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Mein Erlebnis mit meiner Schwester

... das ich mich beim nächtlichen aufwachen in der Löffelchenposition mit meiner Schwester fand. Meine Latte stand steil nach oben und drückte ... anhatten so spürte ich doch genau was geschah.
Mein Schwanz klemmte wieder der Länge nach zwischen ihren Arschbacken ... ... Continue»
Posted by mario2602 2 years ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 15355  |  
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Im Sexrausch mit meiner Schwester

Im Sexrausch mit meiner Schwester


Es ist schon ziemlich spät – reichlich Zeit zum Feierabendmachen. Ich mache morgen weiter. Noch kurz den Quellcode speichern, zur Sicherheit auch nochmal auf Diskette. Mist – die habe ich vorhin drüben im Gästezimmer liegenlassen. Dort schläft Karin, meine Schwester. Damit "nichts passiert", haben meine Eltern diese Maßnahme verhängt. Muß ich sie eben noch holen… Ich öffne meine Zimmertür. Das Haus ist dunkel, außer Karin und mir ist niemand da, und sie hatte sich schon vor gut einer Stunde mit einem „Gute Nacht!" zurückgezogen. Leise taste ich mich vorwärts zu Karins Tür. Wieder durchläuft mich dieses geile Kribbeln, das ich immer beim Gedanken an sie verspüre… So ein geiles Sexy-Ding – was könnte ich mit ihr alles machen… Fast geräuschlos öffne ich die Tür, schalte meine kleine Taschenlampe ein und leuchte ins Zimmer. Ich glaube nicht, was ich da sehe: Da liegt meine kleine Schwester mit weit gespreizten Beinen im Bett, die Hände an ihrem fast blanken Fötzchen, und schaut mich erschreckt an. Sie trägt eine Corsage und die schwarzen Straps-Strümpfe, die ich mir schon so oft aus ihrem Schrank geholt habe, wenn ich bei ihr war. Sie faßt sich und wirft sich die Decke über. „Ich wollte nur eben meine Diskette…", bringe ich hervor, doch dann durchzuckt mich ein Gedanke: Ob sie jetzt nicht vor Geilheit alle Bedenken über Bord wirft? Ich schließe die Tür und sperre ab. Auf den Schreibtisch mache ich die kleine Leselampe an, und ein schummriges, warmes Licht beleuchtet den Raum. Ich knie mich neben Karins Bett und ziehe ihr sanft, aber bestimmt die Decke wieder weg, bis ich sie wieder nur von den scharfen Dessous verhüllt vor mir liegen sehe. Sanft streichle ich ihre Oberschenkel, die sie fest zusammenpreßt. „Karin, du bist wunderschön. Ich habe schon lange davon geträumt, dich einmal so zu sehen. Ist das geil…" Meine Hand wandert höher in ihren Schritt, und mit der anderen streichle ich ihr Gesicht. „Karin, mein süßes, geiles Sexy-Mädchen", sage ich zärtlich. Ich beuge mich ein wenig tiefer über ihr Gesicht und küsse sie. Ganz vorsichtig zuerst. Dann etwas fordernder, und schließlich erwidert sie meine Zärtlichkeiten; sie hebt den Kopf etwas, und ich fühle, wie ihre Zunge an meiner und zwischen meinen Lippen spielt. Der Druck ihrer Schenkel läßt nach, und meine Hand setzt ihre Wanderung fort. Als ich ihren Venushügel erreiche und die feuchten Schamlippen spüre, zuckt Karin zusammen, doch meine Hand in ihrem Nacken preßt sie fest an mich, und ein wilder, heftiger Kuß erstickt alle Worte. Ich spüre, wie sie sich entspannt und weiter öffnet. Meine Hand legt sich von oben her auf ihren Venushügel, und mit den Fingern streichle ich zärtlich ihre Schamlippen. Karin schließt die Augen und beginnt leise zu stöhnen… „Na bitte", sage ich zu ihr, „du bist also doch geil darauf." „Ja, du machst mich geil… Komm, mach weiter…", keucht sie. Sie preßt ihr nasses Fötzchen gegen meine Hand, und ich dringe mit meinem Mittelfinger in ihre Scheide ein. „Mmmmmh, jaa…", macht Karin. Ich drücke oben gegen ihre Scheidenwand und lasse meinen Finger vor- und zurückgleiten. Es gefällt ihr offensichtlich. Ich löse meine Lippen von ihren und betrachte Karin, wie sie vor mir liegt: Meine Schwester, bestrapst und geschnürt; die Nippelchen so hart, daß sie prall abstehen. Lustvoll stöhnend hat sie den Kopf zur Seite gelegt; die Beine weit gespreizt – und dazwischen meine Hand, mein Mittelfinger in ihr drin… Einfach geil! Mit der freien Hand öffne ich meine Hose und streife sie ab. Schnell nehme ich die zweite Hand zu Hilfe und ziehe mich ganz aus. Keine 10 Sekunden später bin ich wieder in Karins saftigem Fötzchen – diesmal mit zwei Fingern. Karin beginnt, ihre Schenkel rhythmisch zu bewegen, und kurz danach greift sie sich mit einer Hand in die Spalte und spreizt sie weit auf. Die Finger der anderen Hand umspielen nun ihre Clitoris. Ich kann sehen, wie sie erigiert und wächst… Ich ziehe meine Hand aus ihr zurück und streichle mit beiden Händen ihre bestrumpften Beine hinab, umfasse ihre Füße und schiebe sie dichter heran. Dann lege ich mich mit ins Bett und stecke ihr den Kopf zwischen die Schenkel. Ganz dicht sehe ich jetzt ihr Mädchenfötzchen vor mir, weit aufgespreizt, so daß ich in ihre Scheide hineinsehen kann. Immer noch streichelt Karin sich um die Clitoris. Sanft schiebe ich ihre Hand beiseite und lasse meine Zunge diese Arbeit übernehmen: Zuerst mache ich sie ganz breit und flach, schlecke damit von hinten nach vorne druckvoll ihre Spalte aus; rolle sie zusammen und mache ein paar Stoßbewegungen in Karins Vagina. Karin wimmert vor Geilheit, und ich beginne, ihre Clitoris zu bearbeiten. Ich umschließe sie mit meinen Lippen und sauge sie vorsichtig herein. Dann spiele ich mit der Zunge darüber. „Jaaa… mmmmmh… das ist geil…" Karin windet sich vor Lust und fängt an, sich mit den Fingern die strammen Brustwarzen zu streicheln. Also muß ich ihr Fötzchen nun selbst offenhalten. Zwei Finger der anderen Hand schiebe ich wieder in ihre Möse. Ohne Widerstand gleiten sie hinein in Karins Sexy-Körper – ihre Scheide ist wunderbar geschmiert, richtig tropfnaß… Dann geht auch noch mehr! Ich hebe meinen Kopf, denn was jetzt kommt, will ich sehen: Ein dritter Finger kommt mit rein, auch noch ganz leicht. Vierter Finger, es spannt ein klein wenig. Ich mache Stoß- und Kreisbewegungen, um Karins Scheide etwas zu dehnen. Sie stöhnt laut auf, ahnt wohl, was ich vorhabe, denn sie nimmt die Hände von den Brüsten und hilft mir; spreizt ihre Beine, so weit es nur geht und zieht sich mit den Fingern ihre Spalte auf. Ich presse meinen Daumen mit hinein. Stramm umspannen die Schamlippen meine Finger – es sieht unvorstellbar geil aus! Noch ein paar vorsichtige Bewegungen vor und zurück, dann gibt Karin das Signal und schiebt sich mir entgegen. Ich mache meine Hand ganz schmal, lecke noch einmal kurz ihre Kitzlereichel – dann dringe ich ein, schiebe mit einem kurzen Ruck meine ganze Hand zwischen Karins strammen Schamlippen hindurch in ihr Scheide hinein! Karin stöhnt unterdrückt auf, es gibt ein schmatzendes Geräusch, Lustsäfte quellen hervor – und dann bin ich drin. Bis zum Handgelenk bin ich im Körper meiner Schwester! Ich lasse einen Moment Ruhe einkehren und spüre, wie Karins Vaginalmuskeln arbeiten und versuchen, sich meiner Hand anzupassen. Sie schaut mich mit verklärtem Blick an. „Wahnsinn", bringt sie hervor, „du glaubst gar nicht, wie geil das ist… Das wolte ich schon immer mal haben… Komm, mach weiter, tiefer rein – ganz bis oben! Fick mich mit deiner Hand!" „Das kannst du haben, mein kleines Sexy-Schwesterchen", antworte ich ihr und schiebe meine Hand weiter hinein in ihren pulsierenden Mädchenkörper, bis ich mit den Fingern ihren Gebärmutterhals ertaste. Ich balle die Hand zur Faust und schiebe sie noch weiter in ihre Scheide, bis ich wieder oben angekommen bin. Karin schreit laut auf, läßt ihrer Geilheit freien Lauf: „Ja… jaa… jaaa! Komm, mach's mir!" Meine freie Hand legt sich nun auf ihren Bauch, die ausgestreckten Finger massieren Karins Fötzchen dort, wo die kleinen Schamlippen oben zusammenlaufen, wichsen ihren Kitzlerschaft. Die andere Hand lasse ich in Karins Scheide aus dem Gelenk kreisen, knete ihr den Unterleib von innen her durch und beginne dann mit kräftigen Fickstößen, die ich durch ihre Bauchdecke erfühlen kann. Rhythmisch ziehe ich meine Faust heraus, bis Karins Schamlippen die Bewegung begrenzen, und presse sie wieder bis oben in sie hinein, so daß ihr Körper im Bett vor- und zurückrutscht. Bei jedem Stoß hinein stöhnt Karin ungehemmt. Meine Finger an ihrer Clitoris werden schneller, und zusätzlich knabbere ich an ihren steifen Nippelchen. „Jaaa… geil…", keucht sie, „gleich kommt es… jaa… jetzt… jaaaahaaaa…oooooh…" Sie wölbt sich hoch, schiebt sich mir entgegen; rammt sich meine Hand bis zum Anschlag in ihren Unterleib und umklammert mit den Schenkeln meinen Arm. Ihr ganzer Körper zuckt, sie wirft den Kopf hin und her – und mit einem ungehemmten Aufschrei kommt sie. Ich habe meine Schwester zum Orgasmus gebracht! Ihre Vagina füllt sich schlagartig mit Flüssigkeit – Karin spritzt! Ich spüre förmlich, wie diese gewaltige Woge der Lust durch ihren Mädchenkörper brandet. Noch einmal stößt sie mir entgegen und stöhnt langgezogen auf: „Jaaaaaa… ooooh…" Dann entspannt sie sich langsam, öffnet die Augen und lächelt erschöpft. „Das war so super-geil… einfach Wahnsinn…" flüstert sie. „Und gespritzt hast du auch, mein kleines Schwesterchen", sage ich. „Ich will es trinken… Komm an die Bettkante und leg' deine Beine auf meine Schultern!"
Wir bringen uns in Position, und nun ziehe ich langsam meine Hand aus ihrer Scheide. Noch einmal sehe ich Karins Schamlippen fast zum Zerreißen gespannt, dann bin ich wieder draußen. Alles ist klatschnaß. Ich presse mein Gesicht in ihr Fötzchen und lasse den geilen Saft in meinen Mund laufen. Es schmeckt herrlich: Warm, schleimig-geil, ein bißchen salzig, aber auch süß – und irgendwie völlig nach Karin; so, wie ich es mir vorgestellt hatte… Ein bißchen davon schlucke ich, dann beuge ich mich über Karins Brüste und verteile aus meinem Mund ein paar Tropfen auf den Nippeln. Sofort fängt Karin an, es einzumassieren. Noch ein Stück höher, und Karin kommt mir bereits entgegen, die Lippen leicht zum Kuß geöffnet. Sie umschließt meine Lippen, und ich lasse etwas von ihrem Mädchenejakulat in ihren Mund fließen. Sie schluckt. „Mmmmh", macht sie, und ich gebe noch mehr frei. Unsere Zungen spielen darin herum, verteilen die geile Mädchenwichse, bis wir alles geschluckt haben. Ich knie mich zwischen ihre weit gespreizten Schenkel. Immer noch tropft der Saft aus ihrem Fötzchen. Ich schlecke es aus, sauge alles auf. „Ich will noch mehr", sage ich ihr. „Komm, piß mich an!" Ich presse meinen Mund in ihr Fötzchen, bereit, alles aufzufangen, was kommt. Karin spannt sich, einmal, zweimal – aber nichts passiert. „Es geht nicht im Liegen", sagt sie. „Ich muß mich über dich knien." Also lege ich mich rücklings auf den Teppich, und Karin kniet sich hin, Blick zu mir, ihr tropfendes Fötzchen genau über meinem Gesicht. Ich umfasse mit beiden Händen ihre Straps-Schenkel und dirigiere sie tiefer. Dann spreize ich ihre Schamlippen auseinander. „Mach jetzt", fordere ich sie auf. Ihr Unterleib spannt sich, aber es geht immer noch nicht. Rhythmisch versucht Karin es weiter, stöhnt leise dabei. „Ja, gut – so weitermachen", sage ich ihr. Mit meinem kleinen Finger suche ich ihre Harnröhrenöffnung und gleite hinein. Zwei Finger der anderen Hand führe ich in Karins Scheide ein und drücke damit nach vorne auf ihre Blase. „Uh-uah", macht Karin, und ich drücke im selben Rhythmus, in dem sie sich anspannt. Dazu macht mein kleiner Finger Fickstöße in ihrer Harnröhre, und wenig später schießt ein Schwall Mädchenpisse heraus. Karin zieht nun ihr Fötzchen selbst mit den Fingern auf, so daß meine Lippen ihre Harnröhrenöffnung dicht umschließen können. Karin spannt sich wieder, meine Zunge spielt in ihrer Harnröhrenöffnung – und dann kommt es. Warm fließt die Sexy-Pisse aus Karins Körper in meinen Mund! Noch ein Strahl, und ich schlucke erst einmal. Karin bewegt sich aus der Hüfte vor und zurück, reibt ihr Fötzchen in meinem Gesicht. Ich streichle ihre Beine, lasse meine Hände auf dem geilen Nylonstoff auf- und abgleiten. Karin pißt weiter, und nachdem ich den Mund wieder voll habe, drücke ich sie sanft, aber bestimmt hoch und löse mich von ihr. Karin erkennt, was ich will, und legt sich neben mich. Wieder treffen sich unsere Lippen zum Kuß – und wieder lasse ich die geile Flüssigkeit in ihren Mund laufen. Karin schluckt gierig alles hinunter. „Mein geiles Mädchen", sage ich zu ihr, „du süßes, kleines Sexy-Mädchen! Es ist so geil mit dir…" Noch einmal küssen wir uns, und Karin beginnt langsam, meinen Schwanz zu wichsen, der auch voller Erwartungsfreude sofort prall und steif ist. Karin legt sich in 69er-Stellung über mich, so daß ich wieder den Blick auf ihr herrliches, nasses Fötzchen habe. Ich spüre ihre Lippen an meiner Eichel. „Ja, schön, du Kleine – das ist geil…", flüstere ich, und tauche im Gegenzug wieder mit Fingern und Zunge in Karins Spalte ein, schlecke darin herum und wichse ihren Kitzlerschaft. Karin zieht nun meine Vorhaut ganz zurück und umschließt meine Schwanzwurzel kräftig mit den Fingern. Sie will ihn wohl ganz groß haben, also pumpe ich mit den Beckenbodenmuskeln Blut hinein. Ich schaue unter Karin hindurch und sehe, wie mein Riemen wächst. Prallvoll und dunkelrot steht er aus Karins umschließender Hand hervor, und Karin beginnt, mit der Zunge über meine Eichel zu lecken. Ich vergrabe mich wieder in ihrem Fötzchen, spreize es auf, soweit es nur geht, damit meine Zunge alles erreichen kann. Dann spüre ich, wie Karins Lippen meine Eichel umschließen. Der Druck ihrer Hand läßt nach, und sie wichst meine Stange ganz langsam. Ich fühle ihre Zungenspitze in meine Eichelöffnung eindringen. Aha, das will sie also auch… Ich bleibe einen Moment ganz in Ruhe und konzentriere mich. Dann spüre ich, wie es sich sammelt, und ich lasse meinen Schließmuskel pumpen. Ja, jetzt ist es soweit: Mein Pißstrahl schießt in Karins Mund! Ich spüre, wie sie schluckt, und nun preßt auch sie wieder ihre Mädchenpisse heraus, so daß wir einander gegenseitig die Pisse aus dem Körper trinken… Schließlich versiegt ihr Quelle, und auch ich habe alles herausgepumpt.
Karin bewegt nun ihren Kopf auf und ab, so daß mein Schwanz zwischen ihren Lippen vor- und zurückgleitet in ihrer warmen Mundhöhle. Ich lecke und wichse wieder ihre Clitoris und kreise mit dem Daumen um ihre kleine, rosige Anusöffnung, die auch sehr einladend aussieht… Ich drücke sanft dagegen, um zu sehen, wie Karin reagiert. Sie schiebt sich mir entgegen! Also schmiere ich meine Finger noch einmal kurz in ihrem Fötzchen und presse meine Daumenkuppe in ihre Rosette. Karin stöhnt auf, und ich dringe in ihren Anus ein, kreise darin. Karin wichst mich schneller – sie scheint Gefallen daran zu finden. Ich führe ihr den Mittelfinger statt des Daumens ein, den ich nun in ihre Möse schiebe, und drücke in ihr meine Finger zusammen. Mit Vor- und Zurückbewegungen streichle ich ihr nun Darm- und Scheidenwand gleichzeitig, was uns beide heftig erregt. Karin beginnt rhythmisch zu stöhnen, ihre Wichsbewegungen werden immer schneller und länger, dazu saugt sie an meiner Eichel. Ihr Unterleib pulsiert. Wir sind beide kurz vor dem Orgasmus! Ich bearbeite nun direkt ihre Kitzlereichel, während meine andere Hand immer kräftiger in Karins Sexy-Körper hineinstößt. Sie spannt sich, ihre Scheide zieht sich zusammen – und dann kommt sie! Schnell ziehe ich meine Hand aus ihr heraus, und sie preßt ihr Fötzchen in mein Gesicht, während der Höhepunkt sie durchflutet. Dann hat sie auch mich soweit; sie saugt an meiner Eichel, und ich spritze so heftig wie noch nie zuvor – alles in ihren Mund… Sie dreht sich über mir herum, so daß ich sehen kann, wie sie mein Sperma von ihren Lippen auf die Brüste tropfen läßt. Ihre Hände verteilen es, und dann beugt sie sich zu mir herunter, schiebt sich weiter nach hinten, und wir küssen uns wieder, ungehemmt und wild, halten uns in den Armen und drücken uns aneinander. „Karin, Du bist so ein süßes, geiles Mädchen…“ Noch einmal küßt sie mich, dann schiebt sie sich tiefer und fängt wieder an, meinen Schwanz zu bearbeiten; erst mit den Händen, dann auch mit dem Mund. Ich kann es beobachten, und sofort wird er wieder hart zwischen Karins weichen, feuchten Lippen. Sie bringt sich wieder in Position, so daß ihre Spalte über meinem steifen Riemen ist und sagt: „So, jetzt will ich ihn drinhaben!" Mit einer Hand dirigiert sie meinen Schwanz zwischen ihre Schamlippen, dann senkt sie ihr Becken und beugt sich wieder über mich. Sie stützt sich mit den Händen ab, und während wir uns küssen, dringe ich ein, schiebe meinen Penis in ihre Vagina – tief hinein in den Körper meines sexy Schwesterchens. Sofort umspielen ihre Vaginalmuskeln meinen Schwanz und saugen ihn ein. „Komm, mach einfach…", flüstert sie. „Mach, was du willst." Ich schiebe meine Hände an ihre Brüste und beginne sie zu kneten. Karin richtet sich etwas auf und stützt sich nur gegen meine Hände. Ich mache aus der Hüfte lange, gleitende Stöße; genieße das Gefühl in ihr drin, wie mein Schwanz sich in ihrer wundervollen, pulsierenden Möse reibt. Während ich meiner Schwester immer noch die Brüste streichle und knete, kommt sie mit einer Hand an ihr Fötzchen und streichelt sich selbst, umspielt ihre Clitoris. „Willst du nochmal abgehen?" frage ich sie. „Ja", flüstert sie, „es ist so unbeschreiblich geil mit dir…" Meine Fickstöße werden kräftiger, ganz bis oben in sie hinein. Karin keucht wieder rhythmisch. Ich ziehe meinen Schwanz aus ihr heraus und dirigiere ihn so hin, daß meine Eichel Karins Clitoris trifft. Karins Hand ergreift ihn und wichst ihn an ihrem Lustknopf entlang. Sie stöhnt wohlig, und es dauert wohl nicht mehr lange bei ihr. Schon führt sie meinen Riemen wieder in sich ein und keucht: „Komm, mach jetzt… fick mich, ganz tief…" In schnellen Stößen lasse ich meinen Schwanz in Karins Körper arbeiten, jedesmal stoße ich oben an. Karin beugt sich wieder nach vorne, und unsere Lippen finden sich zum Kuß. Mit beiden Händen ziehe ich ihre Pobacken auseinander, fingere in ihrer Spalte und an ihrer Clitoris. Den linken Mittelfinger schmiere ich kurz in ihrem Fötzchen und schiebe ihn in Karins süßen, kleinen Anus hinein. Sie wimmert vor Geilheit, und kurz darauf spüre ich wieder das inzwischen vertraute Pulsieren in ihr und das Zusammenziehen ihrer Vagina. „Ja… oohhh… geil… es kommt…" bringt sie noch hervor, dann krampft sie sich um mich zusammen, zerdrückt mich fast, und wenige, heftige Fickstöße später erleben wir gemeinsam den Orgasmus. Ich spritze hinein in den Körper meiner Schwester, und sie umklammert mich, stöhnt langgezogen und küßt mich, während ihre Scheidenmuskeln den letzten Tropfen aus meinem Schwanz melken.
Ein paar Minuten bleiben wir engumschlungen so liegen, bis Karin mit ihren Straps-Schenkeln an mir zu reiben beginnt. Sie schiebt ihr klatschnasses Fötzchen auf meinem Schwanz hin und her, und ihre Zunge spielt tief in meinem Mund herum. Dann gleitet sie tiefer, nimmt wieder meine Eichel zwischen ihre Lippen, saugt, knabbert und wichst, bis mein Schwanz wieder prall gefüllt ist. Sie steht auf, holt aus ihrem Schrank eine Tube Gleitmittel, geht zum Schreibtisch und legt ihren Oberkörper vornüber darauf, so daß ihre bestrapsten Beine gespreizt sind und sie mir den Hintern entgegenstreckt. „Komm her", sagt sie, „fick mich in den Arsch, schieb' deinen geilen Schwanz in meinen Darm!" Ich gehe zu ihr hin, stelle mich hinter sie und fette ihren Anus mit dem Gleitmittel ein, auch von innen mit den Fingern. Als ich die Tube weglege, umschließt Karin mit einer Hand meinen Schwanz und wichst ihn wieder steif. Dann drücke ich mit der Eichel gegen ihre Rosette, und sie läßt los. Noch ein bißchen stärker wird mein Druck, dann spüre ich, wie sich ihr Schließmuskel öffnet und mich langsam eindringen läßt. Vorsichtig mache ich ein paar kurze, langsame Vor- und Zurückbewegungen, um die Schmiere zu verteilen. Karin wackelt mit ihrem Hintern und sagt: „Komm rein jetzt…" Langsam, aber bestimmt schiebe ich meinen Schwanz durch das stramme Loch in ihren Darm, hinein in meine Schwester, bis zur Wurzel. „Ja, das ist schön", flüstert sie. Es ist herrlich hier hinten in ihr drin – enger als in ihrer Möse, und die Reibung ist viel intensiver. Langsam ziehe ich meinen Schwanz ein Stück zurück. Das rosige Fleisch von Karins Anusöffnung stülpt sich heraus, umschließt meinen Penis wie ein Ring. Ich beginne zu stoßen, ganz vorsichtig. Es ist einfach geil… Wieder ganz hinein in Karins Sexy-Körper – und zurück. Ich lasse ihren Schließmuskel in der Rille hinter meiner Eichel einschnappen und stülpe ihn rein und raus. Das gefällt meiner Schwester… Ich streichle den Nylonstoff an ihren Schenkeln entlang, dann knete ich ihre Pobacken. Ich spüre, wie Karin wieder eine Hand zu ihrem Fötzchen bewegt und sich zu wichsen beginnt. Ich stoße wieder ein paarmal in voller Länge, dann ziehe ich meinen Schwanz ganz heraus. Mit beiden Händen ziehe ich nun Karins Pobacken auseinander, bis sich ihr kleines Löchlein von selbst ein wenig öffnet. Mit einem kraftvollen Schub presse ich meinen Penis wieder bis zum Anschlag dort hinein. Karin stöhnt laut auf. „Tut es weh?" frage ich sie. „Nein… es ist geil… mach weiter… komm…" Ich mache nun kräftige Stöße in voller Länge, ficke meine Schwester schnell und hart in ihren strammen Arsch. Sie fingert sich immer noch, nun auch heftiger werdend. Ich stecke ihr noch zusätzlich zwei Finger in die Möse, spüre dort drin, wie mein Penis in ihrem Darm arbeitet. Ich taste oben an Karins Scheidenvorderwand, bis ich merke, wie sie sich verengt und keucht – ich habe ihren G-Punkt gefunden. Dort massiere ich und drücke rhythmisch. Es dauert nicht lange, und Karin beginnt zu zittern. Ihre Scheide zieht sich zusammen, sie stöhnt auf; schiebt sich mir entgegen, um meinen Schwanz noch tiefer in ihren Darm hineinzubekommen – und dann kommt sie. Sie keucht und schreit auf, ihr ganzer Körper spannt sich, und nachdem ich noch ein paar kräftige Stöße tief in sie hineingemacht habe, ist es auch bei mir soweit. Ich presse Karin an mich. Ein Stoß noch – jetzt! Ich pumpe meiner Schwester mein Sperma in den Darm…
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Posted by timmi0815 4 years ago  |  Categories: Anal, Hardcore, Taboo  |  Views: 10541  |  
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Ein Tag mit meiner Schwester

Ein Sonnenstrahl kitzelte mich wach. Ein strahlend blauer Himmel spannte sich über meinem Dachfenster. Ich deckte mich ab und lag jetzt am Rücken völlig nackt da, ober mir nur die Unendlichkeit des Himmels. Gegenüber dieser Unendlichkeit kam ich mir sehr klein und einsam vor. Ich räkelte mich. Danach fuhr meine rechte Hand zu meinem Glied und fing an mit diesem zu spielen. Ich empfand mich als winzig kleines Lustzentrum gegenüber der Unendlichkeit. Schnell ragte mein Stab steil himmelwärts. Erst vor kurzem entdecke ich diese lustvolle Möglichkeit meines Körpers. Aber immer öfters beschäftigte ich mich mit dem Lustzentrum zwischen meinen Beinen. Dabei kreisten meine Gedanken um eine Schulkollegin, die immer sehr sexy angezogen war. Sie hatte immer hautenge Jeans an und ihre T-Shirts bedeckten bei warmen Wetter fast nie ihren Bauchnabel. Ihre zwei Hügel ließen schon knapp unterhalb ihrer Brüste einen geheimnisvollen Spalt entstehen, den ich gerne erforscht hätte. Ich stellte mir vor mit meinen Händen in diesen Spalt zu fahren und dann ihre Brüste zärtlich zu massieren. Wie mag sich das anfühlen? Wie mag es sich anfühlen, wen sie meinen Stab in ihren Händen halten würde? Ich verbrachte einige Zeit mit solchen Phantasien bis ich aufstand.
Da meine Eltern übers Wochenende weggefahren und ich meine Schwester bei einer Freundin wähnte, ging ich nackt mit meinem Ständer ins Bad, um auf die Toilette zu gehen. Es war ein tolles Gefühl frei mit einer solchen Latte vor sich ungeniert durch die Wohnung zu spazieren. Es war aber auch noch ein wenig ungewohnt. Bei der Anwesenheit meiner Eltern und meiner Schwester, war solches Verhalten für mich absolut tabu gewesen. Aber an diesen Tag war ich endlich alleine daheim und würde sicher den ganzen Tag nackt verbringen mit diversen Spielchen. Doch als ich ins Bad einbog, blickte ich auf einen schmalen, nackten Rücken, der in einer alten, verwaschenen und zerrissenen Jeans endete. Ihre Füße waren wiederum nackt. Erstaunt fragte ich meine Schwester "Du hast doch gesagt, du übernachtest bei einer Freundin?" Sie drehte Kopf und Oberkörper leicht nach links, so das ihre linke, zarte, nackte Brust in mein Blickfeld kam. Es war gerade eine Handvoll. Schon seit geraumer Zeit bemerkte ich, das ihre Brüste wuchsen. Aber es ergab sich noch nie die Gelegenheit ihren nackten Oberkörper zu sehen. "Du hast wohl gedacht, du hättest heute die Bude den ganzen Tag für dich" neckte sie mich. "Ich hatte mit meiner Freundin eine Auseinandersetzung und darum bin ich gestern spät abends noch heim gekommen. Ist das meinem Brüderchen recht"? Für einen kurzen Augenblick hatte ich vergessen, das ich nackt vor ihr stand und einen Ständer hatte. Erst ihre leicht schmunzelnden Blicke erinnerten mich daran. Schamvoll wollte ich mich sogleich zurückziehen."Bleib nur" fing sie meinen Rückzug ab. "Du brauchst dich dafür nicht zu schämen. Es ist doch nur etwas ganz natürliches." Sie war nur ein Jahr länger auf dieser Kugel und doch war sie wesentlich reifer wie ich."Ich wollte eigentlich aufs Klo gehen" versuchte ich auszuweichen. "Tu dir keinen Zwang an" ermunterte sie mich. "Ich kann mich doch nicht so einfach vor dir entleeren" wendete ich ein. "Warum nicht? Wir sind doch Geschwister. Außerdem habe ich noch nie einen Mann beim urinieren zugesehen. Das würde mich einmal reizen". Das erste Mal wurde ich von wem als Mann bezeichnet. Es war ungewohnt aber nicht unangenehm. Ich empfand es auch lieb, das meine Schwester dies als erste feststellte. So überredet, ging ich also zur Kloschüssel und stellte mich etwas breitbeinig davor hin, so wie es Männer halt tun. Da mein bestes Stück noch immer empor stand, musste ich mit der Hand meinen Steifen runter biegen. Es dauerte einige Zeit bis ein harter Strahl in der Kloschüssel plätscherte. Zuerst mussten sich wahrscheinlich meine Schwellkörper etwas entspannen. Die beobachtende Blicke meiner Schwester waren da eher kontraproduktiv. Als ich dann meinen letzten Spritzer absetzte, entspannte sich mein Glied etwas, doch nicht ganz. Er baumelte jetzt in einen schönen Bogen vor mir. "Jetzt bist du dran" schoß ich meine Schwester unverblühmt an. "Ich habe nämlich euch noch nie zugesehen, wie eine Frau uriniert". "Tut mir Leid, aber da musst du bis Mittag warten. Ich war nämlich schon und habe nichts mehr in der Blase." Wollte sie sich drücken oder war es wahr. Zu Mittag sollte ich es wissen. Mir zuckte plötzlich der Gedanke durchs Hirn, das wir von verbotenen Früchten genascht hätten. Schlechtes Gewissen machte sich in mir breit. Die meisten Menschen hätten unser Verhalten als unmoralisch bezeichnet, geschweige unsere Eltern. Solche Freizügigkeit bei der Anwesenheit unserer Eltern wäre unvorstellbar gewesen. Sie stellten für uns eine gewisse Autorität dar, die uns nicht natürlich sein ließen. Wir trauten uns nicht einmal bei ihrer Anwesenheit nackt durch die Wohnung zu flitzen. Doch schon lange wollte ich meine Schwester so sehen, wie die Natur sie schuf. Doch an diesen Tag schmissen wir irgendwie alle Konventionen über Bord. Wir waren einfach frei. Nichts hielt uns auf unseren Gefühlen und Wünschen nach zu gehen. Ich wusste nicht warum. Es war einer jener Tage, wo sich Leben lohnte. Vielleicht war dies sogar an jenem Tag das Paradies. Hinzu kam sicher noch der Zeitgeist. Es waren gerade die wilden 70er, wo alles aufbrach. Es war die Zeit der Blumenkinder, die die Liebe zu einer Art Religion erhoben. Aus diesem Lebensgefühl heraus war für uns alles an diesem Tag natürlich und wieder auch nicht. Wir gingen also Frühstücken. In der Küche machten wir gemeinsam Kaffee und räumten den Tisch voll mit Tassen, Tellern Brot, Marmelade und sonst noch, was zu einen Frühstückstisch gehört. Normalerweise funktioniert das nicht in so einer Eintracht. Wir zankten uns oft, wer diese Arbeit machen musste, wenn Mutter einmal streikte. Aber an diesen Tag war alles anders. Vielleicht schöpfte ich auch Lust aus der sonst verhassten Arbeit, weil ich nackt war und meine Schwester halb nackt. Da war eine gewisse ungleiche Spannung da. Ihr Unterleib steckte noch immer in der verwaschenen Jeans und ich war ihr völlig nackt ausgeliefert. Es war eine ungleiche Stellung, die ich aber als lustvoll empfand. Es war vielleicht das völlig ausgeliefert sein. Nach getaner Arbeit setzten wir uns an den Tisch und ließen es uns schmecken. Einmal biss ich in das Brötchen hinein und ein wenig Honig tropfte auf mein bestes Stück. Ich wollte es gerade weg wischen, als mir meine Schwester Einhalt gebot. Sie kam zu mir herüber, kniete sich vor mich nieder und begann den Honig mit der Zunge weg zu schlecken. Erschrocken fragte ich sie, was sie da mache? Sie blickte kurz auf uns sagte einfach mit einen lächeln, den guten Honig könne man nicht einfach weg wischen, und setzte mit ihrer Säuberungsaktion fort. Sie leckte unheimlich zärtlich meinen klebrigen Schwanz. Natürlich schnellte mein Ding neben ihre Wangen in die Höhe. Unbekümmert schleckte sie weiter. Zum Schluss nahm sie noch meinen Steifen komplett in ihre Mundhöhle und zog ihn ganz langsam raus, so das ihre Lippen den letzten Rest des Honig`s noch mit nahmen. Danach stand sie auf, ging zu ihrem Platz und setzte sich nieder, als ob nichts geschehen wäre. Sie muss mein erstaunen in meinem Gesicht gelesen haben, da sie mit einem leisen Lächeln die Frage stellte: "Was hast du denn. War es für dich nicht schön?" "Ja, ja, sogar sehr schön – aber....." "Na siehst du. Mir hat es auch gefallen" schnitt sie meine moralischen Bedenken einfach ab. Mir war damals noch nicht bewusst, das man eine solche Aktion als "blasen" bezeichnet. Heute frage ich mich manchmal, ob sie es damals schon wusste oder ob sie genauso unbekümmert war wie ich. Nachdem wir wieder in seltener Eintracht den Frühstückstisch abräumten, zogen wir uns in unsere Zimmer zurück. Ich wusste nicht, was sie dort tat. Ich spielte jedenfalls mit dem Computer ein bisschen herum. Ich blieb nackt. Doch ich war nicht bei der Sache wie sonst. Immer wieder wechselte ich den Joystick meines Computers gegen meinen eigenen aus, wenn ich an die Szenen von heute Früh mit meiner Schwester dachte. Doch ich spritzte nie ab, da ich mir meine Geilheit bewahren wollte. Nach zwei oder drei Stunden flog meine Tür auf und meine Schwester stand im Türrahmen. Ich hasste es sonst, wenn sie so unangemeldet in mein Zimmer schoss. Doch an diesen Tag war es anders. "Ich wäre soweit. Ich müsste mal" teilte sie mir mit. Mir schoss wieder ins Gedächtnis, was wir am Morgen ausgemacht hatten. "Okay" sagte ich ganz cool, obwohl mich ihr Angebot innerlich ganz und gar nicht cool ließ. Wir gingen also gemeinsam ins Bad. Dort knöpfte sie ihre Jeans auf und streifte sie im stehen ab. Es sprang mir gleich ihr süßer kleiner Po in die Augen, da sie komischer Weise kein Höschen darunter trug. Erst nach einer kleinen Drehung ihrerseits sah ich schon den relativen dichten Wald zwischen ihren Beinen. Sie war unheimlich niedlich anzusehen. Nach einer kurzen weile, in der ich ihre liebe Figur ungestört anschauen durfte, setzte sie sich auf die Kloschüssel und spreizte ungeniert die Beine.
"Komm Brüderchen und sieh" lud sie mich lächelnd ein. Ich nahm ihre Einladung gerne an und kniete mich ganz knapp vor sie hin, so das ich ihre Muschi ganz nah sah. Sie griff nach ihr und spreizte mit Zeige, und Ringfinger ihre Schamlippen auseinander. Eine kleine Hautfalte kam zum Vorschein. Erst später wusste ich, das das ihr Kitzler war. Nach ein paar Sekunden kamen die ersten Spritzer aus ihrer Ritze. Es war unheimlich erotisch sie beim Pipi zu beobachten. Mein Prügel stand längst schon wieder. Nachdem die letzten Tropfen aus ihrem Spalt drangen, stand sie auf und spülte. Jetzt kam ich mir in meiner knienden Position vor wie ein Hund mit einem erregten Schwanz vor seiner Herrin. Ihre Muschi befand sich jetzt genau vor mir und ich begann wie von selbst ihre Spalte zu lecken an. Es machte mir erstaunlicher weise nichts, das noch kleine Urinperlen an ihren Schamhaaren hingen. Ich war nur davon Besessen ihr das selbe zurück geben, was sie mir heute in der Früh schenkte. Da sie mit ihrer Muschi nicht zurück wich, sondern eher dagegen hielt, vermutete ich, das sie es genauso genoss, wie ich vor ein paar Stunden ihr lecken. Sie streichelte zärtlich über meinen Kopf. Plötzlich fielen mir ihre Brüste ein. Vielleicht würde es ihr auch gefallen, wenn ich sie dort berühre. Also hörte ich sie zu lecken auf, stand auf und griff nach ihre Knospen. Sie passten schön in meine Hände. Ich spürte ihre harten Brustwarzen in meinen Handflächen. Langsam fing ich mit meinen Händen zu kreisen an. Sie schloss die Augen. Ihr Brustkorb hob sich immer schneller auf und ab. Ich spürte, wie sie es genoss. Als aber meine nackte, emporragende Eichel ihr Schamhaar berührte, zuckte sie zusammen. Sie öffnet wieder ihre Augen. Hatte sie doch bedenken? Mit einen leisen lächeln wendete sie sich ab. In mir machte sich Enttäuschung breit. Hatte ich etwas falsch gemacht?
"Ich habe Hunger. Machen wir uns eine Kleinigkeit in der Küche" brach sie mein Liebesspiel ab.
"Okay" antwortete ich enttäuscht. Niedergeschlagen, wegen der vergebenen Chance das erste Mal in einer Frau zu sein, ging ich hinter ihr in die Küche. Sie wackelte mit ihren kleinen, süßen Hintern unheimlich sexy hin und her. Sofort entflammte in mir wieder die unheimliche Lust ihr meine Latte hinten hinein zu stecken. Doch ich beherrschte mich.
In der Küche angelangt, beschlossen wir schnell Brote und Salat zu machen. Als ich stehend vor dem Tisch die Karotten für den Salat schnitt, lag mein Schniedelwutz unversehens leicht entspannt auf der Tischplatte. Ich bemerkte es natürlich. Ließ ihn aber dort liegen, da die Situation sehr erotisch empfand. Meine Schwester bemerkte dies natürlich auch und ließ sich zu der Bemerkung hinreißen: "Fleisch möchte ich nicht im Salat".
"Keine Angst - ich passe schon auf. Ich möchte ja meinen kleinen Freund nicht verlieren, der mir in der letzten Zeit soviel Freude verursacht hat".
"Er schaut geil aus, wie er so da liegt" meinte mein Schwesterherz auch. Wir machten unser Mittagessen fertig, aßen und zogen uns danach auf unsere Zimmer zurück.
Ich verdunkle mein Zimmer und legte mich auf mein Bett. Die Gedanken an heute Vormittag ließen mein Glied wieder steif werden. Es dauert nicht lange, als meine Schwester leise in mein Zimmer kam und sich sanft zu mir legte. Sie schmiegte sich an mich. Durch meine nackte Eichel spürte ich, das sie ihr Höschen nicht wieder angezogen hatte. Es ging alles wie von selbst. Im nu war ich mit dem ersten Drittels meines Stabes in ihrer Scheide. Plötzlich zupfte mich wieder das Gewissen und ich zog mein Teil aus ihr.
"Dürfen wir das" flüsterte ich ihr leise ins Ohr.
"Fängst du schon wieder an" fauchte sie ein wenig zurück. "Was ist daran bös, wenn wir uns lieben?" Nur allzu gern ließ ich mich von ihr überreden. Abermals schmiegten wir uns aneinander und ich drang jetzt ganz tief mit meinem steifen Glied in sie. Dabei merkte ich, wie ihr Jungfernhäutchen zerriss und ein wenig Blut an meiner Eichel vorbei floss. Als ich das erste Mal in einer Frau kam, kam der Himmel über mich. Ihr musste es wohl genauso ergangen sein. Wir hielten noch sehr lange aneinander fest, als ob wir unser Glück festhalten wollten. Wir wollten die Zeit anhalten. Doch sie zerrann. In der Nacht sollten unsere Eltern von ihrem Kurzurlaub zurück kommen.

Sie heiratete mit zweiundzwanzig und ließ sich wieder scheiden. Ich schlief mich durch unzählige Betten immer auf der Suche. Vielleicht suchten wir beide das Glück jenes Tages ein Leben lang und fanden es doch nie mehr wieder.... Continue»
Posted by xxl3uwe 5 years ago  |  Views: 7928  |  
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In der Dunkelheit mit meiner Schwester Teil 3

(Netzfund)
In der Dunkelheit mit meiner Schwester (Teil 3)
Einmal besprochen und vorgenommen nahte nun der geile Abend im Swingerclub schon am gleichen Tag. Sabrina und ich glaubten wirklich alles im Griff zu haben. Als Kleidung wählten wir unsere gewagteste Unterwäsche. Nur ich musste noch zu einem benachbarten Sexshop, um mir ein schwarzes Netzhemd zu kaufen. Meine normalen Unterhemden oder T-Shirts könnten wohl ein „Profan“-Schock auslösen, so dachte ich, eitel, wie ich war. Der Club lag im Nachbarbezirk, vier S-Bahnstationen und knapp 5 Minuten zu Fuß entfernt. Die Uhr zeigte 21:30 Uhr.

Als wir an der Einfamilienhauspforte klingelten, schlug mir das Herz bis zum Hals. Auch meine Schwester wirkte nervös und jetzt eher kleinmütig. Zu spät, der Summer öffnete die Tür, die Haustür fast gleichzeitig, und eine leicht bekleidete Frau, mittleren Alters, begrüßte uns ausgesprochen freundlich. „Guten Abend! Kommen Sie doch herein. Waren Sie schon einmal bei uns?“ Ich zögerte kurz, holte Luft: „Nei..., nein, wir versuchen es zum ersten Mal.“ Die Empfangsdame musterte uns. Ahnte sie was? Schließlich drehte sie sich langsam zu einem Schränkchen. „Das macht 50 Euro für Paare heute. Hier sind die Schlüssel für ihre Schränke und dort können sie sich umziehen. Übrigens, wir haben heute unseren Herrenüberschussabend. Ich wünsche ihnen viel Spaß dabei.“
Die erste Hürde war genommen und wenige Minuten später saßen wir an der Bar.
Sabrina hatte einen schwarzen Slip an, knapp geschnitten, und einen nicht ganz passenden schwarzen, viel zu knappen BH, aus dem sie eigentlich herausgewachsen war. Unsere Mutter wollte ihn schon längst wegwerfen. Jetzt betonte er ihre Oberweite ausgesprochen „sexy-like“. Eine halbe Stunde lang saßen wir wie angewurzelt, ziemlich verlegen und mutlos. Ich bemerkte schon die mehr oder weniger lüsternen Blicke einiger Herren auf meine jüngere Schwester. Schließlich gab ich mir einen Ruck: „Komm, Sabrina, lass uns doch mal die Räume ansehen.“ Über drei Etagen gab es die verschiedensten Spielwiesen: Séparées, das Spiegelzimmer, den französischen Gang, den dunklen Gang, die „Folterkammer“, einen Darkroom, eine Sauna. Von der eher hellen Bar wechselten wir in eine schummrige Atmosphäre, die nur mit gewöhnten Augen zu durchdringen war. Überall ertönte schon Gestöhne und ein parfümierter, aber auch leicht schweißiger Geruch erfüllte die Raumluft. Ich schob Sabrina, innerlich ziemlich aufgeregt, sanft voran in eine Ecke des „französischen Ganges“. Durch mehr oder weniger große Löcher in einer Trennwand, in Augen- und Hüfthöhe, sahen wir zwei Paare, die wild miteinander fickten. Allmählich geilte mich diese Stimmung auf und ich drückte meinen Schwanz seitlich gegen meine Schwester. Andere Herren rückten in diesem Vierteldunkel nach und standen fast unmittelbar neben uns. Auch Sabrina vibrierte schon leicht, während ich mit meinen Händen von hinten über ihre Brüste strich. Ich glitt weiter über ihren Bauch und wollte zwischen ihre Beine, als ich plötzlich auf eine fremde, behaarte Hand traf. Dreist hatte sie schon den Stoff ihres Höschens zur Seite geschoben und strich fast energisch durch ihre Schamlippen. Aber es gefiel ihr wohl, denn sie lehnte sich an mich und schob ihr Becken leicht nach vorn. Das empfand wohl auch der kaum erkennbare, Mann mittleren Alters gegenüber. Geradezu als Aufforderung begreifend, wandte er sich Sabrina nun erst richtig zu. Ich musste sie schon ziemlich angestrengt in ihrer stehenden Schräglage halten, damit sie nicht umfiel, schob dabei aber ihren BH hoch und nahm ihre runden, wohlgeformten und so seidenweichen Brüste in beide Hände. Sie stöhnte leicht auf. Auch die Geilheit des Mannes war unmittelbar spürbar. Während er Sabrina mit der rechten Hand stimulierte, hatte er mit der Linken seinen steifen Schwanz hervorgezerrt und wichste ungeniert vor ihrem Bauch. Allmählich füllte sich der kleine Raum vollends. Auch andere Frauen traten mit hinzu, schmusten, küssten, fühlten, ließen sich befühlen. Keiner sprach ein Wort und es herrschte eine laszive, wenig aggressive Stimmung. Mit jeder Minute wich unsere innere Aufregung und Unsicherheit einer, sagen wir mal, wohligen Vorsicht. Es entstand ein „angeregtes“ Durcheinander. Überall schienen Hände zu sein, Schwänze, Brüste, Haut, Haare und vor allem Hitze. Eine Weile wogte dieser Genuss hin und her. Vor allem die Frauen stöhnten laut auf, Sabrina nicht minder. Die ersten von ihnen beugten sich auch schon vor, verschlangen förmlich die Schwänze ihres vielleicht unbekannten Gegenübers, gaben ihr Hinterteil frei, worauf weitere Herren hinzu und hinter sie traten.

