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Meine pervers geilen Eltern

... meiner Fotze vertragen."

Ich musste leise lachen, denn meine Eltern wussten nicht das Nina mich damit meinte.

Dann blickte ... Ich war unglaublich gespannt was meine Mutter beantworten würde.

Meine Mutter bekam einen geilen Blick und sah genau auf ... ... Continue»
Posted by chucky1288 4 months ago  |  Categories: Anal, Lesbian Sex, Taboo  |  Views: 25789  |  
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Meine Rückkehr in die Familie

Meine Rückkehr in die Familie

Ich war, im Gegensatz zu meiner Zwillingsschwester Johanna, immer ein fauler Schüler. Die Lehrer bescheinigten mir zwar ausreichend Intelligenz, doch drückte sich die nicht in den Noten aus, die ich nach Hause brachte. Einzig im Sport war ich immer sehr gut, wohl deshalb, weil es das einzige Unterrichtsfach war, welches mir Spaß machte. Meine schlechten Schulnoten, waren dann auch zu Hause häufig der Anlass für schlechte Stimmung und entsprechende Vorhaltungen seitens meiner Eltern.
Als mein Vater mir eines Tages vorschlug ich solle doch auf ein Internat gehen, willigte ich kurz entschlossen ein. Nach einigen Anfangsproblemen fand ich mich dort gut zu Recht und meine schulischen Leistungen verbesserten sich zusehends. Das Internat bot eine Vielzahl von Möglichkeiten sich sportlich zu betätigen und, da das Internat sowohl Jungen als auch Mädchen beherbergte, boten sich auch immer wieder gute Gelegenheiten sich sexuell weiter zu bilden. Beides nutzte ich so ausführlich wie möglich.
Heute habe ich mein Abitur in der Tasche und bin auf dem Weg zurück in mein Elternhaus. Mein Vater kam am frühen Nachmittag mit dem Auto, um mich abzuholen in wenigen Augenblicken werde ich zu Hause sein.

Das Tor zur Straße öffnet sich automatisch und der Wagen gleitet knirschend über die gekieste Zufahrt. Da wird auch schon die Haustür aufgerissen und meine ganze Familie erscheint zur Begrüßung, allen voran meine Schwester Johanna. Stürmisch nimmt sie mich in die Arme und drückt mich an sich.
Meine Schwester ist eine relativ große, schlanke junge Frau geworden. Ihre kurzen schwarzen Haare, modisch geschnitten, betonen ihr schönes Gesicht mit den hohen Wangenknochen. Unter ihrem T-Shirt zeichnen sich stramme Brüste ab, die ein Mann wohl mit einer Hand gerade noch umfassen kann. Das aufregendste an ihr ist jedoch ihr knackiger, runder Po, der in ihren Jeans toll zur Geltung kommt.
Als nächstes falle ich meiner Mutter Elisabeth in die Arme. Sie küsst mich stürmisch immer wieder auf die Backen und stammelt dabei unverständliche Worte, die, so nehme ich an, ihre Freude ausdrücken sollen. Meine Backen werden ganz nass, weil sie vor Freude ihre Tränen nicht zurück halten kann.
Meine Mutter hat die gleichen schwarzen Haare wie ihre Tochter. Ihre Figur ist etwas fülliger, mit schönen weiblichen Rundungen. Sie, ist alles in allem, immer noch eine sehr schöne Frau.
Als sie mich endlich los lässt kann ich sie mir endlich etwas genauer anschauen. Sie hat ein Sommerkleid an und trotz Ihres Büstenhalters lassen sich ihre Nippel unter dem Kleid andeutungsweise erkennen. Meine Mom war für mich schon immer die schönste Frau der Welt, wenn ich auch als Kind nicht gewusst habe warum. Heute betrachte ich sie nicht nur mit den Augen eines Sohnes und als Mann bin ich von ihrem Anblick begeistert.
Meine Großmutter Maria will ihren Enkel nun auch endlich in den Arm nehmen. Meine Omi ist eine elegante Frau, immer gut gekleidet, schlank und immer noch attraktiv. Sie wirkt auf den ersten Blick immer etwas distanziert, in Wirklichkeit ist sie jedoch eine warmherzige Frau, die mir immer geholfen hat, wenn es zu Hause wieder Schwierigkeiten gegeben hat, wegen meiner Schulnoten, oder wenn ich mir beim Toben die Knie aufgeschlagen hatte.
Nach dem Omi mich auch gedrückt hat kommt meine Opa, ein großer kräftiger Mann, der immer noch so aussieht, als könne er Bäume ausreißen, und klopft mir kräftig auf die Schulter. „Schön dich wieder hier zu haben", sagt er mit seiner lauten, etwas dröhnenden Stimme.
Endlich ist die Begrüßungszeremonie vorüber. Meine Mutter und meine Omi sind in der Küche, um das Abendessen vorzubereiten und wir anderen sitzen im Wohnzimmer und erzählen, lachen und freuen uns wieder zusammen zu sein.
Nach dem Essen sitzen wir wieder zusammen, trinken Wein und genießen den wunderschönen Familienabend. Es ist schon fast Mitternacht, als sich die Familie langsam auflöst und schlafen geht.
Es ist schön wieder in meinem alten Zimmer zu sein. Ich liege im Bett und kann nicht recht einschlafen, zu viel schwirrt in meinem Kopf herum. Die Geräusche im Haus haben aufgehört und alle liegen wohl im Bett. Doch in diesem Moment höre ich, wie sich die Türe des Nachbarzimmers öffnet und schließt. Meine Schwester muss wohl noch mal aufs Klo gehen. Das scheint aber wohl doch ein Irrtum zu sein, denn ich höre Geräusche von nebenan. Es muss also jemand in ihr Zimmer gegangen sein. Wer mag das wohl sein? Meine Neugierde hält mich wach und ich lausche angestrengt. Es wird lauter in ihrem Zimmer, ich höre auch Stimmen. Es ist die Stimme meiner Schwester und die dunkle Stimme eines Mannes, die ich jedoch nicht zuordnen kann.
Hat meine Schwester einen Freund, der sich nachts ins Haus geschlichen hat? Das hätte sie mir doch längst erzählt, wenn sie einen Freund hat. Die Geräusche werden heftiger. Was geht da vor? Heult meine Schwester? Nein! Das gibt es doch nicht! Das hört sich doch wirklich so an, als ob sie mit jemandem vögelt! Ich konzentriere mich auf jedes Detail, das ich hören kann. Tatsache! Nebenan wird meine Schwester gevögelt! Deutlich kann ich jetzt ihre spitzen Schreie identifizieren. Ich hätte nicht gedacht, dass meine Schwester so ein geiles Stück ist, aber ihre Schreie sind eindeutig. Sie ist geil und es scheint ihr egal zu sein, ob jemand es hören kann.
Die geilen Geräusche lassen mich nicht unberührt. Längst ist mein Schwanz groß und steif. Ich ziehe meinen Schlafanzug aus, um ihn besser wichsen zu können. Kräftig schiebe ich meine Vorhaut rauf und runter, während nebenan die Fickerei weiter geht. Die Schreie meiner Schwester vermischen sich mit dem Stöhnen eines Mannes. Ihr Fick scheint sich dem Höhepunkt zu nähern und auch meiner steht kurz bevor. Kräftige Spritzer schießen aus meinem Rohr und platschen auf meine Brust. Einige Tropfen spritzen gar bis in mein Gesicht. Meine Schwester und der Unbekannte sind auch fertig geworden. Ich würde jetzt zu gerne nachsehen, wer aus ihrem Zimmer raus kommt, aber ich bin nackt und meine Soße läuft mir von der Brust. Während ich mich mit einem Taschentuch säubere höre ich wie der Unbekannte das Nachbarzimmer verlässt.
Nachdenklich bleibe ich liegen. „Wer könnte das gewesen sein? Ein Fremder wohl eher nicht.", geht es mir durch den Kopf. „Ich hätte doch bestimmt gehört wie sich die Haustür öffnet. Da bleibt ja wohl nur ein Mann aus der Familie – und ich war's nicht!". Der Gedanke ist mir unheimlich, denn das heißt ja wohl, dass Johanna mit Paps oder Opa vögelt! Wilde Gedanken und Fantasien schießen durch meinen Kopf, doch schließlich schlafe ich doch ein.

Der nächste Morgen, es ist Wochenende beginnt so harmonisch wie der Abend aufgehört hatte. Johanna ist vergnügt und ich kann auch keine Vertraulichkeiten seitens meines Vaters oder meines Großvaters gegenüber meiner Schwester erkennen.
Nach dem Frühstück auf der Terrasse macht es sich jeder irgendwie gemütlich. Die drei Frauen legen sich im Bikini auf die Liegestühle neben unserem Pool. Ich stehe an meinem Zimmerfenster und schaue von oben in den Garten und beobachte die drei. Johanna sieht einfach geil aus und meine Mutter ebenfalls. Ich kann wirklich nicht sagen, wer von den beiden mich mehr reizen würde. „Blöder Gedanke", geht es mir durch den Kopf, „das sind deine Schwester und deine Mutter!". Mein Blick wendet sich meiner Omi zu. Trotz ihrer 58 Jahre trägt auch sie einen Bikini – und sie macht eine wirklich gute Figur darin. Sie hat große Nippel, die sich deutlich durch den Stoff abzeichnen.
„Mein Gott, ich betrachte meine Omi und stelle zu meinem Erstaunen fest, dass ich auch sie geil finde!", denke ich. Ich greife mir mit der Hand in den Schritt und habe schon wieder einen Steifen.
Ich wende mich schnell vom Fenster ab und setze mich an meinen PC, um meine E-Mails zu lesen, doch mir fehlt die Konzentration. Kurze Zeit später stehe ich wieder am Fenster und schaue in den Garten. Mein Opa hat sich inzwischen zu den Frauen gesellt, allerdings sitzt er in der Badehose unter einem Sonnenschirm und liest. Mein Vater erscheint, in kurzer Hose und T-Shirt und verkündet, dass er seinen Wagen waschen geht.
Mein Blick sucht die drei Frauen. Eben öffnet meine Mutter ihr Bikinioberteil und legt es auf einen Stuhl. „Was hat die Frau für geile Titten!", schießt es mir durch den Kopf. Ihre Brüste hängen etwas, aber sie sind trotzdem schön. Ihre Nippel sind steif und stehen ab wie Brombeeren. Johanna macht es ihr nach. Ihr Busen ist kleiner und sehr fest und stramm, auch ihre Nippelchen sind kleiner, aber auch sie sind gut zu sehen. Schließlich legt auch Omi ihr Oberteil ab. Ihre Nippel, das konnte ich gestern schon sehen, sind ziemlich groß, ich denke die stehen immer ab, auch ohne Erregung. Ihre Brüste sind weich und hängen deutlich, aber in meiner Erregung finde ich auch sie Aufregend. Ich sehe meinen Opa, der von seinem Buch aufsieht und die Frauen betrachtet. Eher unabsichtlich greift er sich zwischen die Beine und drückt sein Gemächt. Ich denke er ist sich gar nicht bewusst was er da gerade tut. Meine Omi sieht ihn an, sie scheint sein Tun wohl zu bemerken, sagt aber nichts. Ein kleines Lächeln spielt um ihren Mund. Als Opa nach seinem Getränk greift kann ich erkennen, dass auch ihm der Anblick der Frauen gefällt, denn seine Badehose zeigt eine deutliche Beule.
Nachdem ich eine ganze Zeitlang zugesehen habe erscheint mein Vater. Er ist verschwitzt und etwas schmutzig. Ohne sich um die Familie zu kümmern zieht er seine Hose, Unterhose und sein T-Shirt aus und geht nackt zur Pooldusche. Ich schaue ihm zwischen die Beine, schlapp hängt sein Schwanz herab. Trotzdem ist dieser recht lang und auch sein Sack ist recht groß und schaukelt zwischen seinen Beinen während er läuft. Er dreht das Wasser der Dusche auf und springt danach mit einem Kopfsprung in den Pool wo er einige Bahnen hin und her schwimmt.
Erfrischt steigt er aus dem Pool. Omi steht auf und hüllt ihn in ein großes Badetuch. Paps lässt es sich gefallen, sich von seiner Mutter abrubbeln zu lassen. Fasziniert beobachte ich wie sie ihm mit dem Handtuch zwischen die Beine greift, um ihn auch dort abzutrocknen. Unbeteiligt lässt er sich das Gefallen. Ich habe den Eindruck, dass Omi sich dort mehr Zeit lässt, als wirklich notwendig und Vati scheint es zu gefallen. Schließlich hängt Omi das nasse Handtuch über einen Stuhl und, wie ich deutlich erkennen kann, Paps hat einen Steifen! Prall und hart ragt sein Glied in die Höhe. Erstaunlicherweise scheint das niemanden zu stören, geschweige denn ihn selber. Er geht zu einem der Liegestühle und legt sich dort auf den Bauch. Ich bin sicher Mom und Johanna haben seinen Steifen gesehen, aber sie unterbrechen ihre Unterhaltung nicht.
„Irgendetwas geht in meiner Familie vor", denke ich. „Und einer hat meine Schwester gefickt!".
Ich unterbreche meine Gedanken als mein Handy klingelt. Es ist ein guter Freund, den ich lange nicht gesehen habe, und der mitbekommen hat, dass ich wieder zu Hause bin. Wir verabreden uns bei ihm, so komme ich wenigstens auf andere Gedanken. Ich gehe in den Garten und sage Bescheid, dass ich zu meinem Freund gehe.
„Ich komme wohl erst spät zurück, wartet nicht mit dem Essen auf mich.", verabschiede ich mich.
Mein Freund und ich verbringen einen schönen Nachmittag und, nachdem wir auch mit seiner Familie Abendbrot gegessen haben, gehen wir noch in eine Kneipe, um noch andere Freunde zu treffen und ein paar Biere zu trinken.
In bester Laune kehre ich gegen 23°° Uhr heim. Mein Vater sitzt vor dem Fernseher und trinkt ein Bier.
„Wo ist Mom?", frage ich ihn. „Sie ist schon im Schlafzimmer. Ich denke es ist besser du störst sie nicht. Deine Schwester ist noch nicht zu Hause."

Ich beschließe in die Einliegerwohnung meine Großeltern zu gehen und dort noch etwas Zeit zu verbringen. Auf dem Weg nach oben komme ich am Elternschlafzimmer vorbei. Ich höre Stimmen und auch andere Geräusche. Also schläft sie noch nicht und ich kann doch noch kurz mit ihr reden. Ich habe schon die Hand an der Türklinke, als ich stutzig werde. Das sind keine normalen Geräusche! Das ist ein Stöhnen!
„Meine Mutter vögelt." Ganz eindeutig, und Vati sitzt unten vor dem Fernseher. Das gibt es doch nicht", denke ich. „Gestern meine Schwester und heute Mom. Da Paps unten ist, kann es nur Opa Martin sein. Meine Mom lässt sich von ihrem Schwiegervater poppen!"
Ich bin völlig irritiert und gehe weiter zur Wohnung der Großeltern. Nach dem Klopfen öffnet Omi mir die Türe. Sie trägt einen Bademantel und ist wohl gerade aus dem Badezimmer gekommen.
„Störe ich dich?"
„Nein, überhaupt nicht, komm doch rein."
„Du willst doch gerade ins Bett gehen."
„Nein, nein. Den Bademantel trage ich nur aus Bequemlichkeit. Magst du ein Bier haben?"
„Ja gerne". Ich setze mich auf ihre Wohnzimmercouch, während Omi das Bier bringt.
„Was ist los, mein Kleiner?", fragt sie vertraulich. Offensichtlich sieht man mir meine Verwirrung an.
„Ach nichts weiter."
„Erzähl mir keinen Unsinn. Deine Omi hat schon immer sofort gemerkt, wenn mit dir etwas nicht stimmt."
„Ach weißt du..., wie soll ich das sagen? Vati sitzt unten vor dem Fernseher, Mom ist im Schlafzimmer und wo ist eigentlich Opa?"
Ein verschmitztes Lächeln spielt um Omas Lippen. „Ich verstehe", sagt sie. „Du bist am Schlafzimmer vorbeigekommen und hast etwas gehört."
„Ja."
„Du bist verwirrt und verwundert!"
„Ja."
„Das brauchst du nicht zu sein."
„Also Omi hör doch mal! Dein Mann ist bei deiner Schwiegertochter und du sitzt hier und lächelst und sagst ich brauche nicht verwirrt sein."
„Du bist noch jung, da versteht man noch nicht alles."
„Verstehen? Ich verstehe es ganz genau! Opa fickt seine Schwiegertochter und du weißt es und gestern hat entweder Vati oder auch Opa mit Johanna gevögelt. Ich habe es genau gehört!", rufe ich etwas zu laut und sehr entrüstet.
Ich bin so entrüstet, dass ich nicht einmal einen Blick habe für Omis Bademantel, der sich etwas geöffnet hat und den Blick zu ihren Brüsten frei gibt.
„Jens, was ist daran so schlimm? Ich weiß es, dein Vater weiß es. Lass doch den beiden ihren Spaß. Keiner ist eifersüchtig, jeder bekommt was er möchte."
„Bekommst du auch was du möchtest, Omi?"
„Natürlich, mein Junge. Mach die da keine Sorgen."
„Soll das heißen, dass..."
„Du fragst zu viel! Du kannst ganz beruhigt sein, wir sind eine glückliche, zufriedene Familie, also mach dir keine Sorgen."
Die Gedanken schießen nur so durch meinen Kopf. Meine Omi lächelt immer noch, sie jedenfalls schien keine Sorgen zu haben. Sie setzt sich neben mich und gießt mir das Bier in mein Glas. Ihr lose gebundener Bademantel hatte sich am Oberkörper weiter geöffnet und als sie sich mir zuwendet, um mir mein Glas zu reichen, scheint es sie überhaupt nicht zu stören, dass ihre Brüste fast völlig sichtbar sind. Ich kann wieder, diesmal aus der Nähe, ihre großen Brustwarzen sehen, fast scheint es mir, als gefiele es ihr, sie mir zu zeigen. Es gelingt mir nicht meinen Blick von ihren Titten abzuwenden und Omi macht auch keine Anstalten sie zu verbergen.
„Omi, dein Bademantel...", sage ich.
„Was meinst du damit? Du willst dass ich ihn ausziehe?"
„Nein, nein. Ich meine er steht offen, ich meine, äh ich kann alles, äh..." stottere ich.
„Findest du mich zu alt? Es stört dich, dass du meine Brüste siehst?"
„Nein, gar nicht. Nur, ich denke halt, ach ich weiß gar nicht was ich denken soll, du bist doch meine Omi."
„Jens, mein Kleiner, du verstehst wohl immer noch gar nichts."
Also steht sie auf, löst das Band ihres Bademantels und lässt ihn auf den Boden gleiten. Völlig nackt steht sie vor mir. Ich starre sie an, unfähig etwas zu sagen. Ich sehe ihre Brüste mit den großen Nippeln, ihre weiblich runden Hüften. Mein Blick verharrt am Dreieck zwischen ihren Schenkeln. Ein dichter krauser Haarbusch verbirgt mir ihren Schlitz. Sie ist 58 Jahre alt und sie sieht geil aus. Meinen Schwanz hatte ich ganz vergessen, aber jetzt macht er sich deutlich bemerkbar.
„Gefällt dir deine Omi denn ein bisschen?", höre ich sie.
„Omi, du siehst toll aus. Ich bin ganz sprachlos, ich weiß nicht was ich sagen soll."
Nackt setzt sich meine Omi neben mich auf die Couch. Ich bin wie versteinert und weiß nicht wie ich mich verhalten soll. Ich spüre die Hand meiner Omi, wie sie sich auf meinen Oberschenkel legt und sich langsam nach oben bewegt. Unfähig mich zu rühren spüre ich, wie die Hand meine Eier erreicht. Sie drückt meine Hoden und gleitet dann zu meinem steifen Schwanz. Die Hand massiert meinen harten Schaft durch die Hose und ich kann ein Aufstöhnen nicht vermeiden.
„Na Jens, das scheint dir zu gefallen." Die Stimme dringt an mein Ohr, wie aus weiter Ferne. Ich höre das Ratschen des Reißverschlusses, als meine Omi meine Hose öffnet.
„Was geschieht hier? Bin ich verrückt geworden? Meine Omi sitzt nackt neben mir auf der Couch und holt gerade meinen Steifen Schwanz aus meiner Hose." Solche und ähnlich Gedanken wirbeln durch meinen Kopf. Entsetzt springe ich von der Couch auf und verlasse fluchtartig die kleine Wohnung. Auf der Treppe begegnet mir mein Opa – nackt. Im vorbeilaufen bemerke ich seinen schaukelnden Hodensack und seinen großen, wenngleich auch schlappen Schwanz, wie er bei jedem Schritt schaukelt. Ich renne einfach weiter und schließe panikartig meine Zimmertüre hinter mir.

In meinem Zimmer versuch ich zur Ruhe zu kommen. Ich überlege, wie ich mich verhalten soll. Meine Familie ist verrückt geworden. Alles vögelt hier wild durcheinander. Das ist Inzest, das geht nicht! Ich will das nicht, aber mein Schwanz betrügt mich! Ich beschließe erst mal in die Küche zu gehen und mir ein kaltes Bier zu holen.
Ich schleiche die Treppe runter zur Küche. „Jetzt bloß niemandem begegnen! Ich komme an der Wohnzimmertüre vorbei, sie ist geöffnet. Ich weiß nicht ob mein Vater noch vor dem Fernseher sitzt. Ich schaue vorsichtig hinein, ja er ist noch dort, aber nicht alleine. Er ist nackt. Er sitzt auf dem Sofa. Meine Schwester kniet zwischen seinen Beinen. Sie ist auch nackt. Sie bläst den großen steifen Prügel meines Vaters, der das mit geschlossenen Augen genießt.
Auf der Stelle kehre ich um, und schließe hinter mir meine Zimmertüre ab. Mein Schwanz ist schon wieder steif, oder immer noch? Ich weiß es nicht, ist mir auch egal. Ich ziehe mich aus, lege mich aufs Bett und beginne meinen Schwanz zu wichsen. Die Bildern rauschen vor meinen geschlossenen Augen vorbei: Meine nackte Schwester, die Titten meiner Omi, ihr dichter, schwarzer haariger Busch, der steife Schwanz meines Vaters. Mein Schwanz entlädt sich in einer mächtigen Eruption und spritzt Mengen weißen Schleims auf meinen Oberkörper.
„Meine eigene Familie macht mich geil! Alle sind hier verrückt und ich werde es auch langsam." Mit diesem Gedanken schlafe ich ein.
Montagmorgen. Ich wache auf und höre die morgendlichen Geräusche im Haus. Ich beschließe liegen zu bleiben, ich möchte alleine sein. Mein Oberkörper spannt und ich stelle fest, dass meine Soße, die ich gestern dort verspritzt habe, festgetrocknet ist. Also gehe ich ins Bad und dusche lange und ausführlich. Ich wasche meinen Schwanz, der dabei schon wieder hart wird. Ich wichse die Vorhaut ein paar Mal vor und zurück, lasse es dann aber bleiben ihn zum spritzen zu bringen. Ich trockne mich ab, putze meine Zähne und gehe zurück in mein Zimmer. Ich krabbele wieder unter meine Bettdecke und versuche einen klaren Gedanken zu fassen. Es gelingt mir nicht. Die haarige Möse meiner Omi erscheint vor meinen Augen, mein Schwanz richtet sich wieder auf und meine Verwirrung ist wieder da.
Es klopft an meine Türe. Ich antworte nicht, aber sofort fällt mir ein, dass ich vergessen habe sie wieder abzuschließen. Schon öffnet sie sich und meine Mom steckt den Kopf herein „Störe ich?", fragt sie.
„Ja!", antworte ich mürrisch.
Trotzdem kommt sie herein und setzt sich zu mir aufs Bett. Sie trägt noch ihren Morgenmantel ich rieche den Geruch von Duschgel auf ihrer Haut.
„Es ist wohl alles etwas viel für dich, kaum das du wieder zu Hause bist."
Ich gebe keine Antwort. Mein Schwanz ist hart und klopft unter der Decke. Hoffentlich merkt sie es nicht.
„Ich weiß was in deinem Kopf vorgeht.", sagt sie.
„Du weißt gar nichts!", antworte ich entrüstet. „Ihr fickt alle kreuz und quer durcheinander. Das ist Inzest! Ich will das nicht aber...."
„Aber?"
„Ach nichts, du verstehst das nicht!"
Moms Hand streichelt über meine Haare. „Natürlich verstehe ich dich."
„Tust du nicht!"
„Du hast ja Recht. Es ist Inzest. Aber hier wird niemand zu etwas gezwungen. Wir haben Freude in der Familie. Du bist verwirrt, weil du dich schämst. Du schämst dich, weil du denkst, dass man das nicht tun darf, gleichzeitig erregt es dich. Omi Maria hat mir erzählt, wie geil du gestern warst und dann vor Scham geflüchtet bist. Du brauchst dich deshalb nicht zu schämen. Wir haben heute Morgen alle zusammen über die Situation gesprochen. Wir wollen dich nicht zu etwas drängen, was du nicht willst. Wir werden zukünftig sehr viel diskreter sein und dich nicht in Verlegenheit bringen, obwohl wir alle es schade finden."
„Danke Mom. Ich weiß auch nicht was mit mir los ist. Ich bin nicht prüde, ich ficke sogar sehr gerne und das was ich die letzten Tage hier gesehen habe ist sehr erregend, aber eben auch sehr fremd und neu für mich. Wenn ich dich hier so sitzen sehe in deinem halb geöffneten Morgenmantel macht es mich natürlich scharf."
„Du meinst mein Anblick ist geil für dich?"
„Ja, natürlich. Du zeigst mir deine Titten und denkst ich schau da nicht hin? Das ist es ja gerade was mich so durcheinander macht!"
„Ach mein Schatz! Mache einfach die Augen zu und konzentriere dich nur auf das was du fühlst. Einverstanden?"
Gehorsam schließe ich die Augen. Meine Mutter steht kurz von meinem Bett auf. Ich riskiere einen ganz kurzen Blick und sehe wie sie ihren Morgenmantel auf den Boden gleiten lässt. Sie ist völlig nackt. Auch sie hat eine behaarte Spalte, vielleicht nicht ganz so üppig wie Omis. Schnell schließe ich die Augen wieder, als sie sich wieder aufs Bett setzt. Eine Hand gleitet unter meine Bettdecke und streichelt meine Brust. Sie gleitet langsam tiefer und erreicht nach einer Weile meinen harten, vor Geilheit fast platzenden, Prügel. Zärtlich streichelt sie ihn, wichst ihn ein wenig. Sie greift nach meinem Sack und drückt meine Eier, kehrt aber dann zu meinem Schwanz zurück. Mit zwei Fingern reibt sie meine Eichel. Meine Augen bleiben geschlossen und ich unterdrücke den Wunsch wieder fort zu laufen. Meine Decke wird zur Seite geschlagen. Ich spüre ihre Lippen an meinen Brustwarzen. Sie knabbert daran, beißt sie, fast tut es ein wenig weh vor Erregung. Ihr Mund gleitet in tiefere Regionen und findet meinen Schwanz. Er gleitet zwischen ihre geöffneten Lippen. Mom knabbert an meiner Eichel um kurz darauf kräftig an ihr zu lutschen und zu saugen. Abwechselnd knabbert sie an ihr und lutscht dann wieder daran. Ich lasse mich völlig entspannt gehen und stöhne jetzt immer wieder. Fast scheint mir mein Schwanz wird noch größer, obwohl das eigentlich nicht möglich ist. Nun lässt Mom ihn ganz tief in ihren Mund eindringen. Meine Eichel berührt tief in ihr ihre Kehle. Mit um den Schaft geschlossenen Lippen zieht sie ihren Kopf zurück, um ihn kurz darauf wieder tief hinein gleiten zu lassen. Sie wird schneller dabei. Ihr Mund umschließt meinen Schwanz wie eine Fotze. Und ihr Mund fickt meinen Schwanz wie eine Fotze.
„Mom, ich halte es nicht aus!"
„Brauchst du auch nicht mein Schatz. Lass dich ruhig gehen."
Der Orgasmus steigt übermächtig in mir hoch. Mein Schwanz fängt an zu zucken. Ich stöhne laut und hemmungslos. Kräftig spritze ich in ihren Hals. Wieder und wieder zuckt mein Schwanz, und immer noch ein Spritzer kommt daraus hervor. Ich bäume mich auf, um dann etwas erschöpft zurück auf das Kissen zu sinken. Mom lässt den Schwanz noch ein Weilchen in ihrer feuchten Mundhöhle. Sie saugt und schluckt und entlässt ihn erst, als er zu schrumpeln beginnt.
Ich öffne die Augen und schaue in das strahlende Gesicht meiner Mutter.
„War das nicht schön für dich?", fragt sie.
„Doch Mom, das war herrlich. Ich habe noch nie einer Frau in den Mund gespritzt."
„Das kannst du in Zukunft öfters machen, und wenn du willst nicht nur in meinen Mund."
„Ich glaube ich verstehe meine Familie jetzt besser. Darf ich dich jetzt mal genau anschauen, wie du nackig aussiehst?"
„Natürlich darfst du das. Ich lege mich aufs Bett und du schaust die alles genau an."
Mama legt sich mit dem Rücken aufs Bett und ich knie über ihren Füßen. Ihr Busen hat eine ähnliche Größe wie Omis Busen. Ihre Nippel sind hart vor Erregung, auch wenn sie nicht so groß sind, wie Omis. Sie ist recht schlank mit runden Hüften. Ihre Möse hat eine hübschen, haarigen Wuschel, insgesamt allerdings weniger als ihre Schwiegermutter. Ich spreize ihre Schenkel, um ihre Spalte genauer sehen zu können. Die äußeren Schamlippen sind ziemlich groß und noch geschlossen. Ich spreize sie. Rötlich leuchtet mir das innere ihrer Fotze entgegen. Mein Finger streicht durch ihren Schlitz und sofort spüre ich wie nass sie bereits ist. Offensichtlich hat es sie geil gemacht meinen Schwanz zu lutschen.
„Gefällt dir meine Muschi? Jaaa, spiel mit ihr, spürst du wie nass sie ist? Nur wegen dir! Deine Mom ist sehr geil geworden, als sie deinen schönen Schwanz gelutscht hat."
„Ja Mom. Deine Fotze...., darf ich Fotze sagen?"
„Du darfst sagen und tun was du willst, alles was geil für dich ist, mein Liebling!"
„Mom, deine Fotze sieht toll aus. Ich kann nicht nur fühlen, sondern auch sehen wie nass sie ist. Die Mädchen, mit denen ich bisher gevögelt habe, waren zwar auch schön feucht, aber so nass wie du war keine."
„Du hast Recht, meine Fotze wird ganz besonders nass, aber ich weiß dass deine Schwester genauso nass wird, wie ich. Hat sie wohl von mir geerbt. Deine Omi hat mir gesagt, dass sie gestern auch schon sehr feucht und geil war, bevor du abgehauen bist. Sie ist schon ganz heiß auf deinen Steifen, wenn du sie denn mal an ihn ran lässt."
In der Zwischenzeit habe ich zwei Finger tief in Moms geilem Loch, während ich mit dem Daumen der anderen Hand ihren knubbeligen Kitzler massiere. Mom stöhnt heftig, während ich ihre Möse befingere. Ihr Loch sondert immer mehr Nässe ab und das Bettlaken, weist inzwischen einen großen Fleck auf. Mein Schwanz hat sich wieder mit Blut gefüllt, er ist wieder groß und hart und pulsiert fast schmerzhaft. Meine Finger in ihrem Loch bewegen sich schnell und intensiv. Mom stößt spitze Schreie aus. Plötzlich bäumt sie sich auf, ihr Unterleib schüttelt sich und ein heftiger Orgasmus verschafft ihr Befriedigung. Bevor sie wieder zur Ruhe kommt beuge ich meinen Kopf vor, um ihr nasses Loch zu lecken. Ich nehme mit der Zunge ihre Nässe auf und koste ihren weiblichen Geschmack. Sie schmeckt köstlich geil. Ich lecke mehrmals durch ihre Spalte bevor ich beginne mit der Zunge und den Zähnen ihren Kitzler zu bearbeiten. Während ich das tue, stecke ich ihr wieder zwei Finger in das nasse Loch. Ich lasse ihr keine Zeit, ihre Erregung abklingen zu lassen, sonder treibe sie gezielt weiter, damit ihr zweiter Orgasmus nicht lange auf sich warten lässt. Moms Stöhnen muss im ganzen Haus zu hören sein, so laut ist sie. Mit den Zähnen bearbeite ich den geschwollenen Kitzler und richtig es folgt kurz darauf ihr zweiter heftiger Orgasmus, der sie womöglich noch heftiger schüttelt, als ihr erster.
Meine eigene Geilheit ist nun kaum noch auszuhalten. Mom atmet schwer, ich gebe ihr keine zeit zur Erholung. Ich will jetzt ficken! Ich dirigiere meinen Schwanz vor ihren Eingang und stoße zu. Ich kann sehen wie mein Schwanz ihre geschwollenen Schamlippen spreizt und dann mühelos eindringt. Sofort stoße ich sie mit tiefen, festen Fickbewegungen. Ich genieße sowohl den Anblick ihrer geilen Fotze, als auch das herrliche Gefühl in meinem Schwanz. Ohne Rücksicht ficke ich weiter. Ich will jetzt so schnell wie möglich selber abspritzen. Ich erhöhe mein Tempo. Mom stöhnt schon wieder laut und hemmungslos. Mir scheint, sie wird noch einen dritten Orgasmus bekommen. Und richtig. Als ich meinen Höhepunkt erreiche und ich Moms Loch mit meinem Saft fülle, stemmt sie mir ihre Fotze entgegen und kommt ebenfalls.
Erschöpft sinke ich über ihr zusammen. Mein Schwanz flutscht aus ihrer Spalte und mein Saft fließt aus ihr heraus und nässt mein Bettlaken. Moms Brustkorb hebt und senkt sich, während sie versucht wieder zu Atem zu kommen.
„Mom, das war soooo geil, darf ich das jetzt öfter mit dir tun?"
„Lass doch deine Mom erst mal Luft holen. Natürlich darfst du das, aber die beiden anderen Frauen der Familie möchten auch ihr Recht bekommen und bestimmt hast du mit Johanna und Omi Maria genauso viel Spaß wie mit mir."
Ich wälze mich von meiner Mutter und lege mich neben sie. Mein Blick fällt auf meine Zimmertür. Schlagartig schießt mir die Röte ins Gesicht. Omi Maria, Opa Martin und meine Schwester Johanna stehen dort und schauen uns beiden zu. Opa steht hinter Johanna, und so wie es aussieht, hat er ihr von hinten eine Hand unter den Rock geschoben und befingert ihr junges Fötzchen. Omi hat ihre eigene Hand unter dem Rock und rubbelt dort ebenfalls emsig ihre Spalte.
„Das war ja wohl ein ordentlicher Fick mein Junge.", sagt Opa mit seiner dröhnenden Stimme und lacht dabei. „Dein Schwesterchen ist klatsch nass vom Zusehen, das kannst du mir glauben, ich habe nämlich zwei Finger in ihrem Fötzchen und wenn ich deine Omi so stöhnen höre, scheint sie eure Nummer auch angeregt zu haben."
„Ich glaube, wir sollten es nicht gleich übertreiben!", antwortet meine Mutter, „wir wollen doch unseren Jens nicht gleich wieder überfordern. „Am besten ihr macht die Tür von außen zu!"
Das geile Volk trollt sich und irgendjemand macht auch die Türe zu. Mom nimmt mich in den Arm und ich genieße es sie zu küssen und noch ein wenig zu schmusen.
Am späten Vormittag gehe ich endlich nach unten, da mich die Fickerei hungrig gemacht hat. Mom ist wohl noch im Bad, aber Omi serviert mir ein kräftiges verspätetes Frühstück. Sie verliert kein Wort, über das was am Morgen vorgefallen war, aber ihr Lächeln spricht Bände und auch als meine Schwester sich dazu gesellt, wird über das Erlebte nicht gesprochen.

Am Abend kommt mein Vater nach Hause und er hat wohl auch schon gehört, was geschehen ist, denn sein breites Grinsen sagt mir genug. Während ich mir die Spiegeleier schmecken lassen sagt meine Omi: „Eure Eltern sind heute Abend bei Freunden eingeladen, das Abendessen gibt es für euch heute oben bei uns. 19 Uhr, ist das Recht?"
„Klar", antworte ich mit vollem Mund.
Kurz vor sieben Uhr erscheinen Johanna und ich bei den Großeltern. Meine Schwester trägt einen unverschämten Minirock, kaum mehr als ein breiter Gürtel. Als sie sich auf die Zehenspitzen stellt, um Opa Martin zu küssen sehe ich nacktes Fleisch. Also entweder trägt sie keinen Slip oder einen Tanga, das kann ich bei dem kurzen Blick nicht feststellen. Auch Omi trägt einen Rock, allerdings reicht er bis an die Knie. Dafür ist ihre Bluse recht eng und bring ihre großen Brüste schön zur Geltung. Opa ist von Johannas Erscheinung auch recht angetan, denn kaum reckt sie sich um ihn zu küssen legt er ihr seine großen Hände auf den nackten Po. Omi schmunzelt und kümmert sich dann aber um das Essen.
„Johanna, mein kleiner Engel, du verstehst es doch immer wieder deinem Großvater Freude zu machen. Dann strammer Knackpo ist aber auch zu süß!"
Und während Opa noch Johannas Po tätschelt schielt diese grinsend zu mir herüber.
„Hast du etwa keinen Slip an?", frage ich meine Schwester.
Diese hebt kurz ihr kurzes Röckchen an und ich sehe dass sie ein Nichts von schwarzem Tanga trägt, das mehr zeigt, als es verdeckt.
Omi ruft uns an den Esstisch und das Abendessen verläuft unter Lachen und Scherzen, gemischt mit Opas anzüglichen Bemerkungen und schlüpfrigen Doppeldeutigkeiten. Meine Schwester genießt Opas Aufmerksamkeit, ich starre aber auch immer wieder auf Omis prall gefüllte Bluse und ihre geilen Nippel, die man deutlich erkennen kann. Die erotische Atmosphäre hat uns alle erfasst, man kann sie fast mit Händen greifen, so bleibt mein Schwanz in der Hose davon auch nicht unbeeinflusst.
Alle greifen schnell mit zu, um den Tisch abzuräumen, um danach im Wohnzimmer Omis selbst gemachten Aprikosenlikör zu kosten. Meine Schwester lümmelt sich in dem großen Ohrensessel herum, dass jeder dabei ihren winzigen Tanga sieht stört niemanden. Omi hat die obersten Knöpfe ihre Bluse geöffnet und ihre großen Brüste quellen fast aus ihrem BH. Das mein Schwanz fast meine Hose zerreißt liegt wohl auf der Hand. Ein Blick zu Opa zeigt mir, dass auch er eine mächtige Latte in der Hose verbirgt.
Sich an seine Frau wendend turtelt Opa: „Schätzchen, hast du auch so ein süßes nichts unter deinem Rock?"
Ohne sich zu zieren zieht Omi sich, auf der Couch sitzend, langsam ihren Rock höher. Strümpfe trägt sie keine und langsam wird immer mehr ihrer weißen Schenkel sichtbar. Als sie ihn schließlich völlig nach oben gezogen hat sehen wir alle, dass ihr schwarzer Busch von keinem Stoff verdeckt wird. Omi ist unter dem Rock nackt. Das hält mein Schwanz nicht aus und bevor mir der Knopf abreißt öffne ich Knopf und Reißverschluss.
„Soweit waren wir schon einmal, mein lieber Junge.", sagt Omi zu mir, „leider bist du danach geflüchtet!"
„Mach dir keine Sorgen Omi, diesmal mache ich nicht den gleichen Fehler."
Als ich aufstehe springt meine Schwanzspitze aus der knappen Unterhose. Neugierig lugt meine Eichel ins Freie. Bevor ich zu meiner Omi gelange hat meine Schwester zugegriffen und Hose und Unterhose mit einem Rutsch nach unten gezogen.
„Den Rest kannst du selber ausziehen.", sagt Johanna lachend.
Also ziehe ich meine Hose, Unterhose und Stümpfe aus und weil es zu albern aussieht lasse ich auch das T-Shirt folgen. Völlig nackt gelange ich nun zu Omi Maria und knie mich vor ihr nieder. Bevor ich mich ihrer schwarzen Fotze widme sehe ich aus den Augenwinkeln, dass Opa Martin sich auch auszieht. Sein Riesenschwanz ragt steil in die Höhe.
„Johanna, mein Engel, bevor du dich um meinen Schwanz kümmerst, führ mir doch einen netten Striptease vor.", höre ich ihn sagen.
Ich schaue allerdings nicht weiter zu, ich verberge mein Gesicht in Omas Urwald. Scharf atme ich durch die Nase um den Geruch von Omis Geschlecht besser riechen zu können. Ihr Geschlechtsgeruch ist sehr ausgeprägt, ich rieche ihre Geilheit mit überraschender Intensität. Moms Fotze hatte auch aufregend gerochen, aber lange nicht so stark wie Omis. Der Geruch ist aber nicht unangenehm, im Gegenteil er steigert meine Erregung enorm. Mein Gesicht versinkt in den dichten Haaren. Ich strecke meine Zunge vor und bahne mir den Weg zu ihrer Spalte. Omi hält meinen Kopf fest, sie drückt ihn kräftig zwischen ihre Beine. Ich meine fast zu Ersticken, aber es ist unendlich lustvoll. Meine Zunge findet die fleischigen Schamlippen und spaltet diese mit Leichtigkeit. Ich koste ihren geilen Fotzensaft, er passt zu ihrem kräftigen Geruch. Ich kann zwar nichts sehen, aber ich lecke blind durch ihren nun weit geöffneten Schlitz und finde auch schnell ihren Kitzler. Nicht nur ihre Schamlippen sind groß, ihr Kitzler erscheint mir riesig. Offensichtlich ist er auch sehr empfindlich denn Omi stöhnt heftig, als ich beginne an ihm zu knabbern. Ich schlecke, lutsche, sauge und knabbere abwechselnd und bald ist mein ganzes Gesicht von ihren Säften bedeckt.
Im Hintergrund höre ich meinen Großvater stöhnen: „Kind du bläst wie eine Göttin, aber jetzt brauche ich einen ordentlichen Fick! Deine enge, nackte Spalte ist für einen alten Mann genau das Richtige. Ich liebe die großen fleischigen Fotzenlippen meiner geilen Frau, aber dein süßer kleiner Schlitz ist genauso geil für mich. Komm zeig ihn deinem Opa."
Ich nehme meinen Kopf von Omis hungriger Möse, um zu sehen was meine Schwester tut. Gerade beugt sie sich über den Sessel und präsentiert ihren haarlosen, schmalen Schlitz. Opa öffnet ihren Schlitz mit den Fingern und stößt einen Finger in ihr Loch.
„Johanna, du geiles Stück! Wie schaffst du es nur in so kurzer Zeit immer so eine nass triefende Fotze zu haben?"
Ohne eine Antwort abzuwarten dringt er mit seinem riesigen Pint in ihre enge Mädchenfotze ein. Johanna scheint das gewohnt zu sein, denn ihr geiles Stöhnen klingt nach Lust und nicht nach Schmerz.
Während ich meinen Opa und meine Schwester beobachte, entledigt Omi sich ihrer Kleider. Verwundert beobachte ich, dass Omi aufsteht und zum Sessel geht, wo Opa gerade tief in die Spalte meiner Schwester stößt. Omi geht zur anderen Seite des großen Ohrensessels und beugt sich über ihn genau wie meine Schwester auf der gegenüberliegenden Seite. Sie wackelt dabei mit ihrem Arsch, als fordere sie mich auf, es meinem Opa gleich zu tun. Ich stelle mich hinter sie. Ich greife mit der Hand an ihre Fotze, die Lippen sind weit geöffnet. Also nehme ich meinen Harten in die Hand und dirigiere ihn von Hinten in ihr Loch. Mühelos gleitet er hinein. Ich beginne kräftig zu stoßen und sehe dabei meinen Opa an, der grinsend meine Schwester vögelt. Im Gleichtakt ficken wir, während die beiden Frauen, winseln und ihre Lust herausstöhnen. Fast gleichzeitig erreichen die Frauen ihren Orgasmus, während Opa und ich weiter zu stoßen.
„Deine Omi liebt es, wenn man ihren Arsch fickt. Leider ist mein Schwanz zu groß, sodass ich dafür einen schlanken Dildo benutzen muss. Dein Schwanz ist dünner als meiner und deine Eichel ist auch nicht so dick, warum versuchst du nicht mal ihren Hintereingang zu ficken?"
„Ja, ja. Fick deine Omi in den Po. Martin weiß doch immer wieder genau, was mir gut tut. In der Schublade hinter dir ist eine Tube mit Gleitcreme.", höre ich meine Omi sagen.
Ich lasse meinen steifen Schwanz aus ihrem Loch gleiten und hole die Creme. Omi bleibt mit wackelndem Po am Sessel stehen. Während ich die Creme, oder besser gesagt das Gel, hole greift sich Omi an ihre Spalte und fingert sich. Ich nehme eine kleine Menge Gel und massiere es auf ihr Poloch. Ihr Po wird davon glitschig wie eine Möse. Mühelos kann ich mit einem Finger eindringen. Beim zweiten Finger muss ich gefühlvoller vorgehen, bis beide in ihrem Po drin sind. Ich ficke ihr Poloch nun mit 2 Fingern, wobei ich durch Spreizen der Finger ihr enges Loch langsam weite. Omi fingert dabei weiter ihre Fotze. Mit meinen Fingern im Po kann ich ihre Finger in ihrer Fotze fühlen. Omi fühlt dabei auch meine Finger und stößt dabei ein geiles Jaulen aus. Nach einiger Zeit ziehe ich die Finger heraus. Ein Blick auf Omis Arsch zeigt mir, dass ihr Loch jetzt offen ist und ich drücke meinen Schwanz gegen die enge Öffnung, nicht ohne vorher auch meinen Schwanz auch mit Gel eingeschmiert zu haben. Omi drückt mir ihren Arsch entgegen und ich erhöhe den Druck meines Schwanzes. Omi ächzt etwas. Offensichtlich geht der Anfang nicht ganz ohne Schmerz ab. Ich nehme darauf keine Rücksicht und drücke noch fester. Ich überwinde ihren Schließmuskel und schließlich dringt mein Dicker langsam ein. Ein wenig zurück und ein Stück weiter vor. Jedes Mal dringe ich etwas tiefer ein. Schließlich verschwindet mein Schwanz völlig in ihrem Arsch. Ich kann ihren Hintereingang in dieser Position gut sehen. Die Rosette sieht aus als würde sie reißen, ab das täuscht. Das Gel hat den Darm nun gut geschmiert und ich kann ihren Arsch ganz bequem ficken, wie eine super enge Mädchenmöse. Mit den Händen greife ich nach Vorne an ihre Pflaume. Ich schiebe ihre eigene Hand fort, um nun selber ihre nasse Fotze zu massieren. Mit dem Finger in Ihrer Fotze kann ich meinen eigenen Schwanz fühlen – unendlich geil. „Ist das dein erster Arschfick, mein Junge?", fragt mein Opa.
Ich habe vor Erregung einen ganz trocknen Mund und kann deshalb nur aufgeregt Nicken.
„Opa, denkst du, Jens Schwanz passt auch in meinen Po?", ruft meine Schwester neugierig und Opa antwortet: „Warum nicht, das müsst ihr ausprobieren!"
Johanna lässt Opas Schwanz aus ihrem Loch gleiten und kommt auf meine Seite des Sessels, um den Arschfick ihrer Großmutter besser zu sehen. Sie greift nach Omis Fotze und verdrängt meine Hand.
„Lass mich fühlen, Jens." Und schon dringen zwei ihrer Finger in Omas Loch. Ich spüre an meinem Schwanz ihre forschenden Finger, und stoße so fest zu wie ich kann. Omi stöhnt nun laut und hemmungslos.
„Ich fühle deinen harten Schwanz in Omas Arsch, das will ich auch!", bettelt Johanna.
Johanna wichst nun heftig in Omas Fotze, während ich kräftig stoße. Das wird dann schließlich zu viel und Oma erlebt einen gigantischen zweiten Orgasmus.
„Jetzt ich!", schreit meine Schwester. „Spritzen kannst du in meinem Po!"
Sie greift nach dem Gel und reibt sich davon eine Portion auf ihr Arschloch. Opa nickt mir aufmunternd zu, also lasse ich meinen Schwanz aus Omis Poloch gleiten, was mich vor einem Orgasmus bewahrt, der kurz bevor stand. Omi ist erschöpft und lässt sich auf die Couch fallen, während Johanna ihre Position am Sessel einnimmt. Mit der gleichen Technik wie zuvor treibe ich meinen Schwanz in den nächsten Arsch. Johanna quiekt wie ein Schweinchen.
„Hör auf, hör auf!", ruft sie, „das tut mir weh!"
Darauf kann ich jetzt keine Rücksicht nehmen. Ich will in ihren Arsch und ich will spritzen. Opa sieht, dass Johanna versucht meinem bohrenden Schwanz zu entkommen und hält sie rücksichtslos fest. Johannas Quieken steigert sich zu lautem Geschrei, aber da habe ich auch ihren Schließmuskel überwunden und dringe in ihren Darm. Johannas Geheul lässt nach und als Opa auch noch ihr Fötzchen massiert beginnt sie lustvoll zu Stöhnen. Johannas Mädchenarsch ist echt eng, trotzdem stoße ich kräftig zu. Opas Finger bewirken den Rest und mein Schwesterchen schüttelt sich unter ihrem ersten arschgefickten Orgasmus. Mit energischen Stößen nähere ich mich nun endlich meinem eigenen Orgasmus und kräftig spritzend entlade ich mich in ihrem Darm. Noch ein paar Stöße zum Abklingen, dann lasse ich meinen Schwanz raus gleiten. Ich sehe wie Johanna ihren Schließmuskel bewegt und kurze zeit später beginnt mein Saft aus ihrem Arsch zu rinnen und die Schenkel herab zu laufen.
„Erst tut es ja weh, aber der Orgasmus war super.", urteilt Johanna fachmännisch.
Lautes Stöhnen lässt uns herumfahren. Omi und Opa liegen auf dem flauschigen Teppich und Opa rammelt mit bereits wieder steifem Prügel in Omas Spalte herum. Fasziniert beobachten Johanna und ich aus nächster Nähe wie dieser riesige Schwanz Omis Fotze spaltet. Wir können die Augen gar nicht abwenden und Johanna greift dabei an meinen Schwanz und wichst ihn. Ihre Behandlung und der Anblick der fickenden Großeltern lassen ihn zügig wachsen.
„Bring mein anders Loch auch zum überlaufen, Brüderchen", flüstert Johanna.
Und schon liegt sie neben den Fickenden und präsentiert ihre schmucke, nackte Pflaume. Weit reißt sie ihre Schenkel auseinander, sodass ich ihr nasses Loch offen vor mir habe. Ich knie zwischen ihre Beine und treibe dann gleich meinen Steifen in ihr nassgeiles Loch.
„Fick mich, Brüderchen, fick mich schnell und hart. Ich will kommen und voll gespritzt werden."
Also ficke ich brünstig los, wie mein Opa neben mir. Omi erlebt ihren Orgasmus und kurz darauf zieht Opa den Schwanz aus ihrem Loch, um in hohem Bogen auf Omis Titten, Gesicht und Haare zu spritzen. Ich ficke jetzt wie ein wilder. Johanna stöhnt und spornt mich mit ihrem geilen Gerede an. Ihr wilder Orgasmus lässt ihren Redeschwall verstummen und ich mache es wie mein Opa. Ich ziehe den Schwanz aus der jungen Pflaume und spritze auf ihre Titten, Gesicht und Haare.
Mit erschlafften Schwänzen knien wir vor den Frauen, die geil verspritzt vor uns liegen.
„Ist das nicht geil Jens? Ich liebe es quer durch die Familie zu vögeln und die Frauen haben genauso viel Spaß dabei!", sagt mein Opa.
In diesem Moment öffnet sich die Türe und meine Eltern kommen herein.
„Das habe ich mir gleich gedacht, dass ihr einen geilen Fickabend zusammen verbringt.", sagt mein Vater in der Tür stehend. „Elisabeth ist auch schon geil. Auf der Heimfahrt hat sie ständig an meinem Schwanz gefingert, ich konnte kaum geradeaus fahren. Als wir die Treppe hoch gingen hat sie so geil mit dem Arsch gewackelt, dass ich ihr schon mal von hinten unter den Rock gefasst habe. Das geile Luder hatte den ganzen Abend keinen Slip an, ohne dass ich es wusste. Ihr Schlitz läuft jedenfalls schon über!"
Während er das sagt, reißt er sich seine Kleider vom Leib, aber Mom ist noch schneller und legt sich schon nackt zwischen Tochter und Schwiegermutter auf den Teppich. Paps steht mit steifem Schwanz da und staunt: „Sieht so aus, als will sie auch gleich eine Ladung haben."
Er kniet sich zwischen ihre gespreizten Schenkel und drückt ihr ohne zu zögern seinen Prügel in die offene Pflaume. Mom stöhnt auf und Paps fängt gleich an sie kräftig mit harten Stößen zu vögeln. Interessiert schauen Opa und ich wie sein hartes Ding ihre haarige Fotze pflügt. Mom jault wie ein junger Hund und Paps rammelt sie stöhnend. Moms jaulen geht über in spitzer werdende Schreie, unterbrochen von geilen Anfeuerungen.
„Da habe ich schon den ganzen Abend drauf gewartet. Fick mich schneller mit deinem herrlichen Schwanz! Jaaa, stoße fester zu, besorge es mir richtig!"
Der intensive Fick dauert nicht lange. Mom bekommt schnell ihren herbei gesehnten Orgasmus und kurz darauf zieht Paps seinen Prügel aus ihrem Loch und ergießt sich über ihrem Körper. Nun liegt Mom genauso voll gespritzt auf dem Boden wie Omi und Johanna. Paps hält seinen noch halb steifen Schwanz in der Hand und sagt: „Oh Gott, wie sieht das hier geil aus, den Fick hatte ich wirklich nötig!"... Continue»
Posted by xxl3uwe 5 years ago  |  Views: 20817  |  
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Meine Geilen Eltern 2

Der Gedanke das meine Eltern auf Nutten standen und das Sie am nächsten Wochenende in einen Swingerclub gehen würden machte mich total an. Ich war unglaublich gespannt ob sie sich tatsächlich eine Nutte bestellen würden. Aus diesem Grund stellte ich mich neben mein Fenster, welches einen perfekten Ausblick auf die Straße bot.

Es vergingen 30-40 Minuten. Ich wollte schon aufgeben. Da führ ein dunkler BMW 3er vor. Er hielt auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Die Fahrertür ging auf und eine Frau stieg aus. Von meinem Fenster konnte ich erkennen das Sie blond war und ziemlich hohe Schuhe trug.

Sie nahm ihr Handy und telefonierte. Kurz darauf hörte ich Schritte auf dem Flur. Es waren die Schritte meiner Mutter. Die Frau aus dem 3er BMW ging in Richtung unserer Haustür. Ich konnte es einfach nicht glauben. Hatten meine Eltern sich tatsächlich eine Nutte bestellt? Der Gedanke das meine Eltern es gleich mit einer Nutte treiben würden machte mich an und mein Schwanz reagierte sofort.

In schnellen aber geräuschlosen Schritten lief ich zu meiner Zimmertür. Öffnete diese und schlich mich in Richtung Gästebad. Neben dem Gästebad hing ein eleganter sehr alter Vorhang hinter dem ich mich versteckte. Aus meinem Versteck hatte ich die perfekte Sicht auf den gesamten Flur.

Ich musste nicht lange warten, da kamen auch schon Schritte die Treppe hoch. Es waren meine Mutter und die Fremde. Meine Mutter war mit einem seidenen Morgenmantel bekleidet, der Ihr gerade bis zur Hüfte reichte. Die unbekannte Frau trug einen Trenchcoat der ihr bis eine Handbreite über das Knie reichte. Sie hatte Highheels an und trug schwarze, extrem heiße Nylonstrümpfe.

Zu meinem Glück blieben die beiden keine zwei Meter von mir stehen. Meine Mutter begann die schöne Unbekannte zu küssen. Die Unbekannte erwiderte Ihre Küsse indem sie den Mund öffnete und meiner Mutter Ihre Zunge in den Mund schob. Während Sie dieses tat öffnete sie den Morgenmantel meiner Mutter.

Unter Ihrem seidenen Morgenmantel trug meine Mutter lediglich die Perlenkette von vorhin. Ihre extrem hohen Stöckelschuhe verliehen meiner Mutter ein verruchtes Aussehen. Als der Morgenmantel zu Boden fiel trat die Blondine einen Schritt zurück und betrachtete meine Mutter von oben bis unten. „Du siehst absolut super aus, ich hoffe Dein Mann sieht genauso gut aus, dann werden wir heute Nacht eine Menge Spaß haben."

Dann trat sie wieder einen Schritt nach vorne und küsste meine Mutter auf den Mund. Während sie dieses tat griff sie meiner Mutter zwischen die Beine. Diese wiederum spreizte bereitwillig diese.

Bei diesem Anblick war mein Schwanz kurz davor zu explodieren. Ich konnte es nicht glauben meine Mutter war Bi.

Die Unbekannte löste den Kuss und sah meine Mutter an und sagte: „ Du kannst es wohl kaum noch erwarten! Deine Fotze läuft schon aus. Soll ich Dich lecken bist Du kommst oder hast Du auf etwas anderes Lust? Willst Du zusehen wie Dein Mann mich fickt oder soll ich Dich mit einen Strip-On ficken? Auf was hast Du Lust?"

Meine Mutter antwortete:" Auf alles was Du eben gesagt hast und noch viel mehr Du kleine geile Nutte. Wir haben Dich bestellt um richtig geilen Spaß zu haben"

Die schöne Unbekannte antwortete mit einer lasziven Stimme: „Ich bin eine absolute tabulose Nutte und deswegen sollten wir das Kommerzielle vorher regeln. Ich bekomme für 4 Stunden 600 €."

Meine Mutter drehte sich um öffnete eine Schublade der Kommode griff mit sicheren Griff hinein und zog 2.000 € raus. „Hier das ist für Dich und übrigens heiße ich Sandra und dafür gibt es kein Zeitlimit"

„Wow, dafür ficke ich Dich bis zum jüngsten Tag. Ihr scheint es ja richtig nötig zu haben, ganz nach meinem Geschmack." Während sie das sagte öffnete sie Ihren Trenchcoat und lies diesen zu Boden fallen. Sie trug nichts darunter. Ihre Titten waren sehr groß und fest. Ihre Fotze war blank rasiert. Ihr Körper war perfekt geformt. „Übrigens heiße ich Nina. Und gefällt dir was du siehst?"

Meine Mutter lächelte küsste Nina intensiv und fragte sie: „Du bist perfekt, ich hoffe Du bist so eine kleine Sau wie mein Mann es sagt. Ich bin heute Nacht richtig in Stimmung. Wie alt bist Du?"

Nina antwortete: „19"

„Neunzehn und schon eine Nutte!"

Nina grinste und antwortete: „Mit 14 habe ich mich das erste Mal ficken lassen. Seitdem brauche ich es regelmäßig. Ich bin einfach naturgeil."

Meine Mutter bekam bei dieser Antwort einen geilen Blick und fragte weiter. "Und seit wann fickst Du für Geld?"

„Du bist ziemlich neugierig, mit 16 habe ich mich zum ersten Mal für Geld von einem Freier ficken lassen!"

„Wow, Du hast aber früh angefangen" erwiderte meine Mutter. „Und wie oft lässt Du es Dir besorgen?"

Nina grinste und streichelte bei dieser Frage meiner Mutter durchs Haar.

„Ein bis Zwei Mal am Tag"

„Du scheinst eine ziemliche Schlampe zu sein, genau das worauf ich heute Nacht Lust habe!"

„Wenn Du wüsstest, was für eine Schlampe ich bin, würdest Du nicht so viel fragen, sondern mich sofort ficken wollen!" Während sie das sagte steckte sie wieder zwei Finger in die Fotze meiner Mutter. Meine Mutter stöhnte laut auf und begann mit ihrem Kitzler zu spielen.

„Ja, steck mir Deine Finger rein und besorge es mir Du kleine Schlampe!"

Nina fing an zu lächeln. Sie zog ihre Finger aus der Fotze meiner Mutter und begann diese in Ihren Mund zu stecken.

„Sandra, Du schmeckst gut"

Meine Mutter lächelte, drehte sich um und zog Nina an einem Arm an sich ran und begann sie zu küssen.

„Baby, lass uns ficken gehen mein Mann wartet schon. Ich will das Du mich leckst während mein Mann dir seinen Schwanz reinsteckt."

Nina drehte sich um griff nach der Hand meiner Mutter und zog sie mit sich. „Lass uns deinen Mann finden ich habe jetzt richtig Lust auf einen harten Schwanz."

Beide gingen in Richtung Billardzimmer. Mein Vater stand bereits im Türrahmen. Eine Hand an seinem steifen Schwanz. Er wichste sich ohne Scheu und sah die beiden an. „Ihr seit ein schönes Paar!"

„Und Du geile Sau willst mich jetzt ficken während ich Deiner Schlampe es mit der Zunge besorge. Wichs Deinen Schwanz schön steif, ich mag harte Schwänze." Nina küsste meinen Vater auf den Mund und griff mit einer Hand nach seinem Schwanz und begann diesen zu wichsen.

„Hatten wir nicht schon das vergnügen? Hast Du mich nicht schon mal gefickt?" Mein Vater grinste und antwortete mit einem einfachen „Ja"

„Ja, jetzt weiß ich wieder wer Du bist. Du hast mich in meinen Arsch gefickt, in mir abgespritzt und dann zugesehen wie eine andere Nutte mich sauber geleckt hat. Das ist ca. Zwei Jahre her. Weiß das deine Frau Du perverse Sau?"

Nina wichste den Schwanz meines Vaters während sie das sagte. Mein Vater wurde extrem steif und antwortete: „Ja, meine Frau weiß davon, ich erzähle ihr alle meine geilen Abenteuer, die ich mit Nutten habe"

Während Nina den Schwanz meines Vaters wichste hatte meine Mutter sich auf den Billardtisch gelegt und ihre Beine gespreizt. „ Hört auf zu quatschen ich will das Nina mich jetzt leckt, bis ich spritze."

Nina grinste und ging zu meiner Mutter. „Na Du geile Schlampe dann wollen wir mal" Nina beugte sich vorne über und begann meine Mutter zu lecken. Meine Mutter stöhnte laut auf und sagte:" Ja, Baby so ist es richtig bring mich zum spritzen, mach es mir mit Deiner Zunge, genau das habe ich jetzt gebraucht"

Mein Vater war inzwischen hinter Nina getreten. Er nahm ihre Hüfte in beide Hände und schob seinen Schwanz in Ihre Fotze und begann sie zu ficken. Nina stöhnte auf drehte ihren Kopf zu meinen Vater. „Nicht ohne Kondom Du Schwein, zieh ihn raus"

Mein Vater lachte geil: „Baby, ich spritze Dir gleich in Deine wundervolle nasse Fotze und dann leckt meine Frau Dich sauber"

Nina wehrte sich nicht mehr, sie schaute weiter meinen Vater an und antwortete: „Du bist eine Sau, zieh ihn raus, Du geiles Schwein." Mein Vater begann zu stöhnen, zog aber seinen Schwanz nicht raus und fickte sie fester. „Bitte zieh Deinen Schwanz raus, zieh Dir eine Tüte an und fick mich dann weiter, bitte" Die Worte Ninas schienen meinen Vater nur geiler zu machen und er begann sie fester und schneller zu ficken.

Nina stöhnte immer lauter und sagte: „Du Sau, Du verdammte Drecksau, fickst mich ohne Tüte. Das macht Dich wohl geil Du Sau. Du kannst es wohl kaum noch abwarten Deine Soße in meine feuchte Muschi zu spritzen"

Ninas Widerstand endete, Sie drehte sich stöhnend zu meiner Mutter, schaute ihr direkt in die Augen und sagte: „Dein Mann ist eine perverse Sau, er spritzt mir gleich in meine Fotze, schau zu wie Dein geiler Mann mich fickt.......schau es Dir an Du Schlampe, jetzt gleich spritzt er in mir ab!"

Meine Mutter stöhnte und feuerte meinen Vater an: „Baby fick die kleine Nutte, ich will sehen wie es Dein Schwanz ihrer Fotze richtig besorgt und sich dann in ihr entlädt."

Während sie das sagte drückte sie sanft Ninas Kopf zwischen ihre Schenkel. Nina fing sofort wieder an zu lecken und begann mit einem Finger ihr Arschloch zu bearbeiten. Meine Mutter legte ihren Kopf in ihren Nacken und stöhnte immer lauter. Immer wieder sagte sie: „Mach weiter Du geile Schlampe, leck mich und steck mir dabei einen Finger in den Arsch....... Ja so ist es richtig bring mich zum spritzen"

Die ganze Situation machte mich unglaublich an. Ich wichste meinen Schwanz immer wieder bis ich kurz vorm abspritzen war. Während der ganzen Zeit probierte ich mein Stöhnen zu unterdrücken, was mir sehr schwer fiel. Ich hatte bis dahin noch nie so etwas geiles gesehen.

Als mein Vater langsamer stieß, begann Nina wieder zu sprechen. Sie drehte sich zu meinem Vater und sagte: „Du geile Sau, spritz jetzt richtig in meine Fotze ab.....spritz richtig ab Du geiler Bock, wenn Du mich schon ohne Kondom fickst möchte ich es richtig spüren Du Sau, besame meine Muschi!"

Dann drehte sie sich zu meiner Mutter blickte ihr direkt in die Augen und sagte: „Schau Dir an wie Dein geiler Bock in mir abspritzt, er kommt jetzt..............jetzt spritzt er.....schau es Dir an du geile Schlampe.......JAAAA, er spritzt....oh jaaaa, dein Mann spritzt mir in meine dreckige versaute Fotze......Jaaaaaaaaaa"

Mein Vater stöhnte laut auf „Oh Baby, ich spritze in die Nuttenfotze, sie fühlt sich so geil an, Baby schau zu .........ich spritze........AHHHHHHH."

Das törnte meine Mutter total an. „Ja Schatz, spritz ab, spritz der Nutte in ihre Fotze....spritz." In dieser Sekunde pumpte mein Vater den Rest seines Saftes in die Muschi von Nina.

Zu diesem Zeitpunkt konnte ich es nicht mehr aushalten, ich schob den Vorhang ein wenig zur Seite uns spritze ebenfalls ab. Nina schien die Bewegung hintern Vorhang mitbekommen zu haben und schaute in meine Richtig. Als sie erkannte das ich dort wichsend und abspritzend stand, fixierte sie mich, lächelte und umfuhr ihre vollen Lippen mit ihrer Zunge. Dann zog sie ihre rechte Augenbraue hoch und sprach tonlos in meine Richtung: „Spritz!".

Das gab mir den Rest, ich spritzte so stark ab, wie noch nie in meinem Leben gespritzt hatte.

Dann drehte sich Nina lächelt zu meiner Mutter um und fragte diese: „Hat es Dich geil gemacht? Hat es Dir gefallen wie Dein Ehemann eine Nutte fickt? Er hat richtig abspritzt. Meine Fotze hat den Schwanz Deines Mannes richtig gemolken. Und jetzt leckst Du mich richtig schon sauber."
Nina stand auf, schaute für einen kurzen Augenblick in meine Richtung und zog dabei ihre rasierte Fotze auseinander und sprach wieder wortlos in meine Richtung: „Du Sau" dann drehte sie sich zu meinem Vater küsste ihn auf den Mund und sagte:" Du geile Sau fickst eine Nutte ohne Gummi im Beisein Deiner Frau und spritzt Deine ganze Ladung in ihr ab".

Lächelt setzte sie sich auf den Billardtisch, genauso das sie mir in die Augen blicken konnte. Sie spreizte ihre Beine und zog mit ihrer linken Hand ihre Fotze auseinander. Die Wichse meines Vaters lief langsam aus ihr raus. Wieder sah sie mich direkt an und sprach in meine Richtung: „Schade das nicht noch ein geiler Schwanz in der Nähe ist. Ich könnte eine weitere Ladung in meiner Fotze vertragen."

Ich musste leise lachen, denn meine Eltern wussten nicht das Nina mich damit meinte.

Dann blickte sie in Richtung meiner Mutter und sagte:" Sandra Du hättest doch nichts gegen eine weitere Ladung zum auslecken oder?"

Der Gedanke das meine Mutter meine Wichse bei einer anderen Frau ablecken würde machte mich wieder scharf.

Meine Mutter kniete sich vor Nina und antwortete: „Desto mehr Wichse desto besser" und begann Ninas Fotze richtig zu lecken.

Mein Vater beobachtete die Szene für eine Weile und stellte sich neben die beiden. Er begann seinen schlaffen Schwanz zu wichsen und sprach mit meiner Mutter: „Schatz, leck die Schlampe...Ja Baby, das sieht richtig gut aus und jetzt Baby, will ich sehen wie sie Dich mit einem Strip-On fickt."

Meine Mutter drehte den Kopf zu meinem Vater und lächelte ihn an. Sie leckte mit ihrer Zunge ihre Lippen ab. Dann stand sie auf und küsste meinen Vater. Mit ihrer linken Hand nahm sie seinen Schwanz in die Hand und begann zu sprechen: „ Schatz, willst Du sehen wie ich mich von der kleinen Nutte ficken lasse?"

Mein Vater wurde zunehmend geiler und antwortete: „Baby, Du weist ich will sehen wie Du gefickt wirst, ich will das Du dabei Deine Fotze auseinander ziehst, ich will Dir dabei in die Augen sehen.......Und ich weis Du willst es auch.....Du willst fremd gefickt werden Baby, gib es zu!"

Meine Mutter küsste meinen Vater auf den Mund, wichste ihn stärker und antwortete: „Baby, Du weist ich will fremd gefickt werden, Du weist ich wünsche mir einen anderen Schwanz in meiner Muschi, Du weist ich will endlich, das Du mir zusiehst....ich will in Deine Augen sehen wenn jemand in mir abspritzt.....ich will es noch mehr als Du es willst, ich will endlich wieder eine echte Schlampe sein."

Mit diesen Worten drehte meine Mutter sich um und stützte sich am Billardtisch ab. Sie spreizte die Beine, so dass man ihre Pinke, blankrasierte Fotze wieder fantastisch sehen konnte. Dann drehte sie sich zu Nina und forderte sie auf sie zu ficken.

Nina sah in meine Richtung und gab mir einen Luftkuss. Dann drehte sie sich zu meinem Vater um und bat ihm, aus ihrer Handtasche, ihr den Strip-On zu geben.

Als sie ihn angezogen hatte, küsste sie meinen Vater und fragte ihn: „Jetzt mache ich Deine Frau zur Schlampe. Willst Du sehen wie ich Deine Frau ficke, willst Du sehen wie mein Gummischwanz ihre geile Fotze bearbeitet?"

Mein Vater wichste in der Zwischenzeit seinen wieder hart geworden Schwanz und antwortete: „Ja, ich will es sehen, fick sie, Fick meine Frau, mach sie zu einer echten Schlampe!"

Nina stellte sich vor meine Mutter, positionierte ihren Strip-On, und fing an meine Mutter ganz langsam zu ficken. Während sie das tat schauten sich beide Frauen in ihre Augen.

Meine Mutter stöhnte auf, sah zu meinem Vater und sagte: „Baby, schau mir zu und stelle Dir vor es ist ein Typ der mich fickt. Baby, schau Dir an wie meine Fotzenlippen auseinandergehen, wenn Nina mich fickt......macht es Dich geil, Du wolltest mir doch immer beim bumsen zu sehen. Baby.......bitte schau mich an."

Mein Vater schaute meiner Mutter direkt auf die Fotze und sagte:" Baby, das sieht so geil aus, das macht mich so an.....ich kann nicht mehr ich muss spritzen"

Bevor meine Mutter oder Nina antworten konnten spritzte mein Vater seine zweite Ladung auf den Bauch und die Titten meiner Mutter.

„Oh Baby, ich wusste nicht wie geil es Dich macht, so schnell hast Du noch nie zweimal hintereinander abgepritzt. Spritz alles raus, spritz mich richtig voll mit Deiner geilen Soße......... Ja, Baby so ist es gut."

Während mein Vater spritzte fickte Nina meine Mutter weiter mit ihrem Strip-On. Mein Vater lächelte total erschöpft meine Mutter an und küsste sie intensiv. Dann sagte er: „Baby, Du bist die perfekte Ehefrau, wunderschön, elegant und total versaut." Mit diesen Worten drehte mein Vater sich um und ging in Richtung Bad.

Nachdem mein Vater sich ein paar Meter entfernt hatte begann Nina zu sprechen: „Du Schlampe fickst doch regelmäßig fremd.....gib es zu"

Meine Mutter antwortete nicht, sondern sah nur mit einem geilen Blick Nina direkt in die Augen.

„Na, wie viele Schwänze haben Dich dieses Jahr schon gefickt?"

Mit einem supergeilen Blick stöhnte meine Mutter: „6 oder 7"

Diese Antwort schockierte mich total, meine Mutter fickte regelmäßig andere Typen. Der Gedanke machte mich aber extrem geil und mein Schwanz wurde langsam wieder steif. Ich konnte nicht anders als ihn zu wichsen. Mit Absicht wichste ich ihn so, dass ich in Ninas Blickfeld stand.

Nina bemerkte mich sofort. Sie fixierte mich mit ihrem Blick und begann mit ihren Titten zu spielen. Dann wendete sie sich wieder zu meiner Mutter und erwiderte ihr: „Ich habe es gewusst, Du bist genauso eine große Schlampe wie ich. Weis Dein Mann davon?"

„Nein" antwortete meine Mutter.

Ich konnte einfach nicht glauben was ich eben gehört hatte, meine Mutter eine Schlampe, die es mit anderen Männer trieb und sich von ihnen besamen lies.

Nina begann meine Mutter schneller zu ficken. „Du kleine versaute Schlampe, spielst die brave Ehefrau und lässt es Dir von anderen Typen besorgen. Und hast Du einen Dauerstecher oder liebst Du die Abwechselung?"

Meine Mutter stöhnte und antwortete: „Die Abwechselung, ich liebe es neue Schwänze zu spüren und zu melken"

„Wann hast Du Dich das letzte Mal von einem Typen ficken lassen?"

„Letzte Woche!"

„Du bist doch wirklich eine total versaute Ehefrau! Wann hast Du angefangen für andere Typen die Beine breit zu machen?"

Meine Mutter stöhnte geil auf und antwortete: „In meinen Flitterwochen, mit einen echt geilen Typen.....ich konnte nicht anders, ich musste ihn ficken, Andreas war an der Hotelbar, als der Typ mich gefickt hat."

Nina fickte meine Mutter langsamer und sagte:" Und lässt Du Dir auch von den Typen in Deine Fotze spritzen, um Dich danach von Deinem Mann in ihrer Wichse ficken zu lassen?"

Meine Mutter stöhnte immer lauter, sie war ihrem Orgasmus ganz nah. Dann antwortete sie: "Ja, es macht mich geil, wenn Andreas meine patschnasse Fotze fickt. Es macht mich besonders scharf, wenn er nicht weis das er seine Frau in der Wichse eines anderen Typen fickt."

„Du bist tagsüber die noble Dame der Hamburger Gesellschaft und nachts nichts anderes als eine tabulose Schlampe!"

Als Nina das sagte, stöhnte meine Mutter laut auf und schrie: „Ich komme, JAAAAAAAAA"

Meiner Mutter beim Orgasmus zu zusehen machte mich so geil, dass ich selber abspritzen musste, dieses bemerkte Nina sofort. Sie sah während ich spritze abwechselnd auf meinen Schwanz und in meine Augen. Dann sagte sie laut und deutlich in meine Richtung: „Spritz Du geile Sau, lass alles raus, ich will es sehen!"

Meine Mutter bemerkte nicht das ich damit gemeint war und nicht sie.

Dann küsste Nina meine Mutter wieder, nahm ihr Gesicht in beide Hände, streichelte mit einer Hand ihren Kitzler, während sie sie ganz langsam weiter fickte und fragte Sie: „Und, Du Schlampe hast Du Dich schon für Geld ficken lassen?"

Diese Frage schockierte mich total, ich konnte nicht fassen, dass Nina, meiner so eleganten und auf gutes Benehmen bedachte Mutter eine solche Frage stellte. Ich konnte mein Herz schlagen hören.

Meine Mutter antwortete auf die Frage nicht, sondern riss die Augen auf und begann wieder zu stöhnen.

„Und hast du schon die Beine für Geld breit gemacht?.......Gib es zu, Du warst eine Nutte, bevor Du die feine Dame wurdest"

Meine Mutter war kurz vor ihrem zweiten Orgasmus. Sie stöhnte laut und antwortete aber nicht.

„Gib zu Du warst eine Hure, eine Nutte, und hast Dich für Geld ficken lassen, aus diesem Grund stört es Dich auch nicht das Dein Mann auf Nutten steht......gib zu Du warst eine kleine dreckige tabulose Hure"

Meine Mutter nahm Ninas Kopf zwischen ihre Hände und begann sie zu küssen und dann wie aus dem nichts antwortete sie.

„JA"

Ich konnte nicht glauben was ich eben gehört hatte. Meine Mutter war eine ehemalige Nutte. Mein Schwanz regte sich merklich.

Nina begann meine Mutter wieder schneller und härter zu ficken.

„Ja, ich wusste es.gib es zu, das Du mal als Nutte gearbeitet hast und Dich für Geld ficken lassen hast........."

„Ja, ich war eine Nutte und habe mich für Geld ficken lassen"

In dieser Sekunde bekam meine Mutter ihren zweiten Orgasmus. Ihr ganzer Körper schüttelte sich, sie stöhnte und wiederholte sich: „Ja ich war eine Nutte, und ich habe mich für Geld ficken lassen!"

Nina stieß am Ende des Orgasmuses meiner Mutter den Strip-On tief in ihre Muschi und begann sie zu küssen: „Baby, schau Dir an wie tief mein Gummischwanz in Deiner Fotze ist"

Meine Mutter sah an ihr runter und atmete sehr tief.

„Ich wette es würde Dich geil machen wieder ab und zu für Geld zu ficken, oder?"

Meine Mutter sah Nina in die Augen und lehnte sich nach hinten „Ja, es hat mich immer geil gemacht, wenn ein Typ mich fürs ficken bezahlt hat. Andreas war ein Stammkunde."

„Und das ist auch der Grund, warum Du so auf Nutten stehst, oder?"

Meine Mutter sah Nina total geil an und antwortete: „JA!"

„Würdest Du Dich gerne wieder für Geld ficken lassen, wenn es Andreas nicht wüsste?"

Meine Mutter fixierte Nina, die noch immer in langsamen Stößen die Fotze meiner Mutter fickte. „Ja, es würde mich geil machen, ich kann nichts dagegen machen, ich liebe Andreas, aber ich bin einfach immer geil, naturgeil, ich liebe Schwänze und geile rasierte Schlampen, wie Dich, ich brauche es einfach."

Nina grinste und küsste meine Mutter und sagte: „ Wir sind uns sehr ähnlich, ich bin auch ständig geil, ich kenne in Wien einen exklusiven FKK Club. Ab und Zu arbeite ich dort. Der Club ist wirklich elegant. Hast Du Lust mich mal zu begleiten und Dich dort für Geld ficken zu lassen, bei Deinem geilen Aussehen würden die Freier Schlange stehen."

Meine Mutter schaute Nina an und antwortete: „Ja, das würde mich geil machen in einem Club ab und zu, als Nutte zu arbeiten. Mich ficken zu lassen, und einfach nur meine Phantasien auszuleben, aber nur wenn Du Andreas nichts verrätst" dann fasste sie Nina an die Muschi, spielte eine zeitlang mit ihr und sagte: „Ich muss jetzt pissen, hast Du Lust?"

Nina grinste und antworte: „Klar, Du bist wirklich eine Sau" Dann legte sich Nina auf den Boden. Meine Mutter stellte sich breitbeinig über sie, kniete sich und begann auf ihre Titten und ihren Bauch zu pinkeln.

Ich hatte so etwas noch nie vorher gesehen, aber es machte mich total geil. Mein Schwanz wuchs innerhalb kürzester Zeit wieder zu voller Große an.

In dieser Sekunde kam mein Vater ins Zimmer. „Ihr seit wirklich total versaute Schlampen, Sandra ich wusste gar nicht das Du auf Natursekt stehst." Dann setzte er sich aufs Sofa und sah zu meiner Mutter zu.

„Ja Schatz, es macht mich total an. Ich lasse es richtig schön laufen, das habe ich jetzt gebraucht...aaaaaaaaahhhhhhhhh"
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Posted by huge91 2 years ago  |  Categories: Group Sex, Taboo, Voyeur  |  Views: 11325  |  
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Meine Geilen Eltern 1

Hallo, mein Name ist Thomas. Ich bin 18 Jahre alt und komme aus ziemlich wohlhabendem Haus. Ich wohne mit meinen Eltern in einer prachtvollen Villa in Hamburg.

Meine Mutter ist 38 und sieht umwerfend aus. Sie hat eine Traumfigur. Sie ist 172cm groß. Ihre Taille hat die Kleidergröße 34. Sie hat blonde mittellange Haare. Ihre Titten sind groß und perfekt gemacht. Mit anderen Worten Sie sieht umwerfend aus. Selbst an normalen Tagen ist sie elegant gekleidet.

Sie ist die Art von Frau, von der fast jeder Mann träumt. Jeder meiner Freunde ist scharf auf sie. Ich kann euch gar nicht sagen wie oft ich von Ihnen gehört habe wie geil meine Mutter aussieht.

Mein Vater ist der typische Hamburger Geschäftsmann. Elegante, konservative dunkle Anzüge kombiniert mit einer Hermes Krawatte. Es ist 188 cm, sportlich schlank und ist 44 Jahre alt.

Bis vor ein paar Monaten dachte ich, dass wir ein ganz normales Leben führen würden. Unser Familienleben war sehr gut und harmonisch. Allerdings hatte ich mich geirrt. Eines Nachts war ich vor dem Fernseher in meinem Zimmer eingeschlafen. Durch das Flimmern einer Werbung wachte ich auf. Schlaftrunken stand ich auf und schaltete den Fernseher aus.

Auf dem Weg zurück zum Bett hörte ich Geräusche. Ich öffnete meine Tür um herauszufinden woher die Geräusche kamen. Bei genauen hinhören erkannte ich die Stimmen meiner Eltern. Von meinem Zimmer aus konnte ich erkennen das die Schlafzimmertür meiner Eltern offen stand. Aus Neugier schlich ich mich zum Zimmer meiner Eltern.

Die Tür zu Ihrem Zimmer stand einen Spalt offen. Als ich hineinsah konnte ich meine splitterfassernackte Mutter mit einem Glas Champagner in der Hand sehen. Sie sah einfach umwerfend aus.

Dann hörte ich meinen Vater sagen: „Schatz, zieh Dir bitte die Perlenkette an, Du weißt es macht mich geil wenn Du nur eine Perlenkette trägst“

Meine Mutter drehte sich zu Ihrer Kommode und beugte sich nach vorne und antwortete meinem Vater“ Du weißt ich trage und mache alles was Dich geil macht“

Noch nie hatte ich vorher meine Mutter oder Vater „Geil“ sagen hören.

Nachdem Sie die Perlenkette angezogen hatte drehte sie sich in Richtung meines Vaters. Sie sah atemberaubend aus. Jedes Playmate aus dem Playboy wäre neidisch geworden. Ihre Titten war unglaublich geil. Ihre Nippel waren fest. Ihre Fotze war blank rasiert. Die Perlenkette hing über Ihren Titten und reichte bis zum Bauchnabel.

„Oh Baby, Du siehst rattenscharf aus.“ Mit diesen Worten ging mein Vater auf meine Mutter zu. Er war ebenfalls splitterfassernackt. Er küsste meine Mutter.

Meine Mutter begann den Schwanz meines Vaters langsam mit Ihrer linken Hand zu wichsen. „Und Du geiler Bock, worauf hast Du jetzt Lust……. was willst Du mit Deine Eheschlampe jetzt tun“

Genau wie mein Vater bekam ich bei diesen Worten einen Ständer. Ich konnte es kaum fassen meine konservative Mutter bezeichnete sich selber als Schlampe.

Mein Vater antwortete: „ Du weißt genau was ich will……..Du weißt worauf ich stehe!“

Meine Mutter grinste und ging in Richtung Ihres Bettes. Sie legte sich auf dieses spreizte Ihre Beine und zog mit ihrer Hand ihre blank rasierte Fotze weit auseinander. Von meinem Versteck aus konnte ich Ihre rasierte Fotze genau sehen.

„Baby komm……..steck Deinen geilen steifen Schwanz in meine Muschi…….ich bin schon ganz nass………“

Mein Vater zögerte keine Sekunde, er steckte seinen Schwanz in Ihre Fotze und begann sie langsam zu ficken. Meine Mutter stöhnte laut auf. Meine Mutter war so nass das ich selbst aus meinem Versteck die schmatzenden Fickgeräusche hören könnte.

„Komm Schatz schau Dir genau an wie Dein Schwanz meine Fotze fickt…….schau Dir an wie Du mich fickst……..gefällt Dir was Du siehst?“

Mein Vater antwortete: „Du weißt das es mich anmacht……..ich bin so geil auf Dich…….“

„Sag mir was Dich geil macht …….sag mir was Du willst ……..?“

„Du weißt was ich will…….Du weißt was mich geil macht………“ antwortete mein Vater.

„Sag es mir…..Schatz……ich will es hören…..schau mir in die Augen und sag mir was Du willst!“

„Ich will sehen wie Dich ein anderer Schwanz fickt……ich will Dir in die Augen schauen wenn Du fremdgefickt wirst………ich will das Du Deine Fotze auseinander ziehst wenn ein anderer Typ dich fickt “ antwortete mein Vater.

Ich konnte nicht glauben was ich gerade gehört hatte, mein Vater wollte zusehen wie sich meine Mutter ficken lässt. Mein Schwanz war unendlich steif von Ihrem Dialog….

„Ja Schatz ……soll ich mich ficken lassen…….willst Du zusehen wie ein anderer Typ mich fickt………macht Dich das geil……..soll ich die Beine für einen anderen breit machen…?“

„Ja Baby……Du weißt ich will das…….!“ Stöhnte mein Vater.

„Ich weiß…..Du stehst drauf Deine Frau zu einer Schlampe zu machen.“

„Ja“ antwortete mein Vater und stieß seinen Schwanz immer härter und schneller in die Fotze meiner Mutter.

„Willst Du danach Deinen Schwanz in meine voll gespritzte Fotze stecken?“

„JAA“

„Willst Du das Deine Ehefrau, wie eine Schlampe die Beine breit macht?“

„Oh Jaaa“

Meine Mutter wurde immer geiler, das konnte ich an Ihrem Gesichtsausdruck deutlich erkennen. Sie sah meinem Vater direkt in die Augen und antwortete ihm.

„Du geile Sau ……..Du kannst es kaum noch abwarten…….gib es zu!“

„Ja, Du weißt das ich darauf geil bin……………ich will es mit Dir erleben“

Mit einem total geilen Blick sah meine Mutter meinen Vater an und antwortete:

„Spritz schon ab Du geile Sau……..Deine Ehefotze weiß genau was Du brauchst!“

Mein Vater stöhnte heftig. Kurz darauf zog mein Vater seinen Schwanz aus der Fotze meiner Mutter und spritzte seine Ladung auf Ihren Bauch und Ihre Titten.

„Ja Schatz, spritz richtig schön ab….spritz mich richtig voll…..so wie Du es mit Deinen kleinen billigen Nutten machst.“

Bei diesen Worten meiner Mutter fiel mein Vater erschöpft auf den Körper meiner Mutter.

Mein Vater blieb für mich eine gefühlte Ewigkeit auf meiner Mutter liegen. Dann rollte er sich von Ihr runter. „Baby, das war ein super“

Meine Mutter stand auf und sah an sich herab. „Schatz, Du hattest es echt nötig“ Dann gab Sie meinem Vater einen intensiven Kuss und sagte“ Ich verspreche Dir das Deine kleine Ehehure am Wochenende alles macht worauf Du Lust hast………….“

Nach einem weiterem intensiven Kuss begann meine Mutter den Schwanz meines Vaters zu wichsen und fragte Ihn: „Soll wir uns eine kleine Nutte bestellen, ich hätte Lust mich von einer Schlampe lecken zu lassen……..“

Bei diesen Worten regte sich der Schwanz meines Vaters sofort. Meine Mutter grinste und sagte: „Ich wusste das macht Dich geil……..Du stehst auf Nutten……ruf doch eine an, ich bin heute in Stimmung, aber sie soll nicht klingeln damit Thomas nicht wach wird“

Mein Vater antwortete: „Baby ist das Dein Ernst, was wenn Thomas aufwacht und etwas mitbekommt?“

Meine Mutter drehte sich um und antwortete: “Bis zu unserem Swingerclubbesuch am Samstag sind es noch 3 Tage, ich bin jetzt geil auf eine rasierte Fotze………mach schon, ruf eine von Deinen richtig tabulosen Nutten an………oder willst Du das wir mal wieder Deine Sekretärin ficken?“

Mit diesen Worten verschwand sie im Bad. Leise bewegte ich mich zurück in mein Zimmer. Dort angekommen legte ich mich auf mein Bett. Meine ganze Welt war auf den Kopf gestellt. Meine Mutter eine Eheschlampe? Mein Vater ein Cockhold? Meine Eltern Swinger? Nutten die sie beide fickten? Das konnte alles nicht wahr sein.
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Posted by huge91 2 years ago  |  Categories: Group Sex, Lesbian Sex, Taboo  |  Views: 3211  |  
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Meine Geilen Eltern - 1

Hallo, mein Name ist Thomas. Ich bin 18 Jahre alt und komme aus ziemlich wohlhabendem Haus. Ich wohne mit meinen Eltern in einer prachtvollen Villa in Hamburg.

Meine Mutter ist 38 und sieht umwerfend aus. Sie hat eine Traumfigur. Sie ist 172cm groß. Ihre Taille hat die Kleidergröße 34. Sie hat blonde mittellange Haare. Ihre Titten sind groß und perfekt gemacht. Mit anderen Worten Sie sieht umwerfend aus. Selbst an normalen Tagen ist sie elegant gekleidet.

Sie ist die Art von Frau, von der fast jeder Mann träumt. Jeder meiner Freunde ist scharf auf sie. Ich kann euch gar nicht sagen wie oft ich von Ihnen gehört habe wie geil meine Mutter aussieht.

Mein Vater ist der typische Hamburger Geschäftsmann. Elegante, konservative dunkle Anzüge kombiniert mit einer Hermes Krawatte. Es ist 188 cm, sportlich schlank und ist 44 Jahre alt.

Bis vor ein paar Monaten dachte ich, dass wir ein ganz normales Leben führen würden. Unser Familienleben war sehr gut und harmonisch. Allerdings hatte ich mich geirrt. Eines Nachts war ich vor dem Fernseher in meinem Zimmer eingeschlafen. Durch das Flimmern einer Werbung wachte ich auf. Schlaftrunken stand ich auf und schaltete den Fernseher aus.

Auf dem Weg zurück zum Bett hörte ich Geräusche. Ich öffnete meine Tür um herauszufinden woher die Geräusche kamen. Bei genauen hinhören erkannte ich die Stimmen meiner Eltern. Von meinem Zimmer aus konnte ich erkennen das die Schlafzimmertür meiner Eltern offen stand. Aus Neugier schlich ich mich zum Zimmer meiner Eltern.

Die Tür zu Ihrem Zimmer stand einen Spalt offen. Als ich hineinsah konnte ich meine splitterfassernackte Mutter mit einem Glas Champagner in der Hand sehen. Sie sah einfach umwerfend aus.

Dann hörte ich meinen Vater sagen: „Schatz, zieh Dir bitte die Perlenkette an, Du weißt es macht mich geil wenn Du nur eine Perlenkette trägst“

Meine Mutter drehte sich zu Ihrer Kommode und beugte sich nach vorne und antwortete meinem Vater“ Du weißt ich trage und mache alles was Dich geil macht“

Noch nie hatte ich vorher meine Mutter oder Vater „Geil“ sagen hören.

Nachdem Sie die Perlenkette angezogen hatte drehte sie sich in Richtung meines Vaters. Sie sah atemberaubend aus. Jedes Playmate aus dem Playboy wäre neidisch geworden. Ihre Titten war unglaublich geil. Ihre Nippel waren fest. Ihre Fotze war blank rasiert. Die Perlenkette hing über Ihren Titten und reichte bis zum Bauchnabel.

„Oh Baby, Du siehst rattenscharf aus.“ Mit diesen Worten ging mein Vater auf meine Mutter zu. Er war ebenfalls splitterfassernackt. Er küsste meine Mutter.

Meine Mutter begann den Schwanz meines Vaters langsam mit Ihrer linken Hand zu wichsen. „Und Du geiler Bock, worauf hast Du jetzt Lust……. was willst Du mit Deine Eheschlampe jetzt tun“

Genau wie mein Vater bekam ich bei diesen Worten einen Ständer. Ich konnte es kaum fassen meine konservative Mutter bezeichnete sich selber als Schlampe.

Mein Vater antwortete: „ Du weißt genau was ich will……..Du weißt worauf ich stehe!“

Meine Mutter grinste und ging in Richtung Ihres Bettes. Sie legte sich auf dieses spreizte Ihre Beine und zog mit ihrer Hand ihre blank rasierte Fotze weit auseinander. Von meinem Versteck aus konnte ich Ihre rasierte Fotze genau sehen.

„Baby komm……..steck Deinen geilen steifen Schwanz in meine Muschi…….ich bin schon ganz nass………“

Mein Vater zögerte keine Sekunde, er steckte seinen Schwanz in Ihre Fotze und begann sie langsam zu ficken. Meine Mutter stöhnte laut auf. Meine Mutter war so nass das ich selbst aus meinem Versteck die schmatzenden Fickgeräusche hören könnte.

„Komm Schatz schau Dir genau an wie Dein Schwanz meine Fotze fickt…….schau Dir an wie Du mich fickst……..gefällt Dir was Du siehst?“

Mein Vater antwortete: „Du weißt das es mich anmacht……..ich bin so geil auf Dich…….“

„Sag mir was Dich geil macht …….sag mir was Du willst ……..?“

„Du weißt was ich will…….Du weißt was mich geil macht………“ antwortete mein Vater.

„Sag es mir…..Schatz……ich will es hören…..schau mir in die Augen und sag mir was Du willst!“

„Ich will sehen wie Dich ein anderer Schwanz fickt……ich will Dir in die Augen schauen wenn Du fremdgefickt wirst………ich will das Du Deine Fotze auseinander ziehst wenn ein anderer Typ dich fickt “ antwortete mein Vater.

Ich konnte nicht glauben was ich gerade gehört hatte, mein Vater wollte zusehen wie sich meine Mutter ficken lässt. Mein Schwanz war unendlich steif von Ihrem Dialog….

„Ja Schatz ……soll ich mich ficken lassen…….willst Du zusehen wie ein anderer Typ mich fickt………macht Dich das geil……..soll ich die Beine für einen anderen breit machen…?“

„Ja Baby……Du weißt ich will das…….!“ Stöhnte mein Vater.

„Ich weiß…..Du stehst drauf Deine Frau zu einer Schlampe zu machen.“

„Ja“ antwortete mein Vater und stieß seinen Schwanz immer härter und schneller in die Fotze meiner Mutter.

„Willst Du danach Deinen Schwanz in meine voll gespritzte Fotze stecken?“

„JAA“

„Willst Du das Deine Ehefrau, wie eine Schlampe die Beine breit macht?“

„Oh Jaaa“

Meine Mutter wurde immer geiler, das konnte ich an Ihrem Gesichtsausdruck deutlich erkennen. Sie sah meinem Vater direkt in die Augen und antwortete ihm.

„Du geile Sau ……..Du kannst es kaum noch abwarten…….gib es zu!“

„Ja, Du weißt das ich darauf geil bin……………ich will es mit Dir erleben“

Mit einem total geilen Blick sah meine Mutter meinen Vater an und antwortete:

„Spritz schon ab Du geile Sau……..Deine Ehefotze weiß genau was Du brauchst!“

Mein Vater stöhnte heftig. Kurz darauf zog mein Vater seinen Schwanz aus der Fotze meiner Mutter und spritzte seine Ladung auf Ihren Bauch und Ihre Titten.

„Ja Schatz, spritz richtig schön ab….spritz mich richtig voll…..so wie Du es mit Deinen kleinen billigen Nutten machst.“

Bei diesen Worten meiner Mutter fiel mein Vater erschöpft auf den Körper meiner Mutter.

Mein Vater blieb für mich eine gefühlte Ewigkeit auf meiner Mutter liegen. Dann rollte er sich von Ihr runter. „Baby, das war ein super“

Meine Mutter stand auf und sah an sich herab. „Schatz, Du hattest es echt nötig“ Dann gab Sie meinem Vater einen intensiven Kuss und sagte“ Ich verspreche Dir das Deine kleine Ehehure am Wochenende alles macht worauf Du Lust hast………….“

Nach einem weiterem intensiven Kuss begann meine Mutter den Schwanz meines Vaters zu wichsen und fragte Ihn: „Soll wir uns eine kleine Nutte bestellen, ich hätte Lust mich von einer Schlampe lecken zu lassen……..“

Bei diesen Worten regte sich der Schwanz meines Vaters sofort. Meine Mutter grinste und sagte: „Ich wusste das macht Dich geil……..Du stehst auf Nutten……ruf doch eine an, ich bin heute in Stimmung, aber sie soll nicht klingeln damit Thomas nicht wach wird“

Mein Vater antwortete: „Baby ist das Dein Ernst, was wenn Thomas aufwacht und etwas mitbekommt?“

Meine Mutter drehte sich um und antwortete: “Bis zu unserem Swingerclubbesuch am Samstag sind es noch 3 Tage, ich bin jetzt geil auf eine rasierte Fotze………mach schon, ruf eine von Deinen richtig tabulosen Nutten an………oder willst Du das wir mal wieder Deine Sekretärin ficken?“

Mit diesen Worten verschwand sie im Bad. Leise bewegte ich mich zurück in mein Zimmer. Dort angekommen legte ich mich auf mein Bett. Meine ganze Welt war auf den Kopf gestellt. Meine Mutter eine Eheschlampe? Mein Vater ein Cockhold? Meine Eltern Swinger? Nutten die sie beide fickten? Das konnte alles nicht wahr sein.
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Posted by huge91 2 years ago  |  Categories: Hardcore, Taboo, Voyeur  |  Views: 9416  |  
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Meine lieben Eltern

Endlich Sommer! Lena ist kürzlich 18 Jahre alt geworden und nun hat sie endlich Sommerferien. Diese wird sie, wie jedes Jahr, bei ihren Eltern in Berlin verbringen und dem Mädcheninternat für acht Wochen den Rücken kehren.
Es ist heiß an diesem Tag, ein netter Schaffner hilft ihr, den Koffer aus dem Zug zu tragen. Da stehen sie auch schon, ihre Eltern.
Papa Lars im schicken, sportlich Dress und Mama Marion in einem sehr schönen Sommerkleid. Beide sind 40 Jahre alt und noch super in Form, findet Lena. An der Figur ihrer Mutter kann sich so manche junge Frau noch eine Scheibe abschneiden und an Papas Figur kommt so schnell sowieso keiner vorbei, da er viel Sport treibt.
Die Fahrt dauert nicht lang, dann sind sie in ihrer Villa angekommen. Lars trägt den Koffer ins Haus und Marion setzt einen Kaffee auf, um das Willkommen bei Kaffee und Kuchen zu feiern.
Es folgt ein gemütliches Kaffee trinken mit vielen lustigen Geschichten. Doch Lena ist von der Reise müde und verabschiedet sich in ihr altes Zimmer, um sich auszuruhen.

Als sie ihrer Zimmertür schließt, atmet sie tief ein und genießt den Duft dieses Zimmers, in dem sie letzten Sommer ihre ersten sexuellen Erfahrungen mit einem Nachbarjungen gemacht hatte, die sie das ganze Schuljahr nicht losgelassen haben. Sie legt sich aufs Bett und ihre Gedanken schweifen ab zu Ralf, so heißt der Nachbarjunge. Wie von selbst streichelt sie ihre festen Brüste und spürt die Erregung zwischen ihren Beinen. Sie öffnet die Hose und streift sie sich bis zu den Knien hinunter, ihre Finger streicheln über ihren nassen Slip. Ihre Phantasie lässt sie nicht los und so beginnen ihre Finger vor Geilheit zu zittern -- sie zieht sich aus, betrachtet sich im Schrankspiegel und beginnt sich mit den Fingern zu ficken. Wenn Ralf sie so sehen könnte, denkt sie und wünscht sich seinen starken Körper, seinen pochenden Schwanz. Doch Ralf ist mit seinen Eltern schon im Urlaub und wird erst in zwei Wochen zurück sein. Wie soll sie es nur noch so lange ohne seinen Schwanz aushalten, das ganze Schuljahr musste sie nun schon warten. Ihre Finger waren nass von ihrer geilen Muschi, mit schmatzenden Geräuschen fingerte sie sich, wie von selbst fällt sie aufs Bett und beginnt laut zu stöhnen. Lena vergisst die Welt um sich herum und schreit ihrer Geilheit raus. Nach dem heftigen Orgasmus wird ihr bewusst, dass sie nicht allein im Haus ist. Schamröte steigt ihr ins Gesicht, wenn das Lars und Marion gehört haben!?
Wie die Zeit vergeht, es ist schon Abend und die Eltern bereiten bestimmt das Abendessen zu. Langsam schlendert sie durchs Haus, die Treppe hinunter, am Schlafzimmer der Eltern vorbei. Die Tür steht einen Spalt offen, gedämmtes Licht scheint auf den Flur. Lena hört Geräusche, die sie an ihr Erlebnis mit Ralf erinnern. In ihrem Bauch beginnt es zu kribbeln. Sollten die Eltern Sex miteinander haben? Vorgestellt hat sie sich das noch nie, doch jetzt, wo sie daran denkt, wird ihr ganz warm.
Sie fasst sich ein Herz und wagt einen Blick in das Schlafzimmer. Durch den kleinen Spalt kann sie auf die Spiegelwand des Schlafzimmers gucken und darin spiegelt sich das riesige Bett ihrer Eltern.
Lars und Marion stehen vor dem Bett, die Träger von Marions Sommerkleid hängen von ihren Schultern und Lars knetet von hinten die großen, festen Brüste von Marion. Dabei küsst er ihren Hals. Marion öffnet die prall gefüllte Hose von Lars und streichelt über seinen mächtigen Schwanz. Die Hose rutscht nach unten und Marion befreit Lars sein bestes Stück von der Unterwäsche. Steil nach oben steht der geile Schwanz des Vaters, dieser Anblick macht Lenas Muschi sofort wieder nass. Sie kann sich nicht von dem Anblick trennen und beschließt dieses geile Schauspiel weiter zu verfolgen -- ihre Hände streicheln durch ihren Schoß, ganz heiß ist es dort. Aber es wird noch heißer, jetzt wo sie beobachtet, wie Marion sich des Kleides entledigt. Ihre Mutter hatte nur das Kleid an, keine Wäsche darunter. Zwischen den Beinen ist ihre Mutter blank rasiert, ihre prallen rosa Schamlippen glänzen vor Geilheit im Spiegel. Marion dreht sich zu Lars um und geht vor ihm auf die Knie. Mit beiden Händen massiert sie seinen Schwanz und beginnt mit der Zunge seine nasse Eichel zu lecken. Mit der linken Hand knetet sie seinen rasierten Sack und mit der Rechten wichst sie seinen Schwanz. Im gleichen Rhythmus gleiten ihre Lippen am Schaft des Schwanzes hoch und runter.
Lenas Geilheit schaltet ihren Verstand ab, sie öffnet ihre Jeans und lässt die Finger in ihre nasse Muschi gleiten. Sie kann nicht von ihren geilen Eltern lassen und so beobachtet sie, weiter das Blaskonzert ihrer Mutter, die es offensichtlich gut versteht das Instrument von Lars zu spielen. Lars hat die Augen geschlossen und so fühlt Lena sich sicher, da die Mutter ihr den Rücken zugewandt hat und öffnet die Tür ein wenig mehr, um mehr von diesem geilen Treiben wahrnehmen zu können.
In diesem Augenblick öffnet Lars die Augen, ihre Blicke treffen sich kurz, Lars zwinkert ihr aufmunternd zu, um dann die Augen wieder zu schließen und sich weiter blasen zu lassen. Wissend von der Tochter beobachtet zu werden, deutet er Marion aufzustehen. Jetzt stehen beide nackt vor dem Spiegel. Marion bückt sich vorn über, öffnet ihre Beine ein Stück und greift von hinten an ihre nasse Muschi. Im Spiegel kann Lena nun sehen, wie ihre Mutter es sich mit den Fingern macht. Nass gleiten sie in die geile Muschi. Währenddessen steht der Vater vorm Spiegel, den Blick auf seine Tochter und wichst seinen prächtigen Schwanz, der immer größer zu werden scheint. In seinen Augen sieht Lena seine Lust blitzen.
Aber auch Lenas Augen glänzen bei dem Anblick dieses geilen Schwanzes, der so intensiv von ihrem Vater gewichst wird. Lars zwinkert ihr abermals zu und begibt sich hinter Marion. Mit dem Schwanz in seiner Hand streift er durch den nassen Schritt seiner Frau, die dieses mit einem geilen Stöhnen quittiert und mit zitternder Stimme sagt: „Komm, fick mich endlich, zeigen wir unsere Tochter was für geile Eltern sie hat!" Lena zuckt zusammen, nicht nur ihr Vater hat sie bemerkt sondern offensichtlich auch ihre Mutter. Ein mulmiges Gefühl stellt sich ein. Aber schon beim Anblick des in die Mutter eindringenden Schwanzes sind alles Bedenken zerstreut, hemmungslos beginnt sie sich zu wichsen.
Marion verdreht bei den heftigen Stößen ihres Mannes die Augen, der sie heftig von hinten fickt. Sein Schwanz ist klitschnass wenn er die Muschi seiner Frau verlässt.
Plötzlich fordert Marion ihre Tochter auf, ins Schlafzimmer zu kommen, sie könne sich auch auf dem Bett wichsen. Wie in Trance folgt Lena den Worten ihrer Mutter und betritt das Schlafzimmer, geile Schauer laufen ihr über den Rücken, Bedenken sind ausgeschaltet. Marion richtet sich auf, um ihre Tochter auszuziehen. Schnell entblößt sie den jungen, geilen Körper. Beim Ausziehen der Bluse streicheln ihre Hände über die festen Brüste ihrer Tochter. Lena erstarrt und genießt es von ihrer Mutter berührt zu werden. Marion übernimmt die Regie in diesem geilen Treiben und fordert Lena auf den sich aufs Bett zu legen und ihre geile Muschi zu wichsen. Bereitwillig folgt Lena dem Befehlston ihrer Mutter und legt sich mit geöffneten Beinen auf das Ehebett der Eltern -- schon öfter hatte sie es sich hier gemacht, aber so noch nie -- und beginnt vor den Augen der Eltern ihre nassen Schamlippen zu streicheln.
Die Stöße des Vaters werden heftiger, sie drängen Marion förmlich mit dem Gesicht ganz dicht an die heiße Muschi ihrer Tochter. Schon kurze Zeit später spürt Lena die Zunge ihrer Mutter an ihrer geilsten Stelle. Marion spreizt mit den Fingern die Schamlippen ihrer Tochter, um mit der Zunge ihren ganzen Spalt lecken zu können, während Lars sie heftig und laut stößt.
Lena schießen lauter geile Gedanken durch den Kopf, doch hauptsächlich genießt sie die Leck-Arie ihrer Mutter.
Ein wohliges Kribbeln macht sich in ihrer Körpermitte breit, als sie unter lautem Geschrei den geilsten Orgasmus ihres jungen Lebens bekommt. Mutter leckt sich die Geilheit ihrer Tochter von den Lippen, richtet sich auf und küsst Lars leidenschaftlich. Währenddessen wichst sie seinen Schwanz und sagt zu ihm: „Na, mein Schatz? Mal sehen, ob du es Lena auch so besorgen kannst..." Lena liegt weiterhin mit dem Rücken auf dem Bett, als ihr Vater sich an die Bettseite stellt. Marion greift Lars von hinten durch die Beine und drückt sanft seinen prächtigen Schwanz in die Waagerechte. Lena erkennt die Absicht der Mutter und setzt sich auf, um den noch nassen Schwanz tief in ihren Mund zu nehmen. Marion wichst ihn derweil in dem Rhythmus, in dem Lena ihn bläst. Lars sein Stöhnen wird immer lauter und unter schmatzenden Geräuschen entlädt er seinen heißen Samen in den Mund seiner Tochter.
Kurze Zeit später liegen sie alle drei auf dem Bett und versprechen sich nach einem Nickerchen über das eben erlebte zu sprechen. Nur Lars berichtet noch kurz, dass Lenas geiles Stöhnen aus ihrem Zimmer die Eltern so geil gemacht hat...... Continue»
Posted by xxl3uwe 5 years ago  |  Views: 4467  |  
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Meine Schwester, das Biest

Hallo, ich bin Tim, 18 Jahre alt und wohne mit meinen Eltern und meiner kleinen Schwester Lea in einer kleinen Stadt.

Lea ist 15 Jahre alt und ist schon sehr weit in ihrem Alter. Sie hat einen echt perfekten Körper. Ihre Brüste sind klein und fest und ihr Po ist knackig. Ich hab mir schon öfters vorgestellt mit ihr zu vögeln.
Bei uns in der Familie ist das so, dass wir gerne freizügig rumlaufen im Haus. Also sieht man sich gegenseitig auch ab und zu mal nackt. Auch werden keine Räume abgeschlossen, dazu gehört auch das Bad.
An einem Samstagnachmittag spielt meine Geschichte. Unsere Eltern waren mit ein paar Freunden unterwegs, also waren Lea und ich alleine zuhause. Ich hatte mir nichts vorgenommen für diesen Tag, also saß ich den ganzen Tag vor dem Fernseher in meinem Zimmer. Dann auf einmal kam Lea in mein Zimmer, nur mit einem Badetuch um die Hüften gebunden, rein. Ich sah ihre wunderschönen Brüste. Sie sagte nur: „Tim, ich geh kurz duschen.“ Ich konnte gar nicht reagieren, da war sie schon wieder aus meinem Zimmer raus. Ich dachte über ihren perfekten Körper nach und bekam einen Ständer. Ich musste erst mal Hand anlegen. Dann schaute ich weiter fernsehen und nach einer Zeit musste ich aufs Klo. Da ich aber wusste, dass Lea im Bad war wusste ich nicht ob ich rein gehen soll, ich tat es aber am Ende doch. Ich ging rein und schaute zur Dusche. Lea war mit abgewandt und ich sah ihren perfekten Po. „Lea, ich geh nur kurz auf Klo, ok?“ Sie drehte sich nicht um, aber sagte: „Ja, ist ok geh nur.“ Ihr Körper sah noch geiler aus als sonst. Ich fragte mich, ob sie sich rasiert und als wenn sie meine Gedanken lesen könnte, drehte sie sich zu mir und duschte sich weiter. Ich konnte ihre haarfreie Spalte genau sehen. Ich war fertig und wollte grad wieder gehen. „Ach Tim, kannst du mir den Rücken ein seifen? Ich komm da so schlecht ran.“ Ich stand nur da und schaute sie an. „Tim? Hallo?“, „Ehm, achso. Ja klar kann ich das machen.“Ich ging auf sie zu machte die Duschtür, nahm die Seife und rieb ihren Rücken ein. Ihre warme und weiche Haut erregte mich sehr. Dann drehte sie sich blitzschnell um und meine Hände lagen jetzt auf ihren Brüsten. Ich erschrak und zog meine Hände weg. Lea nahm meine Hände aber wieder und legte sie wieder auf ihre Brüste. „Ist schon ok, mach weiter.“ Ich rieb langsam weiter und es machte sich was in meiner Hose bemerkbar. Sie merkte das und griff mir an meinen Schwanz und massierte ihn. Sie schaute mich an. „Danke fürs Einseifen. Komm zieh dich aus, jetzt bin ich dran.“ Ich zog mich, wie paralysiert, aus und stand dann nackt vor meiner kleinen Schwester. Sie zog mich in die Dusche und begann sofort meinen Körper und meinen Schwanz einzuseifen. Er wuchs zu einer beträchtlichen Größe an und Lea war erstaunt, dass ich so gut bestückt war. Sie wichste meinen Schwanz. Ich begann an Leas süßer Muschi zu reiben und spürte Ihren Kitzler, der langsam hart und ihre ganze Muschi feucht wurde. Lea konnte ein kleines stöhnen nicht unterdrücken. "Na Schwesterchen, gefällt es Dir?", "Oh ja Tim, das ist echt toll. Mach weiter!" So machten wir nun ein paar Minuten weiter und ich spürte, dass ich es wagen konnte. Ich drückte sie gegen die Duschtür und küsste sie. Lea quittierte meinen Kuss mit einem geilen Zungenkuss. Die Küsse wurden intensiver und ich konnte es nicht mehr aushalten. Ich ging mit dem Becken ein Stück zurück und dirigierte meine Schwanzspitze zu ihrer Muschiöffnung. Mit einem kräftigen Stoß drang ich in meine Schwester ein. Lea stöhnte laut und dann kam sie bei jedem Stoß mit ihrem Becken mir entgegen. Ich merkte, dass sie keine Jungfrau mehr war und das wunderte mich sehr. Ich stieß immer kräftiger und schneller zum, bis zum Anschlag. Lea stöhnte immer lauter und krallte sich mit ihren Fingernägeln in meinem Rücken. Sie wird immer wilder. Ich drückte sie gegen die Tür und werde nach und nach langsamer. Ich ziehe meinen Schwanz raus und drehe sie um, sodass sie mit dem Rücken zu mir steht. Sie spreizt willig ihre Beine. Ich knie mich hin und fange an sie zu lecken. Sie stöhnt laut. Ich nehme zwei Finger dazu und fickte sie mit diesen in ihre tropfende Muschi. Ihr süßer Muschisaft schmeckt einfach köstlich. Ich dringe noch einmal mit meinen Fingern in sie ein und gebe ihr eine Kostprobe. Sie leckt alles ab und spielt mit ihrer Zunge an meinen Fingern. Dann zieh ich sie an der Hüfte ein bisschen von der Wand weg und sie beugt sie. Ich setze meinen Schwanz wieder an ihrer Muschi an und stoße zu. Bei jedem Stoß kommt sie mir mit ihrem Becken entgegen. Sie stöhnt immer lauter- sie schreit fast. „Mach schneller du geiler Hengst. Ich will deine Stute sein!“ Das törnt mich weiter an und ich halte mich an ihren Hüften fest und haue ihr meinen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag rein. Dann reicht es mir und ich drücke sie auf die Knie und halte ihr meinen harten Schwanz in ihr wundervolles Gesicht. Sie umfährt meine Eichel mit ihrer Zunge und nach und nach lassen ihre vollen Lippen meinen prallen, harten Schwanz tiefer in ihren Mund tauchen. „Saug schön dran!“, sage ich und drücke ihren Mund weiter auf meinen Schwanz. Sie muss kurz würgen und kräftig schlucken. Ich muss laut stöhnen und spritz dann eine riesige Ladung in Leas Rachen. Sie schluckt alles brav herunter und grinst mich dabei an. „Ich will mehr!“ Ich gebe ihr einen Kuss auf die Stirn. „Das kannst du bekommen aber jetzt lass uns erst mal ausruhen. Wir haben noch den ganzen morgigen Tag, denn Mama hat vorhin angerufen. Sie hat gesagt das sie erst spät in der Nacht morgen kommen.“ Lea stimmte mir zu und wir duschten uns nochmal ab. Dann gingen wir in mein Zimmer und legten und ins Bett. Wir schliefen engumschlungen ein.

Wie die Nacht verlief? Das soll eine andere Geschichte sein ;)
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Posted by Tim21 2 years ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 13943  |  
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Meine geilen Schwiegereltern Teil 4

Meine unerwarteten geilen Schwiegereltern Teil 4


Mein Schwiegervater und Ich saßen Nackt im Wohnzimmer, und warteten auf Sylvia, das Sie im Bad fertig wurde.
Wir unterhielten uns über Gott und die Welt. Es war auch kein Sexuelles Thema dabei. Als wenn ich wie sonst mal zu Besuch war, bei meinen Schwiegereltern.

Es dauerte etwas, bis Sylvia aus dem Bad kam.
Ich hab euch Bademäntel hingelegt. Könnt Ihr euch dann anziehen, wenn ihr aus dem Bad kommt. Sylvia hatte sich einen seidenen Morgenmantel angezogen.

Nacheinander gingen wir ins Bad. Und da war ich echt mal froh drüber. Der Tag verging sehr ruhig.
Wir lagen auf dem Sofa, schauten Fern. Sylvia las ein Buch.

So gegen 17 Uhr sagte Sylvia, los jetzt. Wir haben uns jetzt lange genug ausgeruht. Ziehen wir uns an. In einer Stunde kommt die Überraschung.
Ich hab doch nichts zum anziehen. Hier Stephan, das ziehst du an.

Was, das soll ich anziehen. Ja, rief Walter. Das ziehst du an. Okay, dachte Ich. Sie hatte mir schwarze Halterlose Nylons, einen passenden String, und eine kleine weiße Schürze hingelegt.
Sylvia half mir bei den Nylons. Sie kniete vor mir. Ich könnte dir schon wieder einen blasen, so geil sieht das aus, wenn Du das anhast.
Walter zog nur einen "Herren" Stringtanga an.

Sylvia zog sich alles in Weiß an, und lange schwarze Stiefel, die bis über die Knie gingen. Was für eine Geile Schwiegermutter.

Wir waren gerade fertig, da klingelte es auch schon.

Sylvia ging zur Tür. Es wurde getuschelt, gelacht. Walter schaute mich an, und grinste.
Los Stephan, geh in die Küche und hol den Sekt für uns. Ich gehorchte aufgeregt, und holte den Sekt. Die Wohnzimmertür ging auf, und Sylvia kam mit dem Überraschungsgast. Die Frau kenne ich doch.

Es war Rosi, meine Geile Nachbarin. Oh nein, dachte ich. Meine Rosi, die ich schon sooft gefickt hatte, stand in Ihrem Schwarzen Ledermantel vor mir.
Da ihr Mantel geöffnet war, konnte ich ihre rasierte Möse durch den Catsuit gut erkennen. Auch sie hatte lange Lederstiefel an.

Rosi, was machst du denn hier, fragte ich sie?
Tja, mein lieber Stephan. Ich ficke mit deinen Schwiegereltern schon sehr lange. Und letztens, als deine Schwiegermutter mir erzählt hat, das Sie deinen Schwanz im Bad gesehen hat, hab ich ihr erzählt, das ich ihn schon hatte. Und so kamen wir auf die Idee, es mal so zu viert zu treiben.
Du siehst wie immer geil aus, in den Nylons, und dem String. Eine hübsche Schürze, lachte Rosi.

So, du kleine Schlampe, sagte Rosi. Jetzt darfst du uns den Sekt servieren. Aber vorher hab ich Dir noch was mit gebracht. Sie holte aus Ihrer Tasche ein Paar Schuhe. Hier ist ein Geschenk von meinem Sohn. Die versprochen Highheels in deiner Größe. Kannst Du gleich anprobieren, sieht auch besser aus, zu deinem jetzigen Outfit.
Ich zog die Highheels an. Etwas wacklig fühlte ich mich schon. Du gewöhnst dich sehr schnell an die Schuhe, sagte Sylvia. Walter pfiff, wow was für eine geile Schlampe haben wir als Haushälterin doch. Er faste sich an den Schwanz. Ich glaube, er hätte mich gleich verwöhnen wollen.
Ich ging zum Wohnzimmertisch, und holte die Sektgläser. Ich merkte die geilen Blicke von meinen Schwiegereltern, wie sie mir auf meinen Arsch schauten.
Ich gab jeden ein Glas, und wir stiessen an. Auf einen erfolgreichen und geilen Abend.

Walter setzte sich in die Ecke des Wohnzimmers. Rosi und Sylvia setzten sich aufs Sofa. Rosi legte den Mantel ab, und nestelte an Ihrer Handtasche. Ich stand mitten im Zimmer, und wartete auf weitere "Befehle" von Rosi und Sylvia.
Sie legten einen Umschnalldildo auf den Tisch. Sie sah mich an, und grinste. Den kennst du noch, oder. Ja, Rosi, den kenn ich noch.

Die Frauen küssten sich, streichelten sich Ihre Brüste. Durch diesen Anblick wuchs mein Schwanz. Er drückte so gegen den dünnen Stoff des Strings, das ich mich zu Walter drehte, und ihn bat, mir den Schwanz seitlich aus dem String zu legen.
Da ich mich nicht traute, es selber zu machen. Er nahm meinen Schwanz, und zog ihn seitlich heraus. Man konnte ihn nicht sehen, da ich immer noch die Schürze um hatte.

Rosi und Sylvia lagen bereits in der 69 Stellung auf dem Sofa. Los Stephan. komm her, und leck Rosi das Arschloch, damit du sie gleich ficken kannst. Oh ja, sehr gerne. Ich kniete mich hinter Rosi, und spuckte ihr auf das Arschloch, und leckte ihr es.
Walter wichste seinen Schwanz. Hast du Rosis Arsch genug geleckt. Ja, stammelte ich. Sylvia kroch vom Sofa. Holte den Umschnalldildo, und legte Ihn Rosi um.
Sylvia kroch wieder auf das Sofa. Beugte sich über die Lehne, und streckte Rosi ihren Arsch hin. Rosi bitt, fick mich. Sie setzte den Dildo an ihre Rosette, und drang in sie hinein. Stephan, jetzt darfst du Rosi besteigen, rief Walter mit wichsenden Schwanz aus der anderen Ecke.
Ich kniete mich hinter Rosi, hob mir die Schürze hoch, und setzte meinen Schwanz an ihr Arschloch. So wie immer, Stephan, rief Rosi.
Ohne Vorwarnung rammte ich ihr meinen Schwanz in ihr Arschloch. Oh jaaaaaa, schrie sie. Das mag Rosi. Hart und fest in den Arsch gefickt zu werden.
Nach einiger Zeit wechselten wir die Positionen. Ich durfte jetzt meiner Schwiegermutter ficken. Ich nahm auch ihr Arschloch. Endlich meine Schwiegermutter in den Arsch ficken. Rosi stellte sich hinter mich. Du weißt, was jetzt kommt, sagte Rosi zu mir. Ja, das weiß ich. Ich beugte mich nach vorn. Streckte ihr meinen Arsch entgegen.

Nein, das glaub ich jetzt nicht, rief Walter. Er lässt sich richtig in den Arsch ficken. Das wusste ich ja noch gar nicht. Rosi drehte sich um, schaute Walter an, und meinte, wenn wir gut zu ihm sind, dann darfst du bestimmt auch mal ran, oder Stephan. voller Geilheit stammelte ich, ja, ja bitte .

Rosi zog mir den String an die Seite, sodass meine Arschfotze frei lag, und sie hielt sich jetzt an meinem Becken fest, setzte den Dildo an und drückte ihn mir genüsslich rein. Ich weite ihm schön das Loch rief Rosi. Walter stand auf, kam zu uns. Er kniete sich neben mich, und streichelte und küsste mir meinen Oberschenkel. Du geile Schlampe. Ich will dich auch gleich ficken.
Ich konzentrierte mich so auf meine Schwiegermutter, das mein Schwanz immer abwechselnd in ihre beiden Löcher kam. Auf einmal zog Rosi den Dildo aus meinem Loch. Stephan, darf dich Walter besteigen. Ja, ich will von Eu, und auch von meinem alten geilen Schwiegervater benutzt werden, rief ich.
Er stellte sich hinter mir, und stieß mir seinen Schwanz in meine Loch. Es war ein angenehmes warmes Gefühl. Da Rosi mir mein Loch ja schon gedehnt hatte, tat es auch nicht weh. Er fickte mich, als wenn es um sein Leben ging.
Rosi ging zu Sylvia, und hielt ihr den Dildo hin. Hier, Sylvia, kannst mal Stephans Arschfotzensaft schmecken.
Sie leckte den Dildo genüsslich ab. Herrlich stöhnte sie. Ich schaute Rosi an. Darf ich jetzt abspritzen. Ich kann nicht mehr. Ja, Stephan, darfst du. Aber pass auf, der du den Schwanz von Walter nicht aus deinem Loch flutschen lässt, wenn du abspritzt. Ich zog meinen Schwanz aus Sylvias Arsch. Sie drehte sich blitzartig um, und so konnte ich ihr ins Gesicht sehen, wie ich ihr meine ganze Ladung auf ihre Möse, ihren Bauch und Titten spritzte. Ich wichste meinen Schwanz leer.
Ich stützte mich jetzt auf Sylvias Knie ab, damit Walter noch besser meine Arschfotze bedienen konnte.
Rosi beugte sich zu Sylvia, und schleckte meinen Saft von ihren Körper. Dein Sperma schmeckt wie immer geil.
Walter fragte Rosi, wohin mit meinem Saft. Ich hab Rosis Antwort gar nicht abgewartet. In den Arsch, spritz mir alles rein. Erstaunt schaute Sylvia mich an. In diesem Moment schrie mein Schwiegervater auf. Jaaaaaaaa, jeeeeeeeeeeeetzt. Ich hielt mich jetzt mit meinen Becken Bewegungen zurück. Er krallte sich mit seinen Händen an meinem Becken fest. Das tat mehr weh, als sein Schwanz in meiner Arschfotze.
Er pumpte und pumpte alles rein. Stöhnte, schrie, du geile Schwiegersohn Schlampe. Ich spürte seinen warmen Saft in meinem Arsch. Als er fertig abgespritzt hatte, ließ er seinen Schwanz noch drin.
Wer möchte den Saft auffangen, fragte Walter. Die beiden Frauen schauten sich an. Wir teilen uns das. Sie standen auf, legten sich auf den Fußboden. Kopf an Kopf. Er zog den Schwanz heraus. Schnell Stephan, befahl mir Rosi, hock dich über uns. Mit wackligen Beinen auf den ungewohnten Highheels ging ich zu den beiden. Hockte mich breitbeinig über sie, und lies den Saft aus meinem Loch tropfen. Die beiden streckten ihre Zunge heraus, und fingen an, abwechselnd den Saft abzulecken.
Walter ging wieder zu seinem Sessel, und schaute uns zu.
Sowas hab ich auch noch nicht erlebt. sagte Walter. So fertig, rief meine Schwiegermutter. Die beiden haben mit voller Zärtlichkeit, Geilheit mir mein loch sauber geleckt. Ich stand auf, und ging zu meinem Schwiegervater. Kniete mich vor ihn, nahm seinen halbsteifen Schwanz in den Mund, und leckte Ihn sauber. Geil schmeckt das. Das bin ich dir schuldig, stammelte ich. Danke für deinen geilen Fick, sagte ich noch. Er grinste Geil.
Dann stand ich auf, und ging in die Küche , und holte eine neue Flasche Sekt. Darf ich jetzt nochmal mit euch anstoßen. Ich hab doch den Schlampen Test bestanden, oder? Oh ja, rief Sylvia. das hast du. Wir stiessen an. Rosi Rosi, sagte ich. Was für eine geile Überraschung meine Schwiegereltern doch hatten.
Wir standen zusammen. Was machen wir jetzt, fragte ich. Auf was hast du denn Lust, fragte mich Sylvia.

Ich grinste alle an, holte noch eine Flasche Sekt. Und das mir keiner zur Toilette geht, erwähnte ich, auf den Weg in die Küche.

Rosi lachte, genau, keiner geht auf die Toilette. Dann lasst uns noch was trinken.
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Posted by Stephan65 5 months ago  |  Categories: Anal, Group Sex, Mature  |  Views: 3349  |  
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Meine Frau35, Andrea19 (meine Untermieterin) und d

Mit "verfeinertem" Müsli zum Frühstück begann's!

um 8:30 Uhr sind "meine" 3 geilen Frauen; meine Frau, die eine Untermieterin Andrea und ihre geile Milf-Mutter (ist 40, geile Figur, voll die geilen Fick-Titten, ist brünett und immer geil gestylt!) beim Frühstück gesessen und haben zusammen bzw jeder, genüsslich eine Schüssel Müsli gegessen.
in die ursprünglich große schüssel, wo das müsli angesetzt war, hab ich von nachts um ein uhr bis morgens 4 Uhr insgesamt 6x reingespritzt! Meiner Frau hab ich in der Früh noch ein paar Tropfen Ficksahne in ihren Cafe gemacht, in der hoffnung sie bemerkt es :-)

ich sag euch, diese geilen Fickschlampen sind da gesessen, haben das müsli genüsslich verdrückt und sich unterhalten wie nett das sei, und sie müsten das öfters machen so zusammen frühstücken (hoffe ich doch!!!), während ich in der Küche bei der Durchreiche stand, mit jeden bissen den ich sah wurde mein Schwanz immer härter! gut dass ich vorgesorgt habe! Spitzen-BH von der Mieterin, ein Seidennachthemdchen ein hübsches von ihrer mutter! ich stand da also fast unbeachtet, beobachtete sie und wichste mir derweil einen bis ich schön in die sachen reinspritze!
WOW - ich liebe es! und dann dazu das gribbeln - wer weiss vielleicht merken sie was ...

nach dem Mittagessen, Kinder pennen, kommt meine Frau zu mir und sagt: "du komm mal her. sag hast du mir heute morgen in meinen Cafe gewichst du Sau?" ich: "j-ja, hats dir geschmeckt?" Meine Frau wieder: "Naja du weisst ja dass ich Sperma im Mund nicht mag .." "Ich konnte nicht anders - ich musst es tun - diese zwei anderen Frauen neben dir am Tisch - es war echt zu geil zu zuschauen." warf ich ein. "Wie bitte? was hat das mit Andrea und Ingrid (Mutter v. Andrea) zu tun? ----- sag mal hast du ins müsli auch reingespritzt?!" "Pssst! Ja ein paar mal." " EIN PAAR MAL?? Wie oft bitte ist denn "ein paar mal?" "Hmm naja 6 mal." " WAS? So oft? Hattest keine Angst, dass es bemerkt wird?" "Eigentlich nicht so wirklich, denn bei der Menge Müsli, über Nacht und immer schön kräftig durchgerührt ..." "Du kleine geile Drecksau! würdest die Andrea auch noch gerne ficken ja? und das geile Stück von Mutter auch hmmm?
ok - tz tz tz! naja, du weisst ja, dass ich am Abend für 2 Tage weg muss?!" "ja weiss ich." "Ingrid hat beschlossen noch 3 Tage hier zu bleiben bzw. hat mich gefragt ob das ok wäre. was sagst d...ach vergiß es, dir gefällt das; richtig?" "mhm jo :-)" "Na egal! Aber übertreibs nicht ... gut - weisst was das Gelaber hat mich jetzt geil gemacht - komm laß deine Geilheit an mir aus und fick mich durch!" gesagt getan ...

Und es wird, für mich, noch besser, denn anscheinend ist heute mein Glückstag! Die Mutter von Andrea hat mich doch tatsächlich gefragt ob es mir was ausmachen würde wieder so ein Müsli zu richten für morgen früh, weil es hat so geschmeckt!!

Meine Frau ist seit ca. 20 Uhr für 2 Tage nach Deutschland gefahren. Es ist fast 20:30 Uhr, Ingrid u. Andrea sind, wie sie es nennen, "ein bißchen feiern".
ich natürlich sofort mit der großen Schüssel angesetztem Müsli hoch ins Büro an meinen PC - an nichts anderes konnte ich mehr denken - so viel wie möglich wixxe rein rotzen! dazwischen schau ich mir geile Pornos an. Leider ist keine von den richtig geilen Tel/Cam-Girls on, das wäre für meine Geilheit auch dienlich! naja, ein schöner Wichsabend ...

es ist mittlerweile 23:38 Uhr, ins Müsli hab ich mit Mühe 4 mal reinspritzen können - tja ganz schön anstrengend HEHE! ... Müsli nach kräftigem rühren wieder in die küche gebracht und hingestellt.
auf einmal ein Autogeräusch - ich gehe nachschaun - oh ein Taxi. jaja da wackeln die zwei aber ganz schön aus'm AUto raus. ich gehe ihnen entgegen, denn so dachte ich's mir - der Taxler musste bezahlt werden.
gesagt getan - derweil sind die zwei girls in ihren sexy outfits schon ins haus gegangen.
als ich ins wohnzimmer gehe sehe ich ingrid so halb seitlich u rücklings auf meiner couch liegen ... hmmm ... wow ... ich beschreib das mal:

sie hat lange, blonde, leicht gewellte u recht lange haare. sie trägt eine weisse, etwas transparente 3/4-ärmelbluse, leicht geöffnet, so dass man die spitzen ihres bh sehen kann. der bh ist beige mit schwarzen spitzen dran! durch die bluse schimmert die wäsche leicht durch u ihre nippel zteichnen sich schön ab! dazu hat sie einen schwarzgraumillierten, kurzen, knielangen rock an. der stöff schimmerd etwas. und geschlitzt ist er auch an der seite. so wie sie daliet kann man auch schön ihre hautfarbenen halterlosen strümpfe sehen --- mein schwanz beginnt sich zu regen --- und natürlich zu dem ganzen hat sie schwarze riehmchen-stilettos, mit strassablikationen drauf und 3cm plateu an. der stöckel dürfte so 11-12 cm hoch sein! geil oder?

mein schwanz ist nun voll steif u ich muss ihn gleich aus meiner hose befreien - geht mir durch den kopf. nach genauer betrachtung nähere ich mich ihr um festzustellen wie tief sie schläft. sie atmet ganz ruhig - ich stubse sie leicht am arm - keine regung - hmm - ich greife ihr etwas unsafter auf ihre brust, eigentlich grabsche ich - auch nix - scheint ja ganz schön weggetreten zu sein *freu* - ein letzter kurzer test noch - ich stosse sie nun schon etwas fester am ober körper, huste laut und schlecke mal ihren hals kurz ab - absolut keine regung!!!

so nun aber - mein schwanz muss raus - ich entlege mich meiner hose und unterhose und überhaupt uiehe ich mich aus. ja und nun? was mache ich? wie weit gehe ich? ideen habe ich sofort parat.
zuerst richte ich ein glas wasser her, wo ich eine kleine dosis ko-tropfen reinmache - für den notfall. nun drehe ich sie so, dass sie ganz rücklings auf der couch liegt. ich greife zur bluse und öffne die restlichen knöpfe u öffne selbige um ihre geilen ficktitten, einbackt im hübschen bh sehen zu können - ach sie ist so geil - ich streichle über ihren bauch - küsse ihn auch u nimm ihren geilen duft auf - näher zu ihren titten, die ich nun mit beiden händen umschliesse u leicht zu kneten beginne - derweil pulsiert mein schwanz schon richtig - ich spüre aus meiner eichel kommen ein paar lusttropfen - ich wichs mir nebenher einen u meine rote pralle eichel ist ganz klitschig! aaah idee - ich könnte meine nasse schwanzspitze doch an ihren lippen abwischen - yeah - nächste idee - ich hol schnell meine kamera, das muss ich mitfilmen. cam ist schnell positioniert u weiter gehst. nochmal anwichsen und schön nass machen meine eichel! ich beuge mich von der seite über ihr gesicht, führe meinen ständer an ihre lippen u beginn die vorwichse an ihren lipen abzuwischen - schön mit druck, damit mans auch gut sehen kann wie ihre lippen und rundrum alles zu vor nässe zu glänzen beginnt! wow am liebsten würde ich ihr sofort meinen schwanz in ihr geiles fickmaul drücken, kräftig durchficken u eine fette ladung in ihren rachen schiessen .... aaaaber nein - gedult - das muss ich geniessen.
so wie bekomm ich ihren bh auf - aaah das passt genau - der ist vorne zu öffnen - zack - schon liegen ihre prallen, "nachgebesserten" 85d titten in voller pracht entblösst vor mir. sofort knete ich sie, sauge an ihren steifen nippel u schlecke sie ab - plötzlich eine regung von ihr - wohl doch zu heftig rangegangen - auweija - sie richtet sich leicht auf u stammelt, offensichtlich "sehr" betrunken: oooooh mann oh mann, hast du was zu trinken, ich vertrockne ja ... und kann ich hier liegen bleiben, ich glaub das ist besser, eine decke wäre noch gut, is´n bisschen kühl jetzt" und sonst registriert sie nichts! GEIL!!! ich schnell zum glass gegriffen u ihr gereicht - sie setzt an u trinkt es in einem zug leer ... ein kurzes "danke, das war gut jetzt --- decke noch bitte ..." und legt sich wieder auf den rücken.
ok, ich rauche schnell mal eine --- nach ein paar minuten schläft sie noch tiefer als zuvor! cam neue positioniert u weiter gehts!
als nächstes setze ich mich über ihren oberkörper, so dass ich meinen schwanz zwischen ihre titten legen kann, drücke diese an meinen schwanz u fange an diese göttlichen titten zu ficken. zuerst etwas vorsichtiger. als aber überhaupt keine reaktion mehr von ihr kommt stoße ich immer fester zu u drück dabei diese zwei prachtdinger an meinen schwanz, jetzt etwas schneller u noch fester - so dass meine eichel jedesmal an ihr kinn stösst, welches nun auch immer nasser wird von meinem pre-cum! stoß-stoß-stoß ...
also bei aller liebe. ich merke wie ich mich kaum noch beherrschen kann u die absolute geilheit mit der macht über sie mich langsam übermannt - kurz überlegen - ja ich machs - ich spritz ihr mal eine fette ladung ficksahne auf ihre titten ---- ooooOOOOAAAAAAARHHHHhhhhjaaajajaaaa-du, meine geile willenlose fickstute, das magst du - ja - richtig?
noch meine wichse am schwanz mit ihrem bh abgewischt - sau-sau-SAUGEIL!!!

und da sind ja noch ihre highheels, die muss ich auch noch ficken u den rock muss ich ihr noch ausziehen, genauso wie ihren slip - will sie auch noch unbedingt schlecken, ihre geile fotze ... aber zuerst eine kleine pause u den anblick geniesen, filmen u ein paar fotos noch ...

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Posted by Rhooney 2 months ago  |  Categories: Fetish, Masturbation, Voyeur  |  Views: 4145  |  
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Meine geilen Schwiegereltern Teil 6

Meine unerwarteten geilen Schwiegereltern Teil6.

Der letzte Tag, bei meinen Schwiegereltern mit meiner geilen Nachbarin Rosi.


Irgendwann bin ich mal wachgeworden. Immer noch lag mein Kopf an Rosis Busen. Ich hatte einen trockenen Mund. Musste was trinken. Ich entzog mich der Umklammerung, und ging in die Küche.
Ich erschrak, als ich in die Küche kam. Der Kühlschrank war auf, und gab etwas Licht in die Küche. Auf dem Tisch saß Walter. Seine Beine waren leicht angewinkelt. Und er stöhnte. Schwiegervater, was machst du denn, fragte ich Ihn. Jetzt erschrak auch Walter, als er mich sah. Ich konnte nicht mehr schlafen. Hab mir was zu trinken geholt. Ich ging auf Ihn zu. Er drückte seine Beine zusammen. Was ist los, was hast du da?
Er wurde ernsthaft leicht rot. Ich nahm seine Beine, und drückte sie auseinander. Er hatte eine Möhre zwischen den Beinen, nein, er hatte sich die Möhre in sein Arschloch gesteckt, und wichste nebenbei. Du Schwein, sagte ich. Und morgen hätten wir die Möhre zum frühstück bekommen, oder was. Er grinste nur. Ein innerlicher Trieb bewegte mich dazu, mich vor ihn hin zu knien. Nahm seinen Schwanz in den Mund, und fing an ihn zu blasen. Er lies sich nach hinten fallen.
Er spreizte die Beine weiter, und winkelte sie an. Ich nahm die Möhre in die Hand, und schob sie immer wieder in sein Loch, ohne das ich seinen Schwanz aus meinem Mund nahm.
Er stöhnte nach wenigen Minuten, und ich wusste das er jetzt kommen würde. Kurz bevor kam, nahm ich die Möhre aus seinem Arschloch, und steckte sie ihn in den Mund. Hier, leck die Möhre sauber. Ich blies weiter, machte meinen Mund auf, und er spritze seine Ladung in meinen Mund. Ich schluckte mal wieder alles herunter. mmmmmmmmh, stammelte ich, das ist besser als Wasser.

Nachdem wir uns beruhigt hatten, ging ich ins Wohnzimmer, und wollte mich zu Rosi aufs Sofa legen, Sie war nicht da. Ich lauschte, und hörte, das sie im Bad war.
Ich ging schnell hinein, und sah, das sie sich gerade zum pinkeln hinsetzen wollte. Da rief ich stopp, Rosi. Ich hab so ein salzigen Spermageschmack im Mund.
Finde aber keinen Sekt, zum spülen. Grinste sie dabei an. Ok sagte sie, komm. Ich legte mich auf den Boden, sie kniete sich über mich, und sie lies Ihren Natursekt laufen. Es war nicht viel, aber es reichte das mein Mund komplett gefüllt wurde, und ich konnte den Spermageschmack meines Schwiegervaters herunter spülen. So los , lass uns weiter schlafen. Wird bestimmt nochmal ein anstrengender letzter Tag mit deinen Schwiegereltern, lachte Sie. Aber nur für dieses Wochenende, sagte ich.

