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Im Urlaub mit meiner Schwester

Im Sexrausch mit meiner Schwester


Es ist schon ziemlich spät – reichlich Zeit zum Feierabendmachen. Ich ... , pulsierenden Möse reibt. Während ich meiner Schwester immer noch die Brüste streichle und knete, kommt sie mit einer Hand an ihr Fötzchen ... ... Continue»
Posted by timmi0815 4 years ago  |  Categories: Anal, Hardcore, Taboo  |  Views: 10698  |  
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Ein Tag mit meiner Schwester

Ein Sonnenstrahl kitzelte mich wach. Ein strahlend blauer Himmel spannte sich über meinem Dachfenster. Ich deckte mich ab und lag jetzt am Rücken völlig nackt da, ober mir nur die Unendlichkeit des Himmels. Gegenüber dieser Unendlichkeit kam ich mir sehr klein und einsam vor. Ich räkelte mich. Danach fuhr meine rechte Hand zu meinem Glied und fing an mit diesem zu spielen. Ich empfand mich als winzig kleines Lustzentrum gegenüber der Unendlichkeit. Schnell ragte mein Stab steil himmelwärts. Erst vor kurzem entdecke ich diese lustvolle Möglichkeit meines Körpers. Aber immer öfters beschäftigte ich mich mit dem Lustzentrum zwischen meinen Beinen. Dabei kreisten meine Gedanken um eine Schulkollegin, die immer sehr sexy angezogen war. Sie hatte immer hautenge Jeans an und ihre T-Shirts bedeckten bei warmen Wetter fast nie ihren Bauchnabel. Ihre zwei Hügel ließen schon knapp unterhalb ihrer Brüste einen geheimnisvollen Spalt entstehen, den ich gerne erforscht hätte. Ich stellte mir vor mit meinen Händen in diesen Spalt zu fahren und dann ihre Brüste zärtlich zu massieren. Wie mag sich das anfühlen? Wie mag es sich anfühlen, wen sie meinen Stab in ihren Händen halten würde? Ich verbrachte einige Zeit mit solchen Phantasien bis ich aufstand.
Da meine Eltern übers Wochenende weggefahren und ich meine Schwester bei einer Freundin wähnte, ging ich nackt mit meinem Ständer ins Bad, um auf die Toilette zu gehen. Es war ein tolles Gefühl frei mit einer solchen Latte vor sich ungeniert durch die Wohnung zu spazieren. Es war aber auch noch ein wenig ungewohnt. Bei der Anwesenheit meiner Eltern und meiner Schwester, war solches Verhalten für mich absolut tabu gewesen. Aber an diesen Tag war ich endlich alleine daheim und würde sicher den ganzen Tag nackt verbringen mit diversen Spielchen. Doch als ich ins Bad einbog, blickte ich auf einen schmalen, nackten Rücken, der in einer alten, verwaschenen und zerrissenen Jeans endete. Ihre Füße waren wiederum nackt. Erstaunt fragte ich meine Schwester "Du hast doch gesagt, du übernachtest bei einer Freundin?" Sie drehte Kopf und Oberkörper leicht nach links, so das ihre linke, zarte, nackte Brust in mein Blickfeld kam. Es war gerade eine Handvoll. Schon seit geraumer Zeit bemerkte ich, das ihre Brüste wuchsen. Aber es ergab sich noch nie die Gelegenheit ihren nackten Oberkörper zu sehen. "Du hast wohl gedacht, du hättest heute die Bude den ganzen Tag für dich" neckte sie mich. "Ich hatte mit meiner Freundin eine Auseinandersetzung und darum bin ich gestern spät abends noch heim gekommen. Ist das meinem Brüderchen recht"? Für einen kurzen Augenblick hatte ich vergessen, das ich nackt vor ihr stand und einen Ständer hatte. Erst ihre leicht schmunzelnden Blicke erinnerten mich daran. Schamvoll wollte ich mich sogleich zurückziehen."Bleib nur" fing sie meinen Rückzug ab. "Du brauchst dich dafür nicht zu schämen. Es ist doch nur etwas ganz natürliches." Sie war nur ein Jahr länger auf dieser Kugel und doch war sie wesentlich reifer wie ich."Ich wollte eigentlich aufs Klo gehen" versuchte ich auszuweichen. "Tu dir keinen Zwang an" ermunterte sie mich. "Ich kann mich doch nicht so einfach vor dir entleeren" wendete ich ein. "Warum nicht? Wir sind doch Geschwister. Außerdem habe ich noch nie einen Mann beim urinieren zugesehen. Das würde mich einmal reizen". Das erste Mal wurde ich von wem als Mann bezeichnet. Es war ungewohnt aber nicht unangenehm. Ich empfand es auch lieb, das meine Schwester dies als erste feststellte. So überredet, ging ich also zur Kloschüssel und stellte mich etwas breitbeinig davor hin, so wie es Männer halt tun. Da mein bestes Stück noch immer empor stand, musste ich mit der Hand meinen Steifen runter biegen. Es dauerte einige Zeit bis ein harter Strahl in der Kloschüssel plätscherte. Zuerst mussten sich wahrscheinlich meine Schwellkörper etwas entspannen. Die beobachtende Blicke meiner Schwester waren da eher kontraproduktiv. Als ich dann meinen letzten Spritzer absetzte, entspannte sich mein Glied etwas, doch nicht ganz. Er baumelte jetzt in einen schönen Bogen vor mir. "Jetzt bist du dran" schoß ich meine Schwester unverblühmt an. "Ich habe nämlich euch noch nie zugesehen, wie eine Frau uriniert". "Tut mir Leid, aber da musst du bis Mittag warten. Ich war nämlich schon und habe nichts mehr in der Blase." Wollte sie sich drücken oder war es wahr. Zu Mittag sollte ich es wissen. Mir zuckte plötzlich der Gedanke durchs Hirn, das wir von verbotenen Früchten genascht hätten. Schlechtes Gewissen machte sich in mir breit. Die meisten Menschen hätten unser Verhalten als unmoralisch bezeichnet, geschweige unsere Eltern. Solche Freizügigkeit bei der Anwesenheit unserer Eltern wäre unvorstellbar gewesen. Sie stellten für uns eine gewisse Autorität dar, die uns nicht natürlich sein ließen. Wir trauten uns nicht einmal bei ihrer Anwesenheit nackt durch die Wohnung zu flitzen. Doch schon lange wollte ich meine Schwester so sehen, wie die Natur sie schuf. Doch an diesen Tag schmissen wir irgendwie alle Konventionen über Bord. Wir waren einfach frei. Nichts hielt uns auf unseren Gefühlen und Wünschen nach zu gehen. Ich wusste nicht warum. Es war einer jener Tage, wo sich Leben lohnte. Vielleicht war dies sogar an jenem Tag das Paradies. Hinzu kam sicher noch der Zeitgeist. Es waren gerade die wilden 70er, wo alles aufbrach. Es war die Zeit der Blumenkinder, die die Liebe zu einer Art Religion erhoben. Aus diesem Lebensgefühl heraus war für uns alles an diesem Tag natürlich und wieder auch nicht. Wir gingen also Frühstücken. In der Küche machten wir gemeinsam Kaffee und räumten den Tisch voll mit Tassen, Tellern Brot, Marmelade und sonst noch, was zu einen Frühstückstisch gehört. Normalerweise funktioniert das nicht in so einer Eintracht. Wir zankten uns oft, wer diese Arbeit machen musste, wenn Mutter einmal streikte. Aber an diesen Tag war alles anders. Vielleicht schöpfte ich auch Lust aus der sonst verhassten Arbeit, weil ich nackt war und meine Schwester halb nackt. Da war eine gewisse ungleiche Spannung da. Ihr Unterleib steckte noch immer in der verwaschenen Jeans und ich war ihr völlig nackt ausgeliefert. Es war eine ungleiche Stellung, die ich aber als lustvoll empfand. Es war vielleicht das völlig ausgeliefert sein. Nach getaner Arbeit setzten wir uns an den Tisch und ließen es uns schmecken. Einmal biss ich in das Brötchen hinein und ein wenig Honig tropfte auf mein bestes Stück. Ich wollte es gerade weg wischen, als mir meine Schwester Einhalt gebot. Sie kam zu mir herüber, kniete sich vor mich nieder und begann den Honig mit der Zunge weg zu schlecken. Erschrocken fragte ich sie, was sie da mache? Sie blickte kurz auf uns sagte einfach mit einen lächeln, den guten Honig könne man nicht einfach weg wischen, und setzte mit ihrer Säuberungsaktion fort. Sie leckte unheimlich zärtlich meinen klebrigen Schwanz. Natürlich schnellte mein Ding neben ihre Wangen in die Höhe. Unbekümmert schleckte sie weiter. Zum Schluss nahm sie noch meinen Steifen komplett in ihre Mundhöhle und zog ihn ganz langsam raus, so das ihre Lippen den letzten Rest des Honig`s noch mit nahmen. Danach stand sie auf, ging zu ihrem Platz und setzte sich nieder, als ob nichts geschehen wäre. Sie muss mein erstaunen in meinem Gesicht gelesen haben, da sie mit einem leisen Lächeln die Frage stellte: "Was hast du denn. War es für dich nicht schön?" "Ja, ja, sogar sehr schön – aber....." "Na siehst du. Mir hat es auch gefallen" schnitt sie meine moralischen Bedenken einfach ab. Mir war damals noch nicht bewusst, das man eine solche Aktion als "blasen" bezeichnet. Heute frage ich mich manchmal, ob sie es damals schon wusste oder ob sie genauso unbekümmert war wie ich. Nachdem wir wieder in seltener Eintracht den Frühstückstisch abräumten, zogen wir uns in unsere Zimmer zurück. Ich wusste nicht, was sie dort tat. Ich spielte jedenfalls mit dem Computer ein bisschen herum. Ich blieb nackt. Doch ich war nicht bei der Sache wie sonst. Immer wieder wechselte ich den Joystick meines Computers gegen meinen eigenen aus, wenn ich an die Szenen von heute Früh mit meiner Schwester dachte. Doch ich spritzte nie ab, da ich mir meine Geilheit bewahren wollte. Nach zwei oder drei Stunden flog meine Tür auf und meine Schwester stand im Türrahmen. Ich hasste es sonst, wenn sie so unangemeldet in mein Zimmer schoss. Doch an diesen Tag war es anders. "Ich wäre soweit. Ich müsste mal" teilte sie mir mit. Mir schoss wieder ins Gedächtnis, was wir am Morgen ausgemacht hatten. "Okay" sagte ich ganz cool, obwohl mich ihr Angebot innerlich ganz und gar nicht cool ließ. Wir gingen also gemeinsam ins Bad. Dort knöpfte sie ihre Jeans auf und streifte sie im stehen ab. Es sprang mir gleich ihr süßer kleiner Po in die Augen, da sie komischer Weise kein Höschen darunter trug. Erst nach einer kleinen Drehung ihrerseits sah ich schon den relativen dichten Wald zwischen ihren Beinen. Sie war unheimlich niedlich anzusehen. Nach einer kurzen weile, in der ich ihre liebe Figur ungestört anschauen durfte, setzte sie sich auf die Kloschüssel und spreizte ungeniert die Beine.
"Komm Brüderchen und sieh" lud sie mich lächelnd ein. Ich nahm ihre Einladung gerne an und kniete mich ganz knapp vor sie hin, so das ich ihre Muschi ganz nah sah. Sie griff nach ihr und spreizte mit Zeige, und Ringfinger ihre Schamlippen auseinander. Eine kleine Hautfalte kam zum Vorschein. Erst später wusste ich, das das ihr Kitzler war. Nach ein paar Sekunden kamen die ersten Spritzer aus ihrer Ritze. Es war unheimlich erotisch sie beim Pipi zu beobachten. Mein Prügel stand längst schon wieder. Nachdem die letzten Tropfen aus ihrem Spalt drangen, stand sie auf und spülte. Jetzt kam ich mir in meiner knienden Position vor wie ein Hund mit einem erregten Schwanz vor seiner Herrin. Ihre Muschi befand sich jetzt genau vor mir und ich begann wie von selbst ihre Spalte zu lecken an. Es machte mir erstaunlicher weise nichts, das noch kleine Urinperlen an ihren Schamhaaren hingen. Ich war nur davon Besessen ihr das selbe zurück geben, was sie mir heute in der Früh schenkte. Da sie mit ihrer Muschi nicht zurück wich, sondern eher dagegen hielt, vermutete ich, das sie es genauso genoss, wie ich vor ein paar Stunden ihr lecken. Sie streichelte zärtlich über meinen Kopf. Plötzlich fielen mir ihre Brüste ein. Vielleicht würde es ihr auch gefallen, wenn ich sie dort berühre. Also hörte ich sie zu lecken auf, stand auf und griff nach ihre Knospen. Sie passten schön in meine Hände. Ich spürte ihre harten Brustwarzen in meinen Handflächen. Langsam fing ich mit meinen Händen zu kreisen an. Sie schloss die Augen. Ihr Brustkorb hob sich immer schneller auf und ab. Ich spürte, wie sie es genoss. Als aber meine nackte, emporragende Eichel ihr Schamhaar berührte, zuckte sie zusammen. Sie öffnet wieder ihre Augen. Hatte sie doch bedenken? Mit einen leisen lächeln wendete sie sich ab. In mir machte sich Enttäuschung breit. Hatte ich etwas falsch gemacht?
"Ich habe Hunger. Machen wir uns eine Kleinigkeit in der Küche" brach sie mein Liebesspiel ab.
"Okay" antwortete ich enttäuscht. Niedergeschlagen, wegen der vergebenen Chance das erste Mal in einer Frau zu sein, ging ich hinter ihr in die Küche. Sie wackelte mit ihren kleinen, süßen Hintern unheimlich sexy hin und her. Sofort entflammte in mir wieder die unheimliche Lust ihr meine Latte hinten hinein zu stecken. Doch ich beherrschte mich.
In der Küche angelangt, beschlossen wir schnell Brote und Salat zu machen. Als ich stehend vor dem Tisch die Karotten für den Salat schnitt, lag mein Schniedelwutz unversehens leicht entspannt auf der Tischplatte. Ich bemerkte es natürlich. Ließ ihn aber dort liegen, da die Situation sehr erotisch empfand. Meine Schwester bemerkte dies natürlich auch und ließ sich zu der Bemerkung hinreißen: "Fleisch möchte ich nicht im Salat".
"Keine Angst - ich passe schon auf. Ich möchte ja meinen kleinen Freund nicht verlieren, der mir in der letzten Zeit soviel Freude verursacht hat".
"Er schaut geil aus, wie er so da liegt" meinte mein Schwesterherz auch. Wir machten unser Mittagessen fertig, aßen und zogen uns danach auf unsere Zimmer zurück.
Ich verdunkle mein Zimmer und legte mich auf mein Bett. Die Gedanken an heute Vormittag ließen mein Glied wieder steif werden. Es dauert nicht lange, als meine Schwester leise in mein Zimmer kam und sich sanft zu mir legte. Sie schmiegte sich an mich. Durch meine nackte Eichel spürte ich, das sie ihr Höschen nicht wieder angezogen hatte. Es ging alles wie von selbst. Im nu war ich mit dem ersten Drittels meines Stabes in ihrer Scheide. Plötzlich zupfte mich wieder das Gewissen und ich zog mein Teil aus ihr.
"Dürfen wir das" flüsterte ich ihr leise ins Ohr.
"Fängst du schon wieder an" fauchte sie ein wenig zurück. "Was ist daran bös, wenn wir uns lieben?" Nur allzu gern ließ ich mich von ihr überreden. Abermals schmiegten wir uns aneinander und ich drang jetzt ganz tief mit meinem steifen Glied in sie. Dabei merkte ich, wie ihr Jungfernhäutchen zerriss und ein wenig Blut an meiner Eichel vorbei floss. Als ich das erste Mal in einer Frau kam, kam der Himmel über mich. Ihr musste es wohl genauso ergangen sein. Wir hielten noch sehr lange aneinander fest, als ob wir unser Glück festhalten wollten. Wir wollten die Zeit anhalten. Doch sie zerrann. In der Nacht sollten unsere Eltern von ihrem Kurzurlaub zurück kommen.

Sie heiratete mit zweiundzwanzig und ließ sich wieder scheiden. Ich schlief mich durch unzählige Betten immer auf der Suche. Vielleicht suchten wir beide das Glück jenes Tages ein Leben lang und fanden es doch nie mehr wieder.... Continue»
Posted by xxl3uwe 5 years ago  |  Views: 8411  |  
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Mit meiner Schwester im Schwimmbad

Die Geschichte ereignete sich als ich gerade 20 Jahre alt geworden bin. Ich ging schon seit geraumer Zeit mehrmals die Woche schwimmen. Ich wollte mir ein bisschen meinen Bauch weg trainieren aber mir gefielen auch noch ganz andere Dinge in dem kleinen Bad mit seinem einen Schwimmer- und einem Kinderbecken. Los ging es aber schon in der Dusche. Da ich noch Schüler bin ging ich oft um die Mittagszeit in das kleine Schwimmbad. Hier stand ich dann oft mit Herren des älteren Semesters in der Dusche die dann auch oft immer ganz interessiert auf meinen jugendlichen, rasierten Schwanz schauten. Noch schöner fand ich es dann allerdings meine Schwimmbrille aufzusetzen und während dem Schwimmen die mir entgegen kommenden Frauen zu beobachten. Am aufreizenden waren dabei die jungen schwangeren Frauen. Ihren schönen Babybauch und ihre durch die Schwangerschaft vergrößerten Titten zu bestaunen. Das regte bei mir doch immer wieder heiße Fantasien an und es passierte nicht selten, dass ich beim umziehen in der Kabine meinen Schwanz abtrocknete, ihn dabei streichelte, meine Vorhaut vor und zurück schob, dabei an die schwangeren Frauen oder die älteren Damen mit der großen Titten dachte und dann an die Wand der Kabine abspritzte. Da lief dann mein Sperma runter und ich hatte doch manchmal ein schlechtes Gewissen. Aber nicht das ihr jetzt glaubt dass ich etwas mit einer von diesen Damen gehabt hätte. Es war Montag als ich wieder in das Schwimmbad wollte. Es war 13 Uhr und als ich gerade aus der Haustür gehen wollte kam meine jüngere Schwester von der Schule heim. Sie fragte mich: „ Wo gehst du hin Niklas?“. Ich antwortete: „ Ins Schwimmbad“, und sie fragte sogleich ob sie nicht mitkommen könne weil sie schon so lange nicht mehr Schwimmen war. Ich war von dieser Idee eigentlichen nicht so begeistert, da ich befürchtete dass ich dann wohl an diesem Tag nicht so ausgiebig die anderen Frauen beobachten könnte. Aber das konnte ich ihr wohl nicht als Grund nennen, nicht mit zufahren. Also packte sie schnell ihre Sachen zusammen, wir setzten uns ins Auto und fuhren die 10 Minuten zum Schwimmbad. Als wir ankamen ging sie in die Damenumkleide und ich in die Herrenumkleide. Ich war natürlich schon vor ihr fertig und bin nachdem ich mein Handtuch abgelegt habe schon mal ins Becken gegangen und hab die wenigen Augenblicke genutzt die Damen um mich herum zu begutachten. Doch nachdem an diesem Tag das Kinderschwimmen ausgefallen ist, wie ich am Brett am Eingang des Schwimmbades lesen konnte, waren auch keine schwangeren Frauen heute anwesend. Dann kam auch schon meine Schwester aus der Tür der Damendusche und ich glaube mein Blick verriet viel. Meine Schwester hat dunkelblonde Haare, knapp 170 cm groß, eine richtig gute Figur mit einem kleinen Apfelarsch und ja sie hatte wirklich schöne Braune C-Titten die sie in einen engen Bikini gesteckt hatte. Für mich war das wirklich eine Überraschung, denn wir sind keine besonders freizügige Familie. Das heißt die Tür wird beim Duschen abgesperrt und auch sonst läuft keiner nur mit Unterwäsche begleitet durchs Haus. Ich hatte also inzwischen eine Schwester die zu einer Frau gereift ist. Die Brüste hatte nichts mehr mit dem kindlichen Brustansatz zu tun den ich noch von unserem letzten Schwimmbadbesuch von vor 4 Jahren in Erinnerung hatte. Nun freute ich mich also doch, dass ich an diesem Tag noch jemand knackigen im Schwimmbad beobachten konnte und ihr dabei auch noch so nahe kommen könnte. Doch im gleichen Moment schämte ich mich für den Gedanken, denn sie war ja meine Schwester. Sie stieg als auch zu mir ins Becken und wir schwammen erst einmal ein paar Bahnen. Danach setzte ich dann meine Schwimmbrille auf und sagte ihr, dass ich nun etwas schneller schwimmen werde. So kam sie mir also immer wieder auf der Strecke zwischen den Beckenrändern entgegen und was ich da sah war einfach traumhaft. Die braune Haut und die weißen Titten die sich schön im Wasser zu den Wellen bewegten. Und ich hatte den perfekten Blick darauf. Doch immer wenn ich wieder auftauchte grinste mich Jenny so komisch an, als würde sie meine Blicke deuten können. Nach gut 30 Minuten machte ich dann eine Pause und hielt mich am Beckenrand fest, als meine Schwester kam, sich von hinten an meinen Rücken drückte und sagte dass es ihr echt langsam kalt wäre. Dass konnte ich auch spüren, denn ihre Brüste drückten an meinen Rücken und auch ihre steifen Nippel konnte ich dabei sehr deutlich spüren. Daraufhin drehte ich mich um, nahm sie in den Arm und streichelte ihren Rücken. Sie klammerte sich mit den Beinen an meine Hüfte und erwiderte die Umarmung. Es war großartig ihre warme Haut an meiner Haut zu spüren und sie setzte sich auf meinen Schoß, so wie das auch bei einem verliebten Pärchen geschehen würde. Dabei berührte mein inzwischen steif gewordener Penis ihren Oberschenkel und sie fing an zu grinsen. „ Na Bruderherz, da merkste mal das deine Schwester ne Frau ist.“ Ich bekam einen roten Kopf und stotterte nur „ tut mir leid, ich kanns nicht ändern. Der macht was er will“. Doch sie schüttelte nur mit dem Kopf und gab mir einen Kuss auf die Wange. Dann löste sie ihre Umarmung und schwamm zur Treppe und Stieg hinaus. Als ich ihr dann nachschwamm rief sie mir zu dass sie sich ein bisschen unter das Solarium legen würde, um sich wieder aufzuwärmen. Ich fand die Idee sehr gut, und da ich doch einen recht hellen Hauttyp habe bin ich immer froh wenn ich ein bisschen bräune abbekomme. In dem Schwimmbad gibt es zwei Kabinen mit Solarium die direkt nebeneinander liegen. Also schnappten wir uns unsere Handtücher und gingen zu den Kabinen. 5 Euro sollte das Solarium für nur 10 Minuten kosten. Das war uns beiden Schülern dann doch ein bisschen viel, doch meine Schwester kann auf die Idee, dass wir uns dann zusammen unter das Solarium legen könnten. Als ich sie erschrocken ansah meinte sie, dass wir ja unsere Badesachen anlassen könnten. Da war ich beruhigt und so gingen wir zu zweit in die Kabine. Ich legte mich auf das Solarium und meine Schwester war gerade eben im Begriff sich dazu zulegen, als sie sie sich plötzlich das Oberteil ihres Bikinis auszog. Ich schaute sie schockiert an und sie sagte nur: „ Sei nicht so schockiert, ich bin deine Schwester. Das gibt sonst immer solche weißen Streifen“ darauf konnte ich nichts mehr sagen und sie legte sich neben mich, was dann doch enger war als ich dachte. Doch nun konnte ich ihre Brüste beobachten. Sie hatte ganz kleine aber sehr dunkle Warzenhöfe und steife, sehr lange Nippel. Als sie dann noch anfing von ihrem letzten Freund zu reden, und auch dem Sex mit ihm, wurde mir die Situation echt zu heiß. Die warme Haut, der Duft meiner Schwester. Mein Schwanz in meiner Hose begann einfach zu wachsen. Sie merkte das natürlich, grinste und fing an meinen Oberschenkel zu streicheln. Sie fuhr hoch bis zu dem Saum meiner Badehose. Ich konnte nichts sagen, nicht handeln. Ich war von der Situation so beängstigt und gleichzeitig erregt. Sie fuhr dann mit ihrer Hand in meine Hose und fing an meine Eichel zu streicheln. Ich musste leicht aufstöhnen und sie lächelte mich an und gab mir einen Kuss auf den Mund. Ich wusste dass wir nun schon zu weit gegangen sind also war es mir egal. Ich fing an ihre Brüste in die Hand zu nehmen, sie leicht zu drücken, zu streicheln und dann ihre Nippel zwischen meinen Fingern zu zwirbeln. Sie atmete schwere und sagte: „ Das machst du ja richtig gut. Bitte saug an meinen Nippel Bruderherz.“ Gesagt getan, ich nahm ihre Nippel in den Mund, streichelte mit meiner Zunge darüber, saugte daran wie ein Baby an der Mutterbrust und biss vorsichtig mit meinen Zähnen rein. Gleichzeitig ließ ich meine Hand in ihr Bikihöschen wandern. Sie war rasiert und bald war ich an ihren Schamlippen angelangt. Ich streichelte sie und merkte dass sie schon richtig feucht geworden ist. Sie öffnete ihren Mund und ein wohliges Stöhnen kam aus diesem. Sie war genauso heiß wie ich. Also teilte ich ihre Schamlippen und steckte ein Finger in ihr enges, warmes Loch. Da bäumte sie sich auf und stöhnte immer lauter. Sie zog nun meine Badehose komplett aus und ich legte mich auf sie. Da küsste ich jetzt ihren Hals, biss in ihr Ohrläppchen, küsste ihre Brüste bis runter zum Bauchnabel und der Bund ihres Höschens. Ich zog es ihr aus und zum Vorschein kann ihre rosarote, glänzende, jugendlichen Muschi. Ich legte mich auf sie und küsste sie und wir ließen unsere Zungen miteinander spielen. Ich drückte mein Becken immer wieder gegen ihren Körper und mein Schwanz streichelte an ihren Schamlippen. Ich wusste was als nächstes kommen müsste und sagte: „ Nein, das dürfen wir nicht tun“ worauf sie nur antwortete „ Ich will nun endlich den Schwanz meines Bruders in meiner Fotze spüren. Also stoß ihn rein.“ Diese geile Ausdrucksweiße verfehlte nicht ihre Wirkung. Ich rutsche ein Stück hinunter und mein Schwanz rutschte ganz leicht in ihre Muschi. Ich rammelte sie nun immer schneller. Ihr Stöhnen wurde immer lauter. Ich nahm ihre Beine, legte sie über meine Schultern und zog ihre Arschbacken auseinander. Ich spielte mit meinem Finger an ihrem Arschloch rum was meine Schwester noch mehr abgehen ließ. Sie sagte „ Du Sau spielt sogar an meinem Po Loch rum“. Das alles war zu viel für mich. Ihre Scheidenmuskulatur zog sich zusammen und mein pulsierender Schwanz pumpte das ganze Sperma in ihre Muschi. Ich zog meinen Schwanz raus und war nun doch von unserem Handeln geschockt. Sie lachte nur und zog sich wieder an. Wir verließen das Solarium und gingen beide Duschen. Danach verließen wir das Schwimmbad, fuhren heim und waren dabei doch recht schweigsam. Daheim ging jeder in sein Zimmer und ich machte mir Gedanken über das was geschehen ist. Wie sollte es weiter gehen. Wir hatten nicht verhütet. So ein Schreck. Ich wusste nicht ob sie die Pille nahm. Viele Gedanken schossen mir durch den Kopf und ich schlief langsam ein.
Mit meiner Schwester liefen noch mehr Geschichten. Wenn ihr auch diese erfahren wollt, gebt einfach Bescheid.... Continue»
Posted by pornkings 4 years ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 25175  |  
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Im Urlaub mit meiner Cousine – Teil 2

Da lagen wir nun also nackt nebeneinander in unserem Hotelbett in der Türkei, meine Cousine Tina und ich. Keiner wusste so recht, wie er sich nun verhalten sollte. War es nur der Alkohol, der uns gestern miteinander schliefen ließ, oder war es doch die Lust auf den Anderen, die uns getrieben hatte? Ich für meinen Teil konnte das ganz leicht beantworten. Ich war einfach nur scharf auf sie und wollte sie ficken. Nicht mehr, nicht weniger. Aber was war mit ihr? Immerhin hatte sie doch einiges an Alkohol intus gestern.
Langsam wanderte mein Blick auf die andere Seite des Bettes zu meiner Cousine. Sie war auch schon wach und starrte mich an, ohne irgendeine Miene zu verziehen. ‚Oh weh, das könnte böse enden.‘ dachte ich mir innerlich, doch es sollte ganz anders kommen. Denn da war es plötzlich wieder, dieses verschmitzte Grinsen von ihr, das uns gestern Nacht schon die ganze Scham vor dem Verbotenen nahm. Schnell wurde auch ich von ihrem Lächeln angesteckt und wird beide mussten auch sogleich laut los lachen. ‚Das war toll gestern und wir sollten es genießen, so lange wir es noch können. Du weißt doch: Was hier passiert, das bleibt auch hier!‘ flüsterte sie, als wir uns wieder beruhigt hatten. Das war natürlich genau das, was ich hören wollte. Von jetzt an konnte der Urlaub nur noch fantastisch werden. Ich nickte ihr mit einem Lächeln zu, drückte ihr einen Kuss auf die Lippen und verschwand unter der Dusche.
Es war mittlerweile 10 Uhr, wir hatten beide geduscht und waren auch schon auf dem Weg zum Frühstücks-Buffet. Unsere Hand hatten wir jeweils auf dem Hintern des anderen platziert. Wir hatten kurzerhand beschlossen, so zu tun, als ob wir ein Paar in den Flitterwochen wären. Schließlich kannte uns hier ja keiner und würde auch nie darauf kommen, dass wir Cousin und Cousine sind. Ein geiles Gefühl in der Öffentlichkeit mit meiner Cousine rumzumachen.
Das Buffet war wieder einmal das gleiche wie am Vortag. Nur zwei schnelle Brötchen, einen Kaffee und schon waren wir unterwegs in Richtung Strand, wo wir uns sogleich niederließen um ein wenig unsere Sommerbräune aufzufrischen. Natürlich nicht, ohne dem Anderen alle paar Minuten einen heißen Zungenkuss zu geben. Knapp eine Stunde lagen wir so da, bis Tina mir ins Ohr flüsterte, dass sie jetzt unbedingt gefickt werden wolle. Da ließ ich mich natürlich nicht lange bitten, packte unser Zeug zusammen und wollte in Richtung Hotelzimmer los spazieren. Aber da hatte ich die Rechnung ohne meine Cousine gemacht. Sie hatte einen anderen Plan und führte mich den Strand entlang bis zu einem Tretboot-Verleih. Ein paar Minuten vergingen und wir hatten es raus aufs Meer geschafft. Geschätzte 100m oder 150m vom Strand entfernt banden wir das Boot an einer Boje fest, breiteten unser Strandhandtuch auf der Liegefläche aus und ließen uns küssend darauf nieder sinken. Wir waren völlig allein. Weit und breit kein Mensch in Sicht, nur wir beide und die Gier nach Sex. Schnell flogen Bikini und Badehose zur Seite und ich konnte wieder den nackten Körper meiner scharfen Cousine in vollen Zügen genießen. Gestern sah ich sie ja nur bei gedimmtem Licht in unserem Hotelzimmer. Dort war sie schon wunderschön. Aber sie jetzt nochmal in voller Pracht bei Tageslicht begutachten zu können, setzte dem ganzen die Krone auf. Was für eine wunderschöne Frau sie war. Leicht gebräunte, stramme Haut, die kleinen Brüste passten perfekt zu ihrer schlanken Figur und die blankrasierte Pussy lud förmlich dazu meinen Schwanz in sie zu stecken. Lange musste ich darauf auch nicht warten. Schnell legte sie sich auf mich drauf. Die Muschi direkt vor meiner Nase, ihr Gesicht meinem Schwengel zugewandt. Und schon spürte ich auch schon ihre warmen, weichen Lippen an meiner Eichel. Auch die Zunge kam schnell zum Einsatz und sie lutschte und saugte an meinem Schwanz dass ich mich kaum auf ihre Muschi konzentrieren konnte, so geil war das Gefühl. Doch ich sollte ja nicht alleine Spaß an dieser Stellung haben. Ihr Fötzchen glänzte im Licht der Sonne. Unglaublich, wie feucht sie schon wieder war. Ich leckte den ganzen Schleim auf und vergnügte mich dann an ihrem Kitzler. Mit der Nase fuhr ich dabei automatisch immer zwischen ihren Schamlippen hin und her. Was für ein Gefühl. Sie signalisierte mir durch lautes Grunzen und Stöhnen, dass es anscheinend nicht nur mir gefiel. Kurz bevor ich abspritzen musste, ließ ich von ihr ab und entzog meinen Schwanz ihrem Mund. Ich wollte lieber in sie hinein kommen und auch Tina wollte nun gefickt werden. Schnell lag sie auf dem Rücken, die Bein gen Himmel gespreizt und in freudiger Erwartung meines Pimmels. Da ließ ich mich natürlich nicht lange bitten und versenkte meinen Kumpel in ihrer Lustgrotte. Wie schon gestern schlang sie ihre Beine wieder um mich, um die Pussy zu verengen. So brauchte ich nicht mehr viele Stöße in ihr Becken, bis ich meine ganze Ladung in ihre Muschi spritzte. In gefühlten vier Schüben entlud ich mich. Den Rest sog sie darauf hin mit ihrem Mund aus mir heraus. Jetzt war ich erst richtig geil und wollte mich sofort wieder auf sie stürzen. Schließlich sollte auch sie wieder zum Höhepunkt kommen. Doch sie hielt mich zurück, ging zu ihrer Tasche und kramte ein kleines Fläschchen heraus. Beim genaueren Hinsehen erkannte ich, dass es wohl das Massage-Öl von gestern Abend war. Doch was wollte sie denn nun damit? ‚Damit flutscht es besser!‘ meinte sie. ‚Ich glaube nicht, dass wird das brauchen, so feucht wie deine Muschi immer ist.‘ entgegnete ich etwas verwundert. Es folgte ein breites Grinsen auf ihrem Gesicht. Ich verstand noch immer nicht, bis sie sich schließlich auf allen Vieren niederließ und mir ihren kleinen Po entgegenstreckte. ‚Es gibt noch einen dritte Eingang‘ zwinkerte sie mir noch zu, und schon war klar, was sie wollte. Dieses kleine, versaute Flittchen wollte doch tatsächlich, dass ich es ihr in den Arsch besorge. Das hatte ich zuvor noch mit keiner meiner Freudinnen gemacht. Ich konnte mir auch nie vorstellen, dass eine Frau auf so etwas steht. Doch meine Cousine war da wohl anderer Meinung. ‚Hast du das schon öfters gemacht?‘ fragte ich sie in einer Mischung aus Begeisterung und Fraglosigkeit. ‚Klar. Micha hat mich fast jeden Tag anal genommen. Mit der Zeit habe ich Geschmack daran gefunden. Steck ihn mir rein, es wird dir auch gefallen!‘ So ein Luder. Diese Einladung nahm ich natürlich dankend an. Ich nahm das Massageöl und verteilte in etwa eine Fingerspitze davon auf ihrer Rosette. Mit einem Finger begann ich vorsichtig in sie einzudringen. Es war nicht so eng, wie ich dachte. Da hatte ihr Ex-Freund wohl wirklich öfters mal sein Ding reingesteckt. Problemlos gingen auch der zweite und dritte Finger in ihr Loch, mehr dehnen musste ich sie also nicht mehr. Ich zog die Finger aus ihrem Po und kniete mich hinter sie. Noch schnell zwei Stöße in ihre Muschi um meinen Pimmel etwas zu „ölen“, schließlich war noch genügend Schleim vorhanden, und schon setzte ich ihn an ihrem Arschloch an. Langsam stieß ich in das unbekannte Neuland vor. Ein irres Gefühl, wie ihre Rosette langsam meine Eichel umschlang und es immer enger wurde. Tina stöhnte mit jedem Zentimeter den ich weiter in sie vordrang lauter, allerdings nicht vor Schmerzen, sondern vor Lust. ‚Steck ihn noch tiefer rein‘ seufzte sie mir entgegen. Und ich schob ihn ihr bis zum Anschlag in ihren Hintern. Das war etwas ganz anderes, als sie in die Muschi zu ficken. Aber nicht weniger geil. Mit jedem Stoß gefiel es mir besser, sie in ihr enges Poloch zu poppen. Mit jedem Stoß, wurde ich auch mutiger und stieß heftiger zu. Tina spielte sich gleichzeitig mit der rechten Hand an ihrer Pussy herum. Gut, dass wir so weit weg von der Küste waren, so laut schrie sie vor Lust. So dauerte es auch nicht mehr lange, bis sie zu ihrem Orgasmus kam. Wie bei einem Erdbeben vibrierte ihr ganzer Körper. Der Kopf war in Richtung Himmel gerichtet und sie stöhnte mit letzter Energie ein paar Laute heraus, bis sie schließlich erschöpft niedersank und mich hinten die restliche Arbeit verrichten ließ. Zu hören war jetzt nur noch das laute Klatschen meiner Oberschenkel an ihren Arschbacken. Auch ich war schon wieder fast soweit, doch gerade rechtzeitig sagte sie noch ‚Sag bescheid bevor du kommst. Ich will es schlucken.‘ Noch zwei mal rein und raus, dann zog ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch. Sie drehte sich um und nahm ihn sofort ihn den Mund. Da war es auch schon um mich geschehen und ich spritzte ihr zum zweiten mal in diesem Urlaub in ihren Mund. Wieder schluckte sie alles brav herunter und leckte danach noch genüsslich meinen Pimmel sauber. Hätte mir damals ein paar Tage zuvor jemand erzählt, dass ich so eine versaute Cousine habe, dann hätte ich das nie geglaubt. Und jetzt kniete Tina tatsächlich vor mir, und leckte mir meinen Schwanz nachdem ich sie zuvor in der Arsch gefickt hatte. Das hätte ich mir in meinen Träumen nicht besser ausmalen können. Wir lagen anschließend noch ein paar Minuten eng umschlungen nebeneinander und küssten uns innig. Dann war die zeit auch schon wieder vorbei und mussten das Boot zurückbringen.
Mittlerweile war es Abend geworden und wir saßen im Restaurant am Tisch. Gegessen hatten wir schon, also tranken wir noch genüsslich unseren Wein aus, um uns anschließend aufs Zimmer zu begeben und die zweite Runde Sex des Tages einzuleiten. Gerade wollten wir gehen, als plötzlich ein Pärchen unseren Alters an unseren Tisch kam und fragte, ob sie sich setzen dürfen. Wir hatten natürlich nichts dagegen und die beiden nahmen Platz. Sie stellten sich als Raffael und Lisa vor, fragten uns wo wir her kamen und wie alt wir denn seien. ‚Nette Nummer habt ihr beiden da heute geschoben. Treibt ihr es öfters draußen auf dem Meer?‘ fragte Raffael plötzlich mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Völlig perplex sahen wir die beiden abwechselnd an und wussten nicht so recht, was wir darauf antworten sollten. ‚Wir sind mit unserem Boot an euch beiden vorbeigefahren. So wie ihr schaut, habt ihr uns offenbar nicht bemerkt. Kein Wunder, ihr wart ja auch ziemlich beschäftigt.‘ erklärte Lisa, als sie in unserer fragenden Augen sah, und sagte weiter: ‚Vielleicht lasst ihr uns ja mal mitmachen, wenn ihr wieder mal Spaß miteinander habt…‘
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Posted by HaufenNr1 4 years ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 2206  |  
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Mein Erlebnis mit meiner Schwester

Hallo lieber Leser, liebe Leserin

Dies ist eine Wiedergabe eines Erlebnisses was mich nachhaltig prägte. Lediglich Namen und Orte sind frei erfunden. Ich würde mich sehr über das ein oder andere Feedback freuen.

Es war während meiner Bundeswehrzeit. Ich war in einem etwas vom ÖPNV abgelegenen Ort stationiert und trat die lang ersehnte Wochenendheimreise an. Ich hatte bereits eine eigene kleine Wohnung und freute mich endlich was anderes als Nato-oliv zu sehen.
Nun war es aber Winter und als ich spätabends am Bussteig stand erfuhr ich das wegen des Wetters keine Busse mehr fuhren.
Mangels Auto rief ich dann zu Hause bei meinen Eltern an und sie boten mir natürlich an bei ihnen zu übernachten.
Wie ich feststellen musste quartierte sich meine Schwester in meinem ehemaligen Zimmer ein und hatte ein 1,20m breites Bett. Meine Schwester bot mir an mit ihr in ihrem Bett zu schlafen da auch die Couch aufgrund eines Besuchers besetzt war.
Etwas mißmutig willigte ich ein, aber was solls.
Natürlich musste ich erst berichten was ich als stolzer Vaterlandsverteidiger erleben und erdulden musste, dabei wurde auch einiges getrunken.
Irgendwann kam der Zeitpunkt wo wir dann ins Bett wackelten.Ich war nur mit meinen Boxershorts bekleidet unter die Decke geschlüpft und erwarte meine Schwester die irgendwann mal aus dem Bad kam.
Es dauerte eine Weile bis wir eine "anständige" Schlafposition fanden und beseelt vom Alkohol schliefen wir sehr schnell ein.
Da ich damals unbeweibt war und meinem Trieb in der Kaserne nicht nachkommen konnte war es nicht verwunderlich das ich im Schlaf einen ziemlich harten Ständer bekam. Der Hammer aber war das ich mich beim nächtlichen aufwachen in der Löffelchenposition mit meiner Schwester fand. Meine Latte stand steil nach oben und drückte der Länge nach genau zwischen ihre doch schon strammen Pobacken. Ich war hin und hergerissen, Moral und Trieb kämpften in mir, war es doch schon schön einen warmen weiblichen Körper zu spüren. Ich zog mein Becken ganz vorsichtig zurück um nicht in eine peinliche Situation zu geraten. Doch sie rückte umgehend nach und presste ihren Hintern dann noch fester an meinen Schwanz. Auch wenn wir beide noch unsere Slips anhatten so spürte ich doch genau was geschah.
Mein Schwanz klemmte wieder der Länge nach zwischen ihren Arschbacken und jetzte spielte sie sogar mit ihm. Immer wieder spannte sie ihre Gesäßmuskeln an und ließ wieder locker, bewegte ihr Becken als würde ich sie ficken.
Ich stellte mich weiter schlafend und genoß was unter der Decke stattfand.( Heute frage ich mich ob mehr hätte passieren können)
Ich wurde immer geiler doch aufgrund der langsamen und stetigen Massage durch den schwesterlichen Arsch dauerte das wesentlich länger als meine üblichen 5 Minuten als wenn ich selbst Hand anlegte.
Wie lange das ganze ging weiß ich nicht genau aber es waren Stunden, irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und begann mich auch zu bewegen. Plötzlich hörte ich ein leises "ich will spüren wie du kommst" und in dem Moment öffneten sich bei mir alle Schleusen.
Ich spritzte und kam wie noch nie, meine Schwester umgriff meine Hüften und zog mich noch fester an sich. Mein und ihr Slip und auch die Bettwäsche waren total durchnässt und bevor ich wieder in einen Dämmerschlaf fiel, spürte ich eine zarte Hand an mir die alles trocknete und weiche Lippen an meiner Wange...

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Posted by mario2602 2 years ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 15343  |  
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Im Urlaub mit meinem Bruder

aus dem Netz!

Seit Jahren teilte ich mir im Urlaub mit meinem kleineren Bruder, fast 2 Jahre jünger, ein Zimmer, so auch in diesem Sommer. Wir waren recht frei und locker erzogen worden, und ich hatte keine Probleme, mich vor meinem Bruder bis auf die Unterwäsche, auszuziehen., vielleicht hätte ich mich auch ganz vor ihm ausgezogen, aber es ergab sich nie die Notwendigkeit. So auch in diesem Urlaub. Es war heiß, das Zimmer schlecht gelüftet, dafür war ein Fernseher mit Fernbedienung im Zimmer. mein Bruder hatte schnell sein T-Shirt und seine Jeans ausgezogen und lag, nur in einer knappen Unterhose, auf dem breiten Bett und zappte durch das fremde Fernsehprogramm.
Ich räumte erst einmal meine Reisetasche aus und hängte die Hosen und Kleider auf. Dann begann auch ich mich auszuziehen, um mich zu duschen. Ich zog mein T-Shirt aus und öffnete meine Jeans, als ich einen Blick auf meinen Bruder warf.
Er lag etwas breitbeinig auf dem Bett, die Fernbedienung in der rechten Hand und sah mir zu. Ich machte mir zunächst keine Gedanken darüber, ich hatte ja BH und Slip an, konnte aber, aus welchen Grund auch immer, den Blick nicht von meinem Bruder wenden, irgend etwas war anders als eben.
Ich streifte die Jeans herunter und stand nun nur noch in Unterwäsche vor ihm, etwa anderthalb Meter von ihm entfernt. Der Fernseher lief, aber er sah nur mich an. Sein Slip war stramm gespannt: er hatte eine riesige Erektion. Ich hatte, obwohl ich schon fünfzehn war, noch keine Erfahrung mit Jungs und noch nie eine Erektion leibhaftig gesehen., aber mir war sofort klar, daß mein Bruder wegen mir erregt war. Dann fiel es mir natürlich sofort ein, wie dumm von mir, ich hatte meine hauchdünne Unterwäsche an, durch den BH sah man deutlich meine Brustwarzen und den Warzenhof und durch den Slip mußte er meine Schamhaare sehen.
"Gefällt Dir, was Du da siehst," sagte ich zu ihm und setzte mich neben ihn auf das Bett und sah mir seinen gespannten Slip an. Der Penis war wesentlich größer als ich ihn mir vorgestellt hatte. Er lag unter seinem Slip nach rechts, zu mir ihn und wurde kaum von dem weißen Stoff verdeckt, die Spitze lugte oben unter dem Gummi heraus, dunkelrot; deutlich sah ich die Öffnung. Er wurde knallrot im Gesicht, eigentlich sogar am ganzen Körper und sah mich an.
"Irgendwie habe ich wohl verpaßt, daß ich jetzt einen großen Bruder habe", sagte ich und deutete auf seinen Slip. Möglichst unauffällig sah ich an mir herunter und bemerkte, daß meine Brustwarzen eregiert und nun noch deutlicher durch den dünnen BH sichtbar waren.
"Zeig mir mal dein Prachtstück" sagte ich, so zum Spaß. Zu meinem Erstaunen entgegnete mein Bruder "wenn Du willst, dann mußt Du aber auch Deinen BH ausziehen!" und ohne auf meine Antwort zu warten hob er seinen Po, zog seinen Slip herunter und warf ihn auf den Boden.
Sein Penis kam mir riesig vor, er lag auf seinem Bauch, etwas nach rechts gekrümmt, die Vorhaut halb zurückgezogen, der Hodensack faltig darunter.
Ich merkte, wie ich feucht wurde, traute mich aber nicht, nachzugucken, ob meine Feuchtigkeit durch den Slip sichtbar war, aber ich war mir sicher, daß es so war.
"Du kannst ihn gerne an einmal anfassen, wenn Du willst", forderte er mich auf. "Ich weiß nicht, ich würde Dir lieber einmal zusehen, wie Du es Dir selber machst" sagte ich und war über mich selbst überrascht.
"Aber Du mußt mich danach auch zugucken lassen wie du es Dir machst" forderte er von mir und nahm seinen Penis in die rechte Hand.
"Dann vergiß es!", wollte ich sagen, aber ich wollte unbedingt meinem Bruder einmal zuschauen und öffnete deshalb den Verschluß meines BH's und zeigte ihm meine Brüste. Vor meinem Bruder zu masturbieren traute ich mich nicht, ich befriedigte mich selbst nur sehr selten. Langsam zog er die Vorhaut ganz herunter, schob sie wieder hoch, wieder herunter. Er wurde langsam schneller. Er spreizte seine Beine und berührte mit seinem linken Bein meinen rechten Unterschenkel, das rechte Bein winkelte er ab. Deutlich konnte ich seinen Hoden sehen.
"Zieh doch auch deinen Slip aus", forderte er von mir und masturbierte jetzt schneller. Ich war so erregt vom Zusehen, daß ich meine Brüste streicheln mußte, zaghaft strich ich mit der rechten Hand über die linke Brustwarze die ganz hart war und und mir riesen groß vorkam. Ich fühlte die Feuchtigkeit in meinem Slip und hörte meinen Bruder stöhnen in hohem Bogen spritzte sein Sperma in die Luft.
"Na, hat es Dir gefallen - jetzt bist Du aber dran", forderte er erneut von mir. Ich glaube, ich wurde puterrot im Gesicht.
"Ich weiß nicht, ich kann das nicht, ich weiß gar nicht wie das geht" versuchte ich mich herauszureden - und leider stimmte das. ich hatte von meinen Freundinnen schon gehört, welch tolles Gefühl es sein mußte, aber erlebt hatte ich es noch nie.
"Jetzt nicht, gib mit noch etwas Zeit, sagte ich zu ihm und sah mir noch seinen Penis an. Es klopfte an der Tür, das konnten nur unsere Eltern sein. Blitzschnell griff er seinen Slip und rannte ins Bad, ich zog meinen BH an und öffnete vorsichtig die Tür einen Spalt - sie warteten schon für das Essen auf uns.
"Das macht doch nichts, laß mich doch einfach einmal zusehen." Irgendwie reizte es mich, mir beim Masturbieren zusehen zu lassen. Ich setzte mich, zog meinen feuchten Slip aus, stand auf. "Ich möchte mich nicht nackt auf die Tagesdecke legen, steh doch einmal auf, damit ich sie wegziehen kann."
Mein Bruder stand auf, sein Penis hing herunter, was aber immer noch groß, Sperma tropfte auf den Boden. Ich zog die Decke weg, ließ sie auf den Boden fallen und zog auch noch die Bettdecke zur Seite. Ich legte mich auf den Bauch und schob meine rechte Hand zwischen meine Beine. Mit dem Zeigefinger suchte ich meine Schamlippen, die ganz naß waren. Ich drückte meinen Zeigefinger gegen die Klitoris und begann, mit meinem Unterleib zu kreisen, erst langsam, dann schneller. Meine Klit wurde hart, ich fühlte die Feuchtigkeit meiner Scheide an meinem Finger. Mein Bruder saß hinter mir auf meinem Bett und beobachtete meinen Hintern. Ich spreizte meine Beine und gab ihm jetzt einen Blick auf meine unbehaarten Schamlippen frei. Jetzt wollte er mich aber auch von vorne sehen und ich tat ihm den Gefallen und drehte mich um. Er setzte sich genau zwischen meine gespreizten Beine und sah mir zu, wie ich immer wilder meine Klitoris rieb. Ich schlang meine Beine um ihn und er streichelte meine Oberschenkel, vom Knie bis ganz nach oben und berührte dabei immer wieder leicht meine Schamlippen. Kurz darauf durchflutete mich eine wunderbare Wärme - ich hatte einen kleinen aber schönen Orgasmus.
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Posted by Felix48 1 year ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 5760  |  
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Geiler Urlaub mit neuer Freundin und Töchtern

Eigentlich soll ja Urlaub die schönste Zeit des Jahres sein, aber mit zwei Teens kann das zum Alptraum werden. Zugegebenermaßen ist die familiäre Situation auch nicht ganz einfach. Ich (Holger) habe mich im letzten Jahr von meiner Frau getrennt und vor vier Monaten meine Traumfrau kennengelernt. Britta verkörpert die hemmungslose Lebenslust pur, hat eine phantastische Figur und strahlt bei einer Größe von 178 cm unübersehbar die Botschaft aus: hier bin ich, hier stehe ich und ich stehe zu dem, wie ich bin. Da sie trotz ihrer Größe nicht auf High-Heels verzichtet, überragt sie auch mich manchmal mit meinen 1,98m. Außerdem kenne ich niemanden, der so auf dirty Talking steht wie sie.
Wie es jetzt das Gesetz so will, stehen mir als Vater zwei Wochen Sommerurlaub mit meinen Zwillingstöchtern Beate und Evelyn(18) zu. Da wir nach wie vor ein ganz gutes Verhältnis zueinander haben, gilt es jetzt Beates und Evelyns Interessen mit Brittas und meinen zu vereinen. Mit Britta verbringe ich das erste Mal zwei Wochen am Stück und da ich weiß, was für ein Vulkan da ausbricht, wenn die Stimmung passt, wollen wir natürlich viele Eruptionen erleben. Meine Tochter Evelyn hat vor gut fünf Jahren ihre Unschuld verloren und fickt sich seitdem mit wechselnden Partnerschaften durchs Leben ohne ihre Geilheit groß zu zeigen. Beate ist ein frühreifes Teenyluder, dass sich gerne von Studenten zeigen läßt, wo es langgeht. Beide sind nicht prüde, kleiden sich aber recht bürgerlich.
Beide lieben auch das Meer und den Strand mit allen Möglichkeiten, die die Natur hier bietet.
Schon bei den Planungen wollen wir alles richtig machen. So haben wir uns gemeinsam für Fuerteventura entschieden – eine recht freizügige Insel mit endlos Strand und Meer.
Britta kennt hier einen Geheimtip, die Swingeranlage "Puerto Fickario", hier buchen wir zwei kleine Ferienvillen. Natürlich besteht immer die Gefahr der Eifersüchteleien, vor allem weil, Britta ihre Geilheit so offen auslebt und fast schon ein Konkurrenzverhältnis entsteht.

