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Meine Entjungferung

... aus meinem Anus sogleich lief eine Menge Sahne meine Arschritze hinab auf meine dicken festen Hoden. Ich war nun am ... Bett fallen und schliefen fest ineinander geklammert ein.

Das war meine Entjungferung, an die ich immer wieder gerne zurück denke …
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Posted by behaeppy 2 years ago  |  Categories: Anal, First Time, Gay Male  |  Views: 2677  |  
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Das bi-Pärchen udn meine Entjungferung

von marc_2010


Ach ja, ich will euch erzählen wie ich das erste Mal einen Schwanz in meinen Hintern bekam… ist schon fast 30 Jahre her, aber ich denk da immer noch gerne dran zurück. Heute bin ich 46 und hab schon so einiges erlebt in meinem Leben… ich bin bi und find das ist das geilste was es überhaupt gibt. Mit 12 (na ja, fast 13) hab ich das erste Mal einen Schwanz geblasen. Meine Freunde waren alle deutlich älter als ich und der Kerl war schon 17. Das ging ne ganze Weile so, und es hat mir sehr gefallen, wie man nur mit ein bisschen Lutschen einen Kerl zu fast allem bekommt… ich kann die Frauen nur zu gut verstehen. Mit 15 (an meinem Geburtstag) wurde ich dann von einer Frau entjungfert… eine Französin… heute noch, brauch ich nur einen französischen Akzent zu hören und bin geil. Einige meiner Freundinnen haben das schon schamlos ausgenutzt… 
Dann hatte ich ein Mofa und bald meine erste „feste“ Freundin… sie war zwei Jahre jünger und es gab nur Petting. Zwischendurch hab ich ab und an mit meinem besten Freund ein bisschen rumgemacht… wir haben uns gegenseitig gewichst und geblasen… natürlich auch mit schlucken. Ab und an auch in der Unterwäsche unserer Mütter… war wirklich eine sehr geile Zeit. Aber mein Arsch war immer noch Jungfrau geblieben. Bei einem Rockkonzert (Iron Maiden / Kiss) traf ich dann sie. Ich war damals gerade mal 17 geworden und das Konzert war in der guten alten Sporthalle in Köln. Sie kam rein… ich sag euch. 173 groß, lange, lockige blonde Mähne, absolut geile Titten so C bis D und einen Hammerarsch in der Jeans. Ich fing sofort an zu flirten, fand sie einfach unglaublich geil. Und nach knapp 2 Stunden waren wir schon eng umschlungen und küssten uns heftig. Ihre Zunge vollführte einen regelrechten Tanz in meinem Mund. Von da an trafen wir uns regelmäßig und oft. Eine von den Frauen die fragt hast du Lust und damit keinen Kinobesuch meinte…sfg. Sie war 25 und hatte die letzten paar Jahre einen festen Freund… wollte sogar heiraten! Einer von der Sorte, Licht aus und Beine breit… nicht blasen, nicht lecken… so was gibbet tatsächlich. Auf jeden Fall waren hier nun zwei aufeinander getroffen… sie unerfahren aber neugierig und ich, unerfahren aber sehr experimentierfreudig. Ich glaube es gab fast nichts was wir nicht zusammen getrieben haben.. echt der Hammer. Irgendwann fiel ihr dann auf, dass ich es sehr schön finde, wenn sie mir meine Rosette streichelt, lutscht und dann ihre Finger reinschiebt. Ich habe danach nie wieder einen Partner gehabt der so eine teuflische Analmassage wie sie machen konnte, sie brachte mich damit sogar zum abspritzen. Irgendwann kamen dann Dildos hinzu und wir besorgten es uns gegenseitig. Beim Sex kannten wir echt keine Tabus. Aber nun zum Eigentlichen…
Weiberfastnacht hier in Köln, wir hatten uns verabredet und sind dann in die Innenstadt, zum Severiensviertel. Damals war hier noch eine Kneipe neben der anderen und wir haben beide ganz schön gesoffen. Beide waren wir als Cowboys verkleidet, wobei ihr Hemd ihre großen Euter kaum im Zaum halten konnte. Ein sehr geiler Anblick. Es wurde immer später und irgendwann saßen wir pleite in einer Kneipe. Wir waren beide ziemlich geil, aber hatten keine Bleibe für die Nacht, also fummelten wir ein bisschen in der Nische der Kneipe herum. Meine Hand war unter ihrem Hemd und massierte mit festem Griff ihre Titten… sie mochte es gerne, wenn ich härter zu ihr bin. Ihre Hand rieb immer wieder über die Beule in meiner Jeans… es war kaum auszuhalten durch den engen Stoff, dazu knutschten wir heftig. Keiner von uns beiden hatte mitbekommen, dass wir an unserem Tisch nicht mehr allein waren. Erst als der Köbes kam und fragte ob er noch was bringen soll, landeten wir wieder auf der Erde und sahen die Neuankömmlinge. Ein Pärchen, er groß gewachsen, schwarze grau melierte Haare und Schnäuzer, 48 Jahre alt und sie, 27, lange blonde Haare eine sehr üppige Brust die locker über D lag… mit total blauen Augen. Die beiden waren im Bayernlook unterwegs. Sie trug ein Dirndl, was die dicken Dinger noch besser zur Geltung brachte, mit einem sehr, sehr kurzen Rock. Er hatte eine Lederhose an. Die Beiden entschuldigten sich erst mal bei uns und luden uns dann auf ein Bier ein. Da wir eh pleite waren… was solls. Wir haben dann verdammt viel gelacht… der Typ hatte einen Hammerhumor und dauernd einen Spruch der dich wieder zum prusten brachte. Irgendwann läutete der Wirt dann die letzte Runde ein… es war schon mitten in der Nacht. Und die beiden fragten uns wo wir denn noch hin müssten. Wir zuckten mit der Schulter und da luden sie uns spontan zu sich nach Hause ein. Wir waren nur froh, mussten nicht nach Hause und könnten noch weiter Zeit miteinander verbringen. Nicht mehr ganz nüchtern, aber auch nicht hoch voll verließen wir die Kneipe und gingen ein paar Straßen weiter durch die kalte Nacht.. die Luft tat gut. Und meine Süße raunte mir ins Ohr „egal wo wir gleich sind… ich will noch gefickt werden…“ ich grinste nur breit und mein Schwanz hatte schon wieder keinen Platz in der Hose… und wie du noch gefickt wirst, dachte ich. Aber wie sehr ich damit Recht haben sollte, also dass wusste ich da noch nicht. Die Wohnung lag unter dem Dach und wir mussten die Treppe hoch… die Beiden gingen vor und wir trotteten hinterher. Gaby, meine Freundin hielt mich plötzlich am Arm fest. Ich schaute sie mit einem fragenden Gesicht an… und sie deutete mit dem Kopf, breit grinsend, nach oben. Das Mädel, Sascha hieß sie, hatte unter dem Mini nix an. Wir tauschten vieldeutige Blicke aus… weil an ihrem Gang war zu sehen, dass sie es drauf anlegte, dass wir es mitbekommen. Er war nun oben und öffnete die Tür, galant ließ er uns eintreten. Wir standen direkt in einem sehr großen Raum… Wohnzimmer mit einer offenen Küche (heute fast normal, aber damals, hatte ich das noch nie gesehen). Meine Süße war direkt sprachlos… sie war Innendekorateurslehrling und musterte den Raum. Er wies mit der Hand zur Sofaecke und meinte „Setzt euch, ich muss erst mal raus aus dieser Lederhose“ damit verschwand er in Richtung Bad. Sascha ging vor und setzte sich mitten auf die Dreiercouch… mit den Händen klopfte sie auf die Polster „na kommt schon, setzt euch“. Brav folgten wir ihr und nahmen links und rechts von ihr Platz. Einige Augenblicke später war Mario wieder da, im Bademantel und holte noch ein paar Bier aus dem Kühlschrank. Er stellte sie vor uns… und setzte sich uns gegenüber auf einen großen Sessel. Der Bademantel verdeckte seinen Oberkörper nur teilweise, eine sehr behaarte Männerbrust war da zu sehen. Weiter ging das rumgealbere. Sehr geschickt lenkte er das Gespräch dann auf Sex… und nach einigen Minuten tauschten wir recht intime Details aus. Es war eine seltsame und geile Stimmung, die sich immer weiter aufheizte. Er schaltete den Fernseher an und ein Porno war da zu sehen. Wir schauten alle mal rüber und er beobachtete uns genau. Gaby öffnete einen Knopf vom Hemd… ich konnte ihre Titten schon sehen wenn sie sich vorbeugte um ihr Bier zu nehmen. Sascha schien das als Aufforderung verstanden zu haben und öffnete ebenfalls die Schleife von dem Blüschen was zum Kostüm gehörte, ihre Brüste sprangen fast da raus. Ich genoss den Anblick und auch Gaby konnte sich scheinbar nicht losreißen, immer wieder schaute sie auf die Brüste. Wir warfen uns einen Blick zu… das könnte interessant werden, wir hatte da schon mal überlegt… halt einen Vierer oder Dreier zu machen. Sascha rutschte nun etwas weiter nach vorne, und der Rock schob sich noch höher. Er bedeckte nun kaum noch was. Marios Grinsen wurde noch breiter „Schatz, weißt du eigentlich, dass ich dir jetzt in deine feuchte Fotze schauen kann?“ sie grinste zurück und nickte, dann schob sie den Rock ganz hoch. Gaby und ich hatten nun auch die Möglichkeit ihre rasierte Muschi zu sehen. Ich war sooooooo geil, mein Schwanz tat weh und wollte raus. Mario machte sich das einfach… er schob den Bademantel zur Seite und sein Schwanz war deutlich zu sehen. Wir waren einen Moment etwas sprachlos, aber ein Blick in Gabys Augen sagte mir, dass sie es genauso geil fand wie ich. „Komm her!“ befahl er und Sascha stand auf. Sie zog den Rock nach unten und die kleine Bluse über den Kopf… das Oberteil war jetzt wie eine Korsage und ihre Titten lagen groß darüber. Sie ging zu ihm… er legte den Bademantel nun ganz ab… was für ein muskulöser Body… wow und einen glatt rasierten Schwanz. Sie beugte sich nun zu ihm herunter und fing an seinen halbsteifen Ständer mit den Lippen zu verwöhnen. Uns hielt nun nichts mehr, Gaby war schon dabei ihre Euter zu massieren. Wenige Augenblicke später, waren wir ebenfalls nackt und sie fing an meinen Schwanz zu massieren. Das wir dabei beobachtet wurden machte uns nur noch geiler. Sie krabbelte über mich rüber… ihre Zizzen streiften dabei meine Haut… ich liebe das um dann sich an meinem Mund regelrecht festzusaugen… unsere Zungen spielten miteinander. Diese Frau konnte küssen! Dann rutschte sie langsam wieder nach unten, und knabberte an meinen Warzen… zuerst sanft und dann fester. Ihre Zunge wandert meinen Körper weiter herab, mit festem Griff packt sie meinen Ständer und drückt ihn zum Bauch hin… dann beginnt sie meine Eier zu lecken und sie geräuschvoll in den Mund zu saugen. Es ist ein leichter Schmerz wenn sie das tut… aber mich macht es irre. Sie schleckt und leckt und ich spüre wie ihre Spucke über meine Rosette rinnt. Ich stelle mein linkes Bein neben das Sofa… so hat sie mehr Platz. Ich kann kaum stillliegen… mein Becken kreist zu ihrer Zunge. Ich halte ihr meinen ganzen Unterleib hin… ihre Zunge wandert noch etwas tiefer. Im Hintergrund ist das Schmatzen der Beiden zu hören und sein Stöhnen… das Video läuft noch immer aber ohne Ton. Ihre Zunge umkreist nun mein Loch… sie saugt daran… ich stöhne laut auf. Dann spüre ich den Finger in mich eindringen… der Finger fickt mich langsam und vorsichtig… ein paar Augenblicke später folgt der zweite… meine Eier sind nun kurz vorm platzen. Ich hab die Augen feste geschlossen. Plötzlich spüre ich weiche Lippen auf meinen und eine Zunge die sich ihren Weg sucht. Sascha steht neben mir und küsst mich… ich bin etwas verwirrt… und schaue zu Gaby. Sie kniet nun zwischen meinen Beinen… zwei Finger in meinem Arsch und die andere Hand knetet die Brust von Sasch. Ein kurzer Blick rüber zu Mario… sein dicker Schwanz glänzt feucht und er beobachtet uns, während er sich genüsslich wichst. Die beiden Mädels küssen sich nun direkt vor meinen Augen, was für ein geiler Anblick. In meinem Schwanz zuckt es bereits… gleich wird er abspritzen. Sascha hält mir nun ihre Nippel hin und ich sauge sofort los… ich sehe wie Mario aufsteht und sich hinter sie stellt. Dann bohrt er seinen Schwanz in ihre Muschi und beginnt sie kraftvoll zu ficken. Ich sehe seine Eier, groß und dick, schlagen sie gegen den Körper der Frau. Sie stöhnt nun laut. Gaby ist auch völlig fasziniert… aber nur kurz… dann steigt sie auf mich und schiebt meinen Schwanz in ihre Muschi. Sasch leckt über meine Lippen während ihre Titten zu jedem Stoß gegen meinen Körper wippen. Gaby reitet mich… ihr Saft läuft zwischen meinen Beinen herunter so geil ist sie. Sie wird immer lauter und immer wilder… und obwohl ich so geil bin, schafft sie es doch noch vor mir zu kommen… aber nur sekundenbruchteile. Mein Saft schießt in die heiße Möse und ich stöhne laut auf. Sasch ist nun auch soweit ihre Fingernägel graben sich in meine Brust und mit einem kehligen Laut kommt sie. Mario stößt noch ein paar Mal zu, dann ist auch er soweit. In der Luft hängt der Duft von Muschi und Schwanzsaft… ein wunderbares Parfüm! Wir sind alle ein klein bisschen erschöpft und Mario schlägt vor, dass wir nun ins Bett gehen sollen. Er schnappt sich die Hand seiner Maus und geht mit ihr Voran ins Schlafzimmer. Wir sitzen da noch einem Moment… ich liebe es wenn der Saft, unser Saft, zwischen meinen Beinen herunterläuft. Sie schaut mich an und schüttelt den Kopf „meine Güte ist das geil, ich glaube das wird noch ne lange Nacht… und ich werde jetzt eine Muschi lecken“ sie strahlt dabei übers ganze Gesicht und ich kann nur nicken. „Ich bin mir sicher, dass ich sie auch noch ficken werde… Sascha hat aber auch einen Prachtarsch!“ meine ich dann. Sie grinst… und nickt… meine Güte, von wegen Männer denken nur mit dem Schwanz… Frauen können das auch!!! Im Schlafzimmer stand ein riesiges rundes Bett. Sascha lag schon darauf die Beine weit gespreizt und spielte sich an ihrer Muschi. Gaby begab sich direkt zu ihr und fing an sie wieder zu küssen… sie regelrecht abzulecken, dazu knetet sie ihre Brüste und zog an ihren Nippeln. Mario und ich knieten nun nebeneinander… unsere Schwänze brauchten noch ein bisschen Pause… aber bei der gebotenen Show würde das sicher nicht lange dauern. Ich schaute an ihm herunter „dickes Ding was du da hast“ stellte ich fest. Er spielte damit herum und hatte ihn schon wieder halbsteif. Er nickte und sagte dann „Also deiner muss sich aber auch nicht verstecken, der hat doch sicher auch gut und gerne 18 cm.“ „Ja“ war meine knappe Antwort… irgendwie war das Gespräch peinlich, aber meinen Blick von dem Schwanz und den dicken Eiern abwenden, dass konnte ich so auch nicht. Gaby lag nun auf dem Rücken und stöhnte sehr, sehr laut. Sascha hatte angefangen meinen Saft aus ihr raus zu lecken, es war ein höllisches Geschmatze. Ihr Arsch war nun direkt vor mir… zwischen ihren Schamlippen rann das Sperma von Mario heraus. Die Geräusche und der Anblick des wippenden Hinterteils, hatte meinen wieder groß werden lassen. Mario hatte das sehr wohl mitbekommen „Los Kleiner, fick sie… füll sie schön ab… mach schon!“ Das musste er mir nicht zweimal sagen.. ich rutschte zwischen ihre Beine… die sie bereitwillig für mich öffnete und rammte mein Glied in die saftige Fotze. Sie stöhnte auf… und ich fing an sie zu bumsen. Nach ein paar Stößen tauchte das Gesicht von Mario auf „nicht in die Fotze… fick sie in den Arsch… lass die kleine Sau mal richtig quicken!“ das hatte er keinem Falschen gesagt… ich zog meinen verschleimten Schwanz aus ihr, setzte die Eichel an ihre kleine süße Kaffeebohne und drückte zu. Er rutschte sofort rein und sie heulte wie ein Wolf… ich war jetzt nur noch geil und rammelte sie wie von Sinnen. Feste harte Stöße.. meine Eier klatschten gegen ihre nasse Grotte… und dazu stöhnte sie und Gaby direkt mit weil sie immer noch geleckt wurde. Gaby hatte den Kopf gehoben und betrachtete das Schauspiel… es schien sie noch aufzugeilen. Ihre Nippel waren gigantisch. Sascha hielt mir brav ihren Arsch entgegen und es dauerte gar nicht lange bis ich in ihrem Darm explodierte. Ich hielt ihr Becken umklammert und drückte meinen Dicken so tief wie nur möglich in sie… der pumpte die Sahne in sie, was für ein geiles Gefühl. Es dauerte ne ganze Weile, bis ich wieder klar wurde. Zwischendurch hörte ich Gaby jauchzend kommen, ihre Locken waren verklebt auf ihrer Stirn und die Augen funkelten. Geile Frauen sind der schönste Anblick den es überhaupt gibt!
Sascha ließ sich nun einfach zur Seite fallen und rollte sich auf den Rücken. Marios Schwanz stand nun wieder, er wirkte so richtig zufrieden. Nun lagen wir alle auf dem Bett… Pause… rauchen. Mein dicker Schwanz hatte sich in eine glitschige Nacktschnecke verwandelt und baumelte da im Moment ziemlich nutzlos herum. Gaby kam zu mir und wir küssten uns… ihr ganzes Gesicht glühte. „ich will noch mehr“ raunte sie mir zu. Mario hatte das mitbekommen und lachte „Oh, da mach dir mal keine Sorgen… du bekommst noch mehr, viel mehr!“ sie nickte zufrieden. Wir quatschten ein bisschen und nach ner Weile fingen die Mädels wieder an sich zu befummeln… Wir Jungs amüsierten uns ein bisschen darüber, weil die beiden nicht genug bekamen. Gaby rutschte zwischen die Beine von Sasch um sie zu lecken…“nein, das lass mal Marc machen… der hat sie ja auch vollgespritzt!“ kam lachend von Mario. Gaby legte ein Kissen unter den Hintern von Sasch und sie spreizte die Beine weit für mich. Aus ihren Löchern lief der Saft… es roch sehr nach Sperma. Also Gaby hatte ich ja auch schon das ein oder andere mal danach geleckt, aber das war ja immer mein Sperma… aber was solls, war ja noch nie fies davor. Meine Lippen stülpten sich über ihre Muschi und ich fing an zu lecken und zu saugen. Wow, der Schwanzsaft von Mario schmeckte sehr gut und ich wurde immer wilder, es machte mich tierisch an den Saft zu schlucken. Gaby spielte nun an meinen Eiern… deutlich konnte ich die Fingernägel spüren… wie sie über mein Gehänge glitten. Bereitwillig öffnete ich meine Beine, damit sie besser dran kann. Eine ganze Weile schleckte ich so an Sascha… irgendwann drangen dann wieder Finger in meinen Hintern ein. Ich drückte mein Kreuz durch, präsentierte regelrecht meinen Arsch und leckte wie von Sinnen. Meine Arme hatte ich unter die Beine von Sasch geschoben und sie umfasste meine Handgelenke mit festem Griff. Es war so geil!!! Gaby hatte mittlerweile zwei Finger komplett in meinem Arsch und fickte mich so. Mein Schwanz baumelte zwar noch…. Aber das Gefühl war großartig. Dann spürte ich etwas Kühles an meinem Hintertürchen… Gleitmittel? Die Massage an meinem Arsch wurde wilder… ich stöhnte nun immer wieder. Dann spürte ich es… Mario rieb seinen Schwanz zwischen meinen Backen hindurch… hoch und runter… drückte ihn gegen meine Rosette… immer wieder. Gaby kniete nun neben mir und hielt mich… warum? Dann war seine Eichel wieder da. Er hatte seinen Schwanz nun direkt an die Rosette gesetzt und drückte zu… sein Ständer war knallhart. Er zog meine Arschbacken auseinander… und steigerte den Druck… ich wimmerte etwas und drückte zurück… aber irgendwie auch nicht wirklich… das Spiel mit den Fingern hatte meine Rosette schon ein bisschen bereit gemacht… oder wollte ich es vielleicht einfach… ganz langsam bohrte er sich hinein… ich stöhnte… Sasch hielt meine Handgelenke und Gaby meinen Oberkörper unten. Zentimeter für Zentimeter drang er in mich ein… ich gab einfach auf… ließ es geschehen. Ganz vorsichtig bewegte er sich vor und zurück… es war ein Wahnsinnsgefühl… Mein Arsch war so gefüllt… ich schleckte weiter, immer wieder musste ich Pause machen um nach Luft zu ringen. Die kleinen Massagen von Gaby waren ja schön geil, aber das hier… wow. Er wurde nun schneller und die Stöße härter. Seine Hände gruben sich in das Fleisch meines Arsches. Er atmete schwer… ich jammerte… eine Mischung aus Geilsein und dem Wunsch das es vorbei geht. Die Mädels hatten mich längst losgelassen… aber ich drückte meinen Arsch gegen seine Stöße. Spürte seine Eier gegen die meinen klatschen… und dann stöhnte er laut auf. Heiß drang seine Sahne in meinen Darm… Stoß für Stoß… füllte er mich ab. Ein atemberaubendes Gefühl. Er hielt mich fest.. oder sich? Es dauerte eine kleine Weile bis sein Glied aus meiner na ja… nun Arschfotze.. rutschte. Mein Gesicht lag auf dem Bett, immer noch den Arsch hoch aufgereckt. Er saß auf seinen Beinen hinter mir und atmete schwer. Ich drehte mich langsam um und sah ihn an. Er grinste wieder… ein breites sehr zufriedenes und erschöpftes Lächeln. „Tja, Kleiner nun bist du keine Jungfrau mehr? Ich hoffe es war nicht schlimm?“ Gaby schaute mich an… erwartungsvoll. Mein Arsch brannte ein bisschen und ich spürte das da Flüssigkeit raus lief… ein komisches Gefühl, aber es war nun mal ohne Zweifel eine sehr, sehr heftige und geile Erfahrung. Und mir war sonnenklar, dass ich zukünftig auch immer mal wieder einen Schwanz haben möchte. Ich schaute die Drei an… und fing an zu grinsen… „das war gemein und hinterhältig… und furchtbar geil“ diese Antwort schien sie zufrieden zu machen, weil strahlende Gesichter waren der Dank. Er Lehnte sich etwas zurück zwischen seinen Beinen der verschmierte Schwanz… es roch überall nach Ficken. Ich machte ein böses Gesicht und schaute Mario an, der sichtlich irritiert war „was ist?“ fragte er. „Hmm, ich glaub ich bin noch nicht fertig… kann das sein?“ er verstand nichts. Langsam beugte ich mich vor, nahm seinen Schwanz in die Hand und begann ihn zu lecken… ich hörte erst auf als er ganz sauber war und Mario genoss es. Wir blieben bis Sonntag und ich schwöre, dass Gaby und ich kaum noch laufen konnten. ;-) ... Continue»
Posted by sexysaxony 1 year ago  |  Categories: Anal, First Time, Group Sex  |  Views: 4379  |  
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Eine Jungfrau wird aufgeklärt

(3.Teil)
Am nächsten Morgen fuhren wir so rasch es ging Richtung Konstanz. Samira saß „nackt“ neben mir, d.h. sie trug nur Rock und Bluse. Gegen 1600 Uhr waren wir am Ort und ich lieferte meine Begleittruppe ab. Endlich war ich mit Samira allein.
„Komm,“ sagte ich, „wir gehen was für Dich kaufen.“
„Was denn?“
„Wirst schon sehen:“
Wir gingen in ein Kaufhaus, und ich fragte die Verkäuferin nach einem weißen, kurzen Kleidchen, wenn möglich ohne Träger aus Leinen. Sie zeigte uns ein paar Modelle, aber es gab nur eines ohne Träger. Ich entschied mich für das weit schwingendes Etwas mit engem Oberteil. Samira trat in die Ankleidekabine, um es anzuprobieren und kam danach heraus. Es saß wie angegossen. Sie flüsterte mir zu: „Du, aber es ist durchsichtig.“
„Na und?“ sagte ich, „doch nur im Gegenlicht.“
„Schon aber, ich bin doch darunter ganz nackt.“
„Das ist eben der Sinn,“ meinte ich.
Samira errötete bis zu den Haarwurzeln. „Gut, dann trage ich es:“
„Sie behält das Kleidchen an,“ sagte ich zur Verkäuferin. Dann erstand ich einen trägerlosen weißen BH und ein weißes kleines Höschen und ein Paar weiße, halterlose und ein Paar weiße normale Strümpfe, ein schwarzes Hüftgürtelchen und schwarze halterlose und schwarze normale Strümpfe, dazu einen langen, weißen Chiffonschleier mit Haarkamm.
Als wir auf die Straße traten, fragte ich: „Hält es denn oben?“
„Ja, sehr gut.“
Wir promenierten ein Bißchen herum, wobei ich es einrichtete, daß wir immer wieder aus dem Licht in den Schatten traten, sodaß Entgegenkommende sehen mußten, daß Samira nackt war. Sie fand das ungeheuer aufregend.
„Wir müssen noch Gemüse und Früchte einkaufen.“
„Gemüse und Früchte, wozu?“
„Nun, für Dich.“
„Aber ich … o du meinst das,“ errötete sie.
Da ich wußte, daß wahrscheinlich nur der Türke hinter Woolworth Maiskolben haben würde, begab ich mich zu ihm. Er hatte, und ich wählte einen sehr großen etwa 30 cm langen Kolben aus, dazu mehrere lange Bananen und eine 40 cm lange, ziemlich dicke Gurke.
„Bist Du wahnsinnig,“ flüsterte Samira,, „die sind doch viel zu lang und dick, größer als Deiner.“
„Warts ab,“ entgegnete ich, „und sei so lieb und bring die Sachen aufs Hotelzimmer. Ich muß für Dich noch etwas kaufen, bei dem Du nicht dabei sein solltest. Wir treffen uns in einer Viertelstunde wieder hier vor dem Gess, einverstanden?“
„Mhm, ich bin neugierig, was Du noch kaufst,“ sagte sie und ging.
Ich eilte zu einem Sexshop am Bodanplatz, erstand den größten und dicksten Massagestab, den es zu kaufen gab. Er hatte einen Durchmesser von 6.5 cm und eine Länge von 28 cm. Dann holte ich Samira ab. Wir aßen an der Marktstätte chinesisch. Während des Essens fragte sie mich:
„Wann hast Du das erste Mal ein nacktes Mädchen gesehen?“ fragte Samira.
„Ich weiß nicht genau, aber ich glaube vier oder fünf.“
„So früh?“
„Ja, ich habe halbnackte oder nackte Frauen immer gerne gesehen.“
„Und wen hast Du gesehen?“
„Nachbars Tochter. Sie war ein Jahr älter als ich. Sie hieß Brigitte und ich habe sie sehr häufig in den Hausflur gebeten. Sie hat dann ihr Röcklein hochgehoben, und ich habe ihr das Höschen heruntergezogen.“
„Und hast Du etwas gemacht?“
„Ja, ich habe ihr am Schlitzchen herumgemacht.“
„Sie bei Dir auch?“
„Nein, die erste Frau, die mich nackt sah, war die Holländerin.“
„Und was hat Dich denn an den Mädchen so gereizt?“
„Nun, ihr Schlitzchen. Später dann habe ich gerne schöne Frauenbeine gesehen, und dann Brüste, möglichst große, aber gut proportionierte und stehende.“
„Und was siehst Du heute am liebsten?“
„Jungfernhäutchen.“
„Ist das Dein ernst?“
„Ja, das geilt mich ungeheuer auf.“
„Aber viele wirst Du nicht sehen.“
„Nein, natürlich nicht. Deines war das zweite, und darum will ich seine Zerstörung genießen, begreifst Du?“
„Ja, ich sehe nun, wieviel es Dir bedeutet, mich zu entjungfern. Und was siehst Du danach am liebsten?“
„Brüste.“
„Sind meine groß genug?“
„Ja, und sie sind schön gewachsen. Sie reizen mich, sie zu kneten und darauf zu spritzen und sie mit meinem Samen einzureiben. Was gefällt eigentlich Dir am meisten an menem Körper?“
„Natürlich Dein Schwanz, aber besonders geil finde ich es, daß ich das Häutchen vor und zurückschieben kann. Aber irre ist es, wenn ich das mit dem Munde tue. Dich zu lutschen und saugen, die äh, wie sagtest Du, äh, ja Eichel mit der Zunge zu waschen, das ist der Inbegriff Deines Körpers.“
Wir beschäftigten uns wieder mit unserem Essen, als Samira plötzlich fragte:
„Welche von Deinen Frauen war denn die Beste?“
„Die Beste was?“
„Nun, welche hat am besten gevögelt?“
„Ach Du meinst, welche die beste Fickerin war? Weißt Du, Samira, jede Frau vögelt so gut, wie ihr Ficker vögelt, und jeder Mann fickt so gut, wie seine Partnerin fickt.“
„Und ich?“
„Dich lehre ich an, und ich werde Dir alles zeigen, was ich weiß und kann, bei mir wirst Du eine großartige Fickerin sein.“
„Fickerin. Das tönt gut. Ich bin eine Fickerin,“ sie lachte leise vor sich hin, „ich bin eine Fickerin.“
Sie nuckelte an ihrem Getränk und sah vor sich hin. Plötzlich sagte sie: „Wenn du jetzt so neben mir sitzest, bist Du … bist du denn jetzt auch … hm, scharf?“
„Natürlich,“ sagte ich, und wie!“
„Und … und hast Du … hast Du …“, sie brach ab.
„Einen Ständer?“ fragte ich.
„Ja,“ antwortete sie verschämt und widmete sich angelegentlich ihrem Getränk.
„Ja, was meinst Du denn?“ fragte ich sie. „Ich sehe durch Deine Bluse Deine Rosenknospen, oben bei Ausschnit den Ansatz Deiner Brüste, und wenn du Dich vorneigst sehe ich Dein Busengrübchen, zwischen den Blusenknöpfen kann ich ein Stück Deiner nackten Brust sehen. Ich weiß, daß Du kein Höschen trägst, also was denkst Du? Ich hab eine Riesenlatte.“
„Ich kann sie nicht sehen.“
„Nein, aber fühlen. Komm leg die Hand auf meine Hose.
Sie tat es und zuckte zurück.
„Du hast ja einen richtigen Kolben,“ starrte sie mich an.
„Und? stört es Dich?“
„Nein, nein, im Gegenteil. Aber können das die Leute nicht sehen?“
„Wenn ich aufstehe schon, ich muß ihn dann unauffällig so plazieren, daß er nach oben weist.“
Samira kicherte amüsiert: „Bis unter den Gurt.“
Gegen 20:00 Uhr kehrten wir ins Hotel zurück.
„So, ich gehe jetzt hinunter in die Halle, und Du kleidest Dich in alles, was nötig ist, in BH, Höschen, Strapse, Strümpfe, Dein weißes Kleidchen und den Schleier. In 15 Min komme ich wieder und werde Dich schminken. Wenn wir denn schon Hochzeit haben wollen heute Nacht, sollst Du wie eine Braut aussehen.“
Sie errötete wieder tief und sagte: „Wie gern, glaub mir, wie gern.“ Dann verschwand sie. Nach einer Viertelstunde ging ich ins Zimmer und fand sie fertig angekleidet. Ich puderte ihr Gesichtchen, schminkte ihre Augenlieder tiefblau, umrandete ihre Augen schwarz und legte ihr ein leuchtendes Rot auf die Lippen, deren Konturen ich dunkelrot mit einem Konturenstift umrandete. Sie besah sich im Spiegel und schwieg einen Augenblick. Dann sagte sie: „Ich gefalle mir zum ersten Male selber. Ist das blöd?“
„Nein,“ antwortete ich, „Du siehst nur, was man alles aus Dir machen kannst. Du bist eine sehr schöne Braut.“ Ich befestigte ihr den Schleier im Haar, dann entkleidete ich mich und stand nackt vor ihr. Sofort griff sie nach meiner steinharten Latte. Ich zog Samira an mich und küßte sie. Sie ließ sich auf die Knie nieder und lutschte hingebungsvoll daran, wobei sie immer wieder in den großen Spiegel schielte, wie sie denn aussehen möge. Sie sah geil aus, eine Braut, die die Latte ihres Liebhabers saugt. Das trägerlose Kleid stand ihr vorzuüglich, und jedesm al, wenn sie vor der Lampe vorbeiging, sah ich ihre Körperumrisse im Kleidchen. Ich hieß sie im Zimmer auf und ab gehen, das Röcklein heben, so daß ich ihre weißen Slips und die Strümpfe mit den Strapsen sehen konnte. Ich hieß sie auf einen Stuhl sitzen und das Röcklein hochziehen, sich auf das Bett zu legen und ihre Beine zeigen. Dann trat ich zu ihr, öffnete ihr den Reißverschluß im Rücken, worauf das Vorderteil vorne niederfiel und ihre Brüste im weißen Satin-BH enthüllte. Durch den Stoff hindurch konnte ich ihre Brustwarzen und ihre Nippel erkennen. Sie ergriff das Kleidchen in der Taille und hob ihre langen Beine aus ihm. Auch in diesem Aufzug, bekleidet mit BH, Hüftgürtelchen, Strapsen, weißen Strümpfen und Schuhen, den Schleier auf dem Kopf, sah sie hinreissend aus.
„Was soll ich jetzt ausziehen?“
„Das Höschen.“
Sie tat es und besah sich im Spiegel
„Ich verliebe mich noch in mich selber,“ murmelte sie. Ein Anblick für Götter, Das jungfräuliche Schlitzchen, die Strapse und Strümpfe, das Gürtelchen und der BH, der Schleier.
„Jetzt den BH,“ bat ich.
Sie öffnete ihn im Rücken und ließ ihn fallen. Ihre riesigen Brüste quollen über ihren Oberkörper und ich glaubte abspritzen zu , müssen.
„So will ich Dich entjungfern, Samira, genau so.“
Ich hob sie empor, küßte sie und trug sie zum Bett. Sofort öffnete sie ihre Beine und ich leckte ihr Fötzchen. Sie zog ihre Beine immer weiter an, bis plötzlich ein Zucken durch sie lief und sie rief:
„O bitte, lecken, lecken, komm, komm vögle mich endlich, entjungfere mich, loche mich, bitte, bitte.“
Damit hatte ich aber keine Eile. Ich spielte lieber mit ihr. Wir leckten uns ausgiebig, Samira sog an meinem Schwanz, ja sie kam selber auf die Idee, meine Eier einzeln zu saugen, wobei sie eine unendliche Sorgfalt an den Tag legte.
Dann fickte ich sie in ihrem bräutlichen Staat ins Ärschlein.
„So, und jetzt lege ich mich auf den Rücken und Du, Samira, setzt dich mit Deinem Arschlöchlein auf meine Stange und läßt Dich nieder. Schwing Dich auf.“
Sie tat es und hielt meinen Riemen fest, als sie sich draufsetzte. Fast mühelos glitt ich hinein. Aber sie ließ sich mit ihrem ganzen Gewicht fallen und jaulte auf:
„O, jetzt ist er noch weiter drin, o ich bin ja so voll, gleich kommt er mir zum Mund heraus.“
Ich lehrte sie, auf meinem Steifen zu reiten, sich auf und nieder zu bewegen, was sie erst zögernd und dann mit wachsender Begeisterung tat. Meine Latte glitt in ihrem Ärschlein ein und aus, als ob ich mich im Fötzlein befände und nicht in ihrem Darm. Spitze Schreie kündeten mir immer wieder an, wenn es ihr kam, aber sie ritt weiter und weiter, warf den Kopf zurück, lachte und ihre Brüste schwangen auf und ab und klopften hörbar an ihren Körper, und ihre Arschbäcklein klatschten hörbar auf meine Schenkel, wenn sie unten waren. Dann drehte sie sich, ohne von mir abzusteigen auf meiner Latte um und fickte sich weiter. Ab und zu kamen gurgelnde Laute aus ihrer Kehle und einmal keuchte sie: „Ja, ich kann mich selber ficken und Du kannst gar nichts machen, als nur Deine Latte emporstrecken. Herr Jesus, ist da ein Gefühl!“
Es war 2.14 Uhr am Morgen als ich ihre Beine öffnete und den glänzenden Kopf meiner Eichel zum endgültigen Stoß an ihr Fötzchen setzte. Eine Jungfrau in weißer Reizwäsche, blank rasiert. Das dürfte einmalig sein.
„Jetzt?“ fragte Samira
„Ja.“
„Ich will zusehen, ich will zusehen. Ich will so vor dem Spiegel liegen, daß ich es Direkt und im Spiegel sehen kann“
„Es wird Dir weh tun.“
„Das ist mir gleich, aber ich will es sehen. Es wird bluten, nicht wahr?“ fragte sie ein wenig ängstlich.
„Ich hoffe es.“
Samira richtete sich etwas im Kissen auf und schaute auf ihren Unterleib und auf meine Latte. Mit dem Eichelkopf rieb ich im Schlitzchen hin und her, dann setzte ich an und drückte. Ich spürte, wie das Jungfernhäutchen Widerstand leistete. Ich drückte mehr. Samira atmete tief ein und verbiß die Lippen. Ich zog mich zurück. Sie entspannte sich.
„Tut’s schon so weh.“
„Ja,“ antwortete sie, „aber ich will es sehen.“
Ich setzte wieder an und drückte, drückte. Samira stöhnte auf und warf ihr Köpfchen zurück. Ich ließ nach. Sie schaute wieder tapfer hin. Ich legte mich zwischen ihre Schenkel, öffnete ihr Fötzchen, um zu sehen, ob schon eine Veränderung eingetreten sei. Offenbar nicht. Ich kniete mich also wieder hin und setzte meine Latte wieder an und drückte fester. Samira schossen die Tränen in die Augen und sie jammerte:
„Au, au, au, wie das weh tut, o wie das weh tut, aber ich will es sehen. Mach nur weiter, bitte.“ Abermals hielt ich inne, denn ich wollte die Entjungferung genießen. Ich wußte, ein drittes Mal in meinem Leben würde keine Jungfrau mehr vor meinem Schwanz liegen. Die wenigsten Männer dürften das Glück gehabt haben, gleich zwei Jungfrauen aufvögeln zu können. Und hier bei Samira noch der ganz besondere Reiz, ich würde einem Idioten sein Mädchen kurz vor der Hochzeit entjungfern, wo der sich doch darauf vorbereitet hatte, selber der Erste zu sein. Der würde blöd gucken! Hier war ich abermals der Erste: Der Erste der sie besprüht hatte, der Erste der ihr Ärschlein entjungfert und mit Samen gefüllt hatte, der Erste, bei dem sie einen Schwanz angefaßt und dem sie einen abgerieben hatte, der Erste, der ihr einen ins Mäulchen gejagt hatte, der Erste, dessen Samen sie überall auf ihrem Körper verstrichen hatte, ja sogar der Erste, der sie anpinkeln durfte und jetzt der Erste der sie entjungferte. Die Gedanken machten mich so geil, daß mein Steifer noch mehr anzuschwellen schien. Ich stieß ein Bißchen zu und das Jungfernhäutchen riß ein wenig ein. Samira schrie laut auf:
„Au, au, au, o Du, das tut so weh.“
„Soll ich rasch machen.“
„Ja, bitte, …… nein, nein, ich will es sehen, ich will’s erleben, nein.“
Sie blickte wieder auf meinen Schwanz, den ich aus ihr herausgezogen hatte.
„Geh wieder hinein, bitte.“
Ich sah auf dem Wecker, daß ich sie nun schon seit 10 Minuten entjungferte. Wieder saß ich in ihr drin, vielleicht 3 cm, aber der Eichelwulst war noch nicht drin. Weiter denn. Sie spreizte ihre Beine, so weit sie konnte und hatte sie angezogen. Ich rückte wieder ein paar Millimeter vor und Samira weinte.
„Ich bin blöd, nicht wahr,“ sagte sie, „daß ich mich so anstelle.“
„Nein, Samira, es ist unaussprechlich schön.“
Jetzt kam der entscheidende Augenblick, wenn ich den Eichelwulst durch die enge Öffnung drücken würde.
„Jetzt, Samira, jetzt.“
„Ja,“ flüsterte sie, „aber ich will es sehen.“
Dann drückte ich. Samira stieß einen lauten Schrei aus, den man im Nachbarzimmer und auf dem Gang hören mußte. Schweiß perlte auf ihrer Stirne. Ich verharrte und zog den Schwanz nur ein Bißchen hin und her, immer nur so, daß der Eichelwulst über die Stelle reiben mußte, wo das Jungfernhäutchen gewesen war und noch teilweise war. Dann zog ich meinen Steifen heraus. Der Eichelkopf war blutig. Ich zeigte ihn Samira.
„Bin ich jetzt, bin ich jetzt eine Frau,“ fragte sie.
„Ich hoffe noch nicht ganz. Ich will nachsehen.“
Ich kniete mich nieder und öffnete ihr Fötzchen. Das Jungfernhäutchen war eingerissen, aber noch nicht vollständig zerstört.
„Laß mich auch sehen,“ bat sie.
Ich hielt ihr den Spiegel zwischen die Schenkel.
„Ja, ich kann es sehen. Was bin ich jetzt?“ fragte sie schon wieder halb zum Scherzen aufgelegt.
„Ich denke, eine Halbjungfrau.“
Sie kicherte etwas.
Ich richtete mich wieder zwischen ihren Schenkeln ein. Ich spielte wieder mit meiner Latte in ihr hin und her, und Samira schaute mir zu. Dann stieß ich weiter in die Tiefe vor.
„Mhm, au,“
Ich drückte jetzt kräftig und blickte auf den Wecker. Es war 2.28 Uhr, dann blickte ich innig auf Samira, als ich meine Latte unter ihrem schmerzlichen Gestöhne bis zu den Hoden in sie hineinschob. Erst jetzt schloß sie ihre Augen, die unverwandt ihrer Entjungferung zugesehen hatten, dann sank sie erschöpft und schluchzend in die Kissen, während ich ruhig in ihr stecken blieb.
„Nun bin ich durch Dich, allein durch Dich eine Frau geworden,“ flüsterte sie. Sie schlang die Arme um mich und küßte mich heiß. „Ich danke Dir, ich danke Dir, ich danke Dir so.“
Schließlich begann ich sie zu vögeln. Ein aus, ein aus, und es verging keine Minute, da machte sie bei der Vögelei eifrig mit, hob ihren Unterleib, gab Gegenkreuz.
„Wollen wir mal sehen,“ flüsterte sie, während ich sie beritt.
„Was?“
„Ob man was sieht?“
Wir hielten inne und ich zog meinen Steifen aus ihr. Er war über und über mit Blut bedeckt, ihr ganzes Fötzchen war blutverschmiert, Blut lag auch auf der Bettwäsche und blutverschmiert waren das weiße Hüftgürtelchen und die Abschlüsse der weißen Strümpfe. Als Samira das sah, errötete sie:
„Das hast Du mir angetan,“ sagte sie, „sieh einmal.“ Sie kicherte. „Du kannst nicht bezweifeln, daß ich eine Jungfrau war, nicht wahr?“ sagte sie.
„Nein, wahrhaftig nicht.“
Sie blickte mich schelmisch an und sagte: „Jetzt bin ich auch vorne gelocht.“
Ich war erstaunt und fragte sie, ob sie den Ausdruck denn so schön finde, daß sie das sage.
„Ja, denn er entspricht der Wahrheit. Ich bin doch wie ein weißes, unbeschriebenes Papier gewesen, dann hast Du auf mich geschrieben mit Deinem Samen, Deinen Anweisungen, was ich an Dir machen sollte, Du lehrtest mich, was masturbieren, wixen und onanieren heißt usw. Und wie das weiße, beschriebene Papier dann doppelt gelocht und abgeheftet wird, so doch auch ich. Auch mich hast Du doch doppelt gelocht und nun werde ich in den Ordner „Frauen“ abgeheftet. Vielleicht denkst Du, ich sei verdorben, daß ich so rede, vielleicht bin ich es auch, aber weißt Du, nie konnte ich mit jemandem so reden wie mit Dir, einfach all die unanständigen Wörter laut aussprechen, was ich doch nie Durfte, und die ich, wenn ich es mir machte, doch stets leise aussprach oder mindestens dachte.“
Ich streichelte sie. „Bei mir darfst Du alles sagen, was Du willst, so unanständig reden, wie Du möchtest,“ beruhigte ich sie, „so etwas tut gut.“
„Du verstehst mich,“ flüsterte sie, „Du verstehst, wie mir zu Mute war und ist.“
„Nun, nach außen warst Du stets so schüchtern und zurückhaltend, so daß ich auch nicht dachte, es würde Dir gefallen, so zu reden, aber jetzt begreife ich Dich.“ Ich küßte sie innig: „Ich habe Dir sehr weh getan, nicht war?“
„Ja,“ antwortete sie, „manchmal habe ich gewünscht, Du möchtest jetzt einfach zustoßen, wenn es so weh tat, aber jedes Mal dachte ich: Das erlebst Du nur einmal, und da solltest Du es mit Bewußtsein erleben, bewußt und gewollt. Aber es war wunderbar.“
Nun ritt ich sie und begann sie auch gleich doppelzulochen, d.h. abwechselnd ins Ärschlein und Fötzlein zu vögeln, was sie mit einem lauten „O wie schön“ quittierte. Ich hatte mir noch etwas Besonderes ausgedacht. Ich sagte zur Frischgelochten:
„Zieh Deine Strapse und Strümpfe aus.“
„Warum, das ist doch reizvoll?“
„Findest Du?“
„O ja, ich gefalle mir richtig.“
„Ziehs aus.“
Sie tat wie geheißen und ich reichte ihr ein Paar schwarze Strümpfe, die halterlos zu tragen waren. Als sie völlig nackt, nur in den schwarzen Strümpfen und den Schuhen mit den Absätzen vor dem Spiegel stand, war sie sprachlos.
„Verrückt, geil - und wie nackt ich aussehe. O ist das toll.“
Sie warf sich an meinen Hals: „Was bist Du für nur ein Mann, du kannst jede Frau verrückt machen. Komm laß uns wieder vögeln, ich kann nicht genug davon kriegen.“
Mir war das recht und so bürstete ich Samira nach allen Regeln der Kunst, von hinten, von vorne, bald saß sie im Reitsitz auf mir, einmal klemmte sie mir ihre Beine um den Hals, ich stand auf und so kopfüber vor mir hängend lutschte sie an meiner Stange, während ihr ihre Brüste ans Kinn baumelten. Als sie wieder einmal auf dem Rücken lag und sich von mir so richtig durchvögeln ließ, seufzte sie auf einmal und sagte: „Mach schneller, mach schneller, bitte mach schneller.“ Ich erhöhte meine Stoßfrequenz. „Schneller,“ keuchte sie, „schneller“ und dann entfuhr ihr ein wilder lauter Schrei, der ein paar Sekunden anhielt. Mir war, als ob ein Strom Wasser aus ihr herausschöße und meinen Unterleib benetze. Als sie sich beruhigt hatte und ich meinen Ständer aus ihr herauszog, war das Bett klatschnaß und Samira lag mit geschlossenen Augen erschöpft auf dem Laken. Sie mußte einen Superorgasmus gehabt haben. Als sie zu sich kam, sah sie mich mit verschwommenen Augen an und fragte: „Was war das?“
„Vermutlich ein starker Orgasmus,“ sagte ich.
„Jesus, ich habe ja ins Bett gemacht,“ sagte sie, als sie die Bescherung sah. Wir standen auf und rissen das Laken vom Bett. Im Kasten befand sich noch eine Garnitur Wäsche und wir zogen gemeinsam ein neues Laken auf. Und weiter ging die Fickerei. Und dann kam der Moment, wo ich in sie hineinspritzen wollte. Ich sagte zu ihr: „Komm, jetzt will ich in Dich hineinspritzen.“
„Au ja, fein.“
Sie legte sich auf den Rücken zurecht und spreizte die Beine. Ich schob meinen Ständer ein und begann sie zu ficken. Ihre Brüste kreisten wild auf ihrem Busen und Samira stöhnte und ächzte. Als ich das bekannte Ziehen in meinen Lenden spürte, flüsterte ich: „Gleich kommt es mir.“
„Ja, ja, ja spritz mich voll, ganz voll!“
Zwei drei Stöße. ich hielt mich an ihren Brüsten fest und dann heulte ich Samiras Namen: „Samiiiiraaa!“, während sie gleichzeitig schrie: „Duuuu, miiir kkkkoooomts“ und eine Riesenladung von Sperma duschte ihre Gebärmutter und füllt ihr ganzes Fötzchen aus und lief aus ihr heraus. Bei jedem Stoße quoll weißer Saft aus ihrem Shclitzchen, mein Kolben war klatschnaß und Samira wimmerte nur noch: „Mir kooooomts immer noch, mir koomts immer noch, o Deine Latte, o wie voll hast Du mich gespritzt.“ Zum ersten Male hatte ein Mann seinen Samen in sie entleert. Herrlich! Und der Lackaffe würde sich in 14 Tagen in der Hochzeitsnacht wundern. Samira hielt die Beine und ihren Unterleib immer noch in die Luft: „Damit alles drin bleibt,“ wie sie sagte.
Eine Zeitlang ruhten wir nebeneinander. Dann sagte ich: „Leg Dich auf den Rücken, jetzt wollen wir das Gemüse ausprobieren.“
Zuerst nahm ich die Gurke. „Komm, mach die Beine auseinander, ich will sie dir hineinschieben.“
„Aber doch nicht die Gurke in ihrer ganzen Länge?“
„O doch, Samira, ich werde schieben und schieben, und Du sagst mrr, wann es weh tut?“
„Aber, aber die ist doch 40 cm lang?“
„Na und? dann hast Du wenigstens einmal etwas dickes und langes drin gehabt.“
Samira schaute mich zweifeld, aber liebevoll an:
„Zerreiß doch mein Fötzchen. mir ist alles gleich, wenn es nur schön ist und Dir gefällt.“
„Nein, mein Liebes, es muß auch Dir gefallen.“
„Gut, so schieb.“
Ich schob ihr die Gurke ein und 20 cm ging es ganz gut. Auch 25 cm gings problemlos. Dann mußte ich drücken.
„Du mußt mir sagen, wenn es weh tut,“ sagte ich.
„Ja, drück nur, o ich finde das geil. Darf ich Deinen Schwanz halten.“
„Natürlich, du kannst ihn auch drücken, wenn es Dir wehtut.“
Ich stellte mich etwas seitlich neben Samira, damit sie mit ihrem Händchen meine Latte ergereifen konnte. Dann schob ich die Gurke weiter hinein. An Druck ihres Fäustchens spürte ich, wenn es sie schmerzte, aber sie war tapfer und schaute zu, wie das Riesending allmählich in ihr verschwand. Ich näherte mich bereits dem dünneren grünen Ende und es mußten gegen 35 cm in ihr drin sein, da sagte sie gepreßt:
„Ich glaube, jetzt geht es nicht mehr.“
Ich hielt inne. Samira atmete schwer, etwas Schweiß stand auf ihrer Stirne. Sie betrachtete sich im Spigel gegenüber, während ich mit einem Finger die Spitze der Gurke festhielt.
„O wie schön,“ sagte sie, „o wie… o mir kommt’s“.
Als ihr Orgasmus vorbei war, sagte sie: „Fick mich damit.“
Ich versuchte es und Samira bäumte sich bei jedem Stoß, den ich ganz sorgfältig ausführte, stöhnend auf. Dann wixte sie mich, saugte an meinem Schwanz und bat dann, die Gurke loszulassen. Diese schoß aus ihrem Schoß heraus und Samira atmete auf.
„O mein Gott,“ sagte sie, „war das ein Gefühl, irre, irre, so vollgestopft, so vollgestopft.“
Aus dem Fötzchen sickerte Blut, nicht viel.
„Eine zweite Entjungferung,“ fragte sie.
„Es wäre schon die Dritte,“ lachte ich, nein, „aber für Dein eben erst und zum ertsen Male geöffnetes Fötzchen war das doch wohl etwas viel.“
„Jetzt den Maiskolben,“ bat sie.
Das ging nun leichter, doch als ich sie damit stößelte, und die Maiskörner an ihrer Fötzchenwand und den Schamlippen schrapten, da jaulte sie lustvoll auf und orgasmierte ein übers andere Mal. Danach folgte eine hemmungslose Schwanzorgie Samiras. Sie leckte, saugte, lutschte, rieb und wixte leidenschaftlich meine Eier und meine Stange. Sie nahm meine Eier zwischen ihre beiden Daumen und Zeigefinger und drückte und nudelte sie, bis ich aufstöhnte.
Später sagte sie:
„Weißt Du, was ich so unbeschreiblich geil und toll finde?“
„Nein, was denn?“
„Wenn Du vor mir kniest oder stehst und Dir einen abreibst. Ich sehe dann, wie Du wixest und ich denke dann immer: Du bist der Grund, warum er wixt, Du bist so schön, Du reizest ihn so sehr, daß er wixen muß. Dann möchte ich gerne noch einmal so nackt sein, wie ich schon bin. Ich versuche dann meine Beine noch weiter auseinanderzumachen, damit Du alles an mir sehen kannst, was Dich scharf macht, und immer wieder denke ich: Er wixt nur deinetwegen, allein nur deinetwegen. Und wenn’s Dir dann kommt, dann falle ich immer fast in Ohnmacht vor lauter eigener Schärfe. Mikr wird ganz schwarz vor Augen.“
Ich vögelte Samira in dieser Nacht stundenlang durch. Ihr Fötzchen war wund und geschwollen, aber sie bemerkte es nicht.
Am andern Morgen, als wir erwachten, warf sich Samira weinend in meine Arme. Ich küßte sie und wenige Minuten später stak ich wieder in ihr drin und vögelte sie. Auch diesmal spritzte ich in ihr Fötzchen, aber das zweite Mal wollte sie wieder Samen trinken. Als wir packten, sagte sie plötzlich:
„Gib mir bitte die blutigen Strümpfe und Gürtelchen,“ sagte Samira, „ich werde sie unter meinen Schätzen aufbewahren. Sie werden mich stets an meine Entjungferung und meine erste Fickerei erinnern, und vielleicht gibst Du mir auch den Massagestab.“
Ich tat ihr den Gefallen gerne. Plötzlich warf sie sich an meinen Hals und sagte:
„Nein, nie wieder wird ein Mann mich so besitzen, wie Du mich besessen hast, das schwöre ich Dir. Bitte lass uns noch einen Tag ficken, mir ist es gleich, was man zu Hause denkt.“
Ich zögerte, aber ich konnte der Versuchung nicht widerstehen und rief bei ihr zu Hause an. Es gäbe hier noch Interessantes zu sehen, was Samira unbedingt sehen wolle, wenn sie schon einmal hier sei, so sagte ich. Was das denn sei, wollte man wissen, und ich antwortete, es ginge um Experimente, an Hand derer sich menschliche Verhaltensweisen feststellen ließen. Man wandte ein, Samira könne das doch gar nicht verstehen, aber ich sagte, sie hätte großes Interesse an der Sache. Schließlich gab man nach. Als ich Samira dies mitteilte, tanzte sie im Zimmer herum und schlug die Hände zusammen und begann sofort sich auszuziehen.
„Komm,“ rief sie, „komm, ficke mich!!“ Fünf Minuten später saß ich wieder in ihr drin und vögelte.
Als wir endlich etwas spazieren gingen, natürlich wieder „nackt“, denn Samira trug nur ihr Kleidchen und halterlose schwarze Strümpfe, sagte sie in einem Restaurant, in dem wir etwas tranken, plötzlich: „Ich habe etwas vor.“
„Was,“ fragte sie.
„Sag ich nicht. Ich geh mal eben weg, komme aber wieder.“
Ich ließ sie gehen und nach weiteren 10 Minuten stand sie wieder bei mir und sagte, sie müsse sich etwas frisch machen und verschwand Richtung Toilette.
Als sie 10 Minuten später wieder kam, setzte sie sich neben mich und trank ihren Kaffee. Nacheiner Weile sagte sie: „Merkst Du etwas ?“
„Nein,“ antwortete ich wahrheitsgemäß.
„Dann lass uns gehen.“
Ich zahlte und wir gingen. Nun merkte ich, daß Samira etwas anders ging als sonst, etwas schwerfälliger zunächst, doch bald verlor sich das, wenn auch nicht ganz.
„Was hast Du gemacht ?“fragte ich sie.
„Ah, hast Du’s gemerkt:“
„Ja, Du gehst ein Bißchen eigentümlich.“
„Ich hab ja auch eine drin,“ anwortete sie.
Ich blickte sie fragend an. „Was hast Du drin.“
„Nun eine dicke Wurst.“
„Du hast was? Du hast eine Wurst …“
„Ja, ich habe mir eine dicke Wurst ins Fötzchen geschoben, und wenn ich gehe, da ist es mir immer so, als ob sie jeden Augenblick herausrutschen wollte.“
Ich war perplex.
„Zeig,“ sagte ich unwillkürlich.
„Aber ich bitte Sie, doch nicht hier auf der Straße, was denken Sie denn Herr Doktor,“ sagte sie mit gespielt beleidigter Miene, „aber wenn eine große Treppe kommt, können Sie ja vorausgehen und dann hochsehen.“
Ich grinste und als eine solche Treppe kam, tat ich wie geheißen. Samira hüpfte wieder schwungvoll die Treppe hinunter und jetzt sah ich, daß sie tatsächlich eine Wurst ins Fötzchen gesteckt hatte, die 2-3 Zentimeter daraus hervorragte. Damit sie nicht herausrutschen konnte, hatte Samira eine Schnur um das Ende gebunden und die Schnur dann um ihren Unterleib befestigt.
Als sie bei mir ankam, fragte sie atemlos:“Und? Hast Du’s gesehen?“
„Ja, geil.“
„Sie wollte nicht drin bleiben, als ich sie mir vorhin im Restaurant reinschob. Da kam ich auf die Idee mit der Schnur.“
Ich nahm sie in die Arme und herzte sie: „Du bist eine geile Nudel.“
„Ja,“ antwortete sie, „ich bin geil, komm lass uns ins Hotel gehen oder sonst irgendwo vögeln, am liebsten wäre mir, eine Menge Leute sähen uns zu.“
„Nun wir können uns schlecht in einem Nachtklub anmelden und fragen, ob wir auf der Bühne vögeln können.“
Sie lachte: „Nein wohl nicht. Aber sag, gibt es denn solche Lokale?“
„Natürlich:“
„Können wir da nicht hingehen, ich möchte einmal sehen, wenn ein Mann eine Frau bürstet.“
„Aber Du siehst doch uns im Spiegel.“
„Ja, schon, aber ich möchte einfach einmal nur zusehen.“
„Gut, wenn Du möchtest, dann werden wir heute Abend ein solches Lokal aufsuchen.“
„Komm,“ meinte sie, „lass uns jetzt wieder vögeln gehn.“
Es wurde eine lange, lange Nacht.... Continue»
Posted by cloelia 4 years ago  |  Views: 799  |  
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Eine Jungfrau wird aufgeklärt