Wir legten uns aufs Sofa. Und schliefen wieder sofort ein.

Auf einmal ein Krach im Wohnzimmer. AUFSTEHEN rief meine Schwiegermutter. Sie stand fertig gestylt im Wohnzimmer. Fertig gestylt, in Sinne von, frisch geduscht, einen roten Catsuit, eine kleine Schürze um, stark geschminkt und natürlich Highheels an. So los, bewegt euch. Rosi unter die Dusche, und du Stephan ziehst dir deine Schürze um , und machst den Fußboden in der Küche sauber. Du hast gestern soviel gepinkelt. Dann darfst du es auch aufwischen. Aber, ich dacht, wir machen es zusammen.
KEINE WIEDERWORTE brüllte sie mich an. Ich war erschrocken. Okay, ich mach ja schon. Nackt, nur mit der Schürze um, ging ich in die Küche. Los jetzt, aufwischen. Es stand schon alles bereit. Der Wischeimer, mit Lappen ect. Ich legte los. Ich kniete mich hin. und auf allen vieren machte ich den Boden Sauber. An einigen stellen war noch eine kleine Pfütze von unserer Pinkelei.
Meine Schwiegermutter stand immer hinter mir. Ab und zu berührte sie mit Ihrem Fuss meinen Hoden. Ich zuckte jedes mal zusammen. Einmal war es so schlimm, das ich fasst den Eimer umgeschüttet hätte. Etwas von dem Wischwasser sprang aus dem Eimer heraus. Los, auflecken, mit dem Mund. Du sollst nichts daneben schütten. Nein, Sylvia, bitte nicht. Okay, dann eben nicht. Da vorn am Küchenstuhl ist noch ne Pfütze von unsere Pinkeleinlage. Dann leckst du das auf. Sie stellte sich in die Wasserpfütze, sodass ich es mir nicht mehr überlegen konnte. Ich kroch zum Küchenstuhl, leckte einmal über den Boden. Mmmmmmh leckerer Anblick hörte ich Walter rufen. Er stand in der Küchentür, und rauchte seine Zigarette.

Nach einigen Minuten war ich fertig. Wollte gerade aufstehen, da rief Rosi aus dem Badezimmer. Hier ist auch noch alles Nass, von heute Nacht. Stephan, du Schlampe, komm hier her und mach hier auch sauber.
Ich ging ins Bad. Meine Schwiegermutter befahl indessen meinem Schwiegervater, er solle frühstück machen. Er zuckte auch zusammen, weil er es eigentlich nie machen musste. Er schlenderte in die saubere Küche und fing an. Zieh gefälligst die Schürze an, die auf deinem Stuhl liegt. Ja, ist ja gut, mach ich ja, stammelte er.

Im Badezimmer angekommen, fing mein Schwanz an zu wachsen. Er drückte die Schürze nach vorn. Rosi, stand auch frisch geduscht vor mir. Ebenfall im Catsuit, aber in weiß. Ihre schwarzen Stiefel an, und ebenfalls geil geschminkt. Die beiden Frauen stellten sich gegenüber. Küssten sich, und streichelten sich über ihre Arschbacken. Guten morgen meine liebe, sagte meiner Schwiegermutter zu ihr. Da wollen wir mal den heiligen Sonntag beginnen. Ja, schmatze Rosi.

Los Stephan, beeil dich. Wisch die fliesen sauber, umso schneller können wir frühstücken. Ich beeilte mich. Immer abwechselnd spürte ich die Schuhe von den beiden an meinem Hoden. Mein Schwanz wurde brutal steif. Wehe, wenn du vor geilheit abspritzt rief meine Schwiegermutter. Nein nein, sagte ich, es geht schon.

Nach dem ich fertig war, durfte ich aufstehen. Wir gingen in die Küche. Walter saß schon, und wollte gerade sich ein Brötchen schmieren.
Aufstehen rief Rosi. Er sprang erschrocken auf. Stellt euch beide an die Seite. Die beiden setzten sich gegenüber.
Nebenbei drehten sie die Tassen und Teller von unseren Plätzen um. Ihr noch nicht. Ihr bedient uns erstmal. Und wenn ihr gut gewesen seid, dürft ihr frühstücken, und auch duschen.

Da standen wir nun mit der Schürze, über unseren Schwanz nur bedeckt. Bitte eine Tasse Kaffee, rief Rosi.
Ich schenkte ihr ein, und sie fasste mich an meinen Schwanz. Nichts daneben gießen, sagte sie. Meine Hand zitterte.
Ich hätte gern mal die Brötchen, sagte Sylvia zu ihren Mann. Er reichte ihr diese. Bitte eins aufschneiden. Er wollte gerade das Messer ansetzten, da fasste sie ihm unter die Schürze und knetete ihm seinen Hoden.

Wir Männer mussten die Frauen bedienen. Und immer wieder mussten wir still halten, das sie uns an den Schwanz und oder an den Arsch fassen konnten. Unsere Schwänze standen schon richtig steif und rückten gegen den dünnen Schürzenstoff. Ich hätte gern ein Ei abgepellt, lachte Sylvia. Ich lehnte mich über Tisch, und holte ein Ei aus dem Korb. Klopfte es an, und wollte es gerade abpellen, da kniete sie sich hinter mich, drückte mich auf den tisch, und zog meinen Hoden an ihren Mund. Drückte den Hoden ab, und nahm ihn ihren Mund. Mein Hoden wurde immer praller. Ich nehm doch lieber ein paar frische Eier, und steckte sich meine Eier in ihren und, und saugte.
Oh ja, rief Rosi, ich auch. Leg dich zu ihm auf den Tisch. Walter beugte sich ebenfalls auf den Tisch, spreizte die Beine, und Rosi machte es Sylvia nach.
Beide schmatzen an unseren Eiern. Sie knieten sich breitbeinig hinter uns. Mit der der einen Hand schoben sie sich ihre Hand an ihre Möse und streichelten sich.
Ich stöhnte, Walter stöhnte.
Los, wichst euch eure Schwänze. Wir nahmen unsere Hände an unsere Schwänze uns wichsten uns. Wir mussten etwas weiter vom Tisch runter rutschen, da unsere Schwänze an die Tischkante kamen.
Rosi stand kurz auf, und griff zur Honigflasche. Nahm sie und ließ Honig auf unseren Arsch tropfen.
Schnell kniete sie sich wieder hinter Walter, nahm den Hoden in die Hand. Der Honig lief ganz langsam an unseren Arsch herunter, genau zwischen unseren Arschbacken. Als der Honig an unseren Rosetten war, ließen die beiden von unseren Hoden ab, fassten unsere Arschbacken an, zogen diese auseinander, und steckten ihre Zunge auf die Rosette. Der Honig, der herunter lief, drückten sie mit ihren Zungen in unser Loch, alles so klebrig. Sylvia nahm eine Hand. Drückte zwei Finger anstatt ihrer Zunge an mein Loch. Ohne Vorwarnung, steckte sie ihre Finger rein. Oh Gott, rief ich. Sie fickte mein Honig verschmiertes Arschloch.

Rosi sah das, und machte es ihr nach. Walter schrie nicht auf, er kannte wohl schon diese Dehnungen vom Arschloch. Sie fickten uns mit ihren Fingern.
Und immer schön weiter wichsen, riefen sie. Ich stöhnte, ich kann nicht mehr. Lasst mich abspritzen. Bitte.
Beide hörten auf. Kannst du auch schon abspritzen fragte Rosi meinen Schwiegervater. Ja, ich muss auch schon wieder abspritzen. Die Frauen krochen unter den Tisch.
Wir lagen immer noch mit dem Bauch auf dem Tisch, und wichsten weiter. Sie hielten ihren Kopf an unsere Schwänze, und warteten das wir abspritzen. Ab und zu steckten sie ihre Zungenspitze an unsere Eichel. Immer schneller wichsten wir. Und wie auf Kommando kamen wir beide gleichzeitig. Da wir nicht sehen konnten, wohin wir spritzten, schossen wir alles raus.
Rosi und Sylvia hockten unterm Tisch, machten ihren Mund auf, und versuchten alles auf zu fangen und zu schlucken, was wir abspritzten.
Ich weiß nicht mehr, wie viel ich abgeschossen hatte. Nach kurzer Zeit kamen die beiden unter dem Tisch hervor. Es muss sehr viel Sperma gewesen sein.

Beide sahen total geil aus. Völlig verschmiertes Gesicht. Überall Sperma. Sie lachten uns an. Danke für das Frühstück, sagten sie.
Sie stellten sich gegenüber, küssten sich gegenseitig das Sperma aus dem Gesicht.
Wir gehen ins Wohnzimmer, und genießen ein Gläschen Sekt. Ihr könnt frühstücken, und dann wird aufgeräumt. Wenn ihr fertig seid, könnt ihr auch ins Wohnzimmer kommen.

Die beiden gingen Hand in Hand in Richtung Wohnzimmer. Ihre Arschbacken wackelten in ihren Catsuits. Was für geile reife Frauen.
Ich schaute meinen Schwiegervater an, und fragte ihn. Hast du Hunger. Nein, nur Durst. Komm lass uns schnell ein Bier trinken, und dann räumen wir auf,
und gehen dann ins Wohnzimmer, und ficken ihre Löcher nochmal, bevor du gleich nach Hause musst.
Ich kann nicht mehr. Lass uns für heute aufhören, sagte ich zu ihm.
Na wenn du meinst, sagte mein Schwiegervater.

Wir nahmen das Bier und stießen auf unser zurückliegendes Wochenende an. War geil stammelte ich. Ja, mein lieber, lass uns das wiederholen. Komm aber ab und zu mal vorbei.

Wir beeilten uns mit aufräumen, und gingen dann ins Wohnzimmer. Rosi kniete vor Sylvias Fotze und leckte sie. Sylvia hatte schon Ihren Ledermantel an.
Komm, küss deiner Schwiegermutter nochmal die Möse. Wir müssen los, deine Frau kommt bald. Und sie darf doch nichts mitbekommen.
Ich kniete mich zu ihr, leckte ihr einmal kräftig über ihre Möse.
Mach es gut, bis bald, ich komme bald wieder, versprochen. Die Augen meiner Schwiegermutter glänzten. Das ist sehr lieb von Dir. Danke Dir für das geile Wochenende.
Walter schlug mir auf die Schultern, haste gut gemacht. Danke fürs Wochenende.

Rosi hielt mir den Bademantel hin. Na los anziehen, und ab nach hause. Wie so? Bin doch Nackt. Du hast doch die Schürze um, lachte Walter. Los raus jetzt, grinste er.
Mit Schürze und Bademantel schlichen wir uns in die Garage, und Rosi brachte mich mit meinem Wagen nach Hause. Während der Fahrt drückte Sie Ihre Hand auf meinen Schwanz. Durch den Bademantel spürte Sie meinen leicht schon wieder steifen Schwanz.
Wir fuhren gleich in die Garage.
Ich wollte gerade aussteigen, da hielt sie mich an meinem Arm fest. Kommst Du noch für eine Stunde mit rüber zu mir.
Kannst da auf deine Frau warten. Ich hab doch nichts zum anziehen, will duschen.
Komm mit rüber, kannst bei mir Duschen, und schöne Sachen zum anziehen hab ich auch für dich, das weißt du doch. Wir gingen durch ihren Garten , wo uns keiner sehen konnte, in ihr Haus.
Bei dem Weg ins Haus, fasste Sie durch meinen Bademantel an meinen Schwanz.
Wir warten jetzt schön auf Deine Birgit, und lächelte mich mit einem ganz geilen Grinsen an.
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Posted by Stephan65 5 months ago  |  Categories: Group Sex, Mature, Taboo  |  Views: 3664  |  
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Meine geilen Schwiegereltern

Meine unerwarteten geilen Schwiegereltern Teil 1

Wir, meine Frau Birgit und ich (Stephan) sind jetzt mittlerweile 20Jahre verheiratet. Ich habe ein gutes Verhältnis zu meinen Schwiegereltern.

Letztes Wochenende mußte meine Frau beruflich zu einem Seminar.Ich hatte am Freitag meinen freien Tag. Wir verabschiedeten uns wie immer, nach einem gemütlichen Frühstück mit einigen intensiven Liebkosungen, und freuten uns schon aufs wiedersehen am Montag.
Sie fuhr dann so gegen 10Uhr morgens los.
So gegen halb elf klingelte das Telefon. Meine Schwiegermutter Sylvia war dran. Sie erkundigte sich nach ihrer Tochter.
Als ich erwähnte, das sie das Wochenende weg sei, schwieg Sie, und nach einigen Sekunden meinte Sie, ob ich heute abend nicht zum Abendessen vorbei kommen wollte.
Da ich nichts weiteres vor hatte, willigte ich ein. Bis nachher, hörte ich meinen Schwiegervater Walter im hintergrund rufen.
Meine Schwiegereltern sind eigentlich gut drauf, mit ihren Anfang 70.
Naja,..Schwiegermutter manchmal mir gegenüber nicht, aber im großen und ganzen ist alles ok.

Der Tag verging, und ich mich machte mich so gegen 17Uhr frisch geduscht zu meinen Schwiegereltern auf den Weg.

Meine Schwiegermutter machte mir die Tür auf, und wir begrüßten uns wie immer mit einem Wangenkuss.
Schwiegervater saß am Tisch, und machte mir sofort ein Bier auf.
Der Abend verlief so wie immer, viel geredet, aber diesmal wurde mir sehr viel Alkohol angeboten, was ich sonst nicht so kenne, von Ihnen.
Ich meinte schon, ich sei mit dem Auto da. Kein Alkohol mehr, bitte. Beide meinten gleichzeitig, wir rufen Dir ein Taxi, ist doch so ein schöner Abend.
Ich hatte das Gefühl, das Sie immer nur bei mir nach schenkten.

Es war so gegen 22Uhr, da verabschiedete sich mein Schwiegervater. Er sei müde. Sylvia sagte, ich bereite dir das Sofa vor, da kannst du schlafen. Brauchst doch morgen nicht los zur Arbeit. Bevor ich mich versah, war das Sofa rausgezogen. Ich mach mich auch Bettfertig, sagte meine Schwiegermutter. Ich saß da, und wartete das das Bad frei wurde. Walter war schon im Bett. Es vergingen einige Minuten, bis meine Schwiegermutter fertig war. Sie kam ins Wohnzimmer, und da verschlug es mir den Atem.

Sie stand "Nackt" vor mir. Wobei Nackt nicht ganz richtig ist. Sie hatte halterlose schwarze Nylons an, einen Stringtanga,und einen HebeBH. (Den brauchte sie auch, da sie mega große Brüste hatte).
Ich starrte Sie an. Stotterte, Sylvia, was ist los mit dir. Was hast du denn da an.???
Das ist das, womit ich immer schlafe gehe!!!

Ich starrte Ihr zwischen die Beine, es war kein Haaransatz zu sehen. Ein richtig geiler Anblick. ich glaube, ich bin sogar rot im Gesicht geworden.
Magst du mir nicht gute nacht sagen. Ich stand auf, stellte mich vor sie, und wollte Ihr einen gute Nacht Wangenkuss geben, da umarmt sie mich, drückt mir mein Gesicht zwischen ihre Brüste. Na, gefällt dir das. Sie nahm meinen Kopf hoch, und ohne auf meine Antwort zu warten, küßte sie mich. Steckte Ihre Zunge in meinen Mund.

Völlig durcheinander küßte ich sie zurück. Umarmte sie, streichelte ihre Rücken. Meine Hände wanderten unbewußt zu Ihrem Hintern runter. Ich fing an sie zu streicheln. Oh Stephan, flüsterte Sie mir ins Ohr. Wie lange hab ich darauf warten müssen.

Sie drängte mich zum Sofa, setz dich. Ich will dich spüren und schmecken. Sie fing mir meine Hose zu öffnen. Da mein Schwanz schon einigermaßen steif war, hatte sie Schwierigkeiten mir den Reißverschluss zu öffnen.
Sylvia, nein,....dein Mann ist doch nebenan, das kannst du nicht machen. Du kennst Ihn doch. Kaum ist er im Bett, da schläft er schon. Hörst du wie er schnarcht. Tatsächlich. Er schnarchte so laut, als ob er einen ganzen Wald abholzen will.

Sie fummelte weiter an meiner Hose. Jetzt war es mir auch egal. Ich half ihr dabei, meine Hose zu öffnen. Sie zog mir die Hose gleich mit dem Slip herunter, und stülpte noch beim runterziehen ihren großen gierigen Mund über meinen Schwanz.
Sie saugte mir meinen Schwanz mit einer Leidenschaft steif, als wenn Sie noch nie was anderes gemacht hat. Ich streifte mir irgendwie die Hosen ab, spreizte meine Beine, das Sie mit ihrer anderen Hand meinen Hoden schön behandeln konnte.
Ich knetete nebenbei ihre dicken Brüste. Nahm ihren Kopf in meine Hände, und zog sie etwas hoch zu mir, sodass mein Schwanz zwischen Ihren Titten war.
Sylvia drückte meinen Schwanz zwischen Ihre Brüste, und wichste meinen Schwanz. Was für ein geiler Anblick. Ich glaube, wenn ich nicht so angetrunken gewesen wäre, ich hätte es nicht soweit kommen lassen.

Willt du mich auch schmecken, fragte Sie mich. Ja, bitte, flüsterte ich geil. Sie drückte mich zur Seite. Ich lag auf dem Rücken. Sylvia kroch über mich. Breitbeinig kniete sie sich über mein Gesicht. Leck, wie du noch nie gelckt hast, befahl sie mir. Ich schob ihren Stringtanga etwas zur Seite. Sie hatte einen megageilen großen Kitzler. Ich streckte meine Zunge heraus, und Sie setzte sich auf mein Gesicht. Sie war schon richtig Nass, ohne das ich was getan habe. Meine Zunge erkundete Ihre geile Fotze. Sie stöhne immer wieder laut auf. Nicht so laut, sagte ich, dein Mann hört dich. Nein, mach weiter. Bitte Stephan
Sylvia drehte sich, sodass wir in der 69 Stellung waren. Sie wichste mir wieder meinen Schwanz. Zog die Vorhaut ganz weit zurück, das es schon weh tat. Meine Finger suchten Ihre Löcher. Angefeuchtet von Spucke, steckte ich ihr meine Finger in Ihre Möse. Oh ja, tiefer, schneller Stephan, fick mich mit den Fingern. Ich nahm die Finger aus der Möse. Sie flehte mich an, bitte mach weiter. Ich setzte den Mittelfinger an Ihre Rosette. Jetzt dachte ich, sie verweigert mir den Eingang zum Arschloch. Aber im Gegenteil. Sie war so Geil, das sie Ihre Hand an meine legte, und meine Hand führte. Sie dirigierte meinen Finger in ihr Arschloch.
Wie geil, ich fickte meiner Schwiegermutter mit meinen Finger in den Arsch.

Ich komme gleich, stammelte ich. Nein, noch nicht. Bitte fick mich erst noch.
Sylvia kniete sich aufs Sofa. Komm hinter mich,und fick mich. Ja, Sylvia, ich will dich auch ficken.
Ich drehte sie auf den Rücken. Ich will Dir ins Gesicht sehen, wenn ich dich ficke, und dich voll spritze.
Ich setzte meinen Schwanz an Ihre nasse, glatt rasierte Möse. Schob ihn ganz langsam rein. Sie stöhnte. Oh Stephan. Was für ein geiles Gefühl, endlich Deinen Schwanz in mir zu spüren. Ich winkelte Ihre Beine an. Das ich noch tiefer in ihre Fotze kam.
Ich stand kurz vorm Orgasmus. So geil war ich.
Sylvia merkte es. Stephan noch nicht. Ich will dich reiten. Wir wechselten nochmal die Stellung. Sie setzte sich auf mich. Ich griff an ihre Titten. Schob sie aus dem Hebebh heraus. Ihre Brüsten hingen prall und groß herunter.
Sie führte meinen Schwanz an ihr Loch, und ließ sich herab. Sie reitete wild auf mich. Sylvia, stöhnte Ich. Ich kann nicht mehr. Du darfst alles in mch rein spritzen. Bitte, Stephan. Ich will deinen Saft in mich spüren.
In diesem Moment rief mein Schwiegervater, Sylvia, kommst du gleich. Jaaaaa, rief Sie zurück. Ich komme jetzt Walter.
Dann kann ich ja zu euch kommen, reif mein Schwiegervater zurück. Ich erschrak. Wie zu uns kommen.

Sylvia ritt weiter wie wild auf mich. grinste mich an. da spürte ich auch schon eine Hand an meinem Schwanz. Mein Schwiegervater stand hinter Sylvia, wichste sich seinen Schwanz mit der einen Hand, und mit der anderen umfasste er meinen Schwanz, und wichste ihn im selben Rythmus wie Sylvia mich ritt.
In diesem moment schrie sie auf, jaaaaaa, ich komme, oh Gott, wie geil. Auch ich kam. Trotz der Situation mit meinem Schwiegervater. Ich spritzte ab. Alles in Sylvias. Möse.
Ja, rief Walter. Spritz alles rein.

Nach vier kräftigen stößen pumpte ich alles rein. Sylvia blieb zitternd auf mich sitzen. Nach wenigen Sekunden, war alles vorbei. Ich konnte nichts sagen. Beide guckten mich an. Grinsten, und sagten gleichzeitig. Das war so geil, mein lieber Schwiegersohn.

Lass den Schwanz jetzt raus, Sylvia, ich will euren vermischten Saft lecken. Sylvia liess den Schwanz herausgleiten, und beugte sich zu mir runter. Sie küßte mich sehr leidenschaftlich. Ihren Arsch streckte sie in die Höhe. Mein Schwiegervater beugte sich runter, und leckte ihre Möse. Jetzt tropft es heraus. Ja, fang alles auf. rief Sylvia. Er leckte und saugte ihre Möse mit voller Geilheit aus. Oh wie lecker doch dein fotzensaft und dein Sperma schmeckt, schmatze Walter.

Ich war so überraschend sprachlos, was gerade geschehen ist. Ich lag Nackt auf dem Sofa. Konnte ja nicht aufstehen, und weglaufen, da Sylvia immer noch auf mir lag.
Während Walter den Rest von Sylvias Möse trocken leckte, wichste er weiter seinen Schwanz. Plötzlich stand er auf, kam aufs Sofa, und hielt Ihr den Schwanz vors Gesicht. Sylvia machte den Mund auf, und er spritzte seinen Saft ihr ins Gesicht. Es waren nur drei kleine Spritzer. Sie nahm ales auf, saugte noch den Rest aus seinem Schwanz. Mit geschlossenem Mund beugte sie sich zu mir runter. Nein, stammelte ich. Bitte nicht. Ich will nicht. Walter griff mir ins Gesicht, und drückte so fest an meinen Wangen, das ich den Mund auf machen musste. Sylvia öffnete den Mund, und ließ Walters Sperma wieder heraus, in meinem Mund tropfen. Dann küßte sie mich gleich. Sodass ich ja nicht auf den Gedanken kam, es wieder heraus zu spucken. Schluck, befahl Walter, schluck alles runter. Mir blieb keine andere Wahl.
Und irgendwie schmeckte es auch. War es die Geilheit, oder der Alkohol, das ich das alles mit machte???
Wir drei lagen jetzt auf dem Sofa. So, mein lieber Schwiegersohn. Das war der Anfang vom Wochenende. Du wirst die nächsten Tage hier bleiben. Und unser Sexpartner sein. Das war erst der Anfang. Ich saß da. Wußte eigentlich immer noch nicht, was geschehen war. Wenn ihr es so wollt, werde ich wohl gehorchen müssen.

Darf ich auf die Toilette, ich muss mal pinkeln. Na klar, aber wir kommen mit.
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Posted by Stephan65 6 months ago  |  Categories: First Time, Mature, Taboo  |  Views: 10056  |  
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Meine Mutter die Sklavin 2

Nachdem wir uns dann erstmal erholt hatten, ging ich erstmal nach draußen um das zu verarbeiten was ich grad erlebt hatte!
Ich hatte meine Mutter und Ihre Freundin als Sklaven behandelt! Irgendwie schon komisch aber anders rum auch geil!
Als ich wieder rein kam saßen Mama und Uschi gemütlich beim Kaffe, als wenn nichts gewesen währe!
Uschi sagte dann zu mir “Am Donnerstag ist dein Vater zum Fußball! Dann wollen wir eine Fortsetzung!!“ Geil, dass ist das was ich schon immer gewollt habe. Zwei Frauen die machen, was ich will!!
Die Tage bis Donnerstag vergingen nur langsam und ich musste mich oft einen runter holen um nicht durchzudrehen. Ich überlegte mir, was ich denn mit den beiden anfangen sollte und es vielen mir dann auch ein paar nette Sachen ein! Meine Mutter hatte meinem Vater wohl nicht`s gesagt denn Er war in den paar Tagen genauso wie immer.

Am Mittwoch schrieb ich Uschi und meiner Mam eine SMS mit folgendem Wortlaut.
Do. punkt Sieben im Cafe Toni!
Schwarze Corsage, Titten frei und weiße Bluse!
Langer Rock an der Seite geschlitzt!
Strabse in schwarz und Highheels!
Keinen Slip!!

Endlich war es Donnerstag und ich ging um Sechs aus dem Haus in Richtung Cafe. Als ich ankam war nicht viel los und ich schaute mich erst mal nach einem geeigneten Tisch für uns drei um. Ich fand in dann in einer Ecke wo wir nicht von allen gesehen werden konnten.
Ich nahm Platz und die Bedienung kam zu mir an den Tisch.
Es war eine junge Frau so um die Dreißig mit einer guten Oberweite und einem knackigem Hintern! Ich bestellte mir einen Kaffee und flirtete ein wenig mit Laura. Das war ihr Name wie sie mir Später verriet.

Dann war es Sieben und die Tür ging auf. Da standen Sie in dem Outfit was ich befohlen hatte. Meine Mam sah echt geil aus mit der Corsage und den frei hängenden Titten!
Sie setzten sich zu mir und Laura kam wieder an den Tisch um die Bestellung aufzunehmen.
Sie schaute sich meine beiden geilen Fotzen ganz verstohlen an und ging dann wieder!
Ich faste dann erst mal bei Uschi unter den Rock und stellte zur meiner Freude fest, das sie keinen Slip anhatte! Sie war schon richtig nass zwischen den Schenkeln. Ich konnte nicht anders und steckte Ihr erst mal einen Finger in die Möße! Meine andere Hand glitt bei Mam unter den Rock hinauf über die Nylons bis ich auch bei Ihr die Möse erreichte. Auch sie war schon richtig nass und ich konnte ohne wiederstand mit einem Finger einfahren und ihr den Kitzler reiben! Sie fingen beide gleichzeitig an ein wenig zu stöhnen und sie mussten sich ganz schön zusammen reißen um nicht aufzufallen. In meiner Hose wurde es auch langsam sehr eng und eine dicke Beule war zu sehen! „Nicht hier“ sagte meine Mam! „O doch“ sagte ich. Gerade hier. „Du willst doch wohl keine wieder Worte haben?“ sagte ich nur noch im Befehlston. „Jetzt setzt Euch erst mal vernünftig hin, damit man von Euch auch was sehen kann“ befahl ich dann und die zwei gingen mit Ihren Stühlen etwas zurück. Uschi machte ein wenig Ihre Beine Breit und der Rock der ja geschlitzt war ging auseinander. Jetzt konnte man Ihre geil bestrumpften Beine sehen und den geilen Venushügel der schön glattrasiert war!
Meine Mam tat ihr nach und ich konnte auch bei Ihr alles sehen was meinen Schwanz gleich zum Platzen bringen könnte!
Dann kam Laura an unseren Tisch um die Getränke zu bringen. Als sie sah wie meine beiden Sub´s dort saßen hätte sie fast alles fallengelassen was auf dem Tablett stand!
„Na, gefällt Dir das was Du siehst?“ fragte ich sie und schaute sie dabei ganz tief in die Augen. Es kam nur ein leises „ja“ und schon war sie wieder weg weil einer „Zahlen“ schrie.
Wir tranken dann unsere Getränke und ich befummelte die beiden dann noch ganz ausgiebig an der Votze bis beide einen kleinen See auf den Stuhlflächen hatten und sie einen Abgang nach dem anderen hatten. Laura schaute von der Theke aus immer wieder in unsere Richtung und leckte sich verstohlen über die Lippen.
Als wir dann gingen gab Laura mir noch einen Zettel mit Ihrer Handy Nummer und sagte leise“das will ich auch!!“

Wir gingen dann durch den Park bis zum ende wo wir dann von ein paar Metal Pfählen
mit Kugeln obendrauf aufgehalten wurden!
Da hatte ich eine Idee.
„Mam, komm hier her“ sagte ich und bewegte Sie in Richtung Pfosten.
„Stell Dich drüber“ herrschte ich sie an und sie stellte sich auf Zehen spitzen drüber. Durch den langen Rock konnte man den Feiler nicht mehr sehen.
Mit einer Hand prüfte ich ihre Votze ob sie noch Feucht war! Sie war es, und wie.
„Geh jetzt ganz langsam runter“ befahl ich! Sie stellte sich jetzt ganz langsam hin und ich schob ihren Rock beiseite damit Uschi und ich sehn konnten was passierte. Der Pfahl glitt langsam in sie hinein und die Votze umspannte jetzt genau den Teil wo die Kugel auf den Pfahl befestigt war. Uschi wurde ganz unruhig und fingerte sich an ihrer nassen Fotze rum.
Mam schien es zu gefallen, denn Ihr Stöhnen wurde immer heftiger! Mit kleinen Bewegungen schob sie sich den Phal immer weiter in Ihre geile Möse bis er an Ihrem Muttermund anstieß!
Ich richtete Ihren Rock, so dass keiner mehr etwas sehn konnte.
„Uschi, komm mit“ sagte ich und wir gingen hinter einen nahe gelegenen Busch. „Hol meinen Schwanz raus und blase ihn schön hart“ befahl ich ihr!
Sie machte sich sogleich ans werk und holte ihn raus um ihn dann mit ihren Lippen zu bearbeiten! Ich schaute derweil auf meine Mam wie sie dort verloren stand. Es kamen ein paar Passanten vorbei ohne sie zu Mustern oder ohne auch nur jegliche Ahnung was meine Mam zwischen ihren Beinen hatte!
Ein Paar Minuten Später kam dann ein alter Herr so um die Sechzig vorbei der sie ausgiebig musterte! Ob er wohl die Stangen gezählt hat ging es mir durch den Kopf.
Er ging immer weiter in Mam´s Richtung und ich konnte im halbdunkel seine dicke Beule in der Hose sehen1
Er schlich einmal um Mam rum und sagte „Hallo“. Mam sagte nichts und bewegte sich auch nicht. Er ging jetzt Seitlich zu Mam und faste den Rock am Schlitz um Ihn ein Bisschen zur Seite zu schieben. „Dachte ich mir doch! Heut Morgen war hier noch ein Pfeiler mehr und wo ist er jetzt??“ Er schaute erst vorsichtig unter Mam´s Rock und dann noch mal in die Runde. Keiner Da! Da wurde er mutiger und griff mam an Ihre Schenkel. Langsam glitt seine hand die Beine nach oben und mam quittierte diese mit einem lauten stöhnen. Er fühlte wie ihre Votze schon auslief und fingerte dann ihren Kitzler!
Sie stöhnte immer heftiger und sackte noch weiter runter!
Mit einem lauten Aufschrei musste ihr die Kugel jetzt durch den Muttermund geglitten sein! Mit der einen Hand am Kitzler sagte er zu ihr „jetzt werde ich es Dir richtig besorgen“ und fingerte mit der anderen hand an ihrem Arsch rum. Er ertastete ihre Rosette und drückte langsam einen Finger rein! Ihr stöhnen wurde immer heftiger! In diesem Augenblick war es auch bei mir Geschen! Ich spritzte Uschi alles in ihren gierigen Schlund. Sie schluckte alles bis auf den letzten Tropfen und stellte sich dann breitbeinig vor mir hin um genau zu sehen was meine Mam dort trieb.
Ich fuhr mit meiner Hand unter ihren Rock an ihre schon übertriefende Fotze und steckte einen Finger hinein. Dann den Zweiten und dritten. Als ich dann meine ganze Hand reinschraubte begann sie Laut zu stöhnen und ich musste ihr den Mund zu halten damit keiner was hört!
Der alte Mann hatte jetzt eine hand meiner mam an seine Hose geführt und sie begann ihn langsam zu wichsen. Er hatte jetzt jetzt schon drei Finger in ihrer Rosette und fingerte sie so lange bis es ihr richtig kam!
Auf einmal zog er seine Finger raus und öffnete seinen Hosenschlitz. Sein Steifer Schwanz sprang heraus und Uschi bekam große Augen!
Der war bestimmt an die 25 Zentimeter lang und 7 Zentimeter dick.
Er stellte sich nun hinter Mam und streifte sich noch schnell ein Kondom über um dann langsam in Mam´s Rosette einzutauchen! Mam´s stöhnen wurde immer heftiger und sie bekam einen Orgasmus nach dem anderen!
Ich hatte mir derweil eine Brenn-Nessel gepflückt ohne dass Uschi es mitbekam.
Ich führte sie an Uschi´s Votze und tippte damit gegen ihre Schamlippen!
Sie zuckte und schaute mich ganz entsetzt an. Ich drehte sie dann mit gewalt wieder nach vorne damit sie das treiben dort beobachten konnte!
Sie zuckte dann noch ein paar Mal vor wenn ich mit der Brenn-Nessel an ihrem Kitzler war aber dann schien sie es zu genießen!

Der alte Herr fickte meine Mam ausgiebig und hart bis es ihm heftig kam und er langsam seinen Schwanz aus ihrer Rosette zog!
Er war immer noch hart und stand weit ab!
„Uschi, geh Ihn Sauber machen“ befahl ich ihr!!
Das ließ sie sich nicht zweimal sagen und lief zu den beiden rüber.
Er hatte das Kondom schon ab gezogen und es auf den Boden fallen gelassen als er Uschi bemerkte!
Uschi fing sofort an sich den Schwanz in den mund zu führen und wie wild zu blasen.
Schon nach kurzer Zeit kam es Ihn ein zweites Mal. Mit vollen druck schoß er seine Sahne bei Uschi in den Rachen! Sie konnte nicht alles schlucke und so lief es aus ihren Mundwinkel!
Danach leckte sie alles Sauber und der alte Herr packte sein bestes Stück wieder ein und ging!

Jetzt kam ich aus meinem Versteckt und ging zu den beiden und befreite Mam von dem Feiler! Ich weiß nicht wie oft es ihr gekommen war aber es waren bestimmt 20 Orgasmen die sie hatte!!
Wir richteten unsere Kleider und gingen nach Hause!
Unterwegs fragte mich mam noch ob sie brav war.
Ich nickte nur und sagte „sehr brav sogar“!!!

Als wir uns dann verabschiedet hatten ging ich auf mein Zimmer und zog mich aus. Dabei fiel mir der Zettel mit der Telefon Nummer von Laura in die Hände!!... Continue»
Posted by HaufenNr1 3 years ago  |  Categories: BDSM, Taboo  |  Views: 5358  |  
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Meine geilen Schwiegereltern Teil 2

Meine unerwarteten geilen Schwiegereltern Teil 2

Mit wackligen Beinen stand ich auf. Mein Schwiegervater ging voraus ins Bad, und machte das Licht an.
Sylvia stellte sich rücklings vor mich. Zog mich ganz dicht an sich heran, sodass mein Schwanz ihren Arsch berührte.
Ich umarmte sie von hinten, und wir gingen ins Bad. Komm Stephan, stell dich in die Badewanne. Ich stellte mich rein, und Sylvia legte sich unter mich.
Lass es laufen, befahl Walter. Sie mag das, nach dem Sex sauber gepinkelt zu werden. Ich merkte schon wieder, das mein Schwanz sich meldete. So ein geiler Anblick. Walter schlug mir auf den Hintern. Los, pinkel jetzt. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand, und richtete ihn auf den Körper von Sylvia.
Mir war jetzt alles egal. Ich pinkelte sie voller Geilheit an. Auf Ihre Titten, auf ihre Möse, und jetzt machte Sie auch noch den Mund auf. Ja, los, in den Mund. Meine Blase war so voll, von dem vielen Bier. Ich pinkelte, und pinkelte. Sylvia rieb sich während dessen ihren Kitzler. Ich bin schon wieder geil, stammelte sie mit Natursekt im Mund.
Ich war jetzt fertig. Komm,leg dich auch hin, seufzte Sylvia vor Geilheit. Sie stand auf, ich legte mich hin. Sie spreizte Ihre Beine über meinem Gesicht, zog Ihre Schamlippen auseinander, und lies es ebenfalls laufen. Walter stand in der Ecke, und beobachtete unser Pinkelspiel. Wichste seinen Schwanz, stöhnte, ich komme bestimmt gleich nochmal, stöhnte er.
Ihr seid so geil.
Syvias Strahl traf mich ins Gesicht. Ich schloss die Augen, öffnete meinen Mund, und lies diesen volllaufen.
Es lief an Seiten aus meinem Mund schon raus, soviel hatte auch Sylvia in der Blase. Ich war auch nicht pnkeln vorhin.Hab es mir für Dich aufgehoben, grinste Syvia.

Nachdem Sie fertig war, legte sie sich auf mich. Eng umschlungen pressten wir unsere nassen Körper aneinander. Ich schaute meinen Schwiegervater an. Er kam näher, und spritze ohne Vorwarnung sein Sperma Sylvia auf den Arsch. Er hat ja die ganze Zeit, während wir uns angepisst haben, gewichst wie ein Stier.
Es war wieder nicht viel, aber genung, das es zwischen Sylvias Arschbacken herunter lief.
So kommt jetzt ins Bett. Lasst uns schlafen gehen. Wir haben schließlich noch ein anstrengendes Wochenende vor uns, meinte Sylvia.
Wir standen auf, trockneten uns nur kurz ab, und gingen ins Schlafzimmer. Sylvia legte sich in die Mitte des Bettes. Komm Stephan, kuschel dich an mich. Ich möchte dein Schwanz die ganze Nacht spüren. Ich legte mich hinter Sie. Willst du denn deine Dessous gar nicht ausziehen, fragte ich Sie.
Nein, ich schlaf doch immer damit. Auch wenn sie nass und verschmiert sind, es ist mir egal.
Walter legte sich zu uns. Ach übrigens Stephan, meinte er. Ich hab die Wohnung abgschlossen, und die Schlüssel versteckt. Brauchst nicht auf den Gedanken zu kommen, uns alleine zu lassen. Ist ok, meinte ich. Ich bin auch richtig fertig, ich werd schlafen wie ien Stein.

Er löschte das Licht, und fing sofort an zu schnarchen. Das kann ja eine unruhige Nacht werden, meinte Sylvia.
Sie drehte sich zu mir, und legte ihre Hand auf meinen Schwanz. Bitte Sylvia, flüsterte ich. Ich kann noch nicht. Lass mein bestes Stück mal etwas in Ruhe.
Nur einmal schnell abwichsen, Bitte. Sie rutschte etwas runter, und fing an, meinen Schwanz zu massieren, zu blasen. Sie liebkoste mit Ihrer Zunge mal wieder meine Eichel. Die Zungenspitze drückte sie in den Pissschlitz meiner Eichel. Ihre Hand knetete meinen Sack. Lies den finger etwas runter rutschen, und berührte meine Rosette. Ic zuckte zusammen. Oh, du bist ja empfindlich an der Stelle flüsterte Sylvia. Ja, das bin ich nicht gewohnt, flüsterte ich zurück.

Sie wichste jetzt meinen Schwanz immer schneller. Ich lies es geschehen. Sie umkreiste mit dem Finger meine Anale Öffnung, aber ohne ihn rein zu stecken. Ich kann nicht mehr, Sylviaaaaa stöhnte ich.
Ich spritzte meine Ladung ihr in den Mund. Diesmal waren es bei mir auch nur drei vier kleine Spritzer. Sie behielt alles im Mund. Nachdem ich fertig abespritzt hatte, lies sie mein Sperma wieder aus ihren Mund auf meinen Schwanz tropfen. Es lieft runter bis zu meiner Rosette. Sylvia nahm ihre Finger, und verrieb das ganze Sperma auf meinem Schwanz, auf den Hoden, und drückte etwas Sperma auf meine Rosette. Es war alles so klebrig. Ich stöhnte, oh Gott, wie geil du doch bist.

Sylvia hörte dann auf, mich zu streicheln. Legte Ihren Kopf an meinen, und küßte mich. gute Nacht mein lieber Schwiegersohn. Ich legte meinen Arm um sie und meine HAnd auf Ihren Busen. Walter schnarchte, und ich sagte zu meiner Schwiegermutter, ICH LIEBE DICH, du bist die geilste Schwiegermutter. Wir beide schauten uns an. Sie zwinkerte mir zu. Sie schloss die Augen, ich auch, und schliefen dann auch fix und fertig ein.
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Posted by Stephan65 6 months ago  |  Categories: Hardcore, Mature, Taboo  |  Views: 7520  |  
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Meine erste geilen Spiele Teil 1

es bleibt jedem selber überlassen sich vorzustellen wie alt ich damals war!
Alle Geschichten entspringen meiner Jugendzeit.

Nach dem ich von Harry und Gaby die ersten Lektionen über Sex erhalten hatte, war
meine Lust und Neugier geweckt.
Von Freunden hatte ich damals mitbekommen das an einem Baggersee bei mir in der
Nähe FKK Freunde baden, zumindest war es dort erlaubt.

Ich also los mit meinem Fahrrad , nur mit einer kurzen Sporthose an wie sie damals Mode war und mit mit meinen Badesachen.
Schon auf dem Fahrrad hatte spürte ich meine Geilheit aufkommen und mein Schwänzchen regte sich auch schon wieder. Harry hatte mir gezeigt wie geil es ist
keine Haare am Sack zu haben, obwohl nur damals wegen spärlichem erstem Haarwuchs,frisch rasiert, fühlte ich mich glatt und sauber. Der Sattel rieb an meiner Rosette und an meinem Sack. Ich bemerkte gar nicht das mein Harter an der
Seite rausschaute, an dem Feldweg der zum Baggersee führte ging in 20 m Entfernung ein Mann ,kurz bevor ich an Ihm vorbei war schaute er mir erst ins Gesicht dann auf meine Hose und Grinste, er stellte sich mir in den Weg so das ich stoppen musste. "Na kleiner wohin gehts denn, etwa an den Baggersee zu den
nackten geilen Säcken?" , ich war etwas aus dem Konzept. Dazu aus der Nähe betrachtet war er so Ende 40 hatte eine enge weiße Badehose an , deren inhalt recht groß aussah.Und er sah echt gut aus.
" Ja ich wollte an den Fkk See und mich Sonnen". Und schon stand er nah bei mir, seine Hand auf meinem Lenker.
"Ich kenne eine Abkürzung, du brauchst keine Angst haben, ich wollte auch dahin"
ich willigte ein und er lief neben mir und wir unterhielten uns über Gott und die Welt, als wir in ein Waldstück kamen zog er seine Badehose aus und sein halbsteifer Schwanz stand von ihm ab. " Zier dich nicht, hier ist schon FKK Gebiet, hab dich nicht so wir sind ja unter uns." Also unbefangen wie ich war und natürlich auch neugierig, zog ich meine Sportshort auch aus und bekam sofort ein Vollrohr.
"Hm echt hübsch, nicht ein Haar,bist noch so Jung? Oder rasierst du Dich schon?"
Ich erklärte Ihm das es eigentlich nicht nötig wäre bei mir aber ich es gerne fühle wenn es glatt ist.
Er ging neben mir und schaute die ganze Zeit auf meinen Schwanz, das machte mich Irre, ich bekam sowas wie Schmetterlinge im Bauch, heute würde ich sagen, ich wurde rattig. Mir fiel unterdessen meine Hose vom Lenker und ich stoppte um sie aufzuheben. Als ich hinkniete stand Tom genau vor mir und hielt sein Riesen Teil in der Hand und wichste es steif, dann streichelte er mir über mein Gesicht mit seiner Hand, ich rückte auf meinen knien vor und fragte Ihn ob ich seinen Schwanz anschauen darf.
"Schau ihn an und nimm Ihn in deine Hand" Das ließ ich mir nicht zweimal sagen.
Ich hielt Ihn genau auf Nasenhöhe und roch sein geiles Fleisch, er drückte sich etwas vor und dann hatte ich Ihn an meinen Lippen, wie ein Korken lag er an meinem Mund an.
Als ich etwas sagen wollte, schob er Ihn mir in meinen Mund , ich bekam Ihn fast nicht rein so ein Durchmesser hatte er für meinen damals kleinen Mund.
Ich war überrascht und zum bersten Geil. Er nahm meinen Kopf in die Hände und fickte mich "du kleine geile Maulvotze, dir schmeckt wohl meine Salami? Schluck schön und lass deinen Mund auf, ganz weit, jaaaaa so ist es gut" stöhnte er und schob in weiter rein, ich bekam fast keine Luft mehr und musste würgen aber er schob nach mit kurzer Pause, das komische , mir gefiel das auch noch und ich zuckte am Schwanz wie ein Dildo.
Rechts neben uns war ein Jägerstand, tom zog nun seinen Schwanz raus und meinte "komm du kleine Sau , lass uns da hoch gehen" Ich ging voran mit wippendem Schwanz und er stieg hinter mir die Leiter hoch."mhhhh geiler Arsch, und auch so schön glatt"Schon hatte ich einen Kuss auf meinem kleinem Po und eine Hand die mich bis oben begleitete mit Streicheln an meinem Po und meiner Rosette.

Oben angekommen setze er sich auf die Bank und befahl mir mich nach vorne zu beugen über das Geländer, dabei stand er auf und war hinter mir, ich spürte sein geiles Teil zwischen meinen Schulterblättern, langsam ging er tiefer und hob mich plötzlich an was ich mit einem Stöhnen quittierte, seltsame Gefühle durchzuckten mich, er leckte mir über meinen glatten Jungen Popo und steckte mir seine Zunge in mein Loch, wohlige Gefühle übermannten mich. Beide Nass geschwitzt und endlos geladen wie ein Akku spielten wir mit uns.

"Hast du schon mal gefickt?"

"ja ich wurde gefickt und das war geil, nur ich glaube dein Schwanz ist zu groß für meinen Popo"
In diesem Momentfühlte ich seine Eichel an meiner Rosette, komm Junge entspann Dich und sinke langsam zurück, so wie es Dir gefältt...........


Wie es weiter geht erfahrt Ihr bald. Sorry für Fehler aber ich sitz im Zug.



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Posted by michaelmallorca 2 years ago  |  Categories: Anal, Gay Male, Taboo  |  Views: 3877  |  
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Meine geilen Schwiegereltern Teil 5

Meine unerwarteten geilen Schwiegereltern mit Rosi Teil 5


Wir tranken ein Glas Sekt nach dem anderen. Eigentlich Flaschenweise haben wir uns das leckere Sektchen reingezogen. Da ich ja den Schlampen Test bestanden hatte, herrschte auch nicht mehr so ein Befehlston. Wir saßen im Wohnzimmer auf dem Sofa. Es wurden andauernd die Positionen gewechselt. Mal knutschte mein Schwiegervater mit meiner Nachbarin. Ich liebkoste den Kitzler von meiner Schwiegermutter.
Aber es war sozusagen einen lockeres aufwärmen, nach dem vorigen Sexabenteuer. Rosi kam zu mir, und fragte mich, wie weit ich bin. Ach, so einen halbe Stunde könnte ich noch. Sylvia meinte, ich könnte eigentlich. Walter, was ist mit Dir?
Ich muss eigentlich jetzt schon. Na dann los. Wollen wir in die Küche, oder ins Bad, fragte ich. Sylvia sagte, ab in die Küche. Da haben wir mehr Platz.

Na dann los. Wir gingen in die Küche. Los Walter, setz dich auf den Stuhl. Mein Schwiegervater setzte sich auf den Stuhl. Sylvia setzte sich auf den Tisch. Spreizte ihre Beine. Rosi schob den String zur Seite, und massierte Ihre Möse. Ich kniete mich neben Sylvia auf den Tisch, und hielt ihr meinen Schwanz hin. Sie hob die Schürze, und fing geil mit Ihrer Zungenspitze an meiner Eichel zu spielen. Walter rutsche etwas näher an den Tisch ran. Er wichste mal wieder seinen Schwanz. Los Sylvia, nun lass es schon laufen. Ich will nicht nur Sekt aus dem Glas trinken, ich will deinen Natursekt probieren.

Als wenn meine Schwiegermutter nur darauf gewartet hatte, das er so zur Ihr spricht. Entleerte Sie sich Ihrer Blase. Ein gewaltiger Strahl traf meinen Schwiegervater auf der Brust. Er rutschte sofort tiefer, um mit den Mund so einiges auf zu fangen. Aber es war soviel, das es aus den Mundwinkeln herauslief. Er schluckte, stammelte, lecker, geil, mehr.
Rosi nutze jede Sekunde, wenn kein Strahl aus Sylvias Möse kam, um Ihren Kitzler weiter zu reizen. Ich hatte Angst um meinen Schwanz, das sie vor Geilheit rein biss. Ich zog mein bestes Stück aus Ihrem Mund, kniete mich hinter Sie. Hob Ihre Prallen Brüste aus dem BH heraus, und knetete Sie. Zwirbelte an Ihren Warzen. Ein lauter langer Schrei begleitete Ihren Orgasmus. Die letzten tropfen von Natursekt flossen langsam aus Ihrer Möse, an Ihrem Bein herunter. Walter beugte sich nach vorne, und leckte die weißen Nassen Nylons von seiner Frau ab. Bei so viel Pinkelgeräusche, muss ich jetzt auch rief Walter.
Leg Dich auf den Tisch, sagte er zu Sylvia. Rosi und ich machten Platz für Ihn. Er stieg breitbeinig über Sie, und lies es ebenfalls laufen. Ich griff schnell zu seinen Schwanz, und dirigierte diesen. Wie ein Schlauch hielt ich seinen Schwanz, und spritzte jede erreichbare Stelle von Sylvia ab. Rosi betrachte dieses treiben neben mir, und suchte mit Ihrer Hand nach meinem Schwanz.
Leicht wichsend bearbeitet sie mein teil. So langsam hörte Walter auf zu pinkeln. Völlig nass richtete sie sich auf, und leckte den Rest Natursekt aus seinem Schwanz. Mmmmmmmmmmh wie lecker, viel besser als der Sekt aus der Flasche lachte Sie.

Macht mal Platz auf dem Tisch rief Rosi. Die beiden krochen herunter. Walter setzte sich auf den Stuhl. Seine Sylvia zog er zu sich rücklings auf den Schoss. Rosi legte sich auf den Tisch. Komm Stephan. Fick mich, aber nicht abspritzen, nur ein paar mal ficken, bis wir beide gleichzeitig pinkeln. Okay, sagte ich. Sylvia band mir schnell die Schürze ab, damit sie besser meinen Schwanz sehen konnte. Ich drang in sie rein.
Musst du gleich, fragte Sie mich. Ja, ich könnte , muss nur kurz aufhören zu ficken. Na dann los. Sie schaute mich an. Wartete auf meinen ersten Strahl. Ich konzentrierte mich auf meine Blase. Mein Schwiegervater hob kurz seine Sylvia hoch, und schob seinen Schwanz in Ihre Möse. Ganz langsam reitete Sie ihn. Na los, Stephan, komm schon.

Ich fasste meinen Schwanz an. Drückte ihn halbsteif nochmal in ihre Möse, und lies es dann laufen. Ich pinkelte in ihrer Möse sie von innen an. DU GEILE SCHLAMPE RIEF ROSI. Jaaaaaaaa, ich zog ihn schnell raus. Und Rosi pisste auch. Ein megagroßer Strahl traf meinen Schwanz. Es sprudelte auch aus Ihr raus. Ich hielt meinen Schwanz direkt vor ihre Möse. Sie zog die Schamlippen etwas aus einander, so das ihr Loch etwas größer wurde. Der letzte lange Strahl traf direkt ihre Möse. sie pinkelte, und pinkelte. Oh dieser Sekt treibt aber auch.
Sylvia indessen stöhnte sich zu ihrem nächsten Orgasmus auf Walters schoss.
Meinen letzten tropfen Schüttelte ich ab. Legte meinen Kopf auf ihre nasse Möse, und leckte Rosi trocken. Ich lies mir Zeit. Es dauerte auch nicht lange, da kam Rosi zu ihrem Orgasmus. Hab sie schön zum Orgasmus geleckt.

Rosi Becken bebte und zuckte auf dem Tisch. Ich lies sie da alleine und ging zu meinem Schwiegervater. Einmal bitte trocken lecken, sagte Ich. Sehr gerne meine Schwiegersohnschlampe.
Die Küche war komplett nass. Überall lag die Pisse von uns.
Kommt wieder rüber ins Wohnzimmer, und lasst uns was trinken. So langsam trat der Alkohol in kraft. Rosi sagte. Ihr beiden müsst aber auch nochmal kommen. Etwas Sperma fehlt noch, bevor wir schlafen gehen. Ich holte die nächste Flasche Sekt. Sylvia hatte nun doch wohl etwas zu viel Alkohol getrunken. Sie schlief nach wenigen Minuten auf dem Sofa ein.

Rosi schaute uns an, und meinte, jetzt probieren wir mal was aus. Rosi schnallte sich den Dildo wieder um. Walter, wichs dir deinen Schwanz steif. Brauch ich nicht. er ist immer noch hart, grinste er. Dann leg dich auf das Sofa. Er legte sich hin. Wir drehten Sylvia auf ihn drauf, spreizten ihre Beine so das er in ihre Möse eindringen konnte. Dabei stöhnte sie verführerisch auf. Wie ein nasser Sack lag sie auf Walter. Er fickte sie schön langsam. Stephan, knie dich davor , und versuch den Schwanz auch noch in ihre Fotze zu kriegen. Oh sehr gerne. Ich kniete mich dahin. Walter hörte kurz auf. Ich drückte meinen Schwanz über Walters Schwanz in ihre Fotze.
Und wieder stöhnte sie auf. Schlief aber weiter. Wir beiden fickten jetzt ganz langsam meine Schwiegermutter. Als wenn wir noch nie was anderes gemacht hatten. wir hatten einen tollen Rhythmus. Rosi, was hast Du jetzt vor. Willst du mir wieder in den Arsch ficken, fragte ich sie. Nein, Stephan. Dir nicht. Aber Sylvia. Ich schaute Walter an. Er bekam glänzende Augen.

Hier Stephan. halt erstmal die Kamera. Wir machen dann noch schnell ein paar Fotos , damit Sylvia uns auch glaubt, das wir es geschafft haben, sie alle drei gleichzeitig in zwei Löcher zu ficken. Rosi stieg über Sylvias Arsch. Spuckte ein paar mal auf ihren Arsch. Wir hörten kurz auf mit unseren Fick Bewegungen.
Sie drang ohne Probleme in ihren Arsch ein. Ich spürte in Sylvia den Dildo an meinem Schwanz. Oh wie geil rief ich. Schnell Stephan. Mach ein paar Fotos. Ich drückte ein paar mal ab, dann gab ich Walter die Kamera, und er schoss ein paar Bilder. Er legte die Kamera beiseite, und wir fickten wild los. Walter und ich bestimmten das Tempo und den Rhythmus. Und Sylvia fickte immer dagegen ihren Arsch.
Wir brauchten nur wenige Augenblicke. Wir kamen gleichzeitig. Unsere Spermaschübe schossen in ihre Möse. Und wieder kam ein Seufzer von meiner Schwiegermutter. Rosi zog den Dildo heraus. Stieg herunter. Wir beide liessen unsere Schwänze herausflutschten. Ich machte für Rosi platz. Sie kniete sich hin, und leckte und dehnte die Fotze von Sylvia. Ich nahm die Kamera, und schoss die nächsten Fotos, wie unser vermischtes Sperma aus ihrer Möse herauslief, und Rosi es aufleckte.
Und wieder kam ein langer Seufzer von Sylvia. Ich hatte das Gefühl, das sie einen Orgasmus im schlafen hatte. Wir lagen und saßen jetzt auf dem Sofa. Wir tranken noch ein Glas Sekt. Rosi machte das Licht aus. Eigentlich wollte ich ja noch nach hause. Aber ich bleib hier über Nacht. Rosi nahm mich in den Arm, drückte mich an ihre Titten, und wir schliefen ein.



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Posted by Stephan65 5 months ago  |  Categories: Anal, Group Sex, Mature  |  Views: 4196  |  
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Meine erste geilen Spiele Teil 2

ich spürte wie sen Schwanz an meine Rosette drückte aber nicht rein ging, ich war zu eng.
"Warte mal " er hob mich weg und drehte mich zu sich rum, sein Riesenteil wippte und glänzte in der Sonne. Tom holte aus seiner Hosentasche ein kleines schwarzes
Fläschen und schmierte seinen Schwanz damit ein, danach fasste er um mich herum an meinen kleinen Boy popo und schmierte mir mein Loch ein, dabei nahm er mein
Schwänzchen in den Mund und lutschte Ihn mir wieder hart, ich war überrascht wie
geil sich das anfühlt , ein Finger im popo und mein harter in einem warmen engen
Schlund.
"So mein kleiner Freund, setzt dich auf meinen Schoß und dann schieb dir meinen
Schwanz selber in den Arsch".
Ich tat wie befohlen und setzte mich auf Ihn, als ich sein Teil an meinen Po führte erinnerte ich mich an ein Pornoheft in dem ein Mädchen so auf einem Typen saß, so falsch konnte die Stellung dann ja nicht sein.
ich steckte mir seine Eichel an mein Loch und senkte mich langsam runter, ganz langsam,ich spürte wie er reinging.
"Du Sau, fick jetzt" sagte er dabei und drückte mich auf seinen Schwanz, erst tat es weh aber dann hörte ich die Engel singen, er hob mich an meinem Arsch hoch und runter bis ich selber auf Ihm hopste wie ein Hase.
Er leckte mir dabei an meinen Nippeln, das entfachte gleich wieder ein Feuerwerk in mir, ohnen wichsen spritzte ich los und Ihm alles unter sein Kinn und auf seine Brust. Im ersten moment war ich selber überrascht wie heftig ich spritzte.
"Los weiter, reite meinen Schwanz du geiles Stück" dabei klatschte er auf meine Po Backe. Ich legte dann ein forsches Tempo an so das sogar der Jägerstand wackelte wie im Sturm, ich spürte nur seine Hände und seinen Schwanz, mit geschlossenen Augen tanzte ich auf Ihm herum bis er mich fest runter drückte und ich spürte wie sein Schwnaz noch anwuchs. Dabei steckte er mir seine zunge wild stöhnend in meinen Mund, geil, das erste mal ein Zungenkuss von einem Mann.
Er spritzte tief in mich rein und drückte mich fest sich wie ein Schraubstock.
"junge war das geil" Er zog mich hoch und sein Schwanz floppte raus aus meinem Popo. Er nahm mich in seinen Arm und streichelte mich am ganzen Körper.
"Du küsst nicht schlecht wo hast du das gelernt, von deiner Freundin?"
Nein ich habe noch keine Freundin, es hat mir einfach gefallen.

Wir gingen dann nackt wie wir waren runter und liefen weiter. Die Soße von ihm lief mir an meinen Beinen runter ,was aber nicht unangenehm war.

Am Wasser angekommen ging ich sofort rein und säuberte mich erstmal, tom schwamm hinter mir und fing mich ein , dabei kam er mir wieder näher.

"Sag mal hast du nicht Lust mich mal zu Besuchen, ich würde Dich gerne mal fotographieren."
Das war ja interresant, fotos , genau mein Ding. Arglos wie ich war stimmte ich Ihm zu.

Wie es weitergeht ......

Bis bald
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Posted by michaelmallorca 2 years ago  |  Categories: Anal, Gay Male, Taboo  |  Views: 2911  |  
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Meine Erziehung zur O

Meine Erziehung zur O - ich entdecke meine Lust an der Unterwerfung und lebe sie aus! -

Meinem geliebten Herrn gewidmet.

Du hast mich als Deine Sklavin angenommen.
Du hast mich zu Deiner Sklavin gemacht.
Du ermöglichst mir,
meiner Veranlagung entsprechend,
als Sklavin zu leben.
Ich will Deine Sklavin sein und bleiben.
BITTE, höre nie auf mich
als Sklavin zu behandeln.
Herzlichen Dank für Deine Hiebe
und Deine Liebe, für alle Schmerzen
und für alle Demütigungen.
Ich liebe Dich, mein Herr.


Die große Langeweile!

Vor über fünf Jahren hat alles angefangen (ich war damals 14 Jahre verheiratet):

Unsere Ehe ist gut. Wir besitzen eine gutgehende Firma. Leider ist mein Mann bis spät in den Abend hinein im Betrieb und viel im Ausland. Die viele Arbeit schafft ihn. Er ist immer sehr abgespannt und hat keine Lust auf Sex. Das befriedigt mich nicht. Wenn wir ausgehen, dann langweilen mich diese dekadenten Spießer: Immer die gleichen Leute; immer die gleichen Gesprächsthemen. Es ödet mich an. Ich liebe die Abwechslung.

Als promovierte Volkswirtin leitete ich früher den Einkauf unserer Firma. Ich habe aber aufgehört zu arbeiten. Ich habe keine Lust 60 bis 70 Stunden in der Woche in der Firma zu sein. Ich will das Leben genießen. Nun liege ich am Pool und langweile mich. Ich will mit 39 Jahren etwas erleben. Es macht keinen Spaß ständig allein nach Paris, Rom oder London zu fliegen, um dort einzukaufen. Für Villa und Haushalt habe ich eine Wirtschafterin. Sie hält Haus und Wäsche in Ordnung. Außerdem ist es unter meiner Würde Hausarbeiten selber zu erledigen.

Gelangweilt greife ich zu einem Wochenanzeigeblatt und überfliege es. Mein Blick fällt auf die Rubrik „Erotik". Ich lese: „O-Anfängerin gesucht". Was ist eine „O-Anfängerin“? Meine Neugier ist geweckt. Ob ich auf die Anzeige antworten soll? Vielleicht ergibt sich ein prickelndes Abenteuer?

Nach vierzehn Tagen habe ich noch keine Antwort. Der Brief war umsonst! Was soll’s; ich habe wenigstens etwas getan, um mich zu zerstreuen.

Eine Woche später:

Lustlos schaue ich die Post durch. Was soll dieser merkwürdig adressierte Brief? Hinter meinem Namen steht ganz dick „O“.

Ich öffne und lese:
„ ...du willst eine 0 werden. ... eine 0 ist eine Sklavin der Lust. Sie ordnet sich ihrem Herrn bedingungslos unter. Sie gehorcht! Eine 0 ist ein sexuell benutzbares und zu missbrauchendes Wesen, eine absolut entrechtete und entehrte Frau. Damit sie überall und jederzeit zu benutzen ist, trägt sie keinen Slip. Als Zeichen deines Gehorsams ziehst du dir - sofort! - deinen Slip aus! ... Die Schenkel einer 0 müssen stets geöffnet sein, damit die Fotze gut erreichbar ist. ... wenn dir jemand auf die Schenkel sieht, dann hast du deine Beine so weit zu öffnen, dass deine nichtsnutzige Fotze gut zu betrachten ist. Eine 0 lässt sich zwischen die Beine fassen. Sie nimmt dies hin, auch wenn sie die Person nicht kennt. Eine 0 hat eine nackte Fotze; ich selbst werde dich enthaaren. ... Die richtige 0-Haltung musst du erlernen. Ich werde dich zu einer zeigegeilen 0 ausbilden. Da du eine Sklavin werden willst, kaufst du dir ein Hundehalsband mit Leine. Außerdem besorgst du dir in einem Sexshop einen Vibrator und eine Peitsche! Dein Herr“

Widerlich, eine Frechheit! Was bildet der sich ein! Ich bin eine gebildete, emanzipierte, verheiratete Frau! Ich bestimme, wer mich anfasst und wer nicht. Ich bin keine Prostituierte die jeder benutzen kann! Ich ziehe meinen Slip nicht aus! Niemals! Da kann ich gleich auf den Strich gehen! Ich werde mir nicht unter den Rock sehen lassen! Wer mir zwischen die Beine fasst, der bekommt eine gescheuert! Ich bin keine Hure! - Empört werfe ich den Brief in den Papierkorb. Solch einem Typ werde ICH niemals gehorchen!!! Dem schreibe ich eine Antwort, dass ihm die Augen übergehen. Ich nehme den Brief wieder aus den Papierkorb.

Der Brief regt mich wahnsinnig auf. Meine Scheide ist nass. Geilt der Brief mich auf? Ich gehe ins Schlafzimmer ziehe Rock, Strumpfhose und Slip aus, um meine saftige Möse zu massieren. Mein Finger gleitet durch die leicht geschwollene Scheide und verweilt auf der Klitoris. Langsam, zärtlich streichle ich sie, ich werde immer schneller und schneller. Ooohh! - Endlich erreiche ich meinen Höhepunkt.

Ich habe unser Schlafzimmer mit vielen Spiegeln ausstatten lassen. Es ist schön sich selbst zu beobachten. Die Klitoris ist angeschwollen. Herrlich wie sich mein Finger auf diesem Wahnsinnspunkt bewegt. Der Anblick im Spiegel geilt mich immer mehr auf. Saft fließt aus meiner Scheide. Zwischen den Beinen bin ich total nass. Ich schiebe die Bluse nach oben, um die erigierten und steil aufgerichteten Brustwarzen mit der anderen Hand zärtlich zu streicheln. Ein weiterer Orgasmus ist mein Lohn.

Befriedigt liege ich auf dem Bett. Der Brief kommt mir in den Sinn. Ein kleines Abenteuer kann nicht schaden! Es bringt Abwechslung. Ich werde es zu steuern wissen! Diesem Kerl will ich es zeigen! Der soll eine selbstbewusste Frau kennen lernen!

Der Idee mit dem Vibrator ist gut. Den kaufe ich mir, um mir die Zeit zu vertreiben! Ohne Slip werde ich nie gehen. Was der sich einbildet! Ich lass mir von dem keine Vorschriften machen! Was der mit Hundehalsband und Leine will, kann ich mir nicht vorstellen. Ich werde es trotzdem kaufen, damit vergebe ich mir nichts.

Schnell unter die Dusche. Danach ziehe ich eine weiße Bluse, den kurzen Mini und einen frischen Slip an. Auf eine Strumpfhose kann ich bei diesem Wetter verzichten. Einen BH trage ich selten. Trotz meiner großen Brüste brauche ich keinen. Mit dem Porsche geht es in die Stadt. Hundehalsband und Leine sind schnell gekauft. Gelb gefällt mir.

Was wird man über mich denken, wenn ich als Frau einen Sexshop betrete? Wenn mich Bekannte sehen? Ich überwinde meine Hemmungen und suche nach einem Sexshop. Hastig betrete ich den Laden.

Im Geschäft sind nur Männer. Ich erröte und schäme mich! Was denken die von mir? Überall Hefte mit nackten Frauen; es ist mir peinlich. Wenn ich all diese Hefte sehe, dann fühle ich mich wie ausgezogen. Bin ich verklemmt? Wo gibt es einen Vibrator? Peitschen sehe ich keine. Ob ich fragen soll? Ich traue mich nicht. Meine Fotze kribbelt merkwürdig. Ich halte es nicht mehr länger aus. Hastig verlasse ich den Laden und flüchte in ein Café. Langsam beruhige ich mich und merke: Mein Slip ist total feucht. Ob ich in der Aufregung einige Tropfen Pipi gelassen habe? Das ist mir seit meinen Kindertagen nicht mehr passiert! - Verunsichert gehe ich zur Toilette, ziehe den total feuchten Slip aus. Ich rieche: Das ist kein Pipi, sondern glitschiger Mösensaft! Ich muss unheimlich erregt gewesen sein. Was soll ich tun? So feucht kann ich den Slip nicht wieder anziehen! Notgedrungen stecke ich den feuchten Seidenslip in die Handtasche. Nun bin ich ohne Slip unter meinem Minirock! Ein blödes Gefühl! - Ich blicke in den Spiegel: 0 nein, meine Nippel sind steil aufgerichtet und durch die Bluse gut zu erkennen.

Unsicher gehe ich an meinen Tisch zurück. Meine steifen Nippel sind nicht zu übersehen. Ich habe das Gefühl, alle starren mich an. Wissen die, dass ich keinen Slip trage? Ich fühle mich total nackt. Hätte ich nur einen längeren Rock und nicht diesen kurzen Mini an! Was stand im Brief? - „Die Schenkel einer O müssen stets geöffnet sein, damit die Fotze gut erreichbar ist. ... wenn dir jemand zwischen die Schenkel sieht, dann hast du deine Beine weit zu öffnen, dass deine nichtsnutzige Fotze gut zu betrachten ist. Eine O lässt sich zwischen die Schenkel fassen. Sie nimmt dies hin, auch wenn sie die Person nicht kennt“. Das werde ich auf keinen Fall tun! Unsicher rutsche ich auf dem Stuhl hin und her. Ohne Slip halte ich es nicht aus; rasch zahle ich und gehe.

Wie ich in meinen Porsche einsteige, rutscht der Rock gewaltig hoch. Hoffentlich hat niemand meinen entblößtem Unterleib gesehen. Ich bin total unsicher ohne Slip. Schnell fahre ich nach Hause, dusche und ziehe sofort einen frischen Slip an. Jetzt fühle ich mich wieder wohl. - Was stand in dem Brief: „Als Zeichen deines Gehorsams ziehst du dir - sofort! - deinen Slip aus!“ Ob ich es zu Hause probiere? Hängt denn meine Selbstsicherheit, mein Frausein, an so einem Stofffetzen, an einem Slip? Ich bin völlig durcheinander und unsicher. Vielleicht ist alles nur eine Sache der Gewohnheit?

Ich will es wissen. Mein Selbstwertgefühl hängt doch nicht an einem winzigen Slip! Entschlossen ziehe ich ihn aus und vertausche den Mini mit einem längeren Rock. Dass ich nackt unter dem Rock bin, bringt mich total von der Rolle. Ich fühle ich mich unwohl, einfach unsicher. Ich komme mir bloßgestellt vor, trotz Rock und Bluse.

Gehemmt und verklemmt!

Am nächsten Morgen fahre ich wieder in die 20 km entfernte Stadt. Ich will meine blöden Hemmungen und Verklemmungen überwinden. Zielstrebig betrete ich den Sexshop, um Vibrator und Peitsche zu kaufen. Aus den hinteren Räumen kommt eine Frau in den Verkaufsraum. Sie muss zum Personal gehören. Ich frage: „Können Sie mir einen Vibrator zeigen?"

Sie spürt meine Unsicherheit. Freundlich sieht sie mich an und bittet mich zu einem Regal mit verschiedenen Modellen. Ich nehme einen mit Variationsmöglichkeiten.

Ich bin froh, dass mich eine Frau bedient. Ihre freundliche Art nimmt mir meine Hemmungen. Ermutigt frage ich: „Haben Sie Peitschen?" - „Für Sie?!" - Ich muss schlucken! „Ja!" Mein Gesicht ist heiß und rot vor Scham. O, diese verflixten Hemmungen! Warum muss mich die Verkäuferin so direkt fragen?

„Kommen Sie, bitte."

Sie legt einige Peitschen auf den Verkaufstisch. Sie spürt, dass ich verlegen bin. Sie lächelt mich mutmachend an: „Nur eine selbstbewusste Frau verlangt nach einer Peitsche. Darf ich sie Ihnen erklären?" Dies gibt mir wieder Sicherheit. Die Stimme der Verkäuferin kommt mir aber so laut vor.

Zwei Männer betreten den Shop.

Die Verkäuferin: „... diese Klopfpeitsche ist sehr angenehm. Sie hinterlässt kaum Spuren ist aber sehr effektvoll. Ihr Schritt und Ihr Po glühen anschließend. Sie wird daher gerne genommen. Sie eignet sich auch gut für große und stramme Brüste. Damit können Sie gut bedient werden.“

Warum wird sie so direkt? Diese Anzüglichkeit! Schweiß bricht mir aus, am liebsten würde ich in den Boden versinken. Ich habe das Gefühl, die beiden Männer sind auf uns aufmerksam geworden. Was denken die von mir?

Einer der Männer flüstert, ich höre es deutlich: „Die würde ich mir gerne vornehmen. Die ist schön drall. Ihre langen Beine machen mich an.“

Das demütigt! Was erlaubt der sich!? Wenn ich nur schon alles hätte! Nochmals gehe ich nicht in einen Sexshop; es ist so erniedrigend. - Oh nein! Das darf nicht wahr sein! Saft quillt aus meiner Scheide und nässt meine Schenkel.

Die Verkäuferin: „... mit den kurzen Riemen dieser Peitsche kann genauer geschlagen werden. Sie steigert die Lust, wenn Schritt und Brüste damit behandelt werden. Besondere Freude erleben Sie, wenn Ihr Herr... "

Was weiß die Verkäuferin von mir? Warum spricht sie von meinem Herrn? Ich schäme mich. Die Verkäuferin lächelt mich freundlich an und erklärt selbstverständlich und natürlich. Wenn ich nur auch etwas natürlicher wäre und nicht so verklemmt!

„Diese Reitgerte hat am Ende nochmals eine Lederlasche. Sie hinterlässt deshalb nicht so tiefe Spuren, zieht aber trotzdem ganz schön."

Die Verkäuferin erklärt weiter, ich kann ihr kaum folgen. Es ist mir alles so peinlich.

Immer mehr Saft sickert aus meiner Scheide. Warum habe ich nur keinen Slip an!? - Ich spüre wie der Saft meine Oberschenkel nässt und immer weiter nach unten läuft.

Die Verkäuferin: „... Diese Reitgerte ist für eine strenge Bestrafung zu empfehlen. Sie erleben den Schmerz sehr intensiv. Auch nach Tagen werden Sie an Ihr Erlebnis erinnert. Sie hinterlässt gut sichtbare Spuren. Ihr Herr wird sie sicherlich gerne benutzen, weil er damit sehr präzise treffen kann."

Jetzt läuft der Saft schon am Knie entlang. Ich werde nervös. Der Rock reicht doch nur bis eine Hand breit über das Knie. Verstohlen blicke ich an mir hinunter. Milchiger Saft läuft unter dem Rock hervor. Er verbirgt die Saftspuren nicht mehr. Hoffentlich bemerkt niemand den Fotzensaft an meinen Beinen und spricht mich darauf an.

Ich presse die Schenkel zusammen, dies steigert meine Erregung und lässt den Saft noch stärker fließen. Nur weg hier!

„Ich nehme alles, was Sie mir gezeigt haben!“ - „Wünschen Sie noch etwas? Überraschen Sie Ihren Herrn mit einigen Klammermöglichkeiten. Darf ich sie Ihnen zeigen!“

„Danke!“ - Warum kreische ich eigentlich? Alle sehen auf mich. Nur schnell raus hier. Ich bin tief verletzt, erniedrigt. Jetzt meint jeder, ich werde gepeitscht und zu einer 0 erzogen, dass ich ein Flittchen bin! Welch eine Demütigung! Warte, das wirst du büßen, du blöder Kerl!
Neugierige Schritte!

Ehe ich es mir überlege und aufgebe, setze ich mich zu Hause hin und schreibe diesem Mann: „... Ich habe Ihre Befehle ausgeführt. ... Was soll ich jetzt tun? ..."

Kaum habe ich den Brief eingeworfen, kommen Zweifel. Ich hätte nicht schreiben sollen! Wer weiß, was da auf mich zukommt! Dass ich den Sexshop aufsuchte, damit hat mich dieser Kerl schon genug gedemütigt. Will ich mich so erniedrigen lassen? Ich bin eine studierte, selbstbewusste und promovierte Frau. Meine Doktorarbeit hat Aufsehen erregt. Ich lasse mich von keinem Mann herumkommandieren, schamlos demütigen. Kein Mann darf von mir verlangen, dass ich auf einen Slip verzichte! Von dem lasse ich mir nicht unter den Rock sehen. Ich bin keine billige Hure. Dass ich ohne Slip unter dem Rock bin, ist meine Sache. Ich verzichte auf den Slip, weil ich mein Selbstbewusstsein stärken will. So ein Stück Stoff darf mich nicht mehr durcheinander bringen!

Zwei Tag später kommt die Antwort:

„ ... am Donnerstag bist du um 14.00 Uhr auf dem großen Waldparkplatz ... In deiner rechten Hand hast du die Hundeleine und die Peitsche mit der Lederlasche an der Spitze ... du trägst einen kurzen Minirock und eine Bluse durch die deine nackten Titten deutlich zu erkennen sind. Unter Rock und Bluse bist du nackt! Das Hundehalsband ist um den Hals gebunden ... Du darfst deine Augen nur bis zur Höhe des Schwanzes erheben, auch wenn ich dich anspreche. Auf keinen Fall darfst du mir in das Gesicht oder die Augen sehen. ... um 12.00 Uhr hast du 1Liter Flüssigkeit zu trinken. Pinkeln darfst du dann nicht mehr. ...
Dein Herr“

Was soll ich tun? - Ich bin unsicher. Gehe ich hin, gibt es kein zurück. Wen werde ich treffen? Was wird dieser Mann mit mir machen? Ob ich ihn unter Kontrolle halten kann? Hoffentlich erfährt mein Mann nichts davon! Warum soll ich mir dieses blöde Hundehalsband um den Hals binden? Einen Slip werde ich auf jeden Fall anziehen; nackt gehe ich, unter Rock und Bluse, da nicht hin! Ich bin keine Hure! Was bildet der sich ein! Ich werde diese Anweisung nicht befolgen! Was ich an- oder ausziehe, dass bestimme ich selbst! Ich lass mir von dem keine Vorschriften machen.

Am Donnerstag bin ich um 13.30 Uhr auf dem großen Waldparkplatz. Dem zeige ich’s. Ich bin aufgeregt. Auf dem Beifahrersitz liegt Hundeleine, Halsband und Peitsche. Ich werde ihn aufgeilen und dann stehen lassen!

Ich habe doch einen Minirock und eine etwas durchsichtige Bluse angezogen. Darunter trage ich extra einen schwarzen BH, einen Slip und eine Strumpfhose. Seinem Befehl widersetze ich mich bewusst. Ich stelle mich nicht nackt aus! Ich bin keine Hure! Ich bin nervös und unsicher. Was ist das für ein Mann, der Frauen demütigen und versklaven will? Da kommt ein Auto auf den Parkplatz. Ob... nein, da sitzt ein Pärchen drin.

Trotz innerer Hemmung lege ich das Hundehalsband an. Er soll nicht merken, dass ich ihn auflaufen lasse. Ich schlage den Blusenkragen hoch, das Halsband ist kaum zu sehen. Nun steige ich aus und warte, Leine und Peitsche in der Hand. Ich schäme mich. Hoffentlich werde ich nicht versetzt.

„Knie durchdrücken und bücken! Schließ die Augen! Bleib so! Beine auseinander!" - Eine angenehm ruhige Stimme hat mich von hinten angesprochen. Es ist eine sehr männliche Stimme. Jetzt ist für mich alles entschieden. Dieser Mann ist stärker als ich, gegen ihn kann ich nicht an. Seine Stimme zwingt mich, ihm zu gehorchen, obwohl ich mich unsicher fühle. Ich komme mir so ausgestellt vor! Es ist demütigend! Trotzdem bin ich ihm ergeben. Jetzt ist mir alles egal. Ich will dieses Abenteuer! Ich will gehorchen!

Der Mann nimmt mir Leine und Peitsche aus der Hand. Ohne Worte befestigt er die Leine am Halsband. Den Blusenkragen schlägt er zurück. - Erschreckt fahre ich hoch und schließe rasch die Beine. Unerwartet hat er seine Hand unter meinem Rock geschoben und mir in den Schritt gefasst. An der Leine werde ich heftig nach unten gerissen; fast wäre ich gestolpert.

„Bitte, bitte, nicht hier! Wir können beobachtet werden!“

Mit ruhiger, sicherer Stimme antwortet der Mann: „Eine 0 lässt sich dies gefallen. Eine 0 freut sich, wenn ihr zwischen die Schenkel gefasst wird, sie macht sie extra breit. Eine 0 will dabei beobachtet werden. Eine 0 ist nicht verklemmt. Sie will, dass jeder sieht, wenn sie benutzt wird." Ganz ruhig tadelt er mich: „Ich hatte dir befohlen einen kurzen Minirock und eine durchsichtige Bluse zu tragen, darunter solltest du nackt sein! Du bist ungehorsam! Du wirst heute nicht dafür bestraft. Zieh sofort die Strumpfhose aus!

Ich laufe knallrot an. „Hier, auf dem Parkplatz! Wenn jemand kommt?" - „Du sollst gehorchen und keine Fragen stellen!“ - Zögernd gleiten meine Hände unter den Rock. Zum Glück habe ich einen Slip an.

„Los, wird's bald!" - Er meint es ernst! Verlegen gehorche ich! - „Soll ich die Strumpfhose in den Wagen legen?" - Sein Befehl: „Nimm die Strumpfhose und binde sie an die Autoantenne von dem silberfarbenen Mercedes, der dort parkt. Dann komm her. Die Augen bleiben auf den Boden gerichtet. Geh!" Ich gehorche. Nach ca. 25 Schritten bin ich bei dem Mercedes und knote die Strumpfhose an die Antenne.

Ich gehe zurück. Da ich meine Augen auf den Boden richte, muss ich mich konzentrieren. Neben diesem Wohnmobil habe ich meinen Porsche geparkt. Richtig, an den Hosenbeinen erkenne ich den Mann. Seine männliche, keinen Widerspruch duldende Stimme befiehlt: „Bück dich, du nichtswürdige geile Sau! Beine auseinander!“

Die Sprache, die Stellung, seine Hand unter meinem Rock, in aller Öffentlichkeit!, dies erniedrigt. Ich laufe rot an. Es ist entwürdigend! In mir bäumt sich alles auf. Ob ich mich wehren soll? Dann ist das Abenteuer zu Ende.

Der Fremde wühlt, mit fester Hand sich unter den Slip und berührt meine Scheide. Seine Finger gleiten in meinen Liebestunnel. Das hat noch keiner mit mir gemacht. Obwohl ich mich schäme, spreize ich trotzdem gerne die Beine, denn der feste Griff in meine Möse lässt meine Schenkel zittern. Es tut gut. Es ist schön so gepackt zu werden. Eine wilde Geilheit erfasst mich urplötzlich. Ich kann ein leichtes Stöhnen, mitten auf dem großen Waldparkplatz, nicht unterdrücken.

Der Fremde: „Du bist nicht saftig genug, aber dies werden wir ändern." Dabei spüre ich, wie meine Scheide voller Saft ist. Soll ich noch saftiger werden?

Der Fremde: „Knöpfe die Bluse auf!“ Ich gehorche. „Richte dich auf und schlage die Bluse weit auseinander! Hände auf den Rücken!"

Mit niedergeschlagenem Blick stehe ich unsicher da. Zum Glück habe ich den BH an. - „Hast du eine Nagelschere in deiner Handtasche?" - „Ja." - „Gib sie mir!" Ich suche sie heraus. Er nimmt sie und schneidet beide BH-Träger einfach durch, dann durchtrennt er den BH zwischen den Brüsten. Er befiehlt: „Nimm die Fetzen und leg sie auf das Auto, vorne auf die Windschutzscheibe, das dort steht."

Ich ziehe die Fetzen aus der Bluse. Mit nackten Brüsten stehe ich auf dem Parkplatz! Ob ich die Bluse zuhalten darf? Ich unterlasse es. Hoffentlich sieht mich niemand! Warum lasse ich das mit mir machen? Meine Würde als Frau wird vollkommen mit Füßen getreten! Alles prickelt in mir! Was ist nur mit mir los?! Eine wilde Geilheit erfasst mich.

Ca. 10 Schritte sind es auf die andere Seite. Die BH-Fetzen lege ich vorne auf das Auto. Schnell gehe ich wieder zurück zu diesem Mann. Bei jedem Schritt schaukelt die Hundeleine zwischen den Brüsten hin und her und meine Brüste wippen auf und ab. Die ganze Situation bringt mich total durcheinander. Ich verstehe mich selber nicht mehr: Dass ich dies mit mir machen lasse, dass ich so geil sein kann!

Der Fremde nimmt die Nippel meiner Titten zwischen die Finger zieht und knetet sie hart durch. - „Auu!" Schmerz durchdringt meinen Körper. Aber auf dem Parkplatz kann ich nicht aufschreien; nur gurgelnde Schmerzenslaute kommen aus meiner Kehle. Abrupt hört er auf. Ob jemand kommt?

Dem Mann gefällt es, mich bloßzustellen, mich zu quälen, ohne dass ich meine Schmerzen herausschreien kann. Mein Körper reagiert merkwürdig; er geilt immer mehr auf!

Er befiehlt: „Bück dich! Beine breit!“ Der Fremde schlägt den Rock hinten hoch. Ohne ein Wort zu sagen durchtrennt der mit meiner Nagelschere den Slip an beiden Seiten der Hüfte, so dass er zu Boden fällt. - „Ich hatte dir gesagt, du sollst unter Rock und Bluse nackt sein. Nun bist du es! Nimm deinen Slip und lege ihn auf das Auto da hinten!“ - Ich gehorche. Was werden die Leute denken, wenn sie zurückkommen und überall zerschnittene Unterwäsche auf den Autos finden?

Warum habe ich nur die neuen Seidendessous angezogen. Der Slip kostete über 70,-- € und der BH über 100,-- €. Ich bin total verunsichert und fühle mich sehr unwohl, so nackt unter Rock und Bluse. Warum mach ich da eigentlich mit? Ob ich noch alles unter Kontrolle haben? Ich kenne mich nicht mehr! Ich bin so geil, dass mir alles egal ist, auf der einen Seite. Anderseits schäme ich mich total. Öffentlich habe ich mich ausgezogen und selber gedemütigt. Hoffentlich hat uns niemand beobachtet, es wäre nicht zum aushalten.

Der Fremde: „Richte dich auf. Nimm den Rock vorne hoch! So ist es gut. - Jetzt bücke dich!“ - Mit einer Hand sucht er meine Klitoris, mit der anderen eine Brust. - Es beginnt in mir zu kribbeln. Schade, dass er aufhört. Was soll das!? Der Mann nimmt die Leine in die Hand und geht einfach los. Will er mich mit offner Bluse und nackten Brüsten, an der Leine, über den Parkplatz führen!? Nach ca. 4 Meter kommt ein Gebüsch. Dorthin zieht er mich. Kaum sind wir da durch, da erkenne ich einen kleinen Trampelpfad, der auf einen Seitenweg führt. Dort bleibt er stehen: „Du geiles Luder! Rock hoch! Über die Hüften! Ich will deine dreckige, unappetitlich behaarte Fotze sehen!“ - „Dreh dich! Langsamer! Die Augen bleiben niederge-schlagen."

Schamrot gehorche ich und nehme den Rock hoch. - Der Mann: „Höher!“ Zögernd ziehe ich den Rock bis über die Hüften hoch. Noch nie habe ich einem Fremden meinen Unterleib gezeigt. Es erniedrigt mich als Frau, dass ich mich öffentlich bloßstellen, zur Schau!! stellen muss. Es ist demütigend mich auf einem Waldweg so nackt anstarren zu lassen! Jeden Augenblick kann jemand kommen. Was ist nur mit mir los? Verhält sich so eine emanzipierte Frau?!

Der Mann: „Deine Fotze ist sehr stark behaart, der reinste Urwald, die Spalte ist kaum zu sehen! - Der Arsch ist knackig. Auf deinem Erziehungsfeld fehlen einige dicke Striemen. Ich werde sie dir nachher zeichnen. Du wirst sehen, sie stehen dir gut!"

„Lass den Rock so!" Der Mann nimmt die Leine auf. Mit hochgehobenen Rock, an der Leine geführt, stolpere ich hinter ihm her bis er an einer Bank stoppt. Fast gelangweilt kommt der Befehl: „Zieh dich aus!" –

„Was? Nackt!?"

Ich zögere. Was mache ich, wenn Leute auf diesem Weg vorbeikommen? - Ruhig spricht der Mann: „Wenn du nicht sofort gehorchst, reiß ich dir die Kleider vom Leib! Beil dich also!" - Auf was habe ich mich da eingelassen?! Fragt dieser Mann nicht nach meinem Schamempfinden? - Vielleicht gehört es zum prickelnden Sex?! Wollte ich nicht ein Sexabenteuer?! Außerdem will ich wissen, was eine 0 ist! Ich habe mich soweit erniedrigen lassen, da kann es nicht mehr schlimmer kommen. Jetzt will ich etwas davon haben!

Trotz innerer Ängste und Hemmungen zieh ich Rock und Bluse aus. Nackt, leicht zitternd, stehe ich auf dem Waldweg. Wenn jetzt jemand kommt! Es wäre entsetzlich! Ich presse meine Beine zusammen und bedecke mit den Händen meine dicht behaarte Pussy.

Mit fester Stimme kommt der Befehl: „Hände auf den Rücken!" - Zögernd gehorche ich. Meine großen Brüste treten noch mehr hervor. Die Brustwarzen sind steil aufgerichtet. Der Mann geht um mich herum. Seine Hände umfassen meine Brüste. Ich muss mich bücken. Er öffnet meine Pobacken. Es ist so erniedrigend.

Der Fremde: „Los, hinter die Bank! - Bück dich über die Lehne und Hände auf den Sitz!“ - „Streck dein Hintern schön raus, damit ich dir deinen jungfräulichen Arsch mit der Peitsche verziere. Zehn schöne Striemen zeichne ich dir auf deine Hinterbacken. Du wirst dadurch schöner und geiler.“

„Entschuldigen Sie, mein Herr, ich sollte dringend Pipi machen."

Der Mann: „Nein! Jetzt nicht!"

Ängstlich strecke ich meinen Po nach hinten und warte auf den ersten Hieb.

Mein Popo zieht sich immer wieder zusammen.

„Locker und Arsch raus!"

Ich versuche meinen Po zu entspannen.

Ich fahre auf, stoße einen spitzen Schrei aus und hüpfe von einem Bein auf das andere. Vor Schreck und Angst habe ich mich, wie ein Kind vollgepinkelt. Ekelig! Als Kind habe ich immer Pipi in den Schlüpfer gemacht, wenn ich einen Klaps auf den Popo bekam. An meinen Schenkeln läuft Pipi entlang. Sie sind ganz nass. Dass ein Hieb so weh tut! Mit den Händen reibe und schütze ich meinen Po. Der Mann: „Nimm die Hände weg und leg dich sofort wieder über die Bank!“

Ich gehorche nicht. Mein Po schmerzt gewaltig; ich fürchte mich wieder Vollzupissen, wenn ich wieder die Peitsche bekomme. - Mit solch einem durchdringenden Schmerz hatte ich nicht gerechnet. Ich habe eine Höllenangst vor jedem weiteren Hieb.

Mit ruhiger Stimme: „Wenn du Miststück nicht sofort gehorchst, dann zieh ich dir einige Hiebe vorne über deine langen schlanken Schenkel!"

Ich gehorche nicht. Ein kräftiger Hieb trifft meinem rechten hochgewachsenen Oberschenkel. Ich hüpfe von einem Bein auf das andere. Schnell drehe ich mich um, um dem nächsten Hiebe auszuweichen. Aber der Mann ist ein Meister. Er hat mit meiner Reaktion gerechnet und so bekomme ich den nächsten Hieb ganz präzise vorne über beide Schenkel gezogen. Ich schreie vor Schmerzen auf und reibe mit beiden Händen die Oberschenkel. Jeder Hieb bewirkt, dass ich mich wieder bepisse. Das ist ekelig!

Der Mann: „Leg dich über die Bank! Wenn du Miststück weiter Widerstand leistest, dann werde ich dich nur härter behandeln!“

Meine Schenkel brennen wie Feuer und meine Muskeln zucken. Tränen laufen mir über das Gesicht. Drei rote Streifen ziehen sich über meine schlanken Oberschenkel.

Was ist mit mir los? - Ich spüre, wie sich meine Fotze mit Saft füllt. Was für ein Wort: „Fotze!" - Eine Quelle ist in mir aufgebrochen. Die Hiebe stimulieren mich. Mein Körper reagiert überaus geil. Ich bin vollkommen durcheinander.

Angstvoll begebe ich mich wieder in die Strafstellung. Was wird mein Mann denken, wenn er die Striemen auf den Oberschenkeln sieht? – Ich will nicht noch härter bestraft werden. Die Hände kralle ich um eine Latte der Sitzbank. Gerne hätte ich sie schützend vor meinen Po gehalten. Auf der anderen Seite will ich jetzt die Peitsche, denn in mir kribbelt es; ich spüre, dass ich gleich etwas Großartiges erleben werde.

Ich versuche den Po zu entspannen. Das Warten auf weitere Hiebe lässt ihn immer wieder verkrampfen. Mein Po ist total auf Abwehr. Es dauert lange bis ich mich wirklich entspanne und den Popo der Peitsche entgegen strecke.

„Aaaaaaaaaaa!!!“ Ein scharf geführter Hieb wird über beide Pobacken gezogen. - „Aaaa!!! Bitte, bitte hören Sie auf! Es tut so weh!“

Tränen laufen mir über das Gesicht. Ich umfasse noch fester die Latte der Sitzbank, meine Rückfront windet sich, aber ich bleibe in der Strafstellung. - Bin ich verrückt, mich selbst den Hieben auszusetzen? Ich strecke den Po der Peitsche entgegen.

Kurz hintereinander erhalte ich zwei kräftige Hiebe. Meine Schenkel zittern. Da, der nächste Hieb. Das Zittern wird heftiger. Es erfasst Beine und Unterbauch. - Es ist verrückt. Ich verabscheue mich. In mir ist großer Widerstand gegen diese Hiebe, aber geil strecke ich meinen Po dem nächsten Hieb entgegen. Ein Orgasmus bricht sich Bahn. Der Schmerz verwandelt sich in Wonne. Alle Muskeln, der ganze Körper zittert unkontrolliert. Der Orgasmus ist überaus heftig. Das habe ich noch nie erlebt! Ein Superorgasmus erfasst meinen ganzen Körper.

Vorhin flehte und bat ich meinen Peiniger aufzuhören. Ganz unvernünftig winsle ich jetzt darum noch fester geschlagen zu werden. - „0 Ja!!! Bitte, bitte weiter, bitte, bitte den nächsten Hieb! Ooh iiist das tooll!! Nicht aufhören! Biittte, bitte, nicht aufhören! Bitte! - Aaaaaa!“ Es ist phantastisch.

Der fremde Mann schenkt mir zahlreiche Hiebe. Seine Peitsche bereitet mir ein super Erlebnis. Ohne zärtlich gestreichelt zu werden, ohne Schwanz in der Fotze, ohne gefickt zu werden einen Orgasmus zu erleben, ist für mich völlig neu, aber ungemein geil! Einfach spitze! Ein mich tief prägendes Erlebnis! Das Tor zu einer neuen Erfahrungswelt wird mir da aufgestoßen. Das habe ich noch nie erlebt! Ich reagiere absolut geil auf die Peitsche! Ich bin völlig im Glück!!! Dass ich durch Hiebe zum Orgasmus komme, das hätte ich nie geglaubt, wenn mir dies jemand vorher gesagt hätte.. Es hat sich für mich gelohnt, mich auf dieses Abenteuer einzulassen. - Bin ich eigentlich pervers?

Eine demütigende Weichenstellung!

Heute weiß ich, dieser Mann ist ein Meister der Peitsche. Er weiß, dass zur Bestrafung die Angst vor dem Hieb gehört. Trotzdem gibt er auf einen verkrampften Po keinen Hieb, die Wirkung wäre nicht so durch-ringend. Als Meister in seinem Fach kann er warten. Er drischt nicht einfach auf eine Sklavin ein. Die Peitsche ist für ihn ein Zuchtinstrument, ein zarter Bogen, den er total beherrscht.

„Danke Herr, DANKE, dass Sie meinen Po gezeichnet haben.“ Ich bleibe in der Strafstellung und spüre wie mein Popo brennt. Er glüht! Eine wollige Wärme breitet sich im ganzen Körper aus. Ich bin tief befrie-digt, einfach glücklich. Ich fasse das Glück nicht: eine Peitsche verschafft mir einen Superorgasmus! Wahnsinn!

Der HERR: „Du Sau! Willst du noch immer zu einer richtigen 0 ausgebildet werden? Diese Behandlung ist nur der Anfang! Eine 0 wird immer wieder gestriemt; du Miststück wirst tausend Schmerzen erfahren. Du wirst tief gedemütigt und wie der letzte Dreck behandelt. Du wirst nackt präsentiert. Das auf dem Parkplatz ist nichts dagegen. Du wirst dich selber nackt darstellen, auch vor Fremden und Manipulationen an dir vornehmen, auch wenn es dir nicht gefällt und du dies nicht willst! Aber, du wirst so zu einer wirklichen Frau heranreifen! Du wirst aus Sex, Körper und Geilheit bestehend.“

Ich falle auf die Knie und küsse die Füße des Fremden. Nach dieser neuen, einmaligen Körpererfahrung, nach dem ich erlebt habe wie mein Körper auf die Peitsche reagiert, nach diesem Superorgasmus kann ich nur antworten: „Ja, mein Herr, ich möchte von Ihnen zur Sklavin der Lust erzogen werden, auch wenn Sie mich schlagen, quälen und demütigen. Ich will mich nackt zeigen, wo Sie es befehlen. Ich will zu einer wirklichen Frau heranreifen.“

Der Fremde: „Wie du willst! Ich habe dich gewarnt! Ich werde dich zur 0 ausbilden. Du hast zu gehorchen! Verstanden! Damit alles seine Ordnung hat frage ich dich: Willst du freiwillig diesen Ausbildungsvertrag als 0 unterschreiben? Dies musst du wirklich freiwillig tun. Ich will und werde dich nicht dazu zwingen!'

„Ja, mein Herr! Freiwillig und gerne will ich diesen Vertrag unterschreiben." Immer noch knie ich vor dem Mann, der jetzt mein Herr ist. - Bin ich von allen guten Geistern verlassen mich vertraglich zu binden?! Ich wollte ihm doch eine Abfuhr verpassen! Gebe ich damit nicht mein emanzipiertes Frausein auf? Hat mich der Orgasmus so aus der Bahn geworfen?

Der Mann: „Ich erkläre dir kurz, was ihm Vertrag steht, anschließend liest du ihn sorgfältig durch. – Also, du flehst mich an dich sexuell anzufassen, dich zu belästigen, dich in peinliche Situationen zu bringen und bloßzustellen. Du verlangst außergewöhnliche sexuelle Erlebnisse, die über die allgemein üblichen Kontakte hinausgehen. Spießer sagen dazu: perverse Praktiken. Du willst, dies verlangst du ausdrücklich, sexuell benutzt, erniedrigt und gedemütigt werden. Du willst auch gestriemt werden. Dein ganzer Körper steht zur sexuellen Befriedigung jedem zur Verfügung. Du verlangst nach Gelegenheiten, in denen du vor Fremden sexuelle Manipulationen an dir vornehmen kannst, ohne dafür angezeigt zu werden wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses. Du willst, dass an dir, sexuelle Manipulationen vorgenommen werden. Einschränkungen gibt es keine. Dadurch, so erklärst du, willst du dir deine sexuellen Verklemmungen abtrainieren, dich selbst therapieren. Du willst, dass Fremde, ein oder mehrere zugleich, dich sexuell benutzen, Geschlechtsverkehr mit Gummi eingeschlossen. - Dies in groben Zügen. Willst du dies? Du musst nicht unterschreiben." - „Ja, mein Herr! Es ist mein freier Wille! Ich will unterschreiben. Ich habe gemerkt, dass ich verklemmt bin. Ich will mich sexuell benutzen und erniedrigen lassen.“

Der Mann: „Sklavin, lese den Vertrag sehr sorgfältig durch und unterschreibe ihn, wenn du alles wirklich willst, kniend!" Ich rutsche auf den Knien bis zur Sitzfläche der Bank, lese und unterschreibe.

Von hinten prüft der Mann meine Scheide. - „Deine Fotze ist nass und schön warm. Dein Erziehungsfeld ist nicht mehr so langweilig. Ich werde dich zu einer zeigefreudigen und schmerzgeilen 0 ausbilden. Du wirst versaut. Dein Liebeshorizont wird erweitert!"

Mein Herr: „Erheb Dich, du kleine dreckige Sau. Hände auf den Rücken. Deine Fotze ist durch deinen dichten Urwald kaum zu sehen. Leg dich mit dem Rücken auf die Bank. Beine auseinander! Breiter!" - Ich gehorche. Vorsichtig lege ich mich auf die Bank. Die frischen Hiebe brennen gewaltig. Ich bin froh, als ich endlich liege. Ich hebe den Popo ein klein wenig, damit der Berührungsschmerz aufhört.

Der Mann: „Augen zu!" - Was hat er mit mir vor?

Er schmiert etwas auf die Muschi. Was kann das sein? - „Du bleibst liegen, auch wenn jemand kommt! Hast du verstanden!“ - „Ja, Herr!"

Die Zeit will nicht vergeben. Wenn ich nur die Augen öffnen dürfte! Ich muss so unheimlich lange liegen. Mein Herr macht sich an meiner Möse zu schaffen. Er kratzt an ihr herum. Was soll das?

Mein Herr: „So, du kannst die Augen öffnen und deine Fotze betrachten!" - Oh nein!!! Meine Muschi, mein schöner Bär, das ganze Fell, auf das ich so stolz bin, ist weg. Mein schöner Urwald ist vollständig entfernt. Kein einziges Haar ist mir geblieben. Ich bin im wahrsten Sinn des Wortes splitterfasernackt. Meine Möse ist vollständig enthaart. Meine Spalte nackt!

Was wird mein Mann dazu sagen? - Die „Schmiere" war Enthaarungscreme! Warum bin ich nicht darauf gekommen? Er hatte es mir im Brief angekündigt, dass er meine Punze rasieren wird. Was sage ich nur meinem Mann? Meine enthaarte Fotze kann ich nicht vor ihm verbergen!

Der Mann: „Steh auf und wasche mit deiner Pisse deine Fotze sauber!"

Mein Herr sitzt auf der Bank, auf der er mir eben meine Schamhaare geraubt hat. Ich soll mich vor ihm mit meiner eigenen Pisse waschen! Mich ekelt! Aber ich gehorche. Ich will ja eine 0 werden!

Breitbeinig stehe ich da und drücke Pipi. Hastig wasche ich die restliche Enthaarungscreme ab. Meine Schenkel sind wieder nass. Überall an den Beinen und an den Händen Pipi. Das ist fürchterlich.

Mein Herr: „Hände auf den Rücken, damit deine Titten besser nach vorne kommen!"

Mein Herr bindet mir die Hände auf dem Rücken zusammen. Sie berühren meinen Popo. Ich spüre, dass die Striemen gewaltig angeschwollen sind. Ob sie auf meinem Popo arg rot leuchten? Wie lange werden sie zu sehen sein? Ob das Narben gibt?

Mein Herr: „Wir gehen spazieren! Rock und Bluse bleiben auf der Bank. Wenn sie nachher weg sind, dann hast du Pech und musst nackt zum Auto und nach Hause!“

Mein Herr nimmt die Leine in die Hand und zieht mich hinter sich her. Auf meinen schlanken, hochgewachsenen Beinen stakse ich, mit weichen Knien, auf hochhackigen Schuhen, hinter ihm her.

Hoffentlich geht niemand auf diesem Waldweg spazieren. Meine Kleider sind schon von weitem auf der Bank zu erkennen. Mein roter Minirock ist so auffällig. Wenn ich am helllichten Tag nackt durch die Stadt fahren muss, es wäre furchtbar! Wie soll ich zu Hause aussteigen? Der Gärtner, der zur Zeit unseren Park in Ordnung bringt, wenn er mich nackt ... und die Wirtschafterin ... Die Gedanken erregen mich. Es kribbelt in meiner Pflaume. Ein Schwanz würde meiner Liebesgrotte gut tun. An Rock und Bluse denke ich nicht mehr.

Wir sind wieder an der Bank angekommen. Mein Herr hat mich einen Rundweg geführt. Die Hände wer-den losgebunden. „Bück dich!“ Endlich wird er mich ficken. Seine Finger öffnen meine Möse. „Beine auseinander!" Gleich werde ich seinen dicken Schwanz in mir spüren. Gerne mache ich die Beine breit. Wenn er mit seinem Schwanz von hinten in meine Fotze einfährt, dann werde ich dies sehen. Im Wald wurde ich noch nie gefickt!

Aaaa! - Hieb auf Hieb trifft mich im Schritt, voll auf die Pflaume. Ich muss zusehen, wie jeder Hieb meine Fotze bearbeitet. Die Lederlasche am Ende der Peitsche bewirkt, dass meine Möse sich rötet. Die Peitsche wird nicht stark geführt, aber immer im gleichen Rhythmus. Nach dem ersten Schreck genieße ich, wie meine unbehaarte Möse behandelt wird. - Sie färbt sich tief rot, die Schamlippen schwellen immer dicker auf. Alles in mir brennt. Mein Saft nässt bei jedem Treffer die Lederlasche der Peitsche. Obwohl die Schläge nicht stärker geführt werden, wird es zunehmend schmerzhafter. Nach ca. 50 Hieben zittern die Beine, mein Körper wird von einer neuen ungemein schönen Orgasmuswelle durchgeschüttelt.

Es ist Wahnsinn! Diese Wollust! Das habe ich noch nie erlebt! Ich falle auf die Knie und küsse voller Dankbarkeit die Schuhe meines Meisters. - „Danke, Danke, ganz tiefen Dank für diese herrliche Behandlung." - Mein Herr: „Du darfst die Peitsche sauber lecken, sie ist dein guter Freund.“ Dankbar gehorche ich.

Hilflos ausgeliefert!

Schweigend nimmt mein Herr die Leine auf, um mich tiefer in den Wald zu führen. Schwankend, mich kaum auf den Beinen haltend, stakse ich hinter ihm her. Die Reaktion meines Körpers auf die Hiebe hat mich total fertig gemacht. Ich bin froh, dass wir nach ca. 30/40 Meter stehen bleiben.

„Dreh dich um!" - Mein Herr verschnürt mich wie ein Paket. Ich muss mich auf den Boden setzen, den Stamm zwischen die Beine nehmen. Ich muss mit meiner Muschi den Stamm berühren. So bindet er mich wie einen Hund am Baum fest. Damit ich nicht schreien kann, werde ich geknebelt. Ich kann mich nicht mehr bewegen. - Tränen der Enttäuschung und Demütigung laufen mir über das Gesicht. In mir kribbelt es total.

Mein Herr ist ein Meister der O-Dressur. Er befriedigt den Körper einer O nicht mit einem einfachen Fick. Gezielt öffnet er mir das Tor für neue, unbekannte Erlebnisse, er schenkt mir tiefe Befriedigung, Höhepunkte, die ich in dieser Tiefe und Vollkommenheit noch nie erfahren habe. Er lehrt mich, mich meinem Körper hinzugeben, um dadurch die Tiefe des Glücks zu erfahren. Seine Phantasie ist unerschöpflich. Bewusst setzt er immer überraschende Momente ein. - Mein Herr entfernt sich in Richtung Waldweg. Nach ca. 20 Minuten kommt er endlich zurück. Ich bin ganz kribbelig.

Er hat Ledermanschetten mitgebracht. Nun werde ich wieder aufgeschnürt. An den Händen und Füßen befestigt er die Ledermanschetten. „Arme auseinander!" Zuerst wird die eine Hand an einem, dann die andere an einem gegenüberliegenden Baum festgebunden. - „Spreiz die Beine - „Noch breiter!" Auch sie werden an den beiden Bäumen angebunden. Die Knospen meiner festen Brüste sind steil aufgerichtet und überaus hart. Mein Herr befestigt an jeder Knospe eine Klammer. Sie sind mit einer Kette verbunden. Sofort nehmen die Knospen eine dunklere Farbe an. Meine Brustwarzen beginnen zu schmerzen. - Erst jetzt wird mir bewusst, dass Rock und Bluse auf der Bank geblieben sind. Sie liegen über der Lehne und sind gut zu erkennen. Wenn sie jemand nimmt, dann muss ich dies hilflos mit ansehen. Aber das ist mir im Moment egal. Ich bin total glücklich und tief befriedigt, dass mein Herr bei mir ist. Mit einer schwarze Binde werden mir die Augen verbunden.

Mein Herr: „Ich komme nachher wieder vorbei. Viel Spaß!“ - Ich höre wie er sich entfernt. Nackt, vollkommen nackt! mit geklammerten Titten und Hundehalsband, stehe ich, nur mit hochhackigen Schuhen bekleidet, im Wald. Meine Arme sind hilflos ausgebreitet, die Beine total gespreizten und festgebunden. Angst schleicht durch meinen Körper. Mein Herr lässt mich allein, vollständig nackt und ausgeliefert zurück! Er hat meine Schamlippen noch mit seinen Fingern geöffnet, um meine Schamlosigkeit zu erhöhen. Es ist absolut erniedrigend, wie ich hier stehe. Vom Weg her bin ich doch zu sehen. Vor Angst beginne ich zu schwitzen.

Ich fühle mich benutzt, gedemütigt. Wie kann ich mich als emanzipierte Frau so missbrauchen lassen? Ich schäme mich! Auf was habe ich mich da nur eingelassen? Wenn er nicht zurück kommt? Wer wird mich dann so finden? Was wird er dann mit mir machen? Wenn es mehrere Männer sind, werden die mich dann vergewaltigen? Er hat sein Vergnügen mit mir gehabt! Ich lausche angestrengt. Nichts! Es knackt. Ob jemand kommt? Die Geräusche des Waldes machen mich nervös. Panik ist in mir. Wenn ich nur sehen könnte! Diese blöde Augenbinde!

O nein! Ganz entfernt höre ich Radiomusik. Sie wird lauter und lauter, kommt näher, immer näher. Ich reiße an meinen Fesseln. Ich komme nicht los! - Wenn ich mich still verhalte, vielleicht ... ? - Das sind sicher Jugendliche. Wenn sie mich entdecken, was werden sie mit mir anstellen? Werden sie über mich herfallen, mich vergewaltigen? Ich bin so hilflos allem ausgeliefert! Schrecklich! Hoffentlich bemerken sie mich nicht! Sie werden, meine Kleider sehen! Die sollen sie mitnehmen, wenn sie nur mich nicht sehen! Ich schäme mich, fühle mich elend, hilflos, allem preisgegeben, so unendlich nackt und preisgegeben. Wenn ich doch nur keine Augenbinde hätte. Es ist so erniedrigend. Ich reiße an den Fesseln, aber es nützt nichts.

Meine geklammerten Knospen schmerzen. Nur nicht stöhnen. Ich verwünsche diese Folterinstrumente. Ich beiße auf die Lippen. Tränen der Verzweiflung, des Schmerzes, der Demütigung und der Hilflosigkeit laufen über mein Gesicht. - Ich wimmere. Gurgelnde Laute kommen aus meiner Kehle. Ich bin allem so ausgeliefert! Einfach pervers, was er mit mir macht. Fürchterlich! Da! Schritte? Sie haben mich entdeckt! Viele Schritte kommen auf mich zu. Ich habe Angst! - Hände, überall Hände. Hände auf meinem hilflos ausgelieferten nackten Körper. Hände machen sich an meiner Muffe zu schaffen. Mit den Fingern wühlen sie darin rum. Widerlich! Finger dringen in mein Schatzkästchen ein. Hände spielen an meinen geklammerten Titten und ziehen damit meine Knospen lang. Meine Brüste werden dadurch noch mehr gemartert. Hände auf meinem verstriemten Popo. Hände spalten meine Pobacken auf. Ein Finger bohrt sich in mein Poloch. Das tut weh. Überall Hände! Einfach ekelhaft! Ich bekomme einen Finger in meinen Mund gesteckt. Ich muss ich ablecken. Es schmeckt nach meinem Po. Ich kann dies nicht mehr aushalten, ein gequälter Schrei dringt aus der Kehle.

"Aaa!" - Sofort erhalte ich kräftige Hiebe auf den Popo. Sie sind hart geführt, aber nicht brutal. Mein Kör-per bäumt sich auf. Wäre ich nicht angebunden, ich wäre umgefallen.

Die schmerzenden Brüste spüre ich nicht mehr. Jetzt brennen die Hiebe auf dem Popo. Ob mein Herr die Peitsche dagelassen hat?

"Aaaufffhören! Bitttee, Biiittee! aaauufffhören! iiich kann nicht mehr! Bitte, bitte tut mir nichts! Bitte."

Innerlich sehne ich mich nach dem nächsten Hieb. Ich spüre den Anfang einer neu aufkeimenden Wollust.

Leider wird meine Bitte erhört. Ich bin verärgert, unglücklich. Warum gönnt man mir dieses Lusterlebnis nicht? Warum quält man mich so, indem man den sich anbahnenden Höhepunkt unterbindet? Ich verste-he mich selbst nicht mehr, dass ich so geil bin. Das alles ist sooo gemein! - Heute weiß ich, dass es zum Sklavendasein gehört, dass Lustempfindungen einfach abgebrochen werden.

Warum spricht niemand mit mir? Diese fürchterliche Stille! Bin ich denn nur Objekt?! Die vielen Schritte entfernen sich wieder. Niemand hat mich vergewaltigt. Ich bin erleichtert!

Langsam dringen die Schmerzen der geklammerten Brustwarzen wieder in mein Bewusstsein. Wann werden diese verdammten Klammern entfernt!

Da wieder Schritte! Kommen die wieder zurück? Es scheint nur eine Person zu sein. Ob es mein Herr ist? Befreit er mich jetzt? - Die Person geht um mich herum. Wieder wird kein Wort gesprochen. Es ist entsetzlich! Wenn ich nur sehen könnte.

Endlich werden die Klammern von meinen Brüsten genommen. Das Blut schießt in die fast abgestorbenen Knospen. Neuer Schmerz martert die Titten. Die Brustwarzen kribbeln, als ob tausend Ameisen darin sind. Sie werden ganz heiß. Das Blut hämmert in den Knospenspitzen als ob die Brustwarzen platzen wollten. Meine Fotze reagiert total lustvoll. Wahnsinn! Wollust steigt in mir auf! Stöhnend hänge ich zwischen den Bäumen. Mein ganzer Körper zittert vor Lust. Wieder eine neue ungeheure Körperreaktion. Ich wusste bisher nicht, dass ich auf so solche Weisen zum Orgasmus geführt werden kann. Einfach großartig.

Leicht werde ich in den Schritt gepeitscht. Dies tut gut! Ich kann die Hiebe nicht zählen. Ich merke nur wie meine Pflaume ausläuft, diese herrliche Orgasmuswelle benebelt mich. Die Beinmuskeln, der ganze Unterleib, mein ganzer Körper zuckt konvulsivisch. Ich erlebe einen überaus heftigen Höhepunkt. „Endlich! Endlich!“ Es ist einfach schön so durchgeschüttelt zu werden, die Beine versagen, ich falle um. - Es reißt gewaltig in den Armen. Ich versuche wieder auf die Beine zu kommen. Die Lederlasche der Peitsche trifft immer noch meine Möse. Eine weitere noch tiefere Orgasmuswelle erfasst den Körper. Ich trete völlig weg.

Als ich wieder zu mir komme, ist die Augenbinde abgenommen. Mein Herr steht vor mir. Ich bin glücklich. So oft, so heftig, hatte ich noch nie einen Höhepunkt. Ich bin völlig fertig, aber tief befriedigt. Das ich nackt bin und vorhin von vielen Händen so schamlos angegrapscht wurde, macht mir jetzt nichts mehr aus. Innerlich befriedigt, genieße ich die Nachbeben der Wollust. Es ist wunderschön so lustvoll behandelt zu werden.

Mein Herr befestigt die Hundeleine und geht los. Da ich nicht schnell genug auf die Beine komme, zieht er mich hinter her. Arme, Titten, der Bauch, meine Oberschenkel, der ganzer Körper bekommt Schrammen. Sie bluten. Schnell versuche ich auf alle Viere zu kommen, stolpere und falle. Meine Brust wird von einer Brombeerranke aufgekratzt. Es blutet. Mein Herr kümmert sich nicht darum. Endlich gelingt es mir auf Beine zu kommen. Auf wackligen Füßen stolpere ich, zerschunden am ganzen Körper, hinter ihm her. Mein Glücksgefühl ist durch diese Behandlung zerstört. Muss ich mir dies bieten lassen, ich eine emanzipierte Frau?

Mein Herr führt mich zu Bank: „Geiles Miststück, stell dich hinter die Lehne. Hände auf den Sitz!" Ich bin völlig fertig, aber ihm ist es egal.

Ich gehorche.

Mein Herr befiehlt: „Hol meinen Schwanz aus der Hose!“

Dieser Mann behandelt mich wie den letzten Dreck, wie ein Objekt, als ob ich keine Frau mit Gefühlen bin. Will er mich in meine heiße, dick aufgeschwollene und wunde Liebesröhre ficken?

Er hat Vokabeln aus der Gosse in mir aufsteigen lassen. Wie kann ich mich so gehen lassen! Aber diese Vokabeln geilen mich auch auf. Alles in mir kribbelt, besonders im Unterbauch. – Ihm, diesem Meister, den ich nicht kenne, habe ich mich unterworfen. Ist diese Entscheidung richtig? Was wird er noch alles mit mir anstellen? Auf der anderen Seite bin ich im dankbar. Er hat mir eine Orgasmusfülle geschenkt, die ich nicht für möglich hielt. Er hat mir gezeigt, was Lust ist. Ich bin froh, dass ich so behandelt werde. Ich muss gedemütigt und erniedrigt werden, um tiefe Wollust zu erfahren. Ich weiß es jetzt. Ich bin froh, dass ich mich darauf eingelassen habe! Bin ich nicht gerade deshalb eine emanzipierte Frau, weil ich die Lust in mir nicht unterdrücke?! Ich genieße sie und lass mir von niemanden vorschreiben, wie ich Lust erfahren darf! Uns Frauen hat man lange genug vorgeschrieben, was wir sexuell erleben dürfen und was nicht.

Mein Herr nimmt die Leine ganz kurz und stößt seinen Schwanz in meinen Mund. Ich will zurückweichen. Die kurze Leine verhindert dies. Ich habe Angst zu ersticken. Noch nie hatte ich einen Schwanz in meinem Mund! Was soll ich tun? Ich fühle mich so benutzt!

Mein Herr: „Ich werde deine Nippel zwirbeln und dich wie eine Kuh melken!"

Mit fester Hand zieht mein Herr an meinen Nippeln. Ich komme mir wie eine Kuh vor, deren Euter gemolken wird. Warum lasse ich mir die ganzen Demütigungen gefallen? Neue Lust und neuer Schmerz durchdringt den Körper. Ich bin in einer unbeschreibliche Stimmung. Alle Zweifel verfliegen.

Automatisch beginne ich den harten Schwanz zu lecken und zu saugen. Mit der Zunge schiebe ich die Vorhaut zurück und umkreise seine Eichel. Es dauert nicht lange und ich spüre wie das Glied zuckt. Gleich wird er explodieren. In meinen Mund?! Bloß nicht! Schon schießt eine gewaltige Ladung in meinen Rachen. Ich schlucke kräftig, damit ich nicht ersticke. Die Sahne schmeckt nicht besonders gut. Ich muss mich daran noch gewöhnen. Er will es so.

Ich freue mich, dass ich meinem Herrn eine kleine Freude bereiten kann. Es ist schön, ihm zu gehorchen.
Ich bin froh, dass er über mich verfügt. Endlich erlebe ich Sex in vielen Variationen, ein richtiges Abenteuer! Ich erlebe Sex ohne alles Hemmungen! Wirklich? Bin ich nicht voller Hemmungen?!

Erst jetzt sehe ich, dass Bluse und Rock noch auf der Bank liegen. Ich bin erleichtert. Was hätte ich ohne meine Kleider getan?

Mein Herr: „Zieh dich an, du geile unnütze Hure!" - Mir wird bewusst wie nackt und ausgestellt ich bin, richtiggehend bloßgestellt. Schnell gehorche ich und bin froh wieder angezogen zu sein.

Mein Herr: „Du siehst wie eine Vogelscheuche aus! Wasch dich!" - Durch das Heulen sehe sich sicher schrecklich aus und das Make-up ist auch hin.

Mein Herr nimmt einen Flachmann aus seiner Tasche. Er schüttet mir Wasser auf mein Taschentuch; ich reinige mein Gesicht. Er gibt mir Spiegel, Kamm und Bürste. Ich bin froh, dass ich mich ein klein wenig richten kann.

„Nein! Was soll das!“ - Ich springe zurück. Mein Herr hat das restliche Wasser aus dem Flachmann vorne über meine Bluse geleert. Ich bin total nass, die Bluse klebt auf meiner nackten Haut.

„Für deinen Widerstand bestrafe ich dich! Knöpfe die Bluse auf und schlag sie auseinander. Ich gehorche und knöpfe sie bis zum Rockbund auf und schlage sie zurück. Der nasse Stoff klebt sofort aneinander. Meine Brüste sind nicht bedeckt. - „So ist es gut! Deine Titten müssen ausgestellt sein! Alle sollen sie sehen!“

Noch nie hat mich jemand so gedemütigt und so schamlos bloßgestellt! Meine Nippel sind steil aufgerichtet. Die Schramme von der Brombeerranke zieht sich quer über meine Brust.
Bloßgestellt!

„Hände auf den Rücken und deine Dreckseuter raus!" - An der Leine werde ich wieder durch den Wald geführt. Ich bin sauer. So will ich nicht behandeln werden, schließlich bin ich eine emanzipierte Frau!

Meine Brüste als „Dreckseuter“ bezeichnen! Wer bin ich denn?! Muss ich mir, eine gebildete Frau, dies von diesem Mann gefallen lassen? Habe ich dies nötig? In mir ist helle Empörung! Ob ich mich von diesem Dreckskerl befreien soll?

Jetzt, nach Jahren, weiß ich, dass mein Lehrmeister ein sehr guter Ausbilder war. Er hat mich zeigegeil gemacht. Er musste mich demütigen, sonst hätte ich nicht begriffen, dass ich mir eine Fassade aufgebaut habe, die mich behindert zu meinen sexuellen Verlangen durchzudringen, die tief in mir schlummerten. Er hat mir Lust am Sex gegeben und meine Verklemmungen abgebaut. Er hat mich Geilheit gelehrt und dazu auch zu stehen. Er hat mich gelehrt Stolz auf meinen Körper zu sein, auf meine Euter, auf meine geile Fotze, auf mein Arschloch. Ich bin froh, dass mich ein Meister mit viel Erfahrung zur 0 erzogen hat. Schade um alle, die in die Hände von Stümper fallen. Durch meinen Lehrmeister, der mich gleich hart rangenommen hat, habe ich so unendlich viel Lust, absolute Geilheit und tiefe total geile Befriedigung erfahren. Es ist richtig: Ich werde erniedrigt und gedemütigt, ich werde als Lust- und Sexobjekt behandelt. Richtig ist auch, dass dadurch das wirklich Weibliche in mir geweckt wird. Erst nach Jahren bin ich eine wirklich emanzipierte Frau geworden. Ich habe mich auch in sexueller Beziehung emanzipiert. Ich bin Stolz darauf eine geile Frau zu sein, die ihre Geilheit schamlos auslebt, ohne falsche Hemmungen, auch wenn manche dies als Pervers empfinden.

Wir nähern uns dem Hauptweg. Will er mich mit geöffneter Bluse, so nackt auf den Parkplatz führen? Das kann er doch nicht machen! Wenn Leute kommen, die mich kennen? Ich habe Angst. In mir ist Panik! Was soll ich tun? Widersprechen darf ich nicht, sonst demütigt er mich noch mehr, dies habe ich kapiert. Es wird für mich nur noch schamloser. Wer weiß, vielleicht muss ich mich dann ganz nackt ausziehen. Ich schäme mich so! Wie das aussieht: Ich, eine Dame aus gutem Haus, promoviert, lasse mich an einer Hundeleine mit entblößten Brüsten durch den Wald führen. Einfach schamlos, pervers, demütigend, erniedrigend. Wenn ich die Bluse zuknöpfe, dann klebt der nasse Stoff auf der nackten Haut und meine Titten sind ebenso nackt und durch den nassen Blusenstoff deutlich zu sehen. Meine Brustwarzen sind so überaus hart, so dass sie die Augen der Männer anziehen werden. Ich bin so oder so richtiggehend aus-gestellt! Entwürdigend!

Warum nimmt er auf mein Frausein keine Rücksicht?

Mein Herr: „Ich nehme dir die Leine ab. Das Halsband bleibt. Hände auf dem Rücken! - Ich sagte dir, dass ich dich abstrafen werde. Das ist deine Strafe: Du läufst so, mit offener Bluse und nackten Titten, bis zum Parkplatz. Du gehst den Hauptweg entlang bis zu deinem Auto. Die Augen hast du niederzuschlagen, damit dich geiles Miststück jeder ungeniert betrachten kann."

Zögernd gehe ich los. Hoffentlich begegnet mir niemand. Ich habe Angst. Ich senke den Kopf nach vorne. Die Haare fallen mir ins Gesicht. Niemand kann so mein Gesicht sehen.

Wo ist mein Herr? Ich sehe ihn nicht mehr! Ob er hinter mir geht? – Ich höre ihn nicht! Ich fühle mich so allein, allem ausgesetzt und preisgegeben.

Ich habe Pech. Schritte kommen auf mich zu. Ich laufe rot an. Was soll ich tun? Ob ich meine Brüste bedecke? Es demütigt mich, mich so halbnackt zu präsentieren! Ich schäme mich, senke den Kopf noch tiefer, um, an den Beinen erkenne ich, dass es ein Pärchen ist, an ihnen vorüberzugehen.

„Dass die sich nicht schämt! – Nutte!", so höre ich die Frau halblaut sprechen. Dies versetzt mir einen Stich. Bin ich denn tatsächlich eine Nutte? In meinem Bauch kribbelt es.

Auf dem Weg zu meinem Auto bin ich zwei Pärchen, drei Männer und einer einzelnen Frau begegnet. Zwei Männer haben mich unverschämt angemacht. Sie wollten mit mir in die Büsche. Sie wollten dafür 100,-- € bezahlen. Es war erniedrigend! Einer hat sogar meine Brüste angefasst und ich habe stillgehalten. Wie erniedrigend. Ich schäme mich so über mein Verhalten.

Ich stehe an meinem Porsche. Wie geht es jetzt weiter?

Mein Herr: „Schließ das Auto auf und öffne den Kofferraum!“ Ich gehorche. - Was will er mit dem Kofferraum? Vielleicht soll ich Peitsche, Hundehalsband und Leine da hinein legen. Dies ist rücksichtsvoll. Mein Mann darf von meinem Abenteuer nichts mitbekommen. Er wäre absolut entsetzt!

Mein Herr: „Zieh die Bluse aus dem Rock und knöpfe sie ganz auf! Schlag sie ganz zurück.“ - Der nasse Blusenstoff klebt sofort aneinander. „Dein Rock ist nass, zieh ihn aus!“

Ich bin unsicher. Was hat er mit mir vor, mitten auf dem Parkplatz?

Das kann er nicht von mir verlangen. Ich kann den Rock hier nicht ausziehen! Ich habe doch keinen Slip an. Soll jeder meine enthaarte Spalte sehen? Ich kann mich nicht so erniedrigen und meine Scham so öffentlich zeigen. Ich kann mich doch nicht hier, in aller Öffentlichkeit, nackt ausziehen! Meinen gestriemten Popo will ich nicht öffentlich ausstellen. Ob ich was sagen darf? Wie steht es im Vertrag, den ich unterschrieben habe: „ich will nackt präsentiert werden und mich selbst nackt darstellen, auch vor Fremden und Manipulationen an mir vornehmen!" Wenn ich mich weigere, dann ist dies Ungehorsam und er be-straft mich. Davor habe ich Angst. Ich halte den Mund und gehorche. Ich fühle mich sehr unwohl. Einfach schamlos, was ich da tue. Ich fühle mich so hilflos diesem Mann ausgeliefert. Wenn mein Mann davon erfährt, nicht auszudenken! Will mein Herr mich bewusst öffentlich zur Schau stellen, um mich so tief zu demütigen?

Mein Herr: „Du verklemmte Sklavenfotze gehst ganz langsam um das Auto herum und legst den Rock in den Kofferraum!"

Warum redet mein Herr mich mit „verklemmte Sklavenfotze“ an? Merkt er nicht, dass er mich damit verletzt, demütigt, mich wie den letzten Dreck behandelt? Allein diese dreckigen Vokabeln demütigen! Ich tue doch, was er verlangt! Was hat er davon, wenn ich so bloßgestellt um das Auto laufe? Hoffentlich darf ich die Bluse anbehalten!

Mein Herr: „Das ist eine wichtige Lektion für eine versaute und zeigegeil 0! Es darf dir nichts ausmachen dich überall nackt zu zeigen! Also los!"

Ich habe Hemmungen. Mein Herr merkt meine Unbeholfenheit und Unsicherheit. Mit der Peitsche verpasst er mir einen leichten Schlag in den Schritt. Dies hilft mir meine Hemmungen zu überwinden. Ich gehorche! Mir ist jetzt alles egal!

Wenn nur die Bluse nicht so offen wäre! Vorne bin ich total nackt. Ob mich jemand beobachtet? Was wird man von mir denken, wenn man meine enthaarte Pflaume sieht? Wenn die Fotze nicht rasiert wäre, dann würden die Schamhaare meine Nacktheit mildern! - Da ich die Augen auf den Boden richte, weiß ich nicht, wem ich mich so anstößig nackt präsentiere.

Mein Herr: „Du Miststück! Verkommene Fotze! Bück dich! Mach die richtig Beine breit, du Dreckschwein! Lege deinen Rock anständig in den Kofferraum. Bleib in dieser nuttigen Stellung!"

Mein Herr steht hinter mir. Was hat er mit mir vor? Mit der Peitsche schiebt er die Bluse nach oben. Mein nackter, von Striemen gezeichneter Po, ist gut zu sehen. Will er mich hier peitschen!? Die Vorstellung, dass jeder Fremde meinen gezeichneten Po sehen kann beschämt und erregt mich. In meiner Liebesröhre beginnt es erneut zu kribbeln. Ich werde feucht. Vielleicht bin ich zeigegeil, ohne es zu wissen?

Mein Herr: „Du verkommene Fotze, mach den Kofferraum zu! Die Beine bleiben breit, du verfickte Sau - Wieder erhalte ich einen leichten Hieb in den Schritt. Dies tut mir in meiner jetzigen Stimmung richtig gut. - „Steig ein, du geile Fotzensau!"

Warum spricht er so mit mir? Diese vulgären Ausdrücke bin ich nicht gewohnt, die sind so diskriminierend, so entwürdigend und tief verletzend.

Mein Herr: „Die Bluse bleibt offen! - Du perverse Schlampe, mach die Beine breit!" - „Steig nochmals aus. Ich will dir Drecksau die Titten abbinden. So wirst du dann nach Hause fahren. Du darfst die Titten erst befreien, wenn du 15 Minuten zu Hause bist.

Was hat mein Herr mit mir vor? Wie will er meine Titten „abbinden“? Was ist das? Was, wenn mein Mann mich so sieht?!!! Ich bin total von der Rolle.

Hoffentlich ist dies nur ein Scherz!

Mein Herr nimmt ein Stück Schnur und beginnt meine eine Brust ganz dicht am Körper abzubinden. Sie wird rund wie ein Ball. Genauso macht er es mit der zweiten Brust. Meine Brüste stehen jetzt wie Handbälle ab. Es tut weh. Mehr noch schmerzt die Erniedrigung, die ich darin erfahre. Es ist absolut demütigend dies mit mir zu machen.

Mein Herr: „Du schwanzgeile Dreckfotze fährst so nach Hause; dort steigst du aus und holst deinen Rock aus dem Kofferraum, legst ihn über den Arm, ziehst ihn aber nicht an! So gehst du ins Haus! Erst im Schlafzimmer darfst du dir wieder Rock und Bluse anziehen! Als zeigegeiles Miststück bleibst du unter Rock und Bluse immer, hast du gehört!, immer nackt! Du wirst von jetzt an nie mehr einen Slip oder einen BH anziehen. Im Haus darfst du dir deine Euter wieder losbinden!" - „Wir haben aber zur Zeit einen Gärtner beauftragt den Park in Ordnung zu bringen, dem möchte ich so nackt nicht begegnen; auch unserer Wirtschafterin soll mich so nicht sehen!“

Ruhig kommt der Befehl: „Dreh die Scheibe runter, du aufgegeilte Fotze! Aussteigen! Zieh die Bluse aus!" - 0 nein! Wenn ich nur nichts gesagt hätte! Will er mich nackt über den Parkplatz laufen lassen?

Mein Herr: „Mache die Türe zu, Schlampe! Bück dich durch das geöffnete Fenster in den Wagen. Streck dein Erziehungsfeld schön raus. Weil du Widerstand geleistet hast, wirst du geiles Arschloch 5 kräftige Hiebe aufgezählt bekommen."

Tränen der Anspannung laufen über mein Gesicht, aber dies rührt meinen Herrn nicht. Bleich, voller Angst gehorche ich. Ich habe den Eindruck mein Herr genießt meine Angst. Er lässt mich auf den ersten Hieb warten. Ob mein Popo noch nicht entspannt genug ist? Ich darf auf keinen Fall schreien, auch nicht stöhnen, sonst werden evtl. Parkplatzplatzbesucher auf mich aufmerksam. Hoffentlich bekomme ich bald die 5 Hiebe aufgezählt. Zum Glück verdeckt uns das Wohnmobil. - Endlich saust die Peitsche durch die Luft und ich erhalte, was ich verdiene. Die Qual der Warterei ist vorbei!

Ich verdrehe die Beine, presse Möse und Po fest zusammen. Vor Schmerz bleibt mir die Luft weg. Ich reiße die Füße hoch. Da kommt der nächste und übernächste Hieb. Jeder Peitschenhieb zeichnet meinen Popo erneut. Ich habe keine Zeit Luft zu holen. - Mein Körper beginnt unkontrolliert in wollüstigen Kontraktionen zu zucken.

Ja nicht schreien! Ein gurgelndes Ächzen und Stöhnen dringt aus meiner Kehle. Wilde Muskelzuckungen der Pobacken und Schenkel lassen die Wollust sichtbar werden. Krämpfe der Lust schütteln mich. Das ist total geil!

Fünf Hiebe genügen, um mir wieder einen Höhepunkt zu schenken. Ich bin total aufgegeilt. Ich ziehe den Popo nicht zurück. Immer noch recke ich ihn der Peitsche entgegen. Wimmernd unterdrücke ich das Glück und den Schmerz. Mein Popo juckt und brennt fürchterlich. Der ganze Körper wird von einer neuen Orgasmuswelle erfasst. Es ist unheimlich schön zu erleben, wie mein Körper bebt.

Mein Herr ist ein Meister der 0-Erziehung. Er behandelt meinen geilen nichtsnutzigen Körper wie ich es verdiene. Er eröffnet mir neue Horizonte und lehrt mich, neue, herrliche Befriedigungen zu durchleben. Es ist wunderschön in dieser Tiefe den eigenen Körper zu erfahren. Es tut gut die Peitsche zu bekommen.

Mein Herr: „Du machst Fortschritte. Die ganze Situation auf dem Parkplatz geilt dich auf. Du hast deine Hemmungen über Bord geworfen. Sehr gut. Bedanke dich dafür, du schwanzgeile Dreckfotze!“

Nackt falle ich auf die Knie und küsse seine Füße. „Ganz herzlichen DANK, mein Herr, für alle Schmerzen, für jeden Hieb, mit dem Sie meinen nichtsnutzigen Körper zärtlich gestreichelt haben! Ich habe Ihre gute Behandlung nicht verdient. Ganz herzlichen DANK, dass Sie mich mit der Peitsche beschenkt haben."

Mein Herr: „Steh auf, Fotze. Ziehe deine Bluse an. Lass sie offen! - Steig wieder ein, du perverses Dreckloch!"

Vorsichtig steige ich ein und öffne sofort die Beine. Mein wunder Popo tut fürchterlich weh! Der Berührungsschmerz lässt meine Dose erneut brodeln. Ich schwimme noch immer auf der Orgasmuswelle.

Mein Herr befiehlt: „Zieh deine Schamlippen auseinander und befriedige dich mit der Hand, du geile Dreckschlampe!“

Ich habe mich noch nie vor einem Mann selbstbefriedigt. Ich schäme mich, gehorche aber. Mein Finger streichelt zärtlich die aufgeschwollene Klitoris und beginnt auf diesem Wahnsinnspunkt zu trimulieren. Die Oberschenkel zittern heftig. Neue Wollust erfasst meinen total aufgegeilten Körper. Mein Becken zuckt hin und her, die Schenkel sind weit geöffnet. - "Mmiiir koommttt ees!!! Jjjjja-aaa!!! Ooooaa!!!"

Mein Unterleib bewegt sich konvolsuvisch, zuckt vor und zurück, als ob ich mich einem unsichtbaren Schwanz entgegen bäume. Mein Körper windet sich wild hin und her. Ich kann mich nicht mehr kontrollieren. Laut stöhne ich meine Lust heraus. Milchiger Wollustschleim fließt aus meiner Spalte.

Der Orgasmus hat mich nicht still sitzen lassen, deshalb schmerzt mein Popo wieder besonders stark. Es ist als ob ich erneut gepeitscht worden wäre. Mein Herr hat dies sicher gewusst. Deshalb hat er mir befohlen mich selbst zu befriedigen.

Mein Herr: „Du abgeficktes Dreckloch kannst nach Hause fahren. Die Bluse bleibt aber so offen!“

Ich muss meinem Herrn noch unbedingt sagen, wie wunderschön es war.

„DANKE, Herr, für den wundervollen Nachmittag, für jeden Hieb. DANKE, dass ich meinen Körper neu erfahren habe. Sie haben mir einen ganz neuen Liebeshorizont eröffnet. Ich DANKE Ihnen! DANKE! HERZLICHEN DANK!

Verklemmtes Verhalten!

Mein Herr ist ein wundervoller Erzieher. Es hat sich gelohnt von ihm erniedrigt, gedemütigt und gepeitscht zu werden. Diese Lusterfahrung möchte ich nie mehr missen. Nitsche hat recht, wenn er sagt, dass die Frau die Peitsche braucht. Ich brauche die Peitsche!!! Ja, ich muss es mir selber eingestehen! Es fällt mir scher, aber es ist so. - Der Gedanke erschreckt mich. Doch meine heutige Lusterfahrung hat mir gezeigt, dass ich die Peitsche tatsächlich brauche! Es stimmt! Gestern hätte ich dies noch total bestritten. Vielleicht muss ich mich an dieser Stelle emanzipieren, mich von meinen verklemmten Sexualvorstellungen selbst befreien!

Wenn mein Mann mich peitschen und präsentieren würde! Es wäre toll! Willig würde ich mich ihm hingeben, mich von ihm erniedrigen, demütigen und peitschen lassen. Meine Innenschenkel, meine Titten sind noch jungfräulich striemenfrei. Aber was würde er sagen, wenn ich ihm darum bitte, mich da zu peitschen? Er würde dies sicherlich nicht versehen. - Endlich habe ich gefunden, was ich brauche, was mich glücklich macht, was mich zutiefst befriedigt, was meinem Körper Lust bereitet, was mir einen Orgasmus beschert, den ich noch nie zuvor erlebt habe. Ich habe die totale Wollust erlebt. Das Tor zur Welt der Lust wurde heute für mich aufgestoßen. Ich will auf diese Erfahrung nie mehr verzichten.

Was wird mein Mann sagen, wenn er meine mädchenhaft enthaarte Muschi sieht? Wie erkläre ich ihm meine enthaarte Möse? Was sage ich, wenn er die Striemen der Peitsche auf meinem Körper entdeckt? Vielleicht merkt er nichts, weil er wieder total müde ist und mich nicht beachtet.

So in Gedanken bin ich fast zu Hause angekommen. Ob mich jemand so halbnackt, mit abgebunden Brüsten im Auto gesehen hat? Sie sind fast nicht zu übersehen. Egal! Ich bin zufrieden und glücklich!

Ich biege in unsere Grundstückseinfahrt ein, um vor die Villa zu fahren. „Mist!" - Der Gärtner arbeitet direkt vor der Haustür, am Rosenbeet. So kann ich auf keinen Fall nicht aussteigen! Was mache ich nur? Panik erfasst mich. Schnell lege ich den Rückwärtsgang ein. Der Gärtner soll mich nicht so schamlos entblößt sehen. Was denkt er sonst von mir?! Er würde mich als Freiwild betrachten. Meine Stellung als Unternehmerfrau wäre dahin. Wer weiß, wem er davon erzählt?!

