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Meine geile Mutti 6

... bers Wochenende bei sich zu Hause zu verwöhnen.Meine geile Mutti hatte mir am Morgen noch eingeschärft mich ... onanierenden Männer,offensichtlich zu allem bereit, gegenüberstanden.
Meine geile Mutti, die alte Inzesthure, übernahm die Initiative,packte Tom ... ... Continue»
Posted by akademiker52 1 year ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 51257  |  
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[Netzfund] Geile Mutti läßt sich ficken

Ich bin eine Mutter, bin 37, die einen Sohn hat, mit diesem alleine lebt, da ich vor 3 Jahren von meinem Mann geschieden wurde. Seitdem bin ich sexuell unbefriedigt, masturbiere alleine, träume von dicken, längen Schwänzen, die meine Votze aufweiten, mich sexuell befriedigen. Mein Sohn war für ein halbes Jahr in Frankfurt bei einer Fremdfirma zum arbeiten, ich war während dieser Zeit alleine, war in einer 1 1/2 Zimmerwohnung umgezogen; ich wohne in Basel. Als mein Sohn wieder in Basel arbeitete, kam mein Sohn unverhofft spät abends nach Hause, ichwar darüber sehr überrascht, ich hatte noch keine Nachricht von meinem Sohn empfangen, obwohl dieser ein Telegramm geschickt hatte. Da ich nichts vorbereitet hatte, bot ich meinem Sohn an, bei mir im Bett zu schlafen. Da es sehr warm war, schlief ich nur leichtbekleidet im Bett, mein Sohn trug nur eine Turnhose. Als er in meinem Bett kam, schmiegte er sich an mich, wir hatten uns ein halbes Jahr nicht gesehen. Dabei geschah es, daß ich seinen harten, steifen Schwanz an meinen nackten Schenkel spürte, erst durch die Turnhose durch, dann aber, als ich mich, als Mutter, ich weiß, daß das pervers war, nicht sein durfte, mich enger an seinen Schwanz drückte, erwiederte mein Sohn diesen Druck, ich empfand geile sexuelle Gefühle, kostete diese,so lange vermißte Berührung, aus. Während ich mein Sohn umarmte, schmiegte ichmich mit meinem Gesicht an seinem, kitzelte ihn mit meinen Lippen an der Wange, meine Lippen streiften seine, ich leckte mit meiner Zunge an seinen Lippen und erregte mich dabei. Mein Sohn war erregt, ich spürte, wie sein harter Schwanz aus der Seite herausgerutscht war, der nackte Schwanz an meinem Schenkel anlag, ich spürte, wie seine Eichel schleimig, glitschig war, drückte meine nackten Schenkel dagegen, rieb den Schwanz auf meinem Schenkel. Je länger ich das tat, umso schleimiger, noch härter wurde sein Schwanz. Dann küßte ich meinen Sohn auf die Lippen, nicht so, wie eine Mutter ihren Sohn küßt, sondern ich betrachtete meinen Sohn als geiles Lustobjekt, betrachtete ihn als Mann, der einen Fickschwanz hat, welcher meine Votze ausfüllen, mich geil machen, mich ficken könnte. mein Sohn erwiederte meine geilen Küsse. Da fragte ich meinen Sohn, ob Mutti sich nackend ausziehen soll, er solle es auch tun, es sei so warm. Beide taten wir es. Ich hatte die Nachttischlampe angemacht, ich wollte, daß mich mein Sohn, seine Mutter und ich meinen Sohn sehe, uns an den nackten Anblick aufgeilen. Dann nahm ich meinen Sohn in die Arme, mein Sohn lag auf mich drauf, seine Brust berührte meine Hängetitten, die steif vorstehenden Brustwarzen, sein Schwanz lag zwischen meinen Schenkeln, die Eichel, die Schwanzspitze berührte meine,inzwischen nass gewordene Votze. Beide küßten wir uns zärtlich, bissenuns sachte in die Lippen, wir küßten uns mit Zungenschlag.Dabei kam es, daß der Schwanz meines Sohnes in die Votzenspalte eingedrungen war. Ich bat meinen Sohn mit zitterner Stimme, bitte, lieber Heinz, mach Mutti geil, fickMutti, Mutti möchte nach so langer Zeit wieder einen Schwanz in ihrer Votze spüren,steck deinen Schwanz in Muttis Votze, fick Mutti durch! Erst wollte mein Sohn nicht, ich nahm seinen harten Schwanz, faßte diesen an, schob mehrmals meine Hand über diesen, führte einige Wichsbewegungen aus, spürte, wie immer mehr Samentropfen aus seiner Eichel tropfte, dann führte ich seinen Schwanz in mein heißes, geiles, unbefriedigte Votzenloch. Zum ersten Mal im Leben, hatte ich den Schwanz meines Sohnes in der Votze, was für ein geiles, erregendes, ganz perverses, aber schönes Gefühl, meine Votze war nass und schleimig, dann hatte mein Sohn keine Bedenken mehr. Er drückte seinen Schwanz fest und tief in meine Muttervotze, fickte mich, so etwas hatte ich lange nicht genossen. Ich schob meine Füße auf seine Schulter, bat meinen Sohn, bettelte mehr darum, ja, Heinz, fick deine geile Mutter, stoß deinen Schwanz in Muttis Votze, Mutti ist so fickgeil! Jetzt begann der geile, ganz perverse Fickakt zwischen meinem Sohn und mir, der eigenen Mutter. Ich schob alle Bedenken zur Seite, wollte nur noch eins, auch wenn es mein Sohn ist, der mich, seine Mutter fickt, sexuellen Genuß. Mein Sohn schob jetzt seinen Schwanz in schnellen Stößen in mein Votzenloch. Da sein Schwanz so lang war, stieß er bei jedem Fickstoß gegen mein Muttermund, ich stöhnte jedesmal geil auf, feuerte meinen Sohn an, ja, fick Mutti, weite Muttis Votze auf, stoß fester, schneller in Muttis Votze, Mutti ist so geil! Dann spürte ich seine Schweißtropfen von seiner Stirn, seinem Körper, ich spürte intuitiv, daß bei meinem Sohn der Samen bald abspritzen würde. Ich sprach meinem Sohn mit zitterner, geiler Stimme an, Heinz, spritz Mutti deinen Samen in Muttis Mund, bitte, Mutti möchte deinen Samen schmecken, diesen trinken, lecken, bitte, erfülle Mutti diesen Wunsch! Ich nahm meine Füße von seiner Schulter, öffnete etwas die Schenkel, ich spürte, wie mein Sohn mich noch schneller fickte, seinen Schwanz härter in mein Votzenloch schob, dannsagte er, Mutti, Muttiii, gleich, gleich kommt es, einige schnelle Fickstöße noch, dann zog mein Sohn blitzschnell seinen Schwanz aus meinem nassen Votzenloch, er kam mit seinm Schwanz an meinem Gesicht, ich hatte den Mund geöffnet, dann, dann endlich sah ich spürte ich den Samenschwall meines Sohnes in meinem Mund, ich schluckte, konnte nicht alles fassen, etwas Samen lief aus den Mundwinkeln heraus. Dann nahm ich ganz seinen Schwanz in meinem Mund, saugte und leckte daran, nahm den letzten Rest des Samens auf. Ich hatte an dieser Nacht, mehrfach einen so geilen Orgasmus, wie ich ihn noch nie im Leben erreicht, erlebt hatte. Mein Sohnbat mich dann, mit leiser Stimme, ob er meine Votze lecken darf. Ich willigte ein, war ich doch froh und glücklich, daß mein Sohn, meine perversen Sexwünsche, meine perversen Forderungen an ihm, seine Mutter zu ficken erfüllte. Mein Sohn rutschte zu meiner nassen Votze, ich spürte, wie seine Zunge in mein Votzenloch eindrang, erlebte das perverse, so geile Gefühl, daß mein Sohn die Votze der Mutter leckte. Ich öffnete meinem Sohn bereitwillig meine Schenkel, dann leckte mich meinSohn so, daß ich mehrmals Orgasmuswellen bekam, laut aufstöhnte, meinem Sohn geile, ganz perverse Worte zuflüsterte, meinen Sohn animierte, mich schneller und geiler zu lecken. Nach einer halben Stunde, nahm ich meinen Sohn in die Arme, streichelte ihn, küßte ihn geil auf den Mund, er erwiederte meine Küsse mit Zungenschlag. Dabei Spürte ich, wie sein Schwanz schon wieder zur vollen Stärke angewachsen war. Ich flüsterte meinem Sohn zu, fragte ihn:"willst du deine geile Mutti noch einmal ficken?", ja sagte er.Liebe Mutti, ich bin so geil, ich möchte dich noch einmal ficken! Ja, tue es, Heinz, steck deinen Schwanz in Muttis Votze, weite diese auf, befriedige deine geile, perverse Fickmutti!Diesmal fickte mich mein Sohn gleich, er hatte keine Hemmungen mehr. Es dauerte nicht lange, da sagte er, Mutti, Mutti, ich komme! Ja, spritz deinen Samen in Muttis Votze, fülle Muttis Votze mit deinen Samen aus. Ich spürte, wie eine Flut von Samen in meine Votze einfloß, erlebteerneut einen Orgasmus. Dann schliefen wir ein, waren glücklich, zufrieden. Denken sie nicht pervers von mir, einer Mutter, die geil auf Sex ist, gefickt und geleckt werden möchte, sexuelle Befriedigung sucht. Es geschah nun so, daß mein Sohn öfters in meinem Bett schlief, wir jedesmal geilen, ganz perversen Sex hatten.Ich würde sehr gerne von anderen erfahren, wie sie sich in dieser Situation verhalten hätten,ob sie mich, ihre geile, perverse Mutti aufgeilen und sie ficken würden. Ich habe meinen Sohn nicht zum Muttersex gezwungen, wir beide wollten es! Ich muß gestehen, daß dieser Sex mit meinem Sohn erregend, geil, sicherlich pervers, für mich aber sexuell befriedigend war.... Continue»
Posted by murphy181 8 months ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 5407  |  
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Meine Mutter überraschte mich...4.Teil

Wieder sprang Mutti zuerst rein, danach folgte ich. Wir schwammen wieder unsere Runden und kühlten uns ab.
Dann regte mir Mutti ihren Arsch entgegen, fuhr sich mit dem Mittelfinger über ihr Poloch und sagte: "Komm, leck mir mein geiles Loch."
Das ließ ich mir natürlich nicht zwei mal sagen, und kniete mich hinter sie,
drückte die Pobacken auseinander und küßte die Rosette.
Ich leckte die Rosette kreisend mit seiner Zunge und steckte sie dann hinein um das kleine Arschloch auch von innen zu lecken.
Meiner Mutti gefiel es sehr, meine feuchte Zunge in ihrem Hintern zu spüren, und um so tiefer ich mir der Zunge kam, um so mehr triefte ihre Fotze.
Wild züngelte ich das Poloch meiner geilen Mutti und steckte nacheinander drei Finger in ihre nasse Fotze.
Das törnte Mutti noch mehr und sie stöhnte hemmungslos: "Komm und fick mich wieder in meinen Arsch!"
Da packte ich mir sie, gab ihr einen Kuss, hob sie hoch um meinen bereits steifen Schwanz in ihr Arschloch zu stecken. Sie legte ihre Arme um meinen Hals und flüsterte mir ins Ohr:"Steck ihn rein!" Ich setzte an, presste und wieder war mein Schwanz in ihrem Arschloch. Dann begann sie mich zu reiten, das Wasser schwappte über den Rand des Pools hinaus und wir beide stöhnten dabei mit jeder Bewegung. Es war der Wahnsinn. Dieses Gefühl im Pool war einfach nur geil. Wieder spürte ich meinen Orgasmus im Anmarsch. Ich stöhnte hervor: "Ich komm gleich!" Mit einem Aufstöhnen vernahm es meine Mutti und gab mir einen Zungenkuss. Noch einmal ritt sie mich und dann entleerte ich eine 2. Ladung in ihrem Darm. Danach ließen wir uns im Wasser treiben.
Es war jetzt schon später Nachmittag. Wir beide stiegen wieder aus den Pool und gingen zur Veranda rauf. Wir legten uns wieder in den Liegestuhl und rasteten. "Bisher war es einfach nur geil mit dir!", sagte ich zu meiner Mutti. "Das find ich auch! Es mit dir zu treiben ist der Hammer", antwortete sie. Wir küssten uns wieder und ließen uns von der Sonne trocknen. Währenddessen genehmigte ich mir noch das restliche Obst. Gegen Abend wurde es Zeit für uns. "Wir sollten uns dann wieder auf den Weg machen!", meinte Mutti. "OK, aber vorher gehen wir noch duschen!", entgegnete ich ihr. Gemeinsam gingen wir durch's Wohnzimmer in's Bad. Ich drehte den Duschhahn auf und stellte mich zuerst rein, dann folgte Mutti. "Du hast für mich schon so viel gemacht. Was sind eigentlich deine größte Sexfantasiem?", fragte ich sie. Sie zögerte einen Augenblick und sprach dann:"Ganz ehrlich: Ich hätte da zwei und eine ist, ich wollte schon immer mal ein Natursekt - Spielchen ausprobieren!" Ich war geschockt. Ich hätte nie gedacht, dass meine Mutti auf so etwas abfährt. Es herrschte Stille, bis auf das Rauschen des Wassers vom Duschhahn war nichts zu hören. Ich überlegte und brach dann die Stille:"Na gut. Du hast für mich schon so viel gemacht. Ich lass mich darauf ein. Aber eins vorweg: Ich trinke keine Pisse oder so ein Scheiß!" - "Nein, nein. Um Gottes Willen. Für was hältst du mich? So was würd ich nie machen! Einfach nur anpissen und anpissen lassen, das reicht mir schon!" Sie drehte das Wasser ab, kniete sich vor mir hin und sagte:"Lass laufen!" Für mich war das ganze ziemlich abgedreht in dem Moment, musste aber eh schon, also tat ich es. Ich zielte auf ihre Brust und ließ es laufen. Als mein Strahl sie traf zuckte sie leicht auf. "Hhhhmmm, so schön warm!", brachte sie hervor, dabei verschmierte sie mit ihren Händen meine Pisse auf ihren Brüsten und Bauch. Für mich war dann schluss, meine Blase war leer. Irgendwie hat es schon etwas versautes. Sie stand auf und sagte:"Jetzt leg du dich hin!" Ich zögerte einen Augenblick, tat es aber dann doch. Dann kam Mutti über mich, hockte sich über meine Brust und sagte:"Mal schauen, ob es dir auch so gefällt!" Und schon ließ sie einen Strahl aus ihrer Fotze laufen. Ich erschreckte, es war wirklich angenehm warm. Ihre Pisse lief mir das Becken hinunter auf meinen Schwanz und der wurde tatsächlich steif. Ein paar Sekunden später war es vorbei. "Und war das jetzt so schlimm?" - "Also ehrlich gesagt: Nein. Es hat mich sogar geil gemacht. Und was ist die andere Sexfantasie?" Mutti sah mich an und sagte lächelnd: "Die heben wir uns für später auf." Mutti griff somit nach meinem Schwanz und massierte ihn. "Na, dann wollen wir mal!", sagte sie. Sie platzierte ihr Becken über meinen Schwanz und setzte sich mit ihrer Fotze auf ihn. Es schmatzte wieder auf, dieses Mal etwas lauter. Es war noch wärmer als sonst in ihrer Fotze und diese Feuchtigkeit war auch geil. Das einzige was mich ein bisschen anwiderte war der Geruch, aber den versuchte ich so gut als möglich zu ignorieren. Wieder ritt sie mich wild. Ihr Becken klatschte auf meines. "Ist das geil!", sagte Mutti. Dann gab sie mir einen Kuss. Sie wollte es wieder zu Ende bringen, aber dieses mal ließ ich es nicht zu. Ich hielt sie fest, stand auf und richtete mir ihren Arsch zu Recht. Sie drehte ihren Kopf zu mir und schaute mich mit einem bettelnden Blick an. Ich nahm meinen Schwanz und presste ihn bis zum Anschlag in ihr Arschloch. Mutti stöhnte laut auf. Ich hämmerte geradezu auf sie ein und jedesmal klatschte es laut, wenn ich bis zum Anschlag rein bin. "Ich komme gleich!", schrie sie. Einmal stieß ich noch kräftig zu und dann ließ ich von ihr ab. Ich wollte sie zappeln lassen. Ich drehte sie wieder um, küsste sie, hob sie hoch und drückte ihren Rücken sanft gegen die Fließen des Bades. Ihre beiden Beine umschlangen meine Hüfte sofort und ihre Arme meinen Hals, dann küsste sie mich wieder. Ich nahm meinen Schwanz und drückte ihn in ihre feuchte Fotze, wieder ein Aufschmatzen. Ich stieß immer heftig zu und ließ meine Mutti laut aufschreien. "Das ist so geil! Mach weiter!", schrie sie. Ich nahm meinen Schwanz, aber wieder raus und drückte ihn in ihr Arschloch. "Entscheid dich endlich......bitte....!", keuchte Mutti. Wieder besorgte ich es ihrem Arschloch. Wir küssten uns und ich stieß währenddessen immer wieder in ihr feuchtes und enges Arschloch. Es ließ meinen Schwanz nicht mehr los. Mutti schrie laut auf, sie musste wohl gekommen sein, daher beschleunigte ich mein Tempo. Immer wilder und schneller hämmerte ich in ihr Arschloch, dann war es soweit, ich ließ von ihr ab und befahl ihr auf die Knie zu gehen. Sie tat es und ich wichste vor ihrer Brust, dann war es soweit: Ich spritze ihr 6 Schübe auf ihre naßen Titten. Mutti schaute mir in die Augen und verschmierte derweil das Sperma auf ihren Brüsten. "Herrlich!", sagte sie mit einem geilen Lächeln und stand auf und drehte das Wasser wieder auf. Dann duschten wir gemeinsam, wobei nichts mehr passierte, als, dass wir uns immer wieder küssten und streichelten. Als wir fertig waren, zogen wir uns an und setzten uns ins Auto.
Zu Hause angekommen war ich wieder geil und streichelte daher die Oberschenkel meiner Mutti. "Bist du etwa schon wieder geil?, fragte sie mich. "Und wie!", antwortete ich. Sie fuhr runter in die Tiefgarage und stellte den Motor ab. Dann drehte sie ihren Kopf zu mir und gab mir einen Zungenkuss, wobei ihr Hand zu meiner Hose wanderte. Sie öffnete sie und holte meinen bereits steifen Schwanz heraus. Mit langsamen Wichsbewegungen schob sie meine Vorhaut vor und zurück. Dann senkte sie ihren Kopf und leckte abwechselnd an meiner Eichel und meinen Schaft, bis sie ihn ganz in den Mund nahm. Ich musste jedesmal aufstöhnen, wenn sie an meiner Eichel saugte. Ich ließ sie einige Minuten lang werken, dann hielt ich ihren Kopf mit meinen Händen und begann sie langsam und kontrolliert in den Mund zu ficken. Ihr feuchte und warme Mundhöhle war wieder einmal der Wahnsinn und gleichzeitig kraulte sie mit ihren Fingernägel meine Eier. Ich konnte mich aber nicht voll auf meine geile Mutti konzentrieren, da ich auch immer wieder mal draußen umsah, ob da wer steht. Nach minutenlangen mundficken spürte ich meinen Orgasmus. "Ich komme!", warnte ich Mutti. "Hmmhmm!", antwortete sie mit meinem Schwanz im Mund und saugte noch zusätzlich. Nach ein paar letzten Stößen spritzte ich ihr in den Rachen. Sie hob ihren Kopf, wobei ihr ein bisschen Sperma aus dem Mund über das Kinn lief, was sie aber mit ihrem Finger sofort auffing. Danach begann die gleiche Prozedur wie immer: Sie präsentierte mir ihren mit meinem Sperma gefüllten Mund - Mund zu - schlucken - leeren Mund zeigen. "Dein Mundfick ist immer so was von geil!", sagte ich zu ihr. "Danke!", antwortete sie mit einem Lächeln und gab mir einen Zungenkuss. "So, jetzt lass uns gehen!", sie wollte schon die Tür aufmachen, doch ich hielt sie gerade noch auf indem ich ihren Arm hielt. "Stopp!", sagte ich. "Was ist denn?", fragte sie mich. "Ich bin noch nicht fertig und wedelte mit meinem halb erschlafften Schwanz. Sie wand sich wieder zu mir und fragte:"Hast du noch nicht genug?" - "Von dir kann ich nie genug kriegen!" und zog sie zu mir und küsste sie. Ich griff dann unter ihr Shirt und massierte ihre geilen Titten. Sie sah mich mit einem geilen Blick an, holte Schwung und schon sass sie auf den Beifahrersitz, also auf mir drauf. Da sie unter ihrem Rock keinen Tanga trug wäre es ein leichtes meinen Schwanz in ihre Fotze zu drücken. Doch sie nahm ihn in die Hand und spielte mit ihm. Sie streichelte mit ihm ihre Schamlippen entlang und am Kitzler. Ich konnte ihre Fickgrotte nicht mehr erwarten, dann endlich steckte sie ihn rein. Ich packte meine beiden Hände auf ihren großen und geilen Arsch zog ihn auseinander und presste meinen rechten Zeigefinger in ihr Arschloch. Sie stöhnte leise auf und gab mir daraufhin einen Zungenkuss. Mutti begann mit ihren Reitbewegungen, zuerst langsam, dann immer schneller. Das Auto wippte mit ihren Bewegungen mit. Mit ihrer Fotze glitt sie auf meinen Schwanz auf und ab. Meine Hände blieben an ihrem Arsch und der Finger in ihrem Arschloch.
Wir stöhnten vor uns hin, dann hielt sie inne:"Lass uns nach hinten krabbeln!" - "OK" Sie erhob sich, wobei mein Schwanz aus ihrer Fotze glitt und sie kletterte zwischen die Sitze nach hinten. Ich folgte ihr, als ich nach hinten krabbelte, erwartete sie mich bereits mit breiten Beinen. Das Auto war nicht sehr groß, daher hatten wir nicht viel Platz, was mich aber kaum störte. Ich brachte meinen Schwanz in Position und suchte mit ihm ihr Arschloch. Als ich es fand, drückte ich ihn sofort rein. Sie stöhnte auf. Ich küsste Mutti, während ich immer wieder bis zum Anschlag in ihr Arschloch fickte. Dann wand ich mich wieder ihren Titten zu, ich hob ihr Shirt hoch, massierte sie und leckte an ihren steifen Nippel und das abwechselnd, zuerst an ihrer linken, dann an ihrer rechten. Währenddessen umschlangen ihre Beine mein Becken und sie drückte mich noch mehr zu sich. Mutti wollte wohl verhindern, dass ich meinen Schwanz wieder aus ihrem Arschloch zog. Das ließ mich noch härter und schneller zustoßen. Das Klatschen des Aufpralls wurde immer lauter und durch meine heftigen Stoßbewegungen wippte ihr Auto auch immer mehr. Wir beide stöhnten wieder. Ich küsste sie und leckte dann an ihrem Hals, als sie sagte:"Ich.....komme.....gleich!" Auch ich brauchte nicht mehr lange, daher versuchte ich mein Tempo noch irgendwie zu steigern. 4....5....6 Mal stieß ich noch zu bis ich Mutti aufschreien hörte, dann kam es auch mir und ich spritzte ihr ins Arschloch. Wir beide verharrten dann einige Minuten in der Position und küssten und streichelten uns wieder. Meinen erschlafften Schwanz flutschte aus ihrem Arschloch. "Ich Liebe dich, und kann ohne dich nicht mehr sein. Solche geilen Ficks wie heute möchte ich nicht mehr missen. Ich will mit dir noch viel öfter Ficken können!", gestand ich meiner Mutti.
Sie sah mich an, überlegte kurz und sagte:"Ja, ich liebe dich auch sehr und ich brauch dich auch öfter als die paar Mal.
Aber was sollen wir den tun? Wir können ja nicht jeden Tag zu Oma rausfahren!"
Wieder verharrten wir, dann sah ich aus den Seitenfenster und erstarrte: Ich sah meine Tante Carola, Muttis Schwester draußen stehen. Sie stand einfach da mit einem entgeisterten Gesichtsausdruck und sah mich an. Derweilen fragte mich Mutti:"Was ist denn los? Was schaust du so?" - "D....d...da draußen steht Tante Carola, deine Schwester!", stotterte ich hervor. Mutti fuhr sofort mit ihrem Oberkörper auf und starrte ebenfalls aus dem Seitenfenster. Es herrschte Totenstille, dann setzte Tante Carola einen Schritt an und kam auf das Auto, in dem ich gerade noch meine Mutti vögelte, zu. Sie öffnete die Beifahrertür, setzte sich rein und schloß die Tür wieder. Wir starrten uns eine ganze Weile an, bis Tante Carola die Stille brach:"Könnt ihr mir bitte erklären, was ihr hier macht?!" Wir konnten ihr keine Antwort geben, wir starrten sie nur weiter an. "Hallo?! Ich hab euch was gefragt! Seid ihr noch ganz dicht in euren Schädeln?! Ich meine, ihr seit Mutter und Sohn. Wie könnt ihr nur miteinander ficken?!" Ich bemerkte, als Tante Carola uns so anschrie, dass sich mein Schwanz zurückmeldete. Das Blut pumpte wieder hinein, so dass es Mutti an ihrem Arschloch spürte, und dann rutschte mein Schwanz wieder in ihr Arschloch. Ich musste wohl die Augen dabei verdreht haben oder sonst irgendeinen derartigen Blick aufgesetzt haben, denn Tante Carola bemerkte meine Geilheit und blickte auf meinen Schwanz, der wieder das Arschloch meiner Mutti füllte. "Oh mein Gott, bist du gerade geil geworden? Das kann ja wohl nicht wahr sein!", schrie mich Tante Carola an. In dem Moment musste wohl mein Hirn ausgesetzt haben oder ich wollte sie einfach nur provozieren, denn jetzt begann ich vor den Augen von Tante Carola Mutti wieder zu ficken, was diese natürlich aufstöhnen ließ. "Seid ihr komplett durchgedreht?!....", fragte sie uns wieder, diesmal, aber mit einer leiseren, fast interessierten Stimme. Sie blickte die ganze Zeit auf meinen Schwanz, der die Rosette von Mutti bearbeitete. "Oh...,.... scheiße!.... Das... ist... so... geil....!", wimmerte Mutti, während ich ihr Arschloch fickte. Tante Carola starrte uns an und fragte mit zögerlicher Stimme:"....Und...?.....Wie fühlt es sich an?..." - "Ihr Arschloch ist einfach herrlich!", stöhnte ich. "Sein Schwanz fühlt sich einfach nur geil an!", brachte Mutti hervor. Ich sah rüber zu Tante Carola, die sich gerade auf die Lippen biss, während das enge und feuchte Arschloch von Mutti meinen Schwanz gierig umschloss. Dann passierte etwas womit ich nie bzw. wir gerechnet hätten: Tante Carola's Hand wanderten unter ihr (rotes) Shirt und fummelten an ihren Titten herum.
Tante Carola war zu dem Zeitpunkt 35 Jahre alt, ca. 1,70 groß und hat mittellanges blondes Haar. Sie trägt Körbchengröße D und hat einen nicht ganz so prallen Arsch wie Mutti. Ich musste auch ein paar mal an sie denken, wenn ich Hand an mir anlegte, doch finde ich Mutti noch ein (großes)Stückchen geiler.
Und wenn ich heute so darüber nachdenke dann würde ich sagen, Mutti war so wie Kim Kardashian, und Tanta Carola war so wie Natasha Bedingfield.
Na, jedenfalls machte es mich immer geiler zu sehen, wie Tante Carola an sich selbst herumfummelte, währenddessen wimmerte Mutti vor sich hin. "Es ist echt geil euch zu, zusehen!", meinte Tante Carola und entledigte sich ihres Shirts. Wie ich bereits erahnte trug auch sie keinen BH und so hingen ihre prallen Titten vor meinen Augen. Ich konnte einfach nicht anders: Ich griff mit meiner linken Hand auf die Titten von Tante Carola und massierte sie. Tante Carola ließ es zu und streichelte währenddessen unter ihrem Rock zwischen ihren Beinen. Ich beugte mich zu ihr vor, leckte kurz an ihren steifen Nippel, sah ihr in die Augen und gab ihr einen Zungenkuss. Währenddessen fickte ich Mutti natürlich munter weiter in ihr Arschloch. Danach leckte ich wieder an den Titten von Tante Carola. "Ich will dich auch mal wieder haben!", meinte Mutti und zog mich zu ihr und gab mir ebenfalls einen Zungenkuss. Nach dem minutenlangen Arschfick spürte ich, wie es mir kam. Ich wollte aber, dass Tante Carola auch was davon hat. "Ich komme!", sagte ich, zog meinen Schwanz aus Muttis Arschloch und richtete mich etwas auf und zielte auf die Brust von Tante Carola, diese erwartete meine warme Ladung bereits. Dann geschah es: Ich spritzte ich ihr auf die Titten. Sie erschrak leicht, es schien ihr aber zu gefallen.
Dann geschah etwas das ich mir nie zu ertäumen gewagt hätte.
Mutti richtete sich auf krabbelte zu Tante Carola und leckte tatsächlich das Sperma von ihren Titten und danach küssten sie sich Minuten lang richtig mit Zunge
und teilten sich so mein Sperma, was mir die Augen aus meinen Augenhöhlen fast rausfielen ließ.
Mutti sagte:" Ich denke mal wir können meine Schwester ab jetzt auch bei unseren Treffen teil haben lassen!"
und zwinkerte mir dabei zu und beide gaben erst mir und dann gaben sich Mutti und Tante Carola einen langen innigen Zungenkuss.........

Fortsetzung folgt......... Continue»
Posted by Marcel36 2 years ago  |  Categories: Anal, Taboo  |  Views: 6056  |  
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[Netzfund] Meine geile Familie

Kapitel 1:
Ich komme früher nach Hause als sonst, da der Nachmittagsunterricht ausgefallen ist. Ich öffne die Haustür und werde durch geiles Stöhnen aus dem Wohnzimmer überrascht. Langsam öffne ich die Tür und spähe hinein. Was ich sehe verschlägt mir die Sprache: Mein Vater kniet vor dem Couchtisch und fickt meine 14jährige Schwester Sybille. Meine Mutter sitzt auf Sybilles Gesicht und lässt sich ihre Fotze lecken. Dabei stöhnt sie unaufhaltsam unter den harten Griffen meines Vaters an ihre Titten. Ich bin eigentlich total geschockt, doch macht mich das geile Treiben so geil, dass ich mir sofort den Rock hoch schiebe, den Slip nach unten ziehe und mir wie wild meine Möse streichle. Ich beobachte den Rest meiner Familie beim Vögeln! Auch Sybille, die noch nicht einmal Schamhaare hat, scheint das Ganze zu gefallen. Ich kann deutlich sehen, wie Vaters Schwanz heftig in ihre kleine Muschi rammt. Er glänzt total von dem Fotzenschleim, der aus Sybilles Fotze heraus quillt. Jetzt dreht Mutter sich um und beugt sich herab. Sie leckt nun Sybilles Fotze auch noch. Dazu massiert sie Vaters Eier. Ich kann nun deutlich Mutters rasierte Möse erkennen. Sie hat knallrote Schamlippen. Der weit heraus stechende Kitzler wird eifrig von Sybilles Zunge bearbeitet. Jetzt stöhnt Sybille plötzlich auf, und ein Orgasmus überschwemmt sie. Sie stöhnt ihre Lust laut heraus. Ich wichse mich immer noch wie verrückt. Inzwischen habe ich mich ganz ausgezogen. Mit meinen mit Mösenschleim bedeckten Fingern schmiere ich meine harten Titten ein. Danach führe ich die Hand noch höher und lecke sie ab. Der geile Geschmack meines Schleims erregt mich noch mehr. Nun sehe ich, wie Vaters Schwanz aus der überlaufenden Fotze meiner erschöpften kleinen Schwester gleitet. »Komm, Hans, ficke mich in den Arsch!« stöhnt Mutter, die wohl auch endlich einen Penis in sich spüren will. »Und du, meine Tochter, leck meine Fotze! Ja, das machst du ganz toll! Was haben wir da nur für ein geiles Mädchen!« Vater geht um den Tisch herum und nimmt sich nun Mutters Arsch vor. Sein Schwanz ist noch schön glitschig von Sybilles Saft, so dass er ganz leicht in den Arsch seiner Frau eindringt. Sybille leckt weiterhin Mutters Fotze, während diese den Saft aus der Möse ihrer Tochter saugt. Welch ein geiler Anblick! Mutter zieht mit ihren Fingern Sybilles Schamlippen weit auseinander und schlägt mir ihrer Zunge immer wieder in die kleine Fotze. Dazu stöhnt sie laut. Die harten Fickstöße in ihren Arsch treiben sie schnell auf ihren Orgasmus zu. Dazu kommt noch die geile Fotzenmassage ihrer Tochter. Sybille knetet dazu noch Mutters Titten. Da explodiert sie. Eine wahre Flut von Schleim läuft aus ihrer Fotze. Gierig leckt Sybille ihn auf. Sie saugt fest an Mutters Fotze. Die schreit immer lauter, da ihr Mann auch nach ihrem Orgasmus nicht aufhört sie in den Arsch zu ficken. Da, endlich zieht Vater sein Rohr aus dem Arsch. Mutter bricht erschöpft zusammen und bleibt auf ihrer geilen Tochter liegen, die immer noch an der roten Möse herum saugt. »Seid ihr schon schlapp?« fragt Vater ironisch. Ich bewundere seine Ausdauer, denn er hat immer noch nicht abgespritzt. »Wer besorgt es mir denn jetzt noch?« Das ist mein Auftritt! »Ich!« rufe ich und komme ins Zimmer. Erschrocken blicken die drei mich an. Mutter will schon zu Erklärungsversuchen ansetzen, doch als sie sieht, dass auch ich nackt bin, und meine Finger an meiner Muschi spielen lächelt sie nur. »Was sind wir nur für eine perverse Familie! Komm her, Kathrin, und lass' dich bedienen!« ruft sie freudig. Ich lege mich vor ihnen auf den Boden. Vater kniet sich zwischen meine weit gespreizten Schenkel, zieht mich auf sich und dringt sofort in meine gierige Fotze ein. Mutter legt sich in der 69-Stellung über mich und leckt meine Fotze. Ich habe ihren durchgevögelten Unterleib vor mir und stecke sogleich meine lüsterne Zunge in ihre Muschi. Schließlich kniet sich meine kleine Schwester noch über meinen Kopf, so dass ich auch ihre junge Fotze vor mir habe und bearbeiten kann. Sybille greift auch sofort meine Brüste und knetet sie wie wild. Ich spüre den harten Schwanz meines Vaters in meinem vor Geilheit zuckenden Körper. Immer wilder rammt er seinen Speer in mich. Mutters Zunge verwöhnt seinen Schwanz noch zusätzlich. Immer wieder schiebt sie sich neben dem Schwanz in meine Möse oder streichelt meinen Kitzler. Mutters flinke Hände bearbeiten derweil mein Poloch. Mit dem Finger holt sie sich Mösenschleim aus meiner Grotte und macht damit mein Arschloch geschmeidig, so dass sie mich in schnellem Rhythmus in den Arsch fickt. Plötzlich spüre ich wilde Zuckungen im Schwanz meines Vaters und Sekunden später schleudert er seine geile Wichse in meine Grotte. Es ist so viel, dass das Sperma herausquillt. Begeistert wird es von Mutter aufgeleckt. Ich halte es nicht mehr aus. Die beiden blanken Fotzen vor meinen Augen machen mich noch geiler. Sybille hat ihren Daumen in Mamas Möse gesteckt. Ihr kleiner Finger steckt dagegen in der eigenen Grotte. Wild schnellt die Hand hin und her und fickt so beide Muschis. Das ist zuviel für mich! In lautem Stöhnen erlebe ich den geilsten Orgasmus meines Lebens. Sybille steckt mir ihren vor Schleim triefenden Finger in den Mund. Der wahnsinnig geile Geschmack meiner Mutter bringt mich endgültig zur Ekstase. Dazu der immerwährende Fick meines Vaters. Ich schwimme von einem Höhepunkt zum nächsten. Ich weiß nicht, wie lange meine Familie es so mit mir trieb, doch plötzlich bin ich wieder da. Die drei vergnügen sich immer noch. Ich sehe, wie mein Vater auf dem Boden liegt und sich von den beiden Frauen den Schwanz verwöhnen lässt. Dabei streichelt er beide Fotzen. Ich bin immer noch geil und krieche zu den anderen hin. Ich setze mich auf Vaters Kopf und presse ihm meine nasse Möse ins Gesicht. Er versteht sofort und beginnt mich wie verrückt zu lecken. Dazu massiere ich meine Titten. Da erlebt Vater seinen nächsten Höhepunkt. Er spritzt Sybille voll in den Mund. Die behält die Wichse im Mund und kommt nun zu mir rüber. Sie gibt mir einen langen Kuss und presst das Sperma dabei in meinen Mund. Doch ich kann den Saft wegen dem wilden Kuss nicht halten und es läuft langsam über das Kinn herab und tropft auf meine großen Brüste. Da kommt sofort Mutter an und verteilt die Wichse mit ihrer Zunge auf meinen Titten. Das ist ein total geiles Gefühlt. Ich greife jetzt voll in die Fotze meiner kleinen Schwester, so dass diese vor geilem Schmerz aufschreit. Dann massiere ich hart ihre hübsche Klit, während sie sich wie Mutter meinen Titten zuwendet. Dazu werde ich immer noch von Vater geleckt. Sybille ist absolut geil! Ihre kurzen, dunkelbraunen Haare sind von Wichse beklebt. Auf ihrem ganzen Gesicht und den kleinen Brüsten glänzt der angetrocknete Saft. Ich will mich jetzt unbedingt an ihren kindlich geilen Körper drängen und meine Fotze an ihrer reiben. Also umarme ich sie plötzlich, ziehe sie zu Boden und wälze mich auf sie. Sie ist von meiner Aktion überrascht, doch sie findet es wohl auch sehr geil, denn sofort zieht sie mich eng an sich und küsst mich wie wild. Unsre Fotzen reiben aneinander. Sybille quetscht meine Titten so fest an sich, dass es schon fast weh tut. Da spüre ich plötzlich meine Eltern. Beide lecken lüstern an den Fotzen ihrer Kinder herum. Mir kommt es noch etliche Male bei dem tollen Schmusen mit Sybille und dem Lecken meiner Eltern, bis ich endgültig fertig bin und erschöpft liegen bleibe.
Kapitel 2:
Am selben Abend wache ich auf der Couch auf. Ich bin vor Erschöpfung eingepennt. Ich stehe auf und spüre immer noch das glibberige Sperma meines Vaters in meiner Möse. Ich gehe in die Küche, wo meine Familie gerade das Abendbrot beendet hat. »Hallo!« sage ich etwas verwirrt, weil ich nicht weiß, wie ich mich ihnen gegenüber verhalten soll. »Hallo Schatz! Ich hab doch immer gewusst, dass wir dich auch noch zum Familienfick kriegen!« meint Vater. Er greift mir schamlos zwischen meine Beine. »Und eine schöne Fotze hast du! Genau die richtige Größe!« Auch meine Mutter prüft mein Loch nun mit der Hand. »Stimmt!« meint sie. Ich werde bei den heißen Bewegungen an meiner Muschi schon wieder geil. Sybille grinst mich von der anderen Seite des Tisches an. »Wie oft habt ihr es denn schon gemacht?« frage ich. »Schon vier Mal!« ruft Sybille stolz. »Immer Mittwoch nachmittags, wenn du Nachmittagsunterricht hast. Aber jetzt können wir es ja öfter treiben.« - »Und habt ihr keine Angst, dass irgendwas dabei passiert?« Mutter entgegnet mir: »Dein Vater hat sich operieren lassen, und sein Sperma ist unfruchtbar. Also kannst du dir ruhig von ihm die Fotze mit seiner Wichse vollpumpen lassen! Krankheiten haben wir auch keine, also kann gar nichts dabei passieren.« Immer noch streichelt Papa meine Möse. Mamas Finger machen sich derweil an meinem Arschloch zu schaffen. Ich halte es nicht mehr aus, und lasse mich auf einen Stuhl fallen. Dabei spreize ich aber weit die Beine und lege die Füße hoch auf den Tisch, damit meine Eltern ruhig meine Fotze weiter verwöhnen können. Sybille stellt sich nun hinter mich und massiert meine Brüste. »Schöne Titten hat sie auch noch.« ruft sie und packt fester zu. »Ich denke wir sollten dir jetzt erst einmal die Muschi rasieren!« meint Mama. »Genau!« rufen die anderen und kurz darauf kehrt sie mit Vaters Rasierzeug aus dem Bad zurück. »Schön still halten, Kathrin! Wir haben Erfahrung darin.« beruhigt mich Papa und seift langsam meinen Schoß mit Rasierschaum ein. Das weiße Gel macht mich richtig geil, sodass ich schon wieder feucht werde. Jetzt setzt Mama den Rasierer an und zeiht die erste Spur. Es zieht ein wenig, doch es ist ein geiles Gefühl. Fünf Minuten später ist mein Schoß haarlos! Ich finde den Anblick total geil und kann gar nicht anders, als mit erst einmal einen Finger in meine schöne Möse zu schieben. »Lass' doch, Kathrin! Das hast du jetzt doch nicht mehr nötig!« meint Mutter und schiebt ihre Hand an meine Fotze. Mit viel Erfahrung bearbeitet sie mein Loch. Zwei Finger ziehen die Schamlippen auseinander, während der Daumen meinen Kitzler massiert und mich die übrigen Finger ficken. Papa steht auf, stellt sich hinter Sybille und zieht ihr die Hose aus. Genüsslich fingert er am Schlüpfer seiner Tochter herum, schiebt ihn zur Seite und fickt sie ein wenig mit der Hand. Sybille überträgt ihre Geilheit auf meine Titten, indem sie diese immer wilder knetet. Vater zieht mit der anderen Hand inzwischen seine Hose herunter und befreit seinen Schwanz aus den Shorts. Er presst ihn von hinten an Sybille. Mit einer Hand fährt er ihr nun unter den Pulli und streichelt ihr kleinen Titten. Mama kniet derweil zwischen meinen Schenkeln und leckt und fingert meine Möse. Ich kreuze meine Beine hinter ihrem Kopf und presse sie so ganz eng auf mein heißes Loch. Mit ihrer anderen Hand verwöhnt sie meinen Arsch. Ich stöhne laut auf. Plötzlich schreit Sybille hinter mir und krallt sich so in meine Titten, dass ich auch schreien muss. Papas Schwanz hat sich soeben in ihren engen Arschkanal gerammt. Mit den Händen bearbeitet er immer noch ihre Brüste und die Muschi. Schnell fickt er sie und so heftig, dass Sybille bei jedem Stoß nach vorne wippt, und mich so noch fester auf Mamas Mund presst. »Sybille, Schatz, reich mir doch bitte mal die Banane vom Tisch!« fordert sie meine Schwester auf. Die reicht ihr das Obst. Jetzt schält sie die Banane und schiebt sie in meine schmatzende Grotte. »Das gibt einen geilen, leckeren Matsch in deiner Möse.« freut Mama sich. Die Banane ist nun ganz in mir verschwunden. Natürlich wird sie zu Matsch in mir, und als ich meine Fotze zusammenpresse quillt wieder etwas heraus. Gierig isst Mama es auf. Ihre Zunge dringt in mich ein und versucht auch noch etwas essbares zu bekommen. Da steht mein Vater neben mir. Er hat seinen Schwanz aus Sybille Arsch gezogen und ist nun offenbar bereit zu spritzen. »Ja, Papa, spritz mir auf meine geilen Titten!« rufe ich. Meine Schwester nimmt den Penis, wichst ihn noch ein paar Mal, bis der weiße Saft in hohem Bogen auf mich spritzt. Sybille verteilt die Wichse begierig mit ihren Händen auf meinem Bauch und meinen Brüsten. Ich nehme Papas Schwanz in den Mund und lutsche noch den letzten Rest aus ihm heraus. Dann kaue ich noch ein wenig auf seiner Eichel herum. Doch schon spüre ich, dass es auch mir gleich kommt. Mutters Zunge und die flinken Händen meiner Schwester bringen mich endgültig zum Orgasmus. Es ist ein unglaubliches Gefühl. In meiner Möse wird es immer nasser und durch die wilden Zuckungen meines Schoßes kommt der Rest der Banane aus meiner Fotze. Mutti isst ihn gern auf. Vater und ich sind jetzt erst einmal bedient, doch auch die beiden anderen wollen noch auf ihre Kosten kommen. Papa geht schnell ins Schlafzimmer und hold einen Dildo. Währenddessen legt Mama sich auf den Küchentisch. »Komm, Sybille, leg dich auf mich!« fordert sie meine Schwester auf. Diese steigt über meine Mutter. Zärtlich küssen sie sich. Ich hingegen knie mich ans Ende des Tisches, wo sich die Mösen der beiden aneinander reiben. Ich fahre langsam Sybilles Schenkel mit der Zunge hinauf und tauche dann in ihre Fotze ein. Sie stöhnt, als ich auch noch meine Hände in das Spiel einbeziehe. Da kommt Vater zurück. Er hat eine langen, zweiseitigen Dildo dabei. Den schiebt er jetzt in Mamas Muschi. Sybille richtet sich auf und führt das andere Ende des Dildos in ihr Loch. Jetzt reitet sie in hohem Tempo auf ihrer Mutter. Ich unterstütze den Fick, indem ich weiterhin Zunge und Hände an den Fotzen und den Ärschen der beiden habe. Ich rubble schnell an Mamas Kitzler, während ich einen Finger in Sybilles Arsch habe. Papa hat sich inzwischen ein wenig erholt und sein Rohr ist wieder einsatzbereit. Er klettert ebenfalls auf den Tisch, kniet sich vor Mamas Titten und schiebt seinen harten Schwanz zwischen die beiden Hügel. Mutter drückt ihre Brüste zusammen, und Vater fängt an, ihre Titten zu ficken. Immer wenn er ganz vorne ist, kann Mutter mit der Zunge seinen Schwanz erreichen und leckt ihm über die Eichel. Sybille drückt sich von hinten an ihren Vater, um ihre Titten an seinem Rücken aufzugeilen. Mutter stöhnt: »Ja, mir kommt's gleich! Kommt gebt's mir schneller! Ja!« Da explodiert sie. Doch Sybille hört nicht auf sie mit dem Dildo zu ficken. Immer schneller rammt sie den Stab in ihre Mutter hinein. Auch ihr bearbeite immer noch ihren Kitzler, während meine Zunge um die Möse und das Poloch herum streicht. Da kommt sie nochmals. Jetzt steigt Sybille endlich von ihr herunter. Ich ziehe den Dildo aus ihr heraus und lecke erst einmal genüsslich die Säfte meiner Mutter und Schwester ab. Vater und Sybille steigen vom Tisch. Papa nimmt seine Tochter jetzt von hinten. Schnell rammelt er in ihre Fotze hinein. Ich setze mich auf die Tischkante, so dass Sybille meine Muschi lecken kann. Ich genieße ihr wilde Zunge. Sie streicht mir über den Kitzler, kreist dann tiefer und spielt mit meiner Rosette. Ich lasse mich nach hinten fallen und lege meine Füße auf Papas Schultern. Meinen Kopf lege ich auf Mamas Schoß. Ich spüre die Nässe, die aus ihrer Möse kommt. Mama richtet sich auf und streichelt sanft meine Brüste. Sie spuckt auf sie, dazu nimmt sie etwas Saft aus ihrer Muschi und verreibt das Gemisch auf meinen Brüsten. »Mmmh, Kathrin! Du schmeckst ja immer noch nach Banane!« stöhnt Sybille. »Ja, Papa, fick mich härter!« keucht sie. »Aber gern!« ruft er und rammelt sie jetzt in Höchstgeschwindigkeit. »Ja! Mir kommt's!« ruft Sybille jetzt. Sekunden später wird ihr zarter Unterleib von einem wilden Höhepunkt geschüttelt...
Kapitel 3:
Am nächsten Tag kann ich es gar nicht erwarten, endlich wieder zu ficken. Doch ich bin allein zuhause, denn meine Eltern arbeiten normalerweise den ganzen Tag und Sybille hat Ballettunterricht. Ich muss mich also noch ein wenig gedulden. Ich liege auf meinem Bett und höre Musik, da kommt Sybille herein. Sie ist gerade von ihren Ballettstunden zurück. »Willst du?« fragt sie mich, und ich nicke natürlich. Sie zieht schnell ihre Kleider aus und präsentiert ihren zarten Körper. Dann kommt sie zu mir aufs Bett und drückt ihren Kopf auf meinen Schoß. Mit den Händen schiebt sie meinen Rock hoch und zieht den Slip herunter. Ich genieße ihre geilen Bewegungen an meiner Möse. Ihre wilde Zunge schiebt sich weit in mein erwartungsfrohes und schon feuchtes Loch hinein. Ich richte mich auf und beuge mich nach vorn, so dass ich ihren Arsch und ihre Fotze mit den Fingern erreiche. Brutal ramme ich meiner kleinen Schwester zwei Finger in das enge Arschloch. Sie schreit auf vor Schmerz, doch schon gleich überwiegt das geile Gefühl meiner Fickbewegungen in ihrem Darm. Meine andere Hand streichelt derweil ihren süßen Kitzler. Sie wird langsam feucht und der heiße Mösensaft tropft auf meine Hand. Meine Titten streifen an ihrem Rücken. Das macht mich noch geiler! Ihre schnelle Zunge und die Finger ficken mich wie wild. Ich spüre auch schon wie mir mein Saft aus der Fotze läuft. Mit ihren gierigen Lippen saugt Sybille das geile Gesöff auf. Ich fange an zu stöhnen! Voller Erregung lasse ich mich zurückfallen um mich besser von ihr verwöhnen zu lassen. Ich spreize meine Beine weiter und zeige ihr nun ganz offen meine rasierte Fotze. Meine kleine Schwester versteht sofort, was ich will, und feuchtet ihre eh schon nasse Hand noch zusätzlich mit ihrem eigenen Saft an. Dann macht sie eine Faust und drückt diese, während sie meine Mösenlippen mit der anderen Hand auseinander zieht, in mein geiles Loch hinein. Ich schreie vor geilem Schmerz. Langsam bewegt sie ihre Hand in mir. Sie versucht die Faust zu öffnen und mit den Fingern meinen Fickkanal bis hin zur Gebärmutter zu streicheln. Doch ich bin noch zu eng. Also macht sie erst normale Bewegungen mit der Faust. Das geile Biest weitet mir meine Fotze immer weiter auf. »Du bist so ein geiles Luder!« stöhne ich und massiere mir meine harten Titten. »Ich weiß.« lächelt sie mir entgegen und fickt mich fröhlich mit der Hand weiter. Ihr Arm ist fast bis zum Ellenbogen in mit verschwunden. Jetzt versucht sie erneut die Faust in mir zu öffnen und schafft es auch! Was jetzt geschieht ist das geilste, was es gibt! Sie fickt mich immer tiefer und weiter und dazu bewegt sie ihre Finger in mir und kitzelt mich. Sie stößt sogar an meinen Muttermund! Doch Sybille hat noch nicht genug! Sie schiebt einen Finger der anderen Hand langsam in mein Arschloch hinein, und fickt mich jetzt also in beide Löcher. Ich halte es nicht mehr aus! Wie wild knete ich meine fleischigen Titten und stöhne dazu immer lauter! Da explodiert mein Körper! Ich wilder Ekstase werde ich immer weiter gefickt! Meine Möse ist von meinen Säften überschwemmt, da meine Schamlippen so eng an Sybilles Arm liegen, dass der Geilsaft nicht herauskommen kann! Nach ein paar Minuten habe ich mich etwas erholt. Sybilles Arm ist aus meinem Loch verschwunden. »Jetzt bin ich aber dran!« fordert meine kleine Schwester. Sie will auch befriedigt werden. »Na klar!« antworte ich. »Ich weiß eine tolle Stellung!« ruft Sybille, und was sie jetzt tut macht mich auch sofort wieder geil: sie macht einen Spagat, indem sie ihr eines Bein auf meinen Schreibtisch, und das andere auf ein daneben stehendes Regal legt. Ihre süße Fotze schwebt so weit gespreizt vor mir in der Luft. Dazu stützt Sybille sich mit den Händen hinten an der Wand ab. »Ist doch geil, wenn man Ballett macht, und so die geilsten Stellungen erfinden kann!«, ruft sie, »Das Ganze ist mir vorhin im Unterricht eingefallen. Ich wollte mich ja schon fast auf die Möse meiner Lehrerin stürzen, die uns das vorgemacht hat. Ihre Schamlippen haben sich richtig unter dem Body abgezeichnet! Ich bin schon ganz feucht geworden, und musste aufpassen, dass nichts durchsickert und es vielleicht noch jemand merkt!« Ich werde immer geiler bei ihren versauten Worten, während ich mir vorstelle, wie meine Schwester es im Ballett mir vielen gleichaltrigen Mädchen treibt, und mittendrin die geile Lehrerin! Jetzt vergrabe ich aber meinen Kopf auf ihrer Fotze. Durch die Stellung brauche ich ihre Mösenlippen gar nicht auseinander zu ziehen, sondern kann meine Zunge gleich tief in ihrem Loch vergraben. Aus meiner Muschi läuft immer noch der Saft von vorhin. Er tropft auf den Teppich, doch ich hole mir mit einer Hand sofort etwas aus meiner Möse und klatsche es Sybille auf den Bauch und die kleinen Titten. Sie wird immer geiler. Bereitwillig verreibt sie die schleimige Masse auf ihrem Körper. Meine Zunge fickt sie nun mit heftigen Stößen. »Ich will deine Hand spüren!« keucht sie. Ich feuchte also meine Finger nochmals mit meinem Saft an und schiebe ihr dann langsam zweit Finger in die Kinderfotze. »Mehr!« keucht sie. »Ich hab mich doch extra so hingesetzt, damit du mehr Finger in meine enge Dose bringst!« Sofort stoße ich ihr noch zwei Finger hinein. Bis auf den Daumen sind alle Finger in ihr. So rammle ich sie mit wilden harten Bewegungen. Ihr hübsches Arschloch sieht aber auch noch so verlockend aus! Ich lange zu meinem Schreibtisch herüber und nehme dort ein paar Stifte. Den ersten feuchte ich in meiner triefenden Fotze an und schiebe ihn dann langsam in ihren Arsch. Jetzt ist wieder ihr Möse dran. Ich nehme jetzt auch noch den Daumen dazu und gebe ihr so einen Faustfick. Sie schreit laut wegen der geilen Schmerzen, die diese Dehnung verursacht. Langsam schiebe ich meinen Arm tiefer in sie, bis ich ganz tief drin bin. Dann greife ich zu einem weiteren Stift und pule ihn zu dem anderen in ihr Poloch. »Ja!« stöhnt sie »Fick mich! Schneller!« Ich besorge es ihr jetzt richtig schnell, und schiebe nun auch die Stifte in ihrem Darm hin und her. Da ist sie soweit! Mit einem lauten Stöhnen überrollt sie der Orgasmus. Mein Arm wird von einer warmen Flüssigkeit umspült. Ich ziehe ihn aus ihrer Fotze und zapfe ihre Mösenlippen sogleich mit den Lippen an. Gierig sauge ich den Geilsaft aus ihr heraus. Doch Sybille hält es nicht mehr im Spagat aus. Von wilden Lustkrämpfen geschüttelt fällt sie erschöpft aufs Bett. Ich vergrabe mein Gesicht auf ihrer Muschi und lecke sie friedlich in den Schlaf.
Kapitel 4:
Am Abend sitzen Sybille und ich vorm Fernseher. Wir sind beide noch nackt und in uns brennt schon wieder die Vorfreude auf den Fick, den wir bald mit unserem Vater erleben würden. Da kommt Papa von der Arbeit nach Hause. »Hallo, meine geilen Kinder!« begrüßt er uns mit einem Kuss auf die Wange und streichelt dazu kurz Sybilles Fotze und meine Titten. »Na, seid ihr schon wieder heiß auf meinen Schwanz?« fragt er lüstern und lässt sich zwischen uns auf die Couch fallen. »Aber sicher!« rufe ich und stürze mich sofort auf seinen Schoß. Schnell ist der große Schwanz ausgepackt und genüsslich lutsche ich daran. Sybille legt sich auf den Rücken uns streckt Papa ihre Möse entgegen. Der verwöhnt sie mit seinen Fingern. »Meine geilen Mädchen!« stöhnt er. Ich sauge wie wild an seinem Schwanz und streichle dazu seine Eier. Jetzt will ich ihn ficken und setze mich auf seinen Schoß. Der heiße Speer flutscht in meine feuchte Möse. Papa fickt mich hart. Ich reite auf seinem Freudenspender. Dazu presse ich seinen Kopf an meine Titten und lasse sie mir lecken. Sybille kommt sich etwas vernachlässigt vor. Sie stellt sich über ihren Vater, sodass ich ihre zarte Fotze direkt vor Augen habe. Ich versenke meine gierige Zunge in ihr. »Komm, Papa, leck mich auch!« fordert Sybille jetzt von ihm. Der steckt seinen Kopf nach oben und küsst ihren Arsch. Ich drücke meine Brüste auch noch nach oben an ihre Muschi. Das ist geil! Ich reite immer noch auf Papa, aber inzwischen sehr langsam und gemütlich, damit wir uns mehr auf Sybilles Möse konzentrieren können. Dieses 14jährige Fötzchen ist zum Anbeißen süß! Sybille stöhnt auch immer heftiger. Papas und meine Zunge ficken sie in Arsch und Möse. »Ja! Kommt! Leckt mich! Fickt mich! Macht mich fertig!« haucht sie und massiert dazu ihre kleinen Titten. »Ja! Mir kommt's!« ruft sie jetzt und explodiert auch schon. Der heiße Mösensaft tropft aus ihrem Loch und wird von mir gierig aufgeleckt. Ich behalte den Saft jedoch in meinem Mund und vermische ihn mit meiner Spucke. Dann drücke ich meine Lippen an ihr Poloch und presse den Saft in ihren After. Papa verdrängt mich nun von Sybilles Arschloch und steckt seine Zunge hinein. Ich widme mich wieder der zitternden Fotze. Wild massiert meine Zunge ihren Kitzler, während meine Hände die roten Schamlippen streicheln. Die ganze Zeit fickt mich mein Vater langsam. Seine Hand ist an meinem Arsch und bearbeitet mein Poloch. Sybille lässt sich jetzt erschöpft fallen und drückt ihren zarten Körper zwischen mich und Papa. Das mach mich noch geiler, als ich ihren nassen Schoß an meinem Bauch spüre. Wild beginne wir uns zu küssen. Meine Hände spielen mit ihren Brustwarzen während sich ihre Hände zwischen uns schieben und unsere beiden Fotzen streicheln. Plötzlich erhöht Papa das Tempo mit dem er mich fickt. Er rammt seinen Schwanz nun richtig in meinen Unterleib. Ich merke, dass er gleich abspritzen wird. Erwartungsvoll erwarte ich, dass er seine Wichse in meinen Fickkanal schleudert. »Ja, Kathrin! Ich komme!« schreit er und pumpt mein nasses Loch voll. Doch ich habe noch nicht genug und reite weiter auf seinen geilen Schwanz. Er stöhnt laut vor Geilheit. Sybille massiert im Rhythmus seine Eier und meinen Kitzler. Da kommt auch mein Orgasmus. »Komm, Schwester, gib's mir! Ja, Papa!« rufe ich und explodiere. Erschöpft falle ich zur Seite und lege mich breitbeinig auf die Couch. Mein offenliegender Schoß ist eine klare Aufforderung, und Sybille stürzt sich auch sofort auf die geile Wichse, die aus meiner Möse heraustropft. Sie schiebt ihre Zunge in meine geile Spalte und wühlt darin herum. Dabei streckt sie meinem Vater ihren süßen Po entgegen, der gar nicht anders kann, als seine Hand in die Möse seiner Tochter zu tauchen. Sybille stöhnt laut auf, als sich Papas Daumen auch noch in ihr Arschloch bohrt. Dabei leckt sie unablässig meine Fotze. Wild bearbeitet sie meinen Kitzler und massiert dazu meine Schamlippen mit den Fingern. Ich streichle sanft meine Titten und spüre schon den nächsten Höhepunkt. Wie ein Schauer durchfährt es mich! »Ja, Sybille, mach weiter! Bitte!« schreie ich. Sie gehorcht nur zu gern und fickt mich noch heftiger mit der Zunge. Da hat sie auch schon ihre Hand an meinem Poloch und schiebt langsam zwei Finger hinein. Ich winde mich nur noch vor Geilheit. Papa bearbeitet immer noch Sybilles Möschen. Sein Schwanz ist nun wieder einsatzbereit und er zeiht seine Hand aus ihren Löchern. Dann feuchtet er kurz seinen Lümmel an ihrer triefenden Muschi an und rammt ihn dann in ihr junges und enges Arschloch. Sybille schreit vor Schmerz. »Ja, Papa! Das ist geil! Es tut so weh!« versucht sie ihm zu sagen, doch ich presse ihr hübsches Gesicht mit den Oberschenkeln auf meine wimmernde Möse. Ihre Hände lege ich auf meine Titten und lasse sie mir durchkneten. Ich entspanne mich und genieße diese geile Körperbehandlung. Inzwischen kommt es mir am laufenden Band. Ein Orgasmus nach dem anderen durchzuckt meinen Körper. Papa fickt Sybille jetzt schneller in den Arsch. Mit seinen Händen verwöhnt er zusätzlich noch ihre Fotze und die kleinen Titten. Da hält es auch meine kleine Schwester nicht mehr aus. Mit einem lauten Schrei wird sie vom Höhepunkt durchgeschüttelt. Ich stöhne laut auf, weil sie mir so in meine Titten krallt, dass ich ein weiteres Mal komme. »Ja, Papa! Ramm mich!« schreit sie. Der gibt ihr noch einige Fickstöße, ehe er sie von sich stößt. »Komm, Papa, ich will ihn dir blasen!« rufe ich und richte mich auf. Aber so, dass meine Schwester mich immer noch lecken kann. Mein Vater kommt herüber zu mir und stellt sich vor der Couch hin. Genüsslich nehme ich seinen Schwanz, der eben noch in Sybilles Arsch steckte in den Mund. Er schmeckt nach Scheiße, doch nachdem ich ihn ein wenig abgeleckt habe, kommt der geile Schwanzgeschmack wieder durch. Wie besessen kaue ich auf dem Lümmel herum und lutsche an ihm. Dabei lasse ich mich immer noch an meiner Muschi verwöhnen. Es dauert auch nicht lange, da muss Vater abspritzen. Ich ziehe seinen Schwanz aus meinem Loch und richtet ihn auf meine Titten. Nach ein paar weiteren Bewegungen spritzt Papa unter lautem Stöhnen seinen Saft auf meine Brüste und auch auf Sybilles Gesicht. Sofort vergräbt Sybille ihren Kopf zwischen meinen Brüsten und verteilt die geile Wichse überall. Dann lecke ich ihr das Gesicht sauber und wir lehnen uns alle entspannt zurück und blicken wieder in den immer noch laufenden Fernseher...
Kapitel 5:
Am nächsten Nachmittag gehe ich zu meiner Tante Jasmin und ihrem Mann Steffen. Jasmin ist im neunten Monat schwanger, und es dauert nur noch zwei Wochen, bis das Kind kommen soll. Ihr Bauch ist schon total dick. Bei dem Gedanken daran werde ich plötzlich total geil. Seit ich es mit meiner Familie treibe, denke ich sowieso bei jedem, den ich sehe, nur daran, wie es wäre mit ihm oder ihr zu ficken. Bei Jasmin wäre es auf jeden Fall geil. Sie sieht wirklich sehr gut aus mit ihren kurzen blonden Haaren und der Gedanke an ihren schwangeren Bauch macht mich noch geiler. Und auch Steffen kann sich sehen lassen. Ich will gerade klingeln, als ich die beiden durch das Wohnzimmerfenster neben der Tür sehen kann: Die beiden sind nackt, und Steffen leckt seiner Frau die Möse. Jasmin sitzt dabei auf dem Sessel, während Steffen vor ihr kniet. Der dicke Bauch sieht total geil aus. Ich bin für ein paar Momente total verwirrt. Jasmin sieht genau in meine Richtung, und da hat sie mich auch schon erkannt! 'Wie peinlich' denke ich zuerst, doch jetzt sehe ich, dass Jasmin mir mit Zeichensprache bedeutet, dass ich mich hereinschleichen soll und Steffen, der mich ja nicht weiß, dass ich da bin, überraschen soll. Ich öffne die Tür also mit dem Zahlencode, den ich kenne, und schleiche herein. Schnell ziehe ich meine Sachen im Flur aus und gehe ins Wohnzimmer. Steffen hat mir den Rücken zugekehrt, sodass ich mich ganz leicht an ihn heranschleichen kann. Jetzt kann ich auch Jasmin genauer begutachten: Ihre Titten sind noch größer als sonst und die steifen Nippel bilden richtig lange Zitzen. Darunter wölbt sich gleich der riesige Bauch. Leider kann ich ihre Möse nicht sehen, da Steffen sie immer noch gierig leckt. Aber ich werde in kürze sicher auch meine Zunge in das geile Loch tauchen. Da greife ich plötzlich ganz schnell an Steffens großen Schwanz. Der erschrickt natürlich und blickt mich dann verwundert an. Jasmin erklärt: »Ich hab gesehen, wie Jasmin uns durchs Fenster beobachtet hat. Und weil ich ja weiß, wie geil du deine Nichte findest, hab ich ihr bedeutet, dass sie doch mitmachen soll.« - »Das ist ja spitze!« ruft mein Onkel. Er schiebt mich zwischen sich und Jasmin, und die beiden beginnen nun mich auszuziehen. Kaum bin ich nackt, schmiegt Jasmin ihren geilen prallen Körper an mich. Wir reiben unsere Brüste aneinander. Ich greife an Jasmins Fotze und massiere die prallen Schamlippen. Steffen bückt sich und küsst meinen Arsch. Seine Hände fahren nach vorne und streicheln meine Möse. Jasmin und ich küssen uns wild. Sie knetet meine Titten und drückt ihren dicken Bauch an mich. »Du bist so geil, Jasmin, mit deinem Bauch!« hauche ich und streichle mit einer Hand über die Wölbung. »Komm, Kathrin, leck mir meine Muschi!« fordert Jasmin nun und legt sich auf den Couchtisch. So präsentiert sie mir ihre wunderbare Fotze und dazu den geilen Bauch. Ich tauche mein Gesicht in ihren Schoß. Meine Hände streicheln dazu den schwangeren Bauch. »Ja, das machst du geil!« stöhnt meine Tante. »Komm, Steffen, fick deine Nichte in den Arsch!« fordert Jasmin jetzt von ihrem Mann. Ich nicke freudig und freue mich schon über den harten Prügel in meinem Darm. Mein Onkel schiebt seinen Schwanz nun kurz in meine nasse Möse, um ihn geschmeidiger zu machen. Dann drückt er meine Arschbacken auseinander und drückt ihn langsam in mein Loch. »Ahhh!« schreie ich, denn der große Schwanz bringt mein Arschloch fast zum Zerreißen. Derweil wandern meine Hände nach oben und machen sich an Jasmins Hängetitten zu schaffen. Die Warzen sind wegen der Schwangerschaft besonders geschwollen, und als ich etwas an ihnen herumdrücke, fühle ich die warme Milch an meinen Händen. Im Rhythmus, in dem Steffen mich in den Arsch fickt, knete ich jetzt ihre Brüste und verreibe dabei die Milch auf ihrem Körper. Die geile Mutterstutenfotze macht mich endlos geil. Ich lasse meine Zunge ganz in dem Fickkanal verschwinden. Mit der Nase kann ich ihren Kitzler stimulieren, wodurch ich den heißen Mösengeruch noch deutlicher riechen kann. Da habe ich eine Idee: Ich nehme die Kerze mitsamt Ständer, die vom Tisch gefallen ist, und ramme ihn in die geile Muschi. Jasmin schreit auf, denn damit hatte sie nicht gerechnet. Es ist eine richtig dicke Kerze, mindestens 7 Zentimeter im Durchmesser, der ihre Möse bis aufs Äußerste spannt. Wild stoße ich die Kerze ganz in sie hinein. Daneben massieren meine Finger ihre Lippen und die Clit. Steffen wird jetzt auch wieder aktiver und erhöht die Schlagzahl an meinem Arsch. Seine Hände befinden sich an meiner Fotze und den Titten, die er wie wild massiert. Ich produzierte Mösensaft in Mengen. Da dringt er plötzlich mit vier Fingern in meinen Fickkanal ein, was mir den ersten Höhepunkt beschert. Laut stöhne ich meine Lust heraus. Durch meine Zuckungen erregt, explodiert auch Steffen in meinem Arsch. Er pumpt mich voll und zieht dann seinen Schwanz aus heraus. Noch bevor die ganze Wichse den Teppich volltropft setze ich mich schnell auf das Gesicht meiner Tante, die genüsslich meine Löcher ausleckt. Ich lehne mich nach vorne und habe ihre milchverschmierten Titten direkt vor mir. Ich nehme einen der prallen Euter und ziehe ihn zu meiner rasierten Möse. Da melke ich ihn, und ein Strahl Milch spritzt auf meinen Schoß. Er vermischt sich mit meinem Mösensaft. »Ah! Das ist ein geiles Gemisch!« höre ich Jasmin stöhnen. Ihre Finger sind schon wieder mit meinem Arschloch beschäftigt. Steffen hat sich inzwischen wieder erholt. Er stellt sich über den Tisch und hält mir seinen schlaffen Schwanz hin. Gern nehme ich die nach meiner eigenen Scheiße schmeckenden Latte in den Mund und blase ihn steif. »Hey, das Blasen scheint bei euch ja in der Familie zu liegen! Kathrin ist ja fast so gut wie du!« stöhnt Steffen. Dann zieht er ihn aus meinem Mund und kniet sich zwischen die Beine seiner Frau. Mit einem gezielten Stoß dringt er in ihre Mutterfotze ein. Jasmin stöhnt vor Lust. Sie kann sich gar nicht mehr auf meine Möse konzentrieren, sondern wimmert nur noch vor Erregung. Doch ich kann jetzt keine Pause gebrauchen und drücke meinen Schoß direkt auf ihren Mund. Jetzt hat sie keine Ausweg mehr und lässt ihre Zunge auch tief in mir verschwinden. Dazu schiebt sie einen Finger in meinen Arschloch. Ich stöhne laut und bin schon wieder kurz vorm Explodieren.
Steffen rammelt in hohem Tempo in Jasmins Fotze. Mit einer Hand fummelt er zudem an ihrem harten Kitzler herum. Das gibt mir den Rest! »Aaaaahhhhh!« schreie ich. Mitten im Orgasmus fange ich dann auf einmal das Pissen an. Der harte Strahl schießt direkt in den Mund meiner Tante. Sie kann gar nicht alles schlucken. Doch dass die Pisse über den Tisch auf den Teppich tropft, ist mir völlig egal, denn ich bin völlig fertig. Ich lasse mich nach vorn fallen und küsse Jasmins Bauch. Der bebt richtig unter Steffens harten Fickstößen. Meine Hände kraulen seine Eier und ihre Muschi, bis es auch Jasmin endlich kommt...