"Holger, komm doch bitte mal, ich brauche deinen Rat," tönt es aus einem Eck des Wohnzimmers, wo unser Computer steht. Britta surft auf den Seiten der auch mir bekannten Anbieter allerknappster Bikinis und sexy Kleidung. "Was meinst, du, soll ich mir so einen ouvert Bikini bestellen, oder doch diesen Sling-String, wo dieses schmale Bändchen in meiner glatten Spalte verschwindet. Oder doch dieses Nichts von Badeanzug?"
Irgendwie hat Britta mit ihren Fragen auch die Neugier meiner k**s geweckt. Auf jeden Fall schleichen auch sie um den Computer herum – und bekommen Stilaugen. Makellose Models tragen dieses nichts von String am Strand auf ganz natürliche Weise zur Schau. Im Hintergrund sieht man teilweise Männer mit steifen Fickprügeln. Leider zählen meine beiden Girls zur Generation, die schon mit BH auf die Welt gekommen zu sein scheint. Trotz aller Fickfreude bevorzugen sie Jeans, T-Shirts, Pullis und natürlich immer mit BH.
"Bestell dir doch alles was du willst, aber nicht mehr als vierzehn Sets," bemerke ich so lässig wie möglich. In meiner Hose ist aber Ende mit Lässigkeit. Da ich einen 33 cm Stab mein Eigen nenne, ist meine Erregung schlecht zu verbergen. Ich hole mir meine Ficklatte ins Freie und wichse sie an.
"Und welche Badebekleidung gedenkt ihr anzuziehen?" "Natürlich auch so geile Fetzen! Das sind ja echt hammergeile Teile, da bleiben wir für die Jungs immer zugänglich.Uuiihh, da werde ich ja jetzt schon feucht."
"Ende mit dem Zeitalter der Nonnenkutten?" frotzelt Britta.
Sie spreizt leicht ihre Beine. Unter ihrem ultrakurzen Minikleid glänzt eine haarlose glatte Fotze, die ich kurz vor Ankunft meiner Töchter noch frisch besamt habe und aus der nun das Sperma herausläuft. Ihre üppig geschmückten inneren Labien sind gut zu sehen. Die erregten haselnussgroßen Brustwarzen drücken sich durch ihr Netztop.
"Kommt leckt das Sperma eures Vaters aus meiner Fickspalte und zeigt mir, dass ihr die Schlampenbikinis auch verdient!" Gierig schleckt vor allem Beate meine Sacksuppe aus Brittas Fotze, die natürlich gleich wieder auf 180 ist. Ein geiler Anblick wie meine Töchter da so die Fickfotze meiner Freundin lecken. Das machen die beiden bestimmt nicht zum ersten Mal. "Paps nur keine Hemmungen, wir brauchen frische Sahne in unserem Gesicht. Komm besame deine Töchter, das wolltest du doch sicherlich schon lange mal tun." Fordernd streckt Evelyn ihre Zunge heraus und das ist zuviel für mich, obwohl ich vor nicht einmal zwei Stunden mit Britta gefickt habe. Keuchend jage ich den Geilschleim auf die Zunge und in das Teenyface. Wie drei Pornoqueens beginnen Britta, Beate und Evelyn nun mit meiner Ficksahne zu spielen und sich das Sperma gegenseitig in die Münder zu schieben. Ich muss die Drei einfach küssen. Nach dieser Einlage surft Britta weiter im Netz, um noch ein paar heiße Fetzen für die Abendgarderobe zu ergattern.
"Am Tag die Jungs scharf machen und abends dann doch in Jeans, oder wie?" Brittas Frage an meine Töchter ist eher rhetorischer Natur. Gemeinsam wird jetzt auch noch die restliche Urlaubsgarderobe bei Wicked Weasel und Wicked Temptations bestellt. Gott sei Dank ist meine Kreditkarte belastbar.
Plötzlich entbrennt Vorfreude auf das übernächste Wochenede, da wohl dann schon die Bestellungen eingetroffen sein sollten. Beiläufig empfiehlt Britta noch den Mädels auch ja die Pille zu nehmen und sich Augentropfen für mögliche Eyeshots zu besorgen, und ich empfehle den beiden, ihre Mutter vielleicht nicht bis ins letzte Detail einzuweihen. Ihr Augenaufschlag spricht Bände: "Für wie blöd hälst du uns eigentlich!"
Die nächsten Tage wurden lang und zogen sich wie Kaugummi. Endlich kamen die Pakete, die verschlossen blieben, bis alle wieder in unserem Haus versammelt waren.
Nun ist es soweit, die Sonne lacht gnadenlos vom Himmel als Britta in einem weißen grobmaschigen Minikleid mit nichts darunter meine Töchter erwartet. Ihr nahtlos brauner Körper bildet einen Kontrast, der jeden Mann in den Wahnsinn treibt. Heute morgen haben wir es nicht wie sonst immer heftig getrieben, sondern sie hat mich mit ihrer katzenhaften Art auf später vertröstet. In meinen Eiern brodelt es.
Als es endlich klingelt, eilt Britta mit ihren Heels-Sandaletten zur Tür, um Beate und Evelyn zu begrüßen. Die zwei zeigen sich von dem Outfit unbeeindruckt, meine klugen Töchter lernen schnell und wissen was auf sie zukommt. Im Gegensatz zu den sonstigen Besuchen bei mir zeigen sie jede Menge Haut. Evelyn trägt einen Jeans-Mini, der den Namen auch verdient und Beate hat sich für eine Hot-Pant entschieden, bei der sich jeder Mann sofort fragt, ob da wohl noch ein String drunter versteckt werden kann. Unschuld schaut anders aus.
"Macht euch schnell frisch und dann schauen wir in die Pakete!" Britta kann es kaum noch erwarten.
"Du wolltest mich doch frisch rasieren!" Beate erinnert meine Freundin an ihr Versprechen. "Aber klar doch."
Britta wäre nicht Britta, wenn sie die Gelegenheit nicht dazu nutzen würde, mein Töchterlein auf 180 zu bringen.
Nach einer Viertel Stunde taucht Evelyn wieder auf und mir schießt das Blut in die Lendengegend. Das Luder hat einen noch kürzeren Minirock und ein bauchfreies Top angezogen. Mit einem Blick erkenne ich, dass sie auf einen Slip verzichtet hat. "Slips sind bei euch ja nicht üblich," ist ihr lapidarer Kommentar. Ihre Scham ist fein säuberlich rasiert und eingeölt.
Aus dem Bad dringen eindeutige Geräusche an unser Ohr. Britta zeigt meiner Tochter, wie schön rasieren sein kann, vor allem die Nachbehandlung mit dem Griffende des Nassrasierers.
"Bist du eigentlich auch frisch rasiert, Paps?"
Noch ehe ich antworten kann, ergänzt sie, "aber das werden wir ja gleich sehen. Dein bestes Stück wird der Gradmesser dafür sein, wie dir unsere Neuerwerbungen gefallen."
Meinem besten Freund gefällt es jetzt schon sehr gut. Endlich kommen Beate und Britta aus dem Bad. Beates glückseliger Blick und ihre gut durchblutete Fotze sprechen Bände. Bis auf Heels, die Britta ihr geliehen hat, ist meine Tochter nackt und blank und frisch eingeölt und höllisch geil, was man an ihren leuchtenden Augen eindeutig ablesen kann. Einer im Raum hier, hat eindeutig zu viel an, bemerkt meine kleine Exhibitionistin. Ich habe verstanden und ziehe mein Shirt und die Shorts aus.
Es erregt mich, mein bestes Stück meinen Töchtern zu präsentieren. Sie starren auf meinen Prügel, Entsetzen steht in ihren Augen, da sie sich nicht vorstellen können, wie so ein Monstrum in eine enge Fotze passen soll, ohne sie zu zerreißen.
"Euer Vater hat einen göttlichen Schwanz und er kann damit auch noch prima umgehen." Britta unterbricht die Stille. "Schaut her, meine Möse ist noch heil und erst gestern hat er sie ordentlich durchgepflügt." Unbewusst wandern Beates Finger zu ihrer Klit.
Britta öffnet die Pakete.
"Hier, Evelyn das ist für dich, hier das scharfe Teil ist für Beate, uih das schaut echt megaheiß aus, was ich mir bestellt habe." Da Britta Erfahrung mit der Bestellerei bei den Internetfirmen hat, passen die meisten Teile. Begeistert wird alles anprobiert. Bei Evelyn stelle ich eine Vorliebe für im Schritt offene Bikinis fest, während Beate diverse Strings geordert hat, bei denen nur ein schmales Bändchen durch die Spalte geht. Die beiden Girls machen sich einen Spaß daraus, mich aufzugeilen, indem sie mir offen ihre nassen Reize präsentieren. "Na, du Bock, macht dich das an?" Britta reibt ihre Klit gegen meine Schenkel und wichst unverhohlen meinen Hammer. Ich muss gleich spritzen. "Der Schwanz von eurem Vater meint, dass wir eine gute Wahl getroffen haben. Dafür, dass er sich so tapfer schlägt, sollten wir ihm einen Kuss geben." Und schon stülpt Britta ihre wulstigen Lippen über meine Eichel und schiebt sich zu einem Drittel mein Rohr in ihr Blasemäulchen. Wie in Trance kommen Evelyn und Beate zu mir, gehen in die Knie und beginnen auch mein bestes Stück zu verwöhnen. Gerne erklärt Britta den beiden ihre exzellente Blastechnik, zeigt ihnen, wo eine weibliche Zunge Männer in den Wahnsinn treiben kann, wie man die Lippen einsetzt und wie man sich auch solch ein Monstrum tief in den Rachen schieben kann. "Und jetzt kommt das Schönste – die Belohnung," jubelt sie, als sie merkt, dass ich mich nicht mehr länger zurückhalten kann. Heftig stöhnend entlade ich mich in mindestens acht fetten Schüben, die in den Mündern und Gesichtern der drei landen. Mann war das gut. "Sperma ist lecker, da darf nichts verschwendet werden," erklärt Britta meinen Töchtern und leckt die beiden sauber. "Das ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf den Urlaub," doziert meine Bläserin weiter. "Mit den Klamotten haben wir die idealen Voraussetzungen für viel Spaß, und der ist bei mir umso größer, je mehr Schwänze ich in meinen Löchern spüre." Evelyn stellt sich wohl gerade so eine Situation vor, da sie ihren Kitzler traktiert und zu stöhnen beginnt. "Komm jetzt schauen wir uns mal weiter an, was wir uns an geilen Fetzen bestellt haben." Britta ist in ihrem Element. In den Microminis werdet ihr bestimmt allen Jungs auf der Insel den Kopf verdrehen, zumal ihr nichts darunter tragen werdet, wie ich hoffe. Meine zwei haben sich wirklich einige ultrakurze Minis von Wicked Temptation geordert, da können sie den Mini noch so low tragen, ihren runden Hintern und ihre glatte Spalte werden immer etwas zu sehen sein. Mein Bolzen richtet sich endgültig wieder auf als Britta ein hinten durchgehend geschnürtes Kleid anzieht, welches einen Blick auf ihren Prachthintern zulässt. Von vorne schaut es total brav aus. Ansonsten liebt sie transparente Minikleider in allen Variationen. Auch meine Töchter ergänzen ihre neue Garderobe mit einigen dieser Fetzen.
"Papa, bist du denn überhaupt damit einverstanden, wenn wir auf Fuerte auf Slips verzichen?" fragt Evelyn mit Unschuldsmiene. "Naja, nachdem Britta und ich keine dabei haben werden, kann ich euch kaum dazu zwingen. Wir gehen einfach mit gutem Beispiel voran." "Apropos gutes Beispiel," ergänzt Britta, "schaut, dass ihr euch noch bis zum Abflug möglichst oft nahtlos bräunt, ein brauner Body schaut einfach geiler aus." Die nächsten Stunden vergehen mit Urlaubsplänen wie im Fluge und am frühen Abend habe ich meinen Töchtern noch gezeigt, wie gut mein bestes Stück in Brittas Lusthöhle passt.

Noch ein gemeinsames Wochenende mit meinen Töchtern Evelyn und Britta, dann geht es endlich am Mittwoch ab nach Fuerte. Im Moment will uns der Sommer wohl beweisen, dass es in Deutschland heißer sein kann. Britta trägt daher nur ein weites, auf Höhe ihrer Brustwarzen endendes leichtes Shirt unter dem ihre üppigen Titten ungebändigt wippen und ihre Brustwarzenpiercings, die mit einer Kette verbunden sind, gut zu sehen sind. Unter ihrem hellblauen Tüllmini schimmert ihre herrlich braune, straffe Haut. Mit einem strahlenden Lächeln fällt sie mir um den Hals und gibt mir einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Sie weiß, dass dies ihr Startschuss für unruhige Zeiten in meiner Lendengegend ist.
Aber habe ich da nicht mehr wie das Klacken ihrer 16cm Heels gehört? Richtig, schon bald finde ich eine Antwort, als meine Hände auf Wanderschaft gehen. Heute trägt sie wieder einen ihrer geliebten Loveplugs. Sie liebt diese Edelstahlkugeln in ihrer Möse, vor allem die mit einer rotierenden Innenkugel. Das lässt sie stets kurz vor einem Orgasmus stehen. Und damit auch jeder sieht, was in ihr steckt, müssen die Kettchen, die an dieser Kugel sind, möglichst lang sein und auch gut sichtbare Abschlusskügelchen haben, die gegeneinander klackern. Heute präsentiert mir meine heiße Stute ihre neueste Errungenschaft. Eine große Kugel trägt meine Liebe in sich, daran befestigt hängt eine etwas kleinere Stahlkugel, die ihre Labien reizt und erst daran hängen gleich vier zwölf Zentimeter lange Kettchen mit den Abschlusskugeln, die laut hörbar klackern. "Na, gefällt dir, was du siehst und ahnst?" Fordernd reibt Britta ihre nasse Spalte an meinem Oberschenkel. Bei dieser Hitze habe ich mich entschieden, nach dem Duschen und einer Komplettrasur nackt zu bleiben. Mit leuchtenden Augen massiert Britta meinen steil aufragenden Masten. "Setz dich! Ich will mit dir noch etwas besprechen." Eng umschlungen und mein erigiertes Glied keineswegs freigebend, gelangen wir zur Sitzlandschaft. Hier schubst sie mich in die ausladenden Polster und kuschelt sich dann gleich an mich, ihr hübsches Gesicht ist auf Höhe meiner Brust. "Gefällt dir der neue Bekleidungsstil deiner Töchter für den Urlaub?" Was für eine Frage, denke ich mir als ich zustimmend nicke und auch an die Anprobe denke. "Ich glaube, deine Töchter akzeptieren mich als ihren Stilberater bzw. Life style Berater in jeder Beziehung." "Ja, da ist viel passiert."
"Ja, und mit dem Life-style bei uns Mädels sollte man noch mehr tun." Ganz leicht streichen jetzt ihre Fingernägel an meinem Penisschaft entlang und fahren einige pralle Adern nach. Jetzt erst fallen mir ihre extrem langen spitz zulaufenden Fingernägel auf. Britta liebt auffallende Nägel, daher ist es nichts Ungewöhnliches, aber diese Kreation ist mindestens zwei Zentimeter länger, als ihre letzten Nägel, die schon alles andere als kurz waren. In meinen Eiern kocht es. Britta hat jetzt die Vorhaut komplett zurückgezogen, so dass die glänzende Eichel komplett freiliegt. Mit zwei spitzen Fingernägeln fährt sie jetzt langsam um meinen Kranz herum und zupft dann an meinem Bändchen. Ich höre die Engel singen. "Meinst du, ich sollte mit den zweien mal reden und sie von den Vorteilen langer Fingernägel überzeugen?" "Du musst ihnen ja nicht gleich alle Vorteile ausführlich darlegen," keuche ich. "Ach nein, welche denn nicht?" Mit den spitzen Nägeln der einen Hand reizt sie meine Eichel weiter, die andere wandert jetzt tiefer. Hier beginnt sie ein Spiel mit den Bällen. "Soll ich ihnen nicht erzählen, welche Freude es dir bereitet, wenn mein gespitzter Finger von hinten in dich eindringt, oder besser gleich mehrere? Oder soll ich ihnen auch nicht erzählen, wie sehr du es magst, wenn ich mit meinen spitzen Fingernägeln in deine Nille fahre und deine Eichel teile, damit meine Zungenspitze auf ganz besondere Erkundungstour gehen kann?" Britta hat genau gemerkt, dass bei mir der Point of no return erreicht ist, als sie genau dies tut. Schnell umschließt sie mit ihren warmen Lippen mein bestes Stück und schluckt gierig die aufgestaute Ladung. Ich bin erleichtert und Britta ist zufrieden. Zärtlich küssen wir uns, ich mag den gemeinsamen Geschmack unserer aufgestauten Geilheit.

"Du hast es aber ganz schön nötig gehabt," sagt sie nach einer Weile. "Gut, dass ich großen Bedarf an Eiweiß habe und du so phantastisch schmeckst. Übrigens habe ich mit den Mädels geredet und schon einen Termin für sie in der Style- und Nagelboutique "Slutty teens" ausgemacht. Du bist mit dem Ergebnis ja gerade sehr zufrieden. Das permanent Make-up werde ich mir auch erst am Dienstag auftragen lassen. Und jetzt verwöhne mich noch mit deiner herrlichen Zunge bis die zwei kommen. Betrachte meine neueste Errungenschaft, kontrolliere doch mal, ob die Anzahl meiner Piercings gleich geblieben ist, oder ist eins hinzu gekommen, oder gar zwei? Mein Kitzler wartet auch schon auf ein persönliches Hallo deiner Zungenspitze.Huuuiiiihhh ja, endlich," schnurrt Britta, als meine Zunge ihr Spiel in ihrer Abenteuerlandschaft beginnt. Es ist ein herrlich duftendes Feuchtgebiet mit einer traumhaften Grotte und der ständigen Gefahr von Sturzbächen. Heute allerdings versperrt ein kugelrunder stählener Felsen den Eingang und dieser ist auch noch mit einer nach innen verlaufenden Kette gesichert. Allerhöchste Rutschgefahr besteht hier. An den seitlichen Wänden des Grotteneingangs befinden sich jede Menge Sicherungsringe. Meine Zunge und meine Lippen testen den festen Sitz jedes einzelnen dieser Ringe, was mit Brittas wolllüstigem Stöhnen quittiert wird. Vorwitzig schaut die Gipfelspitze zwischen den weichen Wänden hervor und wartet auf meine Begrüßung. Meine Zunge umspielt gerne diesen kleinen Kegel, meine Lippen fordern mich fast heraus, sie endlich gewähren zu lassen und zu drücken und zu reiben, bis sich das nächste Unwetter in der Grotte entlädt auf der Höhe des Gipfelsturms.
"Du kannst ja jetzt neun Piercings tragen!" ist mein erster Kommentar nach meiner Spezialbehandlung. Britta nickt noch halb geistesabwesend und schwer keuchend. "Deine Zunge solltest du dir patentieren lassen." Zärtlich drückt sie mir einen Kuss mitten auf mein nass glänzendes Gesicht.
Es klingelt. Evelyn und Beate werden ab sofort unser Wochenende bereichern. Britta ist wieder im Hier und Jetzt angekommen und öffnet den beiden die Tür. Natürlich ist ihr die hohe sexuelle Erregung noch ins Gesicht geschrieben. Die Begrüßung ist äußerst herzlich und ich bemerke, wie sich die drei immer näher kommen. Evelyn trägt ein leichtes superkurzes Minikleid mit tiefem Ausschnitt hinten sowie einem extremen Wasserfallausschnitt vorne. Das Kleid wird im Nacken gebunden, vorne gehen die Schnüre bis auf Höhe der Brustwarzen. Erst hier münden sie in einen Ring, der den Übergang zu etwas mehr Stoff nach unten bildet. Somit liegen ihre Nippel frei. Passend zum Kleidchen werden ihre Füße von Heelssandaletten umrahmt. Beate hat sich nur ein Chiffontuch umgebunden, was seitlich offen ist und nur bis zur Hälfte ihres runden Pos reicht. Dazu trägt sie Flipflops. Auch sie bekommen große Augen, als sie den Grund für Beates Klackern erblicken. Ungläubig betrachten sie die große Metallkugel mit den Anhängseln. Britta klärt sie über alle Varianten und die Tragevorzüge von Loveplugs auf.
Während der lebhaften Unterhaltung entgehen mir die Blicke der beiden auf Brittas Fingernägel nicht.
"Gefallen sie euch," fragt sie unvermittelt. "Beides, sowohl die Kugeln wie auch deine Nägel." Evelyn strahlt und fährt sich versonnen durch ihre bestimmt schon wieder feuchte Spalte.
"O.K., in einer Stunde habt ihr einen Termin in meinem Nagelstudio. Und da bekommmt ihr auch extra lange Fußnägel. Das schaut noch geiler aus. Am Dienstag lassen wir uns dann gemeinsam stylen, mit permanent Make-up und so. Außerdem versorgen wir uns mit der richtigen Schminke für die Piste. Das darf schon mal auffälliger ausfallen."
"Ja, z.B. türkisgrüne Augen und künstliche lange Wimpern, üppig Kajal, das wird fetzig." Beate ist kein Kind von Traurigkeit, wie mir auffällt.
Inzwischen hat sich Britta wieder ihr kurzes Shirt und ihren fast ganz durchsichtigen Tüllmini übergestreift. "Für mich beginnt der Urlaub ab heute," bemerkt sie lapidar, als sie merkt, dass die zwei zögern.
Ich habe im Nagelstudio nichts verloren und so verbringe ich meine Zeit daheim und bereite schon mal die neue Kameraausrüstung vor, die ich mitnehmen will.

Endlich ist es Mittwoch. Bis dahin musste ich mir noch eine Gardinenpredigt meiner Fau anhören, wie ich es zulassen konnte, dass Evelyn und Beate sich ihre Fingernägel so nuttig stylen lassen. Mein Hinweis auf Urlaub und das stylische Fuerte konnten meine Ex dann so einigermaßen überzeugen.
"Ein wenig mehr Modebewusstsein und peppigeres Aussehen könnte dir auch nicht schaden, wenn du in deinem Leben jemals noch einen steifen Schwanz in deiner ausgetrockneten Fotze oder eine Ladung köstlichen Geilschleims in deinem Maul haben willst." Das war das (beabsichtigte) Ende der Unterhaltung. Wenn sie allerdings wüsste, wie ihre Töchter nach dem Besuch des Visagisten aussehen, …..uih, uih, uih.
Wir sind uns einig, dass der Urlaub mit der Taxifahrt zum Flughafen beginnt. Das bedeutet, dass Evelyn und Beate nicht nur keine Slips im Koffer haben, sondern schon im sexy Outfit in den Flieger steigen. Während Beate sich als sexy School-Girl kleidet, mit transparenter Bluse und kurzem Röckchen, zieht Evelyn einen Wicked Weasel Mini an, bei dem sie keinerlei Chance hat, ihre glatte Muschi zu verbergen. Dazu passen elegante Pumps, in denen sie erstaunlich sicher geht.
Britta schießt mal wieder den Vogel ab, schließlich will sie den beiden ein Vorbild sein. Auf der blanken Haut trägt sie ein schwarzes Lackkleid das knapp über ihrem Prachthintern endet und so einen Teil ihrer beiden hinteren Rundungen schon im Stehen nicht verdeckt. Außerdem ist der ultrakurze Mini auch hinten noch geschlitzt. Ihre Loveplugs sind somit deutlich zu sehen, da die Kettchen mindestens fünf Zentimeter länger sind als der Saum des Fick-Mich Minis.
"Wie willst du damit durch die Sicherheitskontrolle," fragt Evelyn ungläubig.
"Ganz normal, es piept halt und dann suche ich mir spontan eine männliche Security, die bei mir den Spezialcheck durchführen darf." "Abgefahren geil," staunt Beate.
Den Taxifahrer beeindrucken die drei so stark, dass wir einen Spezialpreis bekommen als wir ihm zusichern, dass er uns auch wieder abholen darf.
"Und vorher nicht wichsen oder vor lauter Vorreude in die Hose spritzen, damit ich was im Mund habe, wenn ich dir dann einen blase." Der Spruch kommt nicht von Britta, sondern von Evelyn! Mein kleines Teenyluder wird offensichtlich durch ihr Erscheinungsbild aufgegeilt und genießt es, wie die Leute sie anstarren. Nicht ein einziges Mal, versucht sie ihr Nichts von Minirock langzuziehen, stattdessen bückt sie sich häufiger wie nötig und präsentiert dann jedes Mal allen ihre blanke Spalte, aus der offensichtlich Geilsaft tropft.. Anerkennend nickt ihr Britta zu. Ich muss fast ständig hinter meiner Freundin hergehen, der Blick ist einfach einmalig. Der nur unzureichend bedeckte Prachtarsch und dann baumeln da noch diese vier Kettchen mit den Abschlußkugeln zwischen ihren Beinen! Natürlich beringt sich mein Vollweib an solchen Tagen vollständig, schließlich will man schweren Gold- und Silberschmuck allen zeigen.
In diesem Aufzug haben wir jede Menge Aufsehen erregt, aber wir waren stolz auf unseren Mut und Britta hat die Sicherheitskontrolle genauso passiert, wie sie es angekündigt hat. Als es wie wild piepst, läßt sie sich – entgegen den Regeln - gerne von einer männlichen Security in einen Spezialraum abführen und kam nach circa 15 min. wieder. Zum Beweis, dass das männliche Securityteam voll auf ihre Kosten gekommen ist, lässt sie Beate an ihrer immer noch nassen Hand riechen. "Eindeutig Sperma," stellt sie neidisch fest. "Außerdem sieht man immer noch deutliche Spermaspuren an deinem Lackkleid." Mir gibt sie einen Kuß, der eindeutig nach Sperma schmeckt.
"Das war wie Urlaub für die Jungs."

So ein Flug ist doch recht anstrengend, der Transfer zum Hotel auch und so zieht es sich in die Länge bis wir endlich an unserem Hotel "Puerto Fickario" ankommen. Das Hotel ist traumhaft gelegen, direkt am Meer und sanft in die Landschaft eingebettet. Zum nächsten Hauptort, in dem das (Nacht-)Leben tobt, ist es auch nicht weit. Wir werden wie alte Bekannte begrüßt, das Personal ist ausnehmend zuvorkommend und sehr gutaussehend. Mir fällt auf, das das weibliche Personal mit sehr kurzen Minis ausgestattet ist.
Die Luxushotelanlage besteht mehr oder weniger aus etlichen kleineren Villen und nur das Restaurant, die Gemeinschaftsräume sowie eine Shoppingmall sind in einem größeren Komplex untergebracht – und vielleicht noch ein paar Zimmer. Beate und Evelyn sind von der Anlage total begeistert, vor allem auch von der großzügigen Poolarea mit Bar, Wohlfühlbereich etc.. Wir beziehen unsere Quartiere, meine beiden Töchter haben ihr Reich schräg gegenüber von uns. Mit der Einladung zu einem Begrüßungsempfang mit Snacks und Drinks und ausgestattet mit einem Trinkgeld verabschiedet sich unser dienstbarer Geist.
"Willkommen im Urlaub," Brittas Loveplugkügelchen klackern gegeneinander als sie mich stürmisch umarmt. Ich kann gar nicht anders als ihre Pobacken fest zu kneten und die Nässe in ihrer Spalte zu testen. Ein Feuchtgebiet pur und ein sprudelnder Lustquell. "Ist dir schon aufgefallen, dass hier keine kleinen Kinder am Pool planschen und keine nervigen Zehnjährigen rumkrakehlen?" "Jetzt, wo du es sagst, werden die weggesperrt?" "Nein, gar nicht hereingelassen. Somit tauchen ein paar Fragestellungen gar nicht auf, z. B. ist der Bikini eventuell zu knapp für den Pool, oder ist der Mini zu kurz fürs Abendessen." Meine Latte beult meine Hose schon wieder mächtig aus, sie stört jetzt einfach nur. Nackt fühle ich mich hier viel wohler, wir urlauben in einer ganz speziellen Anlage. In aller Ruhe packen wir aus und richten uns für die nächsten zwei Wochen ein.
"Holger, schau mal, hier sind deine Badestrings für den Pool, die stehen dir am Besten, wenn du einen Steifen wie jetzt gerade hast."
In der Tat bestehen die Dinger ausschließlich aus Metallringen für den Penisschaft und einigen Schnüren, die Sack und Eier umrahmen und mein bestes Stück entweder bis über meinen Bauchnabel fixieren oder aber wie einen Speer abstehen lassen. Mein Sack und meine Eier wirken noch größer als sie schon sind. "Damit du zu uns passt," ist Brittas Kommentar. In einem im Schritt offenen Slingshot wartet sie schon auf mich. Ihre Nippel hat sie mit den größten und schwersten Ringen durchzogen, die ich an ihr kenne. Sie will endlich auch den Jungs am Pool ihren Schmuck zeigen, bevor wir dann zum Begrüßungsempfang gehen. "In voller Größe gefällt er mir am Besten," schon stülpt Britta ihr Blasemäulchen über meine Eichel, so dass mir schon bald Hören und Sehen vergeht. Ihre langen Nägel fahren leicht über meinen Sack, um dann mein Poloch zu erkunden. "So jetzt können wir gehen," strahlt sie, kurz bevor ich in ihren Rachen gespritzt hätte. "Fühl mal wie nass ich bin," das Luder will, dass ich spitz wie Nachbars Lumpi bleibe. Das bleibe ich auch ohne den Griff in Brittas Tropfsteinhöhle. Mit diesem Hammer verziert mit diesem Fickstring begleite ich Britta. Am Pool tummeln sich lauter Urlauber, die ihre Attraktionen nicht verstecken, sondern allen präsentieren wollen. Auch Beate und Evelyn führen ihre ersten Neuerwerbungen aus; beide tragen einen neongelben, bzw. blauen Bikini, der ihren Busen und auch ihre glatte Pussy nur umrahmt. Zwei durchtrainierte Jungs mit ansehnlicher Grundausstattung in der Lendengegend sind schon hemmungslos am Baggern.
"Hallo Paps, gut steht dir dein Spezialstring," stahlt Beate als sie mich entdeckt. "Und wie gefalle ich dir? Meinst du ich habe überhaupt eine Chance bei den Jungs?" Mit ihren vier Zentimeter überstehenden Krallen fährt mir die Kleine leicht über die Brust und kommt immer tiefer. Für alle beobachtbar wichst sie mein Prachtstück. Meine Erregung bleibt mir erhalten. "Klar doch;" stöhne ich, "du hast schon einigen Jungs den Kopf verdreht." "Solange dabei unten herum nichts zu Schaden kommt, ist es mir egal." "Was hälst du von den zweien, meinst du, dass sind zwei Urlaubsstecher, bei denen wir auf unsere Kosten kommen?" "Findet es heraus, learning by doing sage ich da nur."
Gemütlich schlendern wir zur Bar. Verdächtig lange lassen einige Rasseweiber ihren Blick auf meinem Schwanz ruhen, den jetzt Beate immer wieder nicht ganz zufällig berührt und geschickt bei Laune hält.
Britta hat für uns schon Drinks und einen Platz in der Hollywoodschaukel organisiert und die zwei Jungs Kevin und Sven gleich mit einbezogen. "Na, wie gefällt euch mein Intimschmuck," fragt Britta die zwei Jungs ganz unverblümt und spreizt die Beine. "Mir gefallen deine Fotzenpiercings," kontert Kevin cool, "und was hast du dir in deine Fickspalte geschoben?"
"Einen Loveplug, die Stahlkugel garantiert ständige Nässe. Der ist bei uns sehr verbreitet. Beate und Evelyn lieben diese kleinen Begleiter auch sehr." Überrascht schaue ich in den Schritt meiner beiden Töchter, die den Jungs zuliebe gerade ihre Beine spreizen und freie Sicht auf haarlose Schlitze gewähren. Und tatsächlich baumeln doch zwei Kettchen aus den feuchten, geöffneten Teenygrotten.
Die Reaktion von uns Männern ist einheitlich und die Mädels triumphieren. Leckt unsere Fotzen, biete den Poolgästen etwas, oder sollen wir die Ober holen?" Das lassen wir uns nicht zweimal sagen und so kosten wir die reichlich fließenden Säfte der stöhnenden und sich windenden Girls.
"Ich glaube, wir sollten uns für den Begrüßungsempfang fertig machen!" keucht Britta nach einem Orgi. Der Druck auf den Eiern wird bei mir immer unerträglicher. Ich wollte gerade abschleimen, aber jetzt ist die Stimmung im Eimer. "Wer soll hier wen fertig machen," flachst Evelyn und wichst heftig Svens pralle Latte. Der stöhnt heftig auf. "Bis später, und ja nicht heimlich wichsen," flötet das Luder und zieht von dannen. "Dein Sperma gehört in meinen Mund."
Die beiden Jungs mit ihren hocherigierten Schwänzen bleiben zurück und sind nun wirklich kein ganz jugendfreier Anblick. "Dass ihr eure Erregung immer so offen zeigen müsst und euch nie beherrschen könnt, nee, nee, nee." Britta setzt ihr Spielchen fort und sorgt mit ihrem besonders wiegendem Gang dafür, dass die Kügelchen deutlich hörbar klackern. "Danke der Natur, dass du deine Erregung nicht so offen zeigen kannst, aber nein, ich nehme an, du würdest es gerne zeigen, also verfluche die Natur!" Bei diesen Worten greife ich von hinten in Brittas Schritt und erhalte die Bestätigung für etwas, dass ich eh schon wusste. Meine Stute ist klitschnass. Kaum sind wir in unserer Villa angekommen, wirft sich Britta mir um den Hals und drückt ihr Becken fordernd gegen meines. "Ich will ihn in mir spüren, aber spritz nicht ab. Ja, ihr seid ein ideales Paar, dein Schwanz und der Loveplug." Die Kettchen in der dampfenden Grotte reizen meinen Bolzen zusätzlich, ich muss mich aufs Äußerste konzentrieren, um nicht zu kommen. Für kurze Zeit verharren wir in der Position, dann löst sich Britta von mir. "Ich will, dass du so gereizt bleibst, du wirst auf deine Kosten kommen. Zieh dich jetzt an."
Schnell entscheide ich mich für eine weite Leinenhose und ein helles, dazu passendes Muscleshirt und stelle fest, dass die Innentaschen aus der Hose entfernt wurden. Außerdem fehlt der Reißverschluss. "Okay," denke ich mir, "gleiches Recht für alle." Und schon schaut mein Speer wieder neugierig ins Freie.
Ich habe es aufgegeben, auf die Uhr zu schauen und mitzustoppen, wie lange Britta zum Stylen braucht. Mit ihrem Aussehen werde ich für die längste Wartezeit mehr wie entschädigt. Auch jetzt erscheint meine Diva in einem äußerst grobmaschigen, extrem tief ausgeschnittenen Häkelminikleid, welches die interessanten Stellen einer Frau natürlich nicht verbirgt. Das Kleid ist schräg geschnitten und endet auf der einen Seite auf Höhe ihres Beckenknochens während es auf der anderen Seite bis zur Mitte des Oberschenkels reicht. Natürlich ist meine Stute darunter nackt. Zwischen ihren Schenkeln erblicke ich acht Goldkettchen, die sie sich offensichtlich in ihre Schamlippenringe gehängt hat und die bis zu den Knien reichen. Dazu passend hat sie sich wie eine Pharaonin geschminkt. Mit ihren 16cm Heels-Sandaletten stolziert sie auf mich zu. "Wie gefalle ich dir Schatz? Nimmst du mich so überhaupt mit? Aha, wie ich sehe, hast du dich schon arrangiert!" Dieser Satz fällt mit dem Blick auf meinen Hosenschlitz.
"Du siehst umwerfend aus, meine Liebste, und wenn du willst, dass die Hose nicht schon am ersten Tag Flecken bekommt, dann tu was!"
"Gerne," grinst Britta und geht in die Hocke, " ich will dich doch noch öfter in dem Outfit sehen. Aber soweit ich weiß, ist in keiner deiner Urlaubshosen ein Reißverschluß." Ehe ich über ihre Worte nachdenken kann, schwebe ich schon im siebten Blasehimmel. Leidenschaftlich stülpt sie ihre warmen Lippen über mein bestes Stück und meine Eichel macht Bekanntschaft mit ihrer Speiseröhre. Britta lässt keinen Zweifel daran, dass sie es auf eine schnelle Nummer anlegt, um mich vom größten Druck zu befreien. Unsere Interessen decken sich. Schon spüre ich, wie sich unwiderbringlich mein Orgasmus ankündigt, was mein Blasehase natürlich auch spürt. Schnell zieht sie ihren Kopf zurück und schon spuckt mein Fickrüssel ihr meine aufgestaute Ladung Geilschleim ins Gesicht. Dankbar und auf immer mehr wartend hält Britta ihr Gesicht hin. Als nichts mehr kommt, leckt sie mein bestes Stück sauber und verpackt ihn liebevoll. Meine Belohnung in ihrem Gesicht lässt sie verrucht aussehen. "Lass uns Evelyn und Beate abholen," sagt sie. "Willst du vorher nochmal kurz ins Bad?" frage ich.
"Nö, stört dich was?" Und schon schießt wieder Blut in meine Lendengegend.
"Mensch schaust du geil aus," ist das erste was Evelyn sagt als sie entdeckt, was Britta im Gesicht trägt. "Du bist wirklich abgefahren scharf," nickt Beate. "Abgefahren scharf," dieser Ausdruck trifft auch für das Outfit meiner Töchter zu. Evelyn trägt ein schwarzes hautenges Schlauchminikleid, das vorne und hinten transparent ist und gerade mal von ihren Brustwarzen bis zur blanken Scham reicht.Sobald sie ihr Kleidchen etwas höher zieht, liegt ihre Scham absolut blank und sobald sie ihre Schenkel bedecken will, wären ihre Teenytittchen im Freien. Trotz der langen Fußnägel hat sie ihre neuen Overknees aus Nappaleder mit in den Urlaub genommen und sie gleich heute angezogen. Die guten Stücke sind maßgeschneidert und gehen ganz hoch hinauf. Da Britta bei der Auswahl ihre Finger mit im Spiel hatte, kamen natürlich nur Stilettoabsätze ab 15cm in Frage.
Beate sieht in ihrem blütenweißen Minikleid mit Wasserfallausschnitt ebenfalls hinreißend verrucht aus. Der Wasserfallausschnitt geht so tief und ist so großzügig bemessen, dass ihre Brüste praktisch ständig unbedeckt sind. Hinten ist das Kleid so tief geschnitten, dass der Poansatz deutlich zu sehen ist und der Stoff nur in der Breite eines Gürtels ihren prächtigen Hintern verdeckt. "Meinst du, wir gefallen Kevin und Sven? Die beiden Jungs sind so süß! Ach, ich bin so aufgeregt!"
"Zeigt den beiden nachher mal, was ihr mit eurer Zunge und eurem Mund so alles draufhabt. Einer Blowjob-Queen gibt ein Junge selten einen Laufpass. Fortgeschrittenenunterricht gibt es im Bedarfsfall bei mir."
"Danke Britta, ich bin Paps ja mittlerweile so dankbar, dass er dich kennengelernt hat. Ohne dich wäre mein Leben so öde!"
"Jetzt lass uns gehen," sage ich, bevor ich noch sentimental werde.
Der Empfang lässt mein Herz wieder höherschlagen. Alle Damen haben sich selbst übertroffen, was ihr frivoles Outfit betrifft, alles ist dabei von langen Kleidern, die bis auf Bauchnabelhöhe seitlich geschlitzt sind, über geiles Lederoutfit, bis hin zu transparenten Fetzen, die den Blick auf die interessanten Körperteile nicht verstellen. Natürlich erntet Britta mit ihrem Outfit und ihrer Gesichtsmaske viel Respekt. Schnell haben meine Töchter ihre beiden Dreamboys entdeckt und auch sie kommen strahlend auf die beiden zu. Evelyn verzichtet darauf, an ihrem Kleid zu zupfen und steht stattdessen quasi unten ohne da, mit den Overknees ein geiler Anblick. "Geil schaust du aus," raunt Kevin Evelyn ins Ohr. "Das bin ich auch," gibt mein Töchterlein zurück. "Bekomme ich auch so eine Gesichtsmaske von dir, wie Britta sie von Paps bekommen hat?" Ich denke ich höre nicht recht. Kevin schaut zu Britta und braucht einen Moment bis er erkennt, dass die gerade eintrocknende Flüssigkeit auf Brittas Gesicht Sperma sein muss. Und dann verschwinden die zwei wortlos nach draußen. Auch Beate hat wohl die gleiche Bitte geäußert und als Kavalier alter Schule schlägt man die Bitte einer Dame nicht ab. Auch sie schlendern in die Dunkelheit. Britta lehnt ihr Haupt an meine Schultern, sie duftet herrlich. "Jetzt bin ich mal gespannt, was sich deine beiden trauen, oder ob ihnen der Mut fehlt. Sie haben sich sehr weit aus dem Fenster gelehnt. Wenn sie gleich deutlich gezeichnet hier auftauchen, werden ihnen die Jungs für den Rest des Urlaubs wie hörige Schoßhündchen folgen." "Meine Töchter kneifen nicht." Ganz so sicher war ich mir da zwar nicht, aber bald wurde ich bestätigt. Die Jungs hatten gerade wohl eine lange Phase der Enthaltsamkeit beendet und keinen Tropfen verschwendet. So waren jetzt Stirn, Nase, Wangen und Kinn von beiden sehr üppig mit weißen Schlieren verziert. Die Jungs produzieren offensichtlich sehr dickflüssiges Sperma, das gut haftet. Eng umschlungen kamen beide Paare zurück. Spontan klatschen einige Paare Beifall. Kevin und Sven wollen ihre Urlaubsbekanntschaft ihren Eltern vorstellen und schlendern zu einem attraktiven Paar Mitte vierzig. Schon bald deuten meine Töchter in unsere Richtung und winken uns her. Ich sehe schon auf den ersten Blick, dass die Mutter ein absolutes Vollweib ist, das keinem Schwanz aus dem Wege geht. Ihr Kleid ist vorne fast bis auf Höhe des Bauchnabels geschlitzt, so dass ihre blanke, gepiercte Spalte überhaupt nicht verdeckt werden kann.
"Nette Töchter haben sie, ich bin übrigens die Manuela." Schnell kommen wir ins Gespräch. Dabei stellt sich heraus, dass sie in einer Nachbarstadt von uns leben. "Meine Jungs waren schon ganz aufgeregt, als sie vom Swimmingpool zurück kamen. Vom ersten Augenblick an verliebt! Wo sie doch ein großes Problem haben. Wissen sie, vor Jahren hat eine neue Hormonbehandlung nicht so angeschlagen wie sie sollte. Jetzt sind die Jungs unten herum sehr üppig ausgestattet und die Hoden produzieren, was das Zeug hält. Der Arzt meint etwa 40 Mal so viel wie normal üblich und man kann nichts dagegen tun. Einige Bekanntschaften sind deswegen schon in die Brüche gegangen. Aber bei ihren Töchtern sind die Jungs mit ihrem Saft gut aufgehoben wie ich sehe. Und sie bringen den beiden ein paar Dinge fürs Leben bei," stellt Manuela mit Blick auf Britta fest. "Ja, die Mutter war da etwas verklemmt." Während unseres Smalltalks tauschen unsere k**s schon wieder intensive Zungenküsse aus. Schwupps ist mein bestes Stück im Freien. "Ja wen haben wir denn da!" juchzen Britta und Manuela. Und schon tauchen die beiden ab, um ihm einen intensiven Begrüßungskuss zu geben. Leider wird die Spezialbehandlung durch die offizielle Begrüßung unterbrochen. Neben den allgemeinen Phrasen wird der neue Ausbildungsjahrgang vorgestellt und darum gebeten, etwas Nachsicht zu üben. Die Mädels tragen alle schwarze hochhackige Lackpumps und das typische Dienstmädchenoutfit, nur wesentlich kürzer als üblich – und natürlich ohne Unterwäsche. "Da sind ein paar ultrascharfe, tabulose Luder drunter," raunt mir Manuela zu. Da tobt sich mein Begatter Helmut immer tierisch aus.Und ich zeige den Jungs, wie Doppelanal geht." Es ist unschwer zu erkennen, dass einige Girls ziemlich lüstern auf die Ausbeulungen bei den Männern starren. Die Jungkellner fokussieren natürlich einige scharfe Frauen, die sich daraufhin eher noch offener zeigen. Das kann ja ein anstrengender Urlaub werden!
Nachdem Helmut und Manuela eines der größten Appartments gemietet haben, verabreden wir uns für morgen dort zum Frühstück. Meine beiden Girls schlafen schon am ersten Abend bei den Jungs.
Ich ernte einen bösen Blick als ich frage, ob sie es bereuen, mitgekommen zu sein.



Evelyn beschreibt die Situation folgendermaßen:

Paps stellt die Dinge schon aus seiner Sicht dar, aber ich finde es gut, dass er mich gebeten hat, die letzten Wochen auch mal aufzuschreiben.
Zunächst einmal hat er vollkommen Recht, wenn er schreibt, dass meine Schwester und ich nicht mit seiner neuen Flamme in den Urlaub fliegen wollten. Aber bei Fuerteventura bin ich dann doch schwach geworden. Was die zwei vorhatten, war Beate und mir schon klar.
Britta haben wir anfangs gehasst, schließlich hat uns unsere Mutter auch ordentlich in dieser Meinung bestätigt. Für sie war sie eine billige Schlampe, die meinem Vater nur das Geld aus der Tasche locken will und dafür keine Hemmungen kennt. Auch uns will sie wohl zu braven Vorzeigetöchtern erziehen, aber leider sind wir in einem Alter, in dem sich die meisten Mädchen für Jungs interessieren und die Hauptfrage ist doch dann, wie schaffe ich es, dass mein Traumboy auf mich aufmerksam wird und mich ordentlich durchnagelt. Und dass passiert selten durch hübsches Absingen von Kirchenliedern.
In den Wochen vor dem Urlaub hatte ich gerade Kilian kennengelernt, ein echt süßer Junge aus meiner Parallelklasse.Hier hätte ich mir vorstellen können, dass mehr daraus wird wie ein One night stand. Ich merkte bald, dass er auf meine langen blonden Haare und meinem süßen Po abfuhr, naja auf viel mehr kann er ja auch nicht abfahren, dachte ich.
Da ich von Haus aus neugierig bin, habe ich schon vor fünf Jahren ausprobiert, wie sich ein Penis in meiner Scheide anfühlt und beim ersten Mal war es auch so trocken, wie es hier steht. Da habe ich den Worten meiner Mutter noch geglaubt. Einmal ist keinmal und so habe ich immer positivere Erfahrungen gemacht, und vor allem auch gelernt wie köstlich die Eiweißspende der Jungs schmeckt.

Zurück zu Kilian – schon bald stellte sich heraus, dass er sehr unerfahren und furchtbar schüchtern war. Auf einer Party – ich hatte mich dort ohne Wissen meiner Mutter umgezogen – überraschte ich ihn in einem – nach meinem heutigen Verständnis - total langen Minirock ohne etwas drunter. Als ich mich auf seinen Schoß gesetzt habe und wir etwas intensiver geschmust haben, wurde er auf einmal sehr feucht im Schritt. Er ist panikartig aufgesprungen und abgehauen, ihm war das wohl furchtbar peinlich. Ich empfand die Sitution eher amüsant. Das Bild vom Traumboy hatte von da an große Risse.
Kurz nach diesem Erlebnis verbrachten Beate und ich das schon angesprochene Wochenende bei Pa, als es um die Bikinis ging. Wir hatten ja schon immer geahnt, dass Britta auf Slips verzichtet und dass bei den kurzen Minis, die sie immer anzieht, doch Paps scheint darauf unheimlich abzufahren, wie alle Männer. Mich hat es unheimlich geärgert, dass sie uns wie Landpomeranzen behandelt hat und an diesem Tag wollte sie es auf die Spitze treiben. Ich muss schon sagen, dass ich solche Modelle noch nie gesehen habe. Kein einziger Bikini oder Badeanzug bedeckt den Busen oder die Scham. Alle Girls auf den Bildern fühlen sich in den Dingern offensichtlich pudelwohl und präsentieren stolz ihre Fotze – ja, so rede und schreibe ich jetzt. Ich spürte wie mir heißund nass im Schritt wurde. Natürlich würde sich Britta die schamlosesten Modelle bestellen und meinen Vater damit aufgeilen. Jetzt oder nie! Ich lasse mich nicht zum C&A schicken! Beate dachte genauso. In diesem Augenblick war der Knoten geplatzt. Als uns Britta dann völlig natürlich ihre blanke Möse mit ihren vielen Piercings gezeigt hat, war mir klar, dass ich mich möglichst schnell genauso offen und natürlich zeigen möchte. Und Pa' Sperma aus ihrer Spalte zu lecken war einfach abgefahren geil. Und dann gemeinsam Pa's Bullenprügel zu blasen, das perfektionierte den Nachmittag. Britta ist eine leidenschaftliche Schwanzbläserin, irre wie sie dabei heiß werden kann und förmlich nach dem Sperma giert. Das mögen die Männer, und mir wurde klar, dass auch mir dieses Schlampendasein sehr viel Spaß machen wird. Als Pa uns seinen Geilschleim ins Gesicht gespritzt hat, ist es mir gekommen, herrlich so viel frisches Sperma zu schmecken.

Seit diesem entscheidenden Wochenende trage ich so häufig wie möglich Röcke und verzichte auf Slips. Ich zeige meine Geilheit und bin stolz darauf – ein richtiges Bad Girl !
Solange die Röcke lang genug sind, hat auch meine Mutter nichts dagegen, eine Frau trägt halt Kleider und Röcke. Heimlich habe ich mir in der Stadt zwei echt kurze Miniröcke gekauft, ein Jeansmini, der Low-cut geschnitten ist und kaum meinen Po bedeckt und einen 20 cm langen Faltenmini. Im Jeansmini bin ich dann noch mit blanker Spalte durch die Stadt gebummelt. Die geilen Blicke haben mich heiß werden lassen und auch die frische Luft, die meine blanken Lippen umweht hat, verstärkt dieses Gefühl nur. Im Park habe ich spontan zwei Schwarzen einen geblasen – einfach weil mir danach war.
Mein Schwesterlein hat irgendwo eine affengeile Hotpants aufgestöbert, in diesem Outfit wollen wir dann das nächste Mal Paps und Britta besuchen.
Paps hat Augen gemacht, als er uns so gesehen hat. Kurz vorher haben wir uns umgezogen, meine blanke, frisch rasierte Muschi ist schon wieder ganz feucht. Beate ist schon ganz hibbelig wegen ihrer Fotzenrasur. Als ich Brittas Loveplug gesehen habe und mir vorgestellt habe wie der sich in meiner heißen Spalte anfühlt, ist mir fast einer abgegangen. Das ist genau das richtige Feeling für unser Vorhaben: Holger aufgeilen bis er spritzt. Auch ich will meine ersten Gehversuche im Dirty Talking machen. Auf jeden Fall brauche ich auch noch so ein Spielzeug für den Urlaub.

Holgers Schwanz kenne ich seit er mit Britta zusammenlebt sehr gut. Mein Vater versteckt sich nicht mehr nach dem Duschen, so konnte ich seinen enormen Masten im Ruhezustand betrachten. Ich bin Britta so dankbar, dass sie nun in die Rolle der Lehrmeisterin schlüpft und uns zeigt, wie man so ein Prachtstück verwöhnt. Es ist wie im Rausch, einfach unbeschreiblich die leicht herbe Männlichkeit einer prallen Eichel zu schmecken, am Bändchen zu knabbern und dabei zu spüren, wie du die totale Macht über den Kerl hast, an dem der Schwanz hängt oder besser gesagt wegsteht. Ich hätte auch nie gedacht, dass ich dabei so heiß werden würde, heißer wie bei einigen Ficks in meiner frühen Phase. Bislang habe ich den Jungs eher schnell einen geblasen bis sie mir in den Mund gespritzt haben. Aber jetzt ist alles anders.
Wir sind in aller Ruhe mit der Zunge die prallen Adern nachgefahren, haben seine dicken Bälle inhaliert und sind selbst immer geiler geworden. Dann habe ich mich direkt darauf gefreut, dass ich jetzt Sperma kosten darf. Holger war wohl die ganze Woche enthaltsam, so wie er jetzt gekommen ist. Alle drei Gesichter hat er mit seinem Sperma verziert – früher hätte ich gesagt besudelt. Für mich war es eine neue Erfahrung, vor allem dann nicht gleich aufzustehen und sich das Gesicht sauber zu wischen. Sein Saft schmeckt besonders gut, dass hat uns Britta schon vorher gesagt. Wir waren einfach so geil, dass wir weitergespielt haben.
Die geilen Bikinis zu präsentieren ist eine neue Erfahrung für mich gewesen. Schnell habe ich begriffen und es dann genossen, dass ich meine kleinen Titten mit den vorwitzigen Warzen, meinen geilen Arsch und meine schwanzhungrige Fotze präsentiere, um zu zeigen ich bin geil und will gefickt werden. Und eines ist mir auch klar, ich suche die Kerle aus, von denen ich mich rannehmen lasse und denen ich den Saft aus den Eiern sauge. Ja, in diesem Urlaub will ich nur meine körperliche Lust ausleben und meine moralischen Grenzen ganz weit nach hinten schieben.

Jetzt schreibe ich so, wie ich es die letzten Wochen gelernt habe.
Bis zum Abflug hat uns Britta noch zu tabulosen Geilschlampen gestylt, auf die extrem langen Fingernägel und Fußnägel, das farbige permanent Make-up und die traumhaften Overknees aus Nappaleder möchte ich keine Sekunde mehr verzichten. Gleich drei Loveplugs in unterschiedlichen Ausführungen haben Beate und ich zum Start unserer Sammlung erhalten. Mittlerweile haben Beate und ich uns auch einen Vib zugelegt, der uns bei unserer Vorfreude wertvolle unterstützende Dienste leistet.
Meine Schwester habe ich vor Jahren dabei erwischt, wie sie sich heiße Pornos angeschaut hat. Seitdem wissen wir, dass Jungs ihre Ficksahne am liebsten ins Gesicht der Girls platzieren, nicht ohne sich vorher in der Möse und im Arsch ausgetobt zu haben. Einige Girls genießen offenbar zwei Schwänze gleichzeitig in ihren Löchern und können auch noch einen dritten Schwanz blasen, aber das sind ja auch Profis. Früher habe ich die Szenen eher als abstoßend empfunden, jetzt werde ich bei gut gespielten Szenen heiß.
Ma hat uns in den Tagen vor dem Urlaub die Hölle heiß gemacht. Schließlich ist ihr unsere Wandlung nicht verborgen geblieben.
"Warum suchst du dir nicht auch wieder einen Stecher oder am besten gleich mehrere?" war wohl die falsche Frage, kurz nachdem ich mir eine Bukkake Szene am PC angeschaut hatte und sie mich dabei erwischt hat. Emotional hat sie uns verloren und dies wird so bleiben, wenn sie sich nicht komplett ändert.
Beate und ich, wir freuen uns unheimlich auf den Urlaub und können den Abflug gar nicht mehr erwarten. Wir sind genauso perfekt gestylt, wie die Bikinimodelle und legen auch schon das gleiche exhibitionistische Auftreten an den Tag.
Kein einziger Slip kommt ins Gepäck, sondern nur geile Fetzen und drei paar Stiefel, jede Menge High-Heels und Pumps –nichts unter einer Absatzhöhe von 15cm , meine Loveplugs, Sextoys und Gleitcreme.
Britta hat uns noch im Beautysalon anvertraut, dass es sich bei unserem Urlaubshotel um eine äußerst exklusive Swingeranlage handelt und sie natürlich ein hohes Risiko eingegangen ist als sie es gebucht hat. Da waren wir noch vermeintlich rein im Geiste.
Ich glaube Beate, Britta und ich, wir haben uns gegenseitig heiß gemacht und zu immer frivoleren Aktionen getrieben. Die Wicked Weasel Minis haben mir schon bei der ersten Anprobe ausnehmend gut gefallen und ein Slip darunter wirkt nur abörnend. Mein neuer Mini sitzt wie maßgeschneidert auf meinem Po und man kann darüber diskutieren, ob er meine Arschfalte noch bedeckt oder nicht. Man braucht allerdings nicht darüber zu diskutieren, ob ich einen Slip trage oder nicht. Das kannst du mit diesem Kleidungsstück nicht verbergen – und das gefällt mir. Die von Pa beschriebene Szene mit dem Taxifahrer war schlichtweg eine logische Folge meiner Geilheit. Und die erhöhte sich schlagartig nochmals, als ich die Blicke aller Urlauber auf dem Flughafen genoß.Es störte mich mittlerweile auch nicht, wenn meine Geilheit an den Innenseiten meiner Schenkel runterlief. Bei Britta war es genauso. Und mein Pa war stolz auf mich.
Die Anreise ist meist nervig, aber die Anlage und das Publikum entschädigen für alles.
Jetzt aber nichts wie an den Pool und die erste Sichtung vornehmen. Natürlich will ich mich auch in einem guten, d.h. hier möglichst frivolen Licht präsentieren. Für heute wähle ich den Bikini aus, der meine Reize nur umrahmt. Meine Brustwarzen zeigen meinen hohen Erregungsgrad und sind groß und hart. Meine Fotze sehnt sich nach einer Füllung und ist tropfnass, da muss jetzt der Loverplug herhalten. Ich bin mir nicht sicher, ob ich den mit der rotierenden Innenkugel aushalte ohne in aller Öffentlichkeit einen Orgi zu kriegen, aber was solls, rein damit. Uiihh, uiihhh, uuuiiihhhh! Erste Schauer durchfluten mich als ich nur ganz flüchtig meinen Kitzler berühre. Jetzt noch schnell meine Lippen eincremen und sicherstellen, dass meine Spalte auch richtig offen ausschaut. Dann in den String, der meinen Schlitz umrahmt und ab an den Pool. Mein Schwesterlein tut es mir gleich, in ihrer Geilheit steht sie mir keinen Millimeter nach, Paps hat das mittlerweile auch gemerkt. Das Luder hat es wohl darauf abgesehen, auch mal seinen Schwanz in ihrer Grotte zu spüren. Man sollte wohl eher Stunden als Tage zählen, bis sie ihn soweit hat. Gemeinsam schlendern wir zum Pool. Hier spielt eine andere Liga! Alle zeigen sich hier in megasexy Outfits. Jetzt geht es drum, wer sendet die Botschaft, ich bin tabulos, hemmungslos geil und genieße alles, was du willst.
Die Schwanzparade ist durchaus eindrucksvoll - und dann erblicke ich sie: zwei Jungs wie für uns geschaffen – und die Schwänze sind so mächtig, da kann Pa's kaum mithalten. Nein, da haben wir keine Chance, oder doch? Was würde Britta jetzt machen? Ich starre auf die Prachtlatten, nehme Blickkontakt zu den Jungs auf und lecke über meine feucht glänzenden Lippen. Gleichzeitig wandert eine Hand in meinen Schlitz. Langsam ziehe ich den Finger durch meine nasse Spalte und lecke ihn ab ohne den Blickkontakt zu verlieren. Meine Kettchen, die aus meiner Fickhöhle baumeln, kann er nicht übersehen haben. Die Masten der Jungs zeigen deutliche Regung. Sie tragen einen heißen String der nichts verbirgt, sondern nur zur Schau stellt und die Mächtigkeit ihrer Latte und die eindrucksvolle Größe ihrer Säcke nur betont. Drei Metallringe, die miteinander verbunden sind, halten den Schwanz, Diese Ringe wiederum sind mit einer schmalen roten Schnur verbunden, die die Hoden einzeln abbindet und eindrucksvoll zur Schau stellt und sich dann durch die Arschkerbe zieht. Die Besitzer dieser Prachtschwänze kommen nun auf uns zu, kaum dass wir an der Poolbar stehen. "Ich laufe aus vor Geilheit," stöhnt meine Schwester, die sich auch einen Loveplug in ihre Teenymöse geschoben hat." "Na, dann vergewaltige, die beiden bloß nicht gleich," unke ich.
"Jetzt erst mal auf cool machen," denke ich. "Erst mal zappeln lassen, dann spritzt es nachher um so geiler. Billige Flittchen sind wir schließlich nicht."
Es ist ein neues Spiel, die Coole zu geben, wenn dir deine Fotze juckt und schreit, "lass den endlich rein!" Dann aber wieder nicht zu cool zu sein sondern wie zufällig mit den Nägeln seinen Schaft berühren und den Druck vorsichtig erwidern, wenn er sich genau hinter dich stellt und sein Schwanz wie zufällig in deine Arschspalte gerät. Dieses Spiel wurde durch das Erscheinen von Pa und Brittta unterbrochen. Britta gibt sich hier als die tabulose Fickschlampe von Pa, schließlich hat sie ja ihren Stecher dabei. Und sie erregt Aufmerksamkeit, auch die unserer neuen Bekannten Sven und Kevin. Sie ist einfach umwerfend offen, wenn sie ihre geile, gepiercte Grotte zeigt und die Jungs scheinheilig fragt, wie ihnen der Intimschmuck gefällt. Die Reaktion war eindeutig, aber die beiden zeigten auch, dass sie auf Dirty Talking stehen. Somit war klar, dass die Jungs nur mit tabulosen Schweinereien zu beeindrucken sind. Auf den Dirty Talk bin ich gerne eingestiegen und Paps haben wir bereitwillig unsere nasse gefüllte Grotte gezeigt. Wir haben dann gleich die Beine gespreizt gelassen, damit sich jeder einen Eindruck von unserem Gemütszustand machen konnte. Geschrumpft sind die Latten der beiden Jungs und auch von Pa nicht mehr. Und vor allen Leuten haben sie uns herrlich geleckt.