(3.Teil)
Am nächsten Morgen fuhren wir so rasch es ging Richtung Konstanz. Samira saß „nackt“ neben mir, d.h. sie trug nur Rock und Bluse. Gegen 1600 Uhr waren wir am Ort und ich lieferte meine Begleittruppe ab. Endlich war ich mit Samira allein.
„Komm,“ sagte ich, „wir gehen was für Dich kaufen.“
„Was denn?“
„Wirst schon sehen:“
Wir gingen in ein Kaufhaus, und ich fragte die Verkäuferin nach einem weißen, kurzen Kleidchen, wenn möglich ohne Träger aus Leinen. Sie zeigte uns ein paar Modelle, aber es gab nur eines ohne Träger. Ich entschied mich für das weit schwingendes Etwas mit engem Oberteil. Samira trat in die Ankleidekabine, um es anzuprobieren und kam danach heraus. Es saß wie angegossen. Sie flüsterte mir zu: „Du, aber es ist durchsichtig.“
„Na und?“ sagte ich, „doch nur im Gegenlicht.“
„Schon aber, ich bin doch darunter ganz nackt.“
„Das ist eben der Sinn,“ meinte ich.
Samira errötete bis zu den Haarwurzeln. „Gut, dann trage ich es:“
„Sie behält das Kleidchen an,“ sagte ich zur Verkäuferin. Dann erstand ich einen trägerlosen weißen BH und ein weißes kleines Höschen und ein Paar weiße, halterlose und ein Paar weiße normale Strümpfe, ein schwarzes Hüftgürtelchen und schwarze halterlose und schwarze normale Strümpfe, dazu einen langen, weißen Chiffonschleier mit Haarkamm.
Als wir auf die Straße traten, fragte ich: „Hält es denn oben?“
„Ja, sehr gut.“
Wir promenierten ein Bißchen herum, wobei ich es einrichtete, daß wir immer wieder aus dem Licht in den Schatten traten, sodaß Entgegenkommende sehen mußten, daß Samira nackt war. Sie fand das ungeheuer aufregend.
„Wir müssen noch Gemüse und Früchte einkaufen.“
„Gemüse und Früchte, wozu?“
„Nun, für Dich.“
„Aber ich … o du meinst das,“ errötete sie.
Da ich wußte, daß wahrscheinlich nur der Türke hinter Woolworth Maiskolben haben würde, begab ich mich zu ihm. Er hatte, und ich wählte einen sehr großen etwa 30 cm langen Kolben aus, dazu mehrere lange Bananen und eine 40 cm lange, ziemlich dicke Gurke.
„Bist Du wahnsinnig,“ flüsterte Samira,, „die sind doch viel zu lang und dick, größer als Deiner.“
„Warts ab,“ entgegnete ich, „und sei so lieb und bring die Sachen aufs Hotelzimmer. Ich muß für Dich noch etwas kaufen, bei dem Du nicht dabei sein solltest. Wir treffen uns in einer Viertelstunde wieder hier vor dem Gess, einverstanden?“
„Mhm, ich bin neugierig, was Du noch kaufst,“ sagte sie und ging.
Ich eilte zu einem Sexshop am Bodanplatz, erstand den größten und dicksten Massagestab, den es zu kaufen gab. Er hatte einen Durchmesser von 6.5 cm und eine Länge von 28 cm. Dann holte ich Samira ab. Wir aßen an der Marktstätte chinesisch. Während des Essens fragte sie mich:
„Wann hast Du das erste Mal ein nacktes Mädchen gesehen?“ fragte Samira.
„Ich weiß nicht genau, aber ich glaube vier oder fünf.“
„So früh?“
„Ja, ich habe halbnackte oder nackte Frauen immer gerne gesehen.“
„Und wen hast Du gesehen?“
„Nachbars Tochter. Sie war ein Jahr älter als ich. Sie hieß Brigitte und ich habe sie sehr häufig in den Hausflur gebeten. Sie hat dann ihr Röcklein hochgehoben, und ich habe ihr das Höschen heruntergezogen.“
„Und hast Du etwas gemacht?“
„Ja, ich habe ihr am Schlitzchen herumgemacht.“
„Sie bei Dir auch?“
„Nein, die erste Frau, die mich nackt sah, war die Holländerin.“
„Und was hat Dich denn an den Mädchen so gereizt?“
„Nun, ihr Schlitzchen. Später dann habe ich gerne schöne Frauenbeine gesehen, und dann Brüste, möglichst große, aber gut proportionierte und stehende.“
„Und was siehst Du heute am liebsten?“
„Jungfernhäutchen.“
„Ist das Dein ernst?“
„Ja, das geilt mich ungeheuer auf.“
„Aber viele wirst Du nicht sehen.“
„Nein, natürlich nicht. Deines war das zweite, und darum will ich seine Zerstörung genießen, begreifst Du?“
„Ja, ich sehe nun, wieviel es Dir bedeutet, mich zu entjungfern. Und was siehst Du danach am liebsten?“
„Brüste.“
„Sind meine groß genug?“
„Ja, und sie sind schön gewachsen. Sie reizen mich, sie zu kneten und darauf zu spritzen und sie mit meinem Samen einzureiben. Was gefällt eigentlich Dir am meisten an menem Körper?“
„Natürlich Dein Schwanz, aber besonders geil finde ich es, daß ich das Häutchen vor und zurückschieben kann. Aber irre ist es, wenn ich das mit dem Munde tue. Dich zu lutschen und saugen, die äh, wie sagtest Du, äh, ja Eichel mit der Zunge zu waschen, das ist der Inbegriff Deines Körpers.“
Wir beschäftigten uns wieder mit unserem Essen, als Samira plötzlich fragte:
„Welche von Deinen Frauen war denn die Beste?“
„Die Beste was?“
„Nun, welche hat am besten gevögelt?“
„Ach Du meinst, welche die beste Fickerin war? Weißt Du, Samira, jede Frau vögelt so gut, wie ihr Ficker vögelt, und jeder Mann fickt so gut, wie seine Partnerin fickt.“
„Und ich?“
„Dich lehre ich an, und ich werde Dir alles zeigen, was ich weiß und kann, bei mir wirst Du eine großartige Fickerin sein.“
„Fickerin. Das tönt gut. Ich bin eine Fickerin,“ sie lachte leise vor sich hin, „ich bin eine Fickerin.“
Sie nuckelte an ihrem Getränk und sah vor sich hin. Plötzlich sagte sie: „Wenn du jetzt so neben mir sitzest, bist Du … bist du denn jetzt auch … hm, scharf?“
„Natürlich,“ sagte ich, und wie!“
„Und … und hast Du … hast Du …“, sie brach ab.
„Einen Ständer?“ fragte ich.
„Ja,“ antwortete sie verschämt und widmete sich angelegentlich ihrem Getränk.
„Ja, was meinst Du denn?“ fragte ich sie. „Ich sehe durch Deine Bluse Deine Rosenknospen, oben bei Ausschnit den Ansatz Deiner Brüste, und wenn du Dich vorneigst sehe ich Dein Busengrübchen, zwischen den Blusenknöpfen kann ich ein Stück Deiner nackten Brust sehen. Ich weiß, daß Du kein Höschen trägst, also was denkst Du? Ich hab eine Riesenlatte.“
„Ich kann sie nicht sehen.“
„Nein, aber fühlen. Komm leg die Hand auf meine Hose.
Sie tat es und zuckte zurück.
„Du hast ja einen richtigen Kolben,“ starrte sie mich an.
„Und? stört es Dich?“
„Nein, nein, im Gegenteil. Aber können das die Leute nicht sehen?“
„Wenn ich aufstehe schon, ich muß ihn dann unauffällig so plazieren, daß er nach oben weist.“
Samira kicherte amüsiert: „Bis unter den Gurt.“
Gegen 20:00 Uhr kehrten wir ins Hotel zurück.
„So, ich gehe jetzt hinunter in die Halle, und Du kleidest Dich in alles, was nötig ist, in BH, Höschen, Strapse, Strümpfe, Dein weißes Kleidchen und den Schleier. In 15 Min komme ich wieder und werde Dich schminken. Wenn wir denn schon Hochzeit haben wollen heute Nacht, sollst Du wie eine Braut aussehen.“
Sie errötete wieder tief und sagte: „Wie gern, glaub mir, wie gern.“ Dann verschwand sie. Nach einer Viertelstunde ging ich ins Zimmer und fand sie fertig angekleidet. Ich puderte ihr Gesichtchen, schminkte ihre Augenlieder tiefblau, umrandete ihre Augen schwarz und legte ihr ein leuchtendes Rot auf die Lippen, deren Konturen ich dunkelrot mit einem Konturenstift umrandete. Sie besah sich im Spiegel und schwieg einen Augenblick. Dann sagte sie: „Ich gefalle mir zum ersten Male selber. Ist das blöd?“
„Nein,“ antwortete ich, „Du siehst nur, was man alles aus Dir machen kannst. Du bist eine sehr schöne Braut.“ Ich befestigte ihr den Schleier im Haar, dann entkleidete ich mich und stand nackt vor ihr. Sofort griff sie nach meiner steinharten Latte. Ich zog Samira an mich und küßte sie. Sie ließ sich auf die Knie nieder und lutschte hingebungsvoll daran, wobei sie immer wieder in den großen Spiegel schielte, wie sie denn aussehen möge. Sie sah geil aus, eine Braut, die die Latte ihres Liebhabers saugt. Das trägerlose Kleid stand ihr vorzuüglich, und jedesm al, wenn sie vor der Lampe vorbeiging, sah ich ihre Körperumrisse im Kleidchen. Ich hieß sie im Zimmer auf und ab gehen, das Röcklein heben, so daß ich ihre weißen Slips und die Strümpfe mit den Strapsen sehen konnte. Ich hieß sie auf einen Stuhl sitzen und das Röcklein hochziehen, sich auf das Bett zu legen und ihre Beine zeigen. Dann trat ich zu ihr, öffnete ihr den Reißverschluß im Rücken, worauf das Vorderteil vorne niederfiel und ihre Brüste im weißen Satin-BH enthüllte. Durch den Stoff hindurch konnte ich ihre Brustwarzen und ihre Nippel erkennen. Sie ergriff das Kleidchen in der Taille und hob ihre langen Beine aus ihm. Auch in diesem Aufzug, bekleidet mit BH, Hüftgürtelchen, Strapsen, weißen Strümpfen und Schuhen, den Schleier auf dem Kopf, sah sie hinreissend aus.
„Was soll ich jetzt ausziehen?“
„Das Höschen.“
Sie tat es und besah sich im Spiegel
„Ich verliebe mich noch in mich selber,“ murmelte sie. Ein Anblick für Götter, Das jungfräuliche Schlitzchen, die Strapse und Strümpfe, das Gürtelchen und der BH, der Schleier.
„Jetzt den BH,“ bat ich.
Sie öffnete ihn im Rücken und ließ ihn fallen. Ihre riesigen Brüste quollen über ihren Oberkörper und ich glaubte abspritzen zu , müssen.
„So will ich Dich entjungfern, Samira, genau so.“
Ich hob sie empor, küßte sie und trug sie zum Bett. Sofort öffnete sie ihre Beine und ich leckte ihr Fötzchen. Sie zog ihre Beine immer weiter an, bis plötzlich ein Zucken durch sie lief und sie rief:
„O bitte, lecken, lecken, komm, komm vögle mich endlich, entjungfere mich, loche mich, bitte, bitte.“
Damit hatte ich aber keine Eile. Ich spielte lieber mit ihr. Wir leckten uns ausgiebig, Samira sog an meinem Schwanz, ja sie kam selber auf die Idee, meine Eier einzeln zu saugen, wobei sie eine unendliche Sorgfalt an den Tag legte.
Dann fickte ich sie in ihrem bräutlichen Staat ins Ärschlein.
„So, und jetzt lege ich mich auf den Rücken und Du, Samira, setzt dich mit Deinem Arschlöchlein auf meine Stange und läßt Dich nieder. Schwing Dich auf.“
Sie tat es und hielt meinen Riemen fest, als sie sich draufsetzte. Fast mühelos glitt ich hinein. Aber sie ließ sich mit ihrem ganzen Gewicht fallen und jaulte auf:
„O, jetzt ist er noch weiter drin, o ich bin ja so voll, gleich kommt er mir zum Mund heraus.“
Ich lehrte sie, auf meinem Steifen zu reiten, sich auf und nieder zu bewegen, was sie erst zögernd und dann mit wachsender Begeisterung tat. Meine Latte glitt in ihrem Ärschlein ein und aus, als ob ich mich im Fötzlein befände und nicht in ihrem Darm. Spitze Schreie kündeten mir immer wieder an, wenn es ihr kam, aber sie ritt weiter und weiter, warf den Kopf zurück, lachte und ihre Brüste schwangen auf und ab und klopften hörbar an ihren Körper, und ihre Arschbäcklein klatschten hörbar auf meine Schenkel, wenn sie unten waren. Dann drehte sie sich, ohne von mir abzusteigen auf meiner Latte um und fickte sich weiter. Ab und zu kamen gurgelnde Laute aus ihrer Kehle und einmal keuchte sie: „Ja, ich kann mich selber ficken und Du kannst gar nichts machen, als nur Deine Latte emporstrecken. Herr Jesus, ist da ein Gefühl!“
Es war 2.14 Uhr am Morgen als ich ihre Beine öffnete und den glänzenden Kopf meiner Eichel zum endgültigen Stoß an ihr Fötzchen setzte. Eine Jungfrau in weißer Reizwäsche, blank rasiert. Das dürfte einmalig sein.
„Jetzt?“ fragte Samira
„Ja.“
„Ich will zusehen, ich will zusehen. Ich will so vor dem Spiegel liegen, daß ich es Direkt und im Spiegel sehen kann“
„Es wird Dir weh tun.“
„Das ist mir gleich, aber ich will es sehen. Es wird bluten, nicht wahr?“ fragte sie ein wenig ängstlich.
„Ich hoffe es.“
Samira richtete sich etwas im Kissen auf und schaute auf ihren Unterleib und auf meine Latte. Mit dem Eichelkopf rieb ich im Schlitzchen hin und her, dann setzte ich an und drückte. Ich spürte, wie das Jungfernhäutchen Widerstand leistete. Ich drückte mehr. Samira atmete tief ein und verbiß die Lippen. Ich zog mich zurück. Sie entspannte sich.
„Tut’s schon so weh.“
„Ja,“ antwortete sie, „aber ich will es sehen.“
Ich setzte wieder an und drückte, drückte. Samira stöhnte auf und warf ihr Köpfchen zurück. Ich ließ nach. Sie schaute wieder tapfer hin. Ich legte mich zwischen ihre Schenkel, öffnete ihr Fötzchen, um zu sehen, ob schon eine Veränderung eingetreten sei. Offenbar nicht. Ich kniete mich also wieder hin und setzte meine Latte wieder an und drückte fester. Samira schossen die Tränen in die Augen und sie jammerte:
„Au, au, au, wie das weh tut, o wie das weh tut, aber ich will es sehen. Mach nur weiter, bitte.“ Abermals hielt ich inne, denn ich wollte die Entjungferung genießen. Ich wußte, ein drittes Mal in meinem Leben würde keine Jungfrau mehr vor meinem Schwanz liegen. Die wenigsten Männer dürften das Glück gehabt haben, gleich zwei Jungfrauen aufvögeln zu können. Und hier bei Samira noch der ganz besondere Reiz, ich würde einem Idioten sein Mädchen kurz vor der Hochzeit entjungfern, wo der sich doch darauf vorbereitet hatte, selber der Erste zu sein. Der würde blöd gucken! Hier war ich abermals der Erste: Der Erste der sie besprüht hatte, der Erste der ihr Ärschlein entjungfert und mit Samen gefüllt hatte, der Erste, bei dem sie einen Schwanz angefaßt und dem sie einen abgerieben hatte, der Erste, der ihr einen ins Mäulchen gejagt hatte, der Erste, dessen Samen sie überall auf ihrem Körper verstrichen hatte, ja sogar der Erste, der sie anpinkeln durfte und jetzt der Erste der sie entjungferte. Die Gedanken machten mich so geil, daß mein Steifer noch mehr anzuschwellen schien. Ich stieß ein Bißchen zu und das Jungfernhäutchen riß ein wenig ein. Samira schrie laut auf:
„Au, au, au, o Du, das tut so weh.“
„Soll ich rasch machen.“
„Ja, bitte, …… nein, nein, ich will es sehen, ich will’s erleben, nein.“
Sie blickte wieder auf meinen Schwanz, den ich aus ihr herausgezogen hatte.
„Geh wieder hinein, bitte.“
Ich sah auf dem Wecker, daß ich sie nun schon seit 10 Minuten entjungferte. Wieder saß ich in ihr drin, vielleicht 3 cm, aber der Eichelwulst war noch nicht drin. Weiter denn. Sie spreizte ihre Beine, so weit sie konnte und hatte sie angezogen. Ich rückte wieder ein paar Millimeter vor und Samira weinte.
„Ich bin blöd, nicht wahr,“ sagte sie, „daß ich mich so anstelle.“
„Nein, Samira, es ist unaussprechlich schön.“
Jetzt kam der entscheidende Augenblick, wenn ich den Eichelwulst durch die enge Öffnung drücken würde.
„Jetzt, Samira, jetzt.“
„Ja,“ flüsterte sie, „aber ich will es sehen.“
Dann drückte ich. Samira stieß einen lauten Schrei aus, den man im Nachbarzimmer und auf dem Gang hören mußte. Schweiß perlte auf ihrer Stirne. Ich verharrte und zog den Schwanz nur ein Bißchen hin und her, immer nur so, daß der Eichelwulst über die Stelle reiben mußte, wo das Jungfernhäutchen gewesen war und noch teilweise war. Dann zog ich meinen Steifen heraus. Der Eichelkopf war blutig. Ich zeigte ihn Samira.
„Bin ich jetzt, bin ich jetzt eine Frau,“ fragte sie.
„Ich hoffe noch nicht ganz. Ich will nachsehen.“
Ich kniete mich nieder und öffnete ihr Fötzchen. Das Jungfernhäutchen war eingerissen, aber noch nicht vollständig zerstört.
„Laß mich auch sehen,“ bat sie.
Ich hielt ihr den Spiegel zwischen die Schenkel.
„Ja, ich kann es sehen. Was bin ich jetzt?“ fragte sie schon wieder halb zum Scherzen aufgelegt.
„Ich denke, eine Halbjungfrau.“
Sie kicherte etwas.
Ich richtete mich wieder zwischen ihren Schenkeln ein. Ich spielte wieder mit meiner Latte in ihr hin und her, und Samira schaute mir zu. Dann stieß ich weiter in die Tiefe vor.
„Mhm, au,“
Ich drückte jetzt kräftig und blickte auf den Wecker. Es war 2.28 Uhr, dann blickte ich innig auf Samira, als ich meine Latte unter ihrem schmerzlichen Gestöhne bis zu den Hoden in sie hineinschob. Erst jetzt schloß sie ihre Augen, die unverwandt ihrer Entjungferung zugesehen hatten, dann sank sie erschöpft und schluchzend in die Kissen, während ich ruhig in ihr stecken blieb.
„Nun bin ich durch Dich, allein durch Dich eine Frau geworden,“ flüsterte sie. Sie schlang die Arme um mich und küßte mich heiß. „Ich danke Dir, ich danke Dir, ich danke Dir so.“
Schließlich begann ich sie zu vögeln. Ein aus, ein aus, und es verging keine Minute, da machte sie bei der Vögelei eifrig mit, hob ihren Unterleib, gab Gegenkreuz.
„Wollen wir mal sehen,“ flüsterte sie, während ich sie beritt.
„Was?“
„Ob man was sieht?“
Wir hielten inne und ich zog meinen Steifen aus ihr. Er war über und über mit Blut bedeckt, ihr ganzes Fötzchen war blutverschmiert, Blut lag auch auf der Bettwäsche und blutverschmiert waren das weiße Hüftgürtelchen und die Abschlüsse der weißen Strümpfe. Als Samira das sah, errötete sie:
„Das hast Du mir angetan,“ sagte sie, „sieh einmal.“ Sie kicherte. „Du kannst nicht bezweifeln, daß ich eine Jungfrau war, nicht wahr?“ sagte sie.
„Nein, wahrhaftig nicht.“
Sie blickte mich schelmisch an und sagte: „Jetzt bin ich auch vorne gelocht.“
Ich war erstaunt und fragte sie, ob sie den Ausdruck denn so schön finde, daß sie das sage.
„Ja, denn er entspricht der Wahrheit. Ich bin doch wie ein weißes, unbeschriebenes Papier gewesen, dann hast Du auf mich geschrieben mit Deinem Samen, Deinen Anweisungen, was ich an Dir machen sollte, Du lehrtest mich, was masturbieren, wixen und onanieren heißt usw. Und wie das weiße, beschriebene Papier dann doppelt gelocht und abgeheftet wird, so doch auch ich. Auch mich hast Du doch doppelt gelocht und nun werde ich in den Ordner „Frauen“ abgeheftet. Vielleicht denkst Du, ich sei verdorben, daß ich so rede, vielleicht bin ich es auch, aber weißt Du, nie konnte ich mit jemandem so reden wie mit Dir, einfach all die unanständigen Wörter laut aussprechen, was ich doch nie Durfte, und die ich, wenn ich es mir machte, doch stets leise aussprach oder mindestens dachte.“
Ich streichelte sie. „Bei mir darfst Du alles sagen, was Du willst, so unanständig reden, wie Du möchtest,“ beruhigte ich sie, „so etwas tut gut.“
„Du verstehst mich,“ flüsterte sie, „Du verstehst, wie mir zu Mute war und ist.“
„Nun, nach außen warst Du stets so schüchtern und zurückhaltend, so daß ich auch nicht dachte, es würde Dir gefallen, so zu reden, aber jetzt begreife ich Dich.“ Ich küßte sie innig: „Ich habe Dir sehr weh getan, nicht war?“
„Ja,“ antwortete sie, „manchmal habe ich gewünscht, Du möchtest jetzt einfach zustoßen, wenn es so weh tat, aber jedes Mal dachte ich: Das erlebst Du nur einmal, und da solltest Du es mit Bewußtsein erleben, bewußt und gewollt. Aber es war wunderbar.“
Nun ritt ich sie und begann sie auch gleich doppelzulochen, d.h. abwechselnd ins Ärschlein und Fötzlein zu vögeln, was sie mit einem lauten „O wie schön“ quittierte. Ich hatte mir noch etwas Besonderes ausgedacht. Ich sagte zur Frischgelochten:
„Zieh Deine Strapse und Strümpfe aus.“
„Warum, das ist doch reizvoll?“
„Findest Du?“
„O ja, ich gefalle mir richtig.“
„Ziehs aus.“
Sie tat wie geheißen und ich reichte ihr ein Paar schwarze Strümpfe, die halterlos zu tragen waren. Als sie völlig nackt, nur in den schwarzen Strümpfen und den Schuhen mit den Absätzen vor dem Spiegel stand, war sie sprachlos.
„Verrückt, geil - und wie nackt ich aussehe. O ist das toll.“
Sie warf sich an meinen Hals: „Was bist Du für nur ein Mann, du kannst jede Frau verrückt machen. Komm laß uns wieder vögeln, ich kann nicht genug davon kriegen.“
Mir war das recht und so bürstete ich Samira nach allen Regeln der Kunst, von hinten, von vorne, bald saß sie im Reitsitz auf mir, einmal klemmte sie mir ihre Beine um den Hals, ich stand auf und so kopfüber vor mir hängend lutschte sie an meiner Stange, während ihr ihre Brüste ans Kinn baumelten. Als sie wieder einmal auf dem Rücken lag und sich von mir so richtig durchvögeln ließ, seufzte sie auf einmal und sagte: „Mach schneller, mach schneller, bitte mach schneller.“ Ich erhöhte meine Stoßfrequenz. „Schneller,“ keuchte sie, „schneller“ und dann entfuhr ihr ein wilder lauter Schrei, der ein paar Sekunden anhielt. Mir war, als ob ein Strom Wasser aus ihr herausschöße und meinen Unterleib benetze. Als sie sich beruhigt hatte und ich meinen Ständer aus ihr herauszog, war das Bett klatschnaß und Samira lag mit geschlossenen Augen erschöpft auf dem Laken. Sie mußte einen Superorgasmus gehabt haben. Als sie zu sich kam, sah sie mich mit verschwommenen Augen an und fragte: „Was war das?“
„Vermutlich ein starker Orgasmus,“ sagte ich.
„Jesus, ich habe ja ins Bett gemacht,“ sagte sie, als sie die Bescherung sah. Wir standen auf und rissen das Laken vom Bett. Im Kasten befand sich noch eine Garnitur Wäsche und wir zogen gemeinsam ein neues Laken auf. Und weiter ging die Fickerei. Und dann kam der Moment, wo ich in sie hineinspritzen wollte. Ich sagte zu ihr: „Komm, jetzt will ich in Dich hineinspritzen.“
„Au ja, fein.“
Sie legte sich auf den Rücken zurecht und spreizte die Beine. Ich schob meinen Ständer ein und begann sie zu ficken. Ihre Brüste kreisten wild auf ihrem Busen und Samira stöhnte und ächzte. Als ich das bekannte Ziehen in meinen Lenden spürte, flüsterte ich: „Gleich kommt es mir.“
„Ja, ja, ja spritz mich voll, ganz voll!“
Zwei drei Stöße. ich hielt mich an ihren Brüsten fest und dann heulte ich Samiras Namen: „Samiiiiraaa!“, während sie gleichzeitig schrie: „Duuuu, miiir kkkkoooomts“ und eine Riesenladung von Sperma duschte ihre Gebärmutter und füllt ihr ganzes Fötzchen aus und lief aus ihr heraus. Bei jedem Stoße quoll weißer Saft aus ihrem Shclitzchen, mein Kolben war klatschnaß und Samira wimmerte nur noch: „Mir kooooomts immer noch, mir koomts immer noch, o Deine Latte, o wie voll hast Du mich gespritzt.“ Zum ersten Male hatte ein Mann seinen Samen in sie entleert. Herrlich! Und der Lackaffe würde sich in 14 Tagen in der Hochzeitsnacht wundern. Samira hielt die Beine und ihren Unterleib immer noch in die Luft: „Damit alles drin bleibt,“ wie sie sagte.
Eine Zeitlang ruhten wir nebeneinander. Dann sagte ich: „Leg Dich auf den Rücken, jetzt wollen wir das Gemüse ausprobieren.“
Zuerst nahm ich die Gurke. „Komm, mach die Beine auseinander, ich will sie dir hineinschieben.“
„Aber doch nicht die Gurke in ihrer ganzen Länge?“
„O doch, Samira, ich werde schieben und schieben, und Du sagst mrr, wann es weh tut?“
„Aber, aber die ist doch 40 cm lang?“
„Na und? dann hast Du wenigstens einmal etwas dickes und langes drin gehabt.“
Samira schaute mich zweifeld, aber liebevoll an:
„Zerreiß doch mein Fötzchen. mir ist alles gleich, wenn es nur schön ist und Dir gefällt.“
„Nein, mein Liebes, es muß auch Dir gefallen.“
„Gut, so schieb.“
Ich schob ihr die Gurke ein und 20 cm ging es ganz gut. Auch 25 cm gings problemlos. Dann mußte ich drücken.
„Du mußt mir sagen, wenn es weh tut,“ sagte ich.
„Ja, drück nur, o ich finde das geil. Darf ich Deinen Schwanz halten.“
„Natürlich, du kannst ihn auch drücken, wenn es Dir wehtut.“
Ich stellte mich etwas seitlich neben Samira, damit sie mit ihrem Händchen meine Latte ergereifen konnte. Dann schob ich die Gurke weiter hinein. An Druck ihres Fäustchens spürte ich, wenn es sie schmerzte, aber sie war tapfer und schaute zu, wie das Riesending allmählich in ihr verschwand. Ich näherte mich bereits dem dünneren grünen Ende und es mußten gegen 35 cm in ihr drin sein, da sagte sie gepreßt:
„Ich glaube, jetzt geht es nicht mehr.“
Ich hielt inne. Samira atmete schwer, etwas Schweiß stand auf ihrer Stirne. Sie betrachtete sich im Spigel gegenüber, während ich mit einem Finger die Spitze der Gurke festhielt.
„O wie schön,“ sagte sie, „o wie… o mir kommt’s“.
Als ihr Orgasmus vorbei war, sagte sie: „Fick mich damit.“
Ich versuchte es und Samira bäumte sich bei jedem Stoß, den ich ganz sorgfältig ausführte, stöhnend auf. Dann wixte sie mich, saugte an meinem Schwanz und bat dann, die Gurke loszulassen. Diese schoß aus ihrem Schoß heraus und Samira atmete auf.
„O mein Gott,“ sagte sie, „war das ein Gefühl, irre, irre, so vollgestopft, so vollgestopft.“
Aus dem Fötzchen sickerte Blut, nicht viel.
„Eine zweite Entjungferung,“ fragte sie.
„Es wäre schon die Dritte,“ lachte ich, nein, „aber für Dein eben erst und zum ertsen Male geöffnetes Fötzchen war das doch wohl etwas viel.“
„Jetzt den Maiskolben,“ bat sie.
Das ging nun leichter, doch als ich sie damit stößelte, und die Maiskörner an ihrer Fötzchenwand und den Schamlippen schrapten, da jaulte sie lustvoll auf und orgasmierte ein übers andere Mal. Danach folgte eine hemmungslose Schwanzorgie Samiras. Sie leckte, saugte, lutschte, rieb und wixte leidenschaftlich meine Eier und meine Stange. Sie nahm meine Eier zwischen ihre beiden Daumen und Zeigefinger und drückte und nudelte sie, bis ich aufstöhnte.
Später sagte sie:
„Weißt Du, was ich so unbeschreiblich geil und toll finde?“
„Nein, was denn?“
„Wenn Du vor mir kniest oder stehst und Dir einen abreibst. Ich sehe dann, wie Du wixest und ich denke dann immer: Du bist der Grund, warum er wixt, Du bist so schön, Du reizest ihn so sehr, daß er wixen muß. Dann möchte ich gerne noch einmal so nackt sein, wie ich schon bin. Ich versuche dann meine Beine noch weiter auseinanderzumachen, damit Du alles an mir sehen kannst, was Dich scharf macht, und immer wieder denke ich: Er wixt nur deinetwegen, allein nur deinetwegen. Und wenn’s Dir dann kommt, dann falle ich immer fast in Ohnmacht vor lauter eigener Schärfe. Mikr wird ganz schwarz vor Augen.“
Ich vögelte Samira in dieser Nacht stundenlang durch. Ihr Fötzchen war wund und geschwollen, aber sie bemerkte es nicht.
Am andern Morgen, als wir erwachten, warf sich Samira weinend in meine Arme. Ich küßte sie und wenige Minuten später stak ich wieder in ihr drin und vögelte sie. Auch diesmal spritzte ich in ihr Fötzchen, aber das zweite Mal wollte sie wieder Samen trinken. Als wir packten, sagte sie plötzlich:
„Gib mir bitte die blutigen Strümpfe und Gürtelchen,“ sagte Samira, „ich werde sie unter meinen Schätzen aufbewahren. Sie werden mich stets an meine Entjungferung und meine erste Fickerei erinnern, und vielleicht gibst Du mir auch den Massagestab.“
Ich tat ihr den Gefallen gerne. Plötzlich warf sie sich an meinen Hals und sagte:
„Nein, nie wieder wird ein Mann mich so besitzen, wie Du mich besessen hast, das schwöre ich Dir. Bitte lass uns noch einen Tag ficken, mir ist es gleich, was man zu Hause denkt.“
Ich zögerte, aber ich konnte der Versuchung nicht widerstehen und rief bei ihr zu Hause an. Es gäbe hier noch Interessantes zu sehen, was Samira unbedingt sehen wolle, wenn sie schon einmal hier sei, so sagte ich. Was das denn sei, wollte man wissen, und ich antwortete, es ginge um Experimente, an Hand derer sich menschliche Verhaltensweisen feststellen ließen. Man wandte ein, Samira könne das doch gar nicht verstehen, aber ich sagte, sie hätte großes Interesse an der Sache. Schließlich gab man nach. Als ich Samira dies mitteilte, tanzte sie im Zimmer herum und schlug die Hände zusammen und begann sofort sich auszuziehen.
„Komm,“ rief sie, „komm, ficke mich!!“ Fünf Minuten später saß ich wieder in ihr drin und vögelte.
Als wir endlich etwas spazieren gingen, natürlich wieder „nackt“, denn Samira trug nur ihr Kleidchen und halterlose schwarze Strümpfe, sagte sie in einem Restaurant, in dem wir etwas tranken, plötzlich: „Ich habe etwas vor.“
„Was,“ fragte sie.
„Sag ich nicht. Ich geh mal eben weg, komme aber wieder.“
Ich ließ sie gehen und nach weiteren 10 Minuten stand sie wieder bei mir und sagte, sie müsse sich etwas frisch machen und verschwand Richtung Toilette.
Als sie 10 Minuten später wieder kam, setzte sie sich neben mich und trank ihren Kaffee. Nacheiner Weile sagte sie: „Merkst Du etwas ?“
„Nein,“ antwortete ich wahrheitsgemäß.
„Dann lass uns gehen.“
Ich zahlte und wir gingen. Nun merkte ich, daß Samira etwas anders ging als sonst, etwas schwerfälliger zunächst, doch bald verlor sich das, wenn auch nicht ganz.
„Was hast Du gemacht ?“fragte ich sie.
„Ah, hast Du’s gemerkt:“
„Ja, Du gehst ein Bißchen eigentümlich.“
„Ich hab ja auch eine drin,“ anwortete sie.
Ich blickte sie fragend an. „Was hast Du drin.“
„Nun eine dicke Wurst.“
„Du hast was? Du hast eine Wurst …“
„Ja, ich habe mir eine dicke Wurst ins Fötzchen geschoben, und wenn ich gehe, da ist es mir immer so, als ob sie jeden Augenblick herausrutschen wollte.“
Ich war perplex.
„Zeig,“ sagte ich unwillkürlich.
„Aber ich bitte Sie, doch nicht hier auf der Straße, was denken Sie denn Herr Doktor,“ sagte sie mit gespielt beleidigter Miene, „aber wenn eine große Treppe kommt, können Sie ja vorausgehen und dann hochsehen.“
Ich grinste und als eine solche Treppe kam, tat ich wie geheißen. Samira hüpfte wieder schwungvoll die Treppe hinunter und jetzt sah ich, daß sie tatsächlich eine Wurst ins Fötzchen gesteckt hatte, die 2-3 Zentimeter daraus hervorragte. Damit sie nicht herausrutschen konnte, hatte Samira eine Schnur um das Ende gebunden und die Schnur dann um ihren Unterleib befestigt.
Als sie bei mir ankam, fragte sie atemlos:“Und? Hast Du’s gesehen?“
„Ja, geil.“
„Sie wollte nicht drin bleiben, als ich sie mir vorhin im Restaurant reinschob. Da kam ich auf die Idee mit der Schnur.“
Ich nahm sie in die Arme und herzte sie: „Du bist eine geile Nudel.“
„Ja,“ antwortete sie, „ich bin geil, komm lass uns ins Hotel gehen oder sonst irgendwo vögeln, am liebsten wäre mir, eine Menge Leute sähen uns zu.“
„Nun wir können uns schlecht in einem Nachtklub anmelden und fragen, ob wir auf der Bühne vögeln können.“
Sie lachte: „Nein wohl nicht. Aber sag, gibt es denn solche Lokale?“
„Natürlich:“
„Können wir da nicht hingehen, ich möchte einmal sehen, wenn ein Mann eine Frau bürstet.“
„Aber Du siehst doch uns im Spiegel.“
„Ja, schon, aber ich möchte einfach einmal nur zusehen.“
„Gut, wenn Du möchtest, dann werden wir heute Abend ein solches Lokal aufsuchen.“
„Komm,“ meinte sie, „lass uns jetzt wieder vögeln gehn.“
Es wurde eine lange, lange Nacht.... Continue»
Posted by cloelia 4 years ago  |  Views: 1043  |  
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Eine Jungfrau wird aufgeklärt

(3.Teil)
Am nächsten Morgen fuhren wir so rasch es ging Richtung Konstanz. Samira saß „nackt“ neben mir, d.h. sie trug nur Rock und Bluse. Gegen 1600 Uhr waren wir am Ort und ich lieferte meine Begleittruppe ab. Endlich war ich mit Samira allein.
„Komm,“ sagte ich, „wir gehen was für Dich kaufen.“
„Was denn?“
„Wirst schon sehen:“
Wir gingen in ein Kaufhaus, und ich fragte die Verkäuferin nach einem weißen, kurzen Kleidchen, wenn möglich ohne Träger aus Leinen. Sie zeigte uns ein paar Modelle, aber es gab nur eines ohne Träger. Ich entschied mich für das weit schwingendes Etwas mit engem Oberteil. Samira trat in die Ankleidekabine, um es anzuprobieren und kam danach heraus. Es saß wie angegossen. Sie flüsterte mir zu: „Du, aber es ist durchsichtig.“
„Na und?“ sagte ich, „doch nur im Gegenlicht.“
„Schon aber, ich bin doch darunter ganz nackt.“
„Das ist eben der Sinn,“ meinte ich.
Samira errötete bis zu den Haarwurzeln. „Gut, dann trage ich es:“
„Sie behält das Kleidchen an,“ sagte ich zur Verkäuferin. Dann erstand ich einen trägerlosen weißen BH und ein weißes kleines Höschen und ein Paar weiße, halterlose und ein Paar weiße normale Strümpfe, ein schwarzes Hüftgürtelchen und schwarze halterlose und schwarze normale Strümpfe, dazu einen langen, weißen Chiffonschleier mit Haarkamm.
Als wir auf die Straße traten, fragte ich: „Hält es denn oben?“
„Ja, sehr gut.“
Wir promenierten ein Bißchen herum, wobei ich es einrichtete, daß wir immer wieder aus dem Licht in den Schatten traten, sodaß Entgegenkommende sehen mußten, daß Samira nackt war. Sie fand das ungeheuer aufregend.
„Wir müssen noch Gemüse und Früchte einkaufen.“
„Gemüse und Früchte, wozu?“
„Nun, für Dich.“
„Aber ich … o du meinst das,“ errötete sie.
Da ich wußte, daß wahrscheinlich nur der Türke hinter Woolworth Maiskolben haben würde, begab ich mich zu ihm. Er hatte, und ich wählte einen sehr großen etwa 30 cm langen Kolben aus, dazu mehrere lange Bananen und eine 40 cm lange, ziemlich dicke Gurke.
„Bist Du wahnsinnig,“ flüsterte Samira,, „die sind doch viel zu lang und dick, größer als Deiner.“
„Warts ab,“ entgegnete ich, „und sei so lieb und bring die Sachen aufs Hotelzimmer. Ich muß für Dich noch etwas kaufen, bei dem Du nicht dabei sein solltest. Wir treffen uns in einer Viertelstunde wieder hier vor dem Gess, einverstanden?“
„Mhm, ich bin neugierig, was Du noch kaufst,“ sagte sie und ging.
Ich eilte zu einem Sexshop am Bodanplatz, erstand den größten und dicksten Massagestab, den es zu kaufen gab. Er hatte einen Durchmesser von 6.5 cm und eine Länge von 28 cm. Dann holte ich Samira ab. Wir aßen an der Marktstätte chinesisch. Während des Essens fragte sie mich:
„Wann hast Du das erste Mal ein nacktes Mädchen gesehen?“ fragte Samira.
„Ich weiß nicht genau, aber ich glaube vier oder fünf.“
„So früh?“
„Ja, ich habe halbnackte oder nackte Frauen immer gerne gesehen.“
„Und wen hast Du gesehen?“
„Nachbars Tochter. Sie war ein Jahr älter als ich. Sie hieß Brigitte und ich habe sie sehr häufig in den Hausflur gebeten. Sie hat dann ihr Röcklein hochgehoben, und ich habe ihr das Höschen heruntergezogen.“
„Und hast Du etwas gemacht?“
„Ja, ich habe ihr am Schlitzchen herumgemacht.“
„Sie bei Dir auch?“
„Nein, die erste Frau, die mich nackt sah, war die Holländerin.“
„Und was hat Dich denn an den Mädchen so gereizt?“
„Nun, ihr Schlitzchen. Später dann habe ich gerne schöne Frauenbeine gesehen, und dann Brüste, möglichst große, aber gut proportionierte und stehende.“
„Und was siehst Du heute am liebsten?“
„Jungfernhäutchen.“
„Ist das Dein ernst?“
„Ja, das geilt mich ungeheuer auf.“
„Aber viele wirst Du nicht sehen.“
„Nein, natürlich nicht. Deines war das zweite, und darum will ich seine Zerstörung genießen, begreifst Du?“
„Ja, ich sehe nun, wieviel es Dir bedeutet, mich zu entjungfern. Und was siehst Du danach am liebsten?“
„Brüste.“
„Sind meine groß genug?“
„Ja, und sie sind schön gewachsen. Sie reizen mich, sie zu kneten und darauf zu spritzen und sie mit meinem Samen einzureiben. Was gefällt eigentlich Dir am meisten an menem Körper?“
„Natürlich Dein Schwanz, aber besonders geil finde ich es, daß ich das Häutchen vor und zurückschieben kann. Aber irre ist es, wenn ich das mit dem Munde tue. Dich zu lutschen und saugen, die äh, wie sagtest Du, äh, ja Eichel mit der Zunge zu waschen, das ist der Inbegriff Deines Körpers.“
Wir beschäftigten uns wieder mit unserem Essen, als Samira plötzlich fragte:
„Welche von Deinen Frauen war denn die Beste?“
„Die Beste was?“
„Nun, welche hat am besten gevögelt?“
„Ach Du meinst, welche die beste Fickerin war? Weißt Du, Samira, jede Frau vögelt so gut, wie ihr Ficker vögelt, und jeder Mann fickt so gut, wie seine Partnerin fickt.“
„Und ich?“
„Dich lehre ich an, und ich werde Dir alles zeigen, was ich weiß und kann, bei mir wirst Du eine großartige Fickerin sein.“
„Fickerin. Das tönt gut. Ich bin eine Fickerin,“ sie lachte leise vor sich hin, „ich bin eine Fickerin.“
Sie nuckelte an ihrem Getränk und sah vor sich hin. Plötzlich sagte sie: „Wenn du jetzt so neben mir sitzest, bist Du … bist du denn jetzt auch … hm, scharf?“
„Natürlich,“ sagte ich, und wie!“
„Und … und hast Du … hast Du …“, sie brach ab.
„Einen Ständer?“ fragte ich.
„Ja,“ antwortete sie verschämt und widmete sich angelegentlich ihrem Getränk.
„Ja, was meinst Du denn?“ fragte ich sie. „Ich sehe durch Deine Bluse Deine Rosenknospen, oben bei Ausschnit den Ansatz Deiner Brüste, und wenn du Dich vorneigst sehe ich Dein Busengrübchen, zwischen den Blusenknöpfen kann ich ein Stück Deiner nackten Brust sehen. Ich weiß, daß Du kein Höschen trägst, also was denkst Du? Ich hab eine Riesenlatte.“
„Ich kann sie nicht sehen.“
„Nein, aber fühlen. Komm leg die Hand auf meine Hose.
Sie tat es und zuckte zurück.
„Du hast ja einen richtigen Kolben,“ starrte sie mich an.
„Und? stört es Dich?“
„Nein, nein, im Gegenteil. Aber können das die Leute nicht sehen?“
„Wenn ich aufstehe schon, ich muß ihn dann unauffällig so plazieren, daß er nach oben weist.“
Samira kicherte amüsiert: „Bis unter den Gurt.“
Gegen 20:00 Uhr kehrten wir ins Hotel zurück.
„So, ich gehe jetzt hinunter in die Halle, und Du kleidest Dich in alles, was nötig ist, in BH, Höschen, Strapse, Strümpfe, Dein weißes Kleidchen und den Schleier. In 15 Min komme ich wieder und werde Dich schminken. Wenn wir denn schon Hochzeit haben wollen heute Nacht, sollst Du wie eine Braut aussehen.“
Sie errötete wieder tief und sagte: „Wie gern, glaub mir, wie gern.“ Dann verschwand sie. Nach einer Viertelstunde ging ich ins Zimmer und fand sie fertig angekleidet. Ich puderte ihr Gesichtchen, schminkte ihre Augenlieder tiefblau, umrandete ihre Augen schwarz und legte ihr ein leuchtendes Rot auf die Lippen, deren Konturen ich dunkelrot mit einem Konturenstift umrandete. Sie besah sich im Spiegel und schwieg einen Augenblick. Dann sagte sie: „Ich gefalle mir zum ersten Male selber. Ist das blöd?“
„Nein,“ antwortete ich, „Du siehst nur, was man alles aus Dir machen kannst. Du bist eine sehr schöne Braut.“ Ich befestigte ihr den Schleier im Haar, dann entkleidete ich mich und stand nackt vor ihr. Sofort griff sie nach meiner steinharten Latte. Ich zog Samira an mich und küßte sie. Sie ließ sich auf die Knie nieder und lutschte hingebungsvoll daran, wobei sie immer wieder in den großen Spiegel schielte, wie sie denn aussehen möge. Sie sah geil aus, eine Braut, die die Latte ihres Liebhabers saugt. Das trägerlose Kleid stand ihr vorzuüglich, und jedesm al, wenn sie vor der Lampe vorbeiging, sah ich ihre Körperumrisse im Kleidchen. Ich hieß sie im Zimmer auf und ab gehen, das Röcklein heben, so daß ich ihre weißen Slips und die Strümpfe mit den Strapsen sehen konnte. Ich hieß sie auf einen Stuhl sitzen und das Röcklein hochziehen, sich auf das Bett zu legen und ihre Beine zeigen. Dann trat ich zu ihr, öffnete ihr den Reißverschluß im Rücken, worauf das Vorderteil vorne niederfiel und ihre Brüste im weißen Satin-BH enthüllte. Durch den Stoff hindurch konnte ich ihre Brustwarzen und ihre Nippel erkennen. Sie ergriff das Kleidchen in der Taille und hob ihre langen Beine aus ihm. Auch in diesem Aufzug, bekleidet mit BH, Hüftgürtelchen, Strapsen, weißen Strümpfen und Schuhen, den Schleier auf dem Kopf, sah sie hinreissend aus.
„Was soll ich jetzt ausziehen?“
„Das Höschen.“
Sie tat es und besah sich im Spiegel
„Ich verliebe mich noch in mich selber,“ murmelte sie. Ein Anblick für Götter, Das jungfräuliche Schlitzchen, die Strapse und Strümpfe, das Gürtelchen und der BH, der Schleier.
„Jetzt den BH,“ bat ich.
Sie öffnete ihn im Rücken und ließ ihn fallen. Ihre riesigen Brüste quollen über ihren Oberkörper und ich glaubte abspritzen zu , müssen.
„So will ich Dich entjungfern, Samira, genau so.“
Ich hob sie empor, küßte sie und trug sie zum Bett. Sofort öffnete sie ihre Beine und ich leckte ihr Fötzchen. Sie zog ihre Beine immer weiter an, bis plötzlich ein Zucken durch sie lief und sie rief:
„O bitte, lecken, lecken, komm, komm vögle mich endlich, entjungfere mich, loche mich, bitte, bitte.“
Damit hatte ich aber keine Eile. Ich spielte lieber mit ihr. Wir leckten uns ausgiebig, Samira sog an meinem Schwanz, ja sie kam selber auf die Idee, meine Eier einzeln zu saugen, wobei sie eine unendliche Sorgfalt an den Tag legte.
Dann fickte ich sie in ihrem bräutlichen Staat ins Ärschlein.
„So, und jetzt lege ich mich auf den Rücken und Du, Samira, setzt dich mit Deinem Arschlöchlein auf meine Stange und läßt Dich nieder. Schwing Dich auf.“
Sie tat es und hielt meinen Riemen fest, als sie sich draufsetzte. Fast mühelos glitt ich hinein. Aber sie ließ sich mit ihrem ganzen Gewicht fallen und jaulte auf:
„O, jetzt ist er noch weiter drin, o ich bin ja so voll, gleich kommt er mir zum Mund heraus.“
Ich lehrte sie, auf meinem Steifen zu reiten, sich auf und nieder zu bewegen, was sie erst zögernd und dann mit wachsender Begeisterung tat. Meine Latte glitt in ihrem Ärschlein ein und aus, als ob ich mich im Fötzlein befände und nicht in ihrem Darm. Spitze Schreie kündeten mir immer wieder an, wenn es ihr kam, aber sie ritt weiter und weiter, warf den Kopf zurück, lachte und ihre Brüste schwangen auf und ab und klopften hörbar an ihren Körper, und ihre Arschbäcklein klatschten hörbar auf meine Schenkel, wenn sie unten waren. Dann drehte sie sich, ohne von mir abzusteigen auf meiner Latte um und fickte sich weiter. Ab und zu kamen gurgelnde Laute aus ihrer Kehle und einmal keuchte sie: „Ja, ich kann mich selber ficken und Du kannst gar nichts machen, als nur Deine Latte emporstrecken. Herr Jesus, ist da ein Gefühl!“
Es war 2.14 Uhr am Morgen als ich ihre Beine öffnete und den glänzenden Kopf meiner Eichel zum endgültigen Stoß an ihr Fötzchen setzte. Eine Jungfrau in weißer Reizwäsche, blank rasiert. Das dürfte einmalig sein.
„Jetzt?“ fragte Samira
„Ja.“
„Ich will zusehen, ich will zusehen. Ich will so vor dem Spiegel liegen, daß ich es Direkt und im Spiegel sehen kann“
„Es wird Dir weh tun.“
„Das ist mir gleich, aber ich will es sehen. Es wird bluten, nicht wahr?“ fragte sie ein wenig ängstlich.
„Ich hoffe es.“
Samira richtete sich etwas im Kissen auf und schaute auf ihren Unterleib und auf meine Latte. Mit dem Eichelkopf rieb ich im Schlitzchen hin und her, dann setzte ich an und drückte. Ich spürte, wie das Jungfernhäutchen Widerstand leistete. Ich drückte mehr. Samira atmete tief ein und verbiß die Lippen. Ich zog mich zurück. Sie entspannte sich.
„Tut’s schon so weh.“
„Ja,“ antwortete sie, „aber ich will es sehen.“
Ich setzte wieder an und drückte, drückte. Samira stöhnte auf und warf ihr Köpfchen zurück. Ich ließ nach. Sie schaute wieder tapfer hin. Ich legte mich zwischen ihre Schenkel, öffnete ihr Fötzchen, um zu sehen, ob schon eine Veränderung eingetreten sei. Offenbar nicht. Ich kniete mich also wieder hin und setzte meine Latte wieder an und drückte fester. Samira schossen die Tränen in die Augen und sie jammerte:
„Au, au, au, wie das weh tut, o wie das weh tut, aber ich will es sehen. Mach nur weiter, bitte.“ Abermals hielt ich inne, denn ich wollte die Entjungferung genießen. Ich wußte, ein drittes Mal in meinem Leben würde keine Jungfrau mehr vor meinem Schwanz liegen. Die wenigsten Männer dürften das Glück gehabt haben, gleich zwei Jungfrauen aufvögeln zu können. Und hier bei Samira noch der ganz besondere Reiz, ich würde einem Idioten sein Mädchen kurz vor der Hochzeit entjungfern, wo der sich doch darauf vorbereitet hatte, selber der Erste zu sein. Der würde blöd gucken! Hier war ich abermals der Erste: Der Erste der sie besprüht hatte, der Erste der ihr Ärschlein entjungfert und mit Samen gefüllt hatte, der Erste, bei dem sie einen Schwanz angefaßt und dem sie einen abgerieben hatte, der Erste, der ihr einen ins Mäulchen gejagt hatte, der Erste, dessen Samen sie überall auf ihrem Körper verstrichen hatte, ja sogar der Erste, der sie anpinkeln durfte und jetzt der Erste der sie entjungferte. Die Gedanken machten mich so geil, daß mein Steifer noch mehr anzuschwellen schien. Ich stieß ein Bißchen zu und das Jungfernhäutchen riß ein wenig ein. Samira schrie laut auf:
„Au, au, au, o Du, das tut so weh.“
„Soll ich rasch machen.“
„Ja, bitte, …… nein, nein, ich will es sehen, ich will’s erleben, nein.“
Sie blickte wieder auf meinen Schwanz, den ich aus ihr herausgezogen hatte.
„Geh wieder hinein, bitte.“
Ich sah auf dem Wecker, daß ich sie nun schon seit 10 Minuten entjungferte. Wieder saß ich in ihr drin, vielleicht 3 cm, aber der Eichelwulst war noch nicht drin. Weiter denn. Sie spreizte ihre Beine, so weit sie konnte und hatte sie angezogen. Ich rückte wieder ein paar Millimeter vor und Samira weinte.
„Ich bin blöd, nicht wahr,“ sagte sie, „daß ich mich so anstelle.“
„Nein, Samira, es ist unaussprechlich schön.“
Jetzt kam der entscheidende Augenblick, wenn ich den Eichelwulst durch die enge Öffnung drücken würde.
„Jetzt, Samira, jetzt.“
„Ja,“ flüsterte sie, „aber ich will es sehen.“
Dann drückte ich. Samira stieß einen lauten Schrei aus, den man im Nachbarzimmer und auf dem Gang hören mußte. Schweiß perlte auf ihrer Stirne. Ich verharrte und zog den Schwanz nur ein Bißchen hin und her, immer nur so, daß der Eichelwulst über die Stelle reiben mußte, wo das Jungfernhäutchen gewesen war und noch teilweise war. Dann zog ich meinen Steifen heraus. Der Eichelkopf war blutig. Ich zeigte ihn Samira.
„Bin ich jetzt, bin ich jetzt eine Frau,“ fragte sie.
„Ich hoffe noch nicht ganz. Ich will nachsehen.“
Ich kniete mich nieder und öffnete ihr Fötzchen. Das Jungfernhäutchen war eingerissen, aber noch nicht vollständig zerstört.
„Laß mich auch sehen,“ bat sie.
Ich hielt ihr den Spiegel zwischen die Schenkel.
„Ja, ich kann es sehen. Was bin ich jetzt?“ fragte sie schon wieder halb zum Scherzen aufgelegt.
„Ich denke, eine Halbjungfrau.“
Sie kicherte etwas.
Ich richtete mich wieder zwischen ihren Schenkeln ein. Ich spielte wieder mit meiner Latte in ihr hin und her, und Samira schaute mir zu. Dann stieß ich weiter in die Tiefe vor.
„Mhm, au,“
Ich drückte jetzt kräftig und blickte auf den Wecker. Es war 2.28 Uhr, dann blickte ich innig auf Samira, als ich meine Latte unter ihrem schmerzlichen Gestöhne bis zu den Hoden in sie hineinschob. Erst jetzt schloß sie ihre Augen, die unverwandt ihrer Entjungferung zugesehen hatten, dann sank sie erschöpft und schluchzend in die Kissen, während ich ruhig in ihr stecken blieb.
„Nun bin ich durch Dich, allein durch Dich eine Frau geworden,“ flüsterte sie. Sie schlang die Arme um mich und küßte mich heiß. „Ich danke Dir, ich danke Dir, ich danke Dir so.“
Schließlich begann ich sie zu vögeln. Ein aus, ein aus, und es verging keine Minute, da machte sie bei der Vögelei eifrig mit, hob ihren Unterleib, gab Gegenkreuz.
„Wollen wir mal sehen,“ flüsterte sie, während ich sie beritt.
„Was?“
„Ob man was sieht?“
Wir hielten inne und ich zog meinen Steifen aus ihr. Er war über und über mit Blut bedeckt, ihr ganzes Fötzchen war blutverschmiert, Blut lag auch auf der Bettwäsche und blutverschmiert waren das weiße Hüftgürtelchen und die Abschlüsse der weißen Strümpfe. Als Samira das sah, errötete sie:
„Das hast Du mir angetan,“ sagte sie, „sieh einmal.“ Sie kicherte. „Du kannst nicht bezweifeln, daß ich eine Jungfrau war, nicht wahr?“ sagte sie.
„Nein, wahrhaftig nicht.“
Sie blickte mich schelmisch an und sagte: „Jetzt bin ich auch vorne gelocht.“
Ich war erstaunt und fragte sie, ob sie den Ausdruck denn so schön finde, daß sie das sage.
„Ja, denn er entspricht der Wahrheit. Ich bin doch wie ein weißes, unbeschriebenes Papier gewesen, dann hast Du auf mich geschrieben mit Deinem Samen, Deinen Anweisungen, was ich an Dir machen sollte, Du lehrtest mich, was masturbieren, wixen und onanieren heißt usw. Und wie das weiße, beschriebene Papier dann doppelt gelocht und abgeheftet wird, so doch auch ich. Auch mich hast Du doch doppelt gelocht und nun werde ich in den Ordner „Frauen“ abgeheftet. Vielleicht denkst Du, ich sei verdorben, daß ich so rede, vielleicht bin ich es auch, aber weißt Du, nie konnte ich mit jemandem so reden wie mit Dir, einfach all die unanständigen Wörter laut aussprechen, was ich doch nie Durfte, und die ich, wenn ich es mir machte, doch stets leise aussprach oder mindestens dachte.“
Ich streichelte sie. „Bei mir darfst Du alles sagen, was Du willst, so unanständig reden, wie Du möchtest,“ beruhigte ich sie, „so etwas tut gut.“
„Du verstehst mich,“ flüsterte sie, „Du verstehst, wie mir zu Mute war und ist.“
„Nun, nach außen warst Du stets so schüchtern und zurückhaltend, so daß ich auch nicht dachte, es würde Dir gefallen, so zu reden, aber jetzt begreife ich Dich.“ Ich küßte sie innig: „Ich habe Dir sehr weh getan, nicht war?“
„Ja,“ antwortete sie, „manchmal habe ich gewünscht, Du möchtest jetzt einfach zustoßen, wenn es so weh tat, aber jedes Mal dachte ich: Das erlebst Du nur einmal, und da solltest Du es mit Bewußtsein erleben, bewußt und gewollt. Aber es war wunderbar.“
Nun ritt ich sie und begann sie auch gleich doppelzulochen, d.h. abwechselnd ins Ärschlein und Fötzlein zu vögeln, was sie mit einem lauten „O wie schön“ quittierte. Ich hatte mir noch etwas Besonderes ausgedacht. Ich sagte zur Frischgelochten:
„Zieh Deine Strapse und Strümpfe aus.“
„Warum, das ist doch reizvoll?“
„Findest Du?“
„O ja, ich gefalle mir richtig.“
„Ziehs aus.“
Sie tat wie geheißen und ich reichte ihr ein Paar schwarze Strümpfe, die halterlos zu tragen waren. Als sie völlig nackt, nur in den schwarzen Strümpfen und den Schuhen mit den Absätzen vor dem Spiegel stand, war sie sprachlos.
„Verrückt, geil - und wie nackt ich aussehe. O ist das toll.“
Sie warf sich an meinen Hals: „Was bist Du für nur ein Mann, du kannst jede Frau verrückt machen. Komm laß uns wieder vögeln, ich kann nicht genug davon kriegen.“
Mir war das recht und so bürstete ich Samira nach allen Regeln der Kunst, von hinten, von vorne, bald saß sie im Reitsitz auf mir, einmal klemmte sie mir ihre Beine um den Hals, ich stand auf und so kopfüber vor mir hängend lutschte sie an meiner Stange, während ihr ihre Brüste ans Kinn baumelten. Als sie wieder einmal auf dem Rücken lag und sich von mir so richtig durchvögeln ließ, seufzte sie auf einmal und sagte: „Mach schneller, mach schneller, bitte mach schneller.“ Ich erhöhte meine Stoßfrequenz. „Schneller,“ keuchte sie, „schneller“ und dann entfuhr ihr ein wilder lauter Schrei, der ein paar Sekunden anhielt. Mir war, als ob ein Strom Wasser aus ihr herausschöße und meinen Unterleib benetze. Als sie sich beruhigt hatte und ich meinen Ständer aus ihr herauszog, war das Bett klatschnaß und Samira lag mit geschlossenen Augen erschöpft auf dem Laken. Sie mußte einen Superorgasmus gehabt haben. Als sie zu sich kam, sah sie mich mit verschwommenen Augen an und fragte: „Was war das?“
„Vermutlich ein starker Orgasmus,“ sagte ich.
„Jesus, ich habe ja ins Bett gemacht,“ sagte sie, als sie die Bescherung sah. Wir standen auf und rissen das Laken vom Bett. Im Kasten befand sich noch eine Garnitur Wäsche und wir zogen gemeinsam ein neues Laken auf. Und weiter ging die Fickerei. Und dann kam der Moment, wo ich in sie hineinspritzen wollte. Ich sagte zu ihr: „Komm, jetzt will ich in Dich hineinspritzen.“
„Au ja, fein.“
Sie legte sich auf den Rücken zurecht und spreizte die Beine. Ich schob meinen Ständer ein und begann sie zu ficken. Ihre Brüste kreisten wild auf ihrem Busen und Samira stöhnte und ächzte. Als ich das bekannte Ziehen in meinen Lenden spürte, flüsterte ich: „Gleich kommt es mir.“
„Ja, ja, ja spritz mich voll, ganz voll!“
Zwei drei Stöße. ich hielt mich an ihren Brüsten fest und dann heulte ich Samiras Namen: „Samiiiiraaa!“, während sie gleichzeitig schrie: „Duuuu, miiir kkkkoooomts“ und eine Riesenladung von Sperma duschte ihre Gebärmutter und füllt ihr ganzes Fötzchen aus und lief aus ihr heraus. Bei jedem Stoße quoll weißer Saft aus ihrem Shclitzchen, mein Kolben war klatschnaß und Samira wimmerte nur noch: „Mir kooooomts immer noch, mir koomts immer noch, o Deine Latte, o wie voll hast Du mich gespritzt.“ Zum ersten Male hatte ein Mann seinen Samen in sie entleert. Herrlich! Und der Lackaffe würde sich in 14 Tagen in der Hochzeitsnacht wundern. Samira hielt die Beine und ihren Unterleib immer noch in die Luft: „Damit alles drin bleibt,“ wie sie sagte.
Eine Zeitlang ruhten wir nebeneinander. Dann sagte ich: „Leg Dich auf den Rücken, jetzt wollen wir das Gemüse ausprobieren.“
Zuerst nahm ich die Gurke. „Komm, mach die Beine auseinander, ich will sie dir hineinschieben.“
„Aber doch nicht die Gurke in ihrer ganzen Länge?“
„O doch, Samira, ich werde schieben und schieben, und Du sagst mrr, wann es weh tut?“
„Aber, aber die ist doch 40 cm lang?“
„Na und? dann hast Du wenigstens einmal etwas dickes und langes drin gehabt.“
Samira schaute mich zweifeld, aber liebevoll an:
„Zerreiß doch mein Fötzchen. mir ist alles gleich, wenn es nur schön ist und Dir gefällt.“
„Nein, mein Liebes, es muß auch Dir gefallen.“
„Gut, so schieb.“
Ich schob ihr die Gurke ein und 20 cm ging es ganz gut. Auch 25 cm gings problemlos. Dann mußte ich drücken.
„Du mußt mir sagen, wenn es weh tut,“ sagte ich.
„Ja, drück nur, o ich finde das geil. Darf ich Deinen Schwanz halten.“
„Natürlich, du kannst ihn auch drücken, wenn es Dir wehtut.“
Ich stellte mich etwas seitlich neben Samira, damit sie mit ihrem Händchen meine Latte ergereifen konnte. Dann schob ich die Gurke weiter hinein. An Druck ihres Fäustchens spürte ich, wenn es sie schmerzte, aber sie war tapfer und schaute zu, wie das Riesending allmählich in ihr verschwand. Ich näherte mich bereits dem dünneren grünen Ende und es mußten gegen 35 cm in ihr drin sein, da sagte sie gepreßt:
„Ich glaube, jetzt geht es nicht mehr.“
Ich hielt inne. Samira atmete schwer, etwas Schweiß stand auf ihrer Stirne. Sie betrachtete sich im Spigel gegenüber, während ich mit einem Finger die Spitze der Gurke festhielt.
„O wie schön,“ sagte sie, „o wie… o mir kommt’s“.
Als ihr Orgasmus vorbei war, sagte sie: „Fick mich damit.“
Ich versuchte es und Samira bäumte sich bei jedem Stoß, den ich ganz sorgfältig ausführte, stöhnend auf. Dann wixte sie mich, saugte an meinem Schwanz und bat dann, die Gurke loszulassen. Diese schoß aus ihrem Schoß heraus und Samira atmete auf.
„O mein Gott,“ sagte sie, „war das ein Gefühl, irre, irre, so vollgestopft, so vollgestopft.“
Aus dem Fötzchen sickerte Blut, nicht viel.
„Eine zweite Entjungferung,“ fragte sie.
„Es wäre schon die Dritte,“ lachte ich, nein, „aber für Dein eben erst und zum ertsen Male geöffnetes Fötzchen war das doch wohl etwas viel.“
„Jetzt den Maiskolben,“ bat sie.
Das ging nun leichter, doch als ich sie damit stößelte, und die Maiskörner an ihrer Fötzchenwand und den Schamlippen schrapten, da jaulte sie lustvoll auf und orgasmierte ein übers andere Mal. Danach folgte eine hemmungslose Schwanzorgie Samiras. Sie leckte, saugte, lutschte, rieb und wixte leidenschaftlich meine Eier und meine Stange. Sie nahm meine Eier zwischen ihre beiden Daumen und Zeigefinger und drückte und nudelte sie, bis ich aufstöhnte.
Später sagte sie:
„Weißt Du, was ich so unbeschreiblich geil und toll finde?“
„Nein, was denn?“
„Wenn Du vor mir kniest oder stehst und Dir einen abreibst. Ich sehe dann, wie Du wixest und ich denke dann immer: Du bist der Grund, warum er wixt, Du bist so schön, Du reizest ihn so sehr, daß er wixen muß. Dann möchte ich gerne noch einmal so nackt sein, wie ich schon bin. Ich versuche dann meine Beine noch weiter auseinanderzumachen, damit Du alles an mir sehen kannst, was Dich scharf macht, und immer wieder denke ich: Er wixt nur deinetwegen, allein nur deinetwegen. Und wenn’s Dir dann kommt, dann falle ich immer fast in Ohnmacht vor lauter eigener Schärfe. Mikr wird ganz schwarz vor Augen.“
Ich vögelte Samira in dieser Nacht stundenlang durch. Ihr Fötzchen war wund und geschwollen, aber sie bemerkte es nicht.
Am andern Morgen, als wir erwachten, warf sich Samira weinend in meine Arme. Ich küßte sie und wenige Minuten später stak ich wieder in ihr drin und vögelte sie. Auch diesmal spritzte ich in ihr Fötzchen, aber das zweite Mal wollte sie wieder Samen trinken. Als wir packten, sagte sie plötzlich:
„Gib mir bitte die blutigen Strümpfe und Gürtelchen,“ sagte Samira, „ich werde sie unter meinen Schätzen aufbewahren. Sie werden mich stets an meine Entjungferung und meine erste Fickerei erinnern, und vielleicht gibst Du mir auch den Massagestab.“
Ich tat ihr den Gefallen gerne. Plötzlich warf sie sich an meinen Hals und sagte:
„Nein, nie wieder wird ein Mann mich so besitzen, wie Du mich besessen hast, das schwöre ich Dir. Bitte lass uns noch einen Tag ficken, mir ist es gleich, was man zu Hause denkt.“
Ich zögerte, aber ich konnte der Versuchung nicht widerstehen und rief bei ihr zu Hause an. Es gäbe hier noch Interessantes zu sehen, was Samira unbedingt sehen wolle, wenn sie schon einmal hier sei, so sagte ich. Was das denn sei, wollte man wissen, und ich antwortete, es ginge um Experimente, an Hand derer sich menschliche Verhaltensweisen feststellen ließen. Man wandte ein, Samira könne das doch gar nicht verstehen, aber ich sagte, sie hätte großes Interesse an der Sache. Schließlich gab man nach. Als ich Samira dies mitteilte, tanzte sie im Zimmer herum und schlug die Hände zusammen und begann sofort sich auszuziehen.
„Komm,“ rief sie, „komm, ficke mich!!“ Fünf Minuten später saß ich wieder in ihr drin und vögelte.
Als wir endlich etwas spazieren gingen, natürlich wieder „nackt“, denn Samira trug nur ihr Kleidchen und halterlose schwarze Strümpfe, sagte sie in einem Restaurant, in dem wir etwas tranken, plötzlich: „Ich habe etwas vor.“
„Was,“ fragte sie.
„Sag ich nicht. Ich geh mal eben weg, komme aber wieder.“
Ich ließ sie gehen und nach weiteren 10 Minuten stand sie wieder bei mir und sagte, sie müsse sich etwas frisch machen und verschwand Richtung Toilette.
Als sie 10 Minuten später wieder kam, setzte sie sich neben mich und trank ihren Kaffee. Nacheiner Weile sagte sie: „Merkst Du etwas ?“
„Nein,“ antwortete ich wahrheitsgemäß.
„Dann lass uns gehen.“
Ich zahlte und wir gingen. Nun merkte ich, daß Samira etwas anders ging als sonst, etwas schwerfälliger zunächst, doch bald verlor sich das, wenn auch nicht ganz.
„Was hast Du gemacht ?“fragte ich sie.
„Ah, hast Du’s gemerkt:“
„Ja, Du gehst ein Bißchen eigentümlich.“
„Ich hab ja auch eine drin,“ anwortete sie.
Ich blickte sie fragend an. „Was hast Du drin.“
„Nun eine dicke Wurst.“
„Du hast was? Du hast eine Wurst …“
„Ja, ich habe mir eine dicke Wurst ins Fötzchen geschoben, und wenn ich gehe, da ist es mir immer so, als ob sie jeden Augenblick herausrutschen wollte.“
Ich war perplex.
„Zeig,“ sagte ich unwillkürlich.
„Aber ich bitte Sie, doch nicht hier auf der Straße, was denken Sie denn Herr Doktor,“ sagte sie mit gespielt beleidigter Miene, „aber wenn eine große Treppe kommt, können Sie ja vorausgehen und dann hochsehen.“
Ich grinste und als eine solche Treppe kam, tat ich wie geheißen. Samira hüpfte wieder schwungvoll die Treppe hinunter und jetzt sah ich, daß sie tatsächlich eine Wurst ins Fötzchen gesteckt hatte, die 2-3 Zentimeter daraus hervorragte. Damit sie nicht herausrutschen konnte, hatte Samira eine Schnur um das Ende gebunden und die Schnur dann um ihren Unterleib befestigt.
Als sie bei mir ankam, fragte sie atemlos:“Und? Hast Du’s gesehen?“
„Ja, geil.“
„Sie wollte nicht drin bleiben, als ich sie mir vorhin im Restaurant reinschob. Da kam ich auf die Idee mit der Schnur.“
Ich nahm sie in die Arme und herzte sie: „Du bist eine geile Nudel.“
„Ja,“ antwortete sie, „ich bin geil, komm lass uns ins Hotel gehen oder sonst irgendwo vögeln, am liebsten wäre mir, eine Menge Leute sähen uns zu.“
„Nun wir können uns schlecht in einem Nachtklub anmelden und fragen, ob wir auf der Bühne vögeln können.“
Sie lachte: „Nein wohl nicht. Aber sag, gibt es denn solche Lokale?“
„Natürlich:“
„Können wir da nicht hingehen, ich möchte einmal sehen, wenn ein Mann eine Frau bürstet.“
„Aber Du siehst doch uns im Spiegel.“
„Ja, schon, aber ich möchte einfach einmal nur zusehen.“
„Gut, wenn Du möchtest, dann werden wir heute Abend ein solches Lokal aufsuchen.“
„Komm,“ meinte sie, „lass uns jetzt wieder vögeln gehn.“
Es wurde eine lange, lange Nacht.... Continue»
Posted by cloelia 4 years ago  |  Views: 1188  |  
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Lesben


Lesben
Diese Geschichte habe ich selbst erfunden und diese ist, erstunken und gelogen.
Wer hier in der Geschichte Fehler findet, kann diese behalten. Ich brauche sie nicht mehr.
zwei Frauen trafen sich zufällig in einem Kaffee. Sie waren früher in einem Semester an der Uni. Sie heißen beide Monika. Die eine war etwa, 1,60 Meter groß und die andere fast 2,0 Metergroß. Nach dem Sport gingen sie beide duschen. Sie erinnerten sich gerne an die Zeit, welsche sie währen des Studiums verbracht hatten.

Kapitel 05
Da sagte Omi macht mal den großen Küchentisch frei. Ich will mich darauf legen. Der Tisch war schnell lehr gemacht. Omi legte sich mit dem Rücken darauf. So Her Kellner sie dürfen mich jetzt bedienen. Der kellner kann näher heran. Die Omi legte ihm ihre Hacken auf die Schultern.

FORTSETZUNG

Na junger Mann nun zeigen sie mal, ob sie eine alte Frau wie mich auch befriedigen können. Der Kellner wollte gerade sein Patengeschenk in die Muschie der Omi versenken, da sagte die Omi, ein anständiger Mann begrüß erst mal das Goldstück einer Frau mit seinen Lippen. Den auch die Goldstücke haben Lippen, welsche geküsst werden wollen. Ihre Schamlippen waren aber schon ganz schön faltig. Das hieß, dass jene früher mal schön dick gewesen waren. Nach dem er beide Schamlippen aus giebig begrüßt hatte, triff er mit der Zunge auch noch über ihren Kitzler. Die Omi seufzte dabei sehr glücklich.
Oh Jungermann das war eine herrliche Begrüßung. Nun zeigen sie mal, was sie sonst noch können! Er durfte sich wieder aufrichten. Sein Schwanz stand immer noch bereit. Er steckte auch gleich sein Köpfchen in die Empfangsbereite Grotte der Omi. Der Kellner nahm keine Rücksicht mehr, auf das Alter. Er rammelt sein Patengeschenk kräftig in die Grotte der Omi hin und her. Dann stöhnte die Omi mit einem male laut auf. Da versteifte sich der Körper des Kellners. Er stieß noch einmal kräftig zu. Dann zog er seinen Prügel aus der Grotte heraus. Sein samen spritzte im hohen Bogen über den Körper der Omi und landete auf deren Gesicht. Die Omi verrieb das in ihrem Gesicht, als ob es eine Krem wäre. Der kellner reichte ihr die Hand und zog sie von Tisch hoch.
Dabei drückte sie in Bein zwischen den des Kellners. So kam ihr Oberschenkeln noch einmal mit dem schlaffen Patengeschenk des Kellners in Berührung, dabei sah sie diesen in die Augen und sagt, wenn sie mal ein wenig zufiel druck in ihren Patengeschenk haben, können sie gerne diesen bei mir ablassen.
Der Kellner sagte auf dieses Angebot, würde ich gerne zurück kommen.

Nun sagte ich, wer ist als nächte dran? Da meldeten sich die beide älteren Damen aus dem Kaufhaus. Na und wer von euch ist nun die Ältere? Das sagte die immer schon alles gesagt hatte, wir sind beide gleich alt. Ach was machen wir dann nun. Da sagte wieder die, welche immer sprach. Wir werden diesen Mann beide gemein sam vernaschen. Da mich noch nie ein Mann mit seinen Patengschenk berühren durfte, werde ich mich von ihm lecken lassen und meine Freundin wird seine Männlichkeit benutzen. Ich glaube aber nicht, dass mich ein Mann mit seiner rauen Zunge befriedigen wird.
Na gut dann ganz ja losgehen. Dazu musste sich der Kellner auf den großen Tisch legen. Beide Damen entkleideten sich und stiegen auf den Tisch. Die Rädelsführerin hockte sich Breitbeinig auf das Gesicht des Kellners. Die andere schob sich den Schwanz in ihre Muschie hinein. Dann umarmten sich beide und knutschten. Die Omi welsche das Patengeschenk benutzte, wippte immer auf und ab, wogegen ihre freundin nur stille saß. Aber der Gedanke daran, dass sie nun ein Mann zum erstem male, in ihrem Leben berührte machte sie nicht sehr froh. Dann erhob hob sich irgendwann ihre Freundin, und klammerte sich an ihr fest. Sie hatte ihren Höhepunkt erreicht. Mit einem Male sagte die andere, die sau von Kerl hat mir seine Brühe an m einen Bauch gespritzt. Das ist doch nicht so schlimm, ich lecke das Sperma ja gleich von deinem Bauch ab. Was meinst du, warum ich nie einen Mann an mich rangelassen habe? Nur wegen diesem klebrigen und ekligen zeug. Bevor die beiden weiter diskontierten, rutschte der Kellner unter ihnen durch, vom Tisch runter. Dann wurde der ewigen Jungfer, von ihrer Freundin, mit der Zunge der Bauch sauber geleckt.

Jetzt war die Chefin dran. Diese wollte aber nicht. Sie begründete das folgender maßen. Ich habe mir geschworen, als ich damals dieses Kaffe eröffnete, niemals mit einer Serviererin und sieht sie noch so verlockend aus, auf solche Dinge ein lasse. Das gleiche gilt auch für einen Kellner. Denn das untergräbt auf jeden Fall, immer meine Autorität, gegenüber den angestellten.

Dieses Argument wurde von allen akzeptiert.
Also war jetzt die Verkäuferin aus dem Warenhaus aderreiche. Sie wollte jetzt das der Kellner mit allen vieren auf dem Erdboden abstützt. Aber nun kam für ihn das dicke Ende. Er sollte das so machen, dass sein Paradestück nach oben zeige. Auch sie entkleidete sich, bevor sie auf den Schwans, zu Ritt aufstieg, zuerst spreite sie ihre Beine über den Kopf des Kellners, damit er die schönen dicken schlippen begrüßen könne. Als er sah, was auf ihn drauf zu komme, streckte er sofort seine Zunge raus. So war er bereit, als erstes mit den Schamlippen der Verkäuferin Kontakt auf zu nehmen. Als seine Zunge zwischen den Schamlippen der Verkäuferin verschwunden war, wandert diese erst mal in der ganzen Spalte hin und her. Erst dann begab sich die Zunge an die empfindlichste Stelle jeder frau. Nach einer Weile erhob sich die Verkäuferin und sagte das war eine gute Begrüßung. Jetzt werden wir weiter sehen. Damit machte sie ein Parr schritte und ihre Muschie war genau gegen über der Eichel des Kellners. Daher senkte die Verkäuferin wieder ihren Körper, so tief herab bis das steife Patengeschenk in ihre Liebesspalte ganz verschwunden war. Dann stützte sie sich auf seinen Knien ab. So sagte die Verkäuferin jetzt können sie mich bedienen. Der kellner hatte nun alle Mühe, die Verkäuferin zu bedienen.
Das hielt er aber nicht lange durch. Nach einer kurzen Zeit, brach er unter der Verkäuferin zusammen. Sein Patengeschenk war auch gleich schlapp und im Begriff zu schrumpfen. Die Verkäuferin schimpfte. So sind nun die blöden Kerle. Erst baggern sie ein an und dann lasen sie uns Frau einfach auf den halben Weg alleine. Da kam die alte Omi, sie war noch nicht wieder angezogen und sagte komm mein Dirn ich werde die der Rest das Weges erleichtern. Die Omi steckte ihre Zunge zwischen die Schamlippen der Verkäuferin und drückte ihre Lippen, auf das zweite Paar Lippen dieser geilen Frau. Die Omi leckte und saugte an dem Goldstück der Verkäuferin.dam wanderten die Hände der Omi an dem Körper der Verkäuferin aufwärts, bis zu deren Brustwarzen. Diese streichelte die Omi sehr zärtlich. Die Verkäuferin fing nun langsam an, vor geheilt zu stöhnen. Das konnte man auch gleich setzen, wie das schnurren einer Katze. Beide laute zeigten, dass sie sich wohlfühlen. Die Omi kante sich wirklich sehr gut mit Frauen und deren Gefühlen aus. Das merkte man sofort an ihrer Technik. Wenn das stöhnen der Verkäuferin lauter wurde, hielt sie sich etwas zurück, um nach einiger Zeit wieder intensiver, an der Lustgrotte der Verkäuferin zu arbeiten. So hielt die Omi, die Verkäuferin immer auf dem höchsten Grad deren Grellheit. Aber ohne das diese einen Orgasmus bekam. Nach etwa zwanzig Minuten beschenkte dann die Omi mit einen seht
intensiveren Orgasmus. Der Verkäuferin ihr Körper zitterte und sie stieß immer wieder, schreie der Lust aus. Dabei hatte die Omi aber ihre Zunge an der perle der Verkäuferin, aber sie bewegte diese nicht einmal mehr. Nach dem sich die Verkäuferin von ihrem Orgasmus erholt hatte, bedankte sie sich bei der Omi und lud sie ein, bei ihr Zuhaue, zu einer Öfteren wieder Holung dieses Spiels. Die Omi nahm die Einladung dankend an.
Nun wäre eigentlich Betty dran gewesen. Aber sie lehnte es ab, da der Kellner ja Volkommen ausgelaugt war. Da boten sich die beiden Damen aus dem Kaufhaus an, ihr zu einem Orgasmus zu führen. Sie nahm dieses dankend an.
Betty zog sich schnell aus und die alte Dame, welsche mich im Kaufhaus schon geleckt hatte, kniete sich vor ihr hin. Betty spreizte ihre Beine, damit sie besser an ihr Schmuckkästchen heran kam. Die alte Dame war eine Meisterin in lecken
von Frauen Muschies. Das merkte man sofort. Den schon nach kurzer Zeit, fing die Verkäuferin an zu stöhnen. Aber die alte Dame gönnte ihr noch keinen Orgasmus. Im gegen teil, sie hielt die Verkäuferin immer auf dem höchsten Grad der Grellheit. Nach etwa zwanzig Minuten, da lenkte sie die Grotte der Verkäuferin solange bis ihr Orgasmus aus brach. Es war ein ganz gewaltiger, mit vielen Lustschreien und einem zitternden Körper. Die alte Dame lies aber
die ganze Zeit über noch ihre Zunge in der Grotte von der Verkäuferin. Als die Verkäuferin endlich zur Ruhe gekommen war, nahm sie den Kopf der alten Dame in ihre Hände und zog diese zu sich hoch. Dan Küsten sie sich. Nun bedankte sich die Verkäuferin bei der alten Dame und sagte diesen Orgasmus, würde ich gerne des Öfteren erleben. Worauf die Dame sagte, das würde ich beim ihnen gerne machen. Aber wir sind dann zu zweit, nämlich meine Freundin und ich. Die Verkäuferin sagt darauf, das wird dann bestimmt ein herrlicher dreier. Nunn zogen wir uns alle samt wieder an und gingen, nach dem wir, unsere Telefonnummern ausgetauscht hatten auseinander.

Endlich war der Zeitpunkt meiner Entjungferung heran. Wir trafen uns alle in den Räumen, eines Lesben und Schwulenclubs. Meine Freundin Betty hatte alles Arrangierte. Anwesend waren, die Verkäuferin, diese hatte auch, wie versprochen das neue Kleid mit gebracht. Die beiden älteren Damen aus dem Kaufhaus, die Chefin aus dem Kaffe und die Omi.
Alle waren in leichten sommer Mänteln erschienen. Die Omi zog ihren zuerst aus. Dann hatte sie nur noch folgendes an. Ein halbschalen BH welscher lila war. Ihre leicht hängenden Titten lagen nur soweit darin, dass man ihre Brustwarzen noch sehen konnte, so war gewährleistet dass man an ihre Warzen bequem heran kommen konnte. Dazu trug sie einen Strumpfhalter eben falls in Lila. Die Füße der Omi steckten in Strümpfen, welsch auch Lila waren. Dazu trug sie knall rote Pamps. Die beiden älteren Damen waren fast genauso wie die Omi gekleidet. Die Sprecherin, alles in schwarz. Nur die High-Hells waren weiß. Ihre Freundin war dagegen alles mit rot bekleidet. Nur hatte sie Netzstrümpfe an. Die Verkäuferin hatte eine Hautenge Bluse, mit langen Ärmeln an. Diese war schwarz und reichte gerade bis zum Bauchnabel. Sie war Volkommen durchsichtig. Ihre Beine steckten in Neilons, welche ebenfalls schwarz waren. Auch ihre High-Hells hatten die gleiche Farbe.
Die Chefin aus dem Kaffe trug eine Korsage in Gelb. Dieses hob, ihren nahtlos gebräunten Körper besondere hervor. Sie hatte keine Strümpfe an und ihre Füße steckten in gelben Sandalen. Betty schoss den Vogel ab. Sie war fast nackt. Nur ein paar ganz dünne streifen bildeten einen BH. Ihr Slip bestand eben falls
aus solchen.
Nun bekam ich mein neues Kleidungstück. Es war weiß, wie die Unschuld vom Lande. Es war ein Stück, welsches den ganzen Körper bedeckte. Nur an den wichtigsten stellen besaß es Aussparungen. Meine Brüste waren vollkommen frei. Nur in der Mitte teilte ein Streifen desselben Stoffes, die beiden. Auch mein Popo war nicht bedeckt. Genauso war, mein Jungfern Schloss zugängig. Diese teil war leicht durchsichtig. Dazu passend gab es noch ein kleines Jäckchen und ein Mini Minirock. Diese beiden dinge waren aber nicht durchsichtig. Somit konnte ich dieses Kleidung stück auch in der Öffentlichkeit tragen. Dazu gab es noch ein paar High-Hells, natürlich auch in Weiß.
Von allen anwesenden Frauen, konnte man alles, was ein Herz jeden Mannes begehrt sehen. Nur bei mir waren diese Stellen noch verhüllt.
Betty legte mir eine Maske an, so konnte ich nichts mehr sehen. Ich protestierte dagegen. Worauf hin sie sagte, du musst ja auch nicht unbedingt wissen, wer dich entjungfert hat. Die beiden älteren Damen führten mich dann in einen anderen Raum. Dort drehten sie mich um und sagten, jetzt kannst du dich auf den Rücken legen. Also tat ich, was sie von mir erwarteten. Als nächtest spürte ich, das große Hände meine Fußgelenke ergriffen. Sie führten meine Füße nach oben. Dort wurde jeder Fuß einzeln wieder von Frauenhänden erfasst und soweit hoch gebogen, dass meine Knie in Höhe meines Busens waren. Nun spürte ich, eine raue Zunge welsch sich zwischen meinen Schamlippen bewegte. Dieses war für mich sehr angenehm. Aber dann Kamms. Ich fühlte etwas sehr Dickes zwischen meinen Schamlippen. Das konnte ja nur ein Penis sein. Er fuhr sehr langsam immer tiefer in mich hinein. Da war er auch schon vor dem Häutchen. Nun gab es einen Ruck und ich schrie vor Schmerzen wie eine wahnsinnige, aber der Schmerz wollte nicht enden. Dieses Monster ging immer tiefer in mich hinein. Als es endlich Volkommen in meiner Vagina drinnen war, verharrte es dort einen Moment. Aber dann war es wieder in einer Sekunde weg und meine Vagina war leer. Ich dachte schon gottseidank ist es vorbei. Aber dann kam das dicke und lange ding schon wieder, blitzartig in mich hinein. in Sekunden schnelle wieder, bis tief zum Grund, schmerzlich hin nein. Dieses geschah fünf bis sechsmal hinter ein andere. Nun spürte ich eine Zunge und ein Paar zärtliche Lippen, welsch mein Heiligtum berührten. Sie leckten und saugten an diesem. Da hörte ich die Stimme der alten Dame aus dem Kaufhaus. Sie sagte mach dich jetzt da fort, ich will auch noch etwas von dem Jungfernblut haben.
Nun spürte ich auch die andere Zunge. Es war doch viel schöner, eine Zunge an meiner Vagina zu spüren, als dieses Monstrum von einem Mann. Leider dauerte das Zungenspiel nicht lange. Da bohrte der Mann seinen Prügel wieder in mich hinein. Dieses Mal schob er seine Hände auf mein Rücken und presste mich an sich ran. Dann stand er auf drehte sich um und legte sich seiner Seitz auf den Rücken. Da sah ich die schangsen ihn zu entkommen und wollte gerade meinen PO hoch heben, aber zu spät. Denn zweiweitere Hände drückten diesen wieder Volkommen runter. Ja die Daumen spreizten sogar noch meine Popo backen aus einander. Dann spürte ich wieder eine Eichel, dieses Mal aber an meiner hinter Tür. Diese drang sofort ein und war gleich, bis zum Ende in mir drinnen. Dieses tat mir fast noch weher als meine Entjungferung. Ich schrie vor scherzen laut auf. Da drückte eine Frauenhand meinen Kopf runter. Meine weit geöffneten Zähne schlugen auf den Hals, des unter mir liegenden Mannes ein. Betty flüstere mir ins Ohr, Beiz dich einfach da fest. Was ich dann auch gleich tat. Aber da griff mir jemand ins Haar und zog meinen Kopf hoch. Und erst dann ging mein Mund auf und ich schrie wieder mörderisch, vor scherzen auf. Aber der schrei wurde auch gleich wieder erstickt. Denn nun hatte ich den dritten Schwanz, in meinem Mund. Alle drei schwänze bearbeiteten mich nun, wie sie Lust und Laune hatten. Der schwänz welscher in meinem mund stach, fing dann, nach etwa 20 Minuten an, seinen Sabber in meine kehle zu spritzen. Darauf spritzte der, welscher in meinem Fötzchen steckte, sein Schleim in mich rein. Als letzter gesabberte der Jenige, welscher in meinem Hinterstübchen, sein Unwesen trieb, mir auch noch dieses voll. Da hörte ich eine Männerstimme, er sagte. Zum Dank, das ich diese blöde Ganz entjungfert habe, biest mir diese auch noch in den Hals. Na ja die Weiber sind ja meistens sowie so nicht dankbar, wenn man sie mit dem Wonnespender beglückt. Dann hörte ich die Omi sagen macht bloß das ihr verschwindet ihr scheiß Kerle. Da klappte eine Tür und Betty befreite mich von meiner Augenmaske. Mir war ganz jämmerlich zu Mute und ich hätte am liebsten gekotzt.
Nun übernahm die Omi das Kommando. Jetzt werden wie der kleinen erst mal zu einen anständigen Orgasmus verschaffen. Du Betty wirst mit Deiner Freunden knutschen. Ihr beider Warenhaus geilen Weiber, werdet der kleinen ihre Tittchen versorgen. Die Chefin wird sich um das Fötzchen kümmern und dieses es ordentlich reinigen. Dann wand sie sich an die Verkäuferin, du wirst der kleinen mit deiner Zunge den hinter Ausgang sauber lecken. Die Omi fischte sich unter dem Wirrwarr der Frauen Körper eine Hand von mir raus und führte diese zu ihrem Königreich. Das sah Betty. Auch sie suchte sich eine freie Hand und dirigierte diese an ihr Lustschloss.
Jetzt hörte man, eine ganze Weile, nur noch leck Gekeuche. Nach dem mich der vierte oder fünfte Orgasmus überrollt hatte, ich habe diese nicht so genau gezählt, bat ich die Frauen, mit ihren Bemühungen an meiner Person auf zu hören. Zum Dank knutsche ich, jede der anwesenden Damen. Danach zogen wir uns alle wieder an. Als auch unser meck ab wieder hergerichtet war, sage die Chefin, mir hat dieses Spiel nach der Entjungferung, unter uns Frauen, sehr gut gefallen und jede von euch hat ihr bestes gegeben, um der Kleien alles wieder gut zu machen, was die Scheiß Kerle ihr angetan haben. Daher würde ich euch gerne, alle zu mir ins Kaffe ein Laden, wenn ihr damit einverstanden seid. Alle ^ ^q134567890ßwarendieses. So hackten wir uns alle unter und gingen in einer Kette neben einander über den breiten Parkweg zu dem kleine Kaffe, Welches sehr idyllisch an einen See im Park gelegen war. Als wir dort an kamen, saß nur ein einzelnes Pärchen, in einer Ecke der Terrasse. Diese war nicht direkt einzusehen. Dort Sassen meistens verliebte. Die Kellnerin, welsche alleine den Laden schmiss, begrüßte uns sehr höflich. Ihre Chefin nahm sie in den Arm und knutsche diese sehr intime. Danach behielt sie diese in dem Arm und sagte zu uns. Das ist meine kleine süße Freundin. Ihr braucht euch deshalb nicht zu zieren. Sie kennt auch alle unsere Geheimnisse. Ihr seid die ersten, denen ich mein Verhältnis mit ihr verrate. Das Pärchen hatte sich bald verdrückt, so hatten wir das Kaffe Ganz für uns alleine.
Die Chefin hieß übrigens Jutta und ihre Freundin Jule. Die Omi verschwand in den hinteren Räumen. Als sie wieder kam, hatte sie ein Sc***d in der Hand. Geschlossene Veranstaltung. Die Chefin nickte ihr zu und die Omi ging zur eingangs Pforte, Schloss diese zu und hing das Sc***d auf. Ich war die einzige, deren liebesgrotte noch mit einem Höschen bedeckt war. Daher zog ich dieses aus.
Das war anscheinend ein Signal für alle anderen. Denn nun fingen alle an, sich langsam aus zu ziehen. Die Omi verschwand dann wieder mal
#äb ‚
ins Haus. Als sie wieder kam, hatte sie ein Stapel Handtücher in den Händen. Aber sie war auch vollkommen Nackend. Diesen legte sie auf einen der freien tische ab. Dann sagte sie. wenn ihr Lust habt zum Baden, sind hier Handtücher zum abtrocknen. Diese die ergriffen alle. So ging die aus Ziererei wieder los. Alle zogen sich aus bis nur noch Ihre nackten Körper zu sehen waren. Dann fasten wir uns wieder an und rannten in einer Kette ins Wasser. Dort wurde getobt, mit Wasser gespritzt und Betty erfasste mich sogar am Kopf und tauchte mich vorkommen unter. Als die anderen es sahen, ging die Renner ei im Wasser erst richtig los. Dien viele wollten nicht das gleiche Schicksal mit mir teilen. Aber zum Schluss hatten wir alle nasse Harre. Es war auch keiner mehr unter uns, deren kopf nicht ein Mal unter der Wasseroberfläche gewesen war.
Keine von uns benutzte eines der Handtücher. Wir ließen uns lieber von der Sonne trocknen. Die Omi und Jule stellten dann auf der Terrasse eine Tafel zusammen. Deckten diese mit Kaffeegeschirr ein. Nach dem sie auch noch den Kuchen herbei Geschäft hatten, baten sie uns zu Tisch. Dann ging die Schwatzerei und Schlabberei wieder los. Das sind nun ebbend mal bei Frauen so. Als fast aller Kuchen aufgegessen war, stand Jutta, die Chefin auf und klopfte mit ihrem Löffel an ihre Tasse. Im nu was es mucks Mäuschen still.
Sie verkündete uns, dass sie gerne einen Club für Lesben gründen würde. Nach einer Sunde der Diskosion, stellte sich heraus, das alle im Grunde genommen dafür waren.
Da unter brach die Herrin Monika meinen rede schwall. Sie frug, wie lange ist deine Entjungferung Herr? Worauf ich antwortete, das sind jetzt gute zwei Jahre. Dann wollte die Herrin wissen, mit wievielten Männern ich Inder Zwischenzeit ein Verhältnis gehabt habe. Ich sagte Wahrheitsgemäß mit keinem. Dann sagte die Herrin noch, über den Lesben Club kannst du uns ja ein andermal berichten.
Während wir so an unsern Bäumen saßen, hatten wir ja alle einen oder auch mehrere Finger an unserer Liebesgrotte und diese waren meistens nicht still.


