Categories
Sort By
Date
Languages
Search results
Hannes beretning

Min beretning
af Hanne
Jeg er en kvinde som har passeret de ... ... Continue»
Posted by Kikkerne2 2 years ago  |  Categories: Anal, Masturbation, Mature  |  Views: 100  |  
59%
  |  3

Einmal Türkei und immer wieder ...

Endlich wieder Urlaub! Nach den langen durchregneten Monaten zu Hause in Deutschland hatten sie sich abgemacht in die Sonne, in die Türkei. Sie hatten sich eigentlich vorgenommen nie zwei Mal am selben Ort Urlaub zu machen, doch im letzten Jahr hatte es ihnen hier in Belek, in diesem tollen Hotel direkt am Meer so gut gefallen, dass sie gleich ein zweites Mal hier her geflogen sind.

Doch auch ein anderer Umstand, persönliche Gründe waren maßgebend, dass sie wieder hier her zurück gekommen sind.

Ach ja ich habe sie ihnen noch gar nicht vorgestellt, also da ist als erstes Johannes kurz Hannes genannt, 29 Jahre alt, 174 groß und er wiegt 82 Kg. Das ist nicht zu viel, aber auch nicht wenig. Durch seine Arbeit bedingt treibt er im Gegensatz zu früher jetzt wenig Sport. Er ist gelernter Großhandelskaufmann und ist in einem mittelständigen Betrieb im nahen Frankfurt angestellt.

Seine Frau heißt Eva und ist 25 Jahre alt, sie wiegt bei einer Größe von 164 cm 58 Kg. Hat eine tolle schmale Figur, hat lange blonde Haare und eine sofort ins Auge fallende Oberweite von 80 D. Sie ist sehr stolz auf ihr Äußeres, im Besonderen auf ihre Haare und pflegt sich entsprechend. Sie ist gelernte Steuerfachgehilfin und arbeitet immer noch in dem Steuerbüro, in dem sie ihre Lehre absolviert hatte.

Sie leben südlich von Frankfurt, sind nun 5 Jahre zusammen und davon 4 Monate verheiratet. In den Flitterwochen machten sie nur einen Kurzurlaub, über ein verlängertes Wochenende, da sie sich leider keine weiteren Tage freinehmen konnten. Doch nun hier in der Türkei wollten sie alles nachholen. Dieser Urlaub war natürlich nicht der erste große Urlaub, den sie zusammen verbrachten, doch der erste große Urlaub als verheiratetes Paar.

Johannes war nicht der erste Mann für Eva, in ihrer ersten kurzen Sturm- und Drangzeit lernte sie schon mit 17 Serkan, einen Türken kennen, der sie auch entjungferte. Sie war mit ihm 2 Jahre leiert und war ihm schier verfallen. Sie tat alles was er wollte, war dressiert wie ein Hündchen. Es wurde auch ganz zum Leidwesen ihrer Eltern schon von Hochzeit gesprochen. Doch ihr damaliger Freund gab dem Drängen seiner Familie nach und heiratete dann doch ein Türkisches Mädchen, eine Türkische Jungfrau. Es geschah in einem sogenannten Türkeiurlaub, nur mit seinen Eltern, in dem Dorf aus dem sie stammen. Eingefädelt durch seine Verwandtschaft die auch die Braut aussuchten. Für Eva war es eine große Enttäuschung und ihre Eltern hatten Angst sie würde sich etwas antun.

Da Johannes damals noch bei seinen Eltern in ihrer Nachbarschaft wohnte, kannten sie sich. Besser gesagt, sie kannte ihn nicht oder nur ein wenig vom Sehen, aber er kannte sie. Was heißt hier kennen, er verehrte sie damals schon und für ihn war sie das schönste Mädchen auf Erden. Immer wenn er ihr begegnete oder sie an seinem Elternhaus vorbei lief schaute er ihr nach, konnte den Blick nicht von ihr wenden.

Nach ihrer Trennung und ihrem Liebeskummer versuchte Johannes sie häufiger zu sehen. Ihre Eltern hatten einen großen Garten und so fragte er ihre Eltern ob sie nicht Hilfe gebrauchen könnten. Sie waren sofort mit seiner Hilfe einverstanden und so konnte er Eva näher sein. Immer wenn er sie dann sah, versuchte er erst mit kurzen, aufheiternden und lustigen Sprüchen oder Wortwechseln vorsichtig sie mehr und mehr auf sich Aufmerksam zu machen. Dann später mit Einladungen und gemeinsamen Aktivitäten wie zum Beispiel Joggen sie für sich zu gewinnen.

Wichtig war auch dabei sie wieder aus ihrem Versteck, aus ihrem Zimmer, in dem sie sich verkrochen hatte, herauszuholen. Sie wieder unter Menschen zu bringen. Mit dem Ganzen und seiner Person versuchte er sie abzulenken und zu trösten. Mit der Zeit gelang es ihm, sie über den Verlust, ihr über die große Enttäuschung hinweg zu helfen. Aus dem Beistand entwickelte sich Freundschaft, dann konnte Johannes in ihr Gefühle für sich wecken, dann wurde daraus sogar Liebe und sie wurden, ganz zur Freude ihrer Eltern, ein Paar.

Sie verstanden sich so gut, dass sie von den 5 Jahren, die sie jetzt schon zusammen waren, bereits drei Jahre in einer gemeinsamen Wohnung lebten und wie gesagt vor 4 Monaten heirateten.

Am Anfang hatte Johannes Bedenken, ob er mit seinem Penis sie so richtig befriedigen kann, denn er misst leider nur 15 cm und ist nicht so dick. Von ihren Erzählungen her wusste er, dass Serkan, ihr türkischer Ex-Freund, in dieser Hinsicht sehr gut bestückt war. Wenn sie auf dieses Thema zu sprechen kamen, lachte sie nur und sagte, dass es darauf gar nicht ankäme. Es würde nur darauf ankommen, wie man damit zu Werke ginge. Wichtig sei bei allem, das man gleichberechtigt und natürlich auch zärtlich miteinander umgehe. Von der Dominanz und dem Machogehabe ihres ersten Freundes habe sie die Schnauze gestrichen voll. Die Liebe stehe bei einer Partnerschaft im Vordergrund, das gegenseitige Achten und Vertrauen, dass man auf die Wünsche seines Partners eingehe, sie ernst nimmt und ihn nicht wie einen minderwertigen Menschen, wie einen Sklaven behandelt.

Nun denn, Johannes gab ihr in allen Punkten recht und hatte auch in den fünf Jahren keinen Moment bedauert mit ihr zusammen zu sein. Nach seiner Meinung hatten sie auch ein ausgefülltes, befriedigendes Sexualleben und waren sehr glücklich miteinander. Wenn es Probleme gab, sprachen sie darüber und hatten dadurch kaum Streit.

Und nun waren sie in der Türkei und hatten hier an der türkischen Riviera zwei herrliche Urlaubswochen vor sich. Der Transfer von Antalya dauerte auch nur eine halbe Stunde, so dass sie gegen 13 Uhr im Hotel eintrafen. Gott sei Dank stieg mit ihnen nur noch ein Pärchen aus dem Bus, so gab es kein Gedränge an der Rezeption, die Zimmer waren sogar schon fertig und sie konnten gleich auf ihr Zimmer gehen. Das Zimmer war perfekt. Es lag im 3. Stock in einem drei stöckigen Seitentrakt auf der linken Seite der Anlage. Der Balkon ging zum Garten mit freiem Blick über die Palmen auf das Meer. Das Wetter stimmte, kein Wölkchen am blauen Himmel, die Luft hatte 28 Grad, das Meer war jetzt im Frühsommer noch etwas kalt aber dafür gab es einen beheizten Pool. Und sie trafen sie wieder, alle Angestellten des Hotels mit denen sie im letzten Jahr etwas näheren Kontakt hatten und auch diese erkannten sie wieder und begrüßten sie Herzlich.

Nichts sollte sie hier stören. Sie wollten jetzt nur ausspannen und sich erholen, wollten nur abhängen und die einzigen Tätigkeiten neben der Liebe, dem Essen und Trinken sollten etwas Sport, räkeln in der Sonne und kurze Strandspaziergänge sein.

Aber da stand noch etwas im Raum. Denn sie wollten in diesem Urlaub auch die Erlebnisse des letzten Urlaubs hier in Belek, zusammen, nur unter sich allein verarbeiten. Wollten ungestört und weit weg von zu Hause, Zeit finden darüber zu sprechen. Wollten die Wertigkeit dieser neuen Seiten von sich erkennen und damit umzugehen lernen.

Was war geschehen?

„Hannes erzähl mal!"

„Also gut. Wie schon gesagt, waren wir vor einem Jahr auch schon hier in Belek. Die zwei Urlaubswochen gingen viel zu schnell zu Ende und wir waren am vorletzten Tag noch ein Mal in die Stadt gefahren, um unseren letzten Einkaufsbummel in Belek zu machen. Es war 17 Uhr, also später Nachmittag und eigentlich noch viel zu früh zum Einkaufen. Die Geschäfte haben da schon offen, doch die meisten Touris kommen erst so um 20 Uhr.

Wir hatten in den Tagen zuvor beim Einkaufen auch hier einige sehr nette Leute kennengelernt und wollten heute genügend Zeit haben, um ihnen tschüss zu sagen und um vielleicht das eine oder andere noch zu kaufen. Wir klapperten die ganzen Geschäfte ab, versprachen allen, dass wir wieder kommen, doch dann letztendlich landeten wir so gegen 19 Uhr wieder bei Hasan in seinem Jeans- und Kleiderladen. Hier hatten wir schon in den Tagen zuvor einige schöne Stunden verbracht und dabei reichlich Apfeltee, aber vor allen Dingen auch Raki getrunken.

Auch heute hatten wir nach einer Stunde schon 3 Runden Raki intus. Wir saßen dabei im hinteren Teil des Ladens, hier ging auch die Treppe hinauf in Hassans Büro und vor der Treppe hatte er zwei Couchen und dazwischen einen kleinen Tisch gestellt.

Hasan, ein 35 jähriger Türke, ist mit Raki aber auch in anderen Dingen überaus großzügig, immer freundlich und auch sehr charmant. Trotz dem wirkt er in seinem ganzen Auftreten, mit seiner Ausstrahlung sehr dominant. Er ist circa 1,84 groß und etwas stämmig gebaut. Mit seinen dunklen Augen macht er gerne jede Frau an, also ein richtiger Schürzenjäger und er macht daraus auch keinen Hehl. Er bezeichnet sich selbst als der Hengst von Belek.

Nach der 5. Runde Raki, sagte er zu mir, so ganz vertraulich, aber so, dass es Eva gut hören konnten,

" Hannes, ich habe einen so großen Hammer in meiner Hose, dass wenn ich einmal eine Frau damit gefickt habe, sie nicht mehr von ihm los kommt."

Nun solche Sprüche kennt man ja, aber dass er, nachdem er das gesagt hatte, so richtig geil auf meine Frau starrte, störte mich schon etwas. Er legte es förmlich darauf an, dass sie es auf sich bezog. Sie schaute ihn nach seinen Worten dann auch sehr intensiv an und hatte so ein glänzen in den Augen. Ob das nur vom Alkohol oder von dem erotischen Inhalt seiner Aussage kam, konnte ich nicht zweifelsfrei erkennen. Jedoch entfachte das alles weder Wut oder Eifersucht, sondern machte mich, vielleicht durch den leichten Schwips, den ich bis dahin schon hatte, irgendwie stolz, dass meine Frau einen solchen Eindruck auf ihn machte. Und schon wieder tranken wir eine Runde Raki und Hasan seinen Apfeltee.

Die Sitzgruppe auf der wir saßen war geschickt arrangiert, sie stand wohl im Laden, war aber von Vorne, vom Eingang aus, wo das Hauptgeschäft ablief, nicht gut einsehbar.

Nun kam auch Erika aus Hasans Büro die Treppe runter und setzte sich zu uns. Erika, eine Schweizerin, die nun schon zum wievielten Mal in Belek Urlaub machte. Wir hatten sie bei den drei Shoppingtouren immer hier bei Hassan angetroffen und sie dabei ein wenig kennengelernt. Stellt euch vor, sie war so auf Hassan fixiert, man konnte schon sagen ihm verfallen, dass sie gar kein Hotel mehr buchte, sondern hier im Laden, in Hassans Büro schlief. Sie sah ganz gut aus, brünettes Haar, hatte einen frechen Kurzhaarschnitt, war ca. 160 groß, nicht fett aber auch nicht schlank, doch am bemerkenswertesten war ihre Oberweite mit doppel D Brüsten. Sie hatte heute ein knappes T-Shirt an, welches ihre Brüste betonte und unter der sich, da sie keinen BH trug, ihre Nippel deutlich abzeichneten, dazu einen Minirock und High-Heels. Das ganze sah einfach scharf aus, hatte aber so einen richtig nuttigen Tatsch.

Sie trank erst mal einen großen Schluck Raki aus einem Wasserglas und trank ungeachtet dessen bei den weiteren Runden Raki dann auch gut mit. Während Hasan bei den Runden immer seinen Apfeltee oder einen Kaffee trank.

Hasan nahm im Laufe unseres Gesprächs wenig Notiz von Erika, sondern starrte herausfordernd auf die Brüste von Eva. Eva trug eine leicht transparente Bluse, darüber eine dünne Leinenjacke und keinen BH, dazu Jeans und offene Schuhe mit wenig Absatz. Die Jacke stand jetzt wo sie auf der Couch saß etwas offen, so dass man gut ihre Brüste unter der transparenten Bluse erkennen konnte. Sie zeigte keine Scham, im Gegenteil, ich hatte den Eindruck, dass sie es förmlich genoss, sich hier so präsentieren zu können.

Als wir vom Hotel aufbrachen, war es mir schon aufgefallen, dass sie entgegen ihrer normalen Gewohnheit keinen BH trug. Ich machte mir da aber keine weiteren Gedanken darüber. Doch als Hasan auf die nur leicht bedeckten Brüste meiner Freundin (damals noch Freundin) starrte, fiel es mir wieder ein, dass beim letzten Mal, als wir uns von Hassan verabschiedeten, er zu ihr sagte, dass wenn wir wieder zu ihm kommen, sie keinen BH mehr tragen soll. Dass sie eine solche Aufforderung, gleich einem Befehl in die Tat umsetzen würde, verwunderte mich nun schon ein wenig! Oder war es doch nur Zufall? Ich konnte und wollte mir aber keine Gedanken darüber machen. Hatte auch gar keine Zeit dafür, da Hasan schon im diesem Augenblick die nächste Attacke startete.

Immer noch auf Evas Brüste starrend meinte er zu mir,

"du hast ´ne geile Schlampe! Super Euter hat sie, so richtig Klasse für einen Tittenfick. Sag ihr sie soll ihre Jacke ausziehen und zwei weitere Knöpfe ihrer Bluse aufmachen!"

*Halt!* Dachte ich, hier sollte ich eigentlich auf das energischste Protestieren oder im Mindesten mit Eva aufstehen und das Geschäft verlassen.

Doch durch meinen nun schon etwas fortgeschrittenen Alkoholkonsum und durchaus auch wegen der geilen Situation, die mich auch richtig aufheizte, war in mir keine Energie ihm das Passende zu entgegnen, seiner Unverschämtheit Widerstand zu leisten. Natürlich war ich zunächst etwas schockiert über Hasans vulgäre Ausdrucksweise und über das, was er von mir bzw. von Eva verlangte. Dann, nach einem kurzen Moment fand ich es aber trotzdem toll wie er alles so richtig geil beim Namen nannte. Die Anweisung an sie, zu der ich sie auffordern sollte, sich hier im Laden noch mehr zu präsentieren, war schon etwas gewagt. Doch konnte ich der Situation etwas Prickelndes nicht absprechen und des Weiteren wollte ich mich vor Hasan nicht als spießiger Spielverderber outen. Im Hotel, beim Sonnen zeigte sie ja sogar ihre blanken Brüste und jeder dort konnte sie sehen. Jetzt hier in Hasans Laden war das wohl ein bisschen was anderes, doch machte mich die Vorstellung meine Eva mit fast bloßen Brüsten hier sitzen zu sehen nun richtig geil.

Ich schaute in Evas Richtung und sagte ihr, „mach was Hasan eben gewünscht hat, denn auch ich fände es toll, wenn man deine Titten so besser sehen kann!"

Ob nun wegen der vulgären Ausdrucksweise, die ich nun auch übernommen hatte, oder ob der Anweisung, was sie zu tun habe, schaute sie mich erst einmal ganz ungläubig an. In ihren glänzenden vom Alkohol gezeichneten Augen, sie vertrug noch weniger als ich, konnte ich aber auch einen Ausdruck von Abenteuerlust und Geilheit erkennen.

Ich nickte ihr leicht zu, um der Aufforderung Nachdruck zu verleihen.

Sie hatte verstanden, lächelte erst mir dann Hasan zu, streifte ihre Jacke ab und öffnete dann wie gefordert die zwei nächsten Knöpfe ihrer Bluse.

Wir drei beobachteten sie dabei und Hasan meinte, das wäre doch schon mal was für den Anfang. Sabine drückte ihren Rücken durch und präsentierte dadurch ihre Brüste noch stärker. Man konnte jetzt gut die halb entblößte Brust, den Ansatz der Warzenvorhöfe und ihre harten Nippel, die sich durch den Stoff drückten, sehen. Wobei der dünne Stoff die Nippel und den Rest Ihrer Titten nun wirklich nicht verdeckte.

Daraufhin gab es erst mal eine weitere Runde Raki, bei der Hasan sogar auch mal einen trank. Hasan stellte sein Glas auf den Tisch und wandte sich zu Erika,

" na so ist ihr Outfit doch schon besser, oder?"

Erika sagte darauf nur trocken, „die Hose stört!"

Hasan nickte,

„Du hast recht!"

Meinte er, griff hinter sich und holte einen Lederminirock aus dem Regal. Er sah mich an, warf mir den Rock zu und sagte zu mir,

„Sag deiner Nutte, sie soll ihre Hosen ausziehen und zwar alle, dann soll sie den Rock anziehen und zwar nur den Rock, verstanden?"

Ich war nun doch Empört, in mir regte sich nun doch so was wie Widerstand. Das ging zu weit, dass meine Freundin von so einem dreckigen Türken als Nutte bezeichnet wurde, nein das ging wirklich entschieden zu weit. Ich war schon im Begriff aufzustehen, um der Sache ein Ende machen, da griff Eva zu mir rüber, nahm den Minirock. Sie stand auf und leicht torkelnd ging sie zur Umkleide. Jetzt starrte ich ihr ungläubig nach.

Gerade als sie den Vorhang zuziehen wollte, sah sie wie Hasan den Kopf schüttelte.

Sie ließ ihn offen, drehte sich um und zog ihre Hose runter. Da sie sich dabei vornüber beugte, konnten wir gut ihren tollen durch den String betonten nachten Arsch bewundern. Zu meiner Verwunderung, wurde für mich diese vulgäre Ausdrucksweise selbst in meinen Gedanken immer normaler.

Sie schaute kess über ihre Schulter zu uns und wackelte ein wenig mit ihrem Hintern. Dann streifte sie die Hose ganz ab und griff an den Saum des String-Tangas und zog ihn ebenfalls nach unten. Wieder wackelte sie im gebückten Zustand mit dem Hintern. Nun konnte man sogar ihre rasierten Schamlippen zwischen den Oberschenkeln leuchten sehen.

„Schau dir diese geile Schlampe an", sagte Hasan zu mir, und ich bestätigte es ihm mit einem Kopfnicken, als wäre es das selbstverständlichste auf der Welt, dass meine Freundin hier ihre Fotze präsentierte.

Unten herum völlig nackt drehte sie sich um, zeigte uns ihren ebenfalls rasierten Venushügel und zog sich dann langsam den Rock an.

„Einfach nur Klasse diese rasierte Deutsche Fotze",

sagte Hasan.

Auch ich konnte bei dieser Darbietung meine Augen nicht von meiner Schlampe lassen. Vergessen war mein Zorn über Hasans vulgäre Ausdrucksweise, ich selbst dachte und sprach in seinen Worten. Die Situation war einfach Messer Scharf und ich voll geil. Ich merkte deutlich die Beule in meiner Hose. Auch Hasan bemerkte es und griente mich nur an.

„Das gefällt dir wohl wenn deine schöne Schlampe sich so richtig geil zur Schau stellt?" sagte er.

Ich nickte nur, es machte mich unglaublich an als er so vulgär und schmutzig von ihr sprach.

" Ja, sie kann so eine richtige geile Sau sein „

hörte ich mich sagen.

Ich stand jetzt wie neben mir.

Eva kam zurück und setzte sich neben mich, also wieder gegenüber von Hasan auf die Couch. Darauf tranken wir eine weitere Runde Raki.

Eva wollte gerade ihre Beine übereinanderschlagen, da schüttelte Hasan wieder den Kopf.

Hasan sah herausfordernd auf den Rocksaum von meiner Frau und sagte zu mir,

"sag deiner Fotze sie soll ihre Beine nie mehr übereinanderschlagen und sag ihr auch, sie soll die Beine spreizen, dass ich besser ihre Hurenfotze sehen kann."

„Du hast gehört was du machen sollst", sagte ich mit kratziger Stimme.

Eva schaute mir in die Augen, rutschte mit ihrem Hintern etwas nach vorne und spreizte die Beine. Es war geil wie Eva mir weiter in die Augen sah und ganz devot dabei den Befehl ausführte. Jeder konnte nun gut unter dem hochgerutschten Rock ihre äußeren vor Nässe glänzenden Schamlippen sehen.

Auch Eva war von der Situation jetzt Volkommen aufgegeilt. Sie war so nass, dass sogar ihr Fotzenschleim zwischen den Schamlippen heraus quoll und an den Beinen herunter lief.

„So ist es recht!" sagte Hasan, doch im selben Moment kam ein Verkäufer nach hinten. Er sprach Hasan auf Türkisch an.

Eva und ich schreckten dadurch hoch. Eva setzte sich schnell wieder aufrecht hin, zog den Rock zu Recht und legte die linke Hand auf die offenstehende Bluse um ihre Brüste etwas zu verdecken.

Hasan stand auf und ging mit dem Verkäufer nach Vorne und kam nach kurzer Zeit mit einem Mann zurück. Sie wechselten ein paar Worte und Hasan forderte ihn auf Platz zu nehmen. So wie die Worte sich anhörten musste der Mann ein Russe sein. Er setzte sich also neben Erika, auf den Platz den Hasan frei gemacht hatte, mit direktem Blick auf meine Freundin.

Hasan stellte sich hinter ihn und ich bemerkte, dass er nun eine Kamera in der Hand hielt.

"Hallo darf ich vorstellen, Eva und Johannes und hier Erika", dabei zeigte er mit der Hand auf die jeweilige Person, „und das hier ist Ivan ein guter Kunde aus Russland".

Mit dem neuen Gast am Tisch gab es eine neue Runde Raki. Die Gläser wurden gefüllt und es wurde allgemein zugeprostet. Ich merkte den Alkohol immer mehr und wie ich am Blick von Eva sah, ging es ihr genauso oder sogar noch schlimmer. Als die Gläser leer waren erhob Hasan wieder die Stimme:

"Und nun Johannes darfst du uns zeigen, wie geil es dich macht wenn du deine Schlampe so in aller Öffentlichkeit vorzeigst. Die Beule in deiner Hose vorhin war ja schon Beweis genug und nun runter mit deiner Hose und hol deinen Schwanz raus. Eva soll sehen können, wie es dich aufgeilt, wenn man sie zur Schau stellt".

Wie unter Zwang öffnete ich meine Hose, zog sie samt Unterhose herunter und legte damit meinen Schwanz frei. Durch die Unterbrechung und den neuen Gast war mein Penis schlaff geworden und lag nun so zwischen meinen Beinen.

Es machte mich schon etwas nervös, dass Eva neugierig durch Hasans Worte geworden, mir dabei zuschaute.

„Da sieh mal einer an, was haben wir denn da für ein kleines Schwänzchen und damit willst du eine Frau befriedigen" höhnte Hasan,

"und nun beug dich schön rüber zu deiner Fickschlampe und mach ihr die Bluse ganz auf und zeig mal Ivan, was für große Titten sie hat".

Eva stützte sich seitlich mit ihren Händen auf die Couch ab und ich öffnete ihre Bluse ganz und zog sie auseinander. Evas Brüste standen nun zum anbeißen schön ab, die Brustwarzen waren hart und schauten 2 cm spitz nach vorne.

Dieser Anblick und die Tatsache, dass ich einem Wildfremden die Titten meiner Freundin präsentierte, machten mich wieder geil und mein Schwanz schwoll etwas an.

„Schau Eva, wie das deinen Freund aufgeilt", sagte Erika und deutete auf meinen Schwanz.

Eva schaute nun interessiert auf meinen Schwanz und registrierte meine wieder erwachte Geilheit.

„Und nun wirst du uns allen die Fotze deiner Frau zeigen! Auf geht's!" sagte Hasan.

Wie unter Trance beugte ich mich noch einmal zu Eva und zog ihr den Rock hoch. Durch einen leichten Druck von hinten auf ihren Po, forderte ich sie auf wieder nach vorn zu rutschen und spreizte ihr dann mit beiden Händen die Beine. Um Ivan einen noch besseren Einblick zu gewähren, zog ich nun ihre äußeren Schamlippen soweit auseinander, dass Ivan richtig in ihr nasses von Lustschleim glänzendes Loch schauen konnte. Mein Schwanz stand dabei wie eine eins.

Sowohl Eva als auch Hasan sahen es.

Hasan lachte und machte immer wieder Fotos von uns.

Auf einen Wink von Hasan machte sich Erika an Ivan zu schaffen, holte seinen Schwanz heraus, beugte sich über ihn und nahm ihn tief in den Mund.

„Und nun Eva, zeig mal Ivan wie du es dir selbst besorgst

und du Hannes darfst dir dabei dein Schwänzchen wichsen".

Meine Freundin fingerte sich ihr nasses Loch erst mit einem, dann mit zwei und zum Schluss mit drei Fingern. Mit dem Zeigefinger der anderen Hand massierte sie wie wild an ihrer Klitt.

Erika blies schmatzend mit voller Hingabe den großen Schwanz von Ivan.

Eva stöhnte nun immer lauter und ich wichste immer fester. Sowohl Ivan als auch Eva und auch ich kamen zur gleichen Zeit.

Ich spritzte meinen Samen im hohen Bogen auf den Bauch und Möse von Eva, auch Eva hatte vor lauter Geilheit abgespritzt und der Lustschleim lief ihr in kleinen Bächen die Beine runter. Ivan ergoss sich in den Mund von Erika, die alle Mühe hatte die große Portion zu schlucken.

Hasan lachte und knipste immer wieder Bilder von uns.

Jetzt stand Erika auf, ging zu Eva, beugte sich über sie und gab ihr einen Zungenkuss. Deutlich konnte man das Zungenspiel der beiden Frauen sehen. Dann hob Erika den Kopf etwas an und lies ihren Speichel und die letzten Reste von Ivans Sperma in Evas offenen Mund tropfen.

Ivan wandte sich an Hasan und fragte ihn, "kann ich ficken die Blonde." Und deutete auf Eva.

Hasan lachte und sagte: „Die ist noch nicht im Angebot, vielleicht das nächste Mal. Heute musst du mit Erika vorlieb nehmen. Aber dafür kannst du sie ja von Vorne und von Hinten nehmen".

Ivan stand auf, nahm Erikas Hand und ging mit ihr hoch ins Büro.

„Jetzt wird sie erst mal richtig eingeritten, dann ist sie für mich nachher leichter zu nehmen", meinte Hasan, kam um die Couch herum und stellte sich vor Eva.

„Und nun Madame ist blasen angesagt", sagte er und griente mich an.

Eva zögerte im ersten Moment, öffnete dann aber seine Hose. Sie schaute mit geilem Augenaufschlag und einem Lächeln auf den Lippen zu mir und holte dann den Riesenschwanz heraus. Ich konnte nur staunen. Hasan hatte wirklich nicht geflunkert, sein Schwanz war gut 26 cm lang und hatte bestimmt einen Durchmesser von gut 5 cm.

Eva leckte erst über die Eichel, dann den Schaft hinunter und wieder hoch bis sie ihn schließlich in den Mund nahm. Mit aller Hingabe machte sie sich an Hasans Schwanz zu schaffen. Ich stand auf, ging um die Couch herum und stellte mich neben die beiden um dem Treiben besser zuschauen zu können. Mein Schwanz wurde dabei schon wieder hart. Hasan, der das bemerkte schubste Eva an und deutete auf meinen Schwanz. Eva ließ seinen Schwanz mit einem Plopp aus ihrem Mund gleiten, schaute auf meinen Steifen und lachte. Dann nahm sie Hasans Schwanz wieder in den Mund und blies ihn mit aller Inbrunst weiter. Ich konnte nicht anders und wichste schon wieder.

Als ich sah wie Hassan in Evas Mund kam, ihr dabei eine große Menge Sperma in den Mund, weiteres ins Gesicht und den Rest auf ihre Titten spritzte, war es auch bei mir soweit und ich kam und ergoss mich auf ihre Titten, Bauch und Schenkel. Laut schmatzend schluckte Eva willig Hasans Sperma.

Dieses, so wie alles andere davor wurde von Hasan mit der Kamera festgehalten.

Eva und ich waren noch wie benommen, als Hasan mich aufforderte sie zu küssen. Ich kam seinem Befehl nach und gab ihr einen Zungenkuss. Noch deutlich schmeckte ihr Mund nach Hasans Sperma. Zu meiner Verwunderung machte es mir nichts aus, im Gegenteil, es machte mich nur noch geiler zu schmecken, dass sie so benutzt worden war. Danach leckte ich sogar mein und sein Sperma von Sabines Gesicht, von ihren Titten und reinigte dann auch ihren Bauch und die Schenkel.

„Ihr könnt jetzt abhauen", sagte Hasan, hielt den Fotoapparat hoch, „die sind für das Familienalbum", dann lachte er dreckig und ging nach vorne.

Wir zogen uns an, wobei Eva ohne jegliche Hose den Minirock anbehielt. Mit ihrer Bluse, Leinenblazer und ihren Schuhen dazu ging sie mit mir nach vorne.

Wir verabschiedeten uns noch von Hassan, der Eva zu sich zog und vor dem Laden, also öffentlich und in meiner Gegenwart ihr unter den Rock griff. Er steckte ihr dabei zwei Finger in die Fotze, fingerte sie kurz, zog die Finger heraus und steckte sie dann ihr in den Mund.

Grinsend bemerkte Hasan dabei,

„so ist es brav, immer schön ohne Höschen, dann bis zum nächsten Mal", und laut lachend ging er wieder in den Laden.

Leicht schwankend und uns gegenseitig festhaltend, der Alkohol war nun an der frischen Luft noch deutlicher zu spüren, wankten wir zum Taxi und fuhren zurück zum Hotel.

Wochen später, erst als sie wieder zu Hause waren, konnten sie sich über die Vorkommnisse bei Hasan aussprechen. In dem ersten und in allen Gesprächen danach, waren sie sich einig, dass es geil war, es jedoch nur durch die vielen Raki, den sie getrunken hatten, erst möglich wurde. In allen Gesprächen wurden keine einseitigen Schuldzuweisungen gemacht und so hatten sie es dann letztendlich als eine einmalige Sache abgehakt.

Das war die offizielle Meinung beider, doch in jedem von ihnen lösten die Erinnerungen an den Abend in Hasans Laden etwas anderes aus. Etwas was jeder für sich nicht wahr haben wollte, so intim, so geheim, so unvorstellbar und doch vorhanden, unauslöschlich, wie eine Zeitbombe, die in ihnen schlummerte.

So fragte sich Johannes oft, ob die Bewunderung, die er Eva schon immer gegenüber empfunden und wegen der er sie auch schon von Anfang an gerne beobachtet hatte, wirklich so weit ginge, dass er sie sogar jetzt, als seine Ehefrau, gerne Beobachtete wenn sie mehr zeigte als es züchtig ist. Ja, dass er sogar schon vor seiner Ehe mit ihr soweit gegangen war, dass er das Angaffen, das Beobachtung mit anderen teilen wollte. Er sie aus diesem Grund immer wieder dazu animierte im Schwimmbad oder am Baggersee oben ohne zu sonnen, um beobachten zu können, wie andere sie angafften. In besonderen Fällen er es sogar akzeptierte, wenn ein Anderer eng mit ihr tanzte, oder sie mit Sonnenöl einrieb oder irgendwie antatschte, wenn er es beobachten und sich dadurch aufgeilen konnte. Wenn sie sich beschwerte, spielte er es herunter und beschwichtigte sie.

War Hasan die Grenze beim Zusehen, beim passiven Aufgeilen gewesen, als Hasan sich von Eva in seiner Gegenwart einen hat blasen lassen?

War es die Spitze als Voyeur, als er dem Russen Evas Schnecke präsentierte und sie sich vor ihm selbst befriedigte?

Wie weit würde er gehen um den Kick zu erleben?

Auch war es für ihn im Nachhinein erschreckend, dass er keinerlei Ekel vor Hasans Sperma hatte. im Gegenteil es ihm sogar schmeckte, und der Wunsch es direkt und nicht indirekt zu empfangen wurde bei diesen Gedanken immer größer.

Wollte er nicht schon immer einmal fühlen, wie es war einen Schwanz im Mund zu haben.

Wie oft hatte er als kleiner Junge versucht seinen eigenen Schwanz in den Mund zu nehmen, es aber nie geschafft.

Einem anderen Jungen einen zu blasen, dazu war er zu feige gewesen.

All das war aber immer ein unerfüllter Traum geblieben.

Heute war er erwachsen und er stand doch über diesen Dingen.

In seinen Gedanken hatte er das alles als Kinderphantasien, als pubertärer Kram abgetan.

Er war dann umso mehr überrascht, wie der Abend bei Hassan dieses so leicht ins Schwanken gebracht hatte.

Es fröstelte ihn bei diesem Gedanken.

In Eva hatte das Erlebnis bei Hasan wieder ihre tiefe Sehnsucht nach Unterwerfung und Erniedrigung freigesetzt. Schon damals als sie mit ihrem Ersten Freund Serkan, der mit dem tollen großen Schwanz, zusammen war, hatte sie es genossen von ihm gedemütigt zu werden. Er hatte sie entjungfert, vaginal als auch anal und sie war ihm verfallen. Wie oft hatte er sie vor seinen Freunden als Deutsche Hure oder Nutte bezeichnet und sie hatte es ihm nie übel genommen. Im Gegenteil, es geilte sie auf, wenn er sie so öffentlich bezeichnete. Wie oft hatte er im Beisein seiner Freunde ihre Titten geknetet und sie sogar freigelegt, um sie seinen Freunden zu präsentieren. Wenn er ihr dann dabei in die Warzen kniff, stöhnte sie ohne Scham laut auf. Sie hätte alles für ihn getan.

Sie brauchte einen dominanten Mann, so wie Serkan oder auch Hasan und nicht so einen wie Hannes. Johannes war sehr lieb, zuvorkommend und er war alles was eine normale Frau sich von einem Mann nur wünschen konnte, aber er war nichts für sie. Sie hatte geglaubt, dass nach dieser schrecklichen Enttäuschung, die Erkan ihr mit seiner Heirat zufügt hatte, sie zu einem normalen Leben zurück gefunden hätte. Dem war aber nicht so. Nicht die Heirat hatte sie Enttäuscht, sondern seine Zurückweisung als Folge der Heirat. Sie hätte es akzeptiert, dass er eine türkische Ehefrau hat und wäre gerne seine Mätresse geworden. Nicht nur das, sie wäre sogar die Dienerin seiner Frau geworden, wenn er sie nur ab und zu gefickt hätte. Aber er hatte sie fort geschickt. Danach war sie so ernüchtert, dass es wirklich den Anschein hatte, sie sei „normal". Doch in Wirklichkeit war Eva in dieser Zeit wie in einem Dornröschenschlaf gefallen, aus dem sie durch Hasan mit Urgewalt geweckt wurde.

Wie oft, wenn sie sich im letzten Jahr selbst befriedigte, dachte sie an den großen Schwanz von Hasan, wie er ihren Mund gefickt hatte. Wie würde er sich erst in ihrer Möse anfühlen? So wie bei Serkan oder noch besser? Sie hatte sich fest vorgenommen Johannes zu überzeugen, mit ihr wieder einen Urlaub dort in Belek in der Türkei zu machen. Sie wollte es testen, ob der Schwanz von Hasan eine solche Anziehungskraft auf sie ausüben würde, dass sie dem nicht widerstehen könnte. Sie schaffte es ihn zu überzeugen und nun waren sie wieder hier.

Es dauerte 5 Tage bis sie den Mut gefasst hatten nach Belek zu fahren. Am späten Nachmittag machten sie sich auf den Weg dorthin, zum „Shopping" in die nahe Stadt. Die Fahrt mit dem Taxi dauerte nur fünf Minuten und kostete gerade mal 3.80 Euro. Der Euro ist wohl nicht die offizielle Währung in der Türkei, aber durch die hohe Inflationsrate vor der neuen türkischen Lira, hatte sich es eingebürgert in Euro zu rechnen und zu kassieren.



Sie stiegen noch auf der Durchgangsstraße am Anfang der Einkaufsstraße aus. Man ging von hier durch eine Art Tor und dahinter begann die Einkaufsmeile. Soweit man sehen konnte lag dort ein Geschäft nach dem Anderen. Weil es erst später Nachmittag war, hing die Hitze noch richtig heiß hier in den Straßen. Normal geht man ja auch erst später Einkaufen, doch sie wollten sich Zeit lassen um alles mit Ruhe anzugehen und wenn man entsprechend angezogen ist, macht einem die Hitze auch kaum was aus. Eva trug einen kurzen Rock, eine weiße Bluse und dazu halb hohe Slipper. Johannes trug kurze Shorts und ein Polohemd, dazu Stoffturnschuhe ohne Strümpfe.

Sie besuchten alle Geschäfte deren Besitzer und auch deren Verkäufer sie im Urlaub letzten Jahres kennen gelernt hatten. Alle Geschäftsleute und auch deren Angestellte erkannten sie wieder und sie wurden mit großem Hallo begrüßt.

„Es ist einfach toll so begrüßt zu werden", meinte Johannes, "denn man fühlt sich gleich irgendwie wieder wie unter Freunden".

Eva lachte und nickte ihm zu.

Natürlich wussten sie, dass das nicht so ganz echt, bzw. nur halb echt war und sie einem eigentlich etwas verkaufen wollen. Doch war das ihnen in diesem Augenblick egal, weil es einfach nur gut tat. Man muss ja nicht immer was kaufen! Jeden Falls nicht gleich und auch nur das, was einem gefällt. Nach einer Stunde hatten sie fast alle Geschäfte abgeklappert, nur ein Geschäft fehlte noch, der Jeansladen von Hasan. Dort war im letzten Jahr die besagte Verabschiedung, wie ihr ja wisst etwas anders ausgefallen, als sie es sich gedacht hatten.

Deutlich spürten beide ein Kribbeln im Magen, als sie hier wieder durch die Stadt in Richtung Hasan gingen. Natürlich hatte Johannes bemerkt, dass Eva eine Bluse ohne BH und dazu einen kurzen Rock trug. Eigentlich die Kleidung, die Hasan im letzten Jahr ihr vorgeschrieben hatte.

Nun war die Frage noch offen, ob mit oder ohne Slip. Daraufhin angesprochen, sagte sie,

"das mit der Kleidung ist r e i n e r Zufall und ein Höschen habe ich darunter, nur zu deiner Beruhigung!"

Grinste Johannes an und hob leicht ihren Minirock am Po hoch, so dass er ihren Slip sehen konnte. Johannes lachte zurück, hatte aber irgendwie das Gefühl, dass sie auf den Besuch bei Hasan fixiert war und sich seiner Anweisung entsprechend angezogen hatte. Das mit ihrem Höschen beruhigte ihn dann wieder.

Johannes schaute sich um und sagte zu Eva, „nach meiner Orientierung sind wir gar nicht mehr so weit weg von Hasans Laden. Ich glaube noch 100 Meter, bis zur nächsten Kreuzung und dann rechts um die Ecke, da müsste der Laden sein".

Er schaute sie an,

" na wie ist es, gehen wir heute noch zu Hassan?"

„Nö! Lass uns lieber etwas trinken gehen", sagte sie und ging auch schon auf eine Bierbar zu, die im Hof mehrere Tische aufgestellt hatte.

Es waren vier Tische besetzt und sie setzten sich etwas weiter hinten an den letzten Tisch mit Sonnenschirm. Kurze Zeit später kam auch schon ein etwas ungepflegter, untersetzter, 170 großer, über 60 Jahre alter türkischer Mann, zu ihnen an den Tisch. Wie sich später herausstellte war es der Wirt. Sie bestellten zwei Bier und der Alte schlürfte davon.

„Ich gehe nur kurz auf Toilette", sagte Eva und verschwand. Kurze Zeit später brachte der Wirt die zwei Bier und auch Eva kam schon wieder von der Toilette zurück und setzte sich zu Johannes.

„Sag mal Hannes, wollen wir denn überhaupt noch zu Hasan gehen?"

„Ich denke schon, wir haben doch zuhause darüber gesprochen. Wir wollten doch testen, wie wir auf ihn reagieren und zwar nicht besoffen sondern nüchtern!"

„Nun ja, das schon, aber haben wir denn den Test nicht eigentlich schon gemacht. Wir sind zusammen geblieben, waren glücklich und haben sogar geheiratet. Was brauchen wir Hasan zu unserem Glück?"

„Willst du jetzt kneifen mein Schatz?"

„Nein, gar nicht! Ich mein halt bloß!" erwiderte Eva

„Weist du was wir machen", schlug Johannes vor, „ da wir Hasan ja eigentlich nicht mehr brauchen, lassen wir ihn einfach auflaufen, zeigen ihm die kalte Schulter."

„Genau, so machen wir es! .......Aber .............bist du denn wirklich überzeugt, dass das auch so klappt Hannes?"

„ Gut, ich gebe zu, dass er eine starke Wirkung auf seine Mitmenschen ausübt. Auch hat er eine Ausstrahlung, die ein nein im Keim erstickt. Aber wenn wir zusammen halten und nüchtern bleiben, wird es klappen. In der Erinnerung ist alles viel stärker, vielleicht ist ja seine Wirkung gar nicht so dominant, wie wir es im letzten Jahr empfunden haben."

„ Na ja, dann probieren wir es halt aus."

„Wir gehen also zu ihm?" Johannes schaute fragend zu Eva.

„Ach lass uns erst noch ein wenig hier sitzen", schlug Eva ihm vor, „und wenn wir nachher noch Lust haben, gehen wir halt einfach mal bei ihm vorbei. Denn gar nicht hinzugehen ist ja auch etwas feige, nicht Wahr?"

Johannes nickte, er war mit Evas Vorschlag einverstanden und sie tranken schweigend weiter an ihrem Bier.

Kurze Zeit später sah Johannes wie Hasan in den Hof herein kam. Er hatte einen Camcorder in der Hand und machte einen Schwenk über die Tische hinweg. Als er sie im Sucher hatte, blieb er mit der Filmkamera eine Zeit lang auf sie gerichtet stehen und es sah so aus als zoomte er sie ran. Danach schaute er auf, winkte ihnen zu und kam gleich zu ihnen an den Tisch.

„Wenn das nicht meine kleine süße Eva ist, da fresse ich doch einen Besen" küsste sie auf die Wange und setzte sich neben Sie. „Ich darf doch? Hannes? oder?

„Klar doch!" Johannes war etwas verdattert, denn mit ihm hatte er jetzt überhaupt nicht gerechnet.

„Und alles klar? Alles frisch im Schritt!" lachte er zu Eva, dann winkte er dem Wirt, „He, Mehmet, für mich einen Kaffee und für die zwei einen Raki! Den trinkt ihr doch so gerne, nicht wahr? Ha, ha!" Und legte seine Hand auf Evas Oberschenkel.

Wie kann das möglich sein, fragte Johannes sich, noch vor zwei Minuten waren wir uns einig, dem Hassan Paroli zu bieten. Doch was ist jetzt, er trifft uns, setzt sich zu uns an den Tisch und peng, ist alles anders. Johannes schüttelte den Kopf.

Allein durch seine Anwesenheit dominierte er Eva und auch Johannes. Ihr Verhalten, ihre Stimmung, ihre Selbstsicherheit als Paar aufzutreten, auch die Gefühle zu ihm, die Wichtigkeit ihm die kalte Schulter zu zeigen, all das hatte sich mit einem Male in Luft aufgelöst.

Nicht nur vorhin, nein, auch die ganzen Tage, die sie nun schon hier waren, aber auch schon als sie den Urlaub planten, hatten sie darüber gesprochen, wie sie sich verhalten würden. Sie waren sich vollkommen einig, was sie ihm sagen und was sie tun wollten, wenn er sie wieder, sexuell belästigt. In ihren Augen war Hasan doch kein Mann von Welt, sondern letztendlich nur ein einfacher Ladenbesitzer hier in Belek. Ihr Verhalten sollte dem doch Rechnung tragen.

Doch was war nun wirklich?

Alles war weg.

Ihre Köpfe waren leer.

Sie waren nicht mehr sie Selbst.

Wie hypnotisiert saßen sie bei ihm und warteten,

warteten auf das, was ihm beliebte mit ihnen zu machen.

Es lag eine spürbar beklemmende aber überaus erotische Spannung zwischen ihnen in der Luft.

Diese Stimmung manifestierte sich bei Eva in einer Hitzewelle, die blitzartig durch die auf ihrem Oberschenkel liegende Hand von Hasan in ihren Körper einschoss. Sie schwitzte, ihre Wangen glühten und eine bedingungslose Geilheit machte sich in ihr breit. Sie spürte die Nässe zwischen ihren Beinen und Ihre steil aufgerichteten Brustwarzen stachen förmlich durch den Stoff der Bluse.

„Aha!", sagte Hasan und schaute auf ihre Brüste, „Eva hat sich ja wirklich an meine Kleiderordnung gehalten. Sehr brav! Ohne BH und nur in Bluse dazu der kurze Rock, stimmt alles. Obwohl die Bluse für meine Begriffe zu undurchsichtig und zu weit zugeknöpft ist. Nun ja, das ist aber jetzt nicht so wichtig. Wichtig ist nur der eine Punkt, ob sie das Höschen ausgelassen hat." Er lächelte erst Eva und dann Johannes an, „ich könnte Wetten, dass sie kein Höschen an hat!"

„Wenn du dich da mal nicht irrst", entgegnete Johannes ihm.

Sein Selbstbewusstsein stärkte sich ein wenig bei dem Gedanken, Hasan eins auswischen zu können.

Mehmet, der Wirt brachte den Kaffee und die zwei Raki. Er hatte beiläufig etwas von ihrem Gespräch und von der sich anbahnenden Wette mitbekommen Er blieb bei ihnen stehen und bot sich als Schiedsrichter in dieser pikanten Sache an.

„Ok!", Mehmet ist mein Zeuge, hier sind meine 100 Euro Wetteinsatz", sagte er zu Johannes mit ernstem Ton und legte zwei 50 Euro Scheine auf den Tisch,

"auf wette dagegen. Wenn sie ein Höschen an hat, dann gehört das Geld dir, wenn nicht, hast du halt deine 100 Euro verloren!"

„Hasan ich habe nicht so viel Geld um es dagegen zu setzen. Ich kann und will mir so eine Wette nicht leisten, " erwiderte Johannes, um ihn zu locken. Er wollte, dass Hasan den Einsatz erhöhte und dadurch sein Triumph über ihn perfekter würde. Er wusste ja, dass sie hundertprozentig eines trug, weil Eva ihm ja vor ein paar Minuten das Höschen gezeigt hatte.

Hasan überlegte kurz und machte dann den Vorschlag,

„Johannes ich will kein Geld von dir, ich erhöhe auf 500 Euro.

Das ist viel Geld!

Wenn sie ein Höschen an hat, dann gehört das Geld dir, wenn nicht, dann darf ich deine Frau in deiner Gegenwart ficken!

Hast du mich richtig verstanden?"

„Ja, Hasan!" sagte Johannes, „ich habe verstanden, alles klar, wenn sie ein Höschen trägt ist das Geld mir, wenn nicht, darfst du es mit meiner Frau treiben!"

„Mir egal wie du es nennst! Ich werde sie auf jeden Fall so richtig durchficken! Also Abgemacht", und er bot Johannes die Hand an.

Johannes schlug mit einem leichten Lächeln in Hasans Hand ein.

Nun war es so weit, Hasan forderte Eva auf sich in Richtung Mehmet zu drehen und die Beine zu spreizen, was sie auch tat. Nun konnten sowohl Mehmet, als auch ihr Mann alles gut sehen. Dann zog Hasan langsam ihren Rock hoch und ihre blank rasierte Muschi kam zum Vorschein.

Johannes war wie vom Donner gerührt. Er konnte es nicht glauben. Wo war ihr Höschen. Wie hat er oder sie es weggezaubert. Noch ganz betäubt vom Ausgang der Wette trank Johannes erst mal gleich seinen Raki und den von Eva hintereinander in einem Zug aus. Ihm war es im Moment egal, dass Eva mit freigelegter Muschi hier am Tisch saß, dass Mehmet sie so sehen konnte, dass auch das Pärchen am Tisch gegenüber alles sehen konnten, dass Hasan die Situation ausnutzte und ihr zwei Finger in ihr Loch schob. Johannes konnte es einfach nicht fassen.

„Bring noch mal zwei Raki, ich glaube die können sie jetzt gebrauchen", lachte Hasan und fingerte Eva jetzt härter und tiefer, so dass sie im Rhythmus der Finger stöhnte.

Was für eine unwirkliche Situation. Im ersten Moment brachte das Ganze Johannes total auf und machte ihn auch unheimlich Eifersüchtig, doch im zweiten Moment geilte die Situation ihn wiederum wahnsinnig auf. Ihm schoss das Blut in seine Lenden und eine knall harte Erektion kündigte sich an.

Nein nur das nicht! Nicht jetzt! dachte Johannes, wenn Hasan oder Eva jetzt die Beule in meiner Hose sehen, dann bin ich geliefert. Sie werden mich damit aufziehen und verhöhnen! Wie peinlich ist das!

Ich muss dem Treiben hier am Tisch ein Ende setzen!

„OK, Hasan, ich habe verloren, ja du darfst sie haben! Aber von öffentlichem Fingern war nie die Rede!" fuhr er ihn an, um hier als Ehemann wenigstens irgendetwas dagegen zu sagen „also hör auf und sag wann du es durchziehen willst. Ich werde mich auf jeden Fall an unsere Abmachung halten!"

Hasan schaute langsam zu ihm und zog mit einem Schmatzen seine Finger aus Eva. Auch sie hatte seine Worte gehört und zog nun etwas verschämt ihren Rock wieder nach unten. Mehmet kam mit zwei Raki zu ihnen und stellte sie grinsend auf den Tisch.

„Das alles geht heute aufs Haus! Vielleicht sieht man sich ja mal wieder!" sagte er, zwinkerte Johannes zu und verschwand.

*Hatte der eben Hannes angemacht?* fragte sich Eva, doch war sie sich nicht sicher.

Hasan schlürfte an seinem Kaffee, Eva und Johannes tranken ihren Raki.

Hasan blickte auf und sagte zu Johannes, "wenn du mich so fragst Johannes, dann machen wir es gleich, trinkt euer Bier aus und dann gehen wir in mein Geschäft!"

Gesagt, getan, sie tranken aus und verließen zusammen das Lokal.

Auf dem Weg zu Hasans Geschäft wurde Johannes klar wie alles ablief,

*vorhin, als Eva auf der Toilette war, zog sie das Höschen schon aus und kam dann ohne zum Tisch zurück. Sie wollte für Hasan bereit sein und hatte schon zu diesem Zeitpunkt eingeplant, nach dem Bier hier in sein Geschäft zu gehen.

Was für eine kleine Schlampe ich doch habe.

So kenne ich meine Eva noch gar nicht.

Und wie scheinheilig sie war, als sie aus der Toilette kam und die Frage stellte, ob ich wirklich noch zu Hasan gehen wolle, obwohl sie da schon ihren Slip ausgezogen hatte.

Ich habe sie dann auch noch darin bestärkte hinzugehen!

Das war ja der Gipfel.

Ich unwissend, die ganze Situation falsch einschätzend

und sie mit blanker Möse!

Dass sie nach einem Jahr immer noch so geil auf Hasan war,

hätte ich nicht gedacht.

Zumal es für uns beide ein tolles, harmonisches und sexuell durch aus erfülltes Jahr war, in dem wir ja auch geheiratet hatten*.

Auf dem Weg zum Laden hielt Hasan Eva an der Hand und wie ein begossener Pudel ging Johannes hinter ihnen her.

Weiter grübelte Hannes,

* Ja, nach all dem was passiert ist, jetzt heute hier und das vor einem Jahr bei Hasan, muss ich meine Frau mit anderen Augen sehen.

Auch ihr Verhältnis, ihre devote Beziehung zu ihrem ersten Stecher, Serkan, so wie ich es aus ihren Erzählungen her kenne muss ich mit anderen Augen sehen.

Ich habe wirklich gedacht, dass das vergangen und vergessen ist.

Doch jetzt ist das alles aktueller denn je!

Es hat sich etwas in ihr verändert.

Aber auch an mir merke ich es. Ich selbst bin nicht mehr der, der ich noch vor einem Jahr war.

Auch in mir haben sich Türen geöffnet.

Ich mache ihr aber jetzt nach dieser Situation keinen Vorwurf,

nein, ganz im Gegenteil,

denn wenn ich ehrlich bin,

macht mich diese neue freie Art von Sex wahnsinnig an.

Und meine geheimen sexuellen Wünsche,

kann ich jetzt hier vielleicht auch ausleben.

Nur das Umdenken, das Bereitsein fällt mir etwas schwer.

Nun, OK, dass sie bei der Wette vorhin, mich nicht gewarnt hatte,

mich in das offene Messer hat laufen lassen,

das war schon ein dickes Ding.

Aber vielleicht war es auch nur eine Variante in Evas Spiel

um sich selbst zu demütigen,

sich öffentlich vorzeigen zu lassen, um sich und mich, ihren Mann, zu erniedrigen,

und uns dadurch noch geiler, noch williger zu machen.

Und es hatte mich ja auch erregt,

was mein Schwanz mir unmissverständlich klar gemacht hat.

Die Selbstverständlichkeit,

mit der Hasan sie vorhin am Tisch dann in aller Öffentlichkeit hart gefingert hatte, machte mich ja sogar im Nachhinein noch so richtig geil.*

Bei Hasan angekommen gingen sie mit ihm direkt hinauf in sein Büro. Der Raum maß 4x4 Meter. Darin standen ein hoher Aktenschrank, ein großer Schreibtisch mit Chefsessel dahinter, zwei Besucherstühle davor und in der Ecke ein dicker Tresor. Neben dem Aktenschrank ging noch eine Tür in den angrenzenden Waschraum ab.

„He Schlampe", Hasan war in seinem Element, " komm her und blas mir einen!"

Eva kniete sich sofort vor ihn hin und öffnete seine Hose um Ihm den Prügel raus zu holen. Sie wichste ihn erst mal leicht an und steckte ihn sich dann in ihren Mund. Voller Hingabe blies sie den Schwanz. Steckte ihn sich tief in den Mund um ihn dann schmatzend mit den Lippen zu bearbeiten. Hasan legte seine Hände auf ihren Hinterkopf und zog sie immer mehr auf seinen Pint. Immer tiefer nahm Eva ihn in ihrer Maulfotze auf. Johannes konnte kaum glauben, wie tief sie ihn ohne zu würgen schlucken konnte. Hasan langte das nicht, "he, das muss aber noch besser werden, den musst du ganz schlucken können, die Russen stehen darauf!" und wandte sich dann zu Johannes, "Das macht dich richtig an, Hannes, nicht wahr? Vorhin in der Kneipe, als ich Eva fingerte, hatte ich schon geglaubt eine Beule in deiner Hose zu sehen. Da war doch was, oder?"

„Da war gar nichts!" erwiderte Johannes.

„Du kannst mir doch nicht weiß machen, dass es dich nicht geil gemacht hat", lachte er.

„Nein, hat mich nicht!"

„Dann war das dann im letzten Jahr wohl eine Fatamorgana, die ich da gesehen habe!"

„Das war der Suff! Ich hatte zu viel getrunken!"

„Haha! Das wollen wir doch mal sehen! Komm hoch du billige Nutte, jetzt wird gefickt!"

Bei diesem schmutzigen verbalen Sex musste Johannes sich ganz schön beherrschen um keine Latte zu bekommen, so machte ihn das an. Er stellte sich krampfhaft eine 80 jährige Frau vor, alles wabbelig, alles runzelig, der Truthahn an der Fotze zwischen den Beinen herunterhängend, die er lecken sollte. Es klappte und zwischen seinen Beinen tat sich nichts.

„Ich will deine Ehefotze nackt haben!

Ich will euch beide nackt haben!

Johannes komm her und zieh sie aus und servier sie mir auf dem Schreibtisch." Rief Hasan

Johannes ging zu seiner Eva und zog ihr die Bluse aus und streifte ihren Rock nach unten. Sie stieg aus dem Rock und setzte sich mit dem Hintern auf die Schreibtischkante.

„So nun auf den Rücken legen und spreiz ihr die Beine ganz breit! Sie soll die Beine anwinkeln und die Ferse links und rechts auf die Tischkante stellen!" herrschte ihn Hasan an. Eva legte sich hin wie er es verlangte.

„Und nun zu dir Johannes, ich habe gesagt, ich will euch beide nackt haben, darum ziehst du dich jetzt auch aus!"

„Das muss doch nicht sein, fick sie und dann ist gut"

„Das hast du dir aber auch nur so gedacht!" pflaumte ihn Hasan an,

„runter mit den Klamotten, ich will sehen was dein kleiner macht wenn ich deine Ehehure ficke.

Schau nur her, sie will es auch, sie ist sogar ganz wild darauf zusehen wie du reagierst!"

Und tatsächlich, Eva hatte sich mit dem Oberkörper aufgerichtet und stützte sich auf den Ellenbogen ab und schaute ihnen ganz interessiert zu.

„Ja, auf Hannes!

Du musst Hasan gehorchen!

Auch ich will sehen, ob es dich wirklich so kalt lässt, wenn er mich fickt!"

sagte sie und lachte verschmitzt.

Jetzt nur nicht die Oma aus den Gedanken verlieren, dachte sich Johannes und zog sich vollständig aus. Und es funktionierte, vollkommen nackt stand er mit hängendem Schwanz vor ihnen.

„Na, da ist ja der kleine Lümmel wieder" sagte Hasan,

„und nun kommst du zu mir und ziehst mir auch die Hosen runter,

denn ich will sie mir an der Saftschnecke nicht fleckig machen!"

Johannes ging zu ihm und öffnete seine Hose, zog die Hose samt der darunter sitzenden Boxershort mach unten, wohl bedacht darauf Hasans halbsteifen raushängenden Pimmel nicht zu berühren.

Hasan stieg aus den Hosen und stellte mit nach vorne gestrecktem Becken und seinem nach vorne hängenden halbsteifen Schwanz sich vor ihn hin.

„So mein kleiner Fickdiener", flüsterte er,

"und jetzt wirst du mir meinen Schwanz anwichsen und ihn direkt vor dem Fickloch deiner Eheschlampe in Stellung bringen!"

Johannes hatte im selben Augenblick auch den Wunsch gehabt den Schwanz von Hasan in die Hand zu nehmen,

doch wollte er vor ihm seine geheimen sexuellen Neigungen nicht preis geben,

nicht vor diesem arroganten Kerl.

Unwillig schaute er ihn an und nur zögerlich kam er seinem Befehl nach.

Langsam streckte Johannes seine Hand aus und umfasste dann Hasans sogar im halbsteifen Zustand auch schon sehr respektablen Knüppel.

In dem Augenblick, als sich seine Hand um das Glied schloss war seine Selbstbeherrschung weg, war sein Ablenkungsmanöver geplatzt und das Blut schoss ihm in den Pimmel.

Nackt und mit steifem Schwanz stand er nun da und wichste Hasans Fickprügel hoch.

„Seht nur her, die schwule Natter!" lachte Hasan.

Auch Sabine schaute ihrem Mann auf den Schwanz und lachte.

„Wollte mir erzählen, es wäre im letzten Jahr vom Alkohol gekommen! Haha, wenn ich da nicht lache!

Du geile Sau, du liebst es wohl,

wenn man deine ach so liebe und treue Ehefrau so richtig benutzt,

wenn sie vor deinen Augen fremdbesamt wird,

du geilst dich daran auf!

Ja es macht dich heiß,

so heiß wie niemals zuvor, wenn du es mit ihr alleine getrieben hast!"

Die Gedanken von Johannes überschlugen sich.

Er gönnte Hasan nicht den Triumpf über ihn.

Gerade ihm nicht, diesem überheblichen Schwein.

Hier vor ihm wollte er Stärke beweisen,

wollte er etwas von seinem Stolz bewahren,

doch jetzt hatte er die Wette erst richtig verloren.

Johannes stand da wie ein geschlagener Hund.

Ja Hasan hatte ihn bloßgestellt. Sein Wille war gebrochen.

Wie konnte er nur denken, gegen Hasan, in dieser Situation zu bestehen.

Wie töricht von ihm.

Doch was sollte er jetzt machen?

Am besten nicht mehr nachdenken,

Augen zu und durch, dachte Johannes,

einfach nur das tun was Hasan befahl. Irgendwann war es dann vorbei.

Doch trotz aller Wut über sich und der Situation,

trotz der Bloßstellung und all der Scham wurde er geil,

so geil wie niemals zuvor.

Dieses Spiel machte ihn wahnsinnig an und er fügte sich eigentlich doch gerne in die ihm zugedachte Rolle.

So wichste er mit steifen Schwanz und gesenktem Blick Hasan den Knüppel steif und führte ihn direkt vor das Fickloch seiner Eheschlampe.

Hasan übernahm jetzt und zog seinen Prügel von oben nach unten durch Evas Schamlippen. Er sah ihr in die Augen, sie zitterte vor Erregung und erwiderte seinen Blick.

Sie stöhnte, " Hasan fick mich! Ich will jetzt deinen fetten Riemen. Gib ihn mir! Steck ihn rein. Ich will ihn jetzt in mir spüren!"

Hasan lachte und schob ihr seinen Fickbolzen unter ihrem geilen Stöhnen bis zum Anschlag in ihre nasse Fotze.

Eva verdrehte die Augen, ließ den Kopf nach hinten sinken und war nur noch am Stöhnen.

Bei dem Anblick, wie Hasan Evas Ehefotze weitete, sie erst langsam und dann immer härter nahm und sie dann nach allen Regeln der Kunst durchfickte, da konnte Johannes sich nicht mehr zurückhalten und wichste seinen Schwanz.

Eva bockte mit dem Becken Hasan entgegen, um ihn noch tiefer in sich hinein zu bekommen. Ihre Brüste bebten bei jedem Stoß. Hasan knetete jetzt ihre Euter und zwickte ihr in die Nippel. Sie stöhnte laut auf und der erste Orgasmus fegte durch ihren Körper. Eva warf den Kopf hin und her, weitere Höhepunkte reihten sich aneinander und sie zitterte am ganzen Körper.

„Uuuuuuuuuuuiiiiiiiiiiiiiiii,aahhhhh!

Ja fester, mein Hengst.

Fick deine rossige Stute!

Endlich wieder ein Schwanz, der mich voll ausfüllt!

Jaaaaaaaaaaaaaaaaa! Weiter so! Jaaaa! Nein! Jaaaa! I

ch komme ja schon wieder!

Nein lass nicht nach!

Fester!

Spritz in mir ab! Ich will deinen Samen in mir spüren.

Pump ihn in mich rein, deck mich mein Hengst!"

Fast eine halbe Stunde fickte Hasan sie durch. Wie von Sinnen stöhnte und schrie Eva in dieser Zeit ihre Geilheit hinaus. Man konnte sie bestimmt bis auf die Straße hören, so laut war sie. Dann bäumte sich Hasan auf, stieß noch ein paar Mal mit aller Härte zu und verharrte dann in Ihr und pumpte schubweise er sein Sperma in sie hinein.

Johannes starrte die ganze Zeit auf die beiden. Diese Fremdbesamung von Eva ließ ihn vor Geilheit stöhnen. So war es kein Wunder, dass er kurz nach Hasan auch zu seinem Höhepunkt kam und seine Ladung auf ihre Titten spritzte.

Kaum hatten sie verschnauft, da kommandierte Hasan auch schon,

„komm runter von Schreibtisch du geile Sau und leck mir meinen Schwanz sauber."

Ohne zu zögern rutschte Eva vom Tisch und kniete sich vor ihn und leckte ihm seinen Schwanz sauber und versuchte die letzten Spermatropfen aus ihm heraus zu saugen.

„Das wird in Zukunft deine Aufgabe werden, du Schwuli, hast du mich gehört?" Raunzte er Johannes an.

Hannes konnte ihn nur mit offenem Mund und einem ungläubigen Blick ansehen, nickte aber trotzdem.

„Sag deiner Fickschlampe, dass sie sich umzudrehen hat.

Sie soll sich nach vorne beugen,

sich mit den Händen am Tisch abstützen,

die Beine Spreizen und mir ihren Fickarsch zeigen!"

Sie tat es auch ohne, dass Johannes ihr den Befehl wiederholte und streckte herausfordernd ihren Arsch in Hasans Richtung.

„So ist es geil! So kann man schön ihre Arschfotze sehen!" sagte Hasan und steckte, nicht ohne dass er ihn zuvor in ihrer Möse nass gemacht hatte, seinen Zeigefinger in die Rosette, mit der anderen Hand begann er ihre Arschbacken zu massieren.

Eva stöhnte unter der Behandlung auf.

Hasan zog auf und rotzte ihr einen dicken Klumpen in den Arschspalt.

Mit dem Rotz schob er neben dem Zeigefinger der rechten auch den Zeigefinger der linken Hand in ihren Arsch.

„Aaaahhh! Hasan was machst du da?" stöhnte sie.

„Ich werde dich jetzt,

nach dem ich dich geweitet habe in den Arsch ficken, du Stück Scheiße!"

grunzte er und zu Johannes,

„und du wirst mich darum bitten,

dass ich deine Schlampe in den Arsch ficke, Ist das klar?"

Mit weit aufgerissenen Augen verfolgte Johannes das Treiben und konnte nur mit einem staunenden Gesichtsausdruck und mit einem Nicken auf seine Frage antworten.

*Er will wirklich meine Kleine jetzt in den Arsch ficken, wo sie dort doch so eng ist*,

dachte Johannes für sich,

*Sie hat mir es in den ersten vier Jahren unserer Beziehung nicht erlaubt, sie so zu nehmen. Erst nach dem letzten Besuch, hier bei Hassan vor einem Jahr, hatte sie mir gestanden, dass ihr Arschloch nicht mehr jungfräulich ist und wir hatten danach des Öfteren wunderbaren Analverkehr. Und jetzt sagt sie kein Wort als er ihr ankündigt, er wolle sie in ihren Arsch ficken, sondern streckt ihm wie eine Hure willig den Arsch hin. Und ich soll ihn auch noch dazu auffordern es zu machen!*

Er konnte es nicht richtig fassen, was hier abging.

Doch da er für heute sich vorgenommen hatte, nicht mehr zu denken,

nicht mehr zu Beurteilen was hier geschah

und nur noch devot seinen Teil dazu beizutragen wollte,

kam auch von ihm kein Einspruch.

Hasan fingerte sie nun gleichzeitig mit beiden Zeigefingern, zog diese dabei immer wieder auseinander und spreizte dadurch ihren Anus. In das Loch, das dabei entstand spukte er weiteren Speichel. Dann folgten Finger drei und schließlich Finger vier. Jetzt konnte er mit den vier Fingern, jeweils Ring- und Zeigefinger seiner beiden Hände, ihre Arschfotze maximal spreizen. Zwischen den Fingern entstand nun ein richtig großes Loch, in welches er Johannes befahl zu spucken.

Auch Johannes zog daraufhin auf und rotzte ihr voll in den Darm.

Eva stieß am Anfang der Dehnung erst noch spitze Schmerzschreie aus,

im weiteren Verlauf hörte man dann doch auch immer mehr lüsternes Stöhnen.

„Nun bist du dran" sagte Hasan zu Johannes, und drehte sich leicht zu ihm,

"auf die Knie du Schwanzsauger!

Blas mir gefälligst meinen Fickprügel wieder an,

damit ich es der Arschfotze deiner Eheschlampe auch richtig besorgen kann!"

*Diese Sau!* dachte Johannes, *jetzt will er auch noch, dass ich ihm einen blase, wie dreist, wie konnte er nur so etwas von mir verlangen?*

Ihm wurde flau im Magen, die Knie wurden weich, sein Geist protestierte energisch dagegen, doch sein Körper hatte eine andere Meinung dazu. Sein Schwanz wurde augenblicklich hart bei diesem Befehl und er sank auf die Knie. Eva, die das auch mitbekommen hatte, schaute nun ganz interessiert über ihre Schultern zu ihrem Mann und nickte ihm lächelnd zu.

Johannes öffnete seinen Mund soweit er konnte,

er hatte noch niemals so was Dickes, geschweige denn einen Schwanz, in den Mund bekommen und schob langsam seine Lippen über Hasans Eichel. Er umspielte sie mit der Zunge und saugte dann den Schwanz tiefer in seinen Mund. Schob ihn hin und her und versuchte ihn so gut wie möglich zu bearbeiten. Hasan schien es zu gefallen, denn sein Fickprügel wurde wieder Hart.

Während er ihn so bearbeitete sagte Hasan zu ihm,

„so ist es recht du Schwanzlutscher! Immer schön blasen! Du machst das schon ganz gut! An den Feinheiten müssen wir noch feilen. Auch musst du noch lernen, ohne zu würgen ihn tief in den Schlund aufnehmen zu können."

Als er nun hart war, zog er ihn aus Johannes Mund, drehte sich und stand nun mit wippendem Schwanz hinter Evas Arsch.

„Und nun bitte mich darum!" forderte er ihn auf.

„Ich bitte dich Hasan, fick meine Frau in den Arsch!"sagte Johannes leise.

„Lauter, dass es auch deine Eheschlampe hört!"

„Bitte Hasan stoß meine Frau in ihren geilen Fickarsch!"

„So ist es schon besser!

Hast du gehört, um was dein Mann mich anfleht du Fotze?

Hä?

Wackel gefälligst mit dem Arsch, damit ich sehe, dass du dich darauf freust!"

Erst kaum merklich, dann aber doch deutlich wackelte Eva mit ihrem Arsch.

Wie befohlen setzte Johannes Hasans Fickprügel an die Rosette seiner Frau, der verstärkte den Druck und drang ganz langsam in sie ein. Nun konnte man deutlich sehen wie durch die Enge, durch den Widerstand des Schließmuskels, er sich wulstig ausdehnte. Hasan erhöhte den Druck und überwand das Bollwerk und drang mit seiner Eichel ein.

Man merkte richtig wie Eva sich verspannte und sie schrie, "Hasan bitte nicht! er ist so dick! Es tut so weh!"

„Entspann dich du Schlampe!" Sagte Hasan,

verharrt kurz und schlug ihr voll mit der rechten Hand auf die rechte Arschbacke.

„Auahhhhhh!" schrie Eva, doch mit dem Schmerz entspannte sich ihr Schließmuskel und Hasan konnte seinen Fickprügel weitere 10 cm in Ihren Arsch versenken.

„Ohhhhh, ich glaube es zerreißt mich", stöhnte Eva.

Doch unbeirrt fing Hasan nun an seinen Schwanz langsam hin und her zu bewegen. Immer wieder langsam rein und wieder raus.

Eva stöhnte nur noch unartikuliert.

Johannes kniete immer noch neben Hasan und konnte dem Geschehen, dass sich direkt vor seinen Augen abspielte nur staunend zuschauen. Kaum vorstellbar, dass dieser dicke Schwanz in den Arsch seiner kleinen schmalen Frau passt. Er war fasziniert von dem Ganzen und wichse sich schon wieder seinen Pimmel

.

Hasan hatte inzwischen weiter gearbeitet und war bei seinen Vorstößen fast ganz mit seinem Schwanz in Evas Darm eingedrungen.

Nach dem er ihn wieder einmal tief in sie hinein geschoben hatte, verharrte er in dieser Position.

Durch die fehlende Bewegung und die dadurch bedingt, fehlende Reibung

entspannte sich ihre Muskulatur.

Hasan erhöhte wieder den Druck und schob sein Schwanz bis zum Anschlag in ihre Arschfotze.

Nach eins, zwei Minuten fing er dann wieder an seinen Schwanz raus und rein zu schieben.

Erst stieß er sie leicht und langsam. Doch die Bewegungen wurden dann immer schneller und härter. Auch ihr anfängliches Keuchen und das Jammern vor Schmerz wechselten zu einem geilen rhythmischen Stöhnen. Man merkte richtig wie sie es genoss so genommen zu werden.

Nach weiteren 10 Minuten gab es kein Halten mehr. Sie fing an zu zucken und ein erster analer Orgasmus überrannte sie.

Sie stöhnte und schrie nun wie wild,

„Ja, Hasan fick mich in den Arsch!

Endlich nach fünf Jahren habe ich wieder einen richtigen Prügel in meinem Arsch stecken!

Ja mach mich fertig!

Zeig es meiner Arschfotze!

Hab´ keine Hemmungen, ich will ihn richtig spüren!"

Und schon hatte sie ihren nächsten wahnsinnigen Orgasmus.

Johannes war so angetörnt, dass er wie wild wichste.

Auch Hasan war nun wieder so weit und mit lautem Stöhnen spritzt er seine Ladung in ihr Gedärm.

Da Johannes nach wie vor kniend das Geschehen beobachtet hatte, konnte er jetzt gut ihren offen stehenden Anus mit dem Sperma sehen, das aus dem Loch hervor quoll, als Hasan seinen dicken Schwanz aus ihrem Darm zog. Johannes war gebrochen, hatte keinen Widerstand, keine Kraft mehr sich aufzurappeln, geschweige denn sich aufzubäumen. Er schloss die Augen, kniete demütig, wie ein Häufchen Elend vor Hasans Füßen und wichste sich langsam seinen Schwanz. Hasan griff sanft unter sein Kinn, hob seinen Kopf. Johannes schaute hinauf zu Hasan schaute ihm devot in die Augen und lächelte. Hasan lächelte liebevoll zurück, streichelte ihm dabei über das Haar und schob ihm dann seinen besudelten Schwanz in den Mund. Das war zu viel für Johannes, als ihm das Sperma vermischt mit dem herben Kaviargeschmack von Sabine auf der Zunge lag, hatte er einen mächtigen Orgasmus und spritze seine Wichssahne auf seine Oberschenkel, seine Knie und auf den Boden ab.

Nun nickte Hasan ihm lächelnd zu und Johannes leckte ihm dankbar seinen Schwanz sauber.

„Jetzt leckst du noch die Arschfotze deiner Frau sauber", sagte er.

Johannes kam ohne zu zögern seinem Wunsch nach.

Hasan hatte eine Menge Sperma in ihren Darm abgespritzt und um es Johannes zu erleichtern, befahl er ihm sich mit dem Rücken auf den Boden zu legen, so dass Eva mit ihrer Arschfotze sich auf seinen Mund setzen konnte.

In dieser Position konnte das Sperma der Schwerkraft folgend direkt in seinen Mund fließen.

Da Eva durch die maximale Dehnung ihres Arschloches noch keine Gewalt über den Schließmuskel hatte, lief das Sperma ungehindert aus ihrem Loch.

Johannes, der wie in Trance Evas Loch erst ausleckte und dann aussaugte, bemerkte wohl, dass er neben dem Sperma auch andere Sachen mit seinem Mund aufnahm, doch es war ihm egal, auch da regte sich kein Ekel, kein Widerstand in ihm.

Nein, er war sogar noch Stolz auf sich und schluckte alles devot hinunter.

Nach wenigen Minuten hatte Johannes es geschafft und er leckte so gut er es konnte noch ihren Hintern sauber. Dann stand sie auf und half ihm sich zu erheben. Mit seinem leicht verschmierten Mund lächelte er sie an und sie küssten sich leidenschaftlich vor dem grinsenden Hasan.

„So das war es für heute", sagte Hasan zu ihnen, „ihr dürft euch jetzt anziehen und dann fahrt ihr zurück in euer Hotel.

Morgen werde ich euch ein Taxi schicken, dass euch dann am um 19 Uhr vor eurem Hotel abholt!"

Beide schauten Hasan an und nickten, zogen sich dann an, machten sich im angrenzenden Bad noch etwas sauber, stiegen dann die Treppe runter, gingen raus aus dem Laden und fuhren mit dem Taxi zurück in ihr Hotel.

Eva kam mit zwei Büchsen Bier auf den Balkon und schaute zu Hannes, „Schatz, hier nimm! Ein kühles Bier tut uns jetzt beiden gut" und reichte ihm eine Büchse.

Johannes nickte ihr schweigend zu.

Sie waren noch so aufgewühlt von den Ereignissen des Abends, dass sie, nach dem sie zurück im Hotel waren, gleich auf ihr Zimmer gingen. Hier saßen sie nun schon eine Zeit lang auf dem Balkon und tranken ihr Bier, ohne ein Wort zu wechseln.

Hannes ließ seine Gedanken schweifen. Ihm schwindelte es dabei. Man konnte fast meinen, dass er nach dem Rausch der sexuellen Ausschweifungen bei Hasan, so eine Art „Sex Kater" hatte.

Immer wieder tauchten die Scenen des heutigen Abends vor seinem geistigen Auge auf. Johannes konnte nur mit dem Kopf schütteln, so unfassbar war es gewesen. Hatte er doch, allen Ernstes, seine Ehefrau, seine Traumfrau, in seinem Beisein, von einem anderen Mann ficken lassen. Zum Überfluss, aus einer schier grenzenlosen Geilheit heraus, hatte er ihn sogar darum gebeten, ihr den Arsch zu entjungfern. Wobei es sich dann auch noch herausstellte, dass sie mit Analverkehr schon einschlägige Erfahrungen hatte. Diese neue Erkenntnis war umso demütigender, weil sie ihm, ihrem Mann, nun schon seit Jahren, diese Öffnung verweigert hatte. Trotz dessen, quasi als Dank und um ihn erneut einsatzbereit zu machen, hat er dem Türken auch noch devot den Schwanz gelutscht und angeblasen. Hat sich dabei von dem türkischen Stecher sogar erniedrigen lassen. Hat, auf seinen Befehl hin, ihr, seiner Ehefrau, die frisch besamten Löcher ausgelutscht, um dann diesen, so gewonnenen Liebesnektar restlos zu schlucken. Im Nachhinein war das für ihn noch immer absolut unerklärbar. Wie konnte das alles passieren. Besonders verwerflich und schmutzig kam ihm jetzt sein Wechsel von der eher passiven, in eine aktive Rolle auf der Heimfahrt vor, bei der er seine Frau dem Nächstbesten angeboten hatte. Sie dadurch bewusst prostituiert hatte.

Hatten er und Eva, die Ausschweifungen im letzten Jahr bei Hasan, noch mit dem reichlichen Genuss von Alkohol, als Ausrutscher herunterspielen können. So war diese Ausrede nun, ein für alle Mal, gegessen. Es war ihr verborgenes Naturell, die Sau, die in ihnen steckte, die hier mit aller Macht zum Vorschein kam.

Das Ganze war erschütternd und doch stand er hinter dem, was heute alles passiert war. Er wollte keine Minute des Abends missen.

Hannes möchtest du reden?" Fragte Eva ihn leise.

Johannes schreckte hoch und lächelte sie zögerlich an, „ach Schatz, lass mal. Nicht heute. Ich bin noch so was von durcheinander, dass ich erst mal in aller Ruhe, das alles für mich alleine verarbeiten muss."

Eva nickte nur und sagte nichts weiter.

Nicht viel später gingen sie hinein, stellten die Klimaanlage aus und legten sich Schlafen.

Am nächsten Morgen, als sie vom Frühstück zurückkamen, sah Hannes den Brief, der unter ihrer Zimmertür lag. Hannes hob ihn auf, öffnete das Kuvert und überflog die Zeilen.

„Du Schatz, schau mal, da ist eine Nachricht von Hasan!" und hielt das Schreiben hoch.

Eva schaute ihn fragend an.

„Er teilt uns mit, dass er für ein paar Tage geschäftlich nach Istanbul muss! Das mit heute Abend fällt aus! Er wird uns aber dann Bescheid geben, wann wir wieder bei ihm zu erscheinen haben!"

Eva war im ersten Augenblick etwas enttäuscht, doch andererseits, war sie dann aber auch ganz froh darüber, dass sie und Johannes dadurch mehr Zeit hatten, das Ganze zu verarbeiten.

„Auch gut, dann müssen wir uns notgedrungen auf die faule Haut legen" lachte sie, „Komm, lass uns sehen, ob unser Sonnenplätzchen noch frei ist."

Sie schnappten sich ihre Badesachen und gingen nach unten in den Hotelgarten. In den Tagen zuvor hatte Hannes ein lauschiges Plätzchen in der Gartenanlage gefunden. Es war eine Baumgruppierung mit Palmen und Büschen, U-förmig, nach Süden zum Meer hin geöffnet, gar nicht weit vom Pool und dennoch nicht von dort einzusehen. Sie hatten Glück, ihre Liegen waren noch frei und so machten sie sich dort breit, dösten in der Sonne oder lasen im Halbschatten der Bäume in ihren mitgebrachten Romanen.

„Du Hannes, bist du mir immer noch böse, wegen gestern?" wandte sich Eva an ihn.

„Böse? Nein Schatz, ich war dir nie richtig böse und erst recht nicht im Nachhinein. Gut, im ersten Moment, als mir bewusst wurde, dass du mich an der Nase herumgeführt hattest, schon. Aber das war schnell vorbei. Ich habe mehr mit mir und mit meinen Gefühlen zu kämpfen gehabt. Nicht mit den Gefühlen zu dir sondern mit meiner Einstellung zu dem, was ich, was wir bei Hasan gemacht haben. Dass ich mich so devot verhalten habe. Vielleicht auch, dass ich mich von einem kleinen Voyeur, jetzt zu einem richtigen Cuckold gemausert habe. Ich sogar, ob wohl ich nichts mit Homos am Hut habe, Hasans Schwanz sauber lutschte. Das alles hat mich schon geschockt."

„Mach dir keine Gedanken. Mir ging es doch nicht anders. Ich war doch selbst devot. Ich glaube, ich liebe es, dominiert zu werden. Es fühlt sich so unsagbar geil an, eine Ficksklavin zu sein. Dinge befohlen zu bekommen, die man von sich aus, im normalen Leben, nie machen würde."

„Ja, wir beide sind schon so ein richtiges geiles Sklavenpärchen!" Lachte Hannes.

Eva sah ihn mit einem Dackelblick an, „Schatz, du bist auch wirklich nicht geschockt über mein Verhalten, auch über das, was ich gesagt und gemacht habe?"

„Nein! Wirklich nicht, im Gegenteil, das alles hat mich unheimlich angemacht, mich richtig geil werden lassen. Ich habe es richtig genossen, ohne Hemmungen, die freizügigen, sexuellen Spiele, passiv, so wie aktiv, mitzuspielen."

„Dann hat es dir auch gefallen, Hasans Schwanz sauber zu lutschen?"

„Ja! Das ist es ja gerade, was mich so schockt. Es hat mir gefallen. Selbst sein Sperma hat mir geschmeckt. Und auch das etwas andere, aus deinem Po, hat mir geschmeckt. Vielleicht ist geschmeckt der falsche Ausdruck. Es hat mich aber, auf jeden Fall sehr geil werden lassen und ich hatte einen super Orgasmus danach."

„Ich bin nur froh, dass du mir nichts nachträgst, dass du mich weiter so liebst wie vorher, dass unsere Liebe dadurch nicht zerbricht!"

„Auf jeden Fall....... soweit darf es niemals kommen!" bei diesen Worten ging Hannes rüber zu ihr und küsste sie zärtlich.

Eva lächelte ihn an, doch dann wurde sie ernst, „Schatz, willst du, dass wir so weiter machen, oder sollen wir, doch lieber hier und jetzt, mit diesen Ausschweifungen aufhören?"

„Nein, ich bin fest davon überzeugt, dass unsere Liebe das aushält. Es wird sie in keinster Weise schmälern. Hauptsache ist doch, dass dir gefällt, was wir bei Hasan erlebt haben und mir auch. Lass uns das doch einfach Mal so richtig ausleben. Wir sind hier im Urlaub, hier kennt uns niemand. Wenn wir unsere neu entdeckte Sexualität, unsere etwas besonderen, sexuellen Triebe austesten wollen, dann doch am besten hier und jetzt!"

Eva konnte jetzt doch erleichtert Lachen. Sie war froh, dass Hannes so dachte, und lachte verschmitzt, denn sie freute sich ins geheim schon auf die nächsten Abenteuer.

„Weist du was, wir machen ein Codewort aus. Wenn es mir oder dir zu viel wird, dann sagt es derjenige und wir brechen alle Unternehmungen sofort ab!" Schlug sie vor.

„Genau, super, so machen wir es. So braucht keiner darüber nachdenken, ob es dem anderen gegen den Strich geht oder nicht. Denn, wenn ja, dann kann der Partner einfach das Codewort sagen und somit alles Weitere unterbinden.......... Nur was für ein Wort nehmen wir?"