Sabrina und ich hielten jedoch noch engen Körperkontakt und nur der andere Mann gegenüber wurde immer drängender. Inzwischen wippte auch mein stramm stehendes Glied über den Bund meines Slips frei von mir ab. Sabrina erfasste es mit der linken Hand, mit dem Rücken an mich gelehnt, und wichste mich mit wachsender Intensität. Der unbekannte Mann glitt vor ihr auf seine Knie und vergrub sein Gesicht in ihrer Scham. Sabrina stöhnte stoßweise und ungezügelt auf. „Haaa, mmmh, haaa, aaah“ Ich suchte im Dunkel ihre Lippen, drehte ihren Kopf und küsste sie leidenschaftlich mit wildem Zungenspiel. Um uns herum begann ein wildes Fickspiel. Die heiße Stimmung übertrug sich fühlbar, aber ich traute mich immer noch nicht meine Schwester loszulassen. „Willst Du auch ...?“, flüsterte ich ihr aufs leiseste ins Ohr. Sie sah mich mit großen Augen an: „Mmmh, ... ja ...“, hauchte sie zurück. Ich richtete Sabrina auf, wodurch sich dem Mann zwischen ihren Beinen vorerst ihre Möse entzog und beugte sie bestimmend nach vorne. Er stand langsam auf, seine Hose bis auf die Oberschenkel ziehend, während ich ihren Slip über den Po herabzog und meinen pochenden Schwanz über die Arschfurche gleiten ließ. Sabrinas sinnlich feuchte Vagina empfing mich heiß, weich und drängend. Ich strich meine Eichel mehrmals zwischen ihren nassen Schamlippen auf und ab, rotierte ein wenig über der Klitoris, um dann fast ungeduldig und wie von allein in ihre weiche, so offene Scheide zu gleiten. Ich hielt, wie so oft einen Moment inne, fühlte ihre sanfte Bewegung, die sanft und heiß meinen Schwanz zu massieren schien. Ich zog ihn raus und stieß wieder zu, wurde rhythmisch, packte mit beiden Händen ihre Hüften und bestimmte den Takt des Fickens meiner Schwester. Ohne meine Stoßbewegungen zu unterbrechen, blickte ich hoch. Es schien um mich zu brodeln. Sabrina hielt sich inzwischen, nach vorne gebeugt, an dem Mann vor ihr fest, der seinen Schwanz, irgendwie zu groß, provokant schwingend, gegen ihren Mund drängte. Als ob sie es nicht ablehnen könnte, öffnete sie, erst verzagt und schmal, ihren Mund, was der vor Geilheit scheinbar platzende Kerl fast energisch ausnutzte. „Mmmmph, ... nei..., mmmphh“, vernahm ich ein gedämpftes Röcheln. Er ließ sich gehen und genoss. Mit jedem Stoß von hinten und dem Ruck nach vorn, schien sein Schwanz tiefer in ihrem Mund einzudringen. Gierige Hände aus dem Dunkel von rechts und links umschlossen ihre Brüste von unten, streichelten, drückten, walkten ihren zarten Busen. Sabrina war von allen Seiten gefangen und ergab sich ihrem lustvollen Schicksal. Sie holte sich aber die Initiative zurück. Mit der linken Hand sich am Bein des Mannes festhaltend, umfasste sie mit der rechten seinen Schaft und begann ihn zu wichsen, gleichsam sein Stoßen zu kontrollieren. Es gefiel ihm. Er schaute auf sie herab und stöhnte laut auf: „Jaaaah, jaa, mach weiter, du geiles Stück ..., saug mich aus, jaaaah“. Ich stieß sie mittlerweile ungezügelt von hinten und ließ mich von der höchst ungewohnten Stellung antörnen. Meine Schwester mauzte, stöhnte, wimmerte, wie man es eben mit einem Schwanz in der Mundfotze nur so tun kann und wichste ihn noch heftiger. Unfähig zu denken, alles Stöhnen rundherum, Körperreibungen, schwitzende Körper, feuchte Hände ließen mich in Gefühlen versinken und bald darauf orgiastisch explodieren. Völlig intuitiv begann ich meinen Samen in meine Schwester zu pumpen, drückte und drückte ich nach, fühlend, wie es floss und kein Ende zu nehmen schien. Auch dem fremden Mann vor ihr schien es alle Sinne zu rauben. „Verdammte Scheiße, ich..., ich, ich komme, ... jaaaaaaaaaaaaahhh“. Sabrina wollte ihn noch aus ihrem Mund ziehen, doch seine ekstatisch hemmungslose Kraft war nicht zu bremsen. Er pumpte und drückte Schwall auf Schwall in sie hinein. Einige Tropfen und Stöße musste sie schlucken, andere liefen ihr aus den Mundwinkeln und tropften zu Boden. Einige Sekunden verharrten wir alle drei. Allmählich kehrten unsere Sinne zurück, somit auch ein klarerer Blick. Das „Gewühle“ um uns war noch voll im Gange und die nächsten geilen „Hengste“ rückten nach. Ich wollte mich und meine Schwester aber erstmal raus haben. Mit etwas Druck und Geschiebe standen wir schließlich auf der Treppe. LUFT! Der unbekannte Mann war verschwunden. „... Und? War es zuviel für Dich?“ überkam mich die schon fast fürsorglich gemeinte Frage leise. Sabrina lehnte an der Wand, den Slip schräg hochgezogen, den BH auf dem Bauch. Sie lächelte matt. „Nö, war schon geil. Beim ersten Mal muss sich jeder wohl sortieren, ... ich wollte ja mitkommen.“

Wir gingen in den Keller unter die Dusche und ersetzten unsere heißen Gefühle durch heißes Wasser. Es tat ganz gut und förderte eine gewisse „Nullstellung“. Rund 20 Minuten später saßen wir wieder an der Bar. Im Laufe des Abends hatte sich der Swingerclub gefüllt. Wir nippten an neu bestelltem Sekt und schauten in die Runde. Menschen fast aller Altersgruppen, die meisten ab 30 aufwärts, waren zugegen. Lebhaftes Palaver kreuzte sich mit der Hintergrundsmusik aller Stilrichtungen. Meine innere Anfangsaufregung war einer sanften Mattheit gewichen, und, ich gebe es zu, fing an, die anderen Frauen zu betrachten. In meiner Phantasie vögelte ich wieder weiter. „Hey, wo spielt denn die Musik?“, grinste mich Sabrina von rechts an, bemerkend, was mich umtrieb. Ich zuckte ertappt zusammen. „Mmmmh, die da! Oder ... DIE da?“, ich lachte auf, nahm meine Schwester in den Arm und drückte sie an mich. „Wie findest Du es hier?“, fragte ich sie. „Na ja, schon kribbelnd, vielleicht, ... scharf? Ziemlich abgefahren auf jeden Fall; wie soll ich das mal weitererzählen.“ Ich liebte meine Schwester in diesem Augenblick ganz besonders. Sie war mir so ähnlich, so mutig, so wissbegierig, unbefangen, so frei. „Noch zwei Sekt bitte!“
Mittlerweile leerten sich die oberen „Spielwiesen“ und in der Bar entstand dafür ein ähnliches Gedränge wie dort zuvor, nur „anständiger“. Ich kuschelte mich an sie. „Wollen wir noch mal?“, flüsterte ich fragend in ihr Ohr. Zwei schelmisch zusammengekniffene Augen, ein breiter, lächelnder Mund, Haarsträhnen in der Stirn, wendeten sich mir zu. Sabrina stand wortlos auf und ich folgte. Sofort standen zwei, drei weitere Herren auf und schlichen uns nach. Wieder gingen wir zum „französischen Gang“, nur diesmal auf der anderen Seite. Der Zugang war nur Paaren erlaubt, dritte durften nur auf Aufforderung hinzukommen. Das Licht war extrem schwach gehalten. Ich warf mich rücklings auf die Matratzen und zog Sabrina über mich, umschlang sie mit beiden Armen, meine Hüfte drängte in ihren Schoss. Unsere Münder trafen sich zu einem furiosen Zungenfeuerwerk. Ich ließ mir Zeit, sie auch! Nur Küssen hieß das Motto. Die Zungen streiften jeden Zahn, spielten miteinander, entglitten zur Nase, ertasteten jede Lippenfalte, saugten, tiefer hinein, noch tiefer, ein sanfter Biss in die Unterlippe, ausgehalten, kräftiger zurück gebissen, eingesaugt. Ihre Hände hatten meine Haare in Besitz, krallten, zogen, ihre Lippen überall. Schon zerrte ich wieder ihren Slip herunter, so weit wie die Arme reichten. Meine Beine umschlossen ihre Schenkel, drückten sie an mich und meine Hände kneteten ihre runden kleinen Pobacken.
Meine Augen hatten sich inzwischen an die Dunkelheit im Raum gewöhnt. In den drei hüfthohen Löchern der „französischen Wand“ sah ich offene Schwänze, die wild gewichst wurden. Durch die oberen, kleineren Löcher stierten aufgerissene Augenpaare.
„Lass Dich ficken!“ raunte ich ihr ins Ohr. „Was? Wie? Was meinst Du?“ – „Nimm sie, wie sie da stehen!“ – „Du bist verrückt!“ – „Ich pass für Dich auf, lass dich verwöhnen, ohne dass du weißt, wer es ist. Ist das nicht geil?“ Ich wollte es wissen. Sabrina lag noch auf mir, meine Finger spielten an ihrem Anus und sie rieb sich unentwegt mit heftigen und rhythmischen Hüftbewegungen an meinem steifen Schwanz. Als ob sie noch mehr Geilheit brauchte, ließ sie vorerst nicht von mir ab. Schließlich erhob sie sich dann doch langsam und kroch auf allen Vieren auf die Lochwand zu, platzierte sich vor der mittleren Öffnung von knapp 50 cm. Dem offensichtlichen Zeichen ihres Interesses folgend, drängte auch der Mann auf der anderen Seite sich entgegen und schob seinen stattlichen Penis ganz durch, pochend und kerzengerade vor ihren Augen. Sabrina umschloss ihn erst zögernd und zart mit ihren Fingern, als ob er etwas Unheimliches wäre, schob die Vorhaut sanft zurück, wieder vor und begann ihn sacht zu wichsen. Von der anderen Seite war ein deutliches Aufstöhnen zu vernehmen. Ich kroch ebenfalls heran und kniete hinter meiner Schwester, um alles besser betrachten zu können. Jetzt wurden auch die Männer rechts und links aktiver, drückten ihre Hüften fest gegen die Löcher und präsentierten frech ihre feucht glänzenden steifen Latten. „Fick ihn!“ drängte ich noch mal verbal nach, so dass es der Mann hören konnte. Ich fingerte nach einem Kondom, das in einem Körbchen neben mir lag und reichte es durch die Öffnung. Im nu riss er es auf und stülpte es über. „Komm, steh auf.“ Ich half Sabrina etwas schwerfällig auf. „Beug dich nach vorne und halt ihm dein Arsch hin, mach schon!“, wies ich sie aufgegeilt an. Sabrina schaute etwas unsicher drein, ließ es aber doch zu und drehte ihren Kopf zurück, als ob sie es selbst beobachten wollte, wer es ein könnte. Kaum kam sie in die Nähe des Loches, ergriffen schon zwei Hände ihre Backen und zogen sie ruckartig heran. Sichtlich erregt, dirigierte der Unbekannte seinen „verpackten“ Schwanz an ihre Mösenpforte, suchte mit ein oder zwei kreisenden Bewegungen den Zugang und drückte ungehalten nach. „Uuuuaaah, ooooohh, jaaaaa...“ stöhnte Sabrina plötzlich tief auf, als sie ihm empfing. Seine beachtliche Größe musste sie nur allzu gut spüren. Er stieß kräftig zu, so dass sie hin- und her schwankte und seine Hüften hörbar an ihren Po klatschten. Ich trat vor meine Schwester, nahm ihre Hände und gab ihr Halt. „Oooh, ist das ..., ist das scharf, ...weiter, stoss zu, du geiler Bock ...“, trieb sie ihn noch an und wechselte zwischen Stöhnen und Wimmern. Über ihrem Rücken hinweg bot sich durch das Loch ein Schauspiel entfesselter Leidenschaft. Er krallte sich förmlich in ihre Backen und stieß fast schon brutal zu. Immer wieder zog er seinen harten Knüppel fast ganz raus und versenkte ihn erneut vollends in ihrer nassen Grotte, als gelte es jeden Zentimeter an Reibung und Reizung auszukosten, Stoß auf Stoß. Sein immer schnellerer Rhythmus signalisierte seine zunehmende Erregung und das es ihm gleich kommen würde. Sabrina hatte ihrerseits seinen Takt aufgenommen, stöhnte unentwegt und drängte sich ihm entgegen, von Unsicherheit keine Spur mehr. Mit einem dumpfen inbrünstigen Aufstöhnen hielt er plötzlich krampfend inne, stieß noch ein-, zweimal nach und entlud sich fast fühlbar in ihr. Während Sabrina noch in ihrer Lust „schwamm“, verschwand der Unbekannte ziemlich rasch im Dunkel. Doch schon nach wenigen Augenblicken rückte der Nächste nach. Ein etwas kleinerer Schwanz, kondomumhüllt, trat an seine Stelle. Meine Schwester ließ sich fast zurückfallen, um ihn aufzunehmen, weich, feucht, geweitet, wie sie war, glitt der zweite Unbekannte wie von allein in sie und ließ ebenfalls keine Sekunde verstreichen, sie zu beglücken. Wieder begann ein hemmungsloses Schwanken, Stoßen und Klatschen. Sabrina genoss es sichtbar. „Jaaaaaa, weiter, mehr ..., komm, nimm mich, Du Sau, zeig’s mir ....aaaaaah.“ Ihre Worte stachelten die geilen Hengste auf der anderen Wandseite erst noch richtig an. Links und rechts wurde ohne Scham gewichst, abgespritzt und rübergegiert.
Bei dem dritten Kandidaten nahm Sabrina ihre rechte Hand zu Hilfe und stimulierte sich zusätzlich. Mit leidenschaftlich kreisenden Bewegungen brachte sie ihre Klitoris vollends in Erregung. „Jaaaaaa, jaaaa, mmmhhh, jaaaa, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!“ Ihr Orgasmus ließ sie aufbäumen und überaus heftig erzittern. Ihr Becken bewegte sich wellenartig und die verbliebene Hand krallte sich förmlich in meinem Arm. Das ganze Spiel hatte mich nicht unbeeindruckt gelassen. Ich war spitz, wie tausend Mann und ich brauchte sie jetzt! Völlig ungeachtet, ob Kandidat „Drei“ sein Ziel erreichte hatte, zog ich Sabrina auf die Matratze runter, legte sie auf den Rücken und streifte ihr den Slip ganz runter. Ich ließ mich zwischen ihren geöffneten Beinen sinken, meine Hose auf den Oberschenkeln ragte mein steifes Rohr prall und hart nach vorne. „Jetzt will ich dich ficken, wie diese geilen Böcke, komm ...“, ich war hastig und unbeherrscht, so das Sabrina meinen Schwanz erfasste und ihn selbst in ihre nassgeile Fotze lenkte. Ich rammelte wie ein Wilder los, stieß zu, unsere Schenkel klatschten in kurzem Takt aufeinander, stöhnte hemmungslos und wühlte in ihren Haaren. Ihre Hände umfassten meine Arschbacken und zogen sie förmlich mit in ihre Richtung. Wieder spürte ich bei jedem Stoß intensiv ihren weichen Mösenkanal, die feuchten Wandungen, die meinen Schwanz beweglich, heiß und lustvoll umklammerten. Sabrina ließ sich rhythmisch von unten gehen und schlang ihre Beine um meine Hüfte. Wir fickten vor aller Augen wie losgelassen und zügellos. „Jaaaaaaaaa, ich komm schon wieder ..., aaaaaaaaaaaah, mehr, gib’s mir, ... mehr“, schrie Sabrina in mein Ohr. Mit der rechten Hand griff ich voll in ihre Haare, drehte ihre Kopf in meine Richtung und begann sie dabei leidenschaftlich zu küssen, ohne meine Stöße zu unterbrechen. Mein erster Orgasmus von vorhin bescherte mir jetzt eine respektable Ausdauer. Ich fickte und fickte ohne Pause, unendlich aufgegeilt durch diese ganze voyeuristischen Atmosphäre in diesem Club. „Mmmmmmmpphhh, aaaaaaaaaaaooooooohhh, jaaaa!“, vernahm ich meine Schwester, wie im Nebel, sich unter mir aufbäumend. Anfangs noch im Zungenspiel verbunden, brach sich ihr zweiter Orgasmus lautstark seine Bahn. Ihren Kopf wild hin- und herwerfend, hielt sie sich an meinen Oberarmen fest und presste mit explosiver Leidenschaft ihr Becken hoch zu mir, fiel zurück und begann unkontrolliert zu zucken, als ob elektrische Impulse sie durchflossen. Ich bewunderte diese Gefühlsintensität jedes Mal und ließ mich davon mitreißen. Auf beiden Armen gestützt suchte ich meine Erlösung und erhöhte noch mal den Takt meiner Fickstöße. Schön spürte ich die ersten Orgasmusreize, das aufsteigen meiner Säfte, noch schneller nachstoßend versank ich in Gefühlsexplosionen von grenzenloser Lust, Entspannung und Befreiung. Ich spürte, wie ich mein Sperma in Schüben in sie schoss. Mit einem tiefen Aufstöhnen ließ ich mich nahezu kraftlos auf Sabrina sinken. Beiderseits heftig atmend, wogten wir noch Momente in unseren Gefühlen. Langsam erhob ich mich, Sabrina breitbeinig noch vor mir liegend mit ihrer feuchten offenen Möse, aus dem ein dünner Spermastreifen herablief.

Nach einem weiteren Duschgang fanden wir uns abermals an der Bar ein. Es war inzwischen fast Mitternacht geworden und die Besucher des Swingerclubs hatten sich überall verteilt. Jetzt durfte es auch mal ein Cocktail sein. Sabrina und ich verarbeiteten unsere ersten Erfahrungen heute in einem zwanglosen Gespräch mit nicht allzu viel Tiefgang, als wir plötzlich von der Seite angesprochen wurden: „Na, ihr seid mir ja schon ziemliche Früchtchen!“ Ich blickte hoch und erstarrte, als ob mich der Blitz traf. „Onkel, ... Onkel Klau..., Klaus? Wa ..., wa, was? Du hier?“ – „Mmmh, wie Du siehst. Ich nehme an, eure Eltern wähnen euch gerade im Bett, oder?“ Im Schummerlicht der Bar wurde ich unserem Onkel, Bruder väterlicherseits, gewahr, ein hochgewachsener, muskulöser Mann in den besten Jahren, Mitte, Ende Vierzig. „Überrascht? Was macht ihr hier? Ich habe euch schon den halben Abend beobachtet, ihr kleinen Säue!“, schob er jovial nach, „Kann ich mich zwischen euch setzen?“ Sabrina war mit aufgerissenen Augen zur Salzsäule erstarrt. Shit, wir waren entdeckt, dachte ich nur. Mein Onkel wartete gar nicht die Antwort ab und drängte sich auf unsere Barbank zwischen uns. „Für Geschwister seid ihr ja ziemlich aktiv.“, setzte er das Gespräch ungeniert fort. Allmählich begann ich wieder zu denken. „Und wo ist Tante Renate? Weiß sie, dass Du hier bist?“ – „Hey mein Freund, ertappt! Bin auch ein wenig auf Abwegen, habe kein Problem damit ..., ihr etwa?“, grinste er zurück. Fast wirkte er, als ob er sich um Lockerheit bemühte. „Du, du ..., du bist schon länger hier?“ fragte nun auch meine Schwester zaghaft. „Mmmh, ja, meine kleine Nichte, hast du es nicht gespürt?“ Sabrina schien erstmal gar nichts zu begreifen. Ich ahnte unheilvolles. Am liebsten wäre ich aufgesprungen und losgerannt, nur wie? Ablenkung musste her. „Du vögelst ohne deine Frau hier herum?“, versuchte ich es auf die forsche, provokante Weise. „Bleib ruhig, mein Freund“, lächelte er genauso provokant zurück und wendete sich Sabrina zu, „Wie du deine Schwester, vielleicht? Klar! ... Du bist ziemlich eng, Mäuschen.“ Mit seiner linken Hand streichelte er über ihr Haar, während er seine Rechte auf ihren Oberschenkel legte und sie langsam streichelte. Sabrina drückte sich vollends in ihre Ecke und versuchte ihn mit beiden Händen ihn abzuhalten. „Hey, du wehrhafte Göre, vorhin wahrst Du aber zugänglicher!“ – „Was meinst du?“ – „Hast du den ersten Schwanz in der Lochwand nicht genossen?“ – „Du? Du warst das?“ – „Mmmh! War so ziemlich das geilste, was ich erlebt habe. Wann kriegt man so eine Chance?“ Seine Hand war inzwischen in ihren Schritt gerutscht und wühlte über ihren Slipstoff. Sabrina begann heftig zu atmen und sie schaute mit feuchten Augen zu mir rüber. „Hör auf, Klaus, du bist verrückt“, wurde ich energisch und setzte fort: „Das hat mit dir nichts zu tun, lass uns gefälligst in Ruhe, vor allem Sabrina!“ Mittlerweile ein wenig verklärt lächelnd, drehte er sich wieder zu mir um: „Bleib ruhig! Ich bin längst im Boot, kapiert. Seid mal etwas lockerer. Ich mach zu erst mal den Vorschlag, ihr bleibt nett zu mir, und dann sehen wir weiter. ... Und keine Angst, denkt ihr, ich werde das irgendjemand erzählen?“ Mit den letzten Worten ergriff er Sabrinas rechte Hand und legte sie auf seinen stattlich angeschwollenen Schwanz. Mehr oder weniger notgedrungen, ließ sie es geschehen. „Hol ihn raus!“, raunte er ihr zu. Weil Sabrina einen Moment zögerte, half er selbst nach und ließ ihn frech stehend hochspringen, drückte aber dafür ihren Kopf runter. Noch immer saßen wir seitlich an der Bar auf einer schmalen Bank. Kaum einsehbar für andere, spielte sich alles unter der Thekenebene ab. Widerwillig und verunsichert beugte sich Sabrina vor und verschwand unter dem Thekentisch. „Darf es noch etwas zu trinken sein?“ trat eine Frau fragend von der anderen Seite heran, grinsend, als sie merkte, wie die Haare von Sabrina immer wieder kurz auftauchten, wissend um die ein oder anderen Eskapaden ihrer „Kundschaft“. Wir verneinten. Von der anderen Seite beobachtete ich, wie Sabrina den harten Schweif unseres Onkels in den Mund genommen hatte, sie ihn tief in sich aufnahm und ihn dabei mit einer Hand wichste. Der lehnte sich nun leise stöhnend zurück und genoss die geforderte Behandlung sichtlich. Als ob auch Sabrina sich der unerwarteten und unberechenbaren Situation ergab, legte sie einen richtiggehenden Einsatz vor, der mir nur vom Zusehen einen Steifen bescherte. Im Faden Halbdunkel glänzte sein hartes Rohr immer wieder speichelbefeuchtet auf, um anschließend in ihrem Mund zu gleiten. „aaaaaAAAAH, huuu, hör auf, ich komme gleich, warte...“, presste Klaus zwischen schmalen Lippen hervor, „Lasst uns nach oben gehen!“ – „Wohin, wieso?“, fragte ich überrascht zurück. „Macht es, kommt!“ Mit den letzten Worten drängte er mich von Bank und Sabrina „tauchte“ mit durchwühltem Haar und umfeuchteten Lippen wieder auf. Notdürftig zog er seinen Slip hoch, die Erregung war kaum zu übersehen, schritt er uns voran. Wir folgten irgendwie wehrlos hinterdrein, begleitet von manch lüstern grinsenden Gästen, die wohl einiges mehr mitbekommen hatten. Im ersten Stock bugsierte er uns zielsicher in den Darkroom des Clubs. Der Eingangsvorhang fiel und wir sahen nichts. Sekundenlang herrschte Stille. Wir standen auf weichen Matratzen eng beieinander. Die Körperwärme war fühlbar. Plötzlich merkte ich, wie eine Hand nach mir tastete, die Hüften entlang, über den Po gleitend, meinen halbsteifen Schwanz ergreifend. Ich kann nur sagen, es fühlte sich gut an. Forsch griff sie in meinen Slip und begann mich umfassend weich zu ertasten und zu massieren. Durch den Zutritt eines weiteren Mannes lüftete sich für Sekunden der Vorhang am Eingang, Licht fiel ein, erhellte die Szenerie. Für einen kurzen Moment wurde ich gewahr, dass mein Onkel mit der linken Hand bei mir zugegriffen hatte ... und ... wie er mit der Rechten meine Schwester an sich zog, die er leidenschaftlich küsste. Mit dieser letzten Orientierung sanken wir auf die Matratzen. Ich spürte, wie er sich meiner Schwester ganz zuwandte, ein keuchen und stöhnen. Es gab nur noch Arme, Beine, Schwänze, Titten, Orgasmen, lustvolle Schreie, Laute aller Art und ein Gewühle ohne Ende.
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Posted by Sonja58 18 days ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 2967  |  
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Mit meiner Schwester im Schwimmbad

Die Geschichte ereignete sich als ich gerade 20 Jahre alt geworden bin. Ich ging schon seit geraumer Zeit mehrmals die Woche schwimmen. Ich wollte mir ein bisschen meinen Bauch weg trainieren aber mir gefielen auch noch ganz andere Dinge in dem kleinen Bad mit seinem einen Schwimmer- und einem Kinderbecken. Los ging es aber schon in der Dusche. Da ich noch Schüler bin ging ich oft um die Mittagszeit in das kleine Schwimmbad. Hier stand ich dann oft mit Herren des älteren Semesters in der Dusche die dann auch oft immer ganz interessiert auf meinen jugendlichen, rasierten Schwanz schauten. Noch schöner fand ich es dann allerdings meine Schwimmbrille aufzusetzen und während dem Schwimmen die mir entgegen kommenden Frauen zu beobachten. Am aufreizenden waren dabei die jungen schwangeren Frauen. Ihren schönen Babybauch und ihre durch die Schwangerschaft vergrößerten Titten zu bestaunen. Das regte bei mir doch immer wieder heiße Fantasien an und es passierte nicht selten, dass ich beim umziehen in der Kabine meinen Schwanz abtrocknete, ihn dabei streichelte, meine Vorhaut vor und zurück schob, dabei an die schwangeren Frauen oder die älteren Damen mit der großen Titten dachte und dann an die Wand der Kabine abspritzte. Da lief dann mein Sperma runter und ich hatte doch manchmal ein schlechtes Gewissen. Aber nicht das ihr jetzt glaubt dass ich etwas mit einer von diesen Damen gehabt hätte. Es war Montag als ich wieder in das Schwimmbad wollte. Es war 13 Uhr und als ich gerade aus der Haustür gehen wollte kam meine jüngere Schwester von der Schule heim. Sie fragte mich: „ Wo gehst du hin Niklas?“. Ich antwortete: „ Ins Schwimmbad“, und sie fragte sogleich ob sie nicht mitkommen könne weil sie schon so lange nicht mehr Schwimmen war. Ich war von dieser Idee eigentlichen nicht so begeistert, da ich befürchtete dass ich dann wohl an diesem Tag nicht so ausgiebig die anderen Frauen beobachten könnte. Aber das konnte ich ihr wohl nicht als Grund nennen, nicht mit zufahren. Also packte sie schnell ihre Sachen zusammen, wir setzten uns ins Auto und fuhren die 10 Minuten zum Schwimmbad. Als wir ankamen ging sie in die Damenumkleide und ich in die Herrenumkleide. Ich war natürlich schon vor ihr fertig und bin nachdem ich mein Handtuch abgelegt habe schon mal ins Becken gegangen und hab die wenigen Augenblicke genutzt die Damen um mich herum zu begutachten. Doch nachdem an diesem Tag das Kinderschwimmen ausgefallen ist, wie ich am Brett am Eingang des Schwimmbades lesen konnte, waren auch keine schwangeren Frauen heute anwesend. Dann kam auch schon meine Schwester aus der Tür der Damendusche und ich glaube mein Blick verriet viel. Meine Schwester hat dunkelblonde Haare, knapp 170 cm groß, eine richtig gute Figur mit einem kleinen Apfelarsch und ja sie hatte wirklich schöne Braune C-Titten die sie in einen engen Bikini gesteckt hatte. Für mich war das wirklich eine Überraschung, denn wir sind keine besonders freizügige Familie. Das heißt die Tür wird beim Duschen abgesperrt und auch sonst läuft keiner nur mit Unterwäsche begleitet durchs Haus. Ich hatte also inzwischen eine Schwester die zu einer Frau gereift ist. Die Brüste hatte nichts mehr mit dem kindlichen Brustansatz zu tun den ich noch von unserem letzten Schwimmbadbesuch von vor 4 Jahren in Erinnerung hatte. Nun freute ich mich also doch, dass ich an diesem Tag noch jemand knackigen im Schwimmbad beobachten konnte und ihr dabei auch noch so nahe kommen könnte. Doch im gleichen Moment schämte ich mich für den Gedanken, denn sie war ja meine Schwester. Sie stieg als auch zu mir ins Becken und wir schwammen erst einmal ein paar Bahnen. Danach setzte ich dann meine Schwimmbrille auf und sagte ihr, dass ich nun etwas schneller schwimmen werde. So kam sie mir also immer wieder auf der Strecke zwischen den Beckenrändern entgegen und was ich da sah war einfach traumhaft. Die braune Haut und die weißen Titten die sich schön im Wasser zu den Wellen bewegten. Und ich hatte den perfekten Blick darauf. Doch immer wenn ich wieder auftauchte grinste mich Jenny so komisch an, als würde sie meine Blicke deuten können. Nach gut 30 Minuten machte ich dann eine Pause und hielt mich am Beckenrand fest, als meine Schwester kam, sich von hinten an meinen Rücken drückte und sagte dass es ihr echt langsam kalt wäre. Dass konnte ich auch spüren, denn ihre Brüste drückten an meinen Rücken und auch ihre steifen Nippel konnte ich dabei sehr deutlich spüren. Daraufhin drehte ich mich um, nahm sie in den Arm und streichelte ihren Rücken. Sie klammerte sich mit den Beinen an meine Hüfte und erwiderte die Umarmung. Es war großartig ihre warme Haut an meiner Haut zu spüren und sie setzte sich auf meinen Schoß, so wie das auch bei einem verliebten Pärchen geschehen würde. Dabei berührte mein inzwischen steif gewordener Penis ihren Oberschenkel und sie fing an zu grinsen. „ Na Bruderherz, da merkste mal das deine Schwester ne Frau ist.“ Ich bekam einen roten Kopf und stotterte nur „ tut mir leid, ich kanns nicht ändern. Der macht was er will“. Doch sie schüttelte nur mit dem Kopf und gab mir einen Kuss auf die Wange. Dann löste sie ihre Umarmung und schwamm zur Treppe und Stieg hinaus. Als ich ihr dann nachschwamm rief sie mir zu dass sie sich ein bisschen unter das Solarium legen würde, um sich wieder aufzuwärmen. Ich fand die Idee sehr gut, und da ich doch einen recht hellen Hauttyp habe bin ich immer froh wenn ich ein bisschen bräune abbekomme. In dem Schwimmbad gibt es zwei Kabinen mit Solarium die direkt nebeneinander liegen. Also schnappten wir uns unsere Handtücher und gingen zu den Kabinen. 5 Euro sollte das Solarium für nur 10 Minuten kosten. Das war uns beiden Schülern dann doch ein bisschen viel, doch meine Schwester kann auf die Idee, dass wir uns dann zusammen unter das Solarium legen könnten. Als ich sie erschrocken ansah meinte sie, dass wir ja unsere Badesachen anlassen könnten. Da war ich beruhigt und so gingen wir zu zweit in die Kabine. Ich legte mich auf das Solarium und meine Schwester war gerade eben im Begriff sich dazu zulegen, als sie sie sich plötzlich das Oberteil ihres Bikinis auszog. Ich schaute sie schockiert an und sie sagte nur: „ Sei nicht so schockiert, ich bin deine Schwester. Das gibt sonst immer solche weißen Streifen“ darauf konnte ich nichts mehr sagen und sie legte sich neben mich, was dann doch enger war als ich dachte. Doch nun konnte ich ihre Brüste beobachten. Sie hatte ganz kleine aber sehr dunkle Warzenhöfe und steife, sehr lange Nippel. Als sie dann noch anfing von ihrem letzten Freund zu reden, und auch dem Sex mit ihm, wurde mir die Situation echt zu heiß. Die warme Haut, der Duft meiner Schwester. Mein Schwanz in meiner Hose begann einfach zu wachsen. Sie merkte das natürlich, grinste und fing an meinen Oberschenkel zu streicheln. Sie fuhr hoch bis zu dem Saum meiner Badehose. Ich konnte nichts sagen, nicht handeln. Ich war von der Situation so beängstigt und gleichzeitig erregt. Sie fuhr dann mit ihrer Hand in meine Hose und fing an meine Eichel zu streicheln. Ich musste leicht aufstöhnen und sie lächelte mich an und gab mir einen Kuss auf den Mund. Ich wusste dass wir nun schon zu weit gegangen sind also war es mir egal. Ich fing an ihre Brüste in die Hand zu nehmen, sie leicht zu drücken, zu streicheln und dann ihre Nippel zwischen meinen Fingern zu zwirbeln. Sie atmete schwere und sagte: „ Das machst du ja richtig gut. Bitte saug an meinen Nippel Bruderherz.“ Gesagt getan, ich nahm ihre Nippel in den Mund, streichelte mit meiner Zunge darüber, saugte daran wie ein Baby an der Mutterbrust und biss vorsichtig mit meinen Zähnen rein. Gleichzeitig ließ ich meine Hand in ihr Bikihöschen wandern. Sie war rasiert und bald war ich an ihren Schamlippen angelangt. Ich streichelte sie und merkte dass sie schon richtig feucht geworden ist. Sie öffnete ihren Mund und ein wohliges Stöhnen kam aus diesem. Sie war genauso heiß wie ich. Also teilte ich ihre Schamlippen und steckte ein Finger in ihr enges, warmes Loch. Da bäumte sie sich auf und stöhnte immer lauter. Sie zog nun meine Badehose komplett aus und ich legte mich auf sie. Da küsste ich jetzt ihren Hals, biss in ihr Ohrläppchen, küsste ihre Brüste bis runter zum Bauchnabel und der Bund ihres Höschens. Ich zog es ihr aus und zum Vorschein kann ihre rosarote, glänzende, jugendlichen Muschi. Ich legte mich auf sie und küsste sie und wir ließen unsere Zungen miteinander spielen. Ich drückte mein Becken immer wieder gegen ihren Körper und mein Schwanz streichelte an ihren Schamlippen. Ich wusste was als nächstes kommen müsste und sagte: „ Nein, das dürfen wir nicht tun“ worauf sie nur antwortete „ Ich will nun endlich den Schwanz meines Bruders in meiner Fotze spüren. Also stoß ihn rein.“ Diese geile Ausdrucksweiße verfehlte nicht ihre Wirkung. Ich rutsche ein Stück hinunter und mein Schwanz rutschte ganz leicht in ihre Muschi. Ich rammelte sie nun immer schneller. Ihr Stöhnen wurde immer lauter. Ich nahm ihre Beine, legte sie über meine Schultern und zog ihre Arschbacken auseinander. Ich spielte mit meinem Finger an ihrem Arschloch rum was meine Schwester noch mehr abgehen ließ. Sie sagte „ Du Sau spielt sogar an meinem Po Loch rum“. Das alles war zu viel für mich. Ihre Scheidenmuskulatur zog sich zusammen und mein pulsierender Schwanz pumpte das ganze Sperma in ihre Muschi. Ich zog meinen Schwanz raus und war nun doch von unserem Handeln geschockt. Sie lachte nur und zog sich wieder an. Wir verließen das Solarium und gingen beide Duschen. Danach verließen wir das Schwimmbad, fuhren heim und waren dabei doch recht schweigsam. Daheim ging jeder in sein Zimmer und ich machte mir Gedanken über das was geschehen ist. Wie sollte es weiter gehen. Wir hatten nicht verhütet. So ein Schreck. Ich wusste nicht ob sie die Pille nahm. Viele Gedanken schossen mir durch den Kopf und ich schlief langsam ein.
Mit meiner Schwester liefen noch mehr Geschichten. Wenn ihr auch diese erfahren wollt, gebt einfach Bescheid.... Continue»
Posted by pornkings 4 years ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 26803  |  
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In der Dunkelheit mit meiner Schwester Teil 2


Netzfund

In der Dunkelheit mit meiner Schwester (Teil 2)
In der nächsten Zeit wurden meine Schwester und ich wieder lockerer. Und noch mehr, nach so viel geiler Intimität schienen sich innere Türen geöffnet zu haben. Wir scherzten, kicherten, gingen ungezwungener miteinander um, ohne den inneren Druck etwas zwanghaft wiederholen zu müssen. Auch andere Freunde hatten noch Platz in unserem Leben. Unseren Eltern gegenüber blieb alles geheim. In Bezug auf Sex waren sie sowieso ziemlich verschlossen. Aufklärung fand vorher nur zurückhaltend oder gar nicht statt, sie hofften eben auf die Schule, die es für sie erledigte.

Es ergaben sich in den nächsten Wochen keine besonderen Gelegenheiten, in unserer relativ kleinen Sozialbauwohnung irgendetwas zu treiben. Wir begnügten uns mit „zufälligen“ Begegnungen im Bad, in der Küche, einem raschen Griff mal hier, mal dorthin, zärtlichem Anpressen von hinten, einem heimlichen Streicheln beim Fernsehen. Erst als unsere Eltern ein verlängertes Wochenende mit Freunden im Schwarzwald verabredeten, sich auf den Weg machten und uns „verantwortungsvoll“ zurückließen, eröffneten sich neue Möglichkeiten.

Am ersten Abend war ich allerdings zunächst allein zu Hause. Wieder dieses trügerische Gefühl der Unentschiedenheit. Was tun? Freunde anrufen, den Fernseher einschalten, wo find ich was „Nettes“? Warum ist Sabrina nicht da? Ich wusste natürlich, dass sie bei einer Freundin war, aber was hätte ich darum gegeben, jetzt an ihrem Haar zu riechen, ihre Haut zu fühlen. Die Erinnerung an unseren „Darkroom“ machte mich fast umgehend wieder geil und meine Hose beulte sich aus. Es musste was geschehen. Also ging ich an mein „persönliches“ Versteck und holte mir eine Porno-DVD heraus, die ich mal billig in einem entsprechenden Ramschladen erstanden hatte. Zurück ins Wohnzimmer legte ich sie in den Player und ließ mich auf das breite Sofa fallen. Das Spektakel auf dem Bildschirm verfehlte seine Wirkung nicht. Gruppensex, Analverkehr, Nahaufnahmen, die nun mal für Phantasien keinen Platz ließen.
Ich wollte gerade meine Hose öffnen, als ich typische Schließgeräusche an der Wohnungstür vernahm. „Bin wieder da!“, schallte es durch den Flur. Wenige Augenblicke später steckte Sabrina ihren Kopf durch die Tür. „Na Bruder, gibt’s was Neues?“ Ihre überdrehte Stimmlage verriet ungewöhnliches. „Nö, wieso?“, wich ich aus, verlegen, weil der Film noch lief. Sie trat ein, sah dabei offenbar gar nicht auf den Bildschirm. „Du, mir geht’s gut. Ich fliege!“, lachte sie los und fiel schwungvoll in den nebenstehenden Sessel. Offensichtlich hatte sie wohl bei ihrer Freundin etwas getrunken. Erst jetzt schaute sie in Richtung des Fernsehers, stutzte, sah grinsend kurz zu mir und schaute wieder hin. „Wo hast du denn den her?“–„Hab ich gekauft; war in Schnäppchen ...“–„Wie? Ein Porno? Duuuu Schwein ...“, prustete sie lachend und amüsiert los. „Was ist denn los mit Dir, Sabrina?, gab ich, fast schon verärgert, zurück. Meine Gefühle lösten sich allmählich in Luft auf. „Heute gab’s Sekt bei Dagmar. Sie hat einen neuen Freund und endlich ihre Jungfernschaft verloren. Und gute Freundinnen stoßen darauf an“, kicherte sie haltlos weiter. Ich griff zur Fernbedienung und wollte den Film schon abschalten, als sie mir den Arm festhielt: „Neee, lass weiterlaufen. Ich will ihn jetzt auch sehen ...“
Sie drehte sich ab von mir und warf ihr rechtes Bein über die Armlehne des Sessels und ließ ihren Rock einwenig zurückfallen. „Mmmmh, geil! ... Gefällt Dir das, so in den Arsch ... ? Tut das nicht weh?“ Sabrina beruhigte sich langsam und wechselte in eine gespanntere Aufmerksamkeit über. Ihr Sektschwips war ihr aber noch eindeutig anzumerken. Durch die Gesprächsruhe übernahm das Gestöhne im Film wieder die Oberhand. Meine Lust kehrte zurück und ich legte meine Hand in den Schritt. Von hinten sah ich, wie Sabrina ihre Hand zwischen die Beine gleiten ließ und ihr Arm sich bewegte. Das Zimmer war in abendlichem Dunkel getaucht und nur eine altmodische Standlampe spendete etwas Licht. Der Fernseher schien die hellste Lichtquelle zu sein.

Ich richtete mich ein wenig auf und sah, wie ihre Hand im Slip verschwunden war. Ok, dachte ich, was du kannst, kann ich auch. Ich zog den Reißverschluss meiner Jeans langsam runter, glitt mit der Hand hinein und knetete meinen Schwanz. Der Film verlor mit jeder Sekunde an Wirkung gegenüber meiner masturbierenden Schwester neben mir. Sie hatte paradoxerweise bald ihre Augen geschlossen und stöhnte ganz sanft vor sich hin. Ich spürte förmlich den Rausch ihrer Lust und ihres Alkohols. Langsam stand ich auf und trat hinter ihren Sessel. Vor mir bebte ein junges Mädchen mit zarten Brüsten und dunkelblond gewellten Haaren. Fast wie von alleine ließ ich meine Hände sinken und umschloss ihre jungen Brüste über ihren Pulli. Sie ließ mich gewähren. Ich kniete nieder und näherte mich mit meiner Zunge ihrer linken Ohrmuschel. Sie zuckte geradezu ekstatisch zusammen, warf ihren Kopf nach links und rechts. Es machte sie an. „Iiiiii, huuu, jaaah, was machst Du mit mir? Das fühlt sich gut an.“ Keinen Moment ließ ich sie los und wand mich nach und nach um den Sessel herum. Schließlich kniete ich vor ihr. Oh, ich mochte ihren Körper, die Unmittelbarkeit ihrer Lust. Mein Schwanz hatte sich durch die schon geöffnete Hose halbwegs seinen Weg gebahnt, schaute mit seiner Eichel über den oberen Bund meiner Unterhose. „Komm, lass Dich ausziehen.“, hauchte ich ihr zu. Sie öffnete fast überrascht ihre Augen, sagte aber nichts, stand nur auf. Wie in Trance zog ich den hinteren Reißverschluss ihres Rockes herunter, die Strumpfhosen, den Slip mit. Ich konnte nicht anders, mit ziemlicher Gier presste ich meinen Mund zwischen ihre Beine und meine Zunge schnellte hervor, grub sich in ihre feuchten Schamlippen. Sabrina knickte ruckartig nach vorne zusammen und wühlte stehend in meinen Haaren. „Oh ja, jaaaaaa, aaaaah, mmmmmmh .... das ist gut.“ Meine Zungenspitze spielte mit ihrem Kitzler und umrundete die feuchtwarmen, runden Schamlippen. Auch ihr markanter, so eigener Mösenduft steigerte meine Erregung. „Dreh Dich um.“, forderte ich sie sanft auf. Der bis dahin geile Film versank weiterlaufend in der Bedeutungslosigkeit, nur der stöhnende Ton der Akteure umkränzte noch unser Spiel. Im Nebel ihrer Sektlaune drehte sich meine Schwester langsam zur Lehne des Sessels und stützte sich auf. Ihr runder Po, ihre kleine, von wenigen Härchen umrandete Spalte glänzte mir nass entgegen. Ich stand auf und ließ meinen Händen freien Lauf, streichelte mal sanft, mal fester, strich durch ihre lockende Furche. Der Anblick war mit meiner Lust kaum zu ertragen. Ich wollte sie haben. Ich riss mir förmlich die überflüssigen Beinkleider herunter, stellte mich mit meinem wippenden Penis hinter sie und drang ein. Ihr ganzer Körper spannte sich, ihr Kopf richtete sich auf, ihre Hände krallten sich in die Sessellehne. „Ja, gib’s mir, ... ist geil ... fick mich, ... fick deine Schwester, aaaaaaaah“. Keine Frage, sie genoss die ungewöhnliche Situation, halb entrückt, halb bewusst. Ich stieß heftig nach, fasste ihre Arschbacken, zwang sie etwas auseinander, um meinen feuchtglänzenden Schwanz in ihrer Fotze versinken zu sehen. Ich spürte förmlich den Orgasmus aufsteigen, aber ich wollte ihn noch nicht. Ich zog meinen harten Ständer raus und ließ ihn auf die rechte Pobacke sinken. „Ich will dich von hinten.“ – „Wie?“– „In deinen Arsch“–„Du bist verrückt..., nein!“–„Vertrau mir, ich tu dir nicht weh.“ Sabrina lehnte nach wie vor kniend auf dem Sessel und wurde unruhig. „Bleib ruhig, kreise mit deinem Becken, ... laaangsam.“, wies ich sie an. Ich setzte meinen Schwengel vorsichtig, aber genau an ihrer Rosette an. Vor Geilheit und Lust platzend, drückte ich beständig, aber sehr vorsichtig dagegen. Sie begann zu kreisen. Mit den Fingern strich ich von unten ihre Fotzensäfte heran. Sie kreiste und weitete ihr kleines jungfräuliches Poloch, gab ihm die Möglichkeit zur Gewöhnung. Ich spürte, wie ich Millimeter für Millimeter einsank und schließlich alle Hemmschwellen durchbrach. Ich spürte ihre unerhörte Enge, ihre Wärme, überhaupt den ersten Kontakt dieser Art mit ihr. Ich weiß bis heute nicht, was mich mehr dabei faszinierte, der Reiz des absolut Verbotenen, des „Versauten“ oder diese Reizwallungen, die ich in meiner Schwanzspitze spürte.
Sabrina stöhnte auf. Ihr Gesicht verzog sich leicht schmerzhaft, aber auch in verklärter Überraschung. Sie drehte ihren Kopf zurück, warf mir einen seitlichen Blick zu. „Uuuh, au, aaaah, langsam ..., ich brauch Zeit, au, jaaaahhh...“ Ich hielt einen Moment inne. Meine Eichel war in ihrem Arsch fast verschwunden. Ganz langsam spürte ich eine Entspannung. Ich beugte mich auf ihren Rücken vor, umschlang mit meinem rechten Arm ihre Hüfte und tastete mich zu ihrer Scheide hin. So zart wie möglich strich ich mit zwei Fingern zwischen ihren Schamlippen, ihrem kleinen Freudenspender, ihrem Fotzeneingang. Dabei versank mein Penis weiter und weiter in ihrem Arsch. Ich stöhnte selbst laut auf, konnte der Reizüberflutung kaum standhalten. Mit jeder Sekunde lief es besser. Meine Schwester zuckte unter mir, bog sich und hob ihr Becken an. „Ooohhh, ja, jaaa, ich spür dich so ..., du ..., weiter..., jaaaah.“ Völlig instinktiv begann ich sie rhythmisch zu ficken, glitt erst sanft vor und zurück, wurde schließlich heftiger und leidenschaftlicher, während ich gleichzeitig in ihrer süßen Möse mit meinen Fingern kreiste. Die ganze Stellung hatte eine intime Innigkeit und Nähe, die ich bis dahin nicht kannte. Unsere Körper verschmolzen miteinander. Der ganze Raum war von ekstatischem Stöhnen erfüllt, ich stieß wieder und wieder nach, sie wand sich unter mir. Die Geilheit war so übermächtig, das es auch nicht lange dauerte, bis ich meine aufsteigenden Säfte spürte. Auch Sabrina schien kurz vor ihrem Orgasmus zu stehen. „AAAAAH, jaaaaa, uuuuuaah, ich komme...“, stieß ich unkontrolliert aus. Sabrina ließ gleichzeitig mit einem langen Stöhnen ihren Gefühlen freien Lauf. „Oooooooooh, aaaaaaaaaaah, mmmh, ja, jaaa, jaaaaaaaaaaaaaa!!!“. Wir bäumten, zuckten, rieben einander, ich drückte. Scheinbar am Rande der Besinnungslosigkeit spürte ich, wie ich Strahl für Strahl meines Samens in ihren süßen Hintern pumpte. Unser Stöhnen ging in ein heftiges Atmen über. Wir verharrten noch eine Minute in unserer Stellung, bis wir wieder zu uns kamen. Langsam zog ich meinen Schwanz heraus und richtete mich wieder auf. Sabrina glitt mit ihrem Kopf die Sessellehne hinunter und kniete einen Moment weiter vor mir. Sie atmete immer noch heftig. Ihr runder Po streckte sich mir noch entgegen und ich sah, wie sich die Rosette langsam schloss.
„Alles klar?“, fragte ich vorsichtig und eher leise. „Mmmh, ja. Puuuh, was erleben wir hier eigentlich?“, kam es gedämpft zurück. Ich ließ mich wieder auf das Sofa fallen, halbnackt, nur ein T-Shirt an, mit vorgeschobenen Becken und meinem schlaffen Penis obenauf. Langsam richtete sich auch Sabrina jetzt auf und schaute mich an. Im Halbdunkel erkannte ich ein verklärtes Lächeln, eher ein Grinsen, zerzauste Haare. „Is schön mit dir. Macht süchtig irgendwie. Ich glaub fast, mir fehlte was.“, flüsterte sie sanft zu mir rüber. „Komm rüber zu mir.“, forderte ich sie leise auf und wies mit einer Kopfbewegung auf meinen linken Sofaplatz. Sie stieg auch herüber, setzte sich und legte ihren Kopf auf meine linke Schulter. Auch sie hatte nur noch ihren Pulli an und war nur unten herum nackt. „Und was jetzt?“, gähnte sie müde. „Lass uns noch einen Wein trinken, dann gehen wir erstmal schlafen, oder?“, war mein Antwort.
Ich war geschafft und badete immer noch in den nur langsam abklingenden Gefühlen.

Am nächsten Morgen saß ich schon im Schlafanzug am Küchentisch, als Sabrina lauthals gähnend im Bademantel eintrat. Da es Sonnabend war drängte uns nichts. Ein kurzer Anruf unserer Eltern hatte mich kurz zuvor von der sicheren Ankunft im Schwarzwald informiert und wir sollten uns ja vertragen und nichts anstellen, Essen sei im Tiefkühlfach vorbereitet. Ich konnte mir ein lautloses Grinsen nicht verkneifen. „Wir verstehen uns blendend, Mutti ...“
Sabrina sah zerwühlt aus und wirkte nüchtern. „Morjen...! Warum is’n das so hell hier?“–„Kopfschmerzen?“–„Quatsch, bin noch müde, is alles.“ Sie setzte sich mir gegenüber und angelte sich eine Scheibe Brot. Ich goss ihr eine Tasse Tee ein und stellte sie daneben. „Danke! Und was machen wir heute?“–„Ficken natürlich!“, grinste ich rüber, den Schalk im Nacken. Sie sah etwas irritiert hoch, als ob ihr der letzte Abend erst jetzt wieder zu Bewusstsein kam. Kurze Pause. „Mmmh, meinst Du nicht, wir sollten etwas vorsichtiger sein?“–„Willst Du?“– Pause –„Nö!“
Wir lachten prustend los und fühlten uns gerade jetzt frei. Wir sprachen über ihre Freundin, ihrer verlorenen Jungfernschaft, über die Angeber in Sachen Sex in unseren Schulklassen, über die gewonnene Freiheit, Gefühle auszuleben. Irgendwie hatten wir beide wohl das Gefühl, dass wir gerade Zwangsjacken ablegten, die vielleicht auch unsere Eltern gewebt hatten.