VORTSETZUNG
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Posted by xyrosi 4 months ago  |  Categories: BDSM, Group Sex, Lesbian Sex  |  Views: 1729  |  2

Warum ich diese Filme mag :)

Als lesbisch hätte ich mich nicht bezeichnet, obwohl ich bisher noch keinen Freund gehabt hatte, würde ich mich als bi-Girl bezeichnen, dachte ich damals.

Im Sommer 1992 (juhu Abi geschafft) erlaubten mir meine Eltern dann endlich alleine meine Ferien zu verbringen, nicht ohne das sie vorher alles nötige organisiert hätten und es schafften mich bei einer Cousiene unter zu bringen, die ich eigentlich bis daher nur von 2 oder 3 Familien Festen kannte und die ich seit mehr als 6 jahren nicht mehr sah. Da meine Cousiene vier jahre älter ist als ich, wähnten meine Eltern mich in guter Obhut.Endlich erreichte ich den Zielbahnhof und nicht weit davon entfernt mußte ihre Wohnung sein. Dann stand ich vor einem Altbau, mein Herz klopfte wild und dann klingelte ich bei ihr entschlossen. Aus dem Lautsprecher klang eine aufregende Stimme und bat mich hoch in den 2. Stock zu kommen. Ich lief die Treppen hoch und stand dann schwer atmend vor ihrer Türe, da es so warm war nur mit einem bauchfreien schwarzen T-Shirt, einer weißen Shorts, einem schwarzen String und meinen fast kniehohen weißen Lederstiefeln.
Da ging die Türe auf und sie stand vor mir, auch sie nur wenig bekleidet, sie hatte nur einen Bikini mit Stringhöschen an. Wow, nicht nur ihre Stimme war atemberaubend schön. Eine schwarzhaarige Schönheit stand vor mir, mit broncefarbener Haut, schwarzen Augen, und einer atemberaubend hübschen Figur, sie hatte einen etwas größeren Busen und auch etwas breitere Hüften als ich, auch ihre Beine waren eine Idee kräftiger. Als sie mich lächelnd abschätzte strahlte sie mich förmlich an, so blendend weiße Zähne hatte sie. Ich taxierte sie und hatte sie auf 1,68, bei 60 kg geschätzt.
Ich bin ja 1,73 und wog und wiege immer noch 58 kg. Sie hatte wohl ein wohlwollendes Urteil über mich gefällt und bat mich einzutreten, sie drehte sich herum und zeigte mir unverhohlen ihren süßen, prallen Hintern, der nun vor mir herwackelte, nachdem ich die Türe geschlossen hatte und hinter ihr her ging.Sie hatte Tee gemacht und bei ein bißchen Gebäck unterhielten wir uns. Dabei erfuhr ich, das sie nicht zuviel Kontakt zum Rest der Familie hat weil einige nicht damit zurecht kamen das sie wohl lesbisch ist. Ich wurde nervös, es kribbelte schon gewaltig, aber komischerweise nicht nur vor Nervösität, nein, nachdem wir lange Plauderten und ich ihr Geschichte gehört hatte kribbelte es bei mir noch ganz woanders.Schließlich fragte sie mich unverblümt ob ich mir eine Frau als Sexpartnerin vorstellen könne. Mein Mund war trocken, ich hatte Schmetterlinge im Bauch, so gut gefiel sie mir, und so holte ich tief Luft und antwortete laut mit Ja. Dabei strahlte ich sie lächelnd an.Sie lächelte ebenfalls und meinte mit einem verschmitzten Lächeln daß sie es schwer gehofft hatte, denn sie fände mich ausgesprochen sympathisch und auch noch sehr sexy. Ich wurde rot und entgegenete schnell daß es mir nicht anders erginge.Sie forderte mich auf zu ihr auf die Couch zu kommen. Mit klopfendem Herzen tat ich es und sie legte sofort eine Hand auf meinen Oberschenkel und streichelte mit ihren Fingerkuppen die Innenseite erst meines rechten, dann meines linken Oberschenkels, ich atmete schwer, denn es machte unheimlich heiß und meine rasierte Muschi kribbelte nun gewaltig. Da küßte sie meinen Hals, ihre Finger wanderten weiter über die Innenseite meiner Schenkel, ihre Lippen wanderten höher, küßten meine Augenlider, Nasenspitze, Wangen und schließlich verschloß sie meinen Mund. Mit der zweiten Hand hatte sie nun mein T- Shirt hoch geschoben, streichelte meine Brüste und zwirbelte sanft meine kleinen Nippeln, die auch von kleinen Vorhöfen mit winzigen Warzen umgeben sind.Ich stöhnte vor lauter Lust auf, begann nun ihren Rücken zu streicheln, da schob sie ihre Zunge fordernd in meinen Mund, unsere Zungen umspielten sich, ihre feurigen Augen waren dicht vor meinen sanften braunen Augen, doch strömten sie all ihres Feuers auch unheimlich viel Gefühle herüber.Ich wurde Wachs in ihren Händen, ja so stellte ich mir Liebe vor, ihre Finger wanderten nun meine Schenkel hoch, sie strichen über meine Shorts, rieben über meine Scham und ich stöhnte laut in ihren Mund, als sie meine Shorts öffnete hob ich bereitwillig meinen Po an und schnell hatte sie die Shorts über meine Bäckchen gezogen und bis zu meinen Knien herunter gezogen. Ich hob meine Füße etwas an, sie streifte mir gekonnt die Stiefel ab, meine Shorts folgte und landete auf meinen Füßen, ich stieg heraus und wir küßten uns weiter innig und sie bearbeitete zärtlich meine Brüste und Nippelchen.Ihre zweite Hand rieb nun über meinen String, willig hob ich meinen Po etwas an und schon folgte der String meiner Shorts und ich stieg auch daraus, da rieb sie schon mit ihrem Daumen meine Klit und drang mit einem Finger in meine bereits etwas feuchte Spalte ein.Schleißlich folgte der zweite und dritte Finger und sie hielt plötzlich inne als sie den Widerstand spürte, mein Jungfernhäutchen, sie löste ihren Kuß, wir waren Beide außer Atem, sie rieb weiter meine Brüste und zwirbelte dabei zärtlich meine Nippel, und auch ihr Daumen rieb weiter meinen Kitzler, doch sie sah mich fragend an und ich nickte und sagte : "Ja , ich bin noch Jungfrau."
Rot werdend fragte sie mich dann : " Würdest Du denn gerne von mir entjungfert werden?" Und ich hörte mich sagen daß ich nichts lieber wolle. Vor wenigen Stunden kannte ich sie noch gar nicht richtig und nun sagte ich so etwas zu ihr.
Dann drückte sie mich rücklings auf die Couch, spreizte meine Beine, kniete sich davor und begann ganz zärtlich meinen Bauch zu küssen, umrundete meinen Bauchnabel mit ihrer Zunge, rieb weiter mit ihrem Daumen meine Klit und fickte mich sanft mit drei Fingern in meine nun schon nasse Muschi.Ganz plötzlich saugte sie dann meine Klit in ihren Mund und bearbeitete sie mit der Zunge, wahre Stromschläge durchfuhren meinen aufgeheizten Körper, da streichelte sie mit beiden Händen meine Brüste und zwirbelte meine Nippel ganz sanft. Ihre Zunge glitt nun über meine Schamlippen, wurde langsam fordernder und glitt zwischen meine Schamlippen und ich wurde immer geiler undSie löste sich von mir, ich sah enttäuscht auf, da packte sie mich bei der Hand und zog mich hinter sich her, erste Tropfen aus meiner Pussy liefen schon meine Oberschenkel herunter. Schwups, schon hatte sie mich auf ihrem Bett liegen, ich staunte, hatte sie doch ein Badetuch ausgebreitet. Ich sah sie lächelnd an, sie grinste breit und blickte mich aus ihren feurigen Augen an, ich bekam schon wieder ein Kribbeln, daß sich durch meinen ganzen Körper zog.Sie küßte mich zärtlich auf den Mund, ihre Zunge glitt über meine Lippen, ich stöhnte leise auf, da schob sie wieder ihre Zunge in meinen Mund, ohhhh, was war das ein schönes Gefühl, wild umspielten sich unsere Zungen, ihre Augen versprühten Blitze, und dennoch eine Wärme die mich einfach glücklich machte, mein Blick verschleierte sich, ich gab mich meinen Gefühlen hin und stöhnte leise. Während wir uns küßten streichelte sie meine harten Nippel, ich wurde nun auch forscher, öffnete ihr Bikinioberteil und schon war sie oben ohne. Ich knetete zärtlich ihre festen Brüste, merkte wie ihre Nippel hart wurden. Ohne viel Aufhebens stand sie auf, stieg aus ihrem String und fragte : "Wie gefällt Dir mein Arsch?"
Errötend mußte ich eingestehen daß er mir schon soooooooo gut gefallen hatte als sie vor mir herging. Ich konnte nicht anders, ich streichelte ihre prallen Bäckchen und küßte sie.
"Sollen wir uns gegenseitig verwöhnen" fragte sie mich lächelnd mit feurigen Augen und errötend nickte ich. Sie drückte mich auf das Bett und forderte mich auf mich zu entspannen. Ich rutschte etwas tiefer und schloß die Augen, entspannte mich tatsächlich und merkte dann wie sie mich zärtlich auf die Stirn küßte, ich seufzte leise auf.Ich merkte wie sie oberhalb meines Kopfes auf das Bett kletterte, ich öffnete die Augen und sah sie über meinem Kopf hocken, sie beugte sich vor, küßte meine Strin, meine Nasenspitze und schließlich meinen Mund. Ich stöhnte verlangend auf, da küßte sie meine Nippel, und rieb ihre Nippel über meinen Mund, sofort ließ ich meine Zunge über ihre Nippel gleiten, knetete ihre festen Brüste.Sie knabberte an meinen Nippeln, knetete meine Brüste, biß zärtlich in meine Brüste, ließ ihre Zunge über meine Vorhöfe kreisen, dann meine Nippel anfeuchtend, saugte sie ein und bearbeitete sie zärtlich mit der Zunge, nun beglückten wir uns gegenseitig und unsere Nippel wurden hart, steif und standen steil ab.Sie ließ ihre Zunge tiefer gleiten, küßte meinen Bauch, auch ihr Bauch war nun über mir und ich küßte ihren süßen Bauchnabel, streichelte ihre so zarte Haut des Rückens, ließ meine Zunge in ihren Bauchnabel gleiten und nun stöhnte auch sie geil auf, wir liebkosten uns nun gleichzeitig und wurden erst richtig heiß. Wir stöhnten Beide, streichelten gegenseitig unsere mittlerweile etwas erhitzten Körper.
Dann kam sie über mich, senkte ihre Pussy auf mein Gesicht, rieb sie über meine Nase und meinen Mund, ich roch ihren betörenden Duft und ihre Zunge glitt über meinen Kitzler, sie saugte ihn in ihren Mund, bearbeitete mit ihrer Zunge hart meine Klit und ich revanchierte mich und stieß nun tief mit meiner Zunge in ihre schon feuchte Spalte. Sie roch nicht nur gut, nein sie schmeckte auch gut.Ich konnte es kaum selbst glauben, ich lag hier und leckte eine nasse Pussy und genoß es so, ja ich wollte mehr.Ich knetete ihre Bäckchen, ließ meine Zunge von ihrer Klit, durch ihre Schamlippen, über den Damm durch ihre Pospalte bis zu ihrem Poloch wandern, immer wieder, immer fester und sie stöhnte vor Lust. Ich stieß meine Zunge schließlich in ihr Poloch, ihren Körper durchliefen die Schauern der Lust, denn plötzlich hatte sie am ganzen schönen Körper Gänsehaut. Ihre Rosette zuckte, ich leckte fester und ihre Rosette zuckte mehr, ich schob meinen Zeigefinger in ihren Po und fickte sie. Sie wand sich nun ebenfalls vor Lust, ich fickte härter, ihre Rosette öffnete sich und ich schob nun den Mittelfinger nach. Den Daumen setzte ich an ihrer Klit an, rieb sie feste und sie stöhnte vor Lust. Doch auch ich wurde von ihr im wahrsten Sinne des Wortes heiß geleckt. Sie hatte mich an den Knien gepackt und rechts und links neben meinen Körper gedrückt und dann ihren Kopf tief in meinen weit aufklaffende Pussy versenkt. Ich brachte sie über die Schwelle und sie kam und schrie vor lauter Lust auf, ihr Erguß lief über mein Gesicht und ihr Körper zuckte wild. Schließlich zuckte mein heißer Körper auch nur noch wild, doch kurz bevor ich kam hörte sie auf.Dann fragte sie mich ob ich bereit wäre entjungfert zu werden. Sie hockte sich auf meinen Bauch, hatte meine Hände gepackt und über meinem Kopf aufs Bett gedrückt, lächelnd sah sie erhitzt auf mich herab, und ich strahlte mit rot glühendem Kopf zurück, sagte ihr aber wie gemein sie wäre, weil sie mich kurz vor meinem Orgasmus so fallen ließ. Ich zwinkerte ihr dennoch zu und nickte glücklich, ja ich wollte entjungfert werden, und ich wollte von ihr entjungfert werden. Dafür bekam ich einen langen Schmatz, sie schob dann ihre Zunge in meinen Mund und unsere Zungen vollführten einen wilden Tanz in meinem Mund, bis wir atemlos den Kuß lösten.Ihre Augen sprühten nun Blitze und ich sah sie glücklich an, meine Pussy kribbelte, ich hatte Gänsehaut und meine Nippel waren hart. Ich nickte ihr noch mal zu. Mit gespreizten Beinen lag ich da, sie küßte nun meine Unterschenkel, streichelte die Innenseiten meiner Schenkel mit ihren Fingerkuppen, ich stöhnte vor lauter Geilheit, Gänsehaut breitete sich aus und ich öffnete meine Schenkel noch weiter. Ihre Zunge, Lippen und Finger wanderten immer höher, ich stöhnte vor Lust laut auf. Sie wanderten über die Innenseiten meiner Oberschenkel, ich schnurrte leise vor mich hin. Meine Augen waren geschlossen.Nun rieb sie meine Klit, drang leicht mit zwei Fingern in meine nasse, überflutete Pussy ein, begann mich langsam zu ficken, ich wand mich vor Lust und ich bekam wieder Gänsehaut, ich stöhnte laut auf. Sie fickte mich weiter in meine Pussy, meine Wände umklammerten ihre Finger immer fester, sie stieß tief in mich hinein, bis zu meinem noch vorhandenen Jungfernhäutchen. Ich melkte ihre Finger und wand mich vor Lust, blickte sie aus verschleierten Augen an und lächelte, doch nun wollte ich langsam erlöst werden.Doch kurz bevor ich kam hörte sie wieder auf, ich flehte sie an mich doch endlich meinen Orgasmus bekommen zu lassen, doch sie meinte streng : "Los kleine Geilmaus, lege Dich auf den Bauch." Hmmmm, so kannte ich sie noch gar nicht, doch durch den bestimmten Ton bekam ich noch mehr Gänsehaut, es machte mich an, denn sie hatte es wirklich ernst gesagt und ich hatte den Eindruck sie wollte mich mit ihrer nun dominanten Art zu ihrer devoten Gespielin machen. Mir rasten die Gedanken nur so durch den Kopf, und ich kam zu dem Schluß daß ich es überhaupt nicht ungern wäre, ich wäre sogar ausgesprochen gerne ihre devote Maus.Ich legte mich auf den Bauch. "Los spreitze Deine Schenkel". Ich tat es sofort und mein Kribbeln wurde noch stärker, meine Pussy schwamm und ich sehnte herbei endlich zum Orgasmus zu kommen. Vorsichtig schob ich eine Hand unter meinem Schoß durch und versuchte an meine Klit zu kommen. Da setzte sie sich auf meinen Po, ich sah nicht daß sie lächelte, doch sie freute es diebisch mich daran zu hindern es mir selber endlich zu ermöglichen zu kommen.Spielerisch zog sie meine Hand nun unter mir hervor und streichelte meine Flanken entlang, durch meine Achsel, strich unter meinen Armen entlang und schon lag ich mit weit ausgebreiteten Armen da. Sie küßte meinen Nacken, ich seufzte leicht auf, sie knabberte an meinen Ohrläppchen, ich stöhnte auf. Ihre Finger wanderten meine Flanken entlang, ihre Lippen und Zunge verwöhnten meinen Nacken, glitten an meinem Hals entlang, ich drehte den Kopf, sie küßte mein Näschen, meine Augenlider und ich stöhnte sehnsuchtsvoll auf. Ihre harten Nippel rieben über meinen Rücken als sie herunter glitt, ihre Zunge und ihre Lippen glitten meine Wirbelsäule hinab.
Ihre Fingerkuppen glitten über meine Flanken, sie leckte nun mein Rückgrat, ich stöhnte lustvoll auf, ihre Zunge näherte sich meiner Popospalte. Sie strich in meine Pospalte, ich biß mir vor lauter Lust leicht auf die Lippen, sie streichelte und liebkoste nun mit Fingern, Lippen und Zunge meine Rückseite bis ich vor Geilheit nur noch wimmerte und nur noch eins herbei sehnte, meinen Orgasmus. Unvermittelt rutschte sie tiefer und kniete zwischen meinen Beinen, rutschte vom Bett und sagte "Los, hinknien, kleines Luder." Mir liefen Schauer der Lust durch meinen Körper, ich bekam Gänsehaut. Ich kniete mich, drückte meinen Rücken durch und streckte meinen süßen Popo verführerisch wackelnd heraus. Aus den Augenwinkeln heraus sah ich, daß sie sich einen Strapon umband, und sie hatte danach Handschellen und lange Seidenschals in der Hand. Wow, mir wurde heiß, stand doch nun endlich das bevor was ich mir nun sehnlichst wünschte, nämlich daß ich entjungfert wurde. Und ihre Gegenstände machten mich erst richtig heiß, denn ich merkte nun, insgeheim hatte ich schon immer Jemanden gesucht der mich dominiert.Schon klatschte ihre Hand hart auf meinen Po, ich hatte das Gefühl ihre Finger würden sich abzeichnen, doch ich stöhnte lustvoll auf und stöhnte, flüsterte leise : "Bitte Herrin, nimm mich und entjungfere mich, bitteeeeeeeeeeeeeeeeeeeee." schrie ich zum Schluß. Doch erst mal klatschte eine ihrer Hände immer wieder abwechselnd auf meine prallen Bäckchen, und meine Pussy lief deshalb regelrecht über, war ich doch sowieso soooo heiß. Alleine die harten Klapse auf meinen Po brachten mich meinem Orgasmus näher. Ich ächzte und stöhnte vor Lust, drückte meinen Rücken immer weiter durch, drückte meinen Kopf immer tiefer ins Kissen und reckte meinen Popo immer höher, nur um ja besonders kräftig die Klapse zu spüren.Ich wimmerte und bat um Erlösung, doch sie verzögerte nun und ihre Schläge auf meine Bäckchen kamen seltener. Dann traf sie jedoch mit einem Schlag meine Pospalte und sie berührte meine Klit leicht dabei, und schon durchlief mich ein gewaltiger Schauer der Lust, mein Körper zuckte, ich schrie auf und ein Orgasmus durchlief meinen Körper. Ich stöhnte, ächzte und war glücklich.
Da fuhr sie mich an : "Habe ich Dir erlaubt zu kommen?" Schuldbewußt sah ich sie an und flüsterte leise : "Nein, Herrin." "Arme auf den Rücken." Ich tat es und schon klickten die Handschellen, und meine Pussy kribbelte schon wieder, wow, ein tolles Gefühl war es für mich. Dann forderte sie mich auf die Beine weit zu spreitzen und band mir die Seidenschals um die Fußgelenke, zog an, befestigte sie an den Pfosten am Fußende und schon war ich festgezurrt und dazu "verdammt" unbeweglich zu "erdulden" was meine neue "Herrin" nun mit mir anstellen würde.Ich biß mir auf die Lippen, in freudiger Erwartung dessen was kommen würde. Da klatschte es, ich hatte das Gefühl ihre Finger malten sich auf meinem rechten Bäckchen ab, ich seufzte auf, und reckte meinen Popo ihren Schlägen entgegen, es klatschte und klatschte, rechts und links immer abwechselnd. Ich ächzte und stöhnte vor Lust, hmmmm, ich fand es soooo schön. Dann schrie ich überrascht auf, denn dieses Mal hatte sie mir einen mit einem Ledergürtel übergezogen, je 5 Schläge auf jedes Bäckchen bekam ich und nun hatte ich doch das Gefühl daß mein Popo nicht nur rot glühend war, sondern auch Striemen zeigte. Dann ließ sie ihre Fingerkuppen über die Innenseiten meiner Oberschenkel gleiten, ich biß mir vor Lust auf die Lippen und reckte meinen Popo noch mehr heraus und bekam dafür weitere Schläge von ihr auf die Bäckchen. Immer mehr breitete sich meine Lust aus, als sie dann meine Bäckchen spreizte, und ihre Zunge meine Pospalte auf und ab gleiten ließ liefen mir wieder Schauern über den Rücken und Gänsehaut bildete sich auf meiner Haut.Leicht berührte dann ihre Zunge meine Rosette, ich stöhnte wolllüstig auf, sie berabeitete weiter meine Pospalte und Rosette mit Lippen und Zunge, während sie mich mit zwei Fingern in meine Muschi fickte und mit dem Daumen meine Klit bearbeitete. Als sie meine Rosette so richtig feucht geleckt hatte begann sie mich mit ihren Fingern in den Popo zu ficken, gleichzeitig bearbeitete sie weiter meine Muschi und meine Klit. Zielsicher trieb ich auf meinen nächsten Höhepunkt zu.Dann kniete sie zwischen meinen gespreizten Schenkeln, schob ihren dicken, schwarzen Strapon durch meine Pospalte, rieb ihre Nippel über meinen Rücken und küßte meinen Nacken, was schon wieder Gänsehaut bei mir nach sich zog. Wow, ich wurde richtig geil, dann küßte sie meinen Po, meinen Rücken, spreizte meine Bäckchen und ihre Zunge glitt meine Pospalte auf und ab. Ich wollte kommen, doch sie hörte auf, gab mir einen Klaps auf den Po. Ich sah sie mit verschleiertem Blick an und lächelte, drehte wieder meinen Kopf und reckte keck meinen Popo hoch.Plötzlich durchzog meine Bäckchen ein heftiger Schmerz, sie hatte mir einen Ledergürtel übergezogen, ihr Becken klatschte gleichzeitig gegen meine Bäckchen, ich schrie auf, ein noch nie erlebter Orgasmus durchlief meinen Körper, ich lief geradezu vor Lust aus. Sie klatschte nun bei jedem Stoß in meine Muschi feste auf meine Bäckchen, und ihr Becken klatschte dagegen, ich lief über vor Lust und erst da wurde mir bewußt, sie fickte mich so tief, sie mußte mich doch schon entjungfert haben, und ich hatte es durch ihren harten Schlag mit dem Ledergürtel gar nicht mitbekommen. Hmmmm, ich hatte es mir schlimmer vorgestellt, da zog sie mir den Strapon raus und schob ihre Finger in meine überlaufende Pussy, fickte mich dann mit ihren Fingern in den Po und feuchtete so meine kleine, runzelige Rosette an, hmmm, ich stöhnte und ächzte, es war ein schönes Gefühl, da merkte ich wie sie etwas gegen meinen Anus drückte, dann packte sie meine Brüste, zwirbelte hart meine Nippelchen, ich bekam Gänsehaut, selbst meine kleinen Warzen in den Vorhöfen um meine Nippel wurden hart und als sie meine Nippelchen geradezu brutal drehte und lang zog, stieß sie zu. Mit einem gurgelnden Schrei quittierte ich meine anale Entjungferung, sie hatte mit der Eichel des Strapons meinen Schließmuskel besiegt. Nun gab sie mir Zeit mich daran zu gewöhnen, ich stöhnte auf, vor Schmerzen oder doch eher vor Lust? Ich wußte es selber nicht.
Ich flehte sie an mich bitte zu ficken, in meine Bitte stieß sie hart zu und hatte den Strapon bestimmt zu 2/3 in meinem Darm. Dann zog sie ihn vorsichtig zurück, ließ nur die Eichel in meinem Popo, küßte meinen Rücken, streichelte meine Brüste, zwirbelte geradezu zärtlich meine Nippel und stieß dann wieder hart zu, diesmal durchpflügte sie meinen Darm, und ihr Becken klatschte gegen meinen Popo. Gurgelnd hatte ich meiner Lust Ausdruck verliehen, oh jaaaaaaa, es war sooooo schön. Nun fickte sie geradezu zärtlich abwechselnd in meinen Arsch und meine Pussy, ich reckte ihr meine fickgierige Arschfotze geradezu entgegen.Ich schnurrte wie ein Kätzchen, gerne hätte ich sie zärtlich angesehen, meine Augen verschleierten sich vor Lust. Ich reckte ihr so gut ich es konnte meinen Popo entgegen, sie liebkoste meinen gesamten Körper mit Zunge, Lippen und Fingern. Abwechselnd fickte sie mich in Po und Pussy und ich mußte zugeben, ich hatte mir meine Entjungferung wesentlich schlimmer vorgestellt.
preßte ihr meinen Unterleib entgegen. Meine Pussy schwamm im eigenen Saft.
Durch ihre Zärtlichkeiten trieb sie mich in einen weiteren Orgasmus, mein erhitzter Körper wand sich vor Lust. Jede zärtliche Berührung war wie ein Stromschlag für mich, so geil war ich durch ihre Zärtlichkeiten geworden. Dann zog sie sich aus mir zurück, band mich los, nur meine Hände blieben mit Handschellen auf meinem Rücken gefesselt, doch mich machte es geradezu heiß, dieses Gefühl war soooo schön. Sie packte mich in den Haaren und hielt mir den Strapon vor das Gesicht, stieß gegen meine Lippen, ich sah sie aus verträumten Augen an und ihre Augen blitzten mich an und sie sagte : "Los kleine geile Sklavin, lecke den Strapon sauber."Ich zögerte etwas, doch da nickte sie mir zu und entschlossen stülpte ich meine vollen Lippen über den Strapon. Hmmm, ich wickelte meine Zunge um den Strapon und nahm ihn tief in den Mund. Schließlich begann sie mich in den Mund zu ficken, erst ganz sanft und kaum bemerkbar, dann immer stärker und tiefer. Sie hatte meinen Kopf gepackt, ich sah sie mit strahlenden Augen zärtlich an und ihre Augen blitzten vor Geilheit und sie sagte : "Ja, so gefällt mir meine kleine Sklavin." Und ich war glücklich und wir wurde bewußt, ja, genau diese Beziehung hatte ich gesucht, ich hatte eine dominante Partnerin gesucht die ich aber auch liebte, und ich war mir sicher ich hatte sie gefunden.Sie setzte sich auf meinen Bauch, streichelte meine Brüste, zwirbelte meine Nippelchen, ich ächzte wohlig auf, da küßte sie meine Lippen, ihre Zunge umspielte meine Lippen, ich sah sie aus meinen sanften Augen an, ihre Augen blitzten, da schob sie mir ihre Zunge tief in den Mund, unsere Zungen umspielten sich, ganz tief in meinem Mund. Ich stöhnte in ihren Mund, sie streichelte nun mit den Fingerkuppen meine Vorhöfe, die Warzen wurden steinhart, ihre Fingerkuppen liebkosten meine Nippelchen die ebenfalls steinhart waren und steif abstanden. Nun wanderte ihre Zunge über mein Kinn und meinen Hals, erreichte dann meine Brüste, sie küßte meine Nippelchen, ich stöhnte auf und lächelte sie glücklich an, als sie dabei zu mir hoch sah. Sie zwinkerte mir zu.Dann biß sie ganz zart in meine Nippel, immer abwechselnd, meine kleine Pussy schwamm dadurch vor Geilheit. Sie liebkoste und biß nun abwechselnd in meine Nippelchen, streichelte meine zarten Vorhöfe, liebkoste und strafte mich mit kleinen, leichten Schlägen auf die Brüste, ich stöhnte vor Wohlgefallen auf. Ihr Zunge, Lippen und Finger wanderten über meinen Körper, über meinen Bauchnabel, meine Flanken entlang, dann zwirbelte sie wieder meine Nippel und ich stöhnte und ächzte vor Lust. Ihre Zunge bohrte sich tief in meinen Bauchnabel und sie fickte ihn geradezu, während sie gleichzeitig meine Nippel zwirbelte. Sie wanderte tiefer, bereitwillig spreizte ich meine Schenkelchen, ihre Zunge glitt über mein Klit, mich durchzuckte ein wahrer Lustschauer, es bildete sich Gänsehaut am ganzen Körper, meine Pussy war nun naß ohne Ende und schmatzend fickte sie mich mit zwei Fingern, während sie meine Klit in den Mund nahm und hart mit der Zunge verwöhnte. Ich wand mich in geiler Lust. Schon wieder trieb ich einem Höhepunkt entgegen, doch sie nahm sich nun die Innenseite meiner Schenkel vor, mit Zunge und Fingern glitt sie herauf und herunter, ich ächzte und stöhnte, liebkoste selbst meine Brüste und wand ich mich vor lauter Lust. Kurz ließ sie ihre Zunge durch meine Spalte und über meinen Kitzler gleiten, uhhhhhh, stöhnte ich total aufgegeilt auf. Ihre Nippel glitten über meinen straffen Bauch, während ihre Zunge meine Nippel kurz umkreisten, und dann küßte sie meinen Mund, ihre Zunge umspielte meine Lippen.
So verbrachte ich die schönsten Ferien meines Lebens und wußte was ich wollte. Auch später besuchten wir uns gegenseitig weiter und lebten uns noch ein Jahr aus, bevor wir uns beide, wegen der doch großen Entfernung trennten. Ich denke noch oft daran und weiß das ich ohne sie vieleicht nie meine wahre Sexuelle gesinnung gefunden hätte.



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Posted by Suuko 2 years ago  |  Categories: Lesbian Sex  |  Views: 1998  |  
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Ausgeliefert als Sexsklave

Ich hatte mal einen Traum so als Lust und Leckdiener benutzt zu werden. Deshalb gab ich eine Anzeige in einschlägigen Internetseiten auf.
Mit folgendem Text:
Lust und Leckdiener steht einer Frau, Frauengruppen oder auch unerfahrenen Girls zur Verfügung. Lasse mich auch fesseln und benutzen. Nur harten SM NS KV Gewalt mag ich nicht.

Es meldeten sich einige Frauen, die wohl nur neugierig waren oder zu weit weg waren. Eine der Frauen aber sah viel versprechend aus und war auch aus meiner Gegend. Wir hatten am Anfang regen Mailverkehr auch mit Bildertausch. Auf den Bildern gefiel sie mir sehr gut. Schließlich kam es zu einem neutralen Treffen in einem Bistro. Sie sah noch besser aus als auf den Fotos, sie war Anfang 40, 170cm groß, 65kg, blond, blaue Augen und hatte so 75c und sie hieß Jenny.
Sie erzählte mir, dass sie in ihrer früheren Beziehung devot war und ihr Freund es sehr genoss, sie devot zu halten. Nun möchte sie gerne mal die etwas dominante Rolle übernehmen und ausleben. Aber keine feste Beziehung mehr eingehen.
Irgendwie war sie mir damit sofort sympathisch, weil ich auch keine feste Beziehung wollte. Wir sprachen die Dinge dann ganz offen an, soweit es in einem Bistro eben ging. Wir klärten die Grenzen ab, wie weit man gehen kann. Dann gab sie mir plötzlich einen Zettel mit Adresse und Telefonnummer und sagte nur: „Wenn es Dir tatsächlich ernst mit der Sache ist, dann sei in 2 Stunden an dieser Adresse und du wirst dann alles machen was ich will!“ Sie stand auf und ging. Ich schaute mir den Zettel an und stellte fest, dass es gar nicht so weit weg ist. Irgendwie fand ich alles sehr erregend, bezahlte die Getränke und ging dann schnell nach hause.

Dort stellte ich mich schnell nochmals unter die Dusch und rasierte mir meinen Schwanz ganz glatt und legte noch etwas Deo auf.
Danach trocknete ich mich ab und sprang in meine Kleider. Irgendwie konnte ich es nicht erwarten, denn mein Schwanz stand schon die ganze Zeit hart von mir ab. Ich wollte ihn aber jetzt nicht selber beruhigen, dachte mir, dass sie das schon machen werde. Nun Schaute ich nochmals im Internet im Routenplaner nach der Adresse, um mich zu vergewissern wo es ist und schon ging ich zum Auto und fuhr los.
Ich musste so ungefähr eine viertel bis halbe Stunde zu dieser Adresse fahren und fand es sogar auf Anhieb. Da ich etwas zu früh da war, wartete ich noch im Auto, wollte ja pünktlich kommen.
Zur angegebenen Zeit klingelte ich und mir wurde auch sofort aufgemacht. Jenny empfing mich so wie sie mich in dem Lokal verlassen hat.
„So Du machst also alles was ich sage?“ Fragte sie mich noch mal. „Ja“ sagte ich nur kurz.
„Dann geh hier ins Schlafzimmer, zieh dich ganz aus und leg dich ins Bett, ich komm dann gleich nach!“
Ich ging in das Zimmer das sie mir zeigte und dort stand ein großes Doppelbett, ich zog mich ganz nackig aus und legte mich ins Bett.
Nach kurzer Zeit kam sie rein, noch völlig angezogen und holte aus einem Schrank einen Karton heraus. Aus dem Karton holte sie 4 Lederriemen heraus die sie mir an die Arme und Beine festmachte. Dann befestigte sie daran kurze Seile, die und band mich damit am Bett fest mit weit gespreizten Armen und Beine. So lag ich also wie gekreuzigt auch dem Bett und bin ihr nun hilflos ausgeliefert. Als sie damit fertig war, zog sie sich sehr langsam aus und legte einen Strip vor mir hin. Sie war total rasier, also blitze blank an ihrer Fotze. Dies blieb nicht ganz ohne Wirkung bei mir und mein Schwanz wurde hart und stellte sich auf. Dies schien Ihr wohl zu gefallen und holte erst mal ein Metermaß heraus und hat ihn gemessen.
„Super sagte sie, so groß hatte ich noch nie, 19cm x6cm der wird mich bestimmt gut ausfüllen“ Dann schob sie mir etwas unter den Rücken und Hintern, holte eine Luftpumpe, schloss diese an und blies ein Luftkissen unter mir auf. Dadurch erhob sich mein Rücken und Po an. Aus dem Karton holte sie dann einen Dildo, leckte ihn nass und schob Ihn mir in den Arsch. Zuerst wollte ich protestieren, aber sie sagte nur. „Du willst doch alles machen was ich sage, also sei ruhig!“ „Nun will ich dir mal zeigen was die Frauen fühlen müssen, wenn die Männer immer in Arsch ficken wollen.“ Ich hatte bis jetzt noch nie etwas im Arsch und das sollte meine Entjungferung werden. Irgendwie fühlte sich das Ganze geil an. Mein Schwanz wurde dabei noch härter. Sie bewegte den Dildo rein und raus als wolle sie mich dabei ficken.
Nebenher hielt sie meinen Schwanz in der Hand wichste meinen Schwanz. Dabei zog die Vorhaut ganz zurück das die Eichel so richtig zur Geltung kommt. Meine Eichel stand wie ein Pilz auf. Dann nahm die die Eichel in Mund und leckte daran. Dann züngelte sie an dem Eichelrand mit der Zunge. Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl. Sie meinet nur: „Du darf ja nicht spritzen!“. Dann verschwand mein Schwanz wieder bis zu den Eiern in Ihrem Mund. Mit der anderen Hand knetete sie meine Eier, als wolle sie sie ausdrücken.
Nach einiger Zeit setzte sie sich auf mein Gesicht und forderte mich auf sie zu lecken. Dies tat ich doch sehr gerne. Sie drückte erst mal ihre Fotze gegen meine Nase und rieb ihren Kitzler daran. Dann zog sie ihre Schamlippen weit auseinander und ich leckte ihre Spalte und spielte mit meiner Zunge an ihrem Kitzler. Sie schmeckte sehr gut. Meine Zunge glitt durch die Spalte und auf dem Kitzler wirbelte meine Zunge. Ich leckte immer weiter und sie wurde immer nässer. Ich leckte alles auf wie ein verdurstender. Ihr Becken wurde immer unruhiger und bewegte sich immer heftiger auf meinem Gesicht, so dass ich fast keine Luft mehr bekam. Sie presste meinen Kopf in Ihren Schoß.
Auf einmal wurde ich von einer Nässe überschwemmt, als sie heftig kam und ich musste alles auflecken. Das war so geil. Meine Schwanz stand die ganze zeit in der Luft und schmerzte fast. Als sie sich etwas erholt hat drehte sie sich um und legte sich in 69er Stellung auf mich. Wieder lecke ich sie und sie bearbeitete dabei meinen Schwanz indem sie ihn wichste und ihn auch wieder in den Mund nahm. Dabei zog sie die Vorhaut wieder ganz zurück, dass es fast schmerzte und schob den Schwanz im Mund bis zum Anschlag. Ich leckte immer weiter an ihrer Spalte und wieder wurde ihr Becken unruhiger. Meine Zunge fuhr immer wieder durch Ihre Spalte und bohrte sich auch in ihr Loch. Auch ihren Kitzler verschonte ich nicht. Ihre Fickbewegungen mit ihrem Mund wurden immer schneller, als wolle sie schnell meinen Saft haben. Wieder kam sie zu einem Orgasmus und ich leckte alles auf, dabei presste sie ihr Becken derart fest auf meinen Mund, dass ich sie nicht warnen konnte, dass es mir kommt. Ich konnte es nicht mehr zurückhalten und spritze alles in ihren Mund. So was mag ich nämlich auch sehr gerne. Als ich aufgehört habe zu spritzen, so nach 4-5 Salven, drehte sie sich um und wollte mich küssen. Ich nichts ahnend, machte meine Mund auf und sie gab mir einen Kuss und schob mir dabei mein eigenen Saft in meinen Mund. „So schlucken!!“ sagte sie nur „Auch du sollst wissen wie das schmeckt.“ Am Anfang ekelte ich mir, aber irgendwie war sie so beherrschend das ich alles schluckte.
Dann lies sie mich einfach liegen und ging aus dem Zimmer. Nach einiger Zeit kam sie wieder und brachte mir ein Glas Wasser zum Trinken. Ich musste es im liegen trinken weil ich ja noch gefesselt war. Ich glaube dass da etwas im Wasser war. Denn schon nach kurzer Zeit, regte sich mein Schwanz wieder, und wurde wieder hart wie Stein, sie meinte nur „ Nun ist er ja wieder einsatzbereit“. „So nun will ich ihn aber in mir spüren“. Sie setzte sich auf meinen Schwanz und lies meinen Schwanz ganz ganz langsam in sie gleiten. Ich füllte sie ganz aus. Einige Zeit blieb sie so sitzen um sich an ihn zu gewöhnen. Dann fing sie an sich etwas zu erheben und wieder sich fallen zu lassen. Das wurde immer schneller, so dass sie auf mir ritt. Ihre Brüste fingen an zu schwingen. Es war einfach herrlich diese so schwingen zu sehen. Und sie ritt und ritt immer weiter, da ich ja schon einmal gespritzt hatte hielt ich es eben länger aus. Sie sagte zu mir nur „ ich will noch mindestens 2 x einen Orgasmus haben“. Den ersten hatte sie dann schnell beim Reiten. Dann hielt sie etwas inne und ruhte sich aus aber mein harter Schwanz steckte immer noch in ihr. Dann fing sie wieder an zu reiten. „Spritz ja nicht bevor ich gekommen bin, sonst musst mir die Fotze mit deinem Saft auslecken“ meinte sie nur. Nun legte sie wieder einen Galopp hin und ich hielt es nicht mehr lange aus. Also spritzte ich alle in sie hinein. Sie ritt aber weiter bis mein Schwanz zusammenfiel „Also ich will noch einen Orgasmus also musst mich noch weiterlecken“ Sie setzte sich auch mein Gesicht und ich leckte ihr die von mir besamte Muschi aus. Irgendwie fand ich das ganz geil. Also leckte ich sie nach einiger Zeit wie vorhin zu einem weitern Orgasmus.
Erschöpft lies sie sich neben mich fallen und streichelte etwas über meine Brust.
„So“ meinte sie „Das war für das erste Mal genug und ein sehr schönes Erlebnis für mich. Ich hoffe für dich auch.“ „Ja.“ sagte ich nur. Sie hat mich losgebunden zeigte mir das Bad wo ich mich kurz Duschen konnte.
Sie sagte nur zu mir: „So nun zieh dich an und geh. Wenn Du weiterhin Lust hast dich von mir so behandeln zu lassen, dann lass Deine Telefonnummer da und ich ruf Dich an, wenn ich Dich wieder brauche. Ich hätte da noch so verschiedene Ideen.“
Sie ging aus dem Zimmer und lies mich so dastehen. Ich zog mich an und überlegte was noch so kommen könnte. Da ich viel zu neugierig war, hinterließ ich ihr meine Telefonnummer und verlies die Wohnung und ging heim. Für mich war das mal ein ganz anderes aber geiles Erlebnis.

Es vergingen einige Tage sogar 2 Wochen und ich musste immer wieder an das erlebte denken. Ob sie mich vergessen hat oder keine Lust mehr hat, ich weiß es nicht.
Aber eines Tages rief mich Jenny am frühen Abend an und sagte nur: „Sei in einer Stunde bei mir ich brauch dich heute Abend“. Ich war etwas verwundert, meinet aber, „es kann etwas knapp werden aber ich versuche es“. Ich legte auf sprang schnell aus den Klamotten unter die Dusche und rasierte noch meinen Schwanz. Bei dem Gedanken was heute noch so alle passieren wird, wurde mein Schwanz schon wieder steif. Aber ich musste die Finger davon lassen. Schnell zog ich mich an, setzte mich ins Auto und fuhr zu Jenny. Ich schaffte alles grade so in einer Stunde.
„Schön das Du da bist, geh gleich ins Schlafzimmer zieh dich aus und leg dich ins Bett, das kennst ja schon.“ Befehlte sie mir.
Ich gehorchte und machte alles was sie mir befahl. Dann kam sie rein gab mir noch was zu trinken und anschließend fesselte sie mich wieder ans Bett. Nur verband sie mir diesmal auch noch die Augen. „Du sollt heute nur fühlen und nix sehen“ sagte sie nur zu mir. Dann ging sie wieder aus dem Zimmer. Nach einiger Zeit klingelte es und die Wohnungstür ging auf und es kam wohl jemand. Verschiedene Gedanken gingen mir durch meinen Kopf, ich nackt gefesselt im Bett, völlig ausgeliefert und nun kommen auch noch fremde Personen. Was kann ich nur machen? Nix war ja gefesselt.
Dann hörte ich eine Stimme und dachte nur, es muss eine weibliche Stimme sein und klang noch relativ jung.
„So das ist meine junge Freundin und du musst heute für sie als Übungsobjekt herhalten“ sagte sie zu mir. „Sie will es heute mal einfach versuchen und wir werden dich auch noch zur Entjungferung hernehmen“. Na Klasse dachte ich. Ich würde ja schon immer gerne mal ein junges Girl oder Teeny haben nun hab ich die Möglichkeit und kann nix sehen. Dann kamen die Beiden zu mir und mein Schwanz wurde in die Hand genommen. Dabei wurde die Vorhaut zurückgezogen und wieder nach vorne geschoben, also ganz langsame Wichsbewegungen. Jenny erklärte ihr alles weitere und sie machte dann einfach alles nach. Jetzt wurde mein Schwanz von einer anderen Hand bearbeitet. Man merkte schon, da es etwas vorsichtiger war. Mein Schwanz ging eben nun von Hand zu Hand. Nach einiger Zeit merkte ich, dass sich eine Zunge an meiner Eichel zu schaffen macht. Dann noch eine 2. Zunge gleichzeitig und meine Vorhaut wurde fest nach unten gezogen das es fast schmerzte. An meinem Eichelrand bemerkte ich von beiden Seiten eine Zunge. Dann merkte ich, dass mein Schwanz in einem Mund verschwand anschließend in einem anderen Mund. So wechselte mein Schwanz immer von Mund zu Mund. „So nun sollst Du auch etwas befriedigt werden zieh dich vollends aus. Ich zeig dir nun was du mit ihm noch machen kannst.“ Es war wohl Jenny die sich auf mein Gesicht setzte und mich aufforderte sie zu lecken. „So da an die Stelle soll er rann kommen.“ Sagte sie nur und lies sich von mir zu einem Orgasmus lecken und die Kleine schaute wohl zu. Ihr Becken kreiste immer unruhiger über meinem Gesicht und nach einiger Zeit kam sie ganz heftig zu einem Orgasmus, dass ich alles auflecken musste. „So nun du“ sagte sie nur „und setzt dich jetzt auf sein Gesicht“. Sie tat es und ich leckte eine zweite geile Muschi die etwas schmälere Lippen hatte. Nach kurzer Zeit wurde auch sie unruhig und ihr Becken kreiste auch über mein Gesicht. Sie wurde immer unruhiger und stöhnte sehr laut dabei. Auch sie erlebte ihren ersten Orgasmus durch mein Lecken. Als sie sich etwas erholt hat sagte Jenny
„So nun zeig ich dir wie man einen Schwanz reitet. Die Kleine stieg von meinem Gesicht und ich merkte wie Jenny sich über mich stellte, dann langsam nach unten ging, meinen Schwanz fasste und ihn sich an Ihr Loch hielt. Dann lies sie sich langsam weiter runter und mein Schwanz verschwand ganz in Ihrer Muschi. Sie machte einige Fickbewegungen und wurde auch immer schneller. Irgendwie kam sie sehr schnell wieder zu einem Orgasmus.
„So nun Du“ Sagte Jenny und stieg von meinem noch harten Schwanz. „Er ist von meinem Mösenschleim schön nass, so dass er bei dir gut rein gleiten kann“. Die Kleine stieg über mich ließ sich auch langsam runter. Setzte meinen Schwanz an ihr Loch an und drückte langsam nach unten. Irgendwie merkte ich schon, dass sie sehr eng war. Aber sie wollte ihn rein haben. Dann als er richtig saß, lies sie sich einfach fallen es gab ein kleinen Ruck und ein kleiner Aufschrei von ihr, aber mein Schwanz war voll und ganz in ihr drin. Sie war entjungfert. Nun saß sie noch eine Weile so da um sich daran zu gewöhnen. Nach einiger Zeit fing sie an sich langsam auf und ab zu bewegen. So langsam ritt die Kleine auf meinem Schwanz. Wurde auch immer schneller und ich merkte, dass ich es nicht mehr lange zurückhalten kann, bei so einer engen Fotze. Aber sie bekam vor mir noch den Orgasmus und schrie ihn regelrecht raus. Dann blieb sie sitzen um sich etwas zu erholen und mein Schwanz steckte noch hart in ihrer Muschi. Anschließend steig sie dann runter.
Dann merkte ich wie mein Schwanz wieder gewichst wurde und immer mal in dem einen, mal in dem anderen Mund verschwand. Er wurde immer schneller in einen Mund gewichst. Ich spritzte alles raus was ich so eine Woche in meinen Eiern angesammelt hat und ich spritzte mal in den einen mal in den anderen Mund. Dann ließen die beiden mich liegen und verschwanden aus dem Zimmer.
Ich lag nun immer noch gefesselt da, mit weit gespreizten Armen und Beine. Nach einiger Zeit kamen sie nun wieder und fingen an mein Schwanz mit dem Mund zu bearbeiten um ihn hart zu machen. Dann setzte sich eine der beiden, es war wohl die kleine, merkte es an den engen Schamlippen, verkehrt herum auf mein Gesicht und lies sich lecken. Die andere auf meinen Schwanz so das sich die beiden gegenüber saßen. Eine ritt meinen Schwanz, während ich die andere leckte. Beide haben sich wohl auch noch die Brüste geknetet zumindest sagte es Jenny, dass sie es tun sollen. Leider konnte ich dies nicht sehen. Der Ritt wurde immer wilder und das Becken auf meinem Gesicht immer unruhiger. So wie die beiden mich bearbeiteten konnte ich es nicht mehr allzu lange aushalten. Da mein Mund mit Muschilecken verdeckt war und ich den Kitzler bearbeitete konnte ich niemanden vorwarnen, das es mir kommt. So spritzte ich alle meinen Saft in die Muschi hinein. Dann steigen beide von mir runter und ich hörte irgendwelche schmatzenden Geräusche. Die haben sich wohl gegenseitig die Muschi ausgeleckt und ich durfte nicht zusehen.

So nun verabschiedeten sich die beiden von mir und gingen aus dem Zimmer. Ich lag nun da und wusste nicht was mit mir weiter passieren wird. Irgendwann ging die Wohnungstüre und die kleine ging dann wohl heim. „So nun kann ich dich losmachen“ meinte Jenny zu mir, „die Kleine ist nun weg“. Sie band mich los und ich nahm mir die Augenbinde ab und sah Jenny wieder an die schon wieder angezogen war. „Hat es dir ein wenig gefallen?“ fragte sie mich. „Jaaaa war ein geiles Erlebnis für mich, nur hätte ich schon gerne die Kleine gesehen weil ich es ja auch jung mag“ sagte ich nur. Sie meinte nur: “Das glaub ich dir gerne aber sie wolle eben anonym bleiben, später vielleicht mal. Aber für das nächste Mal da hab ich für Dich noch eine kleine Steigerung. So du kannst dich wieder anziehen und gehen, ich ruf Dich dann an wenn es soweit ist und ich dich brauchen kann“. „Gut“ sagte ich, „aber sag mir vielleicht ein Tag vorher Bescheid, das wäre mir lieber“. „ Ja werde ich machen, aber die Kleine hat mich heute angerufen und wollte es so eben gleich erleben, weil sie eben selber scharf auf die Sache war“.
„Ah ja“ meinte ich, „also bis zum nächsten Mal dann.
Ich gab ihr ein Küsschen auf die Wange und ging.

Nach so ca. einem halben Jahr als wir uns regelmäßig getroffen hatten, sie rief mich immer an wenn sie es mal wieder brauchte, passierte folgendes.
Eines Tages als mich Jenny wieder mal zu sich eingeladen hat, versprach sie mir was Aufregendes. Ich war schon ganz gespannt was mich erwarten würde. Als ich zu Ihr kam, verband mir Jenny erst mal meine Augen mit einer Augenbinde und anschließend bekam ich eine Pille zum Schlucken. Dann führte sie mich zu meinem Auto und wir fuhren irgendwo hin. In all den Tagen, in denen wir mit einander ficken, überraschte sie mich gerne hin und wieder mit ungewöhnlichen Dingen. Als wir angekommen sind führte sie mich zu einem Haus und wir betraten es. Jemand setzte mir eine Kapuze aus Leder auf und entfernte die Augenbinde darunter. Es waren nur die Nase und der Mund frei. Ich wurde eine Treppe hinunter geführt und meine Hände wurden in Lederhandschellen gelegt. Es ging eine Tür auf und ich wurde in einen Raum geführt. Neben Jenny waren auch andere Leute im Raum. Ich konnte sie flüstern hören. Dann zog Jenny - oder jemand anderer - mein Hemd vom Leib und meine Schuhe, Socken, Hosen und Slip wurden ausgezogen. Schließlich stand ich ganz nackt Raum, mein inzwischen Steifer stand waagerecht ab. Ich wurde mit abgespreizten Armen noch oben an den Lederhandschellen festgebunden. Ich denke es war ein Andreaskreuz. Ich konnte Leute murmeln hören, als weiter festgebunden wurde. Meine Beine wurden auch noch gespreizt und unten festgebunden. Ich konnte mich nicht mehr bewegen.
Plötzlich seifte jemand mein Geschlechtsteil ein und ich fühlte den kalten Stahl eines Rasierers an meinem Schamhaar. Ich hatte bis jetzt nur den Schwanz selber rasiert. Langsam und mit Sorgfalt wurde mein Schwanz und Sack von den restlichen Haaren befreit, und obwohl ein Adrenalin stoß durch meine Körper fuhr, fühlte ich sexuelle Erregung, aber keine Angst. Die Kapuze über meinem Kopf dämpfte die Laute, aber ich konnte einige Wort ausmachen.
"Sieht größer aus, wenn er rasiert ist..."
"Er ist auf jeden Fall groß, hat bestimmt so 19 cm."
"Schau seine Eier an! Die sind sicher richtig voll"
"Jenny sagt, seine Lusttropfen schmecken süß."
"Ich wüsste gerne, wer er ist?" sagte jemand
Ich erkannte die Stimmen nicht, aber ich nahm an, dass die Leute mich auch nicht kannten. Mein Schwanz war steinhart und ich konnte Lusttropfen an meiner Eichel fühlen. Erfahrene Finger hielten meine Eier auf die Seite als der Rasierer durch mein Haar fuhr, und dann waren auch meiner Eier glatt rasiert.
"Eine Minute", sagte eine Stimme. Dann fühlte ich wie weiche Lippen meine Eichel um schlossen und ich stöhnte aus Geilheit auf. Ein wenig später das Blasen wurde durch weitere Rasur unterbrochen, dann kam ein anderer Mund, diesmal kühler und mit einer aktiven Zunge, dann wider Rasur.
Als mein Geschlechtsteil endlich glatt rasiert, gewaschen und getrocknet war. War mein Schwanz das Zentrum oraler Aufmerksamkeit. Wenigstens ein halbes Dutzend Lippen umschlossen meinen Riemen, verschiedene Zungen leckten meine Eichel, kitzelten meine Stange und reizten die Schwanzspitze. Verschiedene Finger spielten mit meinen glatten Eiern und ein langer Finger (Ich bin sicher der von Jenny), stieß tief in meinen Arsch. Ich war nahe am Kommen. "Mach ihn nass, Jenny" sagte jemand. Mein Schwanz barst fast, als Jenny ihn in die Hand nahm und langsame zu wichsen begann. Ich spürte, dass vor mir weibliche Wesen saßen oder knieten, vielleicht nur ein paar Zentimeter von meinem rasierten Schwanz entfernt. Ich hatte schon in meiner Vorstellung vor Zuschauern gewichst, aber da ich nun die Zuschauer nicht sehen konnte, war es ein seltsames Gefühl. Wer waren sie? War es die konservative Frau aus dem Supermarkt, welche vor sich hin gesummt hatte, als sie mir einen blies? War es Frau Müller meine Nachbarin?
Ich fühlte es aufsteigen. "Es kommt ihm", sagte Jenny. "Spritz uns voll", sagte eine geile Stimme. Jenny drückte auf meine Prostata und ihre heißen Lippen küssten meine Brustwarzen, als sie mit erfahrenen Fingern mich abwichste. Der erste Schuss spritze hinaus und ich hörte einen Chor von "Ooohs" und "Aahhs". "Geradewegs hier in meinen Mund!" sagte jemand. "Auch mir!" Spritzer auf Spritzer verließen mein Rohr und ich spürte, wie verschiedene Frauen den Saft auffingen. Als der Strom langsam versiegte, stülpte Jenny ihre Lippen über meine Eichel. Sie drückte meine Eier und holte die letzten Tropfen heraus.
Aber der Abend hatte erst begonnen. Die Fesseln meiner Hände und Beine wurden gelöst und ich wurde irgendwo hingeführt. Ich wurde angewiesen, meine Beine zu spreizen und mich nach vorne zu bücken. Es war wie ein gepolsterter Tisch, der meine Oberkörper stützte. Meine Hände und Füße wurden wieder in Handschellen gelegt.
Eine kalte, glitschige Masse wurde um mein Arschloch geschmiert und wusste plötzlich, was geschehen würde. Ich spürte den Kopf eines Gummischwanzes gegen mein eingeöltes Arschloch drücken und große Brüste glitten über meinen Rücken, als sich eine Frau über mich legte. "Ich werde jetzt Deinen Arsch durchficken, Du Sau. Du willst das doch, oder?" "Ja," flüsterte Ich. "Fick meinen Arsch." "Sag es“ lauter, Du Scheißer! Ich will dass es jeder hört. Ich will dass alle wissen was für ein Wichser Du bist!"
"Ich möchte mein Arschloch mit Deinem großen Schwanz gefickt haben!" rief ich, wissend dass die Kapuze, die ich noch immer hatte, meine Stimme dämpfte und hoffentlich verstellte.
"Dann nimm ihn!" sagte sie und steckte 17 cm Gummischwanz in meinen Arsch. Es tat fast weh, ich war noch nie so tief und fest in den Arsch gefickt worden. "Schaut Euch das an! rief jemand "Der Wichser nahm den ganzen Schwanz auf einmal! Jenny, bist Du sicher, das ist keine Schwuler?" "Ja, und schaut, sein Riemen wird schon wieder hart," sagte eine der Frauen. "Meine Damen, ihr seid nur eifersüchtig, dass ihr nicht alle einen Ficker mit großem Schwanz habt." Das war Jenny. "Möchte ihn jemand blasen während er gefickt wird?" "Ich nicht". Ich möchte als nächstes seinen haarigen Arsch stoßen." "Ich will ihn blasen," sagte eine junge Stimme, die ich bis jetzt hier noch nicht gehört hatte. Jemand kroch unter den Tisch und nahm meine Eier in ihre warmen Hände. Mein Schwanz wuchs weiter während meine Fickerin den Dildo ganz in mein Arschloch trieb. Weiche Lippen leckten an meinem Schwanz und brachten ihn zu voller Erektion. Während der nächsten halbe Stunde wechselten sich die Frauen ab um meine Arschfotze zu ficken, während der ganze Zeit immer derselbe Mund meinen Schwanz blies.
Dann wurde ich mit dem Rücken auf den Tisch gelegt und wurde wieder Festgebunden. „So meine Damen jetzt könnt Ihr Euch lecken lassen“ sagte Jenny „und wer will kann auch seinen Schwanz reiten. „Ja das werde ich machen“ sagte eine andere Stimme. Sie stieg über mich und schob meinen Schwanz in Ihre Muschi, Ich fühlte, dass sie ganz glatt war und auch sehr eng war. Sie lies sich ganz langsam auf meinem Schwanz nieder und hat eine ganze Weile gewartet um sich an meine Größe zu gewöhnen. Dann hörte ich die Frau sagen die auf meinen Schwanz stieg: „ So du Sau ich werde Dich reiten und Du wirst alles in mich spritzen, nun habe ich endlich mal die Gelegenheit dazu einem Mann zu reiten. Während dessen setzte sich eine andere Frau auf mein Gesicht, nur konnte ich sie wegen der Kopfhaube nicht sehen. Sie meinte nur ich solle sie schön langsam lecken. Ich streckte meine Zunge durch den Schlitz durch die Haube und leckte zwischen ein paar haarigen Schamlippen und erreichte einen Kitzler. Die Frau hielt die Muschi so hin das ich nur das erreichen konnte was sie wollte.
In der Zwischenzeit fing die Frau auf meinem Schwanz zu reiten an. Da ich vorhin schon mal abgespritzt hatte hielt ich es jetzt länger aus. Die Frau auf meinem Schwanz bekam relativ schnell ihren Orgasmus, sie hatte sich wohl vorher an mir aufgegeilt. Aber sie ritt schön weiter. Immer schneller machte sie Fickbewegungen mit dem Reiten. Sie machte es immer schneller, aber konnte es lange aushalten und sie wurde von den anderen Frauen angefeuert, bis ich Ihr alles in Ihre Fotze gespritzt habe. Nun stieg sie runter und blies meinen Schwanz weiter und leckte den verschmierten Schwanz sauber und schmeckte Ihren eigenen Votzensaft.
Sie konnte mich ja nicht hören, weil eine andere Muschi auf meinem Gesicht oder Mund saß. Auch die Frau auf meinem Gesicht bekam ihren heiß ersehnten Orgasmus. Durch die Pille die ich bekommen hatte, stand mein Schwanz relativ schnell wieder und eine weitere Frau hat meinen Schwanz in sich einverleibt und ihn geritten. An dem Abend musste ich noch 4 weitere Muschis zum Orgasmus lecken und 2 Frauen haben sich zum Orgasmus geritten. Erst dann wurde ich losgebunden und wurde aus dem Raum herausgeführt.
Außerhalb des Raumes bekam meine Sachen zum Anziehen wieder, durfte aber die Haube nicht absetzten.
Ich wurde zu einem Auto geführt. Nach etwa 10 Minuten Fahrt sagte mir Jenny, ich könne nun die Kapuze abnehmen.
„Wissen die Frauen wer ich war?“ „Nein“. sagte sie, „die Frauen wussten nicht, wer ihr "Dick-Schwanz " war. Ja, aber ich hätte die meisten von ihnen bestimmt gekannt“.
Würde Jenny es mir irgendwann sagen, wer sie waren? Sie lächelte. "Vielleicht sag ich es Dir mal. Lass mich nachdenken."

Einen Samstage später rief Jenny bei mir Zuhause an und sagte, dass sie meine Hilfe brauchte, um ein paar Möbel zu rücken. Ich fuhr zu ihr und mein Schwanz war schon steif, als ich vor Jennys Haus parkte.
"Setz Dich mal hin und sieh dir das mal an", sagte sie. Sie setzte sich neben mich, legte ihre Hand auf mein Gehänge und stellte den Videorecorder an. Hier war ich, Arme hoch während Jenny meine Stange rieb. Ja, ich hatte sie alle schon getroffen. Barbara, die kleine Angestellte im Video-Laden. Sue, die Buchhalterin. Doreen, einen sonnengebräunte frühere Schönheitskönigin, welch im Apartment nebenan von Jenny wohnte. Und Jessica, die Frau mit den großen Brüsten. Sie ist meine Nachbarin! Gut dass sie nicht wusste, dass sie ihren Nachbarn fickte!
Nachdem alle mein Abspritzen genossen hatten, schwenkte die Kamera zum Tisch, wo ich gefickt worden war. Plötzlich überlegt ich: wer bediente die Kamera? Während Jessica mein Arschloch einölte und mich zum Gefickt-Werden vorbereitete, befummelten sich andere Frauen gegenseitig. Barbara kniete auf dem Boden und leckte Doreens Fotze. Die Frau, die mich geblasen hatte, war die mit der Kamera! Sie übergab diese an Jenny, die nun die junge Frau filmte. Jenny schwenkte die Kamera von deren bloßen Füßen aufwärts, stoppte einem Moment bei den exquisiten Kurven ihres nackten Arsches, dann weiter zum kurzen, goldenen Haar ... nein, das konnte nicht sein! Die Frau war sehr jung, klein mit Sommersprossen, und mir bekannt.
"Monika?!" rief ich erstaunt. "Ist das Monika deine Tochter?". Während ich staunte, kroch das Mädchen unter den Tisch und blickte in die Kamera. Es war dasselbe hübsche Gesicht das aus dem Bilderrahmen oberhalb des Fernsehers lächelte, aber das Gesicht des Mädchens auf dem Bildschirm hatte einen Ausdruck ungezügelter Lust. Ihre grünen Augen blitzten, als sie sich anschickte, den Schwanz vor ihr in den Mund zu nehmen. Den Schwanz von Muttis Fickers.
"Weiß sie Bescheid?" fragte ich, unfähig meine Augen vom Fernseher zu lösen.
"Nein. Monika ist in unserer Swinger - Gruppe seit sie letztes Jahr 18 wurde."
"Du hast mir das nie gesagt, dass Du eine Swingergruppe hast" sagte ich. „Und war das auch damals deine Tochter die sich damals bei mir entjungfern lies, als ich auf dem Bett gefesselt war?“
„Ja das war sie, das war zu ihrem 18. Geburtstag“. grinste sie mich an.
"Ich habe dir auch nie etwas über die Swinger Gruppe erzählt, weil es ja eigentlich alles Frauen sind. Aber ich habe denen über meinen "Lover mit dem dicken Schwanz" erzählt," sagte Jenny. „Und den wollten sie mal kennenlernen. Deshalb hab ich dich da mitgenommen“. Wir hörten die Eingangstüre und Jenny stellte den Videorecorder ab. Herein kam Monika Jennys Tochter.
"Ah du bist also Klaus!", sagte sie und drückte mir einen Begrüßungskuss auf die Wange.
Ich dachte daran, wie ich sie gerade nackt gesehen hatte, als sie meinen Schwanz blies. Monika musste die Beule spüren, die gegen ihren Bauch drückte. Ich blinzelte zu Jenny und nickte. Sie lächelte.
"Monika, setz dich für eine Minute. Hast du Pläne für heute Abend?" "Nicht was nicht zu ändern wäre, Mama. Was ist los?" "Der Schwanz von Klaus." Monikas Augen fielen fast heraus vor Überraschung. Jenny öffnete meinen Reißverschluss meiner Hosen und holte meinen Steifen für ihre Tochter heraus. "Kommt er dir bekannt vor?", fragte Jenny als sie meinen Schwanz massierte. "Letzten Samstag," stotterte Monika. "War das... ?" "Ja mein Liebes, du hast Klaus geblasen. Schmeckt sein Samen gut? Hier, nimm ihn. Und vor einem halben Jahr war er es auch der dich entjungfert hat als er hinten im Bett gefesselt war.“
„ Geil“ sagte sie nur. Monikas Gesicht verlor den unschuldigen Ausdruck, und blickte nun wie eine geile Frau. Ja, Monika hatte mit Sicherheit das Talent ihrer Mutter geerbt. Und ihre Sucht nach Sex.
Augenblicklich lehnte sich Monika vorwärts und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ich langte hinunter und spürte ihre kleinen Brüste durch die Bluse. Fest, mit kirschroten Warzen, wie ich sie auf dem Video gesehen hatte. Und mit Jennys Hilfe war Monika bald so nackt wie ich sie gesehen hatte und blies weiter meinen dicken Schwanz. Und nach den Geräuschen zu urteilen, genoss sie es!
"Sag mir, lieber Klaus," sage Jenny zu mir, während Monika meinen Riemen leckte, "Du willst meine Tochter ficken, nicht war? Monika, willst du den Riemen von Klaus in dir?"
Monika ließ meinen Schwanz aus ihrem Mund und nickte.
"Ja, ja bitte fick mich, Klaus." Sie lehnte sich zurück und ihre Hände wanderten zu ihren Titten und zwirbelten die Nippel. Ihre Beine öffneten sich und ließen mich ihr Helles - farbenes Dreieck sehen. "Wartet!" sagte Jenny. "Klaus und ich haben uns die letzten Wochen gevögelt. "Interessiert mich jetzt nicht, fick mich, Klaus. Fick mich, du Stecher. Steck einfach deinen Schwanz in mich und vögle mich!!"
Kann ein Mann einem solchen weiblichen Wunsch widerstehen, besonders eine kleine, hübsche und nackte Schönheit, selbst wenn es sie die Tochter meiner Sexfreundin ist und er mit einem Schwanz hart wie Granit neben ihr steht? Ich konnte jedenfalls dieser lieblichen kleinen Fotze nicht widerstehen. "Lass mich dich erst lecken" sagte ich. Monika spreizte ihre Schenkel weit und zog mit den Fingern die Schamlippen auseinander, zeigte das dunkelrote Fleisch ihrer Muschi. Das Wasser lief mir im Mund zusammen und mit steifer Zunge tauchte ich in die offene Fotze. Oh, wie süß sie schmeckte. Ihre Fotze war wie Tau am Morgenfrisch und viel versprechend, mit einer Spur Salz und einem Liebessaft der mich an Honig erinnerte. Und er floß in Strömen aus ihrem Loch! Genau wie bei ihrer Mutter!
Aber ich wollte Monika auch ficken. Mit Küssen suchte ich meinen Weg über ihren Bauch, leckte ihren Venushügel, saugte an ihren Nippeln. Unsere Zungen fanden sich, als meine nasse Eichel ihren Schlitz berührte.
"Lasst mich helfen," sagte Jenny, als sie meinen Prügel an das Loch ihrer Tochter führte, und drückte dann meinen Arsch. Monika stöhnte, als mein dicker Schwanz in sie eindrang, sie dehnte wie nichts zuvor. Ihr Körper hatte Mühe, meinen Steifen ganz aufzunehmen. Ihre Arme legten sich um meinen Nacken und ihre Beine um meine Hüften.
"Ohh, fick mich tief!" rief sie, ohne eigentlich direkt zu jemand zu sprechen.
"Oh, so toll... Ich liebe diesen dicken Riemen... so geil... vögle mich!" Während meine Freundin uns zusah und sich selbst befingerte, vögelte ich ihre Tochter steckte die ganze Länge meines Schwanzes in ihre Fotze... Ihre enge Fotze erinnerte daran, wie eng die Punze letzten Samstag gewesen war. Die kleine, reifen Titten waren die gleichen, und dasselbe Stöhnen kam aus ihr, jedes Mal, wenn ich in ihre Grotte stieß.
"Ist Monika ein guter Fick, Klaus?" frage Jenny. "Ich wette ihre Pussy ist sehr eng für diesen großen Schwanz, nicht?" Und du, Monika? Hast du es gerne, von Klaus gevögelt zu werden?" Die Fragen bedurften keine Antwort... Es war offensichtlich, dass Monika und ich es genossen. "Ich habe noch nie einen alten Mann und junges Girl vögeln gesehen", stöhnte Jenny, während sie sich vier Finger in ihre Möse stieß. "So geil! Ich habe auch nie einen Mann der die Tochter der Freundin vögeln gesehen! Fick sie, Klaus, fick die enge Möse meiner Tochter!" Monika schien es ebenso zu ergehen. "Ich komme, Klaus! Oh, oh dein dicker Schwanz bringt mich zum Kommen! Oh ja! Spritz mich voll!!" Das machte ich! Der Gedanke, Monikas nasse Fotze zu besamen war genug um meinen Ladung in sie hinein zu spritzen. Ich vögelte wie irre in die enge Fotze, die sich um meinen Schwanz zusammenzog. Mein Gesicht verzerrte sich als ich Schuss auf Schuss in Monikas hungrige Fotze entließ. Und sie spürte jeden Spritzer! Ich fiel über ihr zusammen, erschöpft vom Fick mit Monika, aber weder Monika noch Jenny hatten genug. Monikas Mösensäfte immer noch auf meinen Schwanz, gaben beide meinen Riemen, ein unglaubliches Mutter-Tochter Blaskonzert. Ich spürte noch zwei vibrierende Zungen an meine Genitalien und ich spürte es bis ins Rückenmark. Als es mir wieder kam, spritze ich in die Gesichter der Beiden und sie leckten sich meine Säfte gegenseitig ab. Mein Sperma rahmte ihre geilen Gesichter mit weißem Schleim ein. Mein Saft war dick und cremig und ich wusste, Monika wollte einen weiteren Fick so bald als möglich, und auch Jenny war heiß.
Wir gingen in Jennys Schlafzimmer und ich sah zu, wie sich Monika einen dicken Dildo anschnallte. Jenny war auf Händen und Knien und ihre Tochter fickte sie von hinten. Es war unglaublich, wie der Riesenschwanz von Monika´s zartem Körper Abstand. Ich bekam wieder einen Steifen und legte mich aufs Bett, während sich Jenny und Monika abwechselten, sich meinen Steifen in ihre Löcher zu schieben.
Jetzt vögle ich sowohl Jenny als auch ihre Tochter. Meine Freundin zu vögeln war immer super, und seit ihre Tochter im Team ist, ist es noch besser!
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Posted by dev_sexdiener_stgt 22 days ago  |  Categories: Fetish, Group Sex, Taboo  |  Views: 1899  |  
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Zwei Zigeunerinnen

Hallo liebe Lesefreunde, nach dem unsere letzte Geschichte so gut ankam, bat uns Joona eine weitere Geschichte aus unserem Leben zu schreiben. Zunächst möchten wir uns kurz vorstellen. Mein Name ist Ellen. Aus Ghana stammend, bin ich hier nach Hamburg gekommen um den Mann, den ich liebe bei mir zu haben. Es ist Joona, der mit Marikit verheiratet ist. Aber auch Mnobyj, Chqui, Charlotte sowie Hoshiko leben mit in Joonas großem Haus. Charlotte ist meine Nichte, Chqui kommt ebenfalls aus Ghana, Mnobyj jedoch aus Tansania. Sabine, 39Jahre alt, die mit ihrem Sohn Felix, 21 Jahre alt, im Nachbarhaus eben sind auch noch dabei. Gemeinsam werden wir die Geschichte schreiben und uns dabei abwechseln, wobei die schreibenden Damen namentlich vermerkt werden. Hoshiko die geile chinesische Drachendame kennt ihr ebenfalls aus den anderen Geschichten.

Marikit fängt an.

Marikit:
Bei uns in Hamburg gab man bekannt, dass eine Zigeunersippe ihr Lager im Hafen aufgeschlagen hatte. Allerdings konnte ich mit dem Wort Zigeuner nichts verknüpfen, so fragte ich meinen Mann wer und was das für Leute sind. Doch damit fing erst alles an. Joona hatte mehr als sein halbes Leben auf See verbracht und wusste nur negative Dinge über dieses Volk, die alle als Diebe bezeichneten. Aber dieses waren seine Erinnerungen, die man ihm erzählte als er ein Kind war. Ich setzte mich an meinem PC und erfuhr, dass die gesamten Zirkusfamilien, ob Roncalli oder Krone und alle anderen schließlich Zigeuner waren. Also ganz so schlecht konnten sie nicht sein, dachte ich mir, da alle Nomadenstämme in Europa als Zigeuner bezeichnet werden. Aber dann müsste auch Mnobyj eine Zigeunerin sein, im weitesten Sinne. Da sie eine Massai ist, gehört sie zu den Nomaden Afrikas. Bei uns in Malaysia und auf Borneo, von dort stamme ich, gibt es diese Bezeichnungen nicht. In meinen 8 Jahren, die ich in Deutschland lebe konnte ich nicht alles wissen.

Aber nun weiter, zu diesen besagten Leuten. Ellen schreibst du bitte mal weiter.

Ellen:
Ich kannte dieses europäische Volk ebenfalls nicht. Bei uns in Ghana sind alle sesshaft und irren nicht durchs Land. Doch wusste ich von den Tuareg und Massai. In der Schule lernten wir ebenfalls etwas über die Mongolen. Doch diese Völker sind doch keine Zigeuner wie sie hier in Deutschland bezeichnet werden. Komisch.

Joona gab uns bekannt, dass seine Mutter eine Zigeunerin aufsuchte, weil sie nicht schwanger wurde. Die Frau war, wie er sagte, eine Wahrsagerin. Sie schaute in die Hand seiner Mutter und gab ihr bekannt. Ich gebe jetzt wörtlich wieder was Joona uns sagte „du wirst Zwillinge bekommen, der kleinere der Beiden wird zur See fahren, du wirst dein ganzes Leben an ihn denken müssen, doch er geht seinen Weg. Ihr werdet euch trennen und viele Jahre bleibt ihr getrennt. Um deinen Sohn sehen zu können wirst du übers Meer fahren müssen. Auch wenn du glaubst, er würde nie wieder Heim kehren, er kommt zu dir zurück. Er bringt dir Kinder in dein Haus, sie haben jedoch keine deutschen Mütter, einige besitzen eine andere Hautfarbe. Du wirst jedoch um sein Leben bangen, solange du lebst“.