Für den Begrüßungscocktail muss ich jetzt die passende Kleidung wählen. Da kommt mir das irre knappe schwarze Schlauchkleid gerade Recht. Vorne und hinten transparent und nur an den Seiten blickdicht und so irre kurz, dass meine Teenyritze gerade mal so eben bedeckt ist, wenn das Kleid gerade mal so auf Brustwarzenhöhe sitzt. Aber dafür bekleide mich meine Beine mit den herrlich weichen Nappaoverknees, die fast bis zu meiner Fotze hochreichen und für mich noch auf die Schnelle maßgeschneidert wurden. Gott sei Dank kann ich mit den extrem hohen Stillettoabsätzen mittlerweile normal gehen. Als Pa und Britta uns abgeholt haben, habe ich gedacht, ich leide unter einer Halluzination. Trägt das Luder doch tatsächlich eine riesige Ladung von Pa's Sperma im Gesicht und tut so, als wenn das nichts Ungewöhnliches sei. Ein Blickkontakt mit meiner Schwester nur Sekunden später zeigt, dass wir uns einig sind, dass können und wollen wir auch!

Beate und ich sind auch deshalb noch so rallig, weil wir unsere Loveplugs immer noch in uns tragen. Ich kann allen Frauen nur empfehlen, diese Dinger mit der rotierenden Innenkugel einfach mal auszuprobieren. Dieses ständige Rollieren in deinem Fickschlitz ist einfach unbeschreiblich.
Beate verdeckt mit ihrem Wasserfallkleid ebenfalls nichts. Dieses Kleidchen ist eine eindeutige Einladung. Wir zwei kommen uns so richtig "bitchy" vor und fühlen uns sauwohl dabei. Mit Holger spielen wir noch ein wenig, indem wir um Komplimente heischen und unsere Zweifel äußern, ob wir in diesem Aufzug überhaupt bei Kevin und Sven landen können. Pa läßt sich auf das Spiel ein und versichert uns, dass wir zwei unwiderstehlich aussehen. Seine Beule ist der optische Beweis. Britta bestärkt mit einer schweinischen Bemerkung unbewusst unseren Entschluss und ich nehme ihr Angebot, dass sie uns noch die letzten Tricks beim Blasen zeigen will, gerne an.
Das Klackern unserer Loveplugs kündigt unser Kommen schon von Weitem an und erregt die Aufmerksamkeit der anderen Neuankömmlinge. Scannerartig überfliege ich die anwesenden Gäste und entdecke in Sekundenschnelle meinen Dreamboy! Auch er scheint mich schon sehnlichst erwartet zu haben, beide gehen wir durch die Menge aufeinander zu, um uns endlich wieder küssen und umarmen zu können. Meiner Schwester ergeht es keinen Deut anders. Frech drückt mir Kevin seinen Fickspeer gegen meine Scham, während er mir seine Zunge tief und fordernd in den Rachen schiebt. Ich bin heiß und will mehr, viel mehr! Beiläufig frage ich ihn, ob er mir auch so eine Gesichsmaske schenkt, wie sie Britta von Pa erhalten hat. Der Junge denkt wohl an eine kosmetische Behandlung und sucht Britta. Auch dann vergeht noch eine kleine Ewigkeit, bis er realisiert, was Britta da im Gesicht trägt, aber dann merke ich, wie er vor Vorfreude fast in die Hose spritzt. "Lass uns an die frische Luft gehen," säusele ich und greife an seinen Knackpo. Mich durchlaufen Schauer als ich seine Hand auf meiner Arschbacke spüre und seine frechen Finger sofort die Nässe meiner Grotte erkunden. "Aber nur, wenn du mich auch wieder hineinbegleitest." "Eve, da kennst du mich aber schlecht. Für mich ist es noch immer ein besonderer Kick, wenn ich mir beim Wichsen selbst ins Gesicht spritze." "Ein Typ wie du hat Handbetrieb nötig?" Fragend schaue ich ihn an. "Wart es ab," ist seine Antwort. Wir haben Zeit. Wir küssen uns leidenschaftlich, fordernd sauge ich an seiner Zunge, um ihm zu zeigen, welche Behandlung seinem Schwanz gleich widerfahren wird, während ich seine zärtlichen Hände überall spüre. Irre, wie Kevin meine Brustwarzen zwirbelt, meinen Hintern knetet und meine Fickspalte entlangfährt. Beates ungehemmtem Stöhnen entnehme ich, dass es ihr ähnlich gut geht. Ganz langsam gehe ich in die Knie und inhaliere tief den Duft seines geilen Schwanzes. Wähend der letzen heißen Zungenküsse habe ich diesen Prachtriemen schon ausgepackt und vorsichtigt angewichst. "Vorsicht Explosionsgefahr," stöhnt mir mein Loverboy ins Ohr. Der Anblick dieses Prachtriemens (Tage später haben wir 34 cm gemessen) hat mich geprägt. Dies ist für mich ab diesem Augenblick der Inbegriff eines fickbereiten Schwanzes. Dieses herrliche üppige Monstrum mit der prallen Eichel und dem extrem langen Schaft, der prall gefüllte leicht hängende Sack mit den stets Nachschub produzierenden Hoden lädt zum Lecken und mit dem Mund Verwöhnen quasi ein.
Schnell fällt die Hose und ich habe spontan Lust, seine Eier in meinem Mund verschwinden zu lassen. Kein Haar stört hierbei. Kevin stöhnt auf als ich an seinen Eiern sauge und seinen Schwanz weiter wichse. Der Junge ist einfach überreizt. "Los, jetzt spritz deiner Teenyschlampe ins Gesicht, gib mir deinen Saft, ich will alles!" Bei den letzten Worten klatscht schon die erste Fontäne gegen meine Stirn. Jetzt wichst sich Kevin das Sperma selbst aus den Eiern und zielt mit seinem Schwanz auf meine Wangen, meinen Mund und auf meine Augenhöhlen. Woher weiß er,dass ich Augentropfen genommen habe, um das Brennen des Spermas zu mindern? Überall im Gesicht spüre ich die klebrige Wärme und rieche seine Geilheit. Ja hört der Spritzbulle den gar nicht mehr auf mein Gesicht zu verzieren? Schub um Schub klatscht immer noch in mein Gesicht, die Spermaschicht muss doch schon zentimeterdick dein! Endlich versiegt der Strahl. Behutsam lecke ich seine Eichel sauber, da ich weiß, wie empfindlich das gute Stück jetzt ist und schmecke seine Geilheit. "Du schaust toll aus!"
Auch meine Schwester hat Sven den Druck aus dem Unterleib geblasen und aus Dankbarkeit darüber, trägt sie jetzt ebenfalls eine üppige Gesichtsmaske. Wenn mein Gesicht genauso zugekleistert ist, uih, uih, uih.
"Ich möchte dich meinen Eltern vorstellen." "Gerne, lass uns zu den anderen gehen, sonst sind die besten Drinks weg, bis wir kommen." Eng umschlungen schlendern wir zurück. In diesem Augenblick bin ich einfach nur glücklich. Spontan klatschen einige Pärchen Beifall, als sie uns sehen und dadurch wird auch die Aufmerksamkeit von Kevins und Svens Eltern auf uns gelenkt. Kevins Mutter Manuela ist mir vom ersten Augenblick an sympatisch. Sie strahlt eine Offenheit und enorme Frivolität aus, die sowohl durch ihre Kleidung als auch durch ihre Art mit Leuten zu reden rüberkommt. Mit ihrem vorne bis weit über die Möse geschlitzten Kleid lenkt sie die Blicke der Neugierigen – ähnlich wie bei Britta - auf ihre üppig gepiercte Scham. "Hallo, ihr seid ja zwei richtig versaute Teenyschlampen! So Typen wie euch findet man nur selten, da kann ich meinen Jungs nur gratulieren," strahlt sie uns an. "Ja, Mama, das sind Evelyn und Beate aus Düsseldorf. Ich habe dir ja schon vorhin von ihnen erzählt. Und wie du siehst, haben wir viel Spaß!"
"Ich möchte euren Eltern Hallo sagen, wo sind die denn?" Gemeinsam gehen wir zu Paps und Britta. Während unsere Eltern Smalltalk betreiben, suchen sich unsere Zungen schon wieder und ein erneutes Spiel geht los. Sollte ich bis dahin Zweifel an Kevins Worten gehabt haben, spätestens jetzt hat er das Gegenteil bewiesen. "Mein Schwanz sehnt sich danach, dein heißes Loch zu füllen und den Plug abzulösen," stöhnt mir mein Junghengst ins Ohr. "Ich glaube, dein Bullenprügel ist viel zu groß für meine enge Möse," kokketiere ich. "So heiß und nass, wie du bist, treibst du es doch gar nicht mehr unter dieser Größe." Indem ich seinen Schwanz durch die Hose massiere, heize ich Kevin noch mehr ein. Und uns wird noch heißer, als Holgers Schwanz plötzlich im Freien steht; Britta hat sämtliche Reißverschlüsse und Hosentaschen von seinen Hosen entfernen lassen. Natürlich war Manuela von Pa's Prügel spontan begeistert. Britta muss sie nicht lange auffordern, den frechen Maxe doch mit einem Zungenkuss zu begrüßen, dass Luder weiß nur zu gut, dass Manuela dieses Prachtstück näher kennenlernen will.
Von dem langweiligen Gelabere vorne auf der Bühne lassen wir uns nicht stören. Unsere Hände wandern überall hin, doch dann sehe ich das neue Servicepersonal, welches vorgestellt wird – ein paar knackige Burschen sind darunter, sicherlich mal eine Sünde wert, wenn auch Kevin mal Lust haben sollte, den willigen Körper einer Bedienung näher zu erforschen - deren Outfit ist die klare Aufforderung dazu und die Andeutungen sind eindeutig.
Endlich bin ich mit Kevin auf dem Weg zu unserem Zimmer, meine hungrige Muschi jubelt schon.
"Was hälst du von einem kleinen Zwischenspiel auf der Hollywoodschaukel?"
"Fick mich wo du willst, aber fick mich endlich!" keuche ich voller Verlangen. Bin ich das überhaupt noch? Dann kann ich mich nur noch an Bruchstücke erinnern. Ich liege in der Hollywoodschaukel und Kevin ist nackt. Er zieht mir meinen Loveplug aus meiner Lusthöhle und ein Schwall Geilheit schwappt ihm ins Gesicht. Ich spüre seine Zunge an meinen Schamlippen, meinem Kitzler, einfach überall da unten. Ich höre die Engel singen. Dann spüre ich mehrere Finger in meiner Fotze. Er reibt von innen gegen meine Bauchdecke, was sind das für herrliche Gefühle, einfach nur herrliche Gefühle. Er reibt weiter und drückt mit einer Hand von außen gegen seine Hand in meiner Spalte. Obergeil, ich muss pissen, oder was ist das? Mir kommts wie es mir noch nie gekommen ist. Ein im Gesicht pitschnasser Kevin strahlt mich an. "Wie ich sehe hat es dir gefallen!" Ich kann nur versonnen lächeln. Die milde Sommernacht lädt dazu ein, schweigend Arm in Arm den fantastischen Sternhimmel zu beobachten. Nach diesem unbeschreiblichen Vorspiel möchte ich Kevin endlich in mir spüren. Die Pause habe ich gebraucht, aber jetzt haben wir zwei den gleichen Gedanken. Wie zufällig gelangt sein steifer Bolzen in meine Arschkerbe und drückt in meine Spalte. Mit ein wenig Hilfe meinerseits findet er den richtigen Weg. Seine Eichel drückt sich durch meine gespreizten Lippen.Mit langsamen Stößen dringt er jedes mal etwas tiefer in mich ein. Ich genieße einfach, ich vertraue Kevin, der spürt, was ich brauche und erlebe zum ersten Mal, was es bedeutet von einem Schwanz so richtig ausgefüllt zu sein, ein Gefühl mit absolut hohem Suchtpotenzial. Ich weiß nicht, wie lange wir so ineinander vereint zugebracht haben, aber irgendwann intensiviert mein Lover die Stärke seiner Stöße, herrlich spüre ich die Wärme und die Kraft seines Schwanzes und dann überflutet er mich. Schub um Schub spüre ich die Hitze seines Spermas tief in meinem Innersten. Minutenlang verharren wir noch so, dann zieht er sich zurück und schiebt mir stattdessen wieder meinen Loveplug rein. "Damit du mein Geschenk noch länger behälst."
Nun spüre ich doch die Müdigkeit in meinen Knochen und brauche unbedingt ein bequemes Bett.
"Lass uns schlafen gehen!" Erschöpft und glücklich gehen wir in meine Minivilla, wo Beate und Sven schon tief schlafen. Beates gerötete und spermanasse Schamlippen zeigen mir, dass auch sie viel Spaß hatte. "Ich habe noch eine Bitte," druckst Kevin herum. "Könntest du deine Overknees im Bett anlasssen? Das ist eine heiße Phantasie von mir." "Wenn du mich dann morgen früh vor dem Frühstück so richtig durchfickst, gerne! Und ich nehme an, der Loveplug soll mir heiße Träume bescheren." Kevin grinst breit. Eng aneinander gekuschelt schlafen wir ein. Nach diesem anstrengenden und erlebnisreichen Tag ist mein Schlafbedarf wohl gigantisch.
Hat jemand von euch schon mal mit Loveplug geschlafen? Heiße Träume sind garantiert. Ich weiß nicht, was mich geweckt hat, die hereinscheinende Sonne oder das Stöhnen von Beate und Sven. Doggystyle läßt sich mein Schwesterlein nehmen und kommt Svens Morgenlatte bei jedem Stoß begierig entgegen. Ein erregender Anblick, Beate so in Aktion zu sehen, sie ist wahrlich kein Kind von Traurigkeit. "Härter," keucht sie, "nimm mich richtig ran, ich will deinen Hammer spüren." Laut klatscht sein Gehänge bei jedem Stoß an die nasse Möse. Schon haben sich zwei Finger an meine Clit verirrt. Meine andere Hand findet Kevins pralle Morgenlatte. Fast automatisch stülpe ich meine Lippen über die pralle Eichel und beginne, den Prachtschwanz zu verwöhnen, für Kevin der Übergang von Traum in Wirklichkeit. Immer aktiver drückt er mir seinen Prügel in meinen Rachen, immer fordernder massiere ich seine Eier. Dann zieht er meinen Kopf plötzlich von seinem besten Stück weg. "Guten Morgen, Eve, wenn ich mich recht erinnere wolltest du doch gefickt werden, oder? Doggystyle ist doch nicht das Schlechteste. Komm dreh dich rum."
Im Nu biete ich ihm den Anblick, den er sich wünscht. Ein blanke, empfangsbereite Spalte und Overknees bis fast zu den Schamlippen. Schwupps ist der Loveplug wieder draußen und wird sofort durch seinen von mir bis kurz vor den Orgasmus geblasenen Schwanz ersetzt. "Jetzt bekommst du, was du brauchst!" "Ja, gibs mir! Tob dich in mir aus, mein Loch gehört dir!" Das was jetzt passiert beschreibt man wohl am Treffendsten mit dem Wort "Rammeln". Meine Schwester durchlebt gerade einen heftigen Orgi, als Sven seinen Prügel aus ihrer Grotte zieht, und keucht: "Hier kommt dein morgendlicher Eiweißcocktail!" Beate kann nur mit Mühe die Hälfte der über Nacht augestauten Ladung schlucken, der Rest landet in ihrem Gesicht. Der Anblick ist zuviel für Kevin. Keuchend entlädt er sich in meiner Grotte. "Magst du mich nicht mehr?" frage ich ihn. "Warum?" Weil du nicht in meinem Mund abgespritzt hast und ich so nun keinen Morgencocktail bekomme." "Schatz, ich verspreche dir, du wirst heute noch soviel Sperma schlucken können, dass kannst du dir gar nicht vorstellen." Und schon ist mein Loveplug wieder an seinem Platz. Für wen soll denn diese Füllung sein?
"Jetzt muss ich pissen." Kevin will ins Bad.
"Hast du Geheimnisse vor mir? Ich komme mit." Schon mehrfach habe ich mir in meiner Phantasie vorgestellt, dass ich angepisst werde. "Hast du denn gar keine Tabus, du kleine Schlampe?" Ich grinse und gehe in die großzügig gestaltete Dusche und hocke mich hin, ohne die Overknees auszuziehen. "Los, piss mich an!" Es dauert, bis mich der erste noch zögerliche Strahl trifft. Vorsichtig zielt er auf meine Brüste, dann etwas höher, schließlich nehme ich sein Rohr und ziele in mein Gesicht. Ich will seinen Natursekt kosten, ich weiß wie sein Sperma schmeckt und jetzt weiß ich auch wie sein würziger, salziger Natusekt schmeckt. Meine Gier nach seiner Pisse und meine Erscheinung so in der Dusche mit Overknees hat ihn schon wieder erregt. Sein Strahl versiegt. Ich stehe auf und küsse ihn, sein Bolzen ist im Zustand höchster Einsatzbereitschaft. "Jetzt du," keucht er und hält sein Gesicht unter meinen Pissschlitz. Auch ich brauche einige Sekunden, bis ich meinen Stahl laufen lassen kann. Aber dann macht es mir tierischen Spaß, Kevin ins Gesicht zu pissen und ihn zu beobachten, wie er versucht, möglichst viel zu kosten. Mein goldener Strahl läuft die Kettchen entlang, da ich den Plug noch in mir habe. Wir küssen uns wieder und duschen uns dann ab. Natürlich seifen wir uns gegenseitig ein und nicht ganz zufällig verschwindet seine Ficklanze in meiner nassen Grotte und stößt gegen den Plug. Duschen in Overknees – einfach abgefahren.

Zum Frühstück bei Helmut und Manuela ziehe ich mir nur ein schwarzes grobmaschiges Minikleid an, dass kaum länger als das gestrige ist, während sich meine Schwester nur ein durchsichtiges Tülltuch als Kleidchen umbindet. Wir sind die letzten, die ankommen, Pa und Britta sind wohl schon länger da und nun lernen wir auch noch Sarah, die Schwester von Kevin und Sven kennen. Sie ist ihrer Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten und teilt genau wie sie die Vorliebe für Piercings. Ihre üppigen, aber straffen Titten sind genauso gepierct wie ihre extrem langen Labien. Zum Frühstück begleiten sie zwei Schwarze mit Schwänzen, die schon im Ruhezustand fast bis zu den Knien reichen. Allerdings tut Sarah ziemlich viel, um sie möglichst nie in den Ruhezustand kommen zu lassen. Sie ist die tabulose Ficksau, wie sie im Buche steht und verfügt ausschließlich über das einschlägige Vokabular. "Respekt," sagt sie zu Beate und mir gewandt, "sich die Menge Fickrotze ins Gesicht jagen lassen und dann zurück auf die Party, ihr seid genauso versaut wie ich!"
"Und ins Gesicht gepisst habe ich ihr heute morgen auch schon!" In Pa's Bolzen kommt schlagartig Leben. "Ihre Overknees müssten noch den Duft meiner Pisse haben." "Lass mich mal riechen." Natürlich will auch Sarah meine Fotze aus nächster Nähe betrachten und drückt ihr Gesicht zwischen meine Schenkel. Genau das hat Kevin gehofft. Er zieht nun an den Kettchen meines Plugs und schwups ist er draußen und mit ihm ein riesiger Schwall seiner Ficksahne, vermischt mit meiner Geilheit. Sarah ist nur kurz überrascht als ihr die riesige Menge Sperma ins Gesicht klatscht, dann leckt sie begierig meine Spalte aus. Ihre Zunge ist göttlich. Erst als ich von hinten einen Monsterkolben spüre, wird mir bewusst, dass wir die Neger aufgegeilt haben und einer von ihnen dabei ist, mich zu pfählen. So muss es sein, wenn du von einem Hengst gefickt wirst, denke ich mir noch, bevor ich mich den Stößen hemmungslos hingebe.
"Schluss jetzt, wir wollen Frühstücken und dann ab an den Strand." Manuela setzt dem Treiben ein Ende. Schnell erreichen alle Schwänze wieder ihren Ruhezustand und wir lassen es uns schmecken, allerdings nicht ohne uns immer wieder an gewissen sensiblen Stellen zu berühren."
Seit ich hier im Urlaub bin, entwickelt mein Fötzchen zunehmend ein Eigenleben. So scheint mein Fickloch ziemlich schnell süchtig nach Monsterkolben zu werden und überhaupt fordert meine Geilspalte dauernde Befüllung möglichst mit steifen Schwänzen und nur als notdürftige Alternative wird der Plug akzeptiert. Auch meine Geschmacksnerven signalisieren mir, das frisches Sperma die bevorzugte Geschmacksrichtung wird am besten nachgespült mit frischer Pisse. Ich bin absolut über mich selbst erstaunt.
"Na Paps, ich hoffe dir ist es nicht zu wild was dein Töchterlein treibt." Mit diesen Worten setzt sich meine Schwester seitlich auf Pa's Schoß. Bewusst plaziert sie ihre nasse Teenyritze direkt über seinem noch halbschlaffen Schwanz. "Dass so wohlerzogene Töchter sich das Sperma von den erstbesten Jungs einfach so ins Gesicht rotzen lassen und das öffentlich zur Schau tragen, nein nein nein. Mami würde schimpfen. Und dann lassen sich die Luder auch gleich in der ersten Nacht auch noch so richtig durchficken und freuen sich jetzt darauf, am Strand von mehreren ran genommen zu werden." Pa's Latte steht und drückt gegen die nassen Schamlippen, die bereitwillig Einlass gewähren. Mit leichten Bewegungen sorgt meine Schwester dafür, dass die Latte immer schneller wächst und immer tiefer eindringt. Ein leichtes Keuchen ist nicht zu unterdrücken. "Erlaubt es denn mein Papi, dass heute mein Arschloch entjungfert wird?" "Meinen beiden Teenyschlampen ist alles erlaubt was Spass macht und euer Papi macht auch alles was Spass macht und geil ist." "Dann hebe dir mal eine Extraportion Sperma auf, damit du sie mir dann ins Teenymaul spritzen kannst!" Mit diesen Worten erhebt sich Beate und ein steinharter Schwanz ploppt aus der tropfenden und kochenden Möse. Gemeinsam schlendern wir zu unserem Bungalow um uns für den Strand fertig zu machen, d.h. Fotze nochmals glattrasieren und den ganzen Körper einölen, die Arschmöse vordehnen und einfetten, Schminken im Hurenstil, Augentropfen gegen das Brennen von Sperma im Auge nehmen, Loveplug und Analplug in unsere versauten Ficklöcher einführen sowie heute ein Bikiniunterteil anziehen, das im Schritt großzügig ausgeschnitten ist. Damit unsere Fotzen besonders voll und fickfleischig aussehen, nutzen wir das erste Mal die Fotzensaugglocke, die uns Britta noch vor der Abfahrt besorgt hat. Mich hat es vor lauter Geilheit die ganze Zeit voll durchgeschütttelt als Beate das Teil auf meiner Fickritze aufgesetzt und die Luft abgepumpt hat. Ein Gefühl wie tausend Nadelstiche durchfährt einen, wenn sich langsam die Labien mit Blut füllen. Natürlich habe ich mich bei Beate revanchiert. Prall und rot stechen jetzt unsere ficklappen aus dem offenen Bikinihöschen-Schritt. Schnell noch etwas zu trinken und eine Strandmatte eingepackt, eine coole Sonnenbrille aufgesetzt und endlich kann es losgehen. Meine Schwester und ich sind nur noch schwanzgeil, und schon treffen wir auf die ersten Prachtexemplare, die Helmut, Kevin, Sven und natürlich Paps gehören. Wie abgesprochen tragen alle einen Cockring, sozusagen als Badehosenersatz. Unser Erscheinungsbild lässt die Jungs natürlich nicht unberührt, mindestens in halber Kampfstärke glänzen die eingeölten Bolzen in der Sonne. Durch den Ring sind die sowieso schon prallen Säcke nochmals mindestens bis auf die doppelte Größe angeschwollen. Ihre Brünftigkeit offensichtlich auch.
Britta hat sich Goldkettchen durch ihre Intimpiercings gezogen, ein edler und erotischer Anblick. Neu ist für mich allerdings, das Frau Kettchen in ihre Labienringe hängt und das andere Ende am Fußgelenk befestigt. Auch Manu äußert sich bewundernd, bekommt aber umgehend ein Kompliment zurück, da ein extremer Labienspreizer ihre Fotze so öffnet, dass jeder freie Sicht auf die Gebärmutter hat. Sarah wäre nicht ihre Tochter, wenn sie es ihrer Mutter nicht gleich tun würde.
"Also für euch Neuankömmlinge nochmal zur Info, wir sind hier am Strand bekannt und leben unsere Triebe voll aus. Unsere Spanner kennen uns seit Jahren und wir haben die Regel, dass es sich niemand selbst besorgen muss und jeder sooft er will in das Loch seiner Wahl absaften darf. Wenn das für euch auch o.K. ist und ihr nicht schon nach zehn Schwänzen schlapp macht, könnt ihr mit uns mitkommen. Einige Mannschaften legen extra ihre Trainingslager in die Zeit, in der wir hier Urlaub machen, um so richtig abzusaften." Allein bei dem Gedanken daran, läuft mit der Geilsaft in Bächen aus der Teenyfotze. Ich staune über mich selbst, wie fickgeil ich mittlerweile bin.
"Klar sind wir dabei," keucht meine Schwester voller Vorfreude, "lass uns endlich gehen. "Wichst den Jungs die Fotzenrammen auf Kampfstärke!" kommandiert Sarah. " Nicht bevor wir die Fotzen angefickt haben!" keucht Sven und rammt seinen mords Hammer in meine aufgepumpte Möse. "Ja, du weißt was eine Frau braucht," stöhne ich, als seine Eichelspitze meine Gebärmutter küsst. "Gib mir deine Ficksahne als Fotzenschmiere, das schaut so geil aus, wenn dein Glibber beim Strandspaziergang aus meiner Geilspalte läuft. Du hast ja reichlich davon." Fordernd werfe ich mich seinen harten Stößen entgegen, laut klatschen seine prallen Eier gegen meine geschwollenen nassen Lippen. "Schleim ab." keuche ich und spüre sofort, wie mir der Bulle meinen Fickkanal überschwemmt. Mit hohem Druck schießt er Schub um Schub gegen meine Gebärmutter.
"Na dass kann ja heiter werden," Sarah bringt mich wieder in das Hier und Jetzt zurück. "Wenn du hier schon so notgeil bist und nicht mal bis in die Dünen kommst!"
Klaffend offene Fotzen sind deutlicher Beweis dafür, dass meine Geilspalte nicht als einzige gefüllt wurde. "Lass den Plug draußen, ich will sehen wie mein Saft aus deiner Pflaume läuft." Ich hatte bisher gar nicht bemerkt, dass mir Sven die Kugel aus der Möse gezogen hatte.
Am Strand erregen vor allem unsere Kerle wegen der Prachtlatten erhöhte Aufmerksamkeit, aber viele Spanner starren unverhohlen auf unsere Ficklöcher, die wir gerne präsentieren. "Kommt mit Jungs, wir machen Party!" Britta ist in ihrem Element.
Nach einem knappen Kilometer am Strand biegen Helmut und Manuela in die Dünen ab. Der Strand war fast menschenleer, bis auf den Haufen Spanner und uns. Aber kaum haben wir die ersten Sandhügel überwunden, tummeln sich in einer großzügigen Mulde nackte Menschen wie am belebten Strand in Malle. Frauen Fehlanzeige!
Mit einem großen Hallo werden wir begrüßt. "Toll dass ihr Verstärkung mitgebracht habt," bemerkt ein Modellathlet als er Manuela auf das Herzlichste begrüßt. Fordernd schiebt die rallige Milf ihre Zunge in seinen Mund und reibt ihre nasse Fotze an seinem Schenkel. "So geht Urlaub," keucht die Schlampe.
Wir Girls werden sofort dicht umringt und zu einem gemütlichen Platz in den Dünen geführt. Erwartungsvoll stehen die meisten Schwänze schon hart erigiert in die Höhe. Mit fällt auf, dass kaum ein Fickprügel kürzer als 25 cm ist, alle sind blank rasiert. Manuelas Modellathlet stellt sich als Markus vor und scheint der Wortführer zu sein. "Macht es euch zunächst mal bequem und packt eure Sachen aus. Wir haben dann ein Willkommensgeschenk für euch." In aller Ruhe breiten wir unsere Matten aus und blasen die extrabreiten Luftmatratzen auf nicht ohne stets schön unsere Beine zu spreizen und unsere Spalten zu präsentieren. Zu viel Sand ist lästig beim Ficken.

"Alles potente Sportstudenten, die an einem medizinischen Feldversuch teilnehmen, bei dem ein
Verfahren zur exponentiellen Erhöhung der Ejakulationsmenge erprobt wird. Kurzum, die Jungs
spritzen noch besser wie meine Brüder!" erklärt Sarah kurz und knapp. "So siebzig Typen mit
gewaltig Druck auf den Eiern dürften heute hier sein."
"Jungs, wir sind bereit für das Willkommensgeschenk," stellt Britta fest. Die Jungs haben plötzlich fünf
Sektflaschen in der Hand. Irgendwie bin ich enttäuscht, ich habe etwas Geiles erwartet. Durch meine
Enttäuschung nehme ich gar nicht wahr, dass einige Minuten verstreichen, ohne dass ein Korken
knallt. "Räumt eure Ficklöcher frei und legt euch hin," kommandiert Markus. Sogleich spüre ich
Hände an meiner Fotze und Arschmöse, die mir die Plugs aus meinen Ficklöchern ziehen,
mich hinlegen und mir die Beine spreizen. Nur aus den Augenwinkeln sehe ich, wie ein anderer Kerl
eine Flasche Sekt kurz schüttelt, sich vor meine klaffend offene Spalte kniet und mir die Flasche in
meine Möse rammt. Es ist unbeschreiblich - und ich versuche es auch gar nicht – wie es sich anfühlt,
wenn der Sekt aus der Flasche in die Möse schießt. Meine Lustschreie waren bestimmt kilometerweit
zu hören, aber nicht nur meine. Leider war das Ganze ein sehr kurzes Vergnügen.
"Rumdrehen! Und jetzt die anale Sektspülung!" Im Doggystyle wird mein Schließmuskel kurz mit
Gleitcreme gefügig gemacht und schon gibt es die anale Sektexplosion. Unbeschreiblich! Als mir die
Flasche aus dem Arsch gezogen wird, achte ich darauf, dass ich gleich meine Rosette zusammen-
zwicke, damit nichts verlorengeht. Neugierig beobachten uns die tabulosen Dünenficker und warten,
was nun passiert. Ich für meinen Teil öffne meine Arschrosette. Wie eine Fontäne schießt der nun
braun befärbte Sekt aus meiner Arschmöse. Eine Analspülung der besonderen Sorte!
Dieser Anblick bringt die Jungs wohl an den Rand des Absaftens, das Sperma steht bei den meisten
kurz vor der Nille und will nur noch ins Freie. "Hock dich auf mich," keucht Sven und legt sich neben
mich auf die Luftmatratze. Sofort steige ich über ihn und schiebe mir seinen hocherigierten Masten in
meine tropfende Fickfotze. Dann bin ich umringt von Schwänzen. Alle drängen sich zu meinem
Blasemaul, aber ich kann immer nur einen lecken. Während ich alle paar Sekunden einen anderen
Schwanz blase, pfählt mich Sven weiter und steigert meine Geilheit ins Unermessliche. "Schleimt
mich voll," stöhne ich "Spritzt endlich ab, ich will eure Geilheit sehen, riechen und schmecken!"
Und schon schießt mir der erste laut stöhnend seine geballte Ladung in meine samengierige Fresse.
Und was für eine Ladung. Schwere glibbrige Schübe klatschen gegen meine Stirn, meine Wangen,
landen in meinem Haar, quer über meiner Nase, einfach überall. Kaum habe ich das Rohr
saubergeleckt, werde ich an den Haaren nach hinten gezogen und von rechts und links rotzen zwei
keuchende Fickbullen ihre aufgestaute Bullensahne in mein Gesicht. Den beiden macht es Spaß,
meine Augenhöhlen zu füllen und mir die Sicht zu rauben. Ich spüre aber wie von hinten ein weiterer
Jungbulle auf meine Haare und die Stirn abrotzt während mich andauernde Spermafontänen auch
von vorne treffen. Von allen Seiten gleichzeitig rotzen die Jungs ihre Sacksuppe in mein Gesicht.
Das duftet so herrlich. "Jungs, ich will eure Hengstbrühe auch kosten," brabble ich unter der
Spermamaske ," und schon schon rammt mir ein notgeiler Spritzbulle seinen Kolben in mein Fickmaul
und jagt seinen Geilschleim in meinen Rachen. Das schmeckt so gut! Kaum hat sich der Besamer
verzogen, schleimt schon der nächste auf meiner Zunge ab. Von Britta weiß ich, dass Frau am
besten das Sperma genießen kann, wenn es direkt auf der Zunge platziert wird, da sich dort die
meisten Geschmacksnerven befinden. Wenn dir ein Stecher seinen Saft direkt in die Speiseröhre
jagt, hast du gar nichts davon, das ist weitgehend geschmacksneutral. Nach knapp zehn Minuten ist
der Spaß vorbei und die Jungs sind ihren ersten Druck los. Auch Sven hat seine Ladung
abgeschossen, was ich allerdings bei dem Betrieb kaum mitbekommen habe. Er ist von der
Abspritzaktion ebenfalls schwer gezeichnet, aber das hat ihn nur geiler gemacht. Sarah hat uns
eingebläut, ja kein Sperma abzuwischen, sondern es an der Luft trocknen zu lassen. Also öffne ich
jetzt einfach die Augen und kann die anderen zunächst nur schemenhaft erkennen. Das liegt nicht nur
an der eingeschränkten Sicht, sondern auch daran, dass wir Girls so versaut aussehen, weil die
Jungs einen Topjob erledigt und uns so super zugespermt haben. Durch die extrem cremige
Konsistenz des Spermas klebt der Geilschleim so herrlich im Gesicht und an den anderen Stellen des
Körpers.
Der Geilheitspegel von Britta und Manuela kommt überhaupt nicht nach unten, gierig lecken sie ein paar Prügel weiter, die somit auch nicht zur Ruhe kommen. "Holger, leg dich hin, ich will dich reiten keucht die zugespermte Ficksau. Eine dicke Spermaschicht überdeckt ihr Haar und läuft ganz langsam in ihre Hurenfresse. Bereitwillig pfählt mein Vater seine Ficksau auf, doch bevor er anfangen kann, seine Stute durchzustoßen, tritt ein Lattenträger hinter Brittas Arsch, hockt sich hin, setzt seinen Schwanz an der Rosette an und stößt zu. Ein brünftiges Stöhnen hallt durch die Dünen. "Die Schlampe verträgt doch noch einen Schwanz im Arsch," kräht Sarah. "Los, wer versenkt denn noch sein Rohr in dem Stutenarsch? Und du Britta hälst dein Maul sonst kriegst du es mit einem Schwanz gestopft." Sarah muss nicht lange betteln, bis ein Rammler mit einer Mordslatte gezielt die Mittelposition einnimmt. Mit seiner langen Latte hat er die Chance, sich auch noch in Brittas Arschloch zu drücken. Mir bleibt vor Staunen der Mund offen. "Ja schau nur gut zu, gleich bist du fällig," grinst ein braungebrannter Loverboy. Brittas anfängliche Schmerzensschreie wandeln sich sehr schnell in ein absolut orgiastisches Stöhnen. Die Ficksau durchlebt gerade einen Dauerorgasmus der höchsten Intensitätsstufe.
"Genug geschaut, erwecke lieber unsere Schwänze wieder zum Leben. Du weißt doch wir haben Wichsverbot." Schon bin ich wieder von erwartungsvollen Schwänzen umkreist, die sich nach meinem gierigen Maul sehnen. Diesmal haben wir alle Zeit. In aller Ruhe kann meine Zunge die Nillen umspielen, an den Bändchen knabbern, sich in den Pissschlitz drücken und die Eichel abschlecken. Irgendwann stehen die Bolzen wieder wie eine Eins. "So, jetzt machen wir dich analsüchtig." Ich spüre wie meine Rosette wohl mit Gleitcreme gefügig gemacht wird. "Setz dich auf mich und schieb dir mein Rohr iin deinen Arsch." Jetzt wäre es absolut unpassend zu beichten, wie unerfahren ich bin, also rein mit dem Schwanz. Mit der Gleitcreme flutscht es nur so und im Nu pfählt der erste Analbohrer meine Mokkahöhle. Doch schon klopft der zweite an. Alles andere hätte mich überrascht. Mein Geilheitspegel droht nach oben auszurasten. Nur kurz hatte ich das Gefühl, dass mir die zwei Bolzen meinen Schließmuskel zerfetzen, doch dann durchlebe ich die Geilheit pur. Herrlich, wie die zwei mächtigen Hengstschwänze meine Kackhöhle durchwühlen, ich spüre die Schwänze so intensiv!
Da die Jungs vorher gerade abgespritzt haben, sind die Masten jetzt ausdauernd. Bis zum Sack versenken die beiden ihre Arschrammen in meinem Hintereingang. Jeden Stoß der zwei spüre so intensiv und genieße ihn. Dabei fühle ich mich so richtig bitchy. Ich habe ein wenig Zeit mal wieder einen Blick in die unmittelbare Umgebung zu werfen. Einige Kerle genießen unsere Fickshow, mit abstehendem Rohr, alle beachten das Wichsverbot. Neben mir liegt meine Schwester rücklings auf einem Kerl, der offensichtlich auch ihre Arschmöse verwöhnt. Einem anderen Stecher dient sie aber noch zusätzlich als Maulfotze, der das geile Luder brutal deepthroated. Trotz des mächtigen Prügels versucht sie immer wieder noch mit ihrer Zunge die Eier zu schlecken, wenn der Kerl seinen Schwanz wieder bis zum letzten Zentimeter in den Fickschlund gerammt hat. Erbarmungslos versenkt ein Jungbulle seinen Kolben jetzt auch noch in Beates Fotze. Ihr triebiges Röhren und Stöhnen ist kaum zu hören.
Ein Stück weiter entfernt leckt Manuela Brittas Arschfotze aus und saugt ihr so das anale Spermadepot leer. Parallel pissen ein paar Stecher Britta gerade ins Maul. Einen Teil davon säuft sie offenbar, aber das meiste versiegt im Sande, bzw. trifft Manuela. Sarah braucht, wie nicht anders zu erwarten, auch drei Schwänze in Arsch und Fotze. Ich kann aber nicht erkennen, ob sie zwei im Arsch oder zwei in der Fotze stecken hat. "Dein Arschloch ist so geil, da ist es zu schade, wenn wir es anderen zu lange vorenthalten," keucht mir ein Arschficker ins Ohr und erhöht den Takt. Sein Kumpel in meinem Arsch zieht mit. Ich spüre es, wie die ohnehin schon großen Bolzen noch ein Stück größer werden und mich durchschüttelt ein weiterer Orgasmus . "Dein Arschloch ist so eng, dass ist ja nicht zum Aushalten. Ich komme du Arschficksau! JAAAHHHHHH!" Deutlich spüre ich wie die zwei mir eine üppige Ladung Sperma in meine Kackhöhle jagen ehe sie sich schlapp zurückziehen. Darauf habe einige wohl nur gewartet, um auch ihren Bolzen durch meine Rosette zu drücken. Die Jungs sind vom geilen Schauspiel aber so überreizt, dass sie schon nach wenigen Stößen abspritzen.
Ich habe aufgehört zu zählen, wie viele in meinem Arsch abgespritzt haben. Als endlich Ruhe herrscht, will ich den Jungs noch einen kleinen Höhepunkt bieten. Sarah liegt rücklings auf dem Boden und wird immer noch durchgefickt. ich schlendere zu ihr und will mich gerade über ihr Gesicht hocken als ich sehe, dass Britta sich neben sie legt. Das Luder kann meine Gedanken lesen!
O.K., dann kriegen eben beide meinen Spermacocktail aus meinem Arsch. Gierig öffnen sie das Ventil, indem sie einfach ihre Finger durch meine Rosette bohren. Dann drücke ich ihnen meine Füllung in ihre gierigen Mäuler und in ihre Fresse. ich weiß nicht, ob außer Sperma noch andere Ingredienzien mit dabei waren. "Köstlich," brabbelt Britta, meine tabulose fast-Schwiegermutter. Unbemerkt haben sich ein opaar Jungs um uns gestellt, und jetzt bin ich das Hauptziel der Natursektdusche. Ich genieße den krönenden Abschluss des ersten Teils einer doch leicht zügellosen Orgie. Die Pisse der Jungs schmeckt nach den geilen Acts einfach köstlich, die Stimmung passt auch perfekt dazu. Eine Zungenkussorgie schließt den Tag ab.
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Posted by Thogumarob 7 months ago  |  Categories: Anal, Group Sex, Hardcore  |  Views: 13909  |  
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Im Dunkel mit meiner Cousine

ch will Euch von einer Geschichte erzählen, die sich so im letzten Sommer ereignet hat. Wobei das Wort Sommer eigentlich falsch gewählt ist. Es war gerade mal Anfang Juni, aber schon sehr warm für diese Jahreszeit. Zudem hatte ich gerade mein Abitur gemacht und daher keine Schule mehr, weshalb mir jeder Tag wie ein Tag in den Sommerferien vorkam. Ich schlief jeden Tag lange aus, verbrachte den ganzen Nachmittag im Garten am Pool und feierte dann abends gemeinsam mit meinen Kumpels bis in die frühen Morgenstunden. Nicht selten erwachte ich danach mit einem heftigen Kater, aber das war es auf jeden Fall wert.
Auch der Tag, von dem ich Euch berichten will, begann mit einem dicken Brummschädel und recht spät am Nachmittag. Ich quälte mich aus dem Bett in die Küche und kramte in einer Schublade erstmal nach den Kopfschmerztabletten. Eigentlich hätte ich sie ja in meinem Zimmer deponieren können, schließlich hatte ich sie die letzten Tage schon des Öfteren gebraucht. Doch soweit hatte ich nicht gedacht. Gemeinsam mit einem Glas Wasser hoffte ich auf eine schnelle Wirkung und legte mich nochmal ein paar Minuten aufs Ohr. Aus den Minuten wurde nochmal eine gute Stunde, bis ich wieder aufwachte. Aber immerhin waren jetzt die Kopfschmerzen so gut wie weg. Ich duschte mich ausgiebig und machte mich danach auf in die Küche um zu frühstücken. Als ich gerade dabei war mein zweites Brötchen zu schmieren, hörte ich die Haustüre aufgehen. Das konnte nur meine Cousine sein, die mir sicher gleich wieder eine Standpauke zum Thema Alkoholkonsum halten würde.
Dazu muss ich folgendes erwähnen. Ich wohne gemeinsam mit meiner Mutter, meinem kleinen Bruder und meiner Tante samt ihrer Tochter in einem großen Mehrfamilienhaus. Mein Vater war schon vor einiger Zeit ausgezogen, der Mann meiner Tante vor Jahren verstorben. Daher hatten meine Mutter und ihre Schwester damals beschlossen, gemeinsam in ihr Elternhaus zu ziehen. So wuchs ich mit meiner Cousine Tina wie Bruder und Schwester auf. Tina war nur ein paar Monate älter als ich, ging immer in die selbe Klasse und machte auch mit mir gemeinsam ihr Abitur. Sonst hatten wir jedoch nicht viel gemeinsam. Sie war eher der Strebertyp, der abends selten wegging, wenige Freunde hatte und nur gute Noten in der Schule schrieb. Ich war das genaue Gegenteil. Ich mogelte mich Jahr für Jahr in der Schule irgendwie durch, war mehr mit meinen Kumpels unterwegs als dass ich zuhause war und hatte auch beim Thema Frauen schon Einiges an Erfahrung gesammelt. Insgesamt war ich nicht gerade ein Kind von Traurigkeit. Doch trotz alledem verstand ich mich mit meiner Cousine prächtig und verbrachte auch sehr gerne Zeit mit ihr, auch wenn sie mich ab und zu wirklich nerven konnte.
So auch wieder an diesem Tag. Die Tür ging auf und Tina kam mit einem breiten Grinsen im Gesicht in die Küche. Sie hatte wohl mitbekommen, dass ich die ganze Nacht unterwegs war. „Da siehst du was du davon hast die ganze Nacht durchzusaufen!“ sagte sie als sie sich neben mich setzte und mir mein Brötchen wegnahm um es anschließend selbst zu essen. „Jaja…“ entgegnete ich ihr nur. „Wo kommst du denn überhaupt her? Ich dachte du wärst in deinem Zimmer?!“ „Nö, ich habe im Vergleich zu dir den Tag schon genutzt und bin joggen gegangen. E reicht ja wenn einer von uns den ganzen Tag verpennt. Übrigens hat deine Mutter vorhin angerufen. Sie sind gut angekommen und ich soll dir schöne Grüße ausrichten. Sie rufen dann heute Abend nochmal an.“
Sie, damit meinte Tina meine Mutter, meinen Bruder und meine Tante, die gestern Abend in den Urlaub geflogen waren. Die letzten Jahre waren auch meine Cousine und ich immer im Familienurlaub mit dabei gewesen. Doch dieses Jahr blieben wir beide daheim. Tina hatte ab nächster Woche einen Ferienjob im örtlichen Supermarkt bekommen, und ich hatte ehrlich gesagt einfach keine Lust alleine mit meiner Mutter und meiner Tante in den Urlaub zu fahren. Aus dem Alter war ich raus.
„Schade, dass ich dieses Jahr arbeiten muss. Wäre auch gerne dabei gewesen“ fuhr Tina fort. Darüber konnte ich nur schmunzeln. „Sei doch froh, dass du endlich mal sturmfreie Bude hast. Viel besser geht´s doch kaum.“ Ihre Antwort darauf war nur ein kurzes Kopfschütteln sowie ein leises „typisch…“. So gut wie jedes Wochenende versuchte ich Tina zu überreden, mal abends mit mir und meinen Kumpels weg zu gehen. Doch jedes Mal blockte sie ab und blieb lieber zuhause. Dieses Mal aber, wollte ich nicht locker lassen. „Was machst du denn heute Abend?“ „Nichts!“ kam es wie immer von ihr zurück. „Dann komm doch mit auf Nik´s Geburtstag, der feiert heute bei sich daheim. Wenn du mitgehst habe ich wenigstens eine Ausrede nicht lange zu bleiben. Will heute nicht so viel trinken. Mir reicht es noch von gestern.“ „Ich überleg es mir.“ antwortete sie und verschwand in ihr Zimmer. Das hatte sie schon öfters gesagt und ist dann doch immer zuhause geblieben. Daher machte ich mir auch an diesem Tag keine großen Hoffnungen.
Den restlichen Nachmittag verbrachte ich wie immer am Pool und sah Tina nicht wieder. So machte ich mich abends fertig um auf den Geburtstag zu gehen, als plötzlich Tina in mein Zimmer platzte. „Also, wann geht´s los?“ fragte sie völlig aufgedreht. „Was?“ stammelte ich verdutzt zurück. „Ich geh mit! Chrissi geht heute Abend auch auf die Party. Also hab ich jemanden zum quatschen und du musst nicht lange bleiben.“ Chrissi, das war Tinas beste Freundin, auf die ich schon immer scharf war. Doch außer ein bisschen flirten war bislang nichts gewesen. „Ähm…ok. Gib mir noch fünf Minuten.“ antwortete ich ihr und freute mich, dass ich sie endlich mal aus dem Haus locken konnte.
Kurze Zeit später machten wir uns auf den Weg. Tina hatte sich wirklich schick gemacht, so hatte ich sie selten gesehen. Sie hatte keinen Freund und auch erst einmal einen Jungen mit nach Hause gebracht. Sie sah nicht etwa schlecht aus, ganz im Gegenteil, sie war nur sehr schüchtern und wenn sie mal abends wegging und von einem Kerl angequatscht wurde, dann ließ sie es nie sehr weit kommen. Den so ziemlich einzigen männlichen Kontakt hatte sie mit meinen Kumpels, wenn diese abends bei mir waren und wir eine Runde pokerten oder Playstation zockten. Da jedoch Schwestern, Ex-Freundinnen und in diesem Fall meine Cousine im Freundeskreis Tabu waren, passierte auch dabei nichts weiteres und die Jungs hielten sich brav zurück.
Auf dem Weg zum Geburtstag gabelten wir noch Chrissi auf. Sie war nicht so zurückhaltend wie Tina und hatte auch schon den ein oder anderen Kerl. Wie immer sah sie einfach klasse aus. Ein sehr hübsches Gesicht, genau wie meine Cousine für eine Frau recht groß gewachsen und eine schlanke Figur. Ein Traum.
Nach nur ein paar hundert Metern waren wir auf der Feier angekommen und ein paar Minuten später hatte auch schon jeder etwas zu trinken in der Hand. Die Party war voll im Gange und meine Kumpels waren ebenfalls vollzählig versammelt. Da ich wieder mal mein Glück bei Chrissi versuchen wollte, setzte ich einen meiner Kumpels auf meine Cousine an. Er verwickelte Tina auch gleich in ein Gespräch, worauf sich Chrissi von alleine mir zu wand. Wir redeten über Gott und die Welt, neckten uns gegenseitig und fanden dann auch irgendwann den Weg auf die „Tanzfläche“. Ich flirtete aufs Heftigste mit ihr und mit zunehmend Alkohol kam man sich auch immer näher. Je schnulziger das Lied, das gerade lief, desto enger tanzte ich mit ihr. So verging der Abend und ich merkte gar nicht, wie die Zeit verflog. Irgendwann kam Tina torkelnd zu uns und wollte nach Hause gehen. Chrissi stimmte zu, sie hatte wohl auch genug getrunken. So blieb mir nichts anderes übrig, als die Mädels heim zu begleiten.
Chrissi ging mit zu uns nach Hause, das hatten die Mädels vorher so beschlossen. Sie wollte bei meiner Cousine schlafen, wogegen ich natürlich nichts einzuwenden hatte.
Zuhause angekommen hatten die beiden jedoch alles andere im Sinn, als zu schlafen. Von der frischen Luft scheinbar zu neuem Leben erweckt, beschlossen sie kurzerhand noch in den Pool zu hüpfen. Tine wollte gerade ihren Bikini holen gehen, als Chrissi sich einfach nackt auszog und ins Wasser sprang. Ich erkannte im Mondschein nicht sehr viel, aber das was ich erkannte, gefiel mir sehr. „Jetzt oder nie“ dachte ich mir und tat es ihr gleich. Auch ich zog mich aus und hüpfte hinterher. Tina wusste nicht so recht was sie davon halten sollte, ließ sich dann aber auch erweichen und sprang ebenfalls so wie Gott sie schuf ins Wasser. Die Mädels machten sich einen Spaß daraus mich zu attackieren und mich unter Wasser zu tauchen. Also rächte ich mich und tat es ihnen gleich. Besonders mit Chrissi hatte ich meinen Spaß und trug mit ihr kleine Kämpfe im und unter Wasser aus. Meine Hand rutschte dabei immer mal wieder ab – nicht immer unfreiwillig – und streifte ihre Brüste und ihren Hintern. Auch ich spürte ihre Hände überall an meinem Körper. Es war ein irres Gefühl. Ich konnte zwar nur ihre Silhouette im Dunkel erkennen, dafür empfand ich die Berührungen jedoch umso intensiver. So war ich folglich sehr enttäuscht, als die Mädels schließlich geschafft waren und ins Trockene wollten. Tina stieg als Erste aus dem Wasser, danach stieg Chrissi die Leiter vor mir hoch. Diese Chance ließ ich mir aber nicht entgehen und fasste ihr unter Wasser nochmal zwischen die Schenkel. Ich spürte, dass sie blank rasiert war und glitt ihr mit meinem Mittelfinger zwischen den Schamlippen hindurch. Es war nur ein kurzer Augenblick, aber der absolute Wahnsinn. Von Chrissi kam keine Reaktion zurück, nur ein kurzes Kichern.
Nachdem wir uns abgetrocknet und wieder angezogen hatten gingen wir alle schlafen. Tina verschwand mit Chrissi in ihr Zimmer einen Stock höher, ich ging in mein Zimmer. Ich war doch sehr enttäuscht, dass trotz des engen Kontakts nichts weiter passieren würde und Chrissi nicht näher darauf eingegangen war. Noch einige Minuten dachte ich darüber nach. Da ich aber immer noch gut angetrunken war, schlief ich recht schnell ein.
Es konnte nicht viel Zeit vergangen sein, da wurde ich wieder wach. Jemand stand vor meinem Bett und flüsterte mir etwas zu. Ich hatte schon die Hoffnung, Chrissi hätte es sich anders überlegt, doch es kam ganz anders. Ich knipste mein schwaches Nachtlicht an und traute meinen Augen nicht. Meine Cousine stand splitternackt vor meinem Bett und grinste mich an. „Was ist denn mit dir?“ stammelte ich völlig verdutzt. Sie antwortete nicht sondern legte sich zu mir ins Bett unter die Decke. Ich spürte ihre Hand in meinem Schritt und kurz darauf mein bestes Stück umfassend. „Was machst du da??!“ schrak ich hoch und schubste ihre Hand wieder weg. Sie sah mich verschmitzt an. „Na ich wollte mich mal revanchieren…“ kam es von ihr zurück. Jetzt kapierte ich gar nichts mehr. „Was meinst du denn wen du vorhin im Pool betatscht hast!“ fuhr sie fort. Tina nahm meine Hand und führte sie zwischen ihre Schenkel. Völlig perplex wehrte ich mich nicht. Ich fühlte ihre weiche Haut, auch sie war blank rasiert. Genau wie…Oha. Jetzt kapierte ich erst. Erschrocken zog ich meine Hand zurück und saß nun bald aufrecht im Bett. „Ich dachte du wärst Chrissi. Warum hast du denn nichts gesagt???“ „Weil es mir gefallen hat. Und ich mir das schon öfters vorgestellt habe wenn ich ehrlich bin…“ Uff. Ich traute meinen Ohren nicht. „Ich weiß dass du es auch willst!“ stichelte sie weiter in meine Richtung. „Das kann doch nicht dein Ernst sein. Du spinnst doch!“ entgegnete ich nur. Aber sie hatte Recht. Vorgestellt hatte ich es mir ehrlich gesagt etliche Male. Aber doch nur in meiner Phantasie. „Es erfährt auch keiner. Chrissi schläft oben tief und fest. Und vorhin hat sie auch nichts mitgekriegt!“ Während sie das sagte zog sie mich wieder in die Waagerechte und schlang sich auf mich. Sie küsste mich auf den Oberarm, auf die Brust, den Hals entlang über das Ohr bis zu meinen Lippen. Ich wehrte mich nicht mehr. Es gefiel mir, auch wenn ich mit meinem inneren Schweinehund einen Kampf austrug. Als sich schließlich unsere Lippen berührten und sie mit ihrer Zunge den Weg in meinen Mund fand, waren bei mir sämtliche Schranken durchbrochen. Ich erwiderte ihren Kuss und legte meine Arme um sie. Wir küssten uns einige Minuten lang ohne uns zu bewegen. Es war ein irres Gefühl. Ich hatte schon mit einigen Frauen intimen Kontakt, aber so ein Kribbeln wie bei diesen Zungenküssen mit meiner Cousine hatte ich noch nie verspürt. Ihr schien es nicht anders zu gehen. Unsere Lippen lösten sich wieder, dann nahm sie Abstand und lächelte mich verliebt an. Sie drückte mir noch flüchtig einen Kuss auf und rutschte dann tiefer. Aber nicht, ohne an meinen Brustwarzen und meinem Bauchnabel Halt zu machen und mit ihrer Zunge zu umspielen. Mein Penis war mittlerweile natürlich längst aus dem Tiefschlaf erwacht und wartete nur auf sie und ihre weichen Lippen. Doch sie spannte mich weiter auf die Folter. Sie legte sich bäuchlings zwischen meine Beine und küsste meine Oberschenkel an den Innenseiten. Gekonnt umspielte sie meine Hoden mit sanftem Druck mit ihren Fingern. Sie küsste sie und wanderte weiter nach oben. Tina umfasste meinen Schwanz mit ihrer Hand, setzte ihre Lippen unten am Schaft an und arbeitete sich genüsslich weiter nach oben. An der Spitze angekommen war ich schließlich wie in Trance. Ich erlebte es wie in Zeitlupe, als sich endlich ihre Lippen um meine Eichel schlossen und die Zunge mit ihrem Kreisen begann. Ich wusste nicht, woher sie das konnte, schließlich hatte sie doch allem Anschein nach erst einen Freund. Aber wie sie das machte, wie sie an meinem besten Ding saugte und lutschte, das war das reinste Vergnügen. Die Hände kamen dabei nicht zum Einsatz, ihr Mund erledigte alles alleine. Es war mir fast schon unangenehm, dass es so natürlich nicht lange dauerte und ich mich nicht mehr zurückhalten konnte. Sie bemerkte mein heftiger werdendes Stöhnen und schien davon noch mehr angetörnt zu werden. Schließlich schoss es nur so aus mir heraus. Sie nahm alles mit dem Mund auf und schluckte es genüsslich mit einem Gesichtsausdruck, der auf mehr wartete.
Sie kam wieder zu mir hoch gekrabbelt und lächelte mich an. Ich grinste noch leicht schnaufend zurück und drehte sie auf den Rücken. Jetzt sollte auch sie auf ihre Kosten kommen. Bevor ich den Weg nach unten antreten konnte, schlang sie ihre Arme um meinen Hals und zog mich zu sich herunter. Langsam trafen sich wieder unsere Lippen und es folgten einige Zungenküsse, die eindeutig nach mehr verlangtem. Ich rutschte tiefer, hatte nun ihre Spalte genau vor meinen Augen. Nun sah ich auch, was ich vorhin im Pool nur erahnen konnte. Ihre glattrasierte Muschi glänzte regelrecht im faden Licht des Zimmers. Ihre dicken Schamlippen luden förmlich dazu ein die Zunge dazwischen zu versenken. Aber auch ich ließ sie warten, machte mir zuerst an ihren Schenkeln zu schaffen. Ich küsste ihr Bein entlang, erst das eine, dann das andere. Nicht dass ich einen Fetisch dafür gehabt hätte, ich hatte nur mal von einem Kumpel erfahren, dass das die Mädels ganz verrückt machen würde. Ihr zustimmendes Schnurren gab ihm Recht. Schließlich kam ich zum Wesentlichen und näherte mich ihrem Zentrum, von dem aus schon ein einladender Duft ausgesandt wurde. Ich küsste sie auf die Schamlippen und fuhr mit der Zunge zwischen ihnen entlang. Von unten nach oben. Meine Finger wanderten zu ihren Schamlippen und spreizten diese ab, so dass nun ihr rosarotes Fleisch frei lag. Langsam begann ich sie zu lecken. Immer im Kreis, auf und ab leckte ich an ihrer Knospe. Sie schnurrte dabei wie ein kleines Kätzchen. Meine rechte Hand wanderte weg, streichelte sanft ihren Bauch und ließ sich schließlich auf ihrer Brust nieder, wo ich anfing ihren Nippel zu massieren. Meiner Zunge gönnte ich eine kurze Pause, denn meine linke Hand wollte nun auch mal zum Einsatz kommen. Ich nahm erst zwei, dann drei Finger und begann ein wenig am Möseneingang meiner Cousine herumzuspielen. Wie von selbst flutschten die Finger in sie hinein, so feucht war Tina mittlerweile geworden. Es schien also nicht nur mir zu gefallen. Langsam zog ich meine Finger wieder heraus um sie anschießend mit einem schnellen Ruck wieder in sie hinein zu stoßen. Ein kurzer, lauter Lustschrei ihrerseits war die Folge. Mit ihren Hände drückte sie meinen Kopf gegen ihre Muschi, schob mir ihr Becken weiter entgegen und ich machte an ihrem Kitzler weiter, wo ich kurz zuvor aufgehört hatte. Es dauerte auch nicht mehr lange, da begann sie immer heftiger zu atmen. Auf und ab wand sie sich auf dem Bett, das Becken im gleichen Rhythmus wie meine Leckbewegungen an ihrer Lustgrotte. Ich behielt meinen Rhythmus bei, genoss jeden Geruch, jeden Geschmack während ich sie weiter leckte. Sie bedankte sich mit einem heftigen Orgasmus, zuckte, stöhnte, schrie sogar leicht auf bevor sie sich selbst ein Kissen auf ihr Gesicht drückte um nicht noch Chrissi aufzuwecken. Die beste Bestätigung, die man sich für seine „Arbeit“ vorstellen kann.
Nachdem sie sich wieder einigermaßen beruhigt hatte und man ihr nur noch stoßweise lautes Ausatmen entnehmen konnte, wanderte ich aufwärts und legte mich neben sie. Tina sah mich freudestrahlend und leicht außer Atem an. Ich strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht und küsste sie wieder. Einige Zeit lagen wir nun so nebeneinander. Sie streichelte mir über den Bauch, ich an ihren Rundungen entlang. Mein bestes Stück hatte sich zwischenzeitlich wohl erholt und neue Kräfte gesammelt, jedenfalls richtete er sich schnell wieder auf. Meine Cousine nahm dies mit einem Grinsen wahr und schlang sich wieder über mich. Nun konnte ich sie erstmals richtig in ihrer ganzen Schönheit bewundern. Dieses hübsche Gesicht, die schlanke, sportliche Figur, die perfekten Brüste, die von ihren steifen Nippeln geschmückt wurden. Kaum zu glauben, dass ich gerade mit dieser Traumfrau im Bett war. Und offensichtlich hatte auch sie noch nicht genug und war bereit für eine zweite Runde. Sie setzte sich aufrecht auf mich, stützte sich mit ihrer linken Hand auf meinem Oberschenkel ab und griff mit ihrer rechten Hand nach meinem Schwanz. Gierig richtete sie ihn auf, positionierte ihr Becken genau darüber und setzte ihn an ihrem Eingang an. Sie sah mich an, ich sah ihr in die Augen. Keiner von uns hatte den Mut in dieser Situation etwas zu sagen, und erstrecht keiner hätte in dieser Situation einen Rückzieher gemacht. Also lächelten wir uns einfach nur an und schon spürte ich, wie sich etwas warmes, weiches, etwas unglaublich feuchtes um meine Eichel legte. Ich schloss die Augen und genoss es einfach nur. Stück für Stück stieß ich weiter in die Muschi meiner Cousine vor, mit jedem Zentimeter steigerte sich meine Lust ins Unermessliche. Dass Tina sehr eng war, trug seine Übriges dazu bei. Langsam wippte sie auf und ab, vor und zurück. Im gleichen Rhythmus bewegte ich meinen Unterleib dazu. Ich schlang meine Arme um ihre Hüfte und unsere Bewegungen wurden dadurch noch inniger, sie wurden eins. Sie beugte sich zu mir herunter. Ihre Haare strichen mir über das Gesicht, kitzelten mich. Sie strich sie weg. Ich sah ihr in die Augen küsste sie intensiv. Unserer Zungen spielten das gleiche Spiel, hatten den gleichen Rhythmus, wie es auch weiter südlich gerade geschah. Unbeschreiblich. Ich hatte schon mit einigen anderen sehr attraktiven Frauen Sex, aber das Gefühl in meiner Cousine zu sein, war durch nichts zu ersetzen. Mit einer Drehung signalisierte ich ihr, sich auf den Rücken zu legen. Ich schlang mich über sie. Nicht mehr ganz so zärtlich wie vorhin, drang ich wieder in sie ein. Mit nunmehr heftigen Stößen veränderte ich unser Spiel. Es schien ihr zu gefallen. Tina hob ihr Becken, schlang die Beine um mich herum und verengte sich so noch etwas mehr. Wir beide genossen es und engumschlungen merkte ich nun, wie es mir wieder kam. Noch intensiver als vorhin schon, fühlte ich ein Kribbeln und schließlich pumpte es aus mir heraus. Zu keinem Gedanken im Stande schoss ich alles in meine Cousine hinein. Noch ein paar Bewegungen, dann sank ich auch schon auf ihr nieder. Wieder war ich wie in Trance. Genoss jeden Moment.
Tina streichelte mir über den Rücken, küsste mich auf die Schulter. Ob auch sie einen weiteren Orgasmus hatte, hatte ich gar nicht mehr mitbekommen. Ich war wie weggetreten. Jedenfalls strahlte sie mich überglücklich an.
Wir lagen noch einen Moment nebeneinander im Bett und tauschten Streicheleinheiten aus. Dann schlief ich schließlich ein.
So gut wie in dieser Nacht hatte ich selten geschlafen. Am nächsten Morgen wachte ich alleine in meinem Bett auf. Tina saß bereits mit Chrissi am Frühstückstisch und begrüßte mich mit einem Lächeln. Ich wartete den ganzen Tag darauf, dass sie mich darauf ansprechen würde. Doch bis heute haben wir nie wieder ein Wort darüber verloren.... Continue»
Posted by HaufenNr1 4 years ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 8179  |  
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Urlaubs-Sex mit meiner Schwester