„Was wäre das Versauteste, was wir heute machen können?“ fragte mich Sabrina grinsend über den Tisch. Unterm Tisch wühlte sich ihr rechter nackter Fuß im Hosenbein meines Schlafanzuges hoch. Meine Gefühle sprangen sofort an. „Na ja, mmh ..., lad Deine Freundin ein.“, schlug ich vor. „Ich weiß nicht, zu früh, zu verliebt. Macht sie nicht mit.“, antwortete sie. „Na, dann ..., dann ..., dann besuchen wir einen Swingerclub ...!?“–„Waaas? Hääh?“ Ich ahnte, sie wusste nicht viel. Ich eigentlich auch nicht, außer den mageren, aber aufreizenden Internetinformationen, die ich schon vor einiger Zeit „angesurft“ hatte. Also erzählte ich ihr davon, lotste sie in mein Zimmer vor den Computer und illustrierte das Beschriebene. Vor dem Bildschirm saß sie fast auf meinem Schoss. Während ich ihr von einem meiner „geheimen“ Wünsche erzählte, wir uns regelrecht heiß redeten, schob ich meine linke Hand unter ihren Bademantel. Sanft und ohne Hektik gelangte ich zwischen ihre Beine, die sie mittlerweile bereitwillig öffnete. Sie war nackt und schon wieder feucht. Meine kleine Schwester war zu einem kleinen Luder geworden und erreichbar. Während wir den Abend besprachen, klemmte sie meine Hand ein und rieb sich mit gepressten Schenkeln fast zum Höhepunkt. Auch bei mir loderten schon wieder alle Gefühle. Ich rollte mit meinem Schreibtischstuhl einen knappen Meter vom Tisch weg, lehnte mich zurück und zog meine Schlafanzughose halb auf die Knie. Sofort ragte mein steifes Rohr provokant und zuckend steil in die Luft. „Komm, setz dich drauf. Hast Du Lust?“, forderte ich sie lächelnd auf. Sabrina lächelte zurück. „Schon wieder? Na, na.“, gab sie in einem ernstgespielten, Tonfall zurück. Meine Hand war viel zu feucht, als sie eine andere Wahl gehabt hätte, dachte ich. Langsam stand sie auf, öffnete den Stoffgürtel ihres Bademantels und ließ mich an den Kurven ihres nackten Körpers teilhaben. Die Wärme ihres gerade noch verhüllten Körpers verhieß Lust, Wohligkeit, Nähe und Vertrautheit. Sie stieg über meine Oberschenkel, schlang beide Arme um meinen Hals und sah auf mich herab. Mit beiden Händen umfasste ich ihren süßen, runden Po, knetete ihn sanft, aber bestimmt, und lenkte ihn über meine Schwanzspitze. Ich hatte ihre jungen, so wohlgeformten Brüste unmittelbar vor meinen Augen. Ich vergrub mein Gesicht zwischen beiden, roch sie, ertastete sie mit meinen Wangen. Sie war so weich. Langsam senkte sich Sabrina herab, ergriff mit der rechten Hand meinen Penis und führte ihn vorsichtig in ihre Scheide ein. Langsam, als müsse der unausgeschlafenen Morgenstimmung noch Tribut gezollt werden, drang ich immer tiefer in sie ein. Sie fühlte sich enger an denn je, was meine Gefühlsintensität nur noch mehr steigerte. Es war einer jener Momente, in dem die Ruhe, die Gemächlichkeit, einem alles an Sinneseindrücken schenkte, die der Körper hergab. Wärme, körperliche Verschmelzung, in dem ich alles an ihr zu fühlen schien, jede Wandung, Bewegung, jeden Muskel ihrer Vagina, jeden Widerstand, jede Feuchtigkeit. Ich war so vollständig in ihr, dass ich mich der Reizungen wegen, kaum zu bewegen wagte.
Dafür legte Sabrina los. Mit furioser Energie begann sie mich zu reiten, in dem sie ihr Becken heftig rhythmisch vor und zurück bewegte. Sie umschlang geradezu leidenschaftlich meinen Hals und drückte meinen Kopf in ihren Busen. Ich spürte so unmittelbar ihre Lust, ihre Feuchtigkeit, Leidenschaft, dieses hinein und raus gleiten, dass ich kaum atmen konnte. Diese Stellung reizte sie auf’s heftigste. Sabrina tobte, bestimmte das Tempo, wollte ihren Orgasmus. Gott, wie liebte ich diesen Fluss, diese Freiheit, dieses Loslassen. „Jaaaaaa, haaa, aaaah, haaaa, aaaaah.“, stoßweises Atmen von ihr. Alle Geräusche, alles knarren, quietschen des Stuhles versanken in einem Rausch von Erregung, Rhythmus und Bewegung und explodierten in ekstatischen Beckenbewegungen und krampfenden Schenkeldrücken. Ich selbst ging in ihrem und unter ihrem Körper geradezu unter, wurde umschlungen, abgestoßen, wieder rangezogen, an den Haaren gezogen, bis sie schließlich in orgiastischen Krämpfen über mich zusammensackte. Sie drückte sich an mich. Ihr Becken zuckte immer wieder in den Nachwehen ihres Orgasmus auf, bis sie nach einigen Momenten schließlich ganz still auf mir saß. Nur ein Keuchen drang an mein Ohr. Hier hatte sich etwas befreit. Sabrina stand langsam auf, immer noch heftig atmend und „entließ“ mich. Sie lächelte entrückt und vielleicht etwas schelmisch verlegen. Ich hatte keinen Höhepunkt, war auch nicht notwendig eben. Was ich erlebte, beeindruckte mich doch sehr. Ich hatte für kurze Augenblicke eine völlig freie Frau erlebt.
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Posted by Sonja58 18 days ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 5205  |  
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Ein Erlebnis Mit Meiner Mutter

Ein Erlebnis Mit Meiner Mutter
Ich war schon immer anders als die Anderen gewesen.
Seit meiner Pubertät hatte ich ein sehr starkes Verlangen danach, in der Nähe meiner Mutter zu sein, jeden Tag kreisten meine Gedanken nur um sie. Das lag vielleicht auch daran, dass ich ohne Vater und ohne Geschwister groß geworden bin, die meiste Zeit hatte ich mit meiner Mutter zusammen verbracht.
Früher, als kleiner Junge, genoss ich es, von ihr in den Arm genommen zu werden, als ich größer wurde, liebte ich es, als sie mich beruhigend streichelte, wenn ich mir beim übermäßigen Toben etwas getan hatte und dann kam die Pubertät.
Ich begann mich für Mädchen zu interessieren, sie waren nicht nur noch die kleinen, blöden Gören, sondern entwickelten eine gewisse Anziehungskraft auf uns Jungs, und auch ihre Körper veränderten sich.
In der Schule machten wir uns immer einen Spaß daraus, zu beobachten, welches Mädchen die größten Brüste hatte, welches sich am schnellsten entwickelte, welches am schönsten war.
Aber so schön und aufreizend sie auch waren, immer musste ich zurück an meine Mutter denken.
Anfangs irritierte mich das schon, wenn ich masturbierte, mit den Gedanken bei einem ausgedachten Schäferstündchen mit einer Klassenkameradin war, und sich plötzlich kurz vor dem Höhepunkt meine Mutter in das Szenario drängte, zumeist, wenn überhaupt, nur spärlich bekleidet und mich liebevoll befriedigte.
Ich musste dann jedesmal kräftig abspritzen, blieb dann einige Zeit so sitzen, mit geschlossenen Augen und schwer atmend, dachte darüber nach und schämte mich ein bisschen, denn schließlich war sie meine Mutter.
Immer wieder versuchte ich, sie bei meinen Masturbationseinheiten gedanklich auszugrenzen, aber es fiel mir schwer und ich gab nach.
Ich ging dazu über, nur noch mit ihrem Vorbild zu onanieren.
Zuerst waren es noch recht zurückhaltende Phantasien, wie zum Beispiel, dass ich sie mir in der Dusche oder auf dem Klo vorstellte, später, wie sie sich selbst verwöhnte und schließlich gelangte ich zu den lüsternsten Bildern, die man sich nur vorstellen kann.
Hier vermischten sich Erfahrungen, die ich durch Pornographie gesammelt hatte, mit der Realität:
Meine Mutter beim Kochen, nur bekleidet mit einer knappen Schürze, demonstrativ vorgebeugt, sodass ich einen guten Blick auf den Bereich zwischen ihren Schenkeln hatte.
Meine Mutter und ich beim Baden, sorgfältig cremte sie mich ein und massierte mein steifes Glied, bis ich kam. Meine Mutter gab mir einen Gute-Nacht-Kuss, und drückte dabei ihre Brüste an mich und so weiter und so fort.
Irgendwann verließen mich die Skrupel, die ich einst hatte.
So kam es, dass ich eines Tages ihren Kleiderschrank durchsuchte, während sie Einkaufen war.
Was ich dort fand, ließ mir den Atem stocken.
Neben Alltagskleidung lagen dort Dessous, von denen ich nie gedacht hätte, dass meine Mutter sie trüge.
Vorsichtig, um ja keine Unordnung zu machen, nahm ich eines ihrer Höschen heraus.
Es war ein schwarzer String-Tanga, welcher vorne herum aus transparentem Material bestand.
In meinem Hals bildete sich ein Kloß, und ich musste schlucken.
Das Bild meiner Mutter kam in meinen Sinn, sie war nur bekleidet mit diesem Kleidungsstück und räkelte sich verführerisch auf ihrem Bett.
Sie war mit ihren damals 39 Jahren wirklich noch gut in Form, und ich hatte mir öfters eingeredet, dass das sicherlich einer der Gründe war, warum ich so verrückt nach ihr war.
Zu diesem Zeitpunkt trug sie ihre brünetten Haare ungefähr schulterlang, was vor allem ihr süßes Gesicht gut zum Ausdruck brachte.
Ihre Augen waren von einer interessanten grün-grauen Färbung, ich konnte ihrem Blick nie lange stand halten,
wahrscheinlich fiel deshalb auch mein Blick auf ihre Brüste.
Sie hatten in der Festigkeit zwar schon ein wenig nachgelaßen, aber dennoch waren sie für mich die hübschesten, die ich je gesehen hatte. Ab und zu war ich ins Badezimmer gegangen, wenn sie gerade duschte, und ein paar Mal hatte ich dabei ihre Silhouette gesehen, was mich sofort dazu veranlasste, in mein Zimmer zu gehen, um das Gesehene zu verarbeiten.
Ihr Körper war im Allgemeinen noch ziemlich gut in Schuss, da sie wöchentlich einmal zum Laufen in den Wald ging.
Dadurch hatte sie sowohl knackige Schenkel, als auch einen nicht zu verachtenden Po, einen flachen Bauch und eine enorme Ausdauer erhalten, vor allem von letzterer konnte ich später ein Lied singen.
In meinen Gedanken hauchte meine Mutter: "Komm, Jonathan, du willst es doch auch.... Komm zu deiner Mama und mach' sie glücklich!"
Natürlich wollte ich nichts lieber als das, aber mittlerweile war mein Verlangen stärker geworden.
Was brachte es, wenn ich dauernd meine Triebe mit einer fiktiven Version meiner Mutter befriedigen musste, die außerdem ein Vokabular besaß, das direkt in jedem x-beliebigen Porno Gebrauch gefunden hätte?
Ich stand auf und ging in mein Zimmer, natürlich legte ich vorher noch das Höschen zurück in den Kleiderschrank.
Ich setzte mich auf mein Bett und vergrub den Kopf in meinen Händen. Etwas musste sich ändern!
Und es änderte sich. Später, als meine Mutter wieder zurückkam, saß ich bereits in der Küche.
"Na, Jonathan, wie geht's? Wie war es heute in der Schule?", begrüßte sie mich.
"Och, Mama, ich habe dir doch tausendmal gesagt, dass du mich nicht immer fragen sollst, wie es in der Schule war...", antwortete ich. "Aber danke der Nachfrage, es war ausgezeichnet."
"Das ist doch schön", sagte meine Mutter, "kannst du mir bitte beim Tragen helfen?"
Ich nickte, stand auf und nahm ihr eine der zwei Stofftüten ab, in denen sich der Einkauf befand.
Während ich unter anderem die Milchpackungen in den Kühlschrank stellte, fragte meine Mutter mich: "Was möchtest du denn heute zum Mittagessen haben?"
Ich schloss die Kühlschranktür und drehte mich um.
"Tja, wie wär's mit Pfannkuchen?"
"Wunderbare Idee, Sohnemann!" Sie lächelte. "Pfannkuchen hatten wir schon so lange nicht mehr."
"Ich weiß halt, was gut ist!"
"Prahl nur, mein Junge, prahl nur!"
Sie drehte sich zum Herd um, bückte sich und holte aus einem tiefen Regalfach eine Schüssel heraus.
"Jonathan, wir brauchen Eier und Milch aus dem Kühlschrank, den Rest habe ich hier drüben."
Ich kam ihrer Bitte nach und reichte ihr die gewünschten Dinge.
Sie hatte bereits begonnen, die einzelnen Küchengeräte auf dem Herd zu platzieren.
In diesem Moment schoss mir ein irrwitziger Gedanke durch den Kopf: "Warum machst du es nicht jetzt?"
Blitzschnell ging ich alle Möglichkeiten durch und kam schließlich zu der Entscheidung, dass selbst wenn sie mich zurückwiese, alles beim Alten bleiben würde.
Ich näherte mich ihr langsam von hinten, legte beide fest um sie und atmete tief ein. Ihr Geruch war so berauschend!
Ich merkte, wie sie sich leicht in meinem Griff wand, dann aber drehte sie sich um und schaute mir tief in die Augen, mit ihrem Blick, dem ich nie wirklich standhalten konnte, aber an diesem Tag konnte ich es.
"Aber Jonathan...", wandte sie ein.
"Shhh", machte ich und näherte mich langsam ihrem Gesicht.
Auch sie schloss die Augen und dann küssten wir uns. Es war ein leidenschaftlicher Kuss, nicht so einer, wie sie ihn mir früher immer zum Einschlafen gab.
Plötzlich drückte sie mich von sich.
In ihrem Blick spiegelten sich Verwirrtheit und Scham.
"Jonathan", begann sie schwer atmend, "das war eine einmalige Sache, ja? Ich möchte, dass das nie wieder vorkommt, hast du mich verstanden?"
Immer noch hielt ich ihrem Blick stand.
Da begann sie zu weinen. So hatte ich meine Mutter noch nie zuvor weinen gesehen.
Tröstend nahm ich sie in den Arm. Sie schlang ihre Arme fest um mich, und begann lange zu schluchzen.
Mit der Zeit ebbten ihre Zuckungen ab und sie richtete sich wieder auf.
"Tut mir leid", brachte ich nur über meine Lippen. "Aber ich kann nicht anders, Mama. Seit so langer Zeit phantasiere ich über dich..."
Langsam streichelte sie mir über die Wange.
"Ist doch nicht so schlimm", meinte sie und wischte sich eine Träne ab.
"Ich gehe dann wohl besser mal nach oben", sagte ich und wollte gerade verschwinden, als ihre Hand mich festhielt.
"Warte", sagte sie und blickte etwas unbeholfen drein. "Ich weiß, dass das jetzt vielleicht komisch klingt, und ich weiß auch nicht, warum ich das mache, aber gibst du mir bitte noch einen Kuss?"
Sie zog mich an sich.
Wieder berührten sich unsere Münder, diesmal allerdings fordernder und verlangender. Nach einiger Zeit kamen auch unsere Zungen zum Einsatz. Es fühlte sich gut an, unbeschreiblich gut. Es war der zweite richtige Kuss, den ich in so kurzer Zeit von einem Wesen des anderen Geschlechts empfing, und dann war es auch noch meine Mutter!
Immer enger schlangen wir uns umeinander, immer heißer wurden unsere Zungenspiele, immer schneller ging unser Atem.
Das war auch der Moment, wo ich mein Glied nicht mehr unter Kontrolle hatte. Langsam richtete es sich zu seiner vollen Größe auf und versuchte, durch den Stoff der Hose zu kommen. Schmerzhafte Lust drang durch meinen Leib. Ich löste mich aus dem Griff meiner Mutter, die auch schon mein Problem bemerkt hatte.
"Meinst du, ich sollte dir da helfen?", fragte sie keck. "Ich meine, ich bin schließlich deine Mutter und als solche für dein Wohlergehen verantwortlich."
Langsam ließ sie sich auf ihre Knie herab und strich dabei mit ihren Händen über meinen Körper, von der Brust über den Bauch zu meinen Schenkeln.
Vorsichtig öffnete sie den obersten Knopf meiner Jeans.
"Ich hoffe, du verträgst die Spannung noch ein wenig, mein Sohn!"
Der zweite Knopf.
Der dritte Knopf.
Der letzte Knopf.
Mein steifer Penis drang umhüllt vom Stoff der Boxershorts aus der Hose.
"Oho, wen haben wir denn da?", lachte meine Mutter.
Ich grinste. Jahrelang hatte ich hiervon geträumt und auf einmal war alles zum Greifen nah.
Ich schälte mich mit Hilfe meiner Mutter aus meiner Jeans, wobei sie mir auch gleich die Unterwäsche auszog.
"Ist das schon so lange her?", fragte meine Mutter, während sie fasziniert mein erigiertes Glied anstarrte. "Es muss Jahre her sein, dass ich dich das letzte Mal nackt gesehen habe, Jonathan!"
"Das Warten hat sich gelohnt, Mama!"
"Allerdings!"
Ich konnte förmlich sehen, wie ihr Herz pochte, als sie meinen Penis mit einer Hand umschloss.
Sanft schob sie meine Vorhaut vor und zurück. Phantastisch! So hatte ich mir das nie vorgestellt! Es war tausendmal besser, als sich selbst zu befriedigen.
Mit der anderen Hand griff sie nun an meine Hoden, die sich bereits ein wenig verkrampften.
Steil wie noch nie stand mein Glied von meinen Lenden ab und zielte direkt auf meine Mutter, die weiterhin ihre Hand vor und zurück bewegte und mit der anderen meine Eier kraulte.
"Mami, tust du mir einen Gefallen?"
"Jeden, mein Schatz, jeden!"
"Kannst du dich bitte ausziehen?"
"Aber gerne doch, mein Sohn!"
Immer noch mit der einen Hand an meiner Eichel reibend, schälte sie sich mit der anderen aus ihrem Hemd, wobei ich ihr behilflich war. Mittlerweile ging mein Atem schon schneller.
Sie trug keinen BH, und auch unten herum mochte es sie es anscheinend luftig.
Deutlich hoben sich ihre steifen Brustwarzen von ihren Brüsten ab und auch zwischen ihren Beinen, glänzten die Schamhaare etwas.
"Legst du dich bitte hin, Schatz?", fragte meine Mutter.
Sofort kam ich der Aufforderung nach.
Sie kroch über mich und positionierte sich so, dass ihre Scheide über meinem Gesicht war und ihr Kopf über meinem Steifen.
Endlich sah ich mal eine Scheide aus Fleisch und Blut. Zwischen ihren Beinen kam ein fremder Geruch hervor, der zugleich aufregend, wie auch vertraut roch.
Langsam begann ich, mit der Zunge zwischen ihren Schamlippen zu lecken. Anscheinend gefiel ihr das, denn ihr Kitzler war schon geschwollen und sie stöhnte laut auf, als ich sie dort berührte.
Um sich zu revanchieren, nahm sie meinen Schwanz in den Mund und fing an, begierig zu lecken.
Nun war es an mir, zu stöhnen. Der Gedanke, dass meine Mutter gerade mein Schwanz in ihrem Mund hatte und ich ihr gleichzeitig die Muschi verwöhnen durfte, machte mich scharf wie noch nie zuvor.
Wieder begann ich, ihre Scheide, die bereits kräftig glänzte und stärker roch, auszulecken. Ihr Geschmack war himmlisch. Der Kitzler hatte jetzt seine volle Größe erreicht und meine Mutter drückte ihr Becken weiter herab, sodass ich eine größere Möglichkeit hatte, alles zu erreichen.
Sie hatte ihren Oberkörper mittlerweile aufgerichtet und wichste meinen heftig zuckenden Prügel mit einer Hand weiter. Mit der einen Hand strich sie sich eine Strähne aus dem Gesicht, ließ sich wieder herab und saugte, was das Zeug hielt.
Ich spürte, wie ich kam.
"Mama, ich komme", stöhnte ich auf und da war es auch schon passiert. Ich spritzte ab, wie ich noch nie zuvor abgespritzt hatte. Meine Mama bekam alles in den Mund und musste schlucken.
Anscheinend schien ihr das aber nichts auszumachen, denn sie machte sich daran, meinen Schwanz trocken zu lecken.
"Mhhh, das schmeckt gut", seufzte sie.
Sie drehte sich zu mir um.
"So, wie hat dir das gefallen, Jonathan?"
Ich keuchte noch immer, so geil war das gewesen.
"Einfach wunderbar", brachte ich heraus.
"Meinst du, dass du nochmal kannst? Ich würde nämlich ganz gerne auch nochmal auf meine Kosten kommen!"
Wieder dieses Lächeln.
Immer noch stand mein Penis steil ab und ich sagte: "Ja, ich bin bereit!"
"Schön, mein Junge", meine Mutter gab mir einen langen Kuss.
Dann griff sie zwischen ihren Beinen hindurch und richtete meinen Schwanz auf, sodass sie sich nur noch auf ihn hinablassen musste, was sie dann auch tat.
Eine enge Feuchtigkeit umschloss mein Glied.
Meine Mutter begann langsam auf mir zu reiten, dabei wippten ihre Brüste verführerisch vor meinen Augen hin und her.
Es schien ihr genau so viel Spaß zu machen wie mir. Wahrscheinlich war es auch die Komponente, dass wir etwas Verbotenes taten, dass wir das Gefühl hatten, die Hochzeit unseres Lebens zu haben.
Aber in diesem Moment konnte ich nichts anderes denken als: "Wow, du fickst gerade mit deiner Mutter! Das ist Inzest und verboten, aber dir macht es Spaß! Also, was soll's?"
Ich genoss den Ritt, genoss die feuchte Spalte meiner Mutter, genoss ihr Stöhnen.
Ich schloss die Augen.
Immer wilder wurden ihre Bewegungen, immer lauter ihr Stöhnen, immer tiefer blieb ihr Becken und vollzog endlich nur noch kleine und schnelle Bewegungen.
Ihre Hände krallten sich in meine Brust.
Ich öffnete die Augen.
Meine Mutter hatte sich ganz nah über mich gebeugt, ich konnte förmlich ihren Atem spüren.
Ich griff nach ihren Brüsten und knetete diese.
Meine Mutter war entrückt. Sie lächelte die ganze Zeit und gab nur noch gutturale Laute von sich.
"Macht dich das geil, Mami, wenn ich deinen Busen knete?"
"Jajajaaaaa! Mein Sohn! Fick deine Mutter, fick deine Mami!"
Auch ich spürte, wie die nächste Ladung in mir hochstieg.
"Ooohhh, Mama, ich komme gleich schon wieder!"
"Warte, mein Schatz, erst will ich kommen!"
Ihr und mein Atem gingen nur noch stoßweise.
"Küss mich!", flehte sie mich an.
Ich gab ihr einen Kuss.
Ihr wilder Ritt hatte allmählich seinen Höhepunkt erreicht.
"Aaahhhh! Ich! Uuuhhhjaaaaaaaa! Komme-eee-eee!!!", stöhnte sie mit geschlossenen Augen.
Das war das Signal für mich.
Ich ließ mein Sperma einfach in meine Mutter spritzen, Konsequenzen waren mir in diesem Moment egal.
"Mama, ich kooomme", stöhnte ich laut auf.
Wir blieben noch einige Zeit aufeinander liegen, schwer atmend, eng umschlungen, in unseren Körpersäften liegend.
Ihre Brüste lagen sanft auf meinem Körper und mein Glied steckte immer noch in ihrer zuckenden, feuchten Spalte.
Seit diesem Tag hatten wir öfters miteinander Geschlechtsverkehr und führen eine enge Beziehung miteinander. Wie schon gesagt, ich war schon immer anders als die Anderen gewesen.

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Posted by vondersee 2 years ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 14717  |  
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Mein Erlebnis mit dem Azubi

Mein Erlebnis mit dem Azubi

Ich hatte dann mit dem Baby-Sitting aufgehört und mir eine Stelle im Laden gesucht hatte, wo ich dann Regale auffüllen konnte, damit ich selber Zeit am WE hatte um weg zu gehen und um zusätzliches Geld zu haben.

In dem Geschäft gab es auch einen Azubi Pascal, der allerdings schon etwas älter war, weil er eine Umschulung machte, aber das hielt ihn damals nicht davon ab mir reichlich Komplimente zu machen und mich beim Einräumen der Regale auch öfters mal berührte und mich auch die kleine Stehleiter immer rauf gescheut hatte, obwohl ich eigentlich immer eine Jeanshose trug. Ansonsten verstanden wir uns aber recht gut und erzählten uns auch viel…

Im Sommer bekam ich einen kurzfristigen Anruf, ob ich nicht vorbeikommen und helfen könnte, weil eine Aushilfe bereits früher gehen musste und die Lieferung verspätet angekommen war. Da ich das Geld gut gebrauchen konnte und es scheinbar auch sehr dringend war, habe ich mir damals keine weiteren Gedanken gemacht und bin so wie ich war zum Laden. Da ich eigentlich schwimmen gehen wollte, hatte ich mich doch etwas luftiger mit einem knielangen weiten Rock, mit einem String und einem weiten Shirt bekleidet, jedoch ohne BH.

Im Geschäft angekommen sollte ich direkt nach hinten ins Lager gehen und dem Azubi helfen. Pascal freute sich, als er mich sah und meinte auch direkt „Schön das du da bist!“.

Ich stellte also meine Tasche mit den Schwimmsachen kurz ab und ging dann direkt zu ihm, um ihm zu helfen. Natürlich kam ich auch schnell ins Schwitzen und der Rock war leider auch nicht optimal, aber es ging.

Schließlich passierte es jedoch, dass mein Rock genau zwischen zwei schwere Kisten geriet die Pascal aufgestapelt hatte und als ich mich dann wegdrehte, verlor ich das Gleichgewicht und stürzte so unglücklich zu Boden, das Pascal nun freien Blick auf meinem Po samt String erhielt.

„Geiler Arsch !“
„Was ???“
„Na ich meine, das du einen geilen Arsch hast!“

Irgendwie wurde ich rot, glaube ich, aber zugleich empfand ich seine Aussage als Kompliment, denn schließlich war er bereits 23. Dann kam er rüber und half mir beim Aufstehen. Dabei streife seine Hand meine Brüste und mich durchfuhr es wie ein elektrischer Schlag, so dass sich meine Nippel mit einem Schlag versteiften und ich plötzlich feucht wurde…

Ich starrte Pascal nur an. Da beugte er seinen Kopf auf einmal zu mir runter und begann mich zu küssen. Ehe ich es mich versah hatte er seine Hände unter mein Shit geschoben, an meine Brüste gefasst und begonnen diese zu massieren, so dass ich lustvoll aufstöhnte.

Pascal drückte mich gegen einen Stapel Kartons und während er mich küsste hatte er mir bereits mein Shirt über meine Arme geschoben, so dass es nur noch um meinem Hals hing und er nun ohne Probleme meine Brüste bearbeiten konnte, wodurch ich immer erregter und auch feuchter wurde. Schließlich hatte er den Reisverschluss an meinem Rock geöffnet, so dass dieser in einem Rutsch zu Boden glitt, wodurch ich doch etwas erschrak, aber dann hatte er bereits eine Hand zwischen meine Schenkel geschoben und massierte so meine Klit, so dass ich nun richtig zu Stöhnen begann…

Er schob mich daraufhin auf einen Stapel Kartons. Dann wanderte seine Hand unter meinen String und ich spürte seine Finger in meiner Möse, was ich sehr genoss, was ihm wiederum nicht verborgen blieb…

„Du bist mir ja ein geiles Früchtchen! Na warte…!“

Kaum das er das gesagt hatte, spürte ich wie er seine Finger aus meiner bereits nassen Möse zog, meinen String jedoch beiseite drückte und dann spürte ich auch bereits wie er seinen harten Schwanz unter meinem Aufstöhnen, in mein nasses Loch schob und mich zu ficken begann.

Immer wieder stieß er zu, während er mir meinen Mund mit einer Hand zuhielt, so dass ich nicht schreien konnte und mit der anderen meine Brust knetete. Immer härter und schneller kamen seine Stöße, bis er sich dann unter einem Aufstöhnen in mir entlud und mir sein Sperma in meine nasse Möse spritzte. Danach sackte er keuchend auf mir zusammen und verharrte kurz, bevor er sich von mir erhob und dann zu mir meinte, dass ich mich besser schnell anziehen sollte, bevor noch jemand anders ins Lager kommen würde. Obwohl ich noch sehr erregt war zog ich mich dann schnell an, weil ich nicht erwischt werden wollte. Pascal war indessen in den Verkaufsraum verschwunden...
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Posted by sandy_dev 3 years ago  |  Categories: First Time, Hardcore  |  Views: 3004  |  
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Das erste Wochenende mit meiner Schweste

Frank – 17 (ich)
Sarah – 20 (Schwester)
John – 54 (Vater)
Mathilda – 55 (Mutter)

Wir saßen an einem wunderschönen Sonntag alle zusammen am Frühstückstisch und haben in Ruhe gefrühstückt. Meine Mutter meinte auf einmal: „Heute seit ihr beide den ganzen Tag alleine. Also macht keine Dummheiten, ist das klar?“ Meine Schwester und ich antworteten zusammen wie aus einem Munde: „Ja Mama“. Nach dem Frühstück halfen wir mit den Tisch aufzuräumen und zu spülen, da unsere Spülmaschine gerade kaputt war. 2 Stunden später waren unsere Eltern dann verschwunden.

Sarah saß im Wohnzimmer und guckte irgendeinen Film. Die Uhr zeigte 11:00 Uhr an. Ich saß in meinem Zimmer und loggte mich gerade in ein Forum ein, wo wir über Spiele diskutierten, die gerade herausgekommen waren. Nach ca. 30 Minuten kam meine Schwester zu mir und fragte mich ob ich noch auf die Toilette müsste da sie duschen wolle. Ich antwortete: „Nein muss ich nicht, kannst ruhig gehen. Aber danach will ich auch duschen.“ – „Ok Brüderchen, bis gleich.“ Sie lächelte mich an und verschwand. Ich wusste das meine Schwester zum duschen immer 30 Minuten brauchte und so konnte ich mir Zeit lassen. Nach ca. 10 Minuten stand ich auf und ging zur Tür vom Badezimmer und guckte durch das Schlüsselloch. Was für ein Glück, sie hatte nicht abgeschlossen. So konnte ich ihren wunderschönen Körper sehen. Eine wunderschöne Brust und … - mein Gott was war das? Das kleine Biest war ja rasiert. Mein Schwanz meldete sich schon. Ich beobachte weiterhin meine große Schwester. Sie drehte sich um, so dass ich nun ihren geilen Arsch sehen konnte. Es war alles ruhig in unserer Wohnung. Aber irgendetwas passte nicht hier her. Wo kamen diese Geräusche her? Ich legte ein Ohr an die Tür und dann hörte ich es. Meine Schwester stand unter der Dusche und befriedigte sich. Das Wasser hatte sie schon lange abgestellt, was ich gar nicht mitbekommen hatte. Sie stöhnte ganz leise und dann auf einmal sagte sie im normalen Ton: „Ja Frank, mach es mir. Steck ihn rein. Oh ja, ganz tief rein.“ Meinte sie mich damit? Denn sie hatte ja einen Freund und ich kannte auch keinen aus ihrem Freundeskreis der Frank hieß. Während ich so darüber nachgedacht hatte, musste Sarah wohl fertig geworden sein mit duschen, denn plötzlich stand sie vor mir in der Tür. Ich hatte meinen Schwanz in der Hand und wichste mir einen. Ich sah sie an und sie mich. Wir wurden beide rot und ich verschwand so schnell ich konnte in meinem Zimmer. Meine Schwester kam hinterher und setzte sich neben mir auf die Couch, die ich in meinem Zimmer hatte. (Es war ne Schlafcouch, also auch gleichzeitig mein Bett) Sie guckte mich an. „Sag mal Frank, machst du sowas öfters mich beobachten und dir dabei einen runterholen?“ Ich konnte nur nicken und sah weiterhin zu Boden. Sie legte eine Hand auf mein Bein und mit der anderen Hand hob sie mein Kinn hoch und küsste mich auf den Mund. Ich wusste nicht wie ich reagieren sollte. Das ist bestimmt noch ein Traum. Die andere Hand auf meinem Bein wanderte hoch zu meinem Schritt und streichelte dort meinen harten Schwanz. Ich drückte meine Schwester etwas weg und sah sie an. „Was tust du da? Das ist verboten Sarah.“ – Aber Frank, keiner wird was erfahren und um ehrlich zu sein. Ich gucke dir auch zu wenn du unter der Dusche stehst und ich wollte schon immer deinen Schwanz in der Hand haben.“ Mit diesen Worten öffnete sie mir meine Hose und holte ihn raus. Sie fing an mir einen zu wichsen. Meine große Schwester wichste mir den Schwanz. Man das war geil. Dann ging meine Schwester mit ihrem Mund tiefer und nahm ihn in den Mund und blies ihn. Ich wusste nicht was ich machen sollte, also lies ich sie machen. Ich merkte wie mir der Saft langsam nach oben stieg. „Sarah ich komme gleich.“ Doch sie machte keinen Anstalten daran, dass sie aufhörte. Im Gegenteil sie machte weiter und verstärkte ihre Bemühungen. Und dann war es soweit. Ich spritzte alles in ihren Mund und sie schluckte alles. Nun war ich auch etwas mutiger, denn ich konnte sie ja nicht einfach so da sitzen lassen. Ich griff ihr an die Brust und knete sie langsam. Sarah begann zu stöhnen und half mir sogar dabei sich auszuziehen. Ich küsste ihren Mund und wanderte dann mit meinen Küssen rüber zu ihren Ohren und knabberte an ihren Ohrläppchen. Sie lies mich gewähren. Nach einer Weile küsste ich mich von ihrem Ohr runter zu ihrer Brust und fing an, an ihren Nippeln zu saugen und auch zu knabbern. Meine linke Hand hat in der zwischen zeit denn Weg zu ihrem Nacken gefunden und kraulte sie dort. Die andere Hand war auf der anderen Brust und knetete diese. Sie wurde immer lauter mit ihrem stöhnen. Das bestärkte mich noch mehr weiter zu machen. Ich küsste mich nun tiefer von der Brust über ihren Bauch runter zu ihrem Kitzler. Ich fing an ihren Kitzler zu lecken und daran zu lutschen. „Ja mach weiter. Nicht aufhören, das habe ich mir schon lange gewünscht.“ Ich machte weiter und lies nicht nach. Die Hand am Nacken hatte schon längst den Weg zu ihrem vorderen Loch gefunden und mischte nun da auch noch mit. Sarah stöhnte lauter und ich merkte wie sich ihre Scheidenmuskeln langsam zusammen zogen. Sie schrie ihren Orgasmus förmlich heraus und ich hatte schon angst, dass uns die Nachbarn hörten.

Wir legten uns dann zusammen auf das Bett und kuschelten zusammen. „Frank, das war geil.“ – „Ja das stimmt Sarah. Ich liebe dich.“ – „Ich liebe dich auch und soll ich dir mal was sagen Frank?“ Ich guckte Sarah verwundert an. Sie wusste sie konnte mir alles anvertrauen. „Ich bin noch Jungfrau und du sollst der erste in mir sein.“ Ich guckte meine Schwester an, aber anstatt etwas zu sagen, küsste ich sie auf den Mund und unsere Zungen tanzten den Tanz der verliebten.



Wir hörten auf zu küssen und hörten unten an der Tür ein komisches Geräusch. Wir sahen auf die Uhr. Mist – es war schon 13 Uhr. Aber unsere Eltern konnten es doch noch gar nicht sein. Die kamen doch erst heute Abend wieder. Wir zogen uns an und gingen in den Flur und sahen zur Tür.

Die Tür ging auf und herein kamen unsere Eltern. Wir sahen uns an und dachten wohl beide das gleiche, denn Sarah wurde auf einmal rot im Gesicht. „Mama, Papa, was macht ihr beide denn schon hier?“ – „Nachbarn haben uns angerufen das hier jemand geschrien hätte und da keiner an das Telefon gegangen ist, haben wir uns Sorgen gemacht und sind so schnell es ging wieder zurück gekommen.“ Dann war wohl Sarah doch zu laut – dachte ich mir. Aber sie musste das gleiche gedacht haben, denn sie blickte zu Boden. Wir erklärten unseren Eltern, dass nichts gewesen sei. Wir hätten uns beim kochen nur leicht verbrannt. Sie waren beruhigt, aber wollten dann doch hier bleiben. Na toll und nun? Ich ging auf mein Zimmer und Sarah folgte mir. Wir setzten uns beide an den PC und sahen uns an. „Verfluchter Nachbar. Aber da haben wir ja nochmal Glück gehabt oder Sarah?“ – „Ja Bruderherz das stimmt. Aber ich bin jetzt irgendwie enttäuscht. Ich will dich und das sogar sehr.“ Ich sah ihren flehenden Blick und konnte nicht wiederstehen sie zu küssen. Unsere Zungen fingen wieder mit dem Tanz an und wir beide bemerkten nicht, dass auf einmal unser Vater in der Tür stand. „Was macht ihr denn da? So küssen sich doch nur verliebte“ Wir beide erschraken uns und sahen zur Tür. „Sagt mal ehrlich ihr beiden: Habt ihr euch ineinander verliebt?“ Sarah war die erste die antwortete: „Ja Papa das haben wir. Ich liebe ihn so sehr und am liebsten würde ich ihn heiraten wenn es nicht mein Bruder wäre.“ Ich dachte jetzt dreht mein Vater gleich völlig am Rad. Denn sowas war bei uns noch nie vorgekommen und Inzest, sowas stand bei uns ganz oben auf der Verbotsliste. Aber was dann von John kam, überraschte uns beide.

„Ich merke, dass ihr beide euch liebt. Und gegen Liebe kann niemand, nicht einmal die Eltern, etwas ausrichten. Aber versprecht mir eines: Ihr erklärt es eurer Mutter. Und wenn sie auch nichts dagegen hat, dann könnt ihr so weiter machen. Einverstanden?“ Uns beiden verschlug es die Sprache. Wir saßen da und wussten nicht was wir sagen sollten. Wie auf Kommando aber, nickten wir beide sofort und John ging runter um Mathilda zu holen.

„Ihr Süßen wolltet mich sprechen?“ – „Ja Mama, bitte komm doch rein uns setz dich“ sagte ich zu ihr, während ich immer noch die passenden Worte suchte. John war natürlich auch mitgekommen. „Sag mal Mutter, was würdest du sagen, wenn ich eine Freundin hätte?“ – „Das wäre super, da würde ich mich sehr drüber freuen für dich.“ – „Was wäre aber wenn ich die Freundin wäre Mutter?“ Mathilda sah irritiert drein. „Wollt ihr beide etwa damit sagen, dass ihr beide euch liebt? Ihr beide habt euch ineinander verliebt?“ Wir beide nickten wieder nur stumm. „Mathilda, wenn sie sich so sehr lieben, dann lass sie doch. Du weißt doch selber, dass wir da nichts gegen machen können. Und deine Schwester und dein Bruder sind ja auch ein Paar nach außen hin.“ – „Da hast du wieder recht John.“ Ich war richtig schockiert als ich das hörte mit meiner Tante. Mein Onkel war in Wahrheit der Bruder von meiner Mutter? Das konnte ich nicht glauben. Meine Mutter erfasste wieder das Wort: „Ok ihr beiden. Ich habe nichts dagegen. Im Gegenteil, wenn ihr irgendetwas braucht, dann sagt es uns. Wenn ihr wollt, kaufen wie euch auch ne eigene Wohnung.“ Soweit wollten wir aber erst mal nicht gehen und wir waren glücklich, dass unsere Eltern nichts dagegen hatten.

John und Mathilda gingen wieder nach unten und Sarah und ich blieben in meinem Zimmer und waren einfach nur happy. „Hätten wir das gewusst Brüderchen.“ – „Sag nicht Brüderchen zu mir. Ab heute sind wir keine Geschwister mehr, sondern ein Paar. Ich liebe dich.“ – „Ich liebe dich auch“ Und wir küssten uns wieder wie die wilden. Dabei zogen wir uns gegenseitig langsam aus. Ich fing an ihr den Pullover über den Kopf zu ziehen und dann fummelte ich an ihrem BH rum. Als er dann endlich auf war, küsste ich mich von ihrem Mund zu ihrem Ohr und dann küsste ich jeden cm ihrer freiliegenden Haut ab. Es war einfach nur geil und Sarah genoss es förmlich. Sie strich mir durchs Haar mit ihren Fingern. Als ich dann jeden cm abgeküsst hatte, wollte ich anfangen ihre Hose auszuziehen, doch sie zog mich nach oben. Und dann ging das Spiel wieder von vorne los, allerdings, zog sie mich diesmal aus. Erst den Pulli, dann das Shirt. Auch sie küsste jeden cm von meiner Haut ab und das Gefühl, ihre Lippen überall auf meiner Haut zu spüren, machte mich so geil, das es langsam eng wurde in meiner Hose. Dies bemerkte Sarah und fing an zu grinsen. Doch sie ignorierte es einfach. Stattdessen holte sie aus einem Rucksack, der neben meinem Bett stand, eine Tube Sprühsahne. Dieses kleine Miststück hatte das also geplant. Sie sprühte ihren Oberkörper und ihre Brust mit der Sahne vollständig ein und wollte gerade etwas sagen, als ich anfing ihr allem vom Oberkörper abzuschlecken. Die Brust kam ganz zum Schluss dran. Ich schleckte langsam alle Rundungen der Brust ab und als ich an den Nippeln ankam, schleckte ich nicht nur, nein ich fing an zu saugen. Ich saugte an ihren Brüsten so sehr, das es ihr schon weh tat, denn sie sagte mit ruhiger aber bebender Stimme: „Autsch, nicht so feste“ Ich ignorierte sie und machte weiter, aber diesmal etwas sanfter. Ich saugte und saugte. Mir kam es vor als wenn da eine kleine Flüssigkeit rauskäme, aber war aber quatsch, denn sie war ja nicht schwanger. Sie legte eine Hand auf mein Kinn und zog mich so nach oben um mich zu küssen. Während des küssen zog sie mir die Hose und meine Boxer aus. Und nun fing sie zuerst an alles an mir abzuküssen. Wieder cm für cm meiner Haut übersäte sie mit ihren küssen. Aber meinen Schwanz, denn lies sie einfach hängen und ging da nicht mit dem Mund dran. Nun war ich dran und ich zog ihr auch alles aus. Auch ich fing an jeden cm ihrer ‚neuen‘ nackten Haut abzuküssen. Und als ich an ihre Spalte kam, hörte ich einfach auf sie zu küssen. Ich merkte wie enttäuscht sie war. Ich sah sie an: „Wie du mir, so ich dir“ Mit diesen Worten hob ich sie hoch und legte sie auf das Bett. Ich nahm ihre Beine und wickelte diese zu ihrem Oberkörper hin und dann auseinander, so dass sie im Spagat vor mir lag, aber ihre Pussy schön brav nach oben zeigte. Sie guckte mich fragend an und war gespannt was nun kam. Ich nahm die Sprühsahne und sprühte ihre Pussy mit der Sahne ein. Die Sahne sah so geil aus auf ihrer Pussy, dass ich am liebsten sofort meinen Schwanz in sie gesteckt hatte, aber das wollte ich noch nicht. Denn ich wollte meinen Spaß haben. Also schleckte ich die Sahne von Ihrer Pussy ab, was sie mit stöhnen quittierte. Als die Sahne dann endlich weg war, holte ich einen einmal Rasierer und sagte zu ihr: „So mein Schatz, die Wolle da unten muss aber nun weg.“ Und mit diesen Worten fing ich an sie unten zu rasieren. Sie muss das wohl erotisch gefunden haben, denn ihre Pussy fing schon an überzulaufen. Als nun die Haare weg waren, stand sie auf und drückte mich auf das Bett und lachte. „Du hast mich rasiert und nun rasiere ich dich.“ Sie nahm den Rasierer und rasierte mir alle Schamhaare weg die ich hatte, sogar das Arschloch war frei von Haaren. „Du hast recht Schatz, die Haare stören nur.“ Sie grinste und ich konnte in ihren Augen sehen, dass sie etwas vor hatte, nur was? Sie ging aus dem Zimmer und kam nach 5 min wieder. „Schatz, du findest also, dass Haare stören ja?“ – „Ja finde ich“ – „Dann macht es dir sicher nichts aus, wenn ich dir überall die Haare entferne“ Ich guckte sie an und wusste nicht was ich darauf hin sagen sollte und nickte nur. „Aber nur unter einer Bedingung Schatz.“ – „Welche?“ – „Ich darf bei dir auch alle Haare entfernen“ Sie nickte und fing auch direkt an meinen gesamten Körper von Haaren zu befreien. Sogar die Haare auf meinem Kopf mussten darunter leiden. So lag ich nun im Bett, keine Körper Behaarung und auch keine Kopfbehaarung. Sie legte sich hin und war bereit und ich machte bei ihr das gleiche. Nach einer Weile waren wir nun beide ohne Haare. Da wir eh Ferien hatten die gerade an diesem Wochenende anfingen, war es ihr egal, dass sie keine Haare auf dem Kopf hatte und mein Schwanz fing schon wieder an zu wachen. Wir küssten uns. Aber diesmal intensiver und mein Schwanz wurde noch härter. Mit einer Hand spielte ich an ihrem Nacken, was ihre Lust wohl noch mehr steigerte, denn ihre Pussy fing schon wieder an überzulaufen, was ich an meinen Beinen merkte. Sie hingegen hatte eine Hand an meinen Schwanz gepackt und fing an zu ihn zu wichsen. Als mein Schwanz die volle Größe erreicht hatte, legte ich mich so hin, dass sie ihre Hand wegnehmen musste. Mein Schwanz stand nun direkt vor der Eingangstür ihres inneren. Ich sah ihr in die Augen und die nickte kaum merklich. Mit aller Kraft drückte ich meinen Schwanz ganz tief in sie rein und sie schrie als ich ihr Jungfernhäutchen durchstoßen hatte. (Ja sie hatte noch eines, denn es hieß bei uns eigentlich auch mal: kein Sex vor der Ehe.) Ich bewegte mich erst mal nicht, denn auch für mich war es das erste Mal, dass ich in einer Pussy mit meinem Schwanz war. Wir küssten uns wieder leidenschaftlich und ich fing an mich langsam in ihr zu bewegen. Immer wieder stoß mein Schwanz von neuem zu und immer wieder hörte man die schmatzenden Geräusche von ihrer Pussy, als mein Schwanz von neuem tiefer ging. „Ich liebe dich so sehr mein Schatz.“ – „Ich dich auch“ – „Schatz, du weißt das ich kein Verhütungsmittel nehme oder?“ – „Nein das wusste ich nicht. Soll ich schnell ein Kondom überziehen?“ – „Nein Schatz. Mach weiter und wenn du in mir kommst ist mir das egal. Auch wenn ich schwanger werde ist mir das egal, denn ich weiß das es von dir wäre.“ Ich küsste sie und bewegte mich weiter. Mein stoßen wurde immer schneller und schneller und auch ihre Atmung wurde schneller und heftiger und sie fing an zu schreien und kam. Ihre Muskeln spannten sich in ihrer Pussy und melkten meinen Schwanz. Doch ich konnte meinen Saft noch zurück halten und stieß weiter zu. Ich hämmerte immer und immer wieder meinen Schwanz ganz tief in sie und ich spürte sogar das an meiner Schwanzspitze ein Wiederstand war. Ich konnte nur nicht identifizieren was es für einer war. Das stöhnen von uns beiden wurde immer lauter und auch heftiger. Unsere Eltern müssten uns hören, doch das war uns egal. Wir fickten unermüdlich weiter. Sarah schrie wieder auf, denn sie hatte wieder einen Orgasmus. Diesmal konnte ich mich nicht zurück halten und stieß soweit zu wie ich konnte und war wieder am Wiederstand. Mein Schwanz pumpte und pumpte. Ich dachte es sei eine Art Wand wo ich gegen drücke und der Saft würde gleich wieder rauskommen, doch er kam nicht raus. Mein Schwanz pumpte immer noch. Sarah sah mich an: „Ja Schatz, pump mir deinen Saft ganz tief rein. Jaaaaa immer schön brav in meine Gebärmutter.“ Wir küssten uns wieder und mein Schwanz hörte auf zu pumpen, aber ich wollte noch nicht aufhören.

Ich blieb eine Weile so auf ihr liegen und dann fing ich wieder an mit meinen Fick Bewegungen. Den Rest des Tages fickten ohne Ende, als wenn es kein morgen gäbe. Als wir dann endlich beide genug von einander hatten, fragte ich Sarah: „Sag mal Schatz, wann hattest du das letzte mal deine Tage?“ Sie sah mich an und überlegte. „Das war vor genau 3 Tagen. Und? Ist doch egal wenn du mich geschwängert hast. Hauptsache wir bleiben für immer zusammen.“ Mit diesen Worten küssten wir uns wieder heiß und innig und schliefen dann ein.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war Sarah schon aufgestanden. Ich ging ins Bad und machte die üblichen Geschäfte. Als ich zurück kam in mein Zimmer um mich anzuziehen, da ich ja noch nackt war. Stand Sarah in meinem Zimmer und grinste frech. „Heute ziehst du mal nicht deine Sachen an Schatz. Heute ziehst du mal meine an. Will wissen wie du darin aussiehst.“ Ich guckte sie an und tat ihr den Gefallen.


Ich hatte also ihre Sachen angezogen und ich muss sagen, mir gefallen diese Sachen. Sarah guckte mich an und grinste. Sofort umschlang sie mich und wir küssten uns wieder. Und es kam wie es kommen musste. Wir küssten uns sehr innig. Meine Finger wanderten ihren Rücken herunter und massierten sanft ihren Po. Ihre Finger blieben auf meinem Rücken und streichelten diesen. Wir zogen uns die Sachen aus und hatten uns aufs Bett gelegt. Mein Mund wanderte über ihre Brust und saugte sich an ihren Nippeln fest. Sie fing an zu stöhnen. Ich saugte immer stärker und spielte dabei mit der anderen Hand an ihrer 2. Brust.
Während wir dabei waren uns zu streicheln, öffnete sich die Tür und mein Vater kam herein. „Oh Entschuldigung. Ich wollte nicht stören.“ Wir sahen zu unserem Vater herüber und sahen die Beule in seiner Hose. Sarah sprang auf und ging zu John rüber. „Macht doch nichts Papa.“ Während sie das sagte, griff sie auch schon in den Schritt von unserem Papa und streichelte diesen. John konnte es nicht mehr aushalten und küsste Sarah zärtlich und innig auf den Mund. Dies ging sehr lange so und ich dachte schon die beiden wären verwachsen. Dann kam mein Vater auf mich zu und er küsste mich auf den Mund. Ich wusste nicht was ich machen sollte und erwiderte den Kuss. Das hatte irgendwie was einen Mann zu küssen. Unser Vater zog sich aus und sofort nahm meine Schwester den Schwanz von unserem Vater in den Mund und er nahm meinen in den Mund. Ich wusste nicht wie mir geschah. Mein Vater blies mir einen. Aber er machte es gut. Ich fing an zu stöhnen. „Oh ja mach weiter Papa. Das ist sooo gut“ Doch plötzlich lies er von mir ab und grinste mich an. Er hob seine Tochter hoch und setzte diese auf meinen Schoß, so dass mein Schwanz in ihre Grotte eindringen musste und das tat er auch. Doch Papa wollte nicht, dass sie sich bewegte und hielt sie fest. Er drückte sie etwas nach vorne und dann setzte er seinen Schwanz an den Hintereingang an. Sarah schrie und wollte das nicht, doch das half nichts. Papa drückte ihr den Schwanz in ihren Po. Ich fühlte seinen Schwanz an meinem Schwanz und es fühlte sich geil an. Nun sollte Sarah sich bewegen und sie tat es auch. Sie fickte uns beide gleichzeitig. Und wir alle drei stöhnten ohne Ende und nicht gerade leise.
Ich sah Papa an und konnte sehen, dass er gleich soweit war. „Nun spritz ich dir alles in deinen Arsch, Töchterchen.“ Und schon passierte es. Er spritzte seine ganze Sahne in ihren Darm. Ich war noch nicht soweit. Papa zog seinen Schwanz aus dem Arsch von Sarah heraus und sie fickte mich nun weiter. Wir beide stöhnten um die Wette. Nach gut 15 Minuten rief ich: „Ich komme gleich.“ – „Ja komme in ihr und schwängere sie“, sagte Papa. „Aber er ist mein Bruder Papa.“ – „Und? Wenn ihr schon fickt, dann müsst ihr da nun durch“. Und ich kam meinem Höhepunkt immer näher. „Oh Gott ich kann es nicht mehr aushalten. Geh runter Sarah. Ich will nicht in dir kommen.“ Doch Papa hielt Sarah fest und so musste ich in Sarah kommen. Ich entleerte mich wie bisher noch nie. Sowas kannte ich nicht. Ich habe zwar schon viel mit meiner Schwester gefickt, aber so stark war ich noch nie gekommen. Meine Schwester und ich merkten beide, dass der Saft bis in die Gebärmutter ging. Sie musste also zwangsläufig schwanger werden.
Als wir drei uns etwas ausgeruht hatten, zogen wir uns wieder an und gingen zum Frühstücken. Unsere Mutter hatte nichts mitbekommen von dem was wir getan hatten. Meine Schwester und ich fickten ja ohnehin jeden Tag.

