Categories
Sort By
Date
Languages
Search results
Grillen mit Dad (1)

Posted by byanna 5 years ago  |  
1415
  |  
96%
  |  5

Grillen mit Dad (3)

Grillen mit Dad 03


Meine Mutter ging als erstes ins Bad und duschte sich. Da uns das warten etwas zu lange dauerte setzten sich meine Frau, mein Vater und ich noch ins Wohnzimmer. Petra holte für uns Männer noch jedem ein Bier, für sich und meine Mom köpfte sie noch einen Flasche Sekt.

Nach ein paar Minuten war meine Mutter fertig und Petra ging Duschen. Der Anblick meiner nackten Mutter hatte eindeutige Reaktionen auf mich. Ich sah ihre herrlichen großen schweren Brüste, die naturgemäß leicht nach unten hingen, die dunklen großen Warzenhöfe in denen sich die riesigen Nippel hart und steil aufgestellt hatten.

Mein Blick kam aber kaum von ihrer immens dicht und Rabenschwarz behaarten Pussy los. Ich habe selten eine so geil behaarte Möse gesehen, dicht bewachsen aber trotzdem schön getrimmt.

Mom gab sich als sei es das natürlichste auf der Welt das sie Ihrem Sohn einen Blow job verpasst hat und dann mit ihm nackt auf der Couch zu sitzen. Die Stimmung war einfach klasse. Es war kein Eltern/Kind Verhältnis in diesen Stunden, wir waren einfach zwei geile, miteinander fickende Paare.

Als meine Frau aus der Dusche kam setzte sie sich neben mich und wir stießen erstmal alle zusammen an.

Da Petra immer komplett rasiert ist, ging es meinen Vater eigentlich wie mir. Er konnte seine Augen nicht von dem ungewohnten Anblick abwenden.

Mein Schatz bemerkte das natürlich, und fing schon wieder an zu reizen. Sie setzte sich so das mein Vater genau den rasierten, feucht schimmernden Eingang ihrer Möse sehen konnte, spreizte etwas die Beine.....

Er machte grinsend ein paar anzügliche Bemerkungen, fragte sie ob das Absicht wäre, ihm so ihr geiles Fötzchen hin zu halten.

Sie grinste nur schelmisch „Vorhin hast Du ja nicht nur hingesehen, wenn ich mich nicht täusche hattest du noch zwei Finger in mir stecken"

„Drei, mit drei Fingern habe ich dich gefickt" gab er ihr zur Antwort.

Mein Mom lehnte sich an seine Schultern, streichelte ihm den Sack und meinte „Du bist eben ein alter Lustmolch..... und ein herrliche geiler Ficker"

Ich merkte wie mich die Situation schon wieder aufheizte, „Na Du bist aber auch nicht ohne, so eine geile Blasnummer hätte ich Dir gar nicht zugetraut" zwinkerte ich sie an.

„Sehe ich denn aus wie ein alte Jungfer???" fragte sie gespielt beleidigt, und fing an, meinen Dad weiter die Eier streichelnd, sich durch ihren dichten Bären zu streicheln.

„NEIN" gab ich lächelnd zurück. „Du siehst irre toll aus. Als ich Deine schwarz behaarte Fo.... äh Muschi gesehen habe dachte ich, ich müsste durchdrehen. Du hast die am schönsten bewachsene Muschi die ich bisher gesehen habe."

„Fotze, sag bitte Fotze oder so etwas ordinäres, das macht mich ganz wuschig" bat sie mich leise und leicht errötend.

Die Luft knisterte, die Spannung zwischen uns vieren war da, kaum zu beschreiben und noch weniger zu ertragen. Ich hatte das Gefühl das wir gleich alle übereinander herfallen und jeder mit jeden Ficken wird.

Ich trank mein Glas aus und fragte in die Runde was sie davon hielten endlich ins Bett zu gehen. Natürlich waren alle einverstanden und wir gingen nach oben ins Schlafzimmer.

Die beiden Frauen legten sich in die Mitte unseres Bettes, mein Vater links, ich rechts außen. Obwohl wir ja zu viert waren, hatte jeder genug Platz sich auszustrecken.

Petra machte unser „Sternenlicht" an. Das war eine Lichterkette die sie unter einem großen Seidentuch das an der Decke hing angebracht hatte. Es sah fast wirklich wie ein kleiner Sternenhimmel aus. Das kleinen elektrischen Kerzen tauchten unser Schlafzimmer in ein diffuses Licht, so das man trotz der Dunkelheit alles sehen konnte.

Ich drehte mich zu meiner Frau und streichelte sanft ihre Titten. Es war ein tolles Gefühl als sich die Nippel aufstellten, ich sie mit Daumen und Zeigefinger ziehen und zupfen konnte. Mit meiner Zunge an ihrem Hals leckend fing sie an etwas heftiger zu Atmen, ein leichtes seufzen kann aus Ihrem Mund.

In mich hinein grinsend freute ich mich darüber das sie schon wieder so geil war und auf die kleinste Berührung von mir reagierte. Meine Hände und Zunge wurden verlangender, gieriger. Meine Lippen suchten ihren Mund, mit der Hand wanderte ich über ihren Bauch in Richtung Petras schöner, glatt rasierten Möse.

Aber plötzlich zuckte ich erschrocken zurück!

Jetzt war mir klar warum sie leise stöhnte. Es lag nicht an mir, sondern meine Mutter hatte ihre Finger in Petras Fotze vergraben. Ich schlug die Bettdecke zurück und sah wie sie drei Finger in meine Frau geschoben hatte und mit dem Daumen noch ihren Kitzler streichelte.

Petra fing jetzt lauter an zu stöhnen. Meine Mom schaute mich von der Seite an, grinste und sagte „Jetzt zeige ich Dir was" und ging zwischen den gespreizten Schenkel meiner Frau in Stellung. Sie fing an Petras nasse offene Fotze mit ihrer langen Zunge zu erkunden, leckte über ihre Clit, saugte an den Schamlippen und schob ihr dabei noch ein paar Finger in ihr geiles Loch. Meine Süße drehte fast am Rad, lies ihr Becken kreisen, schob ihre Fotze der leckenden Zunge entgegen.

Der glaube das mein Schwanz schon hart wäre, war ein Irrglaube!

Der Anblick wie Petra mit geilen Worten meine Mutter aufforderte ihre nasse Pissfotze zu lecken wurde noch übertroffen als sich mein Vater hinter meine Mutter kniete und seinen Schwanz in ihre Möse schob und los hämmerte.

Tief, schnell und Rhythmisch fickte er meine Mutter, während diese langsam aber sicher meine Frau zum Orgasmus leckte.

Mein Schwanz platzte bald, es tat schon fast weh so hart war er.

Meine Mutter fing unter seinen Fickstößen an zu jammern und keuchen, während Petra unter meiner Mutter schon fast am schreien war vor Geilheit und sie aufforderte mehr und mehr Finger in ihre Fotze zu stecken.

Der laute Schrei meiner Frau, eine Mischung aus Lust und Schmerz wie Mom ihre Ganze Hand bis zur Handwurzel in Petras Offene klaffende Fotze schob war zuviel.

Ich kniete mich neben meine Frau, zog an den Haaren ihren kopf an meinen Schwanz und sagte „Blas meinen Schwanz du geile Sau" und drückte meinen harten in ihre sich willig öffnende Mundfotze.

Es war einfach nur geil ihre saugenden Lippen an meiner Eichel zu spüren. Mein Vater stieß meine Mom immer schneller und heftiger, sie konnte sich vor Geilheit kaum noch auf Petras Fotze konzentrieren. „Jaaa, ich komme Du geiler Ficker. Mach es mir, Fick mich richtig durch" schrie meine Mutter und brach dann fast auf Petra zusammen. Immer noch drei Finger in der Fotze meine Frau grinste sie meinen Vater an und sagte ihm wie geil es war.

Der stieg von meiner Mutter, zog ihre Hand aus Petra und leckte die nass glänzenden Finger meiner Mutter ab. „ Setz Dich auf den Schwanz von Thomas" sagte er meiner geilen Fickstute, die mittlerweile nur noch gierig nach Schwänzen war und drückte mich auf das Bett. Petra kam zu mir gekrochen und stieg auf, fing langsam und gleichmäßig an auf mir zu reiten.

Er kniete hinter Petra, setzte seinen Schwanz an und sagte ihr „Jetzt ficke ich deinen Arsch Du geiles Stück! Ich will deine enge Arschfotze besamen"

Dann stieß er zu. Petra schrie auf vor Schmerz, wollte ihn abwehren. Aber mein Vater hatte seinen harten, riesigen Riemen schon tief in ihrer Arschfotze. Er verhielt sich eine zeit ganz ruhig, strechelte nur ihre Titten, dann bewegte er sich erst ganz langsam, vor und zurück, vor und zurück.

Petras Schmerz wich einer Geilheit die ich nie an ihr gekannt oder gesehen habe. Sie fing dann selbst an ihren Arsch gegen ihn zu drücken, musste aber aufpassen das meiner nicht aus ihrer Fotze rutschte. Dann hatten wir den Takt und Rhythmus gefunden:

Mein Schwanz fuhr tief in ihre Fotze, während der Schwanz meines Vaters ihren Arsch fast verließ, dann stieß er wieder fest in ihre Arschfotze während ich mich zurückzog.

So fickten wir Petra bis es ihr zweimal kam. Meine Frau war nur noch am keuchen, am jammern und wimmern vor Gier. Als sie den zweiten Orgasmus während unseres Sandwichficks hatte verdrehte sie die Agen, schrie ihre Lust hinaus. Speichel lief ihr über die Lippen, troff mir auf die Brust. Sie schrie und war geil, so was habe ich früher immer gewollt. Sie sagte versaute sachen, stemmte uns ihren Arsch und Fotze entgegen. Ich merkte wie auch mir der Saft in den Eiern kochte. „Jaaa" stöhnte mein Vater, „jetzt spritz ich dir in den Arsch du kleine Hure" Dann kam es ihm wohl. Der Blick seiner glasigen Augen deutete zumindest darauf hin, auch Petra kam es an diesem Abend das letzte mal als sich mein Vater in ihrer Arschfotze entlud

Und gleichzeitig mein Sperma tief in ihre Möse spritzte. Sie heulte auf, viel auf meinen Brustkorb und keuchte nur noch „Gott war das geil, ihr seid Schweine"

Mein Vater zog seinen Schwanz aus ihrem Arsch, und Petra stieg von mir runterlegte sich neben mich.

Wir kuschelten uns aneinander, mein Vater mit meiner Mutter, ich mit meiner Frau. So liebevoll und zärtlich habe ich selten unsere gegenseitigen Liebkosungen empfunden.

„Ich hoffe nicht das dass eine einmalige Sache war" sagte meine Mutter noch ehe wir zusammen einschliefen, fasste zu mir hinüber und legte ihre Hand auf meinen Arsch...
... Continue»
Posted by byanna 5 years ago  |  
2267
  |  
68%
  |  8

Grillen it Dad (2)

Grillen mit Dad 02


Wir hatten wunderschönes Wetter, es war warm, die Sonne strahlte vom Himmel und meine Frau und ich lagen im Garten und ließen uns Brutzeln. So konnte man das Wochenende genießen, kein Kind im Haus, Ruhe und Zufriedenheit, einfach ein schöner Samstagnachmittag.

*

Irgendwann klingelte das Telefon und Petra ging ins Haus um das Gespräch anzunehmen.

„Wir bekommen Besuch" offenbarte sie mir als sie wieder zu mir in den Garten kam. „Es war Deine Mutter, sie will heute Abend auf ne Gartenparty und Dein Paps hat wohl mal wieder keine Lust. Sie fragte ob er zu uns kommen kann, da er sie ja hinfahren und wieder abholen muss."

Eigentlich war ich ja nicht so begeistert, hatte mich auf einen gemütlichen Abend auf dem Sofa gefreut. „Na wenn´s sein muss" knurrte ich „Dann fahr ich mal Einkaufen, hol´ noch was zu trinken und ein paar Würstchen, dann schmeißen wir eben auch den Grill an".

Als ich wieder zuhause war hörte ich meine süße schon fröhlich trällernd in der Küche hantieren. „Was meinst du" fragte sie mich, „Was soll ich denn heute Abend anziehen"?

Grinsend dachte ich an den letzten Grillabend mit meinem Vater zurück an dem es schon ziemlich heiß zuging. „Na ja, es ist doch ganz schön warm draußen, soviel wird es wohl nicht sein. Dir fällt schon was ein" meinte ich und hoffte auf ein scharfes Outfit.

Petra stand noch im Bad um sich den letzten Schliff zu geben, ich war gerade dabei den Grill anzuheizen als meine Mutter am Arm von meinem Dad die Treppe hoch kam.

„Hallo Thomas, schön das es geklappt hat" begrüßte sie mich mit einer Umarmung. „Ich rufe später an wenn Papa mich dann holen soll"

Sie setzte sich an den Tisch und fragte ob meine Frau nicht da wäre. „Doch klar, sie ist noch schnell im Bad und zieht sich an" gab ich ihr zur Antwort. Ich fragte meine Eltern ob ich ihnen noch einen Kaffee bringen soll, was mein Vater ablehnte aber meine Mutter sehr gerne in Anspruch nahm.

Als wir dann draußen saßen und uns unterhielten kam meine Frau zu uns. Mit blieb fast die Spucke weg: Sie trug einen schwarz/weiß karierten Minirock, schöne schwarze Strümpfe (ich vermutete das es Halterlose waren) und eine leicht transparente weiße Bluse. Ihre langen Beine hatte sie in Knie hohe Stiefel mit Stilettoabsätzen gesteckt. Dazu war sie dezent geschminkt, roter Lippenstift, ihre langen Haare toll frisiert, und einen Superschönen roten Nagellack auf ihren langen Krallen.

„Uiiiii" griente meine Mutter, „Was hast Du denn heute noch vor?" Petra meinte nur dass sie sich zur Feier des Tages einfach mal schick machen wollte. Als meine Mutter dann aufbrach um sich zur der Feier fahren zu lassen meinte sie noch zu Petra das sie ja aufpassen solle das ihr der „alte Herr" nicht zu aufdringlich wird und lachte meinen Vater dabei an.

Bis mein Vater wieder zurück war hatte Petra bereits den Tisch gedeckt und ich Fleisch und Würstchen aufgelegt.

Wir saßen dann am Tisch und haben uns prächtig amüsiert. Mein Vater hat mir ganz stolz seine neue Digicam vorgeführt und geschwärmt welch tolle Fotos sie macht. Er hat zig Fotos geschossen, von mir, vom haus und Garten und immer wieder auch meine Frau. Irgendwann war seine doch etwas kleine Speicherkarte voll, was er sehr bedauerte. Ich bot ihm an das wir die Bilder auf meinen Laptop ziehen und dann eine CD brennen. Gesagt -- getan, wir machten uns an den Lapi und überspielten die Aufnahmen. Mir viel dabei auf, das er verdächtig oft meine Frau fotografiert hat, und immer so das ihre Oberweite einfach der krönende Mittelpunkt des Bildes war.

Ich grinste ihn an und sagte „Das Motiv gefällt Dir wohl" und stupste ihn in die Seite. Er lachte mich nur an und zuckte mit den Schultern.

Als wir dann wieder draußen am Tisch saßen hatte meine Frau in der Zwischenzeit ein Paar Kerzen angezündet, das es nicht ganz so Stockdunkel war. Petra machte schon die zweite Flasche Rotwein auf und wir prosteten uns zu.

Da meine Frau eigentlich sehr wenig Alkohol trinkt wurde sie immer redseliger und ausgelassener. Als wieder mal das Blitzlicht zuckte fragte sie ihn warum er immer nur sie fotografierte. „Na weil Du das fotogenste Modell hier bist und weil es mir gefällt Dich zu Knipsen" antwortete er ihr. „Hier schau mal...." Hielt er ihr die Camera hin und lies sie auf dem Display ein paar aufnahmen ansehen.

„Ohhhh" hörte ich sie, „Du fotografierst ja immer nur meine Oberweite" und gab ihm den Foto zurück.

„Logisch" grinste er sie verschmitzt an „Die sticht einem ja auch direkt ins Auge, da muss man einfach drauf halten" und Knipste ihr mitten in den Ausschnitt.

Mit gespielter Empörung stemmte Petra die Arme in die Hüfte und drückte ihre großen Titten noch weiter raus. „Das geht so aber nicht" zwinkerte sie meinen Vater an.

Grinsend gab er ihr Recht „ Stimmt, so geht es wirklich nicht, ich sehe ja kaum was" und fasste ihr an die Bluse, machte noch einen Knopf auf und zog das Dekolté etwas auseinander. „So ist es doch viel besser" meinte er zufrieden.

Und dann knipste er wild drauf los. Petra stand lachend auf, drehte sich vor ihm, beugte sich nach vor das ihre großen Titten leicht nach vorne hingen, trank von ihrem Rotwein und sah meinen Vater dabei lasziv an.

Die Stimmung wurde richtig knisternd, man konnte sie Spannung förmlich spüren....

Mein Dad war so richtig in Fahrt geraten. „Jaa, dreh dich, zeig mal was Du hast" sagte er und machte ein bild nach dem anderen.

Petra schien die Situation auch zu gefallen denn bereitwillig machte sie mit, folgte seinen Anweisungen, drückte ihren Busen vor, beugte sich nach vorne, hob ihre Titten mit der Hand an, und öffnete noch einen Knopf.

„Mist, jetzt ist die Karte schon wieder voll" seufzte mein Vater.

Ich bot ihm an eine große Speicherkarte von mir einzusetzen und die Bilder noch mal auf den Laptop zu ziehen.

Fünf Minuten später gingen wir wieder nach draußen, und mein Vater sog fast pfeifend die Luft ein.

Petra stand vor ihrem Stuhl, nur einen schwarzen Seidenstring und ihre Halterlosen Strümpfe an, als Oberteil hatte sie eine eng geschnittene Schwarze Lackcorsage an, den Reisverschluss fast ganz offen stehen.

„Hoffentlich gefällt Euch das......" flüsterte sie und hob uns ihr Glas entgegen.

„Und ob das gefällt, Prost auf den schönen Abend" antwortete mein Vater und stieß mit ihr an.

Er starrte ihr so richtig lüstern in den Ausschnitt und ich merkte wie mich die ganze Situation an machte. Der Gedanke dass mein eigener Vater die Titten meiner Frau fotografiert war wahnsinnig erregend.

Und Petra spielte mit ihm und seiner Kamera, posierte wie er es wollte. Sie drehte sich nach seiner Anweisung und bückte sich und er fotografierte ihren Po, „oh wie geil..." flüsterte er.

Dann ging er zu meiner Frau, „Darf ich?" fragte er und fing an nervös und mit zitternden Fingern langsam, ganz langsam den Reißverschluss nach unten zu ziehen und öffnete die Korsage, streifte sie ihr über die Schultern. Petras Nippel waren fest und hart, die Warzenhöfe haben sich zusammengezogen.

An den Temperaturen konnte es nicht liegen, also musste es ihr auch gefallen. Die Schmetterlinge im Bauch, eine Mischung aus Eifersucht und Geilheit wurden mehr.

Er stand vor ihr, und durch die dünne Stoffhose war die Wölbung die sein steifer Schwanz verursachte deutlich zu sehen. Er sah sie fragend an, Petra lächelte nur und nickte als er seine rechte Hand hob. Er Legte sie ihr auf den Busen uns streichelte sie sanft, fuhr an ihren Titten auf und ab. Ich dachte mein Schwanz müsse platzen als ich sie aufstöhnen hörte während er mit seinen Fingerkuppen ihre Nippel umkreiste, sie drückte und daran zog.

„Pack ihn aus, zeig mir endlich deinen harten" keuchte sie geil.

Mittlerweile massierte er mit beiden Händen ihre großen fleischigen Kugeln, fasste ihr dann in die Haare und zog sie ganz sanft aber bestimmt nach unten. „Mach Du das, hol´ ihn raus" entgegnete er ihr.

Ich saß immer noch in meinem Stuhl, rieb über meiner Jeans meinen zum bersten gespannten Lümmel und sah beiden zu. Petra auf den Knien vor meinem Vater, Gott war das geil.

Sie öffnete mit ihren Zähnen den Reißverschluss, und leckte über seinen noch eingepackten Schwanz. Es war nur ein leises „HMMMM..." von ihm zu hören.

Er stand da, die Arme nach unten ausgestreckt und streichelte mit einer Hand ihren Kopf, mit den anderen spielte er abwechselnd mit beiden Nippeln.

Petra öffnete den Knopf seiner Hose und zog sie samt Boxershorts bis über die Knie.

Ich konnte sehen wie meine geile Frau regelrecht die Augen aufriss als sie sah was für ein Riesengerät sie da befreit hatte. Ihre Zunge fuhr hektisch über die Oberlippe als sie seinen Sack in die Hand nahm und anfing ihn leicht zu kraulen. Dann nahm sie beiden Hände, umfasste seinen Steifen und rieb langsam rauf und runter, wichste den Schwanz ihres Schwiegervaters. Die Geilheit stand beiden ins Gesicht geschrieben. Mein Vater lies sich einige Sekunden das gleichmäßige auf und ab gefallen, sah wie er die Behandlung mit geschlossenen Augen genoss. Dann nahm er ihren kopf und drückte ihn gegen seinen Schwanz. „Geile Sau" nuschelte Petra noch als sie ihre Lippen über seine Eichel stülpte.

Mein alter Herr stöhnte nur „Ohhh jaa wie geil, blas mich Du geiles Stück" Mir wurde es in meiner Hose auch langsam zu eng und ich stand auf und zog sie mir aus. Es war ein unbeschreibliches Gefühl das Schmatzen zu hören und zu sehen mit wie viel Hingabe meine Frau seinen Schwanz bearbeitete. Er stöhnte, jammerte immer wieder wie toll sie das macht, streichelte Ihre Titten und Nippel, zwirbelte sie zwischen Daumen und Zeigefinger, zog sie etwas in die Länge das ein tiefes geiles stöhnen von ihr zu hören war. Die beiden schienen die Welt um sich vergessen zu haben.

Petra verpasste meinem Vater einen Mundfick allererste Güte. Sie schluckte seinen steifen so tief sie konnte, schaffte es aber grad mal etwas über die hälfte. Sie leckte und kaute vorsichtig an seiner dick geschwollenen Eichel, saugte ihn in ihren herrlichen Blasmund.

Mein Vater zog sie nach oben. „Noch nicht, erst bis Du dran" sagte er und stieg ganz aus seiner Hose. Dann stellte er sich hinter sie, umarmte sie und massierte Ihre Titten, saugte dabei an ihrem Hals das Petra nur noch keuchte und stöhnte. Seine Hände waren überall, an ihrem Arsch, über Ihfrem String massierte er ihre Fotze, drückte wieder ihre Titten.

Ich stand in der Zwischenzeit auch vor den beiden, einen Hand an meinem Schwanz, die andere an ihrer Fotze. Sogar durch den String war zu merken wie geil sie war. Klatschnass war meine Frau, der Slip schon ganz durchweicht.

„Habe ich mir doch gedacht dass er seine Finger nicht bei sich halten kann" tönte es plötzlich von hinten aus einer dunklen Ecke.

Vollkommen entsetzt und erschrocken stoben wir auseinander als meine Mutter plötzlich vor uns stand. Ich dachte ich bekomme einen Herzinfarkt vor schrecken.

Sie fasste meine Frau an die Schulter, zwinkerte ihr zu und sagte „Ich habe dir doch gesagt dass Du aufpassen sollst dass er nicht zu aufdringlich wird".

„Aber.... ich.....also weißt Du..... na ja" Petra versuchte sich einen abzustottern. „Ist schon ok, ich hoffe ich habe euch jetzt nicht den Abend und die Stimmung verdorben" sagte sie fast zärtlich zu meiner Frau als sie sah wie ängstlich und entsetzt sie war.

Bei meinem Vater regte sich ja schon fast wieder was, und er stellte sich wieder neben meine Frau. Mit einem Blick auf meine Mutter streichelte er ihr über den Rücken.

„Stört Dich das denn nicht wenn Papa Deine Frau anfasst, oder gefällt Dir das sogar"? fragte meine Mom leise. Jetzt bemerkte ich auch die leichte Alkoholfahne die sie hatte.

Mein Vater streichelte immer noch den Rücken und den Po von Petra, die aber stock steif da stand und nicht wusste wie sie reagieren sollte.

„Lasst euch nicht stören" griente meine Mutter und strich sich unbewusst über die Brust.

Mein Vater sah wie sich meine Mutter setzte und kümmerte sich intensiver um den Hintern meiner Frau, die langsam wieder ihre Fassung gewann und sich fast unmerklich ihm entgegen drückte.

„Gott ist das Pervers" flüsterte meine Mutter, wohl mehr zu sich selbst und ich sah wie sie ihr Sommerkleid etwas öffnete als sie auf meinen Schwanz sah, der im Moment nur jämmerlich herunter hing.

„Wir sind alle Nackt, nur Du nicht. Das ist aber unfair" nickte meine Frau in Richtung ihrer Schwiegermutter und faste hinter sich, suchte den Schwanz meines Vaters.

Das komische, unangenehme Gefühl in meiner Magengegend machte wieder der Geilheit platz als ich meiner Mutter zusah wie sie ihr Kleid über den Kopf zog.

Gott, dachte ich, das Biest hat ja nicht mal nen Slip an!

Ich konnte im Kerzen und Laternenlicht die schweren, hängenden Titten meiner Mutter sehen, mein Blick wanderte nach unten und ich sah ihre rabenschwarz und wahnsinnig dicht behaarte Fotze.

Der Anblick lies meinen Schwanz wieder Steif werden. „Dir gefällt wohl was Du zu sehen bekommst" amüsierte sie sich. „Siehst zu wie Dein Vater an der Muschi deiner Frau spielt, und siehst Deiner eigenen Mutter zwischen die Beine."

Ich konnte Petra leicht keuchen hören. Sie stand ein wenig nach vorne gebeugt vor meinem Vater und reckte ihn den Arsch entgegen. Er bearbeitete mit zwei oder drei Fingern ihre Grotte, man konnte es schmatzen hören so nass war sie.

Er schob sie vor sich her in die Richtung wo meine Mutter und ich saßen. Als sie vor uns standen sagte er mir dass ich aufstehen sollte.

Dann setzte er Petra neben meine Mutter, stellte sich vor sie und drückte wieder ihren Kopf gegen seinen Riemen. „Mach schon, leck mich, saug mir den Schwanz leer" forderte er sie auf.

Petra blickte noch mal zur Seite zu meiner Mutter. Aber die lächelte sie an und drückte sanft ihren kopf nach vorne.

Langsam aber sicher gewann Petras Geilheit wieder Oberhand. Sie saugte den Schwanz so tief sie nur konnte in ihren Mund, mit einer Hand massierte sie dabei die dicken schweren Eier. Meine Mutter strick ihr ein paar mal über den kopf, dann wanderte ihre Hand nach unten und streichelte mit dem Handrücken seitlich ihre Titten, Petra schnaufte tiefer und fester, und ein kleiner Aufschrei, eine Mischung aus unsagbarer Lust und Schmerz entfuhr ihr nachdem meine Mutter Daumen und Zeigefinger nahm und ihren Nippel fest mit den Fingernägel zusammendrückte.

Ich glaubte zu spinnen: Meine Mutter spielte mit den Titten meiner Frau! Ich hätte nie gedacht dass Petra sich von einer anderen Frau berühren lässt, geschweige denn das meine Mutter evtl. Bi Ambitionen hat.

Mein harten Riemen stand wippend und Zuckend vorne ab, ich hatte fast bedenken das ich ohne das zutun meiner Frau komme, vor allem weil ich zusehen konnte wie sie Petras Nippel zupfte und drückte und mit der anderen Hand ihren schwarzen dichten Busch streichelte.

„Du geile Sau, mach langsam sonst spritz ich" keuchte mein Vater. Ich rutschte etwas näher, wollte unbedingt sehen wie er sie besamt. Und wie ich direkt vor meiner Mutter stehe spüre ich wie sie meinen Schwanz in die Hand nimmt. Sie macht nichts, hält ihn einfach nur fest! In meinen Ohren fängt es an zu rauschen, ich sehe runter auf meine Mutter und höre sie flüstern „Komm zu mir, ich will ihn". Sie beugte sich nach vorne und leckte mir vom Sack bin hoch zur Eichel, nahm in dann in den Mund und fickte mich mit ihren Lippen. Sie hatte ihn so tief in sich wie ich es noch nie erlebt hatte, leckte mit ihrer Zunge noch fast über meine Eier. Mit der einen Hand hielt sie meinen Arsch, in dder anderen rollte sie mir sanft die Eier. Ein unbeschreibliches Gefühl. Sie hatte ihn im Mund und umschloss den Schafft fest mit ihren weichen Lippen und fuhr auf und ab. Es fühlte sich wirklich wie ein geiler Fick an, nur das ich dabei sehen konnte wie sich der Kopf meiner Mutter vor und zurück bewegte.

„Vorsicht Mom, ich komme gleich" zischte ich zwischen den Zähnen hervor.

„Ja komm schon Schatz, spritz mich an" gab sie mir zur Antwort und fing an mich zu wichsen. Mit festem Griff hielt sie ihn fest, rubbelte schneller und schneller rauf und runter, öffnete den Mund zum Zeichen das ich ihr in ihre Mundfotze spritzen soll. In dem Moment stöhnte auch mein Vater auf, und ich erkannte das wohlig geile gurgeln von Petra wenn sie den Mund voller Wichse hat. Das war zuviel für mich.

Der erste Spritzer war so gewaltig das er über meine Mutter hinweg schoss, dann lenkte sie meinen Schwanz so das ihr der Rest ins Gesicht und auf ihre großen schweren Titten Spritzte. Der Saft meines Vaters rann Petra übers Kinn, aus den Mundwinkeln tropfte es ihr auf die Brust. Als meine Mutter mich leer gewichst hatte nahm sie ihn noch mal tief und lange in den Mund, dann beugte sie sich rüber zu Petra und gab ihr einen Kuss, züngelte den Saft meines Vaters von ihren Lippen. Die beiden geilen Frauen tauschten unser Sperma aus.

Mom nahm noch mal ihren Zeigefinger, wischte damit über Petras Lippen und sammelte den tropfenden Nektar auf, dann leckte sie sich den Finger ab. „Hmmm, den Geschmack kenne ich doch" lächelte sie und sah uns der Reihe nach an.

Irgendwie ist dann doch ein wenig betretenes Schweigen eingetreten, und alle schauten doch etwas verlegen auf den Boden.

„Hey, jetzt kein Trübsal blasen, wir sind alle erwachsen. Außerdem ist niemand zu etwas gezwungen worden" entrüstete sich meine Mutter. „Und mir hat's gefallen" fügte sie noch hinzu.

„Eigentlich hast Du Recht" stimmte mein Vater zu. „Für mich war's auch ein schönes Erlebnis" und Küsste meiner Frau die Spermaverschmierten Finger.

Ich ging rein und holte in der Küche noch was zu trinken. Als ich wieder nach draußen kam saßen die drei schon wieder lachend am Tisch.

Alle nackt im Kerzenlicht jeder ein Glas Rotwein in der Hand, das war doch ein gelungener Ausklang für den Tag.

Petra kuschelte sich an mich und fragte wie ich es fand das sie meinen Vater geblasen hat. „Gigantisch, es war so geil zu sehen wie du den riesigen Schwanz gesaugt hast. „ flüsterte ich ihr ins Ohr. „Hoffe wir können das wiederholen".

Irgendwann sah meine Mutter auf die Uhr und stellte fest das es schon weit nach Mitternacht war, und wir eigentlich alle zu viel Getrunken hatten um noch zu fahren.

„Dann schlaft ihr eben bei uns. Unser Wasserbett ist groß genug, da können wir ganz bequem zu viert drin schlafen" bot Petra sofort an.

Meine Mutter empfand das als eine tolle Idee, und wir tranken aus und gingen nacheinander ins Bad und kuschelten dann zu viert in unserem riesigen Wasserbett.

... Continue»
Posted by byanna 5 years ago  |  
1427
  |  
90%
  |  4

Angel-Wochenende mit Dad

Angel-Wochenende mit Dad


Eigentlich sollte es unser alljährliches Angel-Wochenende am Lake Tahoe werden. Daraus wurde aber nicht wirklich was: es wurde ein schweinegeiles Fick- und Blaswochenende, an dem Dad mir wirklich viele scharfe Sachen beibrachte.

Ich war nun 19 Jahre alt. Wie jedes Jahr seit dem ich 6 war, hatte Dad eine Hütte direkt am Lake Tahoe gemietet und den Wagen Freitagmittag gepackt.
Gegen drei Uhr fuhren wir los; etwa eine Stunde später waren wir vor der Hütte. Der Schlüssel lag wie immer unter der Fußmatte, wo der Vermieter ihn kurz vorher hingelegt hatte.
Wir gingen hinein und räumten erst einmal unsere Klamotten in die Schränke. Die Hütte bestand nur aus einem einzigen großen Raum: In einer Ecke stand ein Doppelbett; es war vom Wohnraum mit einem Vorhang getrennt. Das Wohnzimmer hatte etwa 20qm und die breiten Türen führten direkt auf eine große Veranda, die halb über den See gebaut war. Eine kleine Kochnische und ein Duschbad gab es rechts von der Haustür. Das sollte für die drei Tage reichen. Eigentlich war geplant, dass ich wie immer auf dem Sofa schlafe, aber es kam anders als geplant.

Ich ging auf die Veranda und Dad erst einmal aufs Klo. Als er nach fünf Minuten immer noch nicht zurück war, dachte ich, er sah noch Sachen aus dem Auto holen und ging ins Bad. Die Tür war nicht abgeschlossen. Ich trat ein und erschrak: Da saß mein Dad doch tatsächlich auf dem Klo und holte sich einen runter!
Er hatte seinen gewaltigen Schwanz in einer und seine fetten rasierten Klöten in der anderen Hand. Er wichste wie ein Irrer; der Vorsaft strömte nur so aus dem Pissschlitz. Ich stand an der Tür und er hatte mich nicht bemerkt. Er wichste weiter und in meiner kurzen Stoffhose wurde mein Schwanz langsam hart.
Sollte ich ihn rausholen und auch wichsen? Nein. Dad würde mich erschlagen, wenn ich das machen würde. Plötzlich blickte er auf und sah mich überrascht an. Dann grinste er und wichste weiter. Er deutete mir an, näher zu kommen und ich trat neben die Kloschüssel, auf der er saß.
Dad ließ seinen Schwanz los und öffnete meinen Gürtel. Die Hose rutschte mir sofort vom Arsch und fiel auf den Boden. Meine weite Unterhose beulte gewaltig. Dad zog sie runter und mein 22x6cm-Schwanz wippte ihm vor dem Gesicht hin und her.
Er grinste mich an, nahm meinen Schwanz in eine Hand und wichste ihn, während er mit der linken seinen eigenen Riemen weiter bearbeitete.
„Hast du schon mal einen geblasen gekriegt?“ fragte er plötzlich und ich schüttelte den Kopf. Bisher hatte ich nur ein bisschen mit einem Kumpel rum gemacht. Gegenseitig gewichst und so. Das war schon alles.
„Nein? Dann ist das ja jetzt für dich das erste Mal“, meinte Dad und nahm meinen Steifen in den Mund. Ich hielt die Luft an. Was für ein geiles Gefühl! Er schleckte mir gekonnt am Vorhautbändchen, leckte meinen Schaft rauf und runter und nahm schließlich meinen ganzen Schwanz in voller Länge in Mund und Rachen. Schon nach zwei Minuten spürte ich, wie mir der Saft stieg. Ich warnte Dad, aber der leckte weiter, behielt meine Eichel im Mund, als ich kam und ihm gewaltige Spermamengen tief in den Rachen spritzte. Er schluckte jeden Tropfen, nahm meinen Schwanz aus dem Mund und drückte die Eichel zusammen. Ein dicker Tropfen quoll heraus und Dad leckte ihn ab.
„Lecker, dein Saft, mein Sohn“, meinte er und wichste sich selbst weiter. „Willst du es mal bei mir versuchen?“ Ich überlegte. Warum nicht. Ich sagte „Ja“ und kniete mich vor Dad auf den Badvorleger. Zunächst betrachtete ich seinen enormen Schwanz, als ich ihn in der Hand hatte: 25x7cm, mit blauen Adern überzogen, die Eichel rund, der Sack mit den dicken Klöten frisch rasiert. Musste er heute Morgen gemacht haben, als er geduscht hatte.
„Los, versuch es mal. Wird dir bestimmt Spaß machen“, meinte Dad und ich macht den Mund auf. Darauf achtend, dass ich ihn nicht mit den Zähnen erwischte, stülpte ich meine Lippen über die Eichel und leckte mit der Zunge daran. Dad stöhnte auf und lehnte sich zurück an den Spülkasten.
Ich tat mein Bestes und nach fünf Minuten stöhnte Dad laut auf. „Ich komme!“ rief er und schnell nahm ich seinen Schwanz aus dem Mund. Gleich beim ersten Mal schlucken, wollte ich seinen Saft nicht. Er wichste sich den Riemen und ich hielt meinen Kopf hin. Dann flog ein Spitzer nach dem anderen aus dem Schlitz und klatschte mir voll ins Gesicht. Ich triefte von oben bis unten. Dad grinste und beugte sich herunter. Dann leckte er mir seinen eigenen Saft aus dem Gesicht und küsste mich. Ich stand auf. Mein Schwanz war wieder schlaff und hing mir 16x5cm über dem Sack.

Wir gingen beide nackt auf die Veranda. Dad stand neben mir am Geländer und legte einen Arm um mich. „Jake, ich glaube nicht, dass wir an diesem Wochenende viel zum Angeln kommen“, meinte er und ich lachte. „Das Gefühl habe ich auch“, antwortete ich.
„Heute Abend werde ich dir noch ein paar geile Sachen beibringen“, erzählte er. „Warum nicht sofort?“ wollte ich wissen. Er zuckte mit den Schultern. „Wenn du willst, kann ich es dir auch gleich zeigen.“
Er ging nackt zum Auto – hier war weit und breit kein Nachbar – und holte zwei Kartons in die Hütte, die ich zwar heute Morgen gesehen, über die ich mir aber keine Gedanken gemacht hatte.
Er brachte sie auf die Veranda und packte sie aus. „Das sind Vakuumpumpen und Zylinder in mehreren Größen“, meinte er, als er einen Karton leer hatte.
Er öffnete den zweiten und holte mehrere Beutel einer klaren Flüssigkeit heraus: Glucoselösung mit einer Konzentration von 10%. Daneben hatte er mehrere Butterflys, Injektionsschläuche und Desinfektionsmittel dabei.
„Was machst du damit?“ wollte ich wissen. „Das zeige ich dir jetzt.“ Er hängte einen der Beutel an einen Haken der Markise, steckte den Injektionsschlauch ein, desinfizierte sich eine Stelle am Sack und die Hände und schob sich dann langsam einen der Butterflys unter die Sackhaut. Mir gruselte es zunächst, als ich das sah, aber als Dad den Schlauch aufdrehte und die Glucoselösung in seinen Sack lief, fand ich es irgendwie immer geiler, als sein Hodensack binnen Minuten recht dick anschwoll. Nach etwa 20 Minuten war der 1-Liter-Beutel komplett leer und in seinen Hodensack gelaufen. Der war recht dick geworden. Er nahm einen weiteren Beutel. „Die Glucose verteilt sich und lässt den Sack anschwellen“, erklärte er. „Aber mir ist das zu wenig. Ich will einen richtiges riesiges Teil haben.“
Ich sah, wie sich die Glucose nun auch unter der Haut seines schlaffen Schwanzes verteilte. Der zweite Beutel lief in Dads Hodensack und füllte ihn noch mehr auf. Nach einer halben Stunde hatte Dad zwei Liter Glucose im Gehänge und zog die Nadel aus seinem prallen Sack. Er schloss die Einstichstelle mit einem Pflaster und stand auf. „Und? Was meinst du?“
„Sieht irgendwie geil aus“, antwortete ich. „Aber ich weiß ehrlich nicht, ob ich das auch machen soll.“
„Musst du nicht. Aber wenn du es probieren willst, habe ich auch Glucose mit 5%iger Lösung dabei. Da wird nicht alles so dick wie bei mir“, erklärte Dad.
„Ich will mir erst mal ansehen, wie es sich bei dir entwickelt“, bat ich und Dad war einverstanden. „Gut, dann könnte wir ja jetzt erst mal angeln gehen“, schlug er vor und ich war einverstanden.

Wir zogen uns T-Shirts und kurze Hosen an (wobei die von Dad doch recht zwischen den Beinen spannte) und nahmen die Angelruten mit ins Boot. Dad ruderte hinaus auf den See.
Nach einer Stunde hatten wir unser Abendessen geangelt. Als wir gerade zurück rudern wollten, bat ich Dad, mir seine Gehänge nun zu zeigen und er schob sich bereitwillig die Hose vom prallen Knackarsch, den er mit seinen 42 Jahren hatte. Zum Vorschein kam ein gewaltiger, fast Basketball-großer Hodensack. Sein Schwanz war enorm angeschwollen und maß jetzt an die 30x12cm. Ich sah Dad an und nickte. „Gleich nach dem Essen, kannst du mir einen Liter einfüllen.“
Dad grinste. „Habe ich es mir doch gedacht…“
... Continue»
Posted by Monstersack 2 years ago  |  Categories: Fetish  |  
1263
  |  
71%
  |  3

Was der Zufall so mit sich bringt

Was der Zufall so mit sich bringt

Ich heiße Nicole, oder kurz Nikki, und bin 35 Jahre alt und 1,74 m groß und wiege 70 Kg. Meine Haare trage ich überwiegend offen und gewellt wie eine Löwenmähne bis zu meinem Brustansatz. Die ursprüngliche Haarfarbe ist dunkelblond. Ich habe aber auch schon mal meine Haare blond oder rötlich gefärbt. Meine Kleidergröße schwankt zwischen achtunddreißig und vierzig. Mit Schwimmen und Jogging halte ich mich und meine Figur einigermaßen fit. Ich selber finde meinen Busen zu groß, aber den Männer, insbesondere mein Mann gefällt er sehr, obwohl er bei einer Größe von 75C auch etwas hängt. Je nach Laune und Jahreszeit stutze ich meine Schambehaarung, oder rasiere mich auch schon einmal komplett. Nach meiner letzten Niederkunft musste ich mir auf Grund von Komplikationen und einer Zyste an den Eierstöcken, mir diese entfernen lassen.

Carlos, mein Mann ist drei Jahre älter als ich. Er ist 1,92 m groß und wiegt etwa 88 Kg. Er hat kurze schwarze krause Haare und ist auch an den Armen und Beinen und im Schambereich sehr stark behaart. Auf dem restlichen Körper hält sich der Haarwuchs jedoch in Grenzen. Den dunklen Teint hat er von seiner spanischen Mutter geerbt, ebenso wollte sie einen spanischen noch größeren Schwanz. Carlos teilt meine sportlichen Leidenschaften, zusätzlich geht er hin und wieder mit seinen Arbeitskollegen zum Tennisspielen.

Unsere Kinder, Maike 9 Jahre und Tobias 12 Jahre, waren mit den Schwiegereltern Dolores und Norbert während der Sommerferien schon zu ihrem eigenen Ferienhaus bei Lütjenburg an der Ostsee vorgefahren. Carlos musste erst noch ein Projekt in seinem Betrieb abschließen, bevor er auch den verdienten Urlaub antreten konnte. Ich hatte mich entschlossen, mit meinem Mann zusammen ins Ferienhaus nachzufahren. Ich wollte meinen Mann mal etwas verwöhnen, denn wenn die Kinder zu Hause waren hatte ich dazu oft nicht die erforderliche Zeit. Entweder kümmerte ich mich darum, dass die Kinder ihre Hausaufgaben ordentlich erledigten oder ich jonglierte sie mit dem Auto durch die Gegend. Dazu ein großes Haus mit Garten und einen Golden Retriever, die auch noch Pflege benötigten und versorgt werden wollten.

Ich hatte einen Blumenkohl und Broccoli Auflauf vorbereitet, den ich nur noch zur rechten Zeit in den Ofen schieben musste, denn Carlos liebte meine leckeren Aufläufe. Danach war ich in den Garten gegangen und hatte mich um meinen Blumenbeete gekümmert, da es viel geregnet hatte stand das Unkraut schon ziemlich hoch in den Rabatten. Gerade als ich mit dem Unkraut jäten fertig war und meine Gerätschaften weggeräumt hatte, stand auch schon Carlos in der Terrassentür.

„Hallo mein Schatz, ist schon so spät?“, fragte ich erstaunt und schaute auf meine Uhr.
„Nein, mir fehlten noch Unterlagen, die erst morgen mit der Post kommen. Da habe ich Feierabend gemacht. Ich wollte noch eine Runde Joggen gehen. Hast du noch Lust, eine Runde mit zu laufen?“
„Ja, gerne. Dann können wir ja anschließend gemeinsam duschen gehen und dann erst denn etwas essen.“
„Gute Idee, ich gehe dann schon einmal hoch und ziehe mich um.“
„Ich bin auch schon so weit fertig hier, ich komme gleich mit, möchte mich aber nur eben kurz waschen“, mit diesen Worten folgte ich meinem Mann in unserem Schlafzimmer und ging dann weiter in unserem Bad.

Nachdem ich mich gewaschen hatte ging ich ins zurück ins Schlafzimmer. Carlos war schon fertig umgezogen, ich hatte meine Gartensachen über den Arm und wollte sie noch in den Waschkeller bringen. Nur in Slip und BH stand ich vor meinen Kleiderschrank und holte mir ein weißes Poloshirt und meine bunte Jogginghose heraus. Als ich mir das Poloshirt überziehen wollte, schüttelte Carlos seinen Kopf und grinste mich an. Ich musste auch schmunzeln und tat ihm den Gefallen. Ich zog meinen BH aus, bevor ich das Poloshirt überzog. Der Gedanke, wie der Tag enden würde, ließ ein Kribbeln in mir aufsteigen.

Dann gingen wir zusammen runter in die Garderobe und nahmen unsere Laufschuhe aus dem Schuhschrank und zogen sie uns an. Dann machte ich mir noch ein Haargummi in die Haare und fasste sie zu einem Pferdeschweif zusammen. Als ich damit fertig war, nahm mich Carlos in den Arm und küsste mich leidenschaftlich. Mit einem Handrücken strich er mir über meinen Busen, bis sich meine Brustwarzen aufgerichtet hatten.

Als er dann auf meinen Busen schaute, meinte er grinsend: „So, jetzt können wir los!“
„Du Schuft du“, schimpfte ich gespielt sauer, „irgendwann wird mich mal irgend ein geiler Bock begrapschen, ohne dass du es verhindern kannst.“
Carlos lachte kurz auf und meinte nur: „Komm, es geht los. Spar dir deine Luft, sonst hänge ich dich heute ab.“

Dabei trabte er langsam an und ich folgte ihm im gleichen langsamen Tempo. Da unser Haus am Ende einer Sackgasse liegt, und am Wendehammer ein Weg in den angrenzenden Wald begann, abgesperrt durch ein Wildgatter, waren wir schon nach gut einhundert Meter im Wald. Meine Brüste wippten unter meinem Poloshirt auf und ab, dadurch rieben sich meine Brustwarzen an dem Stoff und blieben so steif. Carlos schaute immer wieder auf meinen Busen. Dabei konnte ich ihm deutlich ansehen, dass ihm der Anblick so gefiel.

Als erste überholten wir ein älteres Pärchen aus unserer Straße. Als wir näher kamen drehte sich der Mann kurz um und bekam große Augen als er meinen Busen hüpfen sah. Dann waren wir auch schon an den beiden vorbei. Die Frau von dem Pärchen hat mich hoffentlich nur von hinten gesehen, aber der lüsterne Blick des Mannes jagte mir einen Gänseschauer über den Rücken und meine Brustwarzen wurden noch härter. Seit mein Mann von meiner exhibitionistische Neigung weiß, ich hatte ihm das irgendwann einmal gestanden, fahren wir auch jedes Jahr zum Oktoberfest nach München. Ich bekomme dann jedes Mal ein neues Dirndl von ihm geschenkt, in dem ich meinen Busen der Männerwelt offenherzig präsentiere kann.

Als nächstes kamen uns zwei Jogger entgegen, ihre Blicke gingen mir durch und durch. Als ich Carlos anschaute, konnte ich sehen, dass er ihre Blicke gesehen hat. Seine Hose beulte sich vorne aus, ihn erregte diese Situation auch und machte ihn stolz, dass er eine so begehrenswerte Frau hatte. Wie er mir schon oft nach solchen Erlebnissen gestanden hatte. Ansonsten hatten wir keine weiteren Begegnungen mehr im Wald. Auf dem Rückweg kamen wir noch an dem Sportplatz vorbei, dort trainierte gerade eine noch recht junge Mannschaft. Als sie mich sahen, unterbrachen sie ihr Training und pfiffen und riefen etwas hinter mir her. Richtig verstanden habe ich es nicht, war mir aber auch egal. Nach insgesamt sechzig Minuten näherten wir uns wieder unserem Haus.

Carlos schloss unsere Haustür auf und ließ mich zuerst eintreten. Als erstes bückte ich mich, um meine Laufschuhe auszuziehen. Als er die Tür hinter uns geschlossen hatte, umfasste er meine Hüfte und zog mir meine Laufhause und meinen Slip bis zu den Knien herunter. Ohne weiteres Vorspiel drang er mit seinem 18 cm langen nach oben gebogenen harten Schwanz in mich ein. Dann schob er seine Hände unter meinem Poloshirt aufwärts bis zu meinem Busen. Als er meine Wonnehügel fest im Griff hatte, zog er mich zu sich hoch. Ich drehte meinen Kopf zu ihm herum und wir küssten uns leidenschaftlich.

„Schade, bei dem Wetter hatte ich eigentlich mit mehr Begegnungen gerechnet. Aber den beiden Joggern konnte man direkt ansehen, was ihnen bei deinem Anblick durch den Kopf ging.“
„So? Was dachten sie denn wohl deiner Meinung nach?“, fragte ich ihn neckisch.
„Das sie deine Titten gerne mal in natura sehen würden um dir dann einen geilen Tittenfick zu verpassen.“
„Dieser Gedanke hat dich so geil gemacht, dass du mich hier gleich im Flur vernaschst?“
„Frag doch nicht so scheinheilig. Du weißt doch ganz genau, wie geil mich solche Situationen mit dir machen.“
„Ja, komm und fick mich richtig hart. Stell dir dabei mal vor, ich wäre den beiden nackt ausgeliefert.“
„Würde dir das denn gefallen?“
„Weiß ich nicht. Als Fantasie macht es mich auch geil, wie sie mich zu zweit vernaschen.“
„Oh ja! Je öfter wir darüber reden, umso mehr erregt mich die Fantasie. Der Gedanke, dass dich mal fremde Kerle ficken erregt mich immer mehr.“

Dann küsste er mich wieder leidenschaftlich und rammte mir seinen immer härter werdenden Schwanz in meine geile Muschi. Unsere gemeinsamen Fantasien erregten mich auch immer mehr. Ich steuerte auch schon auf einen Orgasmus zu. Als er eine Brust los ließ und mit der Hand meinen Kitzler massierte, löste er meinen Abgang aus. Gleichzeitig mit mir entlud sich Carlos in mir. Schub um Schub spritzte er mir gegen meine Gebärmutter. Dabei küssten wir uns immer noch leidenschaftlich.

Nachdem sein schlaffer werdender Schwanz aus mir heraus rutschte, zogen wir uns noch im Flur ganz aus und gingen dann zusammen nach oben und unter die Dusche. Danach zog ich nur ein türkisfarbenes Longshirt über und schob dann in der Küche den vorbereiteten Auflauf in den Backofen. Carlos hatte sich eine grüne Bermudashorts und ein weißes T-Shirt angezogen und half mir den Tisch auf unserer Terrasse zu decken. Danach ging er den Keller und holte eine Flasche guten badischen weißen Burgunder zum Essen herauf. Bis gegen 22:30 Uhr saßen wir noch auf der Terrasse und unterhielten uns über allgemeine anstehende Themen. Dann räumten wir kurz ab und gingen anschließend zu Bett.

Nachdem ich meine Abendtoilette beendet hatte kroch ich nackt zu Carlos ins Bett, der auch nackt im Bett lag. Ich küsste ihn erst leidenschaftlich, dann kroch ich unter das Deckbett. Küsste seine Nabel. Mit einer Hand begann ich seinen Schwanz und seine Eier zu massieren, bevor ich seinen noch schlappen Schwanz in den Mund nahm um ihn zu verwöhnen. Ich legte seine Eichel frei und züngelte entlang der Wulst am Eichelrand. Dabei spürte ich wie sein Schwanz immer größer und härter wurde. Dann leckte ich entlang dem Vorhautbändchen und stülpte meinen Mund ganz über seinen jetzt steifen Schwanz. Dabei massierte ich jetzt seine Eier etwas kräftiger, was ihn zum aufstöhnen brachte.

Dann legte ich mich über ihn und führte seinen Schwanz an meine Lustpforte. Ich rieb seinen harten Schwanz mehrmals durch meine heiße feuchte Spalte, bevor ich mich langsam selbst auf ihn aufspießte. Dann begann ich langsam auf ihm zu reiten und ließ meine Titten vor seinen Augen schaukeln. Er ergriff meine Brüste und massierte meine Brustwarzen. Wohlige Schauer durchliefen meinen Körper, dass ich vor Lust aufstöhnte. Ich spürte so intensiv, wie sein nach oben gebogener Schwanz von innen an meiner Bauchdecke entlang strich und auch meinen G Punkt massierte. Langsam und bedächtig fickte ich mich auf seinen schönen harten und geilen Schwanz. Immer wenn ich mich ganz auf ihm aufspießte, spürte ich seine krause Schambehaarung an meinem Kitzler, was mich zusätzlich stimulierte und noch geiler machte.

Als er dann meine Brüste einmal losließ, setzte ich mich auf und begann ihn richtig wild zu reiten. Dabei hüpften meine Titten, wie am Nachmittag beim Jogging auf und ab. An Carlos Gesicht konnte ich schon sehen, dass es ihm gleich kommen würde. Wobei sein Blick starr auf meine hüpfenden Titten gerichtet war. Daher verschärfte ich noch einmal das Tempo und brachte so uns beide ins Ziel. Als er in mir abspritzte, löste er damit auch meinen Orgasmus aus. Ich stöhnte auf und beugte mich zu ihm runter und küsste ihn leidenschaftlich. Wobei mich Carlos in den Arm nahm und feste an sich drückte. Ich klemmte seinen etwas weicher gewordenen Schwanz fest zwischen Vaginalmuskeln ein und massierte ihm so seinen Schwanz weiter. So wurde er nicht ganz schlapp und rutschte auch nicht aus meiner Muschi heraus.

„Ah, mein Mäuschen. Es ist immer wieder schön mit dir zu ficken. Du bist so schön und geil anzuschauen, ich kann mich immer wieder neu in dich verlieben.“
„Danke mein Schatz. Ich liebe dich auch so sehr. – Was gefällt dir denn an mir so sehr?“
„Das du meine Frau bist und dich auch an Männer attraktiv finden. Das sie dich begehren und gerne mit mir tauschen würden. Das macht mich so stolz. Dich anzusehen, wenn du einen Orgasmus bekommst ist das schönste für mich.“
„Oh danke, das höre ich gerne. Ich liebe dich dafür so sehr“, dann küsste ich ihn wieder leidenschaftlich, bevor ich nachfragte, „macht es dich wirklich so an, wenn andere Kerle so geil auf mich werden, wenn ich mich ihnen teilweise so schamlos präsentiere wie heute beim Jogging oder auf dem Oktoberfest im Dirndl?“
„Ja, das macht es. In meiner Fantasie gehst du noch viel weiter.“
„Wie weit denn?“
„So wie das Pärchen im letzten Jahr an der Ostsee, welches wir zufällig beobachtet hatten.“

*****

Ich erinnerte mich natürlich sofort an die Situation von vor einem Jahr. Wir waren wieder einmal zusammen mit den Schwiegereltern in den Sommerferien in ihrem Ferienhaus in Lütjenburg. Maike war an dem besagten Tag mit der Schwiegermutter und dem Rad zu einem Bauernhof gefahren, denn sie wollten dort beide gerne Pferde ausleihen und einen Ausritt machen. Tobias war mit seinem Opa nach Rendsburg an den Nordostseekanal gefahren, sie wollten an der Schiffsbegrüßungsanlage sich die Schiffe anschauen, die den Kanal passierten.

Carlos und ich nutzten den Tag und wir fuhren an die Ostsee, etwa ein paar Kilometer vor Gremersdorf. Wir parkten unseren Wagen an einem kleinen Wäldchen, nahmen unsere Badesachen, Matten und Decken und liefen dann noch etwa einen Kilometer zu Fuß weiter. Der Strand ist hier recht steinig, so dass hier nur wenige Touristen anzutreffen sind. Vom Strand bis zum Wäldchen sind es etwa zweihundert Meter, davor liegen noch ein paar Dünen, die auch einige sandige Stellen zum Liegen haben.

Genauso eine Stelle hatten wir für uns ausgesucht. Wir lagen etwas höher und konnten so über alle anderen Dünen hinweg sehen. Oberhalb von uns war nur dichtes Dornengestrüpp, durch das man nicht hindurch kam. In der Mittagszeit spendeten uns die Bäume vom Wäldchen für kurze Zeit sogar etwas Schatten. Die nächsten Personen lagen bestimmt über einhundert Meter von uns entfernt, wir hatten diesen Strandabschnitt also für uns alleine.

Ich hatte mir zwei Bikinis eingepackt und mitgenommen, während der Fahrt trug ich nur ein dünnes buntes Strandkleid, welches nur ein Drittel meiner Oberschenkel bedeckte. Carlos hatte schon im Ferienhaus seine Badehose angezogen. Darüber eine hellblaue Bermudashorts und eine gleichfarbiges Polohemd. Er hatte blau Leinenslipper an und ich Flip-Flops.

An unserem schönen Plätzchen zog ich mir dann zu erst meinen Badebikini an, um einmal etwas zu schwimmen. Carlos und ich tobten etwa eine halbe Stunde im Wasser herum, bevor wir wieder zu unserem Plätzchen gingen. Nachdem ich mich abgetrocknet hatte zog ich meinen knappen Bikini zum Sonnen an. Während ich mich umzog wurde ich von Carlos beobachtet. Bis auf einmal etwas anderes seine Aufmerksamkeit erregte und er zum Strand hinunter schaute.

Dort kam ein junges Pärchen Hand in Hand am Strand entlang. Sie trug nur einen knappen Bikini und hatte lange wallende blonde Haare die im Wind wehten. Sie suchten sich auch ein Plätzchen zwischen den Dünen und breiteten ihre Sachen etwa zehn Meter schräg unterhalb von unserem Liegeplatz aus. Als sie nebeneinander lagen begannen sie zu schmusen und zu knutschen.

Was die beiden nicht mitbekommen hatten: von der anderen Seite hatte ein älterer Mann das Paar beobachtet und schlich sich jetzt geduckt zwischen den Dünen an. Direkt in der Nachbarmulde hinter dem Paar ließ er sich nieder. Durch einen dünnen Busch hindurch beobachtete er das Paar, welches bestimmt nicht damit rechnete, dass es beobachtet wurde.

Die junge Frau, die ich auf etwa 25 Jahre schätzte kramte die Sonnencreme hervor, um ihren etwas älteren Freund einzucremen. Dann wechselten die beiden und sie legte sich wieder auf dem Bauch. Er verteilte die Sonnencreme auf ihren Rücken und auf ihren Oberschenkeln. Dann öffnete er ihr Bikinioberteil und begann die Creme einzumassieren. Dabei ging er sehr zärtlich vor.

Mittlerweile beobachteten Carlos und ich das geschehen vor uns mit wachsendem Interesse. Wir hatten quasi Logenplätze und konnten alles übersehen. Der ältere Mann knetete seinen Schwanz durch seine Badehose hindurch und hatte seine Augen fest auf das Pärchen gerichtet. Den Mann schätzte ich etwa auf fünfzig Jahre, er sah gar nicht mal so schlecht aus, für einen älteren Mann.

Jetzt massierte der junge Mann die Beine von den Oberschenkeln über die Waden bis zur Verse ein. Dazu hatte er sich seiner Freundin, oder Frau auf dem Rücken gesetzt. Dann ließ er seine Hände an den Innenseiten ihrer Schenken hinauf gleiten, bis zu ihrem Bikinislip. An der Stelle begann er sie dann zu verwöhnen, denn sie spreizte ihre Beine weit auseinander. Dann zog er den Steg von ihrem Slip zur Seite und verwöhnte ihre rasierte Pussy. Der Spanner beobachtete die Aktion aus etwa drei Meter Entfernung. Er schob seine Hose nach unten und ein riesiger steifer Schwanz kam zum Vorschein, den er langsam zu wichsen begann.

Ich bekam große Augen, als ich diesen mächtigen Schwanz sah. Carlos sah mich grinsend an, legte seine Hand auf meinem Hintern. Langsam schob er seine Hand auch unter meinen Slip und in meine schon feuchte Muschi. Zwei Finger schob er mir in mein geiles Loch und mit dem Daumen rieb er über meinen Kitzler. Ich unterdrückte ein lustvolles Aufstöhnen, um uns nicht zu verraten.

Derweil stieg der junge Mann von der blonden Frau herunter und sie drehte sich. Sie hatte nur kleine Brüste, dafür über recht große, dicke und steil aufgerichtete Brustwarzen. Er verteilte wieder die Sonnencreme. Auf den Bauch und dann auf den kleinen Brüsten. Als sie etwas sagte nahm er ein Handtuch und legte es ihr über das Gesicht. Daraufhin boxte sie ihn neckisch ließ aber das Handtuch liegen.

Dann begann er die Sonnencreme zu verteilen, erst auf dem Bauch. Dabei ließ er seine Fingerspitzen immer wieder unter dem Bund von ihrem Slip gleiten. Mit kreisförmigen Bewegungen näherte er sich dann langsam ihren Brüsten und begann sie dann zärtlich zu verwöhnen. Dann zupfte und zog er an ihren Brustwarzen und ihre Beine und Hüfte begannen zu zucken und zu zittern. Dabei schien es uns so, dass er den Spanner entdeckt hatte. Trotzdem verwöhnte er seine Frau weiter, er zog ihr sogar den Slip aus und setzte sich dann verkehrt herum auf ihren Bauch. Jetzt verteilte er wieder Sonnencreme, zuerst auf ihre Oberschenkel dann direkt auf ihren rasierten Schamhügel.

Dann hielt er einen Finger an seinen Mund und winkte den Spanner zu, dass er aus seinem Versteck kommen sollte. Der hatte seine Hose ganz ausgezogen und ging mit steil nach oben stehendem Schwanz zu dem Pärchen. Der junge Mann stieg von der Frau herunter und dirigierte den Spanner neben seine Frau und er zog sich etwas zurück.

Carlos und ich sahen der neuen Entwicklung mit offenen Mündern zu. Ich drehte Carlos etwas zur Seite, dass ich mit meiner Hand in seine Badehose kam. Ich erfasste seinen harten Schwanz und begann ihn leicht zu wichsen. Dabei verteilte ich einen ersten Lusttropfen mit dem Daumen auf seiner Eichel. Uns erregte das Gesehene gleichermaßen. Meine Brustwarzen waren hart angeschwollen und meine Muschi glich einem Feuchtbiotop.
Derweilen hatte der Spanner begonnen die Sonnencreme auf die für ihn fremde Frau zu verteilen. Erst auf den Oberschenkeln und den Schienenbeinen und langsam zwischen den Beinen wieder nach oben. Dann legte er seine Hand auf die fremde Muschi und er verteilte die Creme auf ihren blanken Venushügel, bis er seine Hand ganz auf ihre Muschi legte und mit dem Mittelfinger zwischen ihren Schamlippen hindurch in sie eindrang. Mit der anderen Hand rieb er seinen großen dicken Schwanz.

Der Freund hatte sich zwischenzeitlich seiner Badehose entledigt und schaute dabei zu, wie seine Frau von dem fremden Mann verwöhnt wurde und sie gefingert wurde. Dabei begann er seinen auch schon steifen Schwanz zu wichsen, allerdings war der nicht besonders groß. Die Frau spreizte ihre Beine immer weiter auseinander und der fremde Mann stieg über ein Bein von ihr hinweg und kniete jetzt zwischen ihren Beinen und hatte mittlerweile drei Finger in ihrer Muschi und rieb mit dem Daumen über ihre Lusterbse.

Die Frau stöhnte auf und meinte: „Du machst mich verrückt, komm und fick mich endlich.“
„Ja, mein kleiner geiler Liebling jetzt wirst du richtig geil durchgefickt.“

Dann nahm er das Handtuch von ihrem Kopf und schob ihr, bevor sie etwas sagen konnte, seinen Schwanz in ihren Mund. Gleichzeitig setzte der fremde Mann seinen Schwanz an ihrem Loch an und drang mit einem Stoß in sie ein. Ohne Gegenwehr genoss die junge Frau die zwei Schwänze. Sie lutschte mit Inbrunst den Schwanz von ihrem Mann, dabei reckte sie dem fremden Mann ihr Becken entgegen. Dessen Schwanz drang jetzt immer tiefer in ihre Muschi ein.

Carlos und ich sahen zum ersten Mal live, wie eine Frau gefickt wurde und dann auch noch von zwei Männern. Das blieb nicht ohne Folgen, denn er zog mir auch meinen Slip aus und legte sich auf meinen Rücken und drang von hinten in mich ein. Während ich weiter den Dreien beim ficken zusah, wurde ich selber langsam von Carlos gefickt.

Jetzt nahmen die Drei einen Stellungswechsel vor, der fremde legte sich auf den Rücken und die Frau setzte sich auf seinen steifen Schwanz. Ihr Mann schmierte ihr etwas Sonnencreme in ihr Poloch und schob ihr seinen kleinen Schwanz in den Arsch. Nach einen kurzen Augenblick hatten sie den dreh raus und fickten die Frau in einem gleichbleibenden Rhythmus. Dabei massierte der fremde Mann die kleinen Titten der hübschen Frau. Die verdrehte ihre Augen vor Lust und fing immer heftiger an zu stöhnen.

„Ja ihr geilen Hengste, fickt mich richtig durch. Ja, du geiler Bock, du hast uns gestern schon beobachtet. Das hat uns geil gemacht, dass wir dich heute verführen wollten. Ah ja, du hast einen herrlich geilen Schwanz. Ah ja, ich komme! Ah! Oh! Ja! Jetzt, ah ja!“

Während die geile Stute kam, spritzten die beiden Kerle in ihr gleichzeitig ab und besamten die geile Frau in Arsch und Muschi. Dann knutschte sie erst mit dem fremden Mann, bevor sie sich zu ihrem Mann umdrehte, um mit ihm zu knutschen.
„Danke mein Liebling, dass du mir diesen geilen Fick erlaubt und sogar beim Umsetzen geholfen hast. Ich liebe dich dafür so sehr.“

Uns war es kurz nach den Dreien gekommen, als Carlos in mir abspritzte kam es mir auch. Auch wir knutschten leidenschaftlich miteinander. Wir konnten nicht fassen was wir gesehen und gehört hatten. Die Drei zogen sich derweil an und gingen sich zusammen in der Ostsee abkühlen, anschließend trennten sie sich und die junge Frau küsste den fremden Mann zum Abschied noch einmal leidenschaftlich.

Wir bauten das gesehene jedenfalls oft in unsere Träume und Fantasien ein und es half uns dabei, dass unser Sex immer noch sehr befriedigend ist.

*****

„Soweit willst du gehen, also auch, dass ich von einem fremden Mann gefickt werde:“
„Ja, der Gedanke erregt mich immer mehr, obwohl ich auch Angst vor meiner Eifersucht habe und nicht weiß, wie es mir dabei wirklich ergehen wird. Dabei wird der Wunsch es zu tun immer größer.“
„Na, mal sehen, vielleicht ergibt sich ja etwas im Urlaub. Hast du denn außerdem mal einen Wunsch, den ich dir erfüllen könnte?“
„Ich würde dir gerne einmal dabei zusehen, wie du dich selber mit einem Dildo fickst, oder wie du mit verbundenen Augen in hübschen Dessous auf mich wartest. Oder du dich mal wieder an den Sessel in der Kaminecke fesseln lässt, dass du mir mal wieder wehrlos ausgeliefert bist.“
„Wow, da tun sich Abgründe auf“, lachte und neckte ich ihn, „mal sehen was ich für dich tun kann.“

Zwischenzeitlich war sein Schwanz wieder richtig hart geworden. Als ich das Tempo wieder steigern wollte, warf er mich ab, kniete sich vor das Bett und zog mich an die Bettkante. Dann rammelte er mich richtig hart durch, dabei kniff und zog er richtig hart an meinen Brustwarzen. Als er dann auch noch meinen Kitzler hart verwöhnte, kam es mir und ich schrie meine Lust hinaus.

„Ja! Ja! Ah ja! Ah! Mir kommt es! Ah ja, ist das geil von dir gefickt zu werden. Ah ja!“
„Ja komm ruhig, meine kleine Ehefotze, ja komm!“
„Oh ja, mein geiler Hengst! Ah ist das gut.“
„Ja, jetzt kommt es mir auch noch einmal, ja, da! Ah ja!“
Carlos kam, als mein Orgasmus schon langsam ausklang. Dann knutschten wir und legten uns wieder zusammen richtig in unser Bett. Anschließend kuschelten wir uns aneinander bis wir zusammen einschliefen.

Am nächsten Morgen stand ich vor Carlos auf. Nach meiner Morgentoilette kochte ich Kaffee, machte eine Pfanne mit Rühreiern und zwei Schinkenbrote dazu. Dann goss ich noch zwei Gläser mit Orangensaft ein. Für mich machte ich eine kleine Schüssel mit Müsli und Milch fertig. Ich war gerade mit den Vorbereitungen fertig, als Carlos auch schon erschien. Er hatte sich heute seinen grauen Anzug angezogen, bestimmt weil er von der Arbeit her wichtige geschäftliche Termine hatte. Carlos nahm mich in den Arm und küsste mich, dann setzte er sich an den gedeckten Tisch und ich mich dazu. Carlos erzählte mir, was er in diesem Tag noch alles erledigen wollte und meinte, dass er gegen 18:00 Uhr wieder zu Hause ist. Ich entgegnete ihm, dass ich vorhatte, in die Stadt zum Shoppen zu fahren. Daraufhin meinte er noch, dass ich nicht kochen bräuchte, da er am Mittag zu einem Geschäftsessen eingeladen war, daher auch der Anzug.

Nachdem Carlos aufgebrochen war, räumte ich eben die Küche und unseren Esstisch auf. Dann zog ich mich für meine Shoppingtour um. Ein tief ausgeschnittenes ärmelloses rotes Kleid, das vorne mit Druckknöpfen verschlossen wurde. Das Kleid endete eine Handbreit über meinen Knien. Darunter trug ich nur einen knappen schwarzen, vorne durchsichtigen Tangaslip. Auf einen BH verzichtete ich. Dazu zog ich offene rote Pumps mit etwa 4 cm hohen Pfennigabsätzen an.

Ich hatte einen festen Plan, ich wollte heute Abend Carlos überraschen und ihm ein paar von seinen erotischen Wünschen erfüllen, dafür wollte ich mir die entsprechenden Utensilien in einem Orion Sexshop kaufen. Ich war schon einmal mit Carlos dort und wir wurden von einer netten Verkäuferin sehr gut beraten und ich hatte mir eine schöne Lederkorsage und Bettstiefel gekauft.

Als ich den Laden betrat, war ich erst einmal enttäuscht, denn heute war keine Verkäuferin da. Der Verkäufer war ein südländischer Typ mit dunklen schwarzen langen Haaren, die er hinten mit einem Gummi zu einem kurzen Zopf zusammengefasst hatte. Er war etwa 1,80 m groß und ganz schlank, als erstes vielen mir seine schlanken langen Finger ins Auge. Als ich ihm etwas näher kam, viel mir auch sein angenehmer Geruch nach einem guten Herrenparfüm auf. Die erste Enttäuschung wandelte sich bei mir und ich fühlte mich, als ob ich in Flammen stehe, als er mich von oben bis unten musterte. Außer dem Verkäufer waren noch zwei ältere Männer in dem Laden und stöberten bei den DVDs.
Der Verkäufer kam auf mich zu und fragte mich mit einer angenehmen tiefen und rauchigen Stimme: „Kann ich ihnen helfen, oder möchten sie sich erst einmal umschauen. Wir haben dort hinten unsere Wäscheabteilung.“
„Danke ja. Da würde ich gerne einmal schauen, ich möchte meinen Mann gerne überraschen und such dafür etwas Passendes.“
„Sehr gerne. Was soll es denn sein. Wir haben verschiedene BH-Sets mit und ohne Strapsgürtel, oder schöne Korsagen, vielleicht auch ein Catsuit ouvert?“
Dabei deutete er auf die entsprechenden Verpackungen hinter dem Verkaufstresen.
„Vielleicht einen Body, oder eine schöne Korsage. Wobei das Catsuit gefällt mir auch.“
„Wir haben dort hinten zwei Umkleidekabinen, dort können sie die Teile gerne einmal anprobieren.“
„Okay, danke. Dann würde ich gerne zuerst den Body Kalea anprobieren.“

Er drückte mir ein den entsprechenden Body in Größe M in die Hand und ich begab mich zu der Umkleidekabine. Ich köpfte mein Kleid auf und hängte es an einen Garderobenhaken, dann stieg ich aus meinen Slip und zog den Body an. Über meinen Busen gingen nur zwei spitz am Kragen zulaufende Stoffstreifen aus durchsichtiger schwarzer Spitze. Insgesamt bestand der Body sowieso nur aus schwarzer Spitze.