Netzfund

Im letzten Jahr begann es. Unsere Eltern wollten in den Urlaub fliegen. Sie fragten mich (19 Jahre) und meine Schwester Susi (18 Jahre) ob wir mitkommen wollten. Wir stimmten zu, weil wir beide kurz vorher solo wurden. Susi wollte unbedingt ein Einzelzimmer.
Dann war es soweit. Wir flogen für zwei Wochen nach Griechenland. Als wir abends da ankamen, sagten sie uns, das etwas schief gelaufen sei und wir nun doch nur zwei Doppelzimmer hätten. Susi war sauer. Sie sagten das wir dafür alles frei hätten. Wir gingen ins Zimmer. Es stand ein Doppelbett darin. Vor unserem Zimmer stand eine Laterne, so das es recht hell im Zimmer war. Wir zogen uns um und gingen zur Hotelbar. Dort redeten wir und tranken einige Cocktails. Irgendwann war Susi ziemlich betrunken und sagte leicht lallend: Lass uns gehen. Als wir im Zimmer waren sah ich die Minibar. Ich staunte nicht schlecht. Sie war voll mit Wein und Sekt. Susi sagte: Lass uns noch etwas trinken. Die können ruhig etwas einbüßen. Ich öffnete eine Flasche Sekt. Wir saßen auf dem Bett. Susi begann zu erzählen, das sie den geilen Sex mit ihrem Ex vermisse. Ich staunte das sie mir so etwas erzählt. Dabei wurde mir ganz heiß und ich merkte eine Enge in der Hose. Susi saß im Schneidersitz vor mir und ich konnte ihren prallen Venushügel sehen der nur von einem kleinen weißen String bedeckt war. Mir wurde immer heißer. Ich schenkte noch einmal nach und Susi trank. Irgendwann lallte sie ziemlich stark: Ich geh nochmal ins Bad und dann muss ich schlafen. Sie verschwand und kam bald wieder. Dann ging ich ins Bad. Am liebsten hätte ich mir einen gewichst. Als ich zurück ging lag Susi und schlief schon fast. Ich legte mich daneben und konnte nicht einschlafen. Mir gingen die verrücktesten Ideen durch den Kopf. Susi lag auf der Seite und winkelte ihre Beine an. Sie hatte nur den String und ein kurzes T-Shirt an. Sie ist wunderschön. Sie ist schlank, sportlich, aber recht klein. Ihre langen blonden Haare lagen auf dem Kissen. Die Decke lag neben ihr. Weil es so hell war konnte ich sie gut beobachten. Zwischen ihren Beinen pressten sich die prallen Schamlippen hervor und waren nur noch zum Teil vom String bedeckt. Mein Schwanz wurde riesig groß. Ich zog mir die Short etwas runter und begann zu wichsen. Dann plötzlich kam sie zu mir herüber gerutscht und kuschelte sich an mich. Mein Schwanz drückte sich gegen ihren Arsch. Ich wusste nicht wie mir geschieht. Ich blieb ganz ruhig liegen. Mein Schwanz pulsierte. Was sollte ich jetzt machen. Irgendwie kam es von alleine. Ich rutschte ein kleines Stück nach unten. Dabei rutschte mein Schwanz zwischen ihre Beine und berührte den String. Ich überlegte: Wenn sie jetzt wach wird? Mein Schwanz pochte. Ich spürte die Wärme ihrer Muschi. Ich begann mich langsam zu bewegen. Mein Schwanz rutschte über ihren String. Immer mehr spürte ich die Wärme und ich glaubte sie wurde feucht. Plötzlich musste ich husten. Mein Atem stockte. Doch Susi blieb so liegen und begann leise zu schnarchen. Das machte mir Mut. Mir flogen Gedanken durch den Kopf. Soll ich es wagen? Meine Geilheit siegte. Mit einer Hand schob ich ihr den String etwas zur Seite. Mein Schwanz berührte jetzt ihre Schamlippen. Mein Herz pochte und ich bekam bald keine Luft mehr. Mit leichten Bewegungen schob ich meinen Schwanz vor. Er teilte ihre Schamlippen und ich spürte ihre warme Nässe. Jetzt begann ich mit einem ganz langsamen Stoß den Schwanz in ihr zu versenken. Er glitt langsam in ihre ziemlich enge Muschi. Mein Hals war staub-trocken und ich japste nach Luft. Als ich ganz drin war hielt ich eine Weile inne. Dann begann ich mich vorsichtig zu bewegen. Doch ich war so geil, das ich nach einigen Stößen kam. Ich spritzte ihr in die Muschi. Mit heftigen Wellen entlud ich mich. Es wollte nicht mehr aufhören. Immer wieder pumpte mein Schwanz in sie hinein. Ich musste leise stöhnen. So einen Orgasmus mit solchen Mengen Sperma hatte ich noch nie. Als ich zur Ruhe kam, machte ich mir Gedanken. Wie wird sie wohl reagieren? Ich zog meinen Schwanz langsam aus ihrer Muschi. Dabei rutschte ihr String zurück auf die Muschi. Ich rutschte etwas runter und wollte mir das ansehen. Ihr String war total schleimig und ist in den Schlitz gerutscht. Durch den Stoff presste sich das Sperma. Ich musste sie einfach befummeln. Mit zwei Fingern fuhr ich über den String und drückte ihn dabei tiefer hinein. Es war geil. Mein Schwanz wurde sofort wieder steif. Ich dachte mir: Jetzt kann ich auch nochmal, Sie ist eh total voll. Also rutschte ich wieder nach oben und legte mich wieder hinter sie. Mein Schwanz drückte den schleimigen String zur Seite und drang ein. Meine Bewegungen wurden heftiger. Ich fickte sie so das sie sich mit bewegte. Ich fand es so geil, sie zu ficken ohne das sie etwas mitbekommt. Nach einiger Zeit war es dann soweit. Ich kam und spritzte wieder alles in sie. Wieder und wieder pumpte mein Schwanz. Doch plötzlich drehte sie sich etwas weg. Dabei rutschte mein Schwanz aus der Muschi und ich spritzte ihr noch einige mal von außen auf die Muschi. Ihr String war sofort wieder zurück gerutscht und saugte sich weiter voll. Das Sperma von außen verteilte sich zwischen ihren Oberschenkeln und lief nach vorn herunter. Wieder wollte ich es mir ansehen. Alles war voll Sperma und glänzte schleimig. Ihre Muschi, ihre Arschritze und die inneren Oberschenkel. Das war ein geiles Bild. Am liebsten hätte ich Fotos gemacht. Der geile Sex hatte mich total geschafft und ich wurde plötzlich müde. Ich legte mich neben sie und schlief ein.
Am nächsten morgen wurde ich wach. Susi lag noch genau so da wie in der Nacht. Es war noch genauso schleimig. Ich bekam Angst. Wie wird sie reagieren? Wird sie es den Eltern sagen? Tausend Fragen taten sich auf. Ich war wütend auf mich selbst. Plötzlich musste ich wieder husten. Dabei wurde Susi wach. Sie drehte sich auf den Rücken und jammerte: Au, mein Kopf. Haben wir gestern so viel getrunken? Ich antwortete zögernd: Ja, ich war auch total am Ende. Dann streckte sie sich und fasste sich zwischen die Beine. Mein Herz schlug bis zum Hals. Sie sagte: Oh Mann, ich hatte wohl einen geilen Traum. Ich fragte um unwissend zu tun: Wieso, was ist? Susi: Ich bin total feucht. Dabei zeigte sie auf ihre Muschi. Ich sah hin und fragte: Wow, hast Du das oft? Susi: Manchmal. Aber das ist schon heftig. Dann war kurz Ruhe. Dann fragte sie: Du, kannst Du mich kurz massieren? Damit es mir besser geht! Ich bejahte. Sie drehte sich auf den Bauch und sagte: Setz dich hier auf die Schenkel. Das geht am besten. Ich tat es. Mein Schwanz wurde sofort wieder steif. Er suchte sich den Weg aus der Short. Ich begann sie zu massieren. Susi sagte: Vor allem die Schultern und den Nacken bitte! Dabei musste ich mich so weit nach vorn lehnen, das mein Schwanz weiter aus der Short rutschte und ihre Arschritze berührte. Susi reagierte nicht darauf. Doch mit jeder Bewegung rutschte ich irgendwie tiefer und mein Schwanz drückte sich langsam zwischen ihre Schenkel. Susi sagte: Das ist gut. Ich merke schon wie sich die Verspannungen lösen. Das heizte mich an. Ich drückte mit jeder Bewegung den Schwanz weiter zwischen ihre Schenkel. Da alles so schleimig war rutschte er leicht. Schon bald berührte ich ihren String. Immer fester stieß ich in die Richtung. Mein Schwanz drückte jetzt den schleimigen String in ihre Muschi. Susi sagte plötzlich: Hey, was machst Du mit mir? Ich reagierte nicht darauf und machte weiter. Plötzlich kam ich. Ich spritzte ihr zwischen die Schenkel auf den String. Und wieder war es so viel. Susi sagte wieder: Hey, was….? Zwischen ihren Schenkeln war jetzt alles voll Sperma. Plötzlich klopfte es an der Tür und sie öffnete sich langsam. Ich rollte mich sofort neben Susi und legte mich auf den Bauch. Mutter und Vater kamen herein. Guten Morgen. Aufstehen! Wir wollen frühstücken. Susi drehte sich nur leicht zur Seite, so das man ihren Slip nicht sehen konnte. Mutter sagte: Kommt wir wollen zusammen frühstücken. Wir wollen dann weg. Ohne nachzufragen sagte Susi: Ja, geht schon mal vor! Wir sind sofort da. Fröhlich gingen sie und hatten nichts mitgekriegt. Als die Tür zu war, griff sich Susi zwischen die Beine. Sie sah mich an und sagte: Hey, was hast Du gemacht? Ich: Du hast doch mitgemacht. Susi stand auf. Es lief ihr die Beine herunter. Sie fuhr mit zwei Fingern ihre Beine entlang und fing es auf. Dann leckte sie sich die Finger ab und lächelte. Sie nahm ihren Rock und sagte: Komm, lass uns frühstücken! Ich war total überrascht. Sie zog sich ihren Rock über und wir gingen. Am Tisch erzählten uns unsere Eltern, das sie gleich für drei Tage einen Ausflug gebucht haben. Wir sollten uns hier benehmen. Nach dem Frühstück gingen sie. Dann sagte Susi: Das heut Nacht war kein geiler Traum, oder? Ich: Ich weiß nicht. Wir waren betrunken. Susi: Und heut morgen? Das war doch ganz zielstrebig. Ich: So ist er eben. Er weiß wo es lang geht. Susi: Und nun? Ich: Lass uns das nicht hier besprechen! Lass uns aufs Zimmer gehen! Wir standen auf und gingen. Im Zimmer setzte sie sich aufs Bett. Sie zog ihren Rock aus um sich umzuziehen. Susi: So, was hältst du nun davon? Ich: Ich finde es nicht schlimm. Und es erfährt ja auch niemand. Susi: Also würdest du gerne nochmal. Ich: Ja, warum nicht? Susi: Weil wir Geschwister sind! Ich: Ja, aber es erfährt doch niemand. Und du musst zugeben, es macht dich doch auch geil. Susi: Ja, schon. Aber….! Ich unterbrach sie: Nichts aber! Dabei griff ich ihr zwischen die Beine. Susi stöhnte kurz auf und spreizte ihre Beine etwas. Meine Finger drückten den schleimigen String in den Schlitz. Dabei sagte ich: Du hast so eine geile Muschi. Und das nasse Höschen macht mich geil. Plötzlich unterbrach sie mich und schob mich weg: Warte! Ich kann das nicht! Ich ließ ab und fragte: Und jetzt? Susi: Lass uns zum Strand gehen! Sie stand auf und suchte sich ihren Bikini aus der Tasche. Sie zog sich aus und zog den Bikini an. Es war ein knapper hellblauer Bikini. Da ihre Muschi aber so schleimig war, wurde das Höschen sofort nass und verfärbte sich. Ich suchte mir auch mein Kram zusammen und dann gingen wir. Am Strand legten wir uns auf unsere Handtücher und ließen uns von der Sonne braun brennen. Dann sagte Susi: Kannst Du mir bitte den Rücken eincremen? Sofort setzte ich mich wieder auf ihre Oberschenkel und cremte sie ein. Susi sagte nur: Halt dich zurück! Den ganzen Tag blieben wir am Strand. Auf dem Rückweg gab uns ein hübsches Mädchen einen Flyer von einer Disco. Wir entschlossen uns dahin zu gehen. Im Hotel machten wir uns zurecht und gingen duschen. Als Susi duschte, rasierte sie sich ihre Muschi. Der Anblick war geil. Ich sah ganz genau ihre Schamlippen. Sie waren recht groß und hingen etwas aus den Schlitz hervor. Mein Schwanz wuchs wieder. Als Susi das sah, sagte sie: Das gefällt Dir wohl? Aber Dein Schwanz ist auch nicht zu verachten. Danach wühlte sie in ihrer Tasche. Sie zog einen neuen String heraus. Dieser war weiß, transparent und noch kleiner als der von gestern. Sie zog ihn an und streckte dabei ihren Arsch genau zu mir. Es gefiel ihr mit mir zu spielen. Ich dachte mir: Das Luder! Sie will mich scharf machen und dann nicht ranlassen. Dann zogen wir uns an und gingen. Auf dem Weg aßen wir noch etwas. In der Disco war für 20€ alles frei. Als wir da ankamen war noch nicht viel los. Also tranken wir erst einmal etwas. Langsam füllte sich die Disco. Ich traute meinen Augen nicht. Es waren massenhaft hübsche Mädchen da. Wir gingen tanzen und lernten auch schnell andere Leute kennen. Dann ging jeder seinen Weg. Ich unterhielt mich mit einem süßen Mädchen. Und Susi stand in einer Gruppe von Jungen. Wir tranken und unterhielten uns. Plötzlich sagte das Mädchen, das sie ins Hotel muss, Ihre Eltern warten auf sie. Als ich sie fragte wie alt sie ist, sagte sie: Ich bin schon 15. Ich musste mir das Lachen verkneifen. Doch sie sah viel älter aus. Dann suchte ich Susi. Sie stand immer noch bei den Jungen. Ich ging hin. Zwei der Jungen unterhielten sich und ich belauschte sie. Der eine sagte: Und hast Du? Der andere: Ja, und sie hat es gleich getrunken. Die wird nichts mitkriegen. Wie lange wirkt das Zeug? Der andere: So ca. 12 Stunden, vielleicht auch länger. Da können wir… . Ich ging zu Susi und zog sie da weg. Susi lallte: Eh, was soll das? Lass mich! Die sind nett. Ich: Ja, die wollen Dich poppen. Susi: Ja, und? Ich: Du bist total betrunken und wir gehen jetzt. Ich nahm sie an der Hand und wir gingen. Die Jungs sahen mir böse hinterher. Als wir draußen waren und endlich frische Luft atmeten, wurde es bei Susi richtig schlimm. Sie hielt sich bei mir fest. Ich stützte sie und wir gingen zum Hotel. Zum Glück war es nicht weit. Ich machte mir Sorgen. Was haben sie ihr eingeflößt? Nicht das was passiert.
Im Hotel angekommen, setzte ich sie auf das Bett. Susi ließ sich mit einem Stöhnen zurückfallen und blieb liegen. Ich zog ihr das T-Shirt und den Rock aus und legte sie hin. Nun lag sie nur im String vor mir. Der Anblick machte mich geil. Ich griff ihr fest zwischen die Beine um zu sehen, das sie wirklich fest schläft. Sie murmelte etwas und begann zu schnarchen. Ein Bein zog ich von ihr weg und ließ es neben dem Bett hinunter. Ihr String bedeckte fast nichts. Es war nur ein kleines Dreieck auf den Schamlippen und endete kurz über dem Schlitz. Und das war auch noch transparent. Der Rest bestand nur aus Bändern. Einen Finger drückte ich darauf. Ich spürte ihre feuchte Wärme. Mein Schwanz war steif. Ich beugte mich hinunter. Irgendwie ging mein Kopf automatisch zwischen ihre Beine und meine Zunge berührte den String. Langsam schob ich ihn zur Seite. Ihre Muschi lag blank vor mir. Die Zunge teilte ihre Schamlippen. Ein geiler Saft floss mir entgegen und es duftete einfach herrlich. Dann begann ich zu saugen. Ihre Schamlippen flutschten in meinen Mund. Wie wild saugte ich daran. Ihre Muschi wurde immer nässer. Plötzlich gab sie ein leises Stöhnen von sich. Das heizte mich weiter an. Ich saugte so fest ich konnte. Nach einigen Minuten tat mir mein Mund weh. Ich ließ ab und war erstaunt. Ihre Schamlippen waren total geschwollen und standen weit aus der Muschi hervor. Sie waren prall und glasig. Dann rutschte ich hoch und hockte zwischen ihren Beinen. Ich stellte ihre Beine auf, so das ich gut an die Muschi kam. Ich setzte meinen Schwanz an und schob ihn mit einem langsamen gleichmäßigen Stoß bis Anschlag hinein. Wieder stöhnte sie auf. Ich sagte: Deine Muschi ist so geil. Dabei begann ich sie zu ficken. Susi stöhnte immer wieder kurz auf. Meine Bewegungen wurden heftiger und ich genoss wieder die Wehrlosigkeit. Da ich den ganzen Tag geil war, kam ich bald. Mit heftigen Pumpen entlud ich mich in ihr. Wieder und wieder spritzte es. Ihr Muschi muss doch überlaufen dachte ich. Ich wusste nicht wieso ich so extreme Orgasmen bei ihr hatte. Als ich fertig war zog ich ihn wieder raus und schob den String über die Muschi. Der saugte sich sofort voll. Doch er war zu klein und zu durchlässig, so das es durch den Stoff gepresst wurde. Es lief herunter zu ihrem Arsch. Ich fing es mit den Fingern auf und ließ es ihr in den Mund tropfen. Danach schob ich ihr mit zwei Fingern den String in die Muschi. Er verschwand fast ganz darin. Ihre dicken Schamlippen standen seitlich ab. Irgendwie erinnerte ich mich an einen Pornofilm. Dort wurde eine Frau mit der ganzen Hand gefickt. Ich konnte es nicht glauben, das so etwas geht. Ich wollte es ausprobieren. Ich zog den String aus der Muschi und schob ihr drei Finger in die Muschi. Es flutschte wunderbar. Also nahm ich den Vierten hinzu. Auch der flutschte leicht in das schleimige Loch. Doch die Knöchel passten nicht hinein. Immer wieder versuchte ich es und erhöhte den Druck. Nach einiger Zeit habe ich es geschafft. Jetzt war nur noch der Daumen draußen. Ich nahm ihn dazu. Auch jetzt dauerte es einige Zeit. Doch irgendwann steckte meine ganze Hand in ihrer Muschi. Es war ein Wahnsinnsgefühl. Die ganze Hand steckte in der engen spermatriefenden Muschi meiner Schwester. Es war so warm und nass. Als ich begann meine Hand zu bewegen, stöhnte Susi laut auf. Doch sie schlief weiter. Nach einigen Minuten tat mir die Hand weh. Ich zog sie langsam heraus. Es schmatzte. Mein Schwanz war schon lange wieder steif. Sofort rutschte ich wieder ran und steckte ihn in die Muschi. Sie war jetzt nicht mehr so eng. Doch ich genoss es trotzdem. Schon bald pumpte mein Schwanz wieder. Jetzt zog ich ihn schnell raus und stellte mich neben ihren Kopf. Ich schob ihr den Schwanz in den Mund und kam. Kräftige Spritzer füllten ihren Mund. Ich merkte wie sie versuchte zu schlucken. Also zog ich ihn raus. Mehrere Spritzer verteilte ich in ihrem Gesicht. Susi schluckte. Ihr Gesicht und Haare waren voll mit meinem Sperma. Jetzt war ich auch fertig. Ich legte mich neben sie und schlief schnell ein. Irgendwann in der Nacht wurde ich wach. Susi lag jetzt wieder auf der Seite wie gestern. Irgendwie überkam es mich schon wieder. Ich rückte von hinten an sie heran und fickte sie. Sie schlief immer noch tief. Ihre Muschi war jetzt wieder schön eng. Und bald kam ich. Ich füllte ihre Muschi. Irgendwie rutschte mein Schwanz raus und ich spritzte ihr zwischen die Beine und in die Arschritze. Wieder glänzte alles vom Sperma. Schon bald schlief ich wieder ein.
Am nächsten morgen wurde ich wach und sah nach Susi. Sie stand gerade auf und ging zur Toilette. Als sie wieder kam, stellte ich mich schlafend. Sie legte sich neben mich. Ich öffnete die Augen und sah wie sie sich zwischen die Beine greift. Sie nimmt etwas Schleim und leckt ihn ab. Mein Schwanz wurde wieder steif. Ich fragte leise: Kann ich Dir dabei helfen? Susi sah mich an und sagte noch immer lallend: Das schmeckt. Ich rutschte an sie heran und griff ihr an die Muschi. Ich massierte ihren Kitzler und sagte: Ich kann Dir frische Sahne geben! Susi sagte nicht, aber spreizte ihre Beine. Das sah ich als Einladung. Ich schob mit zwei Fingern ihren schleimigen String in die Muschi. Susi begann zu stöhnen. Das Höschen war fast ganz verschwunden und zog sich über den Kitzler in den Schlitz. Ich hauchte ihr zu: Du hast so eine geile Muschi. Susi stöhnte zurück: Ja, mach es mir! Leck meine Muschi! Ich ließ mich nicht betteln. Mein Kopf senkte sich zwischen ihre Beine und ich begann sie zu lecken. Ich saugte den ganzen Schleim aus Muschisaft und Sperma auf und genoss. Mit voller Kraft saugte ich ihre Schamlippen in meinen Mund. Susi stöhnte: Ja saug mich aus. Schwallartig lief Schleim heraus und ich saugte ihn auf. Schon bald taten mir die Lippen weh und ich wollte aufhören. Doch Susi drückte mich fest an ihre Muschi und sagte: Mach weiter!!! Also saugte ich weiter. Plötzlich begann sie zu zucken. Sie bäumte sich auf und stöhnte. Sie zitterte am ganzen Körper. Sie sagte: Hör auf! Doch ich saugte einfach weiter. Sie stöhnte laut: Geil. Plötzlich lief ein ganzer Schwall Muschisaft in meinen Mund. Da erschrak ich und ließ ab. Susi lag zitternd vor mir. Ihre Muschi war geschwollen und ihre Schamlippen quollen weit aus ihrem Schlitz. Sie waren riesig. Ich sagte: Das sieht so geil aus. Susi sah nach unten und sagte: Wow, ein Traum. Dann rückte ich hoch und führte mein Schwanz an ihre Muschi. Susi sagte: Warte! Wir…. . Ich : ..sind geil! Susi: Ja, aber…. . Ich ignorierte es und schob ihn rein. Susi stöhnte auf. Ich hatte sie so weit. Sie spreizte ihre Beine noch weiter und massierte sich ihren Kitzler. Schon bald kam sie wieder. Sie zuckte und ihre Muschi wurde enger. Ich fickte sie immer schneller. Ich merkte wie es mir langsam kam. Susi sagte: Bevor du kommst, zieh ihn… . Zu spät. Ich kam. Und diesmal war es fast noch mehr. Ich pumpte sie voll. Susi genoss es. Als ich dann erschöpft zusammenfiel, sagte Susi: Du solltest doch nicht in mir kommen! Ich: Ich konnte es nicht halten. Und es hat Dir doch auch gefallen. Susi: Ja, ich liebe Sperma in der Muschi, aber… . Ich erhob mich und zog ihn raus. Sofort zog ich ihren String zurück und massierte ihre Muschi. Susi: Das ist so geil. Ein Höschen voller Sperma ist Wahnsinn. Ich: Das finde ich auch. Ich werde Dein Höschen jetzt regelmäßig vollspritzen. Susi: Hmm, aber…. , Ich sag ja schon nichts mehr. Dann sagte ich: ich habe Hunger. Lass uns frühstücken gehen! Susi zog sich einen kurzen Rock über und wir gingen. Beim Frühstück wurde sie sehr ruhig. Ich fragte: Sag mal, warum wolltest Du eigentlich ein Einzelzimmer? Susi: Ich wollte mir den einen oder anderen Kerl mit zu mir nehmen. Ich: Na das brauchst du ja jetzt nicht mehr! Susi: Ich…. . Ich weiß nicht. Es war zwar der geilste Sex den ich erlebt habe, aber wir sollten es nicht mehr tun. Ich: Das ist jetzt nicht dein Ernst? Susi nickte nur. Als wir mit dem Frühstück fertig waren gingen wir zurück aufs Zimmer. Susi legte sich aufs Bett und las ein Buch. Ich begann sie zu massieren. Ich massierte ihren Rücken. Nach einiger Zeit massierte ich ihre Beine und wanderte schnell zu ihren Oberschenkeln. Als ich immer näher an ihre Muschi kam, wurde sie immer nervöser. Irgendwann berührte ich ihren String. Der war immer noch total nass. Susi sagte mit verzehrter Stimme: Wir sollten das nicht tun. Doch ich machte einfach weiter. Mit zwei Fingern massierte ich den Schlitz bis hin zum Kitzler. Susi legte ihren Kopf auf das Buch und genoss. Mit der anderen Hand zog ich mir die Short aus. Mit einem Schwung rollte ich mich rüber und legte mich auf ihren Rücken. Mein steifer Schwanz fuhr dabei sofort von hinten zwischen ihre Beine. Mit leichten Bewegungen schob ich ihn immer weiter vor. Weil ihr String so klein und schleimig war rutschte er von alleine zur Seite. Also schob ich den Schwanz langsam hinein. Susi stöhnte leise auf. Meine Bewegungen wurden immer heftiger. Nach einiger Zeit begann Susi zu zucken. Sie kam. Das machte mich an. Es dauerte nicht lange, da kam ich auch. Ich pumpte alles in sie. Heftige Spritzer füllten ihre Muschi. Susi stöhnte. Als ich dann fertig war zog ich ihn raus und rutschte zu ihrem Kopf hoch. Sie nahm ihn in den Mund und blies ihn. Das war so geil, das ich noch zwei Spritzer in ihren Mund pumpte. Susi schluckte. Dann sah sie mich lächelnd an. Ich sagte: Das ist so geil. Ich kriege nicht genug von Dir und deiner geilen Muschi. In dem Moment rutschte ich wieder nach unten und griff ihr an die Muschi. Der String ist wieder über die Muschi gerutscht und saugte sich voll. Ich schob ihn in den Schlitz. Susi spreizte ihr Beine und begann sich selbst den Kitzler zu reiben. Sie begann zu stöhnen und zuckte am ganzen Körper. Ich lehnte mich zurück und beobachtete wie sie es sich selber macht. Schon bald kam sie und stöhnte laut auf. Sie machte weiter. Und aus ihrer Muschi lief der Schleim. Als sie fertig war und total erschöpft dalag, sagte sie: Ich muss jetzt erst einmal duschen um mich abzukühlen. Sie stand auf und ging. Ich ging ihr hinterher. Sie saß auf der Toilette. Sie zog ihren String aus. Als ich sie beobachtete, warf sie ihn mir zu. Der String ist so klein, war aber recht schwer weil er total schleimig war. Danach stand sie auf und ging in die Dusche. Durch die Scheibe konnte ich sie gut beobachten. Doch ich wollte mit hinein. Also öffnete ich die Dusche und ging hinein. Sie ließ sich gerade das Wasser über den Kopf laufen und hatte die Augen zu. Also bemerkte sie mich nicht. Ich stand hinter ihr und umarmte sie dann von hinten und griff ihr an die Titten. Susi erschrak. Sie drehte sich um und sah mich an. Dann sagte sie: Du kriegst wohl wirklich nicht genug, oder? Ich sagte: Du bist einfach zu geil. Dann seifte sie sich ein. Sie nahm den Rasierer und wollte sich gerade die Muschi rasieren. Ich sagte: Darf ich? Dabei hockte ich mich hin. Sie gab mir den Rasierer. Susi lehnte sich an die Wand und stellte ein Bein auf meine Schulter. Ich nahm noch einmal Schaum und schäumte ihre Muschi intensiv ein. Dabei stöhnte sie immer wieder auf. Dann glitt ich mit dem Rasierer über ihre Muschi. Als sie wieder schön glatt war, nahm ich den Duschkopf und hielt den Strahl direkt auf die Muschi. Ich verstellte kurz den Duschstrahl auf einen harten Massagestrahl. Diesen hielt ich genau auf das Loch. Der Strahl teilte ihre Schamlippen und spülte sie ganz tief aus. Susi zuckte zusammen und stöhnte. Doch nach einer Weile sagte sie: Stopp ich kann nicht mehr. Jetzt will ich Dich rasieren. Ich stand auf und Susi hockte sich hin. Sie schäumte mich ein und begann zu rasieren. Es war geil, doch es ziepte ein wenig. Als sie fertig war nahm sie ihn in den Mund und blies ihn mir bis er steif war. Dann stand sie auf und ging aus der Dusche. Sie putzte sich die Zähne. Dabei beugte sie sich über das Waschbecken. Ich stieg auch raus und stellte mich hinter sie. Mit einer Hand griff ich ihr von hinten an die Muschi. Schnell legte sie die Zahnbürste weg und stöhnte. Auf dem Waschbeckenrand lag der nasse String. Ich nahm ihn und hielt ihr den vor den Mund. Susi begann ihn auszusaugen. Ich fand das so geil und begann sie zu ficken. Als wenn ich ewig keinen Sex mehr hatte, kam ich bald und spritzte es ihr wieder in die Muschi. Unzählige Spritzer füllten sie. Plötzlich hörten wir, das jemand zum Zimmer herein kommt. Ich zog ihn raus und suchte ein Handtuch. Doch die hatten wir nach dem Poolbesuch neben dem Bett liegen gelassen. Ich setzte mich auf die Toilette. Dann rief unsere Mutter: Wir sind wieder da. Kommt, wir gehen was essen. Susi stand da und wusste nicht wohin. Ihr lief massig Sperma an den Beinen herunter. Plötzlich geht die Tür vom Bad auf. Mutter steht da und lächelt uns an. Dann sagte sie: Hey, was macht ihr beide denn hier? Ich saß auf der Toilette und versuchte meinen Schwanz zu verbergen. Doch Susi stand völlig nackt vor Mutter. Susi antwortete stotternd: Duschen. Wir kommen gleich. Wo treffen wir uns? Mutter ging nachdenklich aus dem Bad, doch blieb im Zimmer. Susi ging hinterher, direkt zum Schrank. Dabei sagte sie: Es ist schön das ihr wieder da seid, aber anklopfen wäre toll. Susi hockt sich hin und sucht aus ihrer Tasche einen String. Ich konnte sie genau sehen. Mutter sah sie nur von der Seite. Aus ihrer Muschi hingen dicke Spermafäden. Sie nahm einen String und zog ihn an. Sie suchte sich auch gleich einen Rock. Als sie fertig war drehte sie sich zu Mutter. Sie drückten sich. Dann sagte Susi: Geht schon mal vor. Ich muss mich noch schminken. Mutter stand auf und ging. Susi kam zurück ins Bad und sagte nichts. Ich flüsterte: Das war verdammt knapp. Ich stand auf und griff ihr wieder zwischen die Beine. Dabei sagte ich: Jetzt ist dein Höschen ja fast trocken. Komm ich mache es wieder schön nass. Dabei stellte ich mich wieder hinter sie und schob meinen noch immer steifen Schwanz hinein. Susi flüsterte: Ob das eine gute Idee ist? Wir sollten das…. . Ich unterbrach sie: Psst, genieße. Susi begann leise zu stöhnen. Diese ganze Situation hat mich irgendwie geil gemacht und es kam mir bald. Doch diesmal war es nicht ganz so viel. Trotzdem füllte sich ihren String und der wurde schleimig. Dann gingen wir zum Essen. Mutter fragte uns: Habt ihr Euch vertragen? Oder gab es irgendwas? Susi ist das mit dem Doppelzimmer OK? Susi sagte: Es ist alles bestens. Wir verstehen uns super. Mutter: Ok, ich wollte nur sagen, das ich es verstehen könnte, wenn ein junges Mädchen sich vor ihrem Bruder schämt. Susi: Nein ich schäme mich nicht. Mutter: Das habe ich gesehen. Ihr ward ja beide komplett nackt im Bad. Das hätte es früher nicht gegeben, du hast dich doch immer so geschämt. Aber wenn es jetzt kein Problem mehr ist, ist es OK. Dann erzählten sie vom Ausflug. ... Continue»
Posted by kiklami 1 year ago  |  Categories: Fetish, Taboo  |  Views: 18270  |  
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In der Dunkelheit mit meiner Schwester

Wieder waren wir allein zu Hause, die Eltern zum Kegeln ausgegangen, einmal monatlich das große Treffen mit Freunden, das zu dem meist feucht fröhlich endete. Ich saß in meinem Zimmer und langweilte mich. Es war dunkel draußen, ein feuchter Novembertag mit der abendlichen Geräuschkulisse der Großstadt. Das Fernsehen hatte auch nichts zu bieten. Aus einem Gefühl von Verspieltheit und Versonnenheit löschte ich alle Lichter und ließ die halbmatte Atmosphäre im Zimmer auf mich wirken. Ich hatte etwas Lust. Wohlig, aber nicht übermäßig geil, wanderte meine Hand in den Schritt und ich rieb mich. Immerhin war meine zwei Jahre jüngere Schwester Sabrina noch in der Wohnung, da verbot es sich um 20.30 Uhr schon alle „Schleusen“ zu öffnen. Gedacht und eingesehen, als Sabrina plötzlich ins Zimmer trat. Sie langweilte sich auch.

„Huch, alles so dunkel hier? Was ist los?“ –„Nichts, mir war so, denke nach und find es gemütlich so.“ Sie kam näher, stand erst etwas unschlüssig im Raum und setzte sich dann aber links neben mir auf die aufgeräumte Jugendliege. „Ich habe alles für die Schule fertig und kann meine Clique nicht erreichen, ... und lesen will ich auch nicht. Hast Du was vor?
Ich betrachtete meine Schwester im Halbdunkel des Raumes. Lediglich die knappe Straßenbeleuchtung erhellte etwas die Situation. Ihre Silhouette zeichnete sich deutlich ab. Mittellanges Haar, ihr zierliches Gesicht, die mädchenhaft schlanke Figur, ihre kleinen, noch wachsenden Brüsten, die sich aber schon gut in ihrer Kleidung abhoben. Die Situation hatte was prickelndes, knisterndes. Schon oft haben wir mit der beginnenden und dann laufenden Pubertät kurze, knappe Berührungsspiele regelrecht gesucht, teilweise in Kabbeleien verpackt, ein versehentlicher, flüchtiger Griff mal hier, mal dort, stets mit dem gespielten Aufschrei der Empörung. Jetzt saß sie aber ganz ruhig neben mir und es kribbelte.

„Hast Du einen Freund?“ fragte ich meine 16 jährige Schwester unvermittelt. Sie drehte ihren Kopf zu mir. „Im Moment nicht, warum?“–„Ach, nur so, bin auch gerade solo. Ich könnte was warmes Weiches vertragen.“ Es war absolut ruhig. Mein erregter Herzschlag schien mir das lauteste. In meiner Hose schwoll es langsam an. Die ganze Situation war hochgradig erotisch. Ich wusste das Sabrina schon sexuelle Kontakte hatte, nur nicht wie oft und wie. Langsam schob sich meine linke Hand in ihre Richtung. Die Fingerspitzen berührten zart ihren Po. „Wann hast Du denn das letzte Mal geküsst?“, versuchte ich das Schweigen zu brechen. „Puhh, vor einem halben Jahr, und Du?“–„Ist länger bei mir her. Irgendwie kam ich mit Kirsten nicht klar.“–„Habt ihr miteinander geschlafen?“, fragte sie jetzt überraschend. Ich bemerkte auch bei ihr eine körperliche Anspannung. Frivoles lag in der Luft. Ich zögerte mit der Antwort: „Ja. Und Du?“. Ich wusste, dass sie bereits verhütete.

Inzwischen hatte ich meine Hand sanft auf ihren Rücken gelegt. Sie hatte offensichtlich nichts dagegen. Ich merkte lediglich, wie sie sich ihre Haltung einwenig versteifte. „Ich hab es mit Thorsten schon probiert. Es war aber mit ihm nicht toll. Ich dachte es kommt besser“. Auch Sabrina schien die Situation zu erregen. Meine Hand hatte den offenen Hals erreicht. Ich rutschte näher an sie heran, jeder ihrer Reaktionen genau beobachtend. Wir verstummten wieder. Beide schienen wir etwas zu merken, was nicht ganz erlaubt ist. Nähe war eingetreten und erregendes. Worte hätten uns jetzt wachgerüttelt und wir wären bewusst auseinander gesprungen. Im Dunkel des Zimmers neigte ich meinen Kopf zu ihr. Mit einigem Zögern gab ich ihr einen flüchtigen Kuss auf die rechte Wange. Sie saß still und zitterte etwas. Ich wurde mutiger und drückte sanft, aber bestimmt ihren Hals in meine Richtung. Langsam, zuerst kaum merklich, drehte sie ihr Gesicht zu mir. Ich küsste sie erneut und anhaltender auf die Wange, ihrem Mund näher, bis sich schließlich unsere Lippen berührten. In meiner Hose schwoll es weiter an. Ich fing selbst an vor Erregung zu zittern. Ohne lange zu zögern, drückte ich meine Zunge gegen ihre Lippen, die sich ganz langsam öffneten. Unsere Zungen kamen sich entgegen und begannen sich erst schüchtern, dann heftiger, dann geradezu leidenschaftlich zu umspielen. Das Eis war gebrochen. Mit einem leisen Stöhnen legte sie den Kopf zurück. Ich legte meinen linken Arm um ihre Schulter, drückte sie an mich und wir küssten uns immer leidenschaftlicher. Lippen, Zungen, unsere Münder arbeiteten, flossen in einander, die Zungen konnten nicht tief genug in den Mund des anderen gelangen. Wir vibrierten beide vor Erregung. Ich legte auch meinen rechten Arm über ihren Oberkörper und umarmte sie ganz. Nicht einmal unterbrachen wir den Kuss. Langsam zog ich meine rechte Hand wieder zurück, bis sie auf ihrer linken Brust liegen blieb und ich sie mit sanftem Druck über ihrer Bluse streichelte.Sie bäumte sich auf. „Nein, nicht“, presste sie zwischen unserem Kuss hervor. Mit der ihrer linken Hand versuchte sie meinen Arm wegzudrücken. Doch ich blieb fest und entschieden und erhörte die Intensität meines Streichelns. Gewissen und Erregung hielten sich für Sekunden die Waage.

Ich bemerkte, wie ihre Abwehr nachließ und ich setzte sofort nach. Die beiden oberen Knöpfe ihrer Bluse waren schon frühzeitig aufgegangen. Ein weiterer Knopf und ich schob meine rechte Hand in ihre Kleidung. Sie trug keinen BH. Im nu füllte meine rechte Hand ihre kleine Brust aus, die ich im Wonnegefühl der nackten Haut weich knetete. Ihre Nippel standen fest ab, ein leichtes vibrieren durchfloss ihre Brust. Sie war hochgradig erregt. „Oh, jaaa streichel mich, das ist gut“, stöhnte sie flüsternd in mein Ohr, als wir Luft schnappend den Zungenkuss unterbrachen, um dann erneut in einen heftigeren überzugleiten. Es zogen sich einige erregende Minuten hin. Ich spielte mit ihren weichen Rundungen, genoss das Zungespiel, zwirbelte ihre Nippel, massierte sanft und mal fester ihren ganzen Busen. Mein Penis drückte in der engen Jeans wie verrückt. Um Verkrampfungen zu umgehen, wechselten wir geringfügig unsere Stellung, blieben aber sitzen. Ich zog meine Hand zurück und legte sie während des Küssens auf ihren rechten Oberschenkel. Meine Schwester wand sich in meinem Arm, erregt zitternd, leise stöhnend, die Lust genießend.
Wieder langsam, sehr langsam glitt meine Hand nach oben zum Rocksaum. Zuerst schien Sabrina es kaum zu bemerken. Meine Geilheit machte mich schier schwindlig. Schließlich verschwand die Hand unterm Rock, aber erst als mit einer leisen Berührung meine Fingerkuppen ihren Slip erreichten, reagierte sie wieder. Das schien nun wirklich zu viel. Sie unterbrach den Kuss. „Nein, nein, wir dürfen das nicht, das geht zu weit ...“–„Komm, lass mich“, stöhnte ich zurück, schwer atmend, ungeduldig, erregt, unfähig zu denken. Es begann fast ein kleiner Ringkampf. Ich drückte meinen Zeige- und Mittelfinger zwischen ihre Schenkel, spürte die noch spärliche Schambehhaarung und ihre kleine Spalte. Sie presste die Schenkel abwehrend zusammen und versuchte meinen Arm wegzudrücken. „Hör auf!“, zischte sie. Ich drehte den Kopf und küsste sie erneut mit großer Erregung und drückte meine Hand nur noch heftiger zwischen ihre Schenkel. Ihr Widerstand brach nach ein, zwei Minuten erneut zusammen. Die Dämme brachen endgültig. Sie öffnete, erst leicht, dann ganz, ihre Beine. Ich konnte die Hand voll auf ihre junge Fotze legen und sie eingehend fühlen. Meine Erregung kannte keine Grenzen mehr, auch Sabrina stöhnte deutlich lauter auf und begann nach kurzer Zeit ihr Becken rhythmisch zu bewegen. Ich fühlte ihre ganze Feuchtigkeit durch das Höschen. Sie immer noch küssend schob ich zwei Finger am Slip vorbei, direkt in ihre kleine Spalte. Sie schwamm. Meine Schwester bäumte sich auf. „Aaaah, aaaaaah jaaa, weiter, mach schon weiter, komm. Mach es.“ Fast wie von allein flutschte mein Mittelfinger in ihre Scheide. Ich fühlte ihre heiße Höhle, den feuchtweichen Kanal, wie er meine Finger umschloss. Ihre immer heftigeren rhythmischen Beckenbewegungen erzeugten fast automatisch eine Fickbewegung. Mein Zeigefinger suchte ihren Kitzler und massierte die Umgebung mit kreisenden Bewegungen. Sie presste sich förmlich an mich an mich, legte ihren rechten Arm um meinen Oberkörper, bäumte und rieb sich an mir, stöhnte laut, presste ihre Schenkel und öffnete sie wieder. „Aaaaah, aaah, ja, aaaah, weiter, ja, aaaaah, aaaah“. Sabrina war außer sich. Mein Schwanz presste sich in der Jeans bis fast an die Schmerzgrenze. Ich wollte weitergehen. Ich löste mich von unserem letzten Kuss, zog meine Hand zurück und glitt im Dunkel des Zimmers vor ihr auf den Teppich, drückte sanft ihre Schenkel weit auseinander, bis ihr angefeuchteter Slip, matt weiß, zum „Anbeißen“ dicht vor mir war. Ohne lange zu zögern presste ich meinen Mund auf den Stoff, atmete ihren markanten Mösenduft ein, schmeckte sie. Meine Zunge tastete noch über den Stoff ihre schmale Furche, drückte den Stoff einwenig hinein. Meine Schwester stöhnte erneut auf. Sie legte ihre Hände auf meinen Kopf und durchwühlte meine Haare. Die Dunkelheit ließ die letzte Verlegenheit schwinden. Worte hätten jetzt nur gestört, stattdessen wildes, stoßweises Atmen. Ich fühlte ihr weiches Schamhaar, von denen einzelne Härchen aus dem Slip ragten. Mit meiner rechten Hand nestelte ich an dem Höschenbund herum. Mein Finger glitten immer wieder daran vorbei, über ihre Schamlippen, die, von ihren Fotzensaft weich, geschmeidig einluden. Ihr Stöhnen ging phasenweise in ein Wimmern über, ihr rhythmischer Schoß drückte sich mir entgegen. Mit beiden Händen griff ich ihren Slip oben an und zog ihn bestimmt mit einem Ruck nach unten. Zerrte ihn förmlich unter ihren Hintern durch und ließ ihn über die Beine abgleiten. In völliger Geilheit drückte ich mein Gesicht in ihre nun offene Herrlichkeit. Meine Zunge schnellte hervor, verschwand tief in ihren Mösenkanal, vermischte sich mit ihrem Lustsaft. Ich saugte ihre Schamlippen, hielt sie mit meinem Lippen fest und ließ meine Zunge zu ihrem Kitzler gleiten. Meine Schwester zuckte ekstatisch zusammen, klemmte meinen Kopf kurze Zeit zwischen ihre Schenkel, ließ ihn wieder frei. „Aaahh, aah, oh, Du Sau, jaaaaaaa, jaaaaa, aaaahhh“. Sie war einem Orgasmus nahe. Ich drückte meinen Mund noch stärker auf ihre Fotze, mit der sie jetzt leicht kreisende Bewegungen vollführte. Ich hielt es nicht mehr aus. Knieend, zog ich mit beiden Händen den Reisverschluß meiner Jeans herunter, griff in die Hose, hebelte etwas umständlich meinen steifen Schwanz heraus, der in voller Pracht sofort nach vorne stand. In ihrer Geilheit und der Dunkelheit schien sie es gar nicht zu bemerken. Ich stöhnte laut mit, zog mich über ihre Oberschenkel stützend nach oben und drückte mit meinem Oberkörper ihren Körper halbschräg auf die Liege nach hinten. Ich lag fast über ihr, suchte mit meinem Lippen ihren Mund, küsste sie mit leidenschaftlichen Zungenspiel. Meine Hüfte begannen sich in rhythmischen Fickbewegungen an ihr zu reiben. Geilheit pur. In ihrer Verzückung schlang sie beide Arme um meinen Hals und drückte mich unkontrolliert an sich. Auch ihre Hüften pressten sich in Wellen gegen die meinen. Ich rutschte schwer atmend höher und merkte wie mein steinhartes Glied zwischen ihren Schenkeln reibend an ihre Fotze stieß. Ihre Beine standen in offener V-Stellung, mein Gewicht dazwischen. Sie lud mich geradezu ein. Mit der rechten Hand führte ich meinen Schwanz in ihre Furche, pflügte zwei, drei Mal zwischen Schamlippen durch, nahm ihre ganze Nässe mit. Sie schaute schreckhaft auf, merkte, sagte nichts, ich sah in ihre Augen. Der heftige geile Atem nahm uns jede Sprachfähigkeit. Mit einem entschlossenen Ruck presste ich meinen Schwanz in ihre Scheide, versenkte ihn voll und stöhnte in unerreichter Wollust auf. Ihre Fotze empfing mich heißfeucht und eng. Einen Augenblick hielten wir inne, um dann mit einem Feuerwerk an rhythmischen Fickbewegungen loszulegen. Mit wilden Gefühlen zog ich meinen Schwanz fast raus und stieß wieder zu. Ich fickte sie mit heftigen Hüftbewegungen anhaltend drei, vier Minuten, zog zurück, stieß zu. Ich merkte, wie sie mitging. Uns schien alles egal. „Aaaaah, jaaa, haaaahhhh, jaaaaa, iiaaaaah!“. Plötzlich bäumte sich Sabrina mit einem spitzen Schrei auf, ihre Schenkel, ihre Hüften zuckten ruckartig. Sie hatte einen nicht enden wollenden heftigen Orgasmus, wand sich unter mir, krallte sich förmlich in meine Arme. Ich stieß weiter immer heftiger zu und spürte, wie sich mein Saft sammelte. Jede Windung ihres engen Fötzchen schien ich zu spüren. Heiß und feucht war sie. Mit einer ungeahnten Urgewalt, explosionsartig, überflutete mich auch mein Höhepunkt. „Aaaaaaaaaaaah, jaaaa“, ich stöhnte auf, ließ mich fallen, presste mich auf sie und ließ mein Sperma in ihre süße Möse schießen. Nochmal und nochmal, wühlte förmlich zwischen ihren Beinen mit einer unbeschreiblich wohligen Lust. Schwer atmend blieben wir scheinbar minutenlang aufeinander liegen, unfähig einer Bewegung. Allmählich kehrte unser Bewusstsein zurück. Langsam lösten wir uns, wie aus einer Verkrampfung. Es war noch immer dunkel im Zimmer. „Oh man, war das irre“, rutschte es mir raus. „Hu, wir hätten es nicht tun dürfen. Das war nicht richtig.“, ließ sich meine Schwester fast flüsternd vernehmen. „Hat es Dir nicht gefallen?“–„Doch, schon, aber, aber ... ich weiß nicht?“ Langsam wuchs die Verlegenheit. Sie stand auf ließ den Rock fallen, angelte ihr Höschen vom Boden und verließ erstmal das Zimmer. Ich drehte mich auf den Rücken, starrte zur Decke und versuchte mir erstmal der Vorgänge bewusst zu werden. Noch immer fühlte ich diese wohlige Lust in mir und wie sie langsam abklang.