6 Wochen später

Sarah, Papa und ich fickten wieder miteinander. Mama hatte immer noch nichts mitbekommen. Als wir fertig waren guckte sie uns beide an und hatte einen komischen Gesichtsausdruck. „Sarah was ist los?“ fragte ich. „Es ist…… Naja ich bin schwanger.“ – „Bist du dir da sicher Töchterchen?“ – „Ja bin ich, habe sogar einen Test gemacht. Und ihr beide seit schuld.“ – „Wieso sind wir schuld?“ – Naja ganz einfach: du bist der einzige der in mir gekommen ist. Papa ist immer nur in meinem Arsch gekommen.“ Papa und ich sahen uns an und wir freuten uns. Aber ich hatte ein komisches Gefühl in der Magengegend und es war auch berechtigt, was sich später an diesem Tag herausstellen sollte. Wir drei gingen also runter und sagten es unserer Mutter. Allerdings verschwiegen wir, dass ich der Vater bin und so erfanden wir einen imaginären Freund. Unsere Mutter wusste zwar das wir miteinander fickten, aber nicht das wir es ohne Verhüttungsmittel machen. Sie war immer noch darauf bedacht das wir es mit Verhüttung machen. Mama sah uns drei an und sie fing an zu weinen. Wir wollten wissen was los sei und sie sagte: „Ich bin glücklich. Glücklich das ich Oma werde.“ Seit dem Zeitpunkt wurden Sarah und ich von jeglicher Arbeit im Haus verschont und wir hatten immer unsere Ruhe. Also gingen wir auf unsere Etage und in unser Zimmer. In den nächsten Tagen und Wochen fickten wir regelmäßig miteinander und ich habe immer wieder in sie eingespritzt. Wir wollten natürlich wissen was es wird und schauten bei den Ultraschaluntersuchungen genauer hin, konnten aber nix erkennen und so fragten wir den Arzt. Er sagte uns, dass es ein Mädchen sei. Wir freuten uns sehr auf unser Kind. Wir gingen nach Hause und sagten unseren Eltern was wir vom Arzt hatten und dann gingen wir beide wieder hoch.

Wir küssten uns und zocken uns aus. Wir legten uns aufs Bett. Mein Mund saugte sich auf ihrer Brust fest und ich knabberte an ihren Nippeln. Sie wurde immer geiler und ich auch. Sie fing an, an meinem Schwanz zu spielen. Die Tür ging auf in der Tür standen unsere Eltern. Wir sahen uns an und wussten nicht was wir nun machen sollten. Papa sah aus als ginge ihm gleich die Hose von alleine auf. Mama muss das wohl bemerkt haben, denn sie sagte: „Du Perverser. Dich macht die ganze Sache hier wohl auch noch an oder wie?“ Papa sah zu Mama: „Ja macht es mich und ich schätze mal das es dich auch geil macht.“ Mama sah zu Boden und wurde rot. Papa hob ihren Kopf an und er küsste sie innig. Wir sahen uns an und verstanden nicht. Dann zog Papa unsere Mama die Kleidung aus und brachte sie zu uns zum Bett. Mama sah mein Schwanz und packte ihn an der sofort ein wenig anschwoll. Papa küsste Sarah und Mama küsste mich. Es war total geil. Wir machten uns alle vier gegenseitig geil. Wir legten uns zu einem Kreis auf das Bett. Sarah hatte meinen Schwanz im Mund, ich leckte Mamas Fotze und sie hatte den Schwanz von Papa im Mund. Und Papa leckte die Fotze von Sarah. Es war einfach nur geil. Die Luft roch nur so nach geilheit und so bliesen wir uns alle zum Orgasmus. Nun wollten wir alle mehr als nur blasen. Mama bekam meinen Schwanz und Sarah den Schwanz von Papa. Sarah bestand aber darauf, dass Papa sie in den Arsch fickte und ich durfte Mama auch nur in den Arsch ficken. Wir fickten bestimmt so 1 Stunde lang, bis wir wieder gewechselt haben. Ich steckte mein Schwanz ohne Verhüttung in die Fotze meiner Schwester und Mama sah das. Sie grinste und sagte: „Wusste ich es doch. Ihr beide fickt ohne Verhüttung und das Kind ist doch bestimmt von Frank, habe ich recht?“ Wir blickten zu Boden und Sarah nickte nur. Ich war mir sicher das Mama nun ganz ausrastet. Und das tat sie auch. Aber auf eine andere Weise als ich gedacht hatte. Sie stieß mich auf den Rücken und setzte sich auf mich. Mein Schwanz glitt so in die Fotze meiner Mutter. Sarah und auch Papa blickten beide unglaubwürdig zu uns hin. Mama fing sofort an mich zu reiten und wurde dabei immer schneller. Papa musste die ganze Sache so angemacht haben, dass er auch schon den Schwanz in der Fotze von Sarah hatte. Ich spürte wie sich meine Eier zusammen zogen und ich rief das ich gleich kommen würde und Mama sagte: „Ja komm mein Sohn. Komm spitz es in mich rein.“ Und das machte mich so an, dass ich nicht anders konnte als in sie zu spritzen. Sarah war auch gerade gekommen, das konnte man hören und auch sehen, denn das Bett war unter ihr ganz nass. Papa kam auch mit einem lauten Schrei.
Wir fickten den ganzen Tag so weiter. Jeder mit jedem.

Nach neun Monaten kam dann unsere Tochter, von Sarah und mir, auf die Welt. Sie war Gesund und munter. Wir gaben Ihr den Namen: Melinda.
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Posted by HaufenNr1 3 years ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 7223  |  
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In der Dunkelheit mit meiner Schwester

Wieder waren wir allein zu Hause, die Eltern zum Kegeln ausgegangen, einmal monatlich das große Treffen mit Freunden, das zu dem meist feucht fröhlich endete. Ich saß in meinem Zimmer und langweilte mich. Es war dunkel draußen, ein feuchter Novembertag mit der abendlichen Geräuschkulisse der Großstadt. Das Fernsehen hatte auch nichts zu bieten. Aus einem Gefühl von Verspieltheit und Versonnenheit löschte ich alle Lichter und ließ die halbmatte Atmosphäre im Zimmer auf mich wirken. Ich hatte etwas Lust. Wohlig, aber nicht übermäßig geil, wanderte meine Hand in den Schritt und ich rieb mich. Immerhin war meine zwei Jahre jüngere Schwester Sabrina noch in der Wohnung, da verbot es sich um 20.30 Uhr schon alle „Schleusen“ zu öffnen. Gedacht und eingesehen, als Sabrina plötzlich ins Zimmer trat. Sie langweilte sich auch.

„Huch, alles so dunkel hier? Was ist los?“ –„Nichts, mir war so, denke nach und find es gemütlich so.“ Sie kam näher, stand erst etwas unschlüssig im Raum und setzte sich dann aber links neben mir auf die aufgeräumte Jugendliege. „Ich habe alles für die Schule fertig und kann meine Clique nicht erreichen, ... und lesen will ich auch nicht. Hast Du was vor?
Ich betrachtete meine Schwester im Halbdunkel des Raumes. Lediglich die knappe Straßenbeleuchtung erhellte etwas die Situation. Ihre Silhouette zeichnete sich deutlich ab. Mittellanges Haar, ihr zierliches Gesicht, die mädchenhaft schlanke Figur, ihre kleinen, noch wachsenden Brüsten, die sich aber schon gut in ihrer Kleidung abhoben. Die Situation hatte was prickelndes, knisterndes. Schon oft haben wir mit der beginnenden und dann laufenden Pubertät kurze, knappe Berührungsspiele regelrecht gesucht, teilweise in Kabbeleien verpackt, ein versehentlicher, flüchtiger Griff mal hier, mal dort, stets mit dem gespielten Aufschrei der Empörung. Jetzt saß sie aber ganz ruhig neben mir und es kribbelte.

„Hast Du einen Freund?“ fragte ich meine 16 jährige Schwester unvermittelt. Sie drehte ihren Kopf zu mir. „Im Moment nicht, warum?“–„Ach, nur so, bin auch gerade solo. Ich könnte was warmes Weiches vertragen.“ Es war absolut ruhig. Mein erregter Herzschlag schien mir das lauteste. In meiner Hose schwoll es langsam an. Die ganze Situation war hochgradig erotisch. Ich wusste das Sabrina schon sexuelle Kontakte hatte, nur nicht wie oft und wie. Langsam schob sich meine linke Hand in ihre Richtung. Die Fingerspitzen berührten zart ihren Po. „Wann hast Du denn das letzte Mal geküsst?“, versuchte ich das Schweigen zu brechen. „Puhh, vor einem halben Jahr, und Du?“–„Ist länger bei mir her. Irgendwie kam ich mit Kirsten nicht klar.“–„Habt ihr miteinander geschlafen?“, fragte sie jetzt überraschend. Ich bemerkte auch bei ihr eine körperliche Anspannung. Frivoles lag in der Luft. Ich zögerte mit der Antwort: „Ja. Und Du?“. Ich wusste, dass sie bereits verhütete.

Inzwischen hatte ich meine Hand sanft auf ihren Rücken gelegt. Sie hatte offensichtlich nichts dagegen. Ich merkte lediglich, wie sie sich ihre Haltung einwenig versteifte. „Ich hab es mit Thorsten schon probiert. Es war aber mit ihm nicht toll. Ich dachte es kommt besser“. Auch Sabrina schien die Situation zu erregen. Meine Hand hatte den offenen Hals erreicht. Ich rutschte näher an sie heran, jeder ihrer Reaktionen genau beobachtend. Wir verstummten wieder. Beide schienen wir etwas zu merken, was nicht ganz erlaubt ist. Nähe war eingetreten und erregendes. Worte hätten uns jetzt wachgerüttelt und wir wären bewusst auseinander gesprungen. Im Dunkel des Zimmers neigte ich meinen Kopf zu ihr. Mit einigem Zögern gab ich ihr einen flüchtigen Kuss auf die rechte Wange. Sie saß still und zitterte etwas. Ich wurde mutiger und drückte sanft, aber bestimmt ihren Hals in meine Richtung. Langsam, zuerst kaum merklich, drehte sie ihr Gesicht zu mir. Ich küsste sie erneut und anhaltender auf die Wange, ihrem Mund näher, bis sich schließlich unsere Lippen berührten. In meiner Hose schwoll es weiter an. Ich fing selbst an vor Erregung zu zittern. Ohne lange zu zögern, drückte ich meine Zunge gegen ihre Lippen, die sich ganz langsam öffneten. Unsere Zungen kamen sich entgegen und begannen sich erst schüchtern, dann heftiger, dann geradezu leidenschaftlich zu umspielen. Das Eis war gebrochen. Mit einem leisen Stöhnen legte sie den Kopf zurück. Ich legte meinen linken Arm um ihre Schulter, drückte sie an mich und wir küssten uns immer leidenschaftlicher. Lippen, Zungen, unsere Münder arbeiteten, flossen in einander, die Zungen konnten nicht tief genug in den Mund des anderen gelangen. Wir vibrierten beide vor Erregung. Ich legte auch meinen rechten Arm über ihren Oberkörper und umarmte sie ganz. Nicht einmal unterbrachen wir den Kuss. Langsam zog ich meine rechte Hand wieder zurück, bis sie auf ihrer linken Brust liegen blieb und ich sie mit sanftem Druck über ihrer Bluse streichelte.Sie bäumte sich auf. „Nein, nicht“, presste sie zwischen unserem Kuss hervor. Mit der ihrer linken Hand versuchte sie meinen Arm wegzudrücken. Doch ich blieb fest und entschieden und erhörte die Intensität meines Streichelns. Gewissen und Erregung hielten sich für Sekunden die Waage.

Ich bemerkte, wie ihre Abwehr nachließ und ich setzte sofort nach. Die beiden oberen Knöpfe ihrer Bluse waren schon frühzeitig aufgegangen. Ein weiterer Knopf und ich schob meine rechte Hand in ihre Kleidung. Sie trug keinen BH. Im nu füllte meine rechte Hand ihre kleine Brust aus, die ich im Wonnegefühl der nackten Haut weich knetete. Ihre Nippel standen fest ab, ein leichtes vibrieren durchfloss ihre Brust. Sie war hochgradig erregt. „Oh, jaaa streichel mich, das ist gut“, stöhnte sie flüsternd in mein Ohr, als wir Luft schnappend den Zungenkuss unterbrachen, um dann erneut in einen heftigeren überzugleiten. Es zogen sich einige erregende Minuten hin. Ich spielte mit ihren weichen Rundungen, genoss das Zungespiel, zwirbelte ihre Nippel, massierte sanft und mal fester ihren ganzen Busen. Mein Penis drückte in der engen Jeans wie verrückt. Um Verkrampfungen zu umgehen, wechselten wir geringfügig unsere Stellung, blieben aber sitzen. Ich zog meine Hand zurück und legte sie während des Küssens auf ihren rechten Oberschenkel. Meine Schwester wand sich in meinem Arm, erregt zitternd, leise stöhnend, die Lust genießend.
Wieder langsam, sehr langsam glitt meine Hand nach oben zum Rocksaum. Zuerst schien Sabrina es kaum zu bemerken. Meine Geilheit machte mich schier schwindlig. Schließlich verschwand die Hand unterm Rock, aber erst als mit einer leisen Berührung meine Fingerkuppen ihren Slip erreichten, reagierte sie wieder. Das schien nun wirklich zu viel. Sie unterbrach den Kuss. „Nein, nein, wir dürfen das nicht, das geht zu weit ...“–„Komm, lass mich“, stöhnte ich zurück, schwer atmend, ungeduldig, erregt, unfähig zu denken. Es begann fast ein kleiner Ringkampf. Ich drückte meinen Zeige- und Mittelfinger zwischen ihre Schenkel, spürte die noch spärliche Schambehhaarung und ihre kleine Spalte. Sie presste die Schenkel abwehrend zusammen und versuchte meinen Arm wegzudrücken. „Hör auf!“, zischte sie. Ich drehte den Kopf und küsste sie erneut mit großer Erregung und drückte meine Hand nur noch heftiger zwischen ihre Schenkel. Ihr Widerstand brach nach ein, zwei Minuten erneut zusammen. Die Dämme brachen endgültig. Sie öffnete, erst leicht, dann ganz, ihre Beine. Ich konnte die Hand voll auf ihre junge Fotze legen und sie eingehend fühlen. Meine Erregung kannte keine Grenzen mehr, auch Sabrina stöhnte deutlich lauter auf und begann nach kurzer Zeit ihr Becken rhythmisch zu bewegen. Ich fühlte ihre ganze Feuchtigkeit durch das Höschen. Sie immer noch küssend schob ich zwei Finger am Slip vorbei, direkt in ihre kleine Spalte. Sie schwamm. Meine Schwester bäumte sich auf. „Aaaah, aaaaaah jaaa, weiter, mach schon weiter, komm. Mach es.“ Fast wie von allein flutschte mein Mittelfinger in ihre Scheide. Ich fühlte ihre heiße Höhle, den feuchtweichen Kanal, wie er meine Finger umschloss. Ihre immer heftigeren rhythmischen Beckenbewegungen erzeugten fast automatisch eine Fickbewegung. Mein Zeigefinger suchte ihren Kitzler und massierte die Umgebung mit kreisenden Bewegungen. Sie presste sich förmlich an mich an mich, legte ihren rechten Arm um meinen Oberkörper, bäumte und rieb sich an mir, stöhnte laut, presste ihre Schenkel und öffnete sie wieder. „Aaaaah, aaah, ja, aaaah, weiter, ja, aaaaah, aaaah“. Sabrina war außer sich. Mein Schwanz presste sich in der Jeans bis fast an die Schmerzgrenze. Ich wollte weitergehen. Ich löste mich von unserem letzten Kuss, zog meine Hand zurück und glitt im Dunkel des Zimmers vor ihr auf den Teppich, drückte sanft ihre Schenkel weit auseinander, bis ihr angefeuchteter Slip, matt weiß, zum „Anbeißen“ dicht vor mir war. Ohne lange zu zögern presste ich meinen Mund auf den Stoff, atmete ihren markanten Mösenduft ein, schmeckte sie. Meine Zunge tastete noch über den Stoff ihre schmale Furche, drückte den Stoff einwenig hinein. Meine Schwester stöhnte erneut auf. Sie legte ihre Hände auf meinen Kopf und durchwühlte meine Haare. Die Dunkelheit ließ die letzte Verlegenheit schwinden. Worte hätten jetzt nur gestört, stattdessen wildes, stoßweises Atmen. Ich fühlte ihr weiches Schamhaar, von denen einzelne Härchen aus dem Slip ragten. Mit meiner rechten Hand nestelte ich an dem Höschenbund herum. Mein Finger glitten immer wieder daran vorbei, über ihre Schamlippen, die, von ihren Fotzensaft weich, geschmeidig einluden. Ihr Stöhnen ging phasenweise in ein Wimmern über, ihr rhythmischer Schoß drückte sich mir entgegen. Mit beiden Händen griff ich ihren Slip oben an und zog ihn bestimmt mit einem Ruck nach unten. Zerrte ihn förmlich unter ihren Hintern durch und ließ ihn über die Beine abgleiten. In völliger Geilheit drückte ich mein Gesicht in ihre nun offene Herrlichkeit. Meine Zunge schnellte hervor, verschwand tief in ihren Mösenkanal, vermischte sich mit ihrem Lustsaft. Ich saugte ihre Schamlippen, hielt sie mit meinem Lippen fest und ließ meine Zunge zu ihrem Kitzler gleiten. Meine Schwester zuckte ekstatisch zusammen, klemmte meinen Kopf kurze Zeit zwischen ihre Schenkel, ließ ihn wieder frei. „Aaahh, aah, oh, Du Sau, jaaaaaaa, jaaaaa, aaaahhh“. Sie war einem Orgasmus nahe. Ich drückte meinen Mund noch stärker auf ihre Fotze, mit der sie jetzt leicht kreisende Bewegungen vollführte. Ich hielt es nicht mehr aus. Knieend, zog ich mit beiden Händen den Reisverschluß meiner Jeans herunter, griff in die Hose, hebelte etwas umständlich meinen steifen Schwanz heraus, der in voller Pracht sofort nach vorne stand. In ihrer Geilheit und der Dunkelheit schien sie es gar nicht zu bemerken. Ich stöhnte laut mit, zog mich über ihre Oberschenkel stützend nach oben und drückte mit meinem Oberkörper ihren Körper halbschräg auf die Liege nach hinten. Ich lag fast über ihr, suchte mit meinem Lippen ihren Mund, küsste sie mit leidenschaftlichen Zungenspiel. Meine Hüfte begannen sich in rhythmischen Fickbewegungen an ihr zu reiben. Geilheit pur. In ihrer Verzückung schlang sie beide Arme um meinen Hals und drückte mich unkontrolliert an sich. Auch ihre Hüften pressten sich in Wellen gegen die meinen. Ich rutschte schwer atmend höher und merkte wie mein steinhartes Glied zwischen ihren Schenkeln reibend an ihre Fotze stieß. Ihre Beine standen in offener V-Stellung, mein Gewicht dazwischen. Sie lud mich geradezu ein. Mit der rechten Hand führte ich meinen Schwanz in ihre Furche, pflügte zwei, drei Mal zwischen Schamlippen durch, nahm ihre ganze Nässe mit. Sie schaute schreckhaft auf, merkte, sagte nichts, ich sah in ihre Augen. Der heftige geile Atem nahm uns jede Sprachfähigkeit. Mit einem entschlossenen Ruck presste ich meinen Schwanz in ihre Scheide, versenkte ihn voll und stöhnte in unerreichter Wollust auf. Ihre Fotze empfing mich heißfeucht und eng. Einen Augenblick hielten wir inne, um dann mit einem Feuerwerk an rhythmischen Fickbewegungen loszulegen. Mit wilden Gefühlen zog ich meinen Schwanz fast raus und stieß wieder zu. Ich fickte sie mit heftigen Hüftbewegungen anhaltend drei, vier Minuten, zog zurück, stieß zu. Ich merkte, wie sie mitging. Uns schien alles egal. „Aaaaah, jaaa, haaaahhhh, jaaaaa, iiaaaaah!“. Plötzlich bäumte sich Sabrina mit einem spitzen Schrei auf, ihre Schenkel, ihre Hüften zuckten ruckartig. Sie hatte einen nicht enden wollenden heftigen Orgasmus, wand sich unter mir, krallte sich förmlich in meine Arme. Ich stieß weiter immer heftiger zu und spürte, wie sich mein Saft sammelte. Jede Windung ihres engen Fötzchen schien ich zu spüren. Heiß und feucht war sie. Mit einer ungeahnten Urgewalt, explosionsartig, überflutete mich auch mein Höhepunkt. „Aaaaaaaaaaaah, jaaaa“, ich stöhnte auf, ließ mich fallen, presste mich auf sie und ließ mein Sperma in ihre süße Möse schießen. Nochmal und nochmal, wühlte förmlich zwischen ihren Beinen mit einer unbeschreiblich wohligen Lust. Schwer atmend blieben wir scheinbar minutenlang aufeinander liegen, unfähig einer Bewegung. Allmählich kehrte unser Bewusstsein zurück. Langsam lösten wir uns, wie aus einer Verkrampfung. Es war noch immer dunkel im Zimmer. „Oh man, war das irre“, rutschte es mir raus. „Hu, wir hätten es nicht tun dürfen. Das war nicht richtig.“, ließ sich meine Schwester fast flüsternd vernehmen. „Hat es Dir nicht gefallen?“–„Doch, schon, aber, aber ... ich weiß nicht?“ Langsam wuchs die Verlegenheit. Sie stand auf ließ den Rock fallen, angelte ihr Höschen vom Boden und verließ erstmal das Zimmer. Ich drehte mich auf den Rücken, starrte zur Decke und versuchte mir erstmal der Vorgänge bewusst zu werden. Noch immer fühlte ich diese wohlige Lust in mir und wie sie langsam abklang.

An den nächsten Tagen trauten wir uns kaum anzusehen, geschweige denn miteinander zusprechen. Jeder für sich trafen wir uns mit Freunden, gingen zum Sport, es konnte alles gar nicht lang genug dauern. Wir gingen uns schlicht aus dem Weg. Aber es gab keine Panik oder böse Blicke oder gar Wut. Dafür war die Erfahrung wohl zu eindrücklich. Wir mussten es verarbeiten.

Zwei Wochen später ergab sich eine erneute Gelegenheit. Unsere Eltern verabschiedeten sich zum Firmenball, aufgeputzt, aufgeregt, besonders meine Mutter, und im zeitlichen Ablauf geradezu endlos. Beide beschäftigten wir uns in unseren Zimmern. Wieder war es Abend, dunkel und ziemlich still, hin und wieder ein kurzes Geräusch von der Straße. Ich saß am Schreibtisch, mehr gelangweilt, als mit ernsthaften Arbeitsabsichten. Ein idealer Nährboden für Lustgefühle. Allmählich schlug mein Herz heftiger. Es war geil mit ihr neulich und sie ist da. Soll ich ...? Nach verlegenen 5-10 Minuten erhob ich mich, ging über den Flur zu ihrem Zimmer. Die Tür war angelehnt, mattes Licht und sie las ein Buch. Ich trat ein. „Na, interessantes Buch?“ Sabrina ließ fast schreckhaft das Buch fallen. „Was willst Du? Nein, nicht noch mal“, stieß sie entschieden vor, wohl ahnend. „Langsam, langsam, sei nicht doch so streng. Hat es Dir nicht auch Spaß gemacht“ knüpfte ich an. Wir nahmen das Gespräch auf, als ob es keine 14 Tage gegeben hätte. „Schooon“, antwortete sie gedehnt, „aber wir dürfen das nicht, geh bitte.“ Reichlich verunsichert stand ich im Raum. „Ich fand Dich toll.“, entfuhr es mir leise, „Lass uns Reden oder ... oder spielen“. – „Was?“
Ich setzte nach: „Hast Du schon mal was von Darkrooms gehört?“ Ich wartete ihre Antwort gar nicht ab und schaltete das Licht aus. Da der Raum keine Vorhänge hatte, sondern eine dichte Jalousie, die heruntergezogen war, war der Raum augenblicklich völlig dunkel. Nicht ein Lichtstrahl drang von der Straße herein. Nichts war zu sehen. „Was soll das? Mach das Licht an“, hörte ich meine Schwester erbost zischen. „Bleib ruhig, keine Angst, alles ok.“, beruhigte ich sie, „Kein Licht, keine Verlegenheit.“ – „Du spinnst“. Trotzdem stand sie wohl auf, hörte ich, und näherte sich mir. Sehen konnte ich rein gar nichts. Ganz langsam streckte ich beide Arme aus, bis ich sie sanft berührte. Sabrina stand vor mir. Sanfter, aber leicht erregter Atem war zu vernehmen. Ich streichelte sie über die Arme abwärts, über ihren Bauch, griff dann zu ihrem Haar. Es kribbelte und knisterte wieder. Und es regte sich meiner Hose. Noch stand sie gleich einer Salzsäule. Meine Geilheit wuchs von Sekunde zu Sekunde. Ich trat einen Schritt näher und fühlte ihre Körperwärme schon. Meine Arme umfassten sie und meine Hände glitten zartfühlend am Rücken herab bis zum Po, den ich kurz mit einem festeren Druck presste. Sie zitterte. Raum und Position auch in völliger Dunkelheit kennend, trat ich hinter sie, drückte sie sanft an mich. Meine Hände begannen auf der sanftesten Art ihre kleinen Brüste über dem Stoff zu umspielen. Sie stöhnte auf, kaum hörbar, und ich merkte einen leichten anlehnenden Druck in meine Richtung. Meine Erregung konnte ich nicht mehr verbergen. Ich presste ihr meine Hüfte, meinen harten Schwanz, entgegen und rieb mich mit leicht kreisenden Bewegungen. „Komm, Du geiles Stück, Du willst es ...“ Ihr stöhnen wurde lauter. Sie wand sich in meinen Armen und mir rückwärts zugewandt, spürte ich ihre Hände an meinen Beinen, wie sie zunehmend fester streichelten und rieben. Ermuntert knöpfte ich ihre Bluse auf, überwand ihren BH und fingerte an ihren Brustwarzen. Sie versteiften sich spürbar, durch ihre ganze Brust war ein leichtes Zittern zu spüren. Sie war geil. Ich stöhnte auf vor Lust. Nur Gefühl und nichts zu sehen, alles schien die Lust nur noch zu steigern. Nach wie vor wortlos drehte Sabrina sich plötzlich in meinem Arm und ich spürte, wie sie sich an mir herab bewegte, offenbar niederkniete. Sanft tastend erlebte ich ihre Hände an meinem Schwanz, wie sie fast nervös am Reißverschluß nestelten, ihn herunterzog, ihre Hand eingriff und sanft anpackte. Sie knetete ihn beständig. „Ja, mach weiter, jaaaa aaaah.“ Ich fühlte, wie sie den Gürtel öffnete, meine Hose rutschte, meine Unterhose mitziehend. Befreit schwang mein steif pressendes Rohr mit einem Satz vor. Einen Moment blieb es still, mein Atem war zu hören, kein Wort. Ihre Nase rieb meinen Schwanz lang und ich spürte ihre Lippen, ihre Zunge. Sie roch, rieb, spielte mit der Wange, mit den Lippen. Mit meinen Händen ertastete ich ihren Kopf, wühlte in den Haaren. „Nimm ihn in den Mund, blas ihn, mach!“, stöhnte ich gepresst hervor, meine Geilheit kaum zügelnd. Ihre Lippen schlossen sich um meine Eichel. Ich drückte sanft nach und fickte sie langsam in den Mund. Es war kaum auszuhalten. Ich wurde zunehmend unkontrolliert heftiger. Röchelnd nahm sie meinen Schwanz auf bis in die Kehle, zog ihn raus, setzte neu an. Sie stöhnte auf. Ihre Hände griffen fest meine Arschbacken und bestimmten den Takt mit. Minutenlang genoss ich das Spiel in allen Variationen. Die absolute Dunkelheit enthemmte uns fast vollständig. Grob fasste ich ihren Kopf und zwang sie meinen steinharten Schwanz weiter aufzunehmen. „Du tust mir weh ... mmmpfh ... nicht so hart“, hörte ich sie wimmern. Sie hustete. Ich ließ etwas nach. Noch eben schien ich abspritzen zu wollen, jetzt dämmte sich das Gefühl, nur meine Geilheit war allgegenwärtig. „Komm, ich muss dich ficken. Komm hoch. Komm ...“ mit den letzten Worten zog ich sie hoch, drehte sie abrupt um. Ich wollte sie von hinten ficken. In der Dunkelheit ertastete ich einen Tisch, zwang sie in eine vorgebeugte Haltung, tastete nach dem Knopf ihrer Jeans, zwängte sie zerrend nach unten. „Bist Du verrückt? Was soll das?“ hörte ich sie beschwerdemäßig. „Komm, Sabrina, Du willst es doch auch.“ Ich verlor vor Geilheit zunehmend die Beherrschung. Sie versuchte sich aufzurichten, ich drückte sie zurück. Die Jeans in Wadenhöhe machten sie fast unbeweglich. Ihren Slip ertastend, steckte ich meine Hand von hinten zwischen ihre Beine und wühlte los. „Jaaa, ... aaaaahh, aaaaah“, stöhnte sie auf. Ich zwängte ihren Slip zur Seite und drückte meinen gestreckt wippenden Schwanz in ihre Furche. Sie war heiß und feucht, nass. Ich spürte ihre Schamlippen, glitt über den Kitzler und zurück. Mit der rechten Hand lenkte ich meinen geilen Lustschwengel in ihrer Fotzenspalte auf und ab, suchte den Eingang. Ich presste nach und drang in sie erneut ein. Sie war eng. Jede Bewegung ließ mich ihren Lustkanal so intensiv spüren. Ich fasste ihre Arschbacken und fickte los. Ich stöhnte, röchelte, war wie von Sinnen. In ihren Fotzensaft glitt mein Schwanz immer schneller rein und raus, stieß ich zu, genoss ich die volle Lust ihres Körpers. „Ja, jaaa, aaaaah, mmhh.“ Auch meiner Schwester schien es zu gefallen. Sabrina ließ sich flach auf die Tischplatte fallen. Nichts war zu sehen, nur die Geräusche unserer Geilheit und das unbeschreibliche Gefühl, sie zu ficken. Weiter nachstoßend beugte ich mich über ihren Rücken, tastete seitlich nach ihren weichen Brüsten, um sie mit beiden Händen zu streicheln. Dann plötzlich, fast unerwartet kam es mir. Mit einem tiefen Stöhnen drückte ich meinen Penis tief hinein, verharrte und schoss mein Sperma in sie hinein, viermal, fünf, sechsmal. Ich fühlte ihren Arsch, rotierte und wühlte mit meiner Hüfte und drückte und drückte. Schwer atmend sank ich auf ihren Rücken: „Oh man, war das geil.“

Auch sie atmete noch schwer, wand sich ein wenig in ihrer eingeklemmten Lage. Aber es war noch nicht vorbei. „Bleib so liegen.“, stieß ich aus, sank auf die Knie und drückte meinen Kopf in ihren Pospalte. Meine Zunge tastete sich über die Rosette herunter zwischen ihre Schenkel. Ich schmeckte ihren Fotzensaft mit dem langsam zurückfließenden Sperma. Sie schwamm. Schamlippen, Flüssigkeit, ihre ganze Vagina war eine bewegte, weiche, warme Einheit. Mal stieß meine Zunge in ihre Scheide, mal spielte sie mit ihrer Klitoris. Meine Schwester begann mit heftigen rhythmischen Bewegungen in ihrer Hüfte. „Ja, weiter, weiter, mach’s, mir kommts gleich ... geil, du Bock, ohhh .... ohhh ...aaaaaaaaaaaaah.“ Sie stöhnte laut ihren stark fühlbaren Orgasmus heraus. Mein Gesicht immer noch in ihrer Arschspalte vergraben, zuckte, krampfte, wand sie sich aufs heftigste. Mit meiner Zunge hielt ich Kontakt und ich genoss die Hitze und Unmengen an Fotzensaft nass an meinem Gesicht. Ihr Orgasmus wollte schier kein Ende nehmen, bis ihr Stöhnen allmählich in ein stilles, aber unruhiges atmen überging. Noch einige Minute verharrten wir in dieser Stellung.

Ich erhob mich schwerfällig. Keiner dachte daran das Licht an zu machen. Auch Sabrina richtete sich auf. Ich hörte das Rascheln ihrer Kleidung. Sie zog die Jeans offenbar ganz aus. „Wi..., wir hab..., haben es drauf, man, wie find ich dich scharf“, flüsterte ich ziemlich zaghaft daher, um irgendetwas zu sagen. Sie schwieg noch. „Bin ich schlapp“ ergänzte ich und bewegte mich langsam in Richtung ihrer Liege, „Wir lassen das Licht noch aus, ok?“ – „Ja, bitte“, kam ihr leiser Ton zurück. „Ich wusste ja gar nicht, das du so abgefahren sein kannst.“, hörte ich sie sagen. Ihre Stimme kam näher. Sie ging an mir vorüber und setzte sich links neben mir auf die Liege. Ich bemerkte das Einsinken der Matratze, ihren Geruch, den Schweiß und Intimflair. Ich streckte meine Hand aus, berührte zärtlich ihre Schulter, ihren Hals, ihre Haare. Langsam legte sich ihr Kopf meine linke Schulter. „Das können wir doch niemanden erzählen, wie geil das ist. Du machst mich verrückt. Aber wir dürfen nicht...“, meine Schwester kämpfte mit der Gewissensschwelle zwischen dem Erlebten und Erlernten. „Komm, hör auf“, entgegnete ich, „So lange Du verhütest, kann erstmal gar nichts passieren und wir haben doch beide Spaß, laß uns später weitersehen, wir mögen uns, is doch mehr.“ Sie lachte kurz auf. „Ja, ja, Männer! Nie verlegen.“ Ich lachte mit und die Verlegenheit löste sich etwas. Schon vertrauter, streichelte ich ihren Halsansatz deutlich intensiver. „Wollen wir uns hinlegen?“ fragte ich. „Mmmmh, ... ja“ kam es zurück. Meine Schwester, bis auf die Bluse nackt, hob ihre meine Beine an mir vorbei und streckte sich aus. Ich stand auf, zog meine Hose aus, alles andere, bis auf mein T-Shirt und legte mich neben ihr. ... Continue»
Posted by HaufenNr1 4 years ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 4909  |  
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In der Dunkelheit mit meiner Schwester

Wieder waren wir allein zu Hause, die Eltern zum Kegeln ausgegangen, einmal monatlich das große Treffen mit Freunden, das zu dem meist feucht fröhlich endete. Ich saß in meinem Zimmer und langweilte mich. Es war dunkel draußen, ein feuchter Novembertag mit der abendlichen Geräuschkulisse der Großstadt. Das Fernsehen hatte auch nichts zu bieten. Aus einem Gefühl von Verspieltheit und Versonnenheit löschte ich alle Lichter und ließ die halbmatte Atmosphäre im Zimmer auf mich wirken. Ich hatte etwas Lust. Wohlig, aber nicht übermäßig geil, wanderte meine Hand in den Schritt und ich rieb mich. Immerhin war meine zwei Jahre jüngere Schwester Sabrina noch in der Wohnung, da verbot es sich um 20.30 Uhr schon alle „Schleusen“ zu öffnen. Gedacht und eingesehen, als Sabrina plötzlich ins Zimmer trat. Sie langweilte sich auch.

„Huch, alles so dunkel hier? Was ist los?“ –„Nichts, mir war so, denke nach und find es gemütlich so.“ Sie kam näher, stand erst etwas unschlüssig im Raum und setzte sich dann aber links neben mir auf die aufgeräumte Jugendliege. „Ich habe alles für die Schule fertig und kann meine Clique nicht erreichen, ... und lesen will ich auch nicht. Hast Du was vor?
Ich betrachtete meine Schwester im Halbdunkel des Raumes. Lediglich die knappe Straßenbeleuchtung erhellte etwas die Situation. Ihre Silhouette zeichnete sich deutlich ab. Mittellanges Haar, ihr zierliches Gesicht, die mädchenhaft schlanke Figur, ihre kleinen, noch wachsenden Brüsten, die sich aber schon gut in ihrer Kleidung abhoben. Die Situation hatte was prickelndes, knisterndes. Schon oft haben wir mit der beginnenden und dann laufenden Pubertät kurze, knappe Berührungsspiele regelrecht gesucht, teilweise in Kabbeleien verpackt, ein versehentlicher, flüchtiger Griff mal hier, mal dort, stets mit dem gespielten Aufschrei der Empörung. Jetzt saß sie aber ganz ruhig neben mir und es kribbelte.

„Hast Du einen Freund?“ fragte ich meine 18 jährige Schwester unvermittelt. Sie drehte ihren Kopf zu mir. „Im Moment nicht, warum?“–„Ach, nur so, bin auch gerade solo. Ich könnte was warmes Weiches vertragen.“ Es war absolut ruhig. Mein erregter Herzschlag schien mir das lauteste. In meiner Hose schwoll es langsam an. Die ganze Situation war hochgradig erotisch. Ich wusste das Sabrina schon sexuelle Kontakte hatte, nur nicht wie oft und wie. Langsam schob sich meine linke Hand in ihre Richtung. Die Fingerspitzen berührten zart ihren Po. „Wann hast Du denn das letzte Mal geküsst?“, versuchte ich das Schweigen zu brechen. „Puhh, vor einem halben Jahr, und Du?“–„Ist länger bei mir her. Irgendwie kam ich mit Kirsten nicht klar.“–„Habt ihr miteinander geschlafen?“, fragte sie jetzt überraschend. Ich bemerkte auch bei ihr eine körperliche Anspannung. Frivoles lag in der Luft. Ich zögerte mit der Antwort: „Ja. Und Du?“. Ich wusste, dass sie bereits verhütete.

Inzwischen hatte ich meine Hand sanft auf ihren Rücken gelegt. Sie hatte offensichtlich nichts dagegen. Ich merkte lediglich, wie sie sich ihre Haltung einwenig versteifte. „Ich hab es mit Thorsten schon probiert. Es war aber mit ihm nicht toll. Ich dachte es kommt besser“. Auch Sabrina schien die Situation zu erregen. Meine Hand hatte den offenen Hals erreicht. Ich rutschte näher an sie heran, jeder ihrer Reaktionen genau beobachtend. Wir verstummten wieder. Beide schienen wir etwas zu merken, was nicht ganz erlaubt ist. Nähe war eingetreten und erregendes. Worte hätten uns jetzt wachgerüttelt und wir wären bewusst auseinander gesprungen. Im Dunkel des Zimmers neigte ich meinen Kopf zu ihr. Mit einigem Zögern gab ich ihr einen flüchtigen Kuss auf die rechte Wange. Sie saß still und zitterte etwas. Ich wurde mutiger und drückte sanft, aber bestimmt ihren Hals in meine Richtung. Langsam, zuerst kaum merklich, drehte sie ihr Gesicht zu mir. Ich küsste sie erneut und anhaltender auf die Wange, ihrem Mund näher, bis sich schließlich unsere Lippen berührten. In meiner Hose schwoll es weiter an. Ich fing selbst an vor Erregung zu zittern. Ohne lange zu zögern, drückte ich meine Zunge gegen ihre Lippen, die sich ganz langsam öffneten. Unsere Zungen kamen sich entgegen und begannen sich erst schüchtern, dann heftiger, dann geradezu leidenschaftlich zu umspielen. Das Eis war gebrochen. Mit einem leisen Stöhnen legte sie den Kopf zurück. Ich legte meinen linken Arm um ihre Schulter, drückte sie an mich und wir küssten uns immer leidenschaftlicher. Lippen, Zungen, unsere Münder arbeiteten, flossen in einander, die Zungen konnten nicht tief genug in den Mund des anderen gelangen. Wir vibrierten beide vor Erregung. Ich legte auch meinen rechten Arm über ihren Oberkörper und umarmte sie ganz. Nicht einmal unterbrachen wir den Kuss. Langsam zog ich meine rechte Hand wieder zurück, bis sie auf ihrer linken Brust liegen blieb und ich sie mit sanftem Druck über ihrer Bluse streichelte.Sie bäumte sich auf. „Nein, nicht“, presste sie zwischen unserem Kuss hervor. Mit der ihrer linken Hand versuchte sie meinen Arm wegzudrücken. Doch ich blieb fest und entschieden und erhörte die Intensität meines Streichelns. Gewissen und Erregung hielten sich für Sekunden die Waage.

Ich bemerkte, wie ihre Abwehr nachließ und ich setzte sofort nach. Die beiden oberen Knöpfe ihrer Bluse waren schon frühzeitig aufgegangen. Ein weiterer Knopf und ich schob meine rechte Hand in ihre Kleidung. Sie trug keinen BH. Im nu füllte meine rechte Hand ihre kleine Brust aus, die ich im Wonnegefühl der nackten Haut weich knetete. Ihre Nippel standen fest ab, ein leichtes vibrieren durchfloss ihre Brust. Sie war hochgradig erregt. „Oh, jaaa streichel mich, das ist gut“, stöhnte sie flüsternd in mein Ohr, als wir Luft schnappend den Zungenkuss unterbrachen, um dann erneut in einen heftigeren überzugleiten. Es zogen sich einige erregende Minuten hin. Ich spielte mit ihren weichen Rundungen, genoss das Zungespiel, zwirbelte ihre Nippel, massierte sanft und mal fester ihren ganzen Busen. Mein Penis drückte in der engen Jeans wie verrückt. Um Verkrampfungen zu umgehen, wechselten wir geringfügig unsere Stellung, blieben aber sitzen. Ich zog meine Hand zurück und legte sie während des Küssens auf ihren rechten Oberschenkel. Meine Schwester wand sich in meinem Arm, erregt zitternd, leise stöhnend, die Lust genießend.
Wieder langsam, sehr langsam glitt meine Hand nach oben zum Rocksaum. Zuerst schien Sabrina es kaum zu bemerken. Meine Geilheit machte mich schier schwindlig. Schließlich verschwand die Hand unterm Rock, aber erst als mit einer leisen Berührung meine Fingerkuppen ihren Slip erreichten, reagierte sie wieder. Das schien nun wirklich zu viel. Sie unterbrach den Kuss. „Nein, nein, wir dürfen das nicht, das geht zu weit ...“–„Komm, lass mich“, stöhnte ich zurück, schwer atmend, ungeduldig, erregt, unfähig zu denken. Es begann fast ein kleiner Ringkampf. Ich drückte meinen Zeige- und Mittelfinger zwischen ihre Schenkel, spürte die noch spärliche Schambehhaarung und ihre kleine Spalte. Sie presste die Schenkel abwehrend zusammen und versuchte meinen Arm wegzudrücken. „Hör auf!“, zischte sie. Ich drehte den Kopf und küsste sie erneut mit großer Erregung und drückte meine Hand nur noch heftiger zwischen ihre Schenkel. Ihr Widerstand brach nach ein, zwei Minuten erneut zusammen. Die Dämme brachen endgültig. Sie öffnete, erst leicht, dann ganz, ihre Beine. Ich konnte die Hand voll auf ihre junge Fotze legen und sie eingehend fühlen. Meine Erregung kannte keine Grenzen mehr, auch Sabrina stöhnte deutlich lauter auf und begann nach kurzer Zeit ihr Becken rhythmisch zu bewegen. Ich fühlte ihre ganze Feuchtigkeit durch das Höschen. Sie immer noch küssend schob ich zwei Finger am Slip vorbei, direkt in ihre kleine Spalte. Sie schwamm. Meine Schwester bäumte sich auf. „Aaaah, aaaaaah jaaa, weiter, mach schon weiter, komm. Mach es.“ Fast wie von allein flutschte mein Mittelfinger in ihre Scheide. Ich fühlte ihre heiße Höhle, den feuchtweichen Kanal, wie er meine Finger umschloss. Ihre immer heftigeren rhythmischen Beckenbewegungen erzeugten fast automatisch eine Fickbewegung. Mein Zeigefinger suchte ihren Kitzler und massierte die Umgebung mit kreisenden Bewegungen. Sie presste sich förmlich an mich an mich, legte ihren rechten Arm um meinen Oberkörper, bäumte und rieb sich an mir, stöhnte laut, presste ihre Schenkel und öffnete sie wieder. „Aaaaah, aaah, ja, aaaah, weiter, ja, aaaaah, aaaah“. Sabrina war außer sich. Mein Schwanz presste sich in der Jeans bis fast an die Schmerzgrenze. Ich wollte weitergehen. Ich löste mich von unserem letzten Kuss, zog meine Hand zurück und glitt im Dunkel des Zimmers vor ihr auf den Teppich, drückte sanft ihre Schenkel weit auseinander, bis ihr angefeuchteter Slip, matt weiß, zum „Anbeißen“ dicht vor mir war. Ohne lange zu zögern presste ich meinen Mund auf den Stoff, atmete ihren markanten Mösenduft ein, schmeckte sie. Meine Zunge tastete noch über den Stoff ihre schmale Furche, drückte den Stoff einwenig hinein. Meine Schwester stöhnte erneut auf. Sie legte ihre Hände auf meinen Kopf und durchwühlte meine Haare. Die Dunkelheit ließ die letzte Verlegenheit schwinden. Worte hätten jetzt nur gestört, stattdessen wildes, stoßweises Atmen. Ich fühlte ihr weiches Schamhaar, von denen einzelne Härchen aus dem Slip ragten. Mit meiner rechten Hand nestelte ich an dem Höschenbund herum. Mein Finger glitten immer wieder daran vorbei, über ihre Schamlippen, die, von ihren Fotzensaft weich, geschmeidig einluden. Ihr Stöhnen ging phasenweise in ein Wimmern über, ihr rhythmischer Schoß drückte sich mir entgegen. Mit beiden Händen griff ich ihren Slip oben an und zog ihn bestimmt mit einem Ruck nach unten. Zerrte ihn förmlich unter ihren Hintern durch und ließ ihn über die Beine abgleiten. In völliger Geilheit drückte ich mein Gesicht in ihre nun offene Herrlichkeit. Meine Zunge schnellte hervor, verschwand tief in ihren Mösenkanal, vermischte sich mit ihrem Lustsaft. Ich saugte ihre Schamlippen, hielt sie mit meinem Lippen fest und ließ meine Zunge zu ihrem Kitzler gleiten. Meine Schwester zuckte ekstatisch zusammen, klemmte meinen Kopf kurze Zeit zwischen ihre Schenkel, ließ ihn wieder frei. „Aaahh, aah, oh, Du Sau, jaaaaaaa, jaaaaa, aaaahhh“. Sie war einem Orgasmus nahe. Ich drückte meinen Mund noch stärker auf ihre Fotze, mit der sie jetzt leicht kreisende Bewegungen vollführte. Ich hielt es nicht mehr aus. Knieend, zog ich mit beiden Händen den Reisverschluß meiner Jeans herunter, griff in die Hose, hebelte etwas umständlich meinen steifen Schwanz heraus, der in voller Pracht sofort nach vorne stand. In ihrer Geilheit und der Dunkelheit schien sie es gar nicht zu bemerken. Ich stöhnte laut mit, zog mich über ihre Oberschenkel stützend nach oben und drückte mit meinem Oberkörper ihren Körper halbschräg auf die Liege nach hinten. Ich lag fast über ihr, suchte mit meinem Lippen ihren Mund, küsste sie mit leidenschaftlichen Zungenspiel. Meine Hüfte begannen sich in rhythmischen Fickbewegungen an ihr zu reiben. Geilheit pur. In ihrer Verzückung schlang sie beide Arme um meinen Hals und drückte mich unkontrolliert an sich. Auch ihre Hüften pressten sich in Wellen gegen die meinen. Ich rutschte schwer atmend höher und merkte wie mein steinhartes Glied zwischen ihren Schenkeln reibend an ihre Fotze stieß. Ihre Beine standen in offener V-Stellung, mein Gewicht dazwischen. Sie lud mich geradezu ein. Mit der rechten Hand führte ich meinen Schwanz in ihre Furche, pflügte zwei, drei Mal zwischen Schamlippen durch, nahm ihre ganze Nässe mit. Sie schaute schreckhaft auf, merkte, sagte nichts, ich sah in ihre Augen. Der heftige geile Atem nahm uns jede Sprachfähigkeit. Mit einem entschlossenen Ruck presste ich meinen Schwanz in ihre Scheide, versenkte ihn voll und stöhnte in unerreichter Wollust auf. Ihre Fotze empfing mich heißfeucht und eng. Einen Augenblick hielten wir inne, um dann mit einem Feuerwerk an rhythmischen Fickbewegungen loszulegen. Mit wilden Gefühlen zog ich meinen Schwanz fast raus und stieß wieder zu. Ich fickte sie mit heftigen Hüftbewegungen anhaltend drei, vier Minuten, zog zurück, stieß zu. Ich merkte, wie sie mitging. Uns schien alles egal. „Aaaaah, jaaa, haaaahhhh, jaaaaa, iiaaaaah!“. Plötzlich bäumte sich Sabrina mit einem spitzen Schrei auf, ihre Schenkel, ihre Hüften zuckten ruckartig. Sie hatte einen nicht enden wollenden heftigen Orgasmus, wand sich unter mir, krallte sich förmlich in meine Arme. Ich stieß weiter immer heftiger zu und spürte, wie sich mein Saft sammelte. Jede Windung ihres engen Fötzchen schien ich zu spüren. Heiß und feucht war sie. Mit einer ungeahnten Urgewalt, explosionsartig, überflutete mich auch mein Höhepunkt. „Aaaaaaaaaaaah, jaaaa“, ich stöhnte auf, ließ mich fallen, presste mich auf sie und ließ mein Sperma in ihre süße Möse schießen. Nochmal und nochmal, wühlte förmlich zwischen ihren Beinen mit einer unbeschreiblich wohligen Lust. Schwer atmend blieben wir scheinbar minutenlang aufeinander liegen, unfähig einer Bewegung. Allmählich kehrte unser Bewusstsein zurück. Langsam lösten wir uns, wie aus einer Verkrampfung. Es war noch immer dunkel im Zimmer. „Oh man, war das irre“, rutschte es mir raus. „Hu, wir hätten es nicht tun dürfen. Das war nicht richtig.“, ließ sich meine Schwester fast flüsternd vernehmen. „Hat es Dir nicht gefallen?“–„Doch, schon, aber, aber ... ich weiß nicht?“ Langsam wuchs die Verlegenheit. Sie stand auf ließ den Rock fallen, angelte ihr Höschen vom Boden und verließ erstmal das Zimmer. Ich drehte mich auf den Rücken, starrte zur Decke und versuchte mir erstmal der Vorgänge bewusst zu werden. Noch immer fühlte ich diese wohlige Lust in mir und wie sie langsam abklang.