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Posted by murphy181 9 months ago  |  Categories: Hardcore  |  Views: 7554  |  
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Meine geile Ehefrau

Es war an einem der Abende an denen ich mal wieder auf meine Ehefrau Christiane warten musste.
Wieder einmal versetzte sie mich und ich begann an ihren Ausreden zu zweifeln.
Und so kam es dann das ich 2 Tage später zu ihrer Arbeitsstätte fuhr und sie kotrollierte.
Es war schon nach 21 uhr als sie immernoch nicht an ihrem Auto war.
In der Arbeitsstätte meiner Frau brannte kein Licht mehr und ich begann sie zu suchen.
Und nachdem ich mehrmals um das krnakenhaus herum gegangen war ,wurde ich auch fündig.
Ich sah sie mit einem anderen Mann durchs Fenster hindurch nackt auf seinem Schoss sitzend und sie an ihm aufgeilend.
Seine Hände griffen an ihre dicken Titten und kneten diese brutal.Ihre nasse Fotze lief vor Geilheit und durch das geschlossene Fenster konnte ich ihr geiles Gestöhne hören.
Sie schob sich immer wieder über den grossen harten Schwanz des mannes der sie immer wieder anfeuerte ihn zu ficken und auf seinem Schwanz zu pissen.
"Ja meine geile Ficke komm piss mir auf meinen harten Schwanz lass deine geile Fotze schön auslaufen wie immer.Ich steh darauf wenn du auf mir pisst während Du dich auf meinem Schwanz aufspiesst meine geile Hure!"Und dann sah ich wie meine Ehefrau auf seinem Shwanz anfing zu pissen und sich immer wieder auf seinem Schwanz aufspiesste und dabei schrie sie vor Geilheit:"Ja ich bin eine geile Hure und ich stehe auf NS aber noch geiler wäre es jetzt deinen dicken Schwanz n meinem Arsch zu spüren und dir dabei auf deine Eier zu pissen.Komm fick mich von hinten in mein enges Arschloch und spritz mir alles in eine geilen Arsch mein geiler Schatz!"
das liess er sich nicht zweimal sagen und bockte meine geile Frau auf seinem Shwanz auf und zwar in ihren geilen fetten Arsch.Ich sah den beiden zu und filmte sie sogar damit ich es ihr zeigen konnte.
Sie schrie als der Shwanz in ihr enges Arschloch eindrang und dann fickte sie ihn und pisste dabei immer wieder.
Ihre dicken Euter schlugen hoch und runter und als er in ihrem Arsch spritze riss er sie seitlich zu sich und meine Frau schrie ihre Geilheit raus und ein gewaltiger Strahl schoss aus ihrer weitgeöffneten Fotze.
Sie pisste während er ihr seine Ficksahne reinspritze und dann schob er sie weg und sagte zu ihr:"Los meinegeie Hure leck schön meinen Shwanz sauber und dann kannst du zu deinem Alten nach Hause fahren!
Und vergiss nicht in 2 Tagen werde ich Dich wieder ficken meine geile Eheficke!"
Sie kniete sich vor hin und lutschte ihm seinen Schwanz sauber zog sich dann an und ging weg aber vorher schob er ihr noch 100 Euro in ihre nasse Fotze.
Ich sah sie an diesem Abend das letzte mal denn danach habe ich sie rausgeschiessen und habe mich scheiden lassen.... Continue»
Posted by Josh42 5 years ago  |  Categories: Voyeur  |  Views: 4104  |  
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Meine geile Nachbarin

Wie im Film kam es mir vor, was mir vor zwei Jahren passierte. Damals lebte ich noch in einem großen Mietshaus und als ich abends von der Arbeit heimkam hörte ich die Nachbarn neben mir lauthals streiten. Das kam oft vor und ich beachtete es bereits nicht mehr, sondern war froh, mir was Bequemes anzuziehen, mir eine Pizza zu machen und mich vor den Fernseher hauen zu können. Diese Dinge machte ich denn auch. Meine Nachbarn waren übrigens ein Pärchen, beide um die fünfundvierzig und bei ihnen lief es ganz und gar nicht mehr rund. Seine Frau war eine Blondine mit großen Brüsten und einem recht netten, runden Hintern. Während ich nach dem Essen irgendeinen merkwürdigen Film ansah, hörte ich die Nachbartür laut knallen und jemanden wütend die Treppe hinab stapfen. Dann war endlich kein Ton mehr von drüben zu hören.

Eine ganze Zeit später läutete es bei mir. Ich stand auf und fragte mich, wer das denn sein könnte. Durch den Spion sah ich meine blonde, reife Nachbarin. Ich öffnete und fragte was ich für sie tun könne. Elisabeth, so hieß meine Nachbarin, fragte, ob ich für sie Zucker hätte. Ich roch sofort, dass sie harten Alkohol getrunken hatte, aber betrunken war sie nicht, nur ein bisschen angeheitert. Meine Aufmerksamkeit wurde aber mehr davon erregt, dass sie nur so ein fast durchsichtiges Teil anhatte, eine Art Morgenmantel, das vorne zugebunden war. Während ich sie so anschaute, merkte ich dass sie scheinbar nichts darunter trug.

Ich bat sie herein und ging in die Küche, wohin sie mir folgte. In einem meiner Schränke fand ich eine halbe Packung Zucker, die ich ihr reichte. Elisabeth schaute den Zucker an, als wenn ich ihr einen Alien in die Hand gedrückt hätte und stellte ihn achtlos auf der Anrichte ab. Dann fiel sie plötzlich über mich her, zog mich zu sich heran. Ich wusste gar nicht wie mir geschah. „Ich bin verdammt heiß, ich brauch dringend was zum poppen.“, raunte sie, dann presste sie mir ihre Lippen auf den Mund und fasste mir schon in meine Hose. Das überrumpelte mich so sehr, dass ich sie von mir wegschieben musste.

„Äh, du bist dir sicher, dass du das wirklich willst? Ist also nicht einfach so ein unüberlegter Racheakt deinem Mann gegenüber?“, versuchte ich sie auf den Boden der Tatsachen zurückzubringen. Elisabeth schüttelte den Kopf. „Ich bin mir sicher, so sicher war ich mir noch nie. Komm, du willst mich doch auch vögeln, oder?“, brabbelte Elisabeth. „Naja, schon, ich bin auch nur ein Mann, aber…“, da unterbrach sie mich schon wieder. „Dann komm her, ich bin schon ganz nass an meiner geilen Muschi!“ Mit einem Ruck zog sie mich wieder zu sich heran, meine Hose riss sie mir die Beine runter und da hing sie schon mit ihren Lippen an meinem Schwanz. Das geile Luder drohte mir meinen Lümmel auszusaugen, so harsch ging sie an die Sache ran.

Obwohl es geil war, musste ich sie etwas bremsen. „Mach mal sachte…“, knurrte ich und zog sie auf die Beine. Kaum stand Elisabeth, da ließ sie schon ihre spärliche Hülle fallen und stand nackt vor mir. Einen Moment konnte ich mich nicht von diesem Anblick losreißen, dann aber führte ich sie in mein Schlafzimmer, wo sie sich gleich auf mein Bett warf und mit geöffneten Schenkeln lockte sie mich mit ihrem Zeigefinger. Ich sah ihre nackte, glattrasierte Muschi, die schon triefte und einladend rosa glänzte. Mit wenigen Handgriffen entledigte ich mich meiner Klamotten und kam zu Elisabeth. Ich spielte mit ihren Titten, zog die Nippel lang und fand es faszinierend, wie elastisch ihre Haut war. Ihr schien es zu gefallen, so wie sie stöhnte.

Als meine geile Nachbarin meinen Prügel zu fassen bekam, wichste sie ihn wie ein Teufel und ich wühlte zwischen ihren langen Schamlippen in der heißen Grotte, drückte ihre Klit und klopfte sachte darauf, bis ich ihren Schleim auf dem Kitzler verteilte und sie geil rieb. Elisabeth seufzte laut. „Ahh, das ist so geil, uhhh ahh!“ Gerade leise war sie dabei nicht, aber mir war mittlerweile alles egal. Wenn die Nachbarin so geil ist und poppen will, dass sie ihren Mann betrügt, wäre ich doch ein Depp, wenn ich das Angebot nicht freudig ausnutzen würde. Außerdem war sie echt ein geiles Stück, je mehr Finger ich in ihre Höhle stieß, desto versautere Sachen stöhnte sie heraus und als ich meine Daumen mit hinein zwängte, mit Gefühl natürlich, und meine Faust dreht, ging sie richtig ab und erlebte einen explodierenden Orgasmus.

Diese geile Optik, meine Hand in ihrer Möse zu sehen und sie damit befriedigt zu haben, machte mich total an. Mein Schwanz sollte nun zu seinem Recht kommen und ich stieg über sie und stieß ihr in das gedehnte Loch, in dem ich fast durchrutschte. Elisabeth ahnte es, oder sie hatte einfach Bock darauf, jedenfalls drehte sie sich um, schob mir ihren Arsch entgegen. „Vögel mich in meinen geilen Arsch…“, raunte sie mit einem glasigen Blick, den sie mir über die Schulter zuwarf. Ich sah zufällig den Cremetopf auf der Nachtkonsole, davon bediente ich mich reichlich und schmierte ihre Rosette, was sie erneut zu hellem Keuchen veranlasste. Mit einer Mordsgier, sie anal zu nehmen, presste ich meine Schwanzspitze gegen ihren Schließmuskel, der nachgab und meinen Prengel einließ.

Tief glitt ich in den engen Hintereingang und Elisabeth ging bald in meinem Rhythmus total mit und ich poppte sie grob und geil, je grober ich war, desto besser schien es für die Nachbarin zu sein und ich stöhnte wie ein Elch in der Brunft, als ich bis zum Anschlag hinein und hinaus rutschte. Das geile Luder kam plötzlich mit einem lauten Aufschrei und in mir grollte ein Abgang von den Fußspitzen bis zum Scheitel und meine Sahne schoss mehrmals tief hinein in ihren Kanal. Vielleicht hatte ich unterschätzt, was Elisabeth getrunken hatte oder sie war so müde, auf alle Fälle drohte sie kurz nach unserem Popp einzuschlafen. Sanft weckte ich sie und bat sie nach Hause zu gehen. „Ich möchte echt nicht, dass dein Mann dich bei mir findet.“, erklärte ich ihr. Da schrak sie auf. „Du hast Recht, du hast völlig Recht!“, rief sie, holte ihr hauchdünnes Kleidungsstück, warf es über und weg war sie. Ich blieb verdutzt zurück, aber befriedigt. So was erlebt man wirklich nicht alle Tage und wahrscheinlich wird es mir auch nie mehr passieren, dass ich von einer enttäuschten Nachbarin Sex aufgedrängt bekomme.... Continue»
Posted by need69 1 year ago  |  Categories: Lesbian Sex  |  Views: 6124  |  
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Meine geile Gruppe

Teil 5

Nachdem Tom und Ich uns ein wenig mit Ralf vergnügt hatte, waren alle damit einverstanden, dass er zu unseren Treffen kommen durfte. Es war der Freitag nach dem ersten Mai und das Treffen sollte bei John stattfinden. Leider sagten alle Mädels und auch Tanju ab, sodass ich alleine mit den Jungs sein würde. Auch ging es bei John zu Hause nicht, da wohl das halbe Haus mit Kartons voll stand. So trafen wir uns also hier bei Tom.

Ich überlegte, ob ich das Durchhalten würde. Immerhin waren es sieben Schwänze die ich dann alleine Bedienen müsste.

Am Morgen machte Tom die Wohnung fertig und stellte Getränke und Knabberkram hin. Ich kümmerte mich um einige von unseren Spielorten und verteilte Decken, Kissen und ein paar Handtücher. Dann, nachdem wir fertig waren machten wir uns zurecht.

Ich zog mir einen roten BH und Tanga an. Darüber eine enge Hotpants und eine schwarze Bluse die so weit aufgeknöpft war, dass man den BH sehen konnte. Schwarze Highheels hatte ich mir rausgesucht, da ich wusste wie die Jungs auf so was stehen. Meine Haare band ich zu einem Pferdeschwanz. Tom trug kurze Hosen und ein eng anliegendes Shirt durch das man seinen Oberkörper gut erkennen konnte. Er trug keine Schuhe sondern seine, von mir Verhassten Birkenstocksandalen.

„Irgendwann verbrenne ich die bei John im Kamin..." grummelte ich ihm zu.

Dann warteten wir auf die Anderen.

Irgendwann waren dann alle da. Ich schaute in diese Runde, wo sich bereits angeregt unterhalten wurde. Ralf wurde neugierig befragt, wie er hier zu gekommen sei und so wussten es nun Alle, dass ich einiges von unseren Treffen aufschrieb und weiter gab. Zu stören schien es niemanden.

Nach dem Essen dauerte es dann auch nicht lange, bis die Stimmung zu knistern begann.

Ich saß mitten unter den Jungs und hörte sie nur nebenbei reden. Ralf erzählte einiges, was er gerne ausprobieren wollte und hörte sich andersrum an, von was die Anderen schwärmten, und was besonders Geil wäre.

„Auf was hatte ich mich da, heute Nacht eingelassen..." schoss es mir immer wieder durch den Kopf. Es waren sieben Typen mit sieben Schwänzen, die ich heute Nacht bei und in mir haben würde. Bis jetzt hatte ich ja immer Unterstützung von mindestens einer von den Mädels, oder es waren nur ein paar Jungs da, aber nun war ich alleine. Allerdings bei dem Gedanken, dass ich solange ich wollte, und die Jungs das Durchhielten ficken könnte, wichen alle Bedenken schnell beiseite.

Plötzlich wurde ich aus meinen Gedanken gerissen, als sich ein paar Hände ihren Weg unter meine Bluse bahnten. Dann kamen immer mehr Hände dazu und ich schloss meine Augen um Dieses zu genießen. Sie legten mich langsam runter auf den Boden, wo sie begannen mich aus zu ziehen.

Jemand knöpfte meine Bluse auf und zog sie unter mir her raus. Genauso schnell wurden mir auch meine Hotpants und der BH ausgezogen, wo sich sogleich zwei Jungs an meinen Brüsten festsaugten. Hände spürte ich nun überall auf mir. Immer wieder glitten sie auch über den Stoff meines Tangas was mich Aufstöhnen ließ. Ganz langsam wurde mir schließlich auch dieser her runter gezogen.

Ich öffnete leicht meine Beine und ließ die Jungs jetzt auch meine Muschi streicheln und sanft massieren. Immer feuchter wurde es in mir und ich wurde ungeduldiger, wann ich endlich gefickt würde. Auf ein langes Vorspiel habe ich bei den Jungs zum Einen keine Lust, und zum Anderen war es, zu diesem Zeitpunkt nicht nötig mich noch Bereiter zu machen.

Dann stupste eine Schwanzspitze gegen meine Wange. Ich öffnete meinen Mund und saugte genüsslich an ihr.

„Herrlich!" stöhnte jemand über mir.

Immer wieder glitten die Jungs mit ihren Fingern zwischen meine Schamlippen und verteilten den Saft auf meiner Muschi. Ich rutschte mit meinem schon Po ungeduldig hin und her.

Dann waren die Hände verschwunden und im nächsten Moment spürte ich eine weiche Zunge sanft über meine Schamlippen schlecken. Meine Beine, mein Bauch und meine Brüste wurde dabei weiter gestreichelt, massiert und geknetet.

Ich lutschte und saugte immer heftiger an dem Schwanz in meinem Mund. Immer wieder ließ ich ihn kurz raus um ihn zu wichsen und meine Erregung hinaus zu keuchen und zu stöhnen. Er hielt es nicht lange durch und so ergoss sich eine Landung Sperma in meinen Mund, die ich schnell schluckte. Nachdem er ihn mit einem lauten Schmatzer aus meinem Mund gezogen hatte, bekam ich auch schon einen anderen zum lutschen.

Endlich war auch ich dran. Jemand kniete zwischen meinen Beinen und rieb seinen Schwanz an meiner Muschi. Immer wieder spaltete er meine Schamlippen auseinander und stupste sanft gegen meinen Eingang. Dann rammte er ihn mit einer schnellen Bewegung in mich.

„OHHHHH." mehr brachte ich nicht heraus. Er fühlte sich herrlich in mir an. Ich spürte das Piercing und vermutete somit Ralf, aber schaute noch nicht nach.

Sofort begann er mich zu ficken und wurde immer schneller. Die Jungs hielten mich fest, während ich weiter an einem Schwanz saugte und immer schneller gestoßen wurde.

Seine Bewegungen wurden dann wieder langsamer, wobei er jetzt immer wieder tiefer in mich stieß. Ich legte meine Beine auf seine Schultern, wobei ich nun doch kurz meine Augen öffnete. Es war doch Ralf der mich gerade heftig fickte. Jetzt bemerkte ich auch, dass ich immer noch meine Highheels an hatte. Es war ein geiler Anblick diese links und rechts neben seinem Kopf zu sehen, wie er sie immer wieder leckte.

„Schuhfetischist???" dachte ich bei mir.

Sein Gesicht wurde nun immer angestrengter und ich schloss wieder meine Augen und lutschte weiter an dem Schwanz, wobei ich sein kommen jederzeit erwartete.

Auch meine Erregung war jetzt kurz vorm Orgasmus angekommen. Da ich aber genug Schwänze hier hatte, die mich zum Höhepunkt stoßen konnten, machte ich mir über zusätzliche Stimulation keine Gedanken. Also spannte ich jetzt meine Beckenbodenmuskeln stärker an.

Ralf stieß noch einmal tief in mich und dann spürte ich seinen heißen Samen. Schwall um Schwall pumpte er in mich. Noch bevor er ganz aufhörte zu spritzen zog er ihn raus, wobei seine letzten Spritzer auf meinen Schamlippen landeten.

Nur ein paar Sekunden später steckte wieder ein Schwanz in mir und fickte munter drauf los. Durch Ralfs Saft war ich jetzt noch glitschiger und es waren nun laute schmatzende Geräusche aus meinem Schritt zu hören. Allerdings übertönte ein lautes Aufstöhnen dieses, denn der Typ über mir spritzte gerade ab und füllte mir meinen Mund mit Sperma.

Die ganzen Hände auf mir, die Jungs die an meinen Brüsten saugen und das heftige ficken in meine Muschi waren jetzt zu viel für mich. Langsam begann sich ein Zittern durch meinen Körper zu bahnen und entlud sich schließlich in einem befreiendem Orgasmus.

Heftig zuckend und laut stöhnend lag ich da, während ich immer weiter heftig gefickt wurde. Die Jungs an meinen Brüsten drückte ich sanft weg, da ich dort jetzt erst mal ein wenig Entspannung brauchte. Auch mein Zucken hatte wohl etwas ausgelöst, denn das ficken wurde nun langsamer und ich spürte wie heiße Spermastrahlen in meine Muschi schossen.

„kurze Pause." stöhnte ich, außer Atem.

„Nix da!" war die Antwort.

Ich wurde aufs Sofa gehoben.

Ich hätte mich wehren können, wollte es aber gar nicht.

Kaum kniete ich zittrig, mit dem Oberkörper auf die Lehne gelehnt dort, stieß ein Schwanz von hinten in mein Loch.

Ich stöhnte kurz leise auf, denn schon bekam ich wieder Schwänze zum blasen.

Langsam steigerte der Typ hinter mir sein Tempo und ich wurde schnell wieder geiler und fordernder. Zwischen dem Lutschen und Saugen feuerte ich die Jungs jetzt an, mich richtig durch zu ficken.

Jetzt wollte ich mal oben auf sein und zog ihn hinter mir weg. Ich schubste ihn aufs Sofa und setzte mich drauf. Langsam bewegte ich mein Becken im Kreis, ohne ihn richtig zu reiten. Seine Schwanzspitze spürte ich dabei tief in meiner Scheide und winkte die Anderen zu mir, da ich auch wieder was zum blasen haben wollte. Darauf, wen ich gerade fickte, oder blies achtete ich nicht mehr zu diesem Zeitpunkt. Ich wollte nur noch geilen Sex haben.

Kurze Zeit später spürte ich bereits ein leichtes Zucken.

„Langsamer Langsamer!!!" stöhnte er unter mir, was ich aber ignorierte.

Dann packte er mich fest an meinen Hüften und presste mich auf sich. Er steckte jetzt tief in mir und pochte leicht, kam aber nicht. Also wollte ich weiter reiten, aber als ich mein Becken wieder heben wollte, griff er wieder nach meine Hüften.

„nicht bewegen..." keuchte er mit zittriger Stimme. Zu Spät, denn schon spürte ich sein Zucken.

„Ohhh, fühlt sich das Geil an, wenn du kommst..." stöhnte ich ihm zu.

Ich zog bereits einen der Jungs, die ich gerade blies neben uns aufs Sofa, während er seinen Saft in mich spritzte.

„Oh Gott, hört der auch mal wieder auf zu spritzen?" sah ich ihn fragend an.

Dann stieg ich um und begann gleich mit einem schnellen Ritt. Er saß dabei neben uns, sein Schwanz lag, immer noch zuckend auf seinem Bauch. Es quollen dicke Tropfen Sperma raus und bildeten eine kleine Pfütze. Ich beugte mich zur Seite und schleckte sie auf.

„Bist heute echt Geil drauf ...!?!" erwiederte er.

Ich drehte mich nun wieder nach vorne, wo ich gerade meine Lippen um eine Eichel schloss, als er kam. Ich erschreckte mich kurz, wodurch einige der Spritzer auf meinen Brüsten landeten, doch ich leckte ihn sauber und bekam gleich wieder was zum blasen angeboten.

Fest packte ich zu und saugte immer stärker an ihnen. Auch meinen Ritt beschleunigte ich immer mehr. Die anderen Jungs bearbeiteten wieder meinen Körper, wobei ihre Hände überall waren. Sie zwirbelten an meinen Brüsten und streichelten jede Stelle auf mir. Mein ganzer Körper stand unter Anspannung.

Dann überrollte mich ein Wahnsinnsorgasmus. Ich griff so fest an die beiden Schwänze, die ich gerade geblasen hatte, dass Beide ein lautes „AHHHH" raus schrien. Ich kam heftig und laut.

Leicht benommen bekam ich mit, dass auch der Typ unter mir kam und kräftig in mir abspritzte.

Erst nach ein paar Minuten war ich wieder klarer und stellte fest, dass auch einer der beiden Jungs vor mir gekommen war. Überall auf meinem Dekolletee und meiner Brust klebte Sperma und lief langsam über meinen Bauch nach unten.

Immer noch total zitternd wurde ich hoch gehoben und wieder über die Sofalehne gelegt. Gleich darauf wurde ich schon wieder langsam von hinten gefickt. Ich brauchte eigentlich eine kleine Pause, hatte aber momentan nicht die Kraft mich zu wehren.

Langsam rutschte ich weiter runter und ließ mich schließlich vom Sofa auf die Decken rutschen. Der Typ hinter mir, packte mich wieder am Po und rammte sofort weiter in mich, während ich ihm nur, so gut ich konnte entgegen federte.

Dann griff jemand meinen Kopf und küsste mich. Es waren kleine Hände. Viel kleiner, als die der Jungs. Ich schaute auf und blickte in das Gesicht von Airen.

„Hey Süße ... ich konnte dich doch nicht alleine mit den Jungs lassen..." stöhnte sie mir ins Ohr, denn auch sie war bereits Nackt und wurde gerade von hinten gefickt.

Neben uns knieten sich jetzt die Jungs und ließen sich von uns blasen und wichsen. Zwischendurch flüsterten wir uns immer wieder was Geiles ins Ohr.

„Haben´s dir die Jungs schon gut besorgt?" fragte sie mich leise.

„Ja, ich bin schon zwei mal gekommen..." stöhnte ich zurück.

„Wie Geil..."

Dann bliesen wir wieder an den Schwänzen neben uns. Der Typ hinter mir stöhnte jetzt lauter und stieß immer schneller zu.

„Kommt er schon?" fragte Airen.

„Noch nicht, er fickt gerade richtig heftig." stöhnte ich zurück.

„Er sieht aber so aus, als ob er kommt." grinste sie mich an, nachdem sie kurz hochgeschaut hatte.

„Nein, er stößt nur gerade ziemlich tief in mich .... OHHHHHHH .... jetzt kommt er." keuchte ich nur noch, als von hinter mir ein lautes „JETZT KRIEGST DU NE LADUNG!!!" ertönte, als mein feuchtes Schneckchen von einem riesigen Schwall Sperma überflutet wurde.

„Er kommt doch ... wie Geil, er kommt." stöhnte ich Airen ins Ohr.

„Meiner auch..." flüsterte sie mir zurück und grinste.

„Jetzt kriegst du mein Sperma, du geile Schlampe..." stöhnte er laut. Das war Ralfs Stimme die da hinter Airen zu hören war.

Wir bekamen keine Pause, denn schon wippten wir Beide wieder, unter heftigen Stößen vor und zurück.

Wir wurden jetzt mehrfach gedreht und wieder gefickt. Ich achtete nicht mehr darauf, wer mich gerade fickte, wen ich gerade ritt, wem ich gerade seinen Schwanz leer saugte oder wer mir gerade seinen Saft in meine Muschi spritzte. Ich selbst kam nicht mehr. Ob auch Airen kam, wusste ich nicht. Ihre spitzen Schreie aber ließen dies Vermuten.

Der Abend endete damit, dass Airen und ich mit zitternden Knien unter Dusche standen und die Spuren von und aus unseren Körpern entfernten. Zumindest dachte ich, dass das das Ende des Abends sei.

Nur im Bademantel zurück, wurden wir von den Jungs mit lautem Gegröle und Gejohle empfangen. Es schien fast so, als ob sie noch nicht genug hatten, doch wir, Mädels waren erst mal erschöpft und kuschelten uns zwischen die Nackten Typen.

Wir mussten immer wieder auf Hände klatschen, die sich einen Weg unter unsere Bademäntel bahnen wollten.

Ich konnte es selbst nicht glauben, war aber, trotz meiner Orgasmen noch immer kribbelig und alles andere, als Müde. Ich griff Airen an der Hand und zog sie in Richtung Küche. Dort erzählte ich ihr, dass ich irgendwie doch noch etwas Bock auf Sex hatte. Sie grinste mich an, nahm jetzt meine Hand und zog mich zurück zu den Jungs.

Dort angekommen, schob sie meinen Bademandel über meine Schultern und ließ ihn zu Boden fallen. Mit ihrem tat sie das gleiche. Dann schaute sie in die Runde.

„Na Jungs, habt ihr Bock auf eine weitere Runde?" sie machte eine kurze Pause „Oder schafft ihr das nicht mehr?".

„Wenn es sein muss, ficken wir euch bis morgen Früh!" ertönte es laut von Frank.

„Na denn, komm gleich mal her..." forderte Airen ihn auf „Und ihr anderen wartet!"

Er kam rüber und Airen ging vor ihm auf die Knie, wobei sie mich mit zog. Ohne ein weiteres Wort saugte sie seinen Schwanz in ihren Mund ein und wichste an ihm. Schnell wurde er hart und seine Eichel pochte jetzt vor meinem Gesicht. Jetzt lutschte ich an ihm. Meine Zunge umspielte seine Spitze und Airen knetete dabei seinen Sack und saugte daran. Das war zu viel.

Frank kam bereits nach ein paar Minuten und gab mir sein Sperma zu schmecken. Fest umschloss ich ihn mit meinen Lippen und nahm die klebrige, salzige Soße auf.

„Ist das Geil ... ist das Geil ... ist das Geil..." stammelte er nur, während Airen nochmals fest an seinem Sack saugte.

„Und so ein Schnellspritzer will uns bis Morgens ficken?" Airen schaute fordernd auf und dann zu den Jungs.

„Das war auch unfair ... ihr wart zu zweit gegen mich alleine!" verteidigte sich Frank.

„Denn kannst du mir ja nachher nochmal zeigen, dass du keiner von der schnellen Sorte bist..." stichelte ich in ein wenig an.

„Das kannst du auch gleich haben!" erwiderte er mit einem etwas grimmigen Ton.

Dann warf er mich auf den Boden und kniete sich zwischen meine Beine. Er versuchte seinen halb harten Schwanz in mich zu stecken, was ihm nach etwas hin und her auch gelang. Ich musste etwas kichern, da ich das jetzt etwas lustig fand, wie er auf unser Genecke reagierte.

Sein etwas wabbeliger Schwanz steckte nun also in mir und ich drückte ihn einfach wieder raus. Das machte ihn nur noch entschlossener, mir zu zeigen, dass er es mir besorgen konnte. Immer wieder schob er seine Spitze rein und ich presste sie raus.

Aber dann wurde er wieder sehr hart und ich spannte meine Muschimuskeln fest an, aber das half mir nicht mehr. Tief steckte er jetzt in mir. Hart und dick.

„Und jetzt zeig ich dir, wie ich dich ficken kann." stöhnte er mir zu, bevor er mich zu stoßen begann.

Ärgern wollte ich ihn jetzt nicht mehr, denn er fühlte sich gut in mir an. Langsam und gleichmäßig stieß er tief in meinen Bauch. Mein Kichern war einen geilen Gestöhne gewichen. Eigentlich musste er mir nichts beweisen, denn ich wusste, wie geil er fickt, aber das war wohl irgendwas, dass wir ihn bloßgestellt hatten. Egal.

Ich genoss jetzt seine Stöße und bekam auch schnell wieder einen Schwanz zum blasen angeboten. Genüsslich saugte ich an ihm, während Frank mich immer heftiger stieß.

Irgendwie war Frank angestachelt von unseren kleinen Spötteleien. Auf jeden Fall fickte er immer heftiger und zwischen seinem Stöhnen war immer wieder ein leises „Ich geb´s dir, du Luder." oder so ähnlich zu hören.

Da ich spürte, dass er das nicht lange genug durch halten würde, dass auch ich kommen würde, entschied ich mich, ihm zu bestätigen, was für ein geiler Stecher er ist. Ich wichste jetzt mittlerweile zwei Schwänze und feuerte Frank an.

„Ich nehm alles zurück ... dein Schwanz ist so Geil. Stoß ihn richtig tief rein. Das ist sooooo guuuuut!!!" stöhnte ich ihm zu.

In meiner rechten Hand fühlte ich es zucken und dann schwere Tropfen Sperma auf meine Brust und an meine Wange spritzen. Laut stöhnend kam der Typ neben mir, aber ich schaute weiter zu Frank.

„Das kannst du doch besser, als der Schnellspritzer da neben mir, oder?" Ich nickte mit dem Kopf nach rechts und schaute ihn jetzt fordernder an. Er bewegte bei jedem Stoß jetzt sein Becken mal hoch, runter oder seitlich wodurch er immer wieder an andere Stellen in mir stieß.

„Oh JAAAA ... das ist gut ... so brauch ich das!" keuchte ich.

Immer wieder rammte er tief in mich und biss sich dabei mit verzerrtem Gesicht auf seine Unterlippe. Womöglich um noch nicht zu kommen, denn er pulsierte schon ziemlich heftig in mir.

„Komm schon ... jetzt gib mir alles ... ich will alles von dir spüren."

„Du kannst gleich alles haben!"

„Gib mir ALLES!"

„Du kriegst alles...!!!"

„Komm schon ... komm schon ... komm schon ... Ich will dein geiles Sperma haben."

„Gleich ... Deine Fotze ist so Geil..."

„Meine Fotze will deinen heißen Samen haben!"

Wir stöhnten und keuchten uns gegenseitig weiter an.

„Soll ich´s deiner geilen kleinen schwarzen Fotze mal so richtig besorgen?"

„STOSS ZU ... NA LOS!!! Fick mich richtig durch."

„Jetzt kriegst du es ... AHHHHHHHH!"

In diesem Moment kam er heftig und kraftvoll.

„ja ... ja ... JAAAAAA!!!! ... Ist das Geil ... Spritz richtig ab!"

„Ich geb dir den ganzen Saft!"

„Hoffentlich spritzt du schön viel Sperma in meine Muschi...!"

„Du bekommst ALLES!"

„Oh ja, ich spür es ... gib mir mehr."

Frank stieß immer wieder zu und bei jedem Stoß, spritzte er eine weitere Ladung in mich. Es war herrlich.

„Weiter so ... nicht aufhören..." keuchte ich unter ihm.

„Solange du willst..."

Vom Gefühl her hätte ich gedacht, dass er Literweise in mich gespritzt hat.

„Schluss jetzt ... ich bin voll!"

Langsam wurde er ruhiger, pochte und zuckte aber noch immer heftig, tief in mir.

„Mein Gott, war das Geil." brachte ich noch heraus, bevor John seine Position einnahm.

„So, jetzt kriegt deine kleine Muschi es auch von mir richtig besorgt..."

Und im nächsten Augenblick steckte er schon tief in mir. Ich spürte, wie er bei jedem, seiner noch langsamen Stöße die Soße von Frank in mir durch rührte.

„Mach erst mal langsam ... ich kann noch nicht wieder."

Aber nachdem er langsam begann, steigerte sich sein Tempo schnell.

„Dein Schwanz ist so Geil!" begann ich wieder meinen Stecher an zu heizen.

„Gut so ... stoß mich richtig tief!"

Mir schossen Gedanken durch den Kopf. Vor nicht mal einer Stunde war ich total fertig, durchgefickt und wollte nur noch schlafen und jetzt fickte ich schon wieder. Schnell schob ich alles in meinem Kopf beiseite und wollte nur noch ans ficken und gefickt werden denken.

Ich wichste und lutschte nebenbei wieder an zwei Schwänzen neben meinem Kopf.

„Fühlt sich dein geiler Schwanz gut in meiner Muschi?"

„Ja, du fühlst dich guuuuut an! ... Fast schon zu gut, da möchte man einfach nur abspritzen!"„Noch nicht Süßer. Erst besorgst du´s mir noch richtig!"

„Klar."

„Stoß schneller zu. Ich brauch das jetzt. Los, mach schon!"

Ich saugte wieder an einem der Schwänze. Beide Jungs neben mir stöhnten immer lauter, aber immer wenn ich spürte, dass einer soweit war, machte ich mit dem Anderen weiter, oder heizte wieder John an.

Ich drehte mich jetzt etwas und lag auf der Seite. John hielt mein rechtes Bein hoch und stieß wieder heftig in mich. In dieser Position konnte ich ihn noch intensiver spüren. Bei jedem seiner Stöße rieb sein Sack jetzt auf dem Innenschenkel meines linken Beines, was mich zusätzlich aufgeilte.

„Ja, das ist gut ... so brauch ich das ..."

Allerdings brauchte ich jetzt kein Stück übertreiben, da John mich mittlerweile wirklich fast am Orgasmus hatte. Irgendwie fehlte nur ein kleiner Tick, eine Berührung der richtigen Stelle. Aber die traf er irgendwie nicht. So wimmerte ich hier die ganze Zeit kurz vorm Explodieren.

„Fick schneller ... SCHNELLER!" keuchte ich laut raus.

„Ich komm gleich..." stöhnte einer der Jungs neben mir und ich gab ihm eine kurze Pause, denn ich wollte noch nicht, dass er kommt.

„Jetzt fick mich richtig durch. Lass mich deinen geilen Saft spüren!"

„Gleich ... Erst lass ich dich noch meine geile Latte spüren."

Er zog ihn raus und klatschte ihn ein paarmal auf meine Muschi bevor er ihn wieder rein schob. Das machte er eine ganze Weile so.

„Oh ja ... lass mich deinen geilen schwarzen Riemen spüren..."

„Jetzt geb ich dir gleich, was du haben willst..."

Mit diesen Worten begann er in mir zu zucken und sein Sperma in mich zu spritzen.

„Genau das will ich jetzt ... Oh ja ... Ich fühl dich spritzen!"

„Ich werd dich Randvoll machen!" keuchte er, als er eine weitere Ladung in mich pumpte.

„Ja, genau das brach ich ... Meine kleine Muschi ist durstig nach deinem heißen Saft!"

„Jetzt ham wir dir mit unseren geilen Schwänzen gezeigt, was so ne Schokomuschi, wie deine braucht...! ´N Weißbrot packt sowas nicht!"

Frank und John klatschten sich ab und grinsten zu den anderen rüber.

„WAAAAS???" hörte ich Tom sagen.

Er stieß John runter von mir, packte mich an den Hüften und hob mich an. Ich beugte mich vor und er stellte sich hinter mich. Langsam schon er seinen Penis in meine Muschi.

Ich stöhnte nur „Oh JAAA!" als er tief in mir steckte.

Dann begann er mich heftig zu stoßen. Immer fordernder wurden seine Fickbewegungen und diesmal traf er genau die richtige Stelle, die John und Frank nicht trafen. Seine dicke Eichel rieb fest an meinen Scheidenwänden und stieß mich immer näher an meine Erlösung.

Ich hielt es nicht mehr aus.

„Stoß fester!"

Er stieß schneller und packte mich noch fester.

„STOSS MICH ... STOSS MICH!!!" schrie ich ihn an.

Dann konnte ich nicht mehr. Laut stöhnend kam ich und nahm im selben Moment auch sein kommen war. Mitten hinein in meinen zuckenden Unterleib pumpte er sein Sperma.

Ich sackte nach unten, da meine Beine ihren Dienst versagten. Auf den Knien, den Po in die Höhe und meinen Oberkörper auf dem Boden lag ich da. Tom kniete sich hinter mich und schob seinen immer noch zuckenden Schwanz wieder in mich. So lagen wir erst mal eine Weile da.

„So macht man das ..." hörte ich Tom den Beiden zurufen.

„Du hast ja auch Heimvorteil, und weisst, wo du hinstoßen musst..." winkten diese ab.