Ich begreife, warum mein Herr mir den Befehl gegeben hat den Rock in den Kofferraum zu legen. So zwingt er mich nackt auszusteigen. Wie demütigend! So schamlos entblößt kann und will ich mich dem Gärtner nicht präsentieren! Panische Angst ist in mir. Bis zum Feierabend kann ich so nicht durch die Gegend fahren. Mein Mann darf mich auf keinen Fall so schamlos sehen! Er darf von meinem sexuellen Abenteuer nichts erfahren. Was mache ich nur? Ob ich mir auf einem entlegenen Parkplatz den Rock aus dem Kofferraum hole? Dann muss ich wieder durch die ganze Stadt. Die Zeit ist zu knapp.

Mein Herr will, dass ich zeigegeil werde. Aber er kann doch nicht von mir verlangen, dass ich dies vor dem Gärtner tue! Der hält mich dann für eine billige Hure. Vor Aufregung und Angst schwitze ich. Die Hände sind ganz feucht. Mir muss etwas einfallen. Ich kann nicht länger warten; mein Mann will heute früher nach Hause kommen. Hoffentlich ist er nicht schon da!

Ich biege wieder in unsere Straße ein. Mir kommt eine Idee. Ich lasse das Autofenster runter und rufe von weitem: „He, Sie! An Ihrem Anhänger macht sich jemand zu schaffen. Da scheint jemand klauen zu wollen.“ Der Gärtner rennt sofort zum Eingangstor.

Vor Aufregung habe ich nicht bedacht, dass meine Bluse total aufgeknöpft ist und meine Brüste so schamlos abgebunden sind. Ob er meine barbusigen Brüste gesehen hat. Egal! Nur schnell ins Haus. Schwungvoll fahre ich vor die Haustüre. Entriegele den Kofferraum, springe aus dem Auto, öffne den Kofferraum und schnappe den Rock. Gleich ist es geschafft.

Vor der Haustüre: „0 nein! Das darf nicht wahr sein! So ein Mist!" Vor Aufregung habe ich den Schlüssel-bund im Porsche stecken lassen. Schnell zurück; ich bücke mich durch das geöffnete Autofenster und ziehe den Schlüssel aus dem Zündschloss. Erneut haste ich zur Haustür und schließe auf. Als ich die Haustür zumache sehe ich den Gärtner in der Auffahrt. Ob er mich nackt gesehen hat? Hoffentlich nicht! Dem Hausmädchen will ich jetzt nicht in die Quere kommen!

Leise schleiche ich durch die Diele, gehe rasch über die Treppe nach oben und gelange unbemerkt in das Schlafzimmer. Erleichtert schließe ich die Türe, ziehe die Bluse ganz aus und werfe mich bäuchlings aufs Bett. Geschafft! Ich bin froh, dass die Wirtschafterin mich nicht nackt, mit abgebundenen Brüsten gesehen hat. Die Augen fallen mir zu, ich bin fertig. Ich weiß nicht, wie lange ich so liege, ob die 15 Minuten schon um sind? Langsam weicht die Anspannung aus dem Körper. Ich drehe mich vorsichtig auf den Rücken und öffne die Augen.

„Was machen Sie hier?“ - Das Mädchen steht im Schlafzimmer und sieht mich mit entsetzten Augen an. Sie steht genau vor meinem Bett! Sie muss im Bad gewesen sein, die Tür steht offen. Was hat sie wohl gesehen?

Ich bin ganz aufgeregt: „Was haben Sie um diese Zeit im Schlafzimmer zu suchen!?" - Starren Sie mich nicht so an!“

Sie glotzt auf meine enthaarte Muschi und auf meine abgebundenen Brüste. Schnell schließe ich die Schenkel, bedecke mit den Händen meine blanke Möse und laufe vor Scham rot an. Es ist mir peinlich, dass meine Fotze so mädchenhaft enthaart ist und meine Brüste so drall abgebunden sind.

„Ent .... äh, entschuldigen Sie, gnäd .... äh gnädige Frau, ich, ich bin gerade im Bad.“

„Das sehe ich, Sie blöde Kuh!" - Das habe ich noch nie zu Ihr gesagt. Irritiert starrt Sie auf meine, von den Händen bedeckte Möse und auf meine zu Bällen abgebundenen Brüste. Ihr Blick wandert weiter zu den rot aufleuchtenden Striemen auf den Oberschenkeln. Neugierig gleitet ihr Blick über meinen nackten Körper, über Schrammen und Kratzer. Ich schäme mich so betrachtet zu werden, nur wieder Objekt zu sein, von ihr, einer Frau, ausgerechnet dem Dienstmädchen.

Wie komme ich da heraus, ohne noch mehr die Fassung zu verlieren? Warum bin ich so feige? Soll Sie doch meine enthaarte Fotze sehen und meine abgebundenen Brüste! Dem Fremden gegenüber war ich doch auch nicht prüde. Ist sie nicht eine Frau! Außerdem will mein Herr, dass ich zeigegeil werde. - Ich schäme mich trotzdem.

Zögernd nehme ich die Hände von meiner mädchenhaft glatten Punze, öffne die Beine, wie es eine 0 tun soll. Sie soll mich betrachten und meine total enthaarte Pflaume bewundern. Jetzt ist schon alles egal.

„Was starren Sie mich so an; haben Sie noch nie eine nackte Frau gesehen?“ - Sie errötet. Dies gibt mir wiederum Sicherheit. Ich fühle mich wieder überlegen. Übermütig öffne ich jetzt noch mehr die Schenkel. Mit den Händen berühre ich meine aufgeschwollene Pussy und spiele daran. Verlegen, aber doch sehr interessiert, starrt die Wirtschafterin auf meine Pflaume. Ich spüre: es ist Ihr peinlich, dass ich an meiner Spalte spiele, aber sie kann sich diesem Anblick nicht entziehen. Ganz gebannt starrt sie auf mein Fingerspiel. ich spüre Geilheit in mir aufkommen. Ich muss jetzt aufhören, sonst komme ich gleich vor ihr und dies will ich unter keinen Umständen.

Langsam stehe ich auf. Ich binde vor ihren Augen meine Brüste ab und sage zu ihr: „Ich gehe unter die Dusche. In 10 Minuten bin ich fertig. Sie reiben mir dann bitte den Popo mit Wundgel ein. Danke! - Noch etwas, legen Sie mir bitte die Abendgarderobe raus, Sie wissen schon, die, die vorgestern von der Schneiderin kam.“

Splitterfasernackt stehe ich im Schlafzimmer. Sie soll mich betrachten können. Langsam drehe ich mich um, bücke mich um die Bluse aufzuheben und gehe ins Badezimmer. Ich bin richtig Stolz darauf, dass ich mich nackt präsentiert habe! Auch meinen mit Striemen gezierten Popo konnte sie bewundern.

Unter der Dusche lasse ich mir Zeit. Das kalte Wasser bringt mich wieder in normale Gemütslage. Was mache ich da nur?! Bin ich denn von allen guten Geistern verlassen, mich vor der Angestellten so schamlos zu zeigen?! Was wird sie jetzt von mir denken?! Zurück kann ich nicht mehr! Ich bin verrückt, total verrückt. Ein bisschen Orgasmus und mein Verstand ist dahin. Denke ich denn jetzt nur noch mit meiner Schleimfotze und nicht mehr mit dem Verstand? Männer sind doch Schwanzgesteuert, aber doch keine Frauen! Der sanfte Brausestrahl und das warme Wasser tut dem gepeinigten Körper gut. Ich komme zur Ruhe. Ein Duschmittel nehme ich nicht. Dies brennt nur und schadet einer guten Heilung.

Mir bleibt nichts übrig, splitternackt gehe ich aus der dusche zurück ins Schlafzimmer. Wieder sieht mich das Mädchen verwirrt an. Mir ist ganz flau im Magen. Wenn ich sie doch nur weggeschickt hätte. Jetzt ist es zu spät. Mit ihrem Blick streift sie meine Brüste. Verstohlen wandert er weiter auf die enthaarte Pflaume zu. Ihr Blick ist davon regelrecht angezogen. Das macht mir Spaß. – Mir ist es jetzt überaus peinlich, wie schamlos sie mich so ansieht. Aber was soll ich tun, ich habe sie selber aufgefordert zu bleiben, ich kann jetzt nicht zurück, wenn ich mir nicht noch eine Blöße geben will! Ich werde ganz sachlich werden.

„Cremen Sie bitte meinen Po ein, aber ganz vorsichtig, er tut weh!"

Ich lege mich auf den Bauch und schließe die Augen, aber nur halb. Die Wirtschafterin soll sich unbeobachtet vorkommen. In den Spiegeln will ich sie aber genau beobachten.

Entsetzt starrt Sie auf meinen mit Striemen übersäten Po. Sie sind dick aufgeschwollen. Vorsichtig, beinahe zärtlich cremt sie mich ein. Ich genieße diese zärtliche Berührung, die mich innerlich aufbaut. Neue Geilheit erfasst mich. Langsam spreize ich die Beine immer weiter auseinander, sie soll von hinten meine enthaarte Spalte in Ruhe betrachten können.

Was sie wohl denkt? Verachtet oder bewundert sie mich? Ob sie schon einmal eine Frau mit enthaarter Scham gesehen hat? Ob sie selbst enthaart ist? - Wohl kaum, sonst hätte sie nicht so auf meine Pflaume gestarrt. Ich werde schon wieder geil und ich merke wie meine Scheide total nass wird. Dies wird mir jetzt doch zu peinlich.

„Danke, Sie haben mit großem Geschick meinen wunden Popo behandelt. Bitte warten Sie. Sie können mir gleich ins Abendkleid helfen. Mein Mann und ich müssen gleich zu einem Empfang.“

Langsam stehe ich auf. Bewusst gehe ich nochmals ins Bad. Die Türe bleibt auf. Sie soll mich nackt beobachten. Ich will lernen, mich nackt zu präsentieren. Zurück im Schlafzimmer suche ich in allen Schubladen nach Accessoires. Das Mädchen soll Zeit haben meine Striemen in sich aufzunehmen. Mit dem Kleid in der Hand wartet sie darauf, dass ich meine Seidendessous anziehe. Die wird Augen machen, wenn ich splitternackt in das Kleid schlüpfe. Soll sie! An ihr will ich üben, mich entblößt zu zeigen! Schamlos will ich mich vor ihr präsentieren. Sie ist eine Frau. Ich staune über meine Selbstsicherheit. - Was ist nur mit mir los?! Ich habe mich doch noch nie vor Fremden nackt gezeigt, schon gar nicht vor Angestellten, auch vor keiner Frau, nur vor meinem Mann.

„Manuela, auf was warten Sie?" - „Ah, wollen Sie... äh, ziehen Sie nicht... äh, soll ich Ihnen, äh, äh...“ - Manuela ist ganz durcheinander. Ob sie lesbisch ist? Wie wird sie reagieren, wenn ich ihr unter den Rock fasse und ihre Pussy streichle? Soll ich ihr das Kleid ausziehen und mit ihr ins Bett gehen, dann erfahre ich, ob sie ein Lesbe ist? In meinen Träumen wollte ich schon immer einmal von einer Lesbe geliebt werden.

„Manuela, ich brauche keine Dessous! Haben Sie noch nie bemerkt, dass ich immer nackt unter meiner Gadarobe bin?“ - Wenn die wüsste, dass ich erst seit einigen Tagen pudelnackt unter der Garderobe gehe und dass ich dabei fürchterlich unsicher bin, sie würde mich dann nicht so groß anschauen. Nackt schlüpfe ich in das Kleid. Sie macht mir den Reißverschluss zu.

Wenn ich sie dazu bringe sich nackt vor mir auszuziehen, dann bin ich nicht alleine so pervers schamlos. Jetzt will ich es wissen: „Manuela, Sie haben eine tolle Figur. Dieses dunkle Kleid lässt dies nicht deutlich werden. Kommen Sie näher. - Zögernd tritt Manuela vor mich hin. Ich nehme meinen ganzen Mut zusammen und streichle ihre Brüste über dem Kleid. Manuela hält still. Langsam öffne ich ihren Reißverschluss. Das Kleid gleitet zu Boden. Sie trägt einen einfachen BH, einen Baumwollslip, darüber die schwarze Strumpfhose. Ich schiebe meine Hand langsam unter den BH. Die Brustwarze ist hart aufgerichtet. Mit der anderen Hand öffne ich den BH. Sie hält still. Ich ziehe ihr langsam den BH aus und lege ihn auf das Bett. - „Du hast schöne feste Brüste." Ich küsse ihre Nippel. Zärtlich streichle ich ihre Brüste. Meine Hand wandert langsam nach unten und berührt die Strumpfhose. Ich knie mich vor sie hin und zie-he langsam Strumpfhose und Slip nach unten. Ihre Muffe ist stark behaart. Manuela atmet schwer. Ich rieche, dass sie Scheidensekret absondert. Ich knie vor ihr. Vorsichtig streichle ich ihre Muschi. Sie hält ganz still, atmet aber schwer. Nun nehme ich allen Mut in mir zusammen und dringe ich mit zwei Finger in ihren Lustkanal ein. Manuela ist total nass, absolut geil, sie zittert ganz leicht. Das Telefon zerreißt die schwül geile Atmosphäre. Ob es mein Mann ist? Ich werde morgen mit Manuela ins Bett gehen! - „Manuela, Sie können gehen!" - Irritiert und verwirrt zieht Manuela Slip und Strumpfhose hoch und sammelt BH und Kleid ein und verlässt halbnackt, völlig durcheinander, das Schlafzimmer.

Ich nehme ab. Es ist mein Herr. Ich muss ihm sc***dern, wie ich ins Haus gekommen bin. Von Manuela erzähle ich ihm auch. Ich berichte, dass ich gerade mit ihr ins Bett wollte, um auszuprobieren, ob sie lesbisch ist.

Mein Herr: „Weil du gegenüber dem Gärtner feige warst und nicht gehorcht hast, werde ich dich bestrafen. Im Vertrag steht: ich werde mich selbst nackt darstellen, auch vor Fremden und Manipulationen an mir vornehmen, auch wenn es mir nicht gefällt und ich dies nicht will! Du Schnalle hast dies nicht getan. Ich werde dich bestrafen und zu einer total zeigefreudigen 0 erziehen. ... Das Mädchen rührst du nicht an! Du verkommene Fotze zeigst dich ihr aber jeden Tag nackt. Bevor du nichtswürdige Fotze das Haus verlässt zeigst du ihr, dass du keinen Slip unter dem Rock trägst. Du hebst ihn hoch und zeigst deine dreckige, enthaarte Fotze. Wenn sie deine nichtsnutzige Fotze oder deine dreckigen Euter anfassen will, dann hältst du still. Wenn sie dich auffordert sie zu streicheln, dann hast du verkommen geile Dreckfotze zu gehorchen. ... Noch etwas: du wirst dir täglich deine Fotze blitzblank rasieren, bzw. mit Creme sauber enthaaren.“

„Ja, mein Herr! - Danke, mein Herr, für alle Schmerzen und Qualen, für alle Demütigungen; ich bin glücklich, weil Sie sich meines Körpers bedient haben. Traurig bin ich, dass ich Ihnen nicht gehorcht und mich nicht als zeigefreudig 0 erwiesen habe. Bitte bestrafen Sie mich dafür.“

Ich lege den Hörer auf. Tränen des Glücks stehen in meinen Augen; schade, dass dies mein Herr nicht sehen kann. Ich ärgere mich, dass ich nicht zeigefreudig genug war. Warum bin ich nicht selbstbewusst aus dem Auto ausgestiegen? Mein Herr hat noch viel Arbeit mit mir, um mich zu einer guten zeigegeilen 0 auszubilden. Ich bin froh, dass ich mich dafür entschieden habe eine 0 zu werden.

Schade, dass ich nicht ausprobieren darf, ob Manuela lesbisch ist. Ich hatte den Eindruck sie hätte sich von mir verführen lassen. Aber sie kann jetzt wenigstens nicht mehr über mich triumphieren, denn schließlich stand sie auch nackt vor mir. Hätte ich den Hörer nicht abgenommen, dann wäre ich jetzt mit ihr im Bett!

Mein Mann kommt nach Hause. Er wirkt müde und abgespannt. Ich bin ganz aufgekratzt. Unheimlich gern würde ich sofort mit ihm ins Bett steigen, um mich von ihm so richtig durchvögeln zu lassen. Eigentlich brauche ich es jetzt. Aber, was wird er zu meinen Striemen sagen? Wird er verstehen, dass ich mich selbst bloßgestellt habe, dass ich einem fremden Mann gehorcht habe? Wird er meine Wollust begreifen? Wenn ich alles bedenke, dann lasse ich es lieber. Mein Mann hat noch nie danach gefragt, ob mir Sex Spaß macht. Hauptsache er ist befriedigt. Früher war es anders. Da wollte er immer Sex, auch an unmöglichen Orten, er wollte immer etwas neues ausprobieren, aber ich habe mich geschämt und konnte es nicht. Mit der Zeit hat er es gelassen. Wenn ich zurück denke .... er war immer sehr scharf auf Sex. Wa-rum ist er das heute nicht mehr? Es ist schon lange her, dass er mich nackt angesehen hat, obwohl ich immer wieder versuche seine Aufmerksamkeit zu erlangen.

Nachdem mein Mann sich frisch gemacht hat gehen wir zum Empfang. Er ahnt nichts von meinem heutigen Abenteuer. Er erkennt nicht, dass ich wahnsinnig aufgegeilt bin. Er bemerkt nicht, dass ich total nackt unter dem Abendkleid bin. Schade für ihn.

Ausbildung zur 0!

Am nächsten Tag:

8.30 Uhr, mein Mann ist in der Firma. Gestern Abend ist es spät geworden. Mein Mann war schon im Bett, als ich ins Bad ging. Meinen verstriemten Popo und meine enthaarte Vulva hat er nicht entdeckt. Ich bin froh. Andererseits bedaure ich dies, vielleicht hätte er sich dann mit meinem Körper beschäftigt! Er fickt mich in der letzten Zeit nur noch im Dunkeln, wenn ich zu ihm rüber komme! Immer bin ich dann in der Missionarsstellung. Ich würde gerne andere Stellungen ausprobieren und ganz verrückte Sachen mit ihm machen, aber er hat anscheinend keine Lust mehr dazu. Früher war er ganz anders. Ja früher ... Die vie-len Spiegeln im Schlafzimmer laden doch dazu ein es einmal erotischer zu gestalten. Nach den gestrigen Erfahrungen wünschte ich, er würde mich fesseln und peitschen. Aus Dankbarkeit wäre ich ihm eine sehr ergebene Dienerin. Jeden Wunsch wurde ich ihm erfüllen, wenn er nur meine tiefe Sehnsucht stillte. Ob er auch solche Gedanken hat, vielleicht einmal davon geträumt hat, seine Frau zu seiner ergebenen Sklavin zu machen? Ob ich ihm mein Verlangen beichten soll? - Dafür hat er sicher kein Verständnis.

Ich gehe ins Bad und betrachte im Spiegel meinen schönen nackten Körper. Die Striemen verunstalten ihn nicht. Im Gegenteil, er wirkt dadurch sehr interessant. Die Striemen haben eine leicht bläuliche Färbung angenommen, an einigen Stellen sind sie gelblich. Einige sind recht rot. Die Zeichen meiner Erziehung, meiner Versklavung stehen mir gut. Es sind Zeichen der totalen Wollust, eines tiefen Erlebnisses. Ich bin Stolz darauf. „Schade mein lieber Mann, dass ich die Striemen nicht aus Deiner Hand empfangen habe. Gerne schenkte ich Dir meinen Körper, Dir, Du mein geliebter Mann. Quäle mich! Peitsche meine Schenkel, meinen Po, meine Brüste! Lass mich die Peitsche im Schritt spüren! Dir gehört alles! Sei nicht so feige.“

Ich bin deprimiert. Das Reden gegen den Spiegel hilft nichts. Soll ich meinem Mann die Peitsche in die Hand drücken und ihn bitten: „Peitsche mich, ich brauche das!?“ Was für eine verkommene Hure bin ich nur geworden, dies würde mein Mann wenigstens von mir denken. Soll ich ihm meinen verstriemten Popo nicht doch zeigen und ihm von meinen herrlichen Erfahrungen erzählen!? Würde er mich verstehen oder alles in den falschen Hals bekommen? Aber er zeigt so wenig Interesse an meinem Körper; ich werde meine neu entdeckte Neigung vor ihm verbergen müssen. Schade! - Ich gehe unter die Dusche.

Im Morgenmantel gehe ich ins Esszimmer, nehme mir eine Tasse Kaffee und setze mich vorsichtig in einen Sessel im Salon. Der Morgenmantel klafft weit auseinander. Ich geniere mich. Aber wenn die Wirtschafterin, Manuela, kommt, dann soll sie mich betrachten können, mein Herr hat es ja so befohlen. An ihr will ich üben, mich ohne Hemmungen nackt zu präsentieren. An ihr will ich lernen auch nackt selbstbewusst zu sein.

Wie jeden Morgen kommt um 9.00 Uhr Manuela, um einiges mit mir zu besprechen. Verlegen steht sie vor mir. Selbstbewusst schaue ich ihr in die Auen und lächle sie an. Sie schlägt die Augen nieder, was sie sonst nie tut.

„Manuela, warum sehen sie mich nicht an? Stört es sie, dass ich nackt bin? Sie sind doch eine Frau! Ich habe all das, was sie auch haben. Haben sie etwa Hemmungen, weil ich gestern ihre Brüste gestreichelt habe und meine Finger in ihrer Lustgrotte waren?“ Manuela wird tief rot und verlegen, sie schüttelt verschämt den Kopf. „Sie brauchen nicht so verklemmt sein? Ich werde mich Ihnen täglich nackt zeigen, damit Sie ihre blöden Hemmungen abbauen! Sind sie damit einverstanden?" - Irritiert schaut mich das Mädchen jetzt an. Ob sie sich nackt ausziehen will? „Manuela, Sie dürfen sich auch gerne nackt ausziehen, wenn Sie wollen. Ich kann Sie wieder zärtlich streicheln.“ - Wenn sie dies tut, dann wäre ich nicht alleine nackt! Dies wäre wunderbar, denn ich fühle mich gar nicht wohl in meiner Haut. Wenn die wüsste ...!

Ganz in Gedanken spiele ich selbstvergessen an meinen Schamlippen. Erschrocken höre ich auf. Ich sehe Manuela an. Sie ist total rot. Es macht sie verlegen, dass ich an meiner Punze spiele. Herrlich, wie verschämt sie ist. Ihr Verlegensein gibt mir Sicherheit und Überlegenheit. Ich will über sie herrschen und spiele jetzt bewusst an meiner Pflaume. Sie soll sehen, dass ich es mir mache egal was sie über mich denkt!

Meine enthaarte Spalte fordert heraus. Ich teile meine Schamlippen und lege den Kitzler frei. Er ist deutlich vergrößert und gut zu erkennen. Ich nehme ihn zwischen zwei Finger und reibe ihn zärtlich. Es kribbelt im ganzen Körper. Mit der anderen Hand dringe ich in meine Luströhre ein. Warum habe ich nur den Vibrator vergessen? Der würde meine Büchse richtig ausfüllen!

Meine Bauchmuskeln und meine Schenkel erzittern und ich erlebe einen kurzen Wonnepunkt. Ich ziehe die Finger aus der Dose und lecke den Fotzensaft ab. Meine Muffe ist ganz schön schleimig. Milchiger Saft sickert aus ihr heraus und ein schwerer Fotzenduft liegt im Raum. Befriedigt sehe ich dem Mädchen in die Augen. Erschrocken, sprachlos, ja verwirrt starrt sie mich an. So kennt sie mich nicht.

Ich fühle mich gut. Es ist schön Manuela meinen zerschundenen Körper zu zeigen und festzustellen, dass sie sich für mich interessiert, auch wenn es nur aus Verlegenheit ist. Ich habe ihr gegenüber keine Hemmungen mehr. Ich würde sie jetzt sehr gerne umarmen, ausziehen und mit ihr ins Bett gehen. Wie dies wohl wäre, mit einer Frau?

„Manuela, Sie sind so nett und cremen mir meinen wunden Po ein?" - Verlegen nickt sie. Ich stehe auf, lasse den Morgenmantel von den Schultern gleiten und gehe nackt in den ersten Stock. Manuela folgt mir ins Schlafzimmer, wie ein treues Hündchen.

Ich spüre Manuela ist sehr erregt. Ob sie sich traut meine Titten und meine saftige Pflaume zu streicheln? Ich werde es genießen! Sie soll mich verwöhnen. Wenn sie sich auszieht, werde ich sie verwöhnen, ihre Brüste, ihre Fotze streicheln. Ein schöner Cunnilingus tut ihr gut. Sie ist reif dafür. Ob ich die Initiative ergreife und ihr das Kleid ausziehe soll? Was hat mir mein Herr befohlen?: „Das Mädchen rührst du nicht an!" Hoffentlich zieht sie sich von alleine aus!?

Ich schließe die Augen und warte auf ihre Umarmung, auf ihre Hände die meinen Körper berühren. Es geschieht nichts. Enttäuscht lege ich mich bäuchlings aufs Bett. Sehr zärtlich cremt sie meinen wunden Popo. Das tut gut. Ich öffne die Beine, damit sie meine Büchse betrachten kann. Sie soll ihre Hemmungen verlieren, vielleicht verwöhnt sie mich dann?

Manuela: „Ah gnädige Frau, kann ich noch etwas für Sie tun?" - Ihre Stimme ist belegt. Warum ist sie so feige. Ich würde mich freuen, wenn sie zärtlich zu mir wäre. Ich sehne mich so nach ihren Händen.

„Manuela, räumen Sie bitte das Schlafzimmer auf, ich bleibe noch liegen!“ - Vielleicht wird sie noch mutig?! Manuela beginnt Kleider in den Schrank zu hängen. - „Manuela! In meiner Frisierkommode ist ein Vibrator, bitte bringen Sie ihn mir! Danke!“

Verlegen öffnet sie sofort die richtige Schublade. Woher weiß sie in welcher Schublade er liegt? Ich besitze ihn erst wenige Tage! Ob sie auch einen hat? - Ob Manuela einen Freund hat? Ich habe noch keinen bemerkt. Sie geht auch nicht aus. Das ist für ein blutjunges Mädchen von 21 Jahren nicht normal. Ob sie eine Lesbe ist?

Lächelnd nehme ich ihr den Vibrator aus der Hand, drehe mich vorsichtig auf den Rücken und führe ihn in meine Muffe ein. - Warum habe ich ihn mir selbst eingeschoben? Ich hätte Manuela darum bitten müssen! Wie soll sie sonst ihre Hemmungen überwinden? Ich schließe die Augen und genieße, wie mein Körper auf den Vibrator reagiert.

Die Situation geilt mich ungemein auf. Der Vibrator tut sein übriges. Ich streichle meine Titten und knete die abstehenden Warzenspitzen hart durch. Ich stell mir vor, daß mich jetzt der dicke, harte Schwanz meines Mannes stößt. Mein Körper erzittert, die Oberschenkel vibrieren, über den Rücken laufen Schauer. Ich muss diese Lust aus mir herausschreien. Diese Wollust ist nicht still zu erleben.

Dies ist schon der zweite Orgasmus am Morgen. Der Tag fängt gut an.

Um 10.00 Uhr ruft mich mein Herr an: „Deine Ausbildung zur zeigefreudigen 0 geht weiter. Schreibe alle Befehle auf. Du Schlampe hast dich selber als versaute und zeigegeile 0 zu präsentieren ... Exhibition soll dir in Fleisch und Blut übergehen ...."

Ich will gehorchen. Mein Herr soll stolz auf mich sein. Ich ziehe eine dünne weiße Bluse und einen weißen Plisseeminirock an, wie befohlen. Meine nackten Titten sind durch den dünnen Stoff deutlich zu sehen. Wo ist Manuela? - Ach ja, sie wollte den Sauna- und Fitnessraum aufräumen.

„Manuela, ich fahre in die Stadt. Sie brauchen nicht zu kochen; ich gehe essen. Na, gefalle ich Ihnen? Ich drehe mich, der Mini wirbelt hoch. Mein nackter Po ist gut zu erkennen. Nun hebe ich den Rock, um ihr meine enthaarte Vulva zu zeigen. - Sprachlos sieht sie mich an und antwortet: „Aäh..!“

Ich fahre nach S., um den Befehlen meines Herrn nachzukommen. Zuerst muss ich in die ... Straße zu einem Goldschmied, um Ringe zu bestellen, so will es mein Herr. Auf einen breiten Ring soll ein beweglicher, kleinerer und schmalerer Ring aufgesetzt sein. An diesem Ring soll ich als 0 zu erkennen sein. Wenn er meint!

Außerdem muss ich vier Goldringe vom Durchmesser eines 2-Eurostück bestellen. Sie sollen 2,5 bis 3 Millimeter breit sein. Warum gleich vier Stück? Als Ohrringe sind die viel zu schwer! Ich kann mir keinen Reim darauf machen, was ich mit diesen Ringen anfangen soll, gehorche aber.

Der Goldschmied grinst: „In 10 Tagen können Sie alles abholen." - Er starrt auf meine Bluse. Durch den hauchdünnen Stoff sind meine gut entwickelten nackten Brüste deutlich zu erkennen. Die hart aufgerichteten Zitzen beulen die Bluse aus. Ob ich noch einen Knopf öffne? Warum nicht? Hier kennt mich niemand! Er soll meine gut entwickelten Titten sehen. Ich will zeigegeil handeln, mich präsentieren! Mein Herr wünscht dies und außerdem bin ich total geil.

Ich bin aufgekratzt. Dies hängt mit dem gestrigen Tag zusammen, mit der neuen Körpererfahrung und mit meinem Nacktsein unter Rock und Bluse und mit den Befehlen meines Herrn.

Lachend knöpfe ich vor dem Goldschmied einen weiteren Knopf auf, bücke mich nach vorne und krame langsam in meiner Handtasche. Jetzt kann er meine prallen, runden Titten in Ruhe betrachten. Solche Prachtexemplare bekommt der nicht oft zu Gesicht.

Komisch, es macht mir nichts aus meine Brüste so offen und schamlos, das macht eine anständige Frau nicht, dem Goldschmied zu präsentieren. Rot geworden bin ich auch nicht. Ich bin so total aufgegeilt, dass ich alle Hemmungen über Bord geworfen habe. Stolz verlasse ich den Laden.

Bin ich eigentlich noch eine anständige Ehefrau?

Ausgeliefert!

In der Altstadt hat mein Herr einen Tisch für mich in einem Lokal bestellt. Seltsam, da ist gar kein Sc***d, kein Schaukasten mit der Speisekarte und die Tür ist auch verschlossen. Ich rüttle. Die Tür wird aufgeschlossen. Ein Kellner: „Was wünschen Sie!“ – Bin ich hier richtig ... für mich wurde auf den Namen ... ein Tisch reserviert." Der Kellner bittet mich herein. Merkwürdig! Obwohl es geschlossen ist, ist das Lokal besetzt mir lauter Männer! Ist das hier eine geschlossene Gesellschaft? Mir wird es unheimlich. Der Kellner führt mich zu einem Tisch, mitten im Lokal. Er gefällt mir nicht. Ich werde unsicher, wage aber nicht nach einem anderen Tisch zu fragen.

Mein Herr hat mir befohlen: „Wenn du dich auf einen Stuhl setzt, dann hast du den Rock hinten anzuheben, damit du dich mit dem nackten Arsch auf den Stuhl setzen kannst.“ Hoffentlich beobachtet mich niemand, wenn ich den Rock hinten hochnehme. Der Kellner steht hinter dem Stuhl. Er macht mich total nervös. Ja, es ist ja richtig, in einem guten Lokal ist einem der Ober der Dame behilflich, wenn sie sich setzt. Hier würde ich sehr gerne darauf verzichten. Es hilft nichts, ich muss eben schnell sein. Rock hoch und sich setzen ist eines. „Aaah!" Ich fahre hoch. Mein Po ist doch zu verstriemt und tut weh, um mich so darauf fallen zu lassen.

Jetzt ist eingetreten, was ich nicht wollte: Alle sehen auf mich. Mit hochrotem Kopf hebe ich erneut den Rock, um mich vorsichtig zu setzen. Sicherlich hat jetzt jeder meinen nackten Po gesehen und dass ich unter dem Rock keinen Slip trage. Ich schäme mich. Es ist entwürdigend. Ich habe einen hochroten Kopf. Warum war ich nur so blöde und habe mich auf meinen wunden Popo fallen lassen!?

Mit hochrotem Kopf bestelle ich eine Kleinigkeit. Der Kellner grinst. Dies erniedrigt. Ich fühle mich unwohl und unglaublich gedemütigt! Nun muss ich mich selbst noch mehr erniedrigen! Ich muss mich darstellen! Mein Herr gab mir den Befehl: „Im Lokal nimmst du deinen Rocksaum vorne hoch und steckst ihn in den Bund des Rockes. Du öffnest deine Schenkel ganz weit, so dass deine dreckige Fotze gut sichtbar ist." Mich selber bloßstellen, fürchterlich! Die ganze Situation widert mich an. Ich schäme mich so. Ich kann mich doch nicht selbst als Nutte präsentieren, ich, eine anständige, gebildete Frau! Was werden die ande-ren Gäste von mir denken? Ich bin keine Hure!

Ob mein Herr es erfährt, wenn ich nicht gehorche? Er vertraut mir! Was wird er tun, wenn er es erfährt? Mich noch mehr demütigen?! Auf der anderen Seite habe ich zahlreiche geile Momente gehabt, einen Orgasmus, wie ich ihn zuvor noch nie erlegt habe. Vielleicht sollte ich doch gehorchen, sonst ist alles wie früher, langweilig. Langsam, unauffällig, schiebe ich den sowieso schon kurzen Rock nach oben. Den Rocksaum stecke ich, wie befohlen, in den Bund des Rockes. Langsam öffne ich die Schenkel. Ich senke den Kopf, damit jeder ungestört meine völlig enthaarte Pflaume betrachten kann. Ich schäme mich so dabei. Ich habe einen hochroten Kopf. Zum Glück kennt mich niemand.

Ob meine nackte Spalte zu sehen ist? Wenn ich doch nur meine Schambehaarung noch hätte! Ob die Männer mir zwischen die Beine sehen, um meine enthaarte Muffe zu betrachten? Ich öffne die Schenkel noch mehr. Die Männer werden steife Schwänze bekommen. Da traut sich niemand aufzustehen! Dieser Gedanke macht mich selbstbewusst. Ich straffe den Oberkörper, damit die Titten vortreten und durch den dünnen Blusenstoff hindurch schimmern. Schließlich bestehe ich nicht nur aus Fotze. Ich werde immer geiler. Meine Pussy füllt sich langsam mit Saft. Es ist entsetzlich, ich benehme mich total schamlos und werde dabei geil.

0 nein! Ein Mann kommt auf meinen Tisch zu. Sein dicker Schwanz beult die Hose ganz schön aus. Er setzt sich an meinen Tisch. Ich darf ihn nicht ansehen, trotzdem spüre ich, wie er mich mit den Augen auszieht. Was will er von mir? Er legt seine Hand auf meinen Oberschenkel. Schnell schließe ich die Beine. - „Na, na, du geile Nutte! Wer wird denn so prüde sein! Du hast Dein geiles Pfläumchen recht einladend gezeigt, Du geiles Luder. Du siehst, ich nehme Deine Einladung an. Los, Schlampe, öffne die Schenkel! Schön breit, damit ich an Dein Honigtöpfchen komme. Los, Du Dreckstück.“

Mir wird heiß. Diese Anrede erniedrigt. Alle können sie hören. Er hat ja recht: Ich benehme mich ja wie eine Hure. Tief rot im Gesicht gehorche ich zögernd. Seine Hand fährt langsam am Oberschenkel hinauf zur Lustgrotte. Seine Finger streicheln die Spalte und öffnen den Liebestunnel. Es ist widerlich. Jeder kann uns beobachten und dies in einem Lokal. Seine Finger gleiten in meine Spalte. Es ist herabwürdigend, entehrend so bloßgestellt zu werden. Ich kann mich nicht wehren, mein Herr hat es mir verboten. Meine Würde als Frau wird absolut in den Dreck gezogen, aber das ist Männern egal. Hauptsache sie haben ihr Vergnügen. Die halten mich jetzt alle für eine billige Nutte!

„Du verfickte Schnalle nimmst jetzt beide Hände unter den Tisch und ziehst Deine Fotzenlippen schön weit auseinander. Jeder soll deine geile Luströhre sehen.“ Ich schlucke, begehre innerlich auf, gehorche aber trotzdem diesem fremden Mann. Mein Ausbildungsvertrag zur 0 lässt mir keine andere Wahl. Ich will nicht wieder versagen. Wäre ich gestern nicht prüde gewesen und hätte ich mich dem Gärtner nackt gezeigt, dann müsste ich mich jetzt nicht so erniedrigen. Eigentlich ist es widerlich, daß ich mich selbst so schamlos präsentiere und mir selbst meine Schamlippen weit aufziehe. Das ist meine Strafe. Mein Herr will, daß ich meine Hemmungen überwinde. Er will mich zu einer zeigegeilen 0 erziehen. Wenn ich nicht gehorche, wer weiß, was mein Herr dann von mir verlangt. Ich will nur eines, meinem Herrn gehorchen und zeigegeil werden. Schließlich hat er mir gezeigt, daß mein Körper die Peitsche braucht. Vielleicht entdecke ich noch andere Seiten an mir? – Wie tief bin ich nur gesunken!

Der Fremde: „Du bezahlst deine Rechnung, stehst auf und gehst durch diese Türe! Los, du hemmungslose Fotze." Der Fremde steht auf und geht durch die Türe. Ich gehorche.

Was erwartet mich hinter der Türe? Zögernd öffne ich die Türe. „Du Dreckfotze, drehe dich nicht um!“

Der Fremde verbindet mir die Augen; ich werde durch eine Tür geführt. Ob ich entführt werde? Wird meine Mann dann alles heraus bekommen?! Vielleicht verschleppt man mich in ein Bordell? Was soll ich nur tun? Panik ist in mir.

Der Fremde: „Beuge dich nach vorne, du perverse Nutte. Hände an die Wand! - Mit den Füßen noch etwas zurück. So ist es gut.“

Die Wand ist gekachelt, es riecht nach Toilette. Bin ich in der Herren- oder Damentoilette? Was wird er mit mir machen? Mich missbrauchen? Ob ich davonlaufen soll? Die Tür zur Gaststätte hat der Ober bei meinem Kommen gleich wieder abgeschlossen. Wohin soll ich fliehen?

Der Fremde: „Den brauchst du nicht!" Reißverschluss und Knopf wird geöffnet, mein kurzer Rock gleitet zu Boden. „Beine breit! Zieh die Bluse aus! - Schnell! Sonst reiß ich sie Dir Miststück vom Leib!" - Mir zittern die Hände. Nur ja nicht die Bluse zerreißen, wie soll ich sonst nach Hause kommen. Nackt kann ich nicht mehr weg. - „Los, Hände wieder an die Wand! Füße zurück. Du sollst eine gebeugte Stellung einnehmen! Noch mehr zurück!"

Die Türe geht auf. Es ist entwürdigend so ausgestellt zu sein. Immer wieder geht die Türe. Er müssen mindestens 7 Personen hier sein und ich bin nackt, zur Betrachtung freigegeben. Hände berühren mich.

„Richte dich auf, geile Nutte. So, jetzt kann jeder dich betrachten, du schamlose Hure.“

Ob alle Männer aus dem Lokal sich hier versammelt haben? Sie sprechen sehr ordinär über mich: „Ihr gestriemter Arsch gefällt mir! Ein Meister hat ihr diese Hiebe verabreicht. Ein Hieb dicht am anderen. Das war ein Könner. Ein wirklich schönes Erziehungsfeld.“

„Einige Hiebe sind nicht präzise. Wahrscheinlich war sie ungehorsam.“

„Die langen schlanken Beine passen zu ihren Proportionen. Durch die hohen Absätze wirken die Beine noch schlanker.“

„Schaut vorne verlaufen auch Striemen. Die hat nicht stillgehalten, sonst wären die präziser.“

Ich komme mir vor, wie der letzte Dreck, wie auf dem Viehmarkt. Überall werde ich befummelt. Es ist so erniedrigend. Haben die keine Achtung vor einer Frau?! Die Männer sprechen über mich, als ob ich eine Sache wäre. Sie schänden mich durch ihre ordinäre Sprechweise und durch ihr begrapschen. Ich bin ja selber Schuld, warum habe ich mich nur darauf eingelassen?! Es ist so beschämend!

„Ihre Euter sind groß und drall. Sie sehen gut aus.“

„Titten, Fotze und Arsch haben weiße Flecken. Die ist noch verklemmt. Eine Sklavin muss nahtlos braun sein. Die muss noch versaut werden. Die müsste öffentlich in der Sonne liegen.“

„Schau, wie die dasteht! Zeigefreudig ist die nicht! Die ist noch sehr schüchtern. Sie schämt sich. Sie hat einen ganz roten Kopf. Die muss erst noch zur 0 erzogen werden.“

„Was meinst du, warum die hier ist!? Ihr Meister hat mir am Telefon gesagt, wir sollen sie uns ansehen und ihm Vorschläge unterbreiten. Sie muss zeigefreudiger werden!“

„So wie die aussieht, kann man aus der eine supergeile Sklavenhure machen. Schade, daß sie nicht mir gehört. Ich wurde gerne ihr Erziehungsfeld bearbeiten."

„Ihre Muffe ist wenigstens enthaart. Die Büchse wirkt dadurch sehr mädchenhaft, fast jungfräulich. Ob die saftig ist?"

„Probier's doch!"

Hände machen sich an meiner Pflaume zu schaffen. Die Schamlippen werden geöffnet und Finger in meine Liebesgrotte eingeführt. Wie entehrend! Es ist ekelig so begrapscht zu werden. Hände ziehen an meinen Titten. Es ist widerlich! Ich schäme mich, daß ich mich so schänden und missbrauchen lasse, freiwillig.

„Ihr verstriemter Arsch gefällt mir. Schade, dass keine Peitsche und keine Abstrafvorrichtung hier ist. Ich würde ihr gerne einige überziehen. Zehn Hiebe hätten noch gut Platz.“

Ein Finger bohrt sich in mein Poloch. Es tut weh. Was haben die mit mir vor?! Will man mich in den Po ficken? Angsterfüllt hoffe ich, daß sie es nicht tun! Diese Öffnung wurde bei mir noch nie benutzt!

„Mensch, der ihr Arschloch ist eng! Dieser Zugang muss noch geweitet werden. Da kommst du mit keinem Schwanz rein!"

„Lass sehen!"

Immer wieder bohren sich Finger in mein Poloch. Es ist widerlich und tut weh.

„Nimm deinen Gürtel und verabreiche ihr einige Hiebe. Aber nicht auf den Arsch, zeichne ihre Vorderfront.“

„Meinst du die Innenschenkel?“

„Nein, hier!"

Eine Hand berührt meine Leistenbeuge, zwischen Pflaume und Beinansatz.

„Du hast recht, da sollte dieses Miststück gezeichnet sein. Vorne hat die kaum Striemen."

„Ihre Titten haben das richtige Volumen. Die Zitzen könnten länger sein. - Ich baue mir gerade eine Melkmaschine für Titten. Die Euter meiner Sklavin will ich damit melken. Die würde ich auch melken."

Ich bin froh, daß über meine Titten gesprochen wird. Ich hatte schon Angst sie zeichnen mich in der Leistenbeuge.

„Wenn Du die Tittenmelkmaschine fertig hast, gib mir Bescheid. Ich komm dann mit meinen zwei Sklavinnen vorbei, damit wir sie ausprobieren. - Los auf alle Viere, du abgefickte Sau.“ Der Befehl wir mit einem kräftigen Klaps auf meinem Popo unterstrichen. - „Die Titten müssen in der Position gemolken werden. Da ihr Euter groß ist, ist nicht soviel Bodenfreiheit. - Fass mal zu, die hat ganz schön fest Titten, richtig drall."

„Du hast recht! Die kann man gut nadeln ohne vorher abzubinden.“

Hände drücken meine Brüsten zusammen. Die behandeln mich wie eine Milchkuh im Stall. Ich habe Angst! Was ist das: nadeln? Verkrampft hoffe ich, daß sie meine Brüste nicht nadeln! Das halte ich nicht aus!

„Wenn die Titten abgebunden sind, dann wirken die Nadeln effektvoller. Es sieht einfach besser aus. - Was nimmst Du für Nadeln?"

„Ich nehme Infusionsnadeln, die ich vorher in Alkohol einlege. Dies desinfiziert und steigert den Verlauf der Behandlung. Der Alkohol brennt höllisch in den Wunden. Anschließend ist meine Sklavin total fertig."

„Nimmst Du viele Nadeln?“

„Nein, für jede Titte acht Stück!“

„Los steh auf, Du nichtsnutziges Dreckloch, wir wollen sehen, ob deine Titten bei der Größe nach unten hängen.“

Widerwillig stehe ich auf, nehme die Schultern zurück, damit meine Titten gut rauskommen. Meine Brustwarzen sind stark erigiert.

„Hab ich doch gesagt, die Titten sind in Ordnung. Sie sehen nur schmucklos aus!"

„Deine Nadeln würden sie gut verzieren!"

„Ich hatte noch überlegt, ob ich welche mitnehmen soll, aber eigentlich sollen wir sie nur demütigen, damit sie zeigegeil wird. Ich habe sie daher zu Hause gelassen."

„Hat jemand Klammern mit Gewichten? - Sind keine im Haus? - Ihre Fotzenlappen müssen langgezogen werden und die Nippel ebenso!“

Es ist entwürdigend wie die Männer über mich reden. Es demütigt und erniedrigt so ausgestellt zu sein. In mir kribbelt es. Meine Pflaume füllt sich mit Saft. Ob dies daher kommt, daß sich so viele Männer mit mir und meinem Körper beschäftigen.

„Schön wäre es, wenn ihre Nippel gepierct wären, da gibt es, habe ich neulich bei einer Sklavin gesehen, so Abstandshalter, damit bleiben die Nippel langgezogen. Sieht geil aus!“

„Los auf die Knie, du perverse Schnalle! Oberkörper nach hinten! Streck die Hände nach hinten bis du den Boden berührst. Du versautes Tittenweib sollst eine Brücke machen! So ist gut. Beine breit. Die Schenkel noch weiter auseinander! Noch weiter!“

„Aaaaaaaahhhhh!"

Ich kippe zur Seite. Meine Händen fahren zwischen die Beine und bedecken die rechte Leistenbeuge. Darauf war ich nicht gefasst. Der Hieb traf mich unvorbereitet, völlig arglos, aus heiterem Himmel getroffen.

„Bitte, bitte, nicht schlagen. Ich kann das nicht aushalten. Sie dürfen mich gerne überall anfassen, ich tue alles für Sie, aber bitte, BITTE!!!, nicht schlagen.“

„Los, in die Ausgangsstellung du widerborstige Sklavenfotze! Ich peitsche dir deine Titten, du widerspenstiger, kleiner dreckiger Sklavenleib!“

Nur das nicht! Eingeschüchtert begebe ich mich wieder in die Ausgangsstellung. Wenn meine Titten verschont bleiben, dann nehme ich die Hiebe gerne freiwillig in Empfang.

Durch die Brückenstellung ist die Haut straff gespannt. Jeder Hieb zieht daher besonders stark. Angsterfüllt warte ich auf meine verdienten Schmerzen. Ob mein Körper auf die Hiebe wieder mit einem tollen Orgasmus antwortet?

„Aagrr!" - Ein scharf geführter Hieb trifft meinen Schenkelansatz. Der Ledergürtel saust sofort wieder auf meine rechte Leiste. Tränen laufen über mein Gesicht. Ich zittere am ganzen Körper vor Schmerzen, Furcht und Glück.

In der Brückenstellung sind meine Titten den Hieben preisgegeben. Hoffentlich bleiben sie verschont. Die sind so empfindlich.

„Lass mich jetzt!"

Hoffentlich werden die neuen Hiebe nicht mehr ganz so scharf geführt. Ich versuche mich zu entspannen.

„Ooooohhh!" - Ein kräftiger Schlag trifft meine linke Leiste. Der Schmerz ist unerträglich. Mein Körper macht sich selbständig. Meine Dose füllt sich mit Saft. Durchhalten! Wieder erhalte ich einen kräftigen Hieb auf die linke Seite. Mein Körper zittert. Nicht umfallen! Das ist ungehorsam. Eine unbeschreiblich tiefe Wollust kommt in mir auf. „Ooooohaaahh!" Ja, das tut gut. Ich möchte auf diese Art die großartige Befriedigung erleben! Ich bin total verrückt! Wie kann ich mich nur nach Hieben sehnen! Dies ist doch nicht normal!

„BITTE! BITTE! machen Sie weiter! BITTE! BITTE! nicht aufhören! BITTE! schlagen Sie mich, BITTE!!!"

„Hörst du, wie diese devote Fotzensau bettelt. Die ist ja schon richtig gut erzogen. Die weiß, was sie braucht. Also los. Geben wir dieser miesen Hure, was sie erbittet.“

Es lohnt sich immer wieder die beißenden Schmerzen zu ertragen, da der Lohn ein überaus heftiger Höhepunkt ist, den ich sonst nie erlange.

„Jjjjaaaaaaaaa! - Dddaaaaaaaankee! - Ddaaaankeee!!! Aaahh!“

Wollust schüttelt mich und trägt mich auf ihren Flügeln weit weg, ich empfinde nur noch Lust und Glück. Es tut einfach gut.

Alle haben mich bewundert. Es lohnt sich zu gehorchen, sich nackt zu präsentieren. Dass ich von Fremden angefasst, befummelt werde, empfinde ich jetzt nicht mehr entwürdigend. Ich muss diese Hemmungen nur überwinden. Wenn nur diese erniedrigen Worte nicht wären.

„Steh auf, du dreckige Hure!"

Stolz gehorche ich. Meine mutige Entscheidung eine O zu werden lohnt sich. Ich erlebe Abenteuer und werde tief befriedigt! Wenn nur die vulgären Ausdrücke nicht wären, sie erniedrigen so. Ich habe mich auch schon verändert: wenn ich aufgegeilt bin, dann bin ich jetzt auch sehr vulgär. Ich will eine zeigegeile und schmerzgeile 0 sein! Mein Herr drillt mich sehr geschickt. Dankbar bin ich ihm, wie er mich abrichtet, mein Hemmungen überwindet.

„Wenn das Schloss in die Tür fällt, dann nimmst du Dreckloch die Binde von den Augen und verschwindest. Grüße deinen Herrn, er hat uns mit dir geile Schlampe viel Spaß geschenkt!“

Die Tür fällt zu. Ich nehme die Augenbinde ab. Bluse und Rock liegen verstreut am Boden. Meine Leisten sind dick aufgeschwollen. Ich kann die Beine kaum bewegen. Der Orgasmus und die Hiebe haben mich fertig gemacht.

Langsam sammle ich Rock und Bluse ein und verlasse mühsam die Herrentoilette. Nackt stolpere ich auf den Gang hinaus. Ich kann kaum gehen. Jeder Schritt ist eine Qual. Wo ist die Damentoilette? Hoffentlich kommt niemand. Mit zitternden Knien erreiche ich sie und flüchte in eine Kabine.

Langsam erhole ich mich. Mühsam zieh ich mich an, bringe mein Make-up in Ordnung und verlasse auf wackligen Beinen Toilette und Lokal. Der Kellner schließt mir grinsend die Türe auf. Sein „Auf wiedersehen“ ist der reinste Hohn. Bis zur nächsten Aufgabe habe eine Stunde Zeit. Ich bin total erledigt. Meine Schenkelansätze sind hart gezeichnet und glühen. Meine Nacktheit unter Rock und Bluse wird mir dadurch sehr bewusst.

Noch nicht zeigegeil!

Das Gehen bereitet mir mühe. Glücklich erreiche ich den Park.

Rechtzeitig fällt mir der Befehl meines Herrn ein: „Eine 0 sitzt immer auf dem nackten Arsch. Du hast deshalb den Rock immer hinten hochzuheben bevor du dich hinsetzt.“ Ich sehe mich um. Niemand zu sehen. Ich hebe den Rock hinten hoch und setze mich vorsichtig auf den nackten Po. Nun öffne ich die Schenkel und genieße die Ruhe. Meine Büchse steht voller Saft. Ich sehe mich um, niemand da. Nun schiebe ich den Rock vorne hoch, um die Leisten zu betrachten: Sie sind rot, glühen und sind sehr dick aufgeschwollen. Ich bin total geil. Wenn ich nicht hier auf der Parkbank sitzen müsste, sondern zu Hause, dann würde ich es mir jetzt besorgen. Ich habe es sooo nötig!

Die Stunde ist um. Ich habe mich beruhigt und bin von meiner Geilheit herunter gekommen, obwohl ich es mir gerne gemacht hätte, ich bin irgendwie noch unbefriedigt und unruhig. Aber ich muss jetzt in ein Kaufhaus, in die Damenabteilung. In der Umkleidekabine, nahe der Herrenabteilung, muss ich mich nackt ausziehen. Der Vorhang muss einen kleinen Spalt offen bleiben, damit man hineinsehen kann; ich darf aber dabei kein öffentliches Ärgernis erregen.

Wahllos nehme ich zwei Kleider und gehe in die Umkleidekabine, um dem Befehl meines Herrn zu gehorchen. Ich ziehe mich splitternackt aus und betrachte mich im Spiegel. Es macht mir nichts aus, nackt in der Kabine zu stehen. Ich habe einen schönen Körper. Die Titten sind groß und fest. An meine enthaarte Pussy muss ich mich noch sehr gewöhnen. Sie wirkt so mädchenhaft und macht mich ungemein viel jünger. Wer meinen nackten Körper sieht, der muss sich über ihn freuen.

Ich hätte nie gedacht, daß ich so veranlagt bin. Ich staune über mich selbst. Ich stehe vollkommen nackt in eine Kaufhausumkleidekabine ohne mich zu schämen, bzw. dass es für mich peinlich ist. Bin ich so total verändert? Habe ich meine Hemmungen schon überwunden?

Nun drehe ich mich um, um meine Rückseite zu betrachten.

Die Striemen verschandeln meinen Körper nicht. Sie machen ihn sehr reizvoll. Mein verstriemter Po, meine dick aufgeschwollenen Schenkelansätze sind Zeichen meines devoten Verhaltens. Wenn ich dies nur meinem Mann sagen dürfte, dies wäre mein höchstes Glück!

Meine Hand wandert zu den Schamlippen. Ich beginne mich zu befriedigen. Ich kann jetzt nicht anders, die Geilheit kommt einfach über mich. Ob jemand zusieht? Gerne würde ich durch den ca. 4 cm breit geöffneten Vorhangspalt nach draußen sehen. Ich unterdrücke meine Neugier. Ich will zeigegeil sein! Ob man durch einen solch schmalen Spalt überhaupt in die Kabine sehen kann? Ich glaube kaum! Den Vorhang öffne ich nicht noch weiter, schließlich will ich keinen Skandal.

Mit den Fingern prüfe ich mein Loch. Es steht voller Saft. An den Fingern klebt dicker Saft, den ich ablecke. Der würzige Fotzensaft schmeckt nicht unangenehm, nur ungewohnt. Mein Herr hat recht, ich sollte öfter meinen Saft genießen. Leider schaffe ich es nicht zu einem Höhepunkt. Ich bin irgendwie zu fertig, vorhin im Park, da wäre es mir gekommen, ich hätte nur meine Klitoris berühren müssen.

Ein Blick auf die Uhr sagt, dass ich mich anziehen muss, um meinen Herrn zu treffen. Ob er sich noch etwas für mich ausgedacht hat?

Das Gehorchen müssen erregt mich, auch wenn ich dabei schamlos gedemütigt und entehrt werde. Es geilt mich total auf. Ich brauche dies! Wie wäre es, wenn mein Mann dies von mir verlangen würde? Ob ich dann auch so total geil wäre oder hängt dies auch damit zusammen, dass ich einem total Fremden gehorchen muss?!

Vor einigen Tagen hätte ich dies weit von mir gewiesen und für Männerphantasie gehalten, die eine Frau etwas einreden wollen!

5 Minuten vor der verabredeten Zeit bin ich am Treffpunkt und warte auf meinen Herrn. Es ist komisch wie ich denke: „Mein Herr“. Bin ich denn seine Sklavin?

Er kommt. Ich begrüße ihn: „Mein Herr, ich danke Ihnen für alles, was ich heute durch Sie erlebt habe. Sie haben mir ein großes Glücksgefühl geschenkt!" - Mein Herr: „Du fertigst einen schriftlichen Bericht vom heutigen Tag an! Bilde dir nicht ein, dass du schon zeigefreudig bist! Im Gegenteil! Ich habe noch sehr viel Arbeit mit dir, du geile Fotze! Komm!"

Wir gehen zurück ins Kaufhaus. Auf der Rolltreppe fahren wir nach oben. Ob man mir unter den leichten Plisseeminirock schauen kann? Was für eine Frage! Sollen sie doch. Da mein Herr an meiner Seite ist, macht mir dies nichts aus.

Auf der Fahrt in den dritten Stock flüstert mir mein Herr zu: „Stell dich dicht vor mich hin. Beine schön breit!“ - Ich gehorche.

Erschrocken hüpfe ich nach vorne. Mein Herr hat, auf der Rolltreppe!!!, seine Hand unter meinen Rock geschoben und meine nackte Pflaume berührt. Darauf war ich nicht gefasst.

Mein Herr flüstert: „Das werden wir noch üben müssen! Du bist noch nicht genügend versaut!"

Es ärgert mich, dass ich versagt habe und noch nicht zeigefreudig bin. Es ist mir noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen meine Fut der Hand meines Herrn geil entgegenzustrecken. Mein Schamempfinden muss noch mehr abgebaut werden, damit ich nicht mehr zurückschrecke, wenn mein Herr mir unter den Rock greift! Aber lässt sich eigentlich eine anständige Frau unter den Rock greifen?! Bin ich denn keine anständige Frau mehr? Oder habe ich mich nur emanzipiert und als emanzipierte Frau bestimme ich selbst ob und wenn ja, wer mir unter den Rock greift?!

Entehrt mich das nicht als Frau, wenn mein Herr mir so öffentlich unter den Rock fasst? Da dies jeder Mann mit mir machen darf, ist es doch entwürdigend! Dazu soll ich erzogen werden! Was lass ich da nur mit mir machen?! Die andere Seite ist: ich erlebe prickelnde Abenteuer. Ich bin schon lange nicht mehr so hochgradig erregt gewesen, wie zur Zeit. Diese Orgasmusfülle ist umwerfend. Ich werde total befriedigt wie noch nie.

Mein Herr: „Los, zum Aufzug! Du bleibst dicht vor mir!" - Wir quetschen uns in die hintere Ecke. Wieder spüre ich die Hand meines Herrn unter meinem Rock. Er tastet nach meinem Lustkanal. Diesmal strecke ich ihm meine Pflaume geil entgegen, öffne die Beine, damit er einen guten Zugang zur Grotte hat. Sein Finger dringt in meine geile Fotze ein. Ich werde ganz rot. Er schiebt mir jetzt den zweiten und den dritten Finger in meine saftige Möse. Ich werde total geil.

Wenn jemand bemerkt, was ich mit mir machen lasse! Ich laufe schamrot an. Hoffentlich sieht niemand auf mich. Ich wünsche mir im Erdboden zu versinken. Nein, wie schamlos! Und ich lasse dies mit mir machen. Bin ich denn noch normal? Schweiß bricht mir aus. Mir ist es nicht egal, dass ich mich so schamlos zur Verfügung stelle. Bin ich denn eine Nutte? – Mein Herr hat recht, ich bin noch nicht zeigefreudig. Mir ist es nicht egal, was er mit mir in der Öffentlichkeit macht. Ihm scheint es nichts auszumachen. Ich als Frau bin doch die, an der alles hängen bleibt, wenn wir erwischt werden. Mein Herr ertastet meinen Kitzler und bearbeitet ihn kräftig. Mein Atem wird heftiger. Hier kann ich nicht stöhnen! Meine Schenkel zittern. Mir wird plötzlich alles egal. Es ist so geil. Hoffentlich kann ich kommen. Ich möchte nicht umkippen, wenn ich komme! Ein kurzer Wonnepunkt durchtobt den Körper. Ich will meinen Höhepunkt! Ich bin eine emanzipierte Frau, ich habe ein Recht auf meinen Höhepunkt! Die ganze Situation geilt mich unheimlich auf. „Geht es ihnen nicht gut, junge Frau?" Ich war wohl etwas Laut gewesen, mein Herr spricht mich an. Einige Frauen schauen mich mit bösen Blicken an.

„Danke, sehr freundlich, mir geht es sehr gut. Ich genieße das Aufzugfahren."

Gegen 18.00 Uhr verlassen wir das Kaufhaus und gehen die Einkaufsstraße hinunter. Ich bin zufrieden. Mein Herr hat mir noch zwei mal im Aufzug zu einem Höhepunkt verholfen, einmal waren wir dabei sogar ganz allein. Es war einfach schön. Ich bin befriedigt, obwohl, wenn ich daran denkt, wenn ich dabei erwischt worden wäre ... mir wird ganz flau in der Magengegend. – Was bin ich nur für eine Drecksau geworden, dass ich mich für solche Spielchen hergebe. Mein Mann würde der Schlag treffen, wenn er davon wüsste!

Was mach ich nur?! Kann das gut gehen?

Vorbereitungen zur Beringung!

Mein Herr: „Wir müssen in dieses Geschäft!"

„Ich habe Ihnen gehorcht, mein Herr, und die Ringe schon beim Goldschmied bestellt. In 10 Tagen kann ich sie abholen hat er mir gesagt.

Mein Herr: „Ich weiß, wir gehen trotzdem hinein!"

Will er mir etwas kaufen, als Anerkennung, weil ich gute Fortschritte gemacht habe?! Ich liebe schönen Schmuck.

Mein Herr geht vor: „Guten Tag."

Goldschmied: „Guten Tag die Herrschaften, was kann ich für Sie tun?" - „Ach, da ist ja die geile Tittensau von heute Vormittag. Sie haben mir einen guten Einblick in Ihre Bluse gegeben, wirklich wunderschöne Milchsäcke haben Sie, einfach dralle Euter“

Das ist eine Frechheit. Was erlaubt der Goldschmied sich! Mich so anzureden! Ich erröte! Er hat kein Recht mich so zu demütigen, auch wenn ich ihm heute Vormittag meine strammen Titten gezeigt habe.

Goldschmied: „Setz dich, du geiles Miststück, ich habe alles für dich vorbereitete!“ - Mein Herr nickt mir zu! Verdutzt gehorche ich. Goldschmied: „Aber doch nicht so! Mit nacktem Arsch hast du dich auf den Hocker zu setzen. Steh auf und zieh den Rock aus, du versautes Sklavenschwein!"

Ich bin beunruhigt und restlos verstört. Was ist hier los? Hat mein Herr den Goldschmied informiert? Hätte ich mich doch nur wie eine 0 verhalten! Mein Herr hat mir doch befohlen: „Eine 0 sitzt immer auf dem nackten Arsch. Du hast deshalb den Rock immer hinten hochzuheben bevor du dich hinsetzt.“ Ich sehe auf meinen Herrn. Da er nickt, gehorche ich. Knopf und Reißverschluss ist schnell geöffnet, der Rock gleitet zu Boden. Es ist erniedrigend. Fotze und Popo sind dem gierigen Blick des Goldschmieds freigegeben. Vor Scham würde ich gerne in den Erdboden versinken. Es ist so demütigend so schamlos im Laden zu stehen. Zum Glück ist der Laden von der Straße her nicht einsehbar. Hoffentlich kommt kein Kunde in den Laden.

Goldschmied: „Dreckfotze, heb die Bluse hoch!" - „O! Die Leiste ist frisch gezeichnet und hervorragend angeschwollen. Auch der Arsch ist mit meisterlichen Striemen gezeichnet. Kompliment! Die Punze ist noch schmucklos, aber dies ändern wir. Setzt dich, Sklavin!"

Jetzt begreife ich: Der Goldschmied wusste also schon heute Morgen, dass er am Abend meine Pflaume und meine Striemen sehen wird. Deshalb hat er über mich gegrinst! Mein Herr hat dies für mich inszeniert wie erniedrigend.

Goldschmied: „Monika, komm her! Eine schöne Frau will sich zur Sklavin machen lassen. Du wirst diese geile Fotze richten. Bringe alles mit, damit wir die Löcher stechen können!“

Was meint er mit: „die geile Fotze richten"?

Eine schlanke, ca. 25-jährige Verkäuferin, kommt mit einem kleinen Tablett.

Was soll das? Ich habe doch schon Ohrlöcher! Will mein Herr mir weitere Ohrstecker schenken?

Der Goldschmied zu der Verkäuferin: „Du weißt, was du zu tun hast. Wenn Kundschaft kommt, machst du ganz normal weiter, andernfalls wirst du verkommener Sklavenarsch hart bestraft."

Ist diese junge Frau eine Sklavin? - Die Verkäuferin hält den Blick gesenkt und spricht mich mit zarter Stimme an: „Bitte knöpfe die Bluse ganz auf!“

Ich sehe meinen Herrn an. Er nickt. Ich gehorche und knöpfe die Bluse auf. Die Verkäuferin öffnet meine Bluse. Titten und Fotze sind so dem Goldschmied völlig nackt zur Betrachtung freigegeben. Ich habe Angst! Was, wenn jemand in den Laden kommt? Ich schäme mich, so ausgestellt, so schamlos nackt zu sein! Die Bluse ist aufgeknöpft, der Rock um die Fußknöchel. Ich bin total bloßgestellt. Was, wenn mein Mann jetzt plötzlich in den Laden käme?! Mir wird ganz heiß.

Die Verkäuferin: „Ich werde dir vier Löcher stechen. In zehn Tagen werden wir dir die Ringe einziehen, die du heute bestellt hast. Die Ringe kannst du nicht mehr entfernen, außer du zerstörst sie.“

Wie sieht dies aus: Zwei große Ringe an jedem Ohr!

Die Verkäuferin: „Öffne bitte die Beine. Noch breiter, damit ich an deine Schamlippen besser heran komme!“

Panik macht sich in mir breit. Was wird hier gespielt?! Wieso soll ich die Beine breit machen, was hat sie mit meinen Schamlippen vor? - Sollen die Ringe in die Schamlippen eingezogen werden?! Dann kann ich ja nichts mehr verbergen ... ! Mein Mann ... ! Was wird mein Gynäkologe von mir denken? Mit unseren Freunden kann ich nie mehr in die Sauna! - Nein, das will ich nicht! Das lass ich nicht mit mir machen! Das darf nicht sein! So lasse ich mich nicht missbrauchen! Nur weg hier! Ich springe auf, verfange mich im Rock, der um meine Fußknöchel liegt und stürze. Es ist erniedrigend so nackt und hilflos am Boden zu liegen. Vor Scham, Wut und Enttäuschung heule ich los.

Mit ruhiger Stimme bestimmt mein Herr: „Für deinen Ungehorsam bekommst du 10 kräftige Hiebe. Leg dich über den Ladentisch, damit ich dich gleich abstrafen kann!"

Ich wusste damals nicht, daß Tränen einen Herrn nicht rühren. Im Gegenteil. Tränen sind Zeichen der Zustimmung für eine harte Bestrafung.

Mein Herr hat mir nicht gesagt, daß eine 0 Ringe in den Schamlippen trägt. Er fragt nicht, ob ich solche Ringe will. Er verfügt über mich! Mir ist so Elend zumute. Ich, eine anständige Frau, werde so missbraucht. Wenn ich dies gewusst hätte, dann hätte ich mich doch niemals darauf eingelassen. Ich bin allem so hilflos ausgeliefert. Es ist demütigend, widerwärtig. Wie kann man eine Frau nur so entehren! Besonders schamvoll ist, daß eine Frau mir dies zufügt! Es hat keinen Sinn zu rebellieren. Ich füge mich. Habe ich die Ringe im Vertrag erlaubt? Vielleicht ist die Stelle gemeint: „... ich will, daß sexuelle Manipulationen an mir vorgenommen werden. Es gibt dabei keine Einschränkungen. Mein Körper darf verziert werden. Mit diesen Methoden will ich mich, dies erkläre ich ausdrücklich, selbst therapieren. Auch Fremde dürfen mich sexuell benutzen, Geschlechtsverkehr mit Gummi eingeschlossen, dadurch will ich meine Verklemmungen abbauen."

Mein Herr befiehlt der Verkäuferin: „Geh hinter den Ladentisch und gib mir, was ich brauche. Fessel ihre Hände, aber schnell.“

Mit unbeteiligtem Gesichtsausdruck holt die junge Frau eine Reitgerte unter dem Ladentisch hervor und gibt sie meinem Herrn. An den Unterarmen legt sie mir Ledermanschetten an und hakt sie zusammen.

Eine Kette wird eingehakt und ich werde nach vorne gezogen. Ich muss mich gewaltig nach vorne strecken. Mit den Fußspitzen berühre ich gerade noch den Boden. Der Ladentisch ist so kalt auf meiner nackten Haut. Mit der Peitsche schiebt mein Herr meine Bluse nach oben, damit der Po für eine Bestrafung frei ist. Eine Gänsehaut breitet sich auf meinem Körper aus. Jetzt werde ich öffentlich abgestraft, in einem Laden. Wenn nur niemand kommt!.

Mein Herr: „Monika, steig über die gefesselten Hände und nimmt sie zwischen deine Schenkel. Diese störrische Hure soll deine Muffe berühren."

Fühle ich richtig?! Die Verkäuferin trägt keinen Slip!!! Hellwach nutze ich die Gelegenheit und taste ihre Möse ab. Sie ist glatt! Ich ertaste keine Schambehaarung. Da ist noch ... Da trifft mich der erste harte Hieb. „Aaaaa-aahhhh!“ Tränen fließen über mein Gesicht. Ich bin geschockt. Ich werde tatsächlich geschlagen. Wie demütigend, ich eine anständige Frau lasse mich schlagen!

Mein Herr: „Entspann dich! Streck deinen nichtsnutzigen Arsch weiter raus!“

Mein Popo verkrampft, obwohl ich ihn zu entspannen versuche. Mein Herr holt weit aus und schon durchfährt mich ein heißer, brennender, fürchterlich ziehender Schmerz. Mein Herr hat den Hieb unterhalb des Po’s, über beide Hinterbacken gezogen. Mir bleibt die Luft weg. Es kommt kein Laut heraus, obwohl ich meinen Mund weit aufreiße und Verrenkungen vollführe. Ich bin total geschockt.

Der Goldschmied: „Die ist richtig schmerzempfindlich, diese hemmungslose Punze. Toll, wie die ihren knackiges Erziehungsfeld bewegt, einfach phantastisch!" Belustigt sieht er der Bestrafung zu und kommentiert mein Verhalten. Sein Schwanz beult die Hose aus. Meine Abstrafung geilt ihn ganz schön auf.

Da ich den Goldschmied beobachte, ist mein Popo total entspannt. Der fünfte Hieb gräbt sich deshalb besonders stark in mein Fleisch. Was ist nur mit mir los?

„Weg mit dir, du verkommene Lustschlampe!“ - Der Goldschmied stößt die Verkäuferin zur Seite und öffnet seine Hose. Sein harter, langer Schwanz springt mir ins Gesicht.

„Mund auf, du verficktes Loch! Ich werde dir meinen Hammer in den Mund rammen, dich ficken, du geiles Tittenweib bis er zur Fotze wieder rauskommt!"

Sein Schwanz dringt tief in meinen Rachen. Ich habe Angst zu ersticken. Brutal, wild, völlig unkontrolliert fickt mich der Goldschmied in den Mund. Angstverzerrt beginne ich seinen Schwanz zu saugen. Mit dem Mund schiebe ich die Vorhaut zurück, meine Zunge umwieselt seine Eichel. Der Goldschmied beruhigt sich und lässt sich lecken.

Jeder Hieb wirft meinen Körper nach vorne. Der Schwanz des Goldschmieds bohrt sich so immer recht tief in meinen Rachen. Heute werde ich zum zweiten Mal in meinem Leben in den Mund gefickt. Es gefällt mir, wenn es nicht brutal geschieht. Aber was geschieht da nur mit mir? Will ich das wirklich?! Bin ich das, eine anständige Frau? Wer bin ich eigentlich?

Da ich den Schwanz des Goldschmieds lecke, bin ich abgelenkt und mein Popo ist entspannt. Ich kann die Hiebe total genießen. Das ist Super! Ein ganz neues Erlebnis. Ich steh kurz vor einem Höhepunkt.

Auch der Goldschmied ist soweit. Ein gewaltig heißer und starker Strahl schießt aus dem Schwanz. Sein heißer Saft brennt die Kehle hinunter und gelangt bis in den Magen. Sein Saft schmeckt salzig, würzig. Jeden Tropfen will ich genießen und sauge ihn aus dem Schwanz. Es ist herrlich sich so den Durst zu stillen.

Meine Fotze spielt total verrückt. Die Reitgerte, der zuckende Schwanz im Mund, daß ich nackt über dem Ladentisch liege und öffentlich bestraft werde, dies geilt mich ungemein auf. Es hat sich soviel Saft in meiner Büchse angesammelt, daß ich auslaufe. Ein heftiger Orgasmus schüttelt mich. Den habe ich gebraucht! Ich bin wieder tief befriedigt. Ich bin glücklich. Jetzt ist mir aller „Anstand“ egal. Was solls ich will meinen Spaß haben, die Männer nehmen sich den doch auch! Es widert mich nicht mehr an, wie ich behandelt werde. Im Gegenteil. Ich genieße es, auch dass ich so bloßgestellt, gedemütigt bin, ohne Rock und mit aufgeknöpfter Bluse.

Die Verkäuferin macht mich los. Sofort falle ich auf die Knie: „Danke, mein Herr, dass Sie mich abgestraft haben. Ich habe es verdient! Danke, dass Sie mich beringen wollen und ich zur O werde!" Ich rutsche auf den Knien zum Goldschmied: „Danke, daß ich Ihren Schwanz lecken durfte."

Mein Herr: „Setz dich und trockne dein verheultes Gesicht. Nimm die Bluse dazu.“ Ich gehorche. - „Setz dich wieder hin, damit dir die Löcher für deine Fotzenringe gestochen werden!“

Vorsichtig setzte ich mich auf den Hocker. Die Striemen schmerzen ungemein! Meine Bluse ist durch die Tränen und das Make-up ganz verschmiert.

Mein Herr: „Damit du siehst, wie eine fertige devote Sklavin aussieht, wird sich Monika ausziehen. - Monika, los! Lass dich von dieser noch abzurichtenden Sau betrachten.“ - Sie gehorcht.

Monikas Augen strahlen. Sie zieht sofort die Jacke aus und knöpft, ohne Hemmungen, die Bluse auf. Sie gehorcht ganz selbstverständlich. Offensichtlich macht es ihr Spaß sich nackt zu zeigen. Sie fühlt sich nicht entehrt! Ich muss mich doch noch sehr stark emanzipieren! Warum bin ich nur so verklemmt und kann nicht so frei auftreten und mich so nackt zeigen, wie dieses junge Ding? Bin ich denn so verklemmt? Warum eigentlich?

Monika streift die Bluse ab. Ihre Vorderansicht ist den beiden Männern zu-gewandt. Nun dreht sie sich um. Ich schlucke! Das gibt es doch nicht! Das habe ich noch nie gesehen! Ihre Brustwarzen sind in Schmuckstücke eingefasst, eine Art Brosche. Ganz in Gold! Wie ist das möglich?

Emanzipiert öffnet sie den Reißverschluss und den Knopf des Rockes und lässt ihn zu Boden fallen. Nackt, ohne sich zu schämen, steht sie im Laden. Ihr wunderschöner schlanker Körper wird nur noch von ihren langen blonden Haaren bedeckt, die bis zum Po reichen.

Ihre Titten sind fest. Die Schmuckstücke an den Brustwarzen faszinieren mich. Ihre Brüste wirken dadurch gar nicht nackt.

Mein Blick gleitet über Ihren Körper. Ihre Pussy ist enthaart; ich habe mich nicht getäuscht, als bei meiner Abstrafung meine Hände ihre Fotze berührten. In den Schamlippen sind Ringe angebracht. Durch zwei Ringe ist ein kleines Vorhängeschloss gezogen. Ihre Liebestunnel ist damit verschlossen. Ob mein Herr mich auch so verschließen will? Was, wenn mein Mann mich ficken will? Der Anblick geilt mich auf.

Der Goldschmied: „Los Monika, lass Dich von dieser geilen Schnalle betrachten und begrapschen." Monika kommt auf mich zu und lächelt mich mutmachend an.

Mein Herr: „Los, du läufige, dreckige Hure, fass diese Sklavensau an. Schau hin: An die Ringe werden Gewichte gehängt; sie werden benutzt, um die Hundeleine einzuhaken oder um dich mit einem Vorhängeschloss zu verschließen. Das werden wir in 10 Tagen auch mit dir machen können!"

Meine Augen suchen Monikas Brustwarzen. Ich will den Schmuck um die Zitzen genauer betrachten. Es sind sehr schöne Arbeiten. Eine Art „Nadel“, nur dicker, ist, wie bei der Brosche, durch die Brustwarzen gestochen. Das tut sicher weh? - Unter den Bedingungen will ich solche Broschen nicht.

Der Goldschmied: „Ja, schau dir nur ihre Nippel an. Monika ist Intim-Schmuckträgerin. Ihre Brustwarzen sind durchstochen, so daß sie diese wunderschön gearbeiteten Brustwarzenkränze tragen kann. Wir können dich Miststück auch dafür vorbereiten!"

Monika ist eine richtige 0. Ob es viele O's gibt? Ob es viele Frauen gibt, die dies mit sich machen lassen? Sind wir als Frauen dann nicht Objekte von Männern, von ihren Fantasien? Kann eine anständige Frau überhaupt solche Gedanken und Vorstellungen entwickeln. Dies ist doch alles so beschämend und erniedrigend. Als ich sie vorhin sah, hätte ich nie gedacht, daß sie so tollen Schmuck auf nackter Haut trägt und eine richtige 0 ist. Toll! - Was würde mein Mann sagen, wenn ich mir die Brustwarzen durchstechen lasse, um Intimschmuck zu tragen? Durch meine dünne Bluse würde er durchschimmern, besonders weil ich keinen BH trage. Mit einer Nadel meine Brust durchstechen - das kann ich mir nicht vorstellen! Das junge Ding ist sehr selbstsicher! Ob wir Frauen doch diese Gedanken und Vorstellungen in uns haben, aber uns nicht trauen? Vielleicht muss es geweckt werden, wie bei mir? Will ich dies mit mir machen lassen? Ich bin unsicher, auf der anderen Seite will ich mich emanzipieren und mich nicht mehr nach dem richten, was Männer entscheiden, was anständig und was unanständig ist.

Ihre verschlossene Liebesgrotte zieht mich nicht an. Ich sehe nur kurz hin.

Mein Herr: „Genug! Monika, du kannst damit beginnen diese nichtsnutzigen Sklavensau für die Beringung vorzubereiten! - Du bleibst nackt dabei!"

Mein Herr spricht zu mir: „Los, Novize, zieh deine Bluse aus, ich will zwei total nackte Sklavensäue sehen! - Monika, du fesselst ihre Hände auf dem Rücken.“ Hoffentlich kommt niemand in den Laden!

Monika gehorcht. Kniefällig spricht sie mich an: „Bitte setz dich und mache die Schenkel weit auseinander."

„Halt!“ - „Monika, komm her, damit ich dir das Schloss von deinen Fotzenringen abnehme! Diese billige Hure soll deine Spalte nur mir den Ringen geschmückt sehen.“ - Der Goldschmied nahm Monika das Schloss ab.

Der Goldschmied: „Damit du dich immer an die Vorbereitungen deiner Beringung erinnerst, hast du auf deine dreckige Fotze zu sehen, du verfickte Schnalle. Monika fang an!“

Mein Phantasie macht sich selbständig. Wie sieht dies aus: Goldringe an meiner nackten Fotze?! So wie bei Monika?

Monika und ich sind nackt. Sie kniet zwischen meine weit geöffneten Schenkel. Mein Schoß ist total offen. Sie nimmt das Fläschchen, einen Tupfer und tränkt ihn mit Alkohol. „Zur Desinfektion!" - Mein Herr nimmt den gut getränkten Tupfer Monika aus der Hand: „Das mache ich!"

Er reibt von außen über meine großen Schamlippen. Das muss 96%iger Alkohol aus der Apotheke sein. Die Schamlippen werden immer heißer. Mein Herr tränkt erneut den Tupfer. Er tropft. „Das muss keimfrei sein, damit keine Krankheitserreger in die frisch gestochenen Löcher kommen." Mit diesen Worten werden meine Schamlippen geöffnet. Mein Herr drückt den von Alkohol tropfenden Tupfer in mein Liebesloch und reinigt damit meine Schleimhäute.

Ich bekomme kaum Luft. Es brennt höllisch. Mein Unterleib zieht sich zusammen. Alle Muskeln verkrampfen. Ich habe unheimlich Schmerzen. Die ganze Fotze, die Klitoris, alles glüht, als ob ein glühendes Brandeisen aufgedrückt wird. Es ist unerträglich! Ich reiße verzerrt den Mund auf, ringe nach Luft und stöhne laut auf. Sofort erhalte ich vom Goldschmied einige kräftige Peitschenhiebe auf meine Oberschenkel gezogen. Eingeschüchtert unterdrücke ich sofort den Schmerz und wimmere nur noch.

Der Alkohol brennt fürchterlich in meiner Liebesröhre. Es ist als ob ein Feuer in meiner Punze angezündet ist. Meine Fotze glüht!

Mein Herr: „Monika, Du kannst die Löcher stechen." - „Nicht so weit am Rand, mehr innen! Wenn Gewichte an die Ringe kommen, dann reißen sie aus!" - Die Rüge ist begleitet von zwei kräftigen Peitschenhieben auf Monikas Po. Da sie zwischen meinen Schenkeln kniet, kann sie gut gezüchtigt werden. Ich staune! Monika verzieht keine Mine, obwohl die Hiebe kräftig geführt sind. Im Gegenteil! Ein feurig freudiger Glanz leuchtet in ihren Augen. Ob das normal ist?!

Monika zieht meine Schamlippen lang und sticht das erste Loch. Ich spüre keinen Schmerz, denn meine Fotze brennt noch immer wie ein Vulkan.

Nachdem auch die drei anderen Löcher gestochen sind, nimmt mein Herr wieder den Tupfer und tränkt ihn mit Alkohol. Ich zittere und meine Muffe verkrampft sich. Er drückt mir lächelnd den tropfenden Tupfer auf die Pflaume. Es brennt teuflisch. Tränen laufen mir über das Gesicht, mein Gewimmer wird lauter. - „Ooaaaaaahhhhh!" Mit den Händen könnte ich alles aufkratzen, aber die sind gefesselt.

Langsam lässt das höllische Brennen nach. „Beine breit!" Mein Herr prüft meine Pussy. - „Die ist schön saftig! Komm probiere selber."

Zärtliche Zunge!

Der Goldschmied testet meine wunde, heiße Fotze. Ganz ungeniert schiebt er mir dieser fremde Mann drei Finger in meine Liebesröhre und wühlt darin herum. Wie demütigend. Ich komme mir so erniedrigt vor. Ich werde gar nicht gefragt. Ich bin nur noch Objekt und werde als Frau nicht wahrgenommen. Muss ich mir dies gefallen lassen?! - „Du hast recht! Ihre Fotzenquelle sprudelt. Dieser kostbare Saft darf nicht verloren gehen. Monika, du darfst dir mit diesem Pflaumensaft den Durst stillen!" - „Monika, knie nieder! Kopf in den Nacken!"

„Komm her, du kleine geile, tropfende Fotzensau!" Der Goldschmied gibt mir Anweisungen. „Beine breit, du Schlampe!" - Stell dich über Monikas Kopf! Stell dich so, dass Monika deine schleimige Fotze gut erreichen kann. Gut! Klemm den Kopf zwischen deine dreckigen Schenkel. Du lässt erst los, wenn ich es sage, du dreckige Hure!"

Wenn ich nur nicht so erniedrigend angesprochen würde! Muss ich mir, eine Unternehmerfrau, dies gefallen lassen. Auf was für ein Niveau begebe ich mich da!? Wie tief bin ich nur gesunken! Wenn dies mein Mann wüsste! Er würde mich verachten! Ich bin froh, dass er davon nichts erfährt. Wie kann ich ihm nur meine Ringe verheimlichen? Irgendwann wird er sie entdecken. Ich kann mich ihm nicht ständig verweigern. Er wird in mich eindringen wollen und dann wird er die Ringe sehen. Was sage ich nur?

Mit beiden Händen umfasst Monika meine Oberschenkel. Ihre zärtlichen Finger öffnen meine Lustgrotte. Ihre Zunge dringt in meinen brennenden Liebeskanal ein, um dann spielend die Klitoris zu suchen und liebevoll zu umtanzen. Es ist toll so geliebt zu werden. Immer wieder saugt sie meinen Saft ab. Das Schmatzen ist deutlich zu hören. Monika ist eine geschickte, zärtliche Leckerin. Sie wendet sich ganz der Klitoris zu.

Ich spüre, dass meine Klitoris ganz hart ist. Sicherlich hat sie sich verfünffacht. Zärtlich beißt Monika in sie hinein, um sie sofort zärtlich mit der Zunge zu umfahren. Mein Liebesbrunnen produziert immer heftiger Mösensaft. Meine Pflaume ist total matschig. Meine brennende Fut wird so gelöscht.

Jetzt reicht mein Herr dem Goldschmied die Klopfpeitsche. Sofort behandelt er meinen wunden Po mit leichten Schlägen. Ich genieße, wie Monika meine Klitoris leckt. Ich entspanne total. Ich tauche hinein in das leichte Geklopft- und Geleckt werden. Es geilt mich ungemein auf. Zunge und Peitsche verwöhnen mich! Einfach toll! Ich vergesse alles um mich herum. Es ist so geil!

Milchiger Saft läuft aus meinem Liebeskanal, über Monikas Gesicht. Meine Schenkel zittern. Ich presse die Schenkel so gut es geht zusammen. Das ist der totale Irrsinn! Ein Orgasmus schüttelt mich. Ich kann nicht mehr stehen. Die Muskeln der Beine, mein ganzer Körper, alles macht sich selbständig und tanzt ganz verrückt.

Nur nicht loslassen! Ich schreie meine Lust aus mir heraus und knicke zur Seite weg, Monikas Kopf fest zwischen die Schenkel gepresst. Auch in dieser Lage bearbeitet sie mit ihrer Zunge meine Klitoris. Ein neue Welle geiler Lust durchschüttelt meinen Körper.

„Aufhören!" Von Ferne höre ich diesen Befehl. Abrupt gehorcht Monika. Der aufkommende neue Höhe-punkt wird brutal abgebrochen. Eine totale Leere macht sich in mir breit. Ich bin enttäuscht, wütend. Es ist grausam, einen Orgasmus nicht zu Ende zu erleben! Ich fühle mich so benutzt.

Mein Herr: „Monika, nimm diese dreckige Hurensau mit dir. Wascht und richtet euch. In 20 Minuten seid ihr wieder hier!"

Splitternackt gehen wir in die hinteren Räume des Geschäftes. Monika führt mich in ein Badezimmer. Wir duschen kurz. Ich staune! Verschiedene Kosmetika stehen bereit. Ich brauche mich nur zu bedienen. Die Zeit reicht nicht, um mich richtig zu richten. 20 Minuten sind schnell um. Ich werfe einen verstohlenen Blick auf Monika. Der Intimschmuck an ihren Brustwarzen gefällt mir außerordentlich gut. Vielleicht ist das mit dem Durchstecken der Brustwarzen gar nicht so schlimm?! Wenn mein Mann von meiner Neigung wüsste, dann ... Die Ringe ohne das Vorhängeschloss an ihrer Fotze gefallen mir. Hoffentlich werde ich von meinem Herrn nie mit einem Vorhängeschloss verschlossen. Ihr scheint es nichts auszumachen; vielleicht ist sie nicht verheiratet. Ob sie einen Freund hat?

Unsere Kleider liegen noch im Laden verstreut. Mein Herr befiehlt: „Los, zieh dich an, du schmucklose Sklavin!" Monika bleibt weiterhin total entblößt im Laden. Sie bewegt sich nackt genauso sicher wie angezogen. Ich bewundere sie. Wenn ich dies nur auch so könnte. Ich schäme mich so.

Mein Herr verlässt mit mir das Schmuckgeschäft. Wir gehen ins Parkhaus, zum Auto. Mein Herr befiehlt: „Zieh den Rock aus und lege ihn in den Kofferraum!" - Zögernd gehorche ich, denn es ist noch viel Betrieb im Parkhaus und die Bluse bedeckt gerade den Po. „Setz dich ins Auto! Knöpfe die Bluse auf und öffne sie! Noch weiter! Du fährst so entblößt nach Hause. Wenn du Zuhause aussteigst, dann ziehst du dir sofort die Bluse aus. Erst danach öffnest du den Kofferraum und holst dir deinen Rock heraus. Rock und Bluse legst du dir über den Arm und gehst ganz langsam zur Haustüre. An der Haustür klingelst du und wartest! Du bleibst nackt vor der Türe, auch wenn dich jemand beobachten sollte, bis dir das Mädchen öffnet! Nackt gehst du ins Haus. Verstanden! Wage nicht, ungehorsam zu sein!“
Zur zeigegeilen Sklavin dressiert!

Zufrieden über das erlebte Abenteuer fahre ich zur Parkhausausfahrt. Es ist 19.30 Uhr. An der Ausfahrt wird noch kassiert! Was mache ich? - Ob ich die Bluse zuknöpfe bis ich auf der Straße bin? Nein! Ich will lernen zeigefreudig zu sein. Außerdem kennt mich hier niemand. Wer weiß, vielleicht beobachtet mich mein Meister und wenn ich dann nicht zu seiner Zufriedenheit mich verhalten habe, dann wird er mich hart bestrafen. Die Strafe wird sicher härter ausfallen, als wenn da so ein Kassierer oder eine Kassiererin meine Brüste sieht. Zur Sicherheit setze ich die Sonnenbrille auf.

Ich fahre zur Ausfahrt des Parkhauses. Ich fühle mich nicht wohl. Es ist für mich doch sehr beschämend so pervers im Auto zu sitzen und so beschämend mich zeigen zu müssen. Ein Mann sitzt an der Kasse! - „Oho, schöne Frau, welch ein Anblick!" Stumm reiche ich ihm einen 50-Euroschein. Leider habe ich kein Kleingeld. - Hoffentlich bekomme ich bald mein Wechselgeld. - Er lässt mich warten und betrachtet mich ausgiebig, richtig gierig. Ich werde jetzt doch rot. Zum Glück habe ich die Sonnenbrille auf. - Was macht er denn jetzt! Er verlässt sein Häuschen und kommt zu meinem Auto.

„Ich will der Dame das Wechselgeld persönlich bringen." Mit einer Hand fasst er durch das offene Fenster und grapscht nach meinen Titten! „Solch ein Angebot kann ich mir nicht entgehen lassen!" Es ist beschämend, wie der Kerl mich anfasst. Ängstlich schließe ich die Schenkel. Hoffentlich sieht er nicht, dass ich keinen Rock anhabe! - Was hat mir mein Herr befohlen: „Du sollst eine zeigefreudige 0 werden!" - Ich gehorche. Zaghaft öffne ich die Schenkel und drehe den Körper, um ihm auch die andere Brust anzubieten. Nein, wie erniedrigend. Habe ich denn keinen Anstand mehr im Leid. In mir streitet es. Ich will mich üben. In meinem Kopf hämmert es: „Ich will eine zeigegeile 0 sein und mich präsentieren. Ich will daran Spaß haben."

„Nein!" Er öffnet die Autotür. Mit einem Reflex schließe ich die Schenkel. Seine Hose ist ganz schön aus-gebeult. Ich rufe es mir ins Gedächtnis und mache mir bewusst: „Eine 0 hat immer geöffnete Schenkel. Sie zeigt ihre Fotze jedem, der sie sehen will.“ In meinem Ausbildungsvertrag zur 0 bitte ich meinen Herrn, dass er mir „Gelegenheiten verschafft, in denen ich vor Fremden sexuelle Manipulationen an mir vornehmen kann, ohne dafür angezeigt zu werden wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses. Ich will, daß auch an mir sexuelle Manipulationen vorgenommen werden. Einschränkungen gibt es dabei keine. Durch diese Selbstauslieferung will ich meine sexuellen Verklemmungen therapieren. Dazu gehört, daß Fremde mich sexuell benutzen, Geschlechtsverkehr mit Gummi! eingeschlossen.“ Zögernd, doch willig öffne ich jetzt meine Schenkel! Ich sterbe fast vor Scham. Mit seinen ungewaschenen dicken Fingern grapscht er in meinen Lustkanal. Er ist so ungehobelt. Seine Finger wühlen in meiner Möse, er beginnt zu stöhnen. Ich empfinde außer Scham und Ekel nichts. Es ist entwürdigend! Ich, eine anständige Frau, muss dies mit mir machen lassen. Bin ich denn verrückt?!

„Los hol mir mein Prachtstück aus der Hose! Ich werde es dir zeigen!" – Widerwillig, geschockt, gehorche ich. In meinem Gehirn hämmert der Satz: „Eine 0 hat zu gehorchen und sich überall zu präsentieren.“ Ich öffne den Reißverschluss, mühsam hole ich seinen dicken Schwanz aus der Hose. Ohne einen Befehl abzuwarten schiebe ich ihn mir in den Mund und beginne mit der Zunge die Eichel zu umfahren. Nun habe ich heute schon den zweiten Schwanz in meinem Mund. Ob sein Saft auch so schmeckt wie der des Goldschmieds? Es demütigt mich, dass ich diesem Fremden seinen Schwanz lutsche. Wenn mein Herr dies gar nicht will? Dann demütige ich mich ja selber!

Der Mann: „Mist, da kommt jemand! - Ein leichtes quietschen von Autoreifen ist zu hören. Der Parkhauskassierer packt schnell seinen Pimmel ein. Du hast Glück! Komm nachher wieder vorbei, damit ich es dir besorge! Du wirst lange daran denken!" Er gibt mir das Geld, grapscht nochmals in meine Büchse und kehrt in sein Häuschen zurück, um die Schranke zu öffnen.

Zügig fahre ich nach Hause, direkt vor die Haustür. Der Gärtner hat schon lange Feierabend. Darüber bin ich sehr froh. Trotzdem steige ich unsicher aus. Angsterfüllt blicke ich mich um. Nur zögernd ziehe ich die Bluse aus. Unser Grundstück ist von der Straße kaum einsehbar, trotzdem bin ich voller Hemmungen. Verkrampft gehe ich um das Auto herum, um den Rock aus dem Kofferraum zu nehmen. Unruhig blicke ich mich um. Nichts. In meinem Unterleib beginnt es zu kribbeln. Wenn ich nun gesehen werde, dann ist es mit meinem Ansehen vorbei, dann bin ich als Hure abgestempelt. Ich merke wie mir bei diesem Gedanken Saft in meine Möse einschießt. Von den Nachbargrundstücken ist keine Gefahr, da unser Grundstück gut eingewachsen ist. Ein Blick zur Garage, mein Mann ist wie üblich noch in der Firma. Mit zitternden Knien gehe ich splitterfasernackt zur Haustüre. Klingle. Es dauert eine Ewigkeit bis das Mädchen öffnet. Es ist so demütigend so nackt vor der eigenen Haustüre zu stehen und von dem Mädchen sich blöde anglotzen zu lassen. Manuela ist total sprachlos, als ich so total nackt, mit Bluse und Rock über dem Arm, vor ihr stehe. Stolz gehe ich an ihr vorüber. - „Kommen Sie in 10 Minuten ins Schlafzimmer. Danke!"

Es ist absolut demütigend sich so vor dem Mädchen zu präsentieren. Was wird die nur von mir denken. Ob sie jede Achtung vor mir verloren hat? Ich gehe unter die Dusche. Oh tut das gut.

Wie ich aus der Dusche komme, steht Manuela schon im Schlafzimmer. Sie sieht mich mit großen Augen an. Ich schäme mich, mich so zu präsentieren. Ich bin total aufgeregt, trotzdem versuche ich mich gelassen aufs Bett zu legen. Sie soll nicht merken wie sehr es mir zu schaffen macht, dass ich mich ihr so zeigen muss. - Muss ich mich eigentlich ihr so zeigen? Vor wem soll ich mich denn sonst schamlos zeigen, um meine Hemmungen zu überwinden?

„Bitte cremen Sie mir den Popo mit Wundgel ein. Besonders die neuen Striemen, die ich heute geschenkt bekam." Sie soll ruhig merken, dass ich auf meinen verstriemten Popo stolz bin! – Wenn ich ehrlich bin, dann bin ich gar nicht mehr so stolz darauf, dass ich mich habe schlagen lassen. Was lass ich nur mit mir machen?!

Ihre zarte Hand auf den Striemen zu spüren tut gut. Sie ist sehr einfühlsam. Ob sie mit mir mitfühlt? Was denkt sie nur von mir? Wenn ich dies nur wüsste!

Wenn ich sie nicht hätte... Ob ihr mein verstriemter Po gefällt? Wenn ich sie jetzt ausziehe und ihren nackten Körper streichle? Ob mein Herr dies erfährt? Ich muss es ihm ja nicht erzählen! Wenn sich aber das Mädchen weigert, was dann? Dann habe ich total verloren. Ich bin innerlich unsicher. Wie soll ich mich nur verhalten?!

Ich drehe mich auf den Rücken: „Bitte versorgen sie auch meine gezeichneten Leisten und die Schamlippen; ich habe mir beim Juwelier Löcher stechen lassen. Hier ist antiseptische Creme.“ Erschrocken und zugleich neugierig sieht sie mich an. - „Bitte!“

Manuela cremt vorsichtig meine Schenkelansätze. Ihre zärtlichen Hände bewirken, dass das Blut in meine Pflaume schießt und mich noch stärker aufgeilt. Ich genieße die zarten Finger auf meinem herrlich geschundenen Körper.

Mit zitternden Fingern teilt sie die dick aufgeschwollenen Schamlippen. Vorsichtig versorgt sie die gestochenen Löcher. Neugierig betrachtet sie die eingesetzten Stifte, die ich bis zur Wundausheilung tragen muss. Wenn sie mich jetzt befriedigen würde! - Der abgebrochene Orgasmus steckt mir noch in den Knochen. Leider tut sie es nicht, trotzdem sind ihre zärtlichen Hände sehr angenehm. Gerne würde ich sie umarmen, küssen und zärtlich zu ihr sein. Aber als Chefin... ! Wenn mein Herr davon erfährt ...! Wenn sie meinem Mann etwas sagt ...!

Die liebevoll zärtlichen Hände des Mädchen haben die Quellen meiner Pussy wieder stark aktiviert. Sie steht voller Saft. Ich spüre, wie Saft langsam heraus sickert. Ich erröte. Was wird Manuela von mir denken? Ich wünschte sie wäre nackt, dies würde sie auf eine Ebene mit mir stellen! ich wäre dann nicht allein so schamlos nackt!

Sie hat eine gute Figur, zieht sich aber sehr unvorteilhaft an. Ihr Körper kommt so nicht zur Geltung. - Ihre Muschi ist stark behaart. Die Brüste sind fest! Ihr dunkles Haar sollte sie offen tragen. Mein Mann hätte seine Freude daran; er liebt langes Haar. So ein Zopf ist langweilig!

Am nächsten Tag weckt mich um 8.00 Uhr Manuela. Mein Mann hat das Haus zuvor verlassen. Er hat bislang nichts mitbekommen.

Manuela: „Gnädige Frau." - „Schön Manuela, dass Sie da sind. Bitte helfen Sie mir das Nachthemd auszuziehen. Wenn ich mich strecke, dann schmerzen die Striemen.“ Das Mädchen errötet.

Manuela: „Gnädige Frau... " - „Manuela, lassen Sie sich nicht so lange bitten!“ Manuela hilft mir das Nachthemd auszuziehen. Sie vermeidet meinen Körper zu berühren. Schade!

Manuela: „Gnädige Frau, die Post hat eine Eilzustellung mit Einschreiben für Sie." - „Das hätten Sie mir sofort sagen müssen! So kann ich nicht an die Haustüre! Rasch, geben Sie mir den Morgenmantel, damit ich ihn überziehe und hinunter kann oder soll ich etwas nackt an die Haustüre?

Der Gedanke erregt mich total. Nein, das kann ich nicht machen, dann bin ich unten durch. Ich bin verwirrt über meine dreckigen Vorstellungen. Was ist nur aus mir geworden!

Ob ich den Morgenmantel öffnen soll? Was wird der Postbote von mir denken!? Mir schießt der Satz durch den Kopf, den mein Herr gesagt hat: „... du wirst nackt gezeigt und du wirst dich selbst nackt darstellen, auch wenn es dir nicht gefällt und du dies nicht willst!“ - Ob das ein Befehl ist? Ich bin konsterniert! Ist dies ein Befehl und ich gehorche nicht, dann werde ich hart bestraft! Mir schießt durch den Kopf: „Eine O hat zu gehorchen und sich überall zu präsentieren!" Ich will zeigegeil sein. Ich entschließe mich den Morgenmantel nur mit der Hand zuzuhalten.

Es ist nicht unser Postbote. Trotzdem werde ich mich dem nicht entblößt präsentieren. Der Postbote überreicht mir das Einschreiben. Ich muss den Empfang bestätigen. In der linken Hand halte ich Brief und die Schreibunterlage, in der Rechten den Kugelschreiber. Nun kann ich den Morgenmantel nicht mehr zuhalten. Ich spüre wie er sich durch die Bewegung öffnet. Es ist beschämend. Jetzt präsentiere ich mich un-freiwillig! Wie erniedrigend! Warum habe ich den Gürtel des Morgenmantels auf das Treppengeländer gelegt? Ich wende mich der Wand zu, um sie als Schreibunterlage zu nutzen. Durch die Bewegung hat sich der leichte Morgenmantel noch weiter geöffnet. Ich tue so, als ob ich es nicht bemerke. Es ist be-schämend. Die großen Brüste verhindern, dass der Morgenmantel sich wieder schließt; sie halten den Mantel geöffnet. Nun muss ich mich dem Postboten zuwenden, um ihm die Schreibunterlage zu-rückzugeben. Durch die erneute Bewegung öffnet sich Morgenmantel noch weiter. Brüste und meine enthaarte Möse sind zur Betrachtung freigegeben, total entblößt! Ich laufe tiefrot an! Jetzt nur cool bleiben!

Es ist widerlich. Aber ich habe mich ja nicht freiwillig so deutlich präsentiert, obwohl ich es gar nicht wollte. Ich bin eben doch noch nicht exhibitionistisch veranlagt! Will ich das eigentlich? - Der Postbedienstete starrt mich derangiert an. Ich tue, als ob ich nicht bemerkte wie schamlos ich vor ihm dastehe.

Schnell ziehe ich mich ins Haus zurück. Hinter der Haustüre schlage ich die Hände vor das Gesicht und heule los. Was habe ich nur getan!? Schäme ich mich überhaupt nicht mehr. Bin ich wirklich schon so verdorben?! Ich habe mich wie eine Nutte benommen und mich selbst entehrt. Merkwürdig! Mein Körper reagiert. Meine Pflaume ist total feucht.

Nachdem ich mich gefangen habe, gehe ich mit geöffnetem Morgenmantel in den Salon. Ich reiße den Brief auf; er ist von meinem Herrn. Er gönnt mir eine Pause. Meine Striemen sollen abheilen. Auch die gestochenen Löcher in den Schamlippen sollen ausheilen. Er gibt mir Anweisungen, wie ich die Löcher zu pflegen habe. Mein Herr hat mir ein tägliches Trainingsprogramm aufgestellt, das ich ausführen muss. Er befiehlt: „... unter Rock, Bluse oder Kleid bist du absolut entblößt. Es ist dir streng verboten Slip und BH zu tragen. Deine täglichen Runden im Pool schwimmst du nackt! ... "

Täglich muss ich mich eine Stunde splitternackt im Haus bewegen. Jeden zweiten Tag erhöht sich diese Zeit um 20 Minuten. Die Wirtschafterin muss mich in dieser Zeit unauffällig beobachten können. Ich darf mich nicht zurückziehen oder gar verstecken. Im Gegenteil! Ich habe in dieser Zeit in ihrer Nähe zu sein. Außerdem muss ich täglich, auch wenn es regnet, 5 Minuten total entblößt durch unseren Garten gehen. Auch diese Zeit wird täglich um 5 Minuten gesteigert. Dies fällt mir sehr schwer.

Ich bin beunruhigt: Wenn unsere Wirtschafterin etwas weitererzählt! Ich werde ihr Gehalt um 300,-- € erhöhen. Sie wird dann schweigen. Schließlich bezahle ich schon jetzt 200,-- € über Tarif.

Weiter befiehlt mein Herr: „... täglich unternimmst du einen Waldspaziergang. Im Wald ziehst du dich nackt aus. Rock und Bluse, bzw. Kleid sind sichtbar über eine Bank zu legen." Ich muss eine Stunde splitternackt durch den Wald gehen. Abgelegene Waldwege darf ich benutzen. Die Hände sind auf dem Rücken, das Hundehalsband um den Hals. Wenn jemand kommt, darf ich mich hinter einem Baum verstecken. Schließlich soll ich nicht angezeigt werden wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses. Wenn mich jemand entdeckt, mich betrachten und begrapschen will, dann muss ich mich präsentieren. Die Spaziergänge sind täglich um 10 Minuten auszudehnen.

Von Montag bis Freitag, um die Mittagszeit, muss ich in das Lokal gehen, indem ich mich gestern präsentierte. Ich muss mich an den Tisch setzen, der mir angewiesen wird. Dort habe ich mich darzustellen.

Heute sind 10 Tag um. Mein tägliches Trainingsprogramm ist abgeschlossen. Heute, nach 10 Tagen, bewege ich mich täglich sechs Stunden vollkommen nackt. Das Trainingsprogramm hat bewirkt, dass ich mich entblößt genauso sicher bewege – wenn ich ehrlich bin stimmt es nicht - wie angezogen. Es macht mir nichts mehr aus, wenn mich Manuela beobachtet. Ich habe mich daran gewöhnt splitternackt zu sein und mich zu präsentieren. Nur vor Fremden fällt es mir nach wie vor sehr schwer!

Wenn ich die 10 Tage zurückdenke, dann muss ich feststellen: Es war sehr schwer. Anfangs habe ich, bei dem kleinsten Geräusch im Wald, mich sofort hinter einem Baum versteckt und meine enthaarte Pussy und meine Brüste schnell mit den Händen bedeckt. Es ist nicht leicht so splitternackt durch den Wald zu gehen. Es ist absolut demütigend, entehrend. Ich hatte Angst gesehen zu werden, dass meine Kleider verschwinden. Ersatzkleider durfte ich keine im Auto haben.

Jeden Tag fuhr ich um 9.00 Uhr in den Wald. Den Porsche stellte ich auf dem Parkplatz ab. Recht schnell verließ ich den Hauptweg. Durch ein Gebüsch hindurch erreichte ich einen einsamen Spazierweg. In wenigen Minuten war ich bei einer Bank, die von Büschen umgeben ist. Dort zog ich mich aus und legte Rock, Bluse oder Kleid auf die Lehne. Vorsichtig sah ich mich um, um den Spaziergang aufzunehmen. Innerlich war ich immer voller Spannung. Ich musste mich überwinden entblößt durch den Wald zu gehen. Am zweiten Tag konnte ich mich nur durch einen Sprung hinter den Baum vor dem Entdeckt werden retten. Von Tag zu Tag nahm meine Verkrampfung ab, ich wurde sicherer.

Gestern hat es mich erwischt. - Ich war in Gedanken. Ich merkte nicht, dass ein Jogger kam. Zu spät sprang ich hinter den Baum. Er blieb stehen, kam auf mich zu, glotzte mich an. Ich schlug die Augen nieder, spreizte die Schenkel und präsentiere mich. Der Mann sieht gut aus. Gierig geht er mir an die Titten und befingert meine Fotze, grapscht in meine Lustgrotte. Ich mache die Beine ganz breit, um ihm einen guten Zugang zu geben. Ich schäme mich so. Unvermittelt lässt mich der Jogger stehen und zieht ab. Ob ihn meine Haltung verunsichert hat? Schade! Ich hätte mich gerne von diesem tollen Mann sexuell schänden lassen. In mir kribbelt alles. Ich bin total geil. Ich verstehe mich selber nicht!

Wie befohlen gehe ich werktags in das Lokal. Die Türe ist immer verschlossen. Sie wird aber sofort geöffnet, wenn ich klopfe. Auch andere Frauen besuchen dieses Restaurant und sitzen allein an einem Tisch. Erstaunt stelle ich am zweiten Tag fest, dass auch diese Frauen sich ebenso präsentieren. Sie heben den Rock, wenn sie sich setzen. Einige lassen sich betont Zeit. Deutlich erkenne ich, dass sie keinen Slip tragen. Ob das Frauen sind, die wie ich zur O dressiert werden?

Immer wieder setzen sich fremde Männer an meinen Tisch und streicheln meine Schenkel. Ihre Finger massieren meinen Kitzler. Sie stecken sie in meine Lustgrotte, anschließend muss ich sie sauber lecken. Dies erregt mich. Manchmal befehlen sie: „Mach es dir selbst, du geiles Miststück!" Ich gehorche, mit hochrotem Kopf.

Nach fünf/sechs Tagen macht es mir nicht mehr viel aus, wenn ich von Fremden angefasst werde. (Einmal begrapschten mich zwei Männer gleichzeitig. Das war schön!) Unterwürfig warte ich auf Männer, die mich erniedrigen und geil anfassen. Ich sehne mich danach und bin enttäuscht, wenn mich niemand beachtet. Dann habe ich Zeit und beobachte andere Frauen, wie sie sich präsentieren und von Männer benutzt werden.

Etwa am fünften Tag setzte sich eine Frau an meinen Tisch. Sie ist anders als die anderen Frauen. Sie trägt Hosen, keinen Rock! Sie fasst mir zwischen die Beine, streichelt meine Innenschenkel und bearbeitet meinen Lustkanal. Sie befiehlt: „Knöpfe die Bluse auf!" - „Öffne sie! Weiter! Deine prallen Euter sollen zu sehen sein!“ Ich laufe rot an. Soll ich gehorchen? Irritiert tue ich, was sie befiehlt, aber ich empfinde es als ein schamloses Verhalten, dass eine Frau dies mit mir macht!

Recht laut befiehlt die Frau: „Hure, zieh dich sofort splitternackt aus!" - Alles starrt auf uns. Was soll ich tun? Ich kann mich doch hier nicht nackt ausziehen! - „Bitte nicht!" Flehentlich blicke ich sie an. In ihren Augen ist eisige Kälte. In scharfen Ton giftet sie: „Du wagst es mir zu widersprechen? Wenn du kleine dreckige Nutte nicht sofort gehorchst, dann reiß ich dir die Kleider vom Leib und peitsche dich aus!“

„Bitte entschuldigen Sie! Ich will gehorchen!“ Schnell lasse ich Bluse und Rock zu Boden gleiten. Ich falle auf die Knie und küsse ihre Stiefel! In dieser unterwürfigen Haltung erwarte ich den nächsten Befehl.

Die Frau steht auf. Sie befiehlt: „Steh auf du dreckige Nutte! Seht euch die Hure an, sie trägt Strapsen!“ Die Frau: „Auf alle Viere! Los oder ich straf dich ab!" Unsicher gehorche ich. Die Frau stellt ihren spitzen Stiefeln auf meinen Po. Den Absatz bohrt sie in mein Poloch. Es tut weh. Laut ruft Sie: „Ober, bringen sie die Hals-Handfesseln!"

Was hat Sie mit mir vor? Der Ober bringt die gewünschten Utensilien. Es ist in rotem Leder, ganz mit Nieten besetzt. Die Frau befiehlt. „Ober, befestigen sie diese Hals-Handfesseln an dieser ungehorsamen Hure. Die Hände in Rückenhaltung."

Ich muss aufstehen. Der Ober legt mir das 8 cm starke Lederhalsband an. An einem rechteckigen Metallglied ist ein verstellbares Lederband angebracht, daran sind zwei Armbänder befestigt. Der Ober: „Hände auf den Rücken!" Meine Arme werden mit den zwei Armbänder fixiert.

Die Frau: „Du dreckige kleine Hure gehst von Tisch zu Tisch und bittest darum, dass man dir deine dreckige Fotze behandelt und dir die Nippel lang zieht. Wie du zu bitten hast sage ich dir gleich. Du kommst erst wieder, wenn du an allen Tischen Erfolg hattest! - Halt! Ober, häng ihr an jeder Titte ein Gewicht an, je 100 Gramm."

Es ist demütigend: Ich muss mich selbst anbieten! An jedem Tisch muss ich, für alle im Restaurant hörbar sagen: „Ich bin eine billige, dreckige Hure! Bitte behandeln sie meine dreckige, nichtsnutzige Fotze. Bitte ziehen Sie meine Nippel lang." - Es ist beschämend, was diese Frau mit mir anstellt. Zwei Stunden werde ich total gedemütigt ehe ich wieder an meinen Tisch komme. Vor allen muss ich mich nackt selbst erniedrigen! Alle sehen zu, wenn ich geschändet werde, wenn sich ein Finger in meine Fotze oder gar in mein Poloch bohrt. Fürchterlich!

Als ich an allen Tischen war befiehlt die Frau: „Hure, stell dich an die Türe! Wenn der letzte Gast gegan-gen ist, dann darfst du den Ober bitten dich zu entfesseln." Die Frau grinst mich dabei an. Was verbirgt sich dahinter? Was hat sie mit mir vor?

Benutzt!

Es ist erniedrigend so völlig hilflos dazustehen, allem preisgegeben zu sein. Es ist einfach schamlos erniedrigend. Jeder kann mit mir machen, was er will. Ich, eine anständige Frau, lass mir dies gefallen! Entsetzlich. Bin ich denn total verrückt? Warum lass ich dies alles mit mir machen? Als endlich der letzte Gast weg ist rufe ich: „Herr Ober, bitte, befreien Sie mich von den Fesseln! Bitte nehmen Sie die Gewichte von meinen Brüsten. Es tut so weh!"

Er kommt, lacht mich unverschämt an und nimmt mir die Gewichte ab und knetet dabei ganz frech mir meine Nippel brutal durch. Es tut fürchterlich weh.

„Auf die Knie! Du kleine Drecksau kommst dir als etwas besseres vor, aber du stehst mir jetzt zur Verfügung, du billige Fotze! Wenn du mich schön bittest, darfst du meinen strammen Riemen abkauen. Mach es gut, du Drecksau oder du wirst es bereuen!" - Er behandelt mich wie eine Hure. Was bleibt mir anderes übrig. Es ist erniedrigend, aber ich gehorche. Ich will es schnell hinter mich bringen.

Ich holte ihm seinen Schwanz aus der Hose. Er riecht etwas. Er hätte sich auch waschen können, diese Drecksau. Aber was soll ich tun, ich muss gehorchen. So nehme ich seinen Schwanz in meinen Mund und umfahre mit meiner Zunge seine Eichel. Es schmeckt nicht gut. Ich merke aber, wie ihn dies erregt. Es dauert nicht lange und er beginnt zu keuchen. Ich merke, dass er gleich spritzen wird und will meinen Mund von seinem Schwanz nehmen. Aber er hält meinen Kopf fest, so dass es mir nicht gelingt. Da spritzt er mir schon seine ganze Ladung in den Mund. – „Schluck!“ war sein ganzer Kommentar. Soll ich das wirklich tun?! – Was bleibt mir übrig. Ich gehorche.

Der Ober holt danach zwei kleine Apparate an denen je zwei Elektrokabel mit je zwei Klemmen befestigt sind. (Es ist ein batteriegetriebenes Stimulierungsgerät.) Er legt Batterien ein. Er befeuchtet die Nippel meiner Titten und befestigt je eine Klemme daran. Die anderen beiden Klemmen befestigt er an meinen feuchten kleinen Schamlippen. Unterschiedlich starke Stromstöße werden durch meine Fotze und die Titten gejagt. Ich schreie vor Angst und Schmerz. Was hat er mit mir vor?!

Der Ober grinst. „Du hättest dich mehr anstrengen sollen, als du meinen Zepter in deinem Hurenmaul hattest. Die Stromstöße kribbeln fürchterlich. Ich habe Angst. Über eine Stunde bin ich dem Ober so aus-geliefert. Er genießt meine Angst. Erschöpft breche ich zusammen. Meine Muschi ist ganz nass. Es hat mich total aufgegeilt.

An den Haaren zieht er mich hoch und legt mich über den Tisch. Alle Geilheit ist nun verschwunden. Er versucht mit seinem Schwanz in mein Poloch einzudringen. Es ist viel zu eng. Von hinten nimmt er deshalb meine Büchse. Er rammelt gleich wild los. Es dauert nicht lange und er spritzt ab. Schwer lässt er sich auf meinen Rücken fallen. Nach einigen Minuten zieht er den Schanz aus meiner Möse, nimmt den Gummi vom Schwanz und entleert ihn über meinen Po. Seine Sahne läuft über den Po, an meinen Beinen entlang. Es ist widerlich. Dieser Dreckskerl, was bildet der sich nur ein. Wahrscheinlich kann er sonst keine Frau bekommen und nun benutzt er mich. Wie widerlich!

Wieder reißt er mich an den Haaren hoch. Ich flehe: „Bitte, bitte, lassen Sie mich ihre starke Lanze in den Mund nehmen. Bitte erlauben Sie mir, Ihren Saft zu trinken." - Er lacht! Er setzt sich auf einen Stuhl und sagt: „Los, du dreckige Ficksau, auf die Knie! Du bist wohl total geil und brauchst es jetzt. Ich werden deinen Wunsch erfüllen. Du wirst so lange lecken, bis ich spritze!" Ich gehorche. Es dauert lange bis er endlich abspritzt. Er verspritzt seinen Saft über meinen Körper, mir ins Gesicht und auch in die Haare. Ich darf sein Sperma nicht trinken. So besudelt musst ich mich anziehen, das Lokal verlassen und nach Hause fahren. Es ist eklig. Sein Saft klebt am Bauch, auf den Titten, am Po, an den Schenkeln, klebt am ganzen Körper. Ekelig, einfach ekelig und so erniedrigend. Im Gesicht und in den Haaren ist der weiße Saft zu erkennen. Die Bluse klebt an den besudelten Titten fest. Ekelig!

Ich bin empört. Das lasse ich nie wieder mit mir machen! Ich werde alles hinwerfen! Wer bin ich denn, dass ich mich so einem Dreckskerl zur Verfügung stellen muss. Das kann mein Herr nicht von mir verlangen! Wenn mein Herr anruft, dann werde ich ihm sagen, dass ich keine Lust mehr habe. - Diese Behandlung lasse ich mir, als anständige Frau, nicht bieten!

Gegen 22.00 Uhr ruft mein Herr an. Er beglückwünscht mich. Mein Herr: „Du hast Fortschritte gemacht! Du hast dich geil absolut verhalten. Du hast dich versauen lassen. Ich bin stolz auf dich! Du hast bewiesen, dass du tatsächlich eine emanzipierte Frau bist! Du bist eine total geile Frau! Deine Bewegung, deine Grazie als du so splitternackt von Tisch zu Tisch gingst, war einmalig. Wie eine Göttin standest du in dem Lokal. Dein graziler Körper blieb anmutig, als der Ober dich versaute! Sklavin, du hast heute große Fortschritte erzielt! Ich bin stolz auf dich! Du hast mich nicht enttäuscht!" Dieses unerwartete Lob baut mich auf. Ich mache jetzt doch weiter. Warum eigentlich nicht?! Die Orgasmusfülle, das Benutzwerden hat mich irgendwie, trotz allem, ungemein aufgegeilt. – Aber wenn mein Mann etwas davon mitbekommt, was mache ich dann? Na ja, ich werde sicherlich nicht noch einmal in das Lokal müssen, ich habe meinen Herrn gebeten mir dies zu ersparen. Außerdem hat kein Fremder zu diesem Lokal zutritt. Von daher bin ich vor meinem Mann geschützt. Hoffentlich!

Ungehorsam wird hart bestraft!

Am nächsten Tag muss ich wieder in das Lokal. Mein Herr verlangt es von mir. Ich bin entsetzt. Es ist doch so erniedrigend und beschämend. Alles bitten und betteln hat nichts genützt. Ich spreche mir zu: „Jetzt wissen alle, dass ich zu benutzen bin! Schlimmer kann es nicht mehr kommen. Ich bin eine anständige Frau. Ich brauche mich nicht zu verstecken! Ich will mich emanzipieren!" - Stolz betrete ich daher das Restaurant.

Es verletzt mich, wie der Ober mich grinsend an einen Tisch führt. Mein ganzes Selbstbewusstsein ist da-hin. Dieser wissende Blick geht mir tief unter die Haut. Es ist so beschämend zu sehen, dass der Ober weiß, wie ich nackt aussehe und dass er mich benutzt hat. Er nimmt mich als Frau nicht ernst. Für ihn bin ich ein Objekt, eine zu benutzende Hure. So ein Widerling. Dies demütigt mich. Er nimmt den Stuhl und wartete bis ich den Rock hochgenommen habe. In dieser Position, der nackte Po ist für alle zu erkennen, lässt er mich absichtlich warten. Langsam schiebt er mir den Stuhl hin.

Ich sitze kaum 5 Minuten, da kommt wieder die Frau von gestern. Schon ihr Schritt drückt aus, dass sie dominieren will. Sie kommt zu meinem Tisch und befiehlt mir kurz angebunden: „Hure, zieh dich aus!" – Diese Anrede gibt mir einen Stich. Ich bin doch keine Hure!? Kann dies was ich tue mit einer Hure verglichen werden? Ich nehme doch dafür kein Geld. Huren nehmen Geld. Außerdem kann ich jederzeit aufhören. Aber wenn ich mich jetzt vor allen schamlos ausziehe, dies tut doch eine Hure?! Nein, ich will kein Hure sein. Ich bin keine Hure! Ich bin eine anständige Frau, die sich sexuell emanzipiert und sich nicht vorschreiben will wo und wie sie ihren Orgasmus bekommt. Ich will mich ausziehen können vor wem ich dies will und wo immer ich will. Warum soll ich mich nicht demütigen? Ich tue es doch freiwillig. Niemand zwingt mich dazu. Nein, ich bin keine Hure. Ich will mich emanzipieren. - Aber die Anrede verletzt mich doch sehr. Wenn ich ehrlich bin, dann macht es mir auch etwas aus, dass ich mich auf Befehl vor allen ausziehen muss.

Ich gehorche! - „Auf die Knie! Du dreckige Hure kriechst auf allen Vieren zu dem Tisch dort hinüber. Siehst du diese kleine dreckige Nutte, zu der kriechst du hin!" Mit ihrem spitzen Stiefel tritt sie mir in den Po.

Es ist erniedrigend auf allen Vieren, vor allen!, durch das Restaurant zu kriechen. In mir sträubt sich alles. Ich schäme mich so. Am Tisch angekommen befiehlt die Frau: „Stopp! Aufstehen!“ – Zu dem jungen Mädchen, das an dem Tisch sitzt sagt sie: „Steh auf, die kleines geiles Bist!“ - Die Frau befiehlt mir: „Bevor du der kleinen Lesbe die Fotze leckst, reißt du dieser dreckigen geilen kleinen Hure das Kleid vom Leib!"

Ein ca. 18 Jahre altes Mädchen steht vor mir. Ihre Augen flehen mich ganz ängstlich an es nicht zu tun. Zögernd fasse ich mit beiden Händen das dünne Sommerkleid über der Brust. Ihre Titten heben und senken sich, sie atmet schwer, sie zittert. Das Mädchen tut mir leid. Wenn ich nicht gehorche, dann bin ich dran! - Mit einem Ruck reiße ich das Kleid des Mädchens bis unten auf. Das Kleid wird sie nie wieder tragen können. Im zerfetztem Kleid, am ganzen Körper zitternd, nur mit BH und Slip bekleidet, steht sie im Restaurant.

Die Frau richtet ihre Worte an das Mädchen: „Du niederträchtige kleine Sau trägst BH und Slip! Ich hatte es dir verboten! Zur Strafe wirst du kleines verficktes Arschloch nackt nach Hause laufen!

Die Frau befiehlt mir: „Reiß ihr den BH vom Leib und nimm dieses Seil und fessle diese nichtsnutzige kleine Hure.“ – Ihre festen mittelgroße bis große Brüste sind gut entwickelt, einfach fest wie dies bei jungen Mädchen üblich ist und für alle jetzt sichtbar. Sie stehen prall ab. Ihre Nippel werden zusehends hart und stehen spitz und groß ab. Sie zittert am ganzen Leib. Ich merke wie sie sich einfach schämt so aus-gestellt dazustehen. Ich binde ihre die Hände auf dem Rücken zusammen. Ihre Brüste sind dadurch noch mehr ausgestellt, richtig herausgedrückt. Beschämend.

Nach einer halben Stunde erhalte ich den Befehl: „Nimm ihr das Seil wieder ab und reiß ihr den Slip vom Leib!" Ich gehorche. Das junge Mädchen steht nun total nackt im Lokal. Sie hat einen total roten Kopf. Ihre Muschi ist rasiert. Ihre großen Schamlippen sind kaum zu sehen, nur ein Ritz ist deutlich zu erkennen. Es ist beschämend für dieses junge Ding. Sie schließt ihre Beine, was ihr Anmut gibt, aber zugleich ungemein geil aussieht.

Die Frau zu mir: „Nutte, auf die Knie! Leck dieser Hure die Muffe, bis der Saft kommt. Ich möchte ihn fließen sehen!"

Ich gehorche. Das Mädchen bekommt den Befehl sich auf den Fußboden zu legen und ihre Beine weit zu spreizen. Ihre Ritze öffnet sich dadurch. Mit hochaufgerecktem Po knie ich auf allen Vieren und lecke dem jungen Mädchen die Fotze. Meine Beine muss ich breit machen, damit jeder von hinten mein „Schatzkästchen“ sehen kann. Ich fühle mich nicht gerade wohl dabei. Es ist so beschämend so ausgestellt zu sein. In mir steigt eine Geilheit auf, was mich noch mehr beschämt. Hoffentlich sieht niemand, dass meine Möse feucht wird. - Es dauert lange bis das Mädchen sich entspannt und der Saft zu fließen beginnt. Ich merke wie sie zittert und sich schämt. Jeder kann uns beobachten. - Ist so lesbische Liebe, schießt es mir durch den Kopf?

Die Frau befiehlt mir: „Zurück an deinen Tisch. Leg dich mit dem Rücken auf die Tischplatte! Beine auseinander! Deine Fotze will ich sehen! Öffne dein dreckiges Fickloch!" Ich gehorche und öffne mit den Händen meine Schamlippen. Sie ruft ins Lokal: „Schaut euch die dreckige Hure an wie schamlos sie uns ihre Dreckfotze zeigt.“ – Dies gibt mir wieder einen Stich. Warum muss sie so reden, es ist doch schon beschämend genug wie ich daliegen muss!?

Sie reicht mir einen mit Leder überzogenen Dildo, den ich in meine Muschi einführen muss. Ich könnte in den Erdboden versinken! Vor allen muss ich mich selber mit dem Dildo befriedigen! Dies ist doch so intim und ich muss es öffentlich tun! Ich werde ganz rot.

Um die Situation zu vergessen, schließe ich die Augen. Jetzt ist mir alles egal. Ich will den Dildo genießen. Ich schiebe den kalten Dildo bis zum Ansatz in meine Pussy. Mit jedem rein- und rausschieben werde ich geiler. Ich vergesse wo ich bin. Freude breitet sich in mir aus. Wilde Geilheit erfasst mich. Stöhnend erlebe ich einen Höhepunkt.

Laut befiehlt die Frau: „Hure! Ich wusste schon immer, dass du eine geile Nutte bist. Der Dildo bleibt in deiner dreckigen Punze!“

Die Frau steckt mir einen dünnen Lederdildo in den Mund, was mich noch mehr beschämt. Was soll ich damit tun? Wahrscheinlich soll ich ihn wie einen Pimmel behandeln. Meine Zunge umkreist und feuchtet ihn. Sie nimmt ihn mir aus dem Mund und dreht mich auf Bauch. Mit ihren Fingern öffnet sie meine Pospalte. Ohne dieser Pforte die nötige Nässe zu geben, bohrt sie mir den, nur durch meinen Speichel gleitfähig gemachten Dildo, mit einem energischen Stoß in mein Poloch. Ein heiserer Aufschrei dringt aus meinem Mund. Es tut weh! Sie nimmt darauf keine Rücksicht. Sie lässt dieses Instrument abwechselnd hinein- und hinausgleiten. Schon bald beginne ich zu stöhnen.

Die Frau: „Hure, mit deinen Händen wirst du die Dildos in deinen Löchern festhalten und immer wieder bewegen.“ Nach ca. 20 Minuten befiehlt die Frau: „Steh auf, du geile Nutte. Ziehe das an. Sie packt mich an den Haaren und zieht mich hoch.“ Ich bekomme einen Riemenlederslip gereicht. Die Dildos darf ich nicht aus meinen beiden Öffnungen entfernen. Ich schäme mich so. Der Lederriemen geht direkt durch meine Poritze und hält die Dildos in Po in Muschi. Es ist so demütigend.

„Hure, mach die Beine breit! Hände auf den Rücken. So bleibst du vor deinem Tisch stehen bis der letzte Gast gegangen ist. Danach darfst du den Ober bitten, dass er dir ein Tablett bringt, damit du den Slip wieder ausziehen kannst und die Dildos entfernen!"

0 nein! Schon wieder dieser schmierige Ober! Was wird er heute mit mir anstellen? Die Frau grinst mich wieder so hintergründig an. Sie muss anscheinend wissen, was der Ober mit mir anstellt. Ob dies zu seiner „Bezahlung“ dazu gehört. Aber dann wäre ich eine Hure!? Mir wird ganz heiß. Nein, dass will ich nicht sein. Ich bin keine Hure!

Die Frau zu dem Mädchen: „Du gehst jetzt von Tisch zu Tisch und zeigst jedem Gast deine dreckige Fotze. Du öffnest mit den Fingern deine Spalte, damit jeder dein Fickloch sehen kann. Wer dich vögeln will, dem hast du dies zu gestatten. Anschließend hast du dich dafür zu bedanken, dass ein Herr deine Fotze gewürdigt und seinen herrschaftlichen Schwanz in dein Dreckloch gesteckt hat. Denk daran, du bist eine ganz billiges kleines Miststück, eine hemmungslose, dreckige geile Hure! – Wer dein Hurenmaul benutzen will darf dies. Du hast den Saft zu schlucken!" – Die Frau lacht dreckig.

Das Mädchen schaut mit traurigen großen Augen die Frau an. Aber da ist kein Erbarmen. Scheu geht sie von Tisch zu Tisch. Männer fassen ihr zwischen die Beine und in ihre Fotze. Mit einigen muss sie mitgehen. Fünf Männer legen sie im Restaurant! über den Tisch und ficken sie kräftig durch. Vor allen! Dies ist sehr demütigen für eine Frau. Alle bekommen es mit. Jeder sieht, ob man einen Orgasmus hat oder nicht. Es ist so demütigend vor allen benutzt zu werden. Ich könnte das nicht! Außerdem läuft die Sahne an ihren Schenkel nach unten. Beschämend! Das Mädchen wird zutiefst entehrt.

Als der letzte Gast geht, sind der Ober, das 18-jährige Mädchen und ich allein. Was wird er mir tun? Ich bitte ihn: „Herr Ober, bitte, bitte bringen Sie das Tablett, damit ich den Slip ausziehen kann.“

Der Ober lacht: „Das könnte dir so passen! Knie nieder!“ Ich lasse mich auf die Knie fallen. Es tut fürchterlich weh! Er holt seine steife Lanze aus der Hose und schiebt sie mir in den Mund. Grinsend sagt er: „Jetzt sind alle deine Löcher gestopft!" - Mit dem Mund schiebe ich die Vorhaut zurück. Mit der Zunge umfahre ich die Eichel. Er macht Fickbewegungen. Es dauert nicht lange und er ist so weit. Schnell zieht er seine Lanze aus meinem Mund und spritzt sein Sperma über mich, in die Haare und vor allem auf meine Titten. Dies erniedrigt.

An den Haaren zieht er mich hoch: „Du siehst zu wie ich die Kleine fertig mache!“ Das Mädchen muss sich wieder mit dem Rücken auf den Tisch legen. Er öffnet ihre Beine und stößt wild in sie hinein. Da er eben abgespritzt hat, wird es ein langer Fick. Er wechselt die Stellung. Das Mädchen muss auf den Bauch legen. Von hinten stößt er in ihre Muschi. Sie schämt sich! Tränen laufen ihr über das Gesicht. Endlich spritzt er ab und fällt erschöpft auf ihren Rücken. Langsam erholt sich der Ober. - Aus der Muschi des Mädchens tropft Sahne vermischt mit ihrem eigenen Saft. Mühsam erhebt sich der Ober. Schluchzend bleibt das Mädchen in der Stellung über dem Tisch liegen.

Der Ober befiehlt dem Mädchen, dass sie sich vor ihm niederknien muss, um ihm seinen Schwanz sauber zu lecken.

Das Mädchen gehorcht widerwillig. Der Ober packt sie bei den Haaren, und stößt nun seinen Schwanz in ihren Mund. Angstvoll weiten sich die Augen des Mädchens. Der Ober ist aber unbeeindruckt davon. Als sein Schwanz wieder steif ist, fickt er sie regelrecht in den Mund bis er erneut abspritzt. Das Mädchen tut mir leid. Sie muss alles schlucken.

Das Mädchen muss sich anschließend bei dem Ober bedanken, dass er sie gefickt hat und dass er sie gewürdigt hat in den Mund zu ficken.

Das Mädchen erhält den Befehl auf alle Viere zu knien und ihren „dreckigen Arsch“ hochzunehmen. Der Ober kniet sich hinter sie und bohrt seinen Schwanz in ihr Poloch. Das Mädchen schreit auf und heult still vor sich hin. Den Ober kümmert dies nicht. Er fickt sie in den Po. Es wird ein wirklich langer Fick bis er endlich in ihren Po abspritzt. Anschließend muss das Mädchen den Schwanz des Ober wieder sauber lecken.

Der Ober steht auf und geht. Nach wenigen Minuten kommt er mit dem batteriegetriebenen Stimulierungsgerät zurück. Ich beginne zu zittern. Ich will dies nicht noch einmal erleben, hoffentlich nicht. Bitte ... kann ich nur denken. Eine Bitte auszusprechen nütz nichts, habe ich gestern leidvoll erfahren. Also halte ich meinen Mund.

Der Ober legt Batterien ein und geht zu dem Mädchen. Er befeuchtet die Nippel ihrer Brüste an und befestigt je eine Klemme daran. Die anderen beiden Klemmen befestigt er an den feuchten Schamlippen. Jetzt jagt er unterschiedlich starke Stromstöße durch den Körper des Mädchens.

Angstvoll weiten sich ihre Augen. Gequält schreit sie auf. Tränen laufen ihr über das Gesicht. Der Ober grinst nur. Er behandelt sie wie ein Stück Dreck. Nach ca. 30 Minuten beendet er das grausame Spiel. Das Mädchen darf sich erheben. Nun kommt er zu mir. Was hat er mit mir vor? Er sieht mich frech an. Ob er mich jetzt mit Strom behandelt?

Er befiehlt: „Nimm dir die Kleine vor! Zieh dir den Dildo an, damit du sie hart durchficken kannst. Ich gehorche. O ja, du trägst so eine wunderbar harten Schwanz an deiner Fotze vor dir her. Es wäre schade, wenn er nicht zum Einsatz käme! Also los! Ramm ihr den Lederschwanz in den Arsch und fick sie durch!“ - Das Mädchen zittert. Mir bleibt nichts anderes übrig. Ich bitte das Mädchen den Lederschwanz mit dem Mund anzufeuchten, damit es nicht so weh tut, wenn ich ihn ihr in das Poloch stecke. Ich ficke zum ersten Mal eine Frau. Ich komme total ins schwitzen. Ich merke, dass der Dildo in mir , ich durfte den Lederrie-menslip der die beiden Dildos in mir festhält nicht ausziehen, bei jedem Stoß mich selber fickt. Ich werde ganz geil und bekomme mehrere Orgasmen. Endlich darf ich aufhören. Das Mädchen ist total fertig.

Der Ober nimmt das Tablett: Endlich darf ich den Dildo und den Riemenslip ausziehen und jeweils den Dildo aus der Möse und dem Po entfernen. Ich komme mir in beiden Löchern so leer vor. - „Los, du Hure, leck den Lederschwanz sauber, der im Scheißloch deiner Freundin war!“ - Der Ober weiß wie er mich demütigen kann. Ich gehorche, obwohl es mich ekelt.

Der Ober: „Los ihr beiden Huren, haut ab.“ - Hilflos starrt das Mädchen auf das zerrissene Kleid am Boden. Ich merke, es arbeitet in ihr. Ob sie die Fetzen anzieht?

Nackt geht sie langsam zur Türe. Der Ober: „Hier habe ich schon geschlossen! Hinten raus!"

Ich bin entehrt und beschmutzt, aber angezogen. Das Mädchen steht nackt neben mir im Hof. Sie ist total mitgenommen und verängstigt. Soll ich sie nackt auf die Straße lassen?! Ob ich ihr meine Kostümjacke gebe? Die würde gerade den Po bedecken. Ihr ganzer Körper ist mit dem Sperma des Ober besudelt. Ich muss die Jacke anschließend in die Reinigung geben, denn das Sperma wird die Jacke beschmutzen! - Im Hof reiche ich ihr die Kostümjacke. Dankbar zieht sie an. Wenn du willst, dann fahre ich dich nach Hause? Sie nickt stumm. Ich merke wie mitgenommen die Kleine ist. Es ist für sie hart so durchgereicht zu werden und so genommen zu sein, vor allen. Sie schämt sich auch vor mir, ist mein Eindruck.

Meine Jacke ist tief ausgeschnitten. Ihre Titten sind gerade bedeckt. Beim Gehen öffnet sich vorne die Jacke. Ihre enthaarte Spalte wird sichtbar. Wie beschämend, aber mehr kann ich nicht tun!

Bis zum Parkhaus braucht man ca. 8 bis 10 Minuten. Wir gehen durch Seitenstraßen. Denn ich möchte mit meiner durchsichtigen Bluse, durch die meine Titten gut zu erkennen sind, nicht durch die Fußgängerzone. Das Mädchen geht vor mir. Einige Männer begegnen uns. Sie sehen ihr gierig nach. Das Mädchen lenkt so von mir ab. Ich bin froh, dass ich nicht splitternackt bin. Ich würde im Erdboden versinken, so schämte ich mich. Ich merke wie unbarmherzig ungehorsam bestraft wird.

Auf der Fahrt erzählt sie mir, daß sie eine lesbische Sklavin ist. Es ist für sie besonders erniedrigend und entehrend, wenn ein Mann sie anfasst und vögelt. Sie schämt sich, dass sie heute Männern zu willen sein musste. Die Frau, die ihre Herrin ist, bestraft jeden Ungehorsam so hart. Trotz der Demütigung liebt das Mädchen ihre Herrin.

Das Mädchen wohnt in einem Mehrfamilienhaus, bei den Eltern. Sie muss sich beeilen, damit sie vor den Eltern in der Wohnung ist.

Ich fahre sie vor die Haustüre und begleite sie bis vor die Wohnungstüre. Ich gebe ihr 200 Euro weil ich ihr das Kleid und den BH und den Slip zerrissen habe. Sie ist mir dafür dankbar. Noch im Treppenhaus gibt sie mir die Jacke und rennt nackt in die Wohnung. Das Mädchen ist völlig fertig. Ungehorsam wird hart, sehr hart bestraft!

Von dem Tag an, habe ich mich nicht mehr geschämt, wenn ich mich ausziehen muss oder wenn ich benutzt werde. Ich kann es genießen, wenn ich mich selbst präsentierte. Obwohl, wenn ich ganz ehrlich bin, mein Hemmungen habe ich nicht ganz abgebaut. Sie machen mir immer wieder zu schaffen und ich schäme mich eigentlich immer noch.

Mir war damals nicht bekannt, dass das Lokal, das Clubhaus der 0-Herrscher und Dominas ist. Hier werden 0-Anfängerinen ausgebildet. 0-Sklavinnen haben sich hier immer wieder zu bewähren. Die Dominas kommen immer auf die ausgefallensten Ideen. Sie sind schamloser, verletzender als die Herren. Sie wissen genau, wie eine Frau zu demütigen ist und wie sie ehrlos gemacht wird.

Die letzten 10 Tage waren schwer. Ich musste meine Hemmungen überwinden, mich selbst exhibieren, mich total schamlos verhalten, erniedrigen und demütigen. Dies ist für mich als Frau nicht einfach. Aber ich bin immer so total geil dabei. Ich verstehe es nicht, aber so war es. Ob ich mich dafür schämen muss? Bin ich eigentlich noch eine anständige Frau?

Heute bin ich dankbar für diese Dressur. Sie war hilfreich mich - wie selbstverständlich - überall splitterfasernackt auszuziehen. Was die Frau im Restaurant von mir verlangte, wie sie mich entehrte und ich mich selbst anbieten musste, war hart, aber es hat mir geholfen. Es macht mir nichts mehr aus, mich vor mehreren Menschen zu präsentieren. Ich will ehrlich sein, fast nichts mehr aus! Ich habe die Haltung eingenommen: „Sollen sie denken, was sie wollen, ich will meine Sexualität ausleben“. Der Ober ist ein Fiesling. Aber so verhalten sich viele Männer!