„Passt ihnen der Body, oder soll es eine andere Größe sein?“, fragte der Verkäufer dienstbeflissen.
Dann ritt mich wohl der Teufel, denn ich präsentierte mich ihm in dem heißen Fummel, in dem ich den Vorhang zurückzog und dabei meinte: „Nein, ich glaube der passt so. Aber ich suche etwas, das ich noch anbehalten kann, wenn es richtig zur Sache geht.“
„Äh? Ah ja, da habe ich das richtige für sie. Einen Augenblick bitte, ich hole ihnen aus unserer neuen Kollektion das Korsettkleid. Das wird ihnen bestimmt gefallen.“

Er schaute mich noch einmal an, bevor er sich auf den Weg machte. Ich zog den Vorhang wieder zu und stieg schon einmal aus dem Body heraus. Kurz darauf hielt er mir ein schwarzes Korsettkleid durch den Vorhang in die Umkleide herein. Das Teil sah wirklich sexy aus, es hatte vorne einen Reißverschluss und hinten eine Schnürung. Außerdem war an jeder Seite ein breiter abnehmbarer Träger die an einem Halsband endeten. Unten am Korsett war ein breiter ausladender aber kurzer Rock angebracht, ähnlich wie ein Petticoat. Ich stieg in das Teil und legte mir das Halsband um. Ich schloss den Reißverschluss, meine Brüste hingen frei über das Korsett hinaus und wurden durch die beiden Träger etwas zusammen gedrückt. Allerdings saß das Korsett nicht richtig, denn die Schnürung auf dem Rücken war zu locker. Jetzt kam meine exhibitionistische Veranlagung durch und ich meinte zum Verkäufer: „Ach, könnten sie mir bitte einmal bei der Schnürung helfen.“
„Wenn sie es wünschen, werde ich ihnen selbstverständlich behilflich sein.“
„Aber ihre Hände bleiben nur über dem Stoff, sonst gibt es etwas auf die Finger.“

Er zog den Vorhang zur Seite und stellte sich hinter mir in die Kabine und meinte mit einem Schmunzeln: „Meine Hände habe ich im Griff, aber für meine Augen würde ich keine Garantie abgeben.“
Ich drehte mich über die Schulter zu ihm um und entgegnete: „Okay, sie sind wenigsten ehrlich, damit kann ich leben. Denn helfen sie mir ruhig einmal.“

Ich drehte mich wieder zum Spiegel und beobachte, wie er den Knoten an der Schnürung löste und von oben nach unten die Bänder stramm zog und dabei mein Busen dadurch im präsenter wurde. Als ich in den Spiegel der Kabine schaute, sah ich die beiden älteren Männer, die vorher bei den DVDs gestöbert hatten. Die Situation begann mich zu erregen, denn meine Brustwarzen begannen zu kribbeln und richteten sich langsam auf. Außerdem spürte ich auch ein Ziehen und Kribbeln in meiner Muschi. In diesem Moment verknotete der Verkäufer die Schnürbänder des Korsetts in meinem Lendenbereich.

„Ich glaube dazu würden schwarze Strümpfe mit Naht passen, oder was meinen sie?“
„Auf jeden Fall, ich kann ihnen da ein sehr schönes extravagantes schwarzes Paar mit einer roten Naht und roten Verse anbieten.“

Er hatte es kaum ausgesprochen als er sich schon auf den Weg machte. Ich schaute wieder in den Spiegel und reckte meine Hände nach oben und tat so, als ob ich meine Haare richten müsste. Meine Brustwarzen standen jetzt ganz hervor, ich war jetzt richtig geil, aber ich würde auf keinen Fall fremdgehen. Aber es reizte mich sehr, ihnen noch mehr von mir zu zeigen.
„Bitte schön, schauen sie sich das Bild an, die sehen doch wirklich gut aus. Die würde bestimmt sehr gut zu dem Korsettkleid passen.“
„Würden sie mir bitte beim Anprobieren der Strümpfe helfen?“, dabei schaute ich ihnen verführerisch an und meinte weiter: „wäre bestimmt auch etwas für ihre Augenpflege.“ Mit diesen Worten setzte ich mich auf die Bank vor dem Spiegel und hielt ihm mein rechtes Bein entgegen.

„Wie sie wünschen und vielen Dank für meine Augenpflege.“ Er grinste und nahm meinen rechten Fuß und stellte ihn auf seinen vorgeschobenen rechten Oberschenkel, dadurch gab der angenähte Rock den Blick auf meine Muschi frei. Er ribbelte einen Strumpf auf seine beiden Daumen auf, griff mit den Fingern um und streifte ihn mir von der Fußspitze her über mein Bein. Er machte dies bestimmt nicht zum ersten Mal, denn ich hatte noch nie davon gehört, dass Männer einem auch die Nylons anziehen. Eher ausziehen! Langsam zog er ihn mir bis zu meinen Oberschenkel hinauf. Dabei war seine Hand nur noch wenige Zentimeter von meiner Muschi entfernt. Dann strich er noch den breiten Spitzenabschluss des Strumpfes an meinem Oberschenkel glatt, dabei schaute er mir tief in den Augen. Wenn er jetzt meinen Kitzler berührt hätte wäre ich bestimmt sofort gekommen, so geil machte mich diese Situation.

Aber er stellte den Fuß dann ab und stellte sich auf die andere Seite und ich stellte mein linkes Bein auf seinen linken Oberschenkel, wieder gab ich den Blick auf meine Muschi frei. Nur diesmal konnten auch die beiden Spanner meine Muschi sehen. Sie standen jetzt nur noch zwei Meter von der Umkleidekabine entfernt, einer hatte seinen kleinen Schwanz herausgeholt und wichste sich seinen langsam aufrichtenden Riemen. Der Andere knetete seinen anscheinend recht großen und schon steifen Schwanz durch die Jeanshose. Als ich wieder zum Verkäufer schaute, kamen seine Hände schon wieder meiner Muschi näher. Wieder schaute er mir in die Augen, er wusste genau wie es um mich steht, denn er meinte: „So geil macht dich das, wenn du deine hübsche Fotze wildfremden Kerlen zeigen kannst, dass dir dein geiler Saft fast aus der Fotze tropft.“

„Ja, das macht mich geil, mich so schamlos wildfremden Männern zu zeigen. Aber weiter werde ich nicht gehen. Bitte gehen sie jetzt raus, ich werde mich jetzt wieder umziehen. Ich werde alle Teile die ich anprobiert habe auch mitnehmen.“
Genau in dem Moment wo ich dies sagte, spritzte der wichsende Mann ab und sein Samen klatschte vor der Kabine auf den Boden. Als ich den anderen Mann anschaute, hatte der einen feuchten Fleck auf seiner Hose. Als er sah, dass ich ihn anschaute, bekam er einen roten Kopf, drehte er sich um und ging mit schnellen Schritten zum Ausgang. Der Verkäufer richtete sich wieder ganz auf und ließ mein linkes Bein wieder los und zog den Vorhang zu, nachdem er die Kabine verlassen hatte.

Dann hörte ich ihn sagen: „Ich gebe ihnen eine paar Papiertücher und dann machen sie ihren Schnodder vom Fußboden weg.“
„Äh?!“
„Hallo Alter! Hier gibt es kein >äh<. Hier los! Aufwischen! Sonst werde ich ganz ungemütlich.“

Derweil hatte ich die Teile wieder ausgezogen und meinen Slip wieder an, nachdem ich mir meine Muschi mit einem Tempo etwas getrocknet hatte. Dann zog ich auch wieder mein Kleid an und knöpfte es komplett zu. Ich war froh, dass der Verkäufer die Situation nicht ausgenutzt hatte, denn ich war mir nicht sicher, ob ich noch in der Lage gewesen wäre, ihn zu stoppen.

Als ich die Kabine verließ, verließ auch der andere alte Mann den Laden, dafür kam ein junges Pärchen, etwa Anfang zwanzig Jahren herein. Sie gingen aber direkt zu den Sexspielzeugen. Ich ging mit meinen Sachen zu Verkaufstresen und legte sie dort ab.
„Kann ich ihnen sonst noch etwas zeigen oder für sie tun?“, fragte der Verkäufer mich dienstbeflissen.
„Ja, mein Mann würde mich gerne einmal fesseln, außerdem hätte ich noch gerne einen schönen gefühlsechten Dildo“, antwortete ich jetzt wieder forsch. Ich hatte mich wieder unter Kontrolle.

„Auch da habe ich genau das Passende für sie. Das Bondage XL-Set mit Hand - und Fußgelenkfesseln, einer Augenbinde, einen Gagball-Knebel und einer Peitsche mit acht Stoffbändern. Als Dildo würde ich ihnen Big Mr. Softy empfehlen, einen Dildo von 29 cm Länge und 4,5 cm im Durchmesser. Da er schwarz ist, stellt er bestimmt einen schönen Kontrast zur ihrem dunkelblonden Busch auf ihrem Venushügel dar.“ Dabei grinste er mich an und verschwand auch schon zwischen den Regalen um die beschriebenen Teile zu holen. Keine zwei Minuten später lagen die Teile vor mir auf der Verkaufstheke.

„Okay, das wäre es dann, packen sie mir dann bitte alles wieder ordentlich ein. Ich nehme außerdem auch das Catsuit und noch 2 Paar Strümpfe, eins mit extra breiten Beinabschluss und dann noch ein Paar Netzstrümpfe.“
„Selbstverständlich, ich gebe ihnen dann auch noch unsere aktuellen Kataloge mit, den darin befindlichen Gutschein von fünf Euro ziehe ich dann von der Rechnungssumme gleich ab. Alles was sie in den Katalogen finden, können sie hier auch anprobieren und anschauen.“
Dabei scannte er alle Sachen an die Kasse ein und meinte dann: „Macht 288,75 Euro, ich lege ihnen auch noch eine Karte mit meiner Handynummer dabei, falls sie doch irgendwann einmal mein Fingerspitzengefühl testen möchten.“ Dabei grinste er mich verwegen an.

Ich lachte ihn freundlich an, blickte einmal kurz auf die Visitenkarte und erwiderte; „Mal sehen, aber machen sie sich nicht zu viele Hoffnungen. Vielen Dank für die gute Beratung und auch vielen Dank für ihre Zurückhaltung. Auf Wiedersehen Herr Ranieri.“
„Auf Wiedersehen schöne Frau.“
„Nicole.“
„Francesco.“
„Na dann, arrivederci Francesco.“

Dann verließ auch ich geschwind den Sexshop. Ging zu meinem Auto und fuhr in die City. Dort kaufte ich mir noch ein paar schwarze Lackstiefeletten mit einem 6 cm hohen Absatz. Bevor ich mich dann auf dem Heimweg machte, ging ich noch ins „Extrablatt“ eine Kleinigkeit Essen.

Gegen sechzehn Uhr war ich wieder zu Hause, ich legte meine erworbenen Sachen auf unser Bett und packte alles aus. Als ich den Dildo ausgepackt hatte und ihn befühlte, wurde ich schon wieder geil. Daher legte ich ihn schnell weg, fast so, als wenn ich mir die Hände verbrannt hätte.

Dann ging ich noch duschen und rasierte meine Achseln und meinen Schambereich nach, den kleinen dreieckigen Busch auf meinem Schamhügel trimmte ich auf sechs Millimeter mit Carlos Kurzhaarschneider. Dann probierte ich noch das Catsuit an, welches vorne große Ornamente eingewebt hatte, der Schritt war vom Schamhügel bis zum Hintern offen, Genauso wie die Seiten um mein Becken herum. Der Busen war komplett bedeckt und unter den Brustwarzen Sterne eingewebt.

Nach der Anprobe war es dann soweit und ich bereitete meine Überraschung für Carlos vor. Ich wollte ihm die gewünschte Show bieten und mich ihm total wehrlos ausliefern. Als erstes zog ich das neue Korsettkleid und das Paar Strümpfe mit der roten Naht an. Dann stieg ich in meine neuen Lackstiefelletten und packte das Bondage XL-Set aus. Ich legte mir die Fußgelenk und Handgelenkmanschetten an. Dann nahm ich die restlichen Teile von dem Set, sowie meinen neuen Dildo und ging runter in unserem Wohnzimmer. Dort legte ich die Utensilien auf den kleinen Teetisch und setzte mich in einem der beiden alten Sessel in unserer Kaminecke.

Als ich mir das Fesselband so anschaute, schien es mir nicht so geeignet für mein Vorhaben, daher holte ich die vier Stricke, mit denen mich Carlos schon einmal an diesen Sessel gefesselt hatte. Ich machte bei jedem Strick in der Mitte eine Schlaufe rein, und band zwei Stricke an die vorderen Sesselbeine und die anderen beiden an die Armlehnen. So konnte ich die Karabinerhaken von meinen Manschetten einfach an den Schlaufen einklinken und hatte mich auf einfache Weise gefesselt. Nur eine Hand würde ich nicht fesseln können, denn ich kam nicht an den letzten Karabinerhaken heran. Bevor ich mich jedoch fesselte, setzte ich mir noch die Augenmaske so auf, dass ich sie mir von der Stirn mit einer Hand vor den Augen ziehen konnte.

Um kurz vor achtzehn Uhr hakte ich dann die Karabinerhaken, bis auf den von der rechten Hand ein. Dann nahm ich mir meinen neuen Dildo und begann damit zu spielen. Vor Vorfreude wurde ich schon langsam feucht. Ich rieb mir den Dildo einmal über meine Muschi, dabei öffneten sich meine Schamlippen und ich hinterließ eine feuchte Spur auf dem Dildo.
Gerade als ich den Dildo zum Mund führet, hörte ich, wie Carlos die Haustür aufschloss. Sofort zog ich mir die Augenbinde herunter und konnte von da an nichts mehr sehen. Dann steckte ich mir den Dildo in den Mund und lutsche daran. Ich hörte, wie Carlos die Treppe nach oben ging. Ich nahm den Dildo aus dem Mund und setzte ihn an meiner Muschi an, schob ihn mir langsam in mein geiles Loch hinein und begann mich selbst damit zu ficken. Meine Brustwarzen wurden steif und richteten sich wieder einmal auf. Die Situation machte mich immer geiler.

Dann hörte ich, wie er die Treppe wieder herunter kam und in unser Wohnzimmer kam. Plötzlich wurde meine rechte Hand am Karabinerhaken zurückgezogen und an der rechten Armlehne an der vorbereiteten Schlaufe eingehakt. Jetzt war ich ihm wie gewünscht wehrlos ausgeliefert und der Dildo steckte noch in meiner Muschi.

Langsam ging Carlos um mich herum und meinte: „Wow, sieht das geil aus Nikki. Als wenn dich ein riesiger Neger ficken würde.“
„Ich hoffe, dass meine Überraschung für dich gelungen ist Carlos.“
„Oh ja Nikki“, entgegnete er mir, „vor allem, weil ich nicht alleine nach Hause gekommen bin.“
„Quatsch doch nicht, du willst mich nur noch zusätzlich geiler machen.“
„Meinst du?“, fragte er und zwirbelte meine harten Brustwarzen, als er hinter meinem Sessel stand, „aber ich bin mit dem Taxi gekommen weil mir heute Morgen jemand in mein Auto gefahren war und in die Werkstatt geschleppt werden musste. Ich hatte bisher noch keine Zeit, mir einen Leihwagen auszuleihen.“
„Aber deswegen bringst du doch niemand mit nach Hause, du willst mich doch nur foppen.“

Der Gedanke, dass da aber doch noch ein fremder Mann im Raum sein könnte, machte mich noch geiler.
„Ich hatte heute Morgen vergessen, mein Portmonee aus dem Sakko von gestern zu nehmen, deshalb hatte ich den Taxifahrer mit herein gebracht, damit ich ihm das Geld für die Fahrt direkt geben kann.“
„Ist das wirklich wahr Carlos.“
„Aber ja und du gefällst ihm sehr, sein harte Schwanz drückt sich schon fast durch seine Hose.“

Während der ganzen Unterhaltung hatte Carlos mit meinen Brustwarzen gespielt und gerieben. Jetzt spürte ich, wie mir der Dildo wieder tiefer in meine Muschi geschoben wurde. Carlos hatte als die Wahrheit gesagt, er hatte wirklich jemand mitgebracht und der fickte mich jetzt mit dem Dildo. Da er den Mann nicht weggeschickt hatte, wusste ich sofort, was das zu bedeuten hatte. Heute würde er dabei zusehen, wie ich von einem fremden Mann gefickt werde. Da ich den ganzen Tag über schon so aufgeheizt war, sprudelte meine Spalte fast über. Es schmatzte gewaltig, als mir der Dildo immer wieder in meine Muschi gestoßen wurde.

„Ah Carlos. Das ist ja so geil, ich komme gleich schon, wenn ihr so weiter macht. Oh man, ich wollte doch nur dich überraschen.“
„Ich weiß Nikki. Das ist dir ja auch sehr gut gelungen. Du siehst auch sehr geil aus, dafür werden wir dich jetzt auch zu zweit verwöhnen. Ja, komm fick meine Frau mit dem Negerpimmel ordentlich durch.“
„Ja, deine Frau ist sehr geil“, hörte ich den Fremden zum ersten Mal reden, „du kennst mich sogar schöne Frau.“
Ich überlegte, aber mir viel nicht ein, wo ich die Stimme schon einmal gehört hatte, daher fragte ich nach: „Woher soll ich dich kennen?“
„Ich habe euch Neujahr vom Silvesterball nach Hause gefahren, als dein Mann ausgestiegen war, wolltest du mir noch ein visuelles Trinkgeld geben und hast mir deine blanke Fotze unter deinem kurzen eleganten Kleid gezeigt.“
„Ja, meine Frau hatte schon immer eine sehr starke exhibitionistische Veranlagung, aber heute darfst du nicht nur schauen, ich möchte, dass du sie vor meinen Augen fickst:“
„Ah, ihr geilen Kerle, ich komme! Ah ja! Ah! Ah, ist das gut.“

Mir war es mit aller Macht gekommen, die Situation und wie sie mich immer weiter stimulierten, hatte einen Megaorgasmus in mir ausgelöst. Mir lief der Saft nur so aus meiner Muschi. Dabei erinnerte ich mich an die Situation am Neujahrsmorgen. Der Taxifahrer hatte sich sehr nett mit uns unterhalten. Er war schon etwas älter und hatte lange silbergraue Haare die er als wilde Mähne alle nach hinten gekämmt hatte. Er hatte sich als Theo, eigentlich Theodorakis vorgestellt. Er hatte mir damals so gut gefallen, dass ich ihm meine nackte Muschi gezeigt hatte beim Aussteigen.

In diesem Moment nahm mir Carlos die Augenbinde ab und vor mir stand Theo und zog sich aus. Gerade streifte er seine Hose samt Slip ab, dabei sprang sein steifer Schwanz hervor. So einen dicken und gewaltigen Schwanz hatte ich noch nie gesehen, da er beschnitten war lag die dicke violette Eichel offen. Zum Schluss zog er sich noch sein weißes Poloshirt über den Kopf aus. Der Schwanz war fast so dick, wie mein Unterarm, besonders faszinierte mich die dicke Eichel. Ich konnte meinen Blick bald gar nicht von diesem tollen Instrument abwenden.

Jetzt kniete er sich wieder zwischen meine Beine und zog mir den Dildo ganz aus meiner Muschi. Dann schaute er noch einmal meinen Mann fragend an, der immer noch hinter mir stand, bevor er sein riesigen Schwanz an meiner Muschi ansetzte und ihn mir langsam in mein geiles Loch drückte.

„Ah, ist der groß. Uha ist das geil.“
„Ja, fick meine geile Frau. Ja, besorg es ihr. Das ist ja noch geiler, als in meine Fantasien.“
Theo begann mich langsam zu ficken begonnen. Erst jetzt viel mir auf, das er mich blank ohne Gummi fickte, aber jetzt war es eh zu spät, also genoss ich meinen ersten fremden Schwanz, seit ich verheiratet bin.

Carlos hatte sich derweil auch ausgezogen und stellte sich neben dem Sessel und schob mir seinen steifen Schwanz in den Mund, als ich meinen Kopf zu ihm drehte. Als ich meine Augen vor Lust schloss, spürte ich wie meine Titten von vier Händen verwöhnt wurden. Sie kneteten und massierten meine Brüste und meine Brustwarzen. Mein Stöhnen wurde durch den Schwanz von meinem Mann in meinem Mund unterdrückt.

Auf einmal spürte ich, wie Theo meine Karabiner von meinen Fußfesseln löste und meine Beine über seine Unterarme legte, um mir seinen dicken Schwanz immer tiefer in meine Muschi zu stoßen.

Dann stöhnte er: „Ja, jetzt ficke ich deine geile Fotze so richtig durch. Ah das hätte ich ja nie gedacht, dass ich einmal deine Fotze vor meine Flinte bekomme. Ja du geile Fotze, jetzt ficke ich dich richtig hart durch.“
Ich zog meinen Kopf von Carlos weg und entgegnete: „Ja, fick mich richtig hart durch Theo. Ja, gib mir deinen heißen harten Schwanz. Ja, so ist das gut! Ah! Ja, mir kommt es schon wieder. Ja!“
Tatsächlich kam es mir schon wieder, als mich Theo jetzt so hart und tief fickte. Sein dicker Schwanz spürte ich ganz extrem an meinen Scheidenwände reiben. Dabei die vier Hände an meinen Titten, die mich immer weiter stimulierten. Ich erlebte einen weiteren intensiven Orgasmus und das durch einen fremden Schwanz. Der aber noch nicht abgespritzt hatte. Als er meinen Abgang wahrnahm, gab er mir die Zeit, meinen Orgasmus zu genießen und blieb tief in mir stecken.
„Wow, das sah geil aus mein Schatz“, meinte Carlos, „aber jetzt würde ich gerne sehen, wie du dich selber auf seinen Schwanz aufspießt und dich auf seinem schönen Schwanz fickst.“

Mit diesen Worten löste er auch meine Armmanschetten von den Stuhllehnen und Theo legte sich auf das weiße Fell vor dem Kamin. Carlos nahm meine Hand und führte mich zu ihm. Ich stieg über ihn, ging in die Hocke, ergriff seinen schönen harten dicken Riemen, setzte ihn an meiner Muschi an und spießte mich auf. Dann begann ich Theo zu ficken, in dem ich auf seinem Schwanz ritt. Carlos schaute einen Augenblick mit offenem Mund zu, wie ich mich vor seinen Augen auf dem fremden Schwanz fickte, dann kniete er sich hinter mir und umarmte mich von hinten und massierte wieder meine Brüste.

Nach einiger Zeit drückte er mich nach vorne und er setzte seinen Schwanz direkt hinter Theos Schwanz an meiner Muschi an. Dann drückte er ihn tatsächlich langsam zu Theos Schwanz in meine Muschi, bis ich beide Schwänze ganz in mir stecken hatte. Dann schob er mich an meinem Becken anfassend vor und zurück, so dass ich jetzt von zwei großen dicken Schwänzen gleichzeitig in meine Muschi gefickt wurde. Während ich jetzt so gefickt wurde, zog Theo meinen Kopf zu sich herunter und begann mich zu küssen. Erst war ich erschrocken, aber er küsste wirklich gut und so erwiderte ich seine Bemühungen, bis wir hemmungslos knutschten.

Die immer intensivere Reibung in meiner Muschi trieb mich schnell auf einen weiteren Höhepunkt zu. Die Schwänze meiner Hengste waren gleichlang, denn sie stießen immer zusammen an meine Gebärmutter an. Wie verrückt schob mich Carlos auf ihre Schwänze hin und her, dann spürte ich, wie die Schwänze in mir zu zucken begannen. Zuerst spritzte Carlos in mir ab und dann kam es auch Carlos. Beide Kerle pumpten mir ihren Samen in mein geiles Loch. Dann kam es auch mir. Mein dritter Orgasmus ließ mich am ganzen Körper zittern und beben, während ich noch immer mit Theo knutschte.

Nur Carlos Stöhnte laut: „Ja, meine geile Ehefotze, jetzt spritzen wir deine geile Fotze voll. Ah ja! Das ist so geil! Ah ja!“
Wir blieben noch eine Weile ineinander verschlungen liegen, bevor die Schwänze schlapp aus meiner Muschi flutschten. Dann lag ich zwischen den beiden Männern und knutschte mit meinem Mann, während Theo sich mit meinen Titten vergnügte und daran lutschte und sauge wie ein kleines Kind. Nach einiger Zeit musste ich aber einmal zur Toilette, weil sich meine Blase meldete.

Ich ging in unserem Bad von unserem Schlafzimmer, weil ich dort auch ein Bidet hatte, für die intime Hygiene. Nachdem ich gestrullt hatte, wusch ich mir noch schnell meine auslaufende Muschi. Dann zog ich mein Korsettkleid aus und warf es auf unser Bett. Dann ging ich nur noch mit den halterlosen Strümpfen mit der roten Naht, sowie meinen Lackstiefeletten wieder nach unten. Die Männer saßen in den beiden Sesseln der Kaminecke und tranken jeder eine Flasche Bier. Für mich hatte Carlos einen Pikkolo aufgemacht in ein Sektglas eingeschüttet. Ich trank einen Schluck davon und legte mich dann vor ihnen auf das weiße Fell mit den Beinen zu ihnen. Vor ihren Augen stellte ich meine Beine auf, ließ dann die Knie auseinander klappen und präsentierte mich den beiden Männern so völlig offen vor ihnen.

Carlos Stand auf, nahm den Dildo vom Tisch und legte ihn mir auf den Bauch, dann setzte er sich wieder in seinen Sessel. Ich nahm den Dildo und legte ihn zwischen meinen Busen und quetschte ihn damit ein. Ich schaute auf die Spitze von dem Dildo, beugte mich vor und leckte genüsslich darüber. Er schmeckte noch nach meiner geilen Muschi. Dann nahm ich ihn kurz ganz in den Mund und führte in anschließend durch mein Busental über den Bauchnabel hinweg zu meiner heißen Muschi. Mit einer Hand spreizte ich meine großen inneren Schamlippen auf und versengte dann den Dildo vor den Augen der Männer in meiner Muschi.

Meine exhibitionistische Veranlagung lies mich schnell wieder geil werden. Ich genoss es richtig, mich so schamlos vor ihren Augen selbst zu befriedigen. Immer schneller jagte ich mir den schwarzen langen Dildo in meinen geilen Fickkanal. Mit der anderen Hand massierte ich mir abwechselnd meine Brustwarzen und zwischendurch auch immer wieder einmal meinen herauslugenden Kitzler. Schnell war ich wieder soweit, dass ich wieder zu einem kleinen Orgasmus kam, der mich aber auch wieder erzittern ließ, auch weil mir meine beiden Männer dabei zusahen.

Dann kam Theo zu mir, küsste mich und meinte: „Danke schöne Frau! Es war sehr schön dich ficken zu dürfen. Ich würde mich freuen, wenn es irgendwann mal eine Wiederholung gibt. Ich habe deinem Mann meine Visitenkarte gegeben. Jetzt muss ich leider los, sonst bekomme ich Ärger mit meinem Chef. Nochmals Danke Nikki.“
„Ich danke dir auch, ich habe das sehr genossen. Danke Theo.“

Dann richtete ich mich auf und küsste ihn noch einmal. Anschließen zog er sich an, verabschiedete sich noch einmal und ist alleine hinausgegangen. Wir hörten, wie er die Tür hinter sich ins Schloss gezogen hatte. Dann kam Carlos und legte sich halb über mich zu mir und begann mit mir zu knutschen.

„Ich danke dir auch mein Schatz, das war ein sehr geiler Anblick, wie er dir seinen großen Schwanz rein gesteckt hat, das sah schon sehr geil aus. Ich war nur einen kurzen Augenblick eifersüchtig, dann hat mich das nur noch geiler gemacht. Danke Nikki.“
„Ich muss mich bedanken, denn ich habe ja so viele schöne Orgasmen gehabt. Und danke, dass du so tolerant bist. Dafür liebe ich dich umso mehr.“

Dann knutschten wir wieder miteinander und blieben so noch einige Zeit liegen. Dabei erzählte ich Carlos, was ich am Morgen im Sexshop alles erlebt hatte. Auch dass der Verkäufer mir seine Visitenkarte gegeben hatte, habe ich ihm erzählt. Das machte ihn so geil, dass ich ihn noch einmal geritten habe, bis er in mir abgespritzt hatte. Dann sind wir zusammen unter die Dusche gegangen und haben uns anschließend ins Bett gelegt. Immerhin war es ja auch schon fast dreiundzwanzig Uhr.

Der darauf folgende Donnerstag verlief ganz unspektakulär, nur das Carlos meinte, das er wohl am Freitag mit seinem Projekt fertig würde und wir dann am Samstag auch in den Urlaub an die Ostsee fahren könnten. Ich sollte schon einmal alles dafür vorbereiten so dass wir am Freitag dann unsere Koffer packen könnten um dann am Samstag zeitig aufzubrechen. Wir müssten dann allerdings mit meinem Auto fahren, da seins noch in der Werkstatt war.

Tatsächlich hatte ich unsere Koffer schon gepackt, als Carlos am Freitag gegen siebzehn Uhr nach Hause kam. Ich wollte gerade anfangen, etwas für ein gemeinsames Abendessen vorzubereiten, als Carlos meinte: „Du, ich gehe eben nur schnell duschen, dann lass uns zu dem neuen Italiener in der Stadt gehen. Einige Kollegen sind ganz begeistert von deren Küche. Dort gibt es nicht nur Pizza und Nudeln, sondern auch andere Leckereien.“
„Einverstanden, dann springe ich eben schnell mit unter die Dusche und ziehe mir etwas frisches Sauberes an.“

Wie immer wenn wir zusammen duschen gingen, seiften wir uns gegenseitig ab. Wobei wir uns immer wieder einmal küssten. Als ich danach vor meinen Kleiderschrank stand, hatte ich ein Problem, denn die meisten schönen Sommersachen hatte ich ja schon in meinen Koffer gepackt. Da viel mir das rote Kleid ein, dass ich am Mittwoch beim Shoppen anhatte und an der Seite von außen noch am Kleiderschrank hing. Ich nahm es herunter, roch einmal daran und dachte mir, dass ich es ruhig noch einmal anziehen könnte, was ich dann auch tat. Auf einen BH verzichtete ich wieder und zog auch wieder nur einen schwarzen Tangaslip darunter.

Kurz vor neunzehn Uhr waren wir an dem neuen italienischen Restaurant in der Stadt. Da wir etwas trinken wollten, waren wir mit einem Taxi gefahren, den Fahrer kannten wir allerdings nicht. Carlos hatte vorsorglich dort angerufen und noch zwei Plätze für uns vorbestellt. Da es ein schöner Tag und noch sehr warm war, wurde uns auch noch ein Platz in einer Nische auf der Terrasse angeboten, welchen wir dann auch gerne annahmen. Nachdem wir uns hingesetzt hatten schauten wir und interessiert um. Das Restaurant wir wirklich in einem sehr mediterranen Stil eingerichtet, dies galt natürlich auch für die Terrasse.

Derweil brachte uns ein Ober die Speisekarte und fragte schon nach den Getränken, dabei empfahl er uns einen Grave del Friuli Pinot Grigot aus dem Anbaugebiet Friaul, von dem wir uns dann eine Flasche bestellten. Dann schauten wir uns die Speisenkarten an. Als uns der Ober dann unseren bestellten Wein brachte und einschenkte gaben wir unsere Bestellung auf. Als Vorspeise wählten wir beide ein Carpaccio „Ciprani“ nach einem Originalrezept aus und als Hauptgang bestellte sich Carlos ein Saltimbocca alla romana und ich mir italienisches Schweinefilet à la Nonna.

Dann waren wir wieder alleine und schauten uns weiter um und unterhielten uns. Als ich in das Lokal hineinschaute, sah ich am Ausschanktresen Francesco stehen. Er sah einfach toll aus in einer weißen Leinenjacke mit einer hellblauen Stoffhose, unter der Leinenjacke hatte er ein rotes Polohemd. Als sich unsere Blicke begegneten spürte ich, dass auch er mich wohl auch sofort wiedererkannt hatte. Ich stieß Carlos an und meinte zu ihm: „Du, am Tresen steht der Verkäufer aus dem Sexshop, der mir seine Visitenkarte gegeben hat.“
„Oh ja, der sieht ja wirklich gut aus. Da kann ich verstehen, dass du dich gegen den nicht zu wehr hättest setzen können. Der Typ macht dich wohl immer noch ganz heiß.“
„Wie kommst du denn darauf?“
„Die Brustwarzen haben sich aufgerichtet und drücken sich durch den dünnen Kleiderstoff.“
„Oh verdammt. Ja, es stimmt, der würde mir bestimmt sehr gefallen.“
„Hättest du Lust mit ihm zu ficken?“
„Wie? Jetzt? Hier? Wie stellst du dir das vor?“
„Nein, nicht hier. In einem Hotel oder bei uns zu Hause.“
„Meinst du das ernst?“
„Ja doch. Ich bin gestern auf den Geschmack gekommen. Ich würde gerne sehen, wie dich dieser heißblütige Italiener vögelt.“
„Oh Carlos, ich kann meinem Slip gleich auswringen, so geil werde ich schon wieder.“

Genau in dem Moment wurden uns die Vorspeisen gebracht und wir wendeten uns erst einmal den Gaumengenüssen zu und ließen uns diese herrliche Vorspeise schmecken.
Dabei Fragte ich Carlos: „Und wie willst du das anstellen, das er mit uns mitkommt.“
„Grüß ihn doch einfach und winke ihm zu. Alles Weitere wird sich schon ergeben.“
„Ich kann ihn doch nicht einfach fragen, ob er mich in deinem Beisein ficken möchte.“
„Warum denn nicht? Aber das kann ja auch ich machen. Aber wie gesagt, dass wird sich schon irgendwie ergeben.“
„Ich weiß nicht, ob wir das noch machen sollten, wir wollen doch morgen zeitig aufbrechen und in den Urlaub fahren.“
„Macht der Gedanke, mit ihm zu ficken, dich nicht mehr geil?“
„Doch schon. Aber ach, ich weiß nicht.“

„Okay, ich muss dann erst einmal zur Toilette“, mit diesen Worten stand er auf und ging in das Lokal. Bei Francesco blieb er stehen und unterhielt sich kurz mit ihm. Der zeigte mit seiner Hand in eine Richtung, in der dann Carlos weiter ging. Als er nach ein paar Minuten zurückkam, sprach er Francesco noch einmal an. Der nickte bejahend und Carlos kam wieder hinaus zu mir.
„Was hast du ihm gesagt?“, fragte ich neugierig.
„Ob er Lust hätte uns Gesellschaft zu leisten, wenn wir den Hauptgang beendet haben.“
„Und? Was hat er gesagt? Mensch spann mich doch nicht so auf die Folter.“
„Na, bist wohl doch schon wieder geil?“, ärgerte er mich weiter, bevor er dann meinte, „er kommt gerne zu heraus, wenn wir mit dem Essen fertig sind.“
„Okay du Schuft, hast mich ja doch wieder durchschaut“, erwiderte ich und lachte ihn dabei an. Dabei nahm er meine Hand und streichelte mir zärtlich über den Handrücken und lachte mit mir.

Zwischenzeitlich wurde das Geschirr von der Vorspeise abgeholt und nachgefragt, ob wir noch einen weiteren Wunsch hätten. Da noch genug Wein in der Flasche war, verneinten wir diese Frage und sagten dem Ober, dass alles in bester Ordnung ist. Nach kurzer Zeit kamen dann auch schon unsere Hauptgänge. Es sah beides sehr lecker aus und mein italienisches Schweinefilet à la Nonna schmeckte auch sehr gut. Da ich aber vorher schon das Saltimbocca gegessen hatte, schaffte ich die große Portion nicht mehr. Vollkommen gesättigt ließ ich noch fast die Hälfte auf meinem Teller zurückgehen.

Als der Ober unseren Tisch abräumte, bestellten wir noch zwei Espressos. Nach kurzer Zeit kam Francesco mit einem Tablett und drei Espressos und drei Wassergläser an unseren Tisch und setzte sich zu uns und meinte: „Hallo Nicole, dein Mann hatte mich eingeladen, zu euch an den Tisch zu kommen.“
„Ja, das ist richtig. Darf ich dir erst einmal Carlos vorstellen, ich bin schon seit dreizehn Jahren seine Frau. Ach ja, ich habe ihm direkt am Mittwochabend erzählt, dass ich im Sexshop einen netten hübschen Mann kennengelernt habe und dass du dieser Mann bist.“

Er nahm meine Ausführung lächelnd zur Kenntnis und meinte dann zu Carlos: „Ich beneide dich um deine sehr schöne, sexy und hochattraktive Frau. Sie hatte mich auf eine sehr harte Probe gestellt. Ich hätte mich fast nicht beherrschen können.“
„Ja, mit ihrer exhibitionistischen Veranlagung bringt sie sich manchmal und auch die Männer in arge Not. Bisher ist aber immer noch alles gut ausgegangen. Daher würden wir uns um sehr mehr freuen, wenn wir den Rest des schönen Abends gemeinsam noch etwas unternehmen könnten.“
„Das ist ein sehr schönes Angebot, leider bin ich schon mit meinem Cousin verabredet, mit dem ich hier bei meinem Onkel verabredet war, er müsste jetzt jeden Augenblick kommen. Wir wollten noch zusammen in die neue City Disco fahren.“

Carlos schaute mich kurz an und erwiderte: „Wenn ihr Cousin genauso gut aussieht wie sie, würde ich ihnen meine Frau gerne zur Verfügung stellen. Sie wollte schon immer mal zwei fremden Männern ausgeliefert sein. Ich würde ihren Wunsch gerne heute erfüllen und sie an euch ausliefern.“
„Wow, das ist ein Angebot, das kann man gar nicht ausschlagen. Ah da kommt ja gerade Riccardo, wenn er ihnen gefällt, werde ich nicht viel Mühe haben, dass sich unsere Pläne in Bezug auf die Disco geändert haben.“
„Der junge Mann wird meiner Frau bestimmt gefallen, sie können ihn überreden.“

Carlos hatte bestimmt meinen Blick gesehen, denn ich hatte den Traummann einer jeden Frau erblickt. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Francesco spitzbübisch grinste. Diesem Traum von Mann würde bestimmt keine Frau einen Korb geben wollen. Riccardo war etwa Ende zwanzig Jahre alt und 1,70 m groß. Er trug ein weißes Muskelshirt dazu eine Jeans von Tommy Hilfiger und hellblaue Slipper. Durch das Muskelshirt malte sich sein Muskulöser Brustkorb und auch sein Sixpack Bauch ab. Dazu der dunkle südländische Teint und die kurzen modisch gewellten Haare zeigten, dass er besonderen Wert auf sein Aussehen legte.

Francesco rief seinen Cousin Riccardo zu sich und stellte uns gegenseitig vor. Sein kräftiger Händedruck und seine Ausstrahlung machten mich total sprachlos, dafür aber auch geil. Meine Brustwarzen hatten sich schon wieder aufgerichtet und drückten sich durch den Stoff von meinem Kleid, mein Slip konnte bestimmt schon meine Säfte nicht mehr aufnehmen. Natürlich brauchte Francesco nicht lange, dann hatte er Riccardo überredet. Wir bezahlten unsere Rechnung und nahmen noch eine weitere Flasche von dem Grave del Friuli Pinot Grigot mit und fuhren zusammen zu uns nach Hause. Da wir ohne Auto gekommen waren, hatte Riccardo sich angeboten zu fahren. Carlos und ich saßen hinten, wobei Carlos ihn zu nach Hause dirigierte.

Wir gingen direkt in unser Wohnzimmer und führten unsere Gäste zu unserer gemütlichen Sitzlandschaft aus dunkelbraunen Leder. Sitzlandschaft bestand aus einer zweisitzigen und einer dreisitzigen Eckgarnitur, sowie zwei einzelne Sessel, dazwischen stand ein flacher kleiner quadratischer Couchtisch.

Während sich Francesco und Riccardo auf die Dreiercouch setzten, holte ich uns vier Weißweingläser aus dem Barschrank. Carlos entkorkte die Flasche und schenkte die Gläser ein. Ich setzte mich zwischen unseren Gästen mit auf die Dreiercouch, dann stießen wir zusammen auf einen schönen gemeinsamen Abend an, dabei gab ich unseren Gästen auch einen richtigen Zungenkuss. Wobei mich beide Männer fest an sich zogen. Carlos hatte sich uns gegenüber in einem der beiden Sessel gesetzt und schaute meinem Treiben neugierig zu.
Da keiner sich traute den Anfang zu machen, ergriff ich je eine Hand meiner Sitznachbarn und legte sie auf meinen Busen. Im Nu öffneten sie die Druckknöpfe von meinem Kleid und ich hatte an jeder Brust einen Mund, jeder der beiden lutschte und saugte an meinen Brustwarzen. Da sie sich halb zu mir gewandt hatten, öffnete ich ihre Hosen und holte ihre halbsteifen Schwänze hervor. Dabei überraschte mich, dass beide keinen Slip unter ihren Hosen anhatten. Francesco hatte einen langen dünnen Schwanz, der mir etwas länger schien, als der von meinem Carlos. Riccardo dagegen hatte einen recht kleinen, dafür aber sehr dicken Schwanz. Ich zog an beiden Schwänzen die Vorhaut zurück und rieb jeweils mit dem Daumen über die Eichelspitze.

Dabei schaute ich die ganze Zeit zu Carlos hin, der hatte sich erst seinen Schwanz aus der Hose geholt und leicht angewichst. Dann zog sich Carlos aber doch schon ganz aus, dabei schaute er zu, wie meine Männer meine Beine auseinander zogen und je ein Bein über ihr Bein legten. Dann fuhren ihre Hände in meinem Slip, während Francesco meinen Kitzler mit kreisenden Fingerbewegungen massierte, begann mich Riccardo erst mit zwei Fingern, dann aber mit drei Fingern zu ficken. Als ich aufstöhnte, verschoss Francesco meinen Mund mit seinem und Küsste mich, das ich glaubte den Verstand zu verlieren.

Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Carlos sich seinen steifen Schwanz wichste. Er schaute tatsächlich gerne dabei zu, wie ich mich von zwei fremden Kerlen ficken ließ. Er sah, wie mich die vier Hände meiner Liebhaber langsam zu einem Orgasmus trieben. Aber kurz bevor ich kam, hörten sie wie auf Kommando auf, mich zu stimulieren. Dafür zogen sie mir meinen Tangaslip aus und Francesco zog mich Rückwärts auf seinen steifen langen dünnen Schwanz.

Während ich auf seinem Schwanz zu reiten begann, zog sich Riccardo ganz aus. Sein Körper war durchgehend und gleichmäßig von der Sonne gebräunt. Sein Schambereich war komplett blank rasiert, überhaupt war sein Körper von allen Haaren befreit. Jetzt stellte er sich neben mir auf die Couch und schob mir seinen steifen dicken Schwanz in den Mund. Dann fasste er in meinen Nacken und begann mich hart in den Mund zu ficken. Ich war von dieser Aktion total überrascht und hatte meine Probleme damit, den Würgereiz zu unterdrücken. Nach einigen Augenblicken bekam ich das aber in den Griff, vor allem, als ich meine rechte Hand stramm um seine Schwanzwurzel geschlossen hatte.

Ich spürte dabei, wie Francescos dünner spitzer Schwanz an meinem Gebärmuttermund anstieß und dieser sich bei jedem Anstoß weiter öffnete. So tief war noch nie ein Schwanz in mich eingedrungen. Ich begann am ganzen Körper zu beben und zu zittern, als ein erster Orgasmus durch mich hindurchströmte. Mein ganzer Körper stand lichterloh in Flammen vor Geilheit.

Dann zog mich Riccardo von seinem Cousin herunter und legte mich rücklings auf die Couch, so dass ich mit meinem Kopf auf Francescos Oberschenkel zu liegen kam. Ich drehte mich zur Seite und schnappte mir seinen Schwanz und stülpte meinen Mund darüber. Ich schmeckte den Saft von meiner eigenen Muschi an seinem harten dünnen Schwanz. Im nächsten Moment drang der dicke Schwanz von Riccardo in mich ein und begann mich richtig hart zu ficken. Als er dabei dann auch noch meinen Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger quetschte, kam ich schon zum zweiten Abgang. Beide hatten mich schon kommen lassen, aber selber noch nicht abgespritzt.

Als mein Orgasmus abgeklungen war, zog sich Riccardo aus mir zurück und ging zu meinen Mann und fragte ihn: „Na, möchtest du vielleicht einmal den Geschmack von deiner Frau an meinem Schwanz kosten?“ Dabei stellte er sich neben Carlos und zog seinen Kopf zu seinem Schwanz herunter. Carlos öffnete tatsächlich seinen Mund und begann an dem harten dicken Schwanz zu lutschen. Ich schaute mit offenem Mund dabei nur noch staunend zu. Insgesamt fand ich es aber geil, wie er an dem Schwanz lutschte und saugte.

Dann schob Francesco unseren kleinen Tisch an die Seite und zog dann Carlos hinunter auf dem Boden, dann dirigierte er mich in der 69er Position darüber und kniete sich selbst hinter mir hin. Als ich unter mir durch sah, schob er erst meinem Mann seinen Schwanz in den Mund. Dann forderte er ihn auf: „Los, jetzt darfst du meinen Schwanz in die geile Fotze deiner Frau stecken. Jetzt hast du einen Logenplatz während ich deine Frau ficke und besamen werde.“

Tatsächlich spürte und sah ich wie er gehorchte. Er setzte eigenhändig den Schwanz von Francesco an meiner Muschi an und drückte ihn mir dann hinein. Der ergriff mein Becken und begann mich hart und tief zu rammeln. Wieder drang sein Schwanz immer tiefer in mich ein. Ich begann derweil Carlos Schwanz zu verwöhnen und an der Eichel zu lutschen. Als Riccardo dazu kam, er dirigierte mir sofort seinen Schwanz in den Mund. Dann ließ er von mir ab, hob Carlos Beine hoch und drückte sie nach hinten. Als ich wieder Carlos Schwanz im Mund hatte, sah ich aus nächster Nähe, wie Riccardo Carlos Beine hoch drückte, um ihm einen Finger in den Arsch zu bohren. Ihm schien die Behandlung sogar zu gefallen, denn dabei wurde seine Schwanz in meinem Mund noch dicker und härter.

Als Francesco mir dann seinen Samen in meine offene Gebärmutter pumpte, kam ich zu einem sagenhaften Orgasmus. Schub um Schub jagte er mir in meine geile Muschi. Als Carlos das mitbekam, entlud er sich in meinem Mund. Ich schluckte so viel ich konnte von seinem Samen, den er mir auch in mehreren Schüben in den Rachen spritzte. Mein eigener Orgasmus war so schön und heftig, dass ich das Gefühl hatte, als wenn in mir alles in Flammen stehen würde. Ein wunderbares angenehmes Gefühl. Es kribbelte und juckte mir angenehm in jeder Pore. Jetzt brauchte ich erst einmal eine kurze Verschnaufpause.

Ich ginge erst einmal schnell auf unsere Gästetoilette neben der Eingangstür im Flur. Als ich in unser Wohnzimmer zurück kam saßen alle wieder auf ihren Plätzen, auch unser Tisch stand wieder in der Mitte vor der Couch. Carlos hatte unsere Weingläser noch einmal aufgefüllt. Ich setzte mich wieder zwischen Francesco und Riccardo auf die Couch und wir stießen noch einmal zusammen an.

„Da ich der einzige bin, der noch nicht gekommen ist“, meinte Riccardo dann mit einem Lächeln zu mir, „kann ich doch sicher einen Wunsch äußern, wie es weiter geht.“
Ich schaute kurz zu Carlos, bevor ich antwortete: „Okay mein Süßer, du darfst dir etwas von mir wünschen.“
„Damit wir es alle zusammen bequemer haben, schlage ich vor, dass wir dich jetzt zu dritt in deinem großen Ehebett vögeln werden.“
Ich schaute wieder Carlos an, der dann meinte: „Wo du fremdgefickt wirst ist mir egal, das spielt für mich keine Rolle.“
„Okay, dann kommt mit, ich wollte schon immer Mal mit mehreren Männern kuscheln gehen“, lachte ich vergnügt auf, stand auf und ergriff Riccardos Hand und zog ihn hinter mir her.

Carlos und Francesco kamen direkt hinter uns her. Als ich vor Riccardo die Treppe hochging, grapschte er mir an meine rechte Arschbacke und schob mir hinten her drei Finger in meine Muschi. Als ich mich zu ihm umdrehte, schnappte er mit seinem Mund nach meiner linken Brust. Ich nahm in kurz in meinem Arm und genoss sein zartes knabbern an meiner Brustwarze. Dann nahm er mich auf seine Arme und trug mich die restlichen stufen hoch. Ich sagte ihm oben im Flur, wo er lang gehen musste und öffnete für uns die Schlafzimmertür.

Dort angekommen warf er mich auf unser großes Bett, legte sich zu mir und begann mich leidenschaftlich zu küssen. Ich streichelte ihm mit einer Hand über den Bauch, bis ich kurz darauf seinen schon wieder steifen Schwanz in der Hand hatte. Carlos hatte sich auf der anderen Seite neben mich gelegt und streichelte zärtliche meine ihm zugewandte Brust. Ich drehte mein Kopf zu ihm und küsste ihn leidenschaftlich. Gleichzeitig spürte ich, wie mir Francesco die die Beine spreizte und mir dann seinen Mund über den Kitzler stülpte und daran saugte und leckte. Dabei leckte er auch noch etwas von seinem Saft auf, der mir jetzt wieder aus der Muschi lief.

Dann zog Riccardo wieder meinen Kopf zu sich und meinte: „Komm du geile Fotze, setz dich jetzt auf meinen schönen harten Schwanz. Wir werden dich jetzt zu dritt ficken.“

Ich drehte mich zu ihm hin, stieg über ihn, nahm seinen Schwanz und führte ihn an meine Muschi und spießte mich dann selbst auf. Sein dicker Schwanz löste auch gleich wieder intensive und schöne Gefühle in mir aus. Langsam begann ich auf ihm zu reiten. Francesco kletterte hinter mir über die Beine von Riccardo, drückte mich auf seinen Cousin herunter und setzte mir seinen mit Spucke befeuchteten Schwanz an meinem Arsch an. Langsam drückte er mir seinen langen dünnen Riemen in meinem Arsch. Dann ergriff er mein Becken und schob mich auf ihre Schwänze vor und zurück. Schnell hatten wir einen Rhythmus gefunden, bei dem ich schnell wieder die angenehme Hitze in mir aufsteigen fühlte.

Riccardo ergriff meine Brüste, massierte und quetschte auch meine beiden Brustwarzen, das mir zusätzlich schöne Gefühle durch meinen Körper strömte. Da drehte Carlos meinen Kopf zu sich herum und schob mir seinen Schwanz in den Mund. Durch die Schaukelbewegung trieb ich mir die Schwänze abwechselnd in meine Löcher. Ich hatte mir mit Carlos schon mal Pornofilme mit solchen Konstellationen angesehen, das ich einmal selbst daran Gefallen finden würde, hatte ich mir damals nicht vorstellen können. Jetzt aber genoss ich diesen Fick sehr. Weiterhin genoss ich intensiv, wie ihre Schwänze bis zum Anschlag in mich eindrangen.

Als erstes spürte ich, wie der Schwanz von Riccardo in mir zu Zucken begann, dann entlud er sich auch schon in meiner Muschi.“
„Ja, du geile Stute! Ah! Ui, ja, jetzt entlade ich mich in deiner heißen geilen Fotze. Ja!“
Ich entließ Carlos Schwanz aus meinem Mund und stöhnte: „Ja, spritz mir alles in meine geile Muschi, ja komm, dann komme ich auch. Ah ja! Ja spritz! Ja, so ist gut!“

Als ich aufstöhnte, wie es mir auch kam, schob mir Carlos seinen Schwanz wieder in den Mund. Gleichzeitig mit mir kam auch Francesco in meinem Arsch und spritzte mir seinen Saft tief in meinen Darm, dabei stöhnte er nur einmal kurz auf. Dabei schob Carlos immer wieder seinen Schwanz in meinem Mund und spritzte dann als Letzter ab. Ich schluckte den Saft von meinem Mann komplett herunter. Zum zweiten Mal an diesem Abend hatte er mir seinen Samen in den Mund gespritzt.

Ich war total fertig, nachdem sich Francesco aus mir zurückgezogen hatte stieg ich auch von seinem Cousin herunter und nahm meinen Mann in meine Arme und küsste ihn leidenschaftlich. Dabei legten wir uns zusammen neben die beiden Italiener. Ich war total fertig aber auch befriedigt. Das war bisher das geilste was ich je erlebt hatte. Ich war meinem Carlos so dankbar und liebte ihn umso mehr. Ich schlief erschöpft in seinen Armen ein.

Als ich wieder aufwachte, lag ich alleine im Bett. Carlos kam frisch geduscht aus dem Bad und meinte zu mir: „Na du Schlafmütze, auch schon ausgeschlafen?“
„Wo sind denn unsere Gäste?“
„Ich habe sie noch zur Tür gebracht, nachdem du eingeschlafen warst und sie sich wieder angezogen hatten. Sie haben sich bedankt. Den Dank soll ich an dich weitergeben. Wir dürfen sie auch jeder Zeit wieder anrufen. - Komm und beeil dich jetzt, ich mache derweil schon Frühstück und koche uns einen Kaffee.“

Mit diesen Worten verließ Carlos das Schlafzimmer und ich begab mich ins Bad. Zwei Stunden später brachen wir zu unserer Fahrt an die Ostsee auf. Zum Kaffeetrinken waren wir dann am Samstagnachmittag bei unseren Kindern und meinen Schwiegereltern. Die ersten Tage machten wir alles gemeinsam mit Kindern und meinen Schwiegereltern. An dem darauf folgendem Freitag wollten die Männer mit den Kindern zusammen segeln gehen. Norbert hatte sich das Segelboot von einem Nachbarn Peter ausgeliehen, dem er schon öfters bei kleinen Reparaturarbeiten im Haus und auch am Boot geholfen hatte. Einen Segelschein hatte Norbert auch, ein eigenes Boot wollte er sich aber nicht anschaffen, da es Dolores immer schlecht wird auf See.

Daher hatte sie mich auch gefragt, ob ich nicht Lust auf einen Wellnesstag hätte. Natürlich bedurfte es da keiner großen Überredungskunst und wir planten einen Ausflug zu einem fast fünfzig Kilometern entfernten Freizeitbad mit Sauna und Wellnessabteilung. Während unsere Männer sich in Richtung Jachthafen auf dem Weg machten, fuhren wir also ins Freizeitbad, welches wir schon kurz vor halb zehn erreichten. Ich hatte mir einen Badeanzug zum Schwimmen und einen Bikini für die anderen Aktivitäten eingepackt. Für die Fahrt dorthin hatte ich mir ein dünnes kurzes rotes Sommerkleid angezogen, darunter hatte ich einen roten BH und Tangaslip an. Dolores hatte sich auch ein leichtes buntes Sommerkleid angezogen, was ihr auch nur bis zu den Knien reichte. Darunter schimmerte ein schwarzer BH und Slip durch das Kleid.

Gleich an der Kasse buchten wir für uns beide unser Wellnessprogramm. Erst ein Gesichtspeeling und dann eine Ganzkörpermassage. Die Gesichtspeelings für uns beide hatten wir für elf Uhr gebucht und für die Massagen bekamen wir erst einen Termin um vierzehn Uhr. Dafür konnten wir aber auch immer gemeinsam zu den Anwendungen gehen. Als erstes wollten wir dann ein paar Runden im großen Freizeitbecken schwimmen gehen. Dazu gingen wir zum Umkleidebereich und nahmen uns zusammen eine große Familienumkleidekabine. Ich zog mir meinen schwarzen Badeanzug mit dem hohen Beinausschnitt und einem ovalen Ausschnitt vom Busen bis kurz unter dem Bauchnabel.

Dolores zog einen weißen Bikini an, der zu ihren schulterlangen glatten und pechschwarzen Haaren, sowie den dunkel braunen Teint kontrastvoll passte. Sie war 56 Jahre alt, etwa 1,65 Meter groß und wiegt bestimmt nur 55 Kg. Ihr Busen ist für ihren recht kleinen Körper sehr ausladend, ihre BH Größe ist 75 D. Für Ihr Alter hatte sie ansonsten noch eine sehr gute Figur, ihr alter wurde sowieso meistens erst auf Ende vierzig geschätzt. Ich zumindest wäre froh, wenn ich in ihrem Alter noch so eine tolle Figur hätte und auch noch so attraktiv wie sie wäre.

Nachdem wir uns umgezogen hatten, verstauten wir unsere Straßenkleidung in zwei Spinde. Wir nahmen nur unsere Sporttaschen, in denen wir unsere Utensilien wie Handtücher, Ersatzbikinis, Dusche- und Haarshampoo sowie Bademäntel. Dann suchten wir uns einen freien Platz in der großen Badelandschaft in der Nähe des Schwimmbeckens. Nachdem wir uns zwei Liegen reserviert hatten gingen wir unter Dusche, um dann im großen Becken ein paar Runden zu schwimmen.

Als wir nach einigen Minuten mal eine kurze Pause am Beckenrand machten, konnte ich sehen, das Dolores Bikini nicht vollkommen Blickdicht blieb, denn ihre dunkelroten Warzenhöfe konnte man komplett erkennen. Gerade als ich Dolores auf den Umstand aufmerksam machen wollte, wurde sie von einem Mann angesprochen.

„Hallo Dolores, wie geht es dir? Ich habe dich ja schon lange nicht mehr gesehen.“
Ich drehte mich zu dem Mann um und erkannte in ihm den Mann, den Carlos und ich damals am Strand mit dem jungen Pärchen gesehen hatten.
„Hallo Jan Erik“, freute sich Dolores, und bekam einen roten Kopf vor Schreck, „dich hier zu treffen, hätte ich nicht gedacht. Ich möchte dir meine Schwiegertochter Nicole vorstellen.“

Dabei deutete sie auf mich und ich wurde sofort von ihm gemustert, dabei richtete sich sein Blick direkt auf meine Brüste. Die Situation und die Blicke von Jan Erik ließen meine Brustwarzen steif werden, dass sie sich durch den Stoff meines Badeanzuges drückten. Er schaute sich um und meinte dann zu uns: „Wow, zwei so heiße scharfe Bräute ganz alleine unterwegs?“
„Ja, muss doch auch einmal sein“, meinte Dolores sichtlich verlegen, „und du? Bist du alleine hier?“
„Ja, ich habe mein Jagdrevier für meinen Jonny erweitert. Daher freue ich mich besonders dich hier in so hübscher Gesellschaft zu treffen. Hat deine Schwiegertochter die gleichen Hobbys und Vorlieben wie du?“

Jetzt drohte Dolores Kopf gleich zu platzen, so rot war sie geworden. Während er sie das gefragt hatte streichelte er unter Wasser über ihre linke Brust und meinte weiter: „Dein Bikini gefällt mir, schön wie sich deine Geilen Titten darin präsentieren. Das gefällt auch meinem Jonny.“
„Bitte Jan Erik, lass mich bitte zufrieden“, dabei schob sie seine Hand weg, „Norbert wäre bestimmt nicht begeistert, wenn ich ihm erzähle wie du dich mir gegenüber benimmst.“
„Ist ja schon gut Dolores. Jonny und ich hatten uns schon gefreut, als ich dich eben gesehen hatte. Aber wir treffen uns bestimmt noch einmal. Schönen Tag auch noch die Damen“, er schaute noch einmal auf meinen Busen und schwamm dann von uns weg.

„Verdammt! Ist mir das jetzt peinlich.“
Ich nahm sie im Arm und erwiderte: „Komm beruhig dich wieder. Lass uns den Tag wie geplant genießen. Wenn du willst, können wir uns später darüber unterhalten.“
Sie nahm mich in den Arm und drückte mich ganz fest, dann meinte ich zu ihr: „Vielleicht solltest du erst einmal den Bikini wechseln, sonst werden noch mehr Männer aufdringlich.“
„Danke Nicole, mache ich.“

Wir schwammen zur Treppe, stiegen beide aus dem Wasser und gingen zu unserem Liegen. Dann zogen wir uns unsere Bademäntel an und nahmen Handtücher und trockene Bikinis und gingen zusammen zur Umkleidekabine. Auf dem Weg dahin ging mir ein Gedanke durch den Kopf, der mich irgendwie elektrisierte. Wir gingen wieder zusammen in die Familienkabine um uns umzuziehen. Als meine Schwiegermutter den Bademantel ablegte und in ihrem weißen Bikini vor dem Spiegel stand stellte ich mich hinter sie.

„Wow, der Bikini ist ja Waffenscheinpflichtig. Der ist ja reizvoller, als wenn man nackt durch die Gegend läuft.“
„Ich hatte ihn heute zum ersten Mal im Wasser an, sonst nur beim Sonnenbad. Ich wusste nicht, dass er so durchsichtig wird.“
„Du Dolores, zu dem Vorfall eben, kann es sein, dass unsere Männer die gleichen Vorlieben haben? Hat Norbert dabei zugesehen, wie du dich von Jan Erik hast ficken lassen?“, schoss ich ein Versuchsballon ab.
„Ja, er und seine drei Freu…. - äh, oh mein Gott.“
„Pssst, schon gut. Ich werde dir jetzt etwas erzählen, dann weißt du, dass du dich vor mir nicht genieren musst.“

Dabei hatte ich beobachtet, dass ihre Erinnerungen sie immer noch erregten und ihren Körper in Aufruhr versetzte. Während ich mit meinem Bericht über Jan Erik und dem jungen Pärchen begann, streichelte ich sanft ihre Hüften und ihren flachen Bauch. Dabei lehnte sie sich rücklings an mich an und genoss diese Zärtlichkeiten. Als ich ihr dann berichtete, dass ich vor den Augen ihres Sohnes von fremden Männern gevögelt wurde, streifte ich ihren Bikini ab und begann ihren großen schönen Busen zu verwöhnen. Dies war für mich eine Prämiere und dass dann auch noch mit meiner Schwiegermutter. Ich streichelte zum ersten Mal in meinem Leben eine andere Frauenbrust, als die eigene!

Sie drehte ihren Kopf zu mir und wir begannen uns zu küssen. Diesen leidenschaftlichen Kuss würde ich nie wieder vergessen. Dabei schob ich meine linke Hand von oben in ihren Slip und streichelte über ihren kleinen dunklen Busch auf ihrem Venushügel. Sie spreizte ihre Beine für mich auseinander, damit ich leichteren Zugang zu ihrer Muschi bekam. Mit der Fingerkuppe von meinem Mittelfinger begann ich ihre Kitzler zu massieren.

„Oh Nicole, was machst du nur mit mir?“
„Genieß es doch einfach: Es scheint dir doch zu gefallen.“
„Oh ja, du bist so zärtlich zu mir. So schön zärtlich ist es sonst nur, wenn ich es mir selber mache.“
„Komm zieh dich ganz aus und setzt dich auf die Bank. Ich würde dir jetzt gerne deine Muschi lecken und dich noch mehr verwöhnen.“
„Oh Nicole, willst du das wirklich? Da würde ja ein lang gehegter Traum wahr werden.“
„Ja, das wollte ich schon immer einmal ausprobieren. Die Möglichkeit hat sich aber leider bisher noch nicht ergeben.“

Ich zog ihren Slip ganz aus, währenddessen nahm sie das Oberteil ab. Dann setzte sie sich auf die Bank und spreizte Ihre Beine. Ich hatte derweil auch meinen Badeanzug ausgezogen und kniete mich dann auf meinen zusammengerollten Bademantel zwischen ihre Beine. Um diesen Anblick auf meine Schwiegermutter, einer 56 jährigen heißblütigen Spanierin mit einer tollen Figur und Schönen großen Brüsten, wird mich bestimmt s0o mancher Mann beneiden. Ich legte meine Hände auf ihre Oberschenkel und schaute mir ihre Muschi genau an. Ihr Venushügel war recht flach und ihre äußeren Schamlippen recht klein. Ihre dunkelroten bis violetten inneren Schamlippen waren dagegen sehr groß und schauten circa zwei Zentimeter aus den äußeren heraus. Auch die Länge ihrer Schamlippen war sehr groß, genauso wie der obere Knubbel, wo die Schamlippen zusammen liefen.

Ich streichelte entlang ihrer Oberschenkel bis zu den äußeren Schamlippen und zog daran dann ihre Muschi auf, dass sich ihre Vagina vor meinen Augen öffnete und feucht glänzte. Ich streckte meine Zunge heraus und leckte durch ihre geile heiße Spalte, bis ich an ihrem Kitzler ankam. Dort stülpte ich meinen Mund ganz darüber und begann an dem Wonneknubbel zu saugen. Mit dieser Aktion brachte ich ihren Körper zum Zittern und Beben. Sie nahm meinen Kopf und presste ihn auf ihre Muschi. Ich schleckte immer wieder mal durch ihre saftige Muschi um dann wieder an ihrem Kitzler zu saugen.

„Oh ja Nicole, das ist so wunderschön! Ah ja, mir kommt es schon gleich. Ja, ist das geil. So gut bin ich noch nie geleckt worden. Ja! Ich komme! Ja! Oh ist das geil! Ah ja!“
Ihr Orgasmus ließ ihren ganzen Körper erzittern und beben. Dabei schaute sie mich mit großen strahlenden Augen an. Als ihr Orgasmus langsam abgeklungen war, beugte sie sich zu mir herunter und bedankte sich mit einem Kuss. Dabei schmeckte sie ihren eigenen Saft, der rund um und in meinen Mund reichlich vorhanden war.

„Ich würde mich ja gerne bei dir revanchieren“, meinte Dolores dann, „aber wir müssen uns beeilen, sonst kommen wir zu spät zum Gesichtspeeling.“
„Ist schon in Ordnung, ich denke sowieso, dass es nicht das letzte Mal war, das wir uns gemeinsam vergnügen.“
Sie lächelte mich an und meinte: „Das glaube ich auch.“

Dann zogen wir uns geschwind unsere trockenen Bikinis an und begaben uns zu unserer gebuchten Gesichtsbehandlung, welche insgesamt eine Stunde dauerte. Nachdem wir danach wieder an unseren Liegen waren, fragte Dolores mich: „was machen wir jetzt, bis wir unsere Massagen bekommen?“
„Ich hätte Lust in die Sauna zu gehen und meinen Körper der Männerwelt zu präsentieren, dazu hätte ich jetzt richtig Bock“, erwiderte ich und kniff ihr ein Auge zu.
„Ich weiß nicht. Meinst du das im Ernst?“
„Natürlich, ich zeige mich wirklich gerne. Ich bin exhibitionistisch veranlagt, Carlos weiß das und fahren deshalb gerne zum Oktoberfest nach München. Wenn es dir zu viel wird, oder dir nicht gefällt, können wir ja wieder herausgehen.“
„Na dann los, lass uns gehen.“

Wir standen auf, zogen wieder unsere Bademäntel über und nahmen unsere großen Badetücher. Dann gingen wir durch die Tür zu dem Saunabereich. Wir schauten auf einen Wegweiser und entschieden uns für eine Blockhaussauna im Außenbereich. Wir hingen unsere Bademäntel im Vorraum auf und zogen unsere Bikinis aus. Dann öffneten wir die Tür zur Sauna und traten ein und schauten uns erst einmal um. Wir waren aber alleine in den großen Raum, das Thermometer zeigte 90° C an. Wir breiteten unsere Badetücher auf dem vorletzten Absatz von oben aus und setzten uns nebeneinander hin. Dolores hatte mein enttäuschtes Gesicht gesehen und begann zu schmunzeln. Als ich sie anschaute, musste ich auch lachen.

„Was nicht ist, kann ja noch werden. - Dafür kannst du mir ja etwas von Jan Erik erzählen.“
Dolores schaute mich kurz erschrocken an, dann meinte sie aber: „Okay, du bist ja auch sehr offen zu mir gewesen, also werde ich es genauso sein.“
Ich schaute sie erwartungsvoll an und sie begann dann auch mit ihrer Erzählung.
„Wir hatten vor zwei Jahren ein Sonnenbad auf unserer Terrasse genommen. Da ich auf hellen Streifen auf meinem Körper verzichtete, habe ich mich nackt gesonnt. Am späten Nachmittag bin ich dann nach oben unter die Dusche gegangen. Danach wollte ich mich wie üblich mich von Norbert mit einer Bodymilch den Rücken eincremen lassen. Als ich mit der Bodymilch nackend zu ihm ging, war er nicht mehr alleine. Ehe ich das realisiert hatte, stand ich schon neben Norbert. Ich drehte mich um und verließ das Wohnzimmer wieder. Dabei hörte ich, wie die Männer Norbert um so eine Rassefrau beneideten. Als ich mir dann ein Kleid, BH und Slip angezogen hatte und wieder nach unten kam, stellte mir Norbert unsere Gäste vor, neben unserem Nachbarn Peter, der einzige, den ich bisher kannte. Da waren dann noch Jan Erik, Ubbo und Malte anwesend. Da sie wussten, dass Norbert Schreinermeister war, wollten sie ihn fragen, ob er sie bei den Arbeiten im Vereinsheim des Jachthafens unterstützen und helfen würde. Als ich neben Norbert stand, meinte Jan Erik: also wegen uns hättest du nicht extra neue Sachen aus dem Kleiderschrank holen müssen. Ich schaute Norbert an und er zog mich auf seinen Schoß und flüsterte mir ins Ohr: Das wäre eine Gelegenheit, unsere Fantasien in die Tat umzusetzen. Der Gedanke erregte mich sofort und die Männer gefielen mir auch, alle recht schlank und sehr gepflegt aussehend. Bevor ich etwas erwidern konnte, meinte er zu unseren Gästen: Bitte schön, ihr wolltet meine Frau gerne vernaschen, ich stelle sie euch dafür zur Verfügung. Dabei zog er mir mein Kleid über den Kopf aus und schob mich in die Arme von Jan Erik. Zehn Sekunden später lag ich nackt auf den Tisch und wurde von den Vieren abwechselnd gefickt. Das schönste daran aber war, dass alle Vier über riesige Schwänze verfügten und mich fast bewusstlos fickten. Hinterher hatten Norbert und ich noch eine tolle Nacht zusammen. Immer wieder mal lasse ich mich im Beisein von Norbert von ihnen ficken.“

Mich hatte ihr Bericht richtig geil gemacht, deshalb meinte ich: „Von diesen Jan Erik würde ich mich auch gerne einmal ficken lassen. Carlos wäre damit auch einverstanden, wenn er dabei zusehen dürfte.“
„Da scheint er diese Vorliebe von seinem Vater geerbt zu haben. - Aber ich muss jetzt hier raus. Komm las uns abkühlen gehen.“
„Dann komm, mir reicht es auch für den ersten Gang.“

Wir standen auf und gingen hinaus in den Vorraum. Dort stieg ich in meine Badeschlappen, nahm mein Bikini und Bademantel vom Haken und ging vor Dolores ins Freie. Wir legten unsere Sachen auf zwei Liegen neben einem kleinen Schwimmbecken, gingen unter die kalte Dusche und stiegen dann ins Wasser des Schwimmbeckens. Wir schwammen einige Bahnen und legten uns dann zum Trocknen hin. Wir hatte gerade erst fünf Minuten gelegen als wir drei junge Männer in die Sauna gehen sahen. Ich schaute Dolores an, stand auf, nahm mein Handtuch und ging wieder zur Sauna. Dolores kam mir direkt hinterher.

Die jungen Männer saßen nebeneinander auf der oberen Bank auf der Längsseite. Ich legte mein Handtuch wieder auf die vorletzte Reihe, direkt an der Ecke zur kurzen Seite der Sauna. Ich legte mich also seitlich zu den drei jungen Männern und streckte meine Beine in ihre Richtung aus. Dolores setzte sich direkt neben mich. Wir wurden während der ganzen Zeit von den Männern beobachtet, was in mir ein typisches Kribbeln auslöste.

Ich schätzte die Männer alle auf Anfang bis Mitte zwanzig Jahre. Sie waren nicht dick, sahen aber auch nicht sehr sportlich aus. Das auffälligste war, das alle drei ihre Schambehaarung abrasiert hatten und auch sonst keine Körperbehaarung hatten. Ich stellte mein rechtes Bein auf und lehnte es an der oberen Bank an. Gleichzeitig stellte ich den linken Fuß eine Bank tiefer und gewährte den Dreien einen tiefen Einblick. Sie konnten ihre Blicke gar nicht abwenden.

„Na, gefällt euch was ihr seht?“, fragte ich sie, und legte meine Hand auf meine Muschi.
„Ja! Sehr sogar.“
„Halt, sitzen bleiben. Gucken dürft ihr, aber nicht näher kommen oder anfassen.“
„Okay, dann zeigt uns mal was. Vielleicht streichelt und fingert dich dein große Schwester ein wenig.“
Dolores lachte bei den Worten einmal kurz auf und auch ich musste schmunzeln. Dabei ließ ich aber meinen Mittelfinger in meine Muschi eintauchen und schaute Dolores an und meinte zu ihr: „Komm, wir bieten den Dreien eine geile Show.“
„Wenn du meinst.“

Ich richtete mich auf und Dolores setzte sich hinter mir hin, so dass ich zwischen ihren Beinen saß. Sie umarmte mich von hinten und begann meine Brüste zu streicheln. Dabei begannen die Drei ihre Schwänze steif zu wichsen. Dann führte sie ihre Hände über meinen Bauch zu meiner Muschi. Ich legte meine Beine über ihre und lag so weit offen vor ihnen, dass Dolores ungehindert meinen Kitzler massieren konnte. Als ich mich zu ihr umdrehte, küssten wir uns. Mich geilte die Situation so auf, dass ich schnell auf einen Abgang zusteuerte. Ich genoss die Blicke der Männer auf meine geile Muschi, deren Schwänze sich vollständig aufgerichtet hatten. Ihre Schwänze waren nur durchschnittlich, keiner der einer besonderen Beschreibung bedurft hätte.