„Zaunkönig!"

„Zaunkönig?" Hannes schüttelte den Kopf.

„Klar, es muss ein Wort sein, dass man nicht aus Versehen ausspricht und dennoch muss es leicht zu merken sein!"

„Wie immer hast du recht!" lenkte Hannes ein, „Zaunkönig ist gut. Es bleibt dabei."

Die Zeit verging schnell, gegen Mittag zogen sie sich etwas über und machten sie sich auf den Weg, um auf der Plaza, einem dörflichen Marktplatz nachgebildeten, zentralen Platz in der Hotelanlage, etwas zu essen. Dieser lag unweit von dem Hauptrestaurant, in dem auch das Abendessen eingenommen wurde. Hier waren auch zusätzlich Geschäfte untergebracht. Die Restaurants boten den Gästen, zu unterschiedlichen Zeiten, leckere Speisen und Getränke an. Hannes bestellte zwei Bier und sie aßen jeder ein Sandwich dazu. Hannes vertiefte sich danach in die Zeitung, die er vom Kiosk mitgebracht hatte. Eva saß neben ihm, aß den Rest ihres Sandwiches, nippte, ab und zu, an ihrem Bier und sinnierte so vor sich hin. *Gestern, das bei Hasan, war schon mega geil. Der hat aber auch einen super Schwanz. Es ist der absolute Wahnsinn, von so einem Teil gefickt zu werden. Gott sei Dank, hat Hannes nichts dagegen. Schade, dass es heute Abend nicht klappt.*

Es war sehr angenehm hier in der Sonne und Eva streckte sich aus. Sie hatte ihre Füße vor sich auf einen anderen Stuhl gelegt. Das rechte Bein hatte sie ausgestreckt und das linke Etwas angewinkelt und den Fuß auf der Kante der Sitzfläche abgestützt. Sie hatte die Augen geschlossen und Ihre Gedanken schweiften weiter zurück zum gestrigen Abend. Es machte sie so richtig geil, als sie an den Fick mit Hasan dachte. Wie ihr Mann, ihr Hasans Sperma aus Möse und After schlürfte. Aber auch danach, auf der Rückfahrt. Der alte schmuddelige Taxifahrer, wie der klotzte, als Hannes sie in der Mitte des Rücksitzes platzierte. Die Beine rechts und links neben dem Kardantunnel und ihr Po etwas nach vorne geschoben. Um dann ihren Rock ganz langsam nach oben zu schieben. Sie hätte, nach dem ganzen Abend bei Hasan, nie gedacht, dass Hannes danach, noch so unternehmungslustig sein würde. Umso überraschter war sie, als er ihre Möse, für den Fahrer gut sichtbar, freilegte und ihr dann zwei Finger, bis zum Anschlag in ihr nasses, immer noch etwas gedehntes Loch steckte. Er fingerte sie schön langsam und tief. Sie konnte da ein Stöhnen nicht unterdrücken, sodass der Taxifahrer fast von der Strasse abkam, als er fortwährend das Geschehen im Rückspiegel beobachtete. Oh, was war das geil, so vor dem schmuddeligen Typen, präsentiert zu werden. Wie Hannes grinste, als er sah, dass er gerade noch, seinen Sabber mit der Zunge von den Lippen lecken konnte, bevor er auf seine Hose tropfte. Dann, sich die Schweißperlen von der Stirn wischend, er am breiten, staubigen Straßenrand anhielt.

„Willst du das Geld für die Fahrt, oder ist es auch in Ordnung, wenn sie dir einen bläst?" hörte sie dann Hannes fragen. Es war der absolute Wahnsinn, wie sie hier für ein paar Euro prostituiert wurde, dachte sie noch so für sich, als der Fahrer grinsend ausstieg und zu ihnen nach hinten kam. Er öffnete die Tür auf ihrer Seite und baute sich breitbeinig auf. Sie war wieder voll drauf, rutschte zur Tür, und während ihr Hannes von hinten die Titten freilegte, öffnete sie dem Taxifahrer die Hose. Der Geruch seines Schwanzes war überwältigend. Doch nahm sie ihn, ohne nachzudenken, sofort tief in den Mund und schon, während er sich zu seiner vollen Größe aufrichtete, war der herbe Nillengeschmack verflogen. Er griff ihr an die Titten und knetete sie hart. Sie musste stöhnen und gab ihr Bestes. Sie spielte mit der Zunge an seiner Eichel, während sie mit der linken Hand an seinem Sack spielte und mit der rechten seinen Schwanz wichste. Hannes hatte sein Handy hervorgeholt und machte Bilder. Oh, war das geil gewesen, wie die anderen Autos, mit ihren hellen Scheinwerfern an ihnen hupend vorbei fuhren. Es war schon etwas dunkel geworden. Doch man konnte sie alle gut erkennen, denn nicht nur die Scheinwerfer, der vorüberfahrenden Autos, beleuchteten die Szenerie. Nein, auch durch die Innenraumbeleuchtung, die wegen der offenen Wagentür brannte, wurden sie und ihre Aktivitäten neben dem Taxi, schwach, aber ausreichend beleuchtet. Das reichte aus, dass jeder, der vorbeifuhr, sehen konnte, was hier abging. Zumal der Fahrer aufrecht neben dem Wagen stand, mit der rechten Hand Evas Titte knetete und mit der linken jedem hupenden Auto zuwinkte. Dann war es soweit, sein Schwanz schwoll noch mehr an und zuckte, als er ihr seinen ersten Spritzer in den Mund schoss. Die weiteren klatschten ihr ins Gesicht und auf ihre Titten. Sie fühlte sich so schmutzig dabei. Wie eine abgewrackte Bordsteinschwalbe hier dem alten Kerl einen zu blasen. Sie streifte mit den Fingern die Spermabatzen von ihrer Brust und lutschte sie ab. Aber erst, nachdem sie Hannes die Soße auf ihrer Zunge gezeigt hatte und er es im Bild festgehalten hatte, schluckte sie das Sperma schmatzend runter. Danach verschmierte sie den Rest auf ihren Titten und Bauch. Der Fahrer grunzte, dabei, packte seinen erschlafften Schwanz wieder ein und fuhr weiter. Das Ganze hatte sie dermaßen angemacht, dass sie Hannes, auf dem Rest der Fahrt, noch zu einem Orgasmus fingern musste.

Eva strich sich, bei dem Schwelgen in diesen geilen Erinnerungen, versonnen mit der Hand, an der Unterseite ihres linken Oberschenkels entlang. Plötzlich hatte sie das starke Gefühl, beobachtet zu werden. Sie öffnete die Augen und sah in das Gesicht eines Mannes, der keine 4 Meter von Ihr entfernt saß. Der Mann fixierte sie fest mit seinem Blick. Auch als sich ihre Blicke kreuzten, schaute er nicht weg. Sie hatte fast den Eindruck, als suchte er, mit seinem Blick, Kontakt mit ihr aufzunehmen. Sein Blick war kühl und dominant. Sie bekam eine Gänsehaut, als sich ihre Blicke immer wieder kreuzten. Sein Alter war schlecht zu schätzen, doch die 50 hatte er bestimmt schon erreicht. Er war muskulös und sein Körper wirkte durchtrainiert. Er hatte fast eine Glatze. Der Haarkranz seines Resthaares war auf 3 mm gestutzt. Im Sitzen konnte sie seine Größe schlecht schätzen, doch er musste sehr groß sein. Auch ein weiterer intensiver Blickkontakt brachte ihn nicht dazu, wegzusehen. Es lief ihr kalt über den Rücken. Dieser kurze Moment hatte genügt, um sie anzumachen. Sie bemerkte, dass er durch die Stellung des Stuhles, den sie als Beinauflage benutzte, zwischen Rückenlehne und sitzt, direkt zwischen ihre Beine sehen konnte. Geschützt durch die seitlichen Armlehnen war die Sicht nur auf seine Blickachse beschränkt. Nur wer hinter ihm stand, und da war keiner, hätte das gleiche Vergnügen gehabt. Jetzt legte er den Zeigefinger und den Mittelfinger an sein Kinn und öffnete sie langsam. Eva starrte wie hypnotisiert auf seine Finger und sie wusste sofort, was er wollte. Sie öffnete langsam ihre Beine. Nun konnte er bestimmt gut die Bikinihose unter ihrem Rock sehen. Sie sah ihn an. Er schaute an ihr herunter, verharrte einen Augenblick und schaute dann wieder in ihre Augen. Langsam schüttelte er seinen Kopf und sein Gesicht drückte deutlich, sein Missfallen aus. Sie verstand, er hatte sich mehr versprochen. Sie hatte ihn enttäusch. Sie wollte ihn mit dem Anblick unter ihren Rock locken, wie dumm, wie naiv. Sie sah ihn fragend an. Er schaute langsam nach rechts und dann wieder zu ihr. Ihr Blick wanderte in die gleiche Richtung und sie erblickte den Eingang der Toilette. Sie zögerte einen Augenblick, stand dann aber auf. An Hannes gewandt sagte sie, „Du Schatz, ich geh mal schnell auf Toilette!" Johannes nickte, ohne den Kopf zu heben. Schnell eilte sie zur Toilette. Quasi als Alibihandlung stellte sie sich über die Schüssel, konnte aber nur wenige Tropfen herausdrücken. Doch sie wusste, dass das nicht der eigentliche Grund war, der sie auf dieses Örtchen gebracht hatte. Hitze stieg in ihren Kopf. Sie hatte das Gefühl Puder rot zu sein. Schnell zog sie ihr Bikinihöschen aus und steckte es in ihre Faust. Sie strich ihren Rock glatt und ging zurück zu ihrem Platz, in der Hoffnung das keiner ihre rote Birne bemerken würde. Demonstrativ öffnete sie ihre Tasche und lies, für den Fremden deutlich sichtbar, das Höschen aus ihrer rechten Faust in die Badetasche fallen. Sie schaute ihn triumphierend an und er nickte ihr anerkennend zu. Jetzt nahm sie wieder ihre Position ein und bot ihm dadurch, einen geilen Blick zwischen ihre leicht gespreizten Schenkel.

Nun legte er die zwei Finger wieder auf sein Kinn und spreizte sie langsam weit auseinander. Sie erschauderte, als sie es sah. Dem unausgesprochenen Befehl folgend spreizte sie, wie gefordert, ihre Schenkel ganz weit. Gott sei Dank, ging es durch ihren Kopf, war nur aus seiner Blickrichtung zu sehen, was sie tat. Sie lag nun mit weit gespreizten Schenkeln, die Füße beieinander, vor ihm und ermöglichte ihm einen ungehinderten Blick auf ihre glatt rasierte Möse. Sie war voll geil dabei und spürte die Hitzewelle auf Hitzewelle durch ihren Körper fluten. Wie sie durch ihren Körper rasten und sich in ihrer Möse überschlugen. Sie erwiderte weiter seinen Blick. Nun legte er zwei Finger waagerecht auf seine Lippen. Sein Blick war dabei streng und starr auf sie gerichtet. Doch Sie wich ihm nicht aus, sondern griff mit der Hand unter ihrem linken Bein hindurch und legte ebenfalls ihren Zeige- und Mittelfinger auf ihre Lippen, auf ihre Schamlippen. Deutlich konnte sie jetzt fühlen, wie nass sie war. Er lächelte, doch dann öffnete er, mit einer langsamen Bewegung, mit den Fingern seine Lippen. Wie gebannt schaute sie ihm zu und spreizte fast synchron mit ihm ihre Schamlippen. Er nahm nun die Hand weg, lächelte und steckte sich einen Finger in den Mund. Sie erschauderte. Wie hypnotisiert steckte sie sich ihren Zeigefinger in ihre Muschi. Nun schloss sie ihre Augen und mit der Gewissheit, dass er sie beobachtete, fickte sie sich langsam mit dem Finger. Schnell spürte sie wie die Welle sich in ihr aufbaute, sich über sie entlud und ihren Köper unter einem heftigen Orgasmus erzittern ließ. Sie öffnete langsam ihre Augen, um, als Belohnung, den zufriedenen Blick von ihm zu erhaschen. Doch sein Platz war leer.

Im selben Augenblick schaute Johannes zu ihr und meinte, „na Schatz hast, du etwas gedöst?"

Sie dachte, wenn dösen von Döschen kommt, hatte er ja recht und lachte ihn an, „du hast recht, ich war etwas weggedöst!"

Hannes lachte zurück und legte seine Zeitung zur Seite, und sie gingen dann, Hand in Hand, zurück zu ihren Liegen. Der Nachmittag ging schnell vorbei. Eva sonnte sich die ganze Zeit, während Hannes zwischendurch Darts spielte, zu dem er sich bei der Animation angemeldet hatte.

Erst zum Abendessen sah Eva den geheimnisvollen Fremden wieder. Es saß allein, rechts in der Ecke an einem kleinen Tisch. Er blickte sie nur kurz an und nickte. Allein dieser Blick, dieses Nicken ließ ihr Herz schneller schlagen. Er war also allein hier im Urlaub, dachte sie. Sie hatte Johannes von den Vorkommnissen auf der Plaza nichts erzählt und begrüßte den Fremden deshalb nicht offen. Sie blickte ihn nur an, nickte leicht zurück und senkte danach devot ihren Blick. Er musste schon früh zum Essen gegangen sein, dachte sie, denn als sie ihren zweiten Teller vom Büfett holte, war er schon nicht mehr da.

So gegen 21 Uhr, nach einem ausgedehnten Verdauungsspaziergang, sah sie ihn am Bar Tresen in der Piano Bar wieder. Eva Herz machte einen Sprung. Sie packte Hannes Hand fester und ging mit ihm direkt zur Bar. Sie setzte sich vier Plätze neben den Unbekannten. Geschickt stellte sie ihre Tasche, in Richtung des Fremden, links neben sich, sodass Hannes, nur die rechte Seite zur Verfügung hatte. Er bemerkte von all dem nichts und setzte sich zufrieden auf ihre rechte Seite. Hannes begrüßte freudig Bahatin, den Barkeeper und bestellte zwei Cola-Bier. Eva hatte Schmetterlinge im Bauch. Sie drehte sich nun langsam auf ihrem Barhocker, schaute zur Tanzfläche, dann weiter zum Pianisten, um dann endlich in Blickkontakt, mit dem Fremden, zu kommen. Ihre Blicke fanden sich sofort. Er fixierte sie mit starrem Blick. Sie erschauderte wieder, seine dominante Art ging ihr durch und durch. Sein Blick wanderte an ihr herunter und wieder hinauf, dann sah er sie streng und fragend an. Sie senkte ihren Blick, nickte und drehte sich wieder zu Hannes hin. Kurz flüsterte sie ihm etwas zu, stand auf und verschwand auf die Toilette. Dort zog sie sich schnell ihren Slip aus und warf ihn in ihre Tasche, wusch sich noch kurz die Hände und ging dann zurück zu ihrem Platz. Auf dem Weg dorthin hatte sie Blickkontakt mit dem Fremden und nickte ihm zu. Als sie Hannes erreichte, sagte sie zu ihm, „Hannes mein Schatz, ehe wir es vergessen, bring doch schon mal vier Flaschen stilles Wasser, für die Nacht, aufs Zimmer!" Johannes stand auf, nahm sich die Flaschen, die für die Hotelgäste an der Bar bereitgestellt wurden, und verschwand mit einem, „bis gleich mein Schatz!" in Richtung Aufzüge.

Hannes war noch nicht im Lift verschwunden, da kam der Fremde zu Eva. Er drehte ihren Barhocker in Richtung Tanzfläche und stellte sich ganz dicht vor sie. Ihre Knie flatterten, als sie leicht seine Hose berührten. Er hielt ihr den Zeige- und den Mittelfinger vor ihr Gesicht und öffnete sie zu einem V. Sie starrte auf die Finger, das Herz klopfte ihr bis zum Hals, ihr wurde es heiß. Langsam öffnete sie ihre Beine. Er stellte sich nun dazwischen Beine und legte seine Hände auf ihre Beine, direkt unterhalb ihres Rocksaums. Langsam schob er seine Hände unter ihren Rock nach oben.

„Sag halt, wenn du mit dem nicht einverstanden bist, was ich mit dir mache!"

„Ich - nein! Ja! Ich weiß nicht, ich will ....nicht", stotterte Eva. Sie schwitzte.

Er lässt seine Hände höher gleiten, „du musst nur halt sagen und ich höre sofort auf!"

„Nein, ........ich will nicht? Ja! Bitte nicht! Ich will.... ja, aber hier? Bitte nicht hier! Die Leute! Mein Mann!" stotterte Eva immer leiser werdend.

„Einfach nur halt sagen, sonst nichts", sagte er, als er an ihren Schamlippen angelangt war.

Eva war nun vollkommen überwältigt von seiner dominanten Ausstrahlung. Sie war hin und weg. Das war ein Mann. Egal wie alt er war, er hatte eine solche Wirkung auf sie, vergleichbar mit Rauschgift oder Ähnlichem. Sie wurde geil und geiler. Beflügelt von dem Ergebnis der Aussprache mit ihrem Mann, und seinem ja, zu weiteren sexuellen Abenteuern, ließ sie stillhalten. Sie wollte dieses Spiel spielen. Sie war einfach nur geil darauf. Natürlich war sie durch die Umgebung irritiert. Es war von ihrem Gefühl her, noch öffentlicher als gestern in der Bierkneipe oder in Hasans Laden. Hier waren Menschen um sie herum, die sie täglich sah, denen sie nicht ausweichen konnte.

„Sag halt und ich höre sofort auf", sagte er.

Erschrocken sah sie in seine Augen. Er fixierte wieder ihren Blick. Den Mund zu einem Lächeln verzogen, schob er ihr zwei Finger in die Möse, die jetzt schon so nass war, dass die Finger nur so rein flutschten.

„Weiß dein Mann eigentlich, was für eine kleine Sau, er an seiner Seite hat?" Fragte er und fickte sie mit seinen Fingern.

„Nein, bitte,.... er weiß nichts davon! ......Ich habe ihm noch nichts gesagt!" flüsterte Eva.

„Will die kleine Eheschlampe weiter gefingert werden?" Fragte er sie mit seiner tiefen Stimme.

„Ja! Ficken sie mich! Ich bin so geil auf das, was sie mit mir machen!" Stöhnte Eva.

„Ich bin Gregor, du kannst ruhig du zu mir sagen. Wie ist dein Name?"

„Eva!" stöhnte sie.

„So, so, Eva! Und nun Eva, bitte mich, dass ich dich ficken soll, und zwar nicht mit meinen Fingern, sondern mit meinem Schwanz!"

„Oh ja, bitte fick mich, hier..... oder wo anders. Wo und wann du willst, aber fick mich!! Ich will dich!" Eva war so geil geworden, dass ihr der Sabber aus dem Mund lief.

Plötzlich zog er seine Finger aus ihrer Möse,

„Das wollte ich nur hören!" und steckte ihr die nassen Finger in den Mund.

„Schmeck deinen geilen Saft du Sau!" zischte er, trat einen Schritt zurück und drückte ihre Beine wieder zusammen.

Keine Sekunde zu spät, denn Hannes kam gerade aus dem Lift und ging auf sie zu.

Etwas derangiert begrüßte Eva ihn „Hallo Schatz! Darf ich dir Gregor vorstellen."

Wandte sich nun zu Gregor, „Und das ist Johannes, mein Mann!"

Die beiden gaben sich freundlich lächelnd die Hand.

„Gregor hat mich, in deiner Abwesenheit, gut unterhalten!"

Hannes wusste auch nicht, warum, aber Gregor war, ihm sofort sympathisch und begann sofort ein Gespräch mit ihm. Er fragte ihn, wo er denn herkomme. Und Gregor erzählte nun den beiden, dass er aus dem jetzigen Estland komme, er 1958 im damals noch russischen Tallinn geboren wurde, in Berlin, natürlich Ostberlin, Volkswirtschaft und Marxismus, also so was, wie Politologie, studiert hatte. Danach in den russischen diplomatischen Dienst aufgenommen wurde, wo er auch wieder an der Botschaft in Ostberlin tätig war. Deutsch hatte er schon als Kind von seiner Oma beigebracht bekommen und so viel es ihm nicht schwer, in Deutschland zu studieren und dann auch zu arbeiten. Eva hörte ihm interessiert zu, doch als Hannes von ihnen erzählte und dann das Gespräch der beiden, die sich von Anfang an gut verstanden, auf Fußball, Autos und Computer wechselte, schaltete sie ab und hing ihren Gedanken nach. *Wie konnte nur dieser Mann, sie so in seinen Bann ziehen? Gut, er war dominant, was sie an einem Mann ja so reizte, und er hatte ein unheimlich sicheres Auftreten. Er wirkte, durch seinen festen Blick, aus seinen stahlblauen Augen, durch seinen, kein Widerwort akzeptierenden, Befehlston und durch sein sehr dominantes Auftreten, stark einschüchternd auf sie. Doch bei ihm, ähnlich wie bei Hasan, liebte sie dieses Gefühl, es machte sie an, machte sie gefügig und richtig geil, wenn er sie so behandelte, wie eben. *

Noch lange hing sie ihren Gedanken nach, bis sie hörte, dass von ihr die Rede war. Gregor fragte gerade Hannes scherzhaft, ob er ihm mal seine Frau zur Verfügung stellen könnte.

„Klar, geht in Ordnung, wofür brauchst du sie denn?"

Eva war erschrocken, wie die beiden hier über sie sprachen. Über ihren Kopf hinweg, über sie bestimmten. Doch wollte sie es nicht so? Machte es sie doch an, als Objekt, als Eigentum ihres Mannes behandelt zu werden. Sie spürte die wiederkehrende Feuchte in ihrem Schoß. Sie hielt sich aber dennoch zu rück. Sie wollte die vertrauliche Harmonie, zwischen Hannes und Gregor, nicht stören und wandte sich, ohne etwas einzuwenden, wieder ab. Eva schaute in die Runde, die Bar hatte sich schon merklich geleert, gut 10 bis 20 Hotelgäste waren noch hier in der Weite der Lobby Bar.

Gregor neigte den Kopf zu Hannes, „Du gestattest, ich würde gerne mit deiner Frau Tanzen, hast du was dagegen?"

„Nein, nicht im Geringsten! Ganz im Gegenteil, ich schaue gerne zu. Aus einem gewissen Abstand heraus beobachte ich gerne meine Frau. Am liebsten in Situationen, bei denen sie von einem anderen Mann berührt wird, ich meine natürlich, so wie beim Tanzen oder so!"

„Du hast ja eine richtige voyeuristische Ader, mein Lieber. Macht dich das an?" fragte Gregor und zwinkerte mit den Augen.

Hannes wusste nicht, warum, er Gregor, den er ja erst knapp, zwei Stunden kannte, dass alles erzählte. Doch erstens hatte er dabei kein schlechtes Gefühl und zweitens waren sie ja hier im Urlaub und sahen Gregor bestimmt nie mehr wieder. So antwortete Hannes, „Da kannst du recht haben! Ich überlege mir dabei dann immer, was sie wohl empfindet, wenn sie einen anderen Mann berührt, wenn sie, wie beim Tanzen, dann seinen Körper spürt!"

„Kannst du denn erkennen, was sie empfindet?"

„Ja, an ihren Augen, an ihrem Blick kann ich es erkennen, ob sie es genießt oder sogar geil wird!"

„Und was passiert dann?"

„Nun, dann werde ich auch scharf, Ratten scharf sogar. Sie weiß das, und wenn sie es sieht, dann macht sie oft extra den Mann an, spielt dann mit seinen und meinen Gefühlen, macht mich dadurch dann immer geiler!"

„Schade, jetzt hast du alles verraten und die Spannung ist raus! Vielleicht ja doch nicht, denn sie hat von unserem Gespräch, wie ich sehe, nichts mitbekommen. Soll ich mir etwas einfallen lassen?"

„Ganz wie du willst, verfüge über sie, wie es dir gefällt", sagte Hannes scherzhaft, „Ich bin mal gespannt, wie sie darauf reagiert!"

Eva hatte wirklich nichts von dem Gespräch mitbekommen und war deshalb ganz überrascht, als Gregor sie bei der Hand nahm und auf die Tanzfläche zog.

„Oh nein! Ich kann doch gar nicht Tanzen," platzte es aus ihr heraus.

„Ich werde dich so führen, dass dir gar keine andere Wahl bleibt, als gut zu tanzen!"

Und so war es auch. Gregor war ein hervorragender Tänzer und führte Eva mit starker Hand. Sie konnte sich so richtig bei ihm anlehnen und es machte ihr richtigen Spaß, so mit ihm über die Tanzfläche zu schweben. Sie legten dann auch noch einen richtig guten Discofox, mit Drehungen und allem was dazugehört, auf das Parkett. Hannes war begeistert, von den Bewegungen und Drehungen der beiden. Danach wechselte das Tempo und ein langsames Lied wurde gespielt. Gregor umfasste Eva mit beiden Armen und drückte sie an sich. Sie war sehr aufgewühlt. Deutlich konnte sie seinen Körper spüren, seine starken Muskeln, die drahtige Spannkraft. Aber auch seine beginnende Erektion spürte sie an ihrem Bauch. Das entfachte das innere Feuer in ihr aufs Neue und sie wurde wieder geil. Sie schlang ihre Arme um seinen Hals und drückte ihre Brüste fest an ihn. Gregor rutschte mit seinen Händen nun tiefer, auf ihren Po und massierte ihn durch den Stoff. Sie rieb im Gegenzug nun ihre Brüste an ihm. Hannes, der den Blick nicht von den Beiden nehmen konnte, wurde nun auch geil. Seine Frau, in dieser erotischen Situation zu beobachten, machte ihn an. Sie bewegten sich dann tanzend in seine Richtung, sodass sie schon bald, Eva voran, fast vor ihm tanzten. Jetzt griff Gregor unter Evas Rock und knetete die Arschbacken intensiv weiter. Dabei nahm Gregor Blickkontakt mit Hannes auf und machte ihm klar, in dem er über ihre Schulter hinweg demonstrativ nach unten schaute, wo er hinzusehen hatte. Hannes sah nun auf Gregors Hände, die sich unter dem Rock seiner Frau bewegten. Mit einem leichten Schwung hob Gregor Evas Rock hoch und legte damit ihren Hintern frei. Jetzt konnte Hannes sehen, wie er ihren nackten Hintern fest massierte und immer wieder ihre Arschbacken auseinanderzog, um mit den Fingern dazwischen zu fahren. Hannes merkte, wie er richtig hart wurde und sein Schwanz seine Hose ausbeulte. Gregor sah es auch und grinste. Das Lied endete und die beiden kamen zu den Barhockern und setzten sich wieder. Gregor saß nun etwas weiter vom Tresen entfernt zwischen Eva und Johannes. Er sagte zu Hannes, "Wie ich sehe, macht es dich geil, zu sehen, wie deine Frau von einem anderen Mann benutzt wird, nicht war?" und deutete mit seinem Kinn Richtung Johannes Hosenlatz.

„Ich kann es nicht leugnen, es macht mich richtig geil. Vielleicht bin ich ja ein richtiger Spanner. Ein Voyeur in eigener Sache. Für mich ist es am geilsten, wenn ich meine Frau beobachten kann! Ich finde es ist da der Oberhammer, wenn ich an ihrem Blick erkennen kann, dass sie immer geiler und hemmungsloser wird!"

„Auch ich finde es supergeil, wenn Hannes zuschaut, wenn ich mich hingebe und einem anderen Mann Sachen erlaube, die sonst nur mein Mann machen darf!" Warf Eva ein, „Mit der Gewissheit, dass ich es unter seinen Augen tue, steigert das meine Geilheit in höchste Höhen. Denn ich kann so, quasi für ihn, meine exhibitionistische Art, voll ausleben."

Gregor lachte über das Geständnis der beiden und legte seine Hand wieder auf das Bein von Eva. „Schau zu was ich mache!" forderte er Hannes auf und schob Evas Rock hoch. Gregor brauchte sie nur anzuschauen, sie verstand sofort und ein Schauer lief ihr über den Rücken. Sie öffnete brav ihre Schenkel für seine Hand und Johannes blicken. Hannes stierte wie hypnotisiert auf Gregors Hand, die nun Evas Schamlippen teilte und ihre triefende Nässe offen zur Schau stellte. Sie war so nass, dass ihr der Mösenschleim herauslief und an den Schenkeln herunter rann. Gregor griff hinter ihren Po und zog sie auf dem Stuhl nach vorne, um sie besser mit seinem Zeige- und Mittelfinger penetrieren zu können. Hannes Schwanz sprengte ihm fast die Hose, als Gregor langsam seine zwei Finger in sie schob. Nun nahm Gregor, mit der linken Hand, die rechte Hand von Eva und legte diese auf die Beule in Johannes Hose. Sie spürte die enorme Erektion ihres Mannes. Nun begann Gregor, mit Evas noch passiver Hand, Hannes Schwanz zu massieren. Das war schon ein tolles Bild, was die Drei da abgaben. In der Mitte Gregor, der mit seiner rechten Hand, Eva die Muschi fickte und mit der rechten, mittelbar, mit Hilfe von Evas Hand, Hannes wichste.

„Eva sag, dass ich dich ficken soll!" machte Gregor sie an.

„Ja, ich will, dass du mich fickst!" stöhnte sie.

„Hannes bitte mich darum, dass ich sie vor deinen Augen ficke."

„Ja, ich bitte dich darum, dass du meine Frau in meinem Beisein fickst!" Hannes und Gregor sahen, wie bei diesen Worten, Eva, mit einem lauten Stöhnen, von einem Orgasmus geschüttelt wurde.

Das war nun auch für Hannes zu viel und er spritzte seine volle Ladung in seine Hose ab. Schnell breitete sich dort ein dunkler, nasser Fleck aus. Gregor lachte, beendete seine Aktion, drehte sich um und ging aus der Bar.

Hannes und Eva richteten schnell notdürftig ihre Kleidung und verabschiedeten sich von Bahatin, dem Barkeeper. Bahatin, der die Drei schon seit geraumer Zeit beobachtet und natürlich den Schluss auch genau mitbekommen hatte, winkte Eva zu sich her. Er legte die Hand an seinen Mund und sagte zu ihr, "Wenn, gnädige Frau, brauchen dicken, großen Schwanz, dann du sagen Bescheid und ich sie ficken!" Er griff dabei der perplexen Eva an die Titten und kniff ihr in ihre harten Nippel, sodass sie aufstöhnte. Er lächelte sie geil an und tätschelte ihr zum Schluss noch das Gesicht.

Noch etwas geschockt von dem Überfall, eilten Eva und Hannes zum Lift und fuhren sofort auf ihr Zimmer. Noch aufgebracht und aufgegeilt, von den Geschehnissen in der Bar, fickten sie die halbe Nacht und Hannes spritzte noch zwei Mal voll in ihr ab. Auch Eva kam immer wieder heftig, besonders schnell und heftig, wenn sie an Gregor dachte, oder sie sich vorstellte, von Bahatin gefickt zu werden.

Im Hotelgarten

Noch schlaftrunken machte sich Hannes früh am Morgen, die Sonne war noch nicht am Himmel, mit zwei Handtüchern bewaffnet auf den Weg. Er hatte nur zwei, drei Stunden geschlafen, aber das war schon OK, denn seine Frau, Eva, war unheimlich geil und unersättlich gewesen. Und beide hatten, nach dem sie sich von Gregor getrennt hatten, noch Stunden lang sich die Seele aus dem Leib gefickt.

Bei den Liegen belegte er diese entgegen seiner sonstigen Gewohnheit und trollte sich wieder aufs Zimmer, um noch eine Kappe voll Schlaf zu nehmen.

Stunden später kamen sie als eine der Letzten in den Speisesaal zum Langschläfer Frühstück. Gregor war nirgends zu sehen. Schnell tranken sie ihren Kaffee und aßen eine Kleinigkeit.

Sie lagen schon über eine Stunde in ihrer kleinen Palmenlichtung und lasen in ihren mitgebrachten Romanen. Hannes hatte sich einen Krimi von seinem Lieblingsautor, Andreas Franz und Eva, sinnigerweise, den historischen Roman „Die Wanderhure" in den Urlaub mitgenommen. Als Eva den Kopf hob und Ihren Mann fragte,

„Sag mal Hannes, was hältst du eigentlich von Gregor?"

Hannes schaute von seinem Buch auf, „Gregor? Er ist ein toller Typ. Ich kann ihn super leiden!"

„Ja, ich auch, aber ich mein doch, wie wirkt er auf dich?"

„Nun....., ich würde sagen, wie...... wie ein Aristokrat."

Eva schaute ihn fragend an, „wie ein Aristokrat? Wie soll ich das verstehen?"

„Ja, er ist dominant, streng, er lässt kein Widerwort durchgehen und ist dabei aber auch gütig. So lenkt er absolut autoritär, das Geschehen um ihn herum."

„Wie siehst du dann Hasan im Vergleich zu ihm?"

„Hasan ist wie ein Stier, der seine Kühe bespringen will! Gregor ist subtiler. Er will, dass andere Menschen, wie wir, bereit sind, dass sie es sich wünschen, dass sie förmlich darum betteln, seine Wünsche zu erfüllen. Sein ganzes Wirken ist darauf abgestellt, dass andere Menschen ihm dienen, dass sie, unter seinem Einfluss, machen, was er will!"

Eva schaute ihn nachdenklich an, „da kannst du recht haben."

„Und ob ich recht habe. Denke mal an gestern Abend, wie er alle Aktionen bestimmte und ich bin fest davon überzeugt, dass es Gregors Absicht war, dass Bahatin unser Treiben beobachten konnte, und er mit dem finalen Übergriff gerechnet hatte!"

„Und wenn, ist es mir total egal! Gregors Art erregt mich wahnsinnig. Ich fahr voll auf ihn ab!" Motzte Eva dagegen.

„Ich doch auch! Mir geht es nicht anders. Du weißt, dass ich es mag, wenn man mich ein wenig dominiert. Darum stehe ich voll auf seiner Art. Bin mal gespannt, wie weit er geht? Zu welchen Ausschweifungen er uns noch verleiten wird?" sinnierte Hannes.

„Bin auch mal gespannt, was er mit uns noch so vorhat, was wir ihm alles anbieten werden, um ihm zu gefallen ", und fügte lachend hinzu, „Probieren wir es aus! Wenn es zu weit geht, haben wir ja unser Codewort, nicht wahr Schatz?"

„Genau, dann kann ja nichts schief gehen!" Hannes nickte und schaute auf seine Uhr.

„Wie spät ist es? Ach, wolltest du nicht zum Volleyball gehen?" fragend schaute sie zu ihm.

„Stimmt! Das hätte ich jetzt beinahe vergessen!" Hannes stand auf und küsste Eva, "dann bis später mein Schatz!" und ging fort in Richtung Beachvolleyballfeld.

Von den Liegen aus führte ihn der Weg an der Poolbar vorbei. Dort traf er Gregor, „hallo, sei gegrüßt!"

„Hallo Johannes, habe euch heute früh schon vermisst! Ihr ward wohl spät dran?" und zwinkerte mit den Augen.

„Ja, wir waren etwas spät."

„Wo willst du denn jetzt hin?"

„Ich gehe zum Beachvolleyball, dort hinten, willst du nicht mitkommen?"

„Nein, lass mal, ich leg mich lieber in die Sonne! Wo liegt ihr denn?"

„Dort hinten, zwischen den Palmen", erklärte Johannes ihm und zeigte mit dem Finger in die Richtung der Palmengruppe.

„Wenn es dir nichts ausmacht, dann würde ich mich zu euch legen?"

„Klar doch, das trifft sich gut, dann kannst du ja Eva etwas die Zeit vertreiben. Nimm dir aber eine Liege mit, dort stehen nur zwei!"

„Eva die Zeit vertreiben? Nichts lieber als das, bei einer so schönen Frau!" Lachte Gregor.

Johannes winkte lachend ab und ging weiter.

Eva hatte in der Zwischenzeit ihre Liege in den Schatten gestellt. Sie lag auf dem Bauch und las in ihrem Roman. Sie war so vertieft in ihr Buch, dass sie Gregor gar nicht kommen hörte und erschrak, als er ihre Schultern berührte.

„Hallo meine schöne, was liegst du hier im Schatten herum?" Begrüßte Gregor sie.

Eva schreckte hoch und setzte sich dann auf, „hei! Hast DU mich aber eben erschreckt! Wie hast du uns gefunden? Ich habe gar nicht mit dir gerechnet", und sah sein enttäuschtes Gesicht, „keine Bange, du bist jederzeit willkommen!" Und lachte ihn herzlich an.

Er stand jetzt direkt vor ihrer Liege, „ich habe Hannes getroffen, er war auf dem Weg zum Volleyball und da hat er mir den Weg erklärt. Auch hat er mich gebeten, dich, in seiner Abwesenheit, gut zu unterhalten. Nun komm rum mit deiner Liege, ab in die Sonne!"

„Ich habe Angst vor einem Sonnenbrand. Die Sonne beißt heute richtig. Ich müsste mich noch mal richtig einschmieren. Wir haben aber die Sonnenmilch auf dem Zimmer vergessen und ich bin sooo faul, um sie zu holen!"

„Brauchst du doch nicht. Ich habe einen Sunblocker dabei. Soll ich dich vielleicht einreiben?"

„Das wäre aber nett von dir", sagte Eva und stand auf um ihre Liege in die Sonne zu schieben.

.

„Am besten du ziehst dein Oberteil aus, dann wird es nicht fleckig!"

Sein Blick wanderte von oben nach unten über ihren Körper. Sie konnte seine Blicke förmlich auf ihrer Haut spüren. Sie griff nach hinten, um den Verschluss ihres Oberteils zu öffnen. Hielt aber dabei kurz inne.

Gregor sah es und lachte, „na meine Kleine, genierst du dich heute?"

In Evas Kopf rasten die Gedanken, diese Art von ihm machte sie schon wieder an. Trotzdem hatte sie kurz gezögert, hier einfach ihr Oberteil auszuziehen.

*Das ist ja so was von lachhaft! Gestern hatte er mich noch in meine Muschi gefingert und heute mache ich so ein Theater, * dachte sie und senkte ihren Blick, *aber heute, hier im Hotelgarten, ist das irgendwie anderes, viel vertrauter. Diese intime Zweisamkeit ist es, was mich irritiert hat. Es ist ja gerade so, als wären wir ein Ehepaar.*sie schüttelte den Kopf.

Sie schaute langsam zu ihm auf, öffnete, vor ihm stehend, den Verschluss und legte das Oberteil ab. Durch ihre beginnende Erregung waren die Brustwarzen hart und standen spitz ab.

„Na also geht doch! Du hast wirklich super Titten, die man doch ohne Weiteres jedem zeigen kann! Komm, präsentier sie mal etwas!"

Eva griff unter ihre Brüste, hob sie an und streckte sie Gregor entgegen.

„Kein Wunder, dass Bahatin sich gestern Abend nicht zurückhalten konnte und sie mal schnell durchknetete."

„Woher weißt du das? Du warst doch schon weg, als er mich begrapschte!"

„Ich habe ihn vorhin an der Poolbar getroffen. Er hat dort heute Dienst und bei meiner Bestellung, hatte er es mir kurz erzählt."

„Was hat er erzählt?"

Na, dass du eine supergeile Schlampe bist und er dich gerne mal ficken will!"

„Und was hast du ihm darauf geantwortet?"

„Dass er recht habe und ich ihm gerne dabei zuschauen wolle, wenn es dazu käme!"

Eva war jetzt doch etwas geschockt, dass Gregor ohne Weiteres sich vorstellen konnte, sie mit Bahatin beim Ficken beobachten zu können. Allein der Gedanke, dass sie mit Bahatin überhaupt etwas haben könnte, war ihr suspekt. Aber auch weil nun die Geschichte von gestern Abend, hier im Hotel, unter dem Personal nun die Runde machte.

*Die halten mich doch jetzt für eine Schlampe, für eine läufige Hündin.* dieser Gedanken flog ihr durch den Kopf und sie sah ihn entgeistert an.

„So jetzt will ich dich aber mal ganz nackt sehen! Zieh auch dein Höschen aus und stell dich so hin, dass ich mir alles genau ansehen kann!"

Eva ließ ihre Brüste los, ging einen Schritt zurück, griff zum Höschen und streift es ohne Kommentar und dieses Mal ohne Verzögerung nach unten. Dann stellte sie sich mit leicht gespreizten Beinen vor Gregor, der sich inzwischen auf eine Liege gesetzt hatte. Mit seinem Kopf war er jetzt genau in Höhe ihre Möse.

Er forderte Eva auf, die Beine etwas weiter zu spreizen und sich langsam herumzudrehen.

Sie tat wie befohlen und drehte sich langsam.

„Ich muss schon sagen, alles Super! Super Beine, super Titten, glatte Haut, schönes Gesicht, tolle blonde Haare, rasierte Muschi, alles Perfekt. Aber ein kleiner Fehler ist mir doch aufgefallen, deine äußeren Schamlippen sind zu lang, zu groß. Sie verhindern, dass wenn du die Beine spreizt, man nicht direkt in deine Fotze sehen kann."

Eva bekam einen roten Kopf. Sie konnte es nicht fassen, welche Details er hier an ihr bemäkelte. Auch schämte sie sich, hier so wie ein Stück Vieh, wie billiges Fickfleisch, taxiert zu werden. Trotzdem spürte sie das ihr vertraute Kribbeln im Bauch.

„Wie ist es mit deinen Haaren, hast du schon mal einen frechen Kurzhaarschnitt getragen oder waren die immer nur lang?" fragte Gregor.

Früher hatte ich mal kürzere Haare, aber seit über zehn Jahren sind sie lang."

Könntest du dir vorstellen, sie abschneiden zu lassen?"

„Nein, nie!"

„Man sollte nie, nie sagen!" Gregor lachte, „aber du hast recht, sie stehen dir super und betonen deine Figur, besonders wenn du nackt bist. Komm dreh deinen Arsch zu mir und bück dich, ich will mir deinen Hintern noch genauer ansehen! Ach und bitte, dabei schön, mit deinen beiden Händen, die Arschbacken auseinanderziehen!"

Eva war schon wieder geschockt, was er von ihr verlangte. Die Situation war ihr jetzt äußerst peinlich. Sie konnte doch nicht, vor ihm und anderen zufällig vorbei kommenden Gästen, sich so produzieren. Sie waren ja hier mitten in der Hotelanlage, wohl von den Blicken etwas geschützt, aber dennoch. Aber auch eine andere Stimme kam in ihr immer stärker auf, *wenn jemand hier entlang läuft, kann er sehen, es sehen, wie du, einem doch sichtbar älteren Mann, hier nackt deinen Anus präsentierst. Vielleicht würde er oder die sogar zu ihnen kommen..... um es besser sehen zu können..... oder sogar, auch Hand anzulegen.*

Diese Gedanken machten sie nun mega geil! Und das Schönste, sie war vollkommen unschuldig dabei. Sie konnte die ganze Verantwortung auf Gregor abschieben. Gregor hatte es ihr befohlen. Er hatte es zu verantworten, dass man sie so als Schlampe sehen würde. Als eine blonde, deutsche, geile Schlampe. Eva spürte, wie der Geilsaft in ihre Muschi schoss.

Gregor forderte sie auf, näher zu kommen. Vorn übergebeugt, mit gespreizten Beinen, näherte sie sich ihm im Rückwärtsgang. Gregor packte ihre Arschbacken und knetete fest ihren Hintern, strich dabei immer wieder mit dem Finger über ihre Rosette, aber auch ihre Möse ließ er nicht aus. Deutlich konnte man sehen, wie ihre Nässe die Schamlippen benetzte, wie sie förmlich auslief. Problemlos konnte er ihr Mittel- und Zeigefinger in ihre Fotze stecken. Auch in die Rosette steckte er einen Finger und fickte sie nun langsam in beide Löcher.

Das blieb bei ihr nicht ohne Wirkung und ihre immer weniger gewordene Scham wich nun gänzlich ihrer Geilheit. Sie stöhnte im Takt seiner Stöße.

„Bist du anal noch Jungfrau, oder hat dich da schon jemand aufgebohrt?" fragte er sie, während er sie weiter fingerte.

„Mein erster Freund... hat alle meine Löcher... aufgebohrt...... und das dann...... fast täglich!" keuchte sie im Takt seiner Stöße.

„Dafür bist du aber sehr eng hier hinten!"

„Ich hatte in den letzten Jahren..... meinen Hintern geschont, denn...... ich habe Hannes.... jahrelang hinten nicht reingelassen.... Was sollte er denn von mir denken...., wenn ich das gleich zugelassen hätte? ....Und später, ......hatte ich dann auch es nur hin und wieder zugelassen."

„So ein Flittchen bist du also, lässt sich von ihrem Freund in allen Löchern entjungfern und fast täglich den Arsch ficken und ihren Ehemann lässt sie dann jahrelang nicht dran!"

Eva machte das alles so an, wie er sie hier völlig nackt, öffentlich im Hotelgarten, fingerte, und dass sie ihm, im Rhythmus seiner Stöße, Rede und Antwort stand. Sie spürte dabei deutlich, wie die Geilsäfte ihr an den Beinen herunterliefen, als sie gegen seine Stöße bockte.

„Jetzt ist genug du geile Sau, wie stehst du hier überhaupt so schamlos im Hotelgarten rum. Hast du keinen Anstand. Leg dich jetzt auf den Bauch, ich werde dich dann eincremen!" wies sie Gregor zurecht.

Sie war brüskiert, wie er jetzt hier alles so darstellte. Als hätte sie es so gewollt. Andererseits war sie aber auch sauer und schmollte einwenig, weil er mit dem Finger Fick so abrupt aufgehört hatte, denn sie wäre fast gekommen. Brav legte sie sich dann aber bäuchlings auf ihre Liege.

Gregor verteilte den Sunblocker auf ihrem Rücken und massierte es gründlich ein. Natürlich auch auf ihrem Po, den er dabei immer wieder auseinanderzog.

Nun kam auch Hannes wieder vom Volleyball und setzte sich auf seine Liege. Er war etwas erstaunt, dass seine Frau hier nackt auf der Liege lag, grinste sich aber einen dabei, denn es war immer wieder ein geiler Anblick, sie so zu sehen.

„Hinten ist sie fertig eingeschmiert, jetzt ist die Vorderseite dran! Willst du das übernehmen?" sprach Gregor zu ihm.

„Ach lass mal, du machst das schon gut!" sagte er und legte sich seitlich auf die Liege, damit er einen guten Blick auf die beiden hatte.

„Dann mal rum mit deinem Luxuskörper!" forderte Gregor Eva auf und verteilte dann die Sonnenmilch auf Bauch und Brüsten. Hart walkte er ihre Titten durch und sie stöhnte wieder. Gregor schaute lachend zu Hannes, der die beiden beobachtete, „na, macht wohl Spaß, zu zusehen, wenn fremde Männer an deiner Frau Hand anlegen?"

„Ja, nicht übel, auf jeden Fall geil, wenn sie dabei schön stöhnt."

„Wenn du so davon schwärmst, würde ich es auch gerne mal ausprobieren!" Sagte Gregor und schaute dabei wieder über seine Schulter zu Hannes hin.

„Ja warum nicht, sollen wir tauschen?"

„Nein, das wäre langweilig. Ich will es sehen, es mit dir zusammen sehen, wenn ein ihr fremder Mann sie benutzt!"

„Wenn es unbedingt sein muss, aber wo willst du so auf die Schnelle jemanden her bekommen? Du kannst doch nicht irgendeinen dahergelaufenen Hotelgast nehmen"

„Wäre auch eine super Sache, aber ich dachte da eher an Bahatin, der macht heute Dienst an der Pool Bar."

„Ist das der Bahatin, von gestern Abend, in der Piano Bar, das Schwein!"

„Ja genau! Das ist genau der Richtige, so eine Sau braucht sie jetzt." Und kniff ihr in die Brustwarzen, auf dass sie laut mit einem „Jaaaaaaaa!" aufstöhnte.

„Komm lass uns zur Poolbar gehen, um was zu trinken und vielleicht eine Kleinigkeit essen! Dabei können wir Bahatin fragen, ob er Lust hat, deine nackte Eheschlampe, mal so richtig abzugreifen. Das willst du doch auch meine liebe Eva?" sagte er zu ihr und kniff ihr wieder in die Brustwarzen.

„Oh! Jaaaaaaaaaaaa! Wie geil!" stöhnte sie, „Bahatin, das Schwein, soll mich benutzen!"

„Komm du Schlampe, zieh dir deinen Bikini und den Pareo wieder an!"

Eva, die von Gregors Behandlung und der Art wie er sie verschachern wollte, vollkommen aufgegeilt war, schaute ihn mit glänzenden Augen an.

Auch Hannes wurde langsam geil bei dem Gedanken, dass seine Frau, nachher, von dem türkischen Kellner, angegrapscht wird.

So machten die Drei sich auf den Weg.

Nach dem Sie fertig gegessen und getrunken hatten winkte Gregor Bahatin zu sich.

„He Bahatin! Hannes will dich was fragen!"

Bahatin schaute zu Johannes. Johannes schaute ihn an und fragte, nun mit einer doch leicht unsicherer Stimme, „Bahatin, du kennst uns doch noch von gestern Abend?"

Bahatin nickte.

„Ich möchte dich bitten, dass du jetzt mit uns zu unseren Liegen gehst und dann dort, uns das Vergnügen machst, meine kleine süße Schlampe, so richtig hart abzugreifen!"

Bahatin schaute ihn mit großen, ungläubigen Augen an, grinste dann aber und nickte, „OK! Ich komme mit. Will deine geile Sau nackt sehen."

Zurück an ihrem Sonnenplätzchen, setzten sich Hannes und Gregor auf eine Liege und schauten zu Bahatin, der Eva gegenüberstand.

„Mach dich nackig, du geile Sau!" befahl ihr Gregor jetzt.

Eva entledigte sich schnell des Tuches und ihres Bikinis.

„Heb deine Titten und biete sie ihm an, du Schlampe!" Polterte Gregor weiter.

Eva zuckte zusammen. Gregors Befehle fühlten sich wie Peitschenhiebe an, wie eine schmerzhafte Züchtigung ihrer Seele. Doch mit jeder Erniedrigung wuchs auch ihre erotische Spannung. Sie schaute zu Bahatin und drückte ihre Titten ihm entgegen.

Bahatin kam näher und griff ihr an die Titten, knetet sie und kniff ihr in die harten Nippel. Sie stöhnte dabei laut auf. Dann befahl er ihr, die Beine breitzumachen, dem sie ohne zu zögern Folge leistete. Mit der einen Hand knetete er weiter ihre Brust, mit der anderen griff er zwischen ihre Beine. „Spreiz weiter.... Beine..... du Sau!" kommandierte er und steckte ihr dann zwei Finger in die Möse. Er fickte sie hart und sie stöhnte dabei laut im Takt.

„Na .....geile Ehefotze, wirst jetzt .....du .....richtig gefingert. Dass machen dir Spaß?"

„Ja Bahatin! Fick mich mit den Fingern! Oooohhhh ist das geil!"

„So nun .....auf Knie, jetzt ......du mir einen blasen!" kommandierte er und schaute dabei fragend zu Gregor, der ihm zunickte.

Eva ging zitternd in die Knie, setzte sich dabei auf ihre Liege und öffnete ihm die Hose. Sie hatte etwas Last, seinen großen steifen Schwanz, aus dem Gefängnis zu befreien. Aber dann endlich sprang sein dicker Schwanz ihr förmlich an die Lippen. Sie wichste ihn kurz, öffnete den Mund und schob ihn sich hinein. Bahatin legte seine Hände auf ihren Hinterkopf und schob ihr den Prügel tief in ihren Rachen. Eva hatte Mühe dieses Riesenteil aufzunehmen. Doch unter seinem steten Druck schob er sich immer tiefer in ihren Rachen. Teilweise musste sie ihren Würgereflex sehr unterdrücken, ihre Augen tränten, die Spucke lief ihr aus den Mundwinkeln und tropfte in langen Fäden zu Boden. Doch sie wollte sich vor Gregor keine Blöße geben und blies mit voller Leidenschaft diesen Schwanz.

Bei dem Anblick wurde Hannes immer geiler und er hatte eine dicke Beule in der Hose. Gregor sah es und lachte, „Na, macht dich das geil? Die Nutte macht das richtig gut?"

Hannes konnte nicht antworten, schluckte leer und nickte nur.

Da legte Gregor seine Hand auf die Beule und knetete Hannes Schwanz. Johannes konnte es erst nicht glauben, wie ihm geschah, doch nach einer kurzen Schrecksekunde beruhigte er sich wieder und genoss es.

„Hohl ihn raus du geiler Spanner!" forderte ihn Gregor auf.

Hannes erschrak, zog dann aber sofort seine Shorts runter und sein Schwanz flutschte heraus.

„Komm zeig Bahatin, wie geil du es findest, dass er deiner Ehefrau in den Mund fickt und zeig ihm auch, wie gut du dabei wichsen kannst!" sagte Gregor laut zu ihm, sodass es auch Bahatin hörte. Der drehte sich zu ihnen um und lachte laut, als er Hannes wichsen sah.

„Ja! Wichs schneller! Zeig allen, wie geil du wirst, wenn deine Eheschlampe einem anderen Mann einen bläst." machte ihn Gregor an. „Hast du eigentlich schon mal einen fremden Schwanz in der Hand gehabt? Hast du schon mal einen anderen Schwanz gewichst?"

Hannes, den Abend bei Hasan verleugnend, schüttelte den Kopf.

„Würdest du es gerne einmal ausprobieren, nur mal kurz in die Hand nehmen?"

Hannes starrte immer noch auf seine Frau, die begeistert Bahatin den Schwanz bearbeitete, und nickte langsam.

"OK! Dann erlaube ich dir, es bei mir zu probieren. Du packst nun meinen Schwanz aus und wichst ihn ein bisschen!" zischte Gregor ihm leise ins Ohr.

Hannes griff fast teilnahmslos zu Gregors Hose und zog sie nach unten. Auch Gregor hatte einen mächtigen Schwanz und der stand nun steil in die Höhe.

„Gut so greif zu und wichs ihn ein bisschen!"

Hannes tat wie ihm befohlen und wichste Gregors Schwanz. Johannes hatte wohl, gestern bei Hasan, schon einmal einen Schwanz berührt und ihn sogar in den Mund genommen, doch konnte und wollte er es doch hier, vor Gregor nicht zugeben. Erst vorsichtig, dann aber immer fester, wichste er mit steigernder Lust Gregors Schwanz. Es war für ihn noch immer ein besonderes Gefühl, einen fremden Schwanz zu berühren. Doch nach dem in ihm die ersten Hemmungen beseitigt waren, wichste er sogar auch wieder sich seinen Schwanz. Es machte ihn sagenhaft geil, hier vor Bahatin und seiner Frau, öffentlich am helllichten Tag, seinen und im besonderen Gregors Schwanz zu wichsen. Seine Geilheit ließ ihn sogar dabei stöhnen. Bahatin schaute immer wieder zu ihm hin und grinste dreckig.

Gregor schaute Hannes in die Augen, „das macht dir Spaß, das wolltest du doch schon immer, nicht wahr? Doch schau nur, mit welch einer Wonne Eva Bahatin den Schwanz bläst. Es muss ein irres Gefühl sein, einen Schwanz im Mund zu haben. Das ist doch auch eine Sache, von der du immer schon geträumt hast?"

Hannes lief eine Gänsehaut über den Rücken, als er seinen Blick erwiderte, und fragte sich, woher er das wusste. Langsam nickte er dann und antwortete ihm, „Ja, du hast recht, ich würde es gerne probiere!"

„Ja, dann los, nur keine falsche Scham, hier darfst du endlich das machen, was du schon immer wolltest! Nur zuvor musst du mich danach fragen und das laut und deutlich!"

„Gregor darf ich dir den Schwanz blasen?" fragte Hannes ihn nun laut.

„Ich erlaube es dir!" Gregor lächelte gütig.

„Danke Gregor, das ist nett von dir!"

Gregor schob seine Hand beiseite, stellte sich dann auf und drehte sich zu Hannes. „Und nun, meine kleine, schwule, geile Sau, darfst du zeigen, was du kannst!" und schob Hannes seinen Schwanz in den Mund.

Bei dem Gefühl, Gregors Schwanz in seinem Mund, bekam er fast einen Schüttelfrost, so aufgegeilt war er. Es machte sich eine, fast schon pornographische Geilheit in ihm breit. Hannes schloss seine Lippen um Gregors Eichel und lutschte und leckte dann mit voller Hingabe.

*Was für eine Situation, ich blase hier im Hotelgarten, einem Mann den Schwanz und ich finde es auch noch richtig gut!* Durch seine Geilheit beflügelt, wichste er jetzt auch seinen Schwanz wieder.

Bahatin, der alles mitbekommen hatte, stieß Eva an, „schau, du Eheschlampe, was dein Mann, die schwule Sau, so treibt!" trat etwas zur Seite, sodass Eva Hannes sehen konnte. Im ersten Augenblick war sie geschockt, ihr Mann, ihr Hannes blies schon wieder einen Schwanz. Es war einfach nicht zum Aushalten, selbst einen Schwanz im Mund und dann dieser Blick auf Hannes. Da griff sie sich vor Geilheit zwischen die Beine und massierte ihren Kitzler.

Gregor nahm Hannes bei den Schultern, zog ihn nach vorne, sodass er nun gebückt, mit Gregors Schwanz in dem Mund, vor ihm stand. So schob er ihn zu Evas Liege und drückte ihn dort nieder. Jetzt saßen Johannes und Eva nebeneinander, bliesen jeder einen Schwanz und wichsten sich ihre Lustteile.

„So nun ein kleiner Wechsel!" sagte Gregor nach ein paar Minuten, packte Bahatin, zog ihn zu sich rüber, griff nach dem Schwanz des Kellners und steckte ihn, kurz nach dem Er seinen eigenen aus Hannes Mund genommen hatte, dort hinein. Eva folgte dem Ganzen und staunte nicht schlecht, wie geil es war, Hannes zu beobachten, wie er jetzt, voller Inbrunst, einem Türken den Schwanz blies.

Nun kam Gregor zu ihr rüber und sie saugte willig seinen Schwanz tief in ihre Mundfotze. Keine drei Minuten später schossen Bahatin und Gregor kurz hintereinander in den jeweiligen Mund ab. Es waren solche Mengen, sodass Hannes sowie Eva es kaum schlucken konnten und das Sperma aus ihren Mundwinkeln lief. Bei den ersten Spermaspritzern hatten auch sie jeweils ihren Orgasmus. Immer noch lachend zog Bahatin dann seine Hose hoch und ging zurück zur Pool Bar. Gregor lobte Eva und Johannes, was für ein geiles Paar sie doch seien. Für Hannes wäre es wichtig, dass er sich endlich zu seiner schwulen Ader bekennen und diese weiter ausweitend ausleben sollte. Und Eva sollte doch endlich zugeben, dass sie eine schwanzgeile Hure sei.

Beide sahen ihn an und nickten.

„Ich will es hören meine Lieben!" fuhr Gregor sie an.

Ich bekenne, dass ich eine schwule Sau bin und es liebe Schwänze zu blasen und Sperma zu schlucken!" sagte daraufhin Hannes. Eva sah dabei ihren Mann andächtig an, drehte sich dann zu Gregor und sagte, „Ich bin eine schwanzgeile Hure und werde mich von jedem ficken lassen, dem du es erlaubst oder den du mir schickst!"

„Das werden wir dann ja noch sehen!" rief Gregor, „ich werde jetzt erst mal auf mein Zimmer gehen. Bleibt schön hier, wir wollen doch heute Nachmittag noch ein paar Spielchen spielen!" und machte sich lachend auf den Weg.

Gregor dominiert Eva.

Nur langsam, erst nach zwei Bier an der Pool Bar, konnten sich Eva und Johannes emotional beruhigen. Sie hatten sich am Rande der Bar an einen Tisch gesetzt, um Bahatin etwas aus dem Weg zu gehen. Sie konnten dennoch nicht verhindern, dass sie das Tuscheln zwischen Bahatin und seinem Kollegen mitbekamen. Eva war es sichtbar peinlich, dass die beiden unverhohlen über sie sprachen. Sie kannten den Kollegen, es war Christus, ein Schwarzer, der auch fast jeden Abend im großen Restaurant sie bediente. Er hatte sie immer sehr freundlich und mit Respekt bedient. Doch jetzt hatte er nur noch ein schmutziges Grinsen auf den Lippen, wenn er zu ihnen sah. Das Ganze gipfelte darin, dass Bahatin zu ihnen kam und sagte, „Christus wissen bescheid und wollen auch sexy Lady sehen und benutzen! Er sich melden wenn ja..... wenn er sie sehen!"

Eva und Johannes sahen ihn nur sprachlos an und mit einem vollkommen perplexen Blick nickten sie dann, standen auf und gingen.

Sie waren immer noch sprachlos, als sie ihre Liegen erreicht hatten.

„Dieses Schwein hat nichts Besseres zu tun, als seinem Kollegen, das alles gleich zu erzählen!" maulte Johannes.

„Was hast du denn gedacht? Natürlich macht das jetzt hier die Runde. Aber lass mal, reg dich nicht auf, auch das ist eine neue Erfahrung und man kann auch dieses durchaus genießen. Ich finde es geil, hier als Schlampe betrachtet zu werden. Denn ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich´s trefflich ungeniert" Eva lachte.

„Wenn du meinst, es dich auch noch geil macht und du damit zurechtkommst, dann ist es auch für mich OK," beruhigte Hannes sich langsam.

„Ich bin mal gespannt, ob und wann Christus auf uns zu kommt?" fügte er dann mit einem nachdenklichen aber auch schon wieder leicht geilen Grinsen hinzu.

„Ich denke schon bald", Eva lächelte ihn an, „der lässt sich das doch nicht entgehen. Ich bin echt geil drauf und auch mal gespannt, wie sich ein Neger anfühlt!"

„Du bist schon ganz schön abgefahren, mein Schatz. Vielleicht kann ich auch mal probieren, wie er schmeckt?"

Jetzt mussten beide Lachen.

Es wurde fast drei Uhr bis Gregor wieder zu ihnen kam. Sie verbrachten die Zwischenzeit mit lesen und freuten sich, als sie ihn sahen. Er setzte sich neben Eva auf die freie Liege. Eva legte ihr Buch zur Seite und erzählte ihm dann gleich von Bahatin und Christus.

„Ja damit müsst ihr rechnen. Doch andererseits weiß dadurch auch gleich jeder, was für eine geile Schlampe Eva ist und du, Hannes, dass du für ihre Stecher der Schwanzlutscher bist!"

Das war hart und hatte gesessen. Sie fühlten sich beinahe wie geprügelte Hunde. Doch auch diese grobe Art von Gregor erregte sie. Eva konnte es kaum glauben, als sie spürte, wie nass sie dadurch wieder wurde. Hannes seinerseits, war ebenfalls entsetzt über das zucken in seinem Schwanz.

Gregor spürte, dass er im Moment mit seinen Worten die Grenze ihrer Belastbarkeit erreicht hatte, so sagte er zu ihnen, „ich weis ihr braucht diese harte Gangart. Auch wenn sie euch noch etwas abstößt, macht sie euch doch aber auch schon geil. Aus diesem Grund werdet ihr auch so von mir behandelt. Hannes hat mir alles von euch, von eurem Kennenlernen, von euren Neigungen erzählt. Auch über euer Codewort weis ich Bescheid. Wenn es euch Sicherheit gibt, dann, machen wir auch ein Codewort aus, dann muss ich nicht mehr überlegen, wie weit ich bei euch gehen kann."

Beide sahen ihn, wie kleine Kinder mit großen Augen an und nickten.

„Also, wenn es euch zu weit geht, wenn ihr meine Behandlung abbrechen wollt, dann sagt einfach „Pumpernickel". Ich werde dann augenblicklich alles abbrechen. Werde aber ab dann und auch für die weitere Zukunft, jeden sexuellen Kontakt mit euch abbrechen. Also denkt daran, Pumpernickel, aber dann ist alles vorbei!"

Sie nickten wieder.

Gregor griff zu der Tasche, die er mitgebracht hatte und Eva staunte nicht schlecht, als sie sah, was er zum Vorschein brachte. Gregor beugte sich zu Eva vor und legte ihr ein Lederhalsband an. Hell glitzerten die Stahlösen in der Sonne, die dort angebracht waren. Gregor klickte eine Leine darin ein, die er seitlich an ihr herunter hängen ließ.

Zieh dich aus und binde nur dein Pareo um deine Hüften. Ich werde dich gleich durch den Garten führen.

Bei der Ankündigung lief Eva ein Schauer über den Rücken. Sie stand auf und tat wie ihr befohlen. Nun stand sie, oben ohne, mit rasierter, nur ungenügend durch den durchsichtigen Stoff des Pareos geschützter Fotze und einem Lederhalsband mit Leine daran, devot vor ihm.

„Reich mir die Leine!"

Eva griff nach der Leine und reichte sie Gregor mit gesenktem Blick. Hannes, der das alles beobachtete, massierte sich dabei seinen Ständer durch die Hose.

Für Eva war es der absolute Kick, wie sie hier im Hotelgarten, fast nackt, an einem Halsband Gassi geführt wurde. Es war so erniedrigend und doch so erregend. Sie zitterte so schoss ihr das Adrenalin durch den Körper. Sie hielt devot den Kopf gesenkt und erschrak, als Gregor jemanden ansprach.

Es waren zwei Gärtner in ihrer typischen Arbeitskleidung. Sie waren gerade dabei, eine Rabatte zu haken. Doch stellten sie mit beiden Händen auf dem Stielende ihr Werkzeug vor sich hin, und stützten darauf ihr Kinn. Grinsend schauten sie zu, wie Gregor Eva den Pareo abnahm, ihre Beine spreizte und ihnen Evas Fotze präsentierte.

Eva wäre am liebsten im Boden versunken, so schämte sie sich in dieser neuen Rolle. Sie ließ ihren Kopf tief gesenkt und wartete geduldig, bis die beiden eingehend ihre Möse betrachtet hatten.

Gregor legte ihr dann wieder den Pareo um und der Zug am Halsband machte sie darauf aufmerksam, dass es weiter ging.

Sie gingen noch ein Stück, an doof klotzenden Hotelgästen vorbei, durch den Garten, bis sie wieder die Liegen erreichten.

Als Dank für dieses Intermezzo durfte Eva Gregor den Schwanz blasen, während Hannes seiner Frau dabei ihre überlaufende Möse ausleckte.

Kurze Zeit später verabschiedeten sich die beiden von Gregor und gingen auf ihr Zimmer. Hannes konnte es kaum aushalten so geil war er. Kaum im Zimmer warf er sie auf das Bett, riss ihr den Bikini vom Leib und fickte sie wie ein nach 10 Jahren frisch entlassener Sträfling. Wild fielen sie über sich her.

„Das war ja ein toller Tag im Garten, so richtig Ratten geil!" sagte Hannes zu Eva, als sie später im Bad standen.

„Meinst du nicht, es war ein bisschen zu doll, wie wir es getrieben haben?"

„Nein mein Schatz, ganz und gar nicht", meinte Johannes, „es hat uns gefallen, es hat Spaß gemacht und es hat uns tierisch angemacht! So soll es doch sein, so haben wir es beschlossen, dass wir uns keine Zwänge mehr antun!"

Eva lachte ihn an und schwärmte, „ja und jetzt der super Fick im Hotelzimmer, da konnte man richtig merken, wie geil du dadurch geworden bist! Einfach nur super mein Schatz!"

„Du Eva", Hannes schaute auf seine Uhr, „hast du nicht auch ein bisschen Hunger?"

„Ja komm lass uns essen gehen!" erwiderte sie und ging nackt, wie sie war zum Schrank, „du Hannes ich habe heute Abend Lust ohne Unterwäsche zu dinieren". Sie drehte sich zu ihm um und lachte ihn an.

„Wenn du meinst, ich fände es geil!"

Eva nahm einen kurzen schwarzen Rock aus dem Schrank, dazu wählte sie eine dünne weiße Bluse, einen breiten schwarzen Gürtel und ein schwarzes Bolerojäckchen. Dazu schwarze Pumps. Als Hannes das sah, pfiff er durch die Zähne, „alle Achtung, da hat doch jemand noch etwas vor, wie ich glaube?"

„Vielleicht!" bemerkte Eva keck mit spitzer Stimme und ging zur Tür. Hannes war auch schon fertig, er hatte eine locker fallende Leinenhose und ein bedrucktes rosa T-Shirt angezogen. Auch er hatte Sympathie halber auf die Unterwäsche verzichtet.

Es war mittlerweile schon 20 Minuten nach neun, als sie sich auf den Weg zum Restaurant machten. Dort speisten sie fast eine Stunde lang, tranken Rotwein zum Essen und prosteten sich immer wieder verliebt zu. Immer wieder lachten sie sich dabei an und streichelten und drückten sich gegenseitig die Hände. Sie wirkten sehr glücklich, waren ausgelassen und fröhlich. Auch heute Abend war Christus, der schwarze Kellner von der Pool Bar für ihren Bereich zuständig. Er schwänzelte immer wieder dreckig grinsend um sie herum. Es war auffällig, wie er immer wieder auf Evas Brüste schaute. Nun, die Bluse war ja auch wirklich nicht blickdicht, und da das Bolerojäckchen vorne weit offen stand, konnte man, mehr als schemenhaft, Evas Brüste sehen.

„Ich glaube der ist jetzt richtig scharf auf deine Titten!" Sagte Hannes zu seiner Frau.

„Ja unser Christus. Gestern noch freundlich und zuvorkommend und heute Abend irgendwie frech und herausfordernd!"

„Meinst du wirklich?"

„Wenn ich dir´s sage! Der läuft doch laufend hier um den Tisch herum und grinst mich dreckig, man kann schon sagen lüstern an!"

„Kein Wunder, nach alldem, was er von Bahatin erzählt bekommen hat. Ich denke, er wartet nur auf die beste Möglichkeit dich anzumachen!"lachte Hannes.

„Doch nicht in deiner Gegenwart?"

„Ach was glaub doch nicht daran. Der hat doch kein Respekt vor mir. Wo er doch von Bahatin erzählt bekommen hat, dass ich dir und ihm geil zugesehen und mir dabei noch einen runtergeholt habe. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass ich Bahatin dann quasi als Belohnung auch noch den Schwanz geblasen habe."

„Logisch, du hast ja recht. Daran habe ich jetzt gar nicht mehr gedacht. Der schleicht wie die Katze um den heißen Brei."

„Mehr wie der Kater um die rollige Katze! Lachte Hannes, „Komm, mach ihm den Spaß und bau ihm eine Brücke. Mach einfach die Bluse weiter auf!"

Eva lächelte Hannes an und öffnete einen Knopf der schon sowieso nicht sehr weit zugeknöpften Bluse. Mit einem geilen Blick sah sie ihn fragend an. Sein Gesichtsausdruck zeigte, dass er noch nicht zufrieden war. Also machte sie noch einen weiteren Knopf auf und beugte sich etwas vor. Nun waren Evas Brüste gut zu sehen, selbst der Warzenvorhof lugte ein wenig heraus. Hannes grinste und schaute nach Christus.

Als Christus am Tisch vorbei kam, ließ er fast das Tablett fallen, so lenkte ihn der Blick auf Evas Brüste ab.

Der Saal war zu der fortgeschrittenen Stunde nun schon etwas leerer, Christus hatte dadurch mehr Zeit und kam immer öfter an ihren Tisch und versuchte mit ihnen in ein Gespräch zu kommen. Nun ritt Eva die Ungeduld und sie machte noch einen Knopf auf. Die Bluse stand nun so weit auf, dass sie achtgeben musste, nicht vollständig im Freien zu stehen. Man konnte von oben ihre ganze Brust mit den inzwischen harten und abstehenden Brustwarzen sehen.

Davon total begeistert, stellte sich Christus neben Eva, fragte sie, was sie so alles am Tag unternommen hätten und schaute dabei ungeniert auf Evas Titten. Eva sah nach oben und erzählte ihm, dass sie das Hotel mit dem Pool und dem Garten so toll fänden und sie sich den ganzen Tag in der Sonne ausgeruht hatten. Auch, dass sie allerlei zum Lutschen gehabt und dieses sehr genossen hatten. Dabei griff sie sich in den Ausschnitt und massierte versonnen ihre Titten.

Christus hatte nun eine dicke Beule in der Hose und konnte den Blick nicht mehr von Eva wenden. Mit der Hand gab sie ihm zu verstehen, noch näher zu kommen, was er auch sofort machte. Geschickt hielt er sein Tablett als Sichtschutz neben sich und griff mit der freien Hand an Evas Titten. Da ihr Tisch an der Wand stand, konnte keiner aus einer anderen Richtung hinter das Tablett schauen. Diesen Sichtschutz nutzte Eva geschickt und öffnete ihm die Hose. Christus rollte die Augen, als sein schwarzer Schwanz aus dem engen Gefängnis befreite wurde.

Für mich gut sichtbar, stand nun sein ebenholzfarbener Speer direkt vor Evas Mund. Sie öffnete ihn leicht und saugte Christus Schwanz in ihren Mund. Voller Hingabe und in dem Bewusstsein, dass Hannes ihr zuschaute, blies sie den Schwanz, während der Kellner ihre Titten knetete. Christus stöhnte leise und sein Atem ging immer schneller, bis er zuckend sich in Evas Mund ergoss. Es war jede Menge Ficksaft, der sich in ihren Mund ergoss, und sie hatte alle Mühe, das alles zu schlucken. Doch sie schaffte es und kein Tropfen ging daneben.

Christus schaute nun doch vorsichtig zu Hannes. Er wollte seine Reaktion sehen. Doch als er sah, dass Johannes lachte, sagte er nur, „eine geile Schlampe hast du da bei dir!" Eva lachte auch und verstaute den jetzt schlaffen Schwanz wieder in seiner Hose.

„Was für ein toller Nachtisch", sagte sie und spülte den Rest an Sperma mit einem großen Schluck Rotwein hinunter. Schnell knöpfte sie zwei Knöpfe ihrer Bluse wieder zu und reichte Hannes die Hand. Sie gaben Christus noch ein gutes Trinkgeld, standen auf und verließen das Restaurant.

„Und, war das jetzt doll genug?" fragte Eva ihren Mann auf dem Weg zur Pianobar.

„Was bist du doch für eine kleine geile Schlampe!" sagte Hannes, „am liebsten würde ich dich jetzt gleich noch einmal so richtig durchficken!"

„Dann lass uns lieber ins Zimmer gehen!"

Sie lachten und wechselten die Richtung.

Auf einer Bootsfahrt öffentlich benutzt und bloßgestellt.

„Auf! Raus du Langschläfer!" rief Eva und zog Hannes die Bettdecke weg.

„Heee! Nix gibt's! Ich will noch ein bissel Schlafen!" protestierte Hannes und versuchte seine Decke festzuhalten. Doch er hatte keine Chance. Schon lag er nackt auf dem Bett und Eva kniete sich ebenfalls noch nackt neben ihn.

„Aufsteh´n! Du Faulpelz!" rief Eva und knuffte ihm in die Seite.

„Es ist doch noch viel zu früh. Der Frühstückssaal ist doch noch gar nicht offen!" maulte Hannes.

„Von wegen nicht offen. Meinst du die Golfer, würden auf ihr Frühstück verzichten, wenn sie bei Sonnenaufgang abschlagen!"

„Ach manno! So viel action am frühen Morgen!"

Eva busselte Hannes jetzt das Gesicht feucht ab. Wild fuchtelte er mit den Armen, um sich ihrer Liebesbekundungen zu erwehren. Eva rutschte ausweichend nach unten, nutzte dies gleich, küsste sich hinab und bemächtigte sich seiner Morgenlatte.

Nun hob Hannes ruckartig seinen Kopf, „Heeeiiii! Das geht nicht. Da ist Druck drauf. So eine Morgenlatte kann sich schnell in eine Fontäne verwandeln!"

Eva lachte und nuschelte mit vollem Mund, „wäre doch mal was anderes. Vielleicht gar keine so schlechte neue Erfahrung!"

Jetzt schubste sie Johannes energisch zur Seite und flitzte auf die Toilette. Laut plätscherte sein Stahl ins Wasser.

„Wäre vielleicht doch ein wenig zu viel gewesen!" lachte Eva, die ihm ins Bad gefolgt war. Sie drückte sich von hinten an Hannes und umgriff ihn mit beiden Armen.

„Komm jetzt lass mich Mal!" sprach sie in sein Ohr und ergriff seinen Schwanz. „Wollte schon immer Mal wie ein Junge Pinkeln und schwenkte den Strahl hin und her. Jetzt lachte auch Johannes. Es dauerte noch eine ganze Weile, bis sich Hannes entleert hatte. Eva schüttelte fachmännisch die letzten Tropfen ab, drückte sich dann doch nach vorne und saugte seinen Schwanz wieder in ihren Mund.

„Sie kann es einfach nicht lassen!" stöhnte Hannes.

Sie schaute devot von unten zu ihm hinauf, „komm, drück noch mal. Da ist bestimmt noch was drin!"

„Ach nee! Komm", zierte sich Johannes.

„Komm auf, ich will es! Ich will deinen Natursekt schmecken!"

Johannes wusste nur zu gut, dass, wenn Eva sich etwas in den Kopf gesetzt hatte, er null Chancen hatte.

„Also gut, ich versuch´s mal".

Es war schon ein eigenartiges Gefühl, den Schwanz im Mund von seiner Frau zu haben und der Blase Druck zu machen. Da spürte er wie ein Rest von Urin in ihm hochstieg und er wirklich in ihren Mund sich noch etwas entleerte. Die Vorstellung gerade seiner Ehefrau in den Mund gepisst zu haben, ließen Schauer der Erregung seinen Körper erzittern und sein Schwanz richtete sich auf.

„Schmeckt gar nicht so schlecht!" bemerkte Eva mit einem Kennerblick, „vielleicht ein wenig salzig", dozierte sie schmatzend, „aber ansonsten sehr würzig und gut abgelagert", lachte sie, erhob sich und ging zurück ins Zimmer.

„Was man angefangen hat, muss man auch fertigmachen" maulte Hannes jetzt, noch immer mit einem Steifen vor der Toilette stehend.

„Nix gibt's! Jetzt geht es Frühstücken, du Wüstling!"

Hannes zog sich einen Slip, eine Bermuda Short und ein T-Shirt an. So am Rande sah er, wie auch Eva sich einen weißen Minirock und weites luftiges Oberteil anzog.

„Na mein Schatz, jetzt schon ohne Unterwäsche?"

Eva schaute ihn frech an, „es ist Gregors ausdrücklicher Wunsch gewesen, hast du das schon vergessen?"

„Nein hab´ ich nicht", gab Hannes zurück, „aber es galt mehr für dich, als für mich, mein Schatz!" und zog demonstrativ den Reisverschluss seiner Hose hoch.

So machten sie sich noch etwas zu Recht und gingen dann zum Frühstück, um gleich danach zu einem Strandspaziergang aufzubrechen. Unweit vom Hotel lag an einer Mole ein großes Holzschiff, ähnlich einem Fischkutter, mit Fähnchen geschmückt und bunt bemalt. Erstaunlich viele Leute tummelten sich schon dort und nicht wenige gingen an Bord. Wild aussehende Männer, mit Augenklappen und in bunten Seeräuber Klamotten gekleidet, sprachen sie an, ob sie nicht auch mitfahren wollten. Es wäre eine Seeräuberfahrt die Küste entlang. Mit einigen Stopps ginge es dann zur Mündung des Manaphgat Flusses, wo man die dort wild lebenden Wassersc***dkröten beobachten könne, und danach flussaufwärts nach Manaphgat Stadt, wo heute Markt sei. Von dort mit dem Sammeltaxi, dem Dolmusch zurück zum Hotel. Das Essen und das Trinken an Bord seien im Preiss von 50 Euro inbegriffen und man könnte so viel man wollte verzehren. Auch wäre für Musik gesorgt und ein paar freie Plätze gäbe es auch noch. Kurz entschlossen sagten sie zu. Johannes flitzte daraufhin schnell zurück ins Hotel, holte Geld und hinterließ Gregor eine Nachricht, dass sie heute mit dem Schiff nach Manaphgat unterwegs seien. Kaum war Hannes zurück, legte das Schiff auch schon ab. Sie legten noch an drei weiteren Hotels an, bis sie dann ihr Ziel ansteuerten.

Es war ein phantastischer Tag, es wurde gegessen, getrunken und getanzt. Der Alkohol floss in Strömen. Die Stimmung an Bord war toll und die Zeit verflog im Nu. Vom offenen Meer ging es in den Mündungsarm des Manaphgat Flusses, hier konnten sie dann wirklich die vielen dort wild lebenden Wassersc***dkröten beobachten. Nach einer halbstündigen Pause ging es dann weiter nach Manaphgat Stadt, wo es an Land ging. Durch den Markt herrschte dort ein buntes Treiben. Von der Anlegestelle, bis hin zum Marktplatz drängten sich die Menschen. Auch der Marktplatz, über dem eine Hitzeglocke stand, war viel los. Nach einem ausgiebigen Rundgang über den Markt gingen Eva und Johannes wieder zurück zum Fluss. Hier in der Nähe des Wassers waren die Temperaturen erträglicher.

Unweit von der Anlegestelle begrüßte Eva mit einem freudigen Schrei Gregor. Mit allem hätten sie gerechnet, aber nicht Gregor dort zu treffen.

„Hallo, Gregor Schatz!" juchzte Eva und winkte mit ihren Händen, rannte zu ihm, und viel ihm in die Arme.

Johannes schüttelte den Kopf, *sie macht ja gerade so als hätte sie ihn Tage nicht gesehen!*

„Hey Gregor, was machst du denn hier?" rutschte es Hannes raus, als er zu ihnen aufgeschlossen hatte.

„Hallo, sei gegrüßt! Ich habe deine Nachricht erhalten und hab mich gleich hierher aufgemacht, um euch zu treffen", begrüßte Gregor ihn, „nach dem Ich euch gestern Abend nicht gesehen hatte, wollte ich doch heute auf mein geiles Pärchen nicht verzichten!"

Eva drehte sich verlegen um, denn Gregor hatte seine Stimme weder gesenkt, noch hatte er leise gesprochen, sodass die sie umgebenden Leute unfreiwillig alles mitbekommen mussten. Sie spürte deutlich die neugierigen Blicke, die nun auf sie gerichtet waren. Eva beugte sich vor und flüsterte, „Gregor, bitte nicht so laut, die anderen Touris bekommen doch alles mit!"

Gregor lachte laut, „die können doch ruhig wissen, dass du meine kleine geile Schlampe bist!"

Eva wurde rot wie eine Tomate und senkte verlegen den Blick.

Ihr war es unheimlich peinlich, wie Gregor sie hier in aller Öffentlichkeit bloßstellte.

Gregor spürte ihre Beklemmung und mit den Worten, „komm lasst uns hier etwas trinken gehen!", schob er die beiden in einen Biergarten unweit der Anlegestelle.

Gregor bestellte drei Bier und griff dann demonstrativ in seine Tasche. Er holte lächelnd das Halsband, das Eva gestern im Garten getragen hatte, hervor.

„Und du Johannes legst jetzt deiner Frau das Halsband um, befestigst die Leine daran und übergibst, mit dem Halsband und der Leine, mir all deine Rechte an ihr!" sprach Gregor.

Eva wäre am liebsten im Boden versunken, denn auch hier waren sie wieder von einigen Menschen umgeben, die unweigerlich alles mitbekommen mussten.

„Und du Eva wirst mir devot an der Leine „bei Fuß" folgen. Ich erwarte von dir, dass du mit dem Tragen des Halsbandes mir die uneingeschränkte Verwendung über dich gewährst!"

Mit gesenktem Kopf, in Erwartung der verachtenden oder auch geilen Blicke, schaute Eva hektisch hin und her.

Johannes nahm das Halsband und hielt es unschlüssig in seinen Händen. Eva verfolgte die Übergabe und blickte dann zu Hannes. Mit einem fragenden Blick wandte er sich sodann an sie. Eva schluckte. Sie war etwas irritiert und beschämt, denn bis jetzt hatte Gregor noch nie so in aller Öffentlichkeit seine Rechte gefordert. Einerseits machte ihr es Angst, andererseits spürte sie in ihrem Körper eine wahnsinnig starke erotische Spannung aufsteigen. Gestern im Hotelgarten war es noch ein lustiges Spiel, hatte es ihr Spaß gemacht und sie hatte noch damit kokettiert, wie ein Schoßhündchen herum geführt zu werden. Doch heute, hier, war die Bedeutung des Halsbandes viel stärker, viel eindeutiger. Heute war das Halsband das Symbol für die Rolle des a****lischen Gehorsams, in die sie sich freiwillig begeben sollte. In ihrer ganzen, nun stärker werdenden Euphorie darüber, verspürte sie aber auch eine große Angst dabei. Doch der Kick, den die Situation ihr gab, war stärker.

Sie nickte Hannes zu.

Eine Gänsehaut jagte ihr über den Rücken, als das kalte Material ihren Hals berührte. Wie als würde sie damit gebrandmarkt, erlosch sofort, wie sie es vorausgesehen hatte, sämtlicher Eigenwille und Widerstand in ihr. Ein wunderbar sicheres Gefühl umgarnte ihren Verstand. Suggerierte ihr, die Verantwortung über sich und das was sie tat, nicht mehr tragen zu müssen. Dass sie losgelöst von allen gesellschaftlichen Zwängen schuldfrei Gregors Befehlen Folge leisten konnte. Auch mit der Übergabe der Leine von Hannes an Gregor wurde ein stillschweigendes Einverständnis ihres Ehemannes aller Öffentlichkeit kundgetan.

