problem.“, lachte sie.
„Ach ja?“
Ich griff in die Tasche und holte den Schlüssel hervor.
„Der da sagt mir aber was anderes.“
„Ich bleib einfach die ganze Nacht wach. Dann kann ich dich morgens
wecken.“
„Laß mal. Du mußt ja nicht gerade in der Schule einschlafen. Und
außerdem wecke ich dich sehr gerne.“
„Danke.“
Sie küßte mich erneut. Doch schließlich mußte sie los. Bad, anziehen,
Schule. Doch der hinreißende Anblick, den sie mir in ihrem Nachtzeug
und anschließend in ihrer Unterwäsche an ihrem Körper bot, brachte
mich sehr schnell wieder in arge Bedrängnis.

Die kommende Zeit war nun für uns sehr angenehm.
Morgens weckte ich sie. Den Schlüssel hatte mir ihre Mutter bereits
Montagnachmittag wieder zurückgegeben. Eigentlich brauchten wir ihn ja
nichtmehr. War ihre Mutter doch ab Dienstag, montags hatte sie ihre
Stellen gekündigt, morgens noch zuhause wenn ich kam. Allerdings
weckte sie Swetlana nicht. Dies sollte nach wie vor ich tun. Nur zu
gut wußte sie, wieviel es ihrer Tochter bedeutete von mir geweckt zu
werden. Und jeden morgen ließ mich Swetlana spüren, wie sehr sie dies
genoß. Auch änderte sich ihr Nachtgewand nicht. Zwar sah ihre Mutter
am Donnerstag, daß ich sie in diesen dünnen, durchsichtigen Sachen
sah, die so gut wie nichts verbargen. Sie schimpfte mit Swetlana. Was
das denn solle. Schließlich würde sie in diesen Sachen ja so gut wie
nackt vor mir stehen. Ich könne ja alles bei ihr sehen. Und wieso sie
nicht wie sonnst ihre Schlafanzüge anziehen würde. Denn was ich nicht
wußte war, daß sie normalerweise Schlafanzüge trug. Aber seit dem
ersten Wecken trug sie diese nichtmehr. Und dies hatte ja seinen
Grund.
„Aber er schaut ja nie.“, gab Swetlana als Antwort zurück, „Er dreht
sich immer rum wenn ich aus dem Bett steige.“
Dunja mußte sich setzen. Nur zu gut hatte sie herausgehört, daß ihre
Tochter genau dies von mir erwartete und darauf hoffte. Sie schaute
Swetlana an und schüttelte nur den Kopf.
„Wieso willst du unbedingt, daß er dich so sieht?“
„Vielleicht aus dem selben Grund, wieso du immer Blusen mit großem
Ausschnitt anziehst, seit du zu deiner neuen Arbeit gehst.“
„Was soll das denn heißen?“
„Tu nicht so. Schließlich kenn ich dich ja auch schon lang genug.“
Natürlich war auch Swetlana nicht entgangen das ihre Mutter, mehr als
normal, mit Thomas sprach. Zumal sie eigentlich keinen Arbeitsgrund
dafür hatte.
„Hau ab.“, lachte Dunja und Swetlana verschwand.

Das einzige was sich dann doch noch verändert hatte war, das sie nun
fertig angezogen aus dem Bad zurück in ihr Zimmer kam. Daß sie in
Unterwäsche zu mir in ihr Zimmer kam, das konnte sie bei ihrer Mutter
nicht durchsetzen. Als sie am Dienstag der folgenden Woche zum
erstemal sah das Swetlana, nur in Unterwäsche bekleidet, aus dem Bad
und zu mir in ihr Zimmer kam, bekam sie sehr große Augen. Am abend
redete sie mit ihr. Doch zum Schluß verbot sie ihr dann doch, so in
ihr Zimmer zu gehen wenn ich dort war und auf sie wartete. Und so
mußte sich Swetlana fügen. Und schon am Mittwoch mußte sie ihre Bluse,
Rock oder Kleid zusammensuchen und diese dann ebenfalls mit ins Bad
nehmen um sich dort anzuziehen. Allerdings bot sie mir bei ihrer Suche
so manchen erotischen Anblick. Denn bei ihrer morgendlichen Suche bot
sie mir so manch pikanten Anblick. Schließlich hatte sie dabei ja nur
ihr durchsichtiges Nachtzeug an. Und so konnte ich seit jenem morgen
ihre Brüste und ihren Po ausgiebiger betrachten als je zuvor. Einzig
ihre Scheide blieb mir so gut wie verborgen. Zwar konnte ich, wenn sie
sich bückte und sich ihr Höschen über ihren Po straffte, undeutlich
eine Wulst in ihrem Schritt erkennen. Dies mußte ihre Scheide sein.
Aber genau erkennen konnte ich sie nicht. Und da sie mir nun jeden
morgen ihre Wäsche zeigte und mich völlig ungeniert fragte ob sie
dieses oder jenes Höschen anziehen solle, und ob der BH oder jener
besser dazu passen würde, so kannte ich mich mit der Zeit in der Art
und Farbe ihrer Unterwäsche sehr gut aus. Natürlich bekam sie sehr
schnell mit, daß ich an ihr jene Höschen mochte, welche ihren Po ganz
umspannten, wenn sie nicht aus Baumwolle waren sondern aus Synthetik,
oder jene kleinen Strings, die „nur“ ihre Scheide verhüllten. An BHs
mochte ich an ihr jene, die so knapp waren, das schon beim bücken die
Gefahr bestand das ihre Brüste aus dem BH fielen. Und sie kam meinen
Wünschen auch immer nach. Einmal sah ich auch einen Rock, den sie
bisher noch nie angezogen hatte. Auf meine Bitte hin, den doch mal
anzuziehen, antwortete sie:
„Ne, lieber nicht. Da streikt Mama. Das ist der Rock, den mir Mascha
geschenkt hat.“
„Mascha?“
„Eine Freundin von mir. Sie ist mit ihren Eltern nach Amerika gezogen.
Und sie ist da eine Cheerleaderin. Sie hat mir einen Rock und das
Oberteil geschenkt. Aber der Rock ist so kurz, wenn ich den anziehe,
darf ich mich nicht bewegen.“
„Wieso? Ist der so eng, das er platzt?“
„Nein.“, lachte sie, „Aber so kurz, das jeder mein Höschen sieht, auch
wenn ich normal gehe.“
Meinem Gesicht aber konnte sie bestimmt ansehen, wie gerne ich sie
darin sehen würde. Aber sie zog ihn nicht an. Leider!
Einzig ihre Strumpfhose zog sie auch weiterhin in ihrem Zimmer neben
mir auf dem Bett sitzend an. Und so bekam ich bereits am frühen morgen
schon einen Blick unter ihrem Rock geschenkt.
Anschließend gingen wir dann zur Schule um danach direkt zu mir nach
Hause zu gehen. Hier aßen wir dann erst zu mittag um danach die
Hausaufgaben zu machen. Erst danach kümmerten wir uns um die Pferde.
Swetlana konnte es nie erwarten zu den Pferden zu kommen und ich mußte
sie oft ermahnen ihre Aufgaben langsam zu machen, damit ihr keine
Flüchtigkeitsfehler unterliefen. Waren wir fertig, so rannte sie
meistens vor. Und wenn ich dann an die Koppel kam, war sie bereits von
der Herde umringt. Swetlana hatte mit der Zeit reiten gelernt. Egal ob
mit oder ohne Sattel, sie zeigte keine Angst mehr und hielt sich sehr
gut. Viola aber war nach wie vor ihr bevorzugteste Pferd. Doch auch
Satan bereitete ihr keine Angst mehr, obwohl sie nach wie vor riesigen
Respekt vor diesem Giganten hatte. Dennoch hatte sie keine Angst ihn
an den Zaun zu locken und aufzusteigen. Und Satan kam auch immer wenn
sie ihn rief. Überhaupt kamen die Pferde immer zu ihr. Scheinbar
spürten sie, daß Swetlana sich freute, „so große“ Freunde zu haben.
Und so verstrich die Zeit bis zum Feierabend ihrer Mutter. Mit ihr
ging sie dann nach Hause, wenn sie nicht noch vorher mit uns zu abend
aßen.
Dreimal die Woche, um 18 oder 19 Uhr, war Fahrschule für mich
angesagt. Kurz vor den Sommerferien bekam ich dann auch den Lappen.
Eigentlich hatte ich davor eh keinen Bammel. Papa ließ mich auf dem
Gelände mit dem Jeep fahren, wenn ich Sachen vom Gestüt zum Reiterhof
oder umgekehrt bringen mußte. Aber daß ich ihn hatte, behielt ich für
mich. Ich würde Swetlana überraschen, indem ich sie nach den Ferien
zur Schule fahren würde.
Überhaupt konnte man an den Beiden die Veränderung ansehen.
Mehr und mehr blühten die beiden auf. Swetlana war so gut wie immer
mit mir draußen. Die Luft, der lange Schlaf und, ich will mich da
nicht loben, aber die Zärtlichkeit die ich ihr gab, all dies tat ihr
sehr gut. Zwar waren wir bisher nicht übers küssen hinausgekommen.
Auch ihre Brüste hatte ich nie mehr berührt. Und das, obwohl ich
morgens immer in einer äußerst engen Jeans mit ihr zur Schule gehen
mußte. Obwohl ich von ihrem Körper ständig erregt wurde, dachten wir
irgendwie nie daran, daß es da mehr gab, was ein Junge und ein Mädchen
miteinander machen konnten.
Ihr verschlafener Gesichtsausdruck, den ich früher so oft gesehen
hatte verschwand. Sie wirkte morgens frischer, ausgeschlafen. Und mehr
als einmal hatte ich morgens genau gesehen, daß sie sich nur schlafend
stellte. Und sie wirkte auch viel fröhlicher als früher.
Und dieses geregelte Leben ging auch an ihrer Mutter nicht spurlos
vorüber. Auch ihr müdes Gesicht wandelte sich sehr schnell in ein
helles, munteres. An ihr konnte man es am besten sehen, daß sie nachts
schlafen konnte, anstatt wie früher, zu arbeiten. Einen Verehrer hatte
sie ja auch schon. Thomas, der verantwortlich war für die Samenbank,
er arbeitete meistens tagsüber im Keller des Hauses, hatte schon seit
dem ersten Tag ein Auge auf Dunja geworfen. Und allem Anschein nach
war Dunja nicht abgeneigt.

Als die Sommerferien in Sicht kamen, wurde es etwas unruhiger. Weder
Swetlana noch ich wußten, wie es in den Ferien mit uns bestellt war.
Drei Wochen vor Ferienbeginn kam das Thema „Urlaub“ eines Abends am
Abendtisch zur Sprache.
Dunja sagte, daß sie noch nicht wüßte wohin sie mit Swetlana verreisen
würde. Sie hatte darum schon etliche Kataloge angesehen.
Einerseits könnte sie es sich ja jetzt leisten, andererseits waren die
Preise dennoch arg gesalzen. Als die Rede daraufhin kam, meinte Mama:
„Dann macht doch hier Ferien. Du weißt doch, das wir Platz genug
haben.“
„Das geht doch nicht.“
„Wieso nicht?“
„Ich weiß nicht.“
Doch da mischte sich Papa ein.
„Klappe! Ihr seid eingeladen die Ferien hier zu verbringen. Ende!“
„Ende“, das war Papas Schlußwort. Damit war dieses Thema endgültig
entschieden und vom Tisch. Ich schielte nach rechts. Neben mir saß
Swetlana. Doch ihr Gesicht verriet keinerlei Regung. Mehr aber sagte
mir ihre Hand. Unter dem Tisch hatte sie meine gesucht und gefunden,
als Mama sagte, daß sie doch bei uns Ferien machen könnten. Und der
sehr feste Druck ihrer Hand, als Papa „Ende“ sagte, der bestätigte
mir, das sie sich unheimlich freute.
Eigentlich freuten wir uns alle. In der kurzen Zeit waren wir uns alle
sehr nahe gekommen. Unser Verhältnis war schon viel mehr als ein
Familiäres. Und dann der Blick, den Dunja Thomas nun flüchtig zuwarf.
Der sprach Bände.

Die letzten drei Wochen vor den Ferien wollten einfach nicht enden.
Jeder Tag zog sich in unerträglicher Länge dahin. Unabhängig
voneinander strichen Swetlana zu Hause, wie auch ich bei mir, die Tage
an einem Kalender ab. Die Spannung war für mich so groß, daß mir bei
meiner Führerscheinprüfung meine Horrorsituation, rückwärts um die
Ecke fahren, mit Bravour gelang. Das, was ich am besten konnte,
anfahren am Berg, mit einem Abwürgen des Motors noch besser gelang.
Erst der zweite Versuch, mit mehr Gas, klappte dann auch. Mein
Fahrlehrer konnte sich kaum ernst halten. Und als ihn der Prüfer
fragte,(www.pazig.gom) wieso er so grinste, berichtete er ihm,
das ich das, was icham besten konnte,
zweimal machen mußte bis das es klappte und das, was
ich so gut wie nie hinbekam, mir gleich auf Anhieb gelang. Da mußte
selbst der Prüfer lächeln.
Aber ich bekam den Lappen.
In der Schule waren wir ebenfalls sehr unkonzentriert. Doch zum Glück
merkte die Lehrerin es nicht. Aber hin und wieder schaute sie doch zu
uns herüber.
Und am letzten Schultag behielt sie uns nach Schulschluß noch in der
Klasse.
„Ihr beiden habt wirklich sehr gut gearbeitet. Du hast den Stoff
wirklich nachholen können, ohne den neuen zu vernachlässigen. Das ist
sehr gut. Aber ich hab es auch nicht anders von dir erwartet. Du
begreifst sehr schnell.“
„Ich hab ja auch einen guten Lehrer.“
Wir sollen weiterhin so gut miteinander lernen. Dann wünschte sie uns
noch schöne Ferien und entließ uns.
Die Klasse schien sich damit abgefunden zu haben, daß Swetlana unter
uns weilte. Aber ich wußte es besser. Zumal wir auf dem Heimweg doch
hin und wieder einen Umweg machen mußten, da sie uns auflauern
wollten. Doch zum Glück bemerkten wir das immer früh genug. Der
Hausmeister hatte inzwischen das Loch repariert. Aber nachdem er uns
abgefangen hatte, übergab er uns beiden einen kleinen Schlüssel.
„Die warten noch immer auf euch. Hier, das ist der Schlüssel zum Tor
im Zaun zur Sporthalle. Ich mußte das Loch gestern flicken. Der
Direktor hatte mich wieder darauf angesprochen.“
Und mit Hilfe dieses Schlüssels konnten wir der Klasse auch weiterhin
aus dem Weg gehen. Komisch war nur, daß es ihnen bisher noch nicht
aufgefallen war. Schließlich hatten sie uns bisher nie erwischen
können. Einzig die Bemerkung eines Mitschülers, die wir zufällig
belauschen konnten, verriet uns, daß die Klasse der Ansicht war, daß
wir uns nach Schulschluß noch eine Weile im Schulgebäude aufhalten
müßten.


Ferien

Am letzten Schultag hatte ihre Mutter schon die Koffer fertig gepackt.
Diese hatte Mama, sie hatte Dunja heute Morgen abgeholt, bereits mit
zu uns genommen. Und so lagen Swetlanas Sachen schon eingeräumt im
Kleiderschrank, als sie ihr Zimmer im zweiten Stock unseres Hauses
betrat. Es dauerte nur 3 Minuten, dann war sie umgezogen und stand in
einem weiten Röckchen und einem T-Shirt vor dem Haus.
„Bereit?“, fragte sie spitzbübisch.
„Bereit wozu?“
„Pferde klauen.“, lachte sie.
„Jederzeit.“
„Dann los.“
Und wir klauten.
Und wie wir klauten.
Da sie, ich war es ja schon von klein auf gewöhnt, von mir gelernt
hatte ohne Sattel zu reiten, mit konnte sie es aber auch, griffen wir
uns immer das erstbeste Pferd um gemeinsam oder auf zwei Pferden, die
Gegend unsicher zu machen. Das dabei die „Doppelsitzerpferde“ meine
Favoriten waren, das kann man sich ja denken. So war ich immer auf
„Tuchfühlung“ mit ihr. Saß sie vorne, so lagen meine Hände um ihre
schlanke Taille. Saß sie hinten, so spürte ich ihre Brüste in meinem
Rücken. Und so erkundeten wir die Gegend. Und die Gegend war groß.
Fast gegenüber dem Gestüt lag der dazu gehörige Reiterhof. Getrennt
„nur“ von etwa 10 km Wald, Wiesen und einem kleinen Flüßchen. Jenes
Flüßchen war auch die imaginäre Grenze zwischen Gestüt und Reiterhof.
Den Gästen auf dem Reiterhof war es strikt untersagt, diese Grenze zu
überschreiten. Und wir überquerten sie nur, wenn es etwas drüben zu
erledigen gab. Und so kamen wir mit den Gästen auf unserem Reiterhof
so gut wie nie in Berührung.
Aber während den Ferien war das anders.
Die Partisanengruppe „Wildes Roß“ überschritt, oder würde es eher
„überritt“ heißen? bereits am morgen des folgenden Tages die Grenze
zum Feindesland. Erste Feindberührung gab es um halb Zehn, als wir im
gestreckten Galopp auf eine Gruppe zustürmten. Die Reiter brachen nach
rechts und links aus und wir mittendurch. Ich hatte mich natürlich am
Vorabend informiert, welche Gruppe wo war. Schließlich konnten wir das
ja nicht bei einer Anfänger oder Kindergruppe machen. Das hätte
katastrophal enden können. Jedenfalls preschten wir durch die
erschrockene Gruppe und weg waren wir. Swetlana war nicht
wiederzuerkennen. Sie lachte, als wäre es für sie das normalste von
der Welt, Leute zu erschrecken. Und die folgenden Tage schienen mir
recht zu geben.
Die erste Ferienwoche war für den Reiterhof gekennzeichnet von
Attacken einer unbekannten Partisanengruppe. Allerdings hatten die
Leiter der Gruppen mich sofort erkannt. Nur jenes Mädchen war ihnen
unbekannt. Hatten sie erst Gabriella in Verdacht, so schien ihnen die
schwarze flatternde Haarmähne dieses Mädchens völlig unbekannt. Und so
wurde am Abend des vierten Ferientags darüber beim Abendessen geredet.
„Herr Täufer hat angerufen.“
Sofort wurde es ruhig. Herr Täufer war der Leiter von unserem
Reiterhof. Dennoch hörte man vereinzeltes Kichern von denen, die
wußten worum es ging. Aber auch Papa konnte sich nicht richtig ernst
halten.
„Er hat gesagt, daß die Partisanen wieder unterwegs sind.“, grinste
er.
Alle am Tisch mußten nun lachen, mit Ausnahme von Dunja. Denn sie
wußte ja von nichts.
„Allem Anschein nach hat sich die Gruppe verändert“, und damit schaute
er zu Swetlana hin, die knallrot wurde, „und ihre blonde Fahne gegen
eine pechschwarze eingetauscht. Die Fahnenträgerin soll doch mal
vorbeikommen. Sie hat ihrer „Fahnenhalter“ verloren.“
Swetlana und ich wußten gleich was er damit meinte. Hatte sie doch am
heutigen Tag ihre Haare zusammengebunden. Und dieses Band war beim
Angriff aus ihrem Haar geglitten und am Tatort zurückgeblieben.
„Bitte an die Partisanen, seit vorsichtig. Es sind auch Kinder
drüben.“
Da fing ein lautes Gelächter an. Jeder von ihnen, sah man von Dunja
ab, wußte nun wer seit neuestem zur Partisanengruppe gehörte. Und
Dunja fragte in der Nacht, zwischen zwei Aktivitäten, Thomas darüber
aus. Und so lachte sie uns am folgenden Tag ins Gesicht und meinte:
„Na, ist wieder einen Überfall geplant?“
Natürlich wollte Swetlana ihr großes weißes Haarband wiederhaben.
Gabriella schloß sich an diesem Tag uns an. Und da wir jeden
verfügbaren Mann, oder Pferd, brauchten, so holten wir die Stallgruppe
dazu. 8 Pferde und drei Partisanen kamen daraufhin zum Reiterhof.
Herr Täufer lachte und ergab sich der Übermacht. Aber erst eine
Flasche Wein, geklaut aus Papas Privatschatz entlockte ihm das Band.
Es war ein unentschieden.
Noch!
Denn auf dem Rückweg sahen wir sie.
Die Gruppe der Bienchen!
So nannte Gabriella die Mädchen, welche hochnäsig auf den Pferden
saßen und meinten etwas Besseres zu sein, nur weil sie von Beruf
„Tochter“ waren. Der Führer sah uns schon von weitem kommen und
meinte, sie sollen Platz machen. Doch er war der einzige der an die
Seite rit. Die Bienchen nicht. Schließlich waren sie ja wer. Sollten
doch die anderen Platz machen. Aber sie blieben nur solange auf dem
Weg, bis das wir antrabten, schneller wurden und im Galopp auf sie zu
kamen. Schreie wurden laut. Ein „Hüh“ und „Nun beweg dich endlich du
alter Klepper“ drang an unsere Ohren, dann stoben wir auch schon durch
sie hindurch und weg waren wir. Zurück blieben hochnäsige „Bienchen“,
in völlig konfuser Ordnung.
Langsam trabten die Partisanen 30 Minuten später über eine der vier
Brücken über das Flüßchen und befand sich auf heimischen Territorium.
Im Gegensatz zu uns, war es den Gästen auf dem Reiterhof strikt
untersagt, den Fluß zu überschreiten. Schließlich war dies ein Gestüt
und die Pferde würden ihre Ruhe brauchen. Und so brauchten wir uns
auch nicht nach Verfolgern umzusehen.
Gabriella verabschiedete sich und ließ uns alleine, die Stallherde im
Schlepptau.
Die zweite Woche wurde viel ruhiger. Der Reiterhof konnte Entwarnung
geben. Das Wochenende und die zweite Woche hatten Gabriella und ich
damit verbracht, Swetlana die schönsten Orte des Geländes zu zeigen.
Überall lungerten wir faulenzend rum.
Und diese Orte suchten Swetlana und ich in der dritten Woche alleine
auf.
Nach dem Frühstück, wir hatten bisher noch keine Nacht zusammen im
Stall verbracht, dafür war sie abends viel zu erledigt als daran zu
denken, ritten wir, mit einem dicken Rucksack auf meinem Rücken
bewaffnet, zu den einzelnen schönen Stellen. Als wir an einen der
Hügel kamen, zu dreiviertel mit Wald bewachsen, machten wir dort Rast.
Wir legten uns ins Gras und ließen die Pferde grasen. Wir hatten uns
auch was zu lesen und ein kleines Transistorradio mitgenommen. Und so
verbachten wir einen schönen Tag mit dösen, lesen und knutschen. Das
was wir immer taten, wähnten wir uns unbeobachtet. Doch zu mehr war es
bisher auch nicht gekommen. Nicht das wir es nicht wollten. Gesagt
hatte es keiner von uns. Aber gedacht. Dazu kam, daß sie ständig mit
ihrem Höschen vor meinen Augen herumlief. Ihre Röcke und Kleider waren
zu kurz um es vor meinen Augen zu verbergen. Uns sie machte auch keine
Anstalten es vor meinen Blicken zu verbergen. Im Gegenteil. Und auf
eine Strumpfhose hatte sie schon am zweiten Tag verzichtet. Dank des
harten Fells der Pferde, war sie sehr schnell kaputtgegangen. Also
verzichtete sie fortan auf eine Strumpfhose.
Und so konnte ich hin und wieder auch mal ein nacktes Bein streicheln.
Aber nie höher als bis zum halben Oberschenkel. Also bis zu ihrem Rock
hinauf. Und so blieb es auch heute.
Auf dem Rückweg fragte sie ob sie heute im Stall schlafen könne.
„Natürlich kannst du das.“
„Kommst du mit?“
„Möchtest du das denn?“
„Kann sein?“
„Kann sein?“
„Nein. Mit dir.“
„Willst du das wirklich?“
„Ja, sonnst würde ich dich doch nicht fragen.“
„Gerne.“
Und so kam es, das wir nach dem Abendessen zusammen in den Stall
gingen. Allerdings hatten wir etwas vergessen. Nachtzeug!
Swetlana zog ihre Bluse und ihren Rock aus, stieg aus Schuhen und
Strümpfen und legte sich in BH und String unter die Decke. Nur in
Unterhose legte ich mich dann zu ihr.
Sie legte sich und meinen Arm und lächelte. Und dieses Lächeln wurde
zu einem lautlosen lachen.
„Was ist?“
„Ach nichts.“
„Nu sag schon.“
„Weißt du was morgen für ein Tag ist?“
„Natürlich weiß ich es.“
„Ach ja? Was denn für einer?“
„Na, dein Geburtstag.“
Ihren offenen erstaunten Mund verschloß ich mit meinem Mund.
Lange schmusten wir miteinander bis das wir einschliefen.

Am morgen passierte genau das, was sich Swetlana erhofft hatte.
Sie wurde vor mir wach!
Das hätte ich mir niemals träumen lassen, daß sie vor mir wach wurde,
kannte ich das doch anders von ihr. In der Nacht hatte sie ihren BH
ausgezogen. Aber das wußte ich am morgen noch nicht als sie sich zu
mir beugte und mich mit einem Kuß weckte. Aus dem einen wurden viele
und schließlich führte sie meine Hand auf ihre Brust.
Ihrer nackten Brust!
Vorsichtig streichelte ich über ihre Brust und spürte, wie sich ihre
Brustwarze sehr schnell vergrößerte und hart wurde. Als sie sich etwas
von mir abrückte, führte sie meinen Kopf an ihre Brust. Zaghaft küßte
ich erst ihre Brust, dann gelangte ich an ihren Nippel. Anfangs küßte
ich ihn auch, dann aber saugte ich daran, kreiste mit der Zungenspitze
um und über ihn. Sie begann schwerer zu atmen und stöhnte leicht auf.
Als ich dies immer zärtlicher machte, preßte sie ihre Beine zusammen.
Und in dem Augenblick, als ich leicht in ihre Brustwarze biß, kam sie.
Sie keuchte schwer und es dauerte etwas, bis das ihr Atem wieder
ruhiger ging.
„So schön?“, fragte ich erstaunt.
„Ja. Das war das erste Mal, das ich es nicht war, der mich zum
Orgasmus gebracht hat. Und das war heftig.“
„Ja?“
„Oh ja.“
Und mit diesen Worten nahm sie meine Hand und führte sie an ihre
Scheide. Das kleine Stückchen Stoff ihres Strings, was gerademal ihre
Scheide bedeckte, war total naß. Noch bevor ich meine Hand
zurückziehen konnte, hatte sie diese unter dieses kleine Stückchen
Stoff geschoben und ich berührte ihre geschwollenen Schamlippen. Doch
da berührten meine Finger etwas hartes, etwas, was ein wenig zwischen
ihren Lippen herausguckte.
Ihr Kitzler!
Und als ich ihn berührte stöhnte sie leise auf. Sie spreizte ihre
Beine so weit es ging und gab ihn mir preis. Und als ich ihren Kitzler
sanft drückte, beantwortete sie dies mit einem leisen: „Jah, da.“.
Langsam schob sie meine Finger nun über ihren Kitzler und sie
erschauderte.
„Etwas fester. Bitte.“
Also drückte ich etwas fester auf ihren Kitzler. Sie erzitterte wieder
und wenige Augenblicke später kam sie erneut. Erschöpft blieb sie
regungslos liegen, während ich meine Finger aus dem kleinen String zog
und auf ihrem Bauch legte. Als sie sich erholt hatte legte sie sich
fest an mich, schloß die Augen und schlief ein. So einen glücklichen
Gesichtsausdruck hatte ich an ihr noch nie gesehen. Und so schlief ich
auch wieder ein.

Gegen acht wurden wir geweckt. Gabriella stand bei uns und meinte, das
es Zeit wäre fürs Frühstück. Erst als sich Swetlana verschlafen erhob
und dabei die Decke von ihr fiel, bekam Gabriella große Augen.
„Mein Gott hast du dicke Brüste.“
„Ja.“
„Sind die fest?“
„Und wie.“, entfuhr es mir.
„Tss, tss, tss.“, sagte Gabriella und schaute mich dabei an. Dann
machte sie kehrt und verließ uns lachend.
Als sie fort war stand Swetlana auf. Jetzt erst sah ich sie in ihrer
vollen Größe oben ohne. Ihre Brüste, obwohl sehr groß, hingen kein
bißchen. Sie standen prall und fest von ihrem kleinen, fast noch
jugendlichen Körper ab. Einig ihr kleiner weißer Ministring fesselte
meinen Blick noch länger.
„Schäm dich.“, flüsterte sie, „Starr doch nicht immer auf meine
Scheide.“
„Mach ich doch nicht.“
„Ach nein? Wohin schaust du dann?“
„Auf dein Höschen.“
„Ach so.“
Swetlana nahm ihren BH und bat mich ihn zu schließen. Den
Reißverschluß ihres Kleides schloß ich ebenfalls. Dann ließen wir die
Pferde raus und gingen frühstücken.
Swetlanas Mutter sah daß ihre Tochter mit mir aus der Scheune kam. Sie
konnte sich denken, daß wir die ganze Nacht dort gewesen waren. Aber
sie wollte Gewißheit. Und so erfuhr sie von ihr, daß ihre Tochter
zweimal zum Orgasmus gekommen war, aber auch, daß wir nicht
miteinander geschlafen hatten. Noch nicht.
Am Frühstückstisch bekam Swetlana ihre Geschenke. Dunja hatte vor
einigen Tagen Mama gebeten einen Kuchen backen zu dürfen. Und so wußte
das ganze Gestüt, das Swetlana heute 18 wurde. Und so wurden es viele
Geschenke. Fast elf war es, als wir endlich aufstanden und das
Frühstück beendeten.
Meine Schwester schaute uns skeptisch an. Und nach dem Frühstück
fragte sie mich aus. Ob wir miteinander geschlafen hätten wollte sie
wissen. Wahrheitsgemäß beantwortete ich ihre Fragen. Wir logen uns ja
nie an. Sie sah Swetlana an und meinte nur, daß sie später auch so
hübsch aussehen möchte. Damit war der Fall für sie erledigt.


FKK auf der Koppel

Wenn wir nicht ritten, was sehr selten vorkam, bummelten wir zwei Hand
in Hand über die Koppeln. Manchmal blieben wir stehen und küßten uns.
Aber an ihre Brüste konnte ich dabei nicht gelangen. Zu schnell kamen
dann die Pferde zu uns gelaufen. Swetlana war erstaunt darüber daß ich
sie alle mit Namen nannte. 133 Pferde hatten wir derzeit auf dem
Gelände. Allerdings nur 54 auf dem Gestüt und ich kannte diese alle
mit Namen. Ich erklärte ihr, daß keine zwei Pferde gleich ausschauten.
Hier eine Blesse, da eine Fessel die eine andere Farbe oder Form
hatte. Und dann ja noch die Farbe des Felles und der Unterschied
zwischen Stute und Hengst, zwischen ein und zwei Jahre alt oder älter.
Zwischen trächtig und nicht.
„So kann man sie leicht unterscheiden.
„Wann bekommen die Pferde ihre Fohlen?“
„Das ist unterschiedlich. Die Stuten werden unregelmäßig alle drei
Wochen rossig. Dann dauert es noch 11 Monate.“
„Und? Bekommt jetzt eine Stute ein Fohlen?
„Eine? Fünf. Es dauert nicht mehr lange. In den nächsten drei Wochen
haben wir neue Erdenbürger.“
„Darf ich da dabei sein?“
„Wenn du hier bist. Warum nicht?“
„Danke.“
Wir setzten uns an den Stamm eines Baumes. Eher gesagt, ich setzte
mich. Sie setzte sich mit gespreizten Beinen rechts und links neben
meinen Oberschenkeln, mit dem Gesicht zu mir auf meinen Schoß. Ich
schielte schnell zwischen ihre Beine, sah aber nur den Anfang des
knappen Höschens der unter ihrem Kleid hervorschaute. Doch sehr
schnell schaute ich wieder zu ihrem Gesicht hinauf. Sie sollte ja
nicht merken, wohin ich schielte.
Doch Swetlana lachte und schob sich den Rock ihres Kleides hoch bis
zum Bauch.
„Jetzt kannst du es besser sehen.“, lachte sie.
In der Tat konnte ich nun ihr Höschen besser sehen. Es war wieder ein
Ministring. Heute in unschuldigem weiß. Und als sie ihren Rock hoch
schob, starrte ich natürlich auf ihren Schritt. Denn was anderes
bedeckte dieses nichts ja nicht. Dann aber sah ich sie mit rotem Kopf
an, was sie erneut zum lachen brachte.
Wir schauten uns lange an und ihr lachen war schnell verstummt. Alles
Mögliche ging durch unsere Köpfe. Aber ich schielte nun auch hin und
wieder verstohlen auf ihre Brüste, die so groß und prall von ihr
abstanden und mir direkt vor meinem Gesicht lagen. Sie bemerkte dies
und griff hinter sich. Ich hörte ein reißendes Geräusch und sie hatte
den Reißverschluß ihres Kleides geöffnet. Sie streifte es von ihren
Schultern und aus ihren Armen und ließ es auf ihre Taille gleiten. Nun
waren ihre Brüste fast nackt. Der knappe BH bedeckte gerade noch ihre
Brustwarzen. Das kleine Biest wußte nur zu gut, das ich gerade jene
BHs an ihr mochte. Auch wenn ich sie so gut wie nie zu sehen bekam,
alleine zu wissen daß es einer jener war genügte, um mir alles
Mögliche vorzustellen. Erneut griff sie nach hinten und der BH glitt
in ihre Armbeugen. Sie steift ihn ab und bot mir ihre nackten Brüste
dar. Jetzt konnte ich sie von nahem sehen, dazu noch im hellen
Tageslicht. Die Warzenvorhöfe waren riesengroß. Größer als 5-Mark-
Stücke. Dazu in einem kräftigen rot. Mittendrin standen die
dunkelroten Brustwarzen. Jawohl, sie standen. Fest und groß mitten im
Vorhof. Sie nahm meine Hände und legte sie auf ihre Brüste. Sie schob
meine Finger über die Warzen hin und her, die schnell noch größer und
noch härter wurden. Als sie es nicht mehr aushielt drückte sie meinen
Kopf auf ihre Brüste. Schnell fand mein Mund einen ihrer Nippel und
begann daran zu saugen. Nicht feste, sondern sehr sanft. Sie kam sehr
schnell und sehr heftig. Daß sie dabei wieder sehr feucht zwischen
ihren Beinen wurde, merkte ich spätestens als ich eine Nässe auf
meiner Hose spürte, obwohl ich gar nicht gespritzt hatte. Und in die
Hose gemacht hatte ich auch nicht. Sie saß auf meinem Schoß. Und dort
stieß ihre Scheide gegen mich. Nur getrennt von Kleid und Höschen, lag
sie auf meiner Jeans. Als sie meinen Kopf wieder losließ, blickte ich
in ihr feuerrotes Gesicht. Ich schaute sie fragend an und sie zog
stumm ihr nasses Rockteil zwischen uns fort. Dann nahm sie meine Hand,
führte sie um sich herum an ihren Po und dort auf ihr Kleid. Ich
konnte einen großen nassen Fleck spüren. Nun sah ich auch das, was ihr
so peinlich war. Auf meine Jeans hatte sich durch ihre Scheide ein
großer dunkler Fleck gebildet, etwas kleiner als der auf ihrem Kleid.
„Hoffentlich sieht das keiner, wenn wir wieder zurück sind. Sonst
denkt meine Mutter, das wir miteinander geschlafen haben.“
„Es tut mir ehrlich leid. Aber du weißt doch daß ich schnell naß
werde. Aber das so naß werde wenn ich komme, das ist noch nie
passiert. Fühl mal.“
Sie lehnte sich etwas zurück und spreizte ihre Beine weiter
auseinander. Zögernd schob ich meine Hand an ihren Schritt. Ihr
Höschen war total naß und klamm.
„Die Sachen ziehe ich wohl besser aus. Dann können sie trocknen.“
Und während sie zu einem Ast des Baumes ging, welcher tief genug
herabhing saß ich im Gras, gegen den Baumstamm gelehnt und schaute zu
wie nach dem Kleid auch der BH zu Boden rutschte. Sie zog die Schuhe
aus und noch ehe ich etwas sagen konnte, stand sie nackt neben mir.
Keine zwei Meter von mir entfernt. Und wenn ich sage nackt, dann meine
ich auch nackt. Ihr Höschen hatte sie neben ihr Kleid auf den Ast des
Baumes gehängt. Den BH neben ihren Schuhen ins Gras gelegt.
Sie merkte, daß ich meinen Kopf gesenkt hatte, damit ich sie nicht
wieder anstarrte.
„Jetzt darfst du schauen.“
Sie kam zu mir und stand mir leicht gespreizten Beinen über mir. Ihre
Scheide war nur 20 cm von meinem Kopf entfernt. Ich konnte sie
riechen. Ein betörender, süßlicher Geruch ging von ihr aus. Untermalt
mit einem Hauch von Nußöl. Einfach himmlisch.
„Und? Was ist?“
„Deine Scheide ist wunderbar.“
Und das war sie auch. Kein einziges Härchen war zu sehen. Völlig blank
war sie. Allerdings sah ich vereinzelt kleine schwarze Punkte auf und
über ihrer Scheide und auch auf ihrem dicken Venushügel. Ihre äußeren
Schamlippen waren sehr dick und fleischig, obwohl sie momentan nicht
sexuell erregt war. Und obwohl sie ihre Beine etwas gespreizt hatte,
öffnete sich ihre Scheide nicht. Fest und hart verschlossen die beiden
Lippen den Weg nach innen. Nur eine winzig kleine Erhebung drängte
sich, ziemlich weit oben, zwischen ihren Schamlippen hervor. Ich
konnte mir denken, daß dies ihr Kitzler war. Vorsichtig hob ich eine
Hand und streichelte über diese Lippen. Wußte ich doch nicht, ob ich
nur schauen durfte, oder mehr. Sie zitterte und stützte sich am
Baumstamm ab, wehrte mich aber nicht ab. Also durfte ich mehr. Immer
wieder strich ich über die Lippen, die nun noch dicker, noch
fleischiger und fester wurden. Die kleine Erhebung im oberen Teil
ihrer Scheide wurde rasch dicker und lugte nun weiter hervor. Doch
ihre Scheide selbst öffnete sich nicht. Dafür atmete sie rascher. Ein
sicheres Zeichen dafür, daß ich auf dem richtigen Weg war. Und einem
erlaubten Weg. Ich machte sie heiß. Und auch nasser. Aus ihrer Scheide
floß ihr Saft heraus und tropfte, mal von der einen, mal von der
anderen Schamlippe auf meine Hose herab. Ich konnte nicht anders, als
meine Finger mit ihrem Saft zu benetzen und anschließend die Finger
abzulecken.
„Deine Scheide riecht nicht nur gut, sie schmeckt auch gut.“
Kaum hatte ich das gesagt, nahm sie ihre Hände vom Baumstamm. Sie
führte sie hinter meinen Kopf und drückte ihn so schnell gegen ihre
Scheide, daß mir die Luft wegblieb. Sehr langsam, aber
unmißverständlich drückte sie meinen Kopf fester gegen ihren Schoß,
bewegte ihren Unterleib und damit ihren Schlitz an meinem Mund
entlang. Und dem Druck kam ich sehr gerne nach. Ich schob meine Zunge
etwas heraus und berührte diese Lippen. Ihr Geschmack kribbelte auf
meiner Zunge. Doch eine Sekunde später drang meine Zunge zwischen
ihren hindurch. Sofort fand sie oben den harten Kitzler und ich leckte
ihn von Anfang bis zu seiner Spitze im Freien. Hin und wieder leckte
ich über den gesamten Spalt. Da sie ihren Unterleib vorbeugte verirrte
sich meine Zunge dabei auch hin und wieder in ihren Eingang. Aber egal
ob sie an ihrem Kitzler oder in ihrer Scheide war, es erregte sie
beides gleichviel. Und sie kam gewaltig. Ihre Scheide sprudelte
förmlich über und sie preßte meinen Kopf sehr fest gegen sie. Sie
zitterte und fast wäre sie hingefallen. So stark war sie gekommen, daß
ihre Beine fast nachgaben. Sie hockte sich vor mich hin. Jetzt sah ich
wie sich ihre Schamlippen etwas öffneten. Sah den großen roten Kitzler
dazwischen hervorschauen. Ehe sie sich wehren konnte, hatte ich eine
Hand an und einen Finger in ihrer Scheide. Fuhr ein und aus. Sie
stürzte auf ihre Knie und stützte sich auf meine Schultern ab, drückte
ihren Rücken durch. So kamen ihre Brüste noch stärker zur Geltung. Es
sah so aus, als wuchsen sie fast um das doppelte an und sie kamen
somit auch in die Reichweite meines Mundes. Schnell hatten meine
Lippen eine Warze gefunden und ich nuckelte an ihr wie ein Baby, hin
und wieder leicht hineinbeißend. Als sie kam fiel sie mit dem Rücken
ins Gras. Ich folgte ihr und konnte so noch schneller in sie ein und
aus fahren. Es dauerte nicht lange und sie kam noch mal, jammerte, ich
möge doch aufhören. Sie könne nicht mehr. Darum zog ich meinen Finger
nun langsam aus ihrer Scheide heraus, was sie mit Zuckungen
beantwortete. Langsam glitt ich mit der Hand über ihren Venushügel
hinauf zu ihrem Bauch. Und nun spürte ich auch, was es mit den
schwarzen Punkten darauf auf sich hatte. Es waren die Haarstoppeln
ihrer Schambehaarung. Sie rasierte sich die Haare. Ich wollte schon
fragen wieso sie dies mache, hielt aber inne damit. Es hätte nur den
Augenblick zerstört. Sie rollte sich auf mich und küßte mich.
Es dauerte sehr lange, bis das sie sich beruhigt hatte. Und das
Ergebnis davon war, das die Nässe ihrer Scheide langsam, aber stetig
nun auch meine Hosenbeine tränkte.
Als sie dies sah, wurde sie rot und meinte:
„Besser, du ziehst sie auch aus zum trocknen.“
„Schatz! Wir werden aber nicht miteinander schlafen!“
„Ich weiß.“
Sie zog mir die Turnschuhe aus, während ich meine Jeans öffnete. Als
ich aufstand um die Jeans auszuziehen, kniete sie vor mir auf der
Wiese. Als ich die Hose auszog und sie zu ihrem Höschen auf den Ast
hing, meinte sie:
„Dein Höschen ist aber auch arg naß geworden.“
Hm, das konnte ich ihr irgendwie nicht glauben. Also sagte ich das
einzig vernünftige.
„Schatz, wieso denke ich, daß du nur sehen willst, was sich darin
verbirgt.“
„Ach? Will ich das?“, lachte sie
„Nicht?“
„Oh doch. Ich will endlich sehen, was da dein Höschen immer sprengen
will.“
Ich zog mein Höschen nun ebenfalls aus und hängte es zu ihrem auf den
Baum. Dann drehte ich mich zu ihr hin.
Ihre Augen wurden groß und größer. Aber eh ich mich bewegen konnte,
hatte sie meinen Penis in ihre Hand genommen und wichste leicht.
„Hör auf, sonnst mußt du auch noch auf den Baum.“
„Das glaub ich nicht.“
Sie machte weiter und ich hörte die Englein singen. Sie machte es so
zart, so sanft. Fast nicht zu spüren, aber dennoch spürbar. Es
brodelte in meinen Hoden. Ich wichste oft. Doch in den letzten Tagen
hatte ich keine Zeit und abends war ich zu kaputt dazu. Und nun wollte
alles heraus, was sich dort in den letzten Tagen angesammelt hatte.
Ich versuchte mich zu beherrschen, aber es half nichts. Als sie ihn
auch noch in den Mund nahm, konnte ich nicht mehr.
Mit einem leisen: „Paß auf! Ich komme jetzt.“ spürte ich, wie es aus
meinen Hoden herauflief. Aber anstatt mich aus ihrem Mund zu lassen,
saugte sie noch mehr. Und dann kam ich. Die aufgestaute Menge der
letzten Tage bahnte sich einen Weg hinaus. Und dieser Weg endete in
ihrem Mund. Aber er ging doch weiter. Schub um Schub schluckte sie
herunter. Sie saugte mich förmlich leer. Sperma, Blut, Muskeln,
Knochen. Alles schien ich in sie hineinzuspritzen.
Es dauerte etwas, bis das alles heraus war. Dann sackte ich zu Boden
und streckte alle fünf von mir. Mit einem leisen „Plopp“ verließ mein
Penis ihren Mund.
„Du schmeckst aber auch sehr gut. Und das war so viel, ich brauche
bestimmt kein Mittagessen mehr. Darf ich dich um etwas bitten?“
„Was immer du willst.“
„Immer wenn ich Hunger habe, gibst du mir dann das heiße Würstchen mit
deiner Sahne?“
„Gerne, wann immer du willst. Und du gibst mir deine Muschi.“
„Aber sicher. Die kannst du jederzeit haben.“
„Wir müssen aber aufpassen.“
„Wieso?“
„Das du nicht schwanger wirst.“
„Schwanger? Schwanger werde ich nicht. Ich nehme die Pille.“
„Wieso nimmst du die Pille?“
„Weil meine Regel so unterschiedlich kommt. Und Mama wollte auch, das
ich sie zur Vorsicht nehme.“
„Zur Vorsicht?“
„Ja.“
„Was meinst du mir Vorsicht?“
„Meine erste Periode hab ich mit 11 bekommen. Wenn da irgendwann mal
was passiert wäre, dann, du weißt schon. Also hat Mama sie mir
besorgt. War nicht gerade einfach in Moskau daran zu kommen.“
„Was das der einzige Grund?“
„Bisher ja.“
„Bisher?“
„Ja.“
„Wieso bisher?“
„Weil ich gerne mit dir schlafen möchte.“
„Ich auch mit dir. Aber warten wir besser damit. Das geht alles zu
schnell.“
„Stimmt. Und außerdem möchte ich auch nicht gerade hier auf dem harten
Boden das erste Mal mit dir schlafen. Das würde nur blaue Flecken
geben.“
Ich lachte leise, doch sie schaute mich ernst an.
„Im Heu.“
„Was?“
„Ich möchte im Heu von dir entjungfert werden.“, flüsterte sie
verlegen.
„Das stelle ich mir auch sehr schön vor.“
Wir schmusten den ganzen Tag miteinander. Wir küßten und streichelten
uns. Hin und wieder verirrten sich meine Finger zu ihren Brüsten und
auch in ihrer Scheide, was ihr im Laufe des Tages drei weitern
Orgasmen bescherte. Im Gegenzug dazu streichelte sie ständig über
meinen Penis. Er wurde die ganze Zeit über nicht schlaff. Schließlich
wichste sie ihn und ließ mein Sperma im hohen Bogen durch die
Landschaft fliegen.
„Mein Gott! Das war ja wieder eine Menge.“
„Das kommt davon, daß du ihn die ganze Zeit erregst mit deinem
streicheln.“
Einige Sekunden geschah nichts, dann lachte sie.
„Was ist?“
„Ich dachte gerade daran, daß ich dich in der Schule unter der Bank
streichele und du mit einem Rohr zur Tafel mußt.“
„Dann kannst du Gift drauf nehmen, das du mit einem nassen Flecken im
Kleid zur Tafel gehen wirst.“
„Oh.“
Nun lachten wir beide. Jeder stellte sich vor, wie das in der Klasse
wohl aussehen würde. Aber keiner dachte an die Mitschüler. An ihre
Gesichter, ihr Gerede.
Wir blieben noch einige Minuten liegen, dann standen wir auf und zogen
uns an.
„Kannst du mir einen Gefallen tun?“
„Jeden.“
„Läßt du dein Höschen aus.“
Ohne zu antworten steckte sie mir ihr Höschen in die Hosentasche und
zog nur ihren BH und das Kleid an. Beides schloß ich ihr.
Langsam gingen wir Hand in Hand zurück.