Marikit:
Die Zigeunerin hatte wohl recht mit dem was sie sagte. Denn ein sehr großer Teil stimmte davon, was die Frau seiner Mutter prophezeite. Allerdings bangt seine Mutter wirklich um sein Leben, sie ist immer glücklich wenn wir sie besuchen und die Kinder mit dabei haben. Ich rief Joonas Mutter an um zu erfahren, wie das damals für sie war. Allerdings liegt, ihr Erlebnis, nun schon 50 Jahre zurück. Meine Schwiegermutter ist inzwischen 81 und hört etwas schlecht, aber im Telefonat bestätigte sie mir alles was Joona uns vorher berichtete. Mehr konnte ich leider auch nicht erfahren und ich hatte gehofft durch sie mein Wissen zu bereichern.

Sabine:
Ich wusste, dass es in der Nähe meiner alten Wohnung einen Schausteller gab, der wurde immer als Zigeuner bezeichnet. Er lebte dort mit seiner Familie und seinen Kindern, eine nette Familie. Aber Joonas Frau hatte uns mit ihrer fixen Idee angesteckt. Sie wollte schließlich mehr über dieses Volk erfahren.

Marikit.
Ich wurde schon ganz wirr, europäische Nomaden, Schausteller, auch die Leute die ihre Ware auf den Märkten verkauften wurden als Zigeuner bezeichnet. Also war ich jetzt mit einem Zigeuner verheiratet?

Sabine:
Nein das bist du nicht, aber wurden die Markthändler oft als Zigeuner bezeichnet, da viele Leute annahmen, sie würden von diesen betrogen. Joonas Frau, Ellen und Hoshiko halfen mir bei den letzten Arbeiten in meiner neuen Wohnung. Doch ließ Marikit die ganze Zigeunergeschichte nicht los. Sie wollte es genau wissen. So machen wir uns auf und fuhren zu dem besagten Platz, an dem das fahrende Volk sein Lager aufgeschlagen hatte. Gemeinsam schauten wir uns das Wohnwagenlager aus der Ferne an. Es spielten Kinder vor den Wohnmobilen und Wohnwagen. Marikit wollte die Leute erleben, doch dafür brauchte sie Hilfe, es hieß Verkleidung. Darin sind Marikit und Ellen waren Meisterinnen. Gemeinsam fuhren wir Heim und berieten, was wir anziehen sollten. Ellen du kannst das bestimmt besser beschreiben.

Ellen:
Sabine schaute nicht schlecht als ich meine alte Kommode plünderte. Da Marikit und ich die gleiche Figur haben, konnte sie meine Kleider tragen und ich ihre. Aber für Hoshiko und Sabine benötigten wir neue Kleider. So riefen wir Rebbecca an, sie ist eine Südtiroler Schneiderin, die hier in Hamburg lebt. Die Italienerin sollte nur alte Kleider mitbringen, sodass sie diese für unsere anderen Damen ändern kann.

Mit Kopftüchern und Fetzenröcken wollten wir auftreten, allerdings hatte Rebbecca noch eine andere Idee. Dazu hatte sie mir Bilder gezeigt, wie die Hamburger Bürger sich vor 150 Jahren kleideten, sowie alte Aufnahmen von Zigeunern, die sie im Internet fand.

Hoshiko bekam die typische Kleidung einer Mongolin, doch mit Pelzkragen. Keine Sorgen, das war Kunstfell, aber es sah absolut echt aus. Sie ist schließlich Chinesin und sah mehr als perfekt aus.

Jetzt kommt das aber, dass wir uns ausdachten. Schließlich ist Sonntags immer unser Tag, es ist Fischmarkt bei uns in Hamburg.

Hoshiko:
Wir hatten noch ein großes Pavillon, so ein riesiges Ding, das aussieht wie ein Hirtenzelt, naja mit zwei Türmchen, einfach schön das Ding. Joona hatte das mal für unsere Gartenfeste gekauft, Rebbecca hatte noch Stoffreste, so nähte sie uns dafür ein Überkleid für den großen Pavillon. Fertig war die Verkleidung.

Früh morgens ging es los zum Fischmarkt. Wir machten aus dem Gartenzelt meinen Verkaufsstand, à la carte. Ellen, Mnobyj, Sabine und Marikit sahen aus wie europäische Zigeunerinnen, obwohl die beiden erst Benannten Afrikanerinnen sind. Es sah schon goldig aus. Schwarze Zigeunerinnen, vor allem Ellen mit ihren langen Rasta Zöpfen. Sie ist eine Hexe vom Stamme der Qua. Aber auch ich bekam Verstärkung aus meinem Land. Lijung und ihre Mutter Jamar begaben sich zu uns auf den Fischmarkt, sie trugen traditionelle chinesisch-mongolische lange Mäntel, mit diversen Verzierungen. Ihre Haare waren hochgesteckt. Dabei traten sie auf, als würden sie aus der Unterwelt der Mongolei entstammen. Jamar war meine Feindin, sie ist die Hüterin des Zweiten, der drei Schwerter des schwarzen Drachen. Doch hatte Joona uns gelernt unser Kriegsbeil zu begraben, das unsere Vorfahren, zur Zeit des Temüdschin ausgruben. Gemeinsam haben wir verstanden, wie dumm unsere Ahnen waren. Nur gemeinsam sind wir stark und sind die drei Drachen in Hamburg. Wir lassen unsere Schwerter ruhen und treten gemeinsam der Gewalt gegen Kinder jeden entgegen.

Sabine:
Die Markthändler kannten uns, da Joona als Fischhändler ebenfalls seine Ware auf dem Markt verkauft. Daher waren wir in Sicherheit, niemand von ihnen feindete uns an, doch wie sah es mit den Besuchern aus, schließlich sahen wir aus wie Zigeunerinnen? Und die kamen, die gesamte Sippe, der Zigeuner. Ob Frauen, Männer und ihre Kinder alle besuchten an diesem Tag den Fischmarkt. Hoshiko und Jamar hatten ihre beiden Feuerstellen entzündet, für ihre Speisen, die sie ihren Gästen anbieten wollten. Allerdings ließ Joona seine kleinen Drachen frei, seine fünf Töchter im Alter von 7 Jahren, sie boten den Besuchern des Marktes frischen Fisch an, mal Aal in Stücken, mal Lachs in Streifen, mal Seeteufel oder Blauhai, aber auch andere Fische frisch geräuchert trugen die Mädels auf ihren großen Tabletts und boten sie den Gästen an. Jeweils waren es kleine Probierhäppchen um die Besucher des Fischmarktes an seinen Stand zu locken.

Die Hamburger und die die es werden wollten kamen und staunten, allerdings auch die Zigeuner. Ellen spielte mal wieder mit dem Feuer. Sie entnahm von Marikits Stirn einen Schweißtropfen und schnippte diesen in den Himmel. Die herabrieselnden Schweißperlen sahen in der aufgehenden Sonne wie Sternschnuppen aus und funkelten wie kleine Feuerwerke, die in der Luft verbrannten.

Ellens Kraft ist eine Magie ihrer Hexerei, aus Wasser mache Feuer, aber aus Gift mache eine Medizin. Sie sagte mir mal „ich würde sogar eine Kobra mit zum Fischmarkt nehmen“.

Monbyj:
Als ich aus dem Pavillon schaute, sah ich wie Ellen mal wieder ihre Hexenkunst allen darbot. Sie gab auf jedes Essen, das sie verkaufte noch eine kleine Flamme, die aus ihren Fingerspitzen entstanden und nach etwa zwei Sekunden erlosch.
Zwei Zigeunerinnen zeigen mit ihren Fingern auf Ellen, auch sie waren ähnlich gekleidet wie wir, in sogenannten Fetzenröcken und gingen auf die Afrikanerin zu. Ellen schaute sie an, als wenn die Hölle in ihr stecken würde. Ihre Iris färbte sich blau und Pupillen glühten hafergelb. Ihre Augen leuchteten wie LKW-Scheinwerfer. Sabine, Ellen und ich waren für das Servieren zuständig, als die Afrikanerin mir über die Stirn strich und auf Sabines Teller, welches sie servierte, einen kleinen Feuerball warf. Von draußen hörten wir die Marktschreier „Fische, Aale, Hechte, kommt her, hier bekommste Fisch nicht für 20 Euro, nein nicht für 10 Euro, nur für 25 Euro“. Dann hörten wir Joona von seinem Fischstand, er blies ins Mikrofon „Lüüt koomt her, hia gefft, dat Zigeunafisch, die sün wie die Piranhas, hier min Deern gif dem Lüttn moa in Stück von dem Aal, der würd grot und stark“.

Die beiden jungen Zigeunerinnen schauten sich das Treiben an, schließlich kannten sie unsere Welt nicht und vor allem kannten sie die fünf kleinen Drachen nicht. Joonas Töchter lockten mit ihrem Charme die beiden Damen zu ihm an seinen Verkaufswagen. Als Marikits Mann die beiden Frauen ansprach, bemerkte ich, dass sie nicht sprechen konnten und ging zu ihnen. In der Gebärdensprache begann ich mit ihnen zu kommunizieren. So erfuhr ich, dass sie immer das Schlusslicht ihrer Sippe bilden. Sie wurden nur bei ihren Familien geduldet. Joona der ebenfalls die Gebärdensprache beherrscht, schaute plötzlich sehr ernst und packte Fisch ein. Er sprach mich an, sodass ich den beiden Damen den Fisch übergeben sollte, doch wollten sie dieses nicht in Empfang nehmen, da sie Angst hatten diesen bei ihrer Tante abgeben zu müssen.

Ich bat die beiden Zigeunerinnen zu uns in Pavillon und unterhielt mich mit ihnen. So erfuhr ich, dass sie Cousinen sind, stumm zur Welt kamen und 30 Jahre alt sind. Ihre Eltern sind mit einem anderen Treck in Richtung Spanien unterwegs, sie mussten sich hier in Deutschland den Wagen ihrer Tante anschließen, doch wollten sie von dort weg. So bat ich Marikit zu mir. Ich gab ihr bekannt, ob wir die beiden Frauen nicht bei uns einen Stellplatz für den Winter ermöglichen könnten. Sie stimmte sofort zu.

So hatten wir neuen Besuch bei uns.

Marikit:
Ich brauche Joona nicht fragen, ob er damit einverstanden wäre, da ich seine Antwort kenne. „Helfe wenn jemand Hilfe braucht“. Doch bevor die beiden Zigeunerinnen zu uns kamen war es noch Zeit. Joona verkaufte seinen Fisch, unsere Kinder halfen wo sie konnten und wir waren beschäftigt die Leute zu unterhalten und Hoshikos Speisen zu verkaufen. Zum Ende des Fischmarktes, räumten wir unsere Stände.

Wir verabredeten, dass die beiden Zigeunerinnen mit ihren Wagen zu uns kommen, dazu fuhren Ellen und ich zu dem Stellplatz. Unser Team fuhr zu unserer Fischhalle um auszuräumen. Joona nahm Ellens Zwillinge Joy und Elsa mit an Bord seines LKW, alle anderen fuhren mit Hoshiko im VW-Bus.

Als Ellen und ich auf den Stellplatz der Zigeuner ankamen herrschte wildes Treiben, da die Anführerin der Zigeuner, die beiden Damen nicht weg lassen wollte. Doch als wir aus dem Wagen stiegen erkannte die gute Frau, dass mit uns beiden nicht zu verhandeln ist. Vor allem als die Clan-Chefin die Schwarzafrikanerin sah, schienen ihr alle Sünden in ihrem Leben wieder einzufallen. So ließ sie die beiden Zigeunerinnen fahren.

Ellen:
Als wir endlich zu Hause ankamen, hatten sich unsere Kinder schlafen gelegt, denn sie waren schließlich wie Joona schon seit 3 Uhr auf den Beinen, nur er bekommt kein Auge zu, so erwarten uns Mnobjy, Chqui, Sabine, Felix und Joona, vor der Tür. Es wurde Zeit die beiden Frauen vorzustellen, doch vorher gingen wir ins Haus. Dort warte schon ein heißer Kaffee auf uns. Nun war es Zeit ihre Namen zu erfahren. Hedwig und Hermine stellten sich nun vor. Aber das muss Mnobyj schreiben. Sie beherrscht wie Joona die Gebärdensprache.

Mnobyj:
Jupps mach ich doch gerne mein Schwatz. Ich dachte sofort an Harry Potter, da dessen Eule Hedwig heiß, na und Hermine kennt ihr ja auch, als Harry Mitstreiterin. Doch ihr Leben verlief nicht besonders schön. Ihre Eltern die noch weitere Kinder hatten, wollten sich nicht zur Lebensaufgabe machen, die beiden Stummen Cousinen durchzufüttern. Immer wieder andere Städte oder Dörfer mussten sie, als Kinder, sehen. Wenn sie Geld verdienen wollten und eine Arbeit annahmen, mussten sie das Verdiente bei ihren Eltern abgeben.

Aber ich möchte die beiden Damen vorerst beschreiben, bevor ich weiter erzähle.

Hermine hat dunkelbraune lange Haare, ist sehr schlank, so groß wie ich, etwa 170cm. Sie trägt eine Brille, ihre Wangenknochen sind markant, wobei ihr Gesicht nicht eingefallen ist. Sie hat ein sehr schlankes Becken, aber einen süßen Po. BH-Größe also obenrum na würde sagen 75 C. Auf jeden Fall mehr als ich.

Hedwig ist ebenfalls sehr schlank, sie hat sehr dünne Arme und wirkt fast zerbrechlich, das ist bedingt durch ihre Glasknochen, wie sie mir mitteilte. Ihr Popo ist schön knackig, zart und fest. Naja wie bei mir eben, aber ihre Titten sind klein aber fein, wie bei Anja unserer Nachbarin, 70 A eben.

Hermine, ich nenne sie sehr gerne mal Herminchen, wenn ich ihr etwas schriftlich mitteile, in Form eines Zettels, tränten die Augen. Ihre Brillenstärke hatte sie nicht kontrollieren lassen. Ständig rannen ihr Tränen über die Wangen. Als Joona das sah, nahm er sie an die Hand. Ab ging es zum nächsten Optiker. Joona sagt immer, das wäre ein Glasschmied, da er innerhalb von wenigen Stunden, die richtige Brille fertig hat. Die alte Hornbrille mit dicken Rand wurde getauscht. Ich habe ihr ein schickes Spekuliereisen ausgesucht. Der Optiker griff zum Telefon und rief anschließend, nach dem Sehtest seinen Glaslieferanten an, der innerhalb von wenigen Minuten vor ihm stand. Piet der Optiker ist glaube ich, ist der einzige in Hamburg, der noch selbst die Gläser selbst fertigt. Wir durften zuschauen wie er die beiden Gläser herstellte. Nur werde ich über den Preis nichts verraten, allerdings sind sie nicht günstig. Wer einen Rolls Royce fahren will steigt nicht auf einen Esel oder in einen VW.

Marikit:
Als die Drei zurück waren, sahen wir in ein anderes Gesicht von Hermine. Joona war mit den Beiden auch noch shoppen, toll wir gingen leer aus. Aber er brachte uns Kirschpralinen mit, na ihr kennt die ja, in der roten Verpackung.

Hermine trug eine schicke Brille mit Goldrand, sie ergriff Joonas Hand und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Dabei legte sie ihren Arm um seine Hüfte. Mein Mann drehte sich zu ihr um sie in den Arm zu nehmen, dabei berührten sich ihre Nasenspitzen.

Ich musste schmunzeln, da beide fast die gleichen Brillen trugen, ja auch Joona ist Brillenträger, sowie auch Mnobyj. Mein Mann nahm sie lieb in den Arm und gab ihr einen Kuss, bei dem sie erschrak. Denn so etwas kannte sie nicht, beschämt war sie ebenfalls, da wir die Brille bezahlten. Was sie nicht wusste, Joona brauchte für ihre Brille kein Geld entrichten. Dieser besagte Optiker, ist ein ehemaliges Marinemitglied und fuhr einige Jahre auf Joonas Fregatte, als Bootsmann, bis er den elterlichen Betrieb übernehmen sollte und seine Marinezeit endete. Die beiden kennen sich glaube ich besser als mein Mann zugeben will.

Mnobyj:
Nun verstehe ich warum Joona zu ihm sagte „Korsarenblut fordern wir heute ein“ und der Optiker antwortete „fließen wird es nicht fordere, deinen Lohn“.

Ellen:
Joona fordert nur von seinen ehemaligen Besatzungsmitgliedern ein wenn es an der Zeit ist und er ihre Hilfe braucht, das macht aber jeder von ihnen. Denn der Optiker, brauchte öfters unsere Hilfe, so sind sie immer in gegenseitiger Schuld und helfen einander.

Mnobjy:
Joona wollte sich allerdings mal um Hedwig kümmern, die immer noch etwas schüchtern neben Marikit saß. Dabei setzte er sich auf die Sofalehne und legte seinen Arm um sie. Als Hoshiko mit unseren Drillingen kam erfuhren die beiden Frauen, dass auch sie Joonas Kinder sind. Sie schauten unseren Schwanzträger an, wobei sie wild in unserer Gebärdensprache gestikulierten. Als meine drei Mädels zu den beiden noch fremden Damen liefen, schmolz das wenige Eis in ihren Herzen. Sie nahmen meine Töchter auf den Arm und begannen zu weinen.

Hedwig und Hermine, die schon seit langer Zeit Kinder haben wollten trauten sich nicht, etwas mit einem Mann anzufangen, da sie nicht enttäuscht werden wollten. Joona sah wie sehr sie auf die schwarze Haut meiner Töchter schauten und fragte sie „wenn euch beide ein Afrikaner ficken würde“ Joona hatte noch nicht ausgesprochen, da schüttelten beide Damen ihre Häupter, doch neugierig waren sie schon. Herminchen teilte uns mit, dass sie schon seit 5 Jahren keinen Sex mehr mit einem Mann hatte und taten so, als wenn es verboten wäre. Doch Lust hätte es wieder zu versuchen. Gemeinsam hatten die beiden Frauen Sex, den sie genossen. Ich ergriff Hedwigs und Joonas Hände und bat sie mir zu folgen. Die sehr zerbrechliche junge Frau folgte uns. Hoshiko sowie die anderen Damen kümmerten sich um meine Töchter. So gingen wir ins Obergeschoss in Hoshikos und meine Wohnung.

Wortlos wie wir waren nahm, ich Hedwig in meine Arme. Kleine Tränchen liefen ihr über die Wangen, die ich abwechselnd mit einem Kuss bedeckte. Ich schmeckte etwas, das ich nicht kannte. Dabei spürte ich Joonas Atem an meiner Schulter. Gemeinsam gingen wir drei ins Schlafzimmer. Joona nahm die Zigeunerin in den Arm und gab ihr einen Kuss, anschließend legte sie ihren Kopf an seine Brust und genoss seine Hände die sie streichelten.

Ellen:
Hermine, Chqui und ich gingen ebenfalls in die Wohnung von Hoshiko und Mnobyj. Joona begann, sehr zart die Zigeunerin zu streicheln. Sie schiegte sich sanft an ihn als wir durch die offene Schlafzimmertür schauten. Er begann sie langsam zu entkleiden, dabei legte sie ihre Hände auf seine Oberarme und ließ geschehen, was gerade begann. Mnobyj schmiegte sich von hinten an die junge Dame und zog ihr die geöffnete Bluse von ihren Schultern. Anschließend öffnete Joona den Rock der Frau und ließ ihn zu Boden gleiten. Mnobyj wurde nun ebenfalls aktiv, um Joona zu entkleiden. Schnell standen die Drei nur noch in Unterwäsche voreinander. Wobei Marikits Mann seine Hände auf den Po der Zigeunerin legte um ihren String mit dem Daumen herab zu schieben. Mnobyj öffnete den BH der jungen Dame, die nun vollkommen nackt vor Joona stand, die nun ebenfalls Joona von seiner Unterhose befreite. Aber auch Mnobyj war schneller aus ihrem String und BH als man glaubte. Gemeinsam legten sie sich auf das große Bett. Joona zog die junge Frau auf seinen Schoss. Sie saß breitbeinig zu im gewandt auf seinen Oberschenkeln, als er sich nach hinten fallen ließ um sie dichter an sich zu ziehen. Hedwig begann zu schluchzen, wobei daraufhin sofort ihre Cousine zu ihr eilte um ihr zu helfen. Doch erhob sie sich und ergriff Joonas dicke steife Ficklanze und führte diesen langsam in ihre kleine Fotze ein. Felix stand plötzlich mit im Raum und schaute erstaunt, auf Joona, Hedwig, Hermine und Mnobjy.

Er war irritiert und wusste nicht wie er damit umgehen sollte. Doch begriff er sofort, als Hedwig auf Joonas Schwanz ritt, dass sie bestimmen sollte was geschah. Felix schaute traurig, er verträgt es nicht, wenn jemand weint, allerdings spürte er, dass Hedwig den Fick auf Joonas Schwanz genoss.

Felix ist sehr schüchtern und suchte meine linke Hand, die ich ergriff. Gemeinsam gingen wir zu den beiden Fickenden. Mnobyj hielt Hedwig an der linken Schulter, Hermine an der Rechten um ihr den gewissen Halt zu geben.
Mnobyj:
Ich hielt Hedwigs Schulter mit meiner linken Hand und strich dabei mit meiner Rechten über ihre kleinen Titten, sie drehte ihren Kopf in meine Richtung und suchte meine Lippen. Den Kuss den sie mir gab spüre ich noch heute. Hermine beugte sich zu Joona um mit ihm zu schmusen, doch bat ich sie zu mir. Gemeinsam begaben wir uns langsam in die 69er. Meine Zungenspitze teilte ihre Schamlippen, dabei saugten sich meine Lippen an ihrem geschwollenen Lustknopf fest. Gemeinsam verwöhnten und lecken wir unsere Mösen. Das war herrlich. Ich spürte ihr Vertrauen in ihrer Hingabe. Mir ging es genauso. Herminchen schmeckte so lecker, dabei leckte sie mir mein Döschen, als wenn es keinen anderen Morgen mehr geben würde. Ihr Atem wurde immer kürzer, ihre Fingernägel bohrten sich in meine Pobacken, dabei saugte sie sich an meinem Lustzentrum fest. Gemeinsam kamen wir zu unserem ersehnten Höhepunkt, wobei wir uns unsere Liebessäfte in das Gesicht der Anderen spritzten. Aber auch Joona und Hedwig waren soweit, sie hatten ihre Position gewechselt, die Zigeunerin lag auf dem Rücken und hatte ihre Unterschenkel auf seine Schultern begeben. Sie krallte ihre Fingerkuppen in seine Oberarme und kam Joona bei jedem seiner Stöße entgegen. Sie wollte erleben, was sie solange vermisste. Hermine schmiegte sich eng an mich. Unsere Haut klebte schweißnass aneinander, dabei spürte ich ihre Lippen und Hände an meinen Brustwarzen. Allein ihre Berührungen ließen meinen Fotzensaft laufen. Es war ein himmlisches Gefühl.

Joona pumpte seinen Samen in die enge Scheide seiner Fickpartnerin, die ihn an sich zog, um in einem Kuss im Ewigkeitsmoment gefangen zu halten, sie kam im selben Moment zu ihrem Höhepunkt wie Joona. Marikits Mann legte sich neben Hedwig und nahm sie in seine Arme, doch wollte Herminchen unseren geilen Schwanzträger spüren, so wechselten wir beide die Partner, damit Hedwig sich man mich schmiegen konnte. Hermine begab sich zu Joona. Beide begannen zu schmusen.

Ellen:
Wir sahen wie Hermine unsere Schwanzträger schüchtern streichelte. Erleben wollte sie was sie über Jahre hin verweigerte. Liebe und Sex wollte sie an diesem Tage das erste Mal wieder, nach langer Zeit, zulassen. Chqui, Felix und ich begannen uns auszuziehen, wohlwissend, dass wir vorsichtig sein mussten um sie nicht zu stören. Denn die beiden Zigeunerinnen waren sehr verhalten, es steckte ein kleines Geheimnis in ihnen, das Hermine lüftete. Sie gab Joona bekannt, dass sie mit ihren 30 Jahren noch nie mit einem Mann geschlafen hatte. Er wusste, wie vorsichtig er sein musste, dabei ergriff er die Hand von Chqui, die sich auf Bett neben sie setzte.

Er begann ihre Geschichte zu erzählen, wie wir sie in meiner Heimat Ghana kennen lernten, sie geschunden wurde von einem Stamm aus der Nachbarschaft. Wir hatten sie mit ihrem Bruder am Fluss gefunden und nahmen sie in das Dorf meiner Ahnen, in dem meine Mutter, Großmutter und Urgroßmutter leben. Wir sind die Hexen der Qua, von dessen Volk ich abstamme. In meinen Adern fließt mehr Elefantenblut, als sich ein Mensch vorstellen kann. Kein Europäer weißt, dass es in meiner Heimat jagt auf Elefanten gab, bis sie fast ausgerottet waren, erst meine Uroma schaffte einen Landgürtel zum Schutz dieser Riesen. Mit einem dieser Wesen teilte ich mein Leben, er war auch bei meiner Geburt dabei, als er 2 Jahre alt war. Mabu lebt noch heute in den Wäldern Ghanas. Er hat mich nicht vergessen, als wir das Dorf meiner Familie besuchten eilte er aus dem Wald zu mir. Die beiden Zigeunerinnen versuchten zu verstehen doch fragte Hedwig ob auch Mnobyj aus meinem Land stammt. Auch ihre Geschichte erfuhr sie von Joona, dass sie aus Tansania stammt, durch einen Fall auf einen Stein, ihre Stimmbänder beschädigt wurden und seit ihrem fünften Lebensjahr in Hamburg lebt. Ein Ranger hatte sie hier her gebracht um ihr ein besseres Leben zu ermöglichen. Hedwig lag halb auf Mnobyj, die sich schmusend an ihr rieb. Hermine bekam immer größere Augen als wir unsere Geschichte erzählten.

Joona setzte sich ans Kopfende des Bettes und zog Hermine, mit dem Rücken zu ihm gerichtet zwischen seine Schenkel. Der Mann, den ich liebe, legte seine linke Hand auf den flachen Bauch der jungen Frau mit seiner Rechten zog er sie dich an sich. Felix legte eine Decke über Hermine, da sie begann zu frieren. So schüchtern der junge Mann auch ist, doch so führsorglich ist er.

Mnobyj:
Ich reichte Felix meine Hand und spitzte meine Lippen, er kam um das Bett herum und nahm Hedwig und mich in den Arm. Er wollte sie an sich drücken, doch wusste er bereits, dass er es nicht darf, da sie Glasknochen hat, das heißt, wenn jemand sie in den Arm nimmt und zu sehr an sich drückt brechen ihre Knochen. So war er sehr vorsichtig. Nun sahen wir jedoch, wie Joona die Ziguenerin bat sich zu ihr umzudrehen, was sie auch tat.

Herminchen setzte sich mit gespreizten Beinen auf Joonas Schoss. Sie schmusten miteinander wie zwei Teenager. Sie sollte bestimmen was geschieht, doch erhob sie sich leicht von seinen Oberschenkeln um sich seinen Fickschwanz tief in ihre jungfräuliche Fotze einzuführen. Sie spießte sich regelrecht auf um mit wippenden Bewegungen auf seinen Lenden den ersten Ritt ihren Leben zu beginnen.

Chqui von Ellen geschrieben:
Es gefiel mir wie die Frau auf Joonas Schwanz ritt, es sah einfach schön aus. Ihre Entjungferung die sie bestimmte, so hätte ich mir meine Entjungferung auch gewünscht, doch ich wurde mit Gewalt genommen. Jedoch hier bei Joona und seiner Großfamilie wird mir dieses nie wieder geschehen. Ich berührte leicht den schönen Rücken von Hermine. Hedwig schmuste mit Felix, der sie gerne ficken wollte, auch sie wollte ihn spüren, doch nun wollte ich gleichzeitig auch, so begab ich mich mit Hedwig in die 69er. Gemeinsam genossen wir uns. Ellen ging zu dem schüchternen Felix um seine dicke Ficklanze zu ergreifen. Sie zog ihn hinter sich her, sodass er plötzlich an meinem Kopf kniete um seinen Schwanz in Hedwigs Fotze einzuführen. Sie erschrak und biss mir leicht in meine Schamlippen. So erlebte ich einen kleinen Höhepunkt den ich vorher nie erlebte. Hermine saugte sich anschließend regelrecht an meinem kleinen Lustknopf fest, den sie immer wieder leckend stimulierte. So brachte sie mich zu meinem nächsten Höhepunkt.

Marikit:
Sabine und ich schauten uns die geile Fickerei von der Tür aus an. Es war schon ein schönes Bild wie Joona und Felix die beiden Zigeunerinnen fickte, die gleichzeitig von den beiden Afrikanerinnen geleckt wurden. Mein Mann wechselte mit Hermine die Stellung, so stieß er von hinten in ihre geile Fotze. Sie stöhnte und krallte sich mit ihren Fingernägeln in Chquis Oberschenkeln, dabei saugte sie sich beißend an ihrem Lustknopf fest. Doch die beiden Männer brachten die beiden Zigeunerinnen gemeinsam an den Punkt, den sie sich ersehnten. Gemeinsam erreichten alle sechs zu ihrem Höhepunkt.

Ellen:
Ich hörte die Klingel von unserer Wohnung, Joonas Frau die angezogen war, bat ich nach zuschauen, wer uns besuchen wollte. Sabine folgte. Aber auch Hoshiko, war zur Stelle, da Mnobyjs Drillinge bereits schliefen. Zu dritt öffneten sie den Unbekannten die Tür. Vor ihnen stand ein großer Mann. Hoshiko schreibst bitte du weiter?

Hoshiko:
Ja klar. Vor uns stand ein großer Mann wie ein Baum, etwa 2 Meter groß mit langen grauen Haaren. Er stellte sich höflich vor, dass er von einem großen deutschen Zirkus kommt, den wir hier nicht nennen werden.

Der Mann hatte eine ältere Dame dabei, die ständig fluchte. Joona und die Anderen mussten das gehört haben, denn sie standen plötzlich mit im Hausflur, bis auf Hermine und Hedwig. Marikit bat unseren Besuch herein.

Im Wohnzimmer in Joonas Wohnung angekommen baten wir die Beiden Platz zu nehmen. Doch die Frau war immer noch am fluchen, man hätte ihr ihre Kinder gestohlen na und so weiter.

Joona dämmerte etwas und fragte nach den Kindern, er wusste längst, dass es um Hermine und Hedwig ging, die Frau war deren Großtante und wollte sie nicht gehen lassen, sonst fehlten ihr billige Arbeitskräfte. Der fremde Mann hörte sich an was die alte Dame erzählte, dass die stummen Damen nie überleben könnten. Nun flehte sie, die Frauen wieder ihr zu überlassen. Ellen griff ein. Sie nahm von der Wand eine uralte Walfangharpune und legte ihre Hand auf die Klinge. Ihre Iris färbten sich blau, ihre Pupillen hafergelb, dabei begann ihr Haar an zu dampfen, aus ihrer Haut entsprangen kleine Flammen. Sie nahm die Hand von der Klingenspitze und bat die alte Dame zu schwören, wenn sie die Wahrheit sagen würde, sollte sie eine Hand auf die glühende Klinge legen. Sie weigerte sich. Nun erkannten alle, dass die Frau log, denn die Spitze der Harpune sah nur glühend aus, da sie im geschliffenen Stahl im Licht glänzte, sie aber Angst hatte sich zu verbrennen.

Ellens Haut kochte sie war wütend, als kleine Flammen aus ihren Haaren empor stiegen, die sie jedoch nicht verbrannten. Der ältere Herr erkannte nun seine Schwester als Lügnerin, aber auch, dass er vor einer Hexe stand. Er bat um ein Gespräch mit Joona und seine beiden Großnichten. Seine Schwester sollte bei uns bleiben. Joona bat ihn mit Hermine und Hedwig in die Küche, doch sollte Ellen und Marikit ihn ebenfalls begleiten.

Chqui und Mnobyj setzen sich links und rechts neben die ältere Dame, ich stand vor ihr. Wir wollten die Wahrheit wissen, allerdings traten plötzlich zwei schwarze Kinder ins Zimmer, es waren Ellens Zwillige Joy und Elsa, sie wurden durch unsere Gespräche geweckt. Plötzlich begann die ältere Dame zu sprechen von einem Traum der wahr werden würde „wenn sie weiterhin so die Menschen betrügt, werden zwei schwarze Kinder kommen, um ihr die Wahrheit zu lehren“. Die beiden Mädels hörten das und grinsten sich an. Sie gingen an die beiden Kerzen am Adventkranz und entflammten aus ihren Zeigefingern kleine Feuer um diese entzünden. Sie öffneten ihre Lippen, lange dolchartige Zähne steckten im Oberkiefer ihrer Gebisse, dabei funkelten ihre braunen Augen, plötzlich stahlblau ihre Pupillen schienen wie gelbe Scheinwerfer.

Joy nahm die lange Harpune und legte ihre Hand auf die gühende Harpunenspitze, es zischte. Sie war nicht kalt, wie wir alle annahmen, doch grinste sie, an ihrer Hand waren weder Verbrennungen noch Ruß oder Blasen. Elsa nahm von ihrer Schwester eine Schweißperle von der Stirn, die sie zwischen ihren Daumen und Zeigefinger zerrieb, gekonnt schnippte sie diese auf die Klingenspitze, diese flammte wie eine Fackel. Ellens Töchter sprachen einen Fluch, den ich nie vergessen werde „für jede Lüge, die du denkst oder sprichst, für alles was du anderen antust wird dein Herz und deine Augen brennen wie die Flammen der Harpunenspitze“. Ellen hat ihre Kraft als Hexe an ihre Töchter weiter gegeben, sie tragen sie tief in sich und setzen sie ein. Sie habe ebenfalls den Elefanten Mabu kennen gelernt, der bei der Geburt ihrer Mutter Pate war. Sie tragen auch sein Leben in sich.

Die alte Dame verstand, als plötzlich Joona und der ältere Zirkusmann wieder in den Raum kamen, begann der ältere Herr an zu weinen. Er erkannte die Fehler in seiner Familie, Eigennutz und Hass, allerdings schaute er in die Augen von Ellens Zwillingen, die ihm wortlos sagte, dass seine Schwester daraus gelernt hatte.

Ellen:
Der Mann bot meinen beiden Mädels an, einmal in den Zirkus zu kommen. Sie dürften auch die Tiere sehen und sogar die Elefanten streicheln. Joy und Elsa zeigten auf das Bild an der Wand, als Mabu sie durch den Dschungel trug. Sie wollen nur eines, Harmonie. Mehr nicht, doch dankten sie ihm für das Angebot und schlugen ihm vor einmal aufs Hochseil zu dürfen, es ansehen und mit Gurt, darüber zu gehen. Aber das ist eine andere Geschichte, nur so viel, meine Mädels und Tianyu gingen übers Hochseil.

Hermine und Hedwigs Verwandten verabschiedeten sich und Ruhe kehrte ein. Joy und Elsa gingen wieder zu Bett, schließlich mussten sie am nächsten Tag wieder zur Schule.

So ließen wir den Tag ausklingen, auch unsere beiden jungen Zigeunerinnen verabschiedeten sich und gingen in ihr Wohnmobil. Auch wir richteten uns für die Nacht. Wonnig schlief unser Schwanzträger Joona mit Mnobyj im Arm ein. Marikit und ich kuschelten uns ebenfalls ein. So lagen wir vier in unserem riesigen Bett. Chiqui übernachtete bei Hoshiko.

Marikit:
Am nächsten Morgen, als um 6:00 Uhr der Wecker klingelte, waren Ellen Mnobyj und mein Mann schon auf. Joona war schon dabei über Funk mit den Fischereischiffen zu kommunizieren. Ellen war dabei die Schulbrote für die Kinder zu schmieren. Es war ein ganz normaler Alltag. Ich kam gerade recht, da Joonas ersten Kunden anriefen, so übernahm ich die Bestellungen. Mnobjy weckte unsere beiden Zigeunerinnen, dass sie zu uns kommen sollten, schließlich war der Kaffee gerade fertig. Als wir alle nun gemeinsam beim Kaffee saßen, rief wieder einmal einer unserer Kunden an, der in der Nähe ein Pflegeheim betreibt, er brauchte dringend frischen Fisch. Joona nahm die Bestellung auf und die beiden begannen ihre Unterhaltung, als sein Gesprächspartner ihm sagte, dass zwei seiner beiden weiblichen Küchenhilfen in den Mutterschutz gegangen sind, da erkannte mein Mann seine Chance zu nutzen für Hermine und Hedwig und bot ihm an, dass er zwei junge Damen hier hat, sie allerdings stumm sind. Das war ein Deal, die beiden Frauen freuten sich, da sie auch sofort anfangen könnten.

Mein Mann trank seinen Kaffee aus und ging ins Bad, doch bat er die beiden Damen ihn zu begleiten, denn auch sie sollten den besten Eindruck auf ihren neuen Arbeitgeber machen. Schnell waren die drei in dem Aquabereich, der an unserem Schlafzimmer angebunden ist und von den Kindern nicht betreten werden kann.

Ellen:
Ich bat die Kinder sich zu beeilen, da Mnobyj sie zur Schule fahren wollte um dabei ihre Drillinge mitzunehmen, weil diese ihre kinderärztliche Untersuchung über sich ergehen lassen mussten. Das braucht niemand bei den fünf Mädels zwei Mal sagen, sie waren schneller als der Wind und standen mit ihren Schultaschen bereit, wir halfen allen in unseren VW-Bulli.

Mnobjy:
Die anderen Schülerinnen und Schüler staunten nicht schlecht, als ihre Freundinnen aus dem Fahrzeug stiegen und meine Drillinge sahen. Später als die Kinder wieder Zuhause waren, erzählten sie, dass es Tagesthema in der Klasse war und auch ihre Lehrerin sehr angetan war, so viele Kinder aus verschiedenen Nationen zu sehen, wobei alle nur einen Vater haben. Joy zeigte ihrer Klasse ein Bild von meinen Drillingen, die schließlich ihre Halbschwestern sind. Ihre Lehrerin bekam feuchte Augen, aber das war nur ein Teil, sie hatte keine eigenen Kinder.

Joona:
Leider muss ich nun doch mitschreiben, da ich mit den beiden Zigeunerinnen zu unserem Kunden fahren musste, um diesen, mit frischem Fisch, zu beliefern. Schon im Kücheneingang kam uns der Heimleiter entgegen. Er war begeistert, dass ich Wort hielt und zwei neue Arbeitskräfte für ihn dabei hatte, doch sollte er sich nicht zu früh freuen. Ich musste den Arbeitsvertrag aushandeln und er kannte mich sehr genau.

Viel Lohn wollte er ihnen nicht zahlen, als ungelernte Kräfte, gerade mal 1.000 € netto. Die Verhandlungen verliefen sehr hart, da er wusste, dass die Küchenhilfen in Restaurants nicht mehr verdienen würden. Doch wer will schon in der Küche stehen und arbeiten, also sagte ich ihm „gut dann fangen sie die ersten sieben Monate mit 1.000 € an, bis dahin sind sie geschwängert und sie fallen aus. Wenn du, das nicht willst, zahlst du 1.500 €, vom ersten Tage an und wir haben den Deal. Probezeit einen Tag, sonst bringe ich sie in einem anderen Betrieb unter“.

Er wusste, dass ich nicht mit mir verhandeln lasse. Sie bekamen den Standartarbeitsvertrag einer 35 Stunden Woche. Ich füllte alles handschriftlich in den fehlenden Feldern aus, wie auch den Lohn, Namen und Adresse. Aber einen Zusatz, kam mit rein, alle Überstunden werden mit Stundenlohn plus 50% dessen für die Damen verbucht. Kein Stundenkonto, auf dem Überstunden verbucht werden. Der Vertrag wurde auf unbefristete Zeit vereinbart, Urlaubszeit auf 30 Tage. Die letzte Unterschrift war jedoch meine eigenen, nach dem die Unterschriften der Vertragspartner die Urkunden besiegelten. Gelesen und genehmigt Joona …….

Nach nicht einmal zwei Stunden konnten die Damen ihren Job antreten. Ich nahm ihre Arbeitsverträge unterschrieben mit nachhause und alles war gut. Ihre Bekleidung wurde vom Pflegeheim gestellt.

Mnobjy:
Scheinbar hat Joonas Familie immer das Glück Hilfe leisten zu müssen. Er will eigentlich nur eines und das ist eine heile Familie, in der alle glücklich sind. Weihnachten steht vor der Tür. Ein Mann fragte ihn einmal, welcher Religion er angehörte antworte er „ich glaube an die Kinder, sie sagen immer die Wahrheit“, allerdings hat er auch andere Sprüche drauf wie, „seit er die Menschen kennt, liebt er die Tiere“, oder als er gefragt wurde welches das seltsamste Wesen wäre das er kennt, antwortete Joona „der Mensch, bitte schauen sie in den Spiegel“. Er ist ab und an etwas anders als andere Menschen, dafür lieben wir diesen Mann. Wenn er seinen Töchtern eine „Guten Nacht Geschichte“ vorlesen will, bekommt er mit ihnen Stress, sie wollen sein erlebtes erfahren keine Geschichten, die Leute schrieben, die nie stattfanden. Er muss ihnen von seinen Seefahrten berichten, bei denen sie gespannt zuhören, schließlich wollen seine Töchter so werden wie ihr Vater, Seefahrer. Allerdings müssen sie dafür noch lange zur Schule gehen.

Marikit:
Joona ist schon etwas skurril in seiner Art.

Für uns ging es mal wieder an die Arbeit, Mnobyj und ich hatten den Bürokram zu erledigen. Chqui musste Joonas Sprache erlernen, Felix, Anja und Waki mussten zur Uni, Sabinchen musste ebenfalls zur Arbeit und Joona fuhr mit Ellen zu den Fischern die ihren Fang verkauften.

Ellen:
Die alten Walfangschiffe „Die aufgehende Sonne“ und „Morgentau“ fuhr in den Hafen, ihre beiden Kapitäne Kim und Chin Mea, sind Koreanerinnen, die bei uns wohnen und dessen beiden Töchter ebenfalls im Alter von meinen Zwillingen und Marikits Tochter sind. Vater der Kinder ist Joona. Wir entluden den gesamten Fisch. Es war mal wieder viel Arbeit, drei Sattelzüge mit Fisch zu verarbeiten. Gerade als wir fertig waren kam noch eine Zugmaschine mit Lachs in einer 1A Qualität. Es hieß auch diesen noch zu Frisch- und Räucherware zu verarbeiten. In kurzer Zeit hatten wir auch dieses geschafft, dank vieler Hände und Maschinen. Joona rief seine Frau an, sie könne den gesamten Fang den Kunden anbieten. Die ersten Kunden kamen nach etwa einer Stunde, allerdings mussten sie noch auf die Rauchware warten, sie taten es und blieben noch eine halbe Stunde, alles war perfekt. Gemeinsam ging es nach diesem Tag nach Hause, allerdings hatte ich nicht verstanden warum er 20 Heringe mitnahm. Das erfuhr ich als wir den Eingang unseres Hauses betraten, schließlich hat er in der Halle am Wohnhaus auch noch Fisch, den er verkaufte. Doch er wollte Rollmöpse selbst machen, dabei sagte er „mal ausprobieren“. Dank Internet hatten wir schnell das Rezept und los ging es. Gemeinsam mit Marikit und Chqui begannen wir die Rollmöpse zu wickeln.

Er ist der Mann für alle Fälle, geht nicht gibt es nicht. Das ist sein Motto, wir alle hatten das erste Mal so etwas gemacht und waren gespannt auf den Geschmack, aber das musste warten.

Hermine und Hedwig kamen Heim und strahlten über beide Wangen, als sie uns von ihrem ersten Tag als Küchenhilfen im Pflegeheim berichteten. Sie gaben alles in ihrer Gebärdensprache wieder. Joona und Mnobyj übersetzen uns ihren Bericht.
Mnobyj:
Joona hatten den beiden Zigeunerinnen ein neues Leben ermöglicht. Allerdings wurde es für seine Kinder Zeit ins Bett zu gehen, mit einem Buch bewaffnet ging er zu ihnen. Seine Mädels wollten gerade schimpfen, dass er keine Geschichte vorlesen sollte. Doch war dieses Buch, das Logbuch seiner Bark der bl**dy Mary. Er gab es ihnen. Darin sind nur alle Dinge die sich auf See ereigneten, von ihm handschriftlich aufgezeichnet. Es ist gebunden in Leder, doch wie eine Ringmappe so kann er darin weitere Seiten einfügen. Ellen kennt dieses Buch besser als ich, da sie auf dem Schiff mitfährt, als sein Erster Offizier. Immer mehr verstanden sie ihren Vater warum er die beiden Zigeunerinnen bei sich aufnahm. Sie sind die Töchter eines Korsaren, wie auch meine Drillinge. Ich selbst habe es erlebt, als er von einem seiner alten Mannschaft das sogenannte Korsarenblut forderte. Das ist nur eine Schuld die er sich auszahlen lässt von ihnen denen er half, doch nicht mit Geld. Wenn er Hilfe braucht sind sie da, brauchen sie ihn bekommen sie seine Hilfe.

Hoshiko:
Wir hatten Mnobyjs drei Windelpuper ins Betti gebracht, als Joona nochmals auf den Hof ging. Seine Pfeife wollte er nochmals genießen, doch war es schon recht kalt. Im dicken Mantel stand er vor der Haustür und schaute auf das Wohnmobil der beiden Zigeunerinnen. Ich klopfte von oben an die Scheibe, mit der Bitten, er solle die beiden Damen zu uns hoch bitten. Er weckte sie. Joona kam mit den beiden Damen aus dem kalten Wohnmobil. Ihr Atem hing sichtbar in der Luft. Schnell waren alle drei im Haus. Bibbert kamen die beiden Damen ins Wohnzimmer. Ich gab ihnen eine Decke, so konnten sie sich einkuscheln und wärmen. Anschließend holte ich Sake (Reiswein) aus der Küche. Ich hatte ihn vorher in den Schälchen erhitzt. Das Zeug brennt wie Feuer und wärmt innerlich wie Schmiedekohle oder glühender Stahl, aber der Grund ist die Peperoni die ich darin mit aufgoss. Ein Schlückchen und dir flammt der Schädel.

So nun war den Damen und Joona wieder warm. Gemeinsam kuschelten wir uns aneinander, wobei Joona die zarte Hedwig zwischen seine Beine nahm. Sie lehnte mit dem Rücken an seiner Brust. Sie glühte förmlich von dem heißen Schnapps. Beide ließen sich vom Sofa gleiten um auf dem Teppich bequem sitzen zu können. Doch bat ich sie ins Schlafzimmer, dort ist es angenehmer.

Joona nahm sie wieder zwischen seine Beine, nachdem sie sich ausgezogen hatten. Er ist ein Ordnungsfanatiker, sogar seine Socken legt er links und rechts so hin, dass er sie am nächsten Tag nicht verwechseln kann. Das war Mnobyj und mir zu viel, wir stopften in seine Socken unsere Unterwäsche und warfen sie ihm entgegen. Allerdings hob er Hedwig auf seinen Schoss. Als ich das sah wusste ich, die beiden wollen wieder ficken, so kniete ich mich vor die Zigeunerin um ihr den Halt für ihren Fick zu geben. Sie legte ihre Hände um meinen Nacken und zog mich zu sich heran um mir einen Kuss zu geben. Ich schmeckte die Sake und das Feuer in ihr. Joonas Ficklanze steckte in ihrer kleinen Fotze. Sie hatte sich mal wieder aufgespießt, dabei genoss ich ihre Lippenberührung. Ich formte meine Lippen in dem Satz in meiner Sprache „er wird dich halten, dich lieben“. Mir liefen Tränen über meine Wangen.

Mnobyj:
Hermine und ich hatten unsere Brillen auf den Nachtschrank platziert, als sie zu mir gerichtet auf meinem Schoss saß. Wir trugen nur unsere kurzen Hemdchen, die wir uns gegenseitig über die Schultern streiften. Ich spürte ihre dicken Titten an meinen Nippeln. Ihre zarten Berührungen auf meiner Haut ließ mich eine Gänsehaut bekommen. Ihre suchenden Lippen die mich fühlten, mich streichelten. Gemeinsam glitten wir hinab um uns aufeinander zu schmiegen. Herminchens Fötzchen lag auf meinem Schambein, als uns erneut unsere Lippen trafen, für den Kuss des Ewigkeitsmomentes. Sie spielte an meinen Tittis um meine Nippel zu zwirbeln, so kam ich schon zu meinem ersten Höhepunkt. Hermine bedeckte mein Gesicht mit kleinen zarten Küssen, dabei brannte meine schwarze Haut wie Feuer. Hoshiko hatte scheinbar doch etwas zu viel Peperoni in die Sake gemischt. Die Zigeunerbraut saß auf mir mit auslaufender Fotze. Alles unter mir war nass. Als sie sich zu mir in die 69er begab. Ich hatte plötzlich ihr Fötzchen vor meinem Gesicht, das ich versuchte zu berühren, dabei spürte ich ihre Lippen auf meinem Lustknopf. Meine Zungenspitze teilte vorsichtig ihre Schamlippen, wobei meine Nasenspitze immer wieder ihre Liebeshöhle berührte. Ich atmete ihren Duft und spürte ihren Geschmack auf meiner Zunge, dabei strichen meine Hände über ihren Rücken und Po. Männo die hat echt einen knackigen Popo. Hab da mal reingebissen, aber ihr anschließend einen Kuss darauf gegeben. Es war ein himmlischer Genuss sie zu schmecken und ihre Lippen auf meinem Fötzchen zu spüren. Ich schaute zu Hedwig und Joona hinüber die sich liebten. Immer wieder stieß er seinen dicken Schwanz in die Fotze der Zigeunerin, die sich in seinen Schultern festkrallte. Sie explodierte in ihren Orgasmus.

Hoshiko:
Hedwig und ich tauschten unsere Plätze, nun war ich an der Reihe auf unserem Schwanzträger zu reiten. Ich wollte ihn mit meiner mongolischen Fotze melken, so führte ich mir seine Ficklanze in meine Möse. Seine Augen strahlten mich an, als ich ihm einen Kuss gab, dabei spürte ich seine großen Hände auf meinem tätowierten Rücken. Er gibt mir den Halt, den ich im Leben brauche, dafür gebe ich ihm all die Liebe, die ich in mir trage, um sie ihm zu schenken. Wir drehten uns herum, so lag ich auf dem Rücken und legte meine Beine auf seine Schultern, er fickte mich hart aber zart. Dieses Mal war es Hedwig die mich hielt. Sie schmiegte sich an mich um meine Titten zu streicheln. Dabei versuchte auch ich sie im Arm zu halten, wir gaben uns gemeinsam die Kraft um unseren Schatz zu erleben der mich fickte. Sie drückte ihre Lippen auf meine linke Brustwarze um mit ihr zu spielen, doch richtete ich sie auf, dass sie sich mit ihrer Möse auf mein Gesicht begab, so konnte ich sie lecken, um ihr einen weiteren Höhepunkt zu bescheren. Joonas Schwanz wütete weiterhin in meinem Unterleib und brachte mich von einem Orgasmus zum nächsten, so erlebte ich Himmel und Hölle gleichzeitig, doch auch er kam zu seinem ersehnten Punkt und spritzte mir seinen Saft in mein Fötzchen. Geschafft lagen wir fünf um uns aneinander zu schmiegen. Joona denkte uns alle zu. Schweiß gebadet schliefen wir ein, doch ließen wir das Erlebte wie einen Ewigkeitsmoment an uns nochmals vorüber ziehen, wie die Reiter des Dschingis Khan.

Wenn euch dieses kleine Geschichte aus unserem Leben gefallen hat, bitten wir um eure Daumen nach oben.

Ganz kurz ich erlebe hier im Internet häufiger, dass meine Geschichten auf anderen Internetseiten erscheinen, dieses möchte ich hiermit ausdrücklich untersagen. Urheberrecht aller Geschichten, die auf meinem Profil (BMW-1000) zu lesen sind, liegen bei dem vorgenannten Profilinhaber. Bei Weitergabe und oder Veröffentlichung der Geschichten behalte ich mir rechtliche Schritte vor.
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Posted by BMW-1000 1 month ago  |  Categories: Group Sex, Hardcore, Interracial Sex  |  Views: 3772  |  
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Die Entjungferung

Ich habe schon früher berichtet, dass ich in einer sehr freizügigen Familie aufgewachsen bin. Der Vikar, mit dem ich ein Verhältnis hatte, war auch der Hausfreund von Mutter und Vater. Meine Eltern liebten jede Art von Sex und auch ich wurde schon früh darin einbezogen. Als ich 18 war lernte ich ein Mädchen während eines FKK Urlaubes kennen. Dies war die Tochter von Bekannten die ab und zu mit meinen Eltern und Anderen Gruppensex betrieben. Als meine Mutter merkt, dass ich mich für das Mädchen, welches gerade 18 geworden ist, interessierte, fragte sie mich eines Tages ob ich schon was mit ihr sexuell gehabt hätte. Ich sagte, dass wir ein bisschen gefummelt und uns geküsst haben, sie sei nämlich noch Jungfrau. Meine Mutter und mein Vater riet mir sie ja nicht zu ficken sondern zu warten bis wir wieder zu Hause seien, denn ich bekäme dann eine ganz besondere Gelegenheit. So verbrachte ich also die FKK Ferien mit diesem hübschen und voll in der Pubertät stehenden Mädchen mit Küssen und fummeln. Vor allem ihre Brüste mit den stak geschwollenen Brustwarzenhöfen hat es mir angetan. Als ich wieder zu Hause war und an einem freien Nachmittag gerade im Garten die feuchte Spalte meiner Mutter leckte, sprach sie mich auf die Urlaubsbekanntschaft an.

„Wir werden eine ganz spezielle Entjungferungsfeier für dich und Evelyn organisieren. Dein Vater und ich haben das mit ihren Eltern und Vikar Drexler abgesprochen. Die Feier wird nächsten Samstag in der Villa ihrer Eltern stattfinden und es werden noch 3 bis 4 andere Paare anwesend sein. Der Vikar wird das ganze zelebrieren. Oh Mutti danke“ stammelte ich und mir wurde es ganz heiss.“Ist schon gut mein Junge“ sagte sie und drückte mir mein Gesicht tief in ihre nasse Fotze. Ich genoss den Fick mit ihr, war aber in Gedanken schon bei Eveline. Nachdem ich meine Mutter gefickt hatte telefonierte ich mit Eveline und wollte wissen ob sie die Neuigkeit schon erfahren habe. „Ja Vati hat es mir gerade gesagt. Ich freue mich so“ sagte sie „und ich hoffe, dass ich dann auch endlich mit meinem Vati ficken kann. Denn er hat immer gesagt ich ficke dich erst wenn du nicht mehr Jungfrau bist. Du weisst ja, dass ich oft seinen Schwanz lutschen muss bevor er meine oder deine Mutti fickt. Übrigens den Termin haben meine und deine Eltern so gewählt wen ich gerade meine Tage habe“. Auf meine Frage warum, sagten sie nur „du wirst es schon sehen“. Ich wünschte ihr eine gute Nacht und konnte es kaum erwarten bis es Samstag wurde.

Als meine Eltern und ich in der Villa von Evelins Eltern eintrafen waren alle Gäste schon anwesend. Ausser meinen und Evelins Eltern waren 4 Paare und Vikar Drexler anwesend. Die Paare kannte ich von früheren Besuchen bei meinen Eltern. Alle diese Damen hatte ich schon mal gefickt und ihre Männer hatten schon das vergnügen mit meiner Arsch- oder Mundfotze. Vikar Drexler befahl uns, dass wir alle in die grosse Schwimmhalle der Villa gehen sollen. In der Schwimmhalle war eine Art Altar mit einem weissen Laken aufgestellt. Das Laken war voll von Rosenblüten. An der wand hing ein grosse Kreuz und darunter ein Marienbild. Die Gäste waren alle in feinster Lack oder Seidewäsche gekleidet. Mir legte Vikar Drexler ein weisses Priestergewand um. Evelyn trug ein rosa durchsichtiges Babydoll mit einem passenden Höschen. Er Vikar stellte einen Kelch, den er aus seinem Koffer nahm auf einen Tisch und links und rechts wurden zwei grosse Kerzen aufgestellt. Nun begann die Zeremonie. Der Vikar begann zu sprechen: „ Oh Herr und heilige Fickmutter Maria, wir sind hier versammelt um die Jungfrau Evelyn durch ihren Freund Werner zur Frau zu machen und sie der unserer Gemeinschaft zur Verfügung zu stellen. Oh Herr erfülle sie mit dem Geist der freizügigen und tabulosen Sexualität. Heilige Fickmutter Maria gib Evelyn die Kraft ihren Körper immer und für alle zur Befriedigung zur Verfügung zu haben.“ Dann folgten verschiedenen Gebete und die Eltern von Evelyn führten ihre Tochter zu dem improvisierten Altar und legten sie darauf.

Dann wurde von allen ein spezieller Rosenkranz gebetet. Denn text kenn ich auch heute noch. Er hiess: „Gegrüssest seist du heilige Fickmutter Maria, du bist gebenedeit unter den sexuellen freien Weibern und gebenedeit ist deine Fotze, die ungefickt unseren Herrn geboren hat. Heilige Fickmutter sende deine Kraft in den Schwanz von Werner und lass Evelyn zum Orgasmus kommen Amen.“ Als das Gebet beendet war, nahm mich meine Mutter bei der hand und führet mich zu Evelyn. Sie küsste mich und flüsterte mir ins Ohr „ mein Junge komm fick sie zur Frau aber denke daran was ich dir gesagt habe und lass uns wie vereinbart an der Weihung teilnehmen.“ Ich kniete mich zwischen die Beine von Evelyn und begann sie zu lecken. Es war das erstmal, dass ich eine Periodenfotze leckte. Ich gewöhnte mich doch schnell an den etwas metallischen Geschmack des Regelblutes. Ich merkte wie die übrigen Gäste uns streichelten. Dann hörte ich de Stimme des Vikars.

„ Lasset die Eltern der beiden Geweihten die Vorbereitung zur Vereinigung tun“. Meine Mutter kam jetzt von hinten zwischen meine Beine und saugte mir den Schwanz steif. Sie wechselte sich mit der Mutter von Evelyn ab. Gleichzeitig schob der Vater von Evelyn seinen Schwanz in den Mund seiner Tochter und auch mein Vater tat das gleiche. Jetzt war ich soweit, mein Jungschwanz war hart und nass vom Speichel der beiden Mütter. Vorsichtig setzte ich die Schwanzspitze an die vorgeleckte Fotze von Evelyn. Ich merkte den Widerstand des Jungfernhäutchens. Jetzt begann ich mit einem tiefen Zungenkuss Evelyns Bereitschaft zu wecken. Sie umschlang mich im ihren Armen und drückte ihr Becken gegen meinen Schwanz. Ich wusste, dass jetzt mein Wunsch in Erfüllung geht. Mit einem tiefen und starken Fickstoss fuhr ich in ihre Lustgrotte bis zum Anschlag hinein. Sie stöhnte und ich begann sie jetzt langsam zu ficken. Meine Mutter hat mir Instruktionen gegeben wie ich mich verhalten soll. Als die Gäste merkten, dass Evelyn entjungfert war kamen sie alle um den improvisierten Altar .Nach jedem zweiten Fickstoss nahm ich den Schwanz ganz aus ihrer Fotze und bot ihn den Gästen dar. Als erste leckte ihn mein Mutter ab, dann mein Vater. Dann kamen die Eltern von Evelyn. Immer wieder zwei Fickstösse und raus aus der Fotze und der nächste Mund wartete schon.

Meine Mutter hat mir im Vorfeld erklärt, dass die Blutung bei der Entjungferung wohl zu schwach sei, dass alle Gäste etwas davon haben könnten. So wählte man eben den Termin des Erstficks während de Regel von Evelyn. Ich war wie in Trance ich wurde geiler und geiler. Der Vikar bemerkte es und rief laut „ mein Sohn spritze den Saft der Erfüllung jetzt in die bereite Evelyn" Noch ein paar Stösse und ich spritze ab. Völlig ermattet und schweissnass zog ich mich aus ihr zurück. Jetzt nahm der Vikar den Kelch und hielt in mir zwischen Beine. „ Gib uns deinen Natursekt und spritze in den heiligen Kelch nochmals ab“ Ich pisste mich leer und ging nochmals über das Gesicht von Evelyn. Sie leckte mir die Eier und ich wichste dabei. Nicht lange und mein zweiter Spermastrahl schoss in den dargebotenen Kelch. Man gebot Evelyn aufzustehen und auch sie entleerte sich über den Kelch. Pisse vermischt mit Periodenblut und meinem Sperma tropfte langsam aus ihrer frisch gefickten Scheide heraus. Jetzt nahm der Vikar den Kelch hob ihn hoch und betete: “Oh Herr segne diese Gaben und lasset uns zu gemeinsamen Spermakommunion schreiten „ Der Kelch wurde jetzt in die Runde gereicht und alle tranken daraus. Dann begann ein sehr wildes Treiben von allen Paaren. Jeder Mann wollte aber unbedingt auch die junge entjungferte Fotze ficken .Evelyn kam von Orgasmus zu Orgasmus. Schön war es auch zu sehen als ihr Vater sie zusammen mit ihrer Mutter durchfickte. Evelyn staunte nicht schlecht, als ich ihre Mutter fickte und der Vikar mich gleichzeitig in mein Arschloch nahm. Die Weihe dauerte bis in die frühen Morgenstunden. Das Entjungferungszeremoniell hat mich für mein ganzes Leben geprägt. Auch heute noch bete ich bei jedem Fick mit meiner Stute oder wenn ich mich wichse zur heiligen Fickmutter Maria und danke ihr, dass ich in eine freizügige und von jedem Zwang befreite Familie hinein geboren wurde.
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Posted by MO007 3 years ago  |  Categories: Group Sex  |  Views: 3371  |  
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Mein Sexleben Teil2: Die halbe Entjungferung

Am folgenden Dienstag hatte ich vor der Stunde schon 3mal gewichst, aber dennoch ging ich mit einem leichten Ständer in die Nachhilfe. Und er bekam auch direkt neue Nahrung, als ich Katharina sah. Sie einfach umwerfend aus in ihrer engen Jeans. Heute hatte sie sogar eine enger anliegende Bluse an, bei der die oberen Knöpfe auf waren, sodass man ihren Brustansatz sehen konnte. Sie begrüßte mich wie immer, und wir fingen ganz normal mit dem Unterricht an. Langweilige, stumpfsinnige Grammatik und dazu der Anblick ihres Körpers hatten auf mich keine besonders motivierende Wirkung. Ich war unkonzentriert und langsam, und das merkte Katharina auch. Ich glaube, sie bemerkte auch meinen erregten Blick über ihren Körper ein paar Mal, sagte aber nichts. Sie versuchte immer wieder von Neuem, es mir zu erklären, aber wenn sie meine Hand berührte oder mir in die Augen sah, hörte ich eigentlich gar nicht mehr zu. Allerdings bot mir der Einzelunterricht nicht mehr die Gelegenheit mir an meinen Ständer zu greifen, sodass ich die ganze Stunden mit einem Steifen in der Hose dasaß und versuchte, ihn zu ignorieren. Ich schämte mich ein wenig für mein Verhalten und auch für meine Dummheit. Und als Katharina sagte: "So eigentlich sind wir jetzt fertig. Aber ich würde gern noch etwas mit dir besprechen." , bekam ich sogar leichte Panik. Wenn sie nun vorschlug, dass ich es mal mit einem anderen Nachhilfelehrer probieren sollte, hatte sie vielleicht doch die zu vielen Blicke bemerkt? Aber was sie dann sagte überraschte mich doch sehr:
"Ich bin eigentlich nur neugierig und weiß es geht mich nichts an. Aber ich wollte fragen, ob du eine Freundin hast?"
Ich war erstmal vollkommen perplex und wusste nicht, was ich sagen sollte. Als ich mich wieder gefangen hatte, fragte ich: "Wie meinst du das? So wie du deinen Freund hast, der dich schonmal abholen kam?"
"Er ist nicht mehr mein Freund, aber ja, so meinte ich das."
Diese kleine Nachricht löste ein Hochgefühl in mir aus, für das ich mich aber schämte. Wollte ich etwa nicht, dass sie glücklich ist?
Ich schüttelte den Kopf, was allerdings bei Katharina nicht auf zu große Verwunderung stieß.
"Hattest du denn schonmal eine?"
Das war mir doch etwas peinlich, ich wollte nicht, dass sie mich für einen Langweiler hielt, den kein Mädchen anguckt. Dennoch schüttelte ich langsam den Kopf.
"Hättest du denn gern eine?"
"Klar, wer nicht..."
"Hast du denn jemand Bestimmtes im Kopf?"
Diese Frage ließ mir das Blut in den Kopf schießen, ich wurde knallrot, denn natürlich dachte ich an sie. Das konnte ich ihr aber schlecht sagen. Ich versuchte, meine Scham zu überspielen, indem ich fragte: " Wird das hier jetzt ein Verhör?"
"Nein, wenn du willst, kannst du jederzeit gehen, ich will dich nur näher kennen lernen."
Nach diesem Satz und ihrem Lächeln hätten mich keine 10 Pferde aus dem Raum bekommen. Ohne weiter nachzudenken, nur um das Gespräch am laufen zu halten, sagte ich :"Ja, habe ich."
"Hm. Interessant. Und wie sieht sie aus?"
Wenn ich dachte, noch röter kann ich nicht werden, wurde ich jetzt eines Besseren belehrt. Ich versuchte, ruhig zu atmen, allerdings konnte ich nicht mehr verhindern, wie mein Blick über ihren Körper streifte. Ich hoffte, dass sie Katharina es nicht bemerkt hätte, aber sie hatte mir di ganze Zeit ins Gesicht gesehen. Ich war sehr überrascht, als sie verführerisch lächelte und ganz direkt fragte: "Peter, stehst du auf mich?" In diesem Moment befand sich wohl mein ganzes Blut in meinem Penis, deswegen dachte ich nicht nach und nickte. Katharinas Lächeln wurde noch breiter, aber sie fragte unschuldig: "Hast du deswegen die ganze Stunde einen Steifen?" Sie hatte es also gemerkt. Aber sie schien nicht geekelt oder so etwas zu sein, deswegen entschied ich mich, wieder zu nicken.
"Hm, das hab ich mir fast gedacht, ich wollte nur nochmal sicher gehen. Das wars dann für heute, du kannst gehen."
Mist! Sie war also doch angeekelt, warscheinlich würde ich sie nie wieder sehen. Aber was sollte ich dagegen tun. Enttäuscht griff ich meinen Rucksack und ging an ihr vorbei Richtung Tür. Dabei drehte sie sich nochmal um und drehte mich mit ihrer Hand ebenfalls behände um, sodass ich ihr direkt gegenüber stand. Dann griff sie gezielt in meinen Schritt. Nur mit Mühe konnte ich ein Stöhnen unterdrücken. Sie massierte meinen Steifen kurz durch meine Hose und griff mir sanft in die Eier. Dann sagte sie: "Ich wollte nur wissen, auf was ich mich da einlasse." Dieser Satz beschleunigte meine Fantasie nach mehr und ich kam sofort in meine Unterhose. Sie schien es zu merken, sie lächelte, rieb noch ein wenig, und ließ mich dann los. "Bis nächste Woche dann." Und weg war sie.

Natürlich konnte ich die ganze Woche an nichts Anderes denken und versuchte mir vorzustellen, wie unsere nächste Stunde wohl aussehen würde. Durch meine Fantastereien und den natürlich dazugehörigen Wichseinlagen ging die Woche sehr schnell vorbei. Auch diesmal ging ich wieder mit einem Steifen in die Nachhilfe, hatte aber vorher nicht gewichst in der Hoffnung, es würde sich lohnen. Katharina hatte die gleichen Sachen an wie letzte Woche. Im Raum angekommen sagte sie mir, dass noch ein anderer Nachhilfelehrer da war, der aber wohl bald fertig sein sollte. Das enttäuschte mich etwas, und als wir dann auch noch mit französischer Grammtatik anfingen, war mein Schwanz überhaupt nicht mehr steif.
Nach einer Viertelstunde, die mir wie eine Ewigkeit vorkam, ging der andere Nachhilfelehrer und mein Schwanz begann sich langsam wieder aufzurichten bei dem Gedanken, allein mit Katharina zu sein, die jetzt auch noch wusste, dass ich auf sie stand, und meinen Schwanz schon in der Hand hatte.
Katharina hatte das Ganze wohl bemerkt, denn sie sagte mit Blick auf meinen Schritt: "Peter, so geht das ja nicht, du bist ja vollkommen abgelenkt. Ich habe nachgedacht, ich hatte große Zweifel, wenn das rauskommt, ist warscheinlich mein Jobverlust das kleinste Problem. Aber ich habe mcih entschieden, natürlich nur wenn du willst, dich auch in Sexualkunde zu unterrichten." Ich muss wohl sehr komisch geguckt haben, zumindest fühlte ich mich so. Zur Erklärung sagte sie noch: "Vor ein paar Wochen hätte ich mir das Ganze nicht vorstellen können. Aber mein Freund, Tobi, hat mich ehrlich gesagt ein bisschen versaut, und ich vermisse den Sex. Außerdem hat er mich für eine Andere verlassen und meinte auch noch, ich sei ihm zu prüde. Und da du a noch keine Erfahrung hast und warscheinlich auch noch wenige Tabus, dachte ich mir, wir könnten zusammen sehr viel ausprobieren. Was hälst du davon?"
Ich war vollkommen perplex und hatte einen sehr trockenen Mund. Mir gingen tausend Fragen durch den Kopf, aber ich konnte nur (warscheinlich etwas dümmlich) grinsen und nicken.
"Dann seh ich das jetzt mal als ja an. Ich würde gern zuerst mal deinen Schwanz sehen, also mach deine Hose auf."
Den letzten Satz sagte sie mit etwas mehr Nachdruck, aber ich hatte kein Problem, wenn sie im Moment die Führung übernahm. Langsam zog ich meine Hose und danach meine Boxershorts runter. Ich hatte bisher keine Ahnung, wie mein Schwanz bei Frauen ankommen würde, dachte aber, dass er nicht besonders groß sein. Katharina bemerkte wohl meine Zweifel und beruhigte mich: "Den Größten hast du bestimmt nicht, aber er sieht schön dick aus, das ist mir persönlich fast noch wichtiger." Damit fasste sie mir in den Schritt und begann langsam, meinen Schwanz zu wichsen. Unter ihren gleichmäßigen leichten Reibungen wurde er noch ein wenig größer. Sie nahm die andere Hand und kraulte damit meinen Hodensack. Dieses Gefühl war mir neu, und es fühlte sich unglaublich gut an. Katharina begann nun langsam den Druck sowohl auf meinen Schaft als auch auf den Sack zu verstärken. Ich spürte schon den Druck in mir aufsteigen, wobei mein Schwanz noch ein wenig dicker wurde. Katharina merkte das, lächelte, und begann schneller zu reiben. Ichversuchte es zurückzuhalten und musste etwas stöhnen. Aber Katharina sagte leise "Komm" und ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Ich spritzte mein Sperma auf den Boden und auf ihre Hand. Sie nahm ihre Hände aus meinem Schritt und begann nun mein Sperma von ihren Händen zu lecken. Es schmeckte ihr wohl, denn sie schloss dabei genüßlich die Augen. Der Anblick, wie Katharina mit ihrer Zunge MEIN Sperma ableckte, machte mich schon wieder heiß. Sie sah das und bemerkte dazu nur: "Ausdauer hast du ja noch nicht, aber du kannst wohl ziemlich oft."
Damit ging sie langsam in die Knie und begann wieder meinen Schwanz zu wichsen. Dann bewegte sie ihren Kopf zu meinen Schwanz und leckte mein restliches Sperma von meiner Eichel. Danach war mein Schwanz wieder zu voller Größe gewachsen und Katharina begann nun, meine Eier zu kraulen, während sie meinen Schaft mit ihrer Zunge von meinem Sperma befreite. Als sie damit fertig war, wichte sie ihn nochmal kurz und schnell, bevor sie sagte: "Hm, hoffentlich schmeckt dein Schwanz genauso gut wie dein Sperma." Mit diesen Worten öffnete sie ihren Mund und stülpte ihre Lippen erst über meine Eichel. Dieses warme Gefühl werde ich nie vergessen, es fühlte sich so gut und feucht an. Aber Katharina war noch nicht fertig und schob meinen Schwanz weiter in ihren Mund. Dabei leckte sie mit ihrer Zunge immer wieder über meine Eichel. Als sie ihn ganz im Mund hatte, begann sie zu saugen und ihren Mund auf und ab zu bewegen. Das Alles wiederholte sie jetzt immer wieder und wurde dabei immer fordernder. Sie holte ihn aus dem Mund aus, rieb ihn ein paarmal, steckte ihn wieder in ihr feuchtes Nass rein. Obwohl ich schonmal gekommen war, konnte ich das nicht lange aushalten und bald verkrampfte ich mein Gesicht in dem Versuch, nicht zu spritzen. Katharina war aber so mit ihrem Blowjob beschäftigt, dass sie das nicht mitbekam und so spritzte ich ihr ohne Vorwarnung alles in den Mund. Überrascht wie sie war, hörte sie kurz mit ihrer Behandlung auf und sah mich von unten an. Aus ihrem Blick sprach aber eher Lust als Ekel und das bewirkt bei mir noch einen zusätzlichen Schub. Katharina behielt meinen Schwanz im Mund bis ich vollends leer war. Dann stand sie auf und leckte sich über die Lippen.
"Dein Sperma ist viel süßer als Tobis, ich glaube daran könnte ich mich gewöhnen. Für heute reicht es aber."
Ich zog mich an und den Rest der Stunde verbrachten wir tatsächlich so, als wäre alles normal. Zum Schluss sagte sie noch: "Das war jetzt die erste Hälfte deiner Entjungferung. Das nächste Mal gehen wir einen Schritt weiter." Dabei begann sich mein Schwanz sofort wieder aufzurichten.
Ich konnte den nächsten Dienstag kaum abwarten.... Continue»
Posted by dh0804 1 year ago  |  Categories: First Time, Masturbation  |  Views: 2254  |  
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Es geht weiter – mein Nachbar

Es klingelt an der Türe. Mein Nachbar, nein, mein Freund, ist es. Er sagte, ich solle heute gegen halb 8 Uhr kommen, er hätte was besonderes.
Ich bereitete mich wie immer vor und reinigte wie immer meinen Darm. Man weiß ja nie. Der Schwanz meines Freundes war zwar ein Prachtstück, mit ca. 21x4 cm auch nicht klein. Mein Arsch ist immer noch Jungfrau, mir ist seiner für´s erste mal aber zu groß. Er versteht das. Es soll ja nicht Schmerzen bereiten, sondern schön sein, sagt er.
Halb 8, ich klingelte. Mein Freund öffnete und bat mich herein. Auf der Couch sah ein Herr, schätze Anfang bis Mitte 60. Mein Freund stellte ihn als seinen Vater vor. Wir tanken ein Bier, unterhielten uns. Er erzählte, wie ihm sein Sohn von unserer ersten Begegnung erzählte und wie er bis heute davon schwärmt.
Mein Freund und ich sahen uns an und blickten auf seine Hose. Sein Vater merkte es und öffnete sie. Er schob sie und die Unterhose nach unten und sein Schwanz kam zum Vorschein. Er und sein Sohn wichsten ihn groß. Und ich sah in mit großen Augen an. Ich konnte es kaum fassen, die Größe war´s. Ungefähr 15-16 cm lang und ca. 2 – 2,5 cm im Durchmesser. Jetzt wusste ich, was mein Freund mit mir vorhatte. Heute sollte der Tag meiner Entjungferung werden. Ein schönes Geschenk!
Er holte aus dem Bad die Gleitcreme. Ich entkleidete mich und ging auf die Kniee und Hände. Er creme mein Loch sorgfältig ein, steckte seinen Finger hinein, wie er es schon öfters gemacht hat, nur dass er heute meine Rosette für meine Entjungferung eincremte. Den Schwanz seines Vater cremte er auch ein. Der kniete sich nun hinter mich und mein Freund nahm den Schwanz und führte die Eichel an meine Rosette. Sein Vater presste ihn nun vorsichtig gegen mein Arschloch. Ich versuchte so entspannt wie möglich zu sein. Es gelang und die Eichel rutsche langsam in meinen Arsch. Er hielt immer wieder inne und presste dann weiter. Ganz langsam spürte ich seinen Schwanz in meinem Darm. Immer weiter. Immer noch ein schöneres Gefühl. Und dann war er ganz drin.
Wie lange träumte ich davon,heute wir mein Traum erfüllt. Ich bin nicht mehr Jungfrau. Der erste Schwanz in meinem Arsch. Wunderbar!
Sein Vater begann ganz langsam mit Fickbewegungen. Ich spürte, wie sein Schwanz rein und raus glitt. Wie seine Eichel an der Darmwand entlang glitt. Seine Bewegungen wurden immer intensiver. Er fing an zu Stöhnen. Und weiter rein und raus. Kurz am Loch innegehalten und wieder bis zum Anschlag rein. Seinen Bewegungen wurde härter, sein Stöhnen lauter und kürzer. Immer schneller.
Ich merkte, dass es gleich geschehen wird. Seine Sahne würde in meinem Arsch sich verteilen und ich würde dieses warme Gefühl bekommen. Ich hatte meine Gedanken noch nicht beendet, da bekam er seinen Orgasmus und spritze mich voll. Diese warme Sahne verteilte sich in meinem Darm. Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl, dass mich übermannte. Er fickte noch etwas weiter und zog ihn dann heraus. Ach schade, dacht ich bei mir. Es könnte noch lange so weiter gehen.
Wie ich das so dachte, spürte ich schon die Eichel meines Freundes. Ich war richtig happy darüber. Wie intensive würde es nun werden? War es jetzt schon ein unbeschreiblich geiles und intensives Gefühl, wie wird das jetzt mit einem dickeren und größeren Schwanz?
Er drang ganz vorsichtig in mein doch etwas geweitetes Loch ein. Langsam und vorsichtig. Und ich spürte ihn. Aber wie. Mir liefen warme wohlige Schauer über den Rücken. Das geile Gefühl des Schwanzes in mir wurde nochmals tierisch verstärkt. Ich konnte es nicht glauben, wie erfüllend ein solches Gefühl sein kann. Und dann fickte er mich. Immer mehr. Immer heftiger. Immer bis zum Anschlag. Immer das Spüren des Schwanzes an der Darmwand. Immer weiter. Immer noch heftiger. Immer schneller. Immer.......Und dann schien sein Schwanz zu explodieren. Ich bekam alles, was er sich in seinen Eiern für mich aufgehoben hat. Mir wurde warm und heiß zugleich. Er hatte seinen Orgasmus und ich explodiert gleichzeitig mit ihm und spritzte ab.
Er war ein Schatz und ließ seinen Schwanz einfach weiter stecken. Und ich dachte, er darf nicht kleiner werden. Er füllt mich aus. Dieses geile Gefühl wollte ich behalten. Wir blieben minutenlang so ineinder.
JWit treffen uns immer noch 3 -4 Mal die Woche. Könnte manchmal auch mehr sein und ist auch manchmal mehr. Aber es ist immer tierisch geil.
... Continue»
Posted by peter1954 3 years ago  |  Categories: Anal, First Time, Gay Male  |  Views: 3172  |  
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Mein Nachbar mit Vater

Es klingelt an der Türe. Mein Nachbar, nein, mein Freund, ist es. Er sagte, ich solle heute gegen halb 8 Uhr kommen, er hätte was besonderes.
Ich bereitete mich wie immer vor und reinigte wie immer meinen Darm. Man weiß ja nie. Der Schwanz meines Freundes war zwar ein Prachtstück, mit ca. 21x4 cm auch nicht klein. Mein Arsch ist immer noch Jungfrau, mir ist seiner für´s erste mal aber zu groß. Er versteht das. Es soll ja nicht Schmerzen bereiten, sondern schön sein, sagt er.
Halb 8, ich klingelte. Mein Freund öffnete und bat mich herein. Auf der Couch sah ein Herr, schätze Anfang bis Mitte 60. Mein Freund stellte ihn als seinen Vater vor. Wir tanken ein Bier, unterhielten uns. Er erzählte, wie ihm sein Sohn von unserer ersten Begegnung erzählte und wie er bis heute davon schwärmt.
Mein Freund und ich sahen uns an und blickten auf seine Hose. Sein Vater merkte es und öffnete sie. Er schob sie und die Unterhose nach unten und sein Schwanz kam zum Vorschein. Er und sein Sohn wichsten ihn groß. Und ich sah in mit großen Augen an. Ich konnte es kaum fassen, die Größe war´s. Ungefähr 15-16 cm lang und ca. 2 – 2,5 cm im Durchmesser. Jetzt wusste ich, was mein Freund mit mir vorhatte. Heute sollte der Tag meiner Entjungferung werden. Ein schönes Geschenk!
Er holte aus dem Bad die Gleitcreme. Ich entkleidete mich und ging auf die Kniee und Hände. Er creme mein Loch sorgfältig ein, steckte seinen Finger hinein, wie er es schon öfters gemacht hat, nur dass er heute meine Rosette für meine Entjungferung eincremte. Den Schwanz seines Vater cremte er auch ein. Der kniete sich nun hinter mich und mein Freund nahm den Schwanz und führte die Eichel an meine Rosette. Sein Vater presste ihn nun vorsichtig gegen mein Arschloch. Ich versuchte so entspannt wie möglich zu sein. Es gelang und die Eichel rutsche langsam in meinen Arsch. Er hielt immer wieder inne und presste dann weiter. Ganz langsam spürte ich seinen Schwanz in meinem Darm. Immer weiter. Immer noch ein schöneres Gefühl. Und dann war er ganz drin.
Wie lange träumte ich davon,heute wir mein Traum erfüllt. Ich bin nicht mehr Jungfrau. Der erste Schwanz in meinem Arsch. Wunderbar!
Sein Vater begann ganz langsam mit Fickbewegungen. Ich spürte, wie sein Schwanz rein und raus glitt. Wie seine Eichel an der Darmwand entlang glitt. Seine Bewegungen wurden immer intensiver. Er fing an zu Stöhnen. Und weiter rein und raus. Kurz am Loch innegehalten und wieder bis zum Anschlag rein. Seinen Bewegungen wurde härter, sein Stöhnen lauter und kürzer. Immer schneller.
Ich merkte, dass es gleich geschehen wird. Seine Sahne würde in meinem Arsch sich verteilen und ich würde dieses warme Gefühl bekommen. Ich hatte meine Gedanken noch nicht beendet, da bekam er seinen Orgasmus und spritze mich voll. Diese warme Sahne verteilte sich in meinem Darm. Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl, dass mich übermannte. Er fickte noch etwas weiter und zog ihn dann heraus. Ach schade, dacht ich bei mir. Es könnte noch lange so weiter gehen.
Wie ich das so dachte, spürte ich schon die Eichel meines Freundes. Ich war richtig happy darüber. Wie intensive würde es nun werden? War es jetzt schon ein unbeschreiblich geiles und intensives Gefühl, wie wird das jetzt mit einem dickeren und größeren Schwanz?
Er drang ganz vorsichtig in mein doch etwas geweitetes Loch ein. Langsam und vorsichtig. Und ich spürte ihn. Aber wie. Mir liefen warme wohlige Schauer über den Rücken. Das geile Gefühl des Schwanzes in mir wurde nochmals tierisch verstärkt. Ich konnte es nicht glauben, wie erfüllend ein solches Gefühl sein kann. Und dann fickte er mich. Immer mehr. Immer heftiger. Immer bis zum Anschlag. Immer das Spüren des Schwanzes an der Darmwand. Immer weiter. Immer noch heftiger. Immer schneller. Immer.......Und dann schien sein Schwanz zu explodieren. Ich bekam alles, was er sich in seinen Eiern für mich aufgehoben hat. Mir wurde warm und heiß zugleich. Er hatte seinen Orgasmus und ich explodiert gleichzeitig mit ihm und spritzte ab.
Er war ein Schatz und ließ seinen Schwanz einfach weiter stecken. Und ich dachte, er darf nicht kleiner werden. Er füllt mich aus. Dieses geile Gefühl wollte ich behalten. Wir blieben minutenlang so ineinder.
JWit treffen uns immer noch 3 -4 Mal die Woche. Könnte manchmal auch mehr sein und ist auch manchmal mehr. Aber es ist immer tierisch geil.... Continue»
Posted by DeinFerkel 6 months ago  |  Categories: Gay Male, Masturbation  |  Views: 3161  |  
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Ausgetobt

Ich stand nackt in meinem Badezimmer und zog langsam den Slip die
Schenkel hinauf in Richtung seiner endgültigen Position. Die Vorfreude
nahm mich derart in Gefangenschaft, dass selbst diese banale und
alltägliche Prozedur kleine Schauer über meine Haut trieb. Ich war mir
sicher, dass dieses Stückchen Stoff heute die kleine Mumu nicht lange
schützen würde. Aber so, wie Geschenke erst durch die Verpackung
Vorfreude und Neugierde auslösen, wollte ich mich heute als "Geschenk"
in der Luxushülle präsentieren. Sozusagen "Geiles Weib" im
Präsentkarton.