Meine Gedanken sind jetzt auf den heutigen Tag konzentriert. Die Schamhaare sind nachgewachsen, meine Dose juckt. Ich könnte ständig kratzen. Die stachligen Schamhaare bewirken, dass ich den ganzen Tag aufgegeilt bin und meine Fotze voller Saft steht. Seit Tagen läuft der Mösensaft an den Schenkeln entlang. Dies ist unangenehm und gibt Flecke in die Röcke.

Eine schwierige Entscheidung! – Darf ich mich zur Sklavin machen lassen?

Mein Herr hat mich auf 15.00 Uhr zum Goldschmied bestellt. Ich bin aufgeregt. Ich werde beringt! Meine Gefühle sind durcheinander. Will ich beringt werden? Lässt dies eine anständige Frau mit sich machen? Was wird mein Mann sagen? Er hat keine Ahnung von meiner Veränderung. Er hat bisher nicht bemerkt, dass ich unter meiner Kleidung vollständig nackt bin. Die gestochenen Löcher in meinen Schamlippen hat er erst recht nicht bemerkt. Konnte er auch nicht, denn ich habe seither nicht mehr mit ihm geschlafen. Die Ringe, wenn die eingesetzt sind, dann kann ich die nicht verbergen. Entfernen kann ich sie auch nicht. irgendwann wird sie mein Mann entdecken. Mein Meister hat mir dies gesagt. Mein Mann wird Fragen stellen! Was sag ich ihm? Er wird wissen wollen wer mir die Ringe eingesetzt hat, wie ich überhaupt auf so eine spleenige Idee komme. Wird er mich dafür verachten? Loben wird er mich sicherlich nicht! Sicher fragt er, ob ich kein Schamempfinden im Leib habe, mich soo zu zeigen. Kann ich ihm sagen, dass ich nicht mehr verklemmt bin, dass ich dies habe machen lassen, weil es mir gefällt? Wenn ich wüsste wie er darauf reagiert! – Ob ich mich doch nicht beringen lasse? Die Ringe sind sicher durch jedes Bikinihöschen zu sehen! Da kann ich ja gar nicht mehr öffentlich schwimmen gehen. Gut, wir haben den Pool im Haus, aber mit meinen Freundinnen bin ich doch ab und zu in ein Thermalbad. Was werden die sagen, wenn sie meine Ringe entdecken? In der Gemeinschaftsdusche kann ich die nicht verbergen und das Bikinihöschen kann ich auch nicht plötzlich anlassen. In eine öffentliche Sauna kann ich dann auch nie mehr gehen. Warum eigentlich nicht?! Hab ich meine Verklemmtheit doch noch nicht überwunden? Warum soll ich nicht etwas ganz Verrücktes tun und zu meinen beringten Schamlippen stehen?

Zum Tennisunterricht bin ich in den letzten 10 Tagen nicht gegangen. Ich traue mich nicht ohne Slip unter dem kurzen Röckchen Tennis zu spielen. Mein Meister hat mir befohlen auch beim Tennis keinen Slip mehr anzuziehen. Bei jeder Bewegung würde mein Tennislehrer sehen, dass ich darunter nackt bin. Wenn ich an ihn denke, dann stelle ich mir vor, was der für einen Steifen bekommt. Ich muss innerlich lachen. Aber was viel schlimmer ist, was wird er über mich denken? Das ich ihn anmachen will!? Er sieht gut aus, aber mit ihm würde ich nicht ins Bett gehen. Außerdem würden es auch andere sehen. Im Club würde dies schnell die Runde machen, das will ich nicht. Da wäre ich gleich abgestempelt. Jeder Mann, vor allem die schmierigen, würde meinen, dass er es mit mir treiben könnte. Mein Mann würde es dann mitbekommen, dies will ich unter keinen Umständen. Ich bin eine anständige Frau, keine Lustobjekt für den Tennisclub. Ob ich Tennis aufgeben muss? Ob ich mich doch nicht beringen lasse? Auf dem eigenen Platz in unserem Park kann ich ohne Partner nicht spielen.

Meine Gedanken gehen zurück zu meinem Mann. Vor drei Tagen hat er meine spärlich behaarte Büchse und die kaum zu erkennenden Striemen entdeckt. – Wie sich meine Vokabeln verändert haben! – Sein ganzer Kommentar war: „Interessant!" Ich bin total rot geworden und hatte eine Scheiß Angst, dass er nachfragt. Er sagte aber nichts. Ich war enttäuscht! Warum hat er nicht nachgefragt? Gerne hätte ich ihm alles erzählt, vielleicht hätte er mich dann gepeitscht. Eine Last wäre mir genommen worden.

Ich hatte vor meinem Mann noch nie Heimlichkeiten. Kann ich ihm sagen, dass ich mich zur Sklavin machen lassen?! Der erklärt mich für verrückt! Ob er sich dann von mir trennt? Eine Hure, bin ich nicht eine?, will er sicherlich nicht zur Frau! Was würde er sagen, wenn er weiß, dass ich mich von diesem Ober habe ficken lassen? - Die Löcher in den Schamlippen, trotz der eingesetzten Stifte, die bis zur Wundausheilung darin bleiben müssen, blieben ihm verborgen. Darüber bin ich sehr froh! Was wird er aber sagen, wenn er die Ringe in meinen großen Schamlippen sieht? Wie wird er darauf reagieren, auch so gleichgültig?! - Die Striemen haben ihn aufgegeilt. Die ausgebeulte Schlafanzugshose zeigte es. Gefickt hat er mich nicht. War anscheinend wieder zu müde. Schade! Ob mein Mann damit einverstanden ist, dass ich mich beringen lasse?!

Warum fickt mich mein Herr nie? Seit Wochen habe ich den Schwanz meines Mannes nicht mehr in meiner Fotze gehabt! Gut, der Kellner hat mich durchgefickt, aber das will ich eigentlich nicht. Und der Vibrator ist kein Ersatz für einen kräftigen Pimmel Ich sehne mich nach einem harten Schwanz und kräftigen Stößen meines Mannes. Muss ich mich zukünftig nur noch von anderen besteigen lassen? Was sind nur für dreckige Gedanken in mir! Ich will unbedingt wieder hart durchgevögelt werden, von meinem Mann. Er besorgt es mir gut, wenn er mich vögelt. Ich brauche es! Ich will ihn nicht verlieren.

Will ich wirklich eine Sklavin werden? Was das bedeutet habe ich in den letzten 10 Tagen erfahren. Es ist schamlos sich selbst nackt zu präsentieren! Ich werde wie der letzte Dreck behandelt. Will ich mich wirklich sexuell schänden, missbrauchen und entwürdigen lassen?

Es geilt mich auf, wenn ich splitternackt unter der Kleidung bin. Dass ich mich entblößt bewegen muss, gefällt mir. Ich habe mich gerne in den Toiletten und Umkleidekabinen nackt ausgezogen. Neuerdings stört es mich, wenn ich angezogen bin. Was ist nur aus mir geworden! Warum muss ich eigentlich eine Sklavin werden? Ich kann mich auch so nackt ausziehen und bewegen! Dazu muss ich keine 0 sein! Dies ist die letzte Gelegenheit aufzugeben. Wenn ich beringt bin, bin ich eine 0. - Wenn ich aufgebe, dann werde ich meinen Herrn verlieren und die tiefen herrlichen Körpererfahrungen. Die will ich auf keinen Fall missen! Objekt sein, benutzt werden, die Peitsche empfangen, sich splitternackt bewegen, nackt vorgeführt, begrapscht werden, dies geilt mich stark auf. Ich werde total erregt. Besonders prickelnd ist die Ungewissheit. Die Besuche im Restaurant waren aufregend. Es hat mir gefallen, wie man mich behandelt hat, bis auf der Sache mit dem Kellner. Der grinst mich jetzt immer so blöde an. Aber was soll's! Mein Herr ist stolz auf mich, das zählt! Die Begegnung mit dem Jogger war mir nicht peinlich. Ich habe es genossen gierig betrachtet zu werden. Dies gibt mir eine neue Art von Überlegenheit. Ich brauche das. Was bin ich nur für eine Frau geworden. Habe ich denn kein Schamempfinden, keinen Anstand mehr?!

An das Entblößsein unter der Kleidung habe ich mich gewöhnt. Ich fühle mich frei. BH und Slip zwängen nur ein. Wenn ich alles bedenke, dann will ich eine 0, die devote Sklavin meines Herrn sein und ihm gehorchen! Aber werde ich auch die Konsequenzen wollen, die sich daraus ergeben?

Heute werde ICH! beringt! Das soll für mich ein Festtag sein. Was ziehe ich an? Ein wunderschönes leichtes, etwas durchsichtiges, weißes Sommerkleid mit tief ausgeschnittenem Dekolleté gefällt mir. Ich nehme es aus dem Schrank und ziehe es an. Ich betrachte mich im Spiegel. Meine dunklen, hart aufgerichteten Brustwarzen schimmern durch den leichten Stoff. Jetzt den neuen Sommerhut: Ich komme mir wie eine Braut vor, die heiratet. Ich suche Manuela und zeige mich ihr!

Vergnügt - wenn ich ehrlich bin aber sehr unsicher - und aufgegeilt steige ich in meinen Porsche und fahre in die Stadt. Da ich keinen Parkplatz finde, stell ich den Porsche wieder im Parkhaus ab. Ob am Ausgang wieder dieser schmierige Kassierer sitzt? Was solls! Bevor ich aussteige lege ich das Hundehalsband an, wie mein Herr es befohlen hat. Es passt nicht zum Kleid, aber ich will es stolz tragen, weil ich eine 0 bin. Was bin ich nur für eine verdorbenen Frau!

Noch bin ich unberingt. Auf dem Rückweg werden vier Ringe meine Schamlippen zieren. Der Gedanke geilt mich total auf. Ich presse die Schenkel gegeneinander. Der nachgewachsene Flaum stachelt und geilt mich weiter auf. Mein ganzer Körper reagiert. Ich bin meinem Herrn dankbar, dass er mich gelehrt hat die geilen Schwingungen meines Körpers zu empfinden. Ich bin im Schritt sehr nass.

Die Knie zittern, unsicher und aufgegeilt betrete ich das Geschäft des Goldschmieds. Monika kommt aus den hinteren Räumen, sonst ist niemand da. Ohne Gruß befiehlt sie im harschen Ton: „Zieh dein Kleid aus, den Hut kannst du anbehalten. Setz dich auf den Hocker. Gesicht zur Tür.“

Noch kann ich zurück! Soll ich das wirklich machen lassen? - Wie steh ich aber dann vor Monika da? Ich überspiele meine Hemmungen, schlüpfe aus dem Kleid und lasse es achtlos zu Boden fallen. Es ist mir alles so peinlich. Es ist so erniedrigend! Nackt, nur mit hochhackigen Schuhen, dem Hundehalsband und dem Hut bekleidet, stehe ich STOLZ – stimmt das wirklich? Mache ich mir da nichts vor? - im Laden. Ich will zeigefreudig sein, mich präsentieren!

Monika betrachtet meinen knackigen Körper: „Du bist wieder jungfräulich striemenfrei. Alles ist sehr gut verheilt. Dein Erziehungsfeld kann somit neu bearbeitet werden. Dein Fell ist nachgewachsen und bedeckt deine nichtsnutzige Fotze. Ich werde dich enthaaren. In Zukunft musst du dies selber tun. Dein Herr will dies so. Als 0 hast du eine jungfräulich enthaarte mädchenhafte Pflaume. Sie soll matschig sein! Dein Zottelhaar darf deine dreckige Spalte nur umsäumen, wenn dein Herr dir dies befiehlt."

Ich bin STOLZ auf meinen Körper, auf meine großen, festen Brüste und den knackigen Po. Wenn die Männer mir nachsehen, genieße ich es. Warum also nicht eine 0 werden und den gutgewachsenen Körper splitternackt präsentieren?! Stolz – wenn ich ehrlich bin sehr unsicher - setze ich mich auf den Hocker und öffne die Schenkel. - Monika befestigt an meinen Füßen und Händen Ledermanschetten.

Monika: „Wenn man dich beringt, wirst du fest angekettet! - Damit du nicht alleine nackt bist, werde ich mich ausziehen. Sieh mich genau an und befummele mich. Wenn Du dann willst, dann wirst du beringt. Du sollst nochmals sehen, was eine Sklavin erwartet. Wer beringt ist, ist eine Sklavin und kann nie mehr zurück! Eine 0 wird von jedem Herrn und jeder Domina benutzt! Denk daran!"

Ich höre nicht auf das, was Monika sagt. Auf den Intimschmuck an Monikas Brustwarzen freue ich mich. Schön, dass ich ihn gleich sehen darf.

Monika geht hinter den Ladentisch, dreht mir den Rücken zu, öffnet den Rock und lässt ihn fallen. Der Ladentisch verdeckt mir die Sicht auf ihr Erziehungsfeld. Sie knöpft die Bluse auf. Langsam gleitet sie von der Schulter. Gleich werde ich ihren Brustwarzenschmuck bewundern. Monika dreht sich um. Entsetzt schlage ich die Hände vors Gesicht: „0 nein!" Ich schlucke! Ihre Titten sind über und über mit Striemen gezeichnet. Die Hiebe sind frisch. Einige sind dick aufgeschwollen. Sie wurde noch nicht lange durchgepeitscht. Es sieht fürchterlich aus. Die Striemen auf den Brüsten sind Fingerdick aufgeschwollen. Will ich mich wirklich so missbrauchen lassen?

Monika achtet nicht auf meine entsetzten Blicke. Ruhig spricht sie: „Da du beringt werden willst, musst du vorher einen Vertrag unterschreiben. Einen Vertrag als 0. Bisher warst du Novizin. Nach der Beringung bist du eine Sklavin. Eine Sklavin verzichtet auf alle Rechte. Dies muss ganz freiwillig geschehen. Wenn du keine Sklavin werden willst, dann sage es jetzt. Später gibt es KEIN ZURÜCK. Betrachte mich genau! Ich frage dich: „Willst du wirklich ganz freiwillig eine Sklavin werden?“

Ich schlucke. Soll ich wirklich den Schritt wagen? Mich selbst zur Sklavin machen? Will ich mich wirklich so fürchterlich striemen lassen? Will ich mich so schänden und missbrauchen lassen? Was wird mein Mann sagen, wenn er davon erfährt? Was wird er sagen, wenn er erfährt, dass ich mich splitternackt präsentiere? Er wird es hoffentlich nie erfahren! Aber kann ich es wirklich verbergen. Wenn ich so wie Monika gestriemt bin nicht! Ich höre mich antworten: „Ja, ich will ganz freiwillig eine Sklavin werden. Dies macht mir Freude und gibt mir eine tiefe körperliche Befriedigung.“ - Ist das mein Verstand oder die Lust die mich so antworten lässt? Ich bin verunsichert! - In den letzten 10 Tagen habe ich die Peitsche vermisst, vor al-lem die Höhepunkte, die ich durch sie geschenkt bekam.

Monika reicht mir ein Schriftstück: „Lies den Vertrag sehr sorgfältig durch, streiche, was dir nicht gefällt und unterschreibe ihn oder lass es bleiben! Lass dir ruhig Zeit."

Meine Gedanken schweifen ab. Was wird mein Mann sagen, wenn ich mit verstriemten Brüsten, Schenkel und Po nach Hause komme? Der erklärt mich für verrückt, wenn er erfährt, dass ich einen Vertrag als Sklavin unterschrieben habe. Das kann ich doch nicht machen! Muss ich als Frau meine sexuellen Bedürfnisse unterdrücken? Das will ich nicht! Ich will mich auch in diesem Bereich emanzipieren!

Der Vertrag enthält nichts, was ich nicht bejahen will. Trotzdem habe ich Angst vor dem, was ich tue. Aber ich will endlich tief befriedigt und sexuell ernst genommen sein. Der Vertrag befreit mich von der sexuellen Unterdrückung oder rede ich mir dies nur ein? Er enthält viele Punkte des 0-Ausbildungsvertrags, nur sehr viel umfangreicher. In einem Paragraphen erkläre ich, daß ich mir die Fotzenringe freiwillig einziehen las-se. In einem anderen Paragraphen gestatte ich meinem Herrn, dass er mir an jeder Körperstelle Intim-schmuck anbringen kann, ohne mich vorher um Erlaubnis zu fragen, was keine Körperverletzung ist. An anderer Stelle flehe ich ihn an mich zu schlagen, zu treten, zu schänden und zu missbrauchen. Ich fordere, dass mein Herr mich foltert, bzw. foltern lässt. Ich bitte ausdrücklich darum, dass mich jeder Mann und jede Frau sexuell belästigt, beleidigt und entwürdigt. Ich erkläre mich bereit, anderen Herren unterwürfig zu Diensten zu sein. Ich fordere von meinem Herrn, dass er mich in Fotze und Arschloch fickt, bzw. ficken lässt. Ich verpflichte mich, mein Arschloch selbst zu weiten, damit ich gut zu benutzen ist. Sperma will ich schlucken. Jede Öffnung meines Körpers stelle ich zur Verfügung. Ich will, dass die Sahne auch über meinen dreckigen Körper gespritzt wird. Ich will, dass man mich anpinkelt. Außerdem will ich Natursekt trinken. Ich billige meinem Herrn das Recht zu, dass er mich jederzeit verkaufen oder einem anderen Herrn übergeben kann, ohne, dass der Vertrag ungültig wird; er geht mit allen Rechten und Pflichten an den neuen Herrn über. Meine Zustimmung ist dabei nicht erforderlich. Ich bitte meinen Herrn darum, mich in Wettbewerbe zu schicken. Wenn ich in solch einem Wettbewerb nicht unterwürfig genug bin oder zu schmerzempfindlich sein sollte und somit den Wettbewerb verliere, dann erkläre ich mich bereit allen zur Verfügung zu stehen, also „Herrenlos“ zu sein. Ich will mich dann von jedermann schänden, entehren und missbrauchen lassen, bis mich ein neuer Herr aufnimmt. Ich bin damit einverstanden, dass ich zu Vor-führzwecken vermietet werde. Ich erkläre, dass ich mich bedingungslos und freiwillig unterwerfen und er-niedrigen lasse. Als Sklavin bin ich immer verfügbar, Tag und Nacht dem Willen meines Herrn unterworfen. Am Schluss des Vertrages steht der Satz: „Dein Herr wird dir sehr weh tun und ungemein hart zu dir sein. Du wirst zu seiner Leibeigenen gemacht. Dein Herr wird dir jede erdenkliche Schmach zufügen.“ - Mit diesem Paragraphen kann ich nichts anfangen, aber es wird nicht so hart kommen. Der Vertrag kann jederzeit von meiner Seite aus aufgehoben werden. Ich streiche keinen der vielen Paragraphen. Bei „Bemerkungen“ schreibe ich: „Ich will - im Vollbesitz meiner Entscheidungsfreiheit - freiwillig eine Sklavin der Lust werden. Dies verschafft mir eine tiefe körperliche Befriedigung. Ich werde zu nichts gezwungen. Ich will mich emanzipieren und meine sexuelle Lust ausleben."

Weg mit den Ängsten! Ich unterschreibe ganz schnell und übergebe den Vertrag Monika. Sie lächelt und kommt hinter dem Ladentisch hervor. Nun sehe ich auch ihre frisch gestriemten Schenkel. Sie stellt sich mit breit geöffneten Beinen vor mich hin und zeigt stolz ihren frisch gestriemten Po. - Welche Wollust muss sie dabei erlebt haben! Ich beneide sie. Allerdings fürchte ich mich davor, dass mein Titten einmal so verstriemt werden. Die sind doch so empfindlich! Was wird mein Mann sagen, wenn ich so nach Hause komme? An ihn will ich jetzt nicht denken, sonst mache ich doch noch einen Rückzieher! Ein Rest Unbehagen bleibt.

Noch nicht zeigegeil!

Monika strahlt. Sie spreizt ihre Schenkel noch breiter vor mir. Ich spüre wie Stolz sie ist mir sich zeigen zu dürfen. Ihre Dose ist nicht mit einem Schloss verschlossen. An den Fotzenringen ist eine Figur angebracht, die die Schamlippen weit auseinander ziehen und den Lustkanal ganz offen hält.

Ist dies nicht geschmacklos, sich so vor einer eigentlich fremden Frau zu zeigen, schießt mir durch den Kopf. Hat Monika denn überhaupt kein Schamempfinden mehr? Ich könnte dies so nicht tun. Ich würde mich in Grund und Boden schämen. Auf den Befehl meines Herrn würde ich mich schon präsentieren, aber das ist etwas anderes. Da zwingt er mich dazu mich so zu verhalten. Monika scheint von sich aus so zeigegeil zu sein. Ob ich dies auch einmal kann? Will ich dies überhaupt? Hätte ich vielleicht doch den Vertrag nicht unterschreiben sollen? Noch ist es nicht zu spät. Noch bin ich nicht beringt. Ob ich einen Rückzieher machen soll?

Monika macht eine Brücke. Ihre langen blonden Haare bedecken den Boden. Ganz tief kann ich in ihre Liebesgrotte sehen. Sie freut sich, sich mir zu präsentieren. Mit meinem Finger fahre ich in ihre Öffnung. Es macht Spaß, ihren Lustkanal so zu betrachten. Ob ich auch so geöffnet nach Hause fahre?

Monika richtet sich wieder auf und bietet mir ihre Titten an. Vorsichtig nehme ich ihre Brustwarze zwischen zwei Finger und ziehe. Mutmachend lächelt mich Monika an; ich ziehe kräftiger. Nun kann ich die Schmuckstücke genau begutachten und sehe, wie sie befestigt sind. Die Brustwarzen sind durchstochen und da hindurch führt eine goldene Nadel, wie bei einer richtigen Brosche. Ob das weh tut? Die Schmuckstücke sind ausgezeichnete Goldschmiedearbeiten. Sie gefallen mir! Da hinter der Brosche Striemen verlaufen, müssen die Schmuckstück beim Tittenstriemen entfernt worden sein.

Monika lächelt: „So wirst du bald aussehen. Striemen werden deinen nichtsnutzigen Körper zeichnen. Du sollst spüren, dass du eine Sklavin bist. Streichle meine Striemen.“

Mit den Fingerkuppen berühre ich vorsichtig und zärtlich ihre Striemen. Erregt kommt mir über die Lippen: „Ja, so soll mein Körper aussehen; ich will eine Sklavin der Wollust werden!“ Meine Stimme zittert ängstlich.

Was sage ich da nur?! Dies ist doch fürchterlich so schlagen zu lassen! Bin ich noch normal? Das ist doch nicht normal! Was ist nur los mit mir? Wie kann ich als Frau es gutheißen, dass eine andere Frau so geschlagen wird? Wie kann ich mich selbst nach Schläge sehnen? Schläge sind doch immer Erniedrigungen! Als Kind wurde ich nie geschlagen. Meine Eltern meinten, dass nur Schwächlinge andere schlagen. Warum machen mich die Peitschenhiebe so geil? Ob es einen Unterschied zwischen schlagen und schlagen gibt? Ich bin durcheinander!

Monika: „Genug begrapscht! Ich muss dich zur Beringung vorbereiten. Ich werde dir die Augen verbinden und dir deinen Fotzenflaum rauben. Da du zeigefreudig gedrillt bist, wird es dir nichts ausmachen!“

Warum dieses spöttische Lächeln? Ich bin zeigegeil. 10 Tage wurde ich abgerichtet, jetzt stehe ich nackt im Laden ohne ständig zur Türe zu schielen. Ich werde mich vor Monika nicht blamieren, vor der nicht! Sie soll sehen, dass nicht nur sie so schamlos herumlaufen kann. Ich werde ihr beweisen, dass ich dies auch kann. Sie wird es jetzt erleben!

Monika stülpt mir eine schwarze Haube über den Kopf. Dunkel umhüllt mich. Entspannt genieße ich, wie ihre zarten Hände Enthaarungscreme auf meine Möse aufträgt. 10 Minuten muss die Creme einwirken. Monika kratzt die Möse ab und wäscht die Reste weg: „So, jetzt hast du eine jungfräulich glatte Fotze, wie es sich für eine Sklavin geziemt."

Erschreckt springe ich auf und werfe Monika um. Die Ladentür ist aufgegangen. Was habe ich gemacht! Warum bin ich so schreckhaft? Ich schäme mich, dass ich so angsterfüllt reagiert habe und mich vor Monika als nicht zeigefreudig zu erkennen gab. Es ärgert mich auch so, dass ich noch nicht genügend zeige-geil bin. Mit der Kapuze über den Kopf erkennt mich doch niemand!

Monika schreit mich an: „Dafür bekommst du 10 kräftige Hiebe!"

Wer ist in den Laden gekommen? Alte Hemmungen brechen auf. Mit den Händen bedecke ich meine enthaarte Fotze und die nackten Titten. Ich schäme mich, splitternackt zu sein. Meine Brüste, meine enthaarte Pflaume ist bloßgestellt, jedem Blick preisgegeben. Es beleidigt mich, so schamlos ausgestellt zu sein. Wenn ich die Person sehen könnte, dann wäre alles nicht so entwürdigend. Ich könnte meine Hemmungen besser kontrollieren. Als Frau fühle ich mich verletzt, wenn ich so hilflos präsentiert werde und alles von mir zu sehen ist, selbst meine intimsten Stellen, jetzt wo die Schamhaare fehlen wird es mir besonders bewusst, wie schamlos ich geworden bin.

Ein scharfer Peitschenhieb trifft meinen Po. Mit beiden Händen versuche ich den Po zu schützen. Monika: „Du bist eine nichtsnutzige, dreckige Sklavensau. Nimm sofort die Hände von deiner dreckigen Fotze. Die Hände einer Sklavin hängen seitlich am Körper nach unten! Hat man dir dies nicht beigebracht?" Wieder wird mir die Peitsche über den Po gezogen, damit ich kapiere, dass ich ungehorsam bin. Monika hat ja durchaus recht, ich will doch eine Sklavin werden oder doch nicht?

Ich lege die Arme sofort seitlich am Körper an. Das Schamempfinden ist bei mir noch sehr ausgeprägt, leider! Was denkt die Person über mich? Warum spricht sie nicht? Die Situation macht mich fertig, sie erniedrigt! - Liegt darin meine Emanzipation als Frau, daß ich mich aus den alten Hemmungen herauslöse und mich selbstbewusst splitternackt darstelle? Jetzt begreife ich, warum wir von Natur aus Schamhaare mitbekommen haben, damit die Scham nicht so schamlos ausgestellt ist. Ich fühle mich jetzt absolut nackt, denn nichts ist zu verbergen. Mein Ritz ist deutlich zu erkennen und die daraus leicht hervortretenden Schamlippen. Plötzlich schießt mir durch den Kopf, wenn ich beringt bin, dann werden meine Schamlippen noch mehr nach außen gezogen. Sieht dies nicht dreckig aus?

Ich ärgere mich! Als 0 habe ich selbstbewusst und zeigefreudig zu sein, egal ob man mich erkennt oder nicht. Es kann mir gleichgültig sein, wer mich nackt betrachtet und wie nackt ich bin. Mein Herr muss mich an diesem Punkt noch mehr dressieren und abrichten!

Monika gibt mir Anweisungen: „Umdrehen, zwei Schritte nach vorne! Leg dich über den Ladentisch, Hände nach vorne.“ Die Glasplatte des Ladentisches ist kalt. An den Händen werde ich nach vorne gezogen, die Ledermanschetten zusammengehakt. Eine Kette klirrt. Sie wird in die Ledermanschetten gehakt. Ich bin fest.

Sofort trifft mich ein überaus kräftiger Hieb auf dem Po. Vor Schmerz springe ich hin und her, soweit es die angekettete Stellung erlaubt.

Monika fährt mich an: „Entspann dich, du ungehorsame, verklemmte Sklavenfotze!“

Kaum sind meine Hinterbacken entspannt, da gräbt sich der nächste Peitschenhieb in mein Sitzfleisch. Es beißt und brennt, Hieb folgt auf Hieb. Wer züchtigt mich? - Die fremde Person? Egal! Langsam steigt totale Geilheit in mir auf. Ich stehe vor einem Orgasmus. Meine Bein- und Bauchmuskeln zittern, der Unterleib vibriert. Sehnsüchtig erwarte ich den nächsten Hieb. „Jjjaaa!“ Mein Körper erbebt, meine Möse rotiert. Ich erlebe einen wahnsinnigen Höhepunkt. Mein Körper krampft und windet sich im Glück der Wollust hin und her.

„Niiicht aufhöören! BITTE! Aaaahhhh! Jaaaaaa!“ Meine Bitte wird erhört. Hieb auf Hieb trifft meinen nichtsnutzigen Körper. Ich werde gezüchtigt! Tränen des Schmerzes, des Glücks, der Freude und der Lust strömen über mein Gesicht. Phantastisch! Endlich erlebe ich wieder einen herrlichen Orgasmus durch die Peitsche. Sie ist mir eine Freundin der Lust! Alle Zweifel sind ganz plötzlich vollkommen verschwunden. Ja ich brauch das. Ja, ich will so behandelt werden. Es ist so richtig für mich.

Meine Hände werden losgekettet. Langsam beruhigt sich mein Körper. Die Nachbeben werden schwächer. Ich habe diese Hiebe gebraucht. Mein Popo ist sicherlich rot gemustert. Mein Herr findet dies attraktiv! Ich bin froh, diese sexuellen Höhepunkte zu erleben. Mein Körper ist mit Striemen gezeichnet. Ich bin glücklich. Ich will diese Striemen so stolz tragen, wie Monika.

„Auf die Knie!“ - Monika ist sehr streng mit mir. Sie befestigt die Leine an meinem Halsband. Monika: „Du kriechst auf allen Vieren in die Werkstatt und küsst dabei den Boden. Wenn du angesprochen wirst, hast du einen einzigen Wunsch frei. Überlege dir gut, was du dir wünschst.“

Den Boden küssen, wie ein Hund auf allen Vieren kriechen, ist entwürdigend! Will ich mich so benutzen und erniedrigen lassen, will ich so kniefällig sein?

Die Stimme des Goldschmieds: „Monika, du bringst uns eine dreckige Fotzensau. Es war gut, dass dieses dreckige Schwein durch diesen Gentlemen gleich striemen ließest.“ Es gibt mir einen Stich, wenn so erniedrigend von mir gesprochen wird. Bin ich denn eine Hure? Warum tut er dies. Er weiß doch, dass es mir etwas ausmacht, wenn er so über mich spricht. Der Goldschmied: „Du nichtsnutzige Sklavenfotze, du Lustschwein, du dreckige Hure, du Stück Dreck, leg dich flach auf den Boden." Ein Fußtritt stößt mich um! - Der Goldschmied: Mein Herr, Sie sind mir herzlich willkommen. Genießen Sie den Anblick dieser Sau. Ich hoffe, es hat Ihnen Freude bereitet diese bockige Ziege richtig abzustrafen. Ich freue mich, dass Sie den Augenblick nicht verpassen wollen, wo diese nichtsnutzige Dreckfotze zur Sklavin wird."

Warum antwortet der Herr nicht? Der Goldschmied will mich verunsichern, da ist gar kein anderer Mann! Endlich die Stimme meines Herrn! - „Du kleines Miststück, du darfst jetzt einen Wunsch äußern, ich erlaube es“ - „Mein Herr, bitte machen Sie mich zu Ihrer Sklavin. Als äußeres Zeichen meines Sklavendaseins bitte ich demütig darum, beringt zu werden. Früher trugen Sklavinnen Fußringe, bitte beringen Sie meine Scham. Erhören Sie bitte meine Bitte. Erlauben Sie mir bitte Ringe in den Schamlippen zu tragen als Zeichen meines Sklavinnendaseins.“

Mein Herr: „O, wie gestelzt diese Sau redet. Sag: Bitte beringen Sie meine dreckige Fotze!“ - Ich gehorche: „Bitte, bitte mein Herr, beringen Sie meine dreckige Fotze!“ - O ist das erniedrigend so von sich reden zu müssen.

Mein Herr: „Das Erziehungsprogramm zur Vorbereitung auf dein Sklavendasein hast du miserabel absolviert. Versaut bist du noch lange nicht, deine Zeigefreudigkeit, das haben wir erlebt, ist mangelhaft. Wir nehmen dich trotzdem in den Sklavenstand auf. Deinen Wunsch entsprechen wir. Du wirst beringt.“ - „Goldschmied, beringe diese dreckige und nichtsnutzige Sklavenfotze.“ - „Noch etwas! Wenn du beringt bist, werde ich dich einem neuen Herrn übergeben! Er wird dich schänden, demütigen, benutzen, missbrauchen, versauen und - höre genau zu - verleihen! Er wird dich zur Hure machen!"

Der letzte Satz trifft mich besonders hart. Warum will mich jemand zur Hure machen? Muss das denn sein, dass ich für Geld mich demütigen und benutzten lassen muss?! Soll ich nicht doch zurücktreten und mich weigern mich beringen zu lassen? Jetzt habe ich aber schon ja dazu gesagt! Aber noch kann ich zurück! Ich schwanke!

Der unumkehrbare Schritt zur 0!

Mein Herr will mich nur verunsichern, damit ich einen Rückzieher mache! Diesen Gefallen tue ich ihm nicht. Er soll sehen, dass ich ihm gehorche, dass ich eine willige 0 bin! Ich hoffe nur, dass mein Mann nicht allzu negativ reagiert. Was soll´s, ich will Spaß am Sex haben, ich will nicht immer warten müssen. Ich will mich sexuell emanzipieren. Warum muss eine Frau immer anständig sein, Männer sind es doch auch nicht! Ich hatte in der letzten Zeit guten Sex und den will ich nicht aufgeben! Ich will eine Sklavin werden!

Mein Herr: „Goldschmied, beringe diese Novizin. Wir alle bezeugen, dass dieses Stück Fleisch sich freiwillig beringen lässt und absolut freiwillig eine Sklavin werden will!"

Ich werde hochgehoben und auf etwas Hartes gelegt. Ketten werden in die Ledermanschetten der Hände eingehackt und befestigt. Ich kann die Hände nicht mehr bewegen. Auch in die Fußmanschetten werden Ketten eingehakt. Goldschmied: „Los, du Hure, spreiz die Beine, damit ich an deiner dreckigen Fotze ar-beiten kann! Noch weiter!“ - Eine Spreizstange wird mir zwischen die Knie geschoben und festgeschnallt. Meine Beine auf etwas aufgelegt. Ich komme mir vor wie auf dem gynäkologischen Stuhl. Ketten rasseln und werden gezogen und festgehakt. Die Striemen schmerzen.

Hände machen sich an meinen Schamlippen zu schaffen. Sie werden langgezogen. Ich spüre, wie ein Ring eingezogen wird. Es wird ungemein warm. Kaltes Handwerkszeug wird auf meinen Bauch gelegt. Endlich sind alle vier Ringe eingezogen. Ich bin eine beringt Sklavin! Hoffentlich bereue ich es nicht!? Wenn nur die Sache mit meinem Mann schon hinter mir wäre!

Wie mag meine Fut aussehen?!

Füße, Knie und Hände werden losgekettet; ich darf aufstehen. Ich presse die Beine zusammen, um die Ringe in meinen Schamlippen zu spüren. Es ist ein komisches Gefühl beringt zu sein. Die Schamlippen werden, durch das Gewicht der Goldringe, nach unten gezogen. Es ist nicht unangenehm, nur ungewohnt. Meine Muschi reagiert. Ich spüre, dass sie schon ganz feucht ist. Es ist total geil.

Mein Herr: „Monika, als ausgebildete 0 nimmst du diese neue Sklavensau in eure Reihen auf. Danach entferne die Kapuze.“

Monika spricht mich mit devoter, zarter Stimme an: „Freiwillig willst du eine 0 sein. Du hast deinen Sklavenvertrag sorgfältig durchgelesen und freiwillig unterschrieben. Du hast die Bitte geäußert, beringt zu werden. Alle deine Bitten wurden dir großzügig erfüllt. Nun gelobe freiwillig, was du begehrst. Sklavin ich frage dich:

"Willst du dich selber aufgeben und als devote Sklavin deines Herrn leben? Dies setzt voraus, dass du dich ohne Hemmungen deinem Herrn nackt präsentierst. Du bittest ihn flehentlich und überzeugend um die Gnade, mit der Peitsche gezeichnet zu werden. - Willst du dich missbrauchen, versauen, schänden und durch gnaden-los-brutale Erniedrigungen unterwerfen lassen und als versaute Sklavin leben und leiden? Willst du dich - freiwillig - jedem Herrn und jeder Domina unterordnen und gehorsam tun, was von dir verlangt wird; jeden bizarren Schmerz freiwillig ertragen, als Zeichen deiner kniefälligen Unterordnung? Willst du jede Entscheidung deines Herrn oder eines anderen Herrn bzw. Domina durch Fußkuss akzep-tieren? Bist du bereit jederzeit in den Besitz eines neuen Herrn oder Domina überzugehen? Bist du bereit dich zur Benutzung ausleihen zu lassen an wen auch immer?

Dein Herr bestimmt dies!

Bist du bereit die perversesten Dinge mit dir machen zu lassen, bzw. aktiv mitzumachen, bzw. zu verlangen? Willst du dich peitschen, demütigen und durch brennende Folterküsse quälen lassen? Willst du dich von jedem in alle deine Löcher ficken lassen? Willst du dich ständig und bedingungslos unterwerfen und tun, was von dir verlangt wird, egal ob es dir zuwider ist oder nicht? Willst du durch williges, fügsames, demütiges Verhalten deine überzeugende Dienstbereitschaft unterstreichen und durch äußerstes Bemühen um exakten Gehorsam ausschließlich die Lust deines Herrn steigern? Willst du dich jeder Selbstinitiative zu deiner eigenen Lustgewinnung, zum Beispiel durch Selbstberührung, durch zusammenpressen der Schenkel oder versuchte oder gar vollendete Selbstbefriedigung, enthalten? - Nur wenn es dir befohlen wird, darfst du dich selbst befriedigen! - Willst du nur reden, wenn dir zuvor die Erlaubnis erteilt wird? Willst du dich freiwillig von jedem Herrn und jeder Domina überall anfassen, deinen nackten Leib foltern, missbrauchen und entehren lassen? Das Zuchtinstrument bestimmt der über dich verfügende Herr, bzw. Domina! Willst du dich dem Strafmaß für alle Vergehen unterwerfen und auch der Intensität der Strafe: normal, streng, sehr streng, hart? Willst du dich der Lust deiner Erzieher und Benutzer zur Verfügung stellen, dich nackt präsentieren und präsentieren lassen, dich sexuell erniedrigen wie und wo es dir befohlen wird, so spreche: ICH GELOBE ES.

Mit zitternder Stimme, aber nicht ohne Stolz, spreche ich:

„Ich gelobe es!"

Was tu ich nur?! Dies ist doch schrecklich! Wie kann ich mich nur so die Hände von Männer begeben?! Was wird mein Mann dazu sagen, wenn er davon erfahren sollte? Bin ich jetzt nicht doch eine Hure?! Will ich dies? Wirklich?! – Aber jetzt habe ich mich schon beringen lassen! Zurück kann ich doch jetzt nicht mehr.

Monika antwortet: „Als Zeichen deines Sklavinnendaseins wurdest du beringt. Eine zu benutzende Sklavin der Lust ist jederzeit öffentlich zu erkennen. Damit du als 0 jederzeit zu erkennen bist, erhältst du diesen Ring. Jeder Herr und jede Domina, die dieses Zeichen kennen, kann dich auf Grund dieses Ringes ansprechen und darf dich als nichtsnutzige Sklavenfotze benutzten, missbrauchen, gnadenlos brutal erniedrigen, dich schmerzhaft-süßen Züchtigungen aussetzen und dich mit den schrecklichsten Qualen unterwerfen. Den Herren gegenüber hast du die Augen immer demütig niederzuschlagen. Du wirst ihnen gehorchen egal, was von dir verlangt wird. - Reiche mir deine linke Hand, damit ich dir den Ehrenring der Sklavinnen anstecke und dich so als Mitsklavin in unsere Reihen aufnehme.»

Monika steckt mir den Sklavenring der O an den Ringfinger: „Trage diesen Ring mit Würde und mache ihm immer Ehre!'

„Ich will diesen Ring ehren. Ich will als devote und zeigegeile Sklavin leben. Ich will mich von jedem Herrn und jeder Domina benutzen, foltern schänden und dressieren lassen und allezeit dienstbereit sein. Ich will mich lustvoll präsentieren und präsentiert werden. Ich will jedem Herrn und jeder Domina gehorchen und tun, was von mir verlangt wird."

Monika: „Als Sklavin wirst du gestriemt werden und dich selbst demütigen. Diese Behandlung soll dir zeigen, dass du nichts anderes als eine dreckige Sau, ein Stück Dreck, bist. Dein neuer Herr hat keine Lust dich anzusprechen. Er hat mir seine Befehle aufgeschrieben. In seinem Namen befehle ich: Knie nieder! Kriech auf allen Vieren durch Werkstatt und Laden. Deine Hinterläufe hast du dreckige Hure breit zu stellen, damit er dir in den Schritt peitschen kann."

Ich gehorche. An der Hundeleine werde ich langsam geführt. Ständig bekomme ich die Peitsche aufs enthaarte und beringte Geschlecht geknallt. Es zieht gewaltig. Ich zähle die Hiebe nicht.

Monika: „Küss die Schuhe deines Ausbilders. Er steht vor dir. Arsch hoch." Ein kräftiger Peitschenhieb ü-ber den Po gezogen gibt dem Befehl Nachdruck.

Monika: „Sklavin richte dich auf und lutsche den Schwanz." Du sollst auf den Knien bleiben. Wieder wird dem Befehl Nachdruck verliehen durch einen überaus starken Hieb. Sofort gehorche ich. Ich merke, wie die Herren den Platz wechseln. Wessen Schwanz habe ich im Mund? Egal, ich bin eine Sklavin der Lust. Der Mann hält still. Er fickt mich nicht in den Mund. So werde ich gefordert ihn gut zu lecken. Mit den Händen spiele ich an den Eiern. Ich merke, wie er es mag. Mit dem Mund mache ich langsame Fickbewegungen. Er beginnt zu stöhnen. Es dauert nicht lange und er schenkt mir seine Sahne, die ich willig und gern schlucke.

Monika: „Sehe auf, dreckige Sklavin. Los du Nutte!"

In den Händen des neuen Herrn!

Meine feierliche Aufnahme als Sklavin bewegt mich tief. Ich bin froh, daß ich gepeitscht werde. Meine Veranlagung wird endlich ernstgenommen. Ich bin sexgeil, vielleicht auch deshalb, weil ich so ausgehungert nach Sex war. Es ist für keine Frau schön, wenn sie so lange auf guten Sex warten muss. Ich verstehe meinen Mann nicht, warum hat er so wenig Interesse an mir. Früher haben wir doch fast täglich gefickt. An der Arbeit allein kann es nicht liegen. Attraktiv bin ich noch immer, daran liegt es auch nicht, da bin ich mir sicher. Er könnte doch alles von mir haben. Ich würde so gerne mit ihm dies alles erleben. Er könnte mich peitschen, demütigen, ficken. Ich würde alles für ihn tun, wenn er mich nur sexuell richtig nehmen würde. Leider nur ein nicht zu erfüllender Wunsch. Nun hole ich mir meinen Sex, den ich brauche, eben an anderer Stelle.

Ich bin gerührt über die ganze Zeremonie. Ich muss unbedingt meine Ringe in den Schamlippen spüren. Hoffentlich wird dieser Ungehorsam nicht bemerkt. Schnell schließe ich für einen kurzen Augenblick die Schenkel. Ich spüre die Ringe. Ja, ich bin eine Sklavin! Ich bin eine Sexsklavin. Ich erschrecke jetzt gar nicht mehr darüber. Was ist mit mir los? Früher bekamen Sklaven Fußketten aus Eisen, heute werden Sklavinnen durch goldene Fotzenringe gezeichnet. Ich finde es schön so geschmückt zu sein, auch wenn ich vielleicht nicht mehr in die Sauna kann. Warum eigentlich nicht? Muss ich mich denn der Ringe schämen?!

Monika reißt meinen Kopf nach unten. Sie nimmt mir die Kapuze ab. Ich schließe die Augen. Das Licht blendet. Ich öffne sie langsam und sehe meine Fotzenringe. Die Zeichen meines Sklavenseins. Ich will sie stolz tragen. An der Hand ist der Ring, der mich als 0 nach außen zu erkennen gibt. Ich will als 0 erkannt werden! Nur wenn ich mit meinem Mann ausgehe, werde ich den Ring ausziehen.

Mein Herr: „Schau auf! Ich will dich deinem neuen Herrn übergeben!" Ich gehorche!

„Nein!" Ich schreie: „Das ist nicht wahr! DU!" Vor Schreck bin ich wie gelähmt! „Du hier!" Schnell bedecke ich mit den Händen Möse und Brüste. Ich will in den Erdboden versinken. Dass mein Mann vor mir steht, mich so sieht! Ich bin geschockt! Das darf nicht wahr sein! Ich erhalte sehr kräftige Hiebe über beide Hinterbacken. Ich spüre sie kaum vor Scham. „Mein Mann! Ich werde in die Hände meines Mannes übergeben! Du hast alles mitbekommen! Ich schäme mich so vor Dir!" Wieder erhalte ich kräftige Hiebe.

Mit ruhiger Stimme spricht mein Herr: „Hände auf den Rücken.“ - „Du kleine versaute nichtsnutzige Hure sollst uns deine beringte Fotze zeigen. Dein Mann ist, ab sofort, dein neuer Herr. Er hat das Trainingsprogramm der letzten 10 Tage für dich ausgearbeitet; ich habe es dir nur befohlen. Ich war dein Novizenmeister. Er wird dich weiter dressieren, züchtigen und versauen und dich zu einer überaus zeigefreudigen und schmerzgeilen 0 ausbilden. Du bist seine Sklavin!“

Mein Mann: „Steh auf! Dein Novizenmeister hat mich von Anfang an informiert. Ich bin erstaunt, dass du nicht zu mir gekommen bist mit deinem Wunsch eine Sklavin der Lust zu werden. Dafür werde ich dich noch hart bestrafen. Wir hatten vor langer Zeit darüber gesprochen, dass ich gerne härteren Sex haben will, aber du hast damals prüde abgelehnt. Als ich von deiner Anfrage auf die Anzeige hörte, habe ich beschlossen, dich als O ausbilden zu lassen. Ich habe meinen Freund hier gebeten die Anfangsdressur zu übernehmen und dich zu versauen. Ich habe dich beobachtet: du bist verklemmt, nicht zeigegeil. Du dreckige, ungehorsame, nichtsnutzige Sklavensau, du brauchst noch manche Präsentationsgelegenheit. Ich werde aus dir ein gelungenes Werk machen. Weil du mir deine Neigung verschwiegen hast, werde ich dich zu Hause bestrafen."

Ich bin erleichtert. Mein Mann ist mit mir einverstanden. Mein Sorge war in all den Wochen völlig umsonst. Wenn ich dies nur gewusst hätte. Ich bin froh, dass mein Mann mein neuer Herr ist. Ich will seine devote Sklavenfotze sein. Dankbar bin ich, dass er mir erlaubt eine 0 zu sein. Meinen Sklavenring und meine Fotzenringe will ich Stolz tragen. Das ich seine Sklavin bin! Ich bin ganz ohne Worte. Warum habe ich Ihm nur meine Neigung verschwiegen?! Warum nur?! Er hat ja recht, er hat mir einmal davon berichtet, dass es sexuelle Praktiken gibt, die sich nicht nur darauf beschränken, dass ein Mann in eine Frau eindringt. Aus der Zeitung hat er mir etwas vorgelesen und bei entsprechenden Filmen darauf hingewiesen. Ich habe dies nicht verstanden. Ich habe sehr negativ reagiert. Dabei hätte ich schon viel früher meine Neigungen entdecken können, wenn ich nur meinem Mann gegenüber etwas mutiger gewesen wäre. Er hat recht, wenn er immer sagt, was nicht ausprobiert ist, darüber kann man auch nicht reden! Hätte ich es doch vor Jahren nur mit ihm ausprobiert, diese Peinlichkeit wäre mir heute erspart geblieben. Ich fühle mich so schuldig an meinem Mann. Er hat recht, er muss mich hart bestrafen!

„Goldschmied, haben Sie zwei kleine Glöckchen?“ - Was will mein Mann damit? „Befestigen Sie an den Fotzenringen dieser nichtswürdigen 0. Sie sollen überall verkündigen, dass sie eine zu benutzende, dreckige Hurensau ist!" - Muss mein Mann in diesem Ton mit mir reden? Es verletzt mich!

Die Glöckchen werden an zwei meiner Ringe angebracht. Bei jeder Bewegung läuten sie. Ihr heller Ton ist nicht zu überhören!

Monika und ich müssen in den Laden, nackt. Mein Kleid liegt noch auf dem Boden. Ich darf mich anziehen. Meine Blößen sind bedeckt, aber mein Sklavinnendasein ist nicht zu überhören und zu übersehen. Um den Hals trage ich das Hundehalsband, an der Hand den Sklavenring, die Glöckchen verkündigen mein Sklavinnendasein.

Mein Mann: „Goldschmied, fertigen sie einen Keuschheitsgürtel aus Metall an. Monika kann die Maße nehmen!"

Was soll der Keuschheitsgürtel? Soll ich ihn tragen, wenn mein Mann auf Reisen ist wie im Mittelalter?

Monika gehorcht und fast mich überall im Schritt an, um die Maße zu nehmen. Ich werde ganz geil dabei.

Monika, meine Mitsklavin, steht nackt an meiner Seite. Mein Mann bezahlt. Die zeigegeile Monika öffnet uns mit ihrem schön gezeichneten Körper die Tür. Ich würde vor Scham in den Boden versinken. Stolz gehe ich am Arm meines Mannes, unter dem Geläut der Glöckchen an meiner Scham, an ihr vorüber.

Mein Mann ist mein Herr, das ist Spitze. Er präsentiert mich als Sklavin, obwohl kaum jemand der Vorübergehenden begreift, was die Glöckchen an meinen Fotzenringen bekannt geben und was der neue Sklavinnenring der O an meiner Hand bedeutet. Schade!!!

Man dreht sich nach uns um, weil ich so aufgeregt am Arm meines Mannes gehe. Ob sie die Glöckchen hören? Jeder soll es hören, dass ich beringt bin. Sie sollen es sehen, dass ich eine glückliche Sklavin bin. Es kann mir nichts besseres passieren, als die Sklavin meines Mannes zu sein. Am liebsten würde ich mich nackt ausziehen und so am Arm meines Mannes durch die Fußgängerzone gehen. Jeder soll meine wunderschönen Fotzenringe und die Striemen bewundern können, alle sollen sie erfahren, dass ich seine Sklavin bin. Leider geht dies nicht.

Mein Mann begleitet mich zum Auto. Auch er hat seinen Wagen im Parkhaus abgestellt. Da ich ein Kleid trage kann ich den Rock nicht in den Kofferraum legen, sonst müsste ich splitternackt nach Hause fahren. Ob ich es tun soll? Ich bin total aufgekratzt. Dass mein Mann mein Herr ist, ich kann es noch nicht ganz begreifen! Warum habe ich mir nur soviele Gedanken gemacht. Alles wäre ganz einfach gewesen.

Warum befiehlt mein Mann mir nicht, mich auszuziehen. Ich hätte ihm so gerne gehorcht, ihm zuliebe. Es wäre mein Geschenk an ihn gewesen. - Mein Mann: „Sklavin, du fährst direkt nach Hause. Vor der Gara-ge wartest du im Wagen auf mich!" - „Ja Herr!"

Der Kassierer bei der Parkhausausfahrt hat mich nicht erkannt. Ich bin froh. - Vor der Villa angekommen muss ich auf meinen Mann warten. Ob er mich gleich bestraft? Was wird er sich ausdenken? Mein Mann ist mein Herr! Ich bin glücklich! Wie wird er mich demütigen, nackt präsentieren? Er wird es nicht wagen mich vor anderen, die uns kennen, bloßzustellen. Ich hebe das Kleid hoch, um in Ruhe meine herrlichen Fotzenringe zu betrachten. Ich werde sie nie entfernen. - Was wird mein Frauenarzt dazu sagen? Das kann mir gleich sein, mein Mann ist damit einverstanden, was will ich mehr. Was mache ich mit dem Tennisunterricht? Mein Mann wird mir entsprechende Befehle geben. Vor ihm muss ich mich nicht mehr ver-stecken. Es ist alles so viel einfacher geworden. Ich bin so froh darüber! Irgendwann hätte ich es ihm erzählt. Ich mag keine Geheimnisse vor meinem Mann!

Mein Mann biegt in unser Grundstück ein. Er hält ca. 4 Meter hinter meinem Wagen. Warum fährt er nicht in die Garage? Er öffnet meine Türe: „Steig aus! - Zieh dein Kleid aus!“

Was hat er mit mir vor? Ich schlüpfe aus dem Kleid und lasse es auf den Kiesweg fallen. Glücklich und stolz stehe ich mit Hut, Hundehalsband, hochhackigen Schuhen und Fotzenringen bekleidet vor meinem Mann. Die Brustwarzen sind hart und spitz aufgerichtet. Die Glöckchen an den Fotzenringen glänzen in der Sonne. Ich bin die ergebene Sklavin meines Mannes!

Mein Mann nimmt die Hundeleine aus dem Auto und befestigt sie an meinem Halsband. Er führt mich nackt um das Haus, zur Terrasse. Bei jedem Schritt läuten die Glöckchen. Ob uns jemand beobachtet? Eigentlich ist dies unmöglich. Das Grundstück ist gut eingewachsen. Ein Rest Unsicherheit bleibt. Ich finde dies nicht schlimm, im Gegenteil, dies geilt mich auf. Es kann mir egal, ob mich jemand nackt sieht! Mein Mann ist mein Herr, wen er es soll will, dann ist dies für mich ok! Mein Mann will, dass ich mich splitternackt zeige, also gehorche ich. Ich bin seine devote Sklavensau. - Was für dreckige Vokabeln schießen mir durch den Kopf! Was ist aus mir geworden?! Ich bin sexuelle emanzipiert! Ich freue mich darüber. Warum soll ich nicht die dreckigen Vokabeln gebrauchen?! Haben nur Männer ein Recht darauf?

Durch die geöffnete Verandatüre betreten wir den Salon unserer Villa. Jeder Schritt wird begleitet durch die wunderbar klingenden Glöckchen. Das Mädchen schaut erstaunt auf. Sie putzt dort zufällig gerade Staub. Mein Mann: „Schön Manuela, dass Sie gerade hier sind; ich habe mit Ihnen zu sprechen! Sie sehen, meine Frau ist nackt. Sie ist ab sofort meine Sklavin. Sie wird im Haus immer splitternackt sein, außer ich befehle anderes. Sie hat devot alle meine Anweisungen auszuführen. Sie ist eine 0, ich verfüge über sie. Sie werden sich daran gewöhnen oder macht es Ihnen etwas aus?"

Manuela sieht mich blöde an. Sie ist vollkommen durcheinander. Ob sie es stört, dass mein Mann mich nackt vorführt? Verstohlen betrachtet sie meine Pflaume. Erstaunt weiten sich die Augen. Sie hat die Ringe mit den Glöckchen in den Schamlippen entdeckt.

Ob sie weiß, was eine 0 ist? Sie könnte ihren Mund ruhig zumachen. Ich fühle mich ihr total überlegen. Ich bin stolz darauf, dass ich so von meinem Mann präsentiert werde. Manuela hätte nie den Mut dazu. Sie soll erleben, wie devot ich meinem Mann zur Verfügung stehe. Sie soll zusehen, wenn ich von ihm gepeitscht und dressiert werde. Ergeben will ich die Hiebe hinnehmen. Meinen Orgasmus will ich hinausschreien! Sie soll hören, wie geil es ist gezüchtigt zu werden. Sie soll mich beneiden! Ich bin stolz auf meinen Mann. Er zeigt der Wirtschafterin, wie sehr er mich liebt.

Manuela: „Äh, wenn ... äh, mir macht es nichts aus.“

Ich bin eine Sklavin!

Mein Mann: „Manuela, wenn ich nicht da bin, herrschen Sie über diese dreckige Sau und benutzen sie. Ich erlaube Ihnen diese nichtsnutzige Sklavin mit der Peitsche zu züchtigen. Ich verlange von Ihnen, dass Sie diese Sklavensau demütigen. Sie können mit ihr machen, was Sie wollen, nur keine bleibende Schäden zufügen. Ihre Arbeit darf sie nicht übernehmen, dafür werden Sie ja bezahlt. Da sie zeigefreudig ist, darf sie, wie eine Hure, nackt vorgeführt werden. Ihr Gesicht ist aber dafür zuvor mit einer Maske zu verhüllen. Schließlich muss nicht jeder meine Frau erkennen, denn wir wollen hier wohnen bleiben. Damit Sie mich richtig verstehen: Keiner darf erfahren, dass diese nackte Sklavensau meine Frau ist. Haben Sie das verstanden. Ich vertraue Ihnen.“

Monika nickt ganz heftig: „Ja, ich habe dies verstanden. Sie brauchen sich keine Sorgen machen, ich will schließlich bei Ihnen weiter beschäftigt sein, denn ein solches Gehalt bekomme ich sonst nirgends!“

Mein Mann: „Ok, Monika, dann verstehen wir uns. Also weiter. Diese Sklavenfotze darf überall angefasst werden. Sie muss Schwänze und Fotzen lutschen. Fremdes Sperma muss sie nicht schlucken. Nur auf meine Anweisung hin darf sie ein Fremder ficken. Nochmals: Ihre Identität müssen Sie unter allen Umständen wahren. Ein Skandal darf nicht entstehen. Sie achten darauf, dass sie meine Anweisungen befolgt. Genaueres später, unter vier Augen.“

Was!!! - Diesem jungen Ding soll ich gehorchen. Sie soll alles mit mir machen dürfen!? Sie darf mich züchtigen und nackt präsentieren! Was erlaubt sich mein Mann!? Da kann er mich gleich auf den Strich schicken! Was bleibt da noch von meiner Anständigkeit? Will er denn aus mir eine Hure machen!? Jetzt fehlt nur noch, dass sie für mich Geld nehmen darf, wenn ich anderen nackt gezeigt werde und ihnen die Schwänze lecken muss. Ich bin bleich vor Schreck und Entsetzen. Ist das die Strafe, die sich mein Mann für mich ausgedacht hat! So entsetzlich hart müsste er mich nicht strafen, nur weil ich ihm meine Neigung verschwiegen habe! Nur nicht widersprechen, sonst bestraft er mich härter.

Mein Mann: „Wenn Sie diese nichtsnutzige Sau benutzen, dann achten Sie darauf, daß sie keine bleibenden gesundheitlichen Schäden davon trägt. Wenn Sie sie striemen, d. h. auch wenn ich diese Hure gestriemt habe, versorgen Sie ihre Striemen, damit sie gut und rasch verheilen. Sie haben ja schon Übung darin." - Manuela wird ganz rot!

Manuela nickt. Ihre Augen haben einen glänzenden Blick. Ob sie sich heimlich gewünscht hat, über mich zu herrschen und mich striemen zu können!? Wie wird sie mich behandeln???

Was hat mein Mann noch gesagt? Ich soll Fotzen lecken? Meint er, dass ich eine Lesbe bin oder soll ich dazu gemacht werden? Soll ich mit Monika ins Bett!? Das passt mir gar nicht, denn sie bestimmt, wann ich mit ihr ins Bett soll oder nicht!? Wie kann mein Mann dies von mir verlangen! Es ist so erniedrigend, dass ich von der eigenen Angestellten gedemütigt werden darf und sogar mit ihr ins Bett muss.

Mein Mann: „Da diese ungehorsame Schnalle nackt ist, hat sie Ihnen nichts zu befehlen. Damit das Haus in Ordnung bleibt, wird Ihnen diese Hure nach dem Frühstück alle Anweisungen für den Tag geben. Diese haben Sie gewissenhaft auszuführen. Zwischen 17.00 und 18.00 Uhr gibt es nochmals eine Zeit, wo Sie, Manuela, Anweisungen von dieser nichtsnutzigen Sklavenfotze erhalten. Da ist sie Ihre Chefin.“

Na warte Manuela, wenn du mir dumm kommst, dann werde ich meine Chancen zu nutzen wissen. Ob ich sie in dieser Zeit peitschen darf, wie sie mich peitscht? Ob ich ihr da den Befehl geben kann, sich nackt vor mir auszuziehen?

Mein Mann: „Manuela, damit Sie sehen, dass ich meine, was ich sage, gebe ich dieses dreckige Luder gleich in Ihre Hände. Machen Sie mit Ihr, was Sie wollen. Wenn dieses Miststück nackt ist, ist sie mit „O", „Sklavin", „Sau", „Hure", „Sklavenfotze“ oder mit einem anderen „netten“ Namen anzusprechen. Sie ist zu beschimpfen, zu demütigen und zu entehren.“

Mein Mann geht aus dem Salon und kommt mit meinen Peitschen, die ich eingekauft habe und einem schwarzen Tuch zurück. Er legt alles auf den Beistelltisch und setzt sich abwartend in den Sessel. Ich bin in Manuelas Hand. Was wird sie mir machen?

Manuelas Augen blitzen. Sie flüstert mit meinem Mann. Was besprechen die Beiden? Ich fühle mich so ausgeliefert, so hilflos. All mein Stolz ist verschwunden! Was hat dieses junge Ding mit mir vor? Ich schäme mich plötzlich, dass ich so nackt sein muss!

Monika nimmt das schwarze Tuch und verbindet mir die Augen. - Die Tür geht! Lässt mein Mann mich mit Manuela allein? Nach wenig Minuten geht erneut die Türe. Etwas wird abgestellt. Was hat Manuela mit mir vor? Kleider rascheln.

Manuela befiehlt: „Sklavin, auf die Knie! An den Haaren werde ich nach unten und nach vorne gerissen. „Leck meine Muschi!“ Manuela zieht mich an den Haaren durch den Salon. Sie setzt sich und reißt meinen Kopf vor. Mit den Händen bahne ich mir einen Weg durch ihr Fell. Ihr dichter Dschungel ist nicht einfach zu durchdringen. Endlich kann ich mit meiner Zunge ihren Liebestunnel öffnen. Manuela ist total feucht. Dies erlebe ich nur unter der Peitsche. Sie ist total aufgegeilt, hochgradig erregt. Ob sie eine Lesbe ist? Ob ich sie aufgeile? Ob sie es aufgeilt, dass ich nackt bin und in ihren Händen?

Endlich darf ich die Möse der Wirtschafterin lecken. Lieber wäre mir, Manuela würde meine Muschi lecken und meine Brüste zärtlich berühren und streicheln. Das ich ihren nackten Honigtopf nicht sehen kann, ärgert mich. Mit den Händen taste ich mich an ihrem Körper hinauf. Sie ist splitternackt! Ob mein Mann uns zusieht? Meine Hände suchen ihre Brüste und zwirbeln ihre Brustwarzen. Es ist, als ob ich bei ihr den Turbogang eingelegt hätte. Ihr Saft fließt sofort viel stärker. Ihr Unterleib macht wilde Verrenkungen. Ich habe Mühe meine Zunge in ihrem Lustkanal zu halten. Sie stöhnt, stößt kleine spitze Schreie aus. Sie durchlebt einen totalen Orgasmus. Ich habe sie mit meiner Zunge und mit den zwirbelnden Händen da-hin gebracht. Ich bin stolz auf mich, weil ich zur Sklavin ihrer Lust geworden bin. Was mich stört ist, dass ich nicht befriedigt werde.

Was ist das!? - Der Staubsauger geht an und das Saugrohr wird an meiner rechten Brustwarze angesetzt. Der Luftstrom zieht den Nippel tief in das Saugrohr. Ich komme mir vor, wie an einer Melkmaschine angeschlossen. Am Saugrohr wird gezogen, als ob ich zu melken wäre. Von hinten bahnt sich der Schwanz meines Mannes einen Weg in meine Luströhre. Gern strecke ich meine Möse ihm entgegen, damit er tief eindringen kann. Oh, tut dies gut! Endlich ist meine Fotze mit seinem dicken Kolben ausgefüllt. Es ist schön von hinten gerammelt zu werden!

Mein Mann hämmert seinen harten Pfahl in meine saftige Pflaume. Mit der Fotze komme ich ihm entge-gen. Meine Titte wird mit dem Saugrohr weiter gemolken. Wer benutzt das Saugrohr? Manuela, mein Mann? Egal. Es ist so geil! Leidenschaftlich und geil dringt meine Zunge, durch jeden kräftigen Stoß meines Herrn, tief in Manuelas Liebesgrotte. Durch jeden Stoß, mit dem mein Herr meinen Lustkanal beglückt, stoße ich, mit der Zunge, unser Mädchen. Mein Mann benutzt mich, um durch mich hindurch unsere Wirtschafterin zu ficken. Ich bin stolz darauf seine willige Sklavin zu sein. Ich empfinde dabei tiefe Geilheit. Die Glöckchen an den Fotzenringen läuten zu diesem herrlichen Spiel.

Manuela wird von einer Wollust in die nächste getragen. Spitze Schreie, lautes Stöhnen, Wimmern spiegeln ihre Lust wieder. Immer lauter schreit sie ihren Höhepunkt heraus und verkrallt sich in meinen Haaren. Ich bekomme kaum Luft, so fest drückt sie meinen Kopf in ihre Dose. Sie will meine Zunge tief in sich spüren. Ihr Saft fließt immer stärker.

Manuela genießt ihre Macht. Obwohl ich spüre das ihr Orgasmus abgeebbt ist, zieht sie weiter an meinen Haaren und genießt es, wie ich meinen Schmerz in ihre Büchse hinein stöhne. Sie zieht so stark, dass ich schließlich vor Schmerz in ihre Fotze schreie.

Auch mein Körper erzittert. Der eisenharte Pfahl meines Herrn und die irren Schmerzen bereiten mir einen Höhepunkt. Ich spüre, wie der kochende Saft meines Herrn in mich hinein explodiert. Ich darf seine kostbare Sahne empfangen und zugleich den würzigen Nektar aus Manuelas Pflaume trinken. Wahnsinn! Es lohnt sich eine Sklavin der Lust sein!

Manuela steht auf. Gerne hätte ich weiter ihren köstlichen Saft geschlürft. - Mein Herr schiebt mir seinen starken Stachel in den Mund. Sofort beginne ich ihn sauber zu lecken. Bewusst strecke ich den Po nach hinten. Vielleicht leckt Manuela meine übervolle Pflaume und schlürft sie aus. Es muss ein Genuss sein: Fotzensaft mit Sahne.

„Aaaahhhh!!!!!“ - Mit der Riemenpeitsche bearbeitet Manuela meine drallen, hochaufgerichteten Hinterbacken.

Manuela: „Du Sau, mach die Beine breiter!“

Manuela schlägt völlig unbeherrscht in meinen Schritt. Mehrere Riemen treffen meine Fotze. Es macht mich wahnsinnig, besonders, wenn die Klitoris getroffen wird. Je heftiger ich stöhne, um so wilder peitscht sie. Sie will mich bewusst fertig machen, meine Fotze treffen.

„Aah!" - Der Schwanz meines Herrn gleitet aus dem Mund; ich reiße die Augenbinde vom Kopf. - „Neiin! Bitte nicht! - Manuela sieht mich erschrocken an. Ein Riemen hat sich den Fotzenringen verfangen. Es tut höllisch weh! Ich habe Angst, sie reißt mir die Fotzenringe aus den Schamlippen! Es gelingt mir den Riemen von den Ringen zu lösen.

Mein Mann: „Manuela, schlagen Sie ruhig zu. Diese ungehorsame Hure hat geduldig jeden Schmerz zu ertragen. Außerdem ist sie ungehorsam. Sie befriedigt mich nicht mehr mit ihrem Hurenmund! Peitsche sie dafür kräftiger!"

Unsere Wirtschafterin lächelt unsicher und erleichtert. Nackt, breitbeinig, mit wild glänzenden Augen steht sie vor mir. Sie nimmt die Peitsche und striemt mich. Jetzt noch härter. Die Peitsche prasselt auf meinen Rücken. Bei jedem Schlag schaukeln ihre nackten Titten hin und her. Schnell nehme ich den Schwanz meines Mannes wieder in den Mund. Manuela triumphiert. Sie knallt weiter wild und unkontrolliert mir die Peitsche zwischen die Beine. Hoffentlich verfängt sich nicht wieder ein Riemen in meinen Ringen!

Ich laufe aus! Ein Orgasmus bemächtigt sich meines Körpers. Aus meiner Pflaume fließt Saft mit Sahne gemischt. Es fließt am Innenschenkeln entlang. Es ist unheimlich schön einen solchen Orgasmus zu durchleben.

Mein Mann stöhnt auf. Er schießt seine Sahne in meinen Mund ab. Sie schmeckt würzig. Ich bin ihm dankbar, dass er mich würdig erachtet, sie trinken zu dürfen.

Das ist gemein! Manuela hört plötzlich auf. Ein neu aufkommender Orgasmus wird dadurch brutal abgebrochen.

Mit dem Fuß stößt mich mein Mann einfach weg. Ich schließe die Augen. Tränen der Erniedrigung und Enttäuschung über den brutal abgebrochenen Orgasmus laufen mir über das Gesicht. Ich spüre jetzt, dass ich nur eine Sklavin bin. Dies ist bitter.

Langsam beruhige ich mich. Mein Mann und Manuela sind wieder angezogen. Es ist demütigend allein nackt zu sein.

Mit glänzenden Augen hält Manuela die Peitsche in die Hand. Breitbeinig steht sie da. Es bereitet ihr offensichtlich Spaß die Peitsche zu führen, mich zu quälen. Langsam kommt sie auf mich zu. Mit der Peitsche streichelt sie über meinen Körper. Will sie damit sagen: Liebe die Peitsche, sie wird dich noch oft küssen?

Gut gelaunt pfeift mein Mann vor sich hin. Zu Manuela: „Gehen Sie in unser Schlafzimmer und bringen Sie alle BHs, Slips, überhaupt alle Hosen meiner Frau, äh, dieser Hure. Auch die Strumpfhosen, bitte!"

Manuela geht nackt aus dem Salon. Mein Mann müsste mich vor ihr nicht unbedingt mit „Hure“, „Sklavenschwein“, „Sau“ oder „Dreck“ betiteln. Ich bin schließlich seine Frau und Manuelas Chefin.

Mein Mann: „Du Sau, für dich habe ich extra einige Hacken in Decke und Wand angebracht. Du bekommst jetzt Ledermanschetten an Arme, Beine und am Hals angelegt, außerdem hake ich dir diese 60 cm lange Fußkette ein."

Mit ausgebreiteten Armen und gespreizten Beinen kettet mich mein Mann an die Wand im Salon. Mit dem Peitschenstil öffnet er meinen Liebestunnel. Ich bin noch total beschmutzt. Meine Schenkel kleben von meinem Saft und der Sahne meines Herrn. Gerne hätte ich geduscht. Schritt und Oberschenkel sind von zahllosen Striemen gezeichnet. Mein Herr dringt mit zwei Finger in meine Grotte ein. Die Türe geht auf und Manuela zieht zwei große überquellende Wäschekörbe mit Hosen, Slips, BHs und Strumpfhosen in den Salon. Ich wusste nicht, dass soviel habe. Warum klopft sie nicht an? Es ist mir peinlich, dass ich an-gekettet an der Wand stehe und mein Mann mich so schamlos offen berührt.

Manuela grinst, kommt auf mich zu und zieht an meinen Fotzenringen, dass die Glöckchen läuten. Ihre Hände krallen sich in meine Titten. Sie wendet sich meinem Mann zu: „Diese drallen Brüste möchte ich mit der Riemenpeitsche behandeln! Bitte erlauben Sie es mir!?" - Es demütigt. Die eigene Angestellte will mich peitschen. Dieses junge Mädchen legt nun alle Schüchternheit ab und zeigt ihr wahres Gesicht. Als reife selbstbewusste Frau muss ich mir dies bieten lassen. Dies ärgert und demütigt mich. Aber mein Mann will es so.

Mein Mann: „Manuela, haben Sie wirklich Freude daran die Titten meiner Frau, äh dieser Sklavenhure zu striemen?“ Sie bekommt glänzende Augen und nickt! „Gut, Sie sollen diese Titten striemen, aber nicht heute. Ich will zuerst diese jungfräulich striemenfreien Titten durchpeitschen! Von mir soll sie diese Hiebe zuerst empfangen, danach dürfen Sie noch 10 Hiebe dieser Sklavenhure verpassen."

0 nein! Ob ich mich auflehnen soll? Die Titten sind empfindlich. Ich schweige besser, sonst bekomme ich sofort die Titten gepeitscht. Was sagt mein Mann? „... würden Sie sich so präsentieren, dass ich Sie nackt gut betrachten kann, d.h. ihr Fotze und ihr Arschbacken öffnen? Sie können diese Bitte abschlagen!“

Manuela: „Gern!“ - Die ist nicht so verklemmt, wie ich dachte! Da sie Rock und Bluse schon aus, sie also nackt ist, stellt sie sich ohne Schamempfinden aufreizend vor meinen Mann hin. Sie schämt sich überhaupt nicht! Aufreizend streichelt sie ihre Brüste und die Scham. Das ist doch Pervers. Gestern hätte ich meine Hand dafür ins Feuer gelegt, dass sie dies nie tun würde. Ich habe mich getäuscht! Ob mein Mann sie fickt, vor meinen Augen? Was ist die Monika nur für ein Früchtchen! Warum habe ich dies nicht schon früher entdeckt, dass die total geil ist?

Ihr Körper ist wunderschön. Wann dreht sich Manuela endlich um? Ihr schlanker Rücken mit den festen runden Pobacken interessiert mich nicht. Ich möchte ihre Möse und Titten auch einmal richtig betrachten können! Ich möchte sehen, wie sie sich streichelt!

Mein Mann: „Manuela, Sie haben eine tolle Figur. Kleiden Sie Ihren Körper in edlere Wäsche. Was Sie bisher getragen haben, verbrennen Sie.“ Mein Mann deutet auf die herbeigeschleppten Körbe: „Suchen Sie sich aus, was Sie brauchen. - Nein! Nehmen Sie alles mit! Es gehört Ihnen. Meine Frau ist eine nichtsnutzige Sklavenfotze, die braucht den ganzen Plunder nicht mehr. Nehmen Sie alles mit!"

Ich werde rot vor Scham und Zorn. Warum verschenkt mein Mann die ganzen Seidendessous ausgerechnet der Hausangestellten? Ich werde noch nicht einmal gefragt! Das ist GEMEIN! Die Strumpfhosen waren nicht billig. Jede hat um 10 € gekostet. Die Seidendessous könnte die sich nie leisten. BH und Slip haben zusammen zwischen 150,-- und 300,- Euro gekostet. Wieviel werde ich besitzen? 40 BHs und Slips sind es sicher. Das sind ja über 5.000,- Euro die mein Mann ihr einfach schenkt. Spinnt der!

„Danke!" - Manuela strahlt meinen Mann an. Nackt läuft sie auf ihn zu, umarmt und küsst ihn. Mein Mann lässt seine Finger auf ihrem Körper tanzen. Eine Hand streichelt sie zwischen den Beinen, mit der anderen fast er ihr an die Titten.

Mein Mann: „Dass ich es nicht vergesse: Sobald die Striemen verheilt sind, gehen Sie in ein Wäschegeschäft und kaufen mit der Sklavin 10 Strumpfhalter und verschiedene Strümpfe! Strumpfhosen darf sie nie mehr tragen, auch keine halterlosen Strümpfe! Sie muss Strapsen und Strümpfe tragen! Die Sklavin hat für diesen Ausgang eine dünne Bluse anzuziehen und einen kurzen Rock. Darunter ist sie selbstverständlich nackt! Nochmals, achten Sie darauf, dass diese Hure kein öffentliches Ärgernis erregt. Dies kann ich nicht gebrauchen. Diese Anweisung gilt grundsätzlich!"

Manuela bückt sich, um einen Wäschekorb aufzuheben. Einen Augenblick verharrt sie in dieser Stellung. So kann ich ihren dichten Fotzenurwald zwischen den Beinen erkennen. Ob ich ihr die Möse enthaaren darf?

Mein Mann: „Manuela, bitte achten Sie darauf, dass die Sklavin sich ganz auszieht, wenn sie die Strumpfhalter anprobiert. Der Vorhang muss einen Spalt geöffnet bleiben. Da es ein Fachgeschäft ist, werden nur Frauen da sein. Sollte ein Mann im Geschäft sein, bleibt es bei der Anweisung! Als Dank für Ihre Mühe suchen Sie sich 20 BHs aus. Die BHs dieser Hure sind für Ihre Titten zu groß. Ihre Brüste sind sehr reizvoll, es sind keine ganz so prallen Euter, wie die meiner Frau. Achten Sie darauf, dass die BHs zu diesem Plunder passen. Die Sklavin wird für Sie alles bezahlen.“

Manuela erhebt sich und dreht sich zu mir um. Stolz steht sie nackt im Salon. Spöttisch sieht sie mich an. Nun kann ich Titten und Fotze in Ruhe betrachten. Sie hat feste Titten, aber meine sind größer. Mein Mann hat recht, die BHs wird sie nicht tragen können. Ihre Muschi ist ungewöhnlich stark behaart, auch die Schenkelansätze. Dies ist ekelig. Da könnte sie sich wenigstens die Haare entfernen. Eine gepflegte Frau entfernt auch die Achselhaare. Manuela hat ansonsten eine recht gute Figur.

Ihr junger Körper zieht mich an. Gerne würde ich mit ihr ins Bett gehen. Sie könnte mich verwöhnen. Ihre Zunge in meiner Fotze. Es beginnt in mir zu kribbeln. Ich stelle mir vor, wie ihre Zunge ganz tief in mir eindringt. Sie müsste ich so über mich legen, dass auch ich ihre Muschi erreichen kann. Gerne will ich sie mit meiner Zunge verwöhnen. Sie soll von mir die Lust empfangen, die nur eine Frau geben kann. Anschließend will ich sie zärtlich streicheln. Sie soll sich wohl fühlen. Ob ich lesbisch bin?

Mein Mann reißt mich aus meinen Träumen: „Sklavin, ich werde dich losketten." - „Manuela Sie befestigen an dieser Sau die Fesseln mit der schweren Eisenkette. Legen Sie ihr auch dieses Halsband an!“

Mein Mann: „Auf die Knie!“ - „Erbitte dir von Manuela 10 deiner eigenen BHs zurück!“ - Das demütigt. Ich gehorche. Grinsend wirft mir Manuela einen nach dem anderen zu. Mein Mann: „Hure, nimm die Schere und schneide in jedes Körbchen ein Loch, so groß wie ein Fünfmarkstück. Deine Nippel sollen da durchpassen. Dann kriechst du auf dem Bauch zu Manuela ins Zimmer und erbittest dir alle deine BHs. Die nimmst du und bringst sie zum Roten Kreuz. Du gibst sie persönlich ab.“

Das mein Mann dem Mädchen alle Dessous schenkt, dazu noch 20 neue BHs trifft mich. Was kann ich noch anziehen? Durch meine dünnen Blusen ist sofort zu erkennen, dass ich ohne BH bin. Ob ich die ganz kurzen Röcke noch tragen kann? Kaum, denn wenn ich in meinen Sportwagen einsteige, wird jeder meine enthaarte und beringte Spalte sehen. Ich bedaure jetzt, dass ich sehr viele Kleider mit leichten Stoffen habe. Werde ich die im Sommer anziehen können? Ich bin verunsichert!

In unserer Villa bin ich seit Stunden nackt. Mein Mann, auch Manuela geben mir Befehle, dressieren mich. Ich werde nackt an der Leine im Garten spazieren geführt. Das ist nicht einfach mit der Kette an den Füßen. Nackt muss ich das Haus verlassen, um das Auto in die Garage zu fahren. 10 Minuten später muss ich das Auto wieder vor die Türe stellen. Ich muss auf allen Vieren durch das Haus kriechen. Die Brustwarzen müssen dabei den Boden berühren. Kreuz und quer werde ich so durch die Villa kommandiert, in das Obergeschoss, in den Keller. Die Betonkellertreppe schürfen meine Brustwarzen auf. Auch die Knie sind ganz wund. Immer, wenn ich zu langsam bin, hilft Manuela mit einem gezielten Peitschenhieb in den Schritt nach.

Manuela nimmt mich in die Küche. Ich muss mir eine Banane in die Fotze schieben. Auf alle Viere muss ich damit in den Salon und meinen Mann fragen, ob er die Banane essen will. Er verlangt, dass ich mich erst damit befriedige. Mein Mann: „Schäl die Banane! Schieb sie dir in deine dreckige Fotze. Beweg sie darin. Gut. Jetzt iss sie!“

Ich bin dankbar für das gute Trainingsprogramm der vergangenen 10 Tage. Da habe ich gelernt, mich nackt zu bewegen. Der heutige Tag ist trotzdem anders, viel erniedrigender. Mein Mann und Manuela lassen es mich spüren, dass ich jetzt eine Sklavin bin. Das Nacktsein unterstreicht meine Sklavenstellung sehr deutlich.

Es läutet an der Haustüre. Mein Mann: „Öffne Sklavin!" Nackt, mit schlotternden Knien komme ich dem Befehl nach. Wer wird vor der Tür stehen? Ob es jemand aus dem Betrieb meines Mannes ist, Nachbarn, eine gute Freundin? Vielleicht ist es der Zeitschriftenjunge, der die Fernsehzeitung kassieren kommt? Zögernd öffne ich die Tür. Ein Stein fällt mir vom Herzen. Es ist Manuela. Sie fährt mich an: „Du schamlose Hure. Hast du keine Ehre im Leib. Es macht dir wohl Spaß dich so nackt und schamlos zu zeigen. Bücke dich! Streck deinen blanken Arsch gut in die Höhe." - Hinter ihrem Rücken holt sie die Peitsche vor und gibt mir damit kräftige Streiche quer über die Pobacken. Die Striemen beißen kräftig. Erst als ich zu zu-cken und stöhnen beginne, hört sie auf. „Los, auf allen Vieren in den Salon“ kommandiert sie. Eilig krabble ich los, trotzdem treibt sie mich an, indem sie mich immer wieder von hinten mit ihrem Stiefel vorwärts stupst. Im Salon muss ich mich erheben und die Hände auf den Rücken nehmen. So warte ich, bis der nächste Befehl mir erteilt wird.

Bei jeder Bewegung läuten die Glöckchen und machen auf mein Nacktsein aufmerksam. Jetzt begreife ich, warum mein Mann die Glöckchen wollte. Ich soll meine Nacktsein nicht verdrängen können. Ständig soll mir bewusst sein, dass ich nackt bin, eine Sklavin, die nicht tun kann, was sie will, die gehorchen muss. Mein Mann dressiert mich. Ich soll absolut zeigefreudig sein, mich ständig präsentieren.

Mein Mann kommt im Tennisdress in den Salon und befiehlt: „Nimm deinen Tennisschläger und komm in den Garten, auf den Tennisplatz!" Unsicher überlege ich: Soll ich den Tennisdress anziehen? Mein Mann hat es mir nicht befohlen, also lasse ich es. Nackt gehe ich zum Tennisplatz. Zum Glück ist er nicht ein-sehbar. Ich fühle mich trotzdem unwohl. Zum Spiel werden mir die Fesseln entfernt. Mein Mann hetzt mich zwei Stunden über den Platz. Schweiß rinnt in Bächen über meinen Körper. Durch die schnellen Bewegungen schaukeln meine schweren Titten hin und her. Das zieht und reißt gewaltig. Jetzt merke ich, was ein BH, beim Tennis trage ich immer einen, wert ist. Ungewohnt sind die Ringe in meinen Schamlip-pen und die Glöckchen. Durch die schnellen Bewegungen und plötzlichen Stops ziehen sie meine Schamlippen hin und her. Ich kann mich nicht richtig auf das Tennis konzentrieren. Meine Nacktheit ist mir ständig bewusst. Ich spüre noch etwas, einen aufkeimenden Orgasmus, der durch die Ringe mit den Glöckchen ausgelöst wird. Mein Mann lässt mir aber keinen Spielraum ihn zu genießen, ich werde ständig über den Platz gehetzt. Ich bin total fertig.

Nach dem Tennisspiel kann ich kaum mehr laufen. Die Ringe mit den Glöckchen bereiten mir zuviel Lust. Wie wird das werden. Ich bekomme einen Orgasmus nach dem anderen. Soviel hatte ich noch nie.

Am Abend sitzen mein Mann und ich noch auf der Terrasse, auch da bin ich nackt. Nachher gehen wir in den Salon. Endlich wird es Zeit ins Bett zu gehen. Da ich nackt bin, muss ich mich nicht ausziehen. Ich darf nie mehr ein Nachthemd tragen. Ich muss total nackt schlafen. Ich denke über den Tag nach und bin zufrieden. Er war anstrengend, aber ich bin eine richtige 0, die Sklavenfotze meines Mannes. Ich freue mich, dass er mein Herr ist und meine Neigungen befriedigt. Dass ich unserm Mädchen gehorchen muss, ist ein Wermutstropfen im Glück. Wäre ich zu meinem Mann offen gewesen, dann hätte er mir diese Strafe erspart.

Meine Finger betasten die wunderschönen Ringen. Ich bin Stolz auf sie. Mit den Schenkeln kann ich sie spüren. Ich bereue es nicht, dass ich eine Sklavin geworden bin. All die Schmerzen und die Demütigungen haben sich gelohnt. Tief befriedigt schlafe ich ein.

Am nächsten Morgen:

Ich dusche, ziehe den Morgenmantel über, gehe zum Frühstück. Ob ich Manuela bitte, sich zur üblichen Besprechung nackt auszuziehen? Ich würde sie zu gern völlig nackt sehen. Es würde sie demütigen und sie könnte nicht verächtlich von mir denken, wenn sie selber vorher total nackt war und sich mir gegenüber schamlos verhalten hätte. Es wäre für mich anschließend nicht so schlimm, wenn ich nackt im Haus sein muss. Außerdem könnte ich sehen, ob sie meine Dessous trägt. Ich will meinen Mann anrufen und ihn fragen, ob er mir dies erlaubt?

Seine Sekretärin stellt durch. Devot frage ich: „Mein Herr, darf ich Manuela bitten sich nackt auszuziehen? Ich möchte sie nackt vor mir stehen sehen, wenn ich mit ihr die Tagesarbeit bespreche? Bitte, ich käme mir dann nicht selbst so nackt vor." - „Du dreckige Sklavfotze! Was bildest du dir ein? Manuela hast du nichts zu befehlen. Sie darf dich dreckige, nichtsnutzige Sau benutzen! Sie darf dich präsentieren. Sie soll dich demütigen. Vor ihr sollst du dich wie eine verkommen Sklavenfotze vorkommen. Monika muss vor dir gar nichts tun! Wenn sie sich vor dir auszieht, dann ist dies allein ihre Sache“, sprichts und legt den Hörer auf.

Manuela kommt zur Besprechung. Verlegen sehe ich sie an. Sie reagiert nicht. Ob ich sie bitten soll? Ob sie meinem Mann davon erzählt, dass sie sich vor mir ausziehen musste?! Dann bin ich geliefert! Mein Mann würde mir dies nie durchgehen lassen! - „Manuela, ich habe ein große Bitte, bitte, ziehen sie sich aus, ich will sehen, ob ihnen meine Dessous passen." Sie errötet und übergeht meine Bitte. Ich ärgere mich. Warum habe ich sie nur gebeten sich nackt auszuziehen? Wird sie mir dies heimzahlen? In wenigen Sätzen ist alles besprochen. – „Manuela, Sie können an ihre Arbeit!"

Manuela zu mir: „Zieh dich aus, du dreckige kleine Sau oder ich gebe dir die Peitsche! Ich bin keine dreckige Hure wie du! Ich muss in diesem Haus nicht nackt herumlaufen, aber du Drecksau. Du bist nur geil auf meine Muschi und auf meine Titten. Du bist eine richtige geile Fotze. Du bist eine verdorbene, schamlose Sau. Du bist eine völlig perverses Schwein. Ich dachte immer du wärst eine anständige Frau, aber ich habe mich in dir getäuscht. Du hast nur Sex in deinem Kopf. Dreckigen Sex. Dir macht es Spaß dich nackt zu zeigen. Du hast Spaß daran, wenn dich andere nackt sehen. Du geilst dich auf, wenn du gepeitscht wirst. Du sollst deinen Spaß haben, ich werde schon dafür sogen. Ich werde dich entsprechend behandeln!“

Manuelas harsche Worte verschlagen mir die Sprache. So ist das. Sie redet mich mit du an. Jetzt weiß ich auch, was sie von mir hält. Dies tut weh. Es gibt mir einen tiefen Stich. Sie hat ja recht. Ich bin keine anständige Frau mehr. Ich bin nur noch ein Sexobjekt. Ich bin selber schuld. Ich wollte es ja so. Darf ich mich da beschweren?! Es tut so weh, so von der eigenen Angestellten gedemütigt zu werden. Außerdem muss ich ihr gehorchen. Dies ist erniedrigend. Manuela hat mich durchschaut. Sie hat sucht einen Grund mich abzustrafen. Diese Gelegenheit will ich ihr nicht geben. Sofort lasse ich den Morgenmantel von den Schultern gleiten und öffne die Beine. Was meint sie eigentlich mit dem Satz: „Ich werde dich entspre-chend behandeln!“?

Manuela: „Los, aufstehen! Du nichtsnutzige Sau! Geh ins Schlafzimmer.“ - Gerne folge ich diesem Befehl. Nackt schreite ich vor Manuela die Treppe hinauf. Sie hat so meinen schön gestriemten Popo vor Augen. Ob meine Nacktheit sie anmacht? Ich würde zu gerne wissen, ob ihr Muschi ihren Slip durchnässt. Ob sie überhaupt einen Slip anhat?

Wenn ich ehrlich bin, dann ist dies für mich sehr erniedrigend vor diesem jungen Ding nackt zu sein und ihren Befehlen gehorchen zu müssen. Ich schäme mich so. Im eigenen Haus habe ich jetzt nichts mehr zu sagen. Aber das darf ich ihr nicht zeigen, sonst weiß ich nicht, was sie mit mir alles noch anstellt.

Im Schlafzimmer muss ich mich aufs Bett legen. Mit zärtlichen Händen versorgt Manuela meine Striemen. Im Spiegel kann ich sie gut beobachten. Mein gestriemter Körper gefällt ihr. Ich sehe es in ihren Augen. Ob sie Lust verspürt mich jetzt zu striemen? Wenn ich sie doch nur anfassen dürfte. Ich würde sie so ger-ne nackt ausziehen und sie streicheln. Wie wird sie reagieren?

„Los aufstehen! Dein Mann wünscht, dass du hochhackigen Schuhe anziehst und die Hände auf den Rü-cken nimmst. Also los!"

Dieses Miststück. Warum ist sie so garstig zu mir. Wir könnten es uns doch schön machen. Sie hat doch niemanden, der sie befriedigt, wenigstens habe ich bei ihr noch keinen Mann gesehen und ausgehen tut sie auch kaum.

Manuela befestigt das Hundehalsband mit Leine an meinem Hals. Sie nimmt die Leine auf und ich muss ihr, wie ein Hündchen, überall folgen. Dies ist absolut demütigen für mich. Ich eine erwachsene Frau, ihre Chefin, werde von ihr, meiner Angestellten, so erniedrigend behandelt.

Wenn sie länger zu tun hat, dann muss ich mich auf den Fußboden legen und mich vor ihr befriedigen. Meine Klitoris dadurch schon ganz dick aufgeschwollen und tut weh. Ich weiß nicht, wie oft ich dies noch tun kann!?

Wenn Manuela Lust verspürt, dann befiehlt sie mir, dass ich unter ihren Rock mich begeben muss. Sie trägt keinen Slip. Ich wundere mich darüber. Ich muss ihr immer wieder ihre schleimige Fotze ausschlürfen. Insgesamt fünf mal. Sie beschimpft mich dabei als Fotzenlutscherin, als Perversling, als dreckige Sau, als schamloses Frauenzimmer u.a..

Endlich ist es 17.00 Uhr. Ich lege das Halsband ab und ziehe Bluse und Rock an, darunter bleibe ich nackt. Ich muss mich nachher so oder so wieder ganz ausziehen. Außerdem darf ich keine Unterwäsche anziehen. Manuela hat mir jetzt eine Stunde lang nichts zu befehlen.

Wie kann ich Manuela demütigen? Sie hat mich den ganzen Tag dressiert. Auf der Terrasse musste ich meine Spalte öffnen und die Schamlippen lang ziehen. So musste ich liegen bleiben bis sie mir den nächsten Befehl gab mit den Worten: „Dreckschwein, jetzt ist deine Fotze lang genug an der Sonne gewesen! Schämst du dich nicht, so aufgegeilt in aller Öffentlichkeit herum zu liegen!“

Nackt schickte sie mich in die Garage, um einen Eimer zu holen, den sie nicht braucht. Ich musste ihn wieder wegbringen. Sie ließ mich niederknien und eine halbe Stunde auf den nächsten Befehl warten. Mit vielen kleinen Gemeinheiten hat sie mich spüren lassen, dass ich eine Sklavin bin. Ich werde mich über den Befehl meines Mannes hinwegsetzen: „Manuela, ziehen Sie sich aus! Sie gehen mit mir nackt durchs Haus!" - „Entschuldigen Sie, Chefin, das mache ich nicht! Frech grinst sie mich an."

Ich werde rot. Ihre Antwort ärgert und demütigt mich, weil ich mir selbst die Blöße gegeben habe. Ich hätte es anders anfangen müssen. Die Chance ist vertan. Ich nörgle an allem herum. Manuela nimmt es gelassen. Kann sie auch. In wenigen Minuten bin ich wieder in ihrer Hand. „Manuela, Sie wissen, was Sie zu tun haben! Erledigen Sie dies. Sie können gehen.“

Manuela: „Du dreckige, geile, nichtswürdige Hure zieh dich aus. Du bist eine schamlose Hure, die nur darauf aus ist, mich nackt zu sehen. Den Gefallen tue ich dir nicht. Ich bin keine so verdorbene Nutte wie du.“ - Manuela nutzt ihre Machtstellung konsequent. Ich kann nichts dagegen tun. Ich bin in ihrer Hand. Ich gehorche.

Manuela: „Auf die Knie! Sklavin, ich befehle dir das Hundehalsband immer zu tragen, auch zu unserer Besprechung. Du sollst ständig daran erinnert sein, dass du nichts anderes als eine ganz dreckige, faule, nichtsnutzige und schamlose Nutte bist. Du bist zu benutzen. Hol sofort die Riemenpeitsche. Damit will ich dir, lüsternes Dreckschwein, die Titten striemen."

Zum Glück kommt mein Mann. Ob ich ihm entgegengehen muss? Oder muss ich zuerst dem Befehl von Manuela nachkommen und die Peitsche holen? Ich weiß nicht, was ich tun soll!

Mein Mann: „Komm her!" Mein Herr packt mich an den Haaren und drückt den Kopf nach unten. Ich stolpere vor Angst und Schmerz. An den Haaren werde ich auf die Knie gezwungen. „Du elende Sklavensau, begrüße deinen Herrn.“ - Die Stimme meines Herrn ist kalt und monoton.

Willig erfülle ich meine Pflicht. Kniend küsse ich ihm die Schuhe, um dann seinen herrschaftlichen Schwanz aus der Hose zu holen und mir in den Mund zu schieben.

Mein Mann: „Ich werde dich abstrafen, weil du mich nicht begrüßt hast, du dreckige Sklavensau. Jetzt geh zum Wagen und fahre ihn in die Garage!"

Ich bin unsicher. Wenn ich noch einen Fehler mache, dann werde ich noch mehr abgestraft! Ich fürchte, dass dann meine Titten gestriemt werden. Manuela ist ja so scharf darauf. Sie wird nicht locker lassen! - Ich nehme den Schlüssel meines Mannes und gehe nackt zum Auto. Er hat es nicht, wie sonst üblich direkt vor der Haustüre geparkt. Er will, dass ich mich zeigegeil verhalte.

Ängstlich blicke ich in Richtung Straße. Hoffentlich kommt niemand. Mein Mann hat das Auto so abgestellt, dass ich von der Straße aus gesehen werden kann, wenn ich Pech habe. Eigentlich ist unser Grundstück von der Straße kaum einzusehen. Auch die Nachbarn können dies nicht. Mein Mann fordert mich jetzt heraus.

Niemand kam. Ich hatte Glück. Erleichtert betrete ich den Salon. Auf den Knien rutsche ich zu meinem Mann und gebe ihm den Autoschlüssel. Er hält die Riemenpeitsche in der Hand. Kniend muss ich den Körper hoch aufrichten. Mit den Riemen berührt er meine Titten. Er streichelt damit meine Brüste, besonders die Brustwarzen. Wann wird mich der erste Hieb treffen? Es dauert so entsetzlich lang.

Mein Mann übergibt Manuela die Peitsche. Sie holt aus. Ich schließe die Augen und erwarte den ersten Schlag. Die Hände verkrampfen auf dem Rücken. Nichts geschieht. Auch Manuela streichelt mit der Peitsche nur meine Brüste. Dieses grausame Spiel dauert den ganzen Abend. Ich wünschte, sie würden endlich meine Titten striemen, damit ich es hinter mir habe. Es passiert nicht.

Mein Mann hat ein neues Trainingsprogramm aufgestellt:

Jeden Morgen muss ich mit meinem Mann aufstehen, so hat er es mir befohlen.

Ich dusche und frühstücke mit ihm, nackt. Danach muss ich das Auto aus der Garage fahren, aussteigen - ich bin dabei selbstverständlich nackt – und warten. Wenn mein Mann aus dem Haus kommt, dann habe ich ihm die Autotüre zu öffnen. Wenn er losfährt, dann habe ich ihm zu winken, bis ich das Auto nicht mehr sehen und hören kann. Erst danach darf ich das Haus betreten. Bei Regen darf ich keinen Schirm benutzen, mir auch nichts überziehen.

Wenn ich mit Manuela alle Einzelheiten für den Tag abgesprochen habe, muss ich mich vor ihren Augen selbst befriedigen. Ich darf dazu einen Massagestab benutzen oder eine Karotte bzw. Schlangengurke, die Manuela mir gibt. Anschließend muss ich die Karotte bzw. Gurke essen.

Um 9.30 Uhr muss ich die Geisha-Kugeln oder den Higo Zuiki in meine Fotze schieben, dann muss ich anziehen, was Manuela auswählt. Mit dem Porsche muss ich in die Stadt fahren, um mich in Geschäften oder Fußgängerzonen aufzuhalten, wo viele Menschen sind.

Schon beim Auto fahren werde ich kribbelig. Die Vibrationen des Porsche übertragen sich auf die Geisha-Kugeln oder den Higo Zuiki. Meine Pflaume wird ganz glitschig. Beim Aussteigen muss ich aufpassen, dass der Higo Zuiki nicht aus der Fotze flutscht. Auch beim Gehen ist es nicht einfach den Higo Zuiki in der Möse zu halten. Da ich als 0 keinen Slip trage, fällt er sofort auf den Boden. Das ist beschämend. Zweimal ist mir dies passiert.

Ich stehe auf der Rolltreppe. In Gedanken bin ich bei den Dessous, die ich eben gesehen habe. Nie wieder darf ich welche tragen. Ich machte eine ungeschickte Bewegung, der Higo Zuiki rutscht aus der Fotze. Er rollt drei Stufen nach unten. Ich werde total rot. Ich gehe vier Stufen zurück, bücke mich um ihn aufzuheben. Durch die Rolltreppe und den kurzen Minirock bedingt ist meine nackte Fotze bloßgestellt. Ein Mann macht mich an. Er stand etwa 7 bis 8 Stufen hinter mir auf der Rolltreppe. Ihm habe ich unfreiwillig ein einmaliges Erlebnis verschafft. Auf die Anmache reagiere ich nicht, sondern suche eine Toilette auf, um mir den Higo Zuiki wieder in die Büchse einzuführen.

Ein anders mal ist mir der Higo Zuiki im Vorzimmer meines Mannes entschlüpft. Meine Dose war ungemein glitschig. Der Saft lief mir an den Schenkeln entlang. Ich will gerade vom Sessel aufstehen, da flutscht er aus der Muschi. Ich laufe rot an. Zum Glück bleibt er vor meinen Beinen liegen. Ich bücke mich, nehme den Higo Zuike, mache die Beine breit, um ihn schnell in meine saftige Pflaume zu schieben. Ich hoffe, die Sekretärin meines Mannes hat nichts bemerkt, der Schreibtisch verdeckt zum Glück einiges, außerdem war sie in ihre Arbeit vertieft. Ohne den Higo Zuiki in der Fut will ich nicht das Büro meines Mannes betreten. Ich habe Angst, dass er mich im Büro abstraft.

Beide Vergehen musste ich meinem Mann berichten. Er hat mich dafür fürchterlich abgestraft in dem er mich auf eine Party mitnahm, mich dort demütigte und nackt ausstellte, vor allen. Es war für mich fürchterlich beschämend.

Die Geisha-Kugeln tragen sich angenehmer. Vor allem flutschen sie nicht so leicht aus der Pussy heraus. Die Kugeln machen auch ganz schön geil.

Mein Mann will, dass ich täglich abwechsle: einen Tag die Geisha-Kugeln, am anderen den Higo Zuiki. Mein Mann hat mir diesbezüglich ein umfangreiches Trainingsprogramm zusammengestellt. Er will, dass ich lerne sicher aufzutreten. Seine erzieherischen Maßnahmen sollen mir helfen meine inneren Hemmungen zu überwinden. Noch ist es mir peinlich, dass bei jeder Bewegung die Glöckchen an den Fotzenringen läuten und mir bewusst machen, dass ich unter der Kleidung nackt bin. Ich bewege mich daher unsicher. Mein Mann hat dies bemerkt und schult mich deshalb entsprechend. Ich bin ihm dafür dankbar. Aber es ist mir doch immer wieder sehr peinlich, vor allem, wenn ich ihn täglich in seinem Büro besuche. Er lässt mich immer warten. Ich hoffe nur, dass seine Sekretärin oder die anderen Mitarbeiter nichts davon mitbekommen, was mit mir ist. Dies wäre mir schon sehr sehr peinlich.

Zum Trainingsprogramm gehört, dass ich täglich, wie gesagt, zu ihm in die Firma komme. Ich muss ihn auf seinem Rundgang begleiten. Sobald ich die Firma betrete, muss ich fünf Metallarmreife anlegen, damit das Klirren der Armreife sich mit den Glöckchen der Fotzenringe vermischt. Ich soll lernen mich nackt überall sicher zu bewegen, auch im Theater, in der Oper, bei Konzerten oder Empfängen. Überall muss ich mit. Ich darf dabei keine Unterwäsche tragen. Die Glöckchen an meinen Fotzenringen werden nicht entfernt. Es ist für mich immer sehr peinlich. Ich versuche deshalb immer „klimpernden“ Schmuck zu tragen, damit es nicht so auffällt. Auch muss, je nach dem, Geisha-Kugeln oder den Higo Zuiki tragen. Meine Möse ist immer sehr glitschig. Ständig steigt ein schleimiger Duft aus meiner Fotze. Ich habe Angst, dass andere dies riechen. Meine Freundin hat mich einmal so komisch angesehen. Ob sie was gemerkt hat?

Jeden Tag muss ich Treppen rauf und runter gehen in Krankenhäuser, Kaufhäuser, zur S-Bahn. Ich muss Freitreppen benutzen. Mein Mann hat mir einen genauen Plan aufgestellt. In einer Woche muss ich in der Treppenmitte gehen, in der anderen am Treppengeländer. Ich soll lernen, mich auch auf der Treppe sicher zu bewegen. Ich muss dabei kurze Röcke tragen. Er will, dass ich meine Hemmungen verliere. Noch denke ich: Wie weit kann man mir wohl unter den Rock sehen? Dieses Denken verunsichert. Es muss abgebaut werden. Es muss mir egal sein.

Mein Poloch ist meinem Mann zu eng, denn er will es benutzen. Er hat mir einen Anal-Stimulator besorgt. Jeden Tag führe ich ihn in mein Poloch ein, um es zu weiten. Jeden Tag muss ich ihn ein wenig länger tragen.

Mehrmals täglich muss ich die siebenschwänzige Peitsche und die Reitgerte holen, um sie Manuela, bzw. meinem Mann zu geben. Diese Utensilien zeigen mir deutlich, dass ich eine Sklavin bin. Mit der Peitsche berührt Manuela oder mein Mann meinen nackten Körper. Mit den Peitschenriemen werden meine Brüste gestreichelt. Sie fahren über den Po und ganz leicht bekomme ich die Riemen im Schritt zu spüren. Feste Hiebe habe ich in den letzten acht Tagen nie erhalten. Das macht mich ganz verrückt. Ständig muss ich in der Spannung leben gestriemt zu werden und es geschieht dann doch nicht. Wann bekomme ich die Brüste gestriemt? Manuela war doch so geil darauf.

Ich will es endlich hinter mir haben. - Jetzt verlange ich schon selbst danach, dass meine Titten gestriemt werden. Welcher Irrsinn!

Manuela hat mir heute einen sehr kurzen, leichten Plisseerock herausgelegt und eine sehr dünne Bluse. Das Hundehalsband bleibt am Hals. Gemeinsam fahren wir in eine 100 km entfernte Stadt. Wir gehen durch die Fußgängerzone und suchen ein Wäschegeschäft auf. Ich muss Tanzgürtel kaufen. Drei schwarze, einen blauen, zwei rote, zwei weise, zwei geblümte und ein pinkfarbiger Tanzgürtel gefallen mir. - „Darf ich sie anprobieren?!" Die freundliche Verkäuferin zeigt mir die Kabine.

Wie von meinem Mann befohlen, ziehe ich Rock und Bluse aus. Nur mit Hundehalsband und hochhackigen Schuhen bekleidet stehe ich in der Kabine und probiere die Strapsen an. Da außer drei Verkäuferinnen, Manuela und mir niemand im Laden ist, lasse ich den Vorhang halb geöffnet. Ich schäme mich, aber wie soll ich zeigegeil werden, wenn ich nicht solche günstigen Gelegenheiten nutze. Hier kennt mich niemand. Eine betrachtet mich komisch. Ob sie die Fotzenringe schon bemerkt hat? Zum Glück sind die Striemen verheilt! Vielleicht bekam ich deshalb in den letzten acht Tagen keine Hiebe? Die Glöckchen lenken die Aufmerksamkeit auf meine enthaarte und beringte Möse. Ich schäme mich, gleichzeitig will ich betrachtet werden. Ich bin Stolz darauf eine Sklavin zu sein.

Ich habe den letzten Tanzgürtel an, ziehe den Vorhang ganz auf und sage zur Verkäuferin: „Ich nehme alle, auch den, den ich anbehalte! Bitte entfernen Sie das Etikett.“ Die Verkäuferin ist irritiert. Mit hochrotem Kopf starrt sie auf meine Fotzenringe mit den Glöckchen. Die Verkäuferin: „Darf ich Ihnen noch dazu passende Slips zeigen?“ Ich stehe jetzt zwei Schritte vor der Kabine. Auch die beiden anderen Verkäuferrinnen starren mich an. „Unauffällig“ kommen sie näher. Ihre Augen sind auf die Fotzenringe gerichtet. Ich durfte heute die Glöckchen entfernen, worüber ich sehr froh bin. Sie tuscheln. Was antworte ich nur? - „Ah, ich trage keinen Slip, der engt mich nur ein.“ In Manuelas Augen lese ich Bewunderung. Diesen Mut hat sie mir nicht zugetraut. Dies macht mich Stolz und geilt mich auf.

Die Verkäuferin nimmt die Tanzgürtel aus der Kabine, legt sie auf den Verkaufstisch. Sie holt eine Schere, um das Etikett an den Strapsen zu entfernen die ich anhabe. Ihre Hände berühren meinen nackten Po. Das macht mich kribbelig. Ich spüre wie die Schamlippen prall werden. Ich kann nicht anders: Unauffällig fahre ich mit der rechten Hand kurz über meine schmerzhaft erregte Scham. Das geilt mich noch mehr auf. Ich ermahne mich: Mädchen reiß dich zusammen, du kannst dich hier nicht selbst befriedigen!

Um mich abzulenken spreche ich Manuela an: „Manuela, Sie wollten noch einige BHs!" - Manuela ist verlegen, sie überspielt dies und antwortet: „Gut, dass du Skla.. äh, äh das du mich erinnerst." - Ich bekomme einen roten Kopf. Fast hätte Manuela Sklavin zu mir gesagt. Das wäre sehr demütigend gewesen.

Ich bitte die Verkäuferin luftige Seiden-BHs in verschiedenen Farben für Manuela zu bringen.

Die Verkäuferin geht. Manuela zischt mich an: „Das zahl ich dir heim! Du bleibst nackt, bis wir alles haben!" Die Verkäuferin: „Darf ich Sie hierher bitten?" Manuela geht in die Mitte des Ladens und sucht BHs aus. Ich bleibe, wie befohlen zwei Schritte vor der Kabine stehen. Manuela ruft: „Komm und sieh dir den an! Soll ich den probieren?"

Ich werde gezwungen mich von der Kabine zu entfernen. Alte Hemmungen brechen auf. Ich muss diese Sperre überwinden. Ich versuche locker an den Verkaufstisch zu gehen. Nackt stehe ich neben Manuela, die bedächtig ca. 20 BHs aussucht.

Manuela: „Darf ich die anprobieren?" Sie geht in meine Kabine und zieht sich Pulli und BH aus. Den Vorhang lässt sie offen. Ich stehe, nur mit Strapsen bekleidet, noch immer am Verkaufstisch. Die Verkäuferin reicht ihr den ersten BH. Manuela befiehlt mir: „Komm und hilf mir.“ Ich nehme den BH, helfe beim Anziehen und beim Verstellen der Träger. So probieren wir ca. 8 BHs an. Manuela: „Das Körbchen sitzt nicht. Was denkst du?" Mit der Hand fahre ich über das Körbchen. Manuela ganz laut: „Lass diese Schweinerei. Du musst mich hier nicht lesbisch anmachen. Ich habe dir schon oft gesagt, dass ich deine lesbisches Anmache nicht will.“ - Ich werde knallrot. Die Verkäuferin starrt mich an. Manuela hat mich öffentlich gedemütigt. Sie kann sehr gemein sein. Manuela setzt noch eins darauf: „Zieh dich endlich an und kaufe deine Strümpfe. So eine Schönheit bist du auch wieder nicht. Meinst du, du kannst mit deiner Nacktheit die Verkäuferinnen anmachen und eine als Bettgespielin abschleppen?“

Das ist gemein. Manuela hat mir doch befohlen nackt zu bleiben. Was werden die Verkäuferinnen von mir denken? Ja nichts anmerken lassen! Ich wende mich an die Verkäuferin: „Bitte bringen Sie mir verschieden farbige Strümpfe. Ich brauche 30 Stück. Aber nur 15den." - Weiße Strümpfe probiere ich an und befestige sie an den Strapsen. Nun ziehe ich Bluse und Rock an. Der Rock ist zu kurz. Es ist deutlich zu sehen, dass ich Strapse trage. Ob ich sie ausziehen soll? Manuela hat es nicht befohlen. Ich will eine 0 sein! Nachdem ich weit über 1.500 Euro, mit Manuelas BHs, bezahlt habe, will ich schnell den Laden verlassen. Manuela: „Sag einmal, willst du so auf die Straße? Du benimmst dich wie eine läufige Hündin. Zieh sofort die Strapsen und die Strümpfe aus!" Ich werde knallrot. Soll ich in die Kabine? Manuela hat es nicht befohlen! Wenn ich es tue, dann straft sie mich ab und demütigt mich noch mehr. Ich bleibe mitten im Laden stehen, öffne den Rock und lasse ihn zu Boden gleiten. Nun ziehe ich die Strümpfe und die Strapse aus. Manuela: „Bitte entschuldigen Sie das Verhalten meiner Freundin, sie hat absolut kein Schamempfinden.", so spricht sie zu den Verkäuferinnen. Tief gedemütigt verlasse ich das Geschäft.

Manuela nutzt ihre Machtstellung aus. Sie führt mich durch Kaufhäuser, hauptsächlich um mit mir Rolltreppe zu fahren. Sie kauft für mich zehn Plisseeminiröcke, je kürzer je besser. Manuela trifft die letzte Entscheidung über die Rocklänge. Anschließend geht sie mit mir zur U-Bahnstation. Wir fahren Rolltreppe. Ich muss mich bücken, um den Schuh zu öffnen und wieder zu schließen. Ich wage nicht mich umzusehen. Hinter mir wird geflüstert. Ob man meine Fotzenringe unter dem Rock erkennt? Mein Gesicht habe ich sicherheitshalber hinter der dunklen Sonnenbrille verborgen.

Manuela ist gemein. Nachdem wir die Wäsche gekauft und Rolltreppe gefahren sind geht sie mit mir in ein Café. Dort schickt sie mich immer wieder zur Toilette, obwohl ich nicht muss. Sie genießt es, wenn ich meinen Rock hochheben muss, um mich auf den nackten Po wieder an den Tisch zu setzen. Zum Glück sitzen wir in einem Eck. Sie befiehlt: „Schieb den Rock hoch! Höher! Öffne die Schenkel! Noch breiter! Deine dreckige Fotze soll sichtbar sein. Wenn der Kellner kommt, dann lehnst du dich zurück, damit er deine Punze sehen kann. Benimm dich wie eine Hure.“ Der Kellner kommt immer wieder an unseren Tisch, um meine Pflaume ganz ungeniert zu betrachten. Ich muss an den Ringen meine Fotze öffnen. Den Kellner geilt dies auf. Ich fühle mich mies, gedemütigt. Es ist ekelhaft. Dass Manuela, eine Frau, dies von mir verlangt!

Zu Hause muss ich, noch vor der Haustüre, Bluse und Rock ausziehen und die Strapsen mit den weißen Strümpfen anziehen. So muss ich um das Haus gehen, zur Terrasse. Manuela öffnet mir die Terrassentüre und befiehlt: „Komm her du dreckige kleine schamlose Hure, leck meine Fotze! Du geilst mich auf. Mein Slip ist ganz nass, meine Muschi läuft über."

Auf den Knien rutsche ich zu ihr. Meine Hände gleiten unter den Rock, um ihr Strumpfhose und Slip auszuziehen. Mit dem Kopf gehe ich unter ihren Rock. Sie spreizt die Beine. Die Hände verschränke ich hinter ihren Beinen. Ich presse meine Lippen auf ihre überlaufende Pussy. Mit der Zunge dringe ich in ihren glitschigen Lustkanal ein. Manuela genießt es, wenn ich sie so befriedige. Täglich muss ich ihr die Möse lecken. Dies erregt mich.

Manuela befiehlt: „Hure bringe mir einen frischen Slip und eine neue Strumpfhose." Täglich muss ich, wenn ein Slip durchnässt ist, ihr die Dessous bringen. Sie hat mir in ihrem Zimmer gezeigt, wo sie Slips und Strumpfhosen aufbewahrt. Vor zwei Tagen entdeckte ich neben ihren Slips einen Penis zum umbinden. Was sie damit vorhat?

Kaum habe ich Manuela Slip und Strumpfhose angezogen, verfügt sie wieder über mich! Jetzt muss ich die Riemenpeitsche bringen. Manuela gibt mir den Griff in den Mund. Auf allen Vieren, mit der Peitsche im Mund, muss ich ihr durch das ganze Haus folgen. Zwischendurch nimmt sie die Peitsche und sagt: „braves Hündchen!" Zur Belohnung bekomme ich die Peitsche im Schritt zu spüren. Meine Strümpfe sind im Eimer. Wie sehe ich nur aus.

Mein Mann muss jeden Augenblick nach Hause kommen. Er hat kurz mit mir telefoniert. Er will mit mir heute ins Theater. Er sprach auch noch kurz mit Manuela. Was er wohl von ihr will? Nervös blicke ich zur Uhr. Wann erlaubt Manuela, dass ich mich richten darf? Ich will nicht hetzen, sonst ist der ganze Theaterbesuch verdorben. - Manuela: „Du dreckige Sau ziehst mir jetzt Strumpfhose, Slip und Rock aus.“ - Ich gehorche. „Sklavin, zieh mir auch die Bluse und den BH aus.“ Sie befiehlt: „Knie dich in die Mitte der Eingangshalle!“ Manuela steht nackt vor mir. Nun muss ich ihr die Riemenpeitsche geben. Was hat sie vor? Manuela stellt sich direkt hinter mich. Sofort lege ich den Kopf in den Nacken, damit Manuela ihre ge-spreizten Beine über mein Gesicht schieben kann. Mit meinen Händen umfasse ich ihr Beine. Meinen Mund drücke ich auf ihre überlaufende Fotze. Langsam gleitet meine Zunge in ihre Liebesröhre. Ich merke wie Manuela total geil ist. Da trifft mich der erste Hieb. Manuela peitscht meine Vorderfront. Sie peitscht hauptsächlich meine Titten. Aber auch mein Bauch bekommt einige Hiebe ab. Ich höre wie die Haustür geht. Ob dies mein Mann ist. Mein Gesicht ist in Manuelas Fotze gepresst. Ich kann nichts sehen. Ich spüre, wie die Hiebe jetzt anders geführt werden. Mit den Peitschenspitzen werden jetzt bewusst meine geschwollenen und hervortretenden Brustwarzen getroffen. Das schafft mich. Es schmerzt. Ich kann mich nicht wehren. Hilflos bin ich den Schlägen ausgeliefert. Eine Mischung von Schmerz und Orgasmus schüttelt meinen Körper. Manuela lässt meinen Kopf aus ihrer Beinumklammerung. Ich höre wie sie sagt: „Bitte geben Sie mir nochmals die Peitsche.“ Nun zieht sie mir noch zwei kräftige Hiebe über meinen Po und anschließend einen überaus harten Hieb über die Titten. Ich heule jetzt nur noch los.

Mein Mann: „Los, du Hure, mach die rasch fertig. Essen können wir jetzt nicht mehr. Nach dem Theater gehen wir eine Kleinigkeit essen.“ - Ich dusche kurz und ziehe das leichte Abendkleid an. Der Stoff reibt auf meinem frisch gestriemten Körper. Es tut weh. Vor Schmerzen wimmere ich immer wieder einmal. Vor allem werden meine ausgepeitschten Titten gemartert. Mein Mann will es so. Manuela sagt mir am nächsten Tag, dass mein Mann am Telefon mit ihr dies abgesprochen habe. Von der Aufführung im Theater habe ich nichts. Ich bin mir ständig bewusst, dass ich eine dreckige kleine Sklavin bin, die die Titten gestriemt bekam.

Zeigegeile Präsentation!

Seit drei Wochen bin ich beringt, eine richtige 0-Sklavin. Ich bin täglich nackt, oft 24 Stunden, wenn ich das Haus nicht verlassen muss. Ich habe mich daran gewöhnt, d.h. wenn ich ehrlich bin, dann mag ich es nicht so, vor allem, weil Manuela nie nackt ist. Wenn sie doch auch einmal mit mir nackt wäre und nicht nur, wenn ich ihr die Möse lecken muss und ihr dabei an die Titten gehen darf.

Manuela hat mich schon mehrmals mit ihrem Umschnalldildo gefickt. Meistens von hinten in meine Fotze. Sie zieht dabei immer an meine Nippeln. Ich finde es nicht so gut, weil es mich demütigt und erniedrigt. Ich bin da nur noch ihr Lustobjekt, an dem sie sich vergehen kann. Natürlich bereitet sie mir dabei immer einen Orgasmus. Aber es ist nicht das gleich von ihr oder von meinem Mann gefickt zu werden. Der Kunstpimmel ist kein Ersatz für den harten Schwanz meines Mannes.

Mein Mann kommt gerade nach Hause und befiehlt: „Sklavin, es ist langer Donnerstag, wir fahren einkaufen. Zieh an, was dir Manuela heute Nachmittag rausgelegt hat."

Ich ziehe den superkurzen Plisseeminirock und die recht durchsichtige Bluse an. Darunter bin ich nackt, wie es sich für eine 0 versteht. Meine Brüste sind jedem feilgeboten.

Manuela musste heute ihren Wagen zum TÜV bringen und nahm mich so mit. Als sie dran kam befahl sie: „Steig aus. Stell dich breitbeinig neben das Auto. Deine dreckige Fotze muss der Prüfer gut betrachten können." Der Prüfer beschäftigt sich mit Manuelas Auto. Auf einmal bemerkt er mich und stierte mir unter den Rock. Nun nimmt er sich viel Zeit. Lüstern bestaunt er meine nackte Pflaume mit den Ringen in den Schamlippen und den Glöckchen. Er wird mutig und macht dreckige Bemerkungen. Er ruft Kollegen. Sie sollen „das Gestänge" begutachten. Einer sagt: „Stell dich breitbeinig über die Grube!" Ich gehorche. Mit der Handlampe leuchten sie mir unter den Rock. Sie sprechen über meine Striemen die deutlich zu er-kennen sind. Die Männer hätten mich gerne gefickt. Sie machten mir eindeutige Angebote. Sie flüstern miteinander. Plötzlich umringen sie mich. Einer steckt seine Hand in meine Pflaume. Ein anderer hebt den Rock vorne hoch, um dies Schauspiel zu beobachten. Ich muss mich bücken und jemand steckt mir seinen Finger in mein Poloch. Nun sind die anderen mutig geworden, ich denke jeder hat mir seine Finger in die Fotze gesteckt und darin herum gewühlt. Ich muss die Bluse öffnen. Manuela macht den Vorschlag und sagt dabei, dass ich eine Nutte bin. Die Männer wollen jetzt das ich meine Bluse öffne. Sie befingern meine strammen Euter. Sie kneten meine Titten durch und ziehen an meinen Nippeln. Es demütigt mich, wenn ich so behandelt werde. Manuela bekommt ihren Wagen durch. Sie hat mich, nach dem Befehl meines Mannes, anderen präsentiert. Es hätte nicht viel gefehlt und die Männer hätten mich durchgefickt, sie wollten dies tun, nur Manuela habe ich es zu verdanken, dass es nicht dazu kam. Für mich ist dies absolut beschämend, erniedrigend. Ich, eine angesehene Unternehmergattin, muss mich so unanständig zeigen. Dies macht mir immer wieder zu schaffen. Ich komme damit nicht ganz klar, vor allem, weil ich diesem jungen Ding gehorchen muss. Sie missbraucht mich für ihre Ziele. Es ist so demütigend so von diesen Männern angefasst und angeglotzt zu werden. Dies stinkt mir, aber ich kann nichts dagegen tun.

Mein Mann: „Manuela, Sie kommen bitte mit."

Wir fahren in die Stadt. Ich muss, neben meinem Mann sitzend, den Rock so hochnehmen, so dass meine rasierte Fotze zu sehen ist. Auch in der Stadt muss ich so im Auto sitzen, selbst wenn ein Geländewagen oder ein LKW neben uns steht. Mein Mann mich so präsentieren. Ich schäme mich bodenlos, denn es ist mehr als unanständig. Manuela auf dem Rücksitz macht meinen Mann darauf aufmerksam, wenn jemand mich betrachtet.

In der Stadt, es ist eine Großstadt, in der vieles anonym ist, parken wir im Parkhaus und schlendern durch die Fußgängerzone. Ich muss ca. 10 Schritte vor Manuela und meinem Mann gehen. Immer wieder muss ich stehen bleiben. Mein Mann wünscht, dass ich die Augen niederschlage, so dass ich unauffällig betrachtet werden kann. Deutlich sind die dunklen Brustwarzen durch die sehr durchsichtige Bluse zu erkennen. Die Nippel sind steil aufgerichtet, richtig hart und ziehen die Blicke geradezu an. Vor dem Sexshop, in dem ich Vibrator und Peitschen gekauft habe, muss ich sehr intensiv das Schaufenster betrachten. In mir kribbelt alles. Es ist so demütigen in das Schaufenster zu sehen und jeder kann mich sehen. Mein Mann und Manuela beobachten mich von der anderen Straßenseite aus.

Nach ca. 15 Minuten kommen sie zu mir. Mein Mann befiehlt: „Wir gehen rein.“ - Ich gehorche. Im Sexshop entdecke ich die Verkäuferin, die mir geholfen hat, meine Hemmungen zu überwinden. Ob Sie mich erkennt?

Die Verkäuferin kommt auf mich zu: „Was kann ich für Sie tun? - Ist ihr Herr mit den Peitschen zufrieden?"

Als 0 muss ich auf jede noch so peinliche Frage offen antworten und jede Gelegenheit zur Präsentation nutzen. Ich werde rot: „Ja, Sie haben mich gut beraten. Mein Herr beglückt mich mit den Peitschen. Erst vor zwei Tagen wurden meine Titten und mein Schritt mit der Riemenpeitsche befriedigt. Darf ich Ihnen die Striemen zeigen?" Die Verkäuferin ist erstaunt und verlegen: „Ich glaube es Ihnen." - Sie hat noch die verklemmte Frau in Erinnerung, die ich kürzlich war.

Ich hebe vor ihr den Rock, so dass sie meine Striemen erkennen kann. Sie wird rot.

Mein Mann: „Können Sie bitte dieser Hure einige Utensilien für ihr Sklavendasein zeigen? Es soll ausge-fallen sein."

Die Verkäuferin sieht mich an und antwortet meinem Mann: „Gerne, mein Herr, bitte kommen Sie."

Wir gehen in den oberen Stock. Die Verkäuferin bringt verschiedene Ketten und Lederutensilien und einen Katalog.

Mein Mann kauft verschiedene Lederbekleidungsstücke und Ketten. Einen Rock aus Lackleder mit Jacke muss ich anprobieren. Dazu muss ich mich im Geschäft ausziehen. Es ist mir peinlich. Die Kunden schauen mich gierig an. So ganz zeigegeil bin ich doch noch nicht. Bei einige Herren baut sich ein Zelt in der Hose, was mir wiederum ein großes Vergnügen bereitet. Das haben sie nun davon, warum schauen sie auch so gierig.

Die Verkäuferin: „Darf ich Ihnen etwas zeigen, was nicht jede Frau trägt, aber jeden Mann erfreut?“ Mein Mann nickt. „Dieser Intimschmuck schmückt die Scheide jeder Frau. Er ist leicht anzubringen. Es bedarf keiner Löcher in den Schamlippen. Die Klammer ist an den Schamlippen zu befestigen. Richtige Schamlippenringe sind nicht mehr rückgängig zu machen. Beim Gynäkologen ist das einer Frau peinlich."

Ich habe ihr doch gerade meine Fotze gezeigt. Im unteren Verkaufsraum habe ich den Rock hochgehoben und jetzt steh ich nackt hier. Schaut die Verkäuferin mich nicht richtig an?! Ist es ihr peinlich, dass ich so schamlos hier im Geschäft stehe?! Mir ist es auch peinlich, aber es nützt mir nichts. Mein Mann will es so, ich muss ihm gehorchen.

Mein Mann: „Hure, zeig deine Fotze.“ - Ich laufe rot an. Der Verkäuferin zeige ich gerne meine Pussy, a-ber da sind noch zwei Männer im Verkaufsraum. Sie befinden sich in meinem Rücken, die werden das mitbekommen. Schamrot gehorche ich und ziehe die Fotzenringe lang, so dass sich meine Möse öffnet. Die Verkäuferin bekommt große Augen. Sie starrt auf meine Fotzenringe. In ihren Augen lese ich Bewunderung über meine Veränderung.

Die Verkäuferin fängt sich schnell wieder. Mit hochrotem Kopf sagt sie: „Sie sind schon so weit! Dann kann ich Ihnen noch etwas empfehlen: Unterschiedliche Gewichte. Die Klammern sind mit einem Gummischutz überzogen und werden direkt an den Schamlippen angebracht. Ich rate Ihnen, zumindest am Anfang, den Gummischutz zu belassen. Später können Sie probieren, ob Sie ihn auch entfernt können. Die Gewichte können auch an den Ringen befestigen werden. Die Gewicht ziehen die Schamlippen lang und verursachen so einen Ziehschmerz. Mit den schweren Gewichten halten Sie den Ziehschmerz nicht lange aus. Sie können damit nicht spazieren gehen.“

Mein Mann: „Sklavin, wir probieren die Klammern an deinen Titten aus! Knie dich hin!" - Die Verkäuferin befestigt unterschiedliche Gewichte an den Nippeln. Die Titten werden nach unten gezogen. Es tut höllisch weh. Tränen laufen über das Gesicht. Ich darf nicht stöhnen, sonst werde ich abgestraft.

Mein Mann: „Sklavin, steh auf, mach die Beine breit. Mach die Beine breiter, noch mehr auseinander, damit wir die Klammern an deiner nichtsnutzigen dreckigen Fotze probieren können.“ - Diese Worte verletzen. Mein Mann spricht so laut, dass es alle mitbekommen. Mit hochrotem Kopf gehorche ich.

Jetzt betritt noch ein junges Paar den oberen Verkaufsraum. Im großen Spiegel an der Säule beobachten mich die beiden Männer. „Unauffällig“ kommen sie langsam herüber. Egal! Ich präsentiere mein Möse. Mein Herr hat dies befohlen und ich liebe ihn. Die Verkäuferin befestigt zwei 100 Grammgewichte an den Schamlippen. Meine Schamlippen werden kräftig nach unten gezogen. Die Klammern schmerzen. Die kann ich wirklich nicht lange tragen.

Ich blicke auf und schaue in die staunenden Augen des Pärchens, die vor mir stehen und neugierig interessiert beobachten, was mit mir geschieht. Vor allem die Frau betrachtet interessiert meine enthaarte Pflaume mit den Ringen und den Striemen. Es ist schamlos. Die Gewichte, die die Schamlippen nach unten ziehen, faszinieren sie, ich sehe es an ihren Augen.

Schnell blicke ich wieder zu Boden. Wenn ich betrachtet werde, darf ich die Augen nur in Schwanzhöhe nehmen. Ich sehe, die drei Männer haben einen gewaltigen Ständer. Alle stehen vor mir und betrachten mich. Dass ihnen das in einem Sexshop geboten wird, damit haben sie nicht gerechnet. Es ist so schamlos erniedrigend.

Mein Mann: „Wir nehmen alles, was Sie uns gezeigt haben! Haben Sie einen Hängezuchterotikbogen?" - „Selbstverständlich. Allerdings im Lager. Wir haben auch Geräte zur Abstrafung, allerdings müsste ich die bestellen." Mein Mann: „Bitte zeigen Sie den Katalog und holen Sie den Hängezuchterotikbogen."

Manuela flüstert meinem Mann etwas zu. Er nickt. - Langsam geht sie an mir vorüber und befiehlt flüsternd: „Bring an deine Hurentitten Gewichte an und knie dich hin! Geöffnete Hände auf deine Oberschenkel! Ich werde bleich gehorche aber. Nach einiger Zeit kommt Manuela wieder: „Mach die Beine breiter und spiel an deiner Dreckfotze.“ Nackt knie ich nun im Sexshop und befriedige mich vor allen. Es ist so was von gemein, was Manuela da mit mir macht. Sie weiß doch, dass ich mich geniere, wenn ich mich selbst befriedigen muss. Jetzt verlangt sie es, dass ich es vor all diesen Fremden tue.

Das Pärchen steht unmittelbar vor mir und sieht mir dabei ganz schamlos zu. Der junge Mann greift seinem Mädchen oder ist es seiner Frau unter den Rock. Ob er seine Finger unter ihren Slip steckt?

Es dauert nicht lange und es kommt mir. Alle sehen und hören es. Es ist mir so peinlich, aber ich muss gehorchen, wenn ich nicht vor allen abgestraft werden will.

Die Verkäuferin ist ins Lager gegangen. Nach einiger Zeit kommt sie zurück. Sie sieht mich und stutzt. Sie fragt: „Haben Sie noch einen Wunsch?“ Mein Mann: „Danke, es ist im Moment alles."

Ich stehe jetzt nackt im oberen Stockwerk, Hände auf dem Rücken, an Brustwarzen und Schamlippen hängen 50-Grammgewichte. Die Männer und das Pärchen starren mich an und machen ihre Bemerkungen über mich. Mein Mann spricht mit leiser, fast gleichgültiger Stimme: „Hure bedanke dich bei der Verkäuferin!" - 0 nein! Das kann mein Mann nicht von mir verlangen! Da geht er zu weit! Was wird man von mir denken? Da ich nicht ungehorsam sein will, mein Mann bestraft dies sehr streng, falle ich vor der Verkäuferin auf die Knie. Ich küsse ihre Schuhe. „Da Sie mir soviel Utensilien verkauft haben, wird mein nichtsnutziger Körper tief befriedigt werden. Ich möchte Ihnen dafür danken. Bitte erlauben Sie mir, dass ich Ihnen aus Dankbarkeit die Fotze lecke. Bitte weisen Sie mich nicht ab; ich werde sonst hart bestraft."

Mein Mann weiß, dass ich im Sexshop nicht mit einer Anzeige wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses rechnen muss. Deshalb muss ich mich öffentlich prostituieren. Hinterlistig lacht Manuela. Sie freut sich, dass ich vor wildfremden Menschen mich demütigen muss.

Der Verkäuferin ist es peinlich, dass ich vor ihr knie. Ob sie mich zurückstößt, wenn mein Kopf unter Ihren Rock gleitet? Unsicher lächelt sie. Ich antworte: „Herzlichen Dank, dass Sie es einer dreckigen Sklavensau erlauben Ihre wohlduftende Fotze zu lecken. - Es entwürdigt so doof reden zu müssen, noch dazu laut.

Auf Knien rutsche ich nach vorne. Blitzschnell gleite ich mit Kopf und Händen unter ihren Rock und ziehe sofort Strumpfhose und Slip nach unten. Die Verkäuferin versucht nur ganz kurz mich abzuwehren. Meine Zunge sucht, durch den Urwald hindurch, den Eingang zu ihrer Liebesgrotte. Mit den Händen öffne ich die Schamlippen, meine Zunge hat nun freien Zugang zu ihrem Liebeskanal. Er ist sehr saftig. Intensiv lecke ich Kitzler und Liebesgrotte. Ich spüre, wie ihre Verkrampfung sich löst und sie sich hingibt. Ihr Saft läuft über mein Gesicht. Langsam bringe ich sie auf Touren bis zu einem kurzen Orgasmus. Nun komme ich unter ihrem Rock hervor.

Alle haben uns beobachteten. Hoffentlich verlangt mein Mann nicht, dass ich jetzt die Schwänze der Männer blase. Er erspart mir hoffentlich auch, die Fotze der jungen Frau zu lecken, die mich überaus neugierig, mit glänzendem Blick, betrachtet. Die ist total geil.

Die Verkäuferin hat einen ganz verklärten Blick. Der Orgasmus hat ihr gut getan. Sie hat einen ganz roten Kopf.

Immer noch knie ich vor der Verkäuferin. Die Gewichte an Brüste und Schamlippen sind sehr schmerzhaft. Ich spreche sie an: „Danke, dass ich aus Ihre Liebesgrotte trinken durfte. Soll meine Zunge Sie nochmals befriedigen? Oder wollen Sie meinen Körper striemen? Bitte verfügen Sie über mich!“

Die Verkäuferin: „Bitte stehen Sie auf." Leise flüstert sie: „Es war sehr schön. Ich danke Ihnen."

Die Verkäuferin will hinter den Ladentisch. Fast wäre sie gestolpert, denn Strumpfhose und Slip sind bis zu den Fußgelenken gerutscht. Verwirrt bückt sie sich, um Slip Strumpfhose hochzuziehen. Dass sie dabei ihr Geschlecht den Kunden im Verkaufsraum zeigt, merkt sie nicht. Danach bringt sie Bluse und Rock in Ordnung, vor aller Augen, so durcheinander ist sie. Sie ist ganz rot. Ihre Sicherheit ist verschwunden.

Manuela nimmt mir endlich die Klammern ab. Bewusst zieht sie die Schamlippen und Nippel kräftig nach unten, erst danach öffnet sie die Klammern. Sie ist hinterhältig. Mein Mann bezahlt weit über zweitausend Euro. Ich zieh wieder meinen Rock und meine Bluse an und höre, wie die junge Frau von ihrem Begleiter auch Ringe und Gewichte verlangt. Es hat sie aufgegeilt. Wir verlassen den Sexshop. Ich darf den Hängezuchterotikbogen tragen. Manuela trägt die Lederutensilien. Im Parkhaus muss ich alles im Kofferraum verstauen. Mir ist bewusst, dass mein Po nicht mehr bedeckt ist, wenn ich mich so in den Kofferraum hin-ein bücke. In dieser Stellung muss ich 5 Minuten bleiben.

Zu Hause angekommen, parkt mein Mann den Wagen ca. 10 Meter entfernt von der Haustüre. Gemeinsam gehen wir ins Haus. An der Garderobe ziehe ich sofort Rock und Bluse aus, denn als Sklavin habe ich zu Hause nackt zu sein, außer mein Herr befiehlt anderes. Mein Mann: „Gehe zum Auto und räume den Kofferraum aus."

Nackt gehe ich zum Auto, dass von der Straße nicht gesehen werden kann. Ich öffne den Kofferraum und nehme zuerst die Ketten und bringe sie in den Salon.

Manuela steht unter der Haustüre und beobachtet, wie ich zum Wagen gehe, um alle Utensilien zu holen. Zum Schluss trage ich den Hängezuchterotikbogen ins Haus. Geschafft! Zu Hause ist es nicht schlimm die 0 des eigenen Mannes zu sein. Ich präsentiere mich ihm gegenüber gerne nackt. Mein Mann liebt mich von Herzen, sonst würde er mich nicht immer nackt sehen wollen. Er ist STOLZ auf meinen Körper. Intensiv beschäftigt er sich mit ihm. Er nadelt, striemt und bindet ihn in verschiedene Stellungen. Vor anderen lässt er mich meinen nackten Körper präsentieren. Dies fällt mir oft schwer. Ich muss mich dazu überwinden. Meine Schamgefühl reagiert überaus stark. Aber wenn mein Mann dies von mir verlangt, dann will ich gehorchen. Die anderen sollen sehen, was für eine schöne Sklavin ich bin. Was er im Sexshop von mir verlangte, geschah aus Liebe zu mir. Er ist STOLZ auf mich, andere sollen ihn um diese schöne und gehorsame Sklavin beneiden.

Mein Mann: „Da fehlt etwas! - Du schlampige Sklavensau gehst auf der Stelle zum Auto und holst den Rest!" - Einige Peitschenhiebe begleiten die Worte meines Mannes. Was habe ich übersehen?

Im Kofferraum ist noch eine Stange. Sie ist mit Leder bezogen. Vielleicht meint er die. Das ist doch eine Abschleppstange? Die haben wir vorhin nicht eingekauft.

Ich stehe zur Verfügung!

Am nächsten Tag, ich war den ganzen Tag über vollkommen nackt gewesen. Manuela hat mich spüren lassen, dass ich eine Sklavin bin. Gegen 18.30 Uhr befiehlt Manuela: „Knie nieder und warte an der Haustüre auf deinen Herrn.“ Mein Mann öffnet die Türe. Ich rutsche auf den Knien ihm entgegen, öffne seine Hose, um ihn zu begrüßen.

Eine Sklavin begrüßt ihren Herren, indem sie seinen Schwanz lutscht. Mein Mann: „Du nichtsnutzige kleine Fotze geh sofort in den Salon und leg dich dort auf den Teppich." - Schnell gehorche ich. „Manuela, lassen Sie die Sklavin Strapsen anziehen und schwarze Strümpfe. Bitte, legen Sie an den Füßen die Ledermanschetten an und haken sie die Spreizstange ein. Danke!"

Manuela führt die Wünsche meines Mannes aus. Sie öffnet zusätzlich meine Schamlippen, damit man in meinen Lustkanal hineinsehen kann. So ausgestellt liege ich eine halbe Stunde im Salon. Es klingelt. Wer kann dies sein? Wir erwarten keine Gäste. Es ist sicher Manuela oder mein Mann. Er will mich in Panik versetzen. Gleich kommt er durch die Türe, um meine Liebesgrotte zu betrachten.

Mein Mann öffnet die Tür. Ich strahle ihn an, denn ich freue mich, dass er mich, auf dem Rücken liegend, mit geöffneter Spalte, betrachten will. Er nimmt eine schwarze Kopfmaske zur Hand und zieht sie mir über. Um mich ist es dunkel. Er verlässt den Salon.

Ich höre Stimmen! Haben wir doch Besuch. Ich werde nervös. Hoffentlich führt Manuela ihn ins Herrenzimmer.

Die Salontüre wird geöffnet. Eine fremde Stimme: „Was für ein Anblick!" - „Sie bieten uns eine wirkliche Überraschung." „Kein Wunder ist die Dame des Hauses nicht zu sehen." - Eine fremde Frauenstimme: „Kaum ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch. Männer sind alle gleich." An den Stimmen mache ich drei Männer und eine Frau aus, die den Salon betreten. Zum Glück trage ich die Kopfmaske, so dass ich nicht zu erkennen bin.