An den nächsten Tagen trauten wir uns kaum anzusehen, geschweige denn miteinander zusprechen. Jeder für sich trafen wir uns mit Freunden, gingen zum Sport, es konnte alles gar nicht lang genug dauern. Wir gingen uns schlicht aus dem Weg. Aber es gab keine Panik oder böse Blicke oder gar Wut. Dafür war die Erfahrung wohl zu eindrücklich. Wir mussten es verarbeiten.

Zwei Wochen später ergab sich eine erneute Gelegenheit. Unsere Eltern verabschiedeten sich zum Firmenball, aufgeputzt, aufgeregt, besonders meine Mutter, und im zeitlichen Ablauf geradezu endlos. Beide beschäftigten wir uns in unseren Zimmern. Wieder war es Abend, dunkel und ziemlich still, hin und wieder ein kurzes Geräusch von der Straße. Ich saß am Schreibtisch, mehr gelangweilt, als mit ernsthaften Arbeitsabsichten. Ein idealer Nährboden für Lustgefühle. Allmählich schlug mein Herz heftiger. Es war geil mit ihr neulich und sie ist da. Soll ich ...? Nach verlegenen 5-10 Minuten erhob ich mich, ging über den Flur zu ihrem Zimmer. Die Tür war angelehnt, mattes Licht und sie las ein Buch. Ich trat ein. „Na, interessantes Buch?“ Sabrina ließ fast schreckhaft das Buch fallen. „Was willst Du? Nein, nicht noch mal“, stieß sie entschieden vor, wohl ahnend. „Langsam, langsam, sei nicht doch so streng. Hat es Dir nicht auch Spaß gemacht“ knüpfte ich an. Wir nahmen das Gespräch auf, als ob es keine 14 Tage gegeben hätte. „Schooon“, antwortete sie gedehnt, „aber wir dürfen das nicht, geh bitte.“ Reichlich verunsichert stand ich im Raum. „Ich fand Dich toll.“, entfuhr es mir leise, „Lass uns Reden oder ... oder spielen“. – „Was?“
Ich setzte nach: „Hast Du schon mal was von Darkrooms gehört?“ Ich wartete ihre Antwort gar nicht ab und schaltete das Licht aus. Da der Raum keine Vorhänge hatte, sondern eine dichte Jalousie, die heruntergezogen war, war der Raum augenblicklich völlig dunkel. Nicht ein Lichtstrahl drang von der Straße herein. Nichts war zu sehen. „Was soll das? Mach das Licht an“, hörte ich meine Schwester erbost zischen. „Bleib ruhig, keine Angst, alles ok.“, beruhigte ich sie, „Kein Licht, keine Verlegenheit.“ – „Du spinnst“. Trotzdem stand sie wohl auf, hörte ich, und näherte sich mir. Sehen konnte ich rein gar nichts. Ganz langsam streckte ich beide Arme aus, bis ich sie sanft berührte. Sabrina stand vor mir. Sanfter, aber leicht erregter Atem war zu vernehmen. Ich streichelte sie über die Arme abwärts, über ihren Bauch, griff dann zu ihrem Haar. Es kribbelte und knisterte wieder. Und es regte sich meiner Hose. Noch stand sie gleich einer Salzsäule. Meine Geilheit wuchs von Sekunde zu Sekunde. Ich trat einen Schritt näher und fühlte ihre Körperwärme schon. Meine Arme umfassten sie und meine Hände glitten zartfühlend am Rücken herab bis zum Po, den ich kurz mit einem festeren Druck presste. Sie zitterte. Raum und Position auch in völliger Dunkelheit kennend, trat ich hinter sie, drückte sie sanft an mich. Meine Hände begannen auf der sanftesten Art ihre kleinen Brüste über dem Stoff zu umspielen. Sie stöhnte auf, kaum hörbar, und ich merkte einen leichten anlehnenden Druck in meine Richtung. Meine Erregung konnte ich nicht mehr verbergen. Ich presste ihr meine Hüfte, meinen harten Schwanz, entgegen und rieb mich mit leicht kreisenden Bewegungen. „Komm, Du geiles Stück, Du willst es ...“ Ihr stöhnen wurde lauter. Sie wand sich in meinen Armen und mir rückwärts zugewandt, spürte ich ihre Hände an meinen Beinen, wie sie zunehmend fester streichelten und rieben. Ermuntert knöpfte ich ihre Bluse auf, überwand ihren BH und fingerte an ihren Brustwarzen. Sie versteiften sich spürbar, durch ihre ganze Brust war ein leichtes Zittern zu spüren. Sie war geil. Ich stöhnte auf vor Lust. Nur Gefühl und nichts zu sehen, alles schien die Lust nur noch zu steigern. Nach wie vor wortlos drehte Sabrina sich plötzlich in meinem Arm und ich spürte, wie sie sich an mir herab bewegte, offenbar niederkniete. Sanft tastend erlebte ich ihre Hände an meinem Schwanz, wie sie fast nervös am Reißverschluß nestelten, ihn herunterzog, ihre Hand eingriff und sanft anpackte. Sie knetete ihn beständig. „Ja, mach weiter, jaaaa aaaah.“ Ich fühlte, wie sie den Gürtel öffnete, meine Hose rutschte, meine Unterhose mitziehend. Befreit schwang mein steif pressendes Rohr mit einem Satz vor. Einen Moment blieb es still, mein Atem war zu hören, kein Wort. Ihre Nase rieb meinen Schwanz lang und ich spürte ihre Lippen, ihre Zunge. Sie roch, rieb, spielte mit der Wange, mit den Lippen. Mit meinen Händen ertastete ich ihren Kopf, wühlte in den Haaren. „Nimm ihn in den Mund, blas ihn, mach!“, stöhnte ich gepresst hervor, meine Geilheit kaum zügelnd. Ihre Lippen schlossen sich um meine Eichel. Ich drückte sanft nach und fickte sie langsam in den Mund. Es war kaum auszuhalten. Ich wurde zunehmend unkontrolliert heftiger. Röchelnd nahm sie meinen Schwanz auf bis in die Kehle, zog ihn raus, setzte neu an. Sie stöhnte auf. Ihre Hände griffen fest meine Arschbacken und bestimmten den Takt mit. Minutenlang genoss ich das Spiel in allen Variationen. Die absolute Dunkelheit enthemmte uns fast vollständig. Grob fasste ich ihren Kopf und zwang sie meinen steinharten Schwanz weiter aufzunehmen. „Du tust mir weh ... mmmpfh ... nicht so hart“, hörte ich sie wimmern. Sie hustete. Ich ließ etwas nach. Noch eben schien ich abspritzen zu wollen, jetzt dämmte sich das Gefühl, nur meine Geilheit war allgegenwärtig. „Komm, ich muss dich ficken. Komm hoch. Komm ...“ mit den letzten Worten zog ich sie hoch, drehte sie abrupt um. Ich wollte sie von hinten ficken. In der Dunkelheit ertastete ich einen Tisch, zwang sie in eine vorgebeugte Haltung, tastete nach dem Knopf ihrer Jeans, zwängte sie zerrend nach unten. „Bist Du verrückt? Was soll das?“ hörte ich sie beschwerdemäßig. „Komm, Sabrina, Du willst es doch auch.“ Ich verlor vor Geilheit zunehmend die Beherrschung. Sie versuchte sich aufzurichten, ich drückte sie zurück. Die Jeans in Wadenhöhe machten sie fast unbeweglich. Ihren Slip ertastend, steckte ich meine Hand von hinten zwischen ihre Beine und wühlte los. „Jaaa, ... aaaaahh, aaaaah“, stöhnte sie auf. Ich zwängte ihren Slip zur Seite und drückte meinen gestreckt wippenden Schwanz in ihre Furche. Sie war heiß und feucht, nass. Ich spürte ihre Schamlippen, glitt über den Kitzler und zurück. Mit der rechten Hand lenkte ich meinen geilen Lustschwengel in ihrer Fotzenspalte auf und ab, suchte den Eingang. Ich presste nach und drang in sie erneut ein. Sie war eng. Jede Bewegung ließ mich ihren Lustkanal so intensiv spüren. Ich fasste ihre Arschbacken und fickte los. Ich stöhnte, röchelte, war wie von Sinnen. In ihren Fotzensaft glitt mein Schwanz immer schneller rein und raus, stieß ich zu, genoss ich die volle Lust ihres Körpers. „Ja, jaaa, aaaaah, mmhh.“ Auch meiner Schwester schien es zu gefallen. Sabrina ließ sich flach auf die Tischplatte fallen. Nichts war zu sehen, nur die Geräusche unserer Geilheit und das unbeschreibliche Gefühl, sie zu ficken. Weiter nachstoßend beugte ich mich über ihren Rücken, tastete seitlich nach ihren weichen Brüsten, um sie mit beiden Händen zu streicheln. Dann plötzlich, fast unerwartet kam es mir. Mit einem tiefen Stöhnen drückte ich meinen Penis tief hinein, verharrte und schoss mein Sperma in sie hinein, viermal, fünf, sechsmal. Ich fühlte ihren Arsch, rotierte und wühlte mit meiner Hüfte und drückte und drückte. Schwer atmend sank ich auf ihren Rücken: „Oh man, war das geil.“

Auch sie atmete noch schwer, wand sich ein wenig in ihrer eingeklemmten Lage. Aber es war noch nicht vorbei. „Bleib so liegen.“, stieß ich aus, sank auf die Knie und drückte meinen Kopf in ihren Pospalte. Meine Zunge tastete sich über die Rosette herunter zwischen ihre Schenkel. Ich schmeckte ihren Fotzensaft mit dem langsam zurückfließenden Sperma. Sie schwamm. Schamlippen, Flüssigkeit, ihre ganze Vagina war eine bewegte, weiche, warme Einheit. Mal stieß meine Zunge in ihre Scheide, mal spielte sie mit ihrer Klitoris. Meine Schwester begann mit heftigen rhythmischen Bewegungen in ihrer Hüfte. „Ja, weiter, weiter, mach’s, mir kommts gleich ... geil, du Bock, ohhh .... ohhh ...aaaaaaaaaaaaah.“ Sie stöhnte laut ihren stark fühlbaren Orgasmus heraus. Mein Gesicht immer noch in ihrer Arschspalte vergraben, zuckte, krampfte, wand sie sich aufs heftigste. Mit meiner Zunge hielt ich Kontakt und ich genoss die Hitze und Unmengen an Fotzensaft nass an meinem Gesicht. Ihr Orgasmus wollte schier kein Ende nehmen, bis ihr Stöhnen allmählich in ein stilles, aber unruhiges atmen überging. Noch einige Minute verharrten wir in dieser Stellung.

Ich erhob mich schwerfällig. Keiner dachte daran das Licht an zu machen. Auch Sabrina richtete sich auf. Ich hörte das Rascheln ihrer Kleidung. Sie zog die Jeans offenbar ganz aus. „Wi..., wir hab..., haben es drauf, man, wie find ich dich scharf“, flüsterte ich ziemlich zaghaft daher, um irgendetwas zu sagen. Sie schwieg noch. „Bin ich schlapp“ ergänzte ich und bewegte mich langsam in Richtung ihrer Liege, „Wir lassen das Licht noch aus, ok?“ – „Ja, bitte“, kam ihr leiser Ton zurück. „Ich wusste ja gar nicht, das du so abgefahren sein kannst.“, hörte ich sie sagen. Ihre Stimme kam näher. Sie ging an mir vorüber und setzte sich links neben mir auf die Liege. Ich bemerkte das Einsinken der Matratze, ihren Geruch, den Schweiß und Intimflair. Ich streckte meine Hand aus, berührte zärtlich ihre Schulter, ihren Hals, ihre Haare. Langsam legte sich ihr Kopf meine linke Schulter. „Das können wir doch niemanden erzählen, wie geil das ist. Du machst mich verrückt. Aber wir dürfen nicht...“, meine Schwester kämpfte mit der Gewissensschwelle zwischen dem Erlebten und Erlernten. „Komm, hör auf“, entgegnete ich, „So lange Du verhütest, kann erstmal gar nichts passieren und wir haben doch beide Spaß, laß uns später weitersehen, wir mögen uns, is doch mehr.“ Sie lachte kurz auf. „Ja, ja, Männer! Nie verlegen.“ Ich lachte mit und die Verlegenheit löste sich etwas. Schon vertrauter, streichelte ich ihren Halsansatz deutlich intensiver. „Wollen wir uns hinlegen?“ fragte ich. „Mmmmh, ... ja“ kam es zurück. Meine Schwester, bis auf die Bluse nackt, hob ihre meine Beine an mir vorbei und streckte sich aus. Ich stand auf, zog meine Hose aus, alles andere, bis auf mein T-Shirt und legte mich neben ihr.... Continue»
Posted by Mimu89 2 years ago  |  Categories: Fetish, Taboo  |  Views: 12339  |  
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In der Dunkelheit mit meiner Schwester

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Wieder waren wir allein zu Hause, die Eltern zum Kegeln ausgegangen, einmal monatlich das große Treffen mit Freunden, das zu dem meist feucht fröhlich endete. Ich saß in meinem Zimmer und langweilte mich. Es war dunkel draußen, ein feuchter Novembertag mit der abendlichen Geräuschkulisse der Großstadt. Das Fernsehen hatte auch nichts zu bieten. Aus einem Gefühl von Verspieltheit und Versonnenheit löschte ich alle Lichter und ließ die halbmatte Atmosphäre im Zimmer auf mich wirken. Ich hatte etwas Lust. Wohlig, aber nicht übermäßig geil, wanderte meine Hand in den Schritt und ich rieb mich. Immerhin war meine zwei Jahre jüngere Schwester Sabrina noch in der Wohnung, da verbot es sich um 20.30 Uhr schon alle „Schleusen“ zu öffnen. Gedacht und eingesehen, als Sabrina plötzlich ins Zimmer trat. Sie langweilte sich auch.

„Huch, alles so dunkel hier? Was ist los?“ –„Nichts, mir war so, denke nach und find es gemütlich so.“ Sie kam näher, stand erst etwas unschlüssig im Raum und setzte sich dann aber links neben mir auf die aufgeräumte Jugendliege. „Ich habe alles für die Schule fertig und kann meine Clique nicht erreichen, ... und lesen will ich auch nicht. Hast Du was vor?
Ich betrachtete meine Schwester im Halbdunkel des Raumes. Lediglich die knappe Straßenbeleuchtung erhellte etwas die Situation. Ihre Silhouette zeichnete sich deutlich ab. Mittellanges Haar, ihr zierliches Gesicht, die mädchenhaft schlanke Figur, ihre kleinen, noch wachsenden Brüsten, die sich aber schon gut in ihrer Kleidung abhoben. Die Situation hatte was prickelndes, knisterndes. Schon oft haben wir mit der beginnenden und dann laufenden Pubertät kurze, knappe Berührungsspiele regelrecht gesucht, teilweise in Kabbeleien verpackt, ein versehentlicher, flüchtiger Griff mal hier, mal dort, stets mit dem gespielten Aufschrei der Empörung. Jetzt saß sie aber ganz ruhig neben mir und es kribbelte.

„Hast Du einen Freund?“ fragte ich meine 18 jährige Schwester unvermittelt. Sie drehte ihren Kopf zu mir. „Im Moment nicht, warum?“–„Ach, nur so, bin auch gerade solo. Ich könnte was warmes Weiches vertragen.“ Es war absolut ruhig. Mein erregter Herzschlag schien mir das lauteste. In meiner Hose schwoll es langsam an. Die ganze Situation war hochgradig erotisch. Ich wusste das Sabrina schon sexuelle Kontakte hatte, nur nicht wie oft und wie. Langsam schob sich meine linke Hand in ihre Richtung. Die Fingerspitzen berührten zart ihren Po. „Wann hast Du denn das letzte Mal geküsst?“, versuchte ich das Schweigen zu brechen. „Puhh, vor einem halben Jahr, und Du?“–„Ist länger bei mir her. Irgendwie kam ich mit Kirsten nicht klar.“–„Habt ihr miteinander geschlafen?“, fragte sie jetzt überraschend. Ich bemerkte auch bei ihr eine körperliche Anspannung. Frivoles lag in der Luft. Ich zögerte mit der Antwort: „Ja. Und Du?“. Ich wusste, dass sie bereits verhütete.

Inzwischen hatte ich meine Hand sanft auf ihren Rücken gelegt. Sie hatte offensichtlich nichts dagegen. Ich merkte lediglich, wie sie sich ihre Haltung einwenig versteifte. „Ich hab es mit Thorsten schon probiert. Es war aber mit ihm nicht toll. Ich dachte es kommt besser“. Auch Sabrina schien die Situation zu erregen. Meine Hand hatte den offenen Hals erreicht. Ich rutschte näher an sie heran, jeder ihrer Reaktionen genau beobachtend. Wir verstummten wieder. Beide schienen wir etwas zu merken, was nicht ganz erlaubt ist. Nähe war eingetreten und erregendes. Worte hätten uns jetzt wachgerüttelt und wir wären bewusst auseinander gesprungen. Im Dunkel des Zimmers neigte ich meinen Kopf zu ihr. Mit einigem Zögern gab ich ihr einen flüchtigen Kuss auf die rechte Wange. Sie saß still und zitterte etwas. Ich wurde mutiger und drückte sanft, aber bestimmt ihren Hals in meine Richtung. Langsam, zuerst kaum merklich, drehte sie ihr Gesicht zu mir. Ich küsste sie erneut und anhaltender auf die Wange, ihrem Mund näher, bis sich schließlich unsere Lippen berührten. In meiner Hose schwoll es weiter an. Ich fing selbst an vor Erregung zu zittern. Ohne lange zu zögern, drückte ich meine Zunge gegen ihre Lippen, die sich ganz langsam öffneten. Unsere Zungen kamen sich entgegen und begannen sich erst schüchtern, dann heftiger, dann geradezu leidenschaftlich zu umspielen. Das Eis war gebrochen. Mit einem leisen Stöhnen legte sie den Kopf zurück. Ich legte meinen linken Arm um ihre Schulter, drückte sie an mich und wir küssten uns immer leidenschaftlicher. Lippen, Zungen, unsere Münder arbeiteten, flossen in einander, die Zungen konnten nicht tief genug in den Mund des anderen gelangen. Wir vibrierten beide vor Erregung. Ich legte auch meinen rechten Arm über ihren Oberkörper und umarmte sie ganz. Nicht einmal unterbrachen wir den Kuss. Langsam zog ich meine rechte Hand wieder zurück, bis sie auf ihrer linken Brust liegen blieb und ich sie mit sanftem Druck über ihrer Bluse streichelte.Sie bäumte sich auf. „Nein, nicht“, presste sie zwischen unserem Kuss hervor. Mit der ihrer linken Hand versuchte sie meinen Arm wegzudrücken. Doch ich blieb fest und entschieden und erhörte die Intensität meines Streichelns. Gewissen und Erregung hielten sich für Sekunden die Waage.

Ich bemerkte, wie ihre Abwehr nachließ und ich setzte sofort nach. Die beiden oberen Knöpfe ihrer Bluse waren schon frühzeitig aufgegangen. Ein weiterer Knopf und ich schob meine rechte Hand in ihre Kleidung. Sie trug keinen BH. Im nu füllte meine rechte Hand ihre kleine Brust aus, die ich im Wonnegefühl der nackten Haut weich knetete. Ihre Nippel standen fest ab, ein leichtes vibrieren durchfloss ihre Brust. Sie war hochgradig erregt. „Oh, jaaa streichel mich, das ist gut“, stöhnte sie flüsternd in mein Ohr, als wir Luft schnappend den Zungenkuss unterbrachen, um dann erneut in einen heftigeren überzugleiten. Es zogen sich einige erregende Minuten hin. Ich spielte mit ihren weichen Rundungen, genoss das Zungespiel, zwirbelte ihre Nippel, massierte sanft und mal fester ihren ganzen Busen. Mein Penis drückte in der engen Jeans wie verrückt. Um Verkrampfungen zu umgehen, wechselten wir geringfügig unsere Stellung, blieben aber sitzen. Ich zog meine Hand zurück und legte sie während des Küssens auf ihren rechten Oberschenkel. Meine Schwester wand sich in meinem Arm, erregt zitternd, leise stöhnend, die Lust genießend.
Wieder langsam, sehr langsam glitt meine Hand nach oben zum Rocksaum. Zuerst schien Sabrina es kaum zu bemerken. Meine Geilheit machte mich schier schwindlig. Schließlich verschwand die Hand unterm Rock, aber erst als mit einer leisen Berührung meine Fingerkuppen ihren Slip erreichten, reagierte sie wieder. Das schien nun wirklich zu viel. Sie unterbrach den Kuss. „Nein, nein, wir dürfen das nicht, das geht zu weit ...“–„Komm, lass mich“, stöhnte ich zurück, schwer atmend, ungeduldig, erregt, unfähig zu denken. Es begann fast ein kleiner Ringkampf. Ich drückte meinen Zeige- und Mittelfinger zwischen ihre Schenkel, spürte die noch spärliche Schambehhaarung und ihre kleine Spalte. Sie presste die Schenkel abwehrend zusammen und versuchte meinen Arm wegzudrücken. „Hör auf!“, zischte sie. Ich drehte den Kopf und küsste sie erneut mit großer Erregung und drückte meine Hand nur noch heftiger zwischen ihre Schenkel. Ihr Widerstand brach nach ein, zwei Minuten erneut zusammen. Die Dämme brachen endgültig. Sie öffnete, erst leicht, dann ganz, ihre Beine. Ich konnte die Hand voll auf ihre junge Fotze legen und sie eingehend fühlen. Meine Erregung kannte keine Grenzen mehr, auch Sabrina stöhnte deutlich lauter auf und begann nach kurzer Zeit ihr Becken rhythmisch zu bewegen. Ich fühlte ihre ganze Feuchtigkeit durch das Höschen. Sie immer noch küssend schob ich zwei Finger am Slip vorbei, direkt in ihre kleine Spalte. Sie schwamm. Meine Schwester bäumte sich auf. „Aaaah, aaaaaah jaaa, weiter, mach schon weiter, komm. Mach es.“ Fast wie von allein flutschte mein Mittelfinger in ihre Scheide. Ich fühlte ihre heiße Höhle, den feuchtweichen Kanal, wie er meine Finger umschloss. Ihre immer heftigeren rhythmischen Beckenbewegungen erzeugten fast automatisch eine Fickbewegung. Mein Zeigefinger suchte ihren Kitzler und massierte die Umgebung mit kreisenden Bewegungen. Sie presste sich förmlich an mich an mich, legte ihren rechten Arm um meinen Oberkörper, bäumte und rieb sich an mir, stöhnte laut, presste ihre Schenkel und öffnete sie wieder. „Aaaaah, aaah, ja, aaaah, weiter, ja, aaaaah, aaaah“. Sabrina war außer sich. Mein Schwanz presste sich in der Jeans bis fast an die Schmerzgrenze. Ich wollte weitergehen. Ich löste mich von unserem letzten Kuss, zog meine Hand zurück und glitt im Dunkel des Zimmers vor ihr auf den Teppich, drückte sanft ihre Schenkel weit auseinander, bis ihr angefeuchteter Slip, matt weiß, zum „Anbeißen“ dicht vor mir war. Ohne lange zu zögern presste ich meinen Mund auf den Stoff, atmete ihren markanten Mösenduft ein, schmeckte sie. Meine Zunge tastete noch über den Stoff ihre schmale Furche, drückte den Stoff einwenig hinein. Meine Schwester stöhnte erneut auf. Sie legte ihre Hände auf meinen Kopf und durchwühlte meine Haare. Die Dunkelheit ließ die letzte Verlegenheit schwinden. Worte hätten jetzt nur gestört, stattdessen wildes, stoßweises Atmen. Ich fühlte ihr weiches Schamhaar, von denen einzelne Härchen aus dem Slip ragten. Mit meiner rechten Hand nestelte ich an dem Höschenbund herum. Mein Finger glitten immer wieder daran vorbei, über ihre Schamlippen, die, von ihren Fotzensaft weich, geschmeidig einluden. Ihr Stöhnen ging phasenweise in ein Wimmern über, ihr rhythmischer Schoß drückte sich mir entgegen. Mit beiden Händen griff ich ihren Slip oben an und zog ihn bestimmt mit einem Ruck nach unten. Zerrte ihn förmlich unter ihren Hintern durch und ließ ihn über die Beine abgleiten. In völliger Geilheit drückte ich mein Gesicht in ihre nun offene Herrlichkeit. Meine Zunge schnellte hervor, verschwand tief in ihren Mösenkanal, vermischte sich mit ihrem Lustsaft. Ich saugte ihre Schamlippen, hielt sie mit meinem Lippen fest und ließ meine Zunge zu ihrem Kitzler gleiten. Meine Schwester zuckte ekstatisch zusammen, klemmte meinen Kopf kurze Zeit zwischen ihre Schenkel, ließ ihn wieder frei. „Aaahh, aah, oh, Du Sau, jaaaaaaa, jaaaaa, aaaahhh“. Sie war einem Orgasmus nahe. Ich drückte meinen Mund noch stärker auf ihre Fotze, mit der sie jetzt leicht kreisende Bewegungen vollführte. Ich hielt es nicht mehr aus. Knieend, zog ich mit beiden Händen den Reisverschluß meiner Jeans herunter, griff in die Hose, hebelte etwas umständlich meinen steifen Schwanz heraus, der in voller Pracht sofort nach vorne stand. In ihrer Geilheit und der Dunkelheit schien sie es gar nicht zu bemerken. Ich stöhnte laut mit, zog mich über ihre Oberschenkel stützend nach oben und drückte mit meinem Oberkörper ihren Körper halbschräg auf die Liege nach hinten. Ich lag fast über ihr, suchte mit meinem Lippen ihren Mund, küsste sie mit leidenschaftlichen Zungenspiel. Meine Hüfte begannen sich in rhythmischen Fickbewegungen an ihr zu reiben. Geilheit pur. In ihrer Verzückung schlang sie beide Arme um meinen Hals und drückte mich unkontrolliert an sich. Auch ihre Hüften pressten sich in Wellen gegen die meinen. Ich rutschte schwer atmend höher und merkte wie mein steinhartes Glied zwischen ihren Schenkeln reibend an ihre Fotze stieß. Ihre Beine standen in offener V-Stellung, mein Gewicht dazwischen. Sie lud mich geradezu ein. Mit der rechten Hand führte ich meinen Schwanz in ihre Furche, pflügte zwei, drei Mal zwischen Schamlippen durch, nahm ihre ganze Nässe mit. Sie schaute schreckhaft auf, merkte, sagte nichts, ich sah in ihre Augen. Der heftige geile Atem nahm uns jede Sprachfähigkeit. Mit einem entschlossenen Ruck presste ich meinen Schwanz in ihre Scheide, versenkte ihn voll und stöhnte in unerreichter Wollust auf. Ihre Fotze empfing mich heißfeucht und eng. Einen Augenblick hielten wir inne, um dann mit einem Feuerwerk an rhythmischen Fickbewegungen loszulegen. Mit wilden Gefühlen zog ich meinen Schwanz fast raus und stieß wieder zu. Ich fickte sie mit heftigen Hüftbewegungen anhaltend drei, vier Minuten, zog zurück, stieß zu. Ich merkte, wie sie mitging. Uns schien alles egal. „Aaaaah, jaaa, haaaahhhh, jaaaaa, iiaaaaah!“. Plötzlich bäumte sich Sabrina mit einem spitzen Schrei auf, ihre Schenkel, ihre Hüften zuckten ruckartig. Sie hatte einen nicht enden wollenden heftigen Orgasmus, wand sich unter mir, krallte sich förmlich in meine Arme. Ich stieß weiter immer heftiger zu und spürte, wie sich mein Saft sammelte. Jede Windung ihres engen Fötzchen schien ich zu spüren. Heiß und feucht war sie. Mit einer ungeahnten Urgewalt, explosionsartig, überflutete mich auch mein Höhepunkt. „Aaaaaaaaaaaah, jaaaa“, ich stöhnte auf, ließ mich fallen, presste mich auf sie und ließ mein Sperma in ihre süße Möse schießen. Nochmal und nochmal, wühlte förmlich zwischen ihren Beinen mit einer unbeschreiblich wohligen Lust. Schwer atmend blieben wir scheinbar minutenlang aufeinander liegen, unfähig einer Bewegung. Allmählich kehrte unser Bewusstsein zurück. Langsam lösten wir uns, wie aus einer Verkrampfung. Es war noch immer dunkel im Zimmer. „Oh man, war das irre“, rutschte es mir raus. „Hu, wir hätten es nicht tun dürfen. Das war nicht richtig.“, ließ sich meine Schwester fast flüsternd vernehmen. „Hat es Dir nicht gefallen?“–„Doch, schon, aber, aber ... ich weiß nicht?“ Langsam wuchs die Verlegenheit. Sie stand auf ließ den Rock fallen, angelte ihr Höschen vom Boden und verließ erstmal das Zimmer. Ich drehte mich auf den Rücken, starrte zur Decke und versuchte mir erstmal der Vorgänge bewusst zu werden. Noch immer fühlte ich diese wohlige Lust in mir und wie sie langsam abklang.

An den nächsten Tagen trauten wir uns kaum anzusehen, geschweige denn miteinander zusprechen. Jeder für sich trafen wir uns mit Freunden, gingen zum Sport, es konnte alles gar nicht lang genug dauern. Wir gingen uns schlicht aus dem Weg. Aber es gab keine Panik oder böse Blicke oder gar Wut. Dafür war die Erfahrung wohl zu eindrücklich. Wir mussten es verarbeiten.
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Zwei Wochen später ergab sich eine erneute Gelegenheit. Unsere Eltern verabschiedeten sich zum Firmenball, aufgeputzt, aufgeregt, besonders meine Mutter, und im zeitlichen Ablauf geradezu endlos. Beide beschäftigten wir uns in unseren Zimmern. Wieder war es Abend, dunkel und ziemlich still, hin und wieder ein kurzes Geräusch von der Straße. Ich saß am Schreibtisch, mehr gelangweilt, als mit ernsthaften Arbeitsabsichten. Ein idealer Nährboden für Lustgefühle. Allmählich schlug mein Herz heftiger. Es war geil mit ihr neulich und sie ist da. Soll ich ...? Nach verlegenen 5-10 Minuten erhob ich mich, ging über den Flur zu ihrem Zimmer. Die Tür war angelehnt, mattes Licht und sie las ein Buch. Ich trat ein. „Na, interessantes Buch?“ Sabrina ließ fast schreckhaft das Buch fallen. „Was willst Du? Nein, nicht noch mal“, stieß sie entschieden vor, wohl ahnend. „Langsam, langsam, sei nicht doch so streng. Hat es Dir nicht auch Spaß gemacht“ knüpfte ich an. Wir nahmen das Gespräch auf, als ob es keine 14 Tage gegeben hätte. „Schooon“, antwortete sie gedehnt, „aber wir dürfen das nicht, geh bitte.“ Reichlich verunsichert stand ich im Raum. „Ich fand Dich toll.“, entfuhr es mir leise, „Lass uns Reden oder ... oder spielen“. – „Was?“
Ich setzte nach: „Hast Du schon mal was von Darkrooms gehört?“ Ich wartete ihre Antwort gar nicht ab und schaltete das Licht aus. Da der Raum keine Vorhänge hatte, sondern eine dichte Jalousie, die heruntergezogen war, war der Raum augenblicklich völlig dunkel. Nicht ein Lichtstrahl drang von der Straße herein. Nichts war zu sehen. „Was soll das? Mach das Licht an“, hörte ich meine Schwester erbost zischen. „Bleib ruhig, keine Angst, alles ok.“, beruhigte ich sie, „Kein Licht, keine Verlegenheit.“ – „Du spinnst“. Trotzdem stand sie wohl auf, hörte ich, und näherte sich mir. Sehen konnte ich rein gar nichts. Ganz langsam streckte ich beide Arme aus, bis ich sie sanft berührte. Sabrina stand vor mir. Sanfter, aber leicht erregter Atem war zu vernehmen. Ich streichelte sie über die Arme abwärts, über ihren Bauch, griff dann zu ihrem Haar. Es kribbelte und knisterte wieder. Und es regte sich meiner Hose. Noch stand sie gleich einer Salzsäule. Meine Geilheit wuchs von Sekunde zu Sekunde. Ich trat einen Schritt näher und fühlte ihre Körperwärme schon. Meine Arme umfassten sie und meine Hände glitten zartfühlend am Rücken herab bis zum Po, den ich kurz mit einem festeren Druck presste. Sie zitterte. Raum und Position auch in völliger Dunkelheit kennend, trat ich hinter sie, drückte sie sanft an mich. Meine Hände begannen auf der sanftesten Art ihre kleinen Brüste über dem Stoff zu umspielen. Sie stöhnte auf, kaum hörbar, und ich merkte einen leichten anlehnenden Druck in meine Richtung. Meine Erregung konnte ich nicht mehr verbergen. Ich presste ihr meine Hüfte, meinen harten Schwanz, entgegen und rieb mich mit leicht kreisenden Bewegungen. „Komm, Du geiles Stück, Du willst es ...“ Ihr stöhnen wurde lauter. Sie wand sich in meinen Armen und mir rückwärts zugewandt, spürte ich ihre Hände an meinen Beinen, wie sie zunehmend fester streichelten und rieben. Ermuntert knöpfte ich ihre Bluse auf, überwand ihren BH und fingerte an ihren Brustwarzen. Sie versteiften sich spürbar, durch ihre ganze Brust war ein leichtes Zittern zu spüren. Sie war geil. Ich stöhnte auf vor Lust. Nur Gefühl und nichts zu sehen, alles schien die Lust nur noch zu steigern. Nach wie vor wortlos drehte Sabrina sich plötzlich in meinem Arm und ich spürte, wie sie sich an mir herab bewegte, offenbar niederkniete. Sanft tastend erlebte ich ihre Hände an meinem Schwanz, wie sie fast nervös am Reißverschluß nestelten, ihn herunterzog, ihre Hand eingriff und sanft anpackte. Sie knetete ihn beständig. „Ja, mach weiter, jaaaa aaaah.“ Ich fühlte, wie sie den Gürtel öffnete, meine Hose rutschte, meine Unterhose mitziehend. Befreit schwang mein steif pressendes Rohr mit einem Satz vor. Einen Moment blieb es still, mein Atem war zu hören, kein Wort. Ihre Nase rieb meinen Schwanz lang und ich spürte ihre Lippen, ihre Zunge. Sie roch, rieb, spielte mit der Wange, mit den Lippen. Mit meinen Händen ertastete ich ihren Kopf, wühlte in den Haaren. „Nimm ihn in den Mund, blas ihn, mach!“, stöhnte ich gepresst hervor, meine Geilheit kaum zügelnd. Ihre Lippen schlossen sich um meine Eichel. Ich drückte sanft nach und fickte sie langsam in den Mund. Es war kaum auszuhalten. Ich wurde zunehmend unkontrolliert heftiger. Röchelnd nahm sie meinen Schwanz auf bis in die Kehle, zog ihn raus, setzte neu an. Sie stöhnte auf. Ihre Hände griffen fest meine Arschbacken und bestimmten den Takt mit. Minutenlang genoss ich das Spiel in allen Variationen. Die absolute Dunkelheit enthemmte uns fast vollständig. Grob fasste ich ihren Kopf und zwang sie meinen steinharten Schwanz weiter aufzunehmen. „Du tust mir weh ... mmmpfh ... nicht so hart“, hörte ich sie wimmern. Sie hustete. Ich ließ etwas nach. Noch eben schien ich abspritzen zu wollen, jetzt dämmte sich das Gefühl, nur meine Geilheit war allgegenwärtig. „Komm, ich muss dich ficken. Komm hoch. Komm ...“ mit den letzten Worten zog ich sie hoch, drehte sie abrupt um. Ich wollte sie von hinten ficken. In der Dunkelheit ertastete ich einen Tisch, zwang sie in eine vorgebeugte Haltung, tastete nach dem Knopf ihrer Jeans, zwängte sie zerrend nach unten. „Bist Du verrückt? Was soll das?“ hörte ich sie beschwerdemäßig. „Komm, Sabrina, Du willst es doch auch.“ Ich verlor vor Geilheit zunehmend die Beherrschung. Sie versuchte sich aufzurichten, ich drückte sie zurück. Die Jeans in Wadenhöhe machten sie fast unbeweglich. Ihren Slip ertastend, steckte ich meine Hand von hinten zwischen ihre Beine und wühlte los. „Jaaa, ... aaaaahh, aaaaah“, stöhnte sie auf. Ich zwängte ihren Slip zur Seite und drückte meinen gestreckt wippenden Schwanz in ihre Furche. Sie war heiß und feucht, nass. Ich spürte ihre Schamlippen, glitt über den Kitzler und zurück. Mit der rechten Hand lenkte ich meinen geilen Lustschwengel in ihrer Fotzenspalte auf und ab, suchte den Eingang. Ich presste nach und drang in sie erneut ein. Sie war eng. Jede Bewegung ließ mich ihren Lustkanal so intensiv spüren. Ich fasste ihre Arschbacken und fickte los. Ich stöhnte, röchelte, war wie von Sinnen. In ihren Fotzensaft glitt mein Schwanz immer schneller rein und raus, stieß ich zu, genoss ich die volle Lust ihres Körpers. „Ja, jaaa, aaaaah, mmhh.“ Auch meiner Schwester schien es zu gefallen. Sabrina ließ sich flach auf die Tischplatte fallen. Nichts war zu sehen, nur die Geräusche unserer Geilheit und das unbeschreibliche Gefühl, sie zu ficken. Weiter nachstoßend beugte ich mich über ihren Rücken, tastete seitlich nach ihren weichen Brüsten, um sie mit beiden Händen zu streicheln. Dann plötzlich, fast unerwartet kam es mir. Mit einem tiefen Stöhnen drückte ich meinen Penis tief hinein, verharrte und schoss mein Sperma in sie hinein, viermal, fünf, sechsmal. Ich fühlte ihren Arsch, rotierte und wühlte mit meiner Hüfte und drückte und drückte. Schwer atmend sank ich auf ihren Rücken: „Oh man, war das geil.“

Auch sie atmete noch schwer, wand sich ein wenig in ihrer eingeklemmten Lage. Aber es war noch nicht vorbei. „Bleib so liegen.“, stieß ich aus, sank auf die Knie und drückte meinen Kopf in ihren Pospalte. Meine Zunge tastete sich über die Rosette herunter zwischen ihre Schenkel. Ich schmeckte ihren Fotzensaft mit dem langsam zurückfließenden Sperma. Sie schwamm. Schamlippen, Flüssigkeit, ihre ganze Vagina war eine bewegte, weiche, warme Einheit. Mal stieß meine Zunge in ihre Scheide, mal spielte sie mit ihrer Klitoris. Meine Schwester begann mit heftigen rhythmischen Bewegungen in ihrer Hüfte. „Ja, weiter, weiter, mach’s, mir kommts gleich ... geil, du Bock, ohhh .... ohhh ...aaaaaaaaaaaaah.“ Sie stöhnte laut ihren stark fühlbaren Orgasmus heraus. Mein Gesicht immer noch in ihrer Arschspalte vergraben, zuckte, krampfte, wand sie sich aufs heftigste. Mit meiner Zunge hielt ich Kontakt und ich genoss die Hitze und Unmengen an Fotzensaft nass an meinem Gesicht. Ihr Orgasmus wollte schier kein Ende nehmen, bis ihr Stöhnen allmählich in ein stilles, aber unruhiges atmen überging. Noch einige Minute verharrten wir in dieser Stellung.

Ich erhob mich schwerfällig. Keiner dachte daran das Licht an zu machen. Auch Sabrina richtete sich auf. Ich hörte das Rascheln ihrer Kleidung. Sie zog die Jeans offenbar ganz aus. „Wi..., wir hab..., haben es drauf, man, wie find ich dich scharf“, flüsterte ich ziemlich zaghaft daher, um irgendetwas zu sagen. Sie schwieg noch. „Bin ich schlapp“ ergänzte ich und bewegte mich langsam in Richtung ihrer Liege, „Wir lassen das Licht noch aus, ok?“ – „Ja, bitte“, kam ihr leiser Ton zurück. „Ich wusste ja gar nicht, das du so abgefahren sein kannst.“, hörte ich sie sagen. Ihre Stimme kam näher. Sie ging an mir vorüber und setzte sich links neben mir auf die Liege. Ich bemerkte das Einsinken der Matratze, ihren Geruch, den Schweiß und Intimflair. Ich streckte meine Hand aus, berührte zärtlich ihre Schulter, ihren Hals, ihre Haare. Langsam legte sich ihr Kopf meine linke Schulter. „Das können wir doch niemanden erzählen, wie geil das ist. Du machst mich verrückt. Aber wir dürfen nicht...“, meine Schwester kämpfte mit der Gewissensschwelle zwischen dem Erlebten und Erlernten. „Komm, hör auf“, entgegnete ich, „So lange Du verhütest, kann erstmal gar nichts passieren und wir haben doch beide Spaß, laß uns später weitersehen, wir mögen uns, is doch mehr.“ Sie lachte kurz auf. „Ja, ja, Männer! Nie verlegen.“ Ich lachte mit und die Verlegenheit löste sich etwas. Schon vertrauter, streichelte ich ihren Halsansatz deutlich intensiver. „Wollen wir uns hinlegen?“ fragte ich. „Mmmmh, ... ja“ kam es zurück. Meine Schwester, bis auf die Bluse nackt, hob ihre meine Beine an mir vorbei und streckte sich aus. Ich stand auf, zog meine Hose aus, alles andere, bis auf mein T-Shirt und legte mich neben ihr.
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Posted by nouraxx 1 year ago  |  Categories: Hardcore, Taboo  |  Views: 8147  |  
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In der Dunkelheit mit meiner Schwester (Netzfund)

Wieder waren wir allein zu Hause, die Eltern zum Kegeln ausgegangen, einmal monatlich das große Treffen mit Freunden, das zu dem meist feucht fröhlich endete. Ich saß in meinem Zimmer und langweilte mich. Es war dunkel draußen, ein feuchter Novembertag mit der abendlichen Geräuschkulisse der Großstadt. Das Fernsehen hatte auch nichts zu bieten. Aus einem Gefühl von Verspieltheit und Versonnenheit löschte ich alle Lichter und ließ die halbmatte Atmosphäre im Zimmer auf mich wirken. Ich hatte etwas Lust. Wohlig, aber nicht übermäßig geil, wanderte meine Hand in den Schritt und ich rieb mich. Immerhin war meine zwei Jahre jüngere Schwester Sabrina noch in der Wohnung, da verbot es sich um 20.30 Uhr schon alle „Schleusen“ zu öffnen. Gedacht und eingesehen, als Sabrina plötzlich ins Zimmer trat. Sie langweilte sich auch.

„Huch, alles so dunkel hier? Was ist los?“ –„Nichts, mir war so, denke nach und find es gemütlich so.“ Sie kam näher, stand erst etwas unschlüssig im Raum und setzte sich dann aber links neben mir auf die aufgeräumte Jugendliege. „Ich habe alles für die Schule fertig und kann meine Clique nicht erreichen, … und lesen will ich auch nicht. Hast Du was vor?
Ich betrachtete meine Schwester im Halbdunkel des Raumes. Lediglich die knappe Straßenbeleuchtung erhellte etwas die Situation. Ihre Silhouette zeichnete sich deutlich ab. Mittellanges Haar, ihr zierliches Gesicht, die mädchenhaft schlanke Figur, ihre kleinen, noch wachsenden Brüsten, die sich aber schon gut in ihrer Kleidung abhoben. Die Situation hatte was prickelndes, knisterndes. Schon oft haben wir mit der beginnenden und dann laufenden Pubertät kurze, knappe Berührungsspiele regelrecht gesucht, teilweise in Kabbeleien verpackt, ein versehentlicher, flüchtiger Griff mal hier, mal dort, stets mit dem gespielten Aufschrei der Empörung. Jetzt saß sie aber ganz ruhig neben mir und es kribbelte.
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„Hast Du einen Freund?“ fragte ich meine 18 jährige Schwester unvermittelt. Sie drehte ihren Kopf zu mir. „Im Moment nicht, warum?“–„Ach, nur so, bin auch gerade solo. Ich könnte was warmes Weiches vertragen.“ Es war absolut ruhig. Mein erregter Herzschlag schien mir das lauteste. In meiner Hose schwoll es langsam an. Die ganze Situation war hochgradig erotisch. Ich wusste das Sabrina schon sexuelle Kontakte hatte, nur nicht wie oft und wie. Langsam schob sich meine linke Hand in ihre Richtung. Die Fingerspitzen berührten zart ihren Po. „Wann hast Du denn das letzte Mal geküsst?“, versuchte ich das Schweigen zu brechen. „Puhh, vor einem halben Jahr, und Du?“–„Ist länger bei mir her. Irgendwie kam ich mit Kirsten nicht klar.“–„Habt ihr miteinander geschlafen?“, fragte sie jetzt überraschend. Ich bemerkte auch bei ihr eine körperliche Anspannung. Frivoles lag in der Luft. Ich zögerte mit der Antwort: „Ja. Und Du?“. Ich wusste, dass sie bereits verhütete.

Inzwischen hatte ich meine Hand sanft auf ihren Rücken gelegt. Sie hatte offensichtlich nichts dagegen. Ich merkte lediglich, wie sie sich ihre Haltung einwenig versteifte. „Ich hab es mit Thorsten schon probiert. Es war aber mit ihm nicht toll. Ich dachte es kommt besser“. Auch Sabrina schien die Situation zu erregen. Meine Hand hatte den offenen Hals erreicht. Ich rutschte näher an sie heran, jeder ihrer Reaktionen genau beobachtend. Wir verstummten wieder. Beide schienen wir etwas zu merken, was nicht ganz erlaubt ist. Nähe war eingetreten und erregendes. Worte hätten uns jetzt wachgerüttelt und wir wären bewusst auseinander gesprungen. Im Dunkel des Zimmers neigte ich meinen Kopf zu ihr. Mit einigem Zögern gab ich ihr einen flüchtigen Kuss auf die rechte Wange. Sie saß still und zitterte etwas. Ich wurde mutiger und drückte sanft, aber bestimmt ihren Hals in meine Richtung. Langsam, zuerst kaum merklich, drehte sie ihr Gesicht zu mir. Ich küsste sie erneut und anhaltender auf die Wange, ihrem Mund näher, bis sich schließlich unsere Lippen berührten. In meiner Hose schwoll es weiter an. Ich fing selbst an vor Erregung zu zittern. Ohne lange zu zögern, drückte ich meine Zunge gegen ihre Lippen, die sich ganz langsam öffneten. Unsere Zungen kamen sich entgegen und begannen sich erst schüchtern, dann heftiger, dann geradezu leidenschaftlich zu umspielen. Das Eis war gebrochen. Mit einem leisen Stöhnen legte sie den Kopf zurück. Ich legte meinen linken Arm um ihre Schulter, drückte sie an mich und wir küssten uns immer leidenschaftlicher. Lippen, Zungen, unsere Münder arbeiteten, flossen in einander, die Zungen konnten nicht tief genug in den Mund des anderen gelangen. Wir vibrierten beide vor Erregung. Ich legte auch meinen rechten Arm über ihren Oberkörper und umarmte sie ganz. Nicht einmal unterbrachen wir den Kuss. Langsam zog ich meine rechte Hand wieder zurück, bis sie auf ihrer linken Brust liegen blieb und ich sie mit sanftem Druck über ihrer Bluse streichelte.Sie bäumte sich auf. „Nein, nicht“, presste sie zwischen unserem Kuss hervor. Mit der ihrer linken Hand versuchte sie meinen Arm wegzudrücken. Doch ich blieb fest und entschieden und erhörte die Intensität meines Streichelns. Gewissen und Erregung hielten sich für Sekunden die Waage.