Seit ich mich vor ein paar Monaten von meinem Ehemann getrennt hatte,
war mein Sexleben, zurückhaltend formuliert, etwas ausgedünnt. Ein paar
Affären mit süßen Mädels, aber nichts mit einem Kerl. Ich hatte
Sehnsucht nach diesen wunderbaren harten Teilchen, die in meinen
Unterleib fahren und mich zu einem zuckenden Bündel der Genüsse machen,
wenn sie es drauf haben. Sehnsucht nach Schultern, an denen man sich in
der Ekstase festklammern kann, Sehnsucht nach einem Becken, dass so
kraftvoll ist, dass sich mein Leib und meine Schenkel unweigerlich bis
zur äußersten Grenze öffnen müssen und Sehnsucht nach dem Gefühl,
kraftvoll genommen, geweitet und gefüllt zu werden. Ich wollte mich
körperlich endlich wieder einmal als Frau fühlen, kurz: ich war schon
seit längerem schlicht schwanzgeil!

Endlich heute würde ich auf meine Kosten kommen. Ich hatte es erreicht,
dass ich als Solodame an einem echten Paareabend im örtlichen
Swingerclub teilnehmen darf. Samstagabend. Wie ich von früher weiß,
sind dort so um die Hundert Paare. Hundertmal Mann mit all den
verlockenden Extras und für den Fall der Fälle auch noch 100 heiße
Mädels dazu! Da ist bestimmt auch etwas für mich dabei! Ganz sicher!
Hoffentlich? Oh, mein Gott, ich habe es so nötig!

Da ich nicht mehr die Jüngste bin und so ein intensives Leben auch die
eine oder andere Delle und so manchen Kratzer im Lack hinterlassen hat,
ist Aufhübschen angesagt. Dabei gibt es nur zwei Möglichkeiten: Zuerst
gut lackieren, im Allgemeinen schminken genannt und danach reizvoll
verpacken, also bekleiden, zumindest das Nötigste. Da im Swingerclub
alle nur Dessous tragen, ist in Sachen Mode keine allzu große
Variationsbreite möglich, Rock oder Hose, Kleid oder Kostüm, alles
keine Überlegung wert, denn diese Fummel bleiben ohnehin im Schränkchen
der Umkleideräume. Es gilt vielmehr die Brüste zu verhüllen und, wenn
das gut gelungen ist, sie dadurch zu betonen. Es gilt, aus dem Ziel
aller männlichen Begierden, aus der Muschi, ein kleines Geheimnis zu
machen, das aber dem Anlass angemessen, möglichst wenig Widerstand
gegen Eroberungsversuche bieten sollte. Eventuell könnte man zusätzlich
noch diverse Gebrauchsspuren kaschieren, wozu sich Mieder, Strümpfe und
dergleichen besonders eignen.

Mein Make-up war bereits fertig, jetzt ging es ums Ankleiden. Den Slip
hatte ich sehr sorgfältig ausgewählt. Ich liebe weiß. Ein tausendmal
geficktes Weib, wie ich, kann so doch noch einen Hauch Unschuld
ausstrahlen. Außerdem soll verhüllt werden, was das Ziel aller
Sehnsüchte ist und andererseits muss in das Schaufenster, was besonders
vorzeigbar scheint. Das Beste an mir ist mein Hintern. Rund, prall und
immer noch knackig. Den darf, den soll jeder sehen, nackt und als
permanente Aufforderung, die Männerhand dort abzulegen! Also: ein super
kleines Höschen, bei dem hinten lediglich ein winziges Bändchen beinahe
unsichtbar durch die Poritze läuft. Hinten reicht das an Stoff. Da an
irgendwas der "Vorhang" für das Schatzkästchen schließlich Halt finden
muss, verläuft ein weiteres Bändchen rund um den Leib, nur wenige
Millimeter stark, ein Nichts, aber gerade dadurch eine Provokation. Wie
ein geraffter Store fließt schließlich herrliche weiße Spitze vom
Bändchen, das um den Leib liegt, über den rasierten Venushügel, dann
verhüllend über das Schlitzchen, dann zwischen den Beinen hindurch zu
dem Bändchen, das zwischen den Pobacken liegt. Man kann diese bisschen
Stoff in die Breite ziehen, oder eng zusammenraffen. Ich hatte mich für
letzteres entschieden. Meine Lustläppchen sind so züchtig verborgen,
aber schon mein Venushügel ist zu breit, um vollständig bedeckt zu
sein. Obwohl alles Entscheidende durch diesen Minislip verborgen wird,
schreit diese Aufmachung geradezu danach, sich genau mit dieser Region
eingehend zu beschäftigen. Im Spiegel beim Kontrollblick finde ich
jedenfalls, mein Schoß sieht zum Anbeißen aus und wenn man sich auf
sanftes Knabbern beschränkt, soll genau das ja auch bewirkt werden.

Damit war meine Oberweite an der Reihe. Mit Größe C hatte ich durchaus
etwas zu bieten. Da die meisten Männer nach meiner Erfahrung
Busenfetischisten sind, wollte ich mit diesen "Pfunden" wuchern. Ich
hatte mich für eine Hebe entschieden. Dieses Kleidungsstück wirkt der
Schwerkraft entgegen und bietet die 2 Wonnehügel wie auf einem Tablett
dem Betrachter an. Ich wollte diese meine Attribute der Weiblichkeit
ganz bewusst ins Schaufenster legen. Meine sehr dunklen Brustwarzen als
permanente Anmache und Aufforderung vor mir hertragen und so
demonstrieren, dass ich heute ein williges Spielzeug sein möchte. Durch
halterlose glänzende Strümpfe, die die Schenkel strafften, aber durch
die Öffnungen des Designers mehr Haut zeigten, als sie verhüllten,
rundete ich mich als Geschenkverpackung ab. Ein abschließender Blick in
den Spiegel zeigte mir ein durchaus akzeptables Weib, das zumindest ich
selbst sofort vernaschen würde, wenn ich ein Mann wäre.

Es war schon nach 10 Uhr abends, als ich die bereits gut frequentierte
Bar des Swingerclubs betrat. Ich fand, als einzige Frau dieses Abends,
die ohne männliche Begleitung war, stand mir ein entsprechender später
Auftritt zu. So hatte ich quasi die imaginäre Bühne für mich.
Tatsächlich folgten mir nicht wenige Augenpaare auf meinem Weg die Bar
entlang. Die Zielrichtung dieser Blicke verriet die Absichten. Die
nackten Brüste waren der Blickfang, die bestrumpften Schenkel wurden
kurz gestreift und dann bohrten sich die Blicke unter mein Nichts als
Höschen. Dabei waren auch einige weibliche Wesen, deren Augen diesen
Weg nahmen. Für mich blieb allerdings zunächst verborgen, ob lediglich
die vermeintliche Konkurrenz bewertet werden sollte, oder ob Interessen
der gleichgeschlechtlichen Begierden dahinter zu vermuten waren?

Ich war hier, um es krachen zu lassen. Also gab es nur einen kurzen
Baccardi-Cola an der Bar. Ein paar wenige Minuten während des Drinks
zum Beobachten, zum Umschauen, zum Taxieren, zum Flirten und zum
Ausfechten von ersten Blickduellen. Dann aber wollte ich sehen, was
sich auf den Spielwiesen tut. Es war so viel drängende Unruhe in meinem
Unterleib, ich musste jetzt los. Wieder ging ich die Bar entlang und
ließ meinen nackten Hintern dabei schwingen. Weiter die Treppe hinauf
in den ersten Stock zu den Räumen der Verruchtheit und Triebhaftigkeit,
wie dieses Areal wahrscheinlich von Moralaposteln bezeichnet werden
würde.

Schon im ersten kleinen Raum, den ich betrat, dem Spiegelzimmer,
fesselte mich der Anblick, der mir dort geboten wurde. Ein wuchtiger
muskulöser Mann von etwa 40 Jahren lag genießend auf dem Rücken und ein
ausgesprochen zierliches, schlankes Mädchen in den Zwanzig saß auf ihm,
drehte ihm dabei den Rücken zu und hatte sein beachtliches Rohr in
ihrem schmalen Leib. Mit großer Anstrengung und Konzentration, aber
auch mit Grazie und Anmut, versuchte sie mit ihrer engen Futt ihren
Partner zu melken. Es war erregend zu beobachten, wie engagiert die
Kleine sich tief auf seinen Lümmel bohrte um ihn dann, die
Scheidenmuskeln zusammenziehend, wieder teilweise aus ihrem
Lustgefängnis zu entlassen. Ich sah die wundervolle Ästhetik eines
herrlichen Ficks direkt vor mir und zig-mal wiederholt in den Spiegeln
um uns herum. Ein geficktes Fötzchen und Dutzende Bilder davon! Ich sah
aber auch, dass sich die Kleine voll auf die Lust ihres Mannes
fokussierte und selber dabei zu kurz zu kommen schien. Ich sah mich
förmlich genötigt, hier helfend einzugreifen.

Aufrecht auf den Knien rutschte ich an die beiden heran und legte ihr
meine Hand auf den hart arbeitenden Oberschenkel. Es kam keine
Abwehrreaktion, sie wollte also, dass ich mitspiele. Die zwei waren ja
schon mittendrin, schon heftig bei der Sache. Da konnte es für mich
nicht mehr um sanfte Annäherung, um langsames herantasten gehen. Wenn
ich hier mitmischen wollte, dann aber sofort gründlich. Es war das
Mädchen, das sich selbst so wundervoll auf dem Mann fickte, die mich
interessierte. Also griff ich mit einer Hand nach ihren kleinen
Brüstchen und zwirbelte ihre Brustwarze und mit meiner zweiten ging ich
ihr zwischen die Beine. Zwei Finger links von seinem Kolben auf ihre
Schamlippen, zwei Finger rechts davon. Seine Stange wanderte nun zuerst
durch meine Finger, ehe er in der heißen Grotte dieses zarten Wesens
verschwand, was ihm sicher zusätzliche Freuden brachte. Vor allem aber
massierte ich dabei ihre kleine Pflaume, während sie sich selbst
vögelte und trieb so ihre Lüste voran. Für eine ganze Weile starrte sie
mir bei dieser Behandlung in meine Augen und ich konnte mit Freuden
beobachten, wie sie dankbar die schnell ansteigende Lust auf sich
einwirken ließ.

Jetzt beugte sie sich nach hinten. Man hätte meinen können, sie wollte
mir noch besseren Einblick gewähren, in ihre stoßgefüllte Weiblichkeit.
Aber ob das tatsächlich ihre Absicht war, weiß ich nicht. Für mich
brachte diese Lageänderung aber die Möglichkeit, mein Zunge ins Spiel
zu bringen. Ich hatte einfach Lust und jetzt auch den Platz, eine Fotze
und einen Schwengel gleichzeitig zu lecken. Wie oft bekommt man schon
diese Gelegenheit? Also beugte ich mich vor und bearbeitete die nassen,
geschwollenen Schamlippen, den harten rotglänzenden Ständer und
hauptsächlich den Mösensaft gebadeten Kitzler der Kleinen mit meiner
Zunge. Als Reaktion stöhnte er sofort heftiger und ihr entfuhr ein
Lustschrei, den man wahrscheinlich noch unten an der Bar hören konnte.
Es war erregend und wunderschön zugleich für mich, die beiden auf ihrem
geilen Weg zu begleiten und anzustacheln. Vom bloßen zusehen und
mithelfen war in mir auch schon ein erheblich Maß an schlichter Gier
entstanden.

Die lautstarke Mitteilung ihrer wunderbaren Vergnügungen durch das
Pärchen, erregte die Aufmerksamkeit von einigen, die sich wohl erst
noch so richtig in Stimmung bringen lassen wollten. Jedenfalls füllte
sich der Raum zunehmend mit neugierigen Zusehern und Zuschauerinnen.
Und endlich geschah, worauf ich so sehnsüchtig gehofft hatte: Ein Hand
legte sich auf meinen Arsch, den ich wegen meiner Zungenaktivitäten
zwangsläufig einladend emporrecken musste. Jetzt hätte ich reagieren
müssen! Eine weggeschobene Hand ist in Swingerkreisen ein
unumstößliches "nein". Aber die köstliche Hand dort zu belassen, wo sie
jetzt ruhte, war die eindeutige Einladung, die ich mündlich so nicht
mehr auszusprechen brauchte. Aber warum sollte ich die Hand denn
wegschieben? Ich war doch hier, um Hände auf meinen Leib, Hände in
meinen Leib und schließlich noch einiges mehr in meinen Leib zu
bekommen. "Mach", "bedien´ Dich", dachte ich mir und unternahm nichts
Abwehrendes. Bebend vor Erwartung und so etwas abgelenkt von meiner
Reiterin vor mir, hoffte ich darauf, dass die Hand auf meiner Pobacke
aktiver werden möge.

Dann kam der Griff, den ich herbeigesehnt hatte. Derb und direkt mitten
hinein in meine Ritze! Keine Umwege! Keine Schüchternheit! Der Kerl
wollte Frau und vergnügte sich dort, wo Frau am femininsten ist. Ran an
die Pflaume! Zuerst noch mit der Höschenspitze dazwischen, aber dann
sehr schnell unter dem Stoff.

"Nass, wie ein Bergsee!", hörte ich eine Männerstimme. Weil ich aber
weiter ununterbrochen Möse und Pimmel vor mir beleckte, sah ich nicht,
wer da sprach und an wen die Worte gerichtet waren.

"Wenn ich da unten ein ausgetrocknetes Flussbett hätte, wäre ich nicht
hier", war meine Reaktion im Geiste. Hörbar stöhnte ich lediglich
einladend, um zu signalisieren, wie willkommen seine Bemühungen waren.
Der Kerl an mir, war von der besonders neugierigen Sorte. Kurz mit den
Fingern einmal längs durch die ganze Spalte, ein paar Sekunden am
Knöpfchen verweilt und dann sofort mit zwei Fingern hinein in meine
glitschige Fotze. Typisch Mann eben! Oft schon hatte ich mir gewünscht,
männlicherseits auf etwas mehr Zurückhaltung zu stoßen, auf die Geduld
zu treffen, all die so dankbaren Regionen einer klaffenden Weiberritze
ausführlich und detailversessen zu stimulieren. Heute nicht! Heute
wollte ich schnell genommen werden. Heute war es allein mein Loch, das
das Geschehen und das Tempo bestimmte.

Ich löste meinen Kopf ein paar Zentimeter von der gestoßenen Region
meiner Geschlechtsgenossin um hörbar zu werden und zischte nach hinten:
"Du musst Dich nicht beherrschen! Steck ihn `rein!"

Gerade, als meine Zunge wieder das heiße feuchte Fleisch des Mädchens
berührte, spürte ich, worauf ich so lange gewartet hatte. Eine kundige
Männerhand spaltete meine geschwollenen Lustläppchen. Eine runde harte
Eichel pflügte durch meine Spalte und holte sich meinen Saft und
endlich stand das Rohr vor meiner Pforte. Ich wurde an den Hüften
gepackt, es folgte dieser wunderbare Druck, die Muskeln in meinem
Fötzchen gaben nach und gleitend auf dem Film meiner Geilwässer, bohrte
sich ein Mann in meine Höhle und füllte mich aus!

Mein "Ja!" war mindestens so laut, wie zuvor die kleine Reiterin. In mir
brachen alle Dämme. Mit einer Hand krallte ich mich haltsuchend in den
Arsch der Frau, deren Möse ich leckte und ohne dass es meine Absicht
war, steckte unvermittelt mein Mittelfinger in ihrer engen Rosette.
Durch dieses Minisandwich war es um sie geschehen.

"Ich werde verrückt!", war von ihr zu hören, aber tonlos, beinahe ohne
jede Stimme. Ich spürte, wie ihre Bauchdecke flatterte, ihre Schenkel
bebten und wie ihr heißes Loch um den stahlharten Eindringling
krampfte. Ein Schwall ihrer Säfte rann seinen Schaft hinunter und floss
über die prallen Bälle des Mannes. Sie schien einen äußerst intensiven
Abgang zu haben. Das Mädchen hatte aufgehört, auf der Stange auf und ab
zu gleiten. Den Unterleib vor und zurück werfend presste sie ihr
Geschlecht auf den Unterleib des Mannes, stimulierte ihre Erregung
spendende Pflaume auf seinem Schambein. Ich hatte einen Logenplatz beim
beobachten dieser aus Lust explodierenden Pussy. Möglicherweise wäre
ihr Gipfel gerade schon wieder überschritten worden, aber da wurden all
das Zucken, die Enge und der pumpende Unterleib für ihn zu viel.
Schreiend füllte er ihr den Kanal und sie presste mit jedem Stoß diese
Früchte ihrer Arbeit wieder schäumend heraus. Sein pulsierendes Rohr
trieb sie noch einmal halb in den Wahnsinn.

Mich schlug die Heftigkeit der Auslösung der beiden so in den Bann, dass
ich ohne Unterlass weiterleckte, weiterstimulierte und alles mitnahm,
was mir die beiden als flüssige Ergebnisse ihrer Geilheit
präsentierten. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, als hätte der Mann
hinter und in mir ebenso Notstand, wie ich. Er hatte sich links und
rechts in meine Hüften verkrallt und hämmerte in mein beglücktes geiles
Loch, wie ein Berserker. Genau das war es, was ich mir von diesem Abend
erhofft hatte. Durchgefickt werden, endlich mal wieder nach allen
Regeln der Kunst von hartem Männerfleisch genagelt werden! Sein Schwanz
war nicht der Größte. Aber das war vollkommen egal. Er war hart und
sein Besitzer schnell und fleißig. Und so fühlte ich mich bestens
bedient.

Gerade als ich mich auf meinen Orgasmus konzentrieren wollte, wurde ich
von dem Pärchen abgelenkt. Kaum hatte er seinen letzten Schuss gesetzt,
kletterte sie behende von ihm herunter, legte sich auf dem Rücken neben
ihn, öffnete wiederum ihre Schenkel, packte meinen Kopf und platzierte
ihre offenstehende Möse vor meinem Mund.

"Bitte, bitte, mach´ weiter!", jammerte sie kurz und presste meinen Mund
dann auf ihr Geilfleisch. Ich konnte nicht anders und schlürfte ihr
wieder die Auster!

Endlich aber war ich unumkehrbar auch so weit. Eigentlich wollte ich all
mein Glück und all meine Geilheit schreiend meiner Umwelt mitteilen,
aber die Kleine drückte meinen Kopf so feste zwischen ihre Beine, dass
ich meine Töne nur in ihre Futt röcheln konnte. Das aber war mir egal.
Endlich fickte mich ein lebender, ein pulsierender, ein heißer
Männerschwanz in den Höhepunkt und nicht nur irgend so ein Plastikteil.
Es war himmlisch und es hätte für mich noch Stunden weiter gehen
können. Aber anscheinend war meine alte Bumseline immer noch gut genug.
Jedenfalls war sie ausreichend eng und heiß für seinen Pimmel. Er
zuckte los und ohne irgendeinen Ton von sich zu geben, setzte er
Spritzer für Spritzer in meinen Kanal. Ich war selig und begleitete
jeden Schuss mit einem kleinen Schrei. Dann verharrte mein Stecher
ruhig und bewegungslos und während ich noch meinen abebbenden
Geilwellen nachspürte, bekam ich einen Klaps auf den Hintern und mein
erster Mann seit langem zog sich zurück. Das geschah so unvermittelt,
dass ich nicht schnell genug umschauen konnte. Ich weiß bis heute
nicht, wer mich da so herrlich gefickt hatte. Jedenfalls vielen Dank
dafür!

Als ich mich gerade genüsslich hinlegen, ausstrecken und erholen wollte,
wurde die Reiterin wieder aktiv. Wohl weil sie nicht auf die köstlichen
Gefühle verzichten wollte, die mein Mund und meine Zunge in ihrem
Unterleib entfachten, legte sie sich behende auf mich, als ich in der
Rückenlage angekommen war. Resolut drückte sie mir mit den Händen die
Schenkel auseinander und ließ nun mir die Behandlung angedeihen, die
sie schon so lange von mir empfangen hatte. Die Kleine leckte nicht zum
ersten Mal eine heiße Frau. Gekonnt zog sie mein Paradies auseinander,
drückte mein Köpfchen heraus und startete dann ihr Zungenwerk. Dabei
vergaß sie aber nicht, sich so zurecht zulegen, dass ihre wieder leere
Grotte vor meinem Mund platziert wurde und sich meinem Mund förmlich
aufdrängte.

Die Kleine war gut, mein Orgasmus noch nicht völlig abgeklungen und so
jagte mich ihre Zunge schnell wieder auf ein nach Befriedigung
schreiendes Erregungsniveau. Jetzt war ich es, die nicht wollte, dass
sie aufhörte, also feuerte ich auch sie weiter an und vergrub mich
wieder in ihr weiches, warmes und tropfend nasses Mösenfleisch.
Stöhnend und gurgelnd leckten wir zwei uns neuen Höhen entgegen. Doch
dann waren wir nicht mehr allein. Irgendein Kerl machte sich am Hintern
der Kleinen zu schaffen, dann schwang ein steifer Männerspeer vor
meinen Augen hin und her, der dann zielsicher an der Pforte des
Mädchens anklopfte und schnell in ihrem aufgegeilten Kanal verschwand.
Schon wieder ließ sich die Kleine vögeln und ich hatte keine Ahnung, ob
wenigstens einer der Beiden ihr fester Partner war.

Um mich herum war einiges los, ich hätte beinahe den Überblick verloren.
Meine Wonnehöhle wurde auf das Beste von einer Zunge verwöhnt. Auch ich
schleckte an einem weiblichen Honigtöpfchen. Allerdings bohrte
inzwischen auch ein strammer Kolben nach dem selben Nektar und an nicht
mehr zu zählenden Stellen grabschten, streichelten und massierten Hände
an mir, wobei letztere bestimmt nicht alle und ausnahmslos männlichen
Ursprungs waren. Genau so hatte ich es mir erträumt! Ich wollte mich
nehmen lassen und allseitig genommen werden, alles nur für meine
wunderbaren Lüste!

Eines der vielen kleinen Erlebnisse war ein vorwitziger Mund, der an
meiner Ohrmuschel knabberte. Ich bin wahnsinnig kitzlig im Ohr, aber er
war vorsichtig genug, dass es gerade noch eine Freude war. Und dann
redete der Knabbermund plötzlich:

"Wenn ihr Euch zur Seite dreht, kann ich Dich auch stopfen!"

Stopfen! In meiner momentanen Erlebenssituation war es genau das, was
mir noch fehlte. Ja, ich wollte diesen gierigen Hohlraum zwischen
meinen Beinen füllen lassen.

"Ja, nimm mich!", rief ich dem Unbekannten zu und machte mich daran, den
ganzen Dreierzug der Geilheit zur Seite zu drehen. Der Kerl in der
Bumseline des zierlichen Mädchens fiel zur Seite, klammerte sich dabei
an die Frau und unterbrach so die Stöße in den Frauenleib nicht für
eine Sekunde. Wir zwei Frauen verrutschten leicht, hatten unsere
feuchten Zentren aber schnell wieder gefunden. Neben ihrer Zunge war es
aber nun eine Hand, die zwischen meinen Schamlippen forschte und den
Eingang in meine Fickfotze suchte. Als er wohl mit meiner Position
zufrieden war, spürte ich, wie die Hand durch seinen Phallus ersetzt
wurde und wir mir schließlich der zweite Riemen des Abends zwischen die
Schenkel fuhr. Ich war so froh, dass meine Kleine mit ihrer geilen
Zunge weitermachte und registrierte, dass die zwei Männer sich auf
einen gemeinsamen Rhythmus geeinigt hatten. In identischem Takt rammten
sich die Kerle in unsere hoch erregten Mösen und ich wurde geiler und
geiler dabei!

Jetzt brauchte ich mehr Platz und vor allem mehr Luft und so löste ich
mich von meiner Leckschwester und legte mich flach auf den Bauch. Mein
Beglücker war erfahren und akrobatisch genug. Er rutschte nicht heraus,
vollzog meine Bewegung mit, platzierte seine Beine schließlich links
und rechts von meinen Schenkeln, presste meine Beine dabei eng zusammen
und rammelte mich schließlich von hinten weiter. Ich mag diese Stellung
ausgesprochen gerne. Einerseits weiß ich, dass ich in dieser Lage für
den Mann besonders eng werde. Mein früherer Mann hat das immer als
Jungfraustechen bezeichnet. Mir bringt das aber auch einiges. Natürlich
dringt sein Ständer nicht mehr sehr tief bei mir ein, aber in dieser
Lage wird die ganze Spalte, die Schamlippen, der Kitzler, alles was
eher außen liegt, wunderbar gereizt. Außerdem darf ich dabei so richtig
faul daliegen und mich beackern lassen. Genuss pur!

Meiner Kleinen war meine Loslösung anfangs wohl nicht besonders recht
und ihr Lover flutschte wohl auch vorübergehend bei ihr heraus. Aber
schließlich legte sie sich leicht seitlich zu mir versetzt in die selbe
Position, wie ich, nahm mich bei der Hand, starrte mir in die Augen und
ließ sich in der gleichen Art aufspießen wie ich. Der Unterschied war,
dass ihr Lover eine Bettrolle unter ihr Becken schob. Sie konnte so
tiefer gestochen werden, als ich. Wie ein Liebespaar Händchen haltend,
ließen wir uns von den zwei Schwengeln genüsslich bumsen. Zu jedem
Stoß, den das zierliche Ding nahm, konnte ich am Aufflackern ihrer
Augen die wachsende Erregung ablesen und umgekehrt war es sicher eben
so. Ich jedenfalls flackerte Stoß für Stoß bestimmt immer heller. Mehr
und mehr breitete sich das so begehrenswerte Gefühl des losgelöst seins
von dieser Welt in mir aus und das immer hektischere fiepen bei ihr,
zeigte mir, dass sie auch nicht an einem Mangel an Freuden litt. Es kam
der Moment bei mir, in dem sich die Reize von Möse, Titten und Arsch zu
einem kompletten Ganzheitserlebnis verknüpften. Jetzt hatte ich keine
einzelnen Geschlechtsteile mehr, sondern wurde zur in Gänze
durchgevögelten Frau, die schließlich explodierte. Fast gleichzeitig
bekamen wir unsere Abgänge! Während sie ihren Kerl aufforderte, alles
´reinlaufen zu lassen, brachte ich nur noch ein unartikuliertes Stöhnen
zustande. Erst als ich wieder ein wenig mehr im Hier und Jetzt
angekommen war, spürte ich, dass mir bereits seine Sahne aus der Muschi
tropfte.

Diesmal versäumte ich es nicht, mir meinen Sexpartner anzusehen, als ich
merkte, dass er sein erschlaffendes Teil herausziehen wollte. Es war
ein mittelalterlicher Durchschnittstyp, der mich mit einer Mischung aus
Glückseligkeit und Verlegenheit angrinste, als er meines Blickes gewahr
wurde. Tollpatschig winkte er mir zu und entfernte sich dabei immer
mehr. Mir war das egal. Was sollte ich noch mit ihm, er hatte sein
Pulver schließlich verschossen. Zumal, da sich dieses "Pulver" ziemlich
klebrig anfühlte.

Meine kleine Gespielin hielt mir immer noch die Hand. Sie strahlte mich
an, robbte auf mich zu und drückte mir einen dicken Schmatz auf den
Mund:

"Hi, ich bin Susi. Sehen wir uns nachher an der Bar?"

"Sehr gerne!", antwortete ich ganz spontan. "Aber jetzt gehe ich erst
mal duschen."

Im Aufstehen registrierte ich, dass ich immer noch bekleidet war, wie
zuvor. Meine Brüste musste ich zwar wieder ein wenig in die Hebe
einordnen und unten war der Stoff zur Seite geschoben und die
Schamlippen hingen heraus. In der Hitze des Gefechtes hatten die
Strümpfe auch noch mehr Löcher bekommen, als der Designer vorgesehen
hatte. Aber ich fand es schon bemerkenswert, dass niemand darauf scharf
gewesen war, mich völlig zu entblößen. Möse auf und ´drauf auf die
Mutti war wohl alles, was meine Männer interessiert hatte. War aber
letztlich einerlei für mich. Abgesehen von dem pappigen Saft des
eintrocknenden Männersamens, der mir aus dem Kanal floss, hatte ich ein
wunderbar zufriedenes und beruhigtes Gefühl zwischen den Beinen.

Also ab ins Bad, die verschwitzten Klamotten und den vollgespritzten
Slip ausgezogen und ab unter den warmen, wohltuenden Wasserstrahl. Ich
brauste mich vollständig ab, aber besondere Sorgfalt verwendete ich
natürlich darauf, die Reste der beiden Kerle aus meiner geliebten Möse
zu spülen. Wahrscheinlich stand meine durchgefickte Pflaume immer noch
etwas offen. Jedenfalls traf mich der Wasserstrahl an so vielen
elektrisierbaren Nervenenden in dieser so empfindlichen Gegend, dass
ich mich beim Verlassen der Dusche bereits wieder darauf freute, dass
diese Nacht noch nicht zu Ende war.

Weil ich nicht zum ersten Mal ein derartiges Etablissement besuchte,
wusste ich als erfahrene Frau, was die schöne Wäsche unter Umständen
alles abbekommen kann und hatte in weiser Voraussicht eine
Ersatzgarnitur dabei. Für die nächste Runde war eine lachsfarbene
Push-up-Corsage mit schwarzen Spitzenapplikationen vorgesehen, in einer
Optik, die der ähnelt, wie sie Toulouse-Lautrec den Tänzerinnen im
Moulin Rouge auf seinen Bildern angezogen hatte. Dazu ein kleiner Slip
im dazu passenden Design. Auf Strümpfe verzichtete ich, es war mir ohne
hin zu warm.

Nachdem ich mich noch kurz am Buffet gestärkt hatte, ging ich wieder in
den Barraum und hörte schon am Eingang das helle Kichern von Susi. Sie
saß dort mit einem Typen, den sie als ihren Freund vorstellte, der aber
weder der erste noch der zweite war, für den sie die Beine breit
gemacht hatte. "Oh la la, was für eine Genießerin", ging es mir durch
den Kopf. Dass sich die Kleine nur ganz auf die Schnelle in Form
gebracht hatte und hier an der Bar noch deutliche Nahkampfspuren
aufwies, gefiel mir allerdings weniger. Die beiden stellten mir noch
ein weiteres Paar vor, das etwa Mitte Dreißig gewesen sein dürfte. Zwei
Erscheinungen, so richtig nach meinem Geschmack. Er hatte ein drahtiges
Westentaschenformat, schlank, durchtrainiert, nicht viel über eins
siebzig groß, dunkelhaarig und solariumgebräunt mit einem sehr
sympathischen spitzbübischen Lächeln. Sie dagegen: ein Vollblutweib.
Keineswegs schlank, aber großartig proportioniert. Mittelgroße, sehr
spitze Brüste, die bei jeder Bewegung leicht zitterten und die sie auch
hier an der Bar unverhüllt zeigte. Da sie stand, konnte ich auch ihre
Figur bewundern. Die Linie ihres Hinterns war perfekt. Aber Hintern war
zu wenig für dieses Teil, Prachtarsch traf es besser. Die Linie ihrer
muskulösen Schenkel war atemberaubend. Ich hätte mich vor Neid am
liebsten sofort in Luft aufgelöst. Diese Schönheit mit Linien, wie eine
antike Marmorstatue, funkelte mich aus braunen, geheimnisvollen Augen
an. Für mich war sie umwerfend!

"Ich bin Nathalie, aber sag´ einfach Lily zu mir. Und der Schnuckel hier
ist meiner und hört auf Peter! Und Du bist die Soloschlampe hier, habe
ich gehört?"

Meinem Gesichtsausdruck sah man wohl an, dass mich die Bezeichnung
"Soloschlampe", vorsichtig formuliert, irritierte.

"Oh das mit der Schlampe ist nicht böse gemeint!", fügte Lily sofort
hinzu. Für den größten Teil unserer scheinheiligen Landsleute sind wir
doch alle Schlampen hier, oder?

Jetzt hatte ich kapiert, wie sie es meinte, fand mein Lächeln wieder und
versuchte selbstironisch noch eins draufzusetzen:

"Gestatten, Vera, die Solomatratze des Hauses!"

"Du hast bei Dir ja schon ausführlich Probewohnen lassen, habe ich
gehört?", wurde ich von Lily schon wieder auf die Schippe genommen.

"Um ein paar Besichtigungstermine durchzuführen, bin ich ja schließlich
hier", versuchte ich mich auf ihr Bild einzulassen.

"Du hast es gut!"

Dieser Satz war im Tonfall unvermittelt völlig anders. Keine ironische
Fröhlichkeit, keine satirische Spitze. Dafür tonlos traurig. Das weckte
sofort meine Neugier.

"Was ist denn los mit Dir?"

Ich erhielt lange keine Antwort. Lily drehte sich weg in Richtung Bar
und bestellte zwei Prosecco für uns beide. So zwang sie mich, ihrer
Drehung zu folgen, wenn ich weiter mit ihr sprechen wollte und
gleichzeitig vergrößerte sie so den Abstand zu ihrem Partner. Letzteres
erschloss sich mir aber erst später. Als die Sektgläser vor uns
standen, legte sie ihren Arm um meine Hüften, zog mich an sie heran und
schuf so die nötige Nähe für ein sehr privates Gespräch.

"Wir sind ungefähr alle vier Wochen hier. Uns beide macht das gewaltig
an, was hier abläuft. Wir schauen und beobachten und ich bin ich
ständig am Auslaufen und er hat einen Dauerständer. Aber mein Mann ist
furchtbar eifersüchtig! Ich hole mir hier Appetit auf die versautesten
Abenteuer, bekomme aber immer nur und ausschließlich den eigenen Mann.
Ein anderer darf mich auf den Matratzen noch nicht einmal streicheln,
geschweige denn mehr. Höchstens mal mit einer Frau ein wenig fummeln,
aber nur um ihn aufzustacheln, das ist das höchste der Gefühle. Dabei
hätte ich so große Lust auf Experimente! Das ist so, als ob man in
Mitten eines Gourmetbuffets wochenlang nur Salamibrote essen müsste"

"Und Dein Mann, das Salamibrot? Vergnügt er sich anderweitig?"

"Wo denkst Du hin, noch nicht mal eine Essiggurke dazu! Nein, der ist
eisern! Was er mir verbietet, verkneift er sich auch selbst. Insofern
ist er absolut korrekt. Und das, obwohl der hübsche Kerl nicht wenige
Angebote bekommt. Nur ich würde endlich mal so gerne unkorrekt sein!"

Gesichtsausdruck und folgender Seufzer von Lily deuteten auf eine
wirklich große Sehnsucht hin. Meine Augen ruhten auf den mandelförmigen
zusammengekniffenen Pobacken von Lilys Mann, der mit dem Rücken zu uns
stand, und mir ging so manches durch den Kopf. Als ich schließlich zu
einem Entschluss gekommen war, richtete ich meinen blick genau in ihre
Augen und stellte die entscheidenden Fragen:

"Du willst also einen fremden Schwanz im Loch?"

"Ja."

"Aufgebockt, aufgerissen und durchgebumst werden?"

"Ja."

"Von mehreren?"

"Warum nicht?"

"Wenn ich Deinen Schnuckel dazu brächte, dass er sich auf mir austobt
und seinen Steifen bei mir `reinsteckt, dürftest Du Dich dann auch
fremdbesteigen lassen?"

"Gemäß unserer Absprachen eigentlich nein. Aber er könnte sich dann
nicht so aufregen, wenn ich es trotzdem tue."

"Na, mal sehen", ich grübelte noch einmal kurz und war sehr neugierig
geworden. "Worauf steht denn Dein Peter besonders?"

"Auf Frauen natürlich."

"Nein, so meine ich es nicht. Zuhause, wenn du ihn besonders scharf
machen willst, wenn Du ihm etwas besonders Gutes geben willst, was ist
angesagt?"

"Ach so, besonders heiß wird er, wenn ich es mir an Stelle eines
Vorspiels mit dem Vibrator selbst besorge und ihn dabei zusehen lasse!"


Das waren die richtigen Stichworte für mich. Jetzt wusste ich, was zu
tun war. Ich strahlte die fremdficksüchtige Ehefrau an und ging sie
direkt an: "Könntest Du Dir jetzt so ein Plastikteilchen in Deiner
Ehemuschi vorstellen?"

Statt einer Antwort musterte sie mich fragend?

"Komm mit!", war meine Antwort.

Jetzt hatte ich das Kommando übernommen und war festentschlossen, es mir
nicht mehr aus der Hand nehmen zu lassen. Wie in so vielen
Swingerclubs, gibt es auch hier einen kleinen Shop, der zwar in erster
Linie Dessous anbot, aber eine kleine Auswahl an Luststäben war auch im
Sortiment. Ich zog Lily hinter mir her, ohne vorläufig meinen Plan zu
erläutern und führte sie zur Quelle dieser Art Hilfsmittel.

"Such Dir Dein Stäbchen aus, ich nehme mir auch eines!"

Mit dem Lächeln einer ersten kleinen Erkenntnis um die Lippen entschied
sich Lily für einen pinkfarbenen Vibrator, dessen Eichelimitation ein
wenig kreist, wenn man ihn einschaltet. Ich verhielt mich ganz
traditionell und entschied für eine Lustspender in schwarz mit goldener
Kappe, wie es sie schon gegeben hatte, als ich noch eine junge Frau
war. Nun aber musste ich zwangsläufig mein Vorhaben Preis geben.

"Lily, hast Du die Ladies-Lounge hier im Club schon entdeckt?"

"Nein, was ist das?"

"Das gibt es nur hier in diesem Club. Ich habe es zumindest so noch nie
woanders gefunden. Es ist ein Raum, in den nur die Mädels dürfen. Für
Männer ist er streng verboten. Er dient nur dazu, dass wir Frauen uns
ungestört miteinander beschäftigen können. Aber die Jungs haben auch
´was davon. Denn der Raum hat entlang der ganzen Längsseite anstatt
einer Wand, eine raumhohe Glasscheibe. Ein Schaufenster, wie bei den
Nutten in Amsterdam zum Beispiel. Wir Mädels sind also einerseits
ungestört, müssen uns aber andererseits zusehen lassen. Und vor dem
Schaufenster ist eine wirklich große Spielwiese. Leider trauen sich
nicht allzu viele geile Schnecken in dieses Kämmerchen. Wenn aber doch,
sind die Matratzen vor dem Schaufenster schnell dicht belegt. Was
glaubst Du, was wohl passiert, wenn es sich zwei Frauen intensiv
gegenseitg besorgt haben uns sie würden sich dann hinaus, mitten auf
die Spielwiese unter die Männer dort gehen?

"Wow, das sich vorzustellen, ist allein schon megageil!" Lily schien
beinahe aus dem Häuschen zu sein.

"Ich zeige Dir jetzt noch schnell, wo das ist. Du holst dann Deinen
Peter, schickst ihn auf die Matte vor dem Schaufenster, versprichst ihm
eine gute Show und kommst dann in die Ladies-Lounge. Ich folge Dir
sofort nach und dann zeigen wir den Kerlen mal, was zwei heiße Weiber
mit den Kunstpimmeln so alles anstellen können. Später kommen wir raus
zu Peter und den anderen. Ich mache mich über Dein angetrautes
Monogamiepaket her und Du kannst selbst entscheiden, was dann mir Dir
alles geschehen soll und darf!"

"Das ist doch eine Klasse Idee!", zollte mir Lily die gebührende
Anerkennung für meine Vorschläge. "Allein schon die Vorfreude macht
mich ganz wuschig!"

Ich blieb in der Eingangstür zur Ladies-Lounge stehen, bis ich Peter vor
der Glasscheibe entdeckte. Gleich darauf traf Lily ein, ich nahm sie an
der Hand mit in den Raum und platzierte uns beide unmittelbar vor
Peter. Die beiden Vibratoren, die ich vorübergehend verwahrt hatte,
legte ich hinter uns ab, nachdem wir uns auf eine Kante der
Matratzenlandschaft gesetzt hatten. Peter sollte diese künstlichen
Frauenverwöhner vorerst nicht zu Gesicht bekommen.

Kurz ließ ich meine Augen mit großem Wohlwollen noch einmal über Lilys
Luxusleib streifen, dann wandte ich mich ganz ihr zu:

"Lässt Du dich gerne von Frauen küssen?"

Ich wartete nicht auf ihre Antwort. Mit meinen Fingerspitzen unter ihrem
Kinn hob ich ihren Kopf an und rückte ihr ganz, ganz langsam immer
näher. Ich wollte Spannung aufbauen und zwar sowohl bei unserem
Zuschauer vor der Scheibe, aber auch bei ihr. Als ich nahe genug heran
war, fuhr ich meine Zunge aus und leckte ihr zart über die
geschlossenen Lippen. Dann nahm ich sie an beiden Schultern, fixierte
so ihre Position, legte meinen Kopf schräg und drückte meine Lippen auf
ihren Mund. Sie öffnete sofort und bot mir ihre Zunge an, mit der die
Meine einen heißen Tanz begann.

Weil sie sich nicht wehrte, konnte ich den Griff an ihren Schultern
lockern und mit der ersten Hand auf Reisen gehen. Ich war richtig heiß
darauf, diese herrlichen spitzen Tittchen zu berühren, zu kneten und zu
testen, wie empfindlich diese Aphrodite an ihren Wonnehügeln ist. Das
Ergebnis war vollkommen zufriedenstellend für mich. Schon jetzt, als
ich gerade erst damit begonnen hatte, die Triebe dieser wundervollen
Frau zur Entfaltung zu bringen, reagierte sie, wenn ich ihre Nippel
drückte, ihr Leib kam mir entgegen und ihre Körperhaltung strahlte ein
deutliches "ich will mehr, viel mehr" aus.

Endlich griff sie auch nach mir. Wir hatten den Kuss unterbrochen,
beobachteten uns gegenseitig und jede hatte die Brüste der anderen in
den Händen. Auch meine Säfte begannen sofort zu fließen, als sie mich
an den Melonen packte. Unsere Körper berührten sich nicht, wir reizten
uns nur gegenseitig an den längst harten Brustwarzen, aber zwischen
meinen Beinen entstand der köstlichste Aufruhr und ich war mir sicher,
dass es ihr genauso erging.

"Du bist exakt so herrlich geil, wie ich Dich eingeschätzt hatte!",
flüsterte ich ihr ein Kompliment ins Ohr und ihr Lächeln zeigte mir,
dass es dankbar angenommen wurde. "Lass´ Deinen Peter genau zwischen
Deine Beine schauen, mach´ sie auf!"

Lily setzte sich zurecht und spreizte die Schenkel. Das gab mir die
Möglichkeit, einen Busen mit der Hand zu verlassen und den Weg in
Richtung ihres Heiligtums anzutreten. Ich glitt über ihre angenehm
glatte Haut und hielt mich nicht lange mit Nebensächlichkeiten auf.
Ohne Umweg rutschte meine Hand in ihr kleines rotes Höschen, darunter
über einen glattrasierten Venushügel hinweg und landete unmittelbar in
einem Sumpf aus weichem, warmen Fleisch und üppiger Feuchtigkeit. Kaum
hatte ich ihre Schamlippen unter dem roten Stoff berührt, ruckte Lilys
Unterleib ein Stückchen vor, meinen Fingern entgegen. Alles war offen!
Ich konnte dieses Paradies ungestört erkunden, durchwandern und
antesten. Dabei bemühte ich mich um besonders viel Bewegung unter dem
Stückchen roter Stoff, damit Peter und die anderen mittlerweile
hinzugekommenen Beobachter vor dem Glas sich in ihrer Phantasie gut
ausmalen können, was ich im Moment mit dieser Prachtmöse anstelle.
Lilys Atem und die verdrehten Augen zeigten mir, wie zutiefst
willkommen meine Finger in ihrer Lustspalte waren.

Für mich überraschend sprang Lily plötzlich auf, stellte sich vor mich
hin und hakte leicht gebückt meine Hebe auf. Ich war mir sicher, dass
unser Publikum draußen, unter dem inzwischen auch ein paar Mädels
waren, den köstlichen Anblick ihrer perfekten Kehrseite genießerisch
aufnahm. Mit leichtem Druck schubste mich die Frau dann nach hinten,
bis ich auf dem Rücken lag. Gerne hob ich meinen Arsch ein wenig an und
meine Gespielin streifte mir das Höschen herunter. Endlich war ich von
allen Textilien entblößt. Ein kurzes wippen von mir und ich hatte mich
wieder aufgerichtet in die sitzende Position und konnte nun im Gegenzug
diese so begehrenswerte Frau vom letzen Stückchen textilen Blickhemmers
befreien. Jetzt hatten alle freien Einblick in ihre vor Geilsaft
glänzende Ritze.

"Setz Dich wieder hin, zeig´ ihnen was Du hast!", forderte ich Lily mit
einem Schwenk meines Kopfes in Richtung der Region vor der Scheibe auf.
Und brav nahm sie wieder Platz und öffnete Ihr Schenkel-Vau weit in
Richtung der Voyeure vor uns. Ich setzte mich in identischer Position
neben sie und legte meine ihr zugewandte Hand auf ihr gieriges
Schlitzchen.

"Ich werde so scharf dabei, wenn ich mich herzeigen darf. Es ist das
Größte, wenn ich mir zusehen lassen kann!", offenbarte ich etwas von
meinen intimsten Geheimnissen.

"Ich kenne das so noch nicht", kam ihre Antwort zunehmend kurzatmiger,
denn mein Fingerspiel wirkte. "Aber irgendwie ist das schon gewaltig.
Darf ich Dir auch an die Mumu?"

Ich nickte nur und hatte endlich auch ihre Fingerchen an meinem
heißesten Spielzeug. Auch ich öffnete mich weit, denn ich wollte am
liebsten, dass die ganze Welt auf meine geil gestreichelte Pussy
blickt.

"Ich möchte Dich jetzt ficken?", wir waren beide schon so erregt, dass
ich das Gefühl hatte, ich dürfte nicht mehr zu lange warten. Ich wollte
ja nicht, dass es dieser klassischen Schönheit hier bei mir kommt. Ich
wollte auch nicht, dass Peter, der längst seinen Steifen in der Faust
hatte, sein Glück alleine findet. Ich wollte nachher vor der Scheibe
einen Peter vorfinden, der vor Geilheit, jegliches Denken ausgeschaltet
hatte und begeistert meine Fotze annimmt, die ich ihm anbieten wollte.
Und ich wollte eine Lily nach draußen schicken, deren ganzer Unterleib
nach Erlösung schreit und die deshalb alles nimmt, was sich ihr
luststeigernd widmen will. Eben ein willenloses Stück
"Fick-Mich-Sofort".

Lily gab mir keine Antwort. Aber der Seufzer, der bei "Ficken" zu hören
war, war mir Zustimmung genug. Ich langte hinter mich, holte den
pinkfarbenen Freudenspender und bohrte ihn ohne angeschaltet zu haben
in den Frauenleib. Dann holte ich den für mich bestimmten Stab, hielt
ihn Lily entgegen und stellte so meine Forderung:

"Auch ich bin ein geiles Stück!"

Ein Lächeln huschte kurz über ihr Gesicht, dann riss sie mir beinahe den
Lustspender aus der Hand und setzte bei mir an. Nun durfte ich auch die
köstliche Pfählung erleben, die Lily ein paar Sekunden zuvor genossen
hatte. Es war in höchstem Maße erregend, zu beobachten, wie diese
wunderbare Frau, diese perfekte Ausgabe intimster Weiblichkeit, sich
beinahe selbst auf den Kunstpimmel schraubte. Ihr Becken zuckte und
drehte sich dem Eindringling entgegen. Sie wollte nur eines, so tief
und schnell wie möglich, die Sehnsüchte aus ihrem Loch gestoßen zu
bekommen.

Aber natürlich wartete ich nicht nur auf ihre Bewegungen. Ich wollte den
Jungs da draußen zeigen, wie gerne diese Venus schnelle und harte Stöße
nimmt und rammte ihr das pinkfarbene Teil so schnell und so tief in den
Frauenleib, wie ich es in dieser Stellung vermochte. Sehr zu meiner
Freude nahm Lily nicht nur gerne, was ich ihr zu geben vermochte,
sondern war selbst überaus aktiv. Die goldene Kappe meines Luststabes
tauchte in mein Fötzchen, kam wieder zum Vorschein und verschwand
erneut und das alles mit einer Geschwindigkeit, die schon annähernd der
Nadel einer Nähmaschine gleich kam. Ich war so extrem läufig, so
wundervoll erregt, dass ich nur noch japsen konnte. Es war wohl genau
richtig, dass beide Stäbchen ohne Vibration in uns arbeiteten, wir
wären beide sonst sofort explodiert und wer weiß, wie Lily dann
reagiert hätte, wenn wieder Gelegenheit für die Rückkehr des Verstandes
gewesen wäre? So aber konnte ich sie nach oben treiben den Berg der
Erregung hinauf, aber das Erreichen des Gipfels noch vermeiden.

"Das ist der Wahnsinn!", keuchte Lily und blickte mich dabei
herausfordernd an. "Ich lasse mir hier vor Dutzenden von Augen
öffentlich den heißen Kanal fegen und finde es so toll, wie selten
etwas zuvor!"

Für mich war das das Zeichen, dass es Zeit für den nächsten Schritt war.


"Wir gehen jetzt hinaus und Du lässt Dich nageln, von wem immer Du
willst, machst die herrlichen Schenkel breit, für jeden, den Du haben
willst! Du kannst dabei zusehen, wie die Stange von Peter in meiner
Futt arbeitet und ich mich von Deinem Partner ficken lasse und Du
kannst ihn dabei zusehen lassen, wie Du es mit neuen Männern treibst!"

Es war, als hätte man eine zum Zerreißen gespannte Feder plötzlich
freigegeben. Lily schnellte hoch. Der Pinkbeglücker rutschte heraus,
den goldenen von mir ließ sie ohne Vorwarnung los und schon stürmte sie
davon in Richtung gr0ßer Spielwiese. Ich hatte große Mühe, schnell
genug zu folgen, denn ich musste rechtzeitig genug bei Peter sein. Wie
ein Sinnbild des prallen Selbstbewusstseins lag der auf der Matte. Sein
harter Speer stand senkrecht in die Höhe und wurde durch seine Faust in
dieser Stellung fixiert. Mit ein paar schnellen Hüpfern über andere
aufgegeilte Fans unserer Dildoshow hinweg, war ich bei Peter, stellte
mich breitbeinig über ihn und senkte meine perfekt geölte Möse auf
seinen Ständer ab. Ehe er so richtig kapierte, was los war, steckte er
schon in voller Länge in meiner Fotze fest.

"Fick mich, so hart Du kannst!", forderte ich ihn auf. Es brauchte drei
oder vier Mal absenken auf seinen Schanz von mir, ehe ihn die pure
Geilheit übermannte. Endlich packte er mich, warf mich zur Seite,
rollte sich auf mich und dann legte er los. Brutal und absolut
egoistisch nagelte er mich auf die Matte. Es war genau das, was ich mir
erhofft hatte. Als ob sich lange angestaute Begierden endlich den
Durchbruch bahnten, explodierte er förmlich. Sein Kolben wuchs und
wuchs in meiner Lusthöhle, ,immer noch fester und tiefer hämmerte er in
meine Grotte und drückte dabei elektrisierend auf meinen Kitzler wenn
er anstieß, sein Sack klatschte gegen meine Poritze, seine Hande hatten
sich in meine Brüste verkrallt und jetzt war es an mir zu explodieren!
Mir kam es, so gut wie schon lange nicht mehr. Dieses drahtige, schmale
Kerlchen wütete zwischen meinen strammen Schenkeln, dass es eine Pracht
war. Entsprechend war das Tal nach meinem Höhepunkt wirklich nicht
tief. Peter hatte von meiner Auslösung wahrscheinlich nichts
mitbekommen. Er benützte mich verbissen und nur auf sich selbst fixiert
als seine Befriedigungsmaschine und jagte mich so schon wieder dem
nächsten Gipfel zu.

Allerdings hatte ich nach meinem Abgang kurz den Kopf insoweit frei, als
ich mich für Lily interessierte und mich umsah, wie es ihr erging. Es
war, als sei ein Regler aufgedreht worden und mit einem Mal drangen all
die geilen Geräusche um mich herum in mein Bewusstsein, die in meiner
Fixiertheit auf den gottvollen Fick an mir vorübergegangen waren. Ich
hörte das Klatschen, wenn Leiber beim Vögeln aufeinander stoßen, das
Schmatzen, das durchgefickte Mösen erzeugen, wenn ein strammer Kolben
darin sein Werk verrichtet, das Stöhnen, keuchen und hecheln, das
aufgegeilte Männer und Frauen auf dem Weg der Hemmungslosigkeit von
sich geben. Und über allem lagen die spitzen Schreie einer perfekt
gefickten Frau. Es waren Lilys Schreie! Endlich von allen Fesseln
befreit, lag sie auf einem Mann und hatte seinen Harten im Leib. Damit
nicht genug. Wenn sie sich schon für fremde Pimmel öffnet, dann für so
viele wie möglich, war wohl ihr Motto und deshalb hatte sie sich auch
noch zusätzlich den Arsch aufbohren lassen. Die zwei Kerle harmonierten
gut und knallten ihr abwechselnd Fotze und Darm. Lily lag beinahe
bewegungslos zwischen den beiden, nahm hin, was sie bekommen konnte und
segelte anscheinend von Orgasmus zu Orgasmus. Das jedenfalls ließen
ihre Schreie vermuten, die schon fast nicht mehr menschlich klangen.
Ich freute mich so für sie, weil sie endlich all das bekam, was ihr in
der Phantasie seit Monaten die Ruhe nahm. "Lass´ Dich ficken, Du
herrliches Weib, bis alle Löcher nur noch Matsch sind!", rief ich ihr
in Gedanken zu, widmete mich dann aber wieder meiner eignen Ekstase.

Als ich meine Aufmerksamkeit wieder Peter zuwandte, spürte ich, dass er
sich zunehmend verkrampfte. "Es kommt ihm gleich", war mein
gedanklicher Kommentar dazu und ich freute mich darauf, ihm gleich die
Erlösung schenken zu dürfen. Ich beschloss, ihm dabei zu helfen:

"Ja, stopf´ mir das Loch! Spritz es mir rein! Gib´ mir alles!"

Jetzt bog sich sein Oberkörper angespannt nach oben, sein Unterkiefer
klappt tonlos auf und zu, dann zuckte seine Latte verdächtig und
schließlich stieß er mich nicht mehr im bisherigen Rhythmus, sondern
knallte rein, verharrte in mir für einige Augenblicke und holte erst
dann zum nächsten harten Stoß aus. Das wiederholte sich ein paar Mal
und bald fühlte ich, wie mir seine Sahne aus der Grotte gestoßen wurde
und die Schenkel hinab lief. Jetzt erst begann er zu röhren, wie Tarzan
im Urwald. Es machte mich wirklich stolz und glücklich, ihm diesen
intensiven Orgasmus bereiten zu dürfen. Er hatte es sich aber auch
verdient, hatte er es mir doch auch grandios besorgt!

Peter brach schließlich auf mir zusammen, vor allem, als er
offensichtlich erst jetzt registrierte, dass sich seine Lily gleich von
2 Fremden durchziehen ließ. Was ihm nicht bekannt wurde, dass
derjenige, der sich im Hintern seiner Freundin vergnügte, schon der
zweite war. Aber ich registrierte es sofort. Ziemlich viel
Nachholbedarf, grinste ich verständnisvoll in mich hinein. Peters
verzweifelter Gesichtsausdruck zeigte mir, dass ich hier eingreifen
musste.

"Gönne ihr diese Lust, Peter! Freu´ Dich doch darüber, wie gut es Deiner
Freundin jetzt im Moment geht. Sei glücklich, dass du eine so tolle und
tolerante Frau zu Hause hast. Viele, viele Männer, die seit Jahren nur
langweiligen Ehesex kennen, beneiden Dich! Wenn du Dich erholt hast,
suchst Du Dir hier noch eine neue Mieze und machst sie mit Deinem
Traumschwanz glücklich. Und wenn ihr zwei dann wieder daheim seid,
nimmst du Dir Lily noch einmal vor und fickst sie. Ich weiß aus eigener
Erfahrung meiner Ehe, die Nümmerchen nach dem Rudelbums im Club,
gehören zu den glücklichsten und liebevollsten, intimsten und innigsten
Vögeleien, die zwei liebende miteinander erleben können! Lass dich
darauf ein, Deine Beziehung wird davon nur profitieren! Ihr werdet
innerhalb kurzer Zeit den Unterschied erleben und begreifen, zwischen
herrlich freiem Austoben und einer innigen Vereinigung getragen von
tiefer Liebe. Freu dich, Peter!

Es bleib noch ein Rest Skepsis in Peters Blick aber seine Mine hatte
sich doch schon wieder deutlich aufgehellt.

"Wenn du meinst!?", es klang so, als ob er mir schon fast Glauben
schenken würde. Der große Krach war jedenfalls abgewendet. Peter war
von mir abgestiegen und lag jetzt neben mir. Von der Seite rutschte
eine Frau an mich heran, die noch einmal ein Stückchen älter war, als
ich selbst. Als sie nahe genug heran war, begann sie zu flüstern;

"Mein Mann ist schon über siebzig und seit mindestens 10 Jahren hatte er
keine Frau mehr so richtig. Aber auf Dich ist er noch einmal richtig
geil geworden. Würdest Du ihn nehmen? Er braucht aber ein wenig Hilfe
und Du müsstest oben auf?" Und dann fügte sie noch kichernd hinzu:
"Außerdem habe ich auch noch einen gefunden, der mich will!"

Ich richtete mich auf und sah, dass diese Frau mit hochgerecktem Hintern
neben mir kniete und hinter ihr gab es zwei Männer. Der eine, ältere
sicher ihr Ehemann, der sie mit der einen Hand an der Bumseline
verwöhnte und mit der anderen seinen Halbsteifen bei Laune hielt. Dann
war da noch ein zweiter. Bestimmt mindestens dreißig Jahre jünger, der
ihr den Arsch knetete und einen vor Geilheit verzerrten
Gesichtsausdruck zeigte. Die Aussicht, seine momentane
Lieblingsphantasie ausleben zu dürfen, nämlich eine Alte zu besteigen,
schien ihm den Verstand zu rauben.

"Du willst den Jungen unbedingt vernaschen, habe ich Recht?"

"Darauf kannst Du Gift nehmen!", strahlte die Ältere noch ein wenig
mehr.

Wie hatte ich mich vorhin bei Lily vorgestellt? Ich bin die Solomatratze
des Hauses, hatte ich gesagt. Und damit war ich wohl auch für besondere
"Aufgaben" zuständig. Darüber hinaus hatte ich die mir angebotene
Altersgruppe noch nie. Das wäre eine neue Erfahrung für mich und das
reizte mich.

Ich rappelte mich hoch und robbte hinüber zu dem Senior:

"Leg´ Dich hin und lass´ mich machen!", lächelte ich ihm freundlich ins
Gesicht.

Wirklich gerechnet hatte er mit meinem Einverständnis wohl nicht, denn
die Verblüffung war ihm noch einige Zeit ins Gesicht geschrieben. Aber
er verlor keine Zeit und nahm die ihm zugewiesene Position ein. Ich
hatte keine Lust ihm den Pimmel zu lutschen. Außerdem war ich mir nicht
ganz sicher, ob ich damit das fragile Stück nicht überreizen könnte.
Also nahm ich die Reiterstellung ein und robbte zunächst vor sein
Gesicht, damit er sich betrachten könnte, welche Vergnügungsstätte auf
ihn wartete. Beherzt griff er zu, öffnete mir die Ritze und massierte
mir das empfindliche Fleisch, während noch ein Schwall Peter auf seine
Brust tropfte. Was die Fähigkeiten seiner Finger anbelangte, hatte er
im Alter nichts eingebüßt. Jedenfalls brachte er meine gerade erst
gefickte Pussy schon wieder in Wallung.

Andererseits waren meine Bemühungen mit der Hand an seiner Stange nicht
ganz so erfolgreich. Er blieb halbsteif und ob das zum Eindringen in
meine Lusthöhle reichen würde, wagte ich zu bezweifeln. Ich war mir
auch keineswegs sicher, ob ich da mit rein physischen Versuchen zu
besseren Ergebnissen kommen würde. Also beschloss ich, sein Kopfkino zu
aktivieren:

"Ich habe meine kleine Muschi schon einmal einem deutlich älteren zu
dessen persönlichen Vergnügen überlassen, aber das ist rund vierzig
Jahre her. Es war meine Entjungferung. Soll ich davon erzählen?

Glückstrahlend lächelte er mich an, nickte und wartete offensichtlich
gespannt auf meinen Bericht.

"Es ist geschehen, als ich noch sehr jung, also Schülerin war. Meine
Freundin Bärbl, Bauerstochter, hatte Geburtstag Sie hatte mich und
viele weitere Freunde und Bekannte zu einem großen Fest zu sich
eingeladen. Auf diesem Bauernhof war ein Teil einer der Scheunen zu
einem Fest- und Partybereich umgestaltet worden und da feierten wir. Es
war alles ziemlich primitiv, eben so, wie es damals üblich war, aber
für uns war es wunderbar. Vor diesem Fest hatte ich nicht die geringste
sexuelle Erfahrung, kein Kuss, nichts!

Während der Party wurden natürlich Platten aufgelegt und es wurde viel
getanzt. Immer wieder waren langsame Bluesrunden dazwischen, die ich
hasste, weil da die Jungs eng tanzen wollten und dauernd an uns Mädchen
rumfummelten. Mir ging das auf die Nerven. Irgendwann, es war schon
spät und ein Teil der Gäste war auch schon gegangen, flüchtete ich vor
einer neuen langsamen Runde auf eine der herumliegenden Matratzen und,
weil ich verschwitzt war und es schon ziemlich kühl geworden war, zog
ich eine herumliegende Decke über mich.

Nach einer Weile kroch Bärbl, das Geburtstagskind, frierend zu mir. Wir
wärmten uns gegenseitig unter der Decke und wahrscheinlich hatten uns
all die Fummeleien und Annäherungsversuche der Jungs doch etwas
liebesbedürftig gemacht. Bärbl und ich wärmten uns und berührten uns
dabei immer "gewagter". Aber es war ein endlos langer Prozess des ganz
vorsichtigen Tastens, bis mich Bärbl zum ersten Mal am Busen berührte."


Hatte ich mich getäuscht, oder war ein wenig mehr Leben in die Rute
meines Seniors gekommen? Mein Weg stimmte wohl, also fuhr ich fort:

"Es war toll für mich und ich revanchierte mich sofort bei ihr an
gleicher Stelle. Und weiter ging alles ganz langsam. Wir zogen die
Decke über unsere Köpfe, damit von den anderen niemand etwas
mitbekommen sollte und irgendwann küssten wir uns. Mit den Küssen
entstanden die ersten zarten Gefühle zwischen meinen Mädchenschenkeln,
die sich verstärkten, als Bärbl, die die mutigere war, unter mein
T-Shirt schlüpfte und meine kleinen Brüste streichelte, ohne dass noch
Stoff dazwischen war. Während ich mich jetzt auch um Bärbls nackte
Gaudinockerln kümmerte, die schon deutlich größer als meine waren (sie
trug auch schon BH, ich nicht). Setzte Bärbl ihre Erkundungstour auf
meinem Leib fort. Hals, Rücken, Po alles wurde von ihr bekrabbelt und
ich genoss es in vollen Zügen. Natürlich langte sie schließlich an den
Innenseiten meiner Oberschenkel an und streichelte die Strumpfhose
hinauf unter mein kurzes Röckchen. Das Gefühl, das ich jetzt erlebte,
war völlig neu für mich. Heute weiß ich natürlich, dass ich in dieser
Nacht zum ersten Mal läufig wurde."

Ja, es wirkte! Mein Senior lächelte selig und ich hatte schon fast eine
brauchbare Stoßstange in meiner Hand. Das war Grund genug, um mit
meiner Erzählung weiter Gas zu geben:

"Bärbl forschte weiter, angetrieben durch meine in ihre Brüste
verkrampften Hände. Endlich erreichte Sie mein Höschen und ich konnte
nicht anders und öffnete sofort meine Beine. Sie griff zu, mich traf
der Blitz und ohne lange Umwege packte ich Bärbl an der gleichen
Stelle. Immer mehr außer Atem und immer hektischer, mit den Blicken
gegenseitig forschend in die Augen der anderen versenkt, polierten wir
uns die Mädchenspalten durch Strumpfhose und Schlüpfer hindurch. Und
wurden heißer und heißer dabei. Von Sex hatte ich wirklich keine
Ahnung. Von hetero oder lesbisch verstand ich Garnichts. Ich wollte
diese wunderbare Hand von Bärbl nur noch intensiver spüren. Diese
tollen Reize sollten möglichst nie aufhören! Deshalb schob ich kurz
entschlossen und von reinem Trieb gesteuert, Panty und Slip zu den
Knien hinunter und erhielt so von Bärbl den ersten Griff meines Lebens
hinein in mein schon tropfnasses nacktes Geschlecht. Bärbl folgte
meinem Beispiel und so fühlte ich die erste erregt überlaufende
Weiberritze in meinem jungen Leben. Wir zwei hungrigen, neugierigen
Spalten polierten uns nun gegenseitig voller Hingabe die vibrierenden
Honigtöpfchen. Beide waren wir noch Jungfrauen. Einzudringen kam uns
also nicht in den Sinn. Aber dieses heiße feuchte Fleisch der Freundin
zu fühlen und zu reizen und bei sich selbst zu spüren, welch
sensationelle Gefühle so ausgelöst wurden, raubte uns den Verstand. Wir
hörten nicht auf, ehe wir beide keuchend und quietschend die erste
Erlösung unseres Lebens erfuhren! Zumindest bei mir war es das erste
Mal, bei Bärbl wusste ich es nicht genau."

Es war so weit, er war so weit! Ich rutschte seinen Leib entlang nach
unten, setzte seinen mittlerweile Steifen zwischen meine Lustläppchen
und senkte mich herab. Langsam, aber genug Widerstand bietend, glitt er
in meinen Leib bis ich ihn völlig in mir hatte. Es war ein durchaus
beachtliches Stück Mann, das mich da weitete. Ich war stolz darauf, das
geschafft zu haben. Neben uns war seine Ehefrau beinahe vergewaltigt
worden. In seiner Gier riss der junge Typ die Frau einfach um, als sie
vom Ehemann freigegeben worden war und bestieg sie ohne weitere
sonstige Bemühungen. Aber wahrscheinlich wollte sie es so. Jedenfalls
öffnete sie sofort die Beine und ließ ihn aufsatteln. Ich dagegen
berichte meinem Stecher noch ein wenig mehr, um seine geilen Phantasien
am Leben zu erhalten. Während ich mich auf seiner Stange auf und ab
gleiten ließ, redete ich weiter:

"Da lagen wir 2 Gören nun, jede die Hand in der schleimenden Möse der
Freundin und stiegen langsam von den Gipfeln unseres ersten Höhepunktes
wieder herunter. Wie ich erst deutlich später von Klassenkameradinnen
erfahren habe, hatten wir zwei anscheinend alles um uns herum vergessen
und wurden ziemlich laut dabei. Vor allem ich. Den meisten der
restlichen Partygäste wurde das peinlich und sie gingen heim. Lediglich
Bärbls Bruder und dessen Freund waren noch da. Die zwei waren deutlich
älter als wir, vielleicht Mitte zwanzig. Namen weiß ich nicht mehr. Die
beiden hatten unser Treiben aber wohl mit großem Interesse verfolgt.