Lieb Schwesterlein magst ruhig sein

Swetlanas Mutter war in Sorge um ihren Kuchen den es zum Abendbrot
gab. Der mußte warm gegessen werden. Mama beruhigte sie.
„Manfred ist oft den ganzen Tag draußen. Manchmal versäumt er auch das
Mittagessen. Aber zum Abendbrot ist er bisher immer wieder zurück. Da
erinnern ihn die Pferde schon dran.“
„Trotzdem, heute könnte er es vergessen.“
„Wie meinst du das?“
„Hast du denn nicht gemerkt das sich zwischen den beiden was
entwickelt?“
„Klar. Sie sind gute Freunde. Mehr als nur Schulfreunde.“
Mama sah Dunja erstaunt an. Doch nach einigen Sekunden schlug sie die
Hände vor den Mund
„Du meist doch nicht etwa?“
Dunja nickte.
„Sie werden doch nicht miteinander schlafen!“
„Das glaub ich weniger. Aber beim Knutschen vergißt man sehr schnell
die Zeit.“
Doch als wenn es verabredet gewesen wäre, aufs Stichwort genau bogen
wir mir der kleinen „Stallherde“ um die Ecke. Swetlana auf Viola
reitend.
„Na, was hab ich gesagt. Da sind sie schon.“
Dunja bewunderte ihre Tochter, wie sie so auf dem Rücken dieses
riesigen Pferdes saß. Ohne Sattel, ohne Angst, ohne Scheu.
„Swetlana hat ja überhaupt keine Angst mehr vor den Pferden. Das find
ich so wunderbar.“
„Die Angst nimmt Manfred jedem. Darum betreut er drüber in Reiterhof
oft die ängstlichen. Egal ob Kinder oder Erwachsene. Er schafft sie
alle.“
„Ich hab ja auch Angst vor ihnen.“
„Was? Du?!?“
„Ja.“
„Du hast Angst vor Pferden?!?“
„Ja.“
„Darum machst du immer einen großen Bogen um sie. Dann kommst du in
Manfreds Gruppe.“
„Lieber nicht.“
„Red nicht. Wirst sehen. In wenigen Tagen willst du gar nicht mehr
runter.“
„Meinst du?“
„Bestimmt.“

Wenige Minuten später standen wir vor Swetlanas Mutter. Während ich
sie ansah, hatte Swetlana ihren Kopf gesenkt. Dunja sagte etwas und
Swetlana schüttelte den Kopf. Auf ihren nächsten Satz hin nickte sie.
Damit war die Unterhaltung beendet.
Als wir alleine waren, fragte ich sie, was gewesen wäre.
Mama hat mich gefragt, ob wir miteinander geschlafen haben.“
„Und du hast den Kopf geschüttelt.“
„Ja. Und dann hat sie mich nochmal gefragt, ob ich noch Jungfrau bin.“
„Und da hast du genickt.“
„Ja. Gut, das sie nicht weiter fragte.“
„Hättest du ihr dann alles erzählt.“
„Ja. Keine Geheimnisse! Niemals! Das ist ein Abkommen zwischen mir und
Mama. Und daran haben wir uns bisher immer gehalten. Und ich werde das
auch nicht ändern.“
„Und wenn sie nach deinem Höschen gefragt hätte?“
„Hm. Dann hätte ich wohl Lügen müssen.“
„Mach das nicht.“
„Hast ja recht. Das würde das Vertrauen kaputt machen.“
Swetlana ging zum Essen, während ich mir noch die Hände wusch.

Als ich danach ebenfalls zum essen gehen wollte, nahm mich ihre Mutter
beiseite.
„Swetlana ist glücklich. Und das kommt nicht nur davon, daß sie hier
ist oder wegen den Pferden. Ich bin überzeugt daß heute viel zwischen
euch passiert ist. Stimmt’s?“
Ich nickte.
„Einzig allein weil sie trotzdem noch Jungfrau geblieben ist, lasse
ich euch zusammen. Ich weiß zu gut, daß Jungs in deinem Alter nur so
vor Kraft sprießen. Trotzdem habt ihr euch in dieser Hinsicht
beherrschen können. Das rechne ich euch sehr hoch an. Bleibt bitte so.
Es war immer ihr Wunsch gewesen, als Jungfrau in die Ehe zu gehen. Und
ich bin überzeugt, das du derjenige bist, bei dem sie diesen Wunsch
vergessen könnte.“
Ich nickte.
„Paß gut auf sie auf. Solange ihr nicht miteinander schlaft, ist alles
in Ordnung.“
Damit ließ sie mich stehen.

Aber ich war nicht lange alleine.
Gabriella kam zu mir. Feuerrotes Gesicht und mit einem schelmischen
Lachen.
„Was ist denn mit dir?“
„Ach nichts.“
„Nein?“
„Na ja, ich weiß alles.“
„Wie du weißt alles?“
„Du warst mit Swetlana auf der Südweide.“
Ich wurde rot. Ja, sie hatte recht.
„Ja, und?“
„Was habt ihr da gemacht?“
„Du, ich glaube, daß dich das nichts angeht. Oder?“
Sie nickte. Und ich wollte gerade zum essen gehen, da sagte sie:
„Ihr habt miteinander geschmust.“
„Na und? Das ist doch nicht verboten.“
Darüber machte ich mir keine Sorgen. Sogar Swetlanas Mutter, ja sogar
meine hätte sich das denken, ja sogar wissen können. Da war nichts
Schlimmes dabei.
„Sie hat angefangen sich auszuziehen.“
Ich blieb wie angewurzelt stehen und drehte mich zu ihr herum.
„Und dann du.“
Ich starrte sie wie ein Verrückter an.
„Und dann?“
„Und dann hast du sie geleckt und sie hat dir einen geblasen.“
„Bist du verrückt! Was, wenn das jemand hört?“
Ängstlich schaute ich mich nach allen Seiten um.
„Die sind doch schon alle rüber zum essen.“
„Trotzdem. Was hast du noch gesehen?“
„Ist das denn nicht genug?“
„Hast du uns wirklich beobachtet?“
„Ja. Und wenn du mir immer noch nicht glaubst. In deiner linken
Hosentasche ist ihr Höschen. Ein sehr kleines. Sie hat es dir in die
Tasche gesteckt.“
Ich war platt.
„Woher weißt du das alles.“
„Ich war auf Erkundungsgang. Da habe ich euch auf der Koppel am Baum
gesehen.“
„Ach Gabi, du und dein Fernglas.“
„Genau. Sag mal, hast du ihr in ihren Mund gespritzt?“
Ich nickte.
„Wirklich?“
„Ja.“
„Alles?“
„Ja.“
„War das viel?“
„Ja, ich denke schon.“
„Hat sie sich denn nicht geekelt?“
„Nein. Was hast du noch gesehen?
„Nachher hast du wieder durch die Gegend gespritzt?“
Wieder nickte ich.
„Mein Gott, du mußt ja eine Menge drin haben.“
„War es auch.“
„Na ja. Ich halte dicht. Aber wenn ihr das nächste Mal rummacht wäre
ich gerne dabei.“
„Du bist bekloppt.“
„Dann laß sie doch dabei sein.“
Wir drehten uns herum und Swetlana stand neben uns.

Ich hatte einen Teil des Gespräches zwischen den beiden gehört. Ich
weiß daß sich das nicht schickt, andere zu belauschen. Aber es war ja
nicht vorsätzlich. Es hatte sich eben so ergeben. Natürlich war mir
sofort klar, das wie beobachtet worden waren. Von Gabriella. Und ich
konnte mir denken, daß sie eventuell dieses Wissen zu ihrem Nutzen
einsetzen könnte. Zwar dachte ich nicht so schlimm von ihr, waren wir
doch in der kurzen Zeit gute Freundinnen geworden, aber man kann nicht
in einen Menschen hinein sehen. Sofort plante ich sie mit
einzubeziehen, so, wie es mir auch ergangen war. Und ich war ja nicht
schlecht dabei gefahren. Ich mußte nur ihn davon überzeugen, daß es so
das Beste wäre. Darum sagte ich:
„Dann laß sie doch dabei sein.“

„Was?!!?“
„Ja. Was glaubst du woher ich als Jungfrau das alles weiß. Ich war mit
meiner Freundin dabei, als ihr Bruder mit seiner Freundin rumgemacht
hat. Wir durften sogar zusehen, wie sie miteinander schliefen. Und ich
war damals noch jünger als Gabriella heute.“
Nun wußte ich, woher eine Jungfrau so viel vom wichsen und blasen
wußte. Allerdings hatte ich nie im Leben daran gedacht, das sie selbst
diese Erfahrungen gemacht hatte. Eigentlich hatte ich bisher noch nie
darüber nachgedacht.
„Meinst du wirklich?“
„Soll sie sich vielleicht blöd anstellen, wenn es bei ihr soweit ist?“
„Nein.“
„Na siehst du.“
Und zu Gabriella gewandt sagte sie:
„Du kannst mitkommen. Aber du mußt auch damit rechnen, daß wir nichts
machen. Wir gehen bestimmt nicht nur fort um etwas miteinander zu
machen.“
Gabriella nickte.
„Und noch was. Bei unserem ersten Mal wollen wir keine Zuschauer.“
Wieder nickte sie.
„In Ordnung.“
Gabriella freute sich sehr. Sie ging schnell hinaus und ließ uns beide
alleine.
„Bist du verrückt? Das kannst du nicht machen.“
„Wieso nicht? So hab ich es auch gelernt.“
„Ich glaube nicht daß ich einen hoch kriege, wenn Gabriella auf meinen
Schwanz starrt.“
„Das schaffe ich schon.“
„Trotzdem. Peinlich ist das für mich schon.“
„Denk doch mal nach. Hätten wie nein gesagt, dann würden wir uns
jedesmal umschauen wenn wir miteinander schmusen oder mehr machen. Das
drückt die Stimmung. Wir könnten uns nie auf uns konzentrieren. Am
Anfang werden wir ihr wohl alles erklären müssen. Schmusen werden wir
ja bestimmt schon unterwegs. Und der Rest wird von mal zu mal besser
werden. Und irgendwann werden wir sie nicht mal mehr bemerken.“
„Meinst du das wirklich?“
„Ja. Das war damals auch so, als ich zuschauen durfte.“
„Trotzdem fühl ich mich nicht gerade wohl in meiner Haut.“
„Vielleicht kommt es auch gar nicht dazu.“
„Wie meinst du das?“
„Wenn wir sie mitnehmen und nichts machen, vielleicht verliert sie
dann die Lust.“
„Meinst du?“
„Könnte doch sein.“
„Dann darfst du aber keinen kurzen Rock anziehen.“
„Ich weiß. Und andere Höschen. Sonnst quäl ich dich nur.“
Sie kam näher und küßte mich.
„Das geht nicht. Du hast nur hübsche Höschen.“
„Oh nein. Die, die ich anziehe wenn ich meine Tage habe, die sind
nicht so hübsch. Die sind alt und aus Baumwolle. Die gefallen dir
bestimmt nicht.“
„Oh doch. Alles an dir gefällt mir. Und ich weiß ja auch, was sich
hinter dem Höschen verbirgt.“
„Ach ja?“
„Ja.“
„Was denn?“
„Dein süßer kleiner Popo.“
„Danke.“
Sie küßte mich erneut.
Ich mußte mich geschlagen gegeben. Swetlana hatte Gabriella schon
versprochen dabei sein zu dürfen. Und irgendwie konnte ich nun nicht
mehr dagegen sprechen. Peinlich war es mir trotzdem. Ich konnte mir
nicht mal vorstellen mit Swetlana zu schmusen, geschweige denn sie zu
lecken oder von ihr oral befriedigt werden, wenn Gabriella dabei
zuschaute. Ich schauderte schon bei dem Gedanken. Aber es kam
schneller als ich dachte.

Ich hatte ihn noch nicht ganz überzeugt. Doch spätestens wenn wir
wieder auf dieser Weide wären, dann würde er schon merken, was ich
meinte. Mich würde es zwar auch stören, wenn Gabriella dabei ist, aber
da mußte ich durch. Schämen würde ich mich nicht. Hatte sie ja schon
gesehen was wir heute gemacht hatten. Also wußte sie, daß ich seinen
Schwanz im Mund gehabt hatte. Da war das spätere wichsen noch der
harmlosere Teil unserer Vergnügungen gewesen. Ich mußte nur noch mit
Gabriella reden. Ohne ihn. Und die Gelegenheit kam, als sie sich vom
essen zurückziehen wollte. Ich fing sie im Treppenhaus ab.
„Ich muß mit dir reden.“
„Keine Sorge. Das was ich gesehen habe, bleibt mein Geheimnis.“
„Ich weiß, aber das meine ich nicht.“
„Was dann?“
„Du mußt wissen, daß sich dein Bruder nicht besonders gut fühlt, wenn
du zusiehst. Schließlich bist du seine Schwester.“
Sie wollte etwas sagen, aber ich hielt sie davon ab.
„Nein, hör erst mal nur zu.“
„O.K.“
„Deinem Bruder ist es peinlich wenn du seinen Schwanz siehst.“
„Den hab ich doch schon oft beim Baden im See gesehen.“
„Nackt?“
„Ja.“
„Steif?“
„Nein.“
„Siehst du. Das ist was anderes.“
„Wieso?“
„Es ist was anderes das Ding nur an ihm baumeln zu sehen, als wenn es
steif ist. Er ist dann geil und das ist etwas sehr intimes. Seinen
Schwanz so zu sehen ist eigentlich nur für die Person gedacht, mit der
man auch was machen möchte.“
„Also für dich.“
„Ja.“
„Er schämt sich also, daß ich seinen steifen Schwanz sehen könnte?“
„Ja.“
„Blöder Hund. Das braucht er doch nicht.“
„Tut er aber. Und du wirst auch sehen, daß sein Schwanz nicht steif
wird, auch wenn ich ihn bearbeite. Aber er wird es schon. Nur wird es
am Anfang etwas länger dauern.“
„Machst du es ihm mit deinem Mund?“
„Wenn es mit der Hand nicht klappt, dann ja.“
„Wie ist das?“
„Was?“
„Was machst du mit seinem Schwanz in deinem Mund?“
„Ich blas ihn.“
„Wie ein Luftballon?“
Ich mußte grinsen. Das hatte ich damals auch gedacht. Aber man hatte
mich schnell eines Besseren belehrt.
„Nein. Blasen sagt man nur. Eigentlich saugt man daran.“
„Wie an einem Strohhalm?“
„Genau.“
„Das ist alles?“
„Nein, du läßt ihn in deinem Mund rein und raus fahren. So, als ob
dein Mund deine Scheide ist.“
„Aha.“
„Und du mußt dabei auch noch mit deiner Zunge an ihm lecken. So wie
bei einem Lutscher.“
„Genau so?“
„Ja, nein. Nicht genau so, aber es kommt schon nahe dran. Jedenfalls
die Technik. Nur mußt du dir im klarem darüber sein, das du da etwas
Lebendiges in deinem Mund hast. Daran mußt du immer denken.“
Gabriella nickte.
„Also sei sehr vorsichtig mit deinen Zähnen. Leicht knabbern - ja,
beißen - niemals.“
„Du sagst das so, als wenn ich ihm auch einen blasen werde.“
„Das wäre am besten. Schließlich willst du ja auch von ihm geleckt
werden.“
„An meiner Scheide?“
„Ja.“
„Bist du denn nicht auf mich eifersüchtig, wenn er es mit mir macht?“
„Du meinst wenn er dich leckt?
„Das auch.“
„Ah, du meinst, wenn ihr miteinander schlaft. Wenn er über dich drüber
steigt?“
„Ja.“
„Das wird frühestens dann passieren, wenn er mit mir geschlafen hat.
Er ist noch Jungfrau und ich bin es auch noch. Ich verlier sie in
meiner Hochzeitsnacht. Und solange wird er auch warten müssen. Und du
auch.“
„Kann ich nicht schon.“
„Nein! Er wird mein erster sein und ich seine erste. Das mußt du
berücksichtigen. Und lach nicht. Egal was du siehst oder hörst. Und
vor allem nicht, wenn es mal nicht klappt. Das ist der größte Fehler
den ein Mädchen machen kann. Für einen Jungen ist es zwar geil, mit
zwei oder mehr Mädchen gleichzeitig zu vögeln, aber er hat nur einen
Schwanz. Und da weiß er dann nie in welches Loch er spritzen will. Und
da du seine Schwester bist, kann es am Anfang passieren, das er nicht
steif werden will.“
Gabriella nickte.
„Darf ich ihn denn anfassen?“
„Wenn du willst. Du kannst ihn auch wichsen und blasen. Aber du mußt
nicht. Du kannst auch einfach nur zusehen. Und vergiß nicht: Keiner
darf davon wissen!“
„Versprochen.“
„Dann werde ich mal wieder zurückgehen. Er wird mich schon vermissen.“
„Ja:“, lachte Gabriella und ich ging zurück zum Abendbrottisch.


Aufklärung mal anders

Hier jetzt die Zensierte Fassung,
hoffe das es so den Rules entspricht,
wenn nicht bitte ne PM
damit ich die Betreffenden Stellen noch mal überarbeiten kann.

Das Abendessen verlief wieder in geselliger Atmosphäre. Und währen die
Erwachsenen noch sitzen blieben, verabschiedete sich Gabriella.
Swetlana ging noch schnell zur Toilette, und einige Minuten später
gingen wir ebenfalls.
Swetlana und ich gingen natürlich in den Stall. Swetlana wurde wieder
von Viola begrüßt und bekam ihre Streicheleinheiten. Satan danach
ebenfalls. Als ich mich in der Zeit ausziehen wollte, einen
Schlafanzug hatte ich im Heu liegen, sah ich sie.
Gabriella!
Sie stand in der Box von Estrelle, einer Andalusierstute. Sie war eine
der trächtigen Stuten, die hier mit im Stall standen und Gabriellas
auserkorener Liebling. Sie war damals bei ihrer Geburt dabei gewesen
und wollte auch bei der Geburt ihres ersten Fohlens dabei sein. Sie
schmuste und flüsterte mit ihr.
Erst als sie sich von ihr verabschiedet hatte, bemerkte sie uns. Sie
schaute Swetlana zu, wie sie sich von Satan verabschiedete und ihm
ebenfalls eine gute Nacht wünschte.
Als sie sich herumdrehte sah sie Gabriella.
„Ah. Du kannst es wohl gar nicht erwarten, was?“
Gabriella wurde rot und nickte leicht.
„Oder wolltet ihr miteinander schlafen.“
„Doch nicht heute.“, antwortete Swetlana.
„Wann denn?“
„Sie möchte erst in ihrer Hochzeitsnacht das erste Mal mit einem
Jungen schlafen.“
Swetlana schaute mich erstaunt an.
„Woher weißt du das?“
„Hat mir deine Mutter gesagt.“
„Aha. Und was noch?“
„Das ich der Junge sein könnte, der dich von diesem Vorhaben abbringen
könnte.“
„Aha. Schön, das ich das auch mal erfahre.“
„Ich stelle mir das auch wunderschön vor. Das allererste Mal erst in
der Hochzeitsnacht zu machen. Mit seinem Mann zu schlafen.“, flüsterte
Gabriella.
Sowohl Swetlana, wie auch ich schauten Gabriella nun erstaunt an. Denn
das hatten wir nicht von ihr erwartet. Nicht nachdem sie unbedingt
zusehen wollte.
Gabriella überlegte einige Sekunden, dann meinte sie:
„Soll das heißen, ihr schlaft heute Nacht nicht miteinander?“
„Genau.“, antwortete Swetlana und ich wie aus einem Munde.
„Darf ich dann heute Nacht bei euch bleiben? Ich dachte dabei aber
nicht an Sex, in den Nachrichten haben sie gesagt, das es ein Gewitter
geben wird.“
„Was?!? Du hast noch Angst vor einem Gewitter?“, fragte Swetlana
erstaunt.
„Ja.“, flüsterte sie errötend.
„Na dann komm.“
Swetlana nahm sie in den Arm und führte sie zur Ecke im Stall, wo wir
letzte Nacht gelegen hatten. Sie half Gabriella sich auszuziehen und
steckte sie unter die Decke. Dann zog sie sich auch aus.
„Deine Brüste gefallen mir so gut. Kann man das irgendwie hinkriegen,
das sie so groß und fest sind?“, fragte sie.
„Das weiß ich nicht. Ich habe von Anfang an immer einen festen BH
angezogen. Auch nachts.“
„Du schläfst mit BH?“, fragte sie erstaunt.
„Ja.“
Verwundert sah ich Swetlana an. Ich wußte doch ganz genau, daß sie
keinen BH anhatte, wenn ich sie morgens zu Hause geweckt hatte. Und
sie schien meine Gedanken zu erraten.
„Außer, ich weiß wer mich morgens weckt.“
„Wie meinst du das?“
„Nun, wenn mich jemand weckt den ich mag, dann laß ich ihn aus.
Vielleicht kommt man sich ja so schneller näher.“
„Miststück.“, flüsterte ich ihr ins Ohr.
„Aber ein liebes Miststück.“, lächelte sie mir zurück.
Swetlana zog nun noch ihr Höschen aus. Hatte sie sich doch wahrhaftig
vor dem Essen noch schnell ein Höschen aus ihrem Zimmer geholt. Und so
schlüpfte sie nackt zu Gabriella unter die Decke.
Ich löschte das große Licht, ging zu ihnen und zog mich weiter aus.
Vergessen war mein Schlafanzug, der von den Beiden nun als Kopfkissen
benutzt wurde. Aber mein Höschen behielt ich an. So war Swetlana die
einzige unter der Decke, die nackt war. Gabriella war dies nun nicht
recht. Sie wollte ihren BH und ihr Höschen auch ausziehen und ich
sollte meines auch ausziehen. Schließlich wollte sie doch alles an mir
aus nächster Nähe sehen. Doch Swetlana dachte in die richtigen Bahnen.
„Seit wann bekommst du deine Tage?“
„Noch gar nicht! Ich bin doch noch zu jung dafür. Seit wann hast du
sie denn?“
„Ich hab sie schon mit elf gehabt.“
„Was! So früh schon!?!“
„Ja. Aber das ist nichts Ungewöhnliches gewesen. Die meisten Mädchen
in meiner Klasse haben sie mit 11, 12 bekommen. Aber ich frage
deshalb, weil du vielleicht mit seinem Sperma in Berührung kommen
könntest. Und wenn du Empfängnisbereit bist, dann kannst du schwanger
werden. Auch wenn du noch nicht deine Tage bekommen hast.“
„Ups.“
„Darum ist es besser, das Manfred diese Nacht sein Höschen anläßt und
du auch. Denn wenn das Gewitter kommt, dann willst du bestimmt in
seinem Arm. Deinen BH kannst du ausziehen. Aber dein Höschen bleibt
an. Verstanden?“
Leise sagte sie:
„Ja.“, und zog nur ihren BH aus.
„Siehst du. Außerdem kannst du hier im Dunkeln eh nicht alles so gut
erkennen.“
Swetlana machte mir Platz und ich legte mich zwischen die Beiden. Kaum
lag ich, begann Swetlana unter der Decke an zu fummeln. Ihre Hand
landete schnell in meinem Höschen.

[Zensiert]


Gabriella war so müde, das sie das
Gewitter, welches nur zehn oder fünfzehn Minuten später begann, nicht
mehr bemerkte und eingeschlafen war.
„Das mußte doch nicht sein Schatz.“
„Doch.“
„Weißt du wie ich mich fühle?“
„Leer.“, lachte sie.


Du hast dich richtig gesträubt zu spritzen.“
„Ja. Aber es hat nicht geholfen.“
Sie kam mit ihrem Gesicht ganz nah dem meinen.
„Sei nicht traurig. Gegen meine Hände und meinem Mund hast du keine
Chance.“
Dann küßte sie mich sehr zärtlich.
„Jetzt mußt du mich noch mit Händen und
Mund befriedigen, dann haben wir Ruhe.“
„Was!?! Ich soll dich auch noch lecken?“

„Soll ich dich vielleicht auch noch ficken? Praktischer Unterricht?“
„Nein.“
Mir fiel ein Stein vom Herzen.

„Woher weißt du das eigentlich alles?“
„Ich hab dir doch von Bruder meiner Freundin erzählt, von dem ich
alles abgeschaut habe. Ich war ja nicht alleine dabei. Meine Freundin,
also seine Schwester, war ja auch mit dabei. Und die hat auch alles
gesehen und durfte später sogar mitmachen. Du kannst dir gar nicht
vorstellen wie glücklich sie war, das es ihr Bruder und nicht
irgendein Fremder war, der sie entjungferte.“
Gabriella kuschelte sich fester an mich heran.
Zieh mir mein Höschen hoch. Nur für den Fall der Fälle.“, sagte ich.
„Mach ich.“
Sie fuhr zu meinem Höschen und zog es mir hoch Dann deckte sie uns
drei zu und schmiegte sich wieder an mich.

Am Morgen fühlte ich ihre Hand in meinem Höschen. Mein Penis war voll
ausgefahren. Sie mußte wohl schon eine Zeitlang mit ihm gespielt
haben. Schließlich beugte sie sich über mich und blies ihn, holte sich
so ihr erstes Frühstück.
Dann kuschelte sie sich wider an mich und wir schliefen wieder ein.
Stunden später weckte sie mich wieder. Allerdings war es nun Zeit,
aufzustehen. Mühsam weckte ich meine schlafende Schwester. Das war
immer ein mühseliges Unterfangen. Fast so schlimm wie früher bei
Swetlana. Jetzt, am frühen Morgen, wo das Licht von außen zu uns
hereindrang, konnten wir besser sehen. Jetzt hielt Gabriella sich
verschämt ihre Arme vor ihren Brüsten. Swetlana sah sich dies einige
Sekunden an, dann sagte sie:
„Gabi! Laß das!“
„Was denn?“
„Nimm deine Arme runter. Wenn du ihn nackt siehst, dann darf er dich
auch nackt sehen.“
Sie nahm verlegen ihre Arme herunter und gab ihre Brüstchen unseren
Blicken frei. Man konnte sehen, wie sehr sie sich schämte. Darum war
sie auch als erste angezogen.
Wir gingen hinauf und duschten.
Da es bei den Mädchen länger dauerte, saß ich bereits am
Frühstückstisch.

Gabriella war schneller. Sie wartete auf der Treppe auf mich. Endlich
kam ich runter.
„Darf ich dich was fragen?“, sagte sie leise zu mir.
„Natürlich.“
„Ich hab gesehen, daß du keine Haare an deiner Muschi hast.“
„Und?“
„Die Sylvia aus meiner Klasse hat schon welche.“
„Nun, ich reiß sie mir immer raus“
„Wieso?“
„Hast du gerne Haare im Mund?“
„Nein.“
„Na siehst du.“
Ich machte eine obszöne Handbewegung mir der Faust und meinem weit
geöffnetem Mund. Doch sie verstand nicht gleich. Also sagte ich zu
ihr:
„Wenn du ihn bläst, dann leckte er dich auch.“
Ich faßte an ihren Schritt.
„Ah, ich verstehe.“
„Und? Hast du heute Morgen gemerkt, wovon ich gestern geredet habe?“
„Was meinst du?“
Ich hab dir doch gesagt, das er sich vor dir schämt.“
„Ja.“
„Und was war mit dir heute morgen?“
„Was meinst du?“
„Ich hab gesehen, wie du dich geschämt hast, nur weil er deine Brüste
sehen konnte.“
„Ja, stimmt.“
„Und wieso?“
„Ich weiß nicht.“
„Es war dir peinlich, das dein Bruder deine nackten Brüste sehen
konnte.“
„Ja.“

Dann gingen wir runter zum Frühstück.

Tagsüber hatten wir den Hof nicht verlassen. Ich hatte Swetlana
gebeten, daß wir zu Hause bleiben. Ich wollte nicht schon heute meiner
Schwester mehr zeigen, als erlaubt war. Hatte sie doch bereits
vergangene Nacht mehr gesehen, als die meisten Mädchen in ihrem Alter.
Und Swetlana schien meine Gedanken genau erraten zu haben.
Doch abends kamen wir in der Scheune doch wieder zusammen.

[Zensiert]


Denke mal so gibt der Teil auch noch einigermasen Sinn.


Die „Scheide“

An diesem Tag ließ uns Gabriella alleine. Sie mußte noch einige
Aufgaben im Haus erledigen. Und so schlenderten wir ohne ungutes
Gefühl wegen ihr übers Gelände.
Schließlich kamen wir wieder an dem Baum an, wo alles begonnen hatte.
Aber genau wie es Swetlana es vorhergesagt hatte, so war es auch.
Ständig schaute ich mich um, ob Gabriella doch nicht in der Nähe war.
Swetlana nicht. Aber ich.
Sie lachte.
„Na. Was hab ich dir gesagt?“
„Na gut, du hast ja recht gehabt. Aber das es so schlimm ist, das
hätte ich nicht gedacht.“
Sie zog sich nackt aus und forderte mich auf es ihr gleich zu tun.
„Und dann?“
„Du wirst schon sehen.“, sagte sie geheimnisvoll.
Schnell war auch ich nackt.
Wir setzten uns unter den Baum und ich begann mit ihren Brüsten zu
spielen. Sie schloß ihre Augen und genoß meine Spielereien. Als ihr
Atem heftiger und schwerer ging, streichelte ich über ihre Scheide.
Sie legte sich hin und spreizte ihre Beine. Als ich mich dazwischen
legen wollte sah ich, daß sich ihre Scheide etwas geöffnet hatte.
Rechts und links lagen ihre fleischigen Schamlippen, oben war jener
harte Punkt. Ihr Inneres leuchtet naß, rot und verführerisch. Und tief
unten lag die Höhle der Glückseligkeit. Und so roch sie auch. Ich
benutzte meinen Mund, um ihre geöffnete Scheide und ihren Kitzler zu
stimulieren, trank ihre Nässe. Es dauerte diesmal sehr lange, bis sie
kam. Allerdings kam sie sehr, sehr heftig.
Es dauerte eine ganze Weile, dann meinte sie plötzlich, daß ich nun
dran wäre. Diese Drohung ließ mich aufs freudigste erzittern. Sie
drückte mich zu Boden und kniete sich über meine Beine. Und während
sie mich mit einer Hand wichste und später mit ihrem Mund meinen Penis
steif blies, spürte ich an meinen Beinen, wie sie sich mit der anderen
immer wieder zwischen ihre Beine faßte. Sie mußte so geil sein, daß
sie sich selber noch fingerte dachte ich mir.
Als er richtig prall und hart war, kam sie zu mir nach oben. Sie
setzte sich vorsichtig auf mich. Ich spürte, wie mein Schwanz von ihr
an ihrer Scheide immer und immer wieder entlang gerieben wurde. Sie
erhob sich etwas und ging dann langsam herunter. Da spürte ich, wie
sie mich langsam, aber immer tiefer in ihre Scheide eindringen ließ.
Ich wollte schon „Stop“ schreien, aber es war so unvorstellbar eng und
heiß. Es war so geil. Ich konnte und wollte sie nicht an ihr Vorhaben
zu warten erinnern. Warten, bis zu ihrer Hochzeitsnacht. Ich könnte
der sein, der sie dies vergessen lassen könnte hatte ihre Mutter
gesagt. Und sie vergaß es. Und ich ebenfalls. Jetzt war also jener
Augenblick gekommen. Wir schliefen miteinander. Vergessen war ihr
Vorsatz, vergessen das Heu. Hier und jetzt passierte es. Keiner von
uns dachte daran. Wir ließen es einfach geschehen. Und wir wollten es
geschehen lassen.
Sie war so herrlich eng. Genau so wie ich mir eine Jungfrau
vorgestellt hatte. Zwar hatte ich immer geglaubt, daß eine Scheide
nachgeben muß. Wie sollte sonnst ein Baby da durch passen. Aber dies
würde ja auch nicht in einem Rutsch passieren. Also würde sie sich
bald weiten. Auch ließ sie ihn anfangs nur bis knapp zur Hälfte in
sich hinein. Mehr wollte sie wohl nicht aufnehmen. Oder war dies beim
ersten Stich immer so? Vielleicht hielt sie aber auch an ihrem
Jungfernhäutchen an. Wollte sie doch noch Jungfrau bleiben, es aber
dennoch tun? Aber dies dachte ich nur für den Bruchteil einer Sekunde.
Dann spürte ich ihre Enge, ihre Hitze an meinem Schwanz. Die Reibung.
Und fort waren alle Gedanken. Nur mein Unterleib steuerte mich, meine
Gedanken, meine Gefühle. Ich war wie im siebenten Himmel. Schon zog
sie sich wieder zurück. Verwundert schaute ich sie an. Doch da sank
sie wieder auf mich herab, um sich erneut zu pfählen. Kaum unten, da
hob sie sich wieder und ließ sich erneut herab. Sie hatte ihre Augen
geschlossen und genoß sichtlich mein Geschlecht tief in ihrem. Denn
mehr und mehr konnte sie nun von mir aufnehmen, bis das ich
schließlich ganz in ihr drin steckte. Also stimmte es doch. Der
Unterleib eines Mädchens paßt sich dem Schwanz an. Langsam, aber er
paßt sich an.
Sehr langsam erhöhte sie nun ihr Tempo. Doch immer wenn ich innerlich
erbebte, ein sicheres Zeichen dafür, daß ich kurz vor der Explosion
stand, da blieb sie ruhig auf mir sitzen, rührte sich keinen
Millimeter. Erst nach etwa einer Minute fing sie erneut an zu reiten.
Und während meine Hände mit ihren Brüsten spielten, ritt sie langsam
auf meinem Penis und verschaffte mir ungeahnte „beinahe“ Höhepunkte.
Schließlich aber konnte ich nicht mehr an mich halten. Ich spritzte in
sie hinein. Ihre enge Muschi verhalf mit zu vielen und äußerst harten
Strahlen, die ich nun in sie hineinschoß. Sie müßte es bis hin an ihre
Gebärmutterwand spüren. Wenn ich nicht sogar bis an ihre Eierstöcke
spritzte und diese überflutete. So hart und kräftig spritzte ich in
sie hinein. Und sie spürte es. Sie hatte früh genug gemerkt das ich
kommen würde und nicht angehalten, sondern ihren Ritt sogar noch
verstärkt. Und während ich bereits in sie hinein spritzte, verschärfte
sie ihren Ritt nur noch mehr und ließ mich so noch härter spritzen. So
kam sie einige Sekunden nach mir ebenfalls zum Höhepunkt. Erschöpft
blieb sie auf mir sitzen, beugte nur ihren Oberkörper zu meinem herab
und küßte mich. Dann richtete sie sich wieder auf und blieb fest auf
mir sitzen, meinen Schwanz tief in ihr Heiligtum versenkt.
Das war es also. Das war ein Geschlechtsverkehr, ein Fick! Es war
irre. Viel besser als in ihrem Mund. Und mit ihrer Hand überhaupt
nicht zu vergleichen. Das könnte mein Hobby werden.
So blieben wir noch lange zusammen. Wir hätten ohne weiteres
einschlafen können, wenn sich nicht jede unserer kleinsten Bewegungen
bis in unsere Geschlechtsorgane fortgesetzt hätte.
„Warum lächelst du?“, fragte sie, als sie mich ansah.
„Ich dachte gerade daran, daß du zum Glück die Pille nimmst.“
„Wieso?“, fragte sie erstaunt.
„Na, wenn du sie nicht nehmen würdest, dann wärst du jetzt schwanger.
So tief wie ich in dich gespritzt habe muß ich deine Eierstöcke
überflutet haben.“
„Doch nicht in dem Loch.“
„Wie?“
„In der Öffnung kann ein Mädchen nicht schwanger werden. Da sind keine
Eierstöcke.“
„Wie meinst du das?“
Sie lächelte und zuckte mit ihren Schultern.
Und dann kam mir die Erleuchtung. Das, worin ich steckte, das war
nicht ihre Scheide!
Ich steckte in ihrem Po!

Ich wußte, daß ich nichtmehr lange standhaft bleiben konnte. Ich
wollte ihn in mir spüren. Zwar hatte ich bisher meinen Mund als Ersatz
benutzt, aber das reichte mir nichtmehr. Ich wollte mehr. Schon dachte
ich daran ihn einzulassen, da dachte ich an die Erklärungen von
damals. Also benutzte ich meinen Mösensaft als Schmiermittel. Und
davon produzierte meine Muschi immer reichlich. Oft genug hatte Mama
mich morgens lachend gefragt, ob ich ins Bett gemacht hätte. Aber dann
fragte sie mich auch, ob es schön für mich gewesen sei. Anfangs hatte
ich verschämt von nichts gewußt. Aber das hatte sie mir nicht
abgenommen. Sie hatte mir erklärt, daß eine Frau es hin und wieder
brauche. Und junge Mädchen, wenn sie das Geheimnis erst mal entdeckt
hätten, dies sehr oft machen würden.
„Du auch?“, hatte ich sie damals gefragt. Und sie hat mir mit rotem
Kopf gestanden, daß sie es sehr oft brauche. Fast so oft wie als
junges Mädchen. Ich hatte ihr damals gesagt, daß sie mit 30 doch keine
alte Frau sei. Sie hat mir dann viele Tips gegeben. Wie man es sich
macht ohne daß es jemand sieht, auch wenn jemand neben einem sitzt.
Wie man es sich machen kann, womit, und wo es am schönsten ist. Von
ihr hatte ich dann auch gelernt, wie ich meinen Orgasmus sehr schnell
bekommen konnte. Kaum eine Minute brauchte ich dafür. Aber sie hat mir
auch gezeigt, wie man seinen Orgasmus unendlich lange heraus zögern
konnte.
Aber sie hatte mir auch gezeigt, daß ein Mädchen sehr oft und sehr
schnell hintereinander kommen konnte.
Also benutzte ich meinen Saft um meinen Po naß zu machen. Die Rosette,
wie auch der Kanal. Ich mußte nur verhindern, daß er an meinem Finger
riechen konnte. Aber das bekam ich schon hin. Im Gegensatz dazu machte
ich mit meinem Mund seinen Schwanz nicht nur hart, sondern auch sehr
naß. Zum Glück war sein Schwanz nicht dicker, als die Kerzen die ich
seit langem benutzte. Die Länge kam da schon eher hin. Also hatte ich
auch keine Angst, daß er mich verletzen würde. Schließlich zog ich ihn
noch drei, vier mal zwischen meine klatschnassen Schamlippen entlang.
Sein Gesicht, als ich mich auf ihn setzte und seinen Schwanz langsam
in meinen Po gleiten ließ. Er mußte denken, er wäre im richtigen Loch.
In meiner Scheide. Aber im letzten Moment hatte ich mich doch für
meinen Po entschieden. Denn als ich ihn durch meine nasse Scheide zog,
hätte ich beinahe dem Verlangen nachgegeben und ihn eingelassen.
Doch ich mußte es langsam angehen. Zwar war ich auch innen gut
gewässert, aber es war etwas anderes, einen Schwanz in den Arsch
gesteckt zu bekommen, als eine Kerze. Jedenfalls war seiner wesentlich
heißer. Zum Glück hatte ich mich nicht vorgebäugt. Meine Geilheit ließ
meine Muschi überlaufen und so wurde sein Schwanz von meinem
herauslaufendem Saft immer wieder befeuchten, wenn ich mich hob. Es
dauerte etwas, aber dann hatte ich ihn ganz in meinem Po drin. Und das
war ein Gefühl! Fast wäre ich aufgesprungen und hätte ihn mir doch
noch in meine Scheide gerammt. Das Gefühl kannte ich noch nicht. Ganz
anders als bei den Kerzen. Sein heißer Schwanz rieb bei jedem auf und
ab an den Wänden. Klar, daß ich schnell auf 100 war. Aber ich wollte
nicht kommen. Jedenfalls noch nicht. Aber ich merkte als es bei ihm
schnell soweit war. Denn immer wenn er kurz vorm Abspritzen war,
bäumte er sich etwas auf. Das hatte ich beim blasen und wichsen schon
bemerkt. Und so blieb ich dann ruhig auf ihm sitzen. So acht, neunmal
hab ich ihn so gequält. Aber nicht nur ihm. Ich quälte mich genauso.
Schließlich wollte ich ja auch kommen. Aber ich wollte dieses Gefühl
auch so lange wie möglich auskosten. An die schwachsinnigsten Dinge
dachte ich, um mich abzulenken. Aber dann konnte ich auch nichtmehr.
Ich wollte endlich meinen erlösenden Orgasmus haben. Also den zweiten
Gang rein und reiten auf Teufel komm raus. Ich hörte nicht auf, als er
sich erneut aufbäumte. Dann spritzte er. Mein Gott knallte sein Sperma
in mich hinein. Ich spürte die Härte seiner Schübe bis tief in mir. Er
würde mir bestimmt bis hinauf in meinen Magen schießen. Abend dachte
ich daran, daß es vielleicht sogar aus meinem Mund und Nase spritzen
würde. Eine Spermaspülung. Ich mußte da ziemlich lachen.
Aber jetzt nicht. Er war gekommen, machte meinen Arsch noch
schlüpfriger, ließ mich so noch besser reiten. Und dann war ich
soweit. Es war wunderbar! Mein Orgasmus kam, und spülte, wie eine
riesige Welle, über mich hinweg.
Er hatte nichts gemerkt. Allerdings meinte er danach, daß ich zum
Glück die Pille nehmen würde. So könnte ich wenigstens nicht schwanger
werden. Sein erstauntes Gesicht, als er erkannte, worin er gerade
abgespritzt hatte.

„Aber, aber, ich hab gedacht.“
„Was hast du gedacht? Das du in meiner Scheide steckst?“
Ich nickte.
„Aber du weißt doch daß ich noch warten will. Hat dir Mama doch auch
gesagt.“
„Aber deine Mutter hat auch gesagt, daß ich derjenige bin, der dich
davon abbringen könnte.“
„Schon. Und ich hab auch daran gedacht, dich rein zu lassen. Aber dann
hab ich es mir doch anders überlegt.“
„Ich hab den Unterschied nicht gemerkt. Aber wieso denn auch. Ich hab
doch noch nie was mit einem Mädchen in der Richtung gehabt.“
„Und wie war es?“
„Eng, sehr eng.“
„Ach ja?“
„Ja. Und heiß. Sehr heiß. Aber wieso bin ich so gut reingekommen? Der
Po ist doch viel zu eng dafür.“
„Üben.“
„Üben?“
„Ja.“
„Oft?“
„Ja. Na ja, ich mach es mir meistens am Kitzler und in meiner Scheide.
Aber ich hab immer Angst, mich dabei ausversehen selbst zu
entjungfern. Darum hab ich angefangen es mir im Po zu machen. Man hat
mir damals gesagt, das es da auch geil ist.“
„Und? Ist es geil?“
„Oh ja.“
„Und wie machst du es dir da?“
„Anfangs hab ich die Finger benutzt.“
Sie sah mir an, daß ich einen leichten Anflug von Ekel im Gesicht
hatte. Mit Scheiße am Finger und so. Aber schließlich steckte mein
Schwanz in diesem Moment in ihrem Arsch und ich dachte nicht im
Entferntesten daran, diesen engen heißen Tunnel angewidert zu
verlassen. Zufriedenheit machte sich auf meinem Gesicht breit. Und so
sprach sie mich nicht daraufhin an, sondern erzählte weiter.
„Ich hab als Kind ja schon gemerkt, das ich komische Gefühle bekam,
wenn ich auf der Toilette mich abputzte. Und das nicht nur an meiner
Scheide, sondern auch am Po. Aber erst später hat man mir dann gesagt,
daß ein Mädchen da auch zum Orgasmus kommen kann. Ich hab lange
gebraucht bis das ich mich getraut hab es mir im Po zu machen. Und es
hat auch lange gedauert, bis das ich endlich einen Abgang bekam.“
„Immer mit dem Finger?“
„Anfangs ja. Aber dann hab ich angefangen mir einen Bleistift zu
benutzen. Aber der war zu dünn. Da hab ich angefangen den Griff meiner
Bürste zu benutzen. Später dann Kerzen. Die waren länger und dicker.“
„Wie lange machst du das schon?“
„Angefangen hab ich, als ich 12, 13 war. Aber mich auch im Po zu
befriedigen, das ist so anderthalb Jahre her. Darum war ich ja auch so
schön weit für dich.“
„Weit!?! Du meinst wirklich, das dein Po weiter ist als normal?“
„Ja.“
„Oh.“
„Und ich hab die Nässe meiner Scheide dazu benutzt, meinen Po naß zu
machen. Und meinen Mund und meine Scheide um deinen Schwanz naß zu
machen. Das flutscht dann nochmal so gut.“
„Und wie ist das für dich?“
„Du bist in mir drin.“
„Ja, aber bekommst du davon einen Abgang?“
„Das hab ich dir doch schon gesagt.“
„Eben auch?“
„Oh ja, und wie. Das hast du doch gemerkt. Oder nicht?“
„Ja. Aber als du mir gesagt hast, das ich in deinem Po stecke, da.“
„Was „da“?“
„Da.“
„Da hast du gedacht, ich spiel dir meinen Orgasmus vor?“
„Ja.“
„Keine Sorge. Wenn ich komme merkst du es. Und wenn ich nicht komme,
dann sag ich es dir, damit du weiter arbeitest.“
„Wie „arbeiten“?“
„Na, an mir.“
„Du meinst wohl eher „in“ dir.“
„Ja.“, kicherte sie.
„Aber das ist doch keine Arbeit.“
„Das glaubst du.“
„Das ist doch schön. Das ist keine Arbeit.“
„Nicht, wenn ich länger brauche bis das ich komme?“
„Dann mach ich halt weiter.“
„Und wenn es sehr lange dauert?“
„Worauf willst du heraus? Wie lange dauert es denn?“
„Wenn ich will, sehr lange.“
„Wie, wenn du willst?“
„Nicht nur du kannst ihn herauszögern. Wir Mädchen können das auch.“
„Wie lange?“
Wir unterhielten uns weit über eine halbe Stunde über das wie, wo und
wann, während mein Penis in ihrem Po nicht wesentlich schrumpfte.
Ständig bewegte sie sich etwas und ließ ihn so in ihrer engen heißen
Röhre nicht schrumpfen. Ständig reizte sie so meinen Schwanz. Doch
dann bewegte sie sich wieder. Richtig. Und da ihr Innerstes noch naß
von meinem Sperma war und ihr Po sich mittlerweile völlig an meinen
Schwanz gewöhnt hatte, so konnte sie sofort schnell und heftig reiten.
Aber diesmal kam sie nicht in Fahrt. Sie atmete zwar gleich zu Anfang
schon sehr tief und schnell, aber der Orgasmus ließ auf sich warten.
Zunächst dachte ich nur daran, daß ich sie in den Arsch fickte. Wie
das wohl aussieht und so. Dann genoß ich dieses Gefühl. Doch dann
dachte ich an ihre Äußerung. Das es lange dauert. Wenn sie will.
„Zögerst du ihn mit Absicht heraus?“
Sie lachte und nickte, dann ritt sie weiter.
„Das schaffst du nicht.“
„Oh doch.“
„Nein!“
Sie lachte wieder. Aber nur bis zu dem Moment, bis das sie meine
Finger an ihrem Kitzler spürte.
„Du Miststück!“, keuchte sie lächelnd. Dann biß sie sich auf die
Lippen und schloß verträumt ihre Augen. Und dann kam sie zum Orgasmus.
Und zu welchem. Zitternd brabbelte sie immer wieder, wie schön das
wäre, daß ich nicht aufhören solle und das sie mich liebe.
Schließlich schoß ich ihr noch einige kräftige Spritzer Sperma in
ihren Darm. Dann blieb sie erschöpft auf mir liegen.