Ich bemerkte, wie ihre Abwehr nachließ und ich setzte sofort nach. Die beiden oberen Knöpfe ihrer Bluse waren schon frühzeitig aufgegangen. Ein weiterer Knopf und ich schob meine rechte Hand in ihre Kleidung. Sie trug keinen BH. Im nu füllte meine rechte Hand ihre kleine Brust aus, die ich im Wonnegefühl der nackten Haut weich knetete. Ihre Nippel standen fest ab, ein leichtes vibrieren durchfloss ihre Brust. Sie war hochgradig erregt. „Oh, jaaa streichel mich, das ist gut“, stöhnte sie flüsternd in mein Ohr, als wir Luft schnappend den Zungenkuss unterbrachen, um dann erneut in einen heftigeren überzugleiten. Es zogen sich einige erregende Minuten hin. Ich spielte mit ihren weichen Rundungen, genoss das Zungespiel, zwirbelte ihre Nippel, massierte sanft und mal fester ihren ganzen Busen. Mein Penis drückte in der engen Jeans wie verrückt. Um Verkrampfungen zu umgehen, wechselten wir geringfügig unsere Stellung, blieben aber sitzen. Ich zog meine Hand zurück und legte sie während des Küssens auf ihren rechten Oberschenkel. Meine Schwester wand sich in meinem Arm, erregt zitternd, leise stöhnend, die Lust genießend.
Wieder langsam, sehr langsam glitt meine Hand nach oben zum Rocksaum. Zuerst schien Sabrina es kaum zu bemerken. Meine Geilheit machte mich schier schwindlig. Schließlich verschwand die Hand unterm Rock, aber erst als mit einer leisen Berührung meine Fingerkuppen ihren Slip erreichten, reagierte sie wieder. Das schien nun wirklich zu viel. Sie unterbrach den Kuss. „Nein, nein, wir dürfen das nicht, das geht zu weit …“–„Komm, lass mich“, stöhnte ich zurück, schwer atmend, ungeduldig, erregt, unfähig zu denken. Es begann fast ein kleiner Ringkampf. Ich drückte meinen Zeige- und Mittelfinger zwischen ihre Schenkel, spürte die noch spärliche Schambehhaarung und ihre kleine Spalte. Sie presste die Schenkel abwehrend zusammen und versuchte meinen Arm wegzudrücken. „Hör auf!“, zischte sie. Ich drehte den Kopf und küsste sie erneut mit großer Erregung und drückte meine Hand nur noch heftiger zwischen ihre Schenkel. Ihr Widerstand brach nach ein, zwei Minuten erneut zusammen. Die Dämme brachen endgültig. Sie öffnete, erst leicht, dann ganz, ihre Beine. Ich konnte die Hand voll auf ihre junge Fotze legen und sie eingehend fühlen. Meine Erregung kannte keine Grenzen mehr, auch Sabrina stöhnte deutlich lauter auf und begann nach kurzer Zeit ihr Becken rhythmisch zu bewegen. Ich fühlte ihre ganze Feuchtigkeit durch das Höschen. Sie immer noch küssend schob ich zwei Finger am Slip vorbei, direkt in ihre kleine Spalte. Sie schwamm. Meine Schwester bäumte sich auf. „Aaaah, aaaaaah jaaa, weiter, mach schon weiter, komm. Mach es.“ Fast wie von allein flutschte mein Mittelfinger in ihre Scheide. Ich fühlte ihre heiße Höhle, den feuchtweichen Kanal, wie er meine Finger umschloss. Ihre immer heftigeren rhythmischen Beckenbewegungen erzeugten fast automatisch eine Fickbewegung. Mein Zeigefinger suchte ihren Kitzler und massierte die Umgebung mit kreisenden Bewegungen. Sie presste sich förmlich an mich an mich, legte ihren rechten Arm um meinen Oberkörper, bäumte und rieb sich an mir, stöhnte laut, presste ihre Schenkel und öffnete sie wieder. „Aaaaah, aaah, ja, aaaah, weiter, ja, aaaaah, aaaah“. Sabrina war außer sich. Mein Schwanz presste sich in der Jeans bis fast an die Schmerzgrenze. Ich wollte weitergehen. Ich löste mich von unserem letzten Kuss, zog meine Hand zurück und glitt im Dunkel des Zimmers vor ihr auf den Teppich, drückte sanft ihre Schenkel weit auseinander, bis ihr angefeuchteter Slip, matt weiß, zum „Anbeißen“ dicht vor mir war. Ohne lange zu zögern presste ich meinen Mund auf den Stoff, atmete ihren markanten Mösenduft ein, schmeckte sie. Meine Zunge tastete noch über den Stoff ihre schmale Furche, drückte den Stoff einwenig hinein. Meine Schwester stöhnte erneut auf. Sie legte ihre Hände auf meinen Kopf und durchwühlte meine Haare. Die Dunkelheit ließ die letzte Verlegenheit schwinden. Worte hätten jetzt nur gestört, stattdessen wildes, stoßweises Atmen. Ich fühlte ihr weiches Schamhaar, von denen einzelne Härchen aus dem Slip ragten. Mit meiner rechten Hand nestelte ich an dem Höschenbund herum. Mein Finger glitten immer wieder daran vorbei, über ihre Schamlippen, die, von ihren Fotzensaft weich, geschmeidig einluden. Ihr Stöhnen ging phasenweise in ein Wimmern über, ihr rhythmischer Schoß drückte sich mir entgegen. Mit beiden Händen griff ich ihren Slip oben an und zog ihn bestimmt mit einem Ruck nach unten. Zerrte ihn förmlich unter ihren Hintern durch und ließ ihn über die Beine abgleiten. In völliger Geilheit drückte ich mein Gesicht in ihre nun offene Herrlichkeit. Meine Zunge schnellte hervor, verschwand tief in ihren Mösenkanal, vermischte sich mit ihrem Lustsaft. Ich saugte ihre Schamlippen, hielt sie mit meinem Lippen fest und ließ meine Zunge zu ihrem Kitzler gleiten. Meine Schwester zuckte ekstatisch zusammen, klemmte meinen Kopf kurze Zeit zwischen ihre Schenkel, ließ ihn wieder frei. „Aaahh, aah, oh, Du Sau, jaaaaaaa, jaaaaa, aaaahhh“. Sie war einem Orgasmus nahe. Ich drückte meinen Mund noch stärker auf ihre Fotze, mit der sie jetzt leicht kreisende Bewegungen vollführte. Ich hielt es nicht mehr aus. Knieend, zog ich mit beiden Händen den Reisverschluß meiner Jeans herunter, griff in die Hose, hebelte etwas umständlich meinen steifen Schwanz heraus, der in voller Pracht sofort nach vorne stand. In ihrer Geilheit und der Dunkelheit schien sie es gar nicht zu bemerken. Ich stöhnte laut mit, zog mich über ihre Oberschenkel stützend nach oben und drückte mit meinem Oberkörper ihren Körper halbschräg auf die Liege nach hinten. Ich lag fast über ihr, suchte mit meinem Lippen ihren Mund, küsste sie mit leidenschaftlichen Zungenspiel. Meine Hüfte begannen sich in rhythmischen Fickbewegungen an ihr zu reiben. Geilheit pur. In ihrer Verzückung schlang sie beide Arme um meinen Hals und drückte mich unkontrolliert an sich. Auch ihre Hüften pressten sich in Wellen gegen die meinen. Ich rutschte schwer atmend höher und merkte wie mein steinhartes Glied zwischen ihren Schenkeln reibend an ihre Fotze stieß. Ihre Beine standen in offener V-Stellung, mein Gewicht dazwischen. Sie lud mich geradezu ein. Mit der rechten Hand führte ich meinen Schwanz in ihre Furche, pflügte zwei, drei Mal zwischen Schamlippen durch, nahm ihre ganze Nässe mit. Sie schaute schreckhaft auf, merkte, sagte nichts, ich sah in ihre Augen. Der heftige geile Atem nahm uns jede Sprachfähigkeit. Mit einem entschlossenen Ruck presste ich meinen Schwanz in ihre Scheide, versenkte ihn voll und stöhnte in unerreichter Wollust auf. Ihre Fotze empfing mich heißfeucht und eng. Einen Augenblick hielten wir inne, um dann mit einem Feuerwerk an rhythmischen Fickbewegungen loszulegen. Mit wilden Gefühlen zog ich meinen Schwanz fast raus und stieß wieder zu. Ich fickte sie mit heftigen Hüftbewegungen anhaltend drei, vier Minuten, zog zurück, stieß zu. Ich merkte, wie sie mitging. Uns schien alles egal. „Aaaaah, jaaa, haaaahhhh, jaaaaa, iiaaaaah!“. Plötzlich bäumte sich Sabrina mit einem spitzen Schrei auf, ihre Schenkel, ihre Hüften zuckten ruckartig. Sie hatte einen nicht enden wollenden heftigen Orgasmus, wand sich unter mir, krallte sich förmlich in meine Arme. Ich stieß weiter immer heftiger zu und spürte, wie sich mein Saft sammelte. Jede Windung ihres engen Fötzchen schien ich zu spüren. Heiß und feucht war sie. Mit einer ungeahnten Urgewalt, explosionsartig, überflutete mich auch mein Höhepunkt. „Aaaaaaaaaaaah, jaaaa“, ich stöhnte auf, ließ mich fallen, presste mich auf sie und ließ mein Sperma in ihre süße Möse schießen. Nochmal und nochmal, wühlte förmlich zwischen ihren Beinen mit einer unbeschreiblich wohligen Lust. Schwer atmend blieben wir scheinbar minutenlang aufeinander liegen, unfähig einer Bewegung. Allmählich kehrte unser Bewusstsein zurück. Langsam lösten wir uns, wie aus einer Verkrampfung. Es war noch immer dunkel im Zimmer. „Oh man, war das irre“, rutschte es mir raus. „Hu, wir hätten es nicht tun dürfen. Das war nicht richtig.“, ließ sich meine Schwester fast flüsternd vernehmen. „Hat es Dir nicht gefallen?“–„Doch, schon, aber, aber … ich weiß nicht?“ Langsam wuchs die Verlegenheit. Sie stand auf ließ den Rock fallen, angelte ihr Höschen vom Boden und verließ erstmal das Zimmer. Ich drehte mich auf den Rücken, starrte zur Decke und versuchte mir erstmal der Vorgänge bewusst zu werden. Noch immer fühlte ich diese wohlige Lust in mir und wie sie langsam abklang.

An den nächsten Tagen trauten wir uns kaum anzusehen, geschweige denn miteinander zusprechen. Jeder für sich trafen wir uns mit Freunden, gingen zum Sport, es konnte alles gar nicht lang genug dauern. Wir gingen uns schlicht aus dem Weg. Aber es gab keine Panik oder böse Blicke oder gar Wut. Dafür war die Erfahrung wohl zu eindrücklich. Wir mussten es verarbeiten.
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Zwei Wochen später ergab sich eine erneute Gelegenheit. Unsere Eltern verabschiedeten sich zum Firmenball, aufgeputzt, aufgeregt, besonders meine Mutter, und im zeitlichen Ablauf geradezu endlos. Beide beschäftigten wir uns in unseren Zimmern. Wieder war es Abend, dunkel und ziemlich still, hin und wieder ein kurzes Geräusch von der Straße. Ich saß am Schreibtisch, mehr gelangweilt, als mit ernsthaften Arbeitsabsichten. Ein idealer Nährboden für Lustgefühle. Allmählich schlug mein Herz heftiger. Es war geil mit ihr neulich und sie ist da. Soll ich …? Nach verlegenen 5-10 Minuten erhob ich mich, ging über den Flur zu ihrem Zimmer. Die Tür war angelehnt, mattes Licht und sie las ein Buch. Ich trat ein. „Na, interessantes Buch?“ Sabrina ließ fast schreckhaft das Buch fallen. „Was willst Du? Nein, nicht noch mal“, stieß sie entschieden vor, wohl ahnend. „Langsam, langsam, sei nicht doch so streng. Hat es Dir nicht auch Spaß gemacht“ knüpfte ich an. Wir nahmen das Gespräch auf, als ob es keine 14 Tage gegeben hätte. „Schooon“, antwortete sie gedehnt, „aber wir dürfen das nicht, geh bitte.“ Reichlich verunsichert stand ich im Raum. „Ich fand Dich toll.“, entfuhr es mir leise, „Lass uns Reden oder … oder spielen“. – „Was?“
Ich setzte nach: „Hast Du schon mal was von Darkrooms gehört?“ Ich wartete ihre Antwort gar nicht ab und schaltete das Licht aus. Da der Raum keine Vorhänge hatte, sondern eine dichte Jalousie, die heruntergezogen war, war der Raum augenblicklich völlig dunkel. Nicht ein Lichtstrahl drang von der Straße herein. Nichts war zu sehen. „Was soll das? Mach das Licht an“, hörte ich meine Schwester erbost zischen. „Bleib ruhig, keine Angst, alles ok.“, beruhigte ich sie, „Kein Licht, keine Verlegenheit.“ – „Du spinnst“. Trotzdem stand sie wohl auf, hörte ich, und näherte sich mir. Sehen konnte ich rein gar nichts. Ganz langsam streckte ich beide Arme aus, bis ich sie sanft berührte. Sabrina stand vor mir. Sanfter, aber leicht erregter Atem war zu vernehmen. Ich streichelte sie über die Arme abwärts, über ihren Bauch, griff dann zu ihrem Haar. Es kribbelte und knisterte wieder. Und es regte sich meiner Hose. Noch stand sie gleich einer Salzsäule. Meine Geilheit wuchs von Sekunde zu Sekunde. Ich trat einen Schritt näher und fühlte ihre Körperwärme schon. Meine Arme umfassten sie und meine Hände glitten zartfühlend am Rücken herab bis zum Po, den ich kurz mit einem festeren Druck presste. Sie zitterte. Raum und Position auch in völliger Dunkelheit kennend, trat ich hinter sie, drückte sie sanft an mich. Meine Hände begannen auf der sanftesten Art ihre kleinen Brüste über dem Stoff zu umspielen. Sie stöhnte auf, kaum hörbar, und ich merkte einen leichten anlehnenden Druck in meine Richtung. Meine Erregung konnte ich nicht mehr verbergen. Ich presste ihr meine Hüfte, meinen harten Schwanz, entgegen und rieb mich mit leicht kreisenden Bewegungen. „Komm, Du geiles Stück, Du willst es …“ Ihr stöhnen wurde lauter. Sie wand sich in meinen Armen und mir rückwärts zugewandt, spürte ich ihre Hände an meinen Beinen, wie sie zunehmend fester streichelten und rieben. Ermuntert knöpfte ich ihre Bluse auf, überwand ihren BH und fingerte an ihren Brustwarzen. Sie versteiften sich spürbar, durch ihre ganze Brust war ein leichtes Zittern zu spüren. Sie war geil. Ich stöhnte auf vor Lust. Nur Gefühl und nichts zu sehen, alles schien die Lust nur noch zu steigern. Nach wie vor wortlos drehte Sabrina sich plötzlich in meinem Arm und ich spürte, wie sie sich an mir herab bewegte, offenbar niederkniete. Sanft tastend erlebte ich ihre Hände an meinem Schwanz, wie sie fast nervös am Reißverschluß nestelten, ihn herunterzog, ihre Hand eingriff und sanft anpackte. Sie knetete ihn beständig. „Ja, mach weiter, jaaaa aaaah.“ Ich fühlte, wie sie den Gürtel öffnete, meine Hose rutschte, meine Unterhose mitziehend. Befreit schwang mein steif pressendes Rohr mit einem Satz vor. Einen Moment blieb es still, mein Atem war zu hören, kein Wort. Ihre Nase rieb meinen Schwanz lang und ich spürte ihre Lippen, ihre Zunge. Sie roch, rieb, spielte mit der Wange, mit den Lippen. Mit meinen Händen ertastete ich ihren Kopf, wühlte in den Haaren. „Nimm ihn in den Mund, blas ihn, mach!“, stöhnte ich gepresst hervor, meine Geilheit kaum zügelnd. Ihre Lippen schlossen sich um meine Eichel. Ich drückte sanft nach und fickte sie langsam in den Mund. Es war kaum auszuhalten. Ich wurde zunehmend unkontrolliert heftiger. Röchelnd nahm sie meinen Schwanz auf bis in die Kehle, zog ihn raus, setzte neu an. Sie stöhnte auf. Ihre Hände griffen fest meine Arschbacken und bestimmten den Takt mit. Minutenlang genoss ich das Spiel in allen Variationen. Die absolute Dunkelheit enthemmte uns fast vollständig. Grob fasste ich ihren Kopf und zwang sie meinen steinharten Schwanz weiter aufzunehmen. „Du tust mir weh … mmmpfh … nicht so hart“, hörte ich sie wimmern. Sie hustete. Ich ließ etwas nach. Noch eben schien ich abspritzen zu wollen, jetzt dämmte sich das Gefühl, nur meine Geilheit war allgegenwärtig. „Komm, ich muss dich ficken. Komm hoch. Komm …“ mit den letzten Worten zog ich sie hoch, drehte sie abrupt um. Ich wollte sie von hinten ficken. In der Dunkelheit ertastete ich einen Tisch, zwang sie in eine vorgebeugte Haltung, tastete nach dem Knopf ihrer Jeans, zwängte sie zerrend nach unten. „Bist Du verrückt? Was soll das?“ hörte ich sie beschwerdemäßig. „Komm, Sabrina, Du willst es doch auch.“ Ich verlor vor Geilheit zunehmend die Beherrschung. Sie versuchte sich aufzurichten, ich drückte sie zurück. Die Jeans in Wadenhöhe machten sie fast unbeweglich. Ihren Slip ertastend, steckte ich meine Hand von hinten zwischen ihre Beine und wühlte los. „Jaaa, … aaaaahh, aaaaah“, stöhnte sie auf. Ich zwängte ihren Slip zur Seite und drückte meinen gestreckt wippenden Schwanz in ihre Furche. Sie war heiß und feucht, nass. Ich spürte ihre Schamlippen, glitt über den Kitzler und zurück. Mit der rechten Hand lenkte ich meinen geilen Lustschwengel in ihrer Fotzenspalte auf und ab, suchte den Eingang. Ich presste nach und drang in sie erneut ein. Sie war eng. Jede Bewegung ließ mich ihren Lustkanal so intensiv spüren. Ich fasste ihre Arschbacken und fickte los. Ich stöhnte, röchelte, war wie von Sinnen. In ihren Fotzensaft glitt mein Schwanz immer schneller rein und raus, stieß ich zu, genoss ich die volle Lust ihres Körpers. „Ja, jaaa, aaaaah, mmhh.“ Auch meiner Schwester schien es zu gefallen. Sabrina ließ sich flach auf die Tischplatte fallen. Nichts war zu sehen, nur die Geräusche unserer Geilheit und das unbeschreibliche Gefühl, sie zu ficken. Weiter nachstoßend beugte ich mich über ihren Rücken, tastete seitlich nach ihren weichen Brüsten, um sie mit beiden Händen zu streicheln. Dann plötzlich, fast unerwartet kam es mir. Mit einem tiefen Stöhnen drückte ich meinen Penis tief hinein, verharrte und schoss mein Sperma in sie hinein, viermal, fünf, sechsmal. Ich fühlte ihren Arsch, rotierte und wühlte mit meiner Hüfte und drückte und drückte. Schwer atmend sank ich auf ihren Rücken: „Oh man, war das geil.“

Auch sie atmete noch schwer, wand sich ein wenig in ihrer eingeklemmten Lage. Aber es war noch nicht vorbei. „Bleib so liegen.“, stieß ich aus, sank auf die Knie und drückte meinen Kopf in ihren Pospalte. Meine Zunge tastete sich über die Rosette herunter zwischen ihre Schenkel. Ich schmeckte ihren Fotzensaft mit dem langsam zurückfließenden Sperma. Sie schwamm. Schamlippen, Flüssigkeit, ihre ganze Vagina war eine bewegte, weiche, warme Einheit. Mal stieß meine Zunge in ihre Scheide, mal spielte sie mit ihrer Klitoris. Meine Schwester begann mit heftigen rhythmischen Bewegungen in ihrer Hüfte. „Ja, weiter, weiter, mach’s, mir kommts gleich … geil, du Bock, ohhh …. ohhh …aaaaaaaaaaaaah.“ Sie stöhnte laut ihren stark fühlbaren Orgasmus heraus. Mein Gesicht immer noch in ihrer Arschspalte vergraben, zuckte, krampfte, wand sie sich aufs heftigste. Mit meiner Zunge hielt ich Kontakt und ich genoss die Hitze und Unmengen an Fotzensaft nass an meinem Gesicht. Ihr Orgasmus wollte schier kein Ende nehmen, bis ihr Stöhnen allmählich in ein stilles, aber unruhiges atmen überging. Noch einige Minute verharrten wir in dieser Stellung.

Ich erhob mich schwerfällig. Keiner dachte daran das Licht an zu machen. Auch Sabrina richtete sich auf. Ich hörte das Rascheln ihrer Kleidung. Sie zog die Jeans offenbar ganz aus. „Wi…, wir hab…, haben es drauf, man, wie find ich dich scharf“, flüsterte ich ziemlich zaghaft daher, um irgendetwas zu sagen. Sie schwieg noch. „Bin ich schlapp“ ergänzte ich und bewegte mich langsam in Richtung ihrer Liege, „Wir lassen das Licht noch aus, ok?“ – „Ja, bitte“, kam ihr leiser Ton zurück. „Ich wusste ja gar nicht, das du so abgefahren sein kannst.“, hörte ich sie sagen. Ihre Stimme kam näher. Sie ging an mir vorüber und setzte sich links neben mir auf die Liege. Ich bemerkte das Einsinken der Matratze, ihren Geruch, den Schweiß und Intimflair. Ich streckte meine Hand aus, berührte zärtlich ihre Schulter, ihren Hals, ihre Haare. Langsam legte sich ihr Kopf meine linke Schulter. „Das können wir doch niemanden erzählen, wie geil das ist. Du machst mich verrückt. Aber wir dürfen nicht…“, meine Schwester kämpfte mit der Gewissensschwelle zwischen dem Erlebten und Erlernten. „Komm, hör auf“, entgegnete ich, „So lange Du verhütest, kann erstmal gar nichts passieren und wir haben doch beide Spaß, laß uns später weitersehen, wir mögen uns, is doch mehr.“ Sie lachte kurz auf. „Ja, ja, Männer! Nie verlegen.“ Ich lachte mit und die Verlegenheit löste sich etwas. Schon vertrauter, streichelte ich ihren Halsansatz deutlich intensiver. „Wollen wir uns hinlegen?“ fragte ich. „Mmmmh, … ja“ kam es zurück. Meine Schwester, bis auf die Bluse nackt, hob ihre meine Beine an mir vorbei und streckte sich aus. Ich stand auf, zog meine Hose aus, alles andere, bis auf mein T-Shirt und legte mich neben ihr.
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Posted by Sonja58 25 days ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 7432  |  
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In der Dunkelheit mit meiner Schwester (Teil 3)

Einmal besprochen und vorgenommen nahte nun der geile Abend im Swingerclub schon am gleichen Tag. Sabrina und ich glaubten wirklich alles im Griff zu haben. Als Kleidung wählten wir unsere gewagteste Unterwäsche. Nur ich musste noch zu einem benachbarten Sexshop, um mir ein schwarzes Netzhemd zu kaufen. Meine normalen Unterhemden oder T-Shirts könnten wohl ein „Profan“-Schock auslösen, so dachte ich, eitel, wie ich war. Der Club lag im Nachbarbezirk, vier S-Bahnstationen und knapp 5 Minuten zu Fuß entfernt. Die Uhr zeigte 21:30 Uhr.

Als wir an der Einfamilienhauspforte klingelten, schlug mir das Herz bis zum Hals. Auch meine Schwester wirkte nervös und jetzt eher kleinmütig. Zu spät, der Summer öffnete die Tür, die Haustür fast gleichzeitig, und eine leicht bekleidete Frau, mittleren Alters, begrüßte uns ausgesprochen freundlich. „Guten Abend! Kommen Sie doch herein. Waren Sie schon einmal bei uns?“ Ich zögerte kurz, holte Luft: „Nei..., nein, wir versuchen es zum ersten Mal.“ Die Empfangsdame musterte uns. Ahnte sie was? Schließlich drehte sie sich langsam zu einem Schränkchen. „Das macht 50 Euro für Paare heute. Hier sind die Schlüssel für ihre Schränke und dort können sie sich umziehen. Übrigens, wir haben heute unseren Herrenüberschussabend. Ich wünsche ihnen viel Spaß dabei.“
Die erste Hürde war genommen und wenige Minuten später saßen wir an der Bar.
Sabrina hatte einen schwarzen Slip an, knapp geschnitten, und einen nicht ganz passenden schwarzen, viel zu knappen BH, aus dem sie eigentlich herausgewachsen war. Unsere Mutter wollte ihn schon längst wegwerfen. Jetzt betonte er ihre Oberweite ausgesprochen „sexy-like“. Eine halbe Stunde lang saßen wir wie angewurzelt, ziemlich verlegen und mutlos. Ich bemerkte schon die mehr oder weniger lüsternen Blicke einiger Herren auf meine jüngere Schwester. Schließlich gab ich mir einen Ruck: „Komm, Sabrina, lass uns doch mal die Räume ansehen.“ Über drei Etagen gab es die verschiedensten Spielwiesen: Séparées, das Spiegelzimmer, den französischen Gang, den dunklen Gang, die „Folterkammer“, einen Darkroom, eine Sauna. Von der eher hellen Bar wechselten wir in eine schummrige Atmosphäre, die nur mit gewöhnten Augen zu durchdringen war. Überall ertönte schon Gestöhne und ein parfümierter, aber auch leicht schweißiger Geruch erfüllte die Raumluft. Ich schob Sabrina, innerlich ziemlich aufgeregt, sanft voran in eine Ecke des „französischen Ganges“. Durch mehr oder weniger große Löcher in einer Trennwand, in Augen- und Hüfthöhe, sahen wir zwei Paare, die wild miteinander fickten. Allmählich geilte mich diese Stimmung auf und ich drückte meinen Schwanz seitlich gegen meine Schwester. Andere Herren rückten in diesem Vierteldunkel nach und standen fast unmittelbar neben uns. Auch Sabrina vibrierte schon leicht, während ich mit meinen Händen von hinten über ihre Brüste strich. Ich glitt weiter über ihren Bauch und wollte zwischen ihre Beine, als ich plötzlich auf eine fremde, behaarte Hand traf. Dreist hatte sie schon den Stoff ihres Höschens zur Seite geschoben und strich fast energisch durch ihre Schamlippen. Aber es gefiel ihr wohl, denn sie lehnte sich an mich und schob ihr Becken leicht nach vorn. Das empfand wohl auch der kaum erkennbare, Mann mittleren Alters gegenüber. Geradezu als Aufforderung begreifend, wandte er sich Sabrina nun erst richtig zu. Ich musste sie schon ziemlich angestrengt in ihrer stehenden Schräglage halten, damit sie nicht umfiel, schob dabei aber ihren BH hoch und nahm ihre runden, wohlgeformten und so seidenweichen Brüste in beide Hände. Sie stöhnte leicht auf. Auch die Geilheit des Mannes war unmittelbar spürbar. Während er Sabrina mit der rechten Hand stimulierte, hatte er mit der Linken seinen steifen Schwanz hervorgezerrt und wichste ungeniert vor ihrem Bauch. Allmählich füllte sich der kleine Raum vollends. Auch andere Frauen traten mit hinzu, schmusten, küssten, fühlten, ließen sich befühlen. Keiner sprach ein Wort und es herrschte eine laszive, wenig aggressive Stimmung. Mit jeder Minute wich unsere innere Aufregung und Unsicherheit einer, sagen wir mal, wohligen Vorsicht. Es entstand ein „angeregtes“ Durcheinander. Überall schienen Hände zu sein, Schwänze, Brüste, Haut, Haare und vor allem Hitze. Eine Weile wogte dieser Genuss hin und her. Vor allem die Frauen stöhnten laut auf, Sabrina nicht minder. Die ersten von ihnen beugten sich auch schon vor, verschlangen förmlich die Schwänze ihres vielleicht unbekannten Gegenübers, gaben ihr Hinterteil frei, worauf weitere Herren hinzu und hinter sie traten.

Sabrina und ich hielten jedoch noch engen Körperkontakt und nur der andere Mann gegenüber wurde immer drängender. Inzwischen wippte auch mein stramm stehendes Glied über den Bund meines Slips frei von mir ab. Sabrina erfasste es mit der linken Hand, mit dem Rücken an mich gelehnt, und wichste mich mit wachsender Intensität. Der unbekannte Mann glitt vor ihr auf seine Knie und vergrub sein Gesicht in ihrer Scham. Sabrina stöhnte stoßweise und ungezügelt auf. „Haaa, mmmh, haaa, aaah“ Ich suchte im Dunkel ihre Lippen, drehte ihren Kopf und küsste sie leidenschaftlich mit wildem Zungenspiel. Um uns herum begann ein wildes Fickspiel. Die heiße Stimmung übertrug sich fühlbar, aber ich traute mich immer noch nicht meine Schwester loszulassen. „Willst Du auch ...?“, flüsterte ich ihr aufs leiseste ins Ohr. Sie sah mich mit großen Augen an: „Mmmh, ... ja ...“, hauchte sie zurück. Ich richtete Sabrina auf, wodurch sich dem Mann zwischen ihren Beinen vorerst ihre Möse entzog und beugte sie bestimmend nach vorne. Er stand langsam auf, seine Hose bis auf die Oberschenkel ziehend, während ich ihren Slip über den Po herabzog und meinen pochenden Schwanz über die Arschfurche gleiten ließ. Sabrinas sinnlich feuchte Vagina empfing mich heiß, weich und drängend. Ich strich meine Eichel mehrmals zwischen ihren nassen Schamlippen auf und ab, rotierte ein wenig über der Klitoris, um dann fast ungeduldig und wie von allein in ihre weiche, so offene Scheide zu gleiten. Ich hielt, wie so oft einen Moment inne, fühlte ihre sanfte Bewegung, die sanft und heiß meinen Schwanz zu massieren schien. Ich zog ihn raus und stieß wieder zu, wurde rhythmisch, packte mit beiden Händen ihre Hüften und bestimmte den Takt des Fickens meiner Schwester. Ohne meine Stoßbewegungen zu unterbrechen, blickte ich hoch. Es schien um mich zu brodeln. Sabrina hielt sich inzwischen, nach vorne gebeugt, an dem Mann vor ihr fest, der seinen Schwanz, irgendwie zu groß, provokant schwingend, gegen ihren Mund drängte. Als ob sie es nicht ablehnen könnte, öffnete sie, erst verzagt und schmal, ihren Mund, was der vor Geilheit scheinbar platzende Kerl fast energisch ausnutzte. „Mmmmph, ... nei..., mmmphh“, vernahm ich ein gedämpftes Röcheln. Er ließ sich gehen und genoss. Mit jedem Stoß von hinten und dem Ruck nach vorn, schien sein Schwanz tiefer in ihrem Mund einzudringen. Gierige Hände aus dem Dunkel von rechts und links umschlossen ihre Brüste von unten, streichelten, drückten, walkten ihren zarten Busen. Sabrina war von allen Seiten gefangen und ergab sich ihrem lustvollen Schicksal. Sie holte sich aber die Initiative zurück. Mit der linken Hand sich am Bein des Mannes festhaltend, umfasste sie mit der rechten seinen Schaft und begann ihn zu wichsen, gleichsam sein Stoßen zu kontrollieren. Es gefiel ihm. Er schaute auf sie herab und stöhnte laut auf: „Jaaaah, jaa, mach weiter, du geiles Stück ..., saug mich aus, jaaaah“. Ich stieß sie mittlerweile ungezügelt von hinten und ließ mich von der höchst ungewohnten Stellung antörnen. Meine Schwester mauzte, stöhnte, wimmerte, wie man es eben mit einem Schwanz in der Mundfotze nur so tun kann und wichste ihn noch heftiger. Unfähig zu denken, alles Stöhnen rundherum, Körperreibungen, schwitzende Körper, feuchte Hände ließen mich in Gefühlen versinken und bald darauf orgiastisch explodieren. Völlig intuitiv begann ich meinen Samen in meine Schwester zu pumpen, drückte und drückte ich nach, fühlend, wie es floss und kein Ende zu nehmen schien. Auch dem fremden Mann vor ihr schien es alle Sinne zu rauben. „Verdammte Scheiße, ich..., ich, ich komme, ... jaaaaaaaaaaaaahhh“. Sabrina wollte ihn noch aus ihrem Mund ziehen, doch seine ekstatisch hemmungslose Kraft war nicht zu bremsen. Er pumpte und drückte Schwall auf Schwall in sie hinein. Einige Tropfen und Stöße musste sie schlucken, andere liefen ihr aus den Mundwinkeln und tropften zu Boden. Einige Sekunden verharrten wir alle drei. Allmählich kehrten unsere Sinne zurück, somit auch ein klarerer Blick. Das „Gewühle“ um uns war noch voll im Gange und die nächsten geilen „Hengste“ rückten nach. Ich wollte mich und meine Schwester aber erstmal raus haben. Mit etwas Druck und Geschiebe standen wir schließlich auf der Treppe. LUFT! Der unbekannte Mann war verschwunden. „... Und? War es zuviel für Dich?“ überkam mich die schon fast fürsorglich gemeinte Frage leise. Sabrina lehnte an der Wand, den Slip schräg hochgezogen, den BH auf dem Bauch. Sie lächelte matt. „Nö, war schon geil. Beim ersten Mal muss sich jeder wohl sortieren, ... ich wollte ja mitkommen.“

Wir gingen in den Keller unter die Dusche und ersetzten unsere heißen Gefühle durch heißes Wasser. Es tat ganz gut und förderte eine gewisse „Nullstellung“. Rund 20 Minuten später saßen wir wieder an der Bar. Im Laufe des Abends hatte sich der Swingerclub gefüllt. Wir nippten an neu bestelltem Sekt und schauten in die Runde. Menschen fast aller Altersgruppen, die meisten ab 30 aufwärts, waren zugegen. Lebhaftes Palaver kreuzte sich mit der Hintergrundsmusik aller Stilrichtungen. Meine innere Anfangsaufregung war einer sanften Mattheit gewichen, und, ich gebe es zu, fing an, die anderen Frauen zu betrachten. In meiner Phantasie vögelte ich wieder weiter. „Hey, wo spielt denn die Musik?“, grinste mich Sabrina von rechts an, bemerkend, was mich umtrieb. Ich zuckte ertappt zusammen. „Mmmmh, die da! Oder ... DIE da?“, ich lachte auf, nahm meine Schwester in den Arm und drückte sie an mich. „Wie findest Du es hier?“, fragte ich sie. „Na ja, schon kribbelnd, vielleicht, ... scharf? Ziemlich abgefahren auf jeden Fall; wie soll ich das mal weitererzählen.“ Ich liebte meine Schwester in diesem Augenblick ganz besonders. Sie war mir so ähnlich, so mutig, so wissbegierig, unbefangen, so frei. „Noch zwei Sekt bitte!“
Mittlerweile leerten sich die oberen „Spielwiesen“ und in der Bar entstand dafür ein ähnliches Gedränge wie dort zuvor, nur „anständiger“. Ich kuschelte mich an sie. „Wollen wir noch mal?“, flüsterte ich fragend in ihr Ohr. Zwei schelmisch zusammengekniffene Augen, ein breiter, lächelnder Mund, Haarsträhnen in der Stirn, wendeten sich mir zu. Sabrina stand wortlos auf und ich folgte. Sofort standen zwei, drei weitere Herren auf und schlichen uns nach. Wieder gingen wir zum „französischen Gang“, nur diesmal auf der anderen Seite. Der Zugang war nur Paaren erlaubt, dritte durften nur auf Aufforderung hinzukommen. Das Licht war extrem schwach gehalten. Ich warf mich rücklings auf die Matratzen und zog Sabrina über mich, umschlang sie mit beiden Armen, meine Hüfte drängte in ihren Schoss. Unsere Münder trafen sich zu einem furiosen Zungenfeuerwerk. Ich ließ mir Zeit, sie auch! Nur Küssen hieß das Motto. Die Zungen streiften jeden Zahn, spielten miteinander, entglitten zur Nase, ertasteten jede Lippenfalte, saugten, tiefer hinein, noch tiefer, ein sanfter Biss in die Unterlippe, ausgehalten, kräftiger zurück gebissen, eingesaugt. Ihre Hände hatten meine Haare in Besitz, krallten, zogen, ihre Lippen überall. Schon zerrte ich wieder ihren Slip herunter, so weit wie die Arme reichten. Meine Beine umschlossen ihre Schenkel, drückten sie an mich und meine Hände kneteten ihre runden kleinen Pobacken.
Meine Augen hatten sich inzwischen an die Dunkelheit im Raum gewöhnt. In den drei hüfthohen Löchern der „französischen Wand“ sah ich offene Schwänze, die wild gewichst wurden. Durch die oberen, kleineren Löcher stierten aufgerissene Augenpaare.
„Lass Dich ficken!“ raunte ich ihr ins Ohr. „Was? Wie? Was meinst Du?“ – „Nimm sie, wie sie da stehen!“ – „Du bist verrückt!“ – „Ich pass für Dich auf, lass dich verwöhnen, ohne dass du weißt, wer es ist. Ist das nicht geil?“ Ich wollte es wissen. Sabrina lag noch auf mir, meine Finger spielten an ihrem Anus und sie rieb sich unentwegt mit heftigen und rhythmischen Hüftbewegungen an meinem steifen Schwanz. Als ob sie noch mehr Geilheit brauchte, ließ sie vorerst nicht von mir ab. Schließlich erhob sie sich dann doch langsam und kroch auf allen Vieren auf die Lochwand zu, platzierte sich vor der mittleren Öffnung von knapp 50 cm. Dem offensichtlichen Zeichen ihres Interesses folgend, drängte auch der Mann auf der anderen Seite sich entgegen und schob seinen stattlichen Penis ganz durch, pochend und kerzengerade vor ihren Augen. Sabrina umschloss ihn erst zögernd und zart mit ihren Fingern, als ob er etwas Unheimliches wäre, schob die Vorhaut sanft zurück, wieder vor und begann ihn sacht zu wichsen. Von der anderen Seite war ein deutliches Aufstöhnen zu vernehmen. Ich kroch ebenfalls heran und kniete hinter meiner Schwester, um alles besser betrachten zu können. Jetzt wurden auch die Männer rechts und links aktiver, drückten ihre Hüften fest gegen die Löcher und präsentierten frech ihre feucht glänzenden steifen Latten. „Fick ihn!“ drängte ich noch mal verbal nach, so dass es der Mann hören konnte. Ich fingerte nach einem Kondom, das in einem Körbchen neben mir lag und reichte es durch die Öffnung. Im nu riss er es auf und stülpte es über. „Komm, steh auf.“ Ich half Sabrina etwas schwerfällig auf. „Beug dich nach vorne und halt ihm dein Arsch hin, mach schon!“, wies ich sie aufgegeilt an. Sabrina schaute etwas unsicher drein, ließ es aber doch zu und drehte ihren Kopf zurück, als ob sie es selbst beobachten wollte, wer es ein könnte. Kaum kam sie in die Nähe des Loches, ergriffen schon zwei Hände ihre Backen und zogen sie ruckartig heran. Sichtlich erregt, dirigierte der Unbekannte seinen „verpackten“ Schwanz an ihre Mösenpforte, suchte mit ein oder zwei kreisenden Bewegungen den Zugang und drückte ungehalten nach. „Uuuuaaah, ooooohh, jaaaaa...“ stöhnte Sabrina plötzlich tief auf, als sie ihm empfing. Seine beachtliche Größe musste sie nur allzu gut spüren. Er stieß kräftig zu, so dass sie hin- und her schwankte und seine Hüften hörbar an ihren Po klatschten. Ich trat vor meine Schwester, nahm ihre Hände und gab ihr Halt. „Oooh, ist das ..., ist das scharf, ...weiter, stoss zu, du geiler Bock ...“, trieb sie ihn noch an und wechselte zwischen Stöhnen und Wimmern. Über ihrem Rücken hinweg bot sich durch das Loch ein Schauspiel entfesselter Leidenschaft. Er krallte sich förmlich in ihre Backen und stieß fast schon brutal zu. Immer wieder zog er seinen harten Knüppel fast ganz raus und versenkte ihn erneut vollends in ihrer nassen Grotte, als gelte es jeden Zentimeter an Reibung und Reizung auszukosten, Stoß auf Stoß. Sein immer schnellerer Rhythmus signalisierte seine zunehmende Erregung und das es ihm gleich kommen würde. Sabrina hatte ihrerseits seinen Takt aufgenommen, stöhnte unentwegt und drängte sich ihm entgegen, von Unsicherheit keine Spur mehr. Mit einem dumpfen inbrünstigen Aufstöhnen hielt er plötzlich krampfend inne, stieß noch ein-, zweimal nach und entlud sich fast fühlbar in ihr. Während Sabrina noch in ihrer Lust „schwamm“, verschwand der Unbekannte ziemlich rasch im Dunkel. Doch schon nach wenigen Augenblicken rückte der Nächste nach. Ein etwas kleinerer Schwanz, kondomumhüllt, trat an seine Stelle. Meine Schwester ließ sich fast zurückfallen, um ihn aufzunehmen, weich, feucht, geweitet, wie sie war, glitt der zweite Unbekannte wie von allein in sie und ließ ebenfalls keine Sekunde verstreichen, sie zu beglücken. Wieder begann ein hemmungsloses Schwanken, Stoßen und Klatschen. Sabrina genoss es sichtbar. „Jaaaaaa, weiter, mehr ..., komm, nimm mich, Du Sau, zeig’s mir ....aaaaaah.“ Ihre Worte stachelten die geilen Hengste auf der anderen Wandseite erst noch richtig an. Links und rechts wurde ohne Scham gewichst, abgespritzt und rübergegiert.
Bei dem dritten Kandidaten nahm Sabrina ihre rechte Hand zu Hilfe und stimulierte sich zusätzlich. Mit leidenschaftlich kreisenden Bewegungen brachte sie ihre Klitoris vollends in Erregung. „Jaaaaaa, jaaaa, mmmhhh, jaaaa, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!“ Ihr Orgasmus ließ sie aufbäumen und überaus heftig erzittern. Ihr Becken bewegte sich wellenartig und die verbliebene Hand krallte sich förmlich in meinem Arm. Das ganze Spiel hatte mich nicht unbeeindruckt gelassen. Ich war spitz, wie tausend Mann und ich brauchte sie jetzt! Völlig ungeachtet, ob Kandidat „Drei“ sein Ziel erreichte hatte, zog ich Sabrina auf die Matratze runter, legte sie auf den Rücken und streifte ihr den Slip ganz runter. Ich ließ mich zwischen ihren geöffneten Beinen sinken, meine Hose auf den Oberschenkeln ragte mein steifes Rohr prall und hart nach vorne. „Jetzt will ich dich ficken, wie diese geilen Böcke, komm ...“, ich war hastig und unbeherrscht, so das Sabrina meinen Schwanz erfasste und ihn selbst in ihre nassgeile Fotze lenkte. Ich rammelte wie ein Wilder los, stieß zu, unsere Schenkel klatschten in kurzem Takt aufeinander, stöhnte hemmungslos und wühlte in ihren Haaren. Ihre Hände umfassten meine Arschbacken und zogen sie förmlich mit in ihre Richtung. Wieder spürte ich bei jedem Stoß intensiv ihren weichen Mösenkanal, die feuchten Wandungen, die meinen Schwanz beweglich, heiß und lustvoll umklammerten. Sabrina ließ sich rhythmisch von unten gehen und schlang ihre Beine um meine Hüfte. Wir fickten vor aller Augen wie losgelassen und zügellos. „Jaaaaaaaaa, ich komm schon wieder ..., aaaaaaaaaaaah, mehr, gib’s mir, ... mehr“, schrie Sabrina in mein Ohr. Mit der rechten Hand griff ich voll in ihre Haare, drehte ihre Kopf in meine Richtung und begann sie dabei leidenschaftlich zu küssen, ohne meine Stöße zu unterbrechen. Mein erster Orgasmus von vorhin bescherte mir jetzt eine respektable Ausdauer. Ich fickte und fickte ohne Pause, unendlich aufgegeilt durch diese ganze voyeuristischen Atmosphäre in diesem Club. „Mmmmmmmpphhh, aaaaaaaaaaaooooooohhh, jaaaa!“, vernahm ich meine Schwester, wie im Nebel, sich unter mir aufbäumend. Anfangs noch im Zungenspiel verbunden, brach sich ihr zweiter Orgasmus lautstark seine Bahn. Ihren Kopf wild hin- und herwerfend, hielt sie sich an meinen Oberarmen fest und presste mit explosiver Leidenschaft ihr Becken hoch zu mir, fiel zurück und begann unkontrolliert zu zucken, als ob elektrische Impulse sie durchflossen. Ich bewunderte diese Gefühlsintensität jedes Mal und ließ mich davon mitreißen. Auf beiden Armen gestützt suchte ich meine Erlösung und erhöhte noch mal den Takt meiner Fickstöße. Schön spürte ich die ersten Orgasmusreize, das aufsteigen meiner Säfte, noch schneller nachstoßend versank ich in Gefühlsexplosionen von grenzenloser Lust, Entspannung und Befreiung. Ich spürte, wie ich mein Sperma in Schüben in sie schoss. Mit einem tiefen Aufstöhnen ließ ich mich nahezu kraftlos auf Sabrina sinken. Beiderseits heftig atmend, wogten wir noch Momente in unseren Gefühlen. Langsam erhob ich mich, Sabrina breitbeinig noch vor mir liegend mit ihrer feuchten offenen Möse, aus dem ein dünner Spermastreifen herablief.

Nach einem weiteren Duschgang fanden wir uns abermals an der Bar ein. Es war inzwischen fast Mitternacht geworden und die Besucher des Swingerclubs hatten sich überall verteilt. Jetzt durfte es auch mal ein Cocktail sein. Sabrina und ich verarbeiteten unsere ersten Erfahrungen heute in einem zwanglosen Gespräch mit nicht allzu viel Tiefgang, als wir plötzlich von der Seite angesprochen wurden: „Na, ihr seid mir ja schon ziemliche Früchtchen!“ Ich blickte hoch und erstarrte, als ob mich der Blitz traf. „Onkel, ... Onkel Klau..., Klaus? Wa ..., wa, was? Du hier?“ – „Mmmh, wie Du siehst. Ich nehme an, eure Eltern wähnen euch gerade im Bett, oder?“ Im Schummerlicht der Bar wurde ich unserem Onkel, Bruder väterlicherseits, gewahr, ein hochgewachsener, muskulöser Mann in den besten Jahren, Mitte, Ende Vierzig. „Überrascht? Was macht ihr hier? Ich habe euch schon den halben Abend beobachtet, ihr kleinen Säue!“, schob er jovial nach, „Kann ich mich zwischen euch setzen?“ Sabrina war mit aufgerissenen Augen zur Salzsäule erstarrt. Shit, wir waren entdeckt, dachte ich nur. Mein Onkel wartete gar nicht die Antwort ab und drängte sich auf unsere Barbank zwischen uns. „Für Geschwister seid ihr ja ziemlich aktiv.“, setzte er das Gespräch ungeniert fort. Allmählich begann ich wieder zu denken. „Und wo ist Tante Renate? Weiß sie, dass Du hier bist?“ – „Hey mein Freund, ertappt! Bin auch ein wenig auf Abwegen, habe kein Problem damit ..., ihr etwa?“, grinste er zurück. Fast wirkte er, als ob er sich um Lockerheit bemühte. „Du, du ..., du bist schon länger hier?“ fragte nun auch meine Schwester zaghaft. „Mmmh, ja, meine kleine Nichte, hast du es nicht gespürt?“ Sabrina schien erstmal gar nichts zu begreifen. Ich ahnte unheilvolles. Am liebsten wäre ich aufgesprungen und losgerannt, nur wie? Ablenkung musste her. „Du vögelst ohne deine Frau hier herum?“, versuchte ich es auf die forsche, provokante Weise. „Bleib ruhig, mein Freund“, lächelte er genauso provokant zurück und wendete sich Sabrina zu, „Wie du deine Schwester, vielleicht? Klar! ... Du bist ziemlich eng, Mäuschen.“ Mit seiner linken Hand streichelte er über ihr Haar, während er seine Rechte auf ihren Oberschenkel legte und sie langsam streichelte. Sabrina drückte sich vollends in ihre Ecke und versuchte ihn mit beiden Händen ihn abzuhalten. „Hey, du wehrhafte Göre, vorhin wahrst Du aber zugänglicher!“ – „Was meinst du?“ – „Hast du den ersten Schwanz in der Lochwand nicht genossen?“ – „Du? Du warst das?“ – „Mmmh! War so ziemlich das geilste, was ich erlebt habe. Wann kriegt man so eine Chance?“ Seine Hand war inzwischen in ihren Schritt gerutscht und wühlte über ihren Slipstoff. Sabrina begann heftig zu atmen und sie schaute mit feuchten Augen zu mir rüber. „Hör auf, Klaus, du bist verrückt“, wurde ich energisch und setzte fort: „Das hat mit dir nichts zu tun, lass uns gefälligst in Ruhe, vor allem Sabrina!“ Mittlerweile ein wenig verklärt lächelnd, drehte er sich wieder zu mir um: „Bleib ruhig! Ich bin längst im Boot, kapiert. Seid mal etwas lockerer. Ich mach zu erst mal den Vorschlag, ihr bleibt nett zu mir, und dann sehen wir weiter. ... Und keine Angst, denkt ihr, ich werde das irgendjemand erzählen?“ Mit den letzten Worten ergriff er Sabrinas rechte Hand und legte sie auf seinen stattlich angeschwollenen Schwanz. Mehr oder weniger notgedrungen, ließ sie es geschehen. „Hol ihn raus!“, raunte er ihr zu. Weil Sabrina einen Moment zögerte, half er selbst nach und ließ ihn frech stehend hochspringen, drückte aber dafür ihren Kopf runter. Noch immer saßen wir seitlich an der Bar auf einer schmalen Bank. Kaum einsehbar für andere, spielte sich alles unter der Thekenebene ab. Widerwillig und verunsichert beugte sich Sabrina vor und verschwand unter dem Thekentisch. „Darf es noch etwas zu trinken sein?“ trat eine Frau fragend von der anderen Seite heran, grinsend, als sie merkte, wie die Haare von Sabrina immer wieder kurz auftauchten, wissend um die ein oder anderen Eskapaden ihrer „Kundschaft“. Wir verneinten. Von der anderen Seite beobachtete ich, wie Sabrina den harten Schweif unseres Onkels in den Mund genommen hatte, sie ihn tief in sich aufnahm und ihn dabei mit einer Hand wichste. Der lehnte sich nun leise stöhnend zurück und genoss die geforderte Behandlung sichtlich. Als ob auch Sabrina sich der unerwarteten und unberechenbaren Situation ergab, legte sie einen richtiggehenden Einsatz vor, der mir nur vom Zusehen einen Steifen bescherte. Im Faden Halbdunkel glänzte sein hartes Rohr immer wieder speichelbefeuchtet auf, um anschließend in ihrem Mund zu gleiten. „aaaaaAAAAH, huuu, hör auf, ich komme gleich, warte...“, presste Klaus zwischen schmalen Lippen hervor, „Lasst uns nach oben gehen!“ – „Wohin, wieso?“, fragte ich überrascht zurück. „Macht es, kommt!“ Mit den letzten Worten drängte er mich von Bank und Sabrina „tauchte“ mit durchwühltem Haar und umfeuchteten Lippen wieder auf. Notdürftig zog er seinen Slip hoch, die Erregung war kaum zu übersehen, schritt er uns voran. Wir folgten irgendwie wehrlos hinterdrein, begleitet von manch lüstern grinsenden Gästen, die wohl einiges mehr mitbekommen hatten. Im ersten Stock bugsierte er uns zielsicher in den Darkroom des Clubs. Der Eingangsvorhang fiel und wir sahen nichts. Sekundenlang herrschte Stille. Wir standen auf weichen Matratzen eng beieinander. Die Körperwärme war fühlbar. Plötzlich merkte ich, wie eine Hand nach mir tastete, die Hüften entlang, über den Po gleitend, meinen halbsteifen Schwanz ergreifend. Ich kann nur sagen, es fühlte sich gut an. Forsch griff sie in meinen Slip und begann mich umfassend weich zu ertasten und zu massieren. Durch den Zutritt eines weiteren Mannes lüftete sich für Sekunden der Vorhang am Eingang, Licht fiel ein, erhellte die Szenerie. Für einen kurzen Moment wurde ich gewahr, dass mein Onkel mit der linken Hand bei mir zugegriffen hatte ... und ... wie er mit der Rechten meine Schwester an sich zog, die er leidenschaftlich küsste. Mit dieser letzten Orientierung sanken wir auf die Matratzen. Ich spürte, wie er sich meiner Schwester ganz zuwandte, ein keuchen und stöhnen. Es gab nur noch Arme, Beine, Schwänze, Titten, Orgasmen, lustvolle Schreie, Laute aller Art und ein Gewühle ohne Ende.... Continue»
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In der Dunkelheit mit meiner Schwester (Teil 2)

In der nächsten Zeit wurden meine Schwester und ich wieder lockerer. Und noch mehr, nach soviel geiler Intimität schienen sich innere Türen geöffnet zu haben. Wir scherzten, kicherten, gingen ungezwungener miteinander um, ohne den inneren Druck etwas zwanghaft wiederholen zu müssen. Auch andere Freunde hatten noch Platz in unserem Leben. Unseren Eltern gegenüber blieb alles geheim. In Bezug auf Sex waren sie sowieso ziemlich verschlossen. Aufklärung fand vorher nur zurückhaltend oder gar nicht statt, sie hofften eben auf die Schule, die es für sie erledigte.