Während Dolores mich mit zwei Fingern fickte, massierte sie mit der anderen Hand mein Kitzler. Meine Brustwarzen waren steif aufgerichtet vor Geilheit. Ich schaute die Männer an und sah wie sie auf meine Muschi starrten und dabei zu wichsen begannen. Dann kam es mir und ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken.

„Ah ja. Ja, mir kommt es. Ja wichst eure Schwänze. Ah ist das geil.“
Mir lief mein geiler Saft aus der offenen Muschi als es mir kam. Dann meinte Dolores zu den Dreien: „Wenn ihr wollt, dürft ihr auf meine Titten spritzen.“
Bei diesen Worten setzte sie sich wieder neben mir. Die Jungs nahmen ihr Angebot an und stellten sich vor ihr hin und wichsten ihre Schwänze weiter. Die Situation hatte sie auch aufgegeilt, denn ihre Brustwarzen waren steif angeschwollen. Nacheinander spritzten die Männer auf die großen Titten meiner Schwiegermutter, die sich das Sperma in ihre Haut einmassierte. Kaum hatten sie abgespritzt, schnappten sie sich ihre sieben Sachen und ließen uns alleine zurück. Wir schauten uns verdutzt an und begannen herzhaft zu lachen.
Wir gingen uns noch einmal Abkühlen und danach zum ausgiebigen Duschen. Dann war es auch schon an der Zeit, dass unser Massagetermin anstand. Allerdings schauten wir uns enttäuscht an, als uns zwei Masseurinnen aus dem Wartebereich zu den Massageräumen führten. Die Massage war sehr gut, aber ohne jegliches erotisches Flairs. Dolores berichtete mir hinterher, dass es bei ihr auch nicht anders gewesen ist.

Da es mittlerweile schon fast fünfzehn Uhr war, beschlossen wir unsere Sachen zu packen und irgendwo in einem Straßencafé noch ein Stück Kuchen und einen guten Kaffee zu trinken. Ich überließ Dolores die Führung und zehn Minuten, nach dem wir ins Auto gestiegen waren, hatten wir ein schönes Café gefunden. Dolores suchte uns einen Platz aus, wo wir etwas Abseits saßen und uns unterhalten konnten, ohne auf eventuelle Lauscher zu achten.

Dolores schaute mich nachdenklich an, bevor sie fragte: „Wie geht es jetzt weiter? Was erzählen wir unseren Männern? Was ist wenn Norbert Jan Erik trifft?“
„Mach dich doch nicht verrückt. Die Frage ist doch, was wir beide wollen. Unsere Männer werden wir uns schon zu Rech biegen. Schließlich haben sie uns durch ihre Vorlieben in diese Situation gebracht.“
„Du machst es dir aber reichlich einfach. Ich habe noch keine Vorstellung wie es weiter gehen soll.“
„Wir haben uns doch von Anfang an immer gut verstanden und was heute Morgen zwischen uns passiert ist, hat dir doch auch gefallen, oder etwa nicht.“
„Doch, doch! Es war sehr schön mit dir. Ich bin froh, dass ich die ersten Erfahrungen mit einer Frau gemeinsam mit dir erleben durfte. Aber auch das mit den drei jungen Männern hat mir gefallen. Vor allem wie sie vor mir gestanden sind und auf meine Brüste gespritzt haben.“

In diesem Moment wurden wir kurz von der Kellnerin unterbrochen und gaben unsere Bestellung auf. Als wir wieder alleine waren, machte ich Dolores folgenden Vorschlag: „Was hältst du davon, wenn wir heute Abend unsere Männer verführen und ihnen eine Show bieten.“
Dolores schaute mich mit großen Augen an, erwiderte dann aber: „So einfach ist das nicht. Norbert würdest du bestimmt eine lang gesehnten Wunsch erfüllen, aber Carlos ist immerhin mein Sohn.“
„Ich wollte unsere Männer nur zuschauen lassen und dich nicht zum Inzest verführen. Dach können wir uns ja um unsere Männer kümmern. Aber ich will dich auch nicht zu irgendetwas überreden, wo du ein Problem mit hast.“

Sie legte ihre rechte Hand auf meine linke Hand und meinte dann: „Lass mich darüber mal einen Augenblick in Ruhe nachdenken. - Obwohl der Gedanke, dass wir uns vor unseren Männern miteinander vergnügen, mir einen wohligen Schauer über den Rücken laufen lässt.“
„Na siehst du, aber ich will dich wirklich nicht bedrängen. - was meintest du damit, dass ich Norbert einen lang gesehnten Wunsch erfüllen würde.“
„Als ihr dieses Jahr zur Karnevalsitzung gegangen seid und wir bei euch auf die Kinder aufgepasst haben, hat ihn dein Outfit so geil gemacht, das wir eine Woche lang den schönsten Sex seit langen hatten.“
„Wow, mein Schulmädchen Kostüm hat auch meinen Mann so scharf gemacht, dass er mich während den Vorführungen in einem Abstellraum gebumst hat. Vor allem, weil mir die Männer wieder auf meinen tiefen Ausschnitt und meine Titten geglotzt haben.“
„Ja, dazu den Minirock und die Zöpfe, dass sah schon sehr frivol aus.“
„Bist du mir deswegen böse?“
„Nein, nein. Ich hatte ja auch etwas davon, ich habe ihn sogar noch mit Kopfkino geiler gemacht.“

Dann mussten wir beide herzhaft lachen. Wir verstanden uns wirklich prima. Wir bekamen dann unsere Bestellung und unterhielten uns dann noch etwas über belanglosere Sachen. Danach fuhren wir zurück zu unserem Ferienhaus.

Als wir dort eintrafen, kamen auch gerade unsere Männer mit den Kindern von ihrem Segeltörn zurück. Die Kinder waren ganz aufgeregt und erzählten uns von ihrem Ausflug. Dann erzählten sie auf einmal etwas von einem Ausflug ins Legoland Billund in Dänemark. Die evangelische Kirche machte für ihre Kindergruppe und für Kinder von Urlauberfamilien diesen Ausflug nach Dänemark. Natürlich wollten unsere Kinder unbedingt mit ins Legoland fahren. Nachdem ich mich kurz mit Carlos abgestimmt hatte, stimmte auch ich ihrem Wunsch zu.

Carlos meldete unsere Kinder dann per Telefon verbindlich an. Anschließend bereiteten Dolores und ich einen Salat zu, während unsere Männer den Grill vorbereiteten. Als wir beide zwischendurch einmal alleine in der Küche waren, meinte Dolores: „Ich glaube, unsere Männer führen etwas im Sc***de. Die waren bestimmt in der Kneipe am Jachthafen bei Ubbo. Sollte mich nicht wundern, wenn sie da auch Jan Erik getroffen haben:“
„Du meinst. Sie haben deshalb die Kinder auf die Fahrt nach Legoland heiß gemacht, um mit uns freie Bahn zu haben.“
„Genau das denke ich. Ich habe meinen Mann genau beobachtet, als du deine Zustimmung gegeben hast, hat er erleichtert gegrinst. Als er gemerkt hat, dass ich ihn beobachte, musste er dringend zur Toilette.“
„Wow, mal sehen ob wir heute Abend noch etwas von ihnen heraus bekommen. Wenn du mit deiner Vermutung recht hast, müssten sich unsere Männer genauso ausgesprochen haben wie wir.“

Nach dem Essen durften unsere Kinder noch etwas aufbleiben, gegen 21:30 Uhr schickte ich sie dann zum Waschen, damit sie ins Bett gehen konnten. Als ich eine halbe Stunde später nach ihnen sah, schliefen sie tief fest. Da es draußen auf der Terrasse jetzt doch etwas zu kalt wurde, setzten wir uns noch ins Wohnzimmer. Wobei Dolores und ich uns auf die Couch setzten und unsere Männer in die Sessel.

Norbert hatte uns je ein Glas weißen lieblichen Wein eingeschenkt, während sie weiter Bier wie beim Grillen tranken. Als er sich wieder in seinen Sessel gesetzt hatte, fragte er: „Ihr habt noch gar nichts von eurem Wellnesstag erzählt, wie war es denn? Was habt ihr denn so alles gemacht?“
Dolores schaute ihren Mann einen Augenblick an, bevor sie antwortete: „Ihr habt Jan Erik getroffen und dann die Kinder heiß auf Legoland gemacht. Gib es ruhig zu, ich habe euch doch durchschaut. Ihr plant ein Date mit Jan Eriks Freunden und uns.“

Ich war verblüfft, wie direkt sie die Sache anging. Aber Norberts verdutztes Gesicht sprach Bände, aber umso überraschte war ich, als er dann erwiderte: „Ja, wir haben Jan Erik noch bei Ubbo getroffen. Er war dort mit seinen zwei Neffen und deren Freund. Jan Erik hat von deinem weißen Bikini geschwärmt und die Jungs berichteten von einem extra heißen Saunagang mit zwei fremden Frauen.“

Jetzt schauten Dolores und ich uns betroffen an. Wer konnte denn schon mit so etwas rechnen. Wir dachten doch, dass Jan Erik alleine dort war. Dann meinte ich: „Ja es war ein sehr schöner Tag. Ihr hättet sicherlich eure Freude an uns gehabt. Dolores und ich haben uns nach der Begegnung mit Jan Erik ausgesprochen und dabei festgestellt, dass ihr Zwei die gleichen Vorlieben habt. - Wenn ihr uns jetzt sagt, was ihr geplant habt, dann werden wir euch eine kleine Show bieten, denn wir haben festgestellt, dass wir uns sehr mögen.“
„Siehst du Dad, ich habe dir doch gleich gesagt, dass uns unsere Frauen durchschauen werden. Ja, wir haben die gleichen Vorlieben. Deshalb haben wir für Dienstag etwas arrangiert, wenn die Kinder weg sind. Mehr möchten wir euch aber jetzt noch nicht verraten.“

Ich schaute Dolores an, die mir mit einem Augenblinzeln zu verstehen gab, dass sie bereit und einverstanden war. Ich schwang mich über sie und setzte mich breitbeinig über ihren Schoß. Dann begann ich sie zu Küssen. Während wir knutschten, schob sie mein Kleid über den Hintern bis zum Bauch hoch. Als ich von ihr abließ, zog sie mir mein Kleid über den Kopf hinweg aus.

„Komm setzt dich rückwärts auf meinen Schoß, wir machen es wie in der Sauna“, flüsterte Dolores mir ins Ohr. Ich kam ihrer Aufforderung direkt nach. Kaum saß ich auf ihren Schoß als sie ihre Hände auf meinen Bauch legte und sie sich langsam streichelnd in Richtung meines Busen bewegten. Meine Brustwarzen hatten sich schon in Vorfreude aufgerichtet. Sie suchte den Vorderverschluss meines BHs und öffnete ihn gekonnt. Ich schaute meinen Schwiegervater an, der mit großen Augen zusah, wie seine Frau meine Brüste verwöhnte. Ihre Hände lagen unter meinen Brüsten und sie zupfte an meinen steifen Brustwarzen. Ich konnte sehen, dass mein Schwiegervater ein Zelt in seiner Hose baute.

Langsam strichen ihre Hände an meiner Hüfte herunter bis zu meinem Tangaslip. Sie ergriff den Bund und schob mir den Slip herunter. Ich hob meinen Hintern kurz an, damit sie mir den Slip bis zu den Knien schieben konnte. Als er über die Knie rutschte, viel er von alleine ganz herunter. Ich war komplett nackt. Dann spreizte sie meine Beine auseinander. Da mein Schwiegervater mir genau gegenüber saß, hatte er eine gute Sicht auf meine Muschi. Während sie mit einer Hand meinen Kitzler massierte, spielte sie mit der anderen abwechselnd mit meinen Brüsten.

Ich drehte meinen Kopf zu Dolores und wir begannen wieder uns zu küssen. Die Situation machte mich richtig scharf. Ich spürte, wie mir der Geilsaft aus der Muschi lief und Dolores Kleid in Mitleidenschaft zog. Ich Zog meine Beine an und stellte meine Füße auf Dolores Knie ab. Die griff unter meine Beine durch und spreizte meine Muschi weit auf, dann begann sie mich mit zwei Fingern zu ficken, während sie weiter meinen Kitzler mit der anderen Hand bearbeitete.
„Ah ja, das ist so schön. Ah, das tut so gut. Ja, mach weiter. Ich komme gleich. Ah, ist das schön so geil verwöhnt zu werden.“

Dabei schaute ich weiter meinen Schwiegervater an, der seine Hose geöffnet hatte und seinen Schwanz herausgeholt hatte, um sich seinen Riemen richtig steif zu wichsen. Sein Schwanz sah in Größe und Form genauso aus, wie der von meinem Mann. Etwa 18 cm lang, nach oben gebogen und ungefähr 4 cm dick. Während ich auf seinen Schwanz schaute, löste Dolores meinen ersten Höhepunkt aus. Ich zitterte am ganzen Körper, wie die heißen Wellen durch meinen Körper strömten.

„Wow Nicole, sieht das geil aus wenn es dir kommt. Und wie viel Fotzensaft aus deiner geilen Möse läuft. Ich kann dir nur zu deiner Frau gratulieren Carlos.“
Erst jetzt schaute ich zu meinem Mann, der auch seinen harten Schwanz aus der Hose geholt hatte und auch am wichsen war. Als ich mich etwas erholt hatte, stand ich von Dolores Schoß auf und drehte mich zu ihr um und zog sie zu mir hoch. Als sie vor mir Stand, zog ich ihr Kleid, dann den BH und zum Schluss ihren Slip aus. Dann drückte ich sie wieder zurück auf die Couch und kniete mich zwischen ihre Beine, die ich geöffnet hatte. Ich strich über ihre Oberschenkel und beugte mich herunter um ihren Kitzler in den Mund zu nehmen. Dann begann ich daran zu saugen und schob ihr gleichzeitig zwei Finger in ihre geile und feuchte Muschi.

Als ich nach oben schaute, kniete sich Carlos mittlerweile nackt, neben seine Mutter auf die Couch und begann ihre Brüste zu streicheln. Dabei schaute sie ihn starr vor Schreck mit großen Augen an. Ohne etwas sagen zu können, ließ sie sich seine Zärtlichkeiten gefallen. Dabei konnte sie nicht verhindern, dass ihre Brustwarzen immer größer und härter wurden. Carlos nahm ihre rechte Hand und führte sie zu seinem steifen Schwanz. Mechanisch begann sie ihm sein bestes Stück zu verwöhnen. Dann zog er ihren Kopf herunter und schob ihr seinen harten Schwanz in den Mund. Er ließ sich von seiner Mutter die Schalmei blasen.

Während ich weiter an ihrem Kitzler saugte, spürte ich, wie Norberts Schwanz sich langsam in meine Muschi bohrte. Ich wurde von meinem Schwiegervater gefickt, während mein Mann seine Mutter in den Mund fickte. Norbert ergriff meine Hüfte und begann mich richtig hart zu ficken. Das Tempo war so extrem hoch, dass ich im Nu auf einen nächsten Höhepunkt zusteuerte. Als er dann auch noch eine Hand über meine Venushügel zu meiner Muschi gleiten ließ und dann meinen Kitzler massierte, kam ich sofort zu einem weiteren Orgasmus.

Während ich kam, unterbrach Norbert seine wilde Rammelei in meiner Muschi. Meine Vaginalmuskeln melkten durch das Zucken während meines Höhepunktes den Riemen meines Schwiegervaters in meiner Möse. Ich genoss den herrlichen steifen und harten Schwanz meines Schwiegervaters in mir.

„Nicole, du siehst nicht nur sehr gut aus, du hast auch eine wunderschöne geile Fotze. Ja, komm du geiles Luder. Hätte nie gedacht, dass mein größter Traum einmal wahr werden würde und ich dich ficken kann.“
„Ja Norbert, fick deine geile Schwiegertochter, fick mich richtig hart durch“, als ich das sagte, begann er mich wieder richtig hart zu ficken. Ich widmete mich derweil wieder der Muschi von Dolores und saugte wieder an ihrem Kitzler. Dabei fickte ich sie mittlerweile mit vier Fingern in ihre geile Muschi.

Dabei sah ich, dass Dolores jetzt Carlos Schwanz genüsslich lutschte und blies. Sie kraulte mit eine Hand seine Eier, während sie mit der anderen Hand seinen Schwanz wichste und dabei seine Eichel mit ihrem Mund gekonnt verwöhnte. Dabei massierte er ihre großen Titten und zupfte immer wieder an ihren harten Brustwarzen.

Als Carlos im Mund seiner Mutter abspritzte, löste er damit eine Kettenreaktion aus. Dolores kam direkt nach seinem ersten Spritzer in ihrem Mund. Kurz darauf zuckte Norberts Schwanz in meiner Muschi und spritzte mir seinen Samen in mein geiles Fickloch. Das wiederum löste meinen dritten Höhepunkt an diesem Abend aus. Wir stöhnten und schnauften um die Wette. Dass ich mal so ein geiles Erlebnis mit meinen Schwiegereltern haben würde, hätte ich vor ein paar Tage vorher nicht zu träumen gewagt, oder gedacht.

Als wir uns langsam erholten und uns voneinander lösten, fanden wir uns wieder als Paare zusammen und schmusten mit unseren Ehepartnern. Dabei versuchte ich doch noch mehr von meinem Mann heraus zu bekommen: „Also mein Schatz, was habt ihr geplant. Wir machen doch alles mit, was ihr euch von uns wünscht.“
„Das wissen wir, deshalb erzählen wir euch auch nicht mehr. Nur so viel, dass wir alle unseren Spaß haben werden und jeder seine geheimsten Wünsche erfüllt bekommt. Mehr erfahrt ihr erst, wenn ich die Kinder zum Bus gebracht habe. Bis dahin müsst ihr euch noch gedulden.“
„Na dann gebe ich auf und lass mich halt überraschen“, meinte ich resigniert und versuchte ihn mit folgender Bemerkung doch noch zu locken, „aber ich freu mich trotzdem schon auf den riesigen Schwanz von Jan Erik.“
Aber Carlos durchschaute mich, lachte nur und begann mich dann leidenschaftlich zu küssen. Währenddessen zogen sich unsere Schwiegereltern zurück und gingen auf ihr Zimmer.

Das folgende Wochenende gestalteten wir nach den Wünschen unserer Kinder. Vor allem, weil das Wetter in der darauf folgende Woche schlechter werden sollte. Die Abende verliefen auch, wie bei anderen Familien auch. Zu einer Wiederholung mit gemeinsamen Spielchen und meinen Schwiegereltern ist es nicht mehr gekommen. Wobei uns anscheinend unsere Männer eine Pause gönnten, damit wir ausgehungert auf Sex in das geplante Date gingen.

Am Montag fuhren unsere Männer zum Einkaufen für die letzte Urlaubswoche. Während Dolores sich um das Mittagessen kümmerte, machte ich einige Spiele mit den Kindern, denn draußen hatte es zu regnen begonnen. Aber die Regenwetter sollte nur ein kurzes Intermezzo sein. Danach sollte die Sonne wieder von einem wolkenlosen Himmel scheinen.

Am Dienstag fuhren wir dann alle zusammen in das Freizeitbad, in dem ich mit Dolores war. Wir waren aber nicht die einzigen, die bei diesem Wetter sich für dieses Vergnügen entschieden hatten. Wir waren schon am Nachmittag wieder in unserem Ferienhaus. Wir packten schon einmal die Sachen für den Ausflug der Kinder zusammen. Das Wetter sollte zwar am Mittwoch wieder besser werden, aber vorsichtshalber sollten sie trotzdem ihre Regenjacken mitnehmen. Da die beide am nächsten Tag früh aufstehen mussten, schickte sie Carlos schon früher als sonst ins Bett.

Wir hatten es uns im Wohnzimmer bequem gemacht und schauten einige amerikanische Krimiserien im Fernsehen an und tranken dabei einen Dornfelder Rotwein. Gegen einundzwanzig Uhr ging Carlos noch einmal nach oben und kontrollierte, ob die Kinder schon schliefen. Als er wieder herunter kam, brachte er zwei Pakete mit. Eins drückte er mir in die Hand, das andere seiner Mutter. Als wir ihn fragend anschauten, erklärter er: „Wir haben euch etwas passendes zum Anziehen für Morgen besorgt. Viel ist es nicht gerade, dafür aber sehr reizvoll.“
„Dann möchten wir noch, dass ihr euch komplett blank rasiert“, ergänzte Norbert, „außerdem würdest du Nicole mir eine großen Wunsch erfüllen, wenn du dir zwei Zöpfe flechtest.“
„Ihr könnt euch morgen Früh fertig machen, wenn ich mit Dad die Kinder zum Treffpunkt bringe.“

Dolores öffnete ihr Packet und fand darin eine blausilberne Brusthebe, einen dazu passenden Strapsgürtel, ein Paar schwarze Nylonstrümpfe, eine Augenmaske und schwarze Pumps mit einem 6 cm hohen Absatz. Einen Slip suchte sie vergebens. Als ich mein Paket öffnete, fand ich die gleichen Teile wie Dolores, nur in meiner Größe. Auch ich suchte vergeblich nach einen Slip.
Als wir unsere Männer fragend anschauten meinte Carlos: „Während der Fahrt Morgen dürft ihr eure Regenmäntel überziehen. Die passenden Slips bekommt ihr später. Morgen würden die nur stören.“

Ich schaute Carlos an und meinte dann: „Wenn ihr das so geplant habt, werden wir euch diesen Gefallen tun, oder was meinst du Dolores?“
„Ich bin dazu bereit, ich mache jetzt keinen Rückzieher mehr. Außerdem spüre ich schon ein Kribbeln in meinen südlichen Regionen, wenn ich an Morgen denke.“
„So geht es mir auch, wir sträuben uns nicht. Im Gegenteil, wir freuen uns auf ein geiles Abenteuer“, ich nahm mein Glas und hielt es hoch zum Anstoßen, „auf uns und ein geiles Erlebnis.“

Ich wurde von allen dreien fragend angesehen, nach kurzen zögern aber stießen sie mit mir an. Wobei ich das Gefühl hatte, dass Carlos sich erst jetzt richtig bewusst wurde, welche Tragweite ihr Arrangement hatte.
„Stimmt irgendetwas nicht Carlos“, fragte ich deshalb nach, „nicht das wir uns jetzt in ein Abenteuer stürzen und unsere Ehe Schaden nimmt. Das ist es mir nicht Wert. Entweder ihr steht dazu, oder wir blasen das Ganze ab. Meine Ehe ist mir wichtiger, als ein kurzes geiles Vergnügen. Ich wollte euch mit meinem Trinkspruch nur noch einmal die Tragweite vor Augen führen und auch provozieren.“
„Ich wollte das auch noch einmal angesprochen haben. Was ist, wenn mir etwas zu viel wird und ich das nicht will?“

Carlos und Norbert schauten sich betreten an, bevor Carlos meinte: „Für diesen Fall legen wir ein Safewort fest. Ansonsten sind Norbert und ich uns einig, denn wir haben uns ausführlich darüber unterhalten, was wir euch zumuten wollen und können. Wir versichern euch, egal was auch passiert, wir lieben euch und werden euch immer lieben.“
Dabei nahm er mich in den Arm und küsste mich leidenschaftlich. Aus den Augenwinkeln nahm ich war, dass die Schwiegereltern sich genauso küssten. Damit war auch alles gesagt und ich ging mit Carlos in unser Zimmer. Als wir Zusammen im Bett lagen schmiegte ich mich an Carlos an, der mich in seine Arme nahm. Obwohl ich aufgeregt war, schlief ich recht schnell ein.

Während Carlos und Norbert unsere Kinder zum Treffpunkt für ihren Ausflug brachten, machten Dolores und ich unsere Morgentoilette mit der geforderten Totalrasur. Als ich mich danach im Spiegel betrachtete, fand ich, dass ich so sehr ordinär aussehe. Da mein Venushügel etwas hervorsteht und das mein Kitzler, sowie meine großen inneren Schamlippen aus den äußeren wulstigen Schamlippen herauslugen. Carlos beteuerte mir aber immer wieder, dass er diesen Anblick liebte und ich eine richtig geile Muschi hätte.

Nachdem ich mit der Rasur fertig war, cremte ich mich noch mit einer Körperlotion ein. Dann machte ich mir als nächste die zwei Zöpfe. Die Zopfenden reichten mir fast bis zu meinen Brustwarzen. Mit meiner rasierten Pussy sah ich jetzt wie ein kleines Schulmädchen mit großen Brüsten aus. Anschließend zog ich mir zuerst die Strümpfe an und dann denn Strapsgürtel. Dadurch hatte ich meine Pussy eingerahmt und würde damit noch mehr die Blicke der Männer anziehen. Die Vorstellung, dass ich mich so fremden Männern präsentieren würde, ließ meine Muschi feucht werden und die Brustwarzen richteten sich vor Vorfreude auf.

Dann legte ich die Hebe an. Jetzt rückten meine großen Brüste in den Vordergrund. Durch die Hebe wurden sie zusammengepresst und standen stramm nach oben. Zum Schluss stieg ich in die Pumps. Dann schminkte ich mich noch ein wenig, bis ich mit mir selbst und meinem Spiegelbild zufrieden war. Als ich nach meine Augenmaske griff, kam Dolores zu mir ins Bad. Als ich sie in dem gleichem Outfit wie meinem sah, konnte ich mir gut vorstellen, wie geil wir die Kerle machen würden. Auch sie hatte ihre Haare geflochten. Allerdings nur zu einem langen Zopf, der ihr bis zwischen den Schulterblättern reichte.

„Komm Nicole, unsere Männer sind schon zurück und warten auf uns.“
„Du siehst richtig scharf aus. Was macht diese Hebe bloß mit unseren Brüsten. Ich habe das Gefühl, als wären sie doppelt so groß geworden.“
„Das gleiche Gefühl habe ich auch, dann sind das wohl Push Up BHs. Du siehst aber auch richtig scharf aus. Komm, stürzen wir uns in das geile Vergnügen“, dabei kniff sie mir ein Auge zu, „wir leben unsere Geilheit auf Wunsch unserer Männer aus.“

Dolores schien sich genauso wie ich mich auf dieses Abenteuer zu freuen. Sie nahm meine Hand und zog mich mit zur Treppe. Unsere Männer warteten unten mit unseren Regenmäntel auf uns und schauten uns mit offenen Mündern an, als wir Hand in Hand die Treppen zu ihnen herunter gingen. Während mein Schwiegervater mich lüstern anschaute, hatte Carlos anscheinend nur Augen für seine Mutter. Beide griffen sich verstohlen an ihre Schwänze. Auf unsere Männer wirkte auf jedem Fall unsere Aufmachung. Als wir bei ihnen waren, ließen wir uns die Regenmäntel anziehen. Bei einem Blick in den Garderobenspiegel konnte ich das verstärkte Strumpfende aber hervorschauen sehen.

Als Carlos die Haustür öffnete, konnte ich sehen, dass das Auto direkt vor der Tür stand. Er machte uns die Tür auf, dass Dolores und ich hinten einsteigen konnten. Ich rutschte durch bis hinter den Fahrersitz, Dolores blieb auf der rechten Seite sitzen. Insgesamt dauerte die Fahrt etwa eine halbe Stunde, als wir an einem alten Landgut ankamen. Wir mussten vor einem großen schmiedeeisernen Tor anhalten, nach einem Augenblick schwang es von alleine auf. Dann fuhren wir eine Alleestraße entlang zu einer alten Villa, während hinter uns das Tor sich wieder schloss.

„Jetzt zieht bitte die Mäntel aus“, forderte Norbert, „wir sind gleich da.“
Ohne Kommentar von unserer Seite, kamen wir der eindeutigen Aufforderung nach. Kurz darauf hielten wir vor einer großen Treppe und unsere Männer öffneten uns die Autotüren. Als wir vor ihnen standen legten sie uns je ein Samthalsband, an dem eine etwa ein Meter lange silberne Kordel befestigt war. Danach mussten wir die Augenmasken anlegen und wurden von ihnen die Treppe hinauf geführt. Anscheinend stand die Tür offen, als wir oben angekommen waren. Denn unsere Pumps klackerten nach zwei Schritten auf einem glatten Steinboden. Auf der Treppe hatte Carlos mich noch am Arm geführt, jetzt zog er mich an der silbernen Kordel und dem Halsband hinter sich her. Norbert und Dolores gingen anscheinend direkt vor uns her.

Nach etwa dreißig Schritten blieben wir stehen und ich hörte wie eine Tür hinter uns geschlossen wurde. Mir lief ein Schauer über den Rücken, ich würde tatsächlich von meinem Mann zur Schau gestellt. Es war absolut ruhig in diesem Raum. Ich spürte förmlich die Blicke der fremden Männer auf meinem Körper, dabei merkte ich, wie sich meine Brustwarzen aufrichteten.

„Hiermit übergebe ich euch meine geile Frau zur freien Benutzung“, hörte ich meinen Schwiegervater sagen, „sie wird euch alle Wünsche erfüllen und freut sich schon auf eure steifen Schwänze.“
Nach einer kurzen Pause übergab Carlos meine silberne Kordel und meinte dabei: „Auch ich möchte euch meine geile verfickte Ehefrau zu eurer freien Benutzung übergeben. Sie wird euch alle Wünsche erfüllen. - Allerdings haben beide Frauen um ein Safewort gebeten. Dieses Wort ist >Rosenblüten<. Sollte eine von beiden dieses Wort gebrauchen, bitten wir dies zu beachten.“
„Okay, das werden wir, wobei wir diese Wort bestimmt nicht zu hören bekommen werden, da wir selbst nicht auf abartige Praktiken stehen“, vernahm ich die Stimme von Jan Erik, „ihr wollt also beide dabei zusehen, wie wir eure Frauen vernaschen und ficken werden?“
„Ja, das wollen wir“, antworteten unsere Männer synchron.
„Damit liefert ihr euch uns also mit euren Frauen aus. Damit wäre auch das geklärt. Dann kann die Party ja beginnen.“

In diesem Moment zog mich Jan-Erik an meiner Leine ein paar Meter zur Seite. Da spürte ich, wie eine Hand sich von innen auf meinen rechten Oberschenkel legte und langsam nach oben schob, bis zu meiner Muschi. Die Hand legte sich komplett über meine Muschi und der Mittelfinger bohrte sich in meine bereits feuchte Spalte. Ich stöhnte Lustvoll auf, denn es erregte mich ungemein, von einem fremden Mann, ohne ihn zu sehen zu können, so geil gefingert wurde.
„Dass sich mal meine hübsche junge Nachbarin von mir so geil fingern lässt, hätte ich nie zu träumen gewagt.“

Bevor ich etwas sagen konnte, wurde ich auch schon wieder weiter gezogen und die Hand von Peter glitt aus meiner Muschi. Dafür wurde ich von zwei Männern gleichzeitig gestreichelt. Einer stand hinter mir und begann an meinem linken Ohrläppchen mit seinen Lippen zu zupfen, dabei legte er seine Arme um mich und begann meine Brüste zu verwöhnen. Er zupfte reizvoll an meinen Brustwarzen, die schon die seit einiger Zeit steif auf meinen Brüsten standen. Ich nahm einen herben Körpergeruch wahr, der mir von dem Mann, der an meinen Brustwarzen saugte, in die Nase stieg. Nicht unangenehm, aber recht streng. Der Andere Mann stand direkt vor mir und begann mich zu küssen. Er machte das richtig gut und sehr leidenschaftlich, dabei schob er mir seine Hand zwischen meine Beine und drang gleich mit drei Fingern in mich ein.

Dabei hörte ich, wie Dolores lustvoll aufstöhnte. Dann hörte ich, wie sich eine Gruppe aus diesem Raum entfernte und eine junge Stimme meinte: „Komm du geile reife Fotze, jetzt werden wir dir nicht nur auf deine geilen Titten wichsen, sondern dich richtig geil durchziehen.“
Später erfuhr ich, dass sie von insgesamt sechs jungen Männern, alle nicht älter als 23 Jahre gefickt wurde. Dabei hatte sie zwei 18 Jährige zu Männern gemacht und entjungfert.

Als sich die Tür hinter ihnen schloss, spürte ich wieder einen Zug an meinem Halsband und wurde weiter gezogen. Die beiden Männer ließen mich nur zögerlich weitergehen. Schon spürte ich eine weitere Hand, die sich auf meiner rechten Arschbacke legte. Die Hand prüfte die Festigkeit meiner Arschbacken, dann fuhr er mit seinem Mittelfinger in meine hintere Spalte und begann mein Anus zu verwöhnen. Dann fuhr er mit seiner Hand zu meiner Muschi, drang einmal kurz ein, um mir dann den glitschigen Finger in meinen Arsch zu bohren. Gleichzeitig wurde jede Brust von einem Mund verwöhnt. Dabei spürte ich jetzt mehrere Hände gleichzeitig auf meinem Körper, die mich überall stimulierten.

Nach kurzer Zeit wurde ich dann hochgehoben und auf einen Lederstuhl gesetzt. Meine Beine wurden auf eine Halterung abgelegt. Ich hatte das Gefühl, als wenn ich auf einem gynäkologischen Stuhl sitzen würde. Meine Beine wurden unterhalb der Knie an den Halterungen festgezurrt. Dadurch lag ich mit weit gespreizten Beinen auf diesen Stuhl. Anschließend wurden meine Handgelenke mit Manschetten hinter meinen Kopf festgebunden, dadurch präsentierte ich ihnen bestimmt sehr reizvoll meine Brüste und war ihnen endgültig ausgeliefert. Dieser Umstand erregte mich dermaßen, dass ich schon kurz vor einem Orgasmus stand. Die nächste Berührung würde mich auf der Stelle kommen lassen.
„Jetzt machen wir ein geiles Spiel mit dir“, meinte Jan Erik und entfernte die Kordel von meinem Halsband, „wir sind sechs ältere reife Männer. Wir werden dir jetzt nacheinander unsere Schwänze in dein geiles Fickloch schieben und dein Mann sagt dir, wer dich gerade fickt. Danach werden wir dich abwechseln weiterficken. Wenn du drei richtige Schwänze erkannt hast, nehmen wir dir die Augenbinde ab.“

Direkt nach dieser Information spürte ich schon den ersten steifen Schwanz an meiner Muschi. Ich spürte wie mir der Riemen durch meine Spalte fuhr und an meinem Kitzler stupste, bevor er in mich eindrang. Der Schwanz war nicht besonders groß, aber nach oben hin gebogen, so dass er direkt meinen G-Punkt stimulierte und meinen ersten Abgang auslöste. Während ich kam und stöhnte, hörte ich Carlos sagen: „Nicole, das ist unser Nachbar Peter, der dich jetzt so schön kommen lässt. - Schaut euch das an, wie geil ihr meine Frau macht, dass es ihr schon nach zwei Stößen kommt.“
„Ah ja, ich bin so geil! Ja, ich will von euch allen gefickt werden. Schiebt mir eure Schwänze richtig tief rein. Fickt mich richtig hart durch. Ah ja!“
„Wow, hast du eine geile Ehefotze Carlos“; sagte ein mir bisher unbekannte tiefe Stimme, „nach Peter schieb ich ihr jetzt meinen Harten rein. Wie geschmeidig und glitschig ihre geile Grotte ist. Ja, ich schieb ihn dir gleich ganz rein.“

Ich spürte, wie ein etwas dickerer, aber recht kurzer Schwanz in mich eindrang. Dadurch spürte ich etwas intensiver die Reibung an meinen Scheidenwänden. Dazu massierte er meinen Kitzler mit seinem Daumen. In Gedanken versuchte ich mir vorzustellen, wie der Mann mit der interessanten Stimme wohl aussah.
„Das ist unser Gastgeber Lennart Nicole. Das sieht so geil aus mein Schatz, wie alle mit steifen Schwänzen um dich herumstehen und darauf warten, dir ihre Schwänze in deine nimmersatte Fotze zu schieben.“

Ich wollte gerade etwas darauf antworten, als mein Kopf zur Seite gezogen wurde und mir ein steifer Schwanz in den Mund geschoben wurde. Vom Geruch und Geschmack und der Größe her, nahm ich an, dass mir Carlos seinen Schwanz zum Verwöhnen gegeben hatte. Daher versuchte ich meine Sache besonders gut zu machen. Dabei wechselten die Männer sich weiter ab und ich bekam schon den dritten Schwanz zu spüren.

Der hatte in etwa das gleich Kaliber wie der Vorherige, schien aber ein klein wenig länger zu sein. Das war der erste Schwanz, der an meiner Gebärmutter anstieß. Da er dies aber nur sehr vorsichtig machte, bereitete er mir dadurch sehr viel Lust. Das war ein Schwanz, von dem ich mich Stundenlang ficken lassen könnte. Der war auch schon um einiges größer, als die Schwänze von Carlos und Norbert.

„Das ist Malte, der dich jetzt mit seinem schönen Schwanz beglückt“, hörte ich jetzt von Carlos, der tatsächlich neben mir stand und dessen Schwanz ich mit dem Mund verwöhnte, „ja ich komme gleich, so geil macht mich das, wenn ich sehe wie du gefickt wirst.“

Malte und Ubbo sind die beiden Verwalter vom Jachthafen. Beide gut aussehenden älteren Männer von fast sechzig Jahren. Ich erinnerte mich daran, dass mir jedes Mal ein Gänseschauer über den Rücken lief, wenn sie mich mit lüsternen Augen gemustert haben. Jetzt lag ich hier und wurde von dem ersten der Beiden gefickt. Auch er stimulierte mich zusätzlich, in dem er meinen Kitzler massierte. Ich war so geil, dass es mir schon wieder kam. Malte verhielt sich still in mir und genoss meine Scheidenkontraktionen während meines Abgangs an seinem Schwanz.

Als mein Orgasmus abgeklungen war zog er seinen Schwanz heraus und meinte: „Komm jetzt mal zu mir Carlos. Du kannst einmal den Schleim von deiner Frau von meinem Schwanz schlecken. Komm verwöhn meinen Schwanz, das er steif bleibt und ich deine Frau gleich noch richtig ficken kann.“

Carlos zog sich tatsächlich von mir zurück. Mein Kopf wurde aber zur anderen Seite gezogen und schon hatte ich den nächsten Schwanz im Mund. Da der Schwanz etwas stärker gebogen war tippte ich auf unseren Nachbarn Peter. Wie gerne hätte ich jetzt gesehen, wie Carlos Maltes Schwanz mit dem Mund verwöhnte. Da wurde mir auch schon der nächste Schwanz in meine geile Muschi geschoben.

„Hallo Nicole, ich bin‘s, der Jan Erik. Ich habe es kaum erwarten können, deine kleine Jungmädchenfotze zu ficken. Du bist ein richtig geiles kleines Schwanzluder. Deine Mädchenzöpfe machen mich richtig an und geil. Auch deine Titten sind geil anzuschauen. Stehst du auch auf einen geilen Tittenfick?“

Ich stöhnte laut mit einem lauten ja auf, wie Jan Erik mir seinen großen und dicken Riemen in meine Muschi presste. Nach einigen Stößen hatte er seinen Kolben bis zum Anschlag in mich versenkt. Dabei öffnete sich meine Gebärmutter für ihn vor Lust immer weiter. Auf diesem Schwanz war ich schon seit einem Jahr scharf. Seit ich ihn mit Carlos am Strand beobachtet hatte, träumte ich immer wieder von seinem Schwanz. Wobei Carlos mein Kopfkino dazu auch immer wieder angestachelt hatte. Jetzt fickte er mich endlich! Das war so geil, dass ich schon ein weiteres Mal kam. Durch meine Augenmaske empfand ich viel stärkere Lust, als wenn sie mich ohne gefickt hätten. Außerdem streichelten mich unzählige Hände an den verschiedensten Körperstellen.

Als mein Höhepunkt abgeklungen war, zog er seinen geilen fetten Riemen aus meiner Muschi heraus und stupste ihn noch ein paar Mal vor meinen Kitzler. Dann trat er zur Seite und schon spürte ich die nächste Berührung an meiner Muschi. Ein langer dicker steifer Schwanz legte sich über meine offene Spalte und rieb darüber hin und her. Wieder stieg mir der herbe Geruch in die Nase. Dann setzte er seine blanke Eichel an meine Pforte an und zwängte sich hinein.

„Das ist Samuel, oder Kurz Sammy, der seinen riesigen Schwanz in deine geile Fotze schiebt“, hörte ich wieder Jan Erik der jetzt neben mir stand, wo vorhin noch Carlos gestanden hatte, „bei seinem Schwanz werde sogar ich neidisch, meiner ist ja schon 22 X 5 cm, aber Sammys ist 25 X 6 cm. Er ist der beste Freund von unserem Gastgeber Lennart und wohnt auch in diesem Haus.“

Ich war so feucht und glitschig, dass dieses riesige Instrument ohne große Mühe problemlos meine Muschi enterte. Meine Gedanken begannen zu rotieren. Ich hatte Mal von meinem Schwiegervater gehört, wie er von einem Mann erzählt hatte auf einer Feier, der bei einer Safari von einem Löwen angegriffen wurde und ihm ein Einheimischer das Leben gerettet hatte. Aus Dank hatte er ihn mit nach Deutschland gebracht. Mein nächster Gedanke war, dass ich von einem Neger gefickt wurde. Allein dieser Gedanke ließ meine Libido wieder steil ansteigen. Ich fühlte mich weit offen für diesen riesigen Schwanz, der immer tiefer in mich eindrang. Ich war kurz vor meinem vierten Orgasmus, als er sich aus mir zurückzog.

Schon stand der nächste zwischen meinen Beinen, es konnte eigentlich nur noch Ubbo sein, wenn ich richtig aufgepasst hatte. Er streichelte meine Oberschenkel, dabei massierte er mit seinen Daumen meine geschwollenen äußeren Schamlippen. Dann zog er meine Muschi ganz weit auf und drang mit seinem dicken Schwanz in mich ein. Nochmals wurde ich noch weiter aufgedehnt. Der Schwanz war noch dicker als der von Sammy. Ich hatte das Gefühl, als wenn mir jemand seine geballte Faust in die Muschi schiebt.

„Wie du vielleicht schon ahnst, ist das Ubbo, sein Schwanz ist der dickste von allen, allerdings ist er dafür nicht so lang. Seine Lustwurzel hat die Maße von 17 X 7 cm“, erklärte Jan Erik und bestätigte meine Vermutung, „so. jetzt kennst du unsere Schwänze. Ab jetzt musst du Raten, wer dich gerade fickt.“

Kaum hatte er das gesagt, als sich Ubbo auch schon wieder aus mir zurückzog. Auch Peter hat meinen Mund wieder freigegeben. Schon spürte ich den ersten Kandidaten zwischen meinen Beinen und wie er in mich eindrang. Da sein Schwanz recht dick und lang war, hatte ich sofort eine konkrete Vermutung. Vor allem, als dieser Schwanz wieder in meine Gebärmutter eindrang und mich richtig geil fickte. Aber bevor ich wieder kommen konnte zog er sich auch schon wieder zurück.

„Das war Jan Erik“, verkündete ich mit fester Überzeugung.
„Glückwunsch meine Liebe, hätte mich auch gewundert, wenn du meinen Schwanz nicht erkannt hättest. Mal sehen, ob du auch den erkennst?“
Mit diesen Worten wurde mir auch schon der nächste Schwanz in meine Muschi geschoben. Er war erheblich dünner als der von Jan Erik. Da er aber nicht gebogen war und auch nicht an meiner Gebärmutter anstieß vermutete ich, dass es Lennart war. Aber er steckte ihn auch nicht ganz bis zum Anschlag in mich hinein, also konnte es auch Malte sein. Sie versuchten also mich zu täuschen. Schon zog sich auch der Schwanz wieder aus mir zurück.

„Das ist schwierig, zuerst hätte ich auf Lennart getippt, aber jetzt würde mich doch eher für Malte entscheiden.“
„Du bist wirklich gut und scheinst eine sehr feinfühlige Fotze zu haben. Warum hast du dich umentschieden?“
„Weil er nicht bis zum Anschlag in mich eingedrungen ist, so wollte er mich täuschen.“
„Okay, du hast uns durchschaut, dann wirst du auch den nächsten bestimmt erkennen.“
„Ja! Das ist Ubbo mit seinem Monsterschwanz. Ja Ubbo fick mich richtig hart, bitte lass mich kommen. Ich bin gleich soweit. Ah ist das geil, so herrlich gefickt zu werden. Ja, ah, ich komme. Ah, Wahnsinn! Ist das ein geiler Schwanz.“

Während mich Ubbo zum nächsten Orgasmus fickte, nahm mir Carlos die Augenmaske ab und ich schaute in das Gesicht von Ubbo, der mit großen Augen auf meine schaukelnden Titten durch seine Fickstöße glotzte und sich daran weiter aufgeilte. Ich sah ihm an, dass er schon lange auf mich scharf war. Deshalb hatte ich ihn auch noch zusätzlichen angestachelt. Als es Mir kam, spritzte er in mir ab und pumpte mir sein Saft in meine geile Grotte.

„Ja, du geile Fotze. Das habe ich mir schon lange gewünscht. Dir einmal meinen Saft in deinen geilen Körper zu spritzen. Ja, das ist so gut! Ja! Ich komme! Ja!“
„Ja Ubbo! Das ist so schön. Ja, spritz mich voll. Ja, ah, wie geil!“

Tatsächlich freute ich mich, dass Ubbo der Erste war, der sich in mir entlud. Überrascht war ich allerdings, wie viel er mir in meinen Lustkanal jagte. Alle anderen Männer standen um mich herum und wichsten leicht ihre Schwänze, um sie steif zu halten. Als ich Carlos anschaute, schloss er einmal seine Augen und gab mir damit zu verstehen, dass alles in Ordnung ist. Als Ubbo sich aus mir zurückzog, schauten alle auf meine frisch gefickte Muschi. Dabei sahen alle, wie mir sein Saft aus meinem geilen Loch lief und durch meine Arschspalte lief und dann herunter tropfte.

„Wenn du dich satt gesehen hast, kannst du deiner Ehefotze ihre Saftspalte trocken lecken“, wurde Carlos von Jan Erik aufgefordert.
Was er auch tatsächlich machte, bevor er sich zurückzog, saugte er noch einmal intensiv an meinem Kitzler. Dabei war ich wieder erstaunt, mit welchem Genuss er den fremden Saft von meiner benutzten Muschi leckte. Dabei wurde er von den anwesenden Männern staunend beobachtet. Zu gerne hätte ich gewusst, was sie dabei dachten.

„So du geile Maus, als nächstes darfst du dir wünschen, wer dich als nächstes ficken soll“, bot mir Jan Erik an, „so wie ich das sehe, sind alle bis auf Ubbo bereit dich zu beglücken.“
Bei diesen Worten löste er meine Fixierung der Arme hinter meinem Kopf und auch die Beingurte wurden gelöst. Dann schaute ich mich ein erstes Mal kurz um. Bis auf Lennart und Sammy kannte ich zumindest alle vom Sehen her. Lennart schätzte ich auf Mitte fünfzig, er war schlank und etwa 180 cm groß. Er hatte eine schwarze modische Männerfrisur, bestimmt hatte er seine Haare nachgefärbt, denn seine Brustbehaarung war er grau als schwarz. Auch seine Schambehaarung war eher grau und silbern als schwarz. Auf seinem steifen Schwanz glänzte die Eichel feucht.

Als Sammy in mein Blickfeld kam, sah ich einen schlanken großgewachsenen Mann von etwa 195 cm. Sein Körper war von jeglichen Haaren befreit. Sein Alter konnte ich schlecht schätzen, außer, dass er auch schon über 50 Jahre alt war. Seine markanten Gesichtszüge mit den hervorstehenden Wangenknochen machten ihn besonders attraktiv und interessant. Als ich mir dann seinen riesigen Schwanz anschaute, spürte ich, wie mein Blut heiß durch meinen Körper pulsierte. Die große blanke beschnittene Eichel und der große Hodensack der unter seinem Schwanz baumelte versetzten mich in Aufruhr.

Trotzdem entschied ich mich: „Wir machen es wie eben und behalten die Reihenfolge bei. Also Peter, komm und fick mich jetzt, schieb mir deinen geilen krummen Säbel in meine geile Muschi.“

Während Peter sich zwischen meine Beine stellte und mit seinem Schwanz durch meine Spalte strich, stellten sich Lennart und Sammy rechts und links neben meinen Kopf. Dabei stiegen sie auf ein kleines Podest, dass ihre Schwänze genau in meiner Kopfhöhe waren. Ich ergriff ihre Schwänze und legte bei Lennart auch seine Eichel frei. Dann leckte ich abwechselnd bei beiden Schwänzen über die Spitze und die Lusttropfen ab. Derweil bohrte sich der gebogene Schwanz von Peter in meine Muschi. Als er mich zu ficken begann, stieß er immer wieder gegen meinen G-Punkt. Als ich mir dann noch den Schwanz von Sammy genauer anschaute, mit den dicken Adern auf seinem schönen großen Schwanz kam ich zu einem weiteren Abgang. Peter hatte es geschafft, jedes Mal wenn er seinen Schwanz in meine Muschi bohrte, mich kommen zu lassen. Als er dann hart an meine Brüste grapschte, kam auch er in meiner Muschi.

Derweil zog sich Lennart von mir zurück, um Peter dann direkt abzulösen. Er jagte mir seinen Schwanz in meine frisch besamte Muschi hinein und begann mich wie ein wilder Stier zu rammeln. Auch er schaute dabei auf meine im Ficktakt schaukelnden Titten. Ich drehte meinen Kopf zu Sammy und nahm seinen riesigen Schwanz in den Mund. Allerdings schaffte ich nur etwas mehr als die große Eichel in meinem Mund aufzunehmen. Ich lutschte und saugte an seiner Eichel und massierte ihm dabei mit einer Hand seine großen Hoden.

Um Lennart zusätzlich zu reizen, versuchte ich mit meinen Vaginalmuskeln seinen Schwanz zusätzlich zu melken. Nach ein paar Minuten stellte sich der Erfolg ein und der dritte Schwanz spritzte sich in mir aus. Ich verwöhnte dabei ohne Unterbrechung den Schwanz von Sammy weiter. Dabei spürte ich wie mir jemand den auslaufenden Saft in meinem Arsch einmassierte. Dabei drang immer wieder einen Finger in meinem Arsch ein und begann mich hier für einen Schwanz vorzubereiten.

„Als nächste wäre ja jetzt eigentlich Malte dran, dich zu ficken“, meinte Jan Erik zu mir, „aber ich werde dich zusammen mit ihm ficken. Dazu musst du aufstehen und dich selbst auf meinen Schwanz aufspießen, dann kommt Malte dazu und fickt dich zusätzlich in deinen geilen Arsch.“

Während dieser Aufforderung zog sich Sammy von mir zurück und half mir von dem Stuhl herunter und führte mich zu Jan Erik. Der hatte sich zwischenzeitlich auf ein großes mit weißen Laken bezogenes Matratzenlager gelegt. Ich stieg über ihn und kniete mich mit einem Bein hin, ergriff seinen steif aufgerichteten Schwanz und führte mir ihn selbst an mein geiles Loch. Ich rieb ein paar Mal seine blanke Eichel durch meine geöffneten Schamlippen um mich dann auf ihn aufzuspießen. Langsam ließ ich seinen Großen Schwanz in meine Muschi gleiten und kniete mich auch mit dem zweiten Bein hin.

Als ich mich zu ihm runter beugte umarmte er mich und öffnete meinen Hebe BH, den ich mir dann ganz abstreifte. Dann zog er mich zu sich herunter und nahm meine rechte Brustwarze in den Mund. Er saugte den Nippel richtig steif und begann dann zart mit seinen Lippen daran zu zupfen. Das machte mich schon wieder richtig heiß. Gleichzeitig brachte Malte seinen Schwanz an meinem Arsch in Stellung und drang langsam in meinen Darm ein. Kaum war er ganz in meinem Arsch eingedrungen, begannen mich beide im Gleichtakt zu ficken. Anscheinend waren sie aufeinander eingespielt und machten das nicht zum ersten Mal. Malte Ergriff mein Becken und schob mich auf ihre Schwänze rauf und runter. Ich spürte wie sich ihre Schwänze in mir aneinander rieben. Das war ein megageiles Gefühl, so ausgefüllt zu sein. Als dann auch noch Jan Erik mit mir zu knutschen begann, stieg meine Libido wieder rasant an.

Immer härter und tiefer drangen die zwei Schwänze in mich ein. Dabei wurde das Tempo kontinuierlich erhöht. Mein Körper fing an zu zittern und zu beben, als es mir dann mit aller Macht kam. Dabei fickten mich die beiden gleichmäßig weiter und hielten mich so auf einer auf und abschwellenden Orgasmuswelle. Außerdem kümmerte sich Jan Erik intensiv um meine Brüste. Er hatte jede Brust mit einer Hand umschlossen und rieb mit den Daumen über meine Brustwarzen. Die Lustgefühle die durch meinen Körper strömten sind ließen mich auf eine rosa Wolke schweben. Dabei wurde ich weiter von den beiden Schwänzen hart gefickt.

„Ah, das ist so gut. Los, ich will eure Säfte in meinen Body spüren. Ah ja! Los spritzt endlich ab. Ja, genau so.“
„Ja, du geile Fotze. Ja ich spritz dir alles in deine geile Möse.“
„Oh ja, ich komme auch!“
Gleichzeitig spritzten die Zwei in mir ab. Ich genoss es sehr, so geil benutzt zu werden. Es gab mir die Bestätigung, dass ich begehrenswert und attraktiv auch noch für andere Männer war. Diese Bestätigung brauchte ich immer wieder.

Als die Männer sich in mir Ausgespritzt hatten, blieben wir noch einen Augenblick in- und aufeinander liegen. Nachdem sich Malte aus mir zurückgezogen hatte bin auch ich aufgestanden und legte mich ein wenig erschöpft neben Jan Erik. Dabei spürte ich, wie mir ihre Säfte aus Muschi und Arsch liefen. Mit ein paar Papiertüchern wischte Carlos das Gröbste ab, bevor er den Rest von meiner Muschi und aus meiner Arschspalte leckte.
Danach führte er mich zu Sammy, der auf einen Sessel ohne Armlehnen mit steil aufgerichtetem Schwanz saß. Carlos dirigierte mich über ihn, bis der riesige Schwanz gegen meinen Kitzler stupste. Carlos ergriff den Schwanz von Sammy und dirigierte ihn durch meine Schamlippen direkt zu meiner Muschi und führte ihn mir ein. Dann umarmte er mich von hinten und küsste mich auf meinen Hals.

Dann flüsterte er in mein Ohr: „Viel Vergnügen mein Schatz, genieß diesen schönen schwarzen Schwanz. Ich hätte nie gedacht, dass ich das einmal sehen werde, wie du von einem Neger gefickt wirst. Ein geiler Traum wird wahr.“

Ich hatte geahnt, dass er darauf stehen würde, denn er hatte sich mit mir zusammen schon öfters entsprechende Pornos angesehen. Diese Filmchen haben ihn immer besonders geil gemacht. Langsam senkte ich mich immer weiter auf Sammys Schwanz ab, immer tiefer drang er in mich ein. Dann begann ich mich auf seinen großen Schwanz zu ficken. Der legte seine Hände auf meine Hüfte und zog mich bei jedem Stoß tiefer auf seinen Schwanz, dabei schaute mich herausfordernd an. Ich beugte mich vor und begann ihn zu küssen. Aus dem erst zaghaften Kuss wurde aber nach einigen Augenblicken eine richtige heiße Knutscherei. Dabei begann er meine Brüste gekonnt zu massieren, wobei er mit seinen Daumen die Brustwarzen stimulierte. Immer tiefer drang sein riesiger Hengstschwanz in mich ein.

Mich erregten bei diesem Fick vielerlei Dinge: Der riesige dicke und lange Schwanz in meiner Muschi. Die Hände an meinen Brüsten die meine Brustwarzen dabei stimulierten. Das Knutschen mit Sammy, dabei erregten mich seine dicken wulstigen Lippen. Sein herber Geruch. Und vor allem, das ich dabei von so vielen geilen Hengsten und auch von meinem Mann beobachtet wurde. Während dies alles durch meinen Kopf rauschte, stand Sammy mit mir auf und trug mich zu einem Tisch, auf dem er mich ablegte. Dabei blieb sein Schwanz bis zum Anschlag in mir stecken.

Als ich auf dem schmalen Tisch lag, stellten sich die anderen Männer rechts und links neben mir auf. Bis auf Lennart hatten alle noch einen steifen Schwanz und wichsten sich leicht. Links und rechts von Sammy standen Ubbo und Malte, die meine Beine für Sammy gespreizt fest hielten. Neben Ubbo stand Jan Erik und an meinem Kopf Peter. Auf der anderen Seite stand Carlos neben Malte und neben meinem Kopf unser Gastgeber Lennart. Alle schauten gebannt auf meine Muschi und wie der dicke lange schwarze Riemen von Sammy mich fickte. Vor meinen Augen begann sich alles zu drehen vor Lust.

Da hörte Ich Lennart sagen: „Na Carlos, sieht das nicht geil aus, wie Sammy deine geile Frau fickt. Wie sein schwarzer Bolzen in ihre geile Fotze eindringt. Komm ich wichs dir deinen Schwanz. Genieß den Anblick, wie sie gefickt wird.“

Dabei stellte er sich hinter Carlos und umarmte ihn mit beiden Armen. Dann begann er tatsächlich Carlos zu wichsen und mit der anderen Hand seine Eier zu kneten. Aus den Augenwinkeln sah ich dabei, dass sich Lennarts Schwanz dabei wieder aufrichtete. Mit offenem Mund starrte Carlos auf meine fremdgefickte Möse. Dabei konnte er beobachten, wie Sammy seinen Schwanz aus meiner Muschi zog und ihn dann der Länge nach über meine Spalte rieb. Dabei rubbelten seine dicken Adern vom Schwanz über meinen Kitzler. Ich stöhne und japste vor Lust, dabei begann ich am ganzen Körper zu zappeln, so das mich Carlos und Jan Erik an den Armen auf dem Tisch fest hielten.

Dann versenkte Sammy seinen Schwanz wieder für einige Stöße in meine Muschi um ihn dann auch wieder an meine offene Spalte zu reiben. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Lennart seinen harten Schwanz an Carlos seinem Arsch rieb, während er ihn richtig hart wichste. Dann begann Carlos Schwanz zu zucken, als Sammy mir mal wieder gerade sein Schwanz in die Muschi schob. Carlos spritzte über meinen Titten hinweg bis zu meinem Kinn. Das war der Auslöser für meinen nächsten Höhepunkt. Ich begann am ganzen Körper zu beben, so intensiv durchströmten mich die Orgasmuswellen.

„Ja, ich komme auch! Komm Sammy spritz in mir ab. Gib mir deinen Saft. Ja, genau so. Ah, ist das geil.“
„Ja, hier hast du mein Samen. Ja, du schwanzgeile Ehefotze, ich spritze dich voll. Das ist der Wahnsinn, bist du ein geiles Weib!“

Er entlud sich während meines eigenen Orgasmus in meiner Gebärmutter. Schub um Schub spritze er in mich hinein. Derweil spritzten auch die anderen Männer auf meinen Bauch und meinen Titten. Das war bisher das geilste was ich erlebt hatte. Total erschöpft und unter fremdes Sperma bedeckt lag ich vor den Männern und war total glücklich, als Carlos mich leidenschaftlich küsste.

E N D E

... Continue»
Posted by harddreamer 5 months ago  |  Categories: Group Sex, Hardcore  |  
5632
  |  
100%
  |  8

Was der Zufall so mit sich bringt!!

Ich heiße Nicole, oder kurz Nikki, und bin 35 Jahre alt und 1,74 m groß
und wiege 70 Kg. Meine Haare trage ich überwiegend offen und gewellt
wie eine Löwenmähne bis zu meinem Brustansatz. Die ursprüngliche
Haarfarbe ist dunkelblond. Ich habe aber auch schon mal meine Haare
blond oder rötlich gefärbt. Meine Kleidergröße schwankt zwischen
achtunddreißig und vierzig. Mit Schwimmen und Jogging halte ich mich
und meine Figur einigermaßen fit. Ich selber finde meinen Busen zu
groß, aber den Männer, insbesondere mein Mann gefällt er sehr, obwohl
er bei einer Größe von 75C auch etwas hängt. Je nach Laune und
Jahreszeit stutze ich meine Schambehaarung, oder rasiere mich auch
schon einmal komplett. Nach meiner letzten Niederkunft musste ich mir
auf Grund von Komplikationen und einer Zyste an den Eierstöcken, mir
diese entfernen lassen.

Carlos, mein Mann ist drei Jahre älter als ich. Er ist 1,92 m groß und
wiegt etwa 88 Kg. Er hat kurze schwarze krause Haare und ist auch an
den Armen und Beinen und im Schambereich sehr stark behaart. Auf dem
restlichen Körper hält sich der Haarwuchs jedoch in Grenzen. Den
dunklen Teint hat er von seiner spanischen Mutter geerbt, ebenso wollte
sie einen spanischen noch größeren Schwanz. Carlos teilt meine
sportlichen Leidenschaften, zusätzlich geht er hin und wieder mit
seinen Arbeitskollegen zum Tennisspielen.

Unsere Kinder, Maike 9 Jahre und Tobias 12 Jahre, waren mit den
Schwiegereltern Dolores und Norbert während der Sommerferien schon zu
ihrem eigenen Ferienhaus bei Lütjenburg an der Ostsee vorgefahren.
Carlos musste erst noch ein Projekt in seinem Betrieb abschließen,
bevor er auch den verdienten Urlaub antreten konnte. Ich hatte mich
entschlossen, mit meinem Mann zusammen ins Ferienhaus nachzufahren. Ich
wollte meinen Mann mal etwas verwöhnen, denn wenn die Kinder zu Hause
waren hatte ich dazu oft nicht die erforderliche Zeit. Entweder
kümmerte ich mich darum, dass die Kinder ihre Hausaufgaben ordentlich
erledigten oder ich jonglierte sie mit dem Auto durch die Gegend. Dazu
ein großes Haus mit Garten und einen Golden Retriever, die auch noch
Pflege benötigten und versorgt werden wollten.

Ich hatte einen Blumenkohl und Broccoli Auflauf vorbereitet, den ich nur
noch zur rechten Zeit in den Ofen schieben musste, denn Carlos liebte
meine leckeren Aufläufe. Danach war ich in den Garten gegangen und
hatte mich um meinen Blumenbeete gekümmert, da es viel geregnet hatte
stand das Unkraut schon ziemlich hoch in den Rabatten. Gerade als ich
mit dem Unkraut jäten fertig war und meine Gerätschaften weggeräumt
hatte, stand auch schon Carlos in der Terrassentür.

"Hallo mein Schatz, ist schon so spät?", fragte ich erstaunt und schaute
auf meine Uhr. "Nein, mir fehlten noch Unterlagen, die erst morgen mit
der Post kommen. Da habe ich Feierabend gemacht. Ich wollte noch eine
Runde Joggen gehen. Hast du noch Lust, eine Runde mit zu laufen?" "Ja,
gerne. Dann können wir ja anschließend gemeinsam duschen gehen und dann
erst denn etwas essen." "Gute Idee, ich gehe dann schon einmal hoch und
ziehe mich um." "Ich bin auch schon so weit fertig hier, ich komme
gleich mit, möchte mich aber nur eben kurz waschen", mit diesen Worten
folgte ich meinem Mann in unserem Schlafzimmer und ging dann weiter in
unserem Bad.

Nachdem ich mich gewaschen hatte ging ich ins zurück ins Schlafzimmer.
Carlos war schon fertig umgezogen, ich hatte meine Gartensachen über
den Arm und wollte sie noch in den Waschkeller bringen. Nur in Slip und
BH stand ich vor meinen Kleiderschrank und holte mir ein weißes
Poloshirt und meine bunte Jogginghose heraus. Als ich mir das Poloshirt
überziehen wollte, schüttelte Carlos seinen Kopf und grinste mich an.
Ich musste auch schmunzeln und tat ihm den Gefallen. Ich zog meinen BH
aus, bevor ich das Poloshirt überzog. Der Gedanke, wie der Tag enden
würde, ließ ein Kribbeln in mir aufsteigen.

Dann gingen wir zusammen runter in die Garderobe und nahmen unsere
Laufschuhe aus dem Schuhschrank und zogen sie uns an. Dann machte ich
mir noch ein Haargummi in die Haare und fasste sie zu einem
Pferdeschweif zusammen. Als ich damit fertig war, nahm mich Carlos in
den Arm und küsste mich leidenschaftlich. Mit einem Handrücken strich
er mir über meinen Busen, bis sich meine Brustwarzen aufgerichtet
hatten.

Als er dann auf meinen Busen schaute, meinte er grinsend: "So, jetzt
können wir los!" "Du Schuft du", schimpfte ich gespielt sauer,
"irgendwann wird mich mal irgend ein geiler Bock begrapschen, ohne dass
du es verhindern kannst." Carlos lachte kurz auf und meinte nur: "Komm,
es geht los. Spar dir deine Luft, sonst hänge ich dich heute ab."

Dabei trabte er langsam an und ich folgte ihm im gleichen langsamen
Tempo. Da unser Haus am Ende einer Sackgasse liegt, und am Wendehammer
ein Weg in den angrenzenden Wald begann, abgesperrt durch ein
Wildgatter, waren wir schon nach gut einhundert Meter im Wald. Meine
Brüste wippten unter meinem Poloshirt auf und ab, dadurch rieben sich
meine Brustwarzen an dem Stoff und blieben so steif. Carlos schaute
immer wieder auf meinen Busen. Dabei konnte ich ihm deutlich ansehen,
dass ihm der Anblick so gefiel.

Als erste überholten wir ein älteres Pärchen aus unserer Straße. Als wir
näher kamen drehte sich der Mann kurz um und bekam große Augen als er
meinen Busen hüpfen sah. Dann waren wir auch schon an den beiden
vorbei. Die Frau von dem Pärchen hat mich hoffentlich nur von hinten
gesehen, aber der lüsterne Blick des Mannes jagte mir einen
Gänseschauer über den Rücken und meine Brustwarzen wurden noch härter.
Seit mein Mann von meiner exhibitionistische Neigung weiß, ich hatte
ihm das irgendwann einmal gestanden, fahren wir auch jedes Jahr zum
Oktoberfest nach München. Ich bekomme dann jedes Mal ein neues Dirndl
von ihm geschenkt, in dem ich meinen Busen der Männerwelt offenherzig
präsentiere kann.

Als nächstes kamen uns zwei Jogger entgegen, ihre Blicke gingen mir
durch und durch. Als ich Carlos anschaute, konnte ich sehen, dass er
ihre Blicke gesehen hat. Seine Hose beulte sich vorne aus, ihn erregte
diese Situation auch und machte ihn stolz, dass er eine so
begehrenswerte Frau hatte. Wie er mir schon oft nach solchen
Erlebnissen gestanden hatte. Ansonsten hatten wir keine weiteren
Begegnungen mehr im Wald. Auf dem Rückweg kamen wir noch an dem
Sportplatz vorbei, dort trainierte gerade eine noch recht junge
Mannschaft. Als sie mich sahen, unterbrachen sie ihr Training und
pfiffen und riefen etwas hinter mir her. Richtig verstanden habe ich es
nicht, war mir aber auch egal. Nach insgesamt sechzig Minuten näherten
wir uns wieder unserem Haus.

Carlos schloss unsere Haustür auf und ließ mich zuerst eintreten. Als
erstes bückte ich mich, um meine Laufschuhe auszuziehen. Als er die Tür
hinter uns geschlossen hatte, umfasste er meine Hüfte und zog mir meine
Laufhause und meinen Slip bis zu den Knien herunter. Ohne weiteres
Vorspiel drang er mit seinem 18 cm langen nach oben gebogenen harten
Schwanz in mich ein. Dann schob er seine Hände unter meinem Poloshirt
aufwärts bis zu meinem Busen. Als er meine Wonnehügel fest im Griff
hatte, zog er mich zu sich hoch. Ich drehte meinen Kopf zu ihm herum
und wir küssten uns leidenschaftlich.

"Schade, bei dem Wetter hatte ich eigentlich mit mehr Begegnungen
gerechnet. Aber den beiden Joggern konnte man direkt ansehen, was ihnen
bei deinem Anblick durch den Kopf ging." "So? Was dachten sie denn wohl
deiner Meinung nach?", fragte ich ihn neckisch. "Das sie deine Titten
gerne mal in natura sehen würden um dir dann einen geilen Tittenfick zu
verpassen." "Dieser Gedanke hat dich so geil gemacht, dass du mich hier
gleich im Flur vernaschst?" "Frag doch nicht so scheinheilig. Du weißt
doch ganz genau, wie geil mich solche Situationen mit dir machen." "Ja,
komm und fick mich richtig hart. Stell dir dabei mal vor, ich wäre den
beiden nackt ausgeliefert." "Würde dir das denn gefallen?" "Weiß ich
nicht. Als Fantasie macht es mich auch geil, wie sie mich zu zweit
vernaschen." "Oh ja! Je öfter wir darüber reden, umso mehr erregt mich
die Fantasie. Der Gedanke, dass dich mal fremde Kerle ficken erregt
mich immer mehr."

Dann küsste er mich wieder leidenschaftlich und rammte mir seinen immer
härter werdenden Schwanz in meine geile Muschi. Unsere gemeinsamen
Fantasien erregten mich auch immer mehr. Ich steuerte auch schon auf
einen Orgasmus zu. Als er eine Brust los ließ und mit der Hand meinen
Kitzler massierte, löste er meinen Abgang aus. Gleichzeitig mit mir
entlud sich Carlos in mir. Schub um Schub spritzte er mir gegen meine
Gebärmutter. Dabei küssten wir uns immer noch leidenschaftlich.

Nachdem sein schlaffer werdender Schwanz aus mir heraus rutschte, zogen
wir uns noch im Flur ganz aus und gingen dann zusammen nach oben und
unter die Dusche. Danach zog ich nur ein türkisfarbenes Longshirt über
und schob dann in der Küche den vorbereiteten Auflauf in den Backofen.
Carlos hatte sich eine grüne Bermudashorts und ein weißes T-Shirt
angezogen und half mir den Tisch auf unserer Terrasse zu decken. Danach
ging er den Keller und holte eine Flasche guten badischen weißen
Burgunder zum Essen herauf. Bis gegen 22:30 Uhr saßen wir noch auf der
Terrasse und unterhielten uns über allgemeine anstehende Themen. Dann
räumten wir kurz ab und gingen anschließend zu Bett.

Nachdem ich meine Abendtoilette beendet hatte kroch ich nackt zu Carlos
ins Bett, der auch nackt im Bett lag. Ich küsste ihn erst
leidenschaftlich, dann kroch ich unter das Deckbett. Küsste seine
Nabel. Mit einer Hand begann ich seinen Schwanz und seine Eier zu
massieren, bevor ich seinen noch schlappen Schwanz in den Mund nahm um
ihn zu verwöhnen. Ich legte seine Eichel frei und züngelte entlang der
Wulst am Eichelrand. Dabei spürte ich wie sein Schwanz immer größer und
härter wurde. Dann leckte ich entlang dem Vorhautbändchen und stülpte
meinen Mund ganz über seinen jetzt steifen Schwanz. Dabei massierte ich
jetzt seine Eier etwas kräftiger, was ihn zum aufstöhnen brachte.

Dann legte ich mich über ihn und führte seinen Schwanz an meine
Lustpforte. Ich rieb seinen harten Schwanz mehrmals durch meine heiße
feuchte Spalte, bevor ich mich langsam selbst auf ihn aufspießte. Dann
begann ich langsam auf ihm zu reiten und ließ meine Titten vor seinen
Augen schaukeln. Er ergriff meine Brüste und massierte meine
Brustwarzen. Wohlige Schauer durchliefen meinen Körper, dass ich vor
Lust aufstöhnte. Ich spürte so intensiv, wie sein nach oben gebogener
Schwanz von innen an meiner Bauchdecke entlang strich und auch meinen G
Punkt massierte. Langsam und bedächtig fickte ich mich auf seinen
schönen harten und geilen Schwanz. Immer wenn ich mich ganz auf ihm
aufspießte, spürte ich seine krause Schambehaarung an meinem Kitzler,
was mich zusätzlich stimulierte und noch geiler machte.

Als er dann meine Brüste einmal losließ, setzte ich mich auf und begann
ihn richtig wild zu reiten. Dabei hüpften meine Titten, wie am
Nachmittag beim Jogging auf und ab. An Carlos Gesicht konnte ich schon
sehen, dass es ihm gleich kommen würde. Wobei sein Blick starr auf
meine hüpfenden Titten gerichtet war. Daher verschärfte ich noch einmal
das Tempo und brachte so uns beide ins Ziel. Als er in mir abspritzte,
löste er damit auch meinen Orgasmus aus. Ich stöhnte auf und beugte
mich zu ihm runter und küsste ihn leidenschaftlich. Wobei mich Carlos
in den Arm nahm und feste an sich drückte. Ich klemmte seinen etwas
weicher gewordenen Schwanz fest zwischen Vaginalmuskeln ein und
massierte ihm so seinen Schwanz weiter. So wurde er nicht ganz schlapp
und rutschte auch nicht aus meiner Muschi heraus.

