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Leckspielchen mit Sailor Uranus

... wie die Hauptperson aussieht.


Leckspielchen mit Sailor Uranus

Mei verkleidet sich am liebsten als Sailor Uranus, da sie in diesem ... haben sie das Leckspielchen mehrfach wiederholt, und immer wieder so lange bis Sailor Uranus kam. Erst am ... ... Continue»
Posted by HentaiHub 2 years ago  |  Categories: Fetish, Hardcore, Masturbation  |  Views: 1622  |  
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Sailor Moon's Zungenkünste

Vorwort

Diese Geschichte, wie auch alle anderen die ich veröffentliche, entsprechen der Wahrheit und sind so geschehen. Dabei wurden mir von mehreren Freundinnen diese Ereignisse berichtet und ich schrieb sie danach auf.
Für Leute die nicht wissen, was Cosplay ist: Cosplayer sind Leute, die sich als eine Figur aus einem Zeichentrick, eines Videospiels oder eines Animes verkleiden. Es gibt es viele Events auf denen hunderte solcher Cosplayer hingehen. Ich selbst bin keine Cosplayerin, aber kenne viele von ihnen.
Die Fotos, die ich unter jede Geschichte stelle, sind auch wirklich von dieser Person die in der Geschichte vorkommt. Eine Sexgeschichte ist einfach hundert Mal besser, wenn man weiss wie die Hauptperson aussieht.


Sailor Moon's Zungenkünste

Es war Freitag abends, und unsere Sailor Moon sass in ihrem Zimmer des Studentenwohnheims und trug mal wieder ihr Kostüm, während sie ihre Hausaufgaben erledigte. Sie machte ihre Aufgaben gemeinsam mit ihrer Zimmergenossin Sally, die Beiden sind schon seit einiger Zeit gute Freundinnen. Sailor Moon mochte es, ihr Kostüm auch privat zu tragen, wahrscheinlich gerade deswegen weil ihre Freundin es so sehr mochte und sie manchmal regelrecht dazu zwang, ihr Kostüm zu tragen. Sally hatte anscheinend plötzlich keine Lust mehr um an den Hausaufgaben zu sitzen. Sie stand auf, ging rüber zu ihrem Bett und setzte sich drauf. Sie trug einen Schottenrock und Sailor Moon konnte die Unterwäsche ihrer Freundin sehen. Sailor Moon konnte dabei ganz genau zusehen, wie Sally ihre Beine betrachtete, aber sie wollte sich nichts anmerken lassen und mochte die Blicke ihrer Freundin.
„Hast du Alkohol da?“ fragte Sally. „Nichts, das du mögen würdest“, antwortete Sailor Moon. Ihre Freundin war eine derjenigen, die Bacardi am liebsten trank, aber Sailor Moon selbst trank viel lieber einen guten Rotwein und davon hatte sie noch einige Flaschen unter ihrem Schreibtisch versteckt. „Ist mir egal, gib mir den Wein!“ rief Sally und Sailor Moon wollte sich nicht mit ihr streiten, ausserdem machte es den Anschein als hätte Sally zuvor bereits etwas getrunken. Sailor Moon holte eine Flasche Rotwein und zwei Gläser hervor, setzte sich neben Sally auf das Bett und füllte die Gläser. „Cheers“, sagte Sally und trank einen grossen Schluck. Eigentlich schade, einen so guten Wein einfach schnell runter zu schlucken, aber was soll’s, es kommt nicht häufig vor dass Sally etwas von ihrem Wein haben will, und ausserdem schaute ihre Freundin noch immer auf die Beine von Sailor Moon. Sally fing wieder damit an, über Jungs zu lästern und über ihren festen Freund zu meckern. Ich möchte euch hier auch nicht mit belanglosen Details langweilen und verkürze das Ganze; ihr Freund redete schlecht über Sally, aber sie wurde davon abgehalten mit ihm zu sprechen und langweilt deswegen unsere Sailor Moon, die gar nicht richtig zugehört hatte. Sie wusste auch nicht wirklich, was sie ihrer Freundin sagen sollte um sie aufzumuntern, also entschloss sie sich dazu, Sally’s Glas nochmal mit Wein nachzufüllen. „Du kommst darüber hinweg“, sagte Sailor Moon. „Ich habe genug von Männern, ich werde lieber so wie du“, antwortete Sally und meinte damit, dass Sailor Moon lesbisch sei, doch das stimmte nicht so ganz. „Oh, ich mag Männer… aber Frauen halt auch“, sagte sie und ohne das Sailor Moon darüber nachdachte, rückte sie näher an ihre Freundin heran und streichelte ihren Oberschenkel. „Ich glaube, dass ich Frauen auch lieben könnte, es müsste nur die Richtige sein“, sagte Sally und legte nun eine Hand auf Sailor Moon’s Arm, so als würde sie versuchen, Sailor Moon von sich wegzustossen. Doch stattdessen ergriff sie mit ihrer anderen Hand nun Sailor Moon’s Hand, die auf dem Oberschenkel ihrer Freundin lag und führte die Hand etwas höher. Sailor Moon streichelte zärtlich die zarte Haut ihrer Freundin. „Bist du dir sicher dass du das willst Sally?“ fragte Sailor Moon schüchtern und hoffte auf die richtige Antwort. „Oh ja bin ich, und es ist nicht nur der Alkohol, ich möchte wirklich…“ antwortete Sally und es war genau das, was Sailor Moon hören wollte. „Nur eine Sache… Falls dir irgendetwas nicht gefällt, kannst du jederzeit sagen dass ich aufhören soll, ok?“ sagte Sailor Moon und hoffte innerlich dass sie nie stoppen wird. Sailor Moon setzte sich nun hinter Sally und begann damit, ihre verspannten Schultern zu massieren. Sie konnte dabei spüren wie ihre Freundin etwas lockerer wurde und wirklich dazu bereit war. Sailor Moon massierte kräftig weiter, doch nachdem sie dachte, den richtigen Augenblick erwischt zu haben, ging sie mit ihren Händen unter das Top ihrer Freundin und massierte nun die nackten Schultern. „Das fühlt sich toll an“, flüsterte Sally. Sailor Moon streichelte nun über den Nacken ihrer Freundin und ging mit ihren Händen ganz langsam und vorsichtig nach vorne. Sie kam bei Sally’s BH an und massierte nun ihre Brüste, auch durch den BH konnte Sailor Moon die bereits harten Nippel ihrer Freundin erfühlen. Sally schien es auch sehr zu gefallen und wollte nicht dass Sailor Moon aufhört, also massierte sie nun etwas fester und intensiver. „Willst du, dass ich mein Top ausziehe?“ fragte Sally und die darauffolgende Antwort konnte nur ein Ja sein. Also zog Sally schnell ihr Top aus und sass nun nur noch in ihrem BH da, den Sally ebenfalls gleich ausziehen wollte, doch Sailor Moon stoppte sie davor. „Ganz ruhig Sally, nicht jetzt“, flüsterte sie ihrer Freundin zu. Sailor Moon begann wieder damit, die nackten Schultern ihrer Freundin zu massieren. Sie hoffte, dass sie dadurch Sally noch mehr erregen kann und es schien auch gut zu funktionieren. Sie beobachtete, wie Sally’s Hand zu ihrem Slip ging und sie damit begann, ihren eigenen Kitzler zu massieren. Sailor Moon sah nun, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist und sie zog ganz langsam den BH ihrer Freundin aus, und ihre festen, grossen Brüste waren nun frei vor ihr. Sailor Moon konnte fühlen, wie sie selbst feucht wurde und sie ging mit ihren Händen nun zu Sally’s Brüsten und umschloss sie sanft, ihre Freundin antwortete darauf mit einem leisen Stöhnen. Sailor Moon’s Finger fanden nun Sally’s Nippel und sie spielte mit ihnen ganz zärtlich, und gleichzeitig knetete sie die Brüste ihrer Freundin nun fester durch. „Du hast geile Titten Sally“, flüsterte Sailor Moon. „Ich will deine auch sehen“, antwortete Sally. Sally stand daraufhin auf und Sailor Moon blickte fixiert auf die festen Titten ihrer Freundin. Dann kam Sally wieder näher und zog langsam das Oberteil von Sailor Moon’s Kostüm aus, bis auch sie obenrum komplett nackt war und ihre Titten zu sehen waren. Dann zog sich Sally ganz schnell ihren Rock aus und stand nun nur noch in ihrem Slip da. Sailor Moon stand sofort auf, umschlingte ihre Freundin mit beiden Armen und sie fingen nun an, wild und leidenschaftlich zu küssen. Die Körper der Beiden wurden dabei fest aneinander gepresst, und die Nippel der Beiden rieben sich aneinander. Dann liessen sie sich gemeinsam auf das Bett fallen, dabei küssten sie sich aber noch immer innig weiter. Sailor Moon drehte ihre Freundin nun so, damit sie auf Sally lag. Sie hörte mit dem heissen Zungenkuss auf, schaute ihrer Freundin tief in die Augen und ging mit ihrem Mund dann zu Sally’s Nippel und nahm ihn in ihren Mund, während die andere Brust von Sailor Moon’s Hand umschlossen und massiert wurde. „Oh ja, es ist so geil wie du meine Nippel leckst“, sagte Sally und stöhnte dabei heftiger. Sailor Moon kreiste mit ihrer Zunge nun um Sally’s Brustwarzen, nahm daraufhin wieder den Nippel in ihren Mund und saugte genüsslich daran. Zur selben Zeit streichelte Sally mit ihren Händen über Sailor Moon’s nackten Rücken und ging dabei tiefer. Ihre Händen gingen dann unter Sailor Moon’s kurzes Röckchen und sie begann, ihren nackten Hintern zu massieren. „Geiler Arsch“, flüsterte Sally. Sie knetete Sailor Moon’s knackige Arschbacken dabei etwas fester, dabei spreizte sie die Backen auseinander und ging mit ihrem Zeigefinger zu Sailor Moon’s engem Poloch, und steckte daraufhin den Finger auch sofort in sie rein. Sailor Moon liebte das Gefühl, wie der Finger ihrer Freundin sich in ihrem engen Loch bewegte und sie massierte. Sailor Moon reagierte darauf mit noch festerem Griff an Sally’s Titten und knetete sie nun noch kräftiger durch. Vielleicht mag es ihre Freundin auch hart…
„Das tut weh… Aber mach weiter!“ schrie Sally beinahe, oh ja, sie mag es hart. Doch Sailor Moon hörte auf und ging mit ihren Händen stattdessen zwischen Sally’s Beine und zog nun ihren Slip aus, sie wollte die Fotze ihrer Freundin endlich sehen. Und die Fotze sieht echt geil aus und ist richtig feucht, wie sie daraufhin herausfand. Sailor Moon ging nun mit ihrem Kopf nach unten und vergrub sich zwischen Sally’s Beine. Es war nun an der Zeit, ihre Zungenkünste zu benutzen und Sally richtig geil zu verwöhnen. Sie begann damit, Sally’s Schamlippen zu saugen und in den Mund zu nehmen, danach leckte sie wild am Kitzler ihrer Freundin und Sally schien es sehr zu lieben. Dann steckte Sailor Moon ihre Zunge richtig tief in Sally’s Fotze und tauchte so tief in sie ein, wie sie nur konnte. Sie bewegte und kreiste ihre Zunge tief in ihr drin, während sie mit einer Hand nach der Schublade neben dem Bett griff und einen Dildo hervor holte. Sally schien davon noch nichts mitbekommen zu haben und genoss die Zungenkünste von Sailor Moon. Doch plötzlich konnte sie etwas anderes als ihre Zunge an ihrer Fotze spüren. Sally sah nach unten und lächelte Sailor Moon an. „Der ist ziemlich lange“, sagte sie dann. „Willst du es? Oder soll ich ihn zurück legen?“ Fragte Sailor Moon und wollte wieder die richtige Antwort darauf, die sie dann auch bekam: „Ich will es! Steck ihn in mich! Schnell!“
Sailor Moon massierte mit ihren Fingern noch ein wenig Sally’s Kitzler, obwohl dies eigentlich nicht mehr nötig war und Sally ohnehin schon sehr feucht war. Dann schob sie den Dildo vorsichtig und langsam ein kleines Stück in die Fotze ein. Dann drang sie damit immer tiefer und tiefer hervor, und Sailor Moon genoss dabei das Geräusch von Sally’s lautem Stöhnen. Als Sailor Moon den Dildo bis zum Anschlag in die Fotze ihrer Freundin gesteckt hatte, begann sie damit, den Dildo immer wieder vor und zurück zu bewegen. Sailor Moon ging dabei sehr wild vor, und fickte ihre Freundin immer schneller und fester mit dem Dildo, das Stöhnen ihrer Freundin entwickelte sich dabei zu einem lustvollen Schreien. Sailor Moon fickte ihre Freundin noch schneller und noch härter mit dem Dildo. Immer wieder rammte sie ihn tief und bis zum Anschlag in ihre Fotze, ging wieder fast ganz damit heraus, und rammte erneut zu.
„Oh ja! Ich bin bereit! Ich komme! Nimm ihn raus! Nimm ihn raus!“ Schrie Sally voller Lust und Sailor Moon befolgte ihre Anweisungen und nahm den Dildo raus. Daraufhin kam Sally, und WIE sie kam, richtig heftig! Sailor Moon ging sofort wieder mit ihrem Kopf zwischen Sally’s Beine und steckte ihre Zunge noch einmal tief in ihre Freundin rein. Sie saugte an ihrer Freundin und schluckte dabei den leckeren Fotzensaft von Sally. Erst nach einigen Minuten kam Sailor Moon wieder nach oben und nahm Sally in ihre Arme. Sally bedankte sich mehrfach bei Sailor Moon und sagte ihr, dass dieser Sex um einiges geiler war als mit Männern. Die Beiden umschlangen sich noch fester und blieben die ganze Nacht kuschelnd liegen. Sailor Moon wusste dabei bereits, dass sie nicht zum letzten Mal ihre Freundin verwöhnt hatte.
„Oh, sag mir einfach was ich für dich tun kann“, sagte Sally und Sailor Moon war nun an der Reihe… Sie befahl Sally, dass sie Sailor Moon’s Fotze ebenso wild und tief lecken solle, und sofort ging Sally’s Kopf zwischen Sailor Moon’s Beine. Sie leckte die enge Fotze so lange, bis auch Sailor Moon kam, und die ganze Zeit über presste sie mit ihren Beinen Sally’s Kopf gegen ihre Fotze und liess sie nicht mehr gehen…



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Posted by HentaiHub 2 years ago  |  Categories: First Time, Hardcore, Lesbian Sex  |  Views: 1429  |  
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[Netzfund] Lesbisches Erlebnis mit der eigenen Mut

Ich habe auch reale Erfahrungen damit gemacht und suche deshalb E-Mail Freunde und Freundinnen die das auch erlebt haben oder es noch immer tun.

Mein Vater war einmal 3 Monate zur Kur und da ich ja wußte, daß meine Eltern sehr sexaktiv sind, war ich sehr gespannt wie Mutti jetzt reagieren würde. Ich hatte ihnen ja schon oft genug zugeschaut wenn sie meist samstagsabends von irgendeiner Party oder einem Grillabend nachhause kamen und gleich übereinader herfielen.

Es fiel es mir natürlich gleich auf, daß meine Mutter immer fahriger und nervöser wurde. Ich war damals 17 jahre alt und masturbierte schon seit 2 Jahren regelmäßig. Zuerst machte ich es mir mit den Fingern die ich in meiner damals noch kleinen Muschi spielen ließ doch die Finger reichten mir irgandwann nicht mehr. Alles mögliche hatte ich mir schon in meine Scheide geschoben und ich hatte auch jedesmal einen ganz tollen Orgasmus dabei. Ich hörte Mutti oft in der Nacht nebenan in ihrem Zimmer stöhnen und keuchen und dachte mir schon gleich, daß sie sich auch selbst befriedigt.

Eines Tages war ich wieder auf meinem Zimmer am masturbieren. Ganz nackt lag ich auf meinem Bett und hatte mir einen Massagestab in meine Scheide geschoben. Da öffnete sich plötzlich die Tür und meine Mutter stand in meinem Zimmer. Ich dachte, ich würde einen Herzschlag bekommen und vor Scham im Boden versinken. Doch meine Mutter lächelte mich wissend an und sagte: Dany, dafür brauchst Du Dich nicht zu schämen. Auch ich habe als Mädchen in Deinem Alter auch regelmäßig masturbiert. Sie trug nur einen Spitzen BH und einen engen Seidenslip der ihre schlanken Beine sehr gut zur Geltung brachten. Sie setzte sich zu mir aufs Bett und wir redeten über alles sexuelle. Dabei gestand sie mir auch, daß sie sich so sehr nach Sex sehnen würde aber Vati sei ja in Kur.

Ich schmiegte mich ganz eng an sie. Da sagte sie plötzlich:" Dany , Du bist ja schon eine richtige Frau geworden und ich kann mir gut denken, daß Du gerne mehr praktische Erfahrungen sammeln möchtest. Schau mich an, ich sehne mich auch sehr nach Sex. Ich war ganz erstaunt, daß Mutti mir das so offen sagte. Plötzlich gab sie mir einen Kuß auf den Mund. Es war kein mütterlicher Kuß mehr, sondern ein Kuß der unter die Haut ging. Sie streichelte mich, fuhr liebevoll über meine Brustwarzen und sagte dann:" Wenn du magst, dann zeig ich dir mehr und wie ich mochte. Sie zog sich nun ihren BH aus und streifte sich ihren Slip von ihren schlanken Beinen.

Ihre prallen Brüste standen frei weg von ihrem Körper und ihre Warzen waren schon sehr hart. Zwischen Ihren Schenkeln leuchtete ihr schwarzes seidiges Schamhaar. Sie zog meinen Kopf an ihre Brüste und ich begann an ihren steifen Nippeln zu lecken und und saugen so wie ich das früher auch als Baby getan hatte. Ihre Hand faßte in meinen Schritt und sie begann meine Scheide zu streicheln. Ihre Finger glitten die ganze Länge meines Schlitzes auf und ab und mich erfaßte ein ganz wohliges, nie gekanntes Gefühl.

Nach einer Weile drückte sie mich dann von mir weg und bat mich rücklings auf Bett zu legen und meine Beine aufzustellen und weit zu spreizen. Ich hatte zuerst Hemmungen mich so schamlos vor meiner Mutti zu präsentieren, doch nahm ich die gewünschte Stellung ein. Sie kniete sich dann vor mir auf den Boden und ließ ihre Zunge über meine Scheide flattern. Es war ein Wahnsinnsgefühl für mich. Ihre Finger öffneten meine Scheide und schon glitt ein Finger von ihr ganz tief in meine junge Muschi ein. Sie wollte nachprüfen ob ich noch Jungfrau war doch das war ich schon seit zwei Jahren nicht mehr. Mein Jungfernhäutchen hatte mir zwar auch eine Frau durchstoßen und es tat mir damals im Moment auch wahnsinnig weh aber meine Mutter war es nicht gewesen. Irgend wie hatte ich den Eindruck, daß es ihr ganz recht war, daß ich nicht mehr unschuldig war. Sie zog ihren nassen Finger aus meiner Scheide und leckte ihn dann genußvoll ab und meinte nur, du schmeckst gut Dany. Ich werde Dir jetzt zeigen wie sich zwei Frauen verwöhnen können und schob dann ihre Zunge in mich rein. Sie umschmeichelte meinen Kitzler und ich glaubte zu vergehen wor Lust. Impulsiv faßte ich sie an ihrem Hinterkopf und drückte sie noch näher an mich heran. Ihr heißer Atem spürte ich an meiner Scheide und immer mehr Scheidensaft sickerte aus mir heraus.

Mutti leckte alles auf. Ich erlebte einen Orgasmus wie ich ihn noch nie erlebt habe. Ich stand auf und Mutti auch.Liebevoll schauten wir uns an und küßten uns immer wieder. An ihrem Mund haftete noch mein Scheidensaft und ich leckte ihn ihr von den Lippen. Unsere erregten Brustwarzen rieben aneinander doch nun drängte es mich danach, Mutti den gleichen Liebesdienst zu erweisen wie sie ihn mir erwiesen hatte

Mutti nahm die gleiche Stellung auf meinem Bett ein und ich betrachtete mit gierigen Augen ihr Geschlecht. Ich konnte mich einfach nicht sattsehen. Ihre Scheide war viel größer und fraulicher wie meine. Der Schlitz selbst viel länger und ein betörender Duft umgab ihr Geschlecht. Dany, bitte sagte sie dann und ich begann sie zu verwöhnen. Ihre Schamlippen waren dick angeschwollen und sie war sehr erregt. Ich ließ meine Finger die gesamte Länge ihres Schlitzes auf- und abgleiten. Teilte dann ihre blutgefüllten Schamlippen mit einer Hand und ließ meinen Zeigefinger tief in sie eindringen. Ich suchte und fand ihre voll erblühte Liebesknospe und strich zart mit einem Finger darüber. Der Duft ihres Schoßes berauschte mich und dann ließ ich meine Zunge vorschnellen und in ihr Liebesparadies eindringen. Ich nahm ihren schleimigen Liebessaft auf und trank ihn. Unaufhörlich sickerte er aus ihrer Scheide. Dann bat sie mich, ihr den Massagestab mit dem ich mich kurz zuvor verwöhnt hatte einzuführen was ich gerne tat. Über 20 Minuten verwöhnte ich sie damit und Mutti erlebte paradiesische Wonnen. Ich schenkte ihr alles, wie sie mir alles geschenkt hatte und sie erlebte einen ganz tollen Orgasmus den ich ihr als ihre Tochter beschert habe.

Seitdem war unser Verhältnis noch inniger. Es war auch nicht das letztemal wo wir us gegenseitig verwöhnt haben und sie lehrte mich die unglaublichsten Dinge. So hatte sie sich eines Tages aus einem Erotikversandhaus einen umschnallbaren Schwanz gekauft und den gebrauchten wir jedes mal wenn wir uns verwöhnten. Eines Tages, als wir wieder so innig beieiander waren und sie meine Muschi leckte, spürte ich plötzlich, wie sie mit einem Finger an meinem kleinen runzligen Anus herumspielte. Beständig drückte sie gegen die kleine Öffnung und bat mich, ich solle mich ganz entspannen sie wolle mich etwas neues lehren. Ich spürte pötzlich wie ihr Finger in mich eindrang und hatte auf der Stelle einen wunderschönen Orgasmus der ihr ganzes Gesicht überschwemmte. Es dauerte dann auch nicht mehr lange und ihr Finger war mir zuwenig. Da führte sie dann behutsam den gut eingeölten Massagastab in mein kleines hinteres Löchlein ein. Zuerst glaubte ich es würde mich zerreißen aber dann spürte ich eine ganz wilde Wollust in mir aufsteigen. Ich war ganz entspannt und Mutti stieß mir den Massagestab rythmisch rein und raus und mit der anderen Hand spielte sie an meiner nassen schleimigen Muschi. Sie will mich auch mal teilhaben lassen wenn ihre Freundin Elke sie mal wieder besucht und sie es miteinander treiben. Da freu ich mich schon ganz gewaltig drauf.

Nachdem Vati wieder aus der Kur war mußten wir unsere Leckspielchen einschränken aber da Vati sehr oft auf Geschäftsreise gehen muß finden wir immer wieder zusammen.

Neuerdings kommt sie oft aus ihrem Schlafzimmer zu mir ins Schlafzimmer nachdem Vati sie gerade gefickt hatte und bittet mich, komm Dany, leck Deine Mami wieder sauber. Sie legt sich auf mein Bett spreizt ihre Beine ganz weit und ich knie mich vor sie hin. Ihre große wulstige Scheide ist dick angeschwollen und zwischen ihren Schamlippen sickert der weißlich-sämige Samen meines Vatis zusammen mit ihrem reichlichen Scheidensaft aus ihrem schwarzbehaarten Loch.
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Posted by murphy181 7 months ago  |  Categories: Lesbian Sex, Taboo  |  Views: 2662  |  
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Punishing naughty sailor girl [RP}

Introduction: Another sexy RP with a friend who asked that her username by changed to Gee. As usual, I will be playing Guest_DevilHorns95. The story behind this one is a sailor (Gee) was reported to me for having uniform violations and is known for being insubordinate to commanding officers. So I will have to punish her for that…Enjoy 

Guest_DevilHorns95: go put you're uniform on sailor.
Gee: Make me.
Guest_DevilHorns95: that's an order sailor -he orders, his voice loud and stern-
Gee: Fine. -She goes behind the screen to get changed.-
Guest_DevilHorns95: -he is in camouflage trousers with boots and a tight green T-shirt tucked in his trousers with the specs- he circles around her, inspecting every inch of her sexy body-
Gee: -She stands up straight with her hands down by her sides, looking straight on.-
Guest_DevilHorns95: -he also had one of the cliché whip-type things by his side- not bad sailor. Not a hair out of place
Gee: Thank you, Sir.
Guest_DevilHorns95: -he went behind her- bend over -he commanded-
Gee: -She turns her head slightly to look at him and bends over slowly.-
Guest_DevilHorns95: hmm very nice -he lifts her skirt up to reveal her perfect ass to him- now I know what all the guys have been talking about
Gee: Again, thank you Sir.
Guest_DevilHorns95: alright back up -he ordered-
Gee: -She backs up.-
Guest_DevilHorns95: no I meant stand up
Gee: ((That's what took me a while to reply... I was trying to figure out which one you meant.)) Sorry, Sir. -Stands up straight again.-
Guest_DevilHorns95: sailor, are you aware you're uniform is too revealing? -He says as he circles her again, hands behind his back to look as intimidating as possible-
Gee: I am aware, Sir. -She watches him through the corners of her eyes.-
Guest_DevilHorns95: it's distracting my men. I can't have you running around in that thing. I report this and you can kiss the cadets goodbye
Gee: -She nods. - Understood, Sir.
Guest_DevilHorns95: so. If you know, why where it? The boys not giving any attention?
Gee: I'm getting enough of it, Sir. Just ask your men.
Guest_DevilHorns95: -he backhands her but not hard enough to really hurt- who do you think you're speaking to cadet? It’s obvious you have some disciplinary issues. But don't worry...I can fix that -he smiles evilly-
Gee: -She flinches only a little pretending not to enjoy the pain.-
Guest_DevilHorns95: -he leads her to his desk and roughly bends her over it. He lifts her skirt up and smacks her ass hard-
Gee: -She bites down on her bottom lip to keep back her moans, not wanting him to know she was enjoying this.-
Guest_DevilHorns95: you naughty girl -he says to her and spanks her again, this time much harder-
Gee: Mmmmm.
Guest_DevilHorns95: -he spanks her one more time and rips her panties off then pulls his trousers down to his knees and f***es his cock into her. In no time is already fucking her hard and fast-
Gee: Mmmmm GOD, Sir! -She throws her head back moaning loudly.-
Guest_DevilHorns95: -he wraps one arm around her neck, to hold her in place as he roughly pounds her pussy with his fully erect cock-
Gee: Is this supposed to be punishment, sir? Or were you just jealous your men were getting some of this? -She smirks as another loud moan escapes her mouth.-
Guest_DevilHorns95: -he smacks her ass harder- did I say you could speak? -his voice was loud and stern, his thrusts hard and deep-
Gee: -She growls. - Fuck you. -The pain in her ass turned her on even more.-
Guest_DevilHorns95: -he smacked her ass one more time and choked her a little with his arm around her neck- still defiant? -He takes his cock out of her pussy to tease her with it-
Gee: Mmmmm, don't stop. -She begs him gasping a little.-
Guest_DevilHorns95: will you be a good little girl for me? -He rubs the tip on her pussy-
Gee: Yessss, Sir.
Guest_DevilHorns95: good -he slides it back in and resumes brutally fucking her-
Gee: -She groans loudly feeling him inside of her again enjoying every bit of it, her pussy juices begin to flow.-
Guest_DevilHorns95: -he feels her juices soak his cock which makes him even hornier which made him thrust deeper into her
Gee: -She grips onto the table digging her nails into it leaving marks.-
Guest_DevilHorns95: -he f***es her legs to spread even more and inserts his thumb into her asshole while he fucks her-
Gee: -She screams and moans his name gripping onto the table even more.-
Guest_DevilHorns95: -he stands on his tip toes so his cock arches down to rub on her G-spot when he thrusts in-
Gee: -She slams her fists down as her stomach tightens; a huge orgasm takes over her body causing her body to shake.-
Guest_DevilHorns95: -he stops fucking her while she orgasms so he can feel her pussy tingling around his cock-
Gee: -She rests her head on the desk breathing loudly.-
Guest_DevilHorns95: now, behave yourself and dress a little nicer and we can do this everyday. Deal?
Gee: -She finds it hard to talk so she simply nods.-
Guest_DevilHorns95: good girl -he helps her to her feet and irons out her dress- now remember, no backtalk, no sassiness and no distracting my men. I’m training future killers, I need them focused
Gee: -She nods. - Yes... Sir...
Guest_DevilHorns95: good, now get out. I don’t want to hear about anymore trouble from you. Leave it for tomorrow night -he smirks and kisses her- dismissed
Gee: -She salutes him before leaving.-
Guest_DevilHorns95: -he salutes back and turns away to look at a map on the wall-
Gee: -Smirks.-
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Posted by Kinky_lover595 2 years ago  |  Categories: Hardcore, Taboo  |  Views: 215  |  
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The Sailor

I was down to the dock early as the ship which had been to sea for almost ten months was just coming in for two weeks. I wanted a horny sailor bad. I could just imagine how they were being without sex for all those months. I wanted him for the whole two weeks to keep naked and play kinky.

I had dressed like I was ready to be picked up. No bra, a flimsy silk top and short skirt wih no panties. I watched as the sailors got on the dock. I was looking for the one who had no one there to pick him up. A loner with f****y in another state. Then I saw him by himself. He looker hot and very manly. I walked to him and said, "I think you are waiting for me." He looked over my slutty attire and replied, "what do you have in mind?" I told him, "how would you like two weeks of sex any way you want it? Your own personal fuck slut." He looked at my DD tits and said, "I hope you are ready for this. I need pussy bad and I have a footlong cock."

I laughed and took him to my car. "We will be home and naked in less than ten minutes. Let me see your cock." He unbuttoned his fly and pulled out this super huge and thick monster cock. "I think you will like this in your cunt and ass, won't you?" he told me. I grabbed the cock and pulled him closer so I could stroke it as I drove. He wasted no time and pulled my shirt up to see bare tits. "I am going to love nursing those big melons of yours. I have not seen a tit in months." Then he moved his hand to my pus as I continued to stroke that huge cock. "Yes, you have a bald snatch. A nice big clit. I am going to eat you till you scream." And then he pushed two fingers in my cunt hole and began to fuck me hard. I almost had a wreck so we cooled the sex till we got to my house.

At my house we did not bother to cover up as we walked to the front door. His cock was still out of his pants and my top above my tits. It made me feel more slutty and ready to fuck. Inside I shut the door and locked it. I wanted no one to bother us for two long weeks. We shed our clothes and looked each other over. He turned me around in a circle to see my body and my ass. He pinched an ass cheek and told me, "You have a great ass. I hope you love my cock deep as I fuck you hard many times. I love fucking a tight ass." I then turned him and looked at his ass and rubbed it. "You can fuck my ass and I plan to fuck your ass. First with my fingers then with my huge strap-on."

"Lets get this fuck fest going" I told him as I led him to my bed. I layed down and spread my legs as he watched me pull my pussy lips apart. "How do you like this nice pink pussy?" I asked him. "Let me show you." he replied as he got betwen my legs and began to eat my like I have never been eaten before. He chomped my clit then my pussy lips and then back to my clit as I came many times. Between his teeth and his tongue my clit was in glory land. Then he slid to my hole and licked the cum and then pushed his long tongue up my cunt. With the tonge at least two inches in the fuck hole, he really began to tongue fuck it. I wanted to bronze that tongue for eternity. When he came up to my tits, his face was covered in cum.

"Now lets taste these huge melons. I love big tits and can suck them for hours." He went right to work sucking and nibbling my fat nipples. He was a master at tit sucking. I then began to cum as he sucked and he then sucked more of the tit into his mouth which made me so horny. His fingers found my cunt hole and he inserted three fingers and as he sucked the tits he fucked my hole hard and fast like I had never been finger fucked before. Soon i was screaming as the climaxes were coming faster and harder each time. He kept this up for over forty minutes and I was not sure if I would pass out.

He then asked me, "Did you like that my horny cunt slut?" "Wait till I use my cock. I may have to gag you to keep you quiet and we have two weeks of this non stop fucking." "Now open that pretty mouth and suck my cock till you gag on my cum." He then straddled my face and slapped my cheeks with his enormous hard cock. "Suck my balls into your mouth and feel how hard and full they are." I sucked the big balls and loved the big size of them. As I sucked them I saw his cock get even harder. "Now lick my cock. Put your tongue in the piss hole and suck the precum." He had sweet tasting cum. I licked his piss hole and I heard him moan. "Yes, I bet you suck cock good." He was right. I loved sucking cock. I can take it deep down my throat. He then shoved the huge cock into my mouth. "Show me what a good cocksucker you are. Suck every inch as I fuck that mouth of yours."

He then pushed in my mouth and began to fuck in and out going deep with every inch of the monster. As I began to suck hard he started to fuck faster and faster till I heard him scream and blast me with a huge load of cum which i swallowed every drop then licked him clean. "Oh, baby girl, you are the best cocksucker I have ever been around. You are a great cum slut." he bragged to me. I was also looking forward to sucking him again and tasting his sweet cum.

"Now my cock is hard and needs pussy juice. Spread those legs and let this monster in your hole." As I spread my legs he aimed his cock to my fuck hole and soon was sliding it in. "You have a nice tight cunt" he told me as he began to slip all twelve inches in me. "Do you like my footlong fuck rod? he screamed as he then began to fuck me hard. I yelled back, "yes, give me every inch. I love it deep and rough. fuck me harder, harder." He was really pounding my cunt with his footlong thick shaft and my pussy was getting a work out. As he had just cum down my throat I knew he would be able to last and I would get to ride this cock for a long time. It was over an hour he slam fucked my cunt. He played with my tits as he fucked me. Then he rammed me hard and deep and held his cock there as he filled me with a load of cum.

He laid on top of me and said "My god you can fuck and handle my big cock. What a sex slut you are. You have big tits a tight cunt and a great ass. My cock stays hard thinking of fucking you for days." "Let me nurse on your nipples before I fuck your hot ass." He then sucked the nipples on me for over thirty minutes but soon was ready to fuck more.

"On your hands and knees. I want that ass raised in the air so I can ram my cock deep into you as I finger your pussy." I pushed my ass up and he got behind me ready to mount my ass. He rubbed me and gave me several spanks before his finger found my fuck bud. He rimmed me then poked a finger up my ass. "A nice tight ass for my cock to fuck and fill with warm cum." he told me. He finger fucked me for a few minutes before he then aimed his cock to my ass hole. I was hot and horny and needed his cock in my ass and to be fucked hard by that monster. He pushed in slow spreading my ass cheeks so he could watch the cock sink in my hole. "What a sexy ass you have with my cock pushing in you. You are stretching wide for the big fuck I am going to give you." "Lean back and push you ass into my cock. Enjoy my big member as you feel every inch of the footlong shaft." I pushed back as he pushed in and soon every inch was up me as far as it would go. I then screamed at him, "fuck me hard with your huge cock. Fuck my ass and stretch it open. Show me what a good ass fucker you are." he then went wild and crazy fucking my ass and ramming me deep and then pulling out and back in all the way. Just when I was getting fucked hard by this man, he then ravaged my cunt hole. As he fucked my ass, he then finger fucked my cunt. He had four fingers pounding my cunt as he ****d my ass wide open. I was cumming and covering his fingers with loads of warm cum.

We fucked for over two hours. He had stamina but he kept yelling he loved fucking my ass and never wanted to stop. As he finally filled my ass with cum we both collapsed onto the bed. "You are the wildest fucking slut I have ever been around. You love sex and big cocks. You suck the best cock. You love your ass and cunt fucked as long as i will give it to you." he bragged to me. "I want to fuck you every where in your house and outdoors in your back yard." He then kissed he with deep passion. "My ship will be stationed her for the rest of my service time. I would love to live here with you if you would allow me." I answered, "I would love to have your sexy body here with me always. I am a nympho and you are just what I need. You have a huge cock and can fuck for hours."

We took one day during our two week fuck fest and he moved his clothes into my house. We fucked non stop and stayed naked all the time. When he went back to the ship I picked him up when he was able to leave and we played with each other as we drove to our love nest or our fuck haven. It has been three years and we still fuck like horny teens. We stay naked which is a house rule. I was lucky to find him with that footlong cock and the honey sweet cum.... Continue»
Posted by smileforme 4 years ago  |  Categories: Hardcore  |  Views: 549  |  
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Lost Sailor

I hate people.

No, that’s not entirely true. I don’t hate people, per se. What I hate is the little games they play. You know the ones I mean. The ones where it’s, “You scratch my back and I’ll scratch yours. You scratch first”. Then when it’s your turn to get scratched, they’re gone in a flash.

This seems to be a realm well-populated by women. Not all women. Just the ones that I attract. Or maybe it’s the ones that are attracted to me? Whatever. It all boils down to the same thing. I give them what they want, and they give me . . . nothing.

Take Sally Johansson for instance. I gave her a roof over her head, food in her belly, clothes on her back, and all the devotion one man can shower on a woman. And what did I get in return? An empty house, an even emptier bank account, a lot of unpaid bills that I knew nothing about, and blue balls. She found herself a younger stud with more money, and the rest is history. Mind you, so is Sally, but I’m still working my ass off to clean up her mess. And my nuts still hurt a lot.

All that’s part of an explanation of why I’m sitting here on the aft deck of a 32-foot sailing sloop, by myself, on the west coast of Vancouver Island, with not a soul within a hundred miles. Well, maybe there are one or two, but I can’t see them, and they can’t see me. In my mind, they don’t really count.

Take last night, for instance. I was looking forward to dropping anchor in a small cove I frequent, about eighty miles north of the last marine outpost of any consequence. Usually I have the cove all to myself. No people, no noise, no disappointments in the morning. Just me and Mother Nature. If I wanted to stay up late and get d***k, no problem. If I wanted to just sit around naked, playing with myself, that was fine. Whatever I had in mind was what I’d do without having to answer to anyone or anything. No phones, no TV, no internet, nothing. Just me, by myself, at one with the rest of the Universe. In the isolation, I could sit back with whatever there was for liquid comfort and feel sorry for myself.

So it was with an undefined degree of disappointment that I found there was another boat already riding at anchor in my little secret cove. How dare they! Invading my space and making me feel guilty about my own selfishness. The nerve of some people!

In this particular cove, there aren’t a lot of safe anchorages. At high tide, it’s a fairly large expanse of water, but when the tide goes out, all the rocks that have a habit of punching holes in a fibreglass hull sit just below the surface, waiting patiently for their next victim. That other boat was sitting smack dab in the middle of the best anchorage in the whole cove, making my goal of isolation ever tougher to achieve. But I’ve been in that cove so many times that I can pinpoint exactly where I can and can’t anchor. Within six inches, and with my eyes closed, too. There have been several occasions when I’ve found shelter in this cove from a particularly strong storm, living proof that Mother nature is definitely female, and suffers from PMS.

When I got to one of the few safe anchorage places, I heaved the Danforth overboard and let it drag until it found a secure hold, then set the sea anchor off the stern. It sounds complicated, but I can do the whole operation in less than ten minutes. Something about having had lots of practise over the years, I guess.

Once I got the sails furled, I spent the next half hour settling in, getting something to eat and digging out the first of what would probably be many cold beers. These were the good ones. Imported. Two would give me a decent buzz on my way to daily oblivion. I had a couple dozen on board, just in case my math was its usual crappy self. The food was only to keep me from getting sick as a dog after I’d over-indulged. You’d think I’d have learned by now that the food always comes back up first.

It was quiet. Just the wind rustling in the trees onshore and the lapping of waves against the hull. This was what I had been looking for all week. Peace, quiet, and a chance to commiserate. But the silence was broken by the greetings of a female voice.

“Hello,” she called, “can I come over?”

Somehow, the word ‘No' evaporated from my vocabulary. There was something soft and appealing in that voice. Despite a feeling that I knew so well, the one that tells me to shut the fuck up and run or hide, I invited her over anyway. You’d think that after twenty years of involuntary bachelorhood, I’d have learned.

You’d be wrong.

She rowed over in a punt-nosed skiff and tied off at the stern. I helped her climb aboard, noting that she was probably just a couple of years younger than myself, and those years had been kind to her. Maybe it was the exercise of sailing that had kept her fit and trim. Maybe it was all the men she’d fucked over the years. Maybe it was a case of “Check all the above”. At the time, I really didn’t care. She was definitely eye candy for a lonely old gypsy sailor like me.

As she climbed over the stern, I could see that her striped crew-neck shirt was all that stood between me and her breasts. They weren’t huge, but they sure were firm looking. Her pert little nipples gave away the fact that she wasn’t wearing a bra as they poked into the fabric and left definite outlines. Those breasts looked to be just enough to fill a hand, with maybe a little extra, just to make sure. The horizontal stripes of her shirt only accentuated her chest. She wore a pair of denim cutoffs that might just as well have been spray painted on. And those legs! They started at her ankles and went up to God knows where! I almost had to wipe the slobber off my chin!

“Hi. I’m Brandy. Brandy Bendall.” she introduced herself. The muscles in my jaw had ceased to function as I babbled incoherently, lost somewhere between civility and rampant lust.

“H-h-h-h,” I started, “hi. I’m Jerry. Jerry Wallace. Welcome aboard the . . . .“ Shit, I’d have to go look at the name of my boat painted on the bow! What a hell of a time to suffer from Alzheimer’s! She giggled a little, very definitely aware of the effect she was having on my oversexed and under-supplied person. She had the bluest eyes I could remember, and in that moment, they gobbled me up and spat me out. And I didn’t give a shit about anything else! I would have happily committed harikari for the chance to die in those eyes!

“Relax, Jerry. I don’t bite, ya know.” she crooned. “I was just trying to be neighbourly, and I could use some company tonight. Usually I’m quite happy being by myself, but tonight, for some reason, I wanted some company. But, if you’d rather be alone . . . .”

“No, not really.” A part of me wanted to throw her overboard and let her drown. The rest of me was busy trying to find a balance between a possible escape from loneliness and a bad case of raging hormones. The latter was winning by a large margin.

“Can I offer you a beer?” I asked her. I felt like adding something about a good roll in the seaweed too. Discretion, being the better part of valour, won out. Sometimes I hate discretion. This was one of those times.

“Yeah, I’d like that.” she confessed as she found one of the only two comfortable spots on the whole deck to sit. I made a mental note that the other spot was right beside her. Hmm. That was the usual pattern that played out whenever I let my poor heart become some woman’s playground. Or so that little voice in my head reminded me. I was getting good at ignoring that voice.

“How about something to eat?” I offered. She gazed into my eyes as she contemplated whether or not she wanted to be poisoned by a lonely bachelor.

“Chef Boy-Ar-Dee?”“ she inquired.

“Sorry, all out of that pre-digested shit. Beer-battered cod, and there’s some home fries left.” as I tried to calm her fears. “ I think” I added.

“Yeah, that sounds good. You make it yourself, or have you been talking to Captain Highliner?” she asked, referring to another one of those frozen fish outfits that managed to remove most of the fat, and all the flavour.

“Nope. It’s the real thing. I’m not what you’d call a gourmet chef, by any means, but I haven’t killed anyone off with ptomaine poisoning yet. Still working on that, though.” I had tried for some levity to break the feelings of stalemate stuck in my gut. It went over like a lead balloon.

Brandy accepted my offer, hiding her trepidation well enough so that I didn’t notice it. I guess she’d heard horror stories about bachelor cooking before, or had maybe lived through a couple.. I seriously hoped that this wouldn’t be another chapter in that book. The newspaper headlines alone would be enough to send me into the culinary underground if it was. Hell, I’d be relegated to fast food restaurants for the balance of my existence. Just the thought of living off hamburgers from the take-outs made my stomach want to define a whole new dimension for the term ‘recycling’.

I served out a plate of food for her, then grabbed two more beers as I passed the cooler. I wasn’t sure if she was ready for another one, but I definitely was. Passing her the plate and some cutlery, I sat down next to her and proceeded to fill my face with what was left of my own meal.

“Hey!” she injected. “This is pretty good. You catch this yourself, or snag it from one of the docks?”

“The docks? Please! A guy has to have some pride, ya know” I scolded her lightly. “That one came out of Hecate Straights yesterday evening. Took me almost an hour to land the son-of-a-bitch, too. I’d guess he weighed about fifty pounds, because there’s another twenty pounds of filet left. Guess what I’m living off for the next week?” At the time I'd caught it, I was amazed and more than a little impressed with myself that I’d managed to land a ling cod of that size. Especially with only ten-pound test line.

We ate in relative silence until Brandy tried to start a conversation by asking me to tell her about myself. There’s two versions of my autobiography. One takes about two hours. The other cuts that down to five minute. I went with the abridged one, then asked her to enlighten me with her own story. She talked, I listened, and neither one of us remembered a single word. It was all a part of the game of breaking the ice between two dissimilar people.

From the little I remember, it seems that Brandy was a marine biologist, out for the summer in pursuit of information on the habits of some aquatic creature with more Latin names than all the people listed in the white pages of a telephone book. She picked up the blank look on my face when she rattled off all those names.

“Ya know those little tidal crabs that always show up when the water’s low? Those creatures.” she educated me. I knew of them. They were the ones that were big enough to do serious damage to a toe if you were sloppy, but not big enough to make a meal out of. I tried to look intrigued anyway. Brandy started to expand on her study criteria. She went into the importance of these particular invertebrate in the overall scheme of things. I had other things on my mind. Two of them kept rising and falling with her breathing.