Es ergaben sich in den nächsten Wochen keine besonderen Gelegenheiten, in unserer relativ kleinen Sozialbauwohnung irgendetwas zu treiben. Wir begnügten uns mit „zufälligen“ Begegnungen im Bad, in der Küche, einem raschen Griff mal hier, mal dorthin, zärtlichem Anpressen von hinten, einem heimlichen Streicheln beim Fernsehen. Erst als unsere Eltern ein verlängertes Wochenende mit Freunden im Schwarzwald verabredeten, sich auf den Weg machten und uns „verantwortungsvoll“ zurückließen, eröffneten sich neue Möglichkeiten.

Am ersten Abend war ich allerdings zunächst allein zu Hause. Wieder dieses trügerische Gefühl der Unentschiedenheit. Was tun? Freunde anrufen, den Fernseher einschalten, wo find ich was „Nettes“? Warum ist Sabrina nicht da? Ich wusste natürlich, dass sie bei einer Freundin war, aber was hätte ich darum gegeben, jetzt an ihrem Haar zu riechen, ihre Haut zu fühlen. Die Erinnerung an unseren „Darkroom“ machte mich fast umgehend wieder geil und meine Hose beulte sich aus. Es musste was geschehen. Also ging ich an mein „persönliches“ Versteck und holte mir eine Porno-DVD heraus, die ich mal billig in einem entsprechenden Ramschladen erstanden hatte. Zurück ins Wohnzimmer legte ich sie in den Player und ließ mich auf das breite Sofa fallen. Das Spektakel auf dem Bildschirm verfehlte seine Wirkung nicht. Gruppensex, Analverkehr, Nahaufnahmen, die nun mal für Phantasien keinen Platz ließen.
Ich wollte gerade meine Hose öffnen, als ich typische Schließgeräusche an der Wohnungstür vernahm. „Bin wieder da!“, schallte es durch den Flur. Wenige Augenblicke später steckte Sabrina ihren Kopf durch die Tür. „Na Bruder, gibt’s was Neues?“ Ihre überdrehte Stimmlage verriet ungewöhnliches. „Nö, wieso?“, wich ich aus, verlegen, weil der Film noch lief. Sie trat ein, sah dabei offenbar gar nicht auf den Bildschirm. „Du, mir geht’s gut. Ich fliege!“, lachte sie los und fiel schwungvoll in den nebenstehenden Sessel. Offensichtlich hatte sie wohl bei ihrer Freundin etwas getrunken. Erst jetzt schaute sie in Richtung des Fernsehers, stutzte, sah grinsend kurz zu mir und schaute wieder hin. „Wo hast du denn den her?“–„Hab ich gekauft; war in Schnäppchen ...“–„Wie? Ein Porno? Duuuu Schwein ...“, prustete sie lachend und amüsiert los. „Was ist denn los mit Dir, Sabrina?, gab ich, fast schon verärgert, zurück. Meine Gefühle lösten sich allmählich in Luft auf. „Heute gab’s Sekt bei Dagmar. Sie hat einen neuen Freund und endlich ihre Jungfernschaft verloren. Und gute Freundinnen stoßen darauf an“, kicherte sie haltlos weiter. Ich griff zur Fernbedienung und wollte den Film schon abschalten, als sie mir den Arm festhielt: „Neee, lass weiterlaufen. Ich will ihn jetzt auch sehen ...“
Sie drehte sich ab von mir und warf ihr rechtes Bein über die Armlehne des Sessels und ließ ihren Rock einwenig zurückfallen. „Mmmmh, geil! ... Gefällt Dir das, so in den Arsch ... ? Tut das nicht weh?“ Sabrina beruhigte sich langsam und wechselte in eine gespanntere Aufmerksamkeit über. Ihr Sektschwips war ihr aber noch eindeutig anzumerken. Durch die Gesprächsruhe übernahm das Gestöhne im Film wieder die Oberhand. Meine Lust kehrte zurück und ich legte meine Hand in den Schritt. Von hinten sah ich, wie Sabrina ihre Hand zwischen die Beine gleiten ließ und ihr Arm sich bewegte. Das Zimmer war in abendlichem Dunkel getaucht und nur eine altmodische Standlampe spendete etwas Licht. Der Fernseher schien die hellste Lichtquelle zu sein.

Ich richtete mich ein wenig auf und sah, wie ihre Hand im Slip verschwunden war. Ok, dachte ich, was du kannst, kann ich auch. Ich zog den Reißverschluss meiner Jeans langsam runter, glitt mit der Hand hinein und knetete meinen Schwanz. Der Film verlor mit jeder Sekunde an Wirkung gegenüber meiner masturbierenden Schwester neben mir. Sie hatte paradoxerweise bald ihre Augen geschlossen und stöhnte ganz sanft vor sich hin. Ich spürte förmlich den Rausch ihrer Lust und ihres Alkohols. Langsam stand ich auf und trat hinter ihren Sessel. Vor mir bebte ein junges Mädchen mit zarten Brüsten und dunkelblond gewellten Haaren. Fast wie von alleine ließ ich meine Hände sinken und umschloss ihre jungen Brüste über ihren Pulli. Sie ließ mich gewähren. Ich kniete nieder und näherte mich mit meiner Zunge ihrer linken Ohrmuschel. Sie zuckte geradezu ekstatisch zusammen, warf ihren Kopf nach links und rechts. Es machte sie an. „Iiiiii, huuu, jaaah, was machst Du mit mir? Das fühlt sich gut an.“ Keinen Moment ließ ich sie los und wand mich nach und nach um den Sessel herum. Schließlich kniete ich vor ihr. Oh, ich mochte ihren Körper, die Unmittelbarkeit ihrer Lust. Mein Schwanz hatte sich durch die schon geöffnete Hose halbwegs seinen Weg gebahnt, schaute mit seiner Eichel über den oberen Bund meiner Unterhose. „Komm, lass Dich ausziehen.“, hauchte ich ihr zu. Sie öffnete fast überrascht ihre Augen, sagte aber nichts, stand nur auf. Wie in Trance zog ich den hinteren Reißverschluss ihres Rockes herunter, die Strumpfhosen, den Slip mit. Ich konnte nicht anders, mit ziemlicher Gier presste ich meinen Mund zwischen ihre Beine und meine Zunge schnellte hervor, grub sich in ihre feuchten Schamlippen. Sabrina knickte ruckartig nach vorne zusammen und wühlte stehend in meinen Haaren. „Oh ja, jaaaaaa, aaaaah, mmmmmmh .... das ist gut.“ Meine Zungenspitze spielte mit ihrem Kitzler und umrundete die feuchtwarmen, runden Schamlippen. Auch ihr markanter, so eigener Mösenduft steigerte meine Erregung. „Dreh Dich um.“, forderte ich sie sanft auf. Der bis dahin geile Film versank weiterlaufend in der Bedeutungslosigkeit, nur der stöhnende Ton der Akteure umkränzte noch unser Spiel. Im Nebel ihrer Sektlaune drehte sich meine Schwester langsam zur Lehne des Sessels und stützte sich auf. Ihr runder Po, ihre kleine, von wenigen Härchen umrandete Spalte glänzte mir nass entgegen. Ich stand auf und ließ meinen Händen freien Lauf, streichelte mal sanft, mal fester, strich durch ihre lockende Furche. Der Anblick war mit meiner Lust kaum zu ertragen. Ich wollte sie haben. Ich riss mir förmlich die überflüssigen Beinkleider herunter, stellte mich mit meinem wippenden Penis hinter sie und drang ein. Ihr ganzer Körper spannte sich, ihr Kopf richtete sich auf, ihre Hände krallten sich in die Sessellehne. „Ja, gib’s mir, ... ist geil ... fick mich, ... fick deine Schwester, aaaaaaaah“. Keine Frage, sie genoss die ungewöhnliche Situation, halb entrückt, halb bewusst. Ich stieß heftig nach, fasste ihre Arschbacken, zwang sie etwas auseinander, um meinen feuchtglänzenden Schwanz in ihrer Fotze versinken zu sehen. Ich spürte förmlich den Orgasmus aufsteigen, aber ich wollte ihn noch nicht. Ich zog meinen harten Ständer raus und ließ ihn auf die rechte Pobacke sinken. „Ich will dich von hinten.“ – „Wie?“– „In deinen Arsch“–„Du bist verrückt..., nein!“–„Vertrau mir, ich tu dir nicht weh.“ Sabrina lehnte nach wie vor kniend auf dem Sessel und wurde unruhig. „Bleib ruhig, kreise mit deinem Becken, ... laaangsam.“, wies ich sie an. Ich setzte meinen Schwengel vorsichtig, aber genau an ihrer Rosette an. Vor Geilheit und Lust platzend, drückte ich beständig, aber sehr vorsichtig dagegen. Sie begann zu kreisen. Mit den Fingern strich ich von unten ihre Fotzensäfte heran. Sie kreiste und weitete ihr kleines jungfräuliches Poloch, gab ihm die Möglichkeit zur Gewöhnung. Ich spürte, wie ich Millimeter für Millimeter einsank und schließlich alle Hemmschwellen durchbrach. Ich spürte ihre unerhörte Enge, ihre Wärme, überhaupt den ersten Kontakt dieser Art mit ihr. Ich weiß bis heute nicht, was mich mehr dabei faszinierte, der Reiz des absolut Verbotenen, des „Versauten“ oder diese Reizwallungen, die ich in meiner Schwanzspitze spürte.
Sabrina stöhnte auf. Ihr Gesicht verzog sich leicht schmerzhaft, aber auch in verklärter Überraschung. Sie drehte ihren Kopf zurück, warf mir einen seitlichen Blick zu. „Uuuh, au, aaaah, langsam ..., ich brauch Zeit, au, jaaaahhh...“ Ich hielt einen Moment inne. Meine Eichel war in ihrem Arsch fast verschwunden. Ganz langsam spürte ich eine Entspannung. Ich beugte mich auf ihren Rücken vor, umschlang mit meinem rechten Arm ihre Hüfte und tastete mich zu ihrer Scheide hin. So zart wie möglich strich ich mit zwei Fingern zwischen ihren Schamlippen, ihrem kleinen Freudenspender, ihrem Fotzeneingang. Dabei versank mein Penis weiter und weiter in ihrem Arsch. Ich stöhnte selbst laut auf, konnte der Reizüberflutung kaum standhalten. Mit jeder Sekunde lief es besser. Meine Schwester zuckte unter mir, bog sich und hob ihr Becken an. „Ooohhh, ja, jaaa, ich spür dich so ..., du ..., weiter..., jaaaah.“ Völlig instinktiv begann ich sie rhythmisch zu ficken, glitt erst sanft vor und zurück, wurde schließlich heftiger und leidenschaftlicher, während ich gleichzeitig in ihrer süßen Möse mit meinen Fingern kreiste. Die ganze Stellung hatte eine intime Innigkeit und Nähe, die ich bis dahin nicht kannte. Unsere Körper verschmolzen miteinander. Der ganze Raum war von ekstatischem Stöhnen erfüllt, ich stieß wieder und wieder nach, sie wand sich unter mir. Die Geilheit war so übermächtig, das es auch nicht lange dauerte, bis ich meine aufsteigenden Säfte spürte. Auch Sabrina schien kurz vor ihrem Orgasmus zu stehen. „AAAAAH, jaaaaa, uuuuuaah, ich komme...“, stieß ich unkontrolliert aus. Sabrina ließ gleichzeitig mit einem langen Stöhnen ihren Gefühlen freien Lauf. „Oooooooooh, aaaaaaaaaaah, mmmh, ja, jaaa, jaaaaaaaaaaaaaa!!!“. Wir bäumten, zuckten, rieben einander, ich drückte. Scheinbar am Rande der Besinnungslosigkeit spürte ich, wie ich Strahl für Strahl meines Samens in ihren süßen Hintern pumpte. Unser Stöhnen ging in ein heftiges Atmen über. Wir verharrten noch eine Minute in unserer Stellung, bis wir wieder zu uns kamen. Langsam zog ich meinen Schwanz heraus und richtete mich wieder auf. Sabrina glitt mit ihrem Kopf die Sessellehne hinunter und kniete einen Moment weiter vor mir. Sie atmete immer noch heftig. Ihr runder Po streckte sich mir noch entgegen und ich sah, wie sich die Rosette langsam schloss.
„Alles klar?“, fragte ich vorsichtig und eher leise. „Mmmh, ja. Puuuh, was erleben wir hier eigentlich?“, kam es gedämpft zurück. Ich ließ mich wieder auf das Sofa fallen, halbnackt, nur ein T-Shirt an, mit vorgeschobenen Becken und meinem schlaffen Penis obenauf. Langsam richtete sich auch Sabrina jetzt auf und schaute mich an. Im Halbdunkel erkannte ich ein verklärtes Lächeln, eher ein Grinsen, zerzauste Haare. „Is schön mit dir. Macht süchtig irgendwie. Ich glaub fast, mir fehlte was.“, flüsterte sie sanft zu mir rüber. „Komm rüber zu mir.“, forderte ich sie leise auf und wies mit einer Kopfbewegung auf meinen linken Sofaplatz. Sie stieg auch herüber, setzte sich und legte ihren Kopf auf meine linke Schulter. Auch sie hatte nur noch ihren Pulli an und war nur unten herum nackt. „Und was jetzt?“, gähnte sie müde. „Lass uns noch einen Wein trinken, dann gehen wir erstmal schlafen, oder?“, war mein Antwort.
Ich war geschafft und badete immer noch in den nur langsam abklingenden Gefühlen.

Am nächsten Morgen saß ich schon im Schlafanzug am Küchentisch, als Sabrina lauthals gähnend im Bademantel eintrat. Da es Sonnabend war drängte uns nichts. Ein kurzer Anruf unserer Eltern hatte mich kurz zuvor von der sicheren Ankunft im Schwarzwald informiert und wir sollten uns ja vertragen und nichts anstellen, Essen sei im Tiefkühlfach vorbereitet. Ich konnte mir ein lautloses Grinsen nicht verkneifen. „Wir verstehen uns blendend, Mutti ...“
Sabrina sah zerwühlt aus und wirkte nüchtern. „Morjen...! Warum is’n das so hell hier?“–„Kopfschmerzen?“–„Quatsch, bin noch müde, is alles.“ Sie setzte sich mir gegenüber und angelte sich eine Scheibe Brot. Ich goss ihr eine Tasse Tee ein und stellte sie daneben. „Danke! Und was machen wir heute?“–„Ficken natürlich!“, grinste ich rüber, den Schalk im Nacken. Sie sah etwas irritiert hoch, als ob ihr der letzte Abend erst jetzt wieder zu Bewusstsein kam. Kurze Pause. „Mmmh, meinst Du nicht, wir sollten etwas vorsichtiger sein?“–„Willst Du?“– Pause –„Nö!“
Wir lachten prustend los und fühlten uns gerade jetzt frei. Wir sprachen über ihre Freundin, ihrer verlorenen Jungfernschaft, über die Angeber in Sachen Sex in unseren Schulklassen, über die gewonnene Freiheit, Gefühle auszuleben. Irgendwie hatten wir beide wohl das Gefühl, dass wir gerade Zwangsjacken ablegten, die vielleicht auch unsere Eltern gewebt hatten.

„Was wäre das Versauteste, was wir heute machen können?“ fragte mich Sabrina grinsend über den Tisch. Unterm Tisch wühlte sich ihr rechter nackter Fuß im Hosenbein meines Schlafanzuges hoch. Meine Gefühle sprangen sofort an. „Na ja, mmh ..., lad Deine Freundin ein.“, schlug ich vor. „Ich weiß nicht, zu früh, zu verliebt. Macht sie nicht mit.“, antwortete sie. „Na, dann ..., dann ..., dann besuchen wir einen Swingerclub ...!?“–„Waaas? Hääh?“ Ich ahnte, sie wusste nicht viel. Ich eigentlich auch nicht, außer den mageren, aber aufreizenden Internetinformationen, die ich schon vor einiger Zeit „angesurft“ hatte. Also erzählte ich ihr davon, lotste sie in mein Zimmer vor den Computer und illustrierte das Beschriebene. Vor dem Bildschirm saß sie fast auf meinem Schoss. Während ich ihr von einem meiner „geheimen“ Wünsche erzählte, wir uns regelrecht heiß redeten, schob ich meine linke Hand unter ihren Bademantel. Sanft und ohne Hektik gelangte ich zwischen ihre Beine, die sie mittlerweile bereitwillig öffnete. Sie war nackt und schon wieder feucht. Meine kleine Schwester war zu einem kleinen Luder geworden und erreichbar. Während wir den Abend besprachen, klemmte sie meine Hand ein und rieb sich mit gepressten Schenkeln fast zum Höhepunkt. Auch bei mir loderten schon wieder alle Gefühle. Ich rollte mit meinem Schreibtischstuhl einen knappen Meter vom Tisch weg, lehnte mich zurück und zog meine Schlafanzughose halb auf die Knie. Sofort ragte mein steifes Rohr provokant und zuckend steil in die Luft. „Komm, setz dich drauf. Hast Du Lust?“, forderte ich sie lächelnd auf. Sabrina lächelte zurück. „Schon wieder? Na, na.“, gab sie in einem ernstgespielten, Tonfall zurück. Meine Hand war viel zu feucht, als sie eine andere Wahl gehabt hätte, dachte ich. Langsam stand sie auf, öffnete den Stoffgürtel ihres Bademantels und ließ mich an den Kurven ihres nackten Körpers teilhaben. Die Wärme ihres gerade noch verhüllten Körpers verhieß Lust, Wohligkeit, Nähe und Vertrautheit. Sie stieg über meine Oberschenkel, schlang beide Arme um meinen Hals und sah auf mich herab. Mit beiden Händen umfasste ich ihren süßen, runden Po, knetete ihn sanft, aber bestimmt, und lenkte ihn über meine Schwanzspitze. Ich hatte ihre jungen, so wohlgeformten Brüste unmittelbar vor meinen Augen. Ich vergrub mein Gesicht zwischen beiden, roch sie, ertastete sie mit meinen Wangen. Sie war so weich. Langsam senkte sich Sabrina herab, ergriff mit der rechten Hand meinen Penis und führte ihn vorsichtig in ihre Scheide ein. Langsam, als müsse der unausgeschlafenen Morgenstimmung noch Tribut gezollt werden, drang ich immer tiefer in sie ein. Sie fühlte sich enger an denn je, was meine Gefühlsintensität nur noch mehr steigerte. Es war einer jener Momente, in dem die Ruhe, die Gemächlichkeit, einem alles an Sinneseindrücken schenkte, die der Körper hergab. Wärme, körperliche Verschmelzung, in dem ich alles an ihr zu fühlen schien, jede Wandung, Bewegung, jeden Muskel ihrer Vagina, jeden Widerstand, jede Feuchtigkeit. Ich war so vollständig in ihr, dass ich mich der Reizungen wegen, kaum zu bewegen wagte.
Dafür legte Sabrina los. Mit furioser Energie begann sie mich zu reiten, in dem sie ihr Becken heftig rhythmisch vor und zurück bewegte. Sie umschlang geradezu leidenschaftlich meinen Hals und drückte meinen Kopf in ihren Busen. Ich spürte so unmittelbar ihre Lust, ihre Feuchtigkeit, Leidenschaft, dieses hinein und raus gleiten, dass ich kaum atmen konnte. Diese Stellung reizte sie auf’s heftigste. Sabrina tobte, bestimmte das Tempo, wollte ihren Orgasmus. Gott, wie liebte ich diesen Fluss, diese Freiheit, dieses Loslassen. „Jaaaaaa, haaa, aaaah, haaaa, aaaaah.“, stoßweises Atmen von ihr. Alle Geräusche, alles knarren, quietschen des Stuhles versanken in einem Rausch von Erregung, Rhythmus und Bewegung und explodierten in ekstatischen Beckenbewegungen und krampfenden Schenkeldrücken. Ich selbst ging in ihrem und unter ihrem Körper geradezu unter, wurde umschlungen, abgestoßen, wieder rangezogen, an den Haaren gezogen, bis sie schließlich in orgiastischen Krämpfen über mich zusammensackte. Sie drückte sich an mich. Ihr Becken zuckte immer wieder in den Nachwehen ihres Orgasmus auf, bis sie nach einigen Momenten schließlich ganz still auf mir saß. Nur ein Keuchen drang an mein Ohr. Hier hatte sich etwas befreit. Sabrina stand langsam auf, immer noch heftig atmend und „entließ“ mich. Sie lächelte entrückt und vielleicht etwas schelmisch verlegen. Ich hatte keinen Höhepunkt, war auch nicht notwendig eben. Was ich erlebte, beeindruckte mich doch sehr. Ich hatte für kurze Augenblicke eine völlig freie Frau erlebt. ... Continue»
Posted by HaufenNr1 4 years ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 8065  |  
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[Netzfund] Der Geburtstag meiner Schwester

Meine Schwester wurde 18. Zu ihrer Fete hatte sie ihre Freundinnen eingeladen,
allerdings ohne Anhang...
Die Mädels kamen so gegen 18:00 Uhr, meine Schwester hatte einen weiblichen DJ
geordert, der allerdings kurz vorher abgesprungen war und so fragte sie mich, ob
ich nicht kurzfristig einsteigen könnte.
Ich verstand mich nicht sehr gut mit meiner Schwester und wollte gerade ablehnen
als meine Mutter auch noch dazukam, um mir dieselbe Frage noch mal zustellen.
'Super!', dachte ich, 'Was jetzt? Eine Teenieparty, voller 18jähriger
Gymnasiastinnen die abfeiern wollen, sich betrinken und die ganze Zeit über
Jungs, Make-up und Klamotten tratschen.'
Die Mädels saßen schon alle in unserem Partykeller und begrüßten mich mit einem
jodelnden Hallo.
'Prima.', dachte ich, 'So einen geilen Abend hatte ich mir schon immer
gewünscht.'
Ich ging hinter die Bar und fütterte unseren CD-Wechsler mit den CDs.
Dann kam Jessica auf mich zu, sie war ein Jahr älter als meine Schwester, was
man ihr auch irgendwie anmerkte. Ich weiß nicht, aber sie bewegte sich anders,
sah auch schon älter aus, kleidete sich (in meinen Augen) interessanter, machte
halt einen erwachsenen Eindruck. Sie hatte ihre dunkelroten Haare frech zu einem
Zopf gebunden und ihre hübsche Figur durch ein nettes Top und eine enge Jeans
betont.
Sie fragte mich nach einem Song, der vor vier Monaten mal Nr. 1 in Deutschland
war. Ich schaute auf die Covers der CD und fand ihn auch kurze Zeit später.
Als ich ihn dann anspielte, rechnete ich wenigstens mit einem Kopfnicken oder
etwas in der Art, aber nein, keine Reaktion von Jessica. Nur ihre Cousine Maja,
mit der sie jetzt zusammen in einer Stufe war, fing an zu tanzen.
'Wirklich klasse.', dachte ich, 'Da haben die Tussis Wünsche, ich erfülle sie
auch noch und bekomme noch nicht mal ein Dankeschön.'
Ich schaute Maja beim Tanzen zu. Ihre schulterlangen Haare wirbelten durch die
Luft und sie bewegte ihren Körper recht gut im Takt.
Sie war im Gegensatz zu Jessica, kleiner und zierlich und wirkte eher ein wenig
zerbrechlich. Auch ihr Aussehen betonte sie nicht so Jessica.
Um 0:00 Uhr gingen dann die ersten Girlies nach Hause bzw. sie wurden brav von
ihren Eltern abgeholt.
Meine Eltern sagten uns um 1:00 Uhr dann, dass sie sich jetzt hinlegen würden
und wir nicht mehr so lange machen sollten.
Eine halbe Stunde später waren nur noch meine Schwester, Jessica, Maja und ich
im Partykeller.
Die drei unterhielten sich gerade über ihre Ex-Freunde, wobei meine Schwester
und Maja sogar dem selben Typen gleichzeitig auf den Leim gegangen waren. Er
hatte zwei Jahre lang mit beiden Mädels etwas, ohne dass sie es wussten. Um mich
einzuklinken fragte ich, wie das denn auf Parties abgelaufen wäre und beide
sagten, er wäre nie auf Parties mitgekommen, sondern hätte sich immer schön brav
mit ihnen zu Hause getroffen oder an Orten wo er wusste, dass keine Gefahr
bestand.
Mein Blick fiel auf Jessica. Sie wirkte leicht betrunken, stütze ihren Kopf auf
einer Hand ab und gewährte mir so einen leichten Einblick in ihr Dekolleté. Mir
gefiel was ich sah, ich ließ mir dies aber nicht anmerkten und schaute nur ab
und an mal wieder auf sie.
Die Zeit verging, um drei wollten die Mädels dann ins Bett. Ich wünschte ihnen
eine gute Nacht und steckte mir eine Zigarette an, den ganzen Abend war
Nichtrauchen angesagt, da die Freundinnen meiner Schwester durch die Bank nicht
rauchten... Dachte ich zumindest, denn kaum hatte ich den letzten Zug genommen,
kamen Maja und Jessica, in ihren Nachthemden die Treppe herunter und fragten
mich nach einer Kippe.
A ja... Sie klärten mich dann auch direkt auf. Beide rauchten schon seit gut
einem Jahr, aber halt immer nur dann wenn sie ungestört waren. 'Teenies!',
dachte ich mir.
Ich gab ihnen eine Zigarette und steckte mir ebenfalls noch eine an.
Dann passierte es, ich schaute einen Moment zu lange auf ihre Brüste und Maja
prustete aus sich heraus: »Sag mal, gefallen dir Jessicas Titten so sehr, dass
du sie hier schon halb ausziehst?«
Ich lief rot an, Maja lachte lauthals und Jessica schaute mich ein wenig böse
an.
»Spanner.« meinte Jessica und stand auf.
Aber anstatt zu gehen, zog sie ihr Nachthemd hoch und ich sah zwei herrlich
geformte Brüste direkt vor meinen Augen. Im ersten Moment starrte ich wie
gebannt auf ihre geilen Dinger, sie standen wie Tennisbälle ab, sie waren so
herrlich rund und fest.
Dann senkte ich meinen Blick zum Tisch, woraufhin Jessica anfing zu lachen, was
im Duett mit Maja, wirklich als Hohngelächter rüberkam.
Nach einer Weile hatten sich beide wieder beruhigt. Ich entschuldigte mich bei
Jessica. Sie winkte ab und meinte nur, sie hätte es schon längst bemerkt, dass
ich sie anschaue, nur hätte es sie weiter nicht gestört.
»Du hast ja auch wunderbare Brüste.« gestand ich ihr, woraufhin Jessica mich
anlächelte.
Maja schaute an sich herab, stand ruckartig auf und zog ihr Nachthemd ebenfalls
hoch. »Und meine?« fragte sie.
Ich konnte es kaum glauben, die ruhige eher schüchtern und prüde wirkende Maja
stand mit freiem Oberkörper vor mir und wollte, dass ich ihre Titten beurteilte.

»Was wird das jetzt?« fragte ich. »Ein 'Wer hat den schöneren
Busen?'-Wettbewerb?«
Majas Brüste waren ebenfalls süß, zwar nicht so groß wie die von Jessica, aber
doch schön anzusehen.
»Ich finde euch beide sehr niedlich.« stammelte ich.
»Ist es für dich wichtig, wie groß die Brüste einer Frau sind?« fragte mich
Jessica. »Bei euch Männern kann man das ja immer so schlecht einschätzen und vor
allem kann man nie sehen, wie ihr so gebaut seid...«
Was sollte ich nun sagen? Ich sagte, dass mich ein schöner Busen schon
fasziniert, aber mich andere Dinge bei Frauen mehr reizten und der Körperbau ja
nicht maßgeblich ist sondern andere Punkte viel wichtiger...
War ich das, der diesen Unfug blubberte? Klar, jeder versucht den anderen erst
mal zu überzeugen, dass Aussehen unwichtig ist, aber im Endeffekt kommt man
immer wieder darauf zurück.
Jessica wollte nun wissen, was ich denn wichtig empfand. Wenn ich ihr jetzt was
von Charakter und so erzählt hätte, dann wäre ich mir ziemlich blöd vorgekommen
und da sagte ich dann einfach, dass eine Frau gut küssen können muss.
Ich schaute noch mal auf Jessicas und Majas Titten. Unter ihren Nachthemden
zeichneten sich deutlich ihre Brustwarzen ab.
Dann fragte mich Jessica, was denn einen guten Kuss ausmachen würde?
»Super! Soll ich dir jetzt das theoretisch erklären?«
Sie beugte sich über den Tisch, schloss die Augen und formte einen Kussmund.
Mein Blick fiel wieder auf ihre Titten. Oh diese herrlichen Dinger, so prall.
Ich hätte sie am liebsten angefasst und durchgeknetet.
Im ersten Moment zögerte ich, dann berührte ich sanft Jessicas Lippen und fing
an sie zu küssen. Meine Zunge öffnete ihre Lippen und fing an um ihre Zunge zu
kreisen. Sie erwiderte meinen Kuss und spielte ebenfalls mit meiner Zunge.
Nachdem wir uns eine Weile geknutscht hatten, lösten sich unsere Lippen wieder
und wir sanken zurück auf unsere Stühle.
Maja hatte das ganze Schauspiel beobachtet und schockte mich erneut, indem sie
jetzt ebenfalls einen Kuss von mir forderte.
Auch sie küsste nicht schlecht und hatte eine Technik, die mir gefiel. Sie
saugte zwischendurch an meiner Ober- oder Unterlippe, was sehr angenehm war.
Beide Mädels kamen zu dem Ergebnis, dass ich doch recht gut küssen kann.
Jessica ging weiter, sie fragte mich, wie sehr ich denn auf Streicheleinheiten
stehen würde?
»Schmusen ist für mich sehr schön.« antwortete ich. Jetzt ging ich weiter.
»Übers Schmusen einen Orgasmus zu bekommen, kann genauso schön sein wie einen
beim Geschlechtsakt zu haben.«
»Orgasmus durchs Schmusen?« fragten beide gleichzeitig. »Wie willst du das denn
machen?«
»Okay.« sagte ich. »Klar ist es eher Petting, aber du schläfst halt nicht direkt
miteinander.« Ich blickte Jessica an, sie starrte an die Decke. »Was ist?«
wollte ich wissen?
»Ich würde gerne wissen wie das ist, einen Orgasmus zu erleben. Ich denke, ich
hatte noch nie bewusst einen.«
Maja und ich schauten uns an. Ich hatte mittlerweile auch meine Hemmschwelle
überschritten und fragte Jessica direkt, warum sie das denn glauben würde?
Sie erzählte von ihren Erfahrungen, es sei immer, na ja zum größten Teil schön
gewesen, aber teilweise zu kurz oder auch zu eintönig.
Wir schwiegen.
Maja sagte als erste wieder was. »Also wenn ich an mein erstes Mal denke, da
hatte ich ziemliche Schmerzen und einen Orgasmus hatte ich auch nicht. Das
Gefühl habe ich erst viel später kennen gelernt, als ich mehr Erfahrungen hatte
und selber ein wenig mehr Initiative ergriffen habe. Am Anfang weiß man ja nicht
so genau, wie man es einem am besten besorgt.«
Ich dachte an mein erstes Mal mit Regina, stand auf und holte mir ein neues
Bier.
Als ich mich wieder setzen wollte sagte Jessica, sie würde mich gerne noch mal
küssen, stand auf und stellte sich vor mich. Ich gab ihr einen sanften Kuss und
sie umarmte mich plötzlich und fing an, mir durch mein Haar zu gleiten. Ich
erwiderte es, indem ich ihren Rücken kraulte.
Sie presste ihre Brüste an meine Brust und ich spürte ihre Nippel. Durch die
Augenwinkel sah ich Maja, die uns beobachtete.
Jessicas Nippel zu spüren erregte mich und mein Schwanz schwoll an, meine Jeans
wurde ein wenig zu eng.
Maja schien das zu bemerken, sie blickte auf meine Beule in der Hose und grinste
leicht.
Plötzlich stand sie auf. Ich dachte, sie würde Jessica und mich nun alleine
lassen, aber was passierte, sie kam auf uns zu und führte ihre Hand an meinen
Schwanz.
Ich stoppte den Kuss abrupt. Jessica schaute mich verwundert an und bemerkte
dann die Hand von Maja an meinem Ding.
»So haben wir aber nicht gewettet, Cousinchen.« sagte sie schnippisch.
Ich dachte schon, jetzt ist alles vorbei, aber dann kam der Hammer. Maja
entgegnete ihr: »Okay, lass uns teilen.«, was Jessica mit einem breiten Grinsen
quittierte.
Jessica küsste mich wieder und Maja setzte ihre sanfte Druckmassage fort. Mir
gefiel diese Situation, obwohl ich sie mir nie so vorgestellt hatte.
Ich bemerkte wie Maja anfing meine Hose aufzuknöpfen. Langsam, Knopf für Knopf.
Erst als der letzte geöffnet war, führte sie ihre Hand an meine Shorts und
umklammerte ungeniert meinen dicken Ständer.
Ich fragte nebenbei, ob wir es uns nicht gemütlich machen sollten, worauf sie
nickten.
Dann begaben wir uns nach oben in mein Zimmer. Ich schloss die Tür, beide Mädels
hatten es sich schon in meinem Bett bequem gemacht.
Ich legte mich zwischen die beiden. Kaum hatte ich eine bequeme Position
eingenommen, fühlte ich Jessicas Hand an meinem Schwanz. Sie fing direkt an, ihn
leicht zu wichsen, er schwoll direkt wieder an und wurde mächtig hart.
Ich fing unterdessen an, beide Mädchen zu fingern, die eine mit links, die
andere mit rechts. Ich spürte direkt, dass sie auch schon sehr feucht waren.
Ihre Atembewegungen wurden unter meiner Massage immer heftiger.
Ich fragte sie, ob sie es schon mal französisch gemacht hätten. Beide
antworteten mit Nein. Ich erzählte ihnen wie sehr ich drauf abfahren würde und
eine von ihnen mit meiner Zunge befriedigen möchte während die andere auf mir
reitet.
Jessica wollte es als erste ausprobieren. Sie setzte sich mit ihrer geilen
feuchten Muschi auf meinen Mund. Als meine Zunge in ihr Loch eindrang, stöhnte
sie schrill auf und verschränkte ihre Hände im Nacken. Maja unterdessen hatte
auf meinem Riemen Platz genommen. Es war wunderschön, ihre enge geile Möse zu
spüren, die so herrlich feucht und heiß war.
Dann fing ich an, genüsslich Jessicas Titten zu massieren. Was für ein Gefühl!
Sie waren so fest, so gigantisch fest, ich konnte kaum genug davon bekommen. Ihr
Stöhnen wurde immer lauter. Maja ritt meinen Lustkolben mittlerweile in
unterschiedlichen Rhythmen, mal schnell, mal langsam. Ich hatte das Gefühl, sie
wolle ihn aufsaugen mit ihrem süßen kleinen engen Fickloch.
Nachdem ich Jessica mit meiner Zunge ausgiebig verwöhnt hatte, sagte sie mir,
ich sollte sie doch von hinten durchstoßen. Sie ging von meinem Gesicht und
legte sich auf Maja. Beide fingen an, sich zu küssen. Man merkte, dass sie es
schon öfter zusammen getrieben hatten. Ihre Zungenspitzen berührten sich und ich
spritzte fast ab bei diesem geilen Anblick.
Ich kniete mich hinter Jessica und führte ihr meinen Ständer ein, ihre Möse
zuckte zusammen. Ich begann sie sanft zu stoßen und knetete dabei ihren süßen
geilen Arsch. Sie streckte mir diesen immer näher entgegen, so dass ich immer
tiefer in sie eindringen konnte. Während ich sie von hinten nahm, knabberte Maja
an ihren Titten. Majas Hände waren kaum groß genug sie zu umfassen.
Jessica genoss es von uns beiden verwöhnt zu werden. Ich merkte, wie es mir
langsam kam, stieß noch ein paar mal kräftig in ihre Lustgrotte und spritzte
dann meinen Samen auf ihren Rücken. Dann bückte ich mich und ließ meine Zunge
wieder zwischen ihre Schenkel gleiten, gleichzeitig fingerte ich Maja.
Nach einigen Minuten in dieser Stellung kam es Maja. Sie bäumte sich auf und
ließ sich dann ermattet zurück sinken.
Jessica unterdessen bat mich, mich auf den Rücken zu legen. Ich tat ihr den
Gefallen. Sie beugte sich über meinen Schwanz und führte zum ersten Mal in ihrem
Leben einen Penis in ihren Mund ein. Sie war sehr zaghaft und ließ ihre Zunge um
meine Eichel kreisen. Ich sagte ihr, sie solle ihn sanft dabei wichsen, was sie
auch gleich machte. Es schien ihr zu gefallen, denn sie führte ihn immer tiefer
in ihren Mund und ihre Leck- und Saugbewegungen wurden immer intensiver.
Während sie mir einen blies, schaute Maja uns dabei zu. Nach einer Weile bat
sich mich, es auch ihr erneut zu besorgen, auf französisch natürlich.
Sie setzte ihr immer noch feuchtes Möschen direkt auf meine Lippen und ich
begann sofort ihre Klitoris mit meiner Zunge zu verwöhnen.
Dann bemerkte ich, wie es mir erneut kam. Aber ich konnte es Jessica nicht
rechtzeitig sagen und so bekam sie meine Sahne direkt in den Mund geschossen.
Sie hustete leicht, meinte dann aber prompt, »Ist salzig, aber geil.« und leckte
meinen Schwanz sauber und eh ich mich versah, führte sie diesen auch gleich
wieder in ihre Muschi.
Mittlerweile hatte ich schon ein paar Probleme, ihn bei Kräften zu halten. Aber
der Geschmack von Majas Fotze, die ich leckte, machte mich so geil, dass ich
noch ein wenig konnte. Ich öffnete die Augen und sah Jessicas Hände an Majas
Titten. Sie liebkoste diese hingebungsvoll und es sah tierisch geil aus.
Plötzlich presste Jessica ihre Hände fest an die Brüste und ich merkte wie sie
ihren Unterleib verkrampfte...


ENDE
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Posted by murphy181 11 months ago  |  Categories: Hardcore  |  Views: 3845  |  
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In Hamburg mit meiner Schwester Teil1

Ich habe die Namen in der Geschichte verfälscht. Das ganze geschah vor etwa 6 Jahren.
Ich war noch etwas unerfahren und eine meiner Schwestern hatte mich nach Hamburg zu sich und ihrem Mann eingeladen. Lest selbst…

Als ich bei meiner Schwester Stephi zu Besuch in Hamburg war ging zuerst alles ganz normal zu. Sie zeigte mir Hamburg, neckte mich und wir hatten viel Spaß.
Ich musste auf dem Sofa schlafen, was völlig okay war. Direkt hinter der Wand wo ich schlief war ihr Schlafzimmer. In der ersten Nacht sah ich Fernsehen als ich sie plötzlich nebenan hörte.
"Ja, ja, ja, JAAAAA!"
Ich machte sofort den Ton aus, aber leider hörte ich nichts mehr, bis auf ein wackelndes Bett und dann Schritte. Ich machte sofort den Fernseher aus. Es war nun dunkel. Im Flur ging jemand ins Badezimmer. Nach einigen Minuten hörte ich Schnarchgeräusche von nebenan. Ihr Mann Marco war wohl schon eingeschlafen. Es machte mich irgendwie so extrem geil sie gerade gehört zu haben wie es ihr kam. Mein Schwanz stand kerzengerade und ich fing an zu wichsen. Ich wichste mir den Schwanz hart nach oben und unten und nach wenigen Minuten keuchte ich auf und ergoss mich über meine Hand. Plötzlich hörte ich es hinter der Flurtüre knacksen. Ich zog schnell die Decke hoch als die Türe bereits geöffnet wurde.
Stephi flüsterte: "Holga? Bist du noch wach?"
Ich tat so als ob ich gerade wach geworden war. "Ja, was los?"
Sie kam ins Zimmer und guckte auf mich, begutachtete mich und die Bettdecke.
Dann grinste sie: "Ja, ja!" Sie lachte leise. "Dann schlaf mal so weiter!"
Sie ging raus und es war still. Ich war noch die halbe Nacht wach und hörte durch die Wand ob sich etwas tat. Leider nichts mehr.
Am nächsten Abend sahen wir Fernsehen zusammen. Ich war übermüdet und so geil auf sie, aber sie war eher vom Fernsehgucken abgelenkt. Ununterbrochen musste ich auf ihre dicken Titten unter dem Shirt starren. Als Marco nach hause kam sagte ich, dass ich müde bin und schlafen wollte.
Marco rauchte noch eine und Stephi sah mich grinsend an. "Ja, ja. So schlafen wie letzte Nacht. Versteh schon!"
Ich entgegnete verlegen: "Was? Hä?"
Marco kam rein und beide sagten: "Gute Nacht Holga." Stephi grinste dabei wieder.
Dann horchte ich wieder an der Wand. Ich hörte zuerst wie sich beide im Bad Bettfertig machten. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit. Dann gingen sie endlich ins Bett. Nach ca. 30 Minuten hörte ich... Schnarchen. Marco war wieder eingeschlafen. So eine Scheiße, dachte ich und machte den Fernseher an. Ich sah mir still DSF an und wichste mich auf die Frauen in der Werbung. Es dauerte ca. 2 Stunden, dann hörte ich auf. Ich hatte einfach keine Lust mich an den Frauen ab zu wichsen. Als ich den Fernseher aus schaltete, hörte ich Schritte auf dem Flur hinter meiner Türe. Sie gingen zum Schlafzimmer meiner Schwester öffneten die Türe und schlossen sie wieder. Sofort sprang ich auf und hörte durch die Wand. Ich hörte wie Marco schnarchte und das Bett knarren. Stephi legte sich wohl gerade zu ihm. Hatte Stephi etwa die ganzen 2 Stunden an der Flurtüre mir zugehört? Hatte sie mir beim Wichsen zugehört??
Ich wurde sofort wieder so geil. War ich laut gewesen? Ich glaube ich hatte nur etwas schwer geatmet als ich mich gewichst hatte, oder hatte ich mehr gestöhnt? Ich wusste es nicht mehr.
Doch dann bemerkte ich plötzlich dass Marco aufgehört hatte zu schnarchen. Ich hörte das Bett knarren. Erst nur etwas hin und her und dann plötzlich rhythmisch. Geil! Sie fickten! Sie fickten nur einen Meter vor meinem Gesicht. Nur eine Wand war ich von meiner fickenden Schwester getrennt. Dann hörte ich Marco: "Oah geil. Ich fick dir den Schwanz rein!"
Sofort erwiderte Stephi: "Ja, ja jaaa. Ohjaaa. Fick mich hart. Zeigs mir richtig Baby!"
Mein Herz klopfte wie wild und ich war steinhart geworden.
Das knarren wurde extrem laut und immer schneller. Beide stöhnten wie wild.
Dann hörte ich sie: "Ja, ja, ja, ja, du hast mich! Ich koooommme!"
Sofort stöhnte Marco zurück: "Ich auch. Reit fester! Ich spritze dich voll!"
Stephi schrie förmlich heraus: "JA SPRITZT MICH VOLL DU PERVERSE SAU! OAAAAHHH! GEIL SPRITZT IN MIR AB BABY!"
Marco schrie ebenfalls: "JA JETZT! ICH SPRITZTE!"
Und dann beide gleichzeitig: " AH AH AH AH AH AH AH AH AH AH AH AH!!!!!"
Dann war es ruhig.
Jemand ging wieder ins Bad und wieder hörte ich Marco nach einigen Minuten schnarchen.
Ich hörte Stephi nicht zurück ins Zimmer gehen. Was tat sie? Hörchte sie wieder an meiner Türe wie eben? Der Gedanke machte mich so geil. Ich horchte nochmal ob Marco auch weiterhin schnarchte und dann holte ich meinen Schwanz aus der Hose. Ich ergriff ihn. Er war steinhart. Ich zog meine Vorhaut langsam zurück und stöhnte leicht meine Geilheit heraus. Beim zweiten Schub bereits etwas lauter. Dann wurde ich so geil dass ich herausstöhnte: "Reit meinen Schwanz Stephi!"
Sofort hörte ich auf und horchte. Ich hörte leises Knacken im Flur. Oh man, Stephi hörte mir zu. Das Schnarchen war immer noch zu hören, also legte ich nun richtig los.
"Reit meinen Schwanz ab du geile Sau Stephi. Ich will dich vollspritzen! Oah. Oh jaaa."
Dann erblickte ich in der Reflexion der Balkontüre eine Gestalt. Stephi! Sie hatte die Türe geöffnet und sah über den Sofarand zu mir rüber. Da ich nur in die Reflexion sah bemerkte sie nicht dass ich sie bemerkte. Ich erkannte sie im Mondlicht. Sie sah um die Ecke der Türe und versuchte auf Zehenspitzen zu sehen wie ich wichste. Mit ihren Fingern knetete sie ihre Unterlippe.
Es war so geil! Ich ging in die Vollen und richtete meinen Unterleib auf und hielt meinen dicken Schwanz weit nach oben. Er glänzte im Mondlicht. Im selben Augenblick sah ich wie sie sich noch weiter nach oben streckte und mich offenbar nun sah. Ich wichste mich harte nach oben. Wichste mich fester und feste und stöhnte dann: "Aaah, Stephi. Jaaa. Stephi ich spritze. Ja, ja! Reit mir den Schwanz ab. Ich wichse dich voll. Ich.. ICH… ICH SPRITZE!!!"
Im selben Augenblick zuckte mein Schwanz und der erste Strahl schoss weit nach oben und klatschte auf meine Hand. Ich wichste weiter und sah wie Stephi sich im selben Augenblick wo ich mich ergoss die Hand vor den Mund und die Nase hielt. Ich wichste mich weiter und weiter und schmierte mir die Wichse über den Bauch. Als ich fertig war ging meine Schwester so schnell es ging aus der Türe und in ihr Schlafzimmer.
Erschöpft und schweißgebadet hörchte ich noch 2 Stunden an der Wand, doch nichts tat sich. Dann schlief ich ein.
Am nächsten Tag ließ sie sich nichts anmerken. Es war wirklich fast wie immer, aber ich war so geil auf sie. Am Abend sahen wir alle 3 zusammen noch Fernsehen. Dann ging Marco ins Bett. Stephi ging mit. Diese Nacht passierte einfach gar nichts. Ich war so extrem enttäuscht.
Den Abend danach das selbe Spiel. Sie gingen schlafen und ich wichste mich wieder. Doch nach etwa 30 Minuten kam Stephi zu mir ins Zimmer: "Holga?"
"Ja?" sagte ich und zog schnell die Bettdecke hoch, da sie mich ganz normal ansprach und es nun irgendwie wieder wie früher war.
"Darf ich noch was Fersehen gucken?" Fragte sie.
"Klar!" Sagte ich und zog die Bettdecke über meinen nackten Körper.
Sie kam rein und machte den Fernseher an.
"Kommt wieder nichts, was?" Sagte sie nach einigem Switchen.
"Ja." Sagte ich einfach nur.
Ich griff jedoch langsam nach unten und griff nach meinem steifen Schwanz.
Während ich mich einige Minuten leise und langsam neben meiner Schwester wichste nahm sie sich die andere Decke. Nach einigen Minuten hatte sie die Augen geschlossen. Ich machte den Fernseher aus da es aussah als würde sie schlafen. Oder sie tat nur so?!
Ich wichste mich nun heftiger und sollte sie wach sein so musste sie hören können wie ich es tat. Sie lag ebenfalls auf dem Rücken und rührte sich jedoch nicht. Dann hustete sie einmal auf, wobei ich unglaublich erschlag und zog sich die Bettdecke hoch. Ich sah zu ihr rüber und wichste mich weiter. Heftiger und heftiger. Voller Geilheit stöhnte ich plötzlich ganz leise: "Ich komm gleich!"
"Ich auch!" Stöhnte es aus ihrem Mund.
Geil!!! Sie wichste sich auch! Sie machte es sich neben mir und hörte mir zu. Ich wurde sooo geil. Ich stöhnte lauter und sah nun wie sie sich über die Lippen leckte und sich ihr Mund öffnete. Sie stöhnte ebenfalls, öffnete jedoch nicht die Augen. Sie lag immer noch auf dem Rücken. Ich nahm meinen Mut zusammen und griff zu ihr rüber. Meine schwitzige und mit einigen frühen Ergüssen befeuchtete Hand tastete nach ihrer Hüfte. Dann sah sie zu mir, öffnete die Augen und schob meine Hand zurück; "Ne, lass mal lieber."
Ich zog mich schnell und entsetzt zurück. Es war still. Sie lag wieder mit geschlossenen Augen auf dem Rücken. Dann traute ich mich wieder mich zu wichsen. Erst langsam, dann fester und geiler. Sie lag so nah neben mir dass ich spürte wie sie ihren Arm bewegte während sie sich wieder wichste. Ich strich ganz zart mit meinen Fingern über ihren Unterarm. Sie drückte kurz meine Hand zurück, dann landeten plötzlich ihre Hand in meiner und ich hielt sie fest umschlossen. Sie griff ebenfalls feste zu. Ich wichste mich härter und hörte sie auch wieder stöhnen. Dabei hielten wir unsere Hand fest umschlossen. Drückten sie fest zusammen und sie erwiderte es. Wir presste unsere Hände jetzt rhythmisch zusammen. Wie einen Unterleib. Wir stöhnten nun gierig.
Dann geschah es. Sie stöhnte auf: "Oah ja ich komm. Oaaahhh. AAAH!!!" Sie krümmte sich. Ihr Gesicht verzerrte sich. Dann schob sie ihren Unterleib nach oben und ich konnte erkennen wie ihre Hand unter der Bettdecke wichste. Dann presste sie meine Hand so feste wie bisher noch nie und zuckte neben mir zusammen unter ihrem Orgasmus. Presste meine Hand mit jedem ihrer Orgasmusschübe weiter zusammen.
"Ich auch!!!" stöhnte ich. Zog die Bettdecke zur Seite und hielt meinen Schwanz hoch erhoben und feste wichsend neben ihr in die Höhe. Sie öffnete die Augen. Sah meinen wichsenden Schwanz an. In mein Gesicht. Dann wieder auf meinen Schwanz.
Sie ließ meine Hand los. Sah mich an und hob ihre Hand mit der sie sich zum Höhepunkt gewichst hatte zum Gesicht. Sie schmierte sich ihre Spucke vom Kinn und ergriff dann meinen Schwanz.
Dann wichste sie mich. Sie sah sich dabei meinen Schwanz an. Wichste unglaublich heftig und drückte dabei ihre Titten gegen mich. Sie leckte über meinen Hals und stöhnte mir ins Ohr. "Komm! Wichs in meiner Hand ab. Oah geil, wichs ab!"
Ich krümmte mich und stöhnte dann laut auf: "Oah, ich komme!"
Alles passierte wie in Zeitlupe. Mein Schwanz wurde steinhart. Sie wichste ihn ununterbrochen. Sie spürte wie es mir hoch kam und sah an mir runter auf meinen Schwanz. Sie keuchte: "Oah geil. Spritzt in meiner Hand ab!"
Dann kam es. Mein Schwanz ergoss sich beim ersten Schuss im hohen Bogen über meinen Bauch, während sie nicht aufhörte mich zu wichsen. Beim zweiten zuckte er wie ein aufgedrehter Wasserschlauch in der Hand meiner Schwester und es strömte in vollen Schüben aus mir heraus. Weiter immer weiter kam es mir über der Hand meiner Schwester. Dann hörte es langsam auf und Stephi erhob ihre übergossene Hand. Schmierte es an meinem Bauch ab und setzte sich hin.
Sie grinste von oben auf mich herab stand dann auf und ging aus dem Zimmer.
Ich lag noch Minuten lang dort und konnte nicht fassen was passiert war.