Ich hatte es nicht bemerkt, aber plötzlich waren die beiden
neben unserer Matratze und rissen mit einem Ruck die schützende und
verbergende Decke weg. Die Jungs konnten jetzt sehen, wo jede von uns
ihre Hand hatte, konnten sehen, was jede von uns zwischen ihren
Schamlippen zuließ. Für mich völlig überraschend packte mich Bärbls
Bruder, drehte mich auf den Rücken, spreizte meine ohnehin nicht
geschlossenen Schenkel und steckte mir seine Zunge in mein immer noch
erregtes Paradies. Das alles geschah so schnell, so unvermittelt für
mich und war so schön, dass ich mich nicht wehrte. Als mir so richtig
bewusst wurde, dass ich soeben zum ersten Mal einen Mann an meine
intimste Region lasse, hatte mich der Kerl mit seiner Zunge schon
wieder so weit nach oben auf der Erregungskurve geleckt, dass an
Widerstand nicht mehr zu denken war. Stöhnend wand ich mich unter
seiner Behandlung.
Ganz am Rande bekam ich mit, dass der zweite
Bursche ähnliches bei Bärbl versuchte, dort aber auf mehr Widerstand
stieß. Erst als er Bärbl mehrfach mit Worten darauf hingewiesen hatte,
wie sehr es mir offensichtlich Freude bereitete, legte sich auch Bärbl
auf den Rücken und bot ihr junges Fötzchen zum Ausschlürfen an."

Meine Erzählungen funktionierten gar nicht schlecht. Das Rohr des Alten
blieb steif und ich fickte mich immer besser damit. Er hatte inzwischen
die Augen geschlossen und träumte wohl seine Sexträume von geilen
Teenagern, die sich willig vögeln lassen. Ich witterte die Chance, ihm
über den Berg zu helfen und sc***derte weiter:

"Bärbls Bruder kümmerte sich mit großer Hingabe um meine Saftritze und
trieb mich langsam in Richtung eines weiteren Orgasmus. Ich hatte
längst die Augen geschlossen und ließ mich voller Gier diesem erhofften
Höhepunkt entgegen treiben. Erst mit Verzögerung registrierte ich, dass
plötzlich alles anders war. Auf einmal hatte ich nicht mehr einen Kopf
zwischen meinen bebenden Schenkelchen, sondern einen ganzen Mann
zwischen den Beinen. Ich hatte nicht mehr eine fleißige Zunge, die all
dies sehnsüchtige Fleisch bearbeitete, sondern den stattlichen Riemen
eines hoch aufgegeilten jungen Mannes zwischen meinen Lustläppchen. Im
gleichen Moment, als ich "Nein" rief, stieß er zu. Es tat weh, ich
wollte das nicht und wollte mich wegwälzen, aber er hielt mich mit
aller Kraft und sein zweiter Stoß öffnete mich schon ein ganzes Stück.
Jungfrau konnte ich mich jetzt jedenfalls nicht mehr nennen. In meiner
Panik blickte ich mich hilfesuchend um und wurde gewahr, dass zwischen
Bärbls Beinen ebenfalls ein nackter Männerhintern auf und ab
tanzte.
Jetzt, als mir klar wurde, dass sich Bärbl direkt neben
mir vögeln ließ, kapierte ich, dass es wohl auch für mich zu spät wäre,
noch einmal etwas ändern zu wollen. Und je mehr der Schmerz nachließ
und mir mit jedem Stoß von Bärbls Bruder eingehämmert wurde, dass ich
ab jetzt eine Frau bin, nahm ich seine Bemühungen mit einem gewissen
Stolz und gespreizten Beinen hin. Zum Orgasmus bei mir führte das alles
natürlich nicht, es war noch nicht einmal besonders erregend. Aber es
war aufregend, sich als richtige Frau zu fühlen. Weil ich aber
keinesfalls schwanger werden wollte, ließ ich ihn noch eine kleine
Weile weiterpflügen, forderte ihn dann unter Hinweis auf eine mögliche
Schwangerschaft auf, mich zu verlassen und schob ihn von mir weg.
Natürlich war mir klar, dass ich ihm seine Erlösung geben musste, oder
er würde mich weiter in die Bumseline ficken, also kam ich seiner
Aufforderung nach, den Mund zu öffnen und so lernte ich als letztes in
dieser Nacht auch noch, wie man einen Männerschwanz aussaugt und was da
zum Schluss alles zum Vorschein kommt. Bärbl dagegen neben mir ließ
sich von ihrem Kerl poppen, bis er sich in sie entleerte!"

Mein Senior stöhnte unter mir und zuckte schon verräterisch mit dem
Becken. Ich wusste, er war kurz davor. Ich gab jetzt alles für ihn,
ließ mich langsam auf seinem Stab auf und ab gleiten und rollte dabei
auf ihm mein Becken ab, damit er besonders tief in mich eindringen
konnte. Wenn ich mich wieder hob, presste ich die Scheidenmuskeln
zusammen, um an seinem Pimmel zu saugen, ihm die Früchte seines Glücks
aus den Eiern zu melken. Und es wirkte. Plötzlich gab er seine
Passivität auf. Er packte mich links und rechts an den Hüften, hielt
mein Becken fest und knallte mir mit fünf, sechs harten Stößen die
Möse. Dann blieb er regungslos in mir, presste mit aller Kraft in mich
hinein, sein Leib wurde durchgeschüttelt, wie bei Krämpfen und dann
spürte ich, wie er sich entlud. Ich war so stolz auf mich! Ich wäre
bereit gewesen, ihn noch ewig weiterzureiten. Er aber strahlte mich
nach einer Weile in reinster Seligkeit an und bedankte sich bei mir.
Ein echter Gentleman eben.

Jetzt erst spürte ich, dass meine Oberschenkelmuckis dringend der
Erholung bedurften, ließ mich zur Seite gleiten und legte mich auf den
Rücken. Von der Seite her rutschte ein Mann an mich heran, den ich aus
den Augenwinkeln schon unten an der Bar als sehr gut proportioniert
registriert hatte. Neben mir kniend, nahm er meine Hand und legte sie
auf seinen steifen Mast. Natürlich begann ich ihn zu wichsen. Warum
denn auch nicht?

Da tauchte Peter wieder auf:

"Ich will es ganz nah sehen, wie sich diese Schlampe rannehmen lässt!",
flüsterte er mir hektisch zu und legte seine Lily neben mich. Auf den
Rücken, so, wie ich auch.

"Dazu will ich Dein wunderbar heißes Loch noch einmal!"

Er keuchte schon wieder vor Erregung und drückte mir die Knie
auseinander. Ohne auf meine Antwort zu warten, ohne meine Erlaubnis, so
als sei ich ein frei verfügbares Fickfleisch für jedermann legte er
sich auf mich und drang wieder in mich ein. Ich konnte und wollte mich
nicht wehren. Die Nummer mit meinem Senior hatte mich heiß gemacht,
aber nicht zur Erlösung gebracht. Also war mir Peter mit seiner
drahtigen Kugelblitz-Power durchaus willkommen.

Besonders zufrieden war ich, als ich sah, dass Lily neben mir ebenfalls
von irgendeinem Kerl bestiegen wurde und dafür bereitwillig die
Schenkel öffnete. Es gibt zwei Situationen, die mich beim Gruppensex
besonders stimulieren. Die eine, wie schon erwähnt, ist, wenn ich mich
zeigen kann, wenn alle sehen, wie ich mir die höchsten Lüste in die
Weiberhöhle hole, zeige, was ich für ein hemmungsloses, leicht
erregbares Weib bin. Und die andere ist, wenn neben mir, eine Schwester
ebenso durchgefickt wird, wie ich selbst. Wahrscheinlich ist es
verrückt, aber eine ebenso schwanzgeile Frau neben mir, wie ich,
beackert, keuchend und bebend vor Geilheit, gibt mir das Gefühl, die
ganze Welt will mich, will uns vögeln, will mich aufgeilen, will mich
zu den höchsten Lüsten treiben, immer und immer wieder.

Genau dieses Erlebnis hatte ich jetzt. Der Kerl neben mir packte sich
Lilys Beine über die Schultern und konnte so noch tiefer in meine
Bekannte stechen. Gleich darauf nahm Peter meine Waden, lud sie sich
auf die Schultern, hob so meinen Arsch an und er wühlte mich so noch
tiefer durch. Lily schlug kurzzeitig die Augen auf, schaute zu mir
herüber und flüsterte "Danke!". Gleich darauf aber versank sie wieder
in ihrer Trance aus Geilheit. Der Mann, dessen schönen Schwanz ich die
ganze Zeit in der Faust hatte, versucht nun, sein Gerät in meinem Mund
zu verstauen. Ich hatte nichts dagegen, aber nicht in dieser unbequemen
Stellung.

Deshalb stoppte ich Peter kurz und schob in von mir herunter. Als ich
endlich frei war, positionierte ich mich auf Armen und Knien. Peter
verstand sofort und nahm mich von hinten. Der andere kniete sich vor
mich hin und ich nahm seinen Bolzen mit dem Mund. Bald hatten sich die
zwei auf einen gemeinsamen Rhythmus verständigt und schoben mich
zwischen ihren Ständern hin und her. Für den Betrachter sah es
wahrscheinlich aus, als sei ich ein Grillhähnchen auf der Stange. Aber
die erregende Energie, die die beiden Männer in mich pflanzten, genoss
ich in vollen Zügen.

Als Peter damit begann, aus der Möse seiner Lily, die mittlerweile neben
uns in der gleichen Position genagelt wurde, den rutschfördernden Saft
zu holen und mir damit die Rosette einzuschmieren, wusste ich, was mir
bevorstand. Allein schon die Aussicht, dass jetzt gleich die sieben
oder acht anderen Paare im Raum dabei zusehen konnten, wie ich mich in
den Arsch ficken lasse, reichte und ich ging ab. Ich hätte schreien
wollen vor Lust, aber der Korken in meinem Mund verhinderte das. Mitten
hinein in meinen Höhepunkt wechselte Peter in mein Hinterstübchen und
der Mann vor mir ergoss sich in meinem Mund. Die Sahne tropfte mir aus
den Mundwinkeln, meine leere Möse zuckte und ich konnte meine herrliche
Lust nur in mich selbst hinein schreien!

Plötzlich war Peter weg. Als ich mich umsah, musste ich zur Kenntnis
nehmen, dass er zu seiner Lily gewechselt war, deren viel benutztes
Loch anscheinend gerade wieder frei geworden war. Als ich schon fast
Trübsal blasen wollte, weil ich so verlassen war, spürte ich eine Hand
an meiner tropfenden Ritze. Vom Blitz getroffen, erstarrte alles an
mir. Diese Hand, dies Art mein Geilfleisch zu verwöhnen, kannte ich!
Ohne Hast, mit absoluter Selbstverständlichkeit zog er mir jetzt die
Spalte auf und presste seinen Hammer in mein Fickloch. Ich kannte
diesen Schwanz! Und wie ich diesen Schwanz kannte! Mich fickte mein
Ehemann! Mich rammelte der Kerl, den ich vor Monaten hinausgeworfen
hatte! Und wie er mich rammelte! Es war wundervoll. Es war, als ob
jeder Quadratmillimeter in meiner geilen Fotze diesen Okkupanten
bejubeln würde. Als er sich dann noch zu mir herunter beugte und mir
"ich liebe Dich" ins Ohr flüsterte, floss ich dahin. Ein ganz sanfter
Orgasmus breitete sich in mir aus bis hinein in den letzten
Nervenstrang meines so erlebnishungrigen Körpers. Es wollte nicht mehr
enden. Ich war von all den Stechern dieser Nacht so irrsinnig
aufgeputscht, ich hopste nur noch von Höhepunkt zu Höhepunkt und die
Liebessäfte spritzen aus meiner so herrlich verwöhnten intimsten
Weiblichkeit. In diesem Moment beschloss ich, dass ich ihn doch wieder
mit nach Hause nehme heute Nacht! Ein neuer Versuch mit uns ist es
wert!... Continue»
Posted by Hanne2 13 days ago  |  Categories: First Time, Hardcore, Masturbation  |  Views: 2892  |  
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Unvergessliche Entjungferung

Ich besuchte das letzte Schuljahr in meiner Realschule und versuchte eine vernünftige Prüfung hinzu kriegen, denn für meinen Berufswunsch, Physiothe****utin zu werden, benötigte ich unbedingt die Mittlere Reife mit einem guten 2 er Durchschnitt in allen Fächern.

Da dies mein Traumberuf war und auch noch heute ist, legte ich mich richtig ins Zeug und lernte sehr zielorientiert. Das einzige Freizeitvergnügen was ich mir gönnte, war mein Fußballverein, denn ich spielte in einer Frauen- oder besser Mädchenmannschaft aktiv Fußball. Im Gegensatz zu vielen meiner Freundinnen hatte ich noch keinen festen, richtigen Freund und bis auf ein paar wenige flüchtige Küsse und Berührungen keinerlei sexuelle Erfahrungen.

Nicht das ich prüde oder hässlich war, im Gegenteil, ich war einfach nur auf das Erreichen meines Berufszieles und den dafür notwendigen Ausbildungsplatz fokussiert und fühlte mich einfach noch nicht so weit, meine Jungfräulichkeit aufzugeben.

Gelegenheiten haben sich mir sicherlich schon geboten und ich kannte auch einige nette Jungs, aber während meiner Schulzeit lief diesbezüglich einfach nichts.

Meinen Eltern war es sicherlich ganz recht, doch meine Freundinnen konnten es einfach nicht verstehen.

"Mensch, wenn ich so aussehen würde wie du" sagte meine beste Freundin Judith oft, "dann würde ich jeden Jungen um den Finger wickeln". Natürlich wiegelte ich jedes Mal das Thema ab, aber prinzipiell hatte sie schon Recht.

Vieles hatte ich von meiner Mutter geerbt, die pechschwarzen, dicken Haare, meine Haut, die schnell in der Sonne bräunte, meinen apfelförmigen Po und ihre Brust. Obwohl meine bei weitem nicht so groß wie die ihre war, war sie von der Form, den großen Vorhöfen und den dunkelbraunen Nippeln fast identisch. Die Figur habe ich wohl eher von meinem Vater geerbt, denn ich bin mit meinen 175 cm für ein Mädchen doch recht groß, dafür aber schlank und aufgrund meines Fußballs sehr sportlich.

Die Prüfungen liefen mehr als optimal, so dass ich bei meinem Aufnahmegespräch in der Physiotherapieschule ein sehr gutes Zeugnis vorlegen konnte und die Zulassung für einen Ausbildungsplatz nach einer guten halben Stunde in den Händen hielt.

Jetzt konnte der Urlaub beginnen, denn Judith und ich wollten 14 Tage zum Zelten nach Heringsdorf an die Ostseeküste fahren. Es sollte der erste Urlaub ohne meine Eltern werden und ich freute mich schon das ganze Jahr darauf.

Obwohl ich noch nie in meinem Leben zelten war, hatte ich keine Angst, denn Judith fuhr seit vielen Jahren mit ihren Eltern zum Zelten und war Profi. Diesmal stellten ihre Eltern ihr großes Zelt uns zur Verfügung, denn da sie erst im Herbst vorigen Jahres ihr neues Haus bezogen hatten, gab es handwerklich noch vieles zu tun.

Judiths Vater wollte uns mit dem Auto an die Küste fahren und uns beim Zeltaufbau helfen und mein Vater sollte uns dann wieder holen.

Seit Tagen hatten wir alles Notwendige schon zusammengepackt, das einzige was mir noch fehlte, war ein neuer Bikini. Deshalb beschlossen Judith und ich noch einmal in unserer Landeshauptstadt Erfurt auf Shoppingtour zu gehen.

Obwohl wir in schon einigen Kaufhäusern und Läden waren, so richtig gefiel mir eigentlich keiner. Da wir noch ein bisserl Zeit hatten, verließen wir die Einkaufsmeile und eroberten Stück für Stück die kleinen Gässchen, die es um das Zentrum von Erfurt doch recht viele gibt.

An einem netten kleinen Lädchen aus dem laute und rhythmische Musik drang, machten wir Halt und wurden neugierig. Es war ein Geschäft, in dem Waren aus allen Ländern Lateinamerika angeboten wurden. "Los rein" forderte mich Judith auf, "vielleicht kriegen wir hier was". Gut, das wir es taten, denn hier fand ich einen wunderschönen Bikini, farbenfroh, "Made in Brasil". Er sah einfach phantastisch aus, in seinen brasilianischen Landesfarben und er gab in Wirklichkeit mehr frei, als er verdeckte. An den String musste man sich erst noch gewöhnen, denn er war schon etwas knapp bemessen, halt wie man es aus dem Fernsehen bei Berichten von der Copacabana her kennt.

Am Freitag ging es dann los in Richtung Ostseeküste und der liebe Gott hatte ein gutes Werk getan, denn es waren für die nächsten Tage Sonnenschein und gute Temperaturen vorher gesagt.

Da wir bereits nachts um 02.00 Uhr losgefahren waren, waren wir pünktlich um 07.30 Uhr auf unseren Zeltplatz angekommen. Nach dem notwendigen Papierkrieg mit dem Betreiber, dem Hin- und her, welchen Zeltplatz er uns zuweisen würde, waren wir nach knapp einer guten Stunde mit dem Aufbau und dem Einräumen unseres Zeltes fertig. Judiths Vater verabschiedete sich gleich und wünschte uns einen sehr schönen Urlaub, denn er wollte möglichst schnell wieder zu Hause sein.

Auf dem Zeltplatz herrschte noch schläfrige Ruhe, klar, denn wer steht im Urlaub kurz nach 08.00 Uhr schon auf.

Judith und ich bereiteten unser Frühstück vor und da die Sonne schon hell am Himmel leuchtete und ihre warmen Strahlen zur Erde schickte, zogen wir unsere Bikinis an, um keinen Sonnenstrahl zu verpassen. "Komm, das Oberteil lassen wir weg" sagte Judith, "wir wollen noch nicht gebräunt und mit einer schneeweißen Brust wieder zurück kommen. "Warum nicht" dachte ich, es ist ja noch eh keiner wach.

Das Frühstück an frischer Luft war einfach herrlich und wir genossen unseren ersten richtigen Urlaubstag. Wir hatten einen schönen Standplatz bekommen, hinter uns direkt die Dünen, so dass wir vor und neben uns einen guten Blick über alle Zelte hatten.

Mehr als verwundert war ich, als ca. 30 Meter von unserem Zelt entfernt ein Pärchen völlig entkleidet Hand in Hand in Richtung Meer ging, um ein morgendliches Sonnenbad zu genießen. Sicherlich vermuteten sie, die ersten Frühaufsteher zu sein und deshalb auch unbeobachtet. Merkwürdig empfand ich es, als sich direkt das neben uns stehende Zelt öffnete, ein ca. 40 jähriger Mann herauskam, seine Hände in den Himmel streckte, sich rekelte, uns sah und einen "wunderschönen guten Morgen" wünschte. Nicht das er so höflich war, verwunderte mich, sondern das er ebenfalls völlig nackig war.

Ich musste wohl etwas merkwürdig geschaut haben, denn Judith erwiderte den Gruß freundlich und lächelte mich spitzbübisch an und sagte zu mir "Nicole hast du es denn noch immer nicht geschnallt, wir sind auf einem FKK Campingplatz".

"Was" fragte ich ungläubig, doch Judith sagte, "klar, wir zelten immer FKK".

Für einen Moment war ich wirklich sprachlos und wusste nicht, ob es gut oder schlecht war, aber als Judith sagte "erstens ist es gesund und zweitens laufen alle so rum, das interessiert hier gar keinen" war die Argumentation für mich einleuchtend und logisch. Obwohl ich auch oft ab und zu in die Sauna gehe, manchmal, wenn auch äußerst selten und ungern und nur wenn es nicht anders geht, in die Gemischte, aber das war ja immer nur für ein, zwei Stunden, hier für den ganzen Tag.

Aber viel Zeit zum Nachdenken hatte ich gar nicht, denn unser Nachbar fragte uns, während er seinen Frühstückstisch vor seinem Zelt aufstellte, wann wir denn angekommen seien. "Gegen halb acht" antwortete Judith ihm und als er sagte, dass er auch erst seit gestern hier sei, wünschte sie ihm eine schöne Zeit.

Während ich weiterfrühstückte und der Unterhaltung folgte, hatte ich die Gelegenheit ihn ein wenig zu mustern. Trotz seines Alters, vierzig war damals für mich schon alt, war es ein sehr attraktiver Mann. Ich schätzte ihn auf gut 185 bis 190 cm, er war sehr kräftig und muskulös gebaut und hatte blonde, fast schulterlange Haare, die sehr gepflegt und wellig seine braun gebrannte Schulter berührten. Er hatte eine tiefe und warme Stimme, die ich als sehr angenehm empfand.

Obwohl ich es vermeiden wollte, glitt mein Blick immer öfter seinen Körper weiter herunter. Er musste sich wohl öfter frei in der Sonne bewegt haben, denn man konnte keine großen Farbunterschiede zwischen dem Schulter- und Beckenbereich bemerken.

Obwohl ich doch schon einige Jungen und Männer in der Sauna gesehen habe, war ich doch von der Größe und Stärke seiner Genitalien mehr als beeindruckt. Ich hatte ja schon kleine, krumme, kurze und dicke, aber auch lange und dünne Schwänze beobachten können, aber bei ihm schienen die Verhältnisse einfach zu stimmen. Er hatte, was ich auf knapp 10 Meter so sehen konnte, einen sehr wohlgeformten und gut proportionierten Penis. Ich schätze ich vielleicht auf ungefähr 15 - 18 cm und von der Dicke her ähnlich einem Griff wie bei einem Baseballschläger. Über seinen Schwanz kräuselte sich ein dichter, eher dunkelblonder Haarbusch, den ein schmaler Streifen mit seinem Bauchnabel verband. Wenn er sich umdrehte und lief, konnte man die Muskeln seines Pos unter der Haut spielen sehn. Ich versuchte mich mit brachialer Gewalt auf mein Frühstück zu konzentrieren und ein Gesprächsthema mit Judith zu finden, was aber nur schwer gelang und nach nur wenigen Sätzen immer wieder beendet war.

Inzwischen kam auch in die anderen Zelte Bewegung, so dass wir schnell unsere unmittelbaren Nachbarn kennen lernten. Direkt vor uns war Philipp sein Zelt, also seins, (seinen Namen erfuhr ich abends) halblinks und links von uns standen die Zelte zweier Familien, die je einen Jungen und ein Mädchen im Alter von etwa 7 oder 8 Jahren hatten und halbrechts von uns war eine Jungenclique, vier Kerle, so etwa um die 23, sowie ein wie sich später herausstellte sehr nettes Rentnerehepaar.

Nachdem wir gefrühstückt hatten und alles wieder weggeräumt war, ließen wir uns auf unsere Decken fallen und genossen unser erstes Sonnenbad. Ich hatte mich so gelegt, dass ich auf dem Bauch lag mit dem Kopf zum Meer, so dass ich auch automatisch alle Zelte und das Geschehen im Blick hatte.

Natürlich wanderte mein Blick auch öfter zu den vier Jungs, aber mit Philipp konnte keiner so richtig mithalten.

Nach etwa einer guten Stunde schlappten Judith und ich ins Wasser um uns ein wenig abzukühlen. Wir mussten an Philipp vorbei, der unser Kommen bereits schon bemerkt hatte. "Wie lange bleibt ihr denn hier im Urlaub" verwickelte er uns in ein kurzes Gespräch, währenddessen sein Blick immer öfter auf meiner Brust haften blieb. Es war mir noch nicht einmal peinlich, denn außer das ich wieder einen kurzen Blick seinem Teil widmete, sah ich seinen doch gut und straff gefüllten Hodensack. Deutlich trat die starke Naht in der Mitte seines Sackes empor, die das linke von seinem rechten Ei trennte. Er musste meinen neugierigen Blick wohl bemerkt haben, denn ein leichtes Lächeln um huschte seine Mundwinkel.

"Na dann wünsche ich euch beiden viel Spaß beim Baden" rief er fröhlich, "jetzt ist das Wasser bestimmt erfrischend, aber für mich noch etwas zu frisch". Wir marschierten nun fröhlich dem Wasser entgegen und irgendwie, ich weiß nicht wie, spürte ich regelrecht seine Augen auf meinen Po gerichtet. Irgendwie bemühte ich mich "schön" zu laufen und ich ließ meine Hüften und meinen Po extra ausgeprägt schwingen. Eine wohlige Wärme umfasste meine Perle und als ich bis zu den Knien im Wasser stand und von Judith unbemerkt an meine Scheide griff, spürte ich meine Erregung und vor allem Feuchtigkeit.

"Komisch" wunderte ich mich, "ohne dass ein Mann mich berührt hatte, nur durch seinen Blick werde ich feucht".

Über eine halbe Stunde genossen wir das Wasser und als wir wieder durch den warmen Sand stapfend auf unser Zelt zu liefen, kam uns Philipp auf halben Weg entgegen. Sein leicht schwingender Schwanz pendelte leicht seitlich über seine Oberschenkel hinweg, ein faszinierendes Bild. Vielleicht durch diesen Anblick, aber wohl vor allem durch das kühle Nass, waren meine Nippel etwas zusammengezogen, hart und standen gute 2cm von meinen Vorhöfen ab.

"Es scheint ein wenig kalt zu sein" hörte ich ihn mit seinen Augen meine Nippel prüfend sagen, bevor sein Blick über meinen Bauch gleitend an meiner Muschi haften blieb. "Ein bisschen" hörte ich mich unbewusst sagen, wobei ich spürte, wie mir die Röte ins Gesicht schoss. Irgendwie übte dieser Mann einen ungeheuren erotischen Eindruck auf mich aus.

Den ganzen Nachmittag brachten wir entweder auf der Liege oder im Wasser zu, die Gefahr eines Sonnenbrandes aber jederzeit beachtend. Immer wenn Judith mir den Rücken eincremte, stellte ich mir in Gedanken vor, dass es Philipp seine großen, aber zarten Hände waren, die mich so verwöhnten. Ich ertappte mich dabei verrückt zu werden.

Die vier Jungen waren auch recht nett, am späten Nachmittag, als die Temperatur ein wenig angenehmer wurde, luden sie uns zu einem Volleyballspiel auf den etwa 100 Meter entfernten Platz ein. Philipp schloss sich uns an. Er spielte in der gegnerischen Mannschaft und er war richtig gut. Noch nie hatte ich nackig Volleyball gespielt, aber die wippenden Brüste und schwingenden Schwänze strahlten für mich eine ungeheure Erotik aus. Nach gut einer Stunde tauchten wir ab in die Fluten und es ergab sich, dass Philipp direkt neben mir schwamm. Wir unterhielten uns prima und ich erfuhr, dass er in einem Reisekonzern in verantwortlicher Position arbeitete und früher ein guter Leichtathlet war.

Er erzählte, dass er ledig sei und irgendwann fragte er mich, ob ich denn einen festen Partner zu Hause hätte. Als ich verneinte und er ganz verwundert war, erklärte ich ihm, dass ich dafür noch keine Zeit hatte. "Wofür" fragte er sofort nach und ich entschied mich lediglich mit einem "dafür" zu antworten. Judith hatte unterdessen sich in Mika, einen der vier Jungen verknallt, ein netter, aber trotzdem nicht mein Typ.

Die Jungen schlugen vor gemeinsam zum Abendbrot zu grillen und gemeinsam mit Philipp kauften sie das Essen und die Getränke ein. Während der Rost in Gang gebracht wurde, trugen wir zwei Mädels das Geschirr aus allen Zelten zusammen und deckten den Tisch. Inzwischen war es ein wenig abgekühlt, so dass wir unseren Bikini und ein T-Shirt überzogen. Eigentlich schade, dass Philipp sein bestes Stück in seiner Badehose verstaute, aber an der doch enormen Auswuchtung konnte man noch die Größe seines Teils erahnen.

Die Steaks und die Würste waren Klasse gewürzt, so dass der Durst nicht lange auf sich warten ließ. Das Ostseebier war eher ein wenig dünn, aber wir Mädels tranken eh nur Wein und der war gut. Bis auf einen Verdauer rührte ich lieber keinen Schnaps weiter an, aber Judith ließ fast keine Runde aus.

Die Stimmung war super, sogar das Rentnerehepaar setzte sich eine halbe Stunde mit in unsere Runde und trank ein wenig mit. Um 22.00 Uhr drehten wir unsere Musik auf fast lautlos, denn wir wollten die benachbarten Familien mit Kindern nicht allzu sehr stören. Als es mich fröstelte holte Philipp mir seine Trainingsjacke und legte sie mir über die Schulter und ich merkte, dass ein angenehmer männlich herber Duft von ihr ausging.

Gegen 12.00 Uhr verließen die ersten zwei Jungs unsere Runde um sich zu legen, so dass nur noch Judith und Mika und Philipp und ich übrig blieben. Während ich mich gut mit Philipp unterhielt, konnte ich Judith und Mika beobachten, wie sie Händchen haltend sich immer öfter küssten.

Da wir inzwischen auch die zweite Flasche Rotwein geleert hatten, durchzog mich eine wohlige Wärme und obwohl es sich nicht drehte, spürte ich doch die Wirkung des Alkohols.

Irgendwann, es war schon dunkel, nur der Mond spendete noch ein wenig Licht, standen Judith und Mika auf und sagten uns gute Nacht. Ein bisschen irritiert war ich, als beide in unserem Zelt verschwanden, bis ich begriff, was sie wohl mit "guter Nacht" gemeint hatten.

"Ich glaube, du hast wohl für heute Nacht keinen Platz mehr zum Schlafen in deinem Zelt" flüsterte Philipp mir zu und ich konnte nur noch bestätigend nicken.

"Wenn es dich nicht stört, kannst du gerne in meinem Zelt heute schlafen, die Unterlage ist groß genug" bot mir Philipp nach ein paar Minuten an. Was hatte ich für eine Wahl dachte ich mir, in unser Zelt und beiden beim Sex zu zuhören war mir zu dumm und draußen zu sitzen bis zum Morgen war zu kalt.

"Ok" sagte ich, "lass uns wenn du ausgetrunken hast gehen", schlug ich Philipp vor. Sein Zelt war bei weitem nicht so groß wie unseres, aber er hatte Recht, seine Schlafunterlage bot für zwei Personen doch reichlich Platz.

Das Problem war nur die eine Zudecke, die er besaß, aber es war mir auch zu dumm, in unser Zelt zu gehen, um eine Zudecke zu holen.

Aber irgendwie ging es und ich drehte mich zur Seite und Philipp legte sich hinter mich und deckte uns zu Noch nie habe ich außer mit meinem Vater im Wohnzimmer jemals neben einen Mann gelegen, noch so eng. "Es ist doch schon ein wenig kühl" flüsterte ich nach einigen Minuten, ja nicht wissend, ob Philipp schon schlief. Doch als er einfach ohne einen Ton zu sagen, näher an mich ranrutschte und seine Hand um meine Hüfte legte, wusste ich, dass auch er noch nicht schlief. Ganz leicht spürte ich nicht nur den Hauch seines Atems in meinem Genick, sondern auch seinen Schwanz, den er eng an meinen Po angedrückt hatte.

Wie ein Blitzschlag wurde mein Körper elektrisiert und als Philipp seine warme Hand die meinige umfasste, fühlte ich mich geborgen und gut. "Besser so" fragte er mich leise und als ich ein wenig nickte, spürte ich seine Lippen an meinen Hals, die ihn zärtlich küssten. Ein wohliger Schauer durchzog mich von oben bis unten und spontan drehte ich meinen Kopf zu ihm zur Seite und seine Lippen berührten zart die meinen. Unsere Zungen verschmelzen miteinander und noch niemals in meinem Leben hat ein Kuss so süß geschmeckt wie dieser.

Je öfter sich gierig unsere Münder suchten umso mehr drehte ich mich zu ihm, bis ich auf dem Rücken lag und er sich mit seinem Oberkörper leicht über mich beugte. Philipp küsste wundervoll und von ihm ging ein anziehender männlicher Geruch aus. Leicht, kaum spürbar, merkte ich wie Philipp seine Hand unter mein T-Shirt wanderte und vorsichtig meine Brust berührte. Mit keinem einzigen Gedanken war es mir unangenehm, im Gegenteil, ich genoss es, wie er mit dem Zeigefinger meine Vorhöfe umrundete und leicht, ganz leicht meine Brustwarzen massierte. Ich spürte, ähnlich, wenn ich mich selbst befriedigte, wie sie immer größer und härter wurden. Inzwischen konnte er sie leicht zwischen Daumen und Zeigefinger nehmen und sie zwirbeln, was ein Stöhnen vor Lust bei mir bewirkte.

Aber auch ich spürte, dass es an Philipp nicht spurlos vorbeiging, denn sein Schwanz, der an meinem Oberschenkel eingepresst lag, fühlte sich härter und noch ein Stück größer an. Philipp beugte sich über mich und zog mir sanft das T-Shirt über den Kopf und öffnete mein Bikinioberteil, um mir es ebenfalls abzustreifen.

"Du hast wundervolle Brüste" flüsterte mir Philipp zärtlich ins Ohr, bevor seine Lippen und Zunge auf Wanderschaft gingen und meine Vorhöfe und Brustwarzen umspielten. Mir schwanden fast die Sinne und während Tausende von kleinen Ameisen meine Brust eroberten, spürte ich wie meine Vagina nass und klebrig wurde. Immer wieder verwöhnte er abwechselnd beide Brüste um mich zwischendurch mit einem tiefen Zungenkuss fast den Atem zu nehmen.

Als sein Mund meinen Bauchnabel berührte und er zärtlich an meiner Bikinihose zog, so dass ich mein Gesäß leicht anhob, wusste ich, dass heute die Nacht gekommen war, in der ich zur Frau wurde. Zärtlich ließ er seine Zunge vom Bauchnabel abwärts Millimeter für Millimeter nach unten gleiten, so dass ein Schauer den anderen jagte. Ich spürte nicht nur wie mein Blut in meine Schamlippen floss, sondern auch das Anschwellen meiner Schamlippen, an denen erstmals die Zunge eines Mannes spielte. Philipp nahm sie vorsichtig zwischen seine Lippen und zupfte ganz leicht an ihnen und ich spürte nicht nur meine Säfte fließen, sondern auch wie sie sich bereitwillig Stück für Stück öffneten. Philipp ließ seine Zunge mehrmals durch meine Spalte gleiten und um meine Klit kreisen. Obwohl mich die unterschiedlichsten Gefühle durchfluteten und ich einen Zustand erreichte, der sich irgendwo zwischen Himmel und Erde befand, empfand ich einen Schauerdauerregen, als Philipp mit seiner Zunge begann immer wieder meinen Kitzler zu stimulieren. Ich spürte, wie er größer und größer wurde, sein Schneckenhäuschen verließ und sich hart aufrichtete.

Schon oft, wenn ich selber an mir spielte, habe ich ihn bewundert, wenn er wie ein kleiner Soldat aufrecht von mir stand, fest, hart und stolz. "Ist der schön" hörte ich Philipp zwischen meinen Beinen keuchen, ein Zeichen seiner immer stärker werdenden Erregung. "Komm zieh dich aus" flüsterte ich ihm zu und wie, als ob er nur darauf gewartet hatte, stütze sich Philipp auf seine starken Arme, küsste mich und erhob sich ein wenig, um seine Hose leichter abstreifen zu können.

Ein bisschen stockte mir der Atem und eine leichte Beklemmung überfiel mich, als ich seinen Schwengel steil aufgerichtet vor mir sah. Er schien mir noch ein ganzes Stück größer als am Tage und da war er schon prächtig. Doch viel Zeit zum Überlegen hatte ich nicht, denn Philipp kniete sich zwischen meine Beine und spreizte sie vorsichtig weiter auseinander.

"Sei vorsichtig" bat ich ihn leise, "es ist mein erstes Mal" flüsterte ich ein wenig heiser.

"Ich weiß" antwortete er, "habe keine Angst, ich pass auf dich auf".

Was immer das auch bedeuten sollte, durch seine warme, dunkle Stimme und seine ruhige Art, fühlte ich mich trotz der Anspannung bei ihm geborgen. Ich spürte, wie er seine Eichel bei mir ansetzte und wie er mit leichtem Druck diese gegen meine Vagina schob. "Was ist, wenn er nicht reingeht" durchfuhr es mich, doch da Philipp kontinuierlich gegen meine Vagina drückte, spürte ich einen Fremdkörper, der sich cm um cm in mich hineinbohrte.

Es war bei weitem kein Vergleich, wenn ich mich, wenn auch selten, mit den Fingern ein wenig stimuliert habe, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, als ob ich Bersten würde. Philipp muss es wohl an meinen Augen gesehen haben, denn er küsste mich zärtlich auf den Mund und hielt inne. Als ich mich wieder ein wenig beruhigt hatte, schob er seinen Penis wieder und wieder ein Stück vorwärts, bis er an eine Art "Wand" bei mir stieß, wo ich schmerzhaft ein wenig zusammenzuckte. Auch er musste diese "Wand" gespürt haben, denn er verharrte sofort regungslos und schaute mir in die Augen.

"Halte dich ein wenig fest bei mir" flüsterte er mir mit leiser Stimme zu und ich umklammerte mit noch festeren Griff seine Unterarme. "So ist gut" hörte ich ihn sagen und in dem Moment, wo seine Lippen die meinigen berührten, stieß er einmal kräftig zu. Ich musste aufschreien, so ein Schmerz durchbohrte meinen Körper. Tränen traten in meine Augen und ich wusste in diesem Augenblick, dass Philipp mein Jungfernhäutchen nicht nur durchdrungen hatte, sondern er mich damit zur Frau gemacht hatte. Philipp ließ sich Zeit, küsste mich immer und immer wieder zärtlich auf den Mund und beobachtete, wie langsam der Schmerz aus meinem Körper wich. "Entspann dich" flüsterte er und ich versuchte die Spannung aus meinen Oberschenkeln weichen zu lassen und ich schloss meine Augen. Vorsichtig drang Philipp weiter in mich ein, ich hatte das Gefühl durch seinen Penis völlig ausgefüllt zu sein. Als ich seinen Hodensack an meinem Damm spürte, wusste ich, dass er ihn ganz in mich versenkt hatte und ich umklammerte mit meinen Händen fest seinen Po. Es war irgendwie ein komisches, aber gutes Gefühl. Philipp begann jetzt langsam seinen Penis wieder herauszuziehen, um ihn kurz darauf wieder mit einem gleichmäßigen Tempo wieder hineinzuschieben. Erst jetzt wurde mir so richtig bewusst, wie lang sein Schwanz wirklich war, für mich schien es eine Ewigkeit zu dauern. Meine Scheide ließ mit Sicherheit ihm keinen einzigen Millimeter Platz, denn ich spürte jedes seiner Äderchen. Philipp erhöhte immer mehr das Tempo und ich sah, wie sich Schweißperlen auf seiner Stirn sammelten. Auch mir war es heiß und an meiner Brust und meinem Bauch sammelten sich die ersten Wassertropfen. Aus dem Schmerz wurde pure Lust und ich genoss Philipp seine rhythmischen Bewegungen immer mehr. Nach einiger Zeit, ich hatte kein Zeitgefühl mehr, begann es in meinem Körper, in meinen Lenden immer mehr zu kribbeln und ich merkte ein leichtes Zittern, dem ein Schauer folgte, der mir eine leichte Gänsehaut bescherte. Mein Atem wurde immer flacher und obwohl ich es nicht wollte, musste ich mehrmals stöhnen. Doch als ich meine Augen öffnete und in die warmen, leuchtenden Augen Philipp sah, wusste ich, dass ich mich ganz fallen lassen kann. Philipp erhöhte immer mehr sein Tempo und stieß mich immer wilder und härter und jetzt in Blitzesschnelle wusste ich, dass ich so weit war. "Ich komme, ich komme" kündigte ich meinen Orgasmus an und nach zwei, drei Sekunden stieß ich mit lauten Schreien meine Lust, Erregung, Leidenschaft, aber auch meine Erleichterung heraus. Auch Philipp stöhnte und stöhnte und zeitgleich, wie er seine Augen schloss und ich sein langgezogenes "JJAAAAAAA" vernahm, spürte ich ein mehrmaliges Zucken in seinem Schwanz und merkte deutlich, wie er sein Sperma in mich schoss. Drei, viermal spritze er mit großem Druck in mir ab. Trotzdem schob und zog er noch gut eine halbe Minute seinen Penis durch meine Muschi, bevor er nach einem zärtlichen Kuss ihn langsam ganz herauszog. In dem Moment wo er meine Vagina wieder frei gab, spürte ich die Säfte herausquellen, die an meinen Unterschenkeln nach unten flossen.

Vorsichtig rollte sich Philipp zur Seite und kam mit dem Rücken dicht neben mir zu liegen. Ich beugte mich mit dem Oberkörper leicht über ihn, sah seinen inzwischen erschlafften, nass glänzenden Penis vor mir quer auf seinem Oberschenkel liegen. Erst jetzt wurde mir richtig bewusst, welche Männlichkeit und Größe ich in den letzten Minuten in mir aufgenommen hatte. Ich beugte mich über ihn, sein Gesicht glänzte vor Schweiß, und ich küsste ihn zärtlich auf seinen Mund, der mich so herrlich verwöhnt hatte.

"Danke" flüsterte ich ihm zu und als er mir tief in die Augen schaute und sagte "du bist einfach wunderbar Nicole" erfüllte mich ein tiefes Glücksgefühl.
... Continue»
Posted by Sonja58 4 years ago  |  Categories: First Time  |  Views: 1125  |  
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wichsen

[2. Kafickel
Die erste bewegten Kinderwichsjahre habe ich als Jungfer über
standen - trotz meiner geilen Eskapaden -
Mein Körper verlangte aber mit zunehmenden Alter immer mehr und so
geschah es , daß ich mir mitten in der Schulstunde einen Orgasmus
abwichste - in diesen Augenblick war es mir egal ob man mein Tun
bemerkte oder nicht , ich war einfach nur supergeil. Bei einer Mathearbeit wichste ich, da ich schon fertig war, meine Schnecke,
dabei sah ich den Lehrer an. Der bemerkte mein Tun unter der Bank und dachte ich will spicken und kam ganz schnell zu mir um es zu unterbinden. Ich betrachtete ihn weiter mit meinem starren Blick und hörte nicht auf mit den geilen Spiel an meiner Fotze.
Der Lehrer kam und sah meine Hand an der Möse. Sofort griff er zu und hatte meine Hand gefaßt und keinen Spickzettel.
Langsam zog ich meine Hand zurück und rutschte auf den Stuhl nach vorn, seine Hand immer nach an meiner Schnecke.
Schnell setzte er sich neben mich und rieb mein Schneckchen. Mir kam es schöön und ich stöhnte ganz leise meine Geilheit aus mir raus. Es war schööön, aaahhhh und meinem Lehrer hat es auch gefallen, denn sein Ding in der Hose zeichnete sich deutlich ab.
Ich griff einfach hin und spürte eine sonderbare Wärme in meiner
Hand. Dem Lehrer ist einfach einer abgegangen ,dadurch hatte er eine nasse Hose. Das war ihm unangenehm - mir hat es gefallen -geil, wenn der Schwanz so in der Hand zuckt und spuckt.
Immer wenn ich jetzt den Lehrer sehe, lächle ich ihn geil an und mache irgend etwas geiles. In seinen Wichsgedanken spiele ich bestimmt eine Hauptrolle. Eigentlich könnte ich doch mal zu ihn hingehen.
In der nächsten Pause ging ich zu ihm und lächelte ihn geil an. Ganz dicht stellte ich mich zu ihm. Meine Zunge leckte über meine Lippen. Leise stöhnte ich, denn ich war geil. Meine Fotze drückte ich gegen seinen Schenkel und hauchte. Ich will den Schwanz spüren. Dabei griff ich wieder zu und wieder spritzte er alles in seine Hose. Ah du geiles Miststück das ist gut - dich fick ich noch mal und griff mir an die Möse.
Ja, fick mich, ich will deinen Saft in mir spüren aahhh jaa geil.
Ich träume von deinem spuckenden Ding in deiner Hose und wichse dazu meine Schnecke so wie du deinen Schwanz wichst wenn du an mich denkst und in Gedanken deinen Pfahl in mich bohrst.
Schade, das es nicht soweit kam, denn es war das letzte Schuljahr.
Als Wichsvorlage diente mir der Lehrer aber noch öfter.
In den Sommerferien fuhr ich zu Verwanden.
Mein Onkel war so um die vierzig wie mein Paps und seine
Frau also meine Tante - war erst 24 und sah blendend aus.
Sie hatten ein großes Grundstück , mit Pool und Garten.
Beides war von außen nicht einsehbar. Mein Onkel, sowie meine Tante liefen immer nur leicht bekleidet umher.
Er betrachtete mich manchmal so direkt mit den Blick auf meine Pussi. Ich spreizte meine Beine und ließ ihn nicht aus den Augen. Da sah ich es , sein Rüssel wurde immer länger und dicker. Er hob sich ab und stand mit mal geil nach vorn und sein Blick ging geil zu meiner Fotze. Er sagte noch , hast du eine geile Schnecke und entfernte sich mit dem steifen Ding in der HAND und schob seine Vorhaut zurück.
Dieser Anblick hat mich natürlich noch geiler gemacht.
Aber nicht nur mich, denn meine Tante rieb sich schon ihren Venushügel.
Sie blickte mich so sonderbar an und folgte ihren Mann.
Meine Neugier lies mich ihnen folgen und diese Neugier wurde auch voll befriedigt.
Mein Onkel wichste schon im gehen seinen jetzt steifen Wonnepfahl
Sie gingen ins Schlafzimmer und mein Onkel legte sich aufs Bett
und meine Tante beugte sich über ihn .
Sie nahm den Pfahl in die Hand und wichste ihn so wie ich damals
Papis Schwanz gewichst hatte, doch mit einemmal war der Schwanz weg.
Meine Tante hatte ihn sich in den Mund gesteckt und saugte und
leckte wie wild daran. Das gefiel meinem Onkel sichtlich. Er stöhnte so geil und schrie, komm fick mich mit deiner Fotze und
hol mir den Saft aus den Eiern.
Sie setzte sich auf ihn und zum ersten mal sah ich wie ein dicker steifer Riemen in der Fotze verschwand.
Ich hielt die Luft an, denn zum einen wichste ich beim Zusehen meine nasse Möse und zum anderen dachte ich, Tante müßte vor Schmerzen schreien.
Sie schrie auch, aber vor lauter Geilheit, ja komm gib mir deinen
Schwanz und küsse meine Gebärmutter mit deiner prallen Eichel. Auch wenn du in Gedanken deine Nichte fickst sauge ich dich jetzt aus.
Ich hatte noch nie zwei Menschen beim Geschlechtsverkehr beobachtet.
Immer geiler wurde mir - was hat meine Tante gesagt - auch wenn du in Gedanken deine Nichte fickst.
Also wegen mir hat er so einen Ständer bekommen. Deswegen hat
sie mich so vielsagend angeschaut.
Ich fühlte den schönen Schwanz schon in meinem geilen Loch
und schlagartig bekam ich einen so starken Orgasmus ,
so das ich mir mit beiden Händen den Mund zugehalten hatte denn ich wollte mich nicht verraten .Weiter bei diesen Fick zuzusehen war ich nicht mehr in der Lage und ich ging zum Pool baden um mich etwas abzukühlen.
Dies gelang mir nur sehr schlecht. Denn schon kurze Zeit
nachdem ich aus dem Wasser kam und ich mich abtrocknete begann meine süße Spalte zu kribbeln wie nie zuvor. Ich legte mich auf die Liege und meine Gedanken waren bei meinen Verwanden.
Herrlich geile Bilder tauchten jetzt auf.
Meine Grotte wurde immer feuchter und mein Beine gingen immer
weiter auseinander .Ich schob mir das Badetuch in die Möse
und wieder heraus –so lange bis es naß war wie ein Waschlappen.
Dazu schrie ich verräterisch geil und ich merkte nicht das
meine Tante zurück war. Es war mir auch egal, denn jetzt wollte ich
meinen Sex ausleben. Ich nahm das Tuch weg, wollte mir einen
Schwanzersatz besorgen, da sah ich meine Tante wie sie sich ihre
Brüste massierte und meinem Tun doch sehr angetan gegenüber-
stand.
Mach weiter ich will sehen wie es dir kommt. Sie nahm das Badetuch
in den Mund und saugte meinen Fotzensaft in sich auf .Ich will mehr davon - und schon war ihr Mund an meiner Spalte. Ich schrie geil
auf- ihre Zunge bewegte sich ständig auf und ab- ihr
ganzer Mund war auf meiner Fotze und sie saugte soooo schön, mit
den Lippen zupfte sie an den Schamlippen -die Zunge glitt über den
Kitzler - ganz sachte biß sie in diesen-Jaah das ist schöön.
Ohhhh ist das schön ja, ja , weiter das zuckt herrrrrrlich aaahhh.
Das hatte bis jetzt noch keiner bei mir gemacht. Meine Schnecke zuckte und ich hob mein Becken an und machte fickende Bewegungen. Und immer wieder kam die Zunge und reizte meine Ritze. Jetzt
stellte sie sich breitbeinig über mich. Langsam senkte sie ihre
nasse Fotze auf meinen Mund. Ich nahm den geilen Geruch war, der
aus ihrer doch so schönen geilen Möse kam und zog sie regelrecht
nach unten. Ich leckte und biß in ihre Fotze und wurde dabei immer geiler. Ich spuckte dagegen und leckte es wieder ab, bis es mir so schön kam. JA jetzt jetzt komm kommme ich aaahh ist das schöööön.
Ihren Kopf drückte ich fest gegen meine Pussi und lies es mir kommen. Auch ihr Saft kam stoßweise aus dem Loch und es schmeckte so herrlich geil - aaaah jaaah schööön ist das aahhh.
Wir bearbeiteten unsere Geschlechter bis zur Erschöpfung und waren richtig glücklich uns gefunden zu haben. Jetzt erzählten wir noch lange miteinander über die geilen Gefühle die bei der
intensiven Berührung durch unseren Körper strömen.
Ich fragte natürlich sofort wie sie gemerkt hat das ihr Mann mich
ficken will. Na wenn er ständig deine gespreizten Beine sieht und dabei einen Ständer bekommt ist das nicht schwer zu erraten. Na und
du, sprach sie, hast dir bestimmt vorhin auch vorgestellt wie er
dich fickt , denn du warst ja völlig weg.
Wieso kommst du darauf- na hör mal ich war auch mal so alt wie du,
und meine Pussi juckt auch ständig und beim Wichsen sich vorzu-
stellen von einem richtigen Schwanz verwöhnt zu werden ist doch
das Größte.
Aber... woher weist du denn das Werner dich ficken will?
Ich habe euch beobachtet und gesehen wie du seinen Schwanz geleckt hast und dich dann auf ihn
gesetzt hast und so geil geschrien hast, das war herrlich. Danach konnte ich es nicht mehr aushalten,
denn das Bild war sooo geil, daß ich jetzt schon wieder meine Pussi bearbeiten möchte. Guck mal wie geil mein Kitzler vorsteht.
Ich möchte auch mal so gefickt werden wie du, denn so geil wie du geschrien hast, muß das herrlich sein.
Ist es auch und je älter du wirst desto geiler juckt deine Schnecke. Du wirst es bestimmt bald erleben und dein geiler Körper wird herrlich zucken.
Hör jetzt auf dich aufzugeilen denn deinen Saft wirst du vielleicht noch brauchen. Und im übrigen bin für dich ab sofort Eva.
Da können wir uns freier unterhalten. Komm zieh dich an , wir erwarten heute noch Gäste und die sollen dich nicht gleich von
deiner schönsten Seite sehen. Als wir ins Haus kamen wartete Onkel
Werner schon auf uns.-
Na wollt ihr euch nicht fertigmachen- Eva sagte das haben wir gerade getan und verschwand ins Schlafzimmer.
Ich war verlegen, denn auf soviel Offenheit war ich nicht gefaßt, und Onkel Werner nahm mich in den Arm und sprach.
Es hat dir doch Spaß gemacht und drückte mich dabei an sich.
Ja, ich hab gesehen wie ihr gefickt habt und deswegen war ich so geil.
Eva hat mich beim Wichse erwischt. Sie fand es schön, denn auch sie hatte ihre Fotze gerieben und mir dann meine geile Schnecke geleckt bis mein Saft kam. Geil was aaaahhh. In Gedanken an deinen Schwanz lies ich es mir kommen. Es war sehr schööön.
Werner , du mußt mich loslassen denn dein Pinnt stößt an meinem
Bauch und ficken darfst du mich nicht, verschmitzt sagte ich noch
nicht und ging schnell in mein Zimmer.
Mein Gott hat mich das geil gemacht so mit meinen Onkel zu reden. Unter der Dusche hielt ich den Strahl auf meine Fotze
und wartete auf den unweigerlich kommenden Orgasmus. Danach zog ich ein kurzes enges Kleid an, bei dem meine Brustwarzen immer schön zu sehen sind.
Als ich nach unten kam waren die Gäste schon da. Alles Leute um die vierzig - also mein Traumjahrgang- .
Es wurde viel geredet, gegessen und getrunken. Ich trank auch ein paar Gläser Sekt , der mich leicht beschwipst hat. Aber gleichzeitig wurde ich durch den Alkohol noch enthemmter als sonst. Auf der
Tanzfläche drehten sich einige Pärchen nach aufreizend langsamer
Musik. Die Hände der Männer waren meist schon an den Brüsten der Frauen und diese drückten ihren Unterleib gegen die Schwänze , die
bestimmt bei vielen schon dick und steif waren. Ein Paar stand nur
noch und rieb sich gegenseitig im Takt der Musik. Die Stimmung wurde immer gelöster und ich merkte das die Männer mich ganz geil ansahen.
Manche Frauen hatten auch so einen geilen Blick wenn sie meine
spitzen Brustwarzen zu Gesicht bekamen. Ich genoß diese auf-
geilten Blicke und zeigte ihnen das ich zu allem bereit war ,in-
dem ich mir provokativ an die Titten faßte und manchmal meinen
Venushügel drückte. Mich machte diese Atmosphäre besonders scharf
und hemmungslos.
Da saß ein Kerl, der mich ständig beobachtet hat, wie ich meine
Titten und meine Möse gestreichelt habe. Er rieb sich auch ständig sein Ding in der Hose und starrte mich dabei an.
Ich ging zu ihm hin und setzte mich einfach auf seinen Schoß. Meine Brust drückte ich gegen sein Gesicht und meine Arsch drehte ich ständig hin und her.
Er hatte einen schönen Ständer der gegen meine Pussi drückte
Meine aufreizenden Bewegungen steigerte ich noch, indem ich mich
breitbeinig auf seinen Schoß gesetzt hatte.
Mein Kleid schob sich nach oben und ich griff mir ungeniert an
meine Fotze. Dabei streifte ich seinen Steifen, was er mit einem kurzen stöhnen quittierte. Das war die Idee - ich legte jetzt meine ganze Hand auf den geilen Lustbringer.
Sofort ging sein Atem schneller. Ich kam immer mehr in Fahrt
- Mit beiden Händen öffnete ich seinen Reisverschluß und holte mir
das geile Ding und schob ihn unter mein Kleid.
Seine Eichel berührte meine geile Spalte durch den Slip. Aufreizend bewegte ich meinen Unterleib auf der Stange.
Mit dem Erfolg, das er mir seinen ganzen warmen Saft gegen
den Slip schleuderte. Das ging aber schnell und ich wollte noch lange deinen Schwanz spüren. Zum ersten mal hab ich erfahren, daß Männer
noch schneller als ich kommen können. Ich sagte nur schade,
da muß ich mir einen anderen angeln, denn ich will heute richtig
gefickt werden. Ich ging kurz nach oben und habe meinen nassen Slip ausgezogen aber keinen wieder an. Es ist ein herrliches Gefühl so frei zu sein.

Unten angekommen ging ich zu meinem Onkel und umarmte ihn ganz
liebevoll von hinten. Meine Brust an seinen Hinterkopf und
meine Hände strichen über seine Brust nach unten wo ich den Wonne- pfahl verpackt wußte. Die Frau mit der sich mein Onkel unterhielt
lächelte wissend und nahm meine Hand und führte sie direkt an die
Hosenöffnung. Ich griff sofort zu aber da war fast nichts. Die Frau knöpfte die Hose auf und schob meine Hand hinein.
Wie von selbst wuchs seine Wurzel in meiner Hand.
Ohh Onkel Werner du hast einen sooo schööönen Schwanz,
ich hol ihn jetzt raus -ich möchte sehen wie dein Saft kommt,
wie bei Papa als er sich selbst wichste.
Die Frau übernahm wieder die Initiative und holte das pralle Stück aus dem Gefängnis.
Sie wichste sofort weiter - es sah herrlich aus wenn die pralle
Eichel zum Vorschein kam und die Vorhaut sie gleich wieder verdeckte.
An der Spitze war ein Tropfen, der wurde sofort von der Frau abgeleckt.
Bei dieser Vorstellung wurde ich noch geiler - meine Pussi verlangte ihr Recht und schon hob ich mein Kleidchen hoch und wichste meinen
Kitzler.
Onkel Werner stöhnte unter der auf und ab fliegenden Hand der geilen
Frau .
Ja, Werner laß es dir kommen, zeig deiner Nichte wie dein Samen aus deiner Eichel geschleudert wird.
Jaaa, zeig mir wie geil du kommst und greif mir an die Schnecke.
Sofort griff er mir in den Schritt und stellte fest das ich nackt war .
Du kleine geile Schnecke, du bist ja nackt und so naß, das macht
mich soooo geil - ich kkkkommmme aaahhh jaaaahhh ooohh - und aus
der Eichel kam ein dicker Strahl Samen hochgeschleudert und klat-
schte gegen meine Wange. Die Frau nahm den spuckenden Schwanz in den Mund und trank ihn vollkommen leer. Ich wischte mit der Hand
über meine Wange und leckte den geilen Saft ab. Die geile Frau sagte - den haben wir geschafft -und jetzt suchen wir beide meinen
Mann, damit er uns beide so richtig scharf fickt und unsere Fotzen
leckt.
Wir fanden ihren Mann mit Eva auf der Tanzfläche schon mächtig
aufgegeilt.
Die Frau schob ihre Hand zwischen die geilen Unterleiber und griff ihn in die Eier. Kommt ihr scharfen Wesen wir wollen dieses Mädchen so fertig machen, daß sie ihr Leben daran denkt.
Und du Leo, mußt deinen Wonnepfahl ihr zur Verfügung stellen.
Eva sagte noch mach es aber schön zart, denn sie ist noch Jungfer.
Dann gingen wir nach oben. Mein Kleid war schnell abgelegt und
schon lag ich erwartungsvoll auf dem Bett. Alle zogen sich aus. Betti, die geile Frau kam als erste zu mir und leckte meine
Pussi - jaaa daas ist schööön leck mir die Spalte.
Komm Eva gib mir deine Fotze ich will dich belohnen.
Leo stand hinter Betti und schob seinen Geilen in ihre Spalte. Je mehr er zustieß, je geiler wurde Betti und je intensiver leckte sie meine Grotte.
Das übertrug ich auf Evas Geschlecht.
Wir schrien unsere Geilheit heraus.
Ohhh jaaaahhhh tolll hihihihaaahh geil ist das chch ch chch aaahh.
Betti war die erste die kam. Vor lauter Lust biß sie mir in die
zuckende Spalte. Sie war fix und fertig und röchelte ihre Lust auf meiner Fotze aus.
Leo aber stand wichsend vor uns. Das ist meine Stunde dachte ich
und sagte -komm Leo mach mich zur Frau. Er setzte seinen Stab an
meine Fotze und spaltete die Schamlippen. Geil schrie ich, jaahhhh
mach es mir - langsam schob er den Riemen in mein zuckendes Etwas.
Aber gleich zog er ihn wieder heraus immer wieder verschwand nur
die Eichel und tauchte wieder auf. Jaaah schneller fick schneller
ich komme gleich ahh ist das geil jaahh schööön weiter ahhaaha.Leo
schob seinen Schwanz bis zum Jungfernhäutchen und wieder zurück.
Man ohh man ist das schööön ja fick mich oooh ahh gut tut das.
Ja, ficken ist schööön stoß mich, mach mich fertig aaahhhhhhh.
Mein ganzer Körper bestand nur aus Fotze es zuckte und juckte über
all. Es ist soo schööön einen Schwanz zu spüren ich kkkkoommme
gleich ,jaahh mach mich zur geilen Frau ahhhhh ooohh .Ich drehte mein Becken im Kreise um die Reibung zu erhöhen. Meine Schamlippen waren ganz prall und dick und es juckte aaaahhhh jaaahhhh....
- mit einemmal stieß er ganz kräftig zu ,ich merkte einen kurzen stechenden Schmerz. Leo's Pfahl blieb steif und ruhig in mir,
mit der Hand strich er über meinen Kitzler, der geil hervor stand.
Ganz hart war er und so empfindlich. Jaaaah. Wie ein elektrischer Schlag überkam es
Mich; eine geile Lust packte mich und der Schmerz war weg - und wie wild bewegte ich mein süßes zuckenden Fötzchen auf den
Wonnepfahl und lies meiner Geilheit freien Lauf.
Mein ganzer Körper zitterte, ich stöhnte komm jaahh mach weiter
gib mir deinen Saft, spritz ihn rein .Ich will das Zucken spüren.
Er fickte herrlich, die ganze Länge seines Schwanzes spürte ich
durch meine Punse fahren. Ganz hinten stieß er gegen die Gebärmutter.
Komm spritz doch endlich --- du fickst so schön.
Ich weis nicht was ich noch alles gejammert habe. Ich umklammerte seine Lenden und ließ ihn nicht raus.
Mein Becken schob ich im Ficktakt gegen Leo's Lustbringer aahh.
Es ist so herrlich richtig gefickt zu werden jaaahh tollll aaooh.
Plötzlich hörte ich Leo stöhnen, du geiles Biest saugst mich aus.
Ganz tief drinnen merkte ich wie sei Phallus noch dicker wurde
und spürte etwas pochen. Ich schrie laut auf, ja dein Saft
macht mich noch geiler und genoß das Pulsieren in meiner Fotze.
Leo schrie jaaah du geiles BIEST , du fickst sooo gut aaahhh.
Deine Fotze ist für geile Schwänze wie geschaffen oooohh jaahhh.
JAAAHHH schieß deinen Saft in meine Pussi -jaa jaa ah jetzt ahhhh.
Ich fickte immer weiter und rieb noch meinen KITZLER aaaaaaaahhhh.
JJAAAAhhhh schöööönn iiihhhh wei wei weiter aaaaahhhhhhhhhhhhhhhh.
In diesem Moment bin ich zum ersten mal vor Geilheit ohnmächtig geworden.
Als ich wieder zu mir kam lag ich im Ehebett von Eva und Werner.
Der eine links die andere rechts von mir. Werner küßte mich ganz
intensiv auf den Mund und schob seine Zunge hinein und heraus. Seine Hand strich sachte über mein zuckendes Möschen.
Es war schön so liebkost zu werden.
Eva griff zu Werner's Riemen und wichste, dabei küßte sie
meinen Kitzler. Sie machte solange bis es Werner kam.
Er spritze seinen Samen auf mein Haardreieck und Eva schleckte
es genüßlich ab, immer bestrebt meinen Kitzler mit zu verwöhnen.
Das war meine Entjungferung aber noch lange nicht der Höhepunkt in
meinem Sexleben. Aber es war sehr schön und ich war allen so dankbar, daß ich meinen ersten Fick richtig auskosten konnte. Der
Gedanke an diesen Tag erregt mich immer wieder und beim Wichsen
kommen immer wieder die gleichen Bilder.
Komm Leo schieb ihn rein jaaaaahhhh geil ooohhhhh. Ha , daß war wieder schön .
Wichst du dir jetzt auch deine Schnecke oder du deinen Schwanz ? Ja? Na dann habe ich das ja nicht umsonst geschrieben. Laßt es euch kommen und denkt an mich oder an Leo oder sonst wen ... aaaahhh. Geil wie du deinen Schwanz in der Faust hältst. Komm spritz mir deinen Saft in den Mund. Ja, das machst du geil.
Na und du kleines geiles Mädchen hast den Finger an deinem kleinen Lustspender? Spürst du den Schwanz von Leo? Ja?
Dann nimm eine Kerze und schieb sie sachte in deine Möse und wichs dich geil bis du nicht mehr kannst. Komm spritz los, ja sooo ist es geil aaaahhhhh. Du bist jetzt genauso geil wie ich oooohh.
... Continue»
Posted by Petra15 3 years ago  |  Categories: Hardcore  |  Views: 4547  |  
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Stutenmarkt


Teil 1.

peep peep.......peep peep. Ich öffne die Augen, noch benommen. Das war eine SMS dachte ich noch und schaute auf den Radiowecker. Wow, schon 11:00 Uhr. War dann doch gestern später geworden. Naja, wenn man in den 18. Geburtstag reinfeiert ist das schon ok dachte ich bei mir. Auch wenn ich nur mit meiner Mama gefeiert habe, trotzdem war es schön. Wir sehen uns ja auch sonst kaum, da sie ja soviel arbeiten muss und wir nur wenig Geld haben. Sie arbeitet den ganzen Tag an einer Tankstelle und kommt erst spät abends nach Hause. Seid dem Tod meines Papas ist halt alles schwerer geworden.

Mit leichtem Brummschädel, zu viel Sekt gestern, stehe ich langsam auf. Wo ist denn das verdammte Handy nochmal? Mmmh. Noch benommen schaue ich mich um. Mann, bin ich eine ********, ich muss hier wirklich mal aufräumen. Überall im Zimmer liegen irgendwelche Klamotten rum. Ich glaube ich gehe erstmal duschen, bin voll verschwitzt. Scheiß Hitze, schon wieder 30 Grad. Also steige ich so nackt wie ich bin direkt in die Dusche. Stelle das Wasser auf mittlere Temperatur und seife mich ein. Ich habe schon einen verdammt geilen Körper, denke ich und streiche über meine schönen kleinen Brüste und reibe mir kurz die Muschi. Mit 18 noch Jungfrau, woran liegt das wohl? Mit meinen 1,70 bin ich schön athletisch gebaut und sehe sexy aus. Dafür muss ich aber beim täglichen Joggen auch gut schwitzen.

Gerade als ich aus der Dusche komme und mich abtrockne....peep peep.......peep peep. Das kam definitiv aus meinem Zimmer verdammt. Also ok, ich suche danach. Dann finde ich es auf dem Fußboden unter einer Socke. 4 SMS. Ich öffne die erste, meine Mama wünscht mir einen schönen Geburtstag und ich solle mir einen besonderen Tag machen. Mmh so allein, denke ich mir, wohl kaum möglich. Die anderen 3 SMS sind von meinen Freundinnen Marie, Ute und Susanne. Sie wünschen mir auch einen schönen Geburtstag. Sie sind alle drei im Urlaub, tja Urlaubszeit. Ich kann mir so etwas leider nicht leisten. Also bin ich heute alleine.

Ich ziehe mir einen dünnen Rock an, der mir bis knapp über den Knien reicht. Auf das Höschen verzichte ich wegen der Hitze. Darüber ein eng anliegendes Top. Man muss doch meine kleinen Tittchen sehen, denke ich, und grinse vor mich hin. Luder, hihi.

Während des Frühstücks überlege ich, wie macht man sich alleine einen besonderen Tag? Kein Plan. Heute Joggen? Nö, heute nicht. Ich werde mit dem Fahrrad ins Dorf fahren und schön im Café chillen. Also los, sind ja immerhin 8 km ins Dorf. Scheiß Landleben.

Ich steige auf das Fahrrad und trete in die Pedale. Nach ca. 4 Km merke ich, dass ich pinkeln muss. Der Kaffee, immer das gleiche. Was mache ich jetzt, ich will hier nicht in die Büsche pinkeln, so was gehört sich doch nicht. In dem Moment fällt mir das herunter gekommene Hotel, welches auf halben Weg zum Dorf liegt ein. Das ist ja nicht mehr weit. Die Toiletten werden die ja putzen, hoffe ich. Also, in die Pedale......

Hinter der nächsten Kurve liegt das Hotel und mir platzt schon fast die Blase. Ich trete in die Pedale und da liegt es auf der rechten Straßenseite. Als ich gerade einbiege, sehe ich auf der linken Straßenseite ein großes Pappsc***d an einem Baum festgemacht. Darauf steht in großen Buchstaben „Zum Stuten-Markt“ und ein Pfeil der auf das Hotel zeigt. Was soll denn der Scheiß, denke ich bei mir. Irgendwas mit Pferden, aber egal ich muss mal. Ich biege rechts ab und fahre zum Hotel.

Das Fahrrad stelle ich ab und gehe mit schnellen Schritten zum Eingang. Ich kenne das Hotel von früher, als dort noch große Veranstaltungen aus dem Dorf organisiert wurden. Wenn man reinkommt ist rechts eine Kneipe, links ein Festsaal und gerade aus geht es zu den Toiletten und eine Treppe die nach oben zu den Zimmern führt.

Ich gehe hinein und ich sehe niemanden. Egal, los aufs Klo. Mit eiligen Schritten renne ich mittlerweile. Rein und ab in eine Kabine. Da ich kein Höschen anhabe setzte ich mich einfach hin und lasse alles laufen. Draußen höre ich mittlerweile viele Stimmen. Komisch, was ist denn hier los denke ich noch. Aber egal, geht mich nix an.

So fertig gestrullt und los, denke ich mir. Ich gehe aus der Toilette heraus und gehe auf den Ausgang zu. Ich sehe wie mehrere Frauen in den Festsaal geführt werden. Was ist denn hier los? Scheint ja seid langen mal wieder was aufgeführt zu werden hier. Ist ja lange her. Komisch dass ich die Frauen gar nicht kenne. Egal, ich fahre ins Café, so.

In der Eingangstür bleibe ich automatisch stehen. Ein Bus steht vor dem Hotel. Das gibt es ja gar nicht. Vor dieser Bruchbude. Aus dem Bus kommen nur Männer. Hä, was ist denn hier los? Sie johlen und grölen. Einige haben Bierdosen in der Hand. Alles Männer zwischen dreißig und geschätzte 60. Das sind bestimmt 30 Männer denke ich.

Es macht einen Riesen „Klatsch“ und danach kommt sofort der Schmerz in meiner rechten Arschbacke. Wütend und vor Schmerz drehe ich mich um und will böse Sachen sagen. „Du willst doch wohl jetzt nicht kneifen, Du kleines Fötzchen?“ sagt ein großer Mann, geschätzte Mitte 30, sehr energisch. Mir bleiben plötzlich die Worte weg. Mit hochrotem Kopf stehe ich vor ihm und kann nichts sagen. Weiß nicht wie mir geschieht. Die Art und Weise, wie er mit mir umgeht ist verwirrend So fordernd. Unbekannte Gefühle kommen in mir hoch. Ist das Geilheit? Was ist hier los? Das will ich wissen. Mein Geburtstag, ein besonderen Tag machen, sagte meine Mutter.

„Los, ab in den Saal du kleine Schlampe“, sagt er. Völlig verwirrt und elektrisiert sage ich „ähhh....ja“. Er greift meinen Arm und geht mit mir in den Saal. Ich merke, dass meine Muschi feucht wird. Was ist bloß mit mir los?

Wir kommen in den Saal. Die Frauen, von eben, stehen alle mit dem Gesicht zur Wand. Die Handgelenke mit Lederschnüren gefesselt und über Metallhaken in der Wand gehängt. Ach Du Scheiße, denke ich und versuche mich loszureißen und wegzurennen. Aber er hält mich fest im Griff. „Du bist hier das Sahneschnittchen heute, Dich lasse ich bestimmt nicht gehen. Das hättest Du Dir vorher überlegen sollen, jetzt ist zu spät Du kleine Nutte“.

„Aber ich...“ „Halts Maul Du kleine ********, Du hast es so gewollt“ und gibt mir eine Ohrfeige. Geschockt schaue ich auf den Boden während er mich auch zur Wand führt. Er verschnürt meine Handgelenke und und diese werden auch in einen Haken an der Wand gehängt. Was ist hier bloß los, denke ich. Und plötzlich hämmert es in meinem Kopf und mir wird bewusst was mit „Stuten-Markt“gemeint ist. Diese Bier trinkenden Männer da draußen, kommen gleich rein. Oh Gott oh Gott. Panisch schaue ich zu den anderen Frauen, mit mir 10. Alle so über 40. Da sind dünne und fette dabei und die grinsen schon vor Freude. Ach du Scheiße, denke ich und merke gleichzeitig dass ich total nass bin.

Teil 2.

Soll ich schreien? Fragte ich mich. Von den anderen Frauen war keine Hilfe zu erwarten und mir tat noch das Gesicht von der Ohrfeige weh. Wenn ich schreie, schlagen sie mich vielleicht noch fester. Ich beschloss so gut es geht ruhig zu bleiben. Und da war ja noch meine total nasse Muschi. Einen besonderen Tag machen ging mir durch den Kopf.

Plötzlich stand jemand hinter mir und legte eine Augenbinde um meinen Kopf. Ich zuckte heftig zusammen. „Nicht ungeduldig werden, du bekommst schon noch deine Schwänze, du kleine Sau“ sagte jemand und ging zur nächsten und nächsten um ihnen allen Augenbinden umzulegen. Die Frauen stöhnten dabei, manche stöhnten „oh ja, ohh jaaa“. Ich dachte, sind das Schlampen. Die wollen sich von wildfremden Männern ficken lassen. Wie geil ist das denn, schoss es mir durch den Kopf und gleichzeitig hasste ich mich für diesen Gedanken.

Es wurde nun laut im Flur, die Männer drängten in das Gebäude. Aber, ich konnte hören, dass sie alle in die Kneipe geführt wurden. Lautes Gelächter und Gegröle. Als sie wohl alle in der Kneipe waren ein lautes „Ruhe meine Herren“. Man könnte an der Lautstärke hören, dass es jemand in ein Mikrofon gesprochen hat. Als die Männer ruhig wurden „Sehr geehrte Herren, ich heiße sie willkommen zur diesjährigen Kaffeefahrt zum Stuten-Markt“. Lautes Gegröle und klatschen war zu hören. „Bitte Ruhe meine Herren, wie sie ja wissen gibt es nichts geschenkt auf dieser Welt. Also unser diesjähriges Produkt welches wir ihnen anbieten wollen ist ein Jahres-Abo unseres Porno-Magazins und Internetportal mit Webcam-Schlampen. Sollten sie einem Abo per Unterschrift zustimmen, können sie sich ungeniert den Schlampen im Saal widmen. Die Zimmer oben sind bereit zur Benutzung. Nun zu den Regeln im Umgang mit den Schlampen: Es gibt keine“. Lautes klatschen und ordinäre Bemerkungen war der Lohn seiner Rede. Aber er führte weiter fort: „ Die Schlampen sind alle freiwillig hier und wollen hart und dreckig rangenommen werden. Sie können die Schlampen einzeln oder mit mehreren gleichzeitig rannehmen. Als Highlight haben wir eine Jungstute die noch richtig zugeritten werden will. Also keine falschen Hemmungen, meine Herren.“

Woher will der Arsch das denn wissen, dachte ich wütend.

Jetzt war im Saal, konnte man deutlich hören, niemand mehr zu halten und die Männer waren alle dabei die Jahresverträge zu unterschreiben.

Einen besonderen Tag machen. Wenn das meine Mutter wüsste, dachte ich. Immer noch Jungfrau. Jetzt wurde ich neugierig und beruhigte mich langsam. Wird das jetzt ein besonderer Tag? Ist das die Vorsehung für meine Entjungferung? ********* für eine Horde grölender und Bier trinkender Männer? Irgendwie machte es mich irrsinnig geil.

Nach und nach strömten nun die Männer in den Saal und ich merkte aufsteigende Panik und gleichzeitig die totale Geilheit. Ich merkte plötzlich Hände überall auf meinem Körper, auf meinen kleinen Titten und an meinem Po. Sie kneteten heftig an mir herum. Überall konnte man ordinäre Bemerkungen und das Gestöhne der Frauen hören. Plötzlich merkte ich eine Hand an meiner Muschi. Der Man zog sie zwischen meinen Schamlippen hindurch. „Wow, ist die Fotze nass“ grölte er und ein anderer sagt „die will gefickt werden die Nutte“. Alle Männer in meiner Nähe lachten und grölten und........KLATSCH und wieder sofort der heftige Schmerz. Diesmal in meiner linken Arschbacke. Mein ganzer Körper zitterte. Aber dieses Mal nicht vor Schmerz, sondern vor Geilheit.

Jemand nahm nun meine Hände vom Haken. Ich hörte die anderen Frauen kaum nur vereinzeln kamen Wortfetzen wie „jaaa, fickt mich bitte“ durch das Grölen der Männer. Langsam wurde ich nun aus dem Saal geführt. Ich weiß nicht wie viele mitgingen. Ich hatte unzählige Hände an meinem Körper. Sie führten mich nun die Treppe herauf. „Hier nehmen wie doch das Zimmer, hat ein schönes breites Bett“, sagte irgendeiner. Kaum waren wir im Zimmer wurde ich brutal auf das Bett geworfen. „Na dann wollen wir doch die Jungstute zureiten“ Gegröle. „Na willst du das du kleine *****?“ Mir rasten die Gedanken durch den Kopf, mein Körper glühte und ich stammelte mit zittriger Stimme „jaaha“. „Wusste ich doch, so nass wie du bist“ rief einer. Einen besonderen Tage machen raste durch meinen Kopf.