Der zweite Ritt war noch besser. Gut geschmiert fährt es sich wirklich
besser. Und genug „Schmieröl“ hatte er ja in mich hineingeschossen.
Und da ich meinen Po die ganze Zeit über etwas zusammengepreßt hatte,
so konnte auch nichts aus mir herauslaufen. Und das sein Schwanz nicht
schlaff wurde, das kam mir dabei sehr zu Hilfe. Diesmal sollte er
arbeiten. Zwar arbeitet eigentlich ich ja, indem ich ihn ritt, aber er
mußte zuerst kommen und nicht ich. Ich wollte das Rennen gewinnen. Ich
wollte letzter sein. Dafür war das Gefühl zu schön. Also zögerte ich
meinen Orgasmus heraus. So schwer mir das auch fiel. Denn es war ein
irres Gefühl. Doch als er das merkte, fingerte er meine Muschi. Und
als er meinen Kitzler in die Mangel nahm, konnte ich mich nicht
zurückhalten. Wie ein Knall schlug der Orgasmus zu. Er wollte schier
nicht enden. Ich sah schon Sterne und fickte noch immer meinen Arsch.
Ritt wie irre. Dann kam er endlich. Ich spürte seine Spritzer in mich.
Es waren sehr wenige. Schließlich hatte er ja gerade schon in mich
hineingespritzt. Aber etwas gab er mir dennoch.

Nach etwa 5 Minuten rollte sie von mir herab, mein Schwanz glitt aus
ihrem Po und blieb neben mir in meinem Arm wie tot auf der Wiese
liegen. Unter ihrem Po bildete sich eine Pfütze aus Sperma mit
bräunlichem Einschlag.
Wir blieben über eine Stunde so liegen. Schweigend. Träumend. Immer
wieder drückte sie meine Hand und ich küßte ihren Hals. Schließlich
aber unterbrach sie die Stille.
„Bist du mir böse?“, flüsterte sie.
„Wieso das denn?“
„Weil du in meinem Po gesteckt hast.“
„Wieso? Wie kommst du darauf?“
„Ich hab gehört, daß manche Jungs sich ekeln im Po des Mädchens zu
stecken. Mit dem Finger, oder mit dem Schwanz.“
Ich erklärte ihr, daß ihr Po für mich genauso schön ist wie ihr Mund.
Und bestimmt ebenso schön wie später einmal ihre Scheide. Sie meinte
glücklich, daß sie für mich dann drei Löcher habe, mir der sie mich
glücklich machen könne. Wenn ich das wollte. Und das wollte ich.
Doch anstatt ihr zu antworten, drehte ich sie auf den Bauch und fuhr
mit dem Finger an ihren ‚Po.
„Das brauchst du nicht zu tun.“
„Aber ich will es.“
Und mit diesen Worten stieß ich meinen Zeigefinger tief in ihren Po.
Er war noch immer glitschig. Sie bäumte sogleich den Po hoch und
klemmte meinen Finger mit ihren Pobacken ein. Verkrampfte sich
richtig.
„Hab ich dir weh getan?“
„OH NEIN! Du kannst dir nicht vorstellen, wie geil das für mich ist.
Das ist Irrsinn. Das geht mir durch und durch.“
„Ja?“
„Das ist doch bei dir auch so.“
„Wie meinst du das?“
„Mund, Po. Das macht dich doch geil.“
„Ja, nur dein Mund ist nicht so eng und heiß wie dein Po.“
„Dafür ist da aber eine Zunge die dich liebt. Dreh dich rum.“,
flüsterte sie mir zu.
Ich legte mich verkehrt herum neben sie. Und während ich zwischen
ihren Beinen hindurch ihren Po fingerte und mit der freien Hand ihre
Pobacken etwas auseinander hielt, blies sie mir einen, das mir hören
und sehen verging. So kräftig und stark hatte sie noch nie gesaugt.
Ihre Scheide lag dabei dicht vor meinem Gesicht, weit geöffnet, da sie
ein Bein ja etwas hochgestellt hatte, damit ich hindurch greifen und
mit meinem Finger ihren Arsch ficken konnte. Das rosige Fleisch ihrer
Scheide roch verführerisch, glitzerte naß und geheimnisvoll. Und so
konnte ich nicht verhindern, daß meine Zunge kilometerlang wurde,
damit ich an ihren Kitzler kam und ihn lecken und mit ihr auch in ihre
Scheide etwas eindringen konnte. Als sie kurz darauf kam, zuckte sie
am ganzen Körper. Sie konnte meinen Schwanz nicht in ihrem Mund
behalten. Sie nahm ihre Hand und wichste. Sie griff so stakt zu, das
es schon fast schmerzte, wichste sehr schnell und hektisch. Dann
spritzte ich. Strahl um Strahl spritzte gegen ihr Gesicht. Sie öffnete
ihren Mund und fing einige Strahlen auf. Der Rest schoß in ihr
Gesicht, ihren Haaren. Erst als ich leer war hörte sie auf, blieb wie
tot liegen. Das war zuviel für sie. Sie weinte. Vorsichtig drehte ich
mich herum und nahm sie in die Arme. Obwohl mein Sperma ihr Gesicht
völlig verschmiert hatte, es in ihren Haaren und auf ihren Lippen lag,
küßten wir uns wie wild. Schließlich aber blieben wir erschöpft liegen
und schauten uns nur an. Hin und wieder fischte sie mein Sperma aus
meinem Haar und leckte sich den Finger ab.
„Du kriegst wohl nie genug.“
„Davon nicht. Dafür schmeckst du zu gut.“
Schließlich hielt sie mir ihren Finger hin, an dem noch ein Tropfen
meines Spermas hing. Ich nahm ihn in den Mund und leckte mit der Zunge
ihren Finger ab.
„Das wolltest du doch.“
„Ja.“
„Wieso?“
„Ich wollte wissen, ob du dich vor deinem Sperma ekelst.“
„Nein, mach ich nicht.“
„Das ist gut.“
„Wieso?“
„Wenn wir mal miteinander schlafen, dann weiß ich wenigstens, daß ich
danach, trotz deiner Füllung, von dir geleckt werde.“
Ich lächelte nur. Aber nun dachte ich in diesem Augenblick daran, daß
ich vorher in ihrer Möse gesteckt haben würde.
Wir blieben noch eine Weile so liegen, dann stand sie auf.
„OH!“
„Was ist?“
Sie drehte sich herum und bückte sich etwas.
„Du läufst noch immer raus.“
Ich konnte die glitzernden, teils bräunlichen Spuren sehen, die sich
aus ihrem Po nun langsam an ihren Beinen entlang zum Boden hin
bewegten.
„Heute müßten wir uns aber waschen, bevor wir nach Hause kommen. Du
bist auch arg verschmiert. Ich folgte ihrem Finger und besah meinen
Schwanz. Etwas bräunlich mit glitzernden Stellen.
„Ja, ich glaube es auch.“
„Wo können wir denn?“
„Drüben ist ein kleiner Tümpel.“
Wir nahmen unsere Kleidung auf und gingen nackt über den Hügel zum
Tümpel. Eher ein kleiner See. Aber er maß nur etwa 10 Meter im
Durchmesser und war höchstens 30, 40 cm tief. Ein ständiger Zu- und
Ablauf verhinderte, das er voller Algen und so war. Swetlana ging
hinein und hockte sich hin. Aber das Wasser reichte heute nicht an
ihren Po heran. Also setzte sie sich ins Wasser. Ich kam zu ihr und
setzte mich ihr gegenüber. Da nahm sie meinen Schwanz und wusch ihn so
gut es ging. Das er dabei, trotz der Kälte des Wassers, wieder steif
wurde, hatte ich nur ihren Händen zu verdanken.
„Nochmal?“, fragte sie lüstern.
„Ich glaube nicht, daß ich in den nächsten 1000 Jahren dazu fähig bin.
Der letzte Orgasmus hat mich total geschafft. Wie du mich so hart
gewichst hast, das war irre.“
„Das werd ich mir merken. Für später.“
Nun hockte sie sich wieder hin und griff unter sich. Ich konnte mir
denken daß sie nun ihren Po wusch. Aber da sie mich gewaschen hatte,
so war es nur recht, daß ich sie nun wusch. Also zog ich zu mir heran,
bis das sie sich hinknien mußte. Mit erstaunten Augen spürte sie, wie
ich meine Hand dazu benutzte, ihr die Spuren unseres Tuns von ihrem Po
abzuwaschen. Auch ging ich dabei mit meinem Finger erneut in ihren Po
hinein. Sie richtete sich sofort auf und schloß ihre Augen.
„Hör auf, ich kann auch nichtmehr. Bitte. Ich steh wieder kurz da.“
Aber da war es schon zu spät. Sie schüttelte sich und fiel gegen mich.
Ich konnte mich nicht halten und wir beide landeten im Wasser.
Lachend und total naß stiegen wir aus dem Wasser. Wir mußten uns ins
Gras setzten und warten, damit wir wenigstens trockene Körper hatten.
Nur unsere Haare konnten wir nicht trocknen. Wir hofften darauf, daß
sie auf dem Rückweg an der Luft trocken würden.


Auch andere haben Pläne

Natürlich merkten zu Hause alle die uns sahen, daß unsere Haare naß
waren. In der kurzen Zeit hatten sie ja auch nicht trocknen können.
Dazu hatten wir beide zu viel davon auf unseren Köpfen. Und Swetlanas
Haare waren dazu auch noch gut 30 cm länger als meine. Wenn nicht noch
mehr. Während Mama nichts sagte, sondern nur lachte, so schaute Dunja
uns fragend an. Doch Swetlana schüttelte beruhigend ihren Kopf. Nein,
es war nichts passiert. Jedenfalls nicht das, was ihre Mutter
befürchtete. Doch so ganz war Dunja nicht beruhigt. Etwas machte sie
mißtrauisch und ich konnte mir nicht denken, was.

Klar, das Mama mich beiseite nahm und wissen wollte, wieso wir nasse
Haare hatten.
„Wir haben im See geplantscht. Und da sind wir dann ganz
reingefallen.“
„Du bist noch Jungfrau?“
„Aber ja Mama. Du weißt doch das ich warten will.“
„Das ist das einzige was ich wissen wollte. Denn das ihr mehr gemacht
habt, als nur im See geplantscht, das sehe ich dir an. Ich will nicht
wissen was ihr gemacht habt. Das weiß ich ja eh schon.“
„Was? Wieso?“
„Dein Gang. Du siehst aus, als wenn du etwas in deinem Popo stecken
hast, oder drin gehabt hast. Und ich bin mir sehr sicher, daß deine
Kerze zuhause ist.“
Mit knallrotem Gesicht schaute ich zu Boden.
„Ist das so sichtbar?“, flüsterte ich verlegen.
„Für mich schon.“, lachte sie.
„Bist du mir sehr böse?“
„Warum sollte ich dir böse sein. Du bist noch Jungfrau. So wie du es
wolltest und es mir versprochen hast. Das du Sex mit ihm haben
möchtest, das konnte ich mir schon lange denken. Und wir beide wissen,
daß dies die einzige Möglichkeit ist, die Jungfräulichkeit zu bewahren
und dennoch mit einem Mann schlafen zu können. Darüber haben wir doch
lang und breit geredet.“
Ich nickte, aber dann fiel mir etwas ein.
„Oh Mist, dann hab ich dich ja angelogen. Dann haben wir ja doch
miteinander geschlafen. Und das gleich zwei.“
„Was?“
„Zweimal.“, flüsterte ich verschämt.
„Zweimal?“
„Ja.“
„War es denn so schön, wie du es dir vorgestellt hast?“
„Was?“
„Dein erster Fick.“
„Mama!“
„Das sagt man doch so. Oder etwa nicht?“
„Doch.“
„Na siehst du. Und? War er so schön? Auch wenn er in deinem Hintern
stattgefunden hat.“
Ich schaute sie stumm an, dann stöhnte ich ein erleichtertes, völlig
glückliches „Ja“ heraus.
„Das ist das wichtigste. Schatz. Auch wenn du es jetzt noch nicht
wahrhaben willst. Es könnte dennoch sein, daß du dein Vorhaben
vergessen wirst. Klammere dich nicht daran. Wenn du meinst, daß er der
richtige ist, dann schlaf mit ihm, richtig. Ich werde dir deswegen
nicht böse sein.“
Mama nahm mich in die Arme und ich erzählte ihr meinen heutigen Tag.
Als ich ihr meine Gefühle beschrieb, die ich bei diesem Abenteuer
gefühlt hatte, kicherte sie nur. Zu genau schien sie dies zu kennen.
Aber ich fragte nicht woher.
Als sie mich losließ und zum Essen schickte, bekam ich von ihr noch
einen Klaps auf meinem Po. Ich drehte mich zu ihr herum und sie hielt
erschrocken eine Hand an ihren Mund.
„Entschuldigung Schatz. Ich hab nichtmehr dran gedacht.“
Da mußten wir beide lachen.

So ganz wohl war mir in meiner Haut ja nicht. Zwar hatte ich gesehen
wie Dunja Swetlana mit nach oben nahm. Hin und her gerissen zwischen:
das ist normal, das macht sie ja öfters, bis hin zu: mein Gott, sie
weiß es, saß ich auf glühenden Kohlen. Nach einer sehr langen Zeit
kamen sie wieder herunter. Dunja hielt Swetlana im Arm und schaute
mich an. Sie schüttelte lächelnd leicht ihren Kopf, dann wurde das
Lächeln zum grinsen. Swetlana kam zu mir und Dunja ging zu Thomas und
setzte sich neben ihm. Daß da was zwischen den Beiden lief, das konnte
man von Tag zu Tag besser sehen. Aber angefaßt oder geküßt hatten sie
sich bisher noch nie wenn andere in der Nähe waren. Zwar saßen sie
immer zusammen, und dies enger als es normal war, aber mehr war nie
zwischen ihnen gewesen. Wenn man allerdings Bella fragen würde, so
hätte sie einem mehr sagen können. Denn da sie fast immer unter dem
Tisch lag, so hatte sie dort schon sehr oft sehen können, wie sich
Thomas Hand unter dem Tisch verirrte und Dunjas Beine gestreichelt
hatte. Schließlich trug Dunja ebenfalls keine langen Röcke. Aber an
die Kürze von Swetlanas Röcken reichten sie nie heran. Und sie sah
auch, wie Dunja ihre Beine etwas weiter spreizte als es schicklich
war, damit er etwas höher gelangen konnte. Aber Bella sah und schwieg.
Gabriella kam sehr spät heim. Anfangs, als ich sie nicht am Tisch
sitzen sah, dachte ich schon, daß sie nach getaner Arbeit doch noch
hinter uns her gegangen war. Doch Papa hatte mir gesagt, daß sie
drüben auf dem Reiterhof sei und bald kommen würde. Und nach dem Essen
erfuhr ich von ihr auch den Grund, wieso sie so spät erst wieder
zurückgekommen war.
„Klaus ist drüben!“
Klaus, das war ihr Schwarm in der Schule. Drei Klassen über ihr und
ein äußerst beliebter Junge. Besonders unter den Mädchen seiner
Klasse. Aber nicht nur seiner. Allerdings gab es da auch einen, oder
eher gesagt, zwei dunkle Punkte in seinem Leben. Jeder in der Schule
wußte, daß er schon sehr viel erlebt hatte. Jedenfalls mehr als ich
zurzeit. Denn er hatte bereits schon mit zwei Mädchen geschlafen. Bei
der ersten handelte es sich um ein Mädchen aus der Schule, drei oder
vier Jahre älter als er. Aus der letzten Klasse. Sie schien ihn wohl
entjungfert zu haben. Man sah sie ständig zusammen und dann meist in
sehr verfänglichen Situationen. Ein halbes Jahr etwa dauerte dies,
dann zog das Mädchen mit ihren Eltern in die Stadt. Mit dem zweiten
hatte man ihn ein viertel Jahr später erwischt. Das war damals „das“
Ereignis in unserem „Dorf“. Jeder sprach davon. Jeder hatte ihm das
zugetraut, jeder hatte auf einmal davon gewußt. Auch die Erwachsenen.
Oder eher gesagt, gerade die. Das Mädchen wurde ins Internat gesteckt
und er mußte wohl mächtig Prügel bezogen haben. Seit dem Vorfall waren
gut zwei Jahre vergangen. Und in der Zeit hatte er sich nie wieder mit
einem Mädchen getroffen und sich auch sonnst nichts zu Schulden kommen
lassen. Allerdings hatte er sich vorher auch nichts zu Schulden kommen
lassen. Eigentlich nie. Umso entrüsteter waren alle, als sie davon
erfuhren. Allerdings beneideten wir Jungs ihn. Hatte er doch das
gemacht, was wir nur Allzugerne auch gemacht hätten.
Gefickt!
Und nun war jener Klaus drüben auf dem Reiterhof. Scheinbar waren sich
Gabriella und er über den Weg gelaufen. Und wie es aussah auch sehr
nahe gekommen. Denn Gabriella sagte, daß sie seit heute miteinander
gingen. Sofort kam mir jener Vorfall wieder in den Sinn. Und dies
sagte ich ihr auch. Schließlich wollte ich nicht, daß meine kleine
Schwester eine Enttäuschung erlebte. Doch sie sagte, das er ihr
erzählt hatte, was damals passiert war. Er würde es verstehen, wenn
sie einen Rückzieher machen würde. Doch sie wollte nicht zurück. Und
dann hatte er gesagt, das er nichts mit ihr machen würden, solange sie
keine 16 ist. Und auch dann erst, wenn sie es will. Und da ich wußte
daß Klaus zu denen gehörte, die das hielten was sie versprachen, so
war ich etwas beruhigt. Doch das Erlebnis mit Swetlana am heutigen Tag
ließ mich doch etwas bangen. Hatte ich doch gesehen, wie schnell es
sehr weit kommen konnte, auch wenn man es nicht vor hatte. Aber etwas
Gutes hatte die Sache dann doch noch. Gabriella wollte nicht mit uns
mit. Sie war von nun an immer drüben bei „ihrem“ Klaus. Und nachts war
sie so erschöpft, das man meinen konnte, sie hätten es den ganzen Tag
über getrieben. Aber das war ja nicht der Fall. Schon am dritten Tag
hatte ich mich mit Swetlana zum Reiterhof „verirrt“. Sowas aber auch.
Glatt den Weg verpaßt. Wir sahen den Beiden sehr lange zu ohne daß sie
uns bemerkten. Wir sahen zu wie sie miteinander spielten oder einfach
nur dösten. Kein Kuß, nur einmal ein verstohlenes Hand halten, dann
waren sie wieder in Bücher vertieft.
Und so wurden unsere Nächte sehr einsam. Zum Glück. Denn seit jenem
Tag schliefen wir im Heu nur noch nackt. Und sehr oft mußten wir
morgens das Heu wenden, da es in der Nacht arg naß geworden war. Auch
benutzten wir nachts sehr oft ihren Hintereingang. Tagsüber wurde es
dafür etwas ruhiger. Aber nur etwas. Denn wann immer einer Lust hatte,
passierte es. Und so wurde mir am Tag hin und wieder mal, beim
spazierengehen, die Hose herabgezogen und sie nahm sich ihren
„Lutscher“. Und im Gegensatz dazu, mußte sie sich hin und wieder
bücken. Mit etwas Spucke und sehr vorsichtige, damit ich nicht doch
noch ins falsche Loch stieß, stand sie mit hochgehobenen Rock und bis
auf ihre Füße herabgelassenem Höschen, mit blankem Po da und genoß
sichtbar und auch deutlich hörbar meine Stöße.
Auch hatte ich herausbekommen, daß diese knappen Strings wohl
„Microkinis“ genannt wurden. Ich hatte sie daraufhin angesprochen und
sie hatte es mir gesagt. Und von dem Tag an trug sie diese kleinen
erotischen Dinger fast täglich.

Etwas peinlich wurde es für mich, als ich Mama zwei Tage vor Ende
ihres Urlaubs, abends entgegen trat. Sie schüttelte nur mit dem Kopf.
Ich zuckte mit den Schultern, denn ich war mir keiner Schuld bewußt.
Doch dann sagte sie mir, daß wir heute Samstag hätten.
Ja klar.
Samstag!
Stimmt!!
Jubelt und frohlockend!!!
Aber damit konnte ich nichts anfangen.
Erst als sie sagte, daß sie mit Thomas spazieren gegangen wäre, da
schwante mir übles.
„Wir haben uns irgendwo ins Gras gelegt. Thomas ist dann irgendwann
eingeschlafen und ich hab mich etwas umgesehen. Und da hab ich dich
gehört.“
„Äh, wie, „gehört“?“
„Dich gehört. Du warst mächtig in Fahrt. Macht er es dir so gut?“
Mit knallroter Birne konnte ich nur nicken. Es ist was anderes ihr zu
erzählen was und wie wir es machten, als zu wissen, das sie es gehört
hatte. Oder noch mehr?
„Hast du uns gesehen?“
„Ich konnte es nicht verhindern. Ich bin nur vier oder fünf Meter um
ein Wäldchen gegangen, da hab ich euch gesehen.“
„Genau?“
„Ja.“
„Wie genau.“
„Sehr genau.“
„Wie genau.“
„Ich hab gesehen, daß ihr beiden nackt wart, daß du gekniet hast und
er sich hinter dich gekniet hat. Das er deine Brüste gestreichelt hat,
das“
„Hör auf! Ist ja schon gut!“
„Du brauchst dich dafür doch nicht zu schämen. Ich bin doch deine
Mutter. Natürlich will ich nicht, daß du unglücklich bist. Darum bin
ich ja zuerst näher gekommen. Und dann hab ich dich gesehen. Du
glaubst ja nicht, wie glücklich ich war, das ich dich gesehen habe.
Das ich weiß, das du deine Sexualität mit vollen Zügen genießt. Das du
das machst was du möchtest und nicht machen mußt, was er will.“
Heute hätten wir das Abendbrot beinahe verpaßt. Solange haben wir uns
unterhalten. Es war ein tieferes Gespräch als damals, als sie mich in
die Geheimnisse der weiblichen Sexualität einweihte. Und als wir
geendet hatten, war sie mehr als nur meine Mutter. Sie war zu meiner
Freundin geworden. Zu meiner besten Freundin.
Manfred hatte ich nichts von unserem Gespräch erzählt. Er dachte
bestimmt, daß ich wie üblich mal wieder mit meiner Mama geredet hätte.
Und ich wollte ihm auch nicht sagen, daß Mama uns gesehen hatte. Denn
dann wäre es wieder so wie damals gewesen. Nur hätte er sich jetzt
nicht ständig nach Gabriella umgesehen, sondern auch noch nach meiner
Mutter. Und dann hätte ich wahrscheinlich vergeben gearbeitet. Ich
glaube nicht daß ich seinen Schwanz dann steif bekommen hätte.
Als Mamas Urlaub zu Ende war, hätten wir eigentlich wieder nach Hause
fahren müssen. Doch ich hatte darüber mit Manfred geredet und dann bei
Mama solange gebettelt, bis das sie nachgab. Ich durfte auf dem Hof
bleiben bis zum Ende der Sommerferien. Und als sein Vater davon
erfuhr, meinte er, daß Dunja eine Mark pro Tag bezahlen müsse.
Obligatorisch. Und so blieb sie ebenfalls bis Ende der Schulferien
hier.

Claudia hatte sich sehr oft mit mir (Dunja) unterhalten. Sie fragte mich, was
Swetlana nach der Schule machen wolle und ich sagte ihr, daß sie
Ärztin werden will.
„Im Krankenhaus?“
„Nein, Tierärztin. Aber verrat es Manfred nicht. Bitte.“
„Nein, keine Angst. Ich werde schweigen wie ein Grab. Aber das trifft
sich gut. Dann kann sie bei uns ja gleich anfangen.“
Wir lachten bei dieser Vorstellung. Aber ich ging nicht weiter darauf
ein. Zwar schien sie den gleichen Gedanken zu haben wie ich, das
Manfred und Swetlana dann zusammen wären. Vor allem, seit auch sie
bemerkt hatte, das ihr Sohn mit meiner Tochter mehr aus nur
freundschaftlichen Umgang hatte. Doch was die beiden miteinander
trieben habe ich ihr natürlich verschwiegen. Wahrscheinlich würde sie
es auch nicht verstehen. Für sie wäre ein Arschfick garantiert
unanständig, pervers und ein Grund gewesen, Manfred zu einem
Seelenklempner zu schicken. Daß dies in Griechenland an der
Tagesordnung ist um Sex zu haben ohne Folgen, das würde sie mir eh
nicht glauben. Also hielt ich in dieser Sache meinen Mund. Und so
redeten wir meist über belanglose Dinge.
Doch als ich dabei mal sagte, daß unsere Wohnung doch zu klein wäre,
gesehen hatte sie diese zwar schon, aber ich hatte damals nichts
gesagt, da sagte sie, daß sie sich einmal umhören wolle. In der
vorletzten Ferienwoche meiner Tochter stand sie freitags nach dem
Essen im Büro und meinte, „Feierabend“.
„Noch nicht. Erst um zwei.“
„Heute nicht. Heute machen wir einen Ausflug.“
Sie stieg mit mir ins Auto und wir fuhren durch die Gegend. Ständig
zeigte sie mir Häuser und meinte, daß dort eine Wohnung frei wäre. Sie
konnte mir die Größe, die Anzahl der Zimmer und den Mietpreis sagen.
Alles in allem, recht annehmbare Preise. Doch dann fragte sie mich:
„Sag mal, wie ist das eigentlich, mit dir und Thomas?“
Ich mußte in dem Moment feuerrot geworden sein. Hatte Thomas mich doch
vergangene Nacht gefragt, ob ich es in Erwägung ziehen könnte,
eventuell, und nur so rein hypothetisch. Ich hab ihn geschüttelt und
gesagt, er solle nicht um den heißen Brei reden, sondern endlich
sagen, was er meint. Und dann hat er mich gefragt, ob ich seine Frau
werden wolle. Zwar hatte ich mir schon etwas in der Richtung gedacht,
aber als er dies sagte, hab ich geheult wie ein kleines Mädchen. Aber
ich habe „ja“ gesagt.
Und nun fragte mich Manfreds Mutter, wie weit ich mit ihm wäre.
Beinahe hätte ich erneut geweint. Als ich ihr gestand daß Thomas mich
gefragt hatte ob ich seine Frau werden wolle, da trat sie voll auf die
Bremse. Wir wippten nach vorne und wieder zurück in die Sitze.
Erstaunt sah sie mich an.
„Und? Was hast du ihm gesagt?“
„Ja, ich hab „ja“ gesagt.“
Sie kam zu mir rüber und schloß mich in die Arme, gratulierte mir. Sie
wollte alles ganz genau wissen. Und so erzählte ich ihr, daß Thomas
mir schon seit dem Tag meiner Anstellung den Hof machte und ich ihn
sehr schnell erhört hatte. Erst als jemand hinter uns hupte, fuhr sie
weiter.
„Dann sparen wir uns das mit den Wohnungen wohl.“, sagte sie und
wendete.
„Wieso?“
„Weißt du das denn nicht?“
„Was?“
„Aber du weißt von nichts.“
„Klar.“
„Thomas baut.“
„Wie, Thomas baut?“
„Thomas baut in seiner Freizeit sein Traumhaus. Schon seit drei
Jahren.“
„Drei Jahren? Soll das ein Schloß werden?“
„So in der Art. Wir alle helfen ihm ja auch alle dabei.“
„Und wo?“
„Das zeig ich dir jetzt.“
Und während wir über sein Traumhaus redeten, fuhr sie am Gestüt
vorbei, und nach 5 Minuten etwa bog sie auf einen unbefestigten Weg
ein. Zwei Minuten später dachte ich im Märchenland zu sein. Das Haus,
vor dem wir nun anhielten, war mehr als ein altes Haus. Es hatte einen
L-förmigen Grundriß und am Ende des längeren Teils erhob sich ein
Turm. Ein richtiger Turm. Rechteckig oder Quadratisch, das war nicht
auszumachen. Aber es war ein Turm. Die Fassade des zweistöckigen
Hauses und des Turms bestand aus großen, sehr alt aussehenden Steinen.
Der Eingang war groß. Fast schon eher ein Tor als eine große Türe. Die
Fenster waren nicht riesig, aber auch nicht klein. Größer als normale
Fenster, aber kleiner als diese großen, welche man hier und da an
Neubauten sah. Doch erst als wir ausstiegen, und uns das Haus von
nahem ansahen, erkannte ich das ganze Ausmaß des Hauses. Hoch ragte
die Front vor mir auf. Die Zimmer seien hoch sagte Claudia, als ich
ihr dies sagte.
„Und die Zimmer selbst sind auch riesig.“
Wir gingen die Front ab und kamen zum hinteren Teil des Hauses. Hier
war eine riesige Terrasse. Schon fertig bepflanzt.
„Also von außen sieht es schon fertig aus.“, sagte ich.
„Ist es auch. Und innen auch. Fast. Er ist oben mit der kompletten
Einrichtung schon fertig. Und im Keller ist auch alles fertig. Nur das
Wohnzimmer muß noch. Würdest du gerne in einem alten Schloß wohnen?“
„Ja, und wie. Als Mädchen hab ich mir immer gewünscht, eine Gräfin
oder Fürstin zu sein. Keine Königin, aber adlig.“
„Dann mach dich auf was gefaßt.“
Verwundert sah ich sie an.
„Wieso?“
„Thomas ist ein „von“.“
„Was meinst du mit „von“?“
„Er ist ein Baron Freiherr von.“
„Du machst Witze.“
„Nein. Ehrlich. Er ist ein echter „von“.“
„Und darum hat er ein Schloß gebaut?“
„Ja. Von außen nicht groß, aber von innen ein Traum. Die Einrichtung
ist echt alt oder auf alt getrimmt. Und jetzt weiß ich auch warum er
meinen Rat haben wollte wegen dem Schlafzimmer.“
„Erzähl!“
„Nix da.“
„Komm, mach. Ich erzähl ihm auch nichts.“
„Laß dich überraschen. Du wirst schon sehen. Und damit Ende.“
Notgedrungen mußte ich einsehen, daß sie es meinte wie sie es sagte.
Ich habe nichts aus ihr herausbekommen. Und das war auch gut so. Egal
was sie gesagt hätte, und wenn es die Wahrheit gewesen wäre, mir
Bilder gezeigt hätte, der Bericht wäre der Wirklichkeit in keinster
Weise gerecht geworden. Es war wirklich ein Traum von einem
Schlafzimmer.
Und während wir so um das Haus herumgingen, schauten wir durch alle
Fenster. Soweit es die halbgeschlossenen Rollos und die Gardienen es
zuließen. Aber was ich da sah, war wie aus einer Burg oder einem
Schloß geklaut. Die Möbel sahen sehr alt aus. Das sagte ich Claudia
auch.
„Aber du wirst dich wundern, was sich hinter den „alten“ Schränken
verbirgt. Die Küche ist vom feinsten. Und so ist auch der Rest des
Hauses.“
Überall rankte sich Efeu an den Wänden hoch. Am Turm, wie ich später
erfuhr war er als erstes erbaut worden, reichte es schon weit über
seine halbe Höhe hinaus. Einzig die Fenster waren noch frei. Wie bei
einem alten Schloß oder einer alten Burg. Es war schlichtweg ein Traum
aus einem Märchen. Und jetzt erst sah ich auch, daß der Turm richtige
Zinnen oben drauf hatte. Es war wirklich ein Schloß. Oder eine Burg.
Natürlich hatten wir Thomas von der „Inspektion“ nichts gesagt. Er hat
es erst viel später erfahren, als unser erstes Kind schon unterwegs
war.
Wir blieben bestimmt über zwei Stunden auf dem Grundstück. Claudia
erzählte mir, daß Thomas Eltern nach dem Krieg das Grundstück gekauft
hatten. Für ihn. Ihr Stammsitz sei ja nun im Osten. Unerreichbar für
sie.
Das Grundstück selbst war riesig. Fast halb so groß wie ihr
Grundstück. Der Garten, er ging nach hinten heraus, war prächtig.
Viele Obstbäume und noch mehr Blumenbeete.
„Die haben schon früher hier gestanden. Er wollte nicht, daß man sie
fällt. Und da drüben an der Küchentüre, da ist noch was.“
„Was denn?“
„Schau doch nach.“
Ich flog förmlich zu der angegebenen Türe. Und dann sah ich es. Direkt
an der Küchentüre, welche zum Garten hinaus ging, waren Beete mit
Kräutern angelegt.
„Thomas kocht für sein Leben gerne.“
„Er?“
„Ja.“
„Das glaub ich nicht.“
„Glaub es ruhig. Ihr werdet es ja noch sehen. Oder besser gesagt,
schmecken.“


Überraschung!

Hier erzählt Manuela die Geschichte aus der Sicht verschiedener Personen weiter.

Als die Ferien zu Ende waren, mußten wir wieder nach Hause. Ich
vermißte das Gestüt, ich vermißte die Pferde, ich vermißte Viola.
Ach ja.
Und ich vermißte Manfred.
Wie konnte ich den nur vergessen?
Fast die ganze Nacht hab ich geheult. Und als er morgens in meinem
Zimmer stand, hab ich wirklich noch tief und fest geschlafen. Umso
herzlicher war meine Umarmung, als ich ihn morgens sah. Natürlich sah
er meine verweinten Augen. Und als er mich in seine Arme nahm und
fragte, da sagte ich ihm, wie sehr ich ihn vermißt hatte. Denn bisher
hatten wir jede Nacht zusammen im Heu geschlafen. Dabei war es nicht
das Heu, sondern die Tatsache, daß ich in seinem Arm lag. Und dies
vermißte ich so sehr.
Ich blieb sehr lange in seinem Arm. Immer und immer wieder küßte ich
ihn. Doch dann mußte ich aufstehen, mich waschen und anziehen. Dann
gingen wir. Doch anstatt den Weg einzuschlagen, führte er mich auf den
Parkplatz.
„Wollen wir einen Umweg machen, oder bist du so geil, das wir in die
Büsche müssen?“, kicherte ich erwartungsvoll.
„Nein. Aber heute fahren wir.“
„Ah, bringt uns deine Mutter zur Schule?“
„Nein, ich uns.“
„Was?“
Er schloß einen Wagen auf und öffnete mir die Türe.
„Seit wann hast du denn den Führerschein?“
„Seit kurz vor den Ferien.“
„Eh! Davon hast du mir ja garnichts erzählt.“
„Sollte ja auch eine Überraschung sein.“
„Die ist dir gelungen.“
Er konnte fahren. Und sehr vorsichtig. Nicht das er schlich, oder an
jeder Ecke anhielt, um zu sehen, ob von links jemand kam, der die
Vorfahrt nicht beachtete. Aber er raste auch nicht. Er fuhr so, daß
ich mich sicher fühlte.
Wir parkten etwas abseits hinter der Schule. So konnte niemand sehen
wie wir zur Schule kamen oder nach der Schule fortfuhren. Wir
schlichen uns zum Tor und schlossen auf. Schnell huschten wir hindurch
und verschlossen es wieder. Auf dem Schulhof mischten wir uns unter
die Schüler. Und so hielten wir es in der Zukunft ebenso. Nach der
Schule war das fortkommen einfache. Erst im Auto, konnten wir
ungeniert losfahren. Hin und wieder sahen wir sie an einer Ecke stehen
und auf uns warten.
„Das muß endlich ein Ende haben.“, sagte ich etwa drei Wochen nach den
Sommerferien.
„Stimmt. Da muß man was unternehmen.“
„Und was willst du machen? Sie warten ja noch immer auf uns, und das,
obwohl du sie verprügelt hast.“
„Ich weiß. Sie sind sehr nachtragend.“
„Das sehe ich.“
„Ich werde mal mit der Lehrerin reden. Vielleicht weiß sie ja Rat.“

Die nächste Gelegenheit dazu würde ich aber erst am übernächsten Tag
haben. Unsere Lehrerin war erkrankt, würde aber am Mittwoch wieder da
sein.
Allerdings kam uns da Rosi zuvor.
Sie hatte nämlich in den Ferien jemanden näher kennengelernt.
Einen Inder!
Und mit dem war sie nun zusammen. Am Montag mußte er wohl vor der
Schule auf sie gewartet haben um sie abzuholen. Natürlich sahen dies
die anderen aus der Klasse auch. Nur wir nicht, da wir wieder hinten
raus gegangen waren. Am folgenden Tag sahen wir zwar das die Klasse in
Gruppen zusammenstand und tuschelte, aber da sie dabei nicht zu
Swetlana und mir herüber schauten, konnten ich mir nicht denken, das
wir der Grund dafür wären. Zwar neugierig, ob dies wirklich der Fall
war, hörten sie jedoch sofort auf, sobald jemand in ihre Nähe kam.
Was an diesem Tag nach der Schule passierte, das erfuhren wir am
darauffolgenden Tag von den Schülern, welche auf dem Hof standen und
miteinander redeten. Da sie nicht aus unserer Klasse waren, gaben sie
uns auch bereitwillig Auskunft. Sie sagten, daß unsere Mitschüler
gestern nach der Schule auf Rosi und den Inder losgegangen wären. Böse
Wort, anpöbeln und dann:
Den Erfolg sahen wir als wir in unserer Klasse kamen. 4 Jungs fehlten.
Einige Herren hatten blaue Augen und geschwollene Gesichter. Selbst
einige der Mädchen sahen reichlich ramponiert aus. Wir jubelten
innerlich. Und auf unseren Gesichtern lag ein spöttischer Triumpf.
Auch wenn wir nichts damit zu tun hatten, innerlich feierten wir ein
rauschendes Fest.
In der Pause ging Swetlana einfach zu Rosi hin, die nun ganz alleine
auf dem Hof stand. Sie unterhielten sich die ganze Pause über. Leider
konnte ich erst in der zweiten Pause von Swetlana erfahren, was Rosi
ihr gesagt hatte.

Rosis sagte mir, daß ihr Freund aus Indien kam und schon 22 war.
„Ich hab ihn schon oft beim Training gesehen und seit der ersten
Ferienwoche gehen wir miteinander. Am Montag hat er mich von der
Schule abgeholt. Das haben natürlich auch die anderen gesehen. Auch
das er mich geküßt hat. Aber das war so schnell, das die Klasse nicht
reagieren konnte. Und gestern haben sie mir dann gedroht. Entweder der
Typ verschwindet, oder ich bekomme es zu spüren. Was sie damit meinen
weißt du ja.“
„Ja, das hab ich von euch gehört.“
„Ja. Du? Ich möchte mich bei dir entschuldigen. Ich hab nicht gewußt,
was wir damit anrichten.“
„Schon vergessen. Erzähl weiter.“
„Na ja. Du kannst dir ja denken, das ich die ganze Zeit während des
Unterrichtes Angst gehabt habe.“
„Ja.“
„Nach Schulschluß bin ich dann sehr schnell runter gerannt und hab ihn
am Tor abgefangen. Er holte mich ja wieder von der Schule ab. Einen
Kuß, dann wollte ich mit ihm los. Aber die anderen waren schon da.
Klar daß sie den Kuß auch gesehen hatten. Was dann kam kannst du dir
ja denken.“
„Oh ja.“
„Pöbeleien, dann böse Worte. Rahmi hat das alles überhört. Er wollte
mit mir durch sie durch und fort. Aber sie ließen uns nicht. Aber erst
als Reiner ihn schlug, da reagierte er. Er hat ausgeteilt. Und das
kann er. Einen nach dem anderen legte er flach sobald er in seiner
Nähe kam. Auch vor den Mädchen hat er nicht halt gemacht. Schließlich
zogen die mich an den Haaren oder traten nach mir. Aber ich hab auch
ausgeteilt. Und das nicht zu knapp.“
Nun fiel mir auch ein, daß Rosi in ein Sportstudio ging. Sie lernte
schon einige Wochen vor meiner Ankunft Judo, war aber bestimmt noch
nicht weit. Anders wohl ihr Freund. Denn der hatte ja richtig
ausgeteilt.
„Schließlich sind sie abgehauen. Soweit sie es noch konnten.“
Ich mußte grinsen. Ich stellte mir das so richtig vor. Die Großmäuler
auf dem Boden. Da wäre ich gerne bei gewesen. Wir haben uns den Rest
der Pause über ihren Freund und Manfred unterhalten. Schließlich kamen
wir zu dem Schluß, daß wir vier die gleichen Probleme hatten. Na ja.
Mit Ausnahme von Rahmi. Der war ja nicht in unserer Klasse.

Nach der Schule gingen wir mit Rosi heraus. Sie blieb ängstlich bei
uns. Aber als sie ihren Freund sah, konnte man sie erleichtert
aufatmen sehen.
„Siehst du!“, rief Swetlana ihr nach, als sie zu ihm laufen wollte,
„So ist es uns auch ergangen.“
Rosi drehte sich herum und ihr Gesicht wurde rot. Dann nickte sie nur.
Langsam ging sie zu ihrem Freund, um den die Klasse einen großen Bogen
machte. Da wir heute, das erstemal seit langem, wieder den
Haupteingang nehmen konnten, ohne Vorsichtig sein zu müssen, standen
wir kurz darauf neben Rosi. Sie stellte uns ihren Freund vor und uns
ihm. Er erfuhr, daß wir dasselbe Problem mit der Klasse gehabt hatten.
Nach einigen Minuten aber verabschiedeten sie sich und gingen. Wir
gingen zum Wagen und fuhren ins Gestüt.
Seit der Zeit hatten sich die verbalen Attacken verabschiedet. Sowohl
Rosi, wie auch Swetlana hatten nichts mehr zu befürchten. Zumal nun
auch alles herauskam was sie gegen uns aufgefahren hatten. Denn drei
Tage später mußte Rosi zum Direktor, da einige Eltern einen Aufstand
gemacht hatten. Und dort packte Rosi dann aus. Der Erfolg ließ auch
nicht lange auf sich warten.
Schon am nächsten Tag wurden einige aus der Klasse in die
Parallelklasse versetzt. Im Gegensatz dazu kamen von dort neue zu uns.
Somit war der Friede wieder her gestellt und blieb auch. Allmählich
gewöhnten sie sich an die Situation. Zunächst kamen die Mädchen zu uns
dreien, da wir in der Pause immer zusammen waren. Rosi und mich
akzeptierten sie schnell wieder. Und nach und nach nahmen sie Swetlana
dann auch in ihrer Mitte auf. Als die Jungs sahen, daß die Mädchen bei
uns waren, kamen erst einer, dann noch einer, und noch einer.
Schließlich kamen sie alle. Und so war die Klasse wieder vollständig
zu einer Einheit geworden.
Den Abschluß schafften wir mit links. Leider gab es zu unserer Zeit
noch keine Abschlußfahrten. Nur eine Abifete. Die feierten wir in
einem kleinen Lokal. Alle aus der Klasse waren dabei. Vor allem aber
Rosi und ihr Freund, der Rahmi. Rosi erzählte uns voller Stolz, daß
Rahmi sie gefragt hatte, ob sie ihn heiraten wolle.
Sofort schoß mir die Frage wieder durch den Kopf. Eigentlich wollte
ich das Swetlana schon lange fragen. Aber ich wußte nicht, ob wir
schon reif genug dafür waren. Ein Gespräch mit Papa hatte auch nichts
ergeben. Er sagte zwar daß er gegen Swetlana als Schwiegertochter
nichts einzuwenden habe, aber wann ich sie fragen würde, das wäre ganz
alleine mein Entschluß.
Mit dieser Antwort konnte ich nun nichts anfangen. Mama fragen?
Irgendwie genierte ich mich davor. Gabriella? Die würde ja sagen.
Schließlich waren sie und Swetlana gute Freundinnen. Also war sie
nicht objektiv. Thomas? Wieso sollte ich ihn fragen? Schließlich war
er ja kein betroffener. Noch nicht! Aber dies wußte ich zu dem
Zeitpunkt ja noch nicht. Blieb nur Dunja. Aber wie sollte ich sie
fragen? Also wieder hin zu Papa. Er meinte nur, ich solle bei Dunja
(www.pazig.gom)ganz offiziell um Swetlanas Hand anhalten.
„Aber das macht man doch beim Vater.“, entgegnete ich ihm.
„Na, wenn du mit Toten reden kannst, dann kannst du das ja machen.“
Ich wußte daß ich wieder einen fettigen Fuß hatte. Anscheinend bis hin
zum Knie. So tief war ich ins Fettnäpfchen getreten.
Er erklärte mir, daß der Weg zur Tochter immer über die Mutter führt.
Eine Antwort mit der ich zu diesem Zeitpunkt auch nichts anfangen
konnte. Aber immerhin hatte er mir den Weg gezeigt. Also auf zu Dunja.
Doch drei Wochen vergingen, bis das ich dazu den Mut aufbrachte. Das
machte ich dann vier Tage nach der Abschlußfeier. Den letzten Anstoß
dazu gaben mir Rosi und Rahmi.