- Fortsetzung folgt -
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Posted by steve-jo 1 year ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 4529  |  
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Mein Erlebnis mit einer erfahrenden Frau



Aus der Zeit von Minirock und Maximantel wo ich geil auf die Beine meiner Mitschülerinnen und nicht nur auf deren Beine starrte, entwickelten sie durchaus noch andere gheile Gefühle. Und doch war ein Bruch im Empfinden. Gewaltig zog es mich zum andern Geschlecht und meine Gedanken gingen nur in die eine Richtung. Aus welchen Gründen auch immer, triebhaftes, pures Verlangen ohne geistige Zierde, spielte sich in meinem Kopf ab. So kam ich auch zum ersten Kuss und bald der erste Zungenkuss und die Titten waren ein besonders Objekt der Begierde. Die ersten sexuelle Erfahrungen mit Mädchen aus der Nachbarschaft und diese Begegnungen und Küsse und unabsichtlichen Berührungen waren wunderschön, und fast keusch. Aber dadurch entstand so ein triebhaftes Verlangen nach einer Frau, bei allem Geistigen, eine unheimliche Geilheit. Und alles was da Weib war, reizte Fantasie und diese Fantasien hatten wenig mit der beinahe prüden Zärtlichkeit meiner ersten Freundin zu tun. Diese Träumereien entzündeten sich eher an deren Müttern, an den Hausfrauen der Nachbarschaft, mit ihren für mich unheimlich dicken Titten. Jedoch, das waren eben nur Fantasien, Filme im Kopf. Wie würde sich wohl die Berührung der Frau , die jeden Tag mit Ihren Hund hier vorbei ging sich anfühlen. Was heißt Berührung? Wenn sie einem den Schwanz streicheln würde. Wie es sich wohl anfühlte, ihr an den Arsch zu fassen und die Hand dann zwischen ihre Beine zu schieben und wie wohl die Tittenwarzen von der geile Frau schmeckten und... Und diese Vorstellungen erregten mich so sehr, dass ich nachts mit schmerzhaft erigiertem Schwanz in meinem Bett lag, und meine Hände zur Befreiung dieser geilen Lust benutzte. Die Frau war nicht besonders jung, oder aufregend schön, und doch hatten sie etwas faszinierendes, etwas undefinierbar Aufreizendes. Ich fühlte mich von ihr körperlich angezogen und erregt und ich war mir sicher, dass diese, ihre Wirkung auf mich und meine damit verbundene Erregung von ihr nicht bemerkt würde. In meiner Unerfahrenheit wähnte ich mich unentdeckt in meiner Traumwelt. Die Frau wohnten wie ich mit der weile raus bekam, in unmittelbarer Nähe unseres Hauses und so sah und begegnete ich sie fast täglich. Eines Tages sprach ich Sie an, ob ich Ihren Hund auch mal ausführen darf, da ich in unserer kleinen Wohnung selber keinen halten darf. Wir kamen uns durch öfteren gemeinsame Wege mit den Hund, immer näher und so erfuhr ich, Das Sie Frau Mayer hieß und Verheiratet. Wie ich dann später feststellte konnte mein Familienleben zu dem von Frau Meyer gegensätzlicher nicht sein. Ihr Mann, Herr Hans Meyer, war Hilfsarbeiter in einer Baufirma, allabendlich betrunken, ein gutmütiger Mensch, nur im Suff rabiat, und Paula Mayer führten eine nicht sehr harmonische Ehe und so berichtete Frau M. oft bei unseren gemeinsamen Spaziergängen von den letzten Kollisionen Ihres Mannes. Durch diese Spaziergänge wurde mein Interesse zu Frau M. mehr und es entwickelte sich so ein durchaus freundschaftliches Verhältnis und ich nannte sie auch ganz vertraulich Paula. Ich fühlte mich von ihr besonders angezogen, obwohl sie keine Schönheit war. Etwas beleibt und quirlig mit einer enormen Oberweite, die mich sehr erregte. Ihr aschblondes Haar war lang und leicht angekrauts, was sie sehr gerne auch zeigte. Auch war sie kurzsichtig und trug eine Brille. Ihre Gesichtszüge weich, mit einen sehr schönen Kußmund, schmale Nase also rundrum ein nettes Gesicht. Sie hatte schweren, umfangreichen Titten, die auf dem leicht vorgewölbten Bäuchlein ruhte. In meiner Erinnerung trug sie ausschließlich Alltagskleidung. Also sicher nicht der Typ Frau, der auch damals schon von Plakaten lächelte und die Fantasien Pubertierender anheizte. Und doch hatte sie eine Ausstrahlung, war an ihr etwas, was mich gefangen nahm. Betrachtete ich sie, wie sie mit leicht gespreizten Beinen, die wirklich wohlgeformt waren, mit durchgedrückten Knien und ungeniert vorgestrecktem Bauch dastand, verfiel ich in geile Gedanken und malte mir eindeutige Szenen aus, in denen sie die Hauptrolle spielte.

So besuchte ich öfter nach der Schule das Nachbarhaus, wenn ihr Mann tagsüber arbeitete. Meist öffnete sie verschmitzt lächelnd: " Der Hansi ist aber noch in Arbeit. Kommst du vielleicht mich besuchen, Hubert?" wartete meine gestotterte Antwort nicht ab und ließ mich ein. Sie nahm mir schnell meine Befangenheit und ich half bei anfallenden Arbeiten oder saß einfach auf der Couch der Wohnküche und unterhielt mich mit ihr. Als ich wieder einmal lässig hingelümmelt da saß, verließ sie wortlos den Raum. Bei ihrem Eintreten, bemerkte ich irritiert, dass sie die Strümpfe gewechselt hatte und mich mit einem, von mir nicht zu deutenden Lächeln ansah. Mit heimlicher Erregung starrte ich sie an und meinem kleinen Freund wurde es dabei immer enger in meiner Jeans . Sie ließ mich nicht aus den Augen und setzte sich auf die mir nahe Armlehne des Sofas. Ihr Rock rutschte hoch über die Knie, umspannte ihren geilen Leib und bot meinem Blicke, kräftige Schenkel in gemusterten Nylonstrümpfen. Noch immer fixierte sie mich aus leicht zusammengekniffenen Augen durch ihre Brillengläser und schaute dabei gebannt auf meine Hose. „Hat´s leicht was, Hubert?" Ich schluckte trocken, stierte auf ihre Knie, ließ dann meine Blicke an ihren Schenkeln entlang hochwandern und weiter zu ihren Titten, die sich massig unter dem groben Stoff abzeichneten. -Sie trägt sicher keinen Bh - schoss es mir durch den Kopf. Als hätte sie meine Gedanken gelesen, verschränkte sie ihre Arme über dem Bauch und schob so ihren Titten so hoch das sie dadurch noch draller erscheinen. Sie rutschte etwas weiter vor und der Rocksaum noch höher -- „Hmm, Hubert?!" „Nein, nein, was soll´s denn haben?" stotterte ich und bemerkte, wie sie meine augenscheinliche Verlegenheit belustigte. Eilig verabschiedete ich mich und hastete heim, wo ich flux in der Toilette verschwand, in der ich mich mit wenigen Handgriffen erleichterte. Nach diesem Erlebnis hätten sich meine Besuche wohl gehäuft, doch hinderten mich anstehende Prüfungen und das Misstrauen meiner Mutter, all zu oft Paulas Nähe zu suchen. So verfiel ich wieder meinen Träumereien, gab aber vor zu lernen. Es verging das Frühjahr, dann die Prüfungen und Frühsommer und all der Prüfungsdruck und endlich durch, und einige Male besuchte ich noch Paula und suchte auch ihre Nähe und - fühlte ich mich unbeobachtet, verschlang ich sie mit gierigen Blicken. Was mich da so heiß machte, warum mich ihre Nähe so erregte, ich konnte es mir beim besten Willen nicht erklären. Vielleicht war es diese Beschränkung aufs Geschlechtliche was ich so begehrenswert an ihr fand. Sie war zuallererst Körper, straffer fester Körper, einladendes Fleisch. Womit ich einfach nicht umgehen konnte, war meine Unerfahrenheit. Oft genug kam es zu Situationen, in denen ich hätte die Initiative ergreifen müssen, doch meine Hemmungen hinderten mich und ich erträumte mir, dass Paula, die Erfahrene, die Situation in die Hand nahm und dabei musste ich akzeptieren, dass sie meine Geilheit und meine Sehnsucht , meine Verstellung durchschaut hätte. Der Sommer ging zu Ende. Ich war alleiniger Bewohner unseres Hauses, mein Vater hatte einen Auslandsauftrag für knapp drei Jahre. Da im Wohnzimmer auch der Fernseher stand, schlief ich einfach dort. Allein Frau Schröder unsere ältere Nachbarin, welche meine Eltern gebeten hatten, ein Auge auf mich zu werfen, kam manchmal nachschauen und wenn die Geschirrstapel allzu hoch gewachsen waren, wusch sie ab, und strafte mich mit Verachtung. So lag ich denn auf dem Sofa vor dem Fernseher und richtete mich auf langweilige Shows und einen Uralt - Nachtkrimi ein. Bei all der Fadesse ging ich an Vaters Schnapsschrank, holte mir eine Flasche Marillengeist und hoffte so den Abend zu überstehen. Gerade hatte ich ein Gläschen eingeschenkt und mir die Decke unters Kinn gezogen, als die Glocke schrillte. Erst dachte ich, es sei Frau Schröder und legte schnell die Decke zusammen und schlurfte verdrossen zur Tür. Als ich öffnete und das Eingangslicht einschaltete, war ich perplex. Paula wartete vor der Gartentür, mit ihrem Hund.

„Hallo Paula, was.. Grüß dich, was..." stotterte ich „Grüß dich, Hubert! Wollt dich auch einmal besuchen. Du bist so lang nicht mehr gekommen, dass ich nachschauen wollt, was los ist." Ich sperrte auf und öffnete und sie ging mit ihren Hund der sich wahnsinnig freute mich wieder zu sehen, an mir vorbei und ging in den Flur, wo sie abwartend stehen blieb und mich ansah. „Komm doch weiter, hab grad ferngeschaut und..." Sie streifte ihre Schuhe ab und als ich sie daran hindern wollte, meinte sie nur: "Ihr habt ja Teppiche." Und streckte mir ihren Arsch recht aufreizend entgegen, ging dann weiter ins Wohnzimmer. Ich bot ihr den Lehnstuhl zum sitzen und ein Gläschen von Vaters Marillenschnaps an. „Eigentlich trinke ich ja nix, du weißt doch wegen meinen Alten, aber gut, ein kleiner Schluck kann ja nichts schaden." Mittlerweile war ich so aufgeregt, dass ich beim Einschenken zitterte und das Glas randvoll anfüllte. „Ich glaube, du willst mich besoffen machen, Hubert," sagte Paula Sie blinzelte durch ihre Brille und ich überlegte fieberhaft, wie ich mich an sie ran machen könnte. Sie tat als merke sie nichts von meiner aufsteigend Geilheit in meiner Hose, lehnte sich zurück und sah sich um. „War schon lang nicht mehr bei euch. Hat sich ja einiges verändert. Ihr habt überall umgebaut." „Ja, die Eltern haben mir in der Mansarde ein eigenes Zimmer eingerichtet. Im Wohnzimmer und im Esszimmer haben wir neue Möbel und unten haben sie den Holzraum zu so einer Art Kellerstüberl umgebaut mit einem kleinen Weinlager. Es ist recht gemütlich worden. Wenn´st willst, kann ich´s dir ja alles zeigen." „Wenn du´s mir zeigen magst, gern. Den Schnaps lass ich lieber, der wird mir zuviel." Wir standen auf. „Solln wir erst rauf gehen mein Zimmer ...?" „Na, erst einmal´s Kellerstüberl." Im Flur öffnete ich die Kellertür und knapp hinter ihr tapste ich die Stiege hinunter, starrte auf ihren Rücken, den ausladenden Arsch und da war noch ihr geiler Geruch. Zittrig vor Erregung drängte ich mich ein wenig an sie, unter dem Vorwand, eine weitere Tür zu öffnen und das Licht aufzudrehen. Dann waren wir im Kellerl. Es war ein kleiner Raum, von einer altmodischen Hängelampe schummrig erleuchtet. Die war über einem ausrangierten Wirtshaustisch mit dazupassender Eckbank angebracht. an den Wänden hatte mein Vater die Schwarten von den Kieferbäumen angebracht, dadurch sah der Raum sehr rustikal aus. An de r Wand wo das Kellerfenster war hat mein Vater die Weinregale angebaut. Es roch ein wenig nach Weinkeller. Als wir den Raum betraten, berührte ich Paula wie zufällig an den Hüften und blieb knapp hinter ihr stehen. „Ah, das ist der Weinkeller, sehr romantisch und dunkel, so richtig zum kuscheln?" Ich war derartig erregt, dass ich keinen Ton herausbrachte. Stattdessen ließ ich meine Hand über ihren Rücken und die festen Arschbacken gleiten. Meine Hand gegen ihren Arsch gedrückt, dachte ich -- der sieht so groß aus, fühlt sich aber klein und fest an -- als sie ohne ein Wort zu sagen abwartend stehen blieb. -- Was, wenn sie sich jetzt empört umdreht und Theater macht? Sie stand aber weiter ein paar Sekunden stumm vor mir, um sich dann langsam Richtung Flaschenregal zu bewegen, und sagte: „Da möcht ich mir doch euren Wein anschauen." Wie angewurzelt stand ich starr, über mich selbst erschrocken da und war unfähig irgendetwas zu sagen, geschweige denn zu tun. Vor dem Regal ließ sie sich auf die Knie nieder, beugte sich aufreizend langsam vor und stützte sich auf den Ellbogen ab. -- Ihre Haltung war eindeutig. Ich verfluchte mich selbst und trotzdem konnte ich, um alles in der Welt nicht reagieren. Schwer atmend ließ ich mich auf einen Stuhl fallen und beugte mich ein wenig zu ihr hinunter. Sie rekelte sich, neigte sich zur Seite und sagte über ihre Schulter: „Weißt Hubert, ein bisserl helfen musst mir schon."

Unverständliches krächzend, rutschte ich zögernd vom Sessel und kniete mich neben sie. Die ganze Zeit ließ sie mich nicht aus den Augen, während mir das Herz bis zum Hals schlug. Wie zufällig legte ich meine Hand auf ihre Hüften und als sie darauf nur schweigend, lächelnd reagierte, strich ich langsam über ihre Arschbacken. Dann beugte ich mich weiter vor, ließ meine Hand tiefer hinab gleiten, fühlte den Saum ihres Kleides, schob meine Hand darunter und erspürte endlich ihr warmes glattes Fleisch. „Uh, tu mir nicht weh!" Vor lauter Aufregung musste ich zu fest zugefasst haben. „Tschuldige, ich..." stammelte ich und streichelte nun betont zärtlich ihre Beine hinauf. Sie ließ sich zur Seite gleiten und legte mir eine Hand aufs Knie und drückte ein wenig zu. „Na hast noch nicht oft eine Frau gehabt, hm?" Ein unverständliches Glucksen. „Sag, ich bin aber nicht die Erste, oder?!" Glucksen steigert sich zum Grunzen. „Bist wirklich noch Jungfrau??!!" Das -- Jungfrau - irritierte mich zwar, trotzdem brachte ich ein bejahendes Nicken zustande „Oh man das ist geil!" sagte sie- Umfasste meinen Nacken und zog mich zu ihr hin. Da war ihr Geruch nach Seife mit einem leichten Anflug von Schweiß und noch etwas anderem, was ich nicht einordnen konnte, was mich aber unheimlich aufgeilte. Ungeschickt versuchte ich sie zu küssen, verfehlte sie, dann berührten sich unsere Lippen, sie öffnete ihren Mund und ich fühlte und schmeckte ihre speichelnasse Zunge und lauen Speichel und für einen Moment verlor ich mich, von einer Welle unsagbarer Erregung überschwemmt. Fassungslos wurde mir klar, dass da Paula neben mir lag und dass ihre Zunge mit meiner spielte und dass ich meine linke Hand unter ihre Schulter schob um sie fest an mich zu drücken und dabei meine Rechte ihren Beine rauf zu Ihren aller Heiligsten streichelte, kurz davor aufhörte undf tastete mich weiter zu ihren Titten und dann umspannte ich ihren schweren großen Euter und spürte durch den groben Stoff, wie sich ihre Tittenwarzen verhärteten. „Das gefallt dir?" Fragte sie mich und lehnte sich zurück und grinsend sah sie mich an, nahm die Brille ab, die ihr schon etwas schief auf der Nase gesessen hatte und legte sie auf den Stuhl. Nun sah sie ganz anders aus, weicher, verletzlicher. Mit einer Hand hatte sie noch immer meinen Nacken umschlungen, mit der anderen streichelte sie träge meine Wange und fuhr mit den Fingerspitzen über mein Kinn. -- „Rasierst dich schon." Und drückte dann leicht gegen meine Brust. Plötzlich umfasste sie mit beiden Händen meinen Nacken, zog mich zu sich und drückte ihren weit geöffneten Mund auf meinen und schob mir drängend die Zunge in den Mund. Fest packte ich ihre Titte und knetete sie wild. Ich schob einen Schenkel zwischen ihre Beine, die sie bereitwillig spreizte um dann fest meinen Schenkel zu umklammern. Meine Hand glitt zitternd hinunter über ihre Hüften, schob sie unter das Kleid, die glatte Haut hinauf, aufgeregt erkundete ich die zarte Innenseite ihrer Beine, den Saum ihres Slips und schob den Finger darunter, fühlte grobes Haar, doch mit einem plötzlichen Ruck ihrer Hüfte entzog sie sich. „Schau an, wie neugierig, dass er is!" und drängte mich etwas zurück und ich sah in ihr Gesicht, die Fältchen um die zusammengekniffenen Augen, die vollen, nun leicht geöffneten Lippen und konnte mich vor Geilheit kaum mehr halten und drückte ihr fest, fast gewalttätig meine Lippen auf den Mund und. Wieder schob sie mich sanft weg und meinte mit heiserem Kichern: „Langsam Hubert, langsam, sonst verschießt du ja gleich deine ganze Munition!" Sanft zog sie mich nun an sich und ihr breites Gesicht näherte sich dem meinen und träge schleckte sie über meine Lippen und Mundwinkel und schob mir einen Finger in den Mund und spielte mit meiner Zunge. Mit beiden Armen umspannte sie dann meine Hüfte und zog mich auf sich, wobei sie sich ganz auf den Rücken fallen ließ und die Beine spreizte, dass ich dazwischen zu liegen kam. Als ich nach unten sah, erblickte ich ihre weißen, nackten Knie, die schon weit unter dem hochgerutschten Kleid vorlugten. So packte ich diese fest und gleichzeitig rieb ich meine Schwanz an den ihren Lenden. Am ganzen Körper zitternd und schwer atmend muss ich irgendetwas Unverständliches gestammelt haben, denn Paula flüsterte in heiser singendem Tonfall: „Ja Hubert, reg ich dich so auf?! Gefalel ich dir vielleicht so?"

Oh ja " brachte ich gerade noch heraus, doch dann drückte ich mein Gesicht zwischen ihre geilen Brüste. So fühlte ich ihre weiche Wärme, roch sie und hatte solch eine Erektion, dass mein Schwanz extrem schmerzte. Sie musste die Härte meines Schwanzes durch all den Stoff erspürt haben, zärtlich aber bestimmt schob sie mich etwas zurück: "So, jetzt leg dich einmal auf den Rücken, komm!" Da wälzte ich mich von ihr und legte mich neben sie. Auch sie erhob sich und setzte sich dann auf meine Oberschenkel, zupfte mein T-shirt aus der Hose und schob ihre Hände darunter. Ihre zarten aber leicht abgearbeiteten Handflächen strichen mir langsam und fest über meinen Bauch und Brust und kreisend rieb sie meine Brustwarzen während sie sich vorbeugte und mir unentwegt in die Augen sah. Dabei waren ihre Lippen leicht geöffnet und zu einem schlaffen Lächeln verzogen. Mit kurzen, ruckelnden Bewegungen rutschte sie auf meinen Schenkeln auf und ab und ich massierte ihre schwer hängenden Titten und hob meinen Kopf und drückte meine Lippen auf ihren vollen, stoffumspannten Busen. Es war als wäre ich nur halb bei Bewusstsein. Nur sie sah ich, roch nur sie und fühlte nur sie und alles war nur sie und das einzige was ich von mir fühlte, war mein schmerzhaft pulsierender Schwanz. Noch immer sah sie mich an, aber nun sehr ernst mit wissenden Blick und setzte sich aufrecht und murmelte heiser: "Na dann Hubert, schauen mir einmal nach was da so spannt!" und begann betont langsam meine Gürtelschnalle und Hose zu öffnen. Als sie die Jean offen hatte, hielt sie inne, sah mich spöttisch an, presste mit dem Handballen fest gegen die Wölbung an meiner Unterhose und strich mit kräftigem Druck nach oben. Ich glaubte ich müsse explodieren und stöhnte rau auf. Mit den Händen umkrampfte ich ihre glatten Knie und hob das Becken an, dass sie leichter Hose und Unterhose hinunterziehen konnte. Mein steifer Schwanz schnellte ihr entgegen. „Oha, da schau her!" Flink griff sie zu und drückte so fest, dass ich ihr meinen Unterleib entgegen stieß. Sie hielt erst meinen Schwanz fest umfangen und begann mich ganz langsam und gleichmäßig zu wichsen. Als sie meine Vorhaut wieder ganz zurückgezogen hatte, hielt sie inne und fuhr mit der Handfläche der andern Hand über meine Eichel und schnurrte: „Da muss ich den Hubert heut noch entjungfern!" Weiter wichste sie mich in trägem Rhythmus und als ich wieder laut aufstöhnte meinte sie: „Gell, des magst du!" Ich hob den Kopf etwas um zuzusehen wie sie mich bearbeitete, und bemerkt, dass sich auf der Spitze meiner Eichel ein kleiner, glänzend glasiger Tropfen bildete. Paula hatte ihn auch gesehen, beugte sich vor und leckte ihn mit der Zungenspitze weg. Die Zungenspitze zwischen Lippen und Zähnen grinste sie mich an, sah dann hinunter auf meinen Schwanz und bog ihn langsam mit dem Finger zurück. Mit dem Nagel des Zeigefingers der andern Hand kratzte sie kräftig an meinem Schaft entlang hoch zur Eichel und an der Spitze angekommen, bohrte sie den Fingernagel mit leicht ruckelnden Bewegungen und ein wenig Druck in das Pissloch. Als ich laut aufstöhnte, kicherte sie und ließ sich von mir herunter gleiten. Dabei ließ sie meinen Schwanz keinen Augenblick los, nahm die Eichel zwischen Zeigefinger und Daumen und knetete heftig an ihr herum. Ich drehte mich zur Seite, wandte mich Paula zu und meine Rechte glitt an der Innenseite ihrer Schenkel unter dem Kleid hoch und ich fühlte entzückt die samtene Weichheit ihrer Haut dort und erreichte den Saum ihres Slip und spürte darunter die nasse Spalte ihrer geilen Votze. Kräftig drückte ich dagegen und diesmal ließ sie es sich nicht nur gefallen, sie schob mir ihre Votze entgegen und zog noch ein Bein an, um mir so den Zugang zu Ihrer Grotte zuerleichtern. Dabei küsste ich sie atemlos und während ich so rieb und meine Zunge mit ihrer spielte, stieß sie leise Stöhnlaute aus und verstärkte ihren Griff um meinen Schwanz.

Ungeschickt und nervös versucht ich meine Finger in ihren Slip zu bekommen und sie lehnte sich etwas zurück und --„Wart ein mal!"- und streifte ihn flink ab und versuchte auch gleich meine Jean nun ganz runterzuzerren. Strampelnd half ich ihr dabei und entledigte mich auch meiner Short und Socken und erhaschte einen Blick auf ihr helles krauses Votzenhaar und griff ihr sofort zwischen die Beine. „Oha!", legte sich auf den Rücken und griff sich meinen schutzlosen Hodensack und begann zärtlich meine Eier zu massieren und dabei schob sie sich mit der anderen Hand das Kleid über die Hüften hoch. Gebannt starrte ich auf ihre Möse, die sie mir mit leicht gespreizten Beinen präsentierte. Im schwachen Licht meinte ich es im Spalt zwischen den Votzenlappen feucht glitzern zu sehen. Zitternd ließ ich meine Finger ganz sachte über die Spitzen ihrer Votzenhaare gleiten ohne sonst etwas zu berühren, weiter entlang der zarten Haut zwischen Votze und der Innenseite ihrer Schenkel, Richtung Arsch. Während ich sie so streichelte, zuckte sie mit den Hüften und schob sie immer wieder meiner Hand entgegen. Nun strich ich mit der flachen Hand schon etwas kräftiger über ihre Votze und fühlte ihre Nässe an meiner Handfläche. Dadurch noch mehr erregt schob ich meine Hand weiter zwischen ihre Arschbacken, drückte diese etwas auseinander und suchte mit dem Zeigefinger ihren Arschloch was ich kräftig massierte. Sie stöhnte laut auf, ruckte mit ihrem Becken hoch und presste es gegen meinen Unterarm während sie ihn mit ihren Schenkeln fest umklammerte. So fühlte ich am Handgelenk heiße, glitschige Feuchte und beugte mich vor und küsste ihren Bauch, glitt mit den Lippen weiter bis ich ihre Votze berührten. Aufgeregt roch ich den Duft ihrer Votze -- Fisch und Urin und presste mein Gesicht zwischen ihre Beine. „Warte, warte ein Moment. Rutsch runter, so noch weiter -- gut..." Sie dirigierte mich flüsternd nach unten, bis ich zwischen ihren gespreizten Beinen zu liegen kam und besseren Zugang zu ihrer Votzengrotte fand. Mit einem Arm umklammerte ich ihre Lenden und schob dabei die Hand unter ihren Arsch, mit der anderen versuchte ich ihre Votzenlappen und -haare etwas auseinander zu treiben, um sie so leichter und tiefer lecken zu können. Schon war sie ganz nass und ich schmeckte ihren salzigen Austerngeschmack. Leise grunzend krallte sie ihre Hände in meine Haare, presste mein Gesicht gegen ihre offene Möse und ich drückte noch gegen ihren Arsch. Sie zuckte mit ihren Hüften und flüsterte gepresst: „Jaaaaaaaaaa Hubert, dass is gut Hubert!" Meine Zunge umspielte ihren Kitzler und dann biss ich leicht in die Knospe und saugte danach kräftiger an ihren Kitzler, was ihr nicht nur ein lautes Stöhnen entlockte sondern schon in ein geilen schrei ausartete. Noch tiefer versuchte ich nun mit meiner Zunge in sie einzudringen, nahm aber dann doch meinen Zeigefinger zu Hilfe und schob ihn langsam immer tiefer in ihre heiße, feuchte Lustgrotte. Wieder warf sie sich mir entgegen und ich spielte mit meinem Finger in ihr und umschloss mit meinen Lippen ihren Kitzler und fühlte auf einmal, wie sie plötzlich noch feuchter wurde und sie erstarrte kurz, wie in einem Krampf, atmete dann tief keuchend aus und entspannte sich. Mit beiden Händen umfing sie zärtlich mein Gesicht und zog mich langsam zu sich hoch. Nun merkte ich, dass ich um Mund und Kinn ganz nass war. Sie kümmerte das nicht und küsste meinen geöffneten Mund und ihre flinke Zunge schmeckte schal im Gegensatz zu ihrer salzigen Lustgrotte. Danach schob sie mein Gesicht etwas von sich, sah mich sinnend an, leckte dann plötzlich über meine Lippen und Kinn. „Siehst, jetzt schmeckst nach Paula!" Es war, als käme ich plötzlich wieder zu mir und ich nahm nun auch anderes wahr, als a****lischen Duft und feuchte, warme Dunkelheit.

Bis jetzt war ich noch nie einer so geilen Frau wirklich nahe gewesen. Alles was ich da im Zwielicht erlebte, tat, was Paula mit mir tat, war eine sinnliche Sensation. Sie sagte ich soll mich umdrehen, so das ich auf den Rücken liege. Wie sie jetzt über mir kniete, das Kleidl über ihren weißen Arsch hoch gerafft, wie ihre zarten Handflächen über meinen Bauch und Lenden streichelten, das ließ mich zittern und leise stöhnen. Weiter streichelte sie mich, vermied aber jede Berührung mit meinem pulsierenden, zuckenden Schwanz. Sie richtete sich kurz auf, strich sich ihr in Unordnung geratenes Haar aus dem Gesicht, warf mir einen kurzen Blick aus den Augenwinkeln zu, beugte sich nun vor, griff schnell nach meinem Schwanz und stülpte ihre geilen Lippen über meine zuckende Eichel. Es fühlte sich an, als würde mir eine elastische, feuchte Gummikappe übergezogen. Mit sanfter Gewalt drückte sie mich zurück als ich ihr meine Hüften entgegenreckte und da fühlte ich ihre suchenden Finger über meine Eier gleiten und weiter über die Schwanzwurzel hin zum Arsch. Als ihre Zunge meine Eichel streng gegen ihren Gaumen drückte, fanden ihre Finger zu meinem Arsch, ich zog die Knie etwas an, um ihr, ihr Spiel zu erleichtern und spürte sie an meiner Arschrosette und sich mit sanftem Druck einlass verschaffen. Sie drang nicht tief ein, bohrte jedoch hektisch mit dem Finger im Arschloch. Ich schnellte mit meinem Becken hoch und ich schnappte gierig nach Luft. Ein leiser Biss in meine Eichel brachte mich zur Raison und während sie weiter heftig an meiner Schwanzspitze saugte, massierte sie meine Eier. Das Kneten meiner Eier verursachte einen leisen ziehenden Schmerz, der meine Lust aber unheimlich steigerte. Zitternd und keuchend wand ich mich unter ihr und fasste ihr grob in die Titten, dass auch sie verhalten aufschrie. Da entließ sie Eier und Schwanz aus ihrer Gewalt und richtete sich auf, das Kleid rutschte wieder etwas hinunter, sie schob ein Bein über meinen Leib und setzte sich rittlings auf meinen Bauch. Ruckend schob sie ihr Becken auf und ab, auf dass ich ihre warme, glitschige Votze an Bauch und Brust fühlte und dabei wichste sie mich grob. Fest schnappte ich ihre Hüften und versuchte ihren Arsch näher an mein Gesicht zu ziehen. Bereitwillig hob sie ihn an und streckte ihn mir entgegen. Und wieder versank ich in ihrer nassen, erregenden Wärme. Tief leckte ich ihre Votzengrotte und versuchte dabei mit beiden Händen ihre Arschbacken zu spreizen. Von ihrer Votzen fuhr ich mit der Zunge zu ihrem Arschloch und umkreiste es und merkte dabei, dass sie schon wieder an meinem Schwanz saugte, nun aber nur die äußerste Spitze und wichste dabei mit zwei Fingern den Schaft. Hätte sie das ein paar Augenblicke fortgesetzt, ich hätte mich nicht mehr beherrschen können und wäre in ihren geilen Mund explodiert. „Paula, aus, hör auf, mir kommt's!" Sie hielt inne, hatte dabei aber meinen Schwanz in hartem Griff, dieweil sie sich von mir zurückzog, sich aufrichtete und zu mir umdrehte. Noch weiter richtete sie sich auf, ohne ein Wort, bis sie direkt über meinem Schwanz, den sie nun ganz unten an der Wurzel umklammert hielt, zu knien kam. Sie hielt ihn senkrecht und senkte sich nun mit ihrer Votzengrotte dagegen, wobei sie ihn leicht hin und her bewegte um ihn so zwischen die Votzenlappen zu schieben. Dabei irritierte sie das Kleid, das wieder hinabgerutscht war und sie raffte es hoch, dass ich ihre blond behaarte Votze sehen konnte, die sie erregend langsam in Richtung meines Schwanzes senkte. Ich lag fas Nackt bis auf das T-shirt lag ich auf dem Teppichboden und spürte dessen harte stichelige Noppen an Arsch und Schenkeln. Und über mir Paula, mit konzentriertem Blick, der irgendetwas weit hinter mir fixierte, und plötzlich wurde ich mir der Wärme ihrer Schenkel bewusst und des Drucks ihrer Füße, die noch immer in kurzen weißen Socken steckten, die sie fest an meine Beine gepresst hielt und ihrer zarten Hände, der einen die meinen Schwanz fest hielt und ihn mit hartem Griff dirigierte und der anderen die so roh meine Lende umkrampfte, dass es schmerzte und wurde mir der weichen Dunkelheit bewusst, die sich über mich zu schieben begann. Feucht schlammiges umschloss nun die Spitze meines Schwanzes, senkte sich, wurde wärmer, tiefer, schleimiges umfing mich, glitt Besitz ergreifend über mich... ich sah an mir hinunter und sah mich steif und hart in ihr verschwinden, und wie sie sich langsam auf mich senkte, wollte ich nach ihr greifen und doch war sie schneller, umfasste meine beiden Handgelenke und drückte sie zu Boden und da saß sie fest auf mir und ich fest in ihr umschlossen und ich meinte wegzusacken und keuchte hilflos auf. Sie hielt mich weiter fest und alles in mir war zerrende Geilheit, schier unerträglich --

„Paula, bitte..."Weiter sah sie über mich weg, jetzt mit einem schlaffen, selbstvergessenen Lächeln und begann sich auf meinem Becken zu wiegen, mit ruhigen, unspektakulären Bewegungen. Hatte ich mir in meinen Wichsfantasien solch eine Szene ausgemalt, ritt immer ein wild bockendes Weib meine Nille. Ganz anders Paulas Wirklichkeit. Sie saß fest und ruhig auf mir und ich lag umschlossen in ihr. Gelassen und träge schob sie ihr Becken vor und zurück ohne es anzuheben rutschte sie auf mir in unablässig gleichem Gleiten. So verlor ich mich in ihrem Rhythmus, passte mich ihren Bewegungen an, schob mich hoch bei ihrem Vorwärtsschieben, presste gegen ihre Scham und meinen Schwanz tief in ihre Votze. Sie reagierte mit Gegendruck, ließ meine Handgelenke los, stützte sich auf meine Brust und ließ sich von mir ihre noch immer bekleideten Titten massieren. Im schwachen Licht sah ihr Gesicht wie eine starre Maske aus die über mir wehte. Ich griff mir ihren Nacken, zog sie näher zu mir, sah dass sie nun die Augen geschlossen hatte, die Stirn nachdenklich gerunzelt, ging ihr Atem kurz und stoßweise. Gerade konnte ich noch erkennen, dass sich in ihren Mundwinkeln ein paar Speichelbläschen gebildet hatten, da zog ich sie weiter zu mir küsste sie und schmeckte wieder ihre Zunge. Nur war ihr Spiel diesmal drängender, fordernder stieß sie sie mir tiefer in den Mund. Meine Hände flogen, wollten alles an ihr berühren, wollte sie ganz spüren. Ihre Schenkel, die kühlen, glatten, kräftigen und dagegen ihren Leib über der Scham, weich und heiß, und da schob ich meine Hände weiter hoch unter ihr Kleid und erfuhr endlich die zarte Schwere ihrer nackten Titten und die sich runzelnden und bei meiner Berührung verhärtenden Tittenwarzen. Ich hielt ihre Titten fest und sie schob in ewig gleichem Rhythmus vor und zurück. Und doch schienen ihre Bewegungen nun anders, nicht mehr so träge, gezielter und das steigerte wiederum meine Spannung, die sich spürbar durch meinen Unterleib zog, ein unkontrollierbares Zittern. Schon als mich Paula so hart wichste, war da ab und an ein reißender Schmerz am Ring meiner Eichel. Jetzt wandelte es sich zu einem anhaltenden Brennen, tat weh, verstärkte dabei meine Lust so tief wie möglich in Paula einzudringen, den Schmerz in ihr zu ersticken und doch wieder anfachen, tiefer in ihr, in weichem, warmen, gleitend wildem Schlamm. So bäumte ich mich auf und drängte ihr entgegen und wollte doch zurückhalten was da aus mir hervorbrechen wollte. Da senkte sie ihren Kopf, presste ihre Titten an mich und ihre Wange an meine und flüsterte mir heiser ins Ohr: „Komm Hubert, brauchst nicht zu warten auf mich! Nicht zurückhalten Hubert, komm!!" Ich begriff nicht, bei all dem, der steigenden Erregung, den Bändern die da in meinem Unterleib straff gezogen wurden. Flach atmend registrierte ich den ziehenden Schmerz der meine Weichen immer mehr füllte und hochfahren wollte, brennende Säule in meinem Innern und hochsteigen, feurig, brennend meinen Schwanz hoch, ihn erfüllend und noch einmal wollt ich dagegen angehen, mich sperren gegen das was da herausschoss und presste mich verkrampft gegen Paulas Schritt und da rissen heiß alle Bänder und heiß und stoßweise vergoss ich mich in Paula, wellenweise verströmte ich mich in ihr, wobei sie sich um mich und ihren Körper an mich schmiegte. Ich klammerte mich an sie und stammelte eins ums andere: „Paula, lieb dich, du Paula, du!" Dabei umschlang auch sie mich, hielt mich, und in ihrer bestimmten und festen Umarmung empfand ich tiefe Geborgenheit. Als sie ihren Kopf hob und mich ansah, erkannte ich so viel liebevolle Zärtlichkeit, da ließ ich mich einfach fallen und schluchzte auf. Sie drückte mich fest an sich und leis raunte sie mir zu: „Na, bist jetzt ein Mann worden, ein richtiger Mann? -- Aber ein bischen mein Mann bist auch worden, mein ganz junger."

„Paula ich --dei..." Mit einem leisen Kuss verschloss sie meinen Mund und brachte mich zum Schweigen. Nach einer Weile löste sie sich von mir, richtete sich auf, hob ihr Becken und ließ so meinen erschlaffenden Pimmel aus ihr gleiten. Mit einem Finger streifte sie etwas schleimige Flüssigkeit von ihm und schaute mich dabei grinsend an. Nach kurzem Tasten fand sie ihren Slip, mit dem sie meinen Schwanz abtrocknete und dann ihre Votze säuberte. Als sie aufstand kicherte sie: „So, jetzt kann ich ohne Unterhosen heimfahren!"


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Posted by Gurkenland 5 months ago  |  Categories: First Time, Mature, Taboo  |  Views: 2447  |  
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Ich schlief mit meiner Schwester..

Vor genau einer Woche begleitete mich (30) meine 25 jährige Schwester auf einer Geschäftsreise nach München - genauer gesagt zur Erotikmesse im Kunstpark Ost, wo Sie mir beim Verkauf von Vibratoren helfen wollte. Da sie ja meine Schwester war und wir fast 16 Jahre unseres Lebens in einem Zimmer gewohnt hatten, war für uns völlig normal, das wir uns im Ibis ein Doppelzimmer nahmen. Nach einem anstrengenden Messeabend im Zimmer angekommen, zogen wir uns aus - meine Blicke fielen sofort auf ihre großen Brüste und als sie ins Badezimmer verschwand, konnte ich auch einen Blick auf ihre völlig rasierte Scham werfen und bekam prompt einen Steifen - sie ist eine tolle Frau - zwar blond aber schlau und süß - ich zwang mich zur Beherrschung, legte mich aufs Bett und schlief prompt ein. Es vergingen 2 Tage und Nächte, in denen ich bei jeder Gelegenheit meiner Schwester auf Titten, Arsch und Muschi starrte oder sie beim Duschen beobachtete. Am Sonntag morgen sah ich ihr wieder beim Duschen zu und sah wie sie sich mit dem harten Wasserstrahl der Brause die Schamlippen massierte und fing an, meinen Schwanz zu wichsen und spritzte bereits nach kurzer Zeit in hohem Bogen ab. Damit sie nichts merkte, machte ich schnell alles sauber und zog mich an - den ganzen Tag ging mir diese Szene nicht mehr aus dem Kopf - verdammt, es ist meine Schwester und ich denke nur noch ans ficken - wie soll ich denn da die nächsten Wochen noch einen klaren Kopf behalten, schließlich sind in den nächsten 12 Wochen noch 8 Messen !! Auf jeden fall ging die Messe zu Ende und auf der Rückfahrt zog Vanessa plötzlich ein Happy Weekend aus der Tasche. Da ich wußte das sie keinen Freund hatte, fragte ich was sie denn suche, als sie mir unverblümt erzählte, das sie unbedingt mal in einen Swingerclub wolle um mal wieder richtig geilen Sex zu haben, ohne irgendwelche Verpflichtungen, aber erstens traute sie sich nicht alleine und zweitens wolle sie auch nicht schutzlos ohne Begleitung dahin gehen. Da ritt mich der Teufel und ich machte ihr den Vorschlag das wir ja zusammen dahin gehen könnten - und sie sagte sofort zu !! Wir malten uns aus wie es sein würde, wie wir ein anderes Pärchen anmachen würden und dann - selbstverständlich getrennt - mit ihnen ficken würden. Am letzten Samstag fuhren wir dann in einen Club nach Sprockhövel - uns zitterten die Knie - Vanessa hatte sich einen schwarzen Netzbody, der schön durchsichtig war und man ihre rasierte Muschi komplett sehen konnte, sowie halterlose Strümpfe und kniehohe Lackstiefel angezogen. Es waren nur 8 - 10 Paare da und leider keines unter 50..... wir waren schon enttäuscht, als doch noch gegen 22 Uhr ein jüngeres, gutaussehendes Pärchen reinkam. Da das Pärchen auch nicht so auf die älteren stand, kamen wir 4 schnell ins Gespräch - wir redeten über Gott und die Welt - bis Frank und Claudia uns fragten, ob wir mit auf die "Matte" gehen wollten - und ob wir das wollten !! nur sollte es anders laufen als wir gedacht hatten !! Frank und Claudia fingen an zu fummeln und sagten zu uns - "Wir möchten noch kein Partnertausch - erst später !!" Ha, da lagen wir nun auf der Matte und wußten nicht was wir tun sollten - wir konnten ja schlecht nun sagen das wir Bruder und Schwester sind und eigentlich nur PT wollten. Also zog ich meiner Schwester die Stiefel aus und fing an, ihr den Rücken zu massieren - während Frank bereits Claudias Muschi leckte, zog ich meiner Schwester auch den Body aus und streichelte ihren Rücken - sie atmete bereits schneller und stöhnte leise - meine Finger und das Liebesspiel neben uns zeigte Wirkung - durch meine auf und ab Bewegung rieb mein Schwanz immer über die Arschbacken meiner Schwester und plötzlich war mir alles egal - ich arbeitete mich zu ihrer Muschi runter und merkte die Nässe, der Liebessaft lief Vanessa an den Schenkeln runter - meine Finger flutschten wie von selbst in die warme und weiche Pflaume, der Geruch von Schweiß und Liebessaft strömte in meine Nase - meine Schwester drehte sich um - ihre glänzenden Augen - ihre geöffneten Schenkel mit den rosa glänzenden Schamlippen - alles schrie fick mich, bitte mach es mir. Ich preßte mein Gesicht auf ihre Fotze und leckte sie - sie stöhnte laut und kam mit einer Wucht wie ich es noch nie bei einer Frau gesehen und gespürt hatte - wir sahen nichts mehr um uns rum - Vanessa kam über mich und blies meinen Schanz - sie leckte und ich spritzte meiner Schwester in den Mund - sie schluckte jeden Tropfen Sperma und leckte mich sauber und als sie merkte das er immer noch steif ist, setzte sie sich drauf, schob meinen harten cm für cm in die Pussy und ritt wie der Teufel - erst langsam,dann immer schneller, ich knetete ihre herrlichen Brüste, bis wir beide kamen und ich mich in ihr verströmte - sie sank nieder und blieb auf mir liegen, erschöpft, aber völlig glücklich gaben wir uns einen langen Zungenkuss - erst da sahen wir, das Claudia und Frank uns zusahen - Claudia sagte nur "Whow - müßt ihr zwei verliebt sein, bei der Leidenschaft die ihr gezeigt habt, könnte man meinen, ihr hättet es zum erstenmal miteinander getrieben..... " Wenn sie wüßte das hier gerade Bruder und Schwester miteinander gefickt haben !!!! An diesem Abend haben wir noch zweimal miteinander gefickt - den Sonntag haben wir auch im Bett verbracht - aber diese Story und über die folgenden Ficks werde ich ein andermal schreiben, wenn es Euch gefallen hat.... Continue»
Posted by Halunke69 4 years ago  |  Categories: Taboo, Voyeur  |  Views: 2535  |  
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Ich schlief mit meiner Schwester..

Vor genau einer Woche begleitete mich (30) meine 25 jährige Schwester auf einer Geschäftsreise nach München - genauer gesagt zur Erotikmesse im Kunstpark Ost, wo Sie mir beim Verkauf von Vibratoren helfen wollte. Da sie ja meine Schwester war und wir fast 16 Jahre unseres Lebens in einem Zimmer gewohnt hatten, war für uns völlig normal, das wir uns im Ibis ein Doppelzimmer nahmen. Nach einem anstrengenden Messeabend im Zimmer angekommen, zogen wir uns aus - meine Blicke fielen sofort auf ihre großen Brüste und als sie ins Badezimmer verschwand, konnte ich auch einen Blick auf ihre völlig rasierte Scham werfen und bekam prompt einen Steifen - sie ist eine tolle Frau - zwar blond aber schlau und süß - ich zwang mich zur Beherrschung, legte mich aufs Bett und schlief prompt ein. Es vergingen 2 Tage und Nächte, in denen ich bei jeder Gelegenheit meiner Schwester auf Titten, Arsch und Muschi starrte oder sie beim Duschen beobachtete. Am Sonntag morgen sah ich ihr wieder beim Duschen zu und sah wie sie sich mit dem harten Wasserstrahl der Brause die Schamlippen massierte und fing an, meinen Schwanz zu wichsen und spritzte bereits nach kurzer Zeit in hohem Bogen ab. Damit sie nichts merkte, machte ich schnell alles sauber und zog mich an - den ganzen Tag ging mir diese Szene nicht mehr aus dem Kopf - verdammt, es ist meine Schwester und ich denke nur noch ans ficken - wie soll ich denn da die nächsten Wochen noch einen klaren Kopf behalten, schließlich sind in den nächsten 12 Wochen noch 8 Messen !! Auf jeden fall ging die Messe zu Ende und auf der Rückfahrt zog Vanessa plötzlich ein Happy Weekend aus der Tasche. Da ich wußte das sie keinen Freund hatte, fragte ich was sie denn suche, als sie mir unverblümt erzählte, das sie unbedingt mal in einen Swingerclub wolle um mal wieder richtig geilen Sex zu haben, ohne irgendwelche Verpflichtungen, aber erstens traute sie sich nicht alleine und zweitens wolle sie auch nicht schutzlos ohne Begleitung dahin gehen. Da ritt mich der Teufel und ich machte ihr den Vorschlag das wir ja zusammen dahin gehen könnten - und sie sagte sofort zu !! Wir malten uns aus wie es sein würde, wie wir ein anderes Pärchen anmachen würden und dann - selbstverständlich getrennt - mit ihnen ficken würden. Am letzten Samstag fuhren wir dann in einen Club nach Sprockhövel - uns zitterten die Knie - Vanessa hatte sich einen schwarzen Netzbody, der schön durchsichtig war und man ihre rasierte Muschi komplett sehen konnte, sowie halterlose Strümpfe und kniehohe Lackstiefel angezogen. Es waren nur 8 - 10 Paare da und leider keines unter 50..... wir waren schon enttäuscht, als doch noch gegen 22 Uhr ein jüngeres, gutaussehendes Pärchen reinkam. Da das Pärchen auch nicht so auf die älteren stand, kamen wir 4 schnell ins Gespräch - wir redeten über Gott und die Welt - bis Frank und Claudia uns fragten, ob wir mit auf die "Matte" gehen wollten - und ob wir das wollten !! nur sollte es anders laufen als wir gedacht hatten !! Frank und Claudia fingen an zu fummeln und sagten zu uns - "Wir möchten noch kein Partnertausch - erst später !!" Ha, da lagen wir nun auf der Matte und wußten nicht was wir tun sollten - wir konnten ja schlecht nun sagen das wir Bruder und Schwester sind und eigentlich nur PT wollten. Also zog ich meiner Schwester die Stiefel aus und fing an, ihr den Rücken zu massieren - während Frank bereits Claudias Muschi leckte, zog ich meiner Schwester auch den Body aus und streichelte ihren Rücken - sie atmete bereits schneller und stöhnte leise - meine Finger und das Liebesspiel neben uns zeigte Wirkung - durch meine auf und ab Bewegung rieb mein Schwanz immer über die Arschbacken meiner Schwester und plötzlich war mir alles egal - ich arbeitete mich zu ihrer Muschi runter und merkte die Nässe, der Liebessaft lief Vanessa an den Schenkeln runter - meine Finger flutschten wie von selbst in die warme und weiche Pflaume, der Geruch von Schweiß und Liebessaft strömte in meine Nase - meine Schwester drehte sich um - ihre glänzenden Augen - ihre geöffneten Schenkel mit den rosa glänzenden Schamlippen - alles schrie fick mich, bitte mach es mir. Ich preßte mein Gesicht auf ihre Fotze und leckte sie - sie stöhnte laut und kam mit einer Wucht wie ich es noch nie bei einer Frau gesehen und gespürt hatte - wir sahen nichts mehr um uns rum - Vanessa kam über mich und blies meinen Schanz - sie leckte und ich spritzte meiner Schwester in den Mund - sie schluckte jeden Tropfen Sperma und leckte mich sauber und als sie merkte das er immer noch steif ist, setzte sie sich drauf, schob meinen harten cm für cm in die Pussy und ritt wie der Teufel - erst langsam,dann immer schneller, ich knetete ihre herrlichen Brüste, bis wir beide kamen und ich mich in ihr verströmte - sie sank nieder und blieb auf mir liegen, erschöpft, aber völlig glücklich gaben wir uns einen langen Zungenkuss - erst da sahen wir, das Claudia und Frank uns zusahen - Claudia sagte nur "Whow - müßt ihr zwei verliebt sein, bei der Leidenschaft die ihr gezeigt habt, könnte man meinen, ihr hättet es zum erstenmal miteinander getrieben..... " Wenn sie wüßte das hier gerade Bruder und Schwester miteinander gefickt haben !!!! An diesem Abend haben wir noch zweimal miteinander gefickt.... Continue»
Posted by injoy 4 years ago  |  Categories: First Time, Taboo  |  Views: 2530  |  
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