"Ah, mein Mäuschen. Es ist immer wieder schön mit dir zu ficken. Du bist
so schön und geil anzuschauen, ich kann mich immer wieder neu in dich
verlieben." "Danke mein Schatz. Ich liebe dich auch so sehr. - Was
gefällt dir denn an mir so sehr?" "Das du meine Frau bist und dich auch
an Männer attraktiv finden. Das sie dich begehren und gerne mit mir
tauschen würden. Das macht mich so stolz. Dich anzusehen, wenn du einen
Orgasmus bekommst ist das schönste für mich." "Oh danke, das höre ich
gerne. Ich liebe dich dafür so sehr", dann küsste ich ihn wieder
leidenschaftlich, bevor ich nachfragte, "macht es dich wirklich so an,
wenn andere Kerle so geil auf mich werden, wenn ich mich ihnen
teilweise so schamlos präsentiere wie heute beim Jogging oder auf dem
Oktoberfest im Dirndl?" "Ja, das macht es. In meiner Fantasie gehst du
noch viel weiter." "Wie weit denn?" "So wie das Pärchen im letzten Jahr
an der Ostsee, welches wir zufällig beobachtet hatten."

*****

Ich erinnerte mich natürlich sofort an die Situation von vor einem Jahr.
Wir waren wieder einmal zusammen mit den Schwiegereltern in den
Sommerferien in ihrem Ferienhaus in Lütjenburg. Maike war an dem
besagten Tag mit der Schwiegermutter und dem Rad zu einem Bauernhof
gefahren, denn sie wollten dort beide gerne Pferde ausleihen und einen
Ausritt machen. Tobias war mit seinem Opa nach Rendsburg an den
Nordostseekanal gefahren, sie wollten an der Schiffsbegrüßungsanlage
sich die Schiffe anschauen, die den Kanal passierten.

Carlos und ich nutzten den Tag und wir fuhren an die Ostsee, etwa ein
paar Kilometer vor Gremersdorf. Wir parkten unseren Wagen an einem
kleinen Wäldchen, nahmen unsere Badesachen, Matten und Decken und
liefen dann noch etwa einen Kilometer zu Fuß weiter. Der Strand ist
hier recht steinig, so dass hier nur wenige Touristen anzutreffen sind.
Vom Strand bis zum Wäldchen sind es etwa zweihundert Meter, davor
liegen noch ein paar Dünen, die auch einige sandige Stellen zum Liegen
haben.

Genauso eine Stelle hatten wir für uns ausgesucht. Wir lagen etwas höher
und konnten so über alle anderen Dünen hinweg sehen. Oberhalb von uns
war nur dichtes Dornengestrüpp, durch das man nicht hindurch kam. In
der Mittagszeit spendeten uns die Bäume vom Wäldchen für kurze Zeit
sogar etwas Schatten. Die nächsten Personen lagen bestimmt über
einhundert Meter von uns entfernt, wir hatten diesen Strandabschnitt
also für uns alleine.

Ich hatte mir zwei Bikinis eingepackt und mitgenommen, während der Fahrt
trug ich nur ein dünnes buntes Strandkleid, welches nur ein Drittel
meiner Oberschenkel bedeckte. Carlos hatte schon im Ferienhaus seine
Badehose angezogen. Darüber eine hellblaue Bermudashorts und eine
gleichfarbiges Polohemd. Er hatte blau Leinenslipper an und ich
Flip-Flops.

An unserem schönen Plätzchen zog ich mir dann zu erst meinen Badebikini
an, um einmal etwas zu schwimmen. Carlos und ich tobten etwa eine halbe
Stunde im Wasser herum, bevor wir wieder zu unserem Plätzchen gingen.
Nachdem ich mich abgetrocknet hatte zog ich meinen knappen Bikini zum
Sonnen an. Während ich mich umzog wurde ich von Carlos beobachtet. Bis
auf einmal etwas anderes seine Aufmerksamkeit erregte und er zum Strand
hinunter schaute.

Dort kam ein junges Pärchen Hand in Hand am Strand entlang. Sie trug nur
einen knappen Bikini und hatte lange wallende blonde Haare die im Wind
wehten. Sie suchten sich auch ein Plätzchen zwischen den Dünen und
breiteten ihre Sachen etwa zehn Meter schräg unterhalb von unserem
Liegeplatz aus. Als sie nebeneinander lagen begannen sie zu schmusen
und zu knutschen.

Was die beiden nicht mitbekommen hatten: von der anderen Seite hatte ein
älterer Mann das Paar beobachtet und schlich sich jetzt geduckt
zwischen den Dünen an. Direkt in der Nachbarmulde hinter dem Paar ließ
er sich nieder. Durch einen dünnen Busch hindurch beobachtete er das
Paar, welches bestimmt nicht damit rechnete, dass es beobachtet wurde.

Die junge Frau, die ich auf etwa 25 Jahre schätzte kramte die
Sonnencreme hervor, um ihren etwas älteren Freund einzucremen. Dann
wechselten die beiden und sie legte sich wieder auf dem Bauch. Er
verteilte die Sonnencreme auf ihren Rücken und auf ihren Oberschenkeln.
Dann öffnete er ihr Bikinioberteil und begann die Creme einzumassieren.
Dabei ging er sehr zärtlich vor.

Mittlerweile beobachteten Carlos und ich das geschehen vor uns mit
wachsendem Interesse. Wir hatten quasi Logenplätze und konnten alles
übersehen. Der ältere Mann knetete seinen Schwanz durch seine Badehose
hindurch und hatte seine Augen fest auf das Pärchen gerichtet. Den Mann
schätzte ich etwa auf fünfzig Jahre, er sah gar nicht mal so schlecht
aus, für einen älteren Mann.

Jetzt massierte der junge Mann die Beine von den Oberschenkeln über die
Waden bis zur Verse ein. Dazu hatte er sich seiner Freundin, oder Frau
auf dem Rücken gesetzt. Dann ließ er seine Hände an den Innenseiten
ihrer Schenken hinauf gleiten, bis zu ihrem Bikinislip. An der Stelle
begann er sie dann zu verwöhnen, denn sie spreizte ihre Beine weit
auseinander. Dann zog er den Steg von ihrem Slip zur Seite und
verwöhnte ihre rasierte Pussy. Der Spanner beobachtete die Aktion aus
etwa drei Meter Entfernung. Er schob seine Hose nach unten und ein
riesiger steifer Schwanz kam zum Vorschein, den er langsam zu wichsen
begann.

Ich bekam große Augen, als ich diesen mächtigen Schwanz sah. Carlos sah
mich grinsend an, legte seine Hand auf meinem Hintern. Langsam schob er
seine Hand auch unter meinen Slip und in meine schon feuchte Muschi.
Zwei Finger schob er mir in mein geiles Loch und mit dem Daumen rieb er
über meinen Kitzler. Ich unterdrückte ein lustvolles Aufstöhnen, um uns
nicht zu verraten.

Derweil stieg der junge Mann von der blonden Frau herunter und sie
drehte sich. Sie hatte nur kleine Brüste, dafür über recht große, dicke
und steil aufgerichtete Brustwarzen. Er verteilte wieder die
Sonnencreme. Auf den Bauch und dann auf den kleinen Brüsten. Als sie
etwas sagte nahm er ein Handtuch und legte es ihr über das Gesicht.
Daraufhin boxte sie ihn neckisch ließ aber das Handtuch liegen.

Dann begann er die Sonnencreme zu verteilen, erst auf dem Bauch. Dabei
ließ er seine Fingerspitzen immer wieder unter dem Bund von ihrem Slip
gleiten. Mit kreisförmigen Bewegungen näherte er sich dann langsam
ihren Brüsten und begann sie dann zärtlich zu verwöhnen. Dann zupfte
und zog er an ihren Brustwarzen und ihre Beine und Hüfte begannen zu
zucken und zu zittern. Dabei schien es uns so, dass er den Spanner
entdeckt hatte. Trotzdem verwöhnte er seine Frau weiter, er zog ihr
sogar den Slip aus und setzte sich dann verkehrt herum auf ihren Bauch.
Jetzt verteilte er wieder Sonnencreme, zuerst auf ihre Oberschenkel
dann direkt auf ihren rasierten Schamhügel.

Dann hielt er einen Finger an seinen Mund und winkte den Spanner zu,
dass er aus seinem Versteck kommen sollte. Der hatte seine Hose ganz
ausgezogen und ging mit steil nach oben stehendem Schwanz zu dem
Pärchen. Der junge Mann stieg von der Frau herunter und dirigierte den
Spanner neben seine Frau und er zog sich etwas zurück.

Carlos und ich sahen der neuen Entwicklung mit offenen Mündern zu. Ich
drehte Carlos etwas zur Seite, dass ich mit meiner Hand in seine
Badehose kam. Ich erfasste seinen harten Schwanz und begann ihn leicht
zu wichsen. Dabei verteilte ich einen ersten Lusttropfen mit dem Daumen
auf seiner Eichel. Uns erregte das Gesehene gleichermaßen. Meine
Brustwarzen waren hart angeschwollen und meine Muschi glich einem
Feuchtbiotop. Derweilen hatte der Spanner begonnen die Sonnencreme auf
die für ihn fremde Frau zu verteilen. Erst auf den Oberschenkeln und
den Schienenbeinen und langsam zwischen den Beinen wieder nach oben.
Dann legte er seine Hand auf die fremde Muschi und er verteilte die
Creme auf ihren blanken Venushügel, bis er seine Hand ganz auf ihre
Muschi legte und mit dem Mittelfinger zwischen ihren Schamlippen
hindurch in sie eindrang. Mit der anderen Hand rieb er seinen großen
dicken Schwanz.

Der Freund hatte sich zwischenzeitlich seiner Badehose entledigt und
schaute dabei zu, wie seine Frau von dem fremden Mann verwöhnt wurde
und sie gefingert wurde. Dabei begann er seinen auch schon steifen
Schwanz zu wichsen, allerdings war der nicht besonders groß. Die Frau
spreizte ihre Beine immer weiter auseinander und der fremde Mann stieg
über ein Bein von ihr hinweg und kniete jetzt zwischen ihren Beinen und
hatte mittlerweile drei Finger in ihrer Muschi und rieb mit dem Daumen
über ihre Lusterbse.

Die Frau stöhnte auf und meinte: "Du machst mich verrückt, komm und fick
mich endlich." "Ja, mein kleiner geiler Liebling jetzt wirst du richtig
geil durchgefickt."

Dann nahm er das Handtuch von ihrem Kopf und schob ihr, bevor sie etwas
sagen konnte, seinen Schwanz in ihren Mund. Gleichzeitig setzte der
fremde Mann seinen Schwanz an ihrem Loch an und drang mit einem Stoß in
sie ein. Ohne Gegenwehr genoss die junge Frau die zwei Schwänze. Sie
lutschte mit Inbrunst den Schwanz von ihrem Mann, dabei reckte sie dem
fremden Mann ihr Becken entgegen. Dessen Schwanz drang jetzt immer
tiefer in ihre Muschi ein.

Carlos und ich sahen zum ersten Mal live, wie eine Frau gefickt wurde
und dann auch noch von zwei Männern. Das blieb nicht ohne Folgen, denn
er zog mir auch meinen Slip aus und legte sich auf meinen Rücken und
drang von hinten in mich ein. Während ich weiter den Dreien beim ficken
zusah, wurde ich selber langsam von Carlos gefickt.

Jetzt nahmen die Drei einen Stellungswechsel vor, der fremde legte sich
auf den Rücken und die Frau setzte sich auf seinen steifen Schwanz. Ihr
Mann schmierte ihr etwas Sonnencreme in ihr Poloch und schob ihr seinen
kleinen Schwanz in den Arsch. Nach einen kurzen Augenblick hatten sie
den dreh raus und fickten die Frau in einem gleichbleibenden Rhythmus.
Dabei massierte der fremde Mann die kleinen Titten der hübschen Frau.
Die verdrehte ihre Augen vor Lust und fing immer heftiger an zu
stöhnen.

"Ja ihr geilen Hengste, fickt mich richtig durch. Ja, du geiler Bock, du
hast uns gestern schon beobachtet. Das hat uns geil gemacht, dass wir
dich heute verführen wollten. Ah ja, du hast einen herrlich geilen
Schwanz. Ah ja, ich komme! Ah! Oh! Ja! Jetzt, ah ja!"

Während die geile Stute kam, spritzten die beiden Kerle in ihr
gleichzeitig ab und besamten die geile Frau in Arsch und Muschi. Dann
knutschte sie erst mit dem fremden Mann, bevor sie sich zu ihrem Mann
umdrehte, um mit ihm zu knutschen. "Danke mein Liebling, dass du mir
diesen geilen Fick erlaubt und sogar beim Umsetzen geholfen hast. Ich
liebe dich dafür so sehr."

Uns war es kurz nach den Dreien gekommen, als Carlos in mir abspritzte
kam es mir auch. Auch wir knutschten leidenschaftlich miteinander. Wir
konnten nicht fassen was wir gesehen und gehört hatten. Die Drei zogen
sich derweil an und gingen sich zusammen in der Ostsee abkühlen,
anschließend trennten sie sich und die junge Frau küsste den fremden
Mann zum Abschied noch einmal leidenschaftlich.

Wir bauten das gesehene jedenfalls oft in unsere Träume und Fantasien
ein und es half uns dabei, dass unser Sex immer noch sehr befriedigend
ist.

*****

"Soweit willst du gehen, also auch, dass ich von einem fremden Mann
gefickt werde:" "Ja, der Gedanke erregt mich immer mehr, obwohl ich
auch Angst vor meiner Eifersucht habe und nicht weiß, wie es mir dabei
wirklich ergehen wird. Dabei wird der Wunsch es zu tun immer größer."
"Na, mal sehen, vielleicht ergibt sich ja etwas im Urlaub. Hast du denn
außerdem mal einen Wunsch, den ich dir erfüllen könnte?" "Ich würde dir
gerne einmal dabei zusehen, wie du dich selber mit einem Dildo fickst,
oder wie du mit verbundenen Augen in hübschen Dessous auf mich wartest.
Oder du dich mal wieder an den Sessel in der Kaminecke fesseln lässt,
dass du mir mal wieder wehrlos ausgeliefert bist." "Wow, da tun sich
Abgründe auf", lachte und neckte ich ihn, "mal sehen was ich für dich
tun kann."

Zwischenzeitlich war sein Schwanz wieder richtig hart geworden. Als ich
das Tempo wieder steigern wollte, warf er mich ab, kniete sich vor das
Bett und zog mich an die Bettkante. Dann rammelte er mich richtig hart
durch, dabei kniff und zog er richtig hart an meinen Brustwarzen. Als
er dann auch noch meinen Kitzler hart verwöhnte, kam es mir und ich
schrie meine Lust hinaus.

"Ja! Ja! Ah ja! Ah! Mir kommt es! Ah ja, ist das geil von dir gefickt zu
werden. Ah ja!" "Ja komm ruhig, meine kleine Ehefotze, ja komm!" "Oh
ja, mein geiler Hengst! Ah ist das gut." "Ja, jetzt kommt es mir auch
noch einmal, ja, da! Ah ja!" Carlos kam, als mein Orgasmus schon
langsam ausklang. Dann knutschten wir und legten uns wieder zusammen
richtig in unser Bett. Anschließend kuschelten wir uns aneinander bis
wir zusammen einschliefen.

Am nächsten Morgen stand ich vor Carlos auf. Nach meiner Morgentoilette
kochte ich Kaffee, machte eine Pfanne mit Rühreiern und zwei
Schinkenbrote dazu. Dann goss ich noch zwei Gläser mit Orangensaft ein.
Für mich machte ich eine kleine Schüssel mit Müsli und Milch fertig.
Ich war gerade mit den Vorbereitungen fertig, als Carlos auch schon
erschien. Er hatte sich heute seinen grauen Anzug angezogen, bestimmt
weil er von der Arbeit her wichtige geschäftliche Termine hatte. Carlos
nahm mich in den Arm und küsste mich, dann setzte er sich an den
gedeckten Tisch und ich mich dazu. Carlos erzählte mir, was er in
diesem Tag noch alles erledigen wollte und meinte, dass er gegen 18:00
Uhr wieder zu Hause ist. Ich entgegnete ihm, dass ich vorhatte, in die
Stadt zum Shoppen zu fahren. Daraufhin meinte er noch, dass ich nicht
kochen bräuchte, da er am Mittag zu einem Geschäftsessen eingeladen
war, daher auch der Anzug.

Nachdem Carlos aufgebrochen war, räumte ich eben die Küche und unseren
Esstisch auf. Dann zog ich mich für meine Shoppingtour um. Ein tief
ausgeschnittenes ärmelloses rotes Kleid, das vorne mit Druckknöpfen
verschlossen wurde. Das Kleid endete eine Handbreit über meinen Knien.
Darunter trug ich nur einen knappen schwarzen, vorne durchsichtigen
Tangaslip. Auf einen BH verzichtete ich. Dazu zog ich offene rote Pumps
mit etwa 4 cm hohen Pfennigabsätzen an.

Ich hatte einen festen Plan, ich wollte heute Abend Carlos überraschen
und ihm ein paar von seinen erotischen Wünschen erfüllen, dafür wollte
ich mir die entsprechenden Utensilien in einem Orion Sexshop kaufen.
Ich war schon einmal mit Carlos dort und wir wurden von einer netten
Verkäuferin sehr gut beraten und ich hatte mir eine schöne Lederkorsage
und Bettstiefel gekauft.

Als ich den Laden betrat, war ich erst einmal enttäuscht, denn heute war
keine Verkäuferin da. Der Verkäufer war ein südländischer Typ mit
dunklen schwarzen langen Haaren, die er hinten mit einem Gummi zu einem
kurzen Zopf zusammengefasst hatte. Er war etwa 1,80 m groß und ganz
schlank, als erstes vielen mir seine schlanken langen Finger ins Auge.
Als ich ihm etwas näher kam, viel mir auch sein angenehmer Geruch nach
einem guten Herrenparfüm auf. Die erste Enttäuschung wandelte sich bei
mir und ich fühlte mich, als ob ich in Flammen stehe, als er mich von
oben bis unten musterte. Außer dem Verkäufer waren noch zwei ältere
Männer in dem Laden und stöberten bei den DVDs. Der Verkäufer kam auf
mich zu und fragte mich mit einer angenehmen tiefen und rauchigen
Stimme: "Kann ich ihnen helfen, oder möchten sie sich erst einmal
umschauen. Wir haben dort hinten unsere Wäscheabteilung." "Danke ja. Da
würde ich gerne einmal schauen, ich möchte meinen Mann gerne
überraschen und such dafür etwas Passendes." "Sehr gerne. Was soll es
denn sein. Wir haben verschiedene BH-Sets mit und ohne Strapsgürtel,
oder schöne Korsagen, vielleicht auch ein Catsuit ouvert?" Dabei
deutete er auf die entsprechenden Verpackungen hinter dem
Verkaufstresen. "Vielleicht einen Body, oder eine schöne Korsage. Wobei
das Catsuit gefällt mir auch." "Wir haben dort hinten zwei
Umkleidekabinen, dort können sie die Teile gerne einmal anprobieren."
"Okay, danke. Dann würde ich gerne zuerst den Body Kalea anprobieren."

Er drückte mir ein den entsprechenden Body in Größe M in die Hand und
ich begab mich zu der Umkleidekabine. Ich köpfte mein Kleid auf und
hängte es an einen Garderobenhaken, dann stieg ich aus meinen Slip und
zog den Body an. Über meinen Busen gingen nur zwei spitz am Kragen
zulaufende Stoffstreifen aus durchsichtiger schwarzer Spitze. Insgesamt
bestand der Body sowieso nur aus schwarzer Spitze.

"Passt ihnen der Body, oder soll es eine andere Größe sein?", fragte der
Verkäufer dienstbeflissen. Dann ritt mich wohl der Teufel, denn ich
präsentierte mich ihm in dem heißen Fummel, in dem ich den Vorhang
zurückzog und dabei meinte: "Nein, ich glaube der passt so. Aber ich
suche etwas, das ich noch anbehalten kann, wenn es richtig zur Sache
geht." "Äh? Ah ja, da habe ich das richtige für sie. Einen Augenblick
bitte, ich hole ihnen aus unserer neuen Kollektion das Korsettkleid.
Das wird ihnen bestimmt gefallen."

Er schaute mich noch einmal an, bevor er sich auf den Weg machte. Ich
zog den Vorhang wieder zu und stieg schon einmal aus dem Body heraus.
Kurz darauf hielt er mir ein schwarzes Korsettkleid durch den Vorhang
in die Umkleide herein. Das Teil sah wirklich sexy aus, es hatte vorne
einen Reißverschluss und hinten eine Schnürung. Außerdem war an jeder
Seite ein breiter abnehmbarer Träger die an einem Halsband endeten.
Unten am Korsett war ein breiter ausladender aber kurzer Rock
angebracht, ähnlich wie ein Petticoat. Ich stieg in das Teil und
legte mir das Halsband um. Ich schloss den Reißverschluss, meine Brüste
hingen frei über das Korsett hinaus und wurden durch die beiden Träger
etwas zusammen gedrückt. Allerdings saß das Korsett nicht richtig, denn
die Schnürung auf dem Rücken war zu locker. Jetzt kam meine
exhibitionistische Veranlagung durch und ich meinte zum Verkäufer:
"Ach, könnten sie mir bitte einmal bei der Schnürung helfen." "Wenn sie
es wünschen, werde ich ihnen selbstverständlich behilflich sein." "Aber
ihre Hände bleiben nur über dem Stoff, sonst gibt es etwas auf die
Finger."

Er zog den Vorhang zur Seite und stellte sich hinter mir in die Kabine
und meinte mit einem Schmunzeln: "Meine Hände habe ich im Griff, aber
für meine Augen würde ich keine Garantie abgeben." Ich drehte mich über
die Schulter zu ihm um und entgegnete: "Okay, sie sind wenigsten
ehrlich, damit kann ich leben. Denn helfen sie mir ruhig einmal."

Ich drehte mich wieder zum Spiegel und beobachte, wie er den Knoten an
der Schnürung löste und von oben nach unten die Bänder stramm zog und
dabei mein Busen dadurch im präsenter wurde. Als ich in den Spiegel der
Kabine schaute, sah ich die beiden älteren Männer, die vorher bei den
DVDs gestöbert hatten. Die Situation begann mich zu erregen, denn meine
Brustwarzen begannen zu kribbeln und richteten sich langsam auf.
Außerdem spürte ich auch ein Ziehen und Kribbeln in meiner Muschi. In
diesem Moment verknotete der Verkäufer die Schnürbänder des Korsetts in
meinem Lendenbereich.

"Ich glaube dazu würden schwarze Strümpfe mit Naht passen, oder was
meinen sie?" "Auf jeden Fall, ich kann ihnen da ein sehr schönes
extravagantes schwarzes Paar mit einer roten Naht und roten Verse
anbieten."

Er hatte es kaum ausgesprochen als er sich schon auf den Weg machte. Ich
schaute wieder in den Spiegel und reckte meine Hände nach oben und tat
so, als ob ich meine Haare richten müsste. Meine Brustwarzen standen
jetzt ganz hervor, ich war jetzt richtig geil, aber ich würde auf
keinen Fall fremdgehen. Aber es reizte mich sehr, ihnen noch mehr von
mir zu zeigen. "Bitte schön, schauen sie sich das Bild an, die sehen
doch wirklich gut aus. Die würde bestimmt sehr gut zu dem Korsettkleid
passen." "Würden sie mir bitte beim Anprobieren der Strümpfe helfen?",
dabei schaute ich ihnen verführerisch an und meinte weiter: "wäre
bestimmt auch etwas für ihre Augenpflege." Mit diesen Worten setzte ich
mich auf die Bank vor dem Spiegel und hielt ihm mein rechtes Bein
entgegen.

"Wie sie wünschen und vielen Dank für meine Augenpflege." Er grinste und
nahm meinen rechten Fuß und stellte ihn auf seinen vorgeschobenen
rechten Oberschenkel, dadurch gab der angenähte Rock den Blick auf
meine Muschi frei. Er ribbelte einen Strumpf auf seine beiden Daumen
auf, griff mit den Fingern um und streifte ihn mir von der Fußspitze
her über mein Bein. Er machte dies bestimmt nicht zum ersten Mal, denn
ich hatte noch nie davon gehört, dass Männer einem auch die Nylons
anziehen. Eher ausziehen! Langsam zog er ihn mir bis zu meinen
Oberschenkel hinauf. Dabei war seine Hand nur noch wenige Zentimeter
von meiner Muschi entfernt. Dann strich er noch den breiten
Spitzenabschluss des Strumpfes an meinem Oberschenkel glatt, dabei
schaute er mir tief in den Augen. Wenn er jetzt meinen Kitzler berührt
hätte wäre ich bestimmt sofort gekommen, so geil machte mich diese
Situation.

Aber er stellte den Fuß dann ab und stellte sich auf die andere Seite
und ich stellte mein linkes Bein auf seinen linken Oberschenkel, wieder
gab ich den Blick auf meine Muschi frei. Nur diesmal konnten auch die
beiden Spanner meine Muschi sehen. Sie standen jetzt nur noch zwei
Meter von der Umkleidekabine entfernt, einer hatte seinen kleinen
Schwanz herausgeholt und wichste sich seinen langsam aufrichtenden
Riemen. Der Andere knetete seinen anscheinend recht großen und schon
steifen Schwanz durch die Jeanshose. Als ich wieder zum Verkäufer
schaute, kamen seine Hände schon wieder meiner Muschi näher. Wieder
schaute er mir in die Augen, er wusste genau wie es um mich steht, denn
er meinte: "So geil macht dich das, wenn du deine hübsche Fotze
wildfremden Kerlen zeigen kannst, dass dir dein geiler Saft fast aus
der Fotze tropft."

"Ja, das macht mich geil, mich so schamlos wildfremden Männern zu
zeigen. Aber weiter werde ich nicht gehen. Bitte gehen sie jetzt raus,
ich werde mich jetzt wieder umziehen. Ich werde alle Teile die ich
anprobiert habe auch mitnehmen." Genau in dem Moment wo ich dies sagte,
spritzte der wichsende Mann ab und sein Samen klatschte vor der Kabine
auf den Boden. Als ich den anderen Mann anschaute, hatte der einen
feuchten Fleck auf seiner Hose. Als er sah, dass ich ihn anschaute,
bekam er einen roten Kopf, drehte er sich um und ging mit schnellen
Schritten zum Ausgang. Der Verkäufer richtete sich wieder ganz auf und
ließ mein linkes Bein wieder los und zog den Vorhang zu, nachdem er die
Kabine verlassen hatte.

Dann hörte ich ihn sagen: "Ich gebe ihnen eine paar Papiertücher und
dann machen sie ihren Schnodder vom Fußboden weg." "Äh?!" "Hallo Alter!
Hier gibt es kein >äh<. Hier los! Aufwischen! Sonst werde ich ganz
ungemütlich."

Derweil hatte ich die Teile wieder ausgezogen und meinen Slip wieder an,
nachdem ich mir meine Muschi mit einem Tempo etwas getrocknet hatte.
Dann zog ich auch wieder mein Kleid an und knöpfte es komplett zu. Ich
war froh, dass der Verkäufer die Situation nicht ausgenutzt hatte, denn
ich war mir nicht sicher, ob ich noch in der Lage gewesen wäre, ihn zu
stoppen.

Als ich die Kabine verließ, verließ auch der andere alte Mann den Laden,
dafür kam ein junges Pärchen, etwa Anfang zwanzig Jahren herein. Sie
gingen aber direkt zu den Sexspielzeugen. Ich ging mit meinen Sachen zu
Verkaufstresen und legte sie dort ab. "Kann ich ihnen sonst noch etwas
zeigen oder für sie tun?", fragte der Verkäufer mich dienstbeflissen.
"Ja, mein Mann würde mich gerne einmal fesseln, außerdem hätte ich noch
gerne einen schönen gefühlsechten Dildo", antwortete ich jetzt wieder
forsch. Ich hatte mich wieder unter Kontrolle.

"Auch da habe ich genau das Passende für sie. Das Bondage XL-Set mit
Hand - und Fußgelenkfesseln, einer Augenbinde, einen Gagball-Knebel und
einer Peitsche mit acht Stoffbändern. Als Dildo würde ich ihnen Big Mr.
Softy empfehlen, einen Dildo von 29 cm Länge und 4,5 cm im Durchmesser.
Da er schwarz ist, stellt er bestimmt einen schönen Kontrast zur ihrem
dunkelblonden Busch auf ihrem Venushügel dar." Dabei grinste er mich an
und verschwand auch schon zwischen den Regalen um die beschriebenen
Teile zu holen. Keine zwei Minuten später lagen die Teile vor mir auf
der Verkaufstheke.

"Okay, das wäre es dann, packen sie mir dann bitte alles wieder
ordentlich ein. Ich nehme außerdem auch das Catsuit und noch 2 Paar
Strümpfe, eins mit extra breiten Beinabschluss und dann noch ein Paar
Netzstrümpfe." "Selbstverständlich, ich gebe ihnen dann auch noch
unsere aktuellen Kataloge mit, den darin befindlichen Gutschein von
fünf Euro ziehe ich dann von der Rechnungssumme gleich ab. Alles was
sie in den Katalogen finden, können sie hier auch anprobieren und
anschauen." Dabei scannte er alle Sachen an die Kasse ein und meinte
dann: "Macht 288,75 Euro, ich lege ihnen auch noch eine Karte mit
meiner Handynummer dabei, falls sie doch irgendwann einmal mein
Fingerspitzengefühl testen möchten." Dabei grinste er mich verwegen an.


Ich lachte ihn freundlich an, blickte einmal kurz auf die Visitenkarte
und erwiderte; "Mal sehen, aber machen sie sich nicht zu viele
Hoffnungen. Vielen Dank für die gute Beratung und auch vielen Dank für
ihre Zurückhaltung. Auf Wiedersehen Herr Ranieri." "Auf Wiedersehen
schöne Frau." "Nicole." "Francesco." "Na dann, arrivederci Francesco."

Dann verließ auch ich geschwind den Sexshop. Ging zu meinem Auto und
fuhr in die City. Dort kaufte ich mir noch ein paar schwarze
Lackstiefeletten mit einem 6 cm hohen Absatz. Bevor ich mich dann auf
dem Heimweg machte, ging ich noch ins "Extrablatt" eine Kleinigkeit
Essen.

Gegen sechzehn Uhr war ich wieder zu Hause, ich legte meine erworbenen
Sachen auf unser Bett und packte alles aus. Als ich den Dildo
ausgepackt hatte und ihn befühlte, wurde ich schon wieder geil. Daher
legte ich ihn schnell weg, fast so, als wenn ich mir die Hände
verbrannt hätte.

Dann ging ich noch duschen und rasierte meine Achseln und meinen
Schambereich nach, den kleinen dreieckigen Busch auf meinem Schamhügel
trimmte ich auf sechs Millimeter mit Carlos Kurzhaarschneider. Dann
probierte ich noch das Catsuit an, welches vorne große Ornamente
eingewebt hatte, der Schritt war vom Schamhügel bis zum Hintern offen,
Genauso wie die Seiten um mein Becken herum. Der Busen war komplett
bedeckt und unter den Brustwarzen Sterne eingewebt.

Nach der Anprobe war es dann soweit und ich bereitete meine Überraschung
für Carlos vor. Ich wollte ihm die gewünschte Show bieten und mich ihm
total wehrlos ausliefern. Als erstes zog ich das neue Korsettkleid und
das Paar Strümpfe mit der roten Naht an. Dann stieg ich in meine neuen
Lackstiefelletten und packte das Bondage XL-Set aus. Ich legte mir die
Fußgelenk und Handgelenkmanschetten an. Dann nahm ich die restlichen
Teile von dem Set, sowie meinen neuen Dildo und ging runter in unserem
Wohnzimmer. Dort legte ich die Utensilien auf den kleinen Teetisch und
setzte mich in einem der beiden alten Sessel in unserer Kaminecke.

Als ich mir das Fesselband so anschaute, schien es mir nicht so geeignet
für mein Vorhaben, daher holte ich die vier Stricke, mit denen mich
Carlos schon einmal an diesen Sessel gefesselt hatte. Ich machte bei
jedem Strick in der Mitte eine Schlaufe rein, und band zwei Stricke an
die vorderen Sesselbeine und die anderen beiden an die Armlehnen. So
konnte ich die Karabinerhaken von meinen Manschetten einfach an den
Schlaufen einklinken und hatte mich auf einfache Weise gefesselt. Nur
eine Hand würde ich nicht fesseln können, denn ich kam nicht an den
letzten Karabinerhaken heran. Bevor ich mich jedoch fesselte, setzte
ich mir noch die Augenmaske so auf, dass ich sie mir von der Stirn mit
einer Hand vor den Augen ziehen konnte.

Um kurz vor achtzehn Uhr hakte ich dann die Karabinerhaken, bis auf den
von der rechten Hand ein. Dann nahm ich mir meinen neuen Dildo und
begann damit zu spielen. Vor Vorfreude wurde ich schon langsam feucht.
Ich rieb mir den Dildo einmal über meine Muschi, dabei öffneten sich
meine Schamlippen und ich hinterließ eine feuchte Spur auf dem Dildo.
Gerade als ich den Dildo zum Mund führet, hörte ich, wie Carlos die
Haustür aufschloss. Sofort zog ich mir die Augenbinde herunter und
konnte von da an nichts mehr sehen. Dann steckte ich mir den Dildo in
den Mund und lutsche daran. Ich hörte, wie Carlos die Treppe nach oben
ging. Ich nahm den Dildo aus dem Mund und setzte ihn an meiner Muschi
an, schob ihn mir langsam in mein geiles Loch hinein und begann mich
selbst damit zu ficken. Meine Brustwarzen wurden steif und richteten
sich wieder einmal auf. Die Situation machte mich immer geiler.

Dann hörte ich, wie er die Treppe wieder herunter kam und in unser
Wohnzimmer kam. Plötzlich wurde meine rechte Hand am Karabinerhaken
zurückgezogen und an der rechten Armlehne an der vorbereiteten Schlaufe
eingehakt. Jetzt war ich ihm wie gewünscht wehrlos ausgeliefert und der
Dildo steckte noch in meiner Muschi.

Langsam ging Carlos um mich herum und meinte: "Wow, sieht das geil aus
Nikki. Als wenn dich ein riesiger Neger ficken würde." "Ich hoffe, dass
meine Überraschung für dich gelungen ist Carlos." "Oh ja Nikki",
entgegnete er mir, "vor allem, weil ich nicht alleine nach Hause
gekommen bin." "Quatsch doch nicht, du willst mich nur noch zusätzlich
geiler machen." "Meinst du?", fragte er und zwirbelte meine harten
Brustwarzen, als er hinter meinem Sessel stand, "aber ich bin mit dem
Taxi gekommen weil mir heute Morgen jemand in mein Auto gefahren war
und in die Werkstatt geschleppt werden musste. Ich hatte bisher noch
keine Zeit, mir einen Leihwagen auszuleihen." "Aber deswegen bringst du
doch niemand mit nach Hause, du willst mich doch nur foppen."

Der Gedanke, dass da aber doch noch ein fremder Mann im Raum sein
könnte, machte mich noch geiler. "Ich hatte heute Morgen vergessen,
mein Portmonee aus dem Sakko von gestern zu nehmen, deshalb hatte ich
den Taxifahrer mit herein gebracht, damit ich ihm das Geld für die
Fahrt direkt geben kann." "Ist das wirklich wahr Carlos." "Aber ja und
du gefällst ihm sehr, sein harte Schwanz drückt sich schon fast durch
seine Hose."

Während der ganzen Unterhaltung hatte Carlos mit meinen Brustwarzen
gespielt und gerieben. Jetzt spürte ich, wie mir der Dildo wieder
tiefer in meine Muschi geschoben wurde. Carlos hatte als die Wahrheit
gesagt, er hatte wirklich jemand mitgebracht und der fickte mich jetzt
mit dem Dildo. Da er den Mann nicht weggeschickt hatte, wusste ich
sofort, was das zu bedeuten hatte. Heute würde er dabei zusehen, wie
ich von einem fremden Mann gefickt werde. Da ich den ganzen Tag über
schon so aufgeheizt war, sprudelte meine Spalte fast über. Es schmatzte
gewaltig, als mir der Dildo immer wieder in meine Muschi gestoßen
wurde.

"Ah Carlos. Das ist ja so geil, ich komme gleich schon, wenn ihr so
weiter macht. Oh man, ich wollte doch nur dich überraschen." "Ich weiß
Nikki. Das ist dir ja auch sehr gut gelungen. Du siehst auch sehr geil
aus, dafür werden wir dich jetzt auch zu zweit verwöhnen. Ja, komm fick
meine Frau mit dem Negerpimmel ordentlich durch." "Ja, deine Frau ist
sehr geil", hörte ich den Fremden zum ersten Mal reden, "du kennst mich
sogar schöne Frau." Ich überlegte, aber mir viel nicht ein, wo ich die
Stimme schon einmal gehört hatte, daher fragte ich nach: "Woher soll
ich dich kennen?" "Ich habe euch Neujahr vom Silvesterball nach Hause
gefahren, als dein Mann ausgestiegen war, wolltest du mir noch ein
visuelles Trinkgeld geben und hast mir deine blanke Fotze unter deinem
kurzen eleganten Kleid gezeigt." "Ja, meine Frau hatte schon immer eine
sehr starke exhibitionistische Veranlagung, aber heute darfst du nicht
nur schauen, ich möchte, dass du sie vor meinen Augen fickst:" "Ah, ihr
geilen Kerle, ich komme! Ah ja! Ah! Ah, ist das gut."

Mir war es mit aller Macht gekommen, die Situation und wie sie mich
immer weiter stimulierten, hatte einen Megaorgasmus in mir ausgelöst.
Mir lief der Saft nur so aus meiner Muschi. Dabei erinnerte ich mich an
die Situation am Neujahrsmorgen. Der Taxifahrer hatte sich sehr nett
mit uns unterhalten. Er war schon etwas älter und hatte lange
silbergraue Haare die er als wilde Mähne alle nach hinten gekämmt
hatte. Er hatte sich als Theo, eigentlich Theodorakis vorgestellt. Er
hatte mir damals so gut gefallen, dass ich ihm meine nackte Muschi
gezeigt hatte beim Aussteigen.

In diesem Moment nahm mir Carlos die Augenbinde ab und vor mir stand
Theo und zog sich aus. Gerade streifte er seine Hose samt Slip ab,
dabei sprang sein steifer Schwanz hervor. So einen dicken und
gewaltigen Schwanz hatte ich noch nie gesehen, da er beschnitten war
lag die dicke violette Eichel offen. Zum Schluss zog er sich noch sein
weißes Poloshirt über den Kopf aus. Der Schwanz war fast so dick, wie
mein Unterarm, besonders faszinierte mich die dicke Eichel. Ich konnte
meinen Blick bald gar nicht von diesem tollen Instrument abwenden.

Jetzt kniete er sich wieder zwischen meine Beine und zog mir den Dildo
ganz aus meiner Muschi. Dann schaute er noch einmal meinen Mann fragend
an, der immer noch hinter mir stand, bevor er sein riesigen Schwanz an
meiner Muschi ansetzte und ihn mir langsam in mein geiles Loch drückte.


"Ah, ist der groß. Uha ist das geil." "Ja, fick meine geile Frau. Ja,
besorg es ihr. Das ist ja noch geiler, als in meine Fantasien." Theo
begann mich langsam zu ficken begonnen. Erst jetzt viel mir auf, das er
mich blank ohne Gummi fickte, aber jetzt war es eh zu spät, also genoss
ich meinen ersten fremden Schwanz, seit ich verheiratet bin.

Carlos hatte sich derweil auch ausgezogen und stellte sich neben dem
Sessel und schob mir seinen steifen Schwanz in den Mund, als ich meinen
Kopf zu ihm drehte. Als ich meine Augen vor Lust schloss, spürte ich
wie meine Titten von vier Händen verwöhnt wurden. Sie kneteten und
massierten meine Brüste und meine Brustwarzen. Mein Stöhnen wurde durch
den Schwanz von meinem Mann in meinem Mund unterdrückt.

Auf einmal spürte ich, wie Theo meine Karabiner von meinen Fußfesseln
löste und meine Beine über seine Unterarme legte, um mir seinen dicken
Schwanz immer tiefer in meine Muschi zu stoßen.

Dann stöhnte er: "Ja, jetzt ficke ich deine geile Fotze so richtig
durch. Ah das hätte ich ja nie gedacht, dass ich einmal deine Fotze vor
meine Flinte bekomme. Ja du geile Fotze, jetzt ficke ich dich richtig
hart durch." Ich zog meinen Kopf von Carlos weg und entgegnete: "Ja,
fick mich richtig hart durch Theo. Ja, gib mir deinen heißen harten
Schwanz. Ja, so ist das gut! Ah! Ja, mir kommt es schon wieder. Ja!"
Tatsächlich kam es mir schon wieder, als mich Theo jetzt so hart und
tief fickte. Sein dicker Schwanz spürte ich ganz extrem an meinen
Scheidenwände reiben. Dabei die vier Hände an meinen Titten, die mich
immer weiter stimulierten. Ich erlebte einen weiteren intensiven
Orgasmus und das durch einen fremden Schwanz. Der aber noch nicht
abgespritzt hatte. Als er meinen Abgang wahrnahm, gab er mir die Zeit,
meinen Orgasmus zu genießen und blieb tief in mir stecken. "Wow, das
sah geil aus mein Schatz", meinte Carlos, "aber jetzt würde ich gerne
sehen, wie du dich selber auf seinen Schwanz aufspießt und dich auf
seinem schönen Schwanz fickst."

Mit diesen Worten löste er auch meine Armmanschetten von den Stuhllehnen
und Theo legte sich auf das weiße Fell vor dem Kamin. Carlos nahm meine
Hand und führte mich zu ihm. Ich stieg über ihn, ging in die Hocke,
ergriff seinen schönen harten dicken Riemen, setzte ihn an meiner
Muschi an und spießte mich auf. Dann begann ich Theo zu ficken, in dem
ich auf seinem Schwanz ritt. Carlos schaute einen Augenblick mit
offenem Mund zu, wie ich mich vor seinen Augen auf dem fremden Schwanz
fickte, dann kniete er sich hinter mir und umarmte mich von hinten und
massierte wieder meine Brüste.

Nach einiger Zeit drückte er mich nach vorne und er setzte seinen
Schwanz direkt hinter Theos Schwanz an meiner Muschi an. Dann drückte
er ihn tatsächlich langsam zu Theos Schwanz in meine Muschi, bis ich
beide Schwänze ganz in mir stecken hatte. Dann schob er mich an meinem
Becken anfassend vor und zurück, so dass ich jetzt von zwei großen
dicken Schwänzen gleichzeitig in meine Muschi gefickt wurde. Während
ich jetzt so gefickt wurde, zog Theo meinen Kopf zu sich herunter und
begann mich zu küssen. Erst war ich erschrocken, aber er küsste
wirklich gut und so erwiderte ich seine Bemühungen, bis wir hemmungslos
knutschten.

Die immer intensivere Reibung in meiner Muschi trieb mich schnell auf
einen weiteren Höhepunkt zu. Die Schwänze meiner Hengste waren
gleichlang, denn sie stießen immer zusammen an meine Gebärmutter an.
Wie verrückt schob mich Carlos auf ihre Schwänze hin und her, dann
spürte ich, wie die Schwänze in mir zu zucken begannen. Zuerst spritzte
Carlos in mir ab und dann kam es auch Carlos. Beide Kerle pumpten mir
ihren Samen in mein geiles Loch. Dann kam es auch mir. Mein dritter
Orgasmus ließ mich am ganzen Körper zittern und beben, während ich noch
immer mit Theo knutschte.

Nur Carlos Stöhnte laut: "Ja, meine geile Ehefotze, jetzt spritzen wir
deine geile Fotze voll. Ah ja! Das ist so geil! Ah ja!" Wir blieben
noch eine Weile ineinander verschlungen liegen, bevor die Schwänze
schlapp aus meiner Muschi flutschten. Dann lag ich zwischen den beiden
Männern und knutschte mit meinem Mann, während Theo sich mit meinen
Titten vergnügte und daran lutschte und sauge wie ein kleines Kind.
Nach einiger Zeit musste ich aber einmal zur Toilette, weil sich meine
Blase meldete.

Ich ging in unserem Bad von unserem Schlafzimmer, weil ich dort auch ein
Bidet hatte, für die intime Hygiene. Nachdem ich gestrullt hatte, wusch
ich mir noch schnell meine auslaufende Muschi. Dann zog ich mein
Korsettkleid aus und warf es auf unser Bett. Dann ging ich nur noch mit
den halterlosen Strümpfen mit der roten Naht, sowie meinen
Lackstiefeletten wieder nach unten. Die Männer saßen in den beiden
Sesseln der Kaminecke und tranken jeder eine Flasche Bier. Für mich
hatte Carlos einen Pikkolo aufgemacht in ein Sektglas eingeschüttet.
Ich trank einen Schluck davon und legte mich dann vor ihnen auf das
weiße Fell mit den Beinen zu ihnen. Vor ihren Augen stellte ich meine
Beine auf, ließ dann die Knie auseinander klappen und präsentierte mich
den beiden Männern so völlig offen vor ihnen.

Carlos Stand auf, nahm den Dildo vom Tisch und legte ihn mir auf den
Bauch, dann setzte er sich wieder in seinen Sessel. Ich nahm den Dildo
und legte ihn zwischen meinen Busen und quetschte ihn damit ein. Ich
schaute auf die Spitze von dem Dildo, beugte mich vor und leckte
genüsslich darüber. Er schmeckte noch nach meiner geilen Muschi. Dann
nahm ich ihn kurz ganz in den Mund und führte in anschließend durch
mein Busental über den Bauchnabel hinweg zu meiner heißen Muschi. Mit
einer Hand spreizte ich meine großen inneren Schamlippen auf und
versengte dann den Dildo vor den Augen der Männer in meiner Muschi.

Meine exhibitionistische Veranlagung lies mich schnell wieder geil
werden. Ich genoss es richtig, mich so schamlos vor ihren Augen selbst
zu befriedigen. Immer schneller jagte ich mir den schwarzen langen
Dildo in meinen geilen Fickkanal. Mit der anderen Hand massierte ich
mir abwechselnd meine Brustwarzen und zwischendurch auch immer wieder
einmal meinen herauslugenden Kitzler. Schnell war ich wieder soweit,
dass ich wieder zu einem kleinen Orgasmus kam, der mich aber auch
wieder erzittern ließ, auch weil mir meine beiden Männer dabei zusahen.


Dann kam Theo zu mir, küsste mich und meinte: "Danke schöne Frau! Es war
sehr schön dich ficken zu dürfen. Ich würde mich freuen, wenn es
irgendwann mal eine Wiederholung gibt. Ich habe deinem Mann meine
Visitenkarte gegeben. Jetzt muss ich leider los, sonst bekomme ich
Ärger mit meinem Chef. Nochmals Danke Nikki." "Ich danke dir auch, ich
habe das sehr genossen. Danke Theo."

Dann richtete ich mich auf und küsste ihn noch einmal. Anschließen zog
er sich an, verabschiedete sich noch einmal und ist alleine
hinausgegangen. Wir hörten, wie er die Tür hinter sich ins Schloss
gezogen hatte. Dann kam Carlos und legte sich halb über mich zu mir und
begann mit mir zu knutschen.

"Ich danke dir auch mein Schatz, das war ein sehr geiler Anblick, wie er
dir seinen großen Schwanz rein gesteckt hat, das sah schon sehr geil
aus. Ich war nur einen kurzen Augenblick eifersüchtig, dann hat mich
das nur noch geiler gemacht. Danke Nikki." "Ich muss mich bedanken,
denn ich habe ja so viele schöne Orgasmen gehabt. Und danke, dass du so
tolerant bist. Dafür liebe ich dich umso mehr."

Dann knutschten wir wieder miteinander und blieben so noch einige Zeit
liegen. Dabei erzählte ich Carlos, was ich am Morgen im Sexshop alles
erlebt hatte. Auch dass der Verkäufer mir seine Visitenkarte gegeben
hatte, habe ich ihm erzählt. Das machte ihn so geil, dass ich ihn noch
einmal geritten habe, bis er in mir abgespritzt hatte. Dann sind wir
zusammen unter die Dusche gegangen und haben uns anschließend ins Bett
gelegt. Immerhin war es ja auch schon fast dreiundzwanzig Uhr.

Der darauf folgende Donnerstag verlief ganz unspektakulär, nur das
Carlos meinte, das er wohl am Freitag mit seinem Projekt fertig würde
und wir dann am Samstag auch in den Urlaub an die Ostsee fahren
könnten. Ich sollte schon einmal alles dafür vorbereiten so dass wir am
Freitag dann unsere Koffer packen könnten um dann am Samstag zeitig
aufzubrechen. Wir müssten dann allerdings mit meinem Auto fahren, da
seins noch in der Werkstatt war.

Tatsächlich hatte ich unsere Koffer schon gepackt, als Carlos am Freitag
gegen siebzehn Uhr nach Hause kam. Ich wollte gerade anfangen, etwas
für ein gemeinsames Abendessen vorzubereiten, als Carlos meinte: "Du,
ich gehe eben nur schnell duschen, dann lass uns zu dem neuen Italiener
in der Stadt gehen. Einige Kollegen sind ganz begeistert von deren
Küche. Dort gibt es nicht nur Pizza und Nudeln, sondern auch andere
Leckereien." "Einverstanden, dann springe ich eben schnell mit unter
die Dusche und ziehe mir etwas frisches Sauberes an."

Wie immer wenn wir zusammen duschen gingen, seiften wir uns gegenseitig
ab. Wobei wir uns immer wieder einmal küssten. Als ich danach vor
meinen Kleiderschrank stand, hatte ich ein Problem, denn die meisten
schönen Sommersachen hatte ich ja schon in meinen Koffer gepackt. Da
viel mir das rote Kleid ein, dass ich am Mittwoch beim Shoppen anhatte
und an der Seite von außen noch am Kleiderschrank hing. Ich nahm es
herunter, roch einmal daran und dachte mir, dass ich es ruhig noch
einmal anziehen könnte, was ich dann auch tat. Auf einen BH verzichtete
ich wieder und zog auch wieder nur einen schwarzen Tangaslip darunter.

Kurz vor neunzehn Uhr waren wir an dem neuen italienischen Restaurant in
der Stadt. Da wir etwas trinken wollten, waren wir mit einem Taxi
gefahren, den Fahrer kannten wir allerdings nicht. Carlos hatte
vorsorglich dort angerufen und noch zwei Plätze für uns vorbestellt. Da
es ein schöner Tag und noch sehr warm war, wurde uns auch noch ein
Platz in einer Nische auf der Terrasse angeboten, welchen wir dann auch
gerne annahmen. Nachdem wir uns hingesetzt hatten schauten wir und
interessiert um. Das Restaurant wir wirklich in einem sehr mediterranen
Stil eingerichtet, dies galt natürlich auch für die Terrasse.

Derweil brachte uns ein Ober die Speisekarte und fragte schon nach den
Getränken, dabei empfahl er uns einen Grave del Friuli Pinot Grigot aus
dem Anbaugebiet Friaul, von dem wir uns dann eine Flasche bestellten.
Dann schauten wir uns die Speisenkarten an. Als uns der Ober dann
unseren bestellten Wein brachte und einschenkte gaben wir unsere
Bestellung auf. Als Vorspeise wählten wir beide ein Carpaccio "Ciprani"
nach einem Originalrezept aus und als Hauptgang bestellte sich Carlos
ein Saltimbocca alla romana und ich mir italienisches Schweinefilet à
la Nonna.

Dann waren wir wieder alleine und schauten uns weiter um und
unterhielten uns. Als ich in das Lokal hineinschaute, sah ich am
Ausschanktresen Francesco stehen. Er sah einfach toll aus in einer
weißen Leinenjacke mit einer hellblauen Stoffhose, unter der
Leinenjacke hatte er ein rotes Polohemd. Als sich unsere Blicke
begegneten spürte ich, dass auch er mich wohl auch sofort wiedererkannt
hatte. Ich stieß Carlos an und meinte zu ihm: "Du, am Tresen steht der
Verkäufer aus dem Sexshop, der mir seine Visitenkarte gegeben hat." "Oh
ja, der sieht ja wirklich gut aus. Da kann ich verstehen, dass du dich
gegen den nicht zu wehr hättest setzen können. Der Typ macht dich wohl
immer noch ganz heiß." "Wie kommst du denn darauf?" "Die Brustwarzen
haben sich aufgerichtet und drücken sich durch den dünnen
Kleiderstoff." "Oh verdammt. Ja, es stimmt, der würde mir bestimmt sehr
gefallen." "Hättest du Lust mit ihm zu ficken?" "Wie? Jetzt? Hier? Wie
stellst du dir das vor?" "Nein, nicht hier. In einem Hotel oder bei uns
zu Hause." "Meinst du das ernst?" "Ja doch. Ich bin gestern auf den
Geschmack gekommen. Ich würde gerne sehen, wie dich dieser heißblütige
Italiener vögelt." "Oh Carlos, ich kann meinem Slip gleich auswringen,
so geil werde ich schon wieder."

Genau in dem Moment wurden uns die Vorspeisen gebracht und wir wendeten
uns erst einmal den Gaumengenüssen zu und ließen uns diese herrliche
Vorspeise schmecken. Dabei Fragte ich Carlos: "Und wie willst du das
anstellen, das er mit uns mitkommt." "Grüß ihn doch einfach und winke
ihm zu. Alles Weitere wird sich schon ergeben." "Ich kann ihn doch
nicht einfach fragen, ob er mich in deinem Beisein ficken möchte."
"Warum denn nicht? Aber das kann ja auch ich machen. Aber wie gesagt,
dass wird sich schon irgendwie ergeben." "Ich weiß nicht, ob wir das
noch machen sollten, wir wollen doch morgen zeitig aufbrechen und in
den Urlaub fahren." "Macht der Gedanke, mit ihm zu ficken, dich nicht
mehr geil?" "Doch schon. Aber ach, ich weiß nicht."

"Okay, ich muss dann erst einmal zur Toilette", mit diesen Worten stand
er auf und ging in das Lokal. Bei Francesco blieb er stehen und
unterhielt sich kurz mit ihm. Der zeigte mit seiner Hand in eine
Richtung, in der dann Carlos weiter ging. Als er nach ein paar Minuten
zurückkam, sprach er Francesco noch einmal an. Der nickte bejahend und
Carlos kam wieder hinaus zu mir. "Was hast du ihm gesagt?", fragte ich
neugierig. "Ob er Lust hätte uns Gesellschaft zu leisten, wenn wir den
Hauptgang beendet haben." "Und? Was hat er gesagt? Mensch spann mich
doch nicht so auf die Folter." "Na, bist wohl doch schon wieder geil?",
ärgerte er mich weiter, bevor er dann meinte, "er kommt gerne zu
heraus, wenn wir mit dem Essen fertig sind." "Okay du Schuft, hast mich
ja doch wieder durchschaut", erwiderte ich und lachte ihn dabei an.
Dabei nahm er meine Hand und streichelte mir zärtlich über den
Handrücken und lachte mit mir.

Zwischenzeitlich wurde das Geschirr von der Vorspeise abgeholt und
nachgefragt, ob wir noch einen weiteren Wunsch hätten. Da noch genug
Wein in der Flasche war, verneinten wir diese Frage und sagten dem
Ober, dass alles in bester Ordnung ist. Nach kurzer Zeit kamen dann
auch schon unsere Hauptgänge. Es sah beides sehr lecker aus und mein
italienisches Schweinefilet à la Nonna schmeckte auch sehr gut. Da ich
aber vorher schon das Saltimbocca gegessen hatte, schaffte ich die
große Portion nicht mehr. Vollkommen gesättigt ließ ich noch fast die
Hälfte auf meinem Teller zurückgehen.

Als der Ober unseren Tisch abräumte, bestellten wir noch zwei Espressos.
Nach kurzer Zeit kam Francesco mit einem Tablett und drei Espressos und
drei Wassergläser an unseren Tisch und setzte sich zu uns und meinte:
"Hallo Nicole, dein Mann hatte mich eingeladen, zu euch an den Tisch zu
kommen." "Ja, das ist richtig. Darf ich dir erst einmal Carlos
vorstellen, ich bin schon seit dreizehn Jahren seine Frau. Ach ja, ich
habe ihm direkt am Mittwochabend erzählt, dass ich im Sexshop einen
netten hübschen Mann kennengelernt habe und dass du dieser Mann bist."

Er nahm meine Ausführung lächelnd zur Kenntnis und meinte dann zu
Carlos: "Ich beneide dich um deine sehr schöne, sexy und hochattraktive
Frau. Sie hatte mich auf eine sehr harte Probe gestellt. Ich hätte mich
fast nicht beherrschen können." "Ja, mit ihrer exhibitionistischen
Veranlagung bringt sie sich manchmal und auch die Männer in arge Not.
Bisher ist aber immer noch alles gut ausgegangen. Daher würden wir uns
um sehr mehr freuen, wenn wir den Rest des schönen Abends gemeinsam
noch etwas unternehmen könnten." "Das ist ein sehr schönes Angebot,
leider bin ich schon mit meinem Cousin verabredet, mit dem ich hier bei
meinem Onkel verabredet war, er müsste jetzt jeden Augenblick kommen.
Wir wollten noch zusammen in die neue City Disco fahren."

Carlos schaute mich kurz an und erwiderte: "Wenn ihr Cousin genauso gut
aussieht wie sie, würde ich ihnen meine Frau gerne zur Verfügung
stellen. Sie wollte schon immer mal zwei fremden Männern ausgeliefert
sein. Ich würde ihren Wunsch gerne heute erfüllen und sie an euch
ausliefern." "Wow, das ist ein Angebot, das kann man gar nicht
ausschlagen. Ah da kommt ja gerade Riccardo, wenn er ihnen gefällt,
werde ich nicht viel Mühe haben, dass sich unsere Pläne in Bezug auf
die Disco geändert haben." "Der junge Mann wird meiner Frau bestimmt
gefallen, sie können ihn überreden."

Carlos hatte bestimmt meinen Blick gesehen, denn ich hatte den Traummann
einer jeden Frau erblickt. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Francesco
spitzbübisch grinste. Diesem Traum von Mann würde bestimmt keine Frau
einen Korb geben wollen. Riccardo war etwa Ende zwanzig Jahre alt und
1,70 m groß. Er trug ein weißes Muskelshirt dazu eine Jeans von Tommy
Hilfiger und hellblaue Slipper. Durch das Muskelshirt malte sich sein
Muskulöser Brustkorb und auch sein Sixpack Bauch ab. Dazu der dunkle
südländische Teint und die kurzen modisch gewellten Haare zeigten, dass
er besonderen Wert auf sein Aussehen legte.

Francesco rief seinen Cousin Riccardo zu sich und stellte uns
gegenseitig vor. Sein kräftiger Händedruck und seine Ausstrahlung
machten mich total sprachlos, dafür aber auch geil. Meine Brustwarzen
hatten sich schon wieder aufgerichtet und drückten sich durch den Stoff
von meinem Kleid, mein Slip konnte bestimmt schon meine Säfte nicht
mehr aufnehmen. Natürlich brauchte Francesco nicht lange, dann hatte er
Riccardo überredet. Wir bezahlten unsere Rechnung und nahmen noch eine
weitere Flasche von dem Grave del Friuli Pinot Grigot mit und fuhren
zusammen zu uns nach Hause. Da wir ohne Auto gekommen waren, hatte
Riccardo sich angeboten zu fahren. Carlos und ich saßen hinten, wobei
Carlos ihn zu nach Hause dirigierte.

Wir gingen direkt in unser Wohnzimmer und führten unsere Gäste zu
unserer gemütlichen Sitzlandschaft aus dunkelbraunen Leder.
Sitzlandschaft bestand aus einer zweisitzigen und einer dreisitzigen
Eckgarnitur, sowie zwei einzelne Sessel, dazwischen stand ein flacher
kleiner quadratischer Couchtisch.

Während sich Francesco und Riccardo auf die Dreiercouch setzten, holte
ich uns vier Weißweingläser aus dem Barschrank. Carlos entkorkte die
Flasche und schenkte die Gläser ein. Ich setzte mich zwischen unseren
Gästen mit auf die Dreiercouch, dann stießen wir zusammen auf einen
schönen gemeinsamen Abend an, dabei gab ich unseren Gästen auch einen
richtigen Zungenkuss. Wobei mich beide Männer fest an sich zogen.
Carlos hatte sich uns gegenüber in einem der beiden Sessel gesetzt und
schaute meinem Treiben neugierig zu. Da keiner sich traute den Anfang
zu machen, ergriff ich je eine Hand meiner Sitznachbarn und legte sie
auf meinen Busen. Im Nu öffneten sie die Druckknöpfe von meinem Kleid
und ich hatte an jeder Brust einen Mund, jeder der beiden lutschte und
saugte an meinen Brustwarzen. Da sie sich halb zu mir gewandt hatten,
öffnete ich ihre Hosen und holte ihre halbsteifen Schwänze hervor.
Dabei überraschte mich, dass beide keinen Slip unter ihren Hosen
anhatten. Francesco hatte einen langen dünnen Schwanz, der mir etwas
länger schien, als der von meinem Carlos. Riccardo dagegen hatte einen
recht kleinen, dafür aber sehr dicken Schwanz. Ich zog an beiden
Schwänzen die Vorhaut zurück und rieb jeweils mit dem Daumen über die
Eichelspitze.

Dabei schaute ich die ganze Zeit zu Carlos hin, der hatte sich erst
seinen Schwanz aus der Hose geholt und leicht angewichst. Dann zog sich
Carlos aber doch schon ganz aus, dabei schaute er zu, wie meine Männer
meine Beine auseinander zogen und je ein Bein über ihr Bein legten.
Dann fuhren ihre Hände in meinem Slip, während Francesco meinen Kitzler
mit kreisenden Fingerbewegungen massierte, begann mich Riccardo erst
mit zwei Fingern, dann aber mit drei Fingern zu ficken. Als ich
aufstöhnte, verschoss Francesco meinen Mund mit seinem und Küsste mich,
das ich glaubte den Verstand zu verlieren.

Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Carlos sich seinen steifen Schwanz
wichste. Er schaute tatsächlich gerne dabei zu, wie ich mich von zwei
fremden Kerlen ficken ließ. Er sah, wie mich die vier Hände meiner
Liebhaber langsam zu einem Orgasmus trieben. Aber kurz bevor ich kam,
hörten sie wie auf Kommando auf, mich zu stimulieren. Dafür zogen sie
mir meinen Tangaslip aus und Francesco zog mich Rückwärts auf seinen
steifen langen dünnen Schwanz.

Während ich auf seinem Schwanz zu reiten begann, zog sich Riccardo ganz
aus. Sein Körper war durchgehend und gleichmäßig von der Sonne
gebräunt. Sein Schambereich war komplett blank rasiert, überhaupt war
sein Körper von allen Haaren befreit. Jetzt stellte er sich neben mir
auf die Couch und schob mir seinen steifen dicken Schwanz in den Mund.
Dann fasste er in meinen Nacken und begann mich hart in den Mund zu
ficken. Ich war von dieser Aktion total überrascht und hatte meine
Probleme damit, den Würgereiz zu unterdrücken. Nach einigen
Augenblicken bekam ich das aber in den Griff, vor allem, als ich meine
rechte Hand stramm um seine Schwanzwurzel geschlossen hatte.

Ich spürte dabei, wie Francescos dünner spitzer Schwanz an meinem
Gebärmuttermund anstieß und dieser sich bei jedem Anstoß weiter
öffnete. So tief war noch nie ein Schwanz in mich eingedrungen. Ich
begann am ganzen Körper zu beben und zu zittern, als ein erster
Orgasmus durch mich hindurchströmte. Mein ganzer Körper stand
lichterloh in Flammen vor Geilheit.

Dann zog mich Riccardo von seinem Cousin herunter und legte mich
rücklings auf die Couch, so dass ich mit meinem Kopf auf Francescos
Oberschenkel zu liegen kam. Ich drehte mich zur Seite und schnappte mir
seinen Schwanz und stülpte meinen Mund darüber. Ich schmeckte den Saft
von meiner eigenen Muschi an seinem harten dünnen Schwanz. Im nächsten
Moment drang der dicke Schwanz von Riccardo in mich ein und begann mich
richtig hart zu ficken. Als er dabei dann auch noch meinen Kitzler
zwischen Daumen und Zeigefinger quetschte, kam ich schon zum zweiten
Abgang. Beide hatten mich schon kommen lassen, aber selber noch nicht
abgespritzt.

Als mein Orgasmus abgeklungen war, zog sich Riccardo aus mir zurück und
ging zu meinen Mann und fragte ihn: "Na, möchtest du vielleicht einmal
den Geschmack von deiner Frau an meinem Schwanz kosten?" Dabei stellte
er sich neben Carlos und zog seinen Kopf zu seinem Schwanz herunter.
Carlos öffnete tatsächlich seinen Mund und begann an dem harten dicken
Schwanz zu lutschen. Ich schaute mit offenem Mund dabei nur noch
staunend zu. Insgesamt fand ich es aber geil, wie er an dem Schwanz
lutschte und saugte.

Dann schob Francesco unseren kleinen Tisch an die Seite und zog dann
Carlos hinunter auf dem Boden, dann dirigierte er mich in der 69er
Position darüber und kniete sich selbst hinter mir hin. Als ich unter
mir durch sah, schob er erst meinem Mann seinen Schwanz in den Mund.
Dann forderte er ihn auf: "Los, jetzt darfst du meinen Schwanz in die
geile Fotze deiner Frau stecken. Jetzt hast du einen Logenplatz während
ich deine Frau ficke und besamen werde."

Tatsächlich spürte und sah ich wie er gehorchte. Er setzte eigenhändig
den Schwanz von Francesco an meiner Muschi an und drückte ihn mir dann
hinein. Der ergriff mein Becken und begann mich hart und tief zu
rammeln. Wieder drang sein Schwanz immer tiefer in mich ein. Ich begann
derweil Carlos Schwanz zu verwöhnen und an der Eichel zu lutschen. Als
Riccardo dazu kam, er dirigierte mir sofort seinen Schwanz in den Mund.
Dann ließ er von mir ab, hob Carlos Beine hoch und drückte sie nach
hinten. Als ich wieder Carlos Schwanz im Mund hatte, sah ich aus
nächster Nähe, wie Riccardo Carlos Beine hoch drückte, um ihm einen
Finger in den Arsch zu bohren. Ihm schien die Behandlung sogar zu
gefallen, denn dabei wurde seine Schwanz in meinem Mund noch dicker und
härter.

Als Francesco mir dann seinen Samen in meine offene Gebärmutter pumpte,
kam ich zu einem sagenhaften Orgasmus. Schub um Schub jagte er mir in
meine geile Muschi. Als Carlos das mitbekam, entlud er sich in meinem
Mund. Ich schluckte so viel ich konnte von seinem Samen, den er mir
auch in mehreren Schüben in den Rachen spritzte. Mein eigener
Orgasmus war so schön und heftig, dass ich das Gefühl hatte, als wenn
in mir alles in Flammen stehen würde. Ein wunderbares angenehmes
Gefühl. Es kribbelte und juckte mir angenehm in jeder Pore. Jetzt
brauchte ich erst einmal eine kurze Verschnaufpause.

Ich ginge erst einmal schnell auf unsere Gästetoilette neben der
Eingangstür im Flur. Als ich in unser Wohnzimmer zurück kam saßen alle
wieder auf ihren Plätzen, auch unser Tisch stand wieder in der Mitte
vor der Couch. Carlos hatte unsere Weingläser noch einmal aufgefüllt.
Ich setzte mich wieder zwischen Francesco und Riccardo auf die Couch
und wir stießen noch einmal zusammen an.

"Da ich der einzige bin, der noch nicht gekommen ist", meinte Riccardo
dann mit einem Lächeln zu mir, "kann ich doch sicher einen Wunsch
äußern, wie es weiter geht." Ich schaute kurz zu Carlos, bevor ich
antwortete: "Okay mein Süßer, du darfst dir etwas von mir wünschen."
"Damit wir es alle zusammen bequemer haben, schlage ich vor, dass wir
dich jetzt zu dritt in deinem großen Ehebett vögeln werden." Ich
schaute wieder Carlos an, der dann meinte: "Wo du fremdgefickt wirst
ist mir egal, das spielt für mich keine Rolle." "Okay, dann kommt mit,
ich wollte schon immer Mal mit mehreren Männern kuscheln gehen", lachte
ich vergnügt auf, stand auf und ergriff Riccardos Hand und zog ihn
hinter mir her.

Carlos und Francesco kamen direkt hinter uns her. Als ich vor Riccardo
die Treppe hochging, grapschte er mir an meine rechte Arschbacke und
schob mir hinten her drei Finger in meine Muschi. Als ich mich zu ihm
umdrehte, schnappte er mit seinem Mund nach meiner linken Brust. Ich
nahm in kurz in meinem Arm und genoss sein zartes knabbern an meiner
Brustwarze. Dann nahm er mich auf seine Arme und trug mich die
restlichen stufen hoch. Ich sagte ihm oben im Flur, wo er lang gehen
musste und öffnete für uns die Schlafzimmertür.

Dort angekommen warf er mich auf unser großes Bett, legte sich zu mir
und begann mich leidenschaftlich zu küssen. Ich streichelte ihm mit
einer Hand über den Bauch, bis ich kurz darauf seinen schon wieder
steifen Schwanz in der Hand hatte. Carlos hatte sich auf der anderen
Seite neben mich gelegt und streichelte zärtliche meine ihm zugewandte
Brust. Ich drehte mein Kopf zu ihm und küsste ihn leidenschaftlich.
Gleichzeitig spürte ich, wie mir Francesco die die Beine spreizte und
mir dann seinen Mund über den Kitzler stülpte und daran saugte und
leckte. Dabei leckte er auch noch etwas von seinem Saft auf, der mir
jetzt wieder aus der Muschi lief.

Dann zog Riccardo wieder meinen Kopf zu sich und meinte: "Komm du geile
Fotze, setz dich jetzt auf meinen schönen harten Schwanz. Wir werden
dich jetzt zu dritt ficken."

Ich drehte mich zu ihm hin, stieg über ihn, nahm seinen Schwanz und
führte ihn an meine Muschi und spießte mich dann selbst auf. Sein
dicker Schwanz löste auch gleich wieder intensive und schöne Gefühle in
mir aus. Langsam begann ich auf ihm zu reiten. Francesco kletterte
hinter mir über die Beine von Riccardo, drückte mich auf seinen Cousin
herunter und setzte mir seinen mit Spucke befeuchteten Schwanz an
meinem Arsch an. Langsam drückte er mir seinen langen dünnen Riemen in
meinem Arsch. Dann ergriff er mein Becken und schob mich auf ihre
Schwänze vor und zurück. Schnell hatten wir einen Rhythmus gefunden,
bei dem ich schnell wieder die angenehme Hitze in mir aufsteigen
fühlte.

Riccardo ergriff meine Brüste, massierte und quetschte auch meine beiden
Brustwarzen, das mir zusätzlich schöne Gefühle durch meinen Körper
strömte. Da drehte Carlos meinen Kopf zu sich herum und schob mir
seinen Schwanz in den Mund. Durch die Schaukelbewegung trieb ich mir
die Schwänze abwechselnd in meine Löcher. Ich hatte mir mit Carlos
schon mal Pornofilme mit solchen Konstellationen angesehen, das ich
einmal selbst daran Gefallen finden würde, hatte ich mir damals nicht
vorstellen können. Jetzt aber genoss ich diesen Fick sehr. Weiterhin
genoss ich intensiv, wie ihre Schwänze bis zum Anschlag in mich
eindrangen.

Als erstes spürte ich, wie der Schwanz von Riccardo in mir zu Zucken
begann, dann entlud er sich auch schon in meiner Muschi." "Ja, du geile
Stute! Ah! Ui, ja, jetzt entlade ich mich in deiner heißen geilen
Fotze. Ja!" Ich entließ Carlos Schwanz aus meinem Mund und stöhnte:
"Ja, spritz mir alles in meine geile Muschi, ja komm, dann komme ich
auch. Ah ja! Ja spritz! Ja, so ist gut!"

Als ich aufstöhnte, wie es mir auch kam, schob mir Carlos seinen Schwanz
wieder in den Mund. Gleichzeitig mit mir kam auch Francesco in meinem
Arsch und spritzte mir seinen Saft tief in meinen Darm, dabei stöhnte
er nur einmal kurz auf. Dabei schob Carlos immer wieder seinen Schwanz
in meinem Mund und spritzte dann als Letzter ab. Ich schluckte den Saft
von meinem Mann komplett herunter. Zum zweiten Mal an diesem Abend
hatte er mir seinen Samen in den Mund gespritzt.

Ich war total fertig, nachdem sich Francesco aus mir zurückgezogen hatte
stieg ich auch von seinem Cousin herunter und nahm meinen Mann in meine
Arme und küsste ihn leidenschaftlich. Dabei legten wir uns zusammen
neben die beiden Italiener. Ich war total fertig aber auch befriedigt.
Das war bisher das geilste was ich je erlebt hatte. Ich war meinem
Carlos so dankbar und liebte ihn umso mehr. Ich schlief erschöpft in
seinen Armen ein.

Als ich wieder aufwachte, lag ich alleine im Bett. Carlos kam frisch
geduscht aus dem Bad und meinte zu mir: "Na du Schlafmütze, auch schon
ausgeschlafen?" "Wo sind denn unsere Gäste?" "Ich habe sie noch zur Tür
gebracht, nachdem du eingeschlafen warst und sie sich wieder angezogen
hatten. Sie haben sich bedankt. Den Dank soll ich an dich weitergeben.
Wir dürfen sie auch jeder Zeit wieder anrufen. - Komm und beeil dich
jetzt, ich mache derweil schon Frühstück und koche uns einen Kaffee."