An den nächsten Tagen trauten wir uns kaum anzusehen, geschweige denn miteinander zusprechen. Jeder für sich trafen wir uns mit Freunden, gingen zum Sport, es konnte alles gar nicht lang genug dauern. Wir gingen uns schlicht aus dem Weg. Aber es gab keine Panik oder böse Blicke oder gar Wut. Dafür war die Erfahrung wohl zu eindrücklich. Wir mussten es verarbeiten.

Zwei Wochen später ergab sich eine erneute Gelegenheit. Unsere Eltern verabschiedeten sich zum Firmenball, aufgeputzt, aufgeregt, besonders meine Mutter, und im zeitlichen Ablauf geradezu endlos. Beide beschäftigten wir uns in unseren Zimmern. Wieder war es Abend, dunkel und ziemlich still, hin und wieder ein kurzes Geräusch von der Straße. Ich saß am Schreibtisch, mehr gelangweilt, als mit ernsthaften Arbeitsabsichten. Ein idealer Nährboden für Lustgefühle. Allmählich schlug mein Herz heftiger. Es war geil mit ihr neulich und sie ist da. Soll ich ...? Nach verlegenen 5-10 Minuten erhob ich mich, ging über den Flur zu ihrem Zimmer. Die Tür war angelehnt, mattes Licht und sie las ein Buch. Ich trat ein. „Na, interessantes Buch?“ Sabrina ließ fast schreckhaft das Buch fallen. „Was willst Du? Nein, nicht noch mal“, stieß sie entschieden vor, wohl ahnend. „Langsam, langsam, sei nicht doch so streng. Hat es Dir nicht auch Spaß gemacht“ knüpfte ich an. Wir nahmen das Gespräch auf, als ob es keine 14 Tage gegeben hätte. „Schooon“, antwortete sie gedehnt, „aber wir dürfen das nicht, geh bitte.“ Reichlich verunsichert stand ich im Raum. „Ich fand Dich toll.“, entfuhr es mir leise, „Lass uns Reden oder ... oder spielen“. – „Was?“
Ich setzte nach: „Hast Du schon mal was von Darkrooms gehört?“ Ich wartete ihre Antwort gar nicht ab und schaltete das Licht aus. Da der Raum keine Vorhänge hatte, sondern eine dichte Jalousie, die heruntergezogen war, war der Raum augenblicklich völlig dunkel. Nicht ein Lichtstrahl drang von der Straße herein. Nichts war zu sehen. „Was soll das? Mach das Licht an“, hörte ich meine Schwester erbost zischen. „Bleib ruhig, keine Angst, alles ok.“, beruhigte ich sie, „Kein Licht, keine Verlegenheit.“ – „Du spinnst“. Trotzdem stand sie wohl auf, hörte ich, und näherte sich mir. Sehen konnte ich rein gar nichts. Ganz langsam streckte ich beide Arme aus, bis ich sie sanft berührte. Sabrina stand vor mir. Sanfter, aber leicht erregter Atem war zu vernehmen. Ich streichelte sie über die Arme abwärts, über ihren Bauch, griff dann zu ihrem Haar. Es kribbelte und knisterte wieder. Und es regte sich meiner Hose. Noch stand sie gleich einer Salzsäule. Meine Geilheit wuchs von Sekunde zu Sekunde. Ich trat einen Schritt näher und fühlte ihre Körperwärme schon. Meine Arme umfassten sie und meine Hände glitten zartfühlend am Rücken herab bis zum Po, den ich kurz mit einem festeren Druck presste. Sie zitterte. Raum und Position auch in völliger Dunkelheit kennend, trat ich hinter sie, drückte sie sanft an mich. Meine Hände begannen auf der sanftesten Art ihre kleinen Brüste über dem Stoff zu umspielen. Sie stöhnte auf, kaum hörbar, und ich merkte einen leichten anlehnenden Druck in meine Richtung. Meine Erregung konnte ich nicht mehr verbergen. Ich presste ihr meine Hüfte, meinen harten Schwanz, entgegen und rieb mich mit leicht kreisenden Bewegungen. „Komm, Du geiles Stück, Du willst es ...“ Ihr stöhnen wurde lauter. Sie wand sich in meinen Armen und mir rückwärts zugewandt, spürte ich ihre Hände an meinen Beinen, wie sie zunehmend fester streichelten und rieben. Ermuntert knöpfte ich ihre Bluse auf, überwand ihren BH und fingerte an ihren Brustwarzen. Sie versteiften sich spürbar, durch ihre ganze Brust war ein leichtes Zittern zu spüren. Sie war geil. Ich stöhnte auf vor Lust. Nur Gefühl und nichts zu sehen, alles schien die Lust nur noch zu steigern. Nach wie vor wortlos drehte Sabrina sich plötzlich in meinem Arm und ich spürte, wie sie sich an mir herab bewegte, offenbar niederkniete. Sanft tastend erlebte ich ihre Hände an meinem Schwanz, wie sie fast nervös am Reißverschluß nestelten, ihn herunterzog, ihre Hand eingriff und sanft anpackte. Sie knetete ihn beständig. „Ja, mach weiter, jaaaa aaaah.“ Ich fühlte, wie sie den Gürtel öffnete, meine Hose rutschte, meine Unterhose mitziehend. Befreit schwang mein steif pressendes Rohr mit einem Satz vor. Einen Moment blieb es still, mein Atem war zu hören, kein Wort. Ihre Nase rieb meinen Schwanz lang und ich spürte ihre Lippen, ihre Zunge. Sie roch, rieb, spielte mit der Wange, mit den Lippen. Mit meinen Händen ertastete ich ihren Kopf, wühlte in den Haaren. „Nimm ihn in den Mund, blas ihn, mach!“, stöhnte ich gepresst hervor, meine Geilheit kaum zügelnd. Ihre Lippen schlossen sich um meine Eichel. Ich drückte sanft nach und fickte sie langsam in den Mund. Es war kaum auszuhalten. Ich wurde zunehmend unkontrolliert heftiger. Röchelnd nahm sie meinen Schwanz auf bis in die Kehle, zog ihn raus, setzte neu an. Sie stöhnte auf. Ihre Hände griffen fest meine Arschbacken und bestimmten den Takt mit. Minutenlang genoss ich das Spiel in allen Variationen. Die absolute Dunkelheit enthemmte uns fast vollständig. Grob fasste ich ihren Kopf und zwang sie meinen steinharten Schwanz weiter aufzunehmen. „Du tust mir weh ... mmmpfh ... nicht so hart“, hörte ich sie wimmern. Sie hustete. Ich ließ etwas nach. Noch eben schien ich abspritzen zu wollen, jetzt dämmte sich das Gefühl, nur meine Geilheit war allgegenwärtig. „Komm, ich muss dich ficken. Komm hoch. Komm ...“ mit den letzten Worten zog ich sie hoch, drehte sie abrupt um. Ich wollte sie von hinten ficken. In der Dunkelheit ertastete ich einen Tisch, zwang sie in eine vorgebeugte Haltung, tastete nach dem Knopf ihrer Jeans, zwängte sie zerrend nach unten. „Bist Du verrückt? Was soll das?“ hörte ich sie beschwerdemäßig. „Komm, Sabrina, Du willst es doch auch.“ Ich verlor vor Geilheit zunehmend die Beherrschung. Sie versuchte sich aufzurichten, ich drückte sie zurück. Die Jeans in Wadenhöhe machten sie fast unbeweglich. Ihren Slip ertastend, steckte ich meine Hand von hinten zwischen ihre Beine und wühlte los. „Jaaa, ... aaaaahh, aaaaah“, stöhnte sie auf. Ich zwängte ihren Slip zur Seite und drückte meinen gestreckt wippenden Schwanz in ihre Furche. Sie war heiß und feucht, nass. Ich spürte ihre Schamlippen, glitt über den Kitzler und zurück. Mit der rechten Hand lenkte ich meinen geilen Lustschwengel in ihrer Fotzenspalte auf und ab, suchte den Eingang. Ich presste nach und drang in sie erneut ein. Sie war eng. Jede Bewegung ließ mich ihren Lustkanal so intensiv spüren. Ich fasste ihre Arschbacken und fickte los. Ich stöhnte, röchelte, war wie von Sinnen. In ihren Fotzensaft glitt mein Schwanz immer schneller rein und raus, stieß ich zu, genoss ich die volle Lust ihres Körpers. „Ja, jaaa, aaaaah, mmhh.“ Auch meiner Schwester schien es zu gefallen. Sabrina ließ sich flach auf die Tischplatte fallen. Nichts war zu sehen, nur die Geräusche unserer Geilheit und das unbeschreibliche Gefühl, sie zu ficken. Weiter nachstoßend beugte ich mich über ihren Rücken, tastete seitlich nach ihren weichen Brüsten, um sie mit beiden Händen zu streicheln. Dann plötzlich, fast unerwartet kam es mir. Mit einem tiefen Stöhnen drückte ich meinen Penis tief hinein, verharrte und schoss mein Sperma in sie hinein, viermal, fünf, sechsmal. Ich fühlte ihren Arsch, rotierte und wühlte mit meiner Hüfte und drückte und drückte. Schwer atmend sank ich auf ihren Rücken: „Oh man, war das geil.“

Auch sie atmete noch schwer, wand sich ein wenig in ihrer eingeklemmten Lage. Aber es war noch nicht vorbei. „Bleib so liegen.“, stieß ich aus, sank auf die Knie und drückte meinen Kopf in ihren Pospalte. Meine Zunge tastete sich über die Rosette herunter zwischen ihre Schenkel. Ich schmeckte ihren Fotzensaft mit dem langsam zurückfließenden Sperma. Sie schwamm. Schamlippen, Flüssigkeit, ihre ganze Vagina war eine bewegte, weiche, warme Einheit. Mal stieß meine Zunge in ihre Scheide, mal spielte sie mit ihrer Klitoris. Meine Schwester begann mit heftigen rhythmischen Bewegungen in ihrer Hüfte. „Ja, weiter, weiter, mach’s, mir kommts gleich ... geil, du Bock, ohhh .... ohhh ...aaaaaaaaaaaaah.“ Sie stöhnte laut ihren stark fühlbaren Orgasmus heraus. Mein Gesicht immer noch in ihrer Arschspalte vergraben, zuckte, krampfte, wand sie sich aufs heftigste. Mit meiner Zunge hielt ich Kontakt und ich genoss die Hitze und Unmengen an Fotzensaft nass an meinem Gesicht. Ihr Orgasmus wollte schier kein Ende nehmen, bis ihr Stöhnen allmählich in ein stilles, aber unruhiges atmen überging. Noch einige Minute verharrten wir in dieser Stellung.

Ich erhob mich schwerfällig. Keiner dachte daran das Licht an zu machen. Auch Sabrina richtete sich auf. Ich hörte das Rascheln ihrer Kleidung. Sie zog die Jeans offenbar ganz aus. „Wi..., wir hab..., haben es drauf, man, wie find ich dich scharf“, flüsterte ich ziemlich zaghaft daher, um irgendetwas zu sagen. Sie schwieg noch. „Bin ich schlapp“ ergänzte ich und bewegte mich langsam in Richtung ihrer Liege, „Wir lassen das Licht noch aus, ok?“ – „Ja, bitte“, kam ihr leiser Ton zurück. „Ich wusste ja gar nicht, das du so abgefahren sein kannst.“, hörte ich sie sagen. Ihre Stimme kam näher. Sie ging an mir vorüber und setzte sich links neben mir auf die Liege. Ich bemerkte das Einsinken der Matratze, ihren Geruch, den Schweiß und Intimflair. Ich streckte meine Hand aus, berührte zärtlich ihre Schulter, ihren Hals, ihre Haare. Langsam legte sich ihr Kopf meine linke Schulter. „Das können wir doch niemanden erzählen, wie geil das ist. Du machst mich verrückt. Aber wir dürfen nicht...“, meine Schwester kämpfte mit der Gewissensschwelle zwischen dem Erlebten und Erlernten. „Komm, hör auf“, entgegnete ich, „So lange Du verhütest, kann erstmal gar nichts passieren und wir haben doch beide Spaß, laß uns später weitersehen, wir mögen uns, is doch mehr.“ Sie lachte kurz auf. „Ja, ja, Männer! Nie verlegen.“ Ich lachte mit und die Verlegenheit löste sich etwas. Schon vertrauter, streichelte ich ihren Halsansatz deutlich intensiver. „Wollen wir uns hinlegen?“ fragte ich. „Mmmmh, ... ja“ kam es zurück. Meine Schwester, bis auf die Bluse nackt, hob ihre meine Beine an mir vorbei und streckte sich aus. Ich stand auf, zog meine Hose aus, alles andere, bis auf mein T-Shirt und legte mich neben ihr. ... Continue»
Posted by HaufenNr1 4 years ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 4886  |  
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In der Dunkelheit mit meiner Schwester (Teil 3)

Einmal besprochen und vorgenommen nahte nun der geile Abend im Swingerclub schon am gleichen Tag. Sabrina und ich glaubten wirklich alles im Griff zu haben. Als Kleidung wählten wir unsere gewagteste Unterwäsche. Nur ich musste noch zu einem benachbarten Sexshop, um mir ein schwarzes Netzhemd zu kaufen. Meine normalen Unterhemden oder T-Shirts könnten wohl ein „Profan“-Schock auslösen, so dachte ich, eitel, wie ich war. Der Club lag im Nachbarbezirk, vier S-Bahnstationen und knapp 5 Minuten zu Fuß entfernt. Die Uhr zeigte 21:30 Uhr.

Als wir an der Einfamilienhauspforte klingelten, schlug mir das Herz bis zum Hals. Auch meine Schwester wirkte nervös und jetzt eher kleinmütig. Zu spät, der Summer öffnete die Tür, die Haustür fast gleichzeitig, und eine leicht bekleidete Frau, mittleren Alters, begrüßte uns ausgesprochen freundlich. „Guten Abend! Kommen Sie doch herein. Waren Sie schon einmal bei uns?“ Ich zögerte kurz, holte Luft: „Nei..., nein, wir versuchen es zum ersten Mal.“ Die Empfangsdame musterte uns. Ahnte sie was? Schließlich drehte sie sich langsam zu einem Schränkchen. „Das macht 50 Euro für Paare heute. Hier sind die Schlüssel für ihre Schränke und dort können sie sich umziehen. Übrigens, wir haben heute unseren Herrenüberschussabend. Ich wünsche ihnen viel Spaß dabei.“
Die erste Hürde war genommen und wenige Minuten später saßen wir an der Bar.
Sabrina hatte einen schwarzen Slip an, knapp geschnitten, und einen nicht ganz passenden schwarzen, viel zu knappen BH, aus dem sie eigentlich herausgewachsen war. Unsere Mutter wollte ihn schon längst wegwerfen. Jetzt betonte er ihre Oberweite ausgesprochen „sexy-like“. Eine halbe Stunde lang saßen wir wie angewurzelt, ziemlich verlegen und mutlos. Ich bemerkte schon die mehr oder weniger lüsternen Blicke einiger Herren auf meine jüngere Schwester. Schließlich gab ich mir einen Ruck: „Komm, Sabrina, lass uns doch mal die Räume ansehen.“ Über drei Etagen gab es die verschiedensten Spielwiesen: Séparées, das Spiegelzimmer, den französischen Gang, den dunklen Gang, die „Folterkammer“, einen Darkroom, eine Sauna. Von der eher hellen Bar wechselten wir in eine schummrige Atmosphäre, die nur mit gewöhnten Augen zu durchdringen war. Überall ertönte schon Gestöhne und ein parfümierter, aber auch leicht schweißiger Geruch erfüllte die Raumluft. Ich schob Sabrina, innerlich ziemlich aufgeregt, sanft voran in eine Ecke des „französischen Ganges“. Durch mehr oder weniger große Löcher in einer Trennwand, in Augen- und Hüfthöhe, sahen wir zwei Paare, die wild miteinander fickten. Allmählich geilte mich diese Stimmung auf und ich drückte meinen Schwanz seitlich gegen meine Schwester. Andere Herren rückten in diesem Vierteldunkel nach und standen fast unmittelbar neben uns. Auch Sabrina vibrierte schon leicht, während ich mit meinen Händen von hinten über ihre Brüste strich. Ich glitt weiter über ihren Bauch und wollte zwischen ihre Beine, als ich plötzlich auf eine fremde, behaarte Hand traf. Dreist hatte sie schon den Stoff ihres Höschens zur Seite geschoben und strich fast energisch durch ihre Schamlippen. Aber es gefiel ihr wohl, denn sie lehnte sich an mich und schob ihr Becken leicht nach vorn. Das empfand wohl auch der kaum erkennbare, Mann mittleren Alters gegenüber. Geradezu als Aufforderung begreifend, wandte er sich Sabrina nun erst richtig zu. Ich musste sie schon ziemlich angestrengt in ihrer stehenden Schräglage halten, damit sie nicht umfiel, schob dabei aber ihren BH hoch und nahm ihre runden, wohlgeformten und so seidenweichen Brüste in beide Hände. Sie stöhnte leicht auf. Auch die Geilheit des Mannes war unmittelbar spürbar. Während er Sabrina mit der rechten Hand stimulierte, hatte er mit der Linken seinen steifen Schwanz hervorgezerrt und wichste ungeniert vor ihrem Bauch. Allmählich füllte sich der kleine Raum vollends. Auch andere Frauen traten mit hinzu, schmusten, küssten, fühlten, ließen sich befühlen. Keiner sprach ein Wort und es herrschte eine laszive, wenig aggressive Stimmung. Mit jeder Minute wich unsere innere Aufregung und Unsicherheit einer, sagen wir mal, wohligen Vorsicht. Es entstand ein „angeregtes“ Durcheinander. Überall schienen Hände zu sein, Schwänze, Brüste, Haut, Haare und vor allem Hitze. Eine Weile wogte dieser Genuss hin und her. Vor allem die Frauen stöhnten laut auf, Sabrina nicht minder. Die ersten von ihnen beugten sich auch schon vor, verschlangen förmlich die Schwänze ihres vielleicht unbekannten Gegenübers, gaben ihr Hinterteil frei, worauf weitere Herren hinzu und hinter sie traten.

Sabrina und ich hielten jedoch noch engen Körperkontakt und nur der andere Mann gegenüber wurde immer drängender. Inzwischen wippte auch mein stramm stehendes Glied über den Bund meines Slips frei von mir ab. Sabrina erfasste es mit der linken Hand, mit dem Rücken an mich gelehnt, und wichste mich mit wachsender Intensität. Der unbekannte Mann glitt vor ihr auf seine Knie und vergrub sein Gesicht in ihrer Scham. Sabrina stöhnte stoßweise und ungezügelt auf. „Haaa, mmmh, haaa, aaah“ Ich suchte im Dunkel ihre Lippen, drehte ihren Kopf und küsste sie leidenschaftlich mit wildem Zungenspiel. Um uns herum begann ein wildes Fickspiel. Die heiße Stimmung übertrug sich fühlbar, aber ich traute mich immer noch nicht meine Schwester loszulassen. „Willst Du auch ...?“, flüsterte ich ihr aufs leiseste ins Ohr. Sie sah mich mit großen Augen an: „Mmmh, ... ja ...“, hauchte sie zurück. Ich richtete Sabrina auf, wodurch sich dem Mann zwischen ihren Beinen vorerst ihre Möse entzog und beugte sie bestimmend nach vorne. Er stand langsam auf, seine Hose bis auf die Oberschenkel ziehend, während ich ihren Slip über den Po herabzog und meinen pochenden Schwanz über die Arschfurche gleiten ließ. Sabrinas sinnlich feuchte Vagina empfing mich heiß, weich und drängend. Ich strich meine Eichel mehrmals zwischen ihren nassen Schamlippen auf und ab, rotierte ein wenig über der Klitoris, um dann fast ungeduldig und wie von allein in ihre weiche, so offene Scheide zu gleiten. Ich hielt, wie so oft einen Moment inne, fühlte ihre sanfte Bewegung, die sanft und heiß meinen Schwanz zu massieren schien. Ich zog ihn raus und stieß wieder zu, wurde rhythmisch, packte mit beiden Händen ihre Hüften und bestimmte den Takt des Fickens meiner Schwester. Ohne meine Stoßbewegungen zu unterbrechen, blickte ich hoch. Es schien um mich zu brodeln. Sabrina hielt sich inzwischen, nach vorne gebeugt, an dem Mann vor ihr fest, der seinen Schwanz, irgendwie zu groß, provokant schwingend, gegen ihren Mund drängte. Als ob sie es nicht ablehnen könnte, öffnete sie, erst verzagt und schmal, ihren Mund, was der vor Geilheit scheinbar platzende Kerl fast energisch ausnutzte. „Mmmmph, ... nei..., mmmphh“, vernahm ich ein gedämpftes Röcheln. Er ließ sich gehen und genoss. Mit jedem Stoß von hinten und dem Ruck nach vorn, schien sein Schwanz tiefer in ihrem Mund einzudringen. Gierige Hände aus dem Dunkel von rechts und links umschlossen ihre Brüste von unten, streichelten, drückten, walkten ihren zarten Busen. Sabrina war von allen Seiten gefangen und ergab sich ihrem lustvollen Schicksal. Sie holte sich aber die Initiative zurück. Mit der linken Hand sich am Bein des Mannes festhaltend, umfasste sie mit der rechten seinen Schaft und begann ihn zu wichsen, gleichsam sein Stoßen zu kontrollieren. Es gefiel ihm. Er schaute auf sie herab und stöhnte laut auf: „Jaaaah, jaa, mach weiter, du geiles Stück ..., saug mich aus, jaaaah“. Ich stieß sie mittlerweile ungezügelt von hinten und ließ mich von der höchst ungewohnten Stellung antörnen. Meine Schwester mauzte, stöhnte, wimmerte, wie man es eben mit einem Schwanz in der Mundfotze nur so tun kann und wichste ihn noch heftiger. Unfähig zu denken, alles Stöhnen rundherum, Körperreibungen, schwitzende Körper, feuchte Hände ließen mich in Gefühlen versinken und bald darauf orgiastisch explodieren. Völlig intuitiv begann ich meinen Samen in meine Schwester zu pumpen, drückte und drückte ich nach, fühlend, wie es floss und kein Ende zu nehmen schien. Auch dem fremden Mann vor ihr schien es alle Sinne zu rauben. „Verdammte Scheiße, ich..., ich, ich komme, ... jaaaaaaaaaaaaahhh“. Sabrina wollte ihn noch aus ihrem Mund ziehen, doch seine ekstatisch hemmungslose Kraft war nicht zu bremsen. Er pumpte und drückte Schwall auf Schwall in sie hinein. Einige Tropfen und Stöße musste sie schlucken, andere liefen ihr aus den Mundwinkeln und tropften zu Boden. Einige Sekunden verharrten wir alle drei. Allmählich kehrten unsere Sinne zurück, somit auch ein klarerer Blick. Das „Gewühle“ um uns war noch voll im Gange und die nächsten geilen „Hengste“ rückten nach. Ich wollte mich und meine Schwester aber erstmal raus haben. Mit etwas Druck und Geschiebe standen wir schließlich auf der Treppe. LUFT! Der unbekannte Mann war verschwunden. „... Und? War es zuviel für Dich?“ überkam mich die schon fast fürsorglich gemeinte Frage leise. Sabrina lehnte an der Wand, den Slip schräg hochgezogen, den BH auf dem Bauch. Sie lächelte matt. „Nö, war schon geil. Beim ersten Mal muss sich jeder wohl sortieren, ... ich wollte ja mitkommen.“

Wir gingen in den Keller unter die Dusche und ersetzten unsere heißen Gefühle durch heißes Wasser. Es tat ganz gut und förderte eine gewisse „Nullstellung“. Rund 20 Minuten später saßen wir wieder an der Bar. Im Laufe des Abends hatte sich der Swingerclub gefüllt. Wir nippten an neu bestelltem Sekt und schauten in die Runde. Menschen fast aller Altersgruppen, die meisten ab 30 aufwärts, waren zugegen. Lebhaftes Palaver kreuzte sich mit der Hintergrundsmusik aller Stilrichtungen. Meine innere Anfangsaufregung war einer sanften Mattheit gewichen, und, ich gebe es zu, fing an, die anderen Frauen zu betrachten. In meiner Phantasie vögelte ich wieder weiter. „Hey, wo spielt denn die Musik?“, grinste mich Sabrina von rechts an, bemerkend, was mich umtrieb. Ich zuckte ertappt zusammen. „Mmmmh, die da! Oder ... DIE da?“, ich lachte auf, nahm meine Schwester in den Arm und drückte sie an mich. „Wie findest Du es hier?“, fragte ich sie. „Na ja, schon kribbelnd, vielleicht, ... scharf? Ziemlich abgefahren auf jeden Fall; wie soll ich das mal weitererzählen.“ Ich liebte meine Schwester in diesem Augenblick ganz besonders. Sie war mir so ähnlich, so mutig, so wissbegierig, unbefangen, so frei. „Noch zwei Sekt bitte!“
Mittlerweile leerten sich die oberen „Spielwiesen“ und in der Bar entstand dafür ein ähnliches Gedränge wie dort zuvor, nur „anständiger“. Ich kuschelte mich an sie. „Wollen wir noch mal?“, flüsterte ich fragend in ihr Ohr. Zwei schelmisch zusammengekniffene Augen, ein breiter, lächelnder Mund, Haarsträhnen in der Stirn, wendeten sich mir zu. Sabrina stand wortlos auf und ich folgte. Sofort standen zwei, drei weitere Herren auf und schlichen uns nach. Wieder gingen wir zum „französischen Gang“, nur diesmal auf der anderen Seite. Der Zugang war nur Paaren erlaubt, dritte durften nur auf Aufforderung hinzukommen. Das Licht war extrem schwach gehalten. Ich warf mich rücklings auf die Matratzen und zog Sabrina über mich, umschlang sie mit beiden Armen, meine Hüfte drängte in ihren Schoss. Unsere Münder trafen sich zu einem furiosen Zungenfeuerwerk. Ich ließ mir Zeit, sie auch! Nur Küssen hieß das Motto. Die Zungen streiften jeden Zahn, spielten miteinander, entglitten zur Nase, ertasteten jede Lippenfalte, saugten, tiefer hinein, noch tiefer, ein sanfter Biss in die Unterlippe, ausgehalten, kräftiger zurück gebissen, eingesaugt. Ihre Hände hatten meine Haare in Besitz, krallten, zogen, ihre Lippen überall. Schon zerrte ich wieder ihren Slip herunter, so weit wie die Arme reichten. Meine Beine umschlossen ihre Schenkel, drückten sie an mich und meine Hände kneteten ihre runden kleinen Pobacken.
Meine Augen hatten sich inzwischen an die Dunkelheit im Raum gewöhnt. In den drei hüfthohen Löchern der „französischen Wand“ sah ich offene Schwänze, die wild gewichst wurden. Durch die oberen, kleineren Löcher stierten aufgerissene Augenpaare.
„Lass Dich ficken!“ raunte ich ihr ins Ohr. „Was? Wie? Was meinst Du?“ – „Nimm sie, wie sie da stehen!“ – „Du bist verrückt!“ – „Ich pass für Dich auf, lass dich verwöhnen, ohne dass du weißt, wer es ist. Ist das nicht geil?“ Ich wollte es wissen. Sabrina lag noch auf mir, meine Finger spielten an ihrem Anus und sie rieb sich unentwegt mit heftigen und rhythmischen Hüftbewegungen an meinem steifen Schwanz. Als ob sie noch mehr Geilheit brauchte, ließ sie vorerst nicht von mir ab. Schließlich erhob sie sich dann doch langsam und kroch auf allen Vieren auf die Lochwand zu, platzierte sich vor der mittleren Öffnung von knapp 50 cm. Dem offensichtlichen Zeichen ihres Interesses folgend, drängte auch der Mann auf der anderen Seite sich entgegen und schob seinen stattlichen Penis ganz durch, pochend und kerzengerade vor ihren Augen. Sabrina umschloss ihn erst zögernd und zart mit ihren Fingern, als ob er etwas Unheimliches wäre, schob die Vorhaut sanft zurück, wieder vor und begann ihn sacht zu wichsen. Von der anderen Seite war ein deutliches Aufstöhnen zu vernehmen. Ich kroch ebenfalls heran und kniete hinter meiner Schwester, um alles besser betrachten zu können. Jetzt wurden auch die Männer rechts und links aktiver, drückten ihre Hüften fest gegen die Löcher und präsentierten frech ihre feucht glänzenden steifen Latten. „Fick ihn!“ drängte ich noch mal verbal nach, so dass es der Mann hören konnte. Ich fingerte nach einem Kondom, das in einem Körbchen neben mir lag und reichte es durch die Öffnung. Im nu riss er es auf und stülpte es über. „Komm, steh auf.“ Ich half Sabrina etwas schwerfällig auf. „Beug dich nach vorne und halt ihm dein Arsch hin, mach schon!“, wies ich sie aufgegeilt an. Sabrina schaute etwas unsicher drein, ließ es aber doch zu und drehte ihren Kopf zurück, als ob sie es selbst beobachten wollte, wer es ein könnte. Kaum kam sie in die Nähe des Loches, ergriffen schon zwei Hände ihre Backen und zogen sie ruckartig heran. Sichtlich erregt, dirigierte der Unbekannte seinen „verpackten“ Schwanz an ihre Mösenpforte, suchte mit ein oder zwei kreisenden Bewegungen den Zugang und drückte ungehalten nach. „Uuuuaaah, ooooohh, jaaaaa...“ stöhnte Sabrina plötzlich tief auf, als sie ihm empfing. Seine beachtliche Größe musste sie nur allzu gut spüren. Er stieß kräftig zu, so dass sie hin- und her schwankte und seine Hüften hörbar an ihren Po klatschten. Ich trat vor meine Schwester, nahm ihre Hände und gab ihr Halt. „Oooh, ist das ..., ist das scharf, ...weiter, stoss zu, du geiler Bock ...“, trieb sie ihn noch an und wechselte zwischen Stöhnen und Wimmern. Über ihrem Rücken hinweg bot sich durch das Loch ein Schauspiel entfesselter Leidenschaft. Er krallte sich förmlich in ihre Backen und stieß fast schon brutal zu. Immer wieder zog er seinen harten Knüppel fast ganz raus und versenkte ihn erneut vollends in ihrer nassen Grotte, als gelte es jeden Zentimeter an Reibung und Reizung auszukosten, Stoß auf Stoß. Sein immer schnellerer Rhythmus signalisierte seine zunehmende Erregung und das es ihm gleich kommen würde. Sabrina hatte ihrerseits seinen Takt aufgenommen, stöhnte unentwegt und drängte sich ihm entgegen, von Unsicherheit keine Spur mehr. Mit einem dumpfen inbrünstigen Aufstöhnen hielt er plötzlich krampfend inne, stieß noch ein-, zweimal nach und entlud sich fast fühlbar in ihr. Während Sabrina noch in ihrer Lust „schwamm“, verschwand der Unbekannte ziemlich rasch im Dunkel. Doch schon nach wenigen Augenblicken rückte der Nächste nach. Ein etwas kleinerer Schwanz, kondomumhüllt, trat an seine Stelle. Meine Schwester ließ sich fast zurückfallen, um ihn aufzunehmen, weich, feucht, geweitet, wie sie war, glitt der zweite Unbekannte wie von allein in sie und ließ ebenfalls keine Sekunde verstreichen, sie zu beglücken. Wieder begann ein hemmungsloses Schwanken, Stoßen und Klatschen. Sabrina genoss es sichtbar. „Jaaaaaa, weiter, mehr ..., komm, nimm mich, Du Sau, zeig’s mir ....aaaaaah.“ Ihre Worte stachelten die geilen Hengste auf der anderen Wandseite erst noch richtig an. Links und rechts wurde ohne Scham gewichst, abgespritzt und rübergegiert.
Bei dem dritten Kandidaten nahm Sabrina ihre rechte Hand zu Hilfe und stimulierte sich zusätzlich. Mit leidenschaftlich kreisenden Bewegungen brachte sie ihre Klitoris vollends in Erregung. „Jaaaaaa, jaaaa, mmmhhh, jaaaa, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!“ Ihr Orgasmus ließ sie aufbäumen und überaus heftig erzittern. Ihr Becken bewegte sich wellenartig und die verbliebene Hand krallte sich förmlich in meinem Arm. Das ganze Spiel hatte mich nicht unbeeindruckt gelassen. Ich war spitz, wie tausend Mann und ich brauchte sie jetzt! Völlig ungeachtet, ob Kandidat „Drei“ sein Ziel erreichte hatte, zog ich Sabrina auf die Matratze runter, legte sie auf den Rücken und streifte ihr den Slip ganz runter. Ich ließ mich zwischen ihren geöffneten Beinen sinken, meine Hose auf den Oberschenkeln ragte mein steifes Rohr prall und hart nach vorne. „Jetzt will ich dich ficken, wie diese geilen Böcke, komm ...“, ich war hastig und unbeherrscht, so das Sabrina meinen Schwanz erfasste und ihn selbst in ihre nassgeile Fotze lenkte. Ich rammelte wie ein Wilder los, stieß zu, unsere Schenkel klatschten in kurzem Takt aufeinander, stöhnte hemmungslos und wühlte in ihren Haaren. Ihre Hände umfassten meine Arschbacken und zogen sie förmlich mit in ihre Richtung. Wieder spürte ich bei jedem Stoß intensiv ihren weichen Mösenkanal, die feuchten Wandungen, die meinen Schwanz beweglich, heiß und lustvoll umklammerten. Sabrina ließ sich rhythmisch von unten gehen und schlang ihre Beine um meine Hüfte. Wir fickten vor aller Augen wie losgelassen und zügellos. „Jaaaaaaaaa, ich komm schon wieder ..., aaaaaaaaaaaah, mehr, gib’s mir, ... mehr“, schrie Sabrina in mein Ohr. Mit der rechten Hand griff ich voll in ihre Haare, drehte ihre Kopf in meine Richtung und begann sie dabei leidenschaftlich zu küssen, ohne meine Stöße zu unterbrechen. Mein erster Orgasmus von vorhin bescherte mir jetzt eine respektable Ausdauer. Ich fickte und fickte ohne Pause, unendlich aufgegeilt durch diese ganze voyeuristischen Atmosphäre in diesem Club. „Mmmmmmmpphhh, aaaaaaaaaaaooooooohhh, jaaaa!“, vernahm ich meine Schwester, wie im Nebel, sich unter mir aufbäumend. Anfangs noch im Zungenspiel verbunden, brach sich ihr zweiter Orgasmus lautstark seine Bahn. Ihren Kopf wild hin- und herwerfend, hielt sie sich an meinen Oberarmen fest und presste mit explosiver Leidenschaft ihr Becken hoch zu mir, fiel zurück und begann unkontrolliert zu zucken, als ob elektrische Impulse sie durchflossen. Ich bewunderte diese Gefühlsintensität jedes Mal und ließ mich davon mitreißen. Auf beiden Armen gestützt suchte ich meine Erlösung und erhöhte noch mal den Takt meiner Fickstöße. Schön spürte ich die ersten Orgasmusreize, das aufsteigen meiner Säfte, noch schneller nachstoßend versank ich in Gefühlsexplosionen von grenzenloser Lust, Entspannung und Befreiung. Ich spürte, wie ich mein Sperma in Schüben in sie schoss. Mit einem tiefen Aufstöhnen ließ ich mich nahezu kraftlos auf Sabrina sinken. Beiderseits heftig atmend, wogten wir noch Momente in unseren Gefühlen. Langsam erhob ich mich, Sabrina breitbeinig noch vor mir liegend mit ihrer feuchten offenen Möse, aus dem ein dünner Spermastreifen herablief.

Nach einem weiteren Duschgang fanden wir uns abermals an der Bar ein. Es war inzwischen fast Mitternacht geworden und die Besucher des Swingerclubs hatten sich überall verteilt. Jetzt durfte es auch mal ein Cocktail sein. Sabrina und ich verarbeiteten unsere ersten Erfahrungen heute in einem zwanglosen Gespräch mit nicht allzu viel Tiefgang, als wir plötzlich von der Seite angesprochen wurden: „Na, ihr seid mir ja schon ziemliche Früchtchen!“ Ich blickte hoch und erstarrte, als ob mich der Blitz traf. „Onkel, ... Onkel Klau..., Klaus? Wa ..., wa, was? Du hier?“ – „Mmmh, wie Du siehst. Ich nehme an, eure Eltern wähnen euch gerade im Bett, oder?“ Im Schummerlicht der Bar wurde ich unserem Onkel, Bruder väterlicherseits, gewahr, ein hochgewachsener, muskulöser Mann in den besten Jahren, Mitte, Ende Vierzig. „Überrascht? Was macht ihr hier? Ich habe euch schon den halben Abend beobachtet, ihr kleinen Säue!“, schob er jovial nach, „Kann ich mich zwischen euch setzen?“ Sabrina war mit aufgerissenen Augen zur Salzsäule erstarrt. Shit, wir waren entdeckt, dachte ich nur. Mein Onkel wartete gar nicht die Antwort ab und drängte sich auf unsere Barbank zwischen uns. „Für Geschwister seid ihr ja ziemlich aktiv.“, setzte er das Gespräch ungeniert fort. Allmählich begann ich wieder zu denken. „Und wo ist Tante Renate? Weiß sie, dass Du hier bist?“ – „Hey mein Freund, ertappt! Bin auch ein wenig auf Abwegen, habe kein Problem damit ..., ihr etwa?“, grinste er zurück. Fast wirkte er, als ob er sich um Lockerheit bemühte. „Du, du ..., du bist schon länger hier?“ fragte nun auch meine Schwester zaghaft. „Mmmh, ja, meine kleine Nichte, hast du es nicht gespürt?“ Sabrina schien erstmal gar nichts zu begreifen. Ich ahnte unheilvolles. Am liebsten wäre ich aufgesprungen und losgerannt, nur wie? Ablenkung musste her. „Du vögelst ohne deine Frau hier herum?“, versuchte ich es auf die forsche, provokante Weise. „Bleib ruhig, mein Freund“, lächelte er genauso provokant zurück und wendete sich Sabrina zu, „Wie du deine Schwester, vielleicht? Klar! ... Du bist ziemlich eng, Mäuschen.“ Mit seiner linken Hand streichelte er über ihr Haar, während er seine Rechte auf ihren Oberschenkel legte und sie langsam streichelte. Sabrina drückte sich vollends in ihre Ecke und versuchte ihn mit beiden Händen ihn abzuhalten. „Hey, du wehrhafte Göre, vorhin wahrst Du aber zugänglicher!“ – „Was meinst du?“ – „Hast du den ersten Schwanz in der Lochwand nicht genossen?“ – „Du? Du warst das?“ – „Mmmh! War so ziemlich das geilste, was ich erlebt habe. Wann kriegt man so eine Chance?“ Seine Hand war inzwischen in ihren Schritt gerutscht und wühlte über ihren Slipstoff. Sabrina begann heftig zu atmen und sie schaute mit feuchten Augen zu mir rüber. „Hör auf, Klaus, du bist verrückt“, wurde ich energisch und setzte fort: „Das hat mit dir nichts zu tun, lass uns gefälligst in Ruhe, vor allem Sabrina!“ Mittlerweile ein wenig verklärt lächelnd, drehte er sich wieder zu mir um: „Bleib ruhig! Ich bin längst im Boot, kapiert. Seid mal etwas lockerer. Ich mach zu erst mal den Vorschlag, ihr bleibt nett zu mir, und dann sehen wir weiter. ... Und keine Angst, denkt ihr, ich werde das irgendjemand erzählen?“ Mit den letzten Worten ergriff er Sabrinas rechte Hand und legte sie auf seinen stattlich angeschwollenen Schwanz. Mehr oder weniger notgedrungen, ließ sie es geschehen. „Hol ihn raus!“, raunte er ihr zu. Weil Sabrina einen Moment zögerte, half er selbst nach und ließ ihn frech stehend hochspringen, drückte aber dafür ihren Kopf runter. Noch immer saßen wir seitlich an der Bar auf einer schmalen Bank. Kaum einsehbar für andere, spielte sich alles unter der Thekenebene ab. Widerwillig und verunsichert beugte sich Sabrina vor und verschwand unter dem Thekentisch. „Darf es noch etwas zu trinken sein?“ trat eine Frau fragend von der anderen Seite heran, grinsend, als sie merkte, wie die Haare von Sabrina immer wieder kurz auftauchten, wissend um die ein oder anderen Eskapaden ihrer „Kundschaft“. Wir verneinten. Von der anderen Seite beobachtete ich, wie Sabrina den harten Schweif unseres Onkels in den Mund genommen hatte, sie ihn tief in sich aufnahm und ihn dabei mit einer Hand wichste. Der lehnte sich nun leise stöhnend zurück und genoss die geforderte Behandlung sichtlich. Als ob auch Sabrina sich der unerwarteten und unberechenbaren Situation ergab, legte sie einen richtiggehenden Einsatz vor, der mir nur vom Zusehen einen Steifen bescherte. Im Faden Halbdunkel glänzte sein hartes Rohr immer wieder speichelbefeuchtet auf, um anschließend in ihrem Mund zu gleiten. „aaaaaAAAAH, huuu, hör auf, ich komme gleich, warte...“, presste Klaus zwischen schmalen Lippen hervor, „Lasst uns nach oben gehen!“ – „Wohin, wieso?“, fragte ich überrascht zurück. „Macht es, kommt!“ Mit den letzten Worten drängte er mich von Bank und Sabrina „tauchte“ mit durchwühltem Haar und umfeuchteten Lippen wieder auf. Notdürftig zog er seinen Slip hoch, die Erregung war kaum zu übersehen, schritt er uns voran. Wir folgten irgendwie wehrlos hinterdrein, begleitet von manch lüstern grinsenden Gästen, die wohl einiges mehr mitbekommen hatten. Im ersten Stock bugsierte er uns zielsicher in den Darkroom des Clubs. Der Eingangsvorhang fiel und wir sahen nichts. Sekundenlang herrschte Stille. Wir standen auf weichen Matratzen eng beieinander. Die Körperwärme war fühlbar. Plötzlich merkte ich, wie eine Hand nach mir tastete, die Hüften entlang, über den Po gleitend, meinen halbsteifen Schwanz ergreifend. Ich kann nur sagen, es fühlte sich gut an. Forsch griff sie in meinen Slip und begann mich umfassend weich zu ertasten und zu massieren. Durch den Zutritt eines weiteren Mannes lüftete sich für Sekunden der Vorhang am Eingang, Licht fiel ein, erhellte die Szenerie. Für einen kurzen Moment wurde ich gewahr, dass mein Onkel mit der linken Hand bei mir zugegriffen hatte ... und ... wie er mit der Rechten meine Schwester an sich zog, die er leidenschaftlich küsste. Mit dieser letzten Orientierung sanken wir auf die Matratzen. Ich spürte, wie er sich meiner Schwester ganz zuwandte, ein keuchen und stöhnen. Es gab nur noch Arme, Beine, Schwänze, Titten, Orgasmen, lustvolle Schreie, Laute aller Art und ein Gewühle ohne Ende.... Continue»
Posted by HaufenNr1 4 years ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 4538  |  
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Das erste Wochenende mit meiner Schweste

Frank – 17 (ich)
Sarah – 20 (Schwester)
John – 54 (Vater)
Mathilda – 55 (Mutter)

Wir saßen an einem wunderschönen Sonntag alle zusammen am Frühstückstisch und haben in Ruhe gefrühstückt. Meine Mutter meinte auf einmal: „Heute seit ihr beide den ganzen Tag alleine. Also macht keine Dummheiten, ist das klar?“ Meine Schwester und ich antworteten zusammen wie aus einem Munde: „Ja Mama“. Nach dem Frühstück halfen wir mit den Tisch aufzuräumen und zu spülen, da unsere Spülmaschine gerade kaputt war. 2 Stunden später waren unsere Eltern dann verschwunden.

Sarah saß im Wohnzimmer und guckte irgendeinen Film. Die Uhr zeigte 11:00 Uhr an. Ich saß in meinem Zimmer und loggte mich gerade in ein Forum ein, wo wir über Spiele diskutierten, die gerade herausgekommen waren. Nach ca. 30 Minuten kam meine Schwester zu mir und fragte mich ob ich noch auf die Toilette müsste da sie duschen wolle. Ich antwortete: „Nein muss ich nicht, kannst ruhig gehen. Aber danach will ich auch duschen.“ – „Ok Brüderchen, bis gleich.“ Sie lächelte mich an und verschwand. Ich wusste das meine Schwester zum duschen immer 30 Minuten brauchte und so konnte ich mir Zeit lassen. Nach ca. 10 Minuten stand ich auf und ging zur Tür vom Badezimmer und guckte durch das Schlüsselloch. Was für ein Glück, sie hatte nicht abgeschlossen. So konnte ich ihren wunderschönen Körper sehen. Eine wunderschöne Brust und … - mein Gott was war das? Das kleine Biest war ja rasiert. Mein Schwanz meldete sich schon. Ich beobachte weiterhin meine große Schwester. Sie drehte sich um, so dass ich nun ihren geilen Arsch sehen konnte. Es war alles ruhig in unserer Wohnung. Aber irgendetwas passte nicht hier her. Wo kamen diese Geräusche her? Ich legte ein Ohr an die Tür und dann hörte ich es. Meine Schwester stand unter der Dusche und befriedigte sich. Das Wasser hatte sie schon lange abgestellt, was ich gar nicht mitbekommen hatte. Sie stöhnte ganz leise und dann auf einmal sagte sie im normalen Ton: „Ja Frank, mach es mir. Steck ihn rein. Oh ja, ganz tief rein.“ Meinte sie mich damit? Denn sie hatte ja einen Freund und ich kannte auch keinen aus ihrem Freundeskreis der Frank hieß. Während ich so darüber nachgedacht hatte, musste Sarah wohl fertig geworden sein mit duschen, denn plötzlich stand sie vor mir in der Tür. Ich hatte meinen Schwanz in der Hand und wichste mir einen. Ich sah sie an und sie mich. Wir wurden beide rot und ich verschwand so schnell ich konnte in meinem Zimmer. Meine Schwester kam hinterher und setzte sich neben mir auf die Couch, die ich in meinem Zimmer hatte. (Es war ne Schlafcouch, also auch gleichzeitig mein Bett) Sie guckte mich an. „Sag mal Frank, machst du sowas öfters mich beobachten und dir dabei einen runterholen?“ Ich konnte nur nicken und sah weiterhin zu Boden. Sie legte eine Hand auf mein Bein und mit der anderen Hand hob sie mein Kinn hoch und küsste mich auf den Mund. Ich wusste nicht wie ich reagieren sollte. Das ist bestimmt noch ein Traum. Die andere Hand auf meinem Bein wanderte hoch zu meinem Schritt und streichelte dort meinen harten Schwanz. Ich drückte meine Schwester etwas weg und sah sie an. „Was tust du da? Das ist verboten Sarah.“ – Aber Frank, keiner wird was erfahren und um ehrlich zu sein. Ich gucke dir auch zu wenn du unter der Dusche stehst und ich wollte schon immer deinen Schwanz in der Hand haben.“ Mit diesen Worten öffnete sie mir meine Hose und holte ihn raus. Sie fing an mir einen zu wichsen. Meine große Schwester wichste mir den Schwanz. Man das war geil. Dann ging meine Schwester mit ihrem Mund tiefer und nahm ihn in den Mund und blies ihn. Ich wusste nicht was ich machen sollte, also lies ich sie machen. Ich merkte wie mir der Saft langsam nach oben stieg. „Sarah ich komme gleich.“ Doch sie machte keinen Anstalten daran, dass sie aufhörte. Im Gegenteil sie machte weiter und verstärkte ihre Bemühungen. Und dann war es soweit. Ich spritzte alles in ihren Mund und sie schluckte alles. Nun war ich auch etwas mutiger, denn ich konnte sie ja nicht einfach so da sitzen lassen. Ich griff ihr an die Brust und knete sie langsam. Sarah begann zu stöhnen und half mir sogar dabei sich auszuziehen. Ich küsste ihren Mund und wanderte dann mit meinen Küssen rüber zu ihren Ohren und knabberte an ihren Ohrläppchen. Sie lies mich gewähren. Nach einer Weile küsste ich mich von ihrem Ohr runter zu ihrer Brust und fing an, an ihren Nippeln zu saugen und auch zu knabbern. Meine linke Hand hat in der zwischen zeit denn Weg zu ihrem Nacken gefunden und kraulte sie dort. Die andere Hand war auf der anderen Brust und knetete diese. Sie wurde immer lauter mit ihrem stöhnen. Das bestärkte mich noch mehr weiter zu machen. Ich küsste mich nun tiefer von der Brust über ihren Bauch runter zu ihrem Kitzler. Ich fing an ihren Kitzler zu lecken und daran zu lutschen. „Ja mach weiter. Nicht aufhören, das habe ich mir schon lange gewünscht.“ Ich machte weiter und lies nicht nach. Die Hand am Nacken hatte schon längst den Weg zu ihrem vorderen Loch gefunden und mischte nun da auch noch mit. Sarah stöhnte lauter und ich merkte wie sich ihre Scheidenmuskeln langsam zusammen zogen. Sie schrie ihren Orgasmus förmlich heraus und ich hatte schon angst, dass uns die Nachbarn hörten.

Wir legten uns dann zusammen auf das Bett und kuschelten zusammen. „Frank, das war geil.“ – „Ja das stimmt Sarah. Ich liebe dich.“ – „Ich liebe dich auch und soll ich dir mal was sagen Frank?“ Ich guckte Sarah verwundert an. Sie wusste sie konnte mir alles anvertrauen. „Ich bin noch Jungfrau und du sollst der erste in mir sein.“ Ich guckte meine Schwester an, aber anstatt etwas zu sagen, küsste ich sie auf den Mund und unsere Zungen tanzten den Tanz der verliebten.



Wir hörten auf zu küssen und hörten unten an der Tür ein komisches Geräusch. Wir sahen auf die Uhr. Mist – es war schon 13 Uhr. Aber unsere Eltern konnten es doch noch gar nicht sein. Die kamen doch erst heute Abend wieder. Wir zogen uns an und gingen in den Flur und sahen zur Tür.

Die Tür ging auf und herein kamen unsere Eltern. Wir sahen uns an und dachten wohl beide das gleiche, denn Sarah wurde auf einmal rot im Gesicht. „Mama, Papa, was macht ihr beide denn schon hier?“ – „Nachbarn haben uns angerufen das hier jemand geschrien hätte und da keiner an das Telefon gegangen ist, haben wir uns Sorgen gemacht und sind so schnell es ging wieder zurück gekommen.“ Dann war wohl Sarah doch zu laut – dachte ich mir. Aber sie musste das gleiche gedacht haben, denn sie blickte zu Boden. Wir erklärten unseren Eltern, dass nichts gewesen sei. Wir hätten uns beim kochen nur leicht verbrannt. Sie waren beruhigt, aber wollten dann doch hier bleiben. Na toll und nun? Ich ging auf mein Zimmer und Sarah folgte mir. Wir setzten uns beide an den PC und sahen uns an. „Verfluchter Nachbar. Aber da haben wir ja nochmal Glück gehabt oder Sarah?“ – „Ja Bruderherz das stimmt. Aber ich bin jetzt irgendwie enttäuscht. Ich will dich und das sogar sehr.“ Ich sah ihren flehenden Blick und konnte nicht wiederstehen sie zu küssen. Unsere Zungen fingen wieder mit dem Tanz an und wir beide bemerkten nicht, dass auf einmal unser Vater in der Tür stand. „Was macht ihr denn da? So küssen sich doch nur verliebte“ Wir beide erschraken uns und sahen zur Tür. „Sagt mal ehrlich ihr beiden: Habt ihr euch ineinander verliebt?“ Sarah war die erste die antwortete: „Ja Papa das haben wir. Ich liebe ihn so sehr und am liebsten würde ich ihn heiraten wenn es nicht mein Bruder wäre.“ Ich dachte jetzt dreht mein Vater gleich völlig am Rad. Denn sowas war bei uns noch nie vorgekommen und Inzest, sowas stand bei uns ganz oben auf der Verbotsliste. Aber was dann von John kam, überraschte uns beide.

„Ich merke, dass ihr beide euch liebt. Und gegen Liebe kann niemand, nicht einmal die Eltern, etwas ausrichten. Aber versprecht mir eines: Ihr erklärt es eurer Mutter. Und wenn sie auch nichts dagegen hat, dann könnt ihr so weiter machen. Einverstanden?“ Uns beiden verschlug es die Sprache. Wir saßen da und wussten nicht was wir sagen sollten. Wie auf Kommando aber, nickten wir beide sofort und John ging runter um Mathilda zu holen.

„Ihr Süßen wolltet mich sprechen?“ – „Ja Mama, bitte komm doch rein uns setz dich“ sagte ich zu ihr, während ich immer noch die passenden Worte suchte. John war natürlich auch mitgekommen. „Sag mal Mutter, was würdest du sagen, wenn ich eine Freundin hätte?“ – „Das wäre super, da würde ich mich sehr drüber freuen für dich.“ – „Was wäre aber wenn ich die Freundin wäre Mutter?“ Mathilda sah irritiert drein. „Wollt ihr beide etwa damit sagen, dass ihr beide euch liebt? Ihr beide habt euch ineinander verliebt?“ Wir beide nickten wieder nur stumm. „Mathilda, wenn sie sich so sehr lieben, dann lass sie doch. Du weißt doch selber, dass wir da nichts gegen machen können. Und deine Schwester und dein Bruder sind ja auch ein Paar nach außen hin.“ – „Da hast du wieder recht John.“ Ich war richtig schockiert als ich das hörte mit meiner Tante. Mein Onkel war in Wahrheit der Bruder von meiner Mutter? Das konnte ich nicht glauben. Meine Mutter erfasste wieder das Wort: „Ok ihr beiden. Ich habe nichts dagegen. Im Gegenteil, wenn ihr irgendetwas braucht, dann sagt es uns. Wenn ihr wollt, kaufen wie euch auch ne eigene Wohnung.“ Soweit wollten wir aber erst mal nicht gehen und wir waren glücklich, dass unsere Eltern nichts dagegen hatten.