“You really don’t give a shit about all this stuff, do you?” she asked, finally becoming aware of my disinterest.

“I wouldn’t say that.” I told her. “But you’ve got a pair of the most beautiful breasts I can remember seeing. They’re alive and heaving right in front of my face. They’re more hypnotic that Sigmund Freud. And I’m supposed to be concerned about little crabs? About the only crabs I give a shit about are the ones I hope you don’t have.”

“Me? Crabs? Not in this lifetime! Maybe I should make sure you don’t have ‘em either?” she teased. Promises, promises! Typical female!

Brandy spent what felt like a lifetime studying something on my face. I could see her eyes shifting from side to side as though looking for those horns that might sprout from my forehead any second now. I know about her eye movements from first-hand observation. Mine were locked on hers, focussing on those gorgeous deep blue ones she had. It was like hers were the gateway to all the answers that mankind needed to explore the stars. Maybe they were. I wasn’t about to take a chance on missing any of that possibility.

Then out of nowhere, Brandy reached her hand around the back of my head, pulled me to her, and kissed me more passionately than I’ve ever been kissed before in my life. Not that it was a hard thing to accomplish. I really haven’t had too many passionate kisses in my forty-something years. But if there was a kissing scale from one to ten, hers was about an eleven-point-five.

I wanted to grab her, hold her, capture her as mine for the rest of time. Don’t ask me why. Even that annoying little voice that I was so desperately trying to ignore screamed in my head. “Don’t do this!” it yelled. “She’ll eat you up and spit you out, asshole!” Like I said, I try to ignore that little piece of shit as much as I can. Brandy was making my job insufferably easy.

My first instinct was to grab her shoulder and pull her to me tightly. My intentions were great. My aim wasn’t. Instead of the shoulder, my wandering hand found her breast, which seemed to draw me to it like a moth to flame. As soon as I made contact, all I could think of was how well some asshole newspaper reporter would fuck up my obituary. This woman would probably kill me on the spot and feed my remains to the dogfish.

But she didn’t flinch! I figured that if I was going to die anyway, I may as well go out a happy man. With her tacit approval, I cupped that delicate orb in my palm, my thumb on reconnaissance for that perky nipple that I knew was here somewhere. Finally attaining my objective, I lightly rubbed my thumb over it, eliciting a soft, lusty moan from Brandy‘s throat. For some reason, I froze on the spot.

“If you’re waiting for a step-by-step manual on how to feel up my tits, there isn’t one. You’re on your own.” she whispered to me softly, then kissed me again, harder, more passionately, and with an undeniable urgency. My hand slid down her side to the hem of her shirt, then snaking up inside, re-established my claim on her breast. God, it was magnificent! Soft, round, smooth, pliable, firm, and peaked with a turgid nipple that felt harder than a diamond. I squeezed that delicious flesh, wondering if I’d died and gone to heaven yet. Brandy‘s moans of delight weren’t much help at finding the answer. It sounded like she was on her way to somewhere, though. Could I follow?

We continued to kiss for several minutes, tongues battling, lips seeking and searching, fires of lust blazing inside us. My cock was hard in seconds. By the feel of the heat from Brandy’s body, it became a toss-up which one of us would spontaneously combust first. Which part of whose body ignited first was yet to be determined. At the time, I didn’t care. I doubt she did, either.

We remained locked like that for somewhere between a few seconds and a few millennium. It felt like forever, but not long enough. Damn, she tasted so good, so warm, so soft. Her tongue seemed to search out places in my mouth that even an oral hygienist didn’t know about. Those fingers running up and down the back of my skull imparted their unique brand of static electricity in every nerve ending above my big toe. A man would have to be dead a long time to resist this woman. I thanked God I wasn’t dead. Not yet, anyway.

I became aware that Brandy had moved her touch from my head to my neck, slowly working down and out to my shoulder. Even through the fabric of my T-shirt, her fingers evoked sensations I couldn’t remember having experienced in my entire four decades. As her fingers traced down my arm and over the hairs on them. It felt like they were standing at attention, ready to salute the passing revue of her soft and delicate skin. By the time she’d reached my elbow, every nerve in my system was ready to scream in response. I wondered if she would follow my lower arm back to the hand that cupped her beautiful tit. Her grasp on my cock answered that question in a rush. I almost came right then and there!

In response to her obvious need, I sought the hem of he shirt, then lifted it up and over her chest, pausing to kiss each breast and nipple in turn, then slipped the garment over her head. I was half-way through tossing it wherever the wind took it when I remembered that we were still on deck. With mind-boggling consideration, I dropped it on the deck beside her, then returned to those magnetic nipples that had captured my lustful attention so thoroughly. With each flick of the tongue over their wondrous hardness, Brandy moaned, each time a little louder and insistent than the one before. Her hand had returned to my crotch, rubbing and squeezing it almost as wantonly as my hand on her breast. Somewhere through all of this we had slipped down onto the deck and were now horizontal, Brandy underneath my chest as I paid tribute to her one breast with my hand while my lips paid homage to the other.

I could feel the tug of something at my waist, but being otherwise occupied, I paid little notice. The pressure of the fabric wrapped around me released soon afterwards. I was vaguely conscious of a cool breeze playing through my pubic hair, but was more concerned with the delights that Brandy’s firm chest imparted to the nerve endings in my palm. As soon as she attained a grip on my cock, however, I became acutely cognisant of her touch. It was like small electrical charges arcing between her fingers and my thoroughly engorged manhood. Just as she had moaned when I teased her chest nubs, so I too issued a lustful groan in appreciation of the arrival of those silky fingers.

Becoming aware that I had one breast captured in my hand and the other one between my lips, simple deduction rendered the decision that there was an extra hand doing nothing. It slipped down her arm, over her wrist, and then contacted the softness of her belly. Despite the fabric barrier, I moved that hand down between her thighs and lightly slid up and down her pussy. She answered my beckoning probe with the thrusting of her hips, pushing her mons harder against my palm. On one up-sweep I found the tab of her zipper and released its purchase over her lower abdomen, undoing that remaining top button within three heartbeats. Brandy wiggled herself into a position whereby she could scoop the denim covering over her hips, leaving me with the job of its complete removal. I thanked her by repeating the manoeuver as she snagged the leg hems of my cutoffs and used them as finger anchors to facilitate the destruction of that barrier too.

Now both of us were naked, our skin in heated contact with each other, and the fire of our lust growing in intensity. Running my finger down the length of her slit, I sought the warm wetness of those juices emanating from her entrance. Smearing that feminine nectar up the inside of her labia gave me the sensation of contacting liquid glass, soft and slippery to the touch, and begging to be deposited on the nub of her clitoris. Finding that sensitive centre just under its protecting hood, I flicked it lightly, teasing and twirling over it in a dance of desire. Brandy gasped sharply as her hips involuntarily presented me with an open target. She strengthened her grasp on my cock to a point of almost painfulness, just on the side of pleasure. As I continued to stimulate her clit, she returned to the business of milking the pre-cum out of my piss hole and smearing it the full length of my shaft. It took all my concentration to keep from cumming right then and there.

My mouth felt parched. Our heavy breathing wasn’t helping any. In a need for moisture, I returned to those luscious lips and kissed Brandy long and hard. She slaked my thirst with her own saliva as our tongues resumed the dance we had started together. Temporarily satiated, I returned to her exposed nipple and nipped it between my lips while running my tongue over and around it. My finger moved of its own volition down her outer lips and into her cunt., parting her inner lips as it sunk inside her to the full extent of its length. Brandy mewled in delight, then again as my thumb replaced that finger that had been strumming her clitoris. Her hips once again f***ed themselves off the deck in a desperate bid to push her pleasure centre tightly against that digit that rubbed against it. As if her cunt wasn’t hot enough before, it felt like her entire vagina had risen in temperature by a full ten degrees.

I searched for and found the ridges of her pussy that belied the location of her G-spot, tickling and teasing them as Brandy humped herself against my hand, rolling over onto her side in an effort to capture that digit deep inside herself. Her entire focus was now on pleasuring her pussy with that finger as she humped and ground herself more and more, harder and harder against my hand. Her juices were flowing in copious amounts, their warm milky smoothness lacing my palm and soaking her entire crotch.

“God, Jerry! That’s it, right there! Make me cum, lover!” Brandy growled in my ear, the first words spoken in almost an hour. I acquiesced to her demand and wiggled my finger as softly as I could. Within seconds I could feel the walls of her vagina flutter, gripping and pulling me in deeper as her orgasm broke open and flooded her entire body. She reacted to that feeling of pleasure by tensing her vaginal muscles as they gripped me tighter and tighter, then began to tremble as wave after wave of orgasmic delight washed through her.

“God, I’m . . . I’m . . . unghh!” and she exploded into a world of light, feeling, and erotic surrender. My total concentration was on her, trying desperately to prolong and intensify her climax. It must have been relatively successful, because Brandy continued to mewl, twitch, and shudder for a good thirty seconds. Only her collapse against me signalled the culmination of her cum. Well that, and the puddle of girl-cum running down over my thigh. It radiated a heat that threatened to scald the skin off my leg. I loved it!

As Brandy came off that orgasmic high, she rolled onto her back, spreading her thighs as she dragged me with her and between them. The grasp on my cock demanded I fill her with my own heat. She reached between us and positioned my cockhead against her lips, then thrust her hips up in one sharp and decisive movement. My cock had nowhere to go but inside her. Its capture was like nothing I’d ever experienced before in my fuzzy memory. All I could feel was the wetness of her pussy and the heat of her vagina. The heat! God, it was like sticking my prick into a blast furnace! Her cunt walls conformed exactly to my cock as they pulled me deeper and deeper inside her. Our coupling was more of a pull than a thrust. I had no choice. I was almost f***ed to extend my entire length inside her whether I wanted to or not. Within seconds she had me buried to the hilt, her juices flooding over me and encasing my full length in their glorious warmth and softness.

With great reluctance to leave that warmth, I pulled back until just my cockhead remained inside Brandy’s cunt, then slowly returned to that source of heat. Repeating that choreography, I began to thrust and parry at an ever-increasing tempo. I could feel my balls slap against her ass, driving me faster and faster. My muscles seemed to have a mind of their own as it became almost instinctive to fill her, then withdraw for another assault. Within what felt like mere minutes I could feel my balls lift as they pushed my semen into place for that final launch inside Brandy’s thirsting vagina. The anticipation of my own release was long and teasing, almost like a slow motion scene in a movie.

“Girl, I’m gonna cum . . . “ I hissed softly in her ear.

“Yes! Cum inside me! Fill me with that wonderful seed!” she cooed.

I couldn’t have pulled out of her at that point if my life depended on it. The sensations she was giving me were too strong to resist. I just had to cum, to release my burgeoning load of spunk, to fill the void inside this marvellous woman. As the initial rope exploded from my cock and sprayed her steaming cunt, all I could see was the blur of lights in my head. Thousands of them, like fireworks in a night sky. The tension was so high that I have no idea if either one of us moaned, groaned, or screamed. Not to this day. I do know that through the fog in my brain I was dimly aware of Brandy’s walls gripping and pulling on my shaft, milking every drop of my hot seed out of my balls and into her waiting womb. I think she came, for I was soaked and sprayed with her girl-cum, and she pushed herself tight against me. I was just so lost in the ecstasy that she sucked out of me that I’m still not sure.

In our post-coital bliss we rolled onto our sides, holding there, and each other until my cock softened and became flaccid, then slipped out of her delicious womanhood. I’m not sure who kissed who, but I remember that kiss like it was yesterday; deep, warm, passionate, and with true feeling. If that little voice in my head issued one fucking word, I promised myself that I’d rip the son-of-a-bitch out and feed him to the killer whales!

We must have fallen asl**p in each other’s arms. I woke later that night with Brandy still curled up beside me, her head resting on my chest. The night air was wet and cold. I searched the locker for something to cover us up with, not wanting to move one single millimetre more than absolutely necessary. Retrieving an old piece of Dacron sailcloth, I pulled it over us and dropped back into one of the most restful sl**ps of my entire life.

The next thing I remember is waking up with the morning sun in my eyes. The lack of weight on my chest told me instantly that Brandy was not there any more. Fearing the worst, I slowly raised myself up. Her skiff was gone. As I turned and looked aft, her boat was gone, too. I had the cove all to myself. That’s what I had set out to do, to have somewhere to be alone with my misery. This morning, I felt like screaming at whatever entities had left me to endure that crushing feeling of being deserted.

Again.

Thinking that I was an asshole for not listening to that little voice, and knowing that this was just another example of “Same shit, different day”, I dragged my sorry, and now sore ass off the deck and headed below to the galley. I felt like something that should have been left on a bait hook. Damn! I’d let some woman use me again! Took her pleasure, then took her leave! I wanted to scream, to rant, to let the entrapped pain out of me! I almost threw the coffee pot overboard.

“Damn you, Brandy Bendall! Damn you to Hell and back! You bitch!” I screamed. Despite my rage and anger, I filled the pot, found the coffee, and put the whole assembly on the stove to perk. Then I sat down at the galley table, put my head in my hands, and tried to cry. The tears just wouldn’t come, no matter what.

As I looked up, my blurry eyes spotted a piece of paper on the counter that had not been there last night. More out of curiosity than anything else, I got up and retrieved it. There was something on it that wasn’t in my handwriting... Continue»
Posted by bigdick2012h 2 years ago  |  Categories: Mature  |  Views: 1080  |  
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Mit dem Pool fing es an

Ich war durstig und extrem müde. Es war heiß, sehr heiß! Meine Klimaanlage hatte sich auf halbem Wege vom Arbeitsplatz nach Hause verabschiedet, was für mich 400 km ohne Kühlung bedeutete.
Dann bog ich endlich in die Einfahrt unseres neuen Hauses und konnte nur an den Pool meines Nachbarn Frank und seine Einladung vor einigen Wochen „Deine Frau Ines und Du können meinen Pool ungefragt jederzeit nutzen" denken!
Ich Sprang aus dem Auto! Meine Frau und ich waren uns sofort einig schwimmen zu gehen. Wir zogen uns um. Ich war glücklich eine so schöne Frau zu haben. Wir kennen uns schon lange, für uns beide war es die erste große Liebe und wir hatten beide vorher keine weiteren Partner.
Mittlerweile sind wir seit zwei Jahren verheiratet und ich liebe sie wie am ersten Tag. Ines ist 23 Jahre alt, hat schwarzes, kurzes Haar, ist etwa 1,65 m groß und sehr schlank. Sie hat einen kleinen Knackarsch und wundervolle pralle, runde Brüste, die an ihrem Körper um einiges größer wirken als sie sind.
Einige Zeit später lagen wir im Liegestuhl am Pool unseres Nachbarn. Ich nutzte die erste Gelegenheit, um Ines aus ihrem Stuhl zu heben und mit ihr auf dem Arm ins Wasser zu springen. Bei diesem Sprung verlor sie ihr Bikinioberteil.
Da wir konnten es nicht sofort finden konnten, kletterten wir aus dem Pool und schauten vom Rand
Genau in diesem Moment hörten wir eine Stimme: „Etwas verloren?"
Es war unser Nachbar Frank, ein großer, muskulöser Mann Mitte dreißig, dessen Pool wir gerade nutzten. Er lächelte als er meine Frau ansah, die zum Liegestuhl rannte und nach dem Handtuch griff um sich zu bedecken.
„Sie hat ihr Oberteil verloren," rief ich ihm zu, als ob er das nicht gesehen hätte. Dann erblickte ich das kleine Stück Stoff im Wasser und fischte es heraus.
Ines nahm ihr Oberteil entgegen und verschwand zu unserem Haus, um es anzuziehen.
Frank erzählte mir, dass seine Frau zu Besuch bei ihrer Schwester war und er mitten in den Vorbereitungen zum großen Fußballspiel steckte, was er sich heute Abend im Bezahlfernsehen anschauen wollte. Dann fragte er: „Warum kommen deine Frau und du nicht zum grillen rüber und schaut danach das Spiel mit uns?"
Ich erzählte Ines von der Einladung und sie war einverstanden. Kurze Zeit später saßen wir bei unseren Nachbarn am Tisch und aßen, als es an der Tür klingelte. Es waren zwei von Freunde von Frank, Paul und Jens, die ebenfalls zum Essen und zum Fußball gucken eingeladen waren.
Nachdem wir gegessen hatten teilte Frank Bier für alle aus und wir setzten uns auf das Sofa. Ines saß zwischen Frank und mir, Paul und Jens nahmen jeweils am Rand auf den Armlehen Platz.
Da Ines keinen Alkohol gewohnt war, wollte sie nur ein Bier trinken.
Allerdings wurde sie während des Fußballspiels zu mehr Bier überredet. Es war ein tolles Spiel und es wurde reichlich Bier gereicht. In der Halbzeit sprach ich mit Ines und wies auf ihren Bierkonsum hin.
Sie war leicht angetrunken und versicherte uns Männern nur noch ein letztes Bier zu trinken. Während das Spiel weiterging fühlte ich mich plötzlich schläfrig und träge.
Ines wurde nach ihrem Bier zu Schnaps überredet, ich wollte protestieren doch es ging nicht, ich konnte mich nicht rühren und kaum sprechen.
Dann war das Fußballspiel vorbei, das trinken jedoch nicht. Ines trank, aufgefordert von Frank, weiterhin Schnaps und begann leicht zu lallen.
Ich saß weiterhin auf dem Sofa und konnte mich nicht rühren oder artikulieren, nahm aber alles deutlich war.
Frank legte Musik auf, zog Ines an der Hand zu sich und sagte: „Lasst uns tanzen." Nach einigen Tänzen und weiterem Schnaps für Ines sagte Jens mit Blick auf mich: „Schaut euch den an, das Zeug scheit zu wirken!"
Verdammt; ich sah Frank eng mit Ines tanzen, seine Hand an ihrem Knackarsch; die haben etwas in mein Bier getan.
Ines versuchte Frank wegzudrücken, gab aber auf als sich Jens tanzend an ihren Rücken drückte. „Was macht ihr denn? Halt! Aufhören!" bat Ines.
Doch die beiden Männer tanzten weiter mit engem Körperkontakt. Dann hob Jens ihr Sommerkleid bis über ihre Hüfte, hielt es mit einer Hand und streichelte mit der anderen Hand die Arschbacken meiner Frau.
Währenddessen nahm Frank die rechte Hand von Ines und platzierte sie in seinem Schritt. „Fühl das Süße!" sagte er und rieb ihre Hand über seine Hose. Dann ließ er ihre Hand los.
Nach kurzem zögern, so hatte ich den Eindruck, zog meine betrunkene Ines ihre Hand weg.
Jens nutzte diese Gelegenheit, griff mit beiden Händen das Kleid und zog es über ihren Kopf. Als Ines das Kleid vor dem Gesicht und die Arme hoch hatte nutzte Frank wiederum die Chance seine Hand in ihren Slip zu stecken.
Er sagte: „Das scheint dir zu gefallen, du bist ja richtig nass!" Dann begann er Ines mit seinem Finger in ihre kleine Möse zu ficken, während Jens mit ihrem Hintern spielte.
„Stopp! Nein! Ich bin verheiratet. Das könnt ihr nicht tun! Bitte nicht!" bat Ines und tränen sammelten sich in ihren Augen.
Aber die Männer ignorierten es und zogen Ines die Unterwäsche aus. Meine kleine Frau stand nun betrunken und völlig nackt zwischen den Männern. Jens knetete weiterhin ihren zierlichen Po, Frank fickte ihre Möse mit seinem Finger und Paul, der sich inzwischen dazugesellt hatte, küsste und leckte ihre prallen Möpse.
Nebenbei entledigten sich auch die Männer ihrer Kleidung und entblößten drei große, halbsteife Schwänze. Jens rieb seinen Stab am Arsch meiner Frau und während Frank und Paul die Hände von Ines auf ihren Schwänzen platzierten blickte sie nach unten und lallte:
„Soo groß! Ich hatte keine Ahnung, dass die so groß sein können!" Damit packte sie zu!
In einer Hand den großen 25 cm Schwanz von Paul, in der anderen Hand die noch größere und unheimlich dicke Latte von Frank begann meine zierliche, betrunkene Frau mit ihren kleinen Händen die Schwänze zu wichsen.
Ines stöhnte: „Oh, Frank, ich kann ihn mit meiner Hand ja gar nicht umfassen!" „Wen?" „Deinen riesigen Pimmel!"
Plötzlich setzte Jens seinen großen Schwanz an und schob ihn in die nasse Möse meiner Frau, die weiterhin die dicken Latten von Paul und Frank wichste.
Dann wurde Ines runter auf ihre Hände und Knie gedrückt. Während Jens sie von Hinten mit seinen 28 cm fickte lutschte sie abwechselnd an den Schwänzen vor ihrem Gesicht.
Es war das erste Mal, dass sie einen anderen Schwanz hatte und alle drei waren größer als meiner.
„Ja, Kleine, blas meinen fetten Stift! Du magst das doch!" reif Frank, als er Ines in den Mund fickte. „Wie fühlt sich der Schwanz in deiner Pussy an?"
„Es ist falsch, aber es fühlt sich so geil an!" antwortete meine Frau, die nun den Stößen von Jens mit ihrem Körper entgegen wirkte.
Einige Minuten später stöhnte Jens auf und schoss seine Ladung in die Möse meiner Frau.
Dann wurde gewechselt. Frank nahm die Position von Jens ein und fickte Ines in ihre Möse. Paul bekam einen Blowjob.
Ines war nun nicht wieder zuerkennen, sie leckte, lutschte und wichste mit Genuss an Pauls Latte und lies sich von Franks Riesenschwanz hart ficken.
War das meine kleine unschuldige Frau?
Ines kam! Sie verlor die Kontrolle und schrie: „Ja, Frank, dein fetter Schwanz füllt mich aus! Oh! Ich hab das noch nie so gefühlt! Oh, Scheiße, oh ja fick mich!"
Frank schob seinen Stab härter und schneller in die kleine Pussy und sagte dabei: „Das ist es, fick zurück! Du musst öfter zu Besuch kommen!"
Ines hatte keine Möglichkeit zu antworten, da Paul seinen Schwanz nicht aus ihrem Mund nahm.
An dieser Stelle vielen meine Augen zu und ich schlief ein! Am nächsten Morgen erwachte ich in meinem Bett. Ines kochte Kaffee und ich erzählte ihr, dass ich eingeschlafen bin und mich an nichts erinnern kann.
„Wie bin ich ins Bett gekommen?" fragte ich sie. „Die Jungs haben dich rüber getragen! Du solltest nicht so viel trinken!" war ihre Antwort. „Die haben was in mein Bier getan." entgegnete ich.
„Also nee! Warum sollten sie das denn machen?" Scheiße, Ines wollte mir nicht erzählen was passiert ist.
Zum Mittag erzählte ich meiner Frau, dass ich zu einem Freund fahre und erst zum Abendessen zurück bin. Ich verließ das Haus, parkte zwei Straßen weiter und ging zurück im Schutz der Hecke.
Ich kam gerade rechtzeitig, um zu sehen, wie Ines mit umgebundenem Handtuch aus unserem Haus hinüber zum Haus unseres Nachbarn Frank rannte.
Ich wartete kurz und schlich dann im Schatten der Hauswand zu unserem Nachbarn. Als ich zur Hausecke kam, ließen mich Franks Worte erstarren
„Du kleine, geile Schlampe weißt genau was du willst, schau dich an, du willst doch meinen großen, harten Schwanz." Ines kicherte.
Ich lugte geschockt um die Ecke. Ines trug einen weißen String-Bikini, der zwei Nummern zu klein schien, da das Oberteil kaum ihren Busen hielt, der an allen Seiten sichtbar war und herauszuspringen versuchte. Frank stand in seinem Badeshorts vor ihr und strich mit seiner Hand über die große Beule seiner Shorts.
„Ich warte auf eine Antwort, baby! Willst du meine große Latte für deinen kleinen sexy Körper?" Ines stöhnte leicht auf und starrte direkt in Franks Augen.
Sie biss sich leicht auf die Unterlippe, nickte nervös als Sie ihr Oberteil öffnete und es zu Boden fallen lies. Ihre beiden kleinen Hände ergriffen sofort ihre Brüste und begannen leicht zu kneten, dass ihre Nippel hart wurden.
Ines trat einen Schritt auf Frank zu während sie ihm noch immer in seine Augen sah und präsentierte ihre Brüste.
Ich musste Zweimal hinschauen und war verblüfft, wie dick und hart ihre Nippel waren, als meine Frau Ines unserem Nachbarn Frank lustvoll in die Augen sah. „Kann ich das als ja annehmen?" fragte Frank als seine Augen ihren Blick verließen und auf die angebotenen prallen Brüste schaute.
Währenddessen wanderte seine Hand erneut zu der stetig größer werdenden Beule in seiner Schwimmhose und rieb darüber. Ines Blick wanderte mit seiner Hand zu seiner Hose, ihre Augen weiteten sich lustvoll, als sie die deutlich die Umrisse in seiner Hose sah. Mit einen lächeln trat Frank an Ines heran, umfasste die prallen Möpse und begann die jungen Brüste und die Nippel zu streicheln. Ines warf mit einem leichten stöhnen den Kopf nach hinten, dann sah sie ihm wieder in die Augen und sagte:
„Ich will es – den dicken Prügel - alles davon!" Ohne ein Wort ergriff Frank ihre Hand und führte sie in das Umkleidezelt neben dem Haus.
Ich folgte ihnen vorsichtig, sobald sie verschwunden waren. Als ich das schmatzende Geräusch von Zungenküssen hörte traute ich mich noch näher. Dann schob ich den Stoff des Eingangs ein Stück zur Seite und schaute hinein.
Ines stöhnte: „Oh Gott ja Frank! Das ist was ich brauche!" Ines kniete vor Frank und sah ihm in die Augen, beide ihre kleinen Hände wichsten den unheimlich dicken, riesigen 30 cm Schwanz, der immer weiter anschwoll je mehr und kräftiger Ines wichste. Frank grinste. Ines stöhnte auf als sie während des Wichsens die Latte an ihren Mund hob und die Eichel leckte. Dann nahm sie den Schwanz in den Mund und blies genüsslich.
Immer tiefer nahm sie den Schwanz in den Mund, ihre Wangen blähten sich, ihr grunzen und gurgeln wurde lauter. Die ganze Zeit wichste Ines beidhändig den dicken Prügel. Ihre Spuke tropfte aus den Mundwinkeln, ihr Kopf bewegte sich schneller und schneller. Als sie zum Luftholen den Schwanz aus ihrem Mund nahm sagte sie: „Oh Frank, das Ding ist so groß, so scheiße riesig!"
Frank kommandierte: „Nimm die Latte zwischen deine geilen Titten, ich will deine dicken Möpse mit meinem fetten Schwanz ficken!" „Jeeaaaa" gab meine Ines von sich und nahm Franks riesigen Stab in das Tal zwischen ihren jungen, prallen Titten. Sie zwirbelte ihre harten Nippel mit den Fingern während sie den Schwanz mit ihren Eutern massierte.
Langsam und zärtlich wichste Ines das überdimensionale Fickorgan mit ihren festen, runden Möpsen, schaute Frank mit lusterfüllten Augen an und leckte sich mit der Zunge über die Lippen. „Oh Ja, so riesig, so dick" hauchte Ines, drückte Ihre Titten weiter zusammen und begann die Eichel zu lecken. „So groß, so scheiße geil groß" wiederholte sie als ihr Blick Franks Augen trafen ergänzte sie: „So riesig, so hart, männlich!"
Frank fragte flüsternd: „Du wirst mir eine gute kleine Schlampe, nicht war?" Darauf hauchte Ines nur ein „Jaaaa, oh jaaa!" Dann nahm sie seine Eichel in den Mund, begann kräftig zu saugen und zu lutschen, den Rest des stahlharten, riesigen Schaftes fickte sie weiterhin mit ihren Möpsen.
Nach einigen Minuten hob meine Frau ihr Gesicht, lächelte sexy und lustvoll und stöhnte: „Mach mich zu deiner Fickschlampe."
Frank zeigte auf ein kleines Sofa in einer Ecke des Zeltes. Ines stolperte hinüber zum Sofa, ging auf alle Viere, mit den Unterarmen auf der Rückenlehne, und steckte ihren Knackarsch wackelnd und einladend in die Luft. Ihre Augen glühten wild vor Geilheit als sie den muskulösen Frank mit seinem aufrechtstehenden, harten, riesigen Schwanz näher kommen sah.
„Oh ja, bitte. Machs mir, ich brauch es!" hauchte sie kaum hörbar. Mit den Worten: „Ich soll ficken? Du willst meinen dicken Prügel?" packte er Ines an den Hüften und drehte sie auf den Rücken.
Ihr Bikinihöschen war an ihrer Pussy völlig durchnässt. Mit einer einzigen, zusammenhängenden Bewegung strich er mit seinen Händen von ihrer Hüfte hinunter bis zu ihren Füßen und zog ihr dabei das Bikiniunterteil aus. Ines lag auf dem Rücken, öffnete ihre Möse so weit wie möglich, indem sie ein Bein über die Lehne des Sofas streckte und den anderen Fuß auf den Boden vor dem Sofa stellte; dabei stöhnte sie: „Oh Gott, so heiß, so geil, Frank. Ich bin so geil."
„Ich weiß, deine kleine, enge Fotze ist so nass, sie läuft förmlich aus." entgegnete Frank. Frank kniete sich auf das Sofa und flüsterte: „Nimm ihn Kleine, nimm meinen Schwanz und steck ihn in deinen engen Schlitz."
„Oooh ja, das Teil ist so geil groß!" quietschte Ines und ihre Augen waren lusterfüllt als sie den Schwanz langsam wichste und die Eichel mit kreisenden Beckenbewegungen in ihre Fickspalte drückte. „Jaa, oh ja, fick meine kleine Pussy, besorg es mir!" bettelte Ines mit sexy Stimme.
Als Frank sein Becken bewegte und seine Eichel in der engen Spalte meiner Frau versenkte begann Ines zu stöhnen. Ihre Schamlippen spannten sich weiter und weiter um das riesige Fickgerät unseres Nachbarn.
„Umm – scheiße – oh dein Pimmel ist monströs!" brachte Ines zwischen ihrem Stöhnen heraus und sah ihrem Lover direkt in die Augen.
Frank hatte etwa ein Drittel seiner 30 cm Latte in ihrer Pussy versenkt und er drückte immer mehr in die willige Spalte hinein. Ines stöhnte und keuchte, ihre Beine massierten seine Hüften, ihr von absoluter Geilheit erfüllter Blick sah ihm direkt in die Augen und sie flüsterte: „Uhh was für ein Mann. Du geiler Bock wusstest das ich es brauche, du wusstest dass mich dein Pferdepimmel glücklich macht."
Frank antwortete, indem er schneller fickte. Mittlerweile hatte er fast seinen gesamten Schwanz versenkt und fickte mit harten, langen Stößen.
Ines stöhnte lauter, ihre Beine waren nun um Franks Rücken gelegt und drückten die Latte bei jedem seiner Stöße weiter in ihre nasse, hungrige Fotze.
Als Frank ihre Hüften ergriff und mit einem gewaltigen Stoß seinen kompletten Schaft in der kleinen Muschi versenkte wich das Flüstern von Ines lautem stöhnen und schreien: „Ooohhhaaaa, ja, fick mich, ramm mir deinen Schwanz rein. Ohhh" Sie bewegte nun ihr Becken im Rhythmus mit Franks Bewegungen.
Nach einigen Minuten griff sie mit ihren kleinen Händen um seinen Hals, ihre Beine verengten sich um seinen Rücken und sie sagte: „Ich bin soweit, ich komme!"
Frank rammte seinen massiven Schaft weiterhin in ihr kleines, williges Loch. Als Ines schrie: „Oh, oh Gott, oh ich kohhh, ich kommeeeee! Fick, fick Ohhhh!" wurden seine Stoße noch härter und schneller. Der Orgasmus meiner Frau schien sich aufzubauen, sie schrie weiterhin: „Ich komme, ohhh ich komme, fick weiter, aaaahhh, ist dein Schwanz geil, fick!"
Franks Hände kneteten ihre wippenden Titten, seine Finger zwirbelten ihre harten großen Nippel und seine Latte raste weiterhin mit schmatzenden Geräuschen in die Möse.
Dann kam auch er, seine Pobacken zogen sich zusammen und er rammte seinen Schaft ein letztes Mal komplett in ihre Pussy, beließ ihn dort und leerte seine Eier. Einige Zeit lagen Beide still und schnappten nach Luft.
Als sich ihre Körper wieder regten, verließ ich das Nachbargrundstück und rannte zu meinem Auto.... Continue»
Posted by xxl3uwe 4 years ago  |  Views: 2421  |  
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Heißer Nachmittag mit Mutter