In mir ist Panik! Ob ich aufspringen soll?! – Wo soll ich hinrenne? Mein Mann würde mir dies nicht durchgehen lassen. Ich fühle mich total erniedrigt. Es ist beschämend so ausgestellt – im eigenen Haus! – zu werden. Ich fühle mich missbraucht, total erniedrigt.

Mein Mann: „Sie irren sich, Gnädigste. Die Hausherrin ist nicht weg. Sie empfängt sie gerade! Das ist für Sie sicher ungewöhnlich, aber sie ist auch eine ungewöhnliche Frau!"

Warum muss mein Mann mich so demütigen. Wer ist dieser Besuch? Ist es Geschäftsbesuch, dem mein Mann ein Vergnügen bieten muss? Dafür hätte er in eine Bar gehen können! Dafür gibt es Huren! Will er mich zur Hure machen?! Soll ich mich dem Besuch zur Verfügung stellen? Soll ich eine Hure werden? Eine Sklavin ist keine Hure, sondern ein Lustobjekt! Er will nur meine Zeigegeilheit testen! Dieser Gedanke gibt mir wieder Sicherheit.

Mein Mann: „Manuela, bitten bringen Sie Kaffee."

Mein Mann: „Bitte setzen Sie sich. Die Hure wird uns nicht stören. Wenn Sie wollen, dann steht diese Sklavin Ihnen zur Verfügung. Sie können diese nichtsnutzige Sau ruhig hart anfassen. Sie können sie peitschen oder sonst benutzen. Für einen Fick steht sie nicht ohne Kondom zur Verfügung. Wenn Sie wollen, lutscht sie Ihnen den Schwanz. Sie können auf sie abspritzen. - Gnädigste, auch Ihnen steht diese Sklavin zur Verfügung. Wenn Sie sich von ihr verwöhnen lassen wollen, können Sie sich gerne mit ihr in eines der Gästezimmer zurückziehen. Sie ist eine hervorragende Fotzenlutscherin. Fragen Sie das Mädchen. Besser noch, überzeugen Sie sich selbst."

Wie mein Mann über mich redet verletzt mich tief. Was hat er mit mir vor? Warum spricht er so über mich und präsentiert mich so schamlos? Es erniedrigt so ausgestellt zu sein, von dem eigenen Mann. Will mein Mann mich zur Hure machen oder will er mir helfen meine Hemmungen weiter abzubauen? Bietet er mich deshalb so offen an? Wenn ich doch nur sehen könnte!

„Manuela, bitte Kaffee." Hoffentlich lassen sie von mir ab. Warum ergreift die Frau nicht für mich Partei! Ob es jemand wagt sich hier den Schwanz lutschen zu lassen? Männer sind immer feige, wenn Frauen dabei sind. Keiner wird sich den Schwanz lutschen lassen und schon gar nicht mich ficken. Auch die Frau wird sich nicht trauen ihre Möse lecken zu lassen. Ich werde nur präsentiert. - Ich bin beruhigt und kann mich entspannen. Zum Glück trage ich die Kopfmaske!

Die Besucher trinken Kaffee und unterhalten sich über Politik und Wirtschaft. Es ist demütigend so ausgestellt im Salon zu liegen. Wer starrt mich an? Werde ich überhaupt beachtet? Eigentlich lerne ich so, mich zeigefreudig zu verhalten. Es kann mir egal sein, wer mich nackt sieht. Die Kopfmaske schützt meine Anonymität. Mein Herr will, dass ich mich so präsentiere, also gehorche ich! Die Verkrampfung löst sich.

Jemand erhebt sich. Kleider rascheln und fallen zu Boden. Lässt sich doch einer der Herren den Schwanz lecken? Dann werden die anderen auch mutig! Ob ich die Sahne trinken muss oder wird sie mir auf den Körper gespritzt?

„Los leck mich!" - Die Frau! – Sie!!! will geleckt werden! Sie drückt mir ihre nackte Möse ins Gesicht. Meine Zunge sucht ihren Lustkanal und dringt ein. Saft läuft mir über das Gesicht, so voll ist Ihre Büchse. Ich schlürfe ihn mit Genuss. Sie wird immer geiler. Mit der Zunge umfahre ich den Kitzler und knabbere ein wenig daran. Die Frau: „Ich wollte schon immer einmal von einer Frau geleckt werden. Los, du Hure!“

Meine Finger betasten ihren Körper. Sie ist schlank und total nackt! Ihre Brüste sind schwer und hängen etwas nach unten. Das die keine Hemmungen hat, sich nicht schämt?! Frauen sind immer mutiger als Männer. Wir haben uns viel zu lange geschämt. Es wird Zeit, dass wir uns endlich emanzipieren. Warum sollen wir uns nicht nackt ausziehen. Unsere Körper sind doch schön. Seit ich Sklavin bin, habe ich mich als Frau emanzipiert. Jetzt werde ich als Frau wahr- und ernstgenommen.

Meine Hände betasten die Brüste. Sie sind groß. Meine Finger suchen die Brustwarzen, um sie zu zwirbeln. Ihre Nippel sind hart. Ihr Fotzensaft fließt stärker. Ihr Atem geht immer schwerer. Es kann nicht mehr lange dauern und sie erlebt ihren Orgasmus. Sie wird immer lauter. Der Atem kürzer. Ihr Lustschrei tönt durch das Haus.

Ob die Herren zusehen? Sicherlich haben alle einen gewaltigen Ständer in der Hose. Sie werden mich anschließend vornehmen! Die Frau fällt seitlich von mir. Mit einem Bein bedeckt sie meine Brust. Sie atmet schwer. Beifall wird geklatscht.

Mein Mann: „Meine Herren, jetzt sind Sie dran. Frau V. hat den Reigen eröffnet und sich von meiner Frau befriedigen lassen. Gnädige Frau, Sie besitzen Mut und eine prächtige Figur, damit können Sie sich sehen lassen. Ich hoffe, die Sklavin hat Sie gut bedient. Wenn nicht, dann dürfen Sie sofort bestrafen."

Die Frau erhebt sich. Ruhig spricht sie: „Ja, betrachten Sie mich nur. So sieht eine glückliche und befriedigte Frau aus. Ich habe zum ersten Mal den Orgasmus durch eine Frau erlebt. Es ist herrlich, wie sie mich mit der Zunge bearbeitet hat. Es hat sich gelohnt."

Die Männer lachen. Jemand flüstert: „Die würde ich gerne vernaschen. Sie hat eine tolle Figur, trotz Ihrer fünfzig Jahre.“ – Ich dachte schon die meinen mich, aber sie reden über diese Frau.

Wieder die Stimme der Frau: „Können Sie mir sagen, wo das Bad ist?“

Mein Mann: „Meine Dame, darf ich Ihnen das Bad zeigen! Ich nehme Ihre Kleider mit." - Wieder die Frau: „Lassen Sie alles liegen, ich ziehe mich nachher hier an. Die Herren wollten mich schon immer nackt sehen. Ich gönne Ihnen dieses Schauspiel. Ich schäme mich nicht vor diesen geilen Männern mich anglotzen zu lassen, dies tun sie täglich. Die haben mich schon immer mit den Augen ausgezogen, nun sehen sie mich halt einmal nackt. Was soll es. Das ist es mir wert."

Die Tür geht. Eine Männerstimme: „Das hätte ich von Frau V. nicht gedacht. Sonst ist sie so zugeknöpft. Hier zieht sie sich hemmungslos aus und lässt sich von einer Hure ihre, äh, sie wissen schon, lecken! Das die sich nicht schämt. Es ist geschmacklos!"

Eine andere Stimme: „Das ist nicht die Dame des Hauses. Das kann ich mir nicht vorstellen. Seine Frau würde das nicht mitmachen. Ich bin ihr einmal begegnet. Sie ist eine Dame. Sie ist eine anständige Frau. Außerdem sieht sie anders aus. Er schwindelt uns an. Seine Frau ist verreist. Er hat uns eine Hure besorgt. Reizvoll wie er sie uns präsentiert. Dass Frau V. sich so gehen lässt, im Betrieb ist die immer so verklemmt!“

Die Männer: „Das macht der Alkohol. Wenn man keinen verträgt, soll man es lassen! Obwohl, es war nur ein Gläschen.“ - „Wer weiß, vielleicht täuschen wir uns in Frau V. und sie ist tatsächlich so hemmungslos? Stille Wasser gründen tief!" - „Mir hat die Vorstellung gefallen. Ich fand es interessant zuzusehen, wie zwei Frauen es miteinander treiben." - „Sind Sie ehrlich, es hat auch Ihnen Spaß gemacht." – „Sie haben recht, eigentlich würde ich diese Hure gerne pimpern, ist ja kostenlos, im Puff muss ich für so eine einige Scheine hinlegen. Machen Sie mit? Wollen wir sie uns vornehmen und uns einige Stöße gönnen? Sie hat eine herrliche Fotze! Sie ist schon ganz geil, seht wie ihr Saft ihr aus der Fotze läuft.“ – „Eigentlich würde ich gerne mitmachen, dies erinnert mich an die Herrenabende die wir schon gemeinsam veranstaltet haben!“ – „Nein Danke, da mache ich nicht mit. Ich will nicht, dass Frau V. mich sieht, wie ich dieser Hure ins Arschloch stoße. Obwohl ... es wäre schon verlockend!“

Hände begrabschen mich und Finger dringen in meine offene Fotze und in mein Arschloch ein. Ich muss einige sauber lecken.

Die Männer begannen jedes Detail an mir zu „entdecken“. – Einer sagte: „Schaut, ihre linke Schamlippe ist etwas länger als die rechte. Sie hängt ein wenig aus ihr heraus.“ Dann fühlte ich Finger an meiner Fotze, die versuchten meine Schamlippen gleichmäßig zu zupfen. Meine Schamlippen werden zwischen die Finger genommen und lang gezogen. Die Finger lassen los. Andere Finger tuten das gleiche. Ich zuckte bei jeder Berührung zusammen. Ich bin diesen Fingern, diesen geilen Männern, schutzlos ausgeliefert. Ich kann ihnen nicht entgehen. Immer wieder zupften sie abwechselnd an meinen Labien herum, streichen darüber und ziehen sie sogar auseinander. Wie schamvoll. Einer lässt seine Finger dazwischen hindurch gleiten, um seine Finger über meine Klitoris kreisen zu lassen.

Ich schämte mich so angefasst zu werden. Mein Körper waren diesen geilen Böcken schamlos ausgeliefert. Ich merke wie meine Säfte immer stärker fließen, diese kribbeln im Bauch will nicht aufhören. Es ist so erniedrigend, dass sie meine Lust mitbekommen. Sie fassen mich nach Belieben an, wo sie wollen. Dies demütigt und erniedrigt.

„Schau wie geil sie ist, ihr Fotze glänzt von ihrem Saft!“ – Du hast recht, die läuft aus, so geil ist sie!“ – „Eine richtige läufige Hündin haben wir da!“

Dies versetzt mir einen Stich. Ich schämte mich zusätzlich, weil mein Körper so geil reagiert. Ich fange vor Geilheit regelrecht zu zittern an. Ich hätte mir gewünscht, sie würden damit aufhören. Es ist so unanständig, was sie mit mir machen. Meine Scham beginnt zu glühen.

Plötzlich spüre ich eine Zunge an meiner Scham und höre die Worte: „Ihre Fotze ist toll weich, wenn ich mit meiner Zunge in sie eintauche, dann reagiert diese Nutte! Seht ihr es?“

„Ja, du hast recht!“, sagte ein anderer. Ich liege mit weit offener Scham vor ihnen und kann niemanden erkennen. Es ist fürchterlich so gedemütigt zu werden und so schamlos benutzt zu werden. Mit der Zunge dringt jemand in meinen Lustkanal ein und schlürft meinen Saft.

„Toll, dass ihre blitzblanke Fotze nichts verbirgt!“

Meine Schamlippen werden wieder auseinander gezogen. Einer reibt mit seinen Fingern zart darüber. Ich fühle Finger an meinen geschwollenen und klatschnassen Schamlippen. Sie werden geteilt. Meine Feuchtigkeit kann so nicht verborgen bleiben. Finger machen sich an meiner Klitoris zu schaffen und reiben sie immer kräftiger. Ich spüre, wie ich immer geiler werde und immer mehr Saft absondere. Ich merke wie es nicht mehr lange geht und es mir kommt.

Mein ganzes Denken dreht sich um das Kribbeln in meiner Scham. Für kurze Zeit kriecht wieder diese Scham in mir hoch so hilflos diesen Männern ausgeliefert zu sein. Wenn ich sie nur sehen könnte!

„Schau sie an, die ist scharf wie eine Rasierklinge!“, gibt einer von sich. Diese Worte beschämen mich zu-tiefst.

„Schaut, die kleinen Schamlippen waren fast nicht zu sehen, da die großen wie geschwollen wirken und dadurch die kleine verdecken!“ – „Dies ist doch klar!“, sagt ein anderer „der direkte Schambereich ist doch allzugut durchblutet!“ Mit Daumen und Zeigefinger wird meine Fotze gespreizt, so dass mein Innenleben schamlos zu sehen ist, selbst mein Kitzler ist so gut zu sehen, wie ich aus meiner Selbstbeobachtung weiß. Ein Finger wird sachte auf meine Klitoris gelegt. Dann bewegt er sich langsam hin und her, so dass ich sich meine Geilheit noch weiter steigert. Diese Berührung, diese Manipulation bringt mein sicher dick angeschwollenes „Knöpfchen“ zum glühen. Meine ganze Fotze glüht! Der Finger reibt immer weiter den offen dargebotenen Kitzler. ich werde gleich kommen. Dies zeigt mir, wie sehr ich allem ausgeliefert bin. Wie schamlos! Das mein Mann dies mit mir tut!

Ich werde regelrecht benutzt. Als Lustobjekt benutzt! Wie beschämend. Dass ich dies als anständige Frau mit mir machen lasse! Ich kann mich nicht versehen! In mir ist eine Mischung aus Scham, Lust, Stolz und Hilflosigkeit. - Der streichelnde Finger auf meiner Klitoris lässt alle Scham verschwinden. Lust und Stolz ist jetzt in mir. Ich habe einen schönen begehrenswerten Körper.

Ich werde mich hin und her. Ich komme. Ich kann nicht anders. Ich muss meinen Orgasmus laut aus mir heraus schreien. Mir wird der Mund zugehalten. So dass nur noch gedämpft Laute aus mir dringen.

Finger bewegen sich in meiner Leistenbeuge. Sie drücken nun meine großen Schamlippen zusammen. Ein Finger ist an meinem Po und zieht durch die Pospalte, um an meinen Arschloch sich hin und her zu bewegen. Ich spüre den Druck, der da auf mein Arschloch ausgeübt wird. Der wird doch nicht in mein Arschloch eindringen wollen?! Ich schäme mich so! Leicht öffnet sich mein Arschloch.

Nicht, bitte nicht in mein Arschloch. Ich will nicht schon wieder kommen. Es ist so erniedrigend vor Fremden zu kommen! Ich schäme mich so, dass mir dies passiert ist.

Die Türe geht wieder. Mein Mann: „Meine Herren bedienen Sie sich. Die Sklavin steht Ihnen zur Verfügung. Nehmen Sie sich ein Beispiel an Frau V.. Sie hat Mut. Sie ist eine emanzipierte Frau. Wenn Sie wollen, dann können Sie dieses dreckige Schwein peitschen. Sie können sie auch ficken, dort sind die Kondome."

Ein Herr: „Wenn Frau V. zurück ist, brechen wir auf. Es war ein anstrengender Tag."

Feige Männer. Wenn sie allein oder ganz unter sich sind, dann prahlen sie mit ihren schmutzigen Phantasien, dann können sie eine hilflose Frau begrabschen. Ausführen können sie aber alles nur heimlich und brutal. Mein Mann ist anders. Er lässt sein Phantasien Wirklichkeit werden. Wenn er mich striemt, geschieht dies niemals brutal. Es gibt nur ganz wenige Männer die offen und ehrlich leben. Die meisten Männer sind verklemmt.

Mein Mann: „Manuela, lassen Sie die Sklavin aufstehen und bringen Sie ihr die Hals-Handfesseln auf dem Rücken an. An die Titten hängen Sie Gewichte!“

Wieder geht die Salontüre. Die Frau: „So, gefalle ich den Herren? Schauen Sie mich ruhig an. Es ist ihre Chance. Darauf waren Sie doch schon immer scharf. Tun Sie nicht so entsetzt. Meinen Sie, ich habe Ihre gierigen Blicke nie bemerkt?"

Einer der Herren: „Ich denke, wir drehen uns um, damit Frau V. sich anziehen kann."

Heuchler, denke ich!

Die Frau: „Nein! Damit bin ich nicht einverstanden. Sehen Sie mich an! Betrachten Sie meinen nackten Körper, meine Brüste, meinen Hintern und die Pussy. Mit den Augen ziehen Sie mich täglich aus. Jetzt bin ich nackt! So wollen Sie mich doch sehen. Soll ich meine Spalte öffnen? Sie müssen keine Angst haben, dass ich Ihren Frauen davon berichte. Ich habe mich freiwillig ausgezogen. Ich stehe zu dem, was ich tue. Nur ficken lasse ich mich von Ihnen nicht. - Bitte, bringen sie mir heißen Kaffee, den will ich nackt trinken. Die Herren sollen mich ausgiebig betrachten können. ich werde meine Beine dabei extra breit machen, damit sie mir zwischen die Beine sehen können. Soll ich vielleicht meine Möse rasieren, wie die Hure dort? Hat es euch die Sprache verschlagen? Ich tue es, wenn ihr es wollt! “

Die Frau gibt es den Männern. Gerne würde ich die Gesichter dieser Heuchler sehen.

Mein Mann: „Manuela, bitte nehmen sie der Sklavin die Spreizstange ab."

Nach einer Ewigkeit die Frau: „Meine Herren, ich hoffe, Sie haben genug gesehen. Ich werde mich anziehen, dann können wir gehen!“

Mein Mann: „Bitte, Manuela, befestigen Sie die Hundeleine am Halsband der Sklavin. Sie soll die Gäste nackt zum Auto begleiten.“

Manuela hakt die Leine in das Halsband. Aufrecht, die Hände auf dem Rücken, stehe ich da. Wenn ich nur sehen könnte! Wer sind die, die mich nackt begaffen. Einer kennt mich. Wer kann das sein? Es ist mir peinlich. Manuela zieht an der Leine. Ich muss aufpassen, damit ich nicht irgendwo dagegen laufe.

Manuela hat mir an meinen Fotzenringen die Glöckchen angebracht. Mich wundert es, dass sie über meine Fotzenringe nicht gesprochen haben. Warum eigentlich nicht? Sie waren doch sonst nicht schüchtern?

Bei jedem Schritt läuten die Glöckchen an den Fotzenringen, die mir Manuela zwischenzeitlich angebracht hat. Es ist kühl draußen. Die Gewichte ziehen gewaltig. Wie spät mag es sein? Manuela zieht nicht mehr an der Leine. Ich bleibe stehen, die Hände auf dem Rücken. Die Frau umarmt mich und flüstert: „Danke mein Kind. Sie sind sehr mutig. Sie haben mir geholfen mich ebenfalls mutig zu zeigen. Mit Ihrer Zunge haben Sie mir einen wunderschönen Orgasmus geschenkt. Das werde ich Ihnen nie vergessen. Gerne würde ich es mir wieder einmal von Ihnen machen lassen. Vielleicht bei mir zu Hause, ohne die geilen Böcke? Wie kann ich Sie erreichen?" - Ich antworte: „Fragen Sie bitte meinen Herrn. Er verfügt über mich!“

Die Frau lässt mich los. Hände machen sich an meiner Dose zu schaffen. Jemand zieht an den Gewichten meiner Brüste. Ich erhalte einen kräftigen Klaps auf den Po. - Das waren Männerhände. Die sind so grob. Nun kehren sie den großen Maxen heraus. Stolz stehe ich da. Mein nichtsnutziger Körper hat herausfordert, dies freut mich.

Autotüren schlagen, der Motor wird angelassen. Manuela zieht an der Hundeleine. Ich spüre den geteerten Gehweg unter den Füßen. Hoffentlich sieht uns niemand. Immer, wenn ich die Augen verbunden habe und nackt ausgeführt werde, gerate ich innerlich in Panik. Was hat Manuela mit mir vor? Wenn die Nachbarschaft mich so sieht?! Sie muss aufpassen! - Ich bin erleichtert. Manuela kehrt um. Es waren nur wenige Schritte auf dem Teerweg. Der Kiesweg ist wieder erreicht.

Manuela: „Auf die Knie, du nichtsnutzige Sau!" Sofort gehe ich auf alle Viere. Nun muss ich wie ein Hund hinter ihr herlaufen. Die Gewichte schaukeln. Es tut unheimlich weh. - Bewusst führt sie mich über den Kies. Hände und Knie schmerzen gewaltig. Endlich erreichen wir das Haus. Manuela führt mich, auf allen Vieren, in den Salon.

Als unerkannte Sklavin im Berufsalltag!

Seit sechs Wochen bin die Sklavin meines Mannes. Es ist Mittwoch. Mein Mann lässt mich um 9.00 Uhr in die Firma rufen. Manuela sucht mir ein Kostüm heraus. Sie legt mir eine recht durchsichtige Bluse heraus, da die Kostümjacke doch recht tief geschnitten ist. Meine Brüste wären ohne Bluse doch zu ausgestellt, eigentlich wären sie gut schamlos zu sehen. Auch so sind die dunklen Brustwarzen durchaus gut zu erkennen, besonders wenn meine Nippel hart werden und sich gegen den Blusenstoff stemmen. Ich bin Manuela aber trotzdem dafür dankbar das ich die Bluse anziehen darf und nicht ohne gehen muss, wie ich dies vor zwei Wochen tun musste. Da sollte ich für sie einige Dinge besorgen, u.a. auf ihre Bank gehen, um Geld von ihrem Konto zu holen. Sie gab mir eine Vollmacht. Sie wusste, dass ich es da mit Männern zu tun habe, dieses hinterhältige Biest und so hat sie mir das heutige Kostüm heraus gesucht, allerdings musste ich es ohne Top und ohne Bluse tragen. Meine Brüste, samt Brustspitzen, waren deutlich zu sehn, vor allem, wenn ich mich nur ein klein wenig vorbeugte. Die Männer in der Bank schauten mir geil in meinen viel zu weiten Kostümausschnitt und beglotzten meine Brüste, als ich die Auszahlung ausfüllte. Mein Brüste sind eben nicht klein. Es war für mich absolut beschämend. Ich bekam einen roten Kopf, wenn ich so schamlos gierig angesehen wurde.

Nach diesem „Besorgungsausflug“ war ich allerdings eineinhalb Wochen Tag und Nacht nackt, ich durfte das Haus nicht verlassen. Mein Mann wollte es so. Endlich darf ich mich wieder anziehen. Es fällt mir schwer, so lange total nackt zu sein. Da schönes Wetter war, musste ich mich nackt sonnen. So nackt auf der Liege im Garten zu sein, war für mich nicht einfach. Unser Grundstück ist zwar nicht einsehbar, aber es ist für mich trotzdem unangenehm. Wenn nun doch jemand durch die Hecke schaut, dann sieht er mich so schamlos daliegen, vor allem wenn ich auf dem Rücken liege. Meine Fotze ist rasiert doch so schamlos offen. Ich konnte das Sonnenbad nicht richtig genießen.

Dass ich weder Slip noch BH unter der Kleidung tragen darf, macht mir nichts mehr aus. Ich genieße es. Aber wenn ich gerne ein nettes Kleid, ein Kostüm oder eine schöne Bluse mit Rock anziehen will und darf dies nicht, dann macht mir schon immer wieder zu schaffen. Es ist nicht einfach so vollkommen nackt zu sein, vor allem weil ich keine Schamhaare mehr besitze. Dies macht mir am meisten zu schaffen. Meine Schamlippen sind immer leicht geschwollen, weil ich ständig geil gemacht werde, ich es mir vor Manuela laufend selber machen muss und immer wieder leichte Schläge von ihr auf meine Fotze erhalte. Manuela ist ein Schwein. Sie will meine Klitoris immer deutlich sehen. So muss ich sie immer wieder reiben, damit sie hervor tritt. Sie schlägt sie gezielt, damit sie immer leicht angeschwollen ist. Als Sklavin muss ich mich in allen Bereichen absolut unterordnen und gehorchen.

Diese Gedanken bewegen mich, als ich unterwegs zur Firma bin. Ja, es tut gut wieder einen Faden auf dem Leib zu haben. Obwohl, wenn ich ehrlich bin, dann muss ich mich erst wieder daran gewöhnen, dass ich angezogen bin.

Ich betrete das Bürogebäude und fahre mit dem Aufzug in den siebten Stock, die Chefetage. Heute hat mir mein Mann dies erlaubt, sonst muss ich die Treppe nehmen. Ich habe dabei immer Angst, dass mir jemand unter den Rock sieht. Leider weiß ich nicht, ob dies schon einmal jemand getan hat. Ich komme mir aber trotzdem beim Treppensteigen immer so nackt und bloßgestellt vor. Gerne hätte ich dann einen längeren Rock an.

Die Sekretärin meldet mich meinem Mann und öffnet mir seine Bürotüre. Ich werde von ihm erwartet. Kaum ist die Türe geschlossen, knie ich vor meinem Mann. Ich bin dies so gewohnt. - Mein Mann: „Sklavin, du bist zu Hause nutzlos. Ich will dich hier in der Firma haben. Du hast als Sklavin einen Ausbildungsstand erreicht, wo dies möglich ist, obwohl du noch lange keine perfekte Sklavin bist, aber daran arbeiten wir weiter. Vielleicht ist es ganz gut, wenn ich dich in meiner Nähe habe, dann werde ich dafür sorgen, dass du eine brauchbare und vor allem eine schamlose Sklavin wirst. Außerdem brauche ich eine gute Kraft im Einkauf. Dreckfotze, du wirst wieder den Einkauf der Firma leiten. Unser bisheriger Einkäufer hat vor Wochen gekündigt und ich habe ihn sofort freigestellt. Ich bin froh darüber, denn er war mit seiner Arbeitsleistung nicht mehr zufrieden.“

Ich antworte meinem Mann: „Herr, ich freue mich, dass mein Herr mich gebrauchen will. Die Aufgabe übernehme ich gerne." - Ich freue mich wirklich auf die Arbeit in der Firma. Manuela wird dann nicht mehr so über mich herrschen können. Außerdem darf ich mich dann täglich anziehen und muss nicht mehr den ganzen Tag total entblößt sein. Innerlich juble ich, dass mein Mann mich aus den Fängen von Manuela befreit.

Mein Mann: „Sklavin, auch in der Firma bist du eine Sklavin, eine 0. Damit wir uns nicht missverstehen. Du hast zu gehorchen. Ich bin und bleibe dein Herr. Allerdings erwarte ich in geschäftlichen Dingen Sachkompetenz und Durchsetzungsvermögen, auch mir gegenüber. Geschäft ist Geschäft. Es geht schließlich um unsere Lebensgrundlage und um die Firma. Du wirst dich nach außen scheinbar bieder kleiden. Die Röcke dürfen aber nicht länger als knieumspielt sein, eher einiges kürzer, darunter bist du selbstverständlich nackt. Manuela wird dir täglich deine Kleidung zusammenstellen und dir morgens hinlegen. Grundsätzlich sitzt du auch in der Firma auf dem nackten Arsch. Tu dies unauffällig. Wenn dies ausnahmsweise! nicht möglich sein sollte, warum auch immer, dann bist du davon befreit. Wir wollen schließlich keinen Sexclub hier aufmachen. Du hast mir aber davon sofort zu berichten, damit ich dich für deinen Ungehorsam bestrafen kann. Die Glöckchen wirst du an deinen Fotzenringen diese Woche noch tragen. Nächste Woche darfst du sie dir von Manuela entfernen lassen, für die Zeit im Büro. Die Abteilung übernimmst du sofort. Steh auf! Ich lasse die Abteilung zusammenrufen und werde dich ihnen vorstellen.

Mein Mann prüft meine Fotze indem er mit unter den Rock fasst. Er steckt mir zwei Finger in meine Muschi und wühlt kurz darin. Danach zieht er sie raus, um anschließend meine Klitoris zu stimulieren. Er steckt mir seine Finger in den Mund, damit ich sie sauber lecke. Ich bin total feucht. Ich weiß gar nicht, was mich so aufgeilt, die Finger meines Herrn oder der Gedanke, dass ich so schamlos unter meinem Kostüm arbeiten muss. Aber irgendwie freue ich mich, dass ich nicht mehr so nutzlos und allem ausgeliefert zu Hause herum sitze. Es wird für mich nicht einfach sein die Sklavin meines Mannes zu sein und mich nach außen bieder zu geben. Hoffentlich bekommt niemand in der Firma mit, dass ich die Sklavin meines Mannes bin?!

Mein Mann ruft seine Sekretärin mittels der Sprechanlage. Er befiehlt mir aufzustehen.

Kaum stehe ich, öffnet seine Sekretärin schon die Bürotüre. Ich laufe rot vor Scham an. Mein Mann gibt ihr die nötigen Anweisungen. Wenig später bringt mein Mann mich in die Abteilung. Wer wird von damals noch dabei sein? Bei jeder Bewegung vernehme ich die Glöckchen an einen Fotzenringen. Dies Geräusch geilt mich auf, versetzt mich aber auch in Ängste. Ob ich sie auf der Toilette ausstopfen soll? Ich werde es nicht tun, mein Mann hat es nicht befohlen. Außerdem werden die klirrenden Armreife die Glöckchen hoffentlich überdecken!? Die ganze Situation trägt mir dazu bei, dass ich ein sehr komisch Kribbeln im Unterbauch verspüre.

Die Abteilung ist seit damals, als ich sie selber leitete, größer geworden. Ca. zehn Mitarbeiter erwarten uns. Mein Mann: „Liebe Mitarbeiter. Seit drei Wochen ist der Posten des Verkaufsleiters verwaist. Dieser Posten braucht eine tüchtige Kraft. Meine Frau wird diese Position wieder übernehmen. In einer schwierigen Phase gehört die Familie ganz an Bord der Firma. Wer meine Frau von früher kennt weiß, sie ist eine ungeheuer harte Einkäuferin. Die Preise müssen eben stimmen und die Ware muss rechtzeitig zur Verfügung stehen. Dies wird sich auf jeden Fall verbessern. Bitte unterstützen Sie meine Frau. Danke." - Die Mitarbeiter applaudieren. Ich neige meinen Kopf als Zeichen des Dankes. Die Glöckchen schlagen leicht an, ob es jemand gehört hat? Ich werde rot und unsicher. Trotzdem spreche ich, meine Stimme zittert ein wenig: „Liebe Mitarbeiterinnen, liebe Mitarbeiter, einige kennen mich noch von früher, als ich schon einmal den Einkauf leitete. Die anderen werde ich in den nächsten Tagen kennen lernen. Ich hoffe, wir arbeiten gut zusammen. Es geht um die Firma und um unsere Arbeitsplätze. Was wir nicht ausgeben müssen, ist schon verdientes Geld und sichert eure Arbeitsplätze und die der anderen Mitarbeiter. Danke." Wieder applaudieren die Mitarbeiter.

Von den Mitarbeitern sind mir nur noch drei bekannt. Ich wundere mich ein wenig, im Einkauf sind nur drei Männer, alles andere Frauen. Früher war das Verhältnis anders herum. Vielleicht liegt es daran, dass Frauen leistungsfähiger sind.

Die Mitarbeiter gehen wieder an ihre Arbeit, mein Mann führt mich in mein Büro. Ich habe einen ganz roten Kopf, denn bei jedem Schritt läuten die Glöckchen. Ob dies zu merken ist? Hoffentlich nicht!? Mein Gesicht glüht. Nachdem die Bürotür geschlossen ist, falle ich sofort auf die Knie.

Mein Mann: „Sklavin, du hast hart zu arbeiten, wie früher. Ich verlasse mich auf dich. Im Betrieb kniest du nur, wenn wir allein sind vor mir oder ich es dir befehle, bzw. wenn ich dich abstrafe. Leg dich jetzt über den Schreibtisch.“ Er schiebt mir den Rock hoch. „Dein Arsch soll ausgestellt sein! Dreh dich, dass dein Arsch Richtung Türe zeigt“ - So liege ich 10 Minuten. Mein Mann erklärt mir indes einiges, was ich wissen muss. Ich muss mich anstrengen ihm zuzuhören, weil ich mit einem Ohr immer Richtung Türe lausche. Es ist so erniedrigend, was mein Mann mit mir macht. Wenn jemand kommt, dann bin ich die Dumme. Zum Schluss muss ich Rock, Kostümjacke und Bluse ausziehen. Nackt stehe ich jetzt in meinem neuen Büro. Ich werde total unruhig. Hoffentlich kommt niemand herein. Ich muss mich vor meinem Mann hinknien. In mir ist Panik. Ich halte es nicht aus, so schamlos in meinem Büro zu knien. Gleichzeitig merke ich, wie alles in meiner Möse kribbelt. Ich werde total geil. Ich verstehe mich nicht. Wie kann ich das nur geil finden?! Mein Mann spürt meine Unruhe. Ob er merkt wie geil ich bin? Wahrscheinlich nicht!? Absichtlich führt er einige Telefongespräche von meinem Apparat aus und genießt meine Unsicherheit. Zum Schluss ruft er meine Sekretärin an und verlangt, dass sie einige Unterlagen zusammen suchen soll, um sie in mein Büro zu bringen. Ich werde innerlich ganz unruhig. Ich bin immer noch nackt. Was hat mein Mann mit mir vor. Will er, dass meine Sekretärin mich so sieht?! Will er mich vor ihr bloßstellen? – Er steht auf und spricht zu mir: „So, jetzt an die Arbeit. Du darfst dich anziehen!"

Mein Mann verlässt mein Büro. Zum Glück schließt er die Türe. Ich stehe schnell auf und ziehe mir blitz-schnell Bluse und Rock an. Ich bin gerade dabei mir die Kostümjacke anzuziehen, da klopft es an meiner Türe und die Sekretärin tritt mit Unterlagen, die mein Mann gewünscht hat, ein. Ich bitte sie mir einen kompetenten Mitarbeiter zu schicken. Von ihm lasse ich mich weiter kurz informieren und noch einige weitere Akten geben.

Ich bin total fertig. Das war knapp. Ob sie meine durchsichtige Bluse gesehen hat?

Ich bleibe hinter meinem Schreibtisch sitzen und bewege mich möglichst wenig, damit die Glöckchen nicht läuten. Meinen Rock habe ich so hochgenommen, dass ich mit nacktem Po auf meinem Bürosessel sitze. Diese Situation empfinde ich prickelnd, sie geilt mich weiter auf. Ob meine Sekretärin dies komisch finde, dass mein Rock so hochgenommen ist? Meine Fotze ist total nass. Ich laufe aus. Dies wird einen Fleck in meinen Bürosessel geben. Ich muss mir Tempotaschentücher zwischen die Beine und unter den Po legen, damit sie alles aufsaugen. Ob jemand mitbekommt, dass ich an meinen Fotzenringe Glöckchen trage?! Hoffentlich nicht, dies wäre mir sehr peinlich und absolut beschämend. Ich hätte so einen schweren Einstieg. Was sollen die Mitarbeiter dann von mir denken?!

Wenn ich auf dem nackten Po sitze, dann rutscht der Rock vorne so weit hoch. Wenn ich mich zu stark bewege, dann ist meine nackt rasierte Muschi zu sehen. Ich muss da aufpassen. Der Gedanke, dass ich da einmal erwischt werde, macht mich ganz kribbelig. Es ist doch so schamlos und erniedrigend, was mein Mann da von mir verlangt! Er wird doch so nicht erwischt. Anderseits macht es mich total geil. Wenn ich nur meinen Kitzler kurz berühre, dann muss ich aufpassen, dass ich nicht komme.

In den nächsten Tagen kommt mein Mann täglich mehrmals in mein Büro. Ich muss mich, auf seinen Be-fehl hin, nackt ausziehen. Manchmal muss ich nur den Rock hochnehmen und die Kostümjacke ausziehen und die Bluse aufknöpfen. Ich weiß nie wann er was befiehlt. Dies verunsichert mich. Es ist absolut schamlos, wenn ich so nackt in meinem Büro bin. Einige mal hat er mich schon von hinten genommen und mich in mein Arschloch oder in meine Fotze gefickt. Ich darf mich anschließend nicht reinigen. Sein Sperma fließt dann an meinen Beinen entlang. Er ist so demütigend, so erniedrigend so schamlos genommen zu werden. Ich habe Angst, dass ich einmal so dreckig entdeckt werde. Ihm scheint es nichts auszumachen!? Meine Sekretärin ist nicht doof. Hoffentlich bekommt sie nie mit, dass mir meine Geilsäfte und das Sperma meines Mannes an den Schenkeln nach unten läuft! Es wäre mir doch sehr sehr peinlich.

Zweimal kam mein Mann in mein Büro und befahl mir, die Türe war noch nicht zu, in sein Büro zu gehen, um die Peitsche zu holen. Dies war besonders demütigend für mich. Ich habe die Peitsche unter meine Kostümjacke versteckt, damit kein Mitarbeiter etwas mitbekommt, ich hoffe es wenigsten. Zurück in meinem Büro musste ich mich nackt ausziehen und er hat mich, auch für Kleinigkeiten, abgestraft. Ich konnte anschließend kam auf meinem Po sitzen. Laut schreiten konnte ich bei der Abstrafaktion auch nicht, denn sonst hätte es zumindest meine Sekretärin etwas mitbekommen. Manchmal habe ich den Eindruck, dass sie schon etwas mitbekommen hat. Vielleicht täusche ich mich aber auch!? – Ob ich meiner Sekretärin einmal was sage? Dann hätte ich es hinter mir! Nein, ich werde es nicht tun, es ist zu beschämend für mich.

Seit 12 Wochen leite ich jetzt den Einkauf. Ich habe mich gut eingearbeitet. Den Mitarbeitern lasse ich nichts durch. Sie müssen hart rann. Zwei Mitarbeiter habe ich entlassen, sie waren absolut faul. Ich habe mir so Respekt verschafft. Seit vier Wochen habe ich neben der Sekretärin noch eine junge dynamische Assistentin. Sie hängt sich voll rein, denn sie will Kariere machen und leistet viel mehr, als die beiden faulen Mitarbeiter, die ich entlassen musste. Ich wollte eine Frau und keinen Mann. Mein Mann hat mir die Einstellung überlassen, da ich mit der Person zusammenarbeiten muss. Mein Mann ist stolz auf mich, denn ich konnte die Einkaufskosten schon um 3% senken.

Seit die Glöckchen entfernt sind, fühle ich mich von daher sicherer. Mein Mann lässt mich aber immer wieder spüren, dass ich seine Sklavin bin. Ich muss immer wieder vollständig nackt in meinem Büro vor ihm knien, wenn er mit mir Geschäftsunterlagen durchgeht. Dies macht mich jedes mal fast Wahnsinnig. Wenn meine Sekretärin oder meine Assistentin rein kommen, dann bin ich entdeckt. Das will ich nicht. Mein Mann scheint es nichts auszumachen. Ob er will, dass ich eines Tages so entdeckt werde?! Es kann nicht in seinem Interesse liegen!? Er hat doch gesagt, dass die Firma kein „Sexclub“ sein soll. Warum macht er das nur mit mir? Es macht mich in solchen Situationen fast verrückt.

Vor anderen Mitarbeiter demütigt er mich nie. Es ist für mich unheimlich prickelnd, wenn ich in seinem Büro nackt vor ihm knie. Wenn er mich abstraft oder sich zur Freude striemt, dann liege ich nackt über seinem Schreibtisch. Ich habe dabei immer Angst seine Sekretärin betritt einmal zufällig das Büro und sieht mich so. Auch habe ich Angst, dass durch die Türe zu hören ist, wenn ich abgestraft werde. Ich bin innerlich immer auf der Flucht aufzuspringen, wenn die Türe einmal aufgehen sollte. Es macht mich total fertig. Auf der anderen Seite macht es mich ganz kribbelig. Meine Fotze steht schon unter Saft, wenn ich mich in seinem Büro nackt ausziehen muss. Ab 19.00 Uhr muss ich in seinem Büro immer nackt sein, egal wer noch arbeitet. Zum Glück sind da nur ganz wenige Mitarbeiter da. Manchmal aber doch eine seiner beiden Sekretärinnen, oft die ältere.

Vor drei Tagen stehe ich nackt im Büro meines Mannes. Ich bin hinter der Tür, einen Schritt von der Wand weg. Mein Mann öffnet die Tür und ruft seiner Sekretärin: „Bitte bringen Sie mir die Verkaufsumsätze der letzten drei Monate." - Die Türe bleibt offen. Er setzt sich an den Schreibtisch. Ich bin voller Panik. Ich bin geschockt. Was hat mein Mann vor? Hat er vergessen, dass ich im Zimmer bin?! Ich mache mich leise bemerkbar, aber mein Mann beachtet mich nicht. Was ist, wenn die Sekretärin ins Zimmer kommt und mich so sieht? Das kann mein Mann doch nicht mit mir tun! Was soll ich tun? Die Sekretärin bringt die Unterlagen. Während sie am Schreibtisch meines Mannes steht, ziehe ich vorsichtig die Türe weiter auf, damit mich die Türe verdeckt. Ich glaube, sie hat mich nicht bemerkt. Mein Mann trainiert so auch im Büro meine Zeigefreudigkeit. Ich muss selbst aufpassen, dass ich nicht nackt gesehen werde.

Mein Mann lässt mir kein ungebührliches Benehmen durch. Ich muss auch in der Firma nach den Prinzipien einer Sklavin leben. Wenn ich die Beinen übereinander schlage, ungefragt antworte, werde ich abgestraft. Oft straft er mich ab, indem er mir Gewichte an die Fotzenringe oder direkt an die Schamlippen anbringt. So ausgestattet muss ich 20 Minuten in der Ecke stehen oder mit ihm durch den Betrieb gehen. Mindestens eine Stunde dauert dies. Es ist eine harte Strafe. Die Gewichte ziehen die Schamlippen stark nach unten, durch das Gehen bewegen sich sie sich hin und her und reißen gewaltig an den Schamlippen. Wenn er die Strafe verschärft, dann muss ich innerhalb von 20 Minuten zwei Liter Saft oder Stilles Wasser trinken. Anschließend fährt er mit mir in den Wald oder er geht mit mir in der City spazieren. Wenn ich Pipi muss, dann darf ich auf keine Toilette. Im Wald muss ich es beim Gehen einfach laufen lassen. In der City darf ich in einem Hauseingang oder in einer Seitenstraße zwischen zwei Autos mein Pipi im Stehen laufen lassen. Dies ist sehr unangenehm, weil meine Beine dabei nass werden und die Pi-pispur zu sehen ist. Außerdem kann ich mein Pipi nur ganz langsam laufen lassen, sonst wird mein Rock nass.

Besonders erniedrigend finde ich, dass er mich durch seine Sekretärin rufen lässt, meist, um mich abzustrafen.

Gestern saß ich nicht mit nackten Po auf dem Bürosessel. Mein Mann sagte nichts. Wir besprachen alle betrieblichen Dispositionen und er verließ mein Büro. Nach 10 Minuten ließ er mich zu sich rufen, um mich in seinem Büro hart abzustrafen.

Es gibt noch andere Sklavinnen!

Heute ist eine wichtige Abteilungsleiterbesprechung. Eine Sache ist schief gelaufen. Ich schone meinen Mann in der Mitarbeiterbesprechung nicht. Er will dies auch nicht. Geschäft ist für ihn Geschäft. Es stellt sich heraus, dass eine wichtige Anweisung meines Mannes von seiner Sekretärin nicht weitergeben wurde. Mein Mann tobt. Nachdem die anderen Abteilungsleiter gegangen sind, ruft er die Sekretärin. Ich bin noch im Büro meines Mannes um mit ihm anschließend zu besprechen wie wir das Versäumte in den Griff bekommen. Das Gespräch erfolgt in ruhiger sachlicher Art. Zum Schluss sagt mein Mann: „Das hat für Dich harte Konsequenzen!" - Kleinlaut, unsicher, mit hochrotem Kopf sieht sie zu mir herüber um sich dann meinem Mann wieder zuzuwenden. Sie fragt: „Sofort?" Mein Mann: „Ja!"

Seit wann ist mein Mann mit der Sekretärin per „Du“? Was geht hier vor? Ich bin entsetzt. Die Sekretärin zieht Rock und Bluse aus. Völlig nackt steht sie im Büro meines Mannes. Sie trägt weder Slip noch BH unter Rock und Bluse! Mit hochrotem Kopf geht sie zum Schrank in dem die Utensilien für meine Abstrafung liegen, öffnet ihn und holt zielgerichtet die Peitschen hervor. Vor meinem Mann fällt sie auf die Knie. Ihre Hände sind in Brusthöhe angehoben, auf den offenen Handflächen liegen die Peitschen. Ihr Kopf ist gesenkt. Ist sie eine 0?! Warum weiß ich davon nichts? Das hätte ich doch merken müssen! Wie soll ich darauf reagieren?

Die Pussy der Sekretärin ist wie bei mir vollständig enthaart, die Schamlippen werden mittels Gold glitzernde Ringe hervor gezogen. Wenn sie an der Hand den Ehrenring der 0-Sklavinen trägt, dann gehört sie zu uns, dann ist sie eine Sklavin. Ich kann nicht erkennen, ob der Ring an Ihrer Hand der Ehrenring ist. Ich habe bisher nie darauf geachtet.

Ich bin total überrascht. Ich kann mich kaum bewegen so hilflos und erstaunt bin ich. Hat mein Mann auch seine Sekretärin zur O gemacht? Ist sie seine Sklavin? Seit wann? Er hat mir nichts davon gesagt! Was geht hier nur vor?!

Ganz selbstverständlich legt sich die Sekretärin nackt über den Schreibtisch meines Mannes, nachdem mein Mann eine Peitsche ausgewählt hat und bittet, wie ich dies tun muss: „Ich habe Strafe verdient. Bitte züchtigen Sie mich mit 20 Hieben."

Sie scheint nicht zum ersten Mal so nackt über dem Schreibtisch meines Mannes zu liegen. Ob sie schon oft abgestraft wurde? Es ist so schamlos, so erniedrigend, so ausgestellt über dem Schreibtisch liegen zu müssen. Ich fühle mit dieser Frau mit. Sie tut mir leid. Es ist für sie absolut demütigend vor mir nackt knien zu müssen. Ob sie sich schämt. Ich kann es nicht erkennen. Ich würde auf jeden Fall in den Boden versinken vor Scham. Es ist doch so ein unanständiges Verhalten. In mir kribbelt es. Ich verstehe mich nicht. Meine Muschi ist ganz feucht. Dies ganze macht mich geil. Warum nur? Stehe ich denn darauf, dass eine Frau sich so schamlos präsentieren muss?

Gehört die Sexualität zwischen zwei Menschen nicht in das Verborgene. Hier ist alles öffentlich! Hier werden tiefe sexuelle Sehnsüchte öffentlich, die viele Menschen nicht verstehen. Was wissen schon andere von dem Verlangen sich devot unterzuordnen?! Viele sehen darin nur ein perverses Verhalten. Hilflos, ausgeliefert zu sein, gehorchen müssen, dies setzt in mir ein Kribbeln frei, wie ich es vorher nie kannte. Es geilt mich auf. Ob dies bei dieser Frau auch so ist? Ob sie weiß, dass auch ich devot veranlagt bin? Es muss dieser Frau doch peinlich sein, dass ich dabei bin. Mir ist es peinlich zusehen zu müssen, wie sich eine Frau so schamlos verhält, wie sie gedemütigt, erniedrigt wird, sich selber für Schläge anbieten muss. Hat sie keine Selbstachtung? Ist das eigentlich schamlos?, hat diese Frau keine Selbstachtung?, dann habe ich sie auch nicht? Ich erschrecke! Ist es schamlos seine Veranlagung, seine devote Veranlagung zu leben?! Ich habe Selbstachtung! Warum darf ich eigentlich meine Sexualität nicht leben? Warum darf ich mich nicht erniedrigen und andere, meinen Mann, meinen Herrn, Manuela über mich herrschen lassen? Warum soll das Menschenverachtend sein? Braucht es nicht geradezu eine starke Persönlichkeit mit Selbstachtung, dass ich mich freiwillig unterwerfen kann?! Wer bestimmt eigentlich richtiges sexuelles Verhalten? Mir macht es immer noch zu schaffen, was andere als ungeschriebene Norm aufgestellt haben, da bin ich von meiner Umwelt geprägt. Ich merke wie schwer mir dies fällt mich außerhalb des geschützten Bereiches, öffentlich, devot zu verhalten, meine devote Art zu leben. Warum eigentlich? Wenn ich mir die Sekretärin meines Mannes ansehe, dann ist dies eine Persönlichkeit. Sie ist sehr selbstbewusst. Hinter ihr hätte ich nie eine Sklavin vermutet. Nie! Im Gegenteil. Andere würden sicherlich auch hinter mir keine Sklavin vermuten. Nur selbstbewusste Frauen können eigentlich Sklavinnen sein! Sie sind sich ihrer Veranlagung bewusst und leben sie freiwillig und bewusst. Ja, ich will eine Sklavin sein. Ganz bewusst, freiwillig.

Mein Mann beginnt sofort mit der Bestrafung. Die Sekretärin zählt. „Danke Herr, eins; Herr, danke zwei; danke Herr, drei... danke Herr, neunzehn; danke Herr, zwanzig."

Mein Mann ist außer Atem. Die Sekretärin hat die scharfen Peitschenhiebe gut weggesteckt. Tränen laufen ihr über das Gesicht. Ihr Po ist mit Striemen übersät. Ihr Gesicht total verheult. Sie wird nur schwer sitzen können. Mein Mann hat hart zugeschlagen. Täusche ich mich, ein glückliches Lächeln strahlt aus ihren Augen. Sie scheint stolz zu sein. Ob Ihre Pflaume saftig ist? Sicherlich! Ich habe sie beobachten. Sie ist mindestens zweimal gekommen. Ich sehe an ihren Innenschenkeln ihren Fotzensaft nach unten fließen. Sie muss ungemein geil sein! Was für Gedanken habe ich nur. Es ist alles so beschämend, so erniedrigend. Warum lassen wir uns als Frauen das gefallen?! Wenn ich ehrlich bin, dann möchte ich diese Hilflosigkeit nicht mehr missen. Es kribbelt so schön in meinem Bauch. Ob es dieser Frau auch so geht?! Außerdem erlebe ich so einen, nein viele Male einen Orgasmus wie er nicht schöner sein kann! Ich bin total verwirrt. Was soll ich nur tun?

Auf den Knien rutscht sie zu meinem Mann und holt ihm den Schwanz aus der Hose. Sie muss eine 0 sein. So wie sie reagiert, so verhält sich nur eine gute Sklavin. Deutlich erkenne ich jetzt den Ehrenring der 0-Sklavinen an ihrer Hand. Warum habe ich den vorher nie an ihr gesehen? Ob sie weiß, dass ich auch ein 0 bin?

Die Sekretärin kümmert sich nicht um mich. Sie hat nur Augen für meinen Mann. Er ist ihr Herr. Sie ist zeigegeil. Sie scheint nur Sklavin zu sein. Ich bewundere sie. Ich könnte dies nicht mich so nackt vor einer anderen Frau auszuziehen, um meinen Herrn zu dienen. Ich würde mich in Grund und Boden schämen. Ich tue es ja schon jetzt für diese Frau. Warum verhalte ich mich eigentlich so schambesetzt?

Mein Mann sieht mich an und befiehlt: „Ausziehen! Los du Dreckfotze, leck ihr die Pflaume.“ Warum?! Warum muss mein Mann mich so demütigen. Warum kann er nicht für sich behalten, dass ich seine Sklavin bin? Warum muss er im Betrieb es bekannt machen, dass ich eine Sklavin bin?! Wir seine Sekretärin dicht halten oder überall herum erzählen, dass ich eine Sklavin bin?!

Sofort ziehe ich mein Kostüm aus. Als seine Sklavin habe ich zu gehorchen. Ich schäme mich, weil mein Mann mich „Dreckfotze“ genannt hat und weil ich mich vor seiner Sekretärin nackt ausziehen muss. Warum erniedrigt mich mein Mann und lässt mich die Möse seiner Sekretärin lecken. Ist dies nicht ekelhaft einer fremden Frau die Möse zu lecken? Will er ihr damit sagen, dass ich seine Sklavin bin, dass sie sich vor mir nicht zu schämen braucht?! Will er mich ermutigen mein Sklavinnendasein bewusster zu leben? Wie kann ich seiner Sekretärin hinterher unter die Augen treten!? Will er mich ermutigen meine devote Neigung offensiver zu leben, dass es mir nichts mehr ausmacht eine Sklavin zu sein?! Den ledernen Riemen-Tanga, den ich heute trage, lasse ich an. Er verbirgt nichts.

Ich liege auf dem Rücken. Meine Hände drücken die Oberschenkel der Sekretärin auseinander. Mein Kopf schiebt sich von hinten unter die kniende Sekretärin. Meine Zunge dringt in ihren Liebestunnel ein. Ihre Fotze ist sehr saftige. Ich liege schamlos, mit weit offenen Schenkeln im Büro meines Mannes und leckt seiner Sekretärin die Fotze. Welch eine Erniedrigung! Welch ein unanständiges Verhalten. Wenn jemand rein kommt, dann sind wir beide bloßgestellt. Es dauert nicht lange und sie erbebt. Sie hat erneut einen Orgasmus. In mir kribbelt es.

Vielleicht sollten wir Frauen uns mehr emanzipieren? Warum sind wir es immer, die sich unanständig verhalten? Eigentlich sind es doch die Männer, die uns so bloßstellen. Sie wollen doch diese Art Sex von uns. Ob die sich gar nicht schämen. Ob die keinen Anstand im Leib haben? Warum soll ich als Frau nicht auch meine sexuelle Neigung leben dürfen. Warum muss ich mir von anderen vorschreiben lassen, wie ich zu leben habe?!

Seit wann ist die Sekretärin meines Mannes eine O? Könnte es sein, dass er schon lange ein HERR ist? Vielleicht hat er deshalb keine Lust mehr auf Sex gehabt, weil er vorher seine Sekretärin im Büro gefickt hat? Ob mein Mann nur dann kann, wenn er eine Frau unterdrückt, erniedrigt, demütigt, bloßstellt? Was hat er davon, dass er zwei Frauen so schamlos benutzt? – Vielleicht gibt es nur zu wenig Männer die eine devote Frau wirklich lieben, sie als unterwürfige Frau erkennen und ernstnehmen? Mein Mann hat sich mir gegenüber sofort als vollkommener Herr verhalten. Er nimmt mich ernst. Er hat mich seither nie nur auf das Sexuelle reduziert. Er war an keiner Stelle unsicher. Nun wundert es mich nicht mehr, dass mein O-Ausbilder meinen Mann informierte. Ob die alle untereinander Kontakt haben? Ob seine Sekretärin von meiner devoten Art die ganze Zeit gewusst hat? Ich werde nachträglich noch rot. Vielleicht muss ich dies gar nicht werden? Vielleicht ist devotes Verhalten viel mehr verbreitet als ich ahne? Vielleicht weiß ich nur deshalb so wenig, weil es so schambesetzt ist und öffentlich niemand darüber redet? Von der Sekretärin hätte ich es nie gedacht!

Vielleicht hat mein Mann schon lange seine Lust durch dies Art Sex befriedigt und war daher zu Hause müde und uninteressiert am Sex. Meine Gedanken kreisen immer wieder um diesen Gedanken. Ob seine Sekretärin ihn befriedigte? Ob er sie fickt, wie mich, in alle drei Löcher? Seit ich eine 0 bin, habe ich täglich sexuelle Erlebnisse. Ob er es mit ihr auch täglich macht und sie so befriedigt? Mein Sexleben ist sehr abwechslungsreich, überaus spannend und befriedigend. Mein Mann beschäftigt sich ständig mit meinem Körper. Ob er sich mit seiner Sekretärin auch so beschäftigt?

Ich merke in mir gar keine Eifersucht! Ich bin erstaunt! Eigentlich müsste ich doch auf sie eifersüchtig sein. Warum bin ich es nicht? Liegt es daran, dass mir, seit ich eine O bin, nichts abgeht?

Mein Mann: „Sklavinnen!" Wir beide knien sofort nackt vor ihm. „Außer euch habe ich noch drei weitere Sklavinnen. Nun wisst ihr Bescheid. Ihr Fünf habt mir zu gehorchen. Wer nicht gehorcht, verstoße ich! Meine Frau ist Sklavin Nummer 1, du bist Sklavin Nummer 2, die anderen werdet ihr noch kennen lernen."

Mein Mann muss ein guter Meister sein, dass er fünf Sklavinnen hat. Ich wusste nicht, dass es so viele Frauen gibt, die gerne eine Sklavin der Lust sind. Vielleicht müsste diese Art Sex viel selbstverständlicher gelebt werden? Ob das möglich ist?

Es hebt mein Selbstbewusstsein, dass mein Mann mich zur Sklavin Nummer 1 gemacht hat. Ich bin stolz.

Wie kam er nur zu seinen vielen Sklavinnen? Diese Art Sex ist nicht gerade gewöhnlich und ich weiß von mir selber, was es für mich bedeutet hat mich zu überwinden! Andererseits steckte meine devote Art in mir, was ich zuvor nie entdeckt habe. Ob viele Frauen so devot veranlagt sind, es aber gar nicht wisse, bzw. sich nicht trauen ihre Art zu leben? Vielleicht sind deshalb viele Frauen unbefriedigt, weil sie Angst haben sich darauf einzulassen?!

Mein Mann: „Sklavin Nummer 2 nimmt ihr den ledernen Riemen-Tanga ab.“ Die Sekretärin gehorcht. „Sklavin Nummer 1 auf alle Viere. Ich will dich von hinten ficken.“ - „Sklavin Nummer 2, du legst dich auf den Rücken, damit deine Mitsklavin dir die Pflaume lecken kann.“

Die Sekretärin gehorcht. Sie macht die Beine breit und zieht ihre Möse an den Ringen auseinander, damit ich mit der Zunge tief in ihr Fotzenloch komme. Sie hat an jeder Schamlippe zwei Ringe. Mein Mann fickt mich von hinten in die Büchse. Da ich mich mit den Händen abstütze sind meine Titten erreichbar. Die Sekretärin ist erfahren. Sie nimmt meine Zitzen zwischen zwei Finger und streichelt sie zärtlich. Es ist für mich sehr lustvoll. Es dauert nicht lange und ich bebe vor Wollust. Jetzt merke ich, wie mich alles total aufgeilt. Die Sekretärin erlebt einen Orgasmus. Ein irres Gefühl der Lust, des Wohlbehagens, des Orgas-mus breitet sich auch in mir aus. Einfach herrlich. Ich komme. Mein Mann explodiert in mir. Einfach Spitze! Er spritzt mir alles in meine Möse.

Ich darf den Schwanz meines Mannes sauber lecken. Unaufgefordert leckt die Sekretärin meine Pussy aus und schlürft meinen Saft, gemischt mit der Sahne meines Mannes. Anschließend knien wir gemeinsam vor unserem Herrn. Sie mit gestriemten Po. Ich bin total striemenfrei. Mein Mann: „Sklavin Nr. 1 bring zwei 200 Grammgewichte, zwei 50 Grammgewichte und die Tittenklammerkette." Ich gehorche. Mein Mann: „Sklavin Nr. 2, bringe die 50-Grammgewichte bei Nr. 1 an den Schamlippen an!“ - „Sklavin Nr. 1, du bringst die 200 Grammgewichte und die Tittenklammerkette bei Nr. 2 an.“ - „Geht jetzt gemeinsam durch die Firma. In einer Stunde seit ihr wieder in meinem Büro. Zieht euch an.“ Die Sekretärin tut mir leid. Die schweren Gewichte tun unheimlich weh. Eine Stunde muss sie das aushalten! Ihre Schamlippen werden total langgezogen.

Was sage ich nur zu der Sekretärin? Es wird gut sein, wenn wir einfach normal miteinander umgehen. Ob das geht?! Ich verbringe die Stunde mit ihr, um verschiedenes im Betrieb aufzunehmen und ihr zu diktieren. Über unsere Veranlagung reden wir nicht. Warum eigentlich nicht? Ist es so unanständig?

Die Sekretärin spricht nicht über mein O-sein. Ich kümmere mich auch nicht um sie. Ich weiß nicht ob und wann sie abgestraft wird. Ob sie mitbekommt, wenn ich im Büro meines Mannes abgestraft werde? Es ist mir egal. Wenn ich ehrlich bin, dann ist es mir peinlich, dass sie nun weiß, dass ich die Sklavin meines Mannes bin. Auf der anderen Seite bin ich Stolz seine Sklavin Nr. 1 zu sein. Immer, wenn ich jetzt zu meinem Mann gehe, dann wird sie sicherlich denken, dass ich abgestraft werde. Auf jeden Fall weiß sie, dass ich nackt vor meinem Mann knien muss. Ein Gutes hat das Ganze, ich brauche keine Angst mehr zu haben, dass ich von ihr überrascht werde, wenn ich so schamlos im Büro meines Mannes knie. Auf der anderen Seite fehlt mir jetzt das Kribbeln im Bauch. Egal, ich bin seine Sklavin Nr. 1. Ist dies wirklich das Wichtigste? Die Angst entdeckt zu werden hatte etwas. Ich kam viel schneller zum Orgasmus, auch wurde ich viel schneller zwischen den Beinen feucht.

Wer mögen die drei anderen Sklavinnen sein? Ob die auch im Betrieb arbeiten? Ich bin total neugierig!

Ein erster Besuch im Sklavinnenclub!

Seit einem halben Jahr bin ich die Sklavin meines Mannes. Ich habe es noch keinen Tag bereut, obwohl mir nichts geschenkt wird. Mein Mann lässt keine Qual, keine Demütigung, keinen Schmerz aus. Die Dressur, die Folter unter der ich leide, genieße ich. Er bereitet mir immer wieder einen Nervenkitzel, der mich total erregt. Ich spüre, er liebt mich. Daran hat sich nichts geändert seit dem ich weiß, dass ich nicht die einzige Sklavin meines Mannes bin. Nach dem Vorfall im Büro gab es nie eine Anspielung von seiner Sekretärin. Sie achtet mich und ich achte sie. Wir wissen aber jetzt voneinander und dies erleichtert manches. Ich kann mit ihr mitfühlen, wenn sie wieder hart bestraft wird und schwere Gewichte an ihren Schamlippenringe angebracht bekommt. Sie hat dann einen Ausdruck im Gesicht, den ich schwer be-schreiben kann, zwischen Schmerz und einem Glücksstrahlen. Sie ermutigt mich, wenn ich im Büro mei-nes Mannes gezeichnet werde und mit schweren Gewichten an den Fotzenringen durch den Betrieb ge-hen muss. So helfen wir uns gegenseitig.

Wenn mein Mann mich ganz hart bestrafen will, dann muss ich schon einmal ein oder zwei Stunden ohne Rock in meinem Büro arbeiten, d.h. ich bin unten herum ganz nackt. Ich habe dann panische Angst, dass meine Sekretärin oder ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin meiner Abteilung etwas von mir will und zu mir kommt, vielleicht sogar hinter meinen Schreibtisch. Mein Mann verlangt, dass ich so arbeite, als ob ich angezogen bin. Da und dort verlangt er von mir Unterlagen, die in meinem Büro sind und meine Sekretä-rin im bringen muss. Die meisten Unterlagen befinden sich im Schrank hinter meinem Schreibtisch. Mein Mann provoziert mich, denn wenn ich nicht schnell genug bin, dann erwischt mich meine Sekretärin wie ich unten herum nackt arbeite. Dies will ich nicht. Aber es macht mich total geil. Meine Fotze schwimmt dann total in diesen Augenblicken.

Der Sekretärin meines Mannes geht es nicht anders. Es tut gut zu wissen, dass ich nicht allein solche Si-tuationen durchzustehen habe.

Heute Abend haben wir nichts vor, wenigstens weiß ich von nichts. Ich bin zu Hause wie üblich nackt. Mein Mann: „Manuela, bringen Sie diese Sklavin in den Keller. Im Verlies ist diese Sau mit ausgebreiteten Beinen und Armen auf der Streckbank anzuketten. Anschließend kommen Sie bitte zu mir."

Jetzt ist mir klar, warum ich nicht mehr in den Keller durfte. Mein Mann hat mir dort extra ein Verlies einge-richtet. Ich freue mich darüber. Er hat alles heimlich machen lassen. Ich wusste das Handwerker im Haus sind, aber mehr auch nicht.

Mir macht es nichts mehr aus nackt in der Villa zu sein. Es ist für mich ganz normal das ich mich sofort nackt ausziehe, wenn ich zur Haustüre herein kommen. Manuela sieht mich nicht mehr so geil an, wenn ich nackt im Haus bin. Auch sie hat sich daran gewöhnt. Nach wie vor treibt sie ihre Spielchen mit mir. Ich muss ihr immer wieder zu Diensten sein, d.h. ich muss sie befriedigen, meistens mit der Zunge. Meistens muss ich ihr den Slip ausziehen, ansonsten bleibt sie angezogen. Manchmal trägt sie aber auch keinen Slip. Da ich aber morgens mit meinem Mann das Haus verlasse und abends oft erst spät nach Hause komme, macht es mir nicht viel aus. Aber es demütigt mich schon, dass unsere Hausangestellte über mich verfügen darf.

Ganz gerne geht sie mit mir einkaufen, um mich nackt in irgend einem Wäschegeschäft bloßzustellen. Besonders in dem, in dem sie mich zum ersten Mal beschämt hat. Ich weiß nicht was da abgeht, aber zu bestimmten Zeiten bestellt sie mich dorthin, vor allem, wenn eine Verkäuferin da ist. Manuela sagt dann immer was für eine „geile Fotze“ ich bin. Sie fasst mir vor der Verkäuferin zwischen die Beine und lässt mich anschließend meinen Saft von ihren Fingern saugen. Einmal musste ich ihr in der Kabine ihre Fotze lecken, sie war so geil, die Verkäuferin brachte einen BH in die Kabine und überraschte uns dabei wie ich nackt unter dem Rock von Manuela kniete, um sie zu lecken. Manuela war dabei ganz und gar nicht ver-legen. Im Gegenteil. Sie sagte, dass ich eine Hure sei und ich unbedingt eine Fotze lecken wollte. Sie bot mich der Verkäuferin an, die ganz verlegen wurde.

Manuela befahl mir der Verkäuferin die Fotze zu lecken, wenn sie den nächsten BH bringt. Ich gehorchte. Ich kniete nackt in der Kabine und bat die Verkäuferin ihr die Fotze lecken zu dürfen. Sie wollte nicht. Ich bat sie, denn ich bräuchte dies unbedingt. Es war sehr erniedrigend für mich sie so zu bitten. Manuela a-ber hat es mir befohlen, wenn ich nicht anschließend hart gestriemt werden will. Also ließ ich nicht locker. Ich kroch unter ihren Rock und zog ihr den Slip nach unten. Manuela schloss den Vorhang und so be-sorgte ich es der Verkäuferin. Vor Geilheit stieß sie spitze Schreie aus, als sie kam. Ich Chef kam und ü-berraschte uns in der Kabine. Manuela war nicht mehr da. Die Verkäuferin bekam einen hochroten Kopf, als ihr Chef den Vorhang öffnete und uns so sah. Ich hatte ihr, während ich sie leckte und sie immer geiler wurde, sie merke es vor lauter Geilheit nicht, den Rock geöffnet, so dass sie unten herum vollständig nackt war. Manuela hat mir dies befohlen zu tun.

Plötzlich stand Manuela wieder vor der Kabine. Sie tat so, als ob sie über mein Tun entsetzt wäre. Sie tat so, als ob sie sich für mein Verhalten entschuldigen würde und sagte, dass ich lesbisch veranlagt sei, a-ber auch gerne Schwänze lutschen würde. Sie gab mir ein Zeichen und ich holte den steifen Schwanz des Geschäftsinhabers heraus und lutsche ihn. Die Verkäuferin war vollständig durcheinander. Manuela nutze die Situation aus und berührte von hinten die Muschi der Verkäuferin und streichelte ihre Klitoris, so dass sie wieder total geil wurde. Mit der anderen Hand öffnete sie vorsichtig ihre Bluse, zog sie aus, um ihr da-nach den BH zu öffnen. Auch diesen zog sie aus. Nun war die Verkäuferin wie ich nackt. Manuela bear-beitete weiter ihre Klitoris und ihre Nippel, um ihr so einen Orgasmus zu verschaffen.

Nachdem der Geschäftsinhaber mir sein Sperma ins Gesicht und auf meine Brüste gespritzt hat, sieht er, was Manuela mit seiner Mitarbeiter tut. Sein Schwanz wird wieder hart. Sie dreht die Verkäuferin so, dass ihr Chef hinter ihr steht und gibt mir den Befehl den Schwanz des Chefs in die Muschi der Verkäuferin einzuführen. Manuela bearbeitet weiter die Klitoris der Verkäuferin. Erst als ihr Chef in sie eingedrungen ist, lässt sie die Klitoris los. Nun vögelt der Chef seine Angestellte und spritz in sie ab, als beide fast gleichzeitig den Höhepunkt erreichen. Eine Kollegin der Verkäuferin sieht den beiden zu.

Die Verkäuferin schämt sich total, als sie endlich mitbekommt, was da mit ihr geschieht. Ja, Manuela ist ein hinterhältiges Bist.

Mein Mann: „Manuela, die Augen dieser Dreckfotze bleiben verbunden! Bitte, klammern Sie ihre Titten!“

Manuela gehorcht meinem Mann. Sie ist sein verlängerter Arm. Vorsichtig führt sie mich in den Keller. Dort kettet sie mich in einem Raum an. Mit einem dumpfen Schlag schließt sich die Verliestüre. Ich bin allein. Wenn ich sehen könnte, wie es hier aussieht. Wie ist es eingerichtet?

Ich kann nicht schlafen. Die ungewohnte Stellung lässt mich nicht zur Ruhe kommen. Was hat mein Mann mit mir vor? Was machen die beiden jetzt in der Villa? Ob mein Mann Manuela schon einmal gefickt hat? Ich weiß es nicht! Wie spät mag es sein? Irgendwann bin ich eingenickt. Ich habe kein Zeitgefühl. Ich höre Geräusche. Ob mich Manuela holt? Ich muss in die Firma. Wie langsam nur die Zeit verrinnt!

Ich muss wieder eingeschlafen sein. Wie lange bin ich im Verlies? Ob es noch Nacht ist? Ich höre nichts. Ich bin ganz steif!

Nach langer Zeit wird endlich die Tür geöffnet. Ohne ein Wort werde ich losgekettet. Mit steifen Gliedern muss ich mich schnell erheben, denn an der Hundeleine zieht man mich vorwärts. Oben in der Wohnung angekommen, lässt man die Leine los. Ich nehme die Hände auf den Rücken und warte. Was kommt jetzt?

Mein Mann: „Du unbrauchbare Sklavenfotze knie nieder.“ Ich gehorche. „Du bist ein Stück Dreck, ein Stück Fleisch, wertlos, ersetzbar, ein bloßes Objekt meiner Begierde!" - „Manuela, bitte entfernen Sie die Augenbinde und die Ledermanschetten. Danke."

Dass mein Mann mich so vor Manuela demütigt, daran habe ich mich noch nicht gewöhnt! Ich schließe die Augen, denn das helle Tageslicht blendet. Wie lange mag ich im Verlies gelegen haben?

Mein Mann: „Sklavin, du warst einen Tage im Verlies. Jetzt wirst du dich duschen und in 25 Minuten wie-der hier sein. Du wirst ausgeführt. Geh und beeile dich!“

Was hat mein Mann mit mir vor? Schnell dusche ich. Meinen Körper besprühe ich mit Parfüm. Wenn ich schon unter der Kleidung nackt bin, dann soll mich wenigstens Parfüm umhüllen. Ich muss mich beeilen, 25 Minuten sind gleich um.

Mein Mann: „Du nichtswürdige Sklavin, zieh diesen Riemenbody an. Manuela wird dir helfen." - Mein Mann deutet auf den Sessel. Die schmalen Lederriemen des Body sind durch blanke Schnallen und Ringe miteinander verbunden. Er verhüllt nichts. Manuela hilft mir die Schnallen der Lederriemen richtig einzu-stellen. Ein Riemen führt durch meinen Schritt und teilt meine Schamlippen. Manuela zieht den Lederrie-men noch kräftiger als sonst durch den Schritt und strafft ihn, so dass er tief in meine Fotze schneidet.

Mein Mann: „Manuela bitte legen Sie dieser elenden Sklavin Hundehalsband und Leine an. Fessle die Hände auf dem Rücken. Danke!" - „Nein, die Hundeleine ist in den Fotzenringen einzuhaken." - „Den Um-hang!" Der Umhang ist vorne offen. Da der Riemenbody nichts verhüllt, bin ich quasi nackt, zur Betrach-tung freigegeben. Es ist einfach schamlos, wie ich ausgestellt bin.

Mein Mann nimmt die Leine in die Hand. Wir gehen über die Terrasse, um das ganze Haus herum zur Ga-rage. Mit wehendem Umhang folge ich als ergebene Sklavin meinem Herrn. Bei jedem Schritt spüre ich den strammen Riemen des Body in der Möse und wie meine Schamlippen nach außen gezogen werden durch die Hundeleine. Es ist unangenehm.

Mein Mann führt mich zur Beifahrertür. Bevor ich einsteige verkürzt Manuela nochmals den Riemen im Schritt. Er soll tief einschneiden. Er verschwindet dadurch ganz in meiner Möse.

Manuela bedeckt meinen Oberkörper mit einem Tuch und steigt selbst hinten ein. Ich bin ihr dankbar.

Mein Mann fährt los. Sehr schnell haben wir unser Wohngebiet verlassen. Was hat mein Mann mit mir vor? Ob wir in den Sexshop fahren? So kann ich aber nicht durch die Fußgängerzone gehen! Wird er mich bei einer privaten Frauenparty vorführen, wie vor einigen Wochen? Ich habe mich da sehr geschämt. Die Frauen haben mich schamlos angestarrt, mich mit dreckigen Worten belegt, gequält, überall ange-fasst, sie packten die Ringe in den Schamlippen und zogen sie auseinander, um in meine Fotze zu sehen. Es tat unheimlich weh. Ihre obszönen Bemerkungen waren sehr verletzend. Ich musste mich auf den Tisch legen und mit einer Kerze selbst befriedigen. Eine Frau hat mir eine brennende Kerze ins Poloch geschoben. Eine andere hat mir heißen Kerzenwachs auf die Brustwarzen und in die offene Pussy ge-tropft. Es tat höllisch weh. Es demütigt, wenn Frauen sich meiner so bedienen. Ich musste unter den Tisch kriechen und all ihre Fotzen befriedigen, obwohl ich nicht lesbisch bin. Dies demütigt. Schließlich wollten sie, wie sie lauthals sagten, für ihr Geld etwas bekommen. Ich bin entsetzt. Mein Mann hat mich für Geld den Frauen überlassen. Er hat mich zur Hure gemacht, mich, eine anständige Frau. Wenn ich es nicht gut machte, striemten sie mich. Sie haben mich oft gestriemt, obwohl ich sie gut befriedigte. Mein Gesciht war ganz verschmiert von ihren Geilsäften. Alle brachte ich zum Orgasmus. Zum Schluss des Abends legten sie sich auf den Tisch, füllten ihre Mösen mit Sekt, den ich auszuschlürfen hatte. Einige pinkelten mich dabei an. Hoffentlich erlebe ich dies heute nicht schon wieder. Manuela zieht mir von hinten das Tuch weg und schlägt den Umhang zurück. Ich bin ausgestellt, im Auto, vollständig nackt. Zum Glück ist es schon dunkel, trotzdem ist es so schamlos.

Nach ca. 45 Minuten Fahrt sind wir in einer Stadt. Manuela befiehlt: „Du verdammte Sklavensau, setzt dich schräger! Du musst nicht alle Aufmerksamkeit auf dich lenken. Schämst du dich denn gar nicht?!"

Wenn Manuela wüsste wie sehr ich mich schäme, sie würde nicht so zu mir sprechen. Ich schlage die Augen nieder, damit ich nicht mitbekommen, wenn mich jemand anstarrt, denn meine Blöße kann ich durch die gefesselten Hände nicht bedecken.

Nach kurzer Zeit biegt mein Mann in einen Hinterhof ein. Was will er da? Er hält an, steigt aus, öffnet erst Manuela die Türe, dann meine. Manuela nimmt mir sofort den Umhang weg. Der Hof ist schwach be-leuchtet und von der Straße ein klein wenig einsehbar.

Mein Mann nimmt die Leine auf, die an den Fotzenringen eingehackt ist und zwischen meinen Beinen nach unten hängt. An den Fotzenringen werde ich zu einer Hintertür gezogen. Wir gehen hinein und gleich in den Keller. Vor einer Metalltüre bleiben wir stehen. Mein Mann drückt auf den Klingelknopf und gibt ein Klopfzeichen. Die Türe wird geöffnet. Vor mir steht ein großer stämmiger Mann. Stumm betrachtet er mich. Ich schäme mich so gemustert zu werden. Der nickt Mann.

Wir betreten einen Vorraum. Er öffnet uns die nächste Türe. Einige Stufen führen in einen großen Gewöl-bekeller. Obwohl der Keller erleuchtet ist, hat er eine merkwürdige Atmosphäre. Ob das die schwarz ge-strichen Wände bewirken? Ein Schauer fährt mir über den Rücken. - An den Wänden sind 5 Andreas-kreuze. Von der Decke hängen überall Ketten nach unten. Eisenringe sind in verschiedener Höhe in die Wände geschlagen. Mitten im Raum stehen zwei Streckbänke, dahinter zwei Strafböcke. An den Wänden hängen Halsgeigen und andere Folterinstrumente. Mich graut. Es ist hier wie in einer mittelalterlichen Folterkammer. Was hat mein Mann mit mir vor?

Mein Mann führt mich durch den großen Raum hindurch. Hinten stehen kleine Käfige. Danach kommen verschieden große Zellen, die mit Gitterstäben abgeteilt sind. Wie ein altes Gefängnis. Eine Gittertüre wird geöffnet und ich werde in Zelle geführt. Acht schlanke junge Frauen knien dort. Ihre Körper sind aufgerichtet, die Augen verbunden. Ich bin erstaunt, dass es so viele O's gibt. Alle sind sehr attraktiv. Jede ist anders bekleidet, d.h. eigentlich sind wir alle nackt. Eine trägt hohe Gummistiefel und einen Strapsgürtel aus Gummi. Eine andere trägt ein Gummikorsett, die Titten sind frei zugänglich. An den Brustwarzen ist eine Kette mit Gewichten angebracht. Eine andere trägt einen Riemen-BH mit Riemenslip.

Jede Sklavin ist anders zurecht gemacht. So wird die Handschrift des jeweiligen Herrn deutlich. Einige sind zurückhaltend, andere lieben es, wenn ihre Sklavin in verschiedenen Lederutensilien sich darstellt. Eine ist ganz nackt. An Titten und Fotzenringe sind schwere Gewichte gehängt. Ich schätzte je 200 Gramm. Außerdem hat sie ein merkwürdiges Riemenkopfgeschirr auf. Ein größeres Lederstück bedeckt den Mund und aus der Mitte kommt ein kleiner Schlauch mit so einem kleine Ballon. Es sieht aus wie der Blut-Druckmesser beim Arzt. Heute weiß ich, dass damit im Mund ein Knebel aufgeblasen wird, der lautes Schreien verhindert.

Ähnlich wie im großen Gewölbekeller kann ich nicht alles so schnell in mir aufnehmen. Mein Mann befiehlt: „Knie dich nieder, du dreckige nichtsnutzige Sau!" Manuela löst meine Fesseln. Ich gehorche. Manuela verbindet mir die Augen. Ich höre wie die Gittertüre zugeschlagen wird. - Stille! Ich wage nicht zu sprechen!

Nach einiger Zeit wird die Gittertüre geöffnet. Neben mir kniet jemand nieder. Noch dreimal öffnet und schließt sich die Gittertüre. Sie quietscht fürchterlich.

Plötzlich ertönt eine Stimme: „Führt die Sklavinnen heraus und bindet sie fest. Die Sklavinnen sind ca. 45 Minuten zur Betrachtung freigegeben. Anschließend beginnen wir mit dem Wettbewerb. Die Sklavin Nr. 9 wird an diesem Wettbewerb außer Konkurrenz teilnehmen. Sie ist dafür noch nicht ausgebildet."

Am Eingang habe ich eine Kette mit einer Nummer um den Hals gehängt bekommen. Ich habe die Nr. 9.

Eine Stimme befiehlt: „Los aufstehen!" Ich gehorche. Mit verbundenen Augen werde ich geführt. An Arme und Füße werden mir Manschetten angebracht. Die Armmanschetten werden ineinander gehackt und mit einer Kette nach oben gezogen. Zwischen meine Füße bekomme ich eine Spreizstange. Die Arme wer-den noch höher gezogen, ich kann nur noch auf den Zehenspitzen stehen.

Manuela entfernt mir die Augenbinde: „Schau dich ruhig um, du dreckige Hure. Heute wirst du erleben, wie mit dir umzugehen ist."

Das Licht blendet. Langsam gewöhne ich mich an die Helligkeit. Ich wage es und sehe mich vorsichtig um. Ich stelle fest, dass wir Sklavinnen alle anders präsentiert werden, aber eines haben wir gemeinsam: unsere Muschis sind vollständig enthaart, denn diese Nacktheit beschämt immer eine jede Frau. Die Her-ren sehe ich nicht an, dies ist mit Strafe verbunden! Ob ich eine der Sklavinnen kenne? Was sind das für Frauen, die sich so erniedrigen lassen? Ob sie sich auch als emanzipierte Frauen empfinden, die ihre se-xuelle Lust leben? Ich drehe den Kopf auf die andere Seite und entdecke Monika. Wenigstens eine Skla-vin, die ich kenne. Die Sekretärin meines Mannes entdecke ich nicht. Ob sie da ist?

Ich zähle mit mir 13 Sklavinnen. Einige sind an Pfählen gefesselt. Andere stehen mit ausgebreiteten Ar-men und Beinen an der Wand. Einige haben geöffnete Muschis. Eine ist auf allen Vieren. Eine andere ist an den Füßen breitbeinig aufgehängt, ihre Möse weit geöffnet, mit den Händen kann sie gerade noch den Boden berühren. Eine andere steckt in der Halsgeige. Auch sie hat zwischen den Beinen eine Spreizstan-ge. Eine andere Sklavin ist an Hals, Hände und Füße mit einer schweren Eisenkette gefesselt. Schüch-tern steht sie mitten im Raum.

In zwei Gruppen gehen Herren und Domina von Sklavin zu Sklavin. Sie ziehen an Titten und Schamlip-pen, greifen in die Öffnungen der Sklavin. Mit der Taschenlampe leuchten sie in Möse und Poloch. Die Peitsche knallt und zieht rote Striche über Po, Bauch, Schenkel und Titten.

„Aaaahhh!“ - Quer über die Titten, bekomme ich unerwartet die Peitsche geknallt. „Du hast die Augen nie-derzuschlagen, du ungehorsame Sklavin!" Ich gehorche.

Es zieht gewaltig in den Armen. Ich kann kaum noch auf den Zehenspitzen stehen.

Eine Gruppen hat sich um mich versammelt. Es ist wie bei einer Chefvisite im Krankenhaus, eigentlich mehr wie auf dem Viehmarkt oder soll ich sagen Sklavenmarkt. Wie erniedrigend! Von allen Seiten werde ich begutachtet. Die Pobacken werden auseinander gerissen. Jemand steckt mir etwas ins Poloch. - „Das ist viel zu eng! Ihr Arschloch muss unbedingt geweitet werden!" - Eine Frauenstimme: „Die Titten sind drall, trotzdem musst du sie abbinden und an den Zitzen Gewichte anbringen, damit sie nach unten gezo-gen werden. Gib sie mir einen Monat, ich erziehe sie dir! Sie wird anschließend eine gute Hure sein." Mein Mann: „Ich kenne dich! Du versaust sie durch brutales vorgehen. Ich habe eine andere Methode. Eine Sklavin muss sich mit Freude demütigen, dann ist sie besser. Die wird auch unter meiner Behandlung ei-ne richtige Drecksau." - Die Frau: „Du willst sie mir nicht in die Hände geben, weil sie deine Frau ist! Du willst nur nicht, dass andere sich ihrer bedienen!" Mein Mann: „Du kennst mich. Du weißt, dass ich diese Hure strenger erziehe, als alle Sklavinnen die ich je hatte und habe! Also lass diesen Quatsch!" Mit der ganzen Hand versucht jemand in meine Lustkanal einzudringen.

Wie mein Mann über mich redet! Endlich gehen sie zur nächsten Sklavin. Sie liegt seitlich von mir, mit dem Rücken auf der Streckbank. Auch zu ihr sind die Frauen sehr ordinär. Ich bin froh, dass mein Mann mich nicht in solche Hände gibt. Die Zärtlichkeit meines Mannes, seine Hiebe und Liebe, will ich nicht missen. Ich bin sehr gern seine Sklavin und füge mich gerne seinem Willen, auch wenn er Brüste und In-nenschenkel peitscht, auch wenn er mich anderen Frauen zur Verfügung stellt. Allerdings gefällt es mir nicht, dass er mich vor anderen aus- und bloßstellt und mich in ihre Hände gibt. Aber besser noch er tut es, als in die Hände ein solchen Frau zu fallen. Die würde noch ganz andere Dinge mit mir tun! Das Ma-nuelas über mich herrscht, an ihr merke ich zu was Frauen fähig sing, und wie mein Mann über mich spricht gefällt mir ebenso wenig. Was soll ich tun?

Ich kann nicht mehr. Hoffentlich werde ich bald losgebunden. Die Arme schmerzen. Ich bekomme bald ei-nen Krampf in die Füße. Der Riemen des Body schneidet ungemein fest in den Schritt. Es beginnt mich aufzugeilen, die ganze Atmosphäre und dann dieser Riemen im Schritt, den sie bei meiner Begutachtung, was für ein Wort, es ist so demütigend, geöffnet haben, aber Manuela hat ihn anschließend wieder umso fest zugezogen.

Manuela kommt. Sie lockert die Kette, so dass ich mit beiden Füßen wieder den Boden berühre. Das tut gut! Wenn ich nur die Arme nach unten nehmen könnte! Manuela nimmt Klammergewichte und bringt sie an meinen großen Schamlippen und an den Brustwarzen an. Insgesamt 4 Gewichte mit je 200 Gramm. Eine neue Tortur.

„Sehr verehrte Dominas, meine Herren, wir haben jede Sklavin begutachtet. Alle befinden sich in einem guten Zustand. Wir können den Wettbewerb austragen. Nur eine Sklavin kann den Pokal für ihren Herrn gewinnen. Die beiden Sklavinnen die in der ersten Runde ausscheiden, werden verstoßen, d. h. diese Sklavinnen werden sofort hier ihr ständiges Quartier haben. Jeder darf diese herrenlose Sklavinnen be-nutzen. Sie können stunden- oder tageweise, z.B. für Vorführungen, Lustspiele, Entehrungen etc. gemie-tet werden. Die Sklavinnen können erst dann wieder einen Besitzer bekommen, wenn sie in einem Wett-bewerb mindestens den vierten Platz unter 10 Teilnehmerinnen belegen. Sie werden deshalb an jedem Wettbewerb mitmachen. Diese Sklavinnen können auch als Preis bei einem zukünftigen Wettbewerb ge-geben werden. Gegen die Schiedsrichterentscheidung gibt es keine Einspruchsmöglichkeit, auch wenn der Verlust für Sie hart ist. Mit der Anmeldung ihrer Sklavin zum Wettbewerb haben Sie die Bedingungen anerkannt. Ich hoffe, Sie haben einen entsprechenden Vertrag mit ihrer Sklavin abgeschlossen. - Dies nur noch einmal zur Erinnerung!"

Der Wettbewerb ist eröffnet. Meinen Mitsklavinnen wird nichts erspart. Keine Qual, keine schmerzhafte Behandlung, keine Demütigung wird ausgelassen. Sie müssen ihr Körper möglichst demütig präsentieren. Sie werden in schmerzhafte Stellungen gebunden, gepeitscht und getreten. Die nächste Runde erreicht, wer möglichst lange die Schmerzen aushalten kann. Meine Mitsklavinnen werden mit heißem Wachs be-handelt. Die Brustwarzen und Titten werden mit Nadeln durchstochen, ebenso die Schamlippen. Sie wer-den gestreckt und gefickt. Die beste Sklavin ist die, die überaus willig und tabulos am längsten und demü-tigsten die Schmerzen ertragen kann. Sie, d.h. ihr Herr bekommt den Pokal.

In der ersten Runde werden meine 12 Mitsklavinen in zwei Gruppen eingeteilt. Zuerst wird die eine Grup-pe über den Strafbock gelegt. 6 nackte Popos leuchten mir entgegen. - Manuela: „Diesmal darfst du elen-des Sklavenschwein zusehen. Pass gut auf, beim nächsten Wettbewerb bist du mit dabei. Du schaffst die erste Runde nicht. Du wirst dann herrenlos sein und zur wirklichen Hure gemacht. Dein Mann kann dich nicht retten. Man wird dich benutzen wie man einen Nachttopf benutzt, du billige Sau. Ich freue mich schon darauf, dich winseln zu hören!"

Oh wie gemein ist das von Manuela! Ich bin froh, dass ich an diesem Wettbewerb nicht teilnehmen muss. Hoffentlich schafft Monika diese erste Runde.

Jede Sklavin bekommt 30 Hiebe auf den Po aufgezählt. Dann werden an den Schamlippen vier 200-Grammgewichte gehängt. An den Klammern ist der Gummischutz entfernt. Die spitzen „Metallzähne" sind äußerst schmerzhaft. Musik ertönt und sie müssen zu den heißen Rhythmen tanzen. Wer nicht wild genug tanzt, bekommt 20 Hiebe auf die Innenschenkel und zusätzlich je ein 100-Grammgewicht an jede Brust und muss 20 Minuten nachtanzen. Als nächstes wird jede Sklavin mit heißem Wachs behandelt. Sie wird an einen Pfahl gebunden. Zwei neue Gewichte, je 200 Gramm, werden an den großen Schamlippen be-festigt. Der heißer Wachs wird auf Brustwarzen und Titten getropft. Eine Sklavin, sie ist sicher einiges ü-ber 40 Jahre und eine 20-jährige sind nicht gut in Form. Wer von den beiden wird ausscheiden, herrenlos werden?

Jede Sklavin trägt Fußfesseln. Für die sechs Sklavinnen der ersten Gruppe ist die erste Runde geschafft. Wer ausscheidet wird erst mitgeteilt, wenn auch die zweite Gruppe ihre Runde beendet hat. In zwei Ge-sichtern ist Erleichterung zu erkennen. Sie scheinen damit zu rechnen, dass sie die Runde bestanden ha-ben.

Die Sklavinnen der ersten Runde müssen sich nebeneinander auf den Bauch legen. An den Fußman-schetten wird je eine Kette angebracht. Die Füße werden hochgezogen. Mit den Händen müssen sie den Oberkörper hoch drücken. Der 20-jährige und der ca. 40-jährige werden zusätzliche je vier 200-Grammgewichte an Schamlippen und Brüsten angebracht. Es wird sich also zwischen den beiden ent-scheiden, wer herrenlos wird.

Jetzt muss die zweite Gruppe in den Wettbewerb. Die scheinen alle gleich gut zu sein. Am Ende der Run-de werden auch sie in die gleiche Position gebracht wie die Sklavinnen der ersten Runde.

Die Sklavinnen der ersten Runde haben mit der Peitsche Bekanntschaft gemacht, wenn die Arme etwas einknickten. Besonders die 20-Jährige und die über 40-Jährige wurden oft gestriemt.

Ich werde losgebunden. Von den Schamlippen und Titten werden die Gewichte entfernt. Ich werde auf ei-ne Liege gelegt und festgebunden. Die beiden Dominas dürfen mich behandeln. Sie nehmen Nadeln und beginnen meine Brustwarzen zu durchstechen. Es tut höllisch weh. Danach nehmen sie sich die Scham-lippen vor. Auch sie werden genadelt. Ich kann nur noch stöhnen. Jede Schmerzensäußerung wird durch einen kräftigen Hieb mit der mehrschwänzigen Peitsche auf die Innenschenkel beantwortet. Eine der Do-minas zündet eine Kerze an und tropft heißen Wachs auf meine Brustwarzen, auf den Bauch und beson-ders in die Schamlippen, die durch die Nadeln geöffnet sind. Ich schreie vor Schmerzen. Sofort bekomme ich den Mundknebel mit Ball. Endlich werde ich losgebunden.

Die beiden Dominas befehlen, dass ich den Riemenbody anziehe muss. Die Titten sind frei zugänglich. Meine Arme werden mit einer Spreizstange versehen. An den Brustspitzen bringen sie Gewichte an. Dies ist wieder überaus schmerzhaft.

Nun muss ich so vor jedem Herrn und vor jeder Domina auf die Knie fallen. Ich muss darum flehen die Fotzen, bzw. Schwänze lutschen zu dürfen. Auf Befehl darf ich aufstehen und den nächsten Herren, bzw. Domina befriedigen. Die Herren spritzen ihr Sperma über meinen Körper. Es ist ekelhaft.

Ganz besudelt kehre ich an meinen Platz zurück. Die Handfesseln werden mit dem Verbindungskarabiner festgemacht und an einer Kette befestigt. Zwischen die Füße bekomme ich die Spreizstange. Wieder werden die Arme zur Decke gezogen bis ich nur noch auf den Zehenspitzen stehen kann. Eine Domina peitscht die linke Brust. Nach dem 10. Hieb zielt sie auf die Brustspitze. Es ist die Hölle. Langsam weicht die Anspannung. Ich beginne die Tortour zu genießen. Es hat in mir "Klick" gemacht. Ich kann meinen Körper spüren, erleben wie er erregt wird. Ich werde wahnsinnig geil. Die zweite Domina übernimmt die rechte Brust. Es ist verrückt, ich kann jeden Hieb genießen. Es ist wahnsinnig schön. Vor Lust könnte ich schreien. Vor allem, wenn die Brustspitze getroffen wird. Der Mundknebel verhindert dies. Ich schwimme auf einer Orgasmuswelle. Die beiden Dominas machen mich ungemein glücklich. Ich erhalte 40 Hiebe auf die Titten.

Monika verkündigt, dass die 20-jährige und aus der zweiten Gruppe eine Schwarzhaarige, ca. 35 Jahre, die erste Runde nicht geschafft haben und damit herrenlos sind.

Die Schwarzhaarige war recht gut. Eine 18-Jährige war schmerzempfindlicher. Heute weiß ich, dass ihr Herr sie disziplinieren wollte. Ihr eigener Herr hat sie so scharf beurteilt, dass sie herrenlos wurde. Der Schwarzhaarigen schießen die Tränen ins Gesicht. Sie wirft sich flach auf den Boden und bittet um Gna-de. In dieser Stellung werden ihr 30 Hiebe aufgezählt. Sie gibt keinen Laut von sich. Ihr Herr: „Hure, die Würfel sind gefallen. Du bist herrenlos bis zum nächsten Wettbewerb.“

Die beiden Sklavinnen erwartet eine besondere Strafeinrichtung. Zuerst kniet die Jüngere auf ein Brett, die Hände muss sie nach vorne strecken und sich halb aufrichten. So wird sie festgebunden. Die Ge-wichte sind von den Titten entfernt. Die Füße werden hinten festgebunden. Der Arsch ist herausgedrückt. Eine Domina nimmt die Bestrafung vor. Sie striemt beide Sklavinnen kräftig. Der zuvor striemenfreie Kör-per ist am Ende mit Striemen übersät. Die beiden Sklavinnen schreien, aber niemand erbarmt sich ihrer. Anschließend werden sie in einen kleinen Käfig, 1 m x 1 m, die Strafbox, gesperrt. Kein Licht kommt da hinein. Es ist total dunkel darin.

Zwischen den Runden werde ich in Strafstellung gebracht und gepeitscht. Es geht darum mir möglichst viele Schmerzen zu bereiten.

Es geht in die nächste Runde. Hier müssen aus jeder Gruppe zwei ausscheiden. In der letzten Runde scheiden alle bis auf eine Sklavin aus der Gruppe aus. Diese beiden Sklavinnen müssen gegeneinander antreten. Wer zuerst einen Schmerzenslaut von sich gibt, hat verloren und bekommt nur den zweiten Platz.

Alle ausgeschiedenen Sklavinnen, bis auf die herrenlosen, werden an Pfähle gebunden und mit Gewich-ten an Schamlippen und Brustwarzen behängt. Angekettet müssen wir zusehen, wie Monika die Schluss-runde bestreitet. Wird sie oder eine junge blonde Sklavin den Pokal erringen?

Nun wird die schlanke, blonde junge Sklavin auf den Strafbock geschnallt. Sie ist ca. 19 Jahre. Ob sie diese Prüfung schafft? - Die blonde Sklavin hat die neunschwänzige Riemenpeitsche gut verkraftet. Nun kommt das Leder-Paddel. Zwölf Hiebe hat sie hingenommen. Wenn sie die nächsten acht Hiebe schafft, dann gibt es ein Stechen zwischen Monika und dieser Blonden. Noch einen Hieb und es findet ein Ste-chen statt. Gewonnen! Monika hat gewonnen. Die Blonde hat laut gestöhnt. Monika erhält den Pokal, den sie ihrem Herrn bringt. Denn es ist der Sieg des Herrn und nicht der Sklavin.

Monika wird zur Belohnung auf den Sklavenstuhl festgeschnallt. Ihre Titten werden in eine Art Schraub-stöcke eingespannt und an die Nippel werden Gewichte gehängt. So ausgestattet steht sie den Herren und Dominas zur Verfügung. Zur Belohnung wird sie in Poloch, Fotze und Mund gefickt und erhält die In-nenschenkel gestriemt.

Die 19-jährige Mädchen muss auf der Erotikschaukel Platz nehmen. Zur Belohnung für den zweiten Platz wird sie von allen Herren durchgefickt, nur in die Fotze. Der Saft läuft ihr an den Schenkeln entlang, bzw. einige Herren spritzen ihn über ihren Körper. Die beiden Dominas haben sich einen Penis umgeschnallt, um das Mädchen ficken zu können. Die Dominas ficken sie in den Arsch. Als weiter Belohnung werden ih-re Titten und die Innenschenkel gestriemt.

Erst jetzt merke ich, wie feucht meine Fotze ist. Der ganze Wettbewerb hat mich fürchterlich aufgegeilt. Meine Möse ist voller Saft, der langsam heraus sickert und an meinen Beinen entlang läuft. Gerne hätte auch ich mich so lustvoll benutzen lassen. Auch Manuela ist sichtlich erregt. Ob sie mich auf so einen Wettbewerb vorbereiten wird?

Mein Herr hat noch andere Sklavinnen!

Seit sechs Monaten bin ich die Sklavin meines Mannes. Immer wieder lerne ich Neues. Mein Mann ist ein Meister der Dressur. Voller Phantasie erfindet er für mich immer neue Folter- und Präsentationsmethoden. Stundenlang muss ich gefesselt am Pranger stehen oder über dem Zuchtbock liegen. Er lässt keinen Mil-limeter meines Körpers aus. Er behandelt mich mit heißem Wachs. Die Brustwarzen durchsticht er mit Nadeln, die vorher gut desinfiziert sind, auch die Schamlippen. Manchmal bin ich einer Ohnmacht nahe. Der ungeheure Schmerz zwingt mich stillzuhalten, mich völlig aufzugeben, mich fallen zu lassen. Stun-denlang liege ich mit - mittels Storchenschnabel - geöffneter Fotze auf der Terrasse. Ich werde nackt, mit ausgebreiteten Armen und Beinen an die Haken an der Hauswand der Terrasse gebunden. Mein Mann hat sie extra anbringen lassen. Seit ich ein Sklavin bin, ist mein Leben abwechslungsreich und spannend. Mein Körper, mein ganzes Leben, ist von der sexuellen Lust bestimmt. Ich bestehe aus Sex und Geilheit. Ich habe eine dauernasse Möse. Im ganz normalen Alltag, in der Oper, beim Empfang, einem Geschäfts-essen, beim Spaziergang, bin ich sexuell erregt, denn mein Mann lässt mich spüren, dass ich eine Sklavin bin. Das Dekolletè meiner Kleider ist sehr tief. So gewähre ich, wenn ich nicht aufpasse, aber auch dann, den anderen Frauen und Männern immer einen guten Einblick und Ausblick auf meine gutentwickelten Brüste. Ich bin unter der Kleidung vollständig nackt, bzw. mit Lederutensilien gekleidet, die letztlich nichts verbergen. Meine Brustwarzen sind immer gut zu erkennen, da sie meistens hart sind. Dies beschämt mich oft, weil Männer mir oft sehr geil in den Ausschnitt sehen. Trotzdem bin ich froh, dass ich damals neugierig auf die 0-Anzeige reagiert habe. Mit Lust und Freude bin ich Sklavin. Ich habe mich als Frau e-manzipiert und lebe meine Lust. Ja, ich will eine devote Sklavin, die Sklavin meines Mannes sein. Ich will meine Verklemmungen über Bord werfen, was nicht einfach ist.

Manchmal, wenn wir fünf Sklavinnen zusammen sind und mein Mann sich entspannen und vor allem a-müsieren will, müssen wir gegeneinander ringen. Die Gewinnerin darf die Nacht allein mit meinem Mann verbringen, ihn verwöhnen. Niemand möchte auf dieses Vorrecht, diese besondere Gunst, verzichten.

Zum Ringkampf müssen wir Bluse und Slip anziehen. Alles ist erlaubt. Wir reißen solange an der Klei-dung, bis sie als Fetzen vom Leib fallen. Unsere Hände verkrallen sich in Fotze, Fotzenringe und Titten. Wir ziehen uns an den Haaren durch das Zimmer. Wir fassen in die Schamlippen, ziehen und zerren dar-an und reißen der Mitsklavinnen das Poloch auf. Besonders empfindlich sind die Brustwarzen. Die versu-chen wir zu packen und zu drehen. Dies ist sehr schmerzhaft. So lässt sich mancher Sieg erringen.

Eine besonders gute Ringerin ist Sklavin Nr. 4, Sigrid, 41 Jahre. Sie arbeitet in der Buchhaltung in unserer Firma. Ihr Mann weiß nichts von ihrer 0-Veranlagung. Sie ist Mutter von drei Kindern. Sie hat eine schlan-ke, für ihr Alter eine sehr gute Figur, schwarze kurze Haare. Ihre Titten sind nicht groß. Durchschnitt. Sie trägt keine Fotzenringe, obwohl sie schon seit sieben Jahren die Sklavin meines Mannes ist. Als einzige hat sie eine behaarte Fotze. Jede nutzt diesen Nachteil und packt Sigrid da. Sie hat meinen Mann schon oft angefleht er möge sie enthaaren, aber er lässt sie jedesmal dafür peitschen. Ich verstehe dies auch nicht, warum er sie nicht enthaart, denn sonst sind alle Sklavinnen ihrer Schambehaarung beraubt. „Skla-vinnen müssen vollständig nackt sein, damit sie nichts verbergen können“, hat mir mein Mann einmal er-klärt. Sigrid schämt sich immer, wenn sie neben uns als einzige Schambehaarung tragen muss. Sie meint, sie wäre keine richtige Sklavin, was nicht stimmt, denn mein Mann behandelt sie nicht anders, als seine übrigen Sklavinnen.

Sklavin Nr. 4 wird von meinem Mann immer wieder mit einem Brief, wie auch die anderen Sklavinnen meines Mannes, nur ich bin davon verschont, bisher, in verschiedene Villen und Häuser geschickt. Meist finden darin irgendwelche Partys statt. Vor zwei Wochen musste Sigrid schon an der Haustüre den Rock hochnehmen, die nackte Fotze darbieten und so den Brief meines Mannes übergeben. Beschämend. Nachdem der Brief gelesen war, sie stand immer noch so unanständig unter der Haustüre, wurde ihr plötzlich die Bluse zerrissen und die nun frei zugänglichen Titten geknetet, sie trägt ja keinen BH, unter der Haustüre. Mit entblößten Brüsten und zerrissener Bluse und misshandelten Titten wurde sie dann in den Salon geführt. Dort wurde sie der anwesenden Gesellschaft vorgeführt. Die Teilnehmer rissen ihr die restliche Kleidung vom Leib bis sie endlich nackt war. Im Verlauf des Abends wurde sie von allen benutzt. Sie wurde in alle drei Löcher gefickt. Teilweise war sie dabei gefesselt, so dass sie alles erdulden musste. Sie wurde gedemütigt, Verbal erniedrigt und mit Sperma besudelt. Es war ein reiner Herrenabend. Mit dem Mund musste sie alle Schwänze liebkosen und sich das Sperma auf den Leib, ins Gesicht und auf die Brüste spritzen lassen. An diesem Abend wurde sie von 20 Männer benutzt. Dies allein ist schon eine Demütigung. In alle ihre Löcher drangen sie ein. Sie sollte sich unterworfen vorkommen, geknechtet, be-siegt, benutzt. Sie wurde so für eine Unachtsamkeit von meinem Mann bestraft. Sie durfte sich den gan-zen Abend weder waschen noch duschen. Mit zerrissenen Kleidern wurde sie so besudelt nach Hause geschickt. Aus ihren unteren Löcher sickerte das Sperma vermischt mit ihren Geilsäften heraus und lief an ihren Beinen nach unten. Es war für sie nicht so leicht zu ihrem Auto zu gelangen und anschließend ins Haus, so dass ihr Mann nichts mitbekommt. Sie musste ja, bevor sie ihrem Mann unter die Augen kam, unbedingt duschen, damit er nichts mitbekommt.

Mein Mann verlangt von allen Männern einen Aidstest, der nicht älter als zwei Tage sein darf. Nur dann dürfen die Männer seine Sklavinnen „besamen“, wie er sagt.

Sklavin Nr. 3, Karin, ist 18 Jahre, sie wird bald 19 und kurz vor dem Abi. Sie hat immer wieder einen Fe-rienjob in unserer Firma. Da hat sie mein Mann untergebracht. Wo er sie kennengelernt hat weiß ich nicht. Sie ist beim Ringen sehr flink, aber ihr fehlt die Erfahrung. Seit 8 Monaten ist sie Sklavin. Karin ist schlank, hat mittellanges, blondes Haar und eine große Oberweite. Sie darf, wie wir alle, keinen BH tragen, auch in der Schule nicht, so dass ihre Brüste immer hin und her wackeln. Kein Wunder, dass ihr die Männer nachpfeifen. In der Schule zeigen die Jungs großes Interesse an ihr. Das scheint ihr nichts auszumachen. Im Gegenteil, sie ist Stolz darauf. Sie hat aber keinen der Jungen als Freund, da sie sie als unreife Mö-chegern Lover empfindet. In ihrer fröhlichen und unbeschwerten Art bereichert sie uns.

Karins Punze ist enthaart und seit kurzem mit vier Ringen bestückt. Einige Mitschülerinnen, ihre Freun-dinnen, wissen von ihrer 0-Neigung. Sie hat mir erzählt, dass sie sich beim Sport in der Umkleidekabine immer gerne vollständig nackt auszieht, damit alle ihre vollständig enthaarte Scham sehen können. Sie findet dies geil. Gerne würde sie vollkommen nackt den Sportunterricht absolvieren, was wegen der Leh-rerin nicht geht. Sie versucht aber immer etwas durchsichtige Sportbekleidung anzuziehen. Beim Schwimmunterricht klemmt sie, wie sie mir sagte, den Badeanzug gerne in ihre Spalte ein. Sie benutzt im Schwimmbad gerne das Solarium. Sie schließt die Kabine aber nicht ab. In der Schule trägt sie selten ei-nen Rock, aber unter den Hosen, mein Mann hat ihr dies nur für die Schule erlaubt, trägt sie nie einen Slip, denn der ist uns Sklavinnen von meinem Mann verboten. Ihre Mitschülerinnen haben dies mitbe-kommen, auch einige Striemen auf ihrem Körper, so dass sie einmal mitkommen wollten, wenn ihr Herr, mein Mann, sie als Sklavin rannimmt. Ihre Mitschülerinnen würden sich zum Spaß auch nackt ausziehen und peitschen lassen. Mein Mann hat dies abgelehnt: „Eine 0 braucht eine Veranlagung".

Karin erzählte mir, dass mein Mann sie vor drei Tagen mit einem Brief zu einer Adresse geschickt hat. ER hat sie an einen Mann verliehen. Der Mann hat sie über die Sprechanlage empfangen. Er fragte: „Wirst du gehorchen?" Karin antwortete: „Ja!" Sie musste sich vor der Haustüre eines Mehrfamilienhauses nackt ausziehen und die Kleidung, T-Shirt und Rock, mehr hatte sie nicht an, vor der Haustüre liegen lassen. Nach einigen Minuten drückt er erst den Türöffner und sie geht durch das Treppenhaus nackt nach oben. Es war für sie nicht einfach so nackt dazustehen. Im 1. Stock muss sie sich vor der Wohnungstüre über das Treppengeländer beugen und ihren Po mit beiden Händen so weit öffnen, dass der Herr durch den Türspion ihre Öffnung sehen kann. Plötzlich hört sie wie die Haustüre aufgeschlossen wird. Sie hört Män-nerstimmen, die sich verwundert über die vor der Haustüre liegenden Kleidungsstücke äußeren. Karin war in dieser Situation in Panik. Sie wusste nicht, wie sie sich verhalten soll. Sie will sich nicht unbedingt die-sen Männern so nackt zeigen. Wohin aber soll sie fliehen?! Es war für sie grässlich. Gerade noch recht-zeitig geht die Wohnungstüre auf. Karin war erleichtert, gleichzeitig hat sie die Situation aufgegeilt, so dass sie total feucht ist, wie sie mir sagt. In der Wohnung muss sie sich zwischen Esszimmer und Wohn-zimmer stellen, einem 2 m breiten Durchbruch. Dort wird sie an Haken breitbeinig angebunden, zwischen die Füße bekommt sie eine Spreizstange. So wird sie gepeitscht. Nicht heftig, doch lange genug, um ihr Schreie und Flehen zu entlocken und ihre Möse total nass zu machen. Erst als sie völlig fertig ist, wird mit der Auspeitschung aufgehört. Über eine Stunde bleibt sie in dieser Stellung. Danach fickt sie der Mann von hinten in die nasse Fotze. Er spritzte in sie ab. Wieder lässt er sie eine Stunde in dieser Stellung. Der Saft läuft ihr an den Beinen entlang. Danach nimmt er sie erneut von hinten, diesmal benutzt er ihr Arschloch, was sehr eng ist. Er spritz wieder in ihr ab. Er bindet sie los und peitscht sie erneut, diesmal die Titten. Anschließend muss sie seinen Schwanz lutschen. Das Sperma wird dieses mal über ihren Kör-per gespritzt. In seinen Augen las Karin eine unbändige Lust. Sie hat von ihm kein Mitleid zu erwarten. Acht Stunden muss sie dem Mann zu willen sein. Sie muss auch öfter sein Sperma schlucken. Dann hat er sie nackt aus der Wohnung geschickt. Vor dem Haus fand sie nur noch den Rock. So muss sie halb-nackt zum Auto ihres Vaters zu gehen und so nach Hause fahren, um sich ins Haus zu schleichen, damit ihre Eltern nichts mitbekommen. Diese absolut beschämende Situation hat zu nochmals aufgegeilt.

Sklavin Nr. 5, Gisela, die Älteste, ist 58 Jahre. Sie arbeitet mit Sklavin Nr. 2 im Vorzimmer meines Mannes als Sekretärin. Sie ist verheiratet und Mutter von zwei erwachsenen Töchter, sie hat drei Enkelkindern. Seit gut 20 Jahren ist sie Sklavin, seit 10 Jahren ist sie bei meinem Mann. Sie hat gelernt demütig zu warten. Er hat sie von einem anderen Herrn übernommen, der sie nicht mehr wollte, weil es ihm zuviel wurde. Sie ist nicht beringt. Ihre Fotze ist enthaart und tätowiert. Über der Fotzenspalte ist ein „0", auf ei-ner Brust eine Rose und in der Pospalte trägt sie den Satz eintätowiert: „Ich bin eine 0". Ihr Mann hat die-sen Satz in der Pospalte noch nicht gesehen, obwohl sie ihn seit 9 Jahren trägt. Das „O“ über der Spalte interpretiert er als „Loch" und findet es gut. Gisela gibt uns wertvolle Tipps. Sie zeigt uns, dass das wahre Wesen einer 0 Geduld und Demut ist. Mein Mann gibt sich nur noch wenig mit ihr ab. Aber er schätzt sie. Als Zeichen seiner Wertschätzung fordert er Manuela auf, Sklavin Nr. 5 zu fesseln und zu peitschen und mit Nadeln zu behandeln. Er schaut dabei zu. Gisela kommt so immer wieder zu ihrer Lust und zu ihrer Befriedigung.

Gisela wird auch immer wieder an andere Herren ausgeliehen. Neulich wurde sie zu einem Abend „ein-geladen“. Mein Mann hat sie mit einem Brief dorthin geschickt. Sie war die einzige Sklavin. Sie muss sich nackt ausziehen und wird dann in einem Auto nackt zu einer Villa gefahren. Sie wird in einen Keller ge-führt. Dort muss sie sich auf einen Tisch legen. Sie wird an Händen und Füßen auf diesem Tisch fixiert. Danach kamen die Herren. Sie haben schwarze Kutten an. Auf dem Tisch, auf dem sie nackt liegt, wer-den Kerzen aufgestellt. Immer wieder wird eine Kerze genommen und der heiße Wachs auf ihren Körper getropft. Die Männer berührten ihre Brüste und ihre Möse und kneten sie hart durch. Immer wieder tritt jemand unten an den Tisch heran, zieht seine Kutte auf, um in Gisela einzudringen. Ihre Möse und ihr Arschloch wird abwechselnd benutzt. Je weiter der Abend fortschreitet, um so mehr wird sie benutzt. Nun auch ihr Mund. Gleichzeitig wird sie in Fotze und Mund benutzt. Das Sperma wird in ihren Leib gespritzt. Einige Herren masturbierten auch und spritzten ihren Saft auf ihren Leib. Nach weit über sechs Stunden wird sie endlich losgebunden. Nackt und besudelt wird sie wieder in ein Auto gesetzt und zu dem Herrn gefahren, wo sie sich gemeldet hat. Dort darf sie sich Rock und Bluse anziehen, um besudelt nach Hause zu fahren.

Sklavin Nr. 2, Edith, die Sekretärin meines Mannes, ist 29 Jahre alt. Sie ist seit vier Jahren Sklavin und arbeitet seit sieben Jahren bei meinem Mann. Seit einem Jahr ist sie verheiratet. Sie hat eine tadellose Figur und ist eine sehr gute Ringerin. Ihre Titten sind nicht ganz so groß wie meine, aber nicht viel kleiner. Sie trägt langes, rötliches Haar. Ihre Möse ist enthaart und mit vier Fotzenringen geschmückt. Ihre Brust-warzen sind durchstochen, so dass sie immer wieder Brustwarzenschmuck trägt, ansonsten hat sie in je-der Brustwarze einen Steg. Auch Edith ist mit einem „0“ über der Fotzenspalte tätowiert. Auch ihr Mann weiß nichts von ihrer 0-Neigung, findet aber Intimschmuck und die Tätowierung „interessant". Er kennt sie nicht anders.

Edith macht mit ihrem Mann gerne einen FKK-Urlaub. Bei einem solchen Urlaub hat sie ihn kennenge-lernt. Ihre enthaarte und beringte Möse ist oft Gesprächsthema, wie sie erzählt, bei FKK-Urlauben. Die Männer sind davon besonders angezogen. Sie geht locker damit um und zeigt gerne, dass sie beringt ist, d.h. sie versteckt ihre Ringe nicht. „Unauffällig" begaffen die Männer Edith. Einige bekommen schon ein-mal einen gewaltigen Ständer, was für sie peinlich ist. Edith lacht dann immer innerlich und erzählt wie verschämt die Männer dann sitzen, bzw. sich wegstehlen. - Frauen reagieren anders. Sie fragen nach den praktischen Auswirkungen, z.B. beim Sex, was es gekostet hat und wo solche Ringe eingesetzt werden.

Im Sommer geht Edith mit ihrem Mann viel an einen See, um dort nackt zu baden, bzw. in der Sonne zu liegen.

Auch Edith erhält von meinem Mann ab und zu einen Briefumschlag mit Adresse. Erst neulich läutete sie an einem Haus, wie sie mir es erzählt. Eine elegant gekleidete Frau öffnet die Tür. Verlegen fragt Edith nach dem Hausherrn. Die Frau betrachtet sie abschätzig und fragt: „Haben sie einen Brief für meinen Mann?" Edith antwortete: „Ja!" Die Frau: „Geben sie her!" Die Frau nimmt den Brief und öffnet ihn. Sie be-fiehlt: „Komm rein. Zieh dich aus!" Edith lässt Bluse und Rock fallen. Mit Brustwarzenschmuck und Fot-zenringen bekleidet steht sie stolz da. Die Frau schaut noch verächtlicher auf sie. Sie geht vor und führt Edith in den Salon. Dort erwartet sie ein elegant gekleideter Herr, ca. 45 Jahre alt. Er begrüßt Edith als ob sie vornehm gekleidet wäre und bietet Edith einen Drink an. Er bittet sie auf der Couch, neben seiner Frau Platz zu nehmen. Der Mann nimmt im Laufe der Konversation die Hand seiner Frau und zwingt sie Ediths Titten zu streicheln. Sie tut dies nur widerwillig. Edith erzählt, dass die Hand dieser Frau eiskalt war. Der Mann führte die Hand seiner Ehefrau zu Ediths Fotze. Er lässt sie die Ringe berühren und daran ziehen. Nach einiger Zeit muss sie in Ediths Fotze eindringen. Die Frau gehorchte schweigend. Sie schreckte nicht zurück. Sie ist aber seltsam passiv. Edith spürt ihre Verachtung.

Der Mann befiehlt Edith aufzustehen. Er legte sie über den Sessel und nimmt sie von hinten. Die Ehefrau bleibt angezogen und sieht teilnahmslos zu, wie sich Edith hingibt und anschließend den Schwanz des Mannes sauber leckt.

Der Mann befiehlt seiner Frau in die benutzte Möse von Edith einzudringen. Sie muss darin rumwühlen, um sich anschließend selbst die Finger sauber zu lecken. Da Edith noch immer sehr saftig ist, muss die Frau Edith die schleimige Muschi sauber lecken, was sie nur widerwillig tut. Edith bekommt so einen Or-gasmus, was der Mann will.

Edith muss sich danach wieder über den Sessel legen. Ihre Hände werden an den Sessellehnen ange-bunden, ihre Füße an den Füßen des Sessels. Mit weit gespreizten Beinen steht sie da. Mit einem Reit-stock werden Edith violette Striemen über den Po gezogen. Einige Hieb treffen ihren Rücken und die Schenkelansätze. - Anschließend wird Edith von hinten in ihr Arschloch gefickt.

Die Ehefrau schaut nur zu. Nun befiehlt der Mann: „Frau, leg dich auf den Fußboden!" Die Ehefrau ge-horchte. Edith muss ihr Strumpfhose und Slip ausziehen und an den Schultern festhalten. Der Mann dringt in den flaumigen und nassen Schoß seiner Frau ein. Er fickt sie, bis sie laut stöhnt und sich in ihrem Or-gasmus hin und her wälzte. Als der Mann mit seiner Frau fertig ist befiehlt er: „Steh auf.“ Das wunder-schöne Abendkleid bedeckte wieder ihre Blöße, darunter bleibt sie nackt. Der Ehefrau ist es aber deutlich anzusehen, dass es ihr peinlich ist, dass Edith gesehen hat wie ihr Mann sie vor ihr genommen hat. Ihr Mann bezeichnet sie als schamlose Hure.

Gemeinsam gehen sie in den 1. Stock. Die Ehefrau muss vor ihnen die Treppe nach oben gehen und ihr Mann fasst ihr immer wieder unter den Rock. Der Ehefrau ist dies sehr peinlich, weil Edith dabei ist. Edith muss durch ein Zimmer auf den Balkon treten und sich über das Balkongeländer legen. Der Mann verab-reichte ihr zwanzig Hiebe auf den Po. Die Frau sieht wieder zu. Edith darf sich anschließend erheben. Der Mann flüstert Edith einen Befehl ins Ohr, den sie im Salon auszuführen hat.

Zusammen gehen sie in den Salon. Zuerst die Frau, danach ihr Mann, zum Schluss Edith. Edith geht auf die Frau zu, bleibt kurz stehen und zerreißt ihr das Abendkleid, so dass sie nackt dasteht. Erschrocken bedeckt die Frau ihre Blöße. Edith reißt ihr die Fetzen aus der Hand, nimmt die Peitsche und knallte der Ehefrau einige Peitschenhiebe über den Po. Erschrocken schützt die Frau mit den Händen den Po. Edith befiehlt: „Hände weg oder ich muss Ihre Titten striemen.“ Die Frau gehorcht. Edith musst der Frau auf den Po 20 Hiebe aufzählen. Die Frau wimmert und schreit. Als Edith sie fertig gestriemt hat, darf sie sich ca. 20 Minuten ausruhen. Dann muss sie den Schwanz ihres Mannes lecken bis er in ihren Mund abspritzt und sie alles schluckt. Die Frau muss nun niederknien und ihre Titten darbieten. Edith striemt nun ihre Titten mit insgesamt 40 Hieben. Anschließend leckt Edith der Frau ihre total saftige Fotze. Die Frau wehrt sich innerlich, aber schließlich bekommt sie doch einen Orgasmus. Sie findet es beschämend, aber ihr Mann lässt ihr keine Möglichkeit sich dem zu entziehen. Nackt muss sie nun Edith und ihrem Mann Ge-tränke bringen.

Gemeinsam nehmen sie ein Abendessen ein. Edith und die Frau des Mannes sind dabei nackt. Die Frau muss mit breit gestellten Beinen am Tisch sitzen und ihr Mann führt seine Finger immer wieder in ihre Mö-se ein. Danach muss sie seine Finger sauber lecken. Nach dem Essen legt der Mann seine Ehefrau über den noch gedeckten Tisch, mitten in die Teller und das noch übrig gelassene Essen, um von hinten in ihr Arschloch einzudringen. Er nimmt sie rücksichtslos. Die Frau darf danach aufstehen und mit Edith zu-sammen den Tisch abräumen. Aus dem Arschloch sickert das Sperma ihres Mannes. Edith muss darauf achten, dass sich die Frau nicht säubert.

Nun nimmt der Mann Edith, legt sie auf den Boden und verschnürt sie. Edith wird mit einem Mundknebel ruhig gestellt. In dieser erniedrigenden Position muss sie zusehen, wie die Frau von ihrem Mann mehr-mals gepeitscht und in alle Löcher gefickt und erniedrigt wird. Der Mann sagt immer wieder zu seiner Frau: „Schau Dir die Hure an, so wirst Du werden: eine billige, dreckige Hure, die auszustellen und zu be-nutzen ist. Auch ich werde Dich zu anderen Herren schicken, damit Du ihnen zur Verfügung stehst! “ - Ü-ber zwei Stunden liegt Edith in dieser Position. Der Ehefrau laufen Tränen über das Gesicht vor Schmerz und Scham.

Zum Abschied muss die Frau, mit ihrem Mann zusammen, Edith zum Auto bringen. Die Frau ist dabei nackt. Sie muss Edith die Autotüre aufhalten und sie bitten, dass sie ihr die Brüste streichelt und zum Schluss die Nippel kräftig langzieht. Edith wird von der Frau gebeten in zwei Tagen wiederzukommen, mit der Bitte, ihr die Schamhaare zu entfernen. Diese Bitte war für die Frau besonders erniedrigend, wie mir Edith erzählt, da sie dies eigentlich nicht will.

Edith kam der Einladung nach. Die Frau überreicht ihr einen Umschlag. In dem stand, dass die Frau die Schamhaare zu entfernen sind und zwar öffentlich in einem Friseursalon. Die Adresse steht dabei. Edith gehorcht. Für die Frau ist es ein sehr demütigender Besuch. Die Frau muss im Salon ihren Rock ausziehen und dort rasiert ein Mann ihr alle Schamhaare ab. Dass sie dabei Zuschauer hat, ist von ihrem Mann gewollt. Es ist absolut erniedrigend und beschämend, vor allem, weil der Mann sich sehr viel Zeit dabei lässt und seine zwei Mitarbeiterinnen über ihre rasierte Möse mit den Händen streichen lässt, ob er auch glatt rasiert hat.

Vier Jahre Sklavin - eine Bilanz!

Heute, vor vier Jahren, wurde ich beringt. Der heutige Tag ist mein Geburtstag als Sklavin. Mein Mann hat mich gestern Abend zur Feier ausgeführt. Ohne Manuela. Ich bin Stolz darauf, aber auch schockiert über das, was mein Mann mit mir machen ließ. Wir besuchten eine Gaststätte. Sie liegt außerhalb eines kleinen Dorfes. Mit dem Auto brauchten wir drei Stunden. Zu Fuß gingen wir nochmals ca. 20 Minuten über Wiesen und durch einen kleinen Wald, so dass wir gegen 20.30 Uhr dort ankommen.

Als wir die Gaststube betreten sitzen 10-12 Einheimische, ich habe sie nicht gezählt, da und spielen Skat bzw. unterhalten sich an ihrem Stammtisch. Wir haben einen Tisch in einer Ecke. Mein Mann bestellt eine einfache, deftige Mahlzeit. Die Einheimischen, Bauern und Waldarbeiter starren mich an. Mit ihren Blicken verschlingen sie mich. Ich fühle mich nicht wohl dabei, denn es ist beschämend für eine Frau mit Blicken gemustert und ausgezogen zu werden. Gut ich bin selbst schuld. Mein Mann wollte, dass ich mich für diesen Abend ausgesprochen nuttig anziehe. Meine nackten Titten sind durch die äußerst durchsichtige wei-ße Bluse gut zu erkennen. Darunter trage ich, wie sich dies für eine Sklavin gehört, keinen BH. Meine Brüste schaukeln daher bei jeder Bewegung und bringen die Bluse in Wallungen. Das kurze Faltenröcken ist schon gewagt, es bedeckt gerade einmal so meine nackten Pobacken. Bücken darf ich mich nicht, sonst steht meine Rückfront im Freien. Beim hinsetzen habe ich den Rock hinten hochgenommen, wie sich dies für eine 0 gehört, um mit meinem nackten Po auf dem Stuhl zu sitzen. Mein Mann musste es mir nicht befehlen, dies ist für eine O selbstverständlich. Ich muss die Beine breit machen, aber auch das ist für mich selbstverständlich. Ob sie so meine nackte Fotze unter dem Tisch sehen können? Auf jeden Fall darf ich mich nicht weiter zurück lehnen, sonst sieht jeder, dass ich unter dem Rock nackt bin, weil er dann weiter hochrutscht.

Gegen 23.00 Uhr geht mein Mann zum Stammtisch und flüstert mit den Männern. Er deutet auf mich. Ein breites Grinsen belebt die Gesichter. Sie stellen einen Tisch vor uns hin. Zwei kräftige Kerle beginnen mit dem Armdrücken. Nach ca. 10 Minuten hat einer gewonnen. Der Sieger blickt meinen Mann an. Mein Mann befiehlt: „Sklavin steh auf!" Ich gehorche. Ich muss mich vor den Sieger stellen. Mein Mann: „Auf die Knie, Hure!" Wieder gehorche ich. Mein Mann zum Sieger: „Sie ist Ihr Preis!" - Der Mann mustert mich erstaunt und verächtlich zugleich. Er befiehlt: „Steh auf!" In dem Mann flackert plötzlich etwas auf. Er packt mit beiden Händen meine Bluse über den Titten und reißt sie mit einem Ruck auf. Die Bluse ist hin. Verschämt schütze ich meine nackten Brüste mit meinen Händen. Die Männer johlen. Mein Mann schaut mich scharf an und ich weiß, ich muss die Hände auf den Rücken nehmen. Es ist so demütigend und erniedrigend, was er von mir verlangt. Der Mann begrapscht jetzt meine frei zugänglichen Titten, knetet sie hart durch. Wieder packt er mich, dreht mich um, schlägt den Rock hinten hoch und gibt mir mit der flachen Hand einige kräftige Klapse. Er befiehlt: „Hol mir den Schwanz raus und zieh mir den Gummi über!“ – Flehend sehe ich meinen Mann an. Er bleibt hart, so dass ich gehorche. Der Mann dreht mich wieder um und stößt mir seinen dicken Schwanz von hinten in die Möse. Ich bin erstaunt wie saftig ich bin. Es muss mich doch alles aufgegeilt haben. Entsetzt blicke ich zu meinem Mann. Zum ersten Mal darf mich ein Fremder in seiner Gegenwart in die Fotze ficken, wenn auch mit Kondom. Die Männer johlen. Ich wer-de hart durchgevögelt. Es dauert nicht lange und er kommt. Er spritzt in das Kondom, dass ich ihm aus-ziehen muss, als er seinen Schwanz aus meiner Fotze zieht.

Ich kehre zurück in meine für mich beschämende und entwürdigende Stellung. Es macht mir was aus mich so zu präsentieren. Aber es kommt noch schlimmer. Mein Mann befiehlt: „Los, Hure, zieh dich aus und tanze auf dem Tisch!" Die zerrissene Bluse lasse ich von den Schultern gleiten, öffne den Rock und steige nackt auf den Tisch. Zum Tanzen komme ich nicht. Die Waldarbeiter begrapschen mich überall. Besonders die Fotzenringe haben es ihnen angetan. Was hat mein Mann mit mir vor? Will er mich öffent-lich prostituieren? Sollen alle mich durchficken? Meine Fotze gehörte ihm bisher ganz allein. Will er dies aufgeben? Liebt er mich nicht mehr? Ich bin verunsichert!

Mein Mann: „Genug, Hure! Leg dich auf den Tisch. Mach die Beine breit! Noch breiter!" - Die Waldarbeiter stehen um mich herum und betrachten meine mit Ringen verzierte Möse. Einer zieht an den Ringen und öffnet so meinen Lustkanal. Andere, durch das Verhalten ermutigt, tun es ebenso. So ausgestellt, den gie-rigen Blicken und Fingern preisgegeben, muss ich mit offenen Beinen ca. eine Stunde auf dem Tisch lie-gen. Die Männer lassen sich immer wieder Neues einfallen, mich zu demütigen. Sie schütten Bier in mei-ne Büchse und versuchen es zu trinken. Das meiste läuft an meinen Schenkel nach unten. Sie schütten auch Schnaps in die Pflaume, dies brennt fürchterlich. Gerne hätte ich die Beine geschlossen. Es demü-tigt, auch nach vier Jahren Sklavinnendasein, wenn ich so gierig betrachtet, begrapscht und behandelt werde.

Ficken darf mich niemand mehr. Dafür holen sie ihre Schwänze raus und holen sich einen runter. Den Saft spritzen sie auf meinen Körper. Dies ist eklig. Viel schlimmer ist, dass mich dies als Frau erniedrigt. Alles klebt!

Zum Schluss, weit nach Mitternacht, verschenkt mein Mann meine zerrissene Bluse und den Rock. Split-ternackt muss ich die 20 Minuten zu Fuß bis zum Auto gehen. Einige Männer begleiten uns ein Stück. Ich werde immer wieder von Männerhänden angefasst, in der Möse und auch im Po. Zum Glück geht der Weg durch den Wald und über Wiesen. Irgendwann geben die Männer auf und drehen sich um, um zum Gasthaus zurückzukehren. Dort stehen ihre Fahrzeuge. Nun weiß ich, warum mein Mann extra diesen Fußweg genommen hat, obwohl man mit dem Auto bis zur Gaststätte fahren kann.

Zu Hause weckt mein Mann Manuela. Sie fesselt mich, besudelt wie ich bin, im Salon mit ausgebreiteten Armen und Beinen zwischen zwei Säulen fest. Mein Mann: „Weil du von einem Fremden in die Fotze ge-fickt wurdest und du dabei Lust empfunden hast, wird dir Manuela 30 Hiebe auf den Arsch aufzählen. An-schließend wird sie dir 20 Peitschenhiebe in den Schritt geben und je 10 Peitschenhiebe auf jede Titte. Sklavin, du bist nun eine Hure! Ich werde dich als solche behandeln!" - Ich heule und bitte meinen Mann um Gnade. Er antwortet: „Ich will gnädig sein. Manuela wird dir 30 Hiebe auf den Arsch geben, 40 Peit-schenhiebe in den Schritt, sie haben die Fotze zu treffen und je 20 auf jede Titte." - Warum hat mein Mann das mit mir gemacht? Sollen nun andere mich immer wieder ficken dürfen?

Manuela beginnt sofort. Sie zählt mir 30 Hiebe mit der Reitgerte auf den Po auf. Nach dem 30-igsten Hieb darf ich etwas entspannen. Manuela kettet mich los, ich muss mich auf den Boden legen, die Beine hinter den Kopf zurücknehmen - wie bei einer Rolle rückwärts - und sie ganz weit spreizen. In dieser Stellung werde ich festgekettet. Meine Fotze und die Schenkelansätze sind der Peitsche preisgegeben. 20 Peit-schenhiebe knallt mir Manuela direkt in die Fotze. Je 10 auf jeden Schenkelansatz. Es brennt höllisch. Ich liege danach eine halbe Stunde mit weit geöffneter Möse im Salon. Mein Mann: „Manuela, kette diese bil-lige Hure los und stell sie wieder zwischen die Säulen." Mühevoll erhebe ich mich. Manuela kettet mich mit ausgebreiteten Armen und Beinen zwischen den Säulen fest. Gegenüber den Säulen hat mein Mann eine große Spiegelwand anbringen lassen. Ich kann jetzt meinen zerschundenen Unterkörper, die Fotze und Schenkelansätze betrachten. Manuela hat mich nicht geschont. Nun nimmt mein Mann die Peitsche. Langsam, jeder Hieb ist sehr gezielt, peitscht er zuerst die rechte, dann die linke Brust. Jeweils dreimal zielt er bewusst auf die Brustspitzen. Dies führt mich fast in die Besinnungslosigkeit. Ich kann nicht mehr. Die Beine versagen. Zur Strafe peitscht mein Mann sofort meine Schenkel. Tränen laufen mir über das Gesicht. Ich spüre: Mein Mann liebt mich. Ich bin wieder glücklich. Ausgepeitscht muss ich zwischen den Säulen stehen bleiben. Mein Mann geht ins Bett. Im Spiegel betrachte ich meinen total verstriemten Kör-per. Werde ich morgen im Büro sitzen können? Eine dünne Bluse darf ich in den nächsten 14 Tagen nicht anziehen.

Um 5.00 Uhr kettet Manuela mich los und bringt mich in das Verlies. Noch immer darf ich nicht duschen. Ich fühle mich ekelig, beschmutzt, versaut. Ich musst die Hände auf den Rücken nehmen und in die Zwangsarme schlüpfen. Ich bekomme den Mundknebel, der an den Zwangsarmen befestigt ist, in den Mund. Ich muss nun die Beine hinten hochnehmen, damit die Zwangsarme daran befestigt werden kön-nen. Ich liege dabei auf dem Bauch. Eine fürchterlich unangenehme Lage. Bewege ich die Beine, dann reißt es im Mund. Das alles ist sehr schmerzhaft.

Um 9.00 Uhr holt Manuela mich wieder nach oben. Mein Mann ist in der Firma. Auf dem Frühstückstisch liegt ein Zettel: „Du bleibst zu Hause. Wir bekommen heute Abend Gäste. Veranlasse das Notwendige!"

Endlich kann ich unter die Dusche. Im Schlafzimmer hat Manuela mir für den Abend schon den Riemen-body und ein Kleid herausgelegt. Tagsüber muss ich nackt bleiben.

Ich werde sie bitten meine Fotzenringen mit einer roten Schleife zu schmücken. Ob ich mir Gewichte an-bringen darf? Ich sehe, daß mein Bett im Schlafzimmer benutzt ist. Ob mein Mann eine seiner anderen Sklavinnen bei sich hatte? Vielleicht hat auch nur Manuela darin geschlafen! - Ich gehe ins Bad, um mich frisch zu machen. Das sanfte Brausen tut meinem geschundenen Körper gut. Ich ziehe den Bademantel über und gehe nach unten, zum Frühstück. Manuela wartet schon auf mich, um die Anweisungen für den Tag zu empfangen.

Manuela sieht mich missgünstig an. Sie wäre gerne an meiner Stelle. Sie beneidet mich, weil ich gestriemt werde und herrliche Körpererfahrungen habe und ich mich schamlos präsentieren darf. Sie be-neidet mich, weil mein Mann sich täglich mir zuwendet. Sie ist darauf ein wenig eifersüchtig. Manchmal, wenn wir allein sind, zieht sich Manuela nackt aus und präsentiert mir ihren Körper. Sie will, daß ich sie strieme. Ich lehne es ab, denn sie ist eine Domina. Ärger, Enttäuschung und Wut hat Manuela gepackt. Sie striemte zur Strafe meine Titten fürchterlich. Ich bekam Angst. Lust konnte ich da nicht empfinden nur noch Angst. Um ihr zu entrinnen, habe ich um Gnade gefleht. - „Manuela, bitte, bitte hören Sie auf, ich gehorche. Ich peitsche Sie." Ich habe ihr die wütenden Hiebe heimgezahlt. Anschließend war sie ganz glücklich. Seither hat die Wirtschafterin ein anderes Verhältnis zu mir. Ich habe den Eindruck, daß sie kei-ne echte Domina ist, sondern ein Sklavin, wie ich.

Ich habe zu Ende gefrühstückt und Manuela alle Anweisungen für den Tag gegeben. Was wird sie bis zum Abend mit mir anstellen? Ob ich mich anziehen darf und wir ausgehen? Wird sie mich präsentieren? Was wird sie sich heute für mich ausdenken? Es ist spannend eine 0 zu sein.

Manuela: „Dreckige Hure, zieh den Bademantel aus und bringe ihn in das Badezimmer. Außerdem hast du Miststück dir Fußmanschetten anzulegen und die Spreizstange aus dem Verlies zu holen. In 4 Minuten bist du wieder hier!“

4 Minuten sind knapp. Rasch ziehe ich den Bademantel aus, lege ihn über den Arm und laufe nackt die Treppe nach oben, ins Badezimmer. Die Titten wippen wild auf und ab. Nun schnell in den Keller, ins Ver-lies, Fußmanschetten anlegen und die Spreizstange mitnehmen. Die großen Titten behindern mich. Sie schaukeln wie Fußbälle hin und her. Manuelas Augen leuchten, wenn meine Titten durch die schnelle Bewegung so wild auf und ab und hin und her schwingen. Dies geilt sie auf. Sie lässt mich deshalb oft im Garten Spurts ausführen mit plötzlichen Stops. Manchmal muss ich nackt auf unserem Tennisplatz mit der Ballwurfmaschine üben. Wenn sie mich abstraft, dann hängt sie noch zusätzlich 50 oder 100 Grammge-wichte an jede Brustwarze. Wehe ich verliere durch eine zu heftige Bewegung ein Gewicht.

Ganz außer Atem stehe ich wieder im Salon. Ob ich in der Zeit bin? Manuela sieht auf die Stoppuhr: „Du dreckige Sklavensau hast es geschafft. Drei Sekunden langsamer und ich hätte dich bestrafen können. Vielleicht muss ich dir weniger Zeit geben. Los in den Garten.“

Ich gehe vor Manuela in den Garten, in der Hand die Spreizstange. Stell die Liege in den Schatten und le-ge dich darauf.“ Vorsichtig lege ich mich auf den Rücken. Mein Po schmerzt ganz schön. Ich öffne die Beine weit. Es ist schon komisch wie automatisch dies bei mir geht. Mein 0-sein ist mir in Fleisch und Blut übergegangen. Manuela befestigt die Spreizstange an meinen Fußmanschetten. „Du wirst hier im Garten ausgestellt. Außerdem wirst du dich im Schatten bräunen. Auf den Rücken."

Ich bin jetzt allein und kann meinen Gedanken nachhängen. Seit vier Jahren bin ich eine 0! - Dankbar bin ich, daß ich damals einen wirklich guten Meister hatte, der meine Zeigegeilheit trainierte. Es war gut, daß es ein Fremder war und nicht mein Mann. Er hat mich erfahren lassen, daß Gestriemtwerden Lust bereitet und nicht nur Schmerzen. Von meinem Mann hätte ich mir dies sicher nicht gefallen lassen. Ich bin des-halb dem Fremden dankbar, daß er mir die Anfänge des O-dasein beigebracht hat und mir die Tür zur O geöffnet hat. Ich weiß heute, daß er ein wirklicher Meister ist. Ich würde gerne wieder einmal in seinen Händen sein und von ihm gedemütigt werden. Ob ich meinen Mann darum bitten darf?