John und Mathilda gingen wieder nach unten und Sarah und ich blieben in meinem Zimmer und waren einfach nur happy. „Hätten wir das gewusst Brüderchen.“ – „Sag nicht Brüderchen zu mir. Ab heute sind wir keine Geschwister mehr, sondern ein Paar. Ich liebe dich.“ – „Ich liebe dich auch“ Und wir küssten uns wieder wie die wilden. Dabei zogen wir uns gegenseitig langsam aus. Ich fing an ihr den Pullover über den Kopf zu ziehen und dann fummelte ich an ihrem BH rum. Als er dann endlich auf war, küsste ich mich von ihrem Mund zu ihrem Ohr und dann küsste ich jeden cm ihrer freiliegenden Haut ab. Es war einfach nur geil und Sarah genoss es förmlich. Sie strich mir durchs Haar mit ihren Fingern. Als ich dann jeden cm abgeküsst hatte, wollte ich anfangen ihre Hose auszuziehen, doch sie zog mich nach oben. Und dann ging das Spiel wieder von vorne los, allerdings, zog sie mich diesmal aus. Erst den Pulli, dann das Shirt. Auch sie küsste jeden cm von meiner Haut ab und das Gefühl, ihre Lippen überall auf meiner Haut zu spüren, machte mich so geil, das es langsam eng wurde in meiner Hose. Dies bemerkte Sarah und fing an zu grinsen. Doch sie ignorierte es einfach. Stattdessen holte sie aus einem Rucksack, der neben meinem Bett stand, eine Tube Sprühsahne. Dieses kleine Miststück hatte das also geplant. Sie sprühte ihren Oberkörper und ihre Brust mit der Sahne vollständig ein und wollte gerade etwas sagen, als ich anfing ihr allem vom Oberkörper abzuschlecken. Die Brust kam ganz zum Schluss dran. Ich schleckte langsam alle Rundungen der Brust ab und als ich an den Nippeln ankam, schleckte ich nicht nur, nein ich fing an zu saugen. Ich saugte an ihren Brüsten so sehr, das es ihr schon weh tat, denn sie sagte mit ruhiger aber bebender Stimme: „Autsch, nicht so feste“ Ich ignorierte sie und machte weiter, aber diesmal etwas sanfter. Ich saugte und saugte. Mir kam es vor als wenn da eine kleine Flüssigkeit rauskäme, aber war aber quatsch, denn sie war ja nicht schwanger. Sie legte eine Hand auf mein Kinn und zog mich so nach oben um mich zu küssen. Während des küssen zog sie mir die Hose und meine Boxer aus. Und nun fing sie zuerst an alles an mir abzuküssen. Wieder cm für cm meiner Haut übersäte sie mit ihren küssen. Aber meinen Schwanz, denn lies sie einfach hängen und ging da nicht mit dem Mund dran. Nun war ich dran und ich zog ihr auch alles aus. Auch ich fing an jeden cm ihrer ‚neuen‘ nackten Haut abzuküssen. Und als ich an ihre Spalte kam, hörte ich einfach auf sie zu küssen. Ich merkte wie enttäuscht sie war. Ich sah sie an: „Wie du mir, so ich dir“ Mit diesen Worten hob ich sie hoch und legte sie auf das Bett. Ich nahm ihre Beine und wickelte diese zu ihrem Oberkörper hin und dann auseinander, so dass sie im Spagat vor mir lag, aber ihre Pussy schön brav nach oben zeigte. Sie guckte mich fragend an und war gespannt was nun kam. Ich nahm die Sprühsahne und sprühte ihre Pussy mit der Sahne ein. Die Sahne sah so geil aus auf ihrer Pussy, dass ich am liebsten sofort meinen Schwanz in sie gesteckt hatte, aber das wollte ich noch nicht. Denn ich wollte meinen Spaß haben. Also schleckte ich die Sahne von Ihrer Pussy ab, was sie mit stöhnen quittierte. Als die Sahne dann endlich weg war, holte ich einen einmal Rasierer und sagte zu ihr: „So mein Schatz, die Wolle da unten muss aber nun weg.“ Und mit diesen Worten fing ich an sie unten zu rasieren. Sie muss das wohl erotisch gefunden haben, denn ihre Pussy fing schon an überzulaufen. Als nun die Haare weg waren, stand sie auf und drückte mich auf das Bett und lachte. „Du hast mich rasiert und nun rasiere ich dich.“ Sie nahm den Rasierer und rasierte mir alle Schamhaare weg die ich hatte, sogar das Arschloch war frei von Haaren. „Du hast recht Schatz, die Haare stören nur.“ Sie grinste und ich konnte in ihren Augen sehen, dass sie etwas vor hatte, nur was? Sie ging aus dem Zimmer und kam nach 5 min wieder. „Schatz, du findest also, dass Haare stören ja?“ – „Ja finde ich“ – „Dann macht es dir sicher nichts aus, wenn ich dir überall die Haare entferne“ Ich guckte sie an und wusste nicht was ich darauf hin sagen sollte und nickte nur. „Aber nur unter einer Bedingung Schatz.“ – „Welche?“ – „Ich darf bei dir auch alle Haare entfernen“ Sie nickte und fing auch direkt an meinen gesamten Körper von Haaren zu befreien. Sogar die Haare auf meinem Kopf mussten darunter leiden. So lag ich nun im Bett, keine Körper Behaarung und auch keine Kopfbehaarung. Sie legte sich hin und war bereit und ich machte bei ihr das gleiche. Nach einer Weile waren wir nun beide ohne Haare. Da wir eh Ferien hatten die gerade an diesem Wochenende anfingen, war es ihr egal, dass sie keine Haare auf dem Kopf hatte und mein Schwanz fing schon wieder an zu wachen. Wir küssten uns. Aber diesmal intensiver und mein Schwanz wurde noch härter. Mit einer Hand spielte ich an ihrem Nacken, was ihre Lust wohl noch mehr steigerte, denn ihre Pussy fing schon wieder an überzulaufen, was ich an meinen Beinen merkte. Sie hingegen hatte eine Hand an meinen Schwanz gepackt und fing an zu ihn zu wichsen. Als mein Schwanz die volle Größe erreicht hatte, legte ich mich so hin, dass sie ihre Hand wegnehmen musste. Mein Schwanz stand nun direkt vor der Eingangstür ihres inneren. Ich sah ihr in die Augen und die nickte kaum merklich. Mit aller Kraft drückte ich meinen Schwanz ganz tief in sie rein und sie schrie als ich ihr Jungfernhäutchen durchstoßen hatte. (Ja sie hatte noch eines, denn es hieß bei uns eigentlich auch mal: kein Sex vor der Ehe.) Ich bewegte mich erst mal nicht, denn auch für mich war es das erste Mal, dass ich in einer Pussy mit meinem Schwanz war. Wir küssten uns wieder leidenschaftlich und ich fing an mich langsam in ihr zu bewegen. Immer wieder stoß mein Schwanz von neuem zu und immer wieder hörte man die schmatzenden Geräusche von ihrer Pussy, als mein Schwanz von neuem tiefer ging. „Ich liebe dich so sehr mein Schatz.“ – „Ich dich auch“ – „Schatz, du weißt das ich kein Verhütungsmittel nehme oder?“ – „Nein das wusste ich nicht. Soll ich schnell ein Kondom überziehen?“ – „Nein Schatz. Mach weiter und wenn du in mir kommst ist mir das egal. Auch wenn ich schwanger werde ist mir das egal, denn ich weiß das es von dir wäre.“ Ich küsste sie und bewegte mich weiter. Mein stoßen wurde immer schneller und schneller und auch ihre Atmung wurde schneller und heftiger und sie fing an zu schreien und kam. Ihre Muskeln spannten sich in ihrer Pussy und melkten meinen Schwanz. Doch ich konnte meinen Saft noch zurück halten und stieß weiter zu. Ich hämmerte immer und immer wieder meinen Schwanz ganz tief in sie und ich spürte sogar das an meiner Schwanzspitze ein Wiederstand war. Ich konnte nur nicht identifizieren was es für einer war. Das stöhnen von uns beiden wurde immer lauter und auch heftiger. Unsere Eltern müssten uns hören, doch das war uns egal. Wir fickten unermüdlich weiter. Sarah schrie wieder auf, denn sie hatte wieder einen Orgasmus. Diesmal konnte ich mich nicht zurück halten und stieß soweit zu wie ich konnte und war wieder am Wiederstand. Mein Schwanz pumpte und pumpte. Ich dachte es sei eine Art Wand wo ich gegen drücke und der Saft würde gleich wieder rauskommen, doch er kam nicht raus. Mein Schwanz pumpte immer noch. Sarah sah mich an: „Ja Schatz, pump mir deinen Saft ganz tief rein. Jaaaaa immer schön brav in meine Gebärmutter.“ Wir küssten uns wieder und mein Schwanz hörte auf zu pumpen, aber ich wollte noch nicht aufhören.

Ich blieb eine Weile so auf ihr liegen und dann fing ich wieder an mit meinen Fick Bewegungen. Den Rest des Tages fickten ohne Ende, als wenn es kein morgen gäbe. Als wir dann endlich beide genug von einander hatten, fragte ich Sarah: „Sag mal Schatz, wann hattest du das letzte mal deine Tage?“ Sie sah mich an und überlegte. „Das war vor genau 3 Tagen. Und? Ist doch egal wenn du mich geschwängert hast. Hauptsache wir bleiben für immer zusammen.“ Mit diesen Worten küssten wir uns wieder heiß und innig und schliefen dann ein.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war Sarah schon aufgestanden. Ich ging ins Bad und machte die üblichen Geschäfte. Als ich zurück kam in mein Zimmer um mich anzuziehen, da ich ja noch nackt war. Stand Sarah in meinem Zimmer und grinste frech. „Heute ziehst du mal nicht deine Sachen an Schatz. Heute ziehst du mal meine an. Will wissen wie du darin aussiehst.“ Ich guckte sie an und tat ihr den Gefallen.


Ich hatte also ihre Sachen angezogen und ich muss sagen, mir gefallen diese Sachen. Sarah guckte mich an und grinste. Sofort umschlang sie mich und wir küssten uns wieder. Und es kam wie es kommen musste. Wir küssten uns sehr innig. Meine Finger wanderten ihren Rücken herunter und massierten sanft ihren Po. Ihre Finger blieben auf meinem Rücken und streichelten diesen. Wir zogen uns die Sachen aus und hatten uns aufs Bett gelegt. Mein Mund wanderte über ihre Brust und saugte sich an ihren Nippeln fest. Sie fing an zu stöhnen. Ich saugte immer stärker und spielte dabei mit der anderen Hand an ihrer 2. Brust.
Während wir dabei waren uns zu streicheln, öffnete sich die Tür und mein Vater kam herein. „Oh Entschuldigung. Ich wollte nicht stören.“ Wir sahen zu unserem Vater herüber und sahen die Beule in seiner Hose. Sarah sprang auf und ging zu John rüber. „Macht doch nichts Papa.“ Während sie das sagte, griff sie auch schon in den Schritt von unserem Papa und streichelte diesen. John konnte es nicht mehr aushalten und küsste Sarah zärtlich und innig auf den Mund. Dies ging sehr lange so und ich dachte schon die beiden wären verwachsen. Dann kam mein Vater auf mich zu und er küsste mich auf den Mund. Ich wusste nicht was ich machen sollte und erwiderte den Kuss. Das hatte irgendwie was einen Mann zu küssen. Unser Vater zog sich aus und sofort nahm meine Schwester den Schwanz von unserem Vater in den Mund und er nahm meinen in den Mund. Ich wusste nicht wie mir geschah. Mein Vater blies mir einen. Aber er machte es gut. Ich fing an zu stöhnen. „Oh ja mach weiter Papa. Das ist sooo gut“ Doch plötzlich lies er von mir ab und grinste mich an. Er hob seine Tochter hoch und setzte diese auf meinen Schoß, so dass mein Schwanz in ihre Grotte eindringen musste und das tat er auch. Doch Papa wollte nicht, dass sie sich bewegte und hielt sie fest. Er drückte sie etwas nach vorne und dann setzte er seinen Schwanz an den Hintereingang an. Sarah schrie und wollte das nicht, doch das half nichts. Papa drückte ihr den Schwanz in ihren Po. Ich fühlte seinen Schwanz an meinem Schwanz und es fühlte sich geil an. Nun sollte Sarah sich bewegen und sie tat es auch. Sie fickte uns beide gleichzeitig. Und wir alle drei stöhnten ohne Ende und nicht gerade leise.
Ich sah Papa an und konnte sehen, dass er gleich soweit war. „Nun spritz ich dir alles in deinen Arsch, Töchterchen.“ Und schon passierte es. Er spritzte seine ganze Sahne in ihren Darm. Ich war noch nicht soweit. Papa zog seinen Schwanz aus dem Arsch von Sarah heraus und sie fickte mich nun weiter. Wir beide stöhnten um die Wette. Nach gut 15 Minuten rief ich: „Ich komme gleich.“ – „Ja komme in ihr und schwängere sie“, sagte Papa. „Aber er ist mein Bruder Papa.“ – „Und? Wenn ihr schon fickt, dann müsst ihr da nun durch“. Und ich kam meinem Höhepunkt immer näher. „Oh Gott ich kann es nicht mehr aushalten. Geh runter Sarah. Ich will nicht in dir kommen.“ Doch Papa hielt Sarah fest und so musste ich in Sarah kommen. Ich entleerte mich wie bisher noch nie. Sowas kannte ich nicht. Ich habe zwar schon viel mit meiner Schwester gefickt, aber so stark war ich noch nie gekommen. Meine Schwester und ich merkten beide, dass der Saft bis in die Gebärmutter ging. Sie musste also zwangsläufig schwanger werden.
Als wir drei uns etwas ausgeruht hatten, zogen wir uns wieder an und gingen zum Frühstücken. Unsere Mutter hatte nichts mitbekommen von dem was wir getan hatten. Meine Schwester und ich fickten ja ohnehin jeden Tag.

6 Wochen später

Sarah, Papa und ich fickten wieder miteinander. Mama hatte immer noch nichts mitbekommen. Als wir fertig waren guckte sie uns beide an und hatte einen komischen Gesichtsausdruck. „Sarah was ist los?“ fragte ich. „Es ist…… Naja ich bin schwanger.“ – „Bist du dir da sicher Töchterchen?“ – „Ja bin ich, habe sogar einen Test gemacht. Und ihr beide seit schuld.“ – „Wieso sind wir schuld?“ – Naja ganz einfach: du bist der einzige der in mir gekommen ist. Papa ist immer nur in meinem Arsch gekommen.“ Papa und ich sahen uns an und wir freuten uns. Aber ich hatte ein komisches Gefühl in der Magengegend und es war auch berechtigt, was sich später an diesem Tag herausstellen sollte. Wir drei gingen also runter und sagten es unserer Mutter. Allerdings verschwiegen wir, dass ich der Vater bin und so erfanden wir einen imaginären Freund. Unsere Mutter wusste zwar das wir miteinander fickten, aber nicht das wir es ohne Verhüttungsmittel machen. Sie war immer noch darauf bedacht das wir es mit Verhüttung machen. Mama sah uns drei an und sie fing an zu weinen. Wir wollten wissen was los sei und sie sagte: „Ich bin glücklich. Glücklich das ich Oma werde.“ Seit dem Zeitpunkt wurden Sarah und ich von jeglicher Arbeit im Haus verschont und wir hatten immer unsere Ruhe. Also gingen wir auf unsere Etage und in unser Zimmer. In den nächsten Tagen und Wochen fickten wir regelmäßig miteinander und ich habe immer wieder in sie eingespritzt. Wir wollten natürlich wissen was es wird und schauten bei den Ultraschaluntersuchungen genauer hin, konnten aber nix erkennen und so fragten wir den Arzt. Er sagte uns, dass es ein Mädchen sei. Wir freuten uns sehr auf unser Kind. Wir gingen nach Hause und sagten unseren Eltern was wir vom Arzt hatten und dann gingen wir beide wieder hoch.

Wir küssten uns und zocken uns aus. Wir legten uns aufs Bett. Mein Mund saugte sich auf ihrer Brust fest und ich knabberte an ihren Nippeln. Sie wurde immer geiler und ich auch. Sie fing an, an meinem Schwanz zu spielen. Die Tür ging auf in der Tür standen unsere Eltern. Wir sahen uns an und wussten nicht was wir nun machen sollten. Papa sah aus als ginge ihm gleich die Hose von alleine auf. Mama muss das wohl bemerkt haben, denn sie sagte: „Du Perverser. Dich macht die ganze Sache hier wohl auch noch an oder wie?“ Papa sah zu Mama: „Ja macht es mich und ich schätze mal das es dich auch geil macht.“ Mama sah zu Boden und wurde rot. Papa hob ihren Kopf an und er küsste sie innig. Wir sahen uns an und verstanden nicht. Dann zog Papa unsere Mama die Kleidung aus und brachte sie zu uns zum Bett. Mama sah mein Schwanz und packte ihn an der sofort ein wenig anschwoll. Papa küsste Sarah und Mama küsste mich. Es war total geil. Wir machten uns alle vier gegenseitig geil. Wir legten uns zu einem Kreis auf das Bett. Sarah hatte meinen Schwanz im Mund, ich leckte Mamas Fotze und sie hatte den Schwanz von Papa im Mund. Und Papa leckte die Fotze von Sarah. Es war einfach nur geil. Die Luft roch nur so nach geilheit und so bliesen wir uns alle zum Orgasmus. Nun wollten wir alle mehr als nur blasen. Mama bekam meinen Schwanz und Sarah den Schwanz von Papa. Sarah bestand aber darauf, dass Papa sie in den Arsch fickte und ich durfte Mama auch nur in den Arsch ficken. Wir fickten bestimmt so 1 Stunde lang, bis wir wieder gewechselt haben. Ich steckte mein Schwanz ohne Verhüttung in die Fotze meiner Schwester und Mama sah das. Sie grinste und sagte: „Wusste ich es doch. Ihr beide fickt ohne Verhüttung und das Kind ist doch bestimmt von Frank, habe ich recht?“ Wir blickten zu Boden und Sarah nickte nur. Ich war mir sicher das Mama nun ganz ausrastet. Und das tat sie auch. Aber auf eine andere Weise als ich gedacht hatte. Sie stieß mich auf den Rücken und setzte sich auf mich. Mein Schwanz glitt so in die Fotze meiner Mutter. Sarah und auch Papa blickten beide unglaubwürdig zu uns hin. Mama fing sofort an mich zu reiten und wurde dabei immer schneller. Papa musste die ganze Sache so angemacht haben, dass er auch schon den Schwanz in der Fotze von Sarah hatte. Ich spürte wie sich meine Eier zusammen zogen und ich rief das ich gleich kommen würde und Mama sagte: „Ja komm mein Sohn. Komm spitz es in mich rein.“ Und das machte mich so an, dass ich nicht anders konnte als in sie zu spritzen. Sarah war auch gerade gekommen, das konnte man hören und auch sehen, denn das Bett war unter ihr ganz nass. Papa kam auch mit einem lauten Schrei.
Wir fickten den ganzen Tag so weiter. Jeder mit jedem.

Nach neun Monaten kam dann unsere Tochter, von Sarah und mir, auf die Welt. Sie war Gesund und munter. Wir gaben Ihr den Namen: Melinda.
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Posted by HaufenNr1 3 years ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 7204  |  
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In der Dunkelheit mit meiner Schwester

Wieder waren wir allein zu Hause, die Eltern zum Kegeln ausgegangen, einmal monatlich das große Treffen mit Freunden, das zu dem meist feucht fröhlich endete. Ich saß in meinem Zimmer und langweilte mich. Es war dunkel draußen, ein feuchter Novembertag mit der abendlichen Geräuschkulisse der Großstadt. Das Fernsehen hatte auch nichts zu bieten. Aus einem Gefühl von Verspieltheit und Versonnenheit löschte ich alle Lichter und ließ die halbmatte Atmosphäre im Zimmer auf mich wirken. Ich hatte etwas Lust. Wohlig, aber nicht übermäßig geil, wanderte meine Hand in den Schritt und ich rieb mich. Immerhin war meine zwei Jahre jüngere Schwester Sabrina noch in der Wohnung, da verbot es sich um 20.30 Uhr schon alle „Schleusen“ zu öffnen. Gedacht und eingesehen, als Sabrina plötzlich ins Zimmer trat. Sie langweilte sich auch.

„Huch, alles so dunkel hier? Was ist los?“ –„Nichts, mir war so, denke nach und find es gemütlich so.“ Sie kam näher, stand erst etwas unschlüssig im Raum und setzte sich dann aber links neben mir auf die aufgeräumte Jugendliege. „Ich habe alles für die Schule fertig und kann meine Clique nicht erreichen, ... und lesen will ich auch nicht. Hast Du was vor?
Ich betrachtete meine Schwester im Halbdunkel des Raumes. Lediglich die knappe Straßenbeleuchtung erhellte etwas die Situation. Ihre Silhouette zeichnete sich deutlich ab. Mittellanges Haar, ihr zierliches Gesicht, die mädchenhaft schlanke Figur, ihre kleinen, noch wachsenden Brüsten, die sich aber schon gut in ihrer Kleidung abhoben. Die Situation hatte was prickelndes, knisterndes. Schon oft haben wir mit der beginnenden und dann laufenden Pubertät kurze, knappe Berührungsspiele regelrecht gesucht, teilweise in Kabbeleien verpackt, ein versehentlicher, flüchtiger Griff mal hier, mal dort, stets mit dem gespielten Aufschrei der Empörung. Jetzt saß sie aber ganz ruhig neben mir und es kribbelte.

„Hast Du einen Freund?“ fragte ich meine 18 jährige Schwester unvermittelt. Sie drehte ihren Kopf zu mir. „Im Moment nicht, warum?“–„Ach, nur so, bin auch gerade solo. Ich könnte was warmes Weiches vertragen.“ Es war absolut ruhig. Mein erregter Herzschlag schien mir das lauteste. In meiner Hose schwoll es langsam an. Die ganze Situation war hochgradig erotisch. Ich wusste das Sabrina schon sexuelle Kontakte hatte, nur nicht wie oft und wie. Langsam schob sich meine linke Hand in ihre Richtung. Die Fingerspitzen berührten zart ihren Po. „Wann hast Du denn das letzte Mal geküsst?“, versuchte ich das Schweigen zu brechen. „Puhh, vor einem halben Jahr, und Du?“–„Ist länger bei mir her. Irgendwie kam ich mit Kirsten nicht klar.“–„Habt ihr miteinander geschlafen?“, fragte sie jetzt überraschend. Ich bemerkte auch bei ihr eine körperliche Anspannung. Frivoles lag in der Luft. Ich zögerte mit der Antwort: „Ja. Und Du?“. Ich wusste, dass sie bereits verhütete.

Inzwischen hatte ich meine Hand sanft auf ihren Rücken gelegt. Sie hatte offensichtlich nichts dagegen. Ich merkte lediglich, wie sie sich ihre Haltung einwenig versteifte. „Ich hab es mit Thorsten schon probiert. Es war aber mit ihm nicht toll. Ich dachte es kommt besser“. Auch Sabrina schien die Situation zu erregen. Meine Hand hatte den offenen Hals erreicht. Ich rutschte näher an sie heran, jeder ihrer Reaktionen genau beobachtend. Wir verstummten wieder. Beide schienen wir etwas zu merken, was nicht ganz erlaubt ist. Nähe war eingetreten und erregendes. Worte hätten uns jetzt wachgerüttelt und wir wären bewusst auseinander gesprungen. Im Dunkel des Zimmers neigte ich meinen Kopf zu ihr. Mit einigem Zögern gab ich ihr einen flüchtigen Kuss auf die rechte Wange. Sie saß still und zitterte etwas. Ich wurde mutiger und drückte sanft, aber bestimmt ihren Hals in meine Richtung. Langsam, zuerst kaum merklich, drehte sie ihr Gesicht zu mir. Ich küsste sie erneut und anhaltender auf die Wange, ihrem Mund näher, bis sich schließlich unsere Lippen berührten. In meiner Hose schwoll es weiter an. Ich fing selbst an vor Erregung zu zittern. Ohne lange zu zögern, drückte ich meine Zunge gegen ihre Lippen, die sich ganz langsam öffneten. Unsere Zungen kamen sich entgegen und begannen sich erst schüchtern, dann heftiger, dann geradezu leidenschaftlich zu umspielen. Das Eis war gebrochen. Mit einem leisen Stöhnen legte sie den Kopf zurück. Ich legte meinen linken Arm um ihre Schulter, drückte sie an mich und wir küssten uns immer leidenschaftlicher. Lippen, Zungen, unsere Münder arbeiteten, flossen in einander, die Zungen konnten nicht tief genug in den Mund des anderen gelangen. Wir vibrierten beide vor Erregung. Ich legte auch meinen rechten Arm über ihren Oberkörper und umarmte sie ganz. Nicht einmal unterbrachen wir den Kuss. Langsam zog ich meine rechte Hand wieder zurück, bis sie auf ihrer linken Brust liegen blieb und ich sie mit sanftem Druck über ihrer Bluse streichelte.Sie bäumte sich auf. „Nein, nicht“, presste sie zwischen unserem Kuss hervor. Mit der ihrer linken Hand versuchte sie meinen Arm wegzudrücken. Doch ich blieb fest und entschieden und erhörte die Intensität meines Streichelns. Gewissen und Erregung hielten sich für Sekunden die Waage.

Ich bemerkte, wie ihre Abwehr nachließ und ich setzte sofort nach. Die beiden oberen Knöpfe ihrer Bluse waren schon frühzeitig aufgegangen. Ein weiterer Knopf und ich schob meine rechte Hand in ihre Kleidung. Sie trug keinen BH. Im nu füllte meine rechte Hand ihre kleine Brust aus, die ich im Wonnegefühl der nackten Haut weich knetete. Ihre Nippel standen fest ab, ein leichtes vibrieren durchfloss ihre Brust. Sie war hochgradig erregt. „Oh, jaaa streichel mich, das ist gut“, stöhnte sie flüsternd in mein Ohr, als wir Luft schnappend den Zungenkuss unterbrachen, um dann erneut in einen heftigeren überzugleiten. Es zogen sich einige erregende Minuten hin. Ich spielte mit ihren weichen Rundungen, genoss das Zungespiel, zwirbelte ihre Nippel, massierte sanft und mal fester ihren ganzen Busen. Mein Penis drückte in der engen Jeans wie verrückt. Um Verkrampfungen zu umgehen, wechselten wir geringfügig unsere Stellung, blieben aber sitzen. Ich zog meine Hand zurück und legte sie während des Küssens auf ihren rechten Oberschenkel. Meine Schwester wand sich in meinem Arm, erregt zitternd, leise stöhnend, die Lust genießend.
Wieder langsam, sehr langsam glitt meine Hand nach oben zum Rocksaum. Zuerst schien Sabrina es kaum zu bemerken. Meine Geilheit machte mich schier schwindlig. Schließlich verschwand die Hand unterm Rock, aber erst als mit einer leisen Berührung meine Fingerkuppen ihren Slip erreichten, reagierte sie wieder. Das schien nun wirklich zu viel. Sie unterbrach den Kuss. „Nein, nein, wir dürfen das nicht, das geht zu weit ...“–„Komm, lass mich“, stöhnte ich zurück, schwer atmend, ungeduldig, erregt, unfähig zu denken. Es begann fast ein kleiner Ringkampf. Ich drückte meinen Zeige- und Mittelfinger zwischen ihre Schenkel, spürte die noch spärliche Schambehhaarung und ihre kleine Spalte. Sie presste die Schenkel abwehrend zusammen und versuchte meinen Arm wegzudrücken. „Hör auf!“, zischte sie. Ich drehte den Kopf und küsste sie erneut mit großer Erregung und drückte meine Hand nur noch heftiger zwischen ihre Schenkel. Ihr Widerstand brach nach ein, zwei Minuten erneut zusammen. Die Dämme brachen endgültig. Sie öffnete, erst leicht, dann ganz, ihre Beine. Ich konnte die Hand voll auf ihre junge Fotze legen und sie eingehend fühlen. Meine Erregung kannte keine Grenzen mehr, auch Sabrina stöhnte deutlich lauter auf und begann nach kurzer Zeit ihr Becken rhythmisch zu bewegen. Ich fühlte ihre ganze Feuchtigkeit durch das Höschen. Sie immer noch küssend schob ich zwei Finger am Slip vorbei, direkt in ihre kleine Spalte. Sie schwamm. Meine Schwester bäumte sich auf. „Aaaah, aaaaaah jaaa, weiter, mach schon weiter, komm. Mach es.“ Fast wie von allein flutschte mein Mittelfinger in ihre Scheide. Ich fühlte ihre heiße Höhle, den feuchtweichen Kanal, wie er meine Finger umschloss. Ihre immer heftigeren rhythmischen Beckenbewegungen erzeugten fast automatisch eine Fickbewegung. Mein Zeigefinger suchte ihren Kitzler und massierte die Umgebung mit kreisenden Bewegungen. Sie presste sich förmlich an mich an mich, legte ihren rechten Arm um meinen Oberkörper, bäumte und rieb sich an mir, stöhnte laut, presste ihre Schenkel und öffnete sie wieder. „Aaaaah, aaah, ja, aaaah, weiter, ja, aaaaah, aaaah“. Sabrina war außer sich. Mein Schwanz presste sich in der Jeans bis fast an die Schmerzgrenze. Ich wollte weitergehen. Ich löste mich von unserem letzten Kuss, zog meine Hand zurück und glitt im Dunkel des Zimmers vor ihr auf den Teppich, drückte sanft ihre Schenkel weit auseinander, bis ihr angefeuchteter Slip, matt weiß, zum „Anbeißen“ dicht vor mir war. Ohne lange zu zögern presste ich meinen Mund auf den Stoff, atmete ihren markanten Mösenduft ein, schmeckte sie. Meine Zunge tastete noch über den Stoff ihre schmale Furche, drückte den Stoff einwenig hinein. Meine Schwester stöhnte erneut auf. Sie legte ihre Hände auf meinen Kopf und durchwühlte meine Haare. Die Dunkelheit ließ die letzte Verlegenheit schwinden. Worte hätten jetzt nur gestört, stattdessen wildes, stoßweises Atmen. Ich fühlte ihr weiches Schamhaar, von denen einzelne Härchen aus dem Slip ragten. Mit meiner rechten Hand nestelte ich an dem Höschenbund herum. Mein Finger glitten immer wieder daran vorbei, über ihre Schamlippen, die, von ihren Fotzensaft weich, geschmeidig einluden. Ihr Stöhnen ging phasenweise in ein Wimmern über, ihr rhythmischer Schoß drückte sich mir entgegen. Mit beiden Händen griff ich ihren Slip oben an und zog ihn bestimmt mit einem Ruck nach unten. Zerrte ihn förmlich unter ihren Hintern durch und ließ ihn über die Beine abgleiten. In völliger Geilheit drückte ich mein Gesicht in ihre nun offene Herrlichkeit. Meine Zunge schnellte hervor, verschwand tief in ihren Mösenkanal, vermischte sich mit ihrem Lustsaft. Ich saugte ihre Schamlippen, hielt sie mit meinem Lippen fest und ließ meine Zunge zu ihrem Kitzler gleiten. Meine Schwester zuckte ekstatisch zusammen, klemmte meinen Kopf kurze Zeit zwischen ihre Schenkel, ließ ihn wieder frei. „Aaahh, aah, oh, Du Sau, jaaaaaaa, jaaaaa, aaaahhh“. Sie war einem Orgasmus nahe. Ich drückte meinen Mund noch stärker auf ihre Fotze, mit der sie jetzt leicht kreisende Bewegungen vollführte. Ich hielt es nicht mehr aus. Knieend, zog ich mit beiden Händen den Reisverschluß meiner Jeans herunter, griff in die Hose, hebelte etwas umständlich meinen steifen Schwanz heraus, der in voller Pracht sofort nach vorne stand. In ihrer Geilheit und der Dunkelheit schien sie es gar nicht zu bemerken. Ich stöhnte laut mit, zog mich über ihre Oberschenkel stützend nach oben und drückte mit meinem Oberkörper ihren Körper halbschräg auf die Liege nach hinten. Ich lag fast über ihr, suchte mit meinem Lippen ihren Mund, küsste sie mit leidenschaftlichen Zungenspiel. Meine Hüfte begannen sich in rhythmischen Fickbewegungen an ihr zu reiben. Geilheit pur. In ihrer Verzückung schlang sie beide Arme um meinen Hals und drückte mich unkontrolliert an sich. Auch ihre Hüften pressten sich in Wellen gegen die meinen. Ich rutschte schwer atmend höher und merkte wie mein steinhartes Glied zwischen ihren Schenkeln reibend an ihre Fotze stieß. Ihre Beine standen in offener V-Stellung, mein Gewicht dazwischen. Sie lud mich geradezu ein. Mit der rechten Hand führte ich meinen Schwanz in ihre Furche, pflügte zwei, drei Mal zwischen Schamlippen durch, nahm ihre ganze Nässe mit. Sie schaute schreckhaft auf, merkte, sagte nichts, ich sah in ihre Augen. Der heftige geile Atem nahm uns jede Sprachfähigkeit. Mit einem entschlossenen Ruck presste ich meinen Schwanz in ihre Scheide, versenkte ihn voll und stöhnte in unerreichter Wollust auf. Ihre Fotze empfing mich heißfeucht und eng. Einen Augenblick hielten wir inne, um dann mit einem Feuerwerk an rhythmischen Fickbewegungen loszulegen. Mit wilden Gefühlen zog ich meinen Schwanz fast raus und stieß wieder zu. Ich fickte sie mit heftigen Hüftbewegungen anhaltend drei, vier Minuten, zog zurück, stieß zu. Ich merkte, wie sie mitging. Uns schien alles egal. „Aaaaah, jaaa, haaaahhhh, jaaaaa, iiaaaaah!“. Plötzlich bäumte sich Sabrina mit einem spitzen Schrei auf, ihre Schenkel, ihre Hüften zuckten ruckartig. Sie hatte einen nicht enden wollenden heftigen Orgasmus, wand sich unter mir, krallte sich förmlich in meine Arme. Ich stieß weiter immer heftiger zu und spürte, wie sich mein Saft sammelte. Jede Windung ihres engen Fötzchen schien ich zu spüren. Heiß und feucht war sie. Mit einer ungeahnten Urgewalt, explosionsartig, überflutete mich auch mein Höhepunkt. „Aaaaaaaaaaaah, jaaaa“, ich stöhnte auf, ließ mich fallen, presste mich auf sie und ließ mein Sperma in ihre süße Möse schießen. Nochmal und nochmal, wühlte förmlich zwischen ihren Beinen mit einer unbeschreiblich wohligen Lust. Schwer atmend blieben wir scheinbar minutenlang aufeinander liegen, unfähig einer Bewegung. Allmählich kehrte unser Bewusstsein zurück. Langsam lösten wir uns, wie aus einer Verkrampfung. Es war noch immer dunkel im Zimmer. „Oh man, war das irre“, rutschte es mir raus. „Hu, wir hätten es nicht tun dürfen. Das war nicht richtig.“, ließ sich meine Schwester fast flüsternd vernehmen. „Hat es Dir nicht gefallen?“–„Doch, schon, aber, aber ... ich weiß nicht?“ Langsam wuchs die Verlegenheit. Sie stand auf ließ den Rock fallen, angelte ihr Höschen vom Boden und verließ erstmal das Zimmer. Ich drehte mich auf den Rücken, starrte zur Decke und versuchte mir erstmal der Vorgänge bewusst zu werden. Noch immer fühlte ich diese wohlige Lust in mir und wie sie langsam abklang.

An den nächsten Tagen trauten wir uns kaum anzusehen, geschweige denn miteinander zusprechen. Jeder für sich trafen wir uns mit Freunden, gingen zum Sport, es konnte alles gar nicht lang genug dauern. Wir gingen uns schlicht aus dem Weg. Aber es gab keine Panik oder böse Blicke oder gar Wut. Dafür war die Erfahrung wohl zu eindrücklich. Wir mussten es verarbeiten.

Zwei Wochen später ergab sich eine erneute Gelegenheit. Unsere Eltern verabschiedeten sich zum Firmenball, aufgeputzt, aufgeregt, besonders meine Mutter, und im zeitlichen Ablauf geradezu endlos. Beide beschäftigten wir uns in unseren Zimmern. Wieder war es Abend, dunkel und ziemlich still, hin und wieder ein kurzes Geräusch von der Straße. Ich saß am Schreibtisch, mehr gelangweilt, als mit ernsthaften Arbeitsabsichten. Ein idealer Nährboden für Lustgefühle. Allmählich schlug mein Herz heftiger. Es war geil mit ihr neulich und sie ist da. Soll ich ...? Nach verlegenen 5-10 Minuten erhob ich mich, ging über den Flur zu ihrem Zimmer. Die Tür war angelehnt, mattes Licht und sie las ein Buch. Ich trat ein. „Na, interessantes Buch?“ Sabrina ließ fast schreckhaft das Buch fallen. „Was willst Du? Nein, nicht noch mal“, stieß sie entschieden vor, wohl ahnend. „Langsam, langsam, sei nicht doch so streng. Hat es Dir nicht auch Spaß gemacht“ knüpfte ich an. Wir nahmen das Gespräch auf, als ob es keine 14 Tage gegeben hätte. „Schooon“, antwortete sie gedehnt, „aber wir dürfen das nicht, geh bitte.“ Reichlich verunsichert stand ich im Raum. „Ich fand Dich toll.“, entfuhr es mir leise, „Lass uns Reden oder ... oder spielen“. – „Was?“
Ich setzte nach: „Hast Du schon mal was von Darkrooms gehört?“ Ich wartete ihre Antwort gar nicht ab und schaltete das Licht aus. Da der Raum keine Vorhänge hatte, sondern eine dichte Jalousie, die heruntergezogen war, war der Raum augenblicklich völlig dunkel. Nicht ein Lichtstrahl drang von der Straße herein. Nichts war zu sehen. „Was soll das? Mach das Licht an“, hörte ich meine Schwester erbost zischen. „Bleib ruhig, keine Angst, alles ok.“, beruhigte ich sie, „Kein Licht, keine Verlegenheit.“ – „Du spinnst“. Trotzdem stand sie wohl auf, hörte ich, und näherte sich mir. Sehen konnte ich rein gar nichts. Ganz langsam streckte ich beide Arme aus, bis ich sie sanft berührte. Sabrina stand vor mir. Sanfter, aber leicht erregter Atem war zu vernehmen. Ich streichelte sie über die Arme abwärts, über ihren Bauch, griff dann zu ihrem Haar. Es kribbelte und knisterte wieder. Und es regte sich meiner Hose. Noch stand sie gleich einer Salzsäule. Meine Geilheit wuchs von Sekunde zu Sekunde. Ich trat einen Schritt näher und fühlte ihre Körperwärme schon. Meine Arme umfassten sie und meine Hände glitten zartfühlend am Rücken herab bis zum Po, den ich kurz mit einem festeren Druck presste. Sie zitterte. Raum und Position auch in völliger Dunkelheit kennend, trat ich hinter sie, drückte sie sanft an mich. Meine Hände begannen auf der sanftesten Art ihre kleinen Brüste über dem Stoff zu umspielen. Sie stöhnte auf, kaum hörbar, und ich merkte einen leichten anlehnenden Druck in meine Richtung. Meine Erregung konnte ich nicht mehr verbergen. Ich presste ihr meine Hüfte, meinen harten Schwanz, entgegen und rieb mich mit leicht kreisenden Bewegungen. „Komm, Du geiles Stück, Du willst es ...“ Ihr stöhnen wurde lauter. Sie wand sich in meinen Armen und mir rückwärts zugewandt, spürte ich ihre Hände an meinen Beinen, wie sie zunehmend fester streichelten und rieben. Ermuntert knöpfte ich ihre Bluse auf, überwand ihren BH und fingerte an ihren Brustwarzen. Sie versteiften sich spürbar, durch ihre ganze Brust war ein leichtes Zittern zu spüren. Sie war geil. Ich stöhnte auf vor Lust. Nur Gefühl und nichts zu sehen, alles schien die Lust nur noch zu steigern. Nach wie vor wortlos drehte Sabrina sich plötzlich in meinem Arm und ich spürte, wie sie sich an mir herab bewegte, offenbar niederkniete. Sanft tastend erlebte ich ihre Hände an meinem Schwanz, wie sie fast nervös am Reißverschluß nestelten, ihn herunterzog, ihre Hand eingriff und sanft anpackte. Sie knetete ihn beständig. „Ja, mach weiter, jaaaa aaaah.“ Ich fühlte, wie sie den Gürtel öffnete, meine Hose rutschte, meine Unterhose mitziehend. Befreit schwang mein steif pressendes Rohr mit einem Satz vor. Einen Moment blieb es still, mein Atem war zu hören, kein Wort. Ihre Nase rieb meinen Schwanz lang und ich spürte ihre Lippen, ihre Zunge. Sie roch, rieb, spielte mit der Wange, mit den Lippen. Mit meinen Händen ertastete ich ihren Kopf, wühlte in den Haaren. „Nimm ihn in den Mund, blas ihn, mach!“, stöhnte ich gepresst hervor, meine Geilheit kaum zügelnd. Ihre Lippen schlossen sich um meine Eichel. Ich drückte sanft nach und fickte sie langsam in den Mund. Es war kaum auszuhalten. Ich wurde zunehmend unkontrolliert heftiger. Röchelnd nahm sie meinen Schwanz auf bis in die Kehle, zog ihn raus, setzte neu an. Sie stöhnte auf. Ihre Hände griffen fest meine Arschbacken und bestimmten den Takt mit. Minutenlang genoss ich das Spiel in allen Variationen. Die absolute Dunkelheit enthemmte uns fast vollständig. Grob fasste ich ihren Kopf und zwang sie meinen steinharten Schwanz weiter aufzunehmen. „Du tust mir weh ... mmmpfh ... nicht so hart“, hörte ich sie wimmern. Sie hustete. Ich ließ etwas nach. Noch eben schien ich abspritzen zu wollen, jetzt dämmte sich das Gefühl, nur meine Geilheit war allgegenwärtig. „Komm, ich muss dich ficken. Komm hoch. Komm ...“ mit den letzten Worten zog ich sie hoch, drehte sie abrupt um. Ich wollte sie von hinten ficken. In der Dunkelheit ertastete ich einen Tisch, zwang sie in eine vorgebeugte Haltung, tastete nach dem Knopf ihrer Jeans, zwängte sie zerrend nach unten. „Bist Du verrückt? Was soll das?“ hörte ich sie beschwerdemäßig. „Komm, Sabrina, Du willst es doch auch.“ Ich verlor vor Geilheit zunehmend die Beherrschung. Sie versuchte sich aufzurichten, ich drückte sie zurück. Die Jeans in Wadenhöhe machten sie fast unbeweglich. Ihren Slip ertastend, steckte ich meine Hand von hinten zwischen ihre Beine und wühlte los. „Jaaa, ... aaaaahh, aaaaah“, stöhnte sie auf. Ich zwängte ihren Slip zur Seite und drückte meinen gestreckt wippenden Schwanz in ihre Furche. Sie war heiß und feucht, nass. Ich spürte ihre Schamlippen, glitt über den Kitzler und zurück. Mit der rechten Hand lenkte ich meinen geilen Lustschwengel in ihrer Fotzenspalte auf und ab, suchte den Eingang. Ich presste nach und drang in sie erneut ein. Sie war eng. Jede Bewegung ließ mich ihren Lustkanal so intensiv spüren. Ich fasste ihre Arschbacken und fickte los. Ich stöhnte, röchelte, war wie von Sinnen. In ihren Fotzensaft glitt mein Schwanz immer schneller rein und raus, stieß ich zu, genoss ich die volle Lust ihres Körpers. „Ja, jaaa, aaaaah, mmhh.“ Auch meiner Schwester schien es zu gefallen. Sabrina ließ sich flach auf die Tischplatte fallen. Nichts war zu sehen, nur die Geräusche unserer Geilheit und das unbeschreibliche Gefühl, sie zu ficken. Weiter nachstoßend beugte ich mich über ihren Rücken, tastete seitlich nach ihren weichen Brüsten, um sie mit beiden Händen zu streicheln. Dann plötzlich, fast unerwartet kam es mir. Mit einem tiefen Stöhnen drückte ich meinen Penis tief hinein, verharrte und schoss mein Sperma in sie hinein, viermal, fünf, sechsmal. Ich fühlte ihren Arsch, rotierte und wühlte mit meiner Hüfte und drückte und drückte. Schwer atmend sank ich auf ihren Rücken: „Oh man, war das geil.“

Auch sie atmete noch schwer, wand sich ein wenig in ihrer eingeklemmten Lage. Aber es war noch nicht vorbei. „Bleib so liegen.“, stieß ich aus, sank auf die Knie und drückte meinen Kopf in ihren Pospalte. Meine Zunge tastete sich über die Rosette herunter zwischen ihre Schenkel. Ich schmeckte ihren Fotzensaft mit dem langsam zurückfließenden Sperma. Sie schwamm. Schamlippen, Flüssigkeit, ihre ganze Vagina war eine bewegte, weiche, warme Einheit. Mal stieß meine Zunge in ihre Scheide, mal spielte sie mit ihrer Klitoris. Meine Schwester begann mit heftigen rhythmischen Bewegungen in ihrer Hüfte. „Ja, weiter, weiter, mach’s, mir kommts gleich ... geil, du Bock, ohhh .... ohhh ...aaaaaaaaaaaaah.“ Sie stöhnte laut ihren stark fühlbaren Orgasmus heraus. Mein Gesicht immer noch in ihrer Arschspalte vergraben, zuckte, krampfte, wand sie sich aufs heftigste. Mit meiner Zunge hielt ich Kontakt und ich genoss die Hitze und Unmengen an Fotzensaft nass an meinem Gesicht. Ihr Orgasmus wollte schier kein Ende nehmen, bis ihr Stöhnen allmählich in ein stilles, aber unruhiges atmen überging. Noch einige Minute verharrten wir in dieser Stellung.

Ich erhob mich schwerfällig. Keiner dachte daran das Licht an zu machen. Auch Sabrina richtete sich auf. Ich hörte das Rascheln ihrer Kleidung. Sie zog die Jeans offenbar ganz aus. „Wi..., wir hab..., haben es drauf, man, wie find ich dich scharf“, flüsterte ich ziemlich zaghaft daher, um irgendetwas zu sagen. Sie schwieg noch. „Bin ich schlapp“ ergänzte ich und bewegte mich langsam in Richtung ihrer Liege, „Wir lassen das Licht noch aus, ok?“ – „Ja, bitte“, kam ihr leiser Ton zurück. „Ich wusste ja gar nicht, das du so abgefahren sein kannst.“, hörte ich sie sagen. Ihre Stimme kam näher. Sie ging an mir vorüber und setzte sich links neben mir auf die Liege. Ich bemerkte das Einsinken der Matratze, ihren Geruch, den Schweiß und Intimflair. Ich streckte meine Hand aus, berührte zärtlich ihre Schulter, ihren Hals, ihre Haare. Langsam legte sich ihr Kopf meine linke Schulter. „Das können wir doch niemanden erzählen, wie geil das ist. Du machst mich verrückt. Aber wir dürfen nicht...“, meine Schwester kämpfte mit der Gewissensschwelle zwischen dem Erlebten und Erlernten. „Komm, hör auf“, entgegnete ich, „So lange Du verhütest, kann erstmal gar nichts passieren und wir haben doch beide Spaß, laß uns später weitersehen, wir mögen uns, is doch mehr.“ Sie lachte kurz auf. „Ja, ja, Männer! Nie verlegen.“ Ich lachte mit und die Verlegenheit löste sich etwas. Schon vertrauter, streichelte ich ihren Halsansatz deutlich intensiver. „Wollen wir uns hinlegen?“ fragte ich. „Mmmmh, ... ja“ kam es zurück. Meine Schwester, bis auf die Bluse nackt, hob ihre meine Beine an mir vorbei und streckte sich aus. Ich stand auf, zog meine Hose aus, alles andere, bis auf mein T-Shirt und legte mich neben ihr.... Continue»
Posted by Mimu89 2 years ago  |  Categories: Fetish, Taboo  |  Views: 12336  |  
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In der Dunkelheit mit meiner Schwester

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Wieder waren wir allein zu Hause, die Eltern zum Kegeln ausgegangen, einmal monatlich das große Treffen mit Freunden, das zu dem meist feucht fröhlich endete. Ich saß in meinem Zimmer und langweilte mich. Es war dunkel draußen, ein feuchter Novembertag mit der abendlichen Geräuschkulisse der Großstadt. Das Fernsehen hatte auch nichts zu bieten. Aus einem Gefühl von Verspieltheit und Versonnenheit löschte ich alle Lichter und ließ die halbmatte Atmosphäre im Zimmer auf mich wirken. Ich hatte etwas Lust. Wohlig, aber nicht übermäßig geil, wanderte meine Hand in den Schritt und ich rieb mich. Immerhin war meine zwei Jahre jüngere Schwester Sabrina noch in der Wohnung, da verbot es sich um 20.30 Uhr schon alle „Schleusen“ zu öffnen. Gedacht und eingesehen, als Sabrina plötzlich ins Zimmer trat. Sie langweilte sich auch.

„Huch, alles so dunkel hier? Was ist los?“ –„Nichts, mir war so, denke nach und find es gemütlich so.“ Sie kam näher, stand erst etwas unschlüssig im Raum und setzte sich dann aber links neben mir auf die aufgeräumte Jugendliege. „Ich habe alles für die Schule fertig und kann meine Clique nicht erreichen, ... und lesen will ich auch nicht. Hast Du was vor?
Ich betrachtete meine Schwester im Halbdunkel des Raumes. Lediglich die knappe Straßenbeleuchtung erhellte etwas die Situation. Ihre Silhouette zeichnete sich deutlich ab. Mittellanges Haar, ihr zierliches Gesicht, die mädchenhaft schlanke Figur, ihre kleinen, noch wachsenden Brüsten, die sich aber schon gut in ihrer Kleidung abhoben. Die Situation hatte was prickelndes, knisterndes. Schon oft haben wir mit der beginnenden und dann laufenden Pubertät kurze, knappe Berührungsspiele regelrecht gesucht, teilweise in Kabbeleien verpackt, ein versehentlicher, flüchtiger Griff mal hier, mal dort, stets mit dem gespielten Aufschrei der Empörung. Jetzt saß sie aber ganz ruhig neben mir und es kribbelte.

„Hast Du einen Freund?“ fragte ich meine 18 jährige Schwester unvermittelt. Sie drehte ihren Kopf zu mir. „Im Moment nicht, warum?“–„Ach, nur so, bin auch gerade solo. Ich könnte was warmes Weiches vertragen.“ Es war absolut ruhig. Mein erregter Herzschlag schien mir das lauteste. In meiner Hose schwoll es langsam an. Die ganze Situation war hochgradig erotisch. Ich wusste das Sabrina schon sexuelle Kontakte hatte, nur nicht wie oft und wie. Langsam schob sich meine linke Hand in ihre Richtung. Die Fingerspitzen berührten zart ihren Po. „Wann hast Du denn das letzte Mal geküsst?“, versuchte ich das Schweigen zu brechen. „Puhh, vor einem halben Jahr, und Du?“–„Ist länger bei mir her. Irgendwie kam ich mit Kirsten nicht klar.“–„Habt ihr miteinander geschlafen?“, fragte sie jetzt überraschend. Ich bemerkte auch bei ihr eine körperliche Anspannung. Frivoles lag in der Luft. Ich zögerte mit der Antwort: „Ja. Und Du?“. Ich wusste, dass sie bereits verhütete.

Inzwischen hatte ich meine Hand sanft auf ihren Rücken gelegt. Sie hatte offensichtlich nichts dagegen. Ich merkte lediglich, wie sie sich ihre Haltung einwenig versteifte. „Ich hab es mit Thorsten schon probiert. Es war aber mit ihm nicht toll. Ich dachte es kommt besser“. Auch Sabrina schien die Situation zu erregen. Meine Hand hatte den offenen Hals erreicht. Ich rutschte näher an sie heran, jeder ihrer Reaktionen genau beobachtend. Wir verstummten wieder. Beide schienen wir etwas zu merken, was nicht ganz erlaubt ist. Nähe war eingetreten und erregendes. Worte hätten uns jetzt wachgerüttelt und wir wären bewusst auseinander gesprungen. Im Dunkel des Zimmers neigte ich meinen Kopf zu ihr. Mit einigem Zögern gab ich ihr einen flüchtigen Kuss auf die rechte Wange. Sie saß still und zitterte etwas. Ich wurde mutiger und drückte sanft, aber bestimmt ihren Hals in meine Richtung. Langsam, zuerst kaum merklich, drehte sie ihr Gesicht zu mir. Ich küsste sie erneut und anhaltender auf die Wange, ihrem Mund näher, bis sich schließlich unsere Lippen berührten. In meiner Hose schwoll es weiter an. Ich fing selbst an vor Erregung zu zittern. Ohne lange zu zögern, drückte ich meine Zunge gegen ihre Lippen, die sich ganz langsam öffneten. Unsere Zungen kamen sich entgegen und begannen sich erst schüchtern, dann heftiger, dann geradezu leidenschaftlich zu umspielen. Das Eis war gebrochen. Mit einem leisen Stöhnen legte sie den Kopf zurück. Ich legte meinen linken Arm um ihre Schulter, drückte sie an mich und wir küssten uns immer leidenschaftlicher. Lippen, Zungen, unsere Münder arbeiteten, flossen in einander, die Zungen konnten nicht tief genug in den Mund des anderen gelangen. Wir vibrierten beide vor Erregung. Ich legte auch meinen rechten Arm über ihren Oberkörper und umarmte sie ganz. Nicht einmal unterbrachen wir den Kuss. Langsam zog ich meine rechte Hand wieder zurück, bis sie auf ihrer linken Brust liegen blieb und ich sie mit sanftem Druck über ihrer Bluse streichelte.Sie bäumte sich auf. „Nein, nicht“, presste sie zwischen unserem Kuss hervor. Mit der ihrer linken Hand versuchte sie meinen Arm wegzudrücken. Doch ich blieb fest und entschieden und erhörte die Intensität meines Streichelns. Gewissen und Erregung hielten sich für Sekunden die Waage.