Heißer Nachmittag mit Mutter
Engl. Original: Hot Afternoon With Mother

Ich dachte ehrlich, dass ich alleine im Haus wäre. Es war ein warmer Sommertag, und nachdem ich früh von der Arbeit heimgekommen war, ging ich sofort unter die Dusche.
Nachher lag ich dann nackt auf meinem Bett, entspannte mich und blätterte müßig durch eines meiner Magazine. Und ich bekam natürlich eine Erektion, mit der ich gebührend spielte, indem ich meine Vorhaut zurückzog und dadurch die rosa Eichel entblößte. Ich war stolz auf meinen Penis, ein gut 15 Zentimeter langes Stück aus glattem, rosafarbenen Fleisch, und ich masturbierte gerne, insbesondere wenn ich sauber und nackt auf meinem Bett lag. Nachdem ich ausreichend hart war, ließ ich die Zeitschrift fallen, schloss meine Augen und ließ meine Phantasien herumschweifen. Kein Grund zur Hektik, ich hatte vor, es zu genießen.
Ich hatte keine Ahnung davon, wo der Rest meiner Familie war. Vater war wahrscheinlich immer noch bei der Arbeit, die Schwester in der Schule und Mutter kaufte ein. Ich ließ meine Zimmertür angelehnt, um zu hören, ob einige von ihnen heimkamen, aber ich fühlte mich sicher, so dass ich damit weitermachte, mit mir zu spielen. Wie wenig wusste ich doch!
Ich war gerade kurz vor meinem Erguss, als ich das Geräusch einer Tür hörte, die gegenüber des Flurs geöffnet wurde. Es dauerte mehrere Sekunden, bevor ich es richtig registrierte und bevor ich irgendetwas dagegen tun konnte. Meine Tür wurde plötzlich weit geöffnet und ich erkannte meine Mutter in ihrem Bademantel, die zu mir mit großen Augen herabsah.
»David!« keuchte sie.
Zu spät. Ich war schon so weit, dass es kein Zurück mehr gab. Genau vor meiner schockierten Mutter ejakulierte ich drei- oder viermal. Mein Sperma schoss mehrere Zentimeter in die Luft, bevor es auf meine Brust und meinen Bauch spritzte. Der Kick, dabei beobachtet zu werden, kam zur Kraft des Orgasmus noch dazu.
»Mama!« war ich nur noch fähig zu keuchen, während ich vergeblich versuchte, meinen schrumpfenden Penis mit meinen Händen zu verstecken. »Ich wusste nicht, dass du hier bist.«
»Darauf würde ich wetten, dass du es nicht wusstest.« lächelte sie. »Ich schlief auf meinem Bett. Mein Gott, was für eine Überraschung, davon geweckt zu werden. Du bist jetzt mit Sicherheit kein kleiner Junge mehr. Aber es gibt keinen Grund, deinen Penis vor mir zu verstecken, nicht wahr? Es ist offensichtlich nicht das erste Mal, dass ich ihn gesehen habe, obwohl ich keine Ahnung davon hatte, dass er so sehr gewachsen ist. Wie der junge Mann, oder? Aber wir müssen dich wieder sauber machen.«
Mama kam zu mir aufs Bett herüber, lächelte zu mir herab, und ich wünschte mir, dass der Boden aufgehen würde. Ich war erstaunt, wie sie es zur Kenntnis nahm - so sachlich. Sie setzte sich auf die Kante, griff nach der Schachtel mit Taschentüchern und begann, den Samen von meiner Vorderseite abzuwischen. Ich hielt meinen schrumpfenden Penis mit meinen Händen bedeckt.
»Komm schon, pass auf deine Hände auf.« sagte sie, während sie diese aus dem Weg zog und mich veranlasste, ihr meinen jetzt zusammengeschrumpften Penis zu präsentieren.
Sie ergriff meinen Penis, richtete ihn auf und wischte die Spitze mit irgendeinem Papiertuch ab. Dann fuhr sie um meine Eichel herum und entfernte das restliche Sperma.
»Mama, das ist mir peinlich.« sagte ich.
»Du bist verlegen? Oh, jeder masturbiert doch, Liebling. Es gibt also nichts, weswegen du dich verlegen fühlen müsstest. Und du hast doch nicht vor, deiner Mama etwas Spaß zu versagen, oder?« sagte sie, und fuhr damit fort, sanft mit den Papiertüchern zu wischen. »Mein Gott, hast du viel abgespritzt! Ist das normal? Diese Menge?«
»Ich glaube schon.«
»Du meine Güte.« sagte sie und während sie sich dann direkt meinen Penis ansah machte sie weiter. »Er ist jetzt ein bisschen kleiner, oder? Und etwas sauberer.« kicherte sie. Während sie ihn senkrecht in ihrer linken Hand hielt, erlaubte sie den Fingern ihrer rechten Hand, unten über meine Eier zu wandern und sie sanft zu bedecken. »Und sie sind so viel größer als ich sie das letzte Mal sah, obwohl sie jetzt nach diesem letzten Erguss wahrscheinlich leer sind.«
Gott, sie machte sich lustig über mich. Ich wurde wegen dieser Behandlung ziemlich verlegen.
»Was?« fragte ich.
»Deine Hoden natürlich, du Dussel. Oder nennst du sie deine Eier?«
Ich konnte ihr nicht antworten.
Ihr Mittelfinger streichelte die empfindliche Haut hinter meinem Hodensack, und es hatte die erwartete Wirkung.
»Masturbierst du sehr oft?« fragte sie direkt heraus. »Oder nennst du es wichsen? Oh, schau mal, ich glaube, er wird wieder hart.«
Sie zog mich nicht auf. Es gab nichts, das ich dagegen tun konnte. Ich bekam wieder einen Ständer, und es war meine Mutter, die ihn verursachte. Das war unglaublich. Sie lächelte wie eine Katze, die den Rahm gefunden hatte.
»Ich kann nichts dafür. Daran bist du schuld.« erklärte ich ihr.
»Das ist das schöne bei jungen Männern. Sie können wieder ziemlich schnell hart werden.« Sie kitzelte mich wieder und quetschte meine Eier sanft. »Sollen wir mal sehen, wie groß wir ihn machen können?«
»Aber, Mama...« protestierte ich.
»Kein Aber.« sagte sie. »Schau mal, wie er schon gewachsen ist.«
Ich sah zu meinem Penis hinunter, wie er anschwoll, und musste zugeben, dass ich ziemlich stolz auf ihn war, während meine Mutter ihn hielt. Auch verlor ich dieses schreckliche Gefühl der Verlegenheit. Ich begann es zu genießen. Ich meine, dass es nicht intimer sein konnte, als die eigene Mutter Augenzeuge der eigenen Ejakulation werden zu lassen. Sie machte damit weiter, ihre Fingernägel an meinem Schaft auf und ab zu führen, zog sanft an meiner Vorhaut und fühlte dann meine Eier.
»Du hast jetzt sicher eine gute Erektion, Liebling. Das ist lustig.«
Sie lächelte zu mir herab, bewegte sich zum Bett, beugte dann plötzlich ihren Kopf nach vorn und drückte einen Kuss auf meine Eichel.
»Mama...« protestierte ich.
Aber meine Gedanken veranstalteten schon ein Wettrennen um mein Gehirn herum. Es ging darum, was geschah, und um das, was geschehen könnte. Ich war nackt und wurde von meiner Mutter ganz intim behandelt, und sie genoss es offensichtlich. Sie wichste mich jetzt ganz deutlich, und ich genoss es.
»Ist das schön, Liebling?« fragte sie.
Ich konnte außer Grunzen nichts tun. Da sie sich auf dem Bett bewegt hatte, hatte sich ihr Bademantel etwas geöffnet, und ich konnte durch den Spalt sehen, dass ihre Brüste von einem weißen Spitzen-BH gehalten wurden. Ohne zu fragen streckte ich meine Finger aus und schob sie in ihre Mantelspalte, wobei ich die feste Kurve ihrer Brüste fühlte. Sie erhob keinen Einwand, aber die Bewegungen ihrer Hände beschleunigten sich.
»Mama, gleich hast du mich wieder so weit, dass ich komme.«
»Dann komm doch, Liebling. Komm noch mal. Lass es mich für dich tun. Ich will beobachten, wie du kommst.« sagte sie aufgeregt, während sie mich gekonnt weiterwichste.
Meine Finger fanden einen ihrer Nippel. Er war hart und aufgerichtet. Sie wand sich selbst auf dem Bett und presste ihre Oberschenkel zusammen, während sie mich behandelte. Das war alles zu viel. Ihre eigene Erregung führte dazu, dass meine Nüsse sich fest zusammenzogen und mein Orgasmus mich überrollte. Ich keuchte und schoss mehrere hohe Spritzer ab. Mein Sperma spritzte mir auf das Kinn, während sie neben mir zitterte und ihre Atmung heiser wurde. Wie ich von meinem Höhepunkt herunterkam, merkte ich, dass sie auch einen Orgasmus hatte, obwohl das alles noch so neu für mich war und ich die Geheimnisse des weiblichen Orgasmus erst noch vollständig erfahren würde. Ich war immer noch ein Jungmann.
Meine Mutter gab ihren Griff um meinen Penis auf und legte sich mit geschlossenen Augen neben mich auf das Bett. Ihr Atmen wurde leichter, während sie sich von ihrem eigenen Höhepunkt erholte.
»Wow, Mama. Das war wirklich toll.« sagte ich. »Bist du auch gekommen?«
»Mmm...«
Sie genoss es offensichtlich immer noch, so dass ich selbst zu den Papiertüchern griff und mir mein Sperma abwischte. Nachdem ich das zweite Mal sauber war, legte ich mich wieder zurück und nutzte die Zeit, um die Frau neben mir zu begutachten.
Was wir getan hatten, hatte mich nicht wirklich getroffen. Ich hatte meine Mutter bisher nie wirklich als ein Sexobjekt angesehen, obwohl ich merkte, dass sie all die fraulichen Attribute hatte. Aber meine Finger hatten vor nur wenigen Sekunden einen aufgerichteten Nippel auf einer festen Brust berührt. Den Nippel meiner Mutter und die Brust meiner Mutter. Irgendwo in der hintersten Ecke meines Verstandes tauchte das Wort Inzest auf, aber intellektuell verscheuchte ich es. Hier lag meine Mutter, eine attraktive Frau, schlank, dunkelhaarig, mittlerer Körperbau, die solches gründliches Wissen über mich hatte, dass ich mehr über sie wissen wollte. Sie konnte es kaum ablehnen, nach dem was gerade geschehen war.
Ich griff nach dem Gürtel, der ihren Bademantel zusammen hielt, und zog an ihm.
»Was machst du, Liebling?« murmelte sie.
»Ich mach nur deinen Gürtel los, Mama.«
Als er gelöst war, zog ich den Mantel auseinander, um ihren festen Körper zu enthüllen, der noch von einem weißen Spitzen-BH und einem dazu passenden Schlüpfer verborgen wurde. Ich erlaubte meiner Hand, über ihre beiden Brüste zu fahren und dann unten über ihren Bauch bis sie das Höschen erreichte.
»Ich denke nicht, dass du weiter gehen solltest, Liebling.« sagte sie, indem sie ihre Augen öffnete.
»Auge um Auge, Mama.«
»Aber ich bin deine Mutter.«
»Das spielt jetzt keine Rolle mehr.«
»Nein heißt Nein.«
Ich beugte mich über sie und brachte ihre Proteste dadurch zum Schweigen, dass ich sie auf die Lippen küsste. Zur selben Zeit erreichten meine Finger das Oberteil ihres Schlüpfers und ich fühlte den Anfang ihres gekräuselten Schamhaars. Ich gab meiner Mutter jetzt einen tiefen französischen Kuss, wobei sie ihren Mund geöffnet hatte. Ich fühlte ihre Zunge, wie sie in meinen und aus meinem Mund herausflitzte. Ich fand es schwierig, als ich versuchte, meinen Mund und meine Hand zu koordinieren, aber meine Bemühungen hatten Erfolg. Ich glitt mit meiner Hand weiter und fühlte die glatten Lippen ihrer Scheide, aber dann brach sie es heftig ab und zog meine Hand aus ihrem Schlüpfer.
»David, es ist offensichtlich, dass du dies noch nie zuvor mit einem Mädchen getan hast, oder?«
Ich musste es zugeben.
»Nein, Mama.« sagte ich. »Aber ich will es. Ich meine, du hast mich gefühlt, und ich will dich jetzt fühlen.«
»Das kannst du auch, Liebling. Wenn wir Zeit haben.« sagte sie geduldig. »Aber wir müssen zuerst darin übereinstimmen, dass all das, was heute geschehen ist, unser Geheimnis bleibt. Ich denke nicht, dass dein Vater sehr erfreut wäre, wenn er von uns und was wir getan haben wüsste.«
»Ich sage nichts!«
Ich wäre in diesem Moment mit allem einverstanden gewesen.
»Gut, du musst wissen, dass ein Mädchen zuerst sanft behandelt werden muss. Du kannst es nicht angehen wie ein Bulle zum Tor.«
»Dann zeig mir wie, Mama.« bat ich.
»Okay, Liebling. Bereite dich für Lektion Nummer Eins vor. Nun, es ist normal, mit den Brüsten eines Mädchens zu beginnen. Du musst sie sanft streicheln und die Nippel zwirbeln. Bei einigen Mädchen gibt es eine Nervenverbindung zwischen den Nippeln und der Scheide. Dann musst du die Nippel küssen, sie lecken und an ihnen saugen, aber sei immer zuerst sanft. Mach jetzt. Lass uns sehen, was du mit meinen tun kannst.« Sie saß auf dem Bett mit ihrem Rücken zu mir. »Hake meinen BH auf.« befahl sie.
Ich muss es wohl nicht extra erwähnen, dass bald ihr BH aus war. Sie drehte sich um und zeigte mir dann ihre Brüste. Ich war erfreut, dass sie nicht sehr nach unten fielen, als ich sie befreit hatte. Zum ersten Mal sah ich mir ein paar schöne Brüste an mit hübschen kleinen fingerbraunen Nippeln.
»Sie sind schön, Mama.« sagte ich, als ich nach vorne fasste, um die weiche Haut jeder Brust zu streicheln.
Als meine Handflächen über jeden Nippel streichelten, bemerkte ich, wie sie sich aufrichteten.
»Saug jetzt an ihnen.« forderte sie mich auf.
Ich beugte meinen Kopf in ihre Richtung, nahm ihren linken Nippel in meinen Mund und ließ meine Zunge die Konsistenz von Nippelhaut kennen lernen während ich leckte und saugte. Der Nippel wurde durch meine Aufmerksamkeiten immer härter und meine Mama stieß einen tiefen Seufzer aus. Das war unglaublich. Ich wusste nicht, dass ein solches Vergnügen existierte, und mein Penis erbrachte zu derselben Zeit den Beweis. Ich wurde wieder steif.
»So ist es richtig.« sagte meine Mutter. »Und jetzt der andere Nippel, bitte. Er will nicht, dass er übergangen wird.«
Ich übertrug meine Aufmerksamkeit auf ihren anderen Nippel und gab ihm dieselbe Behandlung. Sie begann, tief zu atmen, und legte sich zurück aufs Bett, so dass ich meine Position ändern musste. Ich kniete über ihr, hielt ihre Brüste in meinen Händen und leckte daran und saugte jetzt abwechselnd jeden Nippel, und mein erneut aufgerichteter Penis ragte in die Luft. Sie begann, tief zu atmen.
»Das ist schön.« murmelte sie. »Das machst du richtig gut, Liebling.«
Ich antwortete nicht, weil mein Mund damit beschäftigt war, an ihrem Nippel zu saugen.
»Du kannst mir jetzt mein Höschen ausziehen, wenn du magst.« flüsterte sie.
Ich zog meinen Mund zurück und bewegte mich auf dem Bett nach unten. Ich hakte meine Finger in den Bund ihres Höschens und zog es langsam ihre Oberschenkel hinunter bis sie es wegstieß.
»Ist das die erste Scheide, die du siehst?« fragte sie.
»Mm hmm.«
Ich nickte und betrachtete die gepflegte Spalte und das Schamhaar, das abrupt darüber aufhörte.
»Gut, du musst sie sanft streicheln. Der ganze Bereich ist sehr empfindlich.«
Mama öffnete ihre Oberschenkel leicht, bis ich alles von ihren äußeren vaginalen Lippen sehen konnte.
»Fang an, streichle sie für deine Mutter. Streichle die Muschi deiner Mama.«
Ihre Augen waren geschlossen.
»Hast du sie rasiert, Mama?« fragte ich.
»Ja, Liebling. Dein Vater mag es, dass meine Muschi glatte Lippen hat.«
Ich war überrascht, zu hören, wie sie das Wort 'Muschi' verwendete.
»Magst du meine Muschi, Liebling?«
Ich führte meine Finger langsam die Lippen hinauf und hinunter.
»Ja, Mama. Sie ist schön.«
»Sag es mir dann.«
»Ich mag sie, Mama.« antwortete ich, wieder leicht verlegen werdend.
»Du magst was, Liebling? Sag es deiner Mama.«
»Ich mag deine Muschi, Mama.«
»Und was sagen wir sonst noch zu einer Muschi?« machte sie weiter.
»Eine Scheide?« fragte ich vorsichtig.
»Nein, Liebes. Das eigentlich schmutzige Wort.«
Eine Sprache wie diese vor meiner Mutter zu verwenden, war schlechter, als nackt vor ihr zu sein. Aber ich versuchte es.
»Ich liebe deine Fotze, Mama.«
»Das ist es, Liebling. Sag es mir noch mal.«
»Ich liebe deine Fotze, Mama.«
Sie hatte ihre Augen noch immer geschlossen und bewegte ihre Hüften leicht.
»Das ist schöner, Schatz. Trenne jetzt meine Fotzenlippen mit deinem Finger.«
Sie öffnete ihre Beine weiter.
Ich steckte meine Fingerkuppe in die Fotze meiner Mutter, streichelte immer noch hinauf und hinunter und fühlte die Feuchtigkeit in ihrem Innern. Sie griff nach unten, erfasste mein Handgelenk und führte meine Finger.
»Such jetzt nach meiner Klitoris. Weißt du, was eine Klitoris ist?«
»Ja, Mama, ich glaub schon.« sagte ich, obwohl ich bis jetzt nur über sie gelesen hatte.
Schließlich machte ich einen kleinen festen Knubbel am oberen Ende ihrer Schamlippen ausfindig.
»Das ist sie, Liebling. Reibe sanft über sie.«
Jetzt konnte ich sehen, wie der Liebessaft aus ihrer Scheide floss und ihr Gesäß hinunter lief. Als ich ihre Klitoris rieb, wurde ihre Atmung tiefer, und ihre Hüften bewegten sich stärker.
»Mach so weiter, und du kannst mich dazu bringen, dass ich komme, Schatz. Steck deinen Finger jetzt in mich.«
Ich steckte ihr meinen Finger rein und fühlte die geheimnisvollen Wellenbewegungen im Inneren ihrer Scheide. Und plötzlich schoss es mir durch den Kopf, dass es genau dieser Kanal war, durch den ich vor etwa achtzehn Jahren diese Welt betreten hatte.
Ich fuhr damit fort, sie mit zwei oder drei Fingern zu untersuchen. Ohne meine Hand aus ihrer Fotze zu entfernen, legte ich mich neben sie auf das Bett und nahm ihren linken Nippel in meinen Mund. Ich saugte an ihm so sanft wie zuvor.
»Streichle meine Klitoris wieder.« befahl sie mir.
Sie begann, sich zu sträuben, und ich drückte fester, wackelte mit meinem Finger sogar schneller über ihre Klitoris. Ihr Mund öffnete sich weit und ihre Atmung wurde abgerissen. Sie begann, zu schnaufen und zu keuchen, als ich die Stimulierung fortsetzte, bis sie schließlich in einen langen kräftigen würgenden Krampf kam, der das Bett schüttelte. Ihre Oberschenkel schlossen sich so fest um meine Hand, bis ich sie nicht mehr bewegen konnte.
»Nein, nein, nein, beweg dich nicht.« keuchte sie.
Und es gab nichts, das ich tun konnte, außer dort liegen zu bleiben mit meiner Hand gefangen zwischen ihren Oberschenkeln, während sie sich im Nachglühen ihres phantastischen Orgasmus sonnte.
Bald öffneten sich ihre Augen und mit einem schüchternen Lächeln betrachtete sie mich. Sie gab mir ein Küsschen auf die Lippen.
»Du bist wirklich sehr gut, Liebling.« sagte sie. »Wer hätte das gedacht?«
»Danke, Mama. Aber könnte ich meine Hand zurück haben?« fragte ich.
Sie gluckste und öffnete ihre Oberschenkel, und ich zog meine Hand zurück.
»Aber der Sex hört an der Stelle noch nicht auf, Liebling.«
»Was, Mama?«
»Nun, schau einfach mal auf dich. Du hast wieder eine Erektion.« Sie streckte ihren Arm aus und ergriff meinen harten Penis. Sie brachte ihren Mund nahe an mein Ohr und flüsterte: »Dein Schwanz ist wieder hart geworden, Liebling.«
»Es gibt nichts was ich noch tun könnte, Mama.«
»Aber ich fühle mich immer noch sehr geil, und wir sind noch einige Zeit allein.« fuhr sie fort. »Komm schon, Liebling.« Sie legte ihren freien Arm um mich herum, zog meinen Körper zu sich und küsste mich auf die Lippen mit kleinen Schmetterlingsküssen. Zwischen den Küssen fragte sie: »Und? Möchte mein Sohn richtig mit seiner Mutter schlafen?«
Mein Steifer hatte an Festigkeit nicht abgenommen und wurde durch diese Behandlung noch härter, aber ihre Küsse verhinderten, dass ich antworten konnte. Aber ohne etwas zu sagen und nur durch ihre Körperbewegungen manövrierte sie uns so, dass sie unter mir lag, wobei sie ihre Beine weit geöffnet hatte und mein Penis gegen die Matratze drückte. Sie griff zwischen unseren Körpern hindurch, veranlasste mich dazu, mich auf meinen Händen und Knien abzustützen, und fasste noch einmal an meinen Penis.
»Fühl meine Fotze, Liebling. Fühl, wie nass sie ist. Sie will deinen jugendlichen Schwanz in sich haben. Komm, mach schon.«
Sie zog an meinem Penis und rieb das geschwollene Ende gegen ihre Vulva.
Ich konnte es nicht glauben. Hier war ich endlich im Begriff, meinen ersten Fick zu haben, und er war mit meiner Mutter. Ich erlaubte ihr, mich zum Eingang zu führen und die Lippen mit meiner Eichel zu trennen.
»Du bist dort, Liebling. Jetzt drück nur sanft. Erwarte nicht, dass du gleich ganz eindringen kannst. Du musst erst meinen Liebessaft ganz auf deinem Schwanz verteilen.«
Ich fühlte, wie meine Eichel die Eröffnung erzwang, und drückte langsam, bis sie vollständig in sie eingedrungen war. Ich genoss es von jenen feuchten, weichen, widerstandslosen Lippen gestreichelt zu werden.
»Jetzt rein und raus, und du kommst jedes Mal etwas weiter rein, bis du vollständig in mir drin bist. Das ist wunderbar, Liebling. Du fickst mich jetzt.« flüsterte sie, als ich ihren Befehlen gehorchte.
Bald war mein ganzer Penis vollständig in sie eingedrungen und meine Nüsse schlugen gegen ihr Gesäß. Ihre Atmung wurde mit jedem Stoß tiefer.
»Oh, fick mich, Schatz.« sagte sie in mein Ohr.
Aber obwohl ich gerade zweimal gekommen war, nahmen ihre Sprache, die Neuheit und die Aufregung überhand und ich verlor die Kontrolle. Ich war kurz davor, erneut zu kommen, und es gab nichts, was ich dagegen tun konnte. Ich riss meine Augen auf und stieß noch schneller zu, und bald darauf ejakulierte ich mein Sperma tief in den Schoß meiner Mutter. Mein Körper wölbte sich über sie, als ich versuchte, noch tiefer mit jedem Stoß in sie einzudringen. Sie begann, wieder selbst zu kommen, schlang ihre Beine um meine Oberschenkel herum und stieß fest zurück. Sie stieß kleine unterdrückte Geräusche aus, als ihr der Atem in ihrer Kehle stecken blieb und wir erlebten unseren Höhepunkt zusammen als eine zuckende Ansammlung auf dem Bett.
Wir blieben einige Minuten erschöpft liegen, während wir wieder zu Atem kamen, und ich konnte fühlen, wie mein Penis in ihr erschlaffte.
»Mmm, Liebling.« murmelte sie. »Das war wunderbar. Du lernst ziemlich schnell. Danke vielmals, mein lieber Junge. Und wie war es für dich, dein erstes Mal?«
»Es war wunderbar, Mama.« antwortete ich.
»Gut, du musst aber noch viel mehr lernen. Du musst schon bald wieder früher von der Arbeit heimkommen, und wir können da weitermachen, wo wir aufhörten. Möchtest du eine weitere Lektion?«
»Ja, bitte, Mama. Aber, was ist mit Papa?«
»Mach dir keine Sorgen. Ich werde weiter dafür sorgen, dass dein Vater zufrieden ist, aber es gibt keinen Grund, dass er irgendetwas über uns weiß. Es kann unser kleines Geheimnis sein. Jetzt ist es Zeit, um uns zu säubern, denke ich. Ich muss dein Sperma entfernen. Es scheint sicher viel davon zu geben. Und sorge dich nicht darum, mich schwanger zu machen. Ich habe mich schon vor Jahren sterilisieren lassen.«
Gott sei Dank brachte diese Erklärung eine Erleichterung, da das Gespenst einer Schwangerschaft ständig durch meinen Verstand spukte.
Meine Mutter stieg aus dem Bett, stand vor mir und zeigte mir zum ersten Mal vollständig ihren wohlgeformten Körper. Ihre Brüste waren hoch und fest, die Taille eng und die Hüften hatten die richtige Proportion. Ihre Oberschenkel waren mollig, aber es war kein Anzeichen von Zellulite zu sehen. Von meiner Position auf dem Bett sah ich direkt zu ihrer Fotze hinauf. Ich konnte sehen, wie mein eigenes Sperma von ihren rosa rasierten Lippen tropfte, so dass ich ein Papiertuch nahm, sie sanft abwischte und meine Fingerkuppe wieder in sie rein steckte.
»Sei vorsichtig, Liebling. Oder du musst mich auf der Stelle noch einmal ficken.« lächelte sie auf mich herab.
Sie beugte sich über mich, gab mir einen vollen Kuss auf die Lippen, und ich streckte meinen Arm aus, um ihre Brüste zu fühlen, als sie nach unten hingen.
»Morgen dann wieder, Mama.« schlug ich vor. »Zur gleichen Zeit, an der gleichen Stelle?«
»Einverstanden, Liebling.« sagte sie, drehte sich um und verließ das Zimmer, wobei sie ihre Kleider mitnahm.
Ich entspannte mich wieder, versuchte in meinem Verstand die jüngsten Ereignisse zu wiederholen. Ich konnte nicht auf morgen warten, aber das Leben musste wieder zur Normalität zurückkehren, wenigstens zu bestimmten Zeiten.
Ich hörte, wie sich das Auto meines Vaters der Einfahrt näherte. Es war Zeit für eine weitere Dusche.... Continue»
Posted by byanna 4 years ago  |  Views: 17209  |  
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Jenny, mit 50 immer noch so geil

Das ist eine Wahre Geschichte.

Ich war damals gerade 30 und sie fast 51

Du klingelst und ich komme runter und mache die Tür auf. Du stehest vor mir in einer Weißen Bluse und hast ein paar Knöpfe auf, so dass ich dein Dekolte gut erkennen kann. Du trägst einen Rock schwarze Strümpfe, und hochhackige Schuhe an. Ich lasse dich rein und nehme dich in den Arm. Wir küssen uns lange und ich wandere mit meinen Händen runter zu deinem Hintern, dann gehe ich mit meinen Händen unter deinem Rock und merke das du Halterlose Strümpfe trägst und was mich noch mehr überrascht, ist das du kein Höschen an hast.
Das macht mich so geil das mein Schwanz sofort groß wird, und das gefällt dir(ODER?).
Ich wandere mit einer Hand nach vor und mit der anderen nach oben. Deine Muschi fühlt sich so gut an, dass ich fast schon abspritzen könnte, ich halte mich aber zurück.
Mit der anderen Hand wandere ich zu deinen Tollen Titten. Ich öffne noch 2 Knöpfe von deiner Bluse und fange an deine Brüste zu streicheln. Deine Nippel werden immer größer und härter.

Du wanderst mit deiner Hand tiefer und streichelst meinen Schwanz durch meine mittlerweile viel zu enge Trainingshose.

Ich befreie in der zwichenzeit deine geilen Titten, löse mich von deinem Mund und wandere mit meiner Zuge über deinen Hals zu deinen Titten, wo ich deine Warzen in den Mund nehme und daran sauge, und spiele mit meiner Zunge an deinen Warzen

Du hast deine Hand inzwischen in meiner Hose und streichelst meinen Schwanz, meine Hand ist mittlerweile an deiner Muschi angekommen, die du wahrscheinlich erst Heute rasiert hast. Ich merke wie geil du bist, denn dein Fötzchen ist ganz nass.

Du holst meinen Schwanz aus meiner Hose und wanderst mit deiner Zuge runter zu ihm.
Dann nimmst du ihn in den Mund und fängst an ihn zu Blasen, und knetest dabei meine Eier.

Ich werde so geil, dass ich dich hoch ziehe und dich umdrehe.
Unsere Nachbarn habe ein Bügelbrett in der Garage, und da lehne ich dich drauf.
Ich schiebe deinen Rock hoch und lecke deine Muschi.
Aber nach wenigen Sekunden stecke ich dir meinen Schwanz in deine Muschi und fange an dich ganz langsam zu ficken.
Nach kurzer Zeit schiebe ich ihn dir dann ganz rein und ficke dich immer schneller und härter, bis es dir kommt. Kurze zeit später will ich dir meinen Saft in die Fötzchen schießen, aber du reist dich Los und nimmst ihn in den Mund.
Ich spritze dir meinen ganzen Saft in den Hals.
Nachdem du ihn ganz lehr gesaugt hast stehst du auf und fragst mich ob wir denn jetzt mal nach oben gehen sollen.
Ich sage ja, und du nimmst mich an meiner dritten Hand und führst mich nach oben.

Als wir oben angekommen sind trinken wir etwas und ich ziehe dich ganz aus, damit ich endlich die Fotos von dir machen kann.


Hier teil zwei.

Wir beide gehen ins Schlafzimmer, wo ich meine Kamera zur Hand nehme.
Du fragst mich ob du dich aufs Bett legen sollst, und ich sage nein noch nicht, ich möchte erst mal ein paar Fotos von dir im stehen machen.
Du hast nur noch deine Halterlosen und deine Schuhe an und dieser Anblick macht mich scharf. Ich mache Fotos von deinem Körper, deinen Brüsten, deinen Beinen, und deiner Muschi. Dabei gehe ich mit der Kamera ganz nach ran, lege mich auf den Boden und du stehst über mir und spreizt deine Lippen. Du kniest dich hin und ich mache Fotos von vor, der Seite und von Hinten.
Danach legst du dich auf das Bett und räkelst dich ein wenig rum. Wie gut das ich schon keine Hose mehr anhabe, sonst würde die verdammt eng werde. Ich werde immer geiler und ich merke dass du das auch wirst. Als ich eine Nahaufnahme deiner geilen Muschi mache, sehe ich dass deine Lippen schon schön glänzen und dass da schon einwenig Saft raus läuft.
Dieser Anblick macht es mir echt schwer nicht über dich herzufallen, aber ich habe ja noch was mit dir vor.
Ich gehe zum Schrank und hole da einen Dildo raus, damit komme ich zu dir und gebe ihn dir.
Du schaltest ihn ein und fährst mit dem Summenden Gerät über deine Brüst, mit der anderen Hand spielst du schon an deinem Kitzler. Deine Atmung wird langsam immer schneller. Nun gehst du mit dem Dildo über deinen Körper runter zu deiner feuchten Muschi, erst fährst du über deinen Kitzler und dann zwischen deine Lippen hoch und runter. Als du bei deinem Kitzler ankommst fängst du langsam an zu stöhnen. Ich mache schon keine Fotos mehr sondern drehe mit der Kamera einen Film davon.
Du schaust mich fragend an, als ob du sagen willst, komm her und fick du mich, ich sage jedoch, auch wenn es schwer fällt ich will sehen wie du es dir selber machst und auch sehen wie es dir kommt.
Mit einem leicht traurigen blick und einem Lauten stöhnen steckst du dir den Dildo endlich in deine Muschi. Ich kann nicht anders und fange an mit meiner anderen Hand meinen Schwanz zu reiben.
Langsam gleitet dein neuer Freund rein und raus, während deine andere Hand über deinen Körper wandert, erst zu deinen Brüsten die du dann streichelst und mit deinen Nippeln spielst.
Dann wandert deine Hand höher zu deinem Mund wo du dir zwei Finger in den Mund schiebst. Deine andere Hand geht immer schneller hin und her, und dein Stöhnen wir auch schneller und lauter. Mit den zwei nassen Fingern wanderst du zu deinem Kitzler, denn du anfängst zu reiben. Dann ist es soweit und du schreist deine Geilheit her raus und es kommt dir.
Nach kurzer Zeit schaust du mich an und fragst ob ich denn jetzt alles aufgenommen hätte und ich sage ja klar, dann gestehst du mir das der Gedanke dabei gefilmt zu werden, dich noch geiler gemacht hat, und ob wir uns den Film nicht gleich mal anschauen könnten.

Es dauert nicht lange und der Film läuft auf dem Fernseher. Wir sitzen immer noch nackt neben einander auf meinem Bett. Ich merke dass ich immer noch geil bin und du bekommst langsam auch wieder Lust. Wir fangen an uns zu küssen, dabei streichelst meinen Schwanz der nicht lange braucht um zu stehen, und ich fange deine Brüste zu streicheln, wären du mit meinen Eiern spielst.
Nach kurzer Zeit lege ich dich auf den Rücken und Küsse deine Brüste, dann wandere ich über deinen Bauch zu deinem Venushügel, denn ich aber nur streife. Ich wandere weiter über deine Schenkel zu deinen Füßen, Du hast deine Beine schön weiter gespreizt, was ein herrlicher Anblick ist, doch ich komme über das andere Bein wieder nach oben, über deinen Bauch und deinen Brüsten bis zu deinem Mund.
Ich hole aus dem Nachttisch ein paar Handschellen und schließe dich ans Bett an. Dann wandere ich wieder Langsam nach unten, Lecke und beiße sanft in deine Brustwaren und gehe dann wieder nach unten. Ich wandere mit meiner Zunge immer tiefer und du fängst an dich zu winden, wie ein Al. Nachdem ich an deinem Venushügel angekommen bin, mache ich eine kurze pause und dann spreize ich mit meiner Zunge deine Lippen. Ich schmecke den Saft deiner Geilheit und der schmeckt richtig gut. Zur gleichen Zeit Wandern meine Hände über deinen Körper und spielen mit deinen Brüsten. Du beginnst langsam an zu stöhnen und ich fange an deinen Kitzler mit meiner Zunge zu bearbeiten, und du bedankst dich mit einem lauten aufstöhnen. Während meine Finger mit deinen Warzen beschäftigt sind lecke ich deine ganze Muschi von oben bis unten. Deine Saft schmeckt so geil dass ich gar nicht mehr aufhören will.
Nach einiger Zeit sagst du, jetzt Fick mich doch. Ich wandere mit meiner Zunge nach oben, bis mein Schwanz vor deinem Loch liegt. Ich richte mich auf und fahre mit meiner Eichel einige male zwischen deinen Lippen hoch und runter, bevor ich ihn dir dann ganz langsam einführe.
Ich sehe dir an wie dir das gefällt und ziehe ihn wieder raus. Du schaust mich ganz verdutzt an, dann merkst du aber dass ich ihn dir sofort wieder in dein Fötzchen stecke. Ich fange an dich langsam zu Ficken, dann werden meine Stöße schneller und härter. Zwischendurch werde ich immer mal schneller dann langsamer, stoße härter und weniger hart zu. Das gefällt dir gut denn dein Stöhnen wird lauter und deine Atmung geht immer schneller. Dann merke ich wie es dir richtig heftig kommt. Ich höre aber nicht auf dich zu Ficken.
Nach kurzer Zeit ziehe ich meinen Schwanz aus deiner Nassen Muschi und stecke in dir in deinen geilen Hintern. Der ist noch enger als deine schon richtig geil enge Muschi, und es dauert eine Zeit, trotz genügend Schmiermittel von deinem Fötzchen, bis ich drin bin.
Dann fange ich aber an dein Arschloch nach allen regeln der Kunst zu verwöhnen.
Dadurch wirst du schon wieder richtig scharf. Mit meiner einen Hand fange ich an deine Kitzler zu reiben und mit der anderen Hand suche ich deinen Dildo. Das ich den Dildo suche und finde bekommst du gar nicht mit. Umso überraschter bist du als ich dir den Plastik Schwanz in dein geiles feuchtes Loch schiebe. Nachdem ich ihn ganz in dir Versenkt habe stelle ich ihn an. Ich merke an meinem Schwanz wie er in deiner Muschi Vibriert.
Das du jetzt in beiden löchern was drin hast macht dich noch geiler.
Ich fang an deinen Arsch richtig hart zu ficken und du fängst an meinen Schwanz mit deinen Muskeln zu bearbeiten.
Es dauert nicht mehr all zulange und es kommt dir wieder. Diesmal noch heftiger als beim letzten Mal. Zum gleichen Zeitpunkt kommt es auch mir und ich spritze dir meinen ganzen Saft in deinen Arsch.
Dann ziehe ich dir den Dildo raus, und auch meinen Schwanz ziehe ich aus deinem mega Arsch. Ich sehe wie mein Saft aus dir raus läuft und wie geil deine Muschi glänzt.
Etwas später fragst du mich, ob ich dich nicht mal losmachen wollte.
Ich antworte mit einen Grinsen, eigentlich nicht, wieso?
Dann mache ich die Handschellen auf und wir merken dass wir vom Film nicht all zuviel mitbekommen haben.... Continue»
Posted by Geilfrank 4 years ago  |  Views: 1488  |  
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Mit meiner Freundin in Thailand

Mit meiner Freundin in Thailand

Die Massage

Eigentlich hatten wir nur an tauchen, Sonne Sand und Mehr gedacht als wir die Ferien in Thailand gebucht hatten. Natürlich auch an romantische Abende und Sex zu zweit. Das meine Freundin auch Bi-Neigungen hatte und welch knisternde Erotik und Fantasien noch in ihr steckten, dies sollte ich hier erfahren.

Es war wieder ein herrlicher Tag auf Koh Samui. Gleich am morgen sind wir wieder mit einem Tauchboot zu den schönsten Riffen gefahren und haben uns an der wunderschönen Unterwasserlandschaft gefreut. Nach dem Mittagessen auf einer kleinen Insel mitten im Meer hat sich meine Freundin unter eine Palme gelegt, das Top des Bikinis ausgezogen, sich die Brüste eingecremt und sich zum dösen hingelegt. Sehr zum Vergnügen der Thai Crew, der dieses Spektakel natürlich nicht entgangen ist und immer wieder zu ihr herüber klimmsten.

An dieser Stelle muss ich erklären, dass Jasmin, so heisst meine Freundin, in dieser Sache sehr unkompliziert ist. Wir gehen auch regelmässig in die Sauna oder baden nackt, was ihr gar nichts ausmacht. Sie sieht auch super aus. Blond mit blauen Augen, 1.70 gross, schlanke wohlgeformte Figur mit langen Beinen, einen knackigen Po und eben diese sagenhaften straffen, grossen natürlichen Brüste.

Als wir dann gegen Abend nach einem 2. Tauchgang müde zur Bungalowanlage zurück kamen, sagte Jasmin zu mir, dass wir uns vor dem Nachtessen bei einer Massage entspannen sollten. „Wo?“ Fragte ich sie. „An der Beach?“. „Nein, ich habe in der Nähe zu unserer Anlage ein kleines Massage Parlour & Spa gesehen“. Mamas’s Massage heisst es denke ich.“ erklärte sie. „Ich möchte aber keine kräftige Thai-Massage, erwiderte ich. Ich hatte schon angst bei dem Namen, dass eine ältere Thai-Lady kräftig zupacken würde. „Nein, wir sagen einfach, dass wir uns entspannen möchten. Ok?“ „Ok“ sagte ich.

15 Minuten später waren wir unterwegs zu diesem Massagesalon. Drinnen wurde ich wie befürchtet von einer älteren Lady begrüsst, welche uns freundlich erklärte was alles geboten wird. Zu meiner Erleichterung was sie nur die Geschäftsführerin und gab die Massagen nicht selber. Wir entschieden uns für ein Wohlfühlbad mit Entspannungsmassage. Wir folgten ihr in einen weiteren Raum wo 5 Thai-Mädchen sassen, wovon wir 2 auswählen sollten. Ehrlich gesagt war mir ein bisschen peinlich, doch Jasmin managte das und wählte die hübschesten beiden aus. Die beiden hiessen Pong und Joy. So stand es jedenfalls auf dem Sc***d auf ihrem weissen Dress mit der jeweils rosa und violetten Schärpe.

Die beiden nahmen uns mit in einen Raum wo eine schönes Bad und zwei Massage Liegen waren. Der Raum war schön nach Thai Art dekoriert und auch wohl duftend durch die Lotus Blumen. Sie liessen das Bad einlaufen, schütteten etwas Milch ähnliches dazu. Sie forderten uns auf, uns komplett nackig auszuziehen und in das Bad zu steigen. Wir sassen einander gegenüber und jeder hatte ein Thai-Mädchen im Rücken das anfing mit einer Bürste unseren Rücken und Nacken zu schruppen. Dies war sehr entspannend. Dann liessen sie uns eine Weile im Bad um uns naher in warme Tücher zu hüllen und uns abzutrocknen. Sie liessen keine Stelle aus, sogar zwischen den Zehen wurden wir fein säuberlich abgetrocknet.

Danach legten wir uns auf die beiden Liegen. Als sie den Vorhang zwischen uns schliessen wollten, sagten wir dass wir das nicht brauchen und einander sehen wollen. „But massage naked“ meinte das einte Massage Girl. Aber wir erklärten dass das für uns kein Problem sei.
Darauf fingen sie an unsere Tücher zu öffnen und uns zu massieren. Pong bei mir und Joy im Jasmin. Beide lagen wir nackig auf dem Bauch und liessen es uns gut gehen während die Mädchen unseren Rücken massierten. Später kamen sie auch weiter runter zu den Beinen und Po. Wie durch Zufall berührte meine auch immer wieder mein After was ich als sehr genüsslich empfand und mich erregte. Da meine Freundin eine rasierte Muschi hatte fragte ihre Masseuse, ob sie ihr die Haare in der Pospalte entfernen sollten. Als meine Freundin bejahte, schmierten sie ihre Pospalte mit einer Paste ein, legten eine Art grosses Pflaster drauf und als das trocken war riss sie es ab. Natürlich heulte meine Freundin kurz auf, aber Schönheit muss leiden. „I heal you“ sagte sie in gebrochenem Englisch zu Jasmin. Sie nahm ein kühles Öl, spreizte die Beine von Jasmin und rieb die Pospalte damit ein. Es muss sehr angenehm gewesen sein, denn ich entnahm von Jasmin ein leises Stöhnen. Auch steckte sie ihr den Finger in den Po und mit den andern fing sie an die Muschi von Jasmin zu massieren. Jasmin stöhnte und keuchte immer heftiger und als sie beide Augen verdrehte wusste ich, dass sie gekommen ist. „Now better?“ fragte Joy mit einem schelmischen Lächeln. „Thai massage very good“ komplimentierte sie noch.

Das mir dieses Schauspiel nicht entgangen ist hat auch meine Masseuse Pong mitbekommen. Daher fragte sie mich „do you want baby-massage“. Ich wusste natürlich, dass damit die Massage meines Phallus gemeint war. Mittlerweile lag ich auf dem Rücken und war bei der Brustmassage angekommen und obwohl meine Lende mit einem Tuch abgedeckt war schaute doch der oberste Zipfel meines steif und hart gewordenen Penis hervor. Ich hätte am liebsten oh ja gestöhnt, traute mich aber nicht wegen Jasmin. Verstohlen schaute ich zu ihr hinüber. Relaxed und glücklich hauchte sie „yes, he wants“. „He wants to touch too?“ fragte Pong nun direkt Jasmin da sie festgestellt hatte, dass es wohl besser ist mit ihr zu kommunizieren.
„Yes, he wants to see your pussy too“ antwortete Jasmin und lächelte. Pong zog sich kommentarlos und streifte den BH ab zog zuletzt den Slip aus. Jetzt stellte sie sich neben mir auf so dass meine Kopfhöhe direkt auf der Line von ihrer blank gewaxten Muschi war. „My pussy very soft“ lachte sie und rieb sie sich zusätzlich mit einem feinen ethärischen Öl, von dem ein sehr erotischer Duft ausströmte. Sie hatte einen wohlgeformten Venushügel und die beiden grossen Schamlippen spreizten sich und gaben die Sicht auf das rosa Fleisch frei, wie eine blühende Orchidee. Sie führte meine Hand an ihre Scheide. „You like?“
Dann entfernte sie das Tuch und tropfte mit demselben Öl auf meinen Steifen und rieb ihn damit ein damit er schön geschmeidig wurde. Nun umklammerte sie ihn mit der ganzen Hand und fing ihn behutsam an zu massieren. Schön langsam auf und ab. Mit der andern Hand massierte sie zärtlich meine Hoden. Nach kurzer Zeit wäre ich schon fast gekommen, gekonnt brach sie ab, drückte meine Eichel zu und presste den Finger auf die Öffnung. „Not now, you can do better“ sagte sie. Dann fing sie wieder an und liess sie mich abspritzen. Es kam ein heftiger Schwall und traf ihre Brüste. Sie lächelte und wischte sich und mir das Sperma ab. Während ich gekommen war, hatte ich meine beiden mittleren Finger fest in der zarten Muschi von Pong. Sie war wirklich sehr zart und eng. Ich hatte das Gefühl, das bis zum Ende vorgestossen war und den Muttermund der Gebärmutter spüren konnte.

„Na, wars geil? fragte Jasmin. „Ja“ sagte ich etwas verlegen. Sie hatte das Schauspiel interessiert verfolgt. Joy hatte ihr währendem die Brüste massiert. Sie meinte nur, „das müssen wir wiederholen.“

Am Abend sind dann in einem romantischen Restaurant lecker essen gegangen und danach in einer Open-Air Diskothek tanzen. Jasmin hatte ein hübsches Sommerkleid an und als sie ausgelassen tanzte, bemerkte ich dass sie kein Höschen trug. Ich fühle mich so wohl sagte sie.


Das Gogo-Girl


Am nächsten Tag entspannten wir. Nach dem Frühstück gingen wir im Meer schwimmen und lagen dann den ganzen Nachmittag im Schatten unserer Veranda. Später am Nachmittag gingen wir im Städchen shoppen. Ich kaufte mir ein T-Shirt, Jasmin eine Sonnenbrille und einen sexy Bikini.

Wir kamen auch an den zahlreichen Gogobars vorbei. Jasmin meinte dass sie heute Abend da hin wollte. Ich war etwas erstaunt und sagte ihr dass es hier nur Prostituierte und geile Männer gebe. „Das weiss ich doch, ich bin doch nicht von gestern“ lachte sie und fasste mir in den Schritt, aber wenn man schon mal in Thailand ist wolle sie das auch sehen.

Am Abend nach dem Nachtessen machten wir uns dann auf zu den Gogo-Bars. Sabiene trug ein weisses Top und einen Denim Mini. Ich Shorts und das neu erstandene Koh-Samui T-Shirt. Der erste Laden gefiel uns nicht so gut. Aber der zweite, Dream-Girls gefiel uns. Wir wurden sehr freundlich empfangen und zu meinem erstaunen waren noch weitere weibliche Touristinnen mit ihren Begleitern anwesend. Also gar nicht so schlimm dachte ich. Naja, wie man es sieht. Der obere Dancefloor hatte einen Glasboden und der untere einen Spiegel. Die meisten Mädchen waren in einem halb durchschimmernden Bikinioberteil und einem ebenso transparenten kurzen Sarong gekleidet. Jetzt wusste ich auch warum einigen Gäste auf den Boden schielten. Die Mädchen trugen keinen Slip und im Spiegel konnte man wunderbar ihre zarten Pfläumchen betrachten. Meine Freundin und ich schauten uns die Muschis an und nippten an den Getränken. Plötzlich gesellte sich der Barbesitzer zu meiner Freundin und die beiden fingen an sich zu unterhalten. Sie verstanden sich gut und lachten viel. Unterdessen konnte ich ungestört die Girls betrachten. Plötzlich fragte sie ihn ob sie auch an der Stange tanzen dürfe. Natürlich dürfe sie, sehr gerne, das sei gar kein Problem. Sie müsse aber noch zuerst auf Toilette, dann werde sie tanzen erwiderte sie. Als sie uns verlassen hatte meinte der
Barbesitzer zu mir, dass ich eine nette Freundin hätte.

Als sie zurückkommt geht sie direkt auf die Bühne an die Stange vor mir und beginnt zwischen den Mädchen zu tanzen. Wieso sie eine Faust macht ist mir erst nicht klar. Erst als sie zu meinem Entsetzen mir ihren Tanga zuwirft. Sie hatte ihn auf der Toilette ausgezogen und stand nun wie die Mädchen in einem Top und einem Mini auf der Bühne. Unten ohne. Das schlimme war natürlich, dass nicht nur ich das sehen konnte sondern auch die Touristen neben mir und der Barbesitzer, der lachte und uns einen gratis Drink bestellte. Da stand sie nun auf der Bühne, meine Freundin Jasmin und tanzte ausgelassen. Alle konnten ihre Muschi sehen, doch das schien ihr nichts auszumachen. „Don’t worry“ sagte der Barbesitzer zu mir der mit drei Drinks zurückkam. „She only wants fun.“ Später setzte sie sich wieder zu mir, zog sich den Tanga wieder an und fragte mich, ob es mir denn gefallen hätte und ob sie auch so hübsch sei wie die Thais. „Natürlich, du gefällst mir am besten“ sagte ich ihr, was auch stimmte, obwohl mich natürlich die Thaifötzchen schon reizten.

Das meine Freundin getanzt hatte, hatte natürlich auch einige Touristen zum bleiben und trinken animiert. Zum dank offerierte der Barbesitzer uns eine „private“ Lesbo Show auf einer Bühne im hinteren Teil des Lokals. Selbstverständlich war diese Show auch offen für die anderen Gäste und bald gesellten sich auch andere Touristen zu uns. Meine Freundin hatte einen geilen Eindruck im Gesicht als sie die Show sah und spätestens da wusste ich, dass sie auch auf Frauen stand.

Gespannt beobachteten wir wie sich die beiden total nackten Mädchen küssten, die Vagina leckten und sich den Doppel-Dildo zwischen die Beine schoben. Nur mit dem Becken bewegten sie den Dildo auf und ab und hatten diesen unterdessen so weit hineingeschoben das jetzt die beiden Geschlechter aufeinander trafen. Ich hatte selten so was geiles gesehen.

Der Abend war schon fortgeschritten als der Barbesitzer uns fragte, ob wir ein Girl mitnehmen wollten. Jasmin und ich sahen uns an. „Hast du Lust auf einen Dreier?“ fragte sie mich. Und du? fragte ich sie zurück. „Für mich ist das kein Problem. Ich bin so feucht, dass mein Slip nass geworden ist. Wenn Du willst, vögeln wir heute Nacht zu dritt“ zwinkerte sie mir zu.

Was denn das kosten würde fragte ich ihn. Oh, für „Fallangs“ sei das nicht viel. Er erklärte mir die „Barfine“ und was ich dem Mädchen geben müsste. Ok erwiderte ich, und ohne bewusst zu sein was ich getan hatte, waren wir im Geschäft. „Aber ich wähl das Mädchen aus“, meinte Jasmin, was kein Problem für mich war da sie ja denselben Geschmack wie ich hatte.

Ihre Wahl fiel auf eines der Mädchen dass in der Lesboshow involviert war. Die Show musste Jasmin sehr inspiriert haben. Der Barbesitzer riet ihr aber ab. Sie mache das nur professionell. Sie stehe nicht auf Frauen, ich würde enttäuscht sein. Er empfahl uns die 12, welche sehr auf Frauen stünde und auch eine Freundin hätte oder 22 die gut und gerne Muschis leckt. Auch die 17 und 21 wären für uns zu empfehlen. Die 21 hätte aber gerade ihre Tage. Stimmt, als ich genau schaute bemerkte ich dass sie eine der wenigen war, die ein Slip trug. Muss also ein Indiz sein. Also konzentrierten wir uns auf die 12, 17 und 22. Mir gefiel die 17 am besten und so auch meiner Freundin.

Wenn man den Mädchen einen Tip gab knieten sie sich vor einem runter, so dass man einen noch besseren Einblick auf die Lustgrotte hatte. Wir tippten nun das Mädchen mit der Nummer 17 und während sie es uns dankte indem sie vor uns ihre Beine spreizte sahen wir gespannt auf ihr Geschlecht. Sie hatte eine sehr schöne Muschi. Sie sah aus wie eine Muschel und war zu unserer Freude ganz blank rasiert. Sie realisierte wie gebannt wir beide auf ihre „Muschel“ starten. Sie nahm eine Hand von mir und von meiner Freundin und hielt sie direkt an ihre Muschi. „ You feel?, I am very soft. I go with you bum-bum. Lot of fun”. Sie lachte und tanzte wieder, blieb aber in unserer Nähe, so dass wir immer wieder einen schönen Blickwinkel hatten. Wir waren uns einig.
Der Barbesitzer rief sie zu uns und wir bestellten einen Lady Drink. Sie stellte sich als Boe vor und setzte sich zwischen uns. Ihre Titten waren zwar eher klein dafür sehr süss, sie war auch sonst sehr zierlich und hatte ein hübsches Babyface. Boe erzählte uns, dass sie es gerne mit Pärchen mache wenn die Frau einverstanden ist. Jasmin lächelte sie an und küsste sie als Antwort. „Ok lets go“ sagte ich und bezahlte die Rechnung beim Barbesitzer und bedankte mich für den Abend. Boe hatte sich inzwischen strassentauglich angezogen und wir watchelten gemütlich zu unserem Bungalow. Boe fragte ob sie vorher noch was essen könne und so luden wir ein. In Thailand sind die Restaurants ja die ganze Nacht offen.
Wir unterhielten uns prächtig. Boe konnte nicht schlecht englisch. Nach dem Essen ging es zu unsrem Bungalow. Der Nachtwächter staunte zwar nicht schlecht als wir zu dritt ankamen, schien ihn aber nicht weiter zu beunruhigen. Wir waren vermutlich nicht die ersten.

Im Bungalow angekommen setzte sich Boe aufs Bett und Jasmin neben sie. Jasmin legte eine Hand auf Boe worauf Boe zu Jasmin rüberrutschte und sie intensiv zu küssen anfing. Es war geil den beiden Frauen beim Zungenküssen zu zusehen. Jasmin fing an Boe auszuziehen und ich Jasmin. Als die Tops weg waren berührten beide gegenseitig ihre Brüste. Ich setzte mich hinter Boe grapschte mit und öffnete ihr den Knopf und den Reisverschluss der Jeans.
Dann glitt ich mit meiner Hand hinein und befühlte die zarte Muschi. Jasmin zog ihr die Jeans und den Slip aus. Schuhe hatte sie keine denn sie kam in Slippers. Nun legte auch Jasmin hand an die Muschi von Boe und betrachtete diese. Sie sah wirklich wie eine Muschel aus mit dem zarten rosa welches die Schamlippen freigaben. Und oben schaute eine kleine Perle hervor. Die Lustperle. Jasmin bückte sich nach vorne und fing an die Perle zu küssen. Sie nahm sie zärtlich in den Mund und fing nun die ganze Vulva ausgiebig an zu lecken. Ich meinerseits stellte mich hinter Jasmin, öffnete ihren Rock und zog ihn runter, danach ihren Slip. Welche mir auch ihre Pracht freigab. Ich spreizte nun ihren Schlitz und leckte das rosa Fleisch. Auch ihr Popoloch kam nicht zu kurz welches besonders toll zum lecken war, da es ja frisch gewaxt war von der Massage. Ich steckte ihr meinen Finger in den Arsch und leckte ihre Klit und es ging nicht lange da kam sie schon ein erstes Mal. So schnell war sie noch nie gekommen. Sie muss richtig geil gewesen sein. Jetzt öffnet mir die Kleine meine Hose und holt meinen Ständer raus. Dem T-Shirt hatte ich mir bereits vorher entledigt. Jasmin zog mir die Hose aus und leckte mich von hinten. Das war ein geiles Gefühl. Vorne hatte die Kleine meinen Penis im Mund und massierte ihn mit der Zunge wie wild. Von hinten leckte mir meine Freundin den Po und den Sack. Sie legten mich rücklings auf das Bett und bedienten sich nun beide meinem Pimmel den sie abwechslungsweise bliesen. Fick die Kleine sagte Jasmin, sie grabschte nach einem bereitgelegten Kondom und streifte es mir rüber. Dann sagte sie zu Boe, dass sie mich reiten soll. Jasmin setzte sich mit ihrer Muschi über meinen Mund, so dass ich sie nochmals lecken konnte. Die Kleine ritt mich wie wild und steckte meinen Schwanz tief in sich hinein. Bald konnte ich nicht mehr und entlud mein Sperma in ihre Orchidee. Ein ziemlich langer und intensiver Orgasmus. Es hämmerte wie verrückt in meinem Kopf.

Nun lag ich ziemlich erschöpft da, nicht so aber die beiden Frauen, welche wieder anfingen sich zu fingern. Boe küsste die Brüste von Jasmin und mit ihren flinken Fingern bearbeitete sie ihre Klit. Die beiden Frauen umschlangen ihre Beine, so dass jetzt Vagina an Vagina war und rieben sich wie wild. Nun spreizte Boe die Beine von Jasmin und leckte ihre Perle intensiv während sie ihre Brüste massierte. Boe war nun in einer Art Doggy Stellung. Das animierte mich natürlich und ich machte mich daran Boe von hinten zu lecken. Die Vagina, den süssen braunen Arsch und auch das dunkelbraune Poloch. Das von Jasmin war ja eher rosa. Genüsslich heulte nun auch Boe auf und ich merkte wir ihre Pflaume immer feuchter und feuchter wurde. Von hinten fasste sie nach meinem Pimmel und massierte meine Hoden. Nun hielt ich es nicht mehr aus. Ich streifte mir wieder ein Kondom über und stiess von hinten in ihren Schlitz. So tief es nur ging, bis ich quasi den Anschlag spürte. Diese Thaimädchen sind wirklich eng. Dabei spreizte ich ihren Po, spuckte auf ihr Arschloch und steckte den Finger rein worauf sie herrlich stöhnte. Wiederum spritzte ich bis nichts mehr ging. Auch Jasmin ist intensiv im Mund von Boe gekommen und auch Boe selber scheint es, hatte einen Orgasmus. Da wir eine grosse Badewanne hatten, nahmen wir alle zusammen ein Bad und ich holte einen Champagner aus der Minibar.