Ich war noch gar nicht wieder ganz da, als ich schon wieder ganz langsam gefickt wurde. An meinen Oberschenkeln spürte ich die Säfte, die aus mir hinab liefen. Ich richtete mich jetzt etwas auf und kauerte auf allen Vieren, während der Ficktakt hinter mir schneller wurde. Ich schaute nach hinten und erkannte Ralf.

Ich drehte mich wieder nach vorne und wollte schauen, was die anderen machten. Da rutschte Airen zu mir. Sie lag jetzt unter mir und als ich nach vorne schaute sah ich, wie Manuel sich gerade zwischen ihre Beine kniete.

Ihr Gesichtsausdruck sagte mir, dass sie es genoss, als er in sie eindrang. Wir küssten uns. Die anderen Jungs saßen um uns herum und betrachteten unser Treiben.

Wir züngelten aneinander und spielten uns immer wieder gegenseitig an unseren Brüsten. Ralf stieß immer schneller zu und auch sein Stöhnen wurde lauter. Airen wippte unter mir immer schneller vor und zurück. In diesem Ficktakt in uns Beiden, trafen sich unsere Lippen nur noch selten.

Dann lag sie still unter mir und grinste mich an. Dies und das laute „OHHHHH" von Manuel verriet mir, dass er gerade kam.

Auch ich grinste Airen an, denn Ralf kam ebenfalls laut stöhnend.

Während die Jungs ihre Säfte in uns spritzten, küssten wir uns wild. Und küssten uns auch noch weiter, während zwei Andere ihren Platz einnahmen.

Wir schauten kurz. Hinter mir kniete jetzt Marcel und hinter Airen, die sich mittlerweile gedreht hatte war Didi. Wir küssten uns wieder und genossen jeden Stoß. Leider hielt Marcel es kaum eine Minute in mir aus, als er laut keuchend kam.

Auch die Anderen saßen nur noch mit halb oder ganz schlaffen Schwänzen da und brauchten wohl Erholung. Der Einzige, der immer noch heftig am ficken war, war Didi.

„Lass mich dich schmecken..." flüsterte Airen mir ins Ohr.

Ich wusste was sie meinte und drehte mich um. Sie beugte sich hinab zwischen meine Beine, und leckte über meine Schamlippen. Dabei leckte sie auch das Sperma mit auf, das aus meiner Scheide lief. Währenddessen lutschte ich an Marcels Schwanz, der aber leider nicht mehr wirklich Steif wurde.

Nach ein paar Minuten war dann auch Didi nicht mehr zu halten. Mit einem lauten: „JAAAA JETZT!" kam auch er.

„Jetzt will ich dich aber auch mal probieren!" forderte ich schließlich Airen auf.

Sie drehte sich und ihr Schoß war genau über mir, als sie mit zwei Fingern ihre Schamlippen auseinander zog. Dicke Tropfen salzigen Spermas klatschten auf mein Kinn, den Hals und meine Brust. Dann rutschte ich etwas nach unten und leckte die restlichen Tropfen von ihrer Muschi ab.

Nachdem wir diesmal aus dem Bad zurück waren, war klar, dass es an diesem Abend keine weitere Runde geben wird. John, Ralf und Frank fuhren wieder weg und wir Übrigen schliefen auch schnell ein.... Continue»
Posted by DWK01 7 months ago  |  Categories: Hardcore  |  Views: 695  |  
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Meine geile Schwester

Meine geile Schwester

Ich war damals gerade 16 Jahre alt und lebte mit meiner um drei Jahre älteren Schwester Tanja und meiner Mutter in einer kleinen Wohnung in unserer Stadt. Mein Vater hatte mich einmal als 11jährigen mit in ein Fitness-Studio genommen, und seit dem trainiere ich regelmäßig meinen Körper. Ohne übertreiben zu wollen, kann ich behaupten, dass ich ganz gut gebaut bin und meine Muskeln weiter entwickelt sind als bei all den gleichaltrigen Jungen, die ich kenne. Meine Schwester erzählte mir, dass ich bei den Mädchen unheimlich begehrt bin und sie schon des öfteren gefragt haben, ob meine Schwester nicht etwas arrangieren könnte. Unser Vater starb an Krebs, als ich zwölf war, und ich musste ihm vorher noch versprechen, mich nun um die beiden Frauen zu kümmern. “Jetzt bist du der Mann im Haus!”, hatte mir mein Vater noch gesagt. Der schwere Schicksalsschlag hatte uns aber sehr eng zusammengeschweißt, und Tanja und ich sind ein Herz und eine Seele. Wir können über alles und jeden miteinander sprechen. Meine Mutter musste aber sehr hart arbeiten, um uns Kinder durchzubringen. Sie nahm fast jeden Gelegenheitsjob an, um mehr Geld nach Hause zu bringen und war deshalb sehr wenig zu Hause. Und wenn, dann war sie so müde, dass sie ins Bett fiel und schlief. Wir mussten also sehr früh lernen, auf eigenen Füßen zu stehen. Zugegeben, ich bin schon etwas stolz auf meinen Körper und zeige ihn auch gerne. Auch Zuhause laufe ich meist nur spärlich bekleidet durch die Wohnung, und noch dazu war es Hochsommer und ausgesprochen heiß. Tanja und ich waren wieder einmal alleine zu Hause, und wir hatten vor, uns mit Freunden im Freibad zu treffen. Tanja besaß schon den Führerschein und fuhr mit dem Auto unseres Vaters, da meine Mutter nie den Führerschein gemacht hatte. Wir packten uns Badetücher, Getränke und Nahrungsvorräte in die Taschen. Ich hatte meine Badehose bereits angezogen und machte auf dem Boden unseres Zimmers noch einige Liegestützen, um meine Muskeln noch mehr zur Geltung zu bringen, während meine Schwester sich ebenfalls auszog und in den Badeanzug schlüpfte. “Und er trainiert schon wieder seinen ohnehin makellosen Körper!”, sagte Tanja spöttisch, während sie neben mir stand und mich bei meinen Übungen beobachtete. “Nun komm schon! Unsere Freunde warten sicher schon auf uns.” “Warte, nur noch 20 Stück, dann bin ich soweit”, erwiderte ich und legte mich wieder voll ins Zeug.
Auf einmal warf sich Tanja auf meinen Rücken und klammerte sich an mir an. “Wollen doch mal sehen, ob du auch mit meinem Gewicht auf deinem Rücken die 20 schaffst!” Mit wesentlich mehr Anstrengung setzte ich meine Übungen fort, ohne es mir anmerken zu lassen. “Das soll wohl ein Scherz sein. Mit deiner guten Figur und Deinen höchstens 48 Kilo könnte ich auch locker noch 50 Liegestützen machen!”, protzte ich überheblich. “Na gut, dann mach!”, konterte Tanja gleich und war bemüht, sich so schwer wie möglich zu machen. Nach den nächsten zehn kam ich bereits gehörig ins Schwitzen, und die darauf folgenden zehn wurden schon immer langsamer. “Ich glaube, da war aber jemand zu vorlaut!”, spottete Tanja. “Ach was, ich achtete nur darauf, dass du nicht hinunter fällst. “Ich hatte Tanja wohl etwas zu viel provoziert, und sie begann mich unter meinen Armen und an meinem Hüften zu kitzeln. Sie wusste ganz genau, wo ich am empfindlichsten war. Ich sackte sofort auf den Boden und krümmte mich vor Lachen. “Das ist unfair!”, stotterte ich, während Tanja mit gespreizten Beinen auf meinem Hintern saß und mich weiter kitzelte. Ich versuchte mich unter ihr herumzudrehen und ihre Hände zu fassen. Aber ihr gelang es immer, mich mit einer Hand zu kitzeln, so dass ich nicht genug Kraft hatte, ihre zweite lange genug festzuhalten. Ich lag nun auf dem Rücken und wimmerte um Gnade. Ich hatte bereits Tränen in den Augen und sah nur verschwommen den freudigen Ausdruck in Tanjas Gesicht, wie es ihr sichtlich Spaß machte, dass ich meinen Körper hilflos unter ihr wandte. “Gibst du auf?”, fragte Tanja auf meinem Becken sitzend und stoppte für einen kurzen Moment. “Warte, ich muss erst etwas Luft schnappen”, keuchte ich und versuchte etwas Zeit zu gewinnen, und dann blitzschnell ihre Hände zu packen. Aber damit hatte sie wohl schon gerechnet, und bevor ich nach ihnen greifen konnte, begann sie mich wieder zu kitzeln. Abermals wälzte ich mich auf dem Rücken umher und plötzlich bemerkte ich, wie mein Schwanz, der hin und wieder von Tanjas Hinterteil gestreift wurde, zu wachsen begann. Ich versuchte das natürlich zu unterdrücken, aber je größer er wurde, desto öfter und stärker rieb er sich am ihren wohlgeformten Rundungen. “Bitte hör auf…”, stammelte ich und schämte mich furchtbar. Aber sie kitzelte mich unvermindert weiter, und ich hatte sogar das Gefühl, dass sie ihren Hintern absichtlich weiter nach unten schob und leicht gegen meinen mittlerweile steif stehenden Mast drückte. Plötzlich rutschte sie blitzschnell nach unten und setzte sich auf meine Knie. Unser Blick fiel gleichzeitig auf meinem riesigen Ständer, dessen gewaltigen Ausmaße die Badehose ausfüllten und den Bund etwas von meinem Bauch abhob, so dass die Eichelspitze oben leicht hervor blickte. “Aber, aber kleiner Bruder! Du wirst doch nicht etwa geil geworden sein?”, sagte Tanja und fing an, mit ihren zarten Händen über meine Oberschenkel zu streicheln. Ihre zärtlichen Berührungen jagten mir plötzlich einen Schauer durch den Körper, und mein Schwanz begann zu zucken. Bevor ich richtig begriff, was geschah, glitt ihre Rechte Hand weiter hoch. Sie streichelte und kraulte mit ihren Fingernägeln über die prall gefüllte Badehose. Es war ein tolles, angenehmes Gefühl, und ich schämte mich dafür. Es war das erste Mal, dass sich sanfte Mädchenhände um meinen Prügel kümmerten und ihn zärtlich streichelten. “Was machst Du da mit mir?”, presste ich hervor. “Nichts, lege dich nur hin und genieße!”, sagte Tanja, und ihre Hand schloss sich um meinen Ständer und begann ihn durch die Badehose hindurch zu reiben. Meine Latte pochte vor Erregung und meine Lenden spannten. Ganz langsam und behutsam wichste mich Tanja, kniend über meinen Oberschenkel mit weit gespreizten Beinen. Bei jedem Male zog sie meine Vorhaut immer ein Stückchen weiter zurück, wobei jedes Mal meine knallrote Eichel weiter beim Hosenbund hervorstach und wieder verschwand. Mein Atem wurde immer schneller und schwerer, ein Zeichen für Tanja, dass es mir gefiel und sie in ihrem Bestreben bestärkte. Was war nur in uns gefahren? Wir lagen auf dem Boden, und Tanja streichelte meinem harten Stachel. Und mir gefiel es auch noch, von ihr gewichst zu werden. “Aber wir müssen doch ins Freibad fahren! Unsere Freunde warten doch bestimmt schon auf uns. Du hast selbst gesagt, wir sollten uns allmählich beeilen!”, versuchte ich Tanja und auch mich selbst zu überzeugen, jetzt besser Schluss zu machen. “Du willst mir doch nicht allen Ernstes weiß machen, dass es Dir besser gefallen würde, jetzt schwimmen zu gehen, oder? Aber wenn du wirklich willst, dann bitte mich jetzt, Schluss zu machen. Sag mir, ich soll nicht deinen Steifen in meinen Händen halten und ihn zärtlich wichsen!” Ihr ordinäres Reden stachelte mich nur noch mehr an und machte es mir beinahe unmöglich, jetzt aufzuhören. Zur gleichen Zeit schlüpfte ihre Hand unter meine Hose und umfasste meinen dicken Schaft. Mit ihrer Linken Hand zog sie meine Hose bis unter meine Eier und bog meinen Ständer etwas von meinem Bauch ab, bis meine Eichel senkrecht in die Höhe schaute. Tanja stülpte meine Vorhaut ganz weit nach hinten, sie setzte sich jetzt ganz dicht mit ihrem Becken an meinen Steifen, presste ihn gegen ihren Venushügel, rieb ihn mit beiden Händen und ließ ihren Unterleib kreisen. “Ach du meine Güte. Du bist ja noch gewaltiger, als ich gedacht habe. Und jetzt sage mir, dass ich stoppen soll! Nun mach schon. Sag es mir!” Ich konnte und wollte es auch nicht mehr sagen. Statt dessen stöhnte und ächzte ich etwas lauter und forderte sie auf: “Nein, mach nur weiter!” “Habe ich es mir doch gedacht!”, lächelte sie verschmitzt, und ihr Becken wippte auf und ab, während sich ihre Hände um meinen Schwanz legten und im gleichen Rhythmus wichsten. Mein Herz pochte und klopfte wie verrückt, und Tanja wurde immer schneller. Ich griff mit beiden Händen unter ihre Oberschenkel und unterstützte ihre reitenden Bewegungen. “Sag mir, dass Dir das gefällt. Ich will hören wie gut es Dir tut!” “Oooh… uuhh… mmh… mmh, es fühlt sich großartig an. Du bist einzigartig!”, murmelte ich. “Ich will, dass du es lauter sagst. Zeig mir, wie gut ich es Dir mache!” Meine Schwester wurde immer schneller und auch meine Hemmungen sanken und so schrie ich laut: “Du bist die beste! Mach noch schneller, ich komme gleich!” Als sie das gehört hatte, wurde sie abrupt langsamer und wichste mich nur noch ganz sanft. “Noch nicht!” “Bitte mach weiter. Nicht auf hören!”, flehte ich sie an. Aber es half nichts. Statt dessen streichelte sie meine Brust und meinen Bauch. Nur allmählich begann sie sich wieder um meinen aufrecht stehenden Liebesdiener zu kümmern. “Los, sieh mich an!”, befahl sie mir und hob ihren Badeanzug bei ihrem Unterleib etwas an, um meinen Ständer darunter zu schieben, so dass er an ihrem nackten Bauch anlag. Nur für einen kurzen Moment konnte ich das süße Paradies meiner Schwester erblicken und spürte ihren Pussybewuchs an meiner heißen Latte. Wieder legte sie ihre beiden Hände auf meinen Stachel, der vollkommen unter ihrem Anzug verborgen lag und begann wieder ihre Reitbewegungen. Jetzt begann auch sie leicht zu stöhnen und wurde wieder schneller. Sie hielt ihre Augen geschlossen, und ihr Mund stand weit offen. Ihr Körper schien sich auch immer stärker zu erhitzten, und ihre Wangen färbten sich rot. “Oh, wie heiß dein dicker Schwanz ist. Und so herrlich groß!”, stöhnte sie immer und das machte mich fast verrückt vor Wollust. “Spürst du mich, wie geil ich bin? Meine Muschi ist schon tropfnass! Ohhh, wie oft hatte ich mir das schon vorgestellt! Kommt es Dir bald? Spürst du schon den Saft aufsteigen?” Ich war knapp vor meiner Explosion und wimmerte auf: “Ja, mach noch schneller. Nur noch ein paar Mal, dann komme ich. Ich halte es nicht mehr länger aus. Lass mich jetzt spritzen!” Aber wiederum ließ sie mich los und mein Steifer schnalzte auf meinen Bauch. Ich war so knapp vor meinem Höhepunkt. Mein Schwanz pochte wie verrückt und zuckte wild. Meine Eichel war blutrot angelaufen und glänzte. Einige Male drückte sie ihn weit ab von meinem Bauch und ließ ihn wieder zurück klatschen. Dann hockte sie sich neben mich, umfasste meinen Ständer wieder mit ihrer Rechten Hand und begann ihn wieder behutsam zu wichsen, während sie mit ihrer zweiten Hand über meinen Bauch und meine Schambehaarung streichelte und kraulte. Dann begann sie lauter süße Worte zu Flüstern: “Uuuhh, wie heiß er ist. Und wie heiß meine Muschi ist. Ich stelle mir vor, ihn ganz tief in meine Grotte zu stecken und deine pralle Eichel in regelmäßigen Zuckungen meiner Scheidenwände zu massieren. Kannst du die glitschige Wärme fühlen, wie Sie sich über deinen harten Ständer schiebt und ich ihn ganz tief in meine Muschi aufnehme? Ja, ich halte ihn in fester Umklammerung und reite immer hemmungsloser auf deinem Schwanz, bis sich warme dicke Strahlen in mir ergießen!” Ihre ausführlichen Sc***derungen machten mich wahnsinnig, und ihre zärtlichen Berührungen ließen mich erschauern. “Bitte, lass mich spritzen!”, stöhnte ich. “Nein, halt es zurück. Du darfst doch nicht kommen! Ich erlaube dir noch nicht zu spritzen!” Ihre Hand wurde aber wieder schneller. “Ich warne dich. Halte es zurück!” Ich fand es ausgesprochen erregend, von meiner Schwester so kontrolliert zu werden. Andererseits wurde sie nur noch schneller und streichelte meinen Oberkörper. Ich fühlte, wie ich meinem Orgasmus immer näher kam und mein Unterleib unruhig hin und her rutschte. “Ich halte es nicht mehr aus!”, brüllte ich und im gleichen Moment stoppte sie wieder. “Das war knapp. Nur noch zwei Sekunden länger und ich hätte abgespritzt!” “Sag mir, dass ich weiter machen soll!” “Aber dann muss ich spritzen!” Tanja umklammerte ihn wieder und schob nur zwei- oder dreimal schnell meine Vorhaut auf und ab. Ich verkrampfte mich und versuchte nicht zu kommen. Nach einer Pause von höchstens fünf Sekunden wiederholte sie ihr Spiel. “Los, sag es!” “Ich kann nicht, sonst komme ich!” Plötzlich beugte sich ihr Oberkörper über mein Becken, ihre Lippen öffneten sich und ihre Zungenspitze schleckte einmal über meine ganze Eichel. Oh mein Gott, war das herrlich. Mein ganzer Körper zitterte vor Erregung. Mit beiden Händen hielt sie meinen Schwanz aufrecht und zog meine Vorhaut ganz weit zurück, dass es mich beinahe schon schmerzte. Wieder näherte sie sich mit ihrer Zunge und ließ sie nun zweimal um meine Eichel tanzen. Beim nächsten Mal waren es schon drei heiße und feuchte Umrundungen. Dann blickte sie mir wieder tief in die Augen. “Sag es!”, forderte sie mich noch einmal auf. “Ok, schon gut. Ich möchte das du mich weiter wichst!” Tanja legte sich jetzt dicht neben mich, spreizte ihre Schenkel weit auseinander und nahm meine Hand und führte sie an ihrem Oberkörper entlang nach unten, bis meine Hand in ihrem heißen Schoß weilte. Ihren Badeanzug zog sie in ihrem Schritt ein wenig beiseite, so dass ihr süßes Paradies frei lag. Zu Beginn führte sie mich sanft und zeigte mir, wie sie es am liebsten mochte. Dann ließ sie mich alleine ihr feuchtes Tal erkunden und schnappte sich wieder meinen Ständer. Ihr Becken wippte und kreiste im gleichen Rhythmus, wie ich mit meinen Fingern an ihrem Kitzler spielte. “Lass uns nun gemeinsam kommen!”, hauchte sie zart in mein Ohr und begann mich wieder langsam zu wichsen. Meine Gedanken kreisten, und nur allzu gerne hätte ich ihre Möse mit meiner Zunge verwöhnt oder ihr meinen Zauberstab tief in ihre bebende, feuchte Möse versenkt und sie kräftig durchgefickt, um anschließend mein ganzes Sperma in ihre schmatzende und saugende Fotze zu spritzen. Ich betrachtete plötzlich meine Schwester mit ganz anderen Augen. Mir fielen jetzt viele Einzelheiten auf, die ich noch nie zuvor richtig wahrgenommen hatte. Sie hatte eine tolle Figur und ein sehr hübsches Gesicht. Was konnte mir Schöneres passieren, als von meiner zärtlichen Schwester gewichst zu werden. Je schneller ich ihren Kitzler bearbeitete, desto lauter stöhnte sie neben mir, und desto schneller wichste sie auch meinen Schwanz. Und wenn ich langsamer wurde, wurde auch sie langsamer. So konnte ich meinen Höhepunkt solange hinauszögern, wie ich wollte. Bis Tanja immer geiler wurde und ihre spitzen Schreie immer kürzer. Dann machte sie ordentlich Tempo und ihre Hand jagte über meinen Schwanz, dass es zu spät gewesen wäre, auch wenn sie nun ganz plötzlich aufgehört hätte. Auch Tanja drückte ihr Becken meiner Hand entgegen und atmete kräftig ein, um ihren Orgasmus mit lautem Schrei kundzutun. Ihre Schenkel flatterten, ihr Unterleib zuckte unkontrolliert, und auch ich konnte fühlen, wie sich meine Hoden krampfartig zusammenzogen, wie mächtige Fontänen weißen Spermas aus meinem Schwanz geschleudert wurden und auf meinen Oberkörper klatschten. Mein Samen vermischte sich mit meinem Schweiß auf der Haut. Wir beide stöhnten und ächzen nebeneinander, und keiner wollte vor dem anderen Halt machen. Unsere Körper durchzuckten Tausende kleiner Blitze und ließen uns erzittern. Erst allmählich kamen wir wieder zur Besinnung, als unsere Wollust sich allmählich gelegt hatte. Ein wahrer Rausch der Leidenschaft war über uns hinweg gerollt. Noch immer lagen wir dicht aneinander gedrängt und streichelten unsere Körper gegenseitig. Tanja drehte ihren Kopf zu mir und sah mich an. “Wie lange hatte ich mir das schon gewünscht. Ich wollte dich schon immer einmal verführen, traute mich aber nicht richtig den ersten Schritt zu tun. Ich bin froh, dass es heute klappte.” “Ja, ich bin auch froh, dass du dich dazu durchgerungen hast.” An diesem Tag entschlossen wir uns, nicht mehr das Freibad aufzusuchen, sondern es uns zuhause gemütlich zu machen. Wir gingen zusammen unter die Dusche, und nach gegenseitigem Einseifen bekam ich wieder einen gewaltigen Ständer, der wieder steil nach oben zeigte. “Weißt Du, was ich mir jetzt wünschen würde?”, fragte ich sie. Als ob sie meine Gedanken lesen konnte, kniete sie sich vor mir hin und zog mir abermals meine Vorhaut über die Eichel. Dann begann ihre Zunge um meinen Eichelkranz zu kreisen, und ich heulte gewaltig auf. Dann schleckte sie mit ihrer Zungenspitze über meine kleine Öffnung und mein zartes Häutchen, an dem meine Vorhaut an der Eichel angewachsen ist. War das ein Wohlgefühl. “Oh ja… weiter so… uuhhhh, das ist herrlich!” Ich hatte einen mächtigen Ständer, und dennoch glaubte ich, er würde weiter wachsen. Mächtig heißes Blut quoll durch meine Eichel und ließ sie bläulich schimmern und pochen. Und schon spürte ich ihre vollen Lippen, wie sie sich um meinen Stamm legten und meine Eichel tief in ihren Mund eingesaugt wurde. Mit großen Augen schielte sie zu mir hoch, und ihr Blick betörte mich noch zusätzlich. Ihr schien es zu gefallen, daß ich mit ansehen konnte, wie mein langer und dicker Dolch in ihren Mund eintauchte und drei viertel davon verschwanden. Ein paar Mal ließ sie ihn ganz tief und langsam in ihren Mund gleiten, dass ich Angst hatte, sie würde sich schon verschlucken, um ihn dann ebenso langsam wieder heraus gleiten zu lassen. Mein Schwanz glänzte von Tanjas Speichel. Mein Seufzen und meine Erregung schien auch Tanja erfasst zu haben, und sie griff mit ihrer linken Hand zwischen ihre Beine, um sich selbst zur streicheln, während sie jetzt immer leidenschaftlicher und hemmungsloser an meiner Eichel lutschte. Ich vernahm ein dumpfes Stöhnen, und ihr Kopf wippte immer heftiger an mir entlang. “Oh Tanja, du schleckst mich so geil. Wenn du weiter so herrlich meinen Schwanz bläst, dann werde ich bald wieder spritzen müssen. Aber keine Angst, ich werde dich vorzeitig warnen!” Der Wasserstrahl prasselte weiter auf unsere Körper, und ihr Mittelfinger raste nun durch das feuchte Tal ihrer Lenden. Nach weiteren fünf Minuten spürte ich, dass es mir bald wieder kommen würde: “Ich glaube, ich bin schon wieder soweit!”, schrie ich, um Tanja zu warnen. Doch Tanja begann mich auch noch zu wichsen und sie erhöhte ihren Zungenschlag. “Vorsicht, jetzt, ja… ich komme! Ja, jetzt!” Doch Tanja nahm keine Notiz davon und saugte unaufhörlich an meiner Eichel, als ich in einem gewaltigen Gefühlsausbruch ihr meinen Samen in den saugenden Mund spritzte. Ich bäumte mich auf, drückte mein Kreuz durch und mein ganzer Samen ergoss sich in ihr, und Tanja schluckte alles bereitwillig. Sie lutschte, schleckte und saugte an meiner Eichelspitze, bis sie all meinen Saft aus den Eiern gesaugt hatte. Ich konnte es gar nicht fassen. Tanja war für mich ein wahr gewordener Traum. Sie erfüllte mir meine Träume. Ich war völlig ausgepumpt. Ich hob sie hoch und strich über ihre Wangen. “Danke, das war einfach großartig!” Tanja schmiegte ihren Körper an meinen, und zu meiner Verwunderung presste sie ihre Lippen auf die meinen, und ihre Zunge drang in meinen Mund. Nun konnte auch ich mich selbst schmecken. Sie küsste mich immer leidenschaftlicher, und ich schob meine Hand zwischen ihre Schenkel und brachte auch sie noch einmal zum Höhepunkt. “Ich würde dich wahnsinnig gerne ficken.”, flüsterte ich ihr noch ins Ohr, während wir uns gegenseitig abtrockneten. “Ja, ich weiß. Ich auch, aber das traue ich mich noch nicht.” Ab diesem Zeitpunkt verging fast kein Tag, an dem nicht Tanja zu mir oder ich zu Ihr kam und wir uns gegenseitig wichsten, schleckten und küssten. Oft auch mehrmals am Tag. Aber es kam nie soweit, dass wir richtig miteinander geschlafen hätten. Bis zu jenem Tag. Aber das ist eine andere Geschichte.... Continue»
Posted by kuwes 2 years ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 18758  |  
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Meine geile Schwiegermutter (Netzfund)

Meine geile Schwiegermutter
Das mit meiner Schwiegermutter hätte nicht passieren dürfen. Mit meiner Frau bin ich seit 20 Jahren zusammen und seitdem gab es immer mal Momente, wo ich mir wünschte, es meiner Schwiegermutter mal so richtig zu besorgen. Aber selbstverständlich verwarf ich solche Gedanken schnell wieder, bis zu dieser Nacht. Meine Schwiegermutter war des öfteren an Samstagen bei uns zum Essen mit anschließendem Skat Abend. Diesmal war ich noch am Kochen, als es klingelte. Meine Frau öffnete und ich hörte sie rufen: Mama, was für ein Kleid. Meine Schwiegermutter antwortete: Ich hab mich lang genug versteckt, ich kann doch noch zeigen, was ich habe. Neugierig begrüßte ich meine Schwiegermutter und mir stockte der Atem, was ich mir aber nicht anmerken ließ.

Sie trug ein enges, mittelblaues Kleid mit großem Ausschnitt, der einen herrlichen Ausblick auf ihren üppigen Busen bot. An den Stellen, wo das Kleid gedehnt war, wurde es halbtransparent, so schimmerte ihr Rüschen-BH deutlich sichtbar durch den dünnen Stoff. Als sie sich bückte, um die Schuhe auszuziehen, war ihr String tanga und die großen Pobacken zu erkennen. Ich war absolut erregt und verglich in Gedanken meine Frau mit meiner Schwiegermutter. Mir wurde plötzlich bewusst, was mich an meine Schwiegermutter immer so angetörnt hatte. Meine liebe Frau war im Vergleich zu ihr zwar hübscher, aber spröde, während meine Schwiegermutter vor Lebens Lust sprühte, ein Satz wie: Komisch, je älter ich werde, desto größer wird mein Busen, wäre Susi nie über die Lippen gekommen.

Susi war nicht unsexy, sehr schlank mit eher kleinen Brüsten, aber meine Schwiegermutter war pralle Erotik, ein paar Kilos zu viel, die sich aber auf herrliche weibliche Rundungen verteilten. Während ich also meiner Schwiegermutter ständig in den Ausschnitt starrte, wurde es ein wunderbarer, lustiger Abend. Selbstverständlich schockte meine Schwiegermutter meine Frau, nach den ersten Gläsern Rotwein, und sagte: Ich hab mir jetzt unten nen Hollywood-Cut verpassen lassen. Ein irres Gefühl. Jetzt werde ich schon feucht, wenn nur der Wind weht. Der Abend wurde später und später und eine Flasche Wein nach der anderen leer. Als meine Schwiegermutter nach Hause gehen wollte, bestand meine gut angetrunkene Ehefrau darauf, dass sich meine Schwiegermutter das Taxigeld sparen kann und ich sie nach Hause fahren werde.

In diesem Zustand ist mit Susi nicht mehr zu reden, trotz gut 3 Gläsern Roten fuhr ich sie heim. Unterwegs wurden wir mit Glück durch eine der vielen, seit Tagen angekündigten Verkehrskontrollen gewinkt. Du kannst unmöglich deinen Führerschein riskieren und gleich wieder zurück fahren meinte meine Schwiegermama und so ging ich noch zu ihr. Ich rief meine Ehefrau an, die schlaftrunken ein: ist gut murmelte. Meine Schwiegermutter legte im Wohnzimmer ihre Arme um mich: lass uns tanzen, Widerspruch duldete sie nicht. Hilflos grub sich mein Blick in ihren Wahnsinns-Ausschnitt. Es dauerte einen kurzen Moment bis ich realisierte, dass sie ihren BH ausgezogen hatte. Ihr schwerer Riesenbusen hing nun ein ganzes Stück herab und drohte das Kleid zu sprengen, ihre steifen dunklen Brustwarzen durchbohrten den Stoff.

Sie rieb ihren Unterleib gegen meinen und ich konnte deutlich spüren, dass sie sich auch des Strings entledigt hatte. Meine Schwiegermama hatte gewonnen, mein Schwanz war augenblicklich in Bereitschaft. Ich streifte die Spaghettiträger von ihren Schultern und ließ ihr Kleid zu Boden sinken. Was für ein Anblick, was für eine Wahnsinns-Sexbombe. Sie stöhnte leise auf, als ich ihre Brüste ausgiebig küsste und an den Brustwarzen saugte. Ich glitt zu ihrer blanken Muschi hinunter und leckte sie ausgiebig, ein tolles Gefühl. Ich zupfte an ihren dicken, aber nicht allzu langen Schamlippen, nun wurde Sie richtig geil: Los, schlecke meine Fotze richtig aus, fester, fester. Schnell und fest attackierte nun meine Zunge ihre triefende Fotze.

Sie schnaufte immer tiefer, japste immer mehr und kam mit einem lauten Röhren. Ein langer Orgasmus, ihre Muschi zuckte immer wieder nach, sie wurde mehrfach durchgeschüttelt. Schnell riss ich mir die Kleider herunter, mein Schwanz stand felsenfest, ich wollte endlich ficken. Sie verschlang mich mit einem innigen Kuss, dann liebkosten ihre Lippen vorsichtig meine Eichel, sie grinste: Hoppla, der ist ja schon zum Bersten hart. Sie dreht mir ihren Hintern her, legte ihren Oberkörper auf den Esstisch, sofort rammte ich ihr meinen Schwanz in ihre glitschige Fotze und legte mit schweren Stößen los. Sie stöhnte bei jedem Stoß, reckte mir ihren Arsch entgegen, ich klatschte lautstark dagegen. Als ich ihr einen Finger in ihr Arschloch steckte, schrie sie so geil auf, dass ich meinen Schwanz aus ihrer Muschi zog und ihn kraftvoll bis zum Anschlag in ihren Arsch drückte und sie wild durchfickte. Sie rastete völlig aus.

Sie schlug auf die Tischplatte und schrie immer lauter und heiser werdend: ja, ja, jaaaa und steigerte sich in einen Megaorgasmus, wie ich ihn bisher höchstens aus Pornofilmen kannte. Außer Atem sagte ich: oh schade, jeden Augenblick wäre ich gekommen. Sofort stürzte sich meine Schwiegermutter auf mich und wichste und blies meinen Schwanz in einer noch nicht erlebten Heftigkeit, mir blieb vor Erregung die Luft weg, mein ganzer Körper war sexuell angespannt. Plötzlich biss sie in meine Eichel, dass ich vor Schmerz aufschrie. Sie lachte nur und legte wieder voller Geilheit los. Sie spürte, dass ich gleich soweit war und biss erneut zu. Dies wiederholte sie immer und immer wieder, bis meine Eier wie aufgepumpt waren und ich nichts anderes auf der Welt wollte, als endlich zu kommen.

Bitte bitte, lass mich endlich spritzen. Sie lächelte und bearbeitete meinen Schwanz wie von Sinnen. Normalerweise war ich beim Sex sehr leise, der Nachbarn wegen. Doch meine Schwiegermutter war zuviel, ultralaut stöhnend explodierte ich und schoss dicke Samenfontänen in ihren Mund und ins Gesicht. Meine Schiwgermutter grinste nur: ich weiß, als ich ihr sagte, dass dies der beste Orgasmus meines Lebens gewesen sei.

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Posted by Sonja58 18 days ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 2395  |  
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So fickte ich meine devote Mutter

Aus dem Netz für das Netz

So fickte ich meine devote Mutter

1. Vater lässt mich seine geile Ehestute ficken

Meine Mutter ist devot veranlagt und liebt es beim Sex als Liebesspielzeug benutzt zu werden. Vielleicht mag sie es auch deswegen von mir , ihrem eigenen Sohn gefickt zu werden? Doch der Reihe nach. Das erste mal fickte ich Mutter an einem Sonntagnachmittag. Ich wollte meinen Eltern nur sagen das ich vom Besuch bei einem Freund wieder zurück bin. Deswegen ging ich zu ihnen ins Wohnzimmer und überraschte sie dabei bei einer heißen Liebesnummer auf dem Teppich. In der Hundestellung rammelte mein Vater seinen dicken Kolben in die vor Mösensaft triefende Votze meiner Mutter, die anhaltend Stöhnte. Ich lief knallrot an und wollte schnell wieder die Türe schließen. Ich hatte Angst das meine Eltern zornig werden könnten, weil ich sie beim Bumsen gestört hatte. Doch statt dessen bat Vater mich zu bleiben. "Möchtest du nicht mitmachen Frank?", fragte er mich sogar. Meine Eltern hatten die Hundestellung aufgegeben und waren aufgestanden. Zum ersten mal sah ich meine Eltern ganz nackt vor mir stehen. Vaters Schwanz war ganz steif und die blaue Eichel dick angeschwollen und glänzte feucht von Mutters Mösensaft .Doch ruhten meine Blicke mehr auf meiner nackten Mutter. Erst jetzt erkannte ich wie dick und schwer ihre Titten wirklich waren. Die schneeweißen Hügeln waren stark geädert und mit zwei wunderschönen roten Nippeln verziert. Zwischen ihren Beinen hatte Mutter einen dichten dunklen Votzenbusch, doch ihre große rote Spalte konnte ich gut erkennen.
"Was meinst du Frank? Du darfst mit mir machen was du willst!", lockte mich meine Mutter, als ich ob dieses Angebotes meinen Mund noch immer nicht aufbekam. Ich konnte es kaum glauben. Mein Vater bot mit tatsächlich an, meine eigene Mutter zu ficken und auch Mutter war der Idee nicht abgeneigt sich von mir ficken zu lassen. Verlangend schaute sie mich an und Ich spürte wie die Beule in meiner Hose immer größer wurde. Doch konnte ich mich immer noch nicht richtig dazu überwinden mit meinen eigenen Eltern zu ficken. Da forderte Vater meine Mutter auf mir doch zu zeigen was sie mir zu bieten habe und Mutter lehnte sich über die Couch und zeigte mir ihren geilen prallen Arsch. Mit einer Hand zog sie ihre Arschbacken auseinander und ich konnte ihre weit aufgerissene Votze sehen, die feucht glänzte. Vater grinste, als meine Mutter sich mir so präsentierte.
Der Anblick meiner nackten Mutter, wie sie mir so ihre feuchte Möse zeigte lies mich meine Bedenken schnell vergessen und ich verspürte nur noch den Wunsch in mir meinen inzwischen stahlharten Schwanz in Mutters wunderschöner Fut zu versenken. So riß ich mir schnell die Klamotten vom Leib und ging zu meiner Mutter auf die Couch. "Ja Frank, Besteig mich!", hauchte sie leise und ich setzte meinen steifen Schwanz vor ihren intimen Eingang. Von ganz allein fand mein Schwanz den Weg in ihre Mösenöffnung. Ich jubelte innerlich, als ich Mutters Futt um meinen Schaft spürte. Instinktiv begann ich in sie zu pumpen. Meine Hände hatte ich um ihre schmale Hüfte gelegt, um mich besser abzustützen zu können. "Ja fick mich Frank, fick mich! Du machst das schon sehr gut.", lobte Mutter meine Bemühungen.
Dann kam Vater und hielt Mutter seinen großen Schwanz ins Gesicht. Die nahm ihn auch gleich in den Mund und begann liebevoll daran zu saugen, während ich sie von hinten in ihre Muttervotze fickte. " Na Frank läßt sich deine Mutter nicht gut ficken?", fragte Vater mich mit einem Grinsen auf den Lippen. "Ja!", antwortete ich nur kurz, während ich gefühlvoll meinen Schwanz in Mutters Möse bewegte. "Und wie man richtig Schwänze leckt weiß sie auch!", fuhr Vater stöhnend fort. Mit jugendlicher Kraft fickte ich meiner Mutter von hinten meinen Speer tief in ihre rabenschwarze Votze. Doch da ich zum ersten Mal meinen Schwanz in Mutters feuchter Liebeshöhle stecken hatte war es mit meiner Ausdauer nicht weit her. "Mir kommt's gleich!", verkündete ich meinen kurz bevorstehenden Orgasmus." "Los zieh deinen Schwanz aus ihrem Loch und spritz deiner Mutter auf den Arsch!", forderte Vater mich auf, als er das hörte. Schnell zog ich meine zuckende Pinte aus Mutter Zuckerdose. Keine Sekunde zu früh, den schon verspritzte ich meine erste Samenladung auf Mutters geilem Arsch. In mehreren Schüben kleisterte ich Mutters knackige Pobacken mit meiner weißen Soße ein, die sich in ihrer Arschkerbe sammelte, um ihn weißen Schlieren über ihr braunes Arschloch zu laufen und anschließend von ihrer roten Votze auf die Couch zu tropften.
Anerkennend schaute Vater auf meine große Spermaladung die ich auf Mutters Arsch verspritzt hatte. "Du kannst ja spritzen wie ein Zuchtbulle Frank!", meinte Vater anerkennend: "Aber jetzt laß mich auch einmal wieder meinen Schwanz in das geile Vötzchen deiner Mutter stecken. Deine Mutter kann dich ja solange mit ihrem versauten Mundwerk verwöhnen." Also tauschten Vater und ich die Plätze. Langsam bohrte Vater seinen dicken Schwanz in Mutters Möse, um sie dann ordentlich von hinten durchzuficken, während Mutter meinen spermaverschmierten Schwanz in den Mund nahm, um genüßlich daran zu saugen. "Ja Frank gib mir deinen Schwanz zu schlucken!", hatte Mutter, um meinen Schwanz gebettelt, so geil war sie darauf gewesen den Schwanz ihres Sohnes zu schmecken.
Während ich Mutters geschickte Zunge an meiner Eichelspitze spürte, schaute ich zu wie Vater immer wieder aufs neue seinen dicken Kolben in Mutters Möse fickte. Dabei stieß er immer so fest zu, das sein dicker Sack gegen Mutters geile Arschbacken klatschte. "Oh Monika bist du gut zu ficken! Dein enges Vötzchen ist wie gemacht für meinen Schwanz! ", lobte Vater meine Mutter, während er unaufhörlich seinen Freudenspender in ihr glitschiges Fickloch hämmerte.
Vater grinste als er meine Blicke bemerkte. "Schau nur schön zu wie ich deine geile Mutter ficke Frank! Jeden Tag will sie von mir gefickt werden, so sehr juckt ihr das Vötzchen. Deine Mutter ist nämlich ein ganz fickgeiles Weibchen. Aber jetzt kannst du mir ja helfen deiner Mutter die Löcher zu stopfen!", meinte Vater zu mir, während er seinen Schwanz immer schneller in Mutters dampfender Möse bewegte. Mutter gefiel es wenn Vater so von ihr sprach. Das brachte sie erst so richtig in fahrt. Ich konnte das an ihrem immer gierigeren saugenden Mund merken. "Oh Mutter machst du das herrlich. Ich könnte mich daran gewöhnen von dir den Schwanz gelutscht zu bekommen!", lechzte ich, den auch ich fand immer mehr Spaß daran so derb zu reden. Stöhnend genoß ich Mutters flinke Zunge an meiner Eichel, bis mein Vater kurz vor dem Abspritzen war. "Oh Monika deine geile Möse macht mich fertig. Jetzt kannst du zusehen Frank wie dein Vater deiner Mutter die Votze mit seinem Samen füllt!", stöhnte Vater und Sekunden später spritzte er sein heißes Sperma in Mutters empfangsbereite Votze. Vater Kopf war ganz rot vor Erregung, wie er so seinen Männersamen in Mutters Gebärmutter pumpte. Erregt beobachtete ich das geile Schauspiel. Zum ersten Mal sah ich wie mein Vater meiner Mutter die Votze vollspritzte.
Als Vater fertig war lies er von meiner Mutter ab und setzte sich mit seinem nun etwas erschlafften Pimmel auf die Couch, um zuzusehen wie mir Mutter meinen Schwanz blies. "Na Frank hast du nicht auch mal Lust deiner Mutter die Muschi zu lecken?", fragte Vater, als er uns einige Zeit zugesehen hatte. "Die muß bestimmt himmlisch schmecken!", antwortete ich. "Und wie Frank! Also los Monika setzt dich auf die Couch und mach schön deine Beine breit, das Frank schön deine süße Pflaume ausschlecken kann!", sagte Vater daraufhin zu Mutter, die gerne seiner Aufforderung nachkam. Mit weit gespreizten Beinen setzte sie sich neben Vater, so das ich gut ihre nur leicht behaarte Muttervotze sehen konnte. Sehnsüchtig lehnte Mutter sich zurück und zog ihre dicken, roten Schamlippen auseinander. "Komm schon Frank und leck mir schön die Muschi sauber.", konnte Mutter er gar nicht erwarten von mir geleckt zu werden. Schnell kniete ich mich vor ihr nieder und vergrub meinen Kopf in ihren Mutterschoß. Sofort stieg mir der unvergleichliche Duft einer reifen Frauenvotze in die Nase. Gierig steckte ich meine Zunge in ihr glitschiges Loch und begann Mutters süßen Mösensaft zu schlecken. "Ja Frank steck mir deine Zunge in mein Loch du geiler Votzenlecker!", stöhnte Mutter und legte ihre Hände auf meinen Kopf, um mich fester gegen ihre Votze zu drücken. Geil ließ ich meine Zunge durch Mutters feuchte Ritze fahren. Auch ihren empfindlichen Kitzler vergaß ich nicht mit meiner Zunge zu verwöhnen, was Mutter nur noch feuchter werden ließ.
Der Anblick seines Sohnes, wie er so zwischen seiner Mutter kniete um dieser ordentlich das Vötzchen auszuschlecken, lies Vater wieder ganz geil werden. Deshalb stellte dieser sich auf der Couch neben Mutter und hielt dieser seinen schon wieder ganz steifen Schwanz vors Gesicht. "Komm Monika blas mir schön einen, während du dich von Frank lecken läßt", forderte er Mutter auf, die auch gleich seinen dicken Schwengel zwischen ihr roten Lippen nahm, um sich daran fest zu saugen. Und so lutschte Mutter also Vaters dicken Schwanz, während sie von mir die Votze geleckt bekam.
Doch das Votzenlecken machte mich mit der Zeit wieder richtig geil, so geil, das ich unbedingt wieder meinen jungen Schwanz in Mutters reife Frauenvotze stecken wollte. Also riß ich mich aus Mutters Umklammerung los und stand wieder auf. "Mutter ich bin schon wieder so geil, ich muß dich jetzt unbedingt wieder ficken.", sagte ich zu Mutter. Vater grinste als er das hörte. "Ich hab eine bessere Idee Frank.", sagte Vater, der sich noch immer von Mutter einen blasen lies: "Jetzt läßt du dich mal von deiner Mutter ficken. Dann wirst du sehen wie gut deine Mutter bummsen kann!" Ich hatte nicht das geringste dagegen, meine Mutter auf meinem schon wieder ganz steifen Schwanz reiten zu lassen. Also legte ich mich auf den dicken Wohnzimmerteppich und wartete auf meine Mutter. Die kam auch gleich zu mir und kuschte sich über mich, so das mein stolz aufragendes Glied genau auf ihre vor Geilheit tropfende Mösenöffnung zeigte. Lächelnd griff sie nach meiner Latte und dirigierte meine pralle, blaue Eichel direkt zwischen ihre dick, angeschwollenen Schamlippen. "Jetzt bekomme ich endlich wieder deinen jungen, dicken Schwanz in meiner geilen Votze zu spüren!", meinte Mutter mit einem geilen Blick, als sie sich nun langsam auf meinem dicken Dorn niederließ. Langsam senkte sie ihren süßen Arsch, so daß mein Schwanz immer tiefer in ihre schmatzende Votze glitt. "Oh hast du ein himmlisches Vötzschen Mutter!", stöhnte ich laut als ich endlich wieder ihre warme, weich Muschi um meinen Schaft spürte. Bis zur Wurzle lies Mutter meinen Fickstamm in ihrem feuchten Fickloch verschwinden. Seufzend vor Glück genossen wir für einen Augenblick diesen Moment tiefster Verbundenheit.
Doch dann begann Mutter ihren niedlichen Po wieder zu heben, bis nur noch mein Eichel zwischen ihren wulstigen Schamlippen steckte, um sich dann erneut meinen dicken Schwanz tief in ihre gierige Votze zu rammen. Geil begann sie nun so auf mir zu reiten, wobei ihre dicken, runden Milcheuter wie wild hin und her hüpften. Während Mutter auf meinem Schwanz ritt bewegte sie geschickt ihren Unterleib, um mich so noch mehr zu reizen. "Oh Mutter bist du eine geile Ficksau! Ich kann gar nicht genug von dir bekommen du geiles Weibsstück! Du fickst einfach göttlich!", stöhnte ich Wahnsinnig vor Geilheit. "Ja wenn deine Mutter eines kann dann ist es ficken! Deine Mutter ist die geilste Stute die du dir nur wünschen kannst!", gab Vater mir recht, der sich hinter meine Mutter gekniet hatte und unter ihren Armen hindurch nach ihren dicken Titten gegriffen hatte, um diese geil durch zu kneten. "Komm schon Monika zeig deinem Sohn wie gut du ficken kannst. Ich weiß doch wie gut es dir gefällt einen Schwanz in deiner Votze zu spüren du geiles Luder!", feuerte mein Vater meine Mutter weiter an und unterstützte sie mit seinen Armen bei ihren schnellen Fickbewegungen. "Ihr seid die geilsten Männer die sich eine Frau wie ich nur wünschen kann!", meinte Mutter, während sie sich keuchend und stöhnend auf meinem Schwanz bewegte. Mit ihren Fingern hatte sie ihre dicken, dunkelroten Votzenlippen weit auseinandergezogen, so daß ich ihre reife Muttervotze in ihrer vollen bracht bewundern konnte. Vater preßte indessen seinen steifen Schwanz zwischen Mutters Arschkerbe und bedeckte ihr Gesicht mit heißen küssen.
Die ganze Zeit über mußte ich mich beherrschen nicht schon vorzeitig meinen ganzen Samen in Mutters fruchtbare Gebärmutter zu spritzen, so sehr reizte sie mich mit ihren flinken Fickbewegungen. Nie hätte ich gedacht das meine Mutter mit ihren 48 Jahren noch so gut ficken kann. Im wilden Galopp ritt sie auf meinem Schwanz, den sie sich immer wieder bis zum Anschlag in ihre saftige Pflaume rammte.
"Jetzt beug dich mal runter zu deinem Sohn und las ihn mal schön an deinen dicken Milcheutern saugen Monika! Frank möchte bestimmt mal gerne wieder von dir an die Mutterbrust genommen werden. Nicht war Frank?", fragte Vater grinsend. "Und ob Vater! Ich bin schon so lange geil auf Mutters dicke Titten!", antwortete ich. Als ich das gesagt hatte beugte sich Mutter bereitwillig über mich und hielt mir ihre prallen, runden Melonen direkt vors Gesicht. Ich nahm auch gleich eine ihrer ausgeprägten, erbsengroßen Brustwarzen in den Mund und begann daran herum zu lutschen. Man war das geil von der eigenen Mutter gefickt zu werden und dabei gleichzeitig noch an ihren dicken Eutern zu saugen. Auch Mutter gefiel dies sehr. "Ja komm an meine Mutterbrust mein Sohn und saug schön an meinen Titten, während ich dich geil ficke!", stöhnte sie, derweil sie sich weiter auf meinem dicken Schwanz auf und ab bewegte.
Doch nach einem weiteren Orgasmus meiner Mutter erlahmten ihre Fickbewegungen zusehends und ermattet sank sie auf mir nieder, so das ihre schweren Brüste fest gegen meine Brust drückten. Also ergriff ich wieder die Initiative und fickte meine Mutter nun von unten in ihre vor Mösensaft triefende Muttervotze. "So jetzt fick ich dich wieder in deine geile Muttervotze.", stöhnte ich und stieß meinen jungen Schwanz mit kräftigen Stößen in ihr feuchtes Votzenloch. Vater indessen ging hinter Mutter in Stellung und rieb ihr süßes Arschloch und seine pralle Eichelspitze mit Speichel ein. "So meine lieb Fickhure, während dein Sohn dich weiter von unten in deine gierige Votze fickt, bohr ich dir meinen dicken Schwanz in dein enges Arschloch, den ich weiß doch wie gerne du deine beiden Ficklöcher gestopft bekommst!", stöhnte Vater und setzte seine Pinte vor Mutters Arschloch. Mit festem Druck drückte er seine pralle Eichel gegen ihre Rosette bis ihr kräftiger Schließmuskel plötzlich nachgab und Vaters Schwanz langsam in ihr enges Arschloch glitt.
Langsam begann Vater seinen dicken Schwanz in Mutters braunem Schokoladenloch hin und her zu bewegen. Dadurch wurde Mutter im nun wieder ganz geil und fickfreudig. Gemeinsam mit meinem Vater fickte ich nun meine geile Mutter, die sich uns als williges Lustobjekt hingab und froh war von uns ihre gierigen Ficklöcher gestopft zu bekommen. Was war das für ein geiles Erlebnis, mit meinem Vater die eigne Mutter in Arsch und Votze zu ficken. Am liebsten hätte ich ihr sofort meinen heißen Samen in ihre feuchte Muttervotze gespritzt. Doch noch konnte ich mich mit dem Abspritzen zurückhalten. Den es war auch einfach zu schön gemeinsam mit meinem Vater diese geile Frau zu ficken, die ich bisher nur als meine Mutter kannte. Mit geilen Stöhnlauten quittierte sie unsere harten Fickstöße in ihre süßen Löcher. "Oh ihr beide seit ja so geil!", stöhnte sie: "Spießt mich auf mit euren Lanzen! Rammt mir eure Schwänze bis zum Anschlag in meine gierigen Ficklöcher! Ich will auch alles für euch tun, was immer ihr wollt. Nur fickt mich! Fickt eure geiles Weibchen." Diese Worte und ein Blick in ihr Gesicht ließen erahnen wie erregt meine Mutter von diesem Doppelfick war.
"Keine Angst du geile Sau! Dein Ehemann wird dir ordentlich das Arschloch beficken! Du sollst ja auch schön auf deine Kosten kommen meine kleine, geile Ehestute!", stöhnte Vater und rammte Mutter mit beherzten Stößen seinen dicken Rammler in ihr enges Arschloch. Auch ich konnte mich nun nicht länger zurückhalten und lies meinen Gefühlen nun ebenfalls verbal freien lauf. "Oh Mutter du geile Ficksau ist das geil dich in deine stinkende Hurenvotze zu ficken! Ich werde ganz geil bei dem Gedanken meine eigene Mutter in ihr gieriges Mösenloch zu ficken! Was bist du doch für eine versaute Mutter dich von deinem eigenen Sohn in deine feuchte Muttervotze ficken zu lassen. Eine richtig geile Fickhure bist du. Aber ich finde es geil dich wie eine billige Nutte zu ficken Mutter! ", stöhne ich, derweil ich weiter meinen jungen Schwanz in Mutters gut geschmierter Muschi ein und aus bewege. "Ja Frank sag deiner Mutter was sie für dich ist, eine geile versaute Fickhure, die nur gefickt werden will. Aber ich bin froh deine Fickhure sein zu dürfen Frank. Ich liebe es deinen Schwanz in meiner Votze zu spüren, während ich von deinem Vater in den Arsch gefickt werde. Du darfst mich gerne als deine private Nutte betrachten und wann immer du willst deinen dicken Schwanz in meine Ficklöcher stopfen! Ja von nun an bin ich deine versaute Fickmutter und du darfst mich von jetzt ab genauso ficken wie dein Vater!" Als ich diese Worte von meiner Mutter hörte hielt ich es einfach nicht mehr länger aus. "Oh Mutter du geiles Votzenweib ich kann nicht mehr!", verkündete ich meinen bevorstehenden Orgasmus:" Jetzt spritz ich dir deine versaute Muttervotze voll" Und dann war es auch schon so weit und mit einem lauten Schrei schickte ich meinen heißen Samen in Mutters fruchtbare Gebärmutter. In mehreren Schüben kleisterte ich ihr die Votze mit meinem Samen voll. Als Vater gesehen hatte wie ich sein Sohn in Mutters Votze abgespritzt hatte konnte auch er sich nicht mehr beherrschen. "Monika ich kann nicht mehr! Dein süßes Arschloch ist einfach zu geil!", stöhnte er, bevor er seinen heißen Männersamen in Mutters braunes Arschloch spritzte.