Ich bemerkte, wie ihre Abwehr nachließ und ich setzte sofort nach. Die beiden oberen Knöpfe ihrer Bluse waren schon frühzeitig aufgegangen. Ein weiterer Knopf und ich schob meine rechte Hand in ihre Kleidung. Sie trug keinen BH. Im nu füllte meine rechte Hand ihre kleine Brust aus, die ich im Wonnegefühl der nackten Haut weich knetete. Ihre Nippel standen fest ab, ein leichtes vibrieren durchfloss ihre Brust. Sie war hochgradig erregt. „Oh, jaaa streichel mich, das ist gut“, stöhnte sie flüsternd in mein Ohr, als wir Luft schnappend den Zungenkuss unterbrachen, um dann erneut in einen heftigeren überzugleiten. Es zogen sich einige erregende Minuten hin. Ich spielte mit ihren weichen Rundungen, genoss das Zungespiel, zwirbelte ihre Nippel, massierte sanft und mal fester ihren ganzen Busen. Mein Penis drückte in der engen Jeans wie verrückt. Um Verkrampfungen zu umgehen, wechselten wir geringfügig unsere Stellung, blieben aber sitzen. Ich zog meine Hand zurück und legte sie während des Küssens auf ihren rechten Oberschenkel. Meine Schwester wand sich in meinem Arm, erregt zitternd, leise stöhnend, die Lust genießend.
Wieder langsam, sehr langsam glitt meine Hand nach oben zum Rocksaum. Zuerst schien Sabrina es kaum zu bemerken. Meine Geilheit machte mich schier schwindlig. Schließlich verschwand die Hand unterm Rock, aber erst als mit einer leisen Berührung meine Fingerkuppen ihren Slip erreichten, reagierte sie wieder. Das schien nun wirklich zu viel. Sie unterbrach den Kuss. „Nein, nein, wir dürfen das nicht, das geht zu weit ...“–„Komm, lass mich“, stöhnte ich zurück, schwer atmend, ungeduldig, erregt, unfähig zu denken. Es begann fast ein kleiner Ringkampf. Ich drückte meinen Zeige- und Mittelfinger zwischen ihre Schenkel, spürte die noch spärliche Schambehhaarung und ihre kleine Spalte. Sie presste die Schenkel abwehrend zusammen und versuchte meinen Arm wegzudrücken. „Hör auf!“, zischte sie. Ich drehte den Kopf und küsste sie erneut mit großer Erregung und drückte meine Hand nur noch heftiger zwischen ihre Schenkel. Ihr Widerstand brach nach ein, zwei Minuten erneut zusammen. Die Dämme brachen endgültig. Sie öffnete, erst leicht, dann ganz, ihre Beine. Ich konnte die Hand voll auf ihre junge Fotze legen und sie eingehend fühlen. Meine Erregung kannte keine Grenzen mehr, auch Sabrina stöhnte deutlich lauter auf und begann nach kurzer Zeit ihr Becken rhythmisch zu bewegen. Ich fühlte ihre ganze Feuchtigkeit durch das Höschen. Sie immer noch küssend schob ich zwei Finger am Slip vorbei, direkt in ihre kleine Spalte. Sie schwamm. Meine Schwester bäumte sich auf. „Aaaah, aaaaaah jaaa, weiter, mach schon weiter, komm. Mach es.“ Fast wie von allein flutschte mein Mittelfinger in ihre Scheide. Ich fühlte ihre heiße Höhle, den feuchtweichen Kanal, wie er meine Finger umschloss. Ihre immer heftigeren rhythmischen Beckenbewegungen erzeugten fast automatisch eine Fickbewegung. Mein Zeigefinger suchte ihren Kitzler und massierte die Umgebung mit kreisenden Bewegungen. Sie presste sich förmlich an mich an mich, legte ihren rechten Arm um meinen Oberkörper, bäumte und rieb sich an mir, stöhnte laut, presste ihre Schenkel und öffnete sie wieder. „Aaaaah, aaah, ja, aaaah, weiter, ja, aaaaah, aaaah“. Sabrina war außer sich. Mein Schwanz presste sich in der Jeans bis fast an die Schmerzgrenze. Ich wollte weitergehen. Ich löste mich von unserem letzten Kuss, zog meine Hand zurück und glitt im Dunkel des Zimmers vor ihr auf den Teppich, drückte sanft ihre Schenkel weit auseinander, bis ihr angefeuchteter Slip, matt weiß, zum „Anbeißen“ dicht vor mir war. Ohne lange zu zögern presste ich meinen Mund auf den Stoff, atmete ihren markanten Mösenduft ein, schmeckte sie. Meine Zunge tastete noch über den Stoff ihre schmale Furche, drückte den Stoff einwenig hinein. Meine Schwester stöhnte erneut auf. Sie legte ihre Hände auf meinen Kopf und durchwühlte meine Haare. Die Dunkelheit ließ die letzte Verlegenheit schwinden. Worte hätten jetzt nur gestört, stattdessen wildes, stoßweises Atmen. Ich fühlte ihr weiches Schamhaar, von denen einzelne Härchen aus dem Slip ragten. Mit meiner rechten Hand nestelte ich an dem Höschenbund herum. Mein Finger glitten immer wieder daran vorbei, über ihre Schamlippen, die, von ihren Fotzensaft weich, geschmeidig einluden. Ihr Stöhnen ging phasenweise in ein Wimmern über, ihr rhythmischer Schoß drückte sich mir entgegen. Mit beiden Händen griff ich ihren Slip oben an und zog ihn bestimmt mit einem Ruck nach unten. Zerrte ihn förmlich unter ihren Hintern durch und ließ ihn über die Beine abgleiten. In völliger Geilheit drückte ich mein Gesicht in ihre nun offene Herrlichkeit. Meine Zunge schnellte hervor, verschwand tief in ihren Mösenkanal, vermischte sich mit ihrem Lustsaft. Ich saugte ihre Schamlippen, hielt sie mit meinem Lippen fest und ließ meine Zunge zu ihrem Kitzler gleiten. Meine Schwester zuckte ekstatisch zusammen, klemmte meinen Kopf kurze Zeit zwischen ihre Schenkel, ließ ihn wieder frei. „Aaahh, aah, oh, Du Sau, jaaaaaaa, jaaaaa, aaaahhh“. Sie war einem Orgasmus nahe. Ich drückte meinen Mund noch stärker auf ihre Fotze, mit der sie jetzt leicht kreisende Bewegungen vollführte. Ich hielt es nicht mehr aus. Knieend, zog ich mit beiden Händen den Reisverschluß meiner Jeans herunter, griff in die Hose, hebelte etwas umständlich meinen steifen Schwanz heraus, der in voller Pracht sofort nach vorne stand. In ihrer Geilheit und der Dunkelheit schien sie es gar nicht zu bemerken. Ich stöhnte laut mit, zog mich über ihre Oberschenkel stützend nach oben und drückte mit meinem Oberkörper ihren Körper halbschräg auf die Liege nach hinten. Ich lag fast über ihr, suchte mit meinem Lippen ihren Mund, küsste sie mit leidenschaftlichen Zungenspiel. Meine Hüfte begannen sich in rhythmischen Fickbewegungen an ihr zu reiben. Geilheit pur. In ihrer Verzückung schlang sie beide Arme um meinen Hals und drückte mich unkontrolliert an sich. Auch ihre Hüften pressten sich in Wellen gegen die meinen. Ich rutschte schwer atmend höher und merkte wie mein steinhartes Glied zwischen ihren Schenkeln reibend an ihre Fotze stieß. Ihre Beine standen in offener V-Stellung, mein Gewicht dazwischen. Sie lud mich geradezu ein. Mit der rechten Hand führte ich meinen Schwanz in ihre Furche, pflügte zwei, drei Mal zwischen Schamlippen durch, nahm ihre ganze Nässe mit. Sie schaute schreckhaft auf, merkte, sagte nichts, ich sah in ihre Augen. Der heftige geile Atem nahm uns jede Sprachfähigkeit. Mit einem entschlossenen Ruck presste ich meinen Schwanz in ihre Scheide, versenkte ihn voll und stöhnte in unerreichter Wollust auf. Ihre Fotze empfing mich heißfeucht und eng. Einen Augenblick hielten wir inne, um dann mit einem Feuerwerk an rhythmischen Fickbewegungen loszulegen. Mit wilden Gefühlen zog ich meinen Schwanz fast raus und stieß wieder zu. Ich fickte sie mit heftigen Hüftbewegungen anhaltend drei, vier Minuten, zog zurück, stieß zu. Ich merkte, wie sie mitging. Uns schien alles egal. „Aaaaah, jaaa, haaaahhhh, jaaaaa, iiaaaaah!“. Plötzlich bäumte sich Sabrina mit einem spitzen Schrei auf, ihre Schenkel, ihre Hüften zuckten ruckartig. Sie hatte einen nicht enden wollenden heftigen Orgasmus, wand sich unter mir, krallte sich förmlich in meine Arme. Ich stieß weiter immer heftiger zu und spürte, wie sich mein Saft sammelte. Jede Windung ihres engen Fötzchen schien ich zu spüren. Heiß und feucht war sie. Mit einer ungeahnten Urgewalt, explosionsartig, überflutete mich auch mein Höhepunkt. „Aaaaaaaaaaaah, jaaaa“, ich stöhnte auf, ließ mich fallen, presste mich auf sie und ließ mein Sperma in ihre süße Möse schießen. Nochmal und nochmal, wühlte förmlich zwischen ihren Beinen mit einer unbeschreiblich wohligen Lust. Schwer atmend blieben wir scheinbar minutenlang aufeinander liegen, unfähig einer Bewegung. Allmählich kehrte unser Bewusstsein zurück. Langsam lösten wir uns, wie aus einer Verkrampfung. Es war noch immer dunkel im Zimmer. „Oh man, war das irre“, rutschte es mir raus. „Hu, wir hätten es nicht tun dürfen. Das war nicht richtig.“, ließ sich meine Schwester fast flüsternd vernehmen. „Hat es Dir nicht gefallen?“–„Doch, schon, aber, aber ... ich weiß nicht?“ Langsam wuchs die Verlegenheit. Sie stand auf ließ den Rock fallen, angelte ihr Höschen vom Boden und verließ erstmal das Zimmer. Ich drehte mich auf den Rücken, starrte zur Decke und versuchte mir erstmal der Vorgänge bewusst zu werden. Noch immer fühlte ich diese wohlige Lust in mir und wie sie langsam abklang.

An den nächsten Tagen trauten wir uns kaum anzusehen, geschweige denn miteinander zusprechen. Jeder für sich trafen wir uns mit Freunden, gingen zum Sport, es konnte alles gar nicht lang genug dauern. Wir gingen uns schlicht aus dem Weg. Aber es gab keine Panik oder böse Blicke oder gar Wut. Dafür war die Erfahrung wohl zu eindrücklich. Wir mussten es verarbeiten.
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Zwei Wochen später ergab sich eine erneute Gelegenheit. Unsere Eltern verabschiedeten sich zum Firmenball, aufgeputzt, aufgeregt, besonders meine Mutter, und im zeitlichen Ablauf geradezu endlos. Beide beschäftigten wir uns in unseren Zimmern. Wieder war es Abend, dunkel und ziemlich still, hin und wieder ein kurzes Geräusch von der Straße. Ich saß am Schreibtisch, mehr gelangweilt, als mit ernsthaften Arbeitsabsichten. Ein idealer Nährboden für Lustgefühle. Allmählich schlug mein Herz heftiger. Es war geil mit ihr neulich und sie ist da. Soll ich ...? Nach verlegenen 5-10 Minuten erhob ich mich, ging über den Flur zu ihrem Zimmer. Die Tür war angelehnt, mattes Licht und sie las ein Buch. Ich trat ein. „Na, interessantes Buch?“ Sabrina ließ fast schreckhaft das Buch fallen. „Was willst Du? Nein, nicht noch mal“, stieß sie entschieden vor, wohl ahnend. „Langsam, langsam, sei nicht doch so streng. Hat es Dir nicht auch Spaß gemacht“ knüpfte ich an. Wir nahmen das Gespräch auf, als ob es keine 14 Tage gegeben hätte. „Schooon“, antwortete sie gedehnt, „aber wir dürfen das nicht, geh bitte.“ Reichlich verunsichert stand ich im Raum. „Ich fand Dich toll.“, entfuhr es mir leise, „Lass uns Reden oder ... oder spielen“. – „Was?“
Ich setzte nach: „Hast Du schon mal was von Darkrooms gehört?“ Ich wartete ihre Antwort gar nicht ab und schaltete das Licht aus. Da der Raum keine Vorhänge hatte, sondern eine dichte Jalousie, die heruntergezogen war, war der Raum augenblicklich völlig dunkel. Nicht ein Lichtstrahl drang von der Straße herein. Nichts war zu sehen. „Was soll das? Mach das Licht an“, hörte ich meine Schwester erbost zischen. „Bleib ruhig, keine Angst, alles ok.“, beruhigte ich sie, „Kein Licht, keine Verlegenheit.“ – „Du spinnst“. Trotzdem stand sie wohl auf, hörte ich, und näherte sich mir. Sehen konnte ich rein gar nichts. Ganz langsam streckte ich beide Arme aus, bis ich sie sanft berührte. Sabrina stand vor mir. Sanfter, aber leicht erregter Atem war zu vernehmen. Ich streichelte sie über die Arme abwärts, über ihren Bauch, griff dann zu ihrem Haar. Es kribbelte und knisterte wieder. Und es regte sich meiner Hose. Noch stand sie gleich einer Salzsäule. Meine Geilheit wuchs von Sekunde zu Sekunde. Ich trat einen Schritt näher und fühlte ihre Körperwärme schon. Meine Arme umfassten sie und meine Hände glitten zartfühlend am Rücken herab bis zum Po, den ich kurz mit einem festeren Druck presste. Sie zitterte. Raum und Position auch in völliger Dunkelheit kennend, trat ich hinter sie, drückte sie sanft an mich. Meine Hände begannen auf der sanftesten Art ihre kleinen Brüste über dem Stoff zu umspielen. Sie stöhnte auf, kaum hörbar, und ich merkte einen leichten anlehnenden Druck in meine Richtung. Meine Erregung konnte ich nicht mehr verbergen. Ich presste ihr meine Hüfte, meinen harten Schwanz, entgegen und rieb mich mit leicht kreisenden Bewegungen. „Komm, Du geiles Stück, Du willst es ...“ Ihr stöhnen wurde lauter. Sie wand sich in meinen Armen und mir rückwärts zugewandt, spürte ich ihre Hände an meinen Beinen, wie sie zunehmend fester streichelten und rieben. Ermuntert knöpfte ich ihre Bluse auf, überwand ihren BH und fingerte an ihren Brustwarzen. Sie versteiften sich spürbar, durch ihre ganze Brust war ein leichtes Zittern zu spüren. Sie war geil. Ich stöhnte auf vor Lust. Nur Gefühl und nichts zu sehen, alles schien die Lust nur noch zu steigern. Nach wie vor wortlos drehte Sabrina sich plötzlich in meinem Arm und ich spürte, wie sie sich an mir herab bewegte, offenbar niederkniete. Sanft tastend erlebte ich ihre Hände an meinem Schwanz, wie sie fast nervös am Reißverschluß nestelten, ihn herunterzog, ihre Hand eingriff und sanft anpackte. Sie knetete ihn beständig. „Ja, mach weiter, jaaaa aaaah.“ Ich fühlte, wie sie den Gürtel öffnete, meine Hose rutschte, meine Unterhose mitziehend. Befreit schwang mein steif pressendes Rohr mit einem Satz vor. Einen Moment blieb es still, mein Atem war zu hören, kein Wort. Ihre Nase rieb meinen Schwanz lang und ich spürte ihre Lippen, ihre Zunge. Sie roch, rieb, spielte mit der Wange, mit den Lippen. Mit meinen Händen ertastete ich ihren Kopf, wühlte in den Haaren. „Nimm ihn in den Mund, blas ihn, mach!“, stöhnte ich gepresst hervor, meine Geilheit kaum zügelnd. Ihre Lippen schlossen sich um meine Eichel. Ich drückte sanft nach und fickte sie langsam in den Mund. Es war kaum auszuhalten. Ich wurde zunehmend unkontrolliert heftiger. Röchelnd nahm sie meinen Schwanz auf bis in die Kehle, zog ihn raus, setzte neu an. Sie stöhnte auf. Ihre Hände griffen fest meine Arschbacken und bestimmten den Takt mit. Minutenlang genoss ich das Spiel in allen Variationen. Die absolute Dunkelheit enthemmte uns fast vollständig. Grob fasste ich ihren Kopf und zwang sie meinen steinharten Schwanz weiter aufzunehmen. „Du tust mir weh ... mmmpfh ... nicht so hart“, hörte ich sie wimmern. Sie hustete. Ich ließ etwas nach. Noch eben schien ich abspritzen zu wollen, jetzt dämmte sich das Gefühl, nur meine Geilheit war allgegenwärtig. „Komm, ich muss dich ficken. Komm hoch. Komm ...“ mit den letzten Worten zog ich sie hoch, drehte sie abrupt um. Ich wollte sie von hinten ficken. In der Dunkelheit ertastete ich einen Tisch, zwang sie in eine vorgebeugte Haltung, tastete nach dem Knopf ihrer Jeans, zwängte sie zerrend nach unten. „Bist Du verrückt? Was soll das?“ hörte ich sie beschwerdemäßig. „Komm, Sabrina, Du willst es doch auch.“ Ich verlor vor Geilheit zunehmend die Beherrschung. Sie versuchte sich aufzurichten, ich drückte sie zurück. Die Jeans in Wadenhöhe machten sie fast unbeweglich. Ihren Slip ertastend, steckte ich meine Hand von hinten zwischen ihre Beine und wühlte los. „Jaaa, ... aaaaahh, aaaaah“, stöhnte sie auf. Ich zwängte ihren Slip zur Seite und drückte meinen gestreckt wippenden Schwanz in ihre Furche. Sie war heiß und feucht, nass. Ich spürte ihre Schamlippen, glitt über den Kitzler und zurück. Mit der rechten Hand lenkte ich meinen geilen Lustschwengel in ihrer Fotzenspalte auf und ab, suchte den Eingang. Ich presste nach und drang in sie erneut ein. Sie war eng. Jede Bewegung ließ mich ihren Lustkanal so intensiv spüren. Ich fasste ihre Arschbacken und fickte los. Ich stöhnte, röchelte, war wie von Sinnen. In ihren Fotzensaft glitt mein Schwanz immer schneller rein und raus, stieß ich zu, genoss ich die volle Lust ihres Körpers. „Ja, jaaa, aaaaah, mmhh.“ Auch meiner Schwester schien es zu gefallen. Sabrina ließ sich flach auf die Tischplatte fallen. Nichts war zu sehen, nur die Geräusche unserer Geilheit und das unbeschreibliche Gefühl, sie zu ficken. Weiter nachstoßend beugte ich mich über ihren Rücken, tastete seitlich nach ihren weichen Brüsten, um sie mit beiden Händen zu streicheln. Dann plötzlich, fast unerwartet kam es mir. Mit einem tiefen Stöhnen drückte ich meinen Penis tief hinein, verharrte und schoss mein Sperma in sie hinein, viermal, fünf, sechsmal. Ich fühlte ihren Arsch, rotierte und wühlte mit meiner Hüfte und drückte und drückte. Schwer atmend sank ich auf ihren Rücken: „Oh man, war das geil.“

Auch sie atmete noch schwer, wand sich ein wenig in ihrer eingeklemmten Lage. Aber es war noch nicht vorbei. „Bleib so liegen.“, stieß ich aus, sank auf die Knie und drückte meinen Kopf in ihren Pospalte. Meine Zunge tastete sich über die Rosette herunter zwischen ihre Schenkel. Ich schmeckte ihren Fotzensaft mit dem langsam zurückfließenden Sperma. Sie schwamm. Schamlippen, Flüssigkeit, ihre ganze Vagina war eine bewegte, weiche, warme Einheit. Mal stieß meine Zunge in ihre Scheide, mal spielte sie mit ihrer Klitoris. Meine Schwester begann mit heftigen rhythmischen Bewegungen in ihrer Hüfte. „Ja, weiter, weiter, mach’s, mir kommts gleich ... geil, du Bock, ohhh .... ohhh ...aaaaaaaaaaaaah.“ Sie stöhnte laut ihren stark fühlbaren Orgasmus heraus. Mein Gesicht immer noch in ihrer Arschspalte vergraben, zuckte, krampfte, wand sie sich aufs heftigste. Mit meiner Zunge hielt ich Kontakt und ich genoss die Hitze und Unmengen an Fotzensaft nass an meinem Gesicht. Ihr Orgasmus wollte schier kein Ende nehmen, bis ihr Stöhnen allmählich in ein stilles, aber unruhiges atmen überging. Noch einige Minute verharrten wir in dieser Stellung.

Ich erhob mich schwerfällig. Keiner dachte daran das Licht an zu machen. Auch Sabrina richtete sich auf. Ich hörte das Rascheln ihrer Kleidung. Sie zog die Jeans offenbar ganz aus. „Wi..., wir hab..., haben es drauf, man, wie find ich dich scharf“, flüsterte ich ziemlich zaghaft daher, um irgendetwas zu sagen. Sie schwieg noch. „Bin ich schlapp“ ergänzte ich und bewegte mich langsam in Richtung ihrer Liege, „Wir lassen das Licht noch aus, ok?“ – „Ja, bitte“, kam ihr leiser Ton zurück. „Ich wusste ja gar nicht, das du so abgefahren sein kannst.“, hörte ich sie sagen. Ihre Stimme kam näher. Sie ging an mir vorüber und setzte sich links neben mir auf die Liege. Ich bemerkte das Einsinken der Matratze, ihren Geruch, den Schweiß und Intimflair. Ich streckte meine Hand aus, berührte zärtlich ihre Schulter, ihren Hals, ihre Haare. Langsam legte sich ihr Kopf meine linke Schulter. „Das können wir doch niemanden erzählen, wie geil das ist. Du machst mich verrückt. Aber wir dürfen nicht...“, meine Schwester kämpfte mit der Gewissensschwelle zwischen dem Erlebten und Erlernten. „Komm, hör auf“, entgegnete ich, „So lange Du verhütest, kann erstmal gar nichts passieren und wir haben doch beide Spaß, laß uns später weitersehen, wir mögen uns, is doch mehr.“ Sie lachte kurz auf. „Ja, ja, Männer! Nie verlegen.“ Ich lachte mit und die Verlegenheit löste sich etwas. Schon vertrauter, streichelte ich ihren Halsansatz deutlich intensiver. „Wollen wir uns hinlegen?“ fragte ich. „Mmmmh, ... ja“ kam es zurück. Meine Schwester, bis auf die Bluse nackt, hob ihre meine Beine an mir vorbei und streckte sich aus. Ich stand auf, zog meine Hose aus, alles andere, bis auf mein T-Shirt und legte mich neben ihr.
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Posted by nouraxx 1 year ago  |  Categories: Hardcore, Taboo  |  Views: 7975  |  
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In der Dunkelheit mit meiner Schwester (Teil 2)

In der nächsten Zeit wurden meine Schwester und ich wieder lockerer. Und noch mehr, nach soviel geiler Intimität schienen sich innere Türen geöffnet zu haben. Wir scherzten, kicherten, gingen ungezwungener miteinander um, ohne den inneren Druck etwas zwanghaft wiederholen zu müssen. Auch andere Freunde hatten noch Platz in unserem Leben. Unseren Eltern gegenüber blieb alles geheim. In Bezug auf Sex waren sie sowieso ziemlich verschlossen. Aufklärung fand vorher nur zurückhaltend oder gar nicht statt, sie hofften eben auf die Schule, die es für sie erledigte.

Es ergaben sich in den nächsten Wochen keine besonderen Gelegenheiten, in unserer relativ kleinen Sozialbauwohnung irgendetwas zu treiben. Wir begnügten uns mit „zufälligen“ Begegnungen im Bad, in der Küche, einem raschen Griff mal hier, mal dorthin, zärtlichem Anpressen von hinten, einem heimlichen Streicheln beim Fernsehen. Erst als unsere Eltern ein verlängertes Wochenende mit Freunden im Schwarzwald verabredeten, sich auf den Weg machten und uns „verantwortungsvoll“ zurückließen, eröffneten sich neue Möglichkeiten.

Am ersten Abend war ich allerdings zunächst allein zu Hause. Wieder dieses trügerische Gefühl der Unentschiedenheit. Was tun? Freunde anrufen, den Fernseher einschalten, wo find ich was „Nettes“? Warum ist Sabrina nicht da? Ich wusste natürlich, dass sie bei einer Freundin war, aber was hätte ich darum gegeben, jetzt an ihrem Haar zu riechen, ihre Haut zu fühlen. Die Erinnerung an unseren „Darkroom“ machte mich fast umgehend wieder geil und meine Hose beulte sich aus. Es musste was geschehen. Also ging ich an mein „persönliches“ Versteck und holte mir eine Porno-DVD heraus, die ich mal billig in einem entsprechenden Ramschladen erstanden hatte. Zurück ins Wohnzimmer legte ich sie in den Player und ließ mich auf das breite Sofa fallen. Das Spektakel auf dem Bildschirm verfehlte seine Wirkung nicht. Gruppensex, Analverkehr, Nahaufnahmen, die nun mal für Phantasien keinen Platz ließen.
Ich wollte gerade meine Hose öffnen, als ich typische Schließgeräusche an der Wohnungstür vernahm. „Bin wieder da!“, schallte es durch den Flur. Wenige Augenblicke später steckte Sabrina ihren Kopf durch die Tür. „Na Bruder, gibt’s was Neues?“ Ihre überdrehte Stimmlage verriet ungewöhnliches. „Nö, wieso?“, wich ich aus, verlegen, weil der Film noch lief. Sie trat ein, sah dabei offenbar gar nicht auf den Bildschirm. „Du, mir geht’s gut. Ich fliege!“, lachte sie los und fiel schwungvoll in den nebenstehenden Sessel. Offensichtlich hatte sie wohl bei ihrer Freundin etwas getrunken. Erst jetzt schaute sie in Richtung des Fernsehers, stutzte, sah grinsend kurz zu mir und schaute wieder hin. „Wo hast du denn den her?“–„Hab ich gekauft; war in Schnäppchen ...“–„Wie? Ein Porno? Duuuu Schwein ...“, prustete sie lachend und amüsiert los. „Was ist denn los mit Dir, Sabrina?, gab ich, fast schon verärgert, zurück. Meine Gefühle lösten sich allmählich in Luft auf. „Heute gab’s Sekt bei Dagmar. Sie hat einen neuen Freund und endlich ihre Jungfernschaft verloren. Und gute Freundinnen stoßen darauf an“, kicherte sie haltlos weiter. Ich griff zur Fernbedienung und wollte den Film schon abschalten, als sie mir den Arm festhielt: „Neee, lass weiterlaufen. Ich will ihn jetzt auch sehen ...“
Sie drehte sich ab von mir und warf ihr rechtes Bein über die Armlehne des Sessels und ließ ihren Rock einwenig zurückfallen. „Mmmmh, geil! ... Gefällt Dir das, so in den Arsch ... ? Tut das nicht weh?“ Sabrina beruhigte sich langsam und wechselte in eine gespanntere Aufmerksamkeit über. Ihr Sektschwips war ihr aber noch eindeutig anzumerken. Durch die Gesprächsruhe übernahm das Gestöhne im Film wieder die Oberhand. Meine Lust kehrte zurück und ich legte meine Hand in den Schritt. Von hinten sah ich, wie Sabrina ihre Hand zwischen die Beine gleiten ließ und ihr Arm sich bewegte. Das Zimmer war in abendlichem Dunkel getaucht und nur eine altmodische Standlampe spendete etwas Licht. Der Fernseher schien die hellste Lichtquelle zu sein.

Ich richtete mich ein wenig auf und sah, wie ihre Hand im Slip verschwunden war. Ok, dachte ich, was du kannst, kann ich auch. Ich zog den Reißverschluss meiner Jeans langsam runter, glitt mit der Hand hinein und knetete meinen Schwanz. Der Film verlor mit jeder Sekunde an Wirkung gegenüber meiner masturbierenden Schwester neben mir. Sie hatte paradoxerweise bald ihre Augen geschlossen und stöhnte ganz sanft vor sich hin. Ich spürte förmlich den Rausch ihrer Lust und ihres Alkohols. Langsam stand ich auf und trat hinter ihren Sessel. Vor mir bebte ein junges Mädchen mit zarten Brüsten und dunkelblond gewellten Haaren. Fast wie von alleine ließ ich meine Hände sinken und umschloss ihre jungen Brüste über ihren Pulli. Sie ließ mich gewähren. Ich kniete nieder und näherte mich mit meiner Zunge ihrer linken Ohrmuschel. Sie zuckte geradezu ekstatisch zusammen, warf ihren Kopf nach links und rechts. Es machte sie an. „Iiiiii, huuu, jaaah, was machst Du mit mir? Das fühlt sich gut an.“ Keinen Moment ließ ich sie los und wand mich nach und nach um den Sessel herum. Schließlich kniete ich vor ihr. Oh, ich mochte ihren Körper, die Unmittelbarkeit ihrer Lust. Mein Schwanz hatte sich durch die schon geöffnete Hose halbwegs seinen Weg gebahnt, schaute mit seiner Eichel über den oberen Bund meiner Unterhose. „Komm, lass Dich ausziehen.“, hauchte ich ihr zu. Sie öffnete fast überrascht ihre Augen, sagte aber nichts, stand nur auf. Wie in Trance zog ich den hinteren Reißverschluss ihres Rockes herunter, die Strumpfhosen, den Slip mit. Ich konnte nicht anders, mit ziemlicher Gier presste ich meinen Mund zwischen ihre Beine und meine Zunge schnellte hervor, grub sich in ihre feuchten Schamlippen. Sabrina knickte ruckartig nach vorne zusammen und wühlte stehend in meinen Haaren. „Oh ja, jaaaaaa, aaaaah, mmmmmmh .... das ist gut.“ Meine Zungenspitze spielte mit ihrem Kitzler und umrundete die feuchtwarmen, runden Schamlippen. Auch ihr markanter, so eigener Mösenduft steigerte meine Erregung. „Dreh Dich um.“, forderte ich sie sanft auf. Der bis dahin geile Film versank weiterlaufend in der Bedeutungslosigkeit, nur der stöhnende Ton der Akteure umkränzte noch unser Spiel. Im Nebel ihrer Sektlaune drehte sich meine Schwester langsam zur Lehne des Sessels und stützte sich auf. Ihr runder Po, ihre kleine, von wenigen Härchen umrandete Spalte glänzte mir nass entgegen. Ich stand auf und ließ meinen Händen freien Lauf, streichelte mal sanft, mal fester, strich durch ihre lockende Furche. Der Anblick war mit meiner Lust kaum zu ertragen. Ich wollte sie haben. Ich riss mir förmlich die überflüssigen Beinkleider herunter, stellte mich mit meinem wippenden Penis hinter sie und drang ein. Ihr ganzer Körper spannte sich, ihr Kopf richtete sich auf, ihre Hände krallten sich in die Sessellehne. „Ja, gib’s mir, ... ist geil ... fick mich, ... fick deine Schwester, aaaaaaaah“. Keine Frage, sie genoss die ungewöhnliche Situation, halb entrückt, halb bewusst. Ich stieß heftig nach, fasste ihre Arschbacken, zwang sie etwas auseinander, um meinen feuchtglänzenden Schwanz in ihrer Fotze versinken zu sehen. Ich spürte förmlich den Orgasmus aufsteigen, aber ich wollte ihn noch nicht. Ich zog meinen harten Ständer raus und ließ ihn auf die rechte Pobacke sinken. „Ich will dich von hinten.“ – „Wie?“– „In deinen Arsch“–„Du bist verrückt..., nein!“–„Vertrau mir, ich tu dir nicht weh.“ Sabrina lehnte nach wie vor kniend auf dem Sessel und wurde unruhig. „Bleib ruhig, kreise mit deinem Becken, ... laaangsam.“, wies ich sie an. Ich setzte meinen Schwengel vorsichtig, aber genau an ihrer Rosette an. Vor Geilheit und Lust platzend, drückte ich beständig, aber sehr vorsichtig dagegen. Sie begann zu kreisen. Mit den Fingern strich ich von unten ihre Fotzensäfte heran. Sie kreiste und weitete ihr kleines jungfräuliches Poloch, gab ihm die Möglichkeit zur Gewöhnung. Ich spürte, wie ich Millimeter für Millimeter einsank und schließlich alle Hemmschwellen durchbrach. Ich spürte ihre unerhörte Enge, ihre Wärme, überhaupt den ersten Kontakt dieser Art mit ihr. Ich weiß bis heute nicht, was mich mehr dabei faszinierte, der Reiz des absolut Verbotenen, des „Versauten“ oder diese Reizwallungen, die ich in meiner Schwanzspitze spürte.
Sabrina stöhnte auf. Ihr Gesicht verzog sich leicht schmerzhaft, aber auch in verklärter Überraschung. Sie drehte ihren Kopf zurück, warf mir einen seitlichen Blick zu. „Uuuh, au, aaaah, langsam ..., ich brauch Zeit, au, jaaaahhh...“ Ich hielt einen Moment inne. Meine Eichel war in ihrem Arsch fast verschwunden. Ganz langsam spürte ich eine Entspannung. Ich beugte mich auf ihren Rücken vor, umschlang mit meinem rechten Arm ihre Hüfte und tastete mich zu ihrer Scheide hin. So zart wie möglich strich ich mit zwei Fingern zwischen ihren Schamlippen, ihrem kleinen Freudenspender, ihrem Fotzeneingang. Dabei versank mein Penis weiter und weiter in ihrem Arsch. Ich stöhnte selbst laut auf, konnte der Reizüberflutung kaum standhalten. Mit jeder Sekunde lief es besser. Meine Schwester zuckte unter mir, bog sich und hob ihr Becken an. „Ooohhh, ja, jaaa, ich spür dich so ..., du ..., weiter..., jaaaah.“ Völlig instinktiv begann ich sie rhythmisch zu ficken, glitt erst sanft vor und zurück, wurde schließlich heftiger und leidenschaftlicher, während ich gleichzeitig in ihrer süßen Möse mit meinen Fingern kreiste. Die ganze Stellung hatte eine intime Innigkeit und Nähe, die ich bis dahin nicht kannte. Unsere Körper verschmolzen miteinander. Der ganze Raum war von ekstatischem Stöhnen erfüllt, ich stieß wieder und wieder nach, sie wand sich unter mir. Die Geilheit war so übermächtig, das es auch nicht lange dauerte, bis ich meine aufsteigenden Säfte spürte. Auch Sabrina schien kurz vor ihrem Orgasmus zu stehen. „AAAAAH, jaaaaa, uuuuuaah, ich komme...“, stieß ich unkontrolliert aus. Sabrina ließ gleichzeitig mit einem langen Stöhnen ihren Gefühlen freien Lauf. „Oooooooooh, aaaaaaaaaaah, mmmh, ja, jaaa, jaaaaaaaaaaaaaa!!!“. Wir bäumten, zuckten, rieben einander, ich drückte. Scheinbar am Rande der Besinnungslosigkeit spürte ich, wie ich Strahl für Strahl meines Samens in ihren süßen Hintern pumpte. Unser Stöhnen ging in ein heftiges Atmen über. Wir verharrten noch eine Minute in unserer Stellung, bis wir wieder zu uns kamen. Langsam zog ich meinen Schwanz heraus und richtete mich wieder auf. Sabrina glitt mit ihrem Kopf die Sessellehne hinunter und kniete einen Moment weiter vor mir. Sie atmete immer noch heftig. Ihr runder Po streckte sich mir noch entgegen und ich sah, wie sich die Rosette langsam schloss.
„Alles klar?“, fragte ich vorsichtig und eher leise. „Mmmh, ja. Puuuh, was erleben wir hier eigentlich?“, kam es gedämpft zurück. Ich ließ mich wieder auf das Sofa fallen, halbnackt, nur ein T-Shirt an, mit vorgeschobenen Becken und meinem schlaffen Penis obenauf. Langsam richtete sich auch Sabrina jetzt auf und schaute mich an. Im Halbdunkel erkannte ich ein verklärtes Lächeln, eher ein Grinsen, zerzauste Haare. „Is schön mit dir. Macht süchtig irgendwie. Ich glaub fast, mir fehlte was.“, flüsterte sie sanft zu mir rüber. „Komm rüber zu mir.“, forderte ich sie leise auf und wies mit einer Kopfbewegung auf meinen linken Sofaplatz. Sie stieg auch herüber, setzte sich und legte ihren Kopf auf meine linke Schulter. Auch sie hatte nur noch ihren Pulli an und war nur unten herum nackt. „Und was jetzt?“, gähnte sie müde. „Lass uns noch einen Wein trinken, dann gehen wir erstmal schlafen, oder?“, war mein Antwort.
Ich war geschafft und badete immer noch in den nur langsam abklingenden Gefühlen.

Am nächsten Morgen saß ich schon im Schlafanzug am Küchentisch, als Sabrina lauthals gähnend im Bademantel eintrat. Da es Sonnabend war drängte uns nichts. Ein kurzer Anruf unserer Eltern hatte mich kurz zuvor von der sicheren Ankunft im Schwarzwald informiert und wir sollten uns ja vertragen und nichts anstellen, Essen sei im Tiefkühlfach vorbereitet. Ich konnte mir ein lautloses Grinsen nicht verkneifen. „Wir verstehen uns blendend, Mutti ...“
Sabrina sah zerwühlt aus und wirkte nüchtern. „Morjen...! Warum is’n das so hell hier?“–„Kopfschmerzen?“–„Quatsch, bin noch müde, is alles.“ Sie setzte sich mir gegenüber und angelte sich eine Scheibe Brot. Ich goss ihr eine Tasse Tee ein und stellte sie daneben. „Danke! Und was machen wir heute?“–„Ficken natürlich!“, grinste ich rüber, den Schalk im Nacken. Sie sah etwas irritiert hoch, als ob ihr der letzte Abend erst jetzt wieder zu Bewusstsein kam. Kurze Pause. „Mmmh, meinst Du nicht, wir sollten etwas vorsichtiger sein?“–„Willst Du?“– Pause –„Nö!“
Wir lachten prustend los und fühlten uns gerade jetzt frei. Wir sprachen über ihre Freundin, ihrer verlorenen Jungfernschaft, über die Angeber in Sachen Sex in unseren Schulklassen, über die gewonnene Freiheit, Gefühle auszuleben. Irgendwie hatten wir beide wohl das Gefühl, dass wir gerade Zwangsjacken ablegten, die vielleicht auch unsere Eltern gewebt hatten.

„Was wäre das Versauteste, was wir heute machen können?“ fragte mich Sabrina grinsend über den Tisch. Unterm Tisch wühlte sich ihr rechter nackter Fuß im Hosenbein meines Schlafanzuges hoch. Meine Gefühle sprangen sofort an. „Na ja, mmh ..., lad Deine Freundin ein.“, schlug ich vor. „Ich weiß nicht, zu früh, zu verliebt. Macht sie nicht mit.“, antwortete sie. „Na, dann ..., dann ..., dann besuchen wir einen Swingerclub ...!?“–„Waaas? Hääh?“ Ich ahnte, sie wusste nicht viel. Ich eigentlich auch nicht, außer den mageren, aber aufreizenden Internetinformationen, die ich schon vor einiger Zeit „angesurft“ hatte. Also erzählte ich ihr davon, lotste sie in mein Zimmer vor den Computer und illustrierte das Beschriebene. Vor dem Bildschirm saß sie fast auf meinem Schoss. Während ich ihr von einem meiner „geheimen“ Wünsche erzählte, wir uns regelrecht heiß redeten, schob ich meine linke Hand unter ihren Bademantel. Sanft und ohne Hektik gelangte ich zwischen ihre Beine, die sie mittlerweile bereitwillig öffnete. Sie war nackt und schon wieder feucht. Meine kleine Schwester war zu einem kleinen Luder geworden und erreichbar. Während wir den Abend besprachen, klemmte sie meine Hand ein und rieb sich mit gepressten Schenkeln fast zum Höhepunkt. Auch bei mir loderten schon wieder alle Gefühle. Ich rollte mit meinem Schreibtischstuhl einen knappen Meter vom Tisch weg, lehnte mich zurück und zog meine Schlafanzughose halb auf die Knie. Sofort ragte mein steifes Rohr provokant und zuckend steil in die Luft. „Komm, setz dich drauf. Hast Du Lust?“, forderte ich sie lächelnd auf. Sabrina lächelte zurück. „Schon wieder? Na, na.“, gab sie in einem ernstgespielten, Tonfall zurück. Meine Hand war viel zu feucht, als sie eine andere Wahl gehabt hätte, dachte ich. Langsam stand sie auf, öffnete den Stoffgürtel ihres Bademantels und ließ mich an den Kurven ihres nackten Körpers teilhaben. Die Wärme ihres gerade noch verhüllten Körpers verhieß Lust, Wohligkeit, Nähe und Vertrautheit. Sie stieg über meine Oberschenkel, schlang beide Arme um meinen Hals und sah auf mich herab. Mit beiden Händen umfasste ich ihren süßen, runden Po, knetete ihn sanft, aber bestimmt, und lenkte ihn über meine Schwanzspitze. Ich hatte ihre jungen, so wohlgeformten Brüste unmittelbar vor meinen Augen. Ich vergrub mein Gesicht zwischen beiden, roch sie, ertastete sie mit meinen Wangen. Sie war so weich. Langsam senkte sich Sabrina herab, ergriff mit der rechten Hand meinen Penis und führte ihn vorsichtig in ihre Scheide ein. Langsam, als müsse der unausgeschlafenen Morgenstimmung noch Tribut gezollt werden, drang ich immer tiefer in sie ein. Sie fühlte sich enger an denn je, was meine Gefühlsintensität nur noch mehr steigerte. Es war einer jener Momente, in dem die Ruhe, die Gemächlichkeit, einem alles an Sinneseindrücken schenkte, die der Körper hergab. Wärme, körperliche Verschmelzung, in dem ich alles an ihr zu fühlen schien, jede Wandung, Bewegung, jeden Muskel ihrer Vagina, jeden Widerstand, jede Feuchtigkeit. Ich war so vollständig in ihr, dass ich mich der Reizungen wegen, kaum zu bewegen wagte.
Dafür legte Sabrina los. Mit furioser Energie begann sie mich zu reiten, in dem sie ihr Becken heftig rhythmisch vor und zurück bewegte. Sie umschlang geradezu leidenschaftlich meinen Hals und drückte meinen Kopf in ihren Busen. Ich spürte so unmittelbar ihre Lust, ihre Feuchtigkeit, Leidenschaft, dieses hinein und raus gleiten, dass ich kaum atmen konnte. Diese Stellung reizte sie auf’s heftigste. Sabrina tobte, bestimmte das Tempo, wollte ihren Orgasmus. Gott, wie liebte ich diesen Fluss, diese Freiheit, dieses Loslassen. „Jaaaaaa, haaa, aaaah, haaaa, aaaaah.“, stoßweises Atmen von ihr. Alle Geräusche, alles knarren, quietschen des Stuhles versanken in einem Rausch von Erregung, Rhythmus und Bewegung und explodierten in ekstatischen Beckenbewegungen und krampfenden Schenkeldrücken. Ich selbst ging in ihrem und unter ihrem Körper geradezu unter, wurde umschlungen, abgestoßen, wieder rangezogen, an den Haaren gezogen, bis sie schließlich in orgiastischen Krämpfen über mich zusammensackte. Sie drückte sich an mich. Ihr Becken zuckte immer wieder in den Nachwehen ihres Orgasmus auf, bis sie nach einigen Momenten schließlich ganz still auf mir saß. Nur ein Keuchen drang an mein Ohr. Hier hatte sich etwas befreit. Sabrina stand langsam auf, immer noch heftig atmend und „entließ“ mich. Sie lächelte entrückt und vielleicht etwas schelmisch verlegen. Ich hatte keinen Höhepunkt, war auch nicht notwendig eben. Was ich erlebte, beeindruckte mich doch sehr. Ich hatte für kurze Augenblicke eine völlig freie Frau erlebt. ... Continue»
Posted by HaufenNr1 4 years ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 8065  |  
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[Netzfund] Der Geburtstag meiner Schwester

Meine Schwester wurde 18. Zu ihrer Fete hatte sie ihre Freundinnen eingeladen,
allerdings ohne Anhang...
Die Mädels kamen so gegen 18:00 Uhr, meine Schwester hatte einen weiblichen DJ
geordert, der allerdings kurz vorher abgesprungen war und so fragte sie mich, ob
ich nicht kurzfristig einsteigen könnte.
Ich verstand mich nicht sehr gut mit meiner Schwester und wollte gerade ablehnen
als meine Mutter auch noch dazukam, um mir dieselbe Frage noch mal zustellen.
'Super!', dachte ich, 'Was jetzt? Eine Teenieparty, voller 18jähriger
Gymnasiastinnen die abfeiern wollen, sich betrinken und die ganze Zeit über
Jungs, Make-up und Klamotten tratschen.'
Die Mädels saßen schon alle in unserem Partykeller und begrüßten mich mit einem
jodelnden Hallo.
'Prima.', dachte ich, 'So einen geilen Abend hatte ich mir schon immer
gewünscht.'
Ich ging hinter die Bar und fütterte unseren CD-Wechsler mit den CDs.
Dann kam Jessica auf mich zu, sie war ein Jahr älter als meine Schwester, was
man ihr auch irgendwie anmerkte. Ich weiß nicht, aber sie bewegte sich anders,
sah auch schon älter aus, kleidete sich (in meinen Augen) interessanter, machte
halt einen erwachsenen Eindruck. Sie hatte ihre dunkelroten Haare frech zu einem
Zopf gebunden und ihre hübsche Figur durch ein nettes Top und eine enge Jeans
betont.
Sie fragte mich nach einem Song, der vor vier Monaten mal Nr. 1 in Deutschland
war. Ich schaute auf die Covers der CD und fand ihn auch kurze Zeit später.
Als ich ihn dann anspielte, rechnete ich wenigstens mit einem Kopfnicken oder
etwas in der Art, aber nein, keine Reaktion von Jessica. Nur ihre Cousine Maja,
mit der sie jetzt zusammen in einer Stufe war, fing an zu tanzen.
'Wirklich klasse.', dachte ich, 'Da haben die Tussis Wünsche, ich erfülle sie
auch noch und bekomme noch nicht mal ein Dankeschön.'
Ich schaute Maja beim Tanzen zu. Ihre schulterlangen Haare wirbelten durch die
Luft und sie bewegte ihren Körper recht gut im Takt.
Sie war im Gegensatz zu Jessica, kleiner und zierlich und wirkte eher ein wenig
zerbrechlich. Auch ihr Aussehen betonte sie nicht so Jessica.
Um 0:00 Uhr gingen dann die ersten Girlies nach Hause bzw. sie wurden brav von
ihren Eltern abgeholt.
Meine Eltern sagten uns um 1:00 Uhr dann, dass sie sich jetzt hinlegen würden
und wir nicht mehr so lange machen sollten.
Eine halbe Stunde später waren nur noch meine Schwester, Jessica, Maja und ich
im Partykeller.
Die drei unterhielten sich gerade über ihre Ex-Freunde, wobei meine Schwester
und Maja sogar dem selben Typen gleichzeitig auf den Leim gegangen waren. Er
hatte zwei Jahre lang mit beiden Mädels etwas, ohne dass sie es wussten. Um mich
einzuklinken fragte ich, wie das denn auf Parties abgelaufen wäre und beide
sagten, er wäre nie auf Parties mitgekommen, sondern hätte sich immer schön brav
mit ihnen zu Hause getroffen oder an Orten wo er wusste, dass keine Gefahr
bestand.
Mein Blick fiel auf Jessica. Sie wirkte leicht betrunken, stütze ihren Kopf auf
einer Hand ab und gewährte mir so einen leichten Einblick in ihr Dekolleté. Mir
gefiel was ich sah, ich ließ mir dies aber nicht anmerkten und schaute nur ab
und an mal wieder auf sie.
Die Zeit verging, um drei wollten die Mädels dann ins Bett. Ich wünschte ihnen
eine gute Nacht und steckte mir eine Zigarette an, den ganzen Abend war
Nichtrauchen angesagt, da die Freundinnen meiner Schwester durch die Bank nicht
rauchten... Dachte ich zumindest, denn kaum hatte ich den letzten Zug genommen,
kamen Maja und Jessica, in ihren Nachthemden die Treppe herunter und fragten
mich nach einer Kippe.
A ja... Sie klärten mich dann auch direkt auf. Beide rauchten schon seit gut
einem Jahr, aber halt immer nur dann wenn sie ungestört waren. 'Teenies!',
dachte ich mir.
Ich gab ihnen eine Zigarette und steckte mir ebenfalls noch eine an.
Dann passierte es, ich schaute einen Moment zu lange auf ihre Brüste und Maja
prustete aus sich heraus: »Sag mal, gefallen dir Jessicas Titten so sehr, dass
du sie hier schon halb ausziehst?«
Ich lief rot an, Maja lachte lauthals und Jessica schaute mich ein wenig böse
an.
»Spanner.« meinte Jessica und stand auf.
Aber anstatt zu gehen, zog sie ihr Nachthemd hoch und ich sah zwei herrlich
geformte Brüste direkt vor meinen Augen. Im ersten Moment starrte ich wie
gebannt auf ihre geilen Dinger, sie standen wie Tennisbälle ab, sie waren so
herrlich rund und fest.
Dann senkte ich meinen Blick zum Tisch, woraufhin Jessica anfing zu lachen, was
im Duett mit Maja, wirklich als Hohngelächter rüberkam.
Nach einer Weile hatten sich beide wieder beruhigt. Ich entschuldigte mich bei
Jessica. Sie winkte ab und meinte nur, sie hätte es schon längst bemerkt, dass
ich sie anschaue, nur hätte es sie weiter nicht gestört.
»Du hast ja auch wunderbare Brüste.« gestand ich ihr, woraufhin Jessica mich
anlächelte.
Maja schaute an sich herab, stand ruckartig auf und zog ihr Nachthemd ebenfalls
hoch. »Und meine?« fragte sie.
Ich konnte es kaum glauben, die ruhige eher schüchtern und prüde wirkende Maja
stand mit freiem Oberkörper vor mir und wollte, dass ich ihre Titten beurteilte.

»Was wird das jetzt?« fragte ich. »Ein 'Wer hat den schöneren
Busen?'-Wettbewerb?«
Majas Brüste waren ebenfalls süß, zwar nicht so groß wie die von Jessica, aber
doch schön anzusehen.
»Ich finde euch beide sehr niedlich.« stammelte ich.
»Ist es für dich wichtig, wie groß die Brüste einer Frau sind?« fragte mich
Jessica. »Bei euch Männern kann man das ja immer so schlecht einschätzen und vor
allem kann man nie sehen, wie ihr so gebaut seid...«
Was sollte ich nun sagen? Ich sagte, dass mich ein schöner Busen schon
fasziniert, aber mich andere Dinge bei Frauen mehr reizten und der Körperbau ja
nicht maßgeblich ist sondern andere Punkte viel wichtiger...
War ich das, der diesen Unfug blubberte? Klar, jeder versucht den anderen erst
mal zu überzeugen, dass Aussehen unwichtig ist, aber im Endeffekt kommt man
immer wieder darauf zurück.
Jessica wollte nun wissen, was ich denn wichtig empfand. Wenn ich ihr jetzt was
von Charakter und so erzählt hätte, dann wäre ich mir ziemlich blöd vorgekommen
und da sagte ich dann einfach, dass eine Frau gut küssen können muss.
Ich schaute noch mal auf Jessicas und Majas Titten. Unter ihren Nachthemden
zeichneten sich deutlich ihre Brustwarzen ab.
Dann fragte mich Jessica, was denn einen guten Kuss ausmachen würde?
»Super! Soll ich dir jetzt das theoretisch erklären?«
Sie beugte sich über den Tisch, schloss die Augen und formte einen Kussmund.
Mein Blick fiel wieder auf ihre Titten. Oh diese herrlichen Dinger, so prall.
Ich hätte sie am liebsten angefasst und durchgeknetet.
Im ersten Moment zögerte ich, dann berührte ich sanft Jessicas Lippen und fing
an sie zu küssen. Meine Zunge öffnete ihre Lippen und fing an um ihre Zunge zu
kreisen. Sie erwiderte meinen Kuss und spielte ebenfalls mit meiner Zunge.
Nachdem wir uns eine Weile geknutscht hatten, lösten sich unsere Lippen wieder
und wir sanken zurück auf unsere Stühle.
Maja hatte das ganze Schauspiel beobachtet und schockte mich erneut, indem sie
jetzt ebenfalls einen Kuss von mir forderte.
Auch sie küsste nicht schlecht und hatte eine Technik, die mir gefiel. Sie
saugte zwischendurch an meiner Ober- oder Unterlippe, was sehr angenehm war.
Beide Mädels kamen zu dem Ergebnis, dass ich doch recht gut küssen kann.
Jessica ging weiter, sie fragte mich, wie sehr ich denn auf Streicheleinheiten
stehen würde?
»Schmusen ist für mich sehr schön.« antwortete ich. Jetzt ging ich weiter.
»Übers Schmusen einen Orgasmus zu bekommen, kann genauso schön sein wie einen
beim Geschlechtsakt zu haben.«
»Orgasmus durchs Schmusen?« fragten beide gleichzeitig. »Wie willst du das denn
machen?«
»Okay.« sagte ich. »Klar ist es eher Petting, aber du schläfst halt nicht direkt
miteinander.« Ich blickte Jessica an, sie starrte an die Decke. »Was ist?«
wollte ich wissen?
»Ich würde gerne wissen wie das ist, einen Orgasmus zu erleben. Ich denke, ich
hatte noch nie bewusst einen.«
Maja und ich schauten uns an. Ich hatte mittlerweile auch meine Hemmschwelle
überschritten und fragte Jessica direkt, warum sie das denn glauben würde?
Sie erzählte von ihren Erfahrungen, es sei immer, na ja zum größten Teil schön
gewesen, aber teilweise zu kurz oder auch zu eintönig.
Wir schwiegen.
Maja sagte als erste wieder was. »Also wenn ich an mein erstes Mal denke, da
hatte ich ziemliche Schmerzen und einen Orgasmus hatte ich auch nicht. Das
Gefühl habe ich erst viel später kennen gelernt, als ich mehr Erfahrungen hatte
und selber ein wenig mehr Initiative ergriffen habe. Am Anfang weiß man ja nicht
so genau, wie man es einem am besten besorgt.«
Ich dachte an mein erstes Mal mit Regina, stand auf und holte mir ein neues
Bier.
Als ich mich wieder setzen wollte sagte Jessica, sie würde mich gerne noch mal
küssen, stand auf und stellte sich vor mich. Ich gab ihr einen sanften Kuss und
sie umarmte mich plötzlich und fing an, mir durch mein Haar zu gleiten. Ich
erwiderte es, indem ich ihren Rücken kraulte.
Sie presste ihre Brüste an meine Brust und ich spürte ihre Nippel. Durch die
Augenwinkel sah ich Maja, die uns beobachtete.
Jessicas Nippel zu spüren erregte mich und mein Schwanz schwoll an, meine Jeans
wurde ein wenig zu eng.
Maja schien das zu bemerken, sie blickte auf meine Beule in der Hose und grinste
leicht.
Plötzlich stand sie auf. Ich dachte, sie würde Jessica und mich nun alleine
lassen, aber was passierte, sie kam auf uns zu und führte ihre Hand an meinen
Schwanz.
Ich stoppte den Kuss abrupt. Jessica schaute mich verwundert an und bemerkte
dann die Hand von Maja an meinem Ding.
»So haben wir aber nicht gewettet, Cousinchen.« sagte sie schnippisch.
Ich dachte schon, jetzt ist alles vorbei, aber dann kam der Hammer. Maja
entgegnete ihr: »Okay, lass uns teilen.«, was Jessica mit einem breiten Grinsen
quittierte.
Jessica küsste mich wieder und Maja setzte ihre sanfte Druckmassage fort. Mir
gefiel diese Situation, obwohl ich sie mir nie so vorgestellt hatte.
Ich bemerkte wie Maja anfing meine Hose aufzuknöpfen. Langsam, Knopf für Knopf.
Erst als der letzte geöffnet war, führte sie ihre Hand an meine Shorts und
umklammerte ungeniert meinen dicken Ständer.
Ich fragte nebenbei, ob wir es uns nicht gemütlich machen sollten, worauf sie
nickten.
Dann begaben wir uns nach oben in mein Zimmer. Ich schloss die Tür, beide Mädels
hatten es sich schon in meinem Bett bequem gemacht.
Ich legte mich zwischen die beiden. Kaum hatte ich eine bequeme Position
eingenommen, fühlte ich Jessicas Hand an meinem Schwanz. Sie fing direkt an, ihn
leicht zu wichsen, er schwoll direkt wieder an und wurde mächtig hart.
Ich fing unterdessen an, beide Mädchen zu fingern, die eine mit links, die
andere mit rechts. Ich spürte direkt, dass sie auch schon sehr feucht waren.
Ihre Atembewegungen wurden unter meiner Massage immer heftiger.
Ich fragte sie, ob sie es schon mal französisch gemacht hätten. Beide
antworteten mit Nein. Ich erzählte ihnen wie sehr ich drauf abfahren würde und
eine von ihnen mit meiner Zunge befriedigen möchte während die andere auf mir
reitet.
Jessica wollte es als erste ausprobieren. Sie setzte sich mit ihrer geilen
feuchten Muschi auf meinen Mund. Als meine Zunge in ihr Loch eindrang, stöhnte
sie schrill auf und verschränkte ihre Hände im Nacken. Maja unterdessen hatte
auf meinem Riemen Platz genommen. Es war wunderschön, ihre enge geile Möse zu
spüren, die so herrlich feucht und heiß war.
Dann fing ich an, genüsslich Jessicas Titten zu massieren. Was für ein Gefühl!
Sie waren so fest, so gigantisch fest, ich konnte kaum genug davon bekommen. Ihr
Stöhnen wurde immer lauter. Maja ritt meinen Lustkolben mittlerweile in
unterschiedlichen Rhythmen, mal schnell, mal langsam. Ich hatte das Gefühl, sie
wolle ihn aufsaugen mit ihrem süßen kleinen engen Fickloch.
Nachdem ich Jessica mit meiner Zunge ausgiebig verwöhnt hatte, sagte sie mir,
ich sollte sie doch von hinten durchstoßen. Sie ging von meinem Gesicht und
legte sich auf Maja. Beide fingen an, sich zu küssen. Man merkte, dass sie es
schon öfter zusammen getrieben hatten. Ihre Zungenspitzen berührten sich und ich
spritzte fast ab bei diesem geilen Anblick.
Ich kniete mich hinter Jessica und führte ihr meinen Ständer ein, ihre Möse
zuckte zusammen. Ich begann sie sanft zu stoßen und knetete dabei ihren süßen
geilen Arsch. Sie streckte mir diesen immer näher entgegen, so dass ich immer
tiefer in sie eindringen konnte. Während ich sie von hinten nahm, knabberte Maja
an ihren Titten. Majas Hände waren kaum groß genug sie zu umfassen.
Jessica genoss es von uns beiden verwöhnt zu werden. Ich merkte, wie es mir
langsam kam, stieß noch ein paar mal kräftig in ihre Lustgrotte und spritzte
dann meinen Samen auf ihren Rücken. Dann bückte ich mich und ließ meine Zunge
wieder zwischen ihre Schenkel gleiten, gleichzeitig fingerte ich Maja.
Nach einigen Minuten in dieser Stellung kam es Maja. Sie bäumte sich auf und
ließ sich dann ermattet zurück sinken.
Jessica unterdessen bat mich, mich auf den Rücken zu legen. Ich tat ihr den
Gefallen. Sie beugte sich über meinen Schwanz und führte zum ersten Mal in ihrem
Leben einen Penis in ihren Mund ein. Sie war sehr zaghaft und ließ ihre Zunge um
meine Eichel kreisen. Ich sagte ihr, sie solle ihn sanft dabei wichsen, was sie
auch gleich machte. Es schien ihr zu gefallen, denn sie führte ihn immer tiefer
in ihren Mund und ihre Leck- und Saugbewegungen wurden immer intensiver.
Während sie mir einen blies, schaute Maja uns dabei zu. Nach einer Weile bat
sich mich, es auch ihr erneut zu besorgen, auf französisch natürlich.
Sie setzte ihr immer noch feuchtes Möschen direkt auf meine Lippen und ich
begann sofort ihre Klitoris mit meiner Zunge zu verwöhnen.
Dann bemerkte ich, wie es mir erneut kam. Aber ich konnte es Jessica nicht
rechtzeitig sagen und so bekam sie meine Sahne direkt in den Mund geschossen.
Sie hustete leicht, meinte dann aber prompt, »Ist salzig, aber geil.« und leckte
meinen Schwanz sauber und eh ich mich versah, führte sie diesen auch gleich
wieder in ihre Muschi.
Mittlerweile hatte ich schon ein paar Probleme, ihn bei Kräften zu halten. Aber
der Geschmack von Majas Fotze, die ich leckte, machte mich so geil, dass ich
noch ein wenig konnte. Ich öffnete die Augen und sah Jessicas Hände an Majas
Titten. Sie liebkoste diese hingebungsvoll und es sah tierisch geil aus.
Plötzlich presste Jessica ihre Hände fest an die Brüste und ich merkte wie sie
ihren Unterleib verkrampfte...