Ich fragte Boe ob sie auch Anal mache. Das hätte Sie noch nie gemacht erwiderte sie. Ich und Jasmin schon. Jasmin liebte es in den Arsch gefickt zu werden. Jasmin und ich waren fest entschlossen, Boe darin einzuführen. Nach dem Bad bearbeiten wir beide Jasmin, ich schmierte ihren Anus mit Gleitcreme ein, steckte den Finger rein, dann einen kleinen Dildo. Boe sah aufmerksam zu. Dann nochmals Mösensaft an den Anus. Danach führte ich langsam meinen wieder steif geworfenen Penis ein. Ich fickte sie nun sanft in den Arsch. Boe machte sich an die Möse von Jasmin und bearbeitete flink ihren Kitzler und führte ihren Finger in die Pflaume so dass Jasmin jetzt wie ein Sandwichgefühl hatte. Schon nach kurzer Zeit kam Jasmin. Da ich schon zwei Orgasmen hinter mir hatte kam ich nicht mehr so schnell, hatte aber immer noch auch zu meinem Erstaunen einen standhaften Ständer.

Nun bearbeiteten wir Boe. Sie schien sich nicht davor zu fürchten und machte mit. Als sie bereit war, stiess ich auch ihr meinen Phallus in den Arsch. Jasmin hatte ihn mir mit ihren flinken Händen wieder steif gemacht. Sie hat wirklich eine gute Technik darin. Nun entjungferte ich doch tatsächlich dieses Thai Hürchen im Arsch. Und es schien ihr zu gefallen. Leider konnte ich mich diesmal nicht so lange beherrschen und spritzte in ihrem Po ab, bevor Boe fertig war. Jasmin kümmerte sich aber darum und massierte so lange die Muschi der Kleinen bis sie zum Orgasmus kam. Es war bereits Morgengrauen und Boe wollte nun langsam nach Hause. Sie wollte nicht mit uns frühstücken. Vielleicht war es ihr am Tag doch peinlich sich mit einem Pärchen zu zeigen. Wir bezahlten sie und Jasmin und ich schliefen noch bis gegen Mittag.... Continue»
Posted by pasqualino 4 years ago  |  Categories: First Time, Voyeur  |  Views: 1863  |  
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Mit meiner Freundin in Thailand

Die Massage

Eigentlich hatten wir nur an tauchen, Sonne Sand und Mehr gedacht als wir die Ferien in Thailand gebucht hatten. Natürlich auch an romantische Abende und Sex zu zweit. Das meine Freundin auch Bi-Neigungen hatte und welch knisternde Erotik und Fantasien noch in ihr steckten, dies sollte ich hier erfahren.

Es war wieder ein herrlicher Tag auf Koh Samui. Gleich am morgen sind wir wieder mit einem Tauchboot zu den schönsten Riffen gefahren und haben uns an der wunderschönen Unterwasserlandschaft gefreut. Nach dem Mittagessen auf einer kleinen Insel mitten im Meer hat sich meine Freundin unter eine Palme gelegt, das Top des Bikinis ausgezogen, sich die Brüste eingecremt und sich zum dösen hingelegt. Sehr zum Vergnügen der Thai Crew, der dieses Spektakel natürlich nicht entgangen ist und immer wieder zu ihr herüber klimmsten.

An dieser Stelle muss ich erklären, dass Jasmin, so heisst meine Freundin, in dieser Sache sehr unkompliziert ist. Wir gehen auch regelmässig in die Sauna oder baden nackt, was ihr gar nichts ausmacht. Sie sieht auch super aus. Blond mit blauen Augen, 1.70 gross, schlanke wohlgeformte Figur mit langen Beinen, einen knackigen Po und eben diese sagenhaften straffen, grossen natürlichen Brüste.

Als wir dann gegen Abend nach einem 2. Tauchgang müde zur Bungalowanlage zurück kamen, sagte Jasmin zu mir, dass wir uns vor dem Nachtessen bei einer Massage entspannen sollten. „Wo?“ Fragte ich sie. „An der Beach?“. „Nein, ich habe in der Nähe zu unserer Anlage ein kleines Massage Parlour & Spa gesehen“. Mamas’s Massage heisst es denke ich.“ erklärte sie. „Ich möchte aber keine kräftige Thai-Massage, erwiderte ich. Ich hatte schon angst bei dem Namen, dass eine ältere Thai-Lady kräftig zupacken würde. „Nein, wir sagen einfach, dass wir uns entspannen möchten. Ok?“ „Ok“ sagte ich.

15 Minuten später waren wir unterwegs zu diesem Massagesalon. Drinnen wurde ich wie befürchtet von einer älteren Lady begrüsst, welche uns freundlich erklärte was alles geboten wird. Zu meiner Erleichterung was sie nur die Geschäftsführerin und gab die Massagen nicht selber. Wir entschieden uns für ein Wohlfühlbad mit Entspannungsmassage. Wir folgten ihr in einen weiteren Raum wo 5 Thai-Mädchen sassen, wovon wir 2 auswählen sollten. Ehrlich gesagt war mir ein bisschen peinlich, doch Jasmin managte das und wählte die hübschesten beiden aus. Die beiden hiessen Pong und Joy. So stand es jedenfalls auf dem Sc***d auf ihrem weissen Dress mit der jeweils rosa und violetten Schärpe.

Die beiden nahmen uns mit in einen Raum wo eine schönes Bad und zwei Massage Liegen waren. Der Raum war schön nach Thai Art dekoriert und auch wohl duftend durch die Lotus Blumen. Sie liessen das Bad einlaufen, schütteten etwas Milch ähnliches dazu. Sie forderten uns auf, uns komplett nackig auszuziehen und in das Bad zu steigen. Wir sassen einander gegenüber und jeder hatte ein Thai-Mädchen im Rücken das anfing mit einer Bürste unseren Rücken und Nacken zu schruppen. Dies war sehr entspannend. Dann liessen sie uns eine Weile im Bad um uns naher in warme Tücher zu hüllen und uns abzutrocknen. Sie liessen keine Stelle aus, sogar zwischen den Zehen wurden wir fein säuberlich abgetrocknet.

Danach legten wir uns auf die beiden Liegen. Als sie den Vorhang zwischen uns schliessen wollten, sagten wir dass wir das nicht brauchen und einander sehen wollen. „But massage naked“ meinte das einte Massage Girl. Aber wir erklärten dass das für uns kein Problem sei.
Darauf fingen sie an unsere Tücher zu öffnen und uns zu massieren. Pong bei mir und Joy im Jasmin. Beide lagen wir nackig auf dem Bauch und liessen es uns gut gehen während die Mädchen unseren Rücken massierten. Später kamen sie auch weiter runter zu den Beinen und Po. Wie durch Zufall berührte meine auch immer wieder mein After was ich als sehr genüsslich empfand und mich erregte. Da meine Freundin eine rasierte Muschi hatte fragte ihre Masseuse, ob sie ihr die Haare in der Pospalte entfernen sollten. Als meine Freundin bejahte, schmierten sie ihre Pospalte mit einer Paste ein, legten eine Art grosses Pflaster drauf und als das trocken war riss sie es ab. Natürlich heulte meine Freundin kurz auf, aber Schönheit muss leiden. „I heal you“ sagte sie in gebrochenem Englisch zu Jasmin. Sie nahm ein kühles Öl, spreizte die Beine von Jasmin und rieb die Pospalte damit ein. Es muss sehr angenehm gewesen sein, denn ich entnahm von Jasmin ein leises Stöhnen. Auch steckte sie ihr den Finger in den Po und mit den andern fing sie an die Muschi von Jasmin zu massieren. Jasmin stöhnte und keuchte immer heftiger und als sie beide Augen verdrehte wusste ich, dass sie gekommen ist. „Now better?“ fragte Joy mit einem schelmischen Lächeln. „Thai massage very good“ komplimentierte sie noch.

Das mir dieses Schauspiel nicht entgangen ist hat auch meine Masseuse Pong mitbekommen. Daher fragte sie mich „do you want baby-massage“. Ich wusste natürlich, dass damit die Massage meines Phallus gemeint war. Mittlerweile lag ich auf dem Rücken und war bei der Brustmassage angekommen und obwohl meine Lende mit einem Tuch abgedeckt war schaute doch der oberste Zipfel meines steif und hart gewordenen Penis hervor. Ich hätte am liebsten oh ja gestöhnt, traute mich aber nicht wegen Jasmin. Verstohlen schaute ich zu ihr hinüber. Relaxed und glücklich hauchte sie „yes, he wants“. „He wants to touch too?“ fragte Pong nun direkt Jasmin da sie festgestellt hatte, dass es wohl besser ist mit ihr zu kommunizieren.
„Yes, he wants to see your pussy too“ antwortete Jasmin und lächelte. Pong zog sich kommentarlos und streifte den BH ab zog zuletzt den Slip aus. Jetzt stellte sie sich neben mir auf so dass meine Kopfhöhe direkt auf der Line von ihrer blank gewaxten Muschi war. „My pussy very soft“ lachte sie und rieb sie sich zusätzlich mit einem feinen ethärischen Öl, von dem ein sehr erotischer Duft ausströmte. Sie hatte einen wohlgeformten Venushügel und die beiden grossen Schamlippen spreizten sich und gaben die Sicht auf das rosa Fleisch frei, wie eine blühende Orchidee. Sie führte meine Hand an ihre Scheide. „You like?“
Dann entfernte sie das Tuch und tropfte mit demselben Öl auf meinen Steifen und rieb ihn damit ein damit er schön geschmeidig wurde. Nun umklammerte sie ihn mit der ganzen Hand und fing ihn behutsam an zu massieren. Schön langsam auf und ab. Mit der andern Hand massierte sie zärtlich meine Hoden. Nach kurzer Zeit wäre ich schon fast gekommen, gekonnt brach sie ab, drückte meine Eichel zu und presste den Finger auf die Öffnung. „Not now, you can do better“ sagte sie. Dann fing sie wieder an und liess sie mich abspritzen. Es kam ein heftiger Schwall und traf ihre Brüste. Sie lächelte und wischte sich und mir das Sperma ab. Während ich gekommen war, hatte ich meine beiden mittleren Finger fest in der zarten Muschi von Pong. Sie war wirklich sehr zart und eng. Ich hatte das Gefühl, das bis zum Ende vorgestossen war und den Muttermund der Gebärmutter spüren konnte.

„Na, wars geil? fragte Jasmin. „Ja“ sagte ich etwas verlegen. Sie hatte das Schauspiel interessiert verfolgt. Joy hatte ihr währendem die Brüste massiert. Sie meinte nur, „das müssen wir wiederholen.“

Am Abend sind dann in einem romantischen Restaurant lecker essen gegangen und danach in einer Open-Air Diskothek tanzen. Jasmin hatte ein hübsches Sommerkleid an und als sie ausgelassen tanzte, bemerkte ich dass sie kein Höschen trug. Ich fühle mich so wohl sagte sie.


Das Gogo-Girl


Am nächsten Tag entspannten wir. Nach dem Frühstück gingen wir im Meer schwimmen und lagen dann den ganzen Nachmittag im Schatten unserer Veranda. Später am Nachmittag gingen wir im Städchen shoppen. Ich kaufte mir ein T-Shirt, Jasmin eine Sonnenbrille und einen sexy Bikini.

Wir kamen auch an den zahlreichen Gogobars vorbei. Jasmin meinte dass sie heute Abend da hin wollte. Ich war etwas erstaunt und sagte ihr dass es hier nur Prostituierte und geile Männer gebe. „Das weiss ich doch, ich bin doch nicht von gestern“ lachte sie und fasste mir in den Schritt, aber wenn man schon mal in Thailand ist wolle sie das auch sehen.

Am Abend nach dem Nachtessen machten wir uns dann auf zu den Gogo-Bars. Sabiene trug ein weisses Top und einen Denim Mini. Ich Shorts und das neu erstandene Koh-Samui T-Shirt. Der erste Laden gefiel uns nicht so gut. Aber der zweite, Dream-Girls gefiel uns. Wir wurden sehr freundlich empfangen und zu meinem erstaunen waren noch weitere weibliche Touristinnen mit ihren Begleitern anwesend. Also gar nicht so schlimm dachte ich. Naja, wie man es sieht. Der obere Dancefloor hatte einen Glasboden und der untere einen Spiegel. Die meisten Mädchen waren in einem halb durchschimmernden Bikinioberteil und einem ebenso transparenten kurzen Sarong gekleidet. Jetzt wusste ich auch warum einigen Gäste auf den Boden schielten. Die Mädchen trugen keinen Slip und im Spiegel konnte man wunderbar ihre zarten Pfläumchen betrachten. Meine Freundin und ich schauten uns die Muschis an und nippten an den Getränken. Plötzlich gesellte sich der Barbesitzer zu meiner Freundin und die beiden fingen an sich zu unterhalten. Sie verstanden sich gut und lachten viel. Unterdessen konnte ich ungestört die Girls betrachten. Plötzlich fragte sie ihn ob sie auch an der Stange tanzen dürfe. Natürlich dürfe sie, sehr gerne, das sei gar kein Problem. Sie müsse aber noch zuerst auf Toilette, dann werde sie tanzen erwiderte sie. Als sie uns verlassen hatte meinte der
Barbesitzer zu mir, dass ich eine nette Freundin hätte.

Als sie zurückkommt geht sie direkt auf die Bühne an die Stange vor mir und beginnt zwischen den Mädchen zu tanzen. Wieso sie eine Faust macht ist mir erst nicht klar. Erst als sie zu meinem Entsetzen mir ihren Tanga zuwirft. Sie hatte ihn auf der Toilette ausgezogen und stand nun wie die Mädchen in einem Top und einem Mini auf der Bühne. Unten ohne. Das schlimme war natürlich, dass nicht nur ich das sehen konnte sondern auch die Touristen neben mir und der Barbesitzer, der lachte und uns einen gratis Drink bestellte. Da stand sie nun auf der Bühne, meine Freundin Jasmin und tanzte ausgelassen. Alle konnten ihre Muschi sehen, doch das schien ihr nichts auszumachen. „Don’t worry“ sagte der Barbesitzer zu mir der mit drei Drinks zurückkam. „She only wants fun.“ Später setzte sie sich wieder zu mir, zog sich den Tanga wieder an und fragte mich, ob es mir denn gefallen hätte und ob sie auch so hübsch sei wie die Thais. „Natürlich, du gefällst mir am besten“ sagte ich ihr, was auch stimmte, obwohl mich natürlich die Thaifötzchen schon reizten.

Das meine Freundin getanzt hatte, hatte natürlich auch einige Touristen zum bleiben und trinken animiert. Zum dank offerierte der Barbesitzer uns eine „private“ Lesbo Show auf einer Bühne im hinteren Teil des Lokals. Selbstverständlich war diese Show auch offen für die anderen Gäste und bald gesellten sich auch andere Touristen zu uns. Meine Freundin hatte einen geilen Eindruck im Gesicht als sie die Show sah und spätestens da wusste ich, dass sie auch auf Frauen stand.

Gespannt beobachteten wir wie sich die beiden total nackten Mädchen küssten, die Vagina leckten und sich den Doppel-Dildo zwischen die Beine schoben. Nur mit dem Becken bewegten sie den Dildo auf und ab und hatten diesen unterdessen so weit hineingeschoben das jetzt die beiden Geschlechter aufeinander trafen. Ich hatte selten so was geiles gesehen.

Der Abend war schon fortgeschritten als der Barbesitzer uns fragte, ob wir ein Girl mitnehmen wollten. Jasmin und ich sahen uns an. „Hast du Lust auf einen Dreier?“ fragte sie mich. Und du? fragte ich sie zurück. „Für mich ist das kein Problem. Ich bin so feucht, dass mein Slip nass geworden ist. Wenn Du willst, vögeln wir heute Nacht zu dritt“ zwinkerte sie mir zu.

Was denn das kosten würde fragte ich ihn. Oh, für „Fallangs“ sei das nicht viel. Er erklärte mir die „Barfine“ und was ich dem Mädchen geben müsste. Ok erwiderte ich, und ohne bewusst zu sein was ich getan hatte, waren wir im Geschäft. „Aber ich wähl das Mädchen aus“, meinte Jasmin, was kein Problem für mich war da sie ja denselben Geschmack wie ich hatte.

Ihre Wahl fiel auf eines der Mädchen dass in der Lesboshow involviert war. Die Show musste Jasmin sehr inspiriert haben. Der Barbesitzer riet ihr aber ab. Sie mache das nur professionell. Sie stehe nicht auf Frauen, ich würde enttäuscht sein. Er empfahl uns die 12, welche sehr auf Frauen stünde und auch eine Freundin hätte oder 22 die gut und gerne Muschis leckt. Auch die 17 und 21 wären für uns zu empfehlen. Die 21 hätte aber gerade ihre Tage. Stimmt, als ich genau schaute bemerkte ich dass sie eine der wenigen war, die ein Slip trug. Muss also ein Indiz sein. Also konzentrierten wir uns auf die 12, 17 und 22. Mir gefiel die 17 am besten und so auch meiner Freundin.

Wenn man den Mädchen einen Tip gab knieten sie sich vor einem runter, so dass man einen noch besseren Einblick auf die Lustgrotte hatte. Wir tippten nun das Mädchen mit der Nummer 17 und während sie es uns dankte indem sie vor uns ihre Beine spreizte sahen wir gespannt auf ihr Geschlecht. Sie hatte eine sehr schöne Muschi. Sie sah aus wie eine Muschel und war zu unserer Freude ganz blank rasiert. Sie realisierte wie gebannt wir beide auf ihre „Muschel“ starten. Sie nahm eine Hand von mir und von meiner Freundin und hielt sie direkt an ihre Muschi. „ You feel?, I am very soft. I go with you bum-bum. Lot of fun”. Sie lachte und tanzte wieder, blieb aber in unserer Nähe, so dass wir immer wieder einen schönen Blickwinkel hatten. Wir waren uns einig.
Der Barbesitzer rief sie zu uns und wir bestellten einen Lady Drink. Sie stellte sich als Boe vor und setzte sich zwischen uns. Ihre Titten waren zwar eher klein dafür sehr süss, sie war auch sonst sehr zierlich und hatte ein hübsches Babyface. Boe erzählte uns, dass sie es gerne mit Pärchen mache wenn die Frau einverstanden ist. Jasmin lächelte sie an und küsste sie als Antwort. „Ok lets go“ sagte ich und bezahlte die Rechnung beim Barbesitzer und bedankte mich für den Abend. Boe hatte sich inzwischen strassentauglich angezogen und wir watchelten gemütlich zu unserem Bungalow. Boe fragte ob sie vorher noch was essen könne und so luden wir ein. In Thailand sind die Restaurants ja die ganze Nacht offen.
Wir unterhielten uns prächtig. Boe konnte nicht schlecht englisch. Nach dem Essen ging es zu unsrem Bungalow. Der Nachtwächter staunte zwar nicht schlecht als wir zu dritt ankamen, schien ihn aber nicht weiter zu beunruhigen. Wir waren vermutlich nicht die ersten.

Im Bungalow angekommen setzte sich Boe aufs Bett und Jasmin neben sie. Jasmin legte eine Hand auf Boe worauf Boe zu Jasmin rüberrutschte und sie intensiv zu küssen anfing. Es war geil den beiden Frauen beim Zungenküssen zu zusehen. Jasmin fing an Boe auszuziehen und ich Jasmin. Als die Tops weg waren berührten beide gegenseitig ihre Brüste. Ich setzte mich hinter Boe grapschte mit und öffnete ihr den Knopf und den Reisverschluss der Jeans.
Dann glitt ich mit meiner Hand hinein und befühlte die zarte Muschi. Jasmin zog ihr die Jeans und den Slip aus. Schuhe hatte sie keine denn sie kam in Slippers. Nun legte auch Jasmin hand an die Muschi von Boe und betrachtete diese. Sie sah wirklich wie eine Muschel aus mit dem zarten rosa welches die Schamlippen freigaben. Und oben schaute eine kleine Perle hervor. Die Lustperle. Jasmin bückte sich nach vorne und fing an die Perle zu küssen. Sie nahm sie zärtlich in den Mund und fing nun die ganze Vulva ausgiebig an zu lecken. Ich meinerseits stellte mich hinter Jasmin, öffnete ihren Rock und zog ihn runter, danach ihren Slip. Welche mir auch ihre Pracht freigab. Ich spreizte nun ihren Schlitz und leckte das rosa Fleisch. Auch ihr Popoloch kam nicht zu kurz welches besonders toll zum lecken war, da es ja frisch gewaxt war von der Massage. Ich steckte ihr meinen Finger in den Arsch und leckte ihre Klit und es ging nicht lange da kam sie schon ein erstes Mal. So schnell war sie noch nie gekommen. Sie muss richtig geil gewesen sein. Jetzt öffnet mir die Kleine meine Hose und holt meinen Ständer raus. Dem T-Shirt hatte ich mir bereits vorher entledigt. Jasmin zog mir die Hose aus und leckte mich von hinten. Das war ein geiles Gefühl. Vorne hatte die Kleine meinen Penis im Mund und massierte ihn mit der Zunge wie wild. Von hinten leckte mir meine Freundin den Po und den Sack. Sie legten mich rücklings auf das Bett und bedienten sich nun beide meinem Pimmel den sie abwechslungsweise bliesen. Fick die Kleine sagte Jasmin, sie grabschte nach einem bereitgelegten Kondom und streifte es mir rüber. Dann sagte sie zu Boe, dass sie mich reiten soll. Jasmin setzte sich mit ihrer Muschi über meinen Mund, so dass ich sie nochmals lecken konnte. Die Kleine ritt mich wie wild und steckte meinen Schwanz tief in sich hinein. Bald konnte ich nicht mehr und entlud mein Sperma in ihre Orchidee. Ein ziemlich langer und intensiver Orgasmus. Es hämmerte wie verrückt in meinem Kopf.

Nun lag ich ziemlich erschöpft da, nicht so aber die beiden Frauen, welche wieder anfingen sich zu fingern. Boe küsste die Brüste von Jasmin und mit ihren flinken Fingern bearbeitete sie ihre Klit. Die beiden Frauen umschlangen ihre Beine, so dass jetzt Vagina an Vagina war und rieben sich wie wild. Nun spreizte Boe die Beine von Jasmin und leckte ihre Perle intensiv während sie ihre Brüste massierte. Boe war nun in einer Art Doggy Stellung. Das animierte mich natürlich und ich machte mich daran Boe von hinten zu lecken. Die Vagina, den süssen braunen Arsch und auch das dunkelbraune Poloch. Das von Jasmin war ja eher rosa. Genüsslich heulte nun auch Boe auf und ich merkte wir ihre Pflaume immer feuchter und feuchter wurde. Von hinten fasste sie nach meinem Pimmel und massierte meine Hoden. Nun hielt ich es nicht mehr aus. Ich streifte mir wieder ein Kondom über und stiess von hinten in ihren Schlitz. So tief es nur ging, bis ich quasi den Anschlag spürte. Diese Thaimädchen sind wirklich eng. Dabei spreizte ich ihren Po, spuckte auf ihr Arschloch und steckte den Finger rein worauf sie herrlich stöhnte. Wiederum spritzte ich bis nichts mehr ging. Auch Jasmin ist intensiv im Mund von Boe gekommen und auch Boe selber scheint es, hatte einen Orgasmus. Da wir eine grosse Badewanne hatten, nahmen wir alle zusammen ein Bad und ich holte einen Champagner aus der Minibar.

Ich fragte Boe ob sie auch Anal mache. Das hätte Sie noch nie gemacht erwiderte sie. Ich und Jasmin schon. Jasmin liebte es in den Arsch gefickt zu werden. Jasmin und ich waren fest entschlossen, Boe darin einzuführen. Nach dem Bad bearbeiten wir beide Jasmin, ich schmierte ihren Anus mit Gleitcreme ein, steckte den Finger rein, dann einen kleinen Dildo. Boe sah aufmerksam zu. Dann nochmals Mösensaft an den Anus. Danach führte ich langsam meinen wieder steif geworfenen Penis ein. Ich fickte sie nun sanft in den Arsch. Boe machte sich an die Möse von Jasmin und bearbeitete flink ihren Kitzler und führte ihren Finger in die Pflaume so dass Jasmin jetzt wie ein Sandwichgefühl hatte. Schon nach kurzer Zeit kam Jasmin. Da ich schon zwei Orgasmen hinter mir hatte kam ich nicht mehr so schnell, hatte aber immer noch auch zu meinem Erstaunen einen standhaften Ständer.

Nun bearbeiteten wir Boe. Sie schien sich nicht davor zu fürchten und machte mit. Als sie bereit war, stiess ich auch ihr meinen Phallus in den Arsch. Jasmin hatte ihn mir mit ihren flinken Händen wieder steif gemacht. Sie hat wirklich eine gute Technik darin. Nun entjungferte ich doch tatsächlich dieses Thai Hürchen im Arsch. Und es schien ihr zu gefallen. Leider konnte ich mich diesmal nicht so lange beherrschen und spritzte in ihrem Po ab, bevor Boe fertig war. Jasmin kümmerte sich aber darum und massierte so lange die Muschi der Kleinen bis sie zum Orgasmus kam. Es war bereits Morgengrauen und Boe wollte nun langsam nach Hause. Sie wollte nicht mit uns frühstücken. Vielleicht war es ihr am Tag doch peinlich sich mit einem Pärchen zu zeigen. Wir bezahlten sie und Jasmin und ich schliefen noch bis gegen Mittag.... Continue»
Posted by pasqualino 4 years ago  |  Categories: Group Sex, Interracial Sex, Lesbian Sex  |  Views: 2202  |  
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Urlaub mit Folgen

Hallo, ich heiße Nicole. Diese Geschichte schreibe ich weil ich sie jemanden erzählen muß.
Mein Kollege Jürgen brachte mich auf die Idee meine Erlebnisse vom letzten Urlaub nieder
zu schreiben. Erst aber mal zu mir damit Ihr etwas über mich wißt.
Ich bin 25 Jahre Alt. Ich bin mit meinen 1.55 recht klein konnte mich aber immer in meinem
Leben durchsetzen ich wiege 45KG habe längere dunkelbraune Haare aber das könnt ihr ja
auch auf meinem Foto sehen. Durch meine Art das ich mich durchsetzten kann wählte ich
dann auch meinen Beruf und so wurde ich zur Erzieherin im Jugendheim bei Stuttgart.
Diesen Sommer hatte ich mir vorgenommen endlich mal aus dem Alltagstrott zu entfliehen.Es
sollte etwas ganz besonderes sein. Nicht so ein Pauschalurlaub wo alles nach fest vorbestimmten
Bahnen verläuft. So kam es dann dazu das ich mich entschloß eine Radtour zu machen
nur wußte ich nicht welchen Weg ich einschlagen sollte.
Da mir Italien sehr gut gefällt ist es dann dazu gekommen das ich eine Route über Italien
wählte.
Nach einigem überlegen stand auch die Route fest. Über Österreich zum Gardasee, Mailand,
Verona, Venedig, Florenz, Pisa und dann Rom. Da es natürlich in meinem Urlaub nicht möglich
war alles mit dem Fahrrad zu erledigen wollte ich auch ab und zu den Zug nehmen um
größere Strecken zu bewältigen. Das dann alles ganz anders kommen sollte als geplant wußte
ich zu diesem Zeitpunkt natürlich noch nicht.
Nun will ich euch aber nicht weiter auf die Folter spannen und mit meiner eigentliche Geschichte
beginnen.
Alles fing genau so an wie geplant. Ich habe meine ersten teile der Reise genossen. Es fing
alles sich an zu ändern als ich den Zug nach Mailand nahm. Ich war in einem Einzelabteil und
genoß die Landschaft Italiens die an dem Fenster vorbeizog als sich die Abteiltür öffnete. Ich
staunte nicht schlecht als ich in ein bekanntes Gesicht blickte. Es war Pepe ein Junge aus
meinem Jugendheim. Ich dachte zurück was ich über ihn wußte...
Er war immer ein Querulant im Heim gewesen und er hatte es mir zu verdanken das er wieder
in Italien war. ich hatte ihn von ca. 2 Jahren bei der Heimleitung angezeigt da er gestohlen
hatte und ich in seinem Zimmer Diebesgut entdeckte. Ich mußte vor Gericht gegen Ihn aussagen
und ich weiß noch genau seine letzen Worte als er abgeführt wurde. " das zahle ich dir
heim"...
Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen als er mich ansprach. ich schaute in seine braunen
Augen und wunderte mich als er mich anlächelte. So sieht man sich also wieder. sagte er und begrüßte mich mit Handschlag. Bevor ich auch nur etwas erwidern konnte fuhr er fort. Er
sagte das es ihm jetzt richtig gut geht und das er keinen Greuel mehr gegen mich hatte. Er war
froh wieder in Italien zu sein und hatte wohl auch eine Arbeit. Wir unterhielten uns die ganze
Fahrt über und ich mußte mein Urteil über Ihn etwas revidieren. Er war wirklich nett zu mir.
Nach 3 Stunden kamen wir in Mailand an. Da ich mich noch nicht um eine Unterkunft kümmern
konnte hatte er mich zu sich in seine Wohnung eingeladen. Ich nahm sein Angebot an
und wir warteten nur noch an der Warenausgabe auf meinen Rucksack und mein Fahrrad.
Dann fuhren wir zusammen mit einem Taxi zu seiner Wohnung.
Es war gegen 19 Uhr als wir ankamen er hatte eine kleine Wohnung nur eine Wohnküche und
ein Schlafzimmer und ein sehr kleines Bad. Er sah meinen verwunderten Blick und sagte sofort
das er im Wohnzimmer schlafen würde das beruhigte mich dann sehr. Ich machte mich in
seinem schlicht eingerichtetem Bad frisch. Als ich wieder ins Wohnzimmer kam war er am
Telefon. Als er mich sah hielt er den Hörer zu und fragte mich ob ich Lust hätte mit ihm heute
noch in die Kneipe eines Freundes zu fahren. Da ich es liebe Land und Leute kennen zu lernen
sagte ich klar komme ich mit.
Wir fuhren dann auch gleich aus dem Haus und kamen um 20 Uhr in der Kneipe an. Als ich
aus dem Auto stieg bekam ich erst mit das wir in einer sehr heruntergekommenen Gegend
angekommen wahren. Die Kneipe mußte man wohl eher Verschlag bezeichnen. Aber was
sollte ich machen also da mußte ich nun durch. Als wir in die Tür kamen mußten wir erst einen
schweren Stoffvorhang zur Seite schieben. Dann traten wir in ein zwielichtiges Dunkel
ein. Der Raum war nur von wenig Lampen aufgehellt es war stickig warm und der Rauch ließ
sich fast schneiden. Bei meinem Rundblick erkannte ich ca. 30 Personen die als wir den
Raum betraten still wurden. Es waren ca. 25 Männer und 5 Frauen anwesend. Als Pepe dann
etwas auf Italienisch sagte was ich nicht verstand nahmen die Gespräche wieder zu und wir
wurden nicht weiter beachtet. Wir gingen an einem Billardtisch vorbei in eine dunkle Ecke
wo 4 Freunde von Pepe warteten. Die 4 Standen auf und begrüßten mich in brüchigen
Deutsch sie sagten das es schön wäre eine gute Freundin von Pepe aus Deutschland kennen zu
lernen.
Wir setzten uns wieder und ich wurde in die Mitte auf einer Eckbank genommen. Nur Pepe
ging mit einem der Männer Richtung Theke und ich konnte aus den Augenwinkel erkennen
wie Pepe aufgeregt mit seinem Freund diskutierte. Ich sah seinen Freund nur ab und zu nicken
scheinbar sagte er nichts weiter. Weiter konnte ich Pepe nicht beobachten denn die 3 Anderen
verwickeltem mich immer weiter in Gespräche sie fragten mich nach meinem Beruf und meinem
Leben aus. Nun kam auch Pepe mit einem Lächeln auf dem Gesicht zurück. Er setze sich zu uns und sagte sein Freund der Besitzer des Lokals würde uns noch etwas zu trinken bringen.
Er sagte Chianti ist bestimmt ein guter Wein für diesen Abend. Und es würde auch mit
etwas Alkohol auch viel mehr Spaß machen Billard zu spielen. Nun kam auch der Besitzer
das Ladens zurück und brachte jedem von uns eine Karaffe Wein. Er füllte unsere Gläser und
sprach einen kleinen Trinkspruch aus worauf wir alle einen Schluck nahmen. Das der Wein
einen etwas bitteren Nachgeschmack hatte machte mir nichts aus da die anderen ja scheinbar
nichts merkten. Nun hatte ich auch etwas Zeit meine neuen Freunde etwas genauer zu
begutachten.
Pepe schien mit seinen ca. 18 Jahren der Jüngste zu sein die Anderen waren alles so um die
25 Jahre. Pepe stellte sie mir nun auch vor. Frasco wie ich erfuhr sein Bruder saß direkt neben
mir. Er war mit 180 der größte und sehr sportlich gebaut. Rechts von mir saßen Pete ein
stämmiger Schwarzer und Olav ein recht unscheinbarer hagerer Typ. Frasco schenkte mir
mein zweites Glas Wein ein und ich merkte wie der Alkohol bei mir etwas Wirkung zeigte ich
hatte das Gefühl das meine Augen immer schwerer wurden. Das merkte auch Frasco und er
munterte mich auf doch wenigstens noch das zweite Glas auszutrinken. Ich nahm noch einen
großen Schluck und sagte mit schwerer Zunge das der Wein mir arg in den Kopf steigen würde.
Plötzlich änderte sich Frascos Tonlage spürbar. Er sprach plötzlich wesentlich kühler zu
mir... weißt du überhaupt was für einen Ärger uns die Sache mit Pepe damals bereitet hat..
hä?? Er faßte mich grob am Oberarm an. Ich stockte und wollte etwas Erwidern das mußte ich
mir doch nicht bieten lassen. Leider blieben meine Widerworte nur in meinem Kopf ich
brachte kein Wort über die Lippen. Ich versuchte meinen Arm aus seinem Griff zu winden
doch der Arm versagte mir seinen Dienst. Langsam wurde es mir bewußt, daß Ganze sollte
Pepes Rache sein. Er hatte mich in eine Falle gelockt. Doch wenn sie mir etwas in den Wein
getan haben warum um Himmels willen schlief ich dann nicht ein? Ich war müde doch ich
war trotzdem bei vollem Bewußtsein. Ich sah wie der Gastwirt den anderen Leuten im Lokal
etwas sagte wobei einige kopfschüttelnd aufstanden und das Lokal verließen andere meist
etwas heruntergekommene Typen blieben an ihren Tischen sitzen. Der Wirt ging als letztes
zur Tür und hängte ein Sc***d ins Fenster dann verschloß er die Tür.
Erst jetzt bekam ich mit das Frasco weiter sprach... Du wirst für alles Zahlen hörst du... meine
Familie mußte damals über € 5000,- an die Versicherungen Zahlen wegen der Einbrüche von
Pepe. Das Geld werden wir uns von dir wieder holen. Und du wirst nie wieder jemanden verpfeifen
wenn wir mit dir fertig sind. Mit den Worten riß er mir meine Bluse runter. Du scheiße
sagte er die hat ja kaum Titten wenn wir die auf den Strich schicken kriegen wir doch
nichts. Dann müssen wir es eben anders machen erst mal schauen was du so hast. Ich wurde hochgehoben und zum Billardtisch gebracht dann wurden mir meine restlichen Kleidungsstücke
von Körper gerissen ich versuchte mich zu wehren doch es kam nur ein gedrücktes Stöhnen
aus meinem Mund die Drogen wirkten jetzt voll ich merkte zwar noch wie mein Slip in
meine Muschi einschnitt als er riß hatte dabei aber kaum Schmerzen.
Als ich mich umblickte merkte ich das die restlichen im Lokal verbliebenen Leute so ca. 12
Männer nun aller Ihre Schwänze herausgeholt hatten und sich wichsten. Frasco sagte etwas
was ich mit meinem schlechten Italienisch so verstand. Als erstes wird sie Pete einreiten dann
hat Pepe das Vergnügen. Schaut euch die geile Sau an... die wird schon ganz feucht. Er hatte
recht das mußte an den Drogen liegen mein Unterleib brannte wie in einem Feuer und ich
konnte nichts dagegen tun. Ich wurde auf den Bauch auf den Tisch gelegt das Pete mich von
hinten nehmen konnte ich merkte wie sein Schwanz brutal in meine Muschi eindrang. Mit
harten Stößen wurde ich von einem Schwarzen gefickt und konnte mich nicht mal wehren.
Ich hoffte immer das ich nun endlich mein Bewußtsein verlor nur war mir das nicht gegönnt.
Ganz im Gegenteil ich merkte wie langsam der Einfluß der Drogen nachließ. Doch mir blieb
keine Zeit nachzudenken denn plötzlich standen zwei Kerle vor meinem Gesicht und hielten
mit ihre Schwänze hin. Frasco merkte das ich mich wieder etwas bewegen konnte und sagte
zu mir blas sie sonnst wird es dir schlecht ergehen. Ich wollte nicht. Als er das merkte holte er
eine Decke zog sie über meinen Rücken und schlug mit voller kraft zu. Der Schmerz war
mörderisch mir stiegen die Tränen in die Augen. Und das alles während ich weiter von dem
schwarzem gefickt wurde. Frasco blickte mich böse an und ich öffnete meinen Mund. Der
Schwanz vor mir war nicht sauber sondern war voll weißen Sekret was ihn aber nicht störte
denn im gebrochenen deutsch sagte er mach sauber und drückte ihn mir in den Mund. Ich
mußte mich fast dabei übergeben doch er machte einfach weiter. Nun merkte ich wie der
Schwarze immer schneller wurde und mir seinen Samen halb auf den Rücken und halb in
mich hinein spritzte.
Nun war Frasco wieder da er ich mußte von dem Schwanz in meinem Mund ablassen und er
träufelte mit ein paar Tropfen in den Mund. Ich merkte wieder den Einfluß der Droge doch
diesmal etwas anders ich merkt nun alles noch deutlicher nur hatte ich keinen eigenen willen
mehr. Ich merkte wie ich immer geiler wurde und es mir Spaß machte allerdings schrie mein
Verstand im Unterbewußtsein nein das will ich nicht doch ich konnte nichts tun. Ich merkte
meine Geilheit nun überdeutlich und konnte mir nicht erklären was ich tat. Ich wurde von
dem Tisch herunter gezogen und dann geschah es. Ich wurde wie toll, mein Unterleib brannte
ich wollte Sperma und Schwänze spüren. Ich hörte mich rufen los fickt mich richtig ihr Hunde
macht mich fertig. Ich sah wie mich Pepe bei dieser Aktion filmte. Ich bediente fast jeden Schwanz mit dem Mund und wurde immer wieder gefickt. Das zähe Sperma floß meine Beine
hinunter und meine Haare klebten davon. Im Unterbewußtsein schrie ich weiter um Hilfe
doch ich tat genau das Gegenteil. Ich ließ mich von den letzten Pennern ficken und genoß es.
Das ganze dauerte bis ca. 23 Uhr dann schlief ich auf einen Schlag ein - die Nachwirkung der
Droge.
Am nächsten Tag wachte ich gegen 12 Uhr mit riesigen Kopfschmerzen auf. Ich dachte es
war alles ein Traum gewesen doch als mich umschaute waren Franco und Pepe da sie schauten
sich das Video von gestern Abend an. Ich konnte nicht anders... ich sagte kein Wort rannte
zu Klo und habe mich übergeben. Ich ging unter die Dusche und habe mich erst einmal richtig
gewaschen. Da ich nichts zum anziehen fand nahm ich en Handtuch und schlang es um mich.
Was sollte ich nur tun? Weglaufen aber alle Papiere hatten die beiden und dann? So beschloß
ich wieder ins Wohnzimmer zu gehen und sie zu bitten mich gehen zu lassen. Ich dachte das
währe am vernünftigsten.
Als ich in Wohnzimmer kam lachten die beiden. Na hat es dir gestern gefallen du Nutte? Wir
haben gerade gezählt wir haben gestern von den Kerlen zusammen nur € 200,- bekommen es
fehlen also noch € 4800,- da wirst du dich wohl noch anstrengen müssen. Bitte laßt mich gehen
ich besorge das Geld. Ne sagte Pepe du hast mich so oft fertig gemacht damals das zahle
ich dir noch heim. Wir haben eben deine Reiseroute gefunden da kamen wir auf die Idee dich
ein wenig zu begleiten oder besser gesagt wir besuchen ein paar Freunde in Rom. Wir werden
mit dem Zug fahren. Aber du wirst mit dem Fahrrad zum Bahnhof fahren. Erst einmal mit den
Sachen die wir herausgelegt haben aber dann sobald du durch die Slums fährst ziehst du dich
aus. Wir haben ein paar Visitenkarten gedruckt mit deinem Bild deiner Adresse die hast du zu
verteilen wir beobachten dich dabei und warten am Bahnhof auf dich.