So blieb diese Aktion auch nicht unbemerkt, sodass die anderen Leute, an den umliegenden Tischen, nun neugierig dem weiteren Fortgang des Schauspiels folgten.

Da spürte Eva auch schon Gregors Hände an ihren Knien. Wie sie fest zupackten und ihre Beine auseinander drückten. Ohne die geringste Gegenwehr, als hätte sie jegliches Recht dazu verloren, ließ sie ihn gewähren. Obwohl sie wusste, dass, da sie keine Unterwäsche trug, er damit ihren intimen Schambereich öffentlich zur Schau stellte. Sie damit, als Schlampe zu outen.

Doch statt sich dafür zu schämen, war sie nur stolz. Stolz, sein Halsband zu tragen und Stolz, dass Gregor sie für geeignet genug befand, ihr Geschlecht, so zur Schau zu stellen. Sie stöhnte leise, als er dann ihr die Schamlippen teilte, um auch ihre geile Nässe zu präsentieren. Johannes folgte duldend und interessiert Gregors unverschämten Handlungen und schnalzte sogar mit der Zunge, als Gregor mit einem Schmatzen zwei Finger in Evas Scheide einführte. Er konnte es nicht fassen, wie geil ihn das alles machte. Wie stark der Einfluss von Gregor auf sie war, dass er ihn einfach gewähren ließ. Mit starrem Blick auf Gregors Hand massierte er sich seinen steifen Schwanz durch die Hose.

Neben den Touristen saßen, in ihren bunten Kostümen auch einige Leute von der Mannschaft ihres Schiffes am Nebentisch. Auch war Cemal, der Kapitän des Schiffes unter ihnen. Von ihm wurden sie dann auch gefragt, ob sie nicht mit seinem Boot wieder zurück zum Hotel fahren wollten. Auf der Rückfahrt, die wohl nochmals 40 Euro pro Person kosten würde, währen auch wieder die Getränke frei und auch die Band würde die ganze Fahrt hinweg für Stimmung sorgen. Doch der eigentliche Höhepunkt der Rückfahrt wäre aber ein Quiz, bei dem zwei Pärchen gegeneinander spielen würden. Und wie er sehen könnte, wären die beiden hier eine ideale Besetzung dafür, und schaute lüstern auf Eva und Johannes.

Gregor nickte dem Kapitän zu, „das klingt interessant, wann geht es los?"

„In zwanzig Minuten legen wir ab!"

„Was meint ihr dazu?", wandte er sich an Eva und Johannes, als wolle er sie nach ihrer Zustimmung fragen. „Wollen wir mit dem Schiff fahren, oder wollt ihr in der Mittagshitze noch mal auf den Markt und danach im überfüllten Dolmusch zurück ins Hotel fahren?"

Die Sache war damit eigentlich schon entschieden und so nickten sie stumm Gregor zu.

Auf Geheiß von Gregor zahlte Johannes dann auch gleich für alle drei bei Cemal die Rückfahrt.

Johannes hätte es nicht gedacht, aber an Bord waren, trotz des nochmaligen Preises, wieder erstaunlich viele Leute. Das konnte doch nur an dem Quiz liegen, dachte er für sich.

Schnell war dann an Bord die Stimmung der etwa fünfzig Mitreisenden wieder auf 100 %. Es wurde viel getrunken, getanzt und gelacht. Nach einer Stunde kam es dann zum vermeintlichen Höhepunkt der Fahrt, dem Quiz. Unter den Losnummern, die Cemal schon gleich beim Boarding den geeigneten und mit dem Spiel einverstandenen Kandidaten ausgehändigt hatte, wurde ein Pärchen gezogen. Die beiden gingen dann zu Cemal und Bülent, dem Animateur des Schiffes. Die Bühne war ein erhöhter Bereich, der vor der im hinteren Teil des Schiffes liegenden Kajüte, errichtet war. Als Maria und Murat, ein deutsch-türkisches Pärchen aus Deutschland, bzw. aus Köln, so stellten sie sich vor. Bülent begrüßte sie überschwänglich und stellte ihnen einige Fragen zur Person, Alter, Herkunft, wie lange sie zusammen waren und wie sie sich kennengelernt hatten. Maria, mit einem mittellangen dunkel braunen Pagenkopf, etwa eins sechzig große, schlanke, 24 jährige Frau, beantwortete lachend seine Fragen.

Danach wurde ein zweites Paar ausgelost. Cemal hatte es so eingerichtet, dass es Eva und Johannes traf. Sie beide wollten schon losgehen, als Gregor Eva festhielt und ihr das Halsband abnahm. Eva war erschrocken darüber, wie sehr es ihr jetzt fehlte. Sie fühlte sich ohne Halsband so ungeschützt, so unbehütet. Ihr wurde dadurch sofort und unmissverständlich klar, dass sie nun wieder alleinverantwortlich für ihr Handeln war. Verunsichert ging sie hinter Johannes auf die Bühne.

Bülent befragte auch sie über Namen, Herkunft und all die anderen Dinge, die er schon dem anderen Pärchen gestellt hatte. Auch fragte er die beiden Paare dann, ob sie auch wirklich bereit wären, an diesem doch sehr erotischen Spiel teilzunehmen. Noch hätten sie die Möglichkeit die Bühne zu verlassen, wenn sie glaubten, sich nicht zu trauen oder nicht mit ihrer Eifersucht klarzukommen.

Murat tat mit seiner ihn auszeichnenden überheblichen Art dem Animateur kund, dass er überhaupt kein Problem damit habe seine Freundin zu präsentieren. Denn durch seine Jugend in Deutschland hätte er seine Eifersucht im Griff und würde nicht zu unkontrollierten Eifersuchtsausbrüchen neigen. Auch die anderen drei, wenn auch mit weniger Trara, stimmten dem Spiel zu.

Nach dem nun Bülent sie ausgiebig vorgestellt und den Quiz besprochen hatte, leitete er gekonnt zur 1. Quizrunde über. Hier hatten die Männer Fragen zu beantworten, und wenn sie diese nicht richtig beantworteten, ihre Partnerin dann, pro falsche Antwort, ein Kleidungsstück abzulegen, hatte. Sie lachten, machten Witze darüber, und erklärten sich bereit. Zu Mal jedes Pärchen, jederzeit, wenn es ihm bzw. ihnen zu viel oder zu heiß wurde, ihre Teilnahme abbrechen konnte. Murat war als Erster dran, er beantwortete, wieder in seiner überheblichen Art, auch fast alle Fragen richtig. Lediglich vier Antworten wurden von Bülent, gegen den Protest von Murat, als falsch gewertet. Erst nach mehrmaligem Nachfragen und langen Erklärungen wurde die Wertung von Murat, wenn auch mit allem Vorbehalt, anerkannt.

Maria legte daraufhin beide Schuhe, ihre Bluse und ihren Rock ab. So stand sie, zum Bedauern aller Zuschauer, denn sie hatten sich mehr versprochen, nun im Bikini auf der Bühne.

Johannes hatte nur drei falsch, aber dafür hatte Eva weniger an. Eva zog ihre beiden Schuhe aus und unter dem Gejohle der Zuschauer, dann ihre Bluse. Ohne Slip und BH ist man halt schnell nackt, dachte sie und stand nun oben ohne neben Hannes. Das hier, war schon etwas anderes, als im Hotel sich oben ohne zu sonnen. Hier auf der Bühne die Titten blankzuziehen erregte sie. Eigentlich war es ein Gemisch aus Erregung und Scham, das in ihr wühlte. Bülent spürte ihre aufkommende Verlegenheit und begann, gerade deshalb, ihre Brüste zu loben und sie ausschweifend zu beschreiben. Trotz ihrer exhibitionistischen Neigung war ihr das vor den ganzen gaffenden Menschen etwas peinlich. Wenn gleich sie feststellen musste, dass eine geile Erregung langsam in ihr die Oberhand gewann. Zu allem Überfluss begannen sich nun ihre Brustwarzen zu versteifen und trotz ihrer nach außen hin zur Schau getragener Gleichgültigkeit, schoss ihr vor Scham das Blut zu Kopf.

Bülent, dem das auch nicht verborgen blieb, machte sofort das Publikum darauf aufmerksam. Er meinte, es wäre immer wieder ein Genuss zu sehen, wenn eine Frau richtig geil werden würde. Süffisant ergänzte er, dass das Publikum vielleicht später die Chance bekommen würde, es auch noch an anderer Stelle beobachten zu können. Stellte sich dicht hinter Eva und strich ihr seitlich von unten nach oben über den Rock und deutete damit an, ihn lupfen zu wollen. Das Publikum lachte und applaudierte.

Es kam die 2. Quizrunde, in der die Paare nun gegeneinander spielen mussten. Dabei wurden die Paare gemischt, also Eva bildete mit Murat und Hannes mit Maria ein Quizpärchen. Nun wurden Aufgaben gestellt, die jedes Pärchen mit vertauschten Partnern auszuführen hatte. Wieder lag es in der Hand der Männer, durch ein Veto, die Sache zu stoppen, wenn es ihnen zu frivol werden sollte oder sie ihre Eifersucht doch nicht mehr im Griff halten konnten. Derjenige, der aufgab, schied dann aber mit seiner richtigen Partnerin aus. Der Gewinner erhielt 360 Euro, den gesamten Fahrpreis beider Paare. Als Erstes durfte Hannes für Gleichstand sorgen und zog, unter dem Applaus der Zuschauer, Maria das Oberteil aus. Nun standen beide Frauen oben ohne auf der Bühne. Es kam zur ersten Aufgabe, die Männer sollten nun ihre Quizpartnerin den Rücken, als auch von vorne mit Sonnenmilch einreiben.

Während Hannes der Sache lachend nachkam, schielte Murat schon immer wieder zu ihm rüber und hatte, was deutlich in seiner Mimik zu erkennen war, hier schon mit seiner Eifersucht zu kämpfen. Als er dann Evas C-Euter in seinen Händen hatte und sie hart massierte, entspannten sich seine Gesichtszüge wieder. Auch Hannes massierte genüsslich die etwa handgroßen Brüste von Maria. Das Publikum applaudierte laut.

Nun waren die Frauen dran, sie durften ihren Quizpartner bis auf die Shorts ausziehen und ebenfalls mit Sonnenmilch einreiben. Das Ganze wäre harmlos gewesen, wenn nicht bei beiden Männern, durch eine mächtige Beule, deutlich ihre Erektion zutage getreten wäre. Doch beide nahmen es leicht und das Publikum lachte und applaudierte lautstark. Erst als sie nebeneinanderstanden und der Größenunterschied sichtbar wurde, war es Murat, der rot wurde, weil er im wahrsten Sinne des Wortes, den Kürzeren zog.

Was muss das peinlich sein, dachte Hannes innerlich lachend, wenn man als vermeintlich gut bestückter türkischer Bulle mit einem so kleinen Penis von der Natur bedacht worden ist.

Nun wurde die dritte Aufgabe von Bülent angekündigt. Die Männer sollten nun ihre Quizpartnerin jetzt auch unten herum freilegen und dann die Dame vorne am Bühnenrand Richtung Publikum mit leicht gespreizten Beinen postieren. Murat, sichtlich nervös, schaute fragend zu Maria. Maria, die schon recht geil geworden war, nickte ihm zu und so taten die Männer wie geheißen.

Bülent ging nun vor die Bühne und kommentierte die Reize seiner Kandidatinnen. Eines prangerte er da sofort an, dass Maria im Gegensatz zu Eva einen richtigen Busch zwischen ihren Beinen hatte. Aber auch der Stoppelacker, der Evas Venushügel zierte, wurde von ihm bemängelt. Lauthals forderte er das diese Haare entfernt werden müssten, was ihm das Publikum mit lautem Gejohle bestätigte. So forderte Bülent beide Paare auf, dieses sofort zu ändern. Schnell waren zwei Stühle aus der Kajüte herbeigebracht und auf seine Anweisung hin, setzten in Richtung Publikum die beiden Frauen mit gespreizten Beinen sich darauf. Dann drückte er mit den Worten, „es ist doch eine Schande, solch unrasierte Fotzen meinem Publikum zu präsentieren!", jedem der Männer eine Rasierschaumdose und einen Rasierer in die Hand und forderte sie auf, die jeweilige Quizpartnerin zu rasieren.

Die im ersten Augenblick vollkommen verdatterten Männer führten seine Anweisung ohne jegliche Bedenken aus. Das Publikum genoss den Anblick, wie die beiden die Beine ihrer Quizpartnerin weit spreizten, die Schamlippen spannten, um sie rasieren zu können. Hannes hatte Mühe der Haarpracht von Maria Herr zu werden. Murat hatte leichteres Spiel und war demnach auch schneller fertig, da er ja nur einen „Eintagebart" zu entfernen hatte. Hannes gab sich Mühe Maria nicht wehzutun, während Murat sich durch seine Grobheit auszeichnete. Er versuchte Evas Schamlippen extrem in die Länge zu ziehen und petzte ihr in die deutlich hervorstehende Klitoris. Eva stöhnte dabei laut auf. Dann zog er ihre Schamlippen weit auseinander, um dem Publikum einen tiefen Einblick in ihr Loch zu ermöglichen. Da das ihm noch nicht reichte, schob er unter Evas Protest, jeweils Zeige- und Mittelfinger seiner Hände in ihre Scheide, zog sie auseinander und dehnte somit ihr Loch noch weiter. Das Publikum interessierte Evas Protest nicht. Es war begeistert von dem Dargebotenen und johlte und klatschte wie wild Murat zu.

Endlich hatte auch Hannes, der die grobe Behandlung von Eva nicht mitbekommen hatte, es geschafft und Eva war erlöst.

Nun nach getaner Arbeit sollten Hannes und Murat das Ergebnis den Zuschauern zeigen. Dafür stellten beide „Damen", mit Blick auf das grölende Publikum, sich mit gespreizten Beinen wieder am vorderen Rand der Bühne auf. Bülent forderte nun beide Herren auf, sich ebenfalls ganz zu entkleiden und sich nackt hinter die jeweilige Quizpartnerin zu stellen. Beide gehorchten und mit wippenden und waagerecht abstehenden Schwänzen näherten sie sich nun von hinten ihren Quizpartnerinnen. Deutlich konnte Eva den kleinen steifen Schwanz von Murat an ihrem Rücken spüren. Es störte sie nicht, hatte sie doch längst den Punkt der Schamhaftigkeit überschritten, sodass es sie nur noch extrem geil machte, sich hier vor fremden Leuten, so versaut zu präsentieren. Den Gaffern ihre, jetzt mittlerweile triefend nasse Fotze, zu zeigen. Auch fand sie es toll, dass Hannes das alles tolerierte und er auch noch dabei mit Engagement mitmachte. Und darüber hinaus, es ihn genauso extrem geil machte, wie man an seinem zum Bersten steifen Schwanz sehen konnte.

Jetzt griff Murat auf Aufforderung von Bülent um sie herum und Massierte ihre Euter und kniff sie ohne Aufforderung in ihre Brustwarzen. Eva stöhnte wieder auf, merkte sie doch, wie sie dadurch noch mal einen weiteren geilen Schub bekam und ihre Geilsäfte sich in ihrer Möse zu einer Springflut sammelten. Ihr Fickloch konnte diesen Saft nicht mehr halten, er trat aus ihrer Möse und lief in einem Rinnsal an ihren Beinen herunter. Da die ersten Zuschauer keinen Meter vor ihr standen, merkten sie sofort, was los war und kommentierten es lauthals, „schaut euch diese geile Schlampe an, die ist so nass das Sie ausläuft!

Bülent gab mit strengem Ton den Männern weitere Anweisungen. Jetzt sollten sie sich neben ihre Quizpartnerin stellen, diese umdrehen, die Beine spreizen lassen und bücken lassen. Wie mechanisch folgten sie seinen Anweisungen und zogen nun sogar ihrer Quizpartnerin die Pobacken auseinander, um dem Publikum einen ungehinderten Blick auf die intimsten, frisch rasierten Stellen zu bieten. Während Hannes sanft zu Werke ging, riss Murat Eva wieder sehr grob die Arschbacken aufs Äußerste auseinander. Das Publikum raste, klatschte und pfiff. Nun wurde es auch Hannes heiß und sein harter Schwanz pulsierte. Denn Eva oben ohne, auf der Bühne stehen zu sehen, machte ihn schon. Auch dass Murat öffentlich ihre Brüste massierte, war geil. Dass sie aber von Murat so richtig grob dem Publikum präsentiert wurde, ging ihm doch etwas zu weit. Zumal er keine Sympathie für diesen aufgeblasenen Türken empfinden konnte. Gut letztes Jahr bei Hasan ging es noch viel weiter, doch damals hatten sie viel, viel mehr getrunken, als heute, hier auf dem Schiff. Auch war es viel intimer. Dort waren keine 50 oder 60 Zuschauer, die das mit ansehen und kommentieren konnten.

Doch seine aufkommende Eifersucht wurde schnell wieder durch seine nun schon pornografische Geilheit vertrieben. Dass jeder der Männer im Publikum seine Frau so lüstern beäugen konnte, jeder sie begehrte, sie ohne Rücksicht oder Bedenken sofort ficken würde, heizte ihm ein und machte ihn stolz. Gerade weil er es jetzt, uneingeschränkt und ungetrübt durch Alkohol, mit all seinen Sinnen genießen konnte. Es war fast wie ein Höhepunkt ohne Sex.

Nun klatschte Bülent in die Hände, rief sie zu sich und beglückwünschte beide Paare diesen Teil mit Bravur bestanden zu haben. Doch nun würden sie zum nächsten Spiel kommen. Beide Quizpaare stellten sich die eine rechts die anderen links von Bülent auf. Der erhob die Stimme und forderte beide Damen auf ihrem Quizpartner den Schwanz zu blasen. Wie aus einer Trance erwacht, schrie nun Murat Bülent auf Türkisch gemischt mit deutschen Ausdrücken an. Es hätte nicht viel gefehlt und er hätte Bülent auf der Bühne verdroschen. Auf Deutsch konnte man nur so etwas wie, „ meine Frau ...... nicht hier...... vor allen ....... öffentlich .......zu einer Schlampe.... Hure machen!" Sich gerade noch zurückhaltend ergriff er aufgebracht die Hand von Maria, zog sie fort und verschwand in der Kajüte.

Bülent hatte sich schnell wieder gefasst, winkte einem Mitarbeiter zu, der ihnen die Kleidung in die Kajüte nachtrug. Jetzt lächelte Bülent Eva und Johannes an, „ihr habt sie wohl bezwungen, doch gewonnen habt ihr noch nicht, denn ihr habt ja nur genauso viel gemacht wie die beiden. Aber wenn ihr jetzt die gestellte 3. Aufgabe erfüllt, dann habt ihr auch richtig gewonnen und der Preis gehört euch!" Eva und Johannes sahen sich an. Hannes konnte deutlich die Geilheit in Evas Augen sehen. Er kannte dieses glitzernd, dieses Strahlen und so war er nicht überrascht als Eva sagte, „wir machen das!" Sie wollte sich schon vor ihm auf die Knie niederlassen, da hob Bülent die Hand. „Nein, nicht mit dem eigenen Partner! Dem Mann der anderen Frau solltest du einen blasen. Da der aber nicht mehr da ist, muss ein neuer Kandidat ausgelost werden!" Und schon griff er in ein Glas mit den Losen der Single Männern, die er für diesen Zweck schon am Anfang aussortiert hatte.

„Die Nummer ist 19!" rief er und ein etwa sechzigjähriger Mann, 1,90 M groß, mit etwas Bauch, dafür fast ohne Haare, setzte sich Richtung Bühne in Bewegung. Kam rauf, zeigte Bülent seinen Abschnitt und stellte sich neben ihm, nicht ohne seinen Kopf zur Seite zu drehen und Eva lüstern und dreckig grinsend anzuglotzen. Ein Schauer lief Eva über den Rücken. Diesem Feisten, alten und hässlichen Menschen sollte sie jetzt einen blasen. Sie schüttelte sich bei dem Gedanken. Sie fühlte sich mit einem Mal so nuttig, so verdorben und schmutzig, sodass sie am liebsten aufgehört hätte. Vergeblich drehte sie sich nach Hannes hin, um ihn zu signalisieren, dass sie aufhören, dass sie das jetzt abbrechen wollte. Doch Hannes, abgelenkt von Bülent, bemerkte ihre Verzweiflung nicht. Sie hatte den Eindruck, dass er durch seine Geilheit eigentlich fast gar nichts mehr bemerkte. So suchte sie in der Menge nach Gregor. Er würde sie verstehen, er würde an ihrem Blick ihre Verzweiflung erkennen. Da, dort hinten stand er und lächelte ihr zu. Ihren verzweifelten und fragenden Blick beantwortete er stumm mit einem Nicken. Mit einem Mal waren ihre Bedenken, ihre Angstgefühle wie weggewischt. Sie spürte förmlich, wie durch sein Nicken ein imaginäres Halsband sich um ihren Hals schloss. Sie konnte es fast spüren, wie das kalte Material an ihren Hals anlag. Sie fühlte sich mit einem Mal ganz frei. Das fiktive Band gab ihr Kraft, es machte sie stolz, half ihr aus ihrer Verzweiflung. Und die Vorstellung, so vor Gregors Augen und unter den Blicken ihres Mannes, sich derart demütigen zu lassen und, eigentlich gegen ihren Willen, sich so all den lüsternen Mitreisenden zu präsentieren, machte sie jetzt doch unheimlich geil. Sie sah zu Hannes und nickte. Johannes, der zum Schluss auch das Nicken von Gregor gesehen hatte, sah Eva starr an und nickte dann ebenfalls. Nun sah Hannes Bülent an und sagte mit emotionsloser Stimme, „wir sind damit einverstanden, meine Eheschlampe, wird es machen!"

Eva zuckte unter seinen Worten zusammen. Sie spürte, dass etwas zwischen sie getreten war. Sie spürte, dass er sich etwas von ihrer Seite entfernt hatte, vielleicht um Gregor Platz zu machen. Sie waren nicht mehr zu zweit, Gregor war nun ein Teil von ihnen, er gehörte nun unwiderruflich zu ihrer Partnerschaft.

Bülent lachte sie an und ließ die Äußerung von Johannes unkommentiert im Raume stehen. Er wandte sich jetzt an den neuen Kandidaten und befragte ihn, um die Erwartungsspannung im Publikum weiter zu steigern, erst einmal nach seinen Personalien. Er antwortete ruhig und mit einer nicht unsympathischen tiefen Stimme, „er heiße Walter, sei Deutscher aus Aachen, sei mit seinen Kegelbrüdern für 5 Tage hier in Belek". Bei dieser Antwort grölten etwa 6 Männer im Publikum, „und sie wollten hier mal so richtig die Sau raus lassen!" Bülent fragte ihn, ob Eva ihm gefallen würde. Darauf bemerkte Walter, „sie sei schon eine richtig geile Schlampe, er würde sich freuen ihr seinen Schwanz tief in die Kehle bohren zu können, doch noch besser wäre es, sie hier oben zu ficken!"

Das Publikum tobte bei seinen Worten.

„Nun denn", sagte Bülent, „wer würde das nicht gerne!" und an das Publikum gewandt, „Es kann losgehen!"

Eva ging einen Schritt auf Walter zu und stellte sich vor ihn. Gerade als sie auf die Knie gehen wollte, griff Walter ihr an die Titten und petzte ihr die Nippel. Eva stöhnte laut auf. Das Publikum grölte und tobte. Dann griff er ihr in den Schritt und begann sie zu fingern. Aus einem geilen devoten Reflex heraus spreizte sie die Beine und stöhnte jetzt noch lauter. Hannes Schwanz, der durch den Abgang von Murat und Maria schlaff geworden war, richtete sich nun wieder in voller Größe auf. Nun öffnete Walter seine Hose, holte seinen mächtigen Schwanz raus und drückte Eva in die Knie. Eva folgte seinem Druck ohne Gegenwehr und nahm dann auch sofort Walters Schwanz in den Mund. Die Zuschauer johlten, klatschten und pfiffen.

Bülent lachte, als er Hannes steifen Schwanz sah, „schaut, wie geil es ihn macht, wenn seine Frau benutzt wird. Der würde es bestimmt auch zulassen, wenn Walter sie fickt!" Die Meute schrie bei seinen Worten auf und skandierte ohrenbetäubend, „Fick sie! Fick sie!"

Bülent winkte ihnen beschwichtigend zu, postierte Hannes nun direkt neben Eva, sodass er auch wirklich alles, aber die Zuschauer auch ihn, gut sehen konnten.

Hannes verfolgte nun mit leichtem Erstaunen, wie der dicke steife Schwanz eines völlig Fremden immer wieder zwischen den sanft saugenden und lutschenden Lippen seiner Frau verschwand. Walter legte Eva jetzt seine große Hand auf den Hinterkopf und zog ihren Kopf mit sanftem Druck bei jeder Vorwärtsbewegung etwas weiter auf seinen Schwanz. Immer wieder und immer weiter bis Evas Widerstand gebrochen war und sie seinen mächtigen Schwanz in ihre Kehle ließ. Ihre Atemtechnik war gut und ohne Hektik, sodass sie kaum würgen musste. Wenn Walter ganz tief in ihr, Tief in ihrem Schlund steckte, konnte man deutlich an Evas Hals die Verdickung sehen, die der Schwanz erzeugte.

Hannes war von dem Anblick wie hypnotisiert und er war sichtlich froh als Bülent ihn aufforderte, sich seinen Schwanz zu wichsen. Schnell griff er mit seiner rechten Hand an seinen Lustspender und bearbeitete ihn. Eva lutschte und blies Walters Schwanz hingebungsvoll, so war es nicht verwunderlich, dass schon nach wenigen Minuten Walter nun immer lauter stöhnte und dann zuckend sein Sperma in Evas Mund schleuderte. Die erste Ladung schluckte sie, der Rest platschte auf ihre Titten. Nun war auch Hannes soweit und er spritzte sein Sperma auf Evas Brust.

Das war ein Abgang nach Laune des Publikums. Wild skandierten sie mit, „Schlucken, schlucken!" das Geschehen. Einige Männer stürmten sogar die Bühne, standen wichsend neben Hannes und spritzten ebenfalls ihre Soße auf Eva. Nun erhob Bülent wieder seine Stimme, scheuchte die Wichser von der Bühne und gratulierte Hannes und Eva zu ihrem Sieg, gab ihnen das Geld und bedankte sich für die großartige Show, die sie allen hier geboten hatten.

Eva und Johannes glaubten ihre Sachen vom Boden, verbeugten sich noch einmal vor dem frenetisch applaudierenden Publikum und verschwanden ebenfalls in der Kajüte. Sie machten sich etwas frisch, zogen sich an und gingen zurück zu Gregor, der ihnen mit einem stolzen Lächeln zu ihrer Show gratulierte. Immer wieder kamen Menschen auf sie zu, die sie lobten und ihnen auf die Schulter klopften. Natürlich waren auch welche darunter, die, Eva als Hure und Schlampe bezeichneten. Doch diese Schimpfkanonaden trafen Eva nicht. Auch versuchten andere sie abzugreifen, sie in ihre Titten zu petzen oder in ihren Schritt zu greifen. Eva interpretierte Gregors Nicken richtig und ließ es weitgehend geschehen. Erst als ihr Gregor wieder das Halsband umlegte, konnte sie das Abgreifen dieser geilen Böcke erst richtig genießen. Nach kurzer Zeit war ihre Bluse offen, sodass ihre Titten ungehindert abgegriffen werden konnten. Etliche Finger fickten sie in ihr Loch. Eva, die stolz Gregors Halsband trug, hatte nichts mehr dagegen, sie genoss es, hier als seine Schlampe, wie eine geile Nutte, behandelt zu werden.

Wenn die Belästigungen zu aufdringlich wurden, und wenn Gregor den Kopf schüttelte, gelang es ihr immer wieder diese Angriffe charmant abzuwehren. Nur einmal, als Cemal und Bülent zu ihr kamen, schüttelte Gregor den Kopf nicht und Eva ließ sich zwischen sie drängen. Vornübergebeugt fickte Bülent ihre Mundfotze, während Cemal ihren Rock hochschob und sie von hinten nahm. So fickten die beiden sie inmitten der Menschenmenge. Die, die um sie herum standen, bildeten einen Kreis und klatschten im Takt der Stöße. Und als Bülent und Cemal sich in ihr entluden, applaudierten die Zuschauer frenetisch.

Nach dem nun, Eva abgefüllt war, drängte sich ein Kegelbruder von Walter in die Mitte, „Ich bin der Heinz und würde dich gerne entsaften?" Und legte sich Rücklinks auf den Boden und bat Eva sich auf ihn zu setzen. Eva schaute zu Gregor, erst als er genickt hatte, setzte sie sich auf das Gesicht des Kegelbruders. Laut schlürfend saugte Heinz das Sperma aus ihr heraus, holte sich seinen Schwanz aus der Hose und wichste ihn dabei. Er leckte Eva zu einem erneuten Orgasmus und spritzte, während sie kam, im hohen Bogen sein Sperma ab. Als Gregor dies sah, zischte er zu Hannes, „das war eigentlich dein Part!"

Hannes ließ diese Aussage unbeantwortet und dachte nur, *das nächste Mal muss ich schneller sein, dann bin ich am Zug und kann bei Gregor punkten!* Erschrak aber zugleich, welch devote Gedanken sich bei ihm sofort, wenn Gregor etwas sagte, einstellten.

Danach war erst mal Schluss mit dem wilden Treiben und Eva richtete ihre Garderobe. Sie tranken noch ein paar Gläser Bier und auch ein paar Raki. Dann, als das Boot kurz vor fünf vor ihrem Hotel anlegte, waren sie doch froh, dass sie jetzt an Land gehen konnten. Auch Walter, Heinz und die anderen Kegelbrüder stiegen aus und zum Entsetzen von Eva und Johannes gingen sie auch in dasselbe Hotel wie sie.

*Das kann ja heiter werden!*, dachten Eva da, „doch was soll`s, wir haben ja Gregor an unserer Seite!*

Sie verabredeten sich mit Gregor um acht zum Abendessen und gingen auf ihr Zimmer, duschten zusammen und Hannes fickte danach seine Ehefrau richtig hart durch. Eva genoss diesen fast schon brutalen Fick, zeigte es ihr doch, welch tiefes Gefühl Hannes für sie hegte. Zeigte ihr aber auch, dass das Ganze geile Treiben auf dem Schiff, nicht ohne Spuren zu hinterlassen, an Hannes vorübergezogen war.

Eva entdeckt die Lust an NS Spielen.

Nach dem harten Fick und dem Duschen danach, lagen Eva und Johannes nackt mit dem Rücken auf dem Bett und stierten an die Decke. Es war seltsam Still. So vergingen Minuten.

So kannte Eva ihren Johannes nicht und fragte, „Du Hannes, ist was? Du sagst ja gar nichts!".

Hannes brummte und drehte sich zur Seite.

„Komm Hannes, da ist doch was? Jetzt aber mal raus mit der Sprache".

Hannes brummte wieder, sagte aber kein Wort.

Eva rutschte zu Hannes drückte sich an seinen Rücken und streichelte ihm über die Lenden.

„Komm sag schon, du hast doch etwas?", bettelte sie ein wenig mit leiser Stimme.

Hannes drehte sich etwas zu ihr, „bist du meine Frau, oder die Frau von Gregor?", motzte er.

„Jetzt spinnst du aber wirklich! Wie kommst du denn da drauf?", Eva war richtig entrüstet.

„Heute Mittag auf dem Schiff, ich spürte, dass du etwas hattest, dass du nicht mehr wolltest, dass du dem alten Kegelbruder den Schwanz nicht blasen wolltest! Doch an statt mich zu suchen, mit mir Kontakt aufzunehmen, hast du den Blick von Gregor gesucht. Ich habe ihn dann auch gleich entdeckt und sah wie er dir zunickte, da ging ein Ruck durch deinen Körper und du hast weiter gemacht!".

„Da hast du vollkommen Recht und trotzdem war es doch anders! Ja, ich wollte aufhören. Ich wollte dem alten Bock den Schwanz nicht blasen. Da habe ich mich verzweifelt nach dir umgesehen. Doch du warst von Bülent abgelenkt. In meiner Verzweiflung habe ich dann Gregor in der Menge gesucht..."

„Und gefunden!" beendete Hannes ihren Satz aufgebracht, „und als er nickte, hast du dem Typen einen geblasen!".

„Ja und nein! Er hat meine Frage in meinem Blick erkannt und hat dann mit seinem Nicken mich aufgefordert weiter zu machen!".

„Also doch, Gregor steht dir näher als ich. Und ich werde das Gefühl nicht los, dass er sich bewusst zwischen uns gedrängt hat. Er sagt dir wohl jetzt, was du zu machen hast?".

„Nein, er hat sich nicht zwischen uns gedrängt. Er steht nur an meiner Seite. Du auf der einen, er auf der anderen Seite. Und da kommt es vor, dass ich auch mal zu ihm schaue!".

„Erzähl nichts! Das Halsband von ihm, das Zeichen seiner Macht über dich, hast du ja auch noch immer an!".

„Ja, so wie ich deinen Ehering Tag und Nacht trage, so trage ich hier im Urlaub sein Band! Und außerdem hast du ihm höchst persönlich die Leine übergeben!".

„Was ist denn dir so wichtig an dem Band?", lenkte Hannes etwas ab.

„Wie soll ich dir das erklären? Also, erst dachte ich ja auch, dass das Band nur ein Geck sei, ein Spielzeug, ein Requisit von Gregor, um mit mir zu spielen. Doch mit dem Band, hat sich in mir etwas verändert. Nicht gleich Gestern im Hotelgarten, nein, eigentlich erst in Manaphgat am Fluss. Als du es mir angelegt hast und ihm dann die Leine überreicht hattest. Du hast ihm dadurch Symbolisch, die Befehlsgewalt und die Verantwortung über mich übergeben und mich von der Verantwortung für mein Tun befreit. Ich fühlte mich plötzlich so leicht, so richtig frei. Losgebunden von allen Zwängen und Regeln, frei von gesellschaftliche Normen, von Anstand und Benimm. Und gleichzeitig war ich Geschütz vor allen Angriffen, denn die konnten nur Gregor treffen und er würde mich verteidigen. Ich fühlte mich wie „Janko", der nicht zahlen muss, der hinfahren kann, wo er will. Denn er hat ja eine Monatskarte!", lachte Eva.

Nun musste auch Hannes lachen, „Mein kleiner weiblicher „Janko!", und lachte nun herzhaft befreit.

Nach dem sie sich wieder beruhigt hatten, fragte Johannes sie, „ist Gregor nun mit mir gleichberechtigt? Muss ich mich damit abfinden, dass er ein fester Bestandteil unserer Beziehung ist?".

„Nun ich denke schon! Auf jeden Fall so lange, wie wir hier in der Türkei sind!".

„So werde ich mich dahingehend mit der Situation und auch mit ihm arrangieren. Ich will dann aber von dir nicht hören, dass ich dich vernachlässige oder dir nicht gebührend, meine Liebe bezeuge!".

„Nein, ich schwöre es dir. Außerdem habe ich ja jetzt zwei Männer, die das machen!"

„Nun bei Gregor bin ich mir da nicht so sicher, seine Liebesbekundungen liegen, wie mir scheint, auf einer ganz anderen Ebene. Aber sag mal, Schatz, stehen mir als dein Ehemann nicht doch noch andere Privilegien zu, die nicht in seinem Entscheidungsbereich liegen?".

„Wenn wir es ernsthaft mit ihm meinen, was ich auf jeden Fall anstrebe, dann wird es schwer. Wir werden es ihm nicht verwehren können, dass er mich in alle drei Löcher fickt. Auch wird er es anderen erlauben". Eva überlegte schweigend einen Augenblick, da hatte sie eine Idee, „aber ich werde nie seinen Urin trinken!", sie strahlte Hannes an, „ich werde mich nie zu seinem Pissbecken machen lassen. Das ist ganz deine Sache. So wie heute Morgen. Nur dir erlaube ich es, mich so zu benutzen, oder benutzen zu lassen".

Hannes schwieg, Er hatte noch deutlich vor Augen, wie er heute Morgen geil dabei wurde, ihren Mund mit seinem Urin zu benetzen. Auch wusste er, dass das heute Früh eigentlich die absolute Ausnahme war. Und jetzt bot sie sich ihm an, es zu tun, wann immer er es wollte. Sein Schwanz wurde hart, sehr hart sogar.

Eva die das sah lachte, „auf, worauf wartest du noch! Lass mich dein Pissbecken sein!" und riss ihren Mund weit auf.

Hannes schauderte es. Er wurde von einer Geilheit erfasst, die seinen Körper erzittern ließ. Eva stand auf, nahm seine Hand und zog ihn hinter sich ins Bad. Sie setzte sich wie am Morgen in die offene Duschwanne und stellte ihn vor sich. Hier stand er nun mit einem zum Bersten steifen Schwanz, spürte aber jetzt auch einen enormen Druck auf seiner Blase. Doch mit so einem Rohr, war an pinkeln nicht zu denken. Eva hangelte nach oben und griff sich den Duschkopf, öffnete ein wenig den Kaltwasserhahn und duschte vorsichtig Hannes Steifen. Langsam schrumpfte er, Hannes schloss die Augen und Eva richtete die Spitze auf ihren weit offenen Mund. Schon trafen sie die ersten Spritzer. Der Strahl wurde stärker und im nu war ihr Mund voll. Während der Strahl ihre Brüste traf, schluckte sie schnell, um Platz für die nächste Portion zu haben.

Hannes hatte jetzt wieder die Augen geöffnet und starrte auf seine Frau, die ihm als Pissbecken diente. Es war so geil, ein so unsagbar geiler Anblick. Und ein sehr dominantes und erhabenes Gefühl machte sich in ihm breit. Er schämte sich dafür und doch war es für ihn, der ultimative Liebesbeweis seiner Frau. Immer wieder sah er in ihre, zu ihm aufschauenden strahlenden Augen, dann wieder auf ihren Mund, der sich immer wieder schloss um seine Pisse zu schlucken. Es war der Absolute Wahnsinn und viel zu früh versiegte sein Urin. Er hätte am liebsten noch Minuten, was heißt Minuten, Stunden in ihren Mund pissen können. Doch die Natur machte da nicht mit. Als sie den letzten Tropfen aus seinem Harnleiter gelutscht hatte, nahm sie seinen Schwanz in den Mund und bearbeitete ihn, bis Hannes auch sein Sperma in ihren Mund spritzte. Erst jetzt war sie zufrieden und ließ, liebevoll über seinen Hintern streichelnd, langsam von ihm ab.

Ohne es zu wollen musste sie ganz überraschend aufstoßen. Erschrocken von dem Rülpser schaute sie hoch zu Hannes. Der zog sie lachend nach oben und küsste ihren Mund. Erst zögernd, dann doch bestimmt, aber dennoch ganz zärtlich forderte seine Zunge Einlass. Gern nahm sie seine Zunge auf und sie küssten sich innig und minutenlang voller Leidenschaft.

Kurz vor acht machten sie sich dann zum Essen fertig. Eva zog sich ein Türkisfarbenes Mini Kleid und schwarze Pumps an. Auf Hannes fragenden Blick hin sagte sie nur, „wir wollen doch nicht Gregor, gleich am ersten Abend, einen Grund geben, enttäuscht zu sein!".

„Du hast Recht, auch ich werde auf die Unterwäsche verzichten!" dann betrachtete er Eva, „ich muss schon sagen, die Schuhe passen sehr gut zu deinem schwarzen Halsband!", und befestigte die Leine an der Öse.

Eva spürte das Gewicht der Leine und das war der Kick, der ultimative Auslöser für ihre innere Veränderung. Konnte man das Halsband noch als Halsschmuck ansehen, so degradierte die Leine es, zu dem, was es war, ein Hundehalsband, an dem die Hündin Gassi geführt wurde. Denn auch sie wurde mit der Leine ihrer Bestimmung zugeführt, die Leine kennzeichnete sie, zu einem domestizierten Wesen, zu einer gefügigen Hündin. Fehlte nur noch, dass sie als Antwort bellen würde. Sie lachte innerlich. Beim Gehen spürte sie, wie ihre großen Brüste unter dem Kleid einen waren Tanz absolvierten. Wie die Blicke der Männer sich daran festsaugten. Ihre Brustwarzen wurden dabei hart, was das Bild und den Nuttigen Eindruck noch verstärkte.

Verwunderte und auch entgeisterte Blicke folgten ihr. Auch Beschimpfungen, wie Nutte oder Schlampe drangen an ihr Ohr. Doch berührten diese Schmähungen nicht ihr Selbstwertgefühl oder ihren Stolz. Erhobenen Hauptes betrat sie den Speisesaal und ließ sich gehorsam zum Tisch bringen, an dem Gregor schon auf sie wartete. Stumm setzte sie sich und verfolgte wie Hannes Gregor die Leine übergab. Sie rührte sich nicht und äußerte auch nicht ihre Wünsche, sondern aß und trank das, was man ihr vorsetzte.

Später in der Bar das gleich Bild, während Johannes sich mit Gregor angeregt unterhielt, saß Eva stumm daneben. Erst als Walter, der Kegelbruder von heute Mittag, dem sie vor allen Leuten auf der Bühne den Schwanz geblasen hatte, zu ihnen kam, wurde sie etwas unruhig.

„Gestatten die Herren, dass ich mit der *Dame* tanze?", sprach er Gregor und Johannes an.

Johannes blickte zu Gregor, der drehte sich zu Walter, „aber klar doch, ich brauch sie ja nicht weiter vorzustellen, wie ich weiß, hatten sie ja heute schon das Vergnügen!". Und gab ihm die Leine.

Eva war wie vom Blitz gerührt, *wie konnte Gregor ihm nur die Leine geben. Hatte das Schwein damit auch das Recht, mich zu befehligen, mich, ihm zu Willen, zu machen?* Eva stand auf und folgte zwangsläufig Walter, der sie an der Leine hinter sich herzog.

„Komm du Schlampe, lass mich deine Titten spüren!" war das Erste, was Walter ihr sagte und zog sie dabei eng an sich. Sie musste ihre ganze Selbstbeherrschung aufbringen, um ihm keine zu langen. Erst langsam konnte sie ihren Unmut und ihre Wut runterfahren, bis sie den engen Kontakt zu ihm und seine groben Hände auf ihrem Po, ignorieren konnte, sich in ihre Rolle fügte und sich von ihm führen ließ.

Immer wieder fiel ihr Blick auf Hannes und Gregor, doch tief in ihrem Gespräch vertieft, beachteten sie sie nicht. Der einzige, der sie eingehend mit einem süffisanten Lächeln beobachtete, war Bahatin, der Barkeeper.

Sie spürte Walters steifen Schwanz, wie er an ihrem Bauch rieb. Wie er stöhnte und immer wieder in ihr Ohr schwärmte, wie gut sie auf dem Schiff seinen Schwanz geblasen habe. Nach mehreren Tänzen brachte er sie dann wieder zu rück und übergab Gregor die Leine.

„Kann ich sie nachher noch mal haben? Will sie doch meinen Kumpels vorführen, äh! Ich meine, vorstellen!"

„Geht klar!" war die großzügige Antwort von Gregor, „doch falls wir uns nicht mehr sehen, welche Zimmernummer haben sie denn?".

„Meine Zimmernummer ist 415!", antwortete er und entfernte sich.

Eva lauschte jetzt dem Gespräch von Hannes und Gregor. Sie plauderten gerade von Sklaverei und wie man so einen Sklaven richtig hält. Welche Strafen und für was, man ihm dann verabreichen müsste und zu was man ihn alles verwenden und verleihen könne. Im Besonderen vertieften sie das Gespräch, als sie über weibliche Sklaven sprachen.

Es war so ein neutrales Gespräch, und kein zufälliger Mithörer würde denken, dass sie gerade über sie sprachen. Eva war starr, in Anbetracht ihrer möglichen „Verwendung" und der einvernehmlichen Art wie ihre beiden Männer das besprachen.

Kurze Zeit später standen die beiden auf und nahmen Eva zwischen sich, um sie auf das Zimmer zu begleiten. Aber an statt sich vor dem Zimmer zu verabschieden ging Gregor mit ihnen hinein.

Beide Männer plünderten die Minibar und setzten sich vor den Fernseher. Sie schauten sich noch das Ende eines Fußballspieles und erlaubten ihr, sich schon einmal ins Bett zu legen.

Später dann schaute sie, auf dem Rücken liegend, zu ihrem Mann, der auf seiner Seite des Bettes lag und sie beobachtete, während Gregor auf ihr lag und sie fickte. Es überraschte und verwunderte sie zu gleich, wie normal sich die Situation für sie anfühlte. Wie schnell, wahrscheinlich durch das Halsband beschleunigt, sie sich in ihre Rolle als, sagen wir mal, Lustsklaven abgefunden hatte. Aber nicht nur das, dass es ihr sogar eine wahnsinnige Befriedigung verschaffte, diese erniedrigende Rolle auszufüllen. So ließ sie denn auch alles, mit sich machen, was ihre Herren von ihr wünschten. Ließ sich nach ihren Wünschen benutzen. So auch dann, als Gregor in ihr abgespritzt hatte und abgestiegen war, sie von Hannes in eine andere Position gebracht wurde um ihren Hintern gut ficken zu können. Mehrmals wechselten sie so, und Eva spürte dabei in sich nur Freude und Genugtuung, ihren Männern, so dienen zu können. Nach dem sie nun eine Stunde lang wechselseitig und einmal sogar im Sandwich Eva bestiegen hatten, zogen sie sich auf die Couch zurück, tranken Bier und plauderten was sie mit ihr jetzt anstellen könnten.

Da kam ausgerechnet Hannes auf die „tolle Idee", man könne doch den Walter anrufen und ihn rüber bitten. Er könne dann Eva hier im Zimmer durchficken und sie würden es aus ihrer Proceniums Loge heraus super verfolgen. Gregor war sofort damit einverstanden und sogleich riefen sie das Zimmer 415 an. Walter war hoch erfreut über die nette Überraschung und war in 5 Minuten an der Tür. Nur im Bademantel kam er rein und ohne viel Federlesen zu machen, warf er ihn zur Seite und bestieg das Bett, auf dem Eva immer noch nackt lag. Er packte ihren Kopf bei den Haaren und fickte sie als Prolog in den Hals. Er grunzte dabei wie ein Schwein und machte die beiden Männer lachend darauf aufmerksam, wie schön sein Schwanz Evas Hals ausbeulte, wenn er richtig tief in ihr steckte. Auf Evas verzweifelte Blicke achtete er nicht, sondern achtete nur darauf, dass die beiden auf der Couch einen guten Blick auf das Geschehen hatten. Dann nahm er sie von hinten und rammte ohne Gnade seinen dicken Bolzen ihr in die nasse Spalte. Drehte sie dann um und fickte sie in der Missionarsstellung. Eva stöhnte dabei unter seinem Gewicht und war erleichtert als er sie wieder drehte und sie dann anal nahm. Über eine halbe Stunde, immer wieder angefeuert durch Hannes und Gregor, fickte er sie brutal durch. Dann war es endlich soweit und er füllte ihre Möse ab.

Das wäre so richtig was für ihn gewesen, bedankte er sich bei den beiden. Morgen würde er ihnen auch ein Bier ausgeben, meinte er dann noch. Lachend zeigte er ihnen dabei sein Ai-Band, als er seinen Bademantel wieder anzog und verschwand.

Eva lag noch vollkommen erschöpft auf dem Bett, als Gregor Hannes fragte, ob er nicht auch einmal wieder seine devote Rolle ausprobieren wollte.

„Was meinst du damit, was soll ich denn nach deiner Meinung tun?".

„Du hast mir doch von eurem Besuch bei Hasan erzählt. Dort hast du dein Herz für devote Spiele entdeckt, nicht wahr? Also habe ich dir etwas mitgebracht. Ich denke es wird eine neue und intensive Erfahrung für dich sein!", sagte Gregor und holte ein breites Lederhalsband aus seiner Jacke.

Johannes starrte verblüfft auf das Halsband. „Du meinst doch nicht ich soll wie Eva.....?", stotterte er und wilde Gedanken fegten dabei durch seinen Geist. *Er will mich unterwerfen, mich auch zu seinem Sklaven machen! Will mich ebenso wie Eva demütigen und erniedrigen.* doch dann spürte er, den eben noch ignorierten aber jetzt zu Beton schmerzhaft verhärteten Schwanz zwischen seinen Beinen. Die schmerzende Erektion presste eine entsetzliche Lüsternheit in sein Bewusstsein.

„Genau, du hast es erraten!", lachte Gregor und stand auf, „ich will, dass du deinem Trieb, ein Lustsklave sein zu wollen, nachgibst. Dich, mit dem Band an deinem Hals, dazu öffentlich bekennst. Dich als schwulen Schwanzlutscher und devote Arschfotze outest!"

Die harten Worte von Gregor heizten Hannes weiter an. Auch die unglaubliche Brutalität in seinen Ausführungen trieb ihn in einen wahren Sinnestaumel der Geilheit. Er war sich nicht sicher, ob das Halsband in ihm die gleichen Empfindungen wie bei Eva auslösen würde, doch er war sich sicher es ausprobieren zu wollen.

Gregor ging zu Eva und bat sie, ihrem Mann das Hundehalsband anzulegen.

Eva, etwas unsicher, tat wie Gregor es wünschte und Hannes wehrte sich nicht.

Nun gab Gregor ihr noch eine Laufleine, eine Hundeleine, die sich automatisch ratschend in das Gehäuse einrollte, wenn man die Arretierung löste. Eva befestigte die Leine und gab sie Gregor.

„Wie fühlst du dich Hannes?", fragte ihn Gregor und zog dabei die Leine etwas an.

Johannes schaute zu ihm, dann zu seiner Frau, dann wieder zu Gregor, „eigenartig, auf jeden Fall anders. Irgendwie angebunden", er lachte unsicher über die Doppeldeutigkeit seiner Worte, „man spürt, dass man nichts spürt. Dass da nichts ist. Da ist kein eigener Gedanke mehr zwischen meinen Ohren, nichts! Aus dieser Leere heraus hat man das dringende Bedürfnis, Befehle erhalten zu wollen und sie, vor Freude hechelnd, ohne Bedenken auszuführen!"

„Das wollen wir doch gleich mal ausprobieren!", antwortete Gregor süffisant und lachte Eva an, „sag ihm er soll dich sauber lecken, er soll Walters Sperma aus dir heraussaugen!"

„Du hast gehört was Gregor gesagt hat?" wandte sie sich an Johannes.

„Du sollst es dem Schwanzlutscher Befehlen!", fauchte sie Gregor an.

Eva sah Gregor erschrocken an. Dann sah sie zu ihrem Mann und sagte mit strengem Ton, „komm her du Schwanzlutscher und saug das Fremdsperma aus deiner Frau. Ich will es auf deiner Zunge sehen bevor du es schluckst!"

Hannes zuckte zusammen, doch sein Schwanz wippte pulsieren bei ihren Worten. Gregor dem das nicht entging lachte laut, „sieh nur, wie geil er dadurch wird. Er ist der geborene Sklave!"

Mit steifem Schwanz lutschte Johannes das Sperma aus seiner Frau und präsentierte es ihr brav, bevor er es schluckte.

„So, nun rufst du noch einmal die 415 und fragst, ob jemand Lust hätte deinem Mann in den Mund oder in den Hintern zu ficken!" fuhr Gregor Eva jetzt an.

Beide sahen sich erschrocken und etwas verschüchtert an. Eva wählte zögerlich die Nummer und schon nach dem ersten Läuten, war Walter am Apparat.

„Hier ist Eva, deine Fickpuppe aus der 537. Ich habe hier eine männliche Mundfotze mit einem engen Fickarsch anzubieten. Wenn Verwendung besteht, bringe ich ihn gleich zu euch?"

Laut schallte das Lachen von Walter aus dem Hörer, „ich habe doch gleich gewusst, dass dein schwuler Mann ein elender Schwanzlutscher ist! Klar bring´ ihn rüber, wir werden ihm schon gut den Arsch aufreißen und seine Mundfotze reichlich mit Ficksaft füllen. Doch als Gegenleistung stellst du deine Löcher auch zur Verfügung. Wir sehen uns in Fünf Minuten!" und ein Kacken in der Leitung verriet Eva, dass er aufgelegt hatte.

Eva schaute fragend zu Gregor.

„Du hast gehört was er gesagt hat! Also zieh dir den Bademantel über", Gregor ging zum Schrank und warf Hannes einen BH und eine Slip von seiner Frau hin, „und du Hannes ziehst das und nur das an!"

Hannes, nur mit BH und Slip bekleidet, wurde nun von seiner Frau am Halsband und der Laufleine zum Zimmer 415 geführt. Sie trafen auf ihrem Weg nur ein paar Hotelgäste. Aber die, die sie trafen, waren vollkommen geschockt von Johannes„Kleidung" und seiner offensichtlichen Erektion, die den Damenslip Zeltartig ausbeulte.

Es war eine lange Nacht, in der alle Kegelbrüder sowohl bei Eva als auch bei Hannes zum Zuge kamen. Erst gegen Morgen schlichen die beiden zu rück in ihr Zimmer.

Gregor war nicht mehr dort und so legten sie sich erst mal schlafen.

Erst um zehn Uhr wachte Eva auf. Sie ging schnell zur Toilette um dann wieder ins Bett zu schlüpfen. Hannes lag auf seiner Seite des Bettes und atmete tief. Beide waren sie nackt, während sie immer noch ihr Halsband trug, musste es Hannes noch in der Nacht ausgezogen haben. Eva kuschelte sich an ihren Mann und streichelte ihn Minuten Lang. Erst als er langsam aus seinem Schlaf erwachte, küsste sie ihn zärtlich. Orientierungslos schlug Hannes seine Augen auf. Die wilden Träume der Nacht fielen von ihm ab, und als er Eva erblickte lächelte er.

„Schatz, ich liebe dich!" waren seine ersten Worte, dann küsste er sie.

„Ich liebe dich auch! Du bist mein ein und alles!" schnurrte Eva.

„Schatz ich glaube ich muss dich einen Augenblick alleine lassen!" sagte Hannes und schwang sich aus dem Bett.

„Ich muss mal schnell eine Stange Wasser in die Ecke stellen!" ergänzte er und war schon auf dem Weg zum Bad.

Da sprang Eva auch aus dem Bett. Drängelte sich an ihm vorbei, „das könnte dir so passen! Ich habe dir gestern gesagt, dass ich dein Pissbecken bin, hast du das schon vergessen!" und kniete sich in die Dusche und zog Hannes vor sich.

Hannes war ganz verdattert und blieb erst Mal stehen. Er schloss die Augen und die Bilder der letzten Nacht stellten sich ein. Er nackt, nur in Damenunterwäsche auf dem Flur. Die Hotelgäste die ihn sahen und beschimpften. Er wunderte sich im Nachhinein, wie wenig ihn das berührt hatte. Dann in Walters Zimmer. Wie sie von den sieben Kegelbrüdern benutz wurden. Er ihnen die Schwänze sauber lutschen musste. Auch wie sie sich in seinem Mund sowie in seinem Darm ergossen hatten. Dass er dabei weder Ekel noch Unbehagen empfunden hatte. Im Gegenteil, ihn das alles so aufgeilte, dass er mehr als einmal, sein Sperma auf den Teppichboden ejakulierte.

Langsam öffnete Hannes wieder seine Augen und sah seine wunder schöne Frau, die vor ihm kniete, den Mund wie ein Goldfisch aufgerissen, um ihm als Pissbecken zu dienen. Ein vollkommen surrealer Anblick. Wer sie von ihrem normalen Leben her kannte, hätte es sich bestimmt niemals vorstellen können, dass sie an ein solches Verhalten denken, geschweige das dann machen würde. Und hier kniete sie und wartete geduldig auf seine Pisse.

Er spürte nun den Urin aufsteigen und ein voller Strahl traf Eva mitten im Gesicht. Schnell korrigierte sie ihren Mund und schluckte nun so viel sie konnte von dem gelben Strom. Als seine Quelle versiegte, strahlte sie ihn an, rülpste wieder, lachte laut darüber und meinte im Hinausgehen, „daran kann man sich gewöhnen!"

Schnell machten sie sich fertig und gingen zum Frühstück.

Etwas unsicher fragte Hannes sie am Tisch, „Eva Schatz, sag mal, habe ich mich geirrt oder hast du dir nach dem gelben Schauer extra den Mund nicht ausgespült?"

Eva lachte ihn an, „ich finde es sau geil und so pervers, den Uringeschmack im Mund zu haben. Ich habe mir schon überlegt, ob ich mir nicht etwas in eine Flasche abfüllen soll, um deine Pisse dann in aller Öffentlichkeit trinken zu können!"

„Gib mir dein Glas, dann füll ich dir was ab!" lachte Hannes und war dann doch etwas erschreckt, als sie sofort ihm ihr Glas hinstreckte.

„Eeeem! Da hab ich wohl etwas vorschnell ein Angebot ausgesprochen. Meine Blase ist leider noch etwas leer, aber vielleicht später..?".

„Nein, jetzt!" schmollte Eva.

„Ok, wenn du unbedingt willst! ich werde versuchen etwas heraus zu pressen". Nahm das Glas und ging zur Toilette. Auf der Toilette traf er Walter, dem er dann auch gleich das Glas hinhielt und meinte, „meine versaute Schlampe will Pisse zum Frühstück, meine ist all, kannst du mir vielleicht aushelfen?"

Walter lachte laut, hielt ihm den Schwanz hin und meinte nur, „heute ausnahmsweise darfst du dir ein Glas abzapfen, aber das nächste Mal pisse ich direkt in die Mundfotze deiner Frau!"

Diese Worte ließen einen kalten Schauer der Erregung über Hannes Rücken streifen. Er stellte sich Eva als Pissbecken für andere vor. Wie selten schmutzig und ordinär wäre das. Auch wenn er sein Privileg der alleinigen Nutzung hergeben würde, so überwog in ihm doch die geile Vorstellung, sie als öffentliches Pissoir andren anzubieten. Schnell füllte er das Glas randvoll mit Walters Urin und ging zurück zu Eva. Mit einem verschmitzten Lächeln stellte er das Glas vor sie hin. Kurze Zeit später passierte Walter ihren Tisch, grüßte freundlich und setzte sich in Sichtweite zu ihnen. Auch Christus, der schwarze Kellner, hatte etwas spitz bekommen, dass da was lief, und verfolgte das Weitere mit gespanntem Interesse. Er konnte es sich zwar nicht vorstellen, dass da wirklich Urin in dem Glas war, aber alle Anzeichen deuteten darauf hin.

Eva hielt das warme Glas hoch und schaute die etwas trübe, goldgelbe Flüssigkeit. "Ich glaube, wenn jemand wüsste, was ich hier in diesem Glas habe, würde ich mich in Grund und Boden schämen!".

Sie schaute wie durch Zufall zu Walter, hob ihren Urinbecher zu ihren Lippen, nippte daran, testete den Geschmack zwischen ihren Lippen und trank ihn dann halb leer. Wischte sich mit dem Handrücken über den Mund und meinte nur, „der Punsch war ja noch aromatischer, als der von vor hin. Wie hast du ihn nur so schnell produzieren können?"

Verlegen schaute Johannes sie jetzt an, „ich muss dir etwas gestehen, der Urin ist nicht von mir!"

Eva schaute ihn vollkommen entgeistert an. Sie konnte nicht glauben was sie da gehört hatte. Doch als er nickte und sie die Gewissheit einholte, hätte sie beinahe gekotzt. Wie ein gehetztes Tier ließ sie ihren Blick durch den Raum streifen und blieb an Walter hängen, der ihr süffisant lächelnd, mit seinem O-Saft zu prostete. „Sag mir, dass die Pisse nicht von ihm ist!"

Hannes druckste nun etwas kleinlaut, „bei mir kam nichts und da er gerade auch auf der Toilette war, habe ich mir welche von ihm ausgeliehen!"

Übelkeit stieg in ihr auf. Sie kämpfte gegen den Würgereiz an. Und während sie versuchte, diesen zu unterdrücken, wurde sie sich dieser total versauten und perversen Situation bewusst. Diese tiefe Erniedrigung, diese absolut unmögliche Situation erzeugte in ihr ein Fieber der Lust. Schürte in ihr eine wahnsinnige Geilheit, die ihre Übelkeit in den Hintergrund drängte. Sie ergötzte sich nun förmlich an ihrer ach so schmutzigen und devoten Rolle. Am liebsten hätte sie sich jetzt ausgezogen und nackt in den Saal gebrüllt, dass sie jetzt die Pisse eines fremden Mannes trinken würde und auch noch weiter Urinspenden entgegen nehmen würde. Bei dem Gedanken sprudelte ihr Geilsaft nur so aus ihrer Muschi und sie spürte wie ihr Rock nass wurde. Schnell hob sie ihren Po, zog den Rock beiseite und setzte sich mit ihrem nackten Hinterteil wieder auf den Stuhl. Erhitzt von ihrer Geilheit und mit hoch rotem Kopf erhob sie nun wieder das Piss Glas und prostet Walter zu. Mit Blickkontakt zu ihm, trank sie das Glas leer. Walter lachte und deutete ihr mit einem Griff an seine Hose an, dass er noch mehr für sie hätte.

Eva schaute nun wieder zu Hannes, „Ich habe noch Durst, sollte da nicht die Möglichkeit vorhanden sein, einen Nachschlag zu bekommen?" hob das Glas und lächelte ihn vieldeutig an.

Verdutzt schaute Johannes erst kurz zu ihr, dann zu dem grinsenden Walter, um ihr dann lächelnd zu antworten, „wünschen die Dame ein gezapftes oder möchte sie es direkt aus dem Hahn trinken?"

Nun war die Überraschung aufseiten von Eva groß. Doch keck überwand sie den ersten Schreck und sagte, „wenn schon, dann frisch aus dem Hahn!"

Johannes stand auf, ging kurz Walter Bescheid sagen und kam dann zu ihr zurück, „meine gnädige Dame, der Zapfhahn ist bereit!"

Eva stand auf und folgte mit Johannes Walter, der schon vorgegangen war. Auch Christus, der das alles sehr aufmerksam verfolgt hatte, schlich hinter ihnen her.

„Zieh dich aus du Drecksau und hock dich zwischen die Pissoirs", schnauzte Walter sie dann auch gleich an, als sie mit Hannes die Herrentoilette betreten hatte. Eva gab Hannes ihren Rock und das T-Shirt, ging nackt nur noch mit ihren Sandalen an den Füßen in die Hocke und lehnte sich an die kalten Kacheln. Um ihre tiefe Erniedrigung noch zu verstärken, ging sie bewusst so tief hinunter, dass sie mit ihrem Mund dasselbe Niveau wie die anderen Becken hatte. Johannes stellte sich an die Seite von Walter, der vor ihr stehend gerade seinen Schwanz auf ihren offenen Mund ausrichtete.

Kaum das er es geschafft hatte, platschte schon der erste Strahl in ihren weitgeöffneten Mund. Schnell versuchte sie, dem Herr, zu werden. Jedoch konnte sie dabei nicht verhindern, dass beim Schlucken, der nicht versiegende Strahl, ihr Gesicht und ihre Haare traf, um dann zwischen ihren Brüsten und Beinen auf den Boden zu rinnen. Zwischen ihren Beinen fing sie mit ihren Händen den gelben Harn auf, um damit ihre Möse einzureiben. Immer wieder zog sie ihre Schamlippen auseinander, um den Urin möglichst tief in ihrer Vulva zu verteilen. Es machte sie über alle Maßen geil, sich an der Pisse eines fremden Mannes zu suhlen und mit dieser Pisse sich den Kitzler zu reiben. Diese a****lische Erniedrigung, sie hatte das Gefühl, tiefer ging es nicht mehr, ließ durch ein pornographisches Erdbeben ihre Lust zu Tage brechen. Erschüttert von ihrer tierisch a****lischen Versautheit, erzitterte ihr Körper in einem grandiosen Orgasmus.

„Was hast du doch für eine wunderschöne Drecksau zur Frau. So richtig versaut und pervers!" schwärmte Walter, „aber ich würde mich an deiner Stelle doch schämen, sie für so etwas herzugeben. Doch Gott sei Dank bist du so ein geiler Schwanzlutscher, der es toll findet, wenn seine Ehefrau, von anderen, möglichst total versaut, benutzt wird!" und lachte laut um ihn dann mit den Worten, „komm bück dich mal!" Hannes unfreiwillig in die Handlung mit einzubeziehen. Denn kaum war sein Kopf in Höhe von Walters Schwanz, drehte er sich ein wenig und schob ihm seinen Riemen in den voller Erstaunen, offenen stehenden Mund. Johannes war zu überrascht, um zu reagieren und sofort schoss ihm ein finaler Strahl in den Mund. Warm wurde seine Zunge von der salzig bitteren Pisse umspült. Hannes kämpfte gegen den dadurch sofort aufkommenden Brechreiz an. Doch, schon allein wegen Eva, wollte er sich keine Blöße geben und den Urin unter allen Umständen im Mund behalten, um ihn letztendlich zu schlucken. Und so kostete es ihn seine ganze Willenskraft, die Brühe nicht auszuspucken, sondern Schluck für Schluck hinunter zu würgen.

„Lass den Mund offen du Dreckfotze!" wandte Walter sich an Eva, „ich würde dich gerne Küssen, mein Schatz, doch du stinkst mir zu stark nach Pisse. Aber, dass du meinen Geschmack für den nächsten Kuss dir merken kannst, hier schon mal eine kleine Kostprobe!". Zog auf und ließ einen dicken Klumpen Rotze in ihren Mund tropfen. Eva, ohne jeglichen sichtbaren Ekel, nahm ihn auf, um bei offenem Mund, mit ihrer Zunge die Rotze zu umspielen. Als Johannes das sah wurde es ihm fast schon wieder schlecht. Nun packte Walter seinen Schwanz ein und im Umdrehen erblickte er Christus. „Da haben wir ja noch einen Kandidaten!" rief er entzückt und schob ihn gleich in Position vor Eva.

„Ich will nix pissen, will lieber Ficken!" rief Christus da, der ganz schnell seine Chance auf einen guten Fick erkannt hatte.

Walter lachte laut und drehte Christus zur Seite, „du Nichtsnutz von Ehemann, hol seinen Speer raus und blas ihn an!", harschte er Johannes an.

Noch vollkommen neben sich, öffnete Johannes jetzt schnell dem Schwarzen die Hose, griff hinein und befreite den Ebenholz Farbigen Schwanz des Kellners. Wie selbstverständlich stülpte er seine Lippen über die dunkelrosa leuchtende Nille und verhalf so dem Negerschwanz zu einer stattlichen Größe.

„Oh, ist das Gut!", stöhnte Christus, „jetzt aber will ich haben deine Ehefotze!". Schon half Walter Eva auf, um sie aber sogleich in Gebückter Haltung an die Wand zu lehnen. Schnell drehte sich Christus zu Eva. Johannes setze nun den schwarzen Schwanz an die Liebespforte seiner Frau und nickte dem Kellner zu. Der schob mit einem a****lischen Grunzen seinen Speer tief in Eva hinein. Mit harten Stößen fickte er sie, dass ein lautes Klatschen durch den Raum schallte.

Walter, nicht faul, machte mit seinem Handy sofort Bilder von der originellen Fick Szene.

Es dauerte nicht lange und Christus ergoss sich mit lautem Stöhnen in ihr. Doch kaum abgespritzt, war er auch schon aus der Herrentoilette verschwunden. Walter lachte erneut und drückte Johannes Kopf auf die Möse seiner Frau. Johannes wusste sofort was zu tun war und schlürfte das Negersperma aus Eva. Routiniert reinigte er sie und Eva zog sich danach schnell wieder an. In dem Moment ging erneut die Tür und ein anderer Hotelgast betrat den Raum. Zuerst noch überrascht eine Frau hier vorzufinden, blieb er stehen, um dann doch schnell in einer Einzelkabine zu verschwinden. Schnell räumten die drei das Feld und gingen zurück in den Frühstückssaal.

Walter setzte sich zu ihnen. Lachend und kichernd, immer wieder die Momente in der Toilette ausmahlend, frühstückten sie weiter. Auf Walters Bemerkung, Eva hätte heute aber ein ganz besonderes Parfüm an sich, wieherte er wieder vor Lachen und Johannes stimmte lauthals mit ein. Einen weiteren gelben Cocktail lehnte Eva aber dann doch dankend ab. Nach dem Frühstück trennten sie sich.

Kaum waren sie auf dem Zimmer fertig mit dem Duschen, als Gregor anrief, „habt ihr schon mal nach dem Wetter gesehen? Der Himmel ist bewölkt und das wäre doch die beste Gelegenheit in die Hamam zu gehen?"

Beide waren von der Idee begeistert und sie verabredeten sich für 14 Uhr. Da noch viel Zeit bis dahin war, streckten sie sich zur Entspannung nackt auf dem Bett aus. Noch tief beeindruck von ihren Morgendlichen Unternehmungen, lagen sie so schweigend nebeneinander und starrten zur Decke.

Bis Eva zu Hannes rutschte, ihn zärtlich küsste und flüsterte, „Schatz ich liebe dich, es war so richtig schön Ekelhaft ein öffentliches Pissbecken zu sein. Und ich habe es sehr genossen. Ich bin stolz, dir damit einen weiteren Teil meines Ichs, meiner Intimsphäre geschenkt zu haben, ihn zu deiner uneingeschränkten Benutzung zur Verfügung zu stellen. Ich liebe den Geschmack deiner Pisse. Und küsste ihn erneut zärtlich auf den Mund.... Continue»
Posted by slutfucker666 1 year ago  |  Categories: BDSM, Interracial Sex, Mature  |  Views: 10761  |  
90%
  |  5

Uwes behinerter Bruder

Im Schwimmverein
Es hing der für Schwimmbäder typische Chlorgeruch in der Schwimmhalle. Immer donnerstags hatte der örtliche Schwimmverein das öffentliche Hallenbad gemietet, um seine jungen Schwimmtalente in Ruhe trainieren zu können.
Michel gehörte zu den vielversprechenden Schwimmtalenten, auf die der Schwimmverein seine Hoffnungen setzte. Um die jungen Talente zu motivieren, spendierte man ihnen ein kostenloses Training. Und sie bekamen für das Hallenbad Freikarten, damit sie so viel wie möglich ihre knappe Freizeit im Wasser verbringen konnten.
Michel schwamm gerne, dass er ein besonderes Talent dazu hatte, war eigentlich völlig egal, solange es ihm Spaß machte.
Außerdem bot ihm das Schwimmen noch andere Vorteile, die noch wesentlich interessanter waren, als der Sport. Er hatte die Gelegenheit, viele geile Burschen in seinem Alter beobachten zu können. Wenn sie in ihren nassen, engen Badeshorts durch das Wasser pflügten, ihre Muskeln sich wie wilde Tiere unter der Haut bewegten, dann war er sich sicher, dass er die richtige Sportart gewählt hatte. Und ohne großen Aufwand konnte er in den Duschräumen und Umkleideräumen auch mal einen geilen Blick auf ihre prächtig heranwachsenden Geräte werfen. Besonders mochte er, wenn die Jungen sich ihrer klatschnassen Badesachen entledigten.
Dafür mussten sie sich meistens ziemlich weit nach vorne bücken. Die nassen Badehosen klebten an ihrer Haut fest, sie fielen nicht einfach von selbst nach unten, sondern mussten von Hand nach unten gezogen werden, wodurch sich automatisch ihre knackigen Ärsche beim Bücken ein wenig spreizten. Da sich die Jungs alle kannten, waren sie nicht zimperlich und zogen sich in der Regel in aller Öffentlichkeit die Hosen aus. Michel konnte also sehr oft das Büffet an Jungenpopos genießen, das sich ihm nach dem Training bot.
Trotz der vielen Verlockungen im Schwimmverein hatte er einen festen Freund, den Uwe. Er liebte seine blonden, strähnigen Haare. Uwe trainierte auch im gleichen Verein wie er, sie empfanden vom ersten Augenblick an Liebe füreinander und waren sich sehr schnell näher gekommen. Sie poppten nun schon fast ein Jahr miteinander und taten dies bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Besonders nach dem Schwimmen fielen sie immer übereinander her, weil sie ihre jungen Körper beim Training beobachten konnten.
„Hi, Michel, wart mal“, Michel blieb stehen und drehte sich um.
„Hi, Uwe, bist aber spät, wir bekommen noch Ärger mit dem Trainer“, Michel gab Uwe die Fünf.
„Hat etwas länger gedauert, musste noch Hannes versorgen“, antwortete Uwe, während sie in Richtung Umkleidekabinen liefen.
„Ach so, warum denn das?“, wollte Michel wissen.
„Wir sind zwei Tage alleine, Eltern sind verreist, also muss ich mich um Hannes alleine kümmern“, erklärte Uwe.
„Da haste ja sturmfrei, Mensch“, Michel zwinkerte Uwe vielsagend zu.
„Wir haben sturmfrei, wir! Heute können wir zu mir gehen und die Sau raus lassen“, Uwe machte das Victory-Zeichen.
Michel war sofort begeistert. „Geil, das ist ja echt vielversprechend, hab ich gar nicht mit gerechnet, dass wir heute mal ganz locker poppen können.“
„Klar, so eine Gelegenheit bekommen wir nicht oft, die müssen wir ausnutzen“, Uwe war richtig in guter Stimmung. Sie waren mittlerweile in den Umkleidekabinen und fingen an, ihre Sachen aus den Badetaschen zu holen.
Uwe fuhr fort: „Ich habe auch für angemessene Verpflegung gesorgt, Bier und Essen haben wir genug. Den Hannes füllen wir heute Mittag mit Bier ab, dann schläft der den Schlaf des Gerechten und wir haben unsere Ruhe. Der schläft dann durch bis morgen, der verträgt keinen Alkohol.“
„Ok“, Michel fand die Idee gut.
Sie beeilten sich, um pünktlich beim Training zu sein, denn der Trainer hasste Unpünktlichkeit.
Hannes war Uwes jüngerer Bruder. Er litt seit seiner Geburt an einer leichten geistigen Behinderung. Körperlich war er völlig normal, aber geistig auf dem Stand eines 5-jährigen. Er hatte die beiden Jungen schon fürchterlich genervt, doch er war auf seine Art und Weise ein lieber Kerl, dem man nicht böse sein konnte. In der letzten Zeit kam er in die Pubertät, was das Zusammenleben der Familie nicht gerade vereinfachte.
Sein beginnender Sexualtrieb erwachte und bahnte sich seinen Weg. Immer öfter war seine Schlafanzughose morgens nass, was Hannes überall herum erzählte und Uwe peinlich war. Ihre Eltern hatten diese neue Situation auch noch nicht wirklich im Griff und wussten nicht so recht, wie sie dem Hannes erklären sollten, was eben mit ihm passierte. Besonders peinlich war es der Familie, wenn Hannes beim Fernsehen ganz plötzlich anfing, seine mächtige Beule zu streicheln. Dann versank er ganz in sich, er fing sogar an zu ächzen und wand sich auf der Couch. Da stand Uwe immer auf und ging in sein Zimmer. Schließlich machte er das ja auch, aber nicht im Wohnzimmer bei seiner Familie.
Nach dem Training
Uwe und Michel hatten ihr Training beendet und waren auf dem Weg zu Uwe nach Hause. Uwes Familie bewohnte ein kleines Häuschen in der Nähe des Stadtparks. Als die Jungen am Ende der Sackgasse ankamen, wo das Häuschen im Wendehammer stand, konnten sie Hannes schon von Weitem hören. Er hatte im Erdgeschoss ein Fenster aufgerissen und hielt sich am Fenstergitter fest, das zum Schutz vor Einbrechern montiert war.
„Hannes will raus, Hannes will raus!“, rief er. Niemand von den Nachbarn kümmerte sich darum, sie kannten das schon und reagierten nicht mehr.
„Mann, Scheisse, das geht ja schon gut los“, Uwe war genervt, als er seinen Bruder rufen hörte.
„Warum geht er nicht einfach raus, wenn er will?“, wollte Michel von Uwe wissen.
„Weil ich Ihn in seinem Zimmer eingesperrt habe. Meinst Du, ich könnte den alleine im Haus lassen ohne Aufsicht. Den sperre ich immer weg, wenn Mutter nicht da ist“, Uwes Widerwillen war nicht zu überhören.
„Ach so, und dann reißt der das Fenster auf und schreit auf die Straße raus, ist ja krass“, Michel malte sich in Gedanken aus, wie der Nachmittag werden würde.
Sie waren mittlerweile am Haus angekommen. Uwe reagierte gar nicht erst auf das Rufen seines Bruders. Er schloss die Eingangstüre auf, warf die Badetasche achtlos in den Flur und ging zur Türe, hinter der er seinen Bruder eingesperrt hatte, und öffnete sofort.
„He, Hannes, was machst Du denn für einen Lärm? Ich bin doch jetzt da, ich hab auch den Michel mitgebracht.“
„Hannes will raus, hast Hannes eingesperrt, ganz böse“, Hannes lief direkt an den Jungs vorbei in den Flur.
Hi, Hannes, wie geht’s Dir?“, grüßte Michel.
Hannes ignorierte ihn und verschwand in der Küche. Man hörte, wie er den Kühlschrank aufmachte und irgendwas heraus holte. Uwe folgte ihm mit rollenden Augen. Hannes hielt ein Tetrapack Orangensaft, man konnte ihn schlucken hören, offenkundig war er sehr durstig.
„Mann, der hat einen guten Zug am Leibe“, bemerkte Michel.
„Ja, ficken, fressen und saufen, das kann er wenigstens“, Uwe war sichtlich genervt.
„Komm, lass uns rauf gehen, der ist jetzt erst mal beschäftigt“, Uwe sperrte die Eingangstüre zum Haus zu, dann gingen die Jungen nach oben in Uwes Zimmer.
Sie waren nach dem anstrengenden Training ein wenig müde und saßen in ihren Unterhosen vor dem Computermonitor. Uwe hatte sich bei Emule ein paar interessante Videos geladen, die sie sich nun ansahen. Er stand ab und zu auf und horchte an der Treppe, was sein Bruder Hannes unten trieb. Solange man Geräusche hörte, brauchte man sich keine Sorgen zu machen. Nur wenn man gar nichts mehr hörte, musste man nach ihm sehen, dann wurde es gefährlich. Momentan konnte er ihn in seinem Zimmer hören, denn er ließ irgendwelche Spielzeuge auf den Boden fallen; das tat er immer sehr gerne.
Die neuen Videos verfehlten bei den Jungs ihre Wirkung nicht, beide kamen in Stimmung. Sie waren schon vom Umkleideraum aufgeheizt gewesen, als sie sich gegenseitig beim Ausziehen beobachteten, wollten aber lieber warten, bis sie bei Uwe waren.
Da Hannes noch immer Spielzeuge auf den Boden fallen ließ, hatte Uwe ein gutes Gefühl, sie waren soweit ungestört.
Er fing an, Michels beeindruckende Beule in der Unterhose zu streicheln. Über die Eichel spannte sich der sommerlich dünne Stoff. Schon nach ein paar Strichen war der Schwanz ganz hart. Uwe bog den Schwengel ganz nach unten, um ihn mit voller Wucht wieder zurück flippsen zu lassen, wodurch die Beule geil wippte.
Er entdeckte einen kleinen dunklen Fleck auf dem Stoff, der sich an der Stelle über der Harnröhre befand. Mit einem Griff fasste er in den Bund der Unterhose und zog sie über den erigierten Penis. Michel hob kurz sein Becken an, damit Uwe die Undie nach unten ziehen konnte. Sein erregtes Glied stand schräg ab, die Eichel glänzte nass im Licht. Uwe machte sich sofort über das Prachtstück her.
Er zog die Vorhaut ganz straff nach hinten und fuhr mit seiner Zungenspitze am gespannten Vorhautbändchen auf und ab und von rechts nach links und wieder zurück. Uwe lehnte sich entspannt zurück. Mit geschlossenen Augen genoss er Uwes Zungenspitze, die auf seiner überreizten Eichel mit dem Feuer spielte. Er atmete schwer, er war heute extrem scharf und spürte, wie seine Erregung schnell stieg.
Er wollte noch nicht so schnell kommen und gab Uwe ein Zeichen, er solle vorsichtig sein, indem er Uwes Kopf an der Stirn leicht nach oben drückte. Wie zum Trotz ließ es sich Uwe nicht nehmen, nochmal ganz um Michels Eichelrand zu fahren, dass dem Hören und Sehen verging. Michel hörte sofort auf, seine Pomuskeln anzuspannen und zog sein Becken zurück, sonst wäre er sicher sofort beim Spritzen gewesen. Das verräterische Zucken in seinem Schwanz hörte jedenfalls ganz langsam auf. Uwe ließ von seinem Schwengel ab und richtete sich auf, um an der offenen Türe zu horchen. Hannes Spielzeuge knallten unten noch immer auf den Zimmerboden, sie brauchten sich keine Sorgen zu machen.
Michel war nun ganz aus seiner Unterhose gestiegen und warf sie achtlos auf den kleinen Sessel, der in der Zimmerecke stand. Sein erregtes Glied stand steil nach oben von seinem Unterleib ab, seine Eier hatten eine geile Drallheit, die verriet, wie geil er war.
Uwe kam zurück, auch er trug eine stattliche Beule zwischen seinen Beinen vor sich her. Er zog ebenfalls seine Unterhose ganz aus und legte sich provokant auf sein Bett, das durch eine violette, unifarbene Tagesdecke abgedeckt war. Der Kontrast zwischen seiner Haut, die goldbraun von der Sommersonne gebrannt war, und der dunkelvioletten Tagesdecke, auf der sein zu allem bereiter Körper wie auf dem Tablett präsentiert da lag, erregten Michel noch mehr.
Er ging sofort zum Angriff über und kniete sich vor das Bett. Er packte Uwe oberhalb der Hüfte bei den Schenkeln und zog ihn ein Stück zu sich. Dann bog er die Schenkel auseinander und über seinen Kopf. Dadurch hob sich der knackige braune Arsch in die Luft. Vor Michel weiteten sich die drallen Pobacken auseinander, wodurch die enge, dunkelumrandete Rosette besonders betont wurde. Er vergrub sein Gesicht in diesem Tal der Geilheit, fing bei der Rosette an zu lecken und arbeitete sich langsam und genüsslich durch die ganze Ritze, bis er sich intensiv Uwes Eiern widmete.
Mit seiner Nase fuhr er unter den Sack, hob ihn an und leckte um den Sack herum. An der Sacknaht teilte er mit der Zungenspitze die Eier und widmete sich jedem Ei ausgiebig. Dabei machte es ihn selbst an, wenn er spürte, wie Uwes Sack durch die Stimulation immer draller wurde. Er ließ auch den Damm nicht aus. Immer, wenn er dabei in Richtung Rosette kam, stülpte sie sich seiner Zunge entgegen. Dabei fuhr er in die Rosette hinein, vorbei an dem gespannten, elastischen Muskelring, der seine Eichel gleich eng umschließen würde.
Uwe genoss die Behandlung seines Freundes. Aus seiner stumpfen, dicklichen Eichel traten immer mehr Lusttropfen aus der Harnröhre und verteilten sich zähflüssig auf der weichen Eichelhaut. Er blickte kurz an sich hinunter und sah, wie Michels Kopf sich zwischen seinen Schenkeln eindeutig bewegte. Er wollte noch eine ganze Weil so verwöhnt werden, denn Uwe liebte das und machte seinen Job mit Hingabe.
Er hatte gehofft, dass Michel irgendwann noch den Finger in sein Loch schieben würde.
Michel fing plötzlich an, den Mittelfinger in seinen After zu zwängen. Langsam spürte er, wie der Finger in ihn eindrang. Michels Knöchel drückten an seine Pobacken, der Mittelfinger bewegte sich nun in ihm wie eine sich windende Made und reizte seine Prostata. Uwe spürte wieder, dass sein Trieb ihn nicht länger verschonen würde, noch ein wenig, und er würde abspritzen müssen.
„Lass mal gut sein, Alter“, ächzte er zu Michel unten zwischen seinen Beinen.
„Ok“, hörte er von unten. Der Finger wurde aus seinem After gezogen, der Reiz ließ nach, der Trieb gewährte einen Aufschub. Sein Schwanz pochte im Rhythmus seines Herzschlages und flehte nach einer Reizung.
Michel hatte sich nun unten aufgerichtet und begann, seinen Schwanz nochmal vor zu wichsen. Er trieb seine rutschige Nille viermal durch die engen Finger, dann hatte sein Schwanz die nötige Härte, um in jede enge Rosette eindringen zu können.
Als er an seiner Eichelspitze den kräftigen Muskelring spürte, wurde sein Schwanz noch etwas steifer. Er packte Uwe an den Hüften und zog ihn noch ein kleines Stück näher, dann schob er seinen Prügel in die feuchtwarme Enge. Er genoss die sanfte Reibung der Darmwand an seiner überreizten Eichel. Der erste Stoß war immer der beste. Als er seinen Unterleib an Uwes Arsch presste, hielt er eine Sekunde inne, dann zog er seine Eichel wieder langsam zurück, um gleich wieder zurück ins Paradies zu gleiten, er wollte das immer weiter tun, niemals mehr aufhören.
„Boah, oah, booah,“ kommentierte er jeden Stoß, er spannte seine Pomuskeln beim Hineinstoßen, was seinen Schwanz noch empfänglicher für die Reize der schwülen Höhle machte. Er konnte seine drallen, gespannten Eier in die Pofurche seines Freundes pressen, es war heute wieder ein Fest.
Uwe wurde von Michel geil gestoßen, er wusste, dass Michel das durchaus sehr lange aushielt, er war ein sehr ausdauernder Ficker. Heute schien es ihm, dass er besonders scharf war, denn er hatte keine Ermüdungserscheinungen. Uwe richtete sich auf eine längere Session ein und ließ Michel einfach gewähren. Er selbst würde später auf seine Kosten kommen.