Ein kräftiger Mann packte mich und legte mich auf den Rücken. „machs Maul auf und blas“ sagte er und schob mir seinen Schwanz in den Mund. So groß. Der Geruch, wie geil. Ich sog ganz automatisch und wie von Sinnen an seinem Schwanz. Ein besonderer Tag. Plötzlich ein brutal heftiger Schmerz, als ein anderer ohne Vorwarnung seinen Schwanz in meine Muschi schob. Direkt ganz rein. Ich schrie auf. Mein Schrei wurde aber von dem Schwanz im Mund gedämpft. „Wow, ist die eng, ich glaub die war noch Jungfrau“. Ein anderer „Geil, dann werden wir sie jetzt zur Schwanz-Hure erziehen.“ Lautes Gelächter. Dieses ordinäre Gerede, das ist so geil, dachte ich und sog an dem Schwanz der mich jetzt direkt in den Mund fickte. Ist das geil, was habe ich bloß verpasst. Ich war wie von Sinnen vor Geilheit. Der andere fickte mich nun hart in meine Muschi. Es tat nicht mehr weh, ich wollte mehr, es war irre geil. Meinen Körper durchfluteten Wellen der Geilheit. Ich schrie „ja, ich will es, jaaaa ich will es, bitte fickt mich zu eurer Schlampe“. Plötzlich zuckte der Schwanz in meinem Mund, ich konnte nicht weg. „Los schluck du Sau“ und er spritzte alles in meinen Mund. Um mich nicht zu verschlucken, schluckte ich alles gefügig herunter. Wow, bin ich ein Luder und wie geil das schmeckt und wie geil das alles ist. Ich merkte, dass auch der in meiner Muschi am zucken war. Jetzt will ich es wissen, dachte ich und drückte ihm mein Becken fest entgegen. Ich wollte es in meine Muschi bekommen. Er spritzte alles rein und ich fühlte mich wie im Himmel, als ich seine kräftigen Spritzer fühlte. Gleichzeitig hatte ich den ersten richtigen wahnsinns Orgasmus in meinem Leben.

Die zwei gingen wohl, sie waren jedenfalls weg, als sich plötzlich ein Mann direkt auf mich legte. Mit seinen Beinen schob er meine weit auseinander. Es war ein dicker Mann merkte ich am Gewicht. Er schob mir seinen dicken Pimmel direkt rein. Er fickte mich heftig und tief und dann spürte ich seinen Mund auf meinem. Er schob mir die Zunge tief in den Mund und es roch nach Bier. Und dann passierte etwas, womit ich selber nicht rechnen konnte. Ich erwiderte seine Zunge mit meiner Zunge. „ich fick dich durch du kleine Schlampe“ keuchte er. Er war so tief in mir drin, es war so intensiv und geil. „jaaa, bitte fick mich, fick mich richtig durch“ stöhnte ich und gleichzeitig hatte ich einen zweiten Orgasmus. Als er kam, zog er in kurz vorher heraus und spritzte mir alles auf den Bauch und meine kleinen Titten. Mein Becken kreiste immer noch in Fickbewegungen als ich es auf meiner Haut verrieb. Ich war von Sinnen, gefangen in der puren Geilheit. Alle sollten mich haben, dachte ich und hatte bei dem Gedanken schon wieder einen Orgasmus. Er ging ohne noch etwas zu sagen.

„Ey Leute, hier in diesem Zimmer ist die Jungstute“ grölte jemand, wohl an der Zimmer-Tür. Ich hörte das mehrere Männer in den Raum kamen. „Hast Du Sau schon genug, oder brauchst Du noch ein paar Schwänze?“ Ich glaube nicht, dass sie gegangen wären, wenn ich nein gesagt hätte. Außerdem wollte ich wirklich mehr. Sie sollten mich alle haben, so geil war ich. „Bitte bitte, fickt mich. Macht mich zu eurer Schwanz-Hure“. Ich konnte kaum glauben, dass diese Worte aus meinem Mund kamen. Kräftig wurde ich in die Luft gewirbelt und landete mit meinem Bauch auf einem der Männer. Er schob mir seinen Schwanz direkt rein. Ich stöhnte laut auf, während ein anderer mir seinen Schwanz in den Mund schob. Wie von Sinnen sog ich an dem Schwanz und drückte dem anderen gierig meine Muschi entgegen. „Jaaaa, oooh jaaaa“ keuchte ich. Sie fickten mich Tief und plötzlich sagte einer der Beiden „Na los Manni, nimm dir ihren arsch vor“. Ach Du scheiße, dachte ich, das überlebe ich nicht. Ein Schwanz in der Muschi einer im Mund und plötzlich ein dritter der gerade seinen Schwanz in meinen Arsch schob. Ich wollte schreien und es tat irrsinnig weh als er eindrang. Sie fickten nun alle drei hart und tief in mich ein und der Schmerz wich der grenzenlosen Geilheit. Ich schrie und stöhnte laut. „War klar, dass du eine Dreiloch-******** bist“ keuchte einer. „Jaaaaa, dass bin ich“ schrie ich fast und wunderte mich wieder über meine Worte. Die drei fickten mich, bestimmt eine viertel-Stunde kräftig durch als sie fast gleichzeitig kamen und ihren Samen in meine Löcher spritzten. Als sie fertig waren sagte einer „geile Sau, würde ich gerne behalten. Aber leider zu weit weg“. Geil, wie er das sagte. Behalten. Mmmh.


Völlig fertig kuschelte ich mich in die klebrige Bettwäsche und schlief ein.

Als ich wach wurde, war nichts mehr zu hören. Kein Laut aus irgendeinem Zimmer oder aus dem Flur. Ich blieb noch gefügig mit Augenbinde ca. 10 Min. liegen. Nichts zu hören. Wo sind die alle? Habe ich verpennt? Sind die schon wieder weg? Ich nahm die Augenbinde ab........

Erst sah ich nichts. Alles verschwommen. Ich rieb mir immer wieder die Augen bis ich wieder sehen konnte.

Dann sah ich ihn, in der Ecke des Zimmers, mit einem Camcorder in der Hand.

ACH DU SCHEISSE...............

wie elektrisiert schaue ich auf meinen 50jährigen Nachbarn. Er hält seinen Camcorder fest auf mich gerichtet in der Hand. Ich liege in einem schmierigen Bett, in einem schmierigen Hotel und habe überall Sperma auf meinem Körper. „Hallo Herr Meier“ sage ich sehr platt und stammelnd, „wie lange sind Sie denn schon hier?“ stammele ich weiter.

„ich habe dich ja schon oft heimlich verfolgt und gefilmt, weil ich geahnt habe, dass du eine kleine ******** bist, aber das hier heute ist DER FILM meiner Sammlung.“

„Herr Meier, das ist nicht so, wie es aussieht“ stammele ich, nicht wirklich überzeugend. „Wie lange sind sie denn schon hier?“

„Hä, hä, bin dir gefolgt als du heute morgen mit dem Fahrrad losgefahren bist, habe alles mit Bild und Ton auf diesem Band. Bin gespannt, was deine Mutter dazu sagt, wenn ich ihr diesen Film über ihre kleine geile Nutten-Tochter zeige.“

„Bitte bitte Herr Meier, machen Sie das bitte bitte nicht. Nicht meiner Mutter zeigen. Ich werde auch ihre kleine geile Sklavin werden, wenn sie es wünschen“. Kaum hatte ich die Worte gesprochen, wurde ich wieder willenlos geil. Dieses ordinäre, dieses versaute, das war meine Welt stellte ich, mit Rückblick, fest. Es störte mich auch nicht weiter, dass er das alles filmte. Auch meine letzten Worte nicht. Auch meine Worte, während ich von all den Männern gefickt wurde. Ihre Worte, die mich zur Hure machten, während sie mich versaut durchfickten. Damit lieferte ich mich ihm ganz und gar aus. Das fand ich einfach nur geil.

„So versifft wie du im Moment bist, werde ich dich nicht anfassen. Du kleine ******** fährst jetzt nach Hause, wirst dich duschen und wartest auf meine Befehle. Klar? Denk daran, dass ich dieses Band habe. Noch was, ich werde unzählige Kopien davon machen. Du hast keine Chance.“ Ich stand auf, ging auf ihn zu, ging vor ihm in die Knie und schaute auf den Boden. „Herr Meier, ich will ihre gefügige Sklavin sein, machen sie mit mir was sie wollen“. Was ist bloß mit mir los, dachte ich. Wie konnte ich so etwas machen? Er könnte mein Vater sein. Ich hatte es ganz automatisch gemacht und nur reagiert. Wieso bin ich so und warum wurde ich so unendlich geil davon?

Er lächelte und sagte „fahr nach Hause du kleine Sau, ich melde mich“. Gefügig zog ich mich an und ging aus dem Hotel zu meinem Fahrrad. Ich fuhr nach Hause an diesem besonderen Tag.

Zu Hause angekommen ging ich direkt unter die Dusche. Unter den heißen Wasserstrahlen machte ich es mir selbst und dachte „ja, das will ich, dass ist es was ich will“.

Abends kam meine Mama nach Hause, sie fiel mir direkt in die Arme und entschuldigte sich, dass sie ja arbeiten musste. Sie fragte dann „....und war es ein besonderer Tag? Ach ja, Herr Meier, der ist ja wirklich ein freundlicher Nachbar, habe ihn gerade getroffen. Soll dir von ihm einen schönen Geburtstag ausrichten“. Geil wie ich war und wie in Gedanken versunken sagte ich „ja, es war ein besonderer Tag“.

Der Morgen danach. Ich öffnete die Augen, noch benommen. Ich dachte, wow war das geil gestern. Ich will es, ich will ******** sein. Schwänze überall fühlen. Warum hatte ich vorher nie dieses Verlangen? Ich machte es mir wieder selber und stellte mir den gestrigen Tag in Gedanken minutiös wieder vor. Das kann nicht alles gewesen sein. Ich will mehr.

Peep peep.......peep peep. Ich gehe zu meinem Handy und öffne die SMS. „Na du kleine Sau, erinnerst du dich an mich? War es ein schöner Geburtstag? Hier ist Herr Meier.“ Ich werde sofort unruhig und nass, richtig nass und antworte „Hallo Herr Meier, ich bin ihre gefügige Sklavin. Ich erinnere mich an gestern und warte willig auf ihre Befehle“. Heftig schiebe ich zwei Finger in meine Muschi während ich die SMS abschicke. Wow bin ich notgeil, denke ich.

Eine ganze Woche warte ich, während ich heftig immer wieder meine Muschi bearbeite, an den Tag im Hotel denke, und nichts passiert. Muss ich mir noch ein Sc***d mit Aufschrift „Fickt mich alle“ umschnallen? Ich will es wirklich wissen. Ich will sie alle haben, alle Männer. So geil bin ich.

Dann endlich eine SMS „Komm zum Hotel und zwar jetzt, Sklavin!“

Mir zitterten die Hände und dann der ganze Körper als ich freudig erregt aus dem Haus rannte. Ich konnte es kaum erwarten. Er hat mich notgeil werden lassen und das wusste er. Sofort aufs Fahrrad und dann in die Pedale. Ich fuhr wie eine Wahnsinnige, so geil war ich. Jetzt konnte mich wirklich jeder haben.

Ich fuhr wieder um die Kurve die zum Hotel ging. Dieses Mal war wieder ein Pappsc***d am Baum angebunden. Es konnte aber nur von der anderen, Dorf zugewandten Seite, gelesen werden. Ich wollte wissen was da auf dem Sc***d steht, also hielt ich an und ging am Sc***d vorbei. Ich schaute und las „Dorf-Schlampe“ und ein Pfeil der auf das Hotel zeigte. Jetzt bekam ich richtig Angst. Meine Mutter, was soll die nur denken? Hier bin ich doch bekannt. Was soll ich denn jetzt machen? Ich will hier weg. Peep peep......peep peep.

Ich öffne die SMS. „Du kommst jetzt sofort hier rein, oder willst du das deine Mutter sich deinen Geburtstag ansieht?“

Elektrisiert gehe ich zum Hotel. Ich öffne die Eingangstür und mir wackeln die Beine. Plötzlich steht direkt hinter der Tür Herr Meier und greift meinen Arm fest. „Na, da bist du ja, hähä“ sagt er und führt mich in den Saal.

Im Saal angekommen sehe ich ca. 10 Männer die ich alle kenne. Alles Familien-Väter. Da sind sogar die Väter meiner drei Freundinnen Marie, Ute und Susanne die alle so um 47 Jahre alt sind. „Ich wusste es“ „kleine Schlampe“ „die wills ja wissen“ „die muss gefickt werden“ „die ficken wir zur Nutte“ „ist das eine geile Dorf-Sau“. Das war noch nicht alles was ich hörte während ich da stand und richtig nass war.

„Meine Herren“ sagte Herr Meier „wie versprochen, hier meine kleine geile gefügige Sklavin“ „Sie ist naturgeil nymphomanisch und mag ältere Schwänze. Ihr könnt sie ficken wie ihr wollt. Herr Bürgermeister, sie wissen ja wie sie mir bei den Betriebssteuern entgegen kommen können.“ „Ja“ stammelte der fette Bürgermeister.

Waren dass geile Worte dachte ich und wollte es mir schon selber machen. Gleichzeitig dachte ich, die kenne ich alle, dass ist nicht gut. Das kann nicht gut sein.

Herr Meier führte mich nun auf die bekannten älteren Herren zu. Sie machten Platz und ich sehe, dass sie ein Bett im Saal aufgestellt haben. Mitten im Raum. Er wirft mich brutal auf das Bett. „So, du kleine ********, schön gefügig bleiben, sonst....du weißt ja“, flüstert er mir ins Ohr. Das brauchte er noch nicht einmal zu sagen, denn meine Muschi glühte bereits vor Geilheit. Keine Gedanken mehr an bekannte Männer, keine Gedanken mehr um Bekanntheit, meine Gedanken kreisten nur noch um Schwänze und Sperma. Jetzt wollte ich Dorf-***** sein.

Ich zog mich auf dem Bett aus und warf die Sachen achtlos beiseite. Sofort kniete ich mich in Hundestellung hin und flüsterte „bitte fickt mich Hure alle durch“ vor mich hin. Konnte keiner hören, aber es machte mich umso geiler. Als ich sah, dass Herr Meier wieder seinen Camcorder in der Hand hatte, hatte ich schon meinen ersten Orgasmus.“oh wie geil das ist“ dachte ich.

„Na los, last uns die Dorf-***** knallen“ rief einer und schon hatte keine mehr Hemmungen.

Plötzlich hatte ich wieder überall Hände die an mir zerrten und mich wild kneteten. Meine Titten meinen Arsch, meinen Bauch, Finger im Mund die ich glücklich mit meiner Zunge umkoste.
Meine Nippel wurden hart zwischen Fingern gedrückt. Ich schrie auf vor Entzücken. Jetzt war es soweit, dachte ich, jetzt war ich zugeritten und war Sklavin für Männerschwänze.

Gerade dachte ich daran, als ich merkte wie ein Schwanz von hinten in mir eindrang. Ich stöhnte sehr sehr laut auf vor Entzücken. Er fickte mich schnell und hart von hinten. „Geile Schlampe“ „oh Leute, ist die geil zu ficken“ Als er in mir abspritzte drang ein Schwanz in meinem Mund ein. Tief rein. Er fickte mich im Mund „schön rein den Schwanz“ sagte er zu mir. Das musste er mir nicht sagen, ich wollte es. Und schon fickte mich der nächste von hinten. „Geile Sau“ Ich mag dieses ordinäre, es stachelt mich an weiter zu machen und macht mich notgeil. Er spritzt ab in meinem Mund und ich schlucke gefügig alles. Es schmeckt so geil, wow ich bin so ein Luder geworden. Es macht mir nichts aus von den Vätern meiner Freundinnen gefickt zu werden. Der totale Rausch.

Wieder werde ich hoch gehoben, liege mit meinem Bauch auf dem Mann, weiß nicht wer, meine Augen sind nur halb auf. Er schiebt mir seinen Schwanz in die Muschi. Hart rein. Einen anderen blase ich und ein anderer schiebt mir seinen Schwanz in den Arsch. Trance. Hart stoßen sie zu, immer und immer wieder. Immer wieder Worte wie „Dorfschlampe“ „Fick sie durch“ „Bückstück“ „Nutte“ „notgeile Hure“. Sie feuern sich gegenseitig an. Und es macht mich noch geiler. Sie spritzen mich voll in alle meine Löcher. Sie wechseln sich ständig ab und ficken mich egal wo.

Ich schreie vor Geilheit: „jaa, jaaa, macht mich zu Eurer Dorf-********, ich will es. Ich muss gefickt werden.“

„Die Sau“, sagt glaube ich Herr Schneider, Grundschullehrer, 54 Jahre alt. „Die machen wir zur Schwanz-Hure“ und schlägt mir kräftig auf die rechte Arschbacke. Vor Entzücken stöhne ich laut auf. Ich will es, hämmert es in meinem Kopf. „Ich will es“ schreie ich vor Geilheit laut raus.

Wieder und wieder kommen andere die mich in Mund, Arsch und Muschi ficken. Sie ficken mich hart und ordinär und spritzen immer und immer wieder ab.

Erschöpft liege ich im Bett. Die Augen nur halb auf. Keiner mehr da, denke ich. Ruhe. Wow, war das geil.Wurde ich geil benutzt. Wie bin ich nur so geworden? Wollte ich nicht einen Prinzen, nur einen? Einer der nur für mich da ist? Fürs Leben? Habe ich mich nicht dafür aufgespart? Wie konnte es soweit kommen? Beschämt lag ich da über und über von Sperma bedeckt.

„Herr Bürgermeister, jetzt sind sie dran, oder haben sie schon genug gesehen? Wollen sie die kleine ******** nicht auch ficken?“ sagte, unschwer zu erkennen, Herr Meier

Ohne Worte kam der Bürgermeister, ein fetter 55 jähriger, auf mich zu. Er legte sich einfach auf mich drauf und schob seinen wirklich riesigen fetten Schwanz einfach in mich rein. „Du ***** treibst es mit allen, jetzt fickt dich der Bürgermeister“ stöhnte er in mein Ohr. Er fickte mich heftig und sehr sehr tief durch. Plötzlich war die Geilheit wieder da. Ich wollte nur noch Fickloch sein. Egal für wen. Er schob seine Zunge in meine Mund und ich erwiderte bereitwillig und notgeil mit meiner Zunge seinen geilen Kuss. Fickloch, Dorfschlampe, dass wollte ich sein. Er fickte mich tief und hart durch. Irgendwann fing er an zu prusten und zu zucken und spritze alles tief in meine Muschi. Er zog seinen Schwanz raus schob in in meinen Mund und sagte „na los, sauber lecken“. Bereitwillig lutschte ich seinen Schwanz und machte ihn sauber. Ohne Worte ging er dann.

Da lag ich nun und war von bekannten älteren Männern aus dem Dorf als ******** gefickt worden und ich fühlte mich gut dabei. Das ist der besondere Tag. Die besonderen Tage und ich musst grinsen.

„Geh jetzt nach Hause, du kleine Nutte“ sagte Herr Meier und ich ging. Ich wusste, dass es nicht das letzte Treffen war. Auf dem Weg nach Hause dachte ich zurück und war schon wieder geil.

Vor einer Woche war ich noch Jungfrau. Jetzt war ich eine Dorf-******** für ältere Männer. Und ich fühlte mich gut dabei.

am nächsten Morgen wachte ich auf und dachte an den vergangenen Tag. Fast automatisch wanderte meine rechte Hand an meine Muschi. Kräftig schob ich erst zwei dann drei Finger immer und immer wieder hinein bis ich einen heftigen Orgasmus hatte. Ich fühlte mich gut so ausgeliefert. Sex-Sklavin sein, mmmmmh, wie geil das alles ist. So ordinär, dass ist so geil.

Fast erschrocken zuckte ich zusammen, wie konnte ich nur meine Freundinnen vergessen. Sie sind doch gestern am späten Abend wieder nach Hause gekommen. Fieberhaft suchte ich mein Handy. Ich fand es wieder einmal auf dem Fußboden unter meinem Bett. Ich schaute aufs Display um zu checken ob sie mich angeschrieben haben. 0 SMS. Mmmh. Alles ok? Waren sie sauer? Nee, waren bestimmt fertig und sind ins Bett gefallen. Nacheinander schrieb ich allen dreien eine SMS.

Es dauerte nicht lange als ich von allen dreien SMS erhielt, dass der Urlaub super toll war, viele Jungs kennengelernt und das weitere soll ich in einer Stunde im Café des Ortes erfahren.

Ich rannte sofort unter die Dusche, machte mich fertig, frühstückte während ich mich anzog und rannte raus zum Fahrrad.

Als ich an dem schäbigen Hotel vorbei radelte, wurde ich wieder nass und ich bewegte mein Becken auf dem Sattel des Fahrrades.

Im Café angekommen umarmten wir uns sehr herzlich, küssten uns auf die Wangen und setzten uns an einen Tisch. Während wir Kaffee tranken, erzählten die drei wild gestikulierend und kichernd über ihre Urlaubserlebnisse. Über den Strand, die Sonne, die Jungs und die Partys jeden Abend am Strand oder in der Disco. Dann sagte Susanne: „Ach entschuldige, wir sind so gedankenlos. Wir erzählen nur von uns. Hast du denn ein paar schöne Tage gehabt?“ „ja, war schon ok“ sagte ich und dachte nur darüber nach, wie unendlich geil meine letzten Tage gewesen waren. Ich erwischte mich bei dem Gedanken, dass ich froh wäre, wenn die drei doch weg bleiben würden , damit ich meiner Leidenschaft weiter folgen könnte. Jetzt, wo sie wieder da waren, würde es schwieriger werden nicht enttarnt zu werden. Schließlich bekam ich ein schlechtes Gewissen, dass ich so etwas dachte, da es ja meine besten Freundinnen sind. „Und habt ihr Sex gehabt?“ fragte ich um von meinen eigenen Gedanken abzulenken. „Wir sind doch keine Schlampen, nein“ sagt Marie. Ich dachte nur, wenn ihr wüsstet wie geil dass ist. Schließlich verabschiedeten wir uns sehr herzlich, da die drei noch die Koffer auspacken und die Klamotten waschen mussten.

Ich radelte nach Hause und dachte dabei immer wieder bin ich eine ********? Ich kam zu dem Ergebnis, dass ich eine ******** bin. Aber komischerweise kam bei mir kein schlechtes Gefühl dabei auf.

Ich bog ums Eck zu unserem Haus und sah den fetten Bürgermeister, wie er gerade das Haus von Herrn Meier betritt. Was will der bei Herrn Meier, der war noch nie bei ihm. Ich wurde unruhig, ich wollte wissen worum es geht. Wie konnte ich es anstellen, ihr Gespräch mit zu bekommen.

Ich bog in unsere Einfahrt ein, ließ das Fahrrad fallen und eilte schnell in unseren Garten. Vorsichtig und sehr leise überstieg ich den Zaun zum Nachbargarten. Ich schlich mich zur Terrasse als ich merkte, dass die beiden gerade diese betraten. Eilig zog ich mich hinter einer großen Tanne zurück.
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„.....ja, die kleine war geil.“ Wollen sie sie nochmal, auch mit mehreren? Oder alleine? Ich kann alles einrichten, sie müssen mir nur bei meinen Gewerbesteuern entgegen kommen.“

„Ich will die kleine übernehmen“, sagt der fette Bürgermeister. „Nein, kommt nicht in Frage“.

Ich merkte, dass ich schon wieder voll nass war, von diesen geilen Worten. Übernehmen was wohl so viel wie Besitzen heißt. Mmmmmh.

„Hören sie mir jetzt genau zu. Die Kleine macht im Rathaus eine Lehre. Ihr Abi hat sie ja durch. Gleichzeitig werde ich natürlich die kleine ******** weiterhin zum Ficken anbieten.“ Wow wie geil sich das anhört. „Ich bezahle ihnen 5000 Euro für die Aufnahmen, um sie gefügig zu halten und komme ihnen bei der Gewerbesteuer entgegen. Ich meine es nur gut mit ihnen. Überlegen sie mal, die kleine Sau hat noch drei super sexy Freundinnen. Suchen sie sich eine aus, verfolgen sie sie mit ihrem Camcorder und machen sie sie auch zur *****. Da sind sie doch genau der Richtige.“
Sie schüttelten sich die Hände und grinsten schmierig. Herr Meier bekam einen Umschlag. Im Gegenzug ging Herr Meier ins Haus, kam zurück und gab dem fetten Bürgermeister die Bänder. Wie geil, dachte ich immer und immer wieder.

Der Tag ging langsam zu Ende und ich hatte es mir fast stündlich selber gemacht. Die Geschehnisse liefen in Schleife in meinem Schädel und ich war sehr unruhig auf das kommende. Um mich nicht Wund zu scheuern beschloss ich mich abzulenken. Ich setzte meinen Kopfhörer auf und hörte laut Musik.

Ich zuckte heftig erschrocken zusammen, als mir die Kopfhörer vom Kopf gerissen wurden.

Meine Mutter stammelte sehr nervös und euphorisch „stell dir vor der Bürgermeister ist da. Er will, dass du eine Lehre im Rathaus machst. Ist das nicht Fantastisch? Komm mit runter Liebes und begrüße den Bürgermeister. Sei bitte freundlich.“

Mit gespielter Freude ging ich mit meiner Mutter nach unten. Der fette Bürgermeister zwinkerte mir mit einem schmierigen Grinsen zu, ohne das es meine Mutter bemerkte. „Du kannst schon morgen mit der Lehre beginnen.“ Sehr bestimmend die Stimme, die auch gleichzeitig signalisierte, dass es keine andere Alternative gab. Meine Mutter lachte und war fast hysterisch vor Freude. „Wie können wir ihnen nur danken, Herr Bürgermeister?“ „Wenn sie schön die Lehre macht, ist das Dank genug, Gnädigste. Morgen 9:00 Uhr im Rathaus“, sagte er wieder sehr bestimmend und schaute mich sehr zwingend an. Wie geil, wie geil dachte ich schon wieder nass. Er ging, meine Mutter tanzte wie eine hysterische Kuh durch die Wohnung. Wenn sie wüsste, dachte ich.

Am nächsten Tag, war ich pünktlich im Rathaus und wurde direkt zum Bürgermeister gerufen.

Ich ging zu ihm und schloss die Bürotür hinter mir. Der Bürgermeister drückte eine Taste seines Telefons und sagt sehr bestimmen „Frau Müller, ich will die nächste Stunde nicht gestört werden“. Es kam nur „Ja, Herr Bürgermeister.“

Ich stand immer noch, zittrig und geil, bei der Tür. „Na komm schon her du kleine ********, komm zu deinem Bürgermeister“ Die Art, die Wortwahl, der Zwang, löste in meine Muschi schon wieder eine Sturmflut aus. In Trance ging ich zu ihm und kniete mich vor dem, auf einem Bürosessel sitzenden, hin. „Hol ihn raus und lutsch ihn du kleine *****.“ Ich tat wie er befahl, öffnete seine Hose und nahm den halb Steifen Schwanz des Bürgermeister in die Hand und gegann ihn zu wichsen. Dann nahm ich ihn in den Mund und fing sofort an ihn zu blasen. Gleichzeitig wichste ich weiter. „Oh, Ooooh, du kleine Sau, ja genau so. Du willst es ja richtig. Ich werde dich schon lehren eine kleine gefügige ******** zu sein“ Ich merkte einen heftigen Schmerz in meinen Arschbacken. Während ich ihm seinen fetten Schwanz blies, schlug er mir mit seinem Gürtel auf meinen Arsch.

Plötzlich greift er mich einfach und wirft mich bäuchlings mit dem Oberkörper auf den Schreibtisch. Er schiebt brutal meinen Rock hoch, schiebt mein Höschen nach unten und dringt heftig und hart in mich ein. Da meine Muschi schon unendlich nass war, hatte ich überhaupt keinen Anfangsschmerz sondern wollte seine harten Stöße fühlen. Wollte die Versautheit spüren. Wollte auf diesem Schreibtisch ordinär durchgefickt werden. „Oh ja, Herr Bürgermeister, ficken sie mich“ waren harmlose Schreie die ich von mir gab.

Als er fertig war und ich seinen Schwanz genüsslich sauber geleckt hatte, zog er seine Hose wieder an. „Du wirst im Archiv anfangen. Ich fordere oft alte Akten an, daher wird es keinem hier auffallen, wenn du zu mir kommst. Also jetzt geh du *****, Frau Müller wird dich nach unten führen um dich deinen neuen Kollegen vorzustellen.“ Ich ging wortlos und war sehr gespannt, welch geilen Erlebnisse ich in diesem Rathaus noch haben werde.


SZENENWECHSEL (die Dinge die ich später erst erfahren habe)


Herr Meier steht mit seinem Camcorder vor dem offenen Fenster des Zimmers meine Freundin Ute.

Sie liegt splitternackt auf dem Bett und schiebt immer wieder laut keuchend und mit heftigen Beckenbewegungen einen großen Dildo in ihre Muschi.“ich will, ich will, ich will endlich gefickt werden, egal von wem“ schreit sie dabei laut auf.

Während sie sich den Dildo immer und immer wieder rein schiebt, steigt Herr Meier durchs Fenster in ihr Zimmer. Diszipliniert und mit ruhiger Hand hält er seinen Camcorder auf sie gerichtet.

Wie von Sinnen windet sie sich in ihrem Bett. „ich will es endlich, will Fickloch sein.“ stöhnt sie dabei laut.

Herr Meier, zieht nun seine Hose aus, er steht direkt neben Ute am Bett. „Das kannst du haben.“ sagt er nur und hält ihr seinen Schwanz entgegen. Wie in Ekstase und fern von dieser Welt nimmt Ute den Schwanz in den Mund und fängt an wie von Sinnen an ihm zu saugen. Sie realisiert gar nicht wer da vor ihr steht. Sie denkt es ist ihre geile Vorstellung. Den Camcorder, der alles filmt, bekommt sie gar nicht mit.

Er legt den Camcorder direkt auf Ihre Nacht Konsole mit Richtung aufs Bett. Dann legt er sich auf sie, schiebt mit seinen Beinen ihre weit auseinander und dringt direkt in sie ein. Erst langsam, aber fordernd immer tiefer. Sie zuckt und stöhnt sehr laut. „Ja du Sau, du willst es ja richtig“ sagt er. Sie stöhnt nur und drückt ihm das Becken in Fickbewegungen entgegen. Als er endlich ganz drin ist, fängt er an fester in sie rein zu pumpen. Sie genießt es und stöhnt. „Ja du Sau, ja du Sau“ stöhnt Herr Meier. „Du notgeile Schlampe“. Sie zuckt immer wieder unter seinen Worten und seinen Fickbewegungen. „Nimmst du ***** die Pille?“ fragt er stöhnend. „JA, BITTE FICK MICH“ schreit sie willig. Er kommt ohne Vorwarnung und spritzt kräftig in sie rein, während sie heftig zuckend unter ihm liegt.

Sie liegt völlig fertig, vom ersten mal, auf dem Bett. Er zieht sich an und stoppt die Aufnahme. Er hält in Siegespose den Camcorder in den Raum. „Jetzt gehörst du mir, oder willst du das es jemand sieht“. Geschockt schaut Ute Herrn Meier an und stammelt nur „Nein“


SZENENWECHSEL

Ich werde ins Büro des Bürgermeisters gerufen. Ich soll die Akte Wischnewski mitbringen. Mir ist klar, dass die Akte nicht der Wunsch ist.

Als ich das Büro betrat, erwartete ich nur den Bürgermeister. Aber da war noch ein anderer. So ca. 55 Jahre alt. Ich hörte noch Worte wie „.....wir werden uns schon einig“ als das Gespräch verstummte.

Der Bürgermeister nahm mir die Akte Wischnewski ab und warf sie achtlos auf seinen Schreibtisch.

„Los, zieh dich aus, Sklavin“, sagt er nur. Völlig automatisch, geil und ferngesteuert gehorche ich ihm. Ich stehe nun völlig nackt vor den Männern.

„Und, ist das jetzt hier ein Kurort, oder nicht?“ sagt er zu dem fremden.

Wenn ich nicht schon nackt gewesen wäre, hätte der mit offenem Mund fremde Mann, mich mit Blicken ausgezogen.

„Bedienen sie sich“ sagte er und schon kam der fremde auf mich zu. Während der fremde mich überall befummelte, ich nass war ohne Ende und die Berührungen genoss, sah ich wie der Bürgermeister einen Camcorder in eine Ecke positionierte.

Der fremde drückte mich in die Knie. Kräftig zog er mich an den Haaren um seinen Schwanz ganz in den Mund zu schieben. Er hielt nun meinen Hinterkopf und drückte mit seinen Händen meinen Kopf ganz auf seinen Schwanz. Ich musste fast würgen, aber irgendwie ging es. Es war so geil, ich wurde immer nasser und dachte immer wieder „ja, bitte ja“

Er packte mich, legte mich mit dem Rücken auf den Besprechungstisch, drückte meine Beine an meinen Oberkörper und schob mir seinen Schwanz direkt ganz rein. „Geil, was für eine geile Sau“ stöhnte er. Ich genoss es. Die Worte und seinen Schwanz der sich in meiner laut schmatzenden Möse bewegte. Er fickte mich sehr heftig und lange, dann zog er ihn raus und spritze alles auf meinen Körper. Gierig öffnete ich meinen Mund um etwas von seinem Sperma zu genießen. Laut stöhnte ich während er zuckend und spritzend da stand.

Mein ganzer Körper, mein Kinn und in meinem Mund. Alles voll Sperma auf mir und ich bekomme einen nach dem anderen Orgasmus.

Ich liege auf dem Tisch, in Trance, vom Geschehen. Wie im Nebel höre ich Wortfetzen wie „Kurort, Aufnahme, ich habe sie in der Hand und Ja ich werde ihren Ort zum Kurort machen.“

Ich zog mich an und ging aus dem Büro ohne dass die beiden mich überhaupt noch beachteten. Wie geil, dachte ich,

Wie geil das alles ist.......


Ich arbeitete gerne im Rathaus. Der Bürgermeister forderte ständig Akten aus dem Archiv an und fickte mich auf dem Schreibtisch oder auf dem Besprechungstisch. Manchmal waren wir alleine, aber sehr oft waren fremde Männer dort, denen er mich zum ficken anbot. Ich denke, er hat mich für politische Ziele den Männern zum ficken angeboten. Mir war es egal ich wollte es. Ich mag Männerschwänze, ich mag das ordinäre und ich mag es ausgeliefert zu sein.

An einem Abend machte ich super pünktlich Feierabend und radelte nach Hause. Am schmierigen Hotel hatte ich wieder ein Jucken. Das Hotel hatte einen besonderen Reiz für mich. War es doch der Ort der mich zum Luder gemacht hatte. Ich wollte es wieder dort treiben, mit mehreren Männern, schoss mir durch den Kopf. Ich will es. Ein oder zwei Männer reichen mir nicht, dachte ich. Ich will mehr, viel mehr. Ich will das sexuelle Leben richtig genießen.

Ich bog um die Kurve und sah gerade den Bürgermeister vor unserer Haustür. Was ist denn jetzt los, dachte ich. Vorsichtig, als die beiden unser Haus betraten, bog ich in die Einfahrt und versteckte mein Fahrrad in den Büschen. Schnell schlich ich in den Garten um zur Terrassentür zu gelangen. Ich schlich um die Ecke, die Terrassentür war ganz auf.

„Herr Bürgermeister, wie schön sie zu sehen. Wie macht sich meine Kleine im Rathaus? Ist sie gewissenhaft und macht ihre Arbeit gut?“ „Ja, Gnädigste, es läuft alles wunderbar. Ihre liebe Tochter ist ein sehr sehr gewissenhaftes Mädchen. Sie macht alles was man ihr aufträgt.“ „Oh dass ist schön, Herr Bürgermeister, ich weiß auch gar nicht wie ich ihnen Danken soll.“

Ich schaue um die Ecke ins Wohnzimmer. Mit offenem Mund, schaue ich der Szenerie zu. „Da wüsste ich schon was“, sagt er und schlägt meiner Mutter von Hinten voll auf den Arsch. Es klatsch sehr laut, meine Mutter schreit kurz. Nur sehr kurz, viel zu kurz für den heftigen Schlag. Der Schrei geht in einen stöhnenden Laut über und sie bewegt ihr Becken dabei. „ohh, oooohhh“ stöhnt sie plötzlich.

Der Bürgermeister packt ihr brutal in die Haare und drückt sie nach unten. „Ich wusste es ja schon immer, dass du ne geile Sau bist. Jetzt, da du keinen Mann im Haus hast, bist du nur eine kleine willige ********, die es will.“

Ich war entsetzt, sie würde ihm bestimmt in die Eier schlagen, dachte ich, um dann dem wild schreienden Bürgermeister noch ein paar Fußtritte zu verpassen.

Was aber passierte, kannte ich nur aus eigener Erinnerung. Sie kniete vor ihm, öffnete seine Hose und nahm seinen Schwanz in die Hände. Sie wichste ihn, während seine Eichel immer und immer wieder tief in ihrem Mund versang. Sie stöhnte wie wild. „ja bitte bitte“ stöhnte sie immer wieder. Sie kniete vor ihm, bläst ihn wie wild und ihr Becken dreht und zuckt sich in Fickbewegungen.

Wow, meine Mutter ein geiles Luder. Das gibt’s ja gar nicht.

Er packt sie, schleift sie ein paar Meter hinter sich her und wirft sie aufs Sofa. Sie beugt sich über die Rückenlehne und hält ihm wild zuckend und kreisend ihren Arsch hin. Er dringt direkt in sie ein. Wenn ich nicht sehen würde, wie sie es genießt, ich schwöre im Nachhinein, ich wäre rein gerannt und hätte dem Bürgermeister irgendwas über den Schädel gehauen.

Sie schreit und stöhnt „Ja, bitte, bitte“ und der Bürgermeister fickt tief in sie ein während er schmierig dabei grinst und stöhnt. Er schlägt ihr wieder und wieder auf den Arsch dabei und spart nicht damit sie eine Sau, Fotze oder notgeile Hure zu nennen. Es geht so 10 Min. bis er seinen Schwanz raus zieht, sie in die Knie drückt und ihr alles ins Gesicht spritzt. Sie hat dabei ihren Mund weit auf und schluckt wie eine, die schon sehr sehr lange nicht gefickt wurde.

Der Bürgermeister verlässt das Haus ohne Kommentar. Ich hocke noch in meiner Position und beobachte meine Mutter. Sie hat sich nun auf das Sofa gelegt, stöhnt unentwegt und bei kreisenden Beckenbewegungen fickt sie sich selbst mit drei Fingern. Sie stöhnt sehr laut dabei. Sie schreit sehr laut „Ja, war das geil, ich will es.“


SZENENWECHSEL (Dinge, die ich später erst erfahren habe)


Marie, es ist ein heißer Sommertag. Sie wachte auf früh morgens und dachte an den Urlaub zurück. Wie geil das war, die Blicke der Jungs auf den Partys am Strand und in der Disco. Die Blicke die auf ihren jungen geilen Körper gerichtet waren. Der Alkohol. Aber sie hatte keinen ran gelassen. Nein, auf so junge Kerle stehe ich nicht, dachte sie immer wieder. Muss schon was älteres sein. Sie steht auf und geht frühstücken. Ihre Eltern sind aus dem Haus, sie betreiben eine Metzgerei im Ort und sind eigentlich nie zu Hause. Sie denkt über ihre Worte nach, als sie sich in der Eisdiele mit den Freundinnen getroffen hat. „Wir sind doch keine Schlampen“ sagte sie und musste im nach hinein lächeln. Nein, so junge Männer mag ich nicht. Wenn dann schon erfahrene Männer, denkt sie. Wenn meine Freundinnen wüssten, was ich für eine Sau bin, denkt sie. Ohne bisher Erfahrungen gesammelt zu haben. Sie malt es sich nur in Gedanken aus. Sie will genommen werden.

Ich glaub ich geh ins Café, denkt sie und merkt, dass sie von ihren Überlegungen schon irgendwie geil geworden ist. Sie und ihre Eltern, bei denen sie noch wohnt, wohnen im Ort und so duscht sie und verlässt die Wohnung um ins Café zu gehen.

Sie setzt sich an einen Tisch und bestellt einen Latte. So sitzt sie da, mit Sonnenbrille, und mustert die anderen Gäste. Sie weiß, dass man ihre Augen nicht sehen kann. Wer sind denn die? Denkt sie und schaut zu einem Tisch an dem zwei ältere Herren sitzen. Die sind nicht von hier. Die Männer tuscheln und diskutieren und schauen sie abwechselnd an. Sie sind muskulös und stark, aber bestimmt schon über 40, denkt sie.

Die Kellnerin des Cafés taucht auf und stellt ein Glas Champagner auf ihren Tisch „Die Herren möchten dich zu diesem Getränk einladen..“ sagt sie und geht wieder.

Sie denkt wow, interessant, die beiden. Sie nimmt das Glas und hebt es zum prosten an. Die beiden Männer heben auch ihre Gläser und grinsen dabei sehr frech und schauen dabei sehr fordernd.

Als sie ihr Glas ausgetrunken hat, kommt die Bedienung schon wieder und stellt ihr ein nächstes hin. „Mit schönen Grüßen von den beiden Herren“ sagt sie und geht.

Wow, die schauen mich so an, denkt sie. Schauen die auf meinen Körper? Wow, ist das geil. Ich nehme das Glas und nehme noch einen Schluck. Oh, die beiden wären was, denkt sie. Da würde ich nicht nein sagen. Bin ich eine Sau, denkt sie.

Sie trinkt aus, bleibt sitzen und ist nass und vom Alkohol auch benommen. Die Hitze an dem Tag tut ihr übriges.

In ihren Gedanken wird sie wild von den fremden genommen. Sie sitzt dort und bekommt, außer ihrer Geilheit, nichts mehr mit.

„Hallo Lady, wie geht es ihnen“, sie schaut direkt ins Gesicht eins der beiden. „guhuhht“ stammtelt sie. „ich hoffe, der Champagner hat gemundet?“ „ja, hat er“ sagt sie sehr leise und schüchtern. Wow er spricht mich an, denkt sie. Ihre Muschi wurde feucht dabei.

„Ich hoffe, ich bin nicht zu forsch, wenn ich sie bitte mit ins Hotel zu kommen. Wir haben dort noch mehr Champagner und würden uns freuen sie auf eine nette Party einzuladen.“

Party im Hotel, dass einzige Hotel im Dorf, da war ich noch nie, dachte sie leicht beschwipst.

„Ja“ sagte sie nur und in Gedanken wurde sie gefickt.

Sie gingen ins Hotel. Sie kannte die Angestellten des Hotels gar nicht und wunderte sich. In diesem kleinen Ort kennt man sich doch. Die beiden Männer hatten gleichzeitig die Arme um ihre Schultern. Sie in der Mitte. Wow, fühlt sich das gut an, denkt sie.

Sie zogen die Karte durch den Tür-Schlitz und sie gingen ins Zimmer. „wo sind denn die anderen“, sagt sie. „die komme noch, keine Sorge, wird spät heute.“

Schon wieder trank sie Champagner und die anderen beiden auch . Sie prosteten sich zu. Sie fühlte sich gut, so besonders. Die beiden Männer waren sehr charmant. Sie genoss ihre Komplimente sehr. Zwei ältere Herren die sie umgarnten, das mochte sie. Flüchtig immer und immer wider Berührungen. Sie genoss es. Bei jeder Berührung liefen ihr angenehme Schauer über den Körper.

Dann ganz plötzlich hatte sie Hände an den Brüsten, sie lag auf dem Bett. Sie umkosten ihre Nippel. Andere Hände waren an ihren Schenkeln. Sie berührten sie sehr zärtlich. Plötzlich Finger die ihre Muschi berührten und geübt ihren Kitzler umgarnten. Ja, jaaaaa, ich will es. Sehr zärtlich drangen Finger in sie ein, umspielten ihre Nippel. Küssten ihre Nippel. Wow, wie zärtlich sie sind. Ich bin so unendlich nass, denkt sich noch, als der erste in sie eindringt. Kurz der Schmerz und dann endlose Geilheit. Er fickt mich so zärtlich, so geil, denkt sie. Die beiden ficken sie zärtlich und bedächtig. Sie wechseln sich ab um sanft in Mund und Muschi einzudringen.

Sie sind so zärtlich denkt sie noch, als er in ihren Mund abspritzt. Sie schluckt, sie will das zärtliche belohnen. Er zieht seinen Schwanz zurück. Die behandeln mich so gut, denkt sie. Sie hat die Augen zu und genießt. Plötzlich dringt wieder ein Schwanz in ihren Mund ein. Wow, der kann schon wieder, denkt sie und lässt ihn zu. Sie saugt wie wild an ihm, während sie von dem anderem jetzt wild gefickt wird. Sie hat die Augen geschlossen.

Er spritzt alles in meine Muschi, denkt sie gerade noch, als schon wieder was eindringt.

Sie öffnet die Augen.



SZENENWECHSEL



Was jetzt? Ich konnte jetzt nicht ins Haus. Ich schlich mich zum Fahrrad und radelte wieder weg. Meine Mutter, was für eine ******** dachte ich. Dürfen Mütter ein Sexualleben haben? Wenn ich eine ******** bin, ist das ok, aber doch nicht meine Mutter. Sofort stellte sich bei mir ein schlechtes Gewissen aufgrund meines Egoismus ein. Wie konnte ich nur so intolerant sein.

Ich bog wieder um die Ecke und kam am Hotel vorbei. Erschrocken bremste ich wie verrückt und wäre fast hin geknallt. Da standen Autos vorm Hotel, gleich mehrere.

Schon wieder musste ich mein Fahrrad verstecken und schlich sehr leise auf den Eingang zu.

Im Eingangsbereich hörte ich schon Stöhnen. Als ich auf die Tür zum Saal zu ging wurde es immer Lauter. Ganz lautlos öffnete ich die Tür und schaute in den Saal. Das Bett stand immer noch mittendrin. Aber was ich nicht erwartet hatte, geschah auf dem Bett.

Meine Freundin Ute kniete in Hundestellung und blies dem Apotheker Heinrich (48 Jahre) den Schwanz, gleichzeitig wurde sie vom Feuerwehrmann Schmitz (45 Jahre) von hinten gefickt.Wild zuckte Utes Körper während sie in sie eindrangen. „Auch so eine kleine Schlampe“ „wir können sie alle aus dem Dorf haben, die kleinen Nutten“ „gut zu ficken die Säue“ Ute zuckte. Sie hatte wohl heftige Orgasmen. Ich sah noch wie sie ihre Schwänze raus zogen und alles auf ihren jungen Körper spritzten. Ute schrie vor Geilheit und schrie immer „Jaaa, bitte spritzt mich voll. Macht mit mir was ihr wollt.“

Ich dachte nur, wow jetzt ist sie genau so drauf wie ich.

Jetzt wollte ich weg, damit man mich nicht erwischt. Ich wollte von Ute nicht gesehen werden. Sie sollte sich nicht schlecht fühlen, da sie ja nicht weiß, was ich schon geiles hinter mir hatte.

Ich drehte mich um und rannte los, vor eine Wand. Die Wand war allerdings der Vater von Ute. Verwirrt schaute ich mich um und sah auch die Väter meiner beiden andern Freundinnen.

„Na da haben wir die kleine Sau doch.“ Er packt mich am Arm und führt mich zu den Treppen nach oben. Ich höre an den Geräuschen auf der Treppe, dass mehrere Männer mitkommen.

Ich wurde wieder in das gleiche schmierige Bett geworfen. Hatte direkt einen Schwanz von Utes Vater im Mund. Gierig genoss ich ihn und sog ihn in mich rein. Er fickte mich nach einer kurzen Zeit in meinen Mund. Ein anderer schob mir seinen Schwanz in die Muschi. Wild und hektisch fickte er. Mir war es gleich wie er fickt, ich wollte Schwänze fühlen. Der Gedanke daran, dass auch Ute so war wie ich, also nicht abnormal, machte mich noch viel geiler als bisher. Ich genoss ihre Schwänze. Sie fickten mich hart und wechselten sich immer und immer wieder ab. Ich bekam harte Stöße in die Muschi und wurde in den Mund gefickt.

Der erste spritzte ab, direkt tief in meinen Mund. Ich schluckte genüsslich, ich wollte von allen das Sperma schlucken. Sie hatten es wohl erkannt. Auch alle anderen, hatten immer und immer wieder ihre Schwänze aus mir herausgezogen um mir ins Gesicht oder direkt in den Mund zu spritzen. Es waren bestimmt 7 Männer die so mit mir umgingen. Es war geil. Ein einziges Sperm****.

Als ich wieder bei Sinnen war, lag ich auf dem Bett und niemand war mehr da.

Ich säuberte mich so gut es ging, zog mich an und ging nach unten. Leise schlich ich.

Ich ging vorsichtig auf den Eingang zu und entdeckte Ute sitzend auf den Treppenstufen. Sie schaute wie in Trance vor sich hin.

Sehr vorsichtig setzte ich mich neben sie und umarmte sie. Sie legte ihren Kopf an meine Schulter und sagte nur „Es ist so geil.“

„Ja das ist es.“


mittlerweile war ein Jahr vergangen. Der Bürgermeister hatte mich an diverse, für ihn nützliche, Männer verliehen. Mir war es egal. Ich wollte so leben. Ich war schon lange die devote Sklavin für ältere Männer geworden.

Auch Marie, war damals, in dem Hotel zur Sklavin gemacht worden. Insgesamt waren 10 Männer über sie gestiegen und sie hat es genossen. Sie war mit den beiden Männern aus dem Café mitgegangen und wohnte nicht mehr hier. Ute und ich fickten uns hingegen durchs ganze Dorf. Wir waren auch schon Gesprächsthema bei den Frauen des Dorfes geworden. Sie mochten uns nicht. Meine Mutter hingegen die auch schon von ihrer kleinen Schlampen-Tochter gehört hatte, schaute mich nur Verständnisvoll an behandelte mich wie immer. Kein Wunder, da der fette Bürgermeister sie sehr sehr oft besuchte. Wann immer seine Zeit es zu ließ.

Als ich mit meinem Fahrrad, an einem freien Tag, auf dem Weg zum Dorf war, kam ich wieder am schmierigen Hotel vorbei. Ich dachte gerade „es muss sich etwas ändern“ als ich wider ein Sc***d am Baum sah. Es ist wieder Stuten-Markt schießt mir durch den Kopf. Wie geil denke ich und, ohne das Sc***d zu lesen, merke ich wie mir die Säfte in die Muschi schießen.

Leise betrete ich das Hotel. Ich höre nur freudiges Tuscheln im Saal. Vorsichtig öffne ich die Tür und sehe wie wieder Frauen unterschiedlichen Alters mit Augenbinde, Hände verschnürt in Haken an der Wand überall im Saal stehen. Weit mehr als im letzten Jahr. Wow, hat sich wohl herumgesprochen, denke ich.

„Na Los du kleine Sau, rein in den Saal“ brutal werde ich gepackt und in den Saal gezerrt. „Ich.....“ „Nix ich, rein du kleine Nutte“. Ich werde verzurrt und bekomme eine Augenbinde. Nun hänge ich wieder am Haken, wie letztes Jahr. Aber dieses mal freue ich mich auf das kommende.

Ich höre wieder viel Gedränge und viele Männer, die in die Kneipe gegenüber geführt werden. Ein klopfen auf ein Mikrofon und die Menge wird still.

„Werte Herren, ich heiße sie willkommen zur diesjährigen Kaffeefahrt zum Nutten-Markt“ Was? Hatte ich da richtig gehört? Nutten-Markt? Was soll das denn jetzt?

„Die Bewerberinnen sind alle freiwillig hier und wollen in einem ihrer Etablissements arbeiten. Wenn ihnen ein gefällt, können sie sie direkt im Anschluss gegen eine geringe Vermittlungsgebühr ihn Höhe von 10.000 Euro mitnehmen.“

Ach du Scheiße? ***** werden? Ich ließ mich zwar gerne ficken, aber das war nun schon ein Unterschied. Im Anschluss mitnehmen? Hatte ich das wirklich richtig verstanden?

Ich dachte noch darüber nach, als ich merkte wie die Männer in den Saal strömten. Wieder spürte ich die Hände überall auf meinem Körper. Sie kneteten mich durch und musterten mich wohl, denn ich hörte Sprüche wie „schöne kleine feste Titten, schöne Nippel, schöner flacher Bauch. Die Möse sieht sehr einladen aus. Hat nen geilen Blasmund die Schlampe“ und diverse andere Sprüche.

Sie öffneten meinen Mund drangen mit Fingern ein, begutachteten meine Zähne. „Die ist gut, geile ********, könnte man gebrauchen, bringt was ein“ waren spätere Kommentare.

Wie auf einem Viehmarkt, dachte ich.

Mir wurde bestimmt ein Dutzend mal auf den Arsch gehauen und ich merkte, dass ich bei jeden mal zuckte und stöhnte. Hä hä geile Sau, waren dann immer die Kommentare.

Hektisch und panisch schaute ich mich um und sah Ute. Elektrisiert schaute ich zu ihr hin, sie stöhnte und zuckte. Ein Typ fingerte sie gerade und ein anderer knetete wild ihre Brüste. Sie genoss es sichtlich. Dann sah ich einen Schwanz vor ihrem Mund, er berührte ihre Lippen und ich sah wie sie laut aufstöhnte und den Schwanz in ihrem Mund aufnahm. Sie wollte es, dass konnte man unschwer erkennen.

„Können wir die hier ungestörter testen?“ eine Frage hinter mir. „Ja natürlich, nehmen sie sie mit auf eines der Zimmer oben.“ war die Antwort. „Wenn sie die Ware beschädigen, werden natürlich die 10.000 Euro trotzdem fällig. Unsere fähige Security wird sie daran erinnern.“ „Ja, natürlich“ die Antwort.

Als wir in dem Zimmer ankamen, wurde mir die Augenbinde abgenommen. Vier sehr sehr kräftige und große Männer standen vor mir. „Na dann wollen wir mal sehen, ob du für unseren Club geeignet bist.“ „Auf die Knie und blas unsere Schwänze“ „Aber ich......“ hart schlug er mir auf die Wange, es brannte „Halts Maul und blas du kleine Nutte“.

Abwechselnd nahm ich ihre Schwänze in den Mund. Langsam wurde ich wieder geil, tierisch geil. Der Geruch ihrer Schwänze machte mich willig. In Gedanken stellte ich mir schon vor, wie sie mir alle in den Mund spritzten. Oh ja, wie geil meine Gedanken. Bückstück, willige ******** sein. Ja, das mag ich.

Einer legte sich nun auf den Rücken, packte mich. Ich lag auf dem Bauch auf ihm und ohne es anzukündigen schob er mir seinen Schwanz in die Muschi. Hart hämmerte er in mich, während ich einen Schwanz in den Mund bekam. Geil, wie geil. Ich gab mein bestes. Instinktiv wollte ich es, mich bewerben. Ich wollte von Experten getestet werden und die Prüfung bestehen. Weiter dachte ich gar nicht. Als ein dritter in meinen Arsch eindrang, war mir alles egal. Ich stöhnte laut auf, mit dem Schwanz in meinem Mund. Ich wurde geschlagen ins Gesicht und auf den Arsch. Es spornte mich an. Wild gab ich mich den Schwänzen hin. Das Grobe war meine Welt und die wollte ich ausleben. Wollte benutzt werden. Und wenn es heißt ***** zu werden, dann wollte ich auch das.

Er zog seinen Schwanz aus meinem Arsch und spritzte mir auf den Rücken. Sofort war der vierte da um seine Stelle einzunehmen. Wild und hart fickten sie mich und sie sparten nicht mit Bemerkungen wie „geile Sau, Miststück, notgeile *****, die brauch es ja wirklich die Sau“ etc.

Erschöpft lag ich auf dem Bett, über und über mit Sperma bedeckt. Mein Becken kreiste und ich war wie in Trance

„Was meinst du?“ „die ist geil“ „ich mein auch“ „gute Investition“ „die nehmen wir“

Sie packten mich, verpassten mir wieder die Augenbinde und führten mich nach unten.

Ich höre wie sie die 10.000 Euro bezahlen mich mitnehmen und in einen Transporter verfrachten.

Später auf der Fahrt wird mir die Augenbinde abgenommen und ich entdecke Ute nicht weit von mir. Sie schaut wie in Trance und flüstert „ist das geil“ vor sich hin.

Wir beide arbeiten nun in einem VIP-Club in Berlin als Edel-Huren. Unsere Zuhälter behandeln uns gut, beschützen uns und sind entgegenkommend. Das Geld und das Trinkgeld was wir einnehmen dürfen wir ganz behalten und es kommt einiges zusammen.

Unsere Zuhälter leben von den Clubeinnahmen und behandeln ihre Huren gut.

Jetzt bin ich eine Edel-Hure und ich muss sagen, ich liebe meinen Beruf.

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Posted by kickstaa 1 year ago  |  Categories: BDSM, Fetish  |  Views: 2802  |  
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Unvergessliche Entjungferung

Ich besuchte das letzte Schuljahr in meiner Realschule und versuchte eine vernünftige Prüfung hinzu kriegen, denn für meinen Berufswunsch, Physiothe****utin zu werden, benötigte ich unbedingt die Mittlere Reife mit einem guten 2 er Durchschnitt in allen Fächern.

Da dies mein Traumberuf war und auch noch heute ist, legte ich mich richtig ins Zeug und lernte sehr zielorientiert. Das einzige Freizeitvergnügen was ich mir gönnte, war mein Fußballverein, denn ich spielte in einer Frauen- oder besser Mädchenmannschaft aktiv Fußball. Im Gegensatz zu vielen meiner Freundinnen hatte ich noch keinen festen, richtigen Freund und bis auf ein paar wenige flüchtige Küsse und Berührungen keinerlei sexuelle Erfahrungen.

Nicht das ich prüde oder hässlich war, im Gegenteil, ich war einfach nur auf das Erreichen meines Berufszieles und den dafür notwendigen Ausbildungsplatz focusiert und fühlte mich einfach noch nicht so weit, meine Jungfräulichkeit aufzugeben.

Gelegenheiten haben sich mir sicherlich schon geboten und ich kannte auch einige nette Jungs, aber während meiner Schulzeit lief diesbezüglich einfach nichts.

Meinen Eltern war es sicherlich ganz recht, doch meine Freundinnen konnten es einfach nicht verstehen.

"Mensch, wenn ich so aussehen würde wie du" sagte meine beste Freundin Judith oft, "dann würde ich jeden Jungen um den Finger wickeln". Natürlich wiegelte ich jedes Mal das Thema ab, aber prinzipiell hatte sie schon recht.

Vieles hatte ich von meiner Mutter geerbt, die pechschwarzen, dicken Haare, meine Haut, die schnell in der Sonne bräunte, meinen apfelförmigen Po und ihre Brust. Obwohl meine bei weitem nicht so groß wie die ihre war, war sie von der Form, den großen Vorhöfen und den dunkelbraunen Nippeln fast identisch. Die Figur habe ich wohl eher von meinem Vater geerbt, denn ich bin mit meinen 175 cm für ein Mädchen doch recht groß, dafür aber schlank und aufgrund meines Fußballs sehr sportlich.

Die Prüfungen liefen mehr als optimal, so dass ich bei meinem Aufnahmegespräch in der Physiotherapieschule ein sehr gutes Zeugnis vorlegen konnte und die Zulassung für einen Ausbildungsplatz nach einer guten halben Stunde in den Händen hielt.

Jetzt konnte der Urlaub beginnen, denn Judith und ich wollten 14 Tage zum Zelten nach Heringsdorf an die Ostseeküste fahren. Es sollte der erste Urlaub ohne meine Eltern werden und ich freute mich schon das ganze Jahr darauf.

Obwohl ich noch nie in meinem Leben zelten war, hatte ich keine Angst, denn Judith fuhr seit vielen Jahren mit ihren Eltern zum Zelten und war Profi. Diesmal stellten ihre Eltern ihr großes Zelt uns zur Verfügung, denn da sie erst im Herbst vorigen Jahres ihr neues Haus bezogen hatten, gab es handwerklich noch vieles zu tun.

Judiths Vater wollte uns mit dem Auto an die Küste fahren und uns beim Zeltaufbau helfen und mein Vater sollte uns dann wieder holen.

Seit Tagen hatten wir alles Notwendige schon zusammengepackt, das einzige was mir noch fehlte, war ein neuer Bikini. Deshalb beschlossen Judith und ich noch einmal in unserer Landeshauptstadt Erfurt auf Shoppingtour zu gehen.

Obwohl wir in schon einigen Kaufhäusern und Läden waren, so richtig gefiel mir eigentlich keiner. Da wir noch ein bisserl Zeit hatten, verließen wir die Einkaufsmeile und eroberten Stück für Stück die kleinen Gässchen, die es um das Zentrum von Erfurt doch recht viele gibt.

An einem netten kleinen Lädchen aus dem laute und rhythmische Musik drang, machten wir Halt und wurden neugierig. Es war ein Geschäft, in dem Waren aus allen Ländern Lateinamerika angeboten wurden. "Los rein" forderte mich Judith auf, "vielleicht kriegen wir hier was". Gut, das wir es taten, denn hier fand ich einen wunderschönen Bikini, farbenfroh, "Made in Brasil". Er sah einfach phantastisch aus, in seinen brasilianischen Landesfarben und er gab in Wirklichkeit mehr frei, als er verdeckte. An den String musste man sich erst noch gewöhnen, denn er war schon etwas knapp bemessen, halt wie man es aus dem Fernsehen bei Berichten von der Copacabana her kennt.

Am Freitag ging es dann los in Richtung Ostseeküste und der liebe Gott hatte ein gutes Werk getan, denn es waren für die nächsten Tage Sonnenschein und gute Temperaturen vorher gesagt.

Da wir bereits nachts um 02.00 Uhr losgefahren waren, waren wir pünktlich um 07.30 Uhr auf unseren Zeltplatz angekommen. Nach dem notwendigen Papierkrieg mit dem Betreiber, dem Hin- und her, welchen Zeltplatz er uns zuweisen würde, waren wir nach knapp einer guten Stunde mit dem Aufbau und dem Einräumen unseres Zeltes fertig. Judiths Vater verabschiedete sich gleich und wünschte uns einen sehr schönen Urlaub, denn er wollte möglichst schnell wieder zu Hause sein.

Auf dem Zeltplatz herrschte noch schläfrige Ruhe, klar, denn wer steht im Urlaub kurz nach 08.00 Uhr schon auf.

Judith und ich bereiteten unser Frühstück vor und da die Sonne schon hell am Himmel leuchtete und ihre warmen Strahlen zur Erde schickte, zogen wir unsere Bikinis an, um keinen Sonnenstrahl zu verpassen. "Komm, das Oberteil lassen wir weg" sagte Judith, "wir wollen noch nicht gebräunt und mit einer schneeweißen Brust wieder zurück kommen. "Warum nicht" dachte ich, es ist ja noch eh keiner wach.

Das Frühstück an frischer Luft war einfach herrlich und wir genossen unseren ersten richtigen Urlaubstag. Wir hatten einen schönen Standplatz bekommen, hinter uns direkt die Dünen, so dass wir vor und neben uns einen guten Blick über alle Zelte hatten.

Mehr als verwundert war ich, als ca. 30 Meter von unserem Zelt entfernt ein Pärchen völlig entkleidet Hand in Hand in Richtung Meer ging, um ein morgendliches Sonnenbad zu genießen. Sicherlich vermuteten sie, die ersten Frühaufsteher zu sein und deshalb auch unbeobachtet. Merkwürdig empfand ich es, als sich direkt das neben uns stehende Zelt öffnete, ein ca. 40 jähriger Mann herauskam, seine Hände in den Himmel streckte, sich rekelte, uns sah und einen "wunderschönen guten Morgen" wünschte. Nicht das er so höflich war, verwunderte mich, sondern das er ebenfalls völlig nackig war.

Ich musste wohl etwas merkwürdig geschaut haben, denn Judith erwiderte den Gruß freundlich und lächelte mich spitzbübisch an und sagte zu mir "Nicole hast du es denn noch immer nicht geschnallt, wir sind auf einem FKK Campingplatz".

"Was" fragte ich ungläubig, doch Judith sagte, "klar, wir zelten immer Fkk".

Für einen Moment war ich wirklich sprachlos und wusste nicht, ob es gut oder schlecht war, aber als Judith sagte "erstens ist es gesund und zweitens laufen alle so rum, das interessiert hier gar keinen" war die Argumentation für mich einleuchtend und logisch. Obwohl ich auch oft ab und zu in die Sauna gehe, manchmal, wenn auch äußerst selten und ungern und nur wenn es nicht anders geht, in die Gemischte, aber das war ja immer nur für ein, zwei Stunden, hier für den ganzen Tag.

Aber viel Zeit zum Nachdenken hatte ich gar nicht, denn unser Nachbar fragte uns, während er seinen Frühstückstisch vor seinem Zelt aufstellte, wann wir denn angekommen seien. "Gegen halb acht" antwortete Judith ihm und als er sagte, das er auch erst seit gestern hier sei, wünschte sie ihm eine schöne Zeit.

Während ich weiterfrühstückte und der Unterhaltung folgte, hatte ich die Gelegenheit ihn ein wenig zu mustern. Trotz seines Alters, vierzig war damals für mich schon alt, war es ein sehr attraktiver Mann. Ich schätzte ihn auf gut 185 bis 190 cm, er war sehr kräftig und muskulös gebaut und hatte blonde, fast schulterlange Haare, die sehr gepflegt und wellig seine braun gebrannte Schulter berührten. Er hatte eine tiefe und warme Stimme, die ich als sehr angenehm empfand.

Obwohl ich es vermeiden wollte, glitt mein Blick immer öfter seinen Körper weiter herunter. Er musste sich wohl öfter frei in der Sonne bewegt haben, denn man konnte keine großen Farbunterschiede zwischen dem Schulter- und Beckenbereich bemerken.

Obwohl ich doch schon einige Jungen und Männer in der Sauna gesehen habe, war ich doch von der Größe und Stärke seiner Genitalien mehr als beeindruckt. Ich hatte ja schon kleine, krumme, kurze und dicke, aber auch lange und dünne Schwänze beobachten können, aber bei ihm schienen die Verhältnisse einfach zu stimmen. Er hatte, was ich auf knapp 10 Meter so sehen konnte, einen sehr wohlgeformten und gut proportionierten Penis. Ich schätze ich vielleicht auf ungefähr 15 - 18 cm und von der Dicke her ähnlich einem Griff wie bei einem Baseballschläger. Über seinen Schwanz kräuselte sich ein dichter, eher dunkelblonder Haarbusch, den ein schmaler Streifen mit seinem Bauchnabel verband. Wenn er sich umdrehte und lief, konnte man die Muskeln seines Pos unter der Haut spielen sehn. Ich versuchte mich mit brachialer Gewalt auf mein Frühstück zu konzentrieren und ein Gesprächsthema mit Judith zu finden, was aber nur schwer gelang und nach nur wenigen Sätzen immer wieder beendet war.

Inzwischen kam auch in die anderen Zelte Bewegung, so dass wir schnell unsere unmittelbaren Nachbarn kennen lernten. Direkt vor uns war Philipp sein Zelt, also seins, (seinen Namen erfuhr ich abends) halblinks und links von uns standen die Zelte zweier Familien, die je einen Jungen und ein Mädchen im Alter von etwa 7 oder 8 Jahren hatten und halbrechts von uns war eine Jungenclique, vier Kerle, so etwa um die 23, sowie ein wie sich später herausstellte sehr nettes Rentnerehepaar.

Nachdem wir gefrühstückt hatten und alles wieder weggeräumt war, ließen wir uns auf unsere Decken fallen und genossen unser erstes Sonnenbad. Ich hatte mich so gelegt, dass ich auf dem Bauch lag mit dem Kopf zum Meer, so dass ich auch automatisch alle Zelte und das Geschehen im Blick hatte.

Natürlich wanderte mein Blick auch öfter zu den vier Jungs, aber mit Philipp konnte keiner so richtig mithalten.

Nach etwa einer guten Stunde schlappten Judith und ich ins Wasser um uns ein wenig abzukühlen. Wir mussten an Philipp vorbei, der unser Kommen bereits schon bemerkt hatte. "Wie lange bleibt ihr denn hier im Urlaub" verwickelte er uns in ein kurzes Gespräch, währenddessen sein Blick immer öfter auf meiner Brust haften blieb. Es war mir noch nicht einmal peinlich, denn außer das ich wieder einen kurzen Blick seinem Teil widmete, sah ich seinen doch gut und straff gefüllten Hodensack. Deutlich trat die starke Naht in der Mitte seines Sackes empor, die das linke von seinem rechten Ei trennte. Ermusste meinen neugierigen Blick wohl bemerkt haben, denn ein leichtes Lächeln umhuschte seine Mundwinkel.

"Na dann wünsche ich euch beiden viel Spaß beim Baden" rief er fröhlich, "jetzt ist das Wasser bestimmt erfrischend, aber für mich noch etwas zu frisch". Wir marschierten nun fröhlich dem Wasser entgegen und irgendwie, ich weiß nicht wie, spürte ich regelrecht seine Augen auf meinen Po gerichtet. Irgendwie bemühte ich mich "schön" zu laufen und ich ließ meine Hüften und meinen Po extra ausgeprägt schwingen. Eine wohlige Wärme umfasste meine Perle und als ich bis zu den Knien im Wasser stand und von Judith unbemerkt an meine Scheide griff, spürte ich meine Erregung und vor allem Feuchtigkeit.

"Komisch" wunderte ich mich, "ohne dass ein Mann mich berührt hatte, nur durch seinen Blick werde ich feucht".

Über eine halbe Stunde genossen wir das Wasser und als wir wieder durch den warmen Sand stapfend auf unser Zelt zu liefen, kam uns Philipp auf halben Wege entgegen. Sein leicht schwingender Schwanz pendelte leicht seitlich über seine Oberschenkel hinweg, ein faszinierendes Bild. Vielleicht durch diesen Anblick, aber wohl vor allem durch das kühle Nass, waren meine Nippel etwas zusammengezogen, hart und standen gute 2cm von meinen Vorhöfen ab.

"Es scheint ein wenig kalt zu sein" hörte ich ihn mit seinen Augen meine Nippel prüfend sagen, bevor sein Blick über meinen Bauch gleitend an meiner Muschi haften blieb. "Ein bisschen" hörte ich mich unbewusst sagen, wobei ich spürte, wie mir die Röte ins Gesicht schoss. Irgendwie übte dieser Mann einen ungeheuren erotischen Eindruck auf mich aus.

Den ganzen Nachmittag brachten wir entweder auf der Liege oder im Wasser zu, die Gefahr eines Sonnenbrandes aber jederzeit beachtend. Immer wenn Judith mir den Rücken eincremte, stellte ich mir in Gedanken vor, dass es Philipp seine großen, aber zarten Hände waren, die mich so verwöhnten. Ich ertappte mich dabei verrückt zu werden.

Die vier Jungen waren auch recht nett, am späten Nachmittag, als die Temperatur ein wenig angenehmer wurde, luden sie uns zu einem Volleyballspiel auf den etwa 100 Meter entfernten Platz ein. Philipp schloss sich uns an. Er spielte in der gegnerischen Mannschaft und er war richtig gut. Noch nie hatte ich nackig Volleyball gespielt, aber die wippenden Brüste und schwingenden Schwänze strahlten für mich eine ungeheuere Erotik aus. Nach gut einer Stunde tauchten wir ab in die Fluten und es ergab sich, dass Philipp direkt neben mir schwamm. Wir unterhielten uns prima und ich erfuhr, dass er in einem Reisekonzern in verantwortlicher Position arbeitete und früher ein guter Leichtathlet war.

Er erzählte, dass er ledig sei und irgendwann fragte er mich, ob ich denn einen festen Partner zu Hause hätte. Als ich verneinte und er ganz verwundert war, erklärte ich ihm, dass ich dafür noch keine Zeit hatte. "Wofür" fragte er sofort nach und ich entschied mich lediglich mit einem "dafür" zu antworten. Judith hatte unterdessen sich in Mika, einen der vier Jungen verknallt, ein netter, aber trotzdem nicht mein Typ.

Die Jungen schlugen vor gemeinsam zum Abendbrot zu grillen und gemeinsam mit Philipp kauften sie das Essen und die Getränke ein. Während der Rost in Gang gebracht wurde, trugen wir zwei Mädels das Geschirr aus allen Zelten zusammen und deckten den Tisch. Inzwischen war es ein wenig abgekühlt, so dass wir unseren Bikini und ein T-Shirt überzogen. Eigentlich schade, dass Philipp sein bestes Stück in seiner Badehose verstaute, aber an der doch enormen Auswuchtung konnte man noch die Größe seines Teils erahnen.

Die Steaks und die Würste waren Klasse gewürzt, so dass der Durst nicht lange auf sich warten ließ. Das Ostseebier war eher ein wenig dünn, aber wir Mädels tranken eh nur Wein und der war gut. Bis auf einen Verdauer rührte ich lieber keinen Schnaps weiter an, aber Judith ließ fast keine Runde aus.

Die Stimmung war super, sogar das Rentnerehepaar setzte sich eine halbe Stunde mit in unsere Runde und trank ein wenig mit. Um 22.00 Uhr drehten wir unsere Musik auf fast lautlos, denn wir wollten die benachbarten Familien mit Kindern nicht allzu sehr stören. Als es mich fröstelte holte Philipp mir seine Trainingsjacke und legte sie mir über die Schulter und ich merkte, dass ein angenehmer männlich herber Duft von ihr ausging.

Gegen 12.00 Uhr verließen die ersten zwei Jungs unsere Runde um sich zu legen, so dass nur noch Judith und Mika und Philipp und ich übrig blieben. Während ich mich gut mit Philipp unterhielt, konnte ich Judith und Mika beobachten, wie sie Händchen haltend sich immer öfter küssten.

Da wir inzwischen auch die zweite Flasche Rotwein geleert hatten, durchzog mich eine wohlige Wärme und obwohl es sich nicht drehte, spürte ich doch die Wirkung des Alkohols.

Irgendwann, es war schon dunkel, nur der Mond spendete noch ein wenig Licht, standen Judith und Mika auf und sagten uns gute Nacht. Ein bisschen irritiert war ich, als beide in unserem Zelt verschwanden, bis ich begriff, was sie wohl mit "guter Nacht" gemeint hatten.

"Ich glaube, du hast wohl für heute Nacht keinen Platz mehr zum Schlafen in deinem Zelt" flüsterte Philipp mir zu und ich konnte nur noch bestätigend nicken.

"Wenn es dich nicht stört, kannst du gerne in meinem Zelt heute schlafen, die Unterlage ist groß genug" bot mir Philipp nach ein paar Minuten an. Was hatte ich für eine Wahl dachte ich mir, in unser Zelt und beiden beim Sex zu zuhören war mir zu dumm und draußen zu sitzen bis zum Morgen war zu kalt.

"Ok" sagte ich, "lass uns wenn du ausgetrunken hast gehen", schlug ich Philipp vor. Sein Zelt war bei weitem nicht so groß wie unseres, aber er hatte Recht, seine Schlafunterlage bot für zwei Personen doch reichlich Platz.

Das Problem war nur die eine Zudecke, die er besaß, aber es war mir auch zu dumm, in unser Zelt zu gehen, um eine Zudecke zu holen.

Aber irgendwie ging es und ich drehte mich zur Seite und Philipp legte sich hinter mich und deckte uns zu Noch nie habe ich außer mit meinem Vater im Wohnzimmer jemals neben einen Mann gelegen, noch so eng. "Es ist doch schon ein wenig kühl" flüsterte ich nach einigen Minuten, ja nicht wissend, ob Philipp schon schlief. Doch als er einfach ohne einen Ton zu sagen, näher an mich ranrutschte und seine Hand um meine Hüfte legte, wusste ich, dass auch er noch nicht schlief. Ganz leicht spürte ich nicht nur den Hauch seines Atems in meinem Genick, sondern auch seinen Schwanz, den er eng an meinen Po angedrückt hatte.

Wie ein Blitzschlag wurde mein Körper elektrisiert und als Philipp seine warme Hand die meinige umfasste, fühlte ich mich geborgen und gut. "Besser so" fragte er mich leise und als ich ein wenig nickte, spürte ich seine Lippen an meinen Hals, die ihn zärtlich küssten. Ein wohliger Schauer durchzog mich von oben bis unten und spontan drehte ich meinen Kopf zu ihm zur Seite und seine Lippen berührten zart die meinen. Unsere Zungen verschmelzten miteinander und noch niemals in meinem Leben hat ein Kuss so süß geschmeckt wie dieser.