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Hallo, i ch heiße Nicole!
Ich bin eine Hurenfotze und habe jedem Schwanz für € 5,- zu
dienen.
Ich muß mit mi r machen lassen. Ihr könnt mich auch jederzeit
in Deutschland besuchen.
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Ni cole Bachfick * Fickweg 22 * 70769 Stuttgart
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www.hurenfotze.de
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Ich wußte nicht was ich machen sollte ich war in ihrer Hand. Also tat ich wie befohlen. Bis
zum Bahnhof waren es etwa 15 KM davon 5 KM durch das Slumgebiet ich sah wie mir ein
Auto langsam folgte und nahm an das es Pepe und sein Bruder war. Somit konnte ich meinen
Plan verwerfen die Karten einfach zu zerreißen und sie wegzuwerfen. Die erste Strecke verlief
normal ich viel nicht auf doch ich sah immer wieder den Wagen und bemerkte auch das
ich gefilmt wurde. Als die Straßen immer dreckiger wurden hupte der Wagen kurz das sollte
mein Zeichen sein. Ich stieg vom Rad zog mich aus und brachte meine Sachen zu Pepe. Der
ließ es sich nicht nehmen als ich neben dem Wagen stand seinen Finger in meine Fotze zu
stoßen. Ich wollte mich erst wehren doch ein strenger Blick sagte mir das es keinen Sinn hat.
Er ließ von mir ab und ich stieg wieder auf mein Rad um weiter zu fahren. Gut das die beiden
nur 20 Karten gedruckt hatten die würde ich schon los werden. Ich war nur ein paar hundert
Meter gefahren da traf ich 2 Kerle die mich blöde anschauten und ich reichte ihnen je eine
Karte wobei die Beiden mir einen Vogel zeigten und verschwanden.
Noch 18 Karten. Als ich um die nächste Kurve bog traf ich auf eine Gruppe von 8 Männern
und 2 Frauen die an ihren Autos standen und rauchten. Sofort wurden Rufe laut die ich allerdings
nicht verstand. Ich verteile meine Karten und wollte gerade wieder weiter als sich 2 der
Kerle ein Herz faßten und mir an den Arsch griffen. Sie gaben mir umgerechnet 20 DM und
soweit ich verstand wollten sie das ich mich vor sie kniete. Ich ärgerte mich wieder wie
schlecht doch mein italienisch war denn sie wurden schon ärgerlich. Ich kniete mich also hin
und die beiden holten ihre Schwänze raus. Ich wußte nicht was nun passieren sollte doch dann
faßte einer von den beiden an meinen Kiefer und drückte meinen Mund auf. Er hilft mit der
anderen Hand meine Nase zu. Das sollte wohl heißen das ich schlucken sollte. Ich wollte gerade
anfangen sie zu blasen als beide anfingen zu pissen und zwar mitten in meinen Mund.
Ich war so geschockt das ich schluckte. Es war so viel das die warme pisse an meinem Körper
herunter lief.
Als die beiden fertig waren schubsten sie mich weg und gingen zu ihrer Gang zurück die lauthals
lachten. Noch 8 Karten. Die nächsten 7 Karten verteilte ich an einzelne Männer von denen
niemand etwas wollte. Die letzen Karte brachte mir kein Glück es war ein alter fetter nach
Fisch stinkender Mann. Er kramte in seinen Taschen und suchte die umgerechnet 10 DM mit
Kleingeld zusammen. Dann kam er zu mir und riß erst einmal an meinen Brustwarzen. Es tat
höllisch weh doch er machte gleich weiter ich mußte mich über einen Mülleimer beugen und
er steckte sich seinen Zeigefinger in den Mund um ihn gleich darauf kraftvoll in meinen
Arsch zu schieben. Es war das erste mal für mich das jemand so etwas mit mir machte. Er
drehte den Finger um meinen Anus zu weiten. Dann setzte er seinen Schwanz an und fickte mich in den Arsch. Ich merkte wie mein Anus Risse bekam weil er viel zu eng war aber das
war ihm egal. Nach ein paar heftigen Stößen merkte ich wie es in meinem Arsch warm und
feucht wurde. Ich hatte meine Aufgabe erledigt. Er drehte sich weg und ging ohne ein Wort
zu sagen.
Ich fuhr weiter und wurde von meinem beiden Beobachtern aufgelesen. Ich gab ihnen das
Geld und wir fuhren wortlos weiter. Ich mußte mich im Auto anziehen und wir stiegen in den
Zug ohne ein Wort zu sagen.
Die beiden hatten ein Einzelabteil und wir waren ungestört. Als der Zug am Rollen war verschwand
Frasco. Als er eine Zeit weg war sprach mich Pepe an. Es tut mir leid so weit wollte
ich es nicht nun hat mein Bruder es in der Hand. Und der ist sauer, daß du eben so wenig gebracht
hast. Ich werde versuchen dir in Rom eine Zugkarte nach Deutschland zu kaufen. Dann
will ich dich nie wieder sehen. Nur in Rom mußt du noch mitspielen sonnst kann ich die Karte
nicht besorgen. Ich wollte gerade etwas erwidern als die Tür aufgezogen wurde Frasco kam
mit dem Schaffner zurück. Er sagte mir mach es ihm gut und wir können umsonst fahren. Ich
nickte nur.
Ich ging auf den Beamten zu und öffnete seine Hose da sagte er etwas auf italienisch zu Franco.
Woraufhin Franko zu mir sagte zieh dich aus du nutzlose Hure stell dich nackt ans Fenster
er will es so und laß dich von hinten ficken. Der Schaffner zog sich einen Pariser über und
fickte mich von hinten in meine Fotze. Ein paar Minuten später merke ich wie es ihm kommt.
Ich lasse es über mich ergehen. Der Schaffner sagte wieder etwas. Franco übersetzte und setzte
wieder einmal sie Videokamera an. Du sollst ich sauber Blasen und auch den Pariser auslutschen
er will ihn vielleicht noch mal benutzen. Mir wurde schon schlecht bei dem Gedanken
aber was sollte ich tun? Ich ging vor ihm auf die knie und zog vorsichtig den Pariser von
seinem Schwanz. Dann nahm ich seinem Schwanz in dem Mund und lutschte ihn sauber ich
schob auch meine Zunge unter seine Vorhut und ließ sie kreisen um keinen ärger zu bekommen.
Als ich mit meiner Arbeit zufrieden war nahm ich den Pariser legte meinen Kopf in den
Nacken faßte die Spitze des Parisers und lies den Saft in meinem Mund laufen um ihn zu
schlucken. Dann strich ich auch die Reste mit meinen Fingern aus dem Pariser zu guter letzt
zog ich ihn auf links und nahm ihn in den Mund um ihn sauber zu lutschen. So gab ich ihn
zurück. Franko nickte zufrieden und den Schaffner verschwand. Ich durfte mich wieder anziehen
und etwas schlafen.
Die nächsten Stunden viel ich in einen tiefen unruhigen Schlaf. Ich wurde von Franco wachgerüttelt
als der Zug in den Bahnhof einfuhr. Wir stiegen aus dem Zug und wurden gleich von
ein paar finsteren Männern empfangen. Die Männer gaben Franko ein Paar scheine etwa €1500,- als Pepe das sah weiteten sich entsetzt seine Augen er sprach mit seinem Bruder und
verschwand. Wir gingen zu einem großen Van wo wir alle einstiegen. Pepe kam auch angelaufen
und drückte mir heimlich etwas beim einsteigen in die Hand er flüsterte mir ins Ohr
mehr kann ich nicht machen fliehen mußt du schon selber. Nach ein paar Metern wurden Pepe
und sein Bruder aus dem Auto gelassen. Ich für mit meinen neuen Besitzern noch 2 Stunden
weiter. Dann wurde die Tür des Van aufgerissen und ich wurde herausgezerrt. Ich wurde
hochgerissen und meine Stumpfhose zerrissen. Da drang auch schon der erste in mich ein. Die
anderen standen mit bereiten schwänzen neben mir. Ich mußte welche abwechselnd mit dem
Mund bedienen während ich schwebend gefickt wurde. Ich mußte wieder erleben wie meine
Fotze wieder und wieder mit Sperma gefüllt wurde. An Aids dachte ich schon lange nicht
mehr.
Nach einer Weile wurde ich einfach liegengelassen und der Anführer kam auf mich zu er
sprach gutes deutsch. So ich habe gehört du bist eine von diesen zickigen deutschen Huren.
Das wollen wir dir erst mal austreiben. Er rief 2 Neger zu sich die beide enorm große
Schwänze hatten. Fickt sie richtig durch in alle Löcher kennt keine Gnade mal schauen ob wir
sie dann morgen schon anschaffen schicken können. Da hatte ich es nun das sollte meine Zukunft
sein. Eine Bordsteinschwalbe in Rom. So wollte ich nicht enden und so faßte ich meinen
Plan. Ich wollte dem Anführer in Sicherheit wiegen. Also begann meine Show. Die beiden
schwarzen kamen auf mich zu. Erst wehrte ich mich ein wenig doch dann begann ich. Ich
ging in die Knie um den ersten Schwanz zu blasen doch nicht nur das ich nahm diesen Monsterschwanz
tief in den Mund und er Neger trieb ihn mir noch tiefer hinein. Ich ignorierte alle
schmerzen faßte ihn mit einer Hand an die Eier und massierte sie einen Finger steckte ich in
seinen Arsch.Er wurde immer wilder und ich merkte das er bald spritzen würde.
Der andere hatte mittlerweile seinen langen Schwanz an meine Fotze gesetzt und begann mich
mit tiefen Stößen zu ficken. Bei jedem Stoß merkte ich seine Eichel an meiner Gebärmutter
und doch drängte ich ihm meinen Arsch entgegen. Ich hört den Anführer pfeifen schaute ihn
aus den Augenwinkel an damit hatte er wohl nicht gerechnet. Doch ich mußte jetzt weiter
machen. In diesem Augenblick explodierte der Schwanz in meinem Mund ich schluckte jeden
Tropfen von dem heißen Schleim der in meine kehle spritze. Der Neger vor mir ließ sich ermattet
zurücksinken doch ich ließ nicht von ihm ab, während der andere mittlerweile
schmerzvoll meinen Arsch fickte nahm ich die Eier des anderen in den Mund. Als ich merkte
das sein Schwanz nicht wieder wuchs drückte ich seine Beine auseinander und leckte langsam
aber so tief ich konnte sein Arschloch sauber. In dem Augenblick rammte der andere noch
einmal seinen Schwanz tief in meinen Arsch das ich schreien mußte. Er spritze tief in mich hinein. Ich zog seinen Schwanz aus meinen Arsch und drehte mich um Ihn auch sofort sauber
zu lecken. Ermattet blieb ich liegen der Anführer zog seine beiden Neger ab und sie ließen
mich allein.
Nun hatte ich endlich Zeit auf die Sachen von Pepe zu schauen. Er hatte Wort gehalten - ein
Ticket und ich konnte es nicht glauben auch € 1000,- waren in dem Umschlag. Ich wartete
noch etwas ab und schlich mich dann aus dem Haus. Ich richtete notdürftig meine Kleider und
hatte Glück ein Taxi zu finden. Damit fuhr ich zu Bahnhof. Rein in den Zug und ab nach
Hause. Als ich an die letzten Tage dachte glaubte ich es kaum als meine Fotze feucht wurde.
Trotzdem schaltete ich ab und schloß die Augen. Eine Stunde später stand ein Schaffner im
Abteil. Er lächelte mich an und fragte nach meiner Fahrkarte ich zeigte sie und er nickte. Als
er gerade aus dem Abteil gehen wollte drehte er sich noch einmal um und fragte ob ich Lust
hätte ihm einen zu blasen. Als ich Ihn verdutzt anschaute zeigte er mir folgendes.
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Hallo, i ch heiße Nicole!
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Ich konnte es nicht glauben ich schaute nur auf die Seriennummer und schluckte. Ich nickte
und ging vor ihm in die Knie nach 5 Minuten war ich um 5 EURO reicher.
Als ich in Stuttgart ankam hatte ich € 100,- mehr in der Tasche und zu Hause auf meinem
Anrufbeantworter warteten fast 100 Anrufe auf mich. Scheinbar hatte ich einen neuen Nebenjob.... Continue»
Posted by injoy 4 years ago  |  Views: 2860  |  
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Mit Heidi im Schullandheim

Wieder einmal war es soweit: Die 4. Klasse sollte ins Schullandheim in die Berge fahren und als einziger männlicher Lehrer unserer Dorfgrundschule musste ich natürlich mit. Ich freute mich, eine Woche aus dem üblichen Schultrott herauszukommen – meine Dritte sollte eine mobile Reserve solange betreuen. Einziges Manko: Die Klassenlehrerin der 4. – Frau Greif – war eine 62-jährige Zimtzicke, die größten Wert auf Sauberkeit, Genauigkeit und all den anderen Quatsch legte, mit dem sich Schüler so wunderbar terrorisieren ließen. Da ich das Schullandheim aus mehreren Fahrten kannte, hoffte ich sie durch meine Ortskenntnis in Zaum halten zu können.
Montag morgen ging es los. Die Eltern verabschiedeten ihre Sprösslinge, die Koffer wurden verstaut und ich sah melancholisch aus dem Fenster den Abschiedsszenen zu. Meine beiden Kinder hatte meine Ex nach der Scheidung zu sich genommen. Sie war von einem Tag zum anderen ausgezogen und ich musste mich mit meinen 39 Jahren erneut auf ein Leben als Single einstellen. Sei’s drum – jedenfalls war ich frei, tun und lassen zu können, was ich wollte.
Die Busfahrt dauerte anderthalb Stunden und Frau Greif hatte die Kinder allein durch ihre Präsenz im Griff. Sie wieselte ständig zwischen den Sitzen hindurch und kümmerte sich um das kleinste Wehwehchen ihrer Schützlinge. Ich fühlte mich ziemlich überflüssig.
Um zum Schullandheim zu kommen, mussten wir – das Gepäck hatte der Herbergsvater in seinem Kombi hochgefahren – einen halbstündigen Fußmarsch den steilen Berg hinauf machen. Da ich als Ortskundiger vorneweg marschierte, konnte ich mein eigenes Tempo gehen und erreichte als Erster das wunderbar gelegene Isidorius-Haus. Die Herbergsmutter – Frau Endfellner – stand bereits im Eingang und empfing mich mit einem festen Händedruck: „Schön, dass du wieder da bist, Josef. Die andere Klasse kam schon vor drei Stunden an. Eine Abiklasse vom Gymnasium aus Bad Wörishofen. Ich hoffe, es gibt keinen Ärger. Darf ich dir die Lehrer vorstellen – Frau Wenger und Herr Meier.“
Der Händedruck mit dem grauhaarigen Endfünfziger glitt an mir vorbei – ich hatte nur Augen für seine Kollegin: Mitte zwanzig, blonder Wuschelkopf, einen Kopf kleiner als ich, Sommersprossen in einem runden Gesicht. Ihre enge Bluse hatte sie zu einem Knoten unterhalb einer prächtigen Oberweite geschlungen. Als sie mir die Hand gab, glaubte ich an einen Weidezaun zu greifen. Zwischen uns sprang ein Funke über. Ihre Augen wurden plötzlich groß. Nach einer längeren Pause sagte sie mit heller Stimme:
„Hi, ich bin Heidi Wenger, Assessorin für Deutsch und Geschichte - außerdem weiblicher Anstandswauwau einer Horde junger Erwachsener. Das Sie sollten wir weglassen.“
Ich schluckte mehrere Male – ihre Hand lag immer noch in meiner – bis ich antworten konnte: „Ich heiße Josef Obermeier – für dich Sepp. Hinter mir kommt eine vierte Klasse den Berg herauf.“
Ihre Hand löste sich aus meiner Umklammerung. Als ihr Kollege ging, folgte sie ihm. Ihr mehr als großzügig gebauter Hintern – manch anderer Mann hätte von einem „Brauereipferdarsch“ gesprochen - wedelte in der engen Jeans hin und her. Sie drehte sich noch einmal zu mir, warf mir einen intensiven Blick zu und sagte: „Bis gleich, Sepp.“
Die Kinder trafen nach und nach ein, ganz zum Schluss Frau Greif. Die Zimmereinteilung ging relativ rasch. Ich half den Jungs noch beim Bettenbeziehen, dann gab es die Einweisung durch den Herbergsvater und danach 3 Stunden Freizeit.
Ich setzte mich auf die Terrasse, genoss eine Zigarette und las in dem Taschenbuch, das ich mitgenommen hatte. Plötzlich roch ich einen höchst angenehmen Lavendelduft und sah auf. Heidi stand vor mir und fragte: „Hast du Feuer für mich?“

Hatte ich. Dabei beugte sie sich über den Tisch und ich konnte nicht anders, als in ihren Ausschnitt zu starren. Die Halbkugeln ihres Busen sorgten für eine deutliche Spannung in meiner Hose. Sie setzte sich neben mich – so dicht, dass ihre Oberschenkel sich gegen meine drückten – und meinte, nachdem sie an ihrer Zigarette gezogen hatte:
„Und – gefällt dir, was du gerade so genau angesehen hast?“
Einen Moment lang füllte ich mich ertappt – wie ein 15-jähriger, der der Wirtshausbedienung zu nahe getreten war, als sie sein Bier abstellte – doch dann gewann meine Erfahrung die Oberhand und ich fragte zurück: „Kennst du einen Mann, der nicht auf so heiße Signale reagiert?“
„Nöö. Aber du bist der Erste, der sich traut, es zu sagen", zwinkerte sie mir zu und rückte näher neben mich. Die jungen Frau ließ wirklich nichts anbrennen. Obwohl wir uns erst eine gute Stunde kannten, ging sie bereits zum Nahkampf über. So etwas hatte ich noch nie erlebt - und genoss es in vollen Zügen. Ihr Geruch, die runde Figur und die humorvolle, leicht sarkastische Art - Heidi hatte mich gefangen. Ihr schien es mit mir ebenso zu gehen. Wir flirteten, was das Zeug hielt. Nach zehn Minuten legte sie ihre Hand auf meinem Oberschenkel und meinte spitzbübisch lächelnd: "Weil wir gerade beim Thema sind: Ich habe das Edelzimmer bekommen: Kühlschrank und Doppelbett inklusive. Was machst du heute abend?“
Meine Hose wurde zu eng. Heidi spielte mit mir und ich gab ihr Kontra: „Ins Bett gehen, sobald unsere Kleinen schlafen und unsere Kollegen ihren Schoppen Wein geleert haben. In welches hängt von dir ab.“
„Oh, ein Macho", spöttelte sie. "Ob du meine Bedürfnisse befriedigen kannst? Mal sehen – gegen 12 bei mir?“, flüsterte sie mit rauer Stimme, drückte mir einen Kuss auf die Wange, presste ihre Finger kurz gegen meinen Ständer und stand auf. Als sie ging, winkte sie mir noch zu. Ich holte tief Luft, sah auf die Berge gegenüber und ließ meine Gedanken zu heute abend schweifen. Das waren wirklich wunderbare Aussichten.
Die nächsten Stunden wollten einfach nicht vergehen. Wir, das heißt Frau Greif und die 22 Kinder, wanderten hügelabwärts in Richtung eines kleinen Sees. Meine Kollegin bestand auf zwei-und-zwei Marsch, gab die Vorschrift allerdings auf, als der Pfad steil bergab ging. Sie fragte mich heftig schnaufend nach einer halben Stunde, ob es sich denn noch länger hinziehen würde. Mir war es ein besonderes Vergnügen, ihr mitzuteilen, dass wir erst ein Drittel des Weges hinter uns hätten und zum Schluss noch einmal der Anstieg zum Schullandheim kommen würde. Ab dem Zeitpunkt hatte ich Ruhe und ließ meine Gedanken zu Heidis drallen Brüsten schweifen.
Fix und fertig kam die Schar wieder oben an und Frau Greif meinte beim Abendessen: „Heute Abend dürfen Sie die Aufsicht übernehmen, Herr Obermeier. Ich mache mit den Kindern noch den Tagebucheintrag, dann bin ich im Bett.“
„Aha, liebe Kollegin, Sie scheint der Berg auch ziemlich geschlaucht zu haben. Wir waren auf der Brummbachspitze. Meine Klasse ist völlig alle. Von denen will heute garantiert keiner mehr das Zimmer wechseln. Nach einem Schoppen Wein gehe ich auch ins Bett. Fräulein Wenger - übernehmen Sie bitte die Aufsicht?“, fragte der Klassenlehrer und sah Heidi an. Die lächelte ihn an:
„Kein Problem. Ich bin es gewohnt auf den Beinen zu bleiben, während andere schon schlafen. Von mir aus bis um 5.“
„Wunderbar, Fräulein Wenger. Für Ihre Nachtwache gebe ich Ihnen morgen den Vormittag frei.“
„Bei mir gilt dasselbe, Herr Obermeier", fügte Frau Greif hastig hinzu. Sie wollte sich vor dem Studiendirektor keine Blöse geben. "Sie übernehmen die Nachtwache und ich kümmere mich morgen um das Tagesprogramm. Bitte.“
Wie hätte ich ihr dieses Angebot ausschlagen können? Vor allem, weil gerade in diesem Moment Heidis wunderbarer Busen gegen meinen Oberarm drängte. Ich nickte voll lüsterner Gedanken.
Meine 4.Klassler waren sehr schnell im Bett. Einen Heimwehanfall tröstete ich mit einem Kuscheltier, dass der Junge von zu Hause mitgebracht hatte. Dann ging ich wieder zu dem Tisch zurück, an dem meine Kollegen/innen saßen. Belangloses Geplauder folgte und ich ergänzte es um die ein oder andere Anekdote aus vergangenen Tagen. Doch in Wirklichkeit konzentrierte ich mich auf die Hand, die sich meinem Schoß immer weiter näherte, ohne dort jemals anzukommen.
Endlich verabschiedeten sich die beiden Lehrer von uns.
Sofort wechselte das Ziel meiner Lüste auf die andere Seite des Tisches. Heidi sah mich sehr ernsthaft an und fragte geradeheraus: „Unsere Oldies sind im Bett – Gut. Du willst mich ficken – auch gut. Nur einmal, oder wird das eine Beziehungskiste zwischen uns?
„Mal sehen.“, antwortete ich wortkarg. Sie überfuhr mich.
Heidi sah mir lange in die Augen und sagte dann: „Das will ich aber vorher wissen."
Sie holte tief Luft und schließlich sprudelte es aus ihr heraus: "Ins Bett will ich in jedem Fall mit dir. Also keine Angst, dass du nicht auf deine Kosten kommst. Aber mir haben schon eine Menge Lover das Blaue des Himmels versprochen und sind dann mit einem „Ciao“ aus meinem Bett gestiegen. Das tut verdammt weh. Willst du tatsächlich mehr als einen „One-Night-Stand“ mit einer dicken Frau, die geil auf einen Schwanz ist?“
Ihre Ehrlichkeit brach ein Stück aus meinem Schutzpanzer. Ich griff nach ihren Händen, drückte sie zusammen und sagte so ehrlich, wie ich konnte:
„Erstens bist du vielleicht dick – ich meine eher, die Kilos an den richtigen Stellen verteilt – aber garantiert nicht fett. Na klar machen mich deine Titten an, aber mir gefällt auch dein Hintern, die Art wie du dich bewegst, das was du sagst, deine Sommersprossen, deine Augen, deine Haare, ... und der Rest von dir. Natürlich will ich mit dir ins Bett und dich nach allen Regeln der Kunst verwöhnen. Ich bin alles andere als ein Hengst mit einem Dauerständer. Also sollte es nicht beim ersten Mal klappen, verwöhne ich dich mit meiner Zunge und den Fingern.
Ob ich dich liebe, weiß ich nicht – dazu kennen wir uns zu kurz. Meine Ex war im Bett eine absolute Kanone, bis wir unsere Tochter bekamen. Danach lief nichts mehr – dachte ich. Stattdessen hat sie mit einem Immobilienmakler herumgevögelt und mir hernach die Schuld gegeben, dass unsere Ehe so trist war.
Jetzt soll ich dir sagen, ob ich dich liebe? Vergiss es – ich finde dich absolut geil und wir haben vier Nächte zur Verfügung um herauszufinden, ob wir zueinander passen. Übrigens stehe ich auf Analverkehr - aber damit können wir uns Zeit lassen. Bevor du jetzt nach Luft schnappst – gehen wir jetzt immer noch in dein Zimmer?“
Plötzlich hielt ich Heidi in den Armen. Sie umarmte mich, wuschelte mir durch die Haare und gab mir einen zärtlichen Kuss. Ihre Zunge trillerte über meine Lippen und begegnete meiner. Ich spürte ihre Rundungen nicht nur mit den Händen.
Genauso schnell, wie die Zärtlichkeiten begonnen hatten, endeten sie. Heidi stand auf, holte tief Luft und sagte ganz professionell: "Ich muss mich jetzt um die Schüler kümmern.. Du übrigens auch."
Kurz bevor sie um die Ecke bog, drehte sie sich um und warf mir einen Kuss zu.
„Um 12 in meinem Zimmer. Geduscht und zu allem bereit. Ich warte auf dich.“
Dann klatschte sie sich auf den Po und ergänzte zwinkernd: "Ich übrigens auch. Gleitmittel habe ich dabei."
Die nächsten zwei Stunden vergingen wie im Flug. Ich stauchte einige Jungs zusammen, die mit Taschenlampen herumleuchteten, überzeugte mich, dass in den Zimmern nichts mehr zu hören war und ging schließlich unter die Dusche, um mich für Heidi sauber zu machen. Selbst als ich in meinen Schlafanzug stieg, hatte ich Mühe, meinen steifen Schwanz so zu legen,, dass er keinen Zeltmast bildete.

Um Dreiviertel Zwölf machte ich mich auf den Weg. So schnell und leise wie ich konnte, schlich ich über den Flur. Die Türen zu den Etagen der 12. Klasse hatten die Lehrer, um größeren Zimmertausch zu vermeiden, abgeschlossen. Die Notausgänge lagen separat und waren mit Alarmsystemen gekoppelt. Vorsichtig öffnete ich mit meinem Generalschlüssel die Tür und huschte hindurch. Sollte mich hier eine der jungen Frauen ertappen, hätte ich große Probleme bekommen. Doch alle Türen blieben geschlossen, nur gedämpfte Unterhaltungen waren zu hören. Endlich kam ich am Leiterzimmer an. Ich verzichtete auf ein Klopfen und trat sofort ein. Das Zimmer war völlig dunkel – aus dem Bad hörte ich das Plätschern der Dusche. Ich suchte in der Dunkelheit einen Stuhl und setzte mich. Die Badezimmertür öffnete sich. Heidi, mit einem seidenen Schlafanzug bekleidet, der ihre drallen Konturen abzeichnete, schaltete das Deckenlicht ein. Sie erschrak zuerst, als sie mich sah. Doch zuerst ignorierte sie mich und holte eine Flasche Whiskey aus der Minibar. Dabei musste sie sich bücken und der dünne Stoff modellierte ihren ausladenden Hintern. Ich pfiff leise und sagte: „He, geil. Darf ich das mal anfassen? Den Whiskey brauchen wir noch – aber nicht zum Trinken.“
Als sie nichts sagte, sondern in dieser Stellung blieb - mit der Flasche in der Hand, zog ich sie ein Stück zu mir, griff nach dem Gummibund der Schlafanzughose und riss sie bis zu den Knien. Außer einem leisen Seufzer hörte ich nichts. Zwei riesige Pobacken, weiß wie Schnee wölbten sich vor mir. Zwischen den mächtigen Oberschenkeln lag eine fleischfarbene Pflaume, aus der sich gerade ein dünner Faden Flüssigkeit löste. Ich konnte mich gar nicht satt sehen und küsste zögernd die Pobacken.
Heidi zuckte zusammen, als sie meine Lippen spürte und setzte ihren Fuß ein Stück seitwärts auf den Boden, so dass in der Pflaume ein rosaroter Spalt erschien, der mich sofort magisch anzog. Meine Zunge glitt über die offene Muschi, berührte das empfindliche Fleisch darin und wanderte wieder höher über den Damm zu der runzligen Hinterpforte, die ich so sehr liebe. Ein leichter Triller sorgte dafür, dass sich Heidi entspannte und meine Zungenspitze in die Öffnung tauchte. Meine Finger zwickten währenddessen in die feuchten Schamlippen, neckten den ziemlich großen Kitzler und schließlich drangen zwei davon in den heiße, feuchten Kanal ein, während mein Daumen sich gegen die Hautfalten drückte, unter denen sich Heidis Lustgnubbel versteckte. Sie holte tief Luft. Ihr mächtiger Körper begann leise zu zittern. Ich glaubte zwischen den riesigen Schwellungen zu ersticken, als sie sich gegen mich presste. Meine Zunge tauchte tief in ihren Anus ein. Ich ließ sie dicker und dünner werden. Heidi keuchte und plötzlich zog sich ihre Scheide mit einem heftigen Ruck um meine Finger zusammen. Ich rieb jetzt mit der flachen Hand über ihre Schamlippen. Ein Sturzbach schoss heraus.
"Mein Lieblingsgeschmack: Salzig und mit Moschus versetzt", gab ich kurz bekannt, bevor ich wieder auf tauchstation ging und heftig schlürfte und leckte. Zur Belohnung sprudelte die Quelle ein zweites Mal.
„Schluss. Mann war das geil. Jetzt brauche ich einen Schluck.“ Keuchend ließ sich Heidi auf den Stuhl neben mir fallen.
Ich schenkte uns zwei Saftgläser zu einem Drittel voll. Da mich mein Ständer störte, ließ ich ihn ins Freie springen, indem ich meine Hose auszog, Heidis starren Blick ignorierte, mein Glas an ihrem klingen ließ und lächelnd sagte:
„Auf einen wundervollen Abend – hoffentlich hast du noch nicht genug?“
Ihre geweitete Augen gewannen langsam wieder ihre natürliche Größe. Dafür zeichneten sich ihre Brustwarzen als Erhebungen mit daumennagelgroßen Spitzen ab. Sie atmete immer noch heftig, während sie den Whiskey hinunterstürzte. Als sie sich beruhigt hatte, zeigte sie auf meine Latte und meinte trocken:„Soviel zur Vorspeise. Eigentlich habe ich gedacht, dass ich deinen Willi erst auf Vordermann bringen müsste. Aber so wie das Teil aussieht, springt es mich gleich an..“
"Kein Wunder. Der weiß jetzt, wo das Paradies ist", gab ich lachend zurück.
"Na, dann komm in den Garten Eden, lieber Adam", gurrte sie und stand auf. Die Reste ihres Schlafanzugs verschwanden im Nu und Heidi stand völlig nackt vor ihrem Bett. Meine Zunge klebte plötzlich am Gaumen. Ich sah eine Gestalt aus den barocken Gemälden von Rubens und Poticelli. Marmorweiße Haut, dralle Rundungen,breite Hüften - und gleichzeitig schien sie aus dem Aufklappteil des Playboys gestiegen. Die großen, runden Brüste präsentierten dunkelbraune Brustwarzen auf hervorquellenden Höfen - nahezu perfekt nach oben gerichtet. Ein kleines Nabelpiercing und zwischen den mächtige Schenkeln ein blondes, ausrasiertes Dreieck rundeten den schönsten Anblick meines Lebens ab.
Ich schluckte und pfiff erneut. Heidi lächelte glücklich über das Kompliment, hob ihre Arme und drehte sich langsam um ihre Achse. Dann klatschte sie auf ihren Hintern und fragte neckend, obwohl auch ein kleiner Unterton Besorgnis mitschwang: „Und was ist damit? Ich finde ihn zu fett. Gefalle ich dir wirklich?“
Als Antwort zog ich mein Schlananzug aus und deutete deutete auf meinen deutlich sichtbaren, haarigen, Bauch:
„Und was ist damit? Ich finde ihn auch zu fett! Willst du trotzdem mit mir schlafen.“
"Notfalls müssen wir halt schaukeln", gab Heidi lachend zurück.
Wir fielen uns in die Arme. Die nackte Haut, die harten Brustwarzen, die Sommersprossen, der sinnliche Mund, alles zusammen und noch viel mehr ließen mich leise stöhnen. Pures Glück strömte durch meine Adern. Mein Glied hatte sich in einen harten Hammer verwandelt, der gegen Heidis Unterkörper drückte.... Continue»
Posted by DKK99 4 years ago  |  Views: 2432  |  
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Azubine mit Knackpopo

Ich lernte Melissa kennen, als sie als Auszubildende im 3. Lehrjahr in unserer Abteilung war. Sie war 20 Jahre alt und bildhübsch, ca. 1,65 groß und sehr schlank. Ihre leuchtenden blauen Augen und ihr voller, sinnlicher Mund, der meine Männerphantasien anheizte, zogen mich in ihren Bann. Ihr großer Busen und ihr kleiner Knackpopo ließ mich ab und zu in Träumereien versinken. Aber als Auszubildende war sie nun mal Tabu.
Als ihre Ausbildung beendet war wurde sie, wie fast alle Lehrlinge, nicht übernommen und so sah ich sie erst einige Monate später in einem Fitnesscenter wieder.
Sie erzählte mir, dass sie unbedingt abnehmen wolle und deshalb jetzt regelmäßig trainiere.
"Jedes Gramm, was Du verlierst, stürzt mich in tiefe Trauer", sagte ich ihr und so kamen wir in ein heiteres Gespräch.
Irgendwann gestand sie mir, dass sie in mich verliebt sei - ich war mächtig überrascht, da ich 25 Jahre älter war als sie. Als ich sie darauf aufmerksam machte sagte sie:"...ich kann aber mit den Jungs nichts anfangen, ich will von einem erfahrenen Mann verführt werden..." Auf meine Frage nach ihren sexuellen Erfahrungen erklärte Melissa mit glänzenden Augen, dass sie Oralsex und "normalen" Sex schon mal hatte, aber sie habe dabei bisher nichts empfunden. Einmal habe auch ein Freund mal versucht ihr seinen Penis in den Po zu drücken, aber das tat nur höllisch weh.
Also versprach ich, sie in alle Praktiken, die ich mag, einzuweisen... Erst einmal sollte sie ihre erogenen Zonen kennen lernen. Ich heizte mein Schlafzimmer auf gute 26 Grad und wartete auf ihr Kommen.
Endlich war sie da - ich führte sie ins Schlafzimmer, setzte mich aufs Bett und forderte sie auf, sich auszuziehen. Etwas scheu zog sie ihren dicken Pullover über den Kopf und schlüpfte dann aus ihrer hautengen Jeans. Sie trug einen hübschen schwarzen BH und einen dazu passenden String. So kam sie auf mich zu - doch ich sagte ihr: "Zieh alles aus".
Als sie ihren BH löste, gab sie ihre herrlichen großen Brüste frei, mit kleinen, vor Erregung erigierten Warzen, die nach oben zeigten. Meine Hose platzte fast, so hart wurde mein Ständer. Ich ließ sie mehrfach langsam um sich selbst drehen und sah ihren blanken Knackarsch. "Dreh mir den Rücken zu und zieh jetzt noch den String aus, aber langsam", sagte ich und sie tat wie ich es ihr befahl.
Mir ihre herrliche Kehrseite zugewandt, bückte sie sich nach vorne und zog langsam den String nach unten.
"Zieh Deine Pobacken auseinander" befahl ich ihr, und als sie sich wieder aufrichten wollte bat ich sie in der gebückten Haltung zu bleiben - ich war kurz vor dem Explodieren.
Was für ein Anblick, diese runden, knackigen Pobacken, die blank rasierten, kleinen, noch geschlossenen Schamlippen, die vor Wärme und Erregung schon leicht feucht glänzten, ihre noch (fast) jungfräuliche, Rosette...
Am liebsten hätte ich meinen Hammer sofort in alle ihre Liebespforten gerammt, doch das wollte ich mir noch aufheben. Erst einmal sollte meine Melissa mehr über ihren eigenen Körper, seine Reaktionen und seine Vorlieben lernen.
So ließ ich sie sich auf den Rücken auf das Bett legen und forderte sie auf sich selbst zu streicheln. Scheu fuhr sie mit leicht zittrigen Händen über ihren Körper. "Streichle Dich so, wie Du träumst gestreichelt zu werden, mach `s Dir, als wärest Du alleine...", sprach ich ihr zu und langsam verlor sie alle Hemmungen - knetete ihre großen Brüste, rieb mit der flachen Hand über die Brustwarzen... Ihre Hände glitten über ihren flachen Bauch bis hinunter zu ihrer Lustgrotte, die sie nun bearbeitete, mit dem Mittelfinger zwischen die fleischigen Lippen drang und ihren Kitzler rieb.
Dabei stieß sie wilde Lustlaute aus.
Den Mittelfinger der anderen Hand trieb sie in die inzwischen klatschnasse Spalte und drang damit tief ein und begann sich nun selbst wild damit zu ficken. Dann drehte sie sich auf den Bauch und rotierte weiter mit ihrem Finger in sich. Die andere Hand wanderte zu ihrem Prachtpopo, wo sie anfing ihre prallen Pobacken zu kneten und durch die Poritze zu fahren.
Mit der Hand nahm sie sich etwas von ihrem Liebessaft der inzwischen unaufhörlich aus ihrer vorderen Lustspalte lief und verrieb ihn in ihrer Poritze. Langsam, ganz zärtlich begann sie nun ihren hinteren Lusteingang zu streicheln, umkreiste die von Lustsaft glänzende Rosette und drang mit ihrem Mittelfinger immer wieder ganz leicht darin ein, begleitet von leisem Kreischen. Um ihren Finger spannte sich das kleine Arschloch so sehr, dass sich der Muskelring weiß unter der Haut abzeichnete.
Ich dachte bei mir, dass sie eine lange Dehnbehandlung brauchen würde, um mein Rohr in sich aufnehmen zu können.
Was für ein Hochgenuss, der mir da noch bevorstand...
Nach einem wilden Aufbäumen sackte sie in sich zusammen, ihr Atem ging stoßweise, ihre Augen glänzten...
Jetzt legte ich mich zu ihr und begann sie zu liebkosten, küsste ihren Mund - unsere Zungen tanzten Tango und wanderte über ihren Hals herunter zu ihren Brüsten, denen ich viel Aufmerksamkeit widmete. An ihren Nippeln saugend oder mit wildem Zungenschlag darüber zu fahren machte sie rasend - sie jauchzte...
Nachdem ich ihren ganzen Körper mit der Zunge erforscht hatte legte ich mich mit dem Gesicht zwischen ihre Beine und begann mit meiner Zunge ihre vordere Lustgrotte zu bearbeiten. Ich teilte ihre fleischigen, durch die Erregung pulsierenden Schamlippen, stieß in sie, leckte ihre Klit bis sie sich in einem wilden Orgasmus zuckend wand und mich bat doch endlich in sie einzudringen.
Doch ich wollte sie noch mehr lernen lassen - so drehte ich sie auf den Bauch und zog sie an den Hüften hoch, bis sie die Hundestellung eingenommen hatte. Zunächst leckte ich durch ihre vordere Spalte und arbeitete mich langsam über ihren Damm zu ihrer Hinterpforte vor.
Ganz leicht züngelte ich über ihren Anus - den sie immer wieder fest zukrampfte. Doch ganz langsam entspannte sie sich ein wenig und sie zog ihre Backen fest auseinander und drängte sich meinem Zungenspiel entgegen. Immer wieder umkreiste ich ihr kleines enges Arschloch mit der Zunge und drängte mich schließlich in den Mittelpunkt vor. Ganz leicht öffnete sie ihre Hinterpforte um meiner Zunge Zugang zu gewähren, um sie dann wieder durch Schließen des Schließmuskels hinauszubefördern.
Daraus ergab sich regelrechter Rhythmus - Öffnen und rein - Schließen und raus - ein richtiger Zungenfick, bis sie wieder in einem wilden Zucken und Stöhnen zusammensackte.
Jetzt wollte ich von ihr verwöhnt werden - so kniete ich mich auf Höhe ihres Gesichts vor sie und hielt ich ihr meinen Ständer hin, den sie sofort mit ihren Lippen einsaugte.
Ich erklärte ihr, wie es für mich und wahrscheinlich die meisten Männer am schönsten sei, dass sie ohne viel Druck ihre Lippen darüber stülpen soll und ihn so tief, wie es ihr angenehm ist aufnimmt um dann mit leichtem Saugen zurückzufahren bis an die Spitze und das ganz langsam wiederholen soll. Dabei bat ich sie meinen Schaft mit der Hand zu umfassen, um im gleichen Rhythmus langsam daran auf und ab zu fahren - war das gut. Dann bog ich meinen Ständer hoch und zeigte ihr an die Stelle wo der Penis in den Hoden übergeht und bat sie ihren offen Mund darauf zu drücken und mit der Zunge diesen Nervenpunkt zu bearbeiten.
Sie zeigte sich wirklich gelehrig - ich spürte, wie sich meine Eier zusammen zogen und ließ sie das auch ertasten und erklärte ihr, dass sie dann immer warten solle, bis sich das spürbare Zucken gelegt habe, um dann wieder fort zu fahren - es sei denn, dass sie es zu Ende bringen wollte. Ich erklärte ihr, wie toll das für einen Mann sei, dass wenn er so zum Höhepunkt gebracht werde, sie seinen Penis bis zum letzten Tropfen aussaugen würde. Wenn sie aber Scheu davor hätte seinen Samen zu schlucken auch mit der Hand auf und ab fahren könnte und seine Peniswurzel lecken ...oder ihn zwischen ihren großen, wunderschönen Brüsten reiben könnte...
Langsam hatte ich mich wieder ein wenig beruhigt und so bat ich sie sich so auf mein Gesicht zu setzen, dass sie nach unten zu meinem Steifen blicken konnte und wir uns in der 69-er verwöhnen können.
Sie ließ sich langsam auf meinen Mund herab und ich dirigierte sie so, dass ich sowohl an ihren Vorder- als auch ihrem Hintereingang lecken konnte - was für eine geile Perspektive...
Sie stülpte ihre Lippen über meinen Harten und nahm ihn weit in ihren heißen Mund und tat all das, was ich ihr gerade noch beigebracht habe. Auch ich leckte sie wieder wie ein Wilder und schon bald begann sie wieder zu zucken und stöhnte einen Orgasmus heraus.
Dann fuhr ich, während ich sie weiterleckte, mit einem Finger in ihre Lustspalte und massierte ihre vordere Scheidenwand und brachte sie binnen Sekunden wieder zum Orgasmus, wobei sie mir eine Ladung ihres Lustsaftes ins Gesicht spritzte.
Ohne aufzuhören bohrte ich zusätzlich mit einem Finger ihren äußeren Schließmuskel auf und stieß an den inneren. Mit nur dem ersten Fingerglied meines Mittelfingers in ihrem Po wartete ich, bis sich der innere Muskelring öffnen würde.
Nur wenige Millimeter bewegte ich meinen Finger in diesem engen Loch hin und her.
Sie umschloss ihn so fest mit ihrem Muskelring, dass ich dachte, sie würde ihn mir abquetschen wollen. Sie quiekte, jauchzte und stieß wilde Laute aus, besann sich aber immer wieder auf meinen Schwanz, den sie immer wieder einsaugte. Wieder zog sich alles bei mir zusammen, wieder brodelte es in meinen Eiern - ich stöhnte: "ich komme gleich..." und sie fickte meinen Ständer umso wilder mit ihrem heißen Mund - bis ich mich - in ihr entlud. Immer wieder pumpte mein heißer Samen durch mein Rohr, doch sie saugte und fickte mich einfach weiter, bis er langsam schlaff wurde und ich unter ihr nur noch wild zuckte.
Dann drehte sie sich zu mir um und legte sich auf mich. Sie sah mir in die Augen und küsste mich auf den Mund, bohrte mir ihre Zunge herein und ich merkte, dass sie alles, bis auf den letzten Tropfen geschluckt hatte.
...was für eine geile Stute...
Nachdem wir noch eine Weile geschmust hatten, nickte sie ein und ich schaute sie dabei an.
Ich muss irgendwann auch eingeschlafen sein, denn ich erwachte, als sie über mir kniete und eifrig an meinem halberigierten Penis lutschte und saugte, der langsam immer härte wurde.
Ich stellte mich weiter schlafend und ließ sie so gewähren. Sie entließ meinen inzwischen wieder knüppelharten Schwanz aus ihrem Mund und ich war kurz schon etwas enttäuscht, aber als sie sich über mich hockte, um ihn in sich in ihre Lustspalte einzuführen, war ich wieder besänftigt.
Ganz langsam ließ sie sich auf meinem Ständer herab - war das eng - so eng, wie mancher weiblicher Hintereingang nicht war, dem ich es anal besorgt habe.
Als mein Rohr zu zwei Dritteln in sie eingedrungen war, stieß ich an ihre Gebärmutter und sie jauchzte. Jetzt gab es kein Halten mehr, sie rotierte mit ihrem Becken, hüpfte auf und ab während ich gierig an ihrem Brüsten saugte, die sie mir entgegenstreckte.
Ich hieb mein Rohr von unten immer wieder in sie und jedes Mal, wenn ich an ihren Muttermund stieß, ächzte sie, bis sie mich bat, nicht so tief zu stoßen. Kurze Zeit später kreischte sie einen Riesenorgasmus heraus und ich zog mich aus ihr zurück.
Ich drängte sie in die Hundestellung und griff dabei in meinen Nachttisch um das Gleitöl herauszuholen.
Während ich meinen Ständer wieder in ihre vordere Lustspalte trieb, ließ ich einige Tropfen davon auf ihren Anus fallen und massierte sie ein bis er weich und geschmeidig war und ich wie von selbst mit einem Finger bis an ihren inneren Schließmuskel eindringen konnte.
Meinen Ständer musste ich aus ihrer heißen Muschel herausziehen, weil sonst ein Eindringen in ihr Poloch aufgrund ihrer unglaublichen Enge nicht möglich gewesen wäre.
Ich nahm mehr Öl und ließ es in ihre noch leicht geöffnete Rosette träufeln und drang wieder mit dem Finger in sie ein.
Wieder zog ich meinen Finger aus ihr zurück und ihre Rosette schloss sich wieder langsam um wieder von mir geöffnet zu werden und mit dem Finger tiefer in ihren Arsch vordringen zu können, was nach kurzer Zeit als sich der inner Muskelring öffnete, auch gelang.
Als ihr kleines, geiles Arschloch endlich genug geweitet war und ich mit Zeigefinger und Mittelfinger in ihr steckte und sie sich langsam und vorsichtig von mir damit ficken ließ, war meine Zeit gekommen...
Ich setzte meinen Harten an ihrer leicht geöffneten Rosette an und drückte ihn hinein. Meine Eichel verschwand in der heißen Glut ihres knackigen Mädchenpopos und sie schrie auf.
Ich wartete, bis sie sich wieder entspannt hatte - ihr innerer Muskel den Weg ins Paradies freigab. Ich gab noch weiteres Öl auf meinen Harten und drang nun weiter vor.... Jetzt presste sie mir ihren Prachtarsch entgegen und saugte mit ihren Kontraktionen meinen Ständer förmlich in ihren Darmkanal.
Jetzt begann ich sie zu stoßen, zog meinen Ständer immer wieder fast ganz heraus, um ihn dann wieder tiefer in sie hinein zu treiben. Ich spürte ihr Zucken, wie sie sich wieder einem Höhepunkt näherte und setzte meine Reise in ihr Innerstes fort, bis ich endlich bis zum Anschlag in ihr steckte, was in ihrer vorderen Lusthöhle nicht möglich war.
Kurze Zeit Später gab es für mich kein Halten mehr, ich fickte los, zwar bemüht es nicht zu hart zu tun, aber ich hatte mich kaum noch unter Kontrolle.
Ich pumpte meine heiße Sahne tief in ihren Darm und sie schrie ihren zweiten analen Orgasmus heraus....
Ich ließ mich mit ihr auf die Seite fallen, so dass wir in der Löffelstellung landeten und ließ meinen Schwanz einfach in ihr. Nach einiger Zeit wurde er weich und flutschte aus ihrem Loch...
Ihr Herz raste wie wild und ihr Atem konnte sich noch nicht beruhigen, als sie lächelnd sagte:" ...noch mal, bitte mach `s mir noch mal in den Po...
am Liebsten so, wie ich jetzt liege", und sie begann ihren Po zu bewegen, um mit ihrer klatschnassen Poritze meinen dazwischen liegenden Schwanz zu massieren.
Ich erklärte ihr, dass ich wohl noch ein Weilchen bräuchte, um mich zu erholen, doch sie ließ nicht davon ab mich weiter mit ihrem Po zu massieren. Immer wieder träufelte sie etwas von dem Öl in ihre glitschige Poritze und begann wieder mit ihren Fickbewegungen.
Das hätte kein Mann lange ausgehalten - langsam regte sich mein Schwanz wieder und wuchs schließlich wieder zu voller Größe heran. Sie nahm ihn in ihre Faust und drängte ihn wieder gegen ihre Rosette, in die ich nun ohne größeren Widerstand glitt.
Vor mir liegend setzte sie ihren Ficktanz fort und ich griff um sie an ihre nasse Muschel, um sie dort zu massieren.
Sie zog meine Hand weg an ihren Busen und erreichte so ihren nächsten Höhepunkt. Bei mir dauerte es jetzt etwas länger...
So bat ich sie, sich, mir ihren Prachtpopo zuwendend, über mich zu hocken und zu reiten.
Das wurde der Ritt ins Paradies... Sie umschloss meinen Schwanz mit der Faust und ließ ihn ganz aus ihrem kleinen Arschloch heraus gleiten, die Rosette zog sich langsam zusammen und dann stieß sie mein Rohr wieder durch die geschlossene Pforte hindurch - das war schon der Hammer - aber dann kam das Beste.
Sie hockte sich so über mich, dass mein Rohr bis zum Anschlag in ihrem engen Arschloch gefangen war und fing an ihren Schließmuskel rhythmisch zusammen zu ziehen und ihr Becken kreisen zu lassen, so dass sie mein Rohr auch an ihrem G-Punkt spüren konnte.
Wieder begann es in meinen Eiern zu brodeln und ich bat sie aufzuhören, damit es noch etwas länger dauere, doch sie kannte kein Erbarmen.
Sie steigerte den Tanz noch bis sie einen wilden Orgasmus herausschrie und dabei die Kontraktionen ihres Darms noch steigerte. Heiß presste sich meine Ficklava durch mein eng zusammengepresstes Rohr und spritze ihr tief in den Darmkanal, was sie mit weiterem Schreien und Stöhnen begleitete.
Dann erhob sie sich und nahm meinen Schwanz in den Mund und saugte und lutschte, wie ich es noch nie nach Analsex erlebte.
Gleichzeitig drückte sie mir einen geölten Finger in meinen Arsch - sagte:" ...gleiches Recht für alle..." und massierte meine Prostata, so dass ich mich noch einmal in ihren Mund entlud.
Inzwischen war der Morgen hereingebrochen und wie gerädert taumelte ich zur Dusche...
Auf diese (anstrengende) Nacht folgten noch viele weitere... Inzwischen bin ich mir nicht mehr sicher, wer hier wem etwas beibrachte...... Continue»
Posted by DKK99 4 years ago  |  Views: 1046  |  
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Das Erlebnis mit Annita

Es war einer dieser Tage wo Lukas und ich wieder mal wie so oft bei mir zuhause saßen und an unserem Softwareprojekt tätig waren als es an den Türen klingelte. Ich stand auf und begab mich zu der Tür und als ich sie aufmachte stand sie vor mir, Annita, die Frau von Achim. Ich bat sie herein und führte sie in das Wohnzimmer und bot ihr einen Platz auf dem Liegesofa an und machte sie bekannt mit Lukas.