Hannes im Glück
Michel hatte schon gut zehn Minuten seinen Schwengel in Uwes Anus rein und raus gleiten sehen, seine Wahrnehmung hatte sich ganz von der Umwelt abgewandt und sich nur noch auf das geile, glitschige Jucken um seine Eichel konzentriert, als er trotzdem wahrnahm, dass die Geräusche des fallenden Spielzeuges unten im Haus aufgehört hatten. Es interessierte ihn nicht wirklich, eigentlich nahm ihm sein Trieb alle Bedenken. Es fiel ihm aber auf.
Uwe beunruhigte die plötzliche Stille, er wusste, dass unten eine Veränderung war. Eigentlich sollte er sofort nachsehen, was Hannes nun trieb, doch er genoss Michels glühendes Fleisch in seinem Arsch, er wollte ihnen beiden den Genuss nicht wegen Hannes verderben, zumal Michel gerade richtig in Fahrt kam, das wäre eine Sünde gewesen.
Uwe konnte hinter dem poppendem Michel durch die offene Türe in den Flur hinaus auf den Treppenabsatz sehen, der hinunter ins Erdgeschoss führte. Er hörte ein Geräusch, als wenn sich was bewegt hätte. Er hatte die Konsequenz seiner Wahrnehmung noch nicht bis zu Ende gedacht, da sah er Hannes im Eingang des Zimmers im Türrahmen stehen.
Michel erkannte sofort, dass etwas nicht stimmen konnte. Er spürte, wie sich Uwe verspannte und zurückzog, sein Penis verlor die Führung und glitt aus der geilen Enge. Michel verstand sehr schnell, was los war, als er Uwes leicht angehobenen Kopf in Richtung Tür gewandt sah. Er drehte sich ruckartig um.
Dort stand Hannes.
Sein Mund war geöffnet, er hatte einen kleinen Stoffbären im Arm. Sein Blick fiel sofort auf Michels nassglänzenden, prächtigen Penis, der noch ein wenig hin und her schwang, weil er sich so ruckartig umgedreht hatte. Er wirkte wie erstarrt, sah seinen großen Bruder Uwe nackt, mit geweiteten Beinen, auf der violetten Tagesdecke liegen, mit nassglänzender Poritze und noch geweitetem Anus, wo noch wenige Augenblicke zuvor Michel kräftig Druck gemacht hatte.
Michel erfasste die Situation als erster. Er sah, dass Hannes in seiner engen Joggerhose eine beachtliche Beule hatte, und ihm war nicht entgangen, dass Hannes immerfort auf seinen Hammer schaute. Hannes machte es offensichtlich geil, was er hier sah. Michel fand Hannes, so wie er da stand, süß und erregend. Warum sollten Sie den armen Jungen nicht in die Geheimnisse der Jungenliebe einweihen?
„Und Hannes, das ist geil, was?“, Michel fragte direkt.
Hannes rührte sich nicht und brachte keinen Ton heraus, er wirkte wie erstarrt.
„Na, komm doch mal her zu mir, ich tu Dir nichts“, Michel ging einen Schritt auf Hannes zu und nahm ihn ganz sanft am Arm. Hannes erwachte nun aus seiner Erstarrung. Als er von Michel am Arm berührt wurde, wich er erst ein wenig zurück, dabei schaute er ganz unverblümt auf Michels Schwanz, der jetzt ein wenig von seiner Härte verloren hatte, aber noch immer geil ab stand und schwang.
Hannes Haut war ganz zart, Michel spürte aber die Muskeln, die überraschenderweise gut entwickelt waren. Viele zarte dunkle Härchen sprießten und bedeckten den ganzen Arm. Auch im Gesicht, das zwar sehr kindliche Züge hatte, wuchs ein zarter, dichter Flaum, auf der Oberlippe deutete sich ein leichter Bartwuchs an. Und jetzt konnte Michel auch einen Geruch wahrnehmen, der schon ein wenig männlich anmutete. Kein Zweifel, Hannes war in der Pubertät, er war zwar geistig ein Kind, doch sein Körper hatte Bedürfnisse, die Hannes wohl quälten, die er aber gar nicht begriffen hatte.
Michel sah hier eine geile Chance, ihn machte Hannes auf einmal richtig an, er bekam wieder seine volle Härte. Außerdem entdeckte er, dass Hannes in seiner Hose einen Hammerhintern hatte, dass war ihm noch gar nicht aufgefallen. Er sah Hannes auf einmal nicht mehr als den kleinen, doofen Jungen an, sondern als einen geilen Boy, den er sich auf keinen Fall entgehen lassen wollte.
Michel ging behutsam einen Schritt weiter. Ganz langsam legte er seinen Arm von hinten um Hannes Hüfte, mit sanftem Zwang zog er ihn zu sich und drückte ihn seitlich an sich. Als er seinen Kopf ganz zärtlich an Hannes Brust schmiegte, ließ Hannes seinen Stoffbären auf den Boden fallen, den er die ganze Zeit unter dem Arm hielt. Dabei gab er keinen Ton von sich. Hannes legte behutsam seine Hand auf Michels Gesicht und drückte ihn mit sanftem Druck an sich.
„Du bist aber ein lieber Hannes“, ermunterte er den Jungen, der ihn langsam sehr erregte. Michel setzte alles auf eine Karte und fing an, Hannes mächtige Beule, die seine Jogger zu einem Zelt spannte, zu streicheln. Er hatte kaum damit begonnen, als Hannes schon seine Pomuskeln anspannte, sein strammer Max schnellte in der gespannten Jogger nach oben. Michel konnte die stahlharten, angespannten Pobacken an seinem Arm spüren, den er an Hannes Hintern gedrückt hatte, während er ihn bei der Hüfte hielt. Er streichelte noch ein wenig weiter, wobei er besonders vorne auf die Eichel drückte, was Hannes mit einem Zittern und tiefem Atmen quittierte. Das ermutigte Michel, er griff einfach in den Gummibund der Jogger und zog die elastische Hose samt der Unterhose nach unten bis zu den Knien.
Michel war mehr als überrascht, denn ihm schlug sofort das geile Aroma von nicht mehr ganz frischen Lusttropfen entgegen, Hannes Penis war knochenhart. Mindestens 16 cm und ein beachtlicher Umfang waren für Hannes Alter eher ungewöhnlich. Er hatte eine wunderbar stumpfe Eichel, deren Spitze durch ein kurzes gespanntes Vorhautbändchen nach unten gezogen war, das stramme Bändchen würde Hannes beim Poppen bestimmt viel Freude bereiten.
Hannes machte keine Anstalten sich zu wehren, er ließ Michel gewähren. Michel ließ es ruhig angehen. Mit seiner Zungenspitze fuhr er kreisend um das gespannte Bändchen, dann nach oben zur Öffnung der Harnröhre. Er fasste den erregten Penis am unteren Ende mit zwei Fingern und strich die Harnröhre von unten nach oben zur Nille hin aus. Glasklare, süß schmeckende Lusttropfen quollen aus der Öffnung der Nille, die Michel mit der Zunge schmeckte und auf der zarten, elastisch gespannten Eichelhaut bis zum Eichelkranz verteilte.
Hannes hatte das so noch nie in seinem kurzen Leben genießen dürfen. Er fing an zu ächzen und zu stöhnen, er machte fahrige Koitusbewegungen, die immer wilder wurden. Michel fand es ultrageil, er gab sich Mühe, den Hannes auf den Geschmack zu bringen, so geil war er selbst schon lange nicht mehr gewesen. Ihn erregte der Gedanke, einen behinderten Jungen in die geile Welt der Lust zu führen.
Er hielt den Penis kurz vor dem Unterleib am Schaft und zog die Vorhaut stramm zurück, seine raue Zunge glitt an der Eichelspitze und dem Bändchen eng angeschmiegt vorbei, er ließ Hannes Penis tief in seinen Rachen gleiten. Er fühlte plötzlich Hannes Hände um seinen Kopf, die das Tempo vorgaben und seinen Kopf sehr tief über Hannes Penis zogen. Michel war außer sich, ihm gefiel die Nummer, er mochte Hannes unschuldig geile Unbeholfenheit, die total süß wirkte.

Uwe hatte sich in der ganzen Zeit nicht gerührt und auch nichts gesagt. Ihm hatte es die Sprache verschlagen. Dass sie von Hannes so überrascht wurden, war an sich schon schlimm genug, der würde sicher alles brühwarm bei nächster Gelegenheit erzählen, ein Alptraum. Aber das Michel so reagierte und anfing, den Hannes nach allen Regeln der Kunst zu verführen, das war ihm etwas zu viel. Andererseits fand er es auch sehr geil, die Beiden so zu beobachten. Denen machte es echt Spaß, das konnte er sehen. Hannes hatte seinen Kopf in den Nacken nach hinten gelegt und schnaufte wie ein Walross, Michel blies ihn wie ein junger Gott und hatte einen triefenden Schwanz zwischen den Beinen, wie schon lange nicht mehr. Fasst fühlte er ein wenig Eifersucht, als er die Beiden so miteinander beobachtete.
Auch er war mittlerweile wieder voll hart. Er sah Hannes mit anderen Augen, der kleine Kerl war ja wirklich sowas von geil, dass hatte er ihm gar nicht zugetraut. Seine Sexualität hatte sich auf jeden Fall voll entwickelt, die funktionierte. Ihm wurde klar, dass sein kleiner Bruder genauso geil war, wie er selbst auch. Er litt sicher sehr, weil er ja keine richtige Gelegenheit zum Poppen hatte wie die Gleichaltrigen, die ihn gar nicht für voll nahmen. Ihm tat der Hannes auf einmal richtig leid. Er gönnte ihm das geile Vergnügen, dem er sich gerade hingab.

Michel stoppte mit dem Blasen. „Komm Hannes, ich zeige Dir jetzt mal, was Du mit deinem Pullermann noch alles machen kannst, das wird Dir bestimmt Spaß machen, mein Kleiner“, er sah den Hannes ganz freundlich an und streichelte ihn zärtlich auf dem Bauch.
Hannes sah ein wenig enttäuscht aus, weil er nicht mehr geblasen wurde. Sein Schwanz ragte schräg von seinem Bauch nach oben, sein Sack war ganz drall. Michel streifte Hannes Jogger und Undie ganz nach unten bis zu den Knöcheln, instinktiv stieg Hannes aus den Hosenbeinen. Michel schob die Hosen einfach auf die Seite. Dann drehte er sich um und ließ sich nach vorne auf die Unterarme herunter. Sein geiler Arsch teilte sich auseinander und präsentierte sich vor Hannes.
Hannes begriff nicht sofort, was er nun tun sollte, er spürte nur ein unbändiges Jucken in seinen Eiern und dem Schwanz, als er die gespreizten Arschbacken und die runzlige Rosette vor sich sah.
„Uwe, du musst ihm am Anfang ein bisschen helfen, er wird es schnell kapieren“, wandte sich Michel an Uwe.
Uwe verstand, worauf es hinaus lief. Er holte aus der Kommode neben dem Bett eine Flasche mit Gleitgel. Mit der geöffneten Flasche ging zu den beiden lüsternen Jungen. Ein dicker Tropfen Gleitgel lief in Michels gespreizte Poritze und verteilte sich auf und in der Rosette, die nun verführerisch im Licht glänzte. Uwe ließ noch eine weitere Portion Gel in seine Hand tropfen und verteilte sie mit der Hand auf Hannes Schwanz, wodurch der Junge sofort wieder anfing zu grunzen.
„Langsam, langsam“, nicht so schnell Hannes, das Beste kommt doch erst noch.
Nachdem er das Gel gleichmäßig verteilt hatte, dirigierte er Hannes nach vorne und gab ihm zu verstehen, er solle auf seine Knie gehen. Hannes war ein wenig irritiert, doch er sank hinunter auf die Knie. Sein erigiertes Glied war nun vor Michels Arsch.
„Komm, Hannes, du musst deinen Pullermann da reinschieben, dann weißt du gleich, worum es geht“, wies ihn Uwe an und deutete mit seinem Zeigefinger auf Michels glitschige Rosette.
Er drückte Hannes Arsch ein wenig nach vorne, bis die Eichel Michels Rosette berührte. Hannes Schwanz pochte, Tropfen quollen aus der Nille, er wusste instinktiv, dass es jetzt zur Sache gehen würde. Um Hannes auf die Sprünge zu helfen, nahm Uwe seinen Schwanz und fuhr mit der glitschigen Eichel durch Uwes Ritze. Hannes begann, mit seinem Becken automatisch zu stoßen. „Ja, so machst Du es richtig, Hannes, schieb ihn ins Loch, du wirst es nicht bereuen“, Uwe sprach seinem Schützling gut zu.
Hannes wusste auf einmal, was geil ist. Als er mit seiner drallen, juckenden Eichel vor Michels Anus war und spürte, dass er in eine warme, feuchte Enge eindrang, schob er seinen Schwanz voll hinein.
So ein geiles Gefühl hatte er noch nie gehabt. Er drückte bis zum Anschlag, spürte die Arschbacken in seinen Bauch drücken. Wie von selbst zog er zurück. Die Arschbacken, die an seinem Bauch klebten, verursachten ein zusätzliches, kitzelndes Gefühl. Er jagte seinen Pullermann wieder und wieder in den Arsch, das tat gut, das wollte er, immer wilder stieß er nach vorne. Sie hörten alle das harte Patschen, die Hannes Stöße verursachten.
„Ohch, ohch, ooch, oaach“, Hannes Stöhnen erfüllte das Zimmer und machte Michel und Uwe an. Hannes verlor total die Beherrschung, er rammelte in den Arsch, dass Michel Mühe hatte, nicht nach vorne aufs Gesicht zu fallen.
Uwe staunte, als er seinen kleinen Bruder im Rausch der Ekstase sah. Mit angespannten Pobacken und voller Leidenschaft verkrallte er sich in Michels Hüften und zog den Arsch über sein glühendes Fleisch. Michel erwartete, dass Hannes bei dem Tempo sicher bald megamäßig abspritzen würde, doch Hannes dachte nicht daran, so schnell aufzuhören. Nur noch stoßen und in den Arsch hinein. Er wusste nicht wie das heißt, was er da machte, aber er wollte das immer machen. Nichts zuvor hatte ihm so einen Spaß gemacht. Er kapierte, dass ihm das gefehlt hatte, dass er das brauchte.
Uwe wurde richtig fickerig, wie er Hannes Schwengel in Michels Arsch arbeiten sah. Michels Anus war zum Reißen angespannt, Hannes rammte seinen Prügel ziemlich rücksichtslos hinein, alle konnten das Schmatzen hören, wenn sich das harte Fleisch seinen Weg bahnte.
Uwe ließ aus der Flasche mit Gleitgel einen großzügigen Tropfen auf seine Finger laufen. Dann fuhr er in Hannes Pofurche, die sehr eng war, da Hannes seinen Po beim Stoßen angespannte. Durch das Gel konnte er aber ganz leicht in die feste Enge bis zum Anus des Jungen vordringen und diesen einschmieren. Hannes schien das gar nicht zu bemerken, er fickte Michels Arsch ungerührt weiter, er war gar nicht mehr hier. Das ermutigte Uwe, er trieb seinen Zeigefinger durch den engen Schließmuskel bis zum Knöchel hinein, um ihn vorzuschmieren. Auch das ließ den Hannes kalt, er ließ sich nicht bei seinem Vergnügen stören.
Uwe zog seinen Finger wieder heraus, mit dem Rest des Gels an seinen Fingern beschmierte er sein hartes Glied, das sich nach einem engen, feuchten Arsch sehnte. Uwe tätschelte Hannes Pobacken, er wollte ihn ein wenig vorbereiten, damit er sich am Ende nicht noch erschrecken würde. Er ging dann auf seine Knie und führte seine sabbernde Nille in die enge Ritze hinein. Den Weg zu Hannes engem Anus fand er dabei ganz von selbst. Als er angesetzt hatte, schob er seine Eichel bis zum Rand in den noch nie geweiteten Anus seines Bruders. Der war einen Moment irritiert und kam bei seinem Stoßen aus dem Takt. Uwe wollte nichts falsch machen, er hielt die Stellung und wartete, bis Hannes wieder anfing zu stoßen, dabei würde sein Glied von selbst einfahren, wenn Hannes wieder nach dem Stoßen zurückzog. Hannes fing sich auch sehr schnell wieder und fuhr mit seinem wilden Gerammel fort. Als er zurückzog, glitt Uwes Penis in den engen Anus. Damit Uwes Glied nicht gleich wieder die Führung verlor, drückte der gegen Hannes dralle Backen.

Der warme Penis in seinem After gefiel Hannes. Es hatte im ersten Moment ein klein bisschen gebrannt, doch das Gleitgel tat sein Übriges. Hannes fand das drückende Pressen hinter sich voll gut, er genoss es, wenn sein Pullermann beim Stoßen gereizt wurde, und beim Zurückziehen reizte ihn der steife Penis seines großen Bruders. Diese Steigerung war noch besser als das, was er vorher gespürt hatte.

Uwe hatte sich nun auf seinen Bruder eingeschossen, er selbst stieß nicht, sondern er überließ Hannes die Führung. An der enormen Anspannung, die Hannes in seinem Arsch hatte, spürte er, mit welcher Leidenschaft der Junge poppte. Sie hatten es hier mit einem echten Naturtalent zutun. Vor allem beneidete Uwe seinen Bruder um dessen Ausdauer, der beherrschte die Klaviatur des Poppens. Der zögerte das Spritzen solange heraus, wie er wollte. Er hatte gehört, dass geistig Behinderte oft einen sehr ausgeprägten Sexualtrieb entwickelten. Es bestand kein Zweifel, dass es bei seinem kleinen Bruder so war.
„Lebst Du noch, da vorne?“, sprach er Michel an, der Hannes Lustobjekt war.
„Boaah, ich sage Dir was, so wurde ich in meinem ganzen Leben nicht gefickt, wie von dem“, Michel schien begeistert. „Ich lass mich von dem öfter mal bocken, der ist echt süß und hat´s voll drauf. Das musst Du Dir unbedingt auch mal antun, ich kann dir sagen, boah“, Michel war echt begeistert.
Uwe bockte seinen kleinen Bruder Hannes, dass hätte er schon früher haben können, ging es ihm durch den Kopf.
Uwe beobachtete beim Poppen, wie Uwes Arsch gepflügt wurde, er fand die beiden Jungen vor ihm ultrageil, er spürte, wie langsam aber sicher der Punkt kam, wo er seinen Trieb nicht mehr im Zaum halten konnte. Es war ihm jetzt egal, er fing an, seinen Penis in Hannes Arsch zu stoßen, sein Unterleib klatschte an die harten Backen, er ließ es geschehen und rammelte los.
„Boooahhh“, er schrie sich die Geilheit aus dem Leib, sein Sperma schoss durch die Harnröhre aus seinem Penis und überflutete Hannes Arsch. Uwe fühlte die Pumpbewegungen seiner Muskeln, sein Trieb belohnte ihn, seine Finger packten Hannes Hüften, er würde seinen Bruder jetzt öfter mal rannehmen.
Nach zehn herzhaften Stößen verging die geile Qual, er war erschöpft und ließ sich nach hinten wegsacken. Sein nassglänzender, schrumpfender Schwanz neigte sich zur Seite, er pochte noch, aber es war fürs Erste vorbei.

Hannes rammelte Michel noch immer unvermindert, er konnte nicht aufhören. Es war für ihn eine Erlösung, er hatte diesen Drang schon länger, doch er wusste nicht so recht, was er mit dieser Qual anfangen sollte. Immer, wenn er seinen Pullermann in das kleine Loch hinein schob, spürte er ein fürchterliches Jucken vorne, es war schön aber doch auch qualvoll, es war einfach toll. Irgendwie wurde das Jucken aber jetzt plötzlich schlimmer, er konnte es kaum aushalten, er musste noch schneller schieben, das sollte niemals aufhören.
Hannes hielt es nicht mehr aus, er spürte ein Zucken unten, das er zwar schon erlebt hatte, aber noch niemals so stark. Auf einmal war er überwältigt, er packte Michel an den Hüften und riss sie zurück über seinen Pullermann, dann ging die Post ab, er machte Pippi, aber viel schöner als sonst, er verkrampfte sich und konnte seine Bewegungen gar nicht mehr steuern, so toll fühlte sich das an.
„Oooaaach, ooooach“, Hannes keuchte, Michel spürte, jetzt passierte es.
Hannes grub mit eisernem Griff seine Finger in die Hüften, das orgiastische Zucken seines Gliedes, machten Michel fertig. Er griff sich seinen eigenen leidenden Penis und ließ ihn durch seine Faust gleiten. Es dauerte nur wenige Sekunden, dann entlud sich seine Gier, er konnte sein Sperma spritzen hören. Dass er die Tagesecke, auf der er auf allen Vieren lag, besudelte, war ihm jetzt egal, er ließ die Brühe laufen. Wie erregt er selbst war, konnte er an der Menge sehen, die aus seiner Eichel spritzte.
Hannes und Michel beruhigten sich einige Sekunden später. Hannes Beckenbewegungen wurden langsam kraftloser, sein Trieb war befriedigt, schließlich glitt sein schlaff werdendes Glied aus Michels Hintern und baumelte über seinen Eiern, die auf einmal ganz locker zwischen seinen Beinen hingen.
Michel, der sehr lange auf allen Vieren hergehalten hatte, ließ sich auf die Seite fallen und genoss die bequeme Lage. Sein noch schweres Atmen wurde langsam flacher, er besah sein Sperma, das auf dem violetten Stoff am verlaufen war – das würde schöne Flecken geben.
Hannes wusste nicht so recht, wie es jetzt weiter gehen würde, er stand etwas hilflos da. Uwe, der seinen Bruder kannte, nahm ihn in seinen Arm und drückte ihn anerkennend.
„Das hast Du fein gemacht, hast es dem Michel aber gegeben“. Hannes lächelte, er fühlte sich sehr wohl. Er hatte sich noch niemals von anderen so gemocht gefühlt, er gehörte dazu, er hatte etwas richtig gemacht.
„Hannes fein gemacht, Michel gegeben“, seine Kindersprache mutete Uwe jetzt etwas komisch an. Sie passte nicht mehr so recht in das Bild, das sein fickender kleiner Bruder noch vor ein paar Minuten abgab.
„Wenn Du willst, können wir das noch öfter machen, magst Du?“, Uwe war sicher, Hannes würde wollen.
„Au ja, lieb machen, lieb halten“, Hannes antwortete spontan.
„Aber das ist unser Geheimnis, Hannes, hörst Du, das erzählen wir niemandem, sonst macht es uns keinen Spaß, weißt Du?“, er nahm Hannes bei den Armen und sah ihm ins Gesicht.
Hannes würde es niemandem erzählen, er gehörte hier dazu, er genoss seinen neuen Status.

„Mann, oh Mann, Dein Bruder ist vielleicht eine Granate, hätte ich gar nicht erwartet, der fickt wie ein Großer, den müssen wir uns halten“, Michel schwärmte von Hannes.
„Ja, hoffentlich erzählt er nichts meinen Eltern, der kennt da keine Gnade“, Uwe war ein wenig besorgt.
Er wischte die Spermaflecken von der violetten Tagesdecke. Aus dem Erdgeschoss hörten Sie wieder das Spielzeug, das Hannes auf den Boden fallen ließ. Hannes lachte von Herzen, dass hatte er vorhin noch nicht getan.



... Continue»
Posted by dave_locke 2 years ago  |  Categories: First Time, Gay Male, Hardcore  |  Views: 5937  |  
98%
  |  7

Weihnachten mal anders Teil 4

Das Holz spaltete sich und Hannes hob es auf.“ He Hannes“ Hannes drehte sich um und sah Markus. Er winkte ihm zu:“ Hey, na wie geht’s? Haste schon mitbekommen? Maren ist da.“ „Jo weiß ich, ich habe sie gesehen. Und alles gut sonst?“ Hannes bejahte:“ Scheiß Holzhacken. Hätte meine Frau lieber gevögelt als hier diesen Mist zu machen.“ Markus Blick fiel auf den dunklen Fleck in Hannes Hose. „Haste wieder gewichst und es nur verteilt, du Sau?“ lachte er. „Haha“ äffte Hannes ihn nach. „Heb lieber mal das Holz auf, es ist arschkalt und mir frieren die Finger ab und pissen muss ich auch, also los.“ Markus bückte sich und präsentierte Hannes seinen knackigen Arsch. Hannes klatschte drauf und lachte. Markus grinste mit, er schaute wieder auf den Fleck und griff Hannes in den Schritt. „Hör auf damit, ich sagte ich doch, ich muss pissen......... ach Mensch“ rief er und zog im selben Moment seinen Schwanz aus der Jogginghose.

Markus tat es ihm nach und beid versuchten das Wort „PISSE“ in den Schnee zu pinkeln. Markus führte seinen Strahl über Hannes Hände, der sprang zurück. „ Du sagtest doch dass deine Hände abfrieren, haha ich wollte sie nur wärmen.“ lachte Markus. Hannes schaute seinen Neffen an und kam wieder näher. Er hielt seinen Strahl an, trat ganz dicht an Markus heran. Er nahm seinen Pimmel wieder in die Hand und ließ es wieder laufen. Er pisste Markus an. Der stöhnte auf, damit hatte er nicht gerechnet. Sein Schwanz berührte Hannes Schwanz. Hannes Hand rutschte zum Schwanz seines Neffen und der ließ es geschehen. Hannes wichste den anderen Pimmel und hörte wie seinem Neffen das gefiel. Sein eigener Lustprügel wuchs und auch Markus nahm das wahr. Mit großen Augen sah er Onkel Hannes Penis wachsen. Noch ein kleiner Spritzer Pisse schoss heraus, dann legte sich die glänzende Eichel frei. Fest umschlossen Markus Finger den Stab und er bückte sich um zu schmecken.

Hannes zog Markus in die Garage. Er drückte ihn an die Wand und küsste ihn sabbernd und schnell. „Ohhh wowww, ich wollte das schon so lange..... fass mich an, los, ich will es so“ Markus widersprach nicht, wollte er auch nicht. Er ging in die Hocke, mit der Zunge drückte er in sein Pissloch, er schmeckte das Gold und Eiersaft, er spürte die Härte in seinem Mund und schob Hannes Schwanz noch tiefer hinein. Hannes ächzte laut auf:“ Ohh jaaaa ohhh booor geil, geil, ja mach ihn noch härter, komm her, zieh deine Hose runter, ich will deinen Schwanz auch sehen“. Markus Finger zitterten aber er konnte die Hose weiter öffnen und ließ sie dann ganz runter. Hannes ging nun selber in die Hocke und nahm seinerseits den Schwanz von Markus in den Mund. Die Männer gaben sich ihrer Geilheit hin. Sie wichsten sich gegenseitig bis zum Höhepunkt. Atemlos und sich von der Wand abstützend, verarbeiteten sie das Geschehene.

Plötzlich hörten sie Geräusche aus der Küche. Markus schaute auf und Hannes öffnete leise die Tür. Es bot sich ihnen ein phantastischer Anblick. Zwei Frauen lagen übereinander vor ihnen und leckten und fingerten sich. Hannes blickte zu Markus:“ Maren!“ sagte er. Maren schaute auf. „mhhheymm...Morgus... „ kam es aus ihrem Mund ohne aufzuhören ihre Mutter weiter zu lecken. Rita schaute ebenfalls hoch:“ Ahhh Schwänze“ sagte sie und winkte die Männer zu sich heran. Markus stockte, doch Hannes war gleich bei der Sache. Er kniete sich vor seiner Frau, die sofort den Schwanz ihres Mannes umgriff und ihn sich hart in den Mund stieß. Maren schaute nochmal zu Markus:“ Was stehste da rum? Hilf mir lieber, meine Mutter hört nicht auf zu fließen“ Markus legte sich bäuchlings auf den Boden und robbte dann zur Möse von Rita. Wortlos half er Maren sie zu lecken und spielte zwischendurch mit Marens Zunge. Er musste sich anders hinlegen, sein Schwanz wurde unangenehm auf den Boden gedrückt. Auch er gab sich ganz der Wollust hin.

Bärbel schaute auf die Uhr. „Mensch wo bleibt der denn?“ dachte sie. Markus wollte doch nur Hallo sagen und dann wiederkommen. Bärbel ging zum Telefon und wollte bei ihrem Bruder anrufen, doch sie entschied sich dagegen. Sie schnappte ihre Jacke und ging rüber. Sie schaute durchs Fenster, doch es war nichts zu erkennen. Die Nebentür der Garage stand etwas auf und sie ging dadurch. Auch sie hörte auf einmal Gestöhne und Geächzte aus der Küche. Vorsichtig öffnete sie die Tür und sah dann das Knäuel von Menschen auf dem Küchenboden. Sie roch Schweiß und Mösensaft und wurde selber bei dem Anblick ganz geil. Sie atmete tief durch. Hannes erblickte sie zuerst und grinste breit über das Gesicht.

Er zwinkerte ihr zu:“ He Schwester, wir haben lange nicht mehr zusammen gefickt, wird Zeit oder? Ich denke nicht dass Rita da was dagegen hat, oder Rita?“ sagte er und schaute seiner Frau in die Augen. „öönöö, kooonher“ gurgelte sie heraus. Bärbel sah den nackten Arsch ihres Sohnes und dann die vor Geilheit glänzenden Augen ihrer Nichte. Bärbel konnte sich nicht mehr zurückhalten und mischte sich zu dem Teil der Familie. Sie küsste Hannes, saugte an seinen Brustwarzen, griff in seine Eier. Hannes grunzte auf. Markus erhob sich ganz plötzlich:“ Maren, ich weiß du stehst drauf“ sagte er und hielt ihr seinen Schwanz vors Gesicht. Er wartete etwas und dann pisste er los. Maren jauchzte auf. „Ich war der Mann auf dem Parkplatz“ presste Markus hervor und Maren erinnerte sich. Sie fing seine Pisse mit dem Mund auf und sprudelte sie wieder heraus. Plötzlich schrie Hannes auf:“ Jaaaaaaa Jetzt jaaaaaaaaaaa“ und schon spitzte sein Sperma in Ritas Mund. Diese mochte den Geschmack und schluckte alles herunter.

Markus zitterte:“ Ich will jetzt ficken, Maren komm her“. Maren legte sich auf den Boden und Markus drang in sie ein. Er fickte sie hart und schnell. Sie war so herrlich naß. Er hörte sie schreien und auch er brunzte wie ein Stier. Er hatte das Gefühl zu platzen als er abschoss. „Alles bekommst du du Fickstück, ich fick dich bis ins Hirn“schrie er noch und dann rollte er von Maren runter. Erschöpft schloss er die Augen. Maren drehte sich zu ihm rum und küsste ihn. Erst dann blickte sie zu den anderen. Bärbel und Rita haben es sich gegenseitig selber gemacht und auch Hannes sah sehr zufrieden aus.

„Na das ist ja wie Weihnachten“ lachte Hannes und stand auf. „Ich geh duschen“ sagte er noch und verschwand. Rita suchte was zum trinken und die anderen zogen sich ebenfalls an. „Hallo Markus, vielen Dank für die geile Begrüßung“ lachte Maren Markus an. Der wiederum küsste seine Cousine heiß und innig.



Sie ließen den Abend ruhig ausklingen und gingen alle früh zu Bett. Allerdings schliefen Bärbel und Markus in dieser Nacht nicht in ihren eigenen Betten, sondern Bärbel schlief bei ihrem Bruder, der sich dafür sehr dankbar zeigte und Markus schlief bei Maren. Beide waren froh, die Vergangenheit noch einmal aufleben zulassen und hatten einen wunderschönen Sex in dieser Nacht.

Am nächsten Morgen besuchten alle die Großeltern nebenan. Elfi, schaute in die Runde und lächelte wissend. Später sagte sie zu Ede in der Küche:“ Endlich hat die Familie wieder zusammen gefunden.“ Ede schaute sie erstaunt an:“ Hä? Wie meinst du das?“ „Na haste nicht die Zufriedenheit in ihren Gesichtern gesehen? Ich kann mich erinnern, dass Hannes und Bärbel immer nach dem Sex so zufrieden ausgesehen haben. Auch Markus und Maren hatten diesen Blick. Ist dir das nicht aufgefallen?“ Ede sagte nichts. Die Worte regten ihn zum nachdenken an. Er ging rüber und klingelte. Hannes öffnete die Tür. „Wir müssen reden mein Sohn“sagte Ede und zog Hannes mit sich. In der Küche sagte er:“ Ich weiß dass du und deine Schwester früher Sex hattet. Junge das ist Inzucht. Ich habe da nichts dagegen, aber wenn ihr eure Kinder da mit reinzieht und nur irgendwas rauskommt, dann sind wir alle geliefert.“ „Ach Vater, du kannst dir nicht vorstellen wie geil das gestern war. Aber du hast recht, ich werde mit der Familie reden. Woher weißt du dass Bärbel und ich miteinander schliefen? Wir haben es doch versucht geheim zu halten.“ „Ich weiß es, weil ich euch gesehen habe und Mutter auch. Mein Sohn ganz ehrlich? Seit dem habe ich den besten Sex mit deiner Mutter und ab und an spielen wir Rollenspiele. Mmmhhh ich bin übrigens etwas neidisch, zu gerne hätte ich deinen Schwanz auch mal in meinem Arsch gehabt. Mutter denkt bestimmt auch so.“ Hannes bekam große Augen und war doch sehr überrascht. „Ach Papa, wenn ich gewußt hätte, dass du geil auf mich und auf Bärbel bist, dann hätten wir dich mit in unsere Mitte genommen. Ganz bestimmt.“

Ede stand Hannes gegenüber. Hannes drückte ihm einen Kuss auf. Ihre Zungen spielten miteinander und in Ede regte sich die Geilheit:“ Oh Mann, beim nächsten Mal bin ich aber dabei ja?“ Hannes nickte. Beide Männer lachten und klopften sich auf die Schulter und gingen zu den anderen.


Es passierte nichts mehr, alle waren noch in Gedanken. Am Montag, den heiligen Abend, schmückten sie den Baum. Jeder holte die Geschenke und dekorierte diese dann. Es gab Kartoffelsalat und Würstchen, welche den Anlass gaben, doch mit irgendwelchen Körperteilen verglichen zu werden. Rita wollte noch einen Teller holen als Maren mit einem Würstchen in die Küche ging:“Sieh mal Mama, die anderen sagen, dass man das mit einem Schwänzchen vergleichen könnte. Ich will das überprüfen. Komm mal her und setz dich auf den Stuhl.“ Rita setzte sich und öffnete die Beine. Natürlich hatte sie keine Hose an und ihre nasse Möse blitzte hervor. Maren strich mit dem Würstchen durch die Votze und schob sie dann ins Loch. Rita seufzte auf und griff sich an ihre Titten, die sich hart und steil durch den Stoff abzeichneten. Mit der anderen spielte sie an der Muschi ihrer Tochter, die ihre Beine ebenfalls noch weiter öffnete, damit ihre Mutter auch richtig zugreifen konnte. Die Frauen versuchten nicht leise zu sein, im Gegenteil, die anderen Familienmitglieder hörten die Geräusche und grinsten in sich hinein. Alle wußten was die Frauen da machten und hörten genau zu.

Opa Edes Schwanz wollte sich aufrichten, doch die Hose verbot es ihm. Unauffällig zog er den Reißverschluss auf und freudig sprang ihm sein Teil entgegen. Er nahm die Hand von Bärbel und führte diese zu seinem Pimmel. Diese streichelte die Eichel und Ede gurgelte kurz auf. Auch Hannes und Markus hatten Beulen in den Hosen. Markus rutschte mit seinem Stuhl zurück:“ Also, so kann ich nicht essen“ sagte er und machte ebenfalls die Hose auf. Auch bei ihm schoß der Pimmel direkt raus und seine Oma bekam einen ganz glasigen Blick. „Natürlich darfst du Oma“ sagte Markus und schon hatte seine Oma seinen Pimmel im Mund und eine Hand an seinen Eiern. Hannes wichste sich selber und sagte dann:“ So nun habe ich die Schnauze voll, ich will ficken. Papa, darf ich bitten?“.

Sein Vater stand auf und kam mit wippenden Schwanz auf seinen Sohn zu. Dieser legte sich bäuchlings auf den Tisch. Opa Ede nahm eine Hand voll Kartoffelsalat und rieb damit die Kimme seines Sohnes ein. Dann setzte er an und schob langsam, ganz langsam seinen Schwanz in die dunkle Grotte seines Sohnes. Hannes grunzte:“Ja Papa schieb ihn rein, ganz rein, ich will dich fühlen, fick mich.“ Opa Ede war zittrig vor Geilheit. Nach den Worten seines Sohnes stieß er zu. Er hörte den Schrei von Hannes und dann das anschließende Jammern, wie geil das alles ist. Die anderen ließen sich von den beiden Männern anstecken. Oma Elfi lutschte noch immer am Schwanz ihres Enkels und rieb sich selber ihre tropfnasse Möse. Bärbel war schon ausgezogen und saß hinter ihrer Mutter. Sie knetete deren Knospen und küsste ihren Hals. Maren und Rita kamen aus der Küche. Rita hatte das Würstchen in ihrer Möse und als Markus das sah rief er:“ Komm her Tante, ich will abbeißen.“ Rita ging auf ihren Neffen zu und legte ein Bein auf seine Schulter. Sie hielt ihm die Würstchenmöse hin und Markus aß das Würstchen auf. Als er dann an ihre Votze kam, schleckte er sie aus. Rita stöhnte auf vor Vergnügen:“ Jaaaaa mehr, leck mich.“ Markus steckte einen Finger in die Votze und man konnte das Schmatzen hören.

Maren spreizte die Arschbacken ihres Opas auseinander und leckte an seiner Rosette. Von hinten griff sie an seine Eier und quetschte sie etwas. Opa Ede brüllte:“ Woowwwwww ihr geilen Schweine, ihr geilen versauten Schweine........ ja greif zu du Ficksau, du Votze.“ Maren törnten die Worte noch mehr an. Bärbel stand auf und stieg auf den Tisch. Sie stockte und dann pisste sie. Sie drehte sich in alle Richtungen und jeder bekam etwas ab. Ihre Mutter Elfi stand schnell auf und streckte die Zunge raus:“ Ja zu mir, piss mir in den Mund. Komm her du Tittenvotze“ Bärbel ging näher zu ihrer Mutter und ließ ihre Pisse in deren Mund laufen. Ihre Mutter kam näher und lutschte dann an der Möse ihrer Tochter. Bärbel quietschte auf:“ Oh Mama deine Zunge Oh Mama, jaa Mama.....“ schrie sie. Maren steckte einen Finger in den Arsch ihres Opas, immer wieder fingerte sie ihn während dieser seinen Sohn fickte.

Man hörte nur noch Jammen, Gestöhne und Geächzte. Es roch nach Mösensaft, Schweiß und Pisse. Der Geruch von Sperma kam kurz darauf noch dazu. Alle waren so aufgegeilt und die Entladung kam. Ede pumpte sein Sperma in den Arsch seines Sohne, Markus schleimte seine Tante ein. Hannes Abgang klatschte in Richtung Boden, wo seine Mutter schon auf ihre Belohnung wartete. Die Familie fickte sämtliche Löcher und jeder mit jedem. Als dann um 24 Uhr die Kirchenglocken zu hören waren, lagen sie alle erschöpft nebeneinander:“ Das waren die geilsten Weihnachten die ich je erlebt habe“ sagte Hannes:“ und das unsere Kinder ebenfalls dabei sind, ist das größte Geschenk. Einen besonderen Dank richte ich auch an meine Eltern. Papa? Einen geilen Schwanz hast du und du Mama..... deine Votze kriege ich auch noch.“ Alle nickten.

„Ach übrigens Maren? Kommst du nun wieder öfter hierher?“ fragte Markus. „Aber klar, ich überlege sogar, wieder ganz hierher zurück zu kommen. Schließlich kann ich hier ficken, wann immer ich in meiner geilen Phase bin“ lachte sie. Markus schaute verstört, grinste dann aber auch von Ohr zu Ohr.

... Continue»
Posted by Tutta 2 years ago  |  Categories: Group Sex, Hardcore, Taboo  |  Views: 1972  |  
96%
  |  8

Dreier

Ich hatte mit Hannes die ersten erotischen Erfahrungen mit einem Mann gesammelt und seit Martina mich an dem von ihr gesc***derten Freitag mit einem Finger in meinem Po abgemolken hatte, fragte ich mich immer öfter, wie es wohl wäre, etwas mehr, als nur einen Finger im Po zu haben.
Zuerst probierte ich einen Dildo meiner Frau aus und es gefiel mir sehr gut. Ich schaffte es, diesen mehr und mehr in unser Sexleben mit einzubinden und für Martina war es auch nie ein Problem, dass ich darauf stand.
Einerseits wusste sie von der Sache mit Hannes und sie fand es auch sehr aufregend, dass ich es mal mit einem Mann gemacht hatte. Dennoch war ich mir nicht sicher, wie sie reagieren würde, wenn ich ihr erzählte, dass ich mich gerne mal von ihm ficken lassen würde.
Eines Tages, als ich mal wieder länger auf der Arbeit war, war meine Frau seit langer Zeit mal wieder bei Xhamster unterwegs. Dort hatte sie wohl erneut meine Erzählung vom Erlebnis mit Hannes gelesen.
Nachdem wir zusammen Abendbrot gegessen hatten, fragte sie mich, ob ich nicht ab und zu mal wieder Lust hätte, es mit einem Mann zu machen.
Ich war recht verwirrt über diese Frage. Sollte es in irgendeiner Weise ein Test sein?
Jedenfalls stellte sich heraus, dass sie uns mal gerne dabei zusehen würde. Es würde sie interessieren, wie ich es mache, wenn ich einem Mann einen runter hole.

Am nächsten Wochenende lud ich Hannes für Samstag Abend ein. Wir saßen zusammen am Tisch, aßen Chips, tranken etwas Bier, Martina Wein und quatschten über alles Mögliche.
Es ließ sich natürlich nicht vermeiden, dass wir irgendwann bei dem Thema Sex landeten. Immerhin hatten wir ja vorher keine gemeinsamen „Unternehmungen“ außer den Tag in der gemieteten Halle und die spontane Aktion bei uns in der Küche gehabt.
Je länger das Gespräch andauerte, desto mehr gewann ich den Eindruck, dass Hannes bereits einen Steifen hatte. Hin und wieder griff er sich zwischen die Beine, als würde sein kleiner Freund unbequem liegen und er schaute Martina öfter in den (recht klein gehaltenen) Ausschnitt.
Als er wieder etwas auf seinem Stuhl rückte und sich unbewusst in den Schritt griff, sprach ich ihn direkt an.
„Na, unbequem?“, fragte ich und grinste ihn an.
Er war zwar recht jung, aber gewohntermaßen nicht schüchtern.
„Was denkst du denn?“, gab er grinsend zurück.
Martina saß daneben und grinste sich ebenfalls einen.
„Wollen wir es uns nicht auf dem Sofa bequem machen?“, lautete ihr Vorschlag.
Wir stimmten zu und setzten uns auf unsere Eck-Couch.
Martina setzte sich neben mich und streichelte mich sogleich zwischen den Beinen. Durch die Hose hindurch rieb sie an meinem Penis, der leicht zu wachsen begann.
Ich hatte ihren Wunsch im Hinterkopf, dass sie gerne dabei zusehen würde, wie ich seinen wichse und das gleiche bei Hannes.
Sein Schwanz war bereits sehr hart und so öffnete ich nach kurzen Bewegungen über der Hose seinen Reißverschluss und den Knopf. Dann drückte ich den Saum seiner Unterhose nach unten, so dass sein Riemen blank lag. Er war wirklich steif und ein kleiner Teil der Eichel lugte unter der Vorhaut hervor.
„Zieh die mal aus.“, sagte ich zu ihm. Hannes stand auf und ließ vor unseren Augen seine Hose zu Boden gleiten. Als er sich auch mit den Füßen von ihr befreit hatte, umschloss ich seinen Penis mit der Hand. Ganz vorsichtig schob ich seine Vorhaut zurück und bewunderte die blanke, pralle Eichel.
Langsam begann ich nun mit den Wichsbewegungen, wobei ich mit der anderen Hand seine Eier krauelte.
Währenddessen befreite Martina meinen mittlerweile ebenfalls steifen Penis aus meiner Hose und tat bei mir genau das, was ich bei Hannes machte.
Wie geistig abwesend beugte ich mich nun nach vorne, umschloss zuerst Hannes Eichel mit meinen Lippen und ließ dann seinen Schwanz langsam in meinen Mund gleiten, wobei ich mit meiner Zunge gegen die Unterseite seines Riemen drückte.
Ich hatte plötzlich das Verlangen, ihn richtig geil zu machen und so wichste und lutschte ich seinen Schwanz schneller, bis ich fühlte, wie er langsam zu zucken begann.
„Jetzt bist du aber mal dran.“, sagte ich zu ihm und lehnte mich mit gespreizten Beinen auf dem Sofa zurück.
Hannes kniete sich zwischen meine Schenkel und begann, meine Eier zu lecken, während er langsam meinen Steifen wichste.
Derweil küsste ich meine Frau intensiv, schob ihren Pullover und den BH nach oben und massierte ihre prallen Brüste, wobei ich ihre Nippel zwischen den Fingern drehte.
Plötzlich stand Martina auf.
„Ich warte oben auf euch.“, kündigte sie an und verließ das Wohnzimmer.
Fragend schauten Hannes und ich uns an. Dann folgten wir ihr nach oben.
Martina lag bereits völlig unbekleidet auf unserem Bett. Sie hatte die Schenkel leicht geöffnet und masturbierte, während sie uns anlächelte.
„Lass und mitmachen.“, sagte ich zu Hannes und entledigte mich meiner restlichen Kleidung. Unser Gast tat es mir nach und wir legten uns rechts und links neben meine Frau.
Zuerst kümmerten wir uns um ihre Brüste. Hannes konnte gar nicht genug davon bekommen, sie zu kneten, zu massieren und an ihnen zu saugen.
„So riesige Dinger hab ich nie in echt gesehen.“ Man hörte förmlich die Geilheit in seiner Stimme.
„Na na na,“, sagte Martina, „erstmal will ich euch weiter zusehen.“
„Rutsch mal ein bisschen runter.“, sagte ich zu Hannes und er rutschte zum Fußende des Bettes hin.
Ich legte mich nun umgekehrt über ihn, so dass wir uns gegenseitig Blasen konnten.
Sofort nahm ich wieder seinen harten Schwanz in den Mund. Ich fand es so geil, ihn zu blasen. Auch er kümmerte sich wieder um meinen Penis, an dem er leckte und lutschte.
An meinem Po fühlte ich Finger und als ich mich umdrehte, konnte ich sehen, wie Martina ihren Mittelfinger anlutschte und ihn dann langsam in meinen Po einführte.
Ich spürte, wie mein Pimmel dabei zuckte.
Meine Frau zog ihren Finger wieder heraus und während Hannes und ich uns weiter gegenseitig verwöhnten, holte sie ihren Vibrator und Gleitgel aus der Schublade.
Kurze Zeit später fühlte ich den Druck des vibrierenden Dings an meiner Rosette, als sie ihn langsam einführte und dann begann, mich damit zu ficken.
Hannes nahm meinen Pimmel aus seinem Mund und schaute hoch. Direkt über seinem Gesicht fickte mich meine Frau mit ihrem Vibrator.
„Sowas gefällt dir also auch.“, sagte er. „Willst du nicht mal was Richtiges in dir haben?“
„Warum nicht.“ entgegnete ich.
„Bleib mal so.“ sagte Hannes und während ich auf allen Vieren auf dem Bett blieb, krabbelte er unter mir hervor.
„Gib mir mal bitte die Tube.“ sagte Hannes zu meiner Frau.
„Nee nee, das mache ich selber.“ gab sie zurück.
Ich sah, wie sie sich etwas Gleitgel auf die Finger tat und dieses dann um mein Loch verteilte. Danach nahm sie weitere Tropfen und schmierte diese um Hannes Schwanz herum. Ihm gefiel diese Behandlung offensichtlich.
„Nun tritt mal näher.“ sagte sie augenzwinkernd zu Hannes.
Er ließ es sich nicht zwei mal sagen und kniete sich hinter meinen hoch gestreckten Po.
Martina nahm seinen Schwanz in die Hand und führte in an meine Rosette.
Ich spürte, wie der Druck stärker wurde. Dann drang seine Eichel in mich ein und immer langsamer folgte der Rest seines harten Schwanzes.
Es war so ein geiles Gefühl, einen echten Schwanz in den Arsch zu bekommen.
Ich hörte Hannes hinter mir stöhnen, als er langsam begann, mich mit kleinen Bewegungen zu ficken.
Martina legte sich unter mich, so dass ich ihre Möse direkt vor meinem Gesicht hatte und sie begann, meinen Schwanz zu lutschen.
Während ich es genoss, in den Arsch gefickt zu werden und gleichzeitig einen geblasen zu bekommen, zog ich mit den Händen die Schamlippen meiner Frau auseinander und legte sofort los, direkt ihren Kitzler zu lecken.
Hannes drückte nun seinen Schwanz immer wieder tief in meinen Arsch, woraufhin er ihn wieder soweit wie möglich heraus zog. Es war Wahnsinn: Ich ließ mich vor den Augen meiner Frau in den Arsch ficken.
Immer wilder ließ ich meine Zunge über ihrer Perle kreisen wobei sie ihr Becken unkontrolliert bewegte.
Plötzlich nahm Martina ihre Hände von meinem Penis und ließ ihn auch aus ihrem Mund flutschen.
„Hört auf mit der Fickerei.“ sagte sie. „Ich brauche jetzt was anderes.“
Hannes stieß noch einmal seinen Schwanz in mich, dann nahm er ihn heraus.
„Geh ihn dir waschen.“ wies meine Frau ihn an.
Hannes war nun verwirrt. Aber nach einem „vertrau mir“ von meiner Frau ging er ins Badezimmer und kurz darauf hörten wir den Wasserhahn rauschen.
Ich fragte meine Frau, was sie nun vor hätte und sie entgegnete knapp: „Spermalust befriedigen.“
Na ja, was auch sonst, wenn schon zwei Sahnespender zur Verfügung standen.
Hannes kam recht schnell zurück. Sein Penis stand immer noch aufrecht und er fragte, wie es nun weiter ging.
Martina legte sich mit gespreizten Beinen auf den Rücken und sagte zu ihm: „Knie dich dazwischen.“
Er tat wie geheißen und kniete mit vollem Blick auf ihre Fotze zwischen ihren Schenkeln.
„Mach, dass er mich anspritzt.“ sagte sie an mich gewandt.
Ich verstand, was sie meinte und kniete mich neben Hannes.
Langsam wichste ich seinen harten Schwanz. Ich legte meine Hand ganz um den Riemen und ließ die Vorhaut immer wieder über die Eichel flutschen.
Derweil beobachtete meine Frau das treiben und massierte ihre Brüste. Sie drückte sie zusammen, wobei sie besonders prall aussahen. Dies hatte auf unseren Gast den selben Effekt wie auf mich: Es geilte ihn an.
„Geh ganz nah ran.“ sagte ich zu ihm und er rutschte noch etwas vor, bis sein Pimmel über der Muschi meiner Frau war.
Jetzt wichste ich den Schwanz schneller und Hannes begann, sein Becken vor und zurück zu bewegen. Er stöhnte laut auf und schon sah ich, wie sein Sperma den Schwanz verließ und den Weg auf die kurz gestutzten Schamhaare meiner Frau fand. Ein Spritzer nach dem anderen flog von Möse bis Bauch auf Martina Unterleib.
Lngsam aber kräftig wichste ich die letzten Tropfen heraus, wobei ich seine Eichel zwischen die Schamlippen meiner Frau drückte.
Hannes grinste uns an. „Geil.“ sagte er nur.
Er legte sich neben meine Frau auf das Bett woraufhin ich mich zwischen ihren Schenkeln positionierte. Mit einem Ruck drang ich in sie ein fickte sie mit kräftigen Stößen in der Missionarsstellung. Beide blickten wir nach unten und sahen, wie das Sperma Fäden zwischen unseren Körpern spannte. Immer, wenn ich meinen Schwanz ganz in ihr hatte, bewegte ich mein Becken leicht seitlich und massierte so den Samen zwischen uns ein.
Hannes schaute uns dabei zu.
Nach kurzer Zeit spürte ich, wie sich der Orgasmus in mir ausbreitete.
Schnell zog ich meinen Pimmel heraus, kniete mich über die Brust meiner Frau und drückte meinen Harten nach unten. Martina legte ihre Titten um meinen Riemen und ich stieß ihn immer wieder nach vorne.
Schon nach wenigen Bewegungen kam ich zum Höhepunkt. Laut stöhnend genoss ich das heftige Zucken in meinem Unterleib, wobei mein Samen über ihr Gesicht spritzte.
Während meines Orgasmus war es mir nicht möglich, zu sehen, was ich anrichtete. Aber als ich wieder klar denken und gucken konnte, sah ich ihr mit Sperma verschmiertes Gesicht. Die Spritzer gingen bis zum Haaransatz. Es sah echt geil aus.
Entspannt legte ich mich neben meine Frau und nach einer Weile gingen wir einer nach dem anderen duschen.
Als ich, nachdem ich misch als letzter gewaschen hatte in das Schlafzimmer zurück kam, konnte ich sehen, dass Hannes wieder einen Steifen hatte. Diesen wichste er sich langsam mit einer Hand.
„Ich glaube, er vermisst dich schon.“ sagte meine Frau grinsend zu mir.
„Nur er?“ fragte ich zurück.
Martina spreizte einladend ihre Beine.
„Ich bin noch gar nicht bereit.“ sagte ich, da meiner im Moment nicht steif werden wollte.
„Och, da kann ich was gegen tun.“ sagte Hannes.
Ich stellte mich an die Seite des Bettes, auf der er lag. Hannes setzte sich auf und nahm meinen Penis in den Mund. Sogleich saugte er an ihm und massierte ihn mit den Händen.
Ganz langsam richtete er sich wieder auf.
Als er wieder steif genug war, legte ich mich zwischen Martinas Beine und drang langsam in sie ein. Gemächlich genoss ich es, sie zu ficken, wobei mein Schwanz richtig schön hart wurde.
Meine Frau griff in Richtung ihres Nachttisches und gab Hannes das Gleitgel.
Schon spürte ich seine Hand in meiner Po-Ritze das glibschige, kühle Zeug verreiben. Dann schmierte er sich noch seinen Penis ein und kam nun über mich.
Ich legte meine Beine etwas weiter auseinander, damit er sich dazwischen legen konnte.
Hannes setzte seinen Schwanz zwischen meinen Backen an, hatte aber Probleme, einzudringen. Mit einer Hand griff ich hinter mich und half ihm, das Loch zu finden.
Dieses Mal ließ er sich nach dem Eindringen nicht so viel Zeit, sondern fickte gleich drauf los.
Nach einiger Zeit hatten wir unseren Rhythmus gefunden. Immer, wenn ich meinen Schwanz aus der Scheide meiner Frau zurück zog, stieß er seinen in meinen Arsch.
Es dauerte nicht lange und Hannes drückte seinen zuckenden Pimmel tief in mich hinein. Er stöhnte laut auf, als er seinen Orgasmus genoss.
Ich bat ihn, seinen Pimmel noch in mir zu lassen und während der Riemen in meinem Arsch erschlaffte, fickte ich Martina mit kurzen, festen Stößen, bis auch mich die Welle des Orgasmus erreichte.
So befriedigt gingen wir erneut duschen. Danach kleideten wir uns an, tranken noch zwei Bier im Wohnzimmer. Schließlich musste Hannes wieder nach Hause und meine Frau und ich verbrachten einen weiteren gemeinsamen und entspannten Abend.... Continue»
Posted by ChrH 2 years ago  |  Categories: Anal, Group Sex  |  Views: 1070  |  
90%
  |  3

Abgründe

von karlmax

Teil 1

Es ist manchmal schon eine verwirrende Sache mit der Liebe. Man ist jung, voller Optimismus und Tatendrang und glaubt die Welt aus den Angeln heben zu können. Im tiefsten Innern hat man das Gefühl, die Welt dreht sich um einen selbst. Nichts Schlimmes kann mir passieren und meine große Liebe wartet schon auf mich und nichts kann sie jemals verhindern. Dann ist der Partner fürs Leben da, man heiratet und niemand kann diese Beziehung auf die Probe stellen, geschweige zerstören. Die große Liebe die Ewig und Immer hält.

Ich hab ganz fest daran geglaubt. Und……

…ich bin Karina, Schulterlange brünette Haare umrahmen mein, wie ich finde, hübsches Gesicht. Leuchtend braune Augen. Eine sehr weiblich feminine Figur, keine Modell-Dürr-Maße, ein schöner Busen. Straff und prall und ein geiler Hintern. Das Ganze auf eins siebzig in der Länge verteilt. Ich bin damit sehr zufrieden.

25 Jahre jung, seit 5 Jahren sehr glücklich mit Hannes, meinem 6 Jahre älterem Mann, verheiratet und wir haben noch keine Kinder. Hannes ist bisher der einzige Mann in meinem Leben, es gab auch vorher noch keinen anderen. Meine sexuellen Erfahrungen beschränken sich also auf das mit ihm bisher erlebte.

Und das ist für mich Ok so.

Ich wurde oft bei Partys oder anderen Anlässen angebaggert bzw. bekam unzweifelhafte Angebote aber sie stellten nie eine Gefahr für uns da. Ich erzählte Hannes immer davon und wir konnten uns über die „armen“ Wichte köstlich amüsieren.

Vor etwa einem halben Jahr reifte bei uns der gemeinsame Entschluss dass jetzt die Zeit gekommen wäre, Kindern Platz in unserem Leben einzuräumen. Wir haben beide gut dotierte Jobs, ein hübsches Häuschen mit Garten also eine gesicherte Existenz.

Ich arbeite zwar nur vormittags, bei einem überregional bekannten Makler, aber mit sehr gutem Gehalt und zusätzlichen Prämien. Hannes ist Niederlassungsleiter für den süddeutschen Raum, eines weltweit agierenden Unternehmens. Einziger Wermutstropfen für uns ist allerdings seine schwer planbare Zeit. Sehr oft muss er kurzfristig für mehrere Tage zu verschiedenen Projekten oder Tagungen, innerhalb Deutschlands. Wir haben uns im Laufe der Zeit damit arrangiert und es hat unserer Liebe nicht geschadet.

Seit unserem Entschluss, Kinder haben zu wollen, habe ich die Pille abgesetzt. Das ist jetzt 6 Monate her. Bisher allerdings noch ohne Erfolg. Aber was nicht ist…., also Geduld haben wir uns gesagt.

Es ist Freitagmittag, ich bin zu Hause und mein Mann Hannes auf dem Weg. Wir sind für Abend zur Geburtstagsparty eingeladen. Sein bester Freund Mark wird Fünfunddreißig. Sie kennen sich schon seit der Schule und er hat Hannes am Anfang seiner Kariere sehr geholfe.

Mark ist Unternehmensberater und betreute am Anfang die Firma für die mein Mann heut arbeitet. Im Grunde hat er ihm den Job verschafft. Daraus hat sich eine echte Männerfreundschaft entwickelt.

Mark war unser Trauzeuge und hat in all den Jahren nie den Versuch gemacht mich anzubaggern oder mit mir zu flirten.

Hannes ist nicht der geborene Tänzer, ich dagegen tanze sehr gern. Daher war es immer Mark der als Ersatz herhalten musste und ich denke es bisher auch nicht ungern getan hat.

Mark selbst war eine imposante Erscheinung.

Achtzig muskulöse Kilo, auf einsneunundsiebzig verteilt. Im Anzug, der zu seiner Standard Kleidung gehörte, sah er schon toll aus. In Jeans und Shirt war er eine Augenweide. Übrigens fand nicht nur ich das, auch in unserem Bekanntenkreis gab es etliche Damen die sicher gern mal eine Nacht mit ihm verbracht hätten. Umso erstaunlicher war, dass es noch keiner Frau bisher gelungen ist, ihn zu vereinnahmen. Aber vielleicht machte grad diese Tatsache ihn so interessant für die weibliche Welt.

Hannes kam zu Hause an und wie hätte es auch anders sein können mit einer Hiobsbotschaft.

Er musste, wiedermal, kurzfristig nach Hamburg fliegen und würde erst Dienstag zurück sein aber das Projekt wäre sehr wichtig und es ist ja schließlich sein Job.

„Dein bester Freund Mark hat Geburtstag, sagte ich zu ihm, wir waren auch schon letztes Jahr nicht da und er war ziemlich enttäuscht.“

„Ich weiß. Ich habe mit ihm schon telefoniert und es ihm gesagt. Er war zwar sauer aber wenn du als Vertretung kämst könnte er sich überlegen es mir zu verzeihen.“

Er sah mich erwartungsvoll an.

„Bitte geh Du wenigstens an meiner Stelle, sei so lieb! Mark hat mir gesagt, dass ich nur entschuldigt bin, wenn Du mich vertrittst. Sei nett zu ihm, er ist ein netter Kerl und hat mir schon mehr als einmal aus der Klemme geholfen."

Ich sah Hannes an und nickte.

„Ich mach es nur weil er dein bester Freund und es sein 35 ter Geburtstag ist. Eigentlich hatte ich gehofft wir beide könnten nach der Party, die ausgelassen Stimmung, nutzen und an unserem Kinderwunsch arbeiten. Ich hab mir extra nette Dessous gekauft.“ antwortete ich ihm.

„Sobald ich zurück bin holen wir das alles nach! Versprochen!“

„OK, ich nehme dich beim Wort!“

Hannes packte in Windeseile seine Dokumententasche, ich seine Reisetasche und vierzig Minuten später saß er im Taxi in Richtung Flughafen.

Ich ging in unser Schlafzimmer und begann mit der Privatmodenschau für die Party heut Abend. So recht wusste ich noch nicht was ich anziehen sollte aber das ist bei Frauen auch etwas schwieriger.

Ich hatte meinen weichen Seiden-BH angelegt. Er schmiegte sich sanft an die Haut meiner festen vollen Brüste. Sie sind fast schon ein wenig zu üppig für die Körbchen. Ein wenig verlegen, wegen meiner geheimen Wünsche und Gedanken sah ich im Spiegel an mir herunter.

Der Seidenslip verbirgt meine intimsten Bereiche gerade so, die bei bestimmten Bewegungen ungebändigt an den Seitenrändern hervorlugen. Rasiert hatte ich mich schon immer.

Meine Mutter hatte stets missbilligend über die Frauen gesprochen, die sich an dieser Stelle die Haare beseitigten und damit ihr Geheimstes enthüllten. Da treffen halt Welten aufeinander.

Ich hatte mir einen Strumpfhalter gekauft und angelegt. Komisch, dachte ich, was Männer daran so sexy finden. Egal. Jetzt wollte ich sexy für Hannes sein. Er soll heiß werden...

…aber er ist ja gar nicht da. Egal dann halt für mich, sagte ich zu mir.

Hannes hatte überhaupt keine Bedenken, mich seine Karina, alleine zu seinem Freund zu schicken.
Erst im letzten Jahr hatte er erlebt, wie treu seine Karina ist. Bei der letzten Party hatte er, vertieft in eine Diskussion über sein Arbeitsgebiet, mich total vernachlässigt. Seine Freunde und insbesondere Mark hatten sich um mich gekümmert und abwechselnd mit mir getanzt.

Ich hatte ihm gestanden, dass mehrere von ihnen mir Komplimente gemacht hätten. Ja, ich hatte sogar teilweise sexuelle Angebote bekommen. Später hatte ich ihnen dann ausdrücklich erklärt, dass ich eine verheiratete Frau sei und nie im Leben daran denken würde, meinen Hannes zu betrügen. Die verschmähten Liebhaber hatten teilweise mit Humor und mit überspieltem Frust reagiert. Hannes muss noch heute darüber lachen, als er alle Details von mir erzählt bekam. Als wir in der Frühe zu Hause ankamen, wollte ich noch unbedingt mit ihm schlafen.

Dabei hatte ich ihm alles bis ins Detail gesc***dert.

Seltsam fand er nur, wie feucht ich dabei gewesen war. Ich übrigens auch. Er war schließlich eingeschlafen.

Es ist eine lockere Runde. Die Gäste kommen und gehen. Ich vergesse die Zeit und trinke ein bisschen mehr als sonst. Irgendwie fühlte ich mich ohne Hannes nicht wohl. Wie sehr hatte ich mich auf mein Vorhaben gefreut.

Ich ziehe mich von den anderen zurück. Mark gesellte sich zu mir, um mich zu trösten.

Wir tanzen.

Da Hannes nie tanzte fühlte ich mich in den Armen von Mark sicher und locker. Ich vergaß die Zeit und die Leute um mich herum. Die langsame Musik machte mich sentimental und ich hatte das überwältigende Gefühl, zärtlich sein zu wollen.

Die anderen gingen nach und nach. Schließlich war ich die Einzigste. Ich bat Mark, ein Taxi zu rufen.

"Bleib doch einfach noch ein bisschen, bat Mark, es wartet doch niemand auf dich.“

Ich dachte, Mark hat Recht was sollte ich zu Hause? Hannes war nicht da und Mark bat mich, noch zu bleiben. Warum eigentlich nicht?

"Ich weiß nicht, was Hannes dazu sagen würde..., wandte ich trotzdem ein, andererseits, Hannes ist dein bester Freund und er hatte mich schließlich selbst gebeten, an der Party teilzunehmen."

Der hätte bestimmt nichts dagegen." beschwichtigte mich Mark.
Er hat neue langsame Musik aufgelegt und reicht mir einen neuen Cocktail.
Der Alkohol macht mich noch lockerer.

Mark ist nett und sieht gut aus. Er legt seine Hände um meine Hüften und bewegt sich im Rhythmus der Musik. Er muss jetzt durch den dünnen Stoff meines Kleides die Strumpfhalter spüren können.

Der Reiz, etwas im Grenzbereich meiner Ehe zu erleben, war verführerisch.
Wie reizvoll bin ich für einen anderen Mann?

Ich bin aufgeregt und neugierig zugleich. Was wird er mit ihr machen wollen? Eine Mischung, die mich taumeln ließ.

Teil 2

"Na gut, aber nicht mehr lange…!" willige ich ein.

Was würde er nun tun?

Wie weit könnte er gehen?

Ich werde ihn schon irgendwann stoppen!

Er streichelt über meinen Rücken. Bestimmt testet er, ob ich einen BH trage. Ich fühle, dass sich meine Brustwarzen aufrichten.

Nein,…Nein!!!

Er ist Hannes bester Freund! Das geht nicht. Ich kann es kontrollieren! Verdammt!

Irritiert gehe ich auf Abstand.

„Fühl dich wohl Karina. Lass dich treiben!"

Ich lass es zu, dass er mich näher an sich zieht.

Ich habe alles unter Kontrolle, sage ich mir selbst.

Seine rechte Hand gleitet nun über das Rückenteil meines BHs zur linken Körperseite, wobei sein Handballen in die Nähe meines Körbchens kommt.

Ich spüre seinen Körper, die Hitze…und den Druck seines Handballens.

Immer wenn wir einen Drehschritt machen, berührt sein vorderer Beckenbereich den meinen.

Meine Gedanken überschlagen sich, in meinem Kopf rast und hämmert es. Er wird mir nichts tun. Er ist der beste Freund meines Mannes. Es kann nichts passieren….Es ist noch nie was passiert.

Ich kann es kontrollieren!!

Ich spüre, dass da etwas… etwas Hartes ist.

Es musste ziemlich groß und dick sein.

Eine sanfte Wärme zieht durch meinen Bauch. Mein Herz pocht wie wild. Ich habe das Gefühl Mark müsse es hören. Dieser verflixte Alkohol! Warum musste mein Mann mich auch hierher schicken! Ich wollte doch gar nicht allein!

Wir tanzen über den Korridor.

Er streicht mit seinen Lippen, wie zufällig, über meine Wange. Diese Zärtlichkeit nimmt mich in ihren Bann. Er berührt meine Mundwinkel.

Ich lasse es geschehen.

Das Spiel mit dem Feuer ist aufregend. Ich werde nicht zulassen, dass er mich küsst!

Nein! Niemals!

Seine Zunge sucht meinen Mund.

Da ich die Lippen geschlossen halte, rutschte er mit seiner feuchten Zunge darüber und fährt den Spalt entlang.
Kann ich wirklich den besten Freund meines Ehemannes so aufregen,… dass er Dinge tut,… die man als Freund nicht tun sollte?

Ich fühle mich ein wenig schuldig…, als ich meinen Mund öffne und ihn eindringen lasse.
Es ist doch nur ein Freundschaftskuss. Es kann nichts passieren.

Alles ist unter Kontrolle!

Ein Schauer läuft mir über den Rücken, als sich unsere Zungenspitzen berühren. Wir tanzten durch den Flur am Schlafzimmer entlang, bis er plötzlich stehen bleibt.

„Nein!" bestimme ich. Erschrecke selbst über den harten Tonfall in meiner Stimme.

Er streichelt.

„Lass Dich ein bisschen gehen, Karina. Sei nicht prüde, es passiert ja nichts.“

Ich bin ein wenig ärgerlich über mich selbst weil ich so heftig reagiert habe. Wenn er zu weit geht, weise ich ihn einfach ganz von oben herab, in seine Schranken.

Kühl und nüchtern!

Als ich still halte, sucht seine Hand den Reißverschluss meines Kleides im Rücken. Er spielt mit dem Zipper.

Ich genieße den Nervenkitzel, als er ihn ein wenig öffnet. Mein Atem geht schwer, meine Brüste heben und senken sich langsam,…und immer ihm entgegen.

Aufhören kann ich ja schließlich immer noch.

Die schöne Wäsche hätte Hannes bestimmt gut gefallen. Jetzt habe ich noch nicht einmal die Chance, sie ihm zu zeigen. Mein Entschluss überrascht mich selbst und mir wird ein bisschen schwindelig bei dem Gedanken:

Ich zeige Mark einfach mal meinen BH,… wenn er den Reißverschluss nach unten ziehen würde.

Ist ja nichts dabei. Wie im Sommer am Strand im Bikini. Mal sehen, wie er darauf reagiert.
Er öffnet tatsächlich den Verschluss.

„Du bist wunderschön Karina!"

Seine Hände fahren unter mein Kleid und streicheln über meinen Rücken. Langsam zieht er es mir von den Schultern. Wie in Zeitlupe rutscht es an meinem Körper nach unten. Eine Hand ist nun an der Außenseite meines Büstenhalters. Vorsichtig ertastet er die harte Brustwarze. Jetzt fingert er an der Verschlussöse.

Er wird es nicht tun! Ich lasse es nicht zu!
Ich versuche, auszuweichen.

Aber eigentlich will ich es nicht richtig. Noch passiert ja nichts Schlimmes, rede ich mir ein. Ich zittere vor Aufregung.

Zu spät. Der Halter ist geöffnet.
Kurze Panik. Angst!?

Was soll ich jetzt machen?

Er umfasst mit seiner rechten Hand meine linke Brust, drückt den harten Nippel zwischen Daumen und Finger.

„Au!“

Mehr ein Hauch als ein Ausruf. Ein süßer Schmerz.

Er lässt mich unwillkürlich zusammenzucken. Er zieht sie ganz sanft in die Länge. Die Spitze formt sich zu einem faltigen dunkelroten Trichter.

Das hat wehgetan,...Nein, das tut gut! Der Schmerz ist die Strafe dafür, dass ich etwas Verbotenes mache! Er knetet die Brust und drückt sie von unten nach oben, indem er sie in die Hand nimmt und die Finger schießt.

Heiße Wogen strömen durch meinen Bauch. Wenn er die andere doch nur auch so malträtieren würde... nur so... zur Strafe... Ich weiche ihm ein wenig aus und entziehe die Brust seiner Hand.... Dadurch kommt er in die Nähe der anderen.

Ja,… ja er tut's. Er greift sie fest. Ich reiße mich zusammen, um nicht zu stöhnen. Ich werde dich ein bisschen zum Kochen bringen, mein Lieber... denke ich zur Beruhigung.

Und dann werde ich mich aus dem Staub machen. Ich lasse dich einfach wie einen Fisch an der Angel zappeln. Schön, wenn man noch in der Lage ist, Männer verrückt werden zu lassen. Komm nur, ich werde noch ein bisschen mit dir spielen... Dieses Gefühl von sinnlicher Erotik ist schön.

Ich werde dich zum Wahnsinn treiben, Mark! Du hast es so gewollt...

….aber mein Mann????!

Er zieht sein Shirt über den Kopf. Ich spüre seine Haut an meinen Brüsten. Er greift in meine prallen festen Pobacken. Das Harte drückt an meinem Bauch. In Wellen strömt die Lust durch meinen Körper.

Welches herrliche Gefühl.

Ich beherrsche die Situation, ich habe alles im Griff... rede ich mir ständig ein.

Um nicht den Verstand zu verlieren.
Er drückt mich sanft in Richtung Bett.
Als ich mich abwende, hält er mich einfach fest.

„Nein! …ich kann nicht, es geht nicht... ich will nicht."
„Warum nicht?"
Ich schüttle mit dem Kopf.

„Keine Angst, ich tu nichts, was Du nicht willst."
„Nein!"
„Du wirst es mögen, warte ab."

Er nimmt mich wie eine Puppe auf seine Arme, hebt mich aufs Bett und lässt mich ganz langsam herab. In meinen neuen Dessous liege ich seinen Blicken preisgegeben.

Soll er doch sehen was sein bester Freund hat. Du hast es nicht. Ich kontrolliere es. Und dann werde ich gehen.
Er legt sich an meine rechte Seite.

Langsam, ganz langsam zieht er den BH unter mir hervor, fast so als wolle er jeden Augenblick in sein Gedächtnis aufsaugen.

Ja, sieh nur hin! Du kannst es sehen, aber es gehört dir nicht.
Sein harter Penis drückt sich gegen meine Hüfte. Ich spüre sein Pulsieren. Meine Gegenwehr lässt für einen Moment nach, meine Muskeln entspannen sich.

Ich bin doch in Sicherheit.

Mein Bauch, mein Schoß, mein Herz alles pocht, hämmert und ist in Aufruhr.

Er ist der beste Freund meines Mannes. Er wird mir schon nichts tun.

„Du hast es mir versprochen", erinnere ich ihn.

Er zieht sich seine Hose herunter und legt sich neben mich. Streichelt meinen Venushügel am Rand des Seidenhöschens.

„Du hast schöne Unterwäsche an".

Das ist es, das ist es,… was ich so gerne hören will.

„Findest Du?" frage ich nach.

„Ja, du bist wunderhübsch".

Er öffnet die Halter der Strümpfe.

Als er versucht mir das Höschen herunterzuziehen, drücke ich seine Hand weg. Ich will nicht, dass er meine Nässe bemerkt.

„Sei fair! Ich habe schließlich auch keine Hose mehr an", verlangt er.

Er küsst mich. Wie in einem Taumel, wie in Trance lasse ich ihn gewähren. Ich liege da…,

…Nackt! ... die Beine geschlossen die Hände an meinen Seiten. Du hast noch alles im Griff... Er ist der beste Freund von Hannes...meinem Mann.

Er streichelt mit seinen Fingerspitzen über die Innenseite meiner Schenkel.

Soll er doch, soll er doch ruhig geil werden. Am Ende behalte ich doch alles unter Kontrolle.

Meine Lustgrotte, meine Schamlippen sind tropfnass. Unwillkürlich öffne ich leicht die Beine, will dieses Gefühl intensiver haben,… auskosten, genießen.

Er wird mir schon nichts tun. Niemals.

Ganz langsam gleiten seine Finger der rechten Hand immer höher und geraten versehentlich zwischen meine Schamlippen.

Das wollte Mark bestimmt nicht absichtlich.

Das tut er nicht! Er ist der beste Freund meines Mannes. Gleich nimmt er sie wieder zurück.

Nichts!

Sie zittern leicht, sind aber immer noch da. Sein Mittelfinger ruht am Eingang zum Allerheiligsten. Am Eingang zu dem was seinem besten Freund gehört, meinem Mann,…nicht ihm.

Er muss meine Feuchtigkeit spüren. Ich bin sicher.

Langsam gleiten seine Finger weiter nach oben… und als er über meinen Kitzler fährt, erschüttert es mich innerlich. Ich öffne ein wenig mehr meine Beine, nur ganz,… ganz wenig mehr.

Ein herrliches Beben durchfährt meinen Körper. Ich bin wie gelähmt. Er schiebt sein rechtes Knie zwischen meine. Ich versuche, die Beine zusammenzudrücken, kann es aber nicht verhindern. Sein Bein liegt zwischen meinen.

„Ich tu nichts, was Du nicht willst." beruhigt er.

Ich spüre sein steifes Glied. Viel größer als der von Hannes, so gewaltig, so dick. Er liegt halb auf mir. Er zwängt sich mit dem anderen Bein ebenfalls zwischen meine Schenkel.

Mein Gott, er ist auf mir, denke ich irritiert, …erregt.

„Winkel Deine Beine an."

Ich bin wie gelähmt. Er greift mit beiden Händen an meine Brüste und drückt sie zusammen. Meine harten Nippel recken sich ihm entgegen
.
„Winkel die Beine an!"

Wie auf Kommando mache ich, was er befiehlt.

Warum tu ich eigentlich, was er mir sagt? Warum steh ich nicht auf und gehe?

„Du hast es mir versprochen..." wiederhole ich stattdessen noch einmal.

Ich spüre seinen harten Penis am Eingang zu meiner Liebesgrotte. Er drückt mit seinem riesigen Glied sanft zwischen meine Schamlippen.

„Nein,… nein, DAS bitte nicht,… bitte nicht!" flehe ich ihn an.

Er lässt nach.

Er lässt seine Eichel zwischen meinen Schamlippen auf und ab gleiten. Meine Beine liegen eng an seinem Körper an, als könnte ich damit den Eingang so eng zusammen drücken, dass er nicht eindringen kann.

„He, He, entspann Dich mal Karina", mit diesen Worten gleitet seine Zunge wieder in meinen Mund.

Ein warmes Gefühl durchströmt mich. Ich lockere den Druck meiner Schenkel. Seine Zunge spielt in meinem Mund. Als ich seine Eichel erneut am Eingang meiner Liebesgrotte spüre, presse ich wieder die Innenschenkel gegen seinen Körper.

Er legt die linke Hand um meinen Hals.

Die ganze Handfläche liegt auf der Halsvorderseite. Seine Zunge kreist in meinem Mund und spielt mit meiner. Seine rechte Hand knetet meine Brust. Ich halte die Knie zusammengepresst. Ich spüre, dass seine Hand den Druck gegen meinen Hals sanft verstärkt. Die Eichel liegt vor meiner Grotte und ich spüre den Druck zwischen den Schamlippen.

Ich versuche, durch die Nase zu atmen. Es gelingt mir nicht, weil die Atemwege durch die Hand auf meinem Hals und durch seinen Zungenkuss versperrt sind. Meine Finger krallen sich in seinen Rücken. In meinem Bauch kreisen wollüstige Ströme.

Er darf nicht eindringen.

Ich will nicht von ihm schwanger werden. Ich will ein Kind mit meinem Mann Hannes.

Ich will…, mich unter ihm lösen. Er liegt mit seinem Körpergewicht auf mir. Ich schaffe es nicht. Ich kann nicht atmen. Meine Gedanken verlieren Form und Gestalt.

Ich muss den Schenkeldruck lockern.

Sofort löst sich seine Hand von meinem Hals. Die Eichel drückt gleichzeitig verstärkt wieder gegen den Eingang. Als ich mich instinktiv versteife und die Knie erneut gegen seinen Körper presse, schließt seine offene Hand abermals die Luftwege.

Ich spüre die Gewalt, die sich gegen mich richtet, wenn ich etwas Falsches tue...

… und ich genieße diese Form, der sanften Gewalt…

… und gebe auf.

Ich lockere die Spannung meiner Schenkel.

Der Druck seines Penis und mein Liebessaft, der jetzt in Strömen auszutreten scheint, vergrößern die Öffnung zu meiner Lustgrotte immer weiter.

Mit einem sanften Ruck dringt er in mich ein.

Seine dicke Eichel drückt den Eingang auf und füllt ihn vollständig aus. Noch nie hatte ich etwas derartig Gewaltiges in mir. Meine prallen Schamlippen schließen sich angespannt um seinen Kolben.

„Nein,… bitte,… bitte tu es nicht", flehe ich.

Vergeblich. Sein riesiges Gerät bahnt sich unerbittlich den Weg in mein Innerstes.

„Versprich mir, dass Du aufpasst. Ich will nicht schwanger werden."

Ich weiß, dass ich absolut empfängnisbereit bin.
Hannes, hilf mir doch! Was soll ich nur machen, durchfährt es mich.

Zu spät.

Er fährt noch tiefer in mich hinein.

„Ich tu nur das, was Du am meisten willst!" sagt er.

Er fasst mit seinen Händen unter meinen Hintern, hebt mich an. Seine Eichel schiebt sich bis an den Muttermund. Mein Bauch bebt. Ich spüre, dass die Wellen in mir übermächtig sind. Ein unheimliches, übermächtiges Gefühl lässt meinen Körper erschauern.

Ich stöhne, …schreie.


„Soll ich jetzt aufhören?" fragt er.

„Ja! ...Nein! ...bleib, aber zieh ihn rechtzeitig wieder raus … Bitte!" flehe ich.

Jetzt spüre ich zum ersten Mal, wie tief ein solch großes Glied eindringen kann. Er stößt zu.
Ich kann nicht anders, …und erwidere seine Stöße. Oh Gott, ist das schön, denke ich.

„Soll ich jetzt aufhören?"

„Nein, mach weiter, bitte!"

„Jetzt..... ?"

„Nein... nein... bitte mach weiter!"

Ich lege meine Beine auf seinen Rücken und umklammere ihn. Ich will ihn tiefer spüren.

„Sag, dass ich weitermachen soll...!"

Ich schreie: „Mach weiter! Mach weiter!"

Er zieht seinen Schwanz zurück, so dass nur noch die Spitze der Eichel in mir eintaucht. Dieses Reiben an meinen inneren Schamlippen, macht mich wahnsinnig.

„Komm tiefer! Bitte, bitte!"

„Dann gib mir jetzt Deinen ganzen Körper Karina, …alles! Gib dich mir hin! " befielt er.

Ich spreize die Beine soweit es nur geht. Sofort lässt er seinen Schwanz wieder tiefer in mich hineingleiten.

„Gib mir Deinen Körper..." fordert er noch einmal.

Ich spanne meine Po-muskeln an, um mich mit weit geöffneten Beinen noch dichter an ihn zu drücken.

„Nimm ihn dir!" höre ich mich selbst flüstern.

Sein Schwanz ist bis zum Anschlag in mir verschwunden. Eingetaucht und versenkt, …

... und plötzlich spüre ich einen heißen Schwall in mich hineinschießen. Und noch einen... und noch ein paar mehr. Einige schnelle kurze und heftige Stöße treiben die Ladung zum Zentrum. Er stößt mich immer weiter, bis sein gewaltiges Glied weicher wird.

Er hat ihn nicht zurückgezogen ….er hat in mich hineingespritzt!?

Was soll ich tun…? Hannes, …hilf! Ich will doch von dir ein Kind! …Hannes!

Mark das durftest du nicht! … Warum? Warum? ….Warum hast du das getan?

Meine Gedanken schlagen Purzelbäume. Kann ich noch klar denken? Kann ich überhaupt noch denken?

…ich liege an seiner Seite. Klammere mich an ihn. Sein nasser weicher Pfahl liegt wie eine aufgequollene Wurst an meiner Haut. Ein Schauer nach dem anderen jagt über meinen Rücken. Meine Nippel sind immer noch hart und steil aufgerichtet.

Der Mann neben mir, nicht Hannes, hat mit mir geschlafen und seinen Samen in mich… unfassbar!

Unwillkürlich flüstere ich: „Es war sehr schön, Hannes... äh...Mark."

Er streichelt über meinen Rücken. Aus meinem Schoß läuft sein Saft. Es kribbelt so angenehm. Was, wenn ich jetzt schwanger werde? Ach was, bisher hat es nie klappt. Wieso also ausgerechnet jetzt!

Dieser dicke gewaltige Penis! Ich habe ihn genossen, er hat mich vollständig ausgefüllt.

Er ist mehr als doppelt so groß wie der von Hannes. Der Gedanke, ihn anfassen zu können, macht mich schwindelig. Ob Mark was dagegen haben könnte, wenn ich ihn berühre? Meine Hand wandert langsam bauchabwärts. Als sie die Eichel berührt, vibriert es in meinem Schoß.

Ich muss ihn sehen.

Ich will ihn unbedingt ansehen, diesen riesigen Pfahl! Ich richte mich leicht auf. Er ist so schön. Ich kann mich gar nicht sattsehen. Meine Augen vermögen sich nicht von ihm zu lösen.

Der Penis zuckt kurz auf. Was für eine große Eichel, über die jetzt meine Hand streicht. Unter meiner Berührung wird er ganz langsam dicker. Ich lege mich zurück ohne sein Glied loszulassen und öffne leicht meine Beine.