2. Mutter empfängt mich in ihrer roten Reizwäsche

Als ich am nächsten Tag mittags von der Schule nach Hause kam, wurde ich von Mutter schon erwartet. Sie hatte extra für mich ihre rote Reizwäsche angezogen. Diese bestand aus roten Netzstrümpfen, die an einem ebenfalls roten Strapsband befestigt waren, aus einem roten Spitzen - BH und einem dazu passenden roten Slip und roten Stöckelschuhen. Mit weit aufgerissenen Augen starrte ich meine geil aussende Mutter an, schaute auf ihre drallen Titten, die von dem roten BH schön zusammengequetscht wurden und ihren süßen, knackigen Arsch. Mutter grinste als sie mich so sprachlos vor ihr stehen sah, nahm mich bei der Hand und führte mich in das Elternschlafzimmer.
Dort setzte sie sich auf die Bettkante und öffnete meinen Reisverschluß, um meinen steifen Schwanz aus der Hose zu befreien.
Ohne eine Aufforderung nahm sie meinen Schwengel in den Mund und begann daran zu saugen. Geil stöhnend genoß ich ihre weichen, roten Lippen um meinen Schaft. Hingebungsvoll saugte Mutter an meinem Steifen, das es eine Freude war. "Du willst doch das Mutti dir deinen Schwanz lutscht?", fragte Mutter nach kurzer Zeit und schaute mich dabei untergebungsvoll an. "Ja Mutti du geile Schwanzlutschsau leck deinem Sohn schön den Schwanz steif! Und wenn du meine Latte dann schön hart und fest gelutscht hast, werde ich dich dafür auch ganz lieb in dein Arschloch ficken, so wie Vater gestern!", antwortete ich ihr und nahm ihren Kopf in meine Hände. Mit leichten Bewegungen begann ich Mutter nun in ihre versaute Mundvotze zu ficken, wogegen diese durchaus nichts einzuwenden hatte.
Nachdem mein Schwanz fickbereit geblasen war, zog ich ihn aus Mutters saugendem Mund. "Zieh jetzt dein Höschen aus und geh auf dem Bett auf alle Viere!", befahl ich nun meiner Mutter und zog mich in der Zwischenzeit selber nackt aus. Verführerisch wackelte Mutter mit ihrem geilen Arsch und wartete darauf von mir nun in den Arsch gefickt zu werden. Doch bevor ich ihr meinen Schwanz in den Arsch bohrte fuhr ich mit meiner prallen Eichel erst noch einmal durch ihre nasse Ritze, um diese mit ihrem klebrigen Mösenschleim anzufeuchten. Dann setzte ich meine Eichelspitze vor ihren Hintereingang und drückte dagegen. Langsam dehnte sich ihr enger Schließmuskel, so das meine blaue Eichel Millimeter für Millimeter in ihrer Rosette verschwand, bis sich ihr Schließmuskel ganz um meine Eichel gestülpt hatte. Nun konnte ich ohne großen Kraftaufwand ganz in ihren Darm eindringen.
Es war ein richtige Prämiere für mich. Das erste mal das ich einer Frau meinen dicken Bolzen in ihr enges Arschloch gebohrt hatte. Das diese Frau meine Mutter war, machte die Sache nur noch geiler. Vorsichtig begann ich meine Latte in ihrem Scheißloch hin und her zu bewegen. Doch mit der Zeit wurden meine Fickbewegungen immer schneller. "Oh Mutti bist du gut in den Arsch zu ficken!", stöhnte ich und genoß das Gefühl ihres engen, warmen Arschloches um meinen Schaft. "Du bist wirklich eine gute Fickmutti!", lobte ich sie, während ich sie immer fester in ihren süßen Arsch fickte.
Stöhnend und seufzend genoß es Mutter von mir, ihrem eigenen Sohn, als private Hausnutte mißbraucht und in den Arsch gefickt zu werden. Immer schneller stieß ich nun zu bis der Druck in meinem Sack übermächtig wurde. "Aaaaahhh ist das geil!", stöhnte ich: "Dein Arschloch macht mich fertig du verfickte Hurenmutter. Jetzt spritz ich dir das Arschloch voll du geile Sau!" Und schon spritzte ich die erste Ladung meines weißen Samens in ihr braunes Arschloch. Mehrere Ladungen folgten noch, bis ich meiner Mutter meinen ganzen Samen in ihren süßen Arsch gespritzt hatte.
Erschöpft von der wilden Fickerrei lies ich von Mutter ab und legte mich auf das Bett. Mutter legte sich auch gleich neben mich und begann meinen dreckigen Schwanz, der eben noch in ihrem Arsch gesteckt hatte wieder sauber zu lecken. Nachdem Mutter meinen Schwanz wieder blitzblank geleckt hatte rutschte sie zu mir hoch und ich nahm sie in meine Arme. "Mutti du bist die geilste Fickmutti die sich ein Sohn nur wünschen kann!", lobte ich sie. Lächelnd nahm sie das Kompliment an und meinte: "Wenn du willst Frank empfange ich dich ab jetzt jeden Tag in meiner Reizwäsche!" "Gerne Mutti!", nahm ich dankend ihr Angebot an und fuhr fort: "Wenn du meine private Hausnutte und Fickhure sein willst, mußt du dich ja auch schließlich so anziehen!"

3. Meine Mutter läßt sich von mir und meinen Schulkameraden ficken

Seit diesem geil Arschfick empfängt mich meine Mutter jeden Tag in erotischer Reizwäsche und es ist jedesmal unheimlich geil sie Nachmittags nach der Schule zu bumsen. In allen möglichen Stellungen bekommt sie von mir meinen dicken Schwanz in ihre triefend nasse Votze, ihr enges Arschloch oder ihren geilen Lutschmund gefickt. Oft wichse ich ihr dann meinen heiße Samen ins Gesicht, wo sie ihn immer schön verreibt.
Einmal habe ich Nachmittags auch zwei meiner Schulkameraden mit nach Hause gebracht. Beide staunten nicht schlecht als meine Mutter nur mit einem Slip und BH begleitet die Haustüre öffnete.
"Das sind Michael und Heiko!", stellte ich Mutter meine Klassenkameraden vor und bat Mutter mit uns ins Wohnzimmer zu gehen. "Ich möchte den beiden einmal deine schöne Votze zeigen Mutti. Also sei ein liebes Mädchen und zieh deinen Slip aus!", befahl ich Mutter die gehorsam ihren Slip absteifte. "Und jetzt setzt dich mit gespreizten Beinen in den Sessel und zieh schön deine Schamlippen auseinander, damit beide schön deine Prachtmöse bewundern können!", fuhr ich fort. Auch das machte Mutter anstandslos.
Meine beiden Schulkameraden waren ziemlich verblüfft. Zum einen von der Art wie ich mit meiner Mutter redete und zum anderen von Mutters geiler Votze. Geil verzierte der dicke, schwarze Votzenbusch ihre Möse, die vor Geilheit schon wieder ganz feucht glänzte und deren Schamlippen schon wieder blutrot angeschwollen waren. Durch diesen geilen Anblick bekamen beide sofort eine dicke Beule in der Hose.
"Jetzt zieh auch noch deinen BH aus Mutti! Ich wette Michael und Heiko wollen bestimmt auch deine geilen Titten sehen!", forderte ich Mutter auf und beide nickten eifrig. Also öffnete Mutter auch noch ihren BH und legte so ihren drallen Euter frei. Die großen runden Warzenhöfe und die dicken runden Nippeln leuchteten rot auf ihren dicken Melonen. "Schaut euch meine nackte Mutti nur schön an!", ermunterte ich Michael und Frank, die noch immer ziemlich gehemmt waren, trotz all der nackten Pracht meiner Mutter. Nun stellten sie sich links und rechts neben meine Mutter und bewunderten ihre dicken Titten und ihre feuchte Möse. "So Mutti jetzt hast du meine beiden Freunde schon so geil gemacht, da mußt du ihnen jetzt auch schon etwas Erleichterung verschaffen!", sagte ich zu meiner Mutter, die sofort verstand. Schnell hatte sie die beiden steifen Schwänze meiner Freunde aus ihren Hosen befreit. Zärtlich begann sie die dicken Schwengeln zu wichsen, bevor sie dann damit anfing sie abwechselnd in den Mund zu nehmen und daran zu saugen.
"Oh Frau Rosenberger!", begannen beide zu stöhnen, als sie die geübte Lutschgosche meiner Mutter spürten. "Seid nicht so förmlich ihr beiden!", sagte ich: "Das ist Monika meine geile Fickmutti und die geilste Votze die ihr euch vorstellen könnt" Während die beiden von Mutter ordentlich einen geblasen bekamen zog ich mich schnell aus, den mich hatte das Ganze in der Zwischenzeit so geil gemacht, das ich jetzt unbedingt meine Mutter ficken mußte. Gierig rammte ich ihr meinen Prügel in ihre feuchte Muschi und begann sie zu bumsen, während Mutter die Schwänze lutschte. Mit jugendlicher Kraft fickte ich Mutter meinen Riemen immer wieder bis zum Anschlag in die Votze, bis ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte. "Ooooohhhhhh Mutti mir kommts. Jetzt spritz ich dir das Vötzchen voll du geiles Votzenluder!", stöhnte ich und genoß das Gefühl tiefer Befriedigung nachdem ich Mutter meine Samensosse in ihre Muttervotze gespritzt hatte. Befriedigt zog ich meinen Schwanz wieder aus ihrem nun vollgewichsten Fickloch. "So ihr beiden jetzt dürft ihr meiner Mutti eure Schwänze in die Votze stecken, ihr solltet keine Probleme haben, schließlich habe ich sie für euch schon mal warm gefickt!", ermunterte ich sie nun ebenfalls meine Mutter zu bumsen und legte mich in einen weiteren Sessel, um nun zuzusehen, wie meine Mutter von meinen beiden Klassenkameraden gefickt würde.
Mutter ging nun auf alle Viere und präsentierte den beiden ihren knackigen Arsch, den sie wollte nun von hinten gevögelt werden. Michael war der Glückliche, der meiner Mutter zuerst seinen dicken Schwanz in die Votze bohren durfte. Mit einem geilen Schrei jagte er ihr seinen Dorn gleich bis zum Anschlag in die Mösenöffnung. "Du spießt mich ja auf mit deinem Schwanz du geiler Ficker!", ächzte Mutter, so tief hatte er zugestoßen. "Ja Monika ich fick dich jetzt bis in die Gebärmutter du geile Punze!", stöhnte Michael geil und begann meine Mutter wild und hemmungslos zu ficken. Heiko stellte sich indessen vor meine Mutter und lies sich von der noch einen blasen. "Ja Monika saug schön an meiner Nülle!", stöhnte Heiko überwältigt von Mutters Blaskünsten. "Allmählich werdet ihr ja richtig geil! ", freute ich mich darüber das meine Freunde langsam immer Lüsterner wurden. "Kein Wunder bei so einem geilen Weib.", meinte Heiko. "Das stimmt", gab Michael Heiko recht:" So eine geile Mutter hätte ich auch gerne, die sich immer von mir das Vötzschen beficken läßt."
Wie wild rammelte Michael meiner Mutter seinen Schwanz in die Möse. Bei jedem Stoß spritzte wieder ein Teil meines weißen Samens aus Mutters Votze. Dann stöhnte Michael plötzlich laut auf und unter einem herrlichen Schmerz jagte er Mutter seinen heißen Liebessaft in die empfangsbereite Votze. "Ist das geil dich zu besamen Monika!", meinte Michael zu meiner Mutter, als er seinen Schwanz wieder aus ihrem Loch zog, um nun auch Heiko zum Zuge kommen zu lassen. Der ging auch sofort hinter ihr in Position und setzte seine Eichelspitze vor ihrer weit offenstehenden Votze an. Mit einem leichten Druck drang Heiko mit seinem Schwanz sofort bis in ihre Gebärmutter ein. Kein Wunder schließlich hatte Mutters Mösensaft und das Sperma von Michael und mir ihre Votze schön schlüpfrig gemacht.
Heiko umgriff Mutters geile Arschbacken und begann genüßlich in sie zu stoßen. "Hast du vielleicht ein geiles Vötzschen Monika!", lobte er Mutter, die ihm bei jedem Stoß in ihre feuchte Möse, mit ihrem knackigen Arsch entgegenkam. Michael lies sie indessen seine etwas erschlafften Schwanz von Mutter wieder steif blasen, um sie ein weiters mal ficken zu können. Wie eine richtige Nutte gab Mutter sich den beiden hin, was mich enorm aufgeilte. Ist Mutti nicht eine hübsche geile Schlampe dachte ich, während ich dem geilen Trio zusah. Ihr ist es ganz egal welchen Schwanz sie in ihren Mund oder ihre Votze bekommt. Hauptsache sie wird nur richtig tüchtig rangenommen und ordentlich besamt.
Und mit ihrer dritten Besamung war es nun gar nicht mehr soweit. Immer ungestümer stieß Heiko zu, so das seine dicker Sack, jedesmal gegen Mutters, knackige Arschbacken klatschte, wenn er zustieß. "Oh Monik du geiles Luder jetzt bekommst du auch noch meinen Samen in deine Votze gespritzt!", stöhnte Heiko dann auch schon nach kurzer Zeit und pumpte Mutters Votze mit seiner Samensoße voll.
"Was seid ihr doch für geile Ficker!", freute sich Mutter, als sie auch dir dritte Spermafüllung erhalten hatte. "Ihr habt mich schön gefickt und dafür werde ich euch jetzt schön ficken! Komm Michael leg dich auf den Teppich und las dich von mir reiten.", forderte sie Michael dann auf, der gerne ihrer Bitte nachkam und sich auf den dicken Wohnzimmerteppich legte. Mutter stieg über ihn und kuschte sich so über ihn, das sein steil aufgerichteter Schwanz genau auf ihre Mösenöffnung zeigte, aus der langsam weißes Sperma tropfte. "Jetzt kannst du gleich mal erleben wie gut meine Mutti ficken kann!", meinte ich zu Michael, der zuschaute wie Mutter sich auf seinem Stamm nieder lies, bis dieser bis zur Wurzel in ihren feuchten Fickloch steckte. In einem geilen Galopp begann Mutter nun auf Michaels Knüppel zu reiten. Dabei beugte sie sich zu ihm herab, um ihn an ihren saftigen Milchtitten saugen zu lassen. "Ja las mich schön an deinen Eutern saugen du geile Milchkuh, während du dir meine Latte in die Möse fickst!", lechzt Michael und nahm dann wieder ihre dicken Nippeln in den Mund.
Heiko, der am liebsten selbst schon wieder Mutter in ihre saftige Möse gefickt hätte, stellte sich nun wieder vor sie, um sich erst einmal wieder von ihrer Mundvotze verwöhnen zu lassen. "Los Monika du geile Sau, lutsch mir meinen Schwanz wieder schön steif! Ich bin schon wieder so geil auf deine heiße Votze!", befahl er Mutter, die auch sofort ihren versauten Lutschmund, um Heikos Schaft preßte. Gierig saugte sie sich wieder an seiner Latte fest, während sie weiter auf Michaels Schwanz ritt.

Geil schaute ich dem fickenden Trio zu. Dabei fiel mein Blick auf Mutters geile Rosette. Michael hatte Mutters pralle Arschbacken schön weit auseinandergezogen, so das ich schön ihr süßes, enges braunes Arschloch sehen konnte, das nur darauf wartete endlich gefickt zu werden. Und so gab ich meinem Verlangen nach Mutter nun auch noch ihr drittes Fickloch mit einem Schwanz zu füllen. "So Mutti jetzt bekommst du auch noch meinen dicken Schwanz in dein geiles, enges Arschloch, dann sind alle deine gierigen Ficklöcher gestopft!", sagte ich lüstern uns setzte meinen steif gewichsten Schwanz vor ihr braunes Scheißloch. Mit leichtem Druck drang ich langsam in ihren After ein, bis mein Schwanz ganz in ihrem braunen Kanal steckte.
Nachdem ich Mutters Arschloch etwas Zeit gegeben hatte sich an den Eindringling zu gewöhnen, fing ich an sie genüßlich in den Arsch zu ficken. Rein, raus, rein, raus und das immer schneller. Auch meine Freunde waren nicht untätig. Da Mutter sich nun nicht mehr so gut bewegen konnte wurde sie nun von Michael gefickt, der ihr seinen Riemen wie wild von unten in die Votze breittrete. Heiko unterdessen fickte sie, vor ihr stehend, in ihre himmlische Mundvotze, und lies seinen Schaft von ihrer flinken Zunge verwöhnen.
Wie wild fickten wir drei Männer meine geile Mutter, der ein Orgasmus nach dem nächsten kam. Es war schon ein geiler Spaß mit meinen beiden Klassenkameraden gemeinsam meine Mutter zu bumsen. Ihr alle Ficklöcher mit unseren Schwänzen zu stopfen und sie von einem Höhepunkt zum nächsten zu jagen.
"So und jetzt spritzen wir meine geile Fickmutti zum Abschluß ordentlich die Fresse voll!", beendete ich die geile Fickerrei, als wir drei kurz vor dem Abspritzen waren. Zu dritt stellten wir uns vor meine kniende Mutter und wichsten wie verrückt unsere Schwänze. Erwartungsvoll schaute Mutter uns zu und wartete darauf von uns vollgewichst zu werden. Michael war der erste dem es kam. "Monika du geile Fickstute jetzt spritzt ich dir dein süßes Gesicht voll!", stöhnte er noch und schon spritzte er seinen weißen Samen ab und lies ihn auf Mutters Gesicht klatschen. Bald darauf kamen auch Heiko und ich. Beide spritzten wir ebenfalls unsere weiße Samensoße in Mutters Gesicht, so das dieses über und über mit unserem Samen verschmiert war.
"Und jetzt leck uns noch schön die Schwänze sauber Mutti, dann bist du auch ein ganz liebes Mädchen!", befahl ich ihr abschließend und drückt ihr auch gleich meinen verschmierten Schwanz in den Mund. Geil schleckte sie meinen Schwanz sauber, bevor sie dann auch noch Michaels und Heikos Schwanz sauber lutschte.
"Also Frank deine Mutter ist wirklich eine geile Braut. So gut wie die fickt keine bei uns in der Klasse. Da hast du wirklich eine geile Votze als Mutter!", meinten dann beide noch als ich sie an der Tür verabschiedete. "Das weiß ich!", sagte ich und fuhr fort:" Und wenn ich euch das nächste mal mitnehme dann dürft ihr meine Mutti auch einmal in den Arsch ficken!"
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Posted by knibbel 2 years ago  |  Categories: Mature, Taboo  |  Views: 41039  |  
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So fickte ich meine devote Mutter

Meine Mutter ist devot veranlagt und liebt es beim Sex als Liebesspielzeug benutzt zu werden. Vielleicht mag sie es auch deswegen von mir , ihrem eigenen Sohn gefickt zu werden? Doch der Reihe nach. Das erste mal fickte ich Mutter an einem Sonntagnachmittag. Ich wollte meinen Eltern nur sagen das ich vom Besuch bei einem Freund wieder zurück bin. Deswegen ging ich zu ihnen ins Wohnzimmer und überraschte sie dabei bei einer heißen Liebesnummer auf dem Teppich. In der Hundestellung rammelte mein Vater seinen dicken Kolben in die vor Mösensaft triefende Votze meiner Mutter, die anhaltend Stöhnte. Ich lief knallrot an und wollte schnell wieder die Türe schließen. Ich hatte Angst das meine Eltern zornig werden könnten, weil ich sie beim Bumsen gestört hatte. Doch statt dessen bat Vater mich zu bleiben. "Möchtest du nicht mitmachen Frank?", fragte er mich sogar. Meine Eltern hatten die Hundestellung aufgegeben und waren aufgestanden. Zum ersten mal sah ich meine Eltern ganz nackt vor mir stehen. Vaters Schwanz war ganz steif und die blaue Eichel dick angeschwollen und glänzte feucht von Mutters Mösensaft .Doch ruhten meine Blicke mehr auf meiner nackten Mutter. Erst jetzt erkannte ich wie dick und schwer ihre Titten wirklich waren. Die schneeweißen Hügeln waren stark geädert und mit zwei wunderschönen roten Nippeln verziert. Zwischen ihren Beinen hatte Mutter einen dichten dunklen Votzenbusch, doch ihre große rote Spalte konnte ich gut erkennen.sie sieht aus wie eine Frau die Website "" katjakassin . o r g ""
"Was meinst du Frank? Du darfst mit mir machen was du willst!", lockte mich meine Mutter, als ich ob dieses Angebotes meinen Mund noch immer nicht aufbekam. Ich konnte es kaum glauben. Mein Vater bot mit tatsächlich an, meine eigene Mutter zu ficken und auch Mutter war der Idee nicht abgeneigt sich von mir ficken zu lassen. Verlangend schaute sie mich an und Ich spürte wie die Beule in meiner Hose immer größer wurde. Doch konnte ich mich immer noch nicht richtig dazu überwinden mit meinen eigenen Eltern zu ficken. Da forderte Vater meine Mutter auf mir doch zu zeigen was sie mir zu bieten habe und Mutter lehnte sich über die Couch und zeigte mir ihren geilen prallen Arsch. Mit einer Hand zog sie ihre Arschbacken auseinander und ich konnte ihre weit aufgerissene Votze sehen, die feucht glänzte. Vater grinste, als meine Mutter sich mir so präsentierte.
Der Anblick meiner nackten Mutter, wie sie mir so ihre feuchte Möse zeigte lies mich meine Bedenken schnell vergessen und ich verspürte nur noch den Wunsch in mir meinen inzwischen stahlharten Schwanz in Mutters wunderschöner Fut zu versenken. So riß ich mir schnell die Klamotten vom Leib und ging zu meiner Mutter auf die Couch. "Ja Frank, Besteig mich!", hauchte sie leise und ich setzte meinen steifen Schwanz vor ihren intimen Eingang. Von ganz allein fand mein Schwanz den Weg in ihre Mösenöffnung. Ich jubelte innerlich, als ich Mutters Futt um meinen Schaft spürte. Instinktiv begann ich in sie zu pumpen. Meine Hände hatte ich um ihre schmale Hüfte gelegt, um mich besser abzustützen zu können. "Ja fick mich Frank, fick mich! Du machst das schon sehr gut.", lobte Mutter meine Bemühungen.
Dann kam Vater und hielt Mutter seinen großen Schwanz ins Gesicht. Die nahm ihn auch gleich in den Mund und begann liebevoll daran zu saugen, während ich sie von hinten in ihre Muttervotze fickte. " Na Frank läßt sich deine Mutter nicht gut ficken?", fragte Vater mich mit einem Grinsen auf den Lippen. "Ja!", antwortete ich nur kurz, während ich gefühlvoll meinen Schwanz in Mutters Möse bewegte. "Und wie man richtig Schwänze leckt weiß sie auch!", fuhr Vater stöhnend fort. Mit jugendlicher Kraft fickte ich meiner Mutter von hinten meinen Speer tief in ihre rabenschwarze Votze. Doch da ich zum ersten Mal meinen Schwanz in Mutters feuchter Liebeshöhle stecken hatte war es mit meiner Ausdauer nicht weit her. "Mir kommt's gleich!", verkündete ich meinen kurz bevorstehenden Orgasmus." "Los zieh deinen Schwanz aus ihrem Loch und spritz deiner Mutter auf den Arsch!", forderte Vater mich auf, als er das hörte. Schnell zog ich meine zuckende Pinte aus Mutter Zuckerdose. Keine Sekunde zu früh, den schon verspritzte ich meine erste Samenladung auf Mutters geilem Arsch. In mehreren Schüben kleisterte ich Mutters knackige Pobacken mit meiner weißen Soße ein, die sich in ihrer Arschkerbe sammelte, um ihn weißen Schlieren über ihr braunes Arschloch zu laufen und anschließend von ihrer roten Votze auf die Couch zu tropften.
Anerkennend schaute Vater auf meine große Spermaladung die ich auf Mutters Arsch verspritzt hatte. "Du kannst ja spritzen wie ein Zuchtbulle Frank!", meinte Vater anerkennend: "Aber jetzt laß mich auch einmal wieder meinen Schwanz in das geile Vötzchen deiner Mutter stecken. Deine Mutter kann dich ja solange mit ihrem versauten Mundwerk verwöhnen." Also tauschten Vater und ich die Plätze. Langsam bohrte Vater seinen dicken Schwanz in Mutters Möse, um sie dann ordentlich von hinten durchzuficken, während Mutter meinen spermaverschmierten Schwanz in den Mund nahm, um genüßlich daran zu saugen. "Ja Frank gib mir deinen Schwanz zu schlucken!", hatte Mutter, um meinen Schwanz gebettelt, so geil war sie darauf gewesen den Schwanz ihres Sohnes zu schmecken.
Während ich Mutters geschickte Zunge an meiner Eichelspitze spürte, schaute ich zu wie Vater immer wieder aufs neue seinen dicken Kolben in Mutters Möse fickte. Dabei stieß er immer so fest zu, das sein dicker Sack gegen Mutters geile Arschbacken klatschte. "Oh Monika bist du gut zu ficken! Dein enges Vötzchen ist wie gemacht für meinen Schwanz! ", lobte Vater meine Mutter, während er unaufhörlich seinen Freudenspender in ihr glitschiges Fickloch hämmerte.
Vater grinste als er meine Blicke bemerkte. "Schau nur schön zu wie ich deine geile Mutter ficke Frank! Jeden Tag will sie von mir gefickt werden, so sehr juckt ihr das Vötzchen. Deine Mutter ist nämlich ein ganz fickgeiles Weibchen. Aber jetzt kannst du mir ja helfen deiner Mutter die Löcher zu stopfen!", meinte Vater zu mir, während er seinen Schwanz immer schneller in Mutters dampfender Möse bewegte. Mutter gefiel es wenn Vater so von ihr sprach. Das brachte sie erst so richtig in fahrt. Ich konnte das an ihrem immer gierigeren saugenden Mund merken. "Oh Mutter machst du das herrlich. Ich könnte mich daran gewöhnen von dir den Schwanz gelutscht zu bekommen!", lechzte ich, den auch ich fand immer mehr Spaß daran so derb zu reden. Stöhnend genoß ich Mutters flinke Zunge an meiner Eichel, bis mein Vater kurz vor dem Abspritzen war. "Oh Monika deine geile Möse macht mich fertig. Jetzt kannst du zusehen Frank wie dein Vater deiner Mutter die Votze mit seinem Samen füllt!", stöhnte Vater und Sekunden später spritzte er sein heißes Sperma in Mutters empfangsbereite Votze. Vater Kopf war ganz rot vor Erregung, wie er so seinen Männersamen in Mutters Gebärmutter pumpte. Erregt beobachtete ich das geile Schauspiel. Zum ersten Mal sah ich wie mein Vater meiner Mutter die Votze vollspritzte.
Als Vater fertig war lies er von meiner Mutter ab und setzte sich mit seinem nun etwas erschlafften Pimmel auf die Couch, um zuzusehen wie mir Mutter meinen Schwanz blies. "Na Frank hast du nicht auch mal Lust deiner Mutter die Muschi zu lecken?", fragte Vater, als er uns einige Zeit zugesehen hatte. "Die muß bestimmt himmlisch schmecken!", antwortete ich. "Und wie Frank! Also los Monika setzt dich auf die Couch und mach schön deine Beine breit, das Frank schön deine süße Pflaume ausschlecken kann!", sagte Vater daraufhin zu Mutter, die gerne seiner Aufforderung nachkam. Mit weit gespreizten Beinen setzte sie sich neben Vater, so das ich gut ihre nur leicht behaarte Muttervotze sehen konnte. Sehnsüchtig lehnte Mutter sich zurück und zog ihre dicken, roten Schamlippen auseinander. "Komm schon Frank und leck mir schön die Muschi sauber.", konnte Mutter er gar nicht erwarten von mir geleckt zu werden. Schnell kniete ich mich vor ihr nieder und vergrub meinen Kopf in ihren Mutterschoß. Sofort stieg mir der unvergleichliche Duft einer reifen Frauenvotze in die Nase. Gierig steckte ich meine Zunge in ihr glitschiges Loch und begann Mutters süßen Mösensaft zu schlecken. "Ja Frank steck mir deine Zunge in mein Loch du geiler Votzenlecker!", stöhnte Mutter und legte ihre Hände auf meinen Kopf, um mich fester gegen ihre Votze zu drücken. Geil ließ ich meine Zunge durch Mutters feuchte Ritze fahren. Auch ihren empfindlichen Kitzler vergaß ich nicht mit meiner Zunge zu verwöhnen, was Mutter nur noch feuchter werden ließ.
Der Anblick seines Sohnes, wie er so zwischen seiner Mutter kniete um dieser ordentlich das Vötzchen auszuschlecken, lies Vater wieder ganz geil werden. Deshalb stellte dieser sich auf der Couch neben Mutter und hielt dieser seinen schon wieder ganz steifen Schwanz vors Gesicht. "Komm Monika blas mir schön einen, während du dich von Frank lecken läßt", forderte er Mutter auf, die auch gleich seinen dicken Schwengel zwischen ihr roten Lippen nahm, um sich daran fest zu saugen. Und so lutschte Mutter also Vaters dicken Schwanz, während sie von mir die Votze geleckt bekam.
Doch das Votzenlecken machte mich mit der Zeit wieder richtig geil, so geil, das ich unbedingt wieder meinen jungen Schwanz in Mutters reife Frauenvotze stecken wollte. Also riß ich mich aus Mutters Umklammerung los und stand wieder auf. "Mutter ich bin schon wieder so geil, ich muß dich jetzt unbedingt wieder ficken.", sagte ich zu Mutter. Vater grinste als er das hörte. "Ich hab eine bessere Idee Frank.", sagte Vater, der sich noch immer von Mutter einen blasen lies: "Jetzt läßt du dich mal von deiner Mutter ficken. Dann wirst du sehen wie gut deine Mutter bummsen kann!" Ich hatte nicht das geringste dagegen, meine Mutter auf meinem schon wieder ganz steifen Schwanz reiten zu lassen. Also legte ich mich auf den dicken Wohnzimmerteppich und wartete auf meine Mutter. Die kam auch gleich zu mir und kuschte sich über mich, so das mein stolz aufragendes Glied genau auf ihre vor Geilheit tropfende Mösenöffnung zeigte. Lächelnd griff sie nach meiner Latte und dirigierte meine pralle, blaue Eichel direkt zwischen ihre dick, angeschwollenen Schamlippen. "Jetzt bekomme ich endlich wieder deinen jungen, dicken Schwanz in meiner geilen Votze zu spüren!", meinte Mutter mit einem geilen Blick, als sie sich nun langsam auf meinem dicken Dorn niederließ. Langsam senkte sie ihren süßen Arsch, so daß mein Schwanz immer tiefer in ihre schmatzende Votze glitt. "Oh hast du ein himmlisches Vötzschen Mutter!", stöhnte ich laut als ich endlich wieder ihre warme, weich Muschi um meinen Schaft spürte. Bis zur Wurzle lies Mutter meinen Fickstamm in ihrem feuchten Fickloch verschwinden. Seufzend vor Glück genossen wir für einen Augenblick diesen Moment tiefster Verbundenheit.
Doch dann begann Mutter ihren niedlichen Po wieder zu heben, bis nur noch mein Eichel zwischen ihren wulstigen Schamlippen steckte, um sich dann erneut meinen dicken Schwanz tief in ihre gierige Votze zu rammen. Geil begann sie nun so auf mir zu reiten, wobei ihre dicken, runden Milcheuter wie wild hin und her hüpften. Während Mutter auf meinem Schwanz ritt bewegte sie geschickt ihren Unterleib, um mich so noch mehr zu reizen. "Oh Mutter bist du eine geile Ficksau! Ich kann gar nicht genug von dir bekommen du geiles Weibsstück! Du fickst einfach göttlich!", stöhnte ich Wahnsinnig vor Geilheit. "Ja wenn deine Mutter eines kann dann ist es ficken! Deine Mutter ist die geilste Stute die du dir nur wünschen kannst!", gab Vater mir recht, der sich hinter meine Mutter gekniet hatte und unter ihren Armen hindurch nach ihren dicken Titten gegriffen hatte, um diese geil durch zu kneten. "Komm schon Monika zeig deinem Sohn wie gut du ficken kannst. Ich weiß doch wie gut es dir gefällt einen Schwanz in deiner Votze zu spüren du geiles Luder!", feuerte mein Vater meine Mutter weiter an und unterstützte sie mit seinen Armen bei ihren schnellen Fickbewegungen. "Ihr seid die geilsten Männer die sich eine Frau wie ich nur wünschen kann!", meinte Mutter, während sie sich keuchend und stöhnend auf meinem Schwanz bewegte. Mit ihren Fingern hatte sie ihre dicken, dunkelroten Votzenlippen weit auseinandergezogen, so daß ich ihre reife Muttervotze in ihrer vollen bracht bewundern konnte. Vater preßte indessen seinen steifen Schwanz zwischen Mutters Arschkerbe und bedeckte ihr Gesicht mit heißen küssen.
Die ganze Zeit über mußte ich mich beherrschen nicht schon vorzeitig meinen ganzen Samen in Mutters fruchtbare Gebärmutter zu spritzen, so sehr reizte sie mich mit ihren flinken Fickbewegungen. Nie hätte ich gedacht das meine Mutter mit ihren 48 Jahren noch so gut ficken kann. Im wilden Galopp ritt sie auf meinem Schwanz, den sie sich immer wieder bis zum Anschlag in ihre saftige Pflaume rammte.
"Jetzt beug dich mal runter zu deinem Sohn und las ihn mal schön an deinen dicken Milcheutern saugen Monika! Frank möchte bestimmt mal gerne wieder von dir an die Mutterbrust genommen werden. Nicht war Frank?", fragte Vater grinsend. "Und ob Vater! Ich bin schon so lange geil auf Mutters dicke Titten!", antwortete ich. Als ich das gesagt hatte beugte sich Mutter bereitwillig über mich und hielt mir ihre prallen, runden Melonen direkt vors Gesicht. Ich nahm auch gleich eine ihrer ausgeprägten, erbsengroßen Brustwarzen in den Mund und begann daran herum zu lutschen. Man war das geil von der eigenen Mutter gefickt zu werden und dabei gleichzeitig noch an ihren dicken Eutern zu saugen. Auch Mutter gefiel dies sehr. "Ja komm an meine Mutterbrust mein Sohn und saug schön an meinen Titten, während ich dich geil ficke!", stöhnte sie, derweil sie sich weiter auf meinem dicken Schwanz auf und ab bewegte.
Doch nach einem weiteren Orgasmus meiner Mutter erlahmten ihre Fickbewegungen zusehends und ermattet sank sie auf mir nieder, so das ihre schweren Brüste fest gegen meine Brust drückten. Also ergriff ich wieder die Initiative und fickte meine Mutter nun von unten in ihre vor Mösensaft triefende Muttervotze. "So jetzt fick ich dich wieder in deine geile Muttervotze.", stöhnte ich und stieß meinen jungen Schwanz mit kräftigen Stößen in ihr feuchtes Votzenloch. Vater indessen ging hinter Mutter in Stellung und rieb ihr süßes Arschloch und seine pralle Eichelspitze mit Speichel ein. "So meine lieb Fickhure, während dein Sohn dich weiter von unten in deine gierige Votze fickt, bohr ich dir meinen dicken Schwanz in dein enges Arschloch, den ich weiß doch wie gerne du deine beiden Ficklöcher gestopft bekommst!", stöhnte Vater und setzte seine Pinte vor Mutters Arschloch. Mit festem Druck drückte er seine pralle Eichel gegen ihre Rosette bis ihr kräftiger Schließmuskel plötzlich nachgab und Vaters Schwanz langsam in ihr enges Arschloch glitt.
Langsam begann Vater seinen dicken Schwanz in Mutters braunem Schokoladenloch hin und her zu bewegen. Dadurch wurde Mutter im nun wieder ganz geil und fickfreudig. Gemeinsam mit meinem Vater fickte ich nun meine geile Mutter, die sich uns als williges Lustobjekt hingab und froh war von uns ihre gierigen Ficklöcher gestopft zu bekommen. Was war das für ein geiles Erlebnis, mit meinem Vater die eigne Mutter in Arsch und Votze zu ficken. Am liebsten hätte ich ihr sofort meinen heißen Samen in ihre feuchte Muttervotze gespritzt. Doch noch konnte ich mich mit dem Abspritzen zurückhalten. Den es war auch einfach zu schön gemeinsam mit meinem Vater diese geile Frau zu ficken, die ich bisher nur als meine Mutter kannte. Mit geilen Stöhnlauten quittierte sie unsere harten Fickstöße in ihre süßen Löcher. "Oh ihr beide seit ja so geil!", stöhnte sie: "Spießt mich auf mit euren Lanzen! Rammt mir eure Schwänze bis zum Anschlag in meine gierigen Ficklöcher! Ich will auch alles für euch tun, was immer ihr wollt. Nur fickt mich! Fickt eure geiles Weibchen." Diese Worte und ein Blick in ihr Gesicht ließen erahnen wie erregt meine Mutter von diesem Doppelfick war.
"Keine Angst du geile Sau! Dein Ehemann wird dir ordentlich das Arschloch beficken! Du sollst ja auch schön auf deine Kosten kommen meine kleine, geile Ehestute!", stöhnte Vater und rammte Mutter mit beherzten Stößen seinen dicken Rammler in ihr enges Arschloch. Auch ich konnte mich nun nicht länger zurückhalten und lies meinen Gefühlen nun ebenfalls verbal freien lauf. "Oh Mutter du geile Ficksau ist das geil dich in deine stinkende Hurenvotze zu ficken! Ich werde ganz geil bei dem Gedanken meine eigene Mutter in ihr gieriges Mösenloch zu ficken! Was bist du doch für eine versaute Mutter dich von deinem eigenen Sohn in deine feuchte Muttervotze ficken zu lassen. Eine richtig geile Fickhure bist du. Aber ich finde es geil dich wie eine billige Nutte zu ficken Mutter! ", stöhne ich, derweil ich weiter meinen jungen Schwanz in Mutters gut geschmierter Muschi ein und aus bewege. "Ja Frank sag deiner Mutter was sie für dich ist, eine geile versaute Fickhure, die nur gefickt werden will. Aber ich bin froh deine Fickhure sein zu dürfen Frank. Ich liebe es deinen Schwanz in meiner Votze zu spüren, während ich von deinem Vater in den Arsch gefickt werde. Du darfst mich gerne als deine private Nutte betrachten und wann immer du willst deinen dicken Schwanz in meine Ficklöcher stopfen! Ja von nun an bin ich deine versaute Fickmutter und du darfst mich von jetzt ab genauso ficken wie dein Vater!" Als ich diese Worte von meiner Mutter hörte hielt ich es einfach nicht mehr länger aus. "Oh Mutter du geiles Votzenweib ich kann nicht mehr!", verkündete ich meinen bevorstehenden Orgasmus:" Jetzt spritz ich dir deine versaute Muttervotze voll" Und dann war es auch schon so weit und mit einem lauten Schrei schickte ich meinen heißen Samen in Mutters fruchtbare Gebärmutter. In mehreren Schüben kleisterte ich ihr die Votze mit meinem Samen voll. Als Vater gesehen hatte wie ich sein Sohn in Mutters Votze abgespritzt hatte konnte auch er sich nicht mehr beherrschen. "Monika ich kann nicht mehr! Dein süßes Arschloch ist einfach zu geil!", stöhnte er, bevor er seinen heißen Männersamen in Mutters braunes Arschloch spritzte.

2. Mutter empfängt mich in ihrer roten Reizwäsche

Als ich am nächsten Tag mittags von der Schule nach Hause kam, wurde ich von Mutter schon erwartet. Sie hatte extra für mich ihre rote Reizwäsche angezogen. Diese bestand aus roten Netzstrümpfen, die an einem ebenfalls roten Strapsband befestigt waren, aus einem roten Spitzen - BH und einem dazu passenden roten Slip und roten Stöckelschuhen. Mit weit aufgerissenen Augen starrte ich meine geil aussende Mutter an, schaute auf ihre drallen Titten, die von dem roten BH schön zusammengequetscht wurden und ihren süßen, knackigen Arsch. Mutter grinste als sie mich so sprachlos vor ihr stehen sah, nahm mich bei der Hand und führte mich in das Elternschlafzimmer.
Dort setzte sie sich auf die Bettkante und öffnete meinen Reisverschluß, um meinen steifen Schwanz aus der Hose zu befreien.
Ohne eine Aufforderung nahm sie meinen Schwengel in den Mund und begann daran zu saugen. Geil stöhnend genoß ich ihre weichen, roten Lippen um meinen Schaft. Hingebungsvoll saugte Mutter an meinem Steifen, das es eine Freude war. "Du willst doch das Mutti dir deinen Schwanz lutscht?", fragte Mutter nach kurzer Zeit und schaute mich dabei untergebungsvoll an. "Ja Mutti du geile Schwanzlutschsau leck deinem Sohn schön den Schwanz steif! Und wenn du meine Latte dann schön hart und fest gelutscht hast, werde ich dich dafür auch ganz lieb in dein Arschloch ficken, so wie Vater gestern!", antwortete ich ihr und nahm ihren Kopf in meine Hände. Mit leichten Bewegungen begann ich Mutter nun in ihre versaute Mundvotze zu ficken, wogegen diese durchaus nichts einzuwenden hatte.
Nachdem mein Schwanz fickbereit geblasen war, zog ich ihn aus Mutters saugendem Mund. "Zieh jetzt dein Höschen aus und geh auf dem Bett auf alle Viere!", befahl ich nun meiner Mutter und zog mich in der Zwischenzeit selber nackt aus. Verführerisch wackelte Mutter mit ihrem geilen Arsch und wartete darauf von mir nun in den Arsch gefickt zu werden. Doch bevor ich ihr meinen Schwanz in den Arsch bohrte fuhr ich mit meiner prallen Eichel erst noch einmal durch ihre nasse Ritze, um diese mit ihrem klebrigen Mösenschleim anzufeuchten. Dann setzte ich meine Eichelspitze vor ihren Hintereingang und drückte dagegen. Langsam dehnte sich ihr enger Schließmuskel, so das meine blaue Eichel Millimeter für Millimeter in ihrer Rosette verschwand, bis sich ihr Schließmuskel ganz um meine Eichel gestülpt hatte. Nun konnte ich ohne großen Kraftaufwand ganz in ihren Darm eindringen.
Es war ein richtige Prämiere für mich. Das erste mal das ich einer Frau meinen dicken Bolzen in ihr enges Arschloch gebohrt hatte. Das diese Frau meine Mutter war, machte die Sache nur noch geiler. Vorsichtig begann ich meine Latte in ihrem Scheißloch hin und her zu bewegen. Doch mit der Zeit wurden meine Fickbewegungen immer schneller. "Oh Mutti bist du gut in den Arsch zu ficken!", stöhnte ich und genoß das Gefühl ihres engen, warmen Arschloches um meinen Schaft. "Du bist wirklich eine gute Fickmutti!", lobte ich sie, während ich sie immer fester in ihren süßen Arsch fickte.
Stöhnend und seufzend genoß es Mutter von mir, ihrem eigenen Sohn, als private Hausnutte mißbraucht und in den Arsch gefickt zu werden. Immer schneller stieß ich nun zu bis der Druck in meinem Sack übermächtig wurde. "Aaaaahhh ist das geil!", stöhnte ich: "Dein Arschloch macht mich fertig du verfickte Hurenmutter. Jetzt spritz ich dir das Arschloch voll du geile Sau!" Und schon spritzte ich die erste Ladung meines weißen Samens in ihr braunes Arschloch. Mehrere Ladungen folgten noch, bis ich meiner Mutter meinen ganzen Samen in ihren süßen Arsch gespritzt hatte.
Erschöpft von der wilden Fickerrei lies ich von Mutter ab und legte mich auf das Bett. Mutter legte sich auch gleich neben mich und begann meinen dreckigen Schwanz, der eben noch in ihrem Arsch gesteckt hatte wieder sauber zu lecken. Nachdem Mutter meinen Schwanz wieder blitzblank geleckt hatte rutschte sie zu mir hoch und ich nahm sie in meine Arme. "Mutti du bist die geilste Fickmutti die sich ein Sohn nur wünschen kann!", lobte ich sie. Lächelnd nahm sie das Kompliment an und meinte: "Wenn du willst Frank empfange ich dich ab jetzt jeden Tag in meiner Reizwäsche!" "Gerne Mutti!", nahm ich dankend ihr Angebot an und fuhr fort: "Wenn du meine private Hausnutte und Fickhure sein willst, mußt du dich ja auch schließlich so anziehen!"

3. Meine Mutter läßt sich von mir und meinen Schulkameraden ficken

Seit diesem geil Arschfick empfängt mich meine Mutter jeden Tag in erotischer Reizwäsche und es ist jedesmal unheimlich geil sie Nachmittags nach der Schule zu bumsen. In allen möglichen Stellungen bekommt sie von mir meinen dicken Schwanz in ihre triefend nasse Votze, ihr enges Arschloch oder ihren geilen Lutschmund gefickt. Oft wichse ich ihr dann meinen heiße Samen ins Gesicht, wo sie ihn immer schön verreibt.
Einmal habe ich Nachmittags auch zwei meiner Schulkameraden mit nach Hause gebracht. Beide staunten nicht schlecht als meine Mutter nur mit einem Slip und BH begleitet die Haustüre öffnete.
"Das sind Michael und Heiko!", stellte ich Mutter meine Klassenkameraden vor und bat Mutter mit uns ins Wohnzimmer zu gehen. "Ich möchte den beiden einmal deine schöne Votze zeigen Mutti. Also sei ein liebes Mädchen und zieh deinen Slip aus!", befahl ich Mutter die gehorsam ihren Slip absteifte. "Und jetzt setzt dich mit gespreizten Beinen in den Sessel und zieh schön deine Schamlippen auseinander, damit beide schön deine Prachtmöse bewundern können!", fuhr ich fort. Auch das machte Mutter anstandslos.
Meine beiden Schulkameraden waren ziemlich verblüfft. Zum einen von der Art wie ich mit meiner Mutter redete und zum anderen von Mutters geiler Votze. Geil verzierte der dicke, schwarze Votzenbusch ihre Möse, die vor Geilheit schon wieder ganz feucht glänzte und deren Schamlippen schon wieder blutrot angeschwollen waren. Durch diesen geilen Anblick bekamen beide sofort eine dicke Beule in der Hose.
"Jetzt zieh auch noch deinen BH aus Mutti! Ich wette Michael und Heiko wollen bestimmt auch deine geilen Titten sehen!", forderte ich Mutter auf und beide nickten eifrig. Also öffnete Mutter auch noch ihren BH und legte so ihren drallen Euter frei. Die großen runden Warzenhöfe und die dicken runden Nippeln leuchteten rot auf ihren dicken Melonen. "Schaut euch meine nackte Mutti nur schön an!", ermunterte ich Michael und Frank, die noch immer ziemlich gehemmt waren, trotz all der nackten Pracht meiner Mutter. Nun stellten sie sich links und rechts neben meine Mutter und bewunderten ihre dicken Titten und ihre feuchte Möse. "So Mutti jetzt hast du meine beiden Freunde schon so geil gemacht, da mußt du ihnen jetzt auch schon etwas Erleichterung verschaffen!", sagte ich zu meiner Mutter, die sofort verstand. Schnell hatte sie die beiden steifen Schwänze meiner Freunde aus ihren Hosen befreit. Zärtlich begann sie die dicken Schwengeln zu wichsen, bevor sie dann damit anfing sie abwechselnd in den Mund zu nehmen und daran zu saugen.
"Oh Frau Rosenberger!", begannen beide zu stöhnen, als sie die geübte Lutschgosche meiner Mutter spürten. "Seid nicht so förmlich ihr beiden!", sagte ich: "Das ist Monika meine geile Fickmutti und die geilste Votze die ihr euch vorstellen könnt" Während die beiden von Mutter ordentlich einen geblasen bekamen zog ich mich schnell aus, den mich hatte das Ganze in der Zwischenzeit so geil gemacht, das ich jetzt unbedingt meine Mutter ficken mußte. Gierig rammte ich ihr meinen Prügel in ihre feuchte Muschi und begann sie zu bumsen, während Mutter die Schwänze lutschte. Mit jugendlicher Kraft fickte ich Mutter meinen Riemen immer wieder bis zum Anschlag in die Votze, bis ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte. "Ooooohhhhhh Mutti mir kommts. Jetzt spritz ich dir das Vötzchen voll du geiles Votzenluder!", stöhnte ich und genoß das Gefühl tiefer Befriedigung nachdem ich Mutter meine Samensosse in ihre Muttervotze gespritzt hatte. Befriedigt zog ich meinen Schwanz wieder aus ihrem nun vollgewichsten Fickloch. "So ihr beiden jetzt dürft ihr meiner Mutti eure Schwänze in die Votze stecken, ihr solltet keine Probleme haben, schließlich habe ich sie für euch schon mal warm gefickt!", ermunterte ich sie nun ebenfalls meine Mutter zu bumsen und legte mich in einen weiteren Sessel, um nun zuzusehen, wie meine Mutter von meinen beiden Klassenkameraden gefickt würde.
Mutter ging nun auf alle Viere und präsentierte den beiden ihren knackigen Arsch, den sie wollte nun von hinten gevögelt werden. Michael war der Glückliche, der meiner Mutter zuerst seinen dicken Schwanz in die Votze bohren durfte. Mit einem geilen Schrei jagte er ihr seinen Dorn gleich bis zum Anschlag in die Mösenöffnung. "Du spießt mich ja auf mit deinem Schwanz du geiler Ficker!", ächzte Mutter, so tief hatte er zugestoßen. "Ja Monika ich fick dich jetzt bis in die Gebärmutter du geile Punze!", stöhnte Michael geil und begann meine Mutter wild und hemmungslos zu ficken. Heiko stellte sich indessen vor meine Mutter und lies sich von der noch einen blasen. "Ja Monika saug schön an meiner Nülle!", stöhnte Heiko überwältigt von Mutters Blaskünsten. "Allmählich werdet ihr ja richtig geil! ", freute ich mich darüber das meine Freunde langsam immer Lüsterner wurden. "Kein Wunder bei so einem geilen Weib.", meinte Heiko. "Das stimmt", gab Michael Heiko recht:" So eine geile Mutter hätte ich auch gerne, die sich immer von mir das Vötzschen beficken läßt."
Wie wild rammelte Michael meiner Mutter seinen Schwanz in die Möse. Bei jedem Stoß spritzte wieder ein Teil meines weißen Samens aus Mutters Votze. Dann stöhnte Michael plötzlich laut auf und unter einem herrlichen Schmerz jagte er Mutter seinen heißen Liebessaft in die empfangsbereite Votze. "Ist das geil dich zu besamen Monika!", meinte Michael zu meiner Mutter, als er seinen Schwanz wieder aus ihrem Loch zog, um nun auch Heiko zum Zuge kommen zu lassen. Der ging auch sofort hinter ihr in Position und setzte seine Eichelspitze vor ihrer weit offenstehenden Votze an. Mit einem leichten Druck drang Heiko mit seinem Schwanz sofort bis in ihre Gebärmutter ein. Kein Wunder schließlich hatte Mutters Mösensaft und das Sperma von Michael und mir ihre Votze schön schlüpfrig gemacht.
Heiko umgriff Mutters geile Arschbacken und begann genüßlich in sie zu stoßen. "Hast du vielleicht ein geiles Vötzschen Monika!", lobte er Mutter, die ihm bei jedem Stoß in ihre feuchte Möse, mit ihrem knackigen Arsch entgegenkam. Michael lies sie indessen seine etwas erschlafften Schwanz von Mutter wieder steif blasen, um sie ein weiters mal ficken zu können. Wie eine richtige Nutte gab Mutter sich den beiden hin, was mich enorm aufgeilte. Ist Mutti nicht eine hübsche geile Schlampe dachte ich, während ich dem geilen Trio zusah. Ihr ist es ganz egal welchen Schwanz sie in ihren Mund oder ihre Votze bekommt. Hauptsache sie wird nur richtig tüchtig rangenommen und ordentlich besamt.
Und mit ihrer dritten Besamung war es nun gar nicht mehr soweit. Immer ungestümer stieß Heiko zu, so das seine dicker Sack, jedesmal gegen Mutters, knackige Arschbacken klatschte, wenn er zustieß. "Oh Monik du geiles Luder jetzt bekommst du auch noch meinen Samen in deine Votze gespritzt!", stöhnte Heiko dann auch schon nach kurzer Zeit und pumpte Mutters Votze mit seiner Samensoße voll.
"Was seid ihr doch für geile Ficker!", freute sich Mutter, als sie auch dir dritte Spermafüllung erhalten hatte. "Ihr habt mich schön gefickt und dafür werde ich euch jetzt schön ficken! Komm Michael leg dich auf den Teppich und las dich von mir reiten.", forderte sie Michael dann auf, der gerne ihrer Bitte nachkam und sich auf den dicken Wohnzimmerteppich legte. Mutter stieg über ihn und kuschte sich so über ihn, das sein steil aufgerichteter Schwanz genau auf ihre Mösenöffnung zeigte, aus der langsam weißes Sperma tropfte. "Jetzt kannst du gleich mal erleben wie gut meine Mutti ficken kann!", meinte ich zu Michael, der zuschaute wie Mutter sich auf seinem Stamm nieder lies, bis dieser bis zur Wurzel in ihren feuchten Fickloch steckte. In einem geilen Galopp begann Mutter nun auf Michaels Knüppel zu reiten. Dabei beugte sie sich zu ihm herab, um ihn an ihren saftigen Milchtitten saugen zu lassen. "Ja las mich schön an deinen Eutern saugen du geile Milchkuh, während du dir meine Latte in die Möse fickst!", lechzt Michael und nahm dann wieder ihre dicken Nippeln in den Mund.
Heiko, der am liebsten selbst schon wieder Mutter in ihre saftige Möse gefickt hätte, stellte sich nun wieder vor sie, um sich erst einmal wieder von ihrer Mundvotze verwöhnen zu lassen. "Los Monika du geile Sau, lutsch mir meinen Schwanz wieder schön steif! Ich bin schon wieder so geil auf deine heiße Votze!", befahl er Mutter, die auch sofort ihren versauten Lutschmund, um Heikos Schaft preßte. Gierig saugte sie sich wieder an seiner Latte fest, während sie weiter auf Michaels Schwanz ritt.