Manfred schien sehr interessiert zuzuhören. Ob er in diese Richtung
hin auch Absichten hatte? Freuen würde ich mich schon darüber. Und
eine Antwort hatte ich auch schon für ihn parat. In Rußland wäre ich
mit 18 bestimmt schon verlobt. Wenn nicht sogar schon unter der Haube.
Aber er hatte noch nie etwas in dieser Hinsicht gesagt. Bestimmt war
das hier in Deutschland nicht üblich so jung zu heiraten. Rahmi war
Inder und ich wußte, daß man in Indien sehr früh heiratet. Noch viel
früher als in Rußland. Wenn ich mich recht erinnere, sogar schon in
Kindesalter. Also erst recht früher als hier in Deutschland.
Vielleicht fragt er mich ja erst, wenn wir mit studieren fertig sind.
Ich hatte ihm bisher nicht verraten daß ich auch Tierärztin werden
wollte. Eigentlich hatte ich ja bisher noch keine Wahl getroffen. Aber
als er mir sagte, daß er Tierarzt werden will, hab ich das auch ins
Auge gefaßt. Und mehr und mehr gefiel mir dieser Beruf. So sehr, daß
ich ihn ergreifen würde. Meine Noten waren dementsprechend und so
stand dem ja nichts im Wege. Auf seine Augen war ich jetzt schon
gespannt, wenn er mich in seiner Vorlesung sieht. Hoffentlich verrät
mich Mama nicht. Ich hab nämlich vergessen ihr zu sagen, daß sie ihm
nichts sagen soll. Es soll doch eine Überraschung für ihn werden.
Fragt sich nur, wen von uns beiden sein Vater einstellen wird wenn wir
fertig sind.
Die Fete dauerte bis morgens. Wir waren angeheitert, aber nicht
betrunken. Allerdings traf dies nur auf Rosi und mich zu. Rahmi und
Manfred tranken nur Cola und Wasser. Sie mußten uns ja nach Hause
fahren. Was Rosi und Rahmi auf der Heimfahrt machten, wußte ich. Rosi
hatte mir gesagt daß sie ihn vernaschen würde. Sie hatten bereits den
„großen Schritt“ gemacht. Ich würde mir was zu naschen holen, leider.
Viellieber würde ich es ja auch tun. Aber ich wollte doch noch warten.
Auf der Rückfahrt bat ich ihn dann rechts ran zu fahren. Ich müsse
mal. Doch als er stand nässelte ich seine Hose auf.
„Ich denk du mußt mal?“
„Muß ich auch. Süßstoff holen. Mein Sahnepegel ist arg niedrig.“
Und schon hatte ich seinen Schwanz in meinem Mund. Mein Pegel stieg
schnell und gewaltig an und ich war zufrieden.
„Wir können weiterfahren.“
„Und du?“
„Ich hab alles was ich brauche. Und den Rest bekomme ich im Bett.“
„Aber nicht alles.“
„Nein, leider noch nicht.“
Eine halbe Stunde später waren wir bei mir. Manfred kam mit hoch. Mama
war schon wach. Oder sollte ich sagen: noch immer? Sie hatte meine
Tasche schon gepackt, da ich bis zum Beginn der Uni bei ihm auf dem
Gestüt bleiben würde. Mama würde noch einige Tage zuhause sein. Sie
hätte noch so einiges zu erledigen. Was dies war erfuhr ich erst
später.
Sie löste die Wohnung auf.
Thomas und sie wollten heiraten und dafür war noch vieles zu
erledigen.
Doch heute Morgen fuhr sie mit uns zum Gestüt. Da es noch früh war,
gingen wir hoch, während Dunja schon das Frühstück vorbereitete. Ich
packte meine Tasche aus. Eigentlich wollte ich sie auspacken. Aber das
schaffte ich nicht ganz. Die Müdigkeit kam, das Bett war nah, und ehe
wir uns versahen lagen wir drin. Zum erstenmal gemeinsam in einem
Bett. Doch bevor wir miteinander schmusen konnten, war ich in seinem
Arm schon eingeschlafen. Glücklich und zufrieden.

Die Tage und Nächte mit ihr waren wundervoll. Sie wirkte so
ausgeglichen, so immens glücklich. Wieder kam mir der Gedanke in den
Sinn. Schließlich könnte ich Swetlana mit Gabriellas Hilfe abends
beschäftigen, damit ich mit ihrer Mutter reden konnte. Sie war wieder
zuhause, würde erst Ende der Woche bei uns sein. Also machte ich es
so. Nur Papa und Gabriella wußten wo ich hinfuhr.
Als Dunja mich dann sah, erschrak sie.
„Ist was passiert?!“
„Nein. Ich wollte sie um etwas bitten.“
„Ja klar. Aber komm doch rein.“
In der Küche, sie hatte etwas auf dem Ofen, setzte ich mich auf einen
Stuhl. Später erfuhr ich von Papa, daß ich stehen müßte und Dunja
hätte sitzen sollte. Aber das wichtigste erfährt man immer erst
nachher. Und so saß ich, als Dunja mich fragte, was ich bräuchte.
„Swetlana.“
Sie hörte auf im Kochtopf zu rühren.
„Ja?“
„Ich möchte Swetlanas Hand haben.“
„Nur die Hand? Die schneid ich dir doch nicht ab.“
„Ich möchte sie heiraten.“
„Mich?“
„Nein.“
Ich wußte nicht weiter. Daß sie es gleich verstanden hatte, wußte ich
nicht und sie spielte mit mir. Zu gut hatte sie ihre Freude
überspielt. Doch dann drehte sie sich herum, kam zu mir an den Tisch
und setzte sich zu mir.
„Ich möchte Swetlana heiraten.“
„Hast du sie denn schon gefragt?“
„Nein, noch nicht.“
„Das solltest du aber tun, sie wartet drauf.“
„Und sie?“
„Ich bin schon vergeben.“
„Nein, ich meine, haben sie nichts dagegen?“
„Oh nein. Ich weiß doch was mein Schatz für dich empfindet.“
Geschlagene vier Stunden haben wir geredet. Und ich erfuhr viele Dinge
über sie, ihren Mann und auch über Swetlana. Dinge, von denen ich
bisher keine Ahnung gehabt hatte. Das fing bei den Brötchen an, von
denen sie am liebsten die Oberseite aß, bis hin zu ihrem Wunsch mit
mir zu schlafen. Aber das war auch eines der wenigen Dinge, die ich
schon wußte.
Sehr spät kam ich an dem Abend heim. Mama wußte von nichts. Ich hatte
ja nur Gabriella und Papa gesagt, wohin ich wollte und nur Papa warum.
Er hatte mir noch viel Glück gewünscht. Mama und Swetlana beruhigt er
mit den Worten, daß ich noch etwas zu erledigen habe. Er und Gabriella
grinsten sich eins, verrieten aber nichts.
Als ich also nach Hause kam, erwarteten sie mich schon alle. Klar das
die beiden Mädchen, Mama und Swetlana, wissen wollten, wo ich gewesen
war. Aber Papa fuhr dazwischen und meinte, daß ich ihnen das morgen
sagen würde. Jetzt wäre es Zeit ins Bett zu gehen. Und dies taten wir
auch.
Seit der Fete hatten wir gemerkt, wie schön es ist gemeinsam in einem
Bett zu liegen. Und darum gingen wir heute auch nicht in den Stall,
sondern hoch in ihr Zimmer.
Zwar fragte mich Swetlana noch einigemal, wo ich gewesen wäre und was
ich gemacht hatte. Aber ich konnte geschickt ausweichen. Schließlich
merke sie, daß ich es ihr nicht sagen wollte. Als wir aber im Bett
lagen und ich das Licht aus machte, fragte sie still:
„Ist da ein anderes Mädchen?“
In ihrer Stimme konnte ich ihre Tränen hören, ihre Verzweiflung.
„Nein. Obwohl ich bei einem Mädchen war, hast du von ihr nichts zu
befürchten. Obwohl.“
Sie drehte sich zu mir herum und fragte:
„Was „obwohl“?“
„Wenn du böse bist, dann legt sie dich übers Knie. Das macht deine
Mutter doch, wenn du frech bist.“
„Ja, aber nie feste.“
„Ich weiß.“
„Woher?“
„Von dem Mädchen, bei dem ich war.“
„Du warst bei meiner Mutter?“
„Ja.“
„Warum?“
„Später. Ich muß dich vorher noch was fragen.“
„Was denn?“

Den Nachmittag hatte mich Gabriella in Beschlag genommen. Zwar konnte
ich so nicht mit Manfred zusammen sein, aber spätestens beim Essen
würde ich ihn ja wiedersehen. Aber das war nicht der Fall. Er fehlte.
Seine Mutter frug mich, ob ich wüßte wohin er gefahren wäre. Doch ich
mußte passen. Ich wußte ja nicht mal daß er mit dem Wagen unterwegs
war. Sein Vater sagte dann, daß er noch etwas erledigen müsse. Das
würde dauern. Anscheinend war er der einzige, der etwas Genaueres
wußte. Aber er schwieg sich aus. Eigenartig war nur, das Gabriella
sich nicht wunderte. Aber sie schien bestimmt nichts zu wissen, wenn
selbst seine Mutter keine Ahnung hatte.
Um elf kam er endlich wieder. Gabriella war schon schlafen gegangen
und so saßen nur noch seine Eltern und ich im Wohnzimmer, als er in
der Türe stand. Natürlich wollten seine Mutter und ich wissen, wo er
gewesen war. Doch sein Vater ging dazwischen und meinte, daß wir jetzt
schlafen gehen sollten. Notgedrungen machten wir das dann auch. Wir
gingen in mein Zimmer. Das Bett war bequemer, näher und kuscheliger
als das Heu. Auch wenn ich es etwas vermißte. Dennoch schliefen wir
heute im Bett. Logisch daß ich neugierig war und ihn erneut fragte.
Aber er war so anders. Ich spürte, daß da etwas war, was uns betraf.
An das Naheliegenste kam ich natürlich nicht. Wenn sein Vater es
wußte, konnte es doch nichts schlimmes sein. Aber daran denkt man in
so einer Situation nicht. Also flüsterte ich traurig:
„Ist da ein anderes Mädchen?“
Er druckste herum. Ich spürte, daß er mir etwas verschwieg. Dann
erfuhr ich, daß er bei meiner Mutter gewesen war. Etwas beruhigter war
ich jetzt schon. Aber was wollte er von Mama? Erneut stieg Angst in
mir auf. Hatte er sie gefragt, wie er mir am besten beibringen könne,
daß es aus ist? Doch dann fragte er:
„Willst du meine Frau werden?“

Sekundenlang war es still. Dann hörte ich sie weinen. Sie schlang ihre
Arme um meinen Hals, nickte und flüsterte „ja“.

Am Morgen, am Frühstückstisch, wollte Mama endlich wissen wo ich
gewesen war. Papa hatte es ihr immer noch nicht verraten. Doch da ich
nicht antwortete, übernahm dies Swetlana.
„Er war bei Mama und hat um meine Hand angehalten.“
Sofort war es totenstill geworden. Alle Augen wanderten von Swetlana
zu mir, dann zu Dunja.
„Und was hast du gesagt?“, fragte Mama sie.
„Was sollte ich schon groß sagen. Ich hatte ja nur zwei Möglichkeiten.
Und da hab ich die kürzere genommen. Ja.“
Nun wanderten alle Augen wieder auf Swetlana und mir. Anscheinend
warteten sie auf eine Erklärung unsererseits.
„Er hat mich vergangene Nacht gefragt.“, sagte Swetlana so, als ob sie
sagen wolle: Ach ja, gibst du mir mal die Butter rüber.
„Und was hast du gesagt?“, bohrte Mama.“
„Ich würde es mir überlegen.“
Ich stieß sie in die Seite.
„Was soll ich schon gesagt haben? Ja.“

An geregeltes Arbeiten war an dem Tag nicht zu denken. Meine Frau
wuselte umher wie ein aufgescheuchtes Huhn. Als wenn die Hochzeit in
drei Stunden stattfinden würde. Schließlich fing ich meine Frau ein.
Zunächst hatte sie sich gesträubt. Aber schließlich war es mir doch
gelungen. Ich setzte sie auf ein Pferd und ritt mit ihr über das
Gelände. Ständig erklärte sie mir, was sie noch alles erledigen müsse.
Von Aufgebot, bis hin zur Zeremonie. Gut zwei Stunden nervte sie mich,
dann hielt ich an. Wir stiegen ab und erst jetzt sah sie, wo wir
waren. Sie schwieg plötzlich und sah mich nur an. Dann sanken wir ins
Gras.
Das Mittagessen ließen wir ausfallen. Erst zum Abendessen tauchten wir
wieder auf. Schade, das es bis zu Gabriellas Hochzeit noch so lange
dauert. So oft hintereinander hatten wir uns noch nie geliebt. Und
schon lange nichtmehr so intensiv.
Ob man es uns ansieht, fragte sie mich. Bestimmt würde niemand darauf
kommen. Aber ihr roter Kopf verriet sie. Zumindest Dunja konnte sich
erklären, warum sie so errötete. Sie grinste uns an. Die anderen
bemerkten nichts. Oder sie ließen es sich nicht anmerken.
Dunja hatte das Essen vorbereitet, da wir nicht da waren. Daher fand
es gut eine Viertelstunde später statt. Aber auch das war man gewöhnt.
Pünktlich waren wir selten. Thomas half ihr dabei. Später hab ich dann
erfahren, daß Dunja ihn die Arbeit machen ließ, weil er darum gebeten
hatte. Das würde ein feines Fresschen geben. Schließlich kochte Thomas
nicht zu erstenmal. Und bisher war es immer ausgezeichnet. Ob er auch
weiterhin hin und wieder für uns kochen wird, wenn er mit Dunja
verheiratet ist? Als er mir von seinem Vorhaben erzählte, hab ich ihn
auch daraufhin angesprochen. Damals hatte er mir versprochen, daß er
auch weiterhin hin und wieder einspringen würde. Aber seine
Experimente in der Küche? Ob wir auch weiterhin in deren Genuß kommen
würden? Oder würden sie bei ihm zu Hause stattfinden? Ich ließ mich
mal überraschen. Aber schließlich dauerte es ja bis zu ihrer Hochzeit
noch eine Weile.
Claudia ging nach oben um sich frisch zu machen, während ich mich an
den Tisch setzte. Klar, das sie wissen wollten, wo wir gewesen waren.
„Inspektionstour.“, antwortete ich nur und damit gaben sie sich
zufrieden. Bis auf Dunja. Die verschluckte sich daraufhin fast an
ihrem Glas Saft. Aber niemand erkannte den Zusammenhang.
Als Claudia zurückkam war ich in die 60ger zurückversetzt. Denn was
sie da anhatte, kannte ich nur zu genau. Und als sie sich neben mir
erhob und über den Tisch langte um an die Soße zu gelangen, wurde es
mir arg heiß. Und das nicht nur im Schritt.

Erschöpft sank ich auf unser Ehebett. Mein Höschen klebte im Schritt
und war klatschnaß. Noch immer lief er aus mir heraus. Meine Muschi
brannte höllisch. Die Brustwarzen standen noch immer völlig hart in
meinem BH und schmerzten. Und mein ganzer Körper schrie geradezu nach
seinem Schwanz. Mein Gott! So hatten wir schon lange nichtmehr
gevögelt. Gott alleine weiß wie oft er mich zum Orgasmus gestoßen hat.
Und ich war noch immer geil bis unter die Haare. Nicht das wir es im
Laufe der Jahre vernachlässigt hätten. Nach wie vor machten wir es
fast jede Nacht. Aber so toll und ausgelassen, so gierig so
hemmungslos, so war es schon lange nichtmehr gewesen. Das Versprechen,
es so schnell wie möglich zu wiederholen hatte ich ihm abgenommen.
Sichtlich erfreut hatte er es mir gegeben. Dann stieß er mich wieder
in den 7. Himmel.
Ich ging ins Bad und entledigte mich meiner nassen Unterwäsche. Kleid
und BH ließ ich folgen. Schnell unter die Dusche, aufpassen, das mein
Haar nicht auch noch naß wird, dann war ich bereit zu neuen
Schandtaten. Ein weites T-Shirt mit einem schönen Ausblick für ihn auf
meine nackten Brüste, auf einen BH verzichtete ich, dazu noch einen
meiner alten weiten Minis. Auch hier verzichtete ich auf Unterwäsche.
Allerdings stopfte ich mir ein Höschen in eine der Taschen des Minis.
Sicher ist sicher. Für den Fall das ich heute noch auslaufe.
Als ich an den Tisch kam fielen ihm die Augen raus. Nur zu gut wußte
ich woran er jetzt dachte. Denn schließlich hatte ich den Mini an, als
wir zum erstenmal miteinander schliefen. Schnell setzte ich mich neben
ihm und schaute auf den Tisch. Thomas! Das konnte nur Thomas
fabriziert haben. Unheimlich, wie er in kürzester Zeit ein solches
Mahl bereiten konnte. Bei mir wäre das Fleisch noch nicht aufgetaut,
da tischt er schon auf. Erst einige Zeit nach ihrer Hochzeit konnte
mir Dunja das Geheimnis verraten. Als er das erfuhr, mußte sie zur
Strafe im Stall schlafen. Aber nicht alleine.
Zu meinem Glück stand die Soße rechts von meinem Mann und dazu auch
noch etwas weiter von uns entfernt. Also erhob ich mich und drängte
mich zwischen ihn und dem Tisch. Dabei beugte ich mich so weit ich
konnte vor und nahm von Gregor die Soße entgegen. Das mein Mann sich
dabei etwas zurücklehnen mußte war mir klar. Und das er mir unter den
Rock fassen würde auch. Und das er dabei nicht nur fühlte, sondern
auch sah was ich unter meinem Mini trug, ebenfalls. Und somit war
unsere Nacht gebongt.

Seine Eltern waren seit heute morgen fort. Ausgeritten hieß es. Im
ersten Moment dachte ich dabei an das eine. Und als sie abends
zurückkehrten, konnte ich in Claudias Augen sehen, daß ich mit meiner
Vermutung richtig gelegen hatte. Allerdings schienen sie es sehr arg
getrieben zu haben. So einen verklärten Ausdruck kannte ich nur von
Freundinnen, die eine Wahnsinns Nacht hinter sich gehabt hatten. Doch
Thomas hat mir abends dann gesagt, daß ich auch schon so ausgesehen
habe. Na ja, er mußte es ja wissen.
Nach dem Essen haben Thomas und ich uns verdrückt. Er hat mich nach
Hause und morgens auch wieder zur Arbeit gebracht. Und eines kann ich
sagen. Die Nacht war sehr kurz- aber himmlisch.

Dunja war fort. Anscheinend hatte Thomas sie nach Hause gebracht. Erst
am nächsten morgen konnte man ihm ansehen, daß er wohl nicht viel
geschlafen hatte. Sie aber anscheinend auch nicht.
Nachdem ich den Tisch abgeräumt hatte, Gabriella und Swetlana halfen
mir dabei, ging Gabriella schlafen. Manfred und Swetlana verdrückten
sich wenig später ebenfalls. Endlich waren wir alleine. Schon während
ich den Tisch abräumte, verpaßte mein Göttergatte keine Gelegenheit,
mir unter den Rock zu fassen und mich dort zu streicheln wo ich es
gerne hatte. Und ich verweilte jedesmal einige Sekunden in dieser
Stellung um dies zu genießen. Doch als wir alleine waren ging es zur
Sache. Und als wir wenig später etwas spazieren gingen, war ich froh,
daß ich das Höschen eingesteckt hatte. Allerdings war es nun naß. Aber
das war mir egal. Es war ja nur der Auftakt zu einer äußerst kurzen
Nacht, die wir ausgiebig auskosteten.

Swetlana nahm mich nach dem Abräumen an die Hand.
„Bett.“, flüsterte sie nur und ich nickte. Schnell waren wir in ihrem
Zimmer und zogen uns aus. Sie zog eines ihrer Nachthemdchen an.
Allerdings ließ sie das Höschen aus. So kam sie zu mir ins Bett und
löschte das Licht.
„Bist du dir sicher, daß du mich heiraten willst?“
„Ist doch keine andere greifbar.“, lachte ich, worauf sie mir unter
der Decke gegens Schienbein trat.
„Mistkerl. Dafür mußt du büßen.“
„Hab ich gerade.“
„Oh nein! So einfach kommst du mir nicht davon. Heute Nacht hast du
Dienst.“
„Dienst? Wie meinst du das?“, fragte ich verwirrt.
„Dienst an meinem Körper.“
„Ach so.“, sagte ich erleichtert.
„Du brauchst gar nicht so tun als ob das ein Vergnügen wäre.“
„Ist es doch.“
„Heute Nacht nicht.“
„Und wieso nicht?“
„Wenn ich meinen Orgasmus hinauszögere, dann ist er stärker. Sehr viel
stärker.“
„Und das willst du heute nacht machen.“
„Wenn ich darf.“, fragte sie bittend.
„Natürlich. Alles was du möchtest.“
„Danke.“
Sie kuschelte sich an mich und küßte mich. Dann besprachen wir die
Vorgehensweise. Schließlich hatten wir dies ja noch nie gemacht.
Ficken, ja. Aber so, daß ihr Orgasmus nicht sofort kommt? Das hatte
sie zwar einmal versucht, aber das hatte ich ihr ja sehr schnell
zunichte gemacht. Und so arbeitete ich fast die ganze Nacht. Gegen
Mitternacht kam sie dann. Zum erstenmal. Aber sie wollte mehr. Viel
mehr. Dieser erste Orgasmus war sehr gewaltig über sie gekommen. Und
der hatte sie hungrig gemacht. Und da ich meistens mit meinen Fingern
und meiner Zunge arbeitete und nur kurzzeitig in ihrem Po steckte, so
kam ich ebenfalls nicht zum erlösenden Orgasmus. Obwohl diese
Spielereien meine Eier schon seit Stunden brodeln ließ. Doch nach
Mitternacht durfte ich dann auch. Dreimal konnte ich ihr in dieser
Nacht meine Sahne geben. Zweimal in ihren Po, und zum Schluß in ihren
Mund. Dann schliefen wir erledigt ein, um knapp eine Stunde später vom
Wecker geweckt zu werden. Gequält schleppten wir uns ins Bad.

Als wir an dem Morgen in die Küche kamen, trafen wir dort Dunja und
Thomas an. Sie bereiteten schon das Frühstück vor, sahen aber sehr
gequält aus. Doch als uns Dunja sah, mußte sie laut auflachen. Wir
sahen uns an und jeder wußte, daß der andere nicht lange geschlafen
hatte. Und die glücklichen und zufriedenen Gesichter erklärten alles.
Anders aber, als Manfred und Swetlana herunter kamen. Dunja fing
erneut an zu lachen, aber ich erschrak. Daß die beiden knutschten
wußte ich. Aber sie sahen aus, als ob sie die ganze Nacht lang auch
miteinander geschlafen hätten. Ich wunderte mich, daß Dunja diese
Situation zum Lachen brachte. Wußte sie mehr als ich? Ich nahm sie
beiseite als wir den Tisch deckten.
„Du weißt, daß die Beiden miteinander geschlafen haben?“
„Ja.“
„Aber was ist wenn Swetlana schwanger wird.“
„Kann sie nicht.“
„Sie nimmt die Pille?“
„Ja auch.“
„Wie „auch“?“
Dunja wurde knallrot, antwortete aber nicht. Ich mußte sehr energisch
bohren, bis das sie mir sagte, das Manfred Swetlana in den Hintern.
Da mußte ich mich erst mal setzen.
„Da ist doch nichts dabei. Es ist genauso, als wenn er in ihrer
Scheide stecken würde. Und den beiden gefällt es.“
„Woher willst du das wissen?“
Erneut wurde sie rot, sagte aber dann, daß sie die beiden dabei schon
gesehen habe. Und da ich nun alles wissen wollte, sagte sie mir alles
was sie wußte. Und so kam es, daß ich nachher beim Anblick von
Swetlanas Gang lachen mußte.

Beim Mittagessen klopfte Thomas an sein Glas. Sofort wurde es ruhig.
„Wie vielleicht einige von euch bemerkt haben, sind Dunja und ich sehr
oft zusammen. Und das hat auch seinen Grund. Wir haben uns, wie sagt
man es so schön, gesucht und gefunden. Nun, um es kurz zu machen: Vor
einiger Zeit hab ich sie gefragt und sie hat zugestimmt. Daher wollte
ich euch nur sagen: 1. November.“
Einige strahlten, andere bekamen ratlose Gesichter.
Gabriella rief:
„Was meinst du mit 1. November?“
„Das ist unser Hochzeitstermin.“
Nachdem sich die Freude etwas gelegt hatte, fragte Mama, ob der Termin
schon feststehe.
„Ja. 30. Oktober Standesamt, 1. November Kirche.“
Mamas Gesicht trug freudige Züge. Aber nur für wenige Sekunden. Denn
da schaute sie Swetlana und mich mit fragendem Gesicht an. Doch wir
hatten noch kein Datum festgelegt. Schließlich waren wir ja erst seit
2 Tagen verlobt, hatten noch nicht einmal Ringe. Und jetzt erst
bemerkte ich, daß Dunja einen Ring trug. Der gleiche wie an der Hand
von Thomas. Also mir war dies bisher noch nie aufgefallen. Aber nun
wußte ich, was ich mit Swetlana heute noch machen mußte: Ringe kaufen.
Und so fieberte ich dem Ende des Mittagessens entgegen.
Als die Tafel endlich aufgehoben wurde, schnappte ich mir Swetlana und
schob sie zum Auto.
„Wieder heiß?“, kicherte sie.
„Auch. Aber jetzt fahren wir erst mal Ringe kaufen.“
Ihr Kichern erstarb und sie setzte sich rasch auf den Beifahrersitz
und schnallte sich an.
„Nu mach schon.“, trieb sie mich nun an.
Über zwei Stunden saßen wir in der Stadt beim Juwelier. Knappe zwanzig
Minuten würde die Gravur dauern. Aber nicht heute. Die ganze Zeit war
fürs aussuchen draufgegangen. Nicht nur der Juwelier schwitzte.
Swetlana hatte genaueste Vorstellungen, wie ihr Ehering aussehen
würde. Schließlich sollte der Verlobungsring später auch ihr Ehering
sein. Schließlich zeichnete Swetlana ihre Vorstellung auf. Der
Juwelier war begeistert von diesem Design. Er versprach einen Ring
nach ihrer Zeichnung anzufertigen. Wenn er ihren Vorstellungen
entsprechen würde, dann bekämen wir die Ringe zum Selbstkostenpreis.
Und so verließen wir den Laden „ohne“ Ringe. Swetlana überglücklich,
ich extrem niedergeschlagen. Aber auf dem Rückweg vertrieb sie meinen
Kummer.
Drei Wochen später hatten wir sie. Der Juwelier hatte uns den
„Prototyp“ vorgelegt und Swetlana „nörgelte“ hier und da am Detail.
Zwei Tage später war sie zufrieden. Und nicht nur sie. Der Juwelier
fragte, ob sie nicht hin und wieder mal ein Stück entwerfen wolle, was
er dann anfertige. Und sie stimmte zu. Und so kam es, daß ihr
Schmuckkästchen im Laufe der Jahre riesige Ausmaße bekam.
Jedenfalls wurden unsere Ringe sehr bewundert.
Übrigens entwarf sie auch die Ringe von Gabriella. Aber dies nur am
Rande.
Zur Hochzeit von Dunja und Thomas kamen sehr viele Menschen. Und nur
die wenigsten davon kannte ich. Swetlana war da besser dran. Die
kannte wenigstens die Familie der Braut. Gabriella übte sich an dem
Tag in ihrem russisch. Sie hatte heimlich bei Dunja und Swetlana
gelernt. Völlig überrascht hörte ich, wie sie die Gäste in fast
perfektem Russisch begrüßte. Peinlich nur, als der Vater von Thomas
kam. Sie dachte es wäre jemand aus Dunjas Familie. Darüber haben wir
uns köstlich amüsiert. Ab da fragte sie jedesmal, ob Braut oder
Bräutigam. Erst dann begrüßte sie den Gast.
Die Gäste kamen alle im Gestüt und im Reiterhof unter. Wer wohin kam
wurde vorher zu Hause per Los entschieden. Schließlich wollten
niemanden bevorzugen.
Die Eltern von Thomas waren schon eine Woche zuvor angereist. Und der
Vater von Thomas war seitdem meistens mit ihm und meinem Vater auf dem
Gestüt unterwegs. Er ritt ausgezeichnet. Schließlich hatten sie früher
auch Pferde auf ihrem Stammsitz gehabt.
Dunjas Familie kam ebenfalls, soweit sie im Westen wohnten. Einzig
ihre Tante, und was für sie sehr schmerzhaft war, ihr Vater, schien
nicht kommen zu können. Er lebte noch in Rußland und schien keine
Ausreisegenehmigung bekommen zu haben. Dunja schien dies sehr zu
schaffen zu machen. Schließlich war es ihr Vater. Und je näher die
Hochzeit kam, umso öfter saß sie still irgendwo und weinte.
Aber am Vorabend der standesamtlichen Trauung stand er plötzlich vor
der Türe. Er war aus dem Ural angereist um bei der Hochzeit seines
einzigen Kindes dabei zu sein. Die Genehmigung zur Reise hatte sehr
lange auf sich warten lassen. Aber schließlich habe es doch geklappt.
Dunja heulte wie ein kleines Mädchen. So sehr freute sie sich ihren
Vater wiederzusehen. Aber das war nichts, im Vergleich zu Swetlanas
Reaktion.

Das Brautkleid von Mama war irre. So eins wollte ich auch gerne haben.
Ich war mit ihr öfters zur Anprobe mit Manfreds Mutter. Und da hab ich
es gesehen. Und ich war hin und weg. Ein Traum, von dem alle Mädchen
träumen. Tagelang konnte ich an nichts anderes denken als an das
Kleid. Nur die wenigen, nein, die vielen Momente, in denen ich in
Mamas Augen sah, waren nicht so schön. Ich wußte daß sie an Opa
dachte. Er würde bestimmt nicht ausreisen dürfen. Und diese Momente
machten mich dann ebenfalls sehr traurig. Mama trösten konnte ich
nicht. Schon beim ersten Versuch brach sie in Tränen aus. Deshalb ließ
ich sie in Ruhe. Ich konnte ihr nicht helfen, nur hoffen, daß Thomas
ihr über diesen Schmerz hinweg half. Mir half Manfred über den Schmerz
hinweg.
Bei Opa war ich immer sehr gerne gewesen. Er lebt in einem kleinen
Dorf mitten im Uralgebirge. Knapp 200, 300 Einwohner verteilten sich
in dem kleinen Tal. Ich war im Sommer und auch im Winter sehr oft da.
Früher mit meinen Eltern, später sogar auch mal alleine. Die weiten
Wälder waren schön. Im Sommer grün, im Winter weiß. Weihnachten haben
wir immer bei Opa verbracht. Ich kann mich nicht erinnern, das
Weihnachtsfest mal nicht dort verbracht zu haben. Er fehlte mir sehr.
Besonders jetzt, da Mama ständig an ihn dachte und sehr oft traurig
war.
Der Termin rückte näher. Die letzte Anprobe war am Tag vor der
Trauung. Dunja nahm es dann mit. Ich war wieder hin und weg. Am
liebsten hätte ich es Thomas erklärt, oder hätte es angezogen und ihm
gezeigt. So schön war es. Dies war einer der Augenblicke, in denen ich
mich sehr gut fühlte. Aber das alles war nichts im Vergleich, als Opa
vor mir stand. An alles hatte ich geglaubt, aber nicht das er auch
kommen konnte. Ich bin an diesem Abend nicht von seiner Seite
gewichen. Selbst Mama kam nicht an ihn heran, weil ich ihn mit
Beschlag belegte. So viel hatten wir uns zu erzählen. Natürlich hab
ich ihm auch von Manfred erzählt. Und als ich ihn in den Stall zog und
er „meine“ Viola sah, geriet er in Verzückung.

Ich war abgemeldet. Seit Swetlana ihren Opa hatte, war ich abgemeldet.
Nun, ich gönnte ihr dieses Glück. Schließlich war sie in den letzten
Tagen mehr als einmal sehr traurig gewesen. Und sie hatte mir auch den
Grund dafür gesagt. Ihre Mutter und sie vermißten ihren Vater und Opa
bei der Trauung. Na ja, das war ja jetzt anders. Und am folgenden Tag,
auf dem Standesamt, sowie am Tag danach in der Kirche, strahlten die
beiden Mädels vor Glück. Und bei Dunja schien es nicht nur wegen ihrer
Hochzeit alleine zu sein.
Dunjas Vater konnte noch eine Weile bleiben. Zusammen mit Thomas Vater
und Papa ritten sie über die Felder. Auch Dunjas Vater konnte sehr gut
reiten. Erst viel später erfuhr ich, daß er ein Don-Kosak war. Er
hatte die Verfolgung überlebt und sich in die Weiten des Uralgebirges
geflüchtet. Und als Swetlana und ich einmal mit waren, da konnten wir
sehen, daß wir noch viel von ihm lernen konnten. Satan, er ließ keinen
Unbekannten an sich heran, selbst bei Swetlana dauerte es ja eine
Weile, ihr Großvater ging auf ihn zu und streichelte ihn, als wären
sie alte Bekannte. Nicht nur Papa staunte. Kurz bevor ich Swetlana
kennenlernte hatte ich „Der Herr der Ringe“ gelesen. Darin geht Aragon
mutig auf ein Pferd zu, welches im Stall rebellisch war. Die zwei
Männer können ihn nicht halten. Aber Aragon faßt ins Zaumzeug, redet
mit ihm und er beruhigt sich schnell. Und in dem Moment dachte ich,
das Swetlanas Opa aus dem gleichen Holz geschnitzt war. Ob es in den
Wäldern Rußlands Elben gab? Blödsinn! Oder doch?
Jedenfalls hätte ich mich nicht gewundert, wenn er sich in den Sattel
geschwungen hätte und mit Satan losgeritten wäre.
Nach der Hochzeitsfeier, die wir nach der kirchlichen Trauung
feierten, eine kleinere gab es bereits gestern, nach dem Standesamt,
fuhren Dunja und Thomas zu Thomas nach Hause. Mama hatte sich mit
Papas Hilfe Zugang zum Haus von Thomas verschafft. Sie schwor uns, daß
die beiden diese Nacht niemals min ihrem Leben vergessen würden.

Zitternd stand ich da und hörte dem Pfarrer zu. Ich war aufgeregter
als gestern auf dem Standesamt. Endlich fragte er mich und ich sagte
ja. Der Kuß und fertig waren wir. Mit sehr wackligen Beinen ging ich
an seinem Arm aus der kleinen Kirche heraus.
Die Feier war sehr ausgelassen. Da wir von einem Taxi heimgebracht
wurden, konnte Thomas mit uns anstoßen. Zwar tranken wir nicht viel,
schließlich wollten wir in unserer Hochzeitsnacht nicht bewußtlos in
einer Ecke liegen, aber guter Stimmung waren wir schon.
Als das Taxi vor dem Haus hielt und wir ausstiegen, tat ich erstaunt.
Er wußte ja nicht, daß ich das Haus schon gesehen hatte. Der schönste
Augenblick war, als er mich über die Schwelle trug. Und das was ich
nun sah, verschlug mir wirklich die Sprache. Es gab eine richtige
Halle. Keine Diele. Eine Halle! Allerdings war die versperrt.
Dutzende, nein, hunderte von Luftballons lagen und schwebten in der
Halle. Wir mußten lachen. Tapfer kämpfte sich mein Mann, mich immer
noch auf seinen Armen habend, durch die Ballonsperre. Und als wir die
Treppe erreicht hatten, war der Weg endlich frei. Aber das dachten wir
auch nur. Über die Treppe spannten sich Seile. Fast jede Stufe war mit
mindestens drei oder vier Seilen versperrt. Und nicht nur einfach
gespannt. Nein. Sie waren auch noch untereinander verknotet. Thomas
ließ mich runter und ging in die Küche. Von dort brachte er zwei
Messer mit und wir begannen, Stufe um Stufe freizuschneiden. Zum Glück
lag unser Schlafzimmer im ersten Stock und nicht im Turm. Da wäre es
im dritten Stock gewesen. Dennoch brauchten wir fast eine Stunde, um
wenigstens einen Durchbruch zu haben. Dann lag er vor uns. Ein langer
Gang, ausgelegt mit bestimmt tausenden von Papierblumen und an dessen
Ende eine reichlich geschmückte Türe, flankiert von zwei
Ritterrüstungen rechts und links.
Das Schlafzimmer!
Thomas nahm mich wieder hoch und ging los. Aber nur, um mich sofort
wieder fallen zu lassen.
Es knallte!
Und dies nicht nur einmal. Bei jedem Schritt knallte es mehrmals.
Thomas lachte und untersuchte die Blumen. In ihrem inneren waren
Knallerbsen versteckt.
„Da müssen wir durch.“, meinte er und nahm mich wieder auf. Und unter
anhaltendem Knallen erreichten wir das Schlafzimmer. Doch als er die
Türe öffnete, hielt ich den Atem an. Der Raum wies keinerlei Gefahren
auf. Aber er selbst war wie Dornröschens Schlafzimmer. Es war
himmlisch. Das Bett war ein Traum. Groß, breit, mit einem Baldachim
und Tüllvorhängen. Skeptisch schaute Thomas sich im Raum um, mich
immer noch auf seinem Arm habend. Er schüttelte den Kopf.
„Sieht aus, als wenn wir unsere Ruhe haben werden.“
Doch kaum hatte er das gesagt, löste sich eine Rüstung vor dem
Schlafzimmer in ihre Bestandteile auf. Thomas lachte schallend auf,
als er sich die Sache besah. Wir gingen zurück und zogen uns aus. Als
er die Reizwäsche sah, eine Korsage mit Strapsen, war er kaum mehr zu
bremsen. Doch hätten wir gewußt, was sich unter dem Bett befand, wir
hätten es wohl besser auf dem Boden getrieben.
Zunächst war alles in Ordnung. Wir rammelten wie die Verrückten. Sehr
lange. Und sehr intensiv. Und als wir erschöpft aneinander gekuschelt
lagen, da passierte es.
Ein Wecker schellte. Wir mußten grinsen.
„Wenigstens haben sie uns genügend Zeit dafür gelassen.“, sagte er,
küßte mich und ging zum Schrank. Doch als er die Schranktüre mit einem
Ruck öffnete, schoß eine Salve Konfetti heraus und überflutete ihn.
Lachend stellte er den Wecker aus und kam zurück ins Bett. Doch kaum
lag er, klingelte ein anderer Wecker im anderen Schrank. Aber diesmal
ließen wir ihn klingeln.
Doch er hörte nicht auf!
Nach bestimmt 5 Minuten ging er zum Schrank. Vorgewarnt vom anderen
Schrank, öffnete er diese Türe langsam.
Nichts passierte.
Wecker abstellen genügte ihm nun nicht. Vorsorglich durchstöberte er
alle Schränke. Als er drei Wecker gefunden hatte schepperte es draußen
erneut. Schnell lief er zur Türe und sagte mir, daß nun auch der
andere Ritter sein Leben ausgehaucht habe. Er wollte gerade wieder ins
Bett, da schellte es erneut. Allerdings kam dies nun vom Fenster her.
Und da er wußte, daß die Wecker batteriebetrieben waren, wußte er
auch, daß er mindestens eine Stunde lang klingeln würde. Oben auf der
Gardinenstange saß der Schelm. Alleine kam er da nicht dran. Also
sprang ich ebenfalls aus dem Bett, kletterte auf seine Schultern und
(www.pazig.gom)holte ihn herunter.
Und das war unser Verhängnis.
Der kleine elektronische Baustein unter unserem Bett registrierte:
Niemand mehr im Bett. Und verbunden mit der Uhr auf der Gardinenstange
wußte die Höllenmaschine, daß es noch Nacht war. Also setzte sie sich
in Betrieb.
Wir sahen nicht den feinen Staub, der auf unser Bett gerieselt war.
Aber wir spürten ihn!
Juckpulver!
Nachdem wir dies herausgefunden hatten gingen wir ins Bad. Duschen war
die beste Möglichkeit das Zeug wieder vom Körper zu kriegen. Und
erfrischt für eine neue Runde wären wir dann auch.
Daß die Handtücher im Bad natürlich verschwunden waren, hätten wir uns
auch vorher denken können. Ganz davon abgesehen, das sich in der
Flasche mit Duschgel Tinte befand.
GRÜNE!
Thomas wälzte sich vor Lachen auf dem Boden und ich hätte eine
Fehlgeburt erlitten, wenn ich in diesem Moment schwanger gewesen wäre.
Aber schließlich gingen wir zurück ins Schlafzimmer. Wir zogen das
„verseuchte“ Bett ab und bezogen es notdürftig neu. Dann rein in die
Kuschelkiste.
Allerdings war das Lachen am anderen Tag groß, als zwei neue, zwei
„Marsianer“ zum Gestüt kamen.
Aber bei meiner Tochter und Gabriella haben wir dann fleißig
mitgeholfen und es wenigstens ihnen heimgezahlt.


ENDE... Continue»
Posted by loplasexy 1 month ago  |  Categories: Anal, First Time  |  Views: 10386  |  
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Spermamord (Teil1)


Weisung

"Ja du Fickbulle, ramm deinen dicken Prügel in mein versautes Fickloch. Fick mich so richtig durch!"
Immer wieder klatschen die prall gefüllten Eier von Kommissar Jürgen Eichel gegen die tropfend nassen Fotzenlappen von Sylvie Sexstar. Jürgen törnt die hemmungslose Geilheit der tabulosen Spermaschlampe so richtig an. Vor einer halben Stunde hat sie in einem schwarzen geschlitzten Ledermini, der kaum ihre glattrasierte Spalte verdecken kann, bei ihm geklingelt. Schon auf den ersten Blick hat man gesehen, dass dicke Spermaschlieren aus ihrer Möse laufen und langsam in ihre Overknees tropfen. Auch hat sich Sylvie nicht die Mühe gemacht, den letzten Orgasmus ihres Fickers aus dem Gesicht zu wischen.
"Jetzt brauche ich als nächstes dein Sperma," haucht Sylvie zur Begrüßung und drückt dem verdutzten Jürgen ihre Zunge in seinen offenen Mund. Der Spermageschmack der anderen Kerle ist deutlich zu schmecken und außerdem klebt schon bald der Geilglibber von Sylvies Face auch in seinem Gesicht. Mit einem Schlag ist sein hammerharter Bolzen einsatzbereit.
"So mag ich meinen Fickbullen, immer einsatzbereit," lächelt das Luder, als sie das monströse Gerät ins Freie holt und sogleich ihre wulstigen Lippen über das beste Stück schiebt. Jürgen weiß nur zu gut, wie hart es Sylvie braucht und rammt seinen 32 cm langen Fickbolzen ansatzlos in den Rachen der Geilsau. Sylvie quittiert dies mit einem unterdrückten Stöhnen. Ein harter Maulfick beginnt. Dicke Speichelschlieren tropfen aus dem Blasemaul, Tränen schießen in ihre Augen und verschmieren ihr Make-up. Das Röcheln ist in der ganzen Nachbarschaft zu hören, leise waren die beiden noch nie.
"Jetzt fick mich ordentlich durch, meine Spalte ist bestens eingeschleimt." "Und dein Arschloch sicherlich auch," ergänzt Jürgen.
Die beiden sind noch im Flur des großzügigen Hauses übereinander hergefallen. Ein wilder Ritt eines eingespielten Fickteams beginnt. Zuerst reitet sie wild und ungestüm auf seinem Fickspeer, dann nimmt er Sylvie hart in der Doggystyle-Position, um sich dann in ihrer Analgrotte auszutoben. Dazu muss er den spermaverschmierten Ledermini nur leicht anheben. Immer wieder rammt er seinen Fickbolzen in das offene Arschloch der Dreilochstute, die jeden Fickstoß mit einem geilen Stöhnen quittiert.
"Lass ihn mich sauberlecken," keucht sie, bevor er sie in der klassischen Position von vorne nimmt.
Genüßlich leckt sie seine pralle von braunem Analschleim glänzende Eichel sauber und reinigt auch den restlichen Fickstamm mit ihrer versauten Zunge.