Je öfter sich gierig unsere Münder suchten um so mehr drehte ich mich zu ihm, bis ich auf dem Rücken lag und er sich mit seinem Oberkörper leicht über mich beugte. Philipp küsste wundervoll und von ihm ging ein anziehender männlicher Geruch aus. Leicht, kaum spürbar, merkte ich wie Philipp seine Hand unter mein T-Shirt wanderte und vorsichtig meine Brust berührte. Mit keinem einzigen Gedanken war es mir unangenehm, im Gegenteil, ich genoss es, wie er mit dem Zeigefinger meine Vorhöfe umrundete und leicht, ganz leicht meine Brustwarzen massierte. Ich spürte, ähnlich, wenn ich mich selbst befriedigte, wie sie immer größer und härter wurden. Inzwischen konnte er sie leicht zwischen Daumen und Zeigefinger nehmen und sie zwirbeln, was ein Stöhnen vor Lust bei mir bewirkte.

Aber auch ich spürte, dass es an Philipp nicht spurlos vorbeiging, denn sein Schwanz, der an meinem Oberschenkel eingepresst lag, fühlte sich härter und noch ein Stück größer an. Philipp beugte sich über mich und zog mir sanft das T-Shirt über den Kopf und öffnete mein Bikinioberteil, um mir es ebenfalls abzustreifen.

"Du hast wundervolle Brüste" flüsterte mir Philipp zärtlich ins Ohr, bevor seine Lippen und Zunge auf Wanderschaft gingen und meine Vorhöfe und Brustwarzen umspielten. Mir schwanden fast die Sinne und während Tausende von kleinen Ameisen meine Brust eroberten, spürte ich wie meine Vagina nass und klebrig wurde. Immer wieder verwöhnte er abwechselnd beide Brüste um mich zwischendurch mit einem tiefen Zungenkuss fast den Atem zu nehmen.

Als sein Mund meinen Bauchnabel berührte und er zärtlich an meiner Bikinihose zog, so dass ich mein Gesäß leicht anhob, wusste ich, dass heute die Nacht gekommen war, in der ich zur Frau wurde. Zärtlich ließ er seine Zunge vom Bauchnabel abwärts Millimeter für Millimeter nach unten gleiten, so dass ein Schauer den anderen jagte. Ich spürte nicht nur wie mein Blut in meine Schamlippen floss, sondern auch das Anschwellen meiner Schamlippen, an denen erstmals die Zunge eines Mannes spielte. Philipp nahm sie vorsichtig zwischen seine Lippen und zupfte ganz leicht an ihnen und ich spürte nicht nur meine Säfte fließen, sondern auch wie sie sich bereitwillig Stück für Stück öffneten. Philipp ließ seine Zunge mehrmals durch meine Spalte gleiten und um meine Klit kreisen. Obwohl mich die unterschiedlichsten Gefühle durchfluteten und ich einen Zustand erreichte, der sich irgendwo zwischen Himmel und Erde befand, empfand ich einen Schauerdauerregen, als Philipp mit seiner Zunge begann immer wieder meinen Kitzler zu stimulieren. Ich spürte, wie er größer und größer wurde, sein Schneckenhäuschen verließ und sich hart aufrichtete.

Schon oft, wenn ich selber an mir spielte, habe ich ihn bewundert, wenn er wie ein kleiner Soldat aufrecht von mir stand, fest, hart und stolz. "Ist der schön" hörte ich Philipp zwischen meinen Beinen keuchen, ein Zeichen seiner immer stärker werdenden Erregung. "Komm zieh dich aus" flüsterte ich ihm zu und wie, als ob er nur darauf gewartet hatte, stütze sich Philipp auf seine starken Arme, küsste mich und erhob sich ein wenig, um seine Hose leichter abstreifen zu können.

Ein bisschen stockte mir der Atem und eine leichte Beklemmung überfiel mich, als ich seinen Schwengel steil aufgerichtet vor mir sah. Er schien mir noch ein ganzes Stück größer als am Tage und da war er schon prächtig. Doch viel Zeit zum Überlegen hatte ich nicht, denn Philipp kniete sich zwischen meine Beine und spreizte sie vorsichtig weiter auseinander.

"Sei vorsichtig" bat ich ihn leise, "es ist mein erstes Mal" flüsterte ich ein wenig heiser.

"Ich weiß" antwortete er, "habe keine Angst, ich pass auf dich auf".

Was immer das auch bedeuten sollte, durch seine warme, dunkle Stimme und seine ruhige Art, fühlte ich mich trotz der Anspannung bei ihm geborgen. Ich spürte, wie er seine Eichel bei mir ansetzte und wie er mit leichtem Druck diese gegen meine Vagina schob. "Was ist, wenn er nicht reingeht" durchfuhr es mich, doch da Philipp kontinuierlich gegen meine Vagina drückte, spürte ich einen Fremdkörper, der sich cm um cm in mich hineinbohrte.

Es war bei weitem kein Vergleich, wenn ich mich, wenn auch selten, mit den Fingern ein wenig stimuliert habe, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, als ob ich Bersten würde. Philipp muss es wohl an meinen Augen gesehen haben, denn er küsste mich zärtlich auf den Mund und hielt inne. Als ich mich wieder ein wenig beruhigt hatte, schob er seinen Penis wieder und wieder ein Stück vorwärts, bis er an eine Art "Wand" bei mir stieß, wo ich schmerzhaft ein wenig zusammenzuckte. Auch er musste diese "Wand" gespürt haben, denn er verharrte sofort regungslos und schaute mir in die Augen.

"Halte dich ein wenig fest bei mir" flüsterte er mir mit leiser Stimme zu und ich umklammerte mit noch festeren Griff seine Unterarme. "So ist gut" hörte ich ihn sagen und in dem Moment, wo seine Lippen die meinigen berührten, stieß er einmal kräftig zu. Ich musste aufschreien, so ein Schmerz durchbohrte meinen Körper. Tränen traten in meine Augen und ich wusste in diesem Augenblick, dass Philipp mein Jungfernhäutchen nicht nur durchdrungen hatte, sondern er mich damit zur Frau gemacht hatte. Philipp ließ sich Zeit, küsste mich immer und immer wieder zärtlich auf den Mund und beobachtete, wie langsam der Schmerz aus meinem Körper wich. "Entspann dich" flüsterte er und ich versuchte die Spannung aus meinen Oberschenkeln weichen zu lassen und ich schloss meine Augen. Vorsichtig drang Philipp weiter in mich ein, ich hatte das Gefühl durch seinen Penis völlig ausgefüllt zu sein. Als ich seinen Hodensack an meinem Damm spürte, wusste ich, dass er ihn ganz in mich versenkt hatte und ich umklammerte mit meinen Händen fest seinen Po. Es war irgendwie ein komisches, aber gutes Gefühl. Philipp begann jetzt langsam seinen Penis wieder herauszuziehen, um ihn kurz darauf wieder mit einem gleichmäßigen Tempo wieder hineinzuschieben. Erst jetzt wurde mir so richtig bewusst, wie lang sein Schwanz wirklich war, für mich schien es eine Ewigkeit zu dauern. Meine Scheide ließ mit Sicherheit ihm keinen einzigen Millimeter Platz, denn ich spürte jedes seiner Äderchen. Philipp erhöhte immer mehr das Tempo und ich sah, wie sich Schweißperlen auf seiner Stirn sammelten. Auch mir war es heiß und an meiner Brust und meinem Bauch sammelten sich die ersten Wassertropfen. Aus dem Schmerz wurde pure Lust und ich genoss Philipp seine rhythmischen Bewegungen immer mehr. Nach einiger Zeit, ich hatte kein Zeitgefühl mehr, begann es in meinem Körper, in meinen Lenden immer mehr zu kribbeln und ich merkte ein leichtes Zittern, dem ein Schauer folgte, der mir eine leichte Gänsehaut bescherte. Mein Atem wurde immer flacher und obwohl ich es nicht wollte, musste ich mehrmals stöhnen. Doch als ich meine Augen öffnete und in die warmen, leuchtenden Augen Philipp sah, wusste ich, dass ich mich ganz fallen lassen kann. Philipp erhöhte immer mehr sein Tempo und stieß mich immer wilder und härter und jetzt in Blitzesschnelle wusste ich, dass ich so weit war. "Ich komme, ich komme" kündigte ich meinen Orgasmus an und nach zwei, drei Sekunden stieß ich mit lauten Schreien meine Lust, Erregung, Leidenschaft, aber auch meine Erleichterung heraus. Auch Philipp stöhnte und stöhnte und zeitgleich, wie er seine Augen schloss und ich sein langgezogenes "JJAAAAAAA" vernahm, spürte ich ein mehrmaliges Zucken in seinem Schwanz und merkte deutlich, wie er sein Sperma in mich schoss. Drei, viermal spritze er mit großem Druck in mir ab. Trotzdem schob und zog er noch gut eine halbe Minute seinen Penis durch meine Muschi, bevor er nach einem zärtlichen Kuss ihn langsam ganz herauszog. In dem Moment wo er meine Vagina wieder frei gab, spürte ich die Säfte herausquellen, die an meinen Unterschenkeln nach unten flossen.

Vorsichtig rollte sich Philipp zur Seite und kam mit dem Rücken dicht neben mir zu liegen. Ich beugte mich mit dem Oberkörper leicht über ihn, sah seinen inzwischen erschlafften, nass glänzenden Penis vor mir quer auf seinem Oberschenkel liegen. Erst jetzt wurde mir richtig bewusst, welche Männlichkeit und Größe ich in den letzten Minuten in mir aufgenommen hatte. Ich beugte mich über ihn, sein Gesicht glänzte vor Schweiß, und ich küsste ihn zärtlich auf seinen Mund, der mich so herrlich verwöhnt hatte.

"Danke" flüsterte ich ihm zu und als er mir tief in die Augen schaute und sagte "du bist einfach wunderbar Nicole" erfüllte mich ein tiefes Glücksgefühl.... Continue»
Posted by schwatten7 4 months ago  |  Categories: First Time  |  Views: 6552  |  
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Entjungferung

Ines war Ende 30, ich etwas älter. Ich hatte Sie vor einigen Jahren im Internet kennen gelernt. Auf einer dieser Dating Seiten für Seitensprünge. Mein Bild hatte Ihr gefallen und sie schrieb mich an. Wir trafen uns kurz darauf. Sie war verheiratet und hatte 2 Töchter. Marena war 10 und Tabita 8 Jahre alt.
Sie machte mir klar, dass sie nur ihre weiblichen Bedürfnisse befriedigen und ansonsten an ihrer familiären Situation nichts ändern wolle. Mir kam das gerade recht. Ich suchte nichts festes und Ines war eine attraktive dunkelhaarige Frau mit mädchenhaft schlanker Figur, süssen festen Brüsten Körbchengrässe „A“ und Brustwarzen, die sich mir durch ihr leichtes Sommerkleid freudig entgegen reckten. Ich konnte das gut erkennen, denn einen BH trug sie nicht – und das brauchte sie auch nicht.
Gleich beim Treffen war mir auch ihr süßer Po aufgefallen und mein Blick war an Ihrer schlanken Gestalt lustvoll interessiert auf und abgewandert. Passt!

Kurz darauf musste sie geschäftlich verreisen. Im Hotel gab es keine Doppelzimmer und sie lud mich ein mit Ihr zu kommen. Eigentlich hatte ich keine Zeit – aber Lust...
Also willigte ich ein und 2 Tage später saßen wir im Auto und fuhren Richtung Braunschweig.
Im Hotel angekommen, schnappten wir uns einen Sekt aus der Minibar. Sie ging dann kurz ins Bad „sich frisch machen“. Ich hörte die Dusche – und wartete gespannt. Ein paar Minuten später kam sie heraus. Ich hatte inzwischen das Licht abgedunkelt und das Bett gemütlich hergerichtet.
Sie platzierte Ihren süßen Körper im Eingang zum Zimmer und lehnte sich mit lasziv aufforderndem Ausdruck in den Augen an die Wand und sah mich an.
Wieder wanderte mein Blick über Ihren Körper. Ich hatte mich nicht getäuscht. Mädchenhaft. Süße kleine Brüste, die nun nicht mehr bedeckt waren und herrlich aufgestellte Brustwarzen, die zum knabbern und saugen einluden.
Sie war nur mit einem Slip bekleidet. Und der war so durchsichtig... Eigentlich hätte sie den auch weglassen können. Immerhin – ich konnte sofort erkennen, dass sie komplett rasiert war. Ihr Schamlippen zeichneten sich durch den dünnen Stoff deutlich ab. Das machte mich wirklich an.
Augenblicklich regte sich mein Schwanz voller Vorfreude in meiner Jeans.

„Komm her!“ sagte ich leise.
Sie stieß sich von der Wand ab an der sie lehnte und machte 3 Schritte Richtung Bett in dem Ich lag. Sie beugte sich nach vorn, stützte sich aufs Bett und kam dann, wie eine Katze, auf allen Vieren auf mich zu. Ihre Bewegungen waren geschmeidig, ihre Augen sprühten vor Lust.
Ihr Gesicht kam meinem immer näher. Ihr Mund war leicht geöffnet. Ihre gepflegten Zähne blitzen hervor. Ich kam Ihr etwas entgegen und unsere Lippen trafen sich. Sie bewegte sich weiter auf mich zu und drückte mich mit Ihrem Mund wieder zurück. Ihre Nippel trafen jetzt auf mein Hemd. Ich spürte sie deutlich, denn sie waren jetzt hart und steil aufgestellt.
Meine Hose war kurz davor zu platzen. Ihr Kuss wurde intensiver und fordernder. Sie hatte mir erzählt, dass mit Ihrem Mann schon ewig nichts mehr lief. So fühlte sich also eine ausgehungerte Frau an...
Ich spürte Ihre Hand an meiner Hose. Sie hatte Probleme mit dem Reißverschluss und ich kam ihr zu Hilfe. Sie grinste mich an. „Ich hab' einen Vorsprung...“
„Lass uns das schnell ändern!“ erwiderte ich. „Jaaaa, ganz schnell“ hauchte sie mir entgegen. Sie riss mir förmlich die Hose vom Leib, meinen Slip gleich mit. Mein Schwanz federte hin und her, war steil aufgestellt und steinhart. Ich wollte Ihren Kleidungsvorsprung egalisieren und mein Hemd ausziehen. Sie stieß mich sanft zurück. „Erst bist Du dran...“
Ich ließ mich aufs Bett fallen und sie begann meinen Schwanz zu erkunden, während sie mich wieder küsste, begann in zu massieren, rutsche mit Ihrem Körper an mir herunter. Ziemlich schnell. Bis ihr Gesicht bei meinen Lenden ankam.
Ich schaute auf. Sie massierte meinen Schwanz mit ihrer rechten Hand und betrachte ihn. Ihre Hand hielt ihn fest umschlossen, fuhr an meinem Schaft herunter und wieder herauf. Die Vorhaut schob sich zurück und wieder vor. Sie betrachtete meinen Schwanz, meine Eichel. Sie sah mich an: „Na...?“
Ehe ich ertwas erwidern konnte, zog sie meine Vorhaut komplett zurück, ihre Lippen öffneten sich und schlossen sich dann um meine Eichel. Sie begann sofort Ihn zu saugen und nahm ihn tief in sich auf. Ich sah zu wie mein gut gewachsener Schwanz mit seinen ca. 17 cm weiter und weiter in ihrem Mund verschwand. Ich staunte nicht schlecht. Es fehlten nur noch 2 oder 3 Zentimeter...
Sie sah mich dabei an. Ich lächelte – und war megageil.
Dann begann sie ihn zu blasen, massierte mit Ihrer Zunge meine Eichel, saugte ihn. Ihre Bewegungen wurden intensiver ihr Kopf ging rauf und runter.
Inzwischen massierte sie mit ihrer rechten Hand meine Eier.
Ich spürte dieses Kribbeln, dass sich in Wellen durch meinen Körper zog und Ihren Ursprung in meinen Schwanzspitze hatte. Ich wollte sie warnen.
„Hey Süsse, wenn Du so weiter machst...“ Sie machte kurz Pause.
„Hmmmm, was dann...?“ mein Schwanz pulsierte vor Ihrem Gesicht.
„Dann...“ stammelte ich
„Dann...?“
„...komm' ich...“
„Hmmm guuuut...!“
Sie führte meinen Schwanz wieder in Ihren Mund ein und blies ihn weiter, massierte meine Eier. Durch die kurze Pause war ich wieder etwas zu mir gekommen.
„...ich würde Dich jetzt gern nehmen, in Deine süße Pussy eindringen!!!“
Sie machte eine kurze Pause.
„Keine Angst, dazu hast Du noch die ganze Nacht Zeit!“
Inzwischen war ich nicht mehr Herr meiner Sinne. Ich spürte wie ich auf den Rand des Abgrundes zusteuerte, unweigerlich.
Dann hatte ich ihn erreicht. In Wellen breitete sich das Kribbeln durch meinen Körper aus und mein Samenerguss war nicht mehr zu verhindern. Mein Schwanz pulsierte heftig. Sie saugte weiter und ließ ihre Zunge um meine Eichel rotieren.
Ich spürte wie das Sperma in meinem Schaft aufstiegt. Dann spritzte ich es ihr in den Mund. Augenblicklich verlangsamte sie ihre Bewegungen, ihr Kopf verharrte. Ganz sanft massierte sie mit Ihrer Zunge mein Bändchen, als wolle sie immer mehr aus mir herausholen. Es gelang ihr. Und Schwall und Schwall ergoss sich in ihren Mund. Ich schaute auf.
Sie schluckte genussvoll alles was ich ihr in den Mund spritze. Ich war gespannt. Vielen Frauen war es irgendwann genug, denn wenn ich geil war konnte ich richtig viel Sperma abgeben, 13, teilweise auch 15 Spritzer - und das nicht Tropfenweise. Ein Schnapsglas konnte da schon voll werden.
Wieder ergoss ich mich in ihr – sie schluckte. Ich hatte nicht mitgezählt. Aber ich war auch noch nicht fertig... Sie schluckte...
Irgendwann, mir kam es wie eine Ewigkeit vor, spürte ich wie meine Ergüsse kleiner wurden, mein Schwanz nicht mehr so hektisch zuckte. Ein letztes bisschen Sperma noch...
Auch das schluckte sie. Immer noch massierte sie mir die Eier und und saugte meinen Schwanz, sie sah mich dabei an und ganz offensichtlich machte sie der Geschmack meines Spermas richtig geil.
Kurze Zeit später erschlaffte mein Schwanz in ihrem Mund und sie entließ ihn.
Ich war völlig fertig.
„mmmm – das war ganz schön ordentlich“ hauchte sie mir zu. „Davon brauch ich mehr“
Sie robbte an mir hoch und legte sich neben mich. Belustigt sah sie mich an. Ich rang immer noch nach Atem. Einige Zeit lag ich neben ihr, unfähig einen klaren Gedanken zu fassen. Dann wurde es mir bewusst. Neben mir lag eine attraktive Frau... Und die wollte ich jetzt haben!

Ich beugte mich über sie, küsste sie. Sie schmeckte kaum noch nach Sperma. Ihr Atem war schwer.
Meine Hand fuhr an Ihrem Körper herunter. Endlich konnte ich Ihre Brustwarzen erfühlen... Ich wurde schnell wieder geil.
Sehr schnell. Meine Hand wanderte weiter in Richtung Ihres Slips, den sie immer noch trug. Das war mir noch nie passiert. Ich war nackt und ausgesaugt und die Frau neben mir hatte noch eine Slip an...
Na warte!
Meine Hand wanderten unter Ihren Slip. Viel Platz war da nicht... Ich erkundete ihren Venushügel und steuerte dann auf den Bereich zwischen Ihren Schenkeln zu in dem sich diese Hautfalten bilden, die uns Männer so erregen. Mit Mittel- und Zeigefinger glitt ich an Ihren äußeren Schamlippen herunter. Sie seufzte auf. Lange war sie nicht mehr so berührt worden...
Der Slip störte mich und ich zog ihn ihr aus. Sie half mir indem sie ihren Hintern anhob, wie alle Frauen das machen...
Ich warf den Slip in die Ecke und legte meine Hand wieder zwischen Ihre Schenkel. Sie zuckte kurz zusammen.
„Spreiz' Deine Beine“
Sie öffnete Ihre Schenkel weiter. Jetzt hatte ich Platz...
Meine Finger begannen Ihre Schamlippen zu massieren. Immer wieder berührte ich dabei auch ihre inneren Schamlippen, die jetzt deutlich angeschwollen waren und zwischen ihren äußeren Schamlippen hervor traten. Ihren Kitzler sparte ich aus. Noch.
Meine Finger glitten weiter zwischen ihre Beine und holte mir etwas „Feuchtigkeit“ , damit massierte es sich noch besser. Wie von selbst spreizten sich ihre Schenkel weiter. So weit sie nur konnte lag sie jetzt geöffnet da.
Immer mehr von Ihrem Saft wollte ich haben. Mit dem Zeigefinger drang ich in sie ein, was mit einem lauten Aufstöhnen ihrerseits quittiert wurde.
Ich zog ihn sofort wieder heraus.
„Neeeiiin...!!“
Doch! Ich ließ meinen gut geschmierten Finger langsam zwischen Ihren Lippen hoch gleiten, erreichte schließlich den Bereich an dem sich die inneren Schamlippen wieder schließen und im Kitzler vereinen. Den erreichte ich nun. Ihr Körper zitterte als ich über ihre empfindlichste Zone strich.
Ich genoss ihre Erregung, aber ich wollte mehr!
Darum begann ich langsam zu massieren, ließ ihn sanft zwischen meinen Fingern hindurch gleiten. Sie wurde immer zittriger.
Ihre Erregung machte mich an.
Ich küsste Sie. Der Geschmack nach Sperma war inzwischen verschwunden. Sie Schmeckte gut!
Ich massierte sie weiter. Sie zitterte. Dann öffnete sie ihre Augen. Sie sah mich an.
„Komm, steck' ihn rein! Jetzt! Komm! Nimm mich! Fick mich!“
Das machte mich richtig an.
Ich ließ von Ihrem süßen Kitzler ab und ließ meine Hand an Ihrem Körper hoch gleiten. Ich sagte nichts, setzte mich nur auf, hinter Ihr. Ich wollte Ihren schlanken Körper genießen, Ihre süßen Brüste im Takt meiner Stöße tanzen sehen. Wollte sehen wie mein Schwanz in sie eindringt. Wieder und wieder.
Ich umfasste ihre Beine, spreizte sie. Sie stützte sich auf ihre Ellenbogen und sah meinen inzwischen wieder harten Schwanz zwischen ihren Schenkeln pulsieren.
Ihre Schamlippen waren voller Erwartung weit geöffnet. Sie war ziemlich feucht. Gut so, ich setzte meine Eichel zwischen Ihren Schamlippen an. Sofort verteilte sich ihre Geilheit um meinen Schwanzspitze. Dann drang ich in sie ein. Langsam aber unaufhörlich. Nicht wie üblich in Stößen. Nein. Ich drang unaufhörlich weiter in sie ein. Ihr Körper zuckte. Sie ließ ihren Kopf zurück fallen. Ich drang weiter in sie ein. Problemlos, denn obwohl sie ziemlich eng war - sie war richtig feucht. Ich genoss den Anblick meines Schwanzes, der tiefer und tiefer ín ihren Körper eindrang. Ihre Schamlippen schlossen sich rechts und links um meinen Schaft. Sie waren ziemlich üppig stellte ich jetzt fest und an den Rändern dunkel pigmentiert, so wie auch Ihr Kitzler, der auffordernd über ihnen thronte.
Ich war jetzt fast vollständig in Ihr, bemerkte wie mein Eichel an ihre Gebährmutter stieß, sie stöhnte auf.
„Jaaa, oh man, jaaaaa!!!“
Kurz noch etwas mehr Druck, dann war ich vollständig in Ihr. Sie stöhnte nochmal auf, hob ihren Kopf und sah mich an. Die Erregung hatte Ihren Gesichtsausdruck verändert. Sie sprühte vor Lust!
Ich begann mich in Ihr zu bewegen, zog ihn ihn fast wieder heraus. Nur weil ich erneut genießen wollte wieder in sie einzudringen. Meine Bewegungen wurden heftiger. Ihr Stöhnen lauter. Kurz dachte ich über einen Stellungswechsel nach. Dann erinnerte ich mich an Ihre Worte. Wir haben die ganze Nacht zeit.
Heftiger und heftiger stieß ich jetzt in sie rein. Sie ließ sich fallen, gab sich ihrer Erregung und meinem Schwanz hin.
Ihr Atem wurde heftiger und heftiger. Ich passte meinen Rhythmus dem Ihres Atems an. Und wurde immer schneller.
Dann kam Sie ich spürte deutlich das Zucken in Ihr. Auch ich war inzwischen wieder soweit, ihre mädchenhafte Enge hatte meinen Schwanz trotz ihres Saftes ordentlich massiert.
Kurz noch genoss ich ihren beginnenden Orgasmus, dann spürte ich wieder dieses Gefühl. Ich konzentrierte mich meine Augen geöffnet zu lassen. Ich wollte zusehen wie mein Schwanz zuckte während sich mein Sperma tief in Ihr entlud.
Mein Schwanz begann heftig zu zucken. Sie war schon über den Höhepunkt ihres Orgasmus hinaus. Ich stieß weiter in sie hinein, spürte wie es mir kam. Tief drang ich in sie ein, sah meinem zuckenden Schwanz zu. Ich kam. Sie spürte das, das Zucken in Ihr, das Vibrieren meines Körpers, meinen Atem. Schwall auf Schwall entlud ich mich in ihr.
„Jaaa! Spritz' es mir rein! Ganz tief, hörst Du!“
Unnötig von ihr, das zu erwähnen - ich war gerade dabei.
Ich schloss die Augen und genoss unter langsamen Stößen meine letzten Zuckungen in ihr.
Ich war fertig. Sie auch. Wir waren beide fertig.
Nach kurzer Zeit rollte ich von Ihr herunter. Sie sah mich an, voller Zufriedenheit.
Wir küssten uns. Und schliefen dann ein. Die Nacht war noch lang, aber wir waren zu erschöpft sie weiter zu nutzen...

Das taten wir dann am nächsten Tag. Vor dem Abendessen, und nach dem Abendessen und vor dem Einschlafen... Es war geil!
Wieder in Berlin trafen wir uns regelmäßig. Sie ging „abends zum Fitness“ glaubte Ihr Mann - irgendwie war es ja auch Sport...
Sie kam ein bis zweimal in der Woche zu mir. Ein Glas Sekt und es ging los. Teilweise riss ich ihr noch an der Wohnungstür die Kleider vom Leib, drückte sie gegen die Wand und nahm sie mir.
Es war eine geile Zeit. Das ging ca. 6 Monate so. Dann lernte ich Annette kennen. Sie wollte mehr. 2 oder 3 mal schlief ich noch mit Ines, dann beendete ich unsere Affaire. Ines verstand das, sie hatte gewusst das es nicht ewig dauern wird.
Trotzdem tauschten wir hin und wieder noch emails aus, trafen uns auch noch hier und da. Zum essen in der Mittagspause. Oder mal ins Kino. Ich mochte Sie. Und ich ließ mich gern ,mit dieser attraktiven Frau an meiner Seite in der Stadt blicken.
Erstaunlicherweise ging das einige Jahre so, inzwischen war ich längst nicht mehr mit Annette zusammen und einige andere Frauen waren in mein Leben getreten und wieder verschwunden.
Ich hatte nie Sex mit ihr.

Das letzte Treffen mit Ines war schon einige Monate her.
Ich bekam wieder eine email.
„Wollen wir uns treffen? Zum Mittag? Übermorgen?“
Ich hatte Zeit und wir trafen uns.
Wir unterhielten uns kurz. Belangloses Zeug. Was machst Du jetzt, wie läuft's im Job. Sie war merkwürdig unruhig.
Dann zückte sie Ihr Smartphone.
„Schau mal! Das ist Marena jetzt. Ich kannte Marena noch als Mädchen von 10 Jahren. Sie war mit Ihrer Schwester und Ines einige Male bei mir. Ich züchtete damals Katzen und hätte öfter Jungtiere. Das fanden die Mädchen natürlich toll.
Ihrem Mann hatte Sie erzählt, das die Mädchen so gern Kätzchen streicheln würden. Er merkte nichts und schöpfte keinen Verdacht.

Marena war groß geworden. Sicher so groß wie Ihre Mama und die war etwa 175 cm gross. Ines zeigte mir ein Video. Marena beim turnen... Spagat..., Salto... Soetwas eben.
Auf dem kleinen Bildschirm war ein junges Mädchen zu sehen, ihrer Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten. Sie hatte die gleiche Figur. Sehr schlank – nur Ihre Brüste waren noch etwas kleiner und fester. Aber das konnte auch an dem engen Sportdress liegen das sie trug.
„Wie alt ist sie jetzt?“ fragte ich
„gerade 17“
„Wow, wie die Zeit vergeht. Sehr hübsches Mädchen. Ist Dir wie aus dem Gesicht geschnitten“
Sie d**gste noch etwas herum, suchte nach Worten.
„Nächste Woche ist mein Mann eine Woche auf Geschäftsreise... Magst Du zu mir kommen?“
Sie wirkte unsicher
„Natürlich nur wenn es Dir passt!“ fügte sie hastig hinzu.
Ich gebe zu ich war sprachlos. Das passiert mir selten. Immerhin war unser letztes Sex-Treffen einige Jahre her. Aus ihren Erzählungen wusste ich das mit Ihrem Mann immer noch nichts lief. Ich bin zwar vergeben – aber ich bin ein Mann. Ich wusste was Ines wollte. Und da konnte ich kaum nein sagen.
Wir verabredeten uns für die Nächste Woche.
Ich sollte zum Frühstück kommen. Ich bin flexibel, da selbstständig. Nur Ines arbeitete bei einem großen Konzern... Hatte sie denn Urlaub?
„Hast Du denn Urlaub?“
„Ich bummele Überstunden ab.“
Wir verabredeten uns für Dienstag, wechselten das Thema und ich freute mich auf nächste Woche.

Dann kam der Dienstag.
Wie jeden Tag fuhr ich in mein Büro, nur dass ich diesmal beim Bäcker vorbei fuhr, Brötchen besorgte und dann den Weg zu Ines einschlug. Ihre Adresse hatte sie mir gemailt. Sie wohnte etwas außerhalb der Stadt in einem Reihenhaus.
Kurz nach 10 kam ich bei Ihr an. Ich klingelte an der Tür und wedelte mit meiner Brötchentüte.
Marena öffnete.
Ich war ziemlich verdutzt. Ich hatte erwartet, dass Ines allein sei.
Egal, vielleicht ging Marena ja noch.
Ich trat ein. Der Tisch war gedeckt und Ines sprang aus der Küche hervor und begrüßte mich mit einem Kuss auf die Wange. Ich hatte mich wieder gefasst und setzte mich.
Wir frühstückten gemeinsam. Es war etwas komisch, weil Marena da war, aber es war mir egal. Ich band sie in unser Gespräch ein. Sie war ein intelligentes Mädchen, sehr zart in Ihrer Art und wie gesagt auch in ihrer Statur.
Ihre langen dunklen Haare umstreichelten die feinen Züge ihres Gesichtes.
Mit ihren rehbraunen Augen sah sie mich interessiert und etwas schüchtern zugleich an.
Ich maß dem keine Bedeutung zu - wir plauderten.
Es stellte sich heraus, dass Ines' Mann mit ihrer jüngeren Schwester Tabita verreist war. Es waren Herbstferien.
Ich machte mir keine Gedanke darüber warum Marena nicht mit verreist war.
Wir waren fertig mit essen. Marena machte immer noch keine Anstalten zu gehen.
Ich wollte Ines helfen den Tisch abzuräumen.
„Lass mal, das mach ich später!“

Ines fing mich ab, stellte sich mir in den Weg. Ich war verwundert.
„Komm mit!“ raunte sie, fasste mich an der Hand und zog mich ins Schlafzimmer.
Ich war verdutzt, Marena bekam doch mit, wie Ihre Mutter mich abschleppte.
Egal. Ines hatte mich während des Frühstücks die ganze Zeit angemacht. Und ich hatte Lust auf sie. Marena würde sich schon verziehen. Außerdem ist sie ja erwachsen – und aufgeklärt.
Inzwischen waren wir im Schlafzimmer angelangt.
Ines übernahm die Iniziative und küsste mich. Sie nahm mir meine Unsicherheit.
Ich küsste sie zurück, zog sie zu mir und genoss diesen vertrauten Kontakt ihres immer noch mädchenhaften Körpers.
Voller Vorfreude regte sich mein Schwanz in meiner Hose. Marena hatte ich vergessen. Besser verdrängt.
Ines war offensichtlich sehr aufgeregt. Sie zitterte schon, obwohl ich nur ihren Rücken durch ihre Bluse streichelte. Sie hatte keinen BH an und ich spürte schon ihre Brustwarzen an meiner Brust.
Ich wollte sie, erinnerte mich an früher und und öffnete schnell ihre Hose, zog ihre Bluse aus der engen Jeans, die Ihren Po so herrlich formte.
Sie half mir und öffnete flink die Knöpfe ihrer Bluse. Ich nutzte die Zeit geschickt und zog ihr ihre Hose herunter. Ihren Slip ließ ich ihr an. Vorerst... Ich wollte es genießen sie zu entkleiden und freute mich auf ihre leckere Möse. Ich hatte sie oft geleckt damals. Und sie schmeckte wirklich gut.
Ihre Bluse hing jetzt locker über ihren Schultern. Ich half ihr und öffnete meine Hose, sie fasste den Bund und zog sie zügig herunter, wieder gleich mit Slip. Dabei glitt Ihr Körper an mir herunter.
Ich stieg aus der Hose und stand fast nackt vor ihr. Nicht lange. Ich riss mir mein Poloshirt herunter. War jetzt nackt, streifte ihre Bluse über ihre zarten Schultern. Sie war so anziehend wie vor ein paar Jahren. Ihre dunklen Haare fielen über ihre Schultern, einige streichelten dabei Ihre Brustwarzen, die sich bereits wieder aufgestellt hatten.
Wir küssten uns und ließen uns aufs Bett fallen.
Ich glitt an Ihr herunter, küsste Ihre Brüste, Ihre Brustwarzen waren herrlich hart. Sie mochte es wenn ich an ihnen knabberte, daran erinnerte ich mich. Ihr Körper begann wieder zu zittern.
Ihr Atem wurde schneller. Meine rechte Hand streichelte jetzt über ihre festen Oberschenkel, kreisten den Ort der Begierde aber zielgerichtet ein. Sie merkte, dass ich ihrem Lustzentrum immer näher kam und quittierte das mit lustvollem Stöhnen, das intensiver wurde je näher ich kam.

Ihre Schenkel teilten sich wie von selber und gaben den Weg frei.
Ich ließ meine Hand über ihre Schamlippen streichen. Ihr Körper zuckte.
Ich verharrte aber nie und berührte sie nur leise.
Ich glitt weiter an ihr herunter, küsste Ihren flachen Bauch und ließ meine Zunge weiter Richtung Süden wandern.
Schließlich erreichte ich ihren Venushügel. Meine Zunge spürte wie sich nur ein Stück weiter unten ihre Haut teilte und Ihre die Wurzel ihres Kitzlers begann. Ines atmete schwer.
Meine Zungenspitze erreichte Ihren Kitzler, glitt an seinem kurzen Schaft entlang bis zu der kleinen Spitze. Ich begann sie zu massieren, meine Zungenspitze kreiste um ihren Kitzler.
Das machte mich an. Ihr Geruch, ihr Geschmack. Ines atmete schwer.
Ich unterbrach kurz, schaute an ihr hoch zwischen ihren Brüsten hindurch, sie hatte sich auf Ihre Ellenbogen gestützt, wie damals in Braunschweig. Sie sah mich an.
„Darf sie zusehen...?“ sagte sie mit zittriger Stimme
Ich verstand erst nicht. Sie nickte in Richtung Zimmertür. Ich drehte meinen Kopf zu Seite. Da stand Marena.
Ich erschrak. Marena hatte uns zugesehen. Wie lange schon??? Ihre Mutter lag da mit weit gespreizten Beinen, ich hatte meinen Kopf zwischen Ihren Schenkeln und meine Zunge auf Ihrem Kitzler. Toll.
Ines fügte hinzu: „...mach Dir keine Gedanken, es ist in Ordnung!“
Ich stammelte: „...ääähhh...ja klar“
Ich tat als wäre es selbstverständlich, aber ich war ziemlich verunsichert. Andererseits machte mich Ines' weit geöffnete Schamlippen an. Ihr Kitzler glänzte feucht. Ein Tropfen rann aus ihrer Spalte heraus.
Ich versenkte meinen Kopf wieder zwischen Ihren Schenkeln und schickte meine Zunge wieder auf den Weg, begann sie zu massieren und glitt dann in ihrer Spalte herunter. Meine Zunge teilte ihre Schamlippen. Weiter, immer weiter. Dann drang ich in sie ein. Ines stöhnte auf.
Langsam zog ich meine Zunge wieder aus ihr heraus und ließ sie Richtung Kitzler gleiten,
ich nahm meine Hand zu Hilfe, schob ihr meinen Zeigefinger in ihr heißes Loch, drehte die Handfläche nach oben, krümmte meinen Finger und begann diese raue Stelle in ihrem Inneren zu massieren. Ihr Becken reckte sich mir entgegen, begann zu zucken, dann kam sie. Ihr Körper zuckte, sie stöhnte, schrie fast. Das machte mich richtig an.

Sie sah auf, sah mir in die Augen, dann schweifte ihr Blick wieder Richtung Tür. Ich drehte mich um. Marena stand jetzt weiter im Zimmer, sie hatte sich ausgezogen. Ich hatte das nicht bemerkt. Sie war nur noch mit Slip und BH bekleidet. Kein typischer Mädchen BH, nein sie hatte Dessous an. Einen Weißen Slip mit Spitze und einen dazu passenden BH. Das passte gut zu Ihren braunen Haaren und Ihren dunklen Augen.
Ich konnte nicht anders, schaute sie an, musterte Ihren zarten Körper, bemerkte das er sanft zitterte vor Aufregung.
Meine Blicke glitten an ihr auf und ab, verharrten auf Ihren süßen Brüsten. Sie hatte ganz ähnliche Brustwarzen wie ihre Mutter, auch ihre waren steif und drückten sich deutlich durch Ihren BH ab. Ihre dunklen Vorhöfe waren durch den zarten Stoff deutlich zu erkennen.
Nach meinem anfänglichen Erstaunen und meiner Verwirrtheit war ich etwas aus dem Tritt. Und mein Schwanz hatte sich etwas zurück gezogen. Das sah man allerdings nicht – ich lag ja immer noch auf dem Bauch, und immer noch zwischen den Schenkeln ihrer Mutter...
Meine Blicke glitten an ihrem jugendlichen Mädchenkörper herunter, über ihren flachen Bauch hin zu ihrem Slip und schließlich zu dem Teil ihres Körpers, den er eigentlich verdecken soll.
Trotz ihrer schlanken Figur – sie hatte ähnlich geformte Schamlippen wie ihre Mutter, die jetzt für eine deutliche Wölbung zwischen Ihren Beinen sorgten. Sie war ebenfalls rasiert, das war klar zu erkennen. Mir wurde plötzlich bewusst, dass Marena bemerken musste, wo ich hin sah. Sie musste bemerken, dass ich sie förmlich mit meinen Blicken auszog. Ganz kurz schoss es mir durch den Kopf
„sie ist Ihre Tochter... sie ist 17 !!!“
Aber ich hatte wieder einen Steifen...

Ich hörte Ines sagen:
„Komm her, meine Große!“

Was? Was meinte sie?!?!?
Marena kam zum Bett. Ines rutschte nach oben rollte etwas zur Seite und glitt mit der ihr eigenen Geschmeidigkeit ähnlich einer Katze aus dem Bett.
„Rutsch etwas“ hauchte sie mir zu
Wie von selbst rollte ich mich auf die Seite. Ich bemerkte wie Marena's Blick auf meinen steifen Schwanz fiel. Sie verharrte kurz und blickte mich dann an, bevor sie einen weiteren Schritt aufs Bett zuging. Vorm Bett blieb sie stehen. Ich schaute ihr wieder zwischen die Schenkel und glaubte einen feuchten Fleck auf dem Stoff ihres Slips zu erkennen.

„Trau Dich! Er wird Dir alles zeigen. Er wird ganz vorsichtig und zärtlich zu Dir sein! Es wird nichts geschehen was Du nicht willst. Du kannst jederzeit aufhören“ versuchte Ines ihrer Tochter ihre Scheu zu nehmen.

„Ja, Mama“
Marena legte sich neben mich.

Sie war noch etwas ungeschickt. Unsicher klar.
Und jetzt wurde mir auch bewusst wieso. Ines flüsterte noch einen letzten Satz:
„Sie vorsichtig mit ihr – sie ist noch Jungfrau!“
Marena sah mir in die Augen. Sie atmete schwer, ihr Körper zitterte.
Ich musste mich kurz fassen. Einiges schoss mir durch den Kopf. Ines wollte dass ich ihre Tochter entjungfere??? Ich überlegte kurz. Kann ich das tun? Kann ich das wirklich tun? Marena ist gerade 17! Andererseits. Ines war dabei – irgendwie war es also ok.
Ines setzte sich auf einen Stuhl, der an der Wand stand, Marena lag auf der Seite und war mir zugewand. Sie schaute mich erwartungsvoll und unsicher an, schaute mir in die Augen.
Mein Blick wanderte an Ihrem schlanken Körper herunter, ich war immer noch geil. Marena wartete.

Ich musste die Initiative ergreifen klar.
Langsam fasste ich mich und meine Geilheit siegte.
Ich glitt mit meiner Hand über ihr Haar, strich ihr einige Strähnen aus dem Gesicht.
Sie blickte mich an. Ich küsste Sie. Ihr Körper bebte.
Ich ließ meine Hand jetzt über ihren Körper gleiten, an ihrer Flanke entlang, über den Stoff ihres BHs, weiter über ihre zarte Haut zu ihrer sanft geschwungenen Taille und noch weiter zu Ihren Hüften, bis ich den Stoff ihres Slips spürte.
Wie von selbst glitt mein Finger darunter und streifte ihn langsam ab. Sie half mir bereitwillig indem sie ihre Hüften anhob. Ich streifte ihr den Slip bis zu den Oberschenkeln herunter.
Sie ließ es geschehen und atmete schwer.
Meine Hand glitt über ihre Oberschenkel wieder aufwärts, über ihren süßen knackigen Po und weiter über ihren Rücken, bis ich den Verschluss ihres BHs fand. Ich bin ziemlich geschickt im öffnen von BHs und nach einem geübten „Schnipp“ zwischen meinen Fingern sprang der Haken des BHs aus der Öse und ihr BH löste sich. Sie schaute mich erstaunt an.
Meine Hand glitt in Richtung ihres Oberkörpers, streifte den BH mit ab, bis die kleinen weißen Körbchen den Blick auf ihre Brüste frei gaben.
Ich rutschte an ihr herunter und küsste ihren Busen. Ihre Brustwarzen waren dunkel und hart. Meine Zunge umkreiste sie und Marena wurde sichtlich erregter, atmete jetzt schwerer.
Sie hatte offensichtlich geduscht, denn sie schmeckte zart nach Duschgel – oder Deo. Ich begann an Ihren Nippeln zu knabbern und ein leises Stöhnen entglitt ihr. Langsam begann sie sich zu entspannen. Ihr Körper zitterte noch, aber ihre Haltung war jetzt lockerer.
Meine rechte Hand begann jetzt ihren Slip weiter herunter zu streifen, sie rollte auf den Rücken und hob ihre Beine. Ich konnte ihr jetzt ihren Slip darüber streifen.
Sie ließ ihre schlanken Beine wieder auf das Bett sinken, hielt sie aber weiter geschlossen. Ich grinste innerlich und freute mich darauf ihre Schenkel zu spreizen.
Ich war jetzt wieder in Fahrt, hatte meine eigene Unsicherheit überwunden und folgte nur noch meinen männlichen Instinkten.
Ich begann sie zu küssen, ich spürte ihre Zunge wie sie die meine umspielte.
Sie atmete tief aus und wurde noch entspannter.
Meine Hand glitt über ihren flachen, straffen Bauch, weiter in Richtung ihres Venushügels und weiter in Richtung ihrer Scham. Ihre Lenden bebten. Immer mehr mit jedem Zentimeter den ich weiter vordrang.
Sie tat nichts, lag da, ließ es geschehen und genoss es.
Schließlich erreichte mein Zeigefinger den Ansatz Ihres Kitzlers. Ich strich vorsichtig darüber, wartete auf Ihre Reaktion und offensichtlich war es für sie ok, sie genoss es.
Ich begann sie zu massieren, mit sanftem Druck und kreisenden Bewegungen. Ich betrachtete sie. Ihr mädchenhaftes Gesicht drückte Zufriedenheit aus, ihre Augen waren geschlossen.
Die ganze Zeit hatte keiner etwas gesagt, jetzt raunte ich ihr zu:
„Spreiz Deine Beine!“
Bereitwillig teilten sich Ihre Schenkel etwas und machte meinem Finger den Weg tiefer zwischen Ihre Schamlippen frei.
„Weiter! Ich will Dich massieren“ flüsterte ich.
Sie spreizte Ihre Beine weiter.
„...ja...!“ hauchte sie
Langsam massierte ich weiter ihren Kitzler, übte einen leichten Druck aus und ließ ihn immer wieder zwischen ihrem Schambein und meinem Finger hin und her gleiten
„hmmmm...“ sie seufzte leise.
Ich küsste Sie. So konnte ich ihre Erregung am besten einschätzen.
Sie erwiderte meine Küsse heftig, stürmisch, verlangend. Ich war etwas verwundert. Aber offensichtlich war ich auf dem richtigen Weg.
Mein Finger glitt tiefer, über die Spitze ihrer Clitoris hinweg – sie zuckte kurz – dann teilte ich mit meinem Finger ihre Schamlippen, glitt zwischen ihnen weiter hinunter, freute mich auf ihre heisse feuchte Spalte.
Ich musste etwas vorsichtig sein. Schließlich war sie noch Jungfrau, und ich wollte das nicht aus Versehen kurz zu früh ändern.
Aber ich musste in sie eindringen. Ich musste ihr Innerstes erforschen, war gespannt wie eng sie wohl sein würde. Ihr Körper zitterte heftig.
Ich küsste Sie, mein Finger verharrte an Ihrem feuchten, heißen Eingang. Nur kurz, dann drang ich in sie ein.
Sie war eng. Zumindest bildete ich mir das ein.
Sie stöhnte auf, zuckte etwas. Klar, es war neu für sie, und ungewohnt. Noch nie hatte ein Mann einen Finger in ihrer Muschi gehabt.
Ich küsste sie weiter, ließ ihr keine Zeit zum Überlegen. Ich wollte nicht riskieren, dass sie es sich noch überlegte. Ich wollte dieses Mädchen jetzt haben. Ich wollte sie noch etwas anheizen. Und dann wollte ich in sie eindringen, wollte ihr „Erster“ sein, der erste Mann der in sie eindringt, derjenige der ihr ihre Jungfräulichkeit nimmt, der sie zur Frau macht. Inzwischen machte mich dieser Gedanke an.
Ich zog meinen Finger wieder aus ihrer engen Spalte und bewegte meine Hand über ihren Körper nach oben.
Ich beendete unseren Kuss, sah ihr in die Augen. Sie sah mich mit verklärtem Blick an.
Dann steckte ich mir den Finger in den Mund. Sie blickte erst verwundert, ich lutschte ihren Saft ab. Sie schmeckte mild und es machte mich noch geiler. Ich wollte sie lecken, ihren Saft pur haben, direkt aus ihrer heißen Spalte. Jetzt!
„Entspann Dich, lass Dich fallen!“ flüsterte ich ihr zu.
Sie entspannte sich, ließ ihren Kopf wieder auf das Kissen fallen, schloss die Augen.
Ich rutschte an Ihrem Körper herunter, verharrte kurz bei Ihren Brustwarzen und knabberte an Ihnen. Aus den Augenwinkeln blickte ich in Richtung ihrer Hüften. Ihre Beine waren immer noch gespreizt und ganz leicht angewinkelt.
Ich glitt weiter an ihr herunter.
Meine Lippen strichen über ihren Bauch, sie begann wieder zu zittern. Ich gelangte zu ihrem Venushügel, genoss den zarten, weiblichen Geruch, der ihrer Scham entströmte.
Sie zitterte stärker. Ich ließ meine Zunge weiter über ihren gut rasierten Hügel wandern, gelangte schließlich zum Ansatz ihres Kitzlers. Ihr Becken bebte.
Wie bei Ihrer Mutter vorher begann ich ihn sanft zu massieren...
Ihre Mutter....!!!
Die hatte ich ganz vergessen.
Ich schielte zur Seite. Ines saß auf dem Stuhl an der Wand in Höhe des Kopfendes. Sie schaute uns zu, schaute auf ihre Tochter, die auf dem Rücken lag, mit geschlossenen Augen und gespreizten Beinen – mit meinem Kopf dazwischen.
Ines war immer noch nackt, hatte ein Bein angewinkelt und auf die Stuhlkante gestellt.
Eine Hand ruhte auf ihrer Brust, die andere zwischen ihren Beinen. Sie massierte sich selber, hatte einen Finger tief in ihrer Spalte. Ich sah wie sie schwer atmete, hörte sie aber nicht.
Während dieses kurzen Blickes war ich etwas tiefer an Marenas Kitzler herunter gerutscht. Ihr Becken bebte und gab das Zittern an ihren Körper weiter.
Ich erreichte ihren Kitzler und begann ihn mit meiner Zunge zu massieren, so wie vorher mit meinem Finger, ließ ihn zwischen meiner Zungenspitze und ihrem Schambein hin und her schnalzen.
Sie reagierte mit noch stärkerem Zittern.
Langsam verlor sie auch die letzte Scheu und begann schwerer zu atmen. Ein leises
„hmmm, ja“
gelangte über ihre Lippen.
Meine Zunge teilte Ihre Schamlippen, glitt zwischen ihnen herab, ihr Geschmack wurde intensiver – ihr Atem auch...
Kurz massierte ich Ihren Eingang, dann drang ich mit meiner Zunge in sie ein.
Ein noch lauteres
„hmmmmm, jaaa...!“ entrann ihr.
Ich genoss ihren Geschmack, genoss ihre Erregung, die sich steigerte, jedes mal wenn meine Zungenspitze wieder in sie eindrang.
Ihre Zuckungen wurden heftiger. Ich nahm eine Hand zu Hilfe und begann gleichzeitig ihren Kitzler zu massieren.
Ihr Körper bäumte sich heftig auf.
„Sie flüsterte laut „jaaaaaa...!!!“ und kam...
Ich genoss es mit anzusehen wie ihr Orgasmus sie durchschüttelte, genoss ihr zuckendes Becken, ihre zuckende Spalte, in der noch meine Zunge steckte. Ihr Geschmack veränderte ich. Wurde etwas intensiver.
Ich zog meine Zunge aus ihr heraus, erhob mich etwas und betrachtete sie. Immer noch zuckte sie. Ich wartet auf den richtigen Augenblick.
Als Ihr Orgasmus langsam abklang, rutschte ich zwischen Ihren Beinen nach oben, über ihren Bauch hinweg, an ihren Brüsten vorbei in Richtung ihrer Lippen.
Sie sah mich an. Ich küsste sie. Mir war klar dass sie sich selber schmecken musste. Das machte mich an.
Unsere Zungen umspielten sich. Ich rutschte langsam weiter nach oben, mein Becken war fast über ihrem, gleich musste mein Schwanz sie berühren. Sie küsste mich weiter, war immer noch stark erregt. Noch etwas weiter rauf.
Dann berührte meine Eichel ihre zarte, immer noch geöffnete Spalte. Sie zuckte kurz zusammen. Aus ihren Augen las ich Zustimmung, auch glaubte ich ein Nicken ihres Kopfes zu erkennen.
Ich rutschte noch etwas weiter hoch, meine Eichel war jetzt zwischen ihren Schamlippen. Ich spürte ihre Wärme und ihre Feuchte.
Ich sah sie unumwunden an.
Begann dann, sie intensiver zu küssen, wollte sie etwas ablenken von dem kurzen Schmerz der sie erwarten würde, wenn ich in sie eindringe.
Noch etwas weiter nach oben, langsam drang ich ein, es ging gut, obwohl sie recht eng war, aber sie war auch sehr feucht.
Doch sie zog sich instinktiv zurück, auch sie wusste das es weh tun würde.
Ich küsste sie, und schob mein Becken vor, bis ich in der Position war in der ich eben schon einmal war.
Jetzt öffnete sie Ihre Augen, sah mich an.
Während sie mich heftig küsste drang ich in sie ein. Sie war wirklich eng.
Sie zuckte noch zurück, aber nicht weit genug und ich drang unaufhörlich weiter ein.
Sie schloss die Augen, ich stiess zu, ein leiser Schrei...
„auaaaaaaaa... hmmmm... jaaaa!!!“
...ging in Stöhnen über. Ich hielt kurz inne. Dann schob ich mein Becken noch weiter vor, wieder etwas zurück, nur um dann noch tiefer in sie einzudringen.
Inzwischen sollte ihr Jungfernhäutchen gerissen sein. Trotzdem, sie war sehr eng, schrie ein leises:
„auaaa... hmmmmmmm... jaaaaaaa!!!“ hervor.
Nur mit weniger „aua“ und mehr Genuss.
Ich küsste sie weiter, während ich begann mich langsam in ihr zu bewegen.
Erst lag sie nur da, dann begann sie erneut zu zittern. Sie öffnete wieder ihre Augen und sah mich erstaunt an. Immer tiefer drang ich in sie ein – bis ich vollständig ihn ihr war.
Ich genoss ihren Anblick – und begann mich in ihr zu bewegen.
Langsam entspannte sie sich, der Schmerz wich und machte wieder Platz für Ihre Lust.
Ich bewegte mich stärker in Ihr, küsste sie wieder, und bewegte mich noch heftiger.
Ich hatte mich lange auf sie konzentriert, wurde jetzt wieder zum Mann.
Lustvoll stieß ich in sie hinein, wollte immer tiefer und tiefer in ihr sein, in ihrer engen Spalte, die ich gerade entjungfert hatte.
Langsam begann sie schwerer zu atmen, küsste mich heftiger, drückte jetzt mit Ihren Händen auf meinem Po meinen Schwanz in sich hinein und stöhnte heftig dabei.
Ich stieß wieder zu, bewegte mich jetzt im Takt ihres Atems. Ich kannte die Reaktionen ihres Körpers nicht und hoffte nur, dass ich den richtigen Moment fand.
Langsam begann mir die Enge ihrer Muschi das Sperma herauszupressen. Lange konnte ich es nicht mehr aushalten. Soviel war klar.
Ich konzentrierte mich auf ihren Atem, gleichzeitig versuchte ich es zu unterdrücken. Atem – unterdrücken – Atem - unterdrücken... Immer abwechselnd. Ich war kurz davor.
Ich konzentrierte mich weiter auf ihren Atem, stieß heftiger zu, ich konnte es eh nicht mehr verhindern.
Ihr Atem wurde heftiger, dann kam sie. Ich spürte wie sie noch enger wurde, wie ihre Scheidenmuskeln meinen Schwanz rhythmisch massierten. Ich stieß noch ein oder zwei mal zu. Dann kam ich...
Tief in ihr hielt ich inne und genoss, wie ich mich in ihr ergoss. Ihr Orgasmus klang währenddessen langsam ab, und etwas erstaunt sah sie mich an, als sie mein Zucken tief in sich spürte. Vielleicht spürte sie auch mein Sperma, dass sich gegen ihre Scheidenwand ergoss.
Sie sah mich sanft an, zog mich zu sich heran und küsste mich. Ich kam weiter in ihr, füllte ihre gerade eben noch jungfräuliche Scheide mit meinem Sperma.
Erschöpft sackte ich nieder, achtete darauf mich abzustützen. Sie wog sicher keine 50 Kilo und ich 87...
Noch war ich ihn ihr und genoss ihre Wärme und ihre Feuchte, die sich jetzt mit meinem Sperma mischte.
Dann rollte ich mich seitlich von ihr herunter.
Ines saß immer noch da, einen Finger in Ihrer Spalte, eine Hand auf ihrer Brust. Aber sie bewegte sich nicht, massierte sich nicht mehr. Sie schaute gebannt auf das Szenario. Gerade hatte sie mit angesehen, wie ich ihre Tochter Marena entjungfert und sie mit meinem Sperma gefüllt hatte.
Marena lag ruhig da, blickte zufrieden zu ihrer Mutter. Ines lächelte.
„Nun bist Du eine Frau“
„Ja Mama. Ich weiß noch nicht was ich denken soll. Ich weiß nicht...“
sie brach ab
„...was passiert ist. Ich weiß nicht...“
Sie drehte sich zu mir um und fragte mich etwas schüchtern:
„Bist Du in mir... gekommen“
„Hmmm, bin ich. Es war toll, Du bist toll“
Ich küsste Sie, richtete mich dann auf und setzte mich im Schneidersitz neben sie, sie lag bewegungslos ganz ruhig da. Mein Blick wanderte in Richtung ihrer immer noch gespreizten Schenkel.
Mein Sperma floss inzwischen aus ihrer zarten Spalte hervor, es war rot gefärbt...... Continue»
Posted by cum-berlin 1 month ago  |  Categories: First Time  |  Views: 8730  |  
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Ayleens Entjungferung

Ich weiß nicht, wie mein Onkel und meine Tante darauf gekommen sind, ihre Tochter "Ayleen" zu nennen. Fakt ist: Sie haben es getan. Und auch das, dieser Name, hat es mir irgendwie angetan.

Ayleen ist also meine Cousine.

Schon vor Jahren haben wir gerne miteinander gespielt – damals halt noch im Sandkasten. Sie war 3, ich 4 Jahre alt.

Später gerne Schach. Sie war 12, ich 13 Jahre alt.

Doch die Spiele, die wir heute spielen, sind welche von der Sorte, die unsere Eltern besser nicht mitkriegen sollten. Aber sie kriegen's auch nicht mit, denn auf unseren Familientreffen stehen reichlich Bier und Schnaps auf dem Tisch, wenn die Skatkarten rauskommen – Ayleen und ich haben dann immer Zeit und Gelegenheit, uns zu verkrümeln.

Es ist alles mit der Zeit gewachsen, die "Alten" haben also nicht einmal Verdacht geschöpft, daß wir so "aneinander hingen".

Jede Begegnung ist ein heimliches, geiles Treffen. Wir haben oft Gelegenheit dazu: Weihnachten, Silvester, Ostern, Pfingsten, zahlreiche Geburtstage im Sommer... eigentlich sehen wir uns jeden Monat. Und seit einiger Zeit haben wir gemerkt, daß uns die familiären Zusammenkünfte mehr bescherten, als eigentlich beabsichtigt war...

Wenn wir aufeinandertrafen, war sofort (bei mir und auch bei ihr!) dieses Kribbeln da.
Ich träumte von ihr. Oftmals wachte ich nachts auf, mit dem Namen "Ayleen" auf den Lippen...

Nun war es wieder soweit: Familientreff! Alle trafen im großen Haus meiner Oma zusammen. Und Ayleen begrüßte mich, nachdem die "Erwachsenen" durch waren, mit einem echten Kuß. Sie machte in letzter Zeit ein bißchen auf "Gothic" oder "Darque": Schwarze Haare, schwarz geschminkte Augen, schwarz geschminkte Lippen, schwarze Bluse, schwarze Armstulpen, schwarzlackierte Fingernägel, schwarzer Minirock, schwarze Lackschuhe und eine schwarze Strumpfhose. Wahrscheinlich auch schwarze Unterwäsche... Und ihr Blick! Der war von einer Art, daß ich von ihren Augen direkt auf den Zustand zwischen ihren Schenkeln schließen konnte: Sie war naß und geil!

Wir waren beide allein im Flur, und ich küßte sie nochmals. Ihre Zunge kam mir entgegen, spielte in meinem Mund... Oh Gott, wie herrlich! Ayleen schob mich in die Gästetoilette und schloß von innen ab. Sie machte kein Aufhebens, lüpfte ihren Rock, öffnete meine Hose und führte meinen schon lange steifen Schwanz zwischen ihre Schenkel. Meine Eichel rieb direkt an ihren blankrasierten, klatschnassen Schamlippen – das Luder trug also keinen Slip, und sie wußte sicherlich, warum... und das Nylon an ihren Beinen dürften eher halterlose Strümpfe sein.

Ich versuchte, in sie einzudringen, aber sie bremste mich. "Noch nicht, ich bin noch Jungfrau..." Sie half mit ihrer Hand unter dem Rock, und nach wenigen Sekunden kam ich – spritzte meiner Cousine halb in die Spalte, halb auf die Hand. "Wir müssen jetzt wieder rein", sagte sie, "sonst suchen sie uns noch." Ayleen fischte aus ihrer Blusentasche ein kleines, schwarzes Nichts hervor – einen winzigen String-Tanga, in dem sie sich zuerst die besudelte Hand abwischte, dann mit beiden Füßen hineinstieg und sich das süße Teil unter ihrem Rock hochzog. "Ihr bleibt auch über Nacht?" fragte sie. Ich nickte. "Dann möchte ich, daß du mich heute noch entjungferst. – So, und nun raus mit dir!"

Ihr könnt mir glauben, daß ich nicht wußte, wie mir geschah! Meine Cousine, diese Sahneschnitte, hatte das geplant! Sie hatte sich heute extra so zurechtgemacht, wahrscheinlich zu Hause gar nicht erst den String angezogen oder sich seiner störenden Anwesenheit unauffällig im Auto entledigt. Sie trug extra Strümpfe und keine Strumpfhose, damit nichts im Weg war und sie nur ihr Röckchen zu heben brauchte... Sie ist noch Jungfrau, und sie will, daß ich das ändere. Heute noch.

Ayleen stupst mich von hinten. "Hey, was ist los? Träumst du?"
- "Äääh... was? Ja, allerdings..."
- "Von mir, wie?" Sie lächelte.
- "Nach dem, was eben war..."
- "Na, aber was erst noch kommt... So, nun los, die klappern schon mit dem Mittagsgeschirr!"

Wie in Trance gehe ich durch den Flur in Richtung Wohnzimmer. Oma, Mutter und Tanten schwirren durcheinander; tragen Teller, Schüsseln, Platten, Terrinen und Besteck. Die Herren sitzen in der Raucherecke an der geöffneten Terrassentür. Gott sei Dank, mein anderes Onkel-/Tantenpaar (nicht Ayleens Eltern) hat ihren Kleinen nicht mit. Der wurde uns sonst immer zum Aufpassen zugeteilt oder hing von allein an Ayleens Rockzipfel. Ihm war morgens nicht gut, und er ist bei seiner anderen Oma, erklärt meine Tante. Ayleen hat das mitbekommen und sieht mich vielsagend an. Damit ich mich nicht vor allen mit einer Beule in der Hose blamiere, drehe ich mich weg und gehe nach draußen. Ayleen ist klug genug, mir diesmal nicht zu folgen.

Ein bißchen allgemeines Geplänkel noch, eine letzte Runde Kaffee, dann wird zum Mittag gerufen. Ich setze mich absichtlich etwas entfernt von Ayleen hin, um nicht noch beim Essen einen ihrer feuchten Blicke aufzufangen. Allerdings ist der Gedanke daran, daß sie zwischen ihren Schenkeln gerade ein von meiner Wichse (und ihren Säften!) getränktes Stoffstück trägt, der vollen Konzentration auf das Essen nicht gerade zuträglich. Von den Gesprächen bekomme ich nicht viel mit, und Ayleen scheint es ähnlich zu gehen, denn zwischendurch schaue ich natürlich doch herüber. Sie macht mich wahnsinnig mit ihren Augen, die im Moment nur eines sagen: "Ich will mit dir den Himmel erleben, und ich kann es kaum erwarten..."

Endlich wird abgetragen und Nachtisch aufgedeckt. Ayleen hilft mit. Als sie sich vorbeugt, um mir den Teller abzudecken, streicht – wie zufällig – ihre Wange an meiner entlang, und ich atme ihren Duft. Beim Aufrichten kommt ihr Mund meinem Ohr sehr nahe und flüstert leise: "Ich will dich..." Dann geht sie, als wäre nichts gewesen, sammelt Teller um Teller und verschwindet in der Küche.

Wir ertragen den Nachtisch. Wir ertragen eine Runde Rauchen nach dem Essen. Wir ertragen eine Runde Kaffee nach dem Rauchen und eine weitere Zigarette nach dem Kaffee. Während auch Dessert- und Kaffeegeschirr abgetragen wird, entschließt man sich in der Familie zu einem Spaziergang. Ich fange Ayleens Blick. "Laß uns nicht mitgehen, laß uns hierbleiben", sagen ihre Augen. Demonstrativ hole ich das Schachspiel aus dem großen Schrank.

- "Wollt ihr nicht mit?" heißt es.
- "Nee, wir haben vom letzten Mal noch 'ne Revanche offen", springt Ayleen ein.
- "Wir bauen uns gleich am besten im Keller auf, ihr wollt doch nachher wieder Karten spielen und Fotos gucken. Dann sind wir euch gleich unter den Fingern raus."

Der Keller in Omas Haus war quasi als Wohnung ausgebaut. Bei Familenfesten war es meist so, daß meine Eltern und ich ebenso wie Ayleen mit ihren Eltern bei Oma übernachteten. Samstags wurde gefeiert und sonntags wieder nach Hause gefahren. Für Ayleens und meine Eltern stand oben jeweils ein Gästezimmer zur Verfügung, Ayleen und ich schliefen im Keller. Sie im Bett in dem einen Raum, ich auf der Couch im anderen Raum. Doch das sollte sich ändern...

Ayleen schnappt ihr Handtäschchen, ich nehme das Schachspiel, und wir gehen die Kellertreppe hinunter. Unten angekommen, fällt Ayleen sofort über mich her, schiebt mich in den vorderen Raum, in dessen Fenster man von außen nicht hineinsehen kann; umarmt mich, umschlingt mich, küßt mich, erdrückt mich fast. Meine Hände streicheln über ihren Rücken, wagen es dann, nach vorne hin vorsichtig die Rundungen von Ayleens Brüsten zu erkunden. Schöne, feste, handliche Teenager-Titten hat sie...

- "Halt, stop", entfährt es mir. "Die sind ja alle noch gar nicht weg. Wenn jetzt noch jemand runterkommt..."
- "Du hast recht... komm!"
Wir gehen in das mit der Couch eingerichtete Zimmer, ziehen uns Sessel und Tisch zurecht und bauen das Schachspiel auf. Hier kann man von außen durchs Fenster sehen, und die Familie wird gleich von der Haustür her daran vorbeiziehen.
- "Findest du's nicht auch sehr hell hier?" zwinkert Ayleen mir zu.
- "Doch, stimmt, die Sonne steht genau auf dem Fenster."
Sie zieht das Rollo runter. Das Licht wird gedämpft und Einblicke abgehalten.
Schon ist sie wieder bei mir, umschlingt mich, preßt sich an mich und ihre Lippen auf meine, daß ich kaum Luft bekomme. Dann löst sie sich, sieht mich fest an und flüstert: "Ich will dich... ich will, daß du's mir besorgst... ich will, daß du mich zur Frau machst!" Sie nimmt meine rechte Hand und führt sie unter ihren Rock, in ihren Schritt. Ich spüre den getränkten, winzigen Fetzen auf ihrer Scham und noch mehr Nässe an ihren Schenkeln. "Laß uns warten, bis sie weg sind", wiederhole ich. Oben hört man Schritte im Flur, die Kellertür fliegt auf, und Ayleens Mutter ruft: "Wir gehen dann, bis nachher!" "Tschühüüß!" orgeln wir im Chor zurück. Ayleen wird immer wilder, reibt sich an meiner Hand, preßt ihre Schenkel rhythmisch zusammen und küßt mich schon wieder total geil.
Die Haustür knarrt, draußen vor dem Fenster sind die ersten Schritte auf dem Pflasterweg und Stimmen zu hören. Ayleen keucht. Draußen gehen sie jetzt vorbei und können zum Glück durch den Vorhang nicht hineinsehen, werden nicht sehen, wie wir hier unten stehen, engumschlungen, uns küssend, meine Hand unter Ayleens Rock... "Ist das geil", flüstert sie, "es ist so geil..." Ihr Körper beginnt zu zittern. Oben fällt die Haustür ins Schloß und hier unten Ayleen zuckend in meinen Armen zusammen. Die Situation hat sie so aufgeheizt, daß sie innerhalb von zwei Minuten zum Orgasmus gekommen ist.

- "Jetzt sind sie endlich weg, jetzt will ich dich in mir drin. Ich will, daß du mich nimmst. Jetzt! Fick mich endlich!"
- "Moment, meine Kleine, ich schaue oben nochmal nach, ob sie wirklich alle weg sind, OK?"
- "Ja, aber dann..." entgegnet sie mit schmachtendem Blick.

Ich gehe die Treppe hoch und schaue mich oben um. Alles ist ruhig und verlassen. Nur Uroma sitzt im Ohrensessel und hält ihr Schläfchen, wie immer. Wenn sie aufwacht, wird sie sich den Fernseher anmachen – wie immer. In den Keller kommt sie nicht, und hören wird sie von uns auch nicht viel. Ich gehe wieder in den Keller, zurück ins Wohnzimmer. Keine Ayleen. Das Schachspiel sieht aus wie zur guten Hälfte einer Partie. Falls doch jemand überraschenderweise kommt...

"Liebling, komm endlich!" höre ich ihre Stimme von nebenan. Sie steht im Türspalt. Der Raum ist von Kerzen erleuchtet. Ayllen trägt nur noch ihre Strümpfe, den String und einen seidig-transparenten, schwarzen BH, der ihre Teenie-Titten richtig zur Geltung bringt. Sie zieht mich ins Zimmer und Richtung Bett. Ein Badelaken hat sie darauf ausgebreitet – alles bedacht! Unglaublich. Während sie mich wild und hemmungslos küßt, nestelt sie an meiner Kleidung und streift mir Hemd und Hose ab. Unterhose und Socken erledige ich selbst, während sie sich schon aufs Bett wirft.
- "Komm zu mir..."
- "Ja, Süße, jetzt bist du dran!" knarre ich mit gespielter Drohung, lege mich zu ihr ins Bett und stütze mich über ihr ab. Wieder finden sich unsere Lippen und Zungen zu heißen Küssen. Ayleen öffnet ihren BH, und zwei gut pampelmusengroße Früchte springen hervor, die Nippelchen bereits prall abstehend. Meine Küsse wandern tiefer, hin zu diesen herrlichen Früchten, dazwischen, darüberhinweg, zurück, nach links, nach rechts und an die Nippelchen, an denen ich sauge und vorsichtig knabbere. Ayleen stöhnt wohlig.
- "Komm an die Bettkante, Ayleen, zieh die Beine an."
Ich steige aus dem Bett, sie rutscht tiefer in die gewünschte Position. Ich knie mich vor das Bett und küsse wechselweise Ayleens bestrumpften Beine entlang, bis ich das blanke Stückchen Haut zwischen Strumpf und Scham erreicht habe, dann legen sich meine Lippen auf ihren winzigen Slip. Ich atme den Duft ein, die Mischung aus meiner Wichse und Ayleens Mösennektar. Ich küsse sie auf den Slip, versuche, mit der Zunge den Stoff in ihre Spalte zu bugsieren, was mir aber nicht gelingt. Also streife ich ihr den String ab und werfe ihn in Richtung Kopfende.
- "Fickst du mich endlich?" fragt sie.
- "Gleich, meine Süße..."

Meine Lippen und meine Zunge setzen ihre Arbeit fort, verwöhnen Ayleens süßes, nasses Fötzchen. "Jaaa...", keucht sie, "das ist geil..." Ich lecke immer weiter, spiele mit der Zunge an ihrer Clit, bis ich spüre, wie Ayleen zu zittern beginnt. Sanft, aber beharrlich drücke ich ihren Körper wieder weiter hinauf ins Bett. Sie versteht und macht mit. Wieder stütze ich mich über sie und küsse sie. Ayleen wird ganz wuschig und leckt mir wie verrückt ihren Mösennektar von den Lippen. Ich knie mich vor ihren Schoß und setze meine Eichel an ihrer Spalte an. Ich dringe ein, aber nur bis ich den Widerstand fühle. Ayleen verkrampft sich etwas. Mit der Hand führe ich meinen Penis durch ihre Spalte, so daß meine Eichel über Ayleens Clit gleitet. Sie entspannt sich wieder. Meine freie Hand knetet wechselweise ihre Brüste, und bald habe ich sie soweit: Das mir inzwischen bekannte Vibrieren durchläuft ihren Körper. Ihr Unterleib stößt mir entgegen, und Ayleen keucht leise. Dann kommt der Moment: Ihr Körper sackt zusammen, und sie stöhnt auf. In genau diesem Augenblick zerreißt mein harter Schwanz ihr Jungfernhäutchen.

Ayleen windet sich noch, als ich über ihr bin und flüstere: "Jetzt bin ich in dir drin, meine Süße."
- "Ich hab' gar nichts gemerkt... du hast genau in dem Moment..."
- "...ja, als du gekommen bist."
- "Danke..." Ayleens Augen leuchten, sagen alles, was ihr Mund nur durch das eine Wörtchen ausdrücken konnte.
- "Jetzt wirst du gefickt!" "Ja, komm ganz rein... oooh ist das geil..." Ihre bestrumpften Beine umschlingen meine Hüfte, pressen mich an sie, tiefer hinein, ganz hinein... Ihre Scheide ist so naß, daß ich ohne Widerstand bis zum Anschlag in sie eindringen kann.
- "Küß mich, mein Schatz... und dann komm du auch, spritz mich voll!"

Ich küsse sie, ihrem Wunsch entsprechend, auf auf die Art "Speciale": Ich angle den String-Tanga, spanne ihn mit den Händen aus und mit dem nassen Zwickel über Ayleens Mund.
- "Halt ihn so fest", sage ich. Sie nimmt beide Hände neben den Kopf und ergreift den Stoff.
Und jetzt küsse ich sie, mit dem geilen Höschen zwischen unseren Lippen. Ayleen scheint Gefallen daran zu finden, denn sie saugt den Slip auch selbst ein. Dann nimmt sie ihn aber beiseite, dringt mit ihrer Zunge in meinen Mund ein. Ihre Füße klammern meine Hüfte und geben einen Rhythmus vor. Ja, jetzt will sie richtig durchgebürstet werden, und bei mir ist es auch gleich soweit. Ayleen spürt es, denn sie löst unseren Kuß. Sie öffnet leicht die Lippen, sagt aber nichts, sondern schaut mich an, daß ich abtauche in ihrem Blick, in ihr verschwinde, von ihr aufgesogen werde, bis ich in einem riesigen Farbenmeer lande. Feuerwerk! Blitze zucken. Alles verschwimmt. Wie von fern höre ich wieder Ayleens Stimme, sie flüstert nur ein Wort: "Spritz..."

Ich explodiere, ich spritze – schieße eine Ladung nach der anderen in den strammen Körper meiner süßen, geliebten Ayleen, bis das Sperma mit Schmatzlauten von meinem immer noch pumpenden Kolben wieder herausgepreßt wird. "Meine Ayleen..." flüstere ich. Sie umarmt mich, zieht mich an sich, und minutenlang liegen wir im Kuß versunken.

Ich steige von ihr, und wir beide strecken uns auf dem Rücken liegend aus.
- "Na, Cousinchen, wenn das für uns kein geiler Jungfernfick war..."
- "Was, für dich auch? Du hattest noch keine andere?"
Ich schüttle den Kopf.
- "Dann haben wir beide uns ja gegenseitig..."
- "Sieht so aus! – jetzt sollten wir aber langsam mal in die Gänge kommen, bevor die Alten wieder da sind.
- "Ja, du hast recht."
Zum Glück gibt's auch im Keller ein kleines Bad, wo wir uns schnell frischmachen können. Das Badetuch mit den eindeutigen Spuren des Geschehens wird gleich in einem Eimer Kaltwasser eingeweicht. Wenn wir es heute abend über die Heizung hängen, ist es morgen trocken.

10 Minuten später sitzen wir tatsächlich am Schachbrett, als sich oben die ersten Schritte der Haustür nähern. "Perfektes Timing", schmunzle ich. Ayleen lächelt. "Ja..."

Als nächstes käme dann, wie immer auf Familientreffen, Kaffee und Kuchen.
Danach die ersten Skatrunden vor dem Abendbrot. Ayleen und ich bleiben oben, bis nach dem Abendbrot die feucht-fröhliche Runde eröffnet wird. Da verziehen wir uns dann wieder in den Keller vor den Fernseher.

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Fortsetzung folgt... Continue»
Posted by DKK99 4 years ago  |  Views: 4048  |  
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