Wie angemerkt Annita ist die Frau von Achim einen Freund aus dem Verein sie ist vierzig und Mutter von zwei Kindern und sieht sehr gut aus. Ihres nackenlanges und glattes blondes Haar, dann hat sie auch hübsche geformte Brüste, die nicht zu groß und nicht zu klein sind.Und dann erst die schönen Hüftform und ihre strammen Beine, wo man gleich in Versuchung kommt mit der Hand dazwischen zu gleiten.

Als ich sie neugierig fragte was sie herführt, antwortete sie mir, das sie soeben ihre Kinder zu Schule gefahren hatte, da sie auf einen zweitägigen Ausflug mit der Klasse gefahren sind. Und was Achim anging der wäre bis Ende der Woche geschäftlich unterwegs und da sie zu Zeit sich nichts vorgenommen hatte, wollte sie mich mal besuchen. "Hätte ich gewußt... das du geschäftlich... zu tun hast... wäre ich nicht gekommen..." sagte sie.

Worauf ich antwortete, dass sie uns beiden, nicht stören würde, wir wollten sowieso eine Pause einlegen und dann fragte ich sie ob sie Lust hätte eine Tasse Kaffee mit zu trinken, worauf sie einverstanden war.

Als sich das Klima nach der Tasse Kaffee ein bißchen gelockert hatte sagte ich das, der Tag eigentlich schon gelaufen war und schlug vor ein Glas Cognac zu trinken.

Lukas war einverstanden, nur Annita zögerte ein wenig da sie noch nichts gegessen hatte und mit Auto unterwegs war und Angst hatte, das sie von Alkohol leicht benommen wird. Ich beruhigte sie und sagte nachher können wir, gemeinsam zu den Italiener gehen und würden dort Essen und ich begab mich zu der Bar und holte eine Flasche Cognac und drei Cognacgläser. Dann stellte ich die Gläser auf den Tisch und schenkte den Cognac ein und wir stießen auf den gemeinsamen Tag an.

Nach dem ersten Schluck bemerkte Annita das der Cognac gut schmecken würde, worauf Lukas sagte den hätte er vor kurzen aus Frankreich mitgebracht und angeblich hat Casanova ihn auch bevorzugt.

"Ach… Casanova?..." fragte Annita neugierig und blickte Lukas an.

"Jaaa… Casanova…" merkte Lukas bestätigend mit einem Lächeln an.

"Und... dann?..." wollte Annita wissen.

Lukas erklärte das laut einigen nicht bestätigten Aussagen angeblich der Cognac Liebeslustfördernd wäre.

"Du... scherzt nur?..." fragte Annita verlegen und blickte mich an, worauf ich nur mit meinen Schultern zuckte und dann wandte sie sich mit einem verängstigten Blick erneut zu Lukas.

"Es sind nur... Aussagen..." versuchte sich Lukas zu rechtfertigen und dann fragte er nach ob sie ein Gefühl verspürte, das sie bereit wäre hemmungslosen Sex zu haben.

"Um Gottes willen..." sagte sie verblüfft, "was denkt... ihr beide euch?..." "Nichts..." antwortete ich unschuldig.

"Dann sind es doch... unbestätigten Aussagen..." sagte Lukas mit einem Lächeln und schlug vor, ich sollte uns nochmals Cognac nachschenken und die Flasche wieder zurück in die Bar stellen.

Ich schenkte nach und legte die Flasche wieder zurück in die Bar und dann stießen wir an auf den ungewollten Schrecken.

"Das wäre was gewesen..." bemerkte Annita mit einen erleichterten Lächeln und fragte mit einem Schmunzeln wie es wohl zugegangen wäre, wenn....

Ich äußerte meine Meinung indem ich sagte das ich mit meiner Hand ihr, bestimmt unter ihren Rock geglitten wäre und hätte an ihrer Klitoris mit meinen Fingern ein Fingerspiel veranstaltet.

"Uhhh... du würdest... gleich los legen..." sagte sie mit einem Lächeln und warf einen fragenden Blick Lukas zu. Worauf Lukas seinen Gedanken äußerte, er würde gerne als erstes sich einen von ihr blasen lassen und dann in ihrem Mund abspritzen, worauf sie seinen Saft herunterschlucken sollte.

"Ohhh... wie pervers..." bemerkte sie zu Lukas mit einem Lächeln dabei hatte sie einen Gesichtsausdruck wie, wenn sie in einen sauren Apfel gebissen hätte.

"Wie wäre es?... Wann wir nun zum... gehen würden?..." schlug ich vor, worauf die beiden, einverstanden waren und wir begaben uns zu dem Italiener.

Der Italiener befand sich in unmittelbarer Nachbarschaft, so das es nicht lange gedauert hatte, bis wir bei ihm ankamen. Hierbei handelte es sich um eine romantische Eckkneipe, deren Eßbereiche untereinander in Nischenform mit Holzwänden getrennt waren so das eine Art private Atmosphäre gewahrt bleibt, wenn man mit Begleitung zu Essen kommt.

Annita setzte sich gleich in den Hintergrund der Nische, mit den Rücken zur Wand und wir beide setzten uns seitlich zu ihr, so das sie mir zu rechten saß und bei Lukas zur linken. Als die Bedienung kam, bestellten wir uns alle eine Pizza und dazu einen Rotwein und als wir beim Essen waren, klingelte Annitas Mobiltelefon. Als sie ran ging hatte sie ihren Mann auf der Leitung, sie sagte das sie während des Shoppings mich getroffen hatte, und das ich sie dann zu Italiener eingeladen habe.

Während des Gespräches blickte ich zu Lukas, der auch staunte was Annita zu ihrem Mann sagte. Als sie das Gespräch beendet hat, blickte ich sie an und glitt mit meiner Hand unter dem Tisch über ihrem Oberschenkel, dann fragte ich sie ob das soeben nicht gelogen war. Worauf sie mir prompt eine Gegenfrage stellte mit einem frechen Lächeln, ob ich nicht zu tief unter ihrem Rock mit meiner Hand geglitten wäre und nahm, ein Schluck Wein aus ihrem Glas. Dabei blickte sie mich mit einem Lächeln an, dann wandte sie ihren Blick zu Lukas, der sie auch anlächelte, dann atmete sie tief durch und nahm noch einen weiteren Schluck.

Lukas glitt nämlich ebenfalls mit seiner Hand über ihren Oberschenkel und drang genau wie ich mit seinen Fingern zu Annitas Hinterbacken vor. Annita blickte uns verlegen beide an, atmete erneut tief durch, dann lehnte sie ihren Glas auf ihre zitternden Lippen und nahm einen kräftigeren Schluck aus ihrem Glas.

"Und... wie soll... es jetzt weiter gehen?..." fragte sie, worauf ich einen Spaziergang durch den Stadtpark vorschlug.

Annita und Lukas waren einverstanden und nachdem ich die Rechnung bezahlte, verließen wir den Italiener und begaben uns in den Stadtpark. Der Stadtpark war nicht sehr weit entfernt von dem Italiener und von meiner Wohnung, er war ungefähr in zehn Minuten zu erreichen. Während des Spaziergangs unterhielten wir uns herzhaft, wenn wir uns sicher waren das wir unbeobachtet waren, umarmten sich Lukas und Annita und küssten sich solang ich die Umgebung in den Augen behielt. Danach tauschte ich mit Lukas die Rolle, und somit hatten wir alle drei unser Vergnügen.

In dem Park gab es einen künstlich angelegten See, wo rundherum zwischen Sträuchern Plätze mit Parkbänken befanden, wir setzten uns auf eine davon und betrachteten uns den schönen Vollmond. Ich machte dann eine Bemerkung das ich noch nie ein nacktes Mösenloch bei Mondschein gesehen hatte und schaute dabei auf Annita, die zwischen Lukas und mir saß.

"Nein..." sagte sie, mit einer tiefen Stimme "das kommt, nicht... in Frage..." dabei blickte sie uns entsetzt an.

"Ach komm..." sagte ich und begann ihren Rock hoch zu schieben.

"Nein..." sagte sie verärgert und schob den Rock wieder zurück.

"Ach... Bittee..." sagte Lukas "außer uns beiden... und das liebe Mondmännchen... wird es keiner sehen..." sagte Lukas mit einem Schmunzeln und küsste sie auf den Mund.

"Und was?..." ächzte sie leise, "wenn jemand... vorbei kommt?"

Ich beruhigte, indem ich ihr sagte das wir, schon acht geben würden, dann küßte ich sie sanft auf ihrem Mund.

"Also gut..." sagte sie mit einem Schmunzeln, "nun seht ihr im Mondschein... mein Mösenlöchllein."

Annita schaute sich um, damit vergewissert sie sich, ob außer uns niemand in der Nähe war und atmete durch, dann streifte ihrem Slip herunter und tat ihn in ihr Handtäschchen.

"Der... würde nur stören..." sagte sie, dann lehnte sie sich an der Parkbank zurück, hob ihrem Rock an und breitete ihre Beine auseinander.

Annita blickt sich sicherheitshalber noch einmal um, bevor sie mit ihren Händen in den Schambereich glitt und ihre Schamlippen auseinander breitete. Lukas und ich blickten sie bei dem Vorgang genau an, dann breiteten wir ihre Beine noch weiter auseinander, worauf Annita ihre Schamlippen noch mehr zu Seite zog und uns ihr Loch noch besser vorführte.

"Wie wäre es?..." fragte ich Lukas, der mir ein Zeichen gab, das er einverstanden war.

"Wie wäre was?... fragte Annita verblüfft, worauf ich ihr antwortete, das es sich um eine Überraschung handelte.

Lukas schob ihr den Zeige- und Mittelfinger seiner rechten Hand und ich gleichzeitig drei meiner Finger meiner linken Hand vorsichtig in das Innere von Annitas Mösenloch.

"Ohhh..." ächzte sie leise, "was macht ihr da?..." fragte sie leicht stöhnend und schaute sich verblüfft um. "Hooo... Hmmm..." hauchte sie aus und begann mit ihren Hüften unser Fingerspiel mit kreisenden Bewegungen zu begleiten. Je näher sie ihrem Höhepunkt kam wurden ihre Hüftbewegungen heftiger und sie versuchte jeden Laut von sich zu unterbinden. Als es soweit war zuckte sie einige male mit ihren Hüften und ein leises Summen und Zischen war das einzige hörbare Zeichen ihres Höhepunktes.

"Wahnsinn... Wahnsinn..." sagte sie leise, "so wurde es mir... noch von... niemandem gemacht."

Annita küsste uns beide, dann standen wir auf und begaben uns aus dem Stadtpark in meine Wohnung. In der Wohnung angekommen tranken wir noch einen Kaffee und unterhielten uns gut.

"Es wird Zeit..." sagte Annita, nachdem sie auf die Uhr schaute "das ich nachhause gehe."

"Wirklich?..." fragte Lukas der neben ihr saß und huschte mit seiner rechten Hand über ihre linke Brust und griff zu.

"Ja... wirklich..." antwortete sie ihm und blickte ihn dabei an.

"Wirklich?..." fragte Lukas erneut, glitt dann mit der Hand zu ihrem Gesicht und begann sie auf dem Mund zu küssen.

"Was soll das?..." fragte sie leise mit einem Lächeln als er sie küßte und mit seiner Hand unter ihrem Pulli griff.

"Jetzt wirst...du uns... deine Titten... zeigen..." sagte Lukas zu ihr.

"Nein!... lasst mich, gehen..." sagte sie besorgt und stand auf.

Ich hob Annitas Rock unter dem sie immer noch nackt war hoch und schob mein Gesicht zwischen ihren Schenkel.

"Bittee... lasst mich, gehen..." seufzte sie als ich mit meiner Zunge in ihren Schambereich vordrang und mit meinen Händen ihren Arschbacken in einem festen Griff hatte.

"Houuu..." stieß aus, dabei glitt sie mit ihren Fingern durch meine Haare und begann einen Hüfttanz zu meinem Zungenspiel vorzuführen, ähnlich einem orientalischen Bauchtanz.

"Hooo... Jaahaa... Huuu..." hauchte sie fast rhythmisch zur ihren Hüftbewegungen. Ich stand dann auf und begann sie auf dem Mund wild zu küssen dabei preßte ich sie an mich heran. Inzwischen zog sich Lukas aus und setzte sich ihm dem Sessel und breitete seine Beine auseinander. Annita blickt mit einem Schrecken Lukas an, der nackt auf dem Sessel saß und dann schaute sie mich mit einem fragenden Blick an in dem zu heraus zulesen war "was?...erwartet ihr von mir?"

Ich küßte sie und knöpfte ihren Rock auf, der dann von ihr herunter rutschte, sie blickte ihm nach und dann blickte sie mich erneut an. Dann zog ich ihr ihren Pulli aus und holte ihre Brüste aus dem Körbchen ihres Büstenhalters hervor. Annita stand vor uns nur mit ihrem Büstenhalter aus dem ihre Brüste heraushingen und blickte uns beide abwechselnd an, dann wandte sie sich zu Lukas und kniete sich vor ihm hin. Sie glitt mit der rechten Hand unter seinen Hoden und begann sanft diese zu kraulen, bis sie mit der linken, am seinem noch erschlafften Glied spielte und dabei Lukas mit einem Lächeln anblickte. Sie schob mit dem Finger seine Vorhaut ein wenig zurück und als die Eichel hervor kam küsste sie diese sanft und nahm sie in den Mund.

"Ohhh... Jaaa... gut machst du das" sagte Lukas zu ihr und als Annita ihm mit ein Lächeln anblickte, streichelte er sie am Gesicht. Nachdem ich mich auch ausgezogen hatte, setzte ich mich seitlich zu Annita auf das Liegesofa und schaute ihr zu wie sie Lukas blies. Annita richtete sich auf und blickte mich an und glitt mit ihren rechten Hand zu meinem Glied und begann mir einen herunter zu holen, das gleiche tat sie mit ihrer linken Hand auch bei Lukas.

Lukas und ich standen auf und führten Annita ins Schlafzimmer, sie legte sich auf das Bett und wir beide knieten uns seitlich zu ihrem Kopf. Annita lutschte nun abwechselnd unsere Schwänze, wir spielten dabei mit den Fingern an ihren Brüsten und zupften sanft an ihren Brustwarzen.

Als Lukas und ch soweit waren spritzten wir unsere ganze Ladung auf Annitas Titten und Bauch, worauf sie mit ihren den Saft über ihrem Körper verteilte. Nachdem sie unsere Schwänze nachträglich noch sauber geleckt hatte, begab sie sich ins Bad unter die Dusche.

"Das war ein aufregender Tag für mich" sagte sie, mit einem zufriedenen Lächeln und küßte uns als sie heim begab.

Am folgenden Tag waren Lukas und ich mit der Präsentation unseres Softwareprojekts beschäftigt, unsere Kunden zeigten Zufriedenheit indem sie unsere Projekt begrüßten.

Als wir nach einem gemeinsamen Mittagsessen von unseren Kunden verabschiedet hatten, war für mich und Lukas, der Tag gelaufen und wir entschieden was zu unternehmen. "Ich weiss... was wir machen..." sagte ich mit einen Lächeln, als wir gerade mit unserem Auto in der Gegend fuhren wo das Haus von Achim und Annita sich befand.

"Wir gehen... zu Annita... auf eine Tasse Kaffee..." sagte ich zu Lukas, er war damit einverstanden.

Nachdem ich an der Haustür klingelte, öffnete Annita uns die Tür die uns überrascht anblickte und uns herein bat und Annita bat uns, das wir in die Küche begeben sollen, während sie uns dorthin begleitete, sagte sie uns das sie soeben mit dem Hausputz fertig wurde und vor hatte einen Kaffee zu trinken.

"Was für ein Zufall..." sagte Ich zu ihr und erzählte ihr das mit dem abgewickelten Geschäft und dem nachträglichen Geschäftsessen und über den Vorschlag sie zu besuchen.

Annita lächelte über dieser Zufallsgeschichte und dann führte sie uns in die Küche, währenddessen nahmen wir ihr Hausfrauen Outfit, unter die Lupe das eine Augenweide für uns beide war. Als wir dann in die Küche ankamen bat sie uns an einem großen runden Eßtisch Platz zu nehmen, bis sie den Kaffee aufgesetzt hatte und brachte uns drei Tassen und stellte sie auf dem Tisch.

Alsdann glitt ich mit meinen Fingern der rechten Hand unter ihrem kurzen Rock, als sie vor mir stand und eine Tasse vor mir auf dem Tisch hinstellte, und begann sie an ihren Hintern zu streicheln Ich äußerte mich das sie für den Hausputz, ganz schön anziehend angezogen sei, worauf sie Lukas und mich verlegen anblickte und mit einem Lächeln sagte das es praktisch sei.

"Echt praktisch?..." fragte sie, dabei glitt ich mit meinen Fingern zwischen ihre Schenkel und arbeitete mich in das Innere ihren Slips vor, wo ich gleich mit den Fingern an ihren Schamlippen anfing zu spielen.

"Jahaaa... praktisch..." sagte sie mit einem Lächeln, und begab sich zu der Kaffeemaschine, nahm die Kanne und schenkte uns dem Kaffee in die Tassen ein.

Dan stellte sie die Kanne wieder zurück zu der Kaffeemaschine und setzte sich zu uns hin und kreuzte ihre Beine übereinander, so das ihre hübschen und strammen Oberschenkel unter dem Rock hervor kamen.

Als wir den Kaffee tranken blickte uns Annita abwechselnd mit einen verführerischen und frechen Grinsen an, worauf ich sie fragte was so lustig wäre.

"Nichts..." antwortete sie und dann sagte sie, das sie mit dem Gedanken gespielt hat wie es eigentlich wäre, wenn sie uns beiden gnadenlos ausgeliefert sei.

"Das ließe sich... verwirklichen..." sagte ich zu ihr, worauf sie anfing zu lachen.

"Ohhh... mein Gott..." schrie sie auf, als ich meinen Schwanz auspackte, sie lächelte dabei versonnen. Bestimmend sagte ich zu ihr, sie soll ihrem T-Shirt ausziehen und sich vor mir niederknien und meinen Schwanz zwischen ihre Titten nehmen und ihn dabei blasen.

Annita begann zu lachen und zu zögern und sagte "Ach... nein... das ist doch nicht... ernst gemeint?"

"Doch das ist ernsthaft gemeint..." antwortete ich ihr hart.

Als Annita ob meiner harten Stimme merkte, das es mein Ernst war zog sie ihr T-Shirt aus, kniete sich zwischen meine Beine, platzierte meinen Schwanz zwischen ihren Titten und begann mir einen zu blasen.

"Ja... das machst du... sehr gut..." bemerkte ich und genoß Annitas Titten, Mund und das Zungenspiel von ihr.

Inzwischen entkleidete sich Lukas und setzte sich auf dem Stuhl, auf dem Annita vorher saß. Annita entlies meinen schwanz aus ihrem Mund wendete sich Lukas zu und beugte sich über seinen Schwanz und begann ihn zu blasen.

"Jaaa... du hast... recht... sie macht es... sehr gut..." sagt Lukas zu mir.

Während Annita Lukas entkleidete ich mich auch und zog ihr ihrem Rock samt dem Slip herunter. Ich kniete mich hinter Annita hin und breitete ihre Schamlippen auseinander und begann zuerst ihre Möse zu lecken und dann drang ich mit meiner Zunge in sie herein. Annita stieß einige Genusseufzer aus, ohne Lukas Schwanz aus dem Mund zu nehmen, eher begann sie noch heftiger zu blasen mit ein paar Hüftbewegungen.

Ich stand dann auf und Annita die leicht aus dem Atem kam richtete sich auch auf. Dann rutschte ich mit meinen Händen unter ihren Armen durch Arme und ergriff von hinten ihre Brüste und fing an sie zu kneten, Lukas der vor ihr saß spielte mit seinen Finger zwischen ihren Schenkeln.

"Du scheinst es wohl zu mögen... so außergewöhnlich?..." fragte er sie, worauf sie mit einem Lächeln antwortete.

Dann legte sich Annita auf dem Runden Eßtisch und breitete ihre Beine weit auseinander und Lukas tauchte mit seinem Kopf ein, und begann ihre Möse zu lecken und ich lies mir von ihr die Eichel ablecken. Lukas richtete sich auf und schob sein Glied in Annitas so eben frisch abgeleckte Fotze, worauf sie kurz aufschrie, als er in sie heftig eindrang.

"Das scheint dir wohl zu gefallen?..." deutete Lukas an und mit weiteren heftigen Stößen rammelte er sie durch, worauf Annita mehr und mehr, in Fahrt kam. Dann sagte Lukas zu mir ich soll ihn ablösen und ich machte da weiter, wo er aufhörte und gab mein bestes.

Annita schrie und jauchzte wie auf dem Spies und wälzte sich auf dem Tisch, als sie zu ihrem Höhepunkt kam, schrie sie so laut auf, das es durch das ganze Haus erschalte. Sie kletterte von dem Tisch herunter und kniete sich auf dem Boden und begann mich erneut zu blasen. Zuerst aber leckte sie meinen Hoden, dann spielte sie mit ihrer Zunge an der Eichel als sie dann meinem Glied in ihrem Mund aufnahm, blickte sie mich mit einem gierigen Blick an. Dieser Blick sagte mir alles "Ich sauge dir bis zum letzten Tropfen alles raus und werde es herunterschlucken".

Ich bekam es leicht mit der Angst zu tun, als ich ihr in die Augen schaute, doch Ich gewährte ihr das Spiel fortzuführen. Man war sie gut, mir haben schon manche Frauen einen geblasen, aber Annita übertraf sie alle. Als ich so weit war und meinen Höhepunkt ereichte überkam mich ein Gefühl das ich am liebsten losgeschrieen hätte. Ich spürte wie sich mein Saft in Annitas Mund ausbreitete, wodurch ihre Backen dabei größer wurden, sie schluckte die gesamte Ladung herunter. Danach saugte sie noch eine Weile an meinen Schwanz, als wenn sie noch den letzten Tropfen heraus holen wollte und als sie ihren Vorgang beendet hat leckte sie die Eichel feinsäuberlich ab.

"Du bist... eine Wucht..." sagte ich zu ihr, sie lächelte mir nur zu und wand sich dann zu Lukas, wo sie das gleiche wie bei mir wiederholte.

Als wir dann wieder gemeinsam an Tisch saßen und Kaffee tanken lobte Lukas Annitas Schwanzgeilheit, worauf sie ihm mit einem Lächeln antwortete "auch wir braven Hausfrauen haben unsere Vorzüge". Nachdem Lukas und Ich den Kaffee ausgetrunken hatten, verabschiedeten wir uns von Annita bis auf ein baldiges Wiedersehen.... Continue»
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Das Erlebnis mit Annita

Es war einer dieser Tage wo Lukas und ich wieder mal wie so oft bei mir zuhause saßen und an unserem Softwareprojekt tätig waren als es an den Türen klingelte. Ich stand auf und begab mich zu der Tür und als ich sie aufmachte stand sie vor mir, Annita, die Frau von Achim. Ich bat sie herein und führte sie in das Wohnzimmer und bot ihr einen Platz auf dem Liegesofa an und machte sie bekannt mit Lukas.

Wie angemerkt Annita ist die Frau von Achim einen Freund aus dem Verein sie ist vierzig und Mutter von zwei Kindern und sieht sehr gut aus. Ihres nackenlanges und glattes blondes Haar, dann hat sie auch hübsche geformte Brüste, die nicht zu groß und nicht zu klein sind.Und dann erst die schönen Hüftform und ihre strammen Beine, wo man gleich in Versuchung kommt mit der Hand dazwischen zu gleiten.

Als ich sie neugierig fragte was sie herführt, antwortete sie mir, das sie soeben ihre Kinder zu Schule gefahren hatte, da sie auf einen zweitägigen Ausflug mit der Klasse gefahren sind. Und was Achim anging der wäre bis Ende der Woche geschäftlich unterwegs und da sie zu Zeit sich nichts vorgenommen hatte, wollte sie mich mal besuchen. "Hätte ich gewußt... das du geschäftlich... zu tun hast... wäre ich nicht gekommen..." sagte sie.

Worauf ich antwortete, dass sie uns beiden, nicht stören würde, wir wollten sowieso eine Pause einlegen und dann fragte ich sie ob sie Lust hätte eine Tasse Kaffee mit zu trinken, worauf sie einverstanden war.

Als sich das Klima nach der Tasse Kaffee ein bißchen gelockert hatte sagte ich das, der Tag eigentlich schon gelaufen war und schlug vor ein Glas Cognac zu trinken.

Lukas war einverstanden, nur Annita zögerte ein wenig da sie noch nichts gegessen hatte und mit Auto unterwegs war und Angst hatte, das sie von Alkohol leicht benommen wird. Ich beruhigte sie und sagte nachher können wir, gemeinsam zu den Italiener gehen und würden dort Essen und ich begab mich zu der Bar und holte eine Flasche Cognac und drei Cognacgläser. Dann stellte ich die Gläser auf den Tisch und schenkte den Cognac ein und wir stießen auf den gemeinsamen Tag an.

Nach dem ersten Schluck bemerkte Annita das der Cognac gut schmecken würde, worauf Lukas sagte den hätte er vor kurzen aus Frankreich mitgebracht und angeblich hat Casanova ihn auch bevorzugt.

"Ach… Casanova?..." fragte Annita neugierig und blickte Lukas an.

"Jaaa… Casanova…" merkte Lukas bestätigend mit einem Lächeln an.

"Und... dann?..." wollte Annita wissen.

Lukas erklärte das laut einigen nicht bestätigten Aussagen angeblich der Cognac Liebeslustfördernd wäre.

"Du... scherzt nur?..." fragte Annita verlegen und blickte mich an, worauf ich nur mit meinen Schultern zuckte und dann wandte sie sich mit einem verängstigten Blick erneut zu Lukas.

"Es sind nur... Aussagen..." versuchte sich Lukas zu rechtfertigen und dann fragte er nach ob sie ein Gefühl verspürte, das sie bereit wäre hemmungslosen Sex zu haben.

"Um Gottes willen..." sagte sie verblüfft, "was denkt... ihr beide euch?..." "Nichts..." antwortete ich unschuldig.

"Dann sind es doch... unbestätigten Aussagen..." sagte Lukas mit einem Lächeln und schlug vor, ich sollte uns nochmals Cognac nachschenken und die Flasche wieder zurück in die Bar stellen.

Ich schenkte nach und legte die Flasche wieder zurück in die Bar und dann stießen wir an auf den ungewollten Schrecken.

"Das wäre was gewesen..." bemerkte Annita mit einen erleichterten Lächeln und fragte mit einem Schmunzeln wie es wohl zugegangen wäre, wenn....

Ich äußerte meine Meinung indem ich sagte das ich mit meiner Hand ihr, bestimmt unter ihren Rock geglitten wäre und hätte an ihrer Klitoris mit meinen Fingern ein Fingerspiel veranstaltet.

"Uhhh... du würdest... gleich los legen..." sagte sie mit einem Lächeln und warf einen fragenden Blick Lukas zu. Worauf Lukas seinen Gedanken äußerte, er würde gerne als erstes sich einen von ihr blasen lassen und dann in ihrem Mund abspritzen, worauf sie seinen Saft herunterschlucken sollte.

"Ohhh... wie pervers..." bemerkte sie zu Lukas mit einem Lächeln dabei hatte sie einen Gesichtsausdruck wie, wenn sie in einen sauren Apfel gebissen hätte.

"Wie wäre es?... Wann wir nun zum... gehen würden?..." schlug ich vor, worauf die beiden, einverstanden waren und wir begaben uns zu dem Italiener.

Der Italiener befand sich in unmittelbarer Nachbarschaft, so das es nicht lange gedauert hatte, bis wir bei ihm ankamen. Hierbei handelte es sich um eine romantische Eckkneipe, deren Eßbereiche untereinander in Nischenform mit Holzwänden getrennt waren so das eine Art private Atmosphäre gewahrt bleibt, wenn man mit Begleitung zu Essen kommt.

Annita setzte sich gleich in den Hintergrund der Nische, mit den Rücken zur Wand und wir beide setzten uns seitlich zu ihr, so das sie mir zu rechten saß und bei Lukas zur linken. Als die Bedienung kam, bestellten wir uns alle eine Pizza und dazu einen Rotwein und als wir beim Essen waren, klingelte Annitas Mobiltelefon. Als sie ran ging hatte sie ihren Mann auf der Leitung, sie sagte das sie während des Shoppings mich getroffen hatte, und das ich sie dann zu Italiener eingeladen habe.

Während des Gespräches blickte ich zu Lukas, der auch staunte was Annita zu ihrem Mann sagte. Als sie das Gespräch beendet hat, blickte ich sie an und glitt mit meiner Hand unter dem Tisch über ihrem Oberschenkel, dann fragte ich sie ob das soeben nicht gelogen war. Worauf sie mir prompt eine Gegenfrage stellte mit einem frechen Lächeln, ob ich nicht zu tief unter ihrem Rock mit meiner Hand geglitten wäre und nahm, ein Schluck Wein aus ihrem Glas. Dabei blickte sie mich mit einem Lächeln an, dann wandte sie ihren Blick zu Lukas, der sie auch anlächelte, dann atmete sie tief durch und nahm noch einen weiteren Schluck.

Lukas glitt nämlich ebenfalls mit seiner Hand über ihren Oberschenkel und drang genau wie ich mit seinen Fingern zu Annitas Hinterbacken vor. Annita blickte uns verlegen beide an, atmete erneut tief durch, dann lehnte sie ihren Glas auf ihre zitternden Lippen und nahm einen kräftigeren Schluck aus ihrem Glas.

"Und... wie soll... es jetzt weiter gehen?..." fragte sie, worauf ich einen Spaziergang durch den Stadtpark vorschlug.

Annita und Lukas waren einverstanden und nachdem ich die Rechnung bezahlte, verließen wir den Italiener und begaben uns in den Stadtpark. Der Stadtpark war nicht sehr weit entfernt von dem Italiener und von meiner Wohnung, er war ungefähr in zehn Minuten zu erreichen. Während des Spaziergangs unterhielten wir uns herzhaft, wenn wir uns sicher waren das wir unbeobachtet waren, umarmten sich Lukas und Annita und küssten sich solang ich die Umgebung in den Augen behielt. Danach tauschte ich mit Lukas die Rolle, und somit hatten wir alle drei unser Vergnügen.

In dem Park gab es einen künstlich angelegten See, wo rundherum zwischen Sträuchern Plätze mit Parkbänken befanden, wir setzten uns auf eine davon und betrachteten uns den schönen Vollmond. Ich machte dann eine Bemerkung das ich noch nie ein nacktes Mösenloch bei Mondschein gesehen hatte und schaute dabei auf Annita, die zwischen Lukas und mir saß.

"Nein..." sagte sie, mit einer tiefen Stimme "das kommt, nicht... in Frage..." dabei blickte sie uns entsetzt an.

"Ach komm..." sagte ich und begann ihren Rock hoch zu schieben.

"Nein..." sagte sie verärgert und schob den Rock wieder zurück.

"Ach... Bittee..." sagte Lukas "außer uns beiden... und das liebe Mondmännchen... wird es keiner sehen..." sagte Lukas mit einem Schmunzeln und küsste sie auf den Mund.

"Und was?..." ächzte sie leise, "wenn jemand... vorbei kommt?"

Ich beruhigte, indem ich ihr sagte das wir, schon acht geben würden, dann küßte ich sie sanft auf ihrem Mund.

"Also gut..." sagte sie mit einem Schmunzeln, "nun seht ihr im Mondschein... mein Mösenlöchllein."

Annita schaute sich um, damit vergewissert sie sich, ob außer uns niemand in der Nähe war und atmete durch, dann streifte ihrem Slip herunter und tat ihn in ihr Handtäschchen.

"Der... würde nur stören..." sagte sie, dann lehnte sie sich an der Parkbank zurück, hob ihrem Rock an und breitete ihre Beine auseinander.

Annita blickt sich sicherheitshalber noch einmal um, bevor sie mit ihren Händen in den Schambereich glitt und ihre Schamlippen auseinander breitete. Lukas und ich blickten sie bei dem Vorgang genau an, dann breiteten wir ihre Beine noch weiter auseinander, worauf Annita ihre Schamlippen noch mehr zu Seite zog und uns ihr Loch noch besser vorführte.

"Wie wäre es?..." fragte ich Lukas, der mir ein Zeichen gab, das er einverstanden war.

"Wie wäre was?... fragte Annita verblüfft, worauf ich ihr antwortete, das es sich um eine Überraschung handelte.

Lukas schob ihr den Zeige- und Mittelfinger seiner rechten Hand und ich gleichzeitig drei meiner Finger meiner linken Hand vorsichtig in das Innere von Annitas Mösenloch.

"Ohhh..." ächzte sie leise, "was macht ihr da?..." fragte sie leicht stöhnend und schaute sich verblüfft um. "Hooo... Hmmm..." hauchte sie aus und begann mit ihren Hüften unser Fingerspiel mit kreisenden Bewegungen zu begleiten. Je näher sie ihrem Höhepunkt kam wurden ihre Hüftbewegungen heftiger und sie versuchte jeden Laut von sich zu unterbinden. Als es soweit war zuckte sie einige male mit ihren Hüften und ein leises Summen und Zischen war das einzige hörbare Zeichen ihres Höhepunktes.

"Wahnsinn... Wahnsinn..." sagte sie leise, "so wurde es mir... noch von... niemandem gemacht."

Annita küsste uns beide, dann standen wir auf und begaben uns aus dem Stadtpark in meine Wohnung. In der Wohnung angekommen tranken wir noch einen Kaffee und unterhielten uns gut.

"Es wird Zeit..." sagte Annita, nachdem sie auf die Uhr schaute "das ich nachhause gehe."

"Wirklich?..." fragte Lukas der neben ihr saß und huschte mit seiner rechten Hand über ihre linke Brust und griff zu.

"Ja... wirklich..." antwortete sie ihm und blickte ihn dabei an.

"Wirklich?..." fragte Lukas erneut, glitt dann mit der Hand zu ihrem Gesicht und begann sie auf dem Mund zu küssen.

"Was soll das?..." fragte sie leise mit einem Lächeln als er sie küßte und mit seiner Hand unter ihrem Pulli griff.

"Jetzt wirst...du uns... deine Titten... zeigen..." sagte Lukas zu ihr.

"Nein!... lasst mich, gehen..." sagte sie besorgt und stand auf.

Ich hob Annitas Rock unter dem sie immer noch nackt war hoch und schob mein Gesicht zwischen ihren Schenkel.

"Bittee... lasst mich, gehen..." seufzte sie als ich mit meiner Zunge in ihren Schambereich vordrang und mit meinen Händen ihren Arschbacken in einem festen Griff hatte.

"Houuu..." stieß aus, dabei glitt sie mit ihren Fingern durch meine Haare und begann einen Hüfttanz zu meinem Zungenspiel vorzuführen, ähnlich einem orientalischen Bauchtanz.

"Hooo... Jaahaa... Huuu..." hauchte sie fast rhythmisch zur ihren Hüftbewegungen. Ich stand dann auf und begann sie auf dem Mund wild zu küssen dabei preßte ich sie an mich heran. Inzwischen zog sich Lukas aus und setzte sich ihm dem Sessel und breitete seine Beine auseinander. Annita blickt mit einem Schrecken Lukas an, der nackt auf dem Sessel saß und dann schaute sie mich mit einem fragenden Blick an in dem zu heraus zulesen war "was?...erwartet ihr von mir?"

Ich küßte sie und knöpfte ihren Rock auf, der dann von ihr herunter rutschte, sie blickte ihm nach und dann blickte sie mich erneut an. Dann zog ich ihr ihren Pulli aus und holte ihre Brüste aus dem Körbchen ihres Büstenhalters hervor. Annita stand vor uns nur mit ihrem Büstenhalter aus dem ihre Brüste heraushingen und blickte uns beide abwechselnd an, dann wandte sie sich zu Lukas und kniete sich vor ihm hin. Sie glitt mit der rechten Hand unter seinen Hoden und begann sanft diese zu kraulen, bis sie mit der linken, am seinem noch erschlafften Glied spielte und dabei Lukas mit einem Lächeln anblickte. Sie schob mit dem Finger seine Vorhaut ein wenig zurück und als die Eichel hervor kam küsste sie diese sanft und nahm sie in den Mund.

"Ohhh... Jaaa... gut machst du das" sagte Lukas zu ihr und als Annita ihm mit ein Lächeln anblickte, streichelte er sie am Gesicht. Nachdem ich mich auch ausgezogen hatte, setzte ich mich seitlich zu Annita auf das Liegesofa und schaute ihr zu wie sie Lukas blies. Annita richtete sich auf und blickte mich an und glitt mit ihren rechten Hand zu meinem Glied und begann mir einen herunter zu holen, das gleiche tat sie mit ihrer linken Hand auch bei Lukas.

Lukas und ich standen auf und führten Annita ins Schlafzimmer, sie legte sich auf das Bett und wir beide knieten uns seitlich zu ihrem Kopf. Annita lutschte nun abwechselnd unsere Schwänze, wir spielten dabei mit den Fingern an ihren Brüsten und zupften sanft an ihren Brustwarzen.

Als Lukas und ch soweit waren spritzten wir unsere ganze Ladung auf Annitas Titten und Bauch, worauf sie mit ihren den Saft über ihrem Körper verteilte. Nachdem sie unsere Schwänze nachträglich noch sauber geleckt hatte, begab sie sich ins Bad unter die Dusche.

"Das war ein aufregender Tag für mich" sagte sie, mit einem zufriedenen Lächeln und küßte uns als sie heim begab.

Am folgenden Tag waren Lukas und ich mit der Präsentation unseres Softwareprojekts beschäftigt, unsere Kunden zeigten Zufriedenheit indem sie unsere Projekt begrüßten.

Als wir nach einem gemeinsamen Mittagsessen von unseren Kunden verabschiedet hatten, war für mich und Lukas, der Tag gelaufen und wir entschieden was zu unternehmen. "Ich weiss... was wir machen..." sagte ich mit einen Lächeln, als wir gerade mit unserem Auto in der Gegend fuhren wo das Haus von Achim und Annita sich befand.

"Wir gehen... zu Annita... auf eine Tasse Kaffee..." sagte ich zu Lukas, er war damit einverstanden.

Nachdem ich an der Haustür klingelte, öffnete Annita uns die Tür die uns überrascht anblickte und uns herein bat und Annita bat uns, das wir in die Küche begeben sollen, während sie uns dorthin begleitete, sagte sie uns das sie soeben mit dem Hausputz fertig wurde und vor hatte einen Kaffee zu trinken.

"Was für ein Zufall..." sagte Ich zu ihr und erzählte ihr das mit dem abgewickelten Geschäft und dem nachträglichen Geschäftsessen und über den Vorschlag sie zu besuchen.

Annita lächelte über dieser Zufallsgeschichte und dann führte sie uns in die Küche, währenddessen nahmen wir ihr Hausfrauen Outfit, unter die Lupe das eine Augenweide für uns beide war. Als wir dann in die Küche ankamen bat sie uns an einem großen runden Eßtisch Platz zu nehmen, bis sie den Kaffee aufgesetzt hatte und brachte uns drei Tassen und stellte sie auf dem Tisch.

Alsdann glitt ich mit meinen Fingern der rechten Hand unter ihrem kurzen Rock, als sie vor mir stand und eine Tasse vor mir auf dem Tisch hinstellte, und begann sie an ihren Hintern zu streicheln Ich äußerte mich das sie für den Hausputz, ganz schön anziehend angezogen sei, worauf sie Lukas und mich verlegen anblickte und mit einem Lächeln sagte das es praktisch sei.

"Echt praktisch?..." fragte sie, dabei glitt ich mit meinen Fingern zwischen ihre Schenkel und arbeitete mich in das Innere ihren Slips vor, wo ich gleich mit den Fingern an ihren Schamlippen anfing zu spielen.

"Jahaaa... praktisch..." sagte sie mit einem Lächeln, und begab sich zu der Kaffeemaschine, nahm die Kanne und schenkte uns dem Kaffee in die Tassen ein.

Dan stellte sie die Kanne wieder zurück zu der Kaffeemaschine und setzte sich zu uns hin und kreuzte ihre Beine übereinander, so das ihre hübschen und strammen Oberschenkel unter dem Rock hervor kamen.

Als wir den Kaffee tranken blickte uns Annita abwechselnd mit einen verführerischen und frechen Grinsen an, worauf ich sie fragte was so lustig wäre.

"Nichts..." antwortete sie und dann sagte sie, das sie mit dem Gedanken gespielt hat wie es eigentlich wäre, wenn sie uns beiden gnadenlos ausgeliefert sei.

"Das ließe sich... verwirklichen..." sagte ich zu ihr, worauf sie anfing zu lachen.

"Ohhh... mein Gott..." schrie sie auf, als ich meinen Schwanz auspackte, sie lächelte dabei versonnen. Bestimmend sagte ich zu ihr, sie soll ihrem T-Shirt ausziehen und sich vor mir niederknien und meinen Schwanz zwischen ihre Titten nehmen und ihn dabei blasen.

Annita begann zu lachen und zu zögern und sagte "Ach... nein... das ist doch nicht... ernst gemeint?"

"Doch das ist ernsthaft gemeint..." antwortete ich ihr hart.

Als Annita ob meiner harten Stimme merkte, das es mein Ernst war zog sie ihr T-Shirt aus, kniete sich zwischen meine Beine, platzierte meinen Schwanz zwischen ihren Titten und begann mir einen zu blasen.

"Ja... das machst du... sehr gut..." bemerkte ich und genoß Annitas Titten, Mund und das Zungenspiel von ihr.

Inzwischen entkleidete sich Lukas und setzte sich auf dem Stuhl, auf dem Annita vorher saß. Annita entlies meinen schwanz aus ihrem Mund wendete sich Lukas zu und beugte sich über seinen Schwanz und begann ihn zu blasen.

"Jaaa... du hast... recht... sie macht es... sehr gut..." sagt Lukas zu mir.

Während Annita Lukas entkleidete ich mich auch und zog ihr ihrem Rock samt dem Slip herunter. Ich kniete mich hinter Annita hin und breitete ihre Schamlippen auseinander und begann zuerst ihre Möse zu lecken und dann drang ich mit meiner Zunge in sie herein. Annita stieß einige Genusseufzer aus, ohne Lukas Schwanz aus dem Mund zu nehmen, eher begann sie noch heftiger zu blasen mit ein paar Hüftbewegungen.

Ich stand dann auf und Annita die leicht aus dem Atem kam richtete sich auch auf. Dann rutschte ich mit meinen Händen unter ihren Armen durch Arme und ergriff von hinten ihre Brüste und fing an sie zu kneten, Lukas der vor ihr saß spielte mit seinen Finger zwischen ihren Schenkeln.

"Du scheinst es wohl zu mögen... so außergewöhnlich?..." fragte er sie, worauf sie mit einem Lächeln antwortete.

Dann legte sich Annita auf dem Runden Eßtisch und breitete ihre Beine weit auseinander und Lukas tauchte mit seinem Kopf ein, und begann ihre Möse zu lecken und ich lies mir von ihr die Eichel ablecken. Lukas richtete sich auf und schob sein Glied in Annitas so eben frisch abgeleckte Fotze, worauf sie kurz aufschrie, als er in sie heftig eindrang.

"Das scheint dir wohl zu gefallen?..." deutete Lukas an und mit weiteren heftigen Stößen rammelte er sie durch, worauf Annita mehr und mehr, in Fahrt kam. Dann sagte Lukas zu mir ich soll ihn ablösen und ich machte da weiter, wo er aufhörte und gab mein bestes.

Annita schrie und jauchzte wie auf dem Spies und wälzte sich auf dem Tisch, als sie zu ihrem Höhepunkt kam, schrie sie so laut auf, das es durch das ganze Haus erschalte. Sie kletterte von dem Tisch herunter und kniete sich auf dem Boden und begann mich erneut zu blasen. Zuerst aber leckte sie meinen Hoden, dann spielte sie mit ihrer Zunge an der Eichel als sie dann meinem Glied in ihrem Mund aufnahm, blickte sie mich mit einem gierigen Blick an. Dieser Blick sagte mir alles "Ich sauge dir bis zum letzten Tropfen alles raus und werde es herunterschlucken".

Ich bekam es leicht mit der Angst zu tun, als ich ihr in die Augen schaute, doch Ich gewährte ihr das Spiel fortzuführen. Man war sie gut, mir haben schon manche Frauen einen geblasen, aber Annita übertraf sie alle. Als ich so weit war und meinen Höhepunkt ereichte überkam mich ein Gefühl das ich am liebsten losgeschrieen hätte. Ich spürte wie sich mein Saft in Annitas Mund ausbreitete, wodurch ihre Backen dabei größer wurden, sie schluckte die gesamte Ladung herunter. Danach saugte sie noch eine Weile an meinen Schwanz, als wenn sie noch den letzten Tropfen heraus holen wollte und als sie ihren Vorgang beendet hat leckte sie die Eichel feinsäuberlich ab.