Geil schaute ich dem fickenden Trio zu. Dabei fiel mein Blick auf Mutters geile Rosette. Michael hatte Mutters pralle Arschbacken schön weit auseinandergezogen, so das ich schön ihr süßes, enges braunes Arschloch sehen konnte, das nur darauf wartete endlich gefickt zu werden. Und so gab ich meinem Verlangen nach Mutter nun auch noch ihr drittes Fickloch mit einem Schwanz zu füllen. "So Mutti jetzt bekommst du auch noch meinen dicken Schwanz in dein geiles, enges Arschloch, dann sind alle deine gierigen Ficklöcher gestopft!", sagte ich lüstern uns setzte meinen steif gewichsten Schwanz vor ihr braunes Scheißloch. Mit leichtem Druck drang ich langsam in ihren After ein, bis mein Schwanz ganz in ihrem braunen Kanal steckte.
Nachdem ich Mutters Arschloch etwas Zeit gegeben hatte sich an den Eindringling zu gewöhnen, fing ich an sie genüßlich in den Arsch zu ficken. Rein, raus, rein, raus und das immer schneller. Auch meine Freunde waren nicht untätig. Da Mutter sich nun nicht mehr so gut bewegen konnte wurde sie nun von Michael gefickt, der ihr seinen Riemen wie wild von unten in die Votze breittrete. Heiko unterdessen fickte sie, vor ihr stehend, in ihre himmlische Mundvotze, und lies seinen Schaft von ihrer flinken Zunge verwöhnen.
Wie wild fickten wir drei Männer meine geile Mutter, der ein Orgasmus nach dem nächsten kam. Es war schon ein geiler Spaß mit meinen beiden Klassenkameraden gemeinsam meine Mutter zu bumsen. Ihr alle Ficklöcher mit unseren Schwänzen zu stopfen und sie von einem Höhepunkt zum nächsten zu jagen.
"So und jetzt spritzen wir meine geile Fickmutti zum Abschluß ordentlich die Fresse voll!", beendete ich die geile Fickerrei, als wir drei kurz vor dem Abspritzen waren. Zu dritt stellten wir uns vor meine kniende Mutter und wichsten wie verrückt unsere Schwänze. Erwartungsvoll schaute Mutter uns zu und wartete darauf von uns vollgewichst zu werden. Michael war der erste dem es kam. "Monika du geile Fickstute jetzt spritzt ich dir dein süßes Gesicht voll!", stöhnte er noch und schon spritzte er seinen weißen Samen ab und lies ihn auf Mutters Gesicht klatschen. Bald darauf kamen auch Heiko und ich. Beide spritzten wir ebenfalls unsere weiße Samensoße in Mutters Gesicht, so das dieses über und über mit unserem Samen verschmiert war.
"Und jetzt leck uns noch schön die Schwänze sauber Mutti, dann bist du auch ein ganz liebes Mädchen!", befahl ich ihr abschließend und drückt ihr auch gleich meinen verschmierten Schwanz in den Mund. Geil schleckte sie meinen Schwanz sauber, bevor sie dann auch noch Michaels und Heikos Schwanz sauber lutschte.
"Also Frank deine Mutter ist wirklich eine geile Braut. So gut wie die fickt keine bei uns in der Klasse. Da hast du wirklich eine geile Votze als Mutter!", meinten dann beide noch als ich sie an der Tür verabschiedete. "Das weiß ich!", sagte ich und fuhr fort:" Und wenn ich euch das nächste mal mitnehme dann dürft ihr meine Mutti auch einmal in den Arsch ficken!"
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Posted by katjahanz 8 months ago  |  Categories: Mature, Taboo  |  Views: 10002  |  
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Mutti wird gefickt

Hallo Männer:
Ich habe die Story aus der Sicht eines Sohnes geschrieben. Gefällt Euch das auch?
Wenn diese Story zu hart ist, sagt es bitte. Ich lösche sie dann.

15 Jahre bin ich alt und besuche ein Gymnasium. Und das sogar gerne, ich bin ein guter Schüler. Das war auch nie ein Problem. Ich wohnte bei meiner Mutter und deren Freund. In einem Top-Haus in einer Top-Wohnlage. Meine Mutter hatte zwar nichts (außer ihrer Schönheit), aber ihr Freund war stinkreich. Meine Mutter sah sich gerne als Intellektuelle (sie hatte einen Hochschulabschluss), aber von Arbeit hielt sie nicht viel. Sie hatte Hauspersonal und gab sich dem Luxus hin. Ihr Freund, der sie wohl wirklich liebte, machte das alles mit, auch ich kam mit dem gut aus.

Und dann meinte meine Mutter in völliger Verkennung der Umstände, sie müsste sich von einem Handwerker, der dort etwas reparierte, vögeln lassen. Und wurde prompt von ihrem Freund erwischt. Der machte radikal Schluss, und das auf eine brutale Art und Weise. Er ließ sie packen und einen Tag später standen wir mit vier Koffern Zeug und ein paar Schmuckstücken vor der Villa auf der Straße. Ihr gehörte ja praktisch so gut wie nichts.

Wir kamen kaum zum Atem holen, von einem Tag auf den anderen waren wir ein Sozialfall geworden. Arbeit war sie ja gar nicht gewohnt und mit ihrem Abschluss auf Lehramt nahm sie ohnehin keiner. Freunde Fehlanzeige, sie war ja nur die Luxusleute ihres Exfreundes gewohnt. Schon am ersten Abend landeten wir in einer ziemlichen Bruchbude, möbliert, wenn man die Katastrophenmöbel so nennen konnte. Eingewiesen vom Sozialamt und ohne Chance, wenn wir nicht unter einer Brücke landen wollten. Ein verkommenes Hochhaus in einem schlimmen Problemviertel mit hoher Arbeitslosigkeit, Gewalt, Kriminalität und 80% Ausländern.

Es kam, wie es kommen musste. Wir lebten von Hartz IV, immer irgendwie verschuldet, meine Mutter konnte doch nicht mit Geld umgehen. Allerdings, sie war ja alles andere als doof, sie lernte das erstaunlich schnell. Aber das hieß weiter, keine Kohle für nichts. Kontakt bekam sie so gut wie gar nicht, mit ihren feinen Klamotten galt sie schnell als arrogante Tussi und im Vergleich zu den anderen war sie das ja auch. Sie trug den Kopf ziemlich hoch. Und sie war eine sehr attraktive Frau. 38 Jahre alt, groß (170cm), schlank (Kleidergröße 38) mit trotzdem prallem Popo und großen Brüsten (BH 80C), langen mittelblonden Haaren, wunderschönen grau-blauen Augen und vollen Lippen. Es dauerte keine 4 Wochen, da sprachen sie ein paar Libanesen an und wollten sie in ein i*****les Kellerbordell locken. Meine Mutter zitterte noch tagelang. Sie, die feine Frau, in einem dreckigen Keller, von miesen Kerlen gefickt. Im Traum hätte sie nicht an so etwas gedacht, lieber hätte sie jeden Tag trockenes Brot gegessen. Sich von einem miesen Kerl anfassen zu lassen, der vielleicht stank oder trank und dann noch gänzlich ungebildet war. Schon bei dem Gedanken wurde ihr schlecht.

Und ich? Für mich war das wie ein Alptraum. War ich doch ziemlich verhätschelt. Ich ging weiter aufs Gymnasium. Um keinen Preis wollte ich mir diesen Traum zerstören lassen. Doch, hier würde ich untergehen, das war mir sehr schnell klar. Ich war eher ängstlich und ganz und gar nicht in der Lage, mich zu wehren. Und ich hatte hier keine Verbindungen, war völlig auf mich allein gestellt. Schon nach 2 Wochen war ich mehrmals mit blutiger Nase nach Hause gekommen und mir fehlten einige Sachen, Pullover, Handy. Wieso? Ich war zum „Liebling“ von drei Marokkanern geworden. Drei Burschen von 13 Jahren. Brutal und hemmungslos. Es hielt sie ja auch niemand auf. Meine ahnungslose Mutter versuchte es mit der Polizei oder deren Eltern. Das bekam mir nicht gut und ich flehte sie an, dass bloß zu lassen. Dann wollte sie mit denen sprechen, versuchte sie auch, obwohl dass genau das Volk war, dass sie ankotzte. Sie hatte zwar nichts gegen Ausländer (nein, rassistisch war man in ihren Kreisen ja nicht gewesen), aber bestimmte Ausländer, und dazu gehörten leider auch Marokkaner, verursachten ihr Brechreiz. Und die hier waren auch noch gewalttätig, strohdoof, weil sie kaum zur Schule gingen und Wasser sahen sie auch eher selten. Trotzdem, sie versuchte es. Das „Gespräch“ war schnell vorbei. Nach den ersten „verpissen dich Nutte“ und „willst ficken Fotze“ ließ sie das sein. Und zuckte mir gegenüber mit den Schultern.

Für mich konnte das nicht so weitergehen. Ich jedenfalls bemerkte, meine Mutter hatte auf die durchaus Eindruck gemacht als schöne Frau in ihren eleganten Klamotten. „Geil Fotze dein Mutta“ hörte ich jetzt schon mal, wenn sie mich schlugen. Und eines Tages warf ich ihnen ein Foto meiner Mutter zu. Sie grabschten tatsächlich danach und verstummten regelrecht. Das Foto zeigte meine Mutter in hochhackigen Stiefeln, schwarzen Strümpfen, einem Lederrock und oben trug sie nur einen schwarzen BH.

Woher ich das hatte? Hinter den geilen Wäschestapeln von ihr fand ich einen Karton mit fast 200 geilen Fotos von ihr. Die hatte wohl ihr Exfreund von ihr gemacht und sie hatte die mitgenommen (Blödsinn, vermutlich hatte der alle auf dem Rechner). Wieso ich da gewühlt hatte? Na ich hatte meine Sexualität doch auch längst entdeckt und ich war einfach geil auf Mutti gewesen. Anfangs, wenn ich da zerschunden nach Hause kam, hatte ich die Gelegenheit genutzt und war abends zu ihr ins Bett gekrochen und ließ mich „trösten“. Und ich hatte die Gelegenheit genutzt und ihr ein wenig an die üppige Brust gefasst. Nur vorsichtig anfangs. Sie hatte sich kaum gewehrt, wohl aus Mitleid. Nach drei Tagen griff ich aber schon voll zu und da fing sie an, sich zu widersetzen. Erst nur verbal „komm Junge lass, das geht doch nicht“ und so, während meine Hand ungehindert durch das dünne Seidennachthemd an der Brust lag. Tagelang ging das so. Sie lag auf dem Rücken, ich vögelte ihre Brüste und sie redete auf mich ein. Und weil sie nur redete, griff ich richtig zu und bearbeitete diese dicken Titten. Am vierten Tag dann griff ich ihr voll zwischen die Beine. Sofort bäumte sie sich auf und hielt meine Hand fest. Ziemlich energisch meinte sie, dass jetzt Schluss sei. Ich spielte voll die Mitleidsmasche aus. „Bitte, Mutti, was hab ich denn sonst, morgen werde ich wieder geprügelt“. Ich merkte sofort wie das zog. Sie ließ sofort meine Hand los und hinderte mich nicht mehr, sie durch das Nachthemd zu streicheln. Ich merkte genau, dass sie überlegte, ob das noch richtig war. Und ich nutzte das voll aus. Ich packte richtig zu und versuchte, ihr Loch zu finden. Als ich es hatte, versuchte ich, meinen Finger hineinzuwichsen. Ich merkte, wie unangenehm ihr das war, aber sie ließ mich machen. Unglaublich geil bohrte ich den Finger mit aller Gewalt immer weiter in ihr Loch. Mein Mittelfinger steckte in Muttis Fotze, zusammen mit einem Stück des Nachthemdes. Das Spiel gefiel mir und immer, wenn ich den Finger wieder rausnahm, schob ich ein weiteres Stück des seidenen Nachhemdes hoch und stopfte es in die Fotze. Es wunderte mich, dass von ihrer Seite kein Widerstand kam. „Bitte Mutti bleib so,“ flüsterte ich. Schnell nahm ich vom Stuhl neben ihrem Bett ihr Nylonhöschen, das sie dort beim Ausziehen abgelegt hatte. Das Nachthemd wieder raus und dann begann ich, das Höschen in ihre Möse zu stecken. Immer noch hörte ich nur so etwas wie „Junge, bitte“. Das Höschen war verschwunden. Sie ließ sich das Nachthemd hochschieben, ich lutschte an ihrem Busen, streichelte ihre Höschen besetzt Fotze. Und dann nahm ich meinen steifen Schwanz raus und legte mich auf sie. Das brachte wieder Leben in sie und sie versuchte mich abzuschütteln. Mein Schwanz lag schon zwischen ihren Beinen. Ich versuchte, sie abzuwehren, schob mich vor. Ich hielt sie mit beiden Händen an den Schultern nieder, meine Schwanzspitze bohrte sie in ihre Vagina, ich spürte, wie sich ihr Loch öffnete. So einfach war das, dachte ich, ich hatte ja noch nicht gefickt, schon war meine Eichel in der Pflaume verschwunden, aber weiter kam ich nicht, sie wehrte sich zu heftig. „Nicht“, schrie sie fast. Ich machte Fickbewegungen, wie ich es in Pornos gesehen hatte, es war geil, meine Eichel glitt rein und raus und dann stieß ich ganz heftig zu und mein Schwanz glitt rein. Mein ganzer Schwanz steckte in der Fotze meiner Mutter. Sie stöhnte heftig auf, lag steif und regungslos. Ich hatte gewonnen, ganz langsam fing ich an sie zu ficken, ließ sie los. Das nutzte sie und warf mich ab, gab mir mehrere Ohrfeigen und schrie mich an, ich solle verschwinden. Ich stand neben ihrem Bett und wichste mich und auch wenn sie sich abwandte, spritzte mein Samen in ihre Haare und auf die Wange.

Nie mehr habe ich etwas bei ihr versucht. Wir bemühten uns beide, das zu vergessen. Aber seitdem wühlte ich in ihrer geilen Wäsche, von der sie ja reichlich hatte, und wichste damit und da hinein. Sie wusste das, sah sie es doch im Wäschekorb, sagte aber nichts. Und bei dieser Gelegenheit sah ich ihre Fotos. In verschiedenen geilen Wäschegarnituren, Stiefeln bis zu ganz nackt und sogar beim Spielen mit ihren Fingern und Dildos. Für die Marokkaner hatte ich eines der harmlosen ausgewählt. Es war nur ein Versuch gewesen, ich hatte nicht ernsthaft damit gerechnet, die damit zu beeindrucken. Aber – es wurde ein voller Erfolg. Von da an hatte ich Bilder herbeizuschaffen. Es begann noch fast harmlos mit der Frage „mehr davon?“. Und ich lieferte mehr. Und das nicht gezwungen, sondern höchst gerne. Die begriffen gar nicht, dass ich jetzt dabei war, sie zu manipulieren. Ich machte sie scharf auf Mutti. Am nächsten Tag ohne Rock, da war Mutti dann unten in Strapsen, Strümpfen und Slip. Dann bekam ich eine geknallt, damit es nicht immer kleckerweise kam. Also hatten sie dann den nächsten Tag den Rest davon in Händen. Mutti ohne BH mit ihren dicken geile Titten. Mutti ohne Slip mit ihrer nackten rasierten Fotze und ihrem geilen Arsch. Mutti auf dem Bett, die Beine breit, den Finger in der Fotze. Es dauerte kaum 2 Wochen, da hatten sie alle 200 geilen Fotos meiner Mutter. Die staunten nicht schlecht über meine rotbestrapste und-bestrumpfte Mutter, der ein Dildo in der Fotze steckte oder über meine splitternackte Mutter in ihren schenkelhohen Nuttenstiefeln. Mehr und mehr geilte ich die auf Mutter auf. Vielleicht kriegte ich ja auf dem Umweg doch noch meinen Schwanz in Mama. Als die Fotos alle waren, brachte ich ihnen eine komplette schwarze Wäschegarnitur mit Büstenhalter, Slip, Strapsgürtel, Strümpfen und Stiefeln. Scheißegal, mich ließen die vollkommen in Ruhe. Ich erholte mich, ging ungestört in mein Gymnasium. Auch Mutti fiel der Wandel auf. „Siehst du, irgend wann wird denen das langweilig.“ Irgendwie hatte ich auch ein schlechtes Gewissen.

Eines Tages kam ich nach Hause. Meine Mutter saß völlig aufgelöst vor dem Fernseher, auf dem eine CD lief mit all ihren Bildern als Diashow. Die CD hatte in einem Paket vor ihrer Tür gelegen. Sofort hatte sie nachgeschaut und festgestellt, dass die ganzen Fotos verschwunden waren. In dem Paket waren auch die Wäsche und die Stiefel gewesen und ein großer roter Aufkleber. Dazu ein Zettel: „Du wolen reden dann ziehen an und machen rotes Kleber an Fenster. Aber nix warten, Sonntag alles werden in Internet“. Unabhängig vom Inhalt, allein bei der Sprache und den Fehlern grauste es sie. Sie machte mir bittere und heftige Vorwürfe. Als ich ihr beichtete, dass die Marokkaner alles hatten, tobte sie nur noch. Da platzte es auch aus mir heraus. Ich schrie auch, sie hätte mich ja beschützen können, ich wäre fast vor die Hunde gegangen, sie hätte das doch gesehen, und jetzt hätte ich meine Ruhe und die würden mich sogar noch beschützen, sie solle sich nicht so haben mit den paar Bildern. Und setzte noch einen drauf. „Dann bist du eben im Internet, na und. Wichsen sich eben ein paar tausend einen. Und wenn du auf der Straße bist, wissen hier alle, wie du unter dem Pulli aussiehst. Na und. Und wenn du das nicht willst, zieh das eben an, lad die ein und sprech mit denen. Kannst dabei ja auch an mich denken, bin doch dein Sohn.“ Sie erstarrte regelrecht und war für mich nicht mehr zu sprechen. Na und, fuck off.

Das war am Mittwoch gewesen. Am Freitag morgen, als sie im Bad war und ich im Vorbeigehen in ihr offenes Schlafzimmer schaute, lag die geile Wäsche auf ihrem Bett und die Stiefel standen daneben. Wollte sie es doch machen, wenn ich weg war. Bei näherem Hinsehen sah ich auch, dass dort der schwarze Lederminirock und eine dünne schwarze Bluse lagen. Außerdem lag da – der rote Aufkleber. Sie kam aus dem Bad, die Haare frisiert, die Wangen und Augenlider mit leichtem roten Rouge, die Wimpern tiefschwarz, der rote Lippenstift offensichtlich dick aufgetragen und glänzend gelackt. Meine schöne Mutter gab sich offenbar richtig Mühe, die in ihren Bann zu ziehen. Ein nettes erotisches Gespräch und alles wäre in Ordnung. Das glaubte sie wirklich, meine schöne naive Mutti. Ich wusste das, nicht im Traum wäre sie auf den Gedanken gekommen, sich von den Widerlingen anfassen zu lassen. Ich jedenfalls rief tschüss, ließ die Tür ins Schloss fallen und versteckte mich in meinem Kinderzimmer. Da würde sie jetzt nicht mehr reinkommen, Betten machen usw. war meine Sache. Immer wieder spinste ich durch die Tür und sah mein heißes Muttergeschoss. Nervös sah ich sie hin- und her gehen und dann sah ich sie entschlossen mit dem Aufkleber in die Küche gehen, die zur Straße hinaus ging. Ohne Aufkleber kam sie zurück, der klebte jetzt wohl rot und groß am Fenster als Signal an die Marokkaner „Ihr könnte kommen“. Für die hieß das nur „die Nutte will ficken“. Gegen 9 Uhr schon klingelte es und Mutter öffnete. Ich ließ die alle im Wohnzimmer verschwinden. und schlich mich dann zur offenen Wohnzimmertür.

Meine Mutter saß mitten auf der Couch. Links und rechts von ihr saßen zwei der 13jährigen Marokkanerk**s. Der dritte hatte den Couchtisch weggeschoben, hatte einen der Sessel dahin geschoben und saß vor ihr. Auf dem Tisch neben ihm stand ein Sixpack Bier und eine Flasche Wodka. Dort lag auch eine Packung Camel. Meine Mutter saß zwischen denen und ihr Gefühlslage war deutlich zu sehen. Ihr Gesicht spiegelte Ekel und Entsetzen wider, körperlich wirkte sie völlig eingeschüchtert. Einer auf der Couch rückte so nah heran, dass er sie berührte. Ich sah, wie sie angewidert das Gesicht verzog. Meine intellektuelle studierte Mutti hatte sichtbar Angst, wusste nicht, was sie tun sollte und tat deshalb nichts. Beide Beine hatten sie aneinandergepresst, die Hände lagen verschränkt im Schoß. Durch die dünne Bluse schimmerte deutlich der schwarze BH, auf den immer wieder alle starrten. Der kurze Rock zeigte ihre schönen schwarz bestrumpften Beine und gab den Anfang des breiten Strumpfrandes frei. Sie fühlte Blicke darauf, traute sich aber nicht, den Rock herunter zu schieben. Sie fühlte sich sichtlich unwohl. Trotzdem versuchte sie ein irgendwie freundliches Gespräch zu beginnen. „Kommen Alte, nix sprechen, erst mal saufen“. Flaschen Bier wurden geöffnet, Mutter bekam eine in die Hand und ich sah sie aus der Flasche trinken. Sie, die doch sonst nur Wein trank. Dann hielt ihr einer die Flasche Wodka an den Mund. Sie wollte nicht, versuchte sich wegzudrehen. Ihr Gesicht wurde zwischen zwei Hände gedrückt. „Machen Maul auf“ und dann steckte der Flaschenhals in ihrem Mund und sie schluckte krampfhaft, hustete. Trotzdem wehrte sie sich nicht, ließ sich sogar eine Zigarette geben und fing an zu rauchen und zu husten. Sie rauchte doch nicht. Mama, wusste sie denn nicht, dass sie damit niemanden milde stimmte, sondern die ihr das nur als Schwäche auslegten. Wieder versuchte sie, ein Gespräch anzufangen. „Du Nutte“, konsterniert schüttelte sie den Kopf. „Du Fotze“ und sie wusste nicht was sie sagen wollte. „Du geil“, einer daneben schob ihr leicht den Rock hinauf. Der ganze Strumpf lag frei, nacktes Fleisch, ein Straps. Geil, ich bekam vom Zusehen einen Dicken. Irgendwie wünschte ich mir in diesem Moment, die würden weitergehen. Auch der auf der anderen Seite schob den Rock jetzt höher. Beide hatten ihre Hände an ihrem Rock, Mutti wusste immer noch nicht, was sie tun sollte. Und tat eben nichts. Mama kam das wahrscheinlich irgendwie unwirklich vor. Saß sie wirklich zwischen brutalen, ungebildeten, stinkenden marokkanischen k**s, die ihr gerade den Rock hochschoben. Ihr war auf jeden Fall jetzt klar, dass es hier nicht um freundliche Gespräche ging. Da beugte der vor ihr sich plötzlich nach vorn, griff an ihre Bluse und wollte sie aufknöpfen. Etwas in ihr sagte wohl „lass die doch gucken, kannst doch noch machen“. Sie schloss die Augen und hielt krampfhaft still, ohne dabei festgehalten zu werden. Sie spürte, wie ein Knopf nach dem anderen geöffnet wurde. Sie versuchte sich abzulenken, sprach innerlich mit sich selbst „dies sind die Knöpfe über dem BH Achtung dies ist der letzte Knopf über dem Rock was er jetzt wohl macht ach er zieht die Bluse aus dem Rock, pass auf das ist der letzte Knopf was jetzt, jetzt ziehen sie alle gemeinsam die Bluse aus dem Rock was sagen sie was zieh aus Bluse, was sei kein Spielverderber.“ Sie öffnete die Augen, zog die Bluse aus. Ich sah selbst von meinem Platz deutlich die starren Pupillen meiner Mama. Sie war völlig weggetreten und registrierte das Geschehen praktisch nur noch im Hintergrund. Mit dem Schwanz in der Hand beobachtete ich, wie meine hochintelligente Mutti von diesen primitiven Schlägern gevögelt wurde.

Tatsächlich hatte sich eine Art Nebelwand in ihr Gedächtnis geschoben, die sie in die Lage versetzte, ihren Geist von ihrem Körper zu trennen. Ihr Geist schwebte praktisch über ihr und fast teilnahmslos beobachtete sie ihren willenlosen Körper. Nur tief im Hirn schrie ihr unterdrückter Wille um Hilfe. Der vor ihr war auf die Knie gegangen und packte mit beiden Händen hart ihre Titten über dem Büstenhalter. Die beiden neben ihr schoben ihren Rock weiter hoch, immer weiter. Mit aller Macht zerrten sie den Rock immer höher, bis alles freilag und ich wie sie ihre Schenkel sahen, ihr Nylonhöschen, sogar den Strapsgürtel. Und ich sah, wie einer sich ihre Schenkel vornahm, ihre Strapse, ihre Strümpfe. Der andere griff ihr zwischen die Beine und ich sah seine Finger über dem Nylonstoff arbeiten. Mutti bewegte sich immer noch nicht. Ohne Gegenwehr ließ sie sich den Verschluss des Büstenhalters öffnen, die Träger von den Schultern streifen. Der Büstenhalter fiel, der Typ griff an ihre nackten Titten. Ohne Gegenwehr ließ sie sich die Beine spreizen, ließ zu, dass die Hand in ihrem Slip verschwand und ihre Muschi vögelte. Da ließen die drei von ihr ab, standen auf und zogen sich nackt aus. All ihre Bewegungen brachten Mama wieder zur Besinnung. Ihr Entsetzen kehrte in ihr Gesicht zurück, als sie auf die drei nackten Jungs schaute und auf ihre steifen, offensichtlich übel riechenden Schwänze. Wenn die sich ohnehin nur unregelmäßig wuschen, dann wohl kaum ihre Schwänze. „Neeiiiiinnnnnn“. Der Ekel angesichts dieser urinverpesteten Dinger und der Spuren in deren Unterhosen nahm Überhand. Ekel wegen des Gestanks und Erschrecken vielleicht auch hinsichtlich der Dimensionen. Hatten Marokkaner solche Riesenteile? Und war es möglich, dass schon 13jährige solche Massen mit sich trugen? Es war. Beschnittene Schwänze von ungeahnten Ausmaßen, ich bekam regelrecht Komplexe. Beschnittene Monster mit dicken Adern. Wie sollte man die einschätzen? Wenn immer mal welche von den Riesenmaßen ihrer Schwänze sponnen, hier waren welche. Am liebsten hätte ich nachgemessen, aber ich schätze sie auf sicher 25cm Mindestlänge und 5, wenn nicht 6cm Dicke. Mich überkam eine irre Lust bei dem Gedanken, dass meine Mutter von diesen Gewalttätern mit ihren Monsterschwänzen gefickt werden würde. Ich wünschte ihr das, und ich wünschte es mir. Ich wünschte es mir, hätte ich weiter meine Ruhe, sogar gute Freunde. Ich wünschte es mir, sollte man doch aus dieser arroganten Intellektuellenmutter eine verfickte Sau machen. Und ich wünschte es mir, würde es mir doch um so leichter fallen, aus meiner unwilligen Mutter meine Hurenmutter zu machen, die Nächte in ihrem Bett zu verbringen und sie zu ficken.

Mama registrierte jetzt mit voller Wucht, dass diese stinkenden marokkanischen Prügelk**s dabei waren, sie zu ficken. Sie sprang regelrecht auf und wollte aus dem Raum. Klar, darüber lachten die nur, packten sie. Trotz ihrer heftigen Gegenwehr öffneten die ihr den Rock, zogen ihn ihr aus und zerrten ihr auch den Slip von den Beinen. Mama, nackt in Strapsen, Nylonstrümpfen und Stiefeln. „Neeiinnnnn“, „Niicchhhttttt“, „Biiitttteee“, „Hiiilllllffffeeee“. Sie schrie, aber das störte hier in diesem Hochhaus keine Sau. Bis es denen wohl zu lästig wurde, ein heftiger Schlag traf sie im Gesicht. Sie verstummte schlagartig. Trotzdem tobte sie, ihr ganzer Körper bäumte sich auf, als sie jetzt auf den Boden geworfen wurde. Ihr Widerstand war so heftig, dass zwei gebraucht wurden, um ihren Oberkörper auf dem Boden zu halten. Ein heftiger Schlag in den Magen und weitere Schläge ins Gesicht dämmten ihren Widerstand weiter ein. Sie krümmte sich vor Schmerzen, ein richtiges Feilchen bedeckte ihr Auge, ihre Nase blutete. Der dritte warf sich auf sie. Ich sah, wie er ihre Schenkel auseinander zerrte und sich dazwischen zwängte. Panisch und lös gelöst wurde ihr siedend heiß klar, dass sie hier zugeritten wurde und dass sie auf dem Weg war, die Hure einiger mieser marokkanischer k**s zu werden. Niemand würde ihr zu Hilfe kommen, an niemanden würde sie sich wenden können. Sie hörte „Fickfotze“. Ja, das würde aus ihre werden. Eine Fotze, die mit denen herum zog und sich ficken ließ. Ein letztes mal bäumte sie sich auf, erfolglos. Ich konnte es nur an ihrem Gesicht sehen, dass er in sie eindrang. Sie tat mir fast leid, der Wahnsinn auf ihrem Gesicht, als der Monsterschwanz ihre Fotze immer weiter dehnte und immer weiter in sie eindrang. Immer wieder flüsterte sie „neeiiinnn“. Dann steckte der Schwanz lang und dick in ihrer Fotze und pfählte sie. Sie lag jetzt regungslos, niemand hielt sie mehr fest. Dicke Tränen liefen über ihr Gesicht, sie heulte hemmungslos. „Schnaps, Zigarette“. Man drückte ihr die Wodkaflasche und eine brennende Zigarette in die Hand. Wie unbeteiligt ließ sie sich jetzt von dem Marokkaner ficken, der das richtig auskostete und sich nur langsam bewegte. Mehrmals stöhnte sie laut, aber weniger aus Geilheit, sondern weil der Riesenschwanz hart an ihre Gebärmutter stieß. Dann spritzte er seine gewaltigen Samenmengen in sie. Ohne die geringste Gegenwehr ließ sie sich auch von den anderen beiden besteigen, machte sogar die Beine richtig breit und ließ sich ficken und besamen. Dabei nahm sie immer wieder Schlucke aus der Wodkaflasche, rauchte, während sie gefickt wurde, mehrere Zigaretten, inhalierte tief den Rauch.

Meine schöne Mutter lag gefickt und besamt auf dem Boden und qualmte. Sie, die nie geraucht hatte, qualmte schon ihre siebte Zigarette. Im Vorgriff muss gesagt werden, in ein paar Wochen werden es zwei Schachteln am Tag sein. Zur Säuferin wurde sie nicht, aber in Maßen wurden Bier und Schnaps ihre ständigen Begleiter. Noch einmal wurde sie zickig, als einer ihr seinen wieder steifen Schwanz in den Mund stopfen wollte. Auch in der Fotze war der beißende Uringestank nicht überdeckt worden und als sie endlich daran lutschte und er sie in den Mund fickte, sah ich sie vor Abscheu würgen. Ich sah den Schwanz zwischen ihren Lippen zucken, als er kam. Er hielt ihren Kopf, damit der Schwanz im Mund blieb und spritze die ganze Ladung hinein. Krampfhaft schluckte sie, um nicht zu ersticken. Als sie mit offenem Mund dasaß, sah ich die Reste der Samenladung auf ihrer Zunge. Verlangen ergriff mich, sie zu knutschen und ihr das Sperma aus dem Mund zu saugen. Schon bereitwilliger schluckte sie die beiden anderen Schwänze und blies sie zum Erguss. Die Marokkaner zogen sich wieder an. Gerade noch konnte ich im Zimmer verschwinden, als die Typen gingen. Nur wenige Minuten schlich ich ins Treppenhaus, öffnete mit meinem Schlüssel die Tür, ließ sie laut ins Schloss fallen und ging ins Wohnzimmer.

Mutti zog sich gerade den Slip an. Ich machte sie direkt gemein an. „Na, haben die dich vergewaltigt?“ Sie schaute mich an und weinte wieder. „Bist du jetzt zufrieden? War es das, was du wolltest?“ „Klar, Schlampe.“ Sie machte Anstalten mir, eine zu kleben. Ich wich ihr aus, holte meinen zum Platzen dicken Schwanz raus und bevor sie reagieren konnte, ging ich vor ihr auf die Knie und presste meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Sie krümmte sich etwas, machte aber keine ernsthaften Versuche, sich zu befreien. Durch den Stoff des Nylonslips roch ich den erregenden Duft der Schwänze und des fremden Samens. Ich hatte das ja noch gar nicht gewusst, aber das machte mich unheimlich an. Schnell schob ich das Höschen beiseite und leckte wie wild ihre samenglänzende Fotze, saugte die Fotzen- und Samensäfte regelrecht auf. Minuten vergingen, ohne dass sie mich hinderte. Dann erhob ich mich und setzte mich auf die Couch. „Los, du Schlampe, fick mich.“ Fast gehorsam streifte sie den Slip wieder ab und dann saß sie auf mir und mein Schwanz steckte in Mammis Fotze. „Und, macht dir das Spaß? Hast jetzt alles erreicht.“ Es klang bitter und über ihre Wangen liefen immer noch Tränen. Ich knutschte sie und lutschte an ihren Titten, während sie mich fickte. Und dann wurde meine Mutter erstmals von mir besamt. Innerlich war ich nur noch rücksichtslos, ich kannte mich selbst nicht wieder. Ich hatte nur noch den Willen, meine Mutter zu ficken und zu sehen, wie sie gefickt wurde, von Hunderten mieser Kerle. „Du geile Schlampe, ich schlaf ab heute in deinem Bett und ich fick dich, wann ich will. Du mieses Fickstück.“ Sie schaute mich an. „Mach doch mit mir, was du willst. Macht doch alle mit mir, was ihr wollt.“ Und dann habe ich sie, weil mein Schwanz wieder stand, bäuchlings gegen die Wand gedrückt und mich hinter sie gestellt. Willenlos ließ sie sich die prallen Arschbacken auseinander ziehen und dann steckte mein Schwanz tief in ihrem Arsch. Ich habe sie in den Arsch gefickt, sie hat gestöhnt und gewimmert, aber brav still gehalten. „Du fickrige Sau, ich mach aus dir die mieseste Nutte, die je in diesem Viertel gelebt hat.“ Sie weinte.

Was wurde aus uns?

Ich bin in ihr Schlafzimmer eingezogen und habe sie gefickt, wann immer ich wollte. Bis zu meinem 19. Lebensjahr, dann zog ich mit einer Freundin zusammen. Aber auch danach habe ich sie immer wieder mal besamt. Die Marokkaner haben sie regelrecht eingeritten, jeden Tag, wochenlang, auch ihren geilen Arsch. Danach wurde sie für ein Vierteljahr deren Groupie, zog mit denen um die Häuser, immer geil gekleidet. Wenn die Lust auf die hatten, zogen sie sie in einen Hinterhof und fickten sie auf den Mülltonnen oder fickten sie in einem verdreckten öffentlichen Klo. Ohne Hemmungen ließ sie sich auch in der Vorhalle ihres Hochhauses ficken und es störte sie nicht, wenn Nachbarn vorbei gingen. Kamen Freunde der Marokkaner, blies sie auch deren Schwänze. Dann gingen die Kerle bei uns ein und aus. Freier, die Marokkaner ließen sie als Nutte anschaffen. Täglich kamen manchmal 50 und mehr Kerle, zahlten ihre 20 Euro und fickten sie. Immerhin, einen Teil des Geldes durfte sie behalten. Als da nicht mehr ging, steckte man sie in Container auf Großbaustellen und ließ Polen und Rumänen in Massen über sie steigen. Oder sie verschwand gegen Bezahlung für ein Wochenende in Asylbewerberheimen und bediente mit ihrem Körper haufenweise Albaner oder Neger. Nach drei Jahren war damit dann irgendwie Schluss, die Marokkaner ließen sie fallen. Sie gehörte dann mir. Und an manchen Tagen besuchte sie die miesen Eckkneipen in dem Viertel, trank mit den betrunkenen Kerlen, ließ sich dabei in aller Öffentlichkeit an den Titten oder unter dem Rock vögeln, ließ sich hinter dem Tresen oder auf dem Klo ficken. Wenn gezahlt wurde, zog sie sich auch nackt aus und vögelte sich vor allen selbst.

Ich liebe sie.... Continue»
Posted by Tuerkenhure 4 years ago  |  Views: 17925  |  
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Meine Mutter überraschte mich...6.Teil

Meine Tante überraschte uns...2.Teil

Fortsetzung von Meine Mutter überraschte mich...5.Teil

Wir Knutschten lange miteinander, und Mutti streichelte dabei meinen Schwanz und ich ihre Titten, die ich langsam freilegte.
Mutti umgriff mit einen festen griff meinen harten schwanz und fing an langsam und genüsslich meinen schwanz zu reiben,
und ich küsste und leckte und ihre geilen Titten, dann ging sie küssend mit ihrem Kopf tiefer und fing an meine Eichel
mit ihren vollen und prallen lippen zu küssen und mit ihrer Zunge zu umspielen,.
Dann stieg Mutti aus dem Bett, und sagte: "Du hast echt einen geilen Schwanz, denn hast du sicher von deinem Vater geerbt,
der hatte auch so ein Hammerrohr, und konnte damit auch sehr gut umgehen."
Ich nickte nur.
Muuti kniete sich vor mir hin und nahm meinen Schwanz in den Mund und fing langsam an zusaugen.
Während sie mir meine Latte bließ, schaute sie mich mit ihren schönen großen und geilen Augen an,
das brachte mich fast zu Raserei .
Ich lehnte mich etwas zurück und genoss ihre geile Blasserei.
Mit einen von Ihren Händen knetete sie meine Eier und zwischendurch hörte ich immer wieder ihr geiles stöhnen und sabbern.
Mutti nahm meinen Schwanz aus Ihrem Mund und mit geiler Stimme sie: „ Komm, fick endlich in meinen Mund.“
Ich steckte ihr meinen steifen Schwanz in den Mund, packte sie an Ihren langen Haaren und fing an ihren Mund zu ficken.
Ich stieß in einer Wahnsinns Geschwindigkeit immer wieder meinen Schwanz in Ihre Kehle.
Das Gefühl wie er immer wieder über ihre Lippen in den Mund eindrang war einfach nur geil.
Ihr gleichzeitiges Stöhnen, das kraulen meiner Eier machte mich immer geiler.
Wenn ich meinen Schwanz wieder etwas heraus ließ, spielte sie mit ihrer Zunge um meine Eichel und guckt mich dabei immer wieder geil an.
Kurz bevor es mir kam zog ich ihn ganz heraus und fragte Mutti: "Wo will meine Liebste mein Sperma hin haben?",
"Oh bitte, meine Liebster spritz mir alles in Gesicht!" brachte Mutti stöhnent hervor.
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und spritze ihr alles was ich zugeben hatte ins Gesicht.
Das Sperma verteilte ich etwas auf den Lippen, den Wangen, den Augen und der Stirn.
Sie leckte mit großem genus meinen Schwanz sauber und strich dann mit ihren Fingern das ganze Sperma
aus ihrem Gesicht in ihrem Mund um es zu schlucken.
Ich sass da, überglücklich und tierisch befriedigt, aber auch irgendwie platt und schaute ihr zu.
Ich ließ mich einfach nach hintenfallen, Mutti kam dann zu mit hoch gekrochen und legte sich Halb auf mich,
wir sahen uns tief in die Augen, gaben uns immer wieder lange innige Küsse, sagten dabei aber kein Wort.
Mutti stand dann nach ca. 30 Minuten auf und ging ins Badezimmer.
Ich war schon wieder sehr geil und hoffte sehr Mutti hätte auch noch Lust auf Sex.
Als ich das Bad betratt stand sie da, hatte in der kurzen zeit die Corsage ausgezogen und gegen
Schwarze Strapse getauscht und betrachte sich im großen Spiegel im Badeschrank, dabei streichelte Mutti sich, über ihren Bauch,
über ihre geilen Titten, und zum schluss über ihren Arsch und tätschelte ihn ein paar mal.
Dann sah sie mich im Spiegel, ich lehnte im Türrahmen und genoss sehr diesen Anblick, als Mutti meinen Steifen Schwanz sah, lächelte sie,
und sagte mit geiler Stimme: "Komm mein Liebling, Fick mich!".
Mutti drehte sich herum und streckte mir ihren Arsch entgegen und sagte: "Mein Arsch hat so sehnsucht nach deinem Schwanz!"
Ich nickte nur, und Stellte mich erst hinter sie, streichelte erst ihren Po und knetete ihn dann richtig durch, was Mutti zum Stöhnen brachte.
Dann ging ich auf die Knie, zog mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinander und leckte von ihrer Votze über den damm
bis zu ihren Arschloch und wieder zurück, das machte ich einigemale und Mutti stöhnte immer lauter.
Jetzt fing ich an nur noch ihr Arschloch zulecken und drang auch immer tiefer mit meiner Zunge ein, und Leckte
und schleckte bis ich dachte ich bekomme einen Zungenkrampf.
Doch da stöhnte Mutti: "Ich will das es heute mal so richtig flutscht, wenn du mich in den Arsch fickst."
Zeigte auf den kleinen Hängeschrank, und sagte: "Nimm die Vaseline aus dem Schrank und schmier mir damit meine Arschfotze richtig ein!"
Ich nahm die Vaseline aus dem Schrank, steckte meinen Zeigefinger in Dose und machte ihn schön Voll damit.
Mutti hielt mit beiden Händen ihre Arschbacken auf, so das ich freien zugang hatte, ich schmierte ihren anus ein,
erst außen und dann von ihnen, erst nur mit einem Finger, dann mit zwei und zum schluss sogar mit drei Finger.
Mutti Stohnte und schrie nach mehr: "Bitte Fick mich endlich, Schieb mir deinen Schwanz in den Arsch!"
"Ja gleich bekommst du meinen Schwanz." sagte ich, schmierte auch noch meinen Schwanz ein.
"So meine Liebste, nun bekommst du meinen Schwanz." und setzte meine Eichel an ihrer Rosette an, und drückte
meinen Schwanz in ihr geiles Arschloch, zwischen dem stöhnen meiner Mutter hörte ich: Ja, weiter, ich will ihn ganz."
Ich drückte nun Gnadenloss und quetsche ihr meinen ganzen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Arschfotze.
Mutti zitterte und Stöhnte in einem Fort, Muttis Schließmuskel quetschte sich um meine Schwanzwurzel,
ihre Darmwänden umschlossen herrlich meinen Schwanz.
Wir beide stöhnten vor geilheit und knutschen wild miteinander.
Mutti bewegte ihren arsch schon ganz ungeduldig, darum fing ich an ihn langsam rein und raus zuschieben,
nahm allmählich geschwindigkeit auf, und Hämmerte ihr regelrecht meinen Schwanz in den Darm.
Bei jedem Stoß stöhnten wir lauter, dann sagte Mutti: Schatz, legt dich auf den Boden, ich will dich Reiten."
Nachdem ich zwei Badetüscher auf die Nackten Fließen gelegt hatte, legte ich mich hin und Mutti stieg über mich,
und ließ sich langsam zu mir herunter, nahm meinen Schwanz in eine Hand und setzte ihn an ihrem arschloch an.
Ganz langsam und mit viel genuss ließ meinen Schwanz in sich gleiten bis er ganz in ihr verschwunden war.
So blieb sie sitzen und wir beide genossen einfach diesen Moment, dann beugte sie sich zu mir herunter,
und wir Küssten uns lange und innig.
Dann richtete Mutti sich wieder auf, und bekann langsam auf mir zureiten, hob sich soweit empor bis mein Schwanz fast rausrutschte
und ließ sich dann unter lautem Stönnen auf meinen schwanz wieder herab.
Ich kann euch sagen das war ein tierisch geiler Anblick und ein wahrer genuss.
Dann erhöhte Mutti das Tembo, und ritt mich wie von sinnen, bis ich rief: Ohhh Mutti, mir kommt es, ich spitze!!:
„Jaaaaa spritz alles in meine geile Arschfotze, ich will deinen Saft tief in mir spüren.“ stöhnte Mutti ganz laut.
Mutti setzte sich so Tief es ging auf meinen Schwanz und schon spritze ich ihr alles Tief in den Darm.
Und Mutti kam zu ihrem x-sten Orgasmus an diesem Abend.
Dann fiel Mutti Erschöpft, Glücklich und sehr Befriedigt auf mich drauf und genoss da ihren inneren rausch.
Mir ging es nicht anders ich war Kaputt, sehr Glücklich und überalle massen befriedigt.
Mein Schwanz rutschte dann aus ihrem Arsch, da fühlte ich das meine Brust etwas feuscht wurde, und ich hörte wie Mutti schluchzte,
sie schien zu Weinen, ich richtete mich etwas auf und fragte sie ganz liebevoll: "Liebe Mutti, ist alles in Ordnung tut dir irgend was weh?".
Mutti nahm ihren Kopf hoch und sah mich mit Tränen in den Augen an, aber ich sah keinen schmerz oder wut oder sowas,
sondern nur Glücklickkeit und Liebe.
Mutti sagte schluchzend: "Nein mein Liebster, mir geht es gut und mir tut auch nix weh.", "Ich bin nur sehr Glücklich, den ich Liebe dich so sehr,
und darum habe ich aus Freude geweint."
Ich zog Mutti zu mir Hoch und wir Küssten uns sehr lange, dann sagte ich: "Meine Liebste, Ich liebe dich auch ganz sehr, und bin auch sehr Glücklich.",
Dann Küssten wir uns noch mal und blieben einfach so liegen und genossen einfach die nähe zueinander.
Nach vieleicht einer Stunde standen wir dann auf gingen zusammen Duschen und machten uns dann quasi Bettfertig,
ich holte meine kurze Schlafhose aus meinem Zimmer und ging dann zu Mutti ins große Schlafzimmer, den ab dieser nacht
sollte ich immer wenn mein Stiefvater nicht da war, dort schlafen.
Mutti sahs nackt auf dem Bett und wartete auf Mich, als sie die Hose sah fragte sie: "Für was brauchst du die den?" , ich schaute
die Hose an und sagte: "Nun, mmh für nix." und legte sie auf den Ledersessel der in der einen Ecke stand.
Mutti legte sich ins Bett und ich kroch zu ihr und schmiegte mich von hinten an sie ran, so das wir
uns in der Löffelchenstellung ganz nah fühlen konnten.
Wir schliefen dann beide sehr schnell eine, ich schlief lange, es war ja Wochenende aber leider schon Sonntag, als ich erwachte
lag Mutti bis zu den knien Nackt vor mir, den sie hatte in der Nacht die leichte Sommerdecke herunter gestrampelt, was für ein Traumhafter Anblick.
Doch ich entschied mich dazu; Mutti weiter schlafen zulassen und stattdessen alles für das etwas verspätete Früchstück vorzubereiten.
Als Mutti dann aus dem Bad kam war alles bereit, um Frühstücken zu können, Mutti kam lächelnd auf mich zu und umarmte mich
und gab mir einen langen tiefen Kuss. Und sagte dann: "Guten Morgen, mein liebster Schatz.", "Ja einen schönen guten Morgen auch dir, meine Liebste."
sagte ich darauf. Dann setzten wir uns an den Küchentisch und ließen uns das Frühstück schmecken, dabei sprachen wir darüber was wir heute so machen wollten.
Mutti wollte zu Omas Haus fahren, da Oma an diesem nachmittag von der Kur zurück kam, und es da schon ordentlich aussehen musste.
Und ich wollte und musste noch einige vorbereitungen treffen für die am Montag beginnende Malerlehre, und außerdem musste ich ja auch
mein Tagebuch auf den neuesten stand bringen, ja ich schieb damals Tagebuch.
Um kurz nach eins, war ich mit allem fertig und auch Mutti stellt sich dann bald wieder ein, sie hatte von unterwegs Lasagne mit gebracht,
die wir uns erstmal Munden ließen, danach setzten wir uns in die Stube.
"Ich nehme mal stark an du möchtest gern wissen wie es zwischen mir und meiner Schwester weiter ging?" begann Mutti.
"Oh, ja sehr gern möchte ich das wissen." antwortete ich.

Tja, aber wenn du dir jetzt gleich irgendwelche geilen Sexstorys erhoffst muss ich dich leider entäuchen,
den unser erstes Mal, sollte auch für eine längere Zeit unser letztes mal sein.
Den wir konnten damals unsere Liebe die wir für einander empfunden nicht einfach so ausleben, den meine Eltern, also deine Großeltern,
waren streng Katholisch und so mussten wir sehr sehr aufpassen damit sie nichts davon merkten.
Doch dann ca. 6 Monate später bekammen wir beide eine Studienplatz an der Leibniz Universität in Hannover,
ich wollte ja Lehrerin werden und bin es ja auch geworden und Carola wollte gern Architektur studieren und ist ja auch eine
sehr gute Architektin geworden.
Also das war unsere große Chance für die Liebe und Sex, und wir haben sie auch gut genutzt, haben alles ausprobiert und
haben uns wohl alles was man sich in die Votze stecken kann, rein gesteckt von den Fingern über Obst und Gemüse bis zu Dildos,
wir haben uns sogar einen Doppeldildo besorgt.
Und in ganz besonderer Erinnerung ist mir eine Nacht geblieben, das war als wir unser erstes Jahr als Liebespaar Feierten."
"Wir hatten uns beide schick gemacht, den wir wollten diesen Tag richtig Feiern, und gingen in ein schickes Restaurant essen,
bis dahin gingen wir hand in hand, und wenn wir an einer dunklen ecke waren oder allein auf der Straße, dann Konnten wir
nur schwer unsere Lippen und die Hande von einander lassen.
Im Restaurant allerdings waren wir dann wieder zwei brave junge Frauen, aber unsere Augen sprachen eine ganz andere Sprache,
den darin war die pure Lust zulesen.
Der weg zurück in unsere Wohnung verlief genau so wie der weg zum Restaurant.
Und kaum war die Wohnungstür zugeschlossen, da vielen wir auch schon über uns her,
auf dem weg zum Schlafzimmer rissen wir uns förmlich die sachen vom Leib, bis wir nur noch unsere kleinen Slips an hatten."
Wir standen beide vor dem Bett und Carola sagte: "Willst du mir den Slip herunterziehen?"
"Na und ob ich wollte."
Ich beugte mich vor, und kam dabei mit meinem Kopf ganz nah an ihre Brüste.
ies erregte mich sehr und ich hätte sie am liebsten sofort ihre Brüste berührt, aber ich wollte mir Zeit lassen.
Ich ergriff den Rand des Slips und zog ihn mit beiden Händen nach unten, sie hatte natürlich kein Härchen an ihrer Muschi, den wir waren
auch damals schon rassiert im Scham, so dass ich ihre Schamlippen sehen konnte, sie waren leicht geöffnet und glänzten vor Feuchtigkeit.
"Zieh Du mir jetzt bitte den Slip auch aus", bat ich Carola.
Carola drehte mich herum und streichelte meinen Rücken, knetete meine Schultern, drückte ihre Brüste an
meinen Rücken, streichelte meinen Bauch, fuhr mit der Hand bis zum Slip, aber steckte sie nicht hinein.
Ich setzte mich, sie strich über meine Beine bis oben hin, über meine Scham, beide Daumen massierten jetzt durch den Slip meine Schamlippen.
"Es fühlt sich toll an, wenn du mich durch den Slip streichelst, „ sagte ich Carola, "Zieh ihn mir noch nicht aus."
Sie beugte sich über mich, kam mit ihren Brüsten ganz nah an mich heran. Meine Hände wurde jetzt auch aktiv, ich legte
sie auf ihren Rücken, strich zu ihrem Po hinunter und suchte mit den Fingern ihre Schamlippen, sie waren damals
so schön zart und noch feuchter, als sie davor wirkten.
Carola küsste und leckte und saugten heftig immer abwechselnd meine Brustwarzen, als ich dann eine Hand
von ihr zwischen meinen Beinen spürte, war es ganz um mich geschehen.
Ich merkte wie meine Muschi immer feuchter wurde, wie die Feuchtigkeit durch den Slip drang.
Ihre Finger schoben sich unter den Stoff und streichelten über meine Schamlippen.
Ich konnte und wollte das Stöhnen nicht länger unterdrücken, sie machte mich einfach total geil.
Meine Hände machten sich nun auch selbständig, ich massierte ihren Busen, spielte mit den Brustwarzen.
Ich sagte: "Komm Carola, zieh mir jetzt meinen Slip aus ich möchte endlich deine Zunge und deine Finger spüren!"
Ich schloss meine Beine und zog sie etwas an und Carola zog mir den Slip aus, ich spreizte ich meine Beine und machte ihr so mehr Platz.
Ein Finger glitt zwischen die Muschi und meine Geilheit wuchs ins Unermessliche. Sie massierte meine Kirsche so zärtlich,
zog meine Schamlippen auseinander und ließ ihren Finger in meine Muschi gleiten, mit dem Daumen massierte sie dabei meine Klit.
Dann spürte ich ihre Zunge, sie leckte durch meine Spalte, die ersten male ganz langsam um jeden Tropfen zu geniessen,
doch dann legte und saugte sie wie eine ertrinkende.
Ich wand mich hin und her, mein ganzer Körper zitterte vor Erregung und Geilheit, sie brachte mich fast um den Verstand.
Ihre Lippen umschlossen meine Klit und saugten an ihr, während sie gleichzeitig 2 Finger in mich schob.
Mit meiner Beherrschung war es nun endgültig vorbei. Ich schrie meine Lust heraus und sie leckte und fickte mich mit ihren Fingern weiter.
Mein Saft lief in Bächen aus meinem Loch heraus, ich drückte ihr nochmehr meine Muschi entgegen und konnte einfach nicht genug bekommen.
Als sie dann noch einen 3. Finger hinzu nahm, konnte ich mich nicht mehr halten.
Ich bäumte mich auf und kam mit einem lauten Lustschrei. Carola leckte jeden Tropfen meines Saftes auf.
In dem Moment, als sie sich zu mir beugte und mir einen langen zärtlichen Kuss gab, war ich so glücklich!
Einpaar Minuten blieben wir so liegen, dann drehte ich Carola auf den Rücken und sagte:" So mein Schatz jetzt werde ich mich bei dir revangieren."
Ich gab Carola eine langen Kuss und dann Küsste und leckte ich mich langsam nach unten,
als ich bei ihren Brüsten angekommen war, fing ich an ganz wild daran zu saugen, so da Carola schon sehr Stöhnte.
Ich küsste mich dann weiter nach unten, doch ich verwöhnte erst noch ihre schönen Schenkel, dann lag
dieses schon wieder feuscht glänzende Paradies vor mir.
Carola zog ihre Beine noch etwas weiter auseinander, so das ich noch besseren zugang hatte,
und versenkte meinen Kopf dazwischen und sofort legte ich ihre Heiße Pflaume, ebenfalls erst langsam um jeden tropfen aufzunehmen.
Doch dann hielt mich nichts mehr, ich leckte und saugte, wie von sinnen, mit den fingern strich ich immer wieder durch ihre Muschi,
was Carola fast verückt machte.
Carola stöhnte dann: "Bitte steck mir doch endlich einen Finger in die Muschi.", und natürlich war ihr wunsch mir befehl.
Und wärend ich sie erst mit einem und dann sogar mit drei Finger gefickt habe, habe ich an ihrer Klit gesaugt.
Und dann kam Carola mit einem lauten Schrei zum Orgasmus.
Ich habe ihr dann ihren ganzen Saft aus der Muschi geleckt und gesaugt, und mich dann halb auf sie
gelegt und Carola ganz sanft geschreichelt und wir haben uns dann immer wieder Küsschen gegeben, bis wir eingeschlafen sind.
Wir beide waren völlig erschöpft, aber glücklich.
Nach vieleicht drei Stunden bin ich dann wieder wach geworten, und schaute in Carolas Augen, die mich Liebevoll und
schon wieder Geil ansahen, wir streichelten uns gegenseitig und Carola sagte: "Komm, lass uns doch unser neues Spielzeug ausprobieren."
Mit neues Spielzeug, war ein 30x5 Doppeldildo gemeint, den wir uns neulich gekauft hatten.
Ich sagte: "Ja, lass uns den mal Probieren."
Carola ging schnell zum Schrank und holte den Dildo heraus und schmiss ihn mir aufs Bett, schnell riss ich
die Verpackung des Doppeldildos auf und hiel ihn ihr hin.
Carola nahm den Dildo in beide Hände und leckte über das eine Ende, wärend ich mir das andere Ende nahm und ebenfalls daran leckte.
So züngelten wir den Dildo und dann schob Carola ihn sich in den Mund und ich tat es ihr gleich, und so fingen wir an ihn zu blasen,
erst nur an der Eichel, dann ließen wir den Dildo immer tiefer in unsere Münder rutschen, zogen ihn zur gleichen zeit
wieder aus unseren Mündern, sahen uns tief in die augen und schoben uns den Dildo wieder in den Mund,
und dieses mal schoben, nein wir schluckten immer mehr davon, so das sich unsere Münder fast berührten, dann
noch ein letzter Ruck und wir gaben uns einen Total irren Kuss hin.
Wir zogen den Dildo wieder langsam aus unseren Mündern heraus und legten uns voreinander hin und rutschten zueinander.
Meine Schenkel platzierten ich auf Carolas Schenkel und der Abstand zwischen unseren Muschis wurde immer kleiner.
Wir lagen uns gegenüber, unsere Muschis lechzten nach Befriedigung und die sollten sie auch gleich bekommen.
Ich nahm den Dildo und führte ihn zu Carolas Muschi, und rieb vorsichtig ihre Klit damit, dann zwischen ihre Schamlippen und suchte die Öffnung.
Ich fand sie auf anhieb und drückte den Dildo vorsichtig in Carolas Muschi, sie schloss die Augen und genoss diesen Druck,
der da auf ihr Loch ausgeübt wurde. Sie atmete schwer und wartete das er ganz eingeführt wurde, zumindest ihre Seite.
Ich drückte etwas und der Dildo verschwand ein ganzes Stück in Carolas Muschi. Ich rutschte noch etwas näher und lehnte mich zurück.
Ich nahm die andere Seite und suchte damit mein Loch, genau so vorsichtig schob ich mir dieses dicke Ding in mich und lächelte, bei dem geilen Gefühl.
"Ich glaube das beste ist wenn immer eine von uns den Dildo festhält, nicht das er uns rausrutscht.", sagte ich zu Carola und fing an ihn vor und zurück zu bewegen.
Carola spürte die langsamen Fickbewegungen und stöhnte zusammen mit mir, beide hielten wir nun den Doppeldildo fest und fickten uns in
einer harmonischen Bewegung.
Der Dildo glitt in Carola ein Stück rein und bei mir ein Stück raus, es stimulierte uns beiden so sehr, das Carola und ich alles um uns
herum vergaßen und anfingen laut zu stöhnen. Carola hielt sich an meinen Füßen fest, als sie den Dildo alleine bewegte und umgekehrt.
Beide waren wir nicht mehr in der Lage irgendetwas zu kontrollieren.
Carola hatte kleine Schweißperlen auf der Stirn und auf ihrem ganzen Körper. Er glänzte im Licht, der Strassenlaterne.
Carola sagte: "Ich bin gleich wieder soweit.", und auch ich zuckte immer wieder zusammen.
Beide waren wir kurz davor zu explodieren.
Beide bewegten wir uns wild im Rhythmus und rutschten hin und her, wir rutschten so sehr das wir den Dildo loslassen konnten und er glitt alleine rein und raus.
Ich hielt die Füße von Carola fest und sie meine, um nicht vollkommen außer Kontrolle zu geraten.
Ich war die erste, und Schrie: "Oh Jaaaa mir Kommt es."
Und als Carola merkte das sie soweit war und es ihr auch kam, schrie sie: Jetzt jetzt, Aaaaaahhhhhhh
Wir fiellen beide nach hinten, waren erschöpft aber sehr befriedigt, als ich wieder zu kräften gekommen war,
zog ich den Dildo aus uns heraus und legte ihn auf den Nachttisch und Kuschelte mich an Carola, und waren kurz darauf auch schon eingeschlafen.