Marks Finger gleiten in meine glitschige Spalte und kreisen den Kitzler ein. Ich schließe schnell die Lippen, um nicht aufzustöhnen. Meine Beine öffnen sich weiter. Unter seinen fordernden Kreisbewegungen zwischen meinen Schamlippen schwingt meine Hüfte mit seinen Bewegungen mit..

„Willst Du noch mal, Karina?“

Oh Gott, wie sehr hat ich diese Frage erhofft.

„Ja! …Ja!“

Dabei nicke ich heftig.

„Aber eben wolltest Du nicht."

Ich stöhne.

„Sag mir, dass Du es noch einmal willst!"

„Ja ich will!"

„Was willst Du?"

„Ich will, dass du noch einmal..."

„Was? ... mit mir fickst!" beendet er meinen Satz.

„Ja!"

„Sag es!"

„... ich will... ich will, dass Du mich fickst!" bricht es aus mir heraus.

Das Wort "ficken" hatte ich noch nie gesagt. Es macht mich unheimlich geil, es zu benutzen.

„Mach dein süßes Fötzchen auf, forderte er, damit ich dich heißes geiles Miststück so richtig fertig machen kann."

Schreckliche, böse, obszöne Worte die Mark benutzt. Gossenjargon! ...und sie machen mich an! Verdammt!

Während ich meine Beine öffne kniet er sich dazwischen zieht mit der linken Hand meine Schamlippen auseinander, steckte Zeige- und Mittelfinger der anderen Hand in meine Vagina und beginnt mich mit seinen Fingern zu ficken. Dabei reibt er mit dem Daumen meine Klitoris.

Ich kralle mich im Laken fest und habe das Gefühl verrückt zu werden. Nur noch von meiner eigenen Geilheit gesteuert. Sie bestimmt meinen Verstand.

Plötzlich und übergangslos schiebt er seinen wieder angeschwollenen Schwanz in mich hinein. Die ersten langsamen tiefen Stöße lösen bei mir ein verräterisches Zucken in den Oberschenkeln aus.

„Sag mal, nimmst Du eigentlich die Pille oder hast du eine Spirale?"

Ich schüttle mit dem Kopf. Während er langsam in mich eindringt, kann ich mein Stöhnen nicht mehr unterdrücken.

„Bist du sicher, dass du im Moment nicht schwanger werden kannst?"

Wieder schüttle ich den Kopf.

„Das heißt, wir sind dabei dir ein Kind zu machen?"

Ich nicke. Er hält kurz inne. Ich stöhne leise.

„Soll ich trotzdem weitermachen?"

Ich nicke wieder.

„Sag es!" fordert er.

„Mach weiter!"

„Willst Du denn Kinder?"

Ich nicke.

„Sag, dass ich dir ein Kind machen soll!"

Ich zögere. Heiße Wellen strömen durch meinen Schoß. Ich will, … dass er weitermacht. Er kann doch jetzt nicht aufhören. Komm schon fick mich, fick mich endlich!

„... mach mir ein Kind, bitte!" flüstere ich.

Jetzt wo mir die Worte bewusst werden, wird mir fast schwindelig. Als ob ich diese Aufforderung noch unterstreichen möchte, spreize ich meine Beine noch ein bisschen mehr.

„Sag es lauter!"

Stakkatoartig hämmert er mich dabei immer heftiger und seine Stöße werden immer tiefer. Seine Eichel berührt immer wieder meinen Muttermund.

„Mach mir ein Kind!"

Ich fühle, wie es mir kommt.

„Los noch einmal, mit meinem Namen!"

„Mach mir ein Kind, Mark!" schreie ich.

Kurz darauf schießt er eine weiter Ladung Sperma in mich hinein. Ich spüre den Saft kommen und reiße meine Beine so weit wie noch nie in meinem Leben auseinander.

Ich höre mich wie von Sinnen schreien, …und explodiere. Ein Rausch …ein nie enden wollender Rausch! Gewaltiger habe ich es noch nie erlebt. Noch nie zuvor! Es darf nicht enden! Es soll nicht aufhören!
Mark presst sein Becken in meinen Schoß. Seine Eichel steckt in meinem Muttermund und zuckt immer noch.

„Du bist unglaublich geil Karina! Viel zu schade, nur für Hannes allein!“

Was hat Mark da gesagt? Wie durch eine Nebelwand höre ich seine Worte und kann sie nicht begreifen.

Während er langsam von mir herunterrollt, liege ich noch immer in einem Taumel von Lust und Hysterie mit geschlossenen Augen auf dem Rücken. Ich kann es fast körperlich spüren, wie sich hunderttausende von Marks Spermien auf meine Eizellen stürzen. Ich öffne erst die Augen als Blitze um mich herum zucken. Träume ich oder sehe ich Sterne? Mark steht vor dem Bett und schießt in schneller Folge Fotos mit Blitzlicht von mir.

Ich völlig nackt und breitbeinig.

Hastig drehe ich mich auf den Bauch.

„Bitte keine Fotos!"

Er lacht nur und schafft die Kamera fort.

„Bleib locker, Süße!" ruft er aus dem Nebenraum und kommt mit seinem Handy zurück.

„Ich wollte dich gerade zu einer kleinen Privatparty mit drei Freunden einladen. Hast Du Lust?"

Ich sehe ihn erschreckt an.

Bevor ich antworten kann, antwortet er für mich mit eier Stimme die keinen Wiederspruch zulässt: "... na klar hast Du Lust Karina!"

Er wählt eine Nummer.
Ja, hallo, hier ist Mark. Ich hab sie soweit, wenn ihr wollt, könnt ihr jetzt kommen!"

„Mit wem hast Du telefoniert?"

„Das war Klaus, einer von meinen drei Freunden die Du vorhin auf der Party gesehen hast. Klaus, Dieter und Udo. Die sind mir zuliebe in die Kneipe nebenan gegangen, damit ich mit dir allein sein konnte."

Mir fällt es wie Schuppen von den Augen. Dann hat Mark also von vornherein geplant, mit mir zu schlafen. Er hat mich benutzt. So ein Schwein.

„Ich werde jetzt gehen Mark!“

„Zieh Dir dein Kleid an. Sie werden gleich da sein!"

„Ich werde jetzt gehen, hab ich gesagt.“

„Nein du bleibst! Ich bin noch nicht fertig Karina! Es ist mein Geburtstag und Hannes hat dich zu mir geschickt, also füge dich. Wir wollen Spaß haben.“

Der Ton in seiner Stimme lässt mich frösteln und erschreckt mich.

Ich suche nach meiner Unterwäsche. Er reicht mir das Kleid.

„Das Kleid genügt, die anderen Sachen habe ich eben raus gebracht. Die sind nur noch für mich und wenn du bei mir bist darfst du sie vielleicht tragen.“

Es klingelt.

Noch bevor ich etwas sagen kann, wendet er sich zur Tür verlässt das Schlafzimmer und öffnet seinen Freunden. Schnell schlüpfe ich in das Kleid. Grade habe ich den Reißverschluss zugezogen und bin mit den Fingern ordnend durch mein Haar gefahren, da stehen die drei Männer im Zimmer. Jeder hat zwei Flaschen dabei. Champagner und Whisky.

Mark kommt mit Gläsern. Wir setzten uns gemeinsam auf das große französische Bett. Es ist wirklich riesig, wir hätten alle zusammen ohne Probleme darauf Platz. Ein Hocker dient als Tisch. Bevor ich etwas sagen kann, werde ich aufgefordert ein Glas zu nehmen. Ich hole tief Luft und trinke in hastigen Zügen. Der Sekt schmeckt gut und das kühle Getränk gibt mir etwas Frische. Sogleich wird wieder nachgeschenkt. Auch Whisky wird eingeschenkt.

Ich fühle mich nicht besonders wohl in dieser abstrusen Situation.

Meine Gedanken rasen und ich überlege wie ich aus dieser vertrackten Lage entkommen kann. Ich fühle mich hintergangen und ausgenutzt, missbraucht und will nur schnell weg. Was passiert ist, ist schon schlimm genug. Der Gedanke daran lässt mein Herz sehr schnell klopfen und …es kribbelt in meinem Schoß.

Mark glaubt doch nicht das ich mit all den Fremden schlafe?

Nein, …niemals! Ich habe einen dicken Kloss im Hals.

Bin ich vielleicht Opfer meiner eigenen Triebhaftigkeit? Bin ich selbst Schuld an dieser Situation? Warum macht Mark so etwas mit mir? Was hat er vor? Wenn Hannes das erfährt, was dann?

Der weiche Stoff meines Kleides zeichnet meine Körperformen nach. Bei einem Blick in den raumhohen Spiegel gegenüber habe ich das Gefühl, als könne man durch das Kleid hindurchsehen und erkennen, dass ich nichts darunter trage. Nach dem vierten Glas legt sich meine anfängliche Unsicherheit.

Ich nehme allen Mut zusammen: „So, für mich ist es jetzt Zeit. Ich geh jetzt nach Hause. Bitte ruf mir ein Taxi, Mark. "

Ich stehe auf. Er folgt mir in den Flur.

„Karina, sei lieb und bleibe. Zu Hause wartet doch sowieso niemand auf dich. Wir können uns hier noch ein bisschen unterhalten. Die Jungs sind doch ganz nett oder...?"

Es klingt beruhigend was er sagt, also muss ich doch nicht mit seinen Freunden schlafen.

„Ja, das schon aber..."

„Kein aber... Du willst doch nicht, dass ich Hannes sage, wie zickig sich seine Frau angestellt hat um mir damit meine Geburtstagsparty kaputt zu machen...? ... Oder soll ich ihm erzählen wo du einen süßen kleinen Lebefleck neben deiner rechten Schamlippe hast? … Oder soll ich ihm die Bilder zeigen? … Ist es das was du willst?"

"Nein, nein bitte du... na ja... ich bleibe... aber nicht mehr lange..."

Er legt seinen Arm um mich. Leise flüstert er mir ins Ohr:

„Du gehörst mir Karina und du wirst alles tun was ich von dir verlange! Verstehst Du? ...Alles!“

Er legt seine Hand auf meinen Hintern und führt, nein schiebt mich wieder ins Schlafzimmer zu den anderen zurück.

„Freunde, die süße Karina hat es sich anders überlegt!" ruft er triumphierend.

Die drei klatschen. Mein Kopf ist gesenkt. Als ich ihn langsam hebe sehe ich ihre grinsenden Gesichter, aus deren Augen mir pure Gier entgegen blitzt. Ich kann fast körperlich spüren wie sie mir das Kleid vom Körper reißen. Die Luft knistert förmlich und mein Atem wird immer schwerer.

Wieder wird mein Glas gefüllt. Ich trinke mit und spüre allmählich die Wirkung die der Alkohol in mir auslöst. Dabei ertappe ich mich dabei, dass ich lauter spreche als sonst und meine Zunge auch nicht mehr den Formulierungen folgen kann. Man lacht und albert. Mark und seine Freunde wechseln bewusst zwischen Whisky und Schampus hin und her.

Mark, der links neben mir sitzt legt gelegentlich seinen rechten Arm um meine Hüfte. Nicht ohne dabei wie zufällig meine Brust zu ertasten. Da die anderen aber offensichtlich nichts mitbekommen, lasse ich ihn gewähren. Der Gedanke, mit vier fremden Männern nur, mit einem dünnen Kleid bekleidet, in einem fremden Schlafzimmer auf einem Bett zu sitzen und zu trinken,… ängstigt mich sehr und …gefällt mir insgeheim und machte mich ziemlich an.

"... und trotzdem sind Männerbeine von der Form her ästhetischer... ", höre ich gerade von Klaus, der auf der anderen Seite neben mir sitzt.

„Quatsch, es geht nichts über ein wohlgeformtes Frauenbein in der klassischen Form... ", erwidert Mark, wobei er mein Kleid plötzlich hochschiebt und meine Oberschenkel zur Hälfte freilegt.

Ich habe nicht so schnell reagiert und kann nur noch die Hand von Mark festhalten. Dann kreuze ich schnell die Beine.

„So und jetzt zeig mal deine zum Vergleich, Dieter!"

Der steht auf, öffnete den Reißverschluss seiner Hose und lässt sie nach unten fallen.

„Ich muss jetzt gehen, Mark!" sage ich und will aufstehen.

Er zieht mich zu sich heran und flüsterte mir eindringlich ins Ohr: "Wenn Du mir jetzt meine Party versaust, dann werde ich Hannes alles sagen und ihm auch die Fotos zeigen.“

„Im Übrigen habe ich unsere Fickerei vorhin, auf Tonband... dahinten... ", er weist auf den Telefonanrufbeantworter, der immer noch blinkt.

Mir fährt der Schreck in die Glieder. Hannes wird mir nichts glauben alles spricht gegen mich. Ich habe keine andere Wahl.

„Los stell dich mal neben Dieter", fordert mich Mark auf.

„Und jetzt zeig uns deine Beine!"

Zögernd hebe ich mein Kleid bis zum Knie.

„Höher!"

Wie grotesk. Ich stehe halbnackt neben einem halbnackten fremden Mann und zeige mich drei weiteren Fremden. Vorsichtig, um nicht Zuviel zu entblößen, ziehe ich den Saum bis zur Mitte des Oberschenkels. Alle vier klatschen Beifall.

„Tolle Beine!" ruft Klaus. Es klingt ehrlich nach Bewunderung.

„Man hast du geile Schenkel Karina!“ Auch in Udos Stimme klingt Anerkennung mit.

Fast fühle ich mich geschmeichelt.

"Jetzt Du!" sagt Mark und zeigt auf Udo.

Er steht auf und lässt seine Hose ebenfalls runter.

„Ich mach auch mit", sagt Klaus und nestelt ebenfalls an seinem Schlitz herum.

„Wir stellen uns jetzt alle vor dem Spiegel auf", kommandiert Udo.

Mark ist hinter mich getreten. Da ich sorgsam darauf bedacht bin den Kleidersaum nicht zu hoch zu ziehen fasst er meine Hände und zieht sie mit einem Ruck hoch und wieder ein Stück zurück. Ganz kurz waren meine blanken Schamlippen zum Vorschein gekommen.

„Ja, was habe ich denn da gesehen? Die Lady hat gar kein Höschen an!" sagt Mark scheinheilig.

„Gleiches Recht für alle Jungs!"

Die Männer lassen sich das nicht zweimal sagen. Einer nach dem anderen zieht den Slip aus.

Klaus hat einen dunkelbraunen Riemen. Halbschlaff hängt er nach unten. Die Vorhaut ist noch über der Eichel und kräuselt sich in der Spitze. Der von Udo dagegen ist ganz hell. Ein langer Schwanz. Die Vorhaut kann die dunkelviolette Eichel nicht mehr bedecken, weil sich der Pimmel schon leicht versteift hat. Dieters Pint steht. Er springt aus dem Slip. Die Eichel zittert und der Schwanz vibriert.

Auch Mark ist ohne Hose.

„Gleiches Recht für alle!" sagt Mark und hebt meine Hände mit dem Saum so hoch, dass alle meine rasierte Möse von vorne sehen können.

Ich halte die Luft an, schließe die Augen und hebe meine Hände vor mein Gesicht. In meinem Kopf wirbelt alles durcheinander. Mark was soll das? Hannes, …Hannes warum hast du mich hierher geschickt? Was soll ich denn machen?

Langsam lasse ich die Hände sinken und öffne meine Augen.

Die drei anderen starren mich mit gierigen Blicken an. Ich spüre wie es in mir zu pochen beginnt und wie meine Scheide feucht wird. Ihre Blicke bohren sich förmlich zwischen meine Schamlippen und ich kann ihre Zungen fast körperlich an meinem Kitzler fühlen.

„Mag ja sein, dass die Männerbeine tatsächlich besser sind als die der Frauen. Aber die Frauen haben einen entscheidenden Vorteil. Die Titten!" erklärt jetzt Dieter.

Damit öffnet er sein Hemd und zieht es aus. Er ist völlig behaart.

"Das kann man erst beurteilen, wenn man es im Vergleich sieht!" urteilt Udo.

Dabei sieht er mich herausfordernd an.

"Na los Karina, wir waren alles schon mal in einer Sauna. Wir wissen, wie eine Frau nackt aussieht! sagt er, Raus aus dem Kleid!“

Er zieht sich ganz aus. Dieter und Klaus machen es ihm sofort nach.

Ich bin in Panik. Ich stehe halbbekleidet im Kreis von vier Männern, die mich auffordern, mich vor ihnen nackt auszuziehen. Mark nickt mir ermunternd zu. Ich lasse den Kleidersaum los und nehme noch einen großen Schluck Sekt aus dem Glas das mir Udo reicht. Bloß nicht nachdenken. Am besten alles ausblenden. Ich wünsche ich wäre nicht hier.

Dann spüre ich, wie mir jemand hinten den Reißverschluss öffnet. Das Kleid fällt langsam nach unten.

„Los, wir stellen uns wieder vor den Spiegel!"

Während ich zwischen Dieter und Udo stehe, ich denke ich bin eher eingeklemmt, spüre ich wie ein nasses Rinnsal langsam an der Innenseite meines Schenkels herunterläuft. Es sind die Reste von meinem Fick mit Mark und meine neuaufflammende Geilheit. Die feuchte Spur ist mittlerweile in Höhe des Knies angekommen.

Zu den anderen gerichtet, beugt sich Mark nach vorne und zeigt auf meine feuchten Tropfen am Bein.

„Seht mal, ich glaube unsre Karina ist geil. Sie hat wahrscheinlich nicht eure Beine angesehen, sondern eure Schwänze. Was sag ich denn dazu?" sagt er triumphierend.

Am liebsten würde ich jetzt im Boden versinken. Ich halte meine Hände schützend vor mein Schamdreieck, weil ich die gierigen Blicke der Männer Hautnah spüre. Dieter legt seine Hand auf meinen Arm.

„Na, na... ist doch nicht so schlimm!"

Ein Arm von Udo legt sich über meine Schulter.

„Kann doch mal passieren... "

Sein Arm tätschelt meine Schulter und gleitet über den Oberarm. Wie zufällig fahren dabei seine Finger über meine Brust. Währenddessen ist Mark hinter mich getreten und umfasst meinen Körper. Seine Hände liegen auf meinem kleinen Bäuchlein, oberhalb des Venushügels. Seine Lippen streicheln sanft meinen Hals. Als er in der Nähe des Ohres ist, flüstert er:

„Mach mit, dann erfährt niemand etwas davon."

Ich bin wie betäubt. Wo bin ich…? … in was bin ich hier nur hineingeraten? Was soll ich denn jetzt machen? Wie komme ich hier weg? Hannes warum hast du …? ... Continue»
Posted by Geilerfeger 2 years ago  |  Categories: Fetish, Hardcore, Taboo  |  Views: 5091  |  
90%
  |  4

Der Voyeur und eine Familie (Netzfundstück)

Seit ich arbeitslos bin ist unser Lebensstandard erheblich gesunken. Es fehlt an allen Ecken und Enden. Meine Frau Sarah verdient halbtags etwas dazu, aber es reicht einfach nicht. Wir drehen jeden Euro zweimal um, bevor wir ihn ausgeben.
Aber wir sind Kämpfer und die Familie hält zusammen. Meine Familie, das sind, wie erwähnt, meine Frau Sarah, unsere beiden Teenager Jessie und Hannes und meine Wenigkeit: Ralf.
Und, das ist auch sehr wichtig, meine Frau und ich haben immer noch Spaß am Sex, und das Beste daran ist, es kostet nichts, zumindest nicht viel. Ab und an mal ein neues Spielzeug und neuerdings kauft meine Frau gelegentlich die „Happy Weekend", ein Magazin mit Geschichten, geilen Bildern und vielen Annoncen, privat und gewerblich. Wir lesen sie zusammen und finden es geil, was die Leute so für Sexannoncen aufgeben. Danach fickt es sich noch aufregender. Wir haben auch schon ein paar Mal auf Annoncen geantwortet und uns auch schon zwei Mal mit Swingern zu einer Party getroffen. Wir sind keine eingefleischten Swinger, aber gelegentlich finden wir es sehr erregend auch mal eine andere Möse zu vögeln bzw. sich von einem anderen Schwanz ficken zu lassen.
Neulich hat meine Frau mir eine Annonce vorgelesen:
Voyeur möchte reifem Paar um die 40 beim Ficken zusehen. Biete 300 Euro Taschengeld.
Dazu gab es ein Bild von einem Mann, ca. 50 Jahre alt, gepflegtes Äußeres -- nicht unsympathisch.
„Da könnten wir uns doch melden. Was meinst du? Wir ficken und kriegen auch noch Kohle dafür", fragte mich meine Frau.
„Ich weiß nicht, ich hab Angst wir geraten an einen Spinner."
„Feigling. Wir können das Geld gut gebrauchen. Also ich melde mich bei dem Kerl, mal sehen was er so für Vorstellungen hat."
Meine Frau hat am nächsten Tag einen Brief mit einer Chiffrenummer an das Magazin geschickt und heute lag eine Antwort in unserem Briefkasten. Das Schreiben war uns unter Angabe der besagten Chiffrenummer von Happy Weekend zugesandt worden, völlig anonym. Gemeinsam öffnen wir das Schreiben:
Liebe Happy Weekend-Freunde, vielen Dank für euer Interesse. Ich habe mir eure Bilder genau angesehen, Nacktaufnahmen wären mir lieber gewesen, aber das können wir ja noch nachhohlen. Ich würde mich freuen, wenn wir uns telefonisch in Verbindung setzen könnten, um alles Weitere zu besprechen. Um Ihnen meine Aufrichtigkeit zu beweisen füge ich meine Telefonnummer bei und ein Bild von mir. Es liegt also ganz bei ihnen, ob sie den Mut haben mich anzurufen, sollten wir uns nicht einig werden, gehen sie dabei keinerlei Risiko ein, wenn sie ihre Rufnummer unterdrücken. Ich bin schon sehr neugierig auf sie und warte ungeduldig auf ihren Anruf. Mit herzlichen Grüßen ihr Paul. (0173 337 3465)
„Was meinst du Ralf, ich finde seine Vorgehensweise absolut fair. Er drängt uns zu nichts und wenn es uns nicht geheuer ist, lassen wir es einfach bleiben. Ich finde das sehr spannend und ehrlich gesagt, es erregt mich sogar. Wollen wir erst telefonieren oder willst du erst raus finden wie scharf ich schon bin. Die Kinder sind noch in der Schule, wir könnten doch schnell ein Quickie machen."
Das ist typisch meine Frau. Sie hat immer Lust darauf was Neues zu probieren. Der Gedanke sich beim Ficken beobachten zu lassen hat sie wohl schon richtig angeturnt.
„Komm lass uns ficken, gleich hier auf dem Esstisch. Meine Muschi ist trief nass."
Ohne meine Antwort abzuwarten öffnet sie meine Jeans und holt meinen Pint raus.
„Der braucht wohl noch etwas Nachhilfe."
Schon geht sie in die Hocke und lässt meinen halbsteifen Schwanz in ihrem Mund verschwinden. Bei der Behandlung dauert es nicht lange und mein Pimmel wird hart und zuckt vor Geilheit. Sarah steht auf hebt ihren Rock und streift ihren Slip ab. Im nächsten Moment liegt sie mit geöffneten Schenkeln auf dem Tisch und bietet mir ihre reife Frucht zum Ficken an. Sarah ist ein ganz klein wenig füllig mit schönen Rundungen. Ihre Möse hat sie rasiert damit ihre wulstig langen Schamlippen besser zur Geltung kommen. Sie greift sich in den Schritt und öffnet mir ihr Paradies. Ohne zu zögern stecke ich ihr meinen recht ansehnlich großen Schwanz in die Möse und ficke drauf los. Meine Frau geht ab wie eine Rakete. Sie stöhnt und schreit und schon nach wenigen Minuten kommen wir gemeinsam zum Höhepunkt. Ich spritze meine Ladung tief in ihr Innerstes und bleibe noch in ihrem warmen Tunnel bis mein Schwanz schrumpft und aus ihrer Möse flutscht. Sie bleibt noch einen Moment liegen, da sie weiß, dass ich es liebe, den Saft aus ihr raustropfen zu sehen.
„Das war geil mein Schatz, das habe ich jetzt gebraucht. Meinst du wir sollen es jetzt versuchen ihn zu erreichen, besser wir sind alleine, wenn wir mit ihm telefonieren."
„Lass mich deine triefende Möse abwischen, dann versuchen wir es."
Sarah nimmt das Handy zur Hand, unterdrückt unsere Rufnummer und wählt. Sie hat den Lautsprecher eingeschaltet, sodass ich das Gespräch verfolgen kann. Einen Moment später höre ich den Rufton.
„Ja bitte."
„Guten Tag, spreche ich mit Paul?
„Ja ich bin Paul, bist du Sarah, die auf meine Annonce geantwortet hat?"
„Ja ich bin Sarah."
„Schön dass du dich meldest. Du möchtest wissen, wie ich mir unser Treffen vorstelle, nehme ich an."
„Ja, du hast Recht. Entschuldige bitte, dass ich etwas aufgeregt bin, aber sag mir doch einfach was du möchtest und dann sehen wir weiter,"
Gut, Sarah. Um es kurz zu machen, ich komme zu Euch, wir gehen in euer Schlafzimmer, dort habt ihr mir einen Sessel hingestellt, von wo aus ich euch zusehe. Wir ziehen uns alle aus und ich sage euch, was ich gerne sehen möchte. Um es vorweg zu nehmen, ich verlange keine perversen Dinge, kein Sadomaso, kein Toilettensex, eigentlich nur „normale Dinge". Ich würde mir wünschen, dass dein Mann nicht gleich fertig ist und ihr beiden mir eine aufregende Show bietet, Ich werde auf meinem Sessel sitzen und mir meinen Penis, ach sagen wir ruhig Schwanz, verwöhnen. Ich möchte gerne drei Mal abspritzen, wenn eure Vorführung schön lange dauert und geil ist, vielleicht auch öfters. Ich kann ungewöhnlich häufig Spritzen, wenn ich geil bin. Spritze ich öfters als drei Mal erhaltet ihr für jeden weiteren Orgasmus einen Bonus von 50 Euro zusätzlich zu den vereinbarten 300 Euro. Um euch zu zeigen, dass ich es ehrlich meine, bezahle ich gleich, sobald ich in eurer Wohnung bin."
„Das klingt sehr gut für mich. Mein Mann hört uns zu, und ich sehe, dass er nickt. Also ehrlich gesagt, ich finde die Vorstellung, dass du uns zusiehst sogar ausgesprochen erregend. Ich habe eigentlich keine weiteren Fragen, bis auf den Termin."
„Schön dass wir uns so schnell einig sind. Das freut mich sehr. Ich habe den Eindruck, dass ich bei euch ganz auf meine Kosten komme. Eine Frage hätte ich allerdings noch."
„Frage was immer du noch wissen möchtest."
„Ich find Du klingst sehr sympathisch, ich denke ich kann auf Nacktaufnahmen von euch verzichten, wenn du mir kurz beschreibst wie ihr ausseht. Fangen wir mit deinem Mann an."
„Ja also, wie soll ich sagen, er ist blond, ein Meter Fünfundachtzig groß, kräftige, muskulöse Statur, sportlich -- also ich finde er sieht toll aus."
„Wie groß ist sein Schwanz, wenn er steif ist? Bitte entschuldige meine Ausdrucksweise, aber ihr solltet euch gleich daran gewöhnen, dass ich die Dinge gerne beim Namen nenne."
„Nein, nein. Kein Problem. Sein, äh, Schwanz ist 19cm lang und ich finde ziemlich dick, aber ich weiß nicht genau wie viel cm."
„Kein Problem. Jetzt zu dir. Beschreibe jetzt dich und vergiss nicht auch dein Fötzchen zu beschreiben."
„Also ich bin dunkelhaarig, schulterlang, etwas zu mollig wie ich finde, aber mein Mann meint ich hätte gerade die richtigen Rundungen. Für meine Brüste benötige ich BHs der Größe 80C. Meine äh, hm, also äh mein Fötzchen ist blank rasiert. Ich achte darauf dass es nie stoppelig ist, sondern immer schön glatt und zart. Also ich habe ziemlich große Schamlippen und einen neugierigen Kitzler."
„Das klingt ja alles sehr aufregend. Etwas anderes Sarah, habt ihr Kinder?"
„Ja, wir haben zwei Teenager, einen Jungen und ein Mädchen. Warum willst du das wissen?"
„Nun, für besondere Dienstleistungen zahle ich gerne extra, du verstehst was ich meine?"
„Ehrlich gesagt nein."
„Nun, wenn eure Kinder, sich vor mir ausziehen und ich ihre nackten Körper genau betrachten kann, zahle ich 50 Euro pro Person extra. Damit wir uns richtig verstehen, sie brauchen sich lediglich ausziehen. Ich bleibe immer unbeteiligt in meinem Sessel sitzen."
„Also Paul ich weiß nicht so recht. Das kann ich doch ohne mit den beiden zu sprechen gar nicht entscheiden."
„Nun das musst du wissen. Wir klären alles jetzt am Telefon. Kein späteres Nachverhandeln. Entscheide dich jetzt."
Ich schaue meine Frau etwas ratlos an. Ich finde es schon ziemlich unmöglich unsere tollen beiden Kinder einem fremden Mann nackt zu präsentieren.
„OK. Paul. Wir machen es. Das kriege ich mit den beiden schon hin. Sonst noch was?"
„Wenn die beiden von Anfang an dabei sind, nackt versteht sich, und mit mir gemeinsam eure Fickerei anschauen zahle ich noch mal 50 Euro pro Person."
Der Kerl wird langsam frech finde ich. Meine Frau hält das Telefon zu und sieht mich an. Ich schüttele den Kopf.
„Wir können doch unsere Kinder nicht zusehen lassen. Das geht zu weit, finde ich."
„Das haben die beiden im Internet längst schon alles gesehen und wer weiß was sie schon für eigene Erfahrungen haben. Wenn wir jetzt ja sagen kriegen wir 500 Flocken!"
Sie wartet meine Antwort nicht ab. Ich glaube der Gedanke die Kinder zusehen zu lassen turnt sie an. Sie nimmt die Hand vom Telefonmikrophon und sagt: „OK, einverstanden."
„Sehr schön, Sarah. Soll ich weiter machen oder habe ich eure Toleranzgrenze erreicht?"
„Frag weiter. Nein sagen kann ich immer noch."
„Gut. Wir sind jetzt bei 500 Euro. Ich zahle weitere 50 Euro pro Person, wenn die beiden es sich auch selbst besorgen. Die werden vom Zusehen bestimmt geil. Ich will sehen, wie sich euer Junge einen Schwanz wichst und seine Soße auf deinen Körper spritzt. Deine Tochter soll sich ihr junges Fötzchen reiben bis es ihr kommt."
„Das ist jetzt auch egal. Jetzt hast du uns schon soweit gebracht, da spielt das auch keine Rolle mehr. Aber du zahlst 600 Euro, ja?"
„Kein Problem. 600 Euro, mein Wort drauf. Ich habe das Gefühl, dich macht das richtig scharf, wie steht es mit deinem Mann. Nicht das wir plötzlich Schwierigkeiten bekommen. Wie ich schon sagte, abgemacht ist abgemacht."
„Nein, nein. Keine Sorge. Ralf ist einverstanden."
Ich bin keineswegs begeistert, von dem was sich da anbahnt, aber erfahrungsmäßig hat es wenig Sinn, meiner Frau etwas auszureden, was sie sich in den Kopf gesetzt hat.
„Sehr schön. Ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass wir uns einigen. Sag mal, könntest du dir auch vorstellen, dass eure Kinder eine noch etwas aktivere Rolle spielen?"
„Was meinst du denn damit schon wieder?"
„Ich könnte mir vorstellen, dass du den steifen Schwanz deines Sohnes vielleicht auch gerne anfassen würdest. Stell dir vor wie geil du bist. Stell dir den jungen Schwanz deines Sohnes vor, den hast du doch sicher noch nicht so gesehen? Na neugierig? Natürlich möchte er die Muschi seiner Mutti und die seiner Schwester näher kennen lernen. Nach dem er den Eltern beim Ficken zugesehen hat, ist er sowieso unwahrscheinlich aufgegeilt. Und nun stell dir deinen Mann vor. Er hat sich ganz genau die Fotze seine Tochter angesehen, meinst du das lässt ihn kalt? Der will bestimmt gerne mehr. Verstehst du worauf ich hinaus will?"
Meine Frau schluckt und ich winke ab.
„Ich kann mir vorstellen, dass sie meine Fantasie jetzt geschockt hat. Ich biete ihnen deshalb 200 Euro zusätzlich pro Person, 1000 Euro zusammen. Ausgefallene Dinge haben ihren Preis, jetzt seid ihr dran."
„Ralf, 1000 Euro, stell dir das vor."
Meine Frau achtet gar nicht darauf, dass Paul mithört.
„Sarah, das geht gar nicht."
„Paul, wir machen es!"
„Du scheinst dich ja gut durchzusetzen zu Hause. Jetzt kommt mein letztes Angebot. Ich zahle euch pauschal 1500 Euro. Ich buche die ganze Familie. Ihr alle tut was ich will. Kein Sadomaso, kein Toilettensex. Allerdings darf ich, wenn ich Lust dazu habe, von meinem Sessel aufstehen und mitmachen. Für mehr als dreimaliges Abspritzen zahle ich den versprochenen Bonus von 50 Euro pro Orgasmus."
„Heißt das du willst meine Tochter ficken?"
„Das heißt gar nichts, außer dass ich es tun könnte, wenn ich will. Deshalb nenne ich es Pauschalpreis."
Meine Frau ist jetzt völlig durch den Wind. Ich weiß dass es sinnlos ist sie jetzt beeinflussen zu wollen. Wie sie unseren beiden Kindern klar machen will, dass ihre Mutter sie prostituiert hat, ist mir unklar. Auf was lassen wir uns da gerade ein?
„Sarah, das geht zu weit. Leg auf. Schluss, Aus, Ende!"
„Einverstanden, wir tun's."
„Das war eine kluge Entscheidung. Minimum 1500 Euro für ein bisschen gemeinsamen Spaß ist leicht verdientes Geld. Und wer weiß, vielleicht ist das der Anfang einer schönen Freundschaft. Vielleicht ist das die Lösung für finanzielle Probleme. Wie wär's mit kommendem Freitagabend?"
„Gut Freitagabend um acht Uhr."
Meine Frau nennt ihm unsere Adresse und beendet das Gespräch.
„Sarah, was hast du getan? Wie lassen uns für Inzest bezahlen?"
„Ach Ralf. Sieh es doch mal so. Wir sind pleite. Wir können unseren Kindern nichts bieten. Wir tun einfach nur das was wir ohnehin gerne tun. Wir ficken und kriegen Kohle. Wir haben schon mehr als einmal mit anderen Swingern gevögelt. Jetzt lassen wir halt unsere Kinder, die körperlich sowieso erwachsen sind, mitmachen. Außerdem muss ich zugeben, dass ich neugierig bin auf den Körper meines Sohnes und behaupte ja nicht, die Möse deiner Tochter würde dich nicht geil machen, wenn du sie angeboten bekommst."
Ich kann mich ihren Argumenten nicht widersetzen. Ich resigniere und wenn ich in mich hinein lausche muss ich zugeben, dass sie Recht hat.
Meine Frau sieht auf die Uhr.
„Die Kinder kommen gleich nach Hause. Schade. Du weißt schon, was ich meine."
Ich weiß genau was sie meint. Sie könnte schon wieder!
Am Nachmittag geht Hannes Fußballspielen und Jessie zu ihrer Freundin. Kaum sind beide aus dem Haus zieht Sarah mich ins Schlafzimmer. Sie ist geil wie schon lange nicht mehr. Wir ficken uns die Seele aus dem Leib. Und nur die Tatsache, dass unsere Kinder in Kürze zurückkommen, veranlasst uns das Lotterbett zu verlassen.
Am Abend verlangt Sarah, dass die Kinder zu Hause bleiben. Sie hat den Familienrat einberufen. Eigentlich ist es ja kein Rat, sondern eher eine Mitteilung, die wir zu machen haben. Sarah redet lange um den heißen Brei, bis es Hannes zu dumm wird.
„Komm endlich auf den Punkt, Mama. Was ist los."
Erwartungsgemäß sind beide erst Mal geschockt. Doch Sarah macht das sehr geschickt. Sie verknüpft unsere finanzielle Situation mit dem gemeinsam möglichen Spaß und nach einem langen Abend und reichlich Wein, der ein Übriges tut, gelingt es ihr alle Einwände zu beseitigen und sogar erwartungsvolle Vorfreude zu erzeugen. Mir wird klar, wie sie es immer wieder schafft mir ihren Willen aufzudrängen. Wenn es um Überreden und Überzeugen geht, ist sie unschlagbar.
Hannes ist da relativ einfach gestrickt. Seine sexuellen Erfahrungen beschränken sich bisher auf ein wenig fummeln. Die Aussicht richtig zu ficken beflügelt ihn, dass es dabei um Mutter uns Schwester geht macht ihm eher wenig aus. Jessie ist da etwas schwieriger. Aber auch ihr juckt das Möschen. Ich erinnere mich wie sie mich im Bad nackt gesehen hat, allerdings war mein Schwanz nicht steif. Sie bekam einen roten Kopf, aber schaute neugierig auf meinen Pimmel. Mir war aufgefallen, dass sie recht lange gebraucht hatte, bis sie den Blick abwendete und das Bad wieder verließ. Die Aussicht zu ficken macht sie geil aber macht ihr auch Angst. Nur die Tatsache dass Sarah dabei sein würde gibt ihr eine Art Schutz und schließlich stimmt sie zu. Ich betrachte meine hübsche Tochter, mit den niedlichen Titten, die ich noch nie nackt gesehen hatte, ich stelle mir ihr enges feuchtes Fötzchen vor und leider gefällt mir der Gedanke. Ich kann mich dafür nicht leiden, aber ich muss zugeben, dass mich die Vorstellung erregt.
Der Rest der Woche vergeht in erwartungsvoller Spannung. Jessie ist besonders aufgeregt. Sie sucht die Nähe zu ihrer Mutter und ich beobachte die beiden mit gemischten Gefühlen. Sarah beruhigt sie immer wieder, stachelt aber auch gleichzeitig ihre Neugierde an. Ihr größtes Problem ist, dass sie sich geniert etwas falsch zu machen. Aber Sarah gelingt es ihr diese Furcht zu nehmen.
Freitagnachmittag nehmen sich alle viel Zeit im Bad um sich frisch zu machen, die Zeit vergeht schleppend, doch schließlich ist es soweit. Die Kinder gehen in ihre Zimmer. Sarah ist in unserem Schlafzimmer und ich warte auf das Klingeln der Türglocke. Endlich ist es soweit. Pünktlich schellt es und ich gehe zur Haustüre.
„Guten Abend Ralf, ich bin Paul", stellt er sich vor.
Ich mustere ihn. Ein gepflegter Mann, Anfang 50. Er sieht besser aus, als auf dem Foto.
„Komm rein, alle warten schon gespannt."
Er lächelt und ich begleite ihn direkt ins Schlafzimmer. Sarah geht auf ihn zu und begrüßt ihn. Er nimmt sie in den Arm, als würde er sie schon lange kennen. Zur Begrüßung küsst er sie auf den Mund.
„Wie schön du bist Sarah. Wo ist der Rest deiner Familie?"
Da kommen Hannes und Jessie auch schon ins Zimmer.
„Ich möchte auf alle Formalitäten verzichten. Als erstes möchte ich euch das Geld geben."
Er reicht mir ein Kuvert, das ich auf die Frisierkommode lege.
„Ich möchte, dass ihr meinen Wünschen ohne Diskussionen nachkommt. Sarah, ich nehme an du hast die Gleitcreme besorgt, um die ich dich gebeten hatte. Lege die Tube bitte auf den Nachttisch. Ich werde mich jetzt ausziehen. Sei so gut und gib mir noch eine Rolle Küchenpapier. Ach ich sehe schon, du hast an alles gedacht."
Zwanglos entkleidet er sich und legt seine Sachen sorgfältig auf die Seite. Wir betrachten ihn neugierig, als er aus seiner Unterhose schlüpft. Ich muss schlucken. Der Mann hat einen auffallend großen Penis -- im schlaffen Zustand. Wenn der einen Steifen hat. Muss das Ding riesig sein. Ich denke an Jessies junge Muschi und mache mir Sorgen, dass er ihr wehtun könnte. Paul bemerkt meinen Blick.
„Ja, mein Schwanz ist recht groß, aber mach dir keine Sorgen. Ich bin vorsichtig, ich will niemandem Schmerzen zufügen. Für den Notfall hat deine Frau ja Gleitcreme besorgt."
Paul setzt sich relaxt in den Sessel und gibt seine ersten Anweisungen:
„Jessie und Hannes zieht euch aus! Sarah und Ralf ihr schaut zu!"
Beide machen mir einen zwar auf- bzw. erregten Eindruck, aber sie sind auch befangen und genieren sich offensichtlich. Sarah redet ihnen beruhigend zu und beide beginnen sich zu entkleiden. Hannes ist zuerst nackt. Er hat einen jugendlichen, muskulösen Körper. Ich schaue zu Sarah. Sie hat gerötete Wangen und ich bin sicher, sie ist erregt. Sie schaut auf Hannes Pimmel. Der ist nicht sehr groß, aber schon etwas steif. Hannes schaut zu seiner Schwester, sieht ihre kleinen festen Titten, mit den niedlichen Nippeln und dann zwischen ihre Schenkel. Jessie ist nicht rasiert und hat einen dichten schwarzen Busch, genau wie ihre Mutter, wenn sie sich nicht rasiert. Hannes Schwanz reagiert prompt und richtet sich auf. Jessie sieht seinen Steifen und bekommt rote Backen, aber sie starrt weiter auf sein steifes Glied.
„Sehr hübsch. Nettes steifes Schwänzchen. Jessie was hast du für einen geilen Urwald, das verspricht noch viel Spaß. Na Ralf was meinst du, gefällt dir ihr süße Fotze."
Ich schaue gebannt auf meine Tochter. Mein Schwanz reagiert auf den Anblick.
„Meine Anweisungen müssen befolgt werden, meine Fragen müssen beantwortet werden. Nun Ralf was sagst du?"
„Ja, Jessie ist hübsch."
„Das war nicht die Frage. Gefällt dir ihre Fotze?"
Ich schlucke. Mein Hals ist trocken.
„Ja", krächze ich, „sie hat eine aufregende Muschi!"
„Dann zeige ihr doch mal was du zu bieten hast."
Ich ziehe mich hastig aus. Sarah sieht mich an, fast vorwurfsvoll, dass mir der Anblick meiner nackten Tochter eine Steifen beschert hat.
„Nun Sarah, ich glaube deine beiden Männer wollen jetzt dich sehen."
Kurz darauf ist Sarah auch nackt.
„Welche Möse gefällt dir besser, Hannes? Magst du die kahle Fotze deiner Mutter oder würdest du lieber deinen Schwanz in die haarige Spalte deiner Schwester stecken?"
„Ich weiß nicht. Beide sind so aufregend."
„Sehr diplomatisch. Dein Papa wird dir jetzt zeigen wie man eine Muschi leckt und sie dann fickt. Schau genau zu, denn danach bist du dran. Du darfst dich streicheln, aber nicht zu doll, nicht dass du dein Sperma unnütz verschwendest. Ich werde meinen Schwanz beim Zusehen wichsen. Jessie, wenn ich dich rufe, kommst du zu mir und nimmst ihn in den Mund, du musst lernen wie man Den Männersaft schluckt. Mein erster Schuss ist immer recht kräftig, also bemüh dich alles ordentlich zu schlucken."
Ich schaue zu Jessie die mit einer Mischung aus Faszination und Abscheu auf den riesigen Steifen Schwanz von Paul starrt, den sie in Kürze in den Mund nehmen soll.
Ich wende mich zu meiner Frau, wohl bewusst, dass mich alle beobachten. Mein Schwanz wippt. Ich küsse meine Frau und streichle sie. Ihre großen Nippel machen mich geil. Dies herrlich weichen, fraulichen Titten, schon etwas hängend aber trotzdem schön. Ich fasse ihr an die Spalte und, wie zu erwarten, trieft sie. Sarah ist geil und willig.
Sie flüstert: „Hast du unsere Kinder gesehen, Hannes würde am liebsten sofort ficken und ich bin sicher dass Jessies Möschen so trieft, wie meine."
„Nicht flüstern! Ich will alles hören. Was hast du gesagt Sarah?"
„Ich sagte, dass ich es schön finde, dass meine Kinder beide erwartungsvoll geil sind."
„Und du?"
„Ich auch. Meine Fotze ist nass und schleimig und will gevögelt werden."
Ich dränge meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und lecke ihre Spalte. Ich sauge die fleischigen Lippen in meinen Mund, lecke den Saft aus der Spalte und knabbere an ihrem Kitzler. Aus den Augenwinkeln kann ich meine Kinder sehen, die neugierig zusehen.
„Hannes, du kannst ruhig deiner Schwester an die Fotze fassen, ich bin sicher sie weiß es zu schätzen."
Ich höre mein Mädchen stöhnen und weiß, dass Hannes ihre Spalte fingert. Sarah allerdings ist lauter und bekommt schon bald einen Orgasmus, den ersten von vielen.
„Ihr seid eine herrlich versaute Familie. Jessie komm zu mir ich will gleich abspritzen."
Ich lecke noch etwas weiter, dann richte ich mich auf, da ich sehen will, was Jessie tut. Sie hat Mühe den Riesenschwanz in den Mund zu nehmen, aber dann beginnt sie entschlossen an ihm zu lutschen. Ich höre wie Paul ihr sagt, wie sie es richtig macht. Paul ächzt und stöhnt. Mit einem Schrei entlädt er sich. Jessie hat Probleme mit der Spermamenge, aber sie schafft es das Meiste aufzunehmen und zu schlucken.
„Das hast du gut gemacht Kleines. Nicht schlecht für das erste Mal."
„Sarah du kannst jetzt deinen Mann reiten. Ralf du sagst Bescheid, bevor du spritzt. Ich bin sicher Jessie möchte das eben erlernte gleich bei ihrem Papa anwenden."
Geschickt steckt sich Sarah meinen Harten in ihre Pflaume und beginnt mich stürmisch zu reiten. Hannes massiert sein Schwänzchen und sieht zu. Sarahs wilder Ritt beschert ihr bald einen weiteren Orgasmus und auch mir steigt der Saft hoch. Ich lasse Sarah absteigen und gleich kommt Jessie und bläst meinen Schwanz. Sie tut es offensichtlich ohne Widerwillen, was mich beruhigt. Ich genieße ihr etwas ungeschicktes Tun, trotzdem bekomme ich einen heftigen Höhepunkt und pumpe meine Soße in den Mund meiner Tochter. Ein paar weißliche Tropfen laufen ihr das Kinn herunter.
„Jetzt soll Jessie ihren ersten Fick bekommen. Hannes kleiner Schwanz ist da genau richtig. Wir werden das im Laufe des Abends steigern. Hannes, mein Junge, du wirst sie von Hinten nehmen. Halt ich weiß was Besseres. Papa Ralf kann sie erst zum Orgasmus lecken, dann wirst du sie ficken."
„Papa, komm zu mir. Leck meine Muschi. Ich bin ganz doll geil."
Mein Mädchen präsentiert mir ihre geile, junge Möse und nimmt mir intuitiv mit ihren Worten meine Hemmungen.
So jung, so geil, so aufregend. Obwohl ich gerade gespritzt habe bekomme ich schon wieder einen Steifen. Jessie drängt mir ihr Fötzchen entgegen und ich lecke sie willig.
„Sarah meine Süße, komm zu mir und setz dich auf meinen Schwanz. Ich will dich voll spritzen, während Ralf deine Tochter fickt."
Meine Zunge dringt in Jessies Fötzchen ein und kostet ihren Saft. Sie schmeckt jung, sie schmeckt geil und willig. Ich kann mich nicht beherrschen und lecke wie ein Wilder, knabbere an ihrem kleinen Kitzler und Jessie juchzt vor Lust. Im Hintergrund höre ich Sarah. Sie stöhnt auf. Wahrscheinlich kriegt sie gerade seinen Monsterschwanz rein gesteckt.
„Oh Papa. Wie geil das ist, so geleckt zu werden."
Als ich ihren Kitzler einsauge beginnt Jessie kleine Schreie auszustoßen. Gleichzeitig stöhnt Sarah: „Was für ein Schwanz! Er zerreißt mich. Ja zerreiß mich du geiler Bock. Ich reite deinen großen Prügel. Ich lass ihn Spritzen."
Mein geiles Weib stöhnt wie eine Verrückte und mein Töchterchen wimmert. Gemeinsam erreichen sie ihren Höhepunkt.
„Spritz endlich du geiler Ficker, los spritz mich voll!"
Sarah ist voll in Fahrt. Endlich stöhnt auch Paul wieder und füllt meine Frau ab.
„Los Hannes! Deine Schwester ist so weit. Fick sie! Und du Ralf nimm dein Frau und lutsch sie sauber. Saug ihr meine Soße aus dem Loch."
Jessie kniet sich aufs Bett, beugt sich nach Vorne und reckt ihren süßen Arsch in die Höhe, ihre Beine sind leicht gespreizt und ihre kleine Fotze schimmert feucht. Hannes nähert sich ihr, wobei sein Schwänzchen steif nach oben zeugt und dabei aufgeregt wippt. Er drückt ihn gegen Jessies Öffnung und ohne Widerstand gleitet er zwischen ihre Schamlippen. Niemand hatte Hannes vorgewarnt, dass seine Schwester noch Jungfrau ist, deshalb ist er jetzt auch nicht besonders vorsichtig. Voller Aufregung drückt er ihr seinen Steifen in die Fotze, das kleine Hindernis nimmt er gar nicht war, er ist nur überrascht, als seine Schwester aufschreit und sich beklagt, weil es ihr weh tut.
„Nicht schlecht Hannes", meldet sich Paul, „du hast wohl eben deine Schwester entjungfert. Lass sie ruhig jammern, das legt sich, je geiler sie wird. Fick sie einfach durch, nimm sie dir!"
Das Jammern meiner kleinen Jessie lässt bald nach und die Geräusche die sie nun von sich gibt klingen tatsächlich nach geiler Lust.
„Hey Ralf, kümmere dich um deine Frau. Leck ihr endlich die Spalte sauber."
Ich werfe einen kurzen Blick zu Paul, der entspannt in seinem Sessel sitzt und Regie führt. Dabei wichst er sich seinen Schwanz, der schon wieder mächtig steht, obwohl er bereits zwei Mal gespritzt hat. Meine Frau liegt breitbeinig neben ihren fickenden Kindern. Aus ihrer geweiteten Möse sickert Pauls Soße. Der Anblick ihre Fotze turnt mich an, obwohl ich etwas Widerwillen habe, den Saft eines fremden Mannes auf zu lecken. Ich überwinde meine Hemmungen und tauche mit der Zunge in ihre Spalte. Erst vorsichtig, aber dann immer kräftiger lecke und schlecke und lutsche ich ihre Fotze sauber. Sarah scheint das zu mögen, denn sie beginnt schon wieder heftig zu stöhnen. Neben dem Gestöhne meiner Frau lausche ich auch den Geräuschen meiner Tochter. Ihr Atem geht schnell und hechelnd. Hannes scheint seine Sache gut zu machen. Ich wünsche meiner Kleinen, dass er noch etwas durchhält und sie ihren Höhepunkt bekommt, bevor er abspritzt.
„Los Hannes lass sie kommen und spritz ihr deine Ladung direkt in ihre enge Möse. Dein Saft ist ein gutes Gleitmittel für mich, denn ich werde dort weitermachen, wo du aufgehört hast. Nachdem die Kleine jetzt eine Frau ist, kann sie ruhig Mal einen richtig großen Männerschwanz vertragen. Je eher sie sich an kräftig gebaute Schwänze gewöhnt, umso besser. Dein Papa will sie in Zukunft bestimmt öfter mal ran nehmen und der hat ja auch einen recht großes Ding zwischen seinen Beinen."
Meine Frau windet sich und schreit heftig, als es ihr wieder kommt. Auch Jessie erlebt gerade ihren Orgasmus und Hannes verkündet, dass auch er so weit ist und jetzt spritzen will: „Ich komme, oh ja, ich spritze! Ich spritze in dein Fötzchen Jessie. Oh Gott wie geil ist das, ich pumpe dich voll, ah...."
„Los Hannes zieh ihn raus! Deine Schwester ist ein voll geiles kleines Luder, die wartet schon darauf, dass ich sie weiter ficken kann."
Paul steht auf und drängt seine Eichel gegen Jessies Möschen.
„Ja, ich kann noch weiter machen. Mir kommt's bestimmt gleich noch mal", verkündet Jessie selbstbewusst.
Ich tauche zwischen Sarahs Schenkeln auf, um zu sehen, ob er meiner Kleinen nicht die Möse zerreißt mit seinem Monsterschwanz. Paul ist vorsichtig und es gelingt ihm recht leicht sein dickes Ding in der engen Fotze unterzubringen. Jessie juchzt, es scheint alles in Ordnung zu sein. Ich muss zugeben, dass der Anblick mich sehr erregt und mein Schwanz wieder ordentlich steif ist. Gerade überlege ich mir ob ich Sarah noch Mal ficken soll oder lieber warte bis Paul fertig ist und dann meine Töchterchen weiter ran nehme. Ich sehe zu meiner Frau und - das gibt's doch nicht! Schau dir einen diesen geilen jungen Stecher an. Eben hat er sein Zeug in die Pflaume seiner Schwester gespritzt und schon steht sein Schwänzchen wieder. Aber nicht nur das, der Kerl kniet sich zwischen die Schenkel seiner Mutter und dringt gerade in sie ein. Und meiner Sarah gefällt's. Sie packt ihn am Arsch und bestimmt die Geschwindigkeit, mit der Hannes ihre Fotze bedienen darf. Dabei feuert sie ihn auch noch an.
„Komm mein Junge, besorg's deiner Mama. Hast deine Schwester so schön zum Orgasmus gevögelt, da kannst du bei deiner Mama gleich weiter machen. Ja, das machst du gut, schön weiter ficken."
„Hab schon lange nicht mehr so ein süßes, enges Mädchenloch gefickt. Ralf glaub mir, das ist einfach herrlich. Hörst du dein Mädchen hecheln? Ihr gefällt es auch. Ich werde, wenn ich so weit bin, noch mal in ihren süßen Mund spritzen, sonst läuft das arme Ding über. Dein Junge ist wirklich ein großer Spritzer, der hat sie ordentlich abgefüllt. Und deine Kleine kann wirklich einen Bums vertragen. Ich bin sicher du kannst sie nach mir weiter ficken. Hab ich Recht Jessie, den Schwanz von deinem Papa willst du auch gleich spüren?"
„Ja Papa, oh ich komme gleich, ja Papa. Wenn Paul fertig ist will ich deinen Schwanz auch noch haben. Bitte Papa. Oh je, oh je. Ah..."
Paul stößt sie kräftig durch und mein Töchterchen kommt schon wieder. Dann zieht er seinen Dicken aus ihrer geweiteten Öffnung zieht sie am Kopf zu sich und drängt er seinen steifen Pimmel in den Mund. Jessies Blaskünste führen schnell zum Erfolg und Paul spritzt zum dritten Mal.
„Komm Ralf leg dich auf den Rücken, deine Jessie wird dich reiten. Das magst du doch Jessie, oder?"
„Ja, ja, ich will meinen Papa reiten."
Kaum liege ich auf dem Bett steigt Jessie über mich. Ihr haariger Busch ist von weißem Schaum bedeckt, den Resten des Saftes meines Sohnes. Das sieht geil und verdorben aus. Mein kleines Mädchen ist ein hemmungslos, verficktes geiles junges Weib -- gerade richtig für mich. Sie packt meinen Schwanz, betrachtet und betastet ihn neugierig. Dann führt sie ihn zu ihrer Möse und setzt sich drauf. Ich versinke in ihrem gut geschmierten Loch und sie beginnt mich zu reiten. Neben mir vögeln meine Frau und mein Sohn voller Inbrunst und Paul steht am Rand des Bettes und massiert seinen Prügel. Ich kann es nicht glauben, der Kerl hat drei Mal gespritzt und kriegt sein Ding schon wieder hoch.
Er betrachtet meinen Sohn der auf seiner Mama liegt und sie wie ein Karnickel rammelt. Paul greift sich vom Nachttisch die Gleitcreme und drückt ein wenig davon auf seine Finger. Dann nimmt er seine Hand und verteilt die Schmiere auf Hannes Rosette.
„Fick ruhig weiter. Ich werde jetzt deine Prostata massiere, du wirst einen herrlichen Orgasmus bekommen:"
Hannes lässt es geschehen. Paul massiert sein Poloch und beginnt dann mit einem Finger einzudringen. Während Hannes seine Mutter vögelt bekommt er gleichzeitig einen Fingerfick in den Arsch. Hannes stöhnt und Paul drängt ihm langsam einen zweiten Finger in den Po. Paul stößt ihm die beiden Finger tief in seinen Hintern, dann zieht er sie wieder zur Hälfte heraus und spreizt sie, wodurch Hannes Rosette deutlich gedehnt wird. Das wiederholt Paul in gleichmäßigem Rhythmus. Tief in das Arschloch, rausziehen, dehnen.... Sarah erreicht inzwischen ihren Höhepunkt und Paul verkündet, dass er Spritzen muss. Mit einem wilden Brüllen beginnt er zu Spritzen, während Paul ihm die Prostata massiert. Paul hatte Recht. Hannes Orgasmus ist gewaltig.
„So, Hannes. Ich habe dir nicht zu viel versprochen. Stimmt's? Ich werde meine Finger noch in deinem hübschen Po lassen. Zieh deinen Schwanz aus Mamas Fotze und knie dich hin, auf alle Viere, wie ein Hündchen. Sarah du kriechst unter ihm hervor, drehst dich um und lutschst sein Schwänzchen, während ich ihm noch ein wenig die Rosette dehne."
Was hat Paul vor? Ich kann mir keinen rechten Reim darauf machen. Außerdem turnt meine Jessie auf mir herum. Sie scheint gar nicht genug bekommen zu können. Sie stöhnt und ächzt. Es ist mir nicht klar, ob sie schon einen Orgasmus bekommen hat oder nicht. Auf jeden Fall hat sie noch nicht genug und das ist gut so, denn ich möchte gerne in ihr Pfäumchen spritzen.
Inzwischen dehnt Paul weiter Hannes Arschloch. Gerade drängt er ihm seinen dritten Finger hinein. Hannes jammert etwas, aber Paul macht unbekümmert weiter und Sarah hat seinen Schwanz im Mund und bläst ihn inbrünstig.
„Ich glaube du bist so weit, mein Junge. Jetzt kommt der Höhepunkt! Es gibt nichts schöneres, als einen knackigen Jungenarsch zu ficken. Komm ja nicht auf die Idee mir auszuweichen. Dein Arsch ist gut geschmiert und schön geweitet. Jetzt kriegst du meinen Schwanz."
Paul packt Hannes an den Hüften und posiert seine pralle Eichel an seiner Rosette. Ich kann nicht genau sehen, ob sein Poloch ausreichend weit offen steht, aber Paul scheint gut voran zu kommen.
„Klappt doch! Die Eichel ist schon drin, der Rest ist ein Kinderspiel!"
Hannes stöhnt. Ist es Schmerz oder Lust?
„Siehst du mein Junge, war gar nicht schlimm. Wenn man den Arsch gut dehnt flutscht selbst ein großer Schwanz wie meiner rein, als hättest du eine Fotze. Und jetzt werde ich deine Arschfotze ficken und besamen. Wirst sehen, das gefällt dir, vor allem wenn Mama dir den Verstand aus dem Schwanz lutscht."
Mit gleichmäßigen Stößen fickt Paul meinem Jungen in den Arsch. Sara liegt auf dem Rücken und hat seinen wieder steifen Schwanz im Mund. Ich kann ihr direkt zwischen die Schenkel ins Paradies sehen. Hannes weißer Schleim tropft ihr zwischen den Schamlippen hervor. Auch meine reitende Jessie betrachtet neugierig die vollgefickte Möse ihrer Mutter.
„Mama, du sieht richtig geil aus, wenn Papa gespritzt hat, möchte ich gerne deine Muschi anfassen. Darf ich?"
Sarah gibt keine Antwort, sie hat den Schwanz ihres Sohnes im Mund. Jessie reitet immer wilder, sie möchte mich jetzt spritzen lassen. Ich konzentriere mich auf meinen Orgasmus und dann spüre ich wie er sich nähert. Ich muss laut aufstöhnen, ich dränge meiner Kleinen meinen Schwanz entgegen und dann spritze ich ihr meine Ladung in die Muschi. Langsam klingt mein Höhepunkt ab. Jessie steigt ab und wendet sich ihrer Mutter zu. Sie streichelt ihrer Mutter die schleimige Spalte und ich betrachte die Möse meiner Tochter, aus der nun mein Saft rinnt.
Neben mir stöhnt mein Sohn wie ein Mädchen. Dann kommt es ihm mit Wucht und er spritzt seiner Mutter in den lutschenden Mund.
„Schön mein Junge. Ich bin auch soweit. Ich werde dir jetzt den Darm füllen. Jetzt, ja jetzt, jetzt spritze ich. Ich fülle dich ab. Hab dich gefickt wie ein Mädchen, jetzt spritz ich dich voll wie ein Mädchen. Jaaa..."
Dann zieht Paul seinen erschlaffenden Schwanz aus seinem Po, greift nach der Küchenrolle und beginnt sich in aller Ruhe zu säubern.
„Wie ich sehe, scheint die ganze Familie etwas erschöpft zu sein. Ich bin sehr zufrieden. Ich habe vier Mal gespritzt, das bedeutet ihr bekommt noch 50 Euro extra. Ich denke ich werde sie Hannes geben. Der hat sie sich wirklich verdient, denn dem wird sein Arschlöchlein noch ein Weilchen schmerzen. Ihr habt ja meine Telefonnummer, wenn ihr wieder soweit seid, dürft ihr euch gerne melden. Ihr kennt ja jetzt die Konditionen. Also denn, alles Gute, bis zum nächsten Familienfick. Übt ruhig ein wenig zusammen, ihr werdet eure Freude haben."
Ich sehe ihm zu wie er sich ankleidet. Wir haben uns von ihm prostituieren lassen, und was das Schlimmste ist, wir alle haben es genossen. Jeder auf seine Art. Mein Sohn wurde in den Arsch gefickt und keinen hat es gestört, selbst ihn nicht. Ich liege auf dem Bett und streichle gedankenverloren die haarige, besamte Möse meines Töchterleins. Ich glaube, dass von nun an nichts mehr so sein wird wie vorher.
... Continue»
Posted by BiMutter 2 years ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 6919  |  
97%
  |  16

Voyeur (Netzfund)

Voyeur
by henri46©
Seit ich arbeitslos bin ist unser Lebensstandard erheblich gesunken. Es fehlt an allen Ecken und Enden. Meine Frau Sarah verdient halbtags etwas dazu, aber es reicht einfach nicht. Wir drehen jeden Euro zweimal um, bevor wir ihn ausgeben.

Aber wir sind Kämpfer und die Familie hält zusammen. Meine Familie, das sind, wie erwähnt, meine Frau Sarah, unsere beiden T*****er Jessie und Hannes und meine Wenigkeit: Ralf.

Und, das ist auch sehr wichtig, meine Frau und ich haben immer noch Spaß am Sex, und das Beste daran ist, es kostet nichts, zumindest nicht viel. Ab und an mal ein neues Spielzeug und neuerdings kauft meine Frau gelegentlich die „Happy Weekend", ein Magazin mit Geschichten, geilen Bildern und vielen Annoncen, privat und gewerblich. Wir lesen sie zusammen und finden es geil, was die Leute so für Sexannoncen aufgeben. Danach fickt es sich noch aufregender. Wir haben auch schon ein paar Mal auf Annoncen geantwortet und uns auch schon zwei Mal mit Swingern zu einer Party getroffen. Wir sind keine eingefleischten Swinger, aber gelegentlich finden wir es sehr erregend auch mal eine andere Möse zu vögeln bzw. sich von einem anderen Schwanz ficken zu lassen.

Neulich hat meine Frau mir eine Annonce vorgelesen:

Voyeur möchte reifem Paar um die 40 beim Ficken zusehen. Biete 300 Euro Taschengeld.

Dazu gab es ein Bild von einem Mann, ca. 50 Jahre alt, gepflegtes Äußeres -- nicht unsympathisch.

„Da könnten wir uns doch melden. Was meinst du? Wir ficken und kriegen auch noch Kohle dafür", fragte mich meine Frau.

„Ich weiß nicht, ich hab Angst wir geraten an einen Spinner."

„Feigling. Wir können das Geld gut gebrauchen. Also ich melde mich bei dem Kerl, mal sehen was er so für Vorstellungen hat."

Meine Frau hat am nächsten Tag einen Brief mit einer Chiffrenummer an das Magazin geschickt und heute lag eine Antwort in unserem Briefkasten. Das Schreiben war uns unter Angabe der besagten Chiffrenummer von Happy Weekend zugesandt worden, völlig anonym.

Gemeinsam öffnen wir das Schreiben:

Liebe Happy Weekend-Freunde, vielen Dank für euer Interesse. Ich habe mir eure Bilder genau angesehen, Nacktaufnahmen wären mir lieber gewesen, aber das können wir ja noch nachhohlen. Ich würde mich freuen, wenn wir uns telefonisch in Verbindung setzen könnten, um alles Weitere zu besprechen. Um Ihnen meine Aufrichtigkeit zu beweisen füge ich meine Telefonnummer bei und ein Bild von mir. Es liegt also ganz bei ihnen, ob sie den Mut haben mich anzurufen, sollten wir uns nicht einig werden, gehen sie dabei keinerlei Risiko ein, wenn sie ihre Rufnummer unterdrücken. Ich bin schon sehr neugierig auf sie und warte ungeduldig auf ihren Anruf. Mit herzlichen Grüßen ihr Paul. (0173 337 3465)

„Was meinst du Ralf, ich finde seine Vorgehensweise absolut fair. Er drängt uns zu nichts und wenn es uns nicht geheuer ist, lassen wir es einfach bleiben. Ich finde das sehr spannend und ehrlich gesagt, es erregt mich sogar. Wollen wir erst telefonieren oder willst du erst raus finden wie scharf ich schon bin. Die Kinder sind noch in der Schule, wir könnten doch schnell ein Quickie machen."

Das ist typisch meine Frau. Sie hat immer Lust darauf was Neues zu probieren. Der Gedanke sich beim Ficken beobachten zu lassen hat sie wohl schon richtig angeturnt.

„Komm lass uns ficken, gleich hier auf dem Esstisch. Meine Muschi ist trief nass."

Ohne meine Antwort abzuwarten öffnet sie meine Jeans und holt meinen Pint raus.

„Der braucht wohl noch etwas Nachhilfe."

Schon geht sie in die Hocke und lässt meinen halbsteifen Schwanz in ihrem Mund verschwinden. Bei der Behandlung dauert es nicht lange und mein Pimmel wird hart und zuckt vor Geilheit. Sarah steht auf hebt ihren Rock und streift ihren Slip ab. Im nächsten Moment liegt sie mit geöffneten Schenkeln auf dem Tisch und bietet mir ihre reife Frucht zum Ficken an. Sarah ist ein ganz klein wenig füllig mit schönen Rundungen. Ihre Möse hat sie rasiert damit ihre wulstig langen Schamlippen besser zur Geltung kommen. Sie greift sich in den Schritt und öffnet mir ihr Paradies. Ohne zu zögern stecke ich ihr meinen recht ansehnlich großen Schwanz in die Möse und ficke drauf los. Meine Frau geht ab wie eine Rakete. Sie stöhnt und schreit und schon nach wenigen Minuten kommen wir gemeinsam zum Höhepunkt. Ich spritze meine Ladung tief in ihr Innerstes und bleibe noch in ihrem warmen Tunnel bis mein Schwanz schrumpft und aus ihrer Möse flutscht. Sie bleibt noch einen Moment liegen, da sie weiß, dass ich es liebe, den Saft aus ihr raustropfen zu sehen.

„Das war geil mein Schatz, das habe ich jetzt gebraucht. Meinst du wir sollen es jetzt versuchen ihn zu erreichen, besser wir sind alleine, wenn wir mit ihm telefonieren."

„Lass mich deine triefende Möse abwischen, dann versuchen wir es."

Sarah nimmt das Handy zur Hand, unterdrückt unsere Rufnummer und wählt. Sie hat den Lautsprecher eingeschaltet, sodass ich das Gespräch verfolgen kann. Einen Moment später höre ich den Rufton.

„Ja bitte."

„Guten Tag, spreche ich mit Paul?

„Ja ich bin Paul, bist du Sarah, die auf meine Annonce geantwortet hat?"

„Ja ich bin Sarah."

„Schön dass du dich meldest. Du möchtest wissen, wie ich mir unser Treffen vorstelle, nehme ich an."

„Ja, du hast Recht. Entschuldige bitte, dass ich etwas aufgeregt bin, aber sag mir doch einfach was du möchtest und dann sehen wir weiter,"

„Gut, Sarah. Um es kurz zu machen, ich komme zu Euch, wir gehen in euer Schlafzimmer, dort habt ihr mir einen Sessel hingestellt, von wo aus ich euch zusehe. Wir ziehen uns alle aus und ich sage euch, was ich gerne sehen möchte. Um es vorweg zu nehmen, ich verlange keine perversen Dinge, kein Sadomaso, kein Toilettensex, eigentlich nur „normale Dinge". Ich würde mir wünschen, dass dein Mann nicht gleich fertig ist und ihr beiden mir eine aufregende Show bietet, Ich werde auf meinem Sessel sitzen und mir meinen Penis, ach sagen wir ruhig Schwanz, verwöhnen. Ich möchte gerne drei Mal abspritzen, wenn eure Vorführung schön lange dauert und geil ist, vielleicht auch öfters. Ich kann ungewöhnlich häufig Spritzen, wenn ich geil bin. Spritze ich öfters als drei Mal erhaltet ihr für jeden weiteren Orgasmus einen Bonus von 50 Euro zusätzlich zu den vereinbarten 300 Euro. Um euch zu zeigen, dass ich es ehrlich meine, bezahle ich gleich, sobald ich in eurer Wohnung bin."

„Das klingt sehr gut für mich. Mein Mann hört uns zu, und ich sehe, dass er nickt. Also ehrlich gesagt, ich finde die Vorstellung, dass du uns zusiehst sogar ausgesprochen erregend. Ich habe eigentlich keine weiteren Fragen, bis auf den Termin."

„Schön dass wir uns so schnell einig sind. Das freut mich sehr. Ich habe den Eindruck, dass ich bei euch ganz auf meine Kosten komme. Eine Frage hätte ich allerdings noch."

„Frage was immer du noch wissen möchtest."

„Ich find Du klingst sehr sympathisch, ich denke ich kann auf Nacktaufnahmen von euch verzichten, wenn du mir kurz beschreibst wie ihr ausseht. Fangen wir mit deinem Mann an."

„Ja also, wie soll ich sagen, er ist blond, ein Meter Fünfundachtzig groß, kräftige, muskulöse Statur, sportlich -- also ich finde er sieht toll aus."

„Wie groß ist sein Schwanz, wenn er steif ist? Bitte entschuldige meine Ausdrucksweise, aber ihr solltet euch gleich daran gewöhnen, dass ich die Dinge gerne beim Namen nenne."

„Nein, nein. Kein Problem. Sein, äh, Schwanz ist 19cm lang und ich finde ziemlich dick, aber ich weiß nicht genau wie viel cm."

„Kein Problem. Jetzt zu dir. Beschreibe jetzt dich und vergiss nicht auch dein Fötzchen zu beschreiben."

„Also ich bin dunkelhaarig, schulterlang, etwas zu mollig wie ich finde, aber mein Mann meint ich hätte gerade die richtigen Rundungen. Für meine Brüste benötige ich BHs der Größe 80C. Meine äh, hm, also äh mein Fötzchen ist blank rasiert. Ich achte darauf dass es nie stoppelig ist, sondern immer schön glatt und zart. Also ich habe ziemlich große Schamlippen und einen neugierigen Kitzler."

„Das klingt ja alles sehr aufregend. Etwas anderes Sarah, habt ihr Kinder?"

„Ja, wir haben zwei Teenager, einen Jungen und ein Mädchen. Warum willst du das wissen?"

„Nun, für besondere Dienstleistungen zahle ich gerne extra, du verstehst was ich meine?"

„Ehrlich gesagt nein."

„Nun, wenn eure Kinder, sich vor mir ausziehen und ich ihre nackten Körper genau betrachten kann, zahle ich 50 Euro pro Person extra. Damit wir uns richtig verstehen, sie brauchen sich lediglich ausziehen. Ich bleibe immer unbeteiligt in meinem Sessel sitzen."

„Also Paul ich weiß nicht so recht. Das kann ich doch ohne mit den beiden zu sprechen gar nicht entscheiden."

„Nun das musst du wissen. Wir klären alles jetzt am Telefon. Kein späteres Nachverhandeln. Entscheide dich jetzt."

Ich schaue meine Frau etwas ratlos an. Ich finde es schon ziemlich unmöglich unsere tollen beiden Kinder einem fremden Mann nackt zu präsentieren.

„OK. Paul. Wir machen es. Das kriege ich mit den beiden schon hin. Sonst noch was?"

„Wenn die beiden von Anfang an dabei sind, nackt versteht sich, und mit mir gemeinsam eure Fickerei anschauen zahle ich noch mal 50 Euro pro Person."

Der Kerl wird langsam frech finde ich. Meine Frau hält das Telefon zu und sieht mich an. Ich schüttele den Kopf.

„Wir können doch unsere Kinder nicht zusehen lassen. Das geht zu weit, finde ich."

„Das haben die beiden im Internet längst schon alles gesehen und wer weiß was sie schon für eigene Erfahrungen haben. Wenn wir jetzt ja sagen kriegen wir 500 Flocken!"

Sie wartet meine Antwort nicht ab. Ich glaube der Gedanke die Kinder zusehen zu lassen turnt sie an. Sie nimmt die Hand vom Telefonmikrophon und sagt: „OK, einverstanden."

„Sehr schön, Sarah. Soll ich weiter machen oder habe ich eure Toleranzgrenze erreicht?"

„Frag weiter. Nein sagen kann ich immer noch."

„Gut. Wir sind jetzt bei 500 Euro. Ich zahle weitere 50 Euro pro Person, wenn die beiden es sich auch selbst besorgen. Die werden vom Zusehen bestimmt geil. Ich will sehen, wie sich euer Junge einen Schwanz wichst und seine Soße auf deinen Körper spritzt. Deine Tochter soll sich ihr junges Fötzchen reiben bis es ihr kommt."

„Das ist jetzt auch egal. Jetzt hast du uns schon soweit gebracht, da spielt das auch keine Rolle mehr. Aber du zahlst 600 Euro, ja?"

„Kein Problem. 600 Euro, mein Wort drauf. Ich habe das Gefühl, dich macht das richtig scharf, wie steht es mit deinem Mann. Nicht das wir plötzlich Schwierigkeiten bekommen. Wie ich schon sagte, abgemacht ist abgemacht."

„Nein, nein. Keine Sorge. Ralf ist einverstanden."

Ich bin keineswegs begeistert, von dem was sich da anbahnt, aber erfahrungsmäßig hat es wenig Sinn, meiner Frau etwas auszureden, was sie sich in den Kopf gesetzt hat.

„Sehr schön. Ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass wir uns einigen. Sag mal, könntest du dir auch vorstellen, dass eure Kinder eine noch etwas aktivere Rolle spielen?"

„Was meinst du denn damit schon wieder?"

„Ich könnte mir vorstellen, dass du den steifen Schwanz deines Sohnes vielleicht auch gerne anfassen würdest. Stell dir vor wie geil du bist. Stell dir den jungen Schwanz deines Sohnes vor, den hast du doch sicher noch nicht so gesehen? Na neugierig? Natürlich möchte er die Muschi seiner Mutti und die seiner Schwester näher kennen lernen. Nach dem er den Eltern beim Ficken zugesehen hat, ist er sowieso unwahrscheinlich aufgegeilt. Und nun stell dir deinen Mann vor. Er hat sich ganz genau die Fotze seine Tochter angesehen, meinst du das lässt ihn kalt? Der will bestimmt gerne mehr. Verstehst du worauf ich hinaus will?"

Meine Frau schluckt und ich winke ab.

„Ich kann mir vorstellen, dass sie meine Fantasie jetzt geschockt hat. Ich biete ihnen deshalb 200 Euro zusätzlich pro Person, 1000 Euro zusammen. Ausgefallene Dinge haben ihren Preis, jetzt seid ihr dran."

„Ralf, 1000 Euro, stell dir das vor."

Meine Frau achtet gar nicht darauf, dass Paul mithört.

„Sarah, das geht gar nicht."

„Paul, wir machen es!"

„Du scheinst dich ja gut durchzusetzen zu Hause. Jetzt kommt mein letztes Angebot. Ich zahle euch pauschal 1500 Euro. Ich buche die ganze Familie. Ihr alle tut was ich will. Kein Sadomaso, kein Toilettensex. Allerdings darf ich, wenn ich Lust dazu habe, von meinem Sessel aufstehen und mitmachen. Für mehr als dreimaliges Abspritzen zahle ich den versprochenen Bonus von 50 Euro pro Orgasmus."

„Heißt das du willst meine Tochter ficken?"

„Das heißt gar nichts, außer dass ich es tun könnte, wenn ich will. Deshalb nenne ich es Pauschalpreis."

Meine Frau ist jetzt völlig durch den Wind. Ich weiß dass es sinnlos ist sie jetzt beeinflussen zu wollen. Wie sie unseren beiden Kindern klar machen will, dass ihre Mutter sie prostituiert hat, ist mir unklar. Auf was lassen wir uns da gerade ein?

„Sarah, das geht zu weit. Leg auf. Schluss, Aus, Ende!"

„Einverstanden, wir tun's."

„Das war eine kluge Entscheidung. Minimum 1500 Euro für ein bisschen gemeinsamen Spaß ist leicht verdientes Geld. Und wer weiß, vielleicht ist das der Anfang einer schönen Freundschaft. Vielleicht ist das die Lösung für finanzielle Probleme. Wie wär's mit kommendem Freitagabend?"

„Gut Freitagabend um acht Uhr."

Meine Frau nennt ihm unsere Adresse und beendet das Gespräch.

„Sarah, was hast du getan? Wie lassen uns für Inzest bezahlen?"

„Ach Ralf. Sieh es doch mal so. Wir sind pleite. Wir können unseren Kindern nichts bieten. Wir tun einfach nur das was wir ohnehin gerne tun. Wir ficken und kriegen Kohle. Wir haben schon mehr als einmal mit anderen Swingern gevögelt. Jetzt lassen wir halt unsere Kinder, die körperlich sowieso erwachsen sind, mitmachen. Außerdem muss ich zugeben, dass ich neugierig bin auf den Körper meines Sohnes und behaupte ja nicht, die Möse deiner Tochter würde dich nicht geil machen, wenn du sie angeboten bekommst."

Ich kann mich ihren Argumenten nicht widersetzen. Ich resigniere und wenn ich in mich hinein lausche muss ich zugeben, dass sie Recht hat.

Meine Frau sieht auf die Uhr.

„Die Kinder kommen gleich nach Hause. Schade. Du weißt schon, was ich meine."

Ich weiß genau was sie meint. Sie könnte schon wieder!

Am Nachmittag geht Hannes Fußballspielen und Jessie zu ihrer Freundin. Kaum sind beide aus dem Haus zieht Sarah mich ins Schlafzimmer. Sie ist geil wie schon lange nicht mehr. Wir ficken uns die Seele aus dem Leib. Und nur die Tatsache, dass unsere Kinder in Kürze zurückkommen, veranlasst uns das Lotterbett zu verlassen.

Am Abend verlangt Sarah, dass die Kinder zu Hause bleiben. Sie hat den Familienrat einberufen. Eigentlich ist es ja kein Rat, sondern eher eine Mitteilung, die wir zu machen haben. Sarah redet lange um den heißen Brei, bis es Hannes zu dumm wird.

„Komm endlich auf den Punkt, Mama. Was ist los."

Erwartungsgemäß sind beide erst Mal geschockt. Doch Sarah macht das sehr geschickt. Sie verknüpft unsere finanzielle Situation mit dem gemeinsam möglichen Spaß und nach einem langen Abend und reichlich Wein, der ein Übriges tut, gelingt es ihr alle Einwände zu beseitigen und sogar erwartungsvolle Vorfreude zu erzeugen. Mir wird klar, wie sie es immer wieder schafft mir ihren Willen aufzudrängen. Wenn es um Überreden und Überzeugen geht, ist sie unschlagbar.

Hannes ist da relativ einfach gestrickt. Seine sexuellen Erfahrungen beschränken sich bisher auf ein wenig fummeln. Die Aussicht richtig zu ficken beflügelt ihn, dass es dabei um Mutter uns Schwester geht macht ihm eher wenig aus. Jessie ist da etwas schwieriger. Aber auch ihr juckt das Möschen. Ich erinnere mich wie sie mich im Bad nackt gesehen hat, allerdings war mein Schwanz nicht steif. Sie bekam einen roten Kopf, aber schaute neugierig auf meinen Pimmel. Mir war aufgefallen, dass sie recht lange gebraucht hatte, bis sie den Blick abwendete und das Bad wieder verließ. Die Aussicht zu ficken macht sie geil aber macht ihr auch Angst. Nur die Tatsache dass Sarah dabei sein würde gibt ihr eine Art Schutz und schließlich stimmt sie zu. Ich betrachte meine hübsche Tochter, mit den niedlichen Titten, die ich noch nie nackt gesehen hatte, ich stelle mir ihr enges feuchtes Fötzchen vor und leider gefällt mir der Gedanke. Ich kann mich dafür nicht leiden, aber ich muss zugeben, dass mich die Vorstellung erregt.

Der Rest der Woche vergeht in erwartungsvoller Spannung. Jessie ist besonders aufgeregt. Sie sucht die Nähe zu ihrer Mutter und ich beobachte die beiden mit gemischten Gefühlen. Sarah beruhigt sie immer wieder, stachelt aber auch gleichzeitig ihre Neugierde an. Ihr größtes Problem ist, dass sie sich geniert etwas falsch zu machen. Aber Sarah gelingt es ihr diese Furcht zu nehmen.

Freitagnachmittag nehmen sich alle viel Zeit im Bad um sich frisch zu machen, die Zeit vergeht schleppend, doch schließlich ist es soweit. Die Kinder gehen in ihre Zimmer. Sarah ist in unserem Schlafzimmer und ich warte auf das Klingeln der Türglocke. Endlich ist es soweit. Pünktlich schellt es und ich gehe zur Haustüre.

„Guten Abend Ralf, ich bin Paul", stellt er sich vor.

Ich mustere ihn. Ein gepflegter Mann, Anfang 50. Er sieht besser aus, als auf dem Foto.

„Komm rein, alle warten schon gespannt."

Er lächelt und ich begleite ihn direkt ins Schlafzimmer. Sarah geht auf ihn zu und begrüßt ihn. Er nimmt sie in den Arm, als würde er sie schon lange kennen. Zur Begrüßung küsst er sie auf den Mund.

„Wie schön du bist Sarah. Wo ist der Rest deiner Familie?"

Da kommen Hannes und Jessie auch schon ins Zimmer.

„Ich möchte auf alle Formalitäten verzichten. Als erstes möchte ich euch das Geld geben."

Er reicht mir ein Kuvert, das ich auf die Frisierkommode lege.

„Ich möchte, dass ihr meinen Wünschen ohne Diskussionen nachkommt. Sarah, ich nehme an du hast die Gleitcreme besorgt, um die ich dich gebeten hatte. Lege die Tube bitte auf den Nachttisch. Ich werde mich jetzt ausziehen. Sei so gut und gib mir noch eine Rolle Küchenpapier. Ach ich sehe schon, du hast an alles gedacht."

Zwanglos entkleidet er sich und legt seine Sachen sorgfältig auf die Seite. Wir betrachten ihn neugierig, als er aus seiner Unterhose schlüpft. Ich muss schlucken. Der Mann hat einen auffallend großen Penis -- im schlaffen Zustand. Wenn der einen Steifen hat. Muss das Ding riesig sein. Ich denke an Jessies junge Muschi und mache mir Sorgen, dass er ihr wehtun könnte. Paul bemerkt meinen Blick.

„Ja, mein Schwanz ist recht groß, aber mach dir keine Sorgen. Ich bin vorsichtig, ich will niemandem Schmerzen zufügen. Für den Notfall hat deine Frau ja Gleitcreme besorgt."

Paul setzt sich relaxt in den Sessel und gibt seine ersten Anweisungen:

„Jessie und Hannes zieht euch aus! Sarah und Ralf ihr schaut zu!"

Beide machen mir einen zwar auf- bzw. erregten Eindruck, aber sie sind auch befangen und genieren sich offensichtlich. Sarah redet ihnen beruhigend zu und beide beginnen sich zu entkleiden. Hannes ist zuerst nackt. Er hat einen jugendlichen, muskulösen Körper. Ich schaue zu Sarah. Sie hat gerötete Wangen und ich bin sicher, sie ist erregt. Sie schaut auf Hannes Pimmel. Der ist nicht sehr groß, aber schon etwas steif. Hannes schaut zu seiner Schwester, sieht ihre kleinen festen Titten, mit den niedlichen Nippeln und dann zwischen ihre Schenkel. Jessie ist nicht rasiert und hat einen dichten schwarzen Busch, genau wie ihre Mutter, wenn sie sich nicht rasiert. Hannes Schwanz reagiert prompt und richtet sich auf. Jessie sieht seinen Steifen und bekommt rote Backen, aber sie starrt weiter auf sein steifes Glied.