"Du bist... eine Wucht..." sagte ich zu ihr, sie lächelte mir nur zu und wand sich dann zu Lukas, wo sie das gleiche wie bei mir wiederholte.

Als wir dann wieder gemeinsam an Tisch saßen und Kaffee tanken lobte Lukas Annitas Schwanzgeilheit, worauf sie ihm mit einem Lächeln antwortete "auch wir braven Hausfrauen haben unsere Vorzüge". Nachdem Lukas und Ich den Kaffee ausgetrunken hatten, verabschiedeten wir uns von Annita bis auf ein baldiges Wiedersehen.... Continue»
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Date mit Melanie

Wie lange hatte ich darauf gewartet mit Melanie endlich wieder einmal allein zu sein, nicht nur flüchtigen Küsse zu tauschen, die nur zwischen Tür und Angel statt fanden, keine verstohlenen Blicke mehr, kein schmachten nach Ihrem hinreißenden Körper, endlich einmal Zeit mit Ihr alleine verbringen zu können und alle meine Sehnsüchte zu stillen.
Immer kam irgend etwas dazwischen, wenn wir es mal schafften einen Termin aus zu machen, wo uns garantiert niemand stören konnte, ging ein Auto kaputt, oder wir hatten einen Wasserrohrbruch, ich verzweifelte langsam und glaubte schon nicht mehr daran Sie allein zu treffen.
Der Tag im Büro wollte nicht umgehen, ich schaute voller Vorfreude auf den Abend, immer mal wieder aus dem Fenster und träumte vor mich hin. Ich lebte in Gedanken unsere bisherigen Treffen noch einmal durch und es kribbelte schon wieder in meinem Bauch.
Voller Wonne dachte ich an Unser erstes Mal in Ihrer Kneipe, wie aufregend es war Ihren Körper zu spüren, wie Ihre Küsse mich um den Verstand brachten und ich an nichts anderes mehr denken konnte, ich schaute auf die Uhr und stellte fest, das es Zeit war das Büro zu verlassen und mich auf den Weg zu machen.
Ich klopfte an die Tür auf dem Hinterhof, die zur Küche führte, Melanie öffnete mir und gab mir einen schnellen Kuss auf den Mund, ich bemerkte, das Sie schon wieder in Zeitnot war und irgendwas noch schnell vorbereiten musste, wie immer dachte ich so bei mir. Melanie wirbelte mal hierher und mal daher und ich saß auf meinem Stuhl im Aufenthaltsraum und spähte immer mal wieder durch die Tür, in der Hoffnung, das Sie bald fertig wird.
Jedoch verstrichen die Minuten, ohne das Sie Zeit für mich hatte und ich wurde langsam ungeduldig, ärgerte mich schon ein wenig darüber, das Sie ein Date mit mir ausmachte, wenn Sie doch gar keine Zeit hatte. So grummelte ich vor mich hin, da hörte ich Stimmen aus der Küche, Türen schlugen zu , irgend etwas wurde transportiert und ich hörte Melanie sagen : " Vergiss es, ich habe noch viel Arbeit vor mir, ich muss ja alles noch aufräumen". Mit einem lauten Knall wurde die Tür der Gaststätte zugeschlagen, ich hörte den Schlüssel im Schloss und den Riegel der vorgelegt wurde und ein "Blödmann", dann wurde es ruhig, Teller klapperten und die Spülmaschine wurde benutzt .
Ich wollte nicht mehr untätig herum sitzen und wechselte in die Küche, wo Melanie damit beschäftigt war, die Unordnung wieder in normale Bahnen zu lenken. Sie hatte Ihren Pullover ausgezogen, stand nur noch im Top und Jeans in der Küche und räumte diverse Teile in den Spüler.
Der sich mir bietende Anblick war ungeheuer erotisch, leichte Schweißperlen hatten sich aufgrund der Hitze, in der Spülküche, auf Ihrem Körper gebildet.
Das schwarze Top umspannte Ihren Busen und ließ einen dunklen BH durchblitzen, Ihre Jeans war an einigen Stellen schon durchgescheuert, lag jedoch perfekt an Ihrem Unterkörper an, Ihr Po wurde straff von der Hose umspannt. und hob so die Konturen Ihres wahrlich aufregenden Hinterteiles hervor und wenn Melanie sich bückte, dann konnte ich sogar den winzigen Slip erkennen, der in diesen Momenten vorwitzig hervorlugte.
Endlich schien Melanie eine Ruhepause einzulegen, Sie kam auf mich zu, strahlte mich an und sagte zu mir : " Zeit für eine kleine Pause, ich bin fast fertig mit meiner Arbeit, ein Glück ist Ruhetag, nun rede , sage mir wie es Dir ergangen ist, so ganz ohne mich." Während Sie den Satz noch nicht ganz ausgesprochen hatte, setzte Sie sich auf die Arbeitsplatte der Küche ließ die Beine herunter baumeln und begann eine lockere Unterhaltung.
Während Sie so drauflos plauderte, streichelte Sie wie immer über meine Arme oder Beine um Ihre Unterhaltung mit diesen Gesten noch zu unterstützen. Ich konnte den leichten Schweißgeruch Ihres Körpers wahr nehmen und musste mir eingestehen, das dieser in keiner Weise unangenehm war, eher im Gegenteil, es erregte mich sogar. Immer noch konnte ich leichte Schweißtröpfchen an Ihren Armen, bis hinauf zu Ihrem Nacken sehen und an Ihren Hals herab, lief ein kleines Rinnsal, direkt in Ihren Ausschnitt auf Ihren Busen. So betrachtete ich Melanie eine Zeit lang, das blieb Ihr natürlich nicht verborgen und Sie sagte zur mir : " Na, wer wird denn einer Frau so in den Ausschnitt starren, schämst Du Dich denn gar nicht, wir kennen Uns doch kaum ."
Während Sie den Satz noch nicht ausgesprochen hatte, stand Sie demonstrativ auf , drehte mir mit einer schmollenden Geste den Rücken zu. Da ich auf dem Stuhl gegenüber der Arbeitsplatte saß , war mein Blickfeld nun genau auf Ihren wunderschönen, strammen Po gerichtet, dieser steckte in einer Arbeitsjeans ,die schon einige Jahre in Gebrauch sein musste. Ich erkannte die durchgewetzten Stellen, die sich vom sitzen an den Pobacken gebildet hatten. Durch den Stoff der Jeans zeichneten sich die Konturen von Melanies Slip ab und ich ahnte, das dieser nicht allzu groß war und nur das nötigste bedeckte. Ich ging auf Melanies Spiel ein, gab Ihr spielerisch einen Klaps auf Ihren Hintern und sagte zu Ihr : " Darf man so frech zu älteren Menschen sein ? " und grinste frech, meine Hand verweilte etwas länger als nötig, auf Ihrem Hintern, ich genoss es die prallen Pobacken von Melanie zu berühren und gab Ihr zur Unterstreichung meiner Worte, noch einen weiteren leichten Klaps auf die andere Pobacke .
" Autsch, du Schuft " maulte Melanie, ich bemerkte jedoch, das Sie mir Ihren Po noch etwas mehr entgegen reckte, Ihr bereitete das kleine Spielchen sichtliche Freude, das ermutigte mich es weiter zu führen, " Du kleine freche Göre, wagst jetzt noch zu schimpfen, solltest Dich was schämen", ich umarmte Melanie und zog Sie an mich heran, Melanie drehte Ihren Kopf leicht zu mir und ich gab Ihr einen Kuss auf Ihren Mund, Ihre Lippen öffneten sich leicht und Sie drehte sich zu mir hin, Unsere Zungen fanden sich und begannen miteinander zu spielen.
Meine Hände legte ich fest auf Ihre Pobacken und streichelte diese über dem Stoff Ihrer Jeans, was zur Folge hatte das sich in meiner Hose eine große Ausbuchtung bildete, welche Melanie im gleichen Augenblick mit Ihrer Hand verwöhnte. Scherzend meinte Melanie : " Das hast Du gar nicht verdient, erst versohlst Du mir den Hintern und dann bin ich auch noch lieb zu Dir."
Meine Hände wanderten in der Zwischenzeit unter Ihr Top und fuhren den Rücken hoch zu Ihrem BH, ich strich über die Konturen Ihres BHs, weiter nach vorne, bis ich Ihre Brustwarzen über dem BH streicheln konnte, die sich sofort verhärteten . Mit zwei Fingern strich ich unter Ihrem BH über Ihre Warzenvorhöfe hin zu Ihrer Brustwarze und umspielte diese mit den Fingern, was ein leichtes Stöhnen bei Melanie auslöste, während die andere Hand weiter Ihren Po knetete und an dem Bund Ihrer Jeans, den Eingang in die Hose suchte.
Was jedoch schwierig war, da Ihre Hose sehr eng saß und es kaum möglich war hinein zu gelangen, ich konnte nur über Ihren Rücken streicheln, fuhr am Bund der Hose entlang bis nach vorne, ertaste den Knopf Ihrer Jeans und schaffte es irgendwie den Knopf mit zwei Finger zu öffnen. Ihr Hosenbund weitete sich und der Reißverschluss öffnete sich gleichzeitig ein weiteres Stück, so das die gesamte Hose ein Stück nach unten rutschte.
Diese Gelegenheit nutzte meine Hand, um von Ihren Pobacken weiter nach oben zu gelangen und den nun geweiteten Hosenbund zu erkunden , ich streifte kurz über Ihren Rücken, tiefer und erreichte den Saum Ihres Slips, frech gelangte ich unter den Slip und streichelte über nackte Pobacken.
Ich hörte das ziepen meines Reißverschlusses, an dem Melanie sich in der Zwischenzeit zu schaffen machte, um besser an mein Glied heran zukommen. Sie öffnete den Knopf meiner Hose, schon fuhr Sie über den Shorts, an meinem Glied entlang, ich hatte das Gefühl, das mein Glied noch größer werden würde, als es zu dieser Zeit schon war. Glaubte aber, das mehr eigentlich nicht mehr gehen würde, da meine Shorts gewaltig spannten und es schon fast wehtat.
Melanie erkannte die Situation, mit einem geübten Griff zog Sie mit beiden Händen meine Shorts nach unten, mein Glied genoss die plötzliche Freiheit und starrte aufrecht, stehend nach oben. Ihre Hand umspannte mein Glied und schob mit einer Abwärtsbewegung meine Vorhaut zurück, in diesem Moment hätte ich fast schon abgespritzt, so erregt war ich in der Zwischenzeit, konnte mich aber gerade noch beherrschen.
Melanies Hand fuhr rauf und runter, während meine Vorhaut vor und zurück geschoben wurde und mein Glied schwoll gefährlich an, ich hatte erhebliche Mühe mich unter Kontrolle zu bringen, um nicht jetzt gleich zu kommen.
Ich begann Melanie erneut zu küssen und während Sie mein Glied weiter bearbeitete, öffnete ich mit einer Hand den Verschluss Ihres BHs , den ich über die Schultern nach unten zerrte, mit der anderen Hand öffnete ich den Rest von dem Reißverschluss Ihrer Hose. Nachdem der erste Wiederstand Ihrer Hüften überwunden war, rutschte die Hose, bis auf Ihre Schuhe nach unten.
Nun stand Melanie nur noch mit dem Slip bekleidet vor mir, ich konnte ungehindert vorn in den Slip eindringen und über Ihren herrlich rasierte Muschi fahren . Melanie spreizte ein wenig Ihre Beine, ich streichelte über dem Slip an Ihrer Furche entlang, wo sich schon eine feuchte Stelle gebildet hatte, die ich sofort genauer untersuchte. Die Hand fuhr unter den Saum des Slips an den Schamlippen entlang und mit sanften Druck ließ ich einen Finger in Ihrer Scheide eindringen. Mein Finger glitt vor und zurück , jede Bewegung bei dem Herausziehen des Fingers verursachte, ein lautes Schmatzen Ihrer Möse und bei Melanie ein Stöhnen.
Ich musste Melanie nun einfach haben und das sagte ich Ihr auch unverblümt, Melanie lächelte, zog sich den Slip herunter und drehte sich um . Sie hielt sich mit beiden Händen an der Spüle fest und reckte mir, mit gespreizten Beinen, den Po entgegen. Ich stellte mich hinter Sie, mein Glied rieb an Ihren Hintern entlang, Ihre Möse tropfte mittlerweile und ohne mich viel anstrengen zu müssen verschwand die Spitze meines Glieds in Melanies Fotze. Melanie ließ Ihren Oberkörper ganz auf die Spüle fallen, ich fasste Sie an Ihren Hüften , mit heftigen Stößen wurde Ihre Vagina ausgefüllt, das Glied schmatzte bei jedem Ein und Ausfahren und Melanies stöhnen wurde immer lauter.
Ich umfasste Melanies Brüste unter Ihren Armen hindurch und genoss es mit Ihren Nippeln zu spielen, während ich gleichzeitig Ihren kleinen Hintern beim bumsen beobachtete. Das Spiel mit Ihren Brüsten , die ich weiter streichelte , brachte mich endgültig zur Explosion , ich spürte den nahenden Orgasmus, hatte jedoch keine Chance Ihn noch länger heraus zu zögern, mit einem lauten Stöhnen spritzte ich mein Sperma in Melanie hinein. Ich spürte, das es gar nicht abebben mochte und fragte mich, ob Melanies Fotze, mein ganzes Sperma überhaupt aufnehmen konnte, da bemerkte ich schon, wie ein großer Teil an Ihren Beinen entlang nach unten lief.
Auch Melanie schien zeitgleich den Höhepunkt erreicht zu haben, Ihr Hintern wackelte gewaltig von rechts nach links und aus Ihrem Stöhnen wurde ein lautes Schreien, als es Ihr kam, rutschte Sie mit Ihren Füßen weiter nach vorne. In diesem Moment hatte ich Ihre Hüften losgelassen, gleichzeitig jedoch heftig zugestoßen, ich drückte Melanies Po nach vorne und Sie rutschte mit den Händen von der glitschigen Spüle ab. Irgendwie hatte Sie das Gleichgewicht verloren, jedenfalls fielen Töpfe, Pfannen und jede Menge Besteck von der Aluarbeitsplatte, als Melanie versuchte sich irgendwo fest zuhalten und diese dabei von Ihrem angestammten Platz, auf den Fußboden beförderte.
Es gab ein lautes scheppern, als alles auf dem Fußboden ankam, eine kurze Schrecksekunde und mein Glied rutschte aus Melanies Scheide, da Sie sich ein wenig zur Seite bewegt hatte. Unter einigen Lachern gab Melanie mir einen Kuss und setzte Unser Liebesspiel gleich wieder fort, in dem Sie mein Glied in die Hand nahm und mit geübten Händen dafür sorgte, das es wieder steif genug wurde, um es in Ihre Scheide einzuführen.
Es überraschte mich selbst, das Ihr dies auf Anhieb gelang, da ich eigentlich eine Ruhepause benötigte, aber Melanie erregte mich derart, das es kein Problem war, meinen Freund wieder hinzubekommen.
Ich steckte Ihn auch gleich wieder rein, bevor die neu gewonnene Ausdauer nachlassen könnte, Melanie war mittlerweile patschnass und das Schmatzen verstärkte sich immer weiter, immer wenn das Glied in Melanie versenkt wurde gab es diese Geräusche, die mich nur weiter aufgeilten.
Mittlerweile hatte ich Ihre Hüften wieder fest umfangen und beobachtete Ihren Hintern während wir bumsten, der ausgepackt irgendwie kleiner wirkte. Wenn Melanie Ihre Hose anhatte wirkte er breiter, einfach voluminöser, schwer zu beschreiben, jetzt war er so klein und fast schon zerbrechlich.
Ich fuhr mit meinen Fingern über Ihre Tätowierung, Melanie hatte ein richtig schönes Arschgeweih, auf das Sie mächtig stolz war, fuhr weiter über den Ansatz Ihrer Poritze und verweilte mit dem Finger über Ihrem Poloch, das ich umkreiste und leicht eine Fingerkuppe dagegen drückte.
Melanie stöhnte mit einem spitzen Schrei auf und gurrte : " Was hast Du vor , was machst Du da ? ", ich entgegnete gar nichts, zog mein Glied aus Ihrer Fotze, drehte Sie an den Schultern zu mir und küsste Sie.
Während meine Hand ihren Rücken hinabfuhr , Ihren Hintern streichelte und weiter mit einem Finger über Ihre Schamlippen fuhr, um den nun befeuchteten Finger in Ihr Poloch einzuführen. Es gab erst einen kleinen Wiederstand und Melanie kniff Ihre Pobacken zusammen, um Sie dann doch wieder zu öffnen und die Beine weiter zu spreizen, wobei Sie den Hintern etwas mehr zu mir streckte. Ich konnte nun nachdem Melanie sich wieder umgedreht hatte, Ihren Hintern mitsamt Ihrem Poloch fingern. Melanie schien Gefallen daran zu finden und der anfängliche Schmerz schien Ihrer Geilheit zu weichen, denn aus den schmerzhaften Aufschreien, wurde nun ein schnurren, ähnlich dem einer Katze, die sich wohlfühlt.
Ich hatte bald den ganzen Finger in Melanies Poloch und machte leichte Fickbewegungen, was Melanie dazu brachte Ihren Hintern mal rechts und mal links zu drehen und das Schnurren wurde lauter.
Ich setzte mein Glied vorsichtig an Melanies Po an, glitt vorsichtig mit der Schwanzspitze ein Stück hinein, Melanie verstärkte den Druck, indem Sie Ihren Hintern noch mehr reckte, mein Schwanz rutschte immer tiefer in Ihren Hintern hinein. Melanie war sehr eng gebaut, aber es wurde mit jedem Stoß besser und irgendwann konnte ich, nachdem Melanies Poloch geweitet war, kräftiger zustoßen .
Ich musste nun Melanie sehr fest an den Hüften halten, um nicht umzufallen, denn noch immer hatten wir Unsere Hosen um die Füße baumeln, vor lauter Geilheit hatten wir keine Zeit diese ganz auszuziehen und die Stöße wurden heftiger, da auch Melanie Ihren Hintern hin und herbewegte, fiel es schwer noch das Gleichgewicht zu halten.
Melanie hielt sich mit den Händen an der Spüle fest , Ihr Hintern war mir weit entgegen gestreckt und mein Schwanz fuhr in Ihren Hintern ein und aus, es war einfach nur geil, Melanie in den Arsch zu vögeln, zumal es Ihr auch sichtlich gefiel. Ich musste kurz daran denken, das Melanie mich vor nicht allzu langer Zeit, an fast dem gleichen Ort, in die Freuden des Analverkehrs eingewiesen hatte und ich war ein gelehriger Schüler und Melanie ein guter Lehrmeister, diese Art von Sex machte Uns beiden Spaß.
Ich spürte wie Melanie zu einem weiteren Orgasmus kam und das teilte Sie mir auch mit, " Höre ja nicht auf, ich bin gleich so weit, mache weiter so." Melanies Orgasmus war gewaltig und Sie schrie Ihn heraus, ich konnte nicht mehr, auch bei mir war es soweit. Ich zog im letzten Moment bevor ich abspritzen musste, meinen Schwanz heraus und spritzte über Melanies Hintern ab. Ich verrieb mit der Schwanzspitze das Sperma auf Melanies Hintern und fuhr mit dem nun kleiner werdenden Schwanz durch Melanies Poritze, wo sich der Rest des Spermas verteilte.
" Du hast mich wieder mal total eingesaut ", hauchte Melanie, da bleibt Uns nur die gemeinsame Dusche." Jetzt erst befreiten wir Uns von den Hosen und gingen mit etwas wackeligen Beinen nach hinten in den Aufenthaltsraum, wo auch Melanies Dusche untergebracht war.
Es wurde noch eine lange Nacht in Ihrem Notbett, wo uns beinah Ihr Mann beim bumsen erwischte.... Continue»
Posted by DKK99 4 years ago  |  Views: 399  |  
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Sex Mit Mutter Und Schwester

Mein Name ist Maik, bin 19 Jahre alt und zu meiner Familie gehören meine Eltern Inge(34) und Hans(43) sowiemeine Schwester Dana (18) und dann gibt’s da noch eine größere Schwester, die aber nicht bei uns im Haus wohnt da sie außerhalb eine Lehre als Bankangestellte begann. Ihr Name ist Silke und sie ist 20 1/2.Wir wohnen in einem ziemlich großen Haus mit eigentlich allem was man sich so wünscht. Jeder hat sein eigenes Zimmer, große und geräumige Wohnzimmer, 3 Gästezimmer, einen Pool und großen Garten und das alles vor derStadt und in sehr ruhiger Lage. Das Haus bekamen wir von meinen Großeltern, die sich auf Grund der Größe unserer Familie entschlossen hatten uns das Haus zu überlassen und sie zogen in eine kleine Mietwohnung umdort ihren Lebensabend zu verbringen. Als Gegenleistung wurde damals abgemacht dass sie uns so oft sie wollen besuchen können, dann in den Gästezimmern übernachten und die himmlische Ruhe genießen können. Oma ist jetzt 52 und mein Opa wird 54. Sie sind die Eltern meiner Mutter. Zu guter letzt gibt es da noch Willi. Das ist der Bruder meines Opa's und alle in der Familie nennen ihn Opa-Willi.Meine Mutter geht nicht arbeiten und kann sich somit tagsüber um den Haushalt kümmern und alle Erledigungen machen die eine 4 bzw. 5-köpfiger Haushalt nun mal so mit sich bringt.Im frühen Sommer kurz vor den Ferien beginnt nun meine Geschichte.Mit 19 bleibt es nicht aus sich für die schönste Sache der Welt zu interessieren und die Neugierde irgend etwas aufzuschnappen treibt mich den ganzen Tag. Ich schaue ins Schlüsselloch meiner Eltern, sehe meiner Mutter beim duschen zu durch Schlüsselloch, versuche Blicke unter ihren Rock zu erhaschen und wenn meine große Schwester Silke am Wochenende zu Hause ist geht meine Neugierde fast in Wahn über. Meine kleine Schwester interessiert mich noch weniger da sie erst langsam anfängt sich zu entwickeln und sich erste Knospen in ihrem T-Shirt abzeichnen die man wahrlich nicht als Brust bezeichnen kann.An einem Donnerstag komme ich von der Schule etwas eher heim und ich stürme ins Haus als ich meine Mutter in Unterwäsche im Wohnzimmer sauber machen sehe. Mir stockte der Atem und auch sie war etwas überrascht.Nanu, du kommst heute aber zeitig, was ist los, meinte sie. Ich sagte ihr dass die letzte Stunde ausfiel und wir dafür etwas mehr Hausaufgaben bekamen. Meine Mutter musste wohl bemerkt haben wie ich sie gierig musterte und erst jetzt erkannte ich so richtig das sie absolut Spitze aussah. Der weiße Slip lag eng an und man konnte die Ansätze ihrer Schamlippen erkennen. Den BH hatte sie nicht zu groß gewählt und die Brüste drückten sich nach oben leicht aus den Halbschalen heraus.Mir entfuhr ein leichtes wow beim näheren hinsehen und ihr stand ein schelmisches Lächeln im Gesicht.Na Junge ?, ist das was für deine jungen Augen ? meinte sie grinsend und drehte sich extra für mich einmal im Kreis. Was soll ich sagen, erwiderte ich und musste mich erstmal fassen. Du siehst wahnsinnig Spitze aus meinte ich zu ihr. Sie musste laut lachen und meinte, als ob du schon großartig Vergleichsmöglichkeiten hättest. Darauf erklärte ich ihr das ich mit 19 nicht absolut dumm sei was dies betraf und es ja schließlich genügend Zeitschriften gab wo man sich "Anhaltspunkte" holen konnte.Wieder lachte sie laut auf und meinte, aha...jetzt weiß ich woher die Flecken in deinem Bettlaken seit Monaten kommen wenn du dich "anhältst". Mir stieg wohl die Röte ins Gesicht denn ich merkte wie mir das doch peinlich war. Mach dir nichts daraus mein Junge, das ist in deinem Alter völlig normal und selbst deine kleine Schwester habe ich kürzlich beim betrachten von Lektüre erwischt. Diese Erfahrungen sammeln alle Jugendlichen und auch ich habe damals recht zeitig damit angefangen. Leider hatten wir längst nicht soviel Anschauungsmaterial wie es heutzutage gibt.Aber sag, wie oft sammelst du denn so Erfahrungen mein Junge, meinte sie und auch ihr konnte man eine gewisse Unruhe ansehen. Nun ja, stammelte ich....so 2 - 3 mal am Tag, kommt drauf an was sich meinem Auge so bietet.Sie fragte weiter, und was du jetzt gesehen hast ist für dich ein Anhaltspunkt ???Bohhhaaa...bei der ganzen Fragerei und den damit verbundenen Gedanken merkte ich wie meine Hose enger wurde. Sie meinte, an deiner Hose ist jedenfalls zu erkennen, das dir das was du gerade siehst wohl reicht an Anregungen.Mama, du siehst wahnsinnig sexy aus, entfuhr es mir. Sie schlug mir vor mich doch auch ein wenig freier zu machen und vielleicht erst einmal in den Pool zu springen um etwas abzukühlen. Daraufhin konnte ich mir ein lächeln nicht verkneifen und meinte ich müsse erstmal hoch meine Sachen wegbringen und schauen wie viel Hausaufgaben wir auf hätten. in eiligen Schritten rannte ich die Treppen hoch, da ich es kaum noch aushielt.Im meinem Zimmer angekommen knallte ich die Schultasche in die Ecke, zog mir in Windeseile Shirt und Hose aus, streifte meinen Slip nach unten und nahm meinen hart gewordenen Schwanz in die Hand um daran zu reiben. Die Spitze meiner Eichel war schon klitschnass und ich zitterte innerlich richtig. Für mich gab es nur noch eines....abspritzen.Meine Mutter dachte sich natürlich ihren Teil und ging mir nach und diesmal sah sie durchs Schlüsselloch und bekam zu sehen was ihr eh schon vorher klar war. Sie öffnete die Tür und meinte, Maik ? warum warst du so schnell verschwunden ?, du hast ja jetzt gar kein Anschauungsmaterial mehr ?Ich erschrak und fragte wie sie dazu käme einfach in mein Zimmer zu kommen. Sie erwiderte dass diesmal sie durchs Schlüsselloch sah und sich ihren Teil schon denken konnte. Wieso "diesmal sie" fragte ich mit jetzt schon leicht zitternder Stimme. Nun ja sagte sie, ich habe schon oft bemerkt das du uns heimlich beobachtest wenn wir im Schlafzimmer waren und auch deiner großen Schwester hast du schon des öfteren beim duschen zugesehen.Jetzt wurde es eng, dachte ich mir. Dabei fiel mir ein dass ich immer noch meinen Schwanz in der Hand hatte und er natürlich durch dieses Gespräch sicher nicht kleiner wurde.Meine Mutter setzte nun ein schon fast mitleidiges Lächeln auf und meinte, ich solle mich doch erstmal entspannen und den Druck rauslassen, wenn sie mir dabei helfen solle dann wäre sie gerne bereit.Bei diesen Worten musterte sie ihren Sohn erstmal richtig und staunte über sein schön ausgeprägtes Instrument.Ich fragte nun mit schon heiserer Stimme wie sie mir denn wohl dabei helfen könne und ohne auch nur eine Sekunde darüber nachzudenken kam sie zu mir und fasste meinen Prügel an mit dem Wort, "so" !Wie ein Blitz durchfuhr es meinen Körper und ich dachte ich falle jeden Moment um.Mama, was tust du da ? fragte ich aufs äußerste angespannt. Ich helfe meinem Sohn, dazu ist eine Mutter doch da meinte sie ketzerisch und begann meinen Schwanz leicht zu reiben. Ihre Wichsbewegungen wurden immer intensiver und es waren sicher keine 10 mal hin und her und mir kam es im hohen Bogen und wahnsinnig intensiv, wie es mir sonst wenn ich es allen machte nie kam. Mein Sperma spritzte auf ihren kaffeebraunen Bauch und ihren weißen Slip und der Rest tropfte zu Boden.Oh Mama, das war der Wahnsinn zitterte ich aus mir heraus und ich habe dich ganz nass gemacht. Sie lächelte mich an und meinte, der Slip war eh schon nass. Verdutzt schaute ich sie an und fragte, wieso warst du damit im Pool ?. Sie sagte, nein aber schau mal und dabei öffnete sie leicht ihre Schenkel und ich konnte an ihrer Muschi deutlich einen großen nassen Fleck am Slip erkennen. Wahnsinn, entfuhr es mir, wie geht das denn ? dabei wurde ich schon wieder etwas gefasster in Stimme und innerer Ruhe, mein Schwanz jedoch stand immer noch wie eine eins.Das ist halt so erklärte meine Mutter, Jungs bekommen einen Steifen wenn sie erregt sind, Frauen werden nass an ihrer Muschi. Aber ich glaube wir müssen dich erst noch mal entspannen, du scheinst ja immer noch voll unter Strom zu stehen meinte sie. Ich werde dich mal paar Dinge lehren die dir früher oder später mit deinen Freundinnen sowieso widerfahren, so bist du dann schon mal vorbereitet darauf.Sie sagte, setz dich auf die Bettkante und genieße es. Ich saß noch nicht richtig da hatte sie schon wieder meinen Schwanz in der Hand und machte Wichsbewegungen. Plötzlich kniete sie sich vor mich hin und kam mit ihrem Mund immer näher an meine Eichel. Auf meiner Schwanzspitze konnte ich deutlich ihren Atem spüren und mein innerliches zittern und flattern begann erneut. Nun steckte sie die Zungenspitze leicht heraus und leckte einmal kurz über die Eichelöffnung. In dem Moment dachte ich es lägen 220 Volt an so durchfuhr mich der Schauer der Lust. Nach einem erneuten leichten Lecken der Kerbe stülpte sie nun ihre Lippen über meine Eichel und führte die Wichsbewegungen mit dem Mund fort die vorher ihre Hand machten. Immer tiefer schob sie sich mein Gerät in den Mund bis ich die Rachenrückwand merkte. Sie schluckte und es ging weiter halsabwärts. Mir kommt es gleich, schrie ich noch als schon die erste Ladung tief in ihren Hals spritzte. Anstatt den Schwengel nun freizugeben schluckte meine Mutter weiter und nahm auch die nächsten Ladungen auf. Dabei konnte ich jedes Mal die Schluckbewegungen deutlich an meiner Eichel spüren...das war der helle Wahnsinn. Ich dachte mein Abspritzen hört nie auf und es begann schon leicht zu schmerzen.Als dann wirklich nichts mehr heraus kam entließ sie meinen Riemen langsam wieder aus ihrem Mund und sie keuchte nun wie verrückt. Dann lächelte sie zu mir nach oben und meinte, na mein Sohn ? war das was ?ich konnte nur noch stammeln...wow....Wahnsinn.Sie stand auf und präsentierte mir erneut das Innere ihrer Schenkel mit den Worten, siehst du, nun ist er total nass und ich konnte regelrechte Tropfen am Slip erkennen. Mit ihrer Hand strich sie sich nun zwischen die Schenkel und hielt mir daraufhin die klatschnasse Hand unter die Nase. Ein herber aber doch süßlicher Duft strömte in meine Nase und mein sich auf dem Wege zur Ruhe zu begebender Schwanz trat erneut in Aktion.Meine Mutter staunte nicht schlecht und sagte, sag bloß du bist noch immer geil. Das Wort geil, was ich sonst nie von ihr hörte machte mich dann um so geiler und er stand schon wieder fast wie beim ersten Mal.Das ist ja nicht normal sagte meine Mutter und meinte noch, die Geilheit musst du von deinem Vater haben, der war früher auch so standhaft.Weißt du was, fuhr sie fort, sind wir schon soweit können wir auch noch weiter machen, außerdem ist deine Mutter jetzt so heiß, ein aufhören käme nun nicht mehr in Frage.Sie zog sich den Slip aus und schälte die Brüste aus ihren Schalen, legte sich neben mich aufs Bett und stöhnte leise, hilf du mir jetzt meine Geilheit zu besiegen. Dabei nahm sie meine Hand, dirigierte zwei Finger an ihre Möse und zeigte mir wie man einen Kitzler reibt. Erneut strömte es aus ihr und ich war schon wieder voll auf 100.Sie spreizte mit ihren Fingern ihre Schamlippen, drückte meinen Kopf in Richtung ihrer Fotze und sagte ich solle dort mit der Zunge weitermachen wo jetzt meine Finger rieben.Gesagt - getan. Ihr schweres atmen ging in röcheln und dann in stöhnen über und ich hatte meine liebe Not die Säfte meiner Mutter aufzuschlecken. Sie wand sich hin und her und aus dem stöhnen wurde fast ein schreien. Stecke mir einen Finger rein, meinte sie und ich tat dies behutsam. Fester mein Kind, viel fester wies sie mich an, nimm jetzt noch einen Finger dazu und schiebe sie hin und her. Die Stimme meiner Mutter zitterte nun so wie meine vorhin.Nimm noch einen Finger mein Junge und stoße fester zu hechelte sie und dabei schüttelte sich ihr Körper wie unter Strom. Plötzlich bäumte sie sich auf und hielt inne. Dann kam eine Flut von Flüssigkeit die mir in den Mund, über das Kinn und teilweise auf das Bettlaken lief. Immer wieder sackte sie zusammen und bäumte sich erneut auf. Dabei drückte sie meinen Kopf so fest an ihre Pflaume das ich fast keine Luft bekam.Langsam ebbten ihre Bewegungen ab und sie sank in sich zusammen. Ich erhob meinen Kopf, sah zu ihr nach oben und erkannte ein überaus zufriedenes beglückendes Lächeln.Maik, sagte sie, dein Vater hat mich schon oft geleckt, aber so einen herrlichen Abgang hat er mir noch nie beschert. Aber komm erstmal her mein Junge, du musst ja gleich platzen meinte sie und stülpte erneut ihre Lippen über meine Eichel und ehe ich mich versah war mein fast 20 cm langer Lümmel wieder in ihrem Rachen verschwunden. Unter Zuhilfenahme ihrer Hand massierte sie meine Eier und ich merkte schon wieder so ein mir bekanntes Ziehen in den Lenden. Vorwarnen brauchte ich sie ja nicht denn sie schien gerne meinen Samen zu schlucken. Nach einer Weile kam es mir erneut heftig und sie entließ meinen Schwanz nach der ersten Spritzfontäne aus ihrem Mund und lenkte den Rest meiner Sahne auf ihre Brust, wo sie es mit der Schwanzspitze verrieb.Als wir uns wieder etwas gefangen hatten sagte sie, ich solle mal mein Sperma kosten und schmecken wie gut es doch ist. Vorsichtig leckte ich mit der Zunge über ihre Brust und schmeckte mich nun selber, ein mehr als geiles Gefühl.Mit den Worten, du wirst noch viel Schönes erleben auf diesem Gebiet setzte sie sich aufs Bett und sagte, wir werden nun erstmal in den Pool springen und gut durchlüften, denn der Geruch von "Geschlecht" lag merklich in der Luft.Wir sprangen also schnell ins Wasser, natürlich nackt, hielten es dort allerdings nicht lange aus, da wir einfach zu erledigt waren. Auf den Liegen der Terrasse suchten wir nun erstmal eine Verschnaufpause und ich hatte die Möglichkeit die letzte Stunde erstmal richtig zu verdauen.Plötzlich schrie eine etwas kindliche Stimme, was ist denn hier los und ich schreckte auf. Ich muss wohl eingeschlafen sein auf der Liege und mir brannte der Pelz weil ich zu lange in der Sonne lag. Als ich hochschaute sah ich mein geliebtes Schwesterchen Dana vor mir stehen. Nun wurde mir erstmal wieder langsam die Situation in Erinnerung gerufen, was alles vorher passierte, das ich nackt auf der Liege lag und das ich erneut einen Steifen hatte entging meinem Schwesterherz auch nicht.Du hast ja einen Harten, schrie sie und in dem Moment kam unsere Mutter auf die Terrasse, die auch immer noch nackt war.Mama, du bist ja auch nackt, hab ich was verpasst ??? Mutter sagte, nein du hast nichts verpasst was deinem Alter entsprechen würde, aber sag woher hast du diese Ausdrücke ?Oooooch...das sagt man halt so in unserem Alter meinte sie frech. Aha, in eurem Alter kam es fragend von meiner Mutter zurück, na ihr lernt ja schöne Sachen. In dem Augenblick erinnerte sich Mama an die Aktion in meinem Zimmer und musste innerlich über sich selbst lachen, hatte sie doch vorhin einem 19 Jahre altem Kind auch einiges gelehrt. Zumindest wusste ich jetzt dass eine Frau auslaufen kann wenn sie geil ist als ob sie pissen würde und beim Orgasmus läuft der Saft nicht weniger.Weißt du Dana, versuchte meine Mutter zu erklären, Maik und mir war es so warm und da wir ja ungestört sind hier hatten wir uns eben der lästigen Sachen entledigt.Cool sagte Dana in ihrem kindlichen Eifer, krachte die Tasche in die Ecke und hatte schon das Shirt über ihren Kopf gezogen. Der Rock fiel eben so schnell zu Boden und der Slip flog auch weg. Nun stand also meine 18 jährige Schwester vor mir und ich konnte sie richtig beäugen, denn zugegeben durchs Schlüsselloch war sie durch ihr kindliches Alter noch nicht mein Opfer geworden.Als ich mir alles so in Ruhe betrachtete kam ich zu dem Schluss, geil, schön und geil. Die kleinen Knospen ragten rosa heraus und deuteten an das dort später mal eine Brust wachsen sollte. An Haare an ihrer Muschi war natürlich noch nicht zu denken.Natürlich genoss auch sie sichtlich den Anblick meines stehenden Schwanzes und auf Grund des mich umgebenden Panoramas war an abklingen auch nicht zu denken. Meine Mutter stand immer noch in der Terrassentür und sah wortlos dem Geschehen zu.Leg dich doch auch auf eine Liege sagte Mama oder hast du sehr viel Hausaufgaben auf für morgen?Hält sich in Grenzen antwortete sie wortkarg und schon lag sie neben mir auf einer Liege.Mama musste grinsen und ging wieder in die Küche um dort weiterzuwerkeln.Ich konnte Dana genau beobachten wie sie versuchte den Kopf gerade zu halten und doch seitlich mit schielenden Augen einen Blick meiner stehenden Latte zu ergattern.Hast wohl noch nicht gesehen so was ? fragte ich sie und sie antwortete, doch, schon oft aber halt nur aus deinen Zeitschriften.Waaas? fuhr ich sie an, du kuckst dir heimlich meine Zeitschriften an ?Ja klar, oder was dachtest du wie ich mich sonst geil machen würde wenn ich wichsen will.Bohhha...ich dachte ich höre nicht recht. War das gerade meine 18 jährige Schwester die das sagte ?Hey hey, entgegnete ich ihr, na du haust ja mit Kraftausdrücken rum und sie gab schnippisch zur Antwort, alles gelesen Brüderchen, gelesen aus deinen Zeitschriften und ein ironisches Grinsen fuhr durch ihr Gesicht.Ich beäugte mir mein Schwesterchen nun auch noch mal genauer, ihre langen blonden Haare standen ihr ausgezeichnet und sie würde wohl einmal eine sehr begehrenswerte Frau werden. Sie war weder hässlich noch figurmäßig irgendwie daneben, alles passte, mal von den etwas schmalen Titten abgesehen.Wieso hast du die ganze Zeit schon eine Latte Brüderchen bohrte sie erneut fragend nach. Hast wohl gerade an was Geiles gedacht, hast in Gedanken Jenny aus der 10b gefickt oder was. ?Mein Atem begann wieder einmal schneller zu werden....solche Fragen und Ausdrücke.....ui....wie komm ich aus der Nummer wieder raus ?Ans ficken sicher nicht, versuchte ich die Situation etwas zu beschwichtigen aber an was geiles schon.Aha...nestelte sie weiter, an was denn da ????Hey Dana, du nervst schnurrte ich sie an und meine zittrige Stimme wurde langsam wieder heiser.Ich geh mal rein was trinken versuchte ich mich aus der Situation zu stehlen, sprang auf und ging schnell Richtung Küche wo Mama fleißig Küchenarbeit erledigte.Mama, sagte ich, die Kleine nervt wegen meinem harten Pimmel. Darauf antwortete Mama, naja, ist ja auch eine geile Situation, entweder du wichst dir einen, ich blas dir einen oder du legst dich wieder raus und wartest bis das wieder weg geht. Das geht niemals weg meinte ich und das beste wird wohl sein du nimmst ihn noch mal in den Mund versuchte ich meine Mutter fast bettelnd zu überreden. Sie lehrte mich eines besseren, denn ich war noch nicht fertig mit reden da kniete sie auch schon vor mir und hatte die Eichel im Mund, die eine Hand an meinem Sack und die andere Hand wanderte Richtung meines Arschloches. Sie schob mir ein Finger in meine Rosette und knetete meine Eier während sie blies wie wahnsinnig. Ich streichelte dabei über ihr volles Haar und genoss diesen Augenblick. Vermutlich genoss ich etwas zu laut denn mein stöhnen veranlasste Dana nachzusehen was in der Küche wohl los sei. Als sie von der Terrasse in die Küche kam blieb sie stehen wie angewurzelt.Mama hatte in ihrer Geilheit total vergessen dass Dana ja auch noch im Haus war. Was nun ? Vorerst tat Mama so, als ob sie Dana nicht bemerkte und machte, wenn auch mit gemäßigtem Takt weiter und überlegte dabei wie sie Dana das denn erklären könnte. Hmmmm....kann man das überhaupt erklären ??? Wohl kaum dachte sie sich und entschloss die Flucht nach vorn anzutreten.Hey Dana, du bist ja auch noch da, versuchte Mama die Situation ein wenig spielerisch zu entspannen. Maik rannte mit einer dermaßen Latte herum und da helfe ich ihm eben ein wenig.Aha, war alles was Dana sagte und wir wussten beide nicht, war sie jetzt geschockt? beleidigt? angeekelt?Nein nein, sie war sauer das Mama es war die dort hockte und nicht sie.Na Brüderchen, darf ich dir auch bissel helfen oder dürfen das nur Mütter. ? Mama, sah ihre Chance, sprang auf, zeigte Richtung meines Schwanzes und sagte, bitteschön junges Fräulein, gerne, nichts dagegen.Dass sie selbst lieber weitergemacht hätte war jetzt zweitrangig.Dana schaute fragend in die Runde und sagte, ist das euer Ernst? echt ??? darf ich???Ich sagte zu ihr, was ist nun, quatschen oder blasen? hock dich schon her und zeig mir was du alles aus meinen Illustrierten gelernt hast.Wie eine Gazelle sprang sie vor mich hin, kniete ab und zack schon hatte sie meinen Schwanz im Mund.Nicht so stürmisch fuhr ich sie an....leck erstmal über die Eichel und spiele mit der Zunge ein wenig, du sollst schließlich nicht in 10 Sekunden fertig sein. Mama betrachtete hinter Dana's Rücken grinsend die Situation.Huch, schnurrte Dana zurück, ganz wie der Herr befehlen und leckte nun mit ihrer kleinen Zunge über meinen Pissschlitz, was mir einen Schauer durch den ganzen Körper verpasste.Hey, aus dir wird ja mal eine richtige Bläserin versuchte ich Dana anzufeuern, die sich darin gestärkt fühlte und nun auch anfing meinen Sack zu kneten.Mama rutschte am Küchenschrank merklich unruhig hin und her und fingerte sich selbst an der Möse rum.Mama ? fragte Dana, darf ich meinem Bruder weiter den Schwanz blasen oder willst du wieder ran ? Mutter sagte darauf, nein nein mein Kind, mach nur weiter, du sollst das ja auch mal lernen, nur etwas untätig komme ich mir schon vor, wichsen kann ich auch wenn ich allein bin. Jetzt fiel Dana auch der völlig neue Ton von Mama auf, doch die Sache an sich war so geil um nicht weiter drüber nachzudenken.Darf ich dir denn ein wenig helfen Töchterchen, fragte Mama. Dana lachte und sagte, klar, wenn du einen Schwanz an mir findest. Da sah Mama ihre Chance und dachte, na warte Tochter, ich werd' dir mal zeigen das nicht nur in einem Männerschwanz Gefühle stecken.Meine Mutter hockte sich hinter ihre Tochter und fuhr durch die Po-Ritze Richtung Muschi von Dana. Die hielt den Atem an und erschrak fast. Ein seufzendes Grunzen verriet uns jedoch, sie mag es, sie kostet es geradezu aus.Weiter voll am blasen wurde meine Schwester nun von Mama gefingert und der Takt ging langsam ins Synchrone über.Meine Lenden meldeten sich langsam und ich überlegte, warne ich mein Schwesterherz oder nicht. Dann dachte ich, irgendwann muss sie eh den Geschmack mal kennen lernen und ließ den Dingen ihren Lauf.Meine Mutter fingerte Dana immer weiter und intensiver und mit der anderen Hand sich selbst. Mama's Finger huschten über Dana's Kitzler und sie war fast dem Wahnsinn nah, was sie durch ihr zittern deutlich machte. Sie musste so was von geil sein.Mein Höhepunkt nahte und mit erneutem vollen Strahl schoss ich meine Soße aus meinem Rohr in Dana's Mund. Diese tat nicht etwa verwundert oder erschrocken sondern blies weiter als ob sie schon 1000 Schwänze geblasen hatte.Was ist das nur für eine kleine geile Sau meine Schwester dachte ich so bei mir und spritze und spritzte. Die kleine Hand die nun an meinem Schaft hin und her wichste schaffte eine unwahrscheinliche Situation.Mama kauerte da und keuchte wie eine Dampflok. Sie war wohl auch gleich soweit denn das keuchen ging in stöhnen über. Ich komme, brüllte Mama und zuckte wie wild in der hockenden Stellung.Langsam fiel mein Schwanz in sich zusammen und Mama rang nach Luft und erholte sich langsam wieder.Dana stand nun auf, leckte sich ums Maul um zu demonstrieren wie gut das war und fragte dann, und ich?Du kannst einem ja richtig leid tun sagte Mama und deutete Dana mit einer Kopfbewegung sie solle sich auf den Küchentisch platzieren. Breitbeinig legte sich meine Schwester auf den Tisch und wartete ihre Behandlung ab.Ich nahm mich ihrer werdenden Brüste an indem ich eine Knospe in die Hand nahm und daran zwirbelte, die andere nahm ich in den Mund und biss leicht hinein, was ein befreiendes Seufzen meiner Schwester hervorbrachte.Meine Mutter postierte sich zwischen die Beine ihrer Tochter und begann nun genüsslich Fötzchen und Kitzler mit der Zunge zu bearbeiten. Ein Wahnsinns Anblick dachte ich so bei mir. Dana wimmerte unter der Behandlung von Mama's Zunge und meiner Brustmassage. Nicht lange und auch sie steuerte eine Megaorgasmus entgegen, der fast wie bei Mama eine Menge Votzensaft ausströmen ließ, wenn auch lange nicht so viel.Um die Situation ein wenig ins Spielerische zu bringen fragte ich meine Schwester ob das ein Orgasmus war oder ob sie gepisst hatte und lachte dabei.Die sah mich an, nachdem sie sich leicht erholt hatte und mit den Worten, so sieht pissen aus, pisste sie auch schon los. Sie vergaß das Mama noch ihren Kopf zwischen ihren Beinen hatte und Mama öffnete instinktiv den Mund.Hey hey, rief sie dann, wollt ihr mir die Küche total versauen???? und konnte sich dabei ein lachen nicht verkneifen. Dana ließ noch einmal einen Strahl los, den Mutter wiederum mit dem Mund auffing und dann zu Dana's Mund hoch transportierte um ihn in ihrem Mund zu entleeren. Ein Schauspiel der Superlative dachte ich so bei mir.Völlig erschöpft versuchten wir zu normalen Atembewegungen zu kommen und gingen dann wieder auf die Terrasse und erstmal in den Pool bis auf Mama, die den Urin ihrer Tochter sichtlich auf ihrer Haut genoss.Das gefällt dir wohl Mama fragte ich sie ketzerisch und sie bejahte mit glänzenden Augen. Nichts leichter als das gab ich zur Antwort, hielt meinen Schwanz an ihren Mund und drückte ab. Der Strahl traf sie bis hinten in den Rachen und sie schluckte was sie nur konnte. Dana kam schnell herbei gerannt und half ihr dabei indem sie von der Brust leckte was nicht im Mund blieb. Als dann Mama in ihrer Geilheit auch noch lospisste war die Show perfekt.Wie wir das Ganze allerdings unserem Vater erklären wollten, weil wir ja solche Spielereien in Zukunft öfter machen wollen, war nach einer Ruhepause unsere größte Sorge.Dana schlug vor sich zu Papa zu schleichen, was die anderen nicht gut fanden, Mama wollte ihm es erklären, was auch nicht gerade die Idee schlecht hin war und dann kamen wir auf die Idee eine Situation zu schaffen wie es bei Dana am Nachmittag war, indem er einfach überraschend dazu kam.Also nach dem Motto Hop oder Top sollte er so überrumpelt werden. Entweder es gab ein Riesentheater, von wegen Inzest und verrückt sein oder aber die Geilheit übermannt ihn und er macht mit. Große Hoffnungen setzten wir dabei natürlich auf unser Nesthäkchen Dana.... Continue»
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Das Erste Mal Mit Mutter

Ich wachte von einem lauten Geräusch auf. Schon dachte ich, daß ich nur schlecht geträumt hatte, als es wieder laut schepperte. Und diesmal kam es eindeutig aus dem Gang vor meiner Zimmertür. Mühsam richtete ich mich im Bett auf und rieb mir den Schlaf aus den Augen, dann stand ich auf, um nachzusehen.