Erst dann spreizt sie ihre Schenkel, um seine heftigen Rammstöße von vorne zu empfangen. Gekonnt kreuzt sie ihre Beine hinter seinem straffen Arsch, um seine harten Fickstöße noch besser unterstützen zu können. Das Gefühl der kühlen Lacklederstiefel auf seiner Haut törnt Jürgen noch zusätzlich an. "Wenn du mich nicht härter fickst, schiebe ich dir meine Stiefelabsätze in den Arsch," droht Sylvie. Erst als er seine Fotzenramme dampfhammermäßig in die klaffend offene Geilspalte jagt und seine Eier deutlich hörbar gegen die Piercings in den wulstigen Schamlippen klatschen, fickt er Sylvie umweigerlich zum nächsten Orgasmus.
Nun ist es der hypergeilen Stute schon zum dritten Mal gekommen, jetzt kann auch Jürgen seinen Saft nicht mehr zurückhalten. Schub um Schub jagt er seinen Geilglibber in das geweitete Fickloch.
"UUAAAHHHHH ist das geil," brüllt Sylvie. Für kurze Zeit ruhen zwei nassgeschwitzte Körper auf- und ineinander.
"Ich will deinen Spritzbolzen sauberlecken und ihm wieder Leben für die zweite Runde einhauchen," frotzelt das geile Biest.
"Ja, abschlecken kannst du ihn mir, aber die zweite Portion ist für meine Frau reserviert."
Mit einem Plopp gleitet der halbschlaffe spermaveschmierte Mast aus der Lustgrotte. Sogleich dreht sich Sylvie, um das köstliche Naß aufzusaugen und präsentiert Jürgen ihre vollgeschleimte Spalte in Nahansicht. An ihren Fozenpiercings klebt nichtnur sein glibbriger Schleim, ein geiler Anblick, der schon wieder für eine gesunde Durchblutung in der Lendengegend sorgt.
Aber Jürgen ist eisern und muss Sylvie fast schon mit Gewalt von seinem Kolben wegziehen. Ihr flehender Blick sagt alles, aber Jürgen bleibt hart.
Schmollend zupft sie ihren gürtelartigen Leder-Micromini zurecht, mehr wie den halben Fickarsch soll er nicht verdecken – muss er auch absolut nicht, da ihr braungebrannter runder Hintern eine Augenweide ist. Mit ihren 20 cm hohen Absätzen ihrer ledernen Overknees, die fast bis zum Poansatz gehen, wirkt sie so wie sie wirken will – absolut nuttig. Das schwarze Netztop tut ein Übriges.
"Übrigens habe ich mich mit Vicky und Diana für Samstag zum Shopping verabredet, kommst du mit? Rainer, Thorsten und Steve sind auch dabei."
"Da kann ich doch meine Frau und meine 17 jährige Tochter nicht alleine lassen!"
"Nein, nein, das würde deinem Geldbeutel überhaupt nicht gut bekommen. Und außerdem musst du auf Diana aufpassen, jetzt wo sie den ersten Sommer auf Slips verzichtet. Und die Jungs hinter solchen Fickteens hinterher sind."
Das Klingeln seines Handys unterbricht jäh die Unterhaltung. "Na, dann Tschüß, ich schau mal, was mein Göttergatte so treibt," sind die letzten Worte von Sylvie Sexstar.
Jürgen schwant Übles und ein Blick auf das Display bestätigt seine Befürchtungen. Es ist die Nummer von Robert Bock, seinem diensthabenden Kollegen.
"Zieh deinen Schwanz aus der Fotze deiner Frau und komm sofort nach Großhadern in die Uniklinik.
Hier gibt's nen Toten."
"Darf ich meiner Frau wenigstens noch ins Gesicht spritzen?" frotzelt Jürgen zurück. "Übrigens ist es doch ganz normal, wenn es in der Uniklinik Tote gibt."
"Ja, aber nicht wenn es den Forschungsleiter der Urologie in seinem Labor trifft."
"Da könntest du Recht haben. Ich komme."
"Erst daheim und dann hierher."
"Depp!"
Jürgen zieht seine Lederhose wieder an und dazu ein schwarzes ärmelloses T-Shirt und schlüpft barfuß in seine Slipper.
Seiner Frau und seinen drei Kindern hinterlässt er eine kurze Notiz, dass es heute noch später werden kann. Gerne hätte er seiner triebgeilen Ehestute eine üppige Ladung Geilschleim ins Gesicht gespritzt, als Dankeschön für ein himmlisches Blaskonzert. Vicky, seine Frau hatte sich angewöhnt, Sperma generell im Gesicht trocknen zu lassen, seit er ihr gesagt hatte, wie sehr er darauf steht. Und für Diana, seine Tochter war Sperma im Gesicht auch nichts Besonderes mehr. Seit diesem Jahr ist er sich sicher, dass seine Töchter mindestens so schwanzgeil werden, wie ihre Mutter. Aber lange kann sich Kommissar Eichel nicht solchen feuchten Gedanken hingeben.
Eine halbe Stunde später erreicht er laut fluchend den Tatort. "Scheiß Verkehr!" Das volle Aufgebot ist schon da, Spurensicherung, Pathologie und einige Kollegen.
"Wer hat ihn gefunden?"
"Eine Studentin, die mit ihm in einem Forschungsprojekt arbeitet."
"Todesursache?"
"Tja, das weiß man nicht so genau. Wahrscheinlich vergiftet, so blau, wie der aussieht. Hier riecht es auch so nach Bittermandeln. Genaueres erfahren wir nach der Obduktion. Willst du kurz mit der Studentin reden?" "Ja, wo ist sie?"
Mit einem Kopfnicken deutet Robert ins hintere rechte Eck des Labors. Dort sitzt ein bleiches Etwas, das gerade dabei ist, den nachhaltigen Eindruck einer unschönen Leiche zu verarbeiten.
"Entschuldigen sie bitte, wenn sie solange warten mussten, aber sie sind ein wichtiger Zeuge. Könnten sie mir bitte kurz beschreiben was passiert ist?"
Ausdrucklos starrt die Kleine ins Leere. Kommissar Eichel will gerade nochmals zu einer Frage ansetzen, als ein paar Wortfetzen an sein Ohr dringen.
"Wir wollten gemeinsam ein paar Versuche machen. …wollten uns hier treffen, …ich kam, und dann lag er da, …schrecklich."
"Wie heißen sie eigentlich?" "Corinna Samengierig." "Im wievielten Semester studieren sie?" "Im zehnten, ich schreibe gerade meine Doktorarbeit." "Über was?" "Mit einfachen Worten gesagt, das Problem vieler Männer zu lösen und die Spermaproduktion anzuheizen. Naja, einige Frauen sind auch ganz dankbar für das Ergebnis."
"Und Professor Spanner war ihr Doktorvater?"
"Nein, er hat nur mitgearbeitet, mein Doktorvater und Leiter des Labors ist Prof. Dr. Spritzguth."
"Und wo ist der jetzt?" "Ich weiß nicht. Kann ich jetzt gehen? Ich bin total fertig." "Wir bringen Sie nach Hause, die Personalien haben wir ja schon."
Kommissar Eichel betrachtet Corinna etwas genauer als sie sich aufrichtet und kann sich sehr gut vorstellen, dass die Kleine mit ihrer Figur durchaus bei so manchem Studenten und Professoren für Schwellungen in der Lendengegend sorgt.
Nachdem er eingehend den Tatort betrachtet hat – für ihn ein Labor wie viele andere auch, aber natürlich nicht für die Kollegen der Spurensicherung - schickt er seine Mitarbeiter nach Hause. "Bis morgen um neun."

Als er am nächsten Tag um die verabredete Zeit im Büro eintrifft, sind einige aus seinem Team schon mitten in der Arbeit. Sie sind ein legendäres Team. Sein Kollege Robert Bock ist genauso geil wie er und lässt keine Spalte ungefickt, genauso wie Bernhard Bumser und Norbert Natur-Sekt. Ihre Prachtschwänze zeichnen sich im Sommer durch dünne Leinenhosen oder unter maßgeschneiderten Lederhosen deutlich ab. Mit ihrer Art machen sie alle nervös. Ferner ergänzen Anita Sperma-Sau, Daniela Piss-Geil und Anna-Maria Anal-Fick das Team. Die drei haben sich dem ungeschriebenen Gesetz, dass in dieser Abteilung auf Unterwäsche verzichtet wird, gerne unterworfen, da sie allesamt eine ausgeprägte exhibitionistische Ader haben. Anna-Maria ist stolz auf ihre schulterlangen dunkelblonden Haare und hat es fast zur Perfektion gebracht, auch noch in Heels mit 16 cm Absätzen rennen zu können. Daniela ist stolz auf ihre frisch tätowierte Fotze, die nun ein Schmetterling verziert, vorher hatten sich die drei in einer Gemeinschaftsaktion die Schamhaare dauerhaft entfernen lassen. Daher trägt sie zur Zeit auch im Dienst besonders kurze Minis, um allen einen Blick auf das Meisterwerk zu gewähren. Anita hat ein Faible für Intimpiercings. Titten und Schamlippen sind üppig verziert, kein Wunder, dass auch sie sich unten ohne am Wohlsten fühlt.
Nach der Lagebesprechung teilt man sich in kleine Teams auf. Anita und Jürgen wollen Prof. Dr.Spritzguth einen Besuch abstatten, während Bernhard und Daniela zur Familie des Opfers fahren.
Der Rest hört sich an der Uni um.
Aus Praktikabilitätsgründen trägt Anita meistens kurze schwarze Leder- oder Lackminis, da sie einem Fick genauso wenig abgeneigt ist, wie ihre männlichen Kollegen, und Spermaflecken auf Stoff sind doch recht eindeutig. Angesichts der heutigen Hitze trägt sie nur noch ein fast durchsichtiges Bandeautop, welches ihre üppigen Titten mit den Piercingringen nur noch attraktiver erscheinen lässt und ein paar Heelssandaletten mit einer geschätzten Absatzhöhe von 14 cm – ohne Plateau natürlich.
Ihr feuerrot geschminkter Mund, sowie ihre langen schwarzlackierten Fingernägel lassen sie gar nicht wie eine Polizistin aussehen.
Kommissar Eichel trägt heute nur eine leichte Leinenhose und ein passendes Jacket.
"Wie findest du meine neuen Intimpiercings," fragt Anita, kaum dass sie im Auto sitzen und sie bequem die Beine spreizen kann, um ihrem Chef ihre glatte Möse mit den sechs neuen glitzernden Intimpiercingkettchen zu präsentieren.
"Einfach geil!"
"Man kann deine Geilheit fühlen." Mit einem gezielten Griff, prüft sie routiniert die Steifheit seines Schwanzes. "Nach dem Besuch werde ich mich um deine Verkrampfung kümmern. Wir haben sicherlich Zeit für einen Abstecher an die Isar."
Aber zuerst ruft die Pflicht. Das Labor und die dazugehörigen Seminar- und Behandlungsräume liegen in einer alten Jugendstilvilla in Harlaching. Nachdem die beiden an der Pforte geklingelt haben, öffnet sich ein Tor, das ihnen nun die Auffahrt durch den Park zur Villa freigibt.
Einem jungen Mädchen erklären sie ihr Anliegen. Es führt sie quer durch das großzügige Erdgeschoß direkt in das Versuchslabor. Hier sitzt Prof. Dr. Spritzguth mit circa zehn Studenten zusammen und berät offenbar die aktuelle Situation.
"Hallo Herr Professor, ich bin Kommissar Eichel und das ist meine Kollegin, Kriminalinspektorin Sperma-Sau. Ich nehme an, sie haben uns schon erwartet."
"Ja, klar doch. Ein schrecklicher Vorfall. Wir sind alle noch ganz erschüttert. Ein Mord in unserem Institut. Wie ist er denn umgekommen?"
"Er wurde vergiftet, mit Strichnin."
Betretenes Schweigen. Kriminalinspektorin Sperma-Sau blickt in die Runde und findet, dass sich die Erschütterung in Grenzen hält. Einige Studentinnen tragen bunte Sommerminis, die an Kürze nichts zu wünschen übrig lassen. Es ist auch noch für einen Halbblinden zu erkennen, dass Unterwäsche bei den Girls nicht hoch im Kurs steht.
"Hatte Professor Spanner Feinde?" "Bei uns Studenten war er sehr beliebt, vor allem seine Partys," antwortet spontan ein Student.
"Woran arbeitet ihr denn momentan?" will Kommisar Eichel wissen.
"Wir haben auf rein pflanzlicher Basis ein Mittel entwickelt, das die Spermaproduktion extrem erhöht, bis zum 150fachen des normalen Ergusses. Ein Team von Kollegen hat ein medikamentöses Verfahren entwickelt, welches zum Ziel hat, die Penis- und Hodengröße um bis zu 200% zu steigern. Und unsere weiblichen Kommilitoninnen hier möchten in Kürze ein Mittel auf den Markt bringen, welches die erogenen Zonen der Frau um das Achzigfache des sonst Üblichen stimuliert."
"Da gibt es doch sicherlich Konkurrenten und Neider in der Pharmabranche."
"Nicht nur dort, die Kirche möchte das Ganze verhindern, einige Machoorganisationen haben schon Wind von unseren Projekten bekommen und wollen unbedingt als Erste das Mittel. Die Russen sind auch schon ganz scharf darauf. Professor Spanner hat im Projekt "Sperma" mitgearbeitet und war auch für die Organisation der Tests zuständig." "Wie ist da der Stand?" " Wir suchen derzeit geeignete Testpersonen. Unsere Studenten und Studentinnen stellen sich natürlich freiwillig zur Verfügung, aber wir brauchen noch einen größeren Personenkreis. Wie wäre es denn mit ihnen und ihrer Kollegin, so ganz prüde erscheinen sie mir nicht!" "Oh ja, gerne," strahlt Anita Sperma-Sau. Und so kommt es, dass der Kommissarin eine Spritze zur Aktivierung der sowieso schon ausgeprägten Geilheit verpasst und außerdem ein kleiner Medikamentenspeicher direkt unter der Haut implantiert wird, der für die nächsten zwei Monate ausreicht. Auch die anderen sechs Studentinnen unterziehen sich dem gleichen Eingriff. Kommisar Eichel erhält eine andere Aufbauspritze und einen Medikamentenchip der zunächst auf die Produktion der 100fachen Spermamenge eingestellt wird. Währenddessen fingert Anita schon den mächtigen Bullenkolben aus dem Hosenschlitz und inhaliert lüstern ein Drittel des mächtigen Hammers. "Länger wie 40cm sollte er nicht werden, aber durchaus noch dicker und der Sack war schon immer klein!"
"Das wird eine Herausforderung," seufzt Prof. Dr. Spritzguth, einer unserer ersten Versuchspersonen ist jetzt stolzer Besitzer eines 55cm Schwanzes, der geht ihm glatt bis zu den Brustwarzen."
"Übrigens könnte ich noch meine Frau und einige Bekannte bei ihnen vorbeischicken, die sich gerne als Versuchspersonen zur Verfügung stellen."
"Aber gerne doch, wir sind für alle Altersgruppen dankbar, und sie wissen doch, bei Minderjährigen zählt die Unterschrift der Eltern. Übrigens werden die Überprüfungen der Testpersonen in Form von Partys oder Outdoor-Treffen durchgeführt, zu denen wir sie einladen."
Bevor die Wirkung der Spritze einsetzt und der Druck auf seinem Schwanz bisher unbekannte Ausmaße annimmt, kann Kommissar Eichel gerade noch eine Liste der Pharmaunternehmen anfordern, mit denen Prof. Spanner zusammengearbeitet hat.

Mittlerweile knabbern schon drei Studentinnen an seinem betonharten Mast und verwöhnen die Fickstange mit ihren warmen Mündern und feuchten Zungen. "Na, spürst du schon was?" fragen die Unschuldslämmer. "Ja, ich spüre, dass ihr durchgefickt werden wollt!" Mit zwei Schritten positioniert sich der geile Kommissar nun hinter eine der Fickstuten und drückt seine Fotzenramme bis zum Anschlag in das triefend nasse Loch."Ich wollte schon immer mal eine Kripofotze ficken," stöhnt Prof. Spritzguth und schiebt seinen Ärztehammer in die klaffend offene Spalte von Anita Sperma-Sau, die vor lauter Geilheit einen Strahl goldener Pisse auf die Professorenlatte jagt. "Wie heißt du geile Schlampe eigentlich," stöhnt der Professor, ich bin Thorsten."
"Ahhhnita," stöhnt die Kleine. "Und jetzt quatsch nicht, sondern fick mich hart durch. Uiiihhhhh ich spüre dich super, in meiner Fotze sind wohl tausend Kitzler, man das ist ja nicht zum Aushalten!"
Prof. Spritzguth hat mit seinem Selbstversuch schon vor einigen Tagen begonnen und das mit der maximalen Menge, so dass schon nach wenigen Minuten die ersten Spermaschübe gegen die Gebärmutter von Anita geschleudert werden. Anita wird von anhaltenden Orgasmuswellen durchschüttelt und röchelt nur noch unverständliche Worte. Der Geilschleim spritzt bei jedem Stoß des Spritzbolzens aus der klaffend offenen Spalte.
"Komm her, ich spritz dir den Rest ins Gesicht!" Halb taumelnd, aber begierig dreht sich Anita unter den immer noch spermaspuckenden Lustpfahl von Thorsten. Der schleimt ihr jetzt gezielt das ganze Gesicht angefangen von der Stirn über die Wangen, die Nase und die Augen zu. Endlich ist der Orgasmus zu Ende. Anita braucht keine gesonderte Aufforderung, Thorstens Schwanz sauber zu lecken. Dies macht sie mit solcher Inbrunst, dass sie schon wieder die ersten Spermaschübe in ihrem nimmersatten Mund schmeckt. "Endlich mal Sperma satt," strahlt sie, "wie toll wird das erst mit zwei oder noch mehr Kerlen!"
In der Zwischenzeit hat auch Kommissar Eichel seine noch normal große Spermaladung in die Fickfotze der Studentin gejagt. Begierig saugt ihre Freundin die frisch besamte Spalte sauber.
Überrascht schaut Jürgen seine total eingeschleimte Kollegin Anita an. "Na du hast es dir ja gut gehen lassen und eine üppige Belohnung empfangen. Auf geht's, wir müssen ins Präsidium." In aller Ruhe zupft Anita ihren Lederrock zurecht und richtet das spermaverschmierte Bandeautop.
"Übernächsten Samstag ist die erste Party und schickt mir noch eure Verwandten, Kollegen und Bekannten vorbei," ruft Prof. Spritzguth den beiden Kripobeamten nach.
"Mann war das geil," strahlt Anita beim Hinausgehen. Dicke Spermaschlieren laufen ihr an den Innenschenkeln entlang, auch von ihrem Kinn tropft der Professorenfickschleim auf ihre vor Sperma glänzenden Titten. "Daniela und Anna-Maria werden begeistert sein!" "Ja, meine Ehefotze, Sylvie und meine Töchter auch!"
Und so kam es, dass noch weitere sechzig Testpersonen aus dem Bekannten- und Verwandtenkreis von Jürgen und Anita im Laufe des Tages bei Prof. Dr. Spritzguth bestens versorgt wurden. Diana, Jürgens 17-jährige Tochter hat in Windeseile noch einige ihrer engsten Freundinnen angerufen und für das Programm begeistern können. Auch seine jüngste Tochter Leandra hat ihre Mutter überzeugen können, doch als Testperson trotz ihrer gerade erst 16 jungen Lenze schon mitwirken zu dürfen, um ein möglichst großes Altersspektrum abzudecken.
Als Jürgen am Abend pünktlich nach Hause kommt, erwartet ihn seine Frau Vicky schon sehnsüchtig.
Sie hat sich extra für ihn ihr schwarzes Lackkleid angezogen, welches ihren prallen Fickarsch unbedeckt lässt, da es großzügig ausgeschnitten ist und ihn wahnsinnig geil macht. Ihre üppigen Fleischtitten können aufgrund eines tiefen, großzügigen Ausschnittes kaum gebändigt werden. Ergänzt wird das Outfit durch extrahohe Lackoverknees. Jürgen spürt schon voll die Wirkung des Medikaments. Sein Hammer ist knallhart und die Vorfreude tropft aus seinem Spritzbolzen. "Nimm mich, und spritz mich so richtig voll, ich bin spermageil," stöhnt Vicky. "Lecken kannst du später." Ihre Haare hat sie zu einem Zopf geflochten und ihre Augen sind schwarz geschminkt. In nur wenigen Sekunden ist Jürgen nackt. "Saug mir den Überdruck aus der Eichel, du Ehehure!" Schon rammt er den zuckenden Bolzen in das spermasüchtige Maul seiner Ehefotze mit den wülstigen knallroten Lippen. Gierig schmatzend empfängt sie das geile Nass indem sie es sich Schub um Schub auf ihre ausgestreckte Zunge schießen lässt und ihm dann zeigt wie sehr sie seinen Geilschleim genießt. Erst nach einigen Minuten dreht Jürgen seine Fickstute um 180 Grad, so dass er jetzt seinen Bolzen in der triefend nassen Fotze versenken kann. "Ja ist das gut, uuiihh, so habe ich deinen Schwanz noch nie gespürt; ja ramm den Prügel gegen meine Gebärmutter, nimm deine Lackschlampe hart ran. Ich bin schwanzsüchtig und das werde ich die nächsten Jahre auch bleiben."
"Du geile Dreilochstute brauchst doch sicherlich auch noch meinen Kolben im Arsch, oder?" Schon rammt Jürgen seiner Frau den Prügel in die Mokkahöhle. Er weiß, wie sehr Vicky Arschfick mag. Mindestens zwei Mal ist es der Lacklady schon gekommen, als auch Jürgen wieder seinen Geilschleim in Vickys Arschloch, auf ihr Lackkleid und in ihr forderndes Gesicht verteilt. Er fühlt sich großartig, da er soviel Sperma in aller Ruhe plazieren kann. Gerade als er die ausladenden Fotzenlappen seines läufigen Eheweibes lecken will, hört er lautes Gestöhne im Wohnzimmer.
Das ist ohne Zweifel seine Tochter Diana. Fragend sieht er Vicky an. Die zieht ihn zum Ort des Geschehens mit. Diana hat gleich zwei Studenten davon überzeugt, sie in die Versuchsreihe praktisch einzuweisen. Gerade reitet sie einen Geilbock ab, während der andere seinen Lustspeer in die Analgrotte des geilen Töchterleins schiebt. Jürgen und Vicky geilt es sofort auf, ihre Tochter hemmungslos zwei Schwänze abficken zu sehen. "So ein Liveact ist doch besser wie ein Pornofilm," keucht die Kleine, als sie ihre Eltern entdeckt. "Und gleich rotzen die zwei mir ihre Ladungen ins Gesicht und schleimen mich so richtig zu, da steh ich total drauf." Vicky pisst sich vor Geilheit in die Stiefel, als sie ihre Tochter so reden hört. Jürgens Ständer wird von dem geilen Gerede und dem Gepisse seiner Frau wieder sofort knallhart, Precum tropft aus seiner Nille. Hemmungslos reibt sich Vicky ihren Kitzler. Die Jungs pumpen offensichtlich schon ihren Geilschleim in die noch enge Teenymöse und die durstige Analgrotte. Die siebzehnjährige Dreilochstute überkommt vor den Augen ihrer Eltern ein ungeheurer Orgasmus. So abgefahren hat Vicky ihr Töchterlein noch nie erlebt.
Wie abgesprochen zieht Valentin seinen pumpenden Schwanz aus der Mokkahöhle und drückt den Samenleiter zu. Auch Sven drückt Diana von seinem Mast um aufzustehen und mit den weiteren Glibberschüben das Teenyface zu verzieren. Deutlich ist zu sehen wie gut gefüllt bereits die beiden Ficklöcher sind. Routiniert hat sich Diana vor die spritzbereiten Schwänze der zwei gehockt und blickt dem weiteren Spermasegen erwartungsvoll entgegen. Sobald die zwei ihre Schwänze vor ihrem Gesicht positioniert haben, öffnen sie wieder ihre Spermaschläusen und jagen mit heftig wichsenden Bewegungen einen Glibberschub nach dem anderen in das gierige Spermaface. Zum Abschluss platzieren die Jungs die letzten Schübe auf die frech herausgestreckte Zunge. Provozierend schiebt Diana die Bullensahne in ihrem Mund von links nach rechts, gurgelt und schluckt sie dann hinunter, während die Ficksahne langsam in ihrem Gesicht und in ihren langen blonden Haaren herunterläuft.
"Ah, das war gut," strahlt sie. "Hey, Mom, willst du deinen Göttergatten nicht von dem Samendruck befreien?" Diana ist nicht verborgen geblieben, wie sehr sie ihren Vater mit ihrer Show aufgegeilt hat.
"Spritz mir deine Bullensahne in meine Overknees, das gibt einen guten Cocktail. Jetzt muss ich nicht mehr auf jeden Tropfen achten." Während Jürgen seiner Stute einen langen Zungenkuss verpasst, der heftig erwidert wird, spritzt er Schub um Schub gegen den Oberschenkel seiner Frau. Von dort läuft seine Ficksahne in den Schaft der Overknees. Jetzt gesellt sich noch Diana zu den zweien, umarmt ihre Eltern und reibt ihre spermanasse Fotze an Pa's Schenkel und drückt ihre festen Minititten gegen seine Brust.
"Das ist ja die turbogeilste Medizin, die ich je genommen habe!" strahlt sie. "Jetzt brauche ich aber eine Pause! Am Samstag kaufen wir für mich die Klamotten und Heels und Stiefel, die zu meiner Geilheit passen."
Ganz beiläufig umfasst das durchtriebene Töchterlein den pumpenden Kolben und hilft ihrem Vater, die Ficksahne gut in die Overknees ihrer Mutter zu platzieren. "Mom, nur beim Gedanken an deine Stiefelfüllung geht mir einer ab."
Irgendwann geht auch der längste Orgasmus zu Ende und Jürgen ist jetzt wirklich ausgepumpt. Auch die Ladies kommen allmählich wieder auf ein normales Geilheitsniveau herab.
Vicky behält aber ihr Outfit den ganzen Abend an und reizt damit ihren Stecher über Stunden.
"Schatz, wir brauchen Latexbettwäsche, dann kann ich nämlich so ins Bett gehen und wir können noch rumgeilen."
In Jürgen rumort es die ganze Zeit. Seine Eier und seine Prostata produzieren auf Hochtouren. Wie seine Frauen hat auch er einen Riesenhunger und Durst – kein Wunder bei den Aktivitäten.
"Schatz, ich geh ins Bett, morgen ist ein harter Tag." "Ich komme auch gleich, morgen habe ich mit meiner Gruppe Praxistag im Antiprüderietraining. Da werden die meisten Mädels das erste Mal in ihrem Leben ohne Slip unterm Minirock durch die Stadt spazieren." Vicky ist eine der erfolgreichsten Sexualberaterinnen in München, daher sind den beiden Geldsorgen auch fremd.
"Morgen werde ich übrigens in diesem Outfit das Seminar bestreiten."
Als Jürgen zu Bett geht, dringt lautes Stöhnen aus den Zimmern seiner Töchter an sein Ohr. Die beiden besorgen es sich offensichtlich selbst.
Als Jürgen in der Früh aufwacht, spürt er den warmen Mund seiner Ehestute an seinem Spritzrohr. Der Samendruck, der sich in der Nacht aufgebaut hat, ist gigantisch. Mit seinem Fickrohr in ihrem Blasemaul schaut ihn Vicky erwartungsvoll an und schon jagt er seinen Geilschleim Schub um Schub in den hungrigen Rachen seiner Ehehure. Irgendwann schafft auch Vicky es nicht mehr, den ganzen Geilglibber zu schlucken und so plaziert sie geschickt seinen zähen Geilschleim in ihrem Gesicht.
Endlich lässt das Pumpen nach. "An so eine morgendliche Begrüßung kann man sich schnell gewöhnen, mein Schatz," flötet Vicky. "Und jetzt verwöhne meine Fotze mit deiner Götterzunge!"
Mit einen Satz springt Jürgen auf und plaziert seinen Kopf an die klaffend offene Geilspalte seiner Frau. Der Duft nach weiblicher Geilheit gepaart mit Spermaresten der gestrigen Fickerei treibt Jürgen förmlich in einen Leckrausch. Sofort beginnt er mit seinem Zungenspiel Schamlippen und Kitzler zu verwöhnen. Mit der Zungenspitzer reizt er den frech herausstehenden Kitzler; als er ihn zärtlich einsaugt, presst Vicky seinen Kopf fest zwischen ihre Schenkel. Als sie sie wieder öffnet, widmet sich seine Zunge den üppigen Schamlippen und der noch fest verschlossenen Rosette. Mit Hilfe seiner Finger und schließlich der ganzen Hand bringt er sein Eheweib zum nächsten Orgasmus. Plötzlich bäumt sie sich auf und spritzt ihm mindestens einen viertel Liter ihrer Geilflüssigkeit ins Gesicht. Jürgens Hammer ist schon wieder voll einsatzbereit. "Jetzt pflüge ich dir noch deinen Arsch durch, dass du deinen Leuten dann brühwarm erzählen kannst, dass alle deine Löcher schon so richtig durchgefickt wurden und dein Tag gut angeht." Hart rammt er seinen Bullenhammer in Vickys Arschloch, um sie mit seinen Fickstößen bei Laune zu halten. "Ja, du Hengstschwanz, du weißt , was deine Ehesau braucht, versauteste Ficks und harte Monsterschwänze, wie du einen hast! Tob dich in meiner Kackhöhle aus du Pornobock!" Laut klatschen seine prallen Eier gehen Vickys Arschbacken, Minute um Minute genießen die beiden diesen geilen Fick immer intensiver.
"Na, ihr zwei, wollt ihr heute gar nicht zur Arbeit?" Mit dieser Frage schrecken Leandra und Diana ihre Eltern auf. Die beiden haben dem Treiben ihrer Eltern schon länger heftig wichsend zugesehen. "Das grenzt fast schon an Quälerei, euch zusehen zu müssen und selbst keinen Fickbolzen in Arsch und Fotze gesteckt zu bekommen." Auch Leandra ist kein Kind von Traurigkeit und hat ihrer Mutter vor einigen Wochen erzählt, welchen Spaß sie und zwei Freundinnen auf einer Party des Fußballclubs hatten. Seitdem weiß sie, was eine praktizierende Dreilochstute ist.
Ohne abzuspritzen zieht Jürgen seinen braun glänzenden Prügel aus dem offenen Arschloch seiner Frau und will sich ins Bad begeben.
"Halt, lass uns deinen Prügel wenigstens sauberlecken." Die zwei schauen ihn mit bittenden Augen an und schon steckt die Eichel in Leandras Mund. Diana kümmert sich um die sorgfältige Reinigung der restlichen Zentimeter und vergisst auch nicht eine Spezialbehandlung seines Spermabeutels.
Jürgen hat größte Mühe, nicht schon wieder zu kommen und kann die beiden nach einiger Zeit wegschieben.
"Schluss jetzt, ihr müsst in die Schule und ich ins Kommissariat , eure Mutter hat ein stressiges Seminar zu halten."
Grantelnd und maulend ziehen die zwei von dannen.
Frisch geduscht verlässt Jürgen kurze Zeit später das Haus und erreicht zügig sein Büro. Wie fast immer sind schon alle Kollegen da. "Na hast du deiner Frau so lange ins Gesicht gespritzt, dass du nicht eher kommen konntest," frotzelt Anna-Maria Anal-Fick. Heute hat sie ihre höchsten Heels angezogen, mit fast 20cm Absatzhöhe kommen sie fast den Balettheels nahe. Die Heels sind so knallrot wie ihr Lacklederrock, der definitiv kürzer ist wie ihre Absätze hoch. Passend dazu hat sie sich auch noch extrem lange knallrote Fingernägel zugelegt. Provokativ präsentiert sie Jürgen ihre spermanasse Fotze. Ihre Schamlippen hat sie ebenfalls mit einem roten Lippenstift verziert. "Na dein Freund hat dir aber auch eine gute Ladung mit auf den Weg gegeben. Lässt er denn guten Gewisens seine Stute unbeaufsichtigt so leicht bekleidet herumlaufen?" "Klar doch, die Klamotten hat er mir selbst ausgesucht." Auch die Minis von Anita Sperma-Sau und Daniela Piss-Geil sind um keinen Deut länger.
"Während der Teambesprechung setzen wir uns auf euren Schoß," säuseln die Ladys. "Das ist für alle Beteiligten angenehmer!" Und schon rammen sich die notgeilen Kommissarinnen die prallen Bullenprügel in ihre auslaufenden Saftfotzen. "Ah, das tut gut," seufzt Anna-Maria, die auf Jürgen sitzt.
"Welche Schwänze wollen wir denn heute abmelken?"
Nachdem die Kollegen gestern herausgefunden haben, dass sowohl amerikanische als auch deutsche Pharmafirmen hinter den Rechten und Formeln her sind, aber auch die Kirche versucht, die Verbreitung zu torpedieren, will man zunächst den Pharmafirmen einen Besuch abstatten.
"Dein Prügel ist fast so groß wie der von meinem Hengst," keucht Anna-Maria, die immer unbeherrschter auf Jürgens Prügel reitet. "Und bald spritzt du genauso viel. Heute will ich mit dir zur Cumshot-Factory, so heißt doch das Unternehmen, das mit Prof. Spanner zusammenarbeitet, oder?"
"Ja, aber erst pumpe ich dir meinen Geilglibber in deine Fotze."
"Spritz dich aus, du Sau, hast du in deiner Frau doch nicht genug abschleimen können." Schub um Schub jagt Jürgen seinen Geilglibber gegen die gierige Gebärmutter von Anna-Maria, die von Orgasmuswellen durchschüttelt wird. "Mit den letzten Fontänen verziere ich dir dein süßes Geilface!" Begeistert hält die Kripofotze ihr stark geschminktes Gesicht unter seinen Spritzbolzen und empfängt den zähen Geilglibber aus Jürgens Spritzrüssel.
"Auf geht's, pack ma's." Jürgen zieht Anna-Maria zu sich hoch, die erstaunlich sicher auf den Extrem-Heels steht und mit den 20cm hohen Stillettoabsätzen größer als ihr Kollege ist. Schmatzend gibt sie ihm einen Kuss, den er leidenschaftlich erwidert. Bewundernde Blicke der Kollegen begleiten sie, da ihr roter Ledermini nur knapp zwei Drittel ihres runden Fickarsches abdecken kann und deutlichst an ihren Schenkeln der Fickschleim der letzten zwei Stecher zu sehen ist. Das ist auch für die anderen zuviel.
Stöhnend entladen sich Bernhard und Norbert in den gierigen Fotzen von Daniela und Anita.

"Du hast die anderen ganz schön aufgegeilt." "Klar doch, dabei fühl ich mich super, einfach so verrucht und sexy." "Auch die anderen Kollegen bekommen schon Stielaugen." "Vor allem einen Stiel in der Hose."

Ohne große weitere Diskussionen steigen die zwei in Jürgens Dienstwagen, wobei Jürgen fährt.
"Der Beifahrersitz ist ja noch spermanass von gestern." "Klar doch, Anita ist ordentlich befüllt worden. Und jetzt kommt der Geilschleim aus deiner Fotze dazu." Bis zur Cumshot Factory geht das frivole Gefrotzel weiter. Zielsicher steuert Jürgen sein Gefährt auf einen der Besucherparkplätze im Schatten.
Schnell wird den beiden klar, dass es nicht weiter nötig ist, Anna-Marias Lackleder-Micromini in die nicht vorhandene Länge zu ziehen. Die Cumshot Factory verbreitet schon von aussen ein erotisches Ambiente, dass sich mit jedem Meter, dem man sich dem Gebäude nähert, verstärkt.
Freundlich werden die beiden Kommissare empfangen, nach ihrem Anliegen befragt und dem Forschungsleiter Dr. Climax avisiert. Ein Aufzug komplett aus Glas bringt sie in den dritten Stock. "So können die Mitarbeiter immer die Fickfotzen der Ladys betrachten," sinniert Anna-Maria.
"Hallo, ich nehme an, sie sind die Kommissare Eichel und Anal-Fick. Ich bin Miriam Möse-Schleim, die Sekretärin von Dr. Climax. Was können wir für sie tun ?" Eine elegante, leicht vollschlanke Mitdreißigerin begrüßt die zwei in einer sehr offenen Art. Kommissar Eichel fällt auf, dass Frau Möse-Schleim sündteure Markenklamotten trägt, die sie sich für ihren Stil offensichtlich nochmal umschneidern ließ. Ausser ihrem weißen Businesskostüm scheint sie nur noch eine leichte Büstenhebe zu tragen, die ihre enormen Titten nochmals betont. Ansonsten ist der körperbetont geschneiderte Kostümrock so kurz, dass der vordere und hintere Schlitz den Blick auf eine glatte, tätowierte Möse und eine geile Arschspalte nicht verstellt. Die Kostümjacke wird mit nur einem Knopf unter Bauchnabelhöhe verschlossen, so dass der großzügige Ausschnitt den Blick auf zwei üppige Euter in jeder Lebenslage sicherstellt. Ihre Löwenmähne passt zu ihrem naturgeilen Erscheinungsbild.
"Wir möchten uns gerne bei Dr. Climax über die gemeinsame Arbeit mit Prof. Spanner aus erster Hand informieren. Schließlich gilt es einen Mord aufzuklären."
"Ja, ich habe schon gehört. Einfach schrecklich! Haben sie schon einen Verdacht? Ich schlage vor, ihre Kollegin Anal-Fick unterhält sich mit Dr. Climax und ich zeige ihnen unsere Kooperationsverträge und plaudere ein wenig aus dem Nähkästchen. Allerdings ist Dr. Climax noch in einem Termin mit einigen seiner Kolleginnen und Kollegen. Gesellen sie sich einfach dazu und stellen sie ihm im Anschluss daran ihre Fragen." Die Heelssandaletten von Miriam Möse-Schleim sind fast genauso hoch wie Anna-Marias Absätze. Auch sie bewegt sich mit diesen Schuhen absolut sicher. Im Nu hat die Sekretärin Anna-Maria in den Konferenzraum geführt und strahlt Jürgen an. "Jetzt kann ich ihnen in aller Ruhe ein paar Dinge zeigen, folgen sie mir bitte in mein Büro." Brav trottet Kommissar Eichel hinter Fr. Möse-Schleim her. Sein Blick haftet an dem prallen runden, tief braungebrannten Fickarsch. Lasziv wackelt die Businessstute mit ihrem Hinterteil und fordert deutlichst ohne Worte "Fick mich!"

"Unser Dresscode im Sommer verbietet uns Slips zu tragen und definiert die Kürze der Röcke. Den Jungs gefällt es und uns Exhibitionistinnen auch. Sie scheinen ja auch einen strengen Dresscode zu haben." "Ja, aber eher abteilungsintern." "Seit es den Dresscode gibt, bin ich auch in der Arbeit ständig geil, erst recht seit gestern. Ich bin nämlich Testteilnehmerin bei Prof. Dr. Spritzguth."
"Bevor wir weiterreden, willst du doch erstmal hart durchgefickt werden. Fordernd greift er Miriam in den Schritt und glaubt in eine warme sprudelnde Quelle zu greifen. So nass ist das Biest. Brünftig stöhnt sie auf und drückt ihre Fickfotze gegen die geballte Faust von Jürgen. Ohne große Mühen verschwindet diese in dem Fickloch. "Ah, du weißt, was gut ist. Fiste mich durch. Ohne sich umzudrehen, befreit sie den mächtigen Bullenprügel samt seinem enormen Gehänge aus der Lederhose. Schwanz und Sack sind schon wieder feucht durch reichlich austretendes Precum, was eine geile Fickstute natürlich noch mehr antörnt. Lasziv wichst sie den glitschigen Prügel und stößt einen Freudenschrei aus. "Uhhiii, so einen Mast habe ich mir schon immer gewünscht, 35cm Fotzenramme sind schon mal super. Ich hab da ne Idee wo wir standesgemäß ficken!" Zielstrebig zieht sie Jürgen an seinem Bullenständer wieder nach draußen zum Glasaufzug.
"Ich wollte schon immer mal im Aufzug so richtig geil durchgefickt werden!" strahlt die Ficksau. "Los, stopf mir alle Löcher!" Das lässt sich Jürgen nicht zwei Mal sagen. Bei so einem geilen runden Fickarsch kann keiner widerstehen. Ansatzlos versenkt er sein Rohr in der Monstergrotte der Büroschlampe. Währenddessen fahren sie in den ersten Stock, dann wieder aufwärts, bis Miriam den Nothalt drückt. "Jetzt steck mir dein Rohr endlich in den Arsch," keucht sie. "Wie du willst." Mühelos drückt sich die pralle, vor Mösenschleim glänzende Eichel durch den Schließmuskel, was mit einem erlösenden "Ja" quittiert wird. Rühr mir meine Mokkahöhle durch, versenk auch noch den letzten Zentimeter deines Prügels in meinem Arsch! Ja, so brauch ichs! Nimm mich hart ran!" Mittlerweile ist ihr geiles Treiben nicht unbemerkt geblieben. Etliche Mitarbeiter stehen direkt unter dem Aufzug.
"Du geile Schlampe brauchst jetzt erst mal eine Ladung Natursekt!" "Geschwind zieht Jürgen seinen Fickstab aus der braunen Höhle und drückt Miriam nach unten. "Das ist gut für die Haut!" keucht er, während er der läufigen zeigegeilen Büroschlampe ins bereitwillig hingehaltene Gesicht pisst.
"Deine Pisse schmeckt geil!" stöhnt sie. Immer mehr Mitarbeiter genießen das geile Treiben der zwei im Aufzug.
"Jetzt piss mich auch an!" Schon spürt Jürgen den breiten Strahl aus der läufigen Fotze im Gesicht. Geil läuft die warme Brühe am Körper entlang. "So, jetzt wird nochmal gefickt, dann schleim ich dein Gesicht zu, wie es einer Schlampe wie dir würdig ist. Du willst dann sicherlich mit der Spermamaske in die Kantine gehen, oder?" "Klar doch, kannst du Gedanken lesen?"
Klatsch, schon hat Jürgen seinen Pfahl wieder in der Lustgrotte versenkt, von schmatzenden Geräuschen begleitet verwöhnt der Kommissar den Fickkanal der Büroschlampe. Miriams verzückter Gesichtsausdruck zeigt, wie sehr sie den Fick mit einer 35 cm Monsterlatte genießt. "Die Zuschauer da draußen törnen mich total an! AHHH mir kommts, uuuiihhhh, fick mich, jaahh!"
Jetzt kann auch Jürgen das brodelnde Sperma nicht mehr länger zurückhalten, was auch eine erfahrene Fickschlampe sofort spürt. Brav plaziert sie sich knieend vor Jürgens Schwanz, strahlt ihn an und giert förmlich nach dem männlichen Geilschleim. Schub um Schub seiner heißen Ficksahne jagt Jürgen in das Geilface, in die Haare und schließlich in das fordernde Blasemäulchen.
"Das war aber reichlich," staunt Miriam. "Ja, ich nehme auch am Testprogramm teil!"
"Da haben wir ja einiges gemeinsam! Jetzt lass uns einen Kaffee rinken gehen, bevor ich mich dann umziehe."
Als die beiden unten ankommen, applaudieren einge Mitarbeiter spontan. "Echt geile Nummer," ist der häufigste Kommentar.

Stolz trägt die piss- und spermanasse Miriam Möse-Schleim ihre Beute zur Schau und schlendert in die Cafeteria. Dort erzählt sie einem entspannten Kommissar, dass die Cumshot Factory schon seit einiger Zeit an einem Konkurrenzprodukt arbeitet, allerdings mit weniger Erfolg. Dadurch gerieten die Forscher immer mehr unter Druck und die Stimmung zwischen der Uni und den Mitarbeitern der Firma war sehr gespannt. Dr. Climax hätte den Erfolg gerne für sich proklamiert, aber das war leider nicht möglich. Aber ob ihr Chef fähig ist, einen Mord zu begehen, zweifelt Miriam doch gewaltig an.
Nach dem lockeren Gespräch gehen die zwei ins Büro von Frau Möse-Schleim, in dem sich eine Dusche befindet. Während sie sich abduschen, fickt er die schon wieder geile Sekretärin nochmals heftig durch und spritzt seinen Samen in die geräumige Fickspalte. "Komm bring mir die Fotzenspange an, dass schaut geil aus und der Glibber läuft nicht gleich raus." Miriams üppige Schamlippen erlauben es, so eine Spange anzubringen und die Fotzenlappen nach außen zu klappen.
Dann zieht sie sich ein Netzkleid an, was nichts mehr verhüllt.

"So, jetzt lass uns mal nach deiner Kollegin sehen. Die braucht es offensichtlich auch hart und lang."
Die zwei schlendern in den Besprechungraum und hören unterdrücktes Gekeuche und Gestöhne.
Als sie vorsichtig die Türe öffnen bietet sich ihnen ein Bild fast unbeschreiblicher Geilheit.
Anna-Maria liegt auf einem Tisch und ist am ehesten noch an der knallroten Kleidung zu erkennen. Um sie herum stehen dicht an dicht nackte Kerle die teilweise heftig wichsend auf der Kommissarin abschleimen. Natürlich wird ihr Gesicht besonders gern als Zielscheibe für ausgiebige Spermaladungen benutzt. Aus allen Löchern läuft der Geilschleim in Strömen, ihre Gesichtszüge sind nicht mehr zu erkennen. Ein schwarzer Fickbulle rammt Anna-Maria seinen mächtigen Negerprügel in ihr Fickmaul. Dafür hat er sich hinter sie gestellt und ihren Kopf ein wenig über die Tischkante gezogen, so daß sie sich gut nach hinten beugen kann.
"Na Jungs, die Besprechung scheint ja sehr einvernehmlich zu verlaufen. Dr. Climax, ich möchte sie daran erinnern, dass ihr Termin mit Fr. Nippel in zehn Minuten beginnt." Dr. Climax ist offensichtlich der schwarze Fickbulle der gerade in Anna-Marias Kehle ejakuliert. Und dies so ausdauernd und reichlich, dass die Kommissarin nicht alles schlucken kann und der Geilschleim aus ihrem Rachen rinnt.
"Hallo Herr Kommissar," grinst er breit, "super Kollegin haben sie. Ich hoffe, sie hatten auch ihren Spaß mit Miriam." Langsam zieht er seinen immer noch zuckenden schwarzen Docht aus dem Blasemaul. Und so allmählich scheint Anna-Maria auch wieder zurück von der Fickwolke 7 zu kommen. Mehr wie "Wahnsinn" bringt sie noch nicht über die Lippen.
"Lass uns gehen," bittet sie Jürgen, " ich habe auch noch eine Verabredung." Doch recht müde verabschieden sich alle voneinander und vereinbaren ein neues Treffen.
Anna-Maria verzichtet auf eine Grundreinigung und kann sich nun einige Frotzeleien bezüglich Sperma auf Autositzen von Jürgen anhören. "Fahr mich bitte zu den Isarauen, da wartet mein Freund mit ein paar Kumpels auf mich, den werde ich jetzt mal überraschen."
"O.K., ich muss aber gleich weiter ins Präsidium und mal hören, was die anderen Kollegen so erfahren haben. Nur zu gerne würde ich sehen, wie du jetzt noch von den anderen Jungs durchgefickt wirst. Das willst du doch, oder?"
Ánna-Maria grinst nur vielsagend als sie aus dem Auto steigt.
Das sind die Momente, wo Jürgen seinen Job verflucht. Nur zu gerne würde er jetzt mit in die Isarauen gehen und an dem geilen Treiben aktiv teilnehmen.
So aber geht es vorm Wochenende nochmal zurück ins stickige Präsidium. Auf der Fahrt dorthin fangen seine Eier schon wieder an zu kochen und er merkt wie sich sein Sack schon wieder füllt. Das neue Medikament scheint verflucht gut zu sein und schnell zu wirken. Per Handy hat er schon sichergestellt, dass alle anderen Kollegen von ihren Terminen wieder zurück sein können und anwesend sind.
Als er schwitzend in das gemeinsame Großraumbüro komme erkennt er auf den ersten Blick, dass sich auch die beiden Kommissarinnen Anita Sperma-Sau und Daniela Piss-Geil ihre Löcher haben befüllen lassen. Er merkt wie ihn der Anblick der tropfenden Mösen aufgeilt und Precum in seine Hose läuft. Die zwei wollen ihn offensichtlich reizen.
"Lasst uns Bilanz ziehen, vorm Wochenende ," sagt er unverdrossen. Leicht schmollend nehmen alle am Besprechungstisch Platz.
Jürgen berichtet kurz von den neuen Erkenntnissen bei der Cumshot Factory und beschreibt ausführlich seinen geilen Fick mit der Sekretärin im Fahrstuhl. Auch Anna-Marias Einsatz bleibt nicht unerwähnt. Gespannte Stimmung breitet sich aus, Hosen drohen zu platzen, die Mädles fingern offen an ihren schleimigen Mösen.
Robert Bock und Anita Sperma-Sau setzen dann den Bericht fort. Sie waren bei der Spermaforte
GmbH, einem Konkurrentunternehmen der Cumshot Factory. Natürlich hat der Forschungsleiter der offen und bereitwillig dargebotenen Möse von Kommissarin Sperma-Sau nicht widerstehen können und seinen neugierigen Forscherschwanz schon nach wenigen Minuten in der Kripofotze versenkt.
Immerhin hat er während des Ficks bereitwillig von ihrer Art der Kooperation mit der Uni erzählt.
Spermaforte hat einen "Freundeskreis zur Förderung der Gesichtsbesamung" ins Leben gerufen. Diesem Freundeskreis gehören viele männliche, aber auch einige weibliche Firmenangehörige sowie gezielt angeworbene Studentinnen und Studenten der medizinischen Fakultät an. Neben sicherlich heftigen Orgien ist es das verdeckte Ziel über diesen Weg an Forschungsergebnisse zu kommen. "Für morgen bin ich mit meinem Mann zu einer Gang-Bang Fete eingeladen," strahlt Anita Sperma-Sau.