„Sehr hübsch. Nettes steifes Schwänzchen. Jessie was hast du für einen geilen Urwald, das verspricht noch viel Spaß. Na Ralf was meinst du, gefällt dir ihr süße Fotze."

Ich schaue gebannt auf meine Tochter. Mein Schwanz reagiert auf den Anblick.

„Meine Anweisungen müssen befolgt werden, meine Fragen müssen beantwortet werden. Nun Ralf was sagst du?"

„Ja, Jessie ist hübsch."

„Das war nicht die Frage. Gefällt dir ihre Fotze?"


Ich schlucke. Mein Hals ist trocken.

„Ja", krächze ich, „sie hat eine aufregende Muschi!"

„Dann zeige ihr doch mal was du zu bieten hast."

Ich ziehe mich hastig aus. Sarah sieht mich an, fast vorwurfsvoll, dass mir der Anblick meiner nackten Tochter eine Steifen beschert hat.

„Nun Sarah, ich glaube deine beiden Männer wollen jetzt dich sehen."

Kurz darauf ist Sarah auch nackt.

„Welche Möse gefällt dir besser, Hannes? Magst du die kahle Fotze deiner Mutter oder würdest du lieber deinen Schwanz in die haarige Spalte deiner Schwester stecken?"

„Ich weiß nicht. Beide sind so aufregend."

„Sehr diplomatisch. Dein Papa wird dir jetzt zeigen wie man eine Muschi leckt und sie dann fickt. Schau genau zu, denn danach bist du dran. Du darfst dich streicheln, aber nicht zu doll, nicht dass du dein Sperma unnütz verschwendest. Ich werde meinen Schwanz beim Zusehen wichsen. Jessie, wenn ich dich rufe, kommst du zu mir und nimmst ihn in den Mund, du musst lernen wie man Den Männersaft schluckt. Mein erster Schuss ist immer recht kräftig, also bemüh dich alles ordentlich zu schlucken."

Ich schaue zu Jessie die mit einer Mischung aus Faszination und Abscheu auf den riesigen Steifen Schwanz von Paul starrt, den sie in Kürze in den Mund nehmen soll.

Ich wende mich zu meiner Frau, wohl bewusst, dass mich alle beobachten. Mein Schwanz wippt. Ich küsse meine Frau und streichle sie. Ihre großen Nippel machen mich geil. Dies herrlich weichen, fraulichen Titten, schon etwas hängend aber trotzdem schön. Ich fasse ihr an die Spalte und, wie zu erwarten, trieft sie. Sarah ist geil und willig.

Sie flüstert: „Hast du unsere Kinder gesehen, Hannes würde am liebsten sofort ficken und ich bin sicher dass Jessies Möschen so trieft, wie meine."

„Nicht flüstern! Ich will alles hören. Was hast du gesagt Sarah?"

„Ich sagte, dass ich es schön finde, dass meine Kinder beide erwatungsvoll geil sind."

„Und du?"

„Ich auch. Meine Fotze ist nass und schleimig und will gevögelt werden."

Ich dränge meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und lecke ihre Spalte. Ich sauge die fleischigen Lippen in meinen Mund, lecke den Saft aus der Spalte und knabbere an ihrem Kitzler. Aus den Augenwinkeln kann ich meine Kinder sehen, die neugierig zusehen.

„Hannes, du kannst ruhig deiner Schwester an die Fotze fassen, ich bin sicher sie weiß es zu schätzen."

Ich höre mein Mädchen stöhnen und weiß, dass Hannes ihre Spalte fingert. Sarah allerdings ist lauter und bekommt schon bald einen Orgasmus, den ersten von vielen.

„Ihr seid eine herrlich versaute Familie. Jessie komm zu mir ich will gleich abspritzen."

Ich lecke noch etwas weiter, dann richte ich mich auf, da ich sehen will, was Jessie tut. Sie hat Mühe den Riesenschwanz in den Mund zu nehmen, aber dann beginnt sie entschlossen an ihm zu lutschen. Ich höre wie Paul ihr sagt, wie sie es richtig macht. Paul ächzt und stöhnt. Mit einem Schrei entlädt er sich. Jessie hat Probleme mit der Spermamenge, aber sie schafft es das Meiste aufzunehmen und zu schlucken.

„Das hast du gut gemacht Kleines. Nicht schlecht für das erste Mal."

„Sarah du kannst jetzt deinen Mann reiten. Ralf du sagst Bescheid, bevor du spritzt. Ich bin sicher Jessie möchte das eben erlernte gleich bei ihrem Papa anwenden."

Geschickt steckt sich Sarah meinen Harten in ihre Pflaume und beginnt mich stürmisch zu reiten. Hannes massiert sein Schwänzchen und sieht zu. Sarahs wilder Ritt beschert ihr bald einen weiteren Orgasmus und auch mir steigt der Saft hoch. Ich lasse Sarah absteigen und gleich kommt Jessie und bläst meinen Schwanz. Sie tut es offensichtlich ohne Widerwillen, was mich beruhigt. Ich genieße ihr etwas ungeschicktes Tun, trotzdem bekomme ich einen heftigen Höhepunkt und pumpe meine Soße in den Mund meiner Tochter. Ein paar weißliche Tropfen laufen ihr das Kinn herunter.

„Jetzt soll Jessie ihren ersten Fick bekommen. Hannes kleiner Schwanz ist da genau richtig. Wir werden das im Laufe des Abends steigern. Hannes, mein Junge, du wirst sie von Hinten nehmen. Halt ich weiß was Besseres. Papa Ralf kann sie erst zum Orgasmus lecken, dann wirst du sie ficken."

„Papa, komm zu mir. Leck meine Muschi. Ich bin ganz doll geil."

Mein Mädchen präsentiert mir ihre geile, junge Möse und nimmt mir intuitiv mit ihren Worten meine Hemmungen.

So jung, so geil, so aufregend. Obwohl ich gerade gespritzt habe bekomme ich schon wieder einen Steifen. Jessie drängt mir ihr Fötzchen entgegen und ich lecke sie willig.

„Sarah meine Süße, komm zu mir und setz dich auf meinen Schwanz. Ich will dich voll spritzen, während Ralf deine Tochter fickt."

Meine Zunge dringt in Jessies Fötzchen ein und kostet ihren Saft. Sie schmeckt jung, sie schmeckt geil und willig. Ich kann mich nicht beherrschen und lecke wie ein Wilder, knabbere an ihrem kleinen Kitzler und Jessie juchzt vor Lust. Im Hintergrund höre ich Sarah. Sie stöhnt auf. Wahrscheinlich kriegt sie gerade seinen Monsterschwanz rein gesteckt.

„Oh Papa. Wie geil das ist, so geleckt zu werden."

Als ich ihren Kitzler einsauge beginnt Jessie kleine Schreie auszustoßen. Gleichzeitig stöhnt Sarah: „Was für ein Schwanz! Er zerreißt mich. Ja zerreiß mich du geiler Bock. Ich reite deinen großen Prügel. Ich lass ihn Spritzen."

Mein geiles Weib stöhnt wie eine Verrückte und mein Töchterchen wimmert. Gemeinsam erreichen sie ihren Höhepunkt.

„Spritz endlich du geiler Ficker, los spritz mich voll!"

Sarah ist voll in Fahrt. Endlich stöhnt auch Paul wieder und füllt meine Frau ab.

„Los Hannes! Deine Schwester ist so weit. Fick sie! Und du Ralf nimm dein Frau und lutsch sie sauber. Saug ihr meine Soße aus dem Loch."

Jessie kniet sich aufs Bett, beugt sich nach Vorne und reckt ihren süßen Arsch in die Höhe, ihre Beine sind leicht gespreizt und ihre kleine Fotze schimmert feucht. Hannes nähert sich ihr, wobei sein Schwänzchen steif nach oben zeugt und dabei aufgeregt wippt. Er drückt ihn gegen Jessies Öffnung und ohne Widerstand gleitet er zwischen ihre Schamlippen. Niemand hatte Hannes vorgewarnt, dass seine Schwester noch Jungfrau ist, deshalb ist er jetzt auch nicht besonders vorsichtig. Voller Aufregung drückt er ihr seinen Steifen in die Fotze, das kleine Hindernis nimmt er gar nicht war, er ist nur überrascht, als seine Schwester aufschreit und sich beklagt, weil es ihr weh tut.

„Nicht schlecht Hannes", meldet sich Paul, „du hast wohl eben deine Schwester entjungfert. Lass sie ruhig jammern, das legt sich, je geiler sie wird. Fick sie einfach durch, nimm sie dir!"

Das Jammern meiner kleinen Jessie lässt bald nach und die Geräusche die sie nun von sich gibt klingen tatsächlich nach geiler Lust.

„Hey Ralf, kümmere dich um deine Frau. Leck ihr endlich die Spalte sauber."

Ich werfe einen kurzen Blick zu Paul, der entspannt in seinem Sessel sitzt und Regie führt. Dabei wichst er sich seinen Schwanz, der schon wieder mächtig steht, obwohl er bereits zwei Mal gespritzt hat. Meine Frau liegt breitbeinig neben ihren fickenden Kindern. Aus ihrer geweiteten Möse sickert Pauls Soße. Der Anblick ihre Fotze turnt mich an, obwohl ich etwas Widerwillen habe, den Saft eines fremden Mannes auf zu lecken. Ich überwinde meine Hemmungen und tauche mit der Zunge in ihre Spalte. Erst vorsichtig, aber dann immer kräftiger lecke und schlecke und lutsche ich ihre Fotze sauber. Sarah scheint das zu mögen, denn sie beginnt schon wieder heftig zu stöhnen. Neben dem Gestöhne meiner Frau lausche ich auch den Geräuschen meiner Tochter. Ihr Atem geht schnell und hechelnd. Hannes scheint seine Sache gut zu machen. Ich wünsche meiner Kleinen, dass er noch etwas durchhält und sie ihren Höhepunkt bekommt, bevor er abspritzt.

„Los Hannes lass sie kommen und spritz ihr deine Ladung direkt in ihre enge Möse. Dein Saft ist ein gutes Gleitmittel für mich, denn ich werde dort weitermachen, wo du aufgehört hast. Nachdem die Kleine jetzt eine Frau ist, kann sie ruhig Mal einen richtig großen Männerschwanz vertragen. Je eher sie sich an kräftig gebaute Schwänze gewöhnt, umso besser. Dein Papa will sie in Zukunft bestimmt öfter mal ran nehmen und der hat ja auch einen recht großes Ding zwischen seinen Beinen."

Meine Frau windet sich und schreit heftig, als es ihr wieder kommt. Auch Jessie erlebt gerade ihren Orgasmus und Hannes verkündet, dass auch er so weit ist und jetzt spritzen will: „Ich komme, oh ja, ich spritze! Ich spritze in dein Fötzchen Jessie. Oh Gott wie geil ist das, ich pumpe dich voll, ah...."

„Los Hannes zieh ihn raus! Deine Schwester ist ein voll geiles kleines Luder, die wartet schon darauf, dass ich sie weiter ficken kann."

Paul steht auf und drängt seine Eichel gegen Jessies Möschen.

„Ja, ich kann noch weiter machen. Mir kommt's bestimmt gleich noch mal", verkündet Jessie selbstbewusst.

Ich tauche zwischen Sarahs Schenkeln auf, um zu sehen, ob er meiner Kleinen nicht die Möse zerreißt mit seinem Monsterschwanz. Paul ist vorsichtig und es gelingt ihm recht leicht sein dickes Ding in der engen Fotze unterzubringen. Jessie juchzt, es scheint alles in Ordnung zu sein. Ich muss zugeben, dass der Anblick mich sehr erregt und mein Schwanz wieder ordentlich steif ist. Gerade überlege ich mir ob ich Sarah noch Mal ficken soll oder lieber warte bis Paul fertig ist und dann meine Töchterchen weiter ran nehme. Ich sehe zu meiner Frau und - das gibt's doch nicht! Schau dir einen diesen geilen jungen Stecher an. Eben hat er sein Zeug in die Pflaume seiner Schwester gespritzt und schon steht sein Schwänzchen wieder. Aber nicht nur das, der Kerl kniet sich zwischen die Schenkel seiner Mutter und dringt gerade in sie ein. Und meiner Sarah gefällt's. Sie packt ihn am Arsch und bestimmt die Geschwindigkeit, mit der Hannes ihre Fotze bedienen darf. Dabei feuert sie ihn auch noch an.

„Komm mein Junge, besorg's deiner Mama. Hast deine Schwester so schön zum Orgasmus gevögelt, da kannst du bei deiner Mama gleich weiter machen. Ja, das machst du gut, schön weiter ficken."

„Hab schon lange nicht mehr so ein süßes, enges Mädchenloch gefickt. Ralf glaub mir, das ist einfach herrlich. Hörst du dein Mädchen hecheln? Ihr gefällt es auch. Ich werde, wenn ich so weit bin, noch mal in ihren süßen Mund spritzen, sonst läuft das arme Ding über. Dein Junge ist wirklich ein großer Spritzer, der hat sie ordentlich abgefüllt. Und deine Kleine kann wirklich einen Bums vertragen. Ich bin sicher du kannst sie nach mir weiter ficken. Hab ich Recht Jessie, den Schwanz von deinem Papa willst du auch gleich spüren?"

„Ja Papa, oh ich komme gleich, ja Papa. Wenn Paul fertig ist will ich deinen Schwanz auch noch haben. Bitte Papa. Oh je, oh je. Ah..."

Paul stößt sie kräftig durch und mein Töchterchen kommt schon wieder. Dann zieht er seinen Dicken aus ihrer geweiteten Öffnung zieht sie am Kopf zu sich und drängt er seinen steifen Pimmel in den Mund. Jessies Blaskünste führen schnell zum Erfolg und Paul spritzt zum dritten Mal.

„Komm Ralf leg dich auf den Rücken, deine Jessie wird dich reiten. Das magst du doch Jessie, oder?"

„Ja, ja, ich will meinen Papa reiten."

Kaum liege ich auf dem Bett steigt Jessie über mich. Ihr haariger Busch ist von weißem Schaum bedeckt, den Resten des Saftes meines Sohnes. Das sieht geil und verdorben aus. Mein kleines Mädchen ist ein hemmungslos, ferficktes geiles junges Weib -- gerade richtig für mich. Sie packt meinen Schwanz, betrachtet und betastet ihn neugierig. Dann führt sie ihn zu ihrer Möse und setzt sich drauf. Ich versinke in ihrem gut geschmierten Loch und sie beginnt mich zu reiten. Neben mir vögeln meine Frau und mein Sohn voller Inbrunst und Paul steht am Rand des Bettes und massiert seinen Prügel. Ich kann es nicht glauben, der Kerl hat drei Mal gespritzt und kriegt sein Ding schon wieder hoch.

Er betrachtet meinen Sohn der auf seiner Mama liegt und sie wie ein Karnickel rammelt. Paul greift sich vom Nachttisch die Gleitcreme und drückt ein wenig davon auf seine Finger. Dann nimmt er seine Hand und verteilt die Schmiere auf Hannes Rosette.

„Fick ruhig weiter. Ich werde jetzt deine Prostata massiere, du wirst einen herrlichen Orgasmus bekommen:"

Hannes lässt es geschehen. Paul massiert sein Poloch und beginnt dann mit einem Finger einzudringen. Während Hannes seine Mutter vögelt bekommt er gleichzeitig einen Fingerfick in den Arsch. Hannes stöhnt und Paul drängt ihm langsam einen zweiten Finger in den Po. Paul stößt ihm die beiden Finger tief in seinen Hintern, dann zieht er sie wieder zur Hälfte heraus und spreizt sie, wodurch Hannes Rosette deutlich gedehnt wird. Das wiederholt Paul in gleichmäßigem Rhythmus. Tief in das Arschloch, rausziehen, dehnen.... Sarah erreicht inzwischen ihren Höhepunkt und Paul verkündet, dass er Spritzen muss. Mit einem wilden Brüllen beginnt er zu Spritzen, während Paul ihm die Prostata massiert. Paul hatte Recht. Hannes Orgasmus ist gewaltig.

„So, Hannes. Ich habe dir nicht zu viel versprochen. Stimmt's? Ich werde meine Finger noch in deinem hübschen Po lassen. Zieh deinen Schwanz aus Mamas Fotze und knie dich hin, auf alle Viere, wie ein Hündchen. Sarah du kriechst unter ihm hervor, drehst dich um und lutschst sein Schwänzchen, während ich ihm noch ein wenig die Rosette dehne."

Was hat Paul vor? Ich kann mir keinen rechten reim darauf machen. Außerdem turnt meine Jessie auf mir herum. Sie scheint gar nicht genug bekommen zu können. Sie stöhnt und ächzt. Es ist mir nicht klar, ob sie schon einen Orgasmus bekommen hat oder nicht. Auf jeden Fall hat sie noch nicht genug und das ist gut so, denn ich möchte gerne in ihr Pfäumchen spritzen.

Inzwischen dehnt Paul weiter Hannes Arschloch. Gerade drängt er ihm seinen dritten Finger hinein. Hannes jammert etwas, aber Paul macht unbekümmert weiter und Sarah hat seinen Schwanz im Mund und bläst ihn inbrünstig.

„Ich glaube du bist so weit, mein Junge. Jetzt kommt der Höhepunkt! Es gibt nichts schöneres, als einen knackigen Jungenarsch zu ficken. Komm ja nicht auf die Idee mir auszuweichen. Dein Arsch ist gut geschmiert und schön geweitet. Jetzt kriegst du meinen Schwanz."

Paul packt Hannes an den Hüften und posiert seine pralle Eichel an seiner Rosette. Ich kann nicht genau sehen, ob sein Poloch ausreichend weit offen steht, aber Paul scheint gut voran zu kommen.

„Klappt doch! Die Eichel ist schon drin, der Rest ist ein Kinderspiel!"

Hannes stöhnt. Ist es Schmerz oder Lust?

„Siehst du mein Junge, war gar nicht schlimm. Wenn man den Arsch gut dehnt flutscht selbst ein großer Schwanz wie meiner rein, als hättest du eine Fotze. Und jetzt werde ich deine Arschfotze ficken und besamen. Wirst sehen, das gefällt dir, vor allem wenn Mama dir den Verstand aus dem Schwanz lutscht."

Mit gleichmäßigen Stößen fickt Paul meinem Jungen in den Arsch. Sara liegt auf dem Rücken und hat seinen wieder steifen Schwanz im Mund. Ich kann ihr direkt zwischen die Schenkel ins Paradies sehen. Hannes weißer Schleim tropft ihr zwischen den Schamlippen hervor. Auch meine reitende Jessie betrachtet neugierig die vollgefickte Möse ihrer Mutter.

„Mama, du sieht richtig geil aus, wenn Papa gespritzt hat, möchte ich gerne deine Muschi anfassen. Darf ich?"

Sarah gibt keine Antwort, sie hat den Schwanz ihres Sohnes im Mund. Jessie reitet immer wilder, sie möchte mich jetzt spritzen lassen. Ich konzentriere mich auf meinen Orgasmus und dann spüre ich wie er sich nähert. Ich muss laut aufstöhnen, ich dränge meiner Kleinen meinen Schwanz entgegen und dann spritze ich ihr meine Ladung in die Muschi. Langsam klingt mein Höhepunkt ab. Jessie steigt ab und wendet sich ihrer Mutter zu. Sie streichelt ihrer Mutter die schleimige Spalte und ich betrachte die Möse meiner Tochter, aus der nun mein Saft rinnt.

Neben mir stöhnt mein Sohn wie ein Mädchen. Dann kommt es ihm mit Wucht und er spritzt seiner Mutter in den lutschenden Mund.

„Schön mein Junge. Ich bin auch soweit. Ich werde dir jetzt den Darm füllen. Jetzt, ja jetzt, jetzt spritze ich. Ich fülle dich ab. Hab dich gefickt wie ein Mädchen, jetzt spritz ich dich voll wie ein Mädchen. Jaaa..."

Dann zieht Paul seinen erschlaffenden Schwanz aus seinem Po, greift nach der Küchenrolle und beginnt sich in aller Ruhe zu säubern.

„Wie ich sehe, scheint die ganze Familie etwas erschöpft zu sein. Ich bin sehr zufrieden. Ich habe vier Mal gespritzt, das bedeutet ihr bekommt noch 50 Euro extra. Ich denke ich werde sie Hannes geben. Der hat sie sich wirklich verdient, denn dem wird sein Arschlöchlein noch ein Weilchen schmerzen. Ihr habt ja meine Telefonnummer, wenn ihr wieder soweit seid, dürft ihr euch gerne melden. Ihr kennt ja jetzt die Konditionen. Also denn, alles Gute, bis zum nächsten Familienfick. Übt ruhig ein wenig zusammen, ihr werdet eure Freude haben."

Ich sehe ihm zu wie er sich ankleidet. Wir haben uns von ihm prostituieren lassen, und was das Schlimmste ist, wir alle haben es genossen. Jeder auf seine Art. Mein Sohn wurde in den Arsch gefickt und keinen hat es gestört, selbst ihn nicht. Ich liege auf dem Bett und streichle gedankenverloren die haarige, besamte Möse meines Töchterleins. Ich glaube, dass von nun an nichts mehr so sein wird wie vorher.

Written by: henri46

Die Geschichte ist nicht von mir aber wie ich finde herrlich geil.... Continue»
Posted by saskia1985 1 year ago  |  Categories: Hardcore, Taboo, Voyeur  |  Views: 3372  |  
100%
  |  1

Der Stuhl

Mein damaliger Freund hatte eine neue Wohnung. Da ich beruflich mehrere Monate in Minsk zu tun hatte sahen wir uns nur selten und ich hatte auch noch keine Gelegenheit die neue Bleibe zu besichtigen.
Minsk ist eine sehr schöne Stadt und für Männer ein Traum. Die Belarussinnen wissen sich zu kleiden und geben mehr Geld für Kleidung als für Essen aus. Daher sind sie auch rank und schlank. Leider müssen sie dies auch tun um im täglichen Konkurrenzkampf um die wenigen Männer im Land zu bestehen. (Weißrussische Männer dienen zumeist in der russischen Armee und sind in Auslandseinsätzen oder dem Wodka verfallen). Da blieb natürlich nicht viel für mich über und ich flog alle 3-4 Wochenenden nach Hause. Dabei war mein Höschen durch die Vorfreude auf meinen Freund Hannes meist im Flieger schon patschnass. Ich träumte während des Fluges schon von den Dingen die wir später miteinander treiben würden. Seinen Küssen, den breiten Schultern und seinem für mich perfekten Schwanz. Einmal, bei meinem ersten Rückflug hab ich mir auf der Flugzeugtoilette einen runtergeholt. Dabei spielte der wirklich sexy aussehende Stewart keine allzu kleine Rolle in meinen Fantasien.
Als ich ankam fuhr ich in mein Apartment und duschte, suchte mir meine Wäsche aus und zog mich an. Hannes mochte mich am liebsten mit einem bis zu den Knöcheln engen Rock und mit Bluse. Darunter trug ich hautfarbene Strümpfe mit Strapsen und schwarze Wasche mit Spitzen. Dazu Schuhe mit Absätzen.
Wir hatten uns zum Essen in einem kleinen Restaurant verabredet und wollten danach in seine neue Wohnung fahren und dort auch das Wochenende verbringen, schließlich hatten wir ja auch einiges nachzuholen. Im Auto holte ich sofort seinen Schwanz aus der Hose und geilte mich an der Vorfreude auf. Nachdem er das Auto geparkt hatte saugte ich kurz an seinem Pimmel, stoppte und stieg aus. Ich strich mir die Strähne aus dem Gesicht und forderte Hannes auf auszusteigen denn ich hätte Hunger. Er sah richtig süß aus mit dem verdatterten Blick. Er hatte gehofft ich blase ihn eben ab. Aber ich wollte die Spannung nur ein wenig weiter genießen. So aßen wir drei Gänge, tranken eine Flasche Wein und ich bestellte zum Schluss noch einen Käseteller. Beide waren wir völlig geil aufeinander und am liebsten hätten wir gleich hier auf dem Tisch rumgefickt. Die Traubengarnitur nutzte ich und spielte mit zwei Trauben in meiner Hand, schob mir eine in den Mund, schob sie wieder über meine Lippen und saugte sie wieder ein. Dies machte Hannes ganz wild und er war froh, dass ich keinen Bananen Split bestellt hatte. Der junge Kellnerlehrling bemerkte mein Spiel und schaute ganz verträumt – geil zu, was mich noch zusätzlich aufgeilte. Ich machte den Vorschlag den kleinen doch mitzunehmen. Sozusagen als Topping für mich. Hannes war aber heute kleinlich und stimmte nicht zu. Er weiß, dass ich Sandwichs liebe, denn ich finde es hammergeil wenn sich die beiden Schwänze, nur durch meine Darmwand getrennt aneinander in mir reiben. Wenn die Jungs einmal den Takt gefunden haben halte ich es meist nicht sehr lange aus und spritze ab. Ich hatte dabei sogar schon einmal einen multiplen Orgasmus.
Nach dem Espresso fuhren wir mit dem Taxi in Hannes neue Wohnung. Es war noch nicht alles fertig. Die Küche und das Wohnzimmer waren schon eingerichtet und ich war gespannt wie die Einrichtung rund um sein Wasserbett war. Ich hoffte das er wieder die Spiegel angebracht hatte und auch der Spiegelschrank weiter Bestandteil unseres Fickzimmers war. Er führte mich rum und schob mich dann ins dunkle Schlafzimmer, küsste meinen Hals und flüsterte mir ins Ohr:“ Schau dich schon mal um, ich komme gleich.“ Mit den Worten verschwand er wieder. Ich suchte den Schalter und als ich ihn betätigte ging eine dezente Beleuchtung an. Die Spiegel und der Schrank waren zu meiner Freude da. Aber wo war das Bett!? Es stand nur ein Stuhl in der Mitte des Raumes. Sonst nichts. Ich ging hin, setzte mich und schaute mir den Raum an. Meine Gedanken kreisten um die Dinge welche wir nun mit oder auf dem Stuhl treiben könnten. Wo blieb der Kerl ich wollte endlich ficken, seinen Prügel blasen und durchgefickt werden …
Hannes kam endlich und brachte eine Flasche Sekt mit. Wir stießen auf die neue Bleibe an und ich war gespannt was nun kommen würde. Ich hatte schließlich auf das bequeme Wasserbett gehofft in dem wir uns bisweilen vergnügt hatten. Hannes deutete mir an, dass ich mich auf den Stuhl zu setzten habe. Ich folgte brav und öffnete seine Hose. Der Schwanz sprang mir entgegen und ich begann zu blasen. Erst nahm ich seine Eichel und umspielte sie mit meiner Zunge während ich mit der Hand seinen Sack aus der Hose holte. Die Eier waren dick und schwer. Der Sack lag gut in meiner Hand und ich knetete sanft seine Nüsse. Langsam begann ich die Eichel komplett in meinen Mund zu saugen und ließ sie wieder frei. Sein Schwanz wurde immer dicker in meinem Mund. Ich liebe es Schwänze wachsen zu spüren. Am liebsten ist mir wenn der Schwanz nach dem Abspritzen in meinem Mund bleibt und ich ihn wieder hochblase. Dann fühle ich die Macht die ich in dem Moment habe.
Ich wurde dermaßen geil, dass ich meinen Rock hochschob und mir an die Fotze greifen wollte. Hannes hielt meine Hand und unterband dies sehr bestimmt. „ Du wirst dir heute nicht an die Möse gehen. Ich will eine Hand an meinen Eiern spüren und deine andere Hand an meinem Arsch oder du stimulierst meine Brustwarzen. Du bedienst mich heute erstmal!“ Das war die Revanche für mein Restaurantspiel.
Es war hart für mich aber ich konzentrierte mich nun auf seinen Schwanz, Arsch und Eier. Durch seinen bestimmenden Ton wurde ich noch geiler, saugte und wichste seinen Prügel in meinem Mund und hoffte auf meine Belohnung. Als er anfing zu zucken und die Eier sich im Sack zusammenzogen stoppte Hannes mich und befahl mir mich auf den Stuhl zu knien. Zuvor musste ich meine Bluse ausziehen. Ich kniete nun auf dem Stuhl und bot meinem Stecher meine Mundfotze wieder zum ficken an. Hannes hatte meine Titten aus dem BH geholt und während ich wieder anfing mit Hingabe seinen Schwanz zu lutschen baumelten sie hin und her und klatschten aneinander. Hannes macht das immer sehr geil. Er begann mit der flachen Hand seitlich dagegen zu schlagen. Dies ließ meine Brüste noch mehr in Schwingung kommen das es schon begann ein wenig zu schmerzen und ich hatte große Mühe das Gleichgewicht zu halten. Ich saugte mich an seinem Pimmel fest und wenn ich drohte herunter zu fallen konnte ich das nur verhindern indem ich mich an seinen Eiern festhielt. Meine Muschi lief aus. Hannes hatte mir den Rock über den Arsch geschoben. Da ich den String bereit im Restaurant ausgezogen hatte triefte meine Fut regelrecht und es lief an meinen Beinen herunter. Dabei fiel mir der Kellner Azubi ein. Mein nasses Höschen hatte ich im Restaurant in die Serviette eingewickelt als eine Art Trickgeld für den Kleinen hinterlassen. So konnte er sich zumindest einen drauf wichsen, wenn Hannes ihm schon einen Dreier mit uns versagte. Dabei hätte ich ihn jetzt hier gut brauchen können. Gerne hätte ich den Jungschwanz jetzt zusätzlich in mir gespürt.
Mittlerweile hatte Hannes sich seiner Kleider entledigt, hielt meinen Kopf mit beiden Händen und stieß mir seinen knallharten Prügel fest in den Mund. Als es soweit war wollte er mir seinen Saft wieder vorenthalten. Ich packte seine Arschbacken und schob mir den Prügel so tief ich konnte in mein Fickmaul. Er konnte nicht entweichen und spritze mir seine aufgestaute Ficksahne in den Mund. Ich schluckte was ging. Aber es war so reichlich, das einige Tropfen daneben gingen und ich musste nun auf den Boden und den Rest vom Parkett aufsaugen. Dann zog er mich an meinen Haaren wieder hoch. Ich schnappte sofort wieder mit meinen Lippen nach seinem immer noch harten Schwanz und saugte wieder. Der Schwanz blieb dabei steinhart. Ich sah dies als Zeichen meiner Blaskünste.
Hannes kniete sich nun auf den Stuhl, beugte sich vor und ich begann seine Rosette mit meiner Zunge zu suchen. Als ich sie fand, drang ich mit meiner Zunge eine und begann ihn zart zu ficken. Ich nahm seinen Schwanz und zog ihn durch seine Oberschenkel nach hinten. So konnte ich, von der Pissnille über das Häutchen und die Eier zu seiner empfindlichen Rosette mit meiner Zunge streichen. Das machte uns beide extrem geil. Ich nahm seine beiden Eier in den Mund saugte und steckte ihm einen Finger in den Arsch. Hannes begann sich zu winden und zu stöhnen.
Bis jetzt hatte ich seinen Anweisungen Folge geleistet und meine Möse nicht angelangt. Nun hielt ich es nicht mehr aus. Ich wollte wieder auf den Stuhl! Ich riss mir den Rock vom Leib, stellte mich auf den Stuhl, umklammerte die Lehne und hielt ihm meine Muschi zum ausschlecken hin. „Leck meine Fotze“ Bettelte ich ihn an. Er zog meine Arschbacken auseinander und revanchierte sich bei meinem Arsch. Nun steckte seine Zunge in meinem Hintern. Er machte es wie immer ganz geschickt. Fickte mich mit der Zunge in den Arsch während er mit meinen Titten spielte. Er knetete sie oder schlug drauf. Der Schmerz macht mich dabei immer geiler und ich konnte es nicht erwarten endlich in meine Muschi gebumst zu werden.
Er drückte mich wieder runter und hielt mir seinen Schwanz erneut zum Blasen hin. „Ok, ich nehme ihn wieder in den Mund aber danach fickst du mich bis ich komme!“ Er antwortete nicht sondern schob mir den Schwengel in den Mund. Ich spuckte auf seine Eichel und würgte mir den Riemen soweit wie möglich in den Hals. Ich kam bis an die Mandeln und verspürte einen Brechreiz. Trotzdem sagte mir meine Geilheit “Egal, schieb ihn dir rein“ und ich versuchte es tiefer, was mir auch ein – zweimal gelang. Dann ließ ich ihn aus meinem Mund gleiten und setzte mich rücklings auf den Stuhl und präsentierte dabei meine nasse Fotze und forderte deren Bedienung ein.
Aber, ich hätte es mir denken können, ich bekam ihn in den Arsch. Er zog, nein besser er riss meine Arschbacken auseinander, setzte seien Eichel an meine Rosette und während ich noch „ Nein“ stammelte war er auch schon drin. Er bohrte sich unaufhaltsam in meinen braunen Salon bis die ganzen 18 cm drin waren. Ich schnappte nach Luft und klammerte mich am Stuhl fest. Schmerz und Geilheit ergaben ein unbeschreibliches Gefühl. Nun begann er seinen Schwanz in mir zu bewegen indem er ihn erst langsam und dann immer schneller hinein stieß, dann wieder verharrend in meinem Darm verweilend meine Titten quetschte. Ich wurde beinahe verrückt und hielt es nicht mehr aus. Ich griff an meine schwammnasse Möse und begann wie wild meine Perle zu reiben. Als mein Stecher das mitbekam, zog er ruckartig seinen Schwanz aus meinem Arsch und stellte sich vor mich. Dabei griff er meine Haare und schob mir seinen Prügel der gerade noch im Arsch war wieder in mein Fickmaul. Obwohl ich eine erfahrene Analsau bin war es mein erstes Mal das ich einen Pimmel direkt aus meinem Po kommend in den Mund nahm. Ich hatte mich immer geschickt gewusst davor zu drücken. Nun war es zu spät ich hatte den Riemen im Mund und begann ihn zu blasen. Der strenge Geschmack meines Arsches machte mich noch geiler. Ich hatte mich meinem Schicksal ergeben und meine Hände an seinen Arsch gepresst und mit einem Finger seine Rosette reizend wollte ich nur noch Maulfotze sein. Ich blies und brachte alles an was ich in meiner langen Bläserinkarriere gelernt hatte. Aber er wollte nicht kommen. Wieder zog er die pralle Eichel meinem Mund trat hinter mich und rammte ihn wieder durch meinen Schließmuskel wobei er diesmal ein Einsehen hatte und ich durfte meine Nippel selber malträtieren. So kniete ich nun mit ausgestrecktem Arsch auf diesem Stuhl, versuchte die Balance zu halten während Hannes seinen Dicken immer fester in meine Arschmöse rammte. Ich riss derweil an meinen Nippeln meine Titten in alle Richtungen, presste sie zusammen und riss sie wieder nach Außen oder ließ sie baumelnd kreisen. Hannes hielt mich an meinem breiten Becken fest und stöhnte immer lauter. Ich fing auch an meinen Fickarsch immer fester in seine Richtung zu bewegen. Meine Rosette war mittlerweile so entspannt das er seine Balloneichel problemlos an meinem Schließmuskel ein und aus gleiten lassen konnte. Während beim Arschficken für den Mann das Eindringen in den Darm wohl das Geilste ist, ist es für die Penetrierte am Anfang der schmerzvollste. Mir war es nun egal. Mit einem Mal explodierte ich. Ich presste mit einem Arm meine Titten an meinen Körper und biss zugleich in die Stehllehne. Mein Schließmuskel tat seinen Dienst und umklammerte den Hammer in meinem Arsch wie ein Schraubstock. Das war der Moment in dem auch mein Lover kam. Ich griff mit der freien Hand an seinen Sack, umschloss seine prallen Köten und zog ihn kraftvoll tief in meinen Arsch. Ich mochte es wenn ich den Samen in meinem Darm fließen spürte, den Schwanz kleiner werden spüre und er dann ganz locker aus meiner Arschmöse flutscht.
Hannes hatte sich auf mich sinken lassen und küsste zärtlich meinen Hals. Ich war immer noch mit meinem zitternden Arschloch beschäftigt. Ich hatte schließlich heute meinen ersten richtigen Analorgasmus der gerade versuchte abzuklingen. Ich war am ganzen Körper nass und noch immer spürte ich den dicken Prachtschwanz meines Freundes im Po. Er schien nicht kleiner werden zu wollen. Wie kam das? Mir schwante es. Der kleine Mistkerl hatte sich Viagra oder sowas eingepfiffen. So musste es sein. Wir hatten uns zwar vier Woche nicht gesehen, aber das Hannes einen solchen Dauerständer präsentierte hatte ich bislang noch nicht erlebt. Ich hatte bisher auch noch keine Erfahrung mit gedopten Pimmeln, beschloss aber das ich es nun auch ausgiebig ausprobieren wollte.
Ich rutsche von seiner Stange und trat hinter ihn. Dann wies ich ihn an sich auf die Stuhllehne zu setzten mit den Füßen auf der Sitzfläche. Er sollte nun einmal sehen wie es ist, mit der Balance und gevögel zugleich umzugehen. Ich begann seinen in die Luft ragenden Schwanz zu saugen und knabberte mit den Zähnen zart an seiner Eichel. Dabei stimulierte ich die Eier mit meinen Fingernägeln. Ich tippelte wie Ameisen über den Sack oder drückte meine langen Nägel tief in sein Sackfleisch. Der von Sperma und Arschfotzensaft verschmierte Schwanz verschwand dabei immer tiefer in meiner Mundfotze. Ich wollte dieses geile Gefühl wieder erleben wenn er bis hinter meine Mandeln glitt und ich keine Luft mehr bekam. Es gelang mir den Brech- und Würgereiz zu unterdrücken und sank mit meiner Nase bis an seinen Bauch. Ich begann nun damit einen Finger tief in seinen Anus zu schieben, Seine Rosette gab sofort nach und ich startete damit seine Prostata zu suchen um sie zu reizen. Nachdem es mit einigen kleinen Pausen immer besser gelang den Schwanz bis zum Anschlag zu verschlingen versuchte ich seine Eier dabei mit meiner Zunge zu kitzeln.
„Hör nicht auf, bitte nicht aufhören stammelte Hannes. Ich will dir in den Hals spritzen während du mit deiner Zunge an meinen Nüssen bist. Bitte mach weiter. Du bist so ein geiles Fickluder los würg ihn dir rein …“ Ich hatte ich soweit. Ich stoppte, setzte ihn auf den Stuhl und schob mir die Latte in meine klatschnasse Muschi. Es war grandios. Ich ritt wie der Teufel, krallte mich in seinen Schultern fest, biss und schrie. Hannes griff an meinen Arsch und bohrte mit der anderen Hand seine Finger in meinen Arsch.
Hammer! Ich war willenlos. Er hätte mich jetzt mit dem Fuß im Po fisten können. Ich hätte alles gemacht um ihn nicht aus meiner Muschi zu lassen. Der gedopte Pimmel in meiner Fotze war steinhart und anscheinend leer. Denn ich fickte ihn so etwa 10 Minuten ohne das es nachgab. Ich hockte mit meinen Heels auf dem Stuhl, Hannes saugte an meinen Titten während ich ihn fickte. Mein Arsch war immer noch nass und entspannt, so dass ich begann mir abwechselnd den Riemen in den Po und in die Muschi zu schieben. Ein herrliches Gefühl. Ich merkte das ich schon wieder kam und erhob mich immer noch auf dem Stuhl während mein Stecher auf dem Stuhl saß und presste meine zuckende, triefende und geschwollene Fotze auf seinen Mund. Er saugte meine langen Schamlippen ein und rieb seinen Mund an meiner Pussi. Als ich kam hielt ich seinen Kopf mit beiden Händen fest und spritzte und spritzte. Ich hatte völlig die Kontrolle über meine eigene Fotz verloren. Ohne dass der Orgasmus abebbte begann ich in sein Schleckmaul zu pinkeln. Ich ließ es laufen und Hannes tat sein Bestes es zu schlucken.
Danach sank ich an ihm herab und zitterte am ganzen Körper. Auch mein Freund war völlig geschafft. Ich nahm meinen BH und schnürte ihm damit seine immer noch dicken Eier und den Ständer ab. Dann begann ich mir den Saft in mein Maul zu wichsen. Es dauerte eine Weile, aber mein Finger in seinem Anus und meinen gekonnten Wichsbewegungen ließen seine Eier wieder kochen. Dabei schaute ich ihn mit meinen großen grünen Augen an bis er kam, streckte ich meine Zunge heraus , ließ die Sahne auf meine Zunge tropfen und spielte ein wenig damit und schluckte alles mit einem mal runter.
Bei meinem nächsten Besuch stand das Wasserbett wieder. Der Stuhl kam ins Wohnzimmer und war von da an fester Bestandteil unserer Liebesspiele.
... Continue»
Posted by donaldduck9inch 4 months ago  |  Categories: Anal, Hardcore, Mature  |  Views: 4884  |  
92%
  |  1

Das Kartenspiel Teil 1

Hinweis
Bei unseren Geschichten mischen sich immer Realität und Phantasie.
Wo die Grenzen sind, was wahr und was erfunden ist überlassen wir Euerer
Phantasie.

Teil 1
Da wir ich schon längere Zeit keine Sexparty mehr veranstaltet oder besucht hatten, bei denen mein Mann mich von Freunden und Bekannten fremd ficken ließ, was meinen Mann immer sehr geil macht und auch mir viel Freude bereitet, fragte mich mein Schatz ob ich wieder einmal Lust hätte, mich von ein paar von seiner Freunde ficken zu lassen und wie immer, sagte ich zu ihm, „wenn du es so willst, dann vögele ich natürlich gerne mit ihnen, du weißt das ich immer alles mache, was du von mir verlangst“. Er antwortete mir, „ich habe ihnen schon erzählt, dass du eine ziemlich naturgeile, devote Schlampe bist und darauf stehst, ihr Sperma zu schlucken, sie kennen dich ja schon vom Kegeln und haben mir schon öfters gesagt, dass du sehr gut aussiehst, ich werde sie also für kommenden Samstag zum Kartenspielen einladen“. Am Samstag Nachmittag bereiteten wir zu zweit ein paar Salate und Sandwichs vor, sorgten für genügend Bier und Wein im Kühlschrank und am frühen Abend machte ich mich dann zurecht, um seine Freunde, es sollten drei, eventuell sogar vier Männer kommen, in, unserem Vorhaben entsprechendem, geilem Outfit zu empfangen. Mein Schatz sagte zu mir, „Kompliment, du siehst wirklich umwerfend aus“. Ich trug einen Rock, der an beiden Seiten bis zur Hüfte geschlitzt war, er betonte meine weiblichen Formen und unter meiner tief ausgeschnittenen Bluse, sah man meine, von einem hauchzarten BH kaum verhüllten Brüste, mit meinen, weil ich natürlich bei dem Gedanken an die kommenden Ereignisse schon ziemlich geil wurde, schon deutlich hart hervor stehenden Brustwarzen.

In Erwartung des bevorstehenden Abends, war ich schon den ganzen Nachmittag ziemlich geil gewesen und war auch jetzt wieder feucht zwischen meinen Beinen. Mein Mann sah mich fasziniert an und meinte: „bei deinem Anblick, werden meine Freunde wohl aufs Kartenspielen verzichten und gleich über dich herfallen wollen.“ Ich lächelte ihn an und sagte zu ihm, „wenn du es so willst und es dich geil macht, ficke ich, mit wem immer du willst“. In diesem Moment klingelte es und ich ging zur Eingangstüre, um zu öffnen. Die beiden Gäste die gekommen waren, ich kannte sie flüchtig, vom Kegeln und von verschiedenen anderen Gelegenheiten, sie hießen Hannes und Karl, ich hatte bisher noch nie mit einem von ihnen gefickt, konnte mich aber erinnern, dass mich die beiden, bei einem unserer Kegelabende mit ihren Blicken fast ausgezogen hatten. Ich begrüßte sie mit einem Kuss auf die Wange, die zwei nahmen mich einfach in ihre Mitte und Hannes griff mir, wie selbstverständlich, an meinen Busen. Karl ging vor mir auf die Knie und schob seine Hände von links und rechts unter meinen geschlitzten Rock und versuchte, mir den String auszuziehen. Er flüsterte mir heiser zu, „ich habe mir schon immer gewünscht, dich einmal richtig geil zu ficken“. Mein Mann war mir in die Diele nachgekommen und sah zu, wie ich mit leicht gespreizten Beinen und sehr selbstbewusst, zwischen meinen beiden Lovern stand und die Erkundungsversuche ihrer Hände genoss.

Zu sehen, wie mich seine beiden Freunde abgriffen, machte meinen Mann ziemlich geil und ließ seinen Schwanz sichtlich anschwellen, die Beule in seiner Jeans war nicht zu übersehen. Als die beiden meinen Mann erblickten, meinten sie, nach einem kurzen „Hallo“, entschuldigend, „du verstehst sicher, dass wir bei dem heißen Outfit deiner Frau und ihrem geilen Anblick, gar nicht anders konnten, als uns sofort um sie zu bemühen. Karten spielen können wir nach dieser Begrüßung ohnehin nicht mehr“. Mein Mann zeigte volles Verständnis, vermutlich hatte er insgeheim gehofft, dass es so kommen würde. Im selben Moment klingelte es erneut und mein Mann öffnete die Tür, es war Peter, der dritte Mann, den mein Schatz eingeladen hatte. Den hatte ich schon öfters gesehen und hatte mir auch schon öfter in meinem Kopfkino vorgestellt, von diesem außergewöhnlich gut aussehendem Mann, einmal richtig durchgefickt zu werden. Dieser Peter kam herein, sah, wie mich seine beiden Freunde befummelten, Karl war gerade dabei, mir meinen String über die Fußknöchel zu ziehen, trat einfach vor mich und gab mir einen leidenschaftlichen Zungenkuss, wobei er gleichzeitig meine Brüste in seine Hände nahm und mir diese zärtlich knetete. Mir wurde ganz anders und ich wusste, dass ich von diesem Mann, heute unbedingt gefickt werden wollte. Peter sagte zu mir, „meine Freunde konnten es wieder einmal nicht erwarten, aber bei so einem geilen, heißem Stück wie dir, ist das ja auch kein Wunder“. Er sagte zu meinem Mann, „mit deiner geilen Frau wollte ich immer schon mal ficken, ich bin kürzlich beim Kegeln den ganzen Abend mit einem Ständer rumgelaufen, weil der Anblick deiner Frau mich so aufgegeilt hatte“. Mein Mann antwortete ihm, „dann hast du und die beiden anderen, ja heute die Gelegenheit, euch euere Schwänze von ihr bearbeiten zu lassen“. „Sie ist sicher schon ziemlich geil darauf, von euch gefickt zu werden“, dann forderte er die drei auf, doch im Wohnzimmer weiter zu machen.

Peter hatte inzwischen schon ein paar seiner Finger in meiner Möse und öffnete mit seiner anderen Hand gerade den Reißverschluss meines Rockes. Dieser fiel zu Boden und Peter umfasste mit beiden Händen meinen Hintern, ging vor mir auf die Knie und drückte seinen Mund auf meine, schon feucht glänzende Spalte. Auch Hannes war nicht untätig geblieben und hatte mir inzwischen meinen BH und die Bluse ausgezogen. Von hinten zwirbelte er meine schon harten Brustwarzen und knetete dabei sanft meine Brüste. Erst als ich ihnen erklärte, dass ich diese Begrüßung lieber in einer bequemeren Haltung fortsetzen würde, geleiteten mich meine Kavaliere ins Wohnzimmer. Ich setzte mich mit leicht gespreizten Beinen auf die Couch und sagte zu den Männern, dass sie sich am besten, nun ebenfalls ausziehen sollten. Blitzschnell lagen ihre Klamotten auf dem Boden und ich stand wieder im Mittelpunkt des Geschehens. „Wenn ich eure steifen Schwänze so anschaue, glaube ich, das ihr wohl sofort abspritzen würdet, wenn ich euch jetzt in meine Muschi lasse“ meinte ich. „Nachdem ich mich aber auf ein schönes, langes Ficken mit euch freue, wird es wohl das beste sein, wenn ich euch für den Druckabbau erstmals euere Schwänze blase“. „Natürlich muss mich einer von euch dabei lecken“, sagte ich zu den dreien, Peter war am schnellsten auf den Knien und steckte seinen Kopf zwischen meine Schenkel.

Er drückte seinen Mund auf meine Möse und fuhr dann mit seiner Zunge genussvoll von unten nach oben. Dabei teilte er meine Schamlippen und umkreiste dann mit seiner Zunge meinen Kitzler, um dann fest an diesem zu saugen. Hannes und der dritte Mann, er hieß Karl, standen links und rechts neben mir und steckten ihre Lustkolben meinem Mund entgegen. Mit einem harten Griff, umfasste ich mit meinen Händen ihre beiden Schwänze und stülpte meine Lippen, zuerst über Hannes pralle Eichel, den anderen Schwanz wichste ich derweil mit meiner Hand. Hannes begann schon verdächtig zu stöhnen, daher wechselte ich mit meinem Mund zu Karls Schwanz und wichste nun dafür, den Schwanz von Hannes mit meiner Hand weiter. Inzwischen hatte mich Peter zu meinem ersten Orgasmus geleckt und unter lautem Stöhnen und wimmern, produzierte ich jede Menge Mösensaft, den Peter mir aber sofort ableckte und zwischen meinen Beinen heraus keuchte, „deine Möse schmeckt richtig geil“. Zu Hannes, dessen Schwanz ich gerade blies, sagte ich, „spritz mir dein Sperma in den Mund, ich will gerne alles schlucken“. Er packte meinen Kopf an den Haaren, hielt mich fest und fickte mich ein paar mal tief in meine Kehle, um mir dann, eine riesige Ladung Sperma in meinen Mund zu spritzen.

Ich saugte ihm alles bis auf den letzten Tropfen aus und leckte ihm dann noch seinen Schwanz sauber, dann sagte ich zu Karl, dessen Schwanz ich noch immer wichste, „steck mir bitte deinen Schwanz in den Mund und gib mir auch deinen Saft zum Schlucken, bitte“. Er ließ sich das nicht zweimal sagen, schob mir sofort seinen Schwanz zwischen meine Lippen und wichste ihn dabei selber in meinem Mund, während ich kräftig an seiner Eichel saugte. Nach ein paar Minuten spürte ich, wie auch sein Schwanz in meinem Mund zu spritzen begann und auch er, gab mir eine große Ladung seines Saftes zum Schlucken. Peter hörte jetzt auf auf mich zu lecken, ich war schon wieder kurz vor meinem nächsten Orgasmus und rollte sich ein Kondom über seinen steifen Schwanz. „Ich will dich geiles Stück jetzt endlich ficken“, keuchte er mir zu und schob mir seine, von meinem Mösensaft noch nasse Zunge, zwischen meine Zähne, um mich zu küssen. Er küsste mich so heiß und geil, dass ich in diesem Moment meinen nächsten Orgasmus bekam und stöhnte, „Peter, bitte fick mich, steck ihn mir rein“. Er drückte mich mit dem Rücken auf die Couch, legte sich meine Beine über seine Schulter und rammte mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine, bereits total nasse Fotze. Ich schrie kurz auf und stöhnte ihm zu, „ramm ihn mir so tief rein, wie es geht, du geiler Stecher“, er nagelte mich in einem Wahnsinns Tempo und knetete dabei auch noch meine Brüste, nach kurzer Zeit, ich wurde schon wieder von einem heftigen Orgasmus geschüttelt, merkte ich, wie sich sein Schwanz spannte und ich stöhnte, „bitte, spritz nicht in das Gummi, steck ihn mir in meinen Mund, ich will dir alles aussaugen“.

Er zog seinen Schwanz aus meiner Möse, entfernte das Gummi, kniete sich über mein Gesicht und schob mir seinen Schwanz, bis zu den Mandeln in meinen Hals, ich musste kurz würgen, aber da spritzte mir schon sein Sperma in die Kehle und ich schluckte und schluckte, um alles in mir zu behalten. Dann zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und befahl mir, „lecke ihn mir sauber“, was ich natürlich auch sofort tat. Mein Mann hatte aufmerksam verfolgt, wie ich geleckt und gefickt wurde und alle drei Schwänze ausgesaugt hatte. Er sagte nun zu mir, „du geiles Stück ziehst dich erst mal wieder an“, wir werden jetzt erst einmal etwas essen. Ich sammelte meine Klamotten ein und ging ins Schlafzimmer, um mich dort wieder anzuziehen. Mein Mann war mir gefolgt und meinte zu mir, „nachdem du meine Freunde schon so geil geblasen hast, werden wir den weiteren Abend, noch etwas erotischer gestalten, du wirst jetzt dein brustfreies, rotes Korsett, rote Strümpfe und einen Slip ouvert anziehen. Darüber deine durchsichtige Bluse und deinen kürzesten Mini. Dann wollen wir mal sehen, ob die geilen Hengste, dann noch viel Lust zum Essen haben, oder dich lieber gleich durchficken wollen“. Dann sagte er noch zu mir, „die drei sollen dich heute Abend so ran nehmen, dass es dir geilem Luder wieder mal eine Zeitlang reicht“. Ich kleidete mich so, wie er es mir befohlen hatte und als ich mich im Spiegel sah, schaute ich zwar, wie ich meinte, schon sehr sexy aus, aber auch ziemlich nuttig, so hatte mein Schatz es ja auch sicherlich beabsichtigt, schließlich sollte ich ja seine Freunde geil machen, ihnen die Nutte machen und mich von ihnen ficken lassen. Als ich in meinem neuen Outfit erschien, die drei Männer hatten sich inzwischen auch wieder ihre Hosen und Hemden angezogen und ihnen so das Essen servierte, sagte einer der drei zu mir, „du siehst so rattenscharf aus, ich möchte dich am liebsten gleich vor dem Essen ficken“.

Mein Mann antwortete ihm, „erst werden wir uns mal stärken, dann könnt ihr mit meiner geilen Fickstute machen, was immer ihr wollt, allerdings eine Regel gibt es, Chris wird ohne Ausnahme, nur mit Gummi gefickt“. Nachdem wir etwas gegessen hatten, schlug mein Mann vor, dass jeder einen Wunsch an mich vorbringen sollte, der, wenn er erfüllbar war, dann auch von mir umgesetzt werde musste. Nachdem sich erst einmal keiner traute, sagte mein Mann, „einer von euch wird doch sicher eine Vorstellung haben, was er mit meiner geilen Chris gerne anstellen würde“, Peter traute sich und sagte zu ihm, „du hast mir einmal erzählt, das Chris darauf steht, manchmal von dir gepeitscht zu werden, weil es sie geil macht, ich würde sie gerne fesseln und ihr dann die Peitsche zu schmecken geben, wenn sie dann richtig geil geworden ist, möchte ich sie in ihren geilen Arsch ficken, während sie einer von uns gleichzeitig in ihren Mund fickt“. Mein Mann sagte zu ihm, „wenn das dein Wunsch ist, bitte, aber ihr könnt Chris auch euere drei Schwänze gleichzeitig spüren lassen, das geile Stück verträgt das schon“. Ich kam mir vor wie in einem Film, mein Schatz bestimmte selbstherrlich über mich, aber es war zwecklos, dagegen zu protestieren, eine Weigerung vor seinen Freunden, würde unweigerlich meine Bestrafung für meine Aufsässigkeit zur Folge haben.

Er bestimmte nun einmal was ich zu tun und zu lassen hatte und diese Unterwerfung unter seinen Willen, machte mich ja auch immer wieder geil. Auch der Gedanke an dass, was seine Freunde nun mit mir anstellen würden, machte mich schon ganz heiß. Mein Mann erklärte Peter, „normalerweise schlage ich Chris nur selbst, aber für dich mache ich heute einmal eine Ausnahme, weil wir schon so lange befreundet sind, du darfst ihr ausnahmsweise einmal meine Gummipeitsche zum Schmecken geben“. Mein Mann sagte zu den dreien, „nehmt das geile Stück und geht mit ihr ins Gästezimmer“. Zu mir sagte er, „Peter darf dich benutzen wie es ihm gefällt und du wirst alles tun, was er dir befiehlt, sonst wird er dich bestrafen, meine Erlaubnis dazu hat er“. Ich nickte nur mit dem Kopf, mich dagegen zu wehren, wäre ohnehin sinnlos gewesen. Peter nahm mich bei der Hand und zog mich in unser Gästezimmer, dieses war für die Spielchen, die eigentlich nur mein Mann mit mir machte, präpariert. Es stand eine Liege darin, die mit vier Gurten mit Klettfesseln ausgestattet war, an der Wand war ein Kreuz befestigt, an dem ich festgeschnallt werden konnte. Auf einem Beistelltisch lagen Gummis, ein großer Vibrator und mehrere verschiedene, mehrschwänzige Gummi und Lederpeitschen. Diese Gummipeitschen taten zwar sehr weh, hinterließen aber kaum bleibende Spuren. Peter stellte mich vor das Kreuz, öffnete mir meinen Mini und streifte ihn mir über die Fußknöchel. Dann zog er mir meine Bluse aus und zog mir auch meinen Slip über die Knöchel. Nun hatte ich nur noch dass brustfreie Korsett und meine roten Nylonstrümpfe an.

Meine festen Titten brauchten keinen BH und sie standen wie eine eins, vor lauter Geilheit waren meine Brustwarzen schon wieder ganz hart, er befahl mir, „stell dich vor das Kreuz, du geiles Stück“ und ich stellte mich gehorsam auf die Klötzchen, die für die Füße vorgesehen waren. Er legte mir die Fesseln um meine gespreizten Beine und befahl mir dann, meine Arme zu heben. Ich gehorchte ihm, er machte jetzt auch meine Arme fest. Nun war ich fast bewegungsunfähig an das Kreuz gefesselt, er sagte zu seinen beiden Freunden, „wollt ihr mal fühlen, wie geil das Luder schon wieder geworden ist“ und die beiden stellten sich ebenfalls hinter mich, ich spürte ihre Finger auf meinen Brüsten und in meiner Möse. Einer schob mir einen Finger in den Arsch und fickte mich mit diesem leicht in mein Poloch, ich begann unter dieser Behandlung geil zu stöhnen. Peter trat hinter meinen Rücken und fragte mich, „habe ich dir etwa erlaubt, schon geil zu werden?“, ich antwortete, “nein, es tut mir leid“ und er schlug mir mit der Gummipeitsche über meinen Rücken, das tat nicht so doll weh, da ich ja noch mein Korsett anhatte und dieses einiges abhielt. Nun schob er mir seine ganze Hand in meine enge Möse und fistete mich etwas, das tat ziemlich weh, da seine Hand sehr groß war und ich stöhnte vor Schmerz, aber auch vor Wollust laut auf. Sofort erhielt ich einen zweiten Schlag, diesmal auf meinen nackten Hintern und wesentlich fester als vorher, dieser tat mir richtig weh und ich schrie leise auf, worauf er zu mir sagte, „ich will keine Schmerzäußerungen mehr von dir hören, sonst werde ich dir einen Knebel verpassen und dich etwas härter bestrafen“.

Er ging bis fast an die Wand und schlug mir mit der Peitsche, genau zwischen meinen Körper und das Kreuz, so dass die Peitschenbänder, direkt auf meinen Brüsten landeten. Es war ein Wahnsinns Schmerz und es geschah das gleiche wie immer, wenn ich gepeitscht wurde, ich begann dabei unendlich geil zu werden und ein erster Orgasmus bahnte sich an. Er griff sich den großen Vibrator, schaltete ihn ein und schob mir das Ding, so weit es ging, in meine Möse, das Latexding machte richtig Aktion in meinem Loch und mein Orgasmus war nicht mehr aufzuhalten, meine Beine zitterten und ich meinte zu spüren, wie mir mein Saft die Beine herunter lief. Der Gummipenis vibrierte immer schneller, die Abstände zwischen dem Reiben an meinem Muttermund und an meinem Kitzler wurden immer kürzer. Meine Geilheit wuchs ins Unermessliche und meine Lustschreie wurden immer lauter und hemmungsloser. Der Lustrausch entführte mich in den Orkan der Ekstase, ich war nur noch zuckendes Fleisch, das nach Erlösung gierte. Peter hieb mir die Peitsche mehrmals über meinen Arsch und zum Abschluss, mit einem brutal festem Schlag zwischen meine Beine, direkt über meine Schamlippen, dabei schrie er mich an, „kommt es dir endlich, du geiles Stück, schrei du geile Sau, ich will dich schreien hören“ und ich ließ mich einfach fallen, hing nun in den Gurten und schrie meine Lust und Qual heraus, ich schrie, „ich komme, fickt mich, oh Gott, oh Gott, macht mit mir was ihr wollt“ und mein ganzer Körper zitterte unter dem wahnsinnigem Orgasmus. Ich weiß nicht mehr, wie lange mich Peter am Kreuz hängen ließ, aber irgend wann, machte er mir erst die Fußfesseln auf, half mir, meine Beine wieder auf die Beinklötzchen zu stellen und machte mir dann meine Arme los. Er hob mich herunter, nahm mich in den Arm und küsste mich richtig leidenschaftlich, er schob mir seine Zunge fast bis in meinen Hals und massierte dabei meine Brustwarzen.

Ich weiß nicht ob es Zufall war oder ob ihm das mein Mann gesagt hatte, ein derartiger Kuss macht mich schneller geil als wenn ich einen Schwanz in der Möse habe. Er schob mich zu der Liege und drückte mich rücklings auf diese. Er rollte sich ein Kondom über seinen riesigen Schwanz, ich schätzte das Ding auf über 20 cm Länge, legte sich meine Beine über seine Schulter und stieß mir hart, seinen langen, dicken Riemen, tief in meine Möse. Seine Hoden klatschten gegen mein Hinterteil, da er sich meine Beine auf die Schultern gehoben hatte, konnte er sehr tief in mich eindringen. Die beiden anderen hatten sich jeweils eine Hand von mir geschnappt und ließen sich von mir ihre Schwänze wichsen, während Peter mich so geil fickte, das ich die Engel singen hörte. „Gott“ stöhnte ich „hör bloß nicht auf!“, es ist so unendlich geil, du fickst mich so geil“, „oh, nur keine Bange, du geiles Stück kriegst heute noch, was du brauchst“ erwiderte er auf mein Gestöhne. „Oh ja bitte“ stöhnte ich, denn ich hatte das Gefühl vor Geilheit fast zu platzen, ich fühlte mich nass wie nie, hatte den Eindruck, meine Fotze würde vor Nässe gleich auslaufen, zumal ich spürte, wie ich von seinem Schwanz immer mehr ausgefüllt wurde. Ich hatte das Gefühl, es würde mich zerreißen, so groß wurde Peters Schwanz in meiner Möse und er stieß nach wie vor wie ein Berserker in mein Fickloch. Im gleichen Moment, als mich mein nächster Höhepunkt schüttelte, zog er seinen Schwanz aus meinem Loch und befahl mir, „steh auf du geiles Stück“.

Ich wimmerte geil, „ich will dass du mich weiter fickst, es ist so geil, ich komme gleich, bitte fick mich“ und er herrschte mich an, „steh endlich auf“ und als ich seinem Befehl nicht sofort nachkam, gab er mir eine klatschende Ohrfeige. Dann sagte er zu Karl, “leg dich auf dass Bett, die geile Schlampe wird jetzt auf deinem Schwanz reiten“, mir befahl er, „setz dich auf seinen Schwanz und reite ihn, wir werden dich jetzt unsere drei Schwänze gleichzeitig spüren lassen“. Ich gehorchte ihm und setzte mich auf Karls, bereits mit einem Gummi versehenen, Schwanz. Auch dieser war nicht gerade klein und ich ritt heftig auf ihm, er nahm gleich meine Brüste in seine Hände und knetete sie dabei, als sich Peter hinter mich kniete, mir Vaseline oder so etwas in mein Poloch schmierte und dann seinen Schwanz an meinem Hintereingang ansetzte. Er packte mich an den Hüften und schob mir, mit einem einzigen, kräftigem Ruck, seinen riesigen Prügel bis zum Anschlag, in meinen Arsch.

Ich schrie entsetzt auf, der Schmerz in meinem Anus war im ersten Moment fürchterlich, doch das interessierte ihn überhaupt nicht, er sagte, „wir ficken dich, bis du ohnmächtig wirst, du geile Nutte“. Im selben Moment hatte ich meinen Abgang und dieser Orgasmus ließ meinen Körper minutenlang erzittern. Als mein Orgasmus und der höllische Schmerz in meinem Anus etwas nachgelassen hatte, ritt ich auf Karls Schwanz, während mich Peter weiter in meinen Arsch rammelte, ich wimmerte, stöhnte, schluchzte und weinte vor Geilheit. Ich hatte mehrere Orgasmen hintereinander und stammelte, „fickt mich ihr geilen Ficker, macht mit mir was ihr wollt, mein Gott ist das geil“. Nun kniete sich Hannes neben Karl auf die Liege, zog sich meinen Kopf an den Haaren zu seinem Schwanz und sagte zu mir, „blas meinen Schwanz dabei, du geiles Stück“. Ich wollte sagen, „steck ihn... “ bis dahin kam ich noch, dann spürte ich, wie er seinen Schwanz zwischen meine Lippen schob und anfing, mich wild in meinen Mund zu stoßen. Gierig lutschte ich an seinem Ständer, saugte an seiner Eichel und nahm ihn, so tief wie möglich auf, während mich die anderen beiden unverändert kräftig weiter fickten. Ich begann, den Schwanz in meinem Mund, mit meiner Zunge zu erkunden, eine immer dicker werdende Eichel und ein Stamm, der zwar etwas kurz, aber doch wohl recht kräftig war. Aufstöhnend lutschte ich gierig an dem Schwanz, der mich in meinen Mund fickte, sog gierig daran, um meiner Lust genüge zu tun, ich wollte jetzt sein Sperma schlucken und verstärkte mein Saugen an seinem Prügel. Gleichzeitig wand ich mich auf dem Bett unter den beiden anderen Schwänzen, schob meine Hüften dem Schwanz von Peter entgegen, begegnete jedem seiner Stöße, mit einem Gegenstoß. „Wow, ist das ein geiles Weibsstück“ hörte ich einen meiner beiden Ficker aufstöhnen.

Mein Unterleib schien zu glühen, meine Nippel waren spitz aufgerichtet und dann brach ein erneuter Orgasmus über mich herein. Jetzt waren alle meine Löcher gefüllt und Karls Bearbeitung meiner Brüste, heizte mir noch zusätzlich ein. Ich verlor vollends die Kontrolle über mich, ich wollte gerne, konnte aber nicht schreien, da Hannes bestes Stück, tief in meinem Mund steckte und mir diesen total ausfüllte. Ich hatte das Gefühl, an seinem Schwanz zu ersticken und gleichzeitig einen kleinen Tod zu sterben, da mich ein erneuter Orgasmus schüttelte. Natürlich merkten dies die Männer die mich fickten und es stachelte ihre Aktivität noch zusätzlich an. Ich ließ Hannes Schwanz aus meinem Mund gleiten und schrie meinen Höhepunkt laut hinaus, nun begann auch Karl, auf dessen Schwanz ich ritt, zu stöhnen, er würde sicher auch gleich kommen. Hannes zog meinen Kopf wieder auf seinen Schwanz und keuchte, „schluck meine Sahne, du geiles Stück“. Er hielt meinen Kopf an den Haaren fest und ich spürte, wie sein heißer Saft in meinen Mund schoss, „wow“ dachte ich „was für eine Menge“. Er stieß noch ein paar Mal zu und pumpte mir noch ein paar Stöße seines geilen Saftes in meinen Mund, dann leckte ich ihm noch seinen Schwanz sauber. Er kletterte vom Bett und sagte zu seinen beiden Freunden, die mich immer noch rammelten, „ich habe dem geilen Luder eine satte Ladung Sperma zum Schlucken gegeben, macht das geile Stück richtig fertig, fickt sie, bis sie nicht mehr kann“.

Jetzt setzte offensichtlich auch Peter zum Endspurt an, brutal stieß er von hinten in meinen Arsch, packte mich dabei an meinen Haaren und zog meinen Kopf weit zurück, hielt sich regelrecht daran fest und ich schrie vor Schmerz kurz auf, doch dann überrollte mich wieder meine Lust. Immer und immer wieder stieß er zu, inzwischen unter zotigen Anfeuerungsrufen der beiden anderen, die ja beide schon ihren Orgasmus gehabt hatten. Beharrlich stieß er seinen dicken Riemen in meinen engen Arsch, hart klatschte sein Sack gegen meine Schamlippen, der kleiner werdende Schwanz von Karl steckte ja noch in meiner Möse, ich konnte nicht von ihm absteigen, so lange ich noch von Peter in meinen Arsch gerammelt wurde. Meine Titten schaukelten wild im Rhythmus seiner heftigen Stöße hin und her, diese Reizüberflutung war der nackte Wahnsinn und ich spürte, wie sich ein erneuter Orgasmus ankündigte, der sich, mit jedem weiteren Stoß von ihm, seinem Ausbruch näherte. Eine wohlige Wärme breitete sich in meiner Möse und in meinem Arsch aus, ich ließ mich total gehen, wurde total willenlos und dachte nur eines, ich wollte von diesem Schwanz weiter gefickt werden.

Ich konnte mich kaum bewegen und ließ Peter einfach machen, mein Gehirn war frei von allen Gedanken, ich wurde nur gefickt und ließ alles andere, hinter einem Vorhang von Geilheit verschwinden. Dann kam ich gewaltig, ich schrie irgend welche obszönen Sachen, keuchte, atmete schwer und krampfte meine Hände um die Bettpfosten. Peter fickte mich einfach weiter in meinen Arsch, bis ich nicht mehr zuckte und nur noch geil wimmerte. „Jetzt“ schrie er mit einem Mal und krallte seine Hände in meine Hüften, „ich komme, du geiles Stück“ schrie er und ich glaubte zu spüren, wie sein Sperma in das Gummi spritzte und mit einem geilen Aufschrei kam auch ich noch einmal, mir wurde kurz schwarz vor Augen. Ich war nur ein paar Sekunden weg getreten und war schon wieder klar, als er seinen Schwanz aus meinem Arsch zog, ich stieg nun auch von Karls Schwanz und dem Bett herunter, rollte ihm dass Gummi von seinem Penis, beugte mich über seinen Unterkörper und leckte ihm seinen Schwanz sauber. Peter stand, noch mit dem Präser auf seinem immer noch respektablem Rohr, vor dem Bett, ich kniete mich vor ihn und sagte zu ihm, „du hast mich so geil gefickt und mir so einen heftigen Orgasmus verschafft, wie ich ihn schon lange nicht mehr hatte“. Dann nahm ich seinen Schwanz, mitsamt dem Gummi in meinen Mund, es war mir in meiner Geilheit völlig egal, dass dieser Schwanz gerade in meinem Arsch gesteckt hatte, rollte ihm mit der Zunge das Kondom herunter, nahm es dann aus meinem Mund und drückte mir den Inhalt auf meine Zunge, um sein Sperma dann genüsslich herunter zu schlucken.

Anschließend schleckte ich ihm mit meiner Zunge, seinen Schwanz, den Schaft und die Eichel sauber und leckte ihm, weil er mich so geil zum Orgasmus gebracht hatte, auch noch sein Poloch. Ich steckte ihm erst einen Finger etwas hinein, zog dann mit den Händen sein Poloch auseinander und schob ihm meine Zunge, ein paar Zentimeter tief hinein. Dass machte ihn gleich wieder geil und sein Schwanz begann schon wieder zu wachsen. Er sagte zu mir, „du bist ein ganz heißer Ofen, mit so einem geilen Stück habe ich bisher noch nie gefickt“. Zu meinem Mann , der natürlich interessiert zugesehen hatte, wie mich seine drei Freunde durchgefickt hatten, sagte er, „deine geile Hure ist so extrem scharf, die kann eine ganze Kompanie Männer vertragen, bevor sie nicht mehr kann“. Nun gingen wir alle wieder ins Wohnzimmer und setzten uns auf die Couch, mein Mann sagte, „nachdem ihr jetzt alle schon mal abgespritzt habt, können wir ja jetzt etwas Karten spielen“. Ich war praktisch immer noch nackt, ich trug nur das brustfreie Korsett und meine roten Nylonstrümpfe, holte den Männern Getränke und setzte mich gegenüber in den Sessel. Mein Mann sagte zu mir, während er die Karten austeilte, „du wirst mir unter dem Tisch meinen Schwanz aussaugen, ich bin vom Zusehen, wie du gefickt wurdest, doch etwas geil geworden“. Ich gehorchte, kroch unter den Couchtisch, packte ihm seinen Schwanz aus und begann, während er mit seinen Freunden Karten spielte, seinen Penis unter dem Tisch zu lutschen. Dabei massierte ich zärtlich seine Eier und sein Schwanz begann in meinem Mund schnell hart und groß zu werden. Die Männer spielten, soweit ich das mitbekam, Poker und der Einsatz, den mein Mann brachte, war offensichtlich ich. Während ich seinen Schwanz leckte, gewann mein Mann ein paar Spiele und die Gegner mussten als ihren Einsatz, irgend welche Dienstleistungen, wie Hilfe beim Auto polieren und ähnliches einsetzen.

Inzwischen hatte mein Mann einen Orgasmus und spritzte mir eine satte Ladung Sperma in meinen Mund. Nachdem ich ihm seinen Schwanz noch sauber geleckt hatte, forderte er mich auf, wieder unter dem Tisch heraus zu kommen, ich setzte mich in den Sessel und verfolgte die Pokerpartie, obwohl ich von diesem Spiel wenig, oder vielmehr gar keine Ahnung habe. Nun war offensichtlich Karl am gewinnen, mein Mann sagte zu ihm, „du hast gewonnen, was willst du mit Chris machen“. Karl sagte, „ich möchte, dass mir Chris meinen Schwanz wieder hart bläst, dann möchte ich sie alleine ficken“. Er nahm mich bei der Hand und verschwand mit mir im Gästezimmer, dort legte er sich rücklings auf dass Bett, ich legte mich über ihn und begann an seinem Penis zu lutschen. Er wurde, obwohl er mich ja vorher schon gefickt hatte, sehr schnell wieder hart und als sein Schwanz richtig stand, befahl er mir, „leg dich hin“, ich gehorchte ihm, er legte sich über mich und schob mir seinen Schwanz, nachdem er sich ein Gummi darüber gerollt hatte, in meine Möse. Er küsste mich, während er mich fickte und stieß mich langsam und zärtlich, dass war nun mal ein echter Kontrast, denn an diesem Abend, war ich ja bisher nur benutzt worden, worauf ich ja auch stehe und was für mich sehr geil ist, aber die zärtliche Variante ist hin und wieder auch sehr schön. Er fickte mich ziemlich lange, ich hatte dabei auch einen Orgasmus, worauf auch er zu stöhnen begann und in das Gummi spritzte. Nachdem er seinen Schwanz aus meiner Möse gezogen hatte, entfernte ich ihm den Gummi und leckte ihm die Spermareste sowie meinen Mösensaft von seinem Schwanz. Er sagte zu mir, „du bist eine richtig geiles Stück, dein Mann ist zu beneiden“ und wir gingen wieder ins Wohnzimmer.

Dort waren mein Mann und Peter noch am Spielen, mein Mann unterbrach das Spiel, als er mich sah und befahl mir, „knie dich vor Hannes und lutsche ihm seinen Schwanz, ich habe gerade gegen ihn verloren“. Ich kniete mich zwischen die Beine von Hannes und begann an seinem Schwanz zu saugen, es machte mich irgend wie ziemlich geil, der Einsatz meines Mannes in dieser Kartenrunde zu sein. Während ich noch mit Hannes Schwanz beschäftigt war, er hatte sich wohl vorher etwas verausgabt, denn es dauerte ziemlich lange bis er wieder steif zu werden begann, hörte ich Peter triumphierend sagen, ich möchte dann sehen und kurz darauf bekam ich mit, dass Peter die Partie gewonnen hatte. Nach einiger Zeit, spritzte mir Hannes, eine etwas kleinere Portion seines Spermas in meinen Mund. Ich leckte ihm seinen Schwanz noch sauber und setzte mich dann wieder hin, die beiden Kartenspieler hatten die Karten zur Seite geräumt und mein Mann sagte zu mir, ich habe die letzte Partie gegen Peter verloren. Ich fragte ihn, „sicher war ich wieder dein Einsatz, was muss ich diesmal machen ?“, mein Mann antwortete mir, „ich habe dich für ein langes Wochenende an Peter verloren, du wirst von Freitag bis Montag zu seiner Verfügung stehen und alles machen, was er von dir verlangt, du wirst also seine devote Sklavin sein, er darf dich beliebig benutzen oder benützen lassen, ganz so, wie es ihm beliebt“.

Ich schluckte kurz und sagte dann, „wenn das so ist, dann muss ich es wohl machen, Spielschulden sind ja Ehrenschuden“. Peter sagte zu mir, „ich werde mit dir ein Wochenende lang wegfahren, wohin werde ich noch entscheiden, ich werde dir auch rechtzeitig Bescheid sagen, was du an Kleidung mitnehmen musst. Dann unterhielten sich die vier Männer noch eine Zeitlang und so gegen Mitternacht verabschiedeten sich die drei. Peter sagte beim Abschied zu mir, „ich freue mich schon auf unser Wochenende, wir beide werden sicher eine Menge Spaß zusammen haben“. Als seine Freunde gegangen waren, fickte mich mein Mann noch einmal und sagte zu mir,“ ich erwarte von dir, dass du Peter, eine ebensolche, willige Sklavin bist wie mir, wenn ihr wieder zu Hause seid, wirst du mir alles berichten, was er mit dir angestellt hat“. Ich antwortete ihm, „das versteht sich ja von selbst, ich weiß ja, wie heiß es dich macht, wenn ich von anderen Männern gefickt werde“ und schlief in seinen Armen ein. Am nächsten Tag, es war Sonntag, klingelte dass Telefon und Peter war am Apparat, er sagte zu mir, „wir werden am nächsten Donnerstag, am frühen Nachmittag nach Hamburg fliegen und bis Montag dort bleiben, um Hotel, Tickets und drgleichen kümmere ich mich“.

Er gab mir noch die Anweisung, „zieh dir was nettes an, einen Mini und ein Top oder so ähnlich, nimm was Schickes für den Abend mit, wir werden sicher auch nett zum Essen gehen und ein paar geile Sachen, so in der Art wie du es gestern getragen hast, deine Geilheit wird sicher auch befriedigt werden“. Dann sagte er noch, „auf Wiedersehen bis nächste Woche, ich freue mich und bin schon wieder richtig geil auf dich“ und legte auf. Die Gedanken, was er an diesem Wochenende alles mit mir anstellen würde, begannen mich schon wieder geil werden zu lassen, mein Kopfkino lief auf Hochtouren und die wüstesten, sexuellen Gedanken schossen mir durch meinen Kopf, aber das erzähle ich dann in einer anderen Geschichte.

Ende Teil 1










... Continue»
Posted by swingpaarm 3 years ago  |  Categories: BDSM, Group Sex  |  Views: 2854  |  
86%
  |  1

Mein Mann verliert mich beim Pokern



Da ich nun schon längere Zeit nicht mehr fremdgefickt worden bin, fragte mich mein Mann, ob ich wieder einmal Lust hätte, mit ein paar von seinen Freunden zu ficken und wie immer, sagte ich zu ihm, „wenn du dass willst, dann lasse ich mich natürlich gerne einmal von ihnen vögeln". Er antwortete mir, „ich habe ihnen schon erzählt, dass du ziemlich naturgeil bist und auf Sperma schlucken stehst, sie kennen dich ja auch schon vom Kegeln und finden dass du sehr gut aussiehst, ich werde sie also für kommenden Samstag zum Kartenspielen einladen". Am Samstag Nachmittag, bereiteten wir zu zweit ein paar Salate und Sandwichs vor, sorgten für Bier und Wein im Kühlschrank und am frühen Abend machte ich mich zurecht, um seine Freunde, es sollten drei, eventuell sogar vier Männer kommen, in entsprechend geilem Outfit zu empfangen. Er sagte zu mir, „du siehst wirklich umwerfend aus". Ich trug einen Rock, der an beiden Seiten bis zur Hüfte geschlitzt war, er betonte meine weiblichen Formen und unter meiner tief ausgeschnittenen Bluse, sah man meine, vom hauchzarten BH kaum verhüllten Brüste, mit den schon deutlich vorstehenden Brustwarzen.

In Erwartung des bevorstehenden Abends, war ich schon den ganzen Nachmittag ziemlich geil gewesen und war auch jetzt wieder feucht zwischen meinen Beinen. Mein Mann sah mich fasziniert an und meinte: „bei deinem Anblick, werden meine Freunde wohl aufs Kartenspielen verzichten und gleich über dich herfallen wollen." Ich lächelte ihn an und sagte zu ihm, „wenn du es willst und es dich geil macht, ficke ich, mit wem immer du dass willst". In diesem Moment klingelte es und ich ging zur Eingangstüre, um zu öffnen. Die beiden Gäste die gekommen waren, ich kannte sie flüchtig, von verschiedenen Gelegenheiten, sie hießen Hannes und Karl, ich hatte bisher noch nie mit einem von ihnen gefickt, konnte mich aber erinnern, dass mich die beiden, bei einem unserer Kegelabende mit ihren Blicken fast ausgezogen hatten. Die zwei nahmen mich einfach in ihre Mitte und Hannes griff mir, wie selbstverständlich, an meinen Busen. Karl ging vor mir auf die Knie und schob seine Hände von links und rechts unter meinen geschlitzten Rock und versuchte, mir den String auszuziehen. Er flüsterte mir heiser zu, „ich habe mir schon immer gewünscht, dich einmal zu ficken". Mein Mann war mir in die Diele nachgekommen und sah zu, wie ich mit leicht gespreizten Beinen und sehr selbstbewusst, zwischen meinen beiden Lovern stand und die Erkundungsversuche ihrer Hände genoss.

Zu sehen, wie mich seine beiden Freunde abgriffen, machte meinen Mann ziemlich geil und ließ seinen Schwanz sichtlich anschwellen, die Beule in seiner Jeans war nicht zu übersehen. Als die beiden meinen Mann erblickten, meinten sie, nach einem kurzen Hallo entschuldigend, „du verstehst sicher, dass wir bei dem heißen Outfit deiner Frau und ihrem geilen Anblick, gar nicht anders konnten, als uns sofort um sie zu bemühen. Karten spielen können wir nach dieser Begrüßung ohnehin nicht mehr". Mein Mann zeigte volles Verständnis, vermutlich hatte er insgeheim gehofft, dass es so kommen würde. Im selben Moment klingelte es erneut und mein Mann öffnete die Tür, es war Peter, der dritte Mann, den mein Schatz eingeladen hatte. Den hatte ich schon öfters gesehen und hatte mir auch schon öfter in meinem Kopfkino vorgestellt, von diesem gut aussehenden Mann, einmal richtig durchgefickt zu werden. Dieser Peter kam herein, sah, wie mich seine beiden Freunde befummelten, Karl war gerade dabei, mir meinen String über die Fußknöchel zu ziehen, trat einfach vor mich und gab mir einen leidenschaftlichen Zungenkuss, wobei er gleichzeitig meine Brüste in seine Hände nahm und diese zärtlich knetete. Mir wurde ganz anders und ich wusste, dass ich mit diesem Mann, heute unbedingt ficken wollte. Peter sagte zu mir, „meine Freunde konnten es wieder einmal nicht erwarten, aber bei so einem geilen Stück wie dir, ist das kein Wunder". Er sagte zu meinem Mann, „deine geile Frau wollte ich immer schon mal ficken, ich bin kürzlich beim Kegeln den ganzen Abend mit einem Ständer rumgelaufen, weil der Anblick deiner Frau mich so aufgegeilt hatte". Mein Mann antwortete ihm, „dann hast du und die beiden anderen, ja heute die Gelegenheit, euch eure Schwänze von ihr bearbeiten zu lassen". „Sie ist, wie meistens, schon ziemlich geil darauf, fremdgefickt zu werden", dann forderte er die drei auf, doch im Wohnzimmer weiter zu machen.

Peter hatte inzwischen schon seine Hand in meiner Möse und öffnete gerade den Reißverschluss meines Rockes. Der rutschte zu Boden und Peter umfasste mit beiden Händen meinen Hintern, ging vor mir auf die Knie und drückte seinen Mund auf meine, schon feucht glänzende Spalte. Auch Hannes war nicht untätig geblieben und hatte mir inzwischen meinen BH und die Bluse ausgezogen. Von hinten zwirbelte er meine schon harten Brustwarzen und knetete dabei sanft meine Brüste. Erst als ich ihnen erklärte, dass ich diese Begrüßung lieber in einer bequemeren Haltung fortsetzen würde, geleiteten mich meine Kavaliere ins Wohnzimmer. Ich setzte mich mit leicht gespreizten Beinen auf die Couch und sagte zu den Männern, dass sie sich am besten, nun ebenfalls ausziehen sollten. Blitzschnell lagen ihre Klamotten auf dem Boden und ich stand wieder im Mittelpunkt des Geschehens. „Wenn ich eure steifen Schwänze so anschaue, glaube ich, dass ihr wohl sofort abspritzen würdet, wenn ich euch jetzt in meine Muschi lasse" meinte ich. „Nachdem ich mich aber auf ein schönes, langes Ficken mit euch freue, wird es wohl das Beste sein, wenn ich euch für den Druckabbau erstmals eure Schwänze blase". „Natürlich muss mich einer von euch dabei lecken", sagte ich zu den dreien. Peter war am schnellsten auf den Knien und steckte seinen Kopf zwischen meine Schenkel.