Meinem Mann bin ich dankbar, daß er ein wirklicher „Herr“ ist. Viele Männer wollen gerne „Herr" sein, aber sie sind nur brutale Psychopaten. Ein wahrer „Sir" zeichnet sich durch Geduld, durch Einfühlungsvermö-gen, durch gezielte Maßnahmen, durch Strenge und Liebe aus. Er achtet die Persönlichkeit der Frau, wenn er sie erniedrigt. Indem er sie demütigt, will er ihre tiefe Lust fördern. Mein Mann hat meine 0-Struktur erkannt und fördert sie. Ich darf als 0 leben. Ich bin ihm dafür dankbar. Für mich ist besonders schön, wenn ich ihm allein dienen darf. Dass er noch fünf Sklavinnen hat, macht mir nichts aus. Es ist be-eindruckend, wenn wir zu sechst nackt vor ihm knien und auf unsere Befehle warten.

Hat es sich gelohnt eine 0 zu werden? - Es macht mir immer mal wieder etwas aus, wenn ich den ganzen Tag, oft auch über das Wochenende, splitterfasernackt sein muss. Es ist manchmal sehr demütigend von Manuela, einem so jungen Mädchen, beherrscht zu werden, besonders, wenn sie mich Fremden prä-sentiert. Mein Gesicht ist dabei mit einer Maske oder dunklen Sonnenbrille bedeckt, trotzdem schäme ich mich. Sie demütigt mich schamlos. Sie geht mit mir aus, und bietet mich irgendwelchen Feiglingen mit den Worten an: „Die geile Hure will ihre Titten und die Fotze zeigen. Die zieht sich auch nackt aus! Die will an-gefasst werden. Darauf steht die!" In fremden Treppenhäuser, auf Parkplätzen, oder auf einer Waldlich-tung muss ich mich nackt präsentieren und fremden Männern den Schwanz lutschen. Sie nützt ihre Stel-lung total aus und demütigt mich, wo sie kann. Vor dem Gepeitschtwerden habe ich noch immer Angst. Die Schmerzen sind fürchterlich. Tagelang kann ich nicht richtig sitzen. Die Striemen erinnern mich täglich daran, daß ich eine dreckige Sklavin bin. Dies setzt mir zu. Auf der anderen Seite freue ich mich an mei-nen Fotzenringen. Ich freue mich, daß ich unter Kleid, Kostüm, Rock und Bluse nackt sein darf. Ich bin Stolz, wenn ich am „Ehrenring der Sklavinnen“ als 0 erkannt werde und von einem fremden Herrn oder von einer unbekannten Domina zum Objekt der Lust gemacht werde. Immer, wenn ich ausgehe oder eine Reise unternehme, liegt eine gewisse Spannung in der Luft: Werde ich als 0 erkannt und benutz? Diese prickelnden Abenteuer will ich nicht mehr missen. Ich genieße es, daß mein Mann, Manuela oder ein an-derer Herr sich um meinen Körper annehmen. Jeder Zentimeter wird lustvoll behandelt. Ich werde durch das weite Spektrum der Lust gejagt und erfahre unzählige Orgasmen. Ich will das nicht verlieren. Ich bin stolz darauf, daß mein Man mich liebt, daß ich ihm gehöre. Er nimmt mich zu Sexabenteuer und in den Club mit. Ich bin sein Lustobjekt. Es erregt mich, wenn ich sehe wie Mitsklavinnen gedemütigt und gefol-tert werden. Ich freue mich, wenn ich für meinen Mann einen Pokal als Sklavin gewinne. Bisher leider erst fünf.

Meine Gedanken wandern zurück: Es war im letzten Sommer. Mein Mann, Manuela und ich sind unter-wegs zur Messe. Wir halten an einer Raststätte. Es ist ein ungemein heißer Tag. Ich habe einen kurzen Plisseeminirock und eine dünne Bluse an. Manuela sitzt im Fond. Mein Mann will wieder auf die Autobahn auffahren, da steht ein junger Anhalter, Student wie sich nachher rausstellt. Mein Mann hält. Er lässt die Scheibe runter und fragt: „Wollen Sie mit? Wir fahren nach H...“ Der Student steigt in den Fond ein. Mein Mann: „Manuela steigen Sie aus, und kommen Sie nach vorne." Zu mir gewandt: „Los klettere nach hin-ten". Ich erröte. Mein Mann will, daß ich beim Nach-hinten-klettern dem Studenten meine nackte Fotze zeige. Ich gehorche. Den Plisseeminirock lasse ich weit nach oben rutschen, daß ich unten herum ganz nackt bin. Der Student schluckt. Ich setze mich dicht neben ihn, hebe den Rock hinten hoch, damit ich mit dem nackter Po den Sitz berühre. Den Rock lasse ich vorne weit nach oben rutschen, so daß die Scham nicht mehr bedeckt ist. Die Hose des Studenten beult sich gewaltig. Mein Mann unterhält sich mit Manue-la. Ich öffne die Beine, wie dies eine 0 tun soll. Langsam wird der Student mutig. Wie zufällig wandert sei-ne Hand zu mir und berührt ganz leicht meinen Schenkel. Da ich nicht zurückzucke, wird er mutiger. Er beginnt mich vorsichtig zu streicheln. Ich halte still und öffne noch weiter die Beine. Er versteht diese Ein-ladung. Seine Hand wandert zwischen die Beine. Er stutzt. Er hat die Ringe ertastet.

Manuela dreht sich zu uns um und erkennt die Situation. Erschrocken zieht der Student seine Hand weg. Manuela: „Du kannst die ruhig begrapschen, die ist dafür da. Die wartet nur darauf, daß Du Deine Finger in ihr Dreckloch steckst." Der Student traut sich aber nicht mehr. Nach fünf Minuten dreht sich mein Mann kurz um. Er befiehlt: „Zieh dich aus! Lutsch ihm den Schwanz!“ Ich gehorche! Sorgfältig lege ich Rock und Bluse auf die Ablagefläche hinter uns. Nackt sitze ich im Fond neben dem Studenten. Der bekommt große Augen. Ich öffne seinen Gürtel, den Reißverschluss und hol ihm den Schwanz raus, um ihn sofort zu lut-schen. Schon bald spritzt er ab, ich schlucke sein Sperma. Ich lecke ihm den Schwanz sauber und packe ihn wieder in die Hose.

Mein Mann: „Lege dich so hin, daß der Herr deine dreckige Fotze betrachten und gut betasten kann. Spiel an dir!" Wieder gehorche ich. Der Student schaut mir mit rotem Kopf zu. Nach kurzer Zeit beginnt er an mir zu spielen. Er streichelt vorsichtig meine Möse und meine Titten. Dass mein Mann und Manuela mit im Auto sind, stört ihn bald nicht mehr.

Mein Mann: „Nutte, zieh dich an. Wir sind gleich in der Stadt.“ Ich gehorche. Den Studenten setzt mein Mann ab. Er wird diese kurzweilige Fahrt sicher nie vergessen.

Ich bin sehr froh, daß mein Mann mein Herr ist. So brauche ich weder meine Lust noch meine Striemen verstecken. Sklavin Nr. 5, Gisela, hat es auch leicht, da sich ihr Mann kaum für sie interessiert. Sklavin Nr. 4, Sigrid, hat es schwer. Wenn sie gestriemt wird, dann muss sie sich sehr vorsehen, damit ihr Mann nichts mitbekommt, besonders wenn Titten und Innenschenkel gestriemt wurden. Sehr schwer hat es E-dith, Sklavin Nr. 2. Ihr Mann fickt sie oft. Sie sind ja jung verheiratet. Wenn sie gestriemt ist, täuscht sie zu Hause Kopfschmerzen vor, bis die Striemen abgeheilt sind. Mein Mann nimmt auf die Ehemänner seiner Sklavinnen keine Rücksicht. Edith wollte er deshalb schon entlassen, aber das wollte sie auf keinen Fall. Sie ist gerne Sklavin, auch wenn sie ein Doppelleben führen muss. Sklavin Nr. 3, Karin, hat es gut. Sie hat keinen Lover. Wenn sie gestriemt wird, dann kann sie in der Zeit eben nicht ins Schwimmbad. Im Sport-unterricht trägt sie einen Body der die Striemen bedeckt, wobei in der Umkleide sie sich ihren Mitschüle-rinnen auch dann gerne zeigt. Wenn die Innenschenkel gestriemt sind, dann macht sie in Leggin Sport. Ih-re Sportlehrerin soll nichts mitbekommen.

Mit meinen Freundinnen will ich nicht tauschen. Sie haben „normale“ Männer und führen ein „normales“ Sexleben, alle paar Wochen den Schwanz ihres Gatten in der Fotze. Sie werden oft nicht befriedigt. Sie sind unzufrieden, weil unbefriedigt. Sie klagen, daß ihre Männer ihre Körper nicht wahrnehmen. Wenn „die Männer fertig sind, dann schlafen sie ein". Sie erleben oft nur die Missionarsstellung. Ab und zu dür-fen sie reiten. Aber, das ist recht eintönig. Ich dagegen habe jeden Tag abwechslungsreiche sexuelle Kontakte und erlebe viele Anregungen. Meine Sexträume sind Wirklichkeit. Ich darf Objekt der Lust sein. Mein Frausein steht im Mittelpunkt. Mein ganzer Körper wird befriedigt. Jede Stelle meines Körpers wird benutzt. Durch den Schmerz hindurch gelange ich zum Orgasmus, zur tiefen Befriedigung. Es ist immer aufregend und spannend. Ich weiß nie, was heute mit mir geschieht. Es ist tief befriedigend eine Sklavin der Lust zu sein. Nein, ich habe es nie bereut eine 0 zu sein.

Was hat mein Mann sich ausgedacht im Blick auf mein 4-jähriges Sklavendasein? - Ich bin sehr gespannt und schon fürchterlich geil.
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Posted by Thorhammer666 2 years ago  |  Categories: BDSM, Fetish, Lesbian Sex  |  Views: 21263  |  
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Finnland

Finnland
Eigentlich war alles schon perfekt geplant. Mein Kumpel Jürgen und ich wollten unseren Sommerurlaub auf Malle (Mallorca) verbringen. Ich bin übrigens der Malte und ich habe das ganze Jahr, Monat für Monat, etwas Geld gespart, um mir diesen Urlaub leisten zu können. Jürgen und ich haben uns genauestens ausgemalt, wie wir dort die geilsten Mädchen aufreißen werden, wie wir unsere ersten Sexerlebnisse genießen werden und wie wir reichlich Bier konsumieren werden. Fun, Fun, Fun! Aber dann kam alles ganz anders.
Wir, das heißt mein Vater Paul und meine Mutter Beate, sowie meine Schwester Monika und ich saßen abends gemeinsam beim Essen, als mein Vater begann:
„Ihr Lieben, ihr wisst ja, dass ich im August 50 Jahre alt werde. Beate und ich haben uns überlegt, dass wir diesen runden Geburtstag nicht mit der ganzen Verwandtschaft feiern wollen, sondern nur mit euch beiden. Jetzt passt auf! Ich habe eine Überfahrt mit der Finnjet nach Helsinki gebucht. Von dort werden wir mit dem Auto weiterfahren, bis wir ein abgelegenes Ferienhaus mit eigenem See, Boot und Sauna erreichen. Wir werden faulenzen, angeln, baden, Ausflüge machen und jede Menge leckeren Fisch und andere gute Sachen essen. Unser Ferienhaus hat jeglichen Komfort. Beate und ich haben an Nichts gespart, alles nur vom Feinsten! Was sagt ihr dazu? Ach ja, ihr seid natürlich eingeladen, das ist ja wohl klar."
Moni und ich waren sprachlos, wirklich sprachlos! Natürlich hatte Moni auch längst eigene Pläne gemacht. Wir sahen uns gegenseitig an und wussten nicht, was wir antworten sollten. Ich machte meinen Mund auf und zu, aber es kam kein Wort über meine Lippen.
„Da seid ihr sprachlos, ich wusste es. Beate hatte ja Zweifel, ob es euch gefallen wird, weil ihr bestimmt schon eigene Pläne habt, aber ich war sicher, solch einen Urlaub bekommt ihr so schnell nicht wieder geboten. Kinder, es wird großartig werden."
Wie sollte ich meinem begeisterten Vater erklären, dass ich mir unter einem großartigen Urlaub etwas ganz anderes vorstelle? Meine Schwester sah dass offensichtlich genauso, zumal es ja auch noch sein 50. Geburtstag war.
„Papa, das ist eine himmlische Idee", verkündete sie mit gespielter Begeisterung. „Wir werden alle voll den super Spaß haben!"
Der Rest des Abends verging mit dem Schmieden von Urlaubsplänen und der besten Fahrtroute. Moni und ich waren eher schweigsam, meinem Vater fiel das in seiner Vorfreude allerdings nicht auf. Meine Mutter schien wohl etwas zu spüren, aber sie sagte nichts weiter dazu.
Ich brauche wohl nicht zu sc***dern, wie enttäuscht mein Kumpel Jürgen war, und Moni hatte wohl ähnliche Probleme. Das Schuljahr ging zu Ende. Den Beginn der Sommerferien verbrachte ich noch damit mit meinen Kumpels abzuhängen, aber dann rückte unsere Abreise unaufhaltsam näher. Ciao Malle, ciao Weiber, ciao geile Feten, willkommen Finnland mit Mama, Papa und einer meist zickigen Schwester. Ich erspare meiner Erzählung die lange Anreise, und beginne mit unserer Ankunft im Ferienhaus.
Papa hatte nicht übertrieben, das Haus war einfach nur geil, der Blick auf den See, die Wälder, das Motorboot -- einfach super, nur leider sagten sich hier Fuchs und Hase gute Nacht. Sinnlos überhaupt darüber nachzudenken, wo wohl die nächste Disco sein könnte. Dafür gab es auf dem Grundstück, direkt am See ein komfortables Badehaus mit Sauna. Nicht das ich eine Sauna bräuchte, aber die Eltern schwelgten in Begeisterung.
Unser Haus hatte um Erdgeschoss ein großes Wohnzimmer, eine Küche und eine Toilette, im Obergeschoss gab es ein großes Schlafzimmer mit eigenem Bad, sowie zwei etwas kleinere Schlafzimmer und ein weiteres Badezimmer. Das große Schlafzimmer wurde von den Eltern ausgewählt und meiner Schwester und mir wurde jeweils eines der anderen Zimmer zugeteilt. Monis und mein Zimmer hatten einen Balkon mit Blick auf die Terrasse, den Garten und den anschließenden See.
Zum Abendessen fuhren wir in den nächsten Ort, wo wir hervorragenden Fisch serviert bekamen. Nach der langen Fahrt genossen es meine Eltern ein paar Bierchen zu trinken, in dem Bewusstsein, dass Moni oder ich uns nach Hause fahren würden. Meine Mutter war etwas beschwipst und kicherte wie ein Teenager in der Pubertät. Zu Hause angekommen verschwanden die beiden dann auch gleich in ihrem Schlafzimmer und auch Moni und ich gingen in unsere Zimmer.
Im Bett liegend, wunderte ich mich über einige seltsame Geräusche. Ich lauschte angestrengt, bis mir klar wurde was ich da hörte. Obwohl zwischen meinem Zimmer und dem Elternschlafzimmer ein Gang lag, konnte ich hören, dass meine Eltern heftig vögelten. Besonders die spitzen Schreie meiner Mutter drangen bis in mein Zimmer. Zu Hause hatte ich eigentlich nie etwas gehört, was auf das Sexualleben meiner Eltern schließen ließ. Dadurch waren meine Eltern für mich eigentlich immer nur Mama und Papa, d.h. also völlig geschlechtsneutral. Das Bier und die Urlaubsstimmung hatten wohl eine erotische Wirkung auf meine Eltern, zumindest auf meine Mutter, denn sie schien gerade eine gewaltigen Orgasmus zu bekommen, zumindest hörte es sich so an. Der Gedanke an meine vögelnden Eltern ließ mich erstaunlicherweise nicht kalt, ich bekam eine kräftige Latte, die unerbittlich nach manueller Abhilfe rief. Ich begann mit meinem Schwanz zu spielen, und nach einer Weile, begann ich ihn kräftig zu wichsen. Es dauerte dann auch nicht lange, bis er sich mit kräftigen Spritzern auf meinen Bauch entlud.
Der nächste Tag begann mit einem gemeinsamen Frühstück und weiteren Erkundungen. Papa und ich inspizierten unser Boot, das im kleinen Bootsschuppen vertäut lag. Es war ein offenes Kunststoffboot mit einem 75PS Innenbordmotor. In einem Regal an der Wand entdeckte ich ein Paar Wasserskier. Die ersetzten zwar nicht die geilen Mädels von Malle, versprachen aber auch einigen Spaß.
„Ich habe im Haus auch eine komplette Angelausrüstung entdeckt", sagte mir mein Vater. „Wir können ja mal schauen, ob wir etwas Fangen, heute Nachmittag."
Die Aussicht auf einen gemütlichen Tag Angeln besserte meine Laune erheblich auf und ich begann Hoffnung zu schöpfen, dass der Urlaub vielleicht doch nicht das erwartete Desaster werden würde.
Zum Abendessen musste meine Mutter dann etwas improvisieren, Die avisierten Fische konnten Papa und ich nicht liefern, trotzdem hatten wir unseren Angelspaß gehabt.
„Nach dem Essen machen Beate und ich einen Verdauungsspaziergang. Malte, sei bitte so gut und gehe in unser Badehaus und schalte den Saunaofen ein. Zu einem richtigen Finnlandurlaub gehört die tägliche, gemeinsam Sauna. Ihr werdet sehen das macht Spaß und ist außerdem noch gesund", befahl mir mein Vater.
Monis Miene nach zu urteilen, schien sie die gleichen Bedenken zu haben, wie ich. Da aber Protest sowieso sinnlos wäre, fügten wir uns in die Ankündigung und ich schaltete den Ofen ein.
Meine Eltern kehrten nach einer Stunde zurück und gemeinsam gingen wir in unser Badehäuschen. Dort gab es ein einen großzügigen Saunabereich mit Duschen und Ruheraum. Statt eines Abkühlbeckens gab es einen zusätzlichen Ausgang, der direkt in einen Steg zum See mündete. Mama und Papa zogen sich sofort nackig aus und verschwanden in der Sauna. Meine Schwester folgte kurz darauf. Ich genierte mich und kam als Letzter, allerdings mit einer Badehose bekleidet.
„Jetzt hör aber auf!", dröhnte mein Papa. „Mit der Badehose in die Sauna zu gehen ist ja wohl das Letzte. In der Familie braucht sich niemand zu schämen. Geh und zieh sie aus und dann komm wieder."
Widerstrebend folgte ich seiner Aufforderung. Zurück in der heißen Sauna suchte ich mir ein freies Plätzchen. Die Sitze waren U-förmig angeordnet. Der Ofen war an der freien Wand. Papa lag dem Ofen gegenüber lang ausgestreckt auf einem Handtuch auf der hölzernen Pritsche. Rechts von ihm hockte meine Schwester mit angezogenen Beinen, die Arme um die Knie verschränkt auf ihrem Handtuch. Meine Mutter saß neben ihr. Sie ließ ihre Beine nach unten baumeln und hatte den Oberkörper relaxt nach hinten gelehnt. Mir blieb nur die gegenüberliegende Pritsche, wo ich mich etwas verschämt hinsetzte. Ich schaute mich um und betrachtete meine Familienmitglieder.
Papa, völlig entspannt. Sein Penis lag seitlich auf dem Oberschenkel, sein kräftiger Sack hing zwischen den Schenkeln. Ich verglich seinen Schwanz mit meinem und kam zu dem Schluss, dass seiner wohl ein wenig größer sei als meiner. Meine Schwester starrte teilnahmslos vor sich hin. In ihrer gehockten Sitzposition konnte ich weder ihre Brüste sehen, noch ihre Muschi. Mama hatte die Augen geschlossen, sie merkte nicht, dass ich sie beobachtete. Ich sah ihre großen nach unten hängenden Brüste mit den dicken Nippeln. Überrascht stellte ich fest, dass ihre Muschi völlig blank rasiert ist. Ich dachte, das gäbe es nur bei den Weibern im Internet. Ihre halb gespreizten Schenkel gaben mir einen genauen Blick auf ihre Spalte. Ich registrierte lange, wulstig fette Schamlippen und einen großen Knubbel, dort wo ich ihren Kitzler vermutete. Auf ihrem Körper bildete sich durch die Hitze ein Schweißfilm. Mit den Händen wischte sie sich über den Körper. Wohl eher unbewusst fuhr sie sich mit der Hand durch die Spalte, um dann weiter vor sich hin zu relaxen. Ihre Hand hatte dabei ein wenig die wulstigen Schamlippen geöffnet, so dass ich nun sogar den dunklen Eingang in ihr Intimstes sehen konnte. Mir fielen die gestrigen Geräusche ein und vor meinem geistigen Auge sah ich meine Mutter, wie sie geil stöhnend mit meinem Vater fickte.
Ich Idiot! Angeregt durch die Möse meine Mutter und meine geile Fantasie hat sich mein Schwanz ruckartig in die Höhe gereckt. Bevor ich diese Peinlichkeit mit dem Handtuch verdecken konnte, hörte ich meine blöde Schwester tönen: „Maltes Schwanz ist neugierig geworden. Schaut doch mal wie steif er geworden ist."
Mama schlug die Augen auf, sah auf meinen Steifen und meinte: „Erstens ist das normal für einen Mann, und Zweitens geht es dich nichts an. Schließlich ist er ein fast erwachsener junger Mann."
Den Rest ihres Kommentars hörte ich nicht mehr. Ich hatte mein Handtuch gepackt, war aus dem Badehäuschen gestürmt und direkt in den kalten See gesprungen. Fast hätte ich einen Herzschlag bekommen, aber in meiner Situation, war mir auch das egal. Ich schwamm ein wenig hin und her und ging dann zurück ins Badehäuschen, wo ich mich im Ruheraum auf eine Liege legte. Meine Ruhe dort währte nicht lange. Meine blöde Schwester kam nackt und aufreizend ebenfalls in den Ruheraum und legte sich mir gegenüber auf die Liege. Ich konnte nicht umhin sie anzusehen. Feste kleine Titten mit neugierigen Nippeln. Schlanker Body und ein dunkler Busch. Aufreizend spreizte sie die Schenkel, um mir mehr zu zeigen. Trotz der Haare konnte ich ihre Spalte gut erkennen. Ihre ebenfalls langen Schamlippen verschlossen ihren Eingang und sahen aus wie betende Hände. Ungeniert griff sie sich zwischen die Beine und öffnete ihre Möse. Die Schamlippen sahen jetzt aus wie eine erblühte Blume. Mein Schwanz schnellte wieder in die Höhe und ich rannte in den Umkleideraum, griff nach meinen Klamotten und rannte direkt zum Haus, wo ich mich in meinem Zimmer einschloss. Ich lag auf dem Bett und betrachtete meinen immer noch steifen Schwanz.
„Verräter", murmelte ich, meinen Schwanz anstarrend. Da ihn das aber nicht beeindruckte, fing ich an ihn wieder kräftig zu wichsen. Meine Soße spritzte ich in ein Taschentuch, dann versuchte ich zu schlafen. Viel später wachte ich von den bereits bekannten Geräuschen auf. Ich konnte es nicht glauben, die fickten schon wieder. Irre Bilder wirbelten mir durch den Kopf und meinen Schwanz musste ich noch mal Spritzen lassen. Ficken die jetzt jede Nacht?
Ein neuer Urlaubstag begann. Welche Peinlichkeit wird mir mein Schwanz wohl heute bereiten?
Ich ging in die Küche. Mein Frühstück stand auf dem Tisch, die Anderen hatten schon gefrühstückt. Ich schlang eine Scheibe Brot hinunter und goss eine Tasse Kaffee hinter her. Mein Vater erschien in der Küche und fragte wie es mir geht.
„Gut, alles OK", schwindelte ich.
„Deine Schwester ist unten am See, deine Mutter sonnt sich auf der Terrasse und ich will eben mal ins Dorf fahren und einkaufen. Was hast du vor?"
„Weiß noch nicht, mal sehen."
In diesem Moment hörten wir meine Mutter rufen: „Paul, bringst du mir bitte die Sonnenmilch?"
„Ich will doch fort. Sei so gut Malte und bringe deiner Mutter die Sonnenmilch, sie steht im Badezimmer."
Ich ging ins Elternbadezimmer und fand das Gesuchte. Wieder unten hörte ich meinen Vater gerade wegfahren. Ich ging hinaus -- ich glaubte nicht, was ich dort sah. Meine Mutter nahm ihr Sonnenbad nackt. Was war nur los mit ihr? War es der Urlaub im Allgemeinen, oder die finnische Luft? Meine Mutter fickte nicht nur jeden Abend, wobei sie laut schrie und stöhnte, jetzt war sie auch noch Nudistin. Sie lag auf dem Bauch auf der Liege und hatte sie ein komisches, schwarzes Ding über den Augen. Man nennt das wohl Schlafbrille, die bekommt man bei langen Flügen, damit man auch bei Beleuchtung völlige Dunkelheit hat und besser schlafen kann.
Mutter schien mich gehört zu haben, als ich die Sonnenmilch auf den Terrassentisch stellte.
„Vielen Dank, Paul. Sei doch so lieb und creme mich ein."
Sie schien mich für meinen Vater zu halten und hatte wohl noch nicht bemerkt, dass ich inzwischen aufgestanden war. Ich betrachtete ihren fülligen, aber erotischen Körper, hatte einen Klos im Hals und sagte nichts. Stattdessen öffnete ich die Flasche, hockte mich neben sie und begann sie einzucremen.
„Wie sanft du heute bist, das kenne ich sonst gar nicht", schnurrte sie.
Ich war mit ihrem Rücken fertig und verschloss die Flasche.
„Hör nicht auf Paul. Ich bestehe doch nicht nur aus Rücken. Was ist mit meinen Beinen und meinem Po?"
Ich brummte nur etwas vor mich hin. Hätte ich was gesagt, hätte sie natürlich sofort gemerkt, dass ich es bin. Einerseits gefiel es mir, ihren nackten Körper zu berühren, einen Steifen Schwanz hatte ich sowieso schon wieder, und andererseits befürchtete ich, dass sie wütend würde, weil sie sich von mir getäuscht fühlen würde. Also machte ich weiter. Ich cremte die Waden und arbeitete mich zu den Oberschenkeln hoch. Mama spreizte die Beine und gewährte mir einen fantastischen Einblick. Ich sah ihre Möse mit den wulstigen Schamlippen direkt vor mir. Am liebsten hätte ich mein Gesicht gegen sie gepresst und ihren Geruch eingesaugt. Ich cremte und massierte ihre Beine. Im Schritt angekommen konnte ich es mir nicht verkneifen, ganz sacht ihren Schlitz zu streifen. Dann erreichte ich ihren Po.
„Hm, das tut gut. Massiere mir den Po."
Ich dachte ich höre nicht richtig. Ich knetete ihren Po, die beiden weichen Backen und dann begann ich die Milch auch in ihrem PO schlitz zu verteilen. Mit dem Finger fuhr ich mehrmals durch den Schlitz. „Jetzt massiere mir bitte das Arschloch. Du weißt wie sehr ich das mag. Und vergiss nicht meine Muschi schön zu cremen. Deine zärtliche Behandlung macht mich ganz heiß. Gut dass Malte noch schläft."
Meine Mutter denkt ich schlafe, stattdessen massiere ich ihren Arsch, ging es mir durch den Kopf. Wie verlangt bearbeitete ich ihre Rosette. Als ich mit meinem Finger gegen ihr Arschloch drückte, kam sie mir mit dem Arsch entgegen und mein Finger flutschte in ihren Arsch.
„Oh ja, das machst du geil. Fick mir den Arsch mit deinem Finger", verlangte sie.
Ich stieß ihr den Finger in sanftem Rhythmus in ihren Hintereingang, zog ihn etwas zurück und stieß ihn wieder hinein. Mutter stieß ein unterdrücktes Stöhnen aus. Während ich mit einer Hand ihren Arsch behandelte wurde ich neugierig auf ihre Muschi. Mit meiner zweiten Hand griff ich ihr zwischen die Beine und betastete die Stelle meiner Begierde. Ich spielte an ihren Schamlippen, ich öffnete sie und drang mit einem Finger erst in den Schlitz, dann in ihr Loch ein.
„Spürst du wie nass mein Fötzchen ist. Eigentlich bräuchte ich jetzt deinen dicken Schwanz, aber ich habe Angst wir wecken Malte auf. Besorge es mir mit einem scharfen Fingerfick in Arsch und Fotze. Mach es mir schnell und heftig. Beeil dich!"
Was war meine Mutter geil. Unfassbar. Meine Mutter ist ein richtig geiles Weib, bestimmt geiler, als alle Mädels von Malle. Ich tat genau das was sie von mir wollte. Ich fickte sie mit meinen Fingern in Arsch und Fotze. Durch die enge Wand zwischen Arschloch und Fotze konnte ich meine Finger gegenseitig spüren. Mama stöhnte leise vor sich hin und es dauerte auch nicht lange da bewegte sie ihren Unterleib heftig hin und her, ihre Fotze zuckte und zog sich zusammen -- ich hatte meiner eigenen Mutter einen Orgasmus beschert. Wie geil ist das denn? Aber Jürgen kann ich das nie erzählen, dachte ich. Der Orgasmus meiner Mama klang ab, sie entspannte sich und ich zog meine Finger aus ihren beiden Löchern.
„Hm, war das schön, Paul. Ich werde jetzt ein kleines Schläfchen machen, du wolltest glaube ich in den Ort fahre. Wecke doch unseren Faulpelz oben noch, bevor du gehst."
Ich brummte zustimmend und schlich zurück ins Haus. Mein Schwanz stand knall hart in meiner Badehose. Ich überlegte, ob ich ihnen spritzen lasse, entschied mich dann aber dagegen. Ich wollte das eben erlebte noch etwas länger wirken lassen und mir meinen Orgasmus für später aufheben, um ihn dann umso intensiver genießen zu können. Also beschloss ich erst einmal schwimmen zu gehen.
Mit dem Handtuch in der Hand erschien ich ein paar Minuten später wieder auf der Terrasse.
„Guten Morgen, Mama", sagte ich. „Ich gehe an den See schwimmen.
„Guten Morgen, mein Schatz. Ich wünsche dir viel Spaß dabei."
Ich ging zum See und das Laufen tat meinem Schwanz gut, denn er schrumpfte wieder auf Normalgröße. Ich wandte mich am Seeufer nach links, ich wusste, dass hinter dem Wäldchen eine kleine Wiese war, wo man gut ins Wasser gelangen konnte. Als ich die Wiese erreichte war ich enttäuscht -- meine Schwester lag dort auf einer Decke und sonnte sich. Das Bikini Oberteil hatte sie abgenommen, wenigsten hatte sie das Höschen anbehalten. Bevor ich unbemerkt verschwinden konnte, hatte sie mich bereits entdeckt.
„Hallo Brüderchen, komm her zu mir."
Widerstrebend ging ich zu ihr.
„Also, wie soll ich es sagen", begann sie. „Also, es tut mir leid. Du weißt was ich meine, das was ich in der Sauna gesagt habe und auch dass ich dich im Ruheraum noch mal provoziert habe."
Ich schluckte. Dass sie sich für das Gesagte entschuldigte war nett fand ich. Dass sie mir ihre nackte Möse gezeigt hatte, hatte mir ja eigentlich gefallen. Ärgerlich war ja immer nur, dass ich immer gleich einen Ständer bekam.
„Ist schon OK, Moni. Dass du mir deine Muschi gezeigt hast, fand ich ja eigentlich ganz aufregend."
„Ich hab's gemerkt, bzw. gesehen. Ich wollte ja nur raus finden, ob dich meine Muschi genauso erregt wie Mamas."
„Naja, das hast du ja dann auch festgestellt."
Moni lachte. „Ja, habe ich. Allerdings bist du immer so schnell abgehauen, dass ich kaum was gesehen habe."
„Ist ja auch nicht nötig, dass du mehr siehst", antwortete ich etwas zickig.
„Wenn ich jetzt mein Höschen ausziehe, wird er dann wieder steif?"

„Das solltest du besser lassen. Natürlich wird er das."
Allein das Gespräch ließ ihn schon wieder zucken. Mit dem Handtuch in der Hand konnte ich das allerdings leicht verbergen.
„Ich möchte ihn gerne sehen."
„Jetzt spinnst du aber komplett!"
„Komm zeig ihn mir!", lockte sie, und bevor ich noch etwas erwidern konnte hatte sie ihr Höschen abgestreift. „Jetzt kannst du dir ganz genau meine Muschi ansehen und dafür zeigst mir dann deinen Pimmel.
„Du hast doch bestimmt schon mal einen Pimmel gesehen, oder bist du noch Jungfrau?"
Ich tat so, als wären Steife Schwänze und nackte Muschis für mich das Selbstverständlichste der Welt.
„Quatsch! Natürlich habe ich's schon mit Jungs gemacht, und nicht nur einmal. Ich will dein Ding trotzdem sehen."
Während sie das sagte fummelt sie an ihrem Fötzchen rum und ich passte auf, ja nichts zu versäumen.
„Na komm schon näher. Sei nicht feige. Du darfst sie sogar berühren."
Ich ließ das Handtuch fallen und kniete mich zu ihr auf den Teppich. Sie nahm ihren Finger, der eben noch in ihrer Fotze gefummelt hatte und hielt ihn mir vors Gesicht. Er glänzte feucht.
„Riech mal daran. Hast du schon mal ein Fötzchen gerochen?"
Ich schüttelte den Kopf und schnüffelte an ihrem Finger. Wow. Was für ein geiler Geruch.
„Hey Malte, schau mal auf deine Badehose! Dein Pimmel ist so groß, dass die Eichel schon oben raus schaut."
Sie hatte Recht. Mein Steifer hatte sich schon einen Weg ins Freie gesucht. Moni griff nach meiner Badehose und mit einem Rutsch hatte sie sie runter gezogen. Ich kniete nun vor ihr und mein Steifer ragte vor ihr in die Höhe.
„Darf ich?"
Schon hatte sie mein Ding in ihren kleinen Händchen. Langsam wichste sie die Vorhaut ein wenig auf und ab.
„Zieh jetzt diese blöde Badehose ganz aus und leg' dich neben mich, dann können wir ein wenig fummeln."
Was für ein Tag. Erst fummle ich an der Fotze meiner Mutter und jetzt lasse ich mich von meiner genauso geilen Schwester verführe. Wahnsinn.
Meine Hand glitt hinunter zu Monis Pelz.
„Wie weich dein Pelz an deiner Möse ist." Ein sagenhaftes Lustgefühl überkam mich. Ich wuschelte noch ein Bisschen durch ihren haarigen Busch, aber dann wollte ich mehr. Ihre Fotzenlippen waren schon von ihrem eigenen Gefummel weit geöffnet. So drang mein Finger mit müheloser Leichtigkeit in ihre Spalte ein Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass eine Fotze noch feuchter sein kann, als Mamas vorhin, aber Moni floss regelrecht weg. Im Nu war meine ganze Hand gebadet. Während ich die Pflaume meine Schwester erkundete, wichste sie mir meinen Schwanz.
„Du hast einen richtigen Männerschwanz, obwohl ich glaube dass Papas vielleicht noch größer ist, als deiner. Aber das macht nichts. Ich mag deinen Schwanz."
Eifrig wichste sie weiter.
„Ich komme gleich, Moni. Ich kann nichts dagegen tun. Mir kommt's!"
„Dann spritz doch. Ich will sehen wie die Soße spritzt."
In kräftigen Schüben entleerte er sich. Noch nie hatte ich einen Orgasmus, den ich mir nicht selbst verschafft habe. Dieser jedenfalls war gigantisch. Und auch die Menge an Sperma war gigantisch.
„Und jetzt ich. Fingere mein Loch und meinen Kitzler gleichzeitig. Dann kommt's mir auch schnell."
Wie verlangt stieß ich meinen Finger tief in ihre Fotze. Durch Mamas Behandlung hatte ich ja nun auch schon etwas mehr Erfahrung. Mit der anderen Hand verwöhnte ich ihre Kitzler, den ich mit ihrer Nässe vorher glitschig gemacht hatte. Moni stöhnte und schrie fast wie Mama letzte Nacht. Sie rotierte mit ihrem Becken und ich hatte Mühe, dass mir der Finger nicht aus ihrem Loch flutscht. Dann war es geschafft. Moni atmete schwer und ich hatte zwei Frauen in weniger als 2 Stunden einen Orgasmus gefingert. Ich gebe zu, ich war etwas stolz auf mich.
Moni und ich blieben noch etwas am See liegen. Wir badeten zusammen, sonnten uns und redeten über Jungs und Mädchen, über Sex, über Wünsche und Verlangen und auch über unsere Eltern.
„Du hast also auch gehört, was bei Mama und Papa die letzten beiden Nächte abgegangen ist?"
„Da muss man ja taub sein, wenn man das nicht mitbekommen soll. Die haben es wirklich heftig getrieben und ich muss gestehen, es hat mich nicht kalt gelassen."
„Du meinst, es hat dich erregt?", fragte ich sie.
Moni zögerte etwas. „Ja, es hat mich erregt", flüsterte sie dann.
„Mich auch, und soll ich dir was sagen?" Moni sah mich an. „Ich habe einen Steifen bekommen, was dich ja wohl inzwischen nicht mehr wundert, und ich habe es mir gemacht."
„Echt? Du hast dir deinen Dicken gewichst? Geil! Und weißt du was? Ich hab' es mir auch gemacht. Mein Fötzchen war so nass, dass ich einen Fleck ins Bett gemacht habe."
Ich überlegte etwas. „Ich dachte schon ich wäre pervers, dass mich die Fickerei meiner Eltern so geil macht. Dass du genauso geil wurdest beruhigt mich etwas."
Schließlich standen wir beide auf und zogen uns an, bevor Papa auf die Idee kam uns zu suchen und uns nackig Arm in Arm am See findet.
Zurück beim Haus, stellte ich fest, dass Mama inzwischen ihren Bikini angezogen hatte und sie mit Papa in der Küche hantierte.
„Schaut euch mal an, was Papa alles Leckeres vom Einkaufen mitgebracht hat. Das gibt morgen ein tolles Abendessen. Wir gehen zusammen in die Sauna, dann trinken wir ein Schlückchen, bevor wir auf der Terrasse zusammen grillen, und es uns gut gehen lassen."
Papa hatte Fisch und große Garnelen gekauft. Dazu diverse Getränke und viele kleinere Leckereien.
„Nachdem unserer Angelei, bisher wenig Erfolg beschieden war, wollte ich mich nicht darauf verlassen, dass wir bis morgen genug gefangen haben", lachte er.
Der restliche Tag verging gemütlich ohne Stress und Hektik. Ich fand es schön, dass ich mich mit Moni plötzlich so gut verstand. Meine sexuellen Abenteuer beschwingten mich und ich war bester Stimmung. Beim Abendessen fiel meinem Vater ein, dass er vergessen hatte den Saunaofen einzuschalten, sodass die Sauna heute ausfiel. So saßen wir, als wir auf der Terrasse, genossen den hellen, warmen Abend und gingen gegen Mitternacht ins Bett.
Ihr werdet es Euch schon gedacht haben, kaum war es still geworden im Haus fing bei den Eltern der „Krach" wieder los. Mama war wieder voll in Fahrt und ihr Gestöhne brachte meinen Schwanz schnell zum Stehen.
Doch plötzlich ein anderes Geräusch. Was, zum Teufel, war das? Schnell zog ich mir erst mal die Schlafanzughose hoch. Da war das Geräusch schon wieder. Es war ein Klopfen. Ich ging zur Balkontüre und öffnete vorsichtig, um zu sehen was da los ist. Mein Herz drohte stehen zu bleiben. Da stand jemand!
„Nun lass mich schon rein! Was ist denn los mit dir?", hörte ich meine Schwester.
„Ach du bist das. Weißt du was ich für einen Schreck bekommen habe?"
Ich ließ meine Schwester ins Zimmer und machte die Nachttischlampe an. Meine Schwester hatte ein dünnes Höschen an und ein zu großes T-Shirt. Mein zuvor steifer Schwanz hatte sich vor Schreck wieder zurückgezogen.
„Lass mich in dein Bett unter die Bettdecke. Es ist ganz schön frisch geworden da draußen."
Zusammen schlupften wir unter die Bettdecke und Moni kuschelte sich an mich.
„Bei dem Krach, den unsere Eltern da veranstalten, kann doch niemand schlafen meinte sie."
Moni hatte sich so eng an mich gekuschelt, dass mein Schwanz längst wiederbelebt war.
„Ich kann deinen Steifen spüren", flüsterte sie. „Und außerdem ist meine Fotze schon wieder nass. Komm fühl mal."
„Moni, ich weiß nicht, ob das gut ist, was wir hier machen."
„Was soll daran schlecht sein. Du hast heute Morgen meine Möse gefingert, das ist jetzt auch nicht anders. Außerdem regt mich das Gestöhne an. Nun fühl endlich, wie nass meine Fotze ist."
Ich griff ihr zwischen die Beine, schob das dünne Höschen zur Seite und drängte meinen Finger ohne weitere Umstände direkt in ihr nasses Loch. Moni stöhnte.
„Zieh meinen Slip aus und deine Schlafanzughose."
Ich tat es und drückte meinen nackten, steifen Pimmel gegen ihren Bauch. Meine Hände massierten ihre festen Titten.
„Leg dich auf mich", befahl sie.
Kaum lag ich auf ihr spreizte sie die Beine, sodass mein Prügel genau gegen ihre Möse drückte. Sie griff nach ihm und dirigierte ihn zu ihrem Eingang. Ihren Unterleib drückte sie mir entgegen.
„Du musst schon mithelfen, wenn du ihn in mein Fötzchen stecken willst!", beschwerte sie sich.
„Ich will ja gar nicht. Wenn ich spritze wirst du wohlmöglich schwanger und außerdem habe ich noch nie gefickt."
„Hast du geglaubt ich wüsste das nicht. Das du noch nie etwas mit einem Mädchen hattest war mir von Anfang an klar. Außerdem nehme ich die Pille, kannst also ruhig spritzen, wobei ich es lieber habe, du ziehst ihn vorher raus. Ich sehe das einfach zu gerne. Und nun fick mich endlich, du geiler Bock!"
Ich konnte es kaum glauben, aber Moni war sehr überzeugend und so drückte ich etwas und schon glitt mein Schwanz in ihre feuchte, schleimige Höhle.
„Schön langsam am Anfang", ermahnte sie mich.
Ich fickte! Ich fickte meinen ersten Fick! Scheiß auf Malle. Das ist ja wohl viel geiler!
Moni steuerte meine Stöße und ich versuchte ein gelehriger Schüler zu sein. Als ich Anfing zu stöhnen, stieß sie mich weg und mein Schwanz schlupfte aus ihrem Loch.
„Du brauchst eine kurze Pause, bevor du wieder rein darfst. Kannst mich solange mit dem Finger weiter vögeln. Wenn ich dich jetzt nicht unterbrochen hätte, hättest du einen Moment später gespritzt. Ich bin aber noch nicht soweit. Du darfst abspritzen, wenn ich meinen Orgasmus hatte."
Also fickte ich sie mit zwei Fingern weiter, was sie stöhnend genoss, bevor sie mich wieder über sich zog. Diesmal fand ich ihre Öffnung ohne ihre Hilfe und mit einem Ruck rammte ich ihn in ihre Fotze. Im Hintergrund hörte ich Mama jauchzen und auch von Papa hörte ich einige Grunz laute. Unter mir jaulte mein Schwesterchen. Immer schneller drückte sie mir ihre Fotze entgegen, bis sie jammernd, stöhnend, leise schreiend ihren Orgasmus bekam. Nun kannte ich kein Halten mehr. Ich rammelte sie wie eine Nähmaschine und deshalb war ich kurze Zeit darauf dann auch soweit. Ich zog ihn raus und spritzte. Spritzen war nicht der richtige Ausdruck. Mein Sperma schoss aus meinem Schwanz und klatsche auf ihre Titten in ihr Gesicht in ihre Haare und auf mein Kopfkissen.
Moni lobte mich: „Das hast du richtig gut gemacht. Dein erster Fick. Toll!"
Leise lagen wir nebeneinander, bis Moni sich über mich beugte.
„Du hast mich noch gar nicht geküsst!"
„Ich habe noch nie richtig geküsst."
Sie küsste mir zärtlich auf den Mund. Dann spürte ich ihre Zunge, die meine Lippen leckte. Der Druck ihrer Lippen wurde stärker und ihre neugierige Zunge drängte zwischen meine Lippen. Ich öffnete meinen Mund und ihre Zunge drang in meine Mundhöhle und begann dort diese zu erforschen. Ich wurde mutiger und begegnete ihrer Zunge mit der meinen. Dann ließ sie meine Zunge in ihren Mund eindringen. Das taten wir abwechselnd wobei unsere Zungen sich immer wieder zärtlich begegneten. Während unseres langen Kusses begann Moni ihren haarigen Busch an meinem Schwanz zu reiben. Das geile Knutschen und ihre erotische Möse brachten mich schnell wieder in die richtige Stimmung.
„Willst du meine Fotze lecken?"
„Du meinst richtig mit dem Mund zwischen deinen Beinen? Ich dachte das machen die nur in Pornofilmen."
„Dummchen, das ist geil. Ich lutsche dabei an deinem Schwanz und zwar bis du spritzt."
„Das machst du?"
„Klar tu ich das. Das ist super geil."
Moni kletterte breitbeinig über mich, ihre Möse genau über meinem Mund, während sie sofort begann meinen Schwanz mit ihrem Mund zu verschlingen. Ich konnte ihre Spalte nun ganz genau betrachten. Trotz des haarigen Busches konnte ich ihre Schamlippen genau erkennen. Sie waren leicht geöffnet und ließen den dunklen feuchten Eingang dahinter erahnen. Ich näherte mich ihrer Fotze und konnte den geilen Geruch wahrnehmen, den sie verströmte. Ich schleckte mit der Zunge durch den geöffneten Spalt und leckte sie, ihr schleimiger Saft putschte mich auf wie eine Droge. Mit beiden Händen zog ich nun ihre Lippen auseinander und leckte immer heftiger ihren Schlitz. Ihre Haare kitzelten dabei meine Nase, aber das gefiel mir. Als meine Zunge ihren Kitzler fand und diesen ausgiebig bearbeitete stöhnte Moni laut, obwohl sie den Mund voll hatte. Sie saugte und lutschte an meiner Eichel, dass ich glaubte gleich explodieren zu müssen. Moni schien diesen Moment zu erahnen, denn als ich glaubte spritzen zu müssen, hörte sie mit dem geilen Spiel auf, um nach einem Moment des Wartens wieder zu beginnen. Nachdem ich herausgefunden hatte, dass Moni am stärksten reagierte, wenn ich ihren Kitzler leckte, konzentrierte ich meine Bemühungen nun ausschließlich auf diese Stelle. Nach einigen Minuten wurde ich belohnt, als Moni von meinem Schwanz abließ und ihren Orgasmus mit unterdrücktem Stöhnen hervor stieß. Ich ließ von ihr ab und betrachtete ihr weit offenes Loch, ihr abklingender Orgasmus ließ ihre Öffnung immer noch zucken. Moni widmete sich wieder meinem Schwanz zu. Mit einer Hand wichste sie nun schnell und intensiv meinen Schaft, während ihr Mund an meiner Eichel saugte und lutschte. Mein Orgasmus näherte sich nun in Riesenschritten. Ich stöhnte auf, der Saft kochte hoch und spritzte in den süßen Lutschmund meiner Schwester. Ich pumpte und spritzte, pumpte und spritzte, bis ich erschöpft aufhörte. Moni drehte sich um und lächelte mich an. Ihr Gesichte glühte. Sie sah einfach geil aus. Etwas von meiner Soße tropfte an ihren Mundwinkeln herab. Sie küsste mich auf den Mund, ihre Zunge drängte zwischen meine Lippen und als ich meinen Mund öffnete ließ sie einen Teil meines eigenen Saftes in meinen Mund fließen. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, seine eigne Soße aus dem Mund der eigenen Schwester zu empfangen.
„Du hast mich echt geil geleckt, Brüderchen. Bist ein richtiges Talent!"
Ihr Kompliment tat mir gut und ich fühlte mich großartig. Moni kuschelte sich eng an mich und so schliefen wir schließlich ein. Im Morgengrauen weckte uns die Sonne. Moni gab mir einen Abschiedskuss bevor sie sich über den Balkon in ihr Zimmer schlich. Ich sah ihr hinterher, betrachtete ihren aufreizend schaukelnden Po. Sofort fielen mir unsere nächtlichen Abenteuer ein und mein Freund richtete sich langsam zuckend wieder auf. Ich versuchte die geilen Gedanken zu verbannen und schließlich gelang es mir wieder einzuschlafen.
Ich muss wohl noch eine ganze Zeit lang geschlafen haben, denn als ich, nur mit einer kurzen Schlafanzughose bekleidet, vom Bad nach unten ging, fand ich dort nur meine Mutter. Ich betrachtete sie, wie sie dort in der Küche hantierte. Sie trug ein sehr kurzes Sommerkleidchen und als sie sich umdrehte stellte ich sofort fachmännisch fest, dass sie keinen BH trug. Ich setzte mich an den Küchentisch, wo noch ein paar Reste des Frühstücks rum stranden. Während ich mir lauwarmen Kaffee eingoss brummelte ich:
„Guten Morgen Mama."
Sie sah mich streng an und erwiderte nichts. Irgendwas war im Busch.
„Was ist los, Mama?"
„Das fragst du noch, du Schuft? Du hast mich betrogen und hintergangen! Ich weiß alles!"
Ich war verwirrt. Wovon redete sie? „Was meinst du, Mama?"
„Tu nicht so scheinheilig. Ich habe mit deinem Vater geredet. Er hat mich gestern auf der Terrasse nicht eingecremt."
Jetzt wusste ich woher der Wind wehte. Sie wusste, dass ihr Sohn ihr die Fotze gefummelt hat.
„Mama, ich äh... also, Mama es tut mir leid. Ich wollte dich nicht hintergehen. Es hat sich so ergeben. Und ganz ehrlich, es war ein ganz besonderes Erlebnis für mich."
„Aber für mich nicht! Kannst du dir vielleicht vorstellen, wie peinlich das jetzt für mich ist? Hast du eine Ahnung, wie ich mich jetzt fühle"
Mama ließ sich in ihrer Wut gar nicht bremsen. Ich schlürfte meinen Kaffee und sah sie an. Ich hörte kaum noch hin, was sie da alles sagte. Ich sah nur sie! Jetzt trug sie dieses aufreizende Kleidchen. Gestern hatte ich ihren voll geilen Body nackt gesehen. Ich stellte mir ihre dicken Titten vor und ihre steifen Nippel, die sich auch jetzt durch das Kleidchen abzeichneten. Und ihr großer Arsch erst, füllig und so geil! Ich erinnerte mich an ihre fleischige Fotze mit den geilen Fotzenlippen und an ihren knubbeligen Kitzler. Längst wölbte mein steifer Schwanz meine Schlafanzughose wie ein Steilwandzelt.
Ich drängte meine gestrigen Erinnerungen zurück und starrte wieder auf meine wütende Mutter. Während sie ihre Schimpfkanonade weiter hervor stieß werkelte sie mit dem Küchengeschirr herum. Sie brauchte das wohl, um sich damit abzureagieren. Als sie sich über den Mülleimer bückte rutschte ihr Kleidchen nach oben und entblößte einen Teil ihres Arsches. Ich konnte kein Höschen erkennen, trug sie etwa keines? Doch da schimmerte etwas Rotes. Das musste wohl ein winziger roter Tanga sein, den sie da an hatte.
Ich war wie benebelt, ich musste mich zwingen meine geilen Gedanken abzuschütteln.
„Du bist so gemein!", hörte ich sie nun sagen.

Ich stand auf, ungeachtet meines steifen Schwanzes. Mama schimpfte weiter, doch plötzlich stockte sie und starrte mich an.
„Du wagst es so vor mich hin zu treten? Ich versuche dir klar zu machen, was du angerichtet hast und du stellst dich mit einer an Unverschämtheit grenzenden Gleichgültigkeit mit steifem Schwanz vor mich!"
Sie war außer sich. Und mir war jetzt alles egal.
„Ja das tue ich! Kannst du dich mal in meine Lage versetzen? Du liegst mit nackten Arsch und gespreizten Beinen auf dem Liegestuhl und präsentierst mir deine feucht schimmernde Fotze. Du hantierst hier in der Küche mit einem winzigen, engen Kleidchen, das mehr zeigt, als das es verbirgt. Du trägst ein kaum sichtbares Höschen und zeigst mir beim Bücken deinen geilen Arsch! Ich bin nur ein Mann und wenn ich so gereizt werde kriege ich einen Steifen Schwanz! Na und?" Ich riss mir die Schlafanzughose herunter und näherte mich meiner sprachlosen Mutter mit wippendem Schwanz.
„Bleib wo du bist!", presste sie hervor. „Komm' ja nicht näher."
Mama wich langsam zurück und ich ging weiter auf sie zu. Schließlich stand sie in der Ecke der Küchenzeile und konnte nicht ausweichen. Ich trat direkt vor sie, umarmte sie und drückte meinen Schwanz gegen ihren Unterleib. Mama kreischte.
„Glaub ja nicht du könntest es jetzt ausnutzen, dass dein Vater und deine Schwester zum Angeln raus gefahren sind. Du bist völlig verrückt geworden."
„Ja Mama, verrückt nach dir!"
Mama versuchte mir zu entkommen, sie schob und drückte mich von sich, hatte aber keine Chance gegen mich. Als sie das merkte begann sie auf mich einzuschlagen. Mit ihren Fäusten schlug sie mir gegen Brust und Kopf, aber in meiner brunftigen Geilheit war ich immun gegen ihre Schläge. Ich rieb erst meinen Schwanz an ihr, dann drängte ich mein Bein zwischen ihre Schenkel. Als das gelungen war rieb ich meinen Schenkel an ihrem Venushügel. Mamas Schläge prasselten weiter auf mich ein. Da ich sie in die Ecke drängte und sie mir nicht entkommen konnte ließ ich sie los und Griff nach ihren Titten. Ich knetete und massierte sie und drückte ihre steifen Nippel.
„Nimm deine Hände von meinen Brüsten, du Mistkerl", tobte sie.
Ich machte unbeirrt weiter. Es kam mir so vor, als ob ihr Widerstand langsam erlahmte, ich war mir aber nicht sicher. Ich wollte mehr! Ich ließ von ihren Titten ab und griff mit beiden Händen an ihren Arsch. Bei dem ganzen Gerangel war ihr Rock hoch gerutscht und ich konnte ihre nackten Pobacken kneten. Meine Hände glitten tiefer und fanden den Tangaslip. Ohne Probleme ließ sich der zur Seite schieben und nun waren meine Finger am Ziel. Ich fühlte ihre Spalte. Ich teilte ihre Schamlippen und, wie ich es schon erwartet hatte, konnte ich mühelos in ihr Loch eindringen. Sie war nass, klatschnass. Dem einen Finger folgte ein zweiter und nun konnte ich sie richtig geil fingerficken. Ihr Widerstand ließ endgültig nach.
„Du geiles Schwein!", stieß sie hervor, aber es war nur noch ein Flüstern. „Du herrlich geiles Schwein, du herrlich....ah, oh mein Gott."
Ich hatte sie da wo ich sie haben wollte. Ich hatte gewonnen. Mama war geil und ich hatte zwei Finger in ihrem Loch. Ich wusste ich würde sie ficken und zwar jetzt gleich. Ich zog meine Finger aus ihrer Möse und leckte sie ab.
„Oh du Mistkerl. Du lieber Mistkerl. Erst machst du mich geil und dann hörst du auf. Mach doch weiter!", bettelte sie.
„Ich will dich ficken Mama, richtig ficken. Nicht nur mit den Fingern. Jetzt gleich Mama. Leg dich auf den Küchentisch."
Ohne zu zögern tat sie, um was ich sie gebeten hatten. Mit hoch geschobenem Kleid lag sie nun breitbeinig auf dem Zisch und präsentierte mir ihre Fotze. Ich nahm meinen Dicken in die Hand und dirigierte ihn vor ihre Öffnung.
„Fick mich, mein Liebling. Komm steck ihn mir rein!"
Ein Stoß und ich war zwischen ihren Schamlippen. Ich packte sie an den Hüften und dann begann ich sie wild und heftig zu stoßen. Da wir alleine waren, brauchten wir keine Rücksicht zu nehmen. Mama stöhnte und ich ächzte. Ich fickte sie wie ein wilder, ohne Zärtlichkeit, sonder nur erfüllt von grenzenloser Geilheit -- genauso wie sie es jetzt brauchte. Wir brauchten beide nicht lange um unsere Orgasmen zu erreichen. Mama schrie wie am Spieß und ich entlud mich in ihrem Loch mit einem kräftigen Aufschrei, wie ein Neandertaler. Ich füllte ihr Loch mit meinem Saft bis es überlief. Als ich ihn herauszog blieb Mama breitbeinig liegen. Fasziniert sah ich wie mein weißlicher Schleim aus ihrer Spalte lief und auf den Boden tropfte.
Gestern hatte ich meinen Saft aus dem Mund meiner Schwester bekommen, heute wollte ich ihn aus der Fotze meiner Mama schlürfen. Ich beugte mich hinunter und leckte, schlürfte und saugte ihn auf. Mama schien das zu gefallen, denn nach dem ich eine ganze Weile ihre Möse sauber geleckt hatte begann sie sich zu winden und fing wieder an zu stöhnen.
„Mein geiler, geiler Sohn. Leck Mamas Muschi sauber. Hm, wie gut du das kannst. Mach weiter mein Liebling. Ja, ja leck schön. Oh wie geil das ist. Oh ja, oh ja. Oh mein Gott. Ja, ja, ja."
Mama war schon wieder so weit. Was für ein geiles Weib, sie doch ist. Ich leckte und leckte, bis Mama einen weiteren Orgasmus bekam. Sie brauchte einen Moment, um wieder zu Atem zu kommen. Ich nuckelte derweil an ihren Titten und den riesigen Nippeln.
Mamas Atem wurde ruhiger und sie sagte: „Jetzt will ich endlich am Schwanz meines Sohnes lutschen."
Sie stand vom Tisch auf und ich legte mich darauf. Sie beugte sich über meinen Schwanz und ließ ihn in ihrer Mundhöhle verschwinden. Moni hatte ihn sehr geil geblasen, aber gegen Mamas Blaskünste war das gar nichts. Ich kann nicht genau beschreiben, was Mama anders machte, aber was sie tat war himmlisch. Mein Prügel war längst wieder hart und Mamas Zunge und Zähne versetzten mich in den siebten Himmel.
Plötzlich hörte sie auf. Ich sah sie enttäuscht an, aber sie sagte: „Hast du schon mal einen Frauenarsch gefickt?"
Ich schüttelte den Kopf. Sie zog mich vom Tisch und beugte sich selber über ihn.
„In der Schublade dort drüben findest du eine Handcreme. Nimm etwas davon und creme mein Arschloch und deine Schwanzspitze damit ein."
Nachdem ich fertig war damit, zog sie mit ihren Händen ihre Arschbacken auseinander und forderte mich auf meinen Schwanz vorsichtig in ihr Arschloch zu stecken. Nach ein paar Anfangsproblemen gelang es mir meine Nille durch ihren Schließmuskel zu bugsieren. Der Rest war nun einfach. Vorsichtig fickend drang ich tiefer und tiefer in ihren Darm ein.
„Wichs' doch bitte beim Ficken meinen Kitzler, ja?"
Ich griff ihr an die Fotze uns suchte und fand ihre Perle. Mein Schwanz konnte inzwischen mit Leichtigkeit in ihrem Arsch hin und her gleiten und meine Kitzler Behandlung tat ein Übriges. Ihre Säfte benetzten meine Hand, während ich ihren Kitzler rieb und mein Schwanz rammelte in ihrem Arschloch wie eine Dampfmaschine. Das war wohl das geilste meiner jüngsten Erlebnisse. Meine Hand an Mamas Paradies und mein Schwanz in ihrem Arsch. Mama jubilierte. Arschficken schien für sie das Größte zu sein. Aber auch mein Schwanz mochte dieses enge Loch, und so gelang es uns erneut gemeinsam zum Höhepunkt zu kommen. Mein Saft füllte ihren Darm während ich Mamas Fotze zucken fühlte.
„Bist du jetzt nicht mehr böse mit mir?", fragte ich sie.
„Nein, mein Liebling. Ich bin nicht mehr böse. Papa darf aber auf keinen Fall davon erfahren."
„Wenn ich dich jetzt öfters ficken darf?"
„Ja mein Junge. Das darfst du."
Ich war glücklich. Mama war nicht böse auf mich und die Zukunft sah viel versprechend geil aus. Mama und ich gingen ins Bad, um uns zu waschen. Ich beobachtete sie, wie sie sich unter der Dusche wusch, wie sie sich ihre Möse reinigte und Schwups, mein Schwanz stand wieder auf. Ich öffnete die gläserne Tür und drängte mich zu ihr unter das Wasser. Ich griff ihr sofort an die Pflaume, aber Mama nahm meine Hand weg und meinte:
„Die halbe Nacht habe ich mit deinem Vater gevögelt und du hast es mir in der Küche besorgt. Meine Fotze braucht jetzt eine Pause, Liebling."
Mama sah meine Enttäuschung und griff nach meinem Ständer. Zärtlich wichste sie ihn mit der Hand.
„Du bist ja unersättlich. Mama hilft dir."
Erst zärtlich, dann immer energischer wichste sie meinen Schwanz. Ich schloss die Augen und genoss die Behandlung. Es dauerte nicht lange und ein Strahl weißen Spermas ergoss sich aus ihm und klatschte an die Duschwand, wo sie langsam und zäh nach unten lief. Mama nahm etwas Shampoo und wusch meinen nun abgeschlafften Schwanz. Ein wunderschönes Gefühl war das, unter dem fließenden, warmen Wasser ganz zärtlich den Schwanz gewaschen zu bekommen. Als Mama damit fertig war wusch ich ihren Rücken und nutzte dabei die Gelegenheit auch ihren Arsch noch mal zu kneten und auch ihre Votze von hinten noch mal zu befummeln. Mama hielt eine Weile still und ließ mir meinen Spaß, bis sich umdrehte, mich küsste und dann die Dusche verließ.
Nackt wie wir waren verdösten wir dann den halben Tag auf der Terrasse, bis sich mit lautem Trara Papa und Moni ankündigten, die uns stolz ihren Fang präsentierten. Unsere Nacktheit schien beide nicht zu stören. Im Gegenteil. Ich hörte beide noch in der Küche hantieren, dann brachten sie uns kalte Erfrischungsgetränke. Moni stellte das Tablett auf den Tisch und begann dann sich auszuziehen, bevor sie uns unsere Getränke reichte. Nun ebenfalls nackt legte sie sich auf einen freien Liegestuhl. Papa zog sich ebenfalls aus, setzte sich aber in den Schatten, wo er begann ein Buch zu lesen.
Ich schielte zu meiner Schwester hinüber. Sie hatte ein verschmitztes Lächeln aufgesetzt und das verhieß bestimmt aufregende Neuigkeiten. Ich fragte sie bewusst harmlos, nach ein paar Einzelheiten ihrer Angeltour, aber ich konnte keinen versteckten Hinweis aus ihr herausbekommen. Ich musste mich wohl oder übel gedulden, bis es Nacht würde.
Der Nachmittag verlief in harmonischer Nacktheit, bis der hereinbrechende Abend uns zwang uns wieder anzukleiden.
„Beate und ich gehen jetzt in die Küche und berieten das Essen vor. Wir wollen doch heute Abend grillen", verkündete Papa.
Ich fragte, wann das Essen begänne und ob Moni und ich noch Zeit hätte einen kleinen Spaziergang zu machen.
„Bis alles vorbereitet ist und der Grill heiß ist, dauert bestimmt noch anderthalb Stunden. Ihr habt genug Zeit, denke ich."
Wir liefen Richtung See und erreichten bald unser Plätzchen, wo alles angefangen hatte. Dort setzen wir uns mit auf das Gras und lehnten uns mit dem Rücken an einen umgefallenen Baum. Ich beugte mich zu Moni rüber und küsste sie auf den Mund. Sie aber stieß mich weg und wollte wissen wie es mir ergangen war.
„Wie kommst du darauf, dass etwas vorgefallen sein sollte?", fragte ich scheinheilig.
„Na hör' mal! Ich bin doch nicht blöd. Du liegst den ganzen Nachmittag zwischen zwei nackten Frauen und kriegst nicht einmal eine Steifen Schwanz. Das gibt es bei dir doch gar nicht! Entweder hast du den ganzen Morgen gewichst, oder du hast mit Mama gevögelt. Also?"
Ihre umwerfende Logik machte mich sprachlos.
„Nun sag schon!", bedrängte sie mich.
„Eigentlich wollte ich ja wissen, was du getrieben hast, aber ok ich sag's dir, aber danach bist du dran."
Sie stimmte zu. In allen Details musste ich sc***dern, wie ich es mit Mama getrieben habe. Während ich ihr alles erzählte griff sie sich ungeniert unter den Rock, schob den Slip beiseite und fummelte schamlos ihre junge Spalte. Da sie alles ganz genau wissen wollte, ließ sich nun auch nicht mehr verheimlichen, dass ich gestern schon Mamas Arschloch und Fotze gefummelt hatte.
„Wer hätte gedacht, dass mein Bruder sich in so kurzer Zeit zu einem so geilen Ficker entwickeln würde. Nicht schlecht Malte."
„Jetzt bist du dran Moni. Ich sehe dir doch an, das da was passiert ist. Ich wette du hast Papa verführt!"
„Du hast Recht. Ich wollte ausprobieren, ob ich ihn rumkriege. Eigentlich war's gar nicht so schwer. Ich habe mich ausgezogen und mich gesonnt, während er geangelt hat. Klar das ich mich so hingelegt habe, dass er meinen schwarzen Busch jederzeit gut sehen konnte. Ich brauch wohl nicht zu erzählen, dass er seinen Blick nicht von meiner Spalte abwenden konnte. Und klar ist ja wohl auch, dass er krampfhaft versucht hat seinen Steifen vor mit zu verbergen. Nachdem er ein paar Fische gefangen hatte, bin ich ins Wasser gesprungen. Ich habe ihn überredet mit mir zusammen zu baden. Er hat's dann auch getan. Beim ausziehen habe ich seinen Steifen gesehen, habe aber so getan, als hätte ich nichts bemerkt. Im Wasser habe ich sofort mit ihm rumgebalgt, klar dass ich seinen Prügel dabei gespürt habe. Also habe ich einfach zwischen seine Schenkel gegriffen und das Ding gepackt. Er hat gejault und gejammert, aber ich habe nicht losgelassen. So ähnlich wie bei Mama und dir. Schließlich sind wir zurück ins Boot geklettert und bevor er es verhindern konnte habe ich ihn mir wieder geschnappt und gleich angefangen dran zu lutschen. Er hat zwar noch ein wenig rumgemault, von wegen, Vater, Tochter und so, aber sein Schwanz steckte in meinem Mund und war steinhart. Er war so was von geil, dass er mir direkt nach wenigen Minuten seine ganze Ladung ins Gesicht gespritzt hat. Er dachte, das wäre es jetzt, aber nein, Er musste meine Möse lecken, bis es mir gekommen ist. Von der Leckerei ist er wieder so scharf geworden, dass ich ihn noch schön reiten konnte. Sein Schwanz ist etwas dicker als deiner, er hat mein Fötzchen prima ausgefüllt beim Reiten. Dadurch, dass er vorher so früh abgespritzt hat, konnte er jetzt richtig lange. Mir ist es zwei Mal gekommen, bis er mir sein Zeug in die Möse gespritzt hat."
Während sie so erzählte, als sei es das Normalste der Welt mit dem eigenen Vater zu vögeln, rieb sie sich immer heftiger ihren Kitzler. Teilweise hatte ich Probleme sie zu verstehen, weil sie zwischendurch immer wieder heftig stöhnte. Obwohl sie ein wirklich geiles Bild abgab, wie sie da saß und ihre Pflaume bearbeitete und dabei von ihrem geilen Fick erzählte, blieb mein Schwanz davon erstaunlich unbeeindruckt. Das schien sogar meiner geilen Schwester irgendwann aufzufallen.
„Bist du krank? Wenn ich das richtig sehe, hast du immer noch keinen Steifen."
Ich druckste etwas herum, ohne eine richtige Antwort zu geben, aber mein schlaues Schwesterchen merkte gleich was los ist.
„Ich hab's! Du bist eifersüchtig, dass ich mit Papa geil gevögelt habe. Du fickst unsere Mutter und findest das ok, aber wenn ich es mit Papa treibe wird der Herr eifersüchtig. Ihr Kerle seid schon komisch. Aber warte, das haben wir gleich."
Sie ließ von ihrer Pflaume ab und griff mir zwischen die Beine. Ohne weiteres öffnete sie meine Hose und zog sie mir aus. Mein Schwanz hing an mir runter. Beherzt griff sie zu, wichste die Vorhaut hin und her und beugte sich dann herunter, um ihn in den Mund zu nehmen. Dieser Behandlung konnte ich dann, trotz Eifersucht, nicht widerstehen. Vor meinem geistigen Auge sah ich mich in der Küche, wie ich meiner Mutter in den Arsch fickte. Ich stellte mir meine Schwester vor, wie sie auf dem dicken Prügel meines Vaters ritt und sich die Fotze besamen ließ. Mein Schwanz schwoll an und wurde wieder steif, wie gewohnt. „Na siehst du, es klappt doch", meinte sie fachmännisch.
Sie stieß mich um, lüpfte ihr Röckchen und ließ sich mit ihrem schwarzen Busch auf meine Stange nieder. Die flutschte wie geschmiert in ihre Möse und kaum das er richtig drin steckte begann sie mich heftig zu reiten.
„Papas Schwanz ist wohl doch nicht dicker als deiner. Du füllst mich auch gut aus."
Nach einigen Minuten kräftigen Reitens besamte auch ich ihre Fotze und sie bejubelte ihren Orgasmus.
Anschließend saßen wir wieder an den Baum gelehnt und kuschelten uns aneinander.
„Das sind echt geile Ferien, findest du nicht auch?"
Ich stimmte ihr begeistert zu.
„Weißt du was jetzt noch fehlt?"
Ich schüttelte den Kopf.
„Mama muss wissen, dass ich mit Papa ficke und Papa muss wissen, dass du es mit Mama treibst und beide müssen wissen, dass wir zusammen ficken. Wenn jeder alles weiß, können wir ohne Heimlichkeiten bumsen wie es jedem gerade in den Sinn kommt. Wir können einander dabei zusehen und uns gegenseitig aufgeilen. Wir können uns beim Vögeln abwechseln und keiner braucht sich zu genieren oder eifersüchtig sein. Wäre das nicht der Gipfel?"
Die Vorstellung war faszinierend. Ob das wohl gelingen kann, überlegte ich mir. Doch dann sah ich das wollüstige Grinsen meiner Schwester und ich wusste, dass sie es hinkriegen würde. Wenn es um Sex ging, war bei ihr alles möglich. Geile Ferien!
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Posted by vondersee 2 years ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 7484  |  
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Meine Freudin die Nutte

Netzfund - Autor: newyork9671

Meine Freundin die Nutte

Seit 6 Wochen war ich mit einer unglaublichen Frau zusammen. Sie war Aaraberin, heisst Sara und ist unglaublich gut aussehend und super sexy.

Jedesmal wenn wir uns traffen hatten wir wilden hemmungslosen Sex. Eines Abends ficken wir wieder Sie sass auf meinem extrem steifen Schwanz. Mit einer Hand zog Sie Ihre blankrasierte Fotze auseinander.

"Na gefällt Dir was Du siehst, macht Dich das Geil wenn Du siehst wie Dein Schwanz meine rassierte Fotze fickt" bevor ich antworten konnte bemerkte Sara " Würde es Dich geil machen mal zu sehen wie ein anderer Schwanz meine rasierte Fotze fick?" ich war sprachlos aber unfassbar geil, bevor ich antworten konnte erwiderte Sara: "Ohja es macht Dich geil, ich wusste es, soooooo hart war Dein Schwanz noch nie.........es gefällt Dir wenn Deine kleine Freundin eine richtige Nutte wäre, gib es zu......." absolut geil antworte ich" Ja,klar mich würde es anmachen wenn Du eine richtige Schlampe wärst......ich würde in Deine Fotze abspritzen und dann zusehen wie Dich ein anderer Schwanz in meinem Sperma fickt"

Sara wurde immer nasser Sie stöhnte immer geiler, dann riss Sie die Augen auf und sagte: " So einen wie Dich habe ich schon immer gewollt, wenn ich dabei bin darfst Du auch mal eine andere Fotze ficken, gefällt Dir das?" In dieser Sekunde spritzte ich richtig ab und pumpte meinen ganzen Saft in Ihre Fotze.

Total erschöpft legte Sie sich neben mich und sagte " WOW, das war ein geiler Fick, ich kann nicht abwarten das wir das mal tun", ich antwortete: " Ist das Dein Ernst, willst Du das ich mit anderen Weiber vor Dir ficke, und Du Dich von anderen Schwänzen ficken lässt, macht Dich das an?"

Sie lächelte und antwortete: "Du weisst Du willst das auch.....gib es zu, Dich macht es doch geil wenn Deine Freundin nicht eiferzüchtig ist und eine richtige geile Schlampe, tue doch nicht so" dann sah Sie auf meinen Schwanz und bemerkte das er wieder steif wurde.

"Das macht Dich wirklich geil, oder....ich wette Du hättest nichts dagegen wenn ein paar von Deinen Jungs über mich drüber rutschen....mich würde es geil machen wenn Sie dafür bezahlen würden.......wow das macht Dich geil....Du bist ja schon wieder steif, kannst es wohl kaum noch abwarten, welche von meinen Freundin würdest Du den gerne ficken.......?"

Sara hatte eine Freundin namens Eiche, Sie war Türkin. Ich musste unweigerlich an Sie denken. "Eiche würde ich gerne mal ficken?" Anstatt sauer zu werden antwortete Sara:"Gute Wahl, eine echte Nutte, fickt wie eine wilde, hab ihr schon ein paar mal zugesehen........steht auf Anal......soll ich Sie fragen?" ich antwortete nur: "Ist das Dein Ernst?"......."Klar aber abspritzen musst Du in mir" In der Sekunde spritze zum zweiten mal ab.

"Sara, Du willst bezahlt werden fürs ficken, macht Dich das an?"

Sara lächelte nur stand auf und sagte" Warst ab, jeden Mann würde mich bezahlen damit ich meine Beine für Ihn breit mache."

Am nächsten Morgen war Sara schon weg als ich aufstand, auf dem Küchentisch lag nur ein Zettel mit einer Adresse und der Nachricht das wir uns dort um 22.00 Uhr treffen sollten, Sie würde mich dort schon finden.

Gegen 21.30 machte ich mich auf den Weg, dort angekommen traute ich meinen Augen nicht, es war ein in Frankfurt echt bekannter FKK-Club. 20 Minuten später und um 50€ leichter war ich im Club nur noch mit einem Handtuch bekleidet. Ich war echt überrascht wieviele echt geil kaum bekleidete Frauen hier rumliefen. Auf einmal kam mir meine Freundin mit Eiche Arm in Arm entgegen, beide hatten nur mit Stöckelschuhen, einem heißen Stringtanga und einer Handtasche bekleidet. Ich bekam sofort einen Steifen und war zugleich geschockt.

Sara umarmte mich und flüsterte mir ins Ohr: " Bitte verlass mich nicht, ich liebe Dich sooooo sehr und deswegen wollte ich das Du weisst das ich als Nutte arbeite" Ich sah Sie schokiert an und antwortete: " Du bist eine echte Nutte, warum?" Sara antwortete:" Weil ich immer geil bin, es macht mich sooooo scharf von verschiedenen Schwänzen gefickt zu werden, ich kann nicht anders.......ob Du es glaubst oder nicht es ist mein Traumberuf, Typen geben mir Geld fürs ficken......bitte bleib bei mir.....ich tue alles was Du willst" noch immer unter Schock nahm Sie meine Hand und setze mich zwischen Sie und Eiche auf ein Sofa. Sara und Eiche waren mit Abstand die schärfsten Frauen in diesem Club. Ich bemerkte wie Sie permanent von anderen Typen angestarrt wurden.

Auf einmal spürte ich eine Hand an meinem steifen Schwanz, es war Eiche, die mein Handtuch geöffnet hatte. " Du hattest recht Sara einen echt geiler Schwanz hat Dein Freund" Sara lächelte mich an "Na gefällt es Dir wenn Eiche Dich wichst.....willst Du ficken?"

ich antwortete: Ja, bitte", Sara stand auf zog Ihren Slip zur Seite und setzte sich auf meinen Schwanz. "Mach es Dich geil vor all den Leuten zu ficken? Jeder hier drin kann uns zusehen, ohja es macht Dich geil Du bist richtig hart"

Während Sara mich fickte sah Eiche mir in die Augen und sagte" Du hast recht Sara der Typ ist so naturgeil wie Du" Ich sah Sara in die Augen und fragte Sie mehrere Fragen:" Seit wann bist Du eine Nutte, wieviele Typen hast Du heute Nacht schon gefickt........."

Sara antwortete:"Bist Du sicher das Du mit der Wahrheit umgehen kannst.........also gut mit 16 hab ich mich für Geld von meinem Onkel ficken lassen, seitdem mache ich es für Geld.....heute Abend, 4 Typen, einer hat direkt abgespritz, ein anderer hat mich in den Arsch gefickt während sein Freund meine Fotze gefickt hat.....und Du bist der vierte........und macht es Dich geil?"

In dieser Sekunde blieb ein Türke neben uns stehen uns sagte in meine Richtig" Die Alte würde ich auch gern mal ficken" Sara drehte sich um und sagte: " OK, Süsser....setzt Dich neben uns, zieh Dir ein Gummi drüber und schiebe 100€ rüber" Der Türke tat wie Ihm befohlen. Sog sein Handtuch runter und Sara sah mir in die Augen und sagte: "Keine Angst, das wird dich richtig geil machen" Sie stand auf, nahm das Geld und setzte sich auf den Schwanz des Türken, mit einer Hand spreitzte Sie Ihre Fotze, sah mir in die Augen und sagte:" Mach Dich das geil, du kleine Sau, anderen beim ficken zu zusehen."

Unweigerlich wurde ich geiler und begann mich zu wichsen. Im gleichen Moment flüsterte Eiche mir ins Ohr: Sara ist eine richtige Schlampe, Du musst nicht wichsen..........dasr mache ich für Dich, ziehe Dir eine Tütte an und fick mich, Sara hat mir erzählt das Du auf mich stehtst, ich wette ich melke Dich innerhalb von ein paar Minuten".

Eine Sekunde später setzte Sie sich auf meinen harten Schwanz und fickte mich. Eiche drehte sich zu Sara und sagte nur: "Den Schwanz würde ich gerne offters ficken" dann schaute Sie mich an und sagte: "Wenn du einen aktuellen Aidstest hast darfst Du mich auch ohne Kondom ficken...........komm schau Deiner Freundin beim ficken zu, schau zu, der kleine Türke spritzt gleich in Ihr ab"

Doch bevor der Türke abspritzte sprang Sara auf. zog Ihm das Kondom runter, schaute mir in die Augen und sagte: "Ich liebe es zu sehen wie Ihr Typen abspritzt"

Und schon kam die Sahne aus dem Typen raus. Kurz danach sagte Sara zu den Typen:" Wenn Du wieder kannst komm vorbei für 150€ darfst Du meinen Arsch ficken" Diese Sätze machten mich so geil das ich in Eiche abspritzte.

Eiche lächelte und schaute mich an und sagte: "Ich wette Du kommst jetzt öffters hierhin........und macht es Dich geil das wir Nutten sind?"

Ausser Puste antwortete ich:"Ja ziemlich, aber ich muss lernen damit umzugehen"

Sara gab mir einen Kuss und sagte:" Ich liebe Dich, Du kleine Sau........wie war Eiches Fotze, willst Du Sie jetzt öfters ficken oder gefällt Dir eine andere Nutte hier, ich lade Dich ein Du darf jede ficken Die Du willst"

Nach einer durchgefickten Nacht im FFK Club wachte ich total erschöpft auf. Sara sass splitterfassernackt neben mir, lächelte mich an und fragte mich: "Und Schatzi, kannst Du damit umgehen? Ist es OK für Dich das ich als Nutte arbeite?"

"Ehrlich gesagt bin ich mir nicht sicher, ich gebe zu Du bist der geilste Fick meines Lebens, auf der anderen Seite zu wissen das Du fast jeden Tag von anderen Schwänzen für Geld gefickt wirst, macht mich nicht wirklich glücklich"

Sara sah mich etwas traurig an, küsste mich und antwortete: " Das kann ich mir denken, aber als ich vor Deinen Augen mit anderen Typen gefickt habe war Dein Schwanz ziemlich steif. Soweit ich mich erinnern kann, hast Du gestern Nacht viermal abgespritzt. Gib wenigstens zu das es Dich total geil gemacht hat, dass ich vor Deinen Augen mit anderen Schwänzen gefickt habe. Ausserdem hatte Ich das Gefühl es hat Dich ziemlich geil gemacht Eiches feuchte Pussy vor meinen Augen zu ficken. Soll Deine geile Schlampe Dir ab und zu eine kleine geile rasierte Fotze mit nach hause bringen, oder soll ich einen besonders geilen Freier mitbringen mit dem Du mich dann gleichzeitig in meine Löcher ficken kannst."

Sara zog die Bettdecke zur Seite. " Ich wusste es, das macht Dich richtig geil, Dein rasierter Schwanz steht schon wieder. Welcher Macker hat schon eine Freundin die total tabulos ist. War es gestern geil für Dich, was würdest Du gerne mal ausprobieren? Sag es mir und ich erfülle Dir Deine Wünsche, aber Du darfst mich nicht verlassen!"

Sie stand auf nahm meinen steifen Schwanz in die Hand und führte Ihn in Ihre unglaublich nasse klebrige Fotze ein und begann mich ganz langsam zu ficken.

"Natürlich macht es mich an, Du bist bildhübsch, hast eine unvorstellbar gute Figur, geile grosse Titten und bist hemmungslos versaut. Welcher Mann würde das nicht geil finden... aber!"

Bevor ich aussprechen konnte zog Sie meinen Schwanz aus Ihrer Fotze, drückte Ihn gegen Ihr Arschloch, mein Schwanz rutschte ohne grosse Probleme in Ihre Arschfotze.

"Du hast vergessen zu sagen das ich eine Dreilochnutte bin!"

Bei diesem Anblick wurde ich wieder super geil. "Darf ich Dir ein paar Fragen stellen, Du musst mir versprechen Sie zu beantworten, ohne Tabu"

Sara antwortete mit geilen Blick: "Aber klar doch, Du geile Sau, sei aber nicht böse wenn Dich Meine Antworten schockieren"

"Also, wie alt warst Du als Du zum ersten Mal gefickt hast und wer war es?"

Sara lächelte und antwortete: "13 Jahre, es war der Sohn meines Nachbarn, er hiess Mustafa und war 18 Jahre alt. Erst hat er mich in den Arsch gefickt. Er wollte nicht das ich schwanger werde. Als er merkte das ich total nass wurde hat er mir dann aber doch seinen Schwanz in meine Fotze gesteckt......erst tat es weh. Aber es machte mich unglaublich geil. Mustafa fickte mich dann regelmässig. Eines Tages hat er zwei Freunde mitgebracht und gefragt ob Sie zusehen dürften. Das hat mich nicht gestört, ganz im Gegenteil, als ich merkte das Sie sich Ihre Schwänze wichsten haben ich Ihnen angeboten mich zu ficken. Ohne Nachfrage haben die das dann sofort getan. Na, schokiert, ich hab Dir doch gesagt das ich Naturgeil bin....das macht Dich an oder?....nächste Frage Du perverse Sau"

Unfassbar geil geworden von Ihrer Antwort fragte ich weiter: "Du hast gesagt das Dein Onkel Dein erster echter Freier war, wie ist es dazu gekommen?"

Sara wurde sichtbar bei dieser Frage geil. "Ich hatte schon lange bemerkt das mein Onkel mir geile Blicke zuwarf, eines Tages zog ich mit absicht keinen Slip unter meinen Rock, stellte mich vor meinen Onkel und sagte, gib zu Du willst meine Fotze, wenn Du mir 100€ gibst darfst Du Deinen Schwanz reinstecken. Mein Onkel knallte mir eine, ich fiel auf den Boden. Anstatt zu weinen sah ich Ihn geil an, zog den Rock hoch, spreizte meine Beine und sagte: Komm schon Du alter Bock hol Deinen Schwanz raus, Du weisst Du willst es. Mein Onkel zog die Hose runter sprang auf mich und fickte mich wie verrückt. Als er abgespritzt hatte gab er mir mein Geld. Ich gab Ihm einen Kuss und sagte das darfst Du jetzt so oft Du willst, wenn Du bezahlst"

Ich war kurz davor abzuspritzen, Sara bemerkte es. "Es macht Dich geil oder........noch nicht spritzen bitte......frag weiter....mach schon"

Total geil fragte ich Sie: "Was ist das geilste was Du je gemacht hast?"

Sara schaute mich an und antwortete: "Ich habe schon auf diese Frage gewartet. Auf einer Party von den Eltern meines Ex haben ich mich von seinem Vater und 5 anderen Kerlen für 1.000€ ficken lassen, während mein Ex auf der Couch schlief"

Total aufgegeilt antwortete ich: " Wie ist es dazu gekommen?"

Sara fickte mich immer langsamer: "Alle hatten viel getrunken. Der Vater meines Freundes gab mir einen Kuss auf den Mund, danach fasste er mir zwischen die Beine und merkte das ich keinen Slip anhatte. Ich wurde sofort nass. Ich merkte wie sein Rohr stand. Ich schaute Ihm in die Augen und sagte pass auf, dass Deine Alte nicht sieht wie du mich anfasst. Sein Rohr wurde immer härter. Du alter Bock, dir macht es wohl überhaupt nichts aus das ich die Freundin Deines Sohnes bin. Danach zog ich meinen Rock hoch. Gib zu so eine saftige Fotze würdest Du gerne ficken. Willst Du mich vor Deiner Alten ficken.....oder sollen Deine Freunde über mich drüber rutschen. Der Vater meines Ex-Freundes wurde total geil. Ihr dürft mich ficken, aber ich will 1.000 €. Du kannst Dir denken wie schnell die alten Säcke 1.000€ gesammelt hatten........und macht es Dich geil was für eine Schlampe ich bin."

In dieser Sekunde sprizte ich ab. Sara schaute mir in die Augen und sagte: "So jetzt ist Schluss mit Deinen Fragen Du Hurenstecher, jetzt will ich das Du meine Fragen beantwortest. Was würdest Du gerne mal mit mir ausprobieren?"

Schon wieder total geil antwortete ich: "Ich würde Dich gerne mal in einem Swingerclub ficken oder in meiner Wohnung eine Privatparty feiern. Auf dieser Party darf ich jede Frau ohne Kondom ficken. Besonders geil würde es mich machen zu sehen wie Dich ein Schwanz in meiner Wichse fickt......"

Sara unterbrach mich: "Rede nicht um den heissen Brei rum..... Du willst meine Fotze ficken wenn ein oder mehrere Typen vorher in mir abgespitzt haben........das macht Dich geil.... zu sehen wie mir die Wichse von anderen Typen unten rausläuft......das würde mich auch total geil machen. Wenn Du das willst, organisiere ich es.......ist das Dein Wunsch?"

ich konnte nur noch mit " Ja, bitte lass es uns machen" antworten.

Sara legte noch einen drauf. " Gleich kommt Eiche, ich wollte Dir eine Freude machen, ich weiss Du stehst auf die kleine türkische Schlampe, wenn Du willst kommt Ihr Freund mit, der spritzt richtig gut. Dann kannst Du direkt Deine Phantasie in Realität umsetzen, Du Hurensohn, oder willst Du das Deine Kumpels über mich drüber rutschen.......ich mache alles was Du willst"

Total aufgegeilt spritze ich innerhalb von 10 Minuten zum zweiten mal ab.

Ein Stunde später kam ich aus der Dusche und sah Sara nackt mit gespreizten Beinen auf dem Sofa sitzen.

„Na, macht Dich der Anblick scharf, gib zu Du kannst es kaum noch abwarten meine von einem anderen Typen vollgespritzte Fotze zu ficken. Macht es Dich an mir zusehen wie ein anderer Schwanz mich fickt. Willst Du, dass ich für Dich während er mich fickt meine Fotze auseinanderziehe, damit Du genau sehen kannst wie er mich vollpumpt mit seinem Saft. Mein Schatz, ich verspreche Dir ich mache alles was Dich geil macht!“

Mein Schwanz wurde bei Ihren Worten sofort wieder steif

„Oh ja, jetzt bin ich mir sicher das es Dich absolut geil macht eine echte Nutte als Freundin zu haben. Willst Du mich bevor Eiche und Ihr Freund kommen noch mal ficken? Was würdest Du gerne heute Nacht ausprobieren? Würdest Du mich gerne in meinen Arsch ficken während Eiche´s Freund meine Fotze benutzt? Soll ich Dir zusehen wie Du Eiche fickst............ willst Du Ihr eine Ladung von Deinem Saft in Ihre Fotze oder Arsch spritzen........... oder willst Du noch was anderes, was macht Dich wirklich geil?“

Ihre Worte machten mich so unendlich geil. Ich stellte mich vor Sie und drückte ihr meinen steifen Schwanz in Ihre nasse Fotze und begann sie zu ficken.

„Du geiler Bock, Du brauchst eine Freundin wie mich. Eine die Du immer und überall ficken kannst...... komm stoß meine Fotze, schau Dir an wie Dein Schwanz mich fickt“

Mit Ihrer rechten Hand zog Sie Ihre blankrasierte Fotze weit auseinander und schaute mir genau in die Augen.

„Schau hin, genau so lasse ich mich gleich von Eiches Freund ficken. Ich wünsche mir das Du mir in die Augen schaust wenn er in mir abspritzt. Danach kannst Du dann Deinen Schwanz in meine vollgewichste Fotze stecken............ was willst Du noch mit mir machen?“

Total geil zog ich meinen Schwanz aus Ihrer Fotze hob Ihre Hüfte hoch und steckte ohne Vorwarnung meinen Schwanz in Ihre Arschfotze. „Du machst mich so geil, Du bist wirklich die Schlampe nach der ich immer gesucht habe. Ich will Dich heute mit Eiches Freund Sandwich ficken. Ich möchte das Du Eiches Fotze auseinanderziehst und mir zusiehst wie ich meinen Schwanz in Ihr Loch stecke und Sie vor Deinen Augen ficke“

„Natürlich schaue ich Dir zu, es macht mich geil wenn Du vor meinen Augen eine andere fickst. Möchtest Du in Ihr abspritzen, soll ich danach Ihre Fotze auslecken... .........was willst Du noch? Was macht Dich noch geil? Mit wem soll ich es noch treiben? Was macht Dich geil? sage es mir. Ich spüre doch wie hart Dein Schwanz ist. Es macht Dich total geil wenn ich so mit Dir rede........ soll ich mich von Deinen Freunden ficken lassen? Willst Du das immer wenn einer Deiner Kumpels geil wird ich die Beine für Ihn breit mache? Oder soll ich meine Freier nach hause bringen damit Du zusehen kannst........ oder willst Du das Deine Familie mich ficken darf, das jeder in Deiner Familie weiß das ich es für Geld mache, möchtest Du das Dein Alter meine junge frische Fotze vollspritzt, macht Dich das geil?“

Das Gerede von Sara machte mich immer geiler. Ich fickte Sie immer schneller. Sara zog Ihre Fotze mit ihren Fingern immer weiter auseinander.

„Ihr Typen seit doch alle gleich, es macht euch alle richtig geil wenn eine echte Schlampe Euch die Wahrheit über Eure Fantasien erzählt, ich wette wenn ich Dir erzähle wie viel Typen mich schon gefickt haben spritz Du sofort ab............... komm schon erzähl mir was Du willst, ich kann es nicht abwarten was ich tun soll.... schau Dir meine Fotze an und stell Dir vor das mich ein anderer Typ fickt. Oder willst Du das ich mir etwas anderes in meine Muschi stecke und Du mir zusiehst wie ich vor Deinen Augen masturbiere......... Oder bist Du eine echte perverse Sau? Willst Du das ich mich in einer Disco vergewaltigen lasse...... oder soll ich Deine Schwester ficken und Sie dazu bringen wie ich für Geld zu ficken.......... sag mir was macht Dich richtig geil“

„Sara Du machst mich so unglaublich geil, Du bist wirkliche die versauteste Schlampe die ich je kennengelernt habe, viele Dinge die Du sagst machen mich wirklich geil Aber warum sagst Du mir nicht was Du ausprobieren willst! .........Wieviele Typen haben Dich schon gefickt?“

Sara sah mir genau in die Augen und lächelte. „Mal sehen ob Du damit umgehen kannst........ ich habe die Beine schon für mehr als 200 Typen breit gemacht, und kannst Du damit umgehen......? Ich garantiere Dir wenn ich mal Abends später nach hause komme und auf einer Party war, und dort einen geilen Typen kennenlerne, das ich mich ficken lassen werde, kannst Du damit umgehen das Deine Freundin ein Schlampe ist....? „

Total aufgegeilt sah ich Sara an. „Du meinst das ernst oder..... Du bist eine Schlampe“

Sara schaute mich an und antwortete: “Bitte lass mich, ich will von Dir hören das ich eine Hure sein darf“

Kurz vorm abspritzen antwortete ich: „OK, aber Du musst mir immer alles erzählen“ Sara stöhnte laut auf und antwortete mir: “Du bist sooooooo geil, genau so einen Typen habe ich gebraucht.... also gut jetzt erzähle ich Dir meine Phantasien. Ich würde gerne mal Deine Schwester ficken. Ich bin mir sicher ich bringe Sie dazu sich für Geld im FKK -- Club ficken zu lassen....... würde Dich das geil machen das Deine eigene Schwester eine Nutte wäre?“

Saras Arschloch war inzwischen richtig weich und nass geworden. Ich schaute Sie an und antwortete: „Du bist ein Teufel, ist das Dein ernst?“

Sara lachte laut: „Klar ist es mein ernst, gib zu Du hast Dir schon öfters einen gewichst bei der Vorstellung Deine Schwester zu ficken........ gib es zu.“

Total schockiert sah ich Sara an: „Woher wusstest Du das, aber das ist Inzest!“

Sara antwortete: „Du bist total naiv, ich lasse mich von meinem Vater seit meinem 15 Lebensjahr ficken, der alte Bock spritzt richtig gut. Meine Mutter ist sogar ganz froh darüber, immer wenn Sie keinen Bock hatte, habe ich die Beine breit gemacht..... .....komm spritz schon, ich weiß es macht Dich geil....... ich garantiere Dir Deine Schwester ist auch eine Schlampe, sie weiß es nur noch nicht.......... wenn Du es wirklich willst bringe ich Deine Schwester dazu mit Dir zu ficken!“

In dieser Sekunde spritzte ich meine ganze Ladung in Ihre Arschfotze.

„Für mich war das ein eindeutiges JA“ antwortete Sara.

Total erschöpft aber noch immer erregt fragte ich Sara. „Wann hast Du zum letzten Mal Deinen Vater gefickt?“

Sara schaute mich an und antwortete: „Vor drei Wochen, der alte Bock hat mich angerufen, und ohne umschweife mir gesagt er hätte dicke Eier und müsste mal wieder richtig abspritzen. Ich bin dann zu meinen Eltern gefahren. Der geile Bock hat dreimal in zwei Stunden gespritzt, zweimal hat meine Mutter zugesehen. Für Ihr alter sieht sie noch ziemlich gut aus, Ihre Fotze ist blankrasiert und gepierct“

In diesem Moment dachte ich mir in was für eine Familie ich hier rein geraten bin, da klingelte es an der Tür.

Vollkommen erschöpft blieb ich auf dem Sofa sitzen. Sara stand auf und ging splitterfasernackt an die Haustür und öffnete diese.

Vor der Tür standen Eiche und Ihr Freund. Freudig umarmten sich Sara und Eiche. Eiches Freund Mustafa blieb mit offenen Mund vor Sara stehen, fasste Ihr zwischen die Beine und sagte: „Sara Du siehst so scharf aus, begrüßt Du Deine Gäste immer nackt?“ Sara lächelte nur und gab Ihm einen Kuss, der in einer innigen Umarmung endete. Eiche kam geradewegs auf mich zu, und öffnete Ihren Mantel. Sie hatte nichts außer einem ziemlich kleinen schwarzen Slip an. Sie beugte sich über mich, gab mir einen Kuss und strich mir mit Ihrer linken Hand über meinen langsam steif werdenden Schwanz.

„Du kannst es wohl kaum noch abwarten bis mein Freund Sara vor Deinen Augen fickt und Ihr seinen Saft in Ihre Fotze pumpt….. oder war das eine Ausrede um mich so schnell wie möglich wiederzusehen und meine kleine blankrasierte Fotze noch einmal ficken zu dürfen?“

Ohne zu fragen zog Sie Ihren Mantel aus und setze sich auf mich, auf meinen steifen Schwanz. Geschickt zog Sie Ihren kleinen Slip zur Seite und führte mit der anderen Hand meinen Schwanz in Ihre klatschnasse warme Fotze und begann mich ganz langsam zu ficken.

„Mein Gott bist Du nass Eiche, Du fühlst Dich total geil an!“

Eiche grinste und antworte: “Mein letzter Freier hat mich für 300€ ohne Gummi ficken dürfen. Er hat mir seine ganze Ladung in die Fotze spritzen dürfen. Sara hat mir erzählt das Du darauf stehst eine Fotze zu ficken in der ein anderer Typ bereits abgesammt hat. Na, gefällt Dir mein vollbesammtes rasiertes Fötzchen, schau es Dich an wie Dein Schwanz meine dreckige Hurenfotze fickt. Ich habe den Typen nur für Dich in meine Fotze abspritzen lassen.“

„Eiche Du fühlst Dich sooooooo geil an. Das Geräusch Deiner geilen nassen Fotze macht mich total scharf. Ich könnte Dich jeden Tag ficken.“

„Ich weiß, Sara hat mir erzählt worauf Du stehst und glaube mir; alles was Dich anmacht macht mich auch total geil!“

Dann drehte sich Eiche zu Sara und rief: “Dein Freund liebt es meine vollgewichste Fotze zu ficken, da waren heute schon mindestens 3 Typen drin und einer dürfte ohne Gummi reinspritzen“. Sara antwortete mit geilen Blick: „Warte ab wie hart sein Schwanz wird, wenn er das hier sieht!“

Daraufhin beugte sich Sara über den Tisch und spreizte die Beine damit Mustafa meine Freundin Doggie Style nehmen konnte. Mustafa war inzwischen entkleidet und stellte sich hinter Sara und drückte seinen Schwanz in die rasierte Fotze meiner Freundin. Sara sah mir genau in die Augen und sagte: „Das ist doch was Du wolltest, schau es Dir an wie ich fremdgefickt werde. In ein paar Minuten pumpt mir der Typ seinen Saft in die Möse.“

Eiche sah mir in die Augen „Na, was macht Dich mehr an, dass Deine Freundin vor Deinen Augen gefickt wird oder das Du meine benutzte vollgewichste Fotze fickst?“

Mein Schwanz wurde immer steifer. Das Gefühl eine besamte Fotze zu ficken und meiner Freundin zuzusehen wie Sie gerade gefickt wurde machte mich unendlich geil.

"Komm schau Dir an wie Deine Freundin von Mustafa gefickt wird. Glaube mir, wenn der Typ abspritzt ist die Fotze Deiner kleinen Schlampe richtig voll.“

Sara stöhnte inzwischen ziemlich laut. Von der Couch aus konnte ich genau sehen wie der stattliche Schwanz von Mustafa meine Freundin fickte. Während er Sie fickte lief aus Ihrem Arsch meine Ladung die ich Ihr verpasst hatte bevor die beiden gekommen waren.

Sara stöhnte immer lauter und sah mir in die Augen: „Na Schatz macht es Dich geil eine echte Schlampe als Freundin zu haben. Bitte schau mir zu wie ich gefickt werde, soll ich mich jetzt öfters vor Deinen Augen ficken lassen. Schau Dir genau an wie sein Schwanz mich nimmt.“

Dann wechselten die beiden die Stellung. Mustafa legte sich auf den Boden und Sara setzte auf Mustafa. Sie spreizte mit Ihren Fingern Ihre Fotze so das ich alles genau sehen konnte. „Gefällt Dir was Du siehst…….. schau hin, es macht mich geil wenn mein Freund zusieht wie ich ficke“

Eiches Bewegungen wurde langsamer, Ihre Fotze war so nass das mir die Suppe meinen Schwanz runter lief. Mein Schwanz war unendlich hart. Eiche spreizte mit Ihren Fingern Ihre Fotze und sah mir direkt in die Augen.

„Und das gefällt Dir ……..Du bist so verdammt hart……. komm mich doch mal im FKK-Club besuchen. Du musst Sara auch nichts davon sagen. Du kannst mich dort so oft ficken wie Du willst. Immer wenn Du dicke Eier hast darfst Du mich umsonst besamen.“

„Eiche, das kann ich nicht machen, es ist Deine Freundin!“

Eiche lehnte sich nach vorne und flüsterte in mein Ohr: „Red keinen Scheiß, deine Freundin ist eine Nutte, die verdient Ihr Geld mit ficken, genau wie ich. Die betrügt Dich jeden Tag mit 6-8 Männern, also kannst Du Sie auch regelmäßig betrügen. Ist doch geil wenn Du Ihre beste türkische Freundin regelmäßig fickst. Darüber hinaus weiß ich genau was Du willst“

Eiche atmete tief und sprach in einem geilen Ton weiter: „Du willst Deine Schwester ficken, ich verspreche Dir ich mache die kleine Sau zu einer echten Nutte und Du fickst Sie dann in einen Swingerclub. Und keine Sau weiß das Ihr Brüderlein und Schwesterlein seit.“

„Eiche Du weist das ist Inzest!“

Eiche leckte mein Ohr und antwortete: „Hör auf Du geiler Bock, Du fickst gerade die beste Freundin Deiner Freundin in der Wichse von einem Freier. Dabei schaust Du Deiner Freundin zu wie Sie sich von einem anderen Typen ficken lässt. Also lass jetzt nicht den moralischen raushängen. Gib zu es macht Dich geil oder?“

„Natürlich macht es mich an!“ antwortete ich.

„Und ich weiß ganz genau das es Dich geil macht das Sara mit Ihrem Vater fickt. Gib zu, Du kannst es kaum noch abwarten Ihr zuzusehen wie Sie mit Ihrem Dad fickt……… ich wette Du würdest sofort Ihre Mutter ficken…… ……also?“

„Hattest Du schon mal Inzest?“ antwortete ich

Eiche stöhnte und antwortete: „Ich gebe Dir eine ehrliche Antwort wenn Du mir versprichst das wir demnächst ficken ohne beisein Deiner Freundin. Nur Du und ich. Ich verspreche Dir Du wirst mehr als einmal spritzen. Und wir werden Dinge tun die Du immer wolltest und noch nie ausprobiert hast.“

Vollkommen geil von Ihren Worten antwortete ich mit „JA“.

Eiche nahm mein Gesicht in beide Hände sah mir in die Augen und antwortete: „Mit 13 Jahren hat mich mein Bruder gefickt. Ich wollte es unbedingt. Mit 11 Jahren habe ich mich zum ersten mal gewichst. Das ist doch was Du hören wolltest. Dich macht es doch an das ich eine verhurte schamlose Schlampe bin die schon in jüngsten Jahren gefickt wurde“

„Ja das macht mich richtig an. Und fickst Du Deinen Bruder immer noch?“ fragte ich weiter.

„Ja, mein Bruder fickt gerade Deine Freundin. Mustafa ist mein großer Bruder. Mmmmmmh, gefällt Dir wie er Sie stößt? Ich stehe total auf den Schwanz meines Bruders. Er hat mich schon hunderte Male gefickt. Aus diesem Grund macht es mich total geil das Du Deine Schwester ficken willst. Na macht es Dich an das Mustafa mein Bruder ist. Damit hättest Du nicht gerechnet oder?“

Etwas schockiert aber geil fickte ich Eiche noch intensiver.

„Übrigens hat mich Sara´s Vater auch schon gefickt. In einem Sommerurlaub als wir 17 waren. Ich habe die beiden erwischt. Der geile Bock hat seinen steifen Schwanz aus Ihrer Fotze gezogen. Ist aufgestanden und hat mir vor Sara´s Augen einfach den Slip runtergezogen und mich gefickt. Erst wollte ich nicht, aber dann wurde ich immer geiler. Und sein verficktes Töchterchen, die kleine Schlampe, hat in angefeuert und Ihn aufgefordert richtig in mir abzuspritzen. Für den Rest des Urlaubes habe ich mich dann täglich vom Ihm ficken lassen.“

Dann drehte sich Eiche zu Sara und fragte: „Und Ihr beiden wann spritz den Mustafa ab? Dein Freund ist kurz davor!“

In dieser Sekunde stand Eiche auf so das mein Schwanz aus Ihrer Fotze glitt. „Na schatz schau Dir an wie mein Bruder seinen Saft in Deine Freundin pumpt. Schau zu gleich spritzt er in Deine Freundin, gleich besammt er Sie, schau es Dir an.“

Eiche küsste meinen Nacken und flüsterte mir ins Ohr: „Du hast es versprochen, Du gehörst jetzt mir….. für immer“

Mit meinem harten Schwanz und Eiche an meiner Seite ging ich zu Sara. Mustafa und Sara hatten inzwischen die Stellung gewechselt. Mustafa fickte Sie von Vorne. Als Sara mich sah zog Sie Ihre Schamlippen auseinander und sagte: „Da bist Du ja endlich mein Liebling schau Dir meine Fotze an“ Dann schaute Sie Mustafa an und sagte:“ Komm schon pump Deinen Saft in meine Fotze“

Kurz darauf fing Mustafa an zu stöhnen.

„Schau zu Liebling er spritzt jetzt, schau Dir an wie Deine Freundin besamt wird…… oh ja er spritzt, Schatz er spritzt mir seinen Saft in die Fotze …………schau es Dir an…….. oh ist das geil, mein Freund schaut zu wie ich besamt werde.“

Eiche küsste mich: „Na gefällt Dir wie Mustafa in Deiner Freundin abspritzt. Dich geile Sau macht es an, dass Deine Freundin Dich betrügt und das vor Deinen Augen!“

Jetzt konnte ich es nicht mehr halten. Ich schupste Mustafa zur Seite und steckte gerade noch rechtzeitig meinen Schwanz in Sara´s vollgespritzter Fotze. Eine Sekunde später schoss mein Saft in Ihre vollgespritzte Fotze.

„Oh wie geil Schatz, ja spritz tief in mich, spritz in meine Fotze. Konntest es wohl kaum noch abwarten in Deine kleine Nutte zu spritzen……… und wie fühlt es sich an in eine vollgewichste Fotze zu spritzen?“

Ich konnte nur mit „Supergeil“ antworten. Erschöpft zog ich meinen inzwischen schlaffen Schwanz aus Ihrer Fotze. Sara zog Ihre Fotze nochmals auseinander und der Spermacocktail von Mustafa und mir floss langsam raus.

Sara lächelte mich an und sagte: „das kannst Du so oft haben wie Du willst. Siehst Du wie es mir rausläuft. Wenn Du willst können das nächste mal 3 oder 4 Typen in mir abspritzen bevor Du Deinen Schwanz in mein Fötzchen steckst……… Ich liebe Dich, Du machst mich sooooo geil.“

Die Suppe lief langsam Ihre Fotze runter über Ihr Arschloch. Eiche beugte sich vor Sara und begann Ihre Fotze auszulecken und fingerte Sie dabei an Ihrer Arschfotze. Mustafa wurde direkt wieder steif und stellte sich hinter seine verhurte Schwester und steckte sein halbsteifen Schwanz in ihre klatschnasse Fotze.

„Na macht es Dich geil zu sehen wie mich mein Bruder fickt…… das ist echter geiler Inzest, schau es Dir an, so fickst Du demnächst Deine Schwester.“

Sara stand auf umarmte mich und sagte: „Du bist ein tabuloser geiler Bock. Anscheinend hat Dir Eiche schon Ihr kleines Geheimnis erzählt. Ich hoffe es macht Dich geil.“ Dann leckte Sie Ihren Finger stellte sich hinter mich und begann mit dem Finger an meinem Arschloch zu spielen.

„Na findest Du es geil das ich mit meinem Finger an Deinem Arschloch spiele. Sei ganz cool ich steckte Dir jetzt meinen Finger rein. Ich verspreche Dir es gefällt Dir und Dein Schwanz wird sofort wieder stehen“

Eiche die sich von Ihrem Bruder ficken lies schaute rüber und stöhnte in unsere Richtung: „Na fickst Du Ihn schon mit Deinem Finger, ich brauche einen zweiten steifen Schwanz für meine Arschfotze…….. komm schon fick Ihn mit Deinen Finger damit er wieder steif wird.“

Sara küsste meinen Nacken und sagte: „Na wie fühlt es sich an….. gefällt Dir es meinen Finger in Deinem Arsch zu haben? Siehst Du Dein Schwanz wird wieder steif. Willst Du das ich Dich mal richtig ficke. Würde es Dich anmachen wenn ich Dich mal mit einem Dildo ficken würde…..?“

Mit meinem wieder ersteiften Schwanz stellte ich mich hinter Eiche die in der Zwischenzeit auf Mustafa saß und Ihn fickte. Ich drückte meinen Schwanz langsam in Ihren Arsch. Zum ersten Mal in meinen Leben fickte ich eine Frau mit einen anderen Typen gleichzeitig. Ihre Arschfotze war unglaublich eng. Mustafa ich fickte gleichzeitig Ihre Fotze. Eiche begann laut zu stöhnen.

Sara jubelte im Hintergrund und sagte: „Kommt Jungs besorgt es der alten Schlampe. Die kleine Hure lässt sich gerne von mehreren Typen ficken“ Dann kam Sie zu mir, küsste mich und flüsterte mir in Ohr.

„Spritz mein Liebling, spritz ihr in den Arsch. Ich will sehen wie es Dir kommt. Komm schon spritz der Schlampe in den Arsch.“

In dieser Sekunde konnte ich es nicht mehr halten und spritzte alles was ich noch hatte in Ihren Arsch.

Mitten in der Nacht weckte mich Sara. Eiche und Mustafa waren inzwischen gegangen. Sara und ich lagen nackt in unserem Bett.

„Liebling war es geil für Dich?“

Noch im Halbschlaf antwortete ich: „Oh ja, das war einer der geilsten Ficks meines Lebens“

„Liebling was hat Dir mehr gefallen? Meine vollgespritzte Fotze zu ficken oder hat es Dich mehr anmacht mir zuzusehen wie ich es treibe?“

Total müde antwortete ich: “Ich fand beides geil, aber es war ein super Gefühl in Deine vollgespritzten Fotze zu ficken und in Ihr abzuspritzen“

Sara wichste inzwischen wieder meinen Schwanz und antwortete: “Du bist eine perverse Sau, welcher Typ läst seine Freundin von anderen Typen ficken und genießt es in der Wichse von anderen abzuspritzen...... ......Und wie war Eiches Arschloch?“

Bei Ihren Worten wurde mein Schwanz schon wieder hart. „Eiche´s Arschloch war ziemlich geil, die kleine Hure weiß genau was Sie will. Sie war so eng. Es hat mich besonders scharf gemacht das Du mir zugesehen hast!“

Sara zog die Bettdecke zur Seite und setzte sich auf mich und führte mit der rechten Hand meinen Schwanz in Ihre nasse Fotze. „Und macht es Dich an das Mustafa Eiches Bruder ist und Sie sich vom Ihm ficken lässt?“

Schon wieder extrem erregt antwortete ich: “Und wie, er hat Sie vor meinen Augen gefickt und Eiche hat es genossen.“

Sara fickte mich ganz langsam und antwortete: „Genauso wirst Du Deine Schwester ficken. Du wirst in Ihr abspritzen und ich schaue Dir dabei zu.. Ich verspreche Dir Deine Schwester wird ein noch größere Schlampe als ich es bin. Ich wette Sie wird es lieben für Geld zu ficken!“

Sara schaute mir in die Augen: “Schatz, ich will das Du mir zusiehst wie mein Vater mich fickt. Das würde mich super geil machen. Schatz, Du musst zusehen wie er in mir abspritzt, der alte Bock. Würde es Dich geil machen zu sehen wie mein eigener Vater mich fickt?“

„Oh ja, das würde mich geil machen zu sehen wie Dein eigener Vater Dich fickt!“

Sara stöhnte und antwortete: “Wirklich, Du bist so pervers, das hätte ich nie gedacht. Es macht mich so geil das wir unsere dreckigen Phantasien ausleben. Glaube mir so eine läufige Hündin wie mich findest Du nicht noch mal. Ich kann es kaum abwarten bis Du und meine Mutter mir zu sehen wie mein Vater seinen Schwanz in mich reinsteckt.“

Mehr aus Witz als ernst gemeint antwortete ich: „Aber nur wenn ich Deine Mutter ficken darf!“

Sara stöhnte: “Du geiler Bock willst meine Mutter ficken. Du fragst Deine Freundin ob Du Ihre Mutter ficken darfst. Du bist wirkliche eine hemmungslose Sau. Woher willst Du wissen ob meine Mami eine Schlampe ist.“ Ich antwortete nur: “Welche Mutter würde schon wollen dass Ihr Ehemann seine Tochter fickt. Die Fotze schaut sogar zu wenn dein Papa Dich fickt.“

Sara schaute mir in die Augen und antwortete mit geilen Blick: „Die Fotze meiner Mutter ist rasiert und gepierct. Die alte Schlampe hat sich auch schon von Freunden meines Vaters ficken lassen!“

„Sara ich will Deine Mutter ficken, das würde mich geil machen!“

Sara fickte mich etwas schneller: “Schatz meine Mutter hat früher als Nutte gearbeitet, das macht Dich geil oder? Sie hat auch für Geld gefickt. Mein Vater war ein Freier von Ihr. Die alte Fotze macht alles was Du willst, Sie hat sich schon mal auf einer Geburtstagfeier meines Vaters von 12 Typen hintereinander ficken lassen. Jeder der geil war dürfte über meine Mutter rutschen..... ....Du geile Sau willst Sie ficken, die Mutter Deiner Freundin..... Ich will sehen wie Du Ihr auf die Titten spritzt“

Jetzt konnte ich nicht mehr anders ich schoss meinen Saft in Ihre Fotze.

„Dich macht es an das meine Mutter eine Nutte ist, Du bist wirklich versaut........... Ich bin mir sicher Sie wird Dich dran lassen!“

Total geil fragte ich Sara wie es dazu gekommen sei das Ihr eigener Vater Sie gefickt hätte.

Sara antwortete: “Ich war 15 als er mich das erste mal gefickt hat. Meine Mutter hatte Ihre Tage. Mein Vater war total geil. Er fummelte in der Küche an meiner Mutter rum. Als ich in der Küche kam hatte er seine Hose runtergelassen und meine Alte wichste seinen Schwanz.

Mein Vater bemerkte wie ich den beiden zusah. Meine Mutter zwinkerte mir zu und meinte zu mir ob mir der Schwanz meines Vaters gefallen würde. Ohne nur eine Sekunde zu warten antwortete ich mit „Ja“.

Mein Vater schaute mich an und fragte mich ob ich schon mal einen harten Schwanz gewichst hätte. Ich schaute meinen Vater direkt in die Augen und antwortete „Ja, ich habe schon mehr als einen steifen Schwanz gewichst.“

Meine Mutter küsste meinen Vater auf die Wange und sagte zum Ihm „Sei nicht naiv, Deine Tochter ist eine richtige kleine Schlampe. Sara hat schon öfters die Beine breit gemacht. Ihre kleine junge Fotze ist schon benutzt worden. Ich wette das kleine Luder ist beim Anblick Deines steifen Schwanzes ganz nass geworden“

Meine Mom kniete sich vor meinen Vater und fing an seinen Schwanz zu blasen. „Gefällt es Dir das unsere Tochter zusieht wie ich Dir einen blase. Ich wette Du geiler Sack würdest gerne Ihre junge Fotze ficken.“

Mein Vater bekam einen gläsernen Blick und antwortete: „JA, ich würde unsere Tochter gerne ficken, davon habe ich schon lange geträumt.“

Darauf hin stand meine Mutter auf ging zu mir und schaute mir in die Augen und griff mir unter meinen Rock. „Deine Tochter hat noch nicht einmal einen Slip an und das mit 15. Die kleine Hure ist patschnass. Willst Du Sie ficken? Willst Du unsere Tochter ficken?“

Ohne zu antworten kam mein Vater zu uns. Er hob mich an und setzte mich auf den Tisch. Zog meine Beine auseinander und steckte seinen Schwanz in meine Fotze. Meine Augen wurden immer großer aber es war ein geiles Gefühl. Ich wollte mich währen, aber sein Schwanz war so schön hart. Ich sage immer wieder „Nein Papa nein, bitte nicht,“ Aber meine nasse Fotze verriet mich. Meine Mutter stand neben uns und lachte. „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, wie die Mutter so die Tochter. Dein Vater und ich haben schon oft Rollenspiele gespielt in denen er Dich fickt. Ich habe Ihm versprochen das er Dich eines Tages ficken darf! Gefällt es Dir das Dein eigener Vater dich fickt. Macht es Dich an eine Familienschlampe zu sein.“

Ich konnte nicht antworten. Mein Vater fickte mich immer schneller.

„Komm sag schon Deinem Vater wie alt Du warst als Du zum ersten mal gefickt wurdest.“ Ich antwortete stöhnend: „mit 13.“

Meine Mutter zog meinen Rock hoch so dass Sie alles sehen konnte.

„Und schau Dir das rasierte Fotzchen Deiner Tochter an, 15 und weiß schon worauf die Männer stehen.“

Mein Vater stieß mich immer fester. „Und wie viele Typen haben Dich schon gefickt? Fragte meine Mutter mich weiter. „11 Typen, Papa ist der Zwölfte.“

„Und wann wurdest Du zum letzten Mal gefickt?“ „Gestern Abend hat mich ein Junge aus meiner Schule gefickt. Er hat zweimal abgespritzt einmal in meine Möse, einmal in meinen Mund.“

„Hörst Du was für Ausdrücke Deine 15 jährige Tochter benutzt. Unser Töchterlein spricht wie eine kleine Hure. Und Sara gefällt es Dir das Dein Vater Dich fickt?“

„Ja Mama, Papa soll nicht aufhören es fühlt sich geil an, es kommt mir gleich. Komm Papa mach es Deiner kleinen Tochter, oh ist das geil.“

„War das Dein Freund mit dem Du es getrieben hast?“ Fragte mich mein Vater.

„Nein“ antwortete ich. „Ich war knapp bei Kasse und der Typ sieht ziemlich gut aus, deswegen habe ich mich für 50€ ficken lassen.“

„Hast Du das gehört, unsere eigene Tochter ist eine Nutte.“

Mein Vater wurde in diesem Moment extrem steif und antwortete „Du fickst für Geld.“

„Ja Papa, das macht mich geil wenn Typen mich bezahlen um mich ficken zu dürfen. Es törnt mich an wenn ein Typ es nötig hat und mich bezahlt um mich zu vögeln.“

Inzwischen war ich selber so geil geworden und wie in Trance sagte ich weiter „Wenn Du willst können Deine Freunde mich und für 150€ ficken. Würde es Dich scharf machen wenn ich Deine Freunde für Geld ficke. Möchtest Du zusehen wie Dein kleines Mädchen die Beine für Deine Freunde breit macht. Mein Vater wurde bei meinen Worten so geil das er abspritzte.

„Deinen Vater gefällt es anscheinend das seine Tochter eine Nutte ist. MMMM Schatz macht es Dich geil das Deine 15 jährige Tochter eine Nutte ist.“ Meine Mutter drehte sich um und sagte beim rausgehen „Die nächste Runde solltet Ihr in unserem Bett drehen damit die Nachbarn nichts sehen. Lasst die Tür offen vielleicht schau ich Euch zu. Spritz unserer Tochter eine richtig Ladung in Ihre Fotze“

„Sara Du bist wirklich das verdorbenste Weib welches ich kenne. Ich wette Du hast Dir gewünscht das Dein Vater Dich fickt.“

Sara lächelte nur und antwortete: „Vielleicht, würde es Dir gefallen?“

Ich antwortete nur: „Ich bin mir sicher Du wolltest das er Dich fickt. Wie alt warst Du als Du herausgefunden hast das Deine Mutter eine Nutte ist?“

„Mit 9 Jahren habe ich zum ersten Mal meinen Eltern beim ficken zugesehen. Ich habe den steifen Schwanz meines Vaters gesehen als er meiner Mutter auf die Titten spritzte.

Als ich 14 war habe ich meine Mutter im Bad überrascht wie Sie Ihre Fotze rasierte. Ich habe Sie gefragt warum Sie Ihre Scheide rasiert. Da hat meine Mutter geantwortet: „Meine Muschi muss heute Nacht miauen. Deinen Vater macht es scharf wenn andere Männer mich für Geld ficken.“ Ich war total schockiert und antwortete: „Du schläfst mit anderen Männer.“ Meine Mutter antwortete nur: „Ja, ich lasse mich für Geld ficken. Dein Vater steht drauf. Ich war schon eine Nutte bevor ich Deinen Vater kennengelernt habe. Es macht Deinen Vater und mich scharf. Er steht drauf mir zuzusehen wie ich es mit anderen treibe. Dein Vater wichst sich dann bis er richtig schön abspritzt. Wenn Dein Vater nicht dabei ist muss ich Ihm erzählen wie ich es mit anderen getrieben habe. Und kleines schockiert oder bist Du schon nass. Vielleicht fickst Du auch für Geld wenn Du älter bist, Kleines.“

Total schockiert lief ich in mein Zimmer. Aber irgendwie hatte es mich total erregt und ich legte mich aufs Bett und begann mich zu wichsen. Auf einmal ging die Tür auf und meine Mutter stand in der Tür. Sie sah das ich mich mit zwei Fingern wichste. Sie lächelte nur und sagte: „Ich wusste es macht Dich geil, das ich für Geld ficke. Glaube ja nicht das ich nicht weiß das Du schon gefickt hast..... Du bist eine kleine Schlampe.... ....ich wette Du fickst demnächst für Geld..... ....mich würde es nicht stören wenn Du eine Nutte wirst. Und Deinen Vater würde es bestimmt geil machen. Wenn Du willst kannst Du mir mal zusehen wie ich es mit einem Freier von mir mache, da kannst Du bestimmt etwas lernen. Mach ruhig weiter ich schaue Dir gerne zu wie Du Dich wichst“

Total ungeniert machte ich weiter. Es machte mich sogar geil das meine Mutter mir zusah. Meine Mutter lehnte sich gegen die Tür und sagte „Ich weiß das der Nachbarsjunge Dich gefickt hat. Hat der Kleine einen schönen Schwanz?“

„Ja Mama, ich liebe seinen Schwanz“ Mama antwortete: “Frag Ihn doch das nächste Mal ob er Dir was zahlt das er Dich ficken darf, aber erst wenn sein Schwanz steif ist, ich wette er bezahlt Dich. Typen die geil sind zahlen immer.“

„Oh Mama, mir kommt es gleich.“ Konnte ich nur stöhnend antworten. „Ich wusste Du bist noch eine geilere Schlampe als ich“ antwortete meine Mutter, dann schloss Sie die Tür und sagte beim rausgehen: „Ich weiß Du hast Deinen Onkel gefickt, er hat es mir erzählt, nachdem er in meiner Fotze abgespritzt hatte.... .....Du bist eine versaute Göre, warum gehst Du nicht rüber zum Nachbarnjungen und lässt es Dir für Geld besorgen, ......Du willst doch eine Nutte werden oder?“ Mit diesen Worten verließ Sie mein Zimmer.

„Oh mein Gott, Du kommst wirklich aus einer total versauten Familie, und was hast Du dann gemacht“ fragte ich neugierig weiter.

Sara sah mir in die Augen und antwortete: “Du weißt doch ganz genau was ich dann gemacht habe...... ich bin rüber zum Jungen aus unserer Nachbarschaft gegangen und habe mich zum ersten mal für Geld ficken lassen. Und glaube mir es hat mich supergeil gemacht. Ich bin damals mehrmals gekommen. Wie ich sehe wirst schon wieder steif, Du bist wirkliche eine perverse Sau. Es macht Dich wirklich geil das ich eine Nutte bin. Du bist wie mein Vater, ich liebe Dich dafür das es Dich sooooo geil macht das ich eine verhurte Nutte bin.“

Sara wichste ganz langsam meinen Schwanz beugte sich über Ihn und fing mich an zu blasen. Während Sie mir einen blies schaute Sie mir mit Ihren wunderschönen dunklen Augen in meine. Ich wurde immer erregter. „Ja, Sara blass mich richtig geil...... ......soll ich Deine Mutter ficken macht Dich das geil?“

Sara nickte nur. Setzte sich auf meinen Schwanz und antwortete: „Morgen sind wir bei meinen Eltern eingeladen, möchtest Du meine Eltern kennenlernen?“

Neugierig auf Ihre Eltern und was wir dort erleben würden antwortete ich mit „Ja, unbedingt“

Als ich am nächsten Morgen aufstand war Sara bereits im Bad. Sie saß auf der Kante der Badewanne und rasierte ihre wunderschöne Fotze. Bei diesem Anblick wurde ich direkt wieder geil, mein Schwanz reagierte sofort und wurde langsam steif. Ich sah zu wie Sara absolut professionell Ihre Muschi bearbeitete und fragte Sie dann: „Für wen rasierst Du Dich Baby?“

Mit einem schelmischen Lächeln antwortete Sie: „Ich habe Dir doch gestern erzählt das wir heute meine Eltern treffen. Mein Vater liebt es wenn ich super soft bin. Er liebt es auf meine rasierte Fotze abzuspritzen, nachdem er mich gefickt hat“

Bei diesen Worten wurde mein Schwanz extrem hart. „Wie ich sehe macht es Dich wirklich geil dass mein Vater mich fickt!“

Sara stand auf und kam einen Schritt auf mich zu. „Ich kann es kaum noch abwarten Dir in die Augen zu schauen während mein Vater mich fickt. Ich weiß Du willst mich in seiner Wichse ficken, das mach Dich doch an Du perverse Sau! Gib zu es geilt Dich auf, dass Deine Freundin auf Inzest steht.“

„Sara, Du weißt es macht mich geil. Baby, wissen Deine Eltern das Du mir erzählt hast, das Dein Vater Dich fickt und Deine Mutter früher eine Nutte war“ antwortete ich.

„Schatz, natürlich habe ich meinen Eltern nichts davon erzählt, es soll eine Überraschung sein, im übrigen habe ich nie gesagt das meine Mutter eine Nutte war, Sie arbeitet noch immer als eine. Gib zu, der Gedanke macht Dich geil.“

Nachdem Sara geantwortet hatte kam sie einen weiteren Schritt auf mich zu und nahm meinen Schwanz in ihre Hand und begann mich ganz langsam zu wichsen. Dabei flüsterte Sie mir laziv in mein Ohr: „Als Du mich gestern Nacht gefickt hast an wen hast Du dabei gedacht? An mich oder hast Du Dir die nasse Fotze meiner Mutter vorgestellt?“

Super erregt antwortete ich: “An Deine Mutter, ich kann es kaum noch abwarten Deine Mutter zu ficken während Ihr Ehemann und Ihre Tochter zusehen“

„Schatz ich habe mir gestern genau das gleiche vorgestellt. Ich finde den Gedanken total geil Dich zu sehen wie Du meine Mutter fickst, während mein Vater mich fickt. Ich bin mir sicher das meine Mami dich über Sie trüber rutschen lässt.“

„Sara ich bin so geil, ich muss Dich jetzt ficken“ In der gleichen Sekunde wie ich das aussprach hörte Sara auf meinen Schwanz zu wichsen und antwortete: „Baby hebt Dir Deine Sahne für heute Abend auf. Heute Abend wirst Du mehr als einmal abspritzen müssen“ Mit diesen Worten verließ Sie das Badezimmer.

Ich folgte Ihr und als wir die Höhe des Schreibtischs erreicht hatten stellte ich mich hinter Sie drücke Ihren Oberkörper auf die Tischplatte und rammte Ihr meinen Schwanz in Ihr Arschloch.

Sara stöhnte auf und sagte: „Du geile Sau, kannst es wohl kaum noch abwarten. In einer spießigen Beziehung wäre das was Du gerade machst Vergewaltigung. Stoß fester, bis Dir die Soße aus Deinem Schwanz spritzt. Würde es Dich geil machen wenn ich vor Deinen Augen vergewaltigt werde?“

Ohne Rücksicht stieß ich meinen Schwanz weiter in Ihren Arsch und fickte Sie und antwortete “Ich glaube, es würde mich ziemlich scharf machen“

Sara antwortete: „Du Schwein, Du würdest zusehen wie Deine eigene Freundin gegen Ihren Willen gefickt wird!“ ich antwortete: “Ich würde es genießen, ich würde Dein besamtes Loch danach ficken. Aber Du naturgeile Hure würdest dich doch nur am Anfang wehren. Deine nasse Fotze würde Dich verraten. Deine Vergewaltiger würden merken das es Dich total geil macht.“

Sara wurde extrem nass und antwortete: „Genau so war es beim letzten mal… …..soll ich es Dir erzählen?“

Ich antwortete mit „JA, bitte“.

„Also das letzte mal kam ich von einer Disco, ich hatte einen kurzen Rock an. Ich war auf dem Weg zu meinem Auto auf dem Parkplatz, als ich Schritte hinter mir hörte. Bevor ich mich umdrehen konnte hielt jemand ein Hand vor meinem Mund und drückte mich auf eine Motorhaube. Ohne mich wehren zu können schob der Typ meinen Tanga zur Seite und drückte seinen steifen Schwanz in meine trockene Fotze… ..mach Dich das an, soll ich weitererzählen?“

Immer schneller stoßend sagte ich „JA, Du kleine Fotze erzähl weiter!“

„Der Typ fickte mich immer schneller und beschimpfte mich mit Hure. Sein Kumpel stand daneben und schrie nur: „Besorg es der Hure“ Irgendwie machte mich das ganze an. Ich war ziemlich angetrunken. Langsam wurde ich richtig nass. Der Typ der mich fickte rief nur seinem Kumpel zu: „Die Schlampe ist patschnass, es macht sie wohl geil“ Langsam nah er seine Hand von meinem Mund und ich antwortete: „Du Sau, spritz schon, damit ich es hinter mir habe“ Danach dauerte es keine 3 Stöße mehr und der Typ spritze unglaublich viel in mir ab. Ich drehte mich um sah die beiden Typen an und sagte: „Wenn jeder von Euch beiden 200 EURO abdrückt, halte ich mein Maul und jeder von Euch darf noch mal über mich drüber rutschen!“

Ich stieß immer fester und fragte Sara „Und was haben die Typen gemacht?“

„Die haben bezahlt und wir haben die ganze Nacht gefickt. Und macht es Dich geil, das Deine Freundin eine Nutte ist?“

„OH JA, es macht mich total geil“

„Komm Du Sau, dann spritz jetzt richtig schön in mir ab.“

In dieser Sekunde klingelte es an der Haustür. Sara war unglaublich nass und ich war sehr kurz davor abzuspritzen. Ich schaute Sara und fragte Sie: „Baby, ich muss unbedingt spritzen, was sollen wir machen?“

Sara stöhnte und antwortete: “Uns fällt schon was ein…… ….geh ins Bad, ich mach schon mal die Tür auf.“

Im Adamskostüm und mit einer geilen Latte ging ich ins Bad und schloss die Tür ab. Kurz darauf klopfte es an der Badezimmertür und ich machte diese unverzüglich auf.

Zu meinem großen Erstaunen stand nicht Sara vor der Tür, sondern eine absolut umwerfende Frau. Sie hatte rabenschwarzes Haar, volle Lippen, unglaublich schöne große Augen. Ihre Wahnsinns Figur hüllte diese umwerfende Frau in ein schwarzes elegantes Kleid, welches kurz vorm Knieansatz endete. Das Dekolleté verriet einen wundervollen großen Busen.

Mit einem Augenaufschlag und einem lächeln im Gesicht streckte mir diese Traumfrau ihre Hand entgegen und sagte: „Du bist also der Traummann meiner Tochter, begrüßt Du immer Deine Gäste im Adamskostüm oder macht es Dich geil wildfremden Frauen deinen steifen Schwanz zu zeigen?“

Mit diesen Worten ging Sie an mir vorbei und streichelte beim vorbeigehen meine Brust mit einem ihrer Finger.

„Sara hat mir erzählt das Ihr gerade gefickt habt und Du armer Kerl noch nicht spritzen dürftest.“

Während Sara Mutter das sagte öffnete Sie das Klo, drehte sich herum, zog Ihren Rock hoch und setze sich. Sie spreizte die Beine, so das ich Ihre blankrasierte Fotze sehen konnte und begann zu pissen.

„Macht es Dich geil mir beim pissen zu zusehen?“ fragte Sie mich.

Ohne zu zögern antwortete ich: “Ziemlich“

Sara Mutter spreizte die Beine noch ein bisschen mehr, lächelte mich an und antwortete: „Sara hat mir erzählt das es Dich geil macht das Sie als Nutte nebenbei arbeitet. Du bist genau wie Ihr Vater. Sie hat mir auch erzählt das Du mich gerne ficken würdest“

Sprachlos sah ich Saras Mutter an.

„Glaub mir ich bin noch eine größere Schlampe als meine Tochter. Ich wette mit Dir das mein kleines Töchterlein jetzt gerade mit Ihrem Vater fickt. Sara hat mir erzählt das Dich unserer kleines Familiengeheimnis anmacht.“

Mein Schwanz wurde bei Ihren Worten immer härter.

Sara´s Mutter stand auf setze sich aufs Waschbecken und spreizte die Beine, dabei zog Sie mit Ihren Finger Ihre Fotze auseinander und schaute mir direkt in die Augen. „Komm schon, fick mich jetzt, ich habe noch nie einen Freund meiner Tochter gefickt. Ich wette Du spritzt nach zwei Stößen ab. So eine versaute Schlampe wie mich hast Du noch nie gehabt.“

Ohne nachzudenken ging ich zu Sara´s Mutter und steckte meinen Schwanz in Ihre Fotze.

„Willkommen in der Familie“ sagte Saras Mutter „Ich bin Sofia“

„und ich bin Frank, deine Fotze ist richtig geil und nass Sofia, du fühlst Dich gut an.“

„Warte ab bis Du meinen Arsch ficktst du geile Sau, ich wette Du würdest sogar bezahlen um mich zu ficken, Du Hurenstecher. Schau Dir an wie Dein Schwanz in meiner Fotze verschwindet“

Langsam begann Saras Mutter zu stöhnen, Ihre Fotze lief regelrecht aus. „Mein Gott bis Du nass, Du fühlst Dich richtig geil an“

Sara Mutter schaute mir direkt in die Augen und antwortete: „Stehst Du auf nasse Fotzen?“

„Oh ja, desto nasser, desto besser, mir kommt es gleich!“

„Und macht Dich Inzest an?“ während mich das Sofia fragte schaute Sie mir direkt in die Augen. „Sara hat mir erzählt das Du Deine Schwester ficken willst?“

„Wenn Du so weiter redest spritze ich wirklich gleich ab“

Bei diesen Worten packte Sofia meinen Arsch und drückte mich ganz eng an Sie: „Schatz, ich stehe auf Männer die auf Inzest stehen, Du geile Sau darfst noch nicht abspritzen, ich will das Sara zusieht wie Du mich besamst“ Dann gab Sie mir einen Kuss, drückte mich zur Seite, nahm mich an die Hand und zog mich hinter Ihr her ins Wohnzimmer.

Im Wohnzimmer lag Sara auf der Couch, Ihre Beine extrem gespreizt. Ihr Vater stand über Ihr und fickte Sie mit seinem ziemlich stattlichen steifen Schwanz..

Als Sara uns kommen sah, lächelte Sie mich mit einem ziemlich geilen Blick an und sagte: „Hallo Schatz, darf ich Dir vorstellen, das ist mein Dad“

Ihr Vater drehte sich in meine Richtung und antwortete “Hallo, ich hoffe es macht Dir nichts aus das ich Deine kleine Freundin ficke, wie ich sehe hast Du Dich mit meiner Frau schon bekannt gemacht. Fick bloß weiter, ich will sehen wie Du in Ihr abspritzt.“

Ohne Worte legte sich Saras Mutter neben Sara auf die Couch und spreizte Ihre Beine. Sie war so feucht, das Ihr die Soße bereits aus der Fotze lief.

Nach dieser geilen Aufforderung steckte ich meinen steifen Schwanz sofort in Ihre perfekte Fotze und begann Sie hart zu ficken. Nach ein paar Stößen zog ich meinen Schwanz aus ihrer Fotze und drückte Ihn gegen Ihre Arschfotze.

Ohne wirkliche Probleme rutschte ich in Ihren Arsch. Saras Mutter stöhnte laut auf.

„Genau so musst Du die Schlampe ficken“ stöhnte Saras Vater „Mir kommt es bei diesem Anblick“.

Sara sah zu mir rüber und stöhnte in meine Richtig: “Schatz schau bitte zu, mein Vater spritzt gleich auf seinem Töchterlein ab. Bitte schau zu, oh ist das geil!“

In diesen Moment zog Sara´s Vater seinen Schwanz aus Ihrer Fotze und spritzte eine riesen Ladung auf Ihr ab.

„Schau zu Schatz, mein Vater spritzt auf mir, oh ist das geil, bitte schau zu, es macht mich total an“

Bei diesem Anblick kam es mir auch. Ich zog meinen Schwanz aus dem Arsch Ihrer Mutter und spritzte meine volle Ladung auf die Titten von Saras Mutter“

„Sara, dein Freund ist wirkliche eine perverse Sau. Es macht ihn wirklich an Dir beim ficken mit Deinem Vater zu zusehen.. Komm spritzt weiter, spritzt die Mutter Deiner Freundin richtig voll Du geile Sau. Du bist genauso geil veranlagt wie mein Mann… ….spritz weiter, das machst Du richtig gut. Dein Jungschwanz soll alles rauslassen“

Nachdem ich fertig gespritzt hatte, stand Sara auf, küsste mich und flüsterte mir ins Ohr: „Schatz, es war sooooooo geil, besser als in meiner Vorstellung, wenn Du willst machen wir das jetzt öfters. Schau Dir an wie Du meine Mutter vollgespritzt hast, das nächste Mal will ich das Du mich so vollspritzt“... Continue»
Posted by muttiskleinerwichser 4 months ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 15666  |  
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Firmenschlampe

Wie ich ungewollt zur Firmenschlampe wurde

Ich bin die Manuela, eine 33-jährige glücklich verheiratete Frau. Ich arbeite als Sachbearbeiterin bei einer großen Versicherung in Stuttgart. Ich liebe meinen Mann Thorsten sehr und in den sechs Jahren, seit wir zusammen sind, war ich ihm immer absolut treu, obwohl es an Gelegenheiten zum Seitensprung nicht gefehlt hätte. Meine Freundinnen behauten, ich sei sehr attraktiv und sexy. Ich bin jedenfalls etwa 1,71 groß, habe dunkelblonde, halblange Haare, ziemlich schlank, einen zwar nur mittelgroßen, aber dafür schön festen Busen und lange, schlanke, sehr sportliche Beine. Die Männer schauen mir nach, wenn ich im Minirock in der Stadt unterwegs bin. Ich kleide mich zumeist aber zurückhaltend und nicht etwa betont sexy -- im Büro sowieso.

Vor kurzem ist mir ein schrecklicher Fehler unterlaufen, der mein bisher ruhiges und geordnetes Leben zu zerstören droht. Ich war mit fünf männlichen Kollegen zu einer Fortbildung in Köln. Am vorletzten Abend sind wir miteinander in der Stadt ein bisschen um die Häuser gezogen. Weil es ein sehr warmer Abend war, trug ich ein sommerlich leichtes dunkelblaues Hängerkleid, zwar kurz, aber noch lange kein Mini - und darunter einen kleinen schwarzen Stringtanga. Den BH ließ ich ganz weg, weil dessen Träger bei dem Kleidchen optisch gestört hätten. Mein Busen ist so fest, dass ich nicht unbedingt einen BH brauche. Ich habe auch nicht so stark ausgeprägte Brustwarzen, dass man meine Nippel ohne weiteres durch das Kleidchen sehen konnte und der fehlende BH wirkte daher keineswegs frivol oder aufreizend. Ich betone dies nur, damit niemand später sagen kann, ich hätte mein Schicksal bewusst herausgefordert. Ich bin wirklich kein billiges Flittchen!

Es war ein sehr netter ausgelassener Abend unter den Kollegen und wir wechselten dabei öfter die Kneipe. Ich trinke normalerweise wenig Alkohol und vertrage ihn daher nur schlecht. Wahrscheinlich habe ich die Wirkung der vier Caipirinha, die ich an diesem Abend trank, einfach weit unterschätzt. Die ausgelassene Stimmung meiner Kollegen an diesem Abend hat mich aber irgendwie angesteckt. Und natürlich wurden mir alle Getränke spendiert. Als einzige Frau unter fünf männlichen Kollegen -- alle zwischen Anfang 30 und Mitte 40 -- war ich der Mittelpunkt vieler Späße und Anzüglichkeiten -- und ich muss zugeben, das gefiel mir ganz gut. Ich flirte für mein Leben gern, habe bisher aber meinem Ehemann zuliebe immer meine Grenzen beachtet. Auf den Kopf oder auf den Mund gefallen bin ich auch nicht. Ich kann mich sehr gut zur Wehr setzen, wenn ich etwas nicht will und bin sicher kein Dummchen - auch wenn die nachfolgenden Ereignisse den Eindruck erwecken sollten.