"Circa ein jahr Später, lernten wir zwei gutaussehende junge Männer kennen, der eine hieß Bernd und wurde mein erster Mann und dein Vater,
und der andere hieß Steffen, und wurde Carolas erster und wohl auch letzter Mann, den von Männern will sie endgüldig nix mehr wissen.
erklärte mir Mutti.
"Und wie ist es nun zwischen euch weiter gegangen seit Tante Carola uns im Auto überrascht hat?" fragte ich.
Mutti lächelte und sagte: Soso mein geiler Sohn, möchte auch noch das wissen, doch schau mal auf die Uhr es ist ja schon
nach 19.00 uhr lass uns erstmal was zu abend essen, und danach erzähle ich gern weiter."
Ja, ok das mit dem essen ist eine gute Idee." sagte ich.

Fortsetzung folgt......... Continue»
Posted by Marcel36 2 years ago  |  Categories: Anal, Lesbian Sex, Taboo  |  Views: 5779  |  
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„Geiles Büstenhalter Wichsen mit Mutti&

„Geiles Büstenhalter Wichsen mit Mutti“

Peter, 15-Jahre alt, war bei seinem Freund Horst, 16 Jahre alt zu Besuch. Sie hielten sich im Zimmer von Horst auf. Peter hatte einen Katalog mit gebracht in dem Damenmiederwäsche abgebildet war. Beide Jungs waren seit kurzem hochgeil auf solche Sachen, in ihren geilen Phantasien drehte sich alles um Miederwäsche. Die beiden lagen auf dem Bett und schauten sich gemeinsam die geile Miederwäsche an. Besonders die super spitzen weißen Büstenhalter und Korsetts gefielen ihnen gut. So gut das sie steife Schwänze bekamen. Peter begann sich schon die Beule in seiner Hose zu reiben. „Ich bin so geil Horst, sollen wir uns einen zusammen wichsen?“ „Ja Peter ich halt es auch nicht mehr aus, die Büstenhalter und die Korsetts haben mich geil gemacht.“ Sie zogen sich die Hosen aus so das sie nur noch ihre Unterhosen anhatten. Die Schwänze standen steif wie ein Zeltmast in der Unterhose. Jetzt holten sie ihre steifen Schwänze aus der Hose und ließen sie frei in die Luft stehen. Jeder wichste für sich, dabei starrten sie auf den Katalog mit den Büstenhaltern und Korsetts. „Ah....ah....ah, ist der Büstenhalter spitz, den möchte ich einmal anfassen und damit spielen.“ „Ich möchte ihn vollspritzen.“ Peter wichste in Gedanken auf einen Triumph Doreen und Horst auf einen Playtex Zauberkreuz. Beide Büstenhalter waren sehr fest und super spitz. Es waren Vollbusige schlanke Frauen mit BH-Größe 90 und sehr spitzen Körbchen. Plötzlich ging die Zimmertür auf und die Mutter von Horst stand im Raum, sie sah sofort was die Jungen auf dem Bett machten. Die Jungs zuckten erschrocken zusammen, sie waren beim Wichsen erwischt worden. „Was macht ihr da ihr kleinen Schweine?“ Fragte die Mutter. Sie stand immer noch in der Tür sie trug einen engen Rock und eine weiße durchsichtige Bluse. Den Büstenhalter konnte man durchscheinen sehen, er war weiß groß und super spitz. „Zeig mir den Katalog Horst.“ „Ja Mutti hier bitte, wir sind beim anschauen so erregt worden da konnten wir nicht anders und mußten unsere Glieder reiben.“ „Das ist ja ein Damenmiederwäsche-Katalog, und besonders haben es euch wohl die Büstenhalter und Korsetts angetan.“ Die Mutter war gar nicht mehr so böse ihr kamen geile Gedanken. „Kommt mal beide mit.“ Die Mutter ging vor den Jungen in ihr Schlafzimmer. „Macht bitte die Tür zu, ihr dürft keinem davon erzählen das müßt ihr mir versprechen.“ „Ja Mutti wir versprechen es.“ „Ja Frau Linden.“ „Setzt euch auf das Bett.“ Die Jungen gehorchten. Die Mutter ging in eine Ecke des Schlafzimmers wo ein Wäschekorb stand. Sie hob den Deckel auf und suchte ein Weile darin herum. Dann kam sie mit zwei weißen super spitzen Büstenhaltern zurück. „Hier habt ihr jeder einen Büstenhalter von mir, ihr dürft jetzt damit spielen.“ Als sie das sagte zog sie sich ihre Bluse aus das die Jungen ihren Büstenhalter genau sehen konnten. Sie trug einen Playtex Zauberkreuz der super spitz und fest war. Den Jungen gingen die Augen über. Als die Jungen den Büstenhalter in die Hand nahmen schoß ihnen das Blut in die Schwänze, sie standen steil in die Luft und wippten vor lauter Geilheit. Die Körbchen waren so fest das sie in ihrer ganzen Form erhalten waren. „Schaut meinen Büstenhalter an und dann riecht und spielt mit meinem BH, dann wichst eure Schwänze und denkt an Schweinerei.“ Die Mutter gab den Jungen jeder ein Zäpfchen das sie sich in den Po stecken sollten. „Es macht euch noch geiler und es verzögert das abspritzen. Ihr werdet geile Gedanken bekommen sagt mir alles.“ Horst steckte sich als erster das Zäpfchen in den Po. Nach kurzer Zeit begann es zu wirken, da sagte er: „Oh ... Mutti ist das geil .... ich möchte dich im Büstenhalter ficken .... zieh mir den spitzen Büstenhalter an ich bin so geil.“ „Frau Linden, ahhhhh ich möchte an ihrem Büstenhalter spielen... und meinen steifen Schwanz an ihren Nylonstrümpfen reiben.“ Die Mutter sah das die Jungs hochgeil waren, sie legte sich zwischen die beiden aufs Bett so das sie an alles heran kamen. Sofort gingen sie der Mutti an die festen super spitzen Körbchen des Playtex Büstenhalters. Die Mutti drehte sich auf die Seite so konnte ihr Sohn Horst zwischen die spitzen festen Körbchen des Büstenhalters. Peter konnte nun an den Büstenhalter Verschluß den er mit Küssen bedeckte. „Frau Linden ich liebe ihren Büstenhalter Verschluß ich möchte ihn ficken.“ „Du darfst meinen Büstenhalter Verschluß ficken und vollspritzen, und du Horst steckst deinen Schwanz zwischen das Zauberkreuz.“ Die beiden Jungen fickten den Playtex-Büstenhalter von vorne und von hinten. Zum Glück wirkte das Zäpfchen noch sonst hätten sie schon sehr bald abgespritzt. Es war eine geile Situation: Die 36-jährige Mutter wurde von ihrem 16-jährigem Sohn Horst und dessen 15-jährigem Schulfreund Peter in ihrem Schlafzimmer in den Playtex Büstenhalter gefickt. Horst starrte wie besessen auf die spitzen Körbchen und merkte das er es nicht mehr lange aushalten konnte. Auch bei Peter der auf den Verschluß mit drei Haken starrte, an dem das Wäschesc***d herausschaute: Playtex-Zauberkreuz 90 Cup Spitz. Bei ihm kündigte sich ein gewaltiger Orgasmus an. Die Mutter merkte das bei den Jungs gleich soweit war und sagte: „Fickt meinen Playtex Büstenhalter und besamt ihn.“ Bei Horst ging es zuerst los, ein Strahl Sperma schoß aus seinem Schwanz der Mutti ins Gesicht. Dann zog er seinen Schwanz aus dem Büstenhalter und spritzte die restliche Ladung auf die super spitzen weißen Körbchen. Peter schoß zur gleichen Zeit ab, sein Spermastrahl ging in den Nacken der Frau Linden, dann zog er den Schwanz heraus und spritzte den Rest auf den blütenweißen Büstenhalter Verschluß. „Peter mach mir bitte den Büstenhalter Verschluß auf ich möchte euren geilen Saft ablecken.“ Die geile Mutti nahm den Büstenhalter von den festen spitzen Brüsten, die auch ohne Büstenhalter steil nach oben standen. Sie nahm den Büstenhalter der voller Sperma war und leckte es vorne, an den festen super spitzen Körbchen und hinten am Verschluß ab. „Lutscht mir die Brustwarzen das macht mich noch geiler.“ „Mutti darf ich mir was wünschen?“ „Ja Horst du darfst dir alles wünschen denn wir mach ja Schweinerei zusammen.“ „Dürfen wir an deinem Wäschkorb in der gebrauchten Miederwäsche wühlen?“ „Ja geht nur zum Wäschekorb, was ihr da findet wird euch gefallen.“ Die beiden Jungs hatten schon wieder steife Schwänze die steil in die Luft standen. Sie knieten sich vor den Wäschekorb mit der gebrauchten Miederwäsche der Mutti. Dort fanden sie Büstenhalter, Hüfthalter, Miederhöschen, Nylonhöschen, Strumpfhaltergürtel, Nylonunterkleider, Korsetts und einen Petticoat. Sie nahmen die Wäschestücke heraus und hielten sie sich ins Gesicht um daran riechen zu können. Dabei wurden sie wieder hochgeil denn die Höschen rochen alle nach Mutti-Kitzler und Mösensaft. Die Mutti mußte in jedem Höschen mindestens einen Abgang gehabt haben. Bei dem Anblick der total Schweinerei treibenden Jungs wurde die Mutti so Geil das sie sich durch masturbieren unter ihrem Hüfthalter Erleichterung verschaffen mußte. Sie wichste und stöhnte dabei laut vor Wonne. „Sucht euch was schönes aus und kommt zu mir aufs Bett dann können wir uns zusammen einen wichsen.“ Peter hatte sich ein strammes Miederhöschen mit Strumpfhaltern der Frau Linden genommen, er hielt es sich vor die Nase und sog den Duft ein sein Schwanz wippte vor Geilheit. Horst hatte ein weißes durchsichtiges Miederhöschen, das er sich über seinen zum platzen steifen Schwanz gelegt hatte. In der Hand hatte er eine weißes Korsett mit großen spitzen Körbchen und Strumpfhaltern. Er küßte wie von Sinnen die festen spitzen Körbchen. „Zeigt mir mal was ihr euch ausgesucht habt.“ Horst hielt seiner Mutter den steifen Schwanz ins Gesicht, jetzt sah sie was das für ein Höschen war woran sich ihr 16-jähriger Sohn aufgegeilt hatte. „Horst du bist ein süßes kleines Schwein du hast dir ein Miederhöschen von mir ausgesucht.“ Als er das hörte, nahm er das Höschen und küßte die Stellen wo der Mutti Kitzler und das Mutti Poloch daran gekommen waren. Er legte sich neben seine Mutti. „Nimm dir wieder ein Zäpfchen, es bringt dich auf ganz schweinische Gedanken.“ Der Junge steckte sich erneut ein Zäpfchen in seinen Poloch, nach kurzer Zeit begann es zu wirken. „Oh Mutti oh oh .... ist das geil, ich möchte das wir ganz große Schweinerei machen.“ „Ihr Zwei dürft jetzt mit mir ganz große Schweinerei machen.“ „Mutti darf ich dir unter den Rock fassen?“ „Holt euch jeder einen getragenen Hüfthalter von mir aus dem Wäschekorb und geilt euch daran auf dann dürft ihr mir unter den Rock fassen und sagen was ich darunter trage.“ Die beiden geilen Jungs gingen zum Wäschekorb und suchten sich jeder einen strammen weißen Hüfthalter aus der gebrauchten Wäsche der Mutti. Nach kurzem suchen hatte jeder einen Playtex Hüfthalter mit Strumpfhaltern gefunden. Sie legten sich links und rechts neben die Mutti aufs Bett und spielten mit den Hüfthaltern. Sie hatten steil in Luft stehende Schwänze die vor lauter Geilheit wippten und pochten. Die Mutti lag mit ihrem engen Rock und dem weißen super spitzen Büstenhalter zwischen den Jungs. Nach einer Weile sagte die Mutti: „Zieht euch meine getragenen Playtex Hüfthalter an.“ Das ließen sich die hoch geilen Jungs nicht zweimal sagen, sie streiften sich die strammen weißen Hüfthalter über. „Oh, Frau Linden das ist aber ein wunderbares Gefühl einen von ihnen getragen Hüfthalter am Körper zu spüren.“ Es war ein geiles Bild die Jungs trugen Hüfthalter von der Mutti aus denen ihre super steifen Schwänze heraus standen. „Ihr dürft mich jetzt überall anfassen und befühlen.“ Peter ging der Frau Linden sofort an den super spitzen weißen Playtex Büstenhalter. Der Sohn Horst strich seiner Mutter über den engen Rock und spürte die Stumpfhalter. Jetzt führte er seine Hand unter den Rock. Es war Alles so warm und geil. Die Mutti trug einen Nylonhalbunterrock darunter. Der Junge ging an den Nylon bestrumpften Beinen immer weiter nach oben bis er die Stumpfhalter spürte. Durch die streichelnden Bewegungen an ihren Beinen wurde die Mutti stark erregt. „Geh mir bitte an den Kitzler ich halte es nicht mehr aus.“ Der Mutti Kitzler war sehr groß, er stand steif wie ein kleiner Schwanz aus der Muttifotze. „Mutti ich berühre jetzt deine Fotze.“ „Bitte wichs mir den Kitzler.“ Der Junge merkte das er an etwas hartes spitzes kam, es war der hoch erregte Kitzler der Mutti. Bei der ersten Berührung stöhnte die Mutti laut auf. Peter merkte auch das die Frau Linden hypergeil war denn die Brüste im Büstenhalter wurden noch fester und steifer. „Mach bitte, bitte da weiter das ist so gut.“ „Ja Mutti ich wichs dir jetzt den Kitzler.“ Der Rock der Mutti war ganz hoch gerutscht so das die Jungs den Hüfthalter mit den Strumpfhaltern sehen konnten. Sie trug einen weißen Playtex Hüfthalter. Der Junge starrte auf diesen wunderbaren Anblick. „Horst komm und fick mich, ich halte es nicht mehr aus, Peter du darfst mich in den Mund ficken.“ „Frau Linden ich stecke jetzt meinen Schwanz in ihren Mund. „Horst ging jetzt über die Mutti um seinen zum platzen steifen Schwanz in die Muttifotze zu stecken. Die Mutter half im dabei. Ein Traum wurde für den 16-jährigen Horst wahr, er durfte seine supergeile Mutti ficken. „Horst, ah......... ah... oh.......... fick mich, fick deine geile Mutti.“ „Ja Mutti ich ficke dich und spritze dich voll Sperma, ich spitze dir alles in deine geile Muttifotze.“ Peter fickte die Frau Linden in ihren schönen Mund. Er dachte schon daran was er machen würde wenn er wieder zu Hause wäre. Er dachte an seine Mutti mit ihrer schönen Miederwäsche. Zuerst würde er mit einem steilen Schwanz zu dem Wäschekorb mit der gebrauchten Wäsche der Mutti gehen. Er würde sich von seiner Mutti überraschen lassen wenn er in ihre getragene Wäsche wichst. Das Bild baut sich in seinen geilen Fickphantasien auf. Er kniet vor dem Wäschekorb in Muttis Schlafzimmer auf der suche nach geilen Wäschestücken seiner Mutti. Als er sich ein strammes weißes Miederhöschen mit Strumpfhaltern herausgenommen hatte und sich damit aufgeilte, stand plötzlich seine Mutter neben ihm. Sie trug einen weiten Rock mit einem Petticoat, sie stand so nahe bei ihm das er ihr unter den Petticoat sehen konnte. Plötzlich war er wieder in der Wirklichkeit, er merkte das er gleich abspritzen würde. „Frau Linden ich komme gleich....... ah.....ah.“ „Spritz mir alles in Gesicht und denk dabei an deine geile Mutti.“ Aus dem Schwanz des Jungen schossen gewaltige Sperma Kaskaden in das schöne Gesicht der Frau Linden. Jetzt steckte er den Schwanz noch einmal in ihren Mund so das sie die letzten Tropfen herunter schlucken konnte. Der Sohn Horst war auch gleich soweit, er merkte es kommen. „Mutti ich komme gleich,...ah....ah.“ „Spritz mit alles in meine Gebärmutter.“ Der Junge fickte seine Mutti wie der Teufel. Das konnte sie nicht länger aushalten, die Mutti schrie ihren Orgasmus heraus. Kurze Zeit später schoß auch der Schwanz des Jungen ab, er überschwemmte die geile Gebärmutter und die befriedigte Muttifotze. Dann zog er seinen Schwanz aus der Fotze der Mutti und spritze den Rest seiner gewaltigen Samenladung auf den weißen Playtex Hüfthalter. Es wurde noch eine lange Schweinerei.
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Posted by felina74bra 7 months ago  |  Categories: Fetish, Taboo  |  Views: 7177  |  
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Meine Mutter überraschte mich...11.Teil

oder Mutti ließt in meinen Tagebuch 4.Teil....

Fortsetzung von Meine Mutter überraschte mich...10.Teil


Als ich am nächsten Morgen erwachte, blieb ich noch im Bett liegen und dachte über den gestrigen Abend nach.
Und entschied mich dann dafür, daß ich mich heute, bei Mutti für all die Liebe und Geborgenheit die sie mir in den ganzen Jahren
gegeben hat zu bedanken.
Doch als erstes ging ich ins Bad um zu Duschen, zog mir danach meinen Trainingsanzug und meine Laufschuhe an.
Und ging dann in die Küche und bereitete mir mein Fitnessgetränk zu, nahm meine Sachen(Hausschlüssel, Portmonee, und Walkman)
und lief los, wie immer am Wochenende, 10 Km durch den angrenzenden Wald.
Auf dem Rückweg ging ich zuerst zum Bäcker, und nahm frische Brötchen und Croissants mit, danach ging ich zum Blumenhändler und
ließ mir für Mutti einen großen Blumenstrauß zurecht machen.
Als ich wieder zuhause war, lag Mutti zu meinem Glück noch im Bett, ich machte mich sofort daran alles fürs Frühstück vorzubereiten
und den Strauß für Mutti, stelle ich in einer Vase auf den Tisch.
Ich ging nochmals Duschen, zog mir frische Unterwäsche an und nahm aus meinem Schranken ein sauberes Hemd und eine saubere Hose,
und ging damit in die Stube und zog mich da fertig an.
Gerade als ich die Hose anziehen wollte, hörte ich wie Mutti aus dem Schlafzimmer ins Bad ging, das ist gut somit hatte ich noch etwas Zeit,
den sie wird erstmal Duschen.
Ich ging in die Küche und stellte alles fürs Frühstück auf den Tisch, gerade als ich fertig war, hörte ich wie Mutti aus dem Bad kam und zurück
ins Schlafzimmer ging, ich nahm die Karte und ging damit in die Stube, und schrieb darauf: "Meine liebe Mutti, ich danke dir für all die
Liebe die du mir gegeben hast, und für jede Minute in der du für mich da warst und bist." "Dein dich von ganzem Herzen liebender Sohn!" Marcel
Ich steckte die Karte an den Blumenstrauß, und setzte mich wieder in die Stube auf die Couch, so das ich genau sehen konnte wie Mutti´s
Reaktion wäre, wenn sie den schon gedeckten Frühstückstisch sehen würde.
Da hörte ich wie Mutti aus dem Schlafzimmer kam, doch weit ging sie nicht, nur einpaar Schritte und stand dann wohl in meiner offenen Zimmertür,
und schaute hinein und seufzte traurig und sagte: "Marcel, ist übernacht wohl nicht zuhause gewesen.".
Oh, sie glaubt ich bin letzte Nacht nicht nach hause gekommen, na das wird ja ne schöne Überraschung geben.
Mutti kam die Treppe herunter und als sie den schönen gedeckten Tisch sah, blieb sie stehen und machte große Augen, dann ging sie langsam
auf den Tisch zu, und betrachtete die Blumen und roch daran, ein liebliches lächeln flog über ihre Lippen.
Mutti griff nach der Karte und lass sie sich durch, woraufhin ihr ganzes Gesicht strahlte und ihr sogar Tränen über die Wange liefen.
Ich stand auf und ging zu meiner Mami und nahm ihre Hände in meine Hände und sagte: "Schönen guten Morgen, liebe Mutti.".
Mutti schaute mich einige Sekunden verblüfft an, dann schlang sie ihre Arme um mich und drückte mich und sagte: "Ich danke dir, mein Schatz
und ich liebe dich auch von ganzem Herzen!" Mutti gab mir zwei dicke Küsse auf meine Wangen, dann löste wir uns wieder voneinander.
Nun hatte auch ich Tränen in den Augen und sagte: "Ich bin so glücklich und sehr stolz dein Sohn zusein!", "Das ist so schön und macht mich auch
sehr glücklich, den ich bin auch sehr stolz darauf das du mein Sohn bist!" sagte Mutti.
Mutti drückte mich nochmal ganz fest und gab mir dann einen ganz zärtlichen Kuss auf den Mund, in diesem Moment blieb mir fast das Herz stehen.
Und so seltsam das auch klingen mag, ich hätte sie am liebsten noch näher an mich gezogen und richtig geküsst.
Dann frühstückten wir lange und ausgiebig zusammen, als wir dann gemeinsam den Tisch abräumten, fragte mich Mutti, wie den mein Tagesplan
aussehen würde. Ich antwortete darauf mit: "Ich bin bis 19.00 uhr zuhause, ab dann bin ich wieder verabredet.", "Wohl wieder mit dem selben Mädchen bzw.
jungen Frau wie gestern Abend?" fragte Mutti.
"Äh, ja...wie...woher...? fragte ich stotternd, "Nun als du gestern gegangen bist, habe ich gesehen das du dich sehr schick gekleidet hast, was du sicher
nicht für jede tätes.", ich nickte "Und als du gerade gesagt hast das du heute Abend wieder verabredet bist, war mir alles klar." erklärte mir Mutti.
"Ja Mutti, du hast völlig recht, ich werde mich heute Abend mit der selben jungen Dame treffen!" sagte ich, "Das freud mich sehr für dich, mein Schatz."
sagte Mutti lächelnd. Dann ging Mutti nochmal zum Esstisch und schaute sich den Blumenstrauß nochmal und diesmal genauer an und roch
immer wieder an einer der vielen Blumen.
Danach schaute sie einfach auf den Blumenstrauß und dachte wohl nach, den dann fragte sie mich: "Wie viel Taschengeld, hast du noch, mein Schatz?",
"Äh keine Ahnung, da muss ich erst in mein Portmanie schauen." antwortete ich.
Ich ging schnell in mein Zimmer und holte das Portmanie aus der Trainingshose und schaute hinein, oh schreck weniger als 10 Mark waren da noch drin.
Ich ging wieder zu Mutti hinunter, die hatte sich schon in die Stube aud die Couch gesetzt, ich ging zu ihr und sagte:
"Es tut mir leid Mutti, mein Taschengeld beträgt weniger als 10 Mark.! ich schaute verlegen auf den Boden.
"Na komm, setz dich mal zu mir." sagte Mutti, was ich auch sofort tat, "Das muss dir doch nicht Beinlich sein, denn du hast mir mit dem schönen
Blumenstrauß und dem Frühstück so eine große Freude gemacht." sagte Mutti mit einem sehr Liebevollen lächeln.
Mutti schaute mich 1-2 Minuten an, dann sagte sie: "Wie wäre es wenn ich dir dein Taschengeld erhöhen würde, sagen wir von den momentan 50 Mark
im Monat auf 100 Mark im Monat, wäre das ok?"
Ich wusste erstmal gar nicht was ich sagen sollte, doch dann fand ich die sprache wieder und sagte: " Ja das wäre total Ok, Mutti."
Ich zog Mutti an mich und drückte sie und sagte: "Danke schön, meine liebe Mutti.", "Ist schon gut, mein Sohn" sagte Mutti.
Ich ließ Mutti wieder los, und sie steichelte mir meine rechte wange und lächelte mich an, dann sagte sie: "Ich müsste heute einige Sachen in der Stadt erledigen,
würdest du mich da begleiten?", "Ja aber natürlich Mutti, das mache ich doch gern."
"Wir fahren mit dem Auto, ich muss in den neuen Miss Style Laden, da gibt es eine wirklich tolle Jeans, die ich schon seit Wochen haben möchte,
dann zur Sparkasse und schließlich in die Kaufhalle, ich will heute mal wieder unser Lieblingsgericht zubereiten." erklärte mir Mutti.
"Ja da komme ich gern mit, und Lieblingsgericht heißt doch: Nierchenragout mit Zwiebeln und Kartoffelpüree" sagte ich.
Mutti lächelte und sagte: "Ja genau das heißt es, so ich gehe mich dann mal Stadtfein machen."
Während sich meine Mutti fertig machte, saß ich in der Küche und las in meinem Buch, ein Horrorwälzer von Stephen King.
Nach einer halben Stunde stand meine Mutti im Türrahmen der Küche und fragte: "Kann's losgehen?"
Noch im Buch vertieft, gab ich zur Antwort: "Äh... ja, kleinen Moment noch, ich will nur noch schnell das Kapitel zu Ende lesen, gib mir noch 15 Sekunden."
Meine Mutti wartete die Zeit ab und als ich fertig war und das Buch zur Seite legte, musste ich erstmal tief schlucken um den mir gebotenen Anblick zu verdauen,
denn so wie Mutti da vor mir stand hatte ich sie schon lange nicht mehr gesehen.
Sie sah einfach atemberaubend aus, ihre wunderschönen, roten Haare waren offen und betonten ihre weiblichen Gesichtszüge.
Ihr Gesicht war großartig geschminkt, ihre Augen zierte ein starkes, verruchtes Make-up, das schon beinahe unanständig wirkte.
Ihre Lippen dagegen hielten sich dezent im Hintergrund, sie schmückte lediglich ein zurückhaltender rosaner Lipgloss.
Am Oberkörper trug sie eine rot-karierte eng anliegende Bluse, die weit aufgeknöpft war, so dass ihr weiße BH, das ein oder andere Mal hervorblitzte.
Und ihren, doch das konnte man so sagen, Traumhintern, umgab ein hautenger wirklich kurzer, grauer Minirock, der ihren prallen Apfelpopo, bestimmt gut in Szene setzte. Da Sommer ist trug sie keine Nylons, ihre Füßen schmückten schwarze Peeptoes, die hinten nicht geschlossen waren, sondern einen freien Blick auf ihre Fersen gaben. Sie sah einfach hinreißend aus, die Farben harmonierten optimal miteinander, aber auch das Outfit an sich, passte bestens zu meiner Mutter und brachte ihren schönen körper perfekt zur Geltung.
Nach dem ich meine Schuhe angezogen hatte, konnten wir los, während der 20 minütigen Fahrt redeten wir nicht sehr viel.
Als wir den Parkplatz vor der Einkaufsstraße erreichten, mussten wir zum Glück nicht lange suchen, sondern fanden schon nach wenigen Augenblicken ein abgelegenes Plätzchen für das Auto. Anschließend machten wir uns auf den Weg in das erste Geschäft, ein Modegeschäft.
Nach etwa 3 Minuten enterten wir den Laden und liefen zielgerichtet zur Hosenabteilung.
"Das ist sie!" sagte meine Mutti strahlend, "Na ja, so kann man(n) wenig dazu sagen." meinte ich.
"Schon klar, siehst du hier irgendwo eine leere Umkleidekabine?" fragte Mutti, "Ööh... Ja, da hinten steht ein Vorhang noch offen." sagte ich und zeige
auf eine der Umkleidekabine.
"Super, warte hier ich bin gleich wieder da." sagte Mutti und verschwand in der Umkleidekabine.
Ungefähr zwei Minuten später, öffnete sich der Vorhang und meine Mutter trat heraus, es handelte sich bei der Jeans, um eine enge Röhrenjeans, mit Used-Effekten.
"Na, was sagst du?" fragte Mutti, "Ähm... ja sieht gut aus..." sagte ich.
Aber ich dachte das ist ''Vollkommen untertrieben'' und staunte, über das mir gebotene Bild.
Die schwarzen Peeptoes, die enge Jeans, das rot- karierte Top, ich bekam meinen Mund erstmal nicht mehr zu, als sich meine Mutti, vor mir drehte und mir ihre Kehrseite präsentierte. Die enge Jeans brachte ihren Arsch so verdammt gut zur Geltung, die Backen wirkten noch praller und fester und die hochhackigen Peeptoes rundeten das Bild perfekt ab, sie sah so verdammt sexy aus.
Als ich meinen Mund wieder zu hatte, sagte ich: "Ne, sieht wirklich spitze aus... du kannst solche Jeans schließlich auch tragen."
Mutti sagte freudig strallend: "Danke schön, wie gefällt dir die Farbe?", "Gut, nicht zu dunkel, nicht zu hell..." sagte ich.
Mutti fragte weiter: "Also meinst du, die kann ich unterwegs tragen?", "Natürlich, wenn du nicht, wer sonst?!" sagte ich.
Obwohl ich glaube Sandra würde die auch verdammt gut stehen. "Charmeur!" gab sie lächelnd von sich.
Mutti ging zurück in die Umkleide und nach ca. 4 Minuten kam sie wieder raus und wir gingen zur Kasse und Mutti bezahlte die Jeans.
danach ging es zu Sparkasse, Mutti hob Geld ab, wärend ich davor wartete, als sie wieder raus kam, gab Mutti mir 50 Mark.
Ich dankte ihr nochmals und Mutti sagte lächelnd: "Ist schon ok, aber nicht alles auf einmal ausgeben."
"Nie" sagte ich einfach dann liefen wir zum Supermarkt gegenüber, und Kauften alles was wir brauchten,
und gingen dann in das Italienische Cafe und setzten uns im Außenbereich an einen zweier Tisch und bestellten Kaffee und für Mutti einen Erdbeer Dream eisbecher
und für mich einen Banana Split und fuhren nachdem wir gezahlt hatten nach hause.
Wir sprachen wieder nicht viel, mir war die Stille um ehrlich zu sein viel lieber, so konnte ich in aller Ruhe nachdenken und unbemerkt meine Mutter beobachten.
Gerade ihre leicht gebräunten, glatten Beine hatten es mir im Laufe der Fahrt angetan, sie strahlten natürlich jung und frisch und repräsentierten Sexappeal in Höchstform. Ihre Beine sahen so unendlich verführerisch aus.
Aufgrund des kurzen Rocks, der ihre Oberschenkel lediglich zur Hälfte bedeckte, war während des Fahrens so viel Bein sichtbar, das ich mich nur ein Stück nach vorne hätte beugen müssen, um ein Blick auf ihr Höschen werfen zu können, aber das war mir in diesem Moment einfach zu riskant.
Zudem stieg mir während der Fahrt ihr wunderbarer Geruch entgegen, es war ein Potpourri bestehend aus ihrem anlockenden Parfüm, ihrem femininen Deo und ihrem natürlichen, verführerischen Geruch. Sie roch so verdammt sexy!
Aber was waren das für gedanken die mir da durch den Kopf gingen, verdammt sie ist meine Mutter.
Als wir wieder zu hause waren, half ich Mutter beim reinschaffen und einräumen des einkaufes aus dem Supermarkt.
Mutti sagte dann: "Heute gibt es schon um sechs Abendessen.", "Ja ok" sagte ich und ging in mein Zimmer.
Noch zwei stunden bis zum Abendessen, so schrieb ich erstmal in mein Tagebuch, nun hörte ich Mutti rufen: "Marcel, kommst du essen ist fertig?"
Ohne zu antworten ging ich in die Küche und da stand das essen schon auf dem Tisch ich setzte mich, tja und was soll ich sagen:
"Bei Muttern schmeckt es eben am besten."
Nachdem essen ging ich nochmal schnell duschen und zog mir wieder mein weißes Hemd an und die schwarze Jeans und die schwarzen Schuhe.
Bevor ich ging, sagte ich noch Mutti, das ich jetzt gehen würde, sie sagte: "Ja ok, und viel spass.", "Ja danke, werde ich sicher haben." sagte ich.
Ich fuhr wieder mit dem Bus in das großen Einkaufzentrum und ging dann in das Erotikgeschäft und klopfte an der Bürotür an, und ich hörte ein: "Herein."
Ich öffnete die Tür und Sandra stand mit ihrer Rückseite vor mir , und was ich da sah gefiel mir sehr, Sandra trug ein weißes durchsichtig Shirt, durch
das ihr weißer BH schimmerte und sehr kurze schwarze Ledershorts und dazu dunkle strumpfhosen und schwarze Stiefel mit nur kleinen absatz.
Ich sagte: "Hallo Sandra, ich bin´s Marcel." Sandra drehte sich um und lächelte mich an und sagte: " Hallo Marcel, schön das du da bist!"
Legte ihre arme um meinen als, und ich zog sie ganz an mich heran und schaute ihr tief in die Augen, wir kamen uns immer näher und dann waren unsere
Lippen nur noch zentimeter voneinander getrennt, und unsere Lippen trafen sich.
Als sich unsere Lippen berührten durchfuhr es mich wie ein Stromschlag.
Was für ein Gefühl, ich löste unseren Kuss und schaute ihr wieder tief in die Augen. Dann sagte ich ihr was für wunderschöne grüne Augen sie hätte.
Ich wollte einen zweiten Kuss und kam Sandras Lippen sehr nahe, sie verstand sofort und wieder durchfuhr mich eine Welle von Gefühlen.
Ich öffnete beim Kuss leicht meine Lippen und Sandras Zunge geleitete sanft in meinen Mund, wo sie meine fand.
Unsere beiden Zungen tanzten einen Walzer der nie aufhören wollte.
Wären wir uns Küssten. gingen, meine Hände auf wanderschaft, so das sie schon bald auf ihren Knackarsch lagen.
Ich weiß nicht wie lange wir da standen und uns küssten, aber wenn es nach mir ginge sollte es nie mehr aufhören.
Irgendwann löste sich Sandra von mir, schade dachte ich die Küsse war sehr schön und ich hätte das noch stundenlang machen können.
Aber ich schloss erstmal die Bürotür, und dreht mich dann wieder zu Sandra herum, sie nahm meine Hand in ihrige zog mich wieder zu sich ran und
wir küssten uns erneut sehr innig und lang.
Mein Herz raste und ich konnte keinen einzigen Gedanken mehr zusammen bekommen, irgendwann lösten wir uns wieder voneinander.
Sandra sagte: "Ich freue mich so sehr das du gekommen bist.", "Ja ich freue mich auch wieder hier bei dir zusein." sagte ich und stellte mich hinter sie griff
mit meinen Händen nach ihrer Taille, zog sie an mich und küsste ihre entblößten Schulter.
Daraufhin drehte Sandra ihren Kopf zu mir und lächelte mich an und wir sahen uns wieder tief in die Augen und unsere Lippen verschmolzen wieder zu einen
nicht enden wollenden Kuss.
Nachdem sich unsere Lippen wieder voneinander Lößten, sagte Sandra: "Wäre es schlimm wenn wir das mit der Dessous anprobe auf nächste Woche
verschieben würden?"
Ich sagte: "Nein das wäre überhaupt nicht schlimm.", "Das ist schön, ich würde nämlich gern heute Abend mit dir ausgehen, mein Süßer. sagte Sandra lächeln und gab mir einen Kuss.
"Ja das, können wir gern machen, was hast du den vor?" stimmte ich zu, und hing gleich eine frage daran.
"Nun, ich werde erstmal die Tagesabrechnung machte, das dauert nicht lang, und dann machen wir hier das licht aus und fahren zu mir." erklärte mir Sandra.
Ich sagte: Ja ok, das können wir gern so machen, kann ich dir irgendwie helfen?", "Ja du könntest mal in jede abteilung gehen, und schauen ob da etwas am boden liegt,
wenn ja bring es bitte her und leg es auf die Theke." sagte Sandra.
Ich ging zuerst in die Porno-abteilung da war aber alles Ok, ging dann in die Dessous-abteilung, da lag auch nix unten, und so ging ich in die Fetisch Leder-Lack
an more Abteilung da lag zwar auch nix unten, aber als ich an den Kleiderständern vorbei kam konnte ich nicht wiederstehen, und suchte nach dem kurzen rosanen Minikleidchen, das ich letzte Nacht getragen hatte, doch ich fand es nicht.
Statt dessen fand ich ein hübsches Dienstmädchenkleid, aus schwarzem glänzenden Satin, mit weißen Rüschen, und weißen Petticoat, dazu eine Schürze,
Das Kleid war hochgeschlossen, hatte lange leicht durchsichtige Ärmel und am Rockende, am Kragen und an den Ärmelenden weiße Rüschen, und es war sehr kurz.
Auf dem Bild das es dazu gab, reichte der Rock gerade mal bis zum Strumpfansatz und wurde vom Petticoat weit ausgestellt.
Die Schürze war aus weißem feinen Stoff und machte einen großen, unförmigen Eindruck. Wie ich auf dem Bild sah, war man vorne fast komplett in weißem Stoff gehüllt. Die Ränder der Schürze hatten Rüschen, und hatte Träger, die hinten über Kreuz zusammen liefen und hinten mit einer großen Schleife zusammengebunden.
Ich merkte mal wieder nicht wie die zeit verging, doch dann merkte ich es, ich hatte ja noch zwei räume vor mir, strich noch mal über das kleid und dann schnell in
Dildo-abteilung und in die Schuh-abteilung, doch in beiden war alles in ordnung, so ging ich wieder zurück zum Büro.
Doch noch bevor ich an der Tür war, ging sie schon auf und Sandra kam heraus und schloss ab, und fragte mich: "Na mein süßer ist alles Ok hier?", "Ja ist alles ok, war alles ordentlich." antwortete ich.
"Ok dann können wir ja los." sagte Sandra und nahm mich bei der Hand und wir gingen nach drausen, Sandra blieb aber noch kurz drin und kam dann auch raus
und schloss das Erotikgeschäft ab.
Sandra hackte sich bei mir unter und so gingen wir zu ihrem Auto, als wir dort ankamen, lehnte sich Sandra mit ihrem Popo gegen das Auto, nahm meine Hände
und zog mich zu sich heran und unsere Lippen berührten sich wieder und unsere Zungen tanzen wieder miteinander.
Ich ließ meine Hände an ihrem Rücken langsam, bis zu ihrem süßen Arsch wandern und da fing ich an ihn einwenig zu kneten, dann ging ich etwas in die Knie
und hob Sandra auf die Motorhaube, sie verschränkte ihre Beine hinter mir und zog mich so noch mehr zu sich ran.
Und nun gab es quasi kein halten mehr, wir Knutschten nun hemmungslos rum und meine Hände glitten immer wieder über ihren Oberkörper und
ihre Beine.
Doch dann sagte Sandra: "Stop mein Süßer, lass uns das für später aufsparen!", "Ja, du hast recht meine süße." sagte ich noch völlig außer atem.
Ich hopp sie wieder herunter, und wir stiegen dann ins Auto und fuhren dann zur ihr Nachhause.
Als wir dann bei ihr waren, war ich echt überrascht, wie stillvoll sie ihre Wohnung eingerichtet hatte und alles war sehr hell.
Sandra sagte: "Wenn du durst hast, im Kühlschrank in der Küche steht genug um diesen zulöschen."
Ich dreht mich zu Sandra herum, und erst lächelte sie doch dann schaute sie mich mit großen Augen an, und sagte: "Oh schreck, was ist den mit
deiner Hose passiert, die Beine sind ja ganz dreckig."
Ich schaute selbst an mir herunter, oh gott wie ist das den passiert, ich sagte: "Wann ist das den passiert?", Sandra sah sich den Dreck und
die Höhe davon an und sagte: "Das muss wohl vorhin am Auto passiert sein."
"Du meinst als wir vorhin, und was machen wir jetzt?" fragte ich, Sandra dachte eine wenig nach, dann sagte sie: "Nun da ich hier keine Sachen
für Männer habe, wäre es wohl das beste, wenn wir nachher zu dir fahren und du dir eine saubere Hose anziehen würdest."
"Ja ok das können wir so machen." sagte ich, Sandra gab mir noch ein Küsschen und dann verschwand sie im Schlafzimmer,
ich holte mir ein Glas Cola, zog meine Hose aus und setzte mich auf die weiße Ledercouch.
Ich hörte wie Sandra ins Bad ging um sich wohl zu duschen, und dann ging sie wieder ins Schlafzimmer und nach vieleicht 30 Minuten ,
können ich wie sie sagte: "Können wir gehen, mein Süßer?"
Als ich aufblicke, verschlug es mir echt die Sprache, Sandra hatte sich vollkommen umgezogen,
nun trug sie schwarze Leder Overknee-Stiefel mit sicher 15 cm Absatz, ein schwarzes enges Minikleid, um ihre Hüfte eine breiten schwarzen
Lackledergürtel mit großer goldener Schnalle und außerdem trug sie eine dunkle Strumpfhose, möglicherweise ja sogar halterlose Strümpfe.
Ihre schönen langen Haare, hatte sie nach hinten gekämmt und wurden wohl hinten mit einer schleife zusammen gehalten.
Sie hatte sich sehr Sexy geschminkt, ihre grünen Augen kamen, noch besser zugeltung als ohne hin schon und diese
leckeren Rosa Lippen musste man einfach Küssen.
Als sich Sandra einmal vor mir drehte, sah ich das Minikleid nicht nur vorn, was ihre schöne große Oberweite gut zur geltung brachte,
sondern auch hinten einen tiefen V-Ausschnitt hatte.
Ich sagte erstmal gar nichts sondern, betrachtet sie einfach nur, doch dann fand ich meine sprache wieder und sagte:
"WOW, Sandra du bist einfach atemberaubend!", "Ich danke dir mein Süßer." sagte sie und strahlte dabei übers ganze gesicht.
Sie kam langsam auf mich zu, legte ihre Arme um meinen Hals und unsere Lippen berührten sich zu einen langem innigen Kuss, dann sagte Sandra:
"Ich hoffe, du kannst Tanzen!", "Äh, ja ich kann tanzen, ich war früher in der Tanzschule." sagte ich.
"Na dann, lass uns mal zu dir Fahren." sagte Sandra, und ging in den Vorsaal. Dort nahm sie sich noch einen kurzen schwarzen Mantel mit,
und schon waren wir draußen und liefen Hand in Hand zu ihrem Auto. Als wir dort waren schauten wir uns die Fahrerseite an, und vor allem vorn
oberhalb des Vorderreifen waren einige breit geschmierte Lehmflecken und auch am Reifen selbst hing einiges an Lehm.
Sandra zuckte mit den Schultern, und sagte: "Verstehe ich nicht, aber egal jetzt, los steig ein!", ich stieg schnell ein.
Wir fuhren schnell zu mir, als wir da waren fragte ich: "Willst du hier warten, meine Süße, oder mit rein kommen?", "Bist du den allein, oder ist deine Mutti zuhause?"
fragte Sandra nun ihrerseits.
Ich antwortete: "Als ich glaube Mutti müsste zuhause sein.", "Also dann bleibe ich lieber hier im Auto, mein Süßer!" antwortete Sandra.
"Ok, ich brauche auch nicht lange." sagte ich und sprang aus dem Auto, und lief schnell ins Haus.
Mutti saß vor dem Fernseher, ich sagte beim vorbei gehen: "Hallo Mutti, ich bin für kurze Zeit nochmal da.", Mutti nickte nur.
Ich ging auf mein Zimmer und öffnete den Schrank, und dachte, was zieh ich nun an, ich schaute mir einige möglichkeiten an, doch so richtig gefiel mir keine.
Doch als letztes Hing dann noch meine schwarze Lederhose mit dem weißem Seitenhemd auf dem Bügel, ich dachte ob mir das wohl noch passen würde.
Ach Probieren geht über Studieren, dachte ich und zog zuerst die Lederhose an, und die Passte ja viel besser als beim letzten mal,
und dann noch das Hemd und auch das passte nahe zu perfect.
Also behielt ich beides an uns steckte dann alles ein was man so braucht, aber da gab es doch auch Schuhe dazu, ich öffnete den zweiten schrank und
da standen sie ja, Schwarze Leder Halbschuhe, ich nahm noch das schwarze Jacket aus dem Schrank.
Ich ging noch ins Bad und schmierte etwas Haargel in die Haare, dann ging hinunter und sagte Mutti nochmals Tschüß und wünschte ihr
nochmals einen schönen abend und verließ unser Haus.
Auf dem Weg zurück zum Auto schaute ich mal auf die Uhr, oh schon 22.15, aber eigentlich für eine Disco noch nicht zuspät.
Noch bevor ich am Auto ankam, merkte ich das Sandra nicht mehr im Auto sass, stattdessen stand sie etwas abseits davon.
Als sie mich kommen sah, machte sie auch große Augen und lächelte dann und als ich bei ihr war, sagte sie nix sondern zog mich an sich,
und drückte mir ihre Lippen auf meine, und wir Knutschen miteinander.
Als wir dann wieder im Auto sassen, fragte ich wo wir eigentlich hin fahren wollen, Sandra lächelte und sagte: "Lass dich einfach überraschen, ok?",
"Ja ok, das werde ich tun."
Noch bevor Sandra hielt und sah ich sofort, dass Sandra in eine der angesagtesten Discos der Stadt wollte, in die will sie Hihihi.
Die Warteschlange war echt sehr lang und wir müssten sicher Stunden warten, doch ich nahm Sandra bei der Hand und ich ging mit ihr an der Schlange vorbei, sie war etwas verwundert. Kenne ich etwa die Türsteher?
Ich ging direkt zum Eingang durch den eigentlich nur die wichtigen Gäste direkt rein dürfen und begrüßte die Türsteher, der eine machten ein eher mürrisches Gesicht,
jedoch der andere begrüßte mich mit Handschlag.
Ich fragte: "Na wie geht’s dir, alles klar?" und als Antwort bekam ich: "Na du weißt ja es muss."
Dann musterten er Sandra und fragte ob wir heute ordentlich Party machen wollen, ich sagte: "Na klar dafür sind wir doch hier.", und ich zog Sandra näher
zu mir ran.
Und so ließ er uns rein und wünschten uns einen schönen Abend.
Sandra war etwas perplex, das sah ich deutlich, sie sagte: "Ich dachte wirklich der schicken uns wieder weg und das wäre mehr als peinlich gewesen."
Sandra fragte mich: "Kennst du den einen?", "Ja mit dem war ich zusammen auf der Schule, da war noch etwas kleiner, sehr schmächtig, muss wohl einen wachstumsschub bekommen haben und ins Fitnessstudio gehen."
"Ok, aber wieso haben die uns so einfach rein gelassen?" fragte sie mich weiter, "Einfach so vorbei und rein klappt in so einem Inladen nicht." meinte sie dann.
"Sagen wir mal so, er schuldet mir noch was von früher, und ich wollte es einfach mal probieren und mit dir an meiner Seite hat es ja geklappt." sagte ich.
"Wie meinst du das denn?" fragte sie nach, "Na ich denke beide hätten mich wohl wieder weg schicken, aber als sie dich gesehen hatten haben sie ihre
Meinung wohl geändert und wir durften rein, ist ja auch kein Wunder bei deinem Anblick!" sagte ich lächelnd.
"Oller Schamör" sagte Sandra darauf hin und stieß mir leicht in die Seite.
Als wir an der Garderobe waren und Sandra ihren Mantel abgeben wollte und sind dem männlichen Angestellten fast die Augen raus gefallen als sie ihren
Mantel auszog und mir diesen gab.
Und zu meiner überraschung hörte ich dann ein gratuliere von der weiblichen Angestellten und ich grinste mir einen weg.
Wir gingen Richtung Bar und für das Grinsen bekam ich gleich einen Seitenhieb, Sandra sagte: "Schatzi ich glaube du musst heute Abend gut auf mich
aufpassen, denn wer weiß?!
Ich schaute sie etwas erstaunt an und sagte: "Mach dir keine Sorgen, ich lasse dich nicht mehr aus meinen Augen."
An der Bar angekommen fragte ich Sandra: "Mein Schatz, was möchtest du den trinken?", Sandra gab mir einen Kuss und sagte: "Ich möchte gern einen Mojito."
Ich sagte: "Alles klar kommt sofort.", ich bestellt und Sandra schaute sich wohl etwas um, die Disco oder der Club war wirklich gut besucht.
Es war eine Menge los und der Anteil der männlichen Gäste war aber trotzdem viel höher als der weiblichen.
Schon kam der erste Kerl zu Sandra und sprach sie an aber sie gab ihn einen Korb, er zog mit säuerlicher Mine ab.
Als ich mit den Getränken wieder kam und meinte ich: "Ich muss wohl besonders gut auf dich aufpassen.", "Das will ich doch hoffen." antwortete sie mir.
Als Sandra mein Getränk sah, fragte sie: "Was trinkst du den da?", "Bitter Tonic!" antwortete ich kurz.
Wir standen eng beieinander in einer Ecke und unterhielten uns ein wenig, wenn man so etwas unterhalten nennen kann, die Musik war schon recht laut
und es war alles schwer zu verstehen.
Wir hatten mittlerweile schon unseren zweiten Getränk ausgetrunken und ich meinte: "Wie wäre es mit der Tanzfläche, eine Frau mit so einem
Outfit muss doch Tanzen."
Auf der Tanzfläche wurde gerade RNB oder HipHop gespielt und wir stellten uns versetzt gegenüber hin, so dass ein Bein immer zwischen den Beinen des anderen ist.
Ich griff mit beiden Händen nach ihrer Taille und gab die Bewegungen vor, und sehr schnell hatten wir einen gemeinsamen Rhythmus gefunden.
Nach vier Lieder legten wir eine pause ein, ich ging zur Bar und holte uns ein neues Getränk, wärend ich anstand an der Bar, verteilte Sandra
wieder diverse Körbe.
Mir kam es so vor das einige darauf warten würden, das ich Sandra alleine ließ und schon Starteten sie einen Versuch.
Wir unterhielten uns wieder einige Zeit und Sandra wollte dann wieder tanzen.
Auf der Tanzfläche stellte ich mich hinter Sandra und wir tanzten oder eher bewegten uns sehr eng im Takt der Musik.
Als Sandra ihren Hintern an meinem Becken rieb merkte sie sicher etwas, den ich hatte einen Steifen.
Wir bewegten uns noch etwas so, dann wechselte wir die Tanzposition und wir tanzten jetzt Gesicht zu Gesicht, ich zog Sandra zu mir ran und sie konnte
meine Beule wieder spüren.
Ich schaute Sandra tief in die Augen, sie küsste mich ganz samft, nach einigen Sekunden viel wilder, wow da bekommt man ja weiche Knie.
Wir küssten uns noch ein paar Mal bis das Lied zu Ende war und wir wieder zu unseren Drinks wollte. Dann verschwand Sandra auf dem Klo.
Wärend sie weg war wurde einer von den hohen runden Tischen frei, aber da stand nur ein Hocker, aber egal ich kann ruhig stehen.
Auf dem weg zurück musste sie sich ganz schön durch Gedränge wühlen, und wenn ich ein Depp wäre hätte ich bei ihrer Rückkehr gesagt,
"Na das hat aber lange gedauert!", aber statt dessen nahm ich sie in meine Arme und Küsste sie und hob sie dann auf den Hocker.
Zuerst erschrak sie, doch dann würde aus dem küssen, wildes geknutsche und einer ihrer bestiefelten Beine legte sie auf meinen
Rücken und Popo und ich fuhr mit meiner Hand daran entlang.
Nachdem wir dann ausgetrunken hatten, wollte ich uns neue getränke holen, doch Sandra hielt mich zurück und sagte:
"Bringst du mir bitte auch ein Bitter Tonic mit, mein Schatz!", "Ja aber das mache ich doch gern, meine Süße."
Nachdem ich mit den getränken wieder da war, gingen wir wieder tanzen und diesmal tanzten wir die ganze zeit, so das ist wieder hinter Sandra
stand und sie rieb wieder ihren Hintern an meinem Becken, aber diesmal mit mehr nachdruck, und meine Hände glitten die ganze zeit über ihren Körper.
Als wir nach zwei Tänzen, wieder an unsere Plätze gingen, schaute Sandra auf ihre Uhr und ich tat es ihr gleich, wow das ist ja schon 3:15 am sonntagmorgen.
Sandra schaute mich liebevoll an und sagte: "Was hältst du davon wenn wir ausdrinken und dann zu mir fahren?", "Ja ok das können wir gern so machen." sagte ich.
"Aber das Auto können wir nicht nehmen!" sagte Sandra, "Nun dann nehmen wir halt ein Taxi!" sagte ich.
Da ich schneller mit austrinken fertig war, holte ich schon mal unsere Sachen aus der Garderobe, und half ihr dann in ihren Mantel und auch ich zog mir
mein Jacket an.
Als wir draußen waren mussten wir noch etwas auf ein Taxi warten, es wollten jetzt wohl alle nach Hause und kein Taxi war frei.
Sandra stellte sich vor mich und hielt sich an mir fest. Ich hielt sie mit meinen Händen an ihrer Taille fest, sie küsste mich immer wieder am Hals und auch auf den Mund. Als wir wieder so eng zusammen standen merke sie sicherlich dass ich noch immer eine dicke Beule in der Hose hatte, den ich hatte einen Dauerständer,
was ja nicht verwunderlich ist bei so einen schönen und geilen Frau.
Als wir dann im Taxi sassen küsste wir uns sehr häufig und sehr häftig, ihre Hand hatte lag des öffteren in meinen Schoss, wärend meine Hand lauf auf ihrem
angewinkelten Bein.
Ich hatte schon herausgefunden, das Sandra tatsächlich Halterlose Strümpfe trug, und Strapse noch dazu, aber warum ich nie ihren penis spürte
verwundert mich schon.
Nach dem aussteigen, begleitete ich sie noch bis zur Tür, Sandra fragte mich ob mir der Abend auch so gefallen hat wie ihr?
Ich sagte: "Aber natürlich hat mir der Abend, genau so gut gefallen.", "Das ist schön, möchtest du schon nach hause, oder lieber bei mir bleiben, mein Schatz?"
fragte mich Sandra.
"Ich würde gern bei dir bleiben?" sagte ich, "Na dann zeig mir mal was du dafür tun würdest?" forderte mich Sandra auf.
Ich sagte: "Na vielleicht das hier!" und dabei griff ich von hinten an ihre Taille und zog sie zu mir ran.
"Eh das ist unfair." sagte Sandra, "Ach ja das auch?" fragte ich und küsste sie am Hals und als sie ihren Kopf leicht zu mir drehte auch auf ihre Lippen.
"Ja das ganz besonders." brachte sie ganz leise raus, bis wir uns nur noch küssten.
Wir lösten unseren Kuss und schauten uns nur gegenseitig in die Augen, nach einer Weile küsste mich Sandra wieder und es wurde ein sehr langer Zungenkuss.
Meine Knie wurden wieder ganz weich und ich hatte wieder eine Beule in der Hose.
Keine Ahnung wie lange wir noch vor der Tür standen und wie oft oder lange wir uns küssten, aber irgendwann sagte Sandra: "Komm lass uns in meine
Wohnung gehen!"
Im Flur ihrer Wohnung zog Sandra ihren Mantel aus und ich hing in sofort an die Galarobe, sie fragte ob ich etwas trinken möchte und ich meinte nur dass ich nichts wolle. Im Wohnzimmer küssten wir uns wieder sehr innig und lang, wir lösten uns wieder und Sandra nahm mich bei der Hand und sagte nur: "Komm!"
Ich verstand sofort und wir gingen in ihr Schlafzimmer, auf dem Weg dahin wackelte Sandra mit ihrem Hintern das es ein genus war, und ich legte zweimal
meine Hand darauf.
In ihrem Zimmer dimmte sie das Licht und während wir uns weiter küssten, zogen wir uns nach und nach aus, bis ich nur noch Slip und Sandra ihre sexy Dessous und ihre Stiefel trug.
Sandra schmiegte sich an mich und ich konnte ihre Wärme spüren, und wir Küssten uns wieder.
Sandra löste sich von mir und meinte ich soll es mir schon mal gemütlich machen, sie wäre gleich wieder da.
Ich legte mich aufs Bett und wartete einige Minuten, dann stand sie in der Tür und ich sagte: "Hallo schöne Frau."
Sandra kam zu mir ans Bett und stellte sich direkt vor mich hin, ich griff mit beiden Händen an ihren Hintern und zog sie direkt an mich ran, dabei küsste ich
ihren Bauch und was sonst noch in Reichweite meiner Lippen war.
Als ich die Innenseite ihrer Oberschenkel küsste sah ich das sich was in ihrem Mini-Tanga regte, ich knetete mit beiden Händen weiter ihren Hintern und überhäufte
sie mit Küssen. Sandra beugte sich zu mir runter und unsere Lippen fanden sich. Ich öffnete ganz leicht meinen Mund und Sandras Zunge drang zwischen meine Lippen und fand so gleich meine Zunge.
Sandra kniete sich jetzt direkt zwischen meine Beinen und war so auf einer Höhe mit mir und so konnten wir uns noch besser küssen.
Ich weiß nicht wie lange wir uns küssten und streichelten, aber in dem Moment wollte ich das wir nie mehr aufhören.
Ich zog ihr den BH aus und knetete ihre wunderschönen Brüste, so das ihr ein leichter Seufzer über die Lippen kam, dazu küsste ich sie immer wieder.
Irgendwann wollte ich meinen Slip ausziehen und Sandra sah sicher schon die Beule die ich hatte, ich hob mein Becken etwas an und sie half mir mit dem Slip.
Da stand er nun mein Penis in voller Pracht mit glänzender Eichel, Sandra legte eine Hand um meinen Schwanz und fing an ihn leicht zu wichsen, was
so das ich leicht stöhnte.
Und mein Penis wurde immer größer in ihrer Hand, dann wichste Sandra meinen Schwanz immer schneller und kam mit ihrem Mund ihm immer näher,
und hauchte einen Kuss auf meine Eichel, so das ich leicht zusammen zuckte.
Dann nahm sie ihre Zunge zu Hilfe und leckte die Eichel leicht, ich fing an leise zu stöhnen, als sie die Eichel wieder küssen wollte drückte ich auf ihren Hinterkopf und die Eichel verschwand so in ihrem süßen Mund.
Ich drückte noch etwas mehr und er rutschte immer weiter in ihrem Mund, Sandra hatte jetzt sogar schon den halben Schafft im Mund, aber da war Schluss und sie lies ihn langsam wieder raus gleiten.
Aber so gleich schob sie ihren Mund wieder über ihn, mit langsamen auf und ab Bewegungen fing sie an ihn zu blasen.
Bei raus gleiten saugte sie richtig an ihm und es schmatzte jedes Mal wenn er aus ihrem Mund glitt. Ich konnte nicht mehr sitzen und lag jetzt auf dem Bett.
Sandra konnte gar nicht genug von meinem Penis bekommen saugte wie wild an ihm. Ich hörte mich selber nur noch geil Schatzi, Wahnsinn und unglaublich sagen,
es war aber zum Teil nur noch schwer zu verstehen da ich sehr viel dabei stöhnte.
Sie wollte ihn wohl immer tiefe spüren bis sie auf einmal den ganzen Penis drin hatte und ich merkte wie er in ihrem Rachen war.
Sandra bekam wohl einen Brechreiz und wich zurück, aber nur um es gleich wieder zu probieren, immer wieder hatte sie ihn komplett auf genommen und wieder raus gelassen.
Ich lag nur noch auf dem Bett und wand mich unter der Behandlung meinem besten Stücks, irgendwann war es aber zuviel für mich und sie merkte wohl wie mein Penis anfing sich zu versteifen.
Ich hielt sie aber genau in dem Augenblick am Hinterkopf fest als er ganz drin war, dann spürte ich auch schon die ersten Zuckungen und den ersten Schwall Sperma in ihren Rache schießen. Ich hielt sie weiter fest und pumpe alles in sie hinein. Dann sagte ich du bist du eine geile Frau, die geilste Frau überhaupt.
Ein zweimal drückte ich ihren Kopf noch mal auf meinen Schwanz und dann lies ich los, Sandra lies ihn sofort aus ihrem Mund gleiten und schnappte nach Luft.
Dabei hing mein Sperma in einem dicken Faden aus ihrem Mund, sie machte meinen Penis noch sauber und dann küsste ich Sandra darauf hin sehr heiß und innig.
WOW, das war mein erstes mal das mir eine Frau so meinen Schwanz geblasen hatte.
Ich küsste Sandra jetzt wieder nachdem wir uns etwas erholt hatte und ich konnte es selbst kaum glaube, aber ich war schon wieder erregt.
Ich sagte: "Dreht dich um, mein Schatz!", damit sie mit dem Rücken zu mir stehe, ich fing an ihren Hintern zu küssen und streichelte ihre Beine.
Als ich vorne an ihrem Slip meine Hand hatte, sagte sie: "Bitte nicht, ich möchte heute ganz als Frau, als deine Frau behandelt werden."
Ich verstand sofort und lies von ihrem Slip vorne ab, und widmete mich wieder ihrem Hintern und knetete ihn etwas.
Dann schob ich ihren Slip zur Seite und ich leckte mit meiner Zunge zuerst über ihre Bäckchen und dann leckte ich ihr Löchlein einigemale.
Ich nahm erst einen und dann noch einen weiteren Finger zur Hilfe, und ich merkte sofort das ihr Arschlöchlein schon geweitet ist.
Als ich versuchte mit meiner Zunge einzudringen war Sandra nicht mehr Herr ihrer Sinne, sie stöhnte nur noch und ich fragte mich wie sie überhaupt noch stehen konnte.
Ihre Beine zitterten richtig und so meinte ich sie solle sich auf das Bett knien, sie kniete sich auf allen vieren vor mich, und stohnte kurz: "Nur für meinen Schatz!"
Ich verwöhnte Sandra dann von hinten mit meiner Zunge und Fingern, als ich anfing sie mit zwei Fingern regelrecht zu ficken, sie zitterte jetzt am ganzen Körper vor Erregung und in ihr kam das Verlangen mich richtg in ihr zur spüren.
Sie stöhnte nur noch raus dass sie meinen Schwanz jetzt haben will, doch ich machte noch etwas weiter mit der Fingerbehandlung.
Ich quälte sie jetzt regelrecht, sie war so geil, sie wollte ihn unbedingt in ihr haben, und das wollte sie wohl mich jetzt auch wissen lassen.
Sie drehte ihren Kopf zu mir und schaute mich geil an, und sagte: "Hör auf mich zu fingern und nimm mich dafür richtig!",
"Ich halte es einfach nicht mehr aus, du quälst mich hier schon."
Ich sagte: "Ok wenn du so geil darauf bist genommen zu werden, dann sollst du ihn auch bekommen."
Ich kniete mich jetzt ebenfalls aufs Bett und ging hinter ihr in Position. Es sah so geil aus als mir vor mir auf allen vieren kniete, und dann fing sie auch noch an
mit ihrem Hintern zu wackelte, natürlich um mich noch geiler zu machen.
Dann drückte ich meinen Schwanz an ihren Hintern, und fuhr erst ein paar Mal durch ihre Spalte und sie ist sicher fast verrückt geworden.
"Bitte mein Schatzi, fick mich endlich, stöhnte Sandra mich an.
Das war das Startsignal für mich, denn jetzt setzte ich meinen Schwanz an ihrem Hintern an und drang Stück für Stück in sie ein.
Wahnsinn was für ein Gefühl als er immer tiefer drin war, sie war so herrlich eng.
Nun war er schon zu hälfte drin, wie weit würde er denn noch rein gehen, doch ich versuchte noch etwas weiter rein zu kommen und da fing ich an sie zu ficken.
Ich begann mit langsamen Stößen, den ich wollte ihr nicht wehtun, doch sie hielt es vor geilheit nicht mehr aus,.und so stöhnte sie: "Jetzt Fick mich endlich richtig!"
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und schon wurden meine Stöße schneller und heftiger, "Oh mein Gott" stöhnte Sandra.
Sie stöhnte nur noch laut auf bei jedem Stoss den ich ihr verpasste, sie drehte ihren Kopf zu mir und wollte sehen wie ich sie Fickte
Ich kam zu ihr runter und küsste sie während ich sie weiter nahm.
Es war unbeschreiblich, ich wurde immer wilder und Sandra stöhnte nur, fick mich tiefer und fester
Ich erhöhte noch mal das Tempo und dann hörte man es bei jedem Stoss klatschen, nun ist er komplett drin in ihr, ich konnte es nicht fassen, dass mein
Schwanz komplett in ihr drin war.
Ich zog ihn fast ganz raus und rammte ihn dann wieder komplett rein, nach was weiß ich wie vielen Stößen konnte sich Sandra mich nicht mehr halten und
lag nur noch auf dem Bauch und mit dem Hintern nach oben.
Aber mich störte das nicht, eher im gegenteil, der anblick ihres geiles Arsches machte ich noch geiler, und so machte ich einfach weiter, zwischendurch
knetete ich ihre Brüste und küsste sie.
Ich verschärfte noch mal die Gangart und das war zuviel für sie, sie schrie: "Ich komme, oh gott, mir kommt es!" sie Spritze unter lautem Stöhnen
alles in ihren Slip.
Ich war aber noch nicht soweit und nahm Sandra noch mal, ich wollte wohl alles aus ihr raus ficken so rammte ich sie.
Meine Eier klatschten gegen ihr Becken und selbst die hätte ich noch gern mit rein gerammt.
Dann kam das unfassbare für Sandra, sie kam zum zweites Mal und das war noch viel intensiver als das erste Mal.
Sandra schrie laut ihren zweiten Orgasmus heraus, und ich merkte das ich gleich soweit sein würde ich sagte: "Leg dich hin, mein Schatz!",
sie tat es und legte sich auf den Bauch.
Bevor ich meinen Schwanz wieder in ihr Arschloch steckte, küsste ich zuerst ihre zwei Arschbacken, und dann ihr geiles Arschloch und leckte einigemale
male darüber, dann legte ich mich auf sie und steckte ich ihn wieder in ihr geiles Fickloch.
Ich bewegte meinen Schwanz nur noch wenig, da kam auch ich zum Orgasmus und spritze ihr in mehreren Schüben und unter lautem Stöhnen, mein Sperma
tief in ihren Arsch.
So blieben wir dann liegen, dabei ich streichelte Sandra etwas, als mein Schwanz langsam aus ihren Popo rutschte, nahm ich einige Kleenex von Nachttisch
und machte zuerst meinen Penis sauber und dann ihr Arschlöchlein und fing das herauslaufende Sperma mit dem Kleeney auf.
Sandra legte sich auf die Seite und ich legte mich dahinter und kuschelte mich an sie, sie sagte mit leiser Stimme: "Lass uns jetzt Schlafen, wir reden später
mein Schatzi!", ich gab ihr einen dicken Kuss.
Sandra schlief dann Schnell ein, aber ich hing noch einige Zeit meinen gedanken nach, bis ich auch einschlief.