"Tja, die Prostaforte GmbH arbeitet mit anderen Typen zusammen." Daniela Piss-Geil berichtet von ihren Ergebnissen. Die nutzen für ihre internen, inoffiziellen Tests die Black Bangers."
"Wen?"
"Die Black Bangers sind eine deutschlandweite Rockergruppe, die nur aus schwarzen Kerlen besteht. Aufnahmekriterium für Männer ist ein Prügel von mindestens 35cm und das Bestehen einer Aufnahmeprüfung, bei der er drei Mädels zu jeweils drei Orgasmen vögeln muss, ohne auch nur zweimal zu kommen. Die Aufnahmeprüfung für Mädels besteht aus drei Dreifachficks an einem Abend, aber ohne Oralverkehr. Standard ist zwei Schwänze im Arsch und einer in der Fotze. Es dürfte klar sein, dass für sie nur noch Lack-und Lederbekleidung in Frage kommt , die Fotzen blank, gepierct und tätowiert sein müssen und jeder Rocker sie jederzeit durchvögeln darf. Als Erkennungszeichen wird den Ladies eine Harley in die inneren Schamlippen tätowiert. "
"Wie wärs mit dir als neues Mitglied; wir brauchen interne Informationen." Kommissar Norbert Natur-Sekt blickt seine Kollegin erwartungsvoll an. "Wenn ihr mir die Piercings und die Tattoos bezahlt, können wir drüber reden," kontert Daniela Piss-Geil. "Die Rocker wollten sich den Stoff übrigens dann auf unbürokratische Art aus dem Institut beschaffen. Übrigens ist wohl auch eine Medizinstudentin Mitglied in dem Verein. Die Connections scheinen zu diversen Stellen gut zu sein, da sie ihre nächste Fete in Stadelheim steigen lassen. Zwei Kumpels sitzen da in U-Haft.Da schwillt auch schon den Wärtern der Kamm."
"Von eurem Gefühle her, wem traut ihr einen Mord zu? 90% aller Giftmorde werden von Frauen begangen!"
"Also ehrlich gesagt, erscheinen mir die Jungs und Mädels von Spermaforte zu lustfixiert," antwortet Anita Sperma-Sau spontan. "Nichtsdestotrotz werde ich mit meinem Mann morgen zu der Gang Bang Fete gehen."
"Die Jungs der Black Bangers sind knallhart und überlegen nicht lange, daher ist ein Mord schon möglich, aber nicht mit Gift." So lautet der Kommentar von Daniela Piss-Geil.
Auch Jürgen will die Möglichleit nicht ausschließen, dass der Forschungsleiter der Cumshot Factory seine Finger, bzw. seinen Schwanz tiefer in der Angelegenheit hat, als es erscheint und seine geile Sekretärin beauftragt hat, für klare Verhältnisse zu sorgen.
"Die kommende Woche wird spannend." Mit dieser Bemerkung läutet Jürgen das Wochenende ein.
"Haben deine Frau und du nicht Lust, auch zur Gang-Bang Fete zu kommen. Ist ne Open-air Geschichte und bei dem schönen Wetter macht doch so ne abgefahrene Session Spaß."
"Ich kenne die Pläne von Vicky noch nicht, ist aber sicherlich eine Alternative. Gib mir mal die Adresse." Ich würde mich freuen, dich zu sehen," flötet Kommissarin Sperma-Sau, "und zu schmecken!"

Das geile Gerede hat Jürgen fast um den Verstand gebracht. Nur mit Mühe kann er sich beherrschen, seinen prallen Schwanz nicht in die nassen, absolut bereiten Ficklöcher seiner Kolleginnen zu versenken. Es ist fast schon eine masochistische Ader, jetzt nach Hause zu fahren, ohne zu wissen, ob dort hungrige Löcher gestopft werden wollen. Precum läuft an den Innenseiten seiner Schenkel hinunter und sammelt sich in seinen Slippern.
Wie in Trance quält er sich durch den Feierabendverkehr und kommt endlich nur noch schwanzgesteuert nach Hause.
Als er die Haustür aufsperrt, dringt fröhliches Lachen an sein Ohr. Die Stimmen sind ihm unbekannt, gehören aber allesamt Frauen. Das Enthemmungstraining – schießt es ihm durch den Kopf. Scheiße!

Ziemlich gefrustet trottet er mit einem kühlen Bier in der Hand auf die Terasse, um die Frauen kurz zu begrüßen.
Seine Frau hat ihre Ankündigung wahr gemacht und offensichtlich den ganzen Tag in ihrem geilen Lackoutfit mit ihren Overknees verbracht. Dementsprechend schwanzrattig ist die kleine Ehehure jetzt.
Der praktische Teil des Trainings scheint heute ein voller Erfolg gewesen zu sein. Alle fühlen sich ohne Slip sichtlich wohl, einige haben sich kurze Minikleider aus Vickys Garderobe ausgeliehen. Niemand versucht seinen Fickschlitz vor Jürgen zu verbergen. Einige setzen ihre lesbischen Spielchen ungestört fort. Die meisten Fotzen sind allerdings von üppigen Pelzen umrahmt oder fast zugewuchert, was bei Jürgen einen abtörnenden Effekt bewirkt.
"So Vicky, jetzt wollen wir was sehen. Du hast uns versprochen, dass du und dein Mann uns eine geile Fickschau präsentieren."
"Ja bin ich denn ein bezahlter Fickbulle, der auf Kommando jede Spalte durchpflügt?" grantelt Jürgen.
"Du bist doch nur wenigen Spalten abgeneigt, oder? Und meiner doch schon gar nicht!"
Vicky steht jetzt bei ihrem Hengst, öffnet mit flinken Fingern die Hose und greift in pure Nässe. Ein listiges Blitzen durchzuckt ihre Augen.
"Du bist ja am Überlaufen! So kannst du unmöglich ficken, du musst erst mal eine Portion Ficksahne loswerden. Na, wer traut sich? Wer von euch hat noch nie Sperma geschluckt?" Die meisten heben ihre Hand. "O.K., dann wird es höchste Zeit! Kommt zu mir und hockt euch unter Jürgen, dann nehmt seinen Schwanz in euer süßes Blasemaul und saugt ihm einige Fuhren Geilschleim ab. Das ist sozusagen eure Abschlussprüfung!" Vicky hat dies auf eine so bestimmte Art gesagt, dass alle widerspruchslos antanzen. Brav gehen sie in die Hocke, nehmen erst vorsichtig, dann immer ungehemmter den riesigen Prügel zwischen ihre Zähne, spielen an der Eichel und wollen sich eine Portion Ficksahne auf ihre Zunge wichsen. Doch der Druck ist so hoch und Jürgen will sich auch nicht beherrschen, dass er den braven Frauen seine Ficksahne nur so in die Gesichter und auf die Zungen schleudert. Doch die aufgegeilten Weiber nehmen es ihm gar nicht übel.
"Schmeckt gar nicht so übel," stellen die meisten erstaunt fest. "Da koste ich heute gleich bei meinem Freund, der wird bestimmt begeistert sein," sagt eine andere.
"Mann spritzt du viel, das hört ja gar nicht mehr auf!" So lautet ein weiterer Kommentar. "So ein Penis würde meine Scheide bestimmt sprengen," befürchtet eine andere Seminarteilnehmerin.
"Na hat mein geiler Stecher genug Druck abgelassen, so dass er mich jetzt in Ruhe durchficken kann?" fragt Vicky, und zu ihren Schülerinnen gewandt, " Achtung, die Show beginnt!" Wie auf Kommando rammt Jürgen seine 32cm lange Fickstange in die klatschnasse Fickgrotte seiner Ehestute, was diese mit einem Lustschrei quittiert. "Zeig den Ladies hier was du drauf hast, rammel mich durch, mach alles mit mir was du willst!" "O.K. du hast es nicht anders gewollt! Dreh dich rum, hier ist deine Natursektdusche!" Ein Aufschrei der Empörung geht durch die Runde. Der legt sich aber gleich, als die Damen Vickys Gier nach dem warmen Nass sehen. "Daher die Vorliebe für Lack und Latex," murmelt eine vollschlanke Dreißigerin, die sich vorhin eine extra große Portion Sperma abgeholt hat und nun heftig ihren Kitzler traktiert. Jürgen pisst seiner Frau seinen dicken Strahl gezielt ins Gesicht, da er weiß, wie sehr Vicky darauf steht. Einen Teil schluckt die Natursektliebhaberin, dann zielt er auf die Wangen und die Stirn, von wo der Strahl in alle Richtungen spritzt. Auch die Haare werden getränkt. Nachdem sie die letzten Tropfen genüßlich abgeschleckt hat , positioniert sich Jürgen hinter seine pissnasse Luststute und zielt mit seiner Eichel auf den Hintereingang. Wieder geht ein Raunen durch die Runde, als die Damen sehen, wie der gigantische Mast bis zum Sack im Arschloch ihrer Trainerin verschwindet. Vicky grunzt wonniglich. Jürgen findet allmählich Gefallen an diesem Showfick, da seine Eheschlampe nun richtig eingesaut ist und nach Fick duftet. Wieder und wieder rammt er seiner Frau seinen langen Bolzen in die Mokkahöhle, so dass sein Gehänge gegen die Innenseite ihrer Schenkel klatscht.
"Jetzt blas mir den Kolben nochmal, bevor ich in deiner Möse abspritze!" Entsetzten steht in den Augen der Zuschauerinnen. "ATM," doziert Vicky, "für euch Laien: Ass-to mouth, schmeckt herzhaft würzig." Betont lasziv schleckt sie die braune Stange. Die Mitdreißigerin hält es nicht mehr auf ihrem Sitz. Sie muss einfach auch mal probieren. "Einfach geil,"str ahlt sie. "So schmeckt Geilheit!" Kaum ist der Prügel sauber, überrascht Jürgen die neue Gespielin. "Du hast dir eine Belohnung verdient." Er hilft ihr auf die Beine, dreht sie herum,beugt sie leicht nach vorne und drückt seine Stange in die tropfende Möse. So einen Mast hatte die Kleine bestimmt noch nicht in ihrer Lustspalte. "Ich beglücke sonst keine haarigen Spalten, aber du hast es dir verdient."
"Heute noch kommt sie Haarpracht runter," keucht die läufige Seminarteilnehmerin. "Man bist du eng," stöhnt Jürgen, "ich kann die Suppe nicht mehr halten!" Schon jagt er die ersten Spermaschübe gegen die Gebärmutter seiner Fickpartnerin. "Kniet euch hin, ich spritz euch den Rest ins Gesicht."
Schnell ist der Schwanz aus der Möse gezogen und Sekunden später werden zwei Gesichter mit jeder Menge Sperma verziert. Die anderen Zuschauerinnen sind noch ganz fasziniert.
"Jetzt habt ihr mal live miterlebt, was ihr mit eurer Prüderie alles versäumt habt," doziert eine zugekleisterte Vicky. "Ist Sperma im Gesicht nicht widerlich, das brennt doch furchtbar in den Augen, oder?"
"Sperma im Gesicht fühlt sich einfach großartig an, so richtig schön warm und geil. Sperma in den Augen macht mir mittlerweile nichts mehr aus, aber man kann vorher Augentropfen nehmen, dann gibt es keine Probleme. So machens noch meine Töchter. Merkt euch, wenn ihr eure Kerle fragt – "Schatz, darf ich dir einen Blasen, oder spritzt du mir bitte ins Gesicht,Liebling, oder fickst du mich in den Arsch?" werdet ihr nie ein Nein hören. Und wenn ihr schlagartig einen Bolzen in der Lendengegend eures Partners erzeugen wollt, dann zieht euch sexy an, nachdem ihr eure Fotze rasiert habt und verzichtet auf einen Slip. Das haben wir heute geübt." Ausführlich interviewen die wißbegierigen Ladiey noch Jürgen, was ihn denn erregt und worauf er steht. Dabei werden im Laufe des Abends Vokabeln wie Ficken, Fotze, Schwanz und Mösenlappen immer selbstverständlicher in den Mund genommen.
Die meisten buchen spontan den Fortgeschrittenenkurs, den Vicky bisher nur geplant hatte.

Am nächsten Morgen wacht Jürgen von lautem Gestöhne aus dem Wohnzimmer auf, auch Vicky öffnet noch recht verschlafen ihre Augen. Diana und Leandra sind in der Nacht von einer Party bei Freunden nach Hause gekommen und konnten sich offensichtlich nicht von ihren Freunden trennen. Auch bei ihnen hat der Test voll angeschlagen, denn da wird hemmungslos gefickt. "Na Jürgen, macht dich das geil, wenn du hörst wie deine Töchter andere Schwänze abreiten und sich so richtig durchficken lassen? Komm wir sagen ihnen "guten Morgen" und Zuschauer wird niemand stören."
Mit seiner betonharten Latte, ausder reichlich Precum tropft, geht Jürgen mit seiner splitternackten Frau ins Wohnzimmer. Diana lässt sich gerade von zwei Jungs ihre Arschmöse und ihre Fickfotze bedienen, während Leandra von ihrem derzeitigen Lover anal gepfählt wird.
"Guten Morgen zusammen!" Niemand nimmt groß von den beiden Notiz. "Befüll meine Fotze und mein Arschloch," flüstert Vicky. Dieser Wunsch wird ihr prompt erfüllt. Die Befüllung fällt noch üppiger aus als sonst, da Jürgen sieht, wie seine beiden Töchter die Schwänze melken und mit einer jugendlichen Spermagier die Schwänze leersaugen, als gäbe es kein Morgen mehr. Dein Pumporgasmus scheint kein Ende zu nehemn, sein Sperma fließt schon wieder in Strömen aus Vickys Fotze und ihrem Arschloch.
"Das war der Morgenfick," strahlt Leandra, "im Wohnzimmer lässt es sich einfach besser vögeln, als im engen Jugendzimmer, und gemeinsam macht es mehr Spaß."
Auch die Jungs zeigen Gott sei Dank kein Schamgefühl. Beim gemeinsamen Frühstück erzählen erzählen die Teens, dass es auf der Party doch recht fade war, da die Eltern der Gastgeberin fast alles verboten hätten und außerdem andauernd kontrolliert hätten, ob auch ja nichts kaputtgemacht würde.
Jürgen berichtet auf Nachfrage von seinen geilen Erlebnissen, da er ja auch der Auslöser dafür war, dass alle nun Testpersonen sind. "Meine Kollegin Anita Sperma-Sau will übrigens heute mit ihrem Stecher auf eine Gang-Bang Party gehen, die dieser Freundeskreis veranstaltet, wir wären auch eingeladen."
"Super," strahlen alle drei Mädels der Eichel-f****y, "natürlich gehen wir da hin. Da können wir gleich die geilen Klamottten ausführen, die wir nachher kaufen." "Gut, dann werde ich mal Anita Bescheid geben, dass die sicherstellt, dass auch genug Männer anwesend sind. Aber auf die Rocker-Gangbang-Abfick Party, an der eventuell meine Kollegin Daniela Piss-Geil teilnimmt, geht ihr mir nicht."
"Das klingt ja noch abgefahrener!" Vicky wird hellhörig. "Ist es auch. Die Party steigt bei den Black Bangers, einer Rockergruppe, deren Mitglieder Elefantenschwänze von mindestens 35cm Länge zwischen den großen Zehen haben. Und die nageln alles brutal durch, absolut tabulos!"
Das geile Gerede und die fleißigen Finger von Leandra und Diana haben die Fickpfähle der Jungstecher wieder auf Kampfstärke anwachsen lassen. Aber die beiden teens spannen die Jungs noch auf die Folter.
Abrupt stoppen sie die Verwöhnaktion und beschließen, sich fürs Shoppen fertig zu machen.
Auch Vicky stellt fest, dass es höchste Zeit ist , sich zu stylen, da Sylvie in einer halben Stunde mit ihren Fickböcken vor der Tür steht.
Die Jungs sind schnell fertig; kurz geduscht, Cut-off Jeans und ein leichtes Shirt, schon warten sie auf geile Spalten. Die Jungs scheinen nicht ganz so begeisert zu sein, das ändert sich aber schlagartig als die ausgehbereiten Leandra und Diana das Wohnzimmer betreten. Leandra trägt den heißen Temperaturen voll Rechnung und so hat sie für heute einen leicht durchsichtigen Bandeaumicromini von 17cm Länge gewählt. Somit sind trotz hüftiger Tragweise gute Ausblicke auf eine glatte Teeniefotze gesichert. Auch ihr Arsch ist schon im Stehen kaum zu zwei Dritteln bedeckt. Ein hoch transparentes blaues Chiffonshirt umspielt ihren Oberkörper. Der Hit sind die Stiletto-Heelssandaletten von fast 20 cm Absatzhöhe. Nur aufgrund des jahrelangen intensiven Balettunterrichtes kann Leandra mit den extrem hohen Absätzen fast normal laufen. Das Teenyluder hat sich natürlich absolut nuttig geschminkt, was sie auch gleich anspricht. "Na, Florian, gefällt dir deine Arschfickhure? Ja, ich kann deinen prallen Fickmast durch die Hose erkennen."
Dianas Heels sind keinen Millimeter niedriger. Sie trägt einen Faltenmicromini ähnlicher Kürze und ein Top, welches knapp unter ihren spitzen Titten endet. Die Fotzenramme von Valentin und Sven droht die Hose zu sprengen.
Vicky trägt heute Wicked Weasel Style. Ihren Fickarsch hat sie in ein gelbes Lighthouse Skirt gezwängt. Das mesh Bandeau-Top kann ihre Titten kaum bändigen. Ihre langen Haare trägt sie offen.

Es klingelt an der Tür. Jürgen hat die schwanzgeile Sylvie erwartet, doch stattdessen steht ein kleiner Teenyfeger samt Stecher vor der Tür. Die Kleine misst höchstens 1.55 cm und ist gertenschlank. Nur durch ihre High-Heels wirkt sie etwas größer. Aufgrund ihrer Figur und ihrer so gut wie nicht vorhandenen Titten wirkt sie wie dreizehn. Allerdings stellt sich schnell heraus, dass das ebenfalls naturgeile Girl, die beste Freundin von Leandra ist, bereits sechzehn ist und l****a Fickner heißt. "High, ich dachte schon, mein Outfit wäre etwas provokativ, aber wenn ich mich so umschaue, habe ich genau richtig gewählt."
Außer diesem schwarzen Grobnetzmini und ein par High-heels trägt die Ficke nur blanke Haut. Jürgen steht kurz vorm nächsten Orgasmus. Als es das zweite Mal klingelt, steht Sylvie mit ihren drei Stechern vor der Tür. Sie hat sich wieder nicht die Mühe gemacht, die üppigen Spermaspuren aus dem Gesicht zu wischen, die ihr die drei kurz vorher in ihr Geilface gejagt haben.
"Ja wollt ihr denn mit so trockner Gesichtshaut in die Stadt," fragt die samengeile Schwanzlutscherin.
Die Athmosphäre ist so aufgeheizt, dass die Girls sich förmlich um unsere prallen Samenmasten streiten und wir unsere Spritzlatten nicht schnell genug ins Freie bekommen können. Eine intensive Blaserei beginnt. Heftig wichsend wollen die Samenräuberinnen uns fast in Sekundenschnelle die Ficksahne aus den Eiern rubbeln. Vor allem Ralph und Sascha haben es auf das kleine Spermagör abgesehen, die nun drei Schwänze profihaft bearbeitet und auch bald ihre Belohnung erhält. Um die Wette jagen die drei ihre weiße Ficksahne in das gierige Gesicht von l****a. Mit jedem Schub werden ihre Gesichtszüge immer unkenntlicher, aber die Kleine scheint das offensichtlich zu genießen. Gierig saugt sie den Jungs die letzten Schübe aus den Eiern und schluckt den Glibber wie ihre Leibspeise.
"Endlich einmal Sperma satt," strahlt sie unter einer dicken Eiweißmaske.
Jürgens Saft teilen sich Sylvie und Vicky schwesterlich, wobei er die größere Ladung in das Geilface seiner Frau jagt. Mittlerweile sind alle Gesichter üppig verziert, so dass wir endlich zum Shoppen aufbrechen können.
Jürgen ist überrascht, mit welcher Selbstverständlichkeit auch seine Töchter ihre Spermamaske zur Schau stellen.Dicke Schlieren suchen sich ganz langsam den Weg von der Stirn über Wange und Nase hinunter zum Kinn. Offensichtlich hat Vicky ihnen die Augentropfen gegen das Brennen in den Augen gegeben. Denn die Jungs haben auch die Augenhöhlen reichlich bedacht.
"So, das muss reichen bis zur Anprobe!" Sylvie und Vicky sind in ihrem Element.
Zielstrebig steuert die Crew mit drei Autos ein paar Nobelboutiquen im Herzen von Schwabing an. Geparkt wird in der Nähe der Leopoldstrasse, und die zeigegeilen Girls lassen es sich nicht nehmen, ihre fickgeilen Körper den Blicken der zahlreichen Passanten zu präsentieren.Auch das Sperma im Gesicht ist noch bei weitem nicht getrocknet, so dass noch sehr deutlich die Spuren des Vergnügens zu sehen sind. Bewusst provokativ bleiben sie vor Schaufenstern stehen, bücken sich, um die Auslagen anzuschauen und beobachten doch hauptsächlich die Reaktion der Passanten. Da können es die Jungs auch nicht lassen, mal so eben mit der Hand über die blanken Ärsche zu fahren und einige Finger in den nassen Ficklöchern der willigen Stuten verschwinden zu lassen.
Endlich schlendern sie zu einer der beiden Stammboutiquen "Moda Exhibitionista"; zu Frivolani wollen sie später. Jean-Pierre, der Besitzer des Luxusshops heißt sie herzlich willkommen, heute trägt er nur eine im Schritt offene dünne Lederhose, die seinen Fickprügel in keinster Weise beeinträchtigt. Sein Team setzt sich aus einer bunten Mischung aus Männlein und Weiblein zusammen, die nur eines gemeinsam haben: einen Hang zum ausgeprägten Exhibitionismus gepaart mit 150%iger Geilheit. Hier fühlt sich Jürgens Clique wohl.
Diana und Leandra stürzen sich auf die Overkneestiefel und lassen sich fachmännisch beraten, während sich die anderen Mädels super sexy Klamotten anschauen.
Bei "Moda Exhibitionista" ist es üblich, dass die Herren ihre Hosen ausziehen und zumindest "unten ohne" herumlaufen, damit die Damen gleich sehen können, ob ihr Stecher die ausgesuchte Kleidung auch sexy findet. Bei Fickheels oder Fickstiefeln ist es guter Brauch, die Partnerin gleich im Stehen durchzubumsen, um die richtige Höhe und die Standfestigkeit zu testen. Der ultimative Test sind natürlich zwei Schwänze im Stehen gleichzeitig.
Ein Spezialservice für ausgewählte Kunden ist das sogenannte Fick-und Spritzbarometer. Während die Lady das neue Gewand vorführt, fickt der Begleiter die Bedienung durch. Am Grad der Erregung kann diese feststellen, wie sexy die Fickbulle das Outfit wirklich findet. Die Familie Eichel, aber auch Sylvie mit Gefolge sind natürlich Stammkunden. Spermine kümmert sich um Vicky und Jürgen, während Fellatia Sylvie bedient. Spermine, eine hochnymphomane 21jährige Thailänderin, hat ein ausgesprochenes Failble für Piercings, allein 15 Piercings verzieren ihre Möse, ihre Brustwarzen hat sie sich jeweils doppelt stechen lassen, wie auch die Zunge. Aus ihrer Möse hängen bis auf Knielänge zwei Silberketten, die am Ende von zwei 25mm dicken Kugeln verziert werden. Somit ist die Fotze schon mal teilweise besetzt, aber das Luder steht eh mehr auf Arschfick, wie Jürgen aus Erfahrung weiß. Die Kleine hat sich bei der Hitze lediglich zwei dünne Seidenpareos umgebunden, die nichts verdecken. Die Riemchenheels wirken mit der Schnürung bis zum Knie sexy. Spermine zeigt Vicky einige transparente Microminis sowie hautenge halbtransparente Leggins, die im Schritt offen sind. "Mutige Frauen tragen dazu nur ein kurzes Top, weniger Mutige etwas halblanges."
Für Jürgen ist klar, dass Vicky zu den Mutigen gehört. Während Vicky die erste, im Schritt sehr großzügig ausgeschnittene Leggins anprobiert, schlendert Spermine zu Jürgen, lächelt ihn an und gibt ihm einen langen Zungenkuss. Deutlich spürt er ihre zwei Piercings. Mit der Hand testet er die Nässe ihrer Lustgrotte. "In meiner Möse ist noch genug Platz für deinen Monsterprügel, aber auch im Arschloch bist du jederzeit willkommen." Langsam dreht sie sich um, beugt sich leicht vor und gewährt Jürgen einen Blick auf die schwer behängten Schamlippen und die klaffend offene Thai- Lustgrotte. Mühelos versengt Jürgen seinen steifen 32cm Riesenprügel in die schon halbbesetzte Fickspalte. Spermine stöhnt geil auf. Beim Anblick seiner Frau jagt er spontan erste Spermafontänen gegen die Love-Plug gefüllte Möse. In seinem Kopfkino stellt sich Jürgen gerade vor wie seine Frau mit dieser im Schritt offenen Leggins shoppen geht.
"Die ist gekauft," stöhnt er. "Der nächste Test findet in deinem Arsch statt." Schon zieht er seinen verschleimten Fickprügel aus der spermanassen Thaifotze, so dass die Piercings klimpern, um ihn an der Rosette des zierlichen Asiatenhinterns anzusetzen. Jürgen muss nicht lage mit seiner prallen Eichel um Einlass bitten. Zu routiniert ist die kleine Nymphomanin, sie entspannt ihren Schließmuskel und saugt den riesigen Analbohrer fast mit ihrer Gier in die Mokkahöhle. Diesmal stöhnt Jürgen auf.
Vicky erscheint nach kurzer Zeit in einem durchsichtigen Latexkostüm und transparenten Overknee-Stiefeln.
"Das Kleid ist ideal für Pissspiele und Bukkakeparties," erläutert Spermine unbeeindruckt. "Auch bei unseren Liebhaberinnen für Kaviarspiele steht das Kostüm hoch im Kurs. Die Jacke sitzt so eng, dass ein Teil des Natursektes in der Jacke verbleibt. Und wenn die Kerle oder sie sich selbst in die Stiefel pissen, können sie den Wasserstand sehen. Das geilt die Jungs zusätzlich auf, habe ich selbst schon mehrfach ausprobiert."
"Das wäre doch das ideale Outfit für heute Abend, oder?" In der Stimme von Vicky spiegelt sich ihre hohe Erregung wieder.
"Wieso heute abend, die geile Performance der Black Bangers auf dem Sodomaniahof ist doch erst für Sonntag geplant. Steht zumindest auf den Plakaten. Das wird eine affengeile Schlamm-Mist Performance, wo die Ladies entweder Leder- oder Latexgewand anhaben und es ordentlich zur Sache geht."
Vicky und Jürgen werden hellhörig, der morgige Abend ist somit auch schon verplant.
Jürgen pumpt weitere Spermaschübe in Spermines Analgrotte, erst recht als er die Stiefelanproben seiner beiden Töchter 15 m neben ihm miterlebt. Die beiden haben gerade extrem hohe schwarze Overknees aus weichem Nappaleder an, die fast bis zur Arschfalte hochreichen. Jetzt wird ihre Standfestigkeit auf den 15cm hohen Stillettoabsätzen getestet. Ralph und Sascha versenken ihre Ficklatten in Arsch und Möse von Leandra, während sich Thorsten und Rainer in Arsch und Möse von Diana austoben.
"So ist es gut, ich brauche zwei harte Schwänze, die mich so richtig durchficken! Ja, rammt mir eure Spritzbolzen hart in meine Teenylöcher. Ich weiß, dass euch das geil macht. Tobt euch in meinen Löchern mit euren Fotzenrammen aus. Ich bin nur noch euer geiles Fickfleisch. Zeigt mir wie geil euch die Hurenstiefel machen!" Jürgen ist von Leandras Ausdrucksweise überrascht und gleichzeitig erregt.
Auch Rainer kann sich nicht mehr beherrschen. "Du geile Teenysau," stöhnt er, " dir werde ich es jetzt zeigen! Mit diesen Overknees wirst du zur Doppelanalschlampe!" Blitzschnell zieht er seinen Fickmast aus der triefend nassen Teenyfotze und drückt sich zielstrebig neben Thorstens Arschbohrer in Dianas Mokkahöhle. "Ja, das ist abgefahren, das macht Spaß," keucht das Luder in höchster Erregung.
Hemmungen hat das Töchterlein jedenfalls keine. Fast hat Jürgen schon vergessen, dass sein spritzender Rohrkolben immer noch in Spermines Arschloch steckt. Die Jungs scheinen jetzt in seinen Töchtern abzusamen. "Ja,kleistert uns die Löcher zu," stöhnen sie. "Zeigt uns wie geil ihr seid!"

"Ist gekauft, so wie dein Fickbulle spritzt," keucht Spermine.
"Halt, bevor du die Stiefel ausziehst, müssen wir die Dichtigkeitsprüfung machen. Ich piss dir in den rechten und Spermine pisst dir in den linken Stiefel."
Vicky strahlt, dann lasse ich dass Gewand gleich an, Reiner übernimmt sicherlich die Dichtigkeitsprüfung der Jacke."
Schnell hat sich Jürgen soweit beruhigt, dass er in der Lage ist zu pissen. Golden rinnt sein Saft in den Stiefelschaft. Und auch Spermine muss man nicht zweimal bitten. Es ist wahnsinnig geil zu sehen, wie der Wasserstand in den Overknees immer weiter steigt.
"Hey, Reiner komm her, wir brauchen einen Pissbullen der Vicky in die Latexjacke pisst." Leicht missmutig zieht Rainer seinen zuckenden Arschstecher aus Dianas Mokkahöhle. "Du Mutterstute willst doch sicher auch meine Golddusche schmecken, oder?" Rainer kennt Vickys Vorlieben und richtet seinen Strahl mitten in ihr Gesicht. Vicky strahlt und trinkt begierig von dem warmen Nass. Rainers Blase muss bis zum Platzen voll gewesen sein, denn jetzt beglückt er auch noch ausreichend die Titten und füllt die Latexjacke.
Letztenendes erhalten Leandra und Diana zwei paar Overkneestiefel, diverse Minikleider und –röcke sowie ein Turngewand, dass Jürgen den Schwanz aufstellt. Es besteht nur aus schmalen Bändern und Strings. Auch die anderen sind fündig geworden. Alle nutzen die große Auswahl an Loveplugs, wobei Vicky neben den Kristallkugeln auch den großen Loveplug mit der 75mm Kugel mit rollierender Innenkugel kauft. " Den kriegst du doch gar nicht rein," frotzelt Jürgen, und ehe er sich versieht, steckt der Plug in Vickys Ehemöse und zwei 25cm lange Kettchen mit Silberkugeln am Ende baumeln aus der Möse. Auch die anderen Girls schieben sich die Stahlkugel in ihre Ficklöcher.
An Vickys Gang merkt Jürgen, dass die Stute vor Geilheit kaum Laufen kann. Er beschließt, sie noch mehr aufzugeilen. "Du spermasüchtige Luststute hast ja gar keinen Schwanz abbekommen, dafür willst du nachher sicherlich von Dreien verwöhnt werden, oder? Freust du dich schon darauf, wenn dir die Kerle ihre mächtigen Rohre alle gleichzeitig in deine Ficklöcher rammen?" Jürgen muss nicht lange weiterreden, bis Vicky ihm um den Hals fällt, weil sie ein mächtiger Orgasmus durchschüttelt.
Auch die anderen sind auf 180, aber die Ladys beschließen, ins "LongNails" zu gehen, hier gibt es die abgefahrensten Fingernägel und die verruchteste Permanentkosmetik der ganzen Stadt. Die meisten Kosmetikerinnen sind stolz darauf, bereits bei GGG mitgewirkt zu haben.
In der Zwischenzeit trinken die Jungs ein kühles Bier und beginnen schon mit einem Mittagsbrunch beim "Analetti", einem Exklusivitaliener. (Ende Teil1).

Nachdem auch die wie Edelhuren gestylten Damen bei Analetti einen Imbiss zu sich genommen hatten, schlenderte die Gruppe noch ein wenig durch die Stadt, um Leute aufzugeilen. Doch allmählich wurde die Hitze so brütend, dass jeder froh war, wieder nach Hause zu kommen und sich ein wenig für den Abend auszuruhen.
Jürgen stimmt sich mit seiner Kollegin ab.
"Hallo Anita, hier spricht Jürgen. Bist du bereit für heute Abend? Unser ganzer Familienclan kommt auch. Warn die Jungs schon mal vor. Nicht dass nachher mehr spermadurstige Girls wie Schwänze da sind."
"Du, ich bin auch schon ganz fickrig und nass zwischen den Schenkeln, weil ich andauernd daran denke, wie die Jungs in mein Gesicht abschleimen werden, und mein Mann guckt zu. Er hat bei mir Spritzverbot. Ich werde seinen Masten wichsen und ihn in die Spremafresse eines anderen heißen Girls halten. Aber erst wenn ich so richtig zugekleistert bin. Du, wen sollen wir denn heute etwas stärker unter die Lupe nehmen?"
"Also laut Statistik kommen ja eher Frauen für einen Giftmord in Frage. Allerdings erkenne ich derzeit kein Motiv. Wir sollten unsere Ohren offen halten."
"Mache ich, solange es nicht um uneingeschränkte Sicht geht…, also dann bis nachher in der Pupplinger Au."
Fast automatisch hat sich Jürgen während des Telefongespräches seinen mächtigen Kolben gewichst. Prächtig und voller Tatendrang steht der vor lauter Precum glänzende Fickbaum da und reicht fast bis auf Brustwarzenhöhe. Mittlerweile brodelt es wieder mächtig in den Eiern, die Spermaproduktion läuft 24 Stunden auf Hochtouren. "Ich brauche eine kleine Abkühlung," denkt Jürgen und schlendert nackt wie er ist in den Garten, um kurz in den Pool zu springen. Die fröhlichen Stimmen seiner Töchter klingen ihm entgegen, als er nach draußen kommt. Und was er da im Pool erblickt, läßt seinen Prügel nur noch härter weden. Diana und Leandra planschen mit vier neuen Lovern splitternackt im Wasser. Bei jeder Schwimmbewegung der beiden sieht man deutlich, wie die Spermaschlieren aus Arsch und Möse der beiden herausquellen und sich wie ein Anhängsel an die Schamlippen heften. Offensichtlich haben die zwei schon einiges von der Suppe aus dem Wasser aufgesaugt und bereits als Ergänzungsnahrung genutzt.
"Na Paps, gefällt dir was du siehst?" fragt Leandra scheinheilig. Dabei spreizt sie die Beine und drückt eine weitere Ladung Sperma aus Arsch und Möse ins Wasser. Jetzt kann sich Jürgen nicht mehr beherrschen. Er hockt sich direkt über seine Tochter ans Becken und wichst sich mit wenigen Bewegungen den Überdruck aus dem prallen Sack. Er weiß, dass seine Töchter genauso wie auch seine Frau Facials lieben und so jagt er Schub um Schub in Leandras Gesicht. Sorgsam verteilt er seine Ladung auf Stirn, Wangen, Nase Mund und Augenhöhlen. "Ja, du geiler Bock sahm mein Schwesterlein voll, sie hat es nicht anders verdient!" feuert Diana ihren Vater an. Die Schwänze der Jungbullen im Wasser sind bei der Action knallhart.
"Puh, das war gut,"keucht Jürgen und schon zieht Diana ihren Paps ins Wasser. Endlich gibt es ein wenig Abkühlung.
Fast wie gerufen taucht auch eine frisch eingeölte splitternackte Vicky am Pool auf. Mit jedem Schritt hört man das Klackern der Kugeln am Ende der Loveplugkette. "Na, hast du deinem Töchterlein deine Spezialsonnencreme gegönnt?" "Klar doch, bei der Sonne!"
"Liebling, komm doch bitte mal aus dem Wasser, Sylvie und ich haben etwas für dich."
"Da bin ich aber gespannt!" Flugs springt er aus dem Becken, frech wippt sein mächtig vom Körper abstehendes Rohr bei jedem Schritt. Auch der mittlerweile fast handballgroße Sack schwingt bei jeder Bewegung mit und klatscht gegen seine Oberschenkel.
"Leg dich hier mit dem Rücken auf die Liege und lass dich überraschen." Jürgen kennt Vickys Spielchen und Überraschungen, er weiß auch, das Sylvie absolut tabulos und für jede Sauerei zu haben ist. Jetzt taucht auch Sylvie mit einem verschmitzten Grinsen auf. "Du böser Vater, hast deine Töchter besamt. Wenn wir nicht gekommen wären, hättest du sie wahrscheinlich auch noch in alle Löcher gefickt! Das muss bestraft werden!" Sylvie und Vicky lieben solche dominanten Rollenspielchen. Vicky trägt noch immer ihren Megaplug in der Möse und auch Sylvie hat sich offensichtlich eine schwere Kugel einverleibt. Seine Ehestute steht nun neben ihm und beugt sich dicht über Jürgens Gesicht. Der liegt schon gespannt auf der Liege und sieht nur noch Sylvies wulstige knallrote Lippen und ihre wilde Mähne. Zwei Hände umfassen seinen Masten und fangen gekonnt an zu wichsen. Das muss Sylvie sein.
Gleichzeitig drückt Vicky ihre wulstigen Lippen auf Jürgens Mund und beginnt einen wilden Zungenkuss. Sein Hammer wird noch härter. Abrupt zieht zieht seine Eheschlampe ihre Zunge zurück, schwingt sich über Jürgen und plaziert ihre Fotze dicht über seinen Mund. Die Ketten des Plugs mit den Abschlusskugeln nimmt der geile Bock zwischen seine Zähne um mal an dem tief in der Fotze sitzenden Plug zu ziehen. Jetzt spürt er, wie sich zwei Fingernägel in seine Nille bohren und seine Eichel auseinanderziehen. Als sich eine Zungenspitze in seinen Piss- und Spritzschlauch drückt, glaubt er schon wieder abspritzen zu müssen. Im Unterbewusstsein zieht er immer fester an der Plugkette, was Vicky zum Stöhnen bringt.
Nun zieht sich plötzlich die spitze Frauenzunge zurück und stattdessen wird etwas Festeres in seinen Harn- und Samenleiter geschoben und löst bei Jürgen eine wirre Mischung von Geilheit und Schmerz aus. Spontan reißt er Vickys Monsterplug aus der Muttermöse, die jetzt jeder Deckhengst problemlos hätte begatten können. Fast hätte er sich mit dem Plug einen Zahn ausgeschlagen, so gerade eben kann er die schwere Stahlkugel zur Seite ziehen. Mindestens ein halber Liter Geilsaft aus einer Sperma-Mösensaftmischung ergießt sich jetzt direkt in Jürgens Gesicht – für ihn mit das höchste der Gefühle. Sein mächtiger Prügel wird sofort knallhart, wodurch Sylvie und Vicky ihr Werk beenden können.
"So du Fickbulle," grinst Sylvie, " jetzt wird dir mal deine Spritzkanüle geweitet und außerdem kannst du jetzt nicht mehr jedes dahergelaufene fickwillige und samengeile Teeny zuspermen."
Die beiden perversen Stuten haben dem geilen Bock nämlich einen 30cm langen schmalen Edelstahlstift in seinen Samenleiter geschoben, nun deutet nur noch der abgerundete Kopf dieses Stiftes an der Eichelspitze darauf hin, dass hier ein mächtiger Stopfen ein Abspritzen unmöglich macht. Allerdings sieht man auch deutlich, dass der Stift fast bis zum Sack reicht. Mit flinken Fingern schieben sie Jürgen auch noch einen Analplug in die Rosette.
"Hat's dir geschmeckt, mein Schatz?" Das ist mehr eine Feststellung als eine echte Frage.
"Ich hab mir noch zwei Spermaladungen im LongNails in meine Möse schießen lassen. Das war ja nicht mehr auszuhalten. Hast ja gar nicht alles schlucken können, du Ärmster!"
Geschickt sammelt Vicky den geilen Saft auf träufelt ihn in Jürgens Mund. Mit dem Rest reibt sie seinen ganzen Körper ein. Der Geruch und die sanfte Massage lassen seinen Masten wieder zur vollen Größe anwachsen.
Derweil hat Sylvie schon die nächsten Fickopfer ausgemacht und schlendert zum Pool. Natürlich hat die Jungs diese Action mächtig aufgegeilt, was die Teenyluder gleich genutzt haben, sich von den Deckhengsten die Fickprügel in ihre Spermafotzen und Analgrotten schieben zu lassen und sich während des Schauspiels gaaannz langsam im Wasser im Sandwich durchbumsen zu lassen. Verständnislos schauen sie nun Sylvie an, als die sagt: " Könnt ihr Fickbullen auch richtig anspruchsvolle Weiber vögeln, oder schafft ihr es gerade mal eh schon naturtriebige Teenies zu befriedigen, die alles rammeln was nicht bei drei auf den Bäumen ist?"
"Nun hör dir mal die Fickschlampe an, hast du heute von deinem Alten frei bekommen und bist verzweifelt auf Schwanzsuche? Da kann dir geholfen werden! Aber abspritzen werden wir in den Teenylöchern, da stehn wir drauf! Ich nehme an, du gierst nach einem Doppelanal!"
Ohne eine Antwort abzuwarten steigen zwei Jungbullen mit ihren mächtigen Prügeln aus dem Wasser und versenken ihre Fickmasten in Sylvies bereitwillig dargebotener Arschgrotte. Das Luder hat sich auf einer Matratze doggystyle hingehockt und streckt fordernd ihren braungebrannten Knackarsch raus. Der erste Arschficker rammt seinen Analbohrer langsam in die MILF-Rosette und legt sich dann auf ihren Rücken, so dass sein Kollege noch Platz genug hat, auch seinen Hammer in der Arschgrotte zu versenken. In höchster Ekstase stöhnt Sylvie auf und feuert die Jungs auf ihre ordinäre Art an, sie hart ranzunehmen. Deutlich spüren die Spritzböcke den Loveplug in der Möse. Erbarmungslos spießen die Schwänze das willige Fickfleisch auf und versenken die Ruten bis zum Anschlag. Jetzt verlangsamen sie das Tempo, was bei Sylvie Unwillen hervorruft, gerade ist ihr Orgasmus abgeklungen und sie strebt einem zweiten entgegen. "Na was ist, könnt ihr nicht mehr, oder was?" keucht sie. Die Jungs verstehen sich fast blind, ein kurzer Blickkontakt genügt und schon füllen zwei Schwänze den Darmkanal mit warmer Pisse. Einen Moment lang glaubt Sylvie, dass die Kerle absamen, doch dann registriert sie das Geschehen. Bisher hat ihr noch nie jemand in den Arsch gepisst und jetzt gleich zwei Kerle, die sich auf ihre Art und Weise für die lockeren Sprüche rächen.
Diese tabulose Stute törnt so eine Action natürlich maßlos an, erst recht als die Jungs ihr den Plug aus der Fickfotze ziehen, ihre Schwänze nahezu gleichzeitig aus der Mokkahöhle entfernen und stattdessen den Plug einsetzen, damit der goldene Saft schön im Darm bleibt. "Viel Spaß noch," grinsen sie und gehen mit ihren braunen Latten zu Leandra und Diana, die sich im Pool von nur noch einem Schwanz verwöhnen lassen und dem geilen Treiben erregt zugesehen haben. Mit wenigen Wichsbewegungen wachsen die Prügel wieder auf volle Kampfstärke und da die Latten überreizt sind, schießt der Geilglibber nach wenigen Sekunden aus den Samenschläuchen der brünftigen Spritzbullen. Gerade soeben haben es die beiden Teenygirls geschafft, ihr Face unter die glibberrotzenden Spritzbolzen zu plazieren, so dass die Ficksoße fett in die Gesichter schießt. Nur zu willig lassen sich die Girls ihr Gesicht zukleistern, schon ein erster Vorgeschmack auf heute Abend. Wie es sich gehört, werden die Schwänze auch brav saubergeleckt. Neugierig kosten die beiden den Analgrottengeschmack einer versauten Fickstute. Das ist für die beiden Fotzenficker nun auch zuviel. Stöhnend jagen sie ihren heißen Geilglibber gegen die Gebärmutter der Lustteens. Fasziniert beobachten die Eltern das tabulose Spiel ihrer Töchter. Vicky hat sich vorsichtig auf den präparierten Schwanz von ihrem Ehestecher gesetzt. Jürgen schwebt immer noch – oder schon wieder zwischen dem Zustand höchster Erregung und Schmerz. Seine absolut tabulosen vollgespritzen Töchter mit eingespermten Gesicht herumlaufen zu sehen, bringt ihn an den Rand einer Explosion. Aber die verhindert der Dorn in seinem Samenleiter.
Nachdem die Jungs abgespritzt haben, steht Vicky auf und mit einem Plopp ist Jürgens Schwanz wieder im Freien. "Na Sylvie, haben dich die Jungs ordentlich rangenommen und dir ein Andenken hinterlassen?"
" Rangenommen nicht, aber die Pisse im Arsch ist geil," stöhnt die Schlampe.
"Weißt, du was, diese Füllung jagst du mir später für heute Abend in meine neuen Overknees!"

Hiermit waren die Vorbereitungen für den Abend eingeleitet.