ENDE
... Continue»
Posted by murphy181 10 months ago  |  Categories: Hardcore  |  Views: 3841  |  
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In Hamburg mit meiner Schwester Teil1

Ich habe die Namen in der Geschichte verfälscht. Das ganze geschah vor etwa 6 Jahren.
Ich war noch etwas unerfahren und eine meiner Schwestern hatte mich nach Hamburg zu sich und ihrem Mann eingeladen. Lest selbst…

Als ich bei meiner Schwester Stephi zu Besuch in Hamburg war ging zuerst alles ganz normal zu. Sie zeigte mir Hamburg, neckte mich und wir hatten viel Spaß.
Ich musste auf dem Sofa schlafen, was völlig okay war. Direkt hinter der Wand wo ich schlief war ihr Schlafzimmer. In der ersten Nacht sah ich Fernsehen als ich sie plötzlich nebenan hörte.
"Ja, ja, ja, JAAAAA!"
Ich machte sofort den Ton aus, aber leider hörte ich nichts mehr, bis auf ein wackelndes Bett und dann Schritte. Ich machte sofort den Fernseher aus. Es war nun dunkel. Im Flur ging jemand ins Badezimmer. Nach einigen Minuten hörte ich Schnarchgeräusche von nebenan. Ihr Mann Marco war wohl schon eingeschlafen. Es machte mich irgendwie so extrem geil sie gerade gehört zu haben wie es ihr kam. Mein Schwanz stand kerzengerade und ich fing an zu wichsen. Ich wichste mir den Schwanz hart nach oben und unten und nach wenigen Minuten keuchte ich auf und ergoss mich über meine Hand. Plötzlich hörte ich es hinter der Flurtüre knacksen. Ich zog schnell die Decke hoch als die Türe bereits geöffnet wurde.
Stephi flüsterte: "Holga? Bist du noch wach?"
Ich tat so als ob ich gerade wach geworden war. "Ja, was los?"
Sie kam ins Zimmer und guckte auf mich, begutachtete mich und die Bettdecke.
Dann grinste sie: "Ja, ja!" Sie lachte leise. "Dann schlaf mal so weiter!"
Sie ging raus und es war still. Ich war noch die halbe Nacht wach und hörte durch die Wand ob sich etwas tat. Leider nichts mehr.
Am nächsten Abend sahen wir Fernsehen zusammen. Ich war übermüdet und so geil auf sie, aber sie war eher vom Fernsehgucken abgelenkt. Ununterbrochen musste ich auf ihre dicken Titten unter dem Shirt starren. Als Marco nach hause kam sagte ich, dass ich müde bin und schlafen wollte.
Marco rauchte noch eine und Stephi sah mich grinsend an. "Ja, ja. So schlafen wie letzte Nacht. Versteh schon!"
Ich entgegnete verlegen: "Was? Hä?"
Marco kam rein und beide sagten: "Gute Nacht Holga." Stephi grinste dabei wieder.
Dann horchte ich wieder an der Wand. Ich hörte zuerst wie sich beide im Bad Bettfertig machten. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit. Dann gingen sie endlich ins Bett. Nach ca. 30 Minuten hörte ich... Schnarchen. Marco war wieder eingeschlafen. So eine Scheiße, dachte ich und machte den Fernseher an. Ich sah mir still DSF an und wichste mich auf die Frauen in der Werbung. Es dauerte ca. 2 Stunden, dann hörte ich auf. Ich hatte einfach keine Lust mich an den Frauen ab zu wichsen. Als ich den Fernseher aus schaltete, hörte ich Schritte auf dem Flur hinter meiner Türe. Sie gingen zum Schlafzimmer meiner Schwester öffneten die Türe und schlossen sie wieder. Sofort sprang ich auf und hörte durch die Wand. Ich hörte wie Marco schnarchte und das Bett knarren. Stephi legte sich wohl gerade zu ihm. Hatte Stephi etwa die ganzen 2 Stunden an der Flurtüre mir zugehört? Hatte sie mir beim Wichsen zugehört??
Ich wurde sofort wieder so geil. War ich laut gewesen? Ich glaube ich hatte nur etwas schwer geatmet als ich mich gewichst hatte, oder hatte ich mehr gestöhnt? Ich wusste es nicht mehr.
Doch dann bemerkte ich plötzlich dass Marco aufgehört hatte zu schnarchen. Ich hörte das Bett knarren. Erst nur etwas hin und her und dann plötzlich rhythmisch. Geil! Sie fickten! Sie fickten nur einen Meter vor meinem Gesicht. Nur eine Wand war ich von meiner fickenden Schwester getrennt. Dann hörte ich Marco: "Oah geil. Ich fick dir den Schwanz rein!"
Sofort erwiderte Stephi: "Ja, ja jaaa. Ohjaaa. Fick mich hart. Zeigs mir richtig Baby!"
Mein Herz klopfte wie wild und ich war steinhart geworden.
Das knarren wurde extrem laut und immer schneller. Beide stöhnten wie wild.
Dann hörte ich sie: "Ja, ja, ja, ja, du hast mich! Ich koooommme!"
Sofort stöhnte Marco zurück: "Ich auch. Reit fester! Ich spritze dich voll!"
Stephi schrie förmlich heraus: "JA SPRITZT MICH VOLL DU PERVERSE SAU! OAAAAHHH! GEIL SPRITZT IN MIR AB BABY!"
Marco schrie ebenfalls: "JA JETZT! ICH SPRITZTE!"
Und dann beide gleichzeitig: " AH AH AH AH AH AH AH AH AH AH AH AH!!!!!"
Dann war es ruhig.
Jemand ging wieder ins Bad und wieder hörte ich Marco nach einigen Minuten schnarchen.
Ich hörte Stephi nicht zurück ins Zimmer gehen. Was tat sie? Hörchte sie wieder an meiner Türe wie eben? Der Gedanke machte mich so geil. Ich horchte nochmal ob Marco auch weiterhin schnarchte und dann holte ich meinen Schwanz aus der Hose. Ich ergriff ihn. Er war steinhart. Ich zog meine Vorhaut langsam zurück und stöhnte leicht meine Geilheit heraus. Beim zweiten Schub bereits etwas lauter. Dann wurde ich so geil dass ich herausstöhnte: "Reit meinen Schwanz Stephi!"
Sofort hörte ich auf und horchte. Ich hörte leises Knacken im Flur. Oh man, Stephi hörte mir zu. Das Schnarchen war immer noch zu hören, also legte ich nun richtig los.
"Reit meinen Schwanz ab du geile Sau Stephi. Ich will dich vollspritzen! Oah. Oh jaaa."
Dann erblickte ich in der Reflexion der Balkontüre eine Gestalt. Stephi! Sie hatte die Türe geöffnet und sah über den Sofarand zu mir rüber. Da ich nur in die Reflexion sah bemerkte sie nicht dass ich sie bemerkte. Ich erkannte sie im Mondlicht. Sie sah um die Ecke der Türe und versuchte auf Zehenspitzen zu sehen wie ich wichste. Mit ihren Fingern knetete sie ihre Unterlippe.
Es war so geil! Ich ging in die Vollen und richtete meinen Unterleib auf und hielt meinen dicken Schwanz weit nach oben. Er glänzte im Mondlicht. Im selben Augenblick sah ich wie sie sich noch weiter nach oben streckte und mich offenbar nun sah. Ich wichste mich harte nach oben. Wichste mich fester und feste und stöhnte dann: "Aaah, Stephi. Jaaa. Stephi ich spritze. Ja, ja! Reit mir den Schwanz ab. Ich wichse dich voll. Ich.. ICH… ICH SPRITZE!!!"
Im selben Augenblick zuckte mein Schwanz und der erste Strahl schoss weit nach oben und klatschte auf meine Hand. Ich wichste weiter und sah wie Stephi sich im selben Augenblick wo ich mich ergoss die Hand vor den Mund und die Nase hielt. Ich wichste mich weiter und weiter und schmierte mir die Wichse über den Bauch. Als ich fertig war ging meine Schwester so schnell es ging aus der Türe und in ihr Schlafzimmer.
Erschöpft und schweißgebadet hörchte ich noch 2 Stunden an der Wand, doch nichts tat sich. Dann schlief ich ein.
Am nächsten Tag ließ sie sich nichts anmerken. Es war wirklich fast wie immer, aber ich war so geil auf sie. Am Abend sahen wir alle 3 zusammen noch Fernsehen. Dann ging Marco ins Bett. Stephi ging mit. Diese Nacht passierte einfach gar nichts. Ich war so extrem enttäuscht.
Den Abend danach das selbe Spiel. Sie gingen schlafen und ich wichste mich wieder. Doch nach etwa 30 Minuten kam Stephi zu mir ins Zimmer: "Holga?"
"Ja?" sagte ich und zog schnell die Bettdecke hoch, da sie mich ganz normal ansprach und es nun irgendwie wieder wie früher war.
"Darf ich noch was Fersehen gucken?" Fragte sie.
"Klar!" Sagte ich und zog die Bettdecke über meinen nackten Körper.
Sie kam rein und machte den Fernseher an.
"Kommt wieder nichts, was?" Sagte sie nach einigem Switchen.
"Ja." Sagte ich einfach nur.
Ich griff jedoch langsam nach unten und griff nach meinem steifen Schwanz.
Während ich mich einige Minuten leise und langsam neben meiner Schwester wichste nahm sie sich die andere Decke. Nach einigen Minuten hatte sie die Augen geschlossen. Ich machte den Fernseher aus da es aussah als würde sie schlafen. Oder sie tat nur so?!
Ich wichste mich nun heftiger und sollte sie wach sein so musste sie hören können wie ich es tat. Sie lag ebenfalls auf dem Rücken und rührte sich jedoch nicht. Dann hustete sie einmal auf, wobei ich unglaublich erschlag und zog sich die Bettdecke hoch. Ich sah zu ihr rüber und wichste mich weiter. Heftiger und heftiger. Voller Geilheit stöhnte ich plötzlich ganz leise: "Ich komm gleich!"
"Ich auch!" Stöhnte es aus ihrem Mund.
Geil!!! Sie wichste sich auch! Sie machte es sich neben mir und hörte mir zu. Ich wurde sooo geil. Ich stöhnte lauter und sah nun wie sie sich über die Lippen leckte und sich ihr Mund öffnete. Sie stöhnte ebenfalls, öffnete jedoch nicht die Augen. Sie lag immer noch auf dem Rücken. Ich nahm meinen Mut zusammen und griff zu ihr rüber. Meine schwitzige und mit einigen frühen Ergüssen befeuchtete Hand tastete nach ihrer Hüfte. Dann sah sie zu mir, öffnete die Augen und schob meine Hand zurück; "Ne, lass mal lieber."
Ich zog mich schnell und entsetzt zurück. Es war still. Sie lag wieder mit geschlossenen Augen auf dem Rücken. Dann traute ich mich wieder mich zu wichsen. Erst langsam, dann fester und geiler. Sie lag so nah neben mir dass ich spürte wie sie ihren Arm bewegte während sie sich wieder wichste. Ich strich ganz zart mit meinen Fingern über ihren Unterarm. Sie drückte kurz meine Hand zurück, dann landeten plötzlich ihre Hand in meiner und ich hielt sie fest umschlossen. Sie griff ebenfalls feste zu. Ich wichste mich härter und hörte sie auch wieder stöhnen. Dabei hielten wir unsere Hand fest umschlossen. Drückten sie fest zusammen und sie erwiderte es. Wir presste unsere Hände jetzt rhythmisch zusammen. Wie einen Unterleib. Wir stöhnten nun gierig.
Dann geschah es. Sie stöhnte auf: "Oah ja ich komm. Oaaahhh. AAAH!!!" Sie krümmte sich. Ihr Gesicht verzerrte sich. Dann schob sie ihren Unterleib nach oben und ich konnte erkennen wie ihre Hand unter der Bettdecke wichste. Dann presste sie meine Hand so feste wie bisher noch nie und zuckte neben mir zusammen unter ihrem Orgasmus. Presste meine Hand mit jedem ihrer Orgasmusschübe weiter zusammen.
"Ich auch!!!" stöhnte ich. Zog die Bettdecke zur Seite und hielt meinen Schwanz hoch erhoben und feste wichsend neben ihr in die Höhe. Sie öffnete die Augen. Sah meinen wichsenden Schwanz an. In mein Gesicht. Dann wieder auf meinen Schwanz.
Sie ließ meine Hand los. Sah mich an und hob ihre Hand mit der sie sich zum Höhepunkt gewichst hatte zum Gesicht. Sie schmierte sich ihre Spucke vom Kinn und ergriff dann meinen Schwanz.
Dann wichste sie mich. Sie sah sich dabei meinen Schwanz an. Wichste unglaublich heftig und drückte dabei ihre Titten gegen mich. Sie leckte über meinen Hals und stöhnte mir ins Ohr. "Komm! Wichs in meiner Hand ab. Oah geil, wichs ab!"
Ich krümmte mich und stöhnte dann laut auf: "Oah, ich komme!"
Alles passierte wie in Zeitlupe. Mein Schwanz wurde steinhart. Sie wichste ihn ununterbrochen. Sie spürte wie es mir hoch kam und sah an mir runter auf meinen Schwanz. Sie keuchte: "Oah geil. Spritzt in meiner Hand ab!"
Dann kam es. Mein Schwanz ergoss sich beim ersten Schuss im hohen Bogen über meinen Bauch, während sie nicht aufhörte mich zu wichsen. Beim zweiten zuckte er wie ein aufgedrehter Wasserschlauch in der Hand meiner Schwester und es strömte in vollen Schüben aus mir heraus. Weiter immer weiter kam es mir über der Hand meiner Schwester. Dann hörte es langsam auf und Stephi erhob ihre übergossene Hand. Schmierte es an meinem Bauch ab und setzte sich hin.
Sie grinste von oben auf mich herab stand dann auf und ging aus dem Zimmer.
Ich lag noch Minuten lang dort und konnte nicht fassen was passiert war.

- Fortsetzung folgt -
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Posted by steve-jo 1 year ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 4522  |  
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Im Urlaub mit meiner Cousine

Das Erlebnis, von dem ich Euch erzählen möchte, ist nun schon mehrere Jahre her. Ich war damals 19 Jahre alt, meine Cousine Tina knapp fünf Monate älter als ich. Wir waren schon immer eng befreundet, da wir nur wenige Kilometer auseinander wohnten und auch in die selbe Schule gingen. So verbrachten wir viel Zeit miteinander und ich konnte beobachten, wie sie sich immer mehr zu einer Frau entwickelte. Es war daher kein Wunder, dass ich mit der Pubertät immer häufiger in meinen Gedanken vorstellte, wie wir miteinander Sex hatten. Allerdings glaubte ich nicht, dass das auf Gegenseitigkeit beruhen könnte. So blieb es also bei den Vorstellungen, zumindest bis zu diesem Urlaub, von dem ich Euch nun hier schreiben werde.

Es war der Sommer unseres letzten Schuljahres. Die letzten Prüfungen waren geschrieben und das Thema Schule lag für immer hinter uns. Jetzt hieß es erstmal entspannen. Den ganzen Tag nur faul herum liegen, ins Freibad gehen und sich sonnen. So hatte ich es zumindest geplant. Allerdings sollte es ganz anders kommen. Meine Cousine nämlich, hatte schon vor zwei Monaten einen Urlaub in der Türkei gebucht, den sie dort mit ihrem Freund verbringen wollte, nachdem die Schule vorbei war. Die beiden waren schon über zwei Jahre zusammen, doch in letzter Zeit kriselte es immer deutlicher zwischen ihnen. So kam, was kommen musste. Es waren keine zwei Wochen mehr bis zu ihrem geplanten Strandurlaub, da trennten sich die beiden. An einen gemeinsamen Urlaub war nicht mehr zu denken. An eine Reiserücktrittsversicherung allerdings, hatte auch keiner der beiden gedacht. Also stellte sich die Frage, was tun? Die Lösung lag nahe. Ich hatte die letzten Sommerferien gearbeitet, dementsprechend auch noch genügend Geld auf dem Konto. Zeit hatte ich natürlich auch. Auf Bitten Tinas entschloss ich mich kurzerhand dazu, Micha (so hieß ihr damaliger Freund) sein Ticket abzukaufen. Nun stand dem Urlaub nichts mehr im Wege und zehn Tage später saß ich auch schon mit Tina im Flugzeug nach Antalya.
Der Flug war nicht lange, nicht mal einen Film gab es an Bord zu sehen. So vertrieben wir uns die Zeit mit Karten spielen und Gesprächen über Gott und die Welt.
In der Türkei abgekommen bestiegen wir auch sogleich den Bus in Richtung Hotel und nach einigen Kilometern über holprige Straßen und Schlaglöcher waren wir auch schon in unserem Appartement angelangt. Uns erwartete nicht gerade ein fünf Sterne Hotel, aber es gab sicherlich schlechteres in diesem Land zu finden. Ein Zimmer mit zwei Betten war auf die Schnelle nicht mehr zu bekommen. So blieb nichts anderes übrig, als in dem gebuchten Doppelbett die zwei Wochen zu verbringen. Ein Problem hatten wir damit aber beide nicht.
Wir packten schnell unsere Koffer aus und gingen dann ins Hotelrestaurant. Da wir All-inclusive gebucht hatten, mussten wir weder für Essen noch Trinken zahlen. Ein Grund mehr, sich reichlich am Buffet zu bedienen. Dazu ein paar schnelle Bierchen, und schon war die stressige Anreise vergessen. Noch ein kleiner Abstecher hinunter zum Strand, kurz die Füße ins Wasser gehalten, dann ging es auch schon wieder auf unser Zimmer. Schließlich waren wir beide doch recht müde und die Uhr zeigte auch schon fast 23 Uhr an. Schnell die Zähne geputzt ließen wir uns dann auch ins Bett sinken, sagten uns noch gute Nacht und schliefen auch sogleich ein.
Es war kurz nach fünf Uhr in der Früh als mich die vielen Bier, die ich am Abend zuvor getrunken hatte, weckten. So leise wie möglich schlich ich mich auf die Toilette, um Tina nicht aufzuwecken. Es war stock dunkel, doch nach knapp einer Minute hatte ich es geschafft, mich an die Badezimmertür vorzutasten. Leider hatte ich die Fußleiste vor der Tür vergessen, so dass ich mir ziemlich hart den kleinen Zeh anstieß und fast laut los schrie. Das musste ja passieren, immer ich. Naja, schön, wenn der Schmerz nachlässt. Auf dem Rückweg allerdings ging ich auf Nummer sicher und machte das Licht an. Zum Glück hatten alle Zimmer einen Dimmschalter, so dass ich das Licht nur minimal anmachen konnte und Tina keinesfalls davon aufzuwachen drohte. Ich schlich langsam zurück zum Bett als mein Blick auf meine Cousine fiel. Sie hatte wohl in der Nacht ihre Decke abgestreift und lag nun, nur mit einem Slip und T-Shirt bekleidet, auf ihrem Bauch auf dem Bett. So hatte ich sie schon lange nicht mehr gesehen, mein Blick blieb starr auf ihrem Po hängen. Was für ein sexy, knackiger Hintern. Die Backen luden förmlich dazu ein, sie einmal zu berühren. Nur traute ich mich nicht. Sattdessen blieb ich noch ein paar Minuten vor dem Bett stehen und betrachtete ihren Arsch, bis ich mich endlich überwand und mich wieder neben sie lag. Langsam ließ ich meine Hand über ihren Rücken wandern, nur ganz leicht berührend. An ihrem Slip angekommen bewegte sie sich plötzlich. Schnell zog ich meine Hand zurück. ‚Glück gehabt. Sie hat sich im Schlaf wohl nur auf die Seite gedreht und nichts mitbekommen‘ dachte ich mir erleichtert. Mein Herz schlug nun wie verrückt und ich legte mich wieder schlafen. Der Schock reichte mir erstmal. Nicht auszudenken wie peinlich es gewesen wäre, wenn sie mitbekommen hätte, dass ich sie nachts betatschte. Mit diesem Gedanken schlief ich schließlich ein.
Am nächsten Tag wurde ich von meiner Cousine zärtlich geweckt. Sie hatte schon geduscht und wollte nun schnell frühstücken gehen. Noch in Gedanken an die letzte Nacht ging ich ebenfalls unter die Dusche. Alleine beim Gedanken an ihren geilen Po regte sich mein kleiner Freund schon. Gut, dass ich unter der Dusche stand. So konnte ich ungestört erstmal den Druck ablassen...
Das Frühstück war mittlerweile passe, die Mittagssonne stand hoch am Himmel und wir begaben uns in Richtung Strand. Liegen waren keine mehr frei, wie die Sardinen lagen die Menschen hier schon nebeneinander gepresst auf dem Sand. Wenigstens war noch ein Plätzchen für uns frei, wo wir uns niederlassen konnten. Als sich Tina ihres Oberteils entledigte und sich im Bikini neben mich lag, konnte ich sie nun auch bei Tageslicht in ihrer ganzen Schönheit bewundern. Ein Traum. Sie war etwas 170 cm groß, hatte eine schlanke, sportliche Figur und kleine Brüste. Ein kleines B-Körbchen schätzte ich. Dazu dunkle Haare bis knapp über die Schulter und ein wirklich hübsches Gesicht. Ich war bei weitem nicht der einzige Mann am Strand, der ein Auge auf sie warf und sie mit seinen Blicken auszog. So blieb mir wieder einmal nichts anderes übrig, als mich auf den Bauch in die Sonne zu legen. Immerhin konnte man so seine Erektion am besten verstecken.
Der Tag verging und schnell wurde es auch wieder Abend. Das Restaurant rief. Auch wenn das Essen wieder das gleiche wie am Vorabend war, schlug ich mir wieder ordentlich den Bauch voll. Auch Tina hielt sich nicht wirklich zurück, schon gar nicht beim Wein. Nach zwei Gläsern (was für ihr Gewicht schon ziemlich viel ist) wurde sie immer lustiger, erzählte mir einen Witz nach dem anderen, nicht alle waren dabei jugendfrei. Da ich selbst auch schon einige Bierchen intus hatte, beschlossen wir uns noch an die Bar zu setzen und ein paar Cocktails zu schlürfen. Für mich gab es zwei Cuba Libre, sie nahm sich zweier Long Island IceTea´s an. So nahm der Abend dann seinen Lauf. Das Animationsprogramm war stinkend langweilig, wahrscheinlich auf Familien mit Kleinkindern ausgerichtet. Nichts also, was uns noch länger in der Hotellobby hielt. Angetrunken torkelten wir auf unser Zimmer und machten es uns sogleich auf dem Bett vor dem Fernseher gemütlich. Tina hatte sich noch schnell umgezogen und wie letzte Nacht nur noch ihr Schlafshirt, kombiniert mit einem Slip an. Bei diesem Anblick stockte mir sofort wieder der Atem. Meine Cousine lag angetrunken und halb nackt neben mir im Bett. Wenn ich jemals eine Chance hatte, dann jetzt. Ich atmete noch einmal tief durch und fragte sie dann mit meinem ganzen Mut, ob sie Lust auf eine Massage hätte. Natürlich dachte sie sich nichts weiteres dabei, so willigte sie sofort ein. Ich dimmte das Licht, schaltete den Fernseher aus und im Gegenzug den CD-Player an. Sie drehte sich derweil auf den Bauch und zog ihr Shirt aus. Ich kniete mich über ihren Po aufs Bett. Da lag sie nun spärlich bekleidet unter mir, mein mittlerweile erregter Schwanz nur wenige Zentimeter von ihrem feuchten Paradies entfernt. Genau so hatte ich mir das vorgestellt. Langsam nahm ich ein Fläschchen Massage-Öl, das ich zuvor aus dem Bad geholt hatte und verteilte es über ihren Rücken. Sie schreckte leicht auf, da es etwas kühl war. Doch als ich dann sanft begann, es über ihren Rücken zu verteilen, entspannte sie langsam und begann genüsslich zu schnurren. Was für ein Gefühl, diese warme, weiche Haut unter meinen Händen. Mit sanftem Druck ließ ich meine Hände über ihren Rücken gleiten, arbeitete mich Stück für Stück vor. So vergingen die Minuten, und ich hatte immer mehr Mühe meine Erektion zu verbergen. Doch aufhören wollte ich jetzt auf keinem Fall. Stattdessen erweiterte ich meinen Massageradius immer weiter seitlich, bis ich irgendwann zum ersten mal ihre Brust an meinem kleinen Finger spüren konnte. Ich erwartete eine Reaktion ihrerseits, doch es kam nichts. Also wagte ich mich weiter vor, legte erst einen, dann zwei, kurz darauf die ganze Hand um ihre Brust und massierte sie leicht. Ihre Nippel standen weit ab, waren so steif wie mein Schwanz der mittlerweile enorm gegen die Hose drückte. Immer noch kam keine Reaktion von ihr, nur ein leichtes, kaum hörbares Stöhnen entwich ihr ab und an. Wollte sie eventuell auch das, was ich wollte? Bekam sie überhaupt mit, was ich da machte, oder schlief sie vielleicht sogar schon in Gedanken? Plötzlich bewegte sie sich, drehte sich unter mir um und lag nun auf dem Rücken unter mir. Zum ersten mal konnte ich ihre steifen Brustwarzen sehen, die ich gerade noch massiert hatte. Perplex starrte ich sie an. Mein Blick wanderte langsam und unsicher nach oben, ihre Augen waren auf mich gerichtet. Keiner sagte einen Ton, wir schauten uns nur an. Ich erwartet schon das schlimmste, doch plötzlich wandelte sich ihr ernster Gesichtsausdruck in ein breites Grinsen. Sie lächelte mich an und fragte, warum ich denn nicht weiter mache. Träumte ich das etwa? Das konnte einfach nicht wahr sein. Ich bewegte mich keinen Millimeter von der Stelle, geschweige denn, dass ich auch nur ein Wort heraus brachte. Sie schien meine Verunsicherung zu bemerken, legte ihre Arme um meinen Hals und zog mich langsam zu sich herunter. Ich erlebte es wie in Trance, als sich endlich unsere Lippen berührten. Tina schloss ihre Augen, strich mir ganz langsam mit ihrer Zunge über meine Lippen bis ich sie öffnete. Ich spürte ihre Zungen an meiner, tief in meinem Mund. Ihre Hand wanderte derweil über meinen Rücken bis zum Po und wieder zurück unter mein T-Shirt. So lagen wir einigen Minuten da. Die Augen geschlossen, die Zunge tief im Mund des anderen versunken. Dann unterbrach sie unseren Kuss, öffnete ihre Augen und grinste mich wieder verschmitzt an. Mit ihrem Blick signalisierte sie mir, dass sie nun bereit für mehr war. Sie streifte mir mein T-Shirt ab, drehte mich sanft auf den Rücken, legte sich auf mich, gab mir einen schnellen Kuss und rutschte dann tiefer, bis sie schließlich auf Höhe meiner Hose angekommen war. Schnell öffnete sie den Gürtel, den obersten Knopf und den Reißverschluss. Schon lag ich nur noch in Boxershorts vor ihr. Mein Penis drückte die Shorts weit nach oben. Nicht sehr angenehm. Aber Gott sei Dank erlöste sie mich schnell von dieser engen Unterhose und küsste sich über meinen Oberschenkel bis hin zu meinem Schwanz. Einem kleinen Kuss auf die Eichel folgte ihre Zunge, die sanft über meinen Schaft wanderte. Immer hoch und runter. Ihr Blick war dabei die ganze Zeit auf mich gerichtet. Sie grinste wieder kurz, und schon spürte ich ihre warmen, weichen Lippen, die meine Eichel umrundeten. Was für ein Gefühl. Immer tiefer wanderte mein Ding in ihren Rachen und wieder heraus. Noch nie hatte ihn eine Frau komplett in den Mund nehmen können. Was für ein Anblick. Dann begann sie ihn mit lautem Schmatzen zu lutschen, ließ ihn immer wieder aus ihrem Mund heraus gleiten und setzte ihre Lippen neu an. Auch ihr schien es Spaß zu machen, meine Eichel mit ihre Zunge zu umkreisen. So viel konnte man ihrem Gesichtsausdruck entnehmen. Es war der Himmel. Der beste Blowjob, den ich je bekam. Die Hände benutzte sie überhaupt nicht, ihr Mund reichte vollkommen aus, um mich auf den Höhepunkt zu bringen, bis ich mich letztlich nicht mehr zurückhalten konnte und meinen Saft in ihren Mund spritzte. Bis zum letzten Tropfen saugte sie mich aus, schluckte alles herunter und grinste mich dann wieder an. Nun war ich an der Reihe mich zu revanchieren. Ich drehte sie mit einem heftigen Kuss auf den Rücken, wobei sie noch nach meinem Sperma schmeckte. Ich wanderte nach unten, machte bei ihren Brüsten meinen ersten Halt um sie ein wenig zu liebkosen. Was für ein Gefühl, ihre Nippel zu lutschen. Auch wenn sie nicht die größten Titten hatte, ich konnte gar nicht genug davon bekommen. Doch der Gedanke an ihre feuchte Muschi reizte mich natürlich noch mehr, also rutschte ich tiefer. Die Hände streiften ihr Höschen, sie hob ihr Becken leicht an, so dass ich ihr den Slip ausziehen konnte. Ich blickte ihr tief in die Augen und dieses Mal war ich es, der sie angrinste. Sie lächelte zurück und öffnete fordernd ihre Beine. Das war mein Zeichen. Langsam tauchte ich ab und traute meinen Augen kaum. Dieses kleine Luder war blitz blank rasiert, glatt wie ein Baby Po. Wann hatte sie das denn gemacht? Wir waren doch schon zwei Tage hier, das musste sie irgendwann heimlich gemacht haben. Hatte sie etwa schon etwas geahnt, oder warum hatte sie sich so gründlich die Haare entfernt?! Ich war begeistert. Mein Kopf lag nun zwischen ihren Oberschenkeln und der süße Geruch ihrer Muschi stieß mir in die Nase. Der schönste Geruch auf dieser Welt und er war nur für mich. Vor mir lag sie nun, diese vor Nässe glänzende Pussy, bereit von meiner Zunge empfangen zu werden. Meine Finger wanderten zu ihren Schamlippen und spreizten diese ab, so dass nun ihr rosarotes Fleisch frei lag. Ich konnte nicht mehr widerstehen und setzte meine Zunge an. Langsam begann ich sie zu lecken. Mein Gott schmeckte das gut. Immer im Kreis, auf und ab leckte ich an ihrer Knospe. Sie schnurrte dabei wie ein kleines Kätzchen. Meine rechte Hand wanderte weg von ihren Schamlippen, streichelte sanft ihren Bauch und ließ sich schließlich auf ihrer Brust nieder, wo ich anfing ihren Nippel zu massieren. Meiner Zunge gönnte ich eine kurze Pause, denn meine linke Hand wollte nun auch mal zum Einsatz kommen. Ich nahm erst zwei, dann drei Finger und begann ein wenig am Möseneingang meiner Cousine herumzuspielen. Wie von selbst flutschten die Finger in sie hinein, so feucht war Tina mittlerweile geworden. Es schien also nicht nur mir zu gefallen. Langsam zog ich meine Finger wieder heraus um sie anschießend mit einem schnellen Ruck wieder in sie hinein zu stoßen. Ein kurzer, lauter Lustschrei ihrerseits war die Folge. Es dauerte auch nicht mehr lange, da begann sie immer heftiger zu atmen. Mit ihren Hände drückte sie meinen Kopf gegen ihre Muschi und ich macht an ihrem Kitzler weiter, wo ich kurz vorher aufgehört hatte. Ein intensiver Orgasmus ließ nicht lange auf sich warten. Sie drückte sich selbst ein Kissen auf den Kopf, um so ihre doch sehr lauten Schreie zu ersticken. Auf und ab wand sie sich auf dem Bett, das Becken im gleichen Rhythmus wie meine Leckbewegungen an ihrer Lustgrotte. Als sie sich wieder entspannte ließ ich von ihr ab und legte mich neben sie aufs Bett. Eng umschlungen legten wir die Arme umeinander und gaben uns leidenschaftlichen Zungenküssen hin. Wir sahen uns tief in die Augen, lächelten uns an und streichelten aneinander über den ganzen Körper. Mit den Worten ‚Ich will dich jetzt ganz spüren!‘ und einem sanften Kuss hatte sie mich sofort wieder soweit. Auch mein Penis verstand dies als Zeichen sich sofort wieder aufzurichten. Tina übernahm gleich die Initiative und legte sich auf mich. Mich mit Küssen bedeckend griff sie nach hinten, nahm meinen Schwengel in die Hand und führte ihn an ihren Eingang. Ich wollte sie gerade fragen, als sie mir mit den Worten ‚Ich nehme die Pille, mach dir keine Gedanken!‘ die Antwort vorweg nahm. Mit einem sanften Gleiten versank mein Schwanz in ihrer Höhle, was wir beiden mit einem leichten Stöhnen kommentierten. Ihr sanftes, warmes Fleisch legte sich wohltuend erst um meine Eichel, dann um meinen Schaft. Unglaublich, ich steckte gerade tatsächlich mit meinem Schwanz in meiner Cousine. Ich hatte schon mit einigen Frauen Sex, aber das war das Geilste, was ich jemals erlebt hatte. Tina saß nun aufrecht auf mir, bewegte ihr Becken auf und ab. Immer schneller, immer fester. Und immer lauter wurde das Geräusch, wenn sie mit ihrem Becken auf meine Oberschenkel klatschte. Ich zog sie mit meinen Armen zu mir herunter, drehte sie auf den Rücken und nahm sie nun in der Missionarsstellung. Meine Zunge verschwand wieder in ihrem Mund und vergnügte sich dort mit ihrer Zunge. Ihre weit abgespreizten Beine schlang sie nun um meinen Unterkörper, so dass sie ihre Muschi verengte und das Gefühl in ihr zu stecken noch intensiver wurde. Ich fickte sie nun immer härter bis ich es nicht mehr aushielt. Auch ihr Wimmern und Stöhnen wurde wieder schneller, bis wir schließlich beide gleichzeitig kamen. Dieses Mal schoss ich meinen ganzen Saft tief in sie hinein, bis ich völlig leer war. Verschwitzt lag ich noch immer auf ihr und sah ihr, völlig außer Atem, in die Augen. Wir lächelten uns wieder wie ein verliebtes Teenager-Paar an und küssten uns noch ein paar Minuten lang. Mein mittlerweile schlaffer Penis war noch immer in ihr und mit den Worten ‚Schön, dass wir noch fast zwei Wochen miteinander haben!‘ und einem breiten Grinsen im Gesicht schliefen wir in den Armen des anderen ein…... Continue»
Posted by HaufenNr1 4 years ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 5365  |  
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Urlaub mit mutti

verboten gut urlaub mit mutti

(...im Netz gefunden...)

Dies ist mein Weihnachten 2011Ich gewann einen 4 Wöchigen FKK-Urlaub für 2 Personen auf die Insel Natal zu Brasilien. Da ich trotz meines Südländlichen Aussehens und meinem durchtrainierten Körper Solo bin, ich ein sehr gutes und Intimes Verhältnis mit meiner Mutter habe-lud ich sie dazu ein. An Frauen mangelt es bei mir nicht und ebenso bei meiner Mutter nicht mit Männern.Mit ihren 62 Jahren und ihrem schwarzen Haar, ihren herrlichen wohlgeformten Brüsten, welche Rund und fest sind, ihren Ellenlangen Beinen, ihre glatte Haut bei der man meinen könnte man hätte eine Dreissigjährige vor sich…….und der Figur, wo sich manch Teeny Lady noch was abkucken kann, ist sie eine beachtliche Sexbombe. Zumindest aus Sicht der Männer die ihr täglich Angebote machen und ihr hinterher rennen. Zudem ist sie mit 1,84m eine Augenweide schlechthin.Mit meinen erst 44 Jahren sehe ich ebenso noch relativ jung aus und bin selber Stolz eine Größe von 1,94m zu haben. Nun zu unserem/meinem Urlaub mit meiner Mutter. Vorweg muss ich Euch noch sagen, das es für Uns das normalste auf der Welt ist, sich ab und zu – zu Küssen, sei es mit oder ohne Zunge. Ebenso sich nackt zu sehen oder mal zu ertappen wenn man es sich gerade selber macht. Irgendwo gemütlich zusammen sitzen und sich zwischen die Beine schauen zu können, oder im Spass zu schmusen und herum zu albern. Ich kenne dies nicht anderst-aber ohne je ein Sexuelles Verhältnis mit meiner Mutter gehabt zu haben.Auf Natal angekommen wurden wir durch einen Fahrer an unser Ferienhaus gefahren welches direkt am Strand lag. Vorräte waren im Haus, frisches Obst und Gemüse würde Uns einmal die Woche gebracht werden. Was will man mehr wenn man soetwas sieht und genießen darf?!Das Haus war riesig, die Räume, das Bad, einfach alles wie ein Traum, draußen zusätzlich ein Pool mit Gartenanlage und das Bett- Gott das hättet Ihr sehn sollen, da passten garantiert 6 Leute rein, einfach Geil. Zur nächsten Stadt waren es allerdings gut über 40 km und Uns standen nur Fahrräder zur Verfügung. Die ersten 2-3 Tage verliefen verdammt schön, Grillabende, viel Sonne etc.!Das Bett mussten wir allerdings auch Gemeinsam benutzen, aber das störte Uns keineswegs, schliesslich schmusten wir sogar nackt mit einander oder sahen Uns schon bei der Selbstbefriedigung zu, was auch nur Menschliche Bedürfnisse sind. Am dritten Tag lag etwas Spannung in der Luft, man konnte es anmerken das die Hitze der Sonne auch die Geilheit in Uns weckte. Was zu kleinen Frustzeiten führte, wir hätten gerne jeweils ein passendes Gegenstück gehabt um Uns aus zu toben.Nun, irgendwann in der Nacht wachte ich auf und hörte leises Geschmatze und unterdrücktes Gekeuche. Durch den hellen Mondschein der ins Zimmer schien konnte ich sehen wie meine Mutti ihre Pflaume durchpflügte, sich mal zärtlich und mal heftig neben mir rieb. Ihre Augen waren geschlossen, doch dafür biss sie sich auf den Mund und was ich mich aber fragte, war warum sie mit dem Kopf an meinen Füßen lag? Ich dachte nicht weiter darüber nach und schaute gespannt weiter zu wie sie es sich besorgte und natürlich bekam ich bei Ihrem Anblick einen mächtigen Steifen, den ich mir dann auch vorsichtig und Leise zu massieren begann. Weil ich Notgeiler Sack aber sehr gerne eine Frau mit dem Körper und Aussehen meiner Mutter hätte, wußte ich das ich nicht lange brauchen würde um ab zu spritzen. Das schmatzen und schlürfen Ihrer nassen Fotze wurde immer lauter und erregte mich so sehr das ich meine Geilheit kaum noch unterdrücken konnte. Als sie irgendwann Ihre Beine weiter Aufspreizte und Ihr Becken in meine Richtung hob und hob…..verdammt dachte ich…..gleich spritz ich ab und als es meiner Mutter kam, kam es auch mir Gleichzeitig. Sie stöhnte Laut auf und ich spritze meine Spermaflut heraus, traf sie direkt auf Ihre Pussy, Ihren Bauch und die Beine und auch ich, musste einen lauten Seufzer von mir herauslassen. Dann war es für einige Zeit still, bis sie das Licht am Nachtisch anknipste und an sich herunter sah. Zu meinem erstaunen lächelte sie nur, blickte nach unten und dann zu mir hoch, dann verrieb sie meinen Liebessaft auf Ihrer geilen Möse, zärtlich und langsam. Schaute wieder zu mir hoch und mir direkt in die Augen. Etwas Peinlichkeit durchflutete mich, aber sie sagte nur das es sehr schön war und begann dann das Sperma an Ihrer Hand ab zu lutschen. Schmeckt ziemlich gut Dein Saft sagte sie Frei raus, danach legte sie sich zu mir, kuschelte sich an mich und wir schliefen weiter.Vormittags am Frühstückstisch fing sie plötzlich an zu lachen und als ich fragte was los wäre, meinte sie das ich Ihr eine beachtliche Ladung Sperma entgegen gespritzt hätte und ich wohl schon Ewigkeiten keine Frau mehr hatte. Ja, ich war seit 3 Jahren Single, etwa dieselbe Zeit wie meine Mutter. Mach Dir keinen Kopf und lass Uns in die Sonne gehn sprach sie.Wir gingen zum Strand und aalten Uns in der Sonne, gingen schwimmen und taten so als wäre nichts passiert. Bis sie mich fragte ob ich sie eincremen würde, kein Thema das ich meine Mutter eincreme iss ja auch nix dabei. Ich kniete mich hinter Ihren Po und begann das Öl auf dem Rücken ein zu massieren, dabei starrte ich allerdings direkt auf Ihre Poritze und was darunter war und es gefiel mir sehr was ich da sah. Meine Hände wanderten hoch und runter, ich begann sogar Ihren Po durch zu kneten und zwar so, das Ihre Pobacken sich seitlich spannten und ich einen tiefen Einblick in Ihr Fötzchen bekam. Nach einer weile fragte sie mich ob es mir gefallen würde und ich fragte was genau……na mein Loch unten raunte sie. Upss dachte ich mir nur woher weiß sie nur das ich mich daran erfreue? Nun ja, kann sein das sie es auch fühlte, schliesslich bin ich ja nur ein Mann, dementsprechend wuchs mir auch eine Latte, die leicht mit der Eichelspitze an Ihre verschwitze Pflaume stupste wenn ich den Rücken hochmassierte.Ich entschuldigte mich das ich Ihr aufs Fötzchen glotze, sagte aber auch wie Geil und anziehend ich sie finde. Sie hob ihren Kopf und sagte komm her, ich beugte mich nach vorne und sie küsste mich auf den Mund, machte dabei eine Bewegung mit Ihrem Po und Flupp, glitt meine pralle Eichel zwischen Ihre Schamlippen hindurch ins heisse Loch. Oh Gott….Verzeihung bitte keuchte ich nervös…..das wollte ich nicht, aber in Gedanken wollte ich es doch schoß es mir durch die Sinne. Sie drehte sich auf Ihren Rücken und zog mich auf sich….mach Dir doch keinen Kopf Ba….es ist nicht das erste mal das Dein Schwanz einen Blick in mein Fötzchen wirft, was glaubst Du denn wie oft das als Kind passierte, bleib cool meinte sie nur. Ich versuchte es zu unterspielen!Dann hörten wir das Hupen des Frischwagens und liefen hin um unsere Sachen entgegen zu nehmen. In der Küche beim einräumen sagte sie plötzlich wie Leid ich Ihr täte, aber ich verstand nichts und fragte blöd warum. Lächelnd sagte sie das keine Melone für mich dabei wäre die ich pimpern könnte und auch ich musste lachen. Na wenigstens hast Du eine schöne fette Gurke die Du Dir reinjagen kannst erwiderte ich, daraufhin sah sie mich an und fragte ob ich Ernsthaft glaube das meine eigene Mutter sich sowas reinschiebt? Sicher tust Du das gab ich zurück……ja das würde ich gerne meitne sie wiederum, aber es wäre doof wenn sie erleichtert den Urlaub genießt und ich Frustriert umher wandere. Gleiches Leid=geteiltes Leid!!!Auch in den nächsten 2 Tagen kamen wir immer wieder auf das Thema Sex und den Vorlieben. Es war verwunderlich, denn wir redeten über alles, jedoch noch nie so Intensiv über Sex wie hier im Urlaub. Von meiner Mutter wußte ich das sie alles liebt und sie auch von mir.Keine Ahnung wann genau, aber es war beim grillen Abends, da fragte sie mich ob sie für mich eine kleine Modenschau machen dürfte, bei der ich sie Fotografieren solle. Natürlich warum auch nicht, ich schnappte mir die Camera und wartete bis sie sich anzog und herauskam. Mir verschlug es die Sprache als sie kam, so Hammergeil sah sie aus. Ein eng anliegendes Kleid das jeden Millimeter Ihrer Figur betonte, dunkelgrau…….- Ich fing an zu knipsen und sagte sie solle sich dabei bewegen und das tat sie. Und wie sie das tat, meine Zunge hing Bildlich am Boden und mein Mund war so Furztrocken als wäre Er die Wüste persönlich. Damit nicht genug, sie wollte auch noch andere Aufnahmen für sich haben und ob das ginge?Ja ok meinte ich und prompt zerriss sie die obere Hälfte und Ihre geilen Titten kamen zum Vorschein, dann zog sie das Kleid nach oben und präsentierte mir einen Hauch von Nichts an Ihrer Pussy. Stehend, sitzend, knieend, liegend….sie lies keine Position aus und ich der ja leider immer noch nackt war, bekam so einen Harten das er fast platzte. Mutter starrte mich an, zog Ihren Fetzen aus, ging 10m weit weg um sich mir langsam schleichend wieder zu nähern, dabei streifte sie Ihren String nach unten, auch der knappe BH fiel zu Boden und etwa 2m vor mir legte sie sich mit gespreizten Beinen auf den warmen Sand. Los schiess schon fauchte sie…..fotografier mich wie Du mich siehst. Ich tat was sie sagte und wir kamen Uns immer näher. Dann kroch sie auf allen Vieren zu mir her und fasste meinen Harten Schwanz an……Knips mich bitte mit Ihm….und ich Knipste sie mit meinem Prügel in der Hand. Oh Gott Mutti keuchte ich…….Du machst mich so Irrsinng Geil und scharf das ich Dich gleich bespringe wenn Du nicht aufhörst. Ihr Blick von unten nach oben war……einfach unbeschreiblich, sie hielt den Blick zu meinen Augen und ich knipste weiter, auch als sie frech Ihren Mund über meinen Schwanz stülpte um Ihn zu lutschen. Ich zitterte vor Verlangen…..vor Lust meine Mutter zu stossen. Sie nahm Ihn aus der Mund….Ihr Speichel klebte überall an mir und sie fragte mich ob es mir gefällt…..und ich sagte Ihr das wenn sie jetzt nicht aufhöre, das ich sie garantiert durchziehen würde. Sie stand auf und meinte Neckisch, Ja würdest Du? Na dann komm……gehn wir ins Bett, dort kannst Du mich gerne mal ficken und zwar die ganze Nacht. Ich war mehr als baff und versuchte mich heraus zu reden indem ich sagte das ich mit Kondomen kein Sex mache. "Noch besser" antworte sie mir……ein Schwanz muss als Schwanz in Ihr hungriges Fickloch und nicht als Gummidouble. Sie nahm mir die Camera aus der Hand, küsste mich und ich sie, unsere Zungen schlugen und drängten einander…..Ihre Hand wichste liebevoll meinen Prügel während ich Ihre nasse Zwetsche befummelte. Scheiß drauf keuchte ich…..ich will Dich und sie erwiderte es……scheiss drauf…..ich will Dichn auch, also worauf warten wir noch???Auf dem Weg zu unserem künftigen Liebesbett fragte sie mich ob ich auch an ihrer feuchten Dose lecken möchte, darauf stehe sie total…….warte nur Du Hexe-ich leck Dich aus und dann wieder Nass. Am Bett angekommen drängte ich die heissen Nylonschenkel von Mutti auseinander und begann mit kräftigen Zungenschlägen meine Geilheit zu sättigen, jeden Tropfen des Liebesschleims aus Ihrer Fotze schluckte ich mit Hingabe um noch mehr davon zu bekommen. Sie stöhnte wie einen Hure vor Geilheit bis sie Gewaltig kam. Dann warf sie mich auf den Rücken, ging in die Hocke und peitschte Ihre Fickfotze über meinen Mamutschwanz wie sie Ihn von da an nannte. Ihr geiler Arsch klatschte so heftig auf meinen Eiern herum das es fast Spiegelei hätte geben können, im Takt stöhnte ich mit Ihr….in der selben Lautstärke und es wurde immer heftiger.Unsere Wortwahl wurde dabei auch immer dreckiger, fick mich durch Du Drecksschwanz…..bums Deine Mutti richtig durch…..besame mein Loch….pump mir die Sosse in die Eingeweide…..und auch ich scheute mich nicht sie geile verfickte Hure, Schlampe und Nutte zu heissen. Aber fakt war, dass Uns diese verbale Art total anmachte. Irgendwann nach unzähligen Stellungswechseln riss ich sie auf den Rücken, rammte Ihr meine Fickdolch in diese herliche Unglaublich Enge Scheide, stiess mal zärtlich und dann leidenschaftlich, mal hemmungslos und dann brutal zu, egal wie, sie hatte Orgasmen die einfach Irre waren. Ihre Schenkel klebten an meiner Tailie und sie befahl die Stösse in sich mit Rythmischen Bewegungen. Komm schon Ba schrie sie….komm schon….spritz Deine Mami endlich die Ficksahne ins Loch….makiere Dein Zukünftiges Revier….zeig mir wie sehr Du mich willst. Sie rang ihre Arme um meinen Nacken, zog mich hinunter und stöhnte was für ein geiler Ficker ich bin und das sie jetzt meinen Samen empfangen möchte. Ich war so erregt von Ihr das ich mit wahrer Freude meine Samensoße in Ihr durstiges Fotzenloch hinein pumpte, dabei schrie ich doppelt so Laut wie meine Mutter………und zu meinem und auch Ihrem Erstaunen, blieb mein Bumsrohr nach dem Besamungsakt immer noch Hart und steif.Mutti….ich werde Dich jetzt in Deinen Arsch ficken bis ich nochmal spritze, dann kannst Du später Caramelsoße scheissen geilte ich sie an. Und ja keuchte sie mir entgegen……so soll es sein, lächelte dabei….so soll es sein. Die ganze Nacht über jagte mein Schwanz das heisse feuchte Dunkel in Ihrer triefenden klaffenden Bumsspalte, ich trieb mein Fleischiges Riesenteil abwechselnd, zwischen Mund, Fotze und Arsch umher, spritze in jede ihrer Öffnungen, bis wir irgendwann Eng umschlungen einschliefen. Am nächsten Morgen, noch vor dem Toilettengang schauten wir Uns an und bescherten Uns alsgleich in einem heftigen Quikie den ersten Freudenorgasmus des Tages!!! Unsere Restlichen 3 Wochen Urlaub, verbrachten wir die meiste Zeit mit Ficken……anders gesagt, wir liebten es Inzucht zu begehen und mussten feststellen, dass wir als Mutter und Sohn nicht viel taugen. Aber in Punkto Sex, sind wir ein Traumpaar das noch keinen geileren Sex mit anderen hatte. Sicherlich, wir hatten Ausführliche Gespräche über diese Verbot und den möglichen Konsequenzen, was passieren könnte wenn es jemand mit bekäme, aber dafür sind wir zu gerissen und Vorsichtig.Wenn ich genauer darüber nachdenke, ist es einfach nur krank und kein Wort zur Diskusion Wert, aber andererseits erleben Mutti und ich den geilsten Sex unseres bisherigen Lebens. Zum Glück bin ich sterilisiert, nicht auszudenken wenn ich meine Eigene Mutter schwängern könnte. Da Inzest in Deutschland verboten ist, sind wir am überlegen ob wir auswandern werden um Uns jeden Tag und so oft wir es möchten, zu spüren.Ich bin auf eure Kritik sehr gespannt solange ich noch hier bin um es zu lesen, aber es wird nichts ändern. Wir wollen miteinander ficken und werden miteinander ficken……..bis Uns wohl der Teufel holt.
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Posted by bigdiggen 1 year ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 14947  |  
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Ich schlief mit meiner Schwester..

Vor genau einer Woche begleitete mich (30) meine 25 jährige Schwester auf einer Geschäftsreise nach München - genauer gesagt zur Erotikmesse im Kunstpark Ost, wo Sie mir beim Verkauf von Vibratoren helfen wollte. Da sie ja meine Schwester war und wir fast 16 Jahre unseres Lebens in einem Zimmer gewohnt hatten, war für uns völlig normal, das wir uns im Ibis ein Doppelzimmer nahmen. Nach einem anstrengenden Messeabend im Zimmer angekommen, zogen wir uns aus - meine Blicke fielen sofort auf ihre großen Brüste und als sie ins Badezimmer verschwand, konnte ich auch einen Blick auf ihre völlig rasierte Scham werfen und bekam prompt einen Steifen - sie ist eine tolle Frau - zwar blond aber schlau und süß - ich zwang mich zur Beherrschung, legte mich aufs Bett und schlief prompt ein. Es vergingen 2 Tage und Nächte, in denen ich bei jeder Gelegenheit meiner Schwester auf Titten, Arsch und Muschi starrte oder sie beim Duschen beobachtete. Am Sonntag morgen sah ich ihr wieder beim Duschen zu und sah wie sie sich mit dem harten Wasserstrahl der Brause die Schamlippen massierte und fing an, meinen Schwanz zu wichsen und spritzte bereits nach kurzer Zeit in hohem Bogen ab. Damit sie nichts merkte, machte ich schnell alles sauber und zog mich an - den ganzen Tag ging mir diese Szene nicht mehr aus dem Kopf - verdammt, es ist meine Schwester und ich denke nur noch ans ficken - wie soll ich denn da die nächsten Wochen noch einen klaren Kopf behalten, schließlich sind in den nächsten 12 Wochen noch 8 Messen !! Auf jeden fall ging die Messe zu Ende und auf der Rückfahrt zog Vanessa plötzlich ein Happy Weekend aus der Tasche. Da ich wußte das sie keinen Freund hatte, fragte ich was sie denn suche, als sie mir unverblümt erzählte, das sie unbedingt mal in einen Swingerclub wolle um mal wieder richtig geilen Sex zu haben, ohne irgendwelche Verpflichtungen, aber erstens traute sie sich nicht alleine und zweitens wolle sie auch nicht schutzlos ohne Begleitung dahin gehen. Da ritt mich der Teufel und ich machte ihr den Vorschlag das wir ja zusammen dahin gehen könnten - und sie sagte sofort zu !! Wir malten uns aus wie es sein würde, wie wir ein anderes Pärchen anmachen würden und dann - selbstverständlich getrennt - mit ihnen ficken würden. Am letzten Samstag fuhren wir dann in einen Club nach Sprockhövel - uns zitterten die Knie - Vanessa hatte sich einen schwarzen Netzbody, der schön durchsichtig war und man ihre rasierte Muschi komplett sehen konnte, sowie halterlose Strümpfe und kniehohe Lackstiefel angezogen. Es waren nur 8 - 10 Paare da und leider keines unter 50..... wir waren schon enttäuscht, als doch noch gegen 22 Uhr ein jüngeres, gutaussehendes Pärchen reinkam. Da das Pärchen auch nicht so auf die älteren stand, kamen wir 4 schnell ins Gespräch - wir redeten über Gott und die Welt - bis Frank und Claudia uns fragten, ob wir mit auf die "Matte" gehen wollten - und ob wir das wollten !! nur sollte es anders laufen als wir gedacht hatten !! Frank und Claudia fingen an zu fummeln und sagten zu uns - "Wir möchten noch kein Partnertausch - erst später !!" Ha, da lagen wir nun auf der Matte und wußten nicht was wir tun sollten - wir konnten ja schlecht nun sagen das wir Bruder und Schwester sind und eigentlich nur PT wollten. Also zog ich meiner Schwester die Stiefel aus und fing an, ihr den Rücken zu massieren - während Frank bereits Claudias Muschi leckte, zog ich meiner Schwester auch den Body aus und streichelte ihren Rücken - sie atmete bereits schneller und stöhnte leise - meine Finger und das Liebesspiel neben uns zeigte Wirkung - durch meine auf und ab Bewegung rieb mein Schwanz immer über die Arschbacken meiner Schwester und plötzlich war mir alles egal - ich arbeitete mich zu ihrer Muschi runter und merkte die Nässe, der Liebessaft lief Vanessa an den Schenkeln runter - meine Finger flutschten wie von selbst in die warme und weiche Pflaume, der Geruch von Schweiß und Liebessaft strömte in meine Nase - meine Schwester drehte sich um - ihre glänzenden Augen - ihre geöffneten Schenkel mit den rosa glänzenden Schamlippen - alles schrie fick mich, bitte mach es mir. Ich preßte mein Gesicht auf ihre Fotze und leckte sie - sie stöhnte laut und kam mit einer Wucht wie ich es noch nie bei einer Frau gesehen und gespürt hatte - wir sahen nichts mehr um uns rum - Vanessa kam über mich und blies meinen Schanz - sie leckte und ich spritzte meiner Schwester in den Mund - sie schluckte jeden Tropfen Sperma und leckte mich sauber und als sie merkte das er immer noch steif ist, setzte sie sich drauf, schob meinen harten cm für cm in die Pussy und ritt wie der Teufel - erst langsam,dann immer schneller, ich knetete ihre herrlichen Brüste, bis wir beide kamen und ich mich in ihr verströmte - sie sank nieder und blieb auf mir liegen, erschöpft, aber völlig glücklich gaben wir uns einen langen Zungenkuss - erst da sahen wir, das Claudia und Frank uns zusahen - Claudia sagte nur "Whow - müßt ihr zwei verliebt sein, bei der Leidenschaft die ihr gezeigt habt, könnte man meinen, ihr hättet es zum erstenmal miteinander getrieben..... " Wenn sie wüßte das hier gerade Bruder und Schwester miteinander gefickt haben !!!! An diesem Abend haben wir noch zweimal miteinander gefickt - den Sonntag haben wir auch im Bett verbracht - aber diese Story und über die folgenden Ficks werde ich ein andermal schreiben, wenn es Euch gefallen hat.... Continue»
Posted by Halunke69 4 years ago  |  Categories: Taboo, Voyeur  |  Views: 2581  |  
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