An diesem Abend war ich irgendwie so beschwingt und entspannt, dass ich nicht mehr ganz so genau aufpasste, wie weit meine Flirts gingen. Ab und zu nahm mich schon mal einer der Männer in den Arm -- natürlich im Spaß und auch ein Klaps auf den Po kam schon mal vor. Als einer meiner Kollegen, der neben mir in der Kneipe saß -- es war Ben, ein 45-jähriger eigentlich recht biederer Familienvater, mit dem ich in einer Abteilung arbeite -- seine Hand etwas länger auf meinem Po liegen ließ, habe ich mir auch noch nichts weiter gedacht.

„Unsere süße junge Kollegin trägt ja gar kein Höschen unter ihrem hübschen blauen Kleid!" platzte er dann in die Runde.

„Das ist nicht wahr. Ich trage selbstverständlich einen Slip -- ich bin schließlich ein anständiges Mädchen", widersprach ich mit gespielter Empörung und betont unschuldigem Augenaufschlag.

„Ich spüre aber gar keine Wäsche auf Deinem Po", erwiderte mein Kollege, dessen langweilige und relativ dicke Ehefrau (ich kannte sie von einem Betriebsfest) mit Sicherheit keine derart knappen Strings trug.

„Na ja, es ist ja auch ein kleiner Stringtanga, der die Pobacken unbedeckt lässt", erwiderte ich unter dem schallenden Gelächter der Kollegen.

Die ganze leicht angetrunkene Männerrunde grölte daraufhin im Chor: „Herzeigen, Herzeigen, Herzeigen!"

Meine Kollegen hatten insgeheim wohl gehofft, ich würde für einen Moment mein kurzes Kleidchen lüften und meinen kleinen Slip und dabei natürlich auch meine schönen schlanken Beine zeigen. Diesen Gefallen wollte ihnen aber nicht tun und das brachte mich auf eine sehr gefährliche Idee. Ich weiß auch nicht, welcher kleine Teufel an diesem Abend in mich gefahren war. Ich war wohl einfach ein klein wenig beschwipst und ziemlich aufgekratzt. Ich griff jedenfalls mitten in dem vollbesetzten Altstadtlokal unter mein Kleid und streifte mein Höschen rasch ab. Sehen konnte dabei aber niemand was, weil die Aktion ja unter dem Tisch stattfand. Ehe meine Kollegen es sich versahen, hatte ich den süßen schwarzen Stringtanga abgestreift und drückte ihn meinem Kollegen Ben als Beweis in die Hand.

"Hier ist mein Höschen! Hast Du so was überhaupt schon mal gesehen?" provozierte ich ihn.

Ben betrachtete das winzige schwarze Wäscheteil in seinen Händen staunend und zeigte es dann auch seinen Kollegen.

„Na Ben, solche niedlichen Höschen trägt Deine dicke Alte zu Hause wohl nicht", zogen ihn die Kollegen lachend mit seinem kleinen Fauxpas auf.

Das hatte ich auch beabsichtigt. Wie gesagt, ich weiß durchaus, mich zu wehren. Ben nahm es mit anzüglichem Humor und roch genießerisch an meinem zarten Wäschestück.

„Unsere junge Kollegin duftet aber richtig gut im Schritt", meinte er und erreichte damit nur, dass sein Kollege Frank ihm das Höschen wegnahm, um ebenfalls daran zu schnuppern.

Die Runde quittierte das mit weiteren Heiterkeitsausbrüchen -- und auch ich lachte fröhlich mit, während mein kleiner Slip von Hand zu Hand wanderte und beschnuppert und bewundert wurde. Ein bisschen rot und verlegen wurde ich allerdings auch, denn dass meine Kollegen so viel Aufhebens um mein Höschen machen würden, hatte ich nicht erwartet. Und von wegen riechen! Ich hatte mich doch geduscht und ganz frische saubere Unterwäsche angezogen, bevor wir weggingen. Der leckere weibliche Duft war wohl eher die ausufernde Phantasie meiner Kollegen. Thomas, der das Wäscheteil als letzter in die Hand bekam, steckte es dann einfach in die Tasche seines Saccos

„Hey, ich will mein Höschen wieder", protestierte ich.

„Das bekommt Du erst wieder, wenn Du uns noch auf einen letzten Absacker in die Hotelbar einlädst," antwortete Thomas lachend.

Da konnte ich schlecht „nein" sagen und so brachen wir wenig später auch in unser Hotel auf. Wir hatten eh genug -- und ich hatte mehr als zuviel, wie sich bald zeigen sollte. Auf dem kurzen Weg von der Kneipe zum nächsten Taxistand wurde mir erst richtig bewusst, dass ich jetzt ohne Höschen unterwegs war -- und alle meine Kollegen das ganz genau wussten. In meiner ausgelassenen Stimmung fand ich es ein wenig frivol und irgendwie auch sehr erregend. Ich spürte durch mein dünnes Kleid nämlich den warmen Nachtwind direkt auf meiner wie immer sorgfältig glattrasierten Möse.

Wir mussten uns für den Rückweg auf zwei Taxis verteilen und so saß ich zwischen Frank und Mark -- zwei etwa gleichaltrigen und nicht unattraktiven Kollegen auf der Rücksitzbank des ersten Taxis, Ben saß vorne. Es war ziemlich eng und heiß in dem Taxi -- und meine von dem kurzen Kleidchen kaum zur Hälfte bedeckten Schenkel berührten während der Fahrt ständig die Beine der beiden Männer. Beide hatten wegen der engen Sitzbank jeweils einem Arm um mich gelegt -- und ich hinderte sie nicht daran. Warum auch -- sie waren ja zu zweit und schon deswegen völlig ungefährlich. Ich hatte nicht die geringste Absicht, mit einem der beiden eine Affäre zu beginnen.

Als Franks Hand die er über meine Schulter gelegt hatte, leicht meinen Busen berührte, hielt ich das zunächst für ein unverfängliches Versehen von ihm. Als er dann aber begann, meinen Brustansatz ganz sanft und zart durch das dünne Kleid hindurch zu streicheln, wusste ich, dass es kein Versehen, sondern Absicht war und wehrte ich mich trotzdem nicht. Spätestens hier hätte ich laut und deutlich „Halt!" sagen müssen, aber ich tat es nicht. Warum weiß ich im Nachhinein auch nicht mehr so richtig. Ich wollte Frank, den ich sehr sympathisch fand, vor Mark nicht brüskieren, ich hielt es auch nicht für wirklich gefährlich -- ja und irgendwie fand ich es auch ein bißchen erregend. Ziemlich beschwipst war ich auch, draußen an der frischen Luft hatte ich den Alkohol erst richtig gespürt.

Sechs Jahre lang hatte ich mich nur von meinem Freund und späteren Ehemann Torsten anfassen lassen. Jetzt saß ich nur in einem dünnen Kleidchen und ohne jede Unterwäsche zwischen zwei sehr attraktiven jungen Männern spätnachts in einem Taxi -- und ließ zu, dass einer von ihnen meinen Busen streichelte. Ich spürte, wie mir zwischen den Beinen warm und feucht wurde. Mark tat gar nichts, er saß einfach nur neben mir und hatte den Arm um mich gelegt. Zweifellos hat er gesehen, dass Frank meine Brust streichelte. Gesprochen wurde zwischen uns auch nicht, weil der vorne sitzende Ben sich sehr lautstark mit dem Taxifahrer über Fußball unterhielt. Vielleicht provozierte mich diese Passivität.

Ich weiß heute noch nicht warum, aber ich beugte mich auf die andere Seite und gab dem bisher völlig passiven Mark ganz spontan ein Küsschen direkt auf den Mund, Er war sichtlich überrascht, aber es dauerte nur eine kleine Schrecksekunde, bis er meinen Kuss erwiderte! Aber während ich ihm nur ein relativ harmloses Küsschen gegeben hatte, küsste Mark mich richtig mit geöffneten Lippen und seine Zunge drang sogleich forschend meinen Mund ein. Auch das ließ ich zu, obwohl damit eine weitere Grenze überschritten wurde. Ich öffnete meine Lippen und unsere Zungen spielten lustvoll miteinander. Marks ziemlich fordernde Küsse erregten mich weiter.

Ich knutschte inzwischen leidenschaftlich mit Mark, während Frank mit seiner freien Hand meine Schenkel streichelte und mein kurzes Kleid dabei noch weiter nach oben schob. Es fehlten nur noch wenige Zentimeter, bis seine Hand meine inzwischen sehr erregte und deshalb tropfnasse Pflaume erreicht hätte, da hielt das Taxi abrupt an, weil wir am Hotel angekommen waren. Mark löste widerstrebend seine Lippen von den meinen und stieg aus. Er zahlte das Taxi. Auch Frank nahm seine Hand zögernd von meinen Schenkeln und verließ das Taxi. Ich stieg als letzte aus, wobei mein weit hochgerutschtes Kleid den bereits draußen am Fahrzeug stehenden Männern einen freizügigen Blick auf meine bloßen Beine und vielleicht auch meinen nackten Po gestattete. Ich genoss ihre gierigen Blicke, wie ich zu meiner Schande leider gestehen muss.

Leider war die Hotelbar um dieser späten Stunde schon geschlossen -- das hätte ich mir eigentlich auch denken können. Ich stand mit Frank, Mark und Ben noch ratlos im Foyer unseres Hotels herum, als auch Thomas und Gerd eintrafen, die mit dem zweiten Taxi gefahren waren. Sie hatten unterwegs bei einer Tankstelle noch Zigaretten und zwei Flaschen Champagner organisiert -- und so war schnell klar, dass wir alle gemeinsam in mein Hotelzimmer zogen, um dort noch den versprochenen Absacker zu genießen.

Das war mein zweiter und entscheidender Fehler an diesem Abend -- nach dem Ablegen meines Höschens -- aber mein Zimmer lag ganz am Ende des Flurs und unser Gegröle und Gelächter würde dort die übrigen Gäste am wenigsten stören. Da es natürlich nicht genügend Sitzgelegenheiten in meinem Zimmer gab, setzten wir uns alle zusammen gleich auf das breite Doppelbett und tranken den Schampus aus Zahnputzgläsern und Plastikbechern.

Die Stimmung war weiterhin sehr ausgelassen. Obwohl ich ohne Höschen unterm Kleid (ich hatte noch gar nicht daran gedacht, es von Thomas zurückzufordern) und ziemlich beschwipst mit fünf Kollegen auf meinem Bett herum fläzte, fand ich nichts Bedrohliches an dieser Situation. Ich war durch die Spiele während der Taxifahrt ganz schön heiß geworden, machte mir aber keinerlei Gedanken, was weiter passieren könnte. Ich erwartete eigentlich auch gar nichts. Wäre ich mit einem der Männer ganz alleine in meinem Hotelzimmer gewesen, wäre mir jetzt sicher mulmig geworden, aber fünf Männer waren doch völlig ungefährlich. Wenn mich einer ernsthaft oder unflätig anmachen sollte, würden ihn die andern schon daran hindern, so dachte ich.

Ich saß jedenfalls halb aufrecht mit angezogenen Knien an die Rückwand des Bettes gelehnt, Thomas und Frank saßen links und rechts neben mir, die anderen drei lagerten irgendwo zu oder zwischen unseren Beinen. Wir redeten über irgendeinen Blödsinn, lachten und tranken noch ein bisschen Champagner, alberten sorglos herum. Mein mittlerweile ziemlich weit hochgerutschtes Kleid ermöglichte den zu meinen Füssen fläzenden Männern naturgemäß tiefe Einblicke zwischen meine Schenkel und auf meine intimsten weiblichen Teile. Ich kümmerte mich in meinem angetrunkenen und aufgekratzten Zustand nicht weiter darum. Mir konnte ja schließlich keiner was weggucken!

Und dann ging alles irgendwie ganz automatisch: Zumindest Frank und Mark wussten nach der Taxifahrt, dass ich bei kleinen Zärtlichkeiten nicht ganz so zimperlich war. Es dauerte daher nicht lange und ich wurde von mehreren Männerhänden gleichzeitig an den unterschiedlichsten Stellen meines Körpers sanft verwöhnt und zärtlich gestreichelt. An meinen nackten Füssen, an den Armen, an meinen bloßen Schultern, im Nacken, am Po -- alles aber noch eher unverfänglich.

Vielleicht hätte ich jetzt immer noch zurück gekonnt, wenn ich ein klares Machtwort gesprochen hätte, aber die ausgelassene Stimmung und der Alkohol hatten mich ein bißchen willensschwach gemacht. Und außerdem war ich nach 3 Tagen Fortbildung ohne den gewohnten abendlichen Sex mit meinem Ehemann einfach sexuell ein bißchen ausgehungert. Ich genoss die erregenden Berührungen der vielen Männerhände einfach ohne mir Gedanken darüber zu machen; wo das alles noch enden würde.

Die Männer wurden durch meine mangelnde Gegenwehr natürlich immer mutiger. Thomas und Frank streichelten jetzt schon durch den Stoff des dünnen Kleidchens hindurch bereits meine schönen festen Brüste, so dass meine Brustwarzen erregt und hart wurden. Gleichzeitig spürte ich andere Männerhände, die mich an meinen schlanken Oberschenkeln und meinem nackten Po streichelten. Die Berührungen so vieler zärtlicher Männerhände auf einmal erregten mich sehr und ich spürte, wie die aufkommende Lust meine Schamlippen anschwellen und meine Spalte feucht werden ließ. Ich schloss die Augen, um die Zärtlichkeiten der Männer noch intensiver genießen zu können. Ich stöhnte leise.

Meine Kollegen mussten dies naturgemäß als Ermunterung auffassen, auch noch die letzten Grenzen zu überschreiten. Bald drang die erste mutige Männerhand zu meiner erregten kleinen Pflaume vor, zärtliche männliche Finger teilten meine weichen glattrasierten äußeren Schamlippen und glitten in meine nasse Spalte hinein.

Der kühne Eindringling musste wohl mein Kollege Mark gewesen sein, denn er posaunte laut hinaus: „Es scheint ihr wirklich zu gefallen. Ihre süße kleine Muschi ist schon richtig tropfnass!"

Jetzt brannten bei mir die letzten noch vorhandenen Sicherungen durch. Ich ließ nämlich zu, dass Mark meine Beine ganz weit spreizte und anfing, meine dadurch schamlos aufklaffende Spalte mit seinem Mund und seinen Fingern zu verwöhnen. Er konzentrierte sich zunächst auf meine sorgfältig enthaarten äußeren Schamlippen und den schmalen Übergang zu meinem Anus. Dort bin ich besonders empfindlich und erregbar. Es macht mich auch unheimlich scharf, wenn ein Mann mich ein bisschen warten lässt, bevor mein Lustzentrum direkt verwöhnt wird. Und Mark ließ mich ziemlich lange warten, während er meinen ganzen Intimbereich zärtlich leckte und streichelte -- nur eben nicht meine sehnsüchtig wartende kleine Lustperle. Ich stöhnte daher hemmungslos auf, als seine Zunge dann endlich auch meine geschwollene Klitoris berührte.

Die anderen vier Männer blieben währenddessen auch nicht untätig: Die Träger meines Kleids wurden hinunter und der Saum hochgeschoben. Am Ende lag mein Kleidchen wie eine kleine Wulst um meinen Bauch. Da ich sonst nichts mehr anhatte, war ich praktisch nackt und mein ganzer Körper den neugierig forschenden Händen der Männer preisgegeben.

Sie erkundeten meine festen Brüste, die erregten Nippel, meine schönen schlanken Beine, meine Haare, meinen süßen Po, sogar meinen äußerst empfindlichen Anus. Überall wurde mein Körper zärtlich gestreichelt und erkundet. Marks offensichtlich sehr erfahrene Zunge umkreiste gleichzeitig meinen geschwollenen Kitzler oder er saugte an dem kleinen Knöpfchen und biss sogar ganz sanft hinein.

Es ist für eine sinnliche Frau wohl ein unvergleichliches Erlebnis, wie eine Göttin im Mittelpunkt der Zärtlichkeiten von gleich fünf sexuell erregten Männern zu stehen! Auch ich wurde davon so ungeheuer erregt wie noch nie zuvor in meinem Leben. Vielleicht entschuldigt das mein nachfolgendes Verhalten wenigstens ein kleines bißchen.

Meine Möse, die Mark immer noch gefühlvoll mit Lippen und Zunge verwöhnte, war am Auslaufen und der eigene Saft rann mir schon zwischen die Pobacken. Ich werde immer sehr feucht, wenn ich richtig geil bin. Der Duft meiner üppigen flüssigen Lust erfüllte das ganze Hotelzimmer. Ich ließ die Zärtlichkeiten der Männer aber nicht einfach nur passiv geschehen. Im Gegenteil: ich stöhnte so laut und leidenschaftlich, dass die Männer keinen Zweifel daran haben konnten, dass es mir über alle Maßen gefiel, wie sie mich gemeinsam verwöhnten.

In kürzester Zeit hatte ich durch Marks Zunge und Lippen auf meiner Klitoris und seine Finger in meiner schlüpfrigen Vagina meinen ersten intensiven Höhepunkt. Mein ganzer Unterleib zuckte konvulsivisch und ich stöhnte meine Lust hemmungslos hinaus. Meine Erregung ließ dennoch kein bißchen nach.

Mark hörte nach meinem Orgasmus auf, mich zwischen den Beinen zu lecken. Er schob sich stattdessen auf mich drauf und zwischen meine weit gespreizten Beine. Meine triefende Möse brauchte jetzt auch dringend einen Schwanz. Inzwischen waren bei mir alle Dämme von Anstand und Erziehung gebrochen.„Ja, bitte fick mich jetzt. Nimm mich hart und fest. Ich brauch das!", ermunterte ich Mark dazu, in mich einzudringen.

Und das tat er! Er versenkte seinen steifen Prügel gleich mit dem ersten Stoß bis zu den Hoden in meiner offen klaffenden saftigen Möse. Ich jauchzte vor Lust, als er in mich eindrang. Das ist immer einer der schönsten Momente beim Sex, wenn ich erstmals so richtig genommen und geöffnet werde. Dann begann er, mich hart und fest durchzuficken. Ja, genau so brauchte ich es! Das mag ich nicht immer, oft will ich langsam und zärtlich, aber in dieser Situation stand ich tierisch auf Leidenschaft und Dominanz.

Etwas Hartes und Warmes berührte mein Gesicht. Instinktiv wusste ich, dass es ein erigierter männlicher Schwanz war, obwohl ich die Augen genussvoll geschlossen hatte. Ich öffnete willig meine Lippen und nahm den steifen Prügel des Mannes sogleich gierig tief in den Mund, obwohl ich noch nicht einmal wusste, zu wem er gehörte. Es war mir auch völlig egal. So viele Männerhände und so viele harte Schwänze -- und alle nur für mich da! Ich war jetzt unbeschreiblich und hemmungslos lüstern. Und ich saugte und lutschte mit Lippen und Zunge gierig an dem dicken männlichen Pfahl in meinem Mund.

Mark fickte mich mit seinen harten regelmäßigen Stößen zu meinem zweiten atemberaubenden Höhepunkt an diesem Abend. Die lustvollen Zuckungen meines Beckens und mein geiles Stöhnen waren sicher auch für die anderen Männer wahrnehmbar und machten ihnen bewusst, was für eine geile Schlampe sie da ins Bett bekommen hatten. Dass Mark mich zum zweiten Lustgipfel brachte, weiß ich noch genau, danach habe ich nämlich aufgehört, meine Orgasmen zu zählen. Mark kam nur wenig später selbst zum Höhepunkt und pumpte mich laut keuchend mit seinem männlichen Saft voll. Ich nahm es kaum wahr, denn fast gleichzeitig begann das männliche Glied, das ich gerade blies zu zucken und schon spritzte warmes Sperma in mehreren Schüben in meinen willig geöffneten Mund.

„Ja, schluck meinen ganzen Saft, du kleines Luder", hörte ich meinen netten Kollegen Gerd sagen.

Zu ihm musste wohl der männliche Knüppel gehören, den ich soeben zum Höhepunkt gelutscht hatte. Ich schluckte willig sein salziges Sperma, zumindest soviel ich konnte, denn es war sehr viel geiler Saft und ein bißchen lief mir auch über die Lippen und tropfte zähflüssig mein Kinn hinunter. Und ich fand das auch noch schön!

Der fürs erste befriedigte Mark wälzte sich von mir herunter. Aber schon war der nächste Mann zwischen meine noch immer weit gespreizten Beine geklettert. Ich öffnete kurz die Augen und sah, dass es mein Kollege Ben war, der mich dazu leidenschaftlich auf meinen noch ein bißchen samenverschmierten Mund küsste. Gleichzeitig dehnte sein harter Pfahl meine Schamlippen auf und er drang langsam in meine von Marks Samen schon sehr gut vorgeschmierte Möse ein.

Ich riss ungläubig die Augen auf, denn was da ganz langsam in meine Lusthöhle geschoben wurde, war wohl der größte Schwanz, den ich jemals in mir gespürt hatte. Meine safttriefende Muschi verkraftete das mächtige Ding aber ohne Schwierigkeiten. Auch Ben nahm mich von Anfang an sehr hart und keineswegs zärtlich ran. Ich sah nur noch Sterne und bunte Kreise vor meinen Augen. So ein dicker Prügel hatte mich wohl noch nie gefickt -- und ich genoss jeden einzelnen harten Stoß seines Riesenschwanzes in meiner erregten Lusthöhle über alle Maßen.

Wahrscheinlich hätte ich in meiner völligen Enthemmung vor Wollust das ganze Hotel zusammengeschrien, wenn jetzt nicht Frank seinen erigierten Pfahl tief in meinen Mund geschoben hätte. Gierig lutschte ich an dem harten Männerfleisch. An der Eichelkuppe schmeckte ich ein salziges Liebeströpfchen als Vorboten seiner Erregung.

Ben berührte bei den tiefen und festen Stößen seines Riesenschwengels Regionen ganz tief drin in meiner Möse, die wohl noch kein anderer Mann jemals erreicht hatte. Ich verging dabei fast vor noch nie so intensiv erlebter Wollust. Ich glaube, ich kam mehrmals, während Ben mich mit seinem mächtigen Knüppel ganz hart abfickte, obwohl es kaum länger als ein paar Minuten gedauert haben kann, bis auch er seinen männlichen Samen aufstöhnend in meine zuckende und triefnasse Lusthöhle ergoss.

Jetzt kam Thomas zwischen meine geöffneten Beine, um mich als nächster zu nehmen. Da bereits zwei Männer ihren Saft in mich hineingespritzt hatten, war meine rasierte kleine Schnecke schon ziemlich am Überlaufen. Thomas störte sich aber nicht im geringsten an der Überschwemmung zwischen meinen Schenkeln und schob seinen Schwanz tief in mein nasses geiles Loch. Meine Fotze gab erregende schmatzende Geräusche von sich, als sein dicker Schwanz den weißen Saft seiner Vorgänger aus meiner engen Höhle herauspresste.

Die ganze Zeit während Ben und Thomas mich nacheinander durchvögelten, hatte ich Franks Schwanz geblasen und am Ende mit einer Hand zusätzlich noch seine prallen Hodenbälle zärtlich verwöhnt. Zwischendurch wurde ich von ihm richtiggehend in den Mund gefickt, so daß ich nur noch mit Mühe Luft bekam. Jetzt begann sein Glied in meinem Mund zu zucken und ich öffnete meine Lippen weit, um zum zweiten Mal an diesem Abend willig den geilen Saft eines Mannes aufzunehmen und genüsslich hinunter zu schlucken. Aber Frank zog in letzter Sekunde seinen harten Pfahl aus meinem Mund und spritzte mir statt dessen seinen ganzen weißen Saft auf meine vor Erregung bebenden Brüste. Das war vielleicht ein geiles Gefühl, den warmen Samen zu spüren und wie er in kleinen Bächen an mir herablief!

Ich weiß nicht, wie lange diese erste Fickrunde dauerte. Aber ich glaube nicht, dass viel mehr als 10 oder 15 Minuten vergangen waren bis jeder der fünf Männer schon seinen ersten Samenerguss in mir drin oder auf mich drauf hatte. Auch Thomas, der mich noch immer hart durchfickte, pumpte als letzter meine Möse keuchend mit seinem üppigen Samenerguss voll. Mein weiblicher Kelch war jetzt wahrlich prall gefüllt!

Als Thomas sich von mir herunter wälzte, fasste ich neugierig zwischen meine gespreizten Beine und bewunderte die ungeheure Überschwemmung, die meine männlichen Stecher dort angerichtet hatten. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl so viel männlichen Samen auf einmal sich zu haben! Meine Möse war davon ganz glatt und weich. Ich steckte probeweise einen Finger in mein überquellendes Loch und leckte ihn dann ab. Der Geruch und Geschmack nach Sperma, Moschus und Mösensaft war einfach köstlich!

Meine Stecher schienen fürs erste erschöpft zu sein. Meine nun bereits mehrfach gefickte Möse war aber immer noch sehr empfindlich und erregt und so fing ich an, mich selbst ein bißchen zärtlich zu streicheln. Ich rieb mir lustvoll denn geschwollenen Kitzler, aber meine nun leere Fotze juckte unerfüllt. Ich brauchte unbedingt noch einen richtigen harten Schwanz! Ich beschloss, ihn mir einfach zu nehmen.

Neben mir lag praktischerweise Gerd und sah mir sichtlich erregt bei meinem geilen Tun zu. Ich nahm sein nur noch halbsteifes Glied in den Mund und saugte und lutschte es zärtlich wieder ganz hart. Dann entließ ich seine sich langsam versteifende Rute aus meinem Mund und schleckte sie zärtlich von oben bis unten ab. Das Gleiche tat ich mit seinen geschwollenen Hodenbällen bis tief hinunter zur Pospalte. Dann blies ich wieder weiter, bis Gerds Glied wieder richtig steif und fest war. So, jetzt passte er in meine hungrige Möse!

Nun wollte ich aber selbst die Führung beim Sex übernehmen. Ich schob mich mit gespreizten Beinen über Gerd und spießte mich mit meiner Lustgrotte auf seinen aufragenden männlichen Pfahl. Dabei liefen mir Unmengen Saft aus der frisch gefickten Möse die Schenkel hinunter und tropften auf ihn.

„Diese gierige Schlampe saut mich total mit dem Glibber aus ihrer Muschi voll", beklagte er sich amüsiert über das Gemisch aus Sperma und Mösensaft, das ihn bekleckerte.

Mich kümmerte es nicht und die anderen lachten auch nur und meinten, er solle nicht so zimperlich sein. Als ich seinen harten Schwanz ganz in meine gierige Lusthöhle aufgenommen hatte, suchte ich nach einer guten Reitposition, um meine erregte Klitoris an seinem Unterleib zu erregen. Und dann fickte ich ihn -- langsam, aber sehr intensiv mit kreisenden lustvollen Bewegungen meines weiblichen Beckens. Ich war bereits wieder oder besser immer noch richtig scharf. Ich hatte viel Spaß bei dem geilen Ritt auf Gerds dickem Pfahl!

Da spürte ich plötzlich, wie einer der anderen Männer -- ich konnte nicht sehen wer es war, weil das hinter meinem Rücken passierte - meine festen Pobacken sanft, aber bestimmend auseinander zog. Eine weiche und feuchte Zunge leckte durch meine Pospalte und drang dann in meinen besonders empfindlichen Anus ein. Ich fand es schon immer ziemlich erregend, wenn ich dort mit der Zunge verwöhnt werde, aber bisher hatte das natürlich nur mein Mann bei mir getan. Die völlig fremde Zunge in meiner engen hinteren Öffnung macht mich noch schärfer. Ich genoss die erregenden analen Zärtlichkeiten.

Ich war daher ziemlich enttäuscht, als die erregende orale Stimulation meines Anus jäh wieder beendet wurde.

„Hey, mach bitte weiter damit, das war superschön für mich!", bettelte ich um Fortsetzung der zärtlichen Verwöhnung meines Polochs mit der Zunge.

Da spürte ich, dass statt dessen etwas Hartes, Warmes meine Pospalte berührte. Ich blickte jetzt neugierig hinter mich und stellte entsetzt fest, dass Mark ernsthaft Anstalten machte, mit seinem pulsierenden steifen Pfahl mein kleines hinteres Loch aufzubohren. Ich bin sexuell sehr aufgeschlossen und hatte mit meinem Mann auch schon hin und wieder Analverkehr. Aber zwei Männer gleichzeitig in der Möse und meinem ganz engen Anus? Das konnte ich doch unmöglich aushalten.

Ich protestierte daher lautstark: „Mark, du spinnst wohl! Ihr könnt mich doch nicht beide gleichzeitig nehmen. Das halte ich nicht aus. Bitte lass das! "

Ich wollte mich umdrehen, um mich dagegen zu wehren. Aber ich konnte nicht, denn Gerd hielt mich einfach mit seinen starken Händen fest und zog mich zu sich herunter. So war ich völlig wehrlos und mein aufgespreizter Po war in dieser Stellung Mark schutzlos preisgegeben. Gerd küsste mich sehr zärtlich auf den bebenden Mund und flüsterte:"Hab keine Angst, kleine Manuela. Es wird dir nicht wehtun."

„Ich bin auch ganz sicher, es wird dir gefallen, du süße kleine Schlampe", sagte Mark. Er befeuchtete seinen Schwanz zusätzlich noch mit etwas Spucke, spreizte meine Pobacken erneut sehr bestimmend weit auseinander und schob sich dann langsam in mein enges hinteres Loch. Zunächst tat es ziemlich weh, als seine dicke Eichel meine enge Rosette sprengte, und ich schrie spontan auf vor Schmerz. Unbeirrt von meinen halblauten Schmerzensschreien schob Mark seinen Pfahl langsam aber stetig immer tiefer in meine enge anale Öffnung, bis er mich vollständig aufgespießt hatte.

Da ich es jetzt sowieso nicht mehr verhindern konnte, versuchte ich Wenigstens meine Muskeln zu entspannen und der Schmerz ließ tatsächlich ein bißchen nach. Jetzt steckten tatsächlich beide Männer mit ihren Schwänzen ganz tief in mir drin. Ich fand es völlig unglaublich, was da mit mir geschah. Ich war doppelt gepfählt und mein ganzes Becken war von pulsierendem geilem männlichem Fleisch erfüllt!

Anfangs fühlte ich mich da unten reichlich vollgestopft, aber dann fingen beide Männer an, ihre harten Knüppel zunächst noch ganz sanft und vorsichtig aus mir heraus zu ziehen und wieder in meine beiden saftigen Löcher hinein zu stoßen. Mir blieb die Luft weg, so unglaublich geil war das Gefühl der doppelten Reibung in meinen weit aufgedehnten, nahe beieinander liegenden Lustöffnungen. Es war einfach unbeschreiblich! Mich brauchte jetzt auch niemand mehr fest zu halten.

„Oh jaaaaaaa! Guuuuut! Fickt mich richtig durch. Macht es mir. Schneller, fester, tiefer. Es ist so geil, euch beide gleichzeitig in meinen Löchern zu spüren!" so oder ähnlich, ermunterte ich meine beiden Beschäler, mich nun auch richtig hart ran zu nehmen.

Und das ließen sich die beiden Stecher nicht zwei Mal sagen. Ich wurde von ihnen zunehmend hart und tief abgefickt. Marks prall gefüllter Hodensack klatschte bei jedem heftigen Stoß in meinen engen Anus gegen meine geschwollenen Schamlippen, zwischen denen Gerds Pfahl ebenso ungestüm von unten nach oben vordrang. Wenn ich nicht gerade laut stöhnte oder irgendwelche Obszönitäten in den Raum brüllte, an die ich mich heute natürlich nicht mehr erinnern kann, knutschte ich wild mit Gerd herum. Gerd hatte mit seinen großen starken Händen jetzt meine festen kleinen Brüste gepackt und knetete und drückte sie ziemlich derb. Abwechselnd zwirbelte er meine empfindlichen Nippel zwischen den Fingern. Ich war für die beiden Männer einfach nur noch ein geiles, williges Stück weibliches Fickfleisch, das sie zwischen sich aufgebockt hatten und das sie gebrauchten wie eine billige Nutte. Das schlimmste daran war: es machte mich auch noch wahnsinnig geil, von ihnen so rücksichtslos als Sexobjekt benutzt zu werden.

Mark und Gerd stöhnten und keuchten während dieses Doppelficks ziemlich laut und feuerten sich gegenseitig mit versauten Sprüchen an, die mich noch weiter erregten. „Ja, fick sie richtig durch, die kleine Nutte. Gib´s der Schlampe. Mach sie fertig. Reiß ihr richtig den kleinen Arsch auf." Und dabei stießen die beiden Männer ihre steifen Liebeslanzen unaufhörlich abwechselnd in meine saftigen Lustöffnungen und brachten meinen ganzen Unterleib zum Glühen.

Die anderen Männer schauten zu, wie ich von Mark und Gerd genommen wurde, und gaben obszöne Kommentare zu dem Geschehen ab: „Unglaublich, was die kleine Schlampe verkraftet." „Lasst noch was von ihr übrig, ihr geilen Schweine!", Das sind so ein paar Wortfetzen, an die ich mich noch wie in einem Traum erinnern kann. Wenn es auf dem Hotelbett dafür nicht zu eng gewesen wäre, hätten sie mich wahrscheinlich aufgefordert, auch noch ihre Schwänze zu blasen, während ich doppelt gefickt wurde.

Ich glaube, jeder meiner beiden Stecher konnte den Schwanz des Partners jeweils durch die dünne Schleimhaut zwischen meiner Möse und meinem engen Anus spüren und das trieb sie, zu wahren sexuellen Höchstleistungen an mir und in mir. Ich weiß jedenfalls nicht, wie lange die beiden mich auf diese Weise gemeinsam gnadenlos durchgefickt haben und wie viele lustvolle zuckende Höhepunkte ich dabei noch hatte. In meiner Erinnerung dauerte es eine Ewigkeit. Ich hatte in diesem Moment längst jedes Zeitgefühl verloren.

Irgendwann spürte ich wie durch einen Nebel die warmen Strahlen von Marks Samenerguss tief in meinem Rektum. Wenigstens das habe ich noch an den Zuckungen seines Phallus gemerkt, dass er zum Orgasmus kam. Mark blieb noch ein bißchen auf mir in mir, bis sein Glied langsam erschlaffte und von selbst aus meinem vollgespritzten Anus herausglitt.

Mein nunmehr gut gedehntes Poloch blieb aber nicht lange leer. Thomas nahm nämlich ohne Zögern Marks Platz hinter mir ein. Er schob seinen wieder hart gewordenen Prügel ohne Schwierigkeiten in meine vom Saft seines Vorgängers gut geschmiertes Hintertürchen und erneut hatte ich zwei harte männliche Knüppel ganz tief in mir. Gerd hielt immer noch unter mir in meiner Möse durch. Ich kann ihn im Nachhinein nur dafür bewundern, dass er so lange steif blieb, obwohl er als unterer Teil unseres Doppelficks am wenigsten Bewegungsfreiheit von uns allen hatte. Es kann auch sein, dass er zwischendurch auch wieder in mich hinein gespritzt hatte, gemerkt habe ich das aber nicht mehr. Da unten zwischen meinen Schenkeln war sowieso alles total von irgendwelchen Lustsekreten durchnässt. Ich fand es unbeschreiblich geil, so triefend nass und so weit geöffnet zu sein.

Da habe ich dann auch den Faden verloren oder einen Filmriss gehabt, wenn man so will. Danach weiß ich nur noch Bruchstücke von dieser Nacht:

Ich habe wohl noch stundenlang in meinem Hotelbett mit den fünf Männern weiter gefickt. Und ich ließ wirklich alles mit mir machen, was den Kerlen in ihrer Geilheit einfiel. Zwischendurch musste ich mal dringend Pipi machen und die Männer haben mir johlend zugesehen, wie ich auf der Kloschüssel saß. Und ich hatte so viele Hemmungen über Bord geworfen, dass ich tatsächlich vor ihren Augen in die Schüssel gepinkelt habe. Dafür schäme ich mich jetzt noch. Danach haben mich Frank und Ben, die waren am hemmungslosesten, gleich wieder gemeinsam im Stehen rangenommen, ich durfte mir nicht mal richtig die Möse sauber abwischen.

Immer wieder wurde ich in dieser Nacht vollgespritzt, nicht nur meine Fotze, auch mein Poloch war inzwischen total überschwemmt vom geilen Saft meiner fünf Liebhaber. Meine Brüste, mein Gesicht, meine Haare, meine Schenkel waren mit Samenspuren geradezu verkleistert. Jeder von den fünfen muss mindestens zwei oder gar drei Mal in mir, auf mir oder an mir abgespritzt haben. Ich blies auch Schwänze, die gerade noch meine Möse oder in meinen Anus gefickt hatten -- und das war mir völlig egal. Auch der vermischte Geruch unserer Körper nach Schweiß, Sperma, Mösensaft, Hormonen, Moschus, Urin war unbeschreiblich erregend.

Sogar dass Ben und Frank ziemlich am Ende unter dem Gejohle der übrigen Männer ihre schon etwas schlaffen Ruten gleichzeitig in meine bereits ausgiebig gefickte und geweitete Fotze hinein quetschten, verhinderte ich nicht. Dieser Doppelfick in meiner restlos gedehnten saftigen Möse, verschaffte mir sogar noch mal einen Höhepunkt, obwohl ich eigentlich schon völlig fertig mit dieser Welt war. So total ausgefüllt und gedehnt worden war ich noch nie vorher in meinem Leben! Es war einfach unbeschreiblich geil. Zu einem Orgasmus hatte ich danach nicht mehr die Kraft, aber scharf war ich immer noch. Und deshalb ließ ich mich auch noch immer weiter von den fünf Männern rannehmen.

Nie in meinem Leben habe ich mich so sehr als Frau gefühlt wie in dieser wunderbaren geilen Nacht. Ich war einfach nur noch Pflaume, Lustspalte, Möse, Fotze, Fickloch, triefend nass, mit vor Erregung angeschwollenen Schleimhäuten, überall mit Sperma eingesaut -- hemmungslos und unbeschreiblich geil. Die fünf Männer waren nicht mehr Kollegen für mich -- sie waren Fickhengste, die es ihrer Luststute gnadenlos besorgten, wie ich es brauchte, wie ich es verdiente und auch wie ich es mit jeder Faser wollte. Wer benutzte hier wen? Nicht nur die Männer mich, ich war keineswegs nur ihre willenlose Sexpuppe! Ich muss zugeben, ich empfand in dieser hemmungslosen Nacht auch ein unbeschreibliches Machtgefühl, weil ich als Frau mit meinen saftigen Lustöffnungen so viele Männer auf einmal buchstäblich leersaugen und auspumpen konnte, bis sie völlig erschöpft und erledigt waren. Meine ungehemmte Sinnlichkeit war auch dem Ansturm von fünf Fickhengsten gleichzeitig gewachsen!

Ich weiß heute nicht mehr, wie viele Stunden vergingen, bis die fünf Männer mit mir fertig waren. Oder auch ich mit ihnen, wenn man so will. Gegen Ende hatten sich schon nicht mehr alle am Sex beteiligt, sondern nur noch als Voyeure zugesehen, wie sich Ben und Frank, die eindeutig am meisten Ausdauer oder Geilheit hatten, noch immer hemmungslos an mir, mit mir und in mir vergnügten. Und als ich auch bei diesen beiden die Hodenbälle restlos und endgültig mit Mund, Möse und Anus ausgesaugt und restlos geleert hatte und ihre schlaffen nassen Schwänze trotz aller Bemühungen nicht mehr steif wurden, nahm ich wie durch einen Schleier wahr, dass meine Kollegen ihre Kleider zusammensuchten, sich ganz oder teilweise notdürftig anzogen und sich dann einer nach dem anderen in ihre benachbarten Zimmer trollten. Manche gaben mir sogar noch ein liebes Abschiedsküsschen auf den Mund oder die Wange und flüsterten mir dabei zweifelhafte Nettigkeiten ins Ohr: „Gute Nacht süße kleine Firmenschlampe! Es war unendlich geil!", „Schlaf schön, du versautes dreckiges Luder!", „Danke, Manuela, du warst einfach unbeschreiblich geil!" Das alles kann ich aber nicht mehr so richtig bestimmten Personen zuordnen, weil ich es nur noch wie durch einen Schleier wahrnahm. Als der letzte die Tür Mann hinter sich schloss, schlief ich in der nächsten Sekunde total erschöpft, aber auch restlos befriedigt und gesättigt selig ein. Als ich am nächsten Morgen erwachte, war es bereits 9 Uhr! Den Weckdienst hatte ich natürlich nicht mehr aktiviert. Für das Seminar war es auch schon viel zu spät. Ich lag splitternackt und total zerschlagen und zerschunden in meinem zerwühlten und befleckten Bett. Zunächst wusste ich gar nicht so richtig, was eigentlich passiert war.

Aber dann kehrten ganz langsam die Erinnerungen an die vergangene Nacht wieder. Mir wurde allmählich bewusst, was ich getan hatte. Ich hatte mich von meinen fünf Kollegen stundenlang wie eine billige Nutte auf alle erdenklichen Arten benutzen oder missbrauchen lassen -- und das schlimmste dabei war, es hatte mir auch noch ungeheuer gut gefallen! Ich fasste vorsichtig zwischen meine Beine und berührte meine noch immer vom ausgiebigen Sexgenuss aufklaffende Möse. Meine Schamlippen waren noch dick geschwollen und meine Spalte ekelhaft schleimig. Mein empfindlicher kleiner Anus war durch die Überbeanspruchung ganz wund und brannte ein bißchen.

Noch immer sickerten die Säfte der Männer dickflüssig aus meinen beiden so viele Male besamten Körperöffnungen. Ein paar blaue Flecken an Brüsten, Po und Schenkeln waren mir auch zurückgeblieben, wo mich die Kollegen im Eifer des Gefechts ein bißchen zu hart angefasst hatten. In dem kleinen Hotelzimmer roch es nun geradezu a****lisch nach Schweiß, Sperma, Urin und nach meiner eigenen Möse.

Mir wurde ganz schlecht, nicht nur von dem Gestank, so sehr schämte ich mich für mein schamloses Verhalten. Am schlimmsten war für mich, dass ich keineswegs das willenlose Sexobjekt für die zügellosen Begierden der Männer gewesen war, sondern dass ich aktiv und ganz willig mitgemacht hatte und oft genug die treibende Kraft gewesen war. Ich machte mir keine Illusionen: Ich hatte diese hemmungslose Sexnacht selbst bis zur süßen Neige zelebriert und auch genossen. Nein, ich war leider kein nicht das arme Opfer meiner bösen Kollegen, sondern ich hatte das alles selbst so gewollt. Und jetzt kam ich fast um vor Scham über meine eigene Hemmungslosigkeit und Wollust.

Ich war mit meinen Nerven so fertig, dass es fast eine Stunde dauerte, bis ich aufstehen und mich wenigstens duschen konnte. Die Erinnerungen der vergangenen Nacht wurde ich leider auch unter der warmen Dusche nicht los, obwohl ich das Wasser fast eine Stunde lang laufen ließ und jeden Quadratmillimeter meines Körpers außen und innen zehnmal abseifte und abschrubbte. Ich hatte auch nach dem ausgiebigen Duschen noch immer das Gefühl, nach Sperma, Möse und hemmungsloser Geilheit zu riechen. Wahrscheinlich hing der Geruch einfach im Zimmer, obwohl ich die Fenster weit aufgerissen hatte. Ich packte hastig meine Sachen zusammen und flüchtete geradezu von der Stätte meiner Sünden.

Ich reiste ab, ohne mich von Kollegen und Seminarteilnehmern zu verabschieden, obwohl die Fortbildung noch bis zum Mittag gedauert hätte. Bei der Seminarleitung entschuldigte ich mich telefonisch mit einem dringenden familiären Notfall bei meinen Eltern. Ich fuhr auch nicht nach Hause, sondern machte bei meinen Eltern in Frankfurt Zwischenstation. Meine Eltern merkten, dass es mir gar nicht gut ging und verhielten sich besonders fürsorglich, auch wenn ich ihnen natürlich nicht erzählt habe, was passier war. Nachts schlief ich in meinem alten Kinderzimmer und habe mich ganz tief in die Kissen gekuschelt wie ein kleines Mädchen. Ich schlief sehr schlecht, aber bei meinen alten Eltern fühlte ich mich wenigstens ein bißchen geborgen.

Ich hätte meinem Mann an diesem Tag nicht sofort gegenüber treten können, so stark waren meine Scham- und Schuldgefühle ihm gegenüber. Was hatte ich nur getan? Einen flüchtigen One-Night-Stand hätte er mir vielleicht sogar verziehen, weil er mich über alles liebte -- so wie ich ihn. Aber eine wilde Fickorgie mit fünf Kollegen auf einmal? Und dann auch noch mit so viel Spaß bei der Sache? Wer will schon mit einer hemmungslosen geilen Fickschlampe verheiratet sein, die völlig die Kontrolle über sich und ihre Begierden verloren hat?

Ich verschwieg meinem Mann daher meine Erlebnisse, als ich am übernächsten Tag nach Hause kam, obwohl mich die Erinnerung noch immer stark belastete und ich deswegen kaum schlafen konnte. Meine Möse und mein Poloch brannten auch trotz fleißigem Eincremen noch immer ein bißchen von der Überbeanspruchung durch die lange Sexnacht. Aber ich habe mich trotzdem nicht gewehrt, als mein Mann gleich am ersten Abend wie gewohnt mit mir schlafen wollte, obwohl es mir ein bißchen wehtat. Auch meine blauen Flecken hat mein Mann im Halbdunkel unseres Schlafzimmers Gott sei Dank nicht gesehen. Und ich war froh, dass er an diesem Abend nicht auch noch in mein kleines Poloch wollte. Das hätte ich, so glaube ich, nicht ausgehalten ...

Ich war so froh und erleichtert, dass mein Mann nichts von meinen sexuellen Ausschweifungen in Köln merkte!

Im Büro meldete ich erst mal zwei Tage krank, um Kraft für die erneute Begegnung mit meinen Kollegen zu sammeln. Ich schämte mich so sehr für mein Verhalten. Und ich hatte Angst, meinen Kollegen gegenüberzutreten, nachdem ich mich in Köln selbst zur Firmenschlampe gemacht hatte.

Was würde mich im Büro wohl erwarten?

Als ich nach zwei Krankheitstagen und einem ruhigen Wochenende mit sehr gemischten Gefühlen wieder ins Büro kam, begegnete ich auf dem Flur zuerst meinem Kollegen Ben, der mich in jener verhängnisvollen Nacht mit seinem extrem dicken Phallus besonders hart rangenommen hatte.

„Hallo Manu, schön dass Du wieder da bist! Warum bist du denn bei der Fortbildung so plötzlich abgereist? Bist du da schon krank geworden? Mark, Frank und die anderen, wir haben dich alle sehr vermisst am nächsten Abend!” begrüßte er mich sehr freundlich, aber bereits ein bißchen anzüglich.

Es klang fast so, als ob er bedauerte, dass ich nicht noch eine weitere Nacht als hemmungsloses Sexobjekt zur Verfügung stand. Ich ging nicht näher darauf ein.

Am Nachmittag wurde mir anonym eine Mail auf meinen PC im Büro geschickt: „Hallo Manu, hier sind ein paar kleine Erinnerungen an eine unvergessliche Nacht in Köln. Gruß und Kuss. Deine glühenden Verehrer.

Im Anhang waren ein paar Fotos. Mark hatte in Köln eine Digicam mitgehabt, das wusste ich. Und damit hatten wohl die Männer, die gerade nicht mit mir im Bett zugange waren, unsere kleine Orgie fotografiert. Und in meinem Lustdelirium hatte ich natürlich nichts bemerkt. Die Fotos zeigen mich daher in allen erdenklichen Situationen: Wie Frank und Mark mich gleichzeitig in Möse und Anus ficken, wie ich Bens riesiges Teil blase, während ich von Thomas in den Arsch gefickt werde, meine auslaufenden Lustöffnungen nach den vielen Ficks, meine samenverschmierten Brüste etc. Und ich werde nicht behaupten können, dass ich zum Mitmachen gezwungen wurde, denn mein Gesicht zeigt auf allen Fotos immer nur eines: hemmungslose und offensichtliche Geilheit.

Von den Männern hingegen war niemals ein Gesicht auf einem der Fotos zu sehen. Das hatten Sie geschickt rausgeschnitten. Was soll ich nur tun? Meine Kollegen wollen mich weiter als billige Fickschlampe benutzen, das ist klar. Aber ich bin doch eine verheiratete und bis zu dieser einen Nacht auch anständige Ehefrau. Wenn mein Mann die Bilder sieht, verlässt er mich ganz sicher auf der Stelle. Wer kann schon damit leben, dass seine Frau eine billige Hobbynutte ist? Und wenn mein Chef, der Hauptabteilungsleiter Mager, sie zu Gesicht bekommt, bin ich ganz sicher auch meinen Job los. Der hat mich sowieso auf dem Kieker, weil ich immer so eine freche Klappe habe. Was soll ich nur tun? Vielleicht mache ich das böse Spiel so lange mit, bis ich anderen Ausweg weiß. Ich hatte in dieser Nacht schließlich auch meinen Spaß, sogar mehr als das -- wenn nur die schlimmen Schuld- und Schamgefühle nicht wären.

Ich war selbst schuld, dass ich in Köln so über die Stränge geschlagen hatte. Ich überlegte der Rest dieses Tages und ein halbe schlaflose Nacht lang hin und her, ob ich auf die Erpressung meiner Kollegen eingehen sollte: Wer die Fotos besaß, hatte mich einfach in der Hand. Nicht auszudenken, wenn mein Mann sie zu sehen bekam! Oder wenn sie im Internet veröffentlicht wurden und in der Firma von Hand zu Hand gingen. Dieses Risiko konnte und wollte ich nicht eingehen. Ich musste ein Mittel finden, um der Erpressung zu begegnen, aber das ging leider nicht so schnell. Mehr als mir bereits in Köln passiert war, konnte mir andererseits auch nicht mehr geschehen. Jeder der fünf Männer hatte mich sexuell bereits benutzt. Ich konnte mich zwar leider nicht mehr so ganz genau daran erinnern, aber ich nahm an, dass keiner von ihnen in jener Nacht auch nur eine meiner Lustöffnungen versäumt hatte. Tiefer konnte ich moralisch also ohnehin nicht mehr sinken -- ich konnte aber vielleicht vermeiden, dass es auch noch andere erfuhren.

Morgens um halb vier, während ich neben meinem schlafenden Mann im Bett lag, fasste ich daher den Entschluss, zu dem von Ben vorgeschlagenen Treffen zu gehen. Ich fasste zwischen meine Schenkel. Mein Mann hatte mich vor dem Einschlafen ausgiebig gefickt und am Ende in meinem Anus abgespritzt. Sein Sperma sickerte noch zähflüssig aus meinem Poloch und auch meine Muschi war feucht von meinem eigenen Saft. Irgendwie erinnerte mich das an die Nacht in Köln. Mein Gott, wie nass, versaut und geil war ich damals gewesen! Obwohl mir mein Mann beim Sex bereits zwei Höhepunkte verschafft hatte -- einen, als er meine Pflaume ausleckte und einen weiteren beim anschließenden Fick in meiner Möse -- wurde ich beim Gedanken an diese Nacht schon wieder ein bisschen scharf. So schlimm war meine Situation genau besehen gar nicht. Ich schlief halbwegs beruhigt ein.

Pünktlich machte ich mich am nächsten Tag auf den Weg zu der angegebenen Adresse. Ich hatte mich sehr bewusst gekleidet, was hieß, dass ich Jeans, eine undurchsichtige Bluse und diesmal auch einen BH trug. Heute würde ich mich von den Männern auf gar keinen Fall sexuell benutzen lassen. Ich wollte mir ihre Vorschläge anhören und dann in Ruhe entscheiden, wie ich weiter vorgehen würde. Die Adresse war ein großes, relativ anonymes Mehrfamilienhaus. Ich sollte bei „Schröder” (so ein Zufall) im zweiten Stock klingeln. Mark öffnete mir die Türe und küsste mich zur Begrüßung sehr herzlich und freundschaftlich auf die Wangen. Alle anderen Akteure der Nacht in Köln waren ebenfalls da. Auch ihre Begrüßung fiel freundschaftlich-vertraut, aber sehr höflich aus. Die 3-Zimmerwohnung war nur spärlichst möbliert -- ein Tisch und einige Klappstühle sonst nichts. Ben bot mir ein Gläschen Sekt an -- und ich sagte nicht nein.

„Schön, dass Du heute gekommen bist, Manu”, begann Gerd. „Wir wollen dir auch zeigen, dass du keine Angst vor uns haben musst, wenn du ein bisschen auf unsere Wünsche eingehst. Wir wollen Dir nicht schaden oder Dir wehtun -- im Gegenteil.”

Das hörte sich ja nicht so schlecht an. Immerhin wurde ich nicht wie eine billige Nutte, sondern wie eine Frau behandelt. Ja, der gesamte Umgang mit mir war sehr höflich und respektvoll. Anfangs hatte ich befürchtet, die fünf würde sofort über mich herfallen und mich gemeinsam vergewaltigen. Dann wäre ich auch zur Polizei gegangen. Ich entspannte mich und stellte die Gretchenfrage:

„Was wollt ihr von mir?”

Ben antwortete: „Dass du auf unsere Wünsche eingehst und unsere Befehle befolgst. Keine Angst, wir werden dich zu nichts zwingen, was du nicht wirklich selbst willst. Du kannst dann immer noch nein sagen. Wenn du unsere Anweisungen befolgst, wird dir nichts zustoßen -- im Gegenteil du wirst sehr bald merken, das wir nur das Beste für dich wollen. Vielleicht müssen wir ab und zu noch ein bisschen nachhelfen, damit selbst erkennst, wer du bist und was du wirklich willst.”

Ich fragte vorsichtshalber nicht, wie diese Wünsche und Anweisungen aussehen würden. Das würde ich noch früh genug erfahren. Ich dachte eine Weile nach und erwiderte dann:

„Ich kann leider nicht ungeschehen machen, was in Köln passiert ist. Und die Fotos geben euch eine gewisse Macht über mich, aber ich warne euch: Wenn ihr zuviel von mir verlangt, dann wird mir schon was einfallen, um mich zu wehren.”

Das war eine ziemlich hilflose Drohung, aber Ben ging gar nicht näher darauf ein und versuchte stattdessen, mir die Angst zu nehmen: „Manu, hab keine Angst. Wir alle lieben dich für das, was du in Köln getan hast. Du brauchst dich dafür auch nicht zu schämen -- zumindest vor uns nicht. Und ich verspreche dir auch: wir alle werden dich höflich, freundschaftlich und sehr respektvoll behandeln.”

„Eine Bedingung von meiner Seite gibt es noch”, erwiderte ich: „Mein Mann darf auch jetzt nichts mitbekommen. Eure Anweisungen dürfen mich nicht daran hindern, meinem Mann eine gute Ehefrau zu sein. Mein Mann ist beruflich fasste jede Woche ein oder zwei Tage unterwegs -- dann stehe ich euch zur Verfügung, sonst nicht.”

Jetzt mischte sich Mark ein: „Liebe Manu. Wir alle sind verheiratet oder fest liiert. Auch wir wollen keinen Ärger. Wir werden deine Grenzen absolut respektieren. Mach dir da keine Gedanken.”

„Also gut”, antwortete ich, „Ich versuche es. Was soll ich als erstes tun?”

„Im Moment gar nichts”, antwortete Mark. „Es dauert noch einpaar Tage, bis du unsere erste Anweisung erhalten wirst. Entspann dich jetzt einfach und trink noch ein Glas Sekt mit uns.”

Das tat ich denn auch. Wir plauderten noch eine Weile völlig belanglos und dann ging ich nach Hause. Ich bekam zum Abschied noch einen Schlüssel für die Wohnung ausgehändigt. Sie gehörte übrigens einem Onkel von Mark, der sie im Moment nicht vermieten wollte, und jeder von uns besaß einen Schlüssel. Noch diese Woche sollte sie durch ein paar Möbel wohnlicher ausgestaltet werden. Keiner der Männer hatte mich belästigt oder auch nur versucht, mich anzufassen, dass beruhigte mich doch sehr. Den endgültigen Ausschlag für meine Entscheidung, das vorgeschlagene Spiel mitzumachen gab aber ein Vorfall in der Firma am übernächsten Tag: Ich nahm an einer Sitzung teil, bei der es um ein Projekt ging, an dem ich mitgewirkt hatte. Vor allem mein Beitrag wurde von der Abteilungsdirektion -- natürlich dieser blöde Herr Mager -- scharf angegriffen. Und Thomas und Gerd, obwohl sie nicht zu meiner Arbeitsgruppe gehörten, verteidigten mich vehement! Das war in unserem Unternehmen auch nicht üblich. Hier ist sich normalerweise jeder selbst der Nächste. Ich war den beiden richtig dankbar, dass sie ein Risiko eingingen und sich für mich so in die Bresche warfen.

Am übernächsten Tag bekam ich eine E-Mail von Ben mit der ersten Anweisung für mich:

„Im Büro trägst du in Zukunft nur noch Röcke, keine Hosen und du ziehst darunter keinen Slip mehr an (bei Minustemperaturen machen wir mal eine Ausnahme).

Das Manuela Unterstützungskomitee”

Das mit dem Manuela-Unterstützungskomitee fand ich ganz lustig, die Anweisung in bezug auf meine Unterwäsche weniger. Das Weglassen des Höschens war dabei nicht das größte Problem -- obwohl mir auch dabei etwas mulmig war, aber so viele Röcke besaß ich einfach nicht. Wie gesagt, ich kleidete mich bis dahin eher zurückhaltend. Ich mailte zurück:

„So viele Röcke und Kostüme besitze ich gar nicht!”. Die Antwort-Mail kam prompt. „Wir gehen mit Freuden einen Tag mit dir Shopping -- und zwar auf unsere Kosten.” Nein danke, vorläufig nicht, dachte ich mir. Außerdem war dazwischen erst mal Wochenende. Ich verbrachte ein paar schöne Tage mit meinem Mann und versuchte, nicht an Montag zu denken.

Am Montag trug anweisungsgemäß ich ein blaues Business-Kostüm, das ich eigentlich häufiger anhatte. Als ich in die Firma kam ging ich erst mal aufs Klo, zog mir dann den Slip aus und stopfte ihn in die Handtasche. Morgens in der S-Bahn ohne Unterwäsche zwischen all den vielen Menschen, das hatte ich dann doch nicht gewagt. Der Tag verlief völlig normal. Ich begegnete zwar meinen „Herren Komiteemitgliedern” einige Male in unserem Großraumbüro und auf dem Weg in die Kantine, aber sie verhielten sich völlig unauffällig und neutral. Ich wurde -- wie eigentlich immer seit jener Nacht -- außerordentlich freundlich und sehr höflich von ihnen behandelt. Und obwohl sie alle wussten, dass ich ohne Unterwäsche im Büro sein musste, sagte keiner etwas zu mir. Keine Bemerkung, keine Anzüglichkeit -- und ich hatte sogar damit gerechnet, dass sie kontrollieren würden, ob ich wirklich keinen Slip trug. Nichts dergleichen. Ich ging völlig unangetastet wieder nach Hause -- nachdem ich auf der Toilette wieder in mein Höschen geschlüpft war.

Völlig unberührt war ich aber doch nicht von der neuen Situation, obwohl niemand mich angefasst hatte. In der Firma ohne Unterwäsche herumzulaufen, hatte nämlich eine ähnlich erotisierende Wirkung auf mich wie damals in Köln, als ich in der Kneipe meinen Slip ausgezogen hatte. Es machte mir tierischen Spaß, an einer Teambesprechung mit ausschließlich männlichen Kollegen teilzunehmen in dem Bewusstsein, dass ich unter meinem relativ kurzen Rock kein Höschen trug! Wenn die wüssten, dass meine rasierte und mittlerweile auch nasse Möse völlig nackt im Raum war! Schade, dass der Geruchssinn bei den meisten Männern so schwach entwickelt ist, sont hätten sie den Moschusduft meiner erregte Muschi sicher wahrgenommen. Ich muss sagen, es war einfach megageil und ich fühlte mich dabei superweiblich und persönlich so stark wie nie im Leben. Sogar gegenüber Herrn Mager, mit dem ich an diesem Tag auch eine kurze Auseinandersetzung hatte, war ich viel selbstbewusster als sonst. Mein erotisches Frausein war offensichtlich meine Stärke, das hatte ich bisher nicht so klar gewusst. Ich suchte allerdings etwas öfter als sonst die Toilette auf. Ich musste mir nämlich mehrmals die feuchte Pflaume mit Klopapier auswischen, damit die Nässe nicht durch mein Kostüm drückte oder mein Mösensaft mir die Schenkel hinunterlief. Ich widerstand aber erfolgreich der Versuchung, es mir auf dem WC selbst zu besorgen, obwohl meine Klitoris juckte wie verrückt.

Als mein Mann an diesem Abend nach Hause kam, erwartete ich ihn festlich geschminkt (wie zum Ausgehen) und in halterlosen schwarzen Strümpfen -- sonst trug ich gar nichts. Ich küsste ihn leidenschaftlich auf den Mund und knöpfte ihm noch im Flur unserer Wohnung die Hose auf. Dann ging ich vor ihm in die Knie, nahm sein bereits steifes Glied heraus. Ich schleckte seinen Schwanz mit der Zunge zunächst zärtlich von oben bis hinunter zu den Eiern ab, um ihn anschließend leidenschaftlich zwischen meine schimmernd rot geschminkten Lippen zu saugen. Ich wollte im Moment gar nichts für mich, sondern ich wollte einfach die devote Dienerin für meinen Mann sein und mir seinen Saft mit dem Mund holen. Ich schaute immer wieder demütig nach oben zu meinem Mann, der den erregenden Anblick meiner roten Lippen, die sein pralles Glied verwöhnten, sichtlich genoss. Ich glaube, ich habe ihn noch nie so gut geblasen, denn es dauerte kaum zwei Minuten, dann fing sein Schwanz auch schon zu zucken an. Ich hielt meinen Kopf still und sah ihm tief in die Augen, während er sein warmes, salziges Sperma in mehreren Schüben dickflüssig in meinen Mund spritzte. Ich wartete bis er den letzten Tropfen in mich ergossen hatte, schluckte dann die ganze mächtige Samenladung auf einmal hinunter und leckte ihm anschließend mit meiner Zunge das langsam erschlaffende Glied ganz sauber. Danach küsste er mich lange und zärtlich auf den Mund -- auch dafür liebe ich ihn.

Danach gingen wir direkt ins Bett. Mein Mann revanchierte sich für den erhaltenen Blowjob, indem er mir sehr ausgiebig die saftige Lustspalte ausleckte, bis ich einen ersten Höhepunkt hatte. Danach trieben wir es in allen erdenklichen Stellungen und Öffnungen -- dabei hatte ich zwei weitere Höhepunkte -- und am Ende spritzte mein Mann mir noch mal in den Mund, weil mir das vorher schon so gut gefallen hatte. Ich will das nicht näher erzählen, das ist ja langweiliger Sex eines Ehepaars. Als wir dann erschöpft und glücklich nebeneinander lagen, flüsterte er mir ins Ohr: „Was ist denn in dich gefahren, mein Schatz? So kannst du mich ruhig öfter empfangen. Ich liebe dich”. Wir schliefen beide sehr glücklich und eng umschlungen ein.

Leider ging mein Mann am nächsten Tag auf Dienstreise. Mein Mann ist Vertriebsingenieur und er hat vor 2 Monaten in seiner Firma einen neuen Job angenommen, der ihn zwingt, zwei Tage oder drei in der Woche in der Konzernzentrale in Berlin zu arbeiten. Das soll zwei Jahre so gehen. Meistens fliegt er Dienstagmorgen nach Berlin und kommt am Donnerstagabend zurück. So war es auch diesmal. Wir verabschiedeten uns also beim gemeinsamen Frühstück am Dienstag voneinander und ich ging in meinem in die Firma. Brav zog ich, kaum dass ich angekommen war, auf der Toilette mein Höschen unter dem Rock aus. Die Wirkung war genau wie am Tag zuvor: Ich war sehr gut drauf -- und den ganzen Tag lang scharf. Und meine Kollegen benahmen sich auch heute, als wäre überhaupt nichts passiert. Keine Bemerkung, keine Anzüglichkeit, keine Berührung -- gar nichts.

Als ich abends nach Hause in unsere einsame Wohnung kam, mein Mann war ja in Berlin, habe ich mir erst mal ein Bad eingelassen. In der Badewanne habe ich es mir erst mit dem Brausekopf und danach im Bett noch mal mit der Hand selbst gemacht, so scharf war ich vom Herumlaufen ohne Slip. Und danach fühlte ich mich noch immervöllig unbefriedigt. Ich bedauerte sehr, dass ich keinen Vibrator besaß. Ich trank alleine fast eine ganze Flasche Wein und legte mich sehr früh schlafen.

Am nächsten Tag -- es sollte sehr warm werden heute - trug ich einen schwarzen Minirock und ein weißes, dezent ausgeschnittenes Top (mit meinem einzigen Push Up BH!). Auf den Slip verzichtete ich bereits beim Anziehen zu Hause, was sollte auch die täglich Charade auf dem Firmenklo. Ganz gleichgültig war das allerdings nicht, denn nachdem ich ohne Höschen in der Straßen- und U-Bahn quer durch die halbe Stadt gefahren war, kam ich bereits ziemlich erotisiert in der Firma an. Und das steigerte sich den ganzen Tag über auch noch weiter. Der Minirock war kürzer als die Kostüme, die ich in den Tagen zuvor getragen hatte, und ich musste mir schon ziemlich genau überlegen, wie ich mich hinsetzte, wie ich mich bückte, ob ich auf der Treppe außen oder innen ging. Genau das machte ja auch den Reiz der Sache aus: Weil ich meine nackte, rasierte Möse unter dem Rock spazieren trug und höllisch aufpassen musste, dass sie nicht jeder sehen konnte, war ich mir zu jeder Sekunde meiner erotischen Weiblichkeit voll bewusst. Das machte mich geil. Und auch am heutigen Abend würde mein Mann ja leider nicht nach Hause kommen. Stand mir wieder ein Abend mit Selbstbefriedigung und Weinflasche bevor?

Mark kam überraschend vorbei. „Komm, lass uns über Mittag ins Cafe gehen. Nett siehst du übrigens aus in deinem kurzen schwarzen Rock.” Ich ging ziemlich dankbar auf seinen Vorschlag ein, obwohl wir das sonst noch nie getan hatten Das Kompliment überhörte ich lieber. Hätte ich ihm vielleicht sagen sollen: „Ja, dank Euch laufe ich im Minirock ohne Höschen rum und bin den ganzen Tag geil und unbefriedigt?” Normalerweise arbeitete ich über mittag durch oder ging mit Kolleginnen in die Kantine. Vielleicht konnte ich von Mark mehr erfahren, wie es mit meinen Pflichten weiter gehen sollte und was noch auf mich wartete. Ohne Slip ins Büro zu gehen war ja ganz nett, mich selbst machte es ziemlich geil, mein Mann hatte deshalb gleich am ersten Abend tollen Sex von mir bekommen, aber was hatten meine fünf „Herren” vom sog. Manuela-Unterstützungskomitee eigentlich davon, wenn keiner überhaupt Notiz von mir nahm? Im Cafe war es auch sehr nett, wir saßen mit anderen Kollegen draußen unter einem Sonnenschirm, aber Mark plauderte wieder nur völlig belangloses Zeug mit mir. Dabei war ich schon ziemlich aufgekratzt oder präziser aufgegeilt. Wenn er nur den Anfang gemacht hätte, ich hätte es sofort noch in der Mittagspause mit ihm getrieben, so aufgeheizt war ich, aber er machte keinerlei Anstalten. Hatten die das Interesse an mir denn völlig verloren? Hatten sie nicht, wie sich auf dem Rückweg zeigte. Wir arbeiten im 5. Stock eines Bürogebäudes und Mark und ich waren allein im Aufzug. Kaum hatten sich die Türen geschlossen, küsste er mich auch schon auf den Mund. Gleichzeitig fasste er mir unter den Rock und streichelte in meine nasse, erregte Grotte. Ich stöhnte lustvoll auf und dachte: ”Mach bloss weiter!” Er küsste und verwöhnte mich ein paar Sekunden, dann hielt der Aufzug leider schon wieder an. Korrekt und als wäre nichts geschehen, stiegen wir aus, na gut, mein Gesicht war vielleicht ein bisschen gerötet. Leider arbeiten wir beide in einem Großraumbüro. Ich glaube, sonst wäre ich auf der Stelle über ihn hergefallen und hätte es mit ihm auf dem Schreibtisch getrieben. Leider Fehlanzeige! Den Nachmittag brachte ich auch noch irgendwie rum -- ich freute mich aber auf zu Hause, denn dort konnte ich es mir wenigstens in Ruhe selbst besorgen. Als ich gerade mit der Arbeit Schluss machen wollte, früher als gewöhnlich, kam aber Frank vorbei -- das tat er sonst auch nie -- und fragte, ob ich nicht Lust hätte, mit ihm und Mark noch in einen nahegelegenen Biergarten zu gehen. Selbstverständlich hatte ich Lust -- und nicht nur auf den Biergarten. Aber das war schon mal besser als nichts. Mark trafen wir im Foyer und gemeinsam gingen wir zu dem bei diesem Wetter ziemlich überfüllten Biergarten. Beide legten auf dem Weg freundschaftlich den Arm um mich. War ganz nett, als Frau so im Mittelpunkt zu stehen.

Im Biergarten geschah wiederum nichts Erwähnenswertes. Wir unterhielten uns sehr nett und lustig, wie das Arbeitskollegen eben tun. Das war das Erstaunlichste am Umgang mit meinen Kollegen, die in Köln dabei gewesen waren: Es gab keine Anspielungen, keine Anzüglichkeiten, keine Grenzüberschreitungen, alle verhielten sich mir gegenüber wie absolute Gentlemen, so lange wir in der Öffentlichkeit waren. Immerhin hatte Mark mir ja erst vor ein paar Stunden im Aufzug zwischen die Beine gefasst und wusste daher, dass ich kein Höschen trug und dass meine Pflaume erregt und nass war. Dennoch unternahm er keinerlei Anstalten, das zu wiederholen, so lange wir in der Öffentlichkeit waren. Er legte noch nicht mal die Hand auf meinen Schenkel, obwohl das unter der Bierbank niemand gesehen hätte. Irgendwie war mir das auch wieder ganz recht, denn man wusste ja nie, wer einen dabei beobachtete, aber so ein bisschen mehr Flirt wäre auch nicht schlecht gewesen. Ich war einfach scharf und unbefriedigt. Die anderen Männer im Biergarten drehten sich nach mir um und das Bewusstsein, dass ich nackt unterm Rock war ließ mich ihre Blicke besonders genießen. Frank schlug dann vor, noch in „unserer” Wohnung vorbeizuschauen, denn gestern seien einige Möbel geliefert worden. Ich stimmte ohne Zögern zu -- und wusste ganz genau, worauf ich mich damit einließ, aber ich brauchte heute unbedingt noch einen Schwanz -- und die beiden kannte ich schon. Ich würde heute nichts tun, was ich nicht in Köln ohnehin schon mit ihnen getan hatte. Deswegen brauchte ich auch keine Schuldgefühle mehr zu haben. Meine „Unschuld” hatte ich insoweit eh verloren.

Wir fuhren in Marks Auto gemeinsam zu „unserer” Wohnung. Ich saß leider ganz alleine hinten im Fond, sonst hätte vielleicht einer der Männer während der Fahrt wenigstens meine Schenkel gestreichelt. Wieder nichts! Ich war schon ganz ausgehungert nach Zärtlichkeiten. Die Wohnung sah jetzt tatsächlich ganz anders aus: Die Küche war eingerichtet und der Kühlschrank gefüllt, im Wohnzimmer stand eine gemütliche Sitzecke, davor ein TV-Gerät, ein paar Bilder hingen an den Wänden. Dann öffnete Mark das nächste Zimmer: Das sollte wohl in Zukunft unsere gemeinsame Spielwiese sein, denn auf dem Boden waren vier Matratzen so aneinandergeschoben, dass sie eine einzige durchgängige Liegefläche bildeten. Und an den Wänden befanden sich riesige Spiegelflächen ...

Ich warf den zwei Männern nur einen fragenden Blick zu. Zu sagen brauchte ich jetzt gar nichts mehr. Beide umarmten mich in derselben Sekunde, Mark von vorne, Frank von hinten. Der eine küsste mich leidenschaftlich auf den Mund, der andere auf die Schultern und auf den Hals, nachdem er mein Top nach unten gezogen hatte. Ihre Hände trafen sich unter meinem Rock, in meiner nassen Grotte und auf meinen Brüsten. Den BH schoben sie einfach beiseite, jeder der beiden Männer saugte an einer meiner Brustwarzen. Ein geiler Anblick. Mein Körper war ihre gemeinsame Spielwiese. Ich stöhnte lustvoll auf, als ihre Hände endlich meine erregte Clit berührten. „Darauf habe ich den ganzen Tag gewartet. Ich bin schon sooo geil.” Ich ließ mich von den beiden eine Weile mit Händen und Lippen verwöhnen, dann ging ich vor ihnen auf die Knie, öffnete ihre Hosen und nahm ihre bereits steifen Lustbolzen heraus. Ich saugte sie abwechselnd und leckte ihre Knüppel von oben bis hinunter zu den Eiern zärtlich ab, bis auch Frank und Mark richtig scharf waren. Sie drückten mich auf die breite Spielwiese nieder und streiften mir hastig die restliche Kleidung ab. Viel auszuziehen hatte ich ja ohnehin nicht mehr. Auch die beiden Männer waren jetzt ganz schnell nackt. Ich lag auf der Seite. Mark drang mit seinem harten Riemen von vorne in mich ein und Frank nahm mich von hinten, nachdem er mein Poloch mit seinem Speichel und dem Saft, der jetzt schon üppig aus meiner Möse quoll, befeuchtet hatte. Was mich noch in jener Nacht in Köln anfangs so erschreckt hatte, schien mir jetzt schon ganz natürlich, nämlich von zwei Männern gleichzeitig genommen zu werden. Ich war so entspannt, dass Frank mit seinem Riemen völlig ohne Schmerzen in meinen Anus eindringen konnte. „Oh Manu, du bist so herrlich eng und heiß”, stammelte er, während sein harter Stab sich tief in mich bohrte. „Und ihre geile Möse ist genau so heiß, aber nass wie ein Wasserfall”, erwiderte Mark, der mich von der anderen Seite her penetrierte.

Diesmal war der Sex mit den beiden Männern völlig anders als in Köln. Ich wurde nicht abgefickt, obwohl ich damals auch die dominante Schiene sehr genossen hatte, sondern war es ein sehr zärtlicher, ja fast liebevoller Akt. Ich knutschte zärtlich-leidenschaftlich mit Mark, ab und zu bog ich den Kopf nach hinten, damit auch Frank mich küssen konnte. Beide streichelten oder küssten meinen Körper die ganze Zeit, während sie ihre Schwänze sehr ausdauernd in meine beiden saftigen Lustöffnungen hinein stießen. Die Männer gaben sich Mühe und ließen sich sehr viel Zeit, um mich auch mit ihren Händen und Lippen zu verwöhnen -- und ich bekam während dieses intensiven Sandwichficks drei starke Höhepunkte. Ich stammelte Dinge wie: „Ihr tut mir ja so gut. Das hat mir ja so gefehlt. Es ist so schön, Euch beide gleichzeitig zu spüren.” Mark und Frank wechselten sich zwischendurch in meinen beiden Löchern ab, indem sie mich einfach umdrehten. Etwas ruhigere Phasen nach einem Orgasmus nutzte ich, um unsere verschlungenen Körper in den Spiegeln an der Decke und den Wänden zu betrachten. Ich muss sagen, der Anblick erregte mich sehr.

Der Fick dauerte sehr, sehr lange, bis Frank mich zärtlich fragte: „Manu, mein Schatz, darf ich in Deinem Mund abspritzen” Natürlich durfte er. Er zog sich aus meiner triefnassen Möse zurück und rutschte mit dem Unterleib nach oben. Ich saugte und leckte seinen Schwanz mit viel Hingabe und streichelte dabei zärtlich seine Hoden. Mark fickte mich währenddessen weiter zärtlich in den Anus und verwöhnte mit einer Hand zusätzlich meine jetzt nicht mehr von Franks Schwanz besetzte Möse. Mit meinen weichen und gefühlvollen Lippen und meiner erfahrenen Zunge dauerte es keine zwei Minuten, bis ich spürte, wie Franks Glied zu zucken begann. Er ergoss sich in mehreren Schüben in meinen Mund. Es war sehr viel Sperma, der Ärmste hatte bei seiner aufgetakelten Freundin Marion (ich hasste diese Zicke eh) wohl lange nicht mehr rangedurft. Ich trank seinen Saft bis zum letzten Tropfen und leckte ihm auch noch zärtlich die Stange sauber. Als ich mit Frank fertig war, zog auch Mark sein Glied aus meinem Anus und schob sich zu mir nach oben. Er brauchte nichts mehr zu sagen. Ich nahm auch seinen Schwanz in den Mund, obwohl er soeben noch in meinem Anus gewesen war und saugte ihn ebenso zärtlich und gefühlvoll bis zum letzten Spermatropfen leer wie wenige Minuten zuvor Frank. Auch ihn leckte anschließend ich sorgfältig sauber. Danach küsste Frank mich zärtlich auf den Mund und sagte: „So schön hat mich noch nie eine Frau ausgesaugt.” Darauf war ich sogar ein wenig stolz.

Wir blieben eine Weile zu dritt eng umschlungen auf unserer „Lustwiese” liegen, dann holte Frank aus der Küche eine Flasche Sekt. Wir tranken einen Schluck und rauchten miteinander eine Zigarette, ruhten uns ein bisschen aus. Beide Männer machten mir ständig Komplimente, was ich doch für eine großartige Frau sei -- nicht nur im Bett. Ich fühlte mich schon wie eine echte kleine Sexgöttin und nicht mehr wie eine Fickschlampe. Nach einer kleinen Erholungspause blies ich ihre beiden Schwänze wieder steif und wir trieben es noch mal miteinander. Frank lag diesmal auf dem Rücken. Ich pfählte meine tropfnasse Muschi mit gespreizten Beinen auf ihn und Mark fickte gleichzeitig mich von hinten, in mein enges Poloch. So konnte vor allem Mark fester zustossen, als wenn ich auf der Seite lag - und ich konnte meinen geschwollenen Kitzler an Franks Becken reiben. Später schob Mark seinen Schwanz zusätzlich zu Franks Riemen in meine nasse Möse. Es brauchte ein paar Versuche, bis wir die richtige Position gefunden hatten, um den zusätzlichen Schwanz zwischen meine Schamlippen hinein zu drücken, aber dann drang er zusätzlich in mein nasses Fickloch ein. Das war auch an diesem Abend wieder der ultimative Kick für mich. Zwei Schwänze auf einmal in meiner unersättlichen Grotte, das ist einfach das größte für mich. Ich ging ab wie eine Rakete und riss die beiden Männer mit meiner Leidenschaft mit. Während ich mich noch laut schreiend -- hoffentlich waren die Nachbarn schwerhörig - in den letzten Zuckungen eines unbeschreiblichen Höhepunkts wand, spritzten sie ihren Saft praktisch gleichzeitig in meine geile Möse. Ich glaube ja nicht, dass ich da unten besonders weit gebaut bin -- meine Figur ist sehr zierlich - und ich habe auch noch keine Kinder, aber ich muss zugeben, meine Lustschnecke verkraftet ganz locker zwei Schwänze auf einmal. Die meisten Frauen haben das wahrscheinlich nur noch nie ausprobiert. Nun, ich tat es beim ersten Mal ja auch nicht ganz freiwillig ...

Danach waren wir alle für diesen Abend erst mal fertig mit der Welt und blieben erschöpft liegen. „Das war superphantastisch, Manuela, mein Kleines.” Fand ich selbst auch. Frank streichelte noch eine Weile zärtlich meine vom Samen der beiden Männer triefende Spalte und meine immer noch geschwollene Clit. Meine frisch gefickten Grotte hat für mich etwas ungemeine Erotisches, ich fasse mich selbst sehr gernean, ich bin dann ganz weich, geschwollen und nass, und Frank hatte auch seinen Spass daran. Fast hätte ich schon wieder richtig Lust bekommen, aber Mark drängte uns zum Aufbruch. Seine Freundin Marion wartete zu Hause auf ihn. So ”ausgelutscht”, wie er war, würde sie nicht mehr viel von ihm haben, dachte ich für mich ziemlich gehässig. Wir rauchten miteinander noch eine noch eine Zigarette, tranken einen Schluck Sekt und dann fuhren mich die zwei nach Hause. Ich duschte mich absichtlich nicht mehr an diesem Abend. Ich wollte unbedingt mit dem erregenden Geruch nach Sex, Schweiß, Sperma und Möse einschlafen und morgen aufwachen. Ich schlief sehr zufrieden ein - mit einer Hand zwischen meinen immer noch geschwollenen und nassen Schamlippen.

Als mein Mann am nächsten Abend aus Berlin nach Hause kam, erwartete ich ihn erneut splitternackt, diesmal aber in roten Stay Ups, die ich mir an diesem Tag gekauft hatte, um ihm eine kleine Freude zu machen. Er fiel sofort über mich her und zeigte mir seine Freude, indem er im Laufe des Abends und der folgenden Nacht - in dieser Reihenfolge - zuerst in die Möse, dann in den Po und zum Schluss noch in den Mund spritzte. Die halterlosen Strümpfe behielt ich übrigens die ganze Nacht an (und am nächsten Tag konnte ich sie wegwerfen, weil sie zerrissen und mit Sperma verklebt waren). Auch ich hatte sehr viel Spass mit meinem Mann in dieser Liebesnacht. Eines erfüllte mich aber mit tiefer Scham: Während meine Mann mich in Hundestellung leidenschaftlich in den Po fickte und dabei meine Schamlippen und meine Clit streichelte, schoss mir spontan ein Gedanke durch den Kopf: ”Wie schön wäre es doch, wenn ich jetzt noch zusätzlich einen anderen geilen Schwanz in meiner Möse hätte.” Ich getraute mich aber nicht, diesen Gedanken meinem Mann zu verraten und verdrängte ihn daher sofort wieder. Er wäre vielleicht misstrauisch geworden.

Meine Situation hat sich doch gar nicht so schlecht entwickelt oder?

Nach einem sehr erholsamen Weekend (am Sonntagmorgen hatte ich wie meistens, wenn wir Zeit für uns haben, wunderschönen, ausgiebigen Sex einem Mann) begann die neue Woche im Büro leider mit einem Schock: Das Meeting von vergangener Woche hatte noch ein Nachspiel für mich. Mein Chef, Herr Mager, der als "Geschäftsbereichsleiter Produktversicherungen" (so heißt das natürlich nicht wirklich, aber ich nenne es mal so, damit man unsere Firma nicht identifizieren kann) nach meinem direkten Vorgesetzten Ben praktisch mein oberster Chef unterhalb der Vorstandsebene war (und auch der all meiner Kollegen), ließ mich gleich am Morgen durch seine Sekretärin zu sich rufen.

Mager ist Anfang 50 -- und er sieht gar nicht mal so schlecht aus. Er ist deutlich über 1,80 m groß, sehr schlank, fast hager, hat ein schmales, ziemlich markantes Raubvogelgesicht und graue, aber noch ziemlich volle Haare. Und er ist immer sehr gut und teuer gekleidet, sogar besser als unser (damaliger) Bundeskanzler. Auch er bevorzugt italienisch geschnittene Anzüge. Leider ist Mager menschlich ein ziemliches Arschloch, ein eiskalter Machtmensch -- schon seine eisblauen durchdringenden Augen flößen mir persönlich -- und vielen anderen unserer Versicherung auch -- Angst und Entsetzen ein. Und im Job kennt er echt keine Gnade. Wer seine hohen Anforderungen nicht erfüllt, ihm sonst in die Quere kommt oder einfach zu viel Pech hat, wird systematisch so lange gemobbt, bis der Betreffende mit den Nerven am Ende war und die Versicherung meist freiwillig verlässt. Ich war eigentlich ein viel zu kleines Licht in unserem Laden, um als lohnenswertes Opfer für ihn überhaupt in Betracht zu kommen, aber aus irgendwelchen Gründen war ich ihm aufgefallen, und er konnte er mich offensichtlich nicht leiden. Nicht nur bei dem Meeting letzte Woche -- bei jeder Gelegenheit, die sich ihm bot - stauchte er mich zusammen oder demütigte mich - am liebsten vor anderen.

Mager sah noch nicht mal von seinem Schreibtisch auf, als ich sein Büro betrat, sondern las konzentriert weiter in seinen Unterlagen. Erst als ich unmittelbar vor ihm stand, blickte er endlich zu mir auf und tat so, als hätte er mich jetzt erst bemerkt. Zunächst betrachtete er mich mit seinen kalten Augen von oben bis unten. Es war ein warmer Frühsommertag und ich trug ein hellblaues, eigentlich recht züchtiges, weil ziemlich hochgeschlossenes, jedoch relativ enges Sommerkleid. Dass ich darunter kein Höschen trug, wie neuerdings fast immer konnte ja eigentlich niemand wissen.

Bei Mager mit seinem durchdringenden Blick, war ich mir allerdings nicht ganz sicher, ob er meine heimlich Nacktheit unterm Kleid nicht dennoch ahnte oder vielleicht roch er meine Muschi, auch wenn ich heute morgen fisch geduscht hatte. Sein Blick ruhte jedenfalls eine Nuance zu lange auf meinem Schambereich. Mir lief es dabei eiskalt den Rücken runter.

„Guten Morgen Frau Köster (so heiße ich natürlich auch nicht, aber ich nenne mich mal so), nehmen Sie bitte Platz." Ich setzte mich in den Besuchersessel vor seinem Schreibtisch und achtete bei dieser Aktion peinlich darauf, dass ich dabei nicht zu viel Bein zeigte. Mager kam sehr direkt zur Sache, kaum dass ich mich hingesetzt hatte.

"Frau Köster, ich bin mit Ihrer Arbeit in unsrer Projektgruppe "neue Vertriebsstrukturen" sehr unzufrieden. Die Präsentation der ersten Zwischenergebnisse letzte Woche war eine einzige Katastrophe. Auch wenn die Herren Röber und Makaric (das waren meine Kollegen Thomas und Gerd, die natürlich in Wirklichkeit auch nicht so heißen) Sie beim letzten Meeting aus falsch verstandener Kollegialität so vehement verteidigt haben. Ich lasse mich durch solche Ablenkungsmanöver nicht täuschen. Sie sind Ihrer Aufgabe leider nicht gewachsen, befürchte ich. Ich schaue da nicht mehr lange zu, wenn Sie ihre Leistung nicht verbessern. Einen Ersatz für Sie habe ich auch schon im Auge."

Ich schaute ihn einfach nur schweigend an. Was hätte ich dazu auch sagen sollen? Er ließ mir ja praktisch gar keine Chance zu einer Erwiderung, die nicht nach einer Entschuldigung geklungen hätte. In seinen Augen konnte ich bei dieser kleinen Exekution nicht das geringste Anzeichen von Mitgefühl oder gar Sympathie entdecken. Für Mager war unser Gespräch damit auch schon zu Ende . „Sie können jetzt wieder gehen, Frau Köster", warf er mich praktisch hinaus.

Die Manuela von vor zwei Wochen, wäre nach dieser Abfuhr vielleicht tatsächlich gegangen wie ein begossener Pudel. Aber so leicht gab ich mich nicht mehr geschlagen. Ich erhob mich, trat einen Schritt vor und stand jetzt praktisch an der Schreibtischkante unmittelbar vor ihm. Sein Gesicht war dabei etwa in Höhe meiner Brüste. Ich war mir meiner erotischen Ausstrahlung als Frau bei diesem Auftritt voll bewusst -- und ich sah in seinen Augen, dass er es auch war. Ganz ohne Schwächen war er also doch nicht.

Ich sah im ganz offen ins Gesicht und sagte in ruhigem Ton: „Herr Mager, mein Job ist mir sehr wichtig. Ich werde alles in meiner Macht stehende tun, um ihren Ansprüchen zu genügen. Guten Tag."

Ich wusste bei dieser Aussage selbst nicht, wie ich sie eigentlich meinte. Aber sie muss sehr provozierend geklungen haben, denn Mager sagt gar nichts und schaute mich einfach nur durchdringend an. Dann drehte ich mich um und ging hinaus. Ich spürte auf dem Weg zur Tür förmlich seine Blicke auf meinem Po brennen. Jetzt hätte ich doch lieber ein Höschen angehabt. Nachdem ich die Türe hinter mit geschlossen hatte, zitterten mir die Knie. Seine Sekretärin, Frau Monier, eine sehr attraktive, gepflegte, etwas zu damenhafte Brünette Anfang 40, sah mich neugierig und in gewisser Weise auch triumphierend an. Ich konnte fast ihre Gedanken lesen. „Na du kleine Schlampe, hat er dich so richtig zur Schnecke gemacht, wie er das immer tut?" Von Frau Monier glaubten alle in der Firma, dass sie mit ihrem Chef ins Bett ging, obwohl beide verheiratet waren (natürlich nicht miteinander), denn eine andere Erklärung, warum sie so gut mit ihm auskam, gab es eigentlich nicht. Ich schaute zu, dass ich schnell von hier wegkam. Vor dieser Blödtussi wollte ich keinerlei Schwäche zeigen.

Ich war den ganzen Tag über ziemlich unruhig und abgelenkt. Meine Nervosität hielt auch die nächsten Tage an. Sexuell gibt es von dieser Woche nichts mehr zu berichten. Ich bekam nämlich erst mal meine Tage. Es ist zwar ein Tabu, aber ich will auch das mal ganz offen bekennen: Ich bin, auch wenn ich meine Periode habe, sexuell durchaus erregbar -- nur würde ich dann niemals mit einem Fremden ins Bett gehen -- also auch nicht mit Mark, Tom und den anderen. Da habe ich einfach eine absolute Schamschwelle. Bei meinem Mann ist das natürlich etwas anderes, ihn bediene ich sexuell, auch wenn ich meine Tage habe. Und selbstverständlich trug ich während dieser Zeit auch Unterwäsche, wie es sich für eine anständige Frau gehört. Meine Kollegen schienen meine Stimmung oder meine sexuelle Unzugänglichkeit irgendwie zu spüren, denn sie ließen mich erstaunlicherweise die ganze Woche über in Ruhe. Dass Mager mich ins Visier genommen hatte, war allerdings auch bis zu ihnen durchgedrungen. Meine Kollegen sprachen mir sehr nett Mut zu. Nur Ben meinte etwas anzüglich: „Frag doch mal die Monier, wie sie es anstellt, so gut mit Mager auszukommen." Ich wusste, dass er mit seinem Vorschlag gar nicht so unrecht hatte, auch ohne die Sekretärin meines Bosses zu fragen. Ich musste es nur geschickt anstellen.

Die nächste Woche begann mit einer sehr überraschenden Nachricht für mich. Ich sollte am Dienstag und Mittwoch gemeinsam mit Mager und Tom nach München fahren, um an einem Meeting mit der parallel arbeitendere Projektgruppe unserer Schwestergesellschaft teilnehmen. Das war eigentlich Bens Job als mein Gruppenleiter, aber als ich ihn darauf ansprach, meinte er nur, das sei Magers ausdrücklicher Wunsch gewesen. Wie habe er sich ausgedrückt: „Ich werde Frau Köster bei dem Meeting in München ein letztes Mal auf die Probe stellen -- und ich befürchte, sie wird auch dabei wieder jämmerlich versagen." Das waren ja heitere Aussichten für mich! Ich war praktisch schon erledigt. Wahrscheinlich konnte ich froh sein, wenn es für mich anschließend noch zur Tippse beim Finanzamt reichte ...

Am Vorabend und in der Nacht sprach ich sehr lange mit meinem Mann über meine berufliche Situation Mein Mann konnte mir natürlich auch nicht wirklich helfen. Solche Dinge sind im Business alltäglich und wenn man selbst betroffen ist, hat man eben Pech gehabt. Ich musste meinen Job unbedingt noch eine Weile behalten, auf das Geld sind wir nämlich angewiesen, denn wir haben uns vorletztes Jahr ein schnuckeliges kleines Reihenhäuschen angeschafft. Mein Mann sagte am Morgen noch zu mir, bevor er selbst nach Berlin flog: „Sei einfach du selbst, Manu. Besinne Dich auf deine wahren Stärken. Ich bin sicher, du machst auch aus dieser Situation das Beste" Wo waren meine Stärken gleich wieder? Dass ich im Bett nicht so leicht zu überbieten war, würde mir bei Mager wohl kaum etwas nützen. Der überlegte sich sicher dreimal, ob er mit einer Angestellten ins Bett ging, denn in Zeiten der political correctness konnte das auch für ihn sehr gefährlich werden. Und bei seiner Sekretärin war er schließlich in guten Händen. Sie trat zwar immer sehr damenhaft auf, aber sie sah ziemlich gut aus -- und vielleicht war sie ja im Bett gar keine Dame ...

Ich stieg am nächsten Morgen jedenfalls mit sehr gemischten Gefühlen in den ICE nach München. Während der Fahrt diskutierte ich mein Problem nochmals ausführlich mit Tom. Mager sollten wir erst in München treffen, er kam direkt mit dem Flieger aus Hamburg. Er lebt dort mit seiner Frau, obwohl er in Stuttgart arbeitet. Auch Tom machte mir wenig Mut. „Wir alle würden dir gerne helfen, Manu, aber wir können es leider nicht. Mager ist eine Nummer zu groß für uns."

Ich antwortete nicht ganz ernst gemeint: „Vielleicht kann ich ihn ja in München verführen und ihn dann anschließend damit unter Druck setzen."

Aber Tom war auch davon nicht überzeugt: „Du bist sicher eine Wahnsinnsfrau, Manu, aber ich befürchte, dafür ist Mager viel zu kaltblütig. Der geht kein Risiko ein, um eine kleine Büroschlampe wie dich ficken zu können -- und außerdem hat er schon die Monier." Wie bitte? Das mit der „kleinen Büroschlampe" nahm ich ihm ziemlich übel, auch wenn er hinterher behauptete, er habe es anerkennend gemeint. Den Rest der Fahrt sprachen wir ziemlich wenig miteinander.

Bei dem Meeting, das am frühen Nachmittag anfing und fachlich sehr problematisch war, schlug ich mich gar nicht so schlecht - zumindest aus meiner eigenen Sicht. Mager verhielt sich zwar sehr kühl und distanziert wie immer, ließ mich aber während der Besprechung weitgehend in Ruhe agieren und ich gewann wieder etwas an Selbstsicherheit zurück. Am nächsten Vormittag sollte es erst um 10 Uhr weitergehen, weil unsere Münchener Gesprächspartner vorher noch ein anderes Meeting hatten. Das hieß: Ausschlafen! Eigentlich hatte ich geplant, mit Tom abends in München um die Häuser zu ziehen, aber es kam völlig anders. Mager entschied nämlich plötzlich, dass Tom noch am Abend wieder nach Stuttgart fahren sollte. „Ihre Familie freut sich sicher, wenn Sie schon heute Abend nach Hause kommen, Herr Röber. Frau Köster und ich kommen morgen Vormittag schon alleine klar. Die wichtigsten Punkte haben wir heute ohnehin schon erledigt - und auf Frau Köster wartet zu Hause heute keiner." In meiner Dummheit hatte ich Mager während einer Kaffeepause erzählt, dass mein Mann mal wieder für zwei Tage in Berlin war.

Tom wehrte sich verständlicherweise nicht gegen dieses Angebot -- und so kam es, dass ich mit Mager alleine in München blieb. Ich war dennoch ziemlich überrascht, als er vorschlug, dass wir uns zum Abendessen verabreden sollten. Ich hatte eher damit gerechnet, dass er auf Distanz bleiben würde.

„Ich kenne hier ganz in der Nähe einen hervorragenden Spanier, wenn Sie darauf Lust haben, Frau Köster."

Nein sagen konnte ich unter den gegebenen Umständen sehr schlecht und so verabredeten wir uns um 20 Uhr in der Hotellobby. In meinem Hotelzimmer dachte ich lange über die richtige Kleidung für diesen Abend nach. Ich hatte für die eine Übernachtung in München nicht wirklich viel zum Anziehen mitgenommen -- für den geplanten Abend mit Tom einen schicken schwarzen Minirock und eine relative neue weiße Rüschenbluse, wie sie derzeit in Mode sind.

Genau dieses Outfit zog ich dann auch für den Abend mit meinem Chef an, als wir uns in der Hotellobby trafen. Und das Höschen unter meinem kurzen Rock hatte ich auch heute Abend weggelassen, ich fühlte mich inzwischen nämlich „ohne" stärker und selbstsicherer als „mit". Und das konnte heute Abend sicher nicht schaden, obwohl ich nicht im entferntesten damit rechnete, dass dieser Abend im Bett enden würde. Tom, der um diese Zeit schon im ICE nach Stuttgart saß hatte völlig recht: Mein Chef würde das Risiko niemals eingehen, mich kleine Firmenschlampe zu ficken, selbst wenn ich es gewollt hätte, was ich aber nicht tat. Mager war zwar sehr attraktiv, aber er war mir irgendwie unheimlich.

Der Spanier, den Mager ausgesucht hatte, war ganz hervorragend und auch das Abendessen verlief ganz angenehm. Ich trank zwei große Gläser Rioja, den Mager ausgesucht hatte -- er selbst trank nur ganz wenig. Er blieb auch im Restaurant immer kontrolliert und unternahm auch nicht den kleinsten Versuch, mit mir zu flirten oder mich gar anzumachen. Das Gespräch war sehr sachlich, nüchtern und drehte sich ausschließlich um berufliche Themen. Sogar was mein Mann beruflich in Berlin tat, wollte er ganz genau wissen. Tom hatte recht, verführen konnte ich diesen männlichen Eisberg ganz sicher nicht -- ich weiß auch nicht, ob ich es wirklich gewollt hätte. Mit jedem Schluck Wein wurde ich ein bisschen gelöster. Mager war -- wie gesagt -- ein sehr attraktiver Mann und ich versuchte schon, ihn ein bisschen aus der Reserve zu locken. Im Restaurant drehten sich alle Männer nach mir um, als ich zur Toilette ging. Mein kurzer schwarzer Rock und die knappe Rüschenbluse taten ihre Wirkung. Und das Bewusstsein, ohne Slip unterwegs zu sein, hatte wie immer leicht erotisierende Wirkung auf mich. Ich war feucht im Schritt. Mein Chef blieb jedoch scheinbar völlig ungerührt von meinen weiblichen Reizen. Wir verließen das Lokal -- es war schon nach 23 Uhr - und gingen zu Fuß zum Hotel zurück, das nicht weit entfernt war. Auch jetzt drehte das Gespräch sich um völlig unverfängliche Dinge.

Es war schon relativ spät und wir gingen durch eine wenig belebte Seitenstrasse. Völlig unvermittelt packte Mager mich und schob mich in einen dunklen Hauseingang. Ich war so überrascht von diesem Überfall, dass ich noch nicht einmal Ansätze von Gegenwehr zeigte. Mager drückte mich gegen die Wand -- er hatte Riesenkräfte -- und dann waren seine Hände auch schon unter meinem Rock und an meiner rasierten Muschi.

„Ich wusste doch, dass Du kein Höschen trägst, du kleine Büroschlampe. Ich habe den unverschämten Duft deiner nackten Möse nämlich schon den ganzen Abend riechen können. Und jetzt bekommst Du nur, was Du verdienst."

Während er mir diese Worte ins Ohr zischte, zerrte er meine Schamlippen breit und schob mir zwei Finger brutal in meine für ein so massives Eindringen noch nicht ausreichend feuchte Scheide. Ich schrie laut auf vor Schmerz, als er mich mit seinen Fingern fickte. Mager verpasste mir eine schallende Ohrfeige.

„Stell dich nicht so an, du billige kleine Nutte. Du hast schon lange auf mich gewartet, das weißt Du nur noch nicht."

Dann küsste er mich sehr dominant auf den Mund. Ich hätte ihn jetzt vielleicht in die Zunge beißen oder ihn in die Eier treten können, aber ich tat es nicht. Ich weiß nicht genau, warum ich mich nicht wirklich wehrte, sondern seinen Kuss erduldete. In mir war trotz der für mich eigentlich sehr demütigenden Situation wieder dieses seltsame Machtgefühl, das ich auch beim Sex mit meinen Kollegen schon empfunden hatte. Ich hatte es durch meine erotische Ausstrahlung geschafft, dass dieser berechende Machtmensch völlig die Beherrschung verlor und mir nachts mitten auf öffentlicher Straße gewaltsam unter den Rock ging. Ich wusste, das er mir in Zukunft nicht mehr schaden konnte, denn wenn ich plauderte oder gar zur Polizei ging, war er geliefert. Man würde MIR glauben. Die Zeiten hatten sich geändert! Eine Frau, die einen Mann -- noch dazu einen Vorgesetzten - wegen Vergewaltigung oder sexueller Nötigung anzeigt, hat nämlich die besseren Karten. Während ich das dachte, fing ich auch schon an, die seltsame Situation ein bisschen zu genießen. Mager küsste sehr gut. Er biss mir wild in die Lippen, saugte leidenschaftlich an ihnen, seine Zunge in meinem Mund war pure Dominanz, so war ich noch nie von einem Mann geküsst worden. Männer die gut küssen können sind leider absolute Mangelware. Die meisten schieben einem nur ihre lauwarme, lasche Zunge in den Mund und denken, das sei Leidenschaft pur ...

Zwei Finger der rechten Hand hatte er immer noch tief in meiner Möse stecken, aber sein Daumen rieb gleichzeitig meinen Kitzler. Ich fühlte, dass ich jetzt richtig feucht zwischen den Beinen wurde. Ich ließ mich wie eine billige Schlampe in einem Hauseingang von einem Chef abgreifen, jederzeit konnten Passanten vorbeikommen -- aber irgendwie machte mich die Situation geil. Ich war enttäuscht, als er seine Hand abrupt unter meinem Rock hervorzog. Ich hätte gerne noch ein bisschen weiter gemacht.

Er packte mich gewalttätig an den Haaren, und zwang mich vor ihm in die Hocke. Er tat mir dabei weh, dass ich vor Schmerz aufschrie. Mager öffnete ungerührt mit der anderen Hand seinen Hosenbund, holte seinen steifen Knüppel hervor und schob ihn mir in den Mund. Ich hätte ihn jetzt natürlich beißen können, aber statt dessen stülpte ich brav meine weichen Lippen über seine Schwanzspitze. Ich wollte bis zu einem gewissen Grad mitspielen, wer weiß, welchen Vorteil ich daraus ziehen konnte? Es war ziemlich dunkel in dem Hauseingang, ich konnte fast gar nichts sehen, aber so wie seine Eichel meinen Mund ausfüllte, musste er ein ganz mächtiges Glied haben. Mein Boss packte mich wieder fester an den Haaren und zwang mich so, sein riesiges Rohr noch tiefer in meinem Mund zu nehmen. Fast musste ich würgen, so weit drang er in meine Kehle, aber dann gab er meine Haare für kurze Zeit frei und ich bekam wieder Luft. Dann begann das Spiel von vorne und er packte mich erneut an den Haaren. Mir blieb also gar nichts anderes übrig, als seine harte Stange in dem von ihm diktierten Rhythmus zu saugen. Ich wollte ja eigentlich nur, dass er meine Haare losließ, zu allem anderen war ich sowieso bereit, es war ohnehin unvermeidlich. Ich setzte daher bald nicht nur meine Lippen, sondern auch meine Zunge ein und verwöhnte mit ihr die enge Öffnung seiner Harnröhre, die schmale Furche und das kleine Bändchen an der Unterseite seiner nicht beschnittenen Eichel. Das sind Stellen, an denen die meisten Männer ganz besonders empfindlich sind -- und auch er machte da keine Ausnahme. Magers Zerren an meinen Haaren ließ nach, als er merkte, dass ich jetzt völlig freiwillig und gekonnt seinen Schwanz lutschte.

„Gut so! Blas mich richtig hart du kleine Firmenschlampe. Ich werde dich heute noch ficken, dass dir der Verstand vergeht."

Wenn es weiter nichts war! Das sollte er haben. Dann kamen wir wenigstens von der Strasse weg. Ich setzte mein ganzes Können als erfahrene Schwanzlutscherin ein und erzeugte, während meine feuchten Lippen an seinem Rohr auf und ab glitten, saugend jenen geilen Unterdruck in meinem Mund, der nach meinen Erfahrungen jedem Mann ganz schnell den Saft in die Eichel steigen lässt. Gleichzeitig fasste ich ihm in die Hose, nahm seinen Hodensack in die Hand und streichelte im Rhythmus meiner saugenden Lippen sanft seine Eier. Mit der anderen Hand massierte ich dabei seinen Penisschaft. Das funktioniert bei Männern immer. Mager war übrigens rasiert am Hodensack, das hatte ich bei einem Mann auch noch nie erlebt, es fühlte sich aber ganz spannend an. Ich saugte ihn vielleicht drei Minuten mit aller Inbrunst, Gott sei dank kamen keine Passanten. Die einzigen Geräusche in der dunklen Hofeinfahrt zu hören waren, waren die Schmatzlaute, die ich mit meinem Mund an seinem Glied verursachte. Mager packte mich jetzt wieder an den Haaren, aber nicht, weil er mich zwingen musste, ihn oral zu verwöhnen, sondern weil er bereits so geil war, dass es ihm bald kommen würde. Ich schmeckte schon die salzigen Vorboten seines Samenergusses in der kleinen Öffnung seiner Harnröhre und stellte mich darauf ein, seinen Saft schlucken zu müssen. Sein dicker Schwanz in meinem warmen Mund fing auch tatsächlich an zu zucken, Mager stöhnte laut auf, und der erste Strahl seines Samens schoss auf meine Zunge. In diesem Moment packte Mager plötzlich wieder meine Haare, entriss sein zuckendes Glied meinen willig geöffneten Lippen und spritzte mir seinen Saft statt dessen mitten ins Gesicht. Er hielt mich so fest gepackt, dass ich seinem Erguss nicht ausweichen konnte. Schub um Schub einer gewaltigen Samenladung schoss mir ins Gesicht, auf meine Wangen, meine Lippen, meine Nase, meine Augen, meine Haare, tropfte zähflüssig hinunter in den Ausschnitt meiner Bluse, auf meinen Hals, meine Schenkel. Ich hatte gleich beim ersten Strahl seines Samenergusses in mein Gesicht die Augen geschlossen -- das ist nämlich ganz eklig, wenn man das Zeug in die Augen bekommt - und nahm den Rest der Samendusche daher demütig und blind entgegen. Als Mager sich ausgespritzt hatte, schob er mir sein noch immer steifes Glied wieder zwischen die samenverschmierten Lippen.

„Lutsch meinen Schwanz schön sauber, du kleine Schlampe, damit meine Hose nicht dreckig wird."

Ich schleckte devot die letzten Samenreste von seiner langsam erschlaffenden Stange, als wäre ich völlig willenlos. Dabei hatte dieser Mann mich soeben mit seinem Sperma geduscht und mich dabei total eingesaut -- und ich leckte ihm den Schwanz sauber, damit seine Hose nicht dreckig wurde! . Sein Saft tropfte noch immer von meinen Lippen und meinem Gesicht. Gott sei dank konnte ich mich selbst jetzt nicht sehen -- ich hätte wahrscheinlich geheult, weil meine Kleidung versaut war. Mager verstaute seinen Schwanz in der Hose und zerrte mich wieder auf die Beine. Mir taten eh schon die Knie weh.

„Und jetzt geht es ab ins Hotel. Da kommt der zweite Teil deiner Lektion!"

Mager packte mich am Arm und zerrte mich in Richtung Hotel. Ich tappte gottergeben neben ihm her und wischte mir wenigstens mit der freien Hand flüchtig sein Sperma aus dem Gesicht.. Ich war irgendwie nicht mehr richtig ich selbst. Der Nachtportier sah nur kurz von seinem Tresen auf, als wir in die Lobby kamen, den Schlüssel hatten wir Gott sei nicht abgegeben. Ich legte wahrlich keinen Wert darauf, mit meinem spermaverschmierten Gesicht und meiner versauten Kleidung genauer in Augenschein genommen zu werden. Ich musste furchtbar aussehen -- wie eine richtige dreckige Schlampe! Mager schleifte mich auf sein Zimmer und zog mich aus wie eine Barbiepuppe. Ich lies auch das willenlos mit mir geschehen. Viel hatte ich ja eh nicht an. Als ich völlig nackt war, drängte er mich aufs Bett. Ehe ich mich versah, hatte Mager mich mit vier Lederriemen an die Pfosten des breiten Hotelbettes gefesselt, so dass meine Arme und Beine weit gespreizt waren. Mager musste genau geplant haben, wie dieser Abend verlaufen würde, denn die Ledergurte lagen schon für mich bereit. Natürlich hätte ich schreien oder mich wehren können, aber dieser Mann hatte unerfindlicherweise so viel Macht über mich, dass ich es nicht tat. Und neugierig und geil war ich auch ein bißchen, wie ich ehrlicherweise zugeben muss. Als ich völlig wehrlos auf dem Bett festgezurrt war, zog Mager sich ebenfalls aus. Er hatte für sein Alter einen sehr straffen, drahtigen, weitgehend unbehaarten Körper -- ohne jeden Bauchansatz! Ich hasse nichts mehr als schwabbelige Bierbäuche bei Männern. Sein Riemen war bereits wieder steif. Jetzt, da ich ihn bei Licht betrachten konnte, stellte ich fest, das ich mich vorhin in der dunklen Hofeinfahrt nicht getäuscht hatte: Sein Glied war wirklich größer -- und vor allem dicker als alles, was ich je vorher bei einem anderen Mann gesehen hatte. Er kam nackt zum Bett und schob sich über mich.

Ich hatte erwartet, dass er meine nunmehr völlig wehrlose Lage ausnutzen würde, um mich gnadenlos zu ficken. Mit seinen Fingern hatte er das ja vorher schon getan. Statt dessen küsste er mir zärtlich die schon fast eingetrockneten Samenspuren vom Gesicht. Wieder biss er mir dabei sanft in die Lippen, die davon schon ganz geschwollen waren. Dann zeigte mein Boss, dass er wusste, wie man eine Frau richtig verwöhnt: Seine Lippen und Finger erkundeten jeden Quadratzentimeter meines gefesselten Körpers -- von den Zehenspitzen bis zum Hals und er ließ sich dabei ganz viel Zeit. Meiner wegen der weit gespreizten Beine einladend aufklaffenden Möse schenkte er keinerlei Beachtung, obwohl seiner Mund und seine Finger sonst wirklich überall auf meinem Körper waren. Die Tatsache, dass ich ihm durch die harte Fesselung völlig wehrlos ausgeliefert war, erregte dabei mich mindestens genauso wie seine erfahrenen Zärtlichkeiten. Was wollte dieser Mann eigentlich von mir? Zuerst missbrauchte er mich in einer Toreinfahrt unter für mich höchst demütigenden Umständen -- und jetzt verwöhnte er mich ausgiebig und zärtlich, obwohl alle meine Lustöffnungen für ihn leicht zugänglich waren. Meine Pflaume war durch Magers Zärtlichkeiten längst triefend nass geworden und mein eigener Saft lief mir schon klebrig zwischen die Pobacken, ich war wahnsinnig aufgegeilt und sehnte herbei, dass er endlich meine Möse berührte. Ich war ja völlig hilflos, sonst hätte ich mich selbst gestreichelt.

Als seine Zunge endlich meine aufgegeilte Pflaume berührte, war das wie ein Stromschlag für mich. Er leckte zunächst nur meine wie immer sorgfältig enthaarten äußeren Schamlippen, den Übergang zu meinem Po und das kleine empfindliche Schokoloch selbst. Wie schon gesagt, ich mag es sehr, dort verwöhnt zuwerden. Jetzt explodierte ich förmlich dabei -- und hatte meinen ersten Orgasmus schon, als er mit der Zunge nur ganz kurz und beiläufig meine Klitoris berührte! Das geht bei mir normalerweise gar nicht, aber die ganze Körperregion um meine Spalte war durch seine Zärtlichkeiten schon so überreizt, dass die kleinste Berührung genügte, um mich vollends über den Jordan zu bringen.

Als ich mich nach meinem Orgasmus wieder einigermaßen beruhigt hatte, bettelte ich meinen Chef an: „Bitte ficken Sie mich jetzt, ich brauche dringend einen Schwanz in meiner Fotze", ohne dass mir auffiel, wie deplaziert es eigentlich war, ihn in dieser Situation weiterhin zu siezen. Aber den Gefallen, mich die Leere in meiner juckenden Muschi mit seinem Schwanz zu füllen, tat er mir nicht. Statt dessen zauberte Mager plötzlich irgendwoher einen schwarzen, glatten Dildo mit goldener Spitze. Auch das sprach dafür, wie sorgfältig er die ganze Aktion geplant haben musste. Ich war so neugierig wie überrascht. Warum fickte er mich nicht einfach durch? Sein mächtiger Schwanz war doch längst wieder brettsteif -- und ich brannte darauf, dass er mich damit endlich aufs Bett nagelte. Mit Sexspielzeug hatte ich hingegen noch keine Erfahrung gesammelt, bisher hatte mir ein steifer Männerschwanz auch immer genügt. Nun gut, ganz stimmte das nicht: zwei Schwänze waren besser als einer, wie ich seit Köln gelernt hatte ...

Mein Chef schob mir das schwarze Ding langsam in meinen triefende Spalte, die den Kunstpenis in Ermangelung einer Alternative aus Fleisch und Blut gierig in sich aufnahm. Und dann tauchte er auch noch zusätzlich mit dem Kopf zwischen meine gespreizten Beine und leckte meine geschwollene Knospe, während er mich mit dem Dildo ganz langsam und tief fickte. Mir wurde schnell klar, dass ich in meinem abwechslungsreichen Sexualleben doch noch etwas versäumt hatte. Zwar hatten schon einige meiner Liebhaber einen oder auch mehrere Finger in meine Möse gesteckt, während sie meine Klitoris mit der Zunge verwöhnten, aber der Dildo drang viel tiefer und fester in mich ein als Männerfinger das können. Es war ein wahnsinnig geiles Gefühl für mich, mit dem Kunstpenis gefickt und gleichzeitig geleckt zu werden.

Und dann schaltete mein Chef das Ding noch ein! In meiner Möse begann es zu summen und zu vibrieren -- und die sanften Vibrationen des Dildo gingen mir wirklich durch und durch. Ich spürte sie nicht nur in meiner glitschigen Fotze, mein ganzer Unterleib wurde von ihnen erfasst. Ich ging an die Decke vor Lust -- und hätte sicher meine schlanken Beine leidenschaftlich um Magers Kopf geschlungen, wäre ich nicht gefesselt gewesen, aber so war ich seinen erregenden Zärtlichkeiten machtlos ausgeliefert und das steigerte meine Geilheit noch mehr. Ich riss an meinen Fesseln -- aber Gott sei Dank war das Bett ziemlich stabil. Und ich keuchte, stöhnte und jauchzte wie eine Verrückte, während mich Mager mit seinen gefühlvollen Zungenschlägen und dem summenden Dildo ganz schnell zu einem gigantischen Höhepunkt trieb. Ich sah eine ganze Weile nur noch Sternchen!

Danach war ich erst mal völlig fertig mit dieser Welt. Mein Chef löste jetzt die Fesseln an meinen Fußknöcheln und an meinen Händen. Ich blieb völlig apathisch und mit gespreizten Schenkeln liegen, während er den nass glänzenden Dildo aus meiner triefenden Fotze zog, die immer noch unter den Nachwirkungen meines Höhepunktes zuckte. Er schob sich zwischen meine gespreizten Schenkel und führte nun statt des Dildos seinen steifen Riemen in meine klitschnasse Möse ein. Ich nahm ihn sehr willig in mich auf -- es ist doch noch mal was ganz anderes einen pulsierenden Schwanz aus Fleisch und Blut in sich zu haben und einen schweren Männerkörper auf sich zu spüren als von einem Kunstpenis gefickt zu werden. Sein mächtiges Gerät füllte mich herrlich aus. Es ist eine glatte Lüge, wenn die Zeitungen schreiben, die Größe eines Penis sei für eine Frau völlig unwichtig wichtig. Dabei geht es nicht so sehr um die Länge, die kann in gewissen Stellungen sogar eher unangenehm sein, aber ich spüre schon sehr deutlich, ob ein Schwanz richtig dick oder eher dünn geraten ist. Die Stimulation meiner Klitoris ist eine ganz andere. Und mein Chef war wirklich verdammt gut bestückt.

Ich knutschte willig und leidenschaftlich mit ihm, während er mich mit harten Stößen aufs Bett nagelte und stellte dabei erneut fest, dass mich noch nie ein Mann so gut geküsst hatte, wie Mager dies tat. Leidenschaftlich, wild, dabei doch zärtlich und sehr einfallsreich. Sein prächtiger Schwanz stimulierte bei jedem Stoß meine geschwollene Klitoris und die Erregung in mir stieg erneut. Hoffentlich gehörte Mager nicht zu den Schnellspritzern. Aber er enttäuschte mich auch hier nicht, denn er fickte mich ausdauernd und hart so lange durch, bis ich erneut laut stöhnend den dritten Höhepunkt an diesem Abend erreichte. Magers Stöße wurden danach etwas langsamer und sanfter, obwohl er noch nicht gekommen war und ich genoss die Nachwirkungen meines Höhepunkts. Ich hasse es, wenn Männer ihren Schwanz gleich nach meinem Orgasmus aus meiner noch zuckenden Möse reißen, ich will danach noch eine ganze Weile die geilen Kontraktionen meiner Vagina und das Gefühl des totalen Ausgefülltseins genießen. Auch in dieser Hinsicht kam ich bei Mager wirklich voll auf meine Kosten.

Als meine etwas Erregung abgeklungen war, zog Mager seinen Schwanz aus meiner tropfnassen Schnecke und drehte mich auf den Bauch. Ich kam bereitwillig auf alle Viere hoch -- gegen einen guten Fick in Hundestellung hatte ich noch nie etwas einzuwenden. Vielleicht reichte es sogar noch mal zu einem Höhepunkt. Mager schob seinen steifen Knüppel von hinten zwischen meine geöffneten Schamlippen und packte meine Pobacken, während er mich tief und fest durchfickte. Der Mann hatte echt bewundernswerte Kraft und Ausdauer -- und ich genoss jeden einzelnen seiner kräftigen Fickstöße in meiner Möse. Als Mager auch noch einen Daumen in meinen engen Anus schob, nachdem er ihn zuvor an den reichlich aus meiner Fotze quellenden Säften angefeuchtet hatte, und mich dadurch zusätzlich erregte, war ich wenig überrascht. So versaut, wie er sich bisher gezeigt hatte, rechnete ich sowieso damit, dass er mich in dieser Nacht noch in den Po ficken würde. Ich war ohnehin schon wieder richtig geil geworden und zu allem bereit, was Mager von mir wollte.

Ohne dass ich mir so richtig darüber bewusst war, hatte ich mit Mager eine andere sexuelle Dimension eröffnet als durch die Erlebnisse mit meinen Kollegen in den vergangenen Wochen. Sowohl bei der hemmungslosen Ficknacht in Köln als auch bei den anschließenden Spielchen in Stuttgart waren immer mehrere Männer auf einmal beteiligt gewesen. Dadurch hatte ich mich zwar allen als geile, willige Fickschlampe, aber keinem einzelnen von ihnen als Persönlichkeit und als Frau ausgeliefert. Ich hatte dadurch, dass ich es mit mehreren Männern auf einmal trieb keine engere Beziehung zu einem von ihnen begründet und in gewissem Ausmaß auch die Kontrolle behalten. Das war jetzt anders, ohne dass es mir zunächst klar war. Ich fickte mit diesem Mann, lieferte mich ihm bereitwillig aus, fand es auch noch total geil -- und konnte man die vorangegangenen Erlebnisse vielleicht noch als ganz schlimmen alkoholbedingten Ausrutscher und was danach kam als Folge von Erpressung rechfertigen, war es jetzt eindeutig: Ich betrog meinen Mann! Ich fickte mit einem anderen -- und ich hatte Spaß dabei! Und dass dieser Mann auch noch eine fast suggestive Macht über mich besaß, machte die Sache sicher nicht besser.

Mager fickte mich so lange fest und ausdauernd in Hundestellung durch, bis ich meinen nächsten Höhepunkt hatte. Wieder ließ sich er sich danach Zeit, bis meine Erregung ein bisschen abgeklungen war. Ich war jetzt eigentlich sexuell genügend bedient und fragte: „Wollen Sie nicht auch endlich kommen?"

„Wenn ich abspritzen will, wirst Du das schon noch rechtzeitig mitbekommen, du kleine, geile Schlampe", wies Mager mich derb zurecht, ohne dass ich widersprach. Ich fickte nicht nur bereitwillig mit diesem Mann, ich ließ mich auch noch verbal von ihm demütigen und räumte ihm damit noch mehr Macht über mich ein. Hatte ich anfangs noch geglaubt, meinen Job retten zu können, indem ich mit Mager sexuell gefügig war und dabei die Kontrolle über ihn zu erlangen, hatten sich die Verhältnisse längst umgekehrt: Er kontrollierte mich so sehr, wie es noch ein Mann -- einschließlich meines Ehemannes Thorsten -- getan hatte. Und ich lieferte mich bereitwillig aus, denn Magrer hatte wohl eine in mir schon immer vorhandene und bis dahin unentdeckte devote Ader getroffen.

Mager zog abrupt seinen Riemen aus meiner triefenden Möse.

„Ich werde dich jetzt zur Strafe für deine Unverschämtheit in der Arsch ficken, du Hurenfotze."

Statt einer passenden Antwort auf diese grobe Beleidigung, verlagerte ich meinen Oberkörper aufs Bett, vergrub mein Gesicht tief in den Kissen, fasste mit beiden Händen nach hinten und zog meine Pobacken weit auseinander, um ihm devot den Eingang zu meinem Anus zum Fick anzubieten.

„So ist es recht, meine kleine Schlampe. Mach dein enges kleines Loch schön weit auf. Ich werde dir mit meinem Schwanz deinen kleinen Arsch weit aufreissen."

Mager verstrich etwas Saft aus meiner tropfenden Lustschnecke in mein Poloch und dehnte es versuchsweise noch ein paar Mal mit seinem angefeuchteten Daumen. Dann bohrte er seine mächtige Eichel in meine enge, kleine Öffnung und ich schrie laut auf, weil es ziemlich weh tat, obwohl ich mir fest vorgenommen hatte, den zu erwartenden Schmerz klaglos zu ertragen. Auch wen ich inzwischen schon einige Schwänze in meinem Po gespürt hatte, war Magers mächtiger Pfahl noch ein bisschen zuviel für mich. Aber mein Chef bohrte seinen steifen Knüppel trotz meiner Schmerzlaute langsam, aber unnachgiebig tief in meinen Anus hinein. Als er mich bis zu seinen Eiern vollständig von hinten aufgespießt hatte, hielt er kurz still, fasste mit der rechten Hand nach unten zwischen meine Beine und begann meine nasse Pflaume und vor allem meinen geschwollenen Kitzler zu reiben. Mager wusste wirklich, wie man mit einer Frau umgehen musste! Aufkommende Lust verdrängte langsam den Schmerz und auch mein Poloch gewöhnte sich an den riesigen Eindringling. Magers dicken Riemen tief in meinem engen Anus zu spüren, war noch mal ein völlig anderes und intensiveres Gefühl, als ihn in der naturgemäß viel weiter dehnbaren Möse zu haben -- und ich begann das totale Ausgefülltsein und auch seine Macht über mich zu genießen. Dann begann er, seinen Knüppel gleichmäßig und langsam ein Stück weit aus meinem Anus heraus zu ziehen und wieder hinein zu stoßen. Mit seiner rechten Hand rieb er dabei immer noch meine Pflaume, die so üppig Lustsaft produzierte, dass es mir in meiner Hundestellung zähflüssig die Schenkel hinunter lief. Zwischendurch zog sich Mager anfangs immer wieder ganz aus meinem Anus zurück und rammte seinen Prügel nochmals kurz in meine saftige Muschi, um ihn dann erneut in mein Poloch zu bohren. So was sieht der Frauenarzt ja wegen der kleinen Tierchen, die dabei transportiert werden, gar nicht so gerne, aber das war mir schon immer egal, wenn ich richtig scharf bin -- und ich habe mir dadurch auch noch nie was geholt. Wenn ich vorher weiß, dass ich später noch in den Po gefickt werde, habe ich auch so meine Tricks.

Der geile Wechsel zwischen meiner Möse und meiner Schokodose, seine kundige Hand an meiner angeschwollenen Klitoris, und seine immer heftiger werdenden Stöße in mein vom Mösensaft gut geschmiertes Poloch, ließen den Pegel meiner Lust sehr schnell und sehr steil erneut ansteigen -- und ich brauchte nicht lange, bis ich mich erneut in einem mächtigen Höhepunkt unter ihm wand. Danach brach ich einfach auf dem Bett zusammen. Ich war erst mal völlig fertig. Mager ließ mir ein bisschen Ruhe, um mich wieder zu erholen, während er seinen Schwanz nur noch langsam in meinem Anus hin und her bewegte. Ich war ihm dafür sehr dankbar. Mager küsste zärtlich meinen Nacken, und streichelte meinen schweißnassen Körper und meine Brüste.

Als ich mich wieder einigermaßen gefasst hatte, sein Schwanz blieb dabei die ganze Zeit tief in meinem Anus, packte er mich und wälzte sich mit mir erst auf die Seite und dann auf den Rücken, so dass ich jetzt auf ihm ritt, das Gesicht von ihm abgewandt. Mager packte meine Pobacken mit hartem Griff und zwang mich, meinen Hintern auf und ab zu bewegen. Ich kam langsam wieder zu Kräften und genoss das Gefühl, endlich selbst ein bisschen steuern zu können. Sein dicker Knüppel fühlte sich immer noch verdammt gut an in meinem Hintern. Ich stemmte meine Hände aufs Bett und beugte mich nach vorne, um ihn besser reiten zu können. Da in dieser Stellung der Saft aus meiner Möse direkt auf seinen Schwanz tropfte, wurde die natürliche Schmierung in meinem Poloch sowieso immer besser. Sein Schwanz flutschte jetzt auch so richtig in meinem gedehnten Anus -- und ich hatte meinen Spaß daran, ihn auf diese Weise zu verwöhnen, zumal ich an einen weiteren Höhepunkt bei mir sowieso nicht mehr dachte. Auch Mager schien es zu genießen, denn er streichelte und knetete meine Pobacken, um mich anzufeuern.

„Ja, so ist es gut kleine Schlampe. Fick mich! Den Arsch fühlt sch gut an. Herrlich eng und feucht."

Mager stöhnte sogar ein bisschen vor Lust, was mich sehr befriedigte, denn ich hatte schon gedacht, er würde auch im Bett die ganze Zeit völlig cool und beherrscht bleiben. Ich wartete darauf, dass er seinen Saft in dieser Stellung in mich hineinspritzen würde. Aber Mager war mit mir noch lange nicht fertig. Irgendwo zauberte er plötzlich wieder den Dildo her, den er anfangs benutzt hatte. Und ehe ich mich versah, hatte er das Ding auch schon in meine pitschnasse Möse geschoben und auch gleich eingeschaltet. So fertig war ich doch nicht, denn die Erregung in mir stieg sofort wieder steil an. Ich ließ mich nach hinten sinken und Mager fasste nun auch noch mit seiner anderen Hand zwischen meine geöffneten Schenkel und rieb meine Klitoris, während er den Dildo tief in meine Möse und seinen Schwanz in mein Poloch trieb. Das Gefühl war gigantisch! Mager hatte jetzt die totale Kontrolle über meine beiden Lustöffnungen -- und ich verging fast vor Lust dabei: Ein Doppelfick mit zwei Männern ist zwar megageil, anatomisch aber immer ein bisschen kompliziert, vor allem wenn beide ihre Bewegungen und ihren Rhythmus nicht aufeinander abstimmen. Die Nummer, die Mager jetzt mit mir abzog, brachte mich mindestens genau so hoch - und er hatte den Vorteil, alles alleine steuern zu können. Und das tat er auch. Mein vollgestopfter Unterleib war nur noch eine einzige Lustzone. Ich stöhnte, jauchzte und schrie vor Geilheit, als er mich auf diese Weise zum nächsten tierischen Höhepunkt trieb.Auch zwei oder drei Männer hätten mich nicht mehr schaffen können als Mager in dieser Nacht: Ich bewunderte die Ausdauer und die Selbstbeherrschung dieses Mannes. Mein Boss fickte mich nämlich anschließend noch mal mit seinem Schwanz und dem Dildo gleichzeitig in mein vorderes Loch. Und meine überanstrengte Möse brachte tatsächlich noch mal einen Höhepunkt zustande! Danach war ich völlig fertig und wäre wahrscheinlich auf der Stelle eingeschlafen, aber Mager kniff mich ziemlich schmerzhaft in meine rechte Brustwarze. Ich protestierte laut: „Auuh! Das tut aber weh."

„Das soll es auch, du dreckige kleine Schlampe. Wir sind erst fertig, wenn ich es dir sage. Du wirst jetzt meinen Schwanz so lange saugen, bis ich in deinen Mund spritze."

Er legte sich auf den Rücken. Ich kroch gehorsam zwischen seine Beine und nahm seinen von meinem Saft feucht glänzenden Knüppel in den Mund. Ich weiß, wie gut ich blasen kann -- und ich strengte mich wirklich gewaltig an, wie wahrscheinlich noch nie in meinem Leben. Obwohl ich mit Mund, Zunge und Händen mein ganzes Repertoire an seinem massiven Penis aufbot, Mager kam einfach nicht zum Höhepunkt. Ich saugte meinen Boss eine Ewigkeit, leckte seine Eier und sogar seinen dunklen Anus, um ihn zu erregen, aber nichts tat sich. So mühte ich mich mindestens eine halbe Stunde an seinem Schwanz ab. Ohne Erfolg! Steif blieb er dabei aber die ganze Zeit. Mein Mund schmerzte bereits heftig von der anstrengenden Arbeit. Plötzlich sagte er:

„Sieht wohl nicht so aus, als ob es mir kommen würde, kleine Büroschlampe?"

Ich hielt damit inne, seinen Schwanz zu verwöhnen und schaute demütig nach oben. „Wahrscheinlich stelle ich mich zu dumm an. Bitte bestrafen sie mich dafür." War das wirklich ich, die das sagte?

Mager antwortete: „Du wirst deine Strafe bekommen -- den ersten Teil davon vielleicht sogar schon morgen. Geh jetzt in dein Zimmer, ich brauche meine Ruhe."

Ich sammelte meine spärliche Kleidung zusammen und ging nebenan in mein eigens Hotelzimmer. Erstaunlicherweise schlief ich sofort ein, ohne nochmals über den Abend und die Nacht nachzudenken. Am nächsten Morgen beim Frühstück im Hotel nach ein paar Stunden Schlaf und einer ausgiebigen Dusche kam mir alles schon sehr unwirklich vor. War das wirklich ich gewesen, die gestern Nacht eine so devote Ader gezeigt hatte?

Meinen Boss sah ich erst um 10 in dem Meeting wieder. Er begrüsste mich freundlich und verhielt sich völlig neutral, so als sei vergangene Nacht gar nichts zwischen uns gewesen. Nach zwei ziemlich anstrengende Stunden in der Besprechung legten wir eine kurz Pause ein. Mager bat unsere Münchener Kollegen um ein Zimmer, um sich mit mir zu einer kleinen internen Besprechung zurückziehen zu können und wir bekamen einen Besprechungsraum zugewiesen, in dem nur ein Konferenztisch und ein paar Stühle standen. Ich dachte mir dabei gar nichts Böses, ich nahm wirklich an, dass sich Mager mit mir über das Meeting unterhalten wollte. Aber es kam völlig anders. Kaum hatten wir den Raum betreten und die Tür hinter uns geschlossen, packte er mich und zerrte mich zum Tisch.

„So, kleine Firmenschlampe, jetzt kommt der erste Teil deiner Strafe für gestern Nacht."

Ich musste mich nach vorne über den Schreibtisch bücken, mein Chef trat hinter mich und schob mir den Rock hoch. Gleichzeitig knöpfte er sich die Hose auf. Einen Slip trug ich selbstverständlich auch heute nicht. Mager zerrte meine Pobacken grob auseinander und schob seinen Daumen, nachdem er ihn mit etwas Spucke angefeuchtet hatte, direkt in mein enges Poloch. Dann packte Mager meine langen Haare und zog meinen Kopf nach hinten.

„Und wehe, ich höre auch nur einen Laut von dir, während ich dich in der Arsch ficke."

Mager befeuchtete mein Poloch nochmals mit etwas Spucke, dann rammte er seine dicke Eichel in meinen engen Anus. Ich war weder erregt, noch war mein hinteres Loch durch das bisschen Speichel ausreichend vorgeschmiert, es tat mir daher verdammt weh, als er seinen dicken Knüppel durch meinen Ringmuskel bohrte. Mir schossen Tränen in die Augen, dennoch gab ich wie befohlen keinen Schmerzlaut von mir. Als er ganz in mich eingedrungen war, packte er mich noch fester an meinen langen dunkelblonden Harren, so dass ich gezwungen war, meinen Kopf ganz weit zurückzubiegen, während er mich gleichzeitig mit seinem Schwanz auf der Tischkante festnagelte. In dieser schmerzhaft verkrümmten Stellung fickte er mich hart und unnachgiebig tief in Po. Mager sprach dabei nicht, er gab keinen einzigen Laut von sich -- auch als er zum Höhepunkt kam noch nicht einmal ein Keuchen oder Stöhnen. Ich hörte nur sein schweres Atmen und die eigenartigen Geräusche, die sein stoßender Schwanz in meinem Poloch verursachte. Der ganze Fick dauerte wahrscheinlich keine drei Minuten. Kurz vor seinem Höhepunkt merkte ich, dass seine Stöße noch härter wurden -- er spießte mich jetzt förmlich auf und riss heftig an meinen Haaren - und dann fühlte ich auch schon, wie er meinen engen hinteren Kanal mit seinem dicken Saft überschwemmte. Selten zuvor habe ich den Orgasmus eines Mannes so bewusst erlebt wie bei diesem schmerzhaften Analfick mit meinem Chef. Ich spürte wirklich jeden einzelnen warmen Samenspritzer, den er tief in meinen engen Darmkanal hineinpumpte. Mager riss sein Glied, kaum dass sein Orgasmus abgeklungen war, aus meinem geweiteten Poloch, das die Luft, die er beim Ficken in mich hinein gepumpt hatte, ziemlich geräuschvoll wieder entließ. Ich nehme an, ihr kennt das, wenn ihr ab und zu mal Analverkehr habt ...

Mager zwang mich dann anschließend vor ihm auf die Knie und gab mir den klaren Befehl: „Leck ihn sauber, du dreckige Nutte." Ich lutschte ihm brav die klebrigen Spermareste von der langsam erschlaffenden Stange, die deutlich nach meinem Po schmeckte. Gott sei dank stört mich das nicht weiter. Mager verstaute seinen Schwanz in der Hose und zerrte mich auf die Beine. Dabei lief mir Die Sperma-Soße, die aus meinem Poloch und tropfte, mir zäh die Oberschenkel hinunter. Ich hatte meine Handtasche mit den dringend benötigten Tempos leider in dem Raum stehen lassen, wo das Meeting stattfand. In meinem leicht derangierten Zustand wollte ich auch nicht unbedingt meinen Münchener Kollegen begegnen und schickte mich daher an, auf die Toilette zu verschinden, die glücklicherweise direkt neben dem Besprechungsraum war, in dem Mager mich durchgefickt hatte. Aber Mager hielt mich einfach fest!

„Das wirst du schön bleiben lassen, Nutte. Du wirst doch nicht glauben, dass dieser nette kleine Arschfick deine ganze Strafe war? Oh nein! Du wirst gleich wieder ganz brav und ganz Business-Woman neben mir in dem Meeting sitzen, und zwar während dir mein Saft aus dem Poloch tropft. Und weil du eine hemmungslose Schlampe bist, die auch in der Öffentlichkeit keine Unterwäsche trägt, sickert der ganze Schleim ungehindert auf deinen Rock oder auf den Sessel. Alle anderen Männer sollen es riechen, was du für eine dreckige Nutte bist -- und wenn du Dich dämlich dabei anstellst, dann werden sie es auch alle sehen können."

Ich widersprach ihm nicht. Er gestattete immerhin, das ich meine Haare kämmte, so dass wenigstens meine Frisur nicht mehr aussah, als käme ich direkt aus dem Bett. Ich war dankbar, dass ich wenigstens den äusseren Schein wahren durfte. Auch den Lippenstift durfte ich mir nachziehen -- und dann ging die Besprechung auch schon weiter. Mager verhielt sich, während des Meetings, als sei überhaupt nichts geschehen. Ganz cool und souverän -- und ich saß wie auf glühenden Kohlen. Dieser bildliche Ausdruck passt leider nicht ganz, denn ich saß in Wirklichkeit auf einer Riesenüberschwemmung. Obwohl ich meinen Poloch so fest zusammenkniff wie nur irgend möglich, sickerte die ganze Zeit das klebrige Sperma meines Chefs zäh aus meiner Poritze auf die Sitzfläche und bildete einen kleinen See unter mir. Ich spürte, wie sich auf meinem schwarzen halblangen Rock langsam ein großer nasser Fleck bildete. Wie unangenehm und wie peinlich! Und damit nicht genug. Ich roch dazu auch noch sehr eindeutig nach Sex. Ich selbst konnte es deutlich riechen, Mager, der neben mir saß und mich hin und wieder unverschämt angrinste, sowieso -- und auch die drei Kollegen aus München schnüffelten immer wieder irritiert im Raum umher. Nach außen konnte ich Gott sei dank meine Fassade als coole Businesslady wahren, aber ich fühlte mich so gedemütigt wie noch nie in meinem Leben. Das Mager mich sexuell benutzt hatte, war für mich nicht weiter schlimm, aber dass ich so von seinem Sperma eingesaut in dem Meeting sitzen musste, empfand ich als tief demütigend. Und er wusste das auch. Das war also die angekündigte Strafe!

Ob einer meiner Kollegen wohl geahnt hat, dass er neben einer soeben frisch in den Arsch gefickten Frau saß?

Ich war jedenfalls gottfroh, als das Meeting endlich vorbei war. Jetzt erwies sich Mager als echter Gentleman. Er deichselte es nämlich bei der Verabschiedung ganz unauffällig so geschickt, dass mich die Münchener Kollegen nicht von hinten zu Gesicht bekamen, wo ihnen wahrscheinlich der nasse Fleck auf meinem Rock aufgefallen wäre. Was hätte ich denn auch antworten sollen, wenn einer mich danach gefragt hätte?

Als wir draußen waren, verabschiedete sich Mager von mir, der wieder nach Hamburg zurückflog. Seine Abschiedsworte gaben mir noch lange zu denken:

„Das war deine erste Lektion, Manuela. Und es werden noch viele weitere folgen. Köln war nur der Anfang. Und merk dir eines: Ich werden Dich für jeden Ungehorsam mir gegenüber unnachgiebig und hart bestrafen. Wenn du aber gefügig und devot bist, wird dir nichts geschehen. Im Gegenteil. Übrigens: Wenn wir zu zweit sind, wirst du mich in Zukunft mit >mein Master< oder >mein Herr< ansprechen. Und die Antwort >nein< gibt es dabei nicht. Ich werde dich nach Belieben Manuela, Schlampe, Nutte, Hure, Fotze, Fickloch, Dreckstück oder einfach meine Sklavin nennen. Beruflich erwarte ich, dass du dich mir gegenüber völlig neutral benimmst. Ich werde meinerseits das Gleiche tun und dir den Respekt erweisen, den du verdienst." Dann war er im Menschengewühl der Stadt verschwunden.

Ich schaute, dass ich schnell in mein Hotel zurück und aus meinen versauten Kleidern raus kam und nahm erst mal eine ausgiebige Dusche. Den schwarzen Rock musste ich übrigens wegwerfen, die Spermaflecken gingen einfach nicht mehr raus. Ich fuhr am späten Nachmittag mit sehr gemischten Gefühlen wieder nach Stuttgart zurück. Vor allem verstörte mich, dass Mager Köln erwähnt hatte. Er konnte doch von meinem dortigen Erlebnis nichts wissen oder etwa doch?

Als ich am frühen Abend wieder zu Hause in Stuttgart ankam, war ich ganz schön fertig mit der Welt. Das heftige sexuelle Erlebnis mit meinem Chef machte mir schwer zu schaffen. Ich war froh, dass mein Mann erst am nächsten Tag wieder nach Hause kommen würde, denn das gab mir Zeit, um in Ruhe über meine Erlebnisse nachzudenken und Abstand zu gewinnen.