In der Zwischenzeit hat Anita Sperma-Sau nochmals Kontakt mit dem Vorstand des Freundeskreises zur Förderung der Gesichtsbesamung aufgenommen und die Anzahl der heute Abend anwesenden Damen kundgetan. Hans-Peter, so lautet sein Vorname, versichert, dass für ein gutes Facial-Event ein Verhältnis von 10:1 gewährleistet sein sollte und heute bestimmt keine Ausnahme sein würde.
Eine Namensliste würde er natürlich gerne zumailen. Da fast alle Teilnehmer auch Testpersonen von Prof. Spritzguth sind, ist mit einem üpppig feuchten Abend zu rechnen. Neben den Frauen aus dem Kripoumfeld nehmen noch drei Studentinnen und zwei Ehefrauen von männlichen Teilnehmern an der Party teil. "Eine davon kommt direkt vom Kirchenchor," gluckst Hans-Peter.
In den nächsten Stunden fällt es Anita Sperma-Sau extrem schwer ihre Geilheit zu zügeln. Nur zu gerne würde sie die 38 cm Latte ihres Mannes leersaugen und mit den hühnereigroßen Hoden im prall gefüllten Sack spielen. Aber Vorfreude ist die schönste Freude.
Für sie ist es bis heute unverständlich, wie viele Frauen sich vor solchen Prachtschwänzen fürchten. Sie selbst war vom ersten Augenblick an fasziniert, als sie ihren Mann Lorenz am FKK-Strand das erste Mal gesehen hat. Auch er hatte anfangs Hemmungen sich nackt in der Öffentlichkeit zu zeigen, aber das ist völlig ins Gegenteil umgeschlagen. Jetzt zeigt er stolz an jedem Nackstrand seinen fast bis zu den Knien hängenden Schwanz der bedingt durch den prallen, handballgroßen Sack immer ein wenig nach vorne steht.
Damals musste Anita einfach so ein Ding gleich blasen und entsaften, was sie auch innerhalb von einer Stunde nach dem ersten Blickkontakt geschafft hat. Sie hat ihn einfach angesprochen und ganz frech gefragt, ob sie seinen Riesenprügel mal in die Hand nehmen darf. Schnell war man sich einig, dass es nicht das letzte Mal war.
Die Kommissarin muss jetzt einfach an etwas anderes denken, sonst kann sie ihre Vorsätze über den Haufen schmeißen. Also überlegt sie, wer denn den armen Professor umgebracht haben könnte. So richtig weit sind sie und ihre Kollegen bisher nicht gekommen. Aber geil ist der Fall!
Zum einen kann Erpressung der Pharmafirmen im Spiel sein, bei den gigantischen Gewinnen, die ein solches Produkt verspricht, ist auch Auftragsmord denkbar. Andererseits könnte es aber auch eine unglückliche Handlung aus dem Freundeskreis zur Förderung der Gesichtsbesamung gewesen sein oder die Rocker haben kurzen Prozess gemacht. Genausogut könnte aber auch eine fanatische Gegnerin dieses Projektes zum Äußersten gegriffen haben oder war die Ehefrau krankhaft eifersüchtig? Nach den bisherigen Erkenntnissen hatte sich die Familie auseinandergelebt und Frau Professor machte keinen Hehl daraus, dass sie sich gern von Jüngeren Lovern besteigen ließ. Außerdem munkelte man, dass sie ihre beiden Zuchthengste nicht unbedingt zum Reiten im klassischen Sinne hielt. Ein Gedanke, der sofort wieder Anitas Fotzensäfte zum Fließen brachte.
Alle, die die neuen Entwicklungen ausschließlich zur Steigerung ihrer Geilheit nutzen wollten, zählen nicht zu den unmittelbar Verdächtigen. Oder gab es in der Vergangenheit Unfälle? Jürgen erwähnte beiläufig einen Kerl mit einem 50 cm Schwanz. Der könnte eventuell ein Problem mit seiner Freundin haben, wenn die ein wenig zickig war und mit so Fickbolzen nicht umgehen konnte. Anita nahm sich vor, dem Kerl mal einen Besuch abzustatten, um die offenen Punkte zu klären und bei der Gelegenheit zu beweisen, wie sehr manche Frauen solche Monsterlatten zu schätzen wissen.
Irgenwie muss sie bei den Gedankenspielen ein wenig eingeschlafen sein, denn plötzlich spürt sie die Finger von Lorenz an ihrem Kitzler und hat gar nicht bemerkt, wie er sich angeschlichen hat.
"Es wird Zeit sich fertig zu machen, Schatz!" Ein Blick auf die Uhr lässt sie schnell werden. "Ölst du mich bitte ein Schatz, dann flutscht der Gummimini besser." Es zählt zu Lorenz Lieblings-beschaftigungen seinen Schatz einzuölen, auch die Haare spart er heute nicht aus. Fest zum Pferdeschwanz gebunden, heben sie sich kaum von der Kopfhaut ab, und darauf lässt sich herrlich absamen. Zum schwarzen Gummimini wählt Anita einen dunkelgrünen Make-up Ton für die Augen und einen schwarzen spermafesten Lippenstift. Den Kajalstift nutzt sie ebenfalls ausgiebig. Natürlich zieht sie sich die dicksten Fotzenringe durch die geweiteten Mösenlöcher und zieht durch die Ringe einen Fotzenspreitzer, der die Schamlippen auseinanderzieht und den Blick in das Innerste ihrer Möse freigibt. Jetzt fehlen nur noch die schenkelhohen Latexstrümpfe und die enganliegenden Spezialstiefel, für die sie sich trotz der Hitze entscheidet. "Oily Lady in Black" ist heute ihr Motto.

Zur gleichen Zeit drückt Sylvie die Pisse der Jungbullen endlich in Vickys neue Overknees. Sie meinte schon, vor Geilheit fast platzen zu müssen. Genüsslich steigt jetzt Sylvie in die durchsichtigen oberschenkelhohen Stiefel. Die geile Brühe reicht bis über die Knie als sie endlich ganz drin ist. "Geil," strahlt sie. Dazu lassen sie der weiße Latex Micromini und das weiße Latexjackett fast unschuldig aussehen. Die extrem langen weißen Fingernägel und das in weiß gehaltene Make-up runden das Erscheinungsbild ab. Diana und Leandra mimen die unschuldigen Schoolgirls, wobei ihre Microminis gerade einmal den halben Knackarsch bedecken und die abgeschnittenen Teenyshirts bis zu den Brustwarzen reichen. Auch das immer noch aus der Fickspalte tropfende Sperma wirkt wenig Schoolgirl-Like, doch für das nun anstehende Event sind alle genau richtig gestylt.

Familie Eichel nimmt das Angebot von Sylvie Sexstar und ihren Fickern nur zu gerne an, doch in ihrem Wohnmobil mitzufahren, da zum einen Vickys Stiefelfüllung dableibt, wo sie hingehört und zum anderen Jürgen mit seinem Metallstift im Samenleiter und dem enormen Druck schlichtweg nicht in der Lage ist, ein Kfz zu steuern. Der Analplug drückt auf seine Prostata und sorgt für zusätzliche Qualen.
Auf dem avisierten Parkplatz herrscht mittleres Chaos, da einige FKK'ler nach einem heißen Sommertag nach Hause streben und die Gang-Bang Crew gerade eintrifft.
Jürgen hat Anita alsbald entdeckt und ihr Anblick als eingeölte Gummilady mit dem Fotzenspreizer vermindert seinen Druck in keinster Weise. Bewundert wandert sein Blick zu ihrem Mann Lorenz, mit seinem gigantischen Fickrohr, welches fast bis zu den Knien reicht.
"Was trägst denn du für eine Spermabremse," kichert seine Kollegin, "willst du deinen Fickschleim nachher bis über die Isar schießen?"
"Scherz beiseite, hast du schon deine anderen Mitstreiterinnen gesehen?"
"Ja, Corinna Samengierig verschafft sich nach dem Leichenfund heute mal etwas Abwechslung, und Evelyn Fotze ist nicht zu übersehen."
Kommissar Eichel entdeckt sogleich ein etwa 2,10m großes Girl mit einer ausgeprägt athletischen, sehr muskulösen Figur.Sie überragt auch deshalb alle, weil sie trotz ihrer Körpergröße von 1,90m nicht auf extrem hohe Heels verzichtet. Ihre mittelgroßen Titten stehen straff ab und scheinen nur aus Muskeln zu bestehen. Ihre blonden Haare sind lediglich etwa 2mm kurz, was gut zu ihrem Typ und der nahtlos dunkelbraunen Haut passt. Als sich Jürgen den Studentinnen nähert, muss er zweimal schlucken, als er Evelyns Kitzler entdeckt.Bei der glatten braunen Fotze wirken die ausgeprägten inneren Schamlippen noch obszöner, aber daraus sticht nocheinmal ein etwa 3 cm langer Kitzler hervor. "Ja, der verhilft mir seit Jahren zu einer andauernden Geilheit," strahlt sie. "Kennen sie schon meine Freundin Eva Schleck, Herr Kommisar? Ich beneide sie, da sie keinen Würgereiz hat und somit jeden Schwanz auf Lunge blasen kann."
Jürgen stottert nur etwas rum und hält nach den anderen beiden Ladys Ausschau.
Da entdeckt er Tittiana Glibber-Schleim, ein Vollblutweib, Anfang 50, mit kurzgeschnittenen grauen Haaren und einem gigantischen Busen der bis zum Bauchnabel reicht. dabei kann man diese Euter in keinster Weise als Hängebusen bezeichnen, sondern für das Alter sind sie überaus attraktiv, die Ballons sind schlichtweg so voluminös. Die weitausgeschnittene rote Chiffonbluse verdeckt nicht einmal die handtellergroßen Warzenhöfe, die von einem Tattoo umgeben sind.. Ihr Vorbild scheint augenscheinlich Lori Pleasure zu sein, da ihre knallroten Fingernägel extrem lang und gekrümmt sind, ihre prallen Schenkel in weiten und hohen Lackoverknees mit Plateauabsätzen stecken und ihr transparenter Micromini ihre blanke, beringte Fotze nicht bedecken kann. Eigentlich unvorstellbar, dass das Weib im Kirchenchor singt. Dagegen fällt Gudrun Immergeil mit ihren knallroten Haaren und den zahlreichen Piercings kaum auf. Allerdings scheint sie auf Sado-Maso zu stehen, da ihre Titten von einer langen dünnen Nadel durchstochen sind.
Die zahlreichen Spritzböcke werden an dieser Stelle nicht näher beschrieben. Allerdings sei erwähnt, dass die meisten von ihnen seit einigen Tagen am Testprogramm von Prof. Dr. Thorsten Spritzguth teilnehmen.
Langsam bewegt sich der von neugierigen FKK'lern beäugte Troß in Richtung Isarauen. Hier haben einige Helfer des Förderkreises ein schwer einsehbares Gelände grob abgesperrt. Trotzdem liegen vereinzelt junge Paare im Gelände, welches ein Geheimtipp für aufgeschlossene Leute ist.
Die Area erweist sich als richtige Partyzone mit kühlen Getränken, Snacks und Musik.
In einer kurzen Begrüßung weist Hans-Peter stolz darauf hin, dass heute acht neue Frauen aktive Mitglieder im Freundeskreis zur Förderung der Gesichtsbesamung werden wollen und sich offensichtlich dieser Brauch neuer Beliebtheit erfreut. Er bittet die Spritzböcke, die ihren Saft kaum noch halten können, sich so zu verteilen, dass jede Frau das Sperma von mindestens zehn Männern genießen kann. Natürlich darf auch hemmungslos gefickt werden, wenn die erste Ladung Geilschleim im Gesicht plaziert wurde.
"Dir notgeilem Bock will ich den Stift aus dem Schwanz ziehen, damit du mir den Geilglibber in die Nasenlöcher jagen kannst." Evelyn hat sich unauffällig von hinten an Jürgen herangeschlichen, schaut ihn von oben herab an und unterbreitet ihm dieses Angebot, das er nicht abschlagen kann..
Wortlos greift er der personifizierten Studentenschlampe in die triefnassen Mösenlappen, zwirbelt den langen Kitzler, was die Athletenstute zum orgiastischen Stöhnen bringt. Mit der Hand in der Fotze zieht er sie einige Meter weg, drückt sie auf eine naheliegende Matte und hockt sich auf die prallen Titten. Das Luder zieht gierig und in freudiger Erwartung den Stahlstift aus dem Samenleiter, was durch den enormen Druck fast wie von selbst funktioniert. Die ersten Schübe klatschen sofort mit Hochdruck in das Geilface der blonden Studentin, doch so schnell es geht, drückt Jürgen seine Eichelspitze in Evelyns rechtes Nasenloch und jagt eine Ladung nach der anderen in diese Öffnung. Nach kurzer Zeit wechselt er das Loch, dann ist er den Überdruck los.
"Uuuiihhh war das gut, " keucht er, "ich habe es kaum noch ausgehalten."
"Und ich dachte schon, du wolltest mir dein Sperma direkt ins Hirn schießen," grinst Evelyn.
Langsam erhebt sich Jürgen aus seiner Spritzposition und hilft auch Evelyn wieder auf die Beine. Kaum steht Evelyn wieder aufrecht, öffnet sie den prall mit Sperma gefüllten Mund, um ihre Beute den staunenden Zuschauern zu zeigen. Das Luder hat es mit einer ausgefeilten Technik geschafft, den Geilglibber aus dem Rachen hochzuziehen.
"Und jetzt spritzt mir euren Saft ins Spermaface, schleimt mich ein, wie ihr es noch nie gemacht habt! Ich steh auch besonders drauf, wenn ihr auf meinem Kopf absamt, dann habe ich länger etwas von eurem Saft. Der läuft mir erst später in die Fresse. Niemand soll mehr mein Geilface erkennen!" Das Studentenluder hockt sich hin und schon Sekunden später schießen die ersten Spermaladungen in das gierige Gesicht von Evelyn Fotze. Jürgen ist sich sicher, dass die Jungs ihr den gerade geäußerten Wunsch erfüllen. Tief beeindruckt trottet er von dannen, um mal nach Anita, den Seinen und auch Tittiana zu schauen.
Sylvie und Vicky sind in ihrem Element. Wie auf einem Präsentierteller liegen die zwei rücklings auf einem breiten Biertisch und lassen sich einen Schwanz nach dem anderen in die Kehle rammeln während andere allein bei dem geilen Anblick schon ihre enormen Ladungen auf das Geilface platzieren. Leandra und Diana sind von einer Horde hemmungsloser Spritzböcke umringt, die nur ein Ziel haben: ihren Samen in das Gesicht dieser gierigen, völlig enthemmten Teens zu jagen. Die Teens haben allerdings das gleiche Ziel.
Der Analplug in Jürgens Arsch sorgt dafür, dass der Anblick und das brünftige Gestöhne seinen Kolben schon wieder zu einer stattlichen Größe anwachsen lassen.
Mit der nächsten Ladung will er Tittiana Glibber-Schleim belohnen. Er findet die Gruppe etwas abseits. Tittiana liegt in einem Schlammloch und genießt jeden Spermaschub, der ihr ins Gesicht geschleudert wird.
"Oh, noch ein neues Gesicht mit einem Schwanz, wie ich ihn liebe," brabbelt sie unter der Spermamaske. "Du bist wie geschaffen für meinen analen Dreifachfick."
"Ja, später, jetzt sahne ich erstmal in deiner Spermafresse ab." "Super du perverser Spritzbock, ich mag es, wenn man versaut mit mir spricht. Schleim ab und laber nicht bloß rum! Was ist los, so einen mächtigen Beutel und nur Luft drin, oder was? "
Das ist zuviel für Jürgen, Schub für Schub jagt er seine schleimige Bullensuppe in Tittianas Augen.
"Gefällt dir mein Augen Make-up nicht, oder was?" grinst sie ohne die Augen zu schließen. Jürgen ist nicht der einzige, der auf das Schlammluder abspritzt und so wird auch ihr Gesicht allmählich unkenntlich.
"Und nun ab zum Kirchenchor," frotzelt Jürgen.
"Das hättest du wohl gern," kontert sie, " aber um meine triebhafte Geilheit beneiden mich dort einige. Und der Pfarrer mit seinem aufgestauten Samendruck tut nur harmlos, steht aber total auf Deepthroat. Deshalb muss ich gar nicht singen, sondern nur blasen."
Jürgen reicht ihr die Hand, damit sie aus dem Schlammloch aufstehen kann. Mit ihren Monstertitten und ihrem von Schlamm und Sperma verzierten Körper und dem total zugekleistrerten Gesicht schaut Tittiana umwerfend aus. Die baumelnden Titten erinnern Jürgen spontan an Kirchenglocken.
"Lass uns etwas Trinken! Sperma schmeckt zwar super, löscht aber keinen Durst."
Bei einem Glas konnte Jürgen das Gespräch ein paar mal in die Richtung lenken, die er wollte, um noch ein paar Infos über die aktiven Mitglieder der Kirchengemeinde zu erfahren, doch dann stürmt seine Tochter Leandra auf ihn zu. Ja, dieses zugespermte Etwas ist seine Tochter, bestätigt er stolz Tittiana. Stolz erzählt ihm Leandra, dass Evelyn ihr beibebracht hat, wie man Sperma aus der Nase in den Mund zieht. Doch nicht nur aus der nase tropft der Geilglibber, auch aus der Teenymöse rinnt schon wieder ein dicker Schleimschwall. "Die geilste Party, die ich erlebt habe," ruft sie noch schnell, bevor sie von drei geilen Fickhengsten zur nächsten Dreilochrunde gebeten wird.
"Lorenz, Thorsten und du, ihr weitet mir jetzt die Analgrotte!" Tittiana ist schon wieder voller Tatendrang.
"Du Schlammfotze brauchst es wohl extrem hart!" Lorenz hat es fast wie abgesprochen auch auf das Superweib abgesehen und sofort erkannt, dass die Schlampe es knallhart und extrem braucht. Ergreift ihr von hinten an die Titten und zieht sie auseinander, während er an den haselnussgroßen Warzen zwirbelt. Ansatzlos schiebt er im Stehen seine Latte in das nächstbeste Loch – er erwischt die Möse.
" Ich mag Kerle, die nicht lange fragen!" keucht eine hocherregte Tittiana. "Fickt mich endlich in den Arsch." Die schwanzsüchtige Schlampe schleudert Jürgen fast auf den Boden, um sich dann schnell die Monsterlatt in den Darm zu rammen, was bei ihr ein zufriedenes Grunzen hervorruft. Leicht beugt sie sich vor, um ihre Euter vor Jürgens Gesicht baumeln zu lassen. Jetzt drückt sich der nächste Mast in die Mokkahöhle. Lorenz vergügt sich noch im Darm. "Man ist das eng," stöhnt er, als er endlich drin ist.
"Rühr meine Füllung mal richtig durch, dann weiten sich die Muskeln schon. Komm Professorlein, für deine Rute ist auch noch Platz." Thorsten lässt sich von den ersten Schmerzensschreien fickender Frauen nicht beeindrucken, da er schon so oft erlebt hat, wie schnell diese in Lustschreie übergehen.
So auch in diesem Fall. Tittiana brüllt schon bald ihren Orgasmus in die Nacht. Für die Jungs war es unbequem, daher steht ihr Saft noch in der Leitung.
Tittiana braucht erstmal eine Pause. Lorenz und Jürgen halten nach Anita Ausschau. Die lässt sich gerade von drei Kerlen anpissen und einen kleinen Teil des Spermas abspülen. Total ficksüchtig schaut sie ihren Kollegen an. "Geile Party was! Ich habe von dir noch gar keinen Eintritt kassiert," flachst sie. " Es wird höchste Zeit, dass du mir mit einer frischen Ladung Geilschleim meine Gesichtsmaske auffrischst. Stimmts, Lorenz?"
"Vorher leckst du aber unsere Ruten sauber."
"Mann, schmecken die würzig," staunt Anita, kaum dass sie mit dem Lecken bekonnen hat, "in welchen Arsch habt ihr die denn versenkt?"
"In Tittianas!"
Mit ihrer leidenschaftlichen Lecktechnik bringt Anita die zwei Schwänze schnell auf 180. Ihre flinke Zunge umspielt die Nille, drückt sich in den Spritzschlitz, dann knabbert sie am Scrotum, während sie mit der Hand die Eier massiert und die Beutelfüllung prüft. Anerkennend stellt sie fest, wie schnell ihre Behandlung wirkt. Bie Bullenbolzen riechen so herrlich versaut, fast könnte man meinen, je mehr Ficklöcher sie beglückt haben, desto geiler riechen sie.
Das routinierte Luder merkt natürlich, wann sie den "Point of no return" der Spritzhengste erreicht hat und erwartet jetzt den warmen Schwall sich ergießender Ladungen des herrlichen Glibbers aus zwei Schwänzen. Sie genießt es in vollen Zügen nach der Pissorgie jetzt wieder so herrlich angespritzt zu werden. Mittlerweile hat sie es sich angewöhnt, auch die Augen aufzubehalten, wenn sie Jungs ihren weißen Schleim in ihr Gesicht schleudern, so kann sie die Sacksuppe der Burschen besser platzieren.
Einige Pissburschen wichsen sich mit schnellen Bewegungen ebenfalls den Fickglibber aus den Eiern, um Anita stehend von hinten zu beglücken und das Sperma vorwiegend in den öligen Haaren zu plazieren.
"Herrlich," strahlt sie, als auch der letzte Tropfen in ihrem geilen Mund verschwunden ist.
Im Laufe des Abends lässt Jürgen es sich nicht nehmen, Gudrun mit einem Deepthroat zu beehren. Sie schafft es tatsächlich, seinen riesigen Prügel in ihrem Blasemaul verschwinden zu lassen.
"Mein zweiter Kitzler ist kurz vorm Magen, den hast du ganz schön gereizt," scherzt das Luder, kurz bevor er ihr seinen Saft ins Gesicht schießt.
Direkt daneben entsaftet Corinna Samengierig reihenweise die Schwänze. Sie scheint offensichtlich auf ältere Jahrgänge zu stehen, denen sie eine Prostataspezialbehandlung verpasst und auf diese Weise die Säfte zum Fließen bringt.
Beim Verhältnis 10:1 kommen die Frauen alle auf ihre Kosten, aber auch die Männer sind überglücklich, da die Geilstuten keine Wünsche offenlassen und - ganz im Gegenteil -
die Jungs zu immer ausgefalleneren Sauereien auffordern. Diana und Leandra sind die Stars im Arschpissen, gerne spenden die Jungs ihren Natursekt in den Teenyärschen. Sylvie, Vicky und Tittiana stehen auf Schlamm, Piss- und Kaviarspiele, während Evelyn immer noch die Jungs mit dem Nasentrick beeindruckt und sich zudem das Sperma ins offene Auge schießen lässt. Doch bevor die Löcher wundgefickt sind, entschließen sich die meisten doch aufzuhören, da ja morgen auch noch ein Tag ist, an dem pralle Schwänze entsaftet werden müssen und die weibliche Geilheit befriedigt werden will.
Daheim angekommen, werden die beanspruchten Stellen mit Melkfett eingerieben, bevor alle erschöpft ins Bett fallen.
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Posted by Thogumarob 7 months ago  |  Categories: Group Sex, Hardcore  |  Views: 1020  |  
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Penny will ihre Nichte retten

Dies ist die Geschichte von Penny, die Sabine, die einen schönen Türkeiurlaub verbringen wollte, retten wollte.

Nachdem der Urlaub für Sabine eine unangenehme Wendung genommen hatte wollte Penny ihre Rettung voran treiben; doch auch diese Mission scheiterte in einer Welle von Lust und Gewalt.

Vorgeschichte :

Sabine hatte sich so auf ihren Urlaub gefreut. Man hatte sie gewarnt. Aber sie wollte nicht hören...und jetzt hat sie die Folgen zu tragen. Der Türkeiurlaub hatte prima begonnen. Sonne, Sand und tolle Unterbringung. Die ausgelassenen Partys der ersten Tage fanden allerdings nicht nur Zustimmung. Am dritten Abend war es dann soweit, die Party stieg in Sabines Zimmer.

Ihre Zimmergenossin, eine Gaststudentin aus Ghana, war gegen 23:00 bereits völlig zugedröhnt, der Alkohol und die Drogen gaben eine üble Mixtur. Die Musik war laut. Um Mitternacht trommelten Fäuste gegen die Zimmertüre. Bevor jemand öffnen konnte, flog diese auf, 4 Polizisten stürmten ins Zimmer. Die anwesenden Jungs wurden hemmungslos verprügelt, die meisten Partygäste flohen kreischend in ihre Zimmer und blieben unbehelligt.

Nach knapp drei Minuten waren sie alleine mit den Bullen. Die 4 Beamten zogen die paar Fetzen die sie noch am Leibe trugen, mit den Augen aus. Das einzige, was Sabines knackig braunen Körper mit den spitzen, festen Titten und der blank rasierten Muschi verbarg, war ein überlanges T-shirt, das ihr einer der Jungs gegeben hatte, nachdem er sie vorhin auf dem Tisch durchfickte.

Bei der Größe war zwar der Arsch bedeckt, aber die Titten waren durch den Ausschnitt und die Ärmellöcher fast bei jeder Bewegung zu sehen. Die kleine, schwarze Gazelle hatte ihren Bikini an. Sie hatte nicht gefickt, war aber, wie die weißen Flecken um die Lippen verrieten, anderweitig aktiv gewesen. Ihr dunkelbrauner Körper mit den schweren Brüsten war von dem gelben Nichts kaum bedeckt.

Innerhalb von Sekunden rasteten die Handschellen ein und sie waren in einem Polizeitransporter unterwegs durch die Nacht. Je zwei Polizisten sassen mit einer von den Beiden in der Mitte einander gegenüber. Kaum setzte sich der Wagen in Bewegung, glitt die erste Hand in Sabines Pospalte und massierte dann ihren Arsch, ihr anderer Nebenmann streichelte währenddessen ihre Oberschenkel und starrte ihre Brüste an. Ihrer Freundin, Makea, ging es ihrem rumgerutsche nach zu urteilen nicht besser.

Nach einer Weile packte sie ihr linker Wachmann im Genick und führte Sabines Gesicht, obwohl sie sich versucht hatte zu wehren, zielsicher über seinen ausgepackten stattlichen Ast. Ohne dass sie lange Zeit zum überlegen gehabt hätte stülpte er ihre Mundfotze auf seinen Riemen und begann durch kräftiges auf- und abschieben ihres Kopfes sich Erleichterung zu verschaffen. Nach kaum drei Minuten in ihrer engen, heißen Schnauze schoss er sein Sperma gegen Sabines Gaumensegel. Er war wohl schon länger abstinent, denn die Menge war kaum zu bewältigen. Also schluckte sie die klebrige heiße Masse brav hinunter.

Rechtzeitig um den nächsten Kerl zu bedienen. Im weiteren Verlauf der Fahrt lernten die beiden dann die Aromen aller vier Schwänze zur Genüge kennen. Nach einer Stunde durchfuhr der Wagen eine Toreinfahrt. Sie wurden aus dem Wagen in einen Keller geführt. Eine Zelle, 2 Pritschen, Licht aus....schöne Scheiße.

Am nächsten Morgen um 6 werden sie durch das lautstarke öffnen der Türe geweckt. Ein Polizist und ein Offizier treten mit einem Klemmbrett bewaffnet ein.

Der Offizier hält eine regelrechte Ansprache auf türkisch. Der Polizeibeamte übersetzt: „Sie wurden gestern wegen Ruhestörung festgenommen. Bei der Durchsuchung ihres Zimmers wurden größere Mengen Alkohols und mehrere Päckchen Marihuana und Haschisch gefunden. Drogenmissbrauch ist in diesem Land ein schweres Verbrechen. Sie sind nun in Untersuchungshaft, bis der Richter das Verfahren eröffnet. Dies kann einige Wochen dauern (schöner Urlaub). Sobald der Termin feststeht, werden die deutschen Behörden informiert. Bis dahin bleiben sie hier in Haft. Sie werden nun eingekleidet, ärztlich untersucht, verhört und dann in ihre Zelle gebracht."


Na super! Urlaub im Knast und die Aussicht auf ein paar Jahre Haft. Und Zuhause wissen die noch Wochen von nichts. Die Hotelbekannten werden den Mund halten und hätten sowieso keine Kontaktdaten. Makea schossen die Tränen in die Augen, und Sabine ist auch ganz schlecht. Einige Minuten später werden sie abgeholt und durchqueren mit Handschellen gefesselt einen Teil des Gefängnisgebäudes.

Jeder Kerl auf dem gesamten Weg pfeift ihnen nach. Kein Wunder: Sabines linke Titte liegt frei und Makea hat sich in der Nacht den Slip vorne in ihre rasierte rosa Muschi gezogen und mit den Handschellen ist es nicht möglich diesen Zustand zu ändern. Der kalte, feuchte Betonboden ist unangenehm unter den nackten Füßen. Nach einigen Korridoren und Treppen in Begleitung zweier offensichtlich endgeiler Wachleute mit dicken Beulen in der Uniformhose erreichen sie die erste Gefangenenstation, an deren Ende die Kleiderkammer liegt.

Dies ist ein Flur der Männerabteilung! Ein gemischter Knast!

Der Weg zur Kleiderkammer wird zum Spiessrutenlauf. Man braucht kein türkisch zu verstehen um zu wissen welche unflätigen Zoten die türkischen Insassen ihnen an den Kopf werfen. Die meisten haben wahrscheinlich seit Jahren keine Frau, außer solchen Gefangenen auf dem Weg zur Kleiderkammer, gesehen. Und selten waren dabei vermutlich eine rassige, schwarze Bikinischönheit mit halboffener rosa Fotze und eine Traumbrünette mit hüpfender Titte.

Sie sind keine 5 Meter gegangen, da schreit Makea hysterisch auf. Sie hat einen dicken weißen Klecks auf der rechten Wade. Ein kurzer Seitenblick klärt die Situation. Die Insassen jeder Zelle, mindestens ein dutzend dunkler, verschwitzter, unrasierter Gestalten pro Zelle drängen sich an den Gittern und keulen ihre Schwänze, was das Zeug hält.

Dieser erste Spritzer war nur der Anfang einer wahren Spermadusche aus allen Zellen. Die meisten treffen nicht oder nur deren Beine; aber einige ganz besonders eifrige erreichen deren Oberkörper, Makeas freien Bauch und Rücken und vereinzelt auch Sabines Titte. Die Beamten vor ihnen marschieren betont langsam, so dass auch Jeder zu seinem Recht kommt. Das Gejohle der Kerle kennt keine grenzen.

Einige scheinen eine Zeit in Deutschland verbracht zu haben. "Komm her du kleine Fotze, ich mach dich glücklich." „Ich stopfe der Niggerhure den Arsch mit meinem Schwanz." „ Lutsch meinen Lümmel, dann füttere ich dich mit meiner Wichse"...widerlich! der Speichel läuft ihnen aus den Mündern. Der Boden ist glitschig von Sperma und sie laufen darauf herum. Makea vor Sabine rutscht aus und fällt auf die Knie. Diese Gelegenheit lassen sich diese Bastarde nicht entgehen. Ein wahrer Wichsregen prasselt auf ihre Freundin nieder. Innerhalb von Sekunden sieht sie aus, als wäre auf ihrem Rücken und Arsch eine Sahnetorte explodiert.

Weinend retten sie sich durch die nächste Tür. Dahinter ist die Kleiderkammer.

Vor den Beiden, hinter einem Tresen steht ein kleiner älterer Herr mit Brille und lächelt freundlich. Einer der beiden Beamten, der hinter die Beiden tritt öffnet die Handschellen. „Ausziehen!" befiehlt er mürrisch. Sein Gesicht macht deutlich, dass er keinen Widerspruch duldet. Sie legen mit spitzen Fingern ihre Habseligkeiten ab. Die Beamten beginnen euch ohne Vorwarnung mit groben Lappen von oben nach unten langsam und bedächtig abzureiben.

Sabines Beamte reibt ihren Rücken, widmet sich dann besonders ihren Brüsten. Ihre Nippel werden von der Behandlung feuerrot und hart. Er wandert mit seiner knochigen Hand weiter nach unten, knetet nun ausgiebig ihre Arschbacken und zieht den Lappen nach oben und unten durch Sabines Spalte. Die Beine darf sie sich selber abreiben.

Als sie so unachtsam ist, ihm dabei den Rücken, oder besser ihren Darmeingang zuzuwenden, rammt er ihr seinen Mittelfinger in den Arsch. Sie schreit auf und will sich ihm entziehen. Der kleine freundliche Herr schüttelt milde den Kopf. Sie versteht... und bleibt so nach unten gebeugt stehen.

Sie hört seinen Zipper und blickt in Makeas angsterfülltes Gesicht. Der Stoss des Schwanzes gegen ihre Rosette wirft sie gegen den Tresen, an dem sie sich nun abstützt. Ihr jungfräuliches Arschloch wehrt sich dagegen bestiegen zu werden, er wird ungeduldig, spuckt ihr paar Mal auf ihr Arschloch, setzt wieder an, dringt bei jedem Versuch nun etwas tiefer ein, doch nur mm für mm, bis er scheließlich die Eichel reingeschoben bekommt und dann bezwingt er ihren Schließmuskel, aus einem Ächzen, dann einem schmerzhaften Stöhnen wird nun ein von Schmerz geprägter Schrei, ihr Darm kann sich an den Riesenriemen kaum gewöhnen, ihre Rosette ist zum zerreißen gespannt. Der nächste Stoss lässt ihre Titten hüpfen. Er rammt seinen Prügel mit wachsendem Tempo in ihren Arsch und grunzt dabei etwas zu dem kleinen Herrn. „Er möchte, dass sie ihrer Niggerfreundin die Muschel ausschlecken."

Die gehorcht ohne weitere Anweisung und schwingt sich auf den Tresen. Sie setzt sich ganz nach vorne und zieht die Beine so weit an, dass sie die Füsse links und rechts auf dem Tresen aufsetzen kann. Direkt vor Sabines Nase liegt so ihre klaffende rosa Spalte.

Beim nächsten Fickstoss des Bullen in Sabines Arsch landet ihre Nase in der nassen Muschi vor ihr. Vor lauter Angst beginnt sie mit flinker Zunge Makeas aromatische Pflaume zu bearbeiten. Sie reagiert mit einer Nässe, die ihr gleich darauf das Kinn und den Hals entlang läuft. Ein Blick nach oben und sie entdeckt, dass Makea mittlerweile nach hinten überm Tresen liegt und von dem freundlichen Herrn mit langen Stössen in den Mund gefickt wird, während er ihre Titten knetet wie Kuchenteig.

Er drückt dabei ihren Kopf nach unten, schiebt seinen Schwanz in kurzen harten Stössen in ihren Mund. Einige wenige Stösse und der Kerl explodiert in ihrer Fresse und überschwemmt ihr Gesicht mit Ficksoße.

Das ist nun auch ihrem Arschficker zuviel und sie spürt seine strahlen heißen Saftes, den er in ihr entlädt. Er packt sie bei den Haaren, reißt sie herum und zwingt sie auf die Knie. Sofort schiebt er Sabine seinen verklebten Schwanz in den Rachen und läßt sich von ihr reinigen.

Das rhythmische Rumpeln des Tresens hinter ihr lässt darauf schließen, dass der kleine Mann wieder einsatzbereit ist und wahrscheinlich das nächste Loch stopft. Sabines Vergewaltiger wehselt mit dem kleinen Ficker ein paar Worte. Daraufhin deutet er ihr an sich auf den Rücken zu legen. Makea steigt über sie und legt sich in 69-er-Pose auf Sabine.

Aus ihrer rotgefickten Pflaume tropft Sperma in ihr Gesicht. Es dauert keine Minute und der Kleine kniet sich hinter Sabines Kopf und beginnt nacheinander Makeas Arsch, Sabines Mundfotze und Makeas Muschi zu ficken. Er rammelt dabei wie ein Kaninchen.


Als er gerade den schwarzen Arsch besteigt, spürt sie einen Schwanz in deiner Möse. Er fickt sie in harten, langen Stössen durch und scheint Sabine dabei nicht gerade mit Liebkosungen zu belegen. „Du bist ihm zu trocken", erläutert der Kleine, während er Sabine mit dem Geschmack von Makeas Darm vertraut macht. Gleich darauf verschwindet der Schwanz aus ihrer Fotze und Makea beginnt zu röcheln. Ihre Brustwarzen beginnen im Takt des Ficks Sabines Bauch zu streicheln.

Im gleichen Augenblick läuft Sabine heiße Wichse in den Schlund und aus der Nase teilweise wieder raus. Der Kleine grinst zufrieden. Sie hört die Tür, ein paar Schritte von Militärstiefeln, Worte werden gewechselt; sie hört einen Reißverschluss, 2, nein 3. und im nächsten Augenblick einen stechenden Schmerz in ihrer Pussy.

Ein Nillenkopf vom Kaliber einer Billardkugel versucht in Sabine einzudringen. Die Stimme des brünstigen Stieres ist ihr unbekannt, ein neuer Ficker also. Nach mehreren Minuten merkt sie wie diese Monstereichel ihre Schamlippen passiert und ihre Muschi zu weiten beginnt. Nach weiteren Minuten ein Widerstand. Der Hengst fickt sie direkt in die Gebärmutter.

Als Sabine glaubt zu platzen, zieht er zurück, hält einen Augenblick inne ....und wirft sich ihr mit viehischer Kraft entgegen. Sie schreit wie ein waidwundes Tier, als ihr Vergewaltiger beginnt sie mit einem Trommelfeuer von kurzen, brutalen, hämmernden Stössen durchzuficken.

Seine Kollegen feuern ihn anerkennend an. Er steigert das Tempo. Sabines Geschrei nimmt Staccatotempo an und klingt als würde sie ausgepeitscht. Über ihr erscheint der Schatten eines Schwanzes von gigantischen Dimensionen, der ansetzt Makeas Rosette aufzureißen.

Zwei Hände, die offensichtlich zu zwei Kerlen gehören, fassen in Makeas Furche und ziehen ihre Arschbacken schmerzhaft weit auseinander. Der Riesenschwanz erhöht den Druck und Makea fängt, während sie in den Mund gefickt wird, an erbärmlich zu wimmern und um Gnade zu flehen, doch es dringen keine verständlichen Worte aus dem von einem wahren Fleischpfahl gepfählten Fickmaul.

Das geilt die Typen nur noch mehr auf. Sabines Peiniger zerrt sie in eine andere Position, so dass sie nun quer unter Makea liegt. Der Riesenschwanz gehört zu einem Goliath in Uniform mit brutaler Visage. Erbarmungslos schiebt er seine Megawurst in Makeas Darm. Für Mitleid fehlt ihr selber der Atem. Während der Schwanz in ihrem Bauch sie auf dem Boden hin und herschiebt, wird ihr Kopf zur Seite gedreht und ein nach Schweiß stinkender Riemen wandert ihren Schlund hinab.

Am Eingang zu ihrer Kehle muss Sabine würgen. „Wenn du kotzt, piss ich in dich hinein." droht ihr der Maulficker. Also Augen zu und durch. Während ihr Mundficker ihr scheinbar direkt in den Magen abspritzt, wird sie auf den Bauch gedreht. Der gleiche Schwanz wie eben dringt von unten in ihre Pussy, während ein Fremder versucht, ihren Arsch zu öffnen. Makea und Sabine sind nur noch Stücke Fickfleisch die genommen werden.

Vor ihr nimmt ein weiterer Wachmann Platz, hebt ihren Kopf hoch und lässt ihn auf seinen Schwanz niedersinken. Den Brunftschreien nebenan nach, wird Makea gerade von zwei Schwänzen mit Wichssaft gefüllt.

Der Arschvergewaltiger ist erfolgreich eingedrungen und belohnt sich dafür mit einem harten Ritt in Sabines Darm. Sie fühlt sich regelrecht gepfählt, wie sie so auf drei Schwänzen steckt. Die Schmerzen sind unerträglich. Minutenlang hält der dreifache Galopp an. Als die Drei ihren Rhythmus gefunden haben um sie kurz und klein zu ficken, kommt sie unglaublich heftig. Sie glaubt ohnmächtig zu werden. Was für eine Erlösung.

Aber die nächsten 4 Positionswechsel, bei denen sie jedes Mal von mindestens zwei Schwänzen abgefüllt wird, bekommt sie noch mit. Danach verlassen Sabine die Sinne...

Sie wird in ihrer Zelle wach...allein; Makea ist nicht da....haben sie die vielleicht tot gefickt?

Ihr ist eiskalt; anscheinend ist sie kalt abgeduscht worden. Sabine trägt ein blaues Leinenkleid mit einem Aufdruck, vermutlich dem türkischen Wort für „Häftling". Das Kleid ist einfach geschnitten, mit Spaghettiträgern. Es reicht gerade mal über die Hüften. Unterwäsche: Fehlanzeige! Anscheinend sind die türkischen Behörden bemüht, sie leicht fickbar zu halten. Sie denkt an den vergangenen Tag, und sie spürt deutlich wie sie rangenommen worden ist.

Neben ihr liegt ein kleiner Toilettenbeutel, der neben den üblichen Artikeln auch ein Rasierzeug enthält. Das bedarf keiner Erläuterung.

Nach einem jämmerlichen Frühstück wird Sabine abgeholt....zur Untersuchung. Der Gang ist ein ähnlicher wie gestern. Sie betrittt die medizinische Abteilung. Ein Warteraum voller Männer und Frauen, etwa 25. Sie muss sich ausziehen. Ein Raunen geht durch die Männerrunde. In Gedanken wird sie gerade auf ein dutzend Schwänze gespießt. Sabine wird hereingerufen.......


Fortsetzung aus Sicht des Gefängnisarztes :

Mein Name ist Abdul Aziz, ich bin Gefängnisarzt; nicht immer ein angenehmer Job; aber er hat seine Vorteile. Heute morgen habe ich 2 „Kundinnen".

Die eine, eine schwarze Schlampe liegt im Untersuchungsraum 2. Sie ist auf die Liege geschnallt, die Arme fixiert und die Beine nach oben hinten gebunden, so dass sie sich fast selbst die Muschi lecken könnte.

Die haben sie gestern fast ins Krankenhaus gevögelt. Die kleine Brünette ist schon nach dem 5. oder 6. doppeldecker (eigentlich trippeldecker) ins Nirwana gesegelt. Die Schwarze haben sie mit Backpfeifen und Arsch versohlen wachgehalten. Die musste die ganze Nacht durchhalten.

Als ich gerufen wurde, lag sie mit dem Rücken auf einem Tisch. Sie war zunächst gar nicht zu erkennen. Das, was die mit ihr zum Schluss gemacht haben, heißt wohl Bukkake und bedeutet nicht mehr als „alle wichsen in eine Fresse". Mann, sah die aus! Der Arsch stand sperrangelweit offen. Unter Muschi und Darmausgang ein wahrer See aus weißem Schleim und drumherum eine Meute von zwischenzeitlich 8 Männern; alle völlig leergefickt.

Jetzt liegt sie nebenan, frisch gewaschen und rasiert (damit die Muschi wieder ein bisschen an Sensibiltät gewinnt. Im Mund hat sie einen Gummiring (auf Maß gefertigt, genau mein Schwanzdurchmesser). Sie wird morgen ihre Kiefer nicht mehr spüren; aber bevor ich mich beißen lasse.

Und gleich kommt meine Nr. 2, eine heiße Brünette. Zwei Mann haben es nicht geschafft, sie in den Arsch zu ficken, so eng ist der. Sie soll meisterhaft blasen können und eine saftige enge Pflaume hat sie auch. Die hat während sie schlief ein neues Präparat intravenös gekriegt.

Nach der Wahrheitsdroge nun die Geilheitsdroge. Wenn die wach wird, wird ihre Pflaume nach einer halben Stunde schon tropfen, wenn sie nur einen Kerl sieht. Und Kerle wird sie heute genug sehen. Ich möchte so'ne Fotze mal richtig um ihre eigene Vergewaltigung betteln sehen. Da kommt sie ja......

Sabine betritt die „Praxis". Ihre Muschi juckt wie verrückt. Das muss von der gestrigen Fickerei kommen. Der Saft läuft ihr schon die Beine hinab. Ihr Arsch tut höllisch weh und den Geschmack von Ficksosse wird sie wohl nie wieder losbekommen. Der Arzt begrüßt sie freundlich. Endlich ein sympatisches Gesicht.

Sabine lächelt ihn an, er lächelt zurück. Dann will sie auch gefügig sein. Sie legt sich auf die Liege. Ihre Arme werden an der Seite fixiert. Im Knast muss das wohl so sein. Unter seinem Blick werden ihre Nippel steinhart. Es fällt ihm auf. „Sie sind sehr erregt." Sagt er. Sie wird rot. Die Beine landen in den Schalen; auch festgeschnallt. Dann zieht er die Schalen auseinander. Sabine macht fast Spagat; ihre Fotze öffnet sich mit einem schmatzenden Geräusch vor ihm und die Feuchtigkeit läuft in Richtung ihres Arschloches ab. Normal würde sie vor Scham im Boden versinken, doch nun macht es sie geil dass er sie so sieht, tief in ihre Löcher sehen kann.

„Ich werde sie nun untersuchen. Da bei ihrer Festnahme Drogen gefunden wurden, werde ich neben des Allgemeinbefundes auch insbesondere nach etwaigen Drogen suchen müssen." Sprachs und fuhr mit 2 Fingern seiner behandschuhten Hand langsam in ihre Pussy, die das mit weiteren Schmatzgeräuschen und einem Überfluss an Saft quittiert. Uaaahhh, Sabine macht es total geil. Er tastet sich in alle Ecken und Winkel ihrer Fotze. Ein wahrer Strom von Muschisaft läuft ihren Arsch hinunter.

Sie fängt leicht an, ihm ihr Becken entgegen zu schieben. Er lächelt sie freundlich an und meint "Du süße Gefangene scheinst ja ein ganz geiles Luder zu sein." Nach 2 Minuten ist sie kurz vor ihrem Höhepunkt. Sie wird fast verrückt. Da liegt sie gefesselt vor einem Knastarzt, der seine Hand in ihrer Fotze hat, und sie stöhnt vor Geilheit. NEIN! Nicht aufhören. Er zieht seine Hand zurück und öffnet mit seinen tropfenden Fingern ihren Mund. Na Mahlzeit. Schmollend sieht sie ihn an.

So verrückt darauf ist sie nicht, ihre eigene Pflaume zu schmecken. Auch hier rührt er länger umher. Dehnt ihre Wangen, gleitet ihre Zähne entlang um seine Hand schließlich zurückzuziehen. Aber was ist das! Sabine kann meinen Mund nicht mehr schließen. Das Schwein hat ihr irgendeine Form von Kiefersperre eingesetzt.

Während sie noch über den Sinn dieser Maßnahme grübelt, wandern mindestens 3 Finger in ihren Enddarm und zwar gar nicht mehr zärtlich. „hatten sie vielleicht vor kurzem Analverkehr. Sie haben hier verschiedene kleinere Fissuren", also kleinste Risse im Schließmuskel. Es brennt wie Feuer.

Mit der zweiten Hand -- ohne Handschuh -- fängt er nun wieder an, ihre Schamlippen zu massieren. Sabine hält's nicht mehr aus und fängt an ihn heiß zu machen: „Herr Dr., ich brauche unbedingt einen Schwanz in meiner Muschi. Bitte, bitte, ficken sie mich. Ich bin ganz eng und werde sie richtig abmelken.....".

Erstaunlicherweise antwortet der Kerl völlig emotionslos: „Du kleine schnecke bist geil? Na, dann erzähl mir mal, was ich als Belohnung dafür kriege, dass ich dich kleine Hure ficke" ihre Muschi fließt nur so über bei diesen Worten, selbst das Wort Hure macht sie an.

„Muss ich vielleicht darum betteln gefickt zu werden ?" Was rede ich denn da, denkt Sabine?

„Hör zu, Fotze! Wir machen ein Geschäft: ich werde dich ficken, aber in alle drei Löcher. OK?"

„Na gut." murmelt sie. Wenn du kommst -- und du wirst kommen -- dann rufe ich einen Kollegen dazu, der sich an dir auch vergnügen darf, und zwar bis er leergefickt ist." Und die ganze Zeit lang massierte er ihren Kitzler und hörte jedes mal auf, wenn sie kurz vor ihrem Höhepunkt war. „Um den Spass zu erhöhen, machen wir folgendes: mit jedem Höhepunkt wirst du härter rangenommen. Mich wirst du anbetteln. Der Nächste wird dich richtig hart ficken. Der Dritte -- wenn wir den schaffen -- wird dich vergewaltigen. Für den Letzten bist du nur noch ein rohes Stück Fleisch." „JA, JA, aber fick mich endlich." fleht Sabine. Das brauchte man ihm nicht mehr zweimal zu sagen.