Mit diesen Worten verließ Carlos das Schlafzimmer und ich begab mich ins
Bad. Zwei Stunden später brachen wir zu unserer Fahrt an die Ostsee
auf. Zum Kaffeetrinken waren wir dann am Samstagnachmittag bei unseren
Kindern und meinen Schwiegereltern. Die ersten Tage machten wir alles
gemeinsam mit Kindern und meinen Schwiegereltern. An dem darauf
folgendem Freitag wollten die Männer mit den Kindern zusammen segeln
gehen. Norbert hatte sich das Segelboot von einem Nachbarn Peter
ausgeliehen, dem er schon öfters bei kleinen Reparaturarbeiten im Haus
und auch am Boot geholfen hatte. Einen Segelschein hatte Norbert auch,
ein eigenes Boot wollte er sich aber nicht anschaffen, da es Dolores
immer schlecht wird auf See.

Daher hatte sie mich auch gefragt, ob ich nicht Lust auf einen
Wellnesstag hätte. Natürlich bedurfte es da keiner großen
Überredungskunst und wir planten einen Ausflug zu einem fast fünfzig
Kilometern entfernten Freizeitbad mit Sauna und Wellnessabteilung.
Während unsere Männer sich in Richtung Jachthafen auf dem Weg machten,
fuhren wir also ins Freizeitbad, welches wir schon kurz vor halb zehn
erreichten. Ich hatte mir einen Badeanzug zum Schwimmen und einen
Bikini für die anderen Aktivitäten eingepackt. Für die Fahrt dorthin
hatte ich mir ein dünnes kurzes rotes Sommerkleid angezogen, darunter
hatte ich einen roten BH und Tangaslip an. Dolores hatte sich auch ein
leichtes buntes Sommerkleid angezogen, was ihr auch nur bis zu den
Knien reichte. Darunter schimmerte ein schwarzer BH und Slip durch das
Kleid.

Gleich an der Kasse buchten wir für uns beide unser Wellnessprogramm.
Erst ein Gesichtspeeling und dann eine Ganzkörpermassage. Die
Gesichtspeelings für uns beide hatten wir für elf Uhr gebucht und für
die Massagen bekamen wir erst einen Termin um vierzehn Uhr. Dafür
konnten wir aber auch immer gemeinsam zu den Anwendungen gehen. Als
erstes wollten wir dann ein paar Runden im großen Freizeitbecken
schwimmen gehen. Dazu gingen wir zum Umkleidebereich und nahmen uns
zusammen eine große Familienumkleidekabine. Ich zog mir meinen
schwarzen Badeanzug mit dem hohen Beinausschnitt und einem ovalen
Ausschnitt vom Busen bis kurz unter dem Bauchnabel.

Dolores zog einen weißen Bikini an, der zu ihren schulterlangen glatten
und pechschwarzen Haaren, sowie den dunkel braunen Teint kontrastvoll
passte. Sie war 56 Jahre alt, etwa 1,65 Meter groß und wiegt bestimmt
nur 55 Kg. Ihr Busen ist für ihren recht kleinen Körper sehr ausladend,
ihre BH Größe ist 75 D. Für Ihr Alter hatte sie ansonsten noch eine
sehr gute Figur, ihr alter wurde sowieso meistens erst auf Ende vierzig
geschätzt. Ich zumindest wäre froh, wenn ich in ihrem Alter noch so
eine tolle Figur hätte und auch noch so attraktiv wie sie wäre.

Nachdem wir uns umgezogen hatten, verstauten wir unsere Straßenkleidung
in zwei Spinde. Wir nahmen nur unsere Sporttaschen, in denen wir unsere
Utensilien wie Handtücher, Ersatzbikinis, Dusche- und Haarshampoo sowie
Bademäntel. Dann suchten wir uns einen freien Platz in der großen
Badelandschaft in der Nähe des Schwimmbeckens. Nachdem wir uns zwei
Liegen reserviert hatten gingen wir unter Dusche, um dann im großen
Becken ein paar Runden zu schwimmen.

Als wir nach einigen Minuten mal eine kurze Pause am Beckenrand machten,
konnte ich sehen, das Dolores Bikini nicht vollkommen Blickdicht blieb,
denn ihre dunkelroten Warzenhöfe konnte man komplett erkennen. Gerade
als ich Dolores auf den Umstand aufmerksam machen wollte, wurde sie von
einem Mann angesprochen.

"Hallo Dolores, wie geht es dir? Ich habe dich ja schon lange nicht mehr
gesehen." Ich drehte mich zu dem Mann um und erkannte in ihm den Mann,
den Carlos und ich damals am Strand mit dem jungen Pärchen gesehen
hatten. "Hallo Jan Erik", freute sich Dolores, und bekam einen roten
Kopf vor Schreck, "dich hier zu treffen, hätte ich nicht gedacht. Ich
möchte dir meine Schwiegertochter Nicole vorstellen."

Dabei deutete sie auf mich und ich wurde sofort von ihm gemustert, dabei
richtete sich sein Blick direkt auf meine Brüste. Die Situation und die
Blicke von Jan Erik ließen meine Brustwarzen steif werden, dass sie
sich durch den Stoff meines Badeanzuges drückten. Er schaute sich um
und meinte dann zu uns: "Wow, zwei so heiße scharfe Bräute ganz alleine
unterwegs?" "Ja, muss doch auch einmal sein", meinte Dolores sichtlich
verlegen, "und du? Bist du alleine hier?" "Ja, ich habe mein Jagdrevier
für meinen Jonny erweitert. Daher freue ich mich besonders dich hier in
so hübscher Gesellschaft zu treffen. Hat deine Schwiegertochter die
gleichen Hobbys und Vorlieben wie du?"

Jetzt drohte Dolores Kopf gleich zu platzen, so rot war sie geworden.
Während er sie das gefragt hatte streichelte er unter Wasser über ihre
linke Brust und meinte weiter: "Dein Bikini gefällt mir, schön wie sich
deine Geilen Titten darin präsentieren. Das gefällt auch meinem Jonny."
"Bitte Jan Erik, lass mich bitte zufrieden", dabei schob sie seine Hand
weg, "Norbert wäre bestimmt nicht begeistert, wenn ich ihm erzähle wie
du dich mir gegenüber benimmst." "Ist ja schon gut Dolores. Jonny und
ich hatten uns schon gefreut, als ich dich eben gesehen hatte. Aber wir
treffen uns bestimmt noch einmal. Schönen Tag auch noch die Damen", er
schaute noch einmal auf meinen Busen und schwamm dann von uns weg.

"Verdammt! Ist mir das jetzt peinlich." Ich nahm sie im Arm und
erwiderte: "Komm beruhig dich wieder. Lass uns den Tag wie geplant
genießen. Wenn du willst, können wir uns später darüber unterhalten."
Sie nahm mich in den Arm und drückte mich ganz fest, dann meinte ich zu
ihr: "Vielleicht solltest du erst einmal den Bikini wechseln, sonst
werden noch mehr Männer aufdringlich." "Danke Nicole, mache ich."

Wir schwammen zur Treppe, stiegen beide aus dem Wasser und gingen zu
unserem Liegen. Dann zogen wir uns unsere Bademäntel an und nahmen
Handtücher und trockene Bikinis und gingen zusammen zur Umkleidekabine.
Auf dem Weg dahin ging mir ein Gedanke durch den Kopf, der mich
irgendwie elektrisierte. Wir gingen wieder zusammen in die
Familienkabine um uns umzuziehen. Als meine Schwiegermutter den
Bademantel ablegte und in ihrem weißen Bikini vor dem Spiegel stand
stellte ich mich hinter sie.

"Wow, der Bikini ist ja Waffenscheinpflichtig. Der ist ja reizvoller,
als wenn man nackt durch die Gegend läuft." "Ich hatte ihn heute zum
ersten Mal im Wasser an, sonst nur beim Sonnenbad. Ich wusste nicht,
dass er so durchsichtig wird." "Du Dolores, zu dem Vorfall eben, kann
es sein, dass unsere Männer die gleichen Vorlieben haben? Hat Norbert
dabei zugesehen, wie du dich von Jan Erik hast ficken lassen?", schoss
ich ein Versuchsballon ab. "Ja, er und seine drei Freu.... - äh, oh
mein Gott." "Pssst, schon gut. Ich werde dir jetzt etwas erzählen, dann
weißt du, dass du dich vor mir nicht genieren musst."

Dabei hatte ich beobachtet, dass ihre Erinnerungen sie immer noch
erregten und ihren Körper in Aufruhr versetzte. Während ich mit meinem
Bericht über Jan Erik und dem jungen Pärchen begann, streichelte ich
sanft ihre Hüften und ihren flachen Bauch. Dabei lehnte sie sich
rücklings an mich an und genoss diese Zärtlichkeiten. Als ich ihr dann
berichtete, dass ich vor den Augen ihres Sohnes von fremden Männern
gevögelt wurde, streifte ich ihren Bikini ab und begann ihren großen
schönen Busen zu verwöhnen. Dies war für mich eine Prämiere und dass
dann auch noch mit meiner Schwiegermutter. Ich streichelte zum ersten
Mal in meinem Leben eine andere Frauenbrust, als die eigene!

Sie drehte ihren Kopf zu mir und wir begannen uns zu küssen. Diesen
leidenschaftlichen Kuss würde ich nie wieder vergessen. Dabei schob ich
meine linke Hand von oben in ihren Slip und streichelte über ihren
kleinen dunklen Busch auf ihrem Venushügel. Sie spreizte ihre Beine für
mich auseinander, damit ich leichteren Zugang zu ihrer Muschi bekam.
Mit der Fingerkuppe von meinem Mittelfinger begann ich ihre Kitzler zu
massieren.

"Oh Nicole, was machst du nur mit mir?" "Genieß es doch einfach: Es
scheint dir doch zu gefallen." "Oh ja, du bist so zärtlich zu mir. So
schön zärtlich ist es sonst nur, wenn ich es mir selber mache." "Komm
zieh dich ganz aus und setzt dich auf die Bank. Ich würde dir jetzt
gerne deine Muschi lecken und dich noch mehr verwöhnen." "Oh Nicole,
willst du das wirklich? Da würde ja ein lang gehegter Traum wahr
werden." "Ja, das wollte ich schon immer einmal ausprobieren. Die
Möglichkeit hat sich aber leider bisher noch nicht ergeben."

Ich zog ihren Slip ganz aus, währenddessen nahm sie das Oberteil ab.
Dann setzte sie sich auf die Bank und spreizte Ihre Beine. Ich hatte
derweil auch meinen Badeanzug ausgezogen und kniete mich dann auf
meinen zusammengerollten Bademantel zwischen ihre Beine. Um diesen
Anblick auf meine Schwiegermutter, einer 56 jährigen heißblütigen
Spanierin mit einer tollen Figur und Schönen großen Brüsten, wird mich
bestimmt s0o mancher Mann beneiden. Ich legte meine Hände auf ihre
Oberschenkel und schaute mir ihre Muschi genau an. Ihr Venushügel war
recht flach und ihre äußeren Schamlippen recht klein. Ihre dunkelroten
bis violetten inneren Schamlippen waren dagegen sehr groß und schauten
circa zwei Zentimeter aus den äußeren heraus. Auch die Länge ihrer
Schamlippen war sehr groß, genauso wie der obere Knubbel, wo die
Schamlippen zusammen liefen.

Ich streichelte entlang ihrer Oberschenkel bis zu den äußeren
Schamlippen und zog daran dann ihre Muschi auf, dass sich ihre Vagina
vor meinen Augen öffnete und feucht glänzte. Ich streckte meine Zunge
heraus und leckte durch ihre geile heiße Spalte, bis ich an ihrem
Kitzler ankam. Dort stülpte ich meinen Mund ganz darüber und begann an
dem Wonneknubbel zu saugen. Mit dieser Aktion brachte ich ihren Körper
zum Zittern und Beben. Sie nahm meinen Kopf und presste ihn auf ihre
Muschi. Ich schleckte immer wieder mal durch ihre saftige Muschi um
dann wieder an ihrem Kitzler zu saugen.

"Oh ja Nicole, das ist so wunderschön! Ah ja, mir kommt es schon gleich.
Ja, ist das geil. So gut bin ich noch nie geleckt worden. Ja! Ich
komme! Ja! Oh ist das geil! Ah ja!" Ihr Orgasmus ließ ihren ganzen
Körper erzittern und beben. Dabei schaute sie mich mit großen
strahlenden Augen an. Als ihr Orgasmus langsam abgeklungen war, beugte
sie sich zu mir herunter und bedankte sich mit einem Kuss. Dabei
schmeckte sie ihren eigenen Saft, der rund um und in meinen Mund
reichlich vorhanden war.

"Ich würde mich ja gerne bei dir revanchieren", meinte Dolores dann,
"aber wir müssen uns beeilen, sonst kommen wir zu spät zum
Gesichtspeeling." "Ist schon in Ordnung, ich denke sowieso, dass es
nicht das letzte Mal war, das wir uns gemeinsam vergnügen." Sie
lächelte mich an und meinte: "Das glaube ich auch."

Dann zogen wir uns geschwind unsere trockenen Bikinis an und begaben uns
zu unserer gebuchten Gesichtsbehandlung, welche insgesamt eine Stunde
dauerte. Nachdem wir danach wieder an unseren Liegen waren, fragte
Dolores mich: "was machen wir jetzt, bis wir unsere Massagen bekommen?"
"Ich hätte Lust in die Sauna zu gehen und meinen Körper der Männerwelt
zu präsentieren, dazu hätte ich jetzt richtig Bock", erwiderte ich und
kniff ihr ein Auge zu. "Ich weiß nicht. Meinst du das im Ernst?"
"Natürlich, ich zeige mich wirklich gerne. Ich bin exhibitionistisch
veranlagt, Carlos weiß das und fahren deshalb gerne zum Oktoberfest
nach München. Wenn es dir zu viel wird, oder dir nicht gefällt, können
wir ja wieder herausgehen." "Na dann los, lass uns gehen."

Wir standen auf, zogen wieder unsere Bademäntel über und nahmen unsere
großen Badetücher. Dann gingen wir durch die Tür zu dem Saunabereich.
Wir schauten auf einen Wegweiser und entschieden uns für eine
Blockhaussauna im Außenbereich. Wir hingen unsere Bademäntel im Vorraum
auf und zogen unsere Bikinis aus. Dann öffneten wir die Tür zur Sauna
und traten ein und schauten uns erst einmal um. Wir waren aber alleine
in den großen Raum, das Thermometer zeigte 90° C an. Wir breiteten
unsere Badetücher auf dem vorletzten Absatz von oben aus und setzten
uns nebeneinander hin. Dolores hatte mein enttäuschtes Gesicht gesehen
und begann zu schmunzeln. Als ich sie anschaute, musste ich auch
lachen.

"Was nicht ist, kann ja noch werden. - Dafür kannst du mir ja etwas von
Jan Erik erzählen." Dolores schaute mich kurz erschrocken an, dann
meinte sie aber: "Okay, du bist ja auch sehr offen zu mir gewesen, also
werde ich es genauso sein." Ich schaute sie erwartungsvoll an und sie
begann dann auch mit ihrer Erzählung. "Wir hatten vor zwei Jahren ein
Sonnenbad auf unserer Terrasse genommen. Da ich auf hellen Streifen auf
meinem Körper verzichtete, habe ich mich nackt gesonnt. Am späten
Nachmittag bin ich dann nach oben unter die Dusche gegangen. Danach
wollte ich mich wie üblich mich von Norbert mit einer Bodymilch den
Rücken eincremen lassen. Als ich mit der Bodymilch nackend zu ihm ging,
war er nicht mehr alleine. Ehe ich das realisiert hatte, stand ich
schon neben Norbert. Ich drehte mich um und verließ das Wohnzimmer
wieder. Dabei hörte ich, wie die Männer Norbert um so eine Rassefrau
beneideten. Als ich mir dann ein Kleid, BH und Slip angezogen hatte und
wieder nach unten kam, stellte mir Norbert unsere Gäste vor, neben
unserem Nachbarn Peter, der einzige, den ich bisher kannte. Da waren
dann noch Jan Erik, Ubbo und Malte anwesend. Da sie wussten, dass
Norbert Schreinermeister war, wollten sie ihn fragen, ob er sie bei den
Arbeiten im Vereinsheim des Jachthafens unterstützen und helfen würde.
Als ich neben Norbert stand, meinte Jan Erik: also wegen uns hättest
du nicht extra neue Sachen aus dem Kleiderschrank holen müssen. Ich
schaute Norbert an und er zog mich auf seinen Schoß und flüsterte mir
ins Ohr: Das wäre eine Gelegenheit, unsere Fantasien in die Tat
umzusetzen. Der Gedanke erregte mich sofort und die Männer gefielen mir
auch, alle recht schlank und sehr gepflegt aussehend. Bevor ich etwas
erwidern konnte, meinte er zu unseren Gästen: Bitte schön, ihr wolltet
meine Frau gerne vernaschen, ich stelle sie euch dafür zur Verfügung.
Dabei zog er mir mein Kleid über den Kopf aus und schob mich in die
Arme von Jan Erik. Zehn Sekunden später lag ich nackt auf den Tisch und
wurde von den Vieren abwechselnd gefickt. Das schönste daran aber war,
dass alle Vier über riesige Schwänze verfügten und mich fast bewusstlos
fickten. Hinterher hatten Norbert und ich noch eine tolle Nacht
zusammen. Immer wieder mal lasse ich mich im Beisein von Norbert von
ihnen ficken."

Mich hatte ihr Bericht richtig geil gemacht, deshalb meinte ich: "Von
diesen Jan Erik würde ich mich auch gerne einmal ficken lassen. Carlos
wäre damit auch einverstanden, wenn er dabei zusehen dürfte." "Da
scheint er diese Vorliebe von seinem Vater geerbt zu haben. - Aber ich
muss jetzt hier raus. Komm las uns abkühlen gehen." "Dann komm, mir
reicht es auch für den ersten Gang."

Wir standen auf und gingen hinaus in den Vorraum. Dort stieg ich in
meine Badeschlappen, nahm mein Bikini und Bademantel vom Haken und ging
vor Dolores ins Freie. Wir legten unsere Sachen auf zwei Liegen neben
einem kleinen Schwimmbecken, gingen unter die kalte Dusche und stiegen
dann ins Wasser des Schwimmbeckens. Wir schwammen einige Bahnen und
legten uns dann zum Trocknen hin. Wir hatte gerade erst fünf Minuten
gelegen als wir drei junge Männer in die Sauna gehen sahen. Ich schaute
Dolores an, stand auf, nahm mein Handtuch und ging wieder zur Sauna.
Dolores kam mir direkt hinterher.

Die jungen Männer saßen nebeneinander auf der oberen Bank auf der
Längsseite. Ich legte mein Handtuch wieder auf die vorletzte Reihe,
direkt an der Ecke zur kurzen Seite der Sauna. Ich legte mich also
seitlich zu den drei jungen Männern und streckte meine Beine in ihre
Richtung aus. Dolores setzte sich direkt neben mich. Wir wurden während
der ganzen Zeit von den Männern beobachtet, was in mir ein typisches
Kribbeln auslöste.

Ich schätzte die Männer alle auf Anfang bis Mitte zwanzig Jahre. Sie
waren nicht dick, sahen aber auch nicht sehr sportlich aus. Das
auffälligste war, das alle drei ihre Schambehaarung abrasiert hatten
und auch sonst keine Körperbehaarung hatten. Ich stellte mein rechtes
Bein auf und lehnte es an der oberen Bank an. Gleichzeitig stellte ich
den linken Fuß eine Bank tiefer und gewährte den Dreien einen tiefen
Einblick. Sie konnten ihre Blicke gar nicht abwenden.

"Na, gefällt euch was ihr seht?", fragte ich sie, und legte meine Hand
auf meine Muschi. "Ja! Sehr sogar." "Halt, sitzen bleiben. Gucken dürft
ihr, aber nicht näher kommen oder anfassen." "Okay, dann zeigt uns mal
was. Vielleicht streichelt und fingert dich dein große Schwester ein
wenig." Dolores lachte bei den Worten einmal kurz auf und auch ich
musste schmunzeln. Dabei ließ ich aber meinen Mittelfinger in meine
Muschi eintauchen und schaute Dolores an und meinte zu ihr: "Komm, wir
bieten den Dreien eine geile Show." "Wenn du meinst."

Ich richtete mich auf und Dolores setzte sich hinter mir hin, so dass
ich zwischen ihren Beinen saß. Sie umarmte mich von hinten und begann
meine Brüste zu streicheln. Dabei begannen die Drei ihre Schwänze steif
zu wichsen. Dann führte sie ihre Hände über meinen Bauch zu meiner
Muschi. Ich legte meine Beine über ihre und lag so weit offen vor
ihnen, dass Dolores ungehindert meinen Kitzler massieren konnte. Als
ich mich zu ihr umdrehte, küssten wir uns. Mich geilte die Situation so
auf, dass ich schnell auf einen Abgang zusteuerte. Ich genoss die
Blicke der Männer auf meine geile Muschi, deren Schwänze sich
vollständig aufgerichtet hatten. Ihre Schwänze waren nur
durchschnittlich, keiner der einer besonderen Beschreibung bedurft
hätte.

Während Dolores mich mit zwei Fingern fickte, massierte sie mit der
anderen Hand mein Kitzler. Meine Brustwarzen waren steif aufgerichtet
vor Geilheit. Ich schaute die Männer an und sah wie sie auf meine
Muschi starrten und dabei zu wichsen begannen. Dann kam es mir und ich
konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken.

"Ah ja. Ja, mir kommt es. Ja wichst eure Schwänze. Ah ist das geil." Mir
lief mein geiler Saft aus der offenen Muschi als es mir kam. Dann
meinte Dolores zu den Dreien: "Wenn ihr wollt, dürft ihr auf meine
Titten spritzen." Bei diesen Worten setzte sie sich wieder neben mir.
Die Jungs nahmen ihr Angebot an und stellten sich vor ihr hin und
wichsten ihre Schwänze weiter. Die Situation hatte sie auch aufgegeilt,
denn ihre Brustwarzen waren steif angeschwollen. Nacheinander spritzten
die Männer auf die großen Titten meiner Schwiegermutter, die sich das
Sperma in ihre Haut einmassierte. Kaum hatten sie abgespritzt,
schnappten sie sich ihre sieben Sachen und ließen uns alleine zurück.
Wir schauten uns verdutzt an und begannen herzhaft zu lachen. Wir
gingen uns noch einmal Abkühlen und danach zum ausgiebigen Duschen.
Dann war es auch schon an der Zeit, dass unser Massagetermin anstand.
Allerdings schauten wir uns enttäuscht an, als uns zwei Masseurinnen
aus dem Wartebereich zu den Massageräumen führten. Die Massage war sehr
gut, aber ohne jegliches erotisches Flairs. Dolores berichtete mir
hinterher, dass es bei ihr auch nicht anders gewesen ist.

Da es mittlerweile schon fast fünfzehn Uhr war, beschlossen wir unsere
Sachen zu packen und irgendwo in einem Straßencafé noch ein Stück
Kuchen und einen guten Kaffee zu trinken. Ich überließ Dolores die
Führung und zehn Minuten, nach dem wir ins Auto gestiegen waren, hatten
wir ein schönes Café gefunden. Dolores suchte uns einen Platz aus, wo
wir etwas Abseits saßen und uns unterhalten konnten, ohne auf
eventuelle Lauscher zu achten.

Dolores schaute mich nachdenklich an, bevor sie fragte: "Wie geht es
jetzt weiter? Was erzählen wir unseren Männern? Was ist wenn Norbert
Jan Erik trifft?" "Mach dich doch nicht verrückt. Die Frage ist doch,
was wir beide wollen. Unsere Männer werden wir uns schon zu Rech
biegen. Schließlich haben sie uns durch ihre Vorlieben in diese
Situation gebracht." "Du machst es dir aber reichlich einfach. Ich habe
noch keine Vorstellung wie es weiter gehen soll." "Wir haben uns doch
von Anfang an immer gut verstanden und was heute Morgen zwischen uns
passiert ist, hat dir doch auch gefallen, oder etwa nicht." "Doch,
doch! Es war sehr schön mit dir. Ich bin froh, dass ich die ersten
Erfahrungen mit einer Frau gemeinsam mit dir erleben durfte. Aber auch
das mit den drei jungen Männern hat mir gefallen. Vor allem wie sie vor
mir gestanden sind und auf meine Brüste gespritzt haben."

In diesem Moment wurden wir kurz von der Kellnerin unterbrochen und
gaben unsere Bestellung auf. Als wir wieder alleine waren, machte ich
Dolores folgenden Vorschlag: "Was hältst du davon, wenn wir heute Abend
unsere Männer verführen und ihnen eine Show bieten." Dolores schaute
mich mit großen Augen an, erwiderte dann aber: "So einfach ist das
nicht. Norbert würdest du bestimmt eine lang gesehnten Wunsch erfüllen,
aber Carlos ist immerhin mein Sohn." "Ich wollte unsere Männer nur
zuschauen lassen und dich nicht zum Inzest verführen. Dach können wir
uns ja um unsere Männer kümmern. Aber ich will dich auch nicht zu
irgendetwas überreden, wo du ein Problem mit hast."

Sie legte ihre rechte Hand auf meine linke Hand und meinte dann: "Lass
mich darüber mal einen Augenblick in Ruhe nachdenken. - Obwohl der
Gedanke, dass wir uns vor unseren Männern miteinander vergnügen, mir
einen wohligen Schauer über den Rücken laufen lässt." "Na siehst du,
aber ich will dich wirklich nicht bedrängen. - was meintest du damit,
dass ich Norbert einen lang gesehnten Wunsch erfüllen würde." "Als ihr
dieses Jahr zur Karnevalsitzung gegangen seid und wir bei euch auf die
Kinder aufgepasst haben, hat ihn dein Outfit so geil gemacht, das wir
eine Woche lang den schönsten Sex seit langen hatten." "Wow, mein
Schulmädchen Kostüm hat auch meinen Mann so scharf gemacht, dass er
mich während den Vorführungen in einem Abstellraum gebumst hat. Vor
allem, weil mir die Männer wieder auf meinen tiefen Ausschnitt und
meine Titten geglotzt haben." "Ja, dazu den Minirock und die Zöpfe,
dass sah schon sehr frivol aus." "Bist du mir deswegen böse?" "Nein,
nein. Ich hatte ja auch etwas davon, ich habe ihn sogar noch mit
Kopfkino geiler gemacht."

Dann mussten wir beide herzhaft lachen. Wir verstanden uns wirklich
prima. Wir bekamen dann unsere Bestellung und unterhielten uns dann
noch etwas über belanglosere Sachen. Danach fuhren wir zurück zu
unserem Ferienhaus.

Als wir dort eintrafen, kamen auch gerade unsere Männer mit den Kindern
von ihrem Segeltörn zurück. Die Kinder waren ganz aufgeregt und
erzählten uns von ihrem Ausflug. Dann erzählten sie auf einmal etwas
von einem Ausflug ins Legoland Billund in Dänemark. Die evangelische
Kirche machte für ihre Kindergruppe und für Kinder von Urlauberfamilien
diesen Ausflug nach Dänemark. Natürlich wollten unsere Kinder unbedingt
mit ins Legoland fahren. Nachdem ich mich kurz mit Carlos abgestimmt
hatte, stimmte auch ich ihrem Wunsch zu.

Carlos meldete unsere Kinder dann per Telefon verbindlich an.
Anschließend bereiteten Dolores und ich einen Salat zu, während unsere
Männer den Grill vorbereiteten. Als wir beide zwischendurch einmal
alleine in der Küche waren, meinte Dolores: "Ich glaube, unsere Männer
führen etwas im Sc***de. Die waren bestimmt in der Kneipe am Jachthafen
bei Ubbo. Sollte mich nicht wundern, wenn sie da auch Jan Erik
getroffen haben:" "Du meinst. Sie haben deshalb die Kinder auf die
Fahrt nach Legoland heiß gemacht, um mit uns freie Bahn zu haben."
"Genau das denke ich. Ich habe meinen Mann genau beobachtet, als du
deine Zustimmung gegeben hast, hat er erleichtert gegrinst. Als er
gemerkt hat, dass ich ihn beobachte, musste er dringend zur Toilette."
"Wow, mal sehen ob wir heute Abend noch etwas von ihnen heraus
bekommen. Wenn du mit deiner Vermutung recht hast, müssten sich unsere
Männer genauso ausgesprochen haben wie wir."

Nach dem Essen durften unsere Kinder noch etwas aufbleiben, gegen 21:30
Uhr schickte ich sie dann zum Waschen, damit sie ins Bett gehen
konnten. Als ich eine halbe Stunde später nach ihnen sah, schliefen sie
tief fest. Da es draußen auf der Terrasse jetzt doch etwas zu kalt
wurde, setzten wir uns noch ins Wohnzimmer. Wobei Dolores und ich uns
auf die Couch setzten und unsere Männer in die Sessel.

Norbert hatte uns je ein Glas weißen lieblichen Wein eingeschenkt,
während sie weiter Bier wie beim Grillen tranken. Als er sich wieder in
seinen Sessel gesetzt hatte, fragte er: "Ihr habt noch gar nichts von
eurem Wellnesstag erzählt, wie war es denn? Was habt ihr denn so alles
gemacht?" Dolores schaute ihren Mann einen Augenblick an, bevor sie
antwortete: "Ihr habt Jan Erik getroffen und dann die Kinder heiß auf
Legoland gemacht. Gib es ruhig zu, ich habe euch doch durchschaut. Ihr
plant ein Date mit Jan Eriks Freunden und uns."

Ich war verblüfft, wie direkt sie die Sache anging. Aber Norberts
verdutztes Gesicht sprach Bände, aber umso überraschte war ich, als er
dann erwiderte: "Ja, wir haben Jan Erik noch bei Ubbo getroffen. Er war
dort mit seinen zwei Neffen und deren Freund. Jan Erik hat von deinem
weißen Bikini geschwärmt und die Jungs berichteten von einem extra
heißen Saunagang mit zwei fremden Frauen."

Jetzt schauten Dolores und ich uns betroffen an. Wer konnte denn schon
mit so etwas rechnen. Wir dachten doch, dass Jan Erik alleine dort war.
Dann meinte ich: "Ja es war ein sehr schöner Tag. Ihr hättet sicherlich
eure Freude an uns gehabt. Dolores und ich haben uns nach der Begegnung
mit Jan Erik ausgesprochen und dabei festgestellt, dass ihr Zwei die
gleichen Vorlieben habt. - Wenn ihr uns jetzt sagt, was ihr geplant
habt, dann werden wir euch eine kleine Show bieten, denn wir haben
festgestellt, dass wir uns sehr mögen." "Siehst du Dad, ich habe dir
doch gleich gesagt, dass uns unsere Frauen durchschauen werden. Ja, wir
haben die gleichen Vorlieben. Deshalb haben wir für Dienstag etwas
arrangiert, wenn die Kinder weg sind. Mehr möchten wir euch aber jetzt
noch nicht verraten."

Ich schaute Dolores an, die mir mit einem Augenblinzeln zu verstehen
gab, dass sie bereit und einverstanden war. Ich schwang mich über sie
und setzte mich breitbeinig über ihren Schoß. Dann begann ich sie zu
Küssen. Während wir knutschten, schob sie mein Kleid über den Hintern
bis zum Bauch hoch. Als ich von ihr abließ, zog sie mir mein Kleid über
den Kopf hinweg aus.

"Komm setzt dich rückwärts auf meinen Schoß, wir machen es wie in der
Sauna", flüsterte Dolores mir ins Ohr. Ich kam ihrer Aufforderung
direkt nach. Kaum saß ich auf ihren Schoß als sie ihre Hände auf meinen
Bauch legte und sie sich langsam streichelnd in Richtung meines Busen
bewegten. Meine Brustwarzen hatten sich schon in Vorfreude
aufgerichtet. Sie suchte den Vorderverschluss meines BHs und öffnete
ihn gekonnt. Ich schaute meinen Schwiegervater an, der mit großen Augen
zusah, wie seine Frau meine Brüste verwöhnte. Ihre Hände lagen unter
meinen Brüsten und sie zupfte an meinen steifen Brustwarzen. Ich konnte
sehen, dass mein Schwiegervater ein Zelt in seiner Hose baute.

Langsam strichen ihre Hände an meiner Hüfte herunter bis zu meinem
Tangaslip. Sie ergriff den Bund und schob mir den Slip herunter. Ich
hob meinen Hintern kurz an, damit sie mir den Slip bis zu den Knien
schieben konnte. Als er über die Knie rutschte, viel er von alleine
ganz herunter. Ich war komplett nackt. Dann spreizte sie meine Beine
auseinander. Da mein Schwiegervater mir genau gegenüber saß, hatte er
eine gute Sicht auf meine Muschi. Während sie mit einer Hand meinen
Kitzler massierte, spielte sie mit der anderen abwechselnd mit meinen
Brüsten.

Ich drehte meinen Kopf zu Dolores und wir begannen wieder uns zu küssen.
Die Situation machte mich richtig scharf. Ich spürte, wie mir der
Geilsaft aus der Muschi lief und Dolores Kleid in Mitleidenschaft zog.
Ich Zog meine Beine an und stellte meine Füße auf Dolores Knie ab. Die
griff unter meine Beine durch und spreizte meine Muschi weit auf, dann
begann sie mich mit zwei Fingern zu ficken, während sie weiter meinen
Kitzler mit der anderen Hand bearbeitete. "Ah ja, das ist so schön. Ah,
das tut so gut. Ja, mach weiter. Ich komme gleich. Ah, ist das schön so
geil verwöhnt zu werden."

Dabei schaute ich weiter meinen Schwiegervater an, der seine Hose
geöffnet hatte und seinen Schwanz herausgeholt hatte, um sich seinen
Riemen richtig steif zu wichsen. Sein Schwanz sah in Größe und Form
genauso aus, wie der von meinem Mann. Etwa 18 cm lang, nach oben
gebogen und ungefähr 4 cm dick. Während ich auf seinen Schwanz schaute,
löste Dolores meinen ersten Höhepunkt aus. Ich zitterte am ganzen
Körper, wie die heißen Wellen durch meinen Körper strömten.

"Wow Nicole, sieht das geil aus wenn es dir kommt. Und wie viel
Fotzensaft aus deiner geilen Möse läuft. Ich kann dir nur zu deiner
Frau gratulieren Carlos." Erst jetzt schaute ich zu meinem Mann, der
auch seinen harten Schwanz aus der Hose geholt hatte und auch am
wichsen war. Als ich mich etwas erholt hatte, stand ich von Dolores
Schoß auf und drehte mich zu ihr um und zog sie zu mir hoch. Als sie
vor mir Stand, zog ich ihr Kleid, dann den BH und zum Schluss ihren
Slip aus. Dann drückte ich sie wieder zurück auf die Couch und kniete
mich zwischen ihre Beine, die ich geöffnet hatte. Ich strich über ihre
Oberschenkel und beugte mich herunter um ihren Kitzler in den Mund zu
nehmen. Dann begann ich daran zu saugen und schob ihr gleichzeitig zwei
Finger in ihre geile und feuchte Muschi.

Als ich nach oben schaute, kniete sich Carlos mittlerweile nackt, neben
seine Mutter auf die Couch und begann ihre Brüste zu streicheln. Dabei
schaute sie ihn starr vor Schreck mit großen Augen an. Ohne etwas sagen
zu können, ließ sie sich seine Zärtlichkeiten gefallen. Dabei konnte
sie nicht verhindern, dass ihre Brustwarzen immer größer und härter
wurden. Carlos nahm ihre rechte Hand und führte sie zu seinem steifen
Schwanz. Mechanisch begann sie ihm sein bestes Stück zu verwöhnen. Dann
zog er ihren Kopf herunter und schob ihr seinen harten Schwanz in den
Mund. Er ließ sich von seiner Mutter die Schalmei blasen.

Während ich weiter an ihrem Kitzler saugte, spürte ich, wie Norberts
Schwanz sich langsam in meine Muschi bohrte. Ich wurde von meinem
Schwiegervater gefickt, während mein Mann seine Mutter in den Mund
fickte. Norbert ergriff meine Hüfte und begann mich richtig hart zu
ficken. Das Tempo war so extrem hoch, dass ich im Nu auf einen nächsten
Höhepunkt zusteuerte. Als er dann auch noch eine Hand über meine
Venushügel zu meiner Muschi gleiten ließ und dann meinen Kitzler
massierte, kam ich sofort zu einem weiteren Orgasmus.

Während ich kam, unterbrach Norbert seine wilde Rammelei in meiner
Muschi. Meine Vaginalmuskeln melkten durch das Zucken während meines
Höhepunktes den Riemen meines Schwiegervaters in meiner Möse. Ich
genoss den herrlichen steifen und harten Schwanz meines Schwiegervaters
in mir.

"Nicole, du siehst nicht nur sehr gut aus, du hast auch eine
wunderschöne geile Fotze. Ja, komm du geiles Luder. Hätte nie gedacht,
dass mein größter Traum einmal wahr werden würde und ich dich ficken
kann." "Ja Norbert, fick deine geile Schwiegertochter, fick mich
richtig hart durch", als ich das sagte, begann er mich wieder richtig
hart zu ficken. Ich widmete mich derweil wieder der Muschi von Dolores
und saugte wieder an ihrem Kitzler. Dabei fickte ich sie mittlerweile
mit vier Fingern in ihre geile Muschi.

Dabei sah ich, dass Dolores jetzt Carlos Schwanz genüsslich lutschte und
blies. Sie kraulte mit eine Hand seine Eier, während sie mit der
anderen Hand seinen Schwanz wichste und dabei seine Eichel mit ihrem
Mund gekonnt verwöhnte. Dabei massierte er ihre großen Titten und
zupfte immer wieder an ihren harten Brustwarzen.

Als Carlos im Mund seiner Mutter abspritzte, löste er damit eine
Kettenreaktion aus. Dolores kam direkt nach seinem ersten Spritzer in
ihrem Mund. Kurz darauf zuckte Norberts Schwanz in meiner Muschi und
spritzte mir seinen Samen in mein geiles Fickloch. Das wiederum löste
meinen dritten Höhepunkt an diesem Abend aus. Wir stöhnten und
schnauften um die Wette. Dass ich mal so ein geiles Erlebnis mit meinen
Schwiegereltern haben würde, hätte ich vor ein paar Tage vorher nicht
zu träumen gewagt, oder gedacht.

Als wir uns langsam erholten und uns voneinander lösten, fanden wir uns
wieder als Paare zusammen und schmusten mit unseren Ehepartnern. Dabei
versuchte ich doch noch mehr von meinem Mann heraus zu bekommen: "Also
mein Schatz, was habt ihr geplant. Wir machen doch alles mit, was ihr
euch von uns wünscht." "Das wissen wir, deshalb erzählen wir euch auch
nicht mehr. Nur so viel, dass wir alle unseren Spaß haben werden und
jeder seine geheimsten Wünsche erfüllt bekommt. Mehr erfahrt ihr erst,
wenn ich die Kinder zum Bus gebracht habe. Bis dahin müsst ihr euch
noch gedulden." "Na dann gebe ich auf und lass mich halt überraschen",
meinte ich resigniert und versuchte ihn mit folgender Bemerkung doch
noch zu locken, "aber ich freu mich trotzdem schon auf den riesigen
Schwanz von Jan Erik." Aber Carlos durchschaute mich, lachte nur und
begann mich dann leidenschaftlich zu küssen. Währenddessen zogen sich
unsere Schwiegereltern zurück und gingen auf ihr Zimmer.

Das folgende Wochenende gestalteten wir nach den Wünschen unserer
Kinder. Vor allem, weil das Wetter in der darauf folgende Woche
schlechter werden sollte. Die Abende verliefen auch, wie bei anderen
Familien auch. Zu einer Wiederholung mit gemeinsamen Spielchen und
meinen Schwiegereltern ist es nicht mehr gekommen. Wobei uns
anscheinend unsere Männer eine Pause gönnten, damit wir ausgehungert
auf Sex in das geplante Date gingen.

Am Montag fuhren unsere Männer zum Einkaufen für die letzte
Urlaubswoche. Während Dolores sich um das Mittagessen kümmerte, machte
ich einige Spiele mit den Kindern, denn draußen hatte es zu regnen
begonnen. Aber die Regenwetter sollte nur ein kurzes Intermezzo sein.
Danach sollte die Sonne wieder von einem wolkenlosen Himmel scheinen.

Am Dienstag fuhren wir dann alle zusammen in das Freizeitbad, in dem ich
mit Dolores war. Wir waren aber nicht die einzigen, die bei diesem
Wetter sich für dieses Vergnügen entschieden hatten. Wir waren schon am
Nachmittag wieder in unserem Ferienhaus. Wir packten schon einmal die
Sachen für den Ausflug der Kinder zusammen. Das Wetter sollte zwar am
Mittwoch wieder besser werden, aber vorsichtshalber sollten sie
trotzdem ihre Regenjacken mitnehmen. Da die beide am nächsten Tag früh
aufstehen mussten, schickte sie Carlos schon früher als sonst ins Bett.


Wir hatten es uns im Wohnzimmer bequem gemacht und schauten einige
amerikanische Krimiserien im Fernsehen an und tranken dabei einen
Dornfelder Rotwein. Gegen einundzwanzig Uhr ging Carlos noch einmal
nach oben und kontrollierte, ob die Kinder schon schliefen. Als er
wieder herunter kam, brachte er zwei Pakete mit. Eins drückte er mir in
die Hand, das andere seiner Mutter. Als wir ihn fragend anschauten,
erklärter er: "Wir haben euch etwas passendes zum Anziehen für Morgen
besorgt. Viel ist es nicht gerade, dafür aber sehr reizvoll." "Dann
möchten wir noch, dass ihr euch komplett blank rasiert", ergänzte
Norbert, "außerdem würdest du Nicole mir eine großen Wunsch erfüllen,
wenn du dir zwei Zöpfe flechtest." "Ihr könnt euch morgen Früh fertig
machen, wenn ich mit Dad die Kinder zum Treffpunkt bringe."

Dolores öffnete ihr Packet und fand darin eine blausilberne Brusthebe,
einen dazu passenden Strapsgürtel, ein Paar schwarze Nylonstrümpfe,
eine Augenmaske und schwarze Pumps mit einem 6 cm hohen Absatz. Einen
Slip suchte sie vergebens. Als ich mein Paket öffnete, fand ich die
gleichen Teile wie Dolores, nur in meiner Größe. Auch ich suchte
vergeblich nach einen Slip. Als wir unsere Männer fragend anschauten
meinte Carlos: "Während der Fahrt Morgen dürft ihr eure Regenmäntel
überziehen. Die passenden Slips bekommt ihr später. Morgen würden die
nur stören."

Ich schaute Carlos an und meinte dann: "Wenn ihr das so geplant habt,
werden wir euch diesen Gefallen tun, oder was meinst du Dolores?" "Ich
bin dazu bereit, ich mache jetzt keinen Rückzieher mehr. Außerdem spüre
ich schon ein Kribbeln in meinen südlichen Regionen, wenn ich an Morgen
denke." "So geht es mir auch, wir sträuben uns nicht. Im Gegenteil, wir
freuen uns auf ein geiles Abenteuer", ich nahm mein Glas und hielt es
hoch zum Anstoßen, "auf uns und ein geiles Erlebnis."

Ich wurde von allen dreien fragend angesehen, nach kurzen zögern aber
stießen sie mit mir an. Wobei ich das Gefühl hatte, dass Carlos sich
erst jetzt richtig bewusst wurde, welche Tragweite ihr Arrangement
hatte. "Stimmt irgendetwas nicht Carlos", fragte ich deshalb nach,
"nicht das wir uns jetzt in ein Abenteuer stürzen und unsere Ehe
Schaden nimmt. Das ist es mir nicht Wert. Entweder ihr steht dazu, oder
wir blasen das Ganze ab. Meine Ehe ist mir wichtiger, als ein kurzes
geiles Vergnügen. Ich wollte euch mit meinem Trinkspruch nur noch
einmal die Tragweite vor Augen führen und auch provozieren." "Ich
wollte das auch noch einmal angesprochen haben. Was ist, wenn mir etwas
zu viel wird und ich das nicht will?"

Carlos und Norbert schauten sich betreten an, bevor Carlos meinte: "Für
diesen Fall legen wir ein Safewort fest. Ansonsten sind Norbert und ich
uns einig, denn wir haben uns ausführlich darüber unterhalten, was wir
euch zumuten wollen und können. Wir versichern euch, egal was auch
passiert, wir lieben euch und werden euch immer lieben." Dabei nahm er
mich in den Arm und küsste mich leidenschaftlich. Aus den Augenwinkeln
nahm ich war, dass die Schwiegereltern sich genauso küssten. Damit war
auch alles gesagt und ich ging mit Carlos in unser Zimmer. Als wir
Zusammen im Bett lagen schmiegte ich mich an Carlos an, der mich in
seine Arme nahm. Obwohl ich aufgeregt war, schlief ich recht schnell
ein.

Während Carlos und Norbert unsere Kinder zum Treffpunkt für ihren
Ausflug brachten, machten Dolores und ich unsere Morgentoilette mit der
geforderten Totalrasur. Als ich mich danach im Spiegel betrachtete,
fand ich, dass ich so sehr ordinär aussehe. Da mein Venushügel etwas
hervorsteht und das mein Kitzler, sowie meine großen inneren
Schamlippen aus den äußeren wulstigen Schamlippen herauslugen. Carlos
beteuerte mir aber immer wieder, dass er diesen Anblick liebte und ich
eine richtig geile Muschi hätte.

Nachdem ich mit der Rasur fertig war, cremte ich mich noch mit einer
Körperlotion ein. Dann machte ich mir als nächste die zwei Zöpfe. Die
Zopfenden reichten mir fast bis zu meinen Brustwarzen. Mit meiner
rasierten Pussy sah ich jetzt wie ein kleines Schulmädchen mit großen
Brüsten aus. Anschließend zog ich mir zuerst die Strümpfe an und dann
denn Strapsgürtel. Dadurch hatte ich meine Pussy eingerahmt und würde
damit noch mehr die Blicke der Männer anziehen. Die Vorstellung, dass
ich mich so fremden Männern präsentieren würde, ließ meine Muschi
feucht werden und die Brustwarzen richteten sich vor Vorfreude auf.

Dann legte ich die Hebe an. Jetzt rückten meine großen Brüste in den
Vordergrund. Durch die Hebe wurden sie zusammengepresst und standen
stramm nach oben. Zum Schluss stieg ich in die Pumps. Dann schminkte
ich mich noch ein wenig, bis ich mit mir selbst und meinem Spiegelbild
zufrieden war. Als ich nach meine Augenmaske griff, kam Dolores zu mir
ins Bad. Als ich sie in dem gleichem Outfit wie meinem sah, konnte ich
mir gut vorstellen, wie geil wir die Kerle machen würden. Auch sie
hatte ihre Haare geflochten. Allerdings nur zu einem langen Zopf, der
ihr bis zwischen den Schulterblättern reichte.

"Komm Nicole, unsere Männer sind schon zurück und warten auf uns." "Du
siehst richtig scharf aus. Was macht diese Hebe bloß mit unseren
Brüsten. Ich habe das Gefühl, als wären sie doppelt so groß geworden."
"Das gleiche Gefühl habe ich auch, dann sind das wohl Push Up BHs. Du
siehst aber auch richtig scharf aus. Komm, stürzen wir uns in das geile
Vergnügen", dabei kniff sie mir ein Auge zu, "wir leben unsere Geilheit
auf Wunsch unserer Männer aus."

Dolores schien sich genauso wie ich mich auf dieses Abenteuer zu freuen.
Sie nahm meine Hand und zog mich mit zur Treppe. Unsere Männer warteten
unten mit unseren Regenmäntel auf uns und schauten uns mit offenen
Mündern an, als wir Hand in Hand die Treppen zu ihnen herunter gingen.
Während mein Schwiegervater mich lüstern anschaute, hatte Carlos
anscheinend nur Augen für seine Mutter. Beide griffen sich verstohlen
an ihre Schwänze. Auf unsere Männer wirkte auf jedem Fall unsere
Aufmachung. Als wir bei ihnen waren, ließen wir uns die Regenmäntel
anziehen. Bei einem Blick in den Garderobenspiegel konnte ich das
verstärkte Strumpfende aber hervorschauen sehen.

Als Carlos die Haustür öffnete, konnte ich sehen, dass das Auto direkt
vor der Tür stand. Er machte uns die Tür auf, dass Dolores und ich
hinten einsteigen konnten. Ich rutschte durch bis hinter den
Fahrersitz, Dolores blieb auf der rechten Seite sitzen. Insgesamt
dauerte die Fahrt etwa eine halbe Stunde, als wir an einem alten
Landgut ankamen. Wir mussten vor einem großen schmiedeeisernen Tor
anhalten, nach einem Augenblick schwang es von alleine auf. Dann fuhren
wir eine Alleestraße entlang zu einer alten Villa, während hinter uns
das Tor sich wieder schloss.

"Jetzt zieht bitte die Mäntel aus", forderte Norbert, "wir sind gleich
da." Ohne Kommentar von unserer Seite, kamen wir der eindeutigen
Aufforderung nach. Kurz darauf hielten wir vor einer großen Treppe und
unsere Männer öffneten uns die Autotüren. Als wir vor ihnen standen
legten sie uns je ein Samthalsband, an dem eine etwa ein Meter lange
silberne Kordel befestigt war. Danach mussten wir die Augenmasken
anlegen und wurden von ihnen die Treppe hinauf geführt. Anscheinend
stand die Tür offen, als wir oben angekommen waren. Denn unsere Pumps
klackerten nach zwei Schritten auf einem glatten Steinboden. Auf der
Treppe hatte Carlos mich noch am Arm geführt, jetzt zog er mich an der
silbernen Kordel und dem Halsband hinter sich her. Norbert und Dolores
gingen anscheinend direkt vor uns her.

Nach etwa dreißig Schritten blieben wir stehen und ich hörte wie eine
Tür hinter uns geschlossen wurde. Mir lief ein Schauer über den Rücken,
ich würde tatsächlich von meinem Mann zur Schau gestellt. Es war
absolut ruhig in diesem Raum. Ich spürte förmlich die Blicke der
fremden Männer auf meinem Körper, dabei merkte ich, wie sich meine
Brustwarzen aufrichteten.

"Hiermit übergebe ich euch meine geile Frau zur freien Benutzung", hörte
ich meinen Schwiegervater sagen, "sie wird euch alle Wünsche erfüllen
und freut sich schon auf eure steifen Schwänze." Nach einer kurzen
Pause übergab Carlos meine silberne Kordel und meinte dabei: "Auch ich
möchte euch meine geile verfickte Ehefrau zu eurer freien Benutzung
übergeben. Sie wird euch alle Wünsche erfüllen. - Allerdings haben
beide Frauen um ein Safewort gebeten. Dieses Wort ist >Rosenblüten<.
Sollte eine von beiden dieses Wort gebrauchen, bitten wir dies zu
beachten." "Okay, das werden wir, wobei wir diese Wort bestimmt nicht
zu hören bekommen werden, da wir selbst nicht auf abartige Praktiken
stehen", vernahm ich die Stimme von Jan Erik, "ihr wollt also beide
dabei zusehen, wie wir eure Frauen vernaschen und ficken werden?" "Ja,
das wollen wir", antworteten unsere Männer synchron. "Damit liefert ihr
euch uns also mit euren Frauen aus. Damit wäre auch das geklärt. Dann
kann die Party ja beginnen."

In diesem Moment zog mich Jan-Erik an meiner Leine ein paar Meter zur
Seite. Da spürte ich, wie eine Hand sich von innen auf meinen rechten
Oberschenkel legte und langsam nach oben schob, bis zu meiner Muschi.
Die Hand legte sich komplett über meine Muschi und der Mittelfinger
bohrte sich in meine bereits feuchte Spalte. Ich stöhnte Lustvoll auf,
denn es erregte mich ungemein, von einem fremden Mann, ohne ihn zu
sehen zu können, so geil gefingert wurde. "Dass sich mal meine hübsche
junge Nachbarin von mir so geil fingern lässt, hätte ich nie zu träumen
gewagt."

Bevor ich etwas sagen konnte, wurde ich auch schon wieder weiter gezogen
und die Hand von Peter glitt aus meiner Muschi. Dafür wurde ich von
zwei Männern gleichzeitig gestreichelt. Einer stand hinter mir und
begann an meinem linken Ohrläppchen mit seinen Lippen zu zupfen, dabei
legte er seine Arme um mich und begann meine Brüste zu verwöhnen. Er
zupfte reizvoll an meinen Brustwarzen, die schon die seit einiger Zeit
steif auf meinen Brüsten standen. Ich nahm einen herben Körpergeruch
wahr, der mir von dem Mann, der an meinen Brustwarzen saugte, in die
Nase stieg. Nicht unangenehm, aber recht streng. Der Andere Mann stand
direkt vor mir und begann mich zu küssen. Er machte das richtig gut und
sehr leidenschaftlich, dabei schob er mir seine Hand zwischen meine
Beine und drang gleich mit drei Fingern in mich ein.

Dabei hörte ich, wie Dolores lustvoll aufstöhnte. Dann hörte ich, wie
sich eine Gruppe aus diesem Raum entfernte und eine junge Stimme
meinte: "Komm du geile reife Fotze, jetzt werden wir dir nicht nur auf
deine geilen Titten wichsen, sondern dich richtig geil durchziehen."
Später erfuhr ich, dass sie von insgesamt sechs jungen Männern, alle
nicht älter als 23 Jahre gefickt wurde. Dabei hatte sie zwei 18 Jährige
zu Männern gemacht und entjungfert.

Als sich die Tür hinter ihnen schloss, spürte ich wieder einen Zug an
meinem Halsband und wurde weiter gezogen. Die beiden Männer ließen mich
nur zögerlich weitergehen. Schon spürte ich eine weitere Hand, die sich
auf meiner rechten Arschbacke legte. Die Hand prüfte die Festigkeit
meiner Arschbacken, dann fuhr er mit seinem Mittelfinger in meine
hintere Spalte und begann mein Anus zu verwöhnen. Dann fuhr er mit
seiner Hand zu meiner Muschi, drang einmal kurz ein, um mir dann den
glitschigen Finger in meinen Arsch zu bohren. Gleichzeitig wurde jede
Brust von einem Mund verwöhnt. Dabei spürte ich jetzt mehrere Hände
gleichzeitig auf meinem Körper, die mich überall stimulierten.

Nach kurzer Zeit wurde ich dann hochgehoben und auf einen Lederstuhl
gesetzt. Meine Beine wurden auf eine Halterung abgelegt. Ich hatte das
Gefühl, als wenn ich auf einem gynäkologischen Stuhl sitzen würde.
Meine Beine wurden unterhalb der Knie an den Halterungen festgezurrt.
Dadurch lag ich mit weit gespreizten Beinen auf diesen Stuhl.
Anschließend wurden meine Handgelenke mit Manschetten hinter meinen
Kopf festgebunden, dadurch präsentierte ich ihnen bestimmt sehr
reizvoll meine Brüste und war ihnen endgültig ausgeliefert. Dieser
Umstand erregte mich dermaßen, dass ich schon kurz vor einem Orgasmus
stand. Die nächste Berührung würde mich auf der Stelle kommen lassen.
"Jetzt machen wir ein geiles Spiel mit dir", meinte Jan Erik und
entfernte die Kordel von meinem Halsband, "wir sind sechs ältere reife
Männer. Wir werden dir jetzt nacheinander unsere Schwänze in dein
geiles Fickloch schieben und dein Mann sagt dir, wer dich gerade fickt.
Danach werden wir dich abwechseln weiterficken. Wenn du drei richtige
Schwänze erkannt hast, nehmen wir dir die Augenbinde ab."

Direkt nach dieser Information spürte ich schon den ersten steifen
Schwanz an meiner Muschi. Ich spürte wie mir der Riemen durch meine
Spalte fuhr und an meinem Kitzler stupste, bevor er in mich eindrang.
Der Schwanz war nicht besonders groß, aber nach oben hin gebogen, so
dass er direkt meinen G-Punkt stimulierte und meinen ersten Abgang
auslöste. Während ich kam und stöhnte, hörte ich Carlos sagen: "Nicole,
das ist unser Nachbar Peter, der dich jetzt so schön kommen lässt. -
Schaut euch das an, wie geil ihr meine Frau macht, dass es ihr schon
nach zwei Stößen kommt." "Ah ja, ich bin so geil! Ja, ich will von euch
allen gefickt werden. Schiebt mir eure Schwänze richtig tief rein.
Fickt mich richtig hart durch. Ah ja!" "Wow, hast du eine geile
Ehefotze Carlos"; sagte ein mir bisher unbekannte tiefe Stimme, "nach
Peter schieb ich ihr jetzt meinen Harten rein. Wie geschmeidig und
glitschig ihre geile Grotte ist. Ja, ich schieb ihn dir gleich ganz
rein."

Ich spürte, wie ein etwas dickerer, aber recht kurzer Schwanz in mich
eindrang. Dadurch spürte ich etwas intensiver die Reibung an meinen
Scheidenwänden. Dazu massierte er meinen Kitzler mit seinem Daumen. In
Gedanken versuchte ich mir vorzustellen, wie der Mann mit der
interessanten Stimme wohl aussah. "Das ist unser Gastgeber Lennart
Nicole. Das sieht so geil aus mein Schatz, wie alle mit steifen
Schwänzen um dich herumstehen und darauf warten, dir ihre Schwänze in
deine nimmersatte Fotze zu schieben."

Ich wollte gerade etwas darauf antworten, als mein Kopf zur Seite
gezogen wurde und mir ein steifer Schwanz in den Mund geschoben wurde.
Vom Geruch und Geschmack und der Größe her, nahm ich an, dass mir
Carlos seinen Schwanz zum Verwöhnen gegeben hatte. Daher versuchte ich
meine Sache besonders gut zu machen. Dabei wechselten die Männer sich
weiter ab und ich bekam schon den dritten Schwanz zu spüren.

Der hatte in etwa das gleich Kaliber wie der Vorherige, schien aber ein
klein wenig länger zu sein. Das war der erste Schwanz, der an meiner
Gebärmutter anstieß. Da er dies aber nur sehr vorsichtig machte,
bereitete er mir dadurch sehr viel Lust. Das war ein Schwanz, von dem
ich mich Stundenlang ficken lassen könnte. Der war auch schon um
einiges größer, als die Schwänze von Carlos und Norbert.

"Das ist Malte, der dich jetzt mit seinem schönen Schwanz beglückt",
hörte ich jetzt von Carlos, der tatsächlich neben mir stand und dessen
Schwanz ich mit dem Mund verwöhnte, "ja ich komme gleich, so geil macht
mich das, wenn ich sehe wie du gefickt wirst."

Malte und Ubbo sind die beiden Verwalter vom Jachthafen. Beide gut
aussehenden älteren Männer von fast sechzig Jahren. Ich erinnerte mich
daran, dass mir jedes Mal ein Gänseschauer über den Rücken lief, wenn
sie mich mit lüsternen Augen gemustert haben. Jetzt lag ich hier und
wurde von dem ersten der Beiden gefickt. Auch er stimulierte mich
zusätzlich, in dem er meinen Kitzler massierte. Ich war so geil, dass
es mir schon wieder kam. Malte verhielt sich still in mir und genoss
meine Scheidenkontraktionen während meines Abgangs an seinem Schwanz.

Als mein Orgasmus abgeklungen war zog er seinen Schwanz heraus und
meinte: "Komm jetzt mal zu mir Carlos. Du kannst einmal den Schleim von
deiner Frau von meinem Schwanz schlecken. Komm verwöhn meinen Schwanz,
das er steif bleibt und ich deine Frau gleich noch richtig ficken
kann."

Carlos zog sich tatsächlich von mir zurück. Mein Kopf wurde aber zur
anderen Seite gezogen und schon hatte ich den nächsten Schwanz im Mund.
Da der Schwanz etwas stärker gebogen war tippte ich auf unseren
Nachbarn Peter. Wie gerne hätte ich jetzt gesehen, wie Carlos Maltes
Schwanz mit dem Mund verwöhnte. Da wurde mir auch schon der nächste
Schwanz in meine geile Muschi geschoben.

"Hallo Nicole, ich bin‘s, der Jan Erik. Ich habe es kaum erwarten
können, deine kleine Jungmädchenfotze zu ficken. Du bist ein richtig
geiles kleines Schwanzluder. Deine Mädchenzöpfe machen mich richtig an
und geil. Auch deine Titten sind geil anzuschauen. Stehst du auch auf
einen geilen Tittenfick?"

Ich stöhnte laut mit einem lauten ja auf, wie Jan Erik mir seinen großen
und dicken Riemen in meine Muschi presste. Nach einigen Stößen hatte er
seinen Kolben bis zum Anschlag in mich versenkt. Dabei öffnete sich
meine Gebärmutter für ihn vor Lust immer weiter. Auf diesem Schwanz war
ich schon seit einem Jahr scharf. Seit ich ihn mit Carlos am Strand
beobachtet hatte, träumte ich immer wieder von seinem Schwanz. Wobei
Carlos mein Kopfkino dazu auch immer wieder angestachelt hatte. Jetzt
fickte er mich endlich! Das war so geil, dass ich schon ein weiteres
Mal kam. Durch meine Augenmaske empfand ich viel stärkere Lust, als
wenn sie mich ohne gefickt hätten. Außerdem streichelten mich unzählige
Hände an den verschiedensten Körperstellen.

Als mein Höhepunkt abgeklungen war, zog er seinen geilen fetten Riemen
aus meiner Muschi heraus und stupste ihn noch ein paar Mal vor meinen
Kitzler. Dann trat er zur Seite und schon spürte ich die nächste
Berührung an meiner Muschi. Ein langer dicker steifer Schwanz legte
sich über meine offene Spalte und rieb darüber hin und her. Wieder
stieg mir der herbe Geruch in die Nase. Dann setzte er seine blanke
Eichel an meine Pforte an und zwängte sich hinein.

"Das ist Samuel, oder Kurz Sammy, der seinen riesigen Schwanz in deine
geile Fotze schiebt", hörte ich wieder Jan Erik der jetzt neben mir
stand, wo vorhin noch Carlos gestanden hatte, "bei seinem Schwanz werde
sogar ich neidisch, meiner ist ja schon 22 X 5 cm, aber Sammys ist 25 X
6 cm. Er ist der beste Freund von unserem Gastgeber Lennart und wohnt
auch in diesem Haus."

Ich war so feucht und glitschig, dass dieses riesige Instrument ohne
große Mühe problemlos meine Muschi enterte. Meine Gedanken begannen zu
rotieren. Ich hatte Mal von meinem Schwiegervater gehört, wie er von
einem Mann erzählt hatte auf einer Feier, der bei einer Safari von
einem Löwen angegriffen wurde und ihm ein Einheimischer das Leben
gerettet hatte. Aus Dank hatte er ihn mit nach Deutschland gebracht.
Mein nächster Gedanke war, dass ich von einem Neger gefickt wurde.
Allein dieser Gedanke ließ meine Libido wieder steil ansteigen. Ich
fühlte mich weit offen für diesen riesigen Schwanz, der immer tiefer in
mich eindrang. Ich war kurz vor meinem vierten Orgasmus, als er sich
aus mir zurückzog.

Schon stand der nächste zwischen meinen Beinen, es konnte eigentlich nur
noch Ubbo sein, wenn ich richtig aufgepasst hatte. Er streichelte meine
Oberschenkel, dabei massierte er mit seinen Daumen meine geschwollenen
äußeren Schamlippen. Dann zog er meine Muschi ganz weit auf und drang
mit seinem dicken Schwanz in mich ein. Nochmals wurde ich noch weiter
aufgedehnt. Der Schwanz war noch dicker als der von Sammy. Ich hatte
das Gefühl, als wenn mir jemand seine geballte Faust in die Muschi
schiebt.

"Wie du vielleicht schon ahnst, ist das Ubbo, sein Schwanz ist der
dickste von allen, allerdings ist er dafür nicht so lang. Seine
Lustwurzel hat die Maße von 17 X 7 cm", erklärte Jan Erik und
bestätigte meine Vermutung, "so. jetzt kennst du unsere Schwänze. Ab
jetzt musst du Raten, wer dich gerade fickt."

Kaum hatte er das gesagt, als sich Ubbo auch schon wieder aus mir
zurückzog. Auch Peter hat meinen Mund wieder freigegeben. Schon spürte
ich den ersten Kandidaten zwischen meinen Beinen und wie er in mich
eindrang. Da sein Schwanz recht dick und lang war, hatte ich sofort
eine konkrete Vermutung. Vor allem, als dieser Schwanz wieder in meine
Gebärmutter eindrang und mich richtig geil fickte. Aber bevor ich
wieder kommen konnte zog er sich auch schon wieder zurück.

"Das war Jan Erik", verkündete ich mit fester Überzeugung. "Glückwunsch
meine Liebe, hätte mich auch gewundert, wenn du meinen Schwanz nicht
erkannt hättest. Mal sehen, ob du auch den erkennst?" Mit diesen Worten
wurde mir auch schon der nächste Schwanz in meine Muschi geschoben. Er
war erheblich dünner als der von Jan Erik. Da er aber nicht gebogen war
und auch nicht an meiner Gebärmutter anstieß vermutete ich, dass es
Lennart war. Aber er steckte ihn auch nicht ganz bis zum Anschlag in
mich hinein, also konnte es auch Malte sein. Sie versuchten also mich
zu täuschen. Schon zog sich auch der Schwanz wieder aus mir zurück.

"Das ist schwierig, zuerst hätte ich auf Lennart getippt, aber jetzt
würde mich doch eher für Malte entscheiden." "Du bist wirklich gut und
scheinst eine sehr feinfühlige Fotze zu haben. Warum hast du dich
umentschieden?" "Weil er nicht bis zum Anschlag in mich eingedrungen
ist, so wollte er mich täuschen." "Okay, du hast uns durchschaut, dann
wirst du auch den nächsten bestimmt erkennen." "Ja! Das ist Ubbo mit
seinem Monsterschwanz. Ja Ubbo fick mich richtig hart, bitte lass mich
kommen. Ich bin gleich soweit. Ah ist das geil, so herrlich gefickt zu
werden. Ja, ah, ich komme. Ah, Wahnsinn! Ist das ein geiler Schwanz."

Während mich Ubbo zum nächsten Orgasmus fickte, nahm mir Carlos die
Augenmaske ab und ich schaute in das Gesicht von Ubbo, der mit großen
Augen auf meine schaukelnden Titten durch seine Fickstöße glotzte und
sich daran weiter aufgeilte. Ich sah ihm an, dass er schon lange auf
mich scharf war. Deshalb hatte ich ihn auch noch zusätzlichen
angestachelt. Als es Mir kam, spritzte er in mir ab und pumpte mir sein
Saft in meine geile Grotte.

"Ja, du geile Fotze. Das habe ich mir schon lange gewünscht. Dir einmal
meinen Saft in deinen geilen Körper zu spritzen. Ja, das ist so gut!
Ja! Ich komme! Ja!" "Ja Ubbo! Das ist so schön. Ja, spritz mich voll.
Ja, ah, wie geil!"

Tatsächlich freute ich mich, dass Ubbo der Erste war, der sich in mir
entlud. Überrascht war ich allerdings, wie viel er mir in meinen
Lustkanal jagte. Alle anderen Männer standen um mich herum und wichsten
leicht ihre Schwänze, um sie steif zu halten. Als ich Carlos anschaute,
schloss er einmal seine Augen und gab mir damit zu verstehen, dass
alles in Ordnung ist. Als Ubbo sich aus mir zurückzog, schauten alle
auf meine frisch gefickte Muschi. Dabei sahen alle, wie mir sein Saft
aus meinem geilen Loch lief und durch meine Arschspalte lief und dann
herunter tropfte.

"Wenn du dich satt gesehen hast, kannst du deiner Ehefotze ihre
Saftspalte trocken lecken", wurde Carlos von Jan Erik aufgefordert. Was
er auch tatsächlich machte, bevor er sich zurückzog, saugte er noch
einmal intensiv an meinem Kitzler. Dabei war ich wieder erstaunt, mit
welchem Genuss er den fremden Saft von meiner benutzten Muschi leckte.
Dabei wurde er von den anwesenden Männern staunend beobachtet. Zu gerne
hätte ich gewusst, was sie dabei dachten.

"So du geile Maus, als nächstes darfst du dir wünschen, wer dich als
nächstes ficken soll", bot mir Jan Erik an, "so wie ich das sehe, sind
alle bis auf Ubbo bereit dich zu beglücken." Bei diesen Worten löste er
meine Fixierung der Arme hinter meinem Kopf und auch die Beingurte
wurden gelöst. Dann schaute ich mich ein erstes Mal kurz um. Bis auf
Lennart und Sammy kannte ich zumindest alle vom Sehen her. Lennart
schätzte ich auf Mitte fünfzig, er war schlank und etwa 180 cm groß. Er
hatte eine schwarze modische Männerfrisur, bestimmt hatte er seine
Haare nachgefärbt, denn seine Brustbehaarung war er grau als schwarz.
Auch seine Schambehaarung war eher grau und silbern als schwarz. Auf
seinem steifen Schwanz glänzte die Eichel feucht.

Als Sammy in mein Blickfeld kam, sah ich einen schlanken großgewachsenen
Mann von etwa 195 cm. Sein Körper war von jeglichen Haaren befreit.
Sein Alter konnte ich schlecht schätzen, außer, dass er auch schon über
50 Jahre alt war. Seine markanten Gesichtszüge mit den hervorstehenden
Wangenknochen machten ihn besonders attraktiv und interessant. Als ich
mir dann seinen riesigen Schwanz anschaute, spürte ich, wie mein Blut
heiß durch meinen Körper pulsierte. Die große blanke beschnittene
Eichel und der große Hodensack der unter seinem Schwanz baumelte
versetzten mich in Aufruhr.

Trotzdem entschied ich mich: "Wir machen es wie eben und behalten die
Reihenfolge bei. Also Peter, komm und fick mich jetzt, schieb mir
deinen geilen krummen Säbel in meine geile Muschi."

Während Peter sich zwischen meine Beine stellte und mit seinem Schwanz
durch meine Spalte strich, stellten sich Lennart und Sammy rechts und
links neben meinen Kopf. Dabei stiegen sie auf ein kleines Podest, dass
ihre Schwänze genau in meiner Kopfhöhe waren. Ich ergriff ihre Schwänze
und legte bei Lennart auch seine Eichel frei. Dann leckte ich
abwechselnd bei beiden Schwänzen über die Spitze und die Lusttropfen
ab. Derweil bohrte sich der gebogene Schwanz von Peter in meine Muschi.
Als er mich zu ficken begann, stieß er immer wieder gegen meinen
G-Punkt. Als ich mir dann noch den Schwanz von Sammy genauer anschaute,
mit den dicken Adern auf seinem schönen großen Schwanz kam ich zu einem
weiteren Abgang. Peter hatte es geschafft, jedes Mal wenn er seinen
Schwanz in meine Muschi bohrte, mich kommen zu lassen. Als er dann hart
an meine Brüste grapschte, kam auch er in meiner Muschi.

Derweil zog sich Lennart von mir zurück, um Peter dann direkt abzulösen.
Er jagte mir seinen Schwanz in meine frisch besamte Muschi hinein und
begann mich wie ein wilder Stier zu rammeln. Auch er schaute dabei auf
meine im Ficktakt schaukelnden Titten. Ich drehte meinen Kopf zu Sammy
und nahm seinen riesigen Schwanz in den Mund. Allerdings schaffte ich
nur etwas mehr als die große Eichel in meinem Mund aufzunehmen. Ich
lutschte und saugte an seiner Eichel und massierte ihm dabei mit einer
Hand seine großen Hoden.

Um Lennart zusätzlich zu reizen, versuchte ich mit meinen Vaginalmuskeln
seinen Schwanz zusätzlich zu melken. Nach ein paar Minuten stellte
sich der Erfolg ein und der dritte Schwanz spritzte sich in mir aus.
Ich verwöhnte dabei ohne Unterbrechung den Schwanz von Sammy weiter.
Dabei spürte ich wie mir jemand den auslaufenden Saft in meinem Arsch
einmassierte. Dabei drang immer wieder einen Finger in meinem Arsch ein
und begann mich hier für einen Schwanz vorzubereiten.

"Als nächste wäre ja jetzt eigentlich Malte dran, dich zu ficken",
meinte Jan Erik zu mir, "aber ich werde dich zusammen mit ihm ficken.
Dazu musst du aufstehen und dich selbst auf meinen Schwanz aufspießen,
dann kommt Malte dazu und fickt dich zusätzlich in deinen geilen
Arsch."

Während dieser Aufforderung zog sich Sammy von mir zurück und half mir
von dem Stuhl herunter und führte mich zu Jan Erik. Der hatte sich
zwischenzeitlich auf ein großes mit weißen Laken bezogenes
Matratzenlager gelegt. Ich stieg über ihn und kniete mich mit einem
Bein hin, ergriff seinen steif aufgerichteten Schwanz und führte mir
ihn selbst an mein geiles Loch. Ich rieb ein paar Mal seine blanke
Eichel durch meine geöffneten Schamlippen um mich dann auf ihn
aufzuspießen. Langsam ließ ich seinen Großen Schwanz in meine Muschi
gleiten und kniete mich auch mit dem zweiten Bein hin.