Er drückte seinen Mund auf meine Möse und fuhr dann mit seiner Zunge genussvoll von unten nach oben. Dabei teilte er meine Schamlippen und umkreiste dann mit seiner Zunge meinen Kitzler. Hannes und der dritte Mann, er hieß Karl, standen links und rechts neben mir und steckten ihre Lustkolben meinem Mund entgegen. Mit einem harten Griff, umfasste ich mit meinen Händen ihre beiden Schwänze und stülpte meine Lippen, zuerst über Hannes pralle Eichel. Den anderen Schwanz wichste ich derweil mit meiner Hand. Hannes begann schon verdächtig zu stöhnen, daher wechselte ich mit meinem Mund zu Karls Schwanz und wichste nun dafür, den Schwanz von Hannes mit der Hand weiter. Inzwischen hatte mich Peter zu meinem Orgasmus geleckt und unter lautem Stöhnen und wimmern, produzierte ich jede Menge Mösensaft, den Peter mir aber sofort ableckte und zwischen meinen Beinen heraus keuchte, „deine Möse schmeckt richtig geil". Zu Hannes, dessen Schwanz ich gerade blies, sagte ich, „spritz mir dein Sperma in den Mund, ich will alles schlucken". Er nahm meinen Kopf bei den Haaren, hielt mich fest und fickte mich ein paar Mal in meinen Mund um mir dann, eine riesige Ladung Sperma in meinen Mund zu spritzen.

Ich saugte ihm alles bis auf den letzten Tropfen aus und leckte ihm dann noch seinen Schwanz sauber. Ich sagte zu Karl, dessen Schwanz ich noch immer wichste, „steck mir jetzt deinen Schwanz in den Mund und gib mir auch deinen Saft zum Schlucken, bitte". Er ließ sich das nicht zweimal sagen, schob mir sofort seinen Schwanz zwischen meine Lippen und wichste ihn dabei selber mit der Hand, während ich kräftig an seiner Eichel saugte. Nach ein paar Minuten spürte ich, wie sein Schwanz in meinem Mund zu spritzen begann und auch er, gab mir eine große Ladung seines Saftes zum Schlucken. Nun hörte Peter auf mich zu lecken, ich war schon kurz vor meinem nächsten Orgasmus und rollte sich ein Kondom über seinen steifen Schwanz. „Ich will dich geiles Stück jetzt endlich ficken", keuchte er und schob mir seine, von meinem Mösensaft noch nasse Zunge, zwischen meine Zähne, um mich zu küssen. Er küsste mich so geil, dass ich in diesem Moment meinen nächsten Orgasmus bekam und stöhnte, „Peter, bitte fick mich, steck ihn mir rein". Er drückte mich mit dem Rücken auf die Couch, legte meine Beine über seine Schulter und rammte mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine, schon total nasse Fotze. Ich schrie kurz auf und stöhnte ihm zu, „ramm ihn mir so tief rein, wie es geht, du geiler Stecher", er nagelte mich in einem Wahnsinns Tempo und knetete dabei meine Brüste. Nach kurzer Zeit, ich wurde schon wieder von einem Orgasmus geschüttelt, merkte ich wie sich sein Schwanz spannte und ich stöhnte, „bitte, spritz nicht in das Gummi, steck ihn mir in meinen Mund, ich will dir alles aussaugen".

Er zog seinen Schwanz aus meiner Möse, entfernte das Gummi, kniete sich über mein Gesicht und schob mir seinen Schwanz, bis zu den Mandeln in meinen Hals. Ich musste kurz würgen, aber da spritzte mir schon sein Sperma in die Kehle und ich schluckte und schluckte, um alles in mir zu behalten. Dann zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und befahl mir, „lecke ihn mir sauber", was ich natürlich auch sofort tat. Mein Mann hatte aufmerksam verfolgt, wie ich geleckt und gefickt wurde und alle drei Schwänze ausgesaugt hatte. Er sagte nun zu mir, „du geiles Stück ziehst dich erst mal wieder an", wir werden jetzt erst einmal etwas essen. Ich sammelte meine Klamotten ein und ging ins Schlafzimmer um mich wieder anzuziehen. Mein Mann war mir gefolgt und meinte zu mir, „nachdem du meine Freunde schon so geil geblasen hast, werden wir den weiteren Abend, noch etwas geiler gestalten. Du wirst jetzt dein brustfreies, rotes Korsett, rote Strümpfe und einen Slip ouvert anziehen. Darüber deine durchsichtige Bluse und deinen kürzesten Mini. Dann wollen wir mal sehen, ob die geilen Hengste, dann noch viel Lust zum Essen haben, oder dich lieber gleich durchficken wollen". Dann sagte er noch zu mir, „die drei sollen dich heute Abend so ran nehmen, dass es dir geilem Luder wieder mal eine Zeitlang reicht". Ich kleidete mich so, wie er es mir befohlen hatte und als ich mich im Spiegel sah, schaute ich zwar, wie ich meinte, schon sehr sexy aus, aber auch etwas nuttig, so hatte mein Schatz es ja auch sicherlich beabsichtigt. Schließlich sollte ich ja seine Freunde geil machen, ihnen die Nutte machen und mit ihnen ficken. Als ich in meinem neuen Outfit erschien, die drei Männer hatten sich inzwischen auch wieder ihre Hosen und Hemden angezogen und ihnen so das Essen servierte, sagte einer der drei zu mir, „du siehst so rattenscharf aus, ich möchte dich am liebsten gleich vor dem Essen ficken". Mein Mann sagte, „erst werden wir uns mal stärken und dann könnt ihr mit der geilen Fickstute machen, was immer ihr wollt". „Allerdings, eine Regel gibt es, Chris wird nur mit Gummi gefickt". Nach dem wir etwas gegessen hatten, schlug mein Mann vor, dass jeder einen Wunsch an mich vorbringen sollte, der, wenn er erfüllbar war, dann von mir umgesetzt werde musste. Nachdem sich erst einmal keiner traute, sagte mein Mann, „einer von euch wird doch sicher eine Vorstellung haben, was er mit meiner geilen Fickstute gerne anstellen würde". Nun sagte Peter zu ihm, „du hast mir erzählt, dass Chris darauf steht, manchmal von dir gepeitscht zu werden. Ich würde sie gerne fesseln und ihr dann etwas die Peitsche geben und wenn sie dann richtig geil geworden ist, möchte ich sie in ihren geilen Arsch ficken, während sie einer von uns gleichzeitig in ihren Mund fickt". Mein Mann sagte zu ihm, „wenn das dein Wunsch ist, bitte, aber ihr könnt Chris auch eure drei Schwänze gleichzeitig geben, dass verträgt das geile Stück schon". Ich kam mir vor wie in einem Film, mein Schatz bestimmte selbstherrlich über mich, aber es war zwecklos dagegen zu protestieren, eine Weigerung vor seinen Freunden, würde unweigerlich meine Bestrafung für meine Aufsässigkeit zur Folge haben.

Er bestimmte nun einmal was ich zu tun und zu lassen hatte und diese Unterwerfung unter seinen Willen, machte mich ja auch immer wieder geil. Auch der Gedanke an dass, was seine Freunde nun mit mir anstellen würden, machte mich schon ganz heiß. Mein Mann erklärte Peter, „normalerweise schlage ich Chris nur selbst, aber für dich mache ich heute eine Ausnahme, weil wir schon so lange befreundet sind und du darfst ihr ausnahmsweise, einmal meine Gummipeitsche zum Schmecken geben". Mein Mann sagte zu den dreien, „nehmt das geile Stück und geht mit ihr ins Gästezimmer". Zu mir sagte er, „Peter darf dich benutzen wie es ihm gefällt und du wirst alles tun was er dir befiehlt, sonst wird er dich bestrafen, meine Erlaubnis dazu hat er". Ich nickte nur mit dem Kopf, mich dagegen zu wehren, wäre ohnehin sinnlos gewesen. Peter nahm mich bei der Hand und zog mich in unser Gästezimmer. Dieses war für die Spielchen, die eigentlich nur mein Mann mit mir machte, präpariert. Es stand eine Liege darin, die mit vier Gurten mit Klettfesseln ausgestattet war, an der Wand war ein Kreuz befestigt, an dem ich festgeschnallt werden konnte. Auf einem Beistelltisch lagen Gummis, ein großer Vibrator und zwei verschiedene, mehrschwänzige Gummipeitschen. Diese taten zwar sehr weh, hinterließen aber kaum bleibende Spuren. Peter stellte mich vor das Kreuz, öffnete mir den Mini und streifte ihn mir über die Fußknöchel. Dann zog er mir die Bluse aus und zog mir auch meinen Slip über die Knöchel. Nun hatte ich nur noch das brustfreie Korsett und meine roten Nylonstrümpfe an.

Meine festen Titten brauchten keinen BH und sie standen wie eine eins, vor lauter Geilheit waren meine Brustwarzen schon ganz hart. Er befahl mir, „stell dich auf das Kreuz du geiles Stück" und ich stellte mich auf die Klötzchen, die für die Beine gedacht waren. Er legte mir die Fesseln um meine gespreizten Beine und befahl mir dann, die Arme zu heben. Ich gehorchte ihm und er machte auch meine Arme fest. Nun war ich fast bewegungsunfähig an das Kreuz gefesselt. Er sagte zu seinen beiden Freunden, „wollt ihr mal fühlen, wie geil dass Luder schon wieder geworden ist" und die beiden stellten sich ebenfalls hinter mich und ich spürte ihre Finger auf meinen Brüsten und in meiner Möse. Einer schob mir einen Finger in den Arsch und fickte mich mit diesem leicht in mein Poloch und ich begann geil zu stöhnen. Peter trat hinter mich und fragte, „habe ich dir etwa erlaubt, schon geil zu werden?". Ich antwortete, "nein, es tut mir leid" und er schlug mir mit der Gummipeitsche über meinen Rücken, dass tat nicht so doll weh, da ich ja mein Korsett anhatte und dieses einiges abhielt. Nun schob er mir seine ganze Hand in meine enge Möse und fistete mich etwas. Das tat sehr weh und ich stöhnte vor Schmerz, aber auch vor Wollust. Sofort erhielt ich einen zweiten Schlag, diesmal auf meinen nackten Hintern und wesentlich fester, dieser tat mir richtig weh und ich schrie leise auf. Er sagte, „ich will keine Schmerzäußerungen mehr von dir hören, sonst werde ich dich härter bestrafen".

Er ging bis fast an die Wand und schlug mir mit der Peitsche zwischen meinen Körper und dass Kreuz, so dass die Peitschenbänder, direkt auf meinen Brüsten landeten. Es war ein Wahnsinns Schmerz und es geschah das gleiche wie immer, wenn ich gepeitscht wurde, ich begann unendlich geil zu werden und ein erster Orgasmus bahnte sich an. Nun nahm er den großen Vibrator, schaltete ihn ein und schob mir das Ding, soweit es ging, in meine Möse. Dass Latexding machte richtig Aktion in meiner Möse und mein Orgasmus war nicht mehr aufzuhalten, meine Beine zitterten und ich meinte zu spüren, wie mir mein Saft die Beine herunter lief. Der Gummipenis vibrierte immer schneller, die Abstände zwischen dem Reiben an meinem Muttermund und an meinem Kitzler wurden immer kürzer. Meine Geilheit wuchs ins Unermessliche und meine Lustschreie wurden lauter und hemmungsloser. Der Lustrausch entführte mich in den Orkan der Ekstase. Ich war nur noch zuckendes Fleisch, das nach Erlösung gierte. Peter hieb mir die Peitsche mehrmals über meinen Arsch und zum Abschluss, mit einem brutal festen Schlag zwischen meine Beine, direkt über meine Schamlippen. Dabei schrie er mich an, „kommt es dir endlich, du geiles Stück, schrei du geile Sau, ich will dich schreien hören" und ich ließ mich einfach fallen, hing nun in den Gurten und schrie meine Lust und Qual heraus, ich schrie, „ich komme, fickt mich, oh Gott, oh Gott, macht mit mir was ihr wollt" und mein ganzer Körper zitterte unter dem wahnsinnigem Orgasmus. Ich weiß nicht mehr, wie lange mich Peter am Kreuz hängen ließ, aber irgend wann, machte er mir erst die Fußfesseln auf, half mir, meine Beine wieder auf die Beinklötzchen zu stellen und machte mir dann meine Arme los. Er hob mich herunter, nahm mich in den Arm und küsste mich richtig leidenschaftlich, er schob mir seine Zunge fast bis in meinen Hals und massierte dabei meine Brustwarzen.

Ich weiß nicht ob es Zufall war oder ob ihm das mein Mann gesagt hatte, ein derartiger Kuss macht mich schneller geil als wenn ich einen Schwanz in der Möse habe. Er schob mich zu der Liege und drückte mich rücklings auf diese. Er rollte sich ein Kondom über seinen riesigen Schwanz, ich schätzte das Ding auf über 20 cm Länge, legte sich meine Beine über seine Schulter und stieß mir hart, seinen langen, dicken Riemen, tief in meine Möse. Seine Hoden klatschten gegen mein Hinterteil, da er sich meine Beine auf die Schultern gehoben hatte, konnte er sehr tief in mich eindringen. Die beiden anderen hatten sich jeweils eine Hand von mir geschnappt und ließen sich von mir ihre Schwänze wichsen, während Peter mich fickte. „Gott" stöhnte ich „hör bloß nicht auf!", es ist so geil, du fickst mich so geil". „Oh, keine Bange, du geiles Stück kriegst heute noch, was du brauchst" erwiderte er. „Oh ja bitte" stöhnte ich, denn ich hatte das Gefühl vor Geilheit fast zu platzen. Ich fühlte mich nass wie nie, hatte den Eindruck, meine Fotze würde vor Nässe gleich auslaufen, zumal ich spürte, wie ich von seinem Schwanz immer mehr ausgefüllt wurde. Ich hatte das Gefühl, ich müsste gleich platzen, so groß wurde Peters Schwanz in meiner Möse und er stieß nach wie vor wie ein Berserker in mein Fickloch. Im gleichen Moment, als mich mein nächster Höhepunkt packte, zog er seinen Schwanz aus meinem Loch und sagte zu mir, „steh auf du geiles Stück".

Ich wimmerte, „ich will dass du mich weiter fickst, es ist so geil, ich komme gleich, bitte fick mich" und er herrschte mich an, „steh endlich auf" und als ich nicht sofort seinem Befehl nachkam, gab er mir eine klatschende Ohrfeige. Dann sagte er zu Karl, "leg dich auf das Bett, die geile Schlampe wird jetzt auf deinem Schwanz reiten" und mir befahl er, „setz dich auf seinen Schwanz und reite ihn, wir werden dich jetzt unsere drei Schwänze gleichzeitig spüren lassen". Ich gehorchte ihm und setzte mich auf Karls, bereits mit Gummi versehenen, Schwanz. Auch dieser war nicht gerade klein und ich ritt etwas auf ihm, er nahm meine Brüste in die Hand und knetete sie dabei, als sich Peter hinter mich kniete, mir Vaseline oder so etwas in mein Poloch schmierte und dann seinen Schwanz an meinem Hintereingang ansetzte. Er packte mich an den Hüften und schob mir mit einem kräftigem Ruck, seinen Prügel bis zum Anschlag, in meinen Arsch.

Ich schrie entsetzt auf, der Schmerz in meinem Anus war im ersten Moment fürchterlich, doch das interessierte ihn überhaupt nicht, er sagte, „wir ficken dich, bis du ohnmächtig wirst, du geile Nutte". Im selben Moment hatte ich einen Abgang und dieser Orgasmus ließ meinen Körper minutenlang erzittern. Als mein Orgasmus und der höllische Schmerz in meinem Anus etwas nachgelassen hatte, ritt ich auf Karls Schwanz, während mich Peter weiter in meinen Arsch rammelte. Ich wimmerte, stöhnte, schluchzte und weinte vor Geilheit. Ich hatte mehrere Orgasmen hintereinander und stammelte, „fickt mich ihr geilen Ficker, macht mit mir was ihr wollt, mein Gott ist das geil". Nun kniete sich Hannes neben Karl auf die Liege, zog meinen Kopf an den Haaren zu seinem Schwanz und sagte zu mir, „blas meinen Schwanz dabei, du geiles Stück". Ich wollte sagen, „steck ihn... " bis dahin kam ich noch, dann spürte ich, wie er seinen Schwanz zwischen meine Lippen schob und anfing, mich wild in meinen Mund zu stoßen. Gierig lutschte ich an seinem Ständer, saugte an seiner Eichel und nahm ihn, so tief wie möglich auf, während mich die anderen beiden unverändert kräftig weiter fickten. Ich begann, den Schwanz in meinem Mund, mit meiner Zunge zu erkunden, eine immer dicker werdende Eichel und ein Stamm, der zwar etwas kurz, aber doch wohl recht kräftig war. Aufstöhnend lutschte ich gierig an dem Schwanz, der mich in meinen Mund fickte, um meiner Lust Genüge zu tun, ich wollte jetzt sein Sperma schlucken und verstärkte mein Saugen an seinem Prügel. Gleichzeitig wand ich mich auf dem Bett unter den beiden anderen Schwänzen, schob meine Hüften dem Schwanz von Peter entgegen, begegnete jedem seiner Stöße, mit einem Gegenstoß. „Wow, ist das ein geiles Weibsstück" hörte ich einen der drei aufstöhnen.
Mein Unterleib schien zu glühen, meine Nippel waren spitz aufgerichtet und dann brach ein erneuter Orgasmus über mich herein. Nun waren alle meine Löcher gefüllt und Karls Bearbeitung meiner Brüste, heizte mir noch zusätzlich ein. Ich verlor vollends die Kontrolle über mich, ich wollte gerne, konnte aber nicht schreien, da Hannes bestes Stück, tief in meinem Mund steckte und diesen total ausfüllte. Ich hatte das Gefühl, an seinem Schwanz zu ersticken und gleichzeitig einen kleinen Tod zu sterben, da mich ein erneuter Orgasmus schüttelte. Natürlich merkten dies die Männer die mich fickten und es stachelte ihre Aktivität zusätzlich an. Ich ließ den Schwanz aus meinem Mund gleiten und schrie meinen Höhepunkt laut hinaus. Nun begann auch Karl, auf dessen Schwanz ich ritt, zu stöhnen, er würde sicher auch gleich kommen. Hannes zog meinen Kopf wieder auf seinen Schwanz und keuchte, „schluck meine Sahne, du geiles Stück". Er hielt meinen Kopf an den Haaren fest und ich spürte, wie sein Saft heiß in meinen Mund schoss. „Wow" dachte ich „was für eine Menge". Er stieß noch ein paar Mal zu und pumpte mir noch ein paar Stöße seines geilen Saftes in meinen Mund, dann leckte ich ihm noch seinen Schwanz sauber. Er kletterte vom Bett und sagte zu seinen beiden Freunden, die mich immer noch rammelten, „ich habe dem geilen Luder eine satte Ladung Sperma zum Schlucken gegeben, macht dass geile Stück fertig, fickt sie, bis sie nicht mehr kann".

Jetzt setzte auch Peter, offensichtlich zum Endspurt an, brutal stieß er von hinten in meinen Arsch, packte dabei meine Haare und zog meinen Kopf zurück, hielt sich regelrecht daran fest und ich schrie kurz auf, doch dann überrollte mich wieder meine Lust. Immer und immer wieder stieß er zu, inzwischen mit zotigen Anfeuerungsrufen der beiden anderen, die ja beide schon ihren Orgasmus gehabt hatten. Beharrlich stieß er seinen dicken Riemen in meinen engen Arsch, hart klatschte sein Sack gegen meine Schamlippen, der kleiner werdende Schwanz von Karl steckte ja noch in meiner Möse, ich konnte nicht von ihm absteigen, solange ich noch von Peter in meinen Arsch gerammelt wurde. Meine Titten schaukelten im Rhythmus seiner heftigen Stöße. Diese Reizüberflutung war der nackte Wahnsinn und ich spürte, wie sich ein erneuter Wahnsinnsorgasmus ankündigte, der sich, mit jedem weiteren Stoß von ihm, seinem Ausbruch näherte. Eine wohlige Wärme breitete sich in meiner Möse und in meinem Arsch aus und ich ließ mich total gehen, ich wurde total willenlos und dachte nur eines, ich wollte von diesem Schwanz weiter gefickt werden.

Ich konnte mich kaum bewegen und ließ Peter einfach machen. Mein Gehirn war frei von allen Gedanken, ich wurde nur gefickt und ließ alles andere, hinter einem Vorhang von Geilheit verschwinden. Dann kam ich gewaltig, ich schrie irgendwelche obszönen Sachen, keuchte, atmete schwer und krampfte meine Hände um die Bettpfosten. Peter fickte mich einfach weiter in meinen Arsch, bis ich nicht mehr zuckte und nur noch geil wimmerte. „Jetzt" schrie er mit einem Mal und krallte seine Hände in meine Hüften, „ich komme, du geiles Stück" schrie er und ich glaubte zu spüren, wie sein Sperma in das Gummi spritzte und mit einem geilen Aufschrei kam auch ich noch einmal, mir wurde kurz schwarz vor Augen. Ich war nur ein paar Sekunden weg getreten und war schon wieder klar, als er seinen Schwanz aus meinem Arsch zog. Ich stieg nun auch von Karls Schwanz und dem Bett herunter, rollte ihm das Gummi von seinem Penis, beugte mich über seinen Unterkörper und leckte ihm seinen Schwanz sauber. Peter stand, noch mit dem Präser auf seinem immer noch respektablem Rohr, vor dem Bett, ich kniete mich vor ihn und sagte zu ihm, „du hast mich so geil gefickt und mir einen so wahnsinnigen Orgasmus verschafft, wie ich ihn schon lange nicht mehr hatte". Dann nahm ich seinen Schwanz, mitsamt dem Gummi in meinen Mund, es war mir in meiner Geilheit völlig egal, dass dieser Schwanz gerade in meinem Arsch gesteckt hatte, rollte ihm mit der Zunge das Kondom herunter, nahm es dann aus meinem Mund und drückte mir den Inhalt auf die Zunge, um sein Sperma dann genüsslich herunter zu schlucken.

Anschließend schleckte ich ihm mit meiner Zunge, seinen Schwanz, den Schaft und die Eichel sauber und leckte ihm, weil er mich so geil zum Orgasmus gebracht hatte, auch noch sein Poloch. Ich steckte ihm erst einen Finger etwas hinein, zog dann mit den Händen sein Poloch auseinander und schob ihm meine Zunge, ein paar Zentimeter tief hinein. Dass machte ihn gleich wieder geil und sein Schwanz begann schon wieder zu wachsen. Er sagte zu mir, „du bist ein ganz heißer Ofen, mit so einem geilen Stück habe ich bisher noch nie gefickt". Zu meinem Mann, der natürlich zugesehen hatte, wie mich seine Freunde durchgefickt hatten, sagte er, „deine geile Hure ist so extrem scharf, die braucht eine Kompanie Männer, die sie ficken". Nun gingen wir alle wieder ins Wohnzimmer und setzten uns auf die Couch. Mein Mann sagte, „nachdem ihr jetzt alle schon mal abgespritzt habt, können wir ja jetzt etwas Karten spielen". Ich war praktisch immer noch nackt, ich trug nur das brustfreie Korsett und meine roten Nylonstrümpfe, holte den Männern Getränke und setzte mich gegenüber in den Sessel. Mein Mann sagte zu mir, während er die Karten austeilte, „du wirst mir unter dem Tisch meinen Schwanz aussaugen, ich bin vom Zusehen bei deiner Fickerei, schon etwas geil geworden". Ich gehorchte, kroch unter den Couchtisch, packte ihm seinen Schwanz aus und begann, während er weiter Karten spielte, seinen Penis, unter dem Tisch zu lutschen. Dabei massierte ich zärtlich seine Eier und sein Schwanz begann in meinem Mund, schnell hart zu werden. Die Männer spielten offensichtlich Poker und der Einsatz, den mein Mann brachte, war offensichtlich ich. Während ich seinen Schwanz leckte, gewann mein Mann ein paar Spiele und die Gegner mussten als ihren Einsatz, irgendwelche Dienstleistungen, wie Hilfe beim Auto polieren und ähnliches einsetzen.

Inzwischen hatte mein Mann einen Orgasmus und spritzte mir eine satte Ladung Sperma in meinen Mund. Nachdem ich ihm seinen Schwanz noch sauber geleckt hatte, forderte er mich auf, wieder unter dem Tisch heraus zu kommen. Ich setzte mich in den Sessel und verfolgte die Pokerpartie, obwohl ich von diesem Spiel wenig Ahnung habe. Nun war offensichtlich Karl am gewinnen und mein Mann sagte zu ihm, „du hast gewonnen, was willst du mit Chris machen". Er sagte, „ich möchte, dass mir Chris meinen Schwanz wieder hart bläst und dann möchte ich sie alleine ficken". Er nahm mich bei der Hand und verschwand mit mir im Gästezimmer. Dort legte er sich rücklings auf das Bett, ich legte mich über ihn und begann seinen Penis zu lutschen. Er wurde, obwohl er mich ja schon gefickt hatte, sehr schnell wieder hart und als sein Schwanz richtig stand, sagte er zu mir, „leg dich hin", ich gehorchte ihm, er legte sich über mich und schob mir seinen Schwanz, nachdem er sich ein Gummi darüber gerollt hatte, in meine Möse. Er küsste mich, während er mich fickte und stieß mich langsam und zärtlich, das war nun mal ein echter Kontrast, denn an diesem Abend, war ich ja bisher nur benutzt worden, was für mich sehr geil ist, aber die zärtliche Variante ist hin und wieder auch sehr schön. Er fickte mich ziemlich lange und ich hatte auch einen Orgasmus, worauf auch er zu stöhnen begann und in das Gummi spritzte. Nachdem er seinen Schwanz aus meiner Möse gezogen hatte, entfernte ich das Gummi und leckte ihm die Spermareste sowie meinen Mösensaft von seinem Schwanz. Er sagte zu mir, „du bist eine geile Frau, dein Mann ist zu beneiden" und wir gingen wieder ins Wohnzimmer.

Dort waren mein Mann und Peter noch am Spielen, mein Mann unterbrach das Spiel, als er mich sah und befahl mir, „knie dich vor Hannes und blase ihm seinen Schwanz, ich habe gerade gegen ihn verloren". Ich kniete mich zwischen die Beine von Hannes und begann seinen Schwanz zu lutschen. Es machte mich irgendwie ziemlich geil, der Einsatz meines Mannes, in dieser Kartenrunde zu sein. Während ich mit Hannes Schwanz beschäftigt war, er hatte sich wohl vorher etwas verausgabt, denn es dauerte ziemlich lange bis er steif zu werden begann, hörte ich Peter triumphierend sagen, ich möchte dann sehen und kurz darauf bekam ich mit, dass Peter die Partie gewonnen hatte. Nach einiger Zeit, spritzte mir Hannes, eine kleinere Portion seines Spermas in meinen Mund. Ich leckte ihm seinen Schwanz noch sauber und setzte mich dann wieder hin. Die beiden Kartenspieler hatten die Karten zur Seite geräumt und mein Mann sagte zu mir, ich habe die letzte Partie gegen Peter verloren. Ich fragte ihn, „sicher war ich wieder der Einsatz, was muss ich machen". Mein Mann sagte zu mir, „ich habe dich für ein langes Wochenende an Peter verloren, du wirst ihm von Freitag bis Montag zur Verfügung stehen und alles machen, was er von dir verlangt, du wirst also seine Sklavin sein und er kann dich benutzen oder benützen lassen, ganz wie es ihm beliebt".

Ich schluckte kurz und sagte dann, „wenn das so ist, dann muss ich es wohl machen". Peter sagte zu mir, „ich werde mit dir ein Wochenende wegfahren, wohin werde ich noch entscheiden und ich werde dir auch rechtzeitig Bescheid sagen, was du an Kleidung mitnehmen musst. Dann unterhielten sich die vier Männer noch eine Zeitlang und so gegen Mitternacht verabschiedeten sich die drei. Peter sagte beim Abschied zu mir, „ich freue mich auf unser Wochenende, wir beide werden sicher viel Spaß zusammen haben. Als sie gegangen waren, fickte mich mein Mann noch einmal und sagte," ich erwarte von dir, dass du Peter, eine ebensolche, willige Sklavin bist wie mir und wenn ihr wieder zu Hause seid, wirst du mir alles berichten, was er mit dir gemacht hat". Ich antwortete ihm, „dass versteht sich ja von selbst, ich weiß ja das dich das heiß macht" und schlief in seinen Armen ein. Am nächsten Tag, es war Sonntag, klingelte das Telefon und Peter war am Apparat. Er sagte zu mir, „wir werden am nächsten Donnerstag, am Nachmittag nach Hamburg fliegen und bis Montag dort bleiben. Um Hotel, Tickets usw. kümmere ich mich".

Er gab mir noch Anweisungen, „zieh dir was nettes an, einen Mini und ein Top oder so ähnlich, nimm was Schickes für den Abend mit, wir werden sicher nett zum Essen gehen und ein paar geile Sachen, so in der Art wie du es gestern getragen hast, deine Geilheit wird sicher befriedigt werden". Dann sagte er, „auf Wiedersehen bis nächste Woche, ich freue mich und bin schon geil auf dich" und legte auf. Die Gedanken, was er an diesem Wochenende mit mir anstellen würde, begannen mich schon wieder geil werden zu lassen, mein Kopfkino lief auf Hochtouren und die wüstesten, sexuellen Gedanken schossen mir durch den Kopf.
... Continue»
Posted by hektor123 3 years ago  |  Categories: First Time, Mature, Taboo  |  Views: 3298  |  
98%
  |  4

Neuer Dreier

Ich hatte mal wieder Lust auf einen Dreier. In letzter Zeit fehlte mir etwas die Abwechslung im Bett und so fragte ich Martina, ob sie etwas dagegen hätte, wenn ich abends den Hannes zu uns einlud.
Ich erklärte ihr die Gründe und auch sie hatte nichts dagegen. Also rief ich unseren Bekannten an und wir verabredeten uns für 18 Uhr.
Während wir auf dem Sofa lagen und fern sahen, dachten meine Frau und ich uns ein paar Ideen aus, was wir ausprobieren könnten. Ich wurde dabei ziemlich schnell ziemlich geil und meine Jogginghose bekam eine beträchtlich Beule.
Martina grinste mich an.
„Willst du dir deinen Samen für heute Abend aufsparen oder jetzt schon mal eine Ladung verlieren?“
„Sperma ist heute mal egal.“, entgegnete ich. „Ich bin gerade geil und will, dass Du mir meinen Schwanz abwichst.“
Ich hob mein Becken und schob meine Hosen bis zu den Knien herab.
Sogleich ließ meine Frau ihre Hand der ganzen Länge nach über meinen Schwanz streichen. Dann umschloss sie ihn mit ihrer Faust hinter der Eichel und begann ganz langsam, ihn so zu wichsen, dass sich die Vorhaut hinter meinem Pissloch spannte. Dann führte sie sie wieder nach vorne.
Plötzlich wichste sie ihn mit mehr Druck in der Hand und schneller, bis sie merkte, dass ich kurz vorm Orgasmus war. Sie ließ meinen Penis los, der noch härter wurde. Ich spürte, wie sich erste Geilheitstropfen in meinem Schwanz ihren Weg bahnten und er sich immer wieder unwillkürlich bewegte, wobei er so steif wurde, dass er nicht mehr auf der Bauchdecke auflag.
Martina legte nach einer kurzen Weile wieder ihre Hand um ihn und drückte die Geilheitstropfen nach vorne heraus, so dass sie in Form eines langen Faden auf meinen Bauch liefen.
Sie drückte die Eichel in die entstandene Pfütze und verschmierte sie auf der Haut.
Jetzt wichste Martina wieder schneller und gerade, als ich anfing, zu stöhnen, hörte sie auf. Sie hatte ihre Hand jetzt ganz unten am Schaft und die Vorhaut spannte sich über der prallen Eichel.
Ein Rinnsal aus hellweißem, dünnflüssigem Sperma lief aus dem Loch.
„Das ist so geil, dabei zu zu sehen.“, sagte Martina. „Einmal mache ich das noch, dann lasse ich dich spritzen.“
Gesagt getan. Wieder wichste ihre Hand meinen harten Schwanz, bis ich ihr die Hand fest hielt und wir so den Höhepunkt verhinderten.
Auch mir gefiel es, so endlos geil zu sein und zu sehen, wie die Flüssigkeit aus dem Loch heraus lief. Und als es das dieses Mal tat, hielt ich meine Finger darunter, die ich dann meiner Frau hin hielt.
„Leck es ab.“, sagte ich zu ihr und sie tat es mit Genuss.
„Das schmeckt viel süßer als das Sperma selber.“
Sie hatte ihre Hand mit einem festen Griff um meinen harten Schwanz gelegt und ich spürte diesen Griff wie eine Massage. Unwillkürlich hob und senkte ich mein Becken.
„Wichs ihn mir ab. Lass mich spritzen.“
Ganz langsam zog sie jetzt die Vorhaut ganz nach hinten, was sich schwierig gestaltete, da meine Eichel wirklich dick angeschwollen war.
Aber als sie es endlich geschafft hatte, legte sie Daumen und Zeigefinger, die sich dabei nicht berührten, um meinen Penis und wichste ihn jetzt schön schnell.
Martina benutzte nun ihre ganze Hand.
Ich spürte meine Eier kribbeln und wie sich mein Beckenboden immer wieder zusammenzog, als der Orgasmus in mir aufstieg.
Dann rollte der Höhepunkt über mich und ich stöhnte laut auf.
Nebenbei bekam ich mit, wie Martina ihren Kopf auf meine Brust gelegt hatte.
Ein Spritzer Sperma flog über sie hinweg in mein Gesicht und auf meinem Bauch spürte ich es weiter warm tropfen.
Als mein Höhepunkt abgeklungen war, schaute meine Frau mich an. Sie hatte einiges von dem weißen Zeug auf ihrer rechten Wange.
„Schon geil, dass du so gut spritzen kannst. Und schön, dass ich so nahe dabei sein durfte.“, meinte sie grinsend. „Und ich sehe, du hast auch was abbekommen.“
Sie benutzte mein T-Shirt, um sich das Gesicht ab zu putzen.

Hannes war am Abend mehr als pünktlich. Um zehn Minuten vor Sechs klingelte es an der Haustür und ich ließ ihn herein.
Wir begrüßten uns und gingen dann ins Wohnzimmer, wo Martina schon saß und quatschten über dieses und jenes.
Nach einem Bier kam ich dann schließlich darauf zu sprechen, was wir heute vor hatten.
„Du musst nur da liegen und überlässt den Rest ganz uns.“, meinte ich grinsend. Er war einverstanden, da er uns mittlerweile vertraute.
Wir gingen hoch in unser Gästezimmer, wo wir die Couch bereits zum Bett umfunktioniert hatten.
Schweigend zog Hannes sich aus, was meine Frau und ich bei uns gegenseitig taten.
Als Hannes nackt war, fragte er uns, wie er auf dem Bett liegen solle und wir wiesen ihn an, sich nur auf den Rücken zu legen. Wieder einmal konnte er die Augen nicht von ihren Brüsten lassen und sein Schwanz war bereits halb steif geworden.
Er legte sich auf das Bett. Sogleich lagen Martina und ich neben ihm und während sie ihm die Eier kraulte, ließ ich seinen Schwanz in meinem Mund verschwinden. Ich genoss das Gefühl, als ich spürte, wie er härter und dicker wurde.
„Kann los gehen.“, sagte ich zu meiner Frau, die auch schon die Tube Gleitgel zur Hand hatte.
Ich verteilte einen großen Tropfen auf seinem Schwanz, während sie etwas davon um mein Poloch verteilte. Dann setzte ich mich in der Reiterstellung auf Hannes, setzte hinterrücks seinen Penis an meinem Arsch an und während Martina meine Backen auseinander zog, senkte ich mein Becken.
Langsam drang der harte Penis in meinen Po ein, bis er schließlich ganz verschwunden war.
Meine Frau hockte sich über das Gesicht unseres Freundes, so dass wir uns gegenüber saßen.
Mit den Worten „Leck mir die Fotze“ machte sie ein Hohlkreuz. Ich konnte mir vorstellen, wie er sich fühlte mit ihren Schamlippen direkt auf seinem Gesicht.
Meine Frau und ich begannen, uns zu küssen, wobei ich ihre Titten knetete, ihr Brustwarzen massierte und sie meinen Schwanz wichste. Dabei war das Gefühl des Schwanzes in meinem Arsch so geil, wie nie zuvor.
Es dauerte nicht lange und Martina hatte einen Orgasmus. Ihre Hüften zuckten und sie stöhnte mir direkt ins Gesicht.
Dann drehte sie sich um und bewegte sich mit ihrem Becken weiter zu mir, bis ich in sie eindrang.
Mit kurzen aber schnellen Stößen fickte ich sie von hinten, wobei ich Hannes Schwanz massierte.
Für ihn muss sich ein geiler Anblick der schaukelnden Titten meiner Frau geboten haben und sein Stöhnen verriet uns, dass es ihm gefiel.
Plötzlich spürte ich, wie er sich unter mir seitlich bewegte und sein Schwanz in mir zu zucken begann. Auch sein Stöhnen war lauter geworden. Er war offensichtlich gekommen.
Ich ließ mich weiter zurück und zog meine Frau an ihren Hüften weiter zu mir, damit seiner nicht aus mir heraus konnte.
Es dauerte noch 5 Minuten, dann war ich endlich dran mit Orgasmus. Es war ein geiles Gefühl, als ihre enge Fotze meinen Schwanz umschloss, ich ihn tief in sie hinein stieß und meine Ladung in ihr entlud.
Sie bewegte sich nach vorne, bis mein Schwanz aus ihr heraus rutschte und das Sperma auf Hannes Bauch tropfte. Dann ließ auch ich seinen Penis aus meinem Po heraus. Sein Samen hatte sich bereits in seinen Schamhaaren verteilt.
Wir gingen nacheinander duschen und trafen uns dann im Wohnzimmer. Ich hatte bereits den Kaminofen in Betrieb genommen, damit es wohlig warm war und wir uns nicht ankleiden mussten. Martina hatte ihre Catsuit abgelegt und war jetzt auch ganz nackt.
Wir tranken Tee und redeten über verschiedene Dinge, die uns in letzter Zeit passiert waren. Schon bald waren wir wieder beim Thema Sex und ich konnte zusehen, wie Hannes Penis sich langsam aufrichtete. Auch ich wurde langsam wieder geil.
Grinsend ließ meine Frau ihren Blick zwischen unseren beiden Schwänzen streifen.
Dann ließ sie sich vor Hannes auf allen Vieren nieder, streckte den Po in die Höhe und begann, seinen Penis zu lutschen.
Zuerst ging ich kurz zu unserem Freund um mir von ihm den Schwanz steif blasen zu lassen. Dann kniete ich mich hinter meine Frau und drang langsam in ihre Fotze ein.
Martina stützte sich jetzt nur noch auf einer Hand ab. Mit der anderen wichste sie Hannes Schanz, während sie ihn der Spitze lutschte.
„Ich spritze bald ab.“, hörte ich ihn stöhnen.
Sofort zog ich meinen Harten aus meiner Frau heraus und rief: „Dann ist es Zeit für einen Stellungswechsel.“
Die beiden schauten mich.
Ich legte mich auf dem Teppich auf den Rücken und sagte meiner Frau, sie solle mich mal wieder richtig schön reiten, woraufhin sie sich auf mich hockte und erneut meinen Penis in sich aufnahm.
Jetzt wies ich Hannes an, sich auf allen Vieren über mein Gesicht zu knien.
Martina genoss bereits die Stellung, in der sie meinen Schwanz besonders tief in die Möse bekam, da zog ich Hannes Penis zu mir herunter und umschloss ihn mit meinem Mund.
Ganz langsam wichste ich das harte Teil, während ich mit meiner Zunge die Eichel fest umkreiste.
Meine Frau hatte jetzt seinen Po direkt vor sich und ließ einen Finger eindringen.
Überrascht stöhnte Hannes auf. Während Martina ihn im Po massierte, wichste ich seinen Schwanz jetzt ganz schnell, wobei ich meinen eigenen immer wieder tief in meine Frau drückte.
Nach einer Weile spürte ich, wie der Schaft des harten Penis zu zucken begann. Dann strömte auch schon das Sperma in meinen Mund. Begierig schluckte ich es herunter, während ich ihn weiter wichste und lutsche, bis er alles verspritzt hatte.
Dann wechselte ich die Stellung mit meiner Frau. Ich wollte sie so richtig durch ficken, während ein anderer zuschauen konnte.
Martina lag jetzt auf dem Rücken und ich legte ihre Beine auf meine Schultern und hob sie am Becken hoch. Dann schnappte sie sich meinen Schwanz, so dass ich eindringen konnte.
Mit einem Ruck war ich ihn ihr. Dann begann ich, sie schnell und hart zu ficken. Dabei rammte ich meinen Schwanz so tief in ihre nasse Fotze, wie ich nur konnte. Mein Eier klatschten gegen ihren Po und ihre riesigen Titten wackelten unter mir.
Dann zog ich mich plötzlich zurück.
„Los, knie dich aufs Sofa.“, sagte ich atemlos.
Sie kniete sich direkt neben Hannes und schon stand ich hinter ihr, drückte meinen Penis zwischen die Schamlippen und stieß tief zu.
Ich hatte sie bei den Hüften gepackt und zog sie ganz fest an mich heran. Bei jedem Stoß stöhnte sie laut auf. Klatschend prallte mein Becken gegen ihren Arsch und endlich war es soweit. Laut stöhnte ich meinen Orgasmus heraus, während ich meinen dicken, pulsierenden Schwanz immer wieder unwillkürlich tief in sie hinein schob.... Continue»
Posted by ChrH 2 years ago  |  Categories: Anal, Group Sex, Hardcore  |  Views: 1642  |  
83%

Keine Taboos In Der Familie

Alles begann im Sommer des letzten Jahres. Ich heiße Mike und bin jetzt 18 Jahre alt und wohne gemeinsam mit meinen Eltern Hannes (42) und Petra (37) und meinen Schwestern, welche gleichzeitig Zwillinge sind, Debbie (19) und Sarah (19) in einem Haus mitten in einem Neubaugebiet in Hannover. Links neben unserem Haus wohnt die Zwillingsschwester meiner Mutter Lisa (37) mit ihrem Mann Peter (45) und ihren Kindern Kevin (17) und Fiona (19). Zunächst beschreibe und erzähle ich etwas über meine Verwandten. Meine Mutter Petra ist ca. 1.70 m groß, hat längere blonde Harre und ist schlank, besitz jedoch trotzdem reizende Kurven. Sie ist Hausfrau und ist mit meinem Vater Hannes( 1.90 m groß und muskulös) verheiratet der Feuerwehrmann ist. Meine Schwestern sind beide ca. 1.75 m groß, haben auch längere blonde Haare und haben vieles mit ihrer Mutter gemeinsam. Sie bestreiten zurzeit ihr Abitur, sind die besten Freundinnen und machen alles gemeinsam. Genau dieses sollte mir zum Verhängnis werden.
Draußen war es ziemlich heiß und es war gerade Badetag. Ich der kleinste in der Familie war als erster dran und hüpfte in die Badewanne, welche voller Schaum gefüllt war. Ich wusch nun völlig ahnungslos meinen Körper und meinen großen Lümmel als plötzlich meine Schwestern im Bademantel hereinkamen. Ihrem Verhalten nach schloss ich das sie ein wenig beschwipst waren, da sie mit trügerisch guter Laune ins Badezimmer hüpften und sich an verlockenden und intimen Stellen betatschten. Als sie mich sahen erschraken sie, was ich ihnen aber nicht abnahm, da es irgendwie künstlich wirkte. Debbie, die etwas wildere von beiden sagte mir das sie bald ins Bett gehen wollten und sie keine Lust mehr hätten auf mich zu warten, da ich schon so lange gebadet haben sollte. Sie wollten recht früh ins Bett gehen, da sie fit für die morgige Tour an die Ostsee zu unserem Ferienhaus sein wollten. Sie boten mir an entweder schnell aus der Wanne zu verschwinden oder Platz für sie zu machen um gemeinsam zu baden. Ich wusste das die Wanne groß genug für 3 Personen war, jedoch diese mit meinen eigenen Schwestern zu teilen erschien mir für nicht richtig. Einerseits sagte mir meine Stimme als Mann: " Na los doch, lass die geilen Hüpfer in die Wanne springen und lass dir die Chance diese perfekten Körper zu sehen und zu fühlen nicht entgehen!" Doch die Stimme als Bruder sagte mir: " Das sind deine Schwestern du Dulli, du solltest nicht einmal daran denken, doch nackt aus der Wanne zu steigen ist auch nicht das Tollste." Ich stand vor einer Misere und konnte mich nicht entscheiden.
Doch dann bat ich sie sich umzudrehen und mich aus der Wanne steigen zu lassen. Dies taten sie dann auch und als ich gerade aufstieg und schon fast einen Fuß aus der Wanne hatte, drehte Debbie sich um und sagte: "Ach komm egal, lass uns doch ein wenig rumplantschen wie früher immer!" Ich erschrak und verschwand schnell wieder unter dem Schaumteppich. Doch konnte ich bemerken wie sich ihr Blick auf meinen Schwanz richtete und dort verharrte. Irritiert letztlich jedoch einverstanden legte ich mich zurück und genoss die Show wie sie sich ihrer Mäntel entledigten. Mir ging schon fast einer ab als sie sich gegenseitig auszogen und zunächst ihre prallen Brüste freilegten und dann schließlich die Mäntel nichts mehr verbargen und ihre blankrasierten Muschis ans Licht kamen. Ich musste schwer schlucken und hatte sichtlich Schwierigkeiten meine enorme Latte zu verbergen. Mit einem beherzten Griff von Debbie an Sarahs Po brachte sie sie dazu ans andere ende der Badewanne zu steigen. Nun befand sich Sarah genau gegenüber von mir und ich konnte ihre Beine an meinen Beinen Spüren. Debbie setzte sich genau hinter mir und ich versuche zunächst keine von Beiden zu berühren. Dies erwies sich jedoch als unmögliches Unternehmen, da mich Debbie an sich zog und ich somit ihre weichen Brüste an meinem Rücken fühlen konnte. Beide kamen meinem Penis immer näher. Debbie streichelte sich an meinem Bauch entlang nach unten und Sarah strich mit ihren Füßen an meinen Oberschenkeln entlang. Als Debbie sagte das sie ja so schmutzig seien, vergas ich meine mir Moral ein predigende Stimme und ging auch in die Offensive. Ich nahm die prallen Oberschenkel von Debbie in die Hand und umfasste diese. Dabei fing ich mit meinen Füßen an am Intimbereich von Sarah rumzuspielen. Beide Mädchen reagierten mit völliger Hemmungslosigkeit.
Debbie begann meinen Schwanz zu reiben und mich zügellos zu Küssen. Sarah kam immer näher und löste Debbie mit dem Wixen ab. Sie verschob die dicke Schaumdecke, sodass sie auch meinen Stängel zu Gesicht bekommen konnte. Nach einigen Minuten schmiegte sich auch Debbie vor meinen Schoß. Beide streichelten meinen Schwanz ausgiebig und dann begannen sie ihn zu Küssen und zu lecken. Abwechselnd begnügten sie sich mit meinem prügel und mit meinen Eiern. Dabei musste ich mein Gemächt etwas aus dem Wasser ragen lassen, da unter Wasser die Mundarbeit etwas schwer fiel. Völlig benebelt von der Situation kannte ich noch Sarah mit einem feuchten Kuss dazu bringen, sich auf den Badewannenrand zu setzen damit ich ihr die Muschi lecken konnte. Dies tat sie dann auch und ich spielte mit meiner Zunge an ihrem perfekten Kitzler, während mich weiterhin Debbie mündlich verwöhnte. Danach erhob sich Debbie ein Wenig damit sie meinen Pimmel genüsslich in ihrer feuchten Spalte versenken konnte. Ich umfasste ihren prallen Arsch, genoss das Auf und Ab und das herrliche Gefühl in ihrer warmen Fotze. Sarah, von meinem Zungenspiel angestachelt, küsste ihre Zwillingsschwester innig und streichelt ihre Titten. Dies trieb mich zu Höchstleistungen an und ich spritzte hemmungslos in Debbie hinein. Auch Debbie schien dabei gekommen zu sein und wir erholten uns kurz und umschlungen für eine Minute. Dann wechselten die Mädchen die Positionen und Sarah setzte sich auf mein Gemächt während ich Debbie mündlich verwöhnte. Diesmal quetschte ich Sarahs Arschbacken und Titten und fickte Debbie heftig mit meiner Zunge. Danach Kniete ich mich hinter Sarahs Arsch und setzte meine Eichel an ihrer Fotze an, fickte sie genüsslich von Hinten und stachelte sie mit knackigen Schlägen auf die Arschbacken an. Währenddessen besorgte sie es Debbie mit ihrer Zunge, welche immer noch auf dem Beckenrand saß. Nach ein Paar Minuten holte ich meinen Schwanz heraus und stieß ihn einfühlsam in ihr Arschloch. Die wunderbare enge war atemberaubend. Danach wechselten sie wieder die Positionen und ich nahm Debbie heftig von hinten, was sie mit lauten Schreien quittierte. Gut das unsere Eltern schon weit genug vom Badezimmer schliefen, da sie sonnst das Gestöhne hören würden. Nach ca. 10 Minuten waren wir völlig fertig, stiegen aus dem Bad, trockneten uns gegenseitig ab und setzten unser Spiel in Ihrem Zimmer fort, jedoch in einem viel langsameren und genüsslichen Tempo. Ich stellte mir noch rechtzeitig den Wecker, damit ich am frühen Morgen noch in mein Zimmer huschen konnte, damit unsere Eltern nichts bemerken. Am nächsten Morgen wachte ich vom Wecker ton gestört zwischen diesen absolut geilen Mädchen auf, gab ihnen noch schnell einen Kuss auf die Titten sowie Muschis und huschte in mein Zimmer und zog mich schon an, da ich sowieso nicht mehr schlafen konnte. Zwei Stunden später fuhren wir und unsere Verwandten an die Ostsee, es war eine einigermaßen lange fahrt und wir durften uns nicht anmerken lassen. Besonders ich musste mich anstrengen da ich zwischen meinen Schwestern saß, welche außerordentlich kurze Hotpants trugen und mein Schwanz heftig zu zucken begann. Schließlich kamen wir an, packten alles aus und schwangen uns an unseren eigenen Strand. Die Erwachsenen blieben im Haus und vergnügten sich mit Kartenspielen. Am Strand konnte ich nicht wiederstehen und tätschelte ein Wenig an meinen Schwestern herum. Kevin schien dies bemerkt zu haben, da er mich schockiert an die Seite zog und fragte was ich den da mache. Ich wollte zunächst nicht damit rausrücken, doch da wir beide eine sehr offene und freundschaftliche Beziehung führten, vertraute ich mich ihm an und erzählte ihm von unserem gestrigen Spiel in der Badewanne. Statt angeekelt zu sein, schien im meine Erz�hlung zu gefallen und der Gedanke daran zu erregen. Er sagte nur: "Ach du Kacke wie Geil, denkst du da könnte ich mitmachen oder am besten noch meine Schwester damit reinziehen. Ein Fick mit deinen Schwestern wär echt der Hammer, bin schon seit Jahren scharf auf die Beiden und meine Schwester ist auch nicht zu unterschätzen. Ich habe sie schon einige Male nackt durch ein Schlüsselloch gesehen." Mir schien der Gedanke zu gefallen, da ich auch ein Wenig für meine Cousine schwärmte. Ich sagte ihm das ich es mit meinen Schwestern bereden und ihm später bescheid geben würde. Kurz danach nahm ich meine Schwestern zur Seite und erzählte ihnen darüber. Sarah reagierte zunächst schockiert, doch Debbie sagte nur: "Dieser Schlingel, ich glaube das lässt sich einrichten, nicht wahr Sarah, dann haben wir noch einen zusätzlichen Schwanz und eine weitere Pussy zum Spielen" Ich dachte mir schon das Debbie so reagieren würde und ich freute mich schon auf das bevorstehende Spektakel.
Alles begann mit der Ausführung von Debbies Plan. Sie wollten nämlich das Großraumzelt an den Strand bringen und aufstellen in welchem dann die Kinder schlafen sollten um die Eltern einmal alleine zu lassen damit sie sich ausruhen konnten. Kevin und ich sollten das Zelt aufbauen und danach in das nahegelegene Dorf fahren um Bier zu holen, dieses jedoch nur zum schein. Vielmehr spionierten wir durch einige größere Löcher in dem Zelt von außen. In der Zwischenzeit wollten die Zwillinge die gleichaltrige Fiona verführen und vernaschen, sodass sie bei unserer plötzlichen Wiederkehr, zu einem flotten Fünfer nicht mehr nein sagen konnte. Das heitere Spiel begann. Sie fingen zunächst mit Strippoker an und tranken dabei Rotwein um die Stimmung aufzuheizen. Da sie bereits ziemlich wenig anhatten würde die heiße Prozedur nicht besonders lange dauern. Als Erste verlor Debbie ihr Top und saß im BH vor ihrer Schwester und ihrer Cousine. Danach verlor sie gleich ein zweites Mal und hockte nun ohne Hotpants auf dem Boden, machte jedoch keine Anstalten ihre Blöße vor den Anderen zu verbergen und öffnete ihre Schenkel vollkommen, was Fiona einen mächtigen Einblick auf die durchschimmernden Schamlippen gab. Dies erregte sie zusehends und sie verlor das nächste Spiel und zeigte ebenfalls ihren knappen Push-Up-BH, welcher ihre ohnehin großen Titten zur Geltung brachte. Uns beiden spannte schon gewaltig der Riemen und wir holten unsere Schwänze heraus um daran zu reiben. Nun verlor Sarah gleich dreimal hintereinander und präsentierte ihre vollkommenden Brüste dem verwandten Publikum. Kevin und Fiona guckten nicht schlecht und starrten begierig auf diese Pracht. Kevin sagte neben mir schon: "Boh ey, mir geht gleich einer ab." Ich kicherte leise und hoffte insgeheim dass ich gleich etwas von Fionas Körper zu sehen bekommen könnte. Debbie tat mir auch den Gefallen, da sie sagte: "Ach komm schon Fiona lass uns es Sarah gleichtun und ihr die völlige Nacktheit ersparen indem wir auch unsere BHs lüften und auf ein anderes Spiel übergehen!" Von Fionas Kooperation war ich erstaunt, doch lag dieses vermutlich an der nicht zu unterschätzenden Menge an Rotwein, den sie getrunken hatten. Zackig entledigten sie sich ihrer BHs und liebkosten verstohlen ihre Brustwarzen mit ihren eigenen Fingerspitzen. Das nächste Spiel sollte Flaschendrehen sein. Fiona sträubte sich zunächst vor dem Spiel, da sie genau wusste das wir eigentlich bald zurück sei sollten. Doch nach der fabelhaften Überredungskunst von Debbie willigte sie doch ein, da Debbie ihr sagte dass es ja gar nicht so schlimm sei die Brüste frei zu präsentieren und die Jungs ja dann das gleiche zeigen müssten und beim Flaschendrehen auch mitspielen würden. Das war unser Moment den wir nicht verpassen durften. Wir stürmten herein und berichteten dass der Kiosk bereits geschlossen hätte und taten so als wären wir verblüfft die Mädchen ohne BH zu sehen. "Jungs wie toll das ihr gekommen seid wir sind gerade dabei Flaschendrehen zu spielen und uns fehlen dafür noch ein paar männliche Reize", sagte Debbie fröhlich. Nur Fiona versuchte sich zunächst etwas hinter ihrer Decke zu verstecken, doch nachdem wir uns unserer Kleidung bis auf die Unterhosen entledigt hatten gewährte sie die Einsicht auf ihre Brüste. Die geile Party fing gerade erst an.
Die Regeln waren wie immer: Wahrheit oder Pflicht. Zuerst fiel die Flasche auf mich und wählte Pflicht. Da Debbie die Flasche gedreht hatte konnte sie mir befehlen was ich zu tun hatte. Sie befahl mir mich am Bauch über die Brüste bis zum Mund Fionas lang zu küssen. Der Gedanke gefiel mir und ich näherte mich Fionas Körper. Sie war ganz aufgeregt und zitterte, legte sich jedoch sofort genüsslich zurück. Ich fing langsam an ihrem Bauchnabel an, leckte und küsste mich zu den Nippeln herauf und küsste sie leidenschaftlich auf den Mund, was sie mit energischem Zungenspiel quittierte. Der Kuss zog sich mehrere Minuten hin und war sehr angenehm und feucht. Die anderen, durch den Augenwinkel bemerkt, streichelten sich alleine langsam über die Unterwäsche an ihren Geschlechtern. Nachdem ich anfangen wollte wieder die Flasche zu drehen sagte Fiona noch: "Mano man das Spiel ist zwar schön aber gefährlich, das ist das einzige und letzte Mal das ich hier mitspielen werde." Ich dachte mir dass sie ihre Meinung noch ändern wird, wenn wir mal so richtig auf Touren kommen würden. Ich drehte und ließ absichtlich aber gekonnt die Flasche bei Kevin stoppen. Ihm befahl ich da er auch Pflicht auswählte, bei meinen Schwestern das gleiche jedoch auch mit Fingereinsatz zu machen. Er hüpfte fröhlich auf und machte sich bereit. Die Mädchen legten sich nahe beieinander, sodass Kevin die Eine mit dem Mund und die Andere mit der Hand verwöhnen konnte. Dies tat er auch ausgiebig, indem er sanft über Sarahs Schenkel und Brüste streichelte als er Debbie mit der Zunge die Nippel umspielte und umgekehrt. Uns gefiel allen dieses Spiel und nun zeigte der Flaschenhals auf Fiona, die ebenfalls Pflicht auswählte. Kevin befahl ihr das Gleiche bei den Zwillingen zu mache, was er zuvor gemacht hatte. Fiona erhob sich und kroch langsam zu ihren Cousinen. Sie fing zögerlich damit an Debbies Nippel mit der Zunge zu liebkosen und griff dabei beherzt an die Titten von Sarah. Danach leckte sie Sarahs Brüste und strich über Debbies Schenkel und Brüste. Nach einer kurzen Bedenkpause nahm sie allen Mut zusammen und fing auch an Debbie innig zu küssen und ihren Zeigefinger in Sarahs Mund zu stecken, den sie ausgiebig lutschte. Danach tat sie selbiges bei Debbie während die Sarah feucht abknutschte.
Schnell hatten wir wieder mächtige Ständer, welche die Blicke der Mädchen zu sich zogen. Stolz versteckten wir diese nicht sondern ließen sie nicht von einer decke verdeckt, da wir dies mit "Das ist doch nur natürlich" begründeten. Dann fiel die Flasche erneut auf Fiona, welche nun ihre Pflichtaufgabe von den zuvor bedienten Personen erhalten sollte. Debbie befahl ihr erneut das gleiche bei uns zwei Männern zu machen, jedoch uneingeschränkte Vollmacht zu allen möglichen Spielereien zu haben. Zackig fing sie an meinen Bauch und meine Nippel zu lecken und dabei Kevins Brüste zu massieren und ihm einen Finger in den Mund zu stecken, den er freudig lutschte. Dabei beachtete sie jedoch immer von unsren Ständern fernzubleiben und sie ja nicht zu berühren. Dann bekam ich wieder einen schönen Kuss und es folgte Kevin, der einen feuchten Kuss von seiner Schwester bekam. Die uneingeschränkte Erlaubnis kostete sie jedoch nicht aus. Danach gab Fiona von sich, das dies schon mächtig weit gehe, seinen eigenen Bruder zu küssen und wir doch bald aufhören sollten. Keineswegs dachte ich mir. Beim nächsten Dreher sollten mich die Zwillinge uneingeschränkt verwöhnen. Schnell stürzten sie sich auf mich. Zuerst machten wir einen Dreierkuss, wonach Debbie dann sagte: "Ach kommt Jungs und Mädels wir sind doch keine Kinder mehr, lasst uns richtig in die Vollen gehen!"
Dabei bewegte sie sich immer mehr nach unten zog meine Unterhose runter, rieb heiter meine Latte unter den erschreckten Blicken von Fiona und blies mir schließlich den Pimmel feucht und fröhlich. Sarah krabbelte währenddessen hinter Debbies Hintern und zog ihren String herunter und fing an ihre Pussy und ihr Poloch mit der Zunge zu verwöhnen. Aufgegeilt sagte ich zu Kevin und zu der erschrockenen Fiona: "Los kommt schon, ihr wollt es doch auch. Fiona fang doch damit an Kevin einen zu blasen oder setz dich auf mein Gesicht damit ich dir deine Fotze lecken kann und Kevin Sarah von hinten nehmen kann!" Zuerst zögerte sie gewaltig, doch nach einem kurzen Moment und einem Blick auf die absolut freizügigen Körper posaunte sie heraus: "O.K. lasst es uns miteinander treiben! Dass wird richtig geil, aber unseren Eltern dürft ihr das nicht erzählen." Schnell und gierig fing sie an Kevins Unterhose runterzuziehen und dabei zu sagen: "Das wollte ich schon immer mal machen, getraut habe ich mich jedoch nicht." Sanft fing sie an seine Eichel zu küssen und mit der Zunge zu umspielen, bis sie ihm danach gekonnt einen blies. Die Beiden gingen in ihrem Lustspiel geradezu auf und hatten keine Hemmungen. Lustvoll zog Kevin nun Fionas Hintern zu seinem Gesicht, zog ihren Slip herunter und leckte an ihren Schamlippen und ihrem Kitzler. Diese 69-Stellung machte mich richtig wild und ich wollte nun eine der Mädels richtig ficken. Debbie erkannte mein Verlangen und stieg auf meinen zum bersten gespannten Schwanz und ritt mich hemmungslos. Sarah kniete sich über mein Gesicht und ließ mich ihre leckere Pussy lecken. Uns gegenüber wechselten Kevin und Fiona die Positionen. Kevin besorgte es seiner Schwester in der Missionarsstellung und griff dabei fest ihre Brüste. Fiona stöhnte heftig und genoss den Pimmel ihres Bruders in ihrer Fotze zu spüren. Ich schlug den Mädels vor nun alle Fünf gemeinsam zu pimpern. Dies taten wir dann auch. Debbie zog Fiona zu sich und hockte sich über ihr Gesicht und ließ sich mündlich von ihrer Cousine verwöhnen. Ich kniete mich vor Fionas Möse und stieß ihr meinen Prügel bis zum Anschlag hinein. Ich stieß sie richtig heftig und küsste dabei Debbie innig. Sarah legte sich so unter meine Eier, dass sie diese und Fionas Pussy lecken konnte. Vor ihr leckte Kevin zunächst Sarahs Möse, stieß ihr jedoch kurz danach genüsslich in die Pussy. Dieser Position gingen wir mehrere Minuten nach bis wir wieder die Positionen wechselten. Diesmal schwang sich unsere wilde Debbie auf Kevin Schwanz, Sarah ließ sich ihre Pussy von Kevin lecken und leckte währenddessen Fionas Fotze, welche dabei gekonnt den Schwanz blies. Nach einer Weile kamen wir so richtig auf Touren und Ich und Kevin richteten uns auf um dann heftig auf die Gesichter unserer Schwestern und Cousinen zu spritzen.
Ziemlich müde legten wir uns in unsere Decken. Ich kuschelte mich zwischen meine Schwestern und Kevin machte es sich mit seiner Schwester gemütlich. Beim Einschlafen quatschten wir ein Bisschen über das Geschehene und über die Zukunft. Auch die so prüde Fiona, welche zunächst dies nur ein einziges Mal machen wollte, änderte völlig ihre Meinung und schlug vor so oft wie möglich miteinander zu ficken. Da wir ohnehin Nachbarn seien ließ sich dieses ohne Umstände einrichten. Das reichte Debbie offensichtlich nicht und sie machte uns einen trügerischen Vorschlag: "Meine Süßen ich hab eine tolle Idee, die unser Spiel nur noch weiter entfachen kann. Mir ist aufgefallen da unsere Eltern noch ziemlich knackig sind und ich eine gewisse Lust verspüre diese nackt zu sehen und intim mit ihnen zu werden." Fiona reagierte mit: "Wie bitte, bist du völlig verrückt?" Ach komm schon versteck dich doch nicht hinter deinen Phantasien! Lass sie uns doch entfalten und dieses Risiko eingehen. Ich verspreche dir mit hoher Wahrscheinlichkeit dass mindestens unsere Väter darauf eingehen werden, da ich bemerkt habe wie diese uns betrachteten und in unsere Dekolletees starrten. Nur Mike und Kevin haben die Aufgabe unsere Mütter zu verführen. Dies könnten sie mit einem gemeinsamen Besuch in der Sauna und einer Ganzkörpermassage lösen." Fiona sagte dazu: "Debbie du verrückte Kuh, ich weiß warum du gerne mit unseren attraktiven Eltern ficken möchtest. Und ich glaube mit deinem Plan könnte dieses gelingen." Die Mädels wollten in der Zwischenzeit mit den Vätern in der Ostsee schwimmen und die Männer an eindeutig intimen Stellen berühren, sie somit heiß machen, damit auch diese in die Offensive gehen. Nach einer wundervollen Nacht machten wir uns auf die Ausübung unseres Plans. Ich und Kevin schlugen unseren Müttern vor Mittags zu viert in die hauseigene Sauna zu gehen während die Väter mit den Mädels im Meer baden. Petra und Lisa befürwortenden unseren Vorschlag.
Die Väter waren vom Vorschlag der Mädels auch nicht abgeneigt und machten sich schon mit Sonnencreme bereit. Nach einem Kurzen Mittagessen machten sie sich zum Strand auf. Ich und Kevin zogen und schnell aus und huschten in die Sauna. Kurz danach kamen auch schon unsere Mütter nur mit Badetüchern bekleidet, welche das nötigste verbargen, herein. Wir verdeckten zunächst unsere Blöße mit kleinen Handtüchern, da wir keine Badetücher mehr fanden. Die Beiden schienen ein Wenig beschwipst zu sein, da sie leicht tanzend in die Sauna hüpften. Nach Zehn Minuten liefen wir raus und duschten kurz. Dann schlug ich unseren Müttern vor, dass wir sie massieren könnten und sich beide auf die Sonnenliegen auf der Terrasse liegen sollten. Beide waren einverstanden und schlenderten auf die Liegen und legten ihre Töcher nur auf ihre prallen Ärsche, sodass wir Beide schöne seitliche Einblicke auf ihre Brüste hatten. Wir rieben uns das Massageöl in die Hände und setzten uns auf die Oberschenkel der Frauen. Zuerst fingen wir ganz normal an. Kevin schaute immer zu mir rüber und machte mir nach, da wir zuvor besprochen hatten dass ich die Führung übernehmen würde. Dann fing ich an immer mehr nach außen zu gehen und die Brustansätze zu massieren. Dies quittierte Petra mit leichten Bewegungen ihres Hinterteils. Mich erregte dies sehr da meine Latte gegen ihren Po drückte und sie dies womöglich bemerkte. Dann fing ich an ihr Tuch etwas mehr nach unten zu schieben und ihren heißen Po freizulegen. Als nun ca. die Hälfte ihrer Ritze zu sehen war begann ich mit dem Masseiren dieser Region. Dieses weiche Fleisch ließ sich hervorragend kneten und brachte Petra immer mehr dazu ihren Po kreisen zu lassen. Gleich danach sagte meine Mutter: "Ihr schlimmen Bengels geht ja richtig ran, wollt ihr uns nicht mal die Vorderseiten Massieren? Ach kommt schon wir sind doch nur eure Mütter und Brüste sind doch nicht wirklich etwas Besonderes, dass ihr diese nicht anfassen dürft. Los kommt und schämt euch nicht und greift zu ihr Lieben!"
Genau bei dieser Aufforderung drehten sich beide Frauen und präsentiert uns ihre prachtvollen Titten. Ich sagte: " Na wenn ihr es wollt, machen wir es, es ist ja nicht so das ihr richtig alte Schachteln seit. Ihr seit gerade im beste Alter und seit noch richtig knackig, wenn ihr nicht meine Verwandten währt würde ich euch vernaschen wollen." Lisa reagierte mit: "Ach weißt du in unser Familie waren wir schon immer sehr freizügig und offen, da wir früher mit unseren Eltern oft auf FKK-Stränden waren. So kam es dann auch das wir uns beide etwas näher als erlaubt kamen." Das erzählte sie uns als wir ihr gerade genüsslich die Titten massierten. Meine Latte wurde immer härter. Weiter sagte Petra: "Ja das ist alles ganz spontan passiert als wir ein Bisschen getrunken hatten. Wir kuschelten zunächst nackt unter der Decke, da griff mir Lisa plötzlich an meine Brust und an meinen Po und fing mich darauf an zu küssen. Ich konnte nicht wiederstehen und wir gingen bis zum bitteren Ende." Mit diesen letzten Worten griffen beide Frauen uns unter die Tücher und packten unsere Schwänze. Gierig rieben sie unsere Pimmel und leckten sich über die Lippen. Wow ihr Süßen, wisst ihr eigentlich das wir vorhatten euch zu verführen, da bei uns Kindern gerade das selbe Spiel läuft. Das ist so: Es fing alles damit an das Mich Debbie und Sarah Vorgestern in der Badewanne verführten und wir es richtig feucht fröhlich miteinander trieben. Dann brachten wir drei gestern Fiona und Kevin dazu mit uns zu ficken. Ich schwöre euch das war ein atemberaubender Spaß zu fünft. Jetzt hatten wir eigentlich vor die Fickerei mit euch und auch unseren Vätern fortzusetzen."
Petra antwortete: "Mach kein Scheiß ihr macht das Selbe durch? Wie geil ist das den? Ich habe eine Idee. Weil wir gerade so schön bei der Sache sind, fangen wir an schön zu viert zu ficken. Wenn wir fertig sind gehen wir rüber zum Strand und schauen dem anderen Schauspiel zu und machen mit. Mit diesen Worten richteten sie sich auf und fingen an uns unsere Schwänze zu blasen. Alles ging so schnell und da lutschte mir bereits meine Mutter mein Ding. Es war ein erheblich anderes Gefühl als das mir meine Schwestern einen blasen würden, da die Verbindung zu einer viel enger und größer war als zu Debbie und Sarah. Die Frau die mein Leben lang für mich gesorgt und sich um mich gekümmert hatte umspielte nun meine Eichel. Ich stöhnte auf zog sie hoch und gab ihr einen innigen Zungenkuss der damit endete das ich sie danach mündlich verwöhnte, während sie heftig stöhnte. Sie war ebenfalls wie die anderen Frauen in der Familie völlig blankrasiert, sodass ich ohne Hindernisse ihre ganze Muschi lecken konnte und leicht an den geschwollenen Kitzler gelang. Nachdem sie bereits mehrere Orgasmen hinausschrie setzte ich meine Eichel an ihrer Lustöffnung an und stieß langsam hinein. Ebenfalls langsam begann ich dann sie zu ficken und sie dabei zu küssen. Kevin tat wie besprochen genau das selbe, doch statt Lisa in der Missionarsstellung zu vögeln, wie ich es mit Petra tat, ging Lisa in die Offensive und ritt ihren Sohn kräftig ein. Nach einiger Zeit nahmen wir sie ordentlich von hinten. Zuerst in die Fotze, dann schön in den Arsch. Danach machte Petra den Vorschlag, dass wir beide eine von ihnen jeweils abwechselnd zu zweit rammeln sollten, da zwei Schwänze sich viel geiler anfühlen würden. Gesagt getan. Ich nahm Petra von hinten in den Arsch, währenddessen meine Mutter Kevin genüsslich ritt. Lisa rieb sich in der Zwischenzeit die Möse und streichelte über unsere Körper. Wieder nach mehreren Orgasmen war nun Lisa dran von uns zwei rangenommen zu werden. Bevor wir uns völlig auspowerten, beschlossen wir an den Strand zu gehen und nachzugucken was die restlichen dort trieben. Ohne uns anzuziehen liefen wir nackt dort hin und spionierten durch die Büsche. Dort sahen wir aber, das noch nicht wirklich was passiert ist.
Die Mädels hatten wohl die Selbe Idee wie wir, da Die Männer von ihnen Massiert wurden. Debbie saß auf Papas Po und massierte seinen Rücken, Sarah saß vor seinem Kopf und Massierte seinen Hals und Fiona massierte genauso wie Debbie Peters Rücken. " Man die brauchen aber lange", sagte ich. Doch Debbie enttäuschte mich nicht und fing langsam an. Ich konnte zwar nicht hören was sie sagten doch dachte ich mir dass sie Hannes bat sich umzudrehen. Dieses wollte wohl nicht so recht und zögerte, vermutlich wollte er seine Latte verstecken. Nach kurzer Bedenkpause drehte er sich doch um und griff wie selbstverständlich an die Schenke sowie an die Arschbacken von Debbie, da er diese Position vermutlich sonst von Petra gewöhnt war und sie ihn so oft ritt. Dann begann Sarah ihr Bikini-Oberteil auszuziehen und ihre Brüste zu reiben. Zunächst bemerkten die Männer dies nicht, doch als auch Fiona und Debbie plötzlich ihre Oberteile auszogen, schienen die Männer nervöser zu werden. Meine Mutter sagte neben mir: "Na endlich legen die los, ich bin schon wieder fickerich." Ich reagierte indem ich sie mit meiner rechten Hand befriedigte. Sie rieb mir ebenfalls meinen Schwanz. Ganz entfernt und leise konnte ich hören: "Das sind doch nur Brüste und wir wollen doch keine Streifenhörnchen werden oder Mädels?" Nach kurzer Zeit wechselten sie die Positionen. Nun sollte Hannes Debbie Massieren und Peter seine Tochter Fiona. Wieder konnte ich leise hören: " Lassen wir den Rücken, wenn ihr nichts dagegen habt könnt ihr doch unsere Vorderseiten massieren. Es ist ja nicht so als wäre das verboten, oder?" Die Männer hatten zuerst Schwierigkeiten ihre Latten zu verbergen, doch dann pfiffen sie drauf und legten los. Sarah kniete neben Hannes und half ihm bei der Massage. Mit einer Hand führte sie die rechte Hand von ihrem Vater und mit der anderen strich sie über den Körper ihrer Schwester. Zielsicher steuerte sie Debbies Brüste mit Hannes Hand an und quetschte sie ein Wenig. Mit der anderen Hand strich sie über ihren Bauch und näherte sich Hannes Penis. Ohne Vorwarnung griff sie ihn dann kurzerhand und ließ ihn nicht los. Auch Debbie reagierte und führte die freie Hand ihres Vaters an ihre Pussy und ließ sich dort befingern. Jetzt fing die Sache schnell an loszugehen. Sarah begann ihren Vater langsam zu küssen. Auch Fiona leckte schon mit ihrem Vater herum, der ihren Arsch kräftig streichelte. Nun holte Sarah den Schwanz ihres Vaters heraus und leckte langsam über seine Eichel. Hannes ging völlig in seiner Lust auf und zog Debbie kurzerhand den Slip herunter und leckte sich durch ihre Pussy.
Fiona und ihr Vater machten es sich gerade in der 69-Stellung gemütlich. Nach ein paar Minuten wollte Hannes seiner Tochter Debbie gerade seiner Penis reinstecken und Fiona auf ihren Vater aufsteigen. Doch in diesem Augenblick kamen wir herbei geschlichen und riefen. "Was macht ihr den da?" Die Männer erschraken und versuchten es zu erklären: "Es ist nicht so wie es aussieht." Doch als sieht bemerkten das wir nackt erschienen und Petra sagte: "Wir wissen was ihr hier macht, wir taten gerade das selbe ihr Schlingel. Wollen wir nicht lieber alle gemeinsam ins Haus gehen und dort alle Zusammen weitermachen?" Alle fünf begannen plötzlich zu grinsen, sich aufzurichten und loszugehen. Beim Rübergehen sagte mein Vater: "Nehmt euch in acht Frauen, jetzt wird gefickt bis zum Umfallen." Beim Eintreten in die Tür rannte Debbie bereits voraus, schmiss sich auf das Sofa und rief: "Jetzt will ich ordentlich gefickt werden." Blitzschnell kniete Hannes sich vor seine Tochter und lies seinen Penis in ihre Pussy hinein gleiten. Petra reagierte und kniete sich mit ihrem Unterleib auf Debbies Gesicht und ließ sich mit der Zunge verwöhnen. Fiona legte sich mit dem Rücken auf den Esstisch und sagte: Komm schon Papi, besorg es mir jetzt richtig und Mami lass bitte deine feuchte Muschi lecken. Sarah fing an mir einen im Knien zu blasen und ließ sich von Kevin in das Hinterteil ficken. Dieses Szenario erstreckte sich über ca. 20 Minuten. Danach wechselte Sarah die Position von Debbie und Debbie kam zu uns. Andererseits wechselte Kevin die Position mit seiner Mutter und ließ sich ordentlich einen von seiner Schwester blasen, während Lisa auch zu uns kam. Lisa schwang sich auf meine Keule und ritt mich perfekt, und Debbie streckte mir ihre Fotze ins Gesicht und ließ sich lecken. Danach wanderte Debbie zu ihrem Onkel und löste Fiona ab. Sie ließ sich von Kevin und Petar gleichzeitig auf dem Tisch ficken. Fiona ging zu ihrem Onkel und zog ihre Mutter von meinem Schwanz weg und lösten Sarah und meine Mutter ab. Fiona ritt meinen Vater ordentlich, welcher dabei liebevoll die Pussy seiner Schwägerin verwöhnte. Währenddessen kamen Sarah und meine Mutter auf mich zu, bliesen zunächst gemeinsam meinen Schwanz und wurden dann nacheinander von mir in den Arsch gefickt.
Unsere Orgie beendeten wir mit einer Idee von Debbie. Zu neunt legten wir uns vor den Kamin und fingen an. Ich leckte die Pussy von Fiona, welche dabei den Schwanz von Kevin lutschte. Dieser Leckte die Pussy meiner Mutter, welche dabei den Penis von Peter blies. Peter züngelte mit der Pussy von Sarah, welche dabei meinem Vater einen blies. Hannes leckte die Möse von der knackigen Debbie und sie wiederum lutschte langsam und liebevoll meine Eichel. Nach dieser Aktion gingen wir alle ins Bett, jedoch nicht alleine. Ich verschwand mit Fiona in meinem Bett. Kevin stieg mit seiner Mutter ins Bett. Hannes hüpfte mit Debbie und mit seiner Frau in die Kiste. Peter nahm meine Schwester Sarah zu sich. Am nächsten morgen wachten wir alle etwa gleichzeitig auf und frühstückten. Dabei kam die Idee auf, dass wir dieses Spiel mindesten an den Wochenenden wiederholen könnten und in der Mitte der Woche mit einzelnen aus der Familie zu ficken. Außerdem beschlossen wir unseren Opa (59) und unsere Oma (55) mit einzubeziehen. Desweiteren könnten wir ja, falls ein Risiko ausgeschlossen ist, unsere reizenden russischen und nigerianischen Nachbarn einladen und versuchen sie zu einer familieninternen Orgie zu überreden. ... Continue»
Posted by HaufenNr1 4 years ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 22118  |  
89%
  |  13