Selber schon ganz geil rammt er sein Zepter in ihre Muschi. Einmal rein und raus und schon spritze ich ab. Er stößt weiter in ihre Fotze, während sie von einem noch nie erlebten Orgasmus geschüttelt werde. Noch während sie zuckt setzt er seinen Schwanz an ihrem lädierten Arsch an und fickt ihn langsam ein.

Seinen Griff zum Telefon hat sie gar nicht mitbekommen; aber als er gerade seinen Speer zwischen ihre Lippen schiebt um sie mit seiner Ficksahne zu füttern, betritt ein Mann das Zimmer, legt wortlos seine Klamotten ab, packt einen Prachtschwengel, nicht unter 22 cm, aus und schiebt ihn ihr nach ein paar Wichsbewegungen in ihre heiße Fotze, die vor Vergnügen schmatzt. Er rammelt sie hart durch, ihre Fotze schmatzt in ihrem Saft, doch kurz bevor sie kommen können unterbricht sie der Arzt.

Der Arzt verändert Sabines Position, winkelt ihr linkes Bein an und bindet das Rechte steil nach oben, so dass er, während ihre Pflaume gestossen wird, ein zweites mal ihren Darm dehnen kann. Aufgrund der doppelten Belastung und des härter gewordenen Rittes ist das nun gar nicht mehr so angenehm. Aus ihrem lustvollen wird ein schmerzhaftes Stöhnen.

Trotzdem kann sie ihren zweiten Abgang nicht verhindern. Just als der Arzt ihren Darm mit seiner heißen Wichse vollspritzt, kommt sie ein zweites Mal. Und wieder dauert es nur Minuten bis ein weiterer „Kollege" den Raum betritt und wortlos den Platz des Arztes einnimmt. Mit einem missmutigen „Ich fick dich Hure zu einem Häufchen Dreck zusammen" , rammt er seinen Monsterschwengel in ihren Darm und vergewaltigt sie mit unglaublicher Brutalität. Ihr winseln um Gnade erstirbt, als der Arzt ihr seinen Schwanz zum zweiten mal zum entladen in den Rachen stößt und sie vollrotzt. Das ist für den Zweiten zuviel.

Er zieht sich aus ihrer Muschi zurück, kommt ans Kopfende der Liege und schießt ihr seine Wichse quer übers Gesicht, während sie vor Schmerzen schreit. Der Arschficker, dem ihr Darm zu trocken wird, wechselt einige cm und pfählt ihre Muschi mit der Brutalität einer Dampframme. Ihr dritter Höhepunkt, der sich erst nach quälenden 15 Minuten einstellt, bringt den vierten Ficker auf den Plan.

Ein passionierter Kehlenficker, der es offenbar liebt, wenn seine Eier in Sabines Gesicht klatschen. Er kann innerhalb kürzester Zeit dreimal abspritzen und saut dabei ihr Gesicht und die Titten völlig ein. Die zähflüssige Wichse bleibt in ihrem Gesicht hängen wie Schlagsahne.

Die übrigen Zwei -- der Arzt gönnt sich ein Päuschen -- wechseln sich in Arsch und Möse ab und verschaffen ihr zwei weitere Abgänge. Nachdem der Mundficker ihr fast das Genick gebrochen hat, verändern die Schweine ihre Position. Sie wird rücklings auf ein Tischchen gebunden; die Füße werden hinter ihrem Kopf zusammengebunden, so dass dieser Halt hat und ihre beiden Löcher gut zugänglich sind.

Die verbliebenen 4 Aktivisten stellen sich um den Tisch herum und machen durch drehen desselben laufend zwei andere Typen mit 2 Löchern bekannt. Besonders unangenehm ist ein Kerl mit dem dicksten Prügel der Geschichte, der auch noch rammelt wie ein Kaninchen und ein langer Kerl mit einem Schwanz, krumm wie eine Banane, der beim ficken an Grenzen stößt, die noch keiner erreicht hat.

Nach drei Stunden hängt sie von vier Seilen gehalten von der Decke, Bauch nach unten und wird von einer Horde von zwischenzeitlich 11 Männern, als würde sie nur noch aus drei Löchern bestehen, reihenweise vergewaltigt.

Auf ihrem Rücken hat sich ein kleiner Spermasee gebildet, die Schwänze werden nach dem Spritzen in ihren Haaren abgewischt.

Zum Anfeuern versohlt man Sabine alle paar Minuten den Hintern mit Händen und Gürteln, so dass der schon rot sein muss wie ein Pavianarsch. Ihre Fotze ist nach außen gestülpt und knochentrocken -- und das schon seit mindestens 12 Vergewaltigungen.

Die Hengstschwänze, die kürzlich dazugekommen sind, fahren darin ein und aus wie trockene Finger auf einem Luftballon. Die Ficker scheint das nicht zu stören. Sperma quillt ihr ständig aus dem gezwungenermaßen offenen Mund und der Nase und in den Zähnen hängen ihr lauter schwarze Schamhaare. Sabines Arschloch steht offen und bei jeder Bewegung fließt weiße Sosse nach allen Seiten ab. Gerade macht ein weiterer Besucher das Dutzend voll. Unter dem Gejohle der ausgefickten Meute macht er ihre Hände los, so dass sie kurze Zeit später kopf über hängt, zerrt ihre Beine in einen Spagat; so dass ihre gestretchte Pflaume direkt vor seinem Hosenstall baumelt.

Er nestelt umständlich an seinem Gürtel rum. Beim herablassen der Hose fällt ihr, die mit dem Kopf knapp überm Boden schwebt, ein Schwanz entgegen, der jeder Pferdezucht alle Ehre machen würde. Wie ein ädriger, haarloser Unterarm mit einer kugelrunden Faust an seinem Ende reckt sich dieses Folterinstrument ihrem kleinen, geschrumpelten und ausgetrockneten Löchlein zu.

Ein kurzer Wink und zwei Helfer halten ihre Hüfte in Position. Sabine wimmert um Gnade, bittet ihn sie doch später zu nehmen, schreit und fleht, doch der Zwei-zentner-Mann setzt den Kopf an ihren rot entzündeten Schamlippen an und beginnt mm für mm seinen Schwanz in ihren Bauch zu pressen. Sie schreit erbärmlich, bettelt die anderen um Gnade und Hilfe an; erntet aber nur Gelächter.

Nach 10 Minuten ist das Monster soweit eingedrungen wie noch kein Mann davor. Sie hat das Gefühl, ihre Eingeweide würden zerrissen. Sabine wimmert nur noch schwach, ihre Schenkel zucken vor Schwäche.

In diesem Augenblick ruft ihr der Arzt zu: „Der Fick in deinen kleinen Arsch wird erst ein Erlebnis!" In diesem Augenblick lässt sich der Hengst 25 cm nach unten fallen, sie spürt einen Stich wie von einem Messer; sie spürt den Schwanz unterhalb ihrer Lunge und wird ohnmächtig.....

Nachdem unsere kleine Brünette uns schon nach 4 Stunden im Stich gelassen hatte und ich sie auf der Krankenstation aufgenommen hatte, verbrachten wir noch ein paar schöne Stunden mit der schwarzen Nutte.....

Man verliert an diesen Fotzen recht schnell das Interesse.

Im Rahmen eines Verschönerungswettbewerbs „Unser Knast soll schöner werden" wurden Beide für eine Woche an den Gewinner überstellt; die Abteilung 13d -- Vergewaltiger und andere Sexualverbrecher; die sich nach Bekanntgabe des Preises ganz besonders ins Zeug gelegt hatten.

Der Preis wurde von einem 12-fach wegen sexualdelikten Vorbestraften in Empfang genommen; stellvertretend für die insgesamt 27 Insassen dieser Abteilung. Unsere kleinen Huren wurden praktisch die ganze Woche in alle Löcher gefickt, doch auf Weisung des Gefängnisleiters durften die kleinen Huren nicht schwer verletzt werden, doch sie fühlten sich Beide wie durchgeprügelt, waren auch einigermaßen unbeschadet, litten aber danach noch lange Zeit an einer Eiweißallergie......


Ich lernte den Gefängnisdirektor und den ersten Sohn kennen

Es war heiß, mindestens 40° im Schatten. Ich stand am Flughafen von Antalya und versuchte gerade ein Taxi zu ergattern. Ich hatte dabei, wie üblich, sehr schnell Erfolg. Kein Wunder: Ich war mit meinen 40 Jahren immer noch eine strahlende Schönheit.

Braun gebrannt von Kopf bis Fuß, ein Mund wie Michelle Pfeiffer, eine prominente Nase mit ständig bebenden Nasenflügeln. Das Gesicht gekrönt und umrahmt von einer kaum zu bändigenden, halb langen schwarzen Lockenpracht. Und auch ohne Hilfsmittel war mein Dekolletee immer noch ein ausgesprochener Blickfang.

Ich war mittelgroß, eher sportlich als schlank. Unter der verschwitzten Bluse zeichnete sich das für Frauen dieses Alters typische kleine Bäuchlein ab. Mein Hintern war mehr als knackig; fast ist man versucht zu sagen: griffig. Schlanke, sportliche Beine mit wohl geformten Rundungen komplettierten das Bild einer äußerst attraktiven Frau.

Auslöser meiner Reise waren zwei Briefe, eigentlich war das erste eine Postkarte, und zwar von meiner Nichte. Sie schickte uns darin Grüße aus dem Urlaub, erwähnte eine gewisse Makea, wohl eine Afrikanerin, mit der sie von einer Party zur nächsten taumelte.

10 Tage später, kurz vor der geplanten Rückreise, erhielt ich ein Schreiben einer türkischen Behörden, dem eine sehr holprige Übersetzung ins englische beilag. Danach stand meiner Nichte inklusive ihrer Freundin Ärger ins Haus. Sie waren wegen verschiedener Drogendelikte festgenommen worden, hatten diese auch schon schriftlich zugegeben und saßen in Untersuchungshaft.

Unser Anwalt hatte das beiliegende Geständnis geprüft und uns jede Hoffnung genommen, hinsichtlich einer Entlassung etwas ausrichten zu können. Die türkischen Behörden galten in diesem Punkt als sehr stur.

Da Sabine, so hieß meine Nichte, vor langer Zeit mit ihren Eltern schon gebrochen hatte, war ich nun hierher gereist, um mir ein Bild von ihrer Lage zu verschaffen. Ich hatte einiges an Bargeld dabei und wollte zumindest den Versuch unternehmen ihr bei zu stehen oder ihr ein paar Annehmlichkeiten und Erleichterungen zu finanzieren.

Da auf mich keine Angehörigen hatte, die auf mich warteten hatten wir einige Wochen Zeit.

Nachdem ich mich in einer kleinen Pension eingemietet hatte - ein Hotel war für den geplanten Zeitraum zu teuer - meldete ich uns telefonisch bei der Gefängnisverwaltung und erhielt auch für den gleichen Nachmittag einen Termin.

Ich richtete mich für diesen Anlass ein bisschen her. Man weiß ja nie! Zu kokett darf es nicht sein, schließlich kann man hier für so etwas verhaftet werden. Aber ich sollten ein bisschen mit meinen Reizen locken. Vielleicht hat ja meine Nichte etwas davon.

Ich steckte in einem knallengen Sommerkleid mit verlockendem Dekolletee. Die hochhackigen Schuhe brachten meine schönen Beine und meinen ausgeprägten Knackarsch voll zur Geltung. Das leuchtende Rot meiner Nägel und vollen Lippen wirkte wie eine Einladung, ich hätte nur noch - FICK MICH - auf der Stirn stehen haben müssen.

Ich schnappte mir mein Täschchen und ich machte mich mit flauem Gefühl im Magen auf den Weg. Ich wollte den Gefängnisdirektor um den Finger wickeln um meiner Nichte zu helfen, ich hoffte der Schuss wüde nicht nach hinten los gehen.

Der Weg vom Haupttor bis zum Verwaltungstrakt war widerlich. Die Insassen glotzten mich gierig an und warfen mir Bemerkungen zu, deren eindeutiger Inhalt auch in einer fremden Sprache herauszuhören war. Ähnliches kannte ich vom Freibad. Wenn ich meinen String-Tanga anzog, der kaum meine Nippel bedeckte und außer dem kleinen Dreieck nur noch als schmales Bändchen in meiner Arschspalte steckte, konnten sich die Kerle ihre Bemerkungen auch nicht verkneifen.

So weit wie hier im Knast, gingen die Typen im Schwimmbad allerdings nicht. Manche von den Kerlen fassten sich unverhohlen zwischen die Beine und einer zog sogar seinen Schwanz heraus, schaute mir fest in die Augen und begann zu wichsen. Der hier war mindestens 16 oder 18 cm groß. Ich war abgebrüht genug dem Blick standzuhalten, schritt mit verächtlicher Miene betont hochnäsig an ihm vorbei.

Nach einigen Minuten erreichte ich das Vorzimmer des Generaldirektors. Dort saß eine Sekretärin, die nicht nur nach türkischen Maßstäben als leicht bekleidet zu bezeichnen war. Sie war vielleicht Anfang 30, hatte so weit man sah eine üppige Figur und trug diese auch zur Schau.

Der Rock endete im Sitzen deutlich über den Knien und mit dem kurzen unauffälligen Blick, den ich ihr zuwarf, meinte ich erkannt zu haben, dass sie keine Unterwäsche trug. Für ihren Oberkörper stimmte das in jedem Fall. Unter ihrer eindeutig zu weit geöffneten Bluse baumelten zwei schwere Brüste mit fast schwarzen Nippeln, die beinahe den Stoff durchstießen.

Ihr Lächeln erinnerte sehr an eine billige Straßenhure. Der Vergleich mit dem Straßenstrich verstärkte sich, als sie sich erhob, um ihrem Chef meine Ankunft zu melden. Sie stöckelte mit kurzen Tippelschritten in Richtung Tür und ihr Arsch rief bei jedem Schritt „Fick mich!" Nun wurde mir mulmig.

Ihr Vorgesetzter ließ nicht lange auf sich warten. Nach wenigen Minuten erschien ein distinguierter, grauhaariger Herr mit gepflegtem Erscheinungsbild, der mich freundlich lächelnd, aber nicht ohne einen eindeutigen Blick auf seine Sekretärin und meine "Auslage" zu werfen, in sein Büro bat.

Ich versank fast in dem Sessel, den er mir anbot. Bei mir war meine rasierte Möse mit den einladend vollen Schamlippen spielend leicht durch den dünnen Stoff erkennbar. Um dem ganzen die Krone aufzusetzten spreizte ich meine Schenkel.

Das merkte auch der Herr Direktor. Überraschenderweise sprach er fließend Deutsch. Ich brauchte meine Absichten nicht sehr deutlich zu erklären. Er wusste bereits Bescheid und hatte auch Sabines Akte schon angefordert.

Nachdem ich ein Glas Tee erhielt und ein wenig Smalltalk mit ihm gehalten hatte, klopfte es an der Tür und die Sekretärin meldete die Ankunft der Unterlagen. Ich staunte nicht schlecht, als eine offensichtliche Gefängnisinsassin schwarzer Hautfarbe den Raum betrat. Ihre Erscheinung war geradezu grotesk. Sie trug ein sehr einfaches Trägerkleidchen aus dünnem blauen Baumwollstoff, dass kaum ihre Pobacken bedeckte.

In Form und Schnitt erinnerte es sehr stark an ein Baby-doll. Sie war barfuss. Das vorne in ganzer Länge zu knöpfende Kleidchen war im Laufe der Zeit wohl einiger dieser Knöpfe verlustig gegangen, so dass das Kleidungsstück nur bis knapp über den Nabel geschlossen war. Die Direktor registrierte dies mit einem ärgerlichen Blick auf die Gefangene und seine Sekretärin.

Nachdem sie dem Direktor die Unterlagen überreicht hatte, kniete sie sich augenblicklich auf die Erde, setzte sich auf ihre Fersen und nahm eine außerordentlich devot zu nennende Körperhaltung ein. Unserem Gastgeber war dies wohl außerordentlich peinlich.


Kaum dass sie saß, verwies er sie barsch des Zimmers. Ihre kurze Anwesenheit genügte aber doch um ein paar Auffälligkeiten erkennen zu lassen. Da waren zum einen die roten Striemen an Hals, Hand- und Fußgelenken. Sie muss sowohl in letzter Zeit heftig und lange gefesselt worden sein.

Zum Zweiten schimmerten unter dem Kleid nicht nur ihre schwarzen Melonen; nein, es leuchteten auch zwei dicke chromfarbene Ringe, die durch ihre Brustwarzen gestochen waren. Die Ringe hatten leicht den Durchmesser und die Dicke einer Zwei-Euro-Münze.

Dazu drang, wenn auch sehr gedämpft, bei jedem Schritt ein leichtes metallisches Klingeln an unser Ohr, das offenkundig aus Richtung ihres Unterleibes kam. Die Vermutung lag nahe, dass auch ihre Muschi diesen Schmuck trug.

Der Direktor verließ direkt hinter der Schwarzen sein Büro, schloss die Tür und nach einer heftigen Schimpftirade war eine schallende Ohrfeige zu hören, gefolgt von einem weinenden Jaulen. Der Direktor trat wieder ein und knurrte: "Immer dieser Ärger mit dem Dienstpersonal. Manche unserer Insassen begreifen einfach nicht, welches Privileg sie genießen."

Nach dem kennen lernen der Sekretärin und der schwarzen Gazelle stand für mich fest, welchen Hobbys dieser Direktor nachgehe und ich sah meine Stunde als gekommen an.

Als ich meine Schenkel übereinander schlug und mein Kleid noch mehr von meinen Schenkeln freilegte, stand der Direktor auf und schloss die Türe zu seinem Büro ab. Ich atmete nun doch stossweise und hoffte dass es eine gute Idee war die ich verfolgte.

Nach einer Stunde in der er mich gnadenlos in alle Löcher gefickt hatte lag ich mehr auf der Couch als ich sass. Mein Kleid hing wie ein Gürtel um meine Hüften. Von meinem BH fehlte jede Spur. Der Slip lag zerrissen neben einem wahren Berg zusammen geknüllter Papiertaschentücher auf dem Boden. Und zwischen meinen Beinen glänzte eine kleine, milchig weiße Lache. Meine Frisur war zerzaust, das Make-up verschmiert. Insbesondere der Lippenstift hatte gelitten. Mit weiteren Papiertaschentüchern versuchte ich die klebrigen Flecken auf Gesicht und Dekolletee zu entfernen.

Meine rechte Brust war blau-rot verfärbt. Und als ich aufstand und mich nach den Resten meiner Wäsche bückte, war klar im Bodentiefen Spiegel zu erkennen was er mit meinem knackigen Arsch gemacht hatte, dass der Kerl mir auch den Hintern kräftig verhauen hat. Der leuchtete nämlich tiefrot. Mein Blick war eine Mischung aus Scham, Schmerz und dem Gefühl einer Siegerin.

Nach dem ich mein Aussehen und meine Garderobe soweit wie nur möglich in Ordnung gebracht hatte, trat ich zu dem Direktor und seiner Sekretärin, die an ihrem Platz standen. Ich reichte dem Direktor, der mir einen geilen, aber verächtlichen Blick zuwarf, freundschaftlich die Hand, verabschiedete mich mit: "Also, dann bis morgen. Ich erwarte Ihren Fahrer um 10:00 Uhr." Kemal hatte mich netterweise für ein paar Tage in sein Landhaus eingeladen. Ich wollte bei diesem Aufenthalt die Freilassung meiner Nichte regeln, koste es, was es wolle.

Mit dem Taxi fuhr ich dann zurück in meine Pension.


Was hatte ich im Zimmer des Direktors erlebt ?


Nachdem er die Türe abgeschlossen hatte fasste er mir mit beiden Händen in die Bluse. Der Kerl hat zugedrückt, als wolle er meine Beutel zum platzen bringen. Er brachte seinen Mund ganz dicht an mein Ohr und raunte: "Zieh dich aus, und bück dich, ich werde dich jetzt besteigen, du Hündin!"

Also stand ich auf und begann mich lasziv aus meiner Garderobe zu schälen. Als ihm das ablegen des BH's wohl zu lange dauerte, half er bei dem Rest nach und riss mir den Slip einfach zwischen den Beinen durch. Das war wie ein Peitschenhieb auf meine Muschi. Als ich vor Schmerz schrie, hieb er mir zum ersten Mal auf den Hintern.

Der Kerl gab mir einen Schubs in Richtung Schreibtisch, packte mein rechtes Knie und warf es auf die Schreibtischplatte. Kaum dass ich seinen Reißverschluss gehört hatte, steckte auch schon ein, ich muss sagen, richtiger Schwanz in meiner Fotze.

Der Kerl fickte drauf los wie ein Berserker. Ich bin schon lange nicht mehr so gut genommen worden. Es hat einige Minuten gedauert, bis dieser Hengst mich soweit aufgedehnt hatte, dass ich seinen Prügel ganz aufnehmen konnte. Der hat mich bis an die Rückwand meiner Gebärmutter gefickt. Irre!

Ich dachte, er hört überhaupt nicht mehr auf. Bei jedem Stoß drückte er mich gegen den Schreibtisch. Sein prächtiger Schwanz fuhr ein und aus. Als er anfing, beim ficken meiner Arschbacken zu kneten - darauf stehe ich nämlich unheimlich - bin ich innerhalb weniger Minuten zweimal gekommen wie selten. Es hat nur so gegluckst, als er mich weiter gestoßen hat, und die Brühe ist in Bächen mein Bein hinab gelaufen.

Da zieht der Kerl doch seinen Schwanz heraus, reißt meine Arschbacken auseinander und spritzt seinen ganzen Saft über meine Rosette. Ich habe noch gerufen, er solle bloß nicht auf die Idee kommen mich anal nehmen zu wollen. Da war's schon zu spät; der Kerl rammte mir seinen Speer zwischen die Backen. Da war nämlich noch nie einer drin. Und so sollte es auch bleiben.

Minutenlang hat der versucht, seinen enormen Riemen in meinen Darm zu schieben, aber ich bin einfach zu eng gewesen. Wieder und wieder hat er seine Eichel durch meinen Schließmuskel zu pressen versucht, ich habe geschrieen wie am Spieß. Da wurde der richtig sauer.

Er zieht mich doch glatt von seinem Schreibtisch runter und drückt mich in die Hocke. Rücken und Kopf an das Möbelstück gepresst hat er mich dann in den Mund vergewaltigt. Ich dachte ich muss kotzen. Den ganzen Schwanz mit der ganzen Wichse und meinem eigenen Fotzensaft hat er mir bis in den Hals geschoben.

Dann hatte er drauflos gestoßen, als wären es nicht meine Lippen sondern meine Arschbacken, in die er hinein fickt. Immer wenn ich dachte, jetzt habe ich seinen Rhythmus heraus, hielt er inne, ließ seinen Schwanz in mir stecken und seine Eier lagen auf einem Kinn. Dann hat die Sau mir auch noch die Nase zu gehalten. Das fand der unheimlich komisch.

Ich muss ganz blau geworden sein im Gesicht. Dann hat er losgelassen. Das Spiel hat er ein halbes Dutzend Mal mit mir getrieben. Am Schluss hat er seinen Schwanz aus meinem Mund gezogen und sich ganz langsam einen runter geholt. Ich musste die Zunge raus strecken und ihn anschauen. Dann hat der Kerl seine klebrige Sahne auf meine Zunge und quer über das Gesicht gespritzt. So eine Menge habe ich noch selten erlebt. Die Stirn, meine Augen, ja selbst die Nase waren voll geschleimt.

Während er sich seinen klebrigen Schwanz in meinen Haaren abwischte, drückte er die Gegensprechanlage und bestellt doch tatsächlich seine Sekretärin herein. Ich hörte wie sie die Türe aufschloss.

Die wusste wohl schon, was kommt; denn als sie eintrat, war sie unten rum völlig nackt. Sie kam auf uns zu, machte einen Schritt über mich, die ich immer noch am Boden hockte und stellte sich in der gleichen Position auf, wie ich eine Viertelstunde zuvor. Und dann beginnt der Saukerl doch tatsächlich, sie vor meinen Augen in ihren fetten Arsch zu ficken. Da war gar kein Widerstand, als er seinen fetten Prügel in ihren Darm schob.

Das muss er am meisten mögen, denn nach kaum 3 Minuten spritzte er schon wieder und zwar voll in ihr Rectum. Die Kleine kicherte und drehte sich um, so dass ihr Arschloch genau über meinem Gesicht war; sie zieht ihre Backen auseinander, drückt und bevor ich reagieren kann, lässt sie die ganze Spermasauce aus ihrem Arschloch auf mein Gesicht tropfen.

In langen Schleimfäden seilte sich das Zeug in mein Gesicht und meinen Mund ab. Als der letzte Tropfen heraus gequollen war, zog mich Kemal an den Haaren ein Stück höher und ich musste der Arschgefickten Nutte auch noch die Rosette sauber lecken. Ich hab nur so drauf los geheult. Und die dumme Schlampe quittierte das wieder mit ihrem dummen Gekicher.

Noch nie in meinem Leben bin ich so erniedrigt und gedemütigt worden. Kemal grinste übers ganze Gesicht. "Morgen machen wir weiter. Ich lasse dich zu mir bringen. Auf meinen fragenden Blick hin sagte er: "Du darfst meine drei Söhne unterrichten. Die sind gerade reif, und bevor die ans heiraten denken, sollen sie sich erst mal mit so einer geilen Stute wie dir richtig austoben. Unser schwarzes Spielzeug ist mittlerweile so ausgeleiert. Die taugt nur noch für die Spielchen der etwas anderen Art."

Ich erschrak zu Tode. Er mir sehr deutlich gemacht hat, dass das Schicksal meiner Nichte eng mit meinem Gehorsam verknüpft ist. Wenn ich die paar Tage bei ihm rum bringen, wird er Sabine wohl freilassen, hoffte ich inständig.

Ich sass breitbeinig auf der Rückbank des Taxis als ich so meinen Gedanken nachhing, ohne daran zu denken dass der Fahrer sehen konnte dass ich keinen Slip an hatte und meine Fotze sehen konnte. Erst jetzt fiel mir das dreckige Grinsen des Taxifahrers auf.

"Wie viel kosten, wenn du ficken; aber ohne Gummi!"

Ich gab keine Antwort, blieb den Rest der Fahrt seinem Gelächter und seinen lüsternen Blicken ausgesetzt und betraten kurze Zeit später frustriert meine Pension. Dort wartete schon ein Brief meines Gastgebers. Nur der Inhalt verriet die Quelle. Der Brief ließ ansonsten keine Rückschlüsse auf den Absender zu. Aber der war eindeutig. Der Brief begann mit einer Hasstirade über uns ungläubige Huren, die wir alle Drogen und Unzucht in sein Land brächten. Meine Nichte habe ihre Strafe dafür bereits erhalten, nun ginge es ihm darum, dass ihm der notwendige Respekt erwiesen würde. Es war klar, wer sich da vor ihm in den Staub werfen sollte.

Nach solcherlei heroischen Mitteilungen folgten die profanen Arbeitsanweisungen: ich sollte mich gründlich waschen und fein säuberlich rasieren. Am morgigen Tag und für den Rest meines Aufenthaltes war mir jede Form von Make-up verboten. Das gleiche galt für Nagellack. Dem Brief beigefügt war ein silberner Halsreifen, wie ich sie schon bei Makea gesehen hatte. Diesen sollte ich tragen. Und ich legte ihn auch gleich an.

Für die Fahrt zu ihm sollte ich lediglich ein einfaches Kleid anziehen und auf Unterwäsche verzichten. Nach dem betreten des Hauses sei mir jede Form von Bekleidung verboten. Darüber hinaus erhielt ich auch ein Sprechverbot. Ich hätte nur Anweisungen zu befolgen. Ausschließlich seinen Befehlen und denen seiner Söhne sei augenblicklich und ohne Zögern Folge zu leisten. Abweichungen davon hätte meine Nichte auszubaden. Für jede noch so kleine Befehlsverweigerung müsste meine Nichte nackt und gefesselt eine Stunde in einer Gruppenzelle als Sexspielzeug der Insassen verbringen.

Als ich den Brief gelesen hatte brach ich schier zusammen. Ich warf mich weinend aufs Bett und wurde von einem Heulkrampf geschüttelt. Auf was hatte ich mir nur eingelassen ? Es wird schon so schlimm nicht werden, versuchte ich mir einzureden. Der Kerl kann er auch nicht unendlich lange und oft ficken. Aber ich darf mich mit drei geilen Halbwüchsigen herumschlagen. Ich wusste dass es eine Illusion war hier mit heiler Haut davon zu kommen. Sie würden mich über Tage hinweg missbrauchen, vergewaltigen und quälen. Wahrscheinlich würde mein Leiden ihre Geilheit nur noch erhöhen. Mit einer frühzeitigen Erschöpfung war also nicht zu rechnen.

Ich hatte einen Horrortrip vor mir. Nach diesem Aufenthalt würde ich wahrscheinlich ausgefickt sein wie eine Straßenhure. Ich war fest überzeugt, dass sie keine meiner 3 Körperöffnungen verschonen würden. Aber trotzdem! Ich würde dieses Opfer für meine Nichte bringen. Und wenn ich mich dafür von so einem alten Bock und seinen Söhnen durchficken und züchtigen lassen müsste, dann würde ich es tun. Ich packte meine Siebensachen und bereitete alles für die morgige Abreise vor. Am Abend ließ ich neben meinen Toilettenartikeln lediglich einen einfachen Wickelrock und betont weites T-Shirt ausgepackt.

Am nächsten Morgen um Punkt 10:00 Uhr hielt eine schwere Limousine vor meiner Pension, ich stieg ein und wir rollten los. Der Fahrer war hinter seiner getönten Trennscheibe nicht zu sehen. Nach einer 30 minütiger Fahrt erreichten wir eine großzügige Parklandschaft, in deren Mitte ein beeindruckendes Landhaus im orientalischen Stil thronte. Im Schritttempo rollten wird die lange Auffahrt hinauf. Rechts und links der Tür standen zwei hoch aufgeschossene Diener in osmanischer Tracht. Einer davon öffnete mit ausdrucksloser Miene den Wagenschlag und wies mir mit einer Handbewegung den Weg zur Tür.

Vorsichtigen Schrittes betrat ich eine lichtdurchflutete Eingangshalle wie aus einem Märchen aus 1001 Nacht. Während der Diener hinter mir die Eingangstür schloss, wartete bei der großen Treppe ein bekanntes Gesicht auf mich. Makea empfing mich mit einem zaghaften Lächeln. Sie kannte mich ja aus dem Büro des Direktors und vielleicht hatte sie ja zwischenzeitlich mit Sabine sprechen können. Makea stand vor mir in strahlender Nacktheit, natürlich war auch sie frisch rasiert und ich hatte recht gehabt. Die gleichen großen Ringe, die ihre Brustwarzen durchbohrten, trug sie auch paarweise in den Schamlippen. Und durch die Klitoris. Die Ringe waren so groß, dass sie gegeneinander lagen und beim gehen dieses leise Klingeln erzeugten.

Makea bedeutete mir mich auszuziehen. Nachdem ich zögerlich alles abgelegt und ihr gereicht hatte, musterte sie mich von Kopf bis Fuß mit größtem Bedauern im Blick. Sie musste eine konkrete Vorstellung haben, was mich erwartet. Brust und Hintern wiesen immer noch Quetsch- und Prügelmale auf. Aber die ganze Situation erregte mich, meine Möse war leicht geöffnet. Die Schamlippen waren kräftig gerötet, leicht geschwollen und sie glänzten feucht. Ich war geil, und hatte doch Angst vor dem was kommen würde!

Als ich mit Makea den Weg zu meinem Zimmer angetreten hatten, kamen mir am oberen Ende der Treppe zwei junge Männer entgegen. Beide recht hübsch und ihrem Vater wie aus dem Gesicht geschnitten. Hoch gewachsen mit Badeshorts und T-Shirts bekleidet musterten sie mich mit gierigen Blicken. Beide lachten über das ganze Gesicht und waren von ihrem Herrn Papa wohl schon informiert, was sie mit mir anstellen durften.

Ohne jede Hemmungen fasste der erste mir in den Schritt und bohrte mir doch tatsächlich zwei Finger in die Möse. Ich zuckte natürlich zusammen, kniff die Knie zusammen und versuchte mich dem Angriff nach hinten zu entziehen.

Der Junge, er konnte die 20 kaum erreicht haben, zog die prüfende Hand aus meiner Spalte und gab mir mit der gleichen Bewegung eine kräftige Ohrfeige, die mich zwei Schritte nach hinten warf. Der Kerl blieb wie angewurzelt stehen und deutete mit dem Finger, dass ich mich ihm wieder nähern sollte. Ich tat dies sehr zögerlich und gedemütigt, das hatte ich nicht erwartet. Als ich wieder in seiner Reichweite stand, schaute mir der Kerl fest in die Augen, bewegte seine Hand langsam in Richtung auf mein Schamdreieck und führte mit unendlicher Langsamkeit die gleichen beiden Finger wieder in meine Muschi. Diesmal hielt ich still, aber die Tränen der Erniedrigung schossen mir in die Augen.

Der Sohn des Hauses wendete sich seinem etwas jüngeren Bruder zu und machte, der Mimik nach zu urteilen, eine anerkennende Bemerkung. Er begann seine zwei Finger in meiner Pflaume ein und ausgleiten zu lassen. Nach ein paar Bewegungen hörte man ein schmatzendes Geräusch und ich wurde rot im Gesicht.

Meine Nippel waren jetzt steil aufgerichtet, meine Nasenflügel bebten, ich öffnete den Mund einen Spalt. Mein Atem ging jetzt stoßweise. Mein "Liebhaber" nahm einen dritten, und gleich darauf einen vierten Finger hinzu. Ich musste nun leicht in die Knie gehen. Ich fing nun unmerklich an mein Becken der Hand des jungen Mannes entgegen zu pressen. Wie eine läufige Hündin ließ ich mich öffentlich im Stehen auf diese Art befriedigen. Schmatzend drangen die Finger des jungen Mannes in meine nun schon nasse Fotze ein und wieder raus, immer wieder.

Der jüngere Bruder stand nun hinter mir und sein Schwanz, hart wie ein Stock, presste sich in meine Pospalte. Mir stockte der Atem; aber auch ich wurde jetzt noch feuchter.

Das Gefummel an mir war nun doch zu einem richtig gehenden Fick ausgeartet. Sohnemann stieß nun heftigst in meine nasse Fotze und massierte dabei mit jedem Stoß meinen Kitzler. Ich stöhnte nun mit offenem Mund. Schweißperlen standen mir auf der Haut. Ich hatte nun selbst meine Brust umfasst und kniff mich in den Nippel, während meine Säfte am Unterarm ihres Freudenspenders hinab liefen. Ich näherte mich ganz offenkundig meinem Höhepunkt.

Als es soweit war, packte ich den Unterarm des jungen Türken um ihn zu unterstützen. Diesem passte das gar nicht. Er zog seine Hand aus meinem Unterleib mit einem flutschenden Geräusch heraus, fasste mit der klatschnassen Hand in mein Gesicht und schob mir zwei Finger in den Mund. Mit der linken zog er seine Shorts über seine Hüften und ließ einen mächtigen, halb steifen Schwanz daraus hervor baumeln. Er bellte etwas auf Türkisch.

Makea, die die ganze Zeit regungslos neben uns gekniet hatte, wandte sich schüchtern an mich und meinte: "Er möchte, dass sie ihn mit dem Mund befriedigen. Gleich jetzt und hier!".

Ekel und Scham standen mir ins Gesicht geschrieben, als ich mich, den Mund von meinen eigenen Säften verschmiert, niederkniete. Als ich nach dem Penis greifen wollte, schlug mirr der junge Mann die Hand weg, packte mich mit der Linken bei den Haaren und stopfte mir mit der rechten seine dicke Eichel in den Mund. Triumphierend grinste er seinen Bruder an und rief etwas hocherfreutes. Makea übersetzte: "Er ist mit ihnen sehr zufrieden; sie .....blasen besser als alle seine bisherigen Nutten. Und er gedenkt sie gleich in sein Schlafzimmer mitzunehmen."

Er machte weiter damit mich in den Kopf zu ficken. Nach kurzer Zeit stieß er ein paar abgehackte Worte hervor und die schwarze Sklavin übersetzte mit der schon bekannten Gleichmut: "Er wird ihnen nun sein Sperma in den Mund spritzen und er erwartet, dass sie es schlucken."

An meinen gleich darauf folgenden Schluckbewegungen und meinem entsetzten Blick war zu erkennen, dass der junge Mann seine Ankündigung wahr machte und sich in meinen Schlund ergoss. Während er mich nun an den Haaren empor zog, rief er seinem Bruder eine kurze Verabschiedung zu und zog mich nach links in Richtung auf sein Zimmer. Er schob mich in einen der Räume und rief in gebrochenem Deutsch: "Auf Hände und Füße, du Schlampe! Arsch in die Höhe! Makea, das Öl!"

In der Zwischenzeit hatte der ältere Bruder begonnen mich auf die Wonnen der nächsten Tage vorzubereiten. Er hatte mich genötigt mich auf den Teppich zu knien und ihm meinen prächtigen gebräunten Arsch in obszönster Weise entgegen zu strecken. Den Oberkörper hatte ich soweit abzulegen, dass meine harten Brustwarzen den Teppich beim Hin- und Herbaumeln berührten. Die Berührung des weichen Flores an diesen empfindlichen tiefroten Warzen löste eine wahre Überschwemmung in meiner Fotze aus.

Ich sollte meinen Arsch in Fickbewegungen versetzen. Ich musste stöhnen. Ahmed, so hieß der Junge, der mein Sohn hätte sein können, genoß es mich zu demütigen, er erniedrigte mich weiter. Und in Gedanken freute er sich darauf mich deutsche Hure anal zu entjungfern, sie anal zu vergewaltigen. „Erzähl, dass du gerne ficken. Erzähl, wie du gerne ficken!“ Und ich begann, erst stammelnd und mit zittriger Stimme; dann flüssiger, überzeugender: „Ich liebe es zu ficken; einen harten Schwanz in meiner Möse zu haben, geritten zu werden.“

Ein erster Hieb mit Ahmeds Gürtel landete auf meiner Arschbacke, ließ ihn wackeln und erröten. „AU! Ich mag es hart gefickt zu werden. Ich lasse mich gerne beschimpfen“ ZACK! Der zweite Schlag. Penny stöhnte brünstig. „Ich bin eine geile Hure und verwöhne dich gerne mit Mund und Muschi“. ZACK! Der dritte; fester als die beiden ersten. Er warf mich aufgegeilte Stute nach vorne. Ich ächzte vor Schmerz und Lust. ZACK! Ein vierter gleich hinterher.

ZACK! ZACK! ZACK! ZACK! Ich jaulte: „Fick mich endlich. Meine Fotze läuft über. Steck mir deinen Schwanz endlich in den Bauch. Stoß ihn mir rein. Fick deine läufige Hündin!“

ZACK! ZACK! ZACK! ZACK! ZACK! ZACK! 6 Schläge. Der Arsch leuchtete rot. Der letzte Hieb ließ die Haut knapp über dem Oberschenkel über 10 cm aufplatzen. „Zieh deine Backen auseinander. Ich will dein rosa Loch sehen!“ Ich, das Gesicht nun vollends am Boden, fasste mit beiden Händen nach hinten und zerrte meinen Arsch auf. ZACK! Der Gürtel fährt längs durch meinee Furche. Tränen schießen mir in die Augen. ZACK! Und endlich sehe ich keine andere Chance mehr als zu sagen "Ich will von Dir in den Arsch gefickt werden, reiße mir meinen jungfräulichen Arsch auf." Zufrieden grinsend liess Ahmed die Peitsche klatschen ZACK! ZACK! ZACK!

Ahmed hält Makea, die während der gesamten Prozedur brav neben den beiden kniet, den Gürtel vor die Nase. „Schau dir diese Hure an; ihr Fotzensaft klebt an meinem Gürtel. Leck ab und sag mir wie sie schmeckt."Makea fährt genüsslich mit der Zunge über das Leder und nimmt den Geschmack auf. „Sie schmeckt wie eine reife Stute, die dringend geritten werden muss."

Ich atme hechelnd. Die Schläge haben mich außer Atem gebracht. Meinee Geilheit ist ins unermessliche gewachsen. Ich würde mich jetzt auch von einer Klasse pubertierender Jugendlicher oder einem Altersheim durchnehmen lassen. Hauptsache spritzfreudige Schwänze spießten mich auf. UUURGHH! Ahmed hatte sie spontan bestiegen und ihr seine Prachtlanze in einer Bewegung bis zum Anschlag in den Unterleib gebohrt. Er hielt still: „Beweg deinen Arsch und fick dich selbst!“ Ich gehorchte dem jungen Mann, der mich so weiter zu erniedrigen suchte, zog meine Scheide nach vorne von seiner Lanze weg um sie gleich darauf wieder darüber zu stülpen.

„Schön, du alte Hure. Es gefällt dir wohl, wenn mein Schwanz deine Möse dehnt und verwöhnt. Eigentlich müsstest du mir danken. Richtig! Bedanke dich!“ Und während ich ihm mein Becken entgegen warf, den Schwanz mit glucksenden und schmatzenden Geräuschen in meine Schlampenfotze ein- und ausfahren ließ und mich zum Spielzeug des Türken machte, keuchte ich im Rhythmus meiner Vergewaltigung: „Dan.ke...für...die...sen...Fick..........Spie? ?...mich...auf...du...gei...ler...Hengst!“ Ich demütigte mich vor einem jungen Türken selber, nie hätte ich es für möglich gehalten, doch ich wollte meine Nichte retten.

Ahmed lachte. Er packte meine Hüfte und beschleunigte seine Stöße. Ich wimmerte unter ihm. Meine Nippel waren rot und wund von dem ständigen Rubbeln über den Teppich. Er brachte mich an den Rand eines Orgasmus. Ein Trommelfeuer harter, brutaler Stöße mit einem ausgesprochen großen und tüchtigen Fickwerkzeug hämmerte durch meinen Hurenbauch.

Ahmed beugte sich in einer kleinen Verschnaufpause über mich und flüsterte in mein Ohr: „Wenn du es schaffst, dass ich spritzen muss, lasse ich dich für heute in Ruhe. Wenn ich dich kommen lasse, werde ich deinen Arsch vergewaltigen. Wenn du auch mit dem Arsch nicht in der Lage bist meinen Schwanz zu melken, ramme ich dir meine Faust in die Möse!“

Ich zitterte vor Angst. Und aus purer Angst feuerte ich ihn an und verdoppelte meine Bemühungen.....Er allerdings auch. Er hatte den Vorteil das Tempo bestimmen zu können. Ganz langsam, bis er sich etwas beruhigt hatte, ließ er mich die Länge seines Riemens genießen.

Dann steigerte er wieder das Tempo. Mein Keuchen und das wollüstige Gurren zeigte ihm, dass er auf dem richtigen Weg war. Ich klemmte meine Muschi zusammen. Ich versuchte an etwas anderes zu denken; aber der einzige Gedanke war meine kleine Nichte und was die wohl zu erleiden haben würde. Selbst das erhöhte meine Geilheit.

Im entscheidenden Augenblick fasste mein Peiniger unter mich und massierte hart meinen Kitzler. Ich schrie und mit diesem Schrei ergab ich mich in konvulsivischen Zuckungen einem mächtigen Orgasmus. Ich spritzte meinen Saft aus der Möse, der in einem dünnen, pumpenden Strahl um Ahmeds Schwanz herum raus gepresst wurde.

Ich rutschte in voller Länge auf den Teppich und wand mich in meinem Höhepunkt. Ahmed zog seinen glänzenden Schwanz aus meiner feuchten Grotte, der einer zusammengefickten Frau. „Makea, komm her und lutsch ihren Saft von meinem Penis.“ Und die schwarze Sklavin gehorchte. Auf allen vieren näherte sie sich ihrem Herrn, sperrte das Mäulchen auf, streckte ihre rosa Zunge raus und wartete bis Ahmed seinen Schwanz mit einem breiten Grinsen in ihr Gesicht steckte. Ein Gefühl, wie wenn man seinen Hintern in warmes Badewasser eintauchen lässt. Makea fuhr langsam den Schaft auf und ab. Sie wusste, sie durfte ihren Herrn nicht kommen lassen.

Nachdem der Penis wieder frei von weiblichen Flüssigkeiten war, nahm sie ihn ungefragt aus dem Mund, reckte ihre Brüste auf, umfasste sie mit den Händen, schob sie zusammen und lud ihren Chef dazu ein, seinen Riemen zwischen ihren Brüsten trocken zu ficken.

„JA, Makea, das ist eine Idee. Die Schlampe soll ihren Arsch trocken entjungfert kriegen. Das ganze Schauspiel vollzog sich vor meinen Augen. Mit Angst in den Augen beobachtete ich wie Ahmeds Prachtstück zwischen den braunen Melonen der Negerhure verschwand und härter wieder auftauchte; und vor allem staubtrocken.

„So, Nutte, leg dich hin wie eben!“ Ich folgte. „Makea, setz dich auf ihren Rücken, Blick zum Arsch. Pack ihre Backen und zieh sie auseinander. JAAA, so ist's recht.“

Ich heulte unter den Schmerzen und in Erwartung der Marter, die ich jetzt erleben würde. Ein kleiner warmer Bach kroch meine Wirbelsäule entlang zu meinem Genick. Mein Schweiß und der Fotzensaft der Schwarzen, die bei diesem Anblick geil wurde.

„Entspann dich. Du kannst es eh nicht verhindern.“ Ich zitterte trotzdem. Das geilte den jungen Vergewaltiger noch mehr auf, er ein junger Türke würde eine deutsche Nutte die seine Mutter hätte sein können anal entjungfern. Er lachte. „Hör auf, mich aufzugeilen. Mein Schwanz wird immer größer!“ Und zum Beweis setzte er seine blutrote Eichel an ihrer Rosette an und fing an zu pressen. Ich stöhnte mit aufeinander gepressten Lippen. Der Schmerz war unerträglich. Ahmed genoß jeden Stöhner von mir geilen deutschen Nutte.

Ich war jetzt 41 und trotz eines ausgefüllten Sexlebens hatte ich noch nie etwas im Arsch gehabt, was die Biologie nicht dort vorgesehen hätte. Jeder einzelne Millimeter verursachte stechende Schmerzen bis unter die Schädeldecke. Ich glaubte zu zerreißen. Jede Sekunde dachte ich, jetzt müsse meine Rosette oder der Damm nachgeben und einreißen. Ja ich wünschte es mir geradezu; nur damit der Schmerz aufhören sollte. Aber er hörte nicht auf. Er wuchs. „Geht's noch?“ rief mir dieses Dreckschwein zu. Er hatte seine reine Freude an meinem Leid, lächelte und genoß es mich deutsche Hure zu quälen, vergewaltigen und anal zu entjungfern.

Immer wieder ließ der Druck und damit der Schmerz nach. Und jedes mal hatte ich das Gefühl, mein Arschloch bliebe ein kleines Stück offen. Ja, ich hoffte es. Wieder presste er sein Werkzeug gegen ihren Schließmuskel. Und