Als ich mich zu ihm runter beugte umarmte er mich und öffnete meinen
Hebe BH, den ich mir dann ganz abstreifte. Dann zog er mich zu sich
herunter und nahm meine rechte Brustwarze in den Mund. Er saugte den
Nippel richtig steif und begann dann zart mit seinen Lippen daran zu
zupfen. Das machte mich schon wieder richtig heiß. Gleichzeitig brachte
Malte seinen Schwanz an meinem Arsch in Stellung und drang langsam in
meinen Darm ein. Kaum war er ganz in meinem Arsch eingedrungen,
begannen mich beide im Gleichtakt zu ficken. Anscheinend waren sie
aufeinander eingespielt und machten das nicht zum ersten Mal. Malte
Ergriff mein Becken und schob mich auf ihre Schwänze rauf und runter.
Ich spürte wie sich ihre Schwänze in mir aneinander rieben. Das war ein
megageiles Gefühl, so ausgefüllt zu sein. Als dann auch noch Jan Erik
mit mir zu knutschen begann, stieg meine Libido wieder rasant an.

Immer härter und tiefer drangen die zwei Schwänze in mich ein. Dabei
wurde das Tempo kontinuierlich erhöht. Mein Körper fing an zu zittern
und zu beben, als es mir dann mit aller Macht kam. Dabei fickten mich
die beiden gleichmäßig weiter und hielten mich so auf einer auf und
abschwellenden Orgasmuswelle. Außerdem kümmerte sich Jan Erik intensiv
um meine Brüste. Er hatte jede Brust mit einer Hand umschlossen und
rieb mit den Daumen über meine Brustwarzen. Die Lustgefühle die durch
meinen Körper strömten sind ließen mich auf eine rosa Wolke schweben.
Dabei wurde ich weiter von den beiden Schwänzen hart gefickt.

"Ah, das ist so gut. Los, ich will eure Säfte in meinen Body spüren. Ah
ja! Los spritzt endlich ab. Ja, genau so." "Ja, du geile Fotze. Ja ich
spritz dir alles in deine geile Möse." "Oh ja, ich komme auch!"
Gleichzeitig spritzten die Zwei in mir ab. Ich genoss es sehr, so geil
benutzt zu werden. Es gab mir die Bestätigung, dass ich begehrenswert
und attraktiv auch noch für andere Männer war. Diese Bestätigung
brauchte ich immer wieder.

Als die Männer sich in mir Ausgespritzt hatten, blieben wir noch einen
Augenblick in- und aufeinander liegen. Nachdem sich Malte aus mir
zurückgezogen hatte bin auch ich aufgestanden und legte mich ein wenig
erschöpft neben Jan Erik. Dabei spürte ich, wie mir ihre Säfte aus
Muschi und Arsch liefen. Mit ein paar Papiertüchern wischte Carlos das
Gröbste ab, bevor er den Rest von meiner Muschi und aus meiner
Arschspalte leckte. Danach führte er mich zu Sammy, der auf einen
Sessel ohne Armlehnen mit steil aufgerichtetem Schwanz saß. Carlos
dirigierte mich über ihn, bis der riesige Schwanz gegen meinen Kitzler
stupste. Carlos ergriff den Schwanz von Sammy und dirigierte ihn durch
meine Schamlippen direkt zu meiner Muschi und führte ihn mir ein. Dann
umarmte er mich von hinten und küsste mich auf meinen Hals.

Dann flüsterte er in mein Ohr: "Viel Vergnügen mein Schatz, genieß
diesen schönen schwarzen Schwanz. Ich hätte nie gedacht, dass ich das
einmal sehen werde, wie du von einem Neger gefickt wirst. Ein geiler
Traum wird wahr."

Ich hatte geahnt, dass er darauf stehen würde, denn er hatte sich mit
mir zusammen schon öfters entsprechende Pornos angesehen. Diese
Filmchen haben ihn immer besonders geil gemacht. Langsam senkte ich
mich immer weiter auf Sammys Schwanz ab, immer tiefer drang er in mich
ein. Dann begann ich mich auf seinen großen Schwanz zu ficken. Der
legte seine Hände auf meine Hüfte und zog mich bei jedem Stoß tiefer
auf seinen Schwanz, dabei schaute mich herausfordernd an. Ich beugte
mich vor und begann ihn zu küssen. Aus dem erst zaghaften Kuss wurde
aber nach einigen Augenblicken eine richtige heiße Knutscherei. Dabei
begann er meine Brüste gekonnt zu massieren, wobei er mit seinen Daumen
die Brustwarzen stimulierte. Immer tiefer drang sein riesiger
Hengstschwanz in mich ein.

Mich erregten bei diesem Fick vielerlei Dinge: Der riesige dicke und
lange Schwanz in meiner Muschi. Die Hände an meinen Brüsten die meine
Brustwarzen dabei stimulierten. Das Knutschen mit Sammy, dabei erregten
mich seine dicken wulstigen Lippen. Sein herber Geruch. Und vor allem,
das ich dabei von so vielen geilen Hengsten und auch von meinem Mann
beobachtet wurde. Während dies alles durch meinen Kopf rauschte, stand
Sammy mit mir auf und trug mich zu einem Tisch, auf dem er mich
ablegte. Dabei blieb sein Schwanz bis zum Anschlag in mir stecken.

Als ich auf dem schmalen Tisch lag, stellten sich die anderen Männer
rechts und links neben mir auf. Bis auf Lennart hatten alle noch einen
steifen Schwanz und wichsten sich leicht. Links und rechts von Sammy
standen Ubbo und Malte, die meine Beine für Sammy gespreizt fest
hielten. Neben Ubbo stand Jan Erik und an meinem Kopf Peter. Auf der
anderen Seite stand Carlos neben Malte und neben meinem Kopf unser
Gastgeber Lennart. Alle schauten gebannt auf meine Muschi und wie der
dicke lange schwarze Riemen von Sammy mich fickte. Vor meinen Augen
begann sich alles zu drehen vor Lust.

Da hörte Ich Lennart sagen: "Na Carlos, sieht das nicht geil aus, wie
Sammy deine geile Frau fickt. Wie sein schwarzer Bolzen in ihre geile
Fotze eindringt. Komm ich wichs dir deinen Schwanz. Genieß den Anblick,
wie sie gefickt wird."

Dabei stellte er sich hinter Carlos und umarmte ihn mit beiden Armen.
Dann begann er tatsächlich Carlos zu wichsen und mit der anderen Hand
seine Eier zu kneten. Aus den Augenwinkeln sah ich dabei, dass sich
Lennarts Schwanz dabei wieder aufrichtete. Mit offenem Mund starrte
Carlos auf meine fremdgefickte Möse. Dabei konnte er beobachten, wie
Sammy seinen Schwanz aus meiner Muschi zog und ihn dann der Länge nach
über meine Spalte rieb. Dabei rubbelten seine dicken Adern vom Schwanz
über meinen Kitzler. Ich stöhne und japste vor Lust, dabei begann ich
am ganzen Körper zu zappeln, so das mich Carlos und Jan Erik an den
Armen auf dem Tisch fest hielten.

Dann versenkte Sammy seinen Schwanz wieder für einige Stöße in meine
Muschi um ihn dann auch wieder an meine offene Spalte zu reiben. Aus
den Augenwinkeln sah ich, dass Lennart seinen harten Schwanz an Carlos
seinem Arsch rieb, während er ihn richtig hart wichste. Dann begann
Carlos Schwanz zu zucken, als Sammy mir mal wieder gerade sein Schwanz
in die Muschi schob. Carlos spritzte über meinen Titten hinweg bis zu
meinem Kinn. Das war der Auslöser für meinen nächsten Höhepunkt. Ich
begann am ganzen Körper zu beben, so intensiv durchströmten mich die
Orgasmuswellen.

"Ja, ich komme auch! Komm Sammy spritz in mir ab. Gib mir deinen Saft.
Ja, genau so. Ah, ist das geil." "Ja, hier hast du mein Samen. Ja, du
schwanzgeile Ehefotze, ich spritze dich voll. Das ist der Wahnsinn,
bist du ein geiles Weib!"

Er entlud sich während meines eigenen Orgasmus in meiner Gebärmutter.
Schub um Schub spritze er in mich hinein. Derweil spritzten auch die
anderen Männer auf meinen Bauch und meinen Titten. Das war bisher das
geilste was ich erlebt hatte. Total erschöpft und unter fremdes Sperma
bedeckt lag ich vor den Männern und war total glücklich, als Carlos
mich leidenschaftlich küsste.

E N D E
... Continue»
Posted by Getbigordietryin88 2 months ago  |  Categories: Fetish, Hardcore, Voyeur  |  
8202
  |  
100%
  |  11

Fortsetzung von Grillen

Fortsetzung von Grillen.
Leider sind nach dem Grillen mit Monika die Wochen vergangen ohne dass wir uns treffen konnten, da ich geschäftlich im Ausland unterwegs war. Das ist auch der Grund warum alle meine Beziehungen auseinander gingen. Aber sofort als ich von meinem Montageeinsatz am Sonntag wieder zurück war meldete ich mich bei Monika. Sie freute sich sehr und wir verabredeten uns noch für denselben Abend bei ihr.
Bei ihr angekommen fielen wir uns sofort um den Hals, küssten uns und sie zerrte mich in ihr Schlafzimmer. Wir konnten nicht anders, als uns gegenseitig auszuziehen und uns überall zu berühren. Doch bevor wir miteinander schlafen, öffnete sie ihre Nachtischschränkchen und holte eine kleine Kiste heraus. Was ist das? Fragte ich. Sie öffnete es und zum Vorschein kamen verschiedene Dinge. Unter anderem ein schwarzes rundes Gummiteil mit einem Loch in der Mitte und ein Vibrator. Sie nahm das Gummiteil in die Hand und streifte es über meinem Penis bis an den unteren Anschlag. Es war eng aber nicht unangenehm. Es war eine Art Penisring der die Erregung länger und intensiver werden lassen sollte. Auch der Vibrator war sehr interresant. Er war nicht sehr groß, zumindest nicht so wie man sich einen Vib. Vorstellt. Eher mittelgroß. Durch den Penisring wurde meiner richtig hart und fest und die Eichel schön groß. Monika legte sich mit gespreizten Beinen aufs Bett und so konnte ich schön in sie eindringen. Es ist war, so ein Ring ist schon ein super Teil. Ich konnte wunderbar in sie abspritzen und danach war mein Penis immer noch steif wie eine Latte. Moni nahm nun den Vibrator in die Hand und führte ihn zu ihrer haarigen Muschi in der immer noch mein harter Penis war. Vorsichtig drückte sie ihren mittelgroßen Penis zusätzlich zu meinem in ihre Muschi, was ein starker Druck auf meinen Penis gab. Andererseits war es ein supergeiles Gefühl als er in ihr war und die Vibrationen sich auch auf meinen Penis übertragen haben. Da wurde er gleich wieder superhart und bald darauf kam ich erneut zum Orgasmus, fast zeitgleich mit ihr. Wow das war super, sagte ich zu ihr und auch sie war sehr begeistert von diesem Sex. Wir verweilten noch eine Weile in dieser Position bevor wir duschen gingen. Nach dem Duschen kuschelten wir uns in ihr Bett und schliefen Arm in Arm ein.
Am nächsten Morgen, ich hatte noch einen freien Tag und sie musste nur bis Mittag arbeiten, verabredeten wir uns bei mir. Als Monika gegen 1 Uhr am Mittag bei mir war setzten wir uns sofort ins Auto und fuhren zu einem ca. 20 Km entfernten See. Dort angekommen machten wir einen schönen Spaziergang um den See. Als wir den See zur Hälfte umrundet hatten, sahen wir ein kleines Sc***d zur Uferseite hin. Darauf stand „Nacktbadebereich“. Hast du Lust? Fragte ich sie. Aber sie war sehr unentschlossen. Aber ich lief einfach in diesen Bereich hinein. Nach einigen Metern drehte ich mich um und sah zu Monika. Na komm schon, rief ich ihr zu. Sie schaute sich nochmals um und kam dann in meine Richtung. Da es Montag mittag war und die Temperaturen zwar warm aber nicht hochsommerlich waren, war ausser uns keiner hier. Ich lief mit Moni bis ans Ufer. Wollen wir? Fragte ich sie. Hmm naja ich weis nicht, ich hab sowas noch nie vorher getan in der Öffentlichkeit. Aber so wie es aussieht ist ausser uns keiner hier. Also gut ich mache mit. War Monis Antwort. Ich zog mich nackt aus und ging sofort ins Wasser, sie kam hinterher. Wow war das ein tolles Gefühl so ganz nackt im See zu sein und zu baden und das auch noch mit einer schönen Frau. Wir schwammen einige Meter vom Ufer eintfernt im See als wir in der Mitte des Sees eine ganz kleine Insel erblickten. Wollen wir da hinschwimmen? Fragte ich Moni. Und sie nickte. Es dauerte nur wenige Minuten bis wir bei der Insel waren. Wir gingen an Land und sahen uns einwenig auf dieser Insel um. Als wir an einem dichten Gebüsch vorbeikamen, sahen wir zu unserem Erstaunen, dass wir wohl doch nicht die einzigsten Nacktbadegäste hier waren. Auf einem kleinen Handtuch lag eine junge Frau. Ihrem Aussehen nach war sie höchstens Anfang 20. Sofort versuchte sie sich mit ihrem kleinen Handtuch zu bedecken, was natürlich nicht viel brachte. Sie sah uns freundlich an und wir begrüßten uns mit einem freundlichen Hallo. Was hat euch den hier her verschlagen, fragte sie uns. Wir erklärten ihr, dass es eigentlich zufall ist, dass wir hier sind. Die selbe Frage stellte ich ihr. Sie sagte, dass sie gerne am ganzen Körper braun sein möchte, dies ist aber im Freibad nicht möglich und das Solarium ist ihr zu teuer, denn sie ist zur Zeit ohne Job. Dürfen wir uns zu dir setzen? Fragte ich und sie stimmte dem zu. Ich setze mich schräg vor sie und Monika setze sich neben sie. Du darfst dein Handtuch auch wieder runternehmen, es gibt nichts was du verstecken müsstest. Sie wurde leicht rot und nahm dann tatsächlich das Tuch runter. Im Gegenteil zu Monika war sie komplett rasiert, was natürlich die Einblicke für mich sehr interresant machten. Dies bemerkte auch zuerst Monika, denn mein Penis wurde grösser. Moni ergriff meinem Penis vor den Augen der jungen Frau und sofort wurde er noch grösser und härter. Die junge Frau, ihr Name war Chiara, sah mit offenem Mund zu was vor ihren Augen geschah. Monika bemerkte Chiaras Erstaunen und ergriff Ihre Hand und führte diese zu meinem Steifen. Innerlich dachte ich, dass Chiara das nicht mitmacht, aber ich irrte. Moni übergab meinen Penis in die Hand von der Kleinen. Chiara streichelte ihn sehr zärtlich und er wurde noch härter. Ich blickte von meinem Penis zu Monika und sah wie sie in diesem Moment Chiaras Brüste berührte und begann sie zu streicheln und dann sanft zu kneten. Chiara schloss ihre Augen, ihre Hand löste sich von meinem Penis und durch den Druck den Monika auf ihre Brust und ihren Oberkörper ausübte, legte Chiara sich auf den Rücken nieder. Moni wanderte nun mit ihrem Kopf zu Chiaras Brüsten und küsste sie. Wie ich so da saß und mir diese Junge Frau so ansah bemerkte ich ihre leicht gespreizten Beine mit der feucht glänzenden Muschi dazwischen. Vorsichtig spreizte ich ihre Beine noch weiter und machte mich auf den Weg um mit meinem Penis in sie einzudringen. Als ich das erste Mal in sie eindrang, bemerkte ich, dass sie noch sehr eng war. Aber sie leistete keinen Widerstand und so konnte ich immer wieder, erst langsam und sanft und dann schneller und härter in sie einstoßen. Was ich aber unbedingt vermeiden wollte war, dass ich in sie abspritze. Als ich merkte dass es nir gleich kommt, zog ich meinen Penis heraus und spritzte auf ihren Bauch ab. Moni sah das und begann nun meinen Saft von Chiaras Bauch abzulecken. Was ich zuerst nicht wusste, Moni hat es nicht geschluckt, sondern begann mit ihrem Mund voller Sperma Chiara zu küssen sodass sich mein Saft nun auch in Chiaras Mund befand. Moni schluckte ganz demonstrativ den Rest hinunter und animierte damit Chiara das selbe zu tun, was sie auch Tat. Danach legten wir drei uns noch kurz nebeneinander. Bevor wir wieder zurückschwammen, nachten wir noch ein Date für das kommende Wochende aus, dem Chiara sofort zustimmte.
Als Monika und ich wieder am Auto angekommen waren. Gestand sie mir, dass sie schon immer einmal was zu dritt machen wollte. Ich sagte nichts dazu, dachte aber nur, dass das sowas von geil war, sowas hatte ich noch nie erlebt.

Fortsetzung folgt bestimmt.
... Continue»
Posted by mikemaier 2 years ago  |  Categories: First Time, Group Sex  |  
4844
  |  
100%

Grillen mit Elke und Klaus (Teil 2)

Es sind seid dem letzten Grillabend knapp vier Wochen vergangen als Klaus mich angerufen hat. "Hey, was machst du morgen? Ich hab ein Unfallbike gekauft und möchte es wieder aufbauen. Hast du Bock mir zu helfen? Elke würde sich auch freuen und würde lecker kochen." "Klar, ich komm vorbei, welch eine Frage." antworte ich.
Am Samstag morgen komme ich gegen acht Uhr bei Elke und Klaus an. Klaus ist schon in der Garage und hat schon angefangen an dem Bike zu schrauben. Es ist wieder ein sonniger Sommertag und Elke hat entsprechend heiße Klamotten an. Kurze Shorts, die ihre Arschbacken gerade noch verdecken und ein Shirt mit so geilen Armausschnitten, das ich bei einem seitlichen Blick, ihre schön strammen Brüste erblicken kann.
Wir schrauben schon den ganzen Vormittag an dem Bike und Elke bringt uns öfter was zu trinken. Sie provoziert uns immer wieder, in dem sie immer mit ihrem geilen Hintern wackelt. Gegen Spätnachmittag kommt Elke wieder um zu fragen, was wir abends essen wollen. "Wollen wir grillen oder nur ein paar Salate? Was macht euch an?" Klaus steht auf, küsst Elke in den Nacken und greift ihr von hinten an ihre Brüste. "Du weißt doch was uns anmacht" antwortet er und spielt an ihren schon wieder harten Nippeln. Elke schließt die Augen, legt den Kopf in den Nacken und genießt seine Berührungen. "Ich geh jetzt in die Küche und richte das Essen." sagt Elke und löst sich von Klaus. Wir fangen an zu lachen, als wir die ölverschmierten Handabdrücke auf dem weißen Shirt sehn. "Bis später Jungs" winkt sie uns zu und wackelt schon wieder verführerisch mit ihrem geilen Arsch.

Gegen 18 Uhr kommt Elke wieder in die Garage "In einer halben Stunde können wir essen. Kommt ihr?" "Wollen wir nicht noch etwas mit dem kommen warten?" schmeiße ich in die Runde und spüre, wie mein Schwanz zu wachsen beginnt. Die Frau steht in einem schwarzen String Bikini vor uns. Das Oberteil ist so knapp geschnitten, das ihre Warzenhöfe nur knapp von dem Stoff verdeckt werden. Elke wackelt wieder Richtung Terrasse davon. Klaus und ich räumen noch kurz die Garage auf, waschen uns die Hände und gehen auch auf die Terrasse. Elke hat den Grill angeheizt und die Grillsachen stehen auch bereit. Klaus legt gleich mal die ersten Steaks und Würstchen auf den Grill. Ich setze mich an den Tisch und Elke sitzt an der Stirnseite. Wir unterhalten uns über alles Mögliche. Elke lehnt sich in ihren Stuhl und stellt ihren Fuß an meinem Stuhl ab. Langsam fängt sie an, mit ihrem Fuß an meinen Schenkeln entlang zu streichen und rutscht immer höher. Mit leichtem Druck massiert sie meinen Schwanz und meine Eier mit ihrem Fuß. "Hast du nachher noch Lust auf nen Nachtisch?" fragt sie mich mit verlockender Stimme. "Wenn ich dich so anschaue, muß ich nicht lang überlegen. Wenn ihr wollt bleib ich gern." antworte ich und bei einem Blick zu Klaus, bestärkt meine Antwort. Klaus bringt den ersten Schwung der fertigen Grillsachen und legt gleich die nächste Ladung auf den Grill.
"Jetzt essen wir erst und dann gibt's den Nachtisch." sagt Klaus grinsend zu mir. Er küsst Elke in den Nacken und setzt sich auch an den Tisch. Nachdem wir noch zweimal Steaks und Würstchen nach gelegt haben, reicht es uns und lassen den Rost leer.

Nach dem lecker Essen gibt's noch ein Verdauungsbier und wir setzen uns auf die Hollywoodschaukel.
Klaus und ich Außen und Elke in der Mitte. Sie legt ihre Hände auf unsere Schenkel und fängt langsam an, uns anzuheizen. "Bekommen wir jetzt unseren Nachtisch?" fragt Klaus und fängt an, an Elkes Bikinioberteil zu fummeln. Sie fingert seinen Schwanz aus der Hose und fängt an, mit ihrer Zunge über seine Eichel zu streichen. Elke fingert jetzt auch an meiner Hose und will meinen Schwanz auch aus seinem Gefängnis befreien. Ich nehm ihr die Arbeit ab und zieh mir schon die Jeans aus. Elke bläst Klaus schon seinen Schwanz zur vollen Größe, wehrend ich schon mal zwei Finger unter ihr Bikinihöschen schiebe und ihren Kitzler reize. "Ohjaa, das wird ein geiler Nachtisch" stöhnt sie leise und versenkt die dicke Eichel ihres Mannes im Rachen. Ich steh auf und knie mich zwischen ihre Beine. Ich zieh an den Schleifen des Höschens und klappe das Vorderteil nach unter. Ihre Fotze ist wieder blank rasiert und sieht einladend aus. Der Duft ihrer schon feuchten Fotze heizt mich an und ich lass meine Zunge über ihren harten Kitzler tanzen. "Ohjaa, leck mich, jaaaa, das ist geil" stöhnt Elke und schnappt nach Luft um dann wieder den harten Schwanz zu verschlucken. Klaus lehnt sich zurück und drückt den Kopf seiner Frau hart auf seinen Schwanz. Elke fängt an zu würgen und zeigt uns, das sein Schwanz an ihrem Zäpfchen anstößt.
Ich versenk noch zwei Finger in ihrer nassen Fotze und beginn sie langsam zu ficken. "Hmmm hmhmm hmmmm" ist das einzige was man von Elke hört, da sie sich immer noch den Rachen ficken lässt.
Elke ist so herrlich nass und ihr Saft nässt die Sitzauflage schon ein. Ich schieb noch den dritten Finger in ihre Liebesgrotte und erhöhe langsam das Tempo meiner Fickstöße. Nachdem ich dann auch noch meinen vierten Finger in diese herrliche Fotze verschwinden lasse, ist es um ihre Geilheit geschehen und sie entlässt den Schwanz aus ihrem Hals und stöhnt ihrem Höhepunkt entgegen.
"Jaaaa, ich bin soweit, Ohhhh ahhh, ja, jaa, jaaaaaaaaa," mehr bekommt sie nicht mehr raus, bevor meine Finger in ihrem inneren geflutet werden. Ihr Fotzensaft spritzt mir entgegen und ich versuche mit meiner Zunge jeden Tropfen ihres Nektar zu erwischen.
Ich hab garnicht mitbekommen, das Elkes Blaskunst so genial war, das Klaus ihr seinen Samen direkt in den Rachen geschossen hat. Nachdem sich Elke etwas von ihrem ersten Höhepunkt etwas erholt hat, gehen wir ins Haus um dort noch etwas weiter zu spielen.

Im Schlafzimmer angekommen legt sich Klaus gleich aufs Bett. Sein harter Schwanz steht wie eine Eins und Elke steigt zu ihm aufs Bett, geht in die Hocke und lässt gleich seine dicke Eichel zwischen ihre Schamlippen verschwinden. Sie lässt sich auf ihm nieder bis sein Schwanz komplett in ihr verschwunden ist, hält kurz inne und beginnt dann, auf dem harten Schwanz zu reiten. Ich knie mich neben ihre Köpfe und halte Elke meinen harten Schwanz vor ihren Mund. "Ja, ihr geilen Böcke wisst was ich will. Jaaaa, Schatz, ohhhh, dein Schwanz ist heut wieder so groß. Jaaa, ohhhhh geil" stöhnt Elke und beginnt dann meinen Schwanz zu blasen. Ihre Zunge umspielt meine Eichel und gleitet immer wieder an meinem Schaft auf und ab. Dann lässt sie wieder meine gesamte Länge in ihrem Rachen verschwinden um anschließend wieder mit der Zunge meine Eichel zu reizen. "Du geiles Stück verstehst dein Handwerk" stöhne ich genießerisch in den Raum. Elke erhöht ihr Reittempo und wechselt in den Galopp. Ich merke, wie mir langsam der Saft aus den Eiern steigt. "Ich brauch ne kurze Pause, so spritz ich ab" stöhne ich und zieh meinen Schwanz aus Elkes Rachen. Ich brauch zwei drei Minuten und positioniere mich hinter Elke. Der Anblick von Elkes gedehnter und gefüllter Fotze raubt mir den Verstand. Ihr Fotzensaft rinnt bei jedem Stoß an dem seinem Schwanz entlang. Einfach ein geiles Bild.
Ich knie mich hinter die zwei und zieh Elkes geile Arschbacken etwas auseinander. Elke stoppt ihre Reitbewegung und bleibt auf halber Höhe in einer Ruhestellung. Klaus fickt seine Frau jetzt von unten und ich beginne, ihr kleines Arschloch zu reizen und spiel mit den Fingern an ihrem Muskel. "Jaaaa, das ist geil, ohhhhhjaaaa, hammer, aaaaaaaahhhh, ihr macht mich fertig. ohjaaaaaaa." stöhnt sie und genießt die Behandlung. Ich versenke jetzt meine Zunge zwischen ihren Backen und Klaus fickt sie immer härter von unten. "Ich will euch beide, stopft meine geilen Löcher, jaaaaaa, fickt mich beide, ohhhh geilll." stöhnt sie. Ich lasse mich nicht lange betteln und setz meine dicke Eichel an ihrem Hintertürchen an. Ich spüre den Wiederstand und erhöhe den Druck gegen ihren Muskel. Bei den Fickstößen von Klaus gibt der Muskel lagsam nach und läßt meinen Schwanz rein. Ich erhöhe den Druck und mein Schwanz dringt langsam komplett in ihren engen Arsch ein. Nachdem sich der Muskel an meinen Schwanz gewöhnt hat beginne ich, Elke langsam in ihren geilen Arsch zu ficken. Ich spüre durch das dünne Häutchen den Schwanz von Klaus und das heizt mich noch mehr an. "Ihr zwei, jaaaaaaaa, macht mich, ohhjaaaaa, fertig, ahhhh, ist das geil, jaaaaa, füllt meine Löcher, ohhhhhjaaa, geil, ahhhh, fickt mich." stöhnt Elke und stützt sich gegen unsere Schwänze. Ich ramm ihr jetzt meinen harten Schwanz gnadenlos in ihren Arsch. Es dauert nicht lange, bis ich merke, das mir mein Saft schon wieder aus den Eiern steigt. Klaus erhöht auch sein Tempo und es dauert nicht mehr lange, bis wir alle laut aufstöhnen und uns unseren Höhepunkten nähern. Da ich noch nicht abgespritzt hab, bin ich der erste, dem der Orgasmus überrollt und ich meine Ladung in den heißen, enge Darm spritze. "Ohhhh Scheiße, mir kommts, jaaaaaa," stöhne ich und spritz meine gesamte Ladung in diese geile Fickstute. "Ohhhhjaaaaa, ich spür deine heiße Ladung, ohhhjaaaa, ich komm auch schon wieder, jaa, jaaaa ahhhhhh, ich komme."schreit Elke ihren Höhepunkt und ihr ganzer Körper krümmt sich bei ihrem Orgasmus. Auch Klaus ist soweit und spritzt heute zum zweiten Mal ab. "Jaaaa, du bist meine kleine Fickbraut, ohhhjaaaa, du bist so geil zu ficken, jaaaa, ich komme, ohhhhjaaaaa." stöhnt er und spritzt in ihre Fotze. Total erschöpft liegen wir übereinander und ich spüre, wie der Schwanz von Klaus kleiner schrumpft und aus Elkes Fotze gleitet. Mein Schwanz fällt auch langsam zusammen und wird aus Elkes Arsch gedrückt. Elke liegt erschöpft auf Klaus und schnappt nach Luft. "Danke Jungs, Ihr seid einfach die geilsten Ficker. Das war irre schön." stöhnt Elke noch erschöpft in den Raum.
Wie erholen uns nur langsam und genießen die Situation. "Wir sollten noch die Terrasse aufräumen. Wir können uns ja danach nochmal austoben, wenn ihr bis dahin wieder zu Kräften gekommen seid. Grinst sie Klaus an und versucht aufzustehen. Ich stütz mich ab und Elke kann aufstehen. Wir ziehen uns nur Notdürftig an und gehen auf die Terrasse, und das Geschirr abzuräumen.
Wir setzen uns nochmal auf die Hollywoodschaukel und rauchen noch eine. "Könnt ihr wieder?" fragt Elke grinsend und fingert sich schon wieder an ihrem Kitzler.

Ob es noch ne geile Nummer gibt?
Sei gespannt. :-)
Geile Grüße
Crazy Joker ... Continue»
Posted by CrazyJoker68 3 months ago  |  Categories: Anal, Group Sex, Hardcore  |  
3923
  |  
100%
  |  2

Grillen mit Elke und Klaus (Teil 1)

Ich kenne Elke (27 Jahre) und Klaus (30 Jahre) schon eine ganze Weile.
Sie sind ein normales Paar. Elke hat eine Weibliche Figur, nicht zu viel und nicht zu wenig, aber alles an der richtigen Stelle. Schulterlange schwarze Haare, eine schöne 75c und ein wenig was auf den Rippen, was aber zu ihrem Arsch passt. Alles zusammen ergibt ein super Bild.
Klaus ist relativ schlank mit einem leichten Bauchansatz.

Die Freundschaft zu den zweien begrenzte sich bis dahin auf gemeinsame Abende in unserer Stammkneipe zum Dart oder Billard spielen. Gemeinsame Motorradtouren und Grillabende an den Wochenenden waren auch öfters angesagt.

Bei einem gemütlichen Grillabend haben wir einiges getrunken und die Stimmung ist sehr ausgelassen. Elke sitzt im Bikini und Klaus in seiner Badehose am Tisch. Nur ich hatte meine Lederhose an, da ich mit dem Bike von einer Tour gekommen bin. Mein nackter Oberkörper hat noch die Sonne genossen. Elke steht auf und geht Richtung Pool um sich abzukühlen. Sie wackelt verführerisch mit dem Arsch und grinst uns verführerisch an, bevor sie ins kühle Nass springt.
Die Sonne lässt uns den Alkohol noch etwas schneller in den Kopf steigen und wir fangen an, uns zu necken.
Elke dreht ihre Bahnen. Klaus und ich unterhalten uns über Bikes und über die geplanten Touren im kommenden Urlaub. Elke schwimmt an den Beckenrand, grinst uns hämisch an und schmeißt uns ihren Bikini zu. Da das Haus etwas abgelegen liegt und der Garten von einer hohen Hecke umgeben ist, braucht man sich keine Sorgen über ungebetene Zaungäste machen.
Mir verschlägt es fast den Atem, ich hab zwar schon manchmal einen Blick in Elkes Shirt schmeißen können. Aber jetzt sehe ich alles ohne nervigen Stoff.
"Gefällt dir der Anblick?" fragt Klaus lachend und gibt mir einen leichten Stoß. "Wouw" ist alles was in dem Moment über meine Lippen kommt. Mit so was hab ich heute nicht gerechnet.
Elke zieht noch eine Poollänge und steigt dann aus dem kühlen nass. Da sie kein Badetuch mit zum Pool genommen hat, kommt sie nackt zu uns an den Tisch. Ihr nasser Körper glänzt in der Sonne. Ich kann sie aus meiner Position genau anschauen ohne mich groß zu verrenken. Ich bewundere Elkes geilen Körper, ihre schönen Brüste wippen leicht bei jedem Schritt und zwischen ihren Beinen ist sie Blank rasiert. `Welche ein Anblick´ denke ich mich und nehme einen tiefen Schluck von meine kühlen Bier.
Elke grinst mich an und greift nach ihrem Badetuch, wickelt es sich um die Brust und setzt sich wieder in ihren Gartenstuhl.
Die Gespräche schweifen langsam von den Bikes ab und wir sprechen über das einzige Thema was Laune macht. Sex!
Nach einiger Zeit, schaut mich Elke an und fragt mich "Hast du schon mal mit ner Frau geschlafen und ihr Mann war dabei?" "Meinst du nen dreier" frage ich sie. Ich denk mir in dem Moment nichts, ist ja nur ein Gespräch. "Nein, du nimmst die Frau, und ihr Typ schaut zu." erläutert Elke ihre Frage. "Ähhh, leider nicht. Weder das eine noch das andere. Hatte nur mal nen dreier mit zwei Mädels" antworte ich mit etwas enttäuschter Stimme.
Klaus schaut Elke etwas fragend an, doch sie ignoriert seinen Blick und fragt mich grinsend "Willst du mal?" "Ähh, was? frage ich zurück und wunder mich über die Wirkung des Biers. `Hab doch erst drei und bekomm schon Halos?´ denke ich mir, als Elke weiter bohrt. "Na willst du mal ne Braut ficken wenn ihr Typ zuschaut?" "Hmm, hab mir noch nie Gedanken darüber gemacht, ergibt sich doch eh nie." antworte ich etwas verwirrt und schau zu Klaus. Der grinst mich nur blöde an. "Willst du? Man, heute dauerts aber bei dir. Elke hat Bock auf dich und will nen geilen Fick." fährt er mich etwas zornig an. Ich bin jetzt endgültig verwirrt und stammle nur ein kurzes "klar" raus.
Klaus lehnt sich zurück, Elke kniet sich im selben Moment zwischen meine Beine und macht sich gleich an meiner Hose zu schaffen. Elke lässt das Badetuch fallen und befreit meinen Freund aus seinem engen Gefängnis. Sie zieht mir erst die Stiefel aus und dann zerrt sie an meiner Hose. Ich heb kurz meinen Arsch und die Hose rutscht über meine Beine. Elke schmeißt sie achtlos zur Seite und begibt sich wieder zwischen meine Beine. Sie lässt ihre Zunge über meine Oberschenkel gleiten und nähert sich immer weiter meinem harten Schwanz. Sie zieht mir noch auf die schnelle meine Unterhose über die Beine ohne ihre Zungentour zu unterbrechen. Sie umspielt mit ihrer Zunge meine Eier und zieht mit einer Hand meine Vorhaut zurück. Der Anblick, den mir Elke bietet kommt mir wie ein geiler Traum vor. Ich schau zu Klaus rüber, der mit seinem Bier entspannt in seinem Gartenstuhl sitzt und sich durch die Hose seinen Schwanz massiert.
"Das ist doch alles nur ein Traum" stöhn ich als Elke mit ihrer heißen Zunge übermeinen Schaft zur Eichel gleitet. "Glaubst du?" kommt fragend von Klaus und Elke beißt mir in dem Moment leicht in meine geschwollene Schwanzspitze. "Au, ich glaub es ja nicht." stöhne ich unter Elkes Behandlung. Elke nimmt meinen Schwanz zwischen ihre Lippen und ihn komplett in ihren Rachen gleiten. Ich spüre ihre Zunge an meiner Eichel und an meinem Schaft. Elke saugt wie eine Göttin und nimmt die gesamte länge meines Schwanzes in ihrem Mund auf. Ich spür ihr Rachenzäpfchen an meiner Eichel und sie schiebt sich meinen Schwanz in den Rachen. Das ist so Hammergeil.
"Ich will dich lecken" stöhne ich zu Elke und zieh meinen Schwanz aus ihrem Rachen. "Mir kommt's gleich, also Ende. Ich will jetzt deine Fotze lecken" sag ich zu ihr und hilf ihr auf die Beine. Wir gehen zu dem Liegestuhl, Elke setzt sich und spreizt ihr Beine. Ich sehe jetzt ihre rasierte Fotze, an der sich schon ein kleines Rinnsal abzeichnet.
"Darauf steht sie. Leck ihre Fotze, dann dauerts nicht lange bis sie kommt" kommentiert Klaus immer noch aus seinem Gartenstuhl. Ich werfe einen kurzen Blick zu ihm, er hat seine Position etwas verändert, damit er besser zusehen kann und hat seinen Schwanz schon wichsend in der Hand.

Ich lege mir Elkes Beine auf meine Schultern und vergrabe meine Zunge zwischen ihre Schamlippen. "Ohja, leck mich" stöhnt Elke mit einem kurzen zucken. Elkes Fotze läuft schon fast über und ich schlürfe jeden Tropfen auf. Ihr geiler Fotzensaft macht mich irre geil und ich saug mich an ihrem Kitzler fest. Elke stöhnt laut auf und massiert dabei ihre geilen Titten. "Ohja, ist das geil, jaaaa, leck meine Fotze, ohhh, geil, jaaaa, fick mich mit deiner Zunge. ohhhh Wahnsinn" stöhnt sie und zieht an ihren harten Nippeln. Ich zieh ihre Schamlippen immer weiter auf und vergrabe meine Zunge so tief es geht in ihrem Unterleib. "ja, leck mich, ohjaaaa, geil, jaaaaa" höre ich sie schon fast winseln. "Und jetzt fick sie." hör ich Klaus sagen "Fick ihre geile Fotze, mach sie fertig." Da laß ich mich nicht lang betteln. Ich löse meine Zunge aus ihrer Fotze und hilf ihr in die Doggystellung. Ich genieß den kurzen Blick auf ihren geilen Prachtarsch und den geilen Schmetterling zwischen ihren Schenkeln. Ich zieh meine Eichel zwei, drei mal durch ihre nassen Schamlippen um ihn etwas anzufeuchten. Ein paar kurze Schläge mit der Eichel gegen ihren Kitzler lässt Elke fordern. "Fick mich endlich, gib mir deinen harten Schwanz. Fick mir die Seele aus dem Leib." Elke kniet auf den Ellbogen gestützt auf den Liegestuhl und streckt mir erwartungsvoll ihren geilen Arsch entgegen. Klaus rutscht mit seinem Stuhl hinter uns, damit er alles genau sehen kann. Ich setz meine Eichel an ihrer Fotze an und drück sie langsam zwischen ihre Schamlippen. "Jaaaaaa," stöhnt Elke, als mein Schwanz in ihre enge Fotze eindringt. Langsam gleitet mein harter Schwanz in ihre Fotze und ich halte kurz inne, damit sich ihre Fotze an meinen Schwanz anpassen kann. "Und jetzt fick meine kleine Schlampe" fordert mich Klaus auf. Ich zieh meinen Schwanz wieder bis zur Eichel raus und stoß dann hart zu. "Ohhja, stoß mich, jaaaa, fick mich, jaaa, ganz tief, ohhhh, ist das geil." stöhnt Elke und senkt ihren Kopf zwischen ihre Unterarme.
"Das sieht geil aus, wie dein Schwanz ihre Fotze dehnt. Fick sie, Fick meine Frau" fordert Klaus.
Ich erhöhe den Rhythmus meiner Stöße und spüre, wie meine Eichel gegen ihre Gebärmutter stößt. Jedes Mal wenn ich anstoße, stöhnt Elke und stemmt sich gegen meine Stöße. Ich fick sie mal richtig hart und dann wieder ganz gemütlich. Nach ca fünf Minuten zieh ich meinen Schwanz aus ihrer Fotze. Ich hilf Elke beim aufstehen. "Ich will das du mich reitest" sag ich zu ihr, während ich die Decke vom Liegestuhl auf dem Rasen ausbreite und mich auf den Rücken lege. Elke kniet kurz über mich und lässt ihre Zunge über meine Nasse Eichel gleiten. "Das ist ein geiler Cocktail" sagt sie und will sich auf meinen Schwanz setzen. "Der dich zu mir, ich will dir in die Augen schauen." sagt Klaus bevor mein Schwanz in Elke eintaucht. Elke dreht sich um und dreht mir den Rück zu. Sie setzt meine Eichel zwischen ihre Schamlippen, stützt sich mit den Händen auf meiner Brust ab und senkt ihr Becken. Mein Schwanz gleitet wieder ganz in ihre nasse Fotze und Elke bestimmt jetzt das Tempo. Und sie hats eilig. Wie verrückt reitet sie auf meinem harten Schwanz. Ich befürchte schon manchmal, das mein Schwanz rausrutscht, aber Elke stoppt immer kurz davor. "Dein Schwanz ist so geil, jaaa, fick meine geile Fotze, ohhhja, ich reite dich bis du kommst, jaaaa, ich will deinen Sahne in mir, Ahjaaa, geil." stöhnt sich und fickt mich, als ob es kein morgen mehr gibt. Ich kann sehen , wie Klaus seinen Schwanz wichst und die ersten Tropfen auf seiner Eichel auftauchen. Elke fickt mich eine ganze Weile in einem irren Tempo, als ich langsam spüre, wie mir der Saft aus den Eiern aufsteigt. Ich krall mich in Elkes Titten fest und meine stöhnen zeigt Elke, das ich kurz vor meinem ersten Höhepunkt bin.
"Du kommst mir noch nicht" stöhnt sie und hebt ihr Becken, das mein Schwanz aus ihr rutscht. Sie dreht sich um und spielt mir ihrer Zunge wieder an meiner Eichel. Ich seh schon langsam Sterne tanzen. Elke dreht sich wieder um, greif sich an die Fotze und läßt ihren geilen Saft auslaufen. Der bahnt sich den Weg zu ihrem Hintereingang und sie verstreicht ihn an ihrer engen Rosette. Sie positioniert sich wieder über meinem steifen Schwanz und setzt meine Eichel an ihrer Arschfotze an. Ganz langsam senkt sie ihren Arsch ab und nach einem kurzen Wiederstand, dringt mein Schwanz in ihren Arsch ein. "Jaaaaaa, geil, den Schwanz fühlt sich so gut an. Jaaaa." keucht sie und zieht sich dabei ihre Schamlippen auseinander. Klaus wichst seinen Schwanz immer schneller und stöhnt laut. "Ja, das ist das was ich sehen will. Fick ihren geilen Arsch, das sieht so geil aus. Mir kommts gleich"
Elke erhöht ihr Tempo und läßt meinen Schwanz komplett in ihrem Arsch verschwinden. Ihre Arschfotze ist so irre eng das mir jetzt der Saft endgültig aus den Eiern steigt. "Ohja, ich komm gleich, dein Arsch ist so herrlich eng, jaaaa, du hast so einen geilen Arsch, ohhh Scheiße, ich spritz gleich, jaaaa mir kommts," stöhne ich und im selben Moment schießt mir die volle Ladung aus den Eiern und ich spritz Elke meinen geilen Saft in ihren geilen Arsch. "Ja, ich spür deinen Samen, ohhhhjaaaa, in mir, Ich, ohhjaaaa aahhhhh komme jetzt auuuuuuch. Jaaaa." schreit sie und ihr geiler Körper zittert wie unter Storm. Ich jage ihr eine Megaladung in fünf, sechs Schüben in ihren Arsch.
Klaus steht wichsend aus seinem Stuhl auf und kommt zu uns, stellt sich zwischen unsere Beine und wichst wie irre seinen Schwanz über Elkes offener Fotze. "Jaaa, du geile Drecksau, ich wichs dir auf deine Fotze, Ohhhjaaa, das sieht so geil auuuuuuus, jaaaaa, jetzt ich kommm, jjaaaaaaaa." stöhnt Klaus und spritzt zielsicher auf ihre Fotze und ihren Kitzler. Sein weißer Saft läuft langsam an ihren Schamlippen entlang zu ihrem Arsch und vermischt sich mit meinem Saft, der aus ihrer Rosette gedrückt wird.

Elke steht auf, mein Schwanz geleitet aus ihrer Arschfotze und ist komplett mit einem Film unserer Körpersäfte überzogen. Ich steh auf und stell mich mit halbsteifen Schwanz neben Klaus und biete Elke meinen Schwanz zum lecken an. Elke kniet sich vor uns und nimmt unsere Schwänze gleichzeitig zwischen ihre Lippen und bläst uns noch ein wenig bevor sie unsere Schwänze sauber leckt. Aus ihrem Arsch tropft immer noch meine Ficksahne auf die Bodenplatten.

Wir haben uns dann noch zum relaxen auf die Decke gelegt, bevor wir unter die Dusche sind und dann ........
Hmmmm, obs weiter geht oder nicht, seht ihr wenn das Licht aus geht.

Geil bleiben, es geht weiter
Hammergeile Grüße
Crazy Joker ... Continue»
Posted by CrazyJoker68 3 months ago  |  Categories: Anal, First Time, Hardcore  |  
2240
  |  
100%
  |  4

Grillen

Grillen

Wie schon seit einigen Wochen, gehe ich(39/alleinstehend) Samstag früh eine Runde joggen. Es soll ein warmer Tag werden, so die Wettervorhersage im Radio. Ein Blick auf das Thermometer sagt mir, dass es jetzt um kurz vor acht Uhr am Morgen schon 21 Grad hat. Also ziehe ich gleich meine kurzen Laufsachen an und mache mich auf den Weg. Ich verlasse den Ort in Richtung der Wiesen und Felder und laufe meine Strecke, wie schon so oft. Meist bin ich samstags allein auf weiter Flur. Doch dieses mal begegnete mir eine Frau aus unserem Ort die wohl die selbe Idee hatte wie ich. Sie war auch schon auf warmes Wetter eingestellt und hatte eine kurze Hose, und T-Shirt ohne Ärmel an. Als ich zu ihr aufschloss, verlangsamte ich mein Tempo . Ich grüßte sie und wir redeten kurz miteinander. Sie fragte mich, ob ich nicht Lust hätte am nächsten Samstag mit ihr zusammen eine Runde laufen zu gehen. Ich stimmte der Idee generell zu, sagte ihr aber auch, dass ich es ihr erst zu ende der Woche entgültig sagen kann, ob es klappt oder nicht. Sie war einverstanden. Kurz vor unserem Ort trennten sich unsere Wege wieder und wir gingen nach Hause.
Zu Hause angekommen stellte ich mich kurz unter die Dusche und frühstückte danach. Wie so oft stand jetzt mein Wocheneinkauf an. Also rein ins Auto und ab zum Supermarkt. Es war wie immer sehr viel Betrieb. Da ich alleine lebe brauche ich nicht so viel und so schlängelte ich mich an den anderen Kunden vorbei schon wieder Richtung Kassen. An den Kühlregalen angekommen, kam der Gedanke in mir auf, wieder einmal zu grillen. Also suche ich mir ein Fleisch aus. Plötzlich spricht mich jemand an, ich drehe mich nach der Stimme um und wer steht da? Meine neue Laufpartnerin. „Willst wohl grillen?“ fragte sie mich. Ich antwortete mit ja. Sie sah sehr schön aus. Sie trug einen schönen Sommerrock und ein Top. Dieses Top betonte ihre weiblichen Kurven. Während ich sie beobachtete, griff sie ins Kühlregal um sich etwas in den Einkaufswagen zu legen. Jetzt fiel mir, dass sie sich ihre Achselhaare nicht abrasiert hatte, allerhöchstens leicht gekürzt. Es war irgendwie ungewohnt in der heutigen Zeit eine Frau , ich denke sie ist zwischen 30 und 35, unrasiert zu sehen. Aber andererseits auch irgendwie etwas besonderes. Ich empfand es nicht als eklig, eher ein wenig erregend. Ohne viel darüber nachzudenken, fragte ich sie ob sie denn nicht Lust hätte am Abend mit mir zusammen zu grillen. Aber ich machte mir wenig Hoffnung. Um so überraschter war ich als sie zusagte. Also verabredeten wir uns für 19 Uhr bei mir. Der Tag entwickelte sich zum bis jetzt wärmsten Tag dieses Jahres.
Pünktlich um 19 Uhr klingelte es an der Tür. Ich betätige den Öffner und sie, ihr Name ist übrigens Monika, kommt du mir das Treppenhaus hoch in der 3.Stock. Sie hatte sich einen schönen dünnen roten Rock und ein dazu passendes Shirt mit Spagettiträgern an. Ich bat sie herein und reichte ihr ein Glas kalten Sekt, den ich schon bereitgestellt hatte. Ich führte sie durch meine Wohnung auf den Balkon, auf dem ich schon den Gasgrill und alles andere aufgestellt hatte. Wir setzen uns und plauderten einwenig. Nebenbei startete ich den Grill und legte das Grillgut auf. Ich merkte wie sie mich dabei beobachtete wie ich am Grillen war. Nach dem Essen zeigte ich ihr meine Wohnung. Wir tranken nun schon die zweite Flasche Sekt und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass wir beide den Alkohol schon spürten. Zurück auf dem Balkon setzten wir uns wieder gegenüber. Sie setze sich , bestimmt ohne Hintergedanken, mit leicht geöffneten Beinen auf ihren Stuhl. So hatte ich einen schönen Blick auf ihren Slip, bei dem ich sehen konnte, dass an den Seiten des Slips ihre Schambehaarung zu sehen war. Ich war ganz vertieft und starrte wohl längere Zeit auf diese Stelle. Ein Husten von ihr brachte mich zurück . sie hatte natürlich bemerkt, dass ich ihr unter ihren Rock gestarrt habe. Langsam öffnete sie ihre Beine immer weiter bis der Rock an ihren Oberschenkeln spannte. Wieder starrte ich auf ihren Slip. Sie beobachtete mich. Langsam schob sie mit ihren Händen den Rock weiter hoch, damit sie ihre Beine noch weiter öffnen konnte. Ihre Haare wucherten seitlich heraus. Sie merkt wie sich mein Penis in meiner dünnen Hose seinen Weg ins Freie bahnen möchte. Ganz langsam beginnt sie ihren Slip auszuziehen und zeigte mir so ihre ganze Scham. Wow. So was hatte ich schon Jahre nicht mehr gesehen. Meist waren die Frauen rasiert. Aber das hier ist etwas besonderes. Wie ich so nachdenke, merkte ich dass sie vor mir stand und meinen Penis durch meine Hose berührte. Sie küsste mich und damit brachen bei mir alle Dämme. Ich zog im Eiltempo meine Hose und gleich auch noch meinen Slip aus. Mein Penis ist nicht besonders lang aber schön dick. Es war steinhart. Meine Hände wanderten jetzt unter ihr Shirt und spürten ihre kleinen Festen Brüste. Auf dem Beistelltisch neben dem Grill lag noch eine Schere. Ohne zu Fragen nahm ich diese in eine Hand und schnitt ihr Shirt langsam von unten nach oben auf. Sie stöhnte leise. Ich nahm sie nun an der Hand und führte sie in mein Schlafzimmer. Dort angekommen legten wir uns auf das Bett und küssten uns leidenschaftlich. Ich machte mich mit meiner Zunge auf den Weg zu ihrer Muschi. Es war sehr seltsam sich den weg durch ihre Schambehaarung, die sehr üppig war zu finden. Meine Zunge bearbeitete ihre Muschi und es dauerte nicht lange bis ein kurzer Schwall ihres Saftes aus ihrer Muschi spritzte. Wow, war das geil. Jetzt ist sie richtig nass, dachte ich, also nichs wie rein in feuchte Vergnügen. Mein immer noch steinharter Penis drang mit einem Rock in die nasse Höhle ein. Ich bewegte mich zuerst langsam und dann immer schneller rein und raus. Ihre enge Muschi und mein dicker Penis ergänzten sich hervorragend. Je schneller ich sie fickte, desto lauter schmatzte ihre Muschi. Jetzt war es so weit. Ich konnte meinen Saft fast nicht mehr halten und sagte das auch zu ihr. Monika wollte meinen Saft in sich spüren. Ich fickte sie nun ganz schnell bis meine volle Ladung Sperma tief in ihrer Muschi verschwand. Wir blieben noch eine Weile so liegen bis mein Penis kleiner wurde und ich ihn dann wieder heraus zog. Nackt wie wir waren legten wir uns nebeneinander aufs Bett und sind dann eingeschlafen.
Fortsetzung folgt………

... Continue»
Posted by mikemaier 2 years ago  |  Categories: First Time, Mature  |  
4439
  |  
100%
  |  3