Fortsetzung folgt......


(Anmerkung des Autors: Erstmal möchte ich mich entschuldigen, das es bis zu dieser Fortsetzung so lange gedauert hat. Und dann ist dieser Teil keine
Fantasy sondern ist wirklich so passiert, und das war auch der Tag nachdem ich dann in meine Mutter verliebt war, zuerst natürlich völlig ohne es richtig zu merken.
Und um einem missverständins vorzubeugen, Mutti hat sich von zeit zu zeit immer mal eine andere Haarfarbe machen lassen, ihre natürliche Haarfarbe ist dunkelbraun,
die sie heute so auch trägt.
Und was ist mit Sandra werdet ihr fragen, nun das werdet ihr ja dann immer lesen können. Marcel)
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Posted by Marcel36 2 years ago  |  Categories: Anal, Fetish, Shemales  |  Views: 6446  |  
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Geile Alte (Teil4)

und weiter gehts mit Anna :-)

Kurz darauf, war Anna oben und trat ein. Wie siehst du denn aus? Immer bereit, was? Wo ist denn dein Neuer? Sie umarmte ihre Mutter und küsste sie auf den Mund – Du schmeckst nach geilem Schwanz und Sperma und außerdem riecht es hier nach Sex, lachte sie – störe ich wirklich nicht? Deine Flecken zwischen den Beinen sagen was anderes… mit diesen Worten kam sie ins Zimmer und wir sahen uns zum ersten mal.
Karin sagte, das ist Frank. - Sie sah umwerfend aus – auch sie hatte offene, hohe, schwarze Lederpumps an, die Ihre schlanken Beine noch länger aussehen ließen als sie schon waren, eine enge, schwarze Jeans, die ihren festen, großen, birnenförmigen Hintern betonte und dazu eine schwarze Bluse, die leicht durchschimmerte und ihren schwarzen Spitzen-BH erkennen ließ, der mit den Massen ihrer enormen Brüste kämpfte. Ihr Blick scannte mich kurz, bevor er an der nicht zu verbergenden Beule hängen blieb, die mein Schwanz abzeichnete und die bei ihrem Auftritt wieder wuchs. Dann sah sie mir in die Augen und sagte: Hallo, ich bin Anna, aber wie ich sehe, hat Mutti ihre Töchter schon vorgestellt – lachte sie mit einem Blick auf das Urlaubsbild, das noch auf dem Bett lag. Sie warf sich aufs Bett und nahm das Bild in die Hand – dabei wogen ihre dicken Brüste stark und ihre Bluse zog sich aus dem Hosenbund.
Da sie auf dem Bauch landete, konnte ich ihren prächtigen Arsch sehen, der in einem kleinen schwarzen String- Tanga verpackt war, welcher oben frech aus der Hose schaute. Ach, das war in schöner Familienurlaub, ich liebe das Wasser, Strand, Sonne und FKK. So einen geilen Urlaub hatte ich nie wieder. Ja, ja, fiel Karin ins Wort, geil wart ihr vier wie nichts Gutes. Die armen Kerle um euch herum, provoziert habt ihr sie, bis alle einen Ständer hatten und von der Ehefrau oder Mutter gescholten wurden.
Oh ja, gluckste Anna, erinnerst du dich an den kleinen Kerl – er war vielleicht 14, hatte aber einen Schwanz wie ein Erwachsener, fast so groß wie Vatis, und war dauergeil auf uns. Einmal ist er mir und Jörg gefolgt und hat uns heimlich beobachtet. Als wir fertig waren, nahm er all seinen Mut zusammen und trat hinter dem Baum vor mit seinem großen, tropfenden Riemen in der Hand und fragte ob er auch mal dürfte. Ich ging zu ihm und sagte – ficken nicht, dafür bist du mir zu jung und ich will keinen Ärger mit deiner Mutti, aber einen runterholen kann ich dir. Dabei griff ich ihm an den Schwanz und begann ihn zu wichsen. Es dauerte keine fünf Bewegungen und er spritze im hohen Bogen ab, so geil war der Kleine. Dann rannte er sofort davon. Später habe ich ihm noch ein paar Mal im Wasser einen runter geholt – er kam fast immer mit seiner Latte zu mir, wenn wir im Wasser waren.
Einmal folgte er mir auch, als ich zum Pinkeln in die Dünen bin. Da stand er plötzlich vor mir ohne was zu sagen und hielt mir seinen Schwanz ins Gesicht. Ich wichste ihn vor ihm hockend und plötzlich nahm er meine Hände weg und schubste mich nach hinten in den Sand, sofort war er über mir, hockte sich auf meinen Bauch und sagte, wenn schon nicht in deine Möse, aber deine geilen dicken Titten will ich ficken. Er drückte sie zusammen, schob seinen Schwanz von unten dazwischen und begann meine Titten zu ficken. Ich war total überrumpelt, doch als er mir die Nippel massierte, wurde ich unglaublich geil. Leider dauerte das Vergnügen wieder nur kurz, da er keine Erfahrung hatte und einfach unsagbar geil auf seinen ersten Tittenfick reagierte, sodass er schon bald wieder abspritzte. Dann lief er gleich wieder weg. Nach dem Urlaub hörte ich von meinen Schwestern, dass diese ihn ebenfalls ständig gewichst haben und Maria, meine älteste Schwester, hat sich sogar von ihm mehrmals ficken lassen, das alte Luder. Er soll recht geschickt mit seinem Pimmel gewesen sein, aber leider hat er immer zu früh abgespritzt.
Ach ja, es war schon schön… und ihr, wie habt ihr auch kennen gelernt? Dass ihr euch näher kennt, sehe ich ja, aber wie lange geht das schon? Ich habe Frank heute in der Bahn kennen gelernt und dann sind wir auf einen Kaffee zu mir, sagte Karin. Jaja, lachte Anna, Kaffee, das gefährlichste Getränk der Welt. Wir lachten alle drei und Anna fragte plötzlich, habt ihr für mich auch einen starken Kaffee, alleine mache ich mir das nicht, ist so langweilig. Ich wusste nicht genau wie sie das nun meinte und auch Karin schien zu überlegen, aber ich antwortete schnell, Kaffee gibt es in der Küche, Sahne direkt hier, wenn du magst. Sie grinste: Mutti hatte den Löffel zwar schon im Mund gehabt und wohl auch abgeleckt, aber ich denke der geht noch mal.
Damit griff sie mir zielsicher zwischen die Beine. Hey, dass ist mein Sahnespender, protestierte Karin, aber Anna fuhr ihr über den Mund und meinte, ach Mutti, ich weiß doch genau, wie oft du schon bei mir zu Hause Kaffee hattest, wenn ich nicht da war. Sie grinste und meinte, genug in Metaphern gesprochen, Frank, pack deinen Riemen aus, der sieht einfach verlockend aus, da in der Hose. Ich will geilen Sex. Karin sagte: ich habe dich gewarnt, Frank, meine Brut ist einfach unersättlich. Anna lachte, na, von dir haben wir das ja ganz bestimmt nicht. Zieh deine Leggins lieber wieder aus, du saust die sonst noch ganz ein mit dem Schleim der aus dir raus läuft – ich will gar nicht wissen ob vorne oder hinten… Sie sah wieder zu mir und betrachtete ausgiebig meinen wieder langsam hart werdenden Riemen, während Karin sich auch auszog.
Na, der sieht aber lecker aus, Mutti, ich kann verstehen, dass du dich diesem jungen Mann hingegeben hast. Sie rutschte mit dem Gesicht zu mir und küsste meine Eichel, bevor sie meinen Schwanz zu blasen begann. Schmeckt nach euch beiden, lachte sie, aber geil. Mein Schwanz wuchs in ihrem Mund immer weiter, die Nille blähte sich unter ihrem Saugen immer weiter auf. Wie groß wird der denn noch? Muss ich Angst kriegen? Karin lachte, du kannst doch sonnt nicht genug bekommen. Komm, ich helfe dir. Sie legte sich so hin, dass sie meine Eier lutschen konnte, während Anna weiter blies.
Ich begann Annas Titten durch den Stoff hindurch zu massieren. Ihre großen, dicken Zitzen waren hart und standen geil vor. Ich hatte auf dem Bild gesehen, das sie im Gegensatz zu Ihrer Mutter noch zusätzlich zu den langen Zitzen große Vorhöfe hat. Diese schienen auch angeschwollen zu sein und sich wie Mini-Titten auf den Eutern zu erheben. Anna schnurrte bei der Behandlung und ich öffnete ihre Bluse und schob die riesigen BH-Schalen von ihren Titten – Wahnsinn, die waren noch größer als Karins! Und der Anblick der aufgeblähten dunkelbraunen Vorhöfe gekrönt von den dicken dunkelrosa Zitzen, ein Traum! Manches jungen Mädchen wären froh, wenn ihre Titten so groß wären wie das alleine… jetzt wusste ich auch, warum der klein Junge einen Tittenfick mit ihr haben wollte!
Mein Schwanz wurde bei ihrem Anblick und durch die geile Behandlung der beiden Mundfotzen unglaublich hart. Zieh dich auch aus, sagte ich zu Anna und ruck zuck flogen die Klamotten zur Seite. Sie sah aus wie die Frau meiner feuchten Träume – nahtlos braungebrannt, die geilen Euter, dabei recht schlank, aber ein breites Becken, das ihren großen festen Arsch auf den wohl geformten, langen Beinen trug. Dazu die langen, fleischigen, rasierten, dunkelbraunen Schamlippen, die fast schon obszön zwischen ihren Beinen hingen und oben bereits von ihrem rosafarbenen, dick angeschwollenen Minipenis-Kitzler geteilt wurden und feucht glänzten.
Als Sie sich bückte, um die Kleidung beiseite zu legen, konnte ich kurz zwischen Ihren vollen Backen ihr ebenfalls blitzblank rasiertes Arschloch sehen, das von einer herrlich faltigen dunkelbraunen Rosette eingerahmt war, darunter hingen die Schamlappen und durch die auseinander gestellten Beine sah ich ihre Euter baumeln. Eine Sünde von Frau, bei der jeder Mann einen Ständer allein vom Betrachten bekommen musste – ich musste sie haben. Mir wurde beinah schwindelig, so schnell schoss mein Blut in den Schwanz um ihn noch weiter aufzupumpen. Die Adern zeichneten sich dick am Schaft ab und wären ideal zum Blutdruckmessen durch Handauflegen geeignet gewesen, so pochten sie im schnellen Rhythmus meines Herzens. Die dunkelrot angelaufene, dick aufgeblähte Nille produzierte Vorsamen ohne Ende, den sich Karin immer wieder mit der Zunge angelte und geil auf ihren Lippen verteilte.
Na, dein Riemen freut sich ja schon auf meine Kleine, meinte Sie, während sie an meiner Nille lutschte, ich bin ja fast ein wenig eifersüchtig. Na, du scheinst ja schon eine ordentliche Portion von ihm bekommen zu haben, aus deiner Rosette läuft ja immer noch sein Saft heraus, nahm Anne Karin hoch. Wo du auch schon wieder hin schaust, aber dir läuft ja selber der Saft an den Beinen runter, ohne dass du überhaupt gefickt wurdest. Sie faste ihr mit einer Hand an die Möse ihrer Tochter – du läufst ja regelrecht aus mein Kind, so geil bist du auf Franks Prachtschwanz. Und deine Zitzen habe ich so groß und hart auch noch nicht gesehen. Na, dann will ich euch mal machen lassen.
Anna stellte sich im Vierbeinerstand breitbeinig auf das Bett, wobei ihre Euter geil herunterhingen und sagte, komm her Frank und schieb mir deinen geilen Riemen bis zum Anschlag in meine geile, nasse Fotze und fick mich wie eine läufige Hündin! Mein Schwanz wäre, wenn er gekonnt hätte, bei dem Anblick noch weiter gewachsen, so geil sah sie aus – der große feste Arsch, der gespreizt vor mit lag und seine Geheimnisse komplett frei gab, das geile nasse Leuchten ihrer dicken langen Schamlippen, aus denen ihr fetter, roter Kitzler wie ein Minischwanz herausschaute, gekrönt von der wunderschönen braun umrahmten Rosette und alles säuberlich rasiert – Wahnsinn!!
Ich kniete mich hinter sie und ohne großes Ansetzen, drückte ich ihr meinen Riemen mit Macht in ihr geiles Fickfleisch. Anne stöhnte laut auf und ich fuhr in einem Stück bis zur Wurzel in ihre Fotze. Mein Gott ist das geil, so ausgefüllt war ich noch nie, fick mich mit deinem Riesenschwanz, Frank, mach mich fertig. Ich begann sie kräftig mit langen, tiefen Stößen zu vögeln, meine Eier klatschten jedes Mal gegen ihren Megakitzler. Ihre Fotze lief förmlich aus, so geil war sie.
Als ich ihr zusätzlich einen Finger in die Rosette schob, bekam sie ihren ersten Orgasmus und zappelte wie wild vor mir herum, wobei Karin ihre Titten heftig knetete. Während sie kam, spuckte ich auf ihre Rosette und rieb diese ein. Noch während sie ihren Orgasmus genoss, zog ich meinen Riemen ganz heraus und setzte ihn direkt an ihrer Arschvotze an, um auch hier gleich mit dem ersten tiefen Stoß ganz einzufahren. Ihre Rosette war gedehnter als die ihrer Mutter, sodass ich gleich ihren dick geschwollenen, braunen Schließmuskel überwinden konnte. Beim Herausziehen stülpte sich das rosafarbene Innenfleisch geil nach außen um dann wieder hinein zufahren. Ein geiler Anblick, der mir fast den Saft hochsteigen ließ. Ich verlangsamte mein Tempo, um meinen nahenden Orgasmus abzuwenden. Sie stöhnte ohne Unterbrechung weiter. Ich fuhr mit einer Hand unter ihren Bauch und wollte ihren Kitzler bearbeiten, als ich merkte, dass ihre Mutter sie hier schon mit den Fingern verwöhnte.
Sie grinste mich an und meinte, fick du sie ordentlich durch mit deinem Prachtschwanz, ich kümmere mich um die Peripherie. Ich grinste zurück und legte meine Hände wieder seitlich an ihren geilen Arsch um sie erneut mit Tempo und Schwung tief auf meinen Schwanz zu ziehen. Anna stöhnte sich weiter durch eine nicht enden wollende Reihe von Orgasmen bis sie unter mir zusammenbrach und meinte, ich kann nicht mehr, das hatte ich noch nie, so geil gefickt und gefingert, das ich mich nicht mehr halten kann. Was macht ihr nur mit mir? Sie drehte sich auf den Rücken.
Komm, Frank, fick mir jetzt meine Titten. Sie drückte sie mit beiden Armen und Händen zusammen, so dass ihre dick geschwollenen Nippel nach oben ragten. Ich kam über sie und schob ihr meinen Riemen zwischen die prächtigen Euter. Da sie reichlich geschwitzt hatte, rutsche er gut geschmiert dazwischen. Zudem glänzte mein Schwanz noch von ihren Sekreten. Anna zog sich ihre dicken Nippel mit beiden Händen kräftig in die Länge und schleuderte ihre Möpse um meinen fickenden Schwanz. Plötzlich spürte ich wie Karin mir von hinten einen Finger in die Rosette bohrte und meinen Arsch zu ficken begann. Das war zu viel für mich. Ich stieß noch zweimal zu und spritzte dann laut stöhnend zwischen Annas Titten ab. Sie verrieb sich meinen Saft auf ihren Eutern und leckte sich die Finger zwischendurch mehrfach ab. Lecker schmeckst du, grinste Anna mich an, Davon nehme ich gerne mehr. Hey, rief Karin, Frank ist meine Eroberung!....... Continue»
Posted by 69ficker 3 years ago  |  Categories: Anal, Mature  |  Views: 3744  |  
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Meine Mutter überraschte mich...3.Teil

Die Monate vergingen und bis auf ein paar schnellen Küssen und Grabschern zwischen mir und meiner Mutti geschah nichts. Wir waren nie alleine, wenn wir uns sahen. Desweiteren kam bei mir dann auch noch das Bundesheer dazwischen, wodurch ich sie nur noch an den kurzen Wochenenden sah. Dann aber war es soweit, der Sommer stand vor der Tür und ich hatte meinen ersten Urlaub. Und an das Versprechen, das mir meine Mutti gab musste ich jeden Tag denken.
Es war im Juni an einem Samstag. Mein Vater war nicht zu Hause, meine Mutter hatte noch etwas geschlafen. Und ich war in meinem Zimmer, als es kloppfte, als ich die Tür öffnete stand da meine Mutti mit einem Korb in der Hand. Sie hatte eine Sonnenbrille auf, trug einen sehr kurzen Rock, mit einem tief ausgeschnittenen Shirt und
hatte Badeschlapfen an den Füßen. "Hallo! Bist du soweit?", fragte sie mich. "Aber immer! Ich zieh mich nur schnell um und pack noch ein paar Badesachen ein!", antwortete ich ihr. Ich ließ sie eintreten, griff ihr kurz unter den Rock auf den Arsch und packte alles ein. Ich zog mir ein anderes T-Shirt an, eine kurze Hose, packte Sonnencreme, Badehose und ein Handtuch in meinen Rucksack ein. Jetzt erst sah ich was sie alles im Korb hatte: Einen schwarzen Bikini(der extrem klein geschnitten war, so dass er nur das Nötigste verdeckte), Handuch, Äpfel & Bananen(!!), Sonnencreme und noch eine kleine Tube, wobei ich aber nicht lesen konnte was darauf stand. Wir gingen aus der Wohnung, gaben uns noch einen raschen Zungenkuss und dann gingen wir zu ihrem Auto. Während der Fahrt fummelte Mutti immer wieder an meinem Schwanz herum, wodurch ich schon beim Aussteigen einen Steifen hatte. Zum Glück aber waren keine Leute in der Nähe und Oma war auch nicht zu Hause.
Wir schloßen die Tür auf gingen in das Haus rein und stellten erst einmal den Korb und den Rucksack im Wohnzimmer ab. Da mir schon ziemlich heiß war, wollte ich mir schon die Badehose anziehen und einen Sprung in den Pool wagen. "Ich zieh mich jetzt schon um! Ich will in den Pool!", sagte ich zu meiner Mutti. "Ja, OK. Ich werd mich auch schon umziehen!", entgegnete sie mir. Wir zogen uns aus, mein Schwanz war noch immer hart und als ich dann Mutti nackt vor mir stehen sah, wollte ich sie gleich im Wohnzimmer vernaschen. Ich rieß mich aber zusammen, da ich mir das für den Pool aufheben wollte. Sie zog ihren Bikini an, ich meine Badehose und wir gingen Hand in Hand raus auf die Veranda. "Brennt heute ziemlich runter!", bemerkte ich. "Hast recht! Komm, schmieren wir uns gleich ein!", meinte meine Mutti. Wir nahmen die Tuben Sonnenceme und trugen sie auf die Haut auf. "Was ist das für eine andere Tube, die du im Korb hast?" - "Lies selber!", antwortete mir meine Mutti mit einem geilen Lächeln. Mir platzte der Schwanz als ich die Tube nahm: easy Anal. Das war eine Gleitcreme. Ich blickte sie an, sie sagte:"Ich hab es dir doch versprochen. Und glaub mir heute bringst du deinen ganzen Schwanz in mein Arschloch!" Kein Wort brachte ich heraus, so geil war ich auf sie. Sie drehte sich um und fragte mich, ob ich ihr den Rücken einschmieren könnte. Ich nahm die Creme und trug sie auf ihrem Rücken auf. Natürlich ließ ich ihren klasse Arsch nicht aus. Großzügig verteilte ich die Creme auf ihrem Hinterteil. Zum Schluß wieder der obligatorische Klaps auf ihren Hintern. "Dreh dich um! Jetzt bist du dran!", sagte meine Mutti zu mir. Ich tat es und sie trug die Creme auf meinen Rücken auf. Während wir die Creme einziehen ließen, bot mir meine Mutti einen Apfel an. Logischerweise schlug ich den nicht aus. Mein Schwanz war die ganze Zeit über immer noch hart. Mutti ging auf mich zu, küsste mich, griff mit ihrer Hand in meine Badehose und fing an die Vorhaut vor und zurück zu schieben. Dann hielt sie inne und sagte:"Komm gehen wir in den Pool!" Ich legte den rest vom Apfel auf den Tisch und sie zog mich an meinem Schwanz zum Pool. Sie stieg zuerst rein und ich folgte ihr mit einem Sprung. Wir schwammen ein paar Runden im Pool und dann kam sie auf mich zu. Ich setzte mich auf eine Sproße der Leiter und sie setzte sich auf meine Oberschenkel. Wieder küssten wir uns. "Du musst ja schon ziemlich geil sein, wenn dein Schwanz schon die ganze Zeit steht!" - "Und wie. Ich kanns kaum erwarten ihn endlich wieder in dich rein zu stecken!", antwortete ich ihr. "Na, dann mal los!", meinte meine Mutti. Sie ging einen Schritt zurück in den Pool, entledigte sich ihres Bikini-Unterteils, während ich die Badehose auszog. Ich lehnte mich an die Wand des Pools und erwartete meine Mutti. Sie kam auf mich zu, küsste mich wieder, legte ihre Arme um meinen Nacken und ihre beiden Beine umschlangen meine Hüfte. "Ich find dich so geil! Ich könnt's jeden Tag mit dir treiben!", sagte ich zu ihr. "Ich hätte auch nichts dagegen! Aber wir müssen halt unsere wenigen Momente so gut als möglich ausnützen!", sagte sie darauf. Ich legte meine linke Hand auf ihr Becken und mit meiner rechten Hand führte ich meinen Schwanz zu ihrer Fotze. Ich positionierte ihn und dann stieß ich ihn rein. Es war herrlich. Ich legte jetzt auch die zweite Hand auf ihr Becken und begann sie zu ficken. Leises Stöhnen konnte ich von meiner Mutti vernehmen. Das Wasser im Pool schwappte mit unseren Bewegungen mit. Wieder küssten wir uns. "Reit mich!", befohl ich ihr. Ich stellte meine Stoßbewegungen ein und sie hob und senkte ihr Becken langsam und kontrolliert. Mit der Zeit wurde sie immer schneller. Das Wasser schwappte auch schon über den Rand des Pools und spritzte draußen auf den asphaltierten Weg auf. Während sie mich immer schneller und wilder ritt, küssten wir uns. Unsere Zungen konnten gar nicht genug von einander bekommen. Mit ihren Armen umschlang sie mich fester und mit ihrer Fotze bearbeitete sie meinen Schwanz minutenlang. Ich spürte schon meinen Orgasmus im Anmarsch. "Ich glaub, ich komm gleich!" - "Ich brauch auch nicht mehr lang!", antwortete sie mir. Sie wurde noch schneller, bis sie zuerst aufschrie. Ich hatte schon Angst, dass einer der Nachbarn, das vielleicht hören könnte. Mit ihren letzten Rittbewegungen entlud ich mich in ihr. Leidenschafltich küssten wir uns wieder, dann stiegen wir aus den Pool. Die Unterteile ließen wir zurück, die brauchten wir auch nicht mehr. Arm in Arm gingen wir zur Veranda rauf. Wir richteten uns einen Liegestuhl und ich legte mich zuerst rein, dann Mutti auf mich drauf. Küssend und streichelnd ließen wir uns von der Sonne trocknen. Mutti richtete sich auf und zog auch noch ihr Oberteil aus. Ihre entblößten Titten massierte ich sofort und leckte auch gleich an ihnen. "Ich würd gern mal deine Titten ficken!", gestand ich ihr. "Kein Problem! Sobald er wieder steif ist, machen wir's!", antwortete sie mir. "In der Zwischenzeit kannst du dein Obst essen!", fügte sie dem hinzu. "OK, mach ich!", sagte ich ihr. Ich nahm den rest vom Apfel und aß ihn komplett auf, danach machte ich mich über die Bananen her. Meine Mutti blieb die ganze Zeit auf mir liegen. Es war geil, Ihr nackter Körper glänzte noch wegen dem Wasser, es war ein Traum. Sie sah mir die ganze Zeit in die Augen. "Willst du auch mal abbeißen?", fragte ich sie und bot ihr die Banane an. "Ja, ich möchte gern was haben!", antwortete sie. Sie nahm die Banane und fing an sie, wie meinen Schwanz zu lecken. Dann nahm sie das oberste Stück in den Mund und biss es erotisch ab. Mein Schwanz meldete sich sofort zurück. Ich aß noch schnell die Banane auf. Mutti hatte ihn schon längst gespürt und wichste ihn bereits wieder. Ich küsste sie noch, stand auf und legte ihn zwischen ihre geilen Titten. Sie drückte von der Seite ihre Titten zusammen, damit ich sie besser spüren konnte. Langsam fing ich an meinen Schwanz zwischen ihren Titten auf und ab zu bewegen. Ein herrliches Gefühl. Mutti probierte mit ihrer Zungenspitze meine Eichel zu erreichen. Es gelang ihr: Jedesmal wenn ich mit meinen Eiern anstieß, konnte sie für kurze Zeit meine Eichel lecken. Ich legte jetzt meine Hände auf ihre, presste noch ein bisschen mehr und beschleunigte mein Tempo. Es dauerte nicht lange. Nach ein paar Minuten kam es mir. Ich warnte sie wieder und daraufhin umschloß sie mit ihrem Mund meine Eichel, damit ihr ja kein Tropfen meines Samens verloren geht. Ich entleerte mich mit 5 Schüben in ihrem Gaumen. Danach zog ich ihn wieder raus. Sie zeigte mir ihren Mund mit dem Sperma. Schloß ihn, schluckte einmal und präsentierte mir einen leeren Mund. Danach legte ich mich wieder zu ihr und wir küssten uns weiter.
Wir sind dann eingeschlafen. Nach einer Stunde bin ich aber wieder aufgewacht und beobachtete meine schlafende Mutti auf mir. Ich konnte mein Glück kaum fassen: Ich habe eine so geile Mutti, die für mich alles tun würde. Ich beschloß sie ganz sanft auf zu wecken. Ich küsste sie sanft wach und sagte zu ihr:"Aufwachen, meine liebste!" Sie drehte ihren Kopf zu mir und sah mich mit leicht verschlafenen Augen an. "Wie lang bin ich eingenickt?" - "Ich glaube wir haben eine Stunde jetzt hier gelegen!", antwortete ich ihr. Wir gaben uns einen langen Zungenkuss und sind dann aufgestanden. Als sie sich beim Aufstehen nach vorne gebeugt hat und ich so voll auf ihr Arschloch und ihre Fotze sehen konnte, bekam ich sofort wieder einen Steifen. Ich ging von hinten an sie ran, streichelte ihren Rücken, küsste ihre Schultern und mein Schwanz ist an ihre Arschbacken gestoßen. Sie griff nach hinten, umfasste meinen Schwanz und wichste ihn. "Ich glaube es wird Zeit, dass ich mein Versprechen einlöse!", flüsterte sie mir ins Ohr. Sie ging zum Korb, holte die Tube Gleitcreme heraus und drückte sich etwas in ihre Handfläche. Sie kam auf mich zu, küsste mich wieder und schmierte meinen harten Schwanz ein. Danach ging sie zur Brüstung der Veranda lehnte sich nach vorn und zog ihre Arschbacken auseinander,
und demonstrierte mir so ihre Rosette. Dann streichelte ich sie über beide Pobacken und über das Ritzlein von Mutti, am Ende des Ritzleins angekommen
nahm ich die Tube, tüpfelte etwas auf meinen Finger, und strich den Tropfen Creme auf ihr Poloch,
nahm noch etwas aus der tube, und begann behutsam meinen Zeigefinger in den Analeingang von Mutti zustecken
um es auch innen schön gleitfähig zumachen und um es auch einwenig vor zudennen.
Lüstern stöhnte Mutti dabei auf, was mich dazu veranlaßte, den Zeigefinger gleich noch etwas tiefer in ihre Rosette zu stecken.
"Hat dir das gefallen?" fragte ich
"Was gefallen?" stöhnte Mutti
"Das ich dir den Finger in den Hintern gesteckt habe...."
"Ja," stöhnte Mutti "das war geil!!!"
"Möchtest du mehr?" fragte ich
"Oh ja bitte, bitte gib mir mehr!!""
Ich bohrte nun auch noch meinen Mittelfinger dazu.
Laut Stöhnte Mutti während ich Mittel- und Zeigefinger tief in ihr Arschloch bohrten und durch lustvolles Hin- und Herbewegungen die Rosette fickte.
Mutti war außer sich vor Verlangen, sie stöhnte und stöhnte und sagte dann: "Bitte mein Liebster, steck mir doch endlich deinen Schwanz in den Arsch!"
Ich sagte nur: "Ja!" , legte meine Hand auf ihre Arschbacken uns setzte meinen Schwanz an. "Drück ihn mir rein!", befahl sie mir.
Ich ließ mich nicht lange bitten. Die Eichel war schnell verschwunden. Ich drückte meinen Schwanz langsam rein, bis er komplet ihn irem Arschloch verschwunden war.
Ich ließ nun ihrem Arsch etwas zeit um sich daran zugewöhnen, es war so herrlich eng und heiß in ihrem Arschloch. Ich begann langsam, aber immer bis zum Anschlag zuficken. Ich konnte es einfach nicht glauben: Mein ganzer Schwanz war jetzt im Arsch meiner Mutti. Diese stöhnte vor sich hin und bettelte mich an, dass ich endlich schneller zu stoßen solle. Natürlich ließ ich mir das nicht zweimal sagen. Ich erhöhte mein Tempo und stieß immer heftiger zu. Wir beide stöhnten um die Wette.
Meine Eier klatschten zusätzlich noch auf ihre Fotze, was uns beide noch mehr stimulierte. Sie drehte ihren Kopf zu mir, flehte mich an:"....Bitte....küss mich...!" Ich gab ihr einen langen Zungenkuss, wobei ich nicht vergaß ihr Arschloch weiter zu ficken. Sie stöhnte weiter, während wir uns mit unseren Zungen liebkosten. Ich ließ von ihr ab, nahm meinen Schwanz aus ihrem Arschloch und drückte ihn ihr in ihre Fotze und kümmerte mich um diese. Sie war herrlich naß und feucht, wodurch ein leises Schmatzen beim Eindringen zu hören war. Nach ein paar Stößen wandte ich mich wieder ihrem Arschloch zu. Ich setzte wieder an, presste und wieder war er drin. Wir beide schwitzten schon ziemlich, daher wollte ich wieder in den Pool. Ich erhöhte mein Tempo. Jedesmal klatschte ich mit meinem Becken an ihre Arschbacken. Ihr herrlich enges Arschloch brachte mich um den Verstand. Wieder küsste ich ihren Nacken und diesmal nahm ich sie bei den Haaren und hielt sie so fest. Ich drehte ihren Kopf zu mir: "Mach deinen Mund auf!" befohl ich ihr. Sie tat es und ich spuckte ihr rein. Sie schloß ihn wieder und schluckte einmal. Danach öffnete ich meinen und sie durfte mir rein spucken. nach ein paar Stößen schrie sie:"Ich komme!!!!" Auch ich war meinem Höhepunkt nahe. Mutti bäumte sich noch ein letztes Mal auf und ich spürte meinem Orgasmus. Ich stöhnte auf und entleerte mich im Darm meiner Mutti. Wir verharrten noch eine Weile in der Position, mein Schwanz erschlaffte in ihrem engen Arschloch und wir küssten uns wieder. Ich nahm Mutti bei der Hand und sagte zu ihr:"Komm gehen wir in den Pool!" - "Eine Abkühlung tut jetzt gut nach so einem geilen Fick!", antwortete mir Mutti. Wir beide gingen zum Pool und kühlten uns ab. Unsere Badesachen schwammen noch immer im Pool......

Fortsetzung folgt......
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Posted by Marcel36 2 years ago  |  Categories: Anal, Taboo  |  Views: 6414  |  
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Geiler Fetisch bei Mutti im Schlafzimmer, Teil 1

Ralf, xx Jahre alt, lag in seinem Zimmer auf dem Bett und dachte über etwas nach was er heute Mittag auf dem Weg nach Hause gesehen hatte: Eine Nachbarin hing ihre Wäsche auf die Leine, es war ihre geile Miederunterwäsche. Er überlegte was er hatte erkennen können. Da war zuerst ein weißer Petticoat, mehrere weiße Hüfthalter und dazu gehörige superspitze feste Büstenhalter. Als er so darüber nachdachte bekam er einen Steifen in der Hose. Am liebsten hätte er die Nachbarin gefragt ob er ihr bei der Wäsche helfen könne, nur um sie einmal anzufassen zu dürfen. Er wurde immer geiler. Dann in seiner Geilheit fiel ihm die Unterwäsche seiner Mutter ein. Zu seinem Glück war er im Moment alleine zu Hause so das er ungestört seine Geilheit ausleben konnte. Sein Schwanz war so steif das er ihn aus der Hose stehen lies. So aufgegeilt ging er in das Schlafzimmer seiner Mutti. Er wußte das in einer Ecke ein Wäschekorb stand, dort hinein legte seine Mutter ihre getragene Miederunterwäsche. Er war ganz aufgeregt und hatte einen roten Kopf. Ralf kniete sich vor den Wäschekorb jetzt mußte er nur noch den Deckel abheben. Was er jetzt tun wollte das war pervers. Der Junge schaute nach unten und sah seinen steil nach oben stehenden Schwanz der noch nie so groß war. Langsam nahm er den Deckel von dem Wäschekorb. Als er in den Wäschekorb sah glaubte er in ein Paradies zu blicken. Dort lag die abgelegte weiße Miederunterwäsche seiner schönen Mutti. Er genoß den Duft von Schweiß, Parfüm und Frau. Der Korb war voll mit Büstenhaltern, Hüfthaltern, Miederhöschen, durchsichtigen Nylonhöschen und einem Petticoat. Er wollte alles auf einmal, so steckte er seinen Kopf tief in den Korb so das er mit seinem Gesicht die Miederunterwäsche seiner Mutti berührte. Es war wie bei einem Süchtigen, er konnte nicht genug bekommen von dem wunderbaren Duft. Nach einiger Zeit tauchte er wieder aus dem Wäscheparadies auf. Jetzt wollte er sich die einzelnen geilen Miederwäscheteile vornehmen. Ralf wußte gar nicht was er sich zuerst nehmen sollte. Er faßte in den Korb, da lag ein Büstenhalterverschluß mit drei Hacken. Der Junge zog daran und hatte den ganzen Büstenhalter in der Hand. Jetzt merkte er das sein Schwanz noch größer wurde. Er hatte einen superspitzen weißen Büstenhalter mit festen Körbchen seiner Mutti heraus gezogen. Es war ein Playtex Zauberkreuz Büstenhalter „Größe 85 Cup E „Superspitz“. Das erste mal das Ralf einen Büstenhalter seiner Mutti in der Hand hatte. Dabei war er hochgeil, so geil wie nie. Er wußte das er gleich mit dem Büstenhalter sauigeln würde. Sein Schwanz fing an zu pochen, und er wippte vor Geilheit. Er brauchte jetzt dringend eine Erleichterung, aber zuerst wollte er noch mit dem geilen Büstenhalter der Mutti spielen. Ralf machte es sich bequem, er legte sich mit dem geilen Büstenhalter auf das Bett seiner Mutti. Er küßte den Büstenhalter am Verschluß, dann kam er zu den spitzen festen Körbchen, da wo Muttis Titten drin sind wenn sie den Büstenhalter trägt. Ralf stülpte sich die Körbchen über sein Gesicht und saugte den geilen Duft der Mutti in sich hinein. Jetzt fielen ihm wieder die Miederhöschen ein die er im Wäschekorb gesehen hatte. Das war etwas ganz intimes von seiner Mutti. Er war so geil das er sich ein Miederhöschen holte. Mit wippendem pochenden steil hoch stehenden Schwanz ging der Junge zum Wäschekorb. Er brauchte nicht lange zu suchen. Ralf nahm sich ein weißes durchsichtiges Miederhöschen mit sechs Strumpfhaltern von seiner Mutti. Der Junge ging zurück zum Bett um weiter mit Muttis der gebrauchten Miederwäsche zu spielen. Er stülpte sich ein Körbchen des Playtex-Büstenhalters über seinen steilen Schwanz. Jetzt nahm er das Miederhöschen und küßte es überall ab. Dabei merkte er das zwei Stellen besonders gut duftete. Es war da wo die Mutti-Fotze an das Miederhöschen kommt und da wo das Mutti-Poloch daran kommt. In dem Höschen war noch eine Menge eingetrockneter Fotzensaft der Mutti. Ralf brauchte gar nicht an seinem Schwanz zu wichsen, er fickte mit langsamen Bewegungen den Büstenhalter und roch dabei am geilen Miederhöschen. Es konnte nicht mehr lange dauern und sein Schwanz würde abspritzen. Frau Huber, 36 Jahre, Mutter von Ralf, xx Jahre, kam vorzeitig aus der Stadt von Einkäufen zurück. Ihr erster Weg war ins Schlafzimmer wo sie sich umziehen wollte. Als sie sich der Schlafzimmertür näherte hörte sie ein Stöhnen aus dem Zimmer. Das konnte sie sich zuerst nicht erklären. Um sich zu vergewissern öffnete sie ganz leise die Schlafzimmertür einen kleinen Spalt um herein sehen zu können. Was sie da zusehen bekam schockierte sie zuerst. Der Deckel des Wäschekorbes in dem sie ihre gebrauchte Miederwäsche ablegte war abgenommen. Auf ihrem Bett lag ihr xx jähriger Sohn Ralf und hatte sich einen Büstenhalter über dem zum platzen steifen Schwanz gestülpt den er mit leichten Bewegungen fickte. In der einen Hand hatte der Junge ein weißes Miederhöschen mit Strapsen das er sich ins Gesicht an die Nase hielt um daran riechen zu können. Der Junge war offensichtlich hochgeil und würde bald abspritzen. Ein eigenartiges Gefühl ging durch den Körper der Mutter. Es fing an ihr zu gefallen, die Mutti wurde geil und sie faste den Entschluß zusammen mit ihrem Sohn Schweinerei zu machen. Sie wollte aber warten bis der Junge seinen Orgasmus hatte. Ihr Sohn war also ein Muttiwäsche-Fetischist. Ralf merkte das er gleich spritzen würde, er wollte sein Sperma auf das geile Miederhöschen spritzen. Der Junge nahm den Büstenhalter von seinem Schwanz, das Miederhöschen legte er neben sich aufs Bett, so konnte er das Miederhöschen seiner Mutti am besten besamen. Jetzt spielte er weiter mit dem Playtex-Büstenhalter. Er küßte die spitzen Körbchen, mit einer Hand wichste er seinen zum platzen steifen Schwanz. Plötzlich begann sein Schwanz zu explodieren, ein scharfer Spermastrahl nach dem andern klatschte auf die Spitzenverzierung des Miederhöschens. Unter lautem Stöhnen hatte der Junge seinen schönsten Orgasmus. Hätte er seinen Schwanz nicht auf das Miederhöschen gerichtet so wäre das Sperma bis an die Wand geschossen. Ralf merkte nicht das seine geile Mutti durch den Türspalt seinem perversen Treiben mit nasser Mutti-Fotze zusah. Der Mutti gingen geile Gedanken durch den Kopf: Schweinerei mit ihrem xx jährigem Sohn, er durfte alles, ficken, in die Fotze in den Po, der Mutti in den Mund und ins Gesicht spritzen, und vor allen Dingen durfte er sich an der Miederwäsche der Mutti aufgeilen. Frau Huber ging jetzt zurück in die Küche um dann erneut ins Schlafzimmer zu gehen, allerdings so das Ralf sie kommen hörte. Ralf hatte sich ein bißchen vom dem gewaltigem Orgasmus erholt und legte die Miederwäscheteile der Mutti zurück in den Wäschekorb, den Büstenhalter und das besamte Miederhöschen. Er hörte jetzt das seine Mutter zurück war, sie rief seinen Namen und war vor der Schlafzimmertür. Er antwortete denn er hatte schnell alles in den Wäschekorb gelegt, aber der Deckel war schief oben drauf und das Bett war auch noch zerwühlt.