Neue Sperma-Party

Wir hatten schon seit geraumer Zeit vorgehabt, eine „Neuauflage“ unserer Bukakke-Party zu machen. Allerdings hatten wir bisher keine Ahnung, wann und wo das stattfinden sollte. Dieses Mal wollten wir nämlich eine Örtlichkeit wählen, bei der es auch eine Dusche gab.
Als der Entschluss gefasst war, wann wir die Sache machen wollten, fanden wir auch relativ schnell eine kleine Sporthalle in der Nähe von Wiefelstede, die man auch mieten konnte.
Dem Eigentümer erzählten wir von einer einfachen Party mit Bekannten. Mehr musste er nicht wissen. Dann inserierten wir wieder in den einschlägigen Seiten der Mittwochs- und Samstagszeitungen von Oldenburg und Umgebung. In den Inseraten gaben wir jeweils den Ort und die Uhrzeit an. Wer wollte, konnte mitmachen.
An dem besagten Tag waren wir bereits 1 Stunde vor der ausgemachten Uhrzeit in der Halle. Hannes begleitete uns und wir bereiteten die Sache schon mal vor.
Wir hatten uns ein aufblasbares Bett und ein paar Getränke mitgebracht. Während der Kompressor summte und das Bett sich mehr und mehr aufrichtete, unterhielten wir uns über dieses und jenes und ich bereitete mich selber vor, indem ich mich meiner Kleidung entledigte und meine Catsuit anzog. Dabei entgingen mir nicht die lüsternen Blicke meiner Begleiter.
Thomas, der gerade seine Kamera auf dem Stativ befestigte, meinte „Da könnte ich ja jetzt schon loslegen.“
„Ja, meine Hose wird auch ziemlich eng beim Anblick dieser Titten.“, bestätigte Hannes.
Als das Stativ schließlich aufgebaut war, zog mein Mann sich seine Hosen aus. Hannes tat es ihm zögerlich nach und gleich darauf standen die beiden ohne Hosen und mit hart aufgerichteten Penissen vor mir. Durch die Aufregung der Vorfreude und diesen Anblick wurde ich nun auch ziemlich geil. Ein Blick auf die Uhr an der Hallenwand sagte mir, dass es bis zum ausgemachten Zeitpunkt noch 45 Minuten waren.
„Kommt mal mit.“, lud ich die beiden ein und ging voran in den Abstellraum, in dem unter anderem der Mattenwagen stand. Dort kniete ich mich auf einen der Kästen, die auf der Oberseite mit weichem Leder bespannt waren.
„Schieb mir Deinen geilen Schwanz rein.“, forderte ich Thomas lüstern auf und während er dieser Einladung nach kam stand Hannes daneben und wichste sich seinen Penis.
Ich spürte, wie Thomas seine harte Latte in meine Muschi schob und stöhnte vor Geilheit auf. Mit langsamen und festen Stößen fickte er mich jetzt von hinten, wobei seine Hoden immer wieder gegen meinen Kitzler schlugen.
„Ich könnte jetzt schon spritzen.“, stöhnte Hannes, der seinen Steifen ganz langsam wichste.
Thomas zog sich aus mir zurück. „Dann mach doch. Spritz ihr schön den Arsch und die Fotze voll.“
Hannes trat hinter mich und als ich über die Schulter nach hinten schaute, sah ich, wie mein Mann ihm seinen Penis wichste. In dem Moment spürte ich es auch schon warm auf mein Poloch spritzen und tropfen. Sein Sperma lief mir langsam an den Schamlippen herab.
Als Hannes seine ganze Ladung abgegeben hatte, stellte sich Thomas wieder hinter mich. Ohne zu zögern stieß er seinen Schwanz tief in meine Muschi. Mit schnellen, harten Stößen fickte er mich durch. Bei jedem Stoß rammte er mir seinen harten Schwanz tief in die Möse. Es dauerte nicht lange und auch er hatte einen Höhepunkt. Unkontrolliert bewegte er seinen zuckenden Penis in mir.
Als er ihn aus mir heraus zog, setzte ich mich auf den Kasten. Thomas hatte noch weiße Tropfen in seinem Schamhaar. Es sah geil aus.
Ich lehnte mich nach hinten und stützte mich mit einer Hand ab. Mit der Anderen fingerte ich meine Muschi, bis Thomas Samen heraus lief. Dann begann ich, mich vor den Augen der Beiden selbst zu befriedigen. Mit den Sperma verklebten Fingern rieb ich meinen Kitzler. Thomas stellte sich neben mich, massierte meine Brüste und knetete hin und wieder meine Nippel zwischen seinen Fingern.
Hemmungslos stöhnte ich meine Geilheit und den Orgasmus heraus, wobei ich hörte, wie meine Stimme in der Halle widerhallte.
Als mein Höhepunkt abgeklungen war, grinste ich die beiden zufrieden an. „Das war ja schon mal ein geiler Anfang.“, sagte ich und wir gingen zurück zum Luftbett, das mittlerweile komplett aufgepumpt war.
Thomas schaltete den Kompressor aus und stellte ihn beiseite.
Wir unterhielten uns noch über alles mögliche und stellten Vermutungen an, was das denn dieses Mal wohl für Männer sein würden, die unserem Aufruf folgten.
Als die Uhr den in die Inseraten vereinbarte Zeit anzeigte und sich kein Gast einfand, begann ich, mir Sorgen zu machen, ob überhaupt jemand erscheinen würde.
Doch nach 10 Minuten erschien der erste Gast. Es war ein Mann, der schätzungsweise Mitte 30 war und etwas schüchtern erschien. Gerade der Anblick, den Hannes und mein Mann boten, die unten herum immer noch nackt waren, schien ihn etwas zu irritieren. Zu viert kamen wir locker ins Gespräch und nach kurzer Zeit betraten zwei weitere Männer die Halle. Wir stellten uns gegenseitig vor und erzählten über alles mögliche.
Irgendwann fragte Thomas die Anwesenden verschmitzt, ob sie nur zum Erzählen erschienen wären, oder ob sie noch etwas anderes vor hatten.
Es stellte sich heraus, dass es für allgemeine Unsicherheit sorgte, dass die Männer nicht wussten, wie weit sie denn gehen dürften und mein Mann erklärte ihnen, dass sie mich anfassen dürften und ich auch ihren Schwanz wichsen würde. Alles darüber hinaus wäre tabu.
Um die Situation etwas anzuregen, legte ich mich auf das Bett und knete meine Brüste, wobei ich sie immer wieder gegeneinander rieb, um sie noch größer erscheinen zu lassen. Dabei spreizte ich meine Beine etwas, damit sie einen guten Blick auf meine Muschi hatten. Und tatsächlich entspannte sich alles ein wenig und die Neuankömmlinge entledigten sich ihrer Jacke. Einer von ihnen öffnete ohne Umschweife seine Hose und zog seinen bereits steifen Penis heraus, den er sich sogleich wichste. Einer der beiden anderen, ein recht molliger Mann, der Ende Zwanzig erschien, tat es ihm nach und stellte sich neben das Bett. Ich rollte mich zur Seite und hielt ihm meine Brüste entgegen, woraufhin er seine Eichel an einer Brustwarze rieb. Die Situation schien ihn ziemlich geil zu machen, denn es traten schon ein paar Tropfen aus seinem Penis heraus.
Nebenbei bemerkte ich, dass drei weitere Männer die Halle betreten hatten. Ich hatte schon nicht mehr damit gerechnet, dass es dann doch so viele werden würden.
Ich war jetzt von sechs mehr oder weniger hemmungslos wichsenden Männern umgeben. Thomas hatte sich neben das Bett auf den Boden gesetzt und beobachtete das Treiben. Sein Penis war dabei wieder halb aufgerichtet. Hannes stand an die Hallenwand gelehnt da und wichste seinen Schwanz, der mittlerweile wieder komplett steif war. Es war ja kein Geheimnis, dass er eher auf Männer stand.
Ich hatte mich jetzt ganz zurück gelegt und hatte in beiden Händen Schwänze, die ich wichste. Es war geil, die prallen und steifen Dinger zu halten und zu wissen, dass meine Bewegungen an ihnen geile Gefühle hervor riefen. Einer der Männer stand wichsend neben dem Bett und hatte eine Hand zwischen meinen Beinen. Abwechselnd rieb er mich zwischen den Schamlippen und ließ hin und wieder zwei Finger in meine Möse gleiten.
Meinen Mann schien das Treiben auch ziemlich geil zu machen, denn sein Penis war wieder ganz steif, ohne dass ich mitbekommen hätte, dass er ihn angefasst hat.
Die Männer standen mit offenen Hosen neben mir und abwechselnd wichste ich den einen und dann den anderen, wobei mir auffiel, dass einer von ihnen, ein Mann den ich auf Anfang Vierzig schätzte, seine Hose geschlossen hatte.
„Na so wirst Du mich aber nicht anspritzen können.“, bemerkte ich lächelnd.
„Kommt schon noch.“, murmelte er.
In der Zwischenzeit machte sich die Hand zwischen meinen Beinen bemerkbar. Ich konnte mich nicht mehr so recht auf die Schwänze in meinen Händen konzentrieren sondern fühlte einen heftigen Orgasmus über mich ergehen. Der Mann, der ihn mir besorgt hatte, grinste mich an. „Jetzt bin ich dran.“, verkündete er und kniete sich zwischen meinen Beinen auf das Bett, was recht umständlich war. Er wichste seinen beschnittenen Penis direkt hinter der Eichel und hielt ihn über meiner Muschi. Dann stöhnte er leicht auf und zwei Spritzer Sperma klatschten auf meinen Bauch. Der Rest tropfte auf meine Schamlippen und wurde von meinen Haaren aufgefangen.
Bei den anderen Männern schien nun ein Knoten geplatzt zu sein, denn als der, der eben abgespritzt hatte, seine Hose schloss und sich auf den Heimweg machte, wichsten sie sich etwas schneller.
Einer von ihnen drängte sich neben mich. „Wich ihn ab.“, stöhnte er mir zu und ich umschloss seinen Penis, den er mir über meine rechte Brust hielt fest mit der Hand und bewegte sie schnell vor und zurück. Er stöhnte laut auf und ich sah, wie große Tropfen dicken Spermas auf meine Brust flossen.
„Jetzt bei mir.“, hörte ich den Mann zu meiner Linken. Auch ihn wichste ich gekonnt mit der Hand ab, woraufhin sein heller Samen meine andere Brust verzierte.
Jetzt waren noch die drei Anderen da, von denen der eine immer noch seine Hose verschlossen hatte. Die beiden, deren Reißverschlüsse geöffnet waren, stellten sich jetzt rechts und links von mir.
„Mal sehen, wer zuerst spritzt.“, meinte der auf meiner linken Seite grinsend. „Komm, wichs uns beide.“, sagte er an mich gewandt.
Gierig umschloss ich beide Schwänze mit meinen Händen und begann sie zu wichsen. Mit den Daumen drückte ich von unten durch die Vorhaut gegen die Eichel und bewegte die Hände schnell vor und zurück. Beide machten mit ihren Becken unwillkürliche Bewegungen und die Geilheit ließ ihre Glieder zucken.
„Oh Mann!“, stöhnte der Rechte und ein großer Strahl Sperma ergoss sich über meinen Bauch. Ich konzentrierte mich darauf, seinen Pimmel bis zum letzten Tropfen zu kneten, dann besann ich mich auf den zu meiner Linken. Ich umfasste seinen am Schaft und mit festem Griff bewegte ich meine Hand nach vorne und wieder zurück. Auch er brauchte nicht mehr lange und unter lautem Stöhnen verteilte er seine geile Sahne über meinem Körper.
Die beiden schlossen ihre Hosen und verließen schnell die Halle. Nun war nur noch der Mann mit der zugezogenen Hose bei uns. Dieser öffnete er nun am Reißverschluss und entließ schüchtern seinen Schwanz in die Freiheit. Ich glaubte nun zu wissen, warum er ihn nicht vorher gezeigt hatte. Das Ding war wirklich klein. Mir kam es nie auf die Größe eines Penis an, wenn es darum ging, mich vollspritzen zu lassen. Aber für ihn war es wohl ein Problem. Aber jetzt, da die anderen Männer weg waren, hatte er offensichtlich alle Hemmungen verloren.
Er stand jetzt vor meinen gespreizten Beinen und wichste sich mit schnellen Bewegungen.
Um ihm einen schönen Anblick zu bieten spreizte ich meine Schamlippen mit beiden Händen.
„Komm, spritz mich voll.“, sagte ich und schaute ihm dabei in die Augen.
„Oh, Du hast so eine geile Fotze und geile Titten.“, stöhnte er und zog seine Vorhaut ganz zurück.
Was dann folgte, war mehr als eine Überraschung. Ich hatte noch nie zuvor einen Mann so heftig abspritzen sehen. Seine Wichse flog mir bis zum Kinn und klatschte von meiner Fotze bis auf die Brüste auf meinen ganzen Körper. Ich sah das weiße Zeug aus seiner Eichel heraus schleudern, wie es meine braunen Schamhaare in weiß tönten.
Hannes und Thomas standen neben dem Bett und schauten sich staunend das Schauspiel an.
Als der Mann seinen letzten Samen aus seinem zuckenden Pimmel heraus gedrückt hatte, fühlte ich mich so geil wie nie zuvor. Ich strich mit meinen Händen über meinen Körper, sammelte alle Wichse auf und massierte meine Brüste. Thomas wichste sich währenddessen seinen Schwanz und als dieser wieder hart war, legte er sich auf mich und drang ohne Umschweife in mich ein. Weiße Spermaspuren verteilten sich in seinem Brusthaar, während er mich auf dem wippenden Bett in der Missionarsstellung fickte. Seiner dicker Schwanz tat in meiner heißen Möse richtig gut und ich gelangte schnell zum ersten Orgasmus, indem ich weiter meine Brüste massierte und meinen Kitzler rieb. Ich hörte nicht auf, mich selbst zu verwöhnen, so lange ich von meinem Mann gefickt wurde und als er schließlich in mir seinen Höhepunkt hatte, war ich bereits das dritte Mal befriedigt.
Hannes hatte sich derweil selber befriedigt und als wir uns umschauten, stellten wir fest, dass keiner der Gäste mehr anwesend war.... Continue»
Posted by ChrH 2 years ago  |  Categories: Fetish, Group Sex  |  Views: 1624  |  
95%
  |  2

Oma am Baggersee

Es war ein wirklich heißer Sommertag. Im Rheingraben bei Mannheim und Ludwigshafen stand die Luft.
Ich rief meinen Kumpel Dieter an, ob er vielleicht mit mir zur "Blauen Adra" fahren würde. Dort ist sicher heute einiges Los und das Wasser dürfte doch eineige Abkühlung bringen.
Er sagte sofort zu und so waren wir innerhalb einer halben Stunde in Altrip auf dem Parkplatz.
Wir packten unser Badesachen und wateten durch das Wasser auf die kleine Landzunge, wo FKK geduldet war. Hier entledigten wir uns unserer Kleidung, um nicht aufzufallen.
Auf der Suche nach einem geeigneten Liegeplatz mußten wir uns den Weg durch das Schilf bahnen, das mannshoch gewachsen war. Auf eimal, wir waren noch nicht allzuweit gegangen, hörten wir ein wohliges Stöhnen und rasches Atmen, verbunden mit lautem Geschmatze. Wir beschlossen nachzusehen, wo diese Geräusche herkamen. Hinter einer Wegbiegung sahen wir sie: Ein älteres Pärchen, wir schätzten sie auf Ende 60, Anfang 70, vergnügte sich. Er, ein drahtiger Typ mit Halbglatze lag vor ihr, einer üppigen Blondine mit festem Busen und riesigen Nippeln, und leckte ihre blank rasierte Möse.
Wir beschlossen mit Blicken ihnen zuzusehen.
Beide waren wirklich in ihrem Element.. er leckte wie verrückt und sie stöhnte immer lauter. Das ging natürlich nicht spurlos an uns vorbei. Dieter hatte sichtbar einen Steifen und meine kleiner Mann wuchs auch über sich hinaus, so daß wir beide bald unser Schwänze wichsten..
Gleichzeitig näherten wir uns den mit sich selbst beschäftigten beiden und wollten mitkriegen, wie sie kam. Und sie kam gewaltig.... "Ja Hannes, Ja, leck.., ich .. ich komme... ich hab ihn... mach weiter... weiter.. ja.. mach .. " bettelte sie. und er wuchs offensichtlich über sich hinaus... Auf einmal mit weinem tiefen Grunzen... hörte sie kurzzeitig auf und richtete ihre Augen auf uns beide, die wir mit hoch aufgerichteten Schwänzen nicht weiter als einen Meter von ihr weg standen.
Mit einem ermunternden Blick und Kopfzucken winkte sie uns zu sich rüber... Wir verstadnen sofort, als wenn wir darauf gewartet hätten.. gingen wir zu ihr rüber und knieten uns neben die beiden... Hannes schaute kurz auf.. und nickte... Darauf nahm sie unsere beiden Schwänze in die Hand und fing an zu wichsen.. wie gekonnt sie das machte.. offensichtlich hatte sie Erfahrung.
"Komm Hannes, ich will endlich einen Schwanz in mir spüren. Hier der Kerl..wie heißt du eigentlich? " fragte sie mich " hat genau den richtigen Schwanz für meine Möse. Du legst dich auf den Rücken" dirigierte sie mich. Ich kam diser Aufforderung schnellstmöglich nach.. gab es doch die Aussicht auf einen sehr geilen Fick. "Ich heiße Fred" sagte ich während ich mich auf die Decke legte und mein Schwanz nach oben zeigte " und das ist Dieter" stellte ich meinen Kumpel vor.
"Ich bin die Hilde und das ist der Hannes" erwiderte sie mit einem Blick auf ihren Begleiter.
"Du wirst mich in die Möse Ficken und Hannes wird mein Arschloch beglücken. Du Dieter bekommst eine Spezialbehandlung. Deinen Schwanz will ich hart blasen."
Gesagt getan.. ich lag auf dem Rücken, Hilde setzte sich auf meinen Schwanz.. Hannes nahm sie dann von hinten und Dieter steckte seinen Schwanz tief in ihre Mundfotze..
Sie war sehr nass, aber auch enge gebaut, so daß es ein Wahnsinnsgefühl war in ihr drinn zu sein..
Zudem spürte ich Hannes mit seinem Schwanz und seinen Glocken, die an meinen rieben...
Ein wahrlich geiler Fick begann, der m ich zur Höchstform auflaufen ließ.
Sie kam bestimmt noch 3 x bevor Hannes und ich uns in ihr entleerten...
Dieter hattte sich zurück gehalten und fickte anschließend noch beide Löcher, bevor er sich ebenfalls entlud.
Es stellte sich heraus, daß Hannes 74 Jahre alt war und Hilde 69. Beide hätten auf so eine Gelegenheit gewartet und waren froh uns beide gefunden zu haben.
Wir haben derartige Spielchen dann noch öffters bei den beiden getrieben. Auch als Hannes plötzlich verstabr, haben wir Hilde weiter "betreut".
... Continue»
Posted by Champagnerman 9 months ago  |  Categories: Group Sex, Mature, Voyeur  |  Views: 4339  |  
91%
  |  1

Weihnachten mal anders Teil 3

Hannes ging in die Garage. Sein Schwanz war noch immer steif und beulte seine Jogginghose weit aus. Er griff sich an seinen Pimmel und wichste etwas':“ Ruhig mein Großer“ sagte er lächelnd. Doch sein „Großer“ war nicht ruhig. Je mehr Hannes ihn „beruhigen“ wollte umso härter und größer wurde er. „Ach Mensch, es geht nicht anders“ redete er mit ihm:“ du willst es so, dann bringe ich dich eben zum abkotzen.“ Hannes lehnte sich an die Wand. Er spürte die Kälte nicht, ihm war sowieso heiß genug. Schnell rutschte seine Hand in die Hose und er wichsten seinen Freund. „Oh man bin ich geil. Wenn Maren nicht da gewesen wäre, hätte ich Rita genagelt.....“ sagte er und wichste schneller. Das Sperma färbte sein graue Hose dunkel, er liebte das glitschige Gefühl in der Hose. Immer wieder griff er von außen wieder an sein Gemächt um die Sahne noch mehr zu verreiben. Er stieß sich von der Wand ab und holte sein Beil. Vor dem Holzblock hob er das Beil und ließ es mit einem lauten Knallen auf das Holz fallen.

Einige Stunden vorher hörte Bärbel ihren Sohn vorfahren. Markus stieg grinsend und lachend aus dem Wagen. „Na wenn Maren wüsste“ dachte er. Er war gerade auf dem Heimweg, als er pinkeln musste. Er hielt auf einem Parkplatz und wässerte gerade einen Baum, als er Marens Auto sah. Er wollte erst auf sie zugehen und sie begrüßen, entschied sich dann aber anders. Maren sah ihn an, doch konnte sie ihn auf der Ferne wohl nicht erkennen. Auch Markus hatte Maren nur am Auto, am Kennzeichen und an ihrer Figur erkannt. Außerdem wusste er, dass sie ja einen Tag früher kommen wollte. Dass sie sich aber hier begegneten, war reiner Zufall. Er sah, wie sie sich umguckte und dann hinter einem kleinen Schuppen die Hose runter zog. Er sah sie pissen und er konnte auch ein Lächeln erkennen.

Markus dachte zurück an den Nachmittag an dem er und Maren das erste und letzte Mal miteinander geschlafen haben. Es war bombastisch. Beide hatten sie einen Höhepunkt und den auch noch gemeinsam. Oft dachte Markus an Maren zurück und noch immer wurde er geil wenn er die Bilder in seinem Kopf sah. Sein Schwanz wurde ganz hart. Er ging zu seinem Auto, drehte sich aber nochmal um. Sie lockte ihn, doch er wollte nicht, dass sie ihn erkannte. Aber er machte mit. Sie törnte ihn an und er öffnete erneut seine Hose und wichste. Maren stand auf und schob sich einen Finger in die Möse. Markus spritzte ab, er sah wie Maren ihren Kopf in den Nacken warf:“ Oh Mann“ dachte er. Er war sich nicht sicher, sollte er zu ihr gehen oder lieber nicht. Er war sich unsicher und lief ums Auto und gab Gas.

Zuhause sprang er aus dem Auto. Er sah seine Mutter am Fenster stehen und winkte ihr zu. Außer Atem kam er ins Haus. Seine Mutter schaute ihn verwundert an. Markus schnappte sie und küßte sie heiß. „Ich bin geil Mama, ich will ficken, bitte bitte fick mit mir“ sagte er. Bärbel und er schliefen schon länger miteinander. Es hatte sich irgendwann so ergeben. Wie schon gesagt, war in dem kleinen Dorf nichts los und als Maren dann auf eine Schule in der Stadt ging, war Markus oft alleine. Bärbel erwischte ihn dann einmal, als er im Garten am wichsen war. Das machte sie an. Erst schämte sie sich für ihre Gedanken, doch dann war es ihr egal. Sie beobachtete ihn und immer wenn ornanierte, machte sie es sich ebenfalls selbst. Eines Tages aber, Markus war nicht zuhause, lag sie auf ihrem Bett und schob sich einen Dildo in die nasse Votze. Im Fernseher lief ein Porno wo die Mutter von ihrem Sohn gefickt wurde. Sie bemerkte, wie sich die Tür einen Spalt öffnete und Markus sie ansah. Sie schaute ihm direkt in die Augen und Markus kam ganz rein. Er setzte sich zu ihr. „Bitte Markus, hilf mir“ stöhnte sie. Markus sah nur noch Titten und eine wunderbar nasse Votze. Er „untersuchte“ seine Mutter:“ Aber das ist doch verboten“ sagte er, hörte aber nicht auf. „Egal, wenn du es auch willst“ ächzte Bärbel und schon stieg Markus auf sie. Seit dem fickten sie öfters miteinander.

Irgendwann beichtete Bärbel ihrem Sohn, dass sie auch mit ihrem Bruder, also Markus Onkel schon Sex hatte. Markus staunte:“ Wie? Mit Onkel Hannes? Marens Vater? Hast du mit dem auch geschlafen? Wie war das?“ fragte Markus interessiert. Bärbel erzählte dass auch Hannes und sie schon in der Jugend Sex miteinander hatten. Doch als sie geheiratet hatte wollte sie das nicht mehr. Hannes heiratete ja dann auch und somit gab es keinen Sex mehr zwischen den beiden, was aber besonders Bärbel bereute. Markus war davon so begeistert, dass er sich öfters bei seiner Tante und dem Onkel herumtrieb. Eines Tages hat er sogar Onkel Hannes beim wichsen gesehen und wie er anschließend seine Sahne genüsslich verschmierte. Hannes hatte ihn aber bemerkt, anfangs war es peinlich, doch dann war es gar nicht mehr so schlimm. Manchmal, wenn die beiden Männer alleine waren, dann wichsten sie sogar zusammen.

Markus griff an die Titten seiner Mutter:“ oooohhhh ja ohhh mmhhh“ kam es von ihr. Er griff ihr in den Schritt und sie öffnete bereitwillig die Beine. Markus war so aufgegeilt dass er seine Mutter gleich hier im Flur nagelte. Er hob sie auf die Treppe und versenkte seinen Kopf in ihre Scham. Bärbels Saft floss nur so. „Jaaaaa Markus, fick mich, leck mich, spritz mich voll.“ Markus holte seinen steifen Pimmel raus und seine Mutter nahm ihn in den Mund. Markus schrie:“ aaarrgggggg oh ist das geil, jaaa mach weiter, mach ihn härter, sssssssjjjjjj“. Seine Mutter tat ihm den Gefallen. „Komm schon, ich muss dich bumsen“ jammerte er und drehte seine Mutter. Sie präsentierte ihm ihren Arsch und heftig und hart drang er in sie ein. „ja Mama, dein Sohn liebt dich“ presste er hervor und jagte ihr dann seine Sahne ins Votzenloch. Auch Bärbel reagierte. Schnell bekam sie rote Wangen und ihre Atmung setzte kurzfristig aus, als der Orgasmus sie überkam. Schwer atmend saß Bärbel auf der Treppe und sah ihren Sohn an der Wand lehnen. „Ahhh das tat gut“ sagte er:“Ich habe Maren gesehen. Die sieht ja geil aus. Die war gerade am pissen und das hat mich angemacht. Ich habe zwar schon abgespritzt, aber ich brauchte noch einen Nachschlag“ sagte er grinsend und erzählte seiner Mutter von dem Parkplatz.

„Ich dachte nicht dass dich pissen auch so anmacht“ meinte Bärbel. Markus nickte:“ doch doch, pissen ist geil. Schon mal gemacht?“ Bärbel dachte sie habe sich verhört? Sollte ihr Sohn so versaut sein? „Das kannst du nur von mir haben. Papa und ich haben uns immer gegenseitig angepisst und dein Onkel und ich uns auch. Ach waren das schöne Zeiten“ lachte sie.

Markus und Bärbel schwiegen, als sie plötzlich ein Auto hörten. Maren kam vorgefahren.

„Ohhhhh Elfi, du machst mich fertig“ krächzte Ede und pumpte sein Sperma seiner Frau Elfi ins Gesicht. Zitternd stand er vor ihr und sah wie die Sahne an ihrem Kinn abtropfte. Elfi stand auf und küßte ihren Mann. „Ach Schatz, ich finde es schön dich so zu sehen.“ lachte sie. Auch sie hörten ein Auto und sahen aus dem Fenster. „ Oh Maren kommt heute schon?“ sagte Elfi und schaute Ede an. „Ach das hatte ich dir gar nicht erzählt. Sie kommt einen Tag früher“ grinste Ede und zeigte aus dem Fenster. Er drehte sich um und zog seine Hosen wieder an:“ Zieh dich bitte auch an. Er wäre nicht so toll wenn unsere Enkelin uns nackt sehen würde“ meinte er noch und nahm sich die Zeitung. Elfi schaute ihn vorwurfsvoll dabei an. „Was?“ fragte Ede:“ Nach nem geilen Fick muss ich Zeitung lesen. Andere rauchen ne Zigarette, also was ist dir lieber?“ zwinkerte er ihr zu. Elfi lächelte zurück und nahm ihr Strickzeug auf. Ein zufriedenes Grinsen tat sich auf beiden Gesichtern breit. Elfi liebte den Sex mit ihrem Mann und noch mehr, seit dem sie vor Jahren ihre Kinder dabei erwischt hatte, wie sie es miteinander trieben. Ihre Geilheit steigerte sich damals ins unermessliche und sie sprach mit Ede darüber. Auch ihn machte das Wissen darüber an und er konnte sich nicht zurückhalten. Seit dem gehört Sex zum Alltag. Der Wunsch mit den eigenen Kindern zu ficken war zwar da, doch wurde das nie ausgesprochen.


Marens Zunge spaltete die Votze ihrer Mutter. Sie schmeckte den Mösensaft und konnte nicht umhin am Fädchen zu ziehen. Sie hörte ihre Mutter stöhnen. „Oh Mama, du kleine geile Sau. N Vibro Ei in der Votze..... nanana. Aber wie ist es damit?“ sagte sie und stieß einen Finger in die nasse Möse. Ihre Mutter ächzte auf:“ Oh Kind bitte mach weiter...... hätte nicht gedacht dass du..... orrrg“ Marens lutschte und saugte. Sie zog am Reißverschluss des Hauskleides und legte den Körper ihrer Mutter ganz frei. Sie stieg über sie und umkreiste mit der Zungenspitze die Brustwarzen, legte die Lippen dann ganz herum und saugte etwas. Ihre Mutter bäumte sich ihr entgegen. Ritas Hand suchte nach Marens Freundin und fand sie. Nass und warm, schleimig und glitschig war sie. Man konnte die Geilheit riechen. Maren warf den Kopf nach hinten, als ihre Mutter beherzt an ihre Möse griff. „Ohhh Mama, jaaaaaa ich bin so geil seit ich dich gerade mit dem Jellyei gesehen habe. Hooooo machs mir, reibe mich, lecke mich, ich will endlich wieder Sex“ stöhnte sie. „Mmmhh was für eine Mutter wäre ich, wenn ich mein Kind leiden ließe“ sagte sie und drehte ihre Tochter auf den Boden. „Mach die Beine breit, ich will dich lecken“ bestimmte sie und schob ein Bein zur Seite. Mit ihrer Zunge spielte sie an Marens Pissloch, schob 2 Finger in ihre Votze und drückte gegen ihre Rosette. Maren warf sich hin und her. Sie ächzte, sie schrie und ihre Mutter tat alles damit sie ächzte und schrie.... Continue»
Posted by Tutta 2 years ago  |  Categories: Group Sex, Hardcore, Taboo  |  Views: 2419  |  
91%
  |  5

Familiäre Bindungen


byplacebo0812©

Hallo Fans von xhamster, nachdem ich seit einiger Zeit immer wieder Storys dieser Seite lese, habe ich mich nun mal selber eine gepostet. Ich hatte sie auf einem anderen Portal schon mal veröffentlicht. Ich hoffe Sie gefällt Euch.

*

Es war eigentlich Alles wie immer, Freitag Abend, die Kinder waren mit Freunden unterwegs und meine Frau und ich wollten es uns mit einem Glas Wein auf der Couch gemütlich machen. Keine Frage unsere Beziehung lief nach knapp 20 Jahren immer noch sehr harmonisch. Und wir hatten Spaß aneinander. Jedoch hatte sich über die letzte Zeit eine gewisse Routine eingeschlichen, die uns hauptsächlich in sexueller Hinsicht blockierte. Im Laufe des Abends kamen wir, auch durch Einfluss des Weines irgendwie auf unser Sexleben zu sprechen, was wir beide einvernehmend als unzureichend bewerteten. Meine Frau hatte meistens keine Lust und war ganz froh, dass ich mich mit Hilfe diverser Erotikseiten im Internet soweit befriedigte, das ich zumindest nicht fremd ging. Wir beide wussten aber, dass das kein Dauerzustand sein konnte. Wir mussten irgendwie kreativ werden! Das Angebot im Sexshop hatte uns schon vor Jahren abgeschreckt. Dilettantische Billigproduktionen irgendwelcher Pornos waren definitiv nicht das Richtige für uns. Es musste was Anderes her.

Im Verlauf unseres Gespräches kamen wir dann auf Umwegen auch auf unsere Kinder zusprechen.

„Ob Kati und Torsten auch mal so wie wir enden werden, wenn Sie verheiratet sind?" fragte Julia meine Frau.

„Keine Ahnung, vielleicht stellen sie sich ja etwas geschickter an als wir. Zumindest derzeit scheinen Sie mit Spaß dabei zu sein. Kati ist mit Ihrem Freund wohl mehr als gut versorgt und auch Torsten ist kein Kostverrechter, " war meine Antwort.

„Ob wir mal in deren Zimmern nachspionieren, was meinst du Hannes?"

„Du denkst die beiden lassen einfach so ein paar Anregungen für uns rumliegen, wie wir Alten unseren Sexdrive wiederbekommen?"

„Keine Ahnung Hannes, lass uns einfach mal nachschauen."

„ Na dann mal los, so lang die Zwei noch unterwegs sind"

Zuerst gingen wir in Katies Zimmer. Hier sah es aus wie nach einer Pyjamapartie überall lagen Klamotten rum. „Na, einen Ordnungsfimmel hat unsere Tochter ganz bestimmt nicht", sagte ich und hob ein weißes Top vom Fußboden auf.

Kati ging im Zimmer herum und überlegte wo Sie am besten Anfangen sollte. Sie ging zum Nachtschränkchen und öffnete die oberste Schublade. Da drin lag ein Stapel Liebesbriefe, Schmuck und Fotos. Aber alles im Allem nicht aufregendes. Julia ging noch die weitern Schubladen durch aber auch da wurden wir eher enttäuscht.

Ohne groß darüber nachzudenken, hob ich ein weiteres Stück Wäsche vom Boden auf und stellte fest das es ein getragener Slip meiner Tochter war.

„Sieht ziemlich scharf auf das Teil, oder?" fragte ich Julia.

„Naja, da pass ich leider nicht mehr rein, Die Zeiten sind vorbei!" erwiderte sie.

„Das nicht, aber so was gibt's bestimmt auch in deiner Größe. Es zeigt auf jeden Fall mehr als es verdeckt. Damit hat unsre Kleine sicher in der jeder Umkleidekabine genügend Beobachter., egal ob Männlein oder Weiblein und wenn ich mir den Zwickel so anschaue, scheint Sie genau das zu wollen und zu genießen. Ist ja ganz zugeschleimt das gute Stück. Da muss die Kleine ja mächtig ausgelaufen sein. Würde mich mal interessieren, was Sie in dem Moment so gedacht hat."

Ohne weiter darüber nachzudenken, daß der Slip den ich in den Händen hielt von meiner Tochter war, hob ich Ihn an meine Nase und schnupperte daran. „Mhh, nicht schlecht der Duft, etwas süßlicher als dein Geruch."

Bei diesen Worten sah mich Julia mit großen Augen an und meinte, „Dir ist doch sicher klar, dass es sich dabei immer noch um das Höschen Deiner eigenen Tochter handelt. Wir sind hier um uns Anregungen für uns zu holen und nicht um uns an der Wäsche unserer eigenen Kinder aufzugeilen."

„Sag ich ja, das Höschen find ich Klasse. In der richtigen Größe könntest Du so was auch tragen! Müsstest Dir allerdings den Busch etwas stutzen, wenn da Haare drüber stehen, sieht das nur halb so heiß aus."

„Redest du jetzt über mich oder über Kati? Sie hat jedenfalls kein einziges Haar zwischen ihren Beinen."

„Echt wahr? Scheint wirklich ein heißer Feger zu sein unsre Kleine!"

„Nun komm wieder runter und lass uns in Torsten Zimmer gehen!" sagte Julia recht energisch und schien sogar ein wenig eifersüchtig zu sein.

„Sie gefällt dir die Kati, was? Aber vergiss nicht, sie ist deine Tochter." Sagte Julia noch im hinausgehen und knuffte mich in die Seite.

In Torstens Zimmer sah es wie erwarte noch schlimmer aus. Hier lagen nicht nur Klamotten herum sondern auch alles andere was normaler weise in das Regal oder den Schrank gehörte. Nachdem wir ein paar Schränke geöffnet hatten und nichts fanden was uns interessierte Kam ich auf die Idee untern Bett mal nachzusehen. Und siehe da, es kam ein recht ansehnlicher Bestand an Pornoheften zum Vorschein.

„Julia unser Sohn scheint auch ganz gut alleine Spaß haben zu können."

Wir setzten uns beide aus sein Bett und blätterten einige Hefte durch. Was uns auffiel war, das in all den Heften überproportional viele ältere Damen mit recht jungen Männern abgebildet waren.

„Scheint auf das reifere Semester zu stehen uns Jüngster" meinte ich noch zu Julia, als ich mich noch mal unter das Bett beugte um nachzuschauen ob sich da noch mehr finden ließe.

Zum Vorschein kam eine Handvoll Unterwäsche. „Hey Julia, unsere Sohn hat scheinbar Trophäen von einen Abenteuern mitgebracht. Und alle mit Echtheitszertifikat."

„Was soll das den heißen, Hannes?" fragte Julia.

„Naja, zumindest die Slips sind alle schon getragen, er hat sie also nicht einfach gekauft. Es scheint auf einen ganz bestimmten Typ Frau zu stehen, das ist immer die selbe Größe. Aber Julia, die kommen mir alle ziemlich bekannt vor. Das sind doch Deine Höschen! Oder?"

Bei diesen Worten schaute auch Julia von den Heften auf, die sie offensichtlich angeregt hatten.

„Hannes, Du hast recht, das ist meine Wäsche. Was macht den Torsten damit?"

„Dumme Frage, was macht ein Mann mit einem Frauenslip? Sich daran aufgeilen und wichsen, denke ich." Während ich das aussprach, wurde mir erst bewusst was sich da eben sagte.

Wir schauten uns beide wie versteinert an.

Julia reagierte als erste wieder; „Meinst du Torsten nimmt meine getragenen Höschen um sich einen runterzuholen? Das klingt pervers!"

„Mir fällt nichts anderes ein. Aber schau dir doch die Pornohefte an, er steht auf Frauen die deutlich älter sind als er." antwortete ich.

„Hannes, weist Du was das heißt? Torsten hat an meinen Höschen gerochen, er weiß wie meine Muschi riecht. Und dazu hat er sich höchstwahrscheinlich mehr als einmal einen runtergeholt."

Julia sah ziemlich geschockt aus. Das musste sie erst mal verarbeiten. Aber ich musste feststellen, dass das eben gesagte und die Vorstellung, das Torsten auf dem Bett liegt, an seine Mutter denkt , besser gesagt an Ihre Muschi und sich dabei einen runterholt mich nicht kalt lies. In meiner Hose regte sich was.

Nach einigen Momenten des Schweigens, kam meine vorsichtige Frage; „Meinst Du Torsten steht auf deine Höschen weil Du eine reife Frau bist, oder weil du seine Mutter bist?"

„Was spielt das für eine Rolle, das Ergebnis ist das Gleiche!" Erwiderte Julia ziemlich aufgebracht.

„Nun beruhig dich mal wieder. Er wird dich nicht gleich vergewaltigen wenn Ihr mal allein seid. Sieh es doch mal positiv. Du hast noch Chancen bei der Jugend. Lass Ihm doch den kleinen Spaß. Es ist für Ihn eine Fantasie, ich glaube nicht, dass er den Mut hat das Thema Dir oder irgendjemand anderem gegenüber zu erwähnen. Irgendwann wird er die Frau fürs Leben finden und diese Episode wird vergessen sein."

„Du hast gut reden, wie soll ich Torsten je wieder in die Augen sehen können. Jetzt wo ich weiß, dass er mich mit seinen Blicken insgeheim auszieht. Stell dir mal vor wir sitzen am Mittagstisch und er schaut zu mir herüber. Er wird sich vorstellen wie meine Brüste aussehen, ob ich meinen Busch rasiere oder nicht. Ob ich es mir selber mache. Vielleicht stellt er sich sogar vor mich zu ficken, mich, seine eigene Mutter."

„Julia, ich weis Du bist schockiert, aber wenn ich ehrlich bin, macht mich dass, was Du eben sagtest tierisch an. Ich weis auch nicht aber die Vorstellung dass Torsten einen Ständer bekommt wenn er daran denkt wie Du nackt aussiehst. Das er Dich in seinen Gedanken auszieht, Deinen Körper erkundet. Dir an die Möpse greift, an deinen Nippeln saugt und Dir seine Sahne in die Fotze spritzt. Oh Gott Julia das macht mich geil."

„Das kann ich mir gut vorstellen, nachdem ich vorhin gesehen habe, dass du auch am Höschen deiner Tochter geschnüffelt hast."

Sie schien zu resignieren.

„Julia merkst Du was die Tragweite unserer Entdeckung ausmacht. Ich mein du musst ja nicht gleich mit Torsten in die Kiste steigen. Aber sieh es als Phantasieanregung für unser Sexleben. Ich kann mir sehr gut vorstellen, das wir einen Supersex haben können, wenn Du dabei an Torsten denkst, lass mich einfach Er sein. Wir tun nichts Verbotenes, es findet nur in unserem Kopf statt."

Wir legten alle Sachen wieder zurück und gingen wieder ins Wohnzimmer. Nachdem Julia und ich noch eine Weile stumm nebeneinander sitzend Wein getrunken hatten, brach Julia das Schweigen.

„Es macht Dich wirklich an, wenn du daran denkst, wie ich mit Torsten ficke. Ich mein, ich betrüge Dich mit unserem eigenen Sohn. Und es ist pervers, das ist Inzest!"

„Ich weis Julia, seit erst als wir die Entdeckung gemacht haben, kann ich an nichts anderes mehr denken, als dich flachzulegen und ein Rollenspiel zu spielen in dem Du Du bist und ich bin Torsten. Ohh. Komm bitte lass es uns mal ausprobieren."

„Ich weis nicht, erst wahr ich total schockiert. Inzwischen hab ich mich wieder im Griff. Aber ob mich das Ganze auch sexuell anmacht weis ich noch nicht. Lass mich eine Nacht darüber schlafen. OK? Schließlich findet eine Mutter nicht alle Tage heraus das Ihr eigener Sohn sich an ihren getragenen Slips aufgeilt und wer weiß was dabei denkt und der eigene Mann findet das auch noch gut und geilt sich gleich mit auf. Wo bin ich hier bloß hingeraten?"

Die nächsten Tage bedrängte ich Julia erst einmal nicht mit meiner neuen Phantasie. Aber eines Abends lagen wir beide wach im Bett und kamen uns näher. Wir lagen eng aneinander gekuschelt da und küssten uns. Dabei rutschte es mir einfach heraus:" Du Mamma, ich möchte dir gern mal meinen steifen Schwanz zeigen!"

„Hannes, bist du jetzt völlig übergeschnappt?"

„Psst" sagte ich nur und legte Ihr meinen Ziegefinger auf den Mund. „Weißt du, besonders abends im Bett muß ich ständig an dich denken. Ich kann dann gar nicht anders und muss mit meinem Schwanz spielen. Irgendwann ist er so hart das es weh tut. Ich stell mir vor wie du nackt in der Dusche stehst und dich zwischen den Beinen wäschst, wie Du Fahrrad fährst und dabei deine Muschi am Sattel reibt und wie du mit Papa schläfst und dir dabei seinen Schwanz ganz tief in deine Muschi schieben lässt."

Während ich das erzählte, merkte ich wie Julia leicht zu zittern begann. Sich aber nicht abwendete und auch keine Widerrede mehr verlauten lies.

Nachdem ich sie weiter liebkoste begann sie zu sprechen: „ Du bist ja ein böser Junge. Solche Gedanken sind aber gar nicht fein. Was glaubst Du eigentlich wie ich mich jetzt fühle, wenn du jedes Mal, wenn du mich anschaust, ich genau weiß, dass du mich mit deinen Augen ausziehst, du mir bis ins innerste meiner Intimität schaust. Du solltest Du schämen."

„Ja, Mama, du hast ja recht. Aber ich kann nicht anders. Als ich dich neulich in der Küche beim einräumen der oberen Regale gesehen hab, Konnte ich einfach nicht anders und hab dir unter den Rock geschaut. Dein Slip war ganz durchgeschwitzt. Es sah so göttlich aus."

„So, so, mein Sohn schaut seiner Mutter unter den Rock! Und Dir hat gefallen was du gesehen hast. Bist Du danach auf Dein Zimmer gegangen und hast dir einen runtergeholt während du an einem meiner Slips gerochen hast?"

„Ja, Mama, ich konnte nicht anders. Seit dem gehst Du mir nicht mehr aus dem Kopf ."

Wohl eher nicht mehr aus dem Schwanz, nach dem zu beurteilen was gerade unter der Bettdecke los ist. Na dann zeig doch deiner Mama einfach mal deinen Zauberstab."

Mit diesen Worten griff Julia unter der Decke nach meinem inzwischen steinharten Schwanz.

„Meine Güte Torsten, das ist ja ein Riesenprügel. Ist der immer so groß?"

„Nein Mama, nur wenn ich an dich denke! O Gott, ich glaub ich spritz gleich los" brachte ich noch heraus und dann begann Julia meinen Schwanz zu massieren und zu wichsen.

Inzwischen schien Julia unser kleines Spiel regelrecht zu genießen. „Wenn du schon bei der Vorstellung an den nackten Körper deiner Mutter so steif wirst, was passiert denn dann erst, wenn du ihn sieht und anfassen darfst."

Ich dieser Nacht trieben wir es wir die sprichwörtlichen Kaninchen. Julia schien keine Skrupel mehr zu haben. Sie nannte mich Torsten, ihren geilen Sohn, ihren Mutterstecher und was weiß ich noch alles. Ich nannte Sie Mama, Mutterfotze. Nachdem wir uns ewig geleckt und gegenseitig massiert hatten, stieß ich in Sie hinein. In unserem Rollentausch kam mir Ihr Körper viel begehrenswerter vor wie sonst und auch Julia schien in mir mehr zusehen als noch vor ein paar Tagen. Als ich in Ihr zum Höhepunkt kam und eine Ladung in sie pumpte die nicht für möglich gehalten hätte, feuerte Sie mich an, daß es mich rasend machte.

„Oh ja Torsten, mach es mir, spritz deinen Saft in Mamas Fotze, gib ihn mir, Ich weiß du hast es dir schon so lange gewünscht. Genieße es. Stoß in deine Mama, deine alte Mutterfotze, oh ja, wenn dein Vater wüsste, das du deine eigenen Mutter bürstest. Das Mutter und Sohn Inzest betreiben! Oh ja, los gib noch mal alles."

Mit diesen Worten kam auch Sie und Ihr Orgasmus schien gar nicht mehr aufhören zu wollen.

Danach waren wir so aufgewühlt, das wir nicht gleich einschlafen konnten. Wir wälzten uns im Bett herum und kamen nicht zur Ruhe.

„Hannes, ich weiß es ist irgendwie pervers und ich hab mich einige Tage davor gesträubt aber das war der beste Sex den ich seit Ewigkeiten hatte. Danke!"

„Mir ging es genauso Mama!" ich streichelte noch mal ihr Gesicht,lächelte in mich hinein und legte meine Arme um Sie. Begann ihre Brüste zu massieren und wenige Minuten später waren wir eingeschlafen.

Wie es weiter geht, erfahrt Ihr im nächsten Teil.... Continue»
Posted by placebo0812- 10 months ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 10201  |  
93%
  |  10

Eine Versaute Familie

Diese Geschichte ist frei ausgedacht und in Wirklichkeit nicht passiert.

Moni ( gerade 18 geworden) war seit einigen Monaten wieder Single. Nachdem sie über „ihn“ hinweg gekommen war, setzte auch ihre Geilheit wieder ein. Nun fuhr sie gerade mit dem Fahrrad von ihrer Lehrstelle nach Hause. Sie träumte vor sich hin und rutschte auf Sattel herum. In ihrem Traum wurde sie von 2 Schwänzen gefickt. Auf ihrem Gesicht saß eine Frau dessen Möse sie leckte. Sie liebte Sex und wollte mehr. „Mit wem kann ich mich denn mal verabreden“ dachte sie angestrengt nach. Doch es wollte ihr einfach niemand einfallen. Zuhause angekommen brachte sie ihr Rad in die Garage und wollte durch die Verbindungstür zum Haus hinein gehen, als sie plötzlich lautes Stöhnen hörte.

Hinter der Garage war eine Werkstatt angebaut, die von ihrem Bruder und vom Vater genutzt wurde. Leise schlich sie zur Tür und linste vorsichtig um die Ecke. Sie sah ihren Vater, der auf einem Stuhl saß, seinen Schwanz in der einen Hand und ein Bild in der anderen. Sie sah wie er wichste und wie dann die Sahne hochschoß. Sie klatschte auf s Bild und ihr Vater leckte mit der Zungenspitze sein Sperma wieder ab. Moni war einerseits ganz erregt aber andererseits war es ihr auch peinlich. Selten hatte sie ihren Vater nackt gesehen und wichsen schon mal gar nicht.

Schnell schlüpfte sie durch die Verbindungstür ins Haus. Keiner war da und sie ging nach oben in ihr Zimmer. Verwirrt setzte sie sich auf ihr Bett. Die Bilder wollten nicht aus ihrem Kopf. Doch dann hörte sie Musik aus dem Nebenzimmer. Marc war da, ihr Bruder. „Herein“ rief er als Moni klopfte. „Marc, ich muß dir was erzählen“ schlurzte sie. Marc war zu dem Zeitpunkt 20 Jahre alt. Beide Kinder wohnten noch zu Hause, des Geldbeutels wegen. Aber ihre Eltern drängten sie auch nicht auszuziehen, ließen allerdings hin und wieder eine Bemerkung fallen. Die beiden verstehen sich so, wie Geschwister sich eben verstehen. Sie stritten sich, waren aber immer für einander da.

„Was is´n?“ fragte er. Moni jammerte, schüttelte den Kopf. Marc sah sich seine Schwerster an, die wie ein Häufchen Elend auf seinem Bett saß:“ Nun erzähl schon, ich muß noch für mein Abi lernen“ sagte er genervt. Moni stotterte los. Marc hörte nur die Worte: Wichsen, Vater, Garage. „Häääää was? Du hast Papa beim Wichsen in der Garage geholfen? Bist du doof oder was?“ Marc war entsetzt. „N- nein, nein ich habe Papa beim Wichsen in der Werkstatt erwischt. Er saß auf einem Stuhl und holte sich einen runter. Dann spritzte er auf ein Foto oder so und leckte es auch wieder ab.......oh Marc das ist ja...... das ist ja..... mir fehlen die Worte“. Marc staunte nicht schlecht. Irgendwie machte es ihn an aber es stieß ihn auch wieder ab. Moni fühlte genauso und wußte damit nicht umzugehen. Marc setzte sich zu ihr aufs Bett:“ Naja, er ist eben ein Mann, und wenn Mama ihn nicht ranläßt, dann muß ein Mann eben wichsen, das ist nun mal so. Auch du spielst ja an dir oder etwa nicht? Das ist völlig normal. Es ist eben nur komisch daß es Papa war“ sagte mitfühlend und nahm Moni in den Arm.

Marc spürte ihre harten Knospen an seiner Brust und drückte sie noch enger an sich. Auch Moni verspürte auf einmal ein seltsames Gefühl. Sie sog die tief seinen Geruch ein. Eine Mischung aus After Shave und Schweiß aber die Kombination machte auch sie an. Ihre Nasenspitze berührte seinen Hals. Zärtlich strich sie damit über seine Schlagader. Marc zitterte leicht auf. Seine reche Hand streichelte ihren Rücken. „Keinen BH“ dachte er und der Gedanke sie vorne anzufassen machte ihn geil. Heftig drückte er sie weg:“ Lass das, sonst vergesse ich mich!“ zischte er. Moni war überrascht. Sie sah die Beule in Marcs Hose. „Na so schrecklich scheint es ja auch nicht gewesen zu sein gerade? Du hast ja ne Latte“ lachte sie. „Wenn du nicht gleich gehst, dann schieb ich sie dir in den Hals“ preßte Marc mehr oder weniger ärgerlich hervor. Doch der Gedanke es wirklich zu tun, ließ die beiden sich kurz schweigend ansehen. Moni grinste und ging in die Hocke. Marc ging wie ferngesteuert auf sie zu. Er machte den Hosenstall auf und sein Freund sprang freudig heraus. Er sah die Geilheit in Monis Augen und auch er wurde noch kribbliger. Ohne an irgendwas zu denken schob er seinen Schwanz in ihre Mundvotze. Bis zum Anschlag. Er stieß immer schneller werden zu. Moni spreizte ihrer Beine und schob ihren Slip zur Seite. Marc hörte wie ihre Möse nass war.

Er hörte das Glitschen und vernahm auch ihr Stöhnen. Das alles geilte ihn noch mehr auf und er pumpte seine Sahne in ihren Mund. Moni ließ es aus dem Mundwinkel wieder heraus laufen. Marc ging ebenfalls in die Hocke und leckte sein Sperma ab. „Mhh Papa hat recht“ sagte er:“ schmeckt nicht schlecht. Moni legte sich auf den Rücken und präsentierte ihre Möse:“ Ich bin dran“ raunte sie und Marc strich mit einem Finger über ihren Kitzler. Sie schloß die Augen und in ihr Gesicht drang die Röte. Marc rubbelte schneller und steckte 2 Finger in ihr nasses Loch.

Moni wollte mehr. Sie zog Marc zu sich und sie vereinigten sich. Schnell und hart drang er ein. Sie schrie kurz auf, um dann seinen Bewegungen zu folgen. Hastig drehte er sie um. Wie ein Hund hockte sie vor ihm. „Welches Loch nehme ich denn nun?“ fragte er lachend. „Mir egal, Hauptsache du fickst mich endlich.“ ächzte sie. Marc entschloß sich für die Möse. Wieder drang er in sein. Er spürte ihr Zucken und rammte tiefer. „Ich ficke meine Schwester......wie geil ist das denn?“ fragte er und stieß weiter zu. „Ja endlich wieder Sex. Immer nur mit mir alleine ist langweilig“ gab sie stöhnend von sich. „Warum haste nicht eher was gesagt?“ kam es von Marc „Na du bist mein Bruder, wir dürfen das hier eigentlich gar nicht“ gab Moni zurück. Beide waren im Rhythmus und der Orgasmus kam wellenartig. Marc schoß sein Sahne erneut ab und auch aus Moni kam die Geilheit. Marc kniete in der Flüssigkeit „ Was ist das denn? Du kannst ja abspritzten“ „Jjjjj jjjaaa oh war das geil“ stotterte Moni: „ das habe ich noch nie gemacht. Ich will das wieder“ kreischte sie hysterisch und ließ sich zuckend auf den Boden fallen.

Marc sah die Pfütze:“ Du geile Sau, ich geb dir mehr“ grummelte er und stellte sich über sie. Er nahm seine Schwanz in die Hand, schloß die Augen. Moni schaute verwundert zu ihm auf um dann den gelben Strahl auf ihren Körper prasseln zu lassen. Sie duschte regelrecht. Marc führte seinen Schlauch über Monis Titten, über ihren Bauch bis hin zur Möse. „Oh wie schön warm und naß“ sagte Moni und genoß es sichtlich.

Erschöpft von seinen Taten legte sich Marc mit auf den Boden in die eigene Pisse. „Na das war ja geil. Das bleibt aber unter uns liebste Schwester“ sagte er.

Nachdem sie alles wieder sauber gemacht haben, ging Marc runter in die Küche. Sein Mutter kam vom einkaufen und Marc half ihr wortlos mit den schweren Tüten. Der Mutter fiel auf, daß Marc in Gedanken war und fragte:“ Mein Schatz, ist was los? Hast du irgendwas?“ Marc schüttelte den Kopf, entschloß sich aber dennoch mit seiner Mutter zu reden. Er erzählte ihr was Moni gesehen hat. Seine Mutter lächelte:“ Ja, das macht er öfter. Willst du wissen was das für ein Bild ist? Es ist Moni“ Marc stand mit offenen Mund da, als wenn er das neunte Weltwunder gesehen hätte. „Das ist ja widerlich“ antwortete er gepreßt. „Nö warum? Er wichst doch nur drauf. Er bumst sie ja nicht, obwohl ich das auch nicht schlimm finden würde. Sie ist schließlich auch eine Frau und sieht doch sehr gut aus. Sag bloß du hast noch nie selber gewichst und an sie dabei gedacht. Wenn ich es mir selber mache, dann denke ich auch an dich oder an sie je nachdem worauf ich Lust habe.“

Marc wurde ganz rot. Am liebsten hätte er ihr erzählt, was Moni und er gerade gemacht haben. Doch er sagte nichts. Es war ein komisches Gefühl, zu erfahren, daß nicht nur er geil auf seine Schwester war, sondern auch sein eigener Vater und auch noch die Mutter. Daß sie auch noch auf ihn stand und an ihn dachte wenn sie es sich selber machte, erregte ihn erneut. Doch er war ausgelaugt. „Habe ich dich geschockt?“ fragte seine Mutter ihn schuldbewußt. „Nein, eigentlich nicht, aber es wäre Inzest und das darf man nicht. „ Ja du hast Recht“ gab sie zur Antwort: „ aber Moni ist, wie ich gerade sagte, auch nur eine Frau und du und dein Vater eben ein Mann. Frauen und Männer ficken zusammen, in welcher Stellung auch immer. Warum sollten wir das dann nicht auch tun. Wir wollen ja keine Familie gründen, wir sind ja eine. Außerdem macht hier keiner was unter Zwang.“ Sie ging auf Marc zu und küßte ihn. Er erwiderte den Kuß, zog sich aber zurück. Seine Schwerster zu ficken war ja schon krass, aber die eigene Mutter? Nee an diesen Gedanken muß er sich erst gewöhnen.

„ Ich muß weg“ sagte er und ging aus der Küche. Zwei Stufen auf einmal nehmend lief er in sein Zimmer. Moni sah ihn verdutzt an sich vorbei laufen und folgte ihm. In seinem Zimmer stand Marc vor dem Fenster und schaute, ohne wirklich was zu sehen, hinaus. „Was ist denn?“ fragte Moni und umschlag ihn. Marc drehte sich um und sagte:“ Du wirst nicht glaube was dass hier für ein Haushalt ist.“ Er zog Moni zu sich aufs Bett und fing an zu erzählen was seine Mutter gerade zu ihm gesagt hat.

Sie hörte zu und ihr Atem ging schneller:“ Das glaube ich nicht, aber irgendwie ist es doch ziemlich geil oder? Stell dir vor, du hast Lust und brauchst nur ins Wohnzimmer zu gehen. Normalerweise müßten wir das Haus verlassen und auf die Jagd gehen, doch so..... das ist doch viel einfacher. Ich finds geil. Und Mama hat recht, so schlimm ist es nicht. Ihr seit eben Männer und warum sollen wir nicht untereinander ficken?“ sagte sie überlegend. „Ja... sie hat Recht“ dachte Marc bei sich, doch ein komisches Gefühl blieb.

Am Abend rief die Mutter alle zu Tisch. Die Kinder aßen schweigend und der Vater las die Zeitung. „Hannes“ sagte die Mutter auf einmal „Hannes hör mal eben. Moni hat dich beim wichsen erwischt. Ich denke es wird ein Gespräch fällig“ Hannes, der Vater, legte die Zeitung weg:“ Und Moni, bist du erschrocken?“ Moni schüttelte verneinend den Kopf:“ Nee erschrocken war ich, aber nun nicht mehr. Marc erzählt mir von dem Gespräch mit Mama und mich macht es eigentlich irgendwie an. Ich fänds, glaube ich, ganz geil. Oder Marc?“ Dieser saß da und wußte nicht wo er hinsehen sollte. Er hatte ne Latte und diese drückt gegen seinen Hosenlatz. Seine Mutter stand auf und nahm ihn in den Arm. Sie strich mit den Händen über seine Brust. „Ohoh, na, in Gefangenheit kann man auch nichts sagen“ meinte sie und nestelte an seinem Reißverschluß. Marc schloß die Augen und ließ es zu. Er legte den Kopf in den Nacken und seine Mutter küßte ihn. Ihre Zungenspitzen berührten sich und beide wurden geil. Sie küßten sich schneller und als Mutter Sabine endlich seinen Schwanz befreit hatte, stöhnte er erleichtert auf.

Er stand auf und zog die Hose aus. Seine Mam hockte sich vor ihn und umschlag mit den Lippen seinen Schwanz. Vorsichtig leckte sie sein Pissloch und knabberte mit den Zähnen an seiner Eichel. Marcs Gedanken fuhren Achterbahn, als er plötzlich aufschrie. Seine Mutter saugte mit einem Mal heftig und drückte seine Eier. „Oh mein Gott“ schrie er und schaute auf sie herunter. Sabine stöhnte ebenfalls auf, unterbrach aber ihre Handlung nicht.

Sie stand wieder auf und küßte ihren Sohn erneut. Marc massierte ihre Titten mit der einen Hand und strich ihr mit der anderen am Rücken entlang bis zum Ansatz ihres Po´s und hielt inne. Sollte er oder sollte er nicht?. Sabine unterbrach ihr Tun und wartete auf das was noch kommen sollte. Marc setzte seine Reise mit den Händen fort. Langsam schob er ihren Rock nach oben, strich an der Innenseite ihrer Schenkel entlang. Er hörte wie seine Mutter schneller atmete. Sanft berührte er ihre Möse. Er drückte sich enger an sie und spielte mit der anderen Hand an ihren Brüsten. Sabine hatte die Augen geschlossen.

Sie spürte den steifen Stengel von Marc an ihrem Körper. Marc drehte sie um und küßte sie feucht und leidenschaftlich. Seine Mutter erwiderte den Kuß und ließ ihrerseits eine Hand in seinen Schritt wandern. Er drückte sich gegen sie. „Faß mich an Mama“ stöhnte er heraus „bitte zeig es mir“. Wieder berührte sie seinen Schwanz und Marc hatte das Gefühl er würde gleich platzen. Er mußte sich hinlegen. Ihm war ganz schwindelig. Er lag auf dem Boden und seine Mutter saß über ihm. Tief schob er seinen Schwanz wieder in ihre Mundvotze und Sabine nahm ihn gierig auf. Mit der Zunge umspielte er ihren Kitzler, den sie ihm frei präsentierte. Immer schneller wurden seine Bewegungen und seine Mutter unterstützte ihn mit der Hand. „Ich will dich ficken“ sagte er und sie setzte sich auf ihn.

Marc zitterte als er seinen Schwanz in ihre Möse steckte. Sie war glitschig und feucht. Tief rammte er sein Teil hinein. Er hörte wie seine Mutter stöhnte und schrie. Er lutschte an ihren Titten und fickte sie schnell und hart. „jaa ich mag das so..... weiter..... du bist ein geiler Ficker, genauso wie dein Vater..... weiter , gib mir deine Sahne....“ schrie sie. Marc drehte sie um. In Hundestellung drang er von hinten in sie ein. Seine Eier klatschten nur so gegen ihren Körper. Dann pumpte er. Er brüllte wie ein Stier. Sein Sperma machte sich auf den Weg. Er spürte es. Er pumpte immer weiter. Er wollte gerade seinen Stab aus seiner Mutter ziehen, doch sie hielt ihn fest:“ Nein, ich will alles in mir haben“ sagte sie und Marc konnte sich nicht mehr zurückhalten. Er jagte alles was er hatte in sie hinein. Auch sie kam. Marc hörte es plätschern und spürte ihre Zuckungen. Langsam entfernten sie sich von einander und Marc sah die Pfütze unter ihr.

„Na das nenn ich einen Orgasmus“ hörten sie den Vater sagen. Marc schaute herüber und sah, wie sich sein Vater in seiner Schwester schob. Sie lag auf dem Tisch und schrie und lachte abwechselnd. Auch sie war kurz davor zukommen. Monis Titten wackelten hin und her. Weit hat sie die Beine geöffnet damit ihr Vater noch tiefer in sie dringen konnte. „Ho haaa jetzt, ich spritz dich voll meine Tochter. Endlich darf ich dich ficken, mein Traum ist wahr.“ brunzte er und jagte ihr die volle Ladung auf den Bauch. Schweiß naß lag Moni auf dem Tisch und atmete heftig. Der Vater stand vor ihr und besah sich sein Werk. „Was sind wir bloß für eine Familie“ lachte er und stellte sich über seine Frau. Sie wußte was nun kam und ging in die Hocke. Ganz dicht kam sie an seinen Schwanz heran und wartete. Marc und Moni schauten gespannt was nun passieren sollte und dann kam es: Das gelbe Naß. Die Mutter stöhnte auf. Sie verrieb die Pisse über ihren Körper, sie fing es mit dem Mund auf und entließ es wieder. Moni wurde ganz geil davon und wollte es auch. Sie zog Marc zu sich der dann sagte:“ Das können wir auch oder?“ Er stellte sich vor Moni. „Ja piß mir auf die Möse“ sagte sie heiß:„Schließlich mußt du das Sperma wieder abwaschen“ sagte sie. Er sah wie die Creme vom Vater an ihrem Bauch herunter lief. Er hielt seinen Schwanz direkt auf ihre Möse und drückte.

Er führte seinen Strahl über Monis Möse hinauf zum Bauch um das Sperma abzuspülen. Sie genoß die Wärme und auch sie verrieb die Nässe auf ihrem Körper. Plötzlich spürte sie überall Hände. Ihre Eltern hatten sich zu den beiden gesellt und spielten mit. Sabine kletterte auf den Tisch und platzierte ihre Möse direkt über Monis Gesicht. Auch sie ließ dem Trieb freien Lauf. Das goldene Wasser sprudelte nur so aus ihr heraus und Moni versuchte immer wieder mit der Zunge an den Quell zu kommen.

Marcs Strahl versiegte. Sein Vater hat seinen Schwanz übernommen und seinen Schlauch geführt. Doch nun kam kein Naß mehr. Der Vater machte leichte Wichsbewegungen und Marc schloss erneut die Augen. Er ließ es zu und der Vater intensivierte sein Tun. Er schob Marc etwas vom Tisch weg um dann mit dem Mund Marcs Schwanz zu blasen. Marc wurde wieder schwindelig. Erst seine Schwester, dann seine Mutter und nun will auch der Vater mit ihm ficken. Dieser Gedanke machte ihn fast wahnsinnig. Hannes saugte und knetete. Sein eigener Stengel stand hart noch oben weg. Sabine rief:“ Endlich wieder mal richtig ficken und pissen. Ich steh drauf, schau Moni was dein Vater mit deinem Bruder macht. Hannes du geiles Pißschwein, fick Marc in den Arsch. Er geht dann ab wie ein Zäpfchen.“ Moni lag noch immer in der Pisse und rekelte sich darin. Hannes gurgelte und suchte mit der Hand Marcs Arsch. Marc hatte ebenfalls die Worte gehört und konnte an nichts mehr denken. Er wollte ficken und gefickt werden, ganz egal von wem.

Während der Vater also Marcs Schwanz blies, machte sich seine Frau daran die Tochter wieder zu verführen. Sie spreizte Monis Beind und schob ihre Zunge in die Möse. Sie steckte zwei Finger ins Loch und suchte den G-Punkt. Moni ächzte auf. Der Mösensaft floss in Strömen. Moni blickte auf ihren Bruder, der mittlerweile mit dem Rücken zu seinem Vater auf dem Sofa saß. Der Vater schmierte Marcs dunklen Höhleneingang mit Vaseline ein. Sie hörte wie Marc scharf die Luft einatmete. Ihre Mutter hatte es dem Vater gleich getan und schob nun ihrerseits einen Finger in Monis dunkle Grotte. Noch ein Finger und noch einer. Sie weitete das Loch und vergaß aber nicht die Möse dabei. Tief schob sie die Finger hinein und Moni ließ es bereitwillig geschehen. Wieder drehte sie den Kopf und sah gerade noch, wie ihr Vater an dem Arsch des Bruders ansetzte. Vorsichtig schob er sein gutes Stück in ihn.

Marc schrie auf. Es tat weh, doch verwandelte sich der Schmerz in ein wohliges geiles Gefühl. Der Vater überwand die Barriere und hatte dann ein leichtes Spiel. Immer schneller werden stieß er zu. Marc hing über dem Sofa und jammerte leise vor sich hin. Moni richtete sich auf und sah die Zunge ihrer Mutter an ihrer Möse. „Laß mich dich auch mal lecken“ sagte sie und schob Sabine zum Sofa. Sabine setzte sich und spreizte weit die Beine. Marc wandte sich zu ihr und sie spielten mit ihren Zungenspitzen. Moni leckte erst ganz vorsichtig und dann härter die Votze ihrer Mutter. Sie hörte das Stöhnen, das murmeln und nahm die zuckenden Bewegungen wahr. Der Vater brunzte wieder und sein Gesicht war verzerrt.

„Ja ich komme, ich komme in dem Arsch meines Sohnes. Ich pump dir alles rein und dann lecke ich es wieder ab. Sabine, was haben wir für geile Kinder gemacht“ preßte er hervor und gab dem Sperma den Startschuss. Marc fühlte, wie die Sahne in ihn hinein floß. Der Vater zog langsam seinen Schwanz aus Marcs Arsch. Er sah wie die Flüssigkeit sich den Weg wieder ins Licht bahnte. „Haarrr wie herrlich. Schaut euch das an“ lachte er und nahm einen Tropfen mit dem Finger auf. „Arschsahne ist das geilste was es gibt“. Monis Zunge züngelte immer schneller und auch ihre Finger grabten in Mutters Möse. Auch sie kam zum Abschuß und spritzte ihren Geilsaft auf Moni. Beide Frauen atmeten schnell. Marc hatte sich auf s Sofa gelegt. Sein Arschloch war noch etwas geweitet und die Ficksahne des Vaters kam nun in Strömen.

Nachdem sich alle etwas beruhigt hatten, saßen sie nackt aber glücklich beisammen. „Na Kinder“ fragte der Vater: „ Was habt ihr denn heute noch so vor?“ Moni und Marc schauten sich an. „Na was wohl“ gab Marc zur Antwort „ ficken bis der Arzt kommt. Moni hat noch einiges aufzuholen seit dem sie wieder alleine ist. Und ich brauche nie Wiederholung, damit ich glauben kann was hier passiert ist.“ Alle lachten und so wurde aus einer Normalofamilie eine versaute Familie.... Continue»
Posted by Tutta 4 years ago  |  Views: 6593  |  
89%
  |  21

Weihnachten mal anders Teil 2

Als Maren wieder zuhause angekommen war, war sie so aufgekratzt, dass sie, obwohl sie müde war, nicht schlafen konnte. Ihre Gedanken schweiften immer wieder zu der Orgie ab und sie spürte wieder dieses Zucken. Sie machte den Rechner an und ging auf „ihre“ Seite. Wie viele User in diesem Jahrhundert, war auch sie aktiv auf Sexseiten unterwegs. Oft ließ sie sich von den Filmchen inspirieren, doch war das nur rein virtuell. Doch das, was sie heute erlebt hatte, war das was sie wollte. Ficken, ja sie wollt ficken und gefickt werden. Doch wo sollte man derartige Partner finden? Sie klickte wahllos einen Film an, sah aber nicht genauer hin. Immer wieder überlegte sie, wie sie das Erlebte noch einmal erleben kann. Sicher würden Irene, Keno und Mario auch weiterhin zur Verfügung stehen, aber das würde nicht immer dann sein, wenn auch sie Zeit hatte oder Sex wollte, es müsste jemand sein, der zeitlich und körperlich ständig zur Verfügung steht. Sie schüttelte den Kopf und konzentrierte sich kurz auf den Film. In dem Film stieg Opa gerade über seine Enkelin, während der Bruder vom Vater gebumst wurde. Die Mutter pißte aufs Bett und deren Schwester schob sich einen Dildo in die Möse. Maren grinste, sie stellte sich ihre Eltern und ihre Tante dabei vor. „Wenn das zuhause so wäre wie hier im Film, würde ich wieder zuhause einziehen, aber das wäre genau das richtige. Mama arbeitet nicht und Oma und Opa wohnen gleich nebenan. Hihi das wäre es doch......“ dachte sie und schaute den Film bis zum Ende.

Anschließend ging sie doch ins Bett und schlief tief und fest. Als sie am nächsten Tag erwachte und aufstehen wollte, schrie sie auf vor Schmerzen. Sie hatte einen saftigen Muskelkater, alles tat ihr weh. Vorsichtig und langsam ging sie in die Küche und kochte Kaffee. Es war Samstag und sie wollte eigentlich packen, doch der Muskelkater tat ihr so weh, dass sie sich kaum richtig bewegen konnte. Nach dem Kaffee ging sie in die heiße Dusche und genoß das heiße Wasser. Danach konnte sie sich zumindest wieder bewegen. Der Koffer lag schon auf ihrem Bett, doch sie schaffte es nicht, auch nur ein einzelnes Teil in den Koffer zu legen, ohne an den gestrigen Abend zu denken. „Irene? Ich bins Maren. Bor ich kann an nichts anderes mehr denken, geht’s dir auch so?“ sprach sie ins Telefon. Irene konnte von nichts anderem mehr reden. Die beiden Frauen unterhielten sich sehr angeregt über den Abend. „Ja ja, Mario und Keno hoffen, dass wir das bald wiederholen. Was meinste, haste schon Lust heute Abend nochmal so eine Session zu machen?“ „Nee nee“ antwortete Maren:“ Nicht heute Abend. Ich fahre doch morgen zu meiner Familie und wenn ich da breitbeinig und mit Schmerzen auftauche, muss ich das erklären und ich kann kaum sagen, dass ich richtig geil durchgefickt wurde und somit mich nicht bewegen kann oder?“ „Hahaha“ lachte Irene:“ Nee das kannste nicht, aber wer weiß, vielleicht stehen die ja selber drauf.“

Maren hatte den gleichen Gedanken, doch sie sagte es nicht. Sie verabschiedete sich. Die Frauen wollten sich im neuen Jahr wieder mit den Männern verabreden, aber bis dahin wollte Maren die liebe Tochter sein.

Der Koffer war gepackt und sie war abfahrbereit. Maren langweilte sich ein bischen und überlegte, doch jetzt schon zu fahren. Sie rief ihre Eltern an und die freuten sich, also fuhr sie doch schon einen Tag früher los. Auf der Autobahn war nicht viel los, aber sie fuhr gemächlich, ohne Stress. Es sollten ca. 1,5 Std Fahrt sein und sie konnte dabei über vieles nachdenken. Nach ca. einer halben Stunden bemerkte sie ihre Blase. „Mist, warum bin ich zuhause nicht gegangen“ dachte sie und steuerte den nächsten Parkplatz an. Sie haßte diese Toilettenhäuschen und sie entschied sich hinter einem kleinen Schuppen zu pinkeln. Auf dem Parkplatz stand noch ein anderer Wagen. Sie schaute genauer hin und sah einen Mann, aber sein Gesicht konnte sie nicht richtig erkennen. Der Mann entleerte sich gerade an einem Baum und sie musste grinsen, am liebsten wäre sie näher hingegangen um ihn zu bespannen, doch sie widerstand dem Drang.

Als sie aber selber gerade in die Hocke ging, sah sie wie der Mann zu ihr hersah. Ein Lächeln umspielte ihren Mund und sie sah ihn an, während sie dem goldenen Strahl ihren Lauf ließ. Der Mann machte nun keinen Hehl mehr daraus, dass er sie beobachtete und schaute ihr lächelnd und nickend zu. Dann stellte er sich neben sein Auto und holte seinen Schwanz heraus. Erst wurde es Maren ein bischen mulmig, doch dann sah sie genauer hin und musste ebenfalls grinsen. Sie stoppte den Strahl um ihn dann, immer nur ein bischen, wieder laufen zu lassen. Der Mann wichsten seinen Schwanz ohne aber näher zu kommen. Maren sah seine Lust in und an ihm wachsen. Sie stand auf, ließ aber die Hose unten. Keck fuhr sie mit einem Finger durch ihre Spalte, öffnete dann die Lippen und schaute zu ihm. Er leckte mit der Zungenspitze über seine Lippen, doch kam er nicht näher. Maren steckte sich ein Finger in die Möse und schloss die Augen. Sie fand es geil, dass ein fremder Mann sie beobachtete und sich dabei selber wichste. Ihre Bewegungen wurden schneller und als sie nochmal zu dem Mann hinsah, saß dieser im Auto und fuhr los. Maren war irgendwie enttäuscht, doch war sie auch irgendwie ganz froh.

Ihr Blinker war an und sie fuhr die Abfahrt runter. Die Begegnung mit dem Mann auf dem Parkplatz hat ihre Geilheit wieder angetickt und sie rutschte unruhig auf dem Fahrersitz hin und her. Sie bog nach links und parkte vor ihrem Elternhaus. Das Haus war ein wenig abgelegen, rechts davon war das Haus ihrer Großeltern und sonst war da nur Acker, ländlich halt. Sie atmete tief durch und stieg dann aus. Ihre Mutter kam ihr schon entgegen gelaufen:“ Maren mein Schatz, da bist du ja, wie schön“ rief sie und nahm Maren in den Arm. Maren stutzte etwas, ihre Mutter war irgendwie verändert. Irgendwie..... lockerer, irgendwie anders.

Hier hatte es geschneit, nicht sehr viel, aber immerhin musste man doch Schneeschippen. Maren schleppte mit Hilfe ihrer Mutter die Koffer ins Haus. „Du kannst in deinem alten Zimmer schlafen Kind“ sagte sie und zeigte nach oben. Maren brachte ihre Sachen nach oben. Sie ist erst vor einem Jahr ausgezogen doch hatten ihre Eltern ihr Zimmer noch so gelassen wie es einst war. Maren packten die Erinnerungen. Sie setzte sich aufs Bett und dachte an Markus. Markus war ein Jahr älter als sie und ihr Cousin. Er und seine Mutter wohnten am Anfang der Straße. Mit ihm hatte sie auch die berühmten Doktorspiele gespielt, doch nachdem die beiden einmal miteinander geschlafen haben, hatte sich das Verhältnis geändert. Sie gingen sich aus dem Weg, obwohl sie früher unzertrennlich waren. Schließlich war in dem Dorf in dem sie wohnten wenig los und sie hatten nur sich. Tante Bärbel, Markus Mutter, war Witwe und die Schwester ihres Vaters Hannes. Bärbel war 50 Jahre alt und mollig. Sie sah eben aus, wie eine Tante aussehen sollte, etwas runder und gesetzter. Mit Tante Bärbel verstand sich Maren immer gut.

Wieder rutschen die Gedanken zu Markus. „Ob ich den wohl noch sehen werde?“ fragte sie sich. Seufzend erhob sie sich und ging leise die Treppe nach unten. Sie kam an einem Fenster vorbei und sah, dass es erneut schneite. In der Küche hörte sie ihre Mutter mit Geschirr klappern. Im Türrahmen stehend, beobachtete Maren ihre Mutter Rita. Sie war auch dicker geworden, hatte einen herrlichen runden Arsch. Rita hatte eine Art Hauskleid an und wohl nichts darunter, denn ihre Titten zeichneten sich unter dem Stoff gut ab. Maren staunte, denn das hatte Maren so noch nicht gesehen:“ Äh Mama, trägst du keinen BH?“ „Nein Kind, das habe ich mir abgewöhnt. Es ist viel schöner so und außerdem kommt dein Vater dann schneller ans Ziel hihi“. Maren wurde rot. Ihre Eltern hatten Sex? Oh mein Gott. „Kopfkino, Kopfkino“ dachte sie nur und drehte sich um. Sie hörte einen Schlüssel im Schloss und sah ihren Vater Hannes, mit Mantel und Jogginghose bekleidet, ins Haus kommen. Maren freute sich und schoß auf ihn zu. „He, Maren, wie schön, komm lass dich drücken“ sagte er und nahm seine Tochter in den Arm. Maren drückte sich eng an ihn und wiegte sich hin und her. Plötzlich stockte sie:“Was ist dass denn?“ fragte sie und ging einen Schritt zurück. Sie starrte auf seine Hose und sah die Beule. „Hey ich bin auch nur ein Mann, das hat aber nichts zu bedeuten“ grinste ihr Vater und streichelte Marens Wange.

„Hallo Schatz“ sagte er und umschlag seine Frau von Hinten. Maren schlich nach und das Bild was sich ihr zeigte erinnerte sie an einen Hund der gerade ein Bein rammelte. Ihr Vater rieb seinen Genitalbereich an der Hüfte seiner Frau, die schien das zu geniessen. Hannes wurde bewußt dass seine Tochter in der Tür stand und schaute zu ihr:“ Ja Maren, ich liebe deine Mutter und ja wir finden uns attraktiv und ja wir haben Sex, viel und gerne sogar. Na geschockt?“ Maren wußte nicht was sie sagen sollte:“ Nee nee, ist ok, ist ja auch normal, aber ich wußte nicht, dass ihr so, so, so frei damit umgeht.“ stotterte sie. Ihre Eltern lachten:“ Naja ist ja auch egal. Hannes, kannste dich bitte noch ums Brennholz kümmern. Wir wollen es Heilig Abend doch schön warm haben ja?“ Hannes nickte und ging durch die Küche zur Garage. „Ich geh noch nach oben“ sagte Maren. Sie hatte das Gefühl zu stören. Oben angelangt ging sie auf die Toilette. Sie setzte sich auf den Badewannenrand und versuchte ihre Gedanken zu ordnen:“ Na ist ja auch klar. Keiner mehr hier und die dann brauchen die ja auf niemanden mehr Rücksicht nehmen.“ dachte sie und sah wieder die Beule in Vaters Hose vor sich. Auch fiel ihr das Bild aus der Küche wieder ein. Ihre Titten wurden hart und sie spürte das Ziehen im Unterleib.

Sie stellte sich vor, wie es weiter gegangen wäre, wenn sie nicht da gewesen wäre. Sie stellte sich vor, wie ihr Vater an den Titten ihrer Mutter gesaugt hätte und wie ihre Mutter seinen Schwanz rieb. Diese Gedanken machten Maren wieder so geil, dass sie sich ihrer Klamotten entledigte. Sie stellte ein Bein aufs Klo und fing an sich ihre Möse zu streicheln. Wieder hörte das saftige Schmatzen ihrer Votze und während sie es sich machte, dachte sie immer wieder an ihre Eltern. Plötzlich hörte sie ein Knallen. Weg war ihre Geilheit. Seufzend zog sie sich wieder an. Sie hatte Durst und ging leise wieder runter in die Küche.


Rita sah ihrer Tochter nach und lächelte. Gerne hätte sie es gehabt, wenn ihr Mann weiter an ihr gespielt hätte und gerne hätte sie auch seinen Schwanz geschmeckt, anstatt ihn nur an ihrer Hüfte zu spüren. In Gedanken räumte sie die Spülmaschine aus. Sie stellte sich vor, wie ihr Mann es ihr, vor den Augen ihrer Tochter gemacht hätte. Dass Maren das alles gesehen hätte, machte sie geil. Sie stellte sich vor, wie Maren ihren Vater umarmt hätte und wie sie an seinem Pimmel spielte. Rita wurde noch geiler und griff sie sich in die Tasche und holte ein Gerät heraus, was so groß war wie ein Streichholzschächtelchen, nur dass an dem Gerät ein kleines Rädchen war. Sie betätigte es und schon spürte sie das Brummen. Noch ein bischen mehr und Rita wurde heiß, noch einen kleinen Tick und sie musste sich an der Arbeitsplatte festhalten. Sie hatte die Augen geschlossen und atmete schnell und hart. „Urrgggaaaa, ohhhh jaaa, haaaaaaahhhh „ sagte sie leise und drehte nochmal am Rädchen. Sie drehte sich um, ging in die Hocke und spreizte die Beine. Sie schob ihr Kleid höher und stöhnte wieder.

Maren hörte Geräusche aus der Küche und schaute vorsichtig hinein. Sie sah ihre Mutter auf dem Boden hocken und die Beine weit gespreizt. Sie sah ein kleines Bändchen aus der Votze ihrer Mutter hängen und sie hörte ein leises Brummen:“ Nee, die hat n Jellyei in ihrer Votze“ dachte Maren und konnte den Blick nicht abwenden. Ihre Mutter hatte ihre Titten freigelegt und leckte an ihren eigenen Knospen. Maren Saft schoss in ihre Hose. Sie war so nass, dass der Mösensaft eigentlich durch die Hose nässen hätte müssen. Marens Titten standen steil nach oben und sie konnte nicht umhin sich selber wieder anzufassen. Ihre Mutter drehte nochmal am Rädchen und das Brummen wurde intensiver. Auch das Zucken, was das verursachte wurde heftiger. Rita warf den Kopf hin und her. Ihre Votze glänzte und sie leckte ihren Saft vom Finger wieder ab. Maren sah nur noch Sex. Sie sah nicht ihre Mutter, sie dachte auch nicht nach, sie ging auf die Knie und schob sich zu ihrer Mutter. Rita hörte etwas und sah auf. Sie erkannte ihre Tochter, die mit spitzer Zunge kurz vor ihrem Kitzler war. Sie wollte aufspringen und was sagen, doch dann spürte sie die nasse Zunge und es setzte sofort diese geile Gefühl ein. Maren leckte an der Möse ihrer Mutter wie an einem Eis. Rita setzte sich nun ganz auf den Boden, nein, sie legte sich auf den Boden. Maren kroch über sie und saugte an ihren Titten. Die Frauen konnten nicht mehr denken, sie konnten nur noch fühlen. Sie leckten und sie fingerten sich gegenseitig. Sie vergaßen alles um sich herum.***************************************************... Continue»
Posted by Tutta 2 years ago  |  Categories: Group Sex, Hardcore, Taboo  |  Views: 2982  |  
95%
  |  12

Meine erste Bi-Erfahrung

Letztes Wochenende verbrachte meine Frau bei ihren Eltern. Ich hatte keine Lust mitzukommen und so hatte ich das Haus für mich alleine.
Samstag Morgen, gegen 10 Uhr saß ich in der Küche beim Kaffee, als es an der Tür klingelte.
Wie immer war es mir egal, dass ich nur in Boxershorts und TShirt gekleidet war. Also ging ich los und öffnete die Tür.
Draußen stand ein junger Mann den ich nicht gleich erkannte. Als er sich dann vorstellte, fiel es mir wieder ein. Er war einer der Jungen von unserem ersten „Drehtag“. Mittlerweile war er 19. Sein Name war Hannes.
Ich bat ihn herein und bot ihm einen Kaffee an.
Erstmal schlürften wir unser Getränk und redeten über Dieses und Jenes.
Schließlich fragte ich ihn, was der Grund für seinen Besuch wäre.
Er entgegnete, dass er sich mal erkundigen wollte, ob wir nicht mal wieder so ein geiles Treffen veranstalten würden.
Dieses verneinte ich, denn wir hatten in letzter Zeit gar nicht mehr darüber geredet.
Also redeten wir allgemein weiter über Sex und die Sache von damals.
Im Verlaufe des Gesprächs gestand er mir, dass er ab und an zu Tinas Foto im Internet abgewichst hat.
Soweit erstmal OK.
Doch dann rückte er damit heraus, dass er bei der Gelegenheit mein Video mit dem Stuhl gesehen hatte. Er druckste erst herum, dass das ja recht geil wäre, weil ich da schön weit spritze und Tina sich über so etwas bestimmt freute.
Ich konnte ihm ansehen, dass das noch nicht alles war.
Schließlich sagte er, dass ihm aufgefallen wäre, dass in dem Titel des Videos „Bi Mann“ stand und er fragte mich, ob ich bi wäre.
Genau konnte ich ihm die Frage nicht beantworten. Ich hatte ja noch nie etwas mit einem Mann gehabt. Ich fand es immer nur geil, wenn Tina angespritzt wurde.
Hannes fasste sich sichtlich ein Herz und meinte, er würde es geil finden, wenn er mal bei einem nächsten Treffen meinen Schwanz in die Hand nehmen dürfte.
Ich war überrascht und wusste nicht, was ich sagen sollte. Gleichzeitig spürte ich, wie sich mein Penis langsam aufrichtete.
Zu meiner eigenen Überraschung hörte ich mich sagen: „Wie wärs mit jetzt?“
Mit großen Augen starrte er mich an und lief rot an.
Bevor mich mein Mut verlassen konnte, stand ich auf und ließ meine Boxers zu Boden gleiten.
Nun stand ich vor ihm mit meinem halbsteifen, der von mir abstand.
Ganz langsam, wie in Zeitlupe hob er seine Hand und schloss sie um den Schaft.
Alleine diese Berührung reichte aus und immer mehr Blut schoss in meinen Schwanz bis er schließlich so steif wie lange nicht mehr war.
Nun begann er, ihn mit kurzen, schnellen Bewegungen zu wichsen.
Ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken und spürte, wie ich dem Orgasmus sehr schnell näher kam.
Ich nahm seine Hand und entfernte sie von meinem harten Schwanz.
Hannes schaute mich an. „Gefällt es dir nicht?“, fragte er.
„Oh doch“, entgegnete ich. „Aber wir wollen bei Gleichberechtigung bleiben. Steh auf.“
Er tat wie geheißen und ich öffnete seine Jeans. Gleich darauf zog ich die ihm mitsamt Unterhose herunter und sein steifer Schwanz sprang heraus.
Ich bat ihn, sich wieder auf den Stuhl zu setzen.
Als er saß, setzte ich mich mit meinem Stuhl vor ihn, tat ein Knie zwischen seine Beine und begann, seinen steifen Pimmel zu wichsen.
„Hast du wenigstens ein anständiges Gastgeschenk mitgebracht, wenn du hier schon uneingeladen auftauchst?“, fragte ich ihn.
Er entgegnete, dass er schon seit 5 Tagen nicht mehr gewichst hatte.
Langsam zog ich seine Vorhaut zurück und rieb ihm jetzt nur den Schaft. Seinen Pimmel hielt ich so, dass er zwischen meine Beine zielte.
Er wurde immer geiler und als ich spürte, dass es ihm gleich kommen würde, wichste ich immer schneller.
Und dann war es soweit. § Spritzer Sperma flogen mir entgegen. 2 klatschten gegen meinen Bauch, der letzte traf meinen aufrecht stehenden Schwanz.
Ich fand es so geil, einen anderen Mann zum Orgasmus gebracht zu haben und genoss es, sein Ding zu massieren, während noch weiterer Samen aus seiner Eichel quoll und mir über die Hand lief.
Als er es nicht mehr aushielt, nahm ich meine Hand von ihm weg und verwischt sein Sperma auf meinem Penis.
„Jetzt bist du dran“, sagte ich zu ihm, lehnte mich auf dem Stuhl zurück und streckte ihm mein Becken entgegen.
Hannes stand auf, beugte sich vorn über und während er sich mit einer Hand auf dem Tisch abstützte begann er mit der Anderen, meinen Schanz zu massieren.
Den Daumen hatte er dabei auf meiner Eichel und der Rest der Hand umschloss den Schaft.
Mit schnellen Wichsbewegungen brachte er mich zu einem heftigen Orgasmus.
Mein Sperma spritzte bis zur Brust. Auch er massierte weiter, bis schließlich der letzte Tropfen heraus war.
Mit Handtüchern reinigten wir uns erstmal.
Danach tranken wir den Kaffee aus, laberten noch ein wenig und dann verabschiedete er sich.
Als er ging merkte ich noch an, dass er jederzeit willkommen ist.
... Continue»
Posted by ChrH 3 years ago  |  Categories: First Time, Gay Male  |  Views: 908  |  
92%
  |  2