Fortsetzung, von der ersten Nacht mit meinem Mann

Wir 2 sind von meinem Balkon rein, Ulf ist noch duschen gegangen und ich bin ins Bett und gleich eingeschlafen, hab gar nicht mitbekommen wie er zu mir ins Bett gekommen ist, war einfach viel zu kaputt ober besser gesagt Ulf hat es geschafft, mich richtig fertig zu machen, beim Sex.
Am nächsten Morgen bin ich aufgewacht, es war glaub ich 10 Uhr und hab mich erst mal rumdrehen müssen, aber da lag niemand.
Ich hab mir bloß gedacht wow, war das ein geiler Traum.
Ich hab dabei meine Augen zu gemacht und auf einmal höhere wie meine Wohnungstür zugeht.
Da stand Ulf in meiner Schlafzimmertür, mit einer Brötchentüte und sagte, „so meine kleine Maus, raus aus den Federn, das Wetter ist viel zu schon um den ganzen tag im Bett zu liegen“, er musste dabei grinsen.
Ich hab dann bloß gesagt, „komm erst mal her und Kuss mich“.
Das hat er dann ohne ein Wort zusagen gemacht, der Kuss von ihm war so schön das ich schon wider feucht geworden bin und am ganzen Körper das zittern angefangen habe.
Dann bin ich erst mal, mit zittrigen Knien auf Klo gegangen und hab mir beim pissen meine Muschi ein bisschen angeschaut, die war schon ein bisschen rot und hat auch ein bisschen weh getan und gebrannt, ich hab mir dabei bloß gedacht, das Ulf mit mir die letzte nacht sehr zärtlich war und wie schön es war wie er mich mit seiner Zunge verwöhnt hat, das ich noch nie so einen wunderschönen Orgasmus gehabt habe.
Den Mann lass ich nicht mehr gehen.
Wie ich dann in die Küche wollte zum Frühstücken, aber so weit bin ich gar nicht gekommen.
Ulf stand im Gang und hat 2 Tassen Kaffe in seinen Händen und hat gesagt, „so jetzt trinken wir erst mal einen Kaffee und rauchen eine dabei“, ich hab bloß genickt und bin ihm hinterhergelaufen, auf meinen Balkon.
Hab mich hingesetzt und wollte meine Beine übereinander legen, ging aber nicht, Ulf musste dabei grinsen.
Ich hab ihm dann meine rote Muschi gezeigt und mir gedacht so fühlt sich John Wayne wenn er einen langen ritt auf seinem Pferd hatte und auch nicht mehr die beine zusammen bringt.
Wir 2 sind, dann reingegangen, ich bin schnell ins Schlafzimmer und hab mir meinen schwarzen Seide Kimono geholt, wie ich in die Küche gekommen bin war schon alles am Tisch, das war ich gar nicht gewohnt, das das auch mal ein Mann für mich macht.
Wir zwei haben dann gefrühstückt und Ulf hat zu mir gesagt, „schon das du so lang geschlafen hast ich bin schon um 8 Uhr aufgewacht, dich ein bisschen angeschaut, wollte dich nicht wecken, bin dann Duschen gegangen und zum Bäcker, hab gar nicht gewusst das einer gleich bei dir um die Ecke ist, ich bin in die falsche richtig gelaufen und da kommt ja gar nicht´s mehr, dann bin ich umgedreht und wie ich bei dir am Haus vorbei war, hab ich in die Strasse reingeschaut und da war einer“,.
Ich musste das lachen anfangen und hab zu ihm gesagt, „nicht nur Frauen verwechseln links und recht´s“.
Dann gefragte mich Ulf, „willst du heute mir mir die Stadt, ich brauche noch einen Anzug“, ich hab bloß mit meinem Kopf genickt.
Nach dem Frühstück bin ich schnell noch Zähneputzen und unter die Dusche.
Hab mir meine Muschi noch mal genauer angeschaut und gedacht, ist schon verdammt rot, ich glaub ich kann heute gar keine Hose anziehen, zum Glück hab ich mir letzte Woche einen neuen Minirock gekauft, weil meine alten sind glaub ich schon etwas gewagt, sind sehr kurz.
Also ich raus aus der Dusche und in mein Schlafzimmer und meine schwarzen Minirock angezogen und ein weißes Spaghettiträger Top angezogen, Ulf war wie ich duschen war kurz an sein Auto und hat seine Tasche geholt und sich eine ¾ Hose angezogen und ein Polo-Shirt.
So wir 2 sind dann in die Stadt, haben in Nürnberg am Hauptbahnhof geparkt, sind dann in die Stadt reingelaufen, sind an einem Sexshop vorbei gelaufen und ich musste ihn angrinsen, er hat mich gefragt, „ willst du mal da rein“, ich hab gesagt, „ ja, würde ich schon gerne mal machen, war noch nie in einem Sexshop“, stimmt zwar nicht ganz, war vor 1 Jahr das erste mal mit einem guten Bekannten in genau dem selben, über das schreib ich hier ein anderes mal.
Wir 2 rein, ich musste das grinsen anfangen, wie mich die Männer dort angeschaut haben, richtig verstohlen und mit dem Blick, hoffentlich kennen ich die nicht.
Ich hab mir gedacht hübsche Auswahl, für jeden Geschmack was dabei, dann fragt mich Ulf, „darf ich dir was schönes Kaufen“, ich hab kurz überlegt und „ja“ gesagt.
Er ist dann bei den Liebeskugeln stehen geblieben und hat mich gefragt, „wie mir so was gefällt“, ich musste schon wider grinsen und hätte mich fast verraten, das ich doch schon mal hier gewesen bin und so was schon daheim habe.
Dann hat er mir erklärt wie die Liebeskugeln funktionieren und mir in die Hand gegeben und gesagt ,“ beweg mal deine Hand, das die Dinger sehr gut in meinen Muschi reinpassen und in sich jede der 2 kleinen Bälle ein eigen leben hat und das niemand es mitbekommt, weil die so leise sind.
Mir wurde bei dem Gedanken ganz heiß, meine Muschi wurde wider schön feucht musste wieder grinsen und hab Ulf geküsst.
Ich glaub dabei hat er was gemerkt, hat aber zum Glück nicht´s gesagt, weil sonst währe ich nicht nur rot, an meiner Muschi gewesen, sondern hätte auch noch eine rotes Gesicht bekommen.
Wir die Liebeskugeln noch an der Kasse bezahlt, in meine Handtasche und wider raus, gegenüber ist ein Café, ich hab ihm gefragt, „trinken wir noch einen Kaffee, ich muss mal auf Klo“, er hat nur mit seinem Kopf genickt und gesagt, „geh du auf´s Klo, ich sitz draußen und bring dir eine Latte Macchiato mit“, ich musste wirklich auf´s Klo und hab mir dort überlegt, steck ich mir die Dinger gleich rein, das hab ich dann auch gemacht, hat auch ein bisschen weggetan, aber ich weiß ja wie geil sich die Dinger in meiner Muschi anfühlen und die Verpackung wollt ich gleich wegwerfen, aber wie ich vor dem Waschbecken gestanden bin, mit der Verpackung in den Händen kam eine Frau rein, sie war geschätzt Anfang 30, sehr schlank, ein stück grösser wie ich, Blond lange glatte Harre, tief blaue Augen, hatte auch wie ich einen Minirock und Top an, oben bestimmt auch nicht´s drunter, ich hab nämlich ihre harten Nippel durch ihre Bluse gesehen.
Ich wurde von jetzt auf gleich rot im Gesicht.
So schnell konnte ich die Verpackung gar nicht in meiner Handtasche verschwinden lassen, sie hat auch gleich gewusst was es war und hat mich angegrinst und zu mir gesagt, „so was hab ich auch daheim, ich hab dich und deinen Freund bei Beate Uhse rauskommen sehen und dann kam dein Freund alleine raus hat sich hingesetzt, aber du warst nicht dabei und ich hab mir gedacht, das ihr was schönes für dich gekauft habt“.
Ich war total sprachlos und hab gar nicht gemerkt, das ich schon wider schön feucht geworden bin und mich das schon ein bisschen scharf gemacht hat wie mich die Frau angesprochen hat.
Ich wider raus, hab mich neben Ulf gesetzt, war immer noch verdammt rot im Gesicht, aber er hat gemeint, das ich wegen der Liebeskugel so rot bin, weil ich sie mir reingesteckt habe und hat zu mir gesagt, „ ich hab schon gemeint das ich dich an der Kläranlage abholen muss, weil du dich runtergespült hast,“ und musste dabei grinsen.
Ich hab ihm dann erzählt das mich eine fremde Frau auf dem Klo angesprochen hat, wie ich mir gerade die Hände waschen wollte, ich wollte Ulf noch nicht sagen das ich die Dinger schon in meiner Muschi reinstecken habe, ich hab mir gedacht ich´s zeige es im später und hab meine Handtasche aufgemacht so das er die Verpackung sehen konnte.
Ulf hat gesagt, „ schade ich hab gemeint du hast dir die Dinger reingesteckt“.
Er ist gar nicht weiter darauf eingegangen und auf einmal kommt die Frau wider raus und setzt sich, am Tisch neben uns zu ihrem Mann, ich hab mir bloß gedacht genau da setzt er sich hin, es waren auch noch andere Tische frei.
Ich konnte zu ihr gar nicht rübersehen, zum Glück war meine Latte auch gleich lehr und wir sind weiter, Ulf wollte ja einen Anzug kaufen, das hab ich schon fast wider vergessen.
Wir sind dann weiter zum Weißen Turm gelaufen, wow ich hab gar nicht mehr gewusst, wie schon das ist wenn ich die Dinger in meiner Muschi drin hab und wie geil das ist wenn ich mich bewege, ich hatte die 2 Dinger auch ab und zu beim Joggen drin.
Ulf wollte erst mal beim Wöhrl schauen ob er einen schönen Anzug findet, zum Glück hat er dort gleich 2 Anzüge gefunden, mit in die Umkleidekabine genommen und ich hab kurz davor gewartet und bin zu ihm rein.
Ich schiebe den Vorhang ein stück zur Seite und wollt mal reinschauen wie weit er ist, Ulf sagte zu mir komm doch rein die Umkleidekabinen sind hier so groß, das wir hier zu 2 einiges anstellen können, ich hab mich dann auf den Hocker gesetzt, Ulf hat mit in mein Ohr geflüstert, „schieb doch mal deinen Rock ein bisschen hoch“.
Das habe ich dann auch ohne ein Wort zusagen gemacht, er runter auf seine Knie und hat mich angegrinst, ich hab schon gewusst wieso und zu mir gesagt, „ du bist schon ein kleines Luder, lässt mich die ganze Zeit im ungewissen, was seh ich da du hast die Kugeln ja schon drin und bist auch schon wider so schon nass.“
Er hat mir 2 Finger in mein Muschi reingesteckt, an den Liebeskugeln gespielt und mit seiner Zunge an meinem Kitzler gespielt, ich bin dabei auch fast gekommen, aber auf einmal kommt eine Verkäuferin und fragt durch den Vorhang ob bei uns alles in Ordnung ist und ob er noch einen anderen Anzug anprobieren will.
Ulf hat zum Glück sehr spontan reagiert und sagte, „nee der eine gefällt uns ganz gut und wir kommen gleich raus“.
Das was ich noch los geworden bin in der Umkleidekabine, das war die Verpackung von den Liebeskugeln und 2 Taschentücher schon nass mit Muschisaft.
Wir 2 raus aus der Umkleidekabine, da stand die Verkäuferin schon vor unserer Kabine, ich muss sagen ein sehr hübsche Frau, ich würde sagen in meinem Alter, schlank, bestimmt 10 cm grösser wie ich, schwarze lange Harre zu einem Zopf geflochten, dunkel braune Augen, hatte eine Schwarze Hose, hochhackige schwarze Schuhe, eine weiße Bluse und einen schwarzen Spitzen BH drunter, den hab ich durch ihre Bluse gesehen.
Ulf hat den 2 Anzug hängen lassen, die Verkäuferin sagt zu Ulf, das sie den Anzug runter an die Hauptkasse schickt, den anderen bringt sie gleich weg können wir hängen lassen, wenn wir noch was brauchen, sollen wir die Sachen auch zu ihr bringen das sie ihren Stempel, auf das Edikte drauf machen kann.
Wir haben noch ein bisschen weiter geschaut und haben auch noch eine hübsche Bluse und zwei Top´s für mich gefunden und wider zur Verkäuferin, sie hat uns schon wie wir von der Rolltreppe runter sind gesehen und ist auf uns zugekommen und hat schon ein bisschen gegrinst, ich will nicht wissen was sie sich gedacht hat.
Sie hat zu uns gesagt, „brauchen sie noch was“ Ulf sagte dann, „nee, wir sind Wunsch los glücklich“ und musste dabei grinsen.
Sie hat dann gesagt, das sie gleich mit uns runter zur Hauptkasse geht.
Wir 2 hinter ihr her, auf der Rolltreppe, sie war 3 Stufen unter mir, Ulf hinter mir, dann dreht sie sich um, wollte uns glaub ich noch was fragen, auf einmal wird sie total rot im Gesicht und musste das grinsen anfangen.
Ich glaub das sie mir unter meinen Rock geschaut hat und bestimmt meine feuchte, glänzende Muschi und das Schnürchen gesehen, sie hat bestimmt auch den Mülleimer ausgeleert.
Sie fragte uns dann, „ waren sie mit dem Einkauf bei uns zufrieden“, Ulf sagte dazu nur, „ ja sehr zufrieden“.
Wie wir an der Kasse angekommen sind, war sein Anzug schon da und sie hat unser restlichen Sachen auf den Tisch gelegt und sie hat zu uns noch gesagt, „beehren sie uns bald wider und noch einen schonen Tag“, wir mussten beide grinsen.
Es war immer noch so schon warm, ich wollte Ulf schon fragen ob wir noch baden gehen wollen, auf dem weg zu seinem Auto, aber das ging gar nicht.
Ich werde das Gefühl nie vergessen, wie sich die Dinger in meiner Muschi bewegt haben, mich fast wahnsinnig gemacht haben, ich war klatsch nass zwischen meinen Beinen und mir ist sogar der Saft an meinen Beinen runtergelaufen.
Jetzt zu mir heimgefahren und Ulf fragte mich,“ ob wir noch Baden gehen wollen, „das wollte ich dich auch schon fragen, aber an einen See, kann auch gerne FKK sein, ich kenn aber keinen hier in der Region“.
Ulf musste grinsen und sagte nur,“ den Birkensee kennst du nicht, der liegt zwischen Schweig und Diepersdorf, ist gar nicht so weit weg, zwar ein stück zu laufen, aber sehr schön dort“, ich musste sagen, „nee den kenn ich nicht, wir waren früher immer am Brombachsee oder am Rothsee, aber dort geht eigentlich nur oben Ohne, ja fahren wir dahin, Handtücher hab ich auch genug daheim“.
Ulf dann weiter, „dort gibt es auch ein paar stellen wo wir für uns alleine sein können und es werden bestimmt auch von mir ein paar Bekannte dort sein“.
Schnell zu mir heim, ich bin reingegangen und hab eine grosse Decke, 6 Handtücher, Sonnencreme, eine Kühltasche, ein paar Becher und auch noch was zu trinken geholt.
Ulf hat so lang im Auto gewartet.
Auf dem weg dort hin hat er einen kleinen zwischen stop an einer Tankstelle gemacht und ist wider rausgekommen mit 2 Tüten Kartoffel Chip´s, 2 Tüten Erdnuss Flips, 2 Dosen Nüsse, 4 Flasche Prosecco, 2 Flasche Aperol einem grossen Beutel Eis, für sich hatte er sich 2 Sixpack´s und 4 Päckchen Zigaretten mitgenommen.
Ich hab ihn dann gefragt, „willst du mich abfüllen oder dort den ganzen Sommer dort verbringen“, mir ist dann durch meinen Kopf gegangen, was er zu mir gesagt hat, das bestimmt ein paar Bekannte dort sind und ich weiß ja wie neugierig ich bin wenn einer von meinen Bekannten eine neue Freundin hat und Ulf war fast ein einhalb Jahr Single, da werden bestimmt alle dort sein.
Wir dann hin Auto auf einen Parkplatz gestellt.
Ulf hat hatte noch eine 2 Tasche im Auto, ich hab ihn gefragt, „ lebst du in deinem Auto“ er sagte dann, “nee die hab ich immer drin, da sind bloß mein Badesachen drin“.
Dann sind wir losgelaufen, war gar nicht so weit nur etwa 15 min Fussweg und sind zu dem Platz, wo Ulf und seine Bekannten immer sind.
Wie wir dort waren hat er mich erst mal geküsst, das war für mich wider so intensiv, das mir schon wider am ganzen Körper die Gänsehaut aufgestanden ist und mich dann gefragt, „hast du die Liebeskugel noch drin in deiner Muschi“, ich hab ihn nur angegrinst und mit meinem Kopf genickt.
Es lagen dort 3 Decken und auf jeder Decke 2 Handtücher und 4 Kühlboxen.
Ulf musste das grinsen anfangen, hat dabei raus auf den See geschaut, gewunken und gerufen, „bleibt drin wir kommen gleich rein“.
Ulf sagte zu mir, „leg die Decke dahin, das neben uns ist die Decke von Sandra und Heiko, du wirst sie beide mögen, Sandra ist meine aller beste Freundin, weiß auch so einiges von mir, sie wird es dir erzählen wenn du es wissen willst und hat mir auch geholfen meine letzte Beziehung zu verarbeiten“.
Das hab ich dann gemacht, Ulf hat in der Zeit die Kühlbox in den schatten gestellt, wir haben uns endlich ausgezogen, sind ins Wasser gegangen und zu den anderen geschwommen, war zum Glück nicht so weit.
Ulf ist vor mir geschwommen, gleich zu Sandra geschwommen ihr einen Kuss auf ihren Mund gegeben und mich vorgestellt, das ist Andrea, die Frau von der ich dir vor ein einhalb Jahren erzählt hab.
Sandra ist auf mich zu geschwommen und hat mich auf meinen Mund geküsst, ich wusste zu dem Zeitpunkt gar nicht wie ich reagieren soll.
Irgendwie kam mir Sandra bekannt vor, ich wusste bloß gerade nicht wo ich die Frau schon mal gesehen hab.
Ulf und ich sind dann noch ein bisschen geschwommen, die anderen sind raus aus dem Wasser und haben sich auf ihre Decken gelegt und uns 2 beobachtet.
Nach etwa 20 min sind wir auch rausgegangen und sind zur unserer Decke gegangen. Dabei ist mir eingefallen wo ich Sandra gesehen habe, in dem Café auf dem Klo wo wir nach den Sexshop ihn sind, ich währe am liebsten in den Erdboden verschwunden und hab Ulf einen schlag auf seinen Oberarm gegeben. Ulf hat glaub ich auch gewusst für was der schlag war, er hat mich nur angegrinst.
Wir sind dann zu unserer Decke gegangen, haben uns abgetrocknet.
Sandra hat mich dabei angegrinst und gesagt, „ habt ihr für Ulf einen Anzug gefunden, er hat mich heute Früh angerufen und gefragt ob wir in so in einer Stunde in der Stadt sein können und uns zum Beck, beim Burger King in der nähe vom Hauptbahnhof mit blick auf Beate Uhse, draußen hinsetzten können, ich will mit Andrea in die Stadt“.
Sandra dann weiter, „ich hab mir bloß gedacht, das ich mir dich mal anschauen will und wie Ulf dann mit seinem Kaffee und deinem Latte rausgekommen ist, sich neben uns gesetzt hat und zu mir gesagt hat, Andrea ist gerade am Klo und wir kommen gerade von Beate Uhse und ich hab ihr Liebeskugeln gekauft, schau mal nach was sie auf dem Klo so lange treibt, aber erzähl bitte nicht das wir uns kennen und mach sie nicht schief von der Seite an, sie hatte noch nie was mit einer Frau“.
Ulf hat sich neben mich gesetzt und konnte bloß noch grinsen.
Er hat wider einen festen schlag auf seinen Oberarm bekommen, ich hab mir bloß gedacht das bekommst du zurück und das wird, für mich genauso witzig wie für ihn das war.
Ich hab zu ihm bloß gesagt, „das nächste mal wenn ich dir einen blase, wirst du meine Zähen spüren“.
Dann hat mir Ulf alle andern vorgestellt.
Ich hab mich weiter mit Sandra unterhalten und sie hat mir auch noch gesagt, „Ulf hat mich noch mal angerufen vor etwa einer Stunde, gesagt das ihr auch noch zum Birkensee kommt und das du sehr gerne Nackt baden tust, wir haben auch alle unsere Badesachen, Hose und Bikini dabei, ob er noch was mitbringen soll, zum grillen oder Getränke, ich hab ihm dann die Einkaufsliste durchgegeben und habt ihr alles bekommen“, ich hab, „ ja“, gesagt.
Sandra dann weiter, „warst du schon mal hier und lass uns erst mal auf Andrea, Ulf seine neue Freundin anstossen, ich freu mich für euch“.
Ulf hat aus seiner Tasche 4 Weingläser geholt und hat schon mal eingeschenkt, ich hab mir gedacht was hätte er gemacht wenn ich heute nicht raus gewollt hätte und ich hab mit den Frauen angestossen.
Sandra hat mich gefragt ob sie mich ein Cremen darf, ich hab zu Ulf rüber geschaut und er hat gesagt, „ das macht sie wirklich sehr gut, lass dich ruhig von Sandra eincremen“ und hat mich dabei angegrinst, ich hab gemeint sie cremt mir nur meinen Rücken ein, hab mich auf meinen Bauch gelegt und spürte auf drauf ihre weichen warmen Hände auf meinem Rücken, dann meinte Sandra, „ups war wohl ein bisschen viel Sonnencreme, darf ich dir auch deine Hintern und deine Beine eincremen“, ich hab „ja“ gesagt, hab meine Beine ein bisschen auseinander und sie hat die Schnur, die aus meiner Muschi raushing gesehen, die Dinger hab ich schon fast vergessen.
Sandra ging dann mit ihrem Kopf zu meinem Ohr und hat mir eingeflüstert, „ hast du die Liebeskugeln immer noch drin“, ich hab zu ihr gesagt, „ja“.
Sandra ist dann mit ihren Händen über meinen Hintern gegangen und hat mir dabei meine Popo backen auseinander gezogen, wie sie nach oben mit ihren Händen gegangen ist, ist mir einen Finger durch meine Popo spalte gefahren, ich hab dabei Ulf angeschaut, er musste dabei grinsen.
Sandra hat bestimmt mitbekommen das mich das erregt hat, weil mir am ganzen Körper wider die Gänsehaut aufgestanden ist.
Sandra ist wider zu meinem Kopf hoch gekommen und hat mich gefragt, „gefällt dir das“, ich hab bloß mit meinem Kopf genickt, Sandra hat mir dann gesagt, „mach mal deine Beine ein bisschen breiter das ich mich dazwischen setzten kann“.
Das hab ich dann gemacht, Sandra hat sich dazwischen gesetzt, wieder ein bisschen Crem auf ihre Hände, mich zwischen meinen Oberschenkeln eingecremt und ist auch ab und zu gegen meine Muschi gekommen, die da auch schon wider verdammt feucht war und an den Schnürchen gezogen. Das eine von den zwei Liebeskugeln rausgekommen ist, sie hat wider reingesteckt, ich hab schon wider am ganzen Körper gezittert.
Dann ist sie aufgestanden und hat zu mir gesagt, „soll ich dir auch deinen Oberkörper von vorne eincremen“, ich hab „ja“ gesagt.
Wie ich mich umgedreht habe ist sie breitbeinig über mir gestanden und sie hatte auch so eine Schnur in ihrer blank rasierten Muschi stecken, ich musste grinsen, wie ich das gesehen habe.
Sandra hat sich auf Becken gesetzt, so das ich gemerkt habe das sie das auch erregt hat, ihre Muschi war auch schon feucht. Sie hat sich dann wider zu meinem Kopf bewegt, ich hab schon gemeint sie küsst mich gleich, aber leider hat sie das nicht gemacht, sie ist wider zu meinem Ohr und hat mich ganz leise gefragt, „hast du schon mal einer anderen Frau, an der Pussy oder am Kitzler gespielt oder hat bei dir schon mal eine andere Frau dich zum Orgasmus gebracht“ danach hat sie ganz vorsichtig an meinem Ohr geknabbert, ich bin dabei so was von nass geworden und hab ihr in ihr Ohr geflüstert, „nein so was hab ich bis jetzt noch nicht gemacht, aber würde es gerne mal machen, kennst du hier einen guten Ort wo wir 2 mal alleine sein können“. Sandra hat dann zu mir gesagt so das es alle mitbekommen haben, „ich creme dich noch fertig ein und dann gehen wir 2 ins Wasser und schwimmen eine runde“. Ich hab Ulf dabei fragend angeschaut und er hat nur gegrinst, da war für mich alles klar, das ich darf.
Sandra ist dann mit ihrem Hintern ein bisschen weiter runtergerutscht, aber nur so weit das ich ihre Muschi gerade noch an meinem Schambein gespürt habe, ihre Schnur von den Liebeskugeln waren dabei an meiner Muschi, sie hat mir dann ganz vorsichtig meine Brust eingecremt und mit ihren Fingern an meinen verdammt steifen Nippeln gespielt, ich bin dabei schon fast zum auslaufen gekommen, dann ist sie runter von mir hat sich an meine Füsse gestellt, sich runtergebeugt, erst den einen Fuss zwischen ihren Oberschenkeln, verdammt weit oben eingeklemmt das ich ihre Muschi an meinem Fuss hatte, mir den einen Fuss eingecremt und das selbe spiel am anderen Fuss, ich hab mir dabei gedacht hoffentlich hat das keiner von denen mitbekommen.
Wir haben dann noch mal mit allen angestossen und haben ausgetrunken, die anderen 2 Frauen, haben glaub ich nicht´s davon mitbekommen, sie waren vor uns gelegen mit blick auf den See ihre Männer haben sich um das Feuer gekümmert, die einzigen wo uns dabei zugeschaut haben, das war Heiko und Ulf, Heiko kennt seine Frau schon seit ein paar Jahren und weiß was ihr gefällt, aber die haben sich auch unterhalten.
Ulf werde ich heute nacht noch davon erzählen und Sandra bestimmt auch Heiko.
Sandra und ich sind dann ins Wasser gegangen, die Abkühlung hat mir sehr gut getan, mir war so heiß.
Wir sind dann ein Stück am Ufer entlang geschwommen und Sandra hat mir dabe erzählt, „das Ulf sie auch gefragt hat ob sie mit gehen in die Sauna, vor ein einhalb Jahren, aber sie ist 3 Tage zuvor Krank geworden und weißt du wo Ulf die nacht damals geschlafen hat?“ Ich hab Sandra dann gesagt, er hat mir erzählt das er bei einer Freundin auf dem Sofa geschlafen hat“, Sandra hat dann weiter erzählt, „er hat bei mir im Bett geschlafen, zum Glück war Heiko das Wochenende nicht daheim, Ulf hat die ganze nacht bloß geweint, seine Exfreundin hat ihn nur ausgenutzt das hab ich ihm schon im ersten Monat erzählt, wie er mit der Frau zusammen gekommen ist, das ihn die Frau nur ausnutzt“.
Dann sagt Sandra auf einmal, „lass uns hier ans Ufer schwimmen hier ist doch eine schöne stelle“.
Das haben wir dann gemacht und uns erst ein bisschen ans Ufer gelegt, ich hab meine Augen zugemacht, auf einmal spürte ich Sandras Finger auf meiner Brust, mir hat es wider über den ganzen Körper gekribbelt und mein ganzer Körper hat gezittert. Sandra hat zu mir gesagt, „lass deine Augen zu und genieße, ich glaub es wird die gefallen. Auf einmal spürte ich das sich Sandra über meine Hand gesetzt hat und an einem meiner Nippel mit ihren Mund saugt, Sie sagte zu mir, „willst du mir an meiner Pussy spielen mit deinen Fingern, aber lass meine Liebeskugeln drin, steck mir 3 Finger rein und spiel in meiner Pussy, an den Liebeskugeln rum“.
Das hab ich dann auch gemacht, erst mal ihren Kitzler mit meinen Fingern gesucht, ihn leicht gerieben, bis er schön hart war, sie hat dann gesagt, „steck mir deine Finger rein, ich bin schon wider total feucht, merkst du das nicht wie geil du mich machst“.
Ich wollte dann, vorsichtig mein Finger reinstecken, da hat Sandra gesagt, „ nicht so zaghaft“.
Na gut hab ich mir gedacht, dann steck ich ihr 3 Finger rein, wow ist die Frau nass, meine Finger sind ohne widerstand rein geglitten. Hab mich gar nicht getraut an die Liebeskugeln hin zukomme und hab sie wider rausgezogen.
Sandra ist in der zeit schon längst mit ihrem Mund an meinem Kitzler angekommen und hat ihn schon gesaugt, ich hab dabei ganz leise das stöhnen angefangen und hab schön wider das zittern an meinen Knien angefangen.
Ich hab mir gedacht, wow ist das geil, sie soll jetzt bloß nicht aufhören, mir kommt´s gleich, ich hab Sandra dann gesagt, „es kann sehr nass werden“.
Sandra hat kurz aufgehört und gesagt, „ das wollte ich dir auch gerade sagen, das ich sehr nass werde wenn ich eine richtigen Orgasmus bekomme“ und sie hat auch noch gesagt, „bist du auch so eine Frau die abspritzt wenn es ihr richtig kommt, willst du nicht an den Liebeskugeln spielen in meine Fotze, drück mit deinem Daumen auf meinen Kitzler und du wirst erleben, wie geil du mich machst“.
So hab ich dann gemacht, meine 3 Finger wider ein gesteckt in ihrer Muschi mit den Liebeskugeln ein bisschen gespielt.
Sandra wurde dabei noch viel feuchter.
Ihr Kitzler war auch schon schön hart, ich hab mir dann ihre schöne festen Titten angeschaut und hab mit meinem Mund an ihren harten Nippeln gesaugt, leicht drauf gebissen, sie hat dabei das stöhnen angefangen, ich hab ihr meinen 4 Finger reingesteckt, die sind rein geglitten, wie als wenn sie dran saugen würde, hab die Liebeskugel gegen ihren Bauch gedrückt, zwischen meine Finger gleiten lassen und hab in ihrer Muschi meine Finger gespreizt.
Sandra´s stöhnen, wurde dabei schon ein bisschen lauter.
Dabei ist sie mit ihren Kienen ganz an meinen Oberkörper rangekommen und hat ihren Hintern hoch und runter bewegt.
Bei einer hoch Bewegung von ihr wollt ich meine 4 Finger rausziehen, wollt mir meine Finger anschauen und in meinen Mund stecken und ihren geilen Muschi schleim ablecken, hatte sie fast draußen auf einmal drückt sie ihren Hintern wider nach unten.
Sandra hat kurz das lecken aufgehört und verdammt lauf gestöhnt, war aber ein geiles stöhnen.
Sie hat sich meine ganze Hand in ihre Muschi gedrückt.
Ich hab zu Sandra gesagt, „tut mir leid“, sie hat zu mir gesagt, „was tut dir leid“.
Ich wusste gar nicht was ich mit meiner Hand in ihrem geilen nassen Loch anstellen soll.
Sandra hat zu mir gesagt, „mach eine Faust und tu da meine Liebeskugeln rein und ich beweg mich nach oben, willst du dir deine Finger sauber lecken und dir dann meine Kugeln reinstecken“, ich konnte gar nicht´s sagen, ich glaub sie hat mitbekommen wie meine Hand zur Faust wurde.
Sandra hat sich auf ihre Füsse gestellt, mit ihren Händen meinen Arm nach unten gedrückt und ihren Hintern nach oben bewegt, aber nicht langsam, meine Hand hat sich dabei angefühlt wie ein Sektflaschen Korken, der in einem viel zu kleinen Loch steckt.
Ich hab mir erst mal meine Hand angeschaut, die war verdammt nass, an meinem Unterarm ist ihr Muschi Saft auch schon runtergelaufen.
Das hab ich gar nicht gemerkt.
Sandra hat zu mir gesagt, „küss mich wenn du alles sauber hast, oder steck mir meine Liebeskugeln in meinen Mund“, ich hab nur gesagt, „gerne, aber ich werde erst alles sauber mache,“ und musste dabei grinsen.
Ich hab mir dann meine Finger, jeden einzeln in meinen Mund gesteckt, schön sauber geleckt, ihre Liebeskugeln hab ich mit meiner andere Hand an der Schnur gehalten, wie sie schön sauber wahren, hab ich mir ihre Liebeskugeln in meinen Mund und meine Zunge um die Dinger kreisen lassen.
Die waren verdammt voll mit Muschi schleim.
Sandra hat sich, in der Zeit neben mich gelegt und ein Bein auf mein Bein gelegt und mit ihrer Hand mein anderes Bein zur Seite gedrückt, ich hab meinen Fuss ein bisschen zu meinem Hintern gezogen und Sandra, hat wider angefangen meinen Kitzler zu streicheln.
Ich hab zu Sandra gesagt, „ich hab gar nicht gewusst wie geil das ist“.
Sandra hat am ganzen Körper gezittert und das grinsen angefangen.
Ich hab dann meinen Kopf zu ihr gedreht und, hab meinen ersten Zungenkuss von einer Frau bekommen, mir ist es in dem Moment eiskalt den Rücken runtergelaufen und an meinem ganzen Körper ist mir die Gänsehaut aufgestanden, wow ist das schön.
Sie hat mich dann gefragt, „willst du mir deine Hand noch mal in meine Fotze reinstecken“, ich hab nur sehr kurz überlegen müssen und sie gefragt, „hat dir das nicht weh getan“.
Sandra dann, „wenn ich Ulf´s oder Heiko´s, Schwanz in deine Fotze reinbekommst“, ich hab sie dann unterbrochen und gefragt hattest du auch schon mal mit Ulf Sex“?
Sie hat mich nur angegrinst und weiter gesagt,“ dann ist das auch nicht mehr als eine als eine von unseren Händen, die sind eher kleiner, sei nicht schüchtern, willst du noch mal“?
Ich hab sie noch mal gefragt,“ sag schon, hattest du schon mal“?
Sandra hat mich erst noch geküsst und gesagt, „ja, das ist schon 4 Jahre her, wir 2 waren beide Solo, das war auch hier am See, früher wahren wir hier eigentlich immer 10-12 Bekannte, aber an den Tag, war erst ich ganz alleine hier und so etwa 2 Stunden später stand Ulf neben mir, ich bin mal wider eingeschlafen und hab total die Zeit vergessen.
Hat sich ausgezogen, mich gefragt ob er auf meine Decke darf, ich hab gesagt, „gerne ist sowieso viel zu gross für mich alleine, dann haben wir uns ein bisschen unterhalten, das spiel gemacht was hast denn du da, so was habe ich nicht. Auf einmal fragt Ulf mich, willst du mit mir eine runde schwimmen, ich hab mir gedacht wieso denn nicht, das Wasser war genauso warm wie heute.
Das kann ich dir heute Abend noch erzählen, wenn Ulf neben dir sitzt, dann wirst du bestimmt Ulf auch mal eins auswischen können“.
Du hast meine frage immer noch nicht beantwortet, „willst du noch mal“?
Ich hab schon wider das stöhnen angefangen und zu Sandra gesagt, „gleich nicht aufhören mir kommt´s gleich“.
Sandra hat mir ich glaub 2 Finger in meine immer noch verdammt nasse Muschi gesteckt, an den Liebeskugeln gespielt, ich musste eine etwas lautern schrei loslassen und aus meiner Muschi ist es bloß noch rausgelaufen.
Ich konnte mich gar nicht mehr bewegen und hab am ganzen Körper nur noch gezittert, ich bin bestimmt 5 min so dagelegen und Sandra hat mir in der Zeit meine Brust gestreichelt.
Sandra hat sich dann breitbeinig auf meinen Oberkörper gesetzt, mit ihrem sehr schönen Hintern zu meinem Gesicht, ich hab ihr gesagt, „so was habe ich noch nie gemacht“, Sandra hat meint bloß, „ glaub mir du wirst es schon richtig machen“.
Sandra ist mit ihrem Hintern ein stück weiter zu meinem Gesicht gerutscht und hat zu mir gesagt, „ leg deine Hände auf meine Arschbacken, zieh sie ein bisschen auseinander, lass deiner Zunge freien lauf und du wirst sehen wie schnell du mich heute zu einem geilen Orgasmus bringst“.
Das hab ich dann gemacht meinen Kopf ein stück nach oben bewegt, meine Finger sind von ihren Arschbacken ein stück weiter gewandert, zu ihren Schamlippen und hab sie ein bisschen auseinander gezogen.
Sandra hat zu mir gesagt, „sein nicht so zaghaft, kannst auch gerne meine Fotzlampen mit deinen Fingern packen und auseinander ziehen“.
So hab ich es dann auch gemacht, hatte eine verdammt geilen Anblick schön tief in ihre Muschi, Sandra hat wider das stöhnen angefangen ich hab dann erst das lecken zwischen Kitzler und Muschiloch angefangen.
Sandra wurde schon wider so feucht und hat zu mir gesagt, „ willst du mir deine Zuge auch in meine Fotze reinstecken“, ich hab bloß gesagt, „ hab geduldet“.
Sandra ist wider ein stück weiter gerutscht, jetzt bin ich sehr gut mit meiner Zunge an ihren Kitzler gekommen, ich wollt gerade ihren Kitzler in meinen Mund stecken und dran das saugen anfangen, da hab ich gemerkt das es ihr gerade gekommen ist und sie mir in mein Gesicht gespritzt hat, wow war das ein stahl, nicht sehr viel aber mit verdammt hartem druck.
Sandra hat sich dann neben mich gelegt, ich hab mich dann um gedreht und hab ich einen Kuss auf ihren Mund gegeben.
Wir sind glaub ich noch 5 min dagelegen, da hatte Sandra eine verdammt gut Idee, das wir unsere Liebeskugeln tauschen und unseren Männern nicht´s sagen und auch nicht erzählen was wir gemacht haben, die werden spätestens heute Abend mitbekommen, was mit uns beiden heute passiert ist.
Ich hab zu Sandra gesagt, „ deine hab ich hier und meine stecken noch in mir, willst du sie nicht rausziehen“?
Sandra liegt immer noch am Boden, ich stell mich breitbeinig über sie und geh mit meinem Hintern ein stück runter, so das sie die Schnur gut sehen müsste, da sagt Sandra, „ups da ist keine Schnur, und was nun, dann muss ich dir noch mal 2 Finger in deine Fotze reinstecken und sie rausholen, soll ich das machen“?
Ich konnte bloß noch grinsen und hab gesagt,“ mach doch, aber...“ weiter bin ich mit dem Satz gar nicht gekommen.
Da hatte ich schon wider 2 Finger in meiner Muschi, ich wollte sagen ich muss ganz dringend pissen und schon ist mir die Pisse rausgelaufen, alles über ihren Oberkörper, ich hab gemeint das es gar nicht mehr aufhört aus mir raus zulaufen und auf einmal hatte sie die Liebeskugeln in der Hand und hat sie gleich in ihrem Mund verschwinden lassen.
Dann hat Sandra gemeint, „setzt dich auf meinen Oberkörper wie ich es vorhin bei dir gemacht hab und gib mir meine Liebeskugeln, das ich sie bei dir reinstecken kann, hier hast du deine, wenn du sie noch in deinen Mund steckst und schön nass machst darfst du sie mir gerne in meinen Arsch stecken“.
Ich hab gemeint ich hör nicht richtig und noch mal gefragt, „wohin“?
Sandra hat dann gesagt, „ meinst du dein Arschloch ist bloß für eins da, du musst dich mal Anal ficken lassen, wenn du dabei eine Orgasmus bekommst gehst du ab wie eine Rakete und der Orgasmus wird dich in den siebten Himmel katapultieren, ich hab vorhin bei dir auch schon 2 Finger in deinem Arschloch gesteckt, du warst so in Ekstase, das ich mir gedacht hab, Versuchs doch einfach mal, du wird schon sagen wenn es dir nicht gefällt, aber ich hatte ein ganz andren Eindruck, rutsch noch ein stück weiter hinter dann werde ich dir dein Arschloch mit meiner Zunge lecken und meine Zunge reinstecken, glaub mir dir wird es bestimmt gefallen, die Kugeln spürst du gar nicht wenn sie drin sind und wenn du dich bewegst ist es ein unbeschreiblich geiles Gefühl“.
Ich hab kurz überlegt und mich bereitwillig weiter nach oben bewegt.
Sandra hat mir mit ihren Händen meine Pobacken auseinander gezogen und hat mit ihrer Zunge das kreisen angefangen, auf ein mal spürte ich was hartes an meinem Poloch.
Sandra hat mich gefragt, „hat es weh getan“?
Ich hab zu ihr gesagt, „ nee ich hab gedacht das war deine Zunge“.
Sandra zu mir, „siehst du, das war die erste und tut auch nicht weh, ich steck dir jetzt gleich die zweite rein, soll ich“.
Ich hab ganz kurz überlegt und zu ihr gesagt, „ja aber mach es genauso vorsichtig“.
Sandra hat die 2 Kugel in ihren Mund genommen und sie in mich rein gedrückt.
Dann hat sie gesagt, so jetzt haben wir das auch geschafft und wie ist das Gefühl, war schon ein bisschen komisch, aber ich hab mir bloß gedacht jetzt noch zurück schwimmen und wenn Ulf das sieht, will er bestimmt wissen was wir gemacht haben.
Sandra hat dann ihre Füsse in ihre Hände genommen auch zu ihrem Kopf gezogen.
So das ich einen wunderschönen Anblick von ihrer Muschi vor mir hatte.
Sandra meinte,“ so jetzt liege ich genau richtig, steck dir die Liebeskugeln in deinem Mund, mach sie schön nass und dann steck sie mir in meinen Arsch und nicht so zaghaft, darfst mir aber gerne zuvor noch an meinem Arschloch mit deinen Fingern spielen, wenn du willst auch 2 oder 3 Finger reinstecke.“
Genau so hab ich es dann gemacht, die Liebeskugeln schön nass gemacht in meinem Mund erst mit meinem Finger an ihrem Poloch ein bisschen rum gespielt, ihr Poloch ist dabei ein bisschen aufgegangen und mein Finger ist so leicht reingerutscht und Sandra hat wider leicht das stöhnen angefangen.
Ich hab ihr dann die Liebeskugeln reingesteckt und mit einem Finger so weit rein gedrückt, das nur noch das letzte Ende von der Schnur rausgeschaut hat.
Dann haben wir 2 uns kurz ins Wasser gesetzt und uns noch mal geküsst, ich bin dabei schon wider dahin geschmolzen und ich glaube Sandra ging es auch nicht sehr viel anders.
Dann sagte Sandra, „weißt du wie spät es ist“, ich habe bloß zu ihr gesagt, „nee keine Ahnung“.
„Wir wahren bestimmt 2 Stunden weg“ hat Sandra gemeint und“ wenn unsere Männer fragen was wir so lang gemacht haben, was sagen wir dann“.
Ich wurde bei der frage ein bisschen rot und hab mir bloß gedacht, das ist eine frage, wo ich keine Antwort dazu habe.
Sandra meinte dann, „ lass sie ruhig fragen, ich werde dann sagen das wir uns unterhalten haben, das werden sie zwar bestimmt nicht glauben, aber heute Nacht werden sie schon merken was wir gemacht haben, ich sag bloß du hast meine Liebeskugeln drin und ich deine, hab mir die Dinger nämlich auch erst heute gekauft und mein Mann war auch dabei und wenn die Dinger auf einmal eine ganz andere Farbe haben, wissen die 2 auch bescheid“.
Ulf weis bestimmt bescheid wenn er die Dinger aus meinem Poloch zieht, hab ich mir bloß gedacht.
Dann sind wir zurück geschwommen, sind dann aus dem Wasser raus und Ulf und Heiko, haben gar nicht gefragt wo wir wahren und was wir so lang gemacht haben.
Die anderen 2 Paare sind schon weg gewesen, und Heiko hat gesagt, „das sie heute Abend noch auf eine Feier gehen und wir kennen die auch bloß von hier, sind nicht sehr oft hier“.
Ich bin zu Ulf, hab mich auf seinen Hintern gesetzt, er hat nur gemeint, „das gefällt mir das du dich mit Sandra gut verstehst, ihr habt euch bestimmt gut unterhalten, weil ihr sehr lange weg wart, ich wollte schon eine vermissten Anzeige aufgeben“.
Ich hab Sandra angeschaut und konnte nur grinsen und hab dann zum Himmel raufgeschaut und hab mir bloß gedacht, danke.
Dann hat sich Ulf unter mir um gedreht und ich bin ein Stück nach oben gerutscht und hab meinen süßen Freund erst mal geküsst.
Er hat mir seine Zunge so zärtlich in meinen Mund gesteckt, das ich gleich wider weiche Knie bekommen hab.
Heiko hat uns dann gefragt, „wollt ihr noch was trinken, wir gehen dann gleich zum Grill“, Sandra und ich haben, „ ja gesagt“.
Ich hab Heiko gesagt, „Ulf und ich wir haben gar nichts dafür dabei“.
Sandra meinte nur, „kein Problem, wir haben für euch auch was mitgenommen und du brauchst bestimmt auch was zum anziehen.“
Ich hab mir dabei nur gedacht, Ulf hat an alles gedacht, das ist eine sehr schöne Überraschung.
Sie hat mir dann ein T-Shirt zu geworfen, es war weiß, schön gross und lang und schon stand Heiko mit dem nächsten Glass Aperol mit Prosecco vor uns, ich hab mir bloß gedacht, so viel trinke ich normaler weiße eigentlich nicht, aber jetzt auch schon egal, ich muss ja heute nicht mehr fahren.
Heiko und Ulf haben auch nur ein T-Shirt angezogen und sind wir dann zum Grill gegangen und Ulf hat mich auf einmal so komisch grinsend angeschaut, wie als wenn er gewusst hat, was Sandra und ich getrieben haben.
Ich hab Ulf, dann zu mir hergezogen und ihn geküsst.
Wie wir dem Grillen zu unseren Decken zurück sind hat es schon leicht das dämmern begonnen und wir sind noch mal ins Wasser.
Ulf hatte die Abkühlung dringend nötig, er ist zu mir her geschwommen, ist vor mir auf die Knie und hat mich geküsst und mir mit einer Hand hat er meine Muschi berührt. Ich hab gleich wider das zittern angefangen, nicht weil das Wasser kalt war, nee weil ich genauso geil war wie er.
Dann ist er mit einen Finger zwischen meine Schamlippen und wollte ihn bestimmt in meine Muschi stecken und mit den Liebeskugel spielen.
Dann hörte er auf ein mal auf mich zu küssen und fragte mich, „wo sind die Liebeskugeln, ich hab sie doch vorhin noch die Schnur aus deiner Muschi raushängen sehen, wie du mit Sandra schwimmen gegangen bist“.
Ich hab dann erst mal schlucken müssen, Ulf wider zu mir hergezogen, ihn geküsst und mir dabei bloß gedacht, hoffentlich hat Sandra die geilen Dinger so tief in meinen Hintern reingesteckt das Ulf die Schnur nicht findet, weil wenn die Schnur findet, zieht er sie bestimmt raus und sieht das es nicht die sind die wir heute gekauft haben, ich hab zu Ulf gesagt, „wie wir beim Grillen waren, war ich doch auf dem Klo und hab sie mir dort rausgezogen, weil die mich verdammt geil und feucht machen, ich hab die Liebeskugeln dann in meine Tasche getan“.
Ulf sagte zu mir, „ schade, soll ich sie für dich holen“, ich dann, „nee lass mal bitte, später darfst du sie mir gerne wider reinstecken“.
Ulf fragte mich, „willst du an meinen Schwanz ein bisschen spielen, ich bin schon den ganzen Tag so geil, ich wollt gerade meinen Schwanz aus meiner Hose raus holen, aber dann hat uns die Verkäuferin gestört“.
Ich zu ihm, „das mach ich doch gerne für dich mein Schatz“.
Ich wollte gerade anfangen an seiner Eichel zu spielen, da sagt Ulf zu mir, „ schau mal was Sandra und Heiko machen“.
Ich hab mich dazu rumdrehen müssen das ich sie gesehen habe.
Sandra und Heiko waren etwa 5 Meter neben uns, Heiko hab ich von der Seite gesehen und Sandra nur von hinten, dann war sie auf ein mal mit ihrem ganzen Körper unter Wasser, Heiko hatte seine Hände hinter sich, ich habe mich dann auf die andere Seite von Ulf gestellt um mir das ganze ein bisschen besser angeschaut zu können.
Ulf fragt mich dann, „hat das dir vorhin mit Sandra gefallen“? Ich hab gesagt, „ja war super“.
Auf einmal spürte ich Ulf´s Finger in meinen Arschloch, ich hab mir bloß gedacht, er weiß wo ich meine ah, Sandras Liebeskugeln reingesteckt bekommen hab und er hat zu mir gesagt, „wie Sandra und du etwa 30 min weg wart, bin ich mit Heiko auch schwimmen gegangen und wollten euch suchen, euch sagen das die andren gleich weg müssen und sich gerne noch von euch verabschieden wollen. Da hört Heiko auf einmal Sandra stöhne und wir sind dann ans Ufer geschwommen und haben euch ein bisschen beobachtet, ich wollte schon fast rauskommen und euch fragen ob wir mitmachen dürfen. Aber Heiko, hat zu mir gesagt lass sie sich erst mal austoben die kommen schon wider zu uns“.
Ich bin sehr rot geworden, zum Glück war es schon fast dunkel.
Dann hab ich zu Ulf gesagt, „entschuldige tut mir leid, ich wollte dich nicht mit deiner besten Freundin betrügen, sie hat mir dabei auch erzählt das ihr vor ein paar Jahren hier mal Sex hatte und das ihr zu der Zeit beide Single wart, sie wollt mir das Später noch weiter erzählen“.
Er hat mich erst mal in seine Arme genommen und geküsst.
Ulf hat dann gesagt, „ du hast mich nicht betrogen, ich finde es viel schlimmer das wir 2 euch beobachtet haben und nicht´s zu euch gesagt haben, ich müsste mich bei dir entschuldigen und nicht du“.
Ich hab dann Ulf´s, Eier durch meine Finger gleiten lassen und mit meiner anderen Hand seinen Schwanz bearbeitet, auf ein mal dreht sich Sandra um und fragt uns, „wollt ihr nicht ein stück näher zu uns kommen, Heiko hat mir auch schon erzählt das ihr uns beobachtet habt“.
Ulf und ich sind dann zu Heiko und Sandra geschwommen und ich hab Sandra erst mal geküsst.
Ich hab Sandra gefragt, „hast du Heiko´s Schwanz geblasen“?
Sandra zu mir, „hast du nicht gemerkt, wie du mich geküsst hast das ich noch Sperma im Mund hab“.
„Das du anders als vorhin geschmeckt hast hab ich schon gemerkt, aber mir nicht´s weiter dabei gedacht“, hab ich zu Sandra gesagt.
Sandra sagte dann zu mir, „ so jetzt werde ich mich auf Heiko´s Schwanz setzten, ihn schön reiten“.
Auf einmal nimmt Ulf meine Hand und führt sie zu seinem Schwanz, sein Schwanz war verdammt hart und fragt mich, „willst du auf meinen Schwanz auch reiten wie Sandra es gerade macht“.
Ich hab mich zu Ulf umgedrehte, ihn nach hinten gedrückt, das er genauso dort sitz wie Heiko, meinen rechten Fuss neben sein linkes Bein gestellt, Ulf geküsst und ihm gesagt, „ ja gerne“.
Dann hab ich meine Hände an meine Pobacken, meinen Hinter auseinandergezogen und hab mir Ulf´s Schwanz in meine Muschi geschoben, erst nur ein kleines Stück, dabei ist mir wider eingefallen wie weh es mir gestern getan hat, aber sein harter Schwanz glitt so einfach in mich rein, dann bin ich wider hoch mit meinem Hintern,wider runter, wider hoch und runter, ich hab mir seinen Schwanz jedes mal ein stück tiefer in meine Muschi reingeschoben, meine ganzer Körper hat dabei auch wider das zittern angefangen, dann ist Ulf mit seinem Oberkörper zu meinem gekommen und hat mich in seine Arme genommen, und zu mir gesagt, „bewegt dich jetzt nicht, sonst spritz ich gleich in deine Muschi, soll ich dir noch was schönes sagen“, ich hab meine Augen aufgemacht und gesagt, „was denn“, Ulf zu mir, „ mein Schwanz ist komplett in deiner Muschi“.
Ich hab gesagt, „weist du wo ich die Liebeskugel hab“, Ulf sagte, „in deiner Tasche“, ich zu Ulf, „nee in meinem Arschloch“.
Ich hab gerade mit meiner Muschi das greisen angefangen, da fragt uns Sandra, „wollt ihr heute bei uns schlafen“.
Ulf hat zu Sandra gesagt, „warte kurz“ und genau in diesem Moment hat er sein Sperma, sehr tief in mich rein gespritzt, ich hab gemeint sein Schwanz hört nicht mehr auf zu pumpen und ich bin dabei auch gekommen und hatte einen wundervollen Orgasmus und ich hab es einfach laufen lassen.
Sandra hat es sich in der Zeit auf Heiko´s Schwanz gemütlich gemacht und die 2 haben uns dabei zugeschaut, wie ich es geschafft habe, Ulf´s verdammt grossen Schwanz in meine Muschi zu schieben.
Sandra hat dann noch gesagt, „verunreinigt das Wasser nicht“, und musste dabei grinsen.
Ich hab zu Ulf gesagt,“ hilf mit bitte runter, meine Beine zittern so arg, ich kann mich nicht mehr bewegen“.
Ulf hat sich nach hinten gelegt, dabei meine Hände gehalten und mir so von seinem dicken langen Schwanz runter geholfen.
Wir sind dann noch ein in den See rein und auf einmal hörte ich Sandra stöhnen, ihr stöhne war am Anfang ziemlich leise wurde aber sehr schnell lauter, auf einmal höre ich auch Heiko das stöhnen anfangen und auf einmal waren beide sehr leise.
Wie Ulf und ich gerade aus dem Wasser gehen wollten, höre ich Heiko zu Sandra sagen, „darf ich dir dein geiles Fickloch sauber lecken“, ich bin stehen geblieben.
Sandra hat ihren Kopf in meine Richtung gedreht, ich wusste zu diesem Zeitpunkt nicht ob sie mich gesehen hat.
Ich hab dabei zuschauen müssen, Heiko war immer noch im Wasser gesessen, genauso wie vorhin, mit seinen Händen hinter seinem Rücken im Sand.
Sandra, hat ihr Füsse hinter Heikos Rücken gestellt, mit Heikos Kopf zwischen ihren Beinen, Sandra hat sich nach vorne gebeugt und hat ihre Pobacken mit ihren Händen auseinander gezogen und ihren Hintern gegen Heikos Gesicht gedrückt, wow war das ein geiler Anblick.
Auf ein mal fängt Sandra wider das stöhnen an, und sagt ganz leise, „ich spritz auch gleich ab“ und drückt mit einer Hand Heikos Gesicht gegen ihren Hintern. Auf einmal hörte ich es plätschern, ich hab mir dabei gedacht, das will ich mit Ulf auch mal machen und die geile Maus hat ihrem Mann in sein Gesicht gespritzt.
Sandra ist danach zu mir rübergekommen und hat mich auf meinen Mund geküsst, ich bin da gestanden wie ein Fels, konnte mich nicht mal einen Zentimeter bewegen und sie hat mich noch mal gefragt, „habt ihr´s euch überlegt ob ihr heute bei uns schlafen wollt, ich hab euch vorhin schon gefragt“.
Ich hab das vorhin gar nicht mitbekommen und über Ulf´s Kopf einfach entschieden und hab gesagt ,“ ja gerne, ich hoff das Heiko noch fahren kann“.
Sandra weiter, „wir können laufen, ist nicht sehr weit, wir laufen etwa 30 min, wir Wohnen gleich im nächsten Ort“.
Ulf war schon draußen aus dem Wasser und hat alles zusammen gepackt, ich bin zu ihm hin hoch gesprungen hab meine Bein um seine Hüften und meine Arme um seinen Hals und hab ihn ganz lieb geküsst.
Sandra und Heiko, sind auch gleich hinter mir raus aus dem See und haben sich angezogen, ich hab ja bloß meinen Minirock und das Spagettiträger Top, zum Glück hab ich das T-Shirt von Sandra noch zum anziehen gehabt , mir wurde schon langsam ein bisschen kalt.
Wir sind dann erst zu Ulfs Auto gelaufen, haben dort die ganzen Sachen rein und sind dann zu Sandra´s und Heiko´s Haus gelaufen, wir waren etwa 45 min unterwegs, aber die Zeit ist vergangen wie 1sekunde.
Sandra hat mir noch so einiges von Ulf erzählt.

Fortsetzung folgt!!!... Continue»
Posted by AV-geiles 3 years ago  |  Categories: Anal, Hardcore, Lesbian Sex  |  
1431
  |  
88%
  |  9

Grillen bei der Nachbarin....

ch war zum Abendessen bei Esther (meine Nachbarin) eingeladen.
Wir verstanden uns sehr gut, und hatten beschlossen an
diesem Abend gemeinsam auf Ihrem Balkon zu grillen.
Für Ihre Figur war ihr
Busen vielleicht eine Spur zu üppig ausgefallen. Sie hatte
relativ kurze dunkelblonde Haare und grüne Augen. Ich
fand sie trotz des Altersunterschieds ziemlich sexy,
auch wenn ich mir kaum eine feste Beziehung mit ihr vorstellen
konnte.
Wir hatten also den Abend auf ihrem Balkon mit Blick auf
die Weinberge genossen und uns prima unterhalten. Erst
über den Job, über die Liebe, über Zukunftspläne und später
hatte auch jeder etwas aus seiner Vergangenheit und über
sich selbst erzählt. So gegen 22:00 Uhr hatten wir alles
wieder abgeräumt und auch gemeinsam gespült. Mit einem
Glas Rotwein setzten wir uns zunächst ins Wohnzimmer.
Im Laufe des Gespräches fragte sie mich, ob ich ihr nicht
zufällig etwas an ihrem Computer installieren könnte,
sie hätte es bislang nicht hinbekommen. Also folgte ich
ihr eine Wendeltreppe hinauf und fand mich in ihrem Schlafzimmer
wieder. In der Mitte befand sich ein ziemlich großes Doppelbett.
An der Seite am Fenster befand sich ein kleiner Schreibtisch
auf dem sie ihren Computer stehen hatte. Ich ließ mich auf
dem Schreibtischstuhl nieder und fing an den PC hochzufahren.
Esther stand halb hinter mir und ich spürte ihren Busen
an meiner Seite. Das Problem war sogar für mich relativ
schnell zu lösen, hatte ich doch gar nicht so arg viel Ahnung
von Computern.
Esther bedankte sich mit einem Wangenkuss und blieb hinter
mir stehen. Zwischen uns hatte sich bereits in den Wo-chen
zuvor irgendwie eine gewisse erotische Spannung aufgebaut,
die ich jetzt wieder greifbar spüren konnte. Sie hatte
mich bereits die ganze Zeit leicht an den Schultern massiert,
während ich den richtigen Treiber installiert hatte,
doch ich nahm dies erst jetzt wirklich zur Kenntnis. Da
mir das ziemlich gut tat, fing ich an ihre Berührungen zu
genießen und gab ein leises wohltuendes Brummen von mir.
Davon animiert machte sie natürlich weiter und fuhr mir
auch über die Brust und durch die Haare. Nachdem ich das
eine ganze Weile genossen hatte, drehte ich mich lä-chelnd
zu ihr um, und sagte ihr, dass ich nun an der Reihe wäre sie
zu verwöhnen. Ich stand auf und deutete auf den Platz vor
dem Bett. Dort setzte ich mich mit dem Rücken an das Bett
und sie setzte sich vor mich hin, so dass ich ihr bequem den
Rücken massieren konnte. Wie das in solchen Situationen
nun immer ist, erreicht man irgendwann einen Punkt der
Entspannung an dem man entweder aufhören oder einfach
weitermachen muss. Ich dachte mir dann schließlich, dass
ich ja eigentlich in dieser Situation nichts zu verlieren
hatte, außer dass sie mir bedeutete, dass an dieser Stelle
Schluss war.
Ich wurde also etwas forscher und änderte von einer Massagetechnik
in eine eindeutige Streicheltechnik. Ich streichelte
ihr den Hals, den Nacken, strich durch ihre Haare und durch
ihr Gesicht. Als sie nach einiger Zeit meinen Finger in
den Mund nahm und daran saugte, wusste ich, dass es hier
weitergehen würde. Ich begann also neben mei-nen Händen
auch meinen Mund zu benutzen und küsste sie überall am Kopf.
In den Nacken, an den Ohren, auf die Haare und auf die Wangen.
Sie brummte vor sich hin und streichelte mich ebenfalls
am Kopf. Dann ging ich langsam tiefer, umfasste ihre Brüste
und streichelte sie durch den Stoff ihres Shirts und des
BHs. Am Bauch hob ich das Shirt an und streichelte ihr über
die nackte Haut. Arbeitete mich langsam zu den Brüsten
hoch und schob ihr schließlich das Shirt über den Kopf.
Sie unterstütze dies indem sie die Arme hob und sogar gleich
noch ihren BH öffnete. Scheinbar wollte sie mir die Peinlichkeit
ersparen, dass ich es vielleicht nicht auf Anhieb geschafft
hätte. Ihr Busen war tatsächlich recht groß, aber dafür
erstaunlich fest. Ihre Brustwarzen standen steif von
den Vorhöfen ab und zeig-ten ihre Erregung. Sie zog mich
mit dem Kopf an ihre Brüste und ich begann sofort an den Nippeln
zu saugen, während ich mit den Händen die weiche Haut erkundete.
Esther saß an das Bett gelehnt auf dem Boden, ich selbst
kniete aufrecht auf ihrem Schoß und knetete und leckte
an ihren Brüsten. Ich spürte zugleich wie sich eine Hand
in meinen Hosenbund schob, die Knöpfe meiner Jeans aufsprangen
und wenig später mein steifes Glied in ihren Händen lag.
Sie fuhr mit beiden Händen an meinem Schwanz entlang und
zog mit schnellen Bewegungen die Vorhaut über die Eichel
und wieder zurück. Es war ein geiles Gefühl. Dann spürte
ich ihre Zunge wie sie sich einen Weg in meinen Mund bahnte
und anfing mit meiner Zunge zu spielen. Esther hatte eindeutig
die Initiative und bestimmte sowohl Tempo als auch die
Vorgehensweise. Noch während sie mit der einen Hand meinen
Schwanz wichste, fing sie mit der anderen an mir erst das
Hemd und dann die Jeans auszuziehen. Dazu musste ich aber
meine kniende Position aufgeben und aufstehen. Ich setzte
mich letztendlich auf das Bett und sie stand ebenfalls
auf und zog mir die Jeans von den Beinen. Meine Socken und
die Shorts folgten sogleich. Dann drückte Esther mich
mit dem Oberkörper auf das Bett und kam über mich.
Während ihr Busen über meinem harten Schwanz baumelte
und ihn berührte, fummelte sie sich ihre Leinenhose vom
Körper, so dass sie jetzt nur noch mit einem weißen Slip
bekleidet war. Ich konnte durch den dünnen Stoff er-kennen,
dass sie scheinbar ihr Schamhaar zu einem dünnen Streifen
gestutzt hatte. Auch der feuchte Fleck auf ihrem Slip blieb
mir nicht unbemerkt. Jetzt kniete sie über mir, hielt mit
beiden Händen ihren Busen und rieb ihn an meinem Schwanz.
Ich wurde fast wahnsinnig von diesem Gefühl. Es war irrsinnig
geil. Mein Glied wurde von ihren Brüsten eingeklemmt und
sie bewegte damit meine Vorhaut auf und ab. Nicht lange
und ich hätte vor Geilheit schon abgespritzt. Um auch etwas
tun zu können zog ich sie an der Hüfte herum und versuchte
sie über mich zu ziehen. Ich wollte sie in die neunundsechziger
Position bringen und sagte deshalb: „Ich will dich lecken!“
Sie verstand sofort und legte sich mit dem Kopf zu meinen
Füßen auf mich. Noch bevor ich ihr Höschen zur Seite geschoben
hatte, stülpte sie ihren Mund über meinen Penis und fing
an mir einen zu blasen. Ich nahm erst einen Finger und fuhr
damit durch ihre Scheide, die schon mächtig im Saft stand.
Ich zog sie dann etwas in die richtige Position und fing
an sie mit der Zunge zu verwöhnen. Der Schleim tropfte mir
ins Gesicht und zog lange Fäden, während ich mit meiner
Zunge an ihrer Pussy leckte. Ich fand ihren empfindlichen
Punkt und zwirbelte über ihren Kitzler. Ich spürte wie
ihr Becken sich immer mehr zusammenzog und sie immer wieder
laut aufstöhnte. Obwohl ein schmatzendes Geräusch mir
verriet, dass sie immer noch fleißig meinen Schwanz zu
lutschen schien, spürte ich tat-sächlich nichts davon.
Ich war ganz darauf konzentriert sie zum Höhepunkt zu lecken
und genoss den intensiven Geruch, den sie in meine Nase
an ihren Schamlippen ausströmte.
Es dauerte nicht mehr lange, als ihr Stöhnen immer lauter
und schneller wurde, ein ganzer Schwall ihrer Flüssigkeit
aus der Scheide auslief, ihr Becken sich fast schmerzhaft
an meinen Kopf drückte und ihre Füße sich verkrampften.
Dann ließ ich schnell von ihr ab und sie fiel laut nach Atem
ringend auf die Seite neben mich. Sie blickte mich an und
strich mir sanft mit der Hand über den noch immer steifen
Schwanz und lächelte.
Während ihr Orgasmus langsam abklang drehte sie sich um
und stieg nach einiger Zeit auf mich. Auf allen Vieren über
mir knutschte sie mich erst ab, dann flüsterte sie mir ins
Ohr: „Und jetzt fick mich ordentlich durch!“
<br>
Ich überlegte nicht lange über diese obszöne aber geile
Ausdrucksweise und richtete mich halb auf, um ihr noch
den Slip über den Hintern zu ziehen, der übrigens auch nicht
übel war. Dann musste ich sie nicht erst auf mich ziehen,
setzte sie sich doch sofort zielsicher auf mein hartes
Glied. Da sie ja noch immer glitschig und gut feucht war,
berei-tete das keine Probleme. Ich umklammerte sie mit
den Armen und fing an von unten in sie zu stoßen. Begleitet
von unserem Stöhnen und den Schmatzgeräuschen meines
Ein- und Ausdringenden Schwanzes wippten wir so eng umschlungen
eine Weile herum. Immer wieder lutschte und biss ich leicht
in ihre harten Nippel. Esther stammelte in kurzen abgehackten
Sätzen: „Ja, fester ... mach schneller, ja, fick mich,
fick mich ...“
Ich war etwas überrascht, denn schließlich kannte ich
sie aus dem Büro nur als hochanständige gut erzogene Frau,
aber letztendlich war es einfach nur noch geil und erregend.
Ich hatte es noch nie zuvor mit einer älteren und zweifelsohne
wesentlich reiferen Frau getrieben. Ich war also wahnsinnig
angeturnt und fickte sie so schnell und kräftig ich es eben
konnte.
Bevor ich aber kam kippte ich uns auf die Seite, drückte
ihre Schenkel etwas zur Seite und stützte mich neben ihrem
Kopf auf die Hände. Dann fickte ich sie mit gleichmäßigen
und heftigen Stößen weiter. Ihr Becken kam mir bei jedem
Stoß entgegen und sie klammerte sich mit den Armen an meinen
Rücken. Ich spürte wie sich ihre Fingernägel leicht in
meinen Rücken krallten, was mich um so mehr anturnte. Beide
stöhnten und schwitzten wir. Die Geilheit hatte uns ergriffen.
Ich trieb meine Lenden immer schneller und fester gegen
sie. Schließlich spürte ich wieder, wie sich ihr Becken
anspannte, sich der Scheidenmuskel zusammenzog, ihre
Fingernägel über meine Haut kratzten und sie ihre Beine
fester um mich schlang. Dann schrie sie: „Ich komme! Jetzt
... jaaaahhh!“
Das war dann mein Signal, länger konnte ich es auch nicht
mehr aushalten. Mein Hodensack klatsche noch einige wenige
Male gegen ihren Hintern, dann ergoss ich mich in sie. Ein
Schub nach dem anderen spritzte ich in sie, bis ich ermattet
auf ihr liegen blieb und laut schnaufte.
<br>
Nach einer Weile, sie hatte bereits wieder angefangen
mir durchs Haar zu streicheln, sagte ich: „Esther, das
war wirklich der geilste Fick, den ich je hatte!“
Sie lächelte und zog mich näher an sich, sagte dann nur:
„Ja, das war er wirklich!“
Wir lagen etwa eine halbe Stunde erschöpft auf- und nebeneinander,
streichelten uns überall und küssten uns immer mal wieder.
Mein Schwanz war langsam wieder zum Leben erweckt und stand
schon wieder steif von meinem Kör-per ab. Esther registrierte
dies mit einem Lächeln und begann ihn erneut mit einer Hand
langsam zu wichsen. Leider musste ich dringend meine Blase
erleichtern und sagte ihr das auch. Sie deutete auf eine
Tür und ich sprang in dieser Richtung vom Bett auf. In dem
ans Schlafzimmer angrenzenden Raum befand sich ein geräumiges
aber gemütliches Badezimmer mit Badewanne und integrierter
Dusche. Ich tappte über den marmorierten Fußboden und
setzte mich artig zum Pinkeln auf die Toilette. Esther
war mir nachgekommen und tat es mir, während ich mir bereits
die Hände wusch gleich. Ich fand es irgendwie prickelnd,
wie sie nackt mit wogenden Brüsten auf der Toilette saß
und urinierte. Schon wieder schoss mir das Blut in die
Lenden und mein Glied stand schon wieder aufrecht. Ich
folgte einer grinsenden Esther und ihrem lockenden Zeigefinger
unter die Dusche. Sie regulierte einen angenehm warmen
Wasserstrahl und wir seiften uns gegenseitig ein. Es
war ein herrliches Gefühl über ihre glitschige nasse Haut
zu fahren und den Seifenschaum zu verreiben. Ich hielt
mich etwas länger als notwendig an ihrem Po und dem Busen
auf, was sie mit einem Lachen quittierte. Sie revanchierte
sich, indem sie mein Glied sehr ordentlich reinigte. Als
wir von der Dusche genug hatten, begaben wir uns, während
wir uns mit großen Badehandtüchern trocken rieben, wieder
ins Schlafzimmer. Deutlich war ein großer nasser Fleck
auf der Mitte des Bettes zu erkennen. Sie legte aber einfach
eines der Handtücher darüber und lies sich aufs Bett plumpsen,
mich mitziehend. Die Energie dieser über dreißigjährigen
konnte ich nur bewundern. Entweder war sie sexuell ziemlich
ausgehungert gewesen, oder sie hatte einfach nur gerade
enorme Lust aufs Vögeln gehabt. Sie fing wieder an mich
am ganzen Körper abzuknutschen und lutschte schließlich
wieder genüsslich an meinem Riemen. Da ich es zwar nicht
schlecht fand einen geblasen zu bekommen, aber anderseits
auch nicht ganz so empfindlich auf eine Zunge reagierte,
wie möglicherweise manch anderer Mann, schob ich sie aber
von mir weg und drückte sie auf den Bauch. Ich hatte etwas
anderes im Sinn. Ich wollte sie noch einmal von hinten nehmen.
Ich setzte mich kniend auf ihre Oberschenkel und massierte
ihr noch einmal kurz den Rücken, knetete ausführlich ihre
festen Pobacken und rieb meine Penisspitze durch ihre
Furche. Dann legte ich mich hin und begann mit der Zunge
an den Schamlippen und der Klitoris zu lecken. Mit zwei
Fingern drang ich in sie ein und fickte sie damit, bis sie
wieder etwas feuchter wurde. Esther begann erneut leise
zu stöhnen. Dann leckte ich mit der Zunge über ihre Rosette,
was mir keine Probleme bereitete, da wir uns ja gerade frisch
geduscht hatten. Vorsichtig nahm ich dann einen angefeuchteten
Finger und begann diesen vorsichtig in ihren After zu bohren.
Esther zuckte leicht zusammen, ließ mich aber gewähren.
Ganz langsam gelang es mir den Finger in ihr Poloch zu stecken.
Ich hatte noch nie zuvor Analsex gehabt, hatte mir aber
bereits einige Literatur zu diesem Thema durchgelesen.
Ich bewegte also meinen Finger ganz langsam in ihrem Arsch
und versuchte so die Öffnung langsam zu erweitern. Esther
drehte sich mit dem Kopf zu mir und sagte: „Im Badeschrank
rechts findest du Vaseline. Damit geht es viel besser.“
Offensichtlich hatte sie also gegen mein Vorhaben nichts
einzuwenden und ich holte das Gleitmittel aus dem Bad.
Ich schmierte damit ordentlich ihre Rosette und meinen
Finger ein, wiederholte dann meine Versuche ihren Hintereingang
zu erweitern. Mit der anderen Hand spielte ich an ihrer
Klitoris und langsam spürte ich, wie sich Esther entspannte.
Der Finger flutschte jetzt richtig in ihrem Poloch, und
ich nahm einen zweiten Finger hinzu. Nach einer Weile raunte
Esther mir zu: „Versuch es jetzt!“
Mit diesen Worten erhob sie sich auf alle Viere und streckte
mir ihren Arsch mit der leicht geweiteten Rosette hin.
Ich nahm eine ordentliche Portion Vaseline und schmierte
meinen steifen Schwanz damit ein, dann noch mal ihr Poloch.
Schließlich kniete ich mich hinter sie und drückte mit
der einen Hand mein erigiertes Glied gegen die Poöffnung,
während ich mit der anderen um sie herum fasste und sie an
mich zog. Langsam drang meine Eichel in sie ein. Erst wimmerte
Esther ein wenig und schien die Luft anzuhalten, sie bedeutete
mir aber weiterzumachen. Nach der Eichel folgte nach und
nach der restlich Schwanz, unterstützt von ihrem Gegendruck
und der schmierigen Vaseline. Nachdem ich meinen Penis
fast vollständig in ihrem Arsch versenkt hatte, verharrte
ich eine kurze Weile, bis ich schließlich anfing mich in
ihr zu bewegen. Es war einfach ein wahnsinnig geiles Gefühl
mit meinem Glied in dieser engen Grotte zu stecken und ich
fing an, sie ganz langsam zu ficken. Esther stöhnte jetzt
immer lauter und kam mir sogar mit ihren Bewegungen entgegen.
Ihr After schien sich an den Fremdkörper gewöhnt zu haben
und sie schien die gleiche Geilheit zu empfinden wie ich.
Ich stand noch immer in halb stehender Haltung über ihr
und zog ihren Körper mit jedem Stoß fest an mich. Ich ging
dazu über mit der einen Hand wieder ihren Busen zu kneten.
Esther hatte angefangen, sich während sie sich auf dem
Ellebogen abstützte, mit der anderen Hand die Klitoris
zu reiben und stöhnte immer wieder erregt auf.
Dann signalisierte sie mir einzuhalten und entzog sich
meinem Glied. Sie drückte mich auf das Bett zurück und setzte
sich mit dem Rücken zu mir wieder auf meinen Schwanz. Mittlerweile
ganz geweitet war das erneute Eindringen in ihren After
kein Problem mehr. Jetzt bestimmte sie wieder Tempo und
Intensität der Stöße indem sie sich auf mir auf und ab bewegte.
Ich umfasste von hinten ihre beiden Brüste, zumindest
soweit ich sie überhaupt umfassen konn-te. Ich spielte
mit ihren Nippeln und ließ sie ansonsten einfach auf mir
reiten. Das Gefühl war so intensiv und geil, dass ich mich
kaum zu bewegen brauchte. Mit der einen Hand fasste ich
über ihren Oberschenkel und begann nach kurzer Suche ihren
Kitzler zu reiben bzw. sie rieb ihn sich selbst durch ihre
Bewegungen an meinem Finger. So dauerte es nicht lange,
bis Esther erneut zu einem Orgasmus kam und ich mich kurz
darauf in ihren After ergoss.
Ich ließ uns wieder auf die Seite plumpsen und hielt ihren
Busen umfasst. Mein Glied steckte, während wir so in der
Löffelchenstellung liegen blieben, immer noch in ihrem
Arsch. Es war einfach ein geniales Gefühl. Wir blieben
noch minutenlang so liegen und verbrachten die ganze Nacht
mit Streichelein und Herumknutschen, bis wir irgendwann
völlig erschöpft einschliefen.
Am morgen ficken wir noch einmal ganz normal in der Missionarsstellung
und ich erfuhr von ihr, dass dies heute auch ihr erster Analverkehr
gewesen war.... Continue»
Posted by jetztlustpur 4 years ago  |  Categories: Anal, First Time, Mature  |  
3110
  |  
92%
  |  2