Fortsetzung folgt, wenn interessiert.
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Posted by felina74bra 1 year ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 9689  |  
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Einkaufen mit Mutti


"Ach, das ist aber jetzt ärgerlich ! Na, da kann man nichts machen. WIr sehen uns dann eben übermorgen, meine liebe ... Ja, tschüß ... Natürlich ..." Nicks Mutter legte sichtlich aufgebracht, den Hörer auf und machte ein finsteres Gesicht. "Ausgerechnet heute !" schimpfte sie vor sich hin. Sie sah zu ihrem Sohn Nick, der im Sessel ihr gegenüber saß. "Katja kann heute nicht, muß zu einer Tagung oder so ... Ausgerechnet heute, wo ich Papas Geschenk zu seinem Geburtstag morgen, kaufen wollte ... Ohne Katja bin ich doch aufgeschmissen ...! WIe soll ich da eine Einschätzung vornehmen können ?"

Sie seufzte tief. Nick sah sie an und fragte: "Geschenk ? Einschätzung ...? Klärst du mich, bitte, mal auf oder ist das ein Geheimnis ?" "Was, wie ?" fragte seine Mutter, gedankenverloren, zurück. "Nein, nein. Eigentlich ... nicht. Es ist wegen Papas Geschenk. Ich wollte ... ähm ..., ja ..., Dessous kaufen ... Und ohne fachmännische Beratung ... oder zumindest ein kritisches Wort von Katja ... Wie soll ich wissen, was mir steht ?" sagte sie. Nick schmunzelte. "Naja, so schwer kann doch Dessouskauf nicht sein, oder ? Du siehst doch in jedem Fummel geil aus ..., Mutti !" Er wurde rot bei seinen Worten. Sie lachte kurz auf.

"Hach, hast du ne Ahnung ... Ich kann nicht einfach irgendetwas kaufen, in der Hoffnung, es gefällt Papa ... oder macht ihn irgendwie an ... So einfach ist das nicht ! Es muß schon was Besonderes für ihn sein ... Ich will ihm ja nicht nur gefallen, sondern auch heiß machen ..." Sie lachte bei ihren eigenen Worten. 'Nötig hatte sie das nicht, so wie sie aussah. Aber wenn Frauen glauben, es müßte sein ... Na, dann, bitte !', dachte Nick. "Ich hab ne Idee !" rief seine Mutter plötzlich und sprang auf. Nick sah sie mit zusammengekniffenen Augen an.

"Wer kann so etwas besser einschätzen, als ein Mann ...?" Nick überlegte, wen sie wohl meinte und mitnehmen würde. Bestimmt einen ihrer Brüder, Onkel Paul oder Jonas ...? Bevor Nick fertigdachte, sagte sie weiter: " Nick, ich denke, du wärst der Richtige dafür ! Du bist mit deinen 15 Jahren schon fast ein Mann, vor dir habe ich keine Geheimnisse ... So daß du mich ruhig in Dessous sehen kannst ... Deine Meinung ist gefragt ! Komm, wir gehen !" Sie ging zur Kommode, schnappte sich ihre Handtasche und wartete darauf, daß Nick seinen Arsch erhob und mit ihr ging. Nick hatte keine Chance !

Bevor er etwas dazu sagen oder einwerfen konnte, hatte seine Mutter schon entschieden, daß er mitzugehen hatte. Ihr Gesicht, was er zugut kannte, verriet alles. Ein NEIN gab es da nicht ! Widerwilig stand er auf und trottete zu seiner Mutter, die jetzt hastig die Haustür aufriß. 'Na, das kann ja heiter werden ... und langweilig !', dachte er und fügte sich in sein Schicksal. Zielstrebig lief seine Mutter, im Kaufhaus zur Rolltreppe und sie bestiegen den dritten Stock. Seine Mutter wühlte sich durch die 1000 Regale, schnappte sich ein paar Sachen und eilte in eine der Anprobierkabinen. 'Nur gut, daß wir fast alleine sind !', dachte Nick schamhaft.

So, wie seine Mutter durch die Gänge schoß und rumkramte, war ihm fast peinlich, obwohl es eigentlich normal war, was seine Mutter da tat. Er sah es halt eben anders. Geduldig wartete er darauf, daß seine Mutter wieder heraus kam, um endlich den Kauf abzuschließen. Langweilig war ihm nicht, aber die ganze Macherei, wegen ein paar Dessous, waren ihm unangenehm. Wenn ihn jetzt einer seiner Schulkameraden sehen würde ... Oh, Gott ! Plötzlich rief seine Mutter nach ihm. "Nick ? Bist du da ? Komm mal eben !"

Nick unterlag dem Irrtum, daßs eine Mutter die Dessous anprobieren, und dann zu ihm heraus käme, um seine Meinung zu erfahren. Aber, es waren Dessous und keine Straßenkleidung. Also, was Intimes. "Ja, ich bin hier, Mutti, direkt vor dem Vorhang." antwortete er genervt. "Komm rein !" sagte sie laut. "Was ? Da rein ? Zu dir ?", rief er aufgebracht und verstört. "Na, was denkst du denn ? Oder glaubst du, daß ich halbnackt da raus komme ? Komm schon ! Oder hast du Angst vor mir ? Ich beiße nicht ! Ich will nur deinen Rat. Also, mach schon !" Nick knurrte.

Bevor er sich dazu entschied, zu seiner Mutter in die Kabine zu gehen, hatte sie schon den Vorhang etwas an die Seite gemacht und seinen Arm genommen und ihn zu sich reingezerrt. "Mensch, stell dich nicht so an ! Wie soll ich, ohne fachmännischen Rat wissen, ob ich das Richtige erwischt habe ...?" fauchte sie. "Sie mich an und sag mir deine ehrliche Meinung, Nick !" Sie ging einen Schritt zurück und stellte sich in Position. Nick sah zu seiner Mutter und ihm blieb die Spucke weg. Er schluckte heftig. Was er da sah, verschlug ihm die Sprache. Vor ihm stand eine wunderschöne Frau, die seine Mutter war, in weißen Dessous und ihm seinen Verstand raubte. Sie sah so atemberaubend schön und geil aus ...

Nick sein Schwanz hatte keine Chance, gegen diesen Anblick. Sofort wuchs er an und bildete eine Beule in seiner Hose. Seine Mutter sagte nichts, obwohl sie es sah. Sie schmunzelte nur. Nick nickte nur mit dem Kopf und krächzte dann: "Wow, ja ..., ähm ... Du siehst ... einfach ... Also, ich finde ... Mutti du siehst umwerfend darin aus !" Sie sah ihn skeptisch an und fragte: "Findest du wirklich ?" Nick nickte wieder. "Also, wenn Papa da ... nicht drauf anspringt ... Dann weiß ich auch nicht." Seine Mutter zeigte auf seine Beule.

"Zumindest bei dir, wirkt es hervorragend ! Ich denke, dann wird´s Papa auch gefallen ... Ich danke dir. Warte, bitte, draußen ! Ich hab noch ein paar, zum Anprobieren ... Ich ruf dich dann wieder ..." Nick verließ die Kabine und setzte sich wieder auf den kleinen Hocker, der davor stand. Er drückte auf seine Beule und versuchte an was anderes zu denken, damit sein Schwanz sich wieder beruhigte. Es gelang ihm so leidlich. Nach ein paar Minuten rief ihn seine Mutter erneut. Nick wollte erst nicht, denn er hatte Angst, daß ihm wieder das Gleich passieren könnte, wie eben. Er zögerte daher.

"Soll ich rauskommen ? Oder kommst du freiwillig, Nick ? Ich will nicht den ganzen Tag hier drin stehen ...!" maulte seine Mutter, hinter dem Vorhang. Nick seufzte und rief: "Ich komme, Mutti." Dann ging er zu ihr rein. Und wieder stand sie in umwerfend erotsichen Dessous vor ihm und wieder bekam er einen Steifen, von diesem Anblick. Seine Mutter runzelte die Stirn, als sie seine erneute Beule sah. "Sag mal, Junge, mache ich dich so heiß, daß du imemr gleich einen Steifen bekommst, wenn du mich so siehst ?" fragte sie jetzt. Nick versuchte sich zu entschuldigen, aber sie winkte nur ab.

"Schon gut, Nick. EIn sicheres Zeichen dafür, daß ich das Richtige erwischt habe. Wäre ja auch schlimm, wenn du nicht darauf reagieren würdest. Entweder wärst du schwul oder ich eben nicht mehr attraktiv genug ... Ich hoffe nur, daß Papa die selbe Reaktion zeigt ...!"seufzte sie und bückte sich, um das nächste Teil auszuprobieren. Nick knurrte leise: "Nun, er hat ja auch was davon ..." Sie drehte sich abrupt um und fragte: "Was meinst du damit ?" Nick wurde knallrot. Eigentlich sollte sie das gar nicht hören. Er druckste herum.

Seine Mutter griff unter sein Kinn, einen weißen Slip in der Hand haltend und fragte nach: "Was meinst du damit ? Rede, sonst hau ich dir das Ding um die Ohren !" Sie wedelte mit dem Stück Stoff, vor seiner Nase, herum. "Ja, also ..., ähm ..., ich meine ... Wenn Papa davon geil wird, was du ja wohl damit erreichen willst, dann kann er dich wenigstens ...." Er unterbrach sich selber. "Ich verstehe !" sagte sie schmunzelnd. "Das ist ja auch Sinn und Zweck des Ganzen, nicht ?" Nick nickte kurz. "Nun geh wieder raus und warte. In der Zeit kannst du dich ja gedanklich wieder etwas abkühlen ! Denk an deine Schule ! Ich ruf dich dann wieder, wenn ich soweit bin. Ich hab nur noch dieses Teil, dann sind wir fertig ..."

"Mutti, hättest du was dagegen, wenn ich beim dritten Mal draußen bleibe ?" fragte Nick seine Mutter und sah sie bittend an. "Warum ?" fragte sie irritiert. "Ist es dir peinlich oder gefalle ich dir nicht, oder was ist es ? Es ist doch nur noch ein Teil ... oder zwei ... Ich weiß nicht genau, muß erst nachsehen ... Nun ?" "Mutti, ich halte ... das nicht aus ...! Mir platzt die Hose ...! Entschuldige, aber du hast doch jetzt alles, was du brauchst ...! Und daß es Papa gefällt, hast du ja schon mitbekommen ..." Sie grinste. "Allerdings. Es gefällt dir, zumindest ... Trotzdem, ich brauche dich noch einmal !"

Nick verneinte. "Bitte nicht, Mutti ! Das letzte Teil wird dir auch stehen, ich bin davon überzeugt. Aber quäle mich nicht weiter damit ! Mir tut schon alles weh ..." Ihr Grinsen erstarb plötzlich. Sie machte den Vorhang etwas beiseite und schaute hinaus. Leere Gänge sah sie, kein Mensch zu sehen. Sie schloß den Vorhang wieder und sagte zu Nick: "Hol ihn raus !" Nick sah seine Mutter groß an. "Was ?" fragte er. "Du sollst ihn rausholen !", faucte sie. Nick glaubte, sich verhört zu haben. Bevor er begriff, was seine Mutter von ihm wollte, nestelte sie an seinem Reißverschluß herum. "Hol deinen Schwanz raus, sagte ich !" raunzte sie. Nick wurde stocksteif.

Seine Mutter griff nach seinem steifen Schwanz und befreite ihn aus seiner Hose. Dann wichste sie ihn leicht und hauchte: "Komm, spritz ab, dann gehts dir besser, mein Junge !" Nick traute seinen Ohren nicht. Seine Mutter stand in Dessous vor ihm und wichste seinen Schwanz. Nick wurde fast ohnmächtig. Er suchte nach Halt und faßte unwillkürlich an die Hüfte seiner Mutter. Sie nahm seine Hand und schob sie zu dem knappen Oberteil, was wie ein BH aussah. Sie schob es mit seiner Hand beiseite und ihre Titten sprangen heraus.

Ihr Fleisch fühlte sich weich an, ihre Nippel waren hart. Nick keuchte und spielte an ihren Nippeln, total im Trance versunken. Seine Mutter atmete jetzt auch etwas heftiger. Lange brauchte Nick nicht, dann kam er. Er spritzte seine ganze Ladung auf ihr neues Höschen, was sie anhatte. "Mein Gott, ist das ´ne Ladung ! Es wurde aber auch höchste Zeit !" meinte seine Mutter leise und erstaunt, als sie die Menge an Sperma sah, die auf ihrem Slip klebte. Sie schob seinen Schwanz wieder in die Hose und seine Hand weg, die ihre Nippel zwirbelten.

"So, das reicht !" sagte sie leise. "Nun dürftest du ja wieder in der Lage sein, deine Mutter zu beraten, ohne, daß du gleich von ihrem Anblick platzt ...!" Sie schob ihn durch den Vorhang und wischte sich das Sperma vom Slip. "Nur gut, daß ich den eh kaufen wollte ..." meinte sie, mehr zu sich und grinste. Dann zog sie ihr nächstes Teil an. Er hörte sie hinterm Vorhang leise fluchen, dann kam ein "Aaahhh, ja ..." und sie rief wieder nach ihrem Sohn Nick. Er sträubte sich etwas, zögerte sein Hineingehen, in die Anprobierkabine, hinaus. Wieder kam der Arm seiner Mutter durch den Vorhang und zerrte ihn rein.

"Mensch, Junge, stell dich nicht so an ! Du bist ja schlimmer, als ´ne alte Jungfer !" raunzte sie und schob ihn in die Ecke. Sie stellte sich vor ihm hin und fragte: "Und ?" Nick sah auf knallrote Dessous, die seine Mutter, wie ein Fotomodell aussehen ließen. Seine Mutter sah ihm ins Gesicht, dann auf seinen Reißverschluß, dann wieder in sein Gesicht. "Na, gefällt´s dir ?" Nick schluckte und nickte. Er war baff, konnte nicht reden. Seine Mutter grinste. "Na, jetzt verschlägt´s ihm sogar die Sprache ...! Ich wünsche mir, daß das auch Papa passiert ...!" Sie lachte kurz auf. Nick nickte nockmal.

Sie freute sich und drehte sich rum. "Ok, Nick, scher´ dich raus ! Ich packe grad zusammen ..." Nick stand wie angewurzelt da. "Sie bekam es mit und fragte, beim Wühlen, in ihrer Wäsche: "Ist noch was ?" Nicks Augen waren groß und er starrte immer noch auf ihre Desous. "Ey, Junge, komm zu dir ! " sagte sie lachend und schob ihn zum Vorhang, den sie etwas öffnete. Dann schob sie ihn weiter. "Komm erstmal zur Besinnung ..!" sagte sie lachend und packte ihren Kram zusammen. Nach zwei Minuten, schnappte sie Nick am Arm und zog ihn zur Kasse. Zu Hause rief sie Katja kurz an und sc***derte ihren Einkauf. Das mit Nick, ließ sie weg.

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Papas Geburtstag war ein Erfolg und die Nacht, wo Nick glaubte, seine Mutter stöhnen hören zu müssen, war ruhig und still. Er war sehr erstaunt. Am nächsten Tag war papa unterwegs, kam erst in drei tagen wieder. Seine Mutter saß in der Küche und weinte. Er ging zu ihr und fragte, was los sei ? Sie sah ihren Sohn, mit verweinten Augen an und schluchzte. "Ach, Junge ..." sagte sie weinerlich. "Das war ein Schuß in den Ofen ...!" Nick vertsand nicht und setzte sich zu ihr. Er nahm sie in den Arm und streichelte ihr Haar. "Was ist passiert ?" fragte er leise. Sie winkte ab und knüllte das Taschentuch, was sie in der Hand hielt. Sie sah Nick an und hatte Tränen in den Augen.

Sie umarmte ihn auch und sagte leise: "Ich wünsche, du wärst, vergangene Nacht, Papa gewesen ...!" Nick löste sich von ihr und sah sie erstaunt an. Bevor er fragen konnte, fuhr sie fort: "Die Dessous waren der totale Reinfall ! Papa steht nicht auf Dessous ... ! Er mag das Zeugs nicht, wie er es nannte. Und dabei habe ich immer geglaubt .., ihn zu kennen ...." Sie weinte wieder. Nick stand betreten, neben seiner Mutter und wußte nicht, was er sagen sollte. Ja, schade, daß ich nicht Papa bin ...," seufzte er. "dann hätte ich dich ganz heiß gefunden, Mutti !", versuchte er, sie zu trösten. Sie nickte und meinte:"Ja, das hättest du sicherlich ... Und ich hätte was davon gehabt ...!"

Seine Mutter seufzte tief. "Habt ihr nicht ..., ich meine ..., entschuldige, Mutti ...! Geht mich ja nichts an ...", sagte er kleinlaut. Sie sah ihn an und meinte: "Nee, ist schon ok. Nein, wir haben nicht ....! Das ist ja grad das Ärgerliche ! Ich hatte mich so darauf gefreut ... Zumal ... Papa ist ewig unterwegs ... Ich könnte so langsam die Wände hoch gehen ...!" Nick sah sie an und sie nickte ihm zu. "Ja, Nick, so ist es ! Mir geht es so, wie dir vorgestern ..." Nick verstand nicht ganz und sie schien es zu ahnen. Sie räusperte sich etwas und sagte: "Du warst affengeil ... und hast wenigstens etwas davon gehabt, oder ? Ich, aber .... Nichts !" Sie schluchzte wieder.

Er wagte die Flucht nach vorn und fragte seine Mutter direkt: "Du meinst, daß du jetzt auch affengeil bist, aber von Papa nicht gefickt wurdest ?" Sie sah Nick erstaunt und leicht erschrocken an, daß er so 'über die Sache' sprach, und nickte dann ein wenig. Jetzt verstand Nick. "Er hat mich noch nicht mal angefaßt, die halbe Nacht geschimpft, wie geschmacklos und einfaltslos ich doch sei und als Frau, mehr Gespür dafür haben müßte, was sich ein Mann so wünscht ..." Sie weinte wieder. Nick streichelte wieder ihr Haar. Plötzlich nahm sie seine Hand und schob sie in ihren BH rein.

Nicks Nand zitterte leicht, als er ihr weiches Fleisch wieder spürte. "Sei lieb zu mir !" hauchte sie und sah ihn kurz an und wischte sich die Tränen ab. Nick streichelte jetzt ihre Brust etwas, fühlte ihren Nippel, der sich langsam verhärtete. Seine Mutter seufzte tief auf und schloß, für einen Moment, ihre Augen. Nach einer Weile des Schweigens, sagte sie: "Ich hab zwei davon !" Nick verstand und wechselte die Brust. Auch hier war der Nippel schon steif, als er vorsichtig darüber fuhr. Seine Mutter seufzte wieder. Sie legte ihre Hände in den Schoß und Nick glaubte zu sehen, daß sie ihre Möse fest drückte. Sie tat aber so, als würde sie das Taschentuch fest drücken.

Da Nick neben ihr stand, hob sie jetzt ihren Arm und zog seinen Kopf zu sich herunter. Als er ganz dicht vor ihr war, fragte sie ihn: "Hast du schon mal geküßt ?" Nick nickte. Sie schmunzelte jetzt und meinte: "Ich meine, nicht nur mal so auf den Mund, sondern mit 'Zunge' ...?" Er sah sie fragend an. "Komm !" sagte sie leise und zog ihn ganz dicht an ihren Kopf ran. "Ich zeig´s dir mal ..." Sie preßte ihre Lippen auf die seinen, öffnete leicht den Mund und schob ihre Zunge, in seinen Mund hinein. Nick zuckte. Sie grinste und machte weiter und zeigte ihm, wie man mit der Zunge, wilde Spiele machen konnte. Nach einer Weile hatte es Nick begriffen.

Während er ihre Brüste streichelte und seine Mutter dabei immer wieder seufzte, küßten sie sich lange und ihre Zungen kämpften miteinander. Nicks Schwanz wuchs dadurch an und stieß gegen die Seite seiner Mutter. Sie unterbrach ihr Zungenspiel und sah auf seine Beule. Sie lächelte ihren Sohn an und streichelte darüber. "Mensch, Junge, ich wünschte jetzt, du wärst Papa ...!" Nick sah zu, wie sie seinen Reißverschluß öffnete und seinen Schwanz wieder herausholte, wie im Kaufhaus. Dieses Mal aber, wichste sie ihn nicht, sondern nahm ihn in den Mund. Nicks Augen wollten herausfallen, soweit riß er sie auf.

Sie blies herrlich. Sein Schwanz wurde knüppelhart, als sie ihn leckte und saugte. Es dauerte daher auch nicht lange, bis Nick anfing, zu zittern und zu stöhnen. Er knetete, aufgegeilt, ihre Brüste und sein Schwanz zuckte, als er kam. Heftig schoß sein Sperma in ihren Mund und sie schluckte hastig. Dann leckte sie ihn sauber und steckte seinen erschlafften Schwanz, wieder in die Hose und schloß den Reißverschluß. Sie zog seine Hand aus ihrem BH und lächelte ihn an. "Das reicht für heute !" sagte sie und stand auf. Sie wusch sich die Hände und stellte ihm das Frühstück hin. Nach 5 Minuten, als seine Mutter die Küche verlassen hatte, hörte sie Nick, in ihrem Schlafzimmer, stöhnen ...

Fortsetzung - bei entsprechender Resonanz - möglich !... Continue»
Posted by Pinky1956 4 days ago  |  Categories: Anal, First Time, Taboo  |  Views: 1001  |  
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Meine geile Tochter

ch kam von meiner Tochter nicht mehr los. Das erste mal als ich ihre süße Pussy im Alter von 18 Jahren sah, war ich hin und weg. Sie saß auf dem Toilettendeckel, hatte ihre Beine gespreizt und war gerade dabei sich ihre Haare auf den Schamlippen zu entfernen. Als ich so hinein platzte und die Tür nicht abgeschlossen war, erschrak sie und lief rot an, aber ihre Muschi sah einfach nur geil aus. Ich ging nur zögernd hinaus und entschuldigte mich immer wieder, ließ aber keinen Blick von ihrer Scheide. Sie bemerkte es, hatte aber nicht daran gedacht sie mit ihren Händen zu verdecken, geschweige denn ihre Beine herunter zunehmen. Ich schloss langsam die Tür und spürte meinen steifen Schwanz. Meine Frau war in der Küche und kochte gerade Essen.Ich stellte mich hinter sie und drückte ihr meine harten Prügel in die Poritze, flüsterte ihr ins Ohr das ich sie jetzt ficken will. Ich war total scharf und in meinen Gedanken kreiste immer nur die Fotze meiner Kathrin.Mit der Zeit wurde sie immer reifer und hatte auch schon einige Jungs mit nach hause gebracht. Unsere Schlafzimmer waren nicht weit entfernt und meine Frau und ich hörten ihr reges treiben. Wenn ich nur daran dachte, wie der junge Mann gerade meine Tochter fickt wurde ich geil und fickte mit Margret.Nach und nach viel mir auf, wie Kathrin sich öffnete. Ich ertappte sie oft dabei, wie sie Masturbierte und auch Nackt im Haus herumlief. Ich respektierte ihre Privatsphäre, aber sie tat es so ungeschickt, das es auch für mich ein leichtes war sie zu beobachten. Mir kam die Idee, Webcams im Badezimmer zu installieren und beschäftigte mich damit, als meine Frauen auf einem Citybummel waren. Ich versteckte alles in der abgehängten Decke und verlegte die Kabel zu meinem Computer. Ich hatte zwei Stück postiert um jede Ecke zu Filmen.Ich beobachtet sie jetzt schon seit einigen Monaten und hielt alles auf Festplatte fest. Wie sie sich rasierte, sich danach auch selbst befriedigte und sämtliche Gegenstände in sich einführte. Ich saß dann meistens spät nachts vor dem Computer und holte mir einen runter, oder Vorgeschmack um mit meiner Frau zu schlafen.Doch an jenem Tag, als ich früher von der Arbeit kam und sie im Badezimmer hörte, hat sich alles geändert. Ich setzte mich sofort an den Computer und öffnete mein Programm. Die Festplatte war am rasseln und nahm schon seit 2 Stunden auf. Ich öffnete den Bildschirm und sah sie auf den Badezimmerboden liegen. Sie hatte ihre Beine angewinkelt und weit auseinander gespreizt. Sie fickte sich mit einem Dildo und ich erschrak jetzt in dem Moment. Sie schaute die ganze Zeit in die Kamera an der Decke. Sie strich mit ihrer Zunge über ihre Lippen. Knetete ihre Brust und stöhnte sehr deutlich.Das Mikrofon war nicht sehr gut, aber man konnte doch deutlich hören wie sie immer wieder sagte: “Jaa, Papa, ist das nicht geil? Fick ich mich gut? Schau hin und mach es dir. Der Dildo ist einfach geil, Papa.”. Ich war verlegen und hätte am liebsten sofort alles wieder abgebaut. Ich schaute erst weg, aber dann überkam mich die Lust und ich schaute wieder hin.Ihre Muschi dehnte sie bei jedem Stoß und ihre Brüste waren noch größer geworden. Sie zog ihre Beine ganz nah an ihren Kopf und ihre heiße Scheide presste sich hervor. Ihre Schamlippen waren angeschwollen und der Dildo steckte tief in ihr. Er surrte so vor sich hin und sie schrie immer lauter. Sie kam zum Orgasmus und zuckte am ganzen Leib. Sie schüttelte und rüttelte sich auf den Boden und keuchte immer wieder was von “Papa, ja, Papa” Ich stand auf und lief zum Badezimmer. Ich öffnete die Tür und da lag sie.Schweißgebadet und völlig erschöpft. Sie schaute mich an und strich mit ihrer zittrigen Hand über ihre feuchte Muschi. Sie spaltete ihre Schamlippen für mich und zeigte mir ihr junges zartes Fleisch. Ihr junges Loch, das wohl am liebsten jetzt gefickt werden wollte. Ich zögerte und redete mir immer wieder ein, das es nicht geht. Meine Lust übertrat mich und Kathrin feuerte mich noch an. “Hallo Papa, gefällt es dir? Mach ich es gut?” “Ja, sehr sogar”, sagte ich und griff an meinen Gürtel.”Zeigst du mir deinen Schwanz, Papa?”, fragte sie und ich öffnete meine Hose und mein erregierter Penis schlüpfte heraus. Sie schaute nicht schlecht und ihre Hand umkreiste immer wieder ihre Klit. Ich trat näher an sie heran und wichste meine Schwanz. Sie ließ sich nicht stören und schaute nur auf “IHN”.Ihre Finger waren nass von ihrem Saft und ich nahm ihre Hand und leckte ihre Finger ab. Sie schmeckte geil und jung. Genüsslich nahm ich jeden Finger einzeln in den Mund und kostete es. Dann kniete ich nieder um endlich ihre zarten Lippen zu lecken und zu schmecken. Ich drückte mein Gesicht zwischen ihre Beine und meine Zunge fand ihre heiße Klit. Sie stöhnte laut auf und presste ihre Beine enger zusammen. Ich glaubte keine Luft mehr zu kriegen.Ihr Fleisch war heiß und ihre Klit sehr groß. Ich konnte es noch gar nicht glauben und drang mit meiner Zunge tief in ihren Spalt, um ihr Loch zu ficken.Ich kniete mich vor ihr Gesicht und reichte ihr meinen harten Stab. Sie öffnete ihren Mund und nahm ihn lustvoll in sich auf. Ich hätte abspritzen können, so geil war es. Ich beugte mich vor und leckte wieder ihre Muschi. So, in der 69′er Stellung, kam ich zum erstenmal und spritzte ihr alles ins Gesicht. Sie hatte ihren Mund geschlossen und wollte mich nicht kosten, aber das war auch egal. Sie sah einfach geil aus, mit dem ganzen Sperma in ihrem Gesicht. Ich nahm sie bei der Hand und wir gingen in mein Computerzimmer. Ich öffnete eine alte Videodatei und zeigte ihr, wie sie sich gerade selbst fickte. Sie fand es ganz toll und wollte noch mehr sehen. Ich öffnete eine Datei nach der anderen. Sie kniete sich zwischen meine Beine und blies erneut meinen alten Pint. Sie brachte ihn schnell hoch und strich mit ihrer Hand zart über meine Eichel. Sie stand auf und setzte sich zuerst auf meinen Schoß. Sie saß mit dem Rücken von mir und schaute auf den Computer. Sie sah eine Datei namens “Eltern002″, die sie auch gleich öffnete. Sie sah, wie ich von ihrer Mutter geblasen wurde und wie ich sie danach gefickt habe. Sie nahm meinen Penis und führte ihn an ihre Muschi. Ich spürte ihre Schamlippen. Sie strich ihn mehrmals darüber und setzte sich dann schließlich auf ihn rauf.Sie glitt ganz tief hinunter und stöhnte wie geil er doch sei. Sie hielt einige Momente inne und begann dann mich zu reiten. Sie wippte immer wieder auf und ab und schaute wie gebannt auf den Monitor. Ich fickte Margret in den Po und ihr gefiel das total. Sie stöhnte viel und laut und keuchte immer Sachen wie “Geil ,Papa. Geil, wie du es Mutti und jetzt mir machst. Du bist ein geiler Ficker”.Dann fragte ich sie, ob sie meinen Saft schmecken will und sie bejahte dies. Sie stieg von mir herunter und kniete sich auf den Boden. Ich stellte mich vor sie und wichste mich weiter. Sie öffnete ihre Mund und voller Lust empfing sie meinen Samen. Sie schlucke eifrig und leckte über ihre Lippen, um alles zu kosten. Ich war sehr befriedigt und sie wohl auch. Wir freuten uns schon sehr aufeinander. Jedes mal wenn meine Frau Spätdienst hatte, hat meine Tochter es so eingerichtet, das sie zuhause blieb. Sie war eigentlich immer geil und wollte deswegen auch immer mit mir Schlafen. Sie hatte auch ihre Lover, eigentlich fast jeden Samstag einen anderen, aber zu mir kam sie dennoch sehr gerne. Wir waren gut aufeinander eingespielt und ihr treiben wurde immer wilder. Sie hatte viel Sexspielzeug. Piercings in der Brust und Scheide. Sie hatte kleine Tatoos und war von Grund auf ein sehr wilder Typ.

Meine Frau wusste von allem nichts und das war auch gut so. Wir hofften nur das es auch unser Geheimnis bleibt. Ich hatte in ihrem Zimmer Webcams installiert, wo vor sie gerne posierte und sich befriedigte.Meine Frau verabschiedete sich von mir und verschloss die Tür. Ich schaute noch aus dem Fenster und beobachtete, das sie ins Auto stieg. Als sie wegfuhr war dies mein Zeichen. Ich ging in mein Computerzimmer und schaltete ihn ein.Mein Windows fuhr hoch und erregt öffnete ich mein Programm. Da war sie, meine Kathrin. Sie lag auf dem Bett, halb nackt. Sie schaute fern, was weiß ich nicht, aber das war auch egal. Ihr Spitzen-BH sah super aus an ihrem Körper und der String hatte wenig von ihrer Scham bedeckt. Ich öffnete meine Hose und bemerkte wie geil ich schon wieder war. Ich holte meinen Penis heraus und begann ihn zu streicheln. Meine Vorhaut zog ich zurück und spuckte mir auf meine dicke Eichel. Ich machte es gleitfähiger und konnte mich so besser wichsen. Kathrin lag ruhig auf dem Bett, aber so langsam tat sich da was. Sie winkelte ihre Beine an und öffnete sie ein wenig. Ihr String quetschte zwischen ihrer Spalte und drückte sie wahrscheinlich unsanft bis sie ihn dort herauszog und ihn beiseite legte. Sie fühlte über ihre Lippen und streichelte sich langsam. Ich wurde irre bei diesem Anblick. Aber warum schaute ich mir das hier am Monitor an??? Ich zog meine Hose hoch und ging Richtung Zimmer. Ich brachte nicht mehr anzuklopfen, da sie mich eh schon erwartet hat. Sie schaute mich an und stand rasant auf. “Hi, Paps.”, sagte sie und kam zu mir. Sie umarmte mich, küsste mich und sagte: “Lass uns ins Wohnzimmer. Dort werde ich dich verwöhnen”. Ohne Worte folgte ich ihr und sah ihren geilen Hintern vor mir wackeln. Sie zeigte mir den weg und ich setzte mich auf den Sessel gegenüber dem Fernseher. Sie begann sich auszuziehen. Zumindest das was sie noch anhatte. Ihre Brüste hebten und senkten sich bei ihrem starken Atem und ich spürte dieses Kribbeln zwischen uns. Sie stellte sich mit dem Rücken zu mir vor mich und beugte sich hinunter. Ich sah ihre enge Spalte und wie sie sich langsam dort streichelte. Ihre langen Finger mit den sexy weißen Fingernägeln schlängelten sich durch ihre Spalte und zeigten mir ihr zartes rotes Fleisch. Sie drehte sich wieder zu mir und stellte ein Bein auf die Lehne. Sie zeigte mir ihre Pussy und das innerste. Ihr Loch war herrlich und ich roch schon den Muschisaft. Ich öffnete meine Hose und zog sie aus. Kathrin begann ihre Muschi zu reiben und sie mit ihren zarten Fingern zu ficken. Ich zog mich derweil ganz aus und streichelte ihre Beine. Ich schaute mir von nahen an wie sie sich fickte und küsste ihre Bein hinunter zu ihrem Fuß der auf der Lehne stand. Ich küsste ihre Zehen und leckte ihren dicken. Sie stöhnte und war noch erregter. Ich schaute wieder hoch und ihr Scheidensaft floss schon aus ihrer Höhle. Ich stand auf, ging um sie herum und lief in mein Schlafzimmer. Ich besorgte den Doppeldildo meiner Frau und lief wieder zurück. Ich hielt ihn in meiner Hand und leckte beide Enden feucht, sodass Kathrin ihn nehmen konnte. Sie lächelte und freute sich auf diesen Hammer.”Ohh, super Vati. Der ist ja geil. Lass mich gleich mal ausprobieren”, entkam es aus ihrem Bläsermund und schon legte sie sich auf den Teppich. Sie blies den Doppeldildo noch mal selbst und während ich mich wieder auf den Sessel setzte, schob sie sich das eine Ende in ihre nasse Fotze. Sie schob ihn sehr leicht rein, so erregt war sie schon. Sie schob ihn tiefer und tiefer und sie schloss ihre Augen. Sie verhaarte einen Moment und gewöhnte sich an dieses spannende dicke Gefühl in ihrer Scheide. Dann begann sie sich langsam zu ficken und dieser Doppeldildo glitt rein und wieder raus. Was für ein schöner Anblick. Ich wichste meinen Schwanz und schaute ihr genau zu, was ich bei meiner Frau sehr vermisse. Sie geriet immer tiefer in Erregung und ich hatte schon den Eindruck das sie einen Orgasmus hatte, aber dann hockte sie sich plötzlich auf alle viere und reckte mir ihren Hintern entgegen. Sie nahm das eine Ende aus ihrer tropfenden Muschi und drückte ihn zärtlich und langsam in ihren hinteres Eingang: in ihren Arsch. Mein Ding wurde härter und schon hatte sie ihn in sich. Sie schob ihn tief hinein und stöhnte sehr laut dabei. Ich dachte ich hätte manchmal ein Winseln gehört. Ihre Pussy war angeschwollen und ihre dicken Lippen glänzten. Meine Tochter nahm dann das andere Ende und drückte es in ihre Spalte. Sie rieb das Ende mehrmals hin und her und ihre Schamlippen drückten sich noch mehr hervor. Dann verschwand auch dieses Ende in ihr und nun hatte sie zwei Pimmel die sie fickten. Zu meinem Pech kam sie dort aber nicht dran und ich kniete mich hinter sie um sie damit zu ficken. Es dauerte nicht lang. Sie bewegte sich vor mir und drückte ihre Löcher immer den Dildo entgegen. Sie fickte sich und ich fickte sie. Die beiden Enden verschwanden immer wieder in ihren heißen Löcher und mein Saft stieg auch höher. Sie schrie und befahl mir sie fertig zu machen. Ich bumste sie schneller und mit einem lauten Schrei kam sie zum Orgasmus. Sie drückten mehrmals gegen mein Fick und bohrte sich die Ende tief in sich. Sie zitterte und keuchte wie ein junges Fohlen. Ihre Arschbacken spielten Wackelpudding und ehe ich mich versah drückte sie an den Seiten des Dildos Flüssigkeit heraus. Sie kriegte sich kaum ein so geil war es für sie. Nachdem sie sich erholte und ich wieder auf dem Sessel saß stand sie auf und kniete sich zwischen mich. Der Dildo rutschte aus ihr heraus und sie kümmerte sich liebevoll um meinen pochenden Schwanz. So wie sie ihn in ihren Händen hielt, wäre jeder Mann schon gekommen. Ihre langen Finger umfassten meinen Schaft und ihre rote lange Zunge spielte mit meiner Eichel. Meine Adern pochten, das spürte ich und schon verschwand mein Penis in ihrem kleinen zierlichen Mund. Ihre rotbemalten Lippen tauchten tief hinunter und ihre Zunge tanzte Tango. Ich spürte ihr Zungenpiercing und fand noch mehr Erregung. Ihre Hand wichste bei jedem hochkommen meinen Schaft und sie spielte mit ihrer Zunge wieder auf meiner Eichel. Dabei schaute sie mich mit ihren Rehaugen an und ihre weißen Zähne bissen sich in meinen alten Pint. Ich erzitterte und meine Eier kochten, wenn sie das tat. Ihr Kopf senkte sich wieder und mein Penis verschwand in ihr. Sie blies mir sehr lange einen und machte mich immer wilder. Sie konnte mich gut zurück halten mit ihrer Art wie sie mir einen blies. Aber irgendwann ist immer ein Ende in Sicht und als ich es spürte holte sie ihn aus ihrem Mund und legte ihn fast auf ihre ausgestreckte Zunge. Sie wichste ihn weiter und sah mir in die Augen. Ich schaute aber auf meinen Schwanz und ihren Mund und wollte sehen wie ich komme. Sie wichste mir mehrmals meinen Penis und ich zuckte schon wie wild. Ich spürte wie mein Saft den Eiern entwich und den Weg nach oben suchte. Meine Eichel wurde dicker und härter und ihr stöhnen und verlangen lauter. Sie senkte etwas ihren Kopf und ich entlud mich. Ich spritzte ihr in die Haare und ins Gesicht. Ihre Augen waren verklebt und mein Sperma floss in ihren Mund. Sie leckte sich jedes bisschen von meinem Schwanz und schluckte es durstig hinunter. Sie verlangte mehr und saugte an meinem abschlaffenden Pimmel. Sie nahm meine Fäden aus ihrem Gesicht und leckte sich die Finger ab. Sie setzte sich auf meinen Schoß und wir küssten und lange und innig.

Wir gingen unter die Dusche und sie wusch sie das Sperma aus den Haaren. So wie das Wasser an ihr herunterperlte war einfach geil. Ihr Körper glänzte richtig und ihre Titten sahen hinreißend aus. Sie bemerkte wie ich sie anstarrte und da wir eine große Dusche haben, kniete sie sich vor mich und begann wieder mir einen zu blasen. Aber wie geschrieben: Bei ihrer Blaskunst dauerte es keine 2 Minuten und ich stach sie mit meinem langen und dicken Schwanz auf. Sie stand auf und hielt ihn noch in ihrer Hand. Sie wichste ihn zärtlich während wir uns küssten und knetete auch meine Eier. Sie drehte sich um und reckte mir ihren Hintern entgegen. Ich fuhr ihr mit meinem Rohr durch die Spalte und versenkte ihn in ihr. Sie war so geil eng und feucht. Das kann mir keiner Nachempfinden. Ich fickte sie langsam und hielt mich an ihrem geilen Arsch fest. Sie beugte sich etwas vor und hielt sich an der Duschhalterung fest. Ihre Titten wippten auf und ab und mein Schwanz glitt tief in ihre Grotte. Ich fühlte wie sie ihre Muskeln anspannte und es noch enger machte. Ich wurde regelrecht zerdrückt. Sie drehte ihren Kopf umständlich zu mir und wir küssten uns. Dabei drückte ich sie weiter gegen die Wand, was ich leider wehtat. Und so einigten wir uns auf eine andere Stellung. Ich setzte mich auf die Wannenkante und sie setzte sich auf mich. Sie ergriff meinen Penis und führte ihn an ihr Loch. Sie traf aber nicht ihr kleines Fötzchen, sondern zielte ihr enges Poloch an. Mein Ding verschwand sehr schnell in ihr, was mich stutzig machte. Sie keuchte und fing an auf mir zu reiten. Sie fickte sich zu einer Ekstase und stöhnte wie geil es sei meinen in ihrem Arsch zu spüren. Meine Eier waren wieder dick und in dieser Stellung hatte wir die Möglichkeit uns ein wenig zu küssen, was aber kaum möglich war. Denn sie ritt mich so hart und wild, das ich schon fast dachte ich würde ihrem Po weh tun. Sie ging etwas höher und ich rutschte aus ihr heraus. Sie wusch ihn ein bisschen und rieb mit ihrer Hand über meinen Schaft. Dann setzte sich wieder und ich stieß in ihr feuchteres Loch. Dort war es zwar auch eng, aber nicht so eng wie in ihrem Po. Aber trotzdem machte es höllischen Spaß. Sie begann wieder wie eine wilde auf mir zu reiten und brachte sich so zum zweiten geilen Orgasmus. Sie umschlang mich mit ihren Armen und drückte feste zu als sie ruckartig kam und meinen Schwanz auspresste mit ihren Fotzenmuskeln. Ich spritzte ihre Muschi voll und sie küsste mich zum Dank.

Zu der Verwunderung meiner Frau übernahm ich am Wochenende die Wäsche. Wir hatten keine Waschmaschine und auch keinen Trockner und so begab ich mich in den Keller. Am Anfang ließ ich mir alles von meiner Frau erklären und dann machte ich alles allein. Natürlich hatte das alles ein Haken. Ich trieb es nicht nur mit meiner Tochter, nein, ich trieb es auch mit ihrer Unterwäsche. Ich war geil darauf in ihre Slips zu wichsen. Ich fand ihre Straps-Nylons und machte es ihr in die Fußenden. Ich stand total drauf. Vor allem, weil ich immer mit dem Gedanken bei meiner Kathrin war und mir einbildete das sie mich darum bat ihre Wäsche anzuspritzen. Ich breitete ihre Wäsche vor mir aus und öffnete meine Hose. Ich begann meinen Penis zu wichsen und hielt mir einen ihrer Slips vor die Nase. Ihr Duft war betörend und ihre Strings reizten mich total auf. Ich wichste und bearbeitete meinen Schwanz bis ich mich über ihrer Wäsche entlud. Einige Wochenenden ging es gut und keiner bemerkte was. Ich fickte ihre Wäsche und schmiss sie danach in die Maschine. Bis eines Tages Kathrin in den Keller kam, um mich was zu fragen. Ich stand in der Ecke vor einem Tisch. Die Wäsche ausgebreitet und wichsend stand ich dort. Ich hielt mir ihre Nylons vors Gesicht und roch daran. Wie in Trance rubbelte ich meinen Stab, bis ich Kathrin in der Tür bemerkte. Sie hatte eine Hand in ihrer Hose und wie ich vermutete masturbierte sie. Sie fragte, ob ich mich umdrehen würde und ich sagte ihr das sie ruhig näher kommen dürfte. Ich konnte nicht vom Tisch weg, schließlich lag dort ihre Wäsche. Sie kam näher und sah nun richtig was ich dort tat. Sie hatte schnell wieder ein Hand in ihrer Hose und machte dort weiter wo ich auch wieder mit begann. “Du wichst auf meine Wäsche?”, fragte sie mich. “macht dich das an, Vati?”. “Ja”, erwiderte ich und schaute ihr in die Augen. Sie öffnete ihre Hose und zog sie aus. Ihre Schuhe legte sie beiseite und dann streifte sie die Hose ab und richtete sich wieder auf. “Willst du meinen benutzten Slip haben”, fragte sie und ehe sie noch was sagen konnte, sagte ich schon ja. Sie streifte ihren Tanga runter und reichte ihn mir. Ich hielt ihn vor meine Nase und sog diesen geilen Duft meiner jungen Stute ein. Ich wichste weiter, aber sie hielt mich davon ab. “Los, Papi. Komm her. Du riechst an meinem dreckigen Slip und ich blase dir währenddessen einen.”. Und schon drehte sie mich um und kniete sich vor mir nieder. Ihre Lippen umschlossen meine Eichel und sie begann heftigst zu Blasen. Ich hielt mir ihren String vor die Nase und roch derweil daran. Sie spielte mit meiner Eichel und ließ meinen Schwanz immer wieder tief in sie gleiten. Ihre Hände kümmerten sich um meine Eier und mir wurde schon Schwarz vor Augen. Ich sagte ihr das ich gleich kommen würde und sie ließ meinen Schwanz aus ihrem Mund. “Leg den Slip auf mein Gesicht, Paps”, sagte sie und ich tat was sie mir befahl. Ich legte den Slip auf ihr Gesicht und ließ die Stelle an ihrem Mund frei. Ich wichste meinen Schwanz während sie mit geöffnetem Mund auf meine Ficksahne wartete. Gierig keuchte sie und feuerte mich an sie endlich anzuspritzen. “Ahhh, Jaaaa, mach’s. Spritz mich an, Vati. Komm schon, mach endlich.” Ich hatte schon die Befürchtung uns würde jemand hören, aber da kam es mir schon und ich spritzte ihr ins Gesicht. Ich traf ihren geilen Muschislip und ihren kleinen Mund. Sie schluckte und leckte gierig den Saft von ihren Lippen. Mehrere Spritzer kamen aus mir heraus und ich wichste alles voll. Sie stand auf und bedankte sich sogar bei mir. Wieso eigentlich. Ich müsste mich bedanken das ich so eine geiler Tochter habe…….

Meine Tochter zieht öfter sehr sexy Kleidung an. Ich sehe sie oft in Minikleidern und das sie Strapse trägt weiß ich auch. Ihre Tops sind sehr kurz und knapp und ihre Brüste zeichnen sich sehr schön ab. Der Stoff spannt sich richtig wie bei einem Zelt das eigentlich bei diesem Anblick sich in meiner Hose aufrichten sollte.Meine Frau und ich sind zu hause und Kathrin ist auch daheim. Sie trägt heute auch wieder einen engen und sehr kurzen Stoff-Mini in Schwarz. Sie ist Barfüßig, was ich auch sehr geil finde. Ihre Fußnägel sind lackiert und sie trägt an fast jedem Zeh einen Ring. Manchmal Wichs ich auf ihre Füße weil es mich so ungemein anturnt. Na Gut, an diesem Tag jedenfalls war es sehr warm und sie saß auf dem Sessel im Wohnzimmer. Ich hatte die Balkontür auf um mal zwischendurch Luft zu schnappen und kam an ihrem Platz vorbei. Ich sah ihre schönen Füße und dann bemerkte ich ihre kleine Muschi. Ich konnte in ihren Rock sehen weil ihre Beine so angewinkelt waren. Ihre Schamlippen lagen eng aneinander und sie war wieder so schön rasiert. In meiner Hose regte sich was und ein drücken auf meinem Schwanz war unausweichlich. Sie sah zu mir hoch und ich schaute schnell weg. Im Augenwinkel bemerkte ich aber das sie mich anlächelte und ich schaute noch mal zu ihr herüber um ihr lächeln zu erwidern. Seitdem hoffte ich nur das es bald Abend wird und meine Frau zur Arbeit muss. Kathrin blieb den ganzen Tag zu Hause und egal wo ich war, sie kam öfter bei mir an oder ging an mir vorbei und machte eindeutige Zeichen. Egal wohin sie sich setzte, ich konnte immer ihre Fotze sehen, was mich ehrlich immer mehr anmachte. Dabei schaute sie auch noch wie eine unschuldige Göre. Die Zeit verging einfach nicht und ich musste immerzu an Kathrin denken bis sie auf mich zu kam und mich im beisein von ihrer Mutter fragte ob ich nicht Lust hätte mit ihr Spazieren zu gehen. Ich glaube ich wurde rot und ein wenig verlegen, aber ich brachte stotternd ein ja zustande und hoffte das meine Frau nichts bemerkt hat. Ich zog mich also an und Kathrin hüpfte nur in offene Sandalen die unter der Garderobe standen. Wir verabschiedeten uns und schlossen hinter uns die Tür. Das wir meine Frau nicht gefragt haben, hat uns im nachhinein Leid getan. Wir sind einfach gegangen und haben keine Rücksicht auf sie genommen. Wir fuhren mit dem Auto und kamen an einem Waldstück an das uns sehr gefiel. Wir hielten an und ich suchten einen Parkplatz. So wie Kathrin es gesehen hat, gab es hier wohl nicht sehr viele Spaziergänger und so machten wir uns auf den Weg. Sie bemerkte schon nach 5 Metern wie die Warme Brise ihre Beine kitzelte und wohl auch mehr, denn sie hatte ja keinen Slip an. Sie hakte sich bei mir ein und nach ca. 40 Metern fand sie das wir genug gegangen sind und setzte sich auf eine Parkbank die hier hingestellt worden war. Sie war ein wenig dreckig, aber das machte ihr nichts. Sie setzte sich und hat gleich ihre Beine ein spalt offen gelassen und weil ich vor ihr Stand konnte ich ihr wieder in den Rock starren. Sie machte mich total wild. Ich setzte mich neben sie und sie legte ein Bein über meines und gab mir einen Kuss auf die Wange. Ich umarmte sie und wir begannen uns leidenschaftlich zu Küssen. Meine Hand verschwand gleich unter ihrem Rock und ich fühlte ihre weiche Haut und den feuchten Schlitz. Ich vergrub meine Finger darin und verteilte ihre nässe auf ihre Muschi. Sie stöhnte schon leicht und unsere Zungen trafen sich zu einem sexy Spiel. Ich kniete mich vor ihr nieder und zog ihr ihre Schuhe aus. Ihre Füße waren hinreißend schön und das erregte mich. Ich öffnete meine Hose und kniete mich ordentlich hin um mir einen zu wichsen. Sie spreizte ihre Bein und schob vorher den Rock höher. Ich sah ihre nasse Fotze und roch sie förmlich. Ihre Finger drückte sie in ihren Spalt und zeigten mir ihr rosa Fleisch. Ich nahm ihre Füße und hielt sie vor meinen Schwanz. Sie mochte es wenn ich wegen ihrer Füße wichse. Ich rieb mehrmals meinen Schwanz darauf und ließ ihre Zehen über meine Eichel kreisen. Mein Schwanz pochte stark und musste erlöst werden. Sie fickte ihre enge Möse und bei diesem Anblick wichste ich ihr auf die Füße. Das sie das ebenfalls geil fand bemerkte ich an ihrem aufstöhnen, als ich ihre Füße einsamte.... Continue»
Posted by hektor123 3 years ago  |  Categories: First Time, Mature, Taboo  |  Views: 12109  |  
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