Ich sah mich um, konnte aber nichts entdecken. Dann bemerkte ich im Erdgeschoß ein schwaches Licht und ging die Treppe hinunter.

Mit wirrem Haar und verschmiertem Lippenstift stand dort meine Mutter und hielt sich an der Wand fest. Ich konnte ihre Alkoholfahne schon aus der Entfernung riechen. Der Kleiderständer war umgefallen, ein Schuh lag verloren auf dem Boden, den anderen hatte meine Mutter noch an.

"Was ist denn mit dir los?" fragte ich entgeistert.

"Ich ... ich bin ... so betrunken", lallte meine Mutter. "Und ... mir ist ... sooo schlecht!"

Ich richtete den Kleiderständer wieder auf und kniete mich dann hin, um ihr den zweiten Schuh auszuziehen. Ein strenger Geruch stieg mir in die Nase, und als ich aufsah, bemerkte ich, daß Mutter sich in die Hose gemacht hatte. Ein riesiger feuchter Fleck zog sich vom Schritt bis fast zu den Knien hin.

"Oh, mein Gott," flüsterte ich und stand wieder auf, um meine Mutter nach oben zu bringen.

"Komm, Mami, gib mir deinen Arm. Ich bringe dich zu Bett."

"Ich ... ich mag nicht mehr! Oh ... mir ist so schlecht ... schlecht ... ich ... ich ..."

Ich ließ sie brabbeln und zog sie mit mir. So schlimm hatte ich es noch nie erlebt.

"Komm," sagte ich, "setz dich aufs Bett und zieh dir die Hose aus."

Brav setzte sie sich hin und nestelte an dem Knopf herum.

"Ich ... kann nicht. Ohh ..."

Ich schob ihre Hände beiseite und öffnete ihr nun selbst die Hose. Mutter ließ sich rückwärts aufs Bett fallen und hob ihren Hintern leicht an, so daß ich ihr die Hose abstreifen konnte. Um es nicht so kompliziert zu machen, zog ich ihr die Unterhose gleich mit aus.

So lag sie nun also vor mir, halb nackt, die Beine ausgestreckt und leicht gespreizt, so daß ich ihr schwarzes Dreieck sehen konnte, das feucht von Urin war und ein bißchen streng roch.

Mutter streckte ihren Arm aus und fuhr mit der Hand durch ihre Scham.

"Ich bin ... ganz wund ...", murmelte sie, "ich muß mich ... eincremen ... Es brennt ... da unten."

Vom Nachttisch nahm ich eine Dose mit Nivea und gab sie ihr. Mühsam versuchte sie, die Dose aufzubekommen, aber ich sah schon, daß es keinen Sinn hatte. Und außerdem hielt sie die Dose auch noch verkehrt herum. Also gut, dachte ich mir, dann mußt du das eben auch noch machen. Betrunken werden die Menschen wieder zu kleinen Kindern.

Ich setzte mich neben meine Mutter aufs Bett und öffnete die Niveadose.

"Komm," sagte ich, "ich helfe dir."

Dann holte ich mit zwei Fingern eine ordentliche Portion heraus und berührte ihre Oberschenkel, die sie fügsam auseinandergleiten ließ. Tatsächlich, ich sah, daß die Haut oben zwischen den Schenkeln ganz gerötet war. Mit kreisenden Bewegungen verteilte ich die weiße Creme, und als ich fertig war, hörte ich Mutter murmeln: "Mehr ... mach weiter ... auch meine ... meine ... die ist auch ganz ... wund ..."

Oh je, dachte ich, auch das noch. Sie wollte wirklich, daß ich - nun ja, ihre Möse berührte, eincremte.

Ein bißchen klopfte mir das Herz, als ich erneut Nivea auf meine Finger nahm und dann Mutters Schamlippen berührte. Ich spürte das warme, weiche Fleisch, fuhr ihre haarigen, dicken Lippen entlang, und ehe ich mich versah, drangen meine Finger ein bißchen in sie ein. Mutter stöhnte auf - und machte keinerlei Anstalten, mich aufzuhalten. Im Gegenteil, sie öffnete ihre Beine noch ein bißchen weiter und drängte sich sogar meinen Fingern entgegen. "Ja ...", stöhnte sie leise, "mach weiter ... tiefer ... und jetzt ... etwas höher, weiter nach oben ... das ist schön ... tut so gut ... weiter ..."

Mutters Möse war ganz glitschig geworden. Aber es gefiel mir sie so zu streicheln und zu massieren, sogar sehr, auch wenn ich ein schlechtes Gewissen hatte, weil es doch meine Mutter war, die ich da mit meinen Fingern berührte. Doch was heißt berührte? Mittlerweile rieb ich sie richtig, ließ immer wieder zwei Finger tief in sie hineinfahren. Dann spürte ich auf einmal ihre Hand auf der meinen und dachte schon, ich müsse jetzt aufhören - aber sie dirigierte mich nur weiter nach oben, dorthin, wo ihre beiden Schamlippen zusammenliefen, und ich wußte, daß ich jetzt ihren Kitzler massieren sollte.

Mutters Stöhnen wurde immer lauter, sie ließ sich richtig gehen unter meiner Behandlung, stieß immer wieder ein "Ja...", ein "mach weiter!", "stärker!" hervor, und ich gehorchte ihr nur allzu gerne. Laut schrie sie auf, als ich sie schließlich zum Höhepunkt brachte, preßte ihre Schenkel zusammen und nahm meine Hand dazwischen gefangen, ich spürte wie sie bebte, wie das Blut in ihre Möse pochte, die Hitze und Feuchtigkeit.

Dann entspannte sie sich wieder, gab meine Hand wieder frei. Wie tot lag sie da, die Arme ausgebreitet, die Beine hingen schlaff vom Bett herab, nur ihr Brustkorb hob und senkte sich noch, weil sie ganz außer Atem war.

Da ich nicht wußte, was ich tun sollte, blieb ich einfach sitzen und ließ meine Hand auf ihrem Oberschenkel ruhen.

Auf einmal kam wieder Leben in meine Mutter. Sie rutschte ein bißchen auf dem Bett hin und her, dann zog sie plötzlich ihre Schenkel zu sich heran, bis ihre Knie fast die Brüste berührten, die noch immer unter ihrer verknitterten Bluse versteckt waren. Ich sah ihre haarigen Schamlippen, die sich obszön zwischen den Schenkeln hervorwölbten, sah im schwachen Licht, wie ihre Möse feucht glänzte. "Komm ...", flüsterte meine Mutter, "nimm mich ... fick mich ... bitte ... denk nicht darüber nach, tu es einfach ..."

So einladend, so erregend war das Bild, das mir da bot, daß ich aufsprang und mir die Kleider vom Leib riß. Ich hockte mich aufs Bett, schob Mutter ein wenig zurecht, legte meine Hände auf ihre Schenkel und setzte meine Schwanzspitze an. Ehe ich mich versah, war ich schon tief in Mutters Möse eingedrungen und hörte, wie sie aufstöhnte. "Oh ja ... gut ...", rief sie, "genau das ... brauche ich jetzt!" Beherzt stieß ich zu, versenkte immer wieder meinen harten Schwanz in ihrer Möse. "Wie ich das ... vermißt habe ...", stöhnte Mutter, "... ah ... ja ... stoß zu ... fick mich ...!"

Ich war im siebten Himmel. Ja, es war meine Mutter, die ich da nahm, aber darüber konnte ich im Moment nun wirklich nicht nachdenken. Und: sie war es ja schließlich, die mich dazu gebracht hatte. Und dann, viel zu schnell, kam ich zum Höhepunkt, schoß ihr mein Sperma in den Bauch, immer wieder, es muß es eine wahre Flut gewesen sein.

Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus, es gab ein schmatzendes Geräusch, und ich sah, wie etwas Sperma hinterherfloß, das einen großen Fleck auf dem Bett bildete.

Mutter ließ ihre Beine sinken und richtete ihren Oberkörper auf.

"Ah ... das war gut!" sagte sie mit tiefer Stimme. "Das ... wir müssen ... wir müssen das unbedingt ..." Dann griff sie nach meiner Hand. "Komm, hilf mir, ich muß aufs Klo ... ziemlich dringend."

Ich half ihr aufstehen und führte sie zum Badezimmer. Ich glaube wir hatten beide ein bißchen wacklige Beine.

Sie setzte sich sofort aufs Klo und pinkelte los, noch immer mit ihrer Bluse bekleidet, aber ansonsten nackt.

Ich wollte schon gehen, aber sie rief: "Nein, bleib! Bleib bei mir! Geh jetzt nicht. Komm näher, komm zu mir!" Sie streckte ihre Hände nach mir aus. Als ich nahe genug zu ihr herangekommen war, griff sie nach meinen Hüften und zog mich zu sich heran, so daß ich zwischen ihren Beinen stand, während sie noch immer auf dem Klo saß.

Sie beugte sich vor, und auf einmal hatte sie ihre Lippen über meinen schlaffen Schwanz gestülpt, der aber sehr schnell wieder größer wurde. Ich muß zugeben, es war ein wunderbares Gefühl, und außerdem ein erregender Anblick. Mutter packte mit beiden Händen meine Hinterbacken, zog mich zu sich heran und ließ immer wieder meinen harten Schwanz tief in ihren Mund hineinfahren. Dann wieder leckte und schleckte sie an meiner Eichel, saugte an meinen Eiern, fuhr mit der Zunge über den langen Schaft, nur um ihn gleich darauf wieder in ganzer Länge in sich aufzunehmen.

Dann stand sie auf, dachte noch daran, die Klospülung zu betätigen, aber im nächsten Moment schon zerrte sie an ihrer Bluse, zerrte so heftig, daß die Knöpfe absprangen, und sie öffnete ihren BH, zog ihn herunter und ließ ihn einfach fallen. Nun stand sie ganz nackt vor mir, ich konnte ihre herrlichen Brüste sehen, ihre Brustwarzen, die ganz geschwollen waren und mich dazu einluden, an ihnen zu saugen, als wäre ich wieder ein kleines Kind.

Mutter brauchte mir nicht zu erklären, was sie vorhatte, als sie mich wieder in ihr Schlafzimmer zog. Sie warf mich einfach aufs Bett, dann hockte sie sich über mich und führte meinen senkrecht aufragenden Schwanz zwischen ihre Schamlippen. Langsam ließ sie sich sinken, ließ mich tief in sie eindringen und fing dann an, auf mir zu reiten. Ich stöhnte auf, schloß meine Augen und genoß das Gefühl, wie meine Mutter mich beackerte. Dann blickte ich wieder auf, sah ihre Brüste vor meinem Gesicht baumeln und zog sie näher zu mir heran. Für eine Weile wurde Mutter ganz ruhig, ließ mich abwechselnd an ihren beiden Brustwarzen saugen und knetete dabei nur hin und wieder meinen Schwanz mit ihren Scheidenmuskeln.

Dann kletterte sie von mir herab und ließ sich neben mir aufs Bett fallen, die Beine gespreizt. Ich folgte der Einladung und legte mich auf sie, wobei mein Schwanz wie von alleine in sie hineinglitt. Nun war ich wieder dran mit dem Stoßen, ich tat es nur allzugerne, und diesmal konnte ich Mutter auch endlich richtig küssen dabei. Unsere Zungen kämpften miteinander, mal in ihrem Mund, mal in meinem. Und die ganze Zeit stieß ich kraftvoll zu, immer wieder hinein in Mutters Möse. Nach einer Weile legte sie ihre Schenkel um meinen Rücken, zog mich zu sich heran, ihr Stöhnen wurde immer lauter, wir beide dachten schon nicht mehr ans Küssen, sondern konzentrierten uns nur noch auf den herannahenden Höhepunkt. Als Mutter schließlich aufschrie und mich noch einmal richtig fest mit ihren Beinen umklammerte, da ließ auch ich es kommen, spritzte in sie hinein, was mir noch an Sperma geblieben war, bis ich schließlich auf ihr zusammenbrach. Dann rollte ich von ihr herunter, sie zog die Bettdecke heran und deckte uns zu, und wenige Augenblicke später waren wir auch schon eingeschlafen.



Das zweite Mal mit Mutter



Als ich am nächsten Morgen aufwachte, brauchte ich eine Weile, bis ich mich zurechtfand. Erst dachte ich, ich hätte nur einen sehr wilden Traum gehabt - aber dann sah ich, in welchem Zimmer ich geschlafen hatte, und neben mir spürte ich den warmen, nackten Körper meiner Mutter. Nein, es war kein Traum gewesen.

Und was sollte ich jetzt tun? Einfach aufstehen und das Geschehene vergessen? Mutter allein lassen und ihren Rausch ausschlafen lassen? Oder etwa ... nein, ich konnte sie doch nicht einfach so überfallen, und dazu noch im Schlaf. Der Gedanke reizte mich durchaus, noch einmal mit ihr zu schlafen, obwohl ich zugeben mußte, daß das nun wohl wirklich ein Traum war - was gestern nach geschehen war, würde wohl ein einmaliges Erlebnis bleiben, Mutter war hoffnungslos betrunken gewesen, und nur das hatte dazu geführt, das wir die Schranken durchbrochen hatten.

"Bist du wach, mein Schatz?" hörte ich auf einmal meine Mutter fragen.

"Hmm," brummte ich zur Antwort.

"Ich auch, schon eine kleine Weile."

"Wie geht's dir?" fragte ich.

"Oh ... ich habe ziemlich Kopfschmerzen, aber sonst: so gut wie schon lange nicht mehr."

"Du weißt also ..."

"Ja, natürlich!" lachte sie. "Ich war zwar unglaublich betrunken gestern, aber das war irgendwann wie verflogen. Ich kann mich an alles ganz genau erinnern!"

"Und ... ?"

"Ich fand es sehr schön mit dir."

Ich spürte wie ihre Hand sich tastend in Richtung meines Schwanzes bewegte.

"Na, du bist ja schon wieder ganz hart!"

"Das ... das ist nur, weil ich dringend mal auf Klo muß", log ich.

"Oh ja, ich auch," sagte Mutter. "Bereust du, was wir gestern getan haben?"

"Nein ... aber ... ich weiß nicht, ob es richtig war. Das ... äh ... du bist doch immerhin ... meine Mutter."

"Nun, auch deine Mutter ist eine Frau, die durchaus ihre Bedürfnisse hatte. Ich habe schon ziemlich lange nicht mehr mit einem Mann geschlafen, und gestern, das war wohl das schönste Mal. Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, daß ich schon einmal so tiefe Befriedigung empfunden habe."

Mittlerweile spielte Mutter mit meinem hart aufgerichteten Schwanz herum, so daß ich schon Angst hatte, gleich in die Bettdecke zu spritzen.

"Genaugenommen," sagte sie, "ist es schon ein paar Jahre her, daß ich mit einem Mann geschlafen habe, und ich möchte sehr ungern noch einmal so lange warten, zumal ich da einen ziemlich begabten jungen Mann neben mir liegen habe ..."



Wir schwiegen ein Weile.

"Mami?"

"Ja?"

"Natürlich möchte ich nochmal mit dir, aber ... ist das denn in Ordnung?"

"Warum sollte es das nicht sein, wenn wir beide es wollen. Du brauchst es ja nicht unbedingt herumzuerzählen."

Ich drehte mich zu ihr herum, schlang meinen Arm um sie, so daß ich ihre weichen Brüste spürte, und gab ihr einen langen Kuß, den sie sofort erwiderte. Dann fuhr ich mit meiner Hand nach unten, strich über ihren Bauch und spürte schließlich ihre Schamhaare. Einen Moment lang ließ ich meine Hand auf ihrem dichten Pelz ruhen, dann versuchte ich, mit meinem Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen zu dringen. Mutter war noch immer ganz feucht, und es gelang mir mühelos. Eine Weile lang streichelte ich sie, und die ganze Zeit über sahen wir uns dabei in die Augen. Jede Bewegung, jede Regung geschah ganz bewußt.

Plötzlich schloß Mutter ihre Schenkel um meine Hand, so daß ich nicht mehr weitermachen konnte.

"Du," flüsterte sie, "ich glaub, ich mach gleich ins Bett. Ich muß so furchtbar dringend!"

"Dann mach doch ..." neckte ich sie.

"Ist das dein Ernst?"

"Warum nicht? Ich fände es aufregend. Gestern ... na ja, du weißt schon. Deine nasse Hose. Das hat mich ziemlich angemacht."

Mutter wurde rot.

"Na ja, Absicht war das nicht gerade. Ist mir auch ziemlich peinlich."

"Komm, Mami, pinkel einfach! Ich will's spüren!"

"Nein!" sagte sie entschieden. "Ich geht jetzt aufs Klo. Aber du kannst ja mitkommen, wenn du willst." Mit diesen Worten schwang sie sich aus dem Bett.

Bewundernd betrachtete ich ihren nackten, reifen Körper. Dann folgte ich ihr.

An der Zimmertür blieb sie plötzlich stehen, so daß ich fast mit ihr zusammengestoßen wäre.

"Meintest du das ernst?"

"Was?"

"Das du es aufregend fandst ... die nasse Hose?"

"Also, ehrlich gesagt: Ja."

Wortlos ging Mutter zu ihrer Kommode und nahm ein weiße Unterhose heraus. Dann zog sich mich an der Hand mit ins Bad.

"Setz dich auf den Boden. Ich werde dir ein kleines Schauspiel bieten. Einverstanden?"

Natürlich war ich einverstanden. Sofort setzte ich mich hin.

"Weißt du," sagte Mutter, während sie sich das Höschen anzog, "daß ich es einfach toll finde mit dir?"

Dann stellte sie sich mit leicht gespreizten Beinen vor mich hin. Ich konnte genau auf ihre frisch angezogene Unterhose sehen. Im nächsten Moment schon wurde ein dunkelgelber Fleck in ihrem Schritt sichtbar. Es war einfach unglaublich! Extra für mich pinkelte Mutter in ihr Höschen! Rasch breitete sich der Fleck aus, wurde immer größer und größer, bis schließlich die ehemals weiße Unterhose fast vollständig naß war, und so langsam konnte man sogar die schwarzen Schamhaare durch den klatschnassen Stoff hindurch sehen. Der Urin troff nur so, rann ihre Schenkel hinab und bildete eine große Pfütze am Boden. Ich rückte näher heran, bis ich selbst mitten in dieser Lache saß, berührte ihre Schenkel mit den Händen und drückte mein Gesicht an den nassen Stoff. Mutter legte nun ihre Hände auf meinen Kopf, preßte mich an sich, pinkelte mich voll. Wir waren beide wie in Ekstase.

Dann versiegte der Strom. Ich zog meinen Kopf zurück, aber dafür streckte ich meine Hand aus, berührte ihre Schamlippen durch die vollgepißte Hose, drückte mit den Fingern den Stoff in ihren Schlitz, so daß das Fleisch auf beiden Seiten sichtbar wurde.

Mutter lachte auf, zog selbst ihr Höschen noch strammer.

"Oh, mein süßer Schatz!" rief sie, "Du machst mich ganz verrückt! Ich habe noch nie solche Sachen gemacht, ehrlich, aber mit dir - da macht es mir einfach wahnsinnig Spaß!"

Dann riß sie sich ihre Unterhose herunter und legte sich vor mich hin, die Beine weit und einladend gespreizt.

"Na los, komm, fick mich!" rief sie.

Ich rutsche nach vorne, bis mein Schwanz schon fast ihre Möse berührte, aber bevor ich in sie verschwand, hatte ich noch etwas anderes zu tun. Ich nahm meinen Steifen in die Hand und versuchte mich zu entspannen. Mein erster Pissestrahl traf Mutter am Bauch, aber dann lenkte ich weiter nach oben, traf ihre Brüste, dann das Gesicht. Mutter hob ihren Kopf und ließ sich bereitwillig von mir anpinkeln, sie öffnete den Mund, versuchte etwas von dem Strahl hineinzubekommen, sie prustete und lachte, spuckte wieder aus und fing dann an, begierig von meinem gelben Saft zu trinken. Kaum daß ich fertig war, packte ich ihre Schenkel und hob sie in die Höhe, dann steckte ich meinen Schwanz in ihre mehr als bereitwillige Möse. Kraftvoll stieß ich zu, und schon bald stöhnten wir beide um die Wette, bis ich schließlich meinen Saft in sie verspritzte. Dann zog Mutter mich zu sich heran, wir umarmten uns, und küssend und lachend wälzten wir uns in unserem gemeinsamen Urin.

Das war der Anfang einer langen Serie unglaublicher Fickgeschichten...... Continue»
Posted by timmi0815 4 years ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 5523  |  
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Ein reales Erlebnis - Sex mit Renate und Erich -

Als Erich sah, dass mein Schwanz schon wieder stand, griff er danach und wichste ihn während seine Zunge weiterhin in der Fotze seiner Frau wühlte. Nachdem Renate und ich unsere Zigaretten ausgemacht und noch etwas getrunken hatten, meinte Erich, dass es nun an der Zeit sei, dass ich Renate ficke. Renate unterstütze seine Forderung: “Ja, komm, tu mich jetzt mal schön ficken.“ Erich räumte das Feld zwischen Renates Beinen und legte sich neben seine Frau. Auch sein Schwanz war jetzt wieder steif. Ich kniete mich zwischen die Beine der Frau die sofort meinen Schwanz ergriff und mich daran zu sich herunter zog bis meine Eichel ihre Schamlippen berührte. Als Renate meinen Ständer los ließ schob ich ihn bis zum Anschlag in ihre nasse Pflaume, die nicht besonders eng war. Ich schob beide Hände unter den Arsch der Frau und fing dann an sie zu rammeln. Renate stöhnte. Rein raus, rein raus und immer wieder rein raus. Erich lag neben uns, schaute zu und wichste. Nach kurzer Zeit wechselten wir die Stellung. Renate kniete vor mir und ich fickte sie von hinten. Ich legte meine Hände auf ihre Arschbacken und zog sie weit auseinander. Während ich fickte konnte ich so ihr kleines braunes Arschloch betrachten. Inzwischen hatte Renate den Schwanz ihres Mannes in den Mund genommen und lutschte ihn. Meine Stöße wurden kräftiger. Immer und immer wieder haute ich meinen dicken Ständer bis zum Anschlag in den Fickkanal und bei jedem Stoß küssten meine Eier die Fotzlappen der läufigen Hündin. Erich feuerte mich an: „Fick sie ordentlich durch.“ „Stoß fester.“ „Mach sie fertig.“ usw. Ich fummelte mit einem Finger an Renates Arschloch herum. Das machte mich noch geiler, zumal Renate jetzt ihren Hintern in Richtung meines Fingers schob und mir so deutlich zu verstehen gab, dass sie ihn im Arschloch spüren wollte. Also schob ich meinen Finger hinein, was sie sogleich mit einem lauten „Ja, steck ihn rein in den Arsch.“ quittierte. Erich hatte jetzt seine Beine weit in der Luft und Renates Zunge befand sich unter seinem Sack. Ich konnte es zwar nicht eindeutig erkennen aber sie schien im gerade das Arschloch mit der Zunge zu verwöhnen. Während mein Schwanz weiter die geile, gierige Fotze fickte tat mein Finger dies mit dem Arschloch, das sich eng um ihn gelegt hatte. Erich kam jetzt hoch, stellte sich neben mich und hielt mir seinen Schwanz hin. Ich wusste sofort, dass er von mir geblasen werden wollte und ich war auch geil darauf seinen Ständer erneut in den Mund zu nehmen.. Gierig um voller Geilheit legte ich meine Lippen um die feuchte, rote Eichel. „Jetzt fick ich Dir ins Maul bis es mir kommt,“ sagte Erich. „Ich will sehen, wie Du ihm in den Mund spritzt,“ stöhnte Renate. Wir wechselten erneut die Stellung. Ich legte mich mit dem Rücken auf das Bett, Renate bestieg meinen Schwanz und ritt ihn während Erich neben mit kniete und mich mit seinem Schwanz fütterte. Ich legte einen Arm um seinen Arsch und zog Erich noch ein Stückchen näher damit der Schwanz bis zum Anschlag in meinem Mund eindringen konnte. Renates schlappte Titten hüpften auf und ab während sie meinen Fickkolben ritt. Ich griff nach ihren Titten, presste sie, drehte an den harten Nippeln und schlug hin und wieder mit der flachen Hand auf die Brüste der Frau. Das schien ihr zu gefallen. Mein Mund war dabei die Fotze für den Schwanz von Erich. Ich spürte meinen Saft aufsteigen als Renate beim Reiten nach hinten griff und ihre Finger um meinen Beutel legte. Gleich würde ich kommen. Auch Erich schien so weit, seine Stöße in mein Maul wurden immer schnell. Renates Fotzenmuskeln schlossen sich jetzt hart um meinen Piss und fingen an zu zucken, ein sicheres Zeichen das die Frau einen Orgasmus hatte. In diesem Augenblick zog Erich seinen Schwanz aus meinem Mund und sagte:“ Jetzt wichs ich Dir meine Ficksahne ins Maul.“ Renate auf mir stöhnte laut, ich öffnete meinen Mund, schob die Zunge heraus. Erich wichste direkt über meinem Gesicht. Dann schoss die erste Spermafontäne auch schon heraus, traf mein Gesicht, der zweite Schuss ging voll in meinem Mund. Ich genoss der Bittermandelgeschmack der cremfarbenen Flüssigkeit. Mein Schwanz fing an in Renates Fotze zu zucken. Ich kam während Erich erneut einen Schuss in mein Gesicht abgab. Renate ritt auf meinem Schwanz herum bis der letzte Tropfen heraus war. Ich schnappte mit meinem Mund nach der Eichel und Erichs Schwanz rotzte zwei weitere Portionen heraus. Voller Geilheit schluckte ich das Sperma. Mein Orgasmus war gerade im abklingen als Renate sich herunter beugte und damit anfing mit das Sperma aus dem Gesicht zu lecken. Wir knutschten und Erich schlug mit seinem nur noch halbsteifen Schwanz in unsere Gesichter. Renate und ich ließen unsere Zungen um die Eichel kreisen. Mein Schwanz wurde in der Fotze der Frau schlapp und glitt heraus. Ich spürte wie mein Sperma aus der Möse auf meinen Sack tropfte. Während Renate und ich weiter knutschten und ich dabei ihre Titten abgriff legte sich nun Erich hinter uns. Er schleckte das Sperma von meinem Sack und lutschte meine Eichel sauber. Dann drehte er Renate auf den Rücken und versenkte seinen Kopf in ihrem Schoß um die Fotze seiner Frau auszusaugen. Es war so verdammt geil. Ich knabberte noch einmal an Renates Nippeln herum und rieb ihren Kitzler, doch sie nahm meine Hand von ihrer Pflaume und sagte: „Lass uns jetzt erst noch mal ein Päuschen machen und eine rauchen und dann geht es weiter, dann will ich sehen wir Du seinen Arsch fickst.“ Als Erich den Kopf aus dem Schritt seiner Frau nahm war sein Gesicht klitschnass. „Hast Du gepisst?“, wollte ich von Renate wissen. „Ja, aber nur ein klein wenig,“ für Dich habe ich noch reichlich aufgehoben, aber jetzt wird erst Pause gemacht.“ Wir lagen zu dritt nackt nebeneinander, rauchten und tranken Cola mit Weinbrand. Erich hatte seine Hand auf meinem schlappen Schwanz liegen. „Hoffentlich wird der noch mal hart, ich will ihn hinten drin spüren,“ bemerkte Erich. „Das kriege ich schon hin, keine Sorge, er steht doch so auf Pisse und ich werde ihn gleich mal richtig anpissen von oben bis unten, da wirst Du sehen wie er wieder steht, wetten ? “, verwarf Renate Erichs bedenken und ich fügte hinzu, dass ich sehr sicher bin, dass ich ihn noch einmal steif bekomme um Erich zu ficken. Nach einer zweiten Zigarette meinte Renate lachend: „So, dann mal auf zum Pissen.“ Ich wusste nicht so richtig, was sie damit gemeint hatte, aber als die beiden aufstanden, das Schlafzimmer verließen und die Treppe hinunter gingen folgte ich ihnen. „Richtig anpissen tun wir uns immer in der Küche,“ erklärte mir Erich. „Ja, da kann man hinterher alles gut aufwischen,“ fügte Renate hinzu. In der Küche angekommen beschlossen wir, dass Renate zuerst pissen sollte. Sie stellte sich breitbeinig auf zwei Küchenstühle die so weit auseinander standen, dass ihre Beine weit gespreizt waren. Erich und ich legten uns vor den Stühlen auf den Rücken auf den Boden. Renate ergriff mit den Fingern ihre Schamlippen und zog sie weit auseinander. Dann strulle sie auch schon los. Ein dicker Strahl warmer Urin verließ im hohen Bogen ihre Möse und klatschte zunächst auf den Körper von Erich. Renate drehte aber sofort ihren Körper in meine Richtung. Die Pisse prasselte auf meine Brust und spritzte in alle Richtungen, auch in mein Gesicht. Renate schwenkte den Strahl nun wieder zurück zu Erich, dann wieder zu mir. Ich war ein wenig in ihre Richtung gerutscht so dass sie mir nun voll in die Fresse traf. Ich öffnete meinen Mund und schmeckte den salzigen Urin. Die Pisse brannte zwar leicht in den Augen aber ich ließ sie trotzdem geöffnet um den geilen Anblick zu genießen den die pissende Frau mir bot. Nach dreimaligem Schwenken waren Erich und ich klitschnass und unsere Schwänze standen wieder. Renate hatte wirklich einen ordentlichen Druck auf der Blase und trotzdem ging es jetzt leider dem Ende zu. Der Strahl wurde dünner, lief jetzt an Renates Bein herunter, verebbte schließlich ganz. Die letzten Tropfen fielen zwischen die Stühle auf denen die Frau ja breitbeinig stand. „Das war so geil,“ rief ich aus. Ich tat es nun Erich gleich und verrieb mit Renates Pisse auf meinem Körper. „Was heißt denn das war geil, das ist geil, wir sind doch noch nicht fertig,“ warf Erich ein. Renate war inzwischen von den Stühlen herunter gestiegen. Sie hockte sich mit ihrer pissnassen Fotze über mein Gesicht. „Da hast Du einen kleinen Nachtisch,“ sagte sie lächelnd und während ich meine Zunge gierig in die frisch gepisste Möse schob kamen tatsächlich noch ein paar Tropfen Pisse aus ihr heraus. „Ihr seid schon zwei geile Böcke,“ meinte Renate und fügte hinzu, „und wer pisst jetzt?“ „Er soll pissen,“ sagte Erich. Nun war ich also an der Reihe und sollte die beiden bepissen. Niemals zuvor hatte ich jemanden angepinkelt. Würde ich überhaupt pissen können? Manchmal hatte ich nämliche meine Probleme damit wenn ich mich beobachtet fühlte. Ich stand auf. Renates Pisse tropfte von meinem Körper. Ich zog Renate an mich heran, presste meinen Körper an ihren und knutschte kurz mit ihr. Dann legte sich Renate zu Erich auf den Boden. Sie kuschelte sich an ihn. Griff nach seinem Ständer und küsste Erich auf die pissnasse Brust. Ich stellte mich nun ebenso breitbeinig auf die beiden Stühle und nahm meinen steifen Schwanz in die Hand. Zu meiner Überraschung hatte ich keine Probleme mit dem Pissen. Es ging sofort los. Zunächst pisste ich über die beiden hinweg aber nachdem ich den Druck etwas zurück genommen hatte traf ich zunächst Renate voll auf die Titten. Ich nahm den pissenden Schwanz ein wenig höher und drehte ihn dabei in Erichs Richtung. Erich hatte den Mund weit offen und ich strullte jetzt kurz voll hinein. Dann führte ich den Strahl hinüber zu Renates Gesicht die aber ihren Mund geschlossen hielt Meine Pisse klatschte kurz voll in ihre Fresse und nun ließ sich meinen Strahl über Renates Körper bis zur Fotze wandern. Renate öffnete die Schenkel. Ich pisste voll auf ihre Fotze. Als ich merkte, dass ich bald fertig sein würde lenkte ich meinen Strahl auf Erichs Schwanz der von ihm gewichst wurde. Mit dem letzten Druck gelang des mir dann den beiden noch einmal kurz ins Gesicht zu pissen. Ich schüttelte meinen Ständer hin und her und die letzten Tropfen Urin spritzen heraus. „Das war super geil,“ sagte Erich, „ das hast Du gut gemacht, komm her, er hat ein Küsschen verdient, Dein geiler Pissständer.“ Ich stieg vom Stuhl, kniete mich neben Erich und hielt ihm meine Latte hin. Er lutschte an meiner Eichel ,presste kurz seine Lippen darauf und stand dann auf. „Dann will ich mal….“. Ich legte mich nun wieder auf den nassen Boden, beugte mich über Renate und fing an mit ihr zu knutschen und ihre Titten zu befummeln. Dabei konnte ich Erich einen Moment nicht sehen und urplötzlich, während wir knutschen, war sein Pisse da und klatschte in unsere Gesichter. Erich war nicht auf die Stühle gestiegen, er stand seitlich an unseren Füßen und bepisste uns nun von oben bis unter. Renate und ich knutschen weiter und eine Hand der Frau wichste an meinem Ständer herum. Erich pinkelte ohne Ende. Sein Urin war schön warm und er machte seine Sache sehr gut. Als er mir auf den Schwanz pisste hätte ich vor Geilheit explodieren können. Renate und ich ließen unsere Hände gegenseitig über unsere Körper gleiten. Es gab nicht eine Stelle die nicht nass war, nass von unserer Pisse. Wir knutschen wie verrückt. Erich strullte noch einmal voll in unsere Gesichter und als die Pisse nur noch aus seinem steifen Schwanz tropfte hielt er ihn so über unsere Köpfe das die Tropfen genau dort hinfielen wo sich unsere Lippen vereinigten. Erich schlug seinen Schwanz in unsere Gesichter und wir nahmen seine Eichel gierig in unserer Zungenspiel auf. Dann war der Schwanz plötzlich weg. „Los, fick mich jetzt in den Arsch,“ hörte ich Erich sagen und als ich meinen Mund von dem von Renate löste sah ich das Erich sich auf den Boden gekniet hatte. Sein Kopf lag auf dem Boden und er streckte den Hintern weit in die Luft. „Ja, fick ihn in den Arsch, das will ich sehen, das wollte ich schon immer sehen,“ sagte Renate. Wir erhoben uns beide. Die Pisse tropfte von unseren Körpern aber niemand kam auf die Idee, sie mit einem Handtuch abzuwischen. Ich kniete mich mit meinem Ständer hinter Erichs Arsch. Seine Rosette wirkte einladend. Ich nahm einen Finger und ließ ihn um das Arschloch kreisen. Erich stöhnte. Ich schob ihn den Finger in den Arsch. Erich stöhnte noch lauter. Ich schob den Finger im Arsch des Mannes ein paar Mal hin und her. Das Arschloch war verdammt eng, ob ich meinen Schwanz überhaupt rein bekommen würde? Ich zog den Finger heraus. Ich nahm meinen Schwanz in die in presste die Eichel vor den Schließmuskel. Erich presste mit dem Arsch dagegen, „Ja, schieb ihn rein, ganz tief.“Ich drücke noch fester aber der Schwanz wollte nicht rein in das gierige Arschloch. „Leck es feucht,“ sagte Renate und fügte hinzu, „warte ich helfe Dir.“ Wir hingen nun beide mit den Köpfen über Erichs Arsch, leckten abwechselnd an dem kleinen braunen Loch und es störte mich gar nicht, dass es sich um ein männliches Arschloch handelte. Ich weiß nicht, wie vielen Weiber ich das Arschloch bis dahin ausgeschleckt habe, wusste aber genau, dass dies das erste männliche war, welches meine Zunge verkostete, aber es machte keinen Unterschied. Ich unternahm dann einen zweiten Versuch, meine Eichel in den Arsch zu schieben, wieder gelang es nicht. Renate spuckte auf das Arschloch, verrieb die Spucke mit dem Finger und trotzdem scheiterte mein dritter Versuch. „Hol die Vaseline,“ sagte Erich. Renate stand auf und verschwand. Ich wichste Erichs Schwanz und meinen auch damit er schön hart bleib. Kurz darauf war Renate wieder da. Sie drückte Vaseline aus der Tube auf meinen Schwanz und das Arschloch ihres Mannes und verrieb beides. „So, jetzt noch einmal versuchen,“ sagte sie als alles fettig genug schien. Wieder presste ich die Eichel gegen den Anus und als Erich erneut Gegendruck ausübte klappte es tatsächlich. Meine Eichel bohrte sich hinten und wurde fest von der Rosette umklammert. Verdammt war das eng. „Schieb ihn tiefer rein, dann geht es besser,“ wünschte Erich. Ich drückte erneut und nun rutsche meine Stande tief in den Männerarsch. Tatsächlich, so war es besser. Der Schwanz ist ja nicht so dick wie die Eichel und hinten im Arsch fand sie mehr Platz. Erich stöhnte auf als ich tief in ihn eindrang. Dann begann ich mit den Fickstößen. Renate kniete neben mir und presste von hinten meine Eier. Wir knutschten. Ich hatte meine Hände auf Erichs Hüften liegen und fickte ihn kräftig in den Arsch. Erich stöhnte bei jedem Stoß. Renate wichste jetzt an seinem Schwanz herum. „Blas mir einen, Renate, blas mir einen dabei,“ sagte Erich. Renate legte sich auf den Rücken und während ich ihren Mann weiter fickte schob sie sich mit dem Oberkörper unter Erichs Bauch und fing dann an seinen Schwanz zu lutschten, was ich allerdings nicht sehen konnte. Die Enge des Männerarsches erregte mich sehr. Rasch spürte ich meinen Saft aufsteigen. „Ich muss spritzen,“ rief ich aus. „Ja, komm in meinem Arsch und ich spritze Renate ins Maul,“ kam des von Erich. Ich machte noch ein paar Stöße und dann katapultierte ich meinen Saft Erichs Arsch. Erich stöhnte dabei: „Ah, ja, geil, spritz, oh ja, ich spritz auch, schluck alles Du Sau.“ Erich schien jetzt auch einer abzugehen. Dann wurde er ruhiger. Langsam zog ich meinen inzwischen nur noch halb steifen Schwanz aus der Männerfotze. Meine Eichel war braun gefärbt. Etwas Sperma tropfte auf den Boden in die Pisse, die da noch stand. Aus dem Arschloch lief Sperma. Renate schob sich unter Erichs Körper hervor und nahm gleich darauf meinen Schwanz in den Mund um ihn sauber zu lutschten. Es störte sie nicht im geringsten dass Scheiße an ihm klebte. Erich verharrte regungslos in seiner Stellung, vermutlich weil er ahnte was nun noch kommt. Nachdem Renate meinen Schwanz gelutscht hatte, der in ihrem Mund schlapp geworden war, wandte sie ich dem Arschloch ihres Gatten zu und befreite es mit der Zunge von meinem Sperma. Ich blickte zur Uhr. Wir waren jetzt schon über zwei Stunden zugange. Erich erhob sich jetzt. „So, und jetzt macht ihr geilen Böcke mich auch noch mal fertig,“ verlangte Renate. Sie setzte sich breitbeinig auf einen Stuhl und fing an zu wichsen. „Willst Du sie mal mit der Faust ficken?“, wollte Erich von mir wissen. „Aber gerne,“ erwiderte ich. „Ja, komm her und schieb mir die Faust in die Fotze, ich bin so geil,“ sagte Renate. Ich kniete mich vor den Stuhl. Erich kam mit der Vaseline und spritze die Fotze voll. Ich verrieb die Creme. Renates Kitzler war stark geschwollen. Ich küsste ihn und schob zunächst zwei Finger in ihre Grotte. Nachdem ich Renate kurz mit den zwei Fingern gefickt hatte steckte ich den dritten und vierten Finger hinein. Erich hatte sich inzwischen eine Zigarette angesteckt und stand neben uns. Mit einer Hand massierte und presste er die Titten seiner Frau. Mit meinen vier Fingern war die Fotze gut gefüllt. Renate atmete heftig. Dann zog ich meine Finger bis zu den Kuppen aus der Fotze heraus, legte meinen Daumen in sie hinein und drückte die Hand wieder in die Fotze. Jetzt hatte ich die ganze Faust drin. Ich bewegte sie vor und zurück und drehte sie gleichzeitig dabei. Nach kurzer Zeit schon fing Renate laut an zu stöhnen. Erich bearbeitete ihre Titten jetzt noch heftiger. Renates Fotzenmuskeln legen sich immer enger um meine Faust. Ich konnte sie jetzt kaum noch hin und her bewegen. Dann war Renate soweit. Ihr Körper beugte sich auf. Ihre Fotze verkrampfte regelrecht und während sie kam schoss ein kurzer, kräftiger Strahl Pisse heraus und traf meine Brust. Die Fotzenmuskel entspannten sich nur ganz langsam wieder. „Hammer, das war hammergeil,“ sagte Renate. Sie schien ganz schön fertig zu sein. Jetzt war unsere Geilheit abgeklungen. Ich zog meine Faust aus der Frau. An meinem Körper klebte die getrocknete Pisse. „So“, sagte Renate,“ jetzt lasst uns eine Zigarette rauchen und dann können wir duschen und ich mach das hier sauber.“ Wir tranken und rauchten. Die beiden waren von der Nummer begeistert und lobten mich. Ich könne gerne wieder kommen. Darauf war ich natürlich scharf. Es kam auch zu weiteren Treffen, einmal mit Erich und Renate und einem dritten Mann, einmal mit den beiden Erstgenannten und einem weiteren Paar. Davon werde ich noch berichten.

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Posted by Pimmelsauger 4 years ago  |  Categories: Group Sex, Hardcore  |  Views: 1939  |  
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