Ich kuschelte mich bei Kerzenschein mit einer Flasche Rotwein aufs Sofa in unserem Wohnzimmer. Obwohl es ein ziemlich warmer Sommerabend war, fröstelte ich, wenn ich über die Ereignisse der vergangenen Wochen nachdachte: Vor einem Monat war ich noch eine treue und brave Ehefrau gewesen.

Durch den verhängnisvollen Fehler auf der Fortbildung in Köln, als ich mich in alkoholisiertem Zustand von meinen Kollegen vernaschen ließ, war alles anders geworden. Ich verlor zunehmend die Kontrolle über die Entwicklung der Dinge und auch über mich selbst. Das Erstaunliche war, dass ich wegen der Geschehnisse seit Köln kein wirklich schlechtes Gewissen meinem Mann gegenüber hatte. Ich beschützte ihn durch meine sexuelle Gefügigkeit den Kollegen gegenüber ja nur davor, dass bekannt wurde, was für eine haltlose Schlampe ich in Wirklichkeit war. Dafür schämte ich mich nämlich noch immer! Seltsame weibliche Logik, aber nur so kam ich einigermaßen klar mit meinem eigenen Verhalten. Ich zweifelte nicht daran, dass ich meinen Mann liebte und ich wollte ihn unter gar keinen Umständen verlieren. Ich war bereit, wirklich alles zu tun, um mein persönliches Eheglück zu retten.

Mein Mann hatte ja bisher auch nicht unter der Situation leiden. Unser Sexualleben war seit Köln nicht schlechter geworden. Ganz im Gegenteil: Meine natürliche Sinnlichkeit hatte weiter zugenommen. Und dass ich auch meinem Mann gegenüber sexuell etwas mehr devot und gleichzeitig hemmungsloser gegenüber trat, schien ihm ja gut zu gefallen. Ich musste ihm im Bett wirklich nicht das brave Weibchen vorspielen, er vertrug einiges. Nicht ganz in dieses Bild passte leider mein Verhalten in München. Hier hatte ich zunächst gezielt, meine sexuelle Anziehungskraft eingesetzt, um einen unangenehmen und gefährlichen Chef zu neutralisieren. Aber dann hatte ich mich von ihm wie eine ganz billige Nutte sexuell missbrauchen und demütigen lassen. Warum hatte ich mich nicht gewehrt? Es wäre so einfachgewesen! War ich komplett wahnsinnig oder einfach nur eine hemmungslose Schlampe, die es mit jedem trieb, der sie nur richtig anpackte?

Ich grübelte jedenfalls den ganzen Abend und die halbe Nacht lang und kam auf keine nachvollziehbare Erklärung für mein Verhalten geschweige denn auf eine Lösung für meine verfahrene Situation. Als die Flasche Wein leer war, gab ich auf und ging ins Bett. Ich schlief sofort ein -- aber nur wegen des Alkohols.

Am nächsten Tag in der Firma fragten mich meine Kollegen -- allen voran natürlich Tom, der ja anfangs in München mit dabei gewesen war - sehr neugierig nach dem Verlauf des Abends aus. Ich antwortete ziemlich einsilbig und erzählte selbstverständlich keinem von den sexuellen Erlebnissen mit meinem Boss. Ich weiß nicht, ob sie mir geglaubt haben. An diesem Tag trug ich -- gegen alle Verbote -- im Büro eine Jeans und natürlich ein Höschen darunter. Das entsprach auch meiner Stimmung. Keiner meiner Kollegen sprach mich darauf an, obwohl ich doch gegen Ihre Verbote verstieß. Wahrscheinlich spürten sie instinktiv, dass mit mir heute „nicht gut Kirschen essen" war.

Am Abend kam mein Mann dann nach Hause. Wie in den vergangenen Wochen auch, bemühte ich mich ganz besonders, ihm einen liebevollen Empfang zu bereiten. Diesmal war ich aber nicht nackt, ich hatte statt dessen ein raffiniertes italienisches Menü gekocht, der Tisch war für ein festliches Dinner bei Kerzenlicht gedeckt. Ich selbst war sehr sorgfältig geschminkt, frisiert und trug ein festliches Abendkostüm, darunter meine schönsten und teuersten Dessous. Mein Mann meinte lachend:

„Du wirst doch kein schlechtes Gewissen haben, mein Schatz, dass Du dich so für meine Begrüßung ins Zeug legst?"

Ich verneinte, natürlich. Beim Abendessen sprachen wir unter anderem ausführlich über München -- natürlich nur über die berufliche Seite. Ich hatte meinem Mann zwar schon aus München vor dem Abendessen mit Mager übers Handy berichtet, wie das Meeting gelaufen war. Ansonsten gehören wir aber zu den Paaren, die nicht ständig miteinander telefonieren müssen, um sich ihre Liebe zu beweisen. Wir waren und sind aus beruflichen Gründen so oft voneinander getrennt, dass wir uns auch ohne ständigen Kontakt auf einander verlassen können. Na ja, wenn man das bei mir so verlassen nennen kann. Nach dem Abendessen, ich hatte uns gerade einen Espresso gemacht, überreichte mir mein Mann grinsend ein kleines Päckchen.

„Ich habe Dir auch was mitgebracht, mein Schatz."

Das ist bei uns so auch nicht der Normalfall -- wir lieben uns auch ohne ständige Geschenke. Deswegen war ich schon sehr neugierig, welches Mitbringsel mein Mann mir ausgesucht hatte. Ich löste die Schlaufe und das Geschenkpapier, öffnete das Päckchen - und das Blut schoss mir ins Gesicht: Es war ein Dildo! Und zwar fast genau jenes Modell, das mein Chef bei mir zwei Nächte zuvor so erfolgreich eingesetzt hatte. Ich war zunächst völlig platt und brachte kein Wort heraus.

Mein Mann meinte lachend: „Du brauchst jetzt nicht rot zu werden, mein Schatz, auch wenn ich das ganz süß finde, wie schüchtern und schamhaft du doch noch immer bist. Ich weiß aber, was für eine hemmungslose kleine Schlampe du im Bett bist und dieser kleine Freund wird uns noch gute Dienste leisten, vor allem wenn ich meinen eigenen Schwanz in dein kleines Poloch stecke."

Ich fühlte, wie ich schon bei diesen Worten vor Erregung feucht im Schritt wurde. Ich küsste meinen Mann spontan leidenschaftlich auf den Mund. Er schob mir in Windeseile das Kleid hoch, zog den Zwickel meines Höschens beiseite, öffnete seine Hose und schob mir noch im Stehen seinen Schwanz in die bereits angenehm schlüpfrige Möse. Wir trieben es anschließend auf der Tischplatte zwischen den Tellern und Gläsern des Abendessens wild und leidenschaftlich miteinander. So eine Tischkantennummer zwischendurch ist auch nicht zu verachten. Ich selbst komme dabei zwar meistens nicht zum Höhepunkt, da fehlt die Reibung an der Klitoris. Aber es gefällt mir, wenn mein Mann völlig die Beherrschung verliert und mich einfach dominant nimmt, egal wo wir gerade sind. Schließlich gehöre ich ihm als Frau, da bin ich sehr altmodisch. So war es auch an diesem Abend. Es war sehr schön für mich, auch wenn ich noch keinen Orgasmus hatte, als mein Mann seinen Saft stöhnend in meine nasse Spalte spritzte. Der teure Slip, den er für den Fick nur beiseite geschoben hatte, war anschließend auch völlig mit Sperma versaut.

In jener Nacht bewies mein Mann mir, das er mit dem Dildo mindestens so gut umgehen konnte wie mein Boss. Ich bekam so viele Höhepunkte, dass ich sie schon nicht mehr zählen konnte - es waren aber sicher mehr als zehn. Und mein Mann spritzte ungelogen vier Mal in jener Nacht seinen Saft in mich: je ein Mal in meinen Mund und meine Muschi und zwei Mal in mein Poloch, während er meine pitschnasse Möse gleichzeitig mit dem Dildo verwöhnte. Dabei ging ich wieder ab wie eine Rakete. Ich wurde langsam fast süchtig nach dieser Art doppelter Stimulation.

Am nächsten Morgen war für mich die Welt wieder einigermaßen in Ordnung. Ich hatte in der Nacht eindeutig bewiesen, dass ich für meinen Mann auch nach meinen sexuellen Eskapaden noch die tollste Ehefrau und Geliebte auf der ganzen Welt sein konnte. Mein Gewissen war jedenfalls einigermaßen beruhigt. Und mein Mann hatte mir vor Augen geführt, dass ich bei ihm nichts wirklich vermisste bzw. von anderen Männern nichts bekam, was er mir nicht auch geben konnte. Na ja, nicht ganz. Den ganz besonderen Kick, den ich empfunden hatte, wenn ich es mit mehreren Männern gleichzeitig trieb: das Gefühl des totalen Begehrens und Begehrtseins, das Ausgeliefertsein, die Hemmungslosigkeit, die gleichzeitige Berührung von vielen Mannerhänden, die ansteckende Geilheit der Männer, die Macht und Kontrolle, das viele Sperma aus mehreren Schwänzen, die Gerüche und Geräusche, das alles konnte mir mein Mann natürlich nicht geben, aber das war ja nicht seine Schuld. Er war eben nur EIN Mann. Auf gewisse Weise profitierte mein Mann sogar von meinen außerehelichen Erfahrungen. Meine Sinnlichkeit hatte sich in den letzten Wochen enorm erhöht. Ich hatte schon immer viel Spaß am Sex, aber jetzt war ich wirklich ständig scharf auf ihn - wenn er denn da war.

Am Samstagabend ging ich mit meinem Mann ins Ballett - wie es sich gehört natürlich aufwendig geschminkt und festlich gekleidet, also schwarzes Kleidchen, Strümpfchen, Schühchen, Täschchen etc. Wir wollten gerade das Haus verlassen, als mein Mann plötzlich den Vorschlag machte:

„Mein Schatz, wie wäre es, wenn Du heute einfach mal Deinen Slip zu Hause lässt? Ich finde den Gedanken geil, dass Du mit nackter Möse neben mir im Ballett sitzen wirst."

Ich war sprachlos. Mein Mann geriet von sich aus immer mehr auf eine sexuelle Schiene, auf der ich ohnehin schon war. Erst der Dildo und jetzt sollte ich auch noch ohne Höschen unterm Kleid ausgehen. Ich konnte ihm schlecht sagen, dass ich im Büro inzwischen fast immer so herumlief. Daher lächelte ich ihn nur entwaffnend an und entgegnete:

„Für Dich würde ich sogar splitternackt ins Ballett gehen, mein Schatz."

Das stimmte sogar. Ich streifte tatsächlich mein Höschen ab, bevor wir das Haus verließen. Da ich passend zum kleinen Schwarzen auch halterlose schwarze Strümpfe trug, war ich nun tatsächlich völlig nackig untenrum. Auf der Autofahrt in die Stadt, konnte mein Mann der Versuchung nicht widerstehen, meine wie immer sorgfältig ausrasierte Muschi ausgiebig zu befingern - und wenn wir uns nicht schon ewig auf diesen Ballettabend gefreut hätten, ich glaube, ich hätte den Vorschlag gemacht, wieder umzukehren und ins Bett zu gehen. Dabei hatten wir es am Morgen nach dem Aufwachen schon miteinander getrieben. Ich revanchierte mich aber, indem ich seine Hose öffnete und sein Glied zärtlich streichelte. Fast hätte ich ihn - er lenkte den Wagen - während der Fahrt auch noch mit dem Mund verwöhnt, aber da wir wie immer im Stau standen, hatte ich Muffe wegen der vielen Autofahrer und vor allem Lkw-Fahrer, die das zweifellos mitbekommen hätten. Man weiß ja nie, ob Bekannte darunter sind. So blieb es dabei, dass ich ziemlich feucht im Schritt ins Ballett kam und er einen ordentlichen Steifen hatte, den er nur mit Mühe wieder in seine Hose bekam.

Die Aufführung des Stuttgarter Ensembles von R. A. (ich will seinen guten Namen nicht in einem doch sehr freizügigen Erlebnisbericht missbrauchen, deswegen die Abkürzung) war wie immer in Traum. Ich war nur ziemlich abgelenkt, weil mein Mann fast ständig die Hand auf meinem bestrumpften Oberschenkel hatte und mich sanft streichelte - nur wenige Zentimeter von meiner unbedeckten und durch die Zärtlichkeiten im Auto erregten Pflaume entfernt. Beim Ballett kann frau auch ganz herrlich träumen ... Ich war ganz schön scharf! In der Pause auf dem WC musste ich doch tatsächlich meine von den vorangegangenen Zärtlichkeiten und den wilden Träumen während der Aufführung triefend nasse Spalte mit Toilettenpapier trockenlegen, damit es keine Flecken auf dem Kleid gab. Ich hätte auch nicht übel Lust gehabt, es mir auf die Schnelle selbst zu besorgen, ließ es aber bleiben: So heimelig ist es auf der Toilette nun auch wieder nicht.

Nach dem Ballett gingen wir durch den nächtlichen Schlossgarten noch in eine nahegelegene Kneipe. Dort (auch den Namen muss ich nicht unbedingt mit reinziehen) trifft sich nicht unbedingt das Ballettpublikum, es ist eigentlich eine ganz normale Kneipe, in die eher junge Leute gehen und immer ziemlich voll. Man kann aber auch in gemilderter Abendbekleidung reingehen, ohne gleich dumm anglotzt zu werden.

Wir fanden für uns ein nettes Plätzchen an der großen Bar und bestellten ein stinknormales Pils. Wir sprachen noch über die Aufführung, als mir plötzlich auffiel, dass ein junger Mann, der mit zwei hübschen Mädchen an einem der Tische gegenüber der Bar saß, immer wieder ziemlich auffällig zu mir hersah. Ich blickte an mir hinunter und stellte fest, dass mein Kleid, das normalerweise eine Handbreit über dem Knie endete - also durchaus anständig war -, durch die Sitzposition auf dem Barhocker weit nach oben gerutscht war und durchhing. Die breiten spitzebesetzten Ränder meiner halterlosen Strümpfe waren im Ansatz sichtbar geworden. Ich richtete mich mit einiger Mühe, so dass meine Schenkel wieder ganz anständig bedeckt waren. Mein Mann hatte die ganze Aktion bemerkt und sagte zu mir:

„Der Typ gegenüber versucht wohl, dir unters Kleid zu schielen? Lass ihm doch die kleine Freude mein Schatz! Ich finde es erregend, wenn meine schöne Frau auch anderen Männern gefällt. Zeig ihm ruhig, was du zu unterm Kleid bieten hast."

„Das kann doch nicht dein Ernst sein?" erwiderte ich sehr unsicher und fragend. Es war sehr dünnes Eis, auf dem wir beide uns im Moment bewegten und ich wollte nichts Falsches tun, vor allem nicht zu weit gehen und meinen Mann dadurch misstrauisch machen. Aber mein Mann ermunterte mich unzweideutig:

„Also die Szene in Basic Instinct, wo Sharon Stone während des Verhörs durch die Polizeibeamten die Beine übereinander schlägt und allen zeigt, dass sie kein Höschen unter ihrem weißen Minikleid trägt, fand ich schon immer megageil. Ich habe meinen Spaß daran, wenn du dich ein bisschen frivoler zeigst. Komm sei nicht so schüchtern, mein Schatz."

So schüchtern war ich in der Tat nicht. Ich kehrte langsam und unauffällig wieder zu meiner vorherigen Sitzposition auf dem Barhocker zurück, wobei mein Kleidsaum ebenso langsam wieder höher rutschte. Die Blicke des jungen Mannes, der vielleicht Ende 20 und ganz attraktiv war wurden wieder häufiger - dabei sahen seine beiden Begleiterinnen am Tisch auch ganz nett aus. Ich bin aber wie jede Frau auf dieser Welt auch: Es gefiel mir, das ich ihm so gefiel, dass er seine Begleiterinnen vergaß, die sich sehr angeregt miteinander unterhielten. Und ich ließ deshalb mein Kleid noch ein Stückchen weiter rutschen als vorher. Die Ränder meiner teuren Stay-Ups waren jetzt deutlich sichtbar. Auch andere Männer warfen ab und zu einen Blick herüber, aber keiner so oft und so auffällig wie der junge Mann am Tisch. Ich muss zugeben, dass ich das kleine Spiel ziemlich erregend fand und mein Mann schien auch Gefallen daran zu finden. Während wir uns ganz normal weiter unterhielten, beobachtete er nämlich mich und den jungen Mann ganz genau.

Mein Mann flüsterte mir schließlich ins Ohr:

„Mein Schatz, von mir aus kannst du ihm auch einen Blick auf deine rasierte Muschi gönnen."

An mir sollte es nicht liegen, wenn mein eigener Mann es so wollte. Ich wartete eine Weile, bis der junge Mann wieder zu mir hersah und öffnete für einen kurzen Moment meine bisher übereinandergeschlagenen Beine. Was er wirklich sehen konnte, weiß ich natürlich nicht. Aber da mein kleines Schwarzes nicht so eng geschnitten ist, wie z. B. ein Minirock, konnte ich meine Beine ziemlich weit öffnen und da ich auf einem Barhocker saß er hatte wirklich eine gute Chance für einen Blick zwischen meine Beine. Dass ich kein Höschen trug, hat er ganz sicher gesehen, wahrscheinlich konnte er unter dem dunklen Kleidersaum auch erkennen, dass meine Möse rasiert war, das weiß ich aber nicht ganz sicher. Für einen kurzen Moment trafen sich anschließend unsere Blicke. Jetzt wusste er, dass ich für ihn ganz bewusst meine Beine gespreizt hatte, um ihm meine Muschi zu zeigen, und ich wiederum wusste, dass er das wusste.

Mein Mann flüsterte mir wieder ins Ohr: „Das hast Du toll gemacht, mein Schatz. Dem wir jetzt sicher eng in der Hose. Gefällt es dir eigentlich selbst, wenn du dich so offenherzig zeigst?"

„Es macht mich richtig feucht im Schritt", antwortete ich wahrheitsgemäß. Auch dass mein Partner offensichtlich alles mitbekam und sogar damit einverstanden war, registrierte der junge Mann übrigens, wie ich sah. Es war inzwischen ein kleines frivoles Spiel zwischen uns drei geworden, obwohl wir uns mitten in einem lebhaften und gut besetzten Bistro befanden. Mein Mann ermunterte mich weiter:

„Komm Schatz, gönn ihm ruhig noch einen tiefen Blick. Zeig ihm dein feuchtes kleines Paradies."

Meine anfänglichen Bedenken schmolzen unter den Ermunterungen meines Mannes dahin. Und mich einem fremden Mann so frivol zu zeigen, während mein eigener Partner dabei zusah, erregte mich irgendwie ungemein.

Ich wartete noch eine Weile ab, obwohl der junge Voyeur immer wieder zu mir hersah, um ihn ein bißchen auf die Folter zu spannen und seine Erregung zu steigern. Dann blickte ich dem jungen Mann fest in die Augen und öffnete dabei erneut meine Schenkel. Er konnte der Versuchung nicht widerstehen und sah mir nicht mehr in die Augen, sondern zwischen meine leicht gespreizten Beine. Dieses Mal gab ich ihm mindestens fünf Sekunden Zeit, um das wie immer sorgfältig rasierte und inzwischen pitschnasse Venusdelta zwischen meinen Schenkeln genau zu inspizieren, bevor ich die Beine langsam wieder schloss. Mir wurde sogar leicht schwindlig auf meinem Barhocker, so geil fand ich die Situation. Sex findet bei mir hauptsächlich im Kopf statt. Das ist nicht simples Schwanz rein und raus in irgendeinem meiner Löcher ... Und dieses kleine Spiel hier war weitaus spannender und geiler als jeder normale Fick, obwohl es keine einzige Berührung dabei gab.

Meinem Mann ging es offensichtlich genauso, denn er sagte zu mir: „Ich bin ganz scharf auf dich, du süße kleine geile Schlampe" und küsste mich auf den Mund. Ich erwiderte seinen Kuss sehr feucht und sehr leidenschaftlich. Am liebsten hätte ich es gleich hier mit ihm getrieben, aber das ging ja leider nicht. Nach einem langen Kuss, linste ich wieder zu dem jungen Mann hinüber. Fast tat er mir ein bißchen leid. Ich machte ihn scharf, indem ich mich ihm offenherzig zeigte - und dann küsste ich einen anderen. Das schien ihn aber nicht weiter zu stören, denn er grinste mich sehr frech an. Ich revanchierte mich, indem ich ihm einen weiteren kurzen Blick zwischen meine Beine ermöglichte.

Ich überlegte mir schon, wie dieses kleine Spiel wohl weiter gehen würde, da endete unser Intermezzo leider sehr abrupt. Eine der beiden Begleiterinnen des jungen Mannes hatte nämlich inzwischen für alle bezahlt - ich glaube aber nicht, dass sie etwas von meiner kleinen Vorführung mitbekommen hatten, denn sie unterhielten sich die ganze Zeit sehr intensiv miteinander. Jedenfalls standen die beiden Mädchen auf und steuerten auf den Ausgang zu und der junge Mann folgte Ihnen.

Ich war sehr enttäuscht, dass das frivole Spiel ein so schnelles Ende nehmen sollte, auch wenn ich keine Ahnung hatte, wie es noch hätte weiter gehen sollen. Kurz vor dem Ausgang sagte der junge Mann etwas zu seinen beiden Begleiterinnen, machte nochmals kehrt und kam zu uns an die Bar. Er gab meinem Mann seine Visitenkarte und sagte:

„Ich bin Andreas Ziegler. Falls Sie mal Lust auf eine prickelnde Fortsetzung unseres kleinen Spielchens zu dritt haben sollten, rufen Sie mich doch einfach an."

Das sagte er völlig sachlich und ruhig. Genauso gut hätte er Versicherungsvertreter sein können. Mein Mann reagierte genau so cool:

„Danke Herr Ziegler, wir kommen bei Gelegenheit gerne auf dieses Angebot zurück. Ich rufe Sie am nächsten Wochenende an."

Dann verabschiedete sich der junge Mann sehr höflich von uns - und weg war er. Ich war eine ganze Weile ziemlich sprachlos, dann sagte ich zu meinem Mann:

„Wie hat er das gemeint mit der Fortsetzung?"

Mein Mann antwortete: „Nun mein Schatz, dreimal darfst du raten: Du trägst kein Höschen unterm Kleid, zeigst ihm in einer öffentlichen Kneipe mehrfach absichtlich deine rasierte Möse her - und das ganz offensichtlich mit meinem vollen Einverständnis. Ich denke, der junge Mann würde ganz einfach gerne mit dir ficken und denkt, dass ich nichts dagegen habe."So naiv war ich nun auch wieder nicht, dass ich mir das nicht selbst gedacht hatte, aber die coole Reaktion meines Mannes irritierte mich doch sehr.

„Und warum hast du zu ihm gesagt, dass du ihn anrufen willst. Das hast du doch nicht etwa wirklich ernsthaft vor oder?"

„Warum eigentlich nicht? Das kleine Spiel hat dir doch auch viel Spaß gemacht - und mich würde eine Fortsetzung schon sehr reizen."

Jetzt war ich wirklich sprachlos. Ich sagte eine ganze Weile erst mal gar nichts, dann fragte ich nach:

„Heißt das etwa, dass du wirklich bereit bist, mich einem fremden Mann zu überlassen oder mich sogar zwingen willst, mit ihm zu schlafen?"

Mein Mann sah mir offen in die Augen.

„Ich werde dich niemals zu etwas zwingen, was du nicht selbst willst, Manuela. Ich sage auch nicht, dass du mit dem jungen Mann von heute abend schlafen sollst. Ich sage nur, ich wäre neugierig, wie das frivole Spiel weiter geht, das du heute begonnen hast, und ich lasse dir die Freiheit, deine eigenen Entscheidungen zu treffen. Ich werde sie immer akzeptieren."

„Warum bist du denn gar nicht eifersüchtig?" fragte ich sehr erstaunt.

„Mein Schatz, wie du weißt, kann ich sehr eifersüchtig sein, wenn du hinter meinem Rücken mit anderen Männern flirtest. Das hier ist aber was völlig anderes. Es geht hier nur um puren Sex. Und ich wäre ja von Anfang an selbst mit dabei."

Ich hakte noch mal nach, um ganz sicher zu gehen: „Und was ist, wenn er wirklich mit mir schlafen will? Was soll ich dann tun?"

„Nun mein Schatz, die Vorstellung, dass du es vor meinen Augen mit einem anderen Mann treibst, macht mich in Wirklichkeit wahnsinnig geil. Ich würde dabei zusehen, mich daran erregen und vielleicht sogar dabei mitmachen."

Jetzt war es heraus: Mein Mann war wirklich bereit, mich anderen Männern zu überlassen, solange er mit einbezogen war. In meinem Kopf arbeitete es ganz fieberhaft. Alles was ich in den vergangenen Wochen teils freiwillig, teils nicht ganz freiwillig getan hatte, war vielleicht doch gar nicht ganz so schlimm und so gefährlich für meine Ehe und mein Lebensglück, wie ich gedacht hatte. Wenn mein Mann tatsächlich wollte, dass ich vor seinen Augen mit dem jungen Mann von heute abend ins Bett ging, dann würde er vielleicht eines Tages auch akzeptieren können, dass mich die Kollegen vernascht hatten. Das eröffnete mir vielleicht die Chance, meinen Seelenfrieden und die Ehrlichkeit in meiner Ehe wieder zu finden. Allerdings kam es auf den Versuch an, denn von der Phantasie zur Realität ist es ein weiter Weg - und vielleicht würde er doch mit Abscheu reagieren, wenn mich ein anderer Mann tatsächlich berührte. Ich sagte daher nachdenklich:

„Ich gebe schon zu, das frivole Spiel heute abend hat auch mich wahnsinnig scharf gemacht. Ich fühle mich dabei unheimlich begehrenswert. Und ich wäre auch gespannt, wie es weiter geht. Aber es ist deine Entscheidung, mein Schatz. Wenn du Herrn Ziegler anrufst, werde ich dir zuliebe mitspielen, was immer das bedeuten mag. Aber du musst ganz sicher wissen, ob du das auch wirklich willst. Ich liebe dich und ich will dich nicht verlieren. Ich würde wirklich alles für dich tun, was du willst. Du bist mein Ehemann und ich werde dir gehorchen. Ich werde aber nur so weit gehen, wie du damit einverstanden bist."

Das meinte ich völlig ehrlich so. Wir küssten uns lange und zärtlich und sahen, dass wir schnell nach Hause und ins Bett kamen. Schon während der Fahrt befingerte mein Mann ausgiebig meine die triefende Möse und ich nahm jetzt wirklich im Auto seinen Schwanz in den Mund und blies ihn zärtlich. Zu Hause fielen wir sofort übereinander her. Als wir nach einem wilden Fick, bei dem ich mehrere Höhepunkte hatte und auch mein Mann seinen Saft zweimal in meinen Mund spritzte, was er besonders gerne mag, in zärtlicher Umarmung ineinander verschlungen im Bett lagen, sagte er etwas zu mir, das mir noch lange zu denken gab:

„Weißt du mein Schatz, ich liebe dich wirklich sehr, aber deine sexuelle Unersättlichkeit und Geilheit macht mir manchmal fast ein bisschen angst."

Ich verstand ihn nicht so richtig: „Warum das denn um Himmels willen, mein Schatz. Du hast mich so sehr erregt und ich hatte mehrere Höhepunkte durch dich."

„Ja, Manuela, ich habe dich - mit einer kurzen Pause - fast zwei Stunden lang geleckt und auf alle Arten und in alle Lustöffnungen gefickt, aber ich bin jetzt völlig fertig - und du könntest immer noch weiter machen. Ich glaube, du könntest noch einmal so viele Höhepunkte bekommen, wenn man es dir nur lange genug und auch richtig besorgt."

Ich küsste ihn zärtlich und entgegnete: „Mein Schatz, du genügst mir völlig. Mir fehlt im Bett überhaupt gar nichts. Ich will nur dich." Das stimmte auch. Ich hatte bei ihm noch nie etwas vermisst. Aber mein Mann setzte noch einen drauf:

„Das glaube ich dir schon mein Schatz. Ich zweifle auch überhaupt nicht an deiner Liebe zu mir oder gar an deiner Treue, aber ich will, dass du sexuell wirklich zufrieden bist. Und ich bin mir absolut sicher, du könntest jetzt noch zwei weiteren Männern die Hoden restlos entsaften - und du selbst dann hättest immer noch nicht genug. Oder würdest du etwa nein sagen, wenn ich jetzt noch mal könnte?"

Darauf sagte ich einfach nichts mehr, sondern küsste ihn zärtlich auf den Mund - und er schlief auch gleich drauf ein. Was hätte ich aus erwidern sollen? In gewisserer Weise traf seine Aussage ja zu, das hatte nicht nur mein Erlebnis auf der Fortbildung bewiesen. Aber war es wirklich das, was ich wollte? Totale Hemmungslosigkeit? War ich wirklich sexuell unersättlich?

Während mein Mann schon friedlich und tief schlummerte, lag ich noch lange wach und dachte über meine sexuelle Entwicklung nach. Es stimmte schon: Sex war für mich wirklich eine der einfachsten Übungen in diesem Leben. Ich fing mit 13 an, mich regelmäßig selbst zu befriedigen, indem ich mich an sehr romantischen Jungmädchenträumen mit für mich unerreichbaren Jungen oder gar Popstars erregte, hatte mit 15 den ersten echten Geschlechtsverkehr mit meinem damaligen Freund - und ich kam dabei problemlos zum Höhepunkt. Zwar nicht beim allerersten Mal - da war ich noch viel zu aufgeregt und auch zu ungeschickt - aber sehr bald danach. Ich weiß es nicht mehr so ganz genau, aber es dauerte nur ein paar Wochen, dann hatte ich den Bogen raus, wie ich im Bett mit einem Jungen selbst zum Höhepunkt kam. Und ich lernte auch sehr schnell, dass es nach dem ersten Orgasmus für mich noch lange nicht vorbei war mit der Lust.

Ich konnte schon mit 18 ein halbes Dutzend Höhepunkte in einer guten Stunde bekommen, wenn es der jeweilige Lover bei mir nur richtig anstellte, meine sexuelle Spannung langsam aufbaute und lange genug durchhielt. Ich hatte meine Orgasmusfähigkeit auch in meiner Ehe immer als Selbstverständlichkeit genommen, obwohl ich wusste, dass das nicht ganz stimmte. Bevor ich meinen Mann kennen lernte hatte ich nämlich ein gutes Dutzend anderer sexueller Begegnungen gehabt. Einige meiner Freunde äußerten sich ganz begeistert und auch erstaunt, weil sie mich so leicht und vor allem so schnell zum Höhepunkt bringen konnten. Die meisten meiner Lover gaben sich damit zufrieden, wenn ich das erste Mal gekommen war, und spritzten dann ganz schnell ihren Saft in meiner Spalte oder in meinem Mund ab. Den übrigen war es eh völlig egal, ob ich als Mädchen beim Sex was davon hatte oder nicht.

Ich wusste aber von meiner engsten und ältesten Freundin Petra, dass sie jahrelang damit zu kämpfen hatte, dass sie beim Sex überhaupt nicht zum Höhepunkt kam. Obwohl sie es in ihrer Verzweiflung wirklich mit jedem Mann trieb, der ihr irgendwie unterkam. Erst ihr jetziger Mann Uwe hatte ihr schließlich im Bett ab und zu einen Höhepunkt verschaffen können - aber da war sie aber schon über 30! Von meiner Sinnlichkeit war sie jedenfalls meilenweit entfernt, obwohl sie viel besser aussah als ich. Mit der Optik hat das leider oder Gott sei dank auch nichts zu tun. Petra sah mich immer ganz verständnislos und ungläubig an, wenn ich ihr von meinen eigenen sexuellen Erfahrungen erzählte. Ich wollte sie nicht verletzten, deshalb schwächte ich meine Erzählungen später eher noch ab oder verschwieg ihr vieles ganz einfach. Das war auch heute noch so. Von meinem Erlebnis in Köln hatte ich ihr auch nichts erzählt, obwohl sie es sicher für sich behalten hätte. Sie hätte es aber einfach nicht verstanden.

Ich war trotz alledem noch nie auf den Gedanken gekommen, dass ein Mann vielleicht gar nicht genug für mich sein könnte. Ich bin ganz bieder erzogen worden - und an so etwas wie Sex mit mehreren Männern auf einmal darf ein braves Mädchen ja auch noch nicht einmal denken. Erst in Köln hatte ich es zum ersten Mal mit mehr als einem Mann ausprobiert - und das trieb mir ja heute noch die Schamröte ins Gesicht, wenn ich nur dran dachte. Mein Mann war im übrigen wirklich ein sehr guter Liebhaber - auch im Vergleich zu seinen Vorgängern, sehr, sehr ausdauernd und er konnte sogar mehrmals in einer Liebesnacht, wenn er keinen beruflichen Stress hatte. Die meisten Männer, die ich in meinem Leben gekannt habe, konnten nämlich höchstens einmal oder vielleicht noch zweimal und dann war Schluss! Zumeist redeten sie sich dann mit Alkohol oder Müdigkeit heraus, wenn ich noch mal wollte, aber das mit der männlichen Potenz ist wirklich eines der größten Lügenmärchen, die einem ständig aufgetischt werden.

Hat mein Mann am Ende Recht? Ist ein Mann tatsächlich zu wenig für mich? Wie soll ich mich verhalten, wenn mein Mann tatsächlich den Voyeur aus dem Bistro anruft und einlädt?

Mit diesen unbeantworteten Fragen bin ich eingeschlafen.

Die neue Arbeitswoche begann ich in sehr guter Stimmung, denn das vergangene Wochenende hatte mein Gewissen ein bißchen beruhigt. Mein Mann hatte mich offen dazu ermuntert, in seiner Gegenwart meine relativ neu entdeckten exhibitionistischen Neigungen auszuleben. Und das kleine Zeige-Spiel im Bistro hatte meinen Mann offensichtlich so sehr erregt, dass er mich in der darauffolgenden Nacht so heftig und so oft quer durch alle meine Lustöffnungen beglückt hatte wie noch nie zuvor.

Und dann hatte mein Mann auch noch den Gedanken ins Spiel gebracht, mich in seiner Gegenwart oder gar unter seiner Mitwirkung einem anderen Mann zu überlassen. Ich musste mir selbst eingestehen, dass mich diese Phantasie mehr als antörnte. Mit zwei oder mehr Männern gleichzeitig Sex zu haben, fand ich ja schon erregend genug. Das hatte ich in den vergangen zwei Monaten seit der Fortbildung in Köln immerhin auch schon zweimal getan. Aber der Gedanke, dass mein Mann dabei zusehen oder sogar mitmachen wollte, wenn ich es mit einem anderen trieb, machte mich noch viel mehr scharf. Ich genoss ja nicht etwa den Reiz verbotener Liebe, im Gegenteil, die Heimlichkeit machte mich noch ganz krank. Ich liebte meinen Mann und ich wollte, dass er mich so liebte, wie ich nun einmal war.

Vor zwei Monaten wäre ich über derartige Phantasien noch total entsetzt gewesen. So aber nahm mir die erotische Freizügigkeit meines Mannes mir einen Teil meiner Schuldgefühle wegen all der Dinge, die ich auf der Fortbildung und danach angestellt hatte. Aber nur ein Stück weit, Angst hatte ich immer noch, dass irgendwann herauskommen würde, was ich für eine haltlose Schlampe war. Ich war zwar noch längst nicht so weit, dass ich meinem Mann die volle Wahrheit sagen konnte - die war denn doch zu heftig: Es war schon noch ein gravierender Unterschied, ob man seine Ehefrau dazu ermunterte, ohne Höschen frivol auszugehen und sich fremden Männern in einem Lokal offenherzig zu zeigen oder ob es die gleiche Ehefrau eine ganze Nacht lang hemmungslos mit mehreren Männern gleichzeitig in allen denkbaren Variationen und Lustlöchern trieb. Von dem devoten Abenteuer mit meinem Chef in München, das gefühlsmäßig wieder auf einer ganz anderen Ebene lag, ganz zu schweigen. Dennoch war mir mein Mann an diesem Wochenende emotional wieder ein ganzes Stück weit näher gekommen. Seine weitere Bemerkung, dass ein Mann eigentlich viel zu wenig für mich sei, gab mir aber immer noch sehr zu denken. War ich wirklich ein so verkommenes und geiles Miststück, dass mir ein Stecher schon gar nicht mehr genügte?

Am Dienstagvormittag -- ich hatte wie immer meinen Mann am Morgen zum Flughafen gefahren, wo er den Rest der Arbeitswoche zubringen würde -- kam ein leicht vorwurfsvolles Mail von Ben: „Liebe Manu, wir wissen ja, dass Du beruflich und privat ziemlich im Stress bist, aber wir fühlen uns langsam von dir doch ein bisschen vernachlässigt ... Hättest du nicht Lust, mit uns mal wieder einen netten Abend zu verbringen? Anbei eine kleine Erinnerung an Köln. Küsschen auf ..., du weißt schon wohin. Ben" Und damit das Mail auch wirkte, hatten meine Kollegen zwei Fotos von der Nacht, die ich in Köln mit ihnen verbracht hatte, als Attachement beigefügt. Eines zeigte mich, wie ich zwei anonyme pralle Schwänze gleichzeitig im Mund hatte. Auf dem anderen Foto wurde ich in Hundestellung von einem Mann, dessen Gesicht nicht erkennbar war, in den Anus gefickt und mein Gesicht drückte dabei ungehemmte Geilheit aus. Es musste ziemlich gegen Ende der Nacht gewesen sein, denn auf meinem Gesicht und meinem Körper waren überall Druckstellen und Spuren von frischem und auch bereits eingetrocknetem Sperma zu sehen. Der Vorschlag Bens passte zu meiner Stimmung, neugierig und wieder etwas selbstbewusster.

Hier hatte ich die Gelegenheit, mir über mich selbst und meine Sexualität klar zu werden. Diesmal würde ich nicht das willenlose Objekt der Begierde für meine Kollegen sein. Ich wollte selbst die Kontrolle übernehmen und herausfinden, ob ich tatsächlich mehr als einen Mann brauchte. Ich überlegte nur kurz und mailte zurück: „Geht in Ordnung. Heute abend 19 Uhr in der Wohnung? Auch Küsschen. Eure kleine Schlampe Manuela. P. S. Und wenn du nicht so lange warten kannst, lieber Ben, gebe ich dir gerne in der Mittagspause einen kleinen Vorgeschmack auf den heutigen Abend." Ben mailte sehr schnell zurück: „O. K. ich hol dich um 12 Uhr ab. Ich bin gespannt, wie der Vorgeschmack aussieht."

Jetzt wurde mir ein bißchen mulmig. In meiner Schnoddrigkeit war ich weiter gegangen, als ich das eigentlich gewollt hatte. Wie sollte ich mein Versprechen Ben gegenüber einlösen? Natürlich konnte ich ihm auf einer Toilette in unserer über Mittag fast menschenleeren Firma auf die Schnelle einen blasen, aber abgesehen vom schlechten Gewissen meinem Mann gegenüber wäre ich mir dabei dann doch vorgekommen wie eine ganz billige Nutte. Außerdem hätte ich selbst davon auch nichts gehabt - und irgendwie spürte ich, wie meine Möse bei dem Gedanken an ein bißchen Sex in der Mittagspause zu ganz angenehm jucken begann. Mir kam eine Idee ...

Ben holte mich um 12 wie versprochen breit grinsend zur Mittagspause ab.

„Hallo Manu, heute abend um sieben geht von den Kollegen aus klar. Nur Frank hat leider keine Zeit. Sein persönliches Pech. Und ich bin sehr neugierig, was du mir heute Mittag als Vorgeschmack bieten willst."

„Das wirst du schon sehen", meinte ich ebenfalls ziemlich spitzbübisch grinsend. Wir verließen das Großraumbüro, in dem ich arbeitete, und betraten den Aufzug. Die Türen schlossen sich. Da wir ganz allein im Lift waren, zögerte ich nicht lange. Ich zog schnell den knielangen Rock meines ziemlich korrekten dunkelblauen Kostüms hoch, das ich an diesem Tag trug, und gönnte Ben einen Blick auf meine von keinem überflüssigen Höschen verhüllte und wie immer sorgfältig enthaarte Möse.

Ich will von dir so lange mit der Zunge verwöhnt werden, bis ich restlos befriedigt bin. Danach darfst Du in meinem Mund kommen, wenn du willst, dann haben wir beide einen echten Vorgeschmack auf heute abend."

Bevor der völlig verblüffte Ben etwas sagen konnte, hielt der Aufzug leise zischend im Erdgeschoss des Bürogebäudes. Ben wollte auf den Ausgang zusteuern, aber ich hielt ihn zurück. „Wir fahren noch eine Station weiter," sagte ich und betätigte den Knopf für den Keller. Hoffentlich fragte uns keiner, was wir dort um die Mittagszeit wollten. Im Keller des Gebäudes befand sich neben verschiedenen Betriebsräumen unser Archiv und dazu gehörte ein kleiner Besprechungsraum, in dem ich hin und wieder alte Geschäftsunterlagen auf der Suche nach irgendwelchen Informationen durchforstet hatte. Dorthin ging ich Ben sehr zielstrebig voran.

Ich machte die Türe des Besprechungszimmers hinter uns zu, abschließen ließ sich der kleine Raum aber leider nicht. Egal! Es würde schon niemand kommen -- um diese Zeit. Ich legte meine Handtasche auf einen Stuhl und öffnete meine Bluse. Einen BH trug ich wie so häufig nicht. Dann schob ich auch meinen Rock erneut nach oben, diesmal ganz weit bis zur Taille, und setzte mich dem nackten Po auf den kleinen Besprechungstisch. Ich spreizte meine schlanken Beine provozierend weit auseinander und zog mit spitzen Fingern meine sorgfältig glattrasierten Schamlippen auseinander, so dass Ben das rosige Innere meiner Spalte sehen konnte. Dann forderte ich Ben provozierend auf: „Hier ist dein kleiner Mittagsimbiss, mein Freund. Beeil Dich bitte, mir ist nämlich schon ganz heiß im Schritt." Das stimmte, denn die Vorfreude hatte mich ganz schön geil gemacht.

Wenn ich mein Verhalten nachträglich bewerten soll, muss ich schon zugeben, dass aus mir inzwischen ein ganz hemmungsloses Miststück geworden war. Ben starrte auf meine einladend geöffnete Lustschnecke, in der es bereits feucht schimmerte. Seine Hose spannte sich sichtbar über seinem steifen Prügel. Er war hier eigentlich der Boss, aber Ben kniete sich brav zwischen meine Beine und begann, meine wartende Muschi mit dem Mund zu verwöhnen. Ich dachte noch: „Wer missbraucht und erpresst hier eigentlich wen?", als ich unter seinen erfahrenen Zärtlichkeiten auch schon zu stöhnen anfing.

Ben leckte zunächst sanft an den Rändern meiner nassen Pflaume entlang bis hinunter zum Poloch und hinauf zum Bauchnabel. Dann erst tauchte er seine Zunge in meine bereits vor Nässe überlaufende Spalte, leckte zärtlich die inneren Schamlippen, den Eingang zu meiner Scheide und berührte erst ganz zuletzt meine Klitoris, die bereits vor Erregung geschwollen und ganz empfindlich war. Nach einer Weile schob er dann erst einen und später zwei Finger langsam in meine Möse, während er mit der Zunge und den Lippen weiterhin mein kleines geiles Knöpfchen verwöhnte. Ja., so mag ich das! Ich griff in seine Haare und presste seinen Kopf an mein Lustzentrum, um seine Zärtlichkeiten noch intensiver spüren zu können. Mit einer Hand streichelte ich eine meine kleinen festen Brüste.

Ben leckte mich in wenigen Minuten zu zwei heftigen Höhepunkten, beim ersten bemühte ich mich ja noch darum, einigermaßen leise zu sein. Aber beim zweiten Orgasmus -- Ben hatte jetzt zusätzlich auch noch seinen Daumen in mein kleines Poloch gebohrt und zerrieb die zarte Barriere, die meine Lustöffnungen trennte, zwischen seinen Fingern -- riss mich die Welle der Lust so weit mit, dass ich ziemlich laut stöhnte und schrie, wie ich das ja meistens tue, wenn ich richtig scharf bin.

Dann hatte ich vorerst mal genug. Der Saft aus meiner zweimal befriedigten Möse rann mir auch bereits die Pobacken entlang und tropfte auf den Schreibtisch. Bei solchen Gelegenheiten hasse ich es, dass ich von Natur aus so schnell und so stark feucht werde.

Ich schob Ben zärtlich weg und machte Anstalten, mich vom Schreibtisch zu erheben, um Ben wie versprochen den Schwanz leer zu saugen. Aber Ben drückte mich wieder auf den Tisch zurück, öffnete seine Hose und holte seinen steifen Prügel heraus.

„Ich will dich lieber richtig ficken, du kleine Schlampe."

Normalerweise wäre mir das sowieso lieber gewesen, denn so gerne ich Männer oral befriedige und auch ihren Saft schlucke, zum Orgasmus komme ich dadurch selbstverständlich nicht. Offen gestanden waren es eher praktische Überlegungen gewesen, die mich bewogen hatten, ihm einen Blowjob anzubieten. Wenn er jetzt meine Muschi mit seinem Saft vollspritzte, dann hatte ich dabei zwar ein paar Minuten lang meinen Spaß, lief dafür aber den ganzen Nachmittag mit spermatropfender Möse herum - und das ohne Höschen in einem dunkelblauen Business-Kostüm, auf dem man jeden Fleck sah! Wenn ich Ben statt dessen den Schwanz mit dem Mund aussaugte, dann schluckte ich das Zeug runter und abgesehen von ein paar zusätzlichen Kalorien, gab es keine weiteren Folgen für mich.

Andererseits war gegen einen kleinen Fick auch nichts einzuwenden und so ergab ich mich sehr schnell und willig in mein Schicksal. Ich packte seinen pochenden Schwanz mit der rechten Hand, streichelte ihn sogar noch ein bißchen und führte ihn dann ohne Zögern in meinen feuchte Grotte ein. Ben begann mich sofort tief und fest zu bumsen. Die Tischkante hatte zufällig genau die richtige Höhe und auf der harten Tischplatte spürte ich jeden seiner Stöße bis tief in den Bauch. Es war verdammt geil! Ich begann bald wieder sehr laut zu stöhnen und umklammerte mit meinen schlanken langen Beinen sein Hinterteil, um ihn noch tiefer in mir zu spüren. Ben rieb und knetete meine kleinen festen Brüste, während er mich mit seinem harten Pfahl auf die Tischplatte nagelte. Zwischendurch küsste er auch leidenschaftlich meine kleinen Nippel. Mein Mund war in dieser Stellung leider zu weit weg, aber so konnte ich meine Lust wenigstens ungehemmt hinausstöhnen. Es dauerte nicht sehr lange und bei mir kündigte sich der nächste Höhepunkt an. Auch Ben atmete immer schneller und stieß noch fester und tiefer zu. Ich war nur noch wenige Augenblicke vor dem Orgasmus und auch Ben war nahe daran, in mich hineinzuspritzen.

In diesem Moment öffnete sich die Türe, die zufällig in meinem Blickfeld war, und ich sah direkt in die Augen von Steffen, unserem 18-jährigen Auszubildenden. Steffen schaute zunächst ziemlich verdattert drein, grinste dann aber breit und schloss die Türe wieder. Das Ganze war eine Angelegenheit von nicht mal zwei Sekunden, während ich von Bens mächtigen Stößen wie ein hilfloser Käfer auf die Tischplatte genagelt wurde und meinem nächsten Orgasmus entgegen taumelte. Als ich erneut in einer feurigen Lohe der Lust unterging, hatte. Steffen die Türe bereits wieder geschlossen. Ben hatte von dem Vorfall ohnehin nichts bemerkt, weil er mit dem Rücken zur Tür an mir zugange war, aber ich hatte Steffen genau gesehen - und er mich auch, da war ich sicher. Auch wenn meine Gesichtszüge sicher von der Lust verzerrt waren, hatte Steffen mich zweifellos erkannt. Darüber dachte ich natürlich erst später so vernünftig nach. Für den Moment war ich vollauf damit beschäftigt, Bens heißen Samenerguß in meiner sich lustvoll zusammenziehenden geilen Fotze zu empfangen. Schub um Schub dickes Sperma spritzte er ganz tief in mich hinein - und ich spürte die warmen Strahlen tief in meiner Grotte an meinem Gebärmuttermund. Ben hielt schwer atmend einen Moment still und ich genoss die langsam abklingenden Kontraktionen meiner Scheide.

Ben gab mir ein zärtliches Küsschen auf den Mund und flüsterte:

„Das war kurz, aber ganz großartig Manu."

Das fand ich auch. Dass Steffen mitten in meinen Höhepunkt hineingeplatzt war, störte mich in diesem Moment noch nicht. Nach dem Sex bin immer für ein paar Minuten völlig hilf- und wehrlos, bevor mich die harte Realität wieder einholt.

Dieser Moment kam, als Ben sein langsam erschlaffendes Ding aus meiner überquellenden Fotze zog und ich spürte, wie der Saft aus meinen geöffneten Schamlippen in meine Poritze rann. Ich musste wohl oder übel in meiner nunmehr sehr entwürdigenden Position verharren, um mein Kostüm nicht gleich zu versauen und bat Ben: „Sei bitte so lieb und gib mir ein Tempo aus meiner Handtasche", die leider außerhalb meiner Reichweite lag. Ben betrachtete mich einige Augenblicke zu lange mit spöttischem Lächeln, was ich in dieser Situation wenig gentlemenlike fand. Ich lag mit heraushängender Bluse, hochgeschobenem Rock, mit weit gespreizten Beinen und langsam auslaufender, frisch besamter Fotze auf dem Präsentierteller und musste ihn um ein Papiertaschentuch anbetteln. Wahrscheinlich konnte ich in dieser Situation schlecht damenhaften Respekt von ihm beanspruchen. Aber schließlich bequemte sich Ben doch und gab mir das erwünschte Päckchen mit den Tempos.

Ich wischte mich zwischen den Beinen sauber und schob mir zum Schluss noch ein zusammengerolltes Taschentuch in die schleimige Scheide. In dieser Situation ist so ein Höschen, das den Saft aufnimmt schon nicht ganz unpraktisch. Ben, der seinen schlaff gewordenen Schwanz längst wieder in der Hose verstaut hatte, sah mir auch bei dieser Aktion breit grinsend zu. Ja, ja - Männer! Sie haben keine Ahnung, was eine Frau für so ein bisschen Sex alles auf sich nehmen muss. Sie spritzen ihren Saft einfach in uns oder auf uns ab - und wir müssen dann mit der ganzen klebrigen Schweinerei irgendwie klarkommen. Ich bedauerte, dass ich Ben nicht doch nur einen geblasen hatte. Ein oder mehrmals runterschlucken - und das Entsorgungsproblem ist gelöst! Ich kann daher Frauen auch nicht richtig verstehen, die den Samen des Mannes beim Oralsex nicht schlucken wollen. So schlecht schmeckt es wirklich nicht - und danach gibt es keinen Ärger, frau ist sauber und frisch wie vorher.

Wir verließen das Besprechungszimmer und fuhren nach oben, wo ich mich von Ben freundlich, aber distanziert verabschiedete und mich erst mal auf die Toilette begab, um das flüchtig begonnene Reinigungswerk zwischen meinen Beinen sorgfältig zu vollenden. Ich legte keinen gesteigerten Wert darauf, dass mir sein klebriger weißer Saft auch am Nachmittag noch immer die Schenkel hinunterrann. Ganz unten in einer meiner Schreibtischschublade bewahrte ich für alle Notfälle sowieso immer ein Ersatz-Höschen auf. Kann ja sein, dass frau mal Blutungen bekommt oder so. An diesem Nachmittag verzichtete ich sogar freiwillig darauf, es anzuziehen. So lange der Saft nicht gerade direkt aus meiner Möse auf den Teppich tropfte, hatte ich kein Problem damit, auch nach dem kleinen Mittagsfick weiterhin ohne Slip im Büro rumzulaufen. Im Gegenteil! Ich rieche mich selbst sehr gerne, wenn ich vorher Sex hatte und ich mag auch den etwas schärferen Geruch meiner Möse, wenn ein Mann seinen Saft in mich hineingespritzt hat. Ja, und ich denke, andere Menschen riechen das auch. Ich genieße es jedenfalls, wenn die Kollegen und Kolleginnen im Büro leicht irritiert sind über den Geruch, den ich verströme. Alle kennen ihn, sie können ihn aber in dieser Umgebung nicht richtig einordnen. Oder haben Sie schon mal eine Frau gefragt: „Sagen sie mal, Frau Kollegin, sie riechen so herrlich erotisch. Sind sie eben frisch gefickt worden?"

Nur die Sache mit Steffen machte mir doch erhebliche Sorgen. Ich war mir sicher, dass er mich erkannt hatte, auch wenn er nicht gesehen hatte, von wem ich mich in der Mittagspause mal eben kurz durchvögeln ließ. Als er mir am Nachmittag eine Unterschriftenmappe von meinem Chef zurückbrachte, grinste er mich jedenfalls breit und sehr frech an. Ich gab mich ganz kühl und abweisend. Ein bisschen mulmig war mir aber doch. Ich geriet immer mehr in den Strudel meiner eigenen Sexualität. Schon wieder ein Mann mehr, der wusste, dass ich eine Firmenschlampe war. Und theoretisch konnte er natürlich meinen Mann informieren. Wieder einer mehr, der mich mit seinem Wissen erpressen konnte. Aber würde er das auch tun?

Meine Bedenken in bezug auf unseren Azubi Steffen, der mich in der Mittagspause beim heimlichen Sex mit meinem Kollegen Ben beobachtet hatte, sollten sich eine Woche später bewahrheiten. Steffen kam nämlich am darauf folgenden Dienstagabend, als ich gerade Feierabend machen, wollte zur mir. Wahrscheinlich hatte er eine Woche Zeit gebraucht, um sich sein Vorgehen genau zu überlegen.

„Frau Köster, ich wollte Sie fragen, ob Sie heute abend mit mir was trinken gehen?"

„Wie kommst Du den auf die Idee?" entgegnete ich. Wie alle im Büro duzte ich Steffen. Stef-fen war zwar schon 18, blond und sehr groß - mindestens 1,90 - und kräftig gewachsen, aber sein Gesicht und seine ganze Verhaltensweise war noch sehr jungenhaft und wenig männ-lich.

„Nun", Steffen druckste ein bißchen herum, „ich würde mich sehr gerne mal mit Ihnen unter-halten."

„Ja worüber denn?" fragte ich scheinbar begriffsstutzig, obwohl ich mir ganz gut denken konnte, was ihm auf der Seele brannte und worüber er mit mir reden wollte.

"Also letzte Woche ..." Jetzt geriet er ins Stottern.

Ich hakte nach: „Was war denn letzte Woche?"

"Nun, ich habe Sie gesehen, Frau Köster."

"Ja und?" Ich gab mich immer noch ganz bewusst begriffsstutzig.

"Na ja, ich habe gesehen, wie Sie mit ... ." Er geriet wieder ins Stottern. Ich schaute ihn fra-gend an.

"... wie sie in der Mittagspause auf dem Tisch im Archivraum mit einem Mann gevögelt ha-ben."

Nun war es also heraus. Vielleicht hätte ich es einfach abstreiten sollen. Ich habe mich noch nie selbst beim Sex gesehen, aber da ich sehr intensiv empfinde, kann ich mir gut vorstellen, dass ich mit lustverzerrtem Gesicht gar nicht so leicht zu erkennen bin. Ich weiß nicht, war-um ich es nicht tat.

„Und was geht Dich das an?" antwortete ich leicht aggressiv.

Steffen wurde rot und stotterte wieder. „Also ich ..., also ich bewundere Sie seit langem, Frau Köster. Sie sind für mich mit Abstand die schärfste Frau in der ganzen Firma und ich habe mir schon lange überlegt, wie es wohl wäre, mit ihnen.... Aber ich habe mich nie getraut, Sie anzusprechen. Und als ich sie gestern so sah, dachte ich, vielleicht würden sie ja ... also vielleicht würden sie ja auch mal mit mir. Nur ein einziges Mal. Ich würde natürlich auch alles für mich behalten und niemand etwas sagen. Und von gestern natürlich auch nicht."

Das hatte ich befürchtet. Er wollte sein Wissen ausnutzen, um mich ins Bett zu bekommen. Das Thema wurde mir fürs Büro allmählich zu heiß. Ich sagte daher: „Wir treffen uns in 20 Minuten im Literaturcafe." Das ist ein sehr nettes Bistro bei uns ganz in der Nähe. Steffen war einverstanden und ich hatte ein paar Minuten Zeit zum Nachdenken gewonnen. Steffen war nicht wirklich gefährlich. Ich hatte eigentlich auch wenig Sorgen, dass er mit seiner Beo-bachtung zur Geschäftsleitung gehen würde. Ich stellte mir in Gedanken vor, wie er zu mei-nem Chef ging: „Also Herr Mager, ich wollte ihnen sagen, die Frau Köster treibt es in der Mittagspause im Archivraum mit irgendwelchen Männern." Mager hätte ihn todsicher hinaus-geworfen, natürlich ohne ihm zu verraten, dass er mich auch schon sexuell benutzt hatte. Davor musste ich also keine Angst haben.

Ich wollte aber auch nicht zum Gespött unserer Azubis werden. „Die Köster, das geile Stück, treibt es in der Mittagspause im Archiv auf dem Besprechungstisch mit irgendwelchen Ty-pen, obwohl sie verheiratet ist ..." Ich konnte mir gut vorstellen, dass Steffen seine Beobach-tung auf diese Art herum erzählen und vielleicht noch ein bisschen ausschmücken würde, um sich unter den anderen Azubis -- wir sind ein großes Unternehmen und allein in meinem Umkreis gab es mindestens ein Dutzend davon -- wichtig zu machen. Das musste ich ver-meiden. Seit meinem Fehltritt mit den Kollegen in Köln gab eines immer das andere. Ich war ständig damit beschäftigt, irgendwelche Katastrophen zu verhindern und geriet dadurch im-mer wieder in einen neuen Schlamassel. Hätte ich in damals Köln nicht völlig die Kontrolle über mich verloren, hätte ich sicher nicht in der Mittagspause mit Ben geschlafen und dann müsste ich mich heute auch nicht von einem Azubi erpressen lassen, der hinter den Ohren noch nicht ganz trocken war. Aber was half es? Wer A sagt muss auch B sagen - und ich musste die Suppe selbst auslöffeln, die ich mir eingebrockt hatte. Zur Not würde ich mich eben auch Steffen gegenüber sexuell gefügig zeigen. Auf einen Mann mehr oder weniger kam es bei mir wirklich nicht mehr an. Vielleicht war Steffen sogar mit einem schnellen Blow-job im Auto zufrieden.

Aber Steffen wollte viel mehr. Im Literaturcafe, wo wir uns wenig später trafen, wirkte er sehr viel selbstbewusster und setzte er mir auch gleich auseinander, dass er mich für einen gan-zen Abend oder eine ganze Nacht haben wollte - und zwar am besten gleich heute. Es war schon seltsam. Ich saß im Bistro diesem jungen Schnösel gegenüber und wir verhandelten relativ sachlich darüber, wie, wo und wie lange er mich ficken durfte. Ich war ein ganz schön verkommenes Miststück geworden in den letzten Monaten. Ich fand Steffen sexuell nicht wirklich interessant. Er war 15 Jahre jünger als ich - und ich konnte sehr theoretisch sogar seine Muter sein (ich werde bald 34). Ich stehe sowieso nicht auf jüngere Männer. Ein biß-chen reizte mich aber seine offensichtliche Unerfahrenheit. Es würde mir vielleicht sogar Spaß bereiten, ihn richtig in die Liebe einzuführen - und wenn ich mich selbst an dieses Alter zurückerinnerte, dann hatte meine damaligen Lover zwar keine Ahnung, wie man eine Frau richtig befriedigt, aber manche waren sehr potent. Außerdem fühlte ich mich von seinem Interesse an mir doch ein bißchen geschmeichelt. Steffen war trotz seiner Schüchternheit ein ausgesprochen hübscher Kerl - und es bereitete ihm sicher keine Schwierigkeiten, einen unserer flotten weiblichen Azubis in ihren bauchnabelfreien T-Shirts und den tiefgeschnittenen Hosen, die den Slipansatz zeigten, ins Bett zu bekommen. Dass er ausgerechnet auf mich alte Zicke so scharf war, fand ich sehr schmeichelhaft für mich.

Ich überlegte mir, wo ich mit ihm schlafen sollte. Zu ihm wollte ich nicht mit, denn dann hät-ten wieder irgendwelche Menschen uns miteinander gesehen. Ich hatte ja einen Schlüssel zu dem Liebesnest der Kollegen, aber das war mir auch zu gefährlich. Womöglich wurde ich dort überrascht. Im Hotel wäre ich mir vorgekommen wie eine billige Nutte - und ganz billig ist es ja nun auch nicht, sich mal eben für eine Liebesnacht irgendwo einzumieten. Also ich bin Schwäbin mit Lieb und Seele. Und bei mir zu Hause? Meine Nachbarn würden den jungen Kerl wahrscheinlich für meinen Neffen halten und nicht für meinen Liebhaber. Dass ich meinen Mann im eigenen Ehebett betrügen würde, war mir zwar nicht gerade recht, aber andererseits: welche Wahl blieb mir denn schon groß und was machte es aus? Bettwäsche konnte man wechseln -- und mein Mann würde ja sowieso frühestens morgen am späten Abend aus Berlin zurückkehren. Das war im Grunde die risikoloseste Variante und so willigte ich ein:

„In Ordnung Steffen. Komm heute abend um acht zu mir - aber um halb 12 werfe ich dich wieder gnadenlos hinaus. Die paar Stunden gehöre ich dir. Aber nur dieses eine Mal. Bilde dir bloß nicht ein, dass ich mich von Dir auf Dauer zum Sex erpressen lasse."

„Nur dieses eine Mal, Frau Köster, ich schwöre es."

Steffen zog beglückt ab, er lud mich von seinem Azubi-Gehalt sogar zu meinem Latte mac-chiato ein und ich fuhr nach Hause. Ich hatte ja noch fast zwei Stunden Zeit, um mich auf meinen Besuch vorzubereiten. Was macht eine Frau, um sich auf eine Liebesnacht mit ihrem jungen Liebhaber vorzubereiten? Richtig! Ich ging in die Badewanne, entspannte mich bei sanfter Musik und einem Glas Rotwein, rasierte meine Scham sorgfältig ganz glatt und sauber, cremte, parfümierte, schminkte mich sorgfältig. Als Steffen pünktlich um acht bei mir klingelte, trug ich ein ziemlich elegantes schwarzes Kleid, nicht kurz, sondern knielang und darunter halterlose schwarze Strümpfe. Ich hatte mich so sorgfältig geschminkt und Lippenstift aufgelegt, als wenn ich festlich ausgehen wollte. Wenn schon wollte ich mich von meiner attraktivsten Seite zeigen. Ich hatte mir sogar schöne teure Dessous unters Kleid angezogen, obwohl ich ja im Büro kaum noch Höschen mehr trug. Steffen sollte mich nicht für eine billige Nutte halten, die ihn schon ohne Slip erwartete. Ja, und obwohl ich, während ich in der Badewanne lag, auch sehr liebevoll mit meinem Mann telefoniert hatte, musste ich zugeben, dass ich mich auf das Treffen mit Steffen sogar freute. So weit war es mit meiner Doppelmoral schon gekommen. Ich war mehr als leicht erregt bei dem Gedanken, dass ich heute abend einen jugendlichen Liebhaber nach allen Regeln der Kunst verführen würde. Und ich war fest entschlossen, ihm ein unvergessliches Erlebnis zu bereiten, denn wenn schon, denn schon!

Ich verlor deshalb keine mehr Zeit, nachdem ich Steffen ins Wohnzimmer gebeten hatte. Warum auch? Ich brauchte keinen vorbereitenden Smalltalk und daher küsste ich Steffen auch gleich direkt auf den Mund. Den kalt gestellten Prosecco konnten wir auch nach dem ersten Fick noch genießen. Er war überrascht, dass ich so direkt ranging, wehrte sich aber selbstverständlich nicht. Also ein großer Küsser vor dem Herrn war er wie die meisten jungen Kerle wirklich nicht, ich hoffte insgeheim, er würde sich beim Lecken meiner Muschi später etwas geschickter anstellen. Und schüchtern war er! Obwohl ich ihn leidenschaftlich küsste, machte keine Anstalten, mich anzufassen. Ich wartete vergeblich darauf, dass er endlich meine Brüste streicheln oder mir das Kleid hochschieben würde. Er hielt mich im Arm und knutschte mit mir, mehr nicht. Also ergriff ich die Initiative und legte meine Hand vorsichtig auf die große Beule, die sich in seiner Hose abzeichnete. Er stöhnte unterdrückt auf.

Nun wurde ich doch neugierig: „Mit wie vielen Mädchen hast Du denn schon geschlafen, Steffen," fragte ich, während ich ihm kundig den Gürtel und die Hose öffnete.

"Er geriet wieder ins Stottern: „Mit ..., mit ..., ...mit keiner", gab er schließlich zu.

Ich war eigentlich gerade dabei, seinen mächtig steifen Schwanz aus der Unterhose zu be-freien und hielt damit ganz überrascht inne.

"Warum das denn nicht. Du bist doch ein sehr hübscher und netter Kerl?"

"Ich glaube, ich bin einfach zu schüchtern. Also Knutschen und ein bisschen Fummeln und so, war schon. Aber immer, wenn es richtig ernst wurde, habe ich lieber einen Rückzieher gemacht. Ich hatte so viel Angst davor, etwas falsch zu machen. Ich dachte immer, ich stelle mich vielleicht zu blöd an und dann lachen die Mädchen vielleicht über mich und erzählen es herum."

Oh du liebe Zeit! Was für ein herziges Kerlchen: 18 und noch fast Jungfrau! Nun das würde ich heute abend gründlich ändern. Und Angst, etwas falsch zu machen, brauchte er bei mir wirklich nicht zu haben, denn er brauchte nur mir die Initiative zu überlassen, erfahren genug war ich ja weiß Gott! Ich hatte mir für heute Abend ohnehin schon ein gewisses Programm zurecht gelegt, das musste ich im Hinblick auf seine von mir weit unterschätzte Unerfahrenheit vielleicht ein wenig modifizieren und selbst die entscheidenden Zeichen setzen. Ich hatte eigentlich erwartet, dass er mit meine Kleider mit jugendlichem Ungestüm vom Leib reißen und mich gleich auf dem Teppich nehmen würde. Nun gut, es ging auch anders.

Ich beruhigte ihn daher: „Bei mir brauchst du keine Angst zu haben. Ich werde dir zeigen, wie man alles richtig macht." Dann drehte ich mich um und sagte: „Öffne bitte den Reißver-schluss meines Kleides". Das tat er mit zitternden Fingern. Es sah mir staunend zu, wie ich mir das Kleid über den Kopf zog. Jetzt stand ich in schwarzer Unterwäsche, Stay-ups und hohen Schuhen vor ihm. Ich setzte den kleinen Strip fort und zog auch noch meinen Push-up-BH aus, nur den Slip behielt ich aber noch an, meine unbehaarte nackte Möse sollte er erst später sehen dürfen. Er sah gierig auf meine kleinen, festen Brüste, das Wasser lief ihm erkennbar im Mund zusammen. Ich hob meine Titten mit den Händen an und forderte ihn auf:

„Du darfst meinen Busen ruhig küssen!"

Er tat es, zuerst ganz vorsichtig, dann immer leidenschaftlicher saugte er an meinen kleinen Nippeln und streichelte mich dabei auch mit den Händen. Überflüssig zu sagen, dass sein Schwanz steil aus der geöffneten Hose ragte. Ich streichelte ihn dort ganz sanft und er stöhnte erneut unterdrückt auf. Wahrscheinlich würde er vor lauter Erregung gleich in meine Hand kommen. Das wollte ich noch nicht. Ich ging daher vor ihm in die Knie. Ich öffnete sei-ne Hose vollends und zog sie herunter. Er sah mir staunend zu. Ich wusste noch gut, dass Jungen in seinem Alter sowieso viel zu schnell kommen. Ich hatte mir daher von Anfang an vorgenommen, ihm erst mal mit dem Mund den Saft raus zu saugen und mich dann von ihm in Ruhe verwöhnen zu lassen. Beim zweiten Mal würde er ja dann hoffentlich länger durch-halten, so dass ich auf meine Kosten kam ...

Jetzt hatte ich seinen Schwanz unmittelbar vor Augen - und ich war sehr angenehm über-rascht. Nicht nur sein Körper war groß, er hatte da auch ein ganz mächtiges Ding zwischen den kräftigen Beinen, das den Mädchen sicher noch viel Freude bereiten würde. Ich gab der dick geschwollenen, himbeerfarbigen Eichel zunächst ein schmatzendes feuchtes Küsschen und fasst gleichzeitig mit der rechten Hand nach seinen Eiern. Er hatte wirklich ein paar mächtig geschwollene Nüsse da in seinem Sack. Ich hatte noch nie bei einem Mann so große Bälle gefühlt oder gesehen. „Die werden wir heute abend noch ganz gründlich leer saugen", dachte ich bei mir. Ich streichelte seine Hoden zärtlich, dann öffnete ich meine rot geschminkten Lippen und nahm zusätzlich sein Glied in den Mund. Ich hatte gerade mal die pulsierende Eichel mit etwas Mühe in meine warme Mundhöhle aufgenommen, da ging sein Erguss auch schon los. Er stöhnte auf wie ein gequältes Tier und die erste warme Spermafontäne traf direkt meinen Gaumen. Ich war ja gedanklich auf seinen schnellen Höhepunkt vorbereitet gewesen und hatte mir auch vorgenommen, seinen Saft zu hinunter schlucken (schon wegen des Teppichs in unserem Wohnzimmer), aber dieser Junge brachte mich ganz schnell an meine Grenzen.

Steffen pumpte seine ganze, jahrelang aufgestaute und durchs Onanieren offensichtlich nur ungenügend befriedigte Erregung in meinen Mund ab. Schub um Schub überflutete sein zähflüssiges Sperma meinen Gaumen. Ich weiß nicht, wie es bei anderen Frauen ist: Ich kann jedenfalls nicht runterschlucken, so lange ein Pimmel noch Samen in meinen Mund ergießt, erst wenn es vorbei ist und er sich ausgespritzt hat. Ich habe es ein paar Mal versucht, wenn Männer sehr viel Saft hatten, und mich dabei prompt verschluckt, was in dieser Situation nicht wirklich lustig ist. Steffens dicker Saft sammelte sich daher in meiner Mundhöhle und da ich ja die Eichel seines dicken Knüppels auch noch zwischen meinen Lippen hatte, war es bald zuviel für mich. Ich bekam Erstickungsängste. Ich riss in meiner Not den Mund noch ein bißchen weiter auf und sein üppiger Saft rann mir über die Lippen, aus den Mundwinkeln und tropfte dabei auf meine Brüste und Schenkel. Aber sein Orgasmus war immer noch nicht vorbei. Ich schwöre, dass er mindestens ein Dutzend mal eine dicke weiße Samenfontäne in meinen Mund hinein entlud, bis es vorbei war. Ich kann mich wirklich an keinen Mann erinnern, der mir auch nur annähernd so viel Sperma in irgend eine meiner Öffnungen gespritzt hätte wie diese männliche Jungfrau. Ich widerstand der Versuchung, seinen samenspeienden Knüppel einfach loszulassen, denn dann hätte er mein ganzes Gesicht vollgespritzt und das wollte ich im Moment nicht. Manchmal finde ich auch das geil, weil es etwas Devotes hat, aber nicht bei einem jungen Kerl, mit dem ich das erste Mal schlafe. Es sieht einfach undamenhaft aus.

Endlich hörten die Zuckungen seines Gliedes in meinem Mund auf. Erst als ich sicher war, dass nichts mehr nachkam, entließ ich sein Geschlecht aus meinem Mund und machte mich an die Aufgabe, die ganze gewaltige Samenladung hinunterzuschlucken, die sich da in mei-ner Mundhöhle angesammelt hatte. Ich schlucke männlichen Samen eigentlich ganz gerne, muss ich sagen. Ausspucken finde ich nämlich unästhetisch und lieblos. Und schmecken tut es wie die Broccolicremesuppe von ... Manchmal mag ich den Saft aber auch einfach nur auf meiner Haut spüren, aber dann entlasse ich den Schwanz vorher aus meiner Mundhöhle und bette ihn zwischen meine Brüste, was bei meinen Mini-Titten eher im übertragenen Sinne zu verstehen ist, oder einfach an meine Lippen, so dass mein Mann mir ins Gesicht spritzt (danach ist leider unbedingt Haare waschen fällig). Auch Steffens gewaltiger Erguss war ziemlich schnell geschluckt, als ich erst mal den Mund wieder richtig frei hatte. Ich sah nach oben.

Steffen schaute mir liebevoll in die Augen und stammelte erschöpft:

„ Das war sooo wunderbar Frau Köster. Ich danke ihnen."

Ich richtete mich auf und küsste ihn auf den Mund, damit er nicht weiteren Blödsinn daher redete -- er sollte ruhig auch sein eigenes Sperma auf seiner Zunge schmecken. Es schien ihn nicht weiter zu stören, denn er erwiderte meinen Zungenkuss mit dankbarer Inbrunst. Dann half ich ihm vollends aus seiner Kleidung, nahm in bei der Hand und führte ihn ins Schlafzimmer. Ich streifte mein Höschen ab, das ohnehin völlig von den aus meiner Möse tropfenden Säften durchnässt war, denn es hatte mich keineswegs kalt gelassen, Steffen mit dem Mund zu verwöhnen. Auch die riesige Menge Samen, die er in meinen Mund gepumpt hatte, fand ich sehr erregend, wie ich zugeben muss. Meine halterlosen Strümpfe behielt ich an. Er sollte ruhig war fürs Auge haben. Ich hatte auch das Licht angelassen, ich mag näm-lich meinen Partner beim Sex sehen können. Ich legte mich rücklings aufs Bett, öffnete mei-ne Beine ganz weit und sagt leise und zärtlich: „Komm her Steffen! Verwöhn mich bitte mit dem Mund."

Sein prächtiger Schwanz war zwar immer noch oder schon wieder - so genau hatte ich dar-auf nicht geachtet - brettsteif, aber ich wollte jetzt erst mal gründlich meine glitschige Spalte geleckt haben. Es war ja nicht gesagt, dass er beim zweiten Mal länger durchhalten würde, bevor es ihm kam. Der nunmehr völlig nackte junge Mann kroch brav zwischen meine Beine und betrachtete erst mal ausgiebig das rosige Innere meiner aufklaffenden Lustspalte. Als er sich an meiner überquellenden Schnecke genügend satt gesehen hatte, sagte er doch tat-sächlich:

„Sie sind auch zwischen den Beinen wunderschön, Frau Köster."

Jetzt fühlte ich mich ernsthaft geschmeichelt. Ich bin eigentlich nicht unbedingt davon über-zeugt, dass meine Intimregion ein so schöner Anblick ist. Ein paar Hautfalten unterschiedli-cher Färbung, ein bißchen rosa Schleimhaut, das kleine empfindliche kleine und kaum sich-tbare Knöpfchen, die dunkle Öffnung meiner Vagina und viel Nässe - mehr gab es da eigentlich nicht zu sehen. Aber ich fühlte mich dennoch gleich noch viel erotischer nach diesem Kompliment, das mir wirklich noch kein Mann gemacht hatte. Dennoch waren jetzt genügend Worte gewechselt - ich wollte zu meinem Recht kommen. Steffen begann denn auch brav, das Äußere meiner Muschi zu küssen und zu lecken. Der Junge hatte durchaus Talent. Er ging nicht gleich direkt auf mein überfließendes Lustzentrum los, sondern verwöhnte erst mal die weiche zarte Haut drum herum und an meinen Schenkeln. Ich ließ ihn nicht im unklaren, was ich wollte:

„So ist es recht Steffen. Ich mag es, wenn du mich sanft verwöhnst." Er erkundete nicht nur meine glattrasierte äußere Scham, sondern sogar mein faltiges kleines Poloch mit seiner Zunge, was mich bei einem Anfänger dann doch sehr überraschte. Mein Anus hat sich im-mer mehr zur erogenen Zone für mich entwickelt, je älter ich wurde. Meine Erregung stieg steil an, während er die dunkle Öffnung mit seiner Zunge erkundete.Dann tauchte er seine Zunge in meine längst überlaufende Spalte. Und so schlecht konnten seine Kenntnisse weiblicher Anatomie nicht sein, denn er fand auf Anhieb meine Klitoris, obwohl mein Knöpfchen auch wenn es erregt ist, sehr klein und unter den inneren Venuslippen verborgen bleibt. Dafür bin ich dort um so empfindlicher. Ich begann sofort leise zu stöhnen.

Da hörte dieser kleine dumme Junge doch tatsächlich auf, mich zu lecken, um mir statt des-sen ein Kompliment zu machen: „Sie schmecken ganz herrlich da unten, Frau Köster."

Ich griff in seine Harre, nahm seinen Kopf in meine Hände und drückte ihn wieder fest zwi-schen meine Beine und an meine Intimregion. Dadurch gab ich ihm unmissverständlich zu verstehen, dass er seine Lippen und seine Zunge jetzt für etwas anderes benutzen sollte, als solchen Blödsinn daher zu reden. Jetzt spurte er endlich und leckte meinen feuchten Spalt intensiv und regelmäßig. Ich hielt seinen Kopf weiterhin fest und gab ihm durch die Bewe-gungen meines Beckens und meiner Hände zu verstehen, wie er mich lecken musste: Zuerst ziemlich sanft, aber dann immer fester - und immer schön an der Klitoris bleiben. Mein geiles Stöhnen wurde jetzt lauter und lauter. Und dann kam ich auch schon! Ich wand mich in den Zuckungen eines heftigen Höhepunktes und presste sein Gesicht dabei noch fester an meine auslaufende Fotze. Hoffentlich bekam der arme Kerl überhaupt noch Luft!

Als mein Orgasmus ausklang, gönnte ich ihm nur eine kurze Verschnaufpause. Wenn ich erst mal ein gewisses Lustniveau erreicht habe, kann ich ganz schnell wieder kommen und immer wieder kommen ... Steffen saugte und züngelte auch immer noch brav an meinem geschwollenen Knöpfchen herum und meine Erregung stieg schon wieder an. Es war Zeit für die nächste kleine Lektion. Ich sagte ihm auch deutlich, was er jetzt zu tun hatte:

„Das war ein wunderschöner Höhepunkt. Danke Steffen! Schieb mir jetzt bitte zusätzlich noch zwei Finger in die Möse, dann kann ich noch mal kommen. Aber sei vorsichtig mit dei-nen Fingernägeln, ich bin am Eingang meiner Scheide sehr empfindlich."

Es machte mir wirklich Spaß, so dominant zu sein zu ihm zu sein. Steffen tat brav wie ihm geheißen. Seine Finger erkundeten vorsichtig meine zarten inneren Schamlippen und dran-gen dann in meinen feuchten Lustkanal ein.

„Ja, so ist es gut. Jetzt reib mich da drinnen. Fest und regelmäßig."

Das machte er guuuuut! In meiner Vagina drin bin ich nicht sehr empfindlich, da muss ein Mann schon ganz beherzt und an den richtigen Stellen zulangen, damit ich richtig etwas spüre. Gleichzeitig saugte Steffen jetzt auch wieder fester und intensiver an meinem Kitzler. Ja, so mag ich es! Es dauerte nur wenige Sekunden und meine Erregungskurve stieg steil an. Jetzt stöhnte und schrie ich meine Geilheit hemmungslos hinaus.

„Ja, fester, fester, fester. Oh machs mir! Bitte machs mir!"

Und das tat er. Er fickte mich erst mit zwei und später mit drei Fingern in die willige Möse, bis ich wieder in einer Woge von Lust unterging. Beim zweiten Mal kam ich wie immer noch viel heftiger als beim ersten Höhepunkt und blieb danach erst mal ein bißchen erschöpft liegen. Steffens Kopf hatte ich losgelassen und als die Zuckungen in meinem Unterleib nach einer Weile aufhörten, tauchte sein gerötetes und mit meinen weiblichen Säften benetztes Gesicht zwischen meinen weit gespreizten Schenkeln auf. Er blickte mich fragend an.

„Komm her du Dummkopf und küss mich," forderte ich ihn auf.

Das tat er ganz brav. Wir knutschten zärtlich und ich durfte wieder mal meine eigenen Säfte schmecken. Geil! Aber der Hauptgang stand ja noch aus.

„So mein Junge. Und jetzt fick mich bitte richtig durch und spritz deinen Saft ruhig in mich rein. Ich kann nicht schwanger werden."

Steffen schob sich über mich und ich half ihm, seinen pochenden Schwanz in meiner safti-gen Fotze unterzubringen, indem ich meine Schamlippen für ihn auseinander zog. Er schob seinen dicken Knüppel ganz langsam bis zur Wurzel in meine einladend geöffnete Grotte, die ihn nass umfing. Egal, wie viele Höhepunkte ich vorher schon gehabt habe, ist das erste Eindringen eines männlichen Gliedes in meine intimsten Teile noch immer ein ganz beson-derer Moment für mich. Steffen war wie gesagt sehr groß gebaut - und ich genoss das geile Gefühl des vollständigen Ausgefülltseins und Aufgespießtseins. Dass er mich jetzt stoßen musste, wusste er auch ohne weitere Anweisung - und er tat es instinktiv gleich richtig. Langsam, tief und fest, dann langsam schneller, wie ich das brauche. Steffen atmete bereits nach einem Dutzend Stöße schwer und gab wieder dieses leise Stöhnen von sich, das sich anhörte wie ein gequältes Tier. Wahrscheinlich würde er gleich wieder kommen. Aber das störte mich nicht im mindesten. Ich freute mich darauf, seinen männlichen Saft in mich auf-zunehmen. Ich hatte zwei sehr schöne Höhepunkte gehabt, das war für mich völlig in Ord-nung.

Ich flüsterte ihm daher ins Ohr: „Keine Angst mein Junge. Spritz dich ruhig richtig in mir aus. Komm, lass dich gehen. Gib mir deinen männlichen Samen."

Und das tat er. Er machte noch ein paar tiefe und feste Stöße in mir, dann pumpte er mich auch schon mit seinem dicken warmen Saft voll. Obwohl ich ihn ja schon mit dem Mund gründlich leergesaugt hatte, entlud Steffen nochmals unheimlich viel Sperma in mich. Ich weiß nicht, wie oft er sich zuckend in meine Spalte ergoss, aber es war nach meiner Erinne-rung sogar noch öfter als vorher in meinem Mund. Und zwischen meinen Beinen war ich auf einmal unendlich nass, offen und weit. Ich küsste ihn zärtlich und liebevoll auf den Mund.

„Das war wunderbar, Steffen. Jetzt hast du zum ersten Mal eine Frau richtig vollgespritzt. Und vorher hast du mich sehr schön mit dem Mund befriedigt. Ich fand es toll. Danke Stef-fen!"

Er weinte doch tatsächlich vor Glück. Ich war richtig gerührt. Aber ich hatte auch Glück. Sein Glied wurde nämlich nicht schlaff, obwohl er nun schon zwei Mal gekommen war. Ich zog meine Möse versuchsweise ein paar Mal zusammen und er reagierte prompt auf die feucht-warme Umarmung seines Gliedes. Er fing nämlich an, mich wieder richtig zu stoßen. Dies-mal stimmte alles: die Tiefe, der Rhythmus, die Intensität und auch die Ausdauer. Wie ein ganz erfahrener Liebhaber fickte er mich richtig ab. Als ich ihm mit meinem Becken entge-genkam, um meinen geschwollenen Kitzler an seinem Schambein zu reiben, reagierte er völlig richtig und gab genau an dieser Stelle Gegendruck. Wahrscheinlich ist das einfach instinktives Wissen, aber nicht alle Männer haben es oder wollen es einfach gar nicht wis-sen. Wir knutschten immer wieder wild miteinander, während er mich durchvögelte. Zwi-schendurch verwöhnte er auch meine Brüste. Ansonsten war bei mir mal wieder der Damm gebrochen und ich schrie und stöhnte meine Geilheit ungehemmt durch unser kleines Rei-henhaus. Ob meine Nachbarn - beides relativ junge Paare - unter diesen Umständen wohl noch immer an die Geschichte vom „Neffen" glauben würden, interessierte mich im Moment herzlich wenig. Was ich dabei so alles von mir gebe, weiß ich hinterher nicht mehr so ganz genau. Aber mein Mann behauptet immer, dass ich dabei je nach Stimmung richtig obszön werden kann. Also nicht nur das übliche „Oh Gott" oder „Ja, Ja", sondern auch „Fick mich richtig durch", „Machs mir", Gibs mir", „Stoß mich", „Spritz mich voll". Wird schon stimmen.

Das Schönste war, dass ich meinen jugendlichen Liebhaber in meinen eigenen Höhepunkt mit hinein riss. Ich kann den Po nicht ruhig halten, wenn es mir kommt, sondern werfe mich dann immer wie eine Wilde den letzten Stößen meines Liebhabers entgegen. Dann mag ich es auch besonders tief und fest. Ich ziehe meine Beine an den Körper und öffne mich dann wirklich so weit und, so dass es schon fast weh tut, um den Schwanz meines Liebhabers noch tiefer und intensiver in mir zu spüren. Unter Steffens jugendlich kräftigen Stößen tief in meiner saftigen Muschi kam ich jedenfalls wie ein Orkan - und auch er spritzte mitten in mei-nen mehrere Sekunden lang dauernden Orgasmus tief in mich hinein. Weil meine eigene Fotze sich im Orgasmus immer wieder lustvoll zusammen krampfte, spürte ich zwar den Samenerguss meines Lovers diesmal nicht, aber er stöhnte jetzt so laut und packte mich dabei so fest an meinen Pobacken, dass ich ganz genau wusste, dass es ihm zusammen mit mir kam. Und meine Fotze war auf einmal wieder unendlich nass und weit. Ich hatte durch meinen eigenen Höhepunkt abgelenkt zwar nicht mitbekommen, wie oft er sich beim zweiten Mal in mich ergoss, merkte aber schnell, das unsere vereinten Säfte schon wieder ganz kleb-rig in meine Poritze rannen. Erst jetzt wurde mir auch bewusst dass das Bettlaken unter mir schweinemäßig nass war. Der Junge war wirklich die reinste Samenbank!

Steffen blieb noch eine ganze Weile schwer atmend auf mir liegen, während ich ihn zärtlich küsste. Er machte ein ziemlich glückliches Gesicht. Wenigstens hielt er jetzt die Klappe. Für mich war es im Bett mit ihm wirklich sehr sehr schön gewesen und er hätte jetzt sowieso nur was Falsches sagen können. Ich spürte, wie sein Glied in meiner jetzt ganz weichen und nassen Fotze langsam erschlaffte. Diesen Moment mag ich beim Sex auch sehr. Jetzt sind die Männer nämlich plötzlich schwach und verletzlich. Erst als Steffens inzwischen ganz weicher Schwanz aus meiner triefenden Muschi herausgeglitten war, unterbrach ich die zärtliche Stille. Ich küsste ihn nochmals zärtlich auf den Mund und sagte dann:

„Jetzt hast du dir einen Schluck Sekt aber wirklich redlich verdient."

Ich stieg aus dem Bett, wobei mir naturgemäß der Saft aus meiner Muschi die Schenkel hi-nunterrann. Ich musste mir tatsächlich die ganze Zeit eine hohle Hand zwischen die Beine halten, während ich in die Küche ging, um was zu trinken zu holen, so nachhaltig hatte mich mein jugendlicher Liebhaber besamt. Unglaublich! Meine mit Sperma besudelten Strümpfe zog ich bei dieser Gelegenheit auch aus. Ich kam mit Prosecco und Gläsern zurück und kroch wieder zu ihm ins Bett. Wir lagen aneinander gekuschelt und rauchend im Bett und da er nicht sprach, sondern mich nur leicht fragend ansah, sagte ich von mir aus:

„Du hast nichts falsch gemacht, Steffen. Es war alles ganz wunderbar. Du wirst sicher auch bei anderen Frauen noch ein ganz großer Liebhaber."

„Danke, Frau Köster." Und dann etwas zögernd, aber doch sehr neugierig: „Kommen denn alle Frauen so oft zum Höhepunkt wie sie und sind die dann auch so laut dabei?"

Dass er mich noch immer ganz ehrfurchtsvoll siezte, obwohl er mich soeben nach Strich und Faden durchgefickt hatte, akzeptierte ich einfach mal so, auch wenn ich es lustig und leicht daneben fand. Es war mir lieber, als wenn der den Respekt vor mir verloren hätte. Und seine Frage ließ ich auch nicht unbeantwortet:

„Ich weiß nicht, wie andere Frauen sind, Steffen. Ich war noch nie mit einer im Bett. Ich weiß nur, was mir Männern über frühere Geliebte erzählt haben."

Und da ich sehr gerne über Sex rede und dabei auch ziemlich offen bin, war das eine ganze Menge. Ich fuhr fort:

„Einer meiner früheren Liebhaber, der vor mir auch schon eine Menge Frauen hatte, behauptet immer, so was wie ich sei schon verdammt selten. Aber Frauen, die mehrere Höhepunkte bekommen können, gibt es schon ein bißchen öfter. Das hängt aber auch sehr vom jeweiligen Liebhaber ab. Betrachte es als Kompliment für dich, dass ich bei dir so oft gekommen bin. Und ich bin eben ziemlich laut dabei, weil es mir egal ist, ob mich jemand hört. Ich schäme mich nicht dafür, dass ich soviel Spaß am Sex habe."

Das stimmte. Meine Nachbarin - einige Jahre jünger wie ich - schaute schon manchmal ein bißchen komisch, wenn ich mal wieder mit meinem Mann eine besonders leidenschaftliche und daher sehr laute Liebesnacht verbracht hatte. Aber das war mir völlig gleichgültig. Im Zweifel war das nur Neid. Und mit dem früheren Liebhaber, der mir das über die Frauen er-zählt hatte, meinte ich meinen Mann, aber das brauchte Steffen nicht unbedingt zu wissen.

Steffen dachte eine Weile nach dann fragte er schüchtern: „Und wie oft können sie so zum Orgasmus kommen?"

Ich lachte laut auf: „Das hängt vom Stehvermögen meines Liebhabers ab."

Um das zu testen, begann versuchsweise ich sein schlaffes, von meinen und seinen Säften noch ganz nasses Glied zu streicheln. Und siehe da: Es begann sich wieder zu regen. Auch ich war durchaus bereit für einen weiteren Fick. Meine Erregung lässt in solchen Ruhepau-sen nach dem Sex zwar nach, kann aber viel schneller wieder aufflammen, als wenn ich noch völlig „kalt" bin. Ich glitt mit dem Kopf zwischen seine Beine und nahm sein halbsteifes Geschlecht in den Mund. Zwischen meinen weichen Lippen und unter meinen erfahrenen und gefühlvollen Zungenschlägen wurde das Ding schnell wieder richtig hart. Ich blies ihn noch eine Weile, um ihn wieder richtig scharf zu machen, aber nicht zu lange, denn ich wollte nicht, dass er jetzt schon wieder in meinen Mund kam. Statt dessen leckte ich noch ein bißchen seine wirklich gigantischen Hodenbälle, die mir immer noch ziemlich prall vorkamen. Ich traute ihm durchaus zu, dass er mich noch mal richtig besamen konnte. Und um Gleiches mit Gleichem zu vergelten, leckte ich auch sein Poloch ein bißchen - und auch er schien es sehr zu genießen. Ich wollte ihm heute abend wirklich ein Erlebnis bereiten, das er nicht so leicht vergessen würde, denn ich wusste aus eigener Erfahrung, das Mädchen in seinem Alter so was „Schmutziges" in der Regel nicht so ohne weiteres machen. Das Schöne am Sex ist, dass er um so mehr Spaß macht, je älter ich werde.

Als ich ihn hinreichend erregt hatte, bestieg ich ihn mit gespreizten Beinen von oben. Ich spießte mich wollüstig seufzend auf seinen harten Pfahl und sein Ding glitt ohne Mühe bis zum Anschlag in mich hinein. Meine Fotze war noch immer oder schon wieder - so genau wusste ich das wirklich nicht - nass wie ein Wasserfall. Das fühlte sich verdammt gut an. Ich suchte ein bißchen nach der richtigen Stellung, in der ich meine Möse und vor allem natürlich meinen Kitzler intensiv an ihm reiben konnte und begann dann, langsam mein Becken zu bewegen. Er packte mit den Händen fest meine Pobacken und sah mir neugierig zu, wie ich ihn abritt. In dieser Stellung, wo ich alles selbst kontrollieren kann, geht es bei mir am schnellsten und am leichtesten, jedenfalls wenn ich schon geil bin. Und das war ich! Ich ritt mich mit weit gespreizten Beinen auf ihm sitzend in Windeseile zu zwei sehr schönen weiteren Höhepunkten. Dass er in dieser für ihn passiven Stellung wenigstens meine Pobacken und meine Brüste zärtlich verwöhnen konnte, begriff er sehr schnell, ohne dass ich es ihm sagen musste. Wenn ein Mann an meinen Brustwarzen saugt, während ich auf ihm reite, presst er dabei sein Schambein ganz automatisch an mein intimstes Lustzentrum. Das lässt mich dann noch leichter kommen.

Er selbst war noch nicht gekommen, als mein zweiter Orgasmus langsam in mir ausklang. Ich stieg daher von ihm herunter und gab seinem steil aufragenden Penis, der von meinen Säften feucht glänzte, ein neckisches Küsschen auf die pulsierende Eichel, dann kniete mich mit hochgerecktem Po auf allen Vieren aufs Bett, so dass meine saftige Möse zwischen meinen Schenkeln einladend aufklaffte.

„Fick mich bitte jetzt von hinten", forderte ich ihn völlig unmissverständlich auf.

Und das tat er. Er schob sein mächtiges Ding langsam von hinten in meine willige Möse und packte meine Pobacken. In der Hundestellung bekam ich die ganze Kraft seines jugendli-chen Körpers zu spüren. Bei jedem Vorstoß seines Knüppels in meine triefende Fotze klatschte sein mächtiger Hodensack an meinen Körper.

„Ja, Ja, fick mich richtig durch," ermunterte ich ihn.

Ich liebe es wirklich, wenn ich von hinten so richtig nach Strich und Faden hergenommen werde. In dieser Stellung kann mir der Mann nicht gegen meinen Willen weh tun, so groß und lang sein Penis auch sein mag. Ich kann ja nach vorne ausweichen. Das ist richtig geiles Ficken! Und nach den eher zärtlichen und liebvollen sexuellen Zärtlichkeiten, die wir vorher ausgetauscht hatten, genoss ich diesen heftigen Fick jetzt um so mehr. Bei mir lautet das Geheimnis im Bett nämlich Abwechslung. Wenn ich auf eine bestimmte Art ein oder zwei Mal gekommen bin, will ich einfach was anderes, um noch mal richtig geil zu werden. Da hatte ich jetzt keine Mühe. Steffen fickte mich jetzt richtig derb ab, die Hände fest in meine Pobacken gekrallt.

„Ja, schneller, ja, tiefer, ja, fester, ja, härter, ja, so brauche ich das."

Ich feuerte ihn bei jedem Stoß an. Und er ließ sich willig ermuntern, mich noch fester und härter herzunehmen. Sein Unterleib klatschte unermüdlich hart und fest an meine Pobacken. Mein Stöhnen ging in rhythmische Lustschreie über. Dann kam es mir erneut, und zwar diesmal ganz gewaltig - und ich sah erst mal eine Weile nur noch Sterne. Nach meinem immerhin nun auch schon sechsten Höhepunkt an diesem Abend, brach ich einfach entkräftet auf dem Bett zusammen. Das reichte mir vorläufig, ich war vor allem von der körperlichen Anstrengung des vorangegangenen heftigen Ficks ganz schön fertig. Steffens steifer Penis war aus meiner Fotze heraus geglitten, als ich mich einfach nach vorne aufs Bett fallen ließ. Er war nicht noch mal in mir gekommen.

Als ich langsam wieder klar denken konnte, überlegte ich kurz, ob ich ihm auch noch mein Poloch für einen Fick anbieten sollte, verwarf den Gedanken dann aber wieder. Analverkehr kann mich zwar sehr erregen, aber ich brauche das wirklich nicht immer. Und Steffens Penis war mir auch einfach zu groß für meine enge hintere Lustöffnung. Ich geh ja nicht mit dem Zentimetermass ins Bett, aber mein Mann, mit dem ich oft und gerne Analsex hatte, war schon ein ganzes Stück kleiner als Steffen. Ich hatte zwar schon das eine oder andere Mal ähnlich große Schwänze in meinen Po aufgenommen, etwa bei dem Erlebnis mit meinen Kollegen oder als ich von meinem Chef in München brutal genommen wurde, aber da war ich entweder hemmungslos geil und betrunken oder wurde ganz einfach dazu gezwungen. Mein Anus brannte dann immer von der Überbeanspruchung mindestens einen ganzen Tag lang wie Feuer, so als ob ich etwas sehr Scharfes gegessen hätte. Morgen kam mein Mann wieder nach Hause, da brauchte ich das nicht unbedingt. Nein, mein Anus würde heute unbenutzt bleiben.

Ich fragte Steffen statt ganz dessen ganz einfach.

„Willst du mich weiter ficken oder soll ich dir noch mal einen blasen?"

Die Antwort kam ohne Zögern: „Darf ich bitte noch mal in ihrem Mund kommen, Frau Köster? Das war vorher sooo schön für mich."

Wenn es weiter nichts war, würde ich eben noch mal eine Portion Sperma zum Nachtisch zu mir nehmen. Steffen legte sich bequem aufs Bett und ich kniete mich zwischen seine leicht geöffneten Beine. Dazwischen ragte sein steifer männlicher Spargel auf. Ich leckte sein schönes männliches Glied, das von meiner Muschi noch ganz feucht war, erst mal mit der Zunge von oben bis unten ganz sauber. Dann widmete ich mich ausgiebig seinen beiden Eiern, die mich durch ihre Größe und Festigkeit immer noch beeindruckten. Es gelang mir gerade mal mit Mühe, einen der beiden Bälle zärtlich ganz in den Mund zu nehmen. Er fühlte sich auch nach drei Höhepunkten immer noch so an, als sei er prall mit Samen gefüllt. Dann schürzte ich meine Lippen und nahm seinen steifen Knüppel in den Mund. Zuerst nur die pulsierende Eichel, dann saugte ich ihn langsam immer tiefer ein. Meine Zunge verwöhnte dabei zärtlich die gefurchte Unterseite seiner dicken Eichel. Gleichzeitig wichste ich den Schaft fest mit der einen Hand und kraulte ihm mit der anderen sehr sanft die Eier. Steffen begann unter meinen erfahrenen Zärtlichkeiten schnell wieder sein charakteristisches Stöhnen, das wie ein kleines, verwundetes Tier klang. Auf seiner Eichel schmeckte ich schon die salzige Flüssigkeit, die bei machen Männern den Erguss ankündigt. Wenige Sekunden später spritzte Steffen tatsächlich zum zweiten Mal an diesem Abend seine Ficksahne in meinen Mund. Und obwohl ich mir ganz fest vorgenommen hatte, ihn dieses Mal wirklich bis zum letzten Tropfen auszutrinken, schaffte mich dieser junge Hengst erneut: Wieder überflutete sein klebriger Samen Schub und Schub meine Mundhöhle, bis mir nichts anderes übrig blieb, als den Mund zu öffnen und einen Teil seines Spermas wieder herausfließen zu lassen. Es war wirklich mehr als heftig. Als Steffen sich endlich in meinem Gaumen ausgespritzt hatte, schluckte ich die ganze Ladung, die sich in meiner Mundhöhle angesammelt hatte, hinunter und leckte anschließend auch noch brav sein Glied bis zur Schwanzwurzel von den aus meinem Mund geflossenen Samenspuren sauber. Wie eine Katze, die gerade ein Schälchen Milch leergeschleckt hat, säuberte ich mit der Zunge dann auch noch meine Mundwinkel von der dort hängen gebliebenen weißen Soße. Wenn es stimmte, dass Sperma gesund ist, wie immer wieder behauptet wird, dann hatte ich heute wirklich eine ordentliche Dosis Gesundheit zu mir genommen. Wir tranken noch ein bißchen Sekt und redeten ganz vernünftig miteinander - über seine Eltern, seine Freundinnen, die Firma, Sex, Männer etc. Es war eigentlich ziemlich witzig uns eher sehr nett. Ich hielt mich dabei in manchen Dingen ein bißchen bedeckt und er traute sich nicht nachzufragen, zum Beispiel mit wem er mich damals in der Mittagspause gesehen hatte und wie es mit meiner Ehe stand. Ich schaute auf die Uhr, es war schon kurz vor halb elf. Ich machte daher den Vorschlag:

„Komm, lass uns noch eine Zigarette miteinander rauchen."

Danach verlangte mich jetzt ganz dringend. Ich hatte sogar kurz überlegt, Steffenüber Nacht bei mir zu behalten. Gerne hätte ich mich an seinen jugendlich-straffen Körper gekuschelt. Ich schlafe sehr ungern alleine. Mein Mann fehlt mir daher tierisch, wenn er in Berlin ist. Aber die Nacht mit Steffen zu verbringen, war mir dann noch zu intim und zu gefährlich, auch wenn er mich am Morgen vielleicht noch mal ordentlich durchgefickt hätte. Steffen zog sich an, ich warf einen Morgenmantel über und wir gingen zusammen in die Küche. Das ist einzige Ort in unserem Haus, wo geraucht werden darf. Dort setzten wir das nette Gespräch fort. Ja, und als ich ihn dann nach zwei weiteren Zigaretten kurz nach halb zwölf wie verabredet rausschmeißen wollte, fasste mir dieser junge Hengst doch einfach unter den Morgenmantel an meine noch immer erregbare und glitschige Möse.

Ehe ich mich richtig versah, hatte er mich mit dem Po auf die Arbeitsplatte in unserer Küche gehoben, seine Hose geöffnet und stieß seinen steifen Penis ohne weiteres Vorspiel noch-mals in mich hinein. Vielleicht wollte er die Tischkantennummer, bei der er mich mit einem anderen Mann beobachtet hatte, einfach noch selbst erleben. Ich ließ mich von dem Spon-tanfick sehr schnell erneut mitreißen und bekam auf der Arbeitsplatte in meiner Küche doch tatsächlich einen weiteren, wenn auch eher milden Höhepunkt. Auch er spritzte seinen Saft nach wenigen Minuten nochmals in mich. Wir blieben noch eine Weile eng umschlungen in dieser Position, bis sein erschlaffender Schwanz langsam aus meiner triefenden Fotze glitt und auf der Arbeitsplatte eine Schleimspur hinterließ. Ich gab seinem nunmehr wieder ganz weichen Glied, das mir heute so viel Freude bereitet hatte, noch ein kleines Küsschen, dann verstaute er es wieder in seiner Hose.

Wir rauchten nochmals eine Zigarette zusammen - es war inzwischen weit nach Mitternacht. Ja, und dann ging er, ohne das sich ihn groß dazu auffordern musste. Ich küsste ihn zum Abschied liebevoll und zärtlich und er brachte tausend mal wortreich zum Ausdruck, wie toll es für ihn gewesen sei, was für eine schöne und interessante Frau ich doch sei, dass er dieses Erlebnis nie vergessen werde etc. Und weg war er! Ich stand im Morgenmantel unter unserer Haustüre und sah ihm nach, während mir sein männlicher Saft erneut die Schenkel benetzte. Er warf mir sogar noch eine Kusshand zu, ehe er ins Auto stieg und davonfuhr. Ich ging an diesem Abend nicht mehr unter die Dusche, sondern zog es vor, seinen männlichen Geruch an mir und in mir zu behalten. Auch die von unseren, vor allem von seinen Körper-säften völlig durchweichte Bettwäsche wechselte ich erst am nächsten Morgen. Bevor ich einschlief, steckte ich mir noch den Finger in die Möse und kostete seinen salzigen Samen, der noch immer aus meiner Möse sickerte. Mit diesem erotischen Geschmack auf der Zunge schlief ich ein. Ich schlief sehr gut in dieser Nacht.

Um es vorwegzunehmen: Mit Steffen diesen einen Abend ins Bett zu gehen, war eine meiner besseren Entscheidungen in diesem Leben. Er hielt tatsächlich 100%ig Wort und hat mich nie wieder erpresst. Mir kamen auch nie irgendwelche negativen Gerüchte zu Ohren, die er über mich verbreitet hätte. Im Gegenteil: Im Büro behandelte er mich so höflich, so zuvorkommend und hilfsbereit, dass manche Kollegen geradezu neidisch von „Hörigkeit" sprachen. Ich muss ehrlicherweise zugeben: Wenn er gefragt hätte, ob ich noch mal mit ihm schlafe, ich bin mir nicht mal sicher, ob ich wirklich „nein" gesagt hätte. Neben dem gegebe-nen Versprechen, mich nicht zu erpressen, spielte bei seiner vornehmen Zurückhaltung mir gegenüber vielleicht auch eine Rolle, dass er sich nur zwie Wochen nach unserer Liebes-nacht mit einer unserer weiblichen Azubinen anfreundete - einem schlanken, blonden und recht flotten jungen Ding. Ich gönnte ihm das von ganzem Herzen. Die beiden wirkten sehr glücklich miteinander und das ursprünglich sehr grazile blonde Mädchen nahm sogar ein bißchen an Gewicht zu. Ich dachte insgeheim: "Wahrscheinlich liegt das an den gewaltigen Samenergüssen, die sie bei ihrem neuen Freund regelmäßig zu schlucken bekommt."

Also ich hatte mich ja wie gesagt für diesen Dienstagabend noch mit Thomas, Mark, Gerd und Ben in unserem „Liebesnest" verabredet. Frank, der bei meinem verhängnisvollen „Ausraster" in Köln ebenfalls dabei gewesen war, hatte an diesem Abend keine Zeit. Soviel nur zur Erinnerung, denn ich habe vorher ja von meinem Erlebnis mit dem Azubi Steffen in der darauf folgenden Woche berichtet. Mir war klar, worauf ich mich einließ, als ich die Einladung meiner Kollegen für diesen Abend annahm. Das hatte mir die Mail am Morgen mit den angehängten Sex-Fotos schon mehr als deutlich gemacht. Und dass ich Ben bereits in der Mittagspause sexuell so weit entgegengekommen war, wie ich berichtet habe, gab den Dingen natürlich auch eine ganz eindeutige Richtung.

Und ich selbst wollte es auch wissen: Dieses Mal würde ich nicht das betrunkene und willenlose Lustobjekt für die sexuellen Wünsche meiner Kollegen sein. An diesem Abend wollte ich die sexuelle Kontrolle übernehmen. Ich hatte keine Angst vor dem Kommenden und noch viel erstaunlicher für mich war, dass ich auch keine Gewissensbisse gegenüber meinem Mann empfand: Ich würde an diesem Abend nichts tun, was ich nicht in Köln sowieso schon getan hatte. Ich hatte mich damals von meinen Kollegen auf wirklich jede erdenkliche Art sexuell missbrauchen und ein Stück weit auch erniedrigen lassen. Schlimmer konnte es nicht werden. Und der heutige Abend war unumgänglich, wenn ich meinen Seelenfrieden wieder finden wollte. Nach der Arbeit hatte ich noch etwa zwei Stunden Zeit, mich auf den Abend vorzubereiten. Ich nahm zuerst ein ausgiebiges Bad, um mich zu entspannen, rasierte wie immer meinen Intimbereich sorgfältig glatt und cremte mich besonders pfleglich ein. Meine zarte Haut würde heute schließlich noch einiges aushalten müssen. Auch mein Poloch bekam eine reinigende Sonderbehandlung, die den Analsex etwas angenehmer und ästhetischer macht. Eingeweihte wissen, was ich meine. Damals in Köln hatten die Männer mich ja zunächst gegen meinen Willen auch anal benutzt. Auch wenn ich es zuließ und am Ende sogar Lust dabei empfand, hatte ich das nicht wirklich gewollt. Mich schauderte noch heute, wenn ich daran dachte. Damals war ich wie eine billige Nutte missbraucht worden. Jetzt war ich vorbereitet und wusste, was genau, was ich wollte.

Ich fuhr sehr zeitig das Liebesnest meiner Kollegen. Ich kam auch als erste in der Wohnung an, was mir Zeit gab, ein paar Vorbereitungen zu treffen. Dazu gehörte auch, dass ich eine Tube meiner Lieblings-Gleitcreme bereit legte. Ich habe mit meinem Mann beim Analverkehr auch schon Vaseline oder Babyöl als Gleitmittel probiert, aber beides schmeckt eklig, wenn man den Schwanz hinterher noch in den Mund nimmt, und verhindert auch nicht, dass der Po am nächsten Tag unangenehm brennt. Am besten ist immer noch Sperma und ansonsten habe ich da eine spezielle wasserbasierte Gleitcreme, die nehme ich, wenn die natürliche Schmierung nicht reicht, was man nie weiß ... Und jetzt werde ich viele von Euch sicher enttäuschen. Ich werde nämlich nicht im Detail sc***dern, was an jenem Abend genau passiert ist. Ich fände es ehrlich gesagt völlig langweilig, denn im Grunde war dieser Abend eine Neuauflage der Erlebnisse in Köln - mit deutlich geänderten Vorzeichen, auf die ich aber noch zu sprechen komme. Das Treffen dauerte jedenfalls bis kurz nach Mitternacht und in den dazwischen liegenden Stunden habe ich mich mit meinen Kollegen auf jede erdenkliche Art vergnügt, etwa so, wie ich das schon in meiner ersten Geschichte gesc***dert habe. Die Wiederholung würde sich anhören wie ein Abklatsch meiner Erlebnisse auf der Fortbildung und deshalb erzähle ich es auch nicht noch mal. Und was ist wirklich wichtig daran, welcher der vier Männer mich zuerst oder zuletzt und wie wohin gefickt hat?

Ich will aber ein paar Dinge berichten, die mir persönlich wichtig sind: Schon der Beginn des Abends war bezeichnend. Ich erwartete meine vier Kollegen, die miteinander in der Wohnung ankamen, nämlich bereits fast nackt. Ich trug nur edle dunkelblaue Dessous von ... und sehr hübsche Nachtwäsche , die ich mir ursprünglich gekauft hatte, um meinen Mann zu verführen. Jetzt war ich wirklich die hemmungslose Firmenschlampe und nicht mehr das dumme betrunkene Flittchen, das sich widerstandslos durchficken ließ. Ich verlor auch keine Zeit mit langem Vorgeplänkel. Ich gab allen ein Begrüßungsküsschen, bei dem ich natürlich von ihnen auch schon betatscht wurde und verkündete dann sinngemäß:

„Schön dass ihr alle gekommen seid. Ich habe mich schon den ganzen Tag lang auf euch gefreut. Wer von Euch will mich denn zuerst verwöhnen?"

Es gab vier Freiwillige. Die schönen erotischen Dessous durften sie mir noch gemeinsam ausziehen und mich dabei ausgiebig überall streicheln, lecken und küssen. Dann ließ ich mir von Mark, der das ja, wie ich schon berichtet habe, besonders gut konnte, ausgiebig die bereits kräftig nässende Spalte mit dem Mund verwöhnen, bis ich einen wunderschönen Höhepunkt hatte. Die anderen drei Hengste durften mich währenddessen zwar mit Händen und Lippen ebenfalls verwöhnen, mehr aber auch nicht. Ich wichste ab und zu ein bisschen ihre prallen Schwänze, das war aber alles. Ich wollte einfach Marks orale Zärtlichkeiten in aller Ruhe genießen und nicht abgelenkt werden, indem ich gleichzeitig noch einen anderen Schwanz lutschen musste. Danach war ich aber sehr erregt und saugte den vier Männern erst mal nacheinander den geilen Saft aus den prallen Schwänzen. Den Samen schluckte ich bei jedem von ihnen bis zum letzten Tropfen. Das hatte ich mir auch vorher so überlegt. Es machte mich nämlich geil, in nur wenigen Minuten vier Männer in meinem Mund zum abspritzen zu bringen. Ich bewies damit meine Macht über sie. Ein weiterer Vorteil war, dass sie nicht gleich zu schon zu Beginn des Abends ihren Erguss über mich drüberließen. Ich wollte nicht schon um kurz nach halb neun aussehen wie eine vollgespritzte, billige Schlampe. Dann ist es nämlich nicht leicht, noch respektvoll behandelt zu werden und die Kontrolle zu behalten. Manchmal steh ich auch auf Demütigung und Erniedrigung, aber eben nur manchmal und nur in bestimmten Formen ...

Und erst nachdem ich die Hengste das erste Mal mit dem Mund gründlich entsaftet hatte, ließ ich mich von ihnen auch ficken und das auf alle erdenklichen Arten, aber immer nur so, wie ich selbst es wollte. Nach der zweiten „Runde" - ich hatte nur Thomas und Mark gestattet, in meinem Poloch abzuspritzen, damit es besser „flutschte" -- und Ben und Gerd noch mal mit dem Mund bedient, hatte ich schon vier relativ müde Krieger um mich. Dabei war es gerade mal zehn Uhr vorbei und der Abend noch lange. Es kostete mich auch nach einer längeren Zigaretten- und Sektpause noch erhebliche Mühe, einen der schlaffen Schwänze wieder richtig steif zu blasen, dann ging es aber doch. Ausgerechnet Ben, der mich in der Mittagspause schon so schön sexuell bedient hatte, konnte als Erster wieder. Erst zum Schluss ließ ich dann zu, dass die Männer ihren Samen auch in meine Möse entluden. Aber vorher mussten sich alle ganz ordentlich ranhalten für ihr und vor allem für mein Vergnügen. Ich entdeckte an diesem Abend zum Beispiel neu, dass ich total darauf stehe, dass ein Mann mit dem Mund meine Möse verwöhnt, während mich ein anderer Mann gleichzeitig fickt -- und das genoss ich dann auch sehr ausgiebig. Ich kam an diesem Abend wirklich auf voll meine Kosten. Ich hatte sicher ein Dutzend Höhepunkte. Genau weiß ich es nicht, ich zähle sie nämlich nicht und ihre Zahl sagt auch nichts darüber aus, wie schön eine sexuelle Begegnung für mich war. Ich kann einfach immer weiter kommen, wenn ich einmal richtig erregt bin. Ich bin dann nur noch ein geiles Fickloch und alle meine Öffnungen sind aufnahmebereit. Ich weiß nicht, ob es da überhaupt eine sexuelle Grenze für mich gibt. Meine Libido ist nahezu unendlich, soweit ich das überhaupt beurteilen kann. Und auch an diesem Abend war es so, daß die Männer viel früher schlapp machten als ich. Es war erst kurz nach zwölf Uhr als meine Kollegen restlos befriedigt und im wahrsten Sinne des Worte völlig ausgesaugt die Wohnung verließen. Schließlich warteten ihre Frauen und Freundinnen auf sie. Ich hätte im Bett auch noch weiter machen können, aber leider konnte keiner der Männer mehr einen ordentlichen Steifen hochbekommen.

Enttäuscht, weil ich nicht weiter ins Detail gegangen bin? Tut mir leid, aber die sexuellen Einzelheiten dieses Abends sind für mich im Rückblick völlig unwichtig. Viel wichtiger war dass ich die Kontrolle über die Situation zurückgewonnen hatte -- von der willenlosen Fickschlampe zum hemmungslosen berechnenden Luder, wenn man so will. Auch das stimmt nicht ganz. Ich befürchte, das wird vielen von Euch vielleicht nicht so richtig gefallen. An diesem Abend und in den darauf folgenden Tagen, an denen ich sehr viel nachdachte, sind mir viele Zusammenhänge klar geworden. Ich bin eine Frau, die mit außergewöhnlicher Sinnlichkeit, um nicht zu sagen Geilheit, gesegnet ist, aber ich bin nicht das willenlose Fickobjekt für irgendwelche Idioten. Damit will ich meine Kollegen nicht beleidigen. Sie sind einfach ganz normale Männer, haben Frauen und Freundinnen zu Hause und suchen ein bisschen Abwechslung und Vergnügen außerhalb des Alltags. Das ist schon o. k., aber eigentlich ist es mir viel zu bieder und zu brav und auf Dauer auch zu wenig. In Köln hatten sie mich als schwaches, willenloses Sexualobjekt kennen gelernt, mit dem sie nach Belieben verfahren konnten, als wäre ich ihr Lustspielzeug. Jetzt hatte der Wind sich gedreht und ich hatte die Kontrolle wieder zurückgewonnen. Ich kann nämlich tatsächlich mehr als einen Mann im Bett restlos aussaugen - das meine ich auch genau so, wie ich es sage. Meine drei Lustöffnungen sind unersättlich - und ich glaube kein Mann auf dieser Welt ist dem gewachsen. Auch nicht zwei, drei oder mehr Männer auf einmal. Da hat mein Mann völlig recht.

Aber das heißt noch lange nicht, das ich das auch immer genau so brauche. Irgendwann bin ich nämlich beim Sex einfach körperlich fertig, aber das dauert relativ lange, denn ich bin eine durchtrainierte Sportlerin (ich laufe sogar Halbmarathon und trainiere immer auch so ein bißchen im Studio). Und ich will die Grenze, die es für mich schon aus körperlichen Gründen gibt, meiner Gesundheit zuliebe auch nicht ausprobieren - ich habe nämlich es nämlich wirklich immer ohne Kondom mit meinen Liebhabern getrieben, weil mir mit gar keinen Spaß macht. Es waren ja alles brave, mitten im Leben stehende Männer, verheiratetet, teilweise mit Kindern oder in festen Bindungen ... Und so viele waren es übrigens gar nicht. Ich habe in meinem gesamten bisherigen Leben mit weniger als zwanzig Männern geschlafen -- und da sind die Erlebnissee der letzten Monate schon eingerechnet. Überrascht?.

Was mich wirklich antörnt, das ist das außergewöhnliche Erlebnis, der besondere Kick. Im Grunde war der kleine verbotene Mittagsfick mit meinem Kollegen Ben sehr viel geiler als der Abend mit meinen Kollegen. Und das Erlebnis mit dem Azubi Steffen gehört sowieso zu meinen schönsten sexuellen Erinnerungen überhaupt. Ebenso wie übrigens der frivole Ballett- und Bistro-Besuch mit meinem Mann. Könnt ihr das verstehen?

Ich habe, das muss ich zugeben, eine Vorliebe für intensive sexuelle Stimulation. Ich lasse mich wirklich sehr gerne tief in den Po ficken, weil ich da den männlichen Knüppel besonders intensiv spüre. Dann fühle ich mich so richtig aufgebockt, aufgespießt, ausgefüllt, genommen, ausgeliefert, gefickt usw. Ich kann es nicht anders beschreiben als mit diesen derben Worten. Obwohl ich noch kein Kind geboren habe, meine Grotte also noch schön eng und fest ist, empfinde ich die Penetration in meiner Möse nicht mit dieser Intensität. Richtig schön und vor allem befriedigend ist Analverkehr für mich aber nur, wenn ich für meine Möse auch die richtige Stimulation habe - ein Schwanz ist natürlich klasse, aber ein Dildo ist auch ganz schön und, wenn ein Mann richtig damit umgehen kann, völlig ausreichend. Zur Not genügen auch ein paar geschickte Finger auf meiner Klitoris -- meine eigenen oder die des Mannes. Ich brauche also keine drei, vier oder mehr Männer auf einmal im Bett. Ein Mann, der wirklich weiß, was er tut - und vielleicht zu besonderen Gelegenheiten auch noch mal ein zweiter, der gut mit mir und meinem Partner harmoniert, genügt mir völlig. Bei mehr Männern geht nämlich die Harmonie verloren, dann ist es nur noch Ficken. Und kaum, dass ich mich auf den Rhythmus eines Mannes richtig eingestellt habe, kommt der nächste dran, der mich wieder ganz anders bedient. Das störte mich auch mit meinen Kollegen ein bisschen. Da habe ich ein bisschen aus meinem Nähkästchen geplaudert.

Mein Mann kam übrigens schwer erkältet aus Berlin zurück, denn es war inzwischen Herbst geworden. Ich spielte an diesem Wochenende ohnehin viel lieber Krankenschwester als geile Eheschlampe, weil ich sehr viel nachdenken musste. Ich habe in diesen Tagen intensiven Nachdenkens aber endlich wieder zu mir selbst gefunden. Ich wusste jetzt auch genau, was ich wollte. Ich wollte die volle Ehrlichkeit meinem Mann gegenüber zurückgewinnen, und zwar um jeden Preis, sonst würde meine Ehe auf Dauer noch an der Lüge kaputt gehen. Und dazu würde ich mich auf das Abenteuer mit einem zweiten Mann in unserem Ehebett einlassen, wenn mein Mann das so wollte. Das sagte ich ihm auch an diesem Wochenende und er schien erleichtert zu sein. Er wollte den jungen Mann aus dem Bistro in der folgenden Woche anrufen und ihm einfach ein ganz unverbindliches Treffen bei einem Abendessen vorschlagen. Ich würde mit meinem Ehemann und dem Voyeur ais dem Bistro genau das tun, was ich mit meinen Kollegen auch schon getan hatte. Das war aus meiner Sicht aber der einzige Weg zur Wahrheit. Wenn dieses Erlebnis meinem Mann wirklich gefallen sollte, konnte ich ihm auch den ganzen Rest erzählen, das wusste ich jetzt ganz sicher. Sollte er sich angewidert von meiner Hemmungslosigkeit von mir abwenden, musste ich die Konsequenzen tragen. Ich war mir aber fast sicher, dass er es akzeptieren würde, wenn erst mal das sexuelle Eis gebrochen war.

Meine Kollegen waren sowieso kein wirkliches Problem mehr für mich, ich hatte die Angst vor ihnen vollkommen verloren. Vielleicht würde ich mich noch ab und zu sexuell bereit zeigen, aber nur wenn und wie ich das wirklich wollte. Ich hielt mich anschließend übrigens auch nicht mehr mit der alten Bedingungslosigkeit an ihre Anweisungen. Ich gehe noch immer sehr oft ohne Slip -- privat und beruflich, weil ich es einfach geil finde und mich gut und erotisch dabei fühle. Aber wenn mir danach ist -- und das kommt gar nicht so selten vor - trage ich auch Höschen- und was für welche! Meine Sammlung an schönen Dessous und Bodys, dafür hatte ich übrigens schon immer ein Faible, ist sogar deutlich gewachsen. Ich denke, manche von Euch werden enttäuscht sein, weil ich nicht die bin, für die ihr mich haltet, nämlich keine willenlose, ein bisschen dämliche Fickschlampe, die es mit jedem treibt, der ihr in den Schritt fasst. Ich bin eine sehr selbstbewusste junge Frau mit besonders ausgeprägter Sinnlichkeit, die Sex in allen Formen bis zur Neige genießen kann, das ist etwas ganz anderes. Und inzwischen bin ich wohl auch das, was man ein Luder nennt. Die Bezeichnung „Firmenschlampe" ist für mich inzwischen keine Beleidigung mehr.

Es gab allerdings einen Teil meiner Persönlichkeit, den ich mir damals im Herbst vergangenen Jahres noch nicht erklären konnte. Das war mein Verhalten gegenüber meine Chef Mager. Allein der Gedanke an ihn ließ mich noch immer schaudern. Die Macht, die er über mich hatte, flößte mir große Angst ein. Ich konnte mir mein Verhalten damals in München nicht erklären. Und gleichzeitig wurde ich immer noch feucht ihm Schritt, wenn ich an das Gefühl des Ausgeliefertseins ihm gegenüber dachte. Liebe war das aber nicht, das wusste ich auch. Ich konnte meine Gefühle diesem Mann gegenüber und die gefährlichen, aber erregenden Situationen, in die er mich gebracht hatte, einfach nicht einordnen. Wie sollte ich mit dieser devoten Ader umgehen, die wohl meine Kollegen in Köln in mir geöffnet hatten, die aber nur Mager und vielleicht ein Stück weit auch mein Mann wirklich ausnutzen konnten? Ja und ganz zum Schluss will ich noch ein paar kleine Neuigkeiten erzählen: Mein Mann eröffnete mir an diesem Wochenende, dass er in den nächsten drei Monaten wegen eines Großprojekts vier Tage in der Woche in Berlin und auch noch in Hamburg sein würde. Ich fand das sehr schade. Wie gesagt, ich schlafe ungern ohne ihn ein. Und noch etwas: Zwei unserer Vorstände wurden ganz überraschend abberufen. Auch wir haben im Moment wie viele andere Unternehmen große wirtschaftliche Probleme. Und mein gefürchteter Chef Mager wurde in der Vorstand unserer Gesellschaft berufen, obwohl er für diesen Sprung mit seinen 52 Jahren eigentlich schon zu alt war. Ben erzählte mir später einmal, warum Mager nicht früher in den Vorstand geworden war und jetzt den Sprung doch noch schaffte, als es eigentlich schon fast zu spät für ihn war. Dazu vielleicht später noch mehr. Eine von Magers ersten Taten als Vorstand war, dass er mich zur neuen Projektleiterin für das schon erwähnte wichtige Umstrukturierungsprojekt machte. Ich weiß nicht, ob ich mir das im Bett mit ihm verdient habe. Ich will aber klarstellen, dass ich nicht nur gelernte Kauffrau bin, sondern ganz nebenbei vor einigen Jahren im nach dreijährigem Marathon auch ein Abendstudium in BWL als eine der besten unter mehr als hundert Teilnehmern abgeschlossen habe. Ich schrieb den Aufstieg daher eher meinen beruflichen Leistungen als meinen Fähigkeiten als devotes Sexobjekt zu. Mager war kein schwanzgesteuerter Business-Amateur, der einem kleinen Flittchen wie mir ein so wichtiges Projekt übertrug, nur weil es sich ihm sexuell gefügig gezeigt hatte. Oh nein! So einfach geht es leider nicht zu im Leben.

Und auch zu meinem Job sage ich noch was, weil ich es sehr oft gefragt worden bin. Ich arbeite nicht wirklich bei einer normalen Versicherung, aber in einer Branche deren Strukturen denen einer Versicherung nicht unähnlich sind. Ich habe diese für meine sexuellen Erfahrungen völlig unwichtigen Details verändert - genauso wie viele andere Orte und Personen, Abläufe - damit ich nicht erkannt werde und mein Unternehmen eben auch nicht. Es ist ja letzten Endes völlig beliebig, wo ich wirklich arbeite. Es gibt jedenfalls einen Vorstand bei uns und das spielt für die Zukunft noch eine Rolle ...

Wir haben jetzt bereits Januar -- und das was ich berichtet habe liegt schon wieder einige Monate zurück. Seitdem ist viel passiert. Ich habe erst jetzt den Mut und die Zeit gehabt, meine Erfahrungen bis zu diesem Punkt fortzusetzen. Im Moment weiß ich aber noch nicht, ob ich überhaupt noch weiter von meinen Erlebnissen erzählen werde. Ich habe leider kaum noch die Zeit zum Schreiben. Ob ich weiter schreibe hängt in erster Linie von mir selbst, aber auch ein bisschen von den Reaktionen ab, die mich erreichen. Die meisten waren bisher positiv und oft auch sehr erregend für mich. Eigentlich schreibe ich gerne über meine Erlebnisse, weil ich dabei alles nochmals durchlebe, manchmal sogar schöner als in der Realität, und hinterher bin ich immer ganz feucht und sehr erregt. Mein Mann hat sich schon oft gewundert, warum ich immer ganz scharf auf ihn bin, wenn ich am Sonntagmorgen (nur dann habe ich Zeit zum Schreiben) an meinem Notebook gearbeitet habe.Es gibt noch viel zu erzählen, aber ich bin mir im Moment nicht ganz sicher, ob ich das kann und will. Mal sehen.

Als ich meinen Mann in dieser Woche am Freitagabend vom Flughafen abholte (er war diesmal wie angekündigt vier Tage in Berlin gewesen) hatte er eine Überraschung für mich parat:

„Ach übrigens Manuela, ich habe Andreas Ziegler für morgen abend auf ein Glas Wein eingeladen."

Ich schaute meinen Mann völlig verständnislos an. Ich kannte keinen Andreas Ziegler.

„Erinnerst Du dich denn nicht mehr? Da ist der junge Mann aus dem Bistro, dem du nach unserem letzten Ballettbesuch so freizügig den Blick unter dein kurzes Kleidchen gestattet hast.", klärte mein Mann mich auf.

Ich hätte fast einen Auffahrunfall mit dem 190er Mercedes vor mir gebaut, so schockiert war ich von dieser Aussage.

„Thorsten, was hast du?"

„Ja, ich habe ihn eingeladen. Wir hatten doch darüber gesprochen - und du warst einverstanden, um nicht zu sagen, du warst sogar ganz scharf darauf."

Darüber gesprochen hatten wir in der Tat, aber das hatte ich längst verdrängt. An das auch für mich sehr erregende frivole Intermezzo im Bistro und das anschließende Gespräch mit meinem Mann, hatte ich schon ab und zu mal gedacht in den vergangen Wochen. Aber nachdem mein Mann die in jenem Gespräch angeklungene Idee, in seiner Gegenwart mit einem anderen Mann zu schlafen, nicht mehr erwähnte hatte, war ich von mir aus auch nicht darauf zurückgekommen. Ich war ja nicht lebensmüde! Und inzwischen waren ja auch schon drei Wochen vergangen.

Die leicht anzügliche Bemerkung meines Mannes, ich sei ganz scharf auf diese Einladung gewesen, überging ich lieber unkommentiert. Den Rest der Fahrt schwieg ich und hing meinen Gedanken nach. Mein Mann ließ mich rücksichtsvoll in Ruhe. Ich hatte ja eigentlich vorgehabt, an diesem Wochenende meinem Mann meine ganzen sexuellen Eskapaden zu beichten. Nach dem letzten Erlebnis mit meinen Kollegen und den Erkenntnissen, die ich dabei gewonnen hatte, musste ich eine ganze Woche Zeit gewinnen, um soviel Mut zu schöpfen. Aber nun war alles hinfällig, was ich mir zurecht gelegt hatte. Mein Mann hatte mit der Einladung des jungen Mannes eine Richtung eingeschlagen, die mir meine Beichte wesentlich erleichtern konnte. An dieser reichlich coolen Überlegung sieht man deutlich, was ich in den vergangenen Monaten für ein Biest geworden war. Ich wusste zwar nicht, was bei dieser Einladung passieren würde, es konnte ja gut sein, dass es bei völlig harmlosem Smalltalk blieb, aber jedenfalls musste ich diesen Abend abwarten, bevor ich mich von mir aus meinem Mann offenbarte.

Bis wir bei uns zu Hause angekommen waren, hatte ich mich schon wieder gefasst. Ich hatte ein schnelles Abendessen für uns vorbereitet und währenddessen unterhielten wir uns über allerlei Belanglosigkeiten. Erst als wir nach dem letzten Bissen eine Zigarette miteinander rauchten, kam ich auf das Thema von vorher zurück.

„Und was hast Du dir dabei gedacht, diesen jungen Mann einzuladen? Der hat doch sicher irgendwelche Erwartungen."

Mein Mann sah mir tief in die Augen und grinste mich frech an: „Also wenn Andreas irgendwelche Erwartungen hat, dann, liegt das sicher nicht an mir, sondern daran, dass meine kleine Eheschlampe ohne Höschen unterm Kleid in diesem Bistro war und ihm sehr bereitwillig ihre rasierte Intimregion gezeigt hat. Und wenn ich mich richtig erinnere, hast du sogar absichtlich noch die Beine gespreizt, damit er dir besser in den feuchten Schlitz starren konnte!"

Ja, da hatte er leider recht. Ich schämte mich heute noch ein bißchen dafür, dass ich im Beisein meines Mannes diesem völlig fremden Kerl nackt unterm Kleid gezeigt hatte. Auch wenn ich in den vergangenen Monaten noch ganz andere und schlimmere Sachen getan hatte, war es doch etwas anderes in Gegenwart des eigenen Ehemannes fremde Typen anzumachen. So leicht konnte man mich aber dennoch nicht in die Enge treiben.

„Das habe ich aber nur gemacht, weil du mich dazu ermuntert hast", gab ich den schwarzen Peter wieder an meinen Mann zurück.

Der nahm ihn aber sehr bereitwillig und entgegnete:

„Ja, ich gebe zu, es hat mich scharf gemacht, dass Du dem Kerl so bereitwillig deine Möse gezeigt hast. Und dich wohl auch, denn bei unserem anschließenden Fick, warst du so megageil, wie ich dich in all den Jahren noch nicht erlebt habe. Und das will bei dir doch einiges heißen!"

Ich wurde tatsächlich rot, denn es stimmte, was er sagte. Das Zeigespiel im Bistro und noch mehr das anschließende Gespräch mit meinem Mann über Sex zu dritt hatten mich damals so sehr erregt, dass ich beim Sex in jener Nacht noch ein bisschen hemmungsloser gewesen war als sonst.

„Das gebe ich ja zu. Aber wie soll es jetzt weiter gehen, weißt du das auch? Verlangst du denn tatsächlich ernsthaft von mir, dass ich mich von diesem fremden Kerl ficken lasse?"

Mein Mann zögerte keine Sekunde mit seiner Antwort: „Davon kann keine Rede sein, Manuela. Darüber habe ich mit ihm auch nicht gesprochen. Er hat uns nach deiner zeigefreudigen Aktion spontan seine Visitenkarte gegeben. Ich habe ihn gestern angerufen und zum Abendessen eingeladen - und das ist von meiner Seite aus auch schon alles. Ich habe ihm nichts in Bezug auf dich versprochen und er hat auch nicht danach gefragt. Ich werden von dir nichts verlangen, was du nicht selbst willst, mein lieber Schatz. Ich habe an diesem Abend nur festgestellt, dass es mich unheimlich scharf macht, wenn du dich anderen Männern freizügig zeigst. Und ich könnte mir vorstellen, dass es mich noch mehr geil macht, wenn ein fremder Mann dich vor meinen Augen so richtig nach Strich und Faden rannimmt. Und Du hast auch sehr stark auf diese Phantasie reagiert ... . Tu nur nicht so, als ob dir der Gedanke so fremd wäre. Du bist von mir aus aber völlig frei in dem, was du morgen abend zulässt oder auch nicht."

Nach diesem kleinen Disput begruben wir das Thema lieber für den Rest des Abends. Wir verbrachten, wie immer wenn mein Mann von seinem Auswärtsjob zurückkam, eine sehr schöne und auch besonders leidenschaftliche Liebesnacht miteinander. ich weiß ja nicht, welche Phantasien mein Mann hatte, während er mit mir schlief, ich spielte jedenfalls in Gedanken den kommenden Abend durch. Und meine Gefühle schwankten zwischen Angst und Erregung ...

Der Samstag verging wie immer mit Besorgungen, Hausarbeit und ähnlich lästigem Kleinkram. Wir sprachen kurz und sehr sachlich über den kommenden Abend. Es sollte zum Abendessen nur gemischte italienische Antipasti geben. „Schließlich ist das Essen nicht die Hauptsache an diesem Abend", bemerkte mein Mann mit anzüglichem Grinsen. Ich hatte also keine weitere Mühe. Viel mehr als das Essen beschäftigte mich die Frage, was ich am Abend anziehen wollte. Typisch Frau eben!

Ich entscheid mich am Ende für einen schlichten schwarzen Rock, eine Hand breit über dem Knie - also ganz bewusst nicht Mini. Darüber trug ich eine mäßig ausgeschnittene dunkelblaue Bluse, die nicht durchsichtig war. Und selbstverständlich trug ich Slip und BH - einen Wonderbra, der meine eher spärliche Oberweite etwas betonte, und einen schönen schwarzen Stringtanga mit Spitze. Eigentlich ein ganz braves und keineswegs laszives oder gar aufreizendes Outfit. Immerhin zog ich statt der praktischeren Strumpfhose wenigstens halterlose schwarze Strümpfe an. Es ist fast überflüssig zu erwähnen, daß ich selbstverständlich vor dem Anziehen ausgiebig gebadet, eingecremt und auch meine Möse besonders sorgfältig glatt rasiert hatte. Dann musste ich auch schon damit beginnen, dass Abendessen vorzubereiten ....

Mit all diesen kleinen Aktivitäten verging der Tag wie im Fluge, ohne dass ich groß zum Nachdenken kam, und ich war gerade mit allem fertig geworden, als es auch schon an unserer Haustür klingelte. Mein Mann öffnete und schon stand der junge Mann aus dem Bistro in unserem Wohnzimmer. Er trug Jeans, aber mit Sacco und Krawatte. Er hatte mir sogar Blumen mitgebracht:

„Hallo Frau Köster, ich bin Andreas Ziegler, erinnern Sie sich noch an mich?"

Ich erinnerte mich nur zu gut - und mir wurde gleich ganz warm zwischen den Beinen. Aber erst mal blieb es beim höflichen Smalltalk. Wir tranken erst mal ein Glas Prosecco und gingen dann zu Tisch. Ich hatte Angst davor gehabt, dass der Abend peinlich und quälend werden würde, aber Andreas erwies sich als ganz netter Kerl und recht guter Unterhalter. Unser Gespräch drehte sich dabei um ganz normale alltägliche Dinge wie z. B. Job, Wohnung, Freunde, Kino, Kneipen, in die wir gerne gingen etc. So erfuhr ich, dass Andreas Betriebswirt war und bei einer großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in München arbeitete. Er hatte aber noch eine Wohnung in Stuttgart und kam am Wochenende auch immer hierher, weil sein Freundeskreis noch hier war. Andreas - wir waren während des Essens schnell zum Du übergegangen - war ein paar Jahre jünger wie wir und hatte sich auch noch nicht endgültig entschieden, wo er sich niederlassen wollte.

Zu den Antipasti gab es einen ausgezeichneten Brunello und ich trank in relativ kurzer Zeit zwei Gläser davon. Mein Mann schenkte mir fleißig nach. Die Zeit verflog und nach dem Essen gönnten wir uns alle zur Verdauungszigarette noch einen Grappa. Wir alle hatten eher zurückhaltend gegessen, aber auch die beiden Männer hatten sich rege am Rotwein beteiligt und mein Mann hatte längst die zweite Flasche geöffnet. Ich hatte keine klaren Erwartungen für diesen Abend, sondern ich hatte mir vorgenommen, meinem Mann die Initiative zu überlassen. Ich wollte mir hinterher nichts vorwerfen lassen, da war ich sehr vorsichtig. Dennoch war ich ziemlich aufgeregt und auch ein bißchen erregt. Ich war gespannt, wie es weitergehen würde.

Plötzlich stand mein Mann auf und verkündete: „So, jetzt serviere ich Nachtisch".

Ich war völlig überrascht: „Aber ich habe für heute abend gar keinen Nachtisch vorbereitet. Das hatten wir doch extra so ausgemacht, mein Schatz."

Mein Mann war inzwischen hinter mich getreten hatte mir die Hände auf die Schultern gelegt. „Es geht schon in Ordnung mein Schatz. DU bist der Nachtisch, den ich meine." Bevor ich noch irgend etwas erwidern konnte, küsste er mich zärtlich auf den Mund und begann gleichzeitig, meine Bluse aufzuknöpfen. Ich schloss die Augen und erwiderte den leidenschaftlichen Kuss meines Mannes, blieb aber sonst völlig passiv. Als mein Mann mir die Bluse, nachdem er alle Knöpfe geöffnet hatte, von den Schultern streifte, wehrte ich mich nicht, half ihm aber auch nicht besonders. Er schaffte es dennoch, mir das Teil auszuziehen. Mein Mann bedeckte jetzt meinen Nacken und meine Schultern mit Küssen. Ich öffnete kurz die Augen, um zu sehen, wie sich unser Besucher verhielt. Er sah gebannt zu, wie mein Mann mir den BH aufhakte und ihn mir von den Schultern streifte. Andreas starrte auf meine nackten Brüste.

Mein Mann wandte sich zu unserem Besucher: „Hat sie nicht niedliche Titten, meine kleine Eheschlampe? Nicht sehr groß, aber herrlich rund und fest und an den Aureolen ist sie sehr leicht erregbar."

Dabei streichelte mein Mann wie zur Bestätigung dieser Aussage meine kleinen Brüste mit den Brustwarzen und hob sie mit den Händen an, um sie unserem Besucher zu präsentieren. Ich war nicht bewusst erregt, eher paralysiert durch die völlig ungewohnte Situation. Dass mein Mann mich als „Eheschlampe" bezeichnete, nahm ich einfach hin. Ich fühlte mich nicht beleidigt. Es stimmte ja irgendwie auch.

„Steh jetzt bitte auf mein Schatz", forderte mein Mann mich auf.

Ich tat es brav und mein Mann führte mich ein paar Schritte vom Tisch weg in die Mitte des Wohnzimmers. Dabei sagte er zu unserem Besucher: „Andreas, willst du mir nicht ein bisschen dabei helfen, meine kleine Ehefrau vollends nackt auszuziehen?"

Mein Mann wartete eine Antwort gar nicht erst ab, sondern nahm mich in den Arm und küsste mich wieder auf den Mund. Das war mir auch li