Mit der Freundin nach Bayern

Unseren Sommer verbrachten wir bei meiner Tante in Oberbayern. Wir , meine Freundin und Ich, waren gerade mit dem Abi fertig und hatten endlich den ganzen Sommer vor uns. Die Abschlussfahrt haben wir nicht mitgemacht. Unsere Eltern konnten es sich nicht leisten, uns zweimal einen Urlaub zu bezahlen und so standen wir vor der Wahl entweder die 6-tägige Abschlussfahrt nach Rom mitzumachen oder 3 Wochen bei meiner Tante, die einen großen Bauernhof mit acht Ferienwohnungen hat, am Chiemsee zu verbringen. Gemeinsam entschieden wir uns für die 3 Wochen in Bayern. Dort gab es so viele Möglichkeiten, den Tag zu verbringen und den Sommer nach unseren Vorstellungen zu genießen.
Anja und ich freuten uns riesig darauf. Wir durften den neuen Golf Ihrer Mutter für diese Zeit haben, da ich gerade den Führerschein gemacht habe. Es war zwar sehr stressig, neben den Abivorbereitungen auch noch für den Führerschein zu lernen, aber jetzt war ich froh darüber. Sonst wären wir immer auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen gewesen.
Nach 5 Stunden Fahrt kamen wir endlich in dem kleinen Dorf direkt am Chiemsee an. Wir lebten uns schnell ein und der Wetterbericht sagte eine lange Hitzewelle an.
In den ersten Tagen erkundeten wir die nähere Umgebung, fuhren mit einer Seilbahn auf einen Ausflugsberg, waren Sommerrodeln und gingen baden. Am vierten Tag unseres Urlaubs gingen wir schon früh morgens zum Bootsverleiher. Wir hatten eine Kühlbox mit Getränken und was zum Essen dabei, weil wir den ganzen Tag auf dem großen Chiemsee bleiben wollten. Wir handelten einen guten Preis aus und fuhren raus auf den See. In der Früh war noch fast nichts los und es war, wie die letzten Tage auch, nicht eine Wolke am Himmel. Wir legten schon nach einer halben Stunde an einer freien Boje in der Nähe des Ufers an und sonnten uns. Ich kam als erster auf die Idee, die Badehose auszuziehen. Anja schaute erst ein wenig verdutzt, grinste mich dann an und sagte: „Bist Du schon wieder geil?“ Wenn ich ehrlich bin, war ich das damals immer. Aber welcher junge Mann mit knapp 19 ist das nicht? „Nein“ log ich „aber mich sieht hier keiner und dann werde ich wenigstens überall braun“ sagte ich zu Ihr. Wir waren beide noch nicht in einer Sauna oder am FKK-Strand, hatten also keinerlei Erfahrung damit, uns in der Öffentlichkeit nackt zu zeigen. Zwar spiele ich im Verein Eishockey und Anja Volleyball, da duscht man hinterher auch immer gemeinsam. Aber das kann man irgendwie nicht vergleichen. Auch Anja zog Ihr Bikinioberteil aus und nach einer Stunde war mir dann etwas langweilig. Ich machte die Leinen von der Boje los und wir fuhren weiter über den See. Mittlerweile war es Mittags und ich, immer noch nackt, kam auf die Idee an einem Strand anzulegen und bei einem der Kioske Pommes zu holen. Anja hatte auch Lust, aber einer sollte beim Boot bleiben. Ich kam immer näher ans Ufer und die ersten Badegäste, die etwas weiter rausgeschwommen waren kamen uns entgegen. „Hast Du gesehen, die beiden waren nackt“ sagte Anja zu mir. „Echt? Hab gar nicht aufgepasst.“ entgegnete ich Ihr. Da kamen schon die nächsten angeschwommen und tatsächlich: Auch diese beiden waren nackt! Wir waren fast am Ufer, als uns aufgefallen ist, dass es sich hier wohl um einen Nacktbadestrand handeln muss. Niemand hatte was an. „ Muss ich da jetzt auch nackt zum Kiosk gehen?“ fragte ich Anja. „Ich weiß nicht. Ich weiß aber, dass ich auf jeden Fall nicht aussteigen werde“ sagte Sie lachend. „Komm, lass zu einem anderen Badeplatz fahren“ antwortete ich Ihr und wollte gerade umdrehen, als der Motor plötzlich gar nicht mehr ging. Ich schaute ins Wasser und da sah ich es: Das Wasser war schon sehr seicht und überall wuchsen Pflanzen bis knapp unter die Wasseroberfläche. Die Schiffsschraube war komplett voll damit und drehte sich gar nicht mehr. Ich versuchte runterzulangen, aber kam kaum hin. Plötzlich tauchte neben uns ein Pärchen im Wasser auf und erkannte sofort das Problem. „ Können wir helfen?“ fragte der Mann. „Da hat sich lauter Grünzeug um die Schraube gewickelt“ entgegnete ich Ihm. „Das passiert hier fast täglich“ antwortete Er. „Hier ist ein etwa 20m breiter Streifen an dem das Zeug wächst und wer da reinfährt kommt nicht mehr raus“ sagte seine Frau lächelnd zu mir. Mir fiel vor lauter Panik, dass das Boot kaputt war gar nicht auf, dass ich noch immer nackt auf dem Heck des Bootes kniete. Anja hatte auch Ihr Oberteil noch nicht angezogen und saß nur da und schaute mir ratlos zu. Für die beiden FKK-ler war das aber ganz normal. Er schwamm zur Rückseite und versuchte die Schiffsschraube frei zu kriegen. Nach mehreren Minuten harten Kampfes sagte er: „Schalt mal ein und schau ob es geht“. Anja schaltete den Elektromotor auf Stufe eins doch die Schiffsschraube machte keine Bewegung. „Laß mich mal an Bord, dann probier ich es von oben sagte er. Dankbar hängte ich schnell die Badeleiter an die Seite und er kletterte rein. Als er über die Bordwand stieg sah ich seinen riesigen Schwanz, der schlaff herabhing. Ein leises „Oh“ entglitt Anja als auch Sie seinen großen Schwanz entdeckte. „Das haben wir gleich“, sagte er und beugte sich Kopfüber zur Schiffsschraube. Dabei streckte er seinen nackten Arsch direkt zu Anja. Die konnte Ihren Blick kaum abwenden und starrte direkt von hinten auf seine Eier. „ Darf ich auch reinkommen? Meine Kräfte lassen langsam nach“ fragte seine Frau. „Ja klar, natürlich“ antwortete Anja höflich. Erst als Sie an Bord war konnte ich einen unauffälligen Blick auf Sie werfen. Sie war etwas jünger als Ihr Mann, ungefähr Ende zwanzig. Sie war sehr schlank und hatte kleine Brüste, dafür große Nippel. Ihre nahtlose Bräune passte wie die Faust aufs Auge zu Ihren blonden Haaren und den blauen Augen. Diese Frau war ein echter Hingucker! „Hilf mir mal, Schatz“ sagte er zu Ihr. „Ich halte die Schraube und Du versuchst die Alge abzureißen“ wies er Sie an. Sie kniete sich neben Ihn und streckte mir dabei Ihren kleinen festen Po fast ins Gesicht. Sie war komplett rasiert und hatte schöne große Schamlippen. „Moment, ich muss näher ran“ sagte Sie und spreizte die Beine dabei noch mehr. Dabei öffneten sich Ihre Pobacken wie eine Schatztruhe und ich konnte jetzt auch Ihr kleines Arschloch sehen. Bevor ich es selber merkte, schlug mir Anja wortlos an die Hüfte. Ich schaute Sie an, aber sie grinste nur und zeigte mit dem Finger auf meinen Schwanz. Ich hatte einen Ständer und stand nackt hinter einer richtig geilen Frau, die mir Ihre Muschi auf dem Präsentierteller hinstreckte. „So, jetzt müsste es wieder gehen“ rief er mir über die Schulter ohne herzuschauen zu. „Schalt mal ein“ sagte Sie zu mir. Sofort setzte ich mich hinter das Lenkrad um meine Erektion zumindest vor den beiden zu verbergen. Und tatsächlich, das Boot fuhr wieder einwandfrei. „Zum Dank kannst Du unsere netten Helfer jetzt zu einem Kaffee einladen“ sagte Anja zu mir. Ich hatte eigentlich erwartet dass Sie etwas sauer auf mich ist weil ich der hübschen Blondine so auf die Fotze gestarrt habe. Aber keine Spur davon. „Das war doch selbstverständlich“ antworteten die beiden wie aus einem Mund. Sie standen beide vor mir und lächelten freundlich. „Aber wenn Ihr unbedingt wollt dann ladet uns doch auf ein Eis ein. Bei der Hitze wäre uns das lieber. Ich heiße übrigens Marco und das ist meine Frau, die Heidi“ sagte er und schaute Anja dabei direkt auf Ihren Busen. Mein Schwanz war schon fast wieder im Normalzustand, etwas Blut war allerdings noch drin, so dass er etwas größer aussah. Ich stand schnell auf und reichte beiden die Hand. „Ich bin Christian und das ist Anja“ sagte ich schnell. Auch von vorne sah man, wie sich die beiden großen Schamlippen von Heidi über Ihren leicht hervorstehenden Kitzler schmiegten. Mein Schwanz wuchs schon wieder etwas an. „Aber gerne, ein Eis ist das mindeste was wir euch für eure Hilfe anbieten“ entgegnete ich den beiden. „Na fein, dort hinten ist ein Steg, da könnt Ihr euer Boot festmachen“ sagte Heidi und deutete dabei auf einen kleinen Steg etwa 50 m entfernt. „Wir schwimmen zurück und treffen uns am Kiosk. Aber zieh Deinen Bikini aus, Textilien mögen die dort gar nicht“ sagte Marco zu Anja. „Ok, bis gleich“ rief Anja noch hinterher als die beiden im Hechtsprung das Boot verließen. „Ich geh da nicht völlig nackt zum Eis essen!“ zischte Anja mich an während ich zum Steg fuhr. „Jetzt stell Dich nicht an“ sagte ich. „Schau mal, da sind alle nackt und Du hast doch gehört was er eben gesagt hat“ entgegnete ich Anja. „Na gut, aber so schamlos wie diese Heidi eben werde ich meinen Arsch nicht präsentieren“ antwortete Sie mir leicht eifersüchtig. Wir machten das Boot fest, versteckten die Wertsachen und gingen nackt nur mit Flip-Flops und einem 50€-Schein zum Strand. Die beiden warteten schon und man konnte sehen wie dieser Marco meiner Anja auf den Schritt starrte als wir Ihnen entgegenkamen. „ Egal, hier sind bestimmt 200 Leute und alle sind nackt, da kann er sich Ihre Spalte ruhig auch noch ansehen“ dachte ich mir. „Seid Ihr hier im auch im Urlaub?“ fragte Heidi uns. „Wir sind aus dem Saarland und kommen schon seit Jahren hierher“ sagte Sie ohne eine Antwort von uns abzuwarten. „Ja, wir sind aus Frankfurt und erholen uns hier vom Abistress“ antwortete ich. Wir setzten uns und jeder bestellte sich einen Eisbecher. Völlig ungeniert lehnte sich Marco zurück. Sein Riemen lag sogar schon auf der Stuhlfläche auf so lang war er. Anja konnte es sich nicht verkneifen hinzusehen, verschränkte aber Ihre Beine übereinander. An Ihren Brustwarzen konnte ich jedoch sehen dass es sie nicht ganz kalt ließ. Schnell ergriff Heidi das Wort an mich und verwickelte mich in ein interessantes Gespräch über diese Gegend und ich vergaß dabei sofort meinen Penisneid gegenüber Marco. Weil ich als einziger eine Sonnenbrille aufhatte, konnte ich nebenbei immer wieder auf Ihre kleinen festen Tittchen mit den großen Brustwarzen schauen und auch mein Schwanz schwoll leicht an. Da man aber nicht direkt sah, dass er gerade dabei war steif zu werden, räkelte ich mich auch ganz ungezwungen vor Ihr. Sie sollte nur sehen dass ich was zu bieten hatte. Ich drehte den Kopf leicht zur Seite als würde ich in eine andere Richtung schauen und beobachtete Heidi dabei wie sie ganz ungeniert auf meinen Schwanz schaute während sie Ihr Eis löffelte. Irgendwie törnte mich diese Situation an. Komischerweise war ich gar nicht eifersüchtig als ich mir vorstellte wie Marco sein Pferdegemächt in Anja steckte. Scheiße, zu spät.Nur in Sekunden hatte ich bei diesem Gedanken einen Ständer und Heidi sah es natürlich sofort. „Vielleicht solltest Du Dich auch mal im Wasser etwas abkühlen“ sagte sie laut und lachte dabei mit einem Blick auf meinen Schwanz. Anja und Marco schauten natürlich beide sofort zu mir und ich lief knallrot an. „Kein Problem, das passiert“ grinste Marco. „Stimmt, mindestens 10 mal am Tag“ konterte ich zurück. „Na da kann sich aber mal einer eine Scheibe abschneiden“ zwinkerte Heidi zu Marco. Jetzt wurde er etwas verlegen. „Na dann lass uns doch mal für ´ne Weile die Männer tauschen“ sagte Anja grinsend zu Heidi. „Bei mir will er immer und überall, am liebsten 10 Mal am Tag“ sagte Sie übertrieben. Ich sah wie Heidis Augen zu funkeln begannen und Marco laut auflachte. „Ha, dann wäre er ja genau das richtige für Dich“ sagte Marco zu Heidi lachend. „Sie will auch am liebsten dauernd Sex“ fügte er hinzu. Ich wunderte mich gerade ein wenig über Anja und mich. Wir saßen nackt umringt von hunderten anderen nackten und mit zwei völlig unbekannten am Tisch und sprachen über unser Sexualleben. Aber Heidi änderte sofort wieder das Thema und nach gut einer Stunde verabschiedeten wir uns voneinander. „Wenn Ihr Lust habt schaut doch morgen ab 10 Uhr vorbei, wir sind fast jeden Tag hier“ sagte Heidi mit einem Augenzwinkern zum Abschied. "Vielleicht kommen wir wirklich“ entgegnete Anja völlig überraschend.
Wir gingen zurück zum Boot und ich fragte Sie: „War das Dein Ernst, dass Du hier zum baden herkommen willst?“ „Wieso nicht? Ich hab mich bei weitem nicht so unwohl gefühlt wie ich mir es vorgestellt habe“ sagte Sie und fügte an: „Außerdem sind die beiden doch nett.“ „ Ja, nett ist auch die Größe seines Schwengels“ sagte ich mit etwas Eifersucht in der Stimme. „Ach Schatzi, egal wie groß er ist, in meine Muschi lasse ich nur Deinen Schwanz“ erwiderte Sie mit etwas Ironie. Kaum im Boot angekommen wollte plötzlich Anja das Ruder übernehmen. „Bevor Du wieder alles ruinierst und wir wieder Hilfe brauchen“ sagte Sie. Wir dachten nicht mal daran uns etwas anzuziehen so sehr haben wir uns in der kurzen Zeit daran gewöhnt nackt zu sein. Bis auf einmal wie aus dem nichts neben uns ein etwas schnelleres Boot mit drei pubertierenden Jungs war, die wie die Affen glotzten als sie bemerkten das Anja nackt war. Überraschend stand sie auf, stellte ein Bein an die Bordwand und rieb sich die lachend die Muschi vor den Jungs. Diese wären beinahe mit unserem Boot kollidiert vor lauter schauen. Dann drehten Sie schnell ab. Das war Ihnen dann doch zu viel. Ich bin sicher dass sie sofort danach nach Hause gefahren sind und mit Ihren kleinen Schniedel gespielt haben bei dem Gedanken daran.
Anja hingegen dachte auch nach diesem Erlebnis nicht im Traum daran, sich wenigstens Ihre Bikinihose wieder anzuziehen. Sie steuerte geradewegs wieder zu der Boje, an der wir auch morgens schon festgemacht hatten. Als Sie das Boot festgebunden hatte, kam Sie zu mir, kniete sich neben mich und fing an mir meinen Schwanz zu blasen. Ich schaute mich nach allen Seiten um, ob auch keiner in der Nähe war. Dann gab ich mich ganz Ihren Blaskünsten hin. Ich musste dabei auch gleich an die schöne Heidi denken und als ich mir vorstellte, dass Sie es war die mir gerade einen bläst, hätte ich auch schon sofort abspritzen können. Ich nahm Anja´s Mund von meinem Schwanz, postierte Sie auf dem Heck des Bootes genau so wie Heidi vorhin an der Stelle gekniet hatte und nahm Sie von hinten. Es waren einige Boote in zwei-dreihundert Meter Entfernung. Mit einem guten Fernglas hätten wir Ihnen eine gute Show bieten können, aber im Moment war mir das egal. Ich war gerade sehr spitz und dachte an Heidi, während ich Anja von hinten vögelte und mit meinem Finger an Ihrem Arschloch spielte. Normalerweise hasste Sie das, aber im Moment fühlte es sich eher an als würde sie gleich kommen. Anja kann mir da zum Glück nichts vormachen, denn bei einem Orgasmus spritzt sie richtig ab. Und kaum daran gedacht, schon bebte Ihr Becken und es tropfte direkt aus Ihr raus auf das Boot. Sie schrie fast vor Glück so geil war es für Sie. Ich brauchte nur kurz an Heidi denken und schon kam auch in vollen Stößen in Ihr zum Orgasmus. Neben Ihrem Muschisaft tropfte nun auch mein Sperma auf das Bootsdeck. Und wir ließen uns beide zurück auf die umgeklappte Sitzbank fallen.
„Oh Mann, war das geil!“ raunte Sie mir zu. „In 5 Minuten dasselbe nochmal“ befahl sie lächelnd. „Laut Deiner Aussage zu Marco ist es Dir doch sogar schon einmal am Tag zuviel“ entgegnete ich Ihr. „Leck mich“ sagte sie schnippisch. „Nö, im Moment hab ich keine Lust“ erwiderte ich und setzte mich grinsend hinters Lenkrad. Wir fuhren nur ein paar Meter als sie zu mir nach vorne kletterte, und sich mit gespreizten Beinen auf die andere Seite der vorderen Sitzbank setzte. Sie fing an mit Ihren Fingern an der Möse zu spielen und sagte: „Wer nicht will der hat schon“. Wir waren mittlerweile wieder umringt von anderen Booten und beschlossen, damit aufzuhören, uns was anzuziehen und endlich was zu Essen. Durch den Zwischenfall haben wir die Pommes vom Kiosk und die Kühlbox ganz vergessen. Der Nachmittag verging wie im Flug und als wir um 18 Uhr das Boot zurück brachten, waren wir von der Hitze und dem Tag ziemlich erschöpft. Als wir am Abend die letzten Sonnenstrahlen über dem See auf unserer Terrasse untergehen sahen, fragte mich Anja: „Vielleicht könnten wir ja wirklich morgen zum FKK-Strand fahren und baden? Wir waren heute kaum im Wasser, dabei ist der Chiemsee so herrlich angenehm und erfrischend bei diesem Wetter“. Ich überlegte kurz und beim Gedanken daran den ganzen die nackte Heidi um mich zu haben willigte ich ein „Ja gerne, aber nur wenn Du mir in der Früh einen bläst. Ich hab keine Lust, morgen wieder mit einem Ständer im Café zu sitzen“ gab ich mich leicht schämend zurück. Dabei grinste Sie und sagte: „Zur Sicherheit fickst Du mich vielleicht heut Abend nochmal richtig damit Du morgen keinen Druck mehr hast?“
Ich stand auf, zog Sie ins Bett und wir wiederholten den nachmittäglichen Sex in der Dusche. Zuhause können wir vorsorgen, aber unterwegs ist es etwas schwierig zu erklären wenn die Bettlaken bis zur Matratze von Ihrem Mösensaft durchnässt sind. Anfangs fand ich es ziemlich geil, wenn Anja beim Orgasmus abgespritzt hat, aber auf Dauer war es schon etwas nervig wenn man immer alles mit Handtüchern beim Sex ablegen musste. So kam es häufig vor, dass wir unseren Sex in der Dusche oder zumindest einem Raum ohne Teppich praktizierten.
Ich bestand trotz der geilen Nummer am Vorabend auf meinen Blowjob am Morgen, den Sie mir auch gerne gab. So entleert hatte ich ein gutes Gefühl was spontane Erektionen am FKK-Strand anging. Wir frühstückten spät und kamen so gegen halb elf am Badeplatz an. Schon von weitem erkannten wir Marco und Heidi und ebenfalls aus größerer Entfernung konnte ich Marcos langen Pimmel sehen. Heidi lag dösend auf Ihrem Handtuch und hatte die Beine etwas gespreizt. Auch als wir kamen machte Sie keine Anstalten Ihre Haltung zu ändern. „Das ist ja mal eine nette Begrüßung“ dachte ich mir grinsend. Dank meiner Sonnenbrille konnte ich mir alles genau ansehen. Marco legte sich gleich wieder hin. Und zwar auf den Rücken. Wie zufällig schmiegte sich sein Schwengel über den Oberschenkel genau in Anja´s Richtung. Während wir uns auszogen, cremte sich Marco genüsslich ein. Seinem Schwanz schenkte er dabei sehr viel Aufmerksamkeit. Er massierte das Sonnenöl langsam und intensiv in seinen Schwanz ein, zog langsam die Vorhaut zurück und massierte genüsslich unter Anja´s Blicken seine Eichel. „Wieviel Liter Sonnenöl brauchst Du denn dafür so im Urlaub?“ fragte Anja Ihn schelmisch. Damit hatte er nicht gerechnet. Er hörte damit schnell auf stellte sich dumm und fragte: „Wieso?“ „Wieso? Weil hier niemand ist, der auch nur annähernd untenrum so gut gebaut ist wie Du!“ antwortete Anja lachend. Auch Heidi lachte mit und fügte hinzu: „ Was hilft der schnellste Porsche wenn der Fahrer keine Lust auf´s gasgeben hat?“ „Wir können ja schnell zu den duschen gehen. Dann trete ich mal ordentlich auf´s Gas, wenn Du willst“ antwortete Marco schnell um aus dieser Nummer wieder rauszukommen. Aber weder Er noch Heidi machten den Eindruck als würden Sie zu den Duschkabinen wollen.
Wir unterhielten uns den ganzen Tag, badeten, sonnten uns, gingen im Café was Essen und setzten uns am Nachmittag wieder vor in das kleine Café um was zu trinken. Die Mädels kippten zwei Flaschen Prosecco weg und wir hielten uns mit Bier auch nicht gerade zurück. Gegen 17 Uhr waren wir schon richtig gut drauf, bis mir einfiel dass ich nicht genug Geld für ein Taxi dabei hatte. Fahren wollte ich aber unter keinen Umständen. Ich flüsterte die Sachlage zu Anja, die auch keinen Rat wusste. Heidi und Marco bemerkten, dass unsere Stimmung etwas abfiel und fragten nach. Kurz erklärten wir die Situation aber Heidi winkte sofort ab. „Also das ist ja das kleinste Problem. Ihr bleibt bei uns. Wir haben gleich hier hinten ein ganzes Ferienaus. Wir holen uns beim Metzger noch etwas Grillfleisch und grillen heute Abend im Garten. Zu trinken haben wir auch genug“. „Hmm, was meinst Du, sollen wir das so machen?“ fragte Anja mich. „Wir wollen euch aber auf keinen Fall zur Last fallen“ warf ich ein.
„Ach was, wir würden uns freuen wenn Ihr heute Nacht unsere Gäste seid“ antwortete Marco. „Ok, dann machen wir das“ bestätigte Anja den beiden.
Marco und ich gingen noch schnell in die Metzgerei und kauften alles nötige ein, während die Mädels schon mal zum Haus marschierten. Bei den beiden angekommen stellten wir schnell fest, dass wir keine Grillkohle hatten. „Also ohne Grillkohle wird´s echt schwierig. Ich kann das Fleisch aber auch in der Pfanne machen“ bot Heidi an. „Ach was, ich geh schnell vor zur Tanke und hol einen Sack“ sagte Marco. „Ich komm´ mit und helf Dir beim tragen“ sagte Anja auffallend schnell. „Ach was, die Tankstelle ist fast 2 Kilometer weg, und den einen Sack kann ich auch alleine tragen“ erwiderte Marco. Ich brauch aber auch noch Zigaretten und vielleicht finde ich ja auch noch eine gute Flasche Wein im Sortiment“ ließ Anja sich nicht abweisen. „Na gut, dann los“ sagte er und stand schon an der Tür. Anja schlüpfte in Ihre Flip-Flops und war schon verschwunden ohne sich zu verabschieden.
„Wenn Du willst, dann kannst Du schnell duschen. Ich geh dann gleich nach Dir. Das Seewasser ist zwar sauber aber ich finde trotzdem, dass ich stinke wie ein Fisch. Und nicht nur an dieser Stelle“ sagte Heidi lachend und zeigte damit auf die Stelle an der sich Ihre Muschi hinter einer Mini-Jeanshose versteckte. „Die Dusche ist oben rechts, gegenüber im Schlafzimmer liegen die Handtücher im ersten Schrank. Bedien Dich“ sagte Sie und ging in die Küche. „Super, danke, eine Dusche würde mir jetzt echt guttun“ sagte ich und ging die Treppe hoch. Oben sah ich durch die offene Tür das Schlafzimmer der beiden und wollte mir ein Handtuch rausholen. Ich machte aber die falsche Schublade auf und entdeckte Heidis Unterwäsche. Sie hatte wirklich teure und ziemlich sexy Teile im Schrank. Gerade als ich den Schubladen zumachen wollte stand Sie plötzlich oben ohne in der Tür. Ich hatte Sie ja schon dauernd nackt gesehen, aber in Ihren Jeans-Hotpants sah Sie noch verführerischer aus. „Gefällt Dir was Du siehst?“ fragte Sie sinnlich. „Meinst Du damit die Wäsche oder Dich?“ konterte ich ertappt. „So wie Du mich angeschaut hast heute den ganzen Tag, weiß ich dass ich Dir gefalle. Du dachtest wohl ich könnte nicht sehen wo Du hinguckst mit Deiner Sonnenbrille, was? Aber zur Info: Eine Frau merkt, wenn ein Typ Sie gerade mit den Augen fickt“ sagte sie und kam dabei auf mich zu. Sie stand nur wenige Zentimeter von mir weg und Ihre großen Nippel berührten mich bereits. Unmerklich bewegte Sie Ihren Oberkörper und Ihre Brustwarzen rieben an meinem Shirt. Immer härter wurden Sie dabei und ich spürte sie so fest als wenn es Ihre Finger wären. Dabei schaute Sie mir in die Augen und kam Millimeter um Millimeter mit Ihrem Mund näher an meinen. Sie öffnete leicht den Mund und wir küßten uns hart und leidenschaftlich. Ich ging nach unten und begann an Ihren steinharten großen Nippeln zu saugen, öffnete Ihre Jeanshose, zog sie runter und warf Sie rücklings aufs Bett. Sofort spreizte Sie Ihre Beine und ich kniete mich dazwischen und fing an Sie zu lecken. „Du schmeckst gar nicht nach Fisch“ sagte ich als ich plötzlich ein Geräusch hörte. In der Tür standen Anja und Marco. Anja liefen die Tränen runter während Marco lapidar sagte: „Dann warten wir mit dem grillen wohl noch ein bißchen, oder?“ Ich sprang auf und wollte Ihr nachlaufen, aber Marco stoppte mich an der Tür als wäre er aus Beton. „Laß mich das machen, ich glaube ich kann jetzt eher was bewirken als Du“. Seelenruhig ging er nach unten wo ich Anja schluchzen hören konnte. Er hatte recht, nach nur 2 Minuten hörte ich die beiden unten reden. Ich schaute zu Heidi, die noch immer genauso im Bett lag wie vorher. Sie schaute mich an und sagte: „Na komm, mach weiter. Ich bin immer noch geil.“ „Was? Du spinnst wohl?“ entgegnete ich kopfschüttelnd. „Vertrau mir, Marco macht das schon. Und wenn er es nicht schafft dann ist es eh schon egal“ sagte Sie. Bevor ich etwas erwidern konnte hörte ich die beiden auch schon die Treppe raufkommen. Sie kamen zur Tür herein und bevor ich etwas sagen konnte eröffnete Anja das Gespräch: „OK, wenn es das ist was Du willst dann hast Du jetzt nur eine Möglichkeit. Ich mach es zur Strafe jetzt mit Ihm und Du schaust dabei zu. Dann sind wir quitt. Und wenn ich Dich noch einmal mit einer anderen erwische, schneide ich Dir Deinen Schwanz ab! Hast Du mich verstanden?“. Ich konnte nicht glauben was ich gehört hatte. Sie sagte es fast mit einem Ton als würde Sie sich darüber freuen, dass Sie uns erwischt hatte damit Sie sich von Marco und seinem Riesenschwanz vögeln lassen konnte. Ich hatte keine Wahl. In meinem Mund hatte ich noch immer den geilen Geschmack von Heidis Möse und wieder schossen mir die Bilder durch den Kopf, die ich gestern schon hatte als ich mir vorstellte wie Marco meine Anja bumst. Sofort wurde mein Schwanz wieder hart und wie in Trance hörte ich mich selber sagen: „Ok, aber dann bringe ich auch bei Heidi zu Ende was ich angefangen habe“. Hab ich das wirklich gesagt? Fange ich jetzt an zu verhandeln wer mit wem wie lange fickt? Aber meine Gedankengänge wurden abrupt beendet als ich Sie Anja sagen hörte: „Ok, dann lass uns anfangen“. Ich sah noch wie Marco zu Heidi zwinkerte und dabei grinste. Er zog Anja auf´s Bett und fing an mit seinen Lippen Ihren Körper zu erkunden. Normalerweise müsste ich jetzt vor Eifersucht platzen, dachte ich mir. Aber es machte mich eher heiß. Ich sah wie Heidi sich zu Anja beugte und Ihr half Ihr Oberteil auszuziehen. Ich konnte nicht anders, ich musste mich Heidis geilen Arsch zuwenden und fing an, Ihre Arschbacken auseinander zu ziehen. Ich sah diesen kleinen festen nahtlos gebräunten Hintern von dieser fast 10 Jahre älteren Frau und streichelte zärtlich Ihre Arschritze rauf und runter. Immer wieder, wenn ich meinen Finger auf der Höhe ihres Arschlochs hatte, streckte Sie mir Ihre Hüften etwas entgegen. Sofort verstand ich es. Es war die Aufforderung dazu, endlich etwas zu machen was ich bei Anja nie machen durfte: Meinen Finger in Ihren Arsch zu stecken. Ich bohrte Ihn hinein und Sie wich sofort zurück. „Nimm etwas Spucke“ sagte Sie geduldig und mit Geilheit in der Stimme. Sofort zog ich Ihre Backen mit beiden Händen auseinander und spuckte eine kleine Menge genau auf Ihr Loch. Ich steckte den Finger hinein und es war ein eigenartiges und geiles Gefühl zugleich. Plötzlich hörte ich Anja grunzen und schaute hinüber. Sie war schon nackt und hatte sich auf die Bettkante gesetzt. Vor Ihr Stand Marco mit seinem steil aufragenden Riesenschwanz. Obwohl er jetzt steif und aufgerichtet war, ist er kaum größer geworden. Aber er war immer noch riesig. Anja schob seine Vorhaut zurück und leckte über seine Eichel. Heidi merkte dass ich mich nicht auf Sie konzentrierte und drehte sich um. Ich war der einzige, der immer noch nicht nackt war. Sie änderte das sofort.Und als Sie meine Hose runterzog, wippte mein steifer Schwanz vor Ihrem Gesicht auf und ab. Endlich kam der Moment an den ich schon seit gestern beim Bootfahren geträumt hatte. Heidi blies mir meine Latte. Und wie. So hatte mir Anja meinen Schwanz noch nie geblasen. „Hoffentlich ist Marco mit meiner Freundin nicht enttäuscht“, ging es mir durch den Kopf. Aber das war mir im Moment egal. Er war 43 und Anja 18. Da brauchte er sich nicht zu beklagen. Und er beklagte sich auch nicht. Gerade war er dabei meiner Freundin die Fotze zu lecken während Heidi Ihr Blaskonzert beendete und sich vor mich hinkniete. „Nimm mich von hinten“, sagte Sie. Diese Aufforderung hätte Sie sich sparen können denn ich hatte die Spitze meiner Eichel schon an Ihrer Fotze. Obwohl Sie so zierlich war und noch keine Kinder hatte, war sie nicht gerade eng. Eigentlich ein Glück, denn allein schon beim Gedanken daran Sie vor mir zu haben hätte ich abspritzen können. Nach 3 Minuten half alles verzögern nichts und ich war kurz vorm kommen. „Spritz es mir rein, ganz tief“, rief Heidi mir zu als Sie merkte dass ich komme. Bis zur letzten Sekunde fickte ich Sie mit meinem immer lascher werdenden Schwanz, der in Ihrer spermagetränkten Spalte nur noch schmatzende Geräusche von sich gab. „Steck mir Deinen Zeigefinger in den Arsch und Deinen Daumen in mein Loch und reib Sie aneinander“ dirigierte mich Heidi wiederrum. Als ich damit anfing merkte ich endlich auch dass Sie bald soweit sein würde. Einen Blick zu Anja werfend, wurde ich fast vom Schlag getroffen. Marcos Penis ist doch noch größer geworden. Ich bin echt nicht übel ausgestattet, das weiß ich vom duschen mit der Eishockeymannschaft. Aber wenn Marco bei uns im Team spielen würde, bräuchte er bloß vor dem Spiel nackt in die Kabine der Gegner gehen und die Jungs würden vor Angst Ihre Heimreise antreten. Und er war gerade dabei seinen Prügel in die Muschi meiner Anja zu stecken. Sie stöhnte so zufrieden dass ich wusste Sie hat viel Spaß im Moment. Aber bei dem Anblick richtete sich mein Schwanz wieder auf. Vorsichtig zog ich meinen Finger aus Heidis Arsch und Möse und steckte Mittelfinger und Zeigefinger in Anjas Mund. Sie saugte genüßlich daran aber ich wollte eigentlich nur etwas Spucke an beiden Fingern. Als mir auffiel, dass sie gerade den Finger lutscht der vor Sekunden noch in Heidis Arsch war, spannte sich mein Schwanz fast bis zum platzen. Schnell zog ich die beiden Finger wieder raus und steckte beide in Heidis Arsch. Ich versuchte langsam Ihr Loch etwas aufzudehnen um zum ersten Mal im Leben einen Arschfick zu haben. Ich konnte das nicht mehr lange durchhalten, sonst würde ich wieder abspritzen. Und zwar ohne dass irgendjemand meinen Schwanz berührte. „Nein, das darf nicht sein“, dachte ich mir und versuchte schnell, meinen Schwanz in Heidis Arsch zu stecken. Es war im Vergleich zu Ihrer Muschi sehr eng, aber es klappte. Mittlerweile rammte Marco sein Teil wie wild in Anja, und ich sah dass Sie gleich kommen würde. Ich war gespannt wie Er reagiert wenn er die Fontäne aus Ihrer Fotze kommen sah. Und da kam es auch schon.“ Pffft, pffft pffft“ machte es und Marco sah aus als hätte er gerade geduscht. Anja zuckte wie verrückt und konnte sich kaum beherrschen. Sie hatte keine Kontrolle mehr über Ihren Körper und wand sich nur noch laut stöhnend. Er zog vorsichtig seinen Schwanz aus Ihr und hielt Ihn Heidi vors Gesicht. Die fing sofort an zu saugen und nur kurz darauf kamen er und Sie gleichzeitig. Seine Spermamenge war im Gegensatz zu seinem Glied nur mittelmäßig. Meinen Schwanz im Arsch, seine Riesenkeule im Mund gab auch Heidi sich Ihrem Orgasmus hin. Jetzt war nur noch ich im Spiel. Ich mußte meinen Schwanz blasen lassen. Entweder von Heidi oder von Anja. Ich entschied mich sofort für Anja. Der Gedanke, dass ich meinen Schwanz aus dem Arsch einer anderen Frau ziehe und von meiner Freundin sauberblasen lasse, ist der helle Wahnsinn. Ich ging zu Anja und hielt Ihn Ihr hin und sie fing sofort an zu blasen. Ich spritze Ihr nach nur einer knappen Minute in den Mund und konnte kaum mehr stehen, so weich waren meine Knie.
Wir lagen alle vier wild atmend im Bett und ich konnte es nicht glauben. Marco fing sich als erster, stand auf und sagte nur: „Ich heiz mal den Grill an“. Wir mußten lachen und Anja schrie Ihm nach: „Leg nicht versehentlich die falsche Wurst auf den Grill“ und wir waren den Tränen nahe.
... Continue»
Posted by Pericolo36 2 years ago  |  Categories: First Time, Group Sex  |  
10586
  |  
96%
  |  12

der Besuch 5

Am nächsten Morgen wurde ich von einem Sonnenstrahl geweckt, der durch einen Spalt des Rolladens direkt auf meine Augen fiel. Der Rolladen war nicht ganz heruntergelassen und so waren viele Sonnenflecken im Raum verteilt.

Sarah hatte meinen Arm umklammert, welcher auf ihrer Hüfte lag und drückte dadurch meine Hand an ihre Brüste. Wie es schien hatten wir so die ganze Nacht gelegen. Meine Morgenlatte lag in ihrer Pospalte und drückte gegen meinen Unterbauch und ich musste dringend pinkeln. Also zog ich vorsichtig meinen Arm aus ihrer Umklammerung heraus und setzte mich auf, dann sah ich mich im Zimmer um. Tante Renate und Amara waren nicht mehr aneinandergekuschelt, sondern lagen nebeneinander auf dem Rücken. Ich musste grinsen, denn Renate schnarchte leicht.

Ich erhob mich leise und machte mich auf ins Bad. Dann stand ich vor der Toilette und überlegte wie ich denn nun pinkeln soll. Mein Penis stand hart und leicht nach oben gerichtet ab, wenn ich jetzt lospieseln würde wäre alles versaut.
Während ich so dastand und überlegte, fühlte ich plötzlich eine warme Hand auf meiner Schulter „Na mein Schatz, du bist ja schon früh wach“ sagte Sarah „Ja, sorry, hab ich dich geweckt? Das wollte ich nicht“ entgegnete ich. „Ist nicht schlimm, nur auf einmal hab ich deine Hand nicht mehr an meinen Titties gespürt und leider auch nicht mehr deinen Penis an meinem Po, da bin ich wach geworden.“ „Ja, ich muss dringend pinkeln, aber ich weiß nicht wie ich es machen soll, mein Glied ist schon wieder ganz steif.“
Sarah stellte sich hinter mir auf die Zehenspitzen und sah mir über die Schulter, wobei ihre nackten Brüste meinen Rücken streiften, was mein Problem eher noch verschlimmerte.
„Oh ja ich sehe es“ sagte sie mit Blick auf meine Morgenlatte.

„Ich weiß wie du es machen kannst“ sagte sie plötzlich. „Stell dich einfach in die Dusche“ „Aber das geht doch nicht, ich kann doch nicht einfach in eure Dusche pinkeln“ erwiderte ich.
„Aber klar, mach nur, hab ich auch schon gemacht.“ „Also gut“ sagte ich und stieg in die Dusche, Sarah folgte mir. „Wie? Willst du denn mit rein?“ ich sah sie fragend an. „Hmm, ja, wenn ich darf, ich hab noch nie einen Mann pinkeln sehen.“ „Na ok, wenn du willst“ antwortete ich ihr. Sie zog hinter uns die Glastür zu und stellte sich neben mich. „Na los, mach schon Tim“ dabei legte sie mir ihre Hand auf meinen Rücken und blickte gebannt auf meinen Steifen.
Na dann also gut, dachte ich und ließ es laufen. Mein Urin beschrieb einen hohen Bogen und traf die geschlossene Glastür, an der er herunterrann und dann unsere Füße warm umspielte. Natürlich spritzten auch einige Tropfen zurück und trafen uns beide am Bauch und den Beinen, aber Sarah schien es nicht zu stören. Als ich sie danach fragte, sagte sie „Ach das macht nichts, wir müssen doch eh duschen. Wir sind ja noch ganz verklebt von gestern Abend.“ Als mein Strahl versiegt war, sagte Sarah „So, jetzt muss ich aber auch mal“ Sie stellte sich mir gegenüber hin, machte die Beine etwas auseinander und ließ es ebenfalls laufen. Nochmal umspielte warmes Urin unsere Füße, nur diesmal war es ihrer. Fasziniert sah ich dabei zu, denn genau wie Sarah hatte auch ich noch nie einer Frau beim Pinkeln zugesehen.

Als sie fertig war stellten wir das Wasser an und duschten gemeinsam. Wobei wir uns gegenseitig einschäumten und dabei herumalberten. Wir wuschen uns bestimmt 30 Minuten gegenseitig, wobei es uns beiden Spaß machte die intimen Körperregionen des anderen einzuseifen und mit den Fingern zu erforschen. Mein Penis war natürlich aufgrund der spielenden Seifenfinger von Sarah wieder voll aufgerichtet und auch bei ihr hatten sich die Nippel aufgestellt.

Nachdem wir uns gewaschen und abgetrocknet hatten, gingen wir wieder nackig ins Wohnzimmer, um zu sehen ob die beiden Frauen schon wach sind.
Sie schliefen aber immer noch. Beide auf dem Rücken liegend zeichneten die Sonnenstrahlen ein hübsches Muster auf ihre nackten Körper.
Eine Weile standen wir da und betrachteten sie, während Sarahs Hand die Meine ergriff und diese sanft drückte.

„Du Tim, die Zwei sehen echt schön aus, so ganz nackig“ flüsterte Sarah. „Hm ja, aber nicht so hübsch wie du“ antwortete ich leise. Daraufhin stellte sie sich vor mich und sah mir tief in die Augen. „Wirklich?“ „Ja Sarah, du bist das hübscheste Mädchen überhaupt.“ Sie kam ganz nah an mich ran, ihre Brüste berührten meinen Oberkörper und sie küsste mich ganz zärtlich.
„Komm lass uns den beiden einen Streich spielen“ sagte Sarah dann, als sie ihren Mund von meinem gelöst hatte „Ich hab da ne Idee“ dabei lächelte sie mich schelmisch an. „Warte hier, bin gleich wieder da. “ Ich setzte mich auf den Sessel und betrachtete weiter die schlafenden Frauen, während ich auf Sarah wartete.

Sie kam zurück und hatte zwei große Pfauenfedern in der Hand. „Die hab ich von der Kirmes. Selbst geschossen mit dem Luftgewehr“ flüsterte sie mir stolz zu und gab mir eine davon. „Komm wir kitzeln sie damit Tim“ und Sarah setzte sich mit ihrer Feder neben Tante Renate. Daher setzte ich mich mit meiner neben ihre Mom. Sarah zwinkerte mir zu und lächelte mich an. Dann fing sie an Renate sanft über die Wange zu streichen, ich machte es ebenso bei Amara. Beide hoben im Schlaf ihre Hände und wischten sich synchron über die Backen. Wir kicherten leise, dann umspielte Sarah mit der Feder Tante Renates Brüste und ich tat es ihr gleich bei ihrer Mutter. Nach wenigen Minuten richteten sich erst Renates, dann Amaras Brustwarzen auf und wurden ganz hart. „Wow“ formte ich mit meinen Lippen. Während ich noch Amaras steife Brustwarze umspielte hatte Sarah die Feder nach unten geführt und strich an den Oberschenkeln von Tante Renate entlang. Sie murmelte etwas im Schlaf und spreizte etwas ihre Beine auseinander. Sarah kicherte leise und hielt sich die Hand vor den Mund, dann strich sie sanft über Tante Renates Schamhaare.
Nachdem ich einige Zeit zugeschaut hatte, machte ich das gleiche bei ihrer Mom. Auch sie spreizte ihre Schenkel, sogar noch weiter als Renate. Nach einiger Zeit meiner Behandlung sah ich dass ihre Schamlippen wieder anschwollen und sie langsam feucht wurde dazwischen.

Ich war so konzentriert und fasziniert von Amaras Muschi, dass ich Sarah und Tante Renate eine Zeitlang nicht beobachtet hatte.
„Hmm, Hmm, ohhh, ohhh, was machst du denn da mein Kind?“ hörte ich auf einmal meine Tante fragen. Ich sah rüber, Tante Renate war anscheinend wach geworden. Auch bei ihr glänzte es feucht an der Scheide und ein kleiner nasser Fleck war unter ihr zu erkennen.
„Aber Kinder was macht ihr denn da?“ Sie blickte uns beide liebevoll an, dann sah sie dass Amara noch schlief und flüsterte „Na da habt ihr euch ja nen schönen Streich ausgedacht, jetzt bin ich ganz feucht und geil“ sagte sie kichernd und strich sich kurz mit dem Finger durch die feuchte Muschi. „Darf ich mitmachen?“ „Ja klar“ antwortete Sarah, dann rannte sie in ihr Zimmer und holte noch eine dritte Pfauenfeder für Tante Renate. Diese legte sich dann zwischen die gespreizten Beine von Sarahs Mom, Sarah rechts und ich links neben sie. Während Sarah ihre Brustwarzen umspielte, strich ich sanft mit der Feder durch ihre Schamhaare. Renate spielte derweil mit der Ihren an den Schamlippen und dem Kitzler.

Amara hatte wirklich einen festen Schlaf. Sie wurde nicht wach von unserer Behandlung. Sie stellte sogar im Schlaf die Füße auf den Boden und klappte die Beine auseinander, so dass wir einen wunderbaren Einblick in ihre immer feuchter werdende Muschi hatten.
Wir bearbeiteten weiter zu dritt ihre erogenen Zonen. Sarah ihre Brüste, Tante Renate und ich die untere Region. Bis ihr Becken plötzlich wild anfing zu zucken und sie abspritzte, voll in Tante Renates Gesicht. Dabei wurde sie dann auch wach „W..was, was ist denn los?“ Wir fingen alle drei an zu lachen. „Guten Morgen Amara“ sagte Renate „Du hast mir soeben voll ins Gesicht gespritzt mit deinem Mösensaft“ sagte meine Tante lachend „Die beiden haben uns einen Streich gespielt, mit Federn“ sagte sie und hielt ihre Pfauenfeder hoch, die ganz feucht war von Amaras Muschisaft. „Oh man, oh man“ Amara setzte sich auf und betrachtete ihren Mösensaft der zwischen ihren Schenkeln herauslief, dann mich, dann Sarah und dann das nasse Gesicht von Tante Renate und sie fing an schallend zu lachen „Man ihr seid mir ja welche“ Dann gab sie Sarah einen Kuss auf den Mund. Danach mir und dann ganz zärtlich Tante Renate, wobei sie mit der Hand an deren Wange entlangstrich und den Mösensaft verrieb.

Nachdem wir nun alle wach waren, gingen zuerst Amara und dann Renate unter die Dusche.
Da wir beide schon geduscht hatten, zeigte mir Sarah solange ihr Zimmer. Wir unterhielten uns über unsere Lieblingsmusik und die Filme die wir gerne sahen, auch da waren wir auf einer Wellenlänge.
Es war das erste Mal das ich mich in Gegenwart eines Mädchens wirklich wohl fühlte und das ganze auch noch nackt.
Nachdem wir noch zusammen gefrühstückt hatten, verkündete Tante Renate dass wir langsam nach Hause müssten. Davon waren weder ich noch Sarah begeistert, aber Renate zog mich etwas zur Seite und meinte leise: „Du darfst nie die Gastfreundschaft überstrapazieren, besonders bei Menschen die du sehr gerne hast. Du bist doch auch mal gerne für dich alleine und liest mal ein Buch oder hörst Musik“ „Ja Tante Renate, stimmt wohl“ antwortete ich. „Na dann, lass uns verschwinden, du siehst Sarah auch bestimmt bald wieder“

Dann sagte sie laut zu Amara und Sarah, die sich mittlerweile dem Abwasch zugewandt hatten „Heute Abend grillen wir dann bei uns, ihr kommt doch oder?“
„Aber ja doch, klar“ rief Sarah mit strahlenden Augen. Auch Amara war damit einverstanden.
„So, nun gehen wir aber, ich muss dann auch noch was einkaufen und ein bisschen Hausarbeit erledigen“ sagte Renate. Wir verabschiedeten uns von den beiden, wobei mir Sarah noch einen langen Zungenkuss gab „Der muss reichen bis heute Abend“ Auch Amara und Renate gaben sich einen zärtlichen Kuss, danach fuhren wir die kurze Strecke nach Hause.

Während meine Tante im Haus herumwirtschaftete ging ich in ihren Garten und kickte mit dem Ball gegen die Hauswand. Nach einiger Zeit kam sie zu mir raus „Ich fahr jetzt zum einkaufen, möchtest du mitkommen Tim?“ „Nein, ist viel zu warm, ich bleib lieber hier“ antwortete ich. „Ok, dann fahr ich alleine, aber stell mir keinen allzu großen Blödsinn an“ Sie gab mir einen zärtlichen Kuss auf die Wange und fuhr dann los.

Ich spielte weiter mit dem Fußball im Garten, einige Zeit kickte ich an die Wand, dann versuchte ich ein paar Hackentricks oder übte Kopfbälle.
Nachdem ich mich so über ne Stunde beschäftigt hatte, stand die Sonne mittlerweile direkt über mir am Himmel und mir war tierisch heiß, ich schwitzte stark.
Also beschloss ich eine Pause zu machen. Ich holte mir ne kalte Limo aus dem Kühlschrank und legte mich auf Tantchens Sonnenliege unter den Sonnenschirm.

Doch mit dem verschwitzten T-Shirt und den kurzen Hosen die ich anhatte war mir immer noch warm. Ich schaute noch mal im Garten in die Runde, er war wirklich uneinsehbar.
Daher zog ich mich nackig aus und warf meine Kleider neben mir auf den Boden, es machte mir mittlerweile richtig Spaß nackt zu sein. Dann stand ich noch mal auf und lief nackig durch den Garten. Zu fühlen wie mein Penis hin und her, auf und ab schaukelt während ich lief gefiel mir sehr.
Danach holte ich mir die Sonnencreme von Tante Renate, ich wusste ja wo diese stand, und rieb meinen nackten Körper damit ein.

Ich lag mit dem Rücken auf Renates Liege und genoss die Wärme, ab und zu streichelte ein Windhauch meine nackte Haut. Ich schloss meine Augen und dachte an Sarah, meine Freundin!

Natürlich wurde mein Penis wieder steif als ich an das dachte was ich mit Sarah bereits erlebt hatte.
Ganz sanft berührte meine Hand meinen Steifen und ich fing an mich ganz langsam zu wichsen. Ich öffnete meine Augen und betrachtete mein steifes Glied. Meine rechte Hand fuhr langsam daran auf und ab, zog die Vorhaut vor und zurück.
Mit der linken griff ich an meine Hoden und streichelte sie sanft, während ich meine Beine ganz weit außeinanderklappte.

Nach einiger Zeit sah ich das Precum aus meiner Eichel kommen und verrieb es mit dem Zeigefinger auf meiner Eichel so wie es Amara Tags zuvor gemacht hatte.

Fasziniert tippte ich mit meinem Zeigefinger in den nächsten Tropfen der erschien und hob den Finger langsam an, wodurch sich ein durchsichtiger Faden zwischen Eichel und Zeigefinger bildete.
Ich schob die Vorhaut ganz zurück bis es nicht weiter ging und es etwas schmerzte, dann wieder ganz nach oben so dass die Eichel wieder ganz bedeckt war. Während ich mich so ganz langsam wichste, befühlte ich mit der anderen Hand meine Hoden mit den darin liegenden Eiern. Ab und zu wichste ich mich ganz schnell und dann wieder unglaublich langsam. Ich befühlte meinen steifen Penis von oben bis unten genau und erkundete so was mir besonders gefiel. Ich umkreiste mit meinem feuchten Finger immer wieder meinen Eichelkranz. Dann versuchte ich sogar die „klopfende Fingertechnik“ von Amara aber ich bekam es nicht hin.
Dann nahm ich etwas von dem Precum auf meinen linken Zeigefinger und verrieb es unter meinen Hoden auf dem Damm Richtung Anus. Noch etwas mehr und ich rutschte noch etwas nach vorne, sodass mein Poloch etwas nach oben kam. Dann umkreiste ich mit meinem linken Zeigefinger langsam meinen Anus und drang ab und zu ganz sanft mit meiner Fingerkuppe in den Schließmuskel ein, während ich in langsamem Tempo meinen Schaft wichste. Oh ja das war es, das war geil!
Ich weiß nicht genau wie lange ich so an mir herumgespielt habe, aber irgendwann war ich so geil wie noch nie. Mein Penis war steinhart und zuckte immer Richtung Bauch, so dass ich es nicht mehr aushielt. Nach einigen wenigen schnellen Wichsbewegungen spritzte ich ab. Mein Sperma flog hoch und klatschte auf meinen Bauch und meine Brust. Dann lief noch einiges davon aus meiner Eichel über meine Finger, den Damm entlang zwischen meine Pobacken wo noch vor kurzem mein Zeigefinger war und ich spürte es warm zwischen meine Pobacken
am Anus entlang rinnen, wo es dann auf die Liege tropfte. Ich war ganz außer Atem.

Nachdem ich mich etwas beruhigt hatte hob ich meine spermaverklebten Finger und roch daran. Alle drei Frauen hatten ja gesagt das es sehr gut schmecken würde, also leckte ich meine Finger ab.
Es schmeckte wirklich gut, nicht so wie ich erwartet hatte, etwas herb und gleichzeitig auch etwas süß, aber keine Spur von Urin. Daher leckte ich meine Finger komplett sauber.

„Uuuuhaaaa, jahhaaaaa, man ist das geil“ Erschrocken drehte ich mich um. Schräg hinter mir stand Tante Renate. Ihr Körper war nach hinten an die Hauswand angelehnt und ihre Beine standen ca. nen halben Meter nach vorne ab. Ihre Möse war weit nach vorne rausgestreckt.
Der Rock den sie zum Einkaufen angehabt hatte lag rechts neben ihr auf dem Boden und darauf ihr Slip. Sie hatte nur noch ihr Top an darunter war sie komplett nackt.

Sie stand schräg hinter mir, sodass sie mich und meinen Penis genau sehen konnte. Ihre Hand bearbeitete ihre Muschi, während zwischen ihren Beinen ihr Mösensaft auf den von der Sonne aufgeheizten Boden der Terrasse tropfte.
Anscheinend hatte sie mich die ganze Zeit beobachtet. Als ihr Orgasmus abgeklungen war kam sie zu mir und setzte sich auf die Liege, während immer noch vereinzelt Tropfen aus ihrer Möse auf den heißen Terrassenboden tropften.

Sie fuhr mit ihrem Zeigefinger langsam durch das Sperma auf meinem Bauch „Wow Tim, also ich muß schon sagen, das war echt geil dir zuzuschauen“ „Wie lange bist du denn schon zurück Tante Renate“ fragte ich sie. „Naja ich denke das ich dir bestimmt ne halbe Stunde zugesehen habe mein Schatz“ erwiderte sie „und ich hab genau gesehen das du dein Sperma probiert hast“ „Ja Tante, ich war neugierig und du hattest recht es schmeckt echt gut“ Tante Renate beugte sich zu mir und gab mir einen sanften Kuss auf den Mund „Das find ich echt toll, nicht viele Männer machen das, aber so gut wie alle möchten dass die Frau ihren Samen schluckt.“
Dabei fuhr sie weiter mit ihrem Finger durch das Sperma auf meinem Bauch. „Es freut mich das es dir geschmeckt hat, darf ich dieses hier haben?“ fragte sie mich während sie den großen Spermaklumpen auf meinem Bauch antippte. „Ja klar Tante Renate“ Sie beugte sich hinab, mit dem Mund nen halben Zentimeter über meinen Bauch, dann sog sie das komplette Sperma in ihren Mund und schluckte es genüsslich runter.

„Danke Tim du bist echt ein Schatz“ Sie gab mir einen zärtlichen Kuss auf den Mund, wobei ich noch Reste von meinem Sperma schmeckte
„Schlaf noch ein bischen in der Sonne, ich bereite alles vor für heute Abend“
Sie erhob sich, klaubte den Rock und den Slip vom Boden auf und ging hinein um die Vorbereitungen für das abendliche Grillen mit Amara und Sarah zu treffen., während ich mit schrumpfendem Penis ein Mittagsschläfchen hielt.

Hm, was meint ihr sollte es noch eine Fortsetzung geben mit nem Grillfest bei Tante Renate?
... Continue»
Posted by Lickmaster 2 years ago  |  Categories: First Time, Masturbation, Taboo  |  
2571
  |  
98%
  |  4

der Besuch 5

Am nächsten Morgen wurde ich von einem Sonnenstrahl geweckt, der durch einen Spalt des Rolladens direkt auf meine Augen fiel. Der Rolladen war nicht ganz heruntergelassen und so waren viele Sonnenflecken im Raum verteilt.

Sarah hatte meinen Arm umklammert, welcher auf ihrer Hüfte lag und drückte dadurch meine Hand an ihre Brüste. Wie es schien hatten wir so die ganze Nacht gelegen. Meine Morgenlatte lag in ihrer Pospalte und drückte gegen meinen Unterbauch und ich musste dringend pinkeln. Also zog ich vorsichtig meinen Arm aus ihrer Umklammerung heraus und setzte mich auf, dann sah ich mich im Zimmer um. Tante Renate und Amara waren nicht mehr aneinandergekuschelt, sondern lagen nebeneinander auf dem Rücken. Ich musste grinsen, denn Renate schnarchte leicht.

Ich erhob mich leise und machte mich auf ins Bad. Dann stand ich vor der Toilette und überlegte wie ich denn nun pinkeln soll. Mein Penis stand hart und leicht nach oben gerichtet ab, wenn ich jetzt lospieseln würde wäre alles versaut.
Während ich so dastand und überlegte, fühlte ich plötzlich eine warme Hand auf meiner Schulter „Na mein Schatz, du bist ja schon früh wach“ sagte Sarah „Ja, sorry, hab ich dich geweckt? Das wollte ich nicht“ entgegnete ich. „Ist nicht schlimm, nur auf einmal hab ich deine Hand nicht mehr an meinen Titties gespürt und leider auch nicht mehr deinen Penis an meinem Po, da bin ich wach geworden.“ „Ja, ich muss dringend pinkeln, aber ich weiß nicht wie ich es machen soll, mein Glied ist schon wieder ganz steif.“
Sarah stellte sich hinter mir auf die Zehenspitzen und sah mir über die Schulter, wobei ihre nackten Brüste meinen Rücken streiften, was mein Problem eher noch verschlimmerte.
„Oh ja ich sehe es“ sagte sie mit Blick auf meine Morgenlatte.

„Ich weiß wie du es machen kannst“ sagte sie plötzlich. „Stell dich einfach in die Dusche“ „Aber das geht doch nicht, ich kann doch nicht einfach in eure Dusche pinkeln“ erwiderte ich.
„Aber klar, mach nur, hab ich auch schon gemacht.“ „Also gut“ sagte ich und stieg in die Dusche, Sarah folgte mir. „Wie? Willst du denn mit rein?“ ich sah sie fragend an. „Hmm, ja, wenn ich darf, ich hab noch nie einen Mann pinkeln sehen.“ „Na ok, wenn du willst“ antwortete ich ihr. Sie zog hinter uns die Glastür zu und stellte sich neben mich. „Na los, mach schon Tim“ dabei legte sie mir ihre Hand auf meinen Rücken und blickte gebannt auf meinen Steifen.
Na dann also gut, dachte ich und ließ es laufen. Mein Urin beschrieb einen hohen Bogen und traf die geschlossene Glastür, an der er herunterrann und dann unsere Füße warm umspielte. Natürlich spritzten auch einige Tropfen zurück und trafen uns beide am Bauch und den Beinen, aber Sarah schien es nicht zu stören. Als ich sie danach fragte, sagte sie „Ach das macht nichts, wir müssen doch eh duschen. Wir sind ja noch ganz verklebt von gestern Abend.“ Als mein Strahl versiegt war, sagte Sarah „So, jetzt muss ich aber auch mal“ Sie stellte sich mir gegenüber hin, machte die Beine etwas auseinander und ließ es ebenfalls laufen. Nochmal umspielte warmes Urin unsere Füße, nur diesmal war es ihrer. Fasziniert sah ich dabei zu, denn genau wie Sarah hatte auch ich noch nie einer Frau beim Pinkeln zugesehen.

Als sie fertig war stellten wir das Wasser an und duschten gemeinsam. Wobei wir uns gegenseitig einschäumten und dabei herumalberten. Wir wuschen uns bestimmt 30 Minuten gegenseitig, wobei es uns beiden Spaß machte die intimen Körperregionen des anderen einzuseifen und mit den Fingern zu erforschen. Mein Penis war natürlich aufgrund der spielenden Seifenfinger von Sarah wieder voll aufgerichtet und auch bei ihr hatten sich die Nippel aufgestellt.

Nachdem wir uns gewaschen und abgetrocknet hatten, gingen wir wieder nackig ins Wohnzimmer, um zu sehen ob die beiden Frauen schon wach sind.
Sie schliefen aber immer noch. Beide auf dem Rücken liegend zeichneten die Sonnenstrahlen ein hübsches Muster auf ihre nackten Körper.
Eine Weile standen wir da und betrachteten sie, während Sarahs Hand die Meine ergriff und diese sanft drückte.

„Du Tim, die Zwei sehen echt schön aus, so ganz nackig“ flüsterte Sarah. „Hm ja, aber nicht so hübsch wie du“ antwortete ich leise. Daraufhin stellte sie sich vor mich und sah mir tief in die Augen. „Wirklich?“ „Ja Sarah, du bist das hübscheste Mädchen überhaupt.“ Sie kam ganz nah an mich ran, ihre Brüste berührten meinen Oberkörper und sie küsste mich ganz zärtlich.
„Komm lass uns den beiden einen Streich spielen“ sagte Sarah dann, als sie ihren Mund von meinem gelöst hatte „Ich hab da ne Idee“ dabei lächelte sie mich schelmisch an. „Warte hier, bin gleich wieder da. “ Ich setzte mich auf den Sessel und betrachtete weiter die schlafenden Frauen, während ich auf Sarah wartete.

Sie kam zurück und hatte zwei große Pfauenfedern in der Hand. „Die hab ich von der Kirmes. Selbst geschossen mit dem Luftgewehr“ flüsterte sie mir stolz zu und gab mir eine davon. „Komm wir kitzeln sie damit Tim“ und Sarah setzte sich mit ihrer Feder neben Tante Renate. Daher setzte ich mich mit meiner neben ihre Mom. Sarah zwinkerte mir zu und lächelte mich an. Dann fing sie an Renate sanft über die Wange zu streichen, ich machte es ebenso bei Amara. Beide hoben im Schlaf ihre Hände und wischten sich synchron über die Backen. Wir kicherten leise, dann umspielte Sarah mit der Feder Tante Renates Brüste und ich tat es ihr gleich bei ihrer Mutter. Nach wenigen Minuten richteten sich erst Renates, dann Amaras Brustwarzen auf und wurden ganz hart. „Wow“ formte ich mit meinen Lippen. Während ich noch Amaras steife Brustwarze umspielte hatte Sarah die Feder nach unten geführt und strich an den Oberschenkeln von Tante Renate entlang. Sie murmelte etwas im Schlaf und spreizte etwas ihre Beine auseinander. Sarah kicherte leise und hielt sich die Hand vor den Mund, dann strich sie sanft über Tante Renates Schamhaare.
Nachdem ich einige Zeit zugeschaut hatte, machte ich das gleiche bei ihrer Mom. Auch sie spreizte ihre Schenkel, sogar noch weiter als Renate. Nach einiger Zeit meiner Behandlung sah ich dass ihre Schamlippen wieder anschwollen und sie langsam feucht wurde dazwischen.

Ich war so konzentriert und fasziniert von Amaras Muschi, dass ich Sarah und Tante Renate eine Zeitlang nicht beobachtet hatte.
„Hmm, Hmm, ohhh, ohhh, was machst du denn da mein Kind?“ hörte ich auf einmal meine Tante fragen. Ich sah rüber, Tante Renate war anscheinend wach geworden. Auch bei ihr glänzte es feucht an der Scheide und ein kleiner nasser Fleck war unter ihr zu erkennen.
„Aber Kinder was macht ihr denn da?“ Sie blickte uns beide liebevoll an, dann sah sie dass Amara noch schlief und flüsterte „Na da habt ihr euch ja nen schönen Streich ausgedacht, jetzt bin ich ganz feucht und geil“ sagte sie kichernd und strich sich kurz mit dem Finger durch die feuchte Muschi. „Darf ich mitmachen?“ „Ja klar“ antwortete Sarah, dann rannte sie in ihr Zimmer und holte noch eine dritte Pfauenfeder für Tante Renate. Diese legte sich dann zwischen die gespreizten Beine von Sarahs Mom, Sarah rechts und ich links neben sie. Während Sarah ihre Brustwarzen umspielte, strich ich sanft mit der Feder durch ihre Schamhaare. Renate spielte derweil mit der Ihren an den Schamlippen und dem Kitzler.

Amara hatte wirklich einen festen Schlaf. Sie wurde nicht wach von unserer Behandlung. Sie stellte sogar im Schlaf die Füße auf den Boden und klappte die Beine auseinander, so dass wir einen wunderbaren Einblick in ihre immer feuchter werdende Muschi hatten.
Wir bearbeiteten weiter zu dritt ihre erogenen Zonen. Sarah ihre Brüste, Tante Renate und ich die untere Region. Bis ihr Becken plötzlich wild anfing zu zucken und sie abspritzte, voll in Tante Renates Gesicht. Dabei wurde sie dann auch wach „W..was, was ist denn los?“ Wir fingen alle drei an zu lachen. „Guten Morgen Amara“ sagte Renate „Du hast mir soeben voll ins Gesicht gespritzt mit deinem Mösensaft“ sagte meine Tante lachend „Die beiden haben uns einen Streich gespielt, mit Federn“ sagte sie und hielt ihre Pfauenfeder hoch, die ganz feucht war von Amaras Muschisaft. „Oh man, oh man“ Amara setzte sich auf und betrachtete ihren Mösensaft der zwischen ihren Schenkeln herauslief, dann mich, dann Sarah und dann das nasse Gesicht von Tante Renate und sie fing an schallend zu lachen „Man ihr seid mir ja welche“ Dann gab sie Sarah einen Kuss auf den Mund. Danach mir und dann ganz zärtlich Tante Renate, wobei sie mit der Hand an deren Wange entlangstrich und den Mösensaft verrieb.

Nachdem wir nun alle wach waren, gingen zuerst Amara und dann Renate unter die Dusche.
Da wir beide schon geduscht hatten, zeigte mir Sarah solange ihr Zimmer. Wir unterhielten uns über unsere Lieblingsmusik und die Filme die wir gerne sahen, auch da waren wir auf einer Wellenlänge.
Es war das erste Mal das ich mich in Gegenwart eines Mädchens wirklich wohl fühlte und das ganze auch noch nackt.
Nachdem wir noch zusammen gefrühstückt hatten, verkündete Tante Renate dass wir langsam nach Hause müssten. Davon waren weder ich noch Sarah begeistert, aber Renate zog mich etwas zur Seite und meinte leise: „Du darfst nie die Gastfreundschaft überstrapazieren, besonders bei Menschen die du sehr gerne hast. Du bist doch auch mal gerne für dich alleine und liest mal ein Buch oder hörst Musik“ „Ja Tante Renate, stimmt wohl“ antwortete ich. „Na dann, lass uns verschwinden, du siehst Sarah auch bestimmt bald wieder“

Dann sagte sie laut zu Amara und Sarah, die sich mittlerweile dem Abwasch zugewandt hatten „Heute Abend grillen wir dann bei uns, ihr kommt doch oder?“
„Aber ja doch, klar“ rief Sarah mit strahlenden Augen. Auch Amara war damit einverstanden.
„So, nun gehen wir aber, ich muss dann auch noch was einkaufen und ein bisschen Hausarbeit erledigen“ sagte Renate. Wir verabschiedeten uns von den beiden, wobei mir Sarah noch einen langen Zungenkuss gab „Der muss reichen bis heute Abend“ Auch Amara und Renate gaben sich einen zärtlichen Kuss, danach fuhren wir die kurze Strecke nach Hause.

Während meine Tante im Haus herumwirtschaftete ging ich in ihren Garten und kickte mit dem Ball gegen die Hauswand. Nach einiger Zeit kam sie zu mir raus „Ich fahr jetzt zum einkaufen, möchtest du mitkommen Tim?“ „Nein, ist viel zu warm, ich bleib lieber hier“ antwortete ich. „Ok, dann fahr ich alleine, aber stell mir keinen allzu großen Blödsinn an“ Sie gab mir einen zärtlichen Kuss auf die Wange und fuhr dann los.

Ich spielte weiter mit dem Fußball im Garten, einige Zeit kickte ich an die Wand, dann versuchte ich ein paar Hackentricks oder übte Kopfbälle.
Nachdem ich mich so über ne Stunde beschäftigt hatte, stand die Sonne mittlerweile direkt über mir am Himmel und mir war tierisch heiß, ich schwitzte stark.
Also beschloss ich eine Pause zu machen. Ich holte mir ne kalte Limo aus dem Kühlschrank und legte mich auf Tantchens Sonnenliege unter den Sonnenschirm.

Doch mit dem verschwitzten T-Shirt und den kurzen Hosen die ich anhatte war mir immer noch warm. Ich schaute noch mal im Garten in die Runde, er war wirklich uneinsehbar.
Daher zog ich mich nackig aus und warf meine Kleider neben mir auf den Boden, es machte mir mittlerweile richtig Spaß nackt zu sein. Dann stand ich noch mal auf und lief nackig durch den Garten. Zu fühlen wie mein Penis hin und her, auf und ab schaukelt während ich lief gefiel mir sehr.
Danach holte ich mir die Sonnencreme von Tante Renate, ich wusste ja wo diese stand, und rieb meinen nackten Körper damit ein.

Ich lag mit dem Rücken auf Renates Liege und genoss die Wärme, ab und zu streichelte ein Windhauch meine nackte Haut. Ich schloss meine Augen und dachte an Sarah, meine Freundin!

Natürlich wurde mein Penis wieder steif als ich an das dachte was ich mit Sarah bereits erlebt hatte.
Ganz sanft berührte meine Hand meinen Steifen und ich fing an mich ganz langsam zu wichsen. Ich öffnete meine Augen und betrachtete mein steifes Glied. Meine rechte Hand fuhr langsam daran auf und ab, zog die Vorhaut vor und zurück.
Mit der linken griff ich an meine Hoden und streichelte sie sanft, während ich meine Beine ganz weit außeinanderklappte.

Nach einiger Zeit sah ich das Precum aus meiner Eichel kommen und verrieb es mit dem Zeigefinger auf meiner Eichel so wie es Amara Tags zuvor gemacht hatte.

Fasziniert tippte ich mit meinem Zeigefinger in den nächsten Tropfen der erschien und hob den Finger langsam an, wodurch sich ein durchsichtiger Faden zwischen Eichel und Zeigefinger bildete.
Ich schob die Vorhaut ganz zurück bis es nicht weiter ging und es etwas schmerzte, dann wieder ganz nach oben so dass die Eichel wieder ganz bedeckt war. Während ich mich so ganz langsam wichste, befühlte ich mit der anderen Hand meine Hoden mit den darin liegenden Eiern. Ab und zu wichste ich mich ganz schnell und dann wieder unglaublich langsam. Ich befühlte meinen steifen Penis von oben bis unten genau und erkundete so was mir besonders gefiel. Ich umkreiste mit meinem feuchten Finger immer wieder meinen Eichelkranz. Dann versuchte ich sogar die „klopfende Fingertechnik“ von Amara aber ich bekam es nicht hin.
Dann nahm ich etwas von dem Precum auf meinen linken Zeigefinger und verrieb es unter meinen Hoden auf dem Damm Richtung Anus. Noch etwas mehr und ich rutschte noch etwas nach vorne, sodass mein Poloch etwas nach oben kam. Dann umkreiste ich mit meinem linken Zeigefinger langsam meinen Anus und drang ab und zu ganz sanft mit meiner Fingerkuppe in den Schließmuskel ein, während ich in langsamem Tempo meinen Schaft wichste. Oh ja das war es, das war geil!
Ich weiß nicht genau wie lange ich so an mir herumgespielt habe, aber irgendwann war ich so geil wie noch nie. Mein Penis war steinhart und zuckte immer Richtung Bauch, so dass ich es nicht mehr aushielt. Nach einigen wenigen schnellen Wichsbewegungen spritzte ich ab. Mein Sperma flog hoch und klatschte auf meinen Bauch und meine Brust. Dann lief noch einiges davon aus meiner Eichel über meine Finger, den Damm entlang zwischen meine Pobacken wo noch vor kurzem mein Zeigefinger war und ich spürte es warm zwischen meine Pobacken
am Anus entlang rinnen, wo es dann auf die Liege tropfte. Ich war ganz außer Atem.

Nachdem ich mich etwas beruhigt hatte hob ich meine spermaverklebten Finger und roch daran. Alle drei Frauen hatten ja gesagt das es sehr gut schmecken würde, also leckte ich meine Finger ab.
Es schmeckte wirklich gut, nicht so wie ich erwartet hatte, etwas herb und gleichzeitig auch etwas süß, aber keine Spur von Urin. Daher leckte ich meine Finger komplett sauber.

„Uuuuhaaaa, jahhaaaaa, man ist das geil“ Erschrocken drehte ich mich um. Schräg hinter mir stand Tante Renate. Ihr Körper war nach hinten an die Hauswand angelehnt und ihre Beine standen ca. nen halben Meter nach vorne ab. Ihre Möse war weit nach vorne rausgestreckt.
Der Rock den sie zum Einkaufen angehabt hatte lag rechts neben ihr auf dem Boden und darauf ihr Slip. Sie hatte nur noch ihr Top an darunter war sie komplett nackt.

Sie stand schräg hinter mir, sodass sie mich und meinen Penis genau sehen konnte. Ihre Hand bearbeitete ihre Muschi, während zwischen ihren Beinen ihr Mösensaft auf den von der Sonne aufgeheizten Boden der Terrasse tropfte.
Anscheinend hatte sie mich die ganze Zeit beobachtet. Als ihr Orgasmus abgeklungen war kam sie zu mir und setzte sich auf die Liege, während immer noch vereinzelt Tropfen aus ihrer Möse auf den heißen Terrassenboden tropften.

Sie fuhr mit ihrem Zeigefinger langsam durch das Sperma auf meinem Bauch „Wow Tim, also ich muß schon sagen, das war echt geil dir zuzuschauen“ „Wie lange bist du denn schon zurück Tante Renate“ fragte ich sie. „Naja ich denke das ich dir bestimmt ne halbe Stunde zugesehen habe mein Schatz“ erwiderte sie „und ich hab genau gesehen das du dein Sperma probiert hast“ „Ja Tante, ich war neugierig und du hattest recht es schmeckt echt gut“ Tante Renate beugte sich zu mir und gab mir einen sanften Kuss auf den Mund „Das find ich echt toll, nicht viele Männer machen das, aber so gut wie alle möchten dass die Frau ihren Samen schluckt.“
Dabei fuhr sie weiter mit ihrem Finger durch das Sperma auf meinem Bauch. „Es freut mich das es dir geschmeckt hat, darf ich dieses hier haben?“ fragte sie mich während sie den großen Spermaklumpen auf meinem Bauch antippte. „Ja klar Tante Renate“ Sie beugte sich hinab, mit dem Mund nen halben Zentimeter über meinen Bauch, dann sog sie das komplette Sperma in ihren Mund und schluckte es genüsslich runter.

„Danke Tim du bist echt ein Schatz“ Sie gab mir einen zärtlichen Kuss auf den Mund, wobei ich noch Reste von meinem Sperma schmeckte
„Schlaf noch ein bischen in der Sonne, ich bereite alles vor für heute Abend“
Sie erhob sich, klaubte den Rock und den Slip vom Boden auf und ging hinein um die Vorbereitungen für das abendliche Grillen mit Amara und Sarah zu treffen., während ich mit schrumpfendem Penis ein Mittagsschläfchen hielt.

... Continue»
Posted by lickmaster2 2 years ago  |  Categories: First Time, Interracial Sex, Taboo  |  
1284
  |  
100%
  |  2

Die Party

Es ist jetzt schon einige Tage her, etwas mehr als eine Woche, und noch immer erregt mich die Erinnerung an das Erlebnis derart, dass ich kaum an etwas anderes denken kann, und sich eine Art Dauer-Erektion eingestellt hat.

Aber ich beginne besser ganz von vorne. Meine Freundin ist knapp zehn Jahre jünger als ich, und ist, wie ich finde, mit einem traumhaften Körper gesegnet. Ein knackiger Hintern, runde, straffe Brüste, nicht zu groß, nicht zu klein. Nicht wirklich schlank, aber auch in keinster Weise dicklich, einfach ein junges, hübsches Mädel. Langes, braunes Haar und große, neugierige braune Augen. Einfach herrliche Kurven, fraulich, und doch irgendwie mädchenhaft, was vermutlich an ihrer absolut makellosen, fast schon blassen Haut und dem unschuldig guckenden süßen Gesicht liegt. Ich habe sie kennen gelernt, als sie gerade volljährig wurde, und bin ihr völligst verfallen. Heute, etwa 6 Jahre später, liebe ich sie nach wie vor, vielleicht noch mehr.

Wie das nun mal so ist im Beziehungsleben, mit der Zeit stellt sich eine gewisse Routine ein. Auch in sexueller Hinsicht. Das soll nicht heißen, dass wir nicht mehr scharf aufeinander gewesen sind, nur eben, dass irgendwann der Punkt kommt, an dem man gerne "frischen Wind" mit einbringen möchte. In unserem Fall war die Idee, zusammen Pornos zu schauen. Und dankbarer Weise gibt es ja im Internet eine Menge Möglichkeiten, sich Anregungen zu holen und Clips zu schauen. Wir landeten bei XHamster.

So schnell hatte sich unser Sexleben wieder neu belebt, wir schauten Clips zusammen, masturbierten gemeinsam und waren dann voller Energie und Lust für mehr. Wir trieben es teils direkt vor dem PC, wenn die Lust zu groß war um noch ins Bett zu huschen. Sie fand Gefallen daran, zu unseren Sessions Pizza zu bestellen und dem Pizza-Lieferanten in Unterwäsche die Tür zu öffnen, nur um dann vergnügt und strahlend das Essen zu servieren. Unglaublich, wie erregt sie war... ihr Slip glänzte feucht, ein schmaler, nasser Streifen entlang des Spaltes ihrer herrlich vollen, blanken Schamlippen im schwarzen Stoff.

Das, und auch vieles andere deutete darauf hin, dass sie der Gedanke an Sex mit einem Fremden sehr erregte. Oft überlies ich ihr die Auswahl der Clips, nur um zu sehen, was ihr gefällt. Anfangs waren es eher normale Clip, Produktionen mit jungen Darstellern/Akteuren. Doch das änderte sich bald darauf, und mehr und mehr ging sie in Richtung Amateur-Clips, häufig im Bereich Outdoor, Gruppensex und auch mal Old&Young (stets mit älteren Herren und jungen Frauen). Sie masturbierte so gern zu den Clips, bei dem eine junge Frau von zwei oder mehr älteren Männern genommen wurde (wobei älter relativ zu sehen ist, wenn man gerade mal etwas über 20 ist), dass ich sie vor kurzem dann fragte, ob sie das mal erleben möchte. Vielleicht dachte sie, ich wolle sie nur testen, oder sie heiß machen, jedenfalls kam sie heftig stöhnend zum Orgasmus und sagte mir dann, dass sie die Idee erregend findet, es aber nur als Anreiz für die Masturbation mag.

Zwei Wochen später etwa kam ich mit ziemlicher Lust in der Hose nach Hause, wie gewöhnlich lange vor ihr. Ich schaute im Verlauf die zuletzt angewählten Seiten an, und war überrascht, als ich auf Porno-Clips stieß, die ich nicht angewählt hatte. Es waren Videos von Frauen, die entweder fremd gingen oder sich von mehreren Männern nehmen ließen. Der Gedanke, dass meine Süße sich diese Clips heimlich anschaute, und vermutlich dazu verwöhnte, machte mich rasend vor Geilheit. Unter ihrem Kopfkissen fand ich zufällig auch noch einen ihrer Vibratoren, und da gab es für mich kein Halten mehr, ich nahm eines ihrer getragenen Höschen und schnüffelte daran, während ich mir einen runterholte. Alleine das Wissen, dass sie diese Lust verspürte, war für mich ein derart großer Anreiz, dass ich mit lauter Bildern im Kopf innerhalb kürzester Zeit abspritzte.

Dann kam die Einladung zu jener Party, die der Auslöser für diesen Bericht hier ist. Eine Geburtstagsfeier von Bekannten, auf einem Grundstück mit Zeltplatz, und da es außerhalb gelegen ist war Zelten auch eine gute Option, wenn man etwas trinken wollte.

Es gab mehrere Leute, die zelten wollten, und unser Zelt stand fast am Ende des Grundstücks (da wir ein wenig später ankamen und die vorderen Plätze schon belegt waren). Es waren rund 100 Leute da, die wenigsten waren uns bekannt, und viele von ihnen sind früher oder später gegangen. Ich hatte mich relativ schnell nach dem Grillen mit einem Bier bewaffnet zu einem Kumpel gesellt, mit dem ich den ganzen Abend verbrachte. Meine Süße hatte sehr schnell Anschluss an eine Gruppe von Kerlen gefunden, mit denen sie feierte. Ich beobachtete das aus der Entfernung, und hin und wieder warf sie mir ein Zwinkern zu, oder einen Luftkuss. Mein Kumpel fragte mich, ob mich das nicht stören würde, dass sie sich offenbar so gut mit anderen amüsiere. Das tat es nicht. Im Gegenteil. Ich freute mich endlos darüber, wie sehr sie aufblühte und das Flirten und die Gesellschaft anderer genoss.

Während wir so am Trinken waren (der Vorrat an im Wasser gekühltem Bier stand quasi direkt vor unserer Nase) bekam ich mit, wie einer der Kerle sie in den Arm nahm und auf die Stirn küsste und dabei lachten alle. Ich spürte einen Stich der Erregung im Schritt. Schnell lenkte ich meinen Kumpel ab, damit er das nicht mitbekam, denn wie sollte ich ihm das erklären?!

Irgendwann hatte ich sie aus den Augen verloren, teils auch abgelenkt von unseren Gesprächen, und sicher auch beeinflusst vom Alkohol. Gerade als ich mich suchend umblickte, kam sie freudestrahlend und breit grinsend mit einem der Kerle aus Richtung der Toilette zurück zum halb abgebrannten Lagerfeuer. Sie schaute mich direkt an und ich sah die Frage in ihren Augen: "Bist du böse?" Ich lächelte ihr zu, und das von ganzem Herzen. Sie zwinkerte und stieß rhythmisch mit der Zunge im Inneren ihres Mundes gegen ihre Wange, grinste erneut und wand sich wieder den anderen zu. Meine Hose war sofort einige Nummern zu eng. Sie hatte ihm einen geblasen! Die nächsten Minuten waren für mich ein Alptraum, da ich von der rechten Seite von meinem Kumpel über Musik zugetextet wurde, und ich krampfhaft versuchte, dem Gespräch zu folgen, auf der anderen Seite aber an nichts anderes denken konnte als dass meine Freundin einen fremden Schwanz ausgelutscht hatte.

Ich weiß nicht, wann sie endgültig verschwunden war. Wir saßen am Feuer, tranken, redeten, alten Kumpels gehen die Geschichten ja nie aus, und wenn man sie schon hundert Mal gehört und erzählt hat. Eines führt zum anderen, und ehe man sich versieht ist es still rund herum, das Feuer wird nur noch von einem selbst in Gang gehalten, weil kein anderer mehr wach oder am Platz ist. Es wird Bier um Bier getrunken,in Erinnerungen geschwelgt und in die Sterne geschaut. Und dann kam die Frage. "Sag mal, wo ist eigentlich deine Freundin?"

Ich hatte nicht gesehen, dass sie gegangen war. Und auch die Leute, mit denen sie die ganze Zeit zusammen war waren verschwunden. Wir waren die letzten beiden an der Feuerstelle. Ich lauschte in die Nacht, hörte leises Schnarchen aus den umliegenden Zelten, das Zirpen von Grillen, den Wind in den Bäumen, und die Musik von der Hütte. Ich zuckte mit den Achseln, betont gelassen, und sagte "Vermutlich im Zelt."

Es entbrannte eine Diskussion darüber, dass sie die ganze Zeit ja mit den anderen gefeiert hatte, und dass ihm das komisch vorkam. Ich gestand ihm schließlich alles. Erzählte ihm, wie sehr es mich erregte, dass sie dem anderen offenbar einen geblasen hatte. Und war wie vom Donner gerührt, als er dann sagte, dass sie das auch von ihm hätte haben können. Ich starrte ihn mit offenem Mund an. Leise unterbreitete er mir, dass er sie scharf findet und dass er sich so etwas schon vorgestellt hatte, als Masturbations-Phantasie. Das Gespräch nahm nun einen sehr lockeren Verlauf an, in dem ich (immer noch völlig perplex) versprach, sie zu fragen, ob wir mal einen Dreier machen wollen.

Als das letzte aufgelegte Holzscheit abgebrannt war und die zuletzt geöffnete Flasche leer war, wollte ich gerade ins Zelt kriechen, als ich Stimmen hörte. Ich drehte mich um, und sah vier der Kerle, mit denen meine Freundin gefeiert hatte, in den schwachen Lichtschein treten, alle breit grinsend, scherzend, zufrieden. Sie winkten uns zu, wünschten uns eine gute Nacht und gingen Richtung Straße. Der eine (der, dem sie einen geblasen hatte) knöpfte sich im Gehen das Hemd zu.

Mein Kumpel sah mich etwas kritisch an und fragte: "Willst du nicht mal nach ihr gucken?"

Gleichzeitig sprangen wir auf und eilten zum Zelt, stürmten hinein. Da lag sie, freudestrahlend, die Augen geschlossen. Nackt.

"Alles okay?" fragte ich. Mit noch immer geschlossenen Augen und glücklich lächelnd nickte sie. Erst jetzt sah ich im schwachen Licht der Camping-Lampe im Zelt die Spermaspuren auf ihr. Ihr Gesicht war besamt. Ihre steifnippligen Brüste ebenfalls. Und auch aus dem feucht glänzenden Spalt zwischen ihren Beinen lief weißlicher Saft, rann in ihre Poritze. Sie bewegte sich, stellte ein Bein auf, was dazu führte, dass sich ihre Pobacken spreizten, und damit auch ihre Schamlippen. Und mehr und mehr Sperma quoll aus ihr heraus.

Sie öffnete schwach die Augen,und riss sie erschrocken und überrascht auf, als sie unseren Kumpel sah. Den ich fast völlig vergessen hatte. Der neben mir stand und ungeniert auf ihre blanke Spalte starrte. Aus ihrer Panik wurde schnell ein Grinsen, und sie richtete sich auf. Schaute mich fragend an. Ich nickte einfach nur. Sie krabbelte auf ihn zu und öffnete seine Hose, während er sie sprachlos anstarrte.

Der Ausdruck in ihrem Gesicht, als sein Schwanz zum Vorschein kam, sprach Bände. Sie wollte ihn! Und begann fast sofort damit, ihn zu lecken und zu lutschen. Schnell war auch er nackt. Ich konnte meine Erregung nicht länger zurück halten, packte meinen knallharten Schwanz aus und schaute dem Treiben zu. Diesmal war es mein Kumpel, der mich fragend anschaute. Und auch ihm nickte ich nur grinsend zu.

Ihr stöhnend aufgerissener Mund und die dabei vor Lust und Geilheit zusammen gekniffenen Augen, als er in sie eindrang, brachten mich beinahe schon zum Kommen. Sie saß auf seinem Schwanz, presste sich darauf, das harte Stück in sich hinein. Ihre Brüste pressten sich auf sein Gesicht. Und sie spießte sich selbst auf den dicken harten Schaft, laut stöhnend. Er packte ihren Hintern und rammte sich endgültig in sie hinein, zwang ihre Arschbacken auseinander. Und als ich sah, wie frisch eingefülltes Sperma aus ihrem zuckenden, sich immer wieder zusammen ziehendem Poloch rann, war es mit der Beherrschung vorbei. Mein Sperma landete auf ihrem Hintern und ihrem Rücken, während sie laut stöhnend gestoßen wurde. Er kam ebenfalls innerhalb kürzester Zeit., wild mit ihr züngelnd.

Er blieb den Rest der Rest der Nacht in unserem Zelt. Wir schauten ihr morgens dabei zu, wie sie sich selbst befriedigte. Und versprachen uns, das so schnell wie möglich zu wiederholen. Am Wochenende kommt er uns besuchen. Ich brauche es nur zu erwähnen, und ihre herrlich saftige Spalte beginnt zu fließen. Meine kleine Schlampe. Und so liebe ich sie!


http://xhamster.com/000/021/440/554_1000.jpg... Continue»
Posted by jan_1980 2 years ago  |  Categories: Hardcore, Taboo, Voyeur  |  
4494
  |  
73%
  |  4

Grillen bei der Nachbarin....


ch war zum Abendessen bei Esther (meine Nachbarin) eingeladen.
Wir verstanden uns sehr gut, und hatten beschlossen an
diesem Abend gemeinsam auf Ihrem Balkon zu grillen.
Für Ihre Figur war ihr
Busen vielleicht eine Spur zu üppig ausgefallen. Sie hatte
relativ kurze dunkelblonde Haare und grüne Augen. Ich
fand sie trotz des Altersunterschieds ziemlich sexy,
auch wenn ich mir kaum eine feste Beziehung mit ihr vorstellen
konnte.
Wir hatten also den Abend auf ihrem Balkon mit Blick auf
die Weinberge genossen und uns prima unterhalten. Erst
über den Job, über die Liebe, über Zukunftspläne und später
hatte auch jeder etwas aus seiner Vergangenheit und über
sich selbst erzählt. So gegen 22:00 Uhr hatten wir alles
wieder abgeräumt und auch gemeinsam gespült. Mit einem
Glas Rotwein setzten wir uns zunächst ins Wohnzimmer.
Im Laufe des Gespräches fragte sie mich, ob ich ihr nicht
zufällig etwas an ihrem Computer installieren könnte,
sie hätte es bislang nicht hinbekommen. Also folgte ich
ihr eine Wendeltreppe hinauf und fand mich in ihrem Schlafzimmer
wieder. In der Mitte befand sich ein ziemlich großes Doppelbett.
An der Seite am Fenster befand sich ein kleiner Schreibtisch
auf dem sie ihren Computer stehen hatte. Ich ließ mich auf
dem Schreibtischstuhl nieder und fing an den PC hochzufahren.
Esther stand halb hinter mir und ich spürte ihren Busen
an meiner Seite. Das Problem war sogar für mich relativ
schnell zu lösen, hatte ich doch gar nicht so arg viel Ahnung
von Computern.
Esther bedankte sich mit einem Wangenkuss und blieb hinter
mir stehen. Zwischen uns hatte sich bereits in den Wo-chen
zuvor irgendwie eine gewisse erotische Spannung aufgebaut,
die ich jetzt wieder greifbar spüren konnte. Sie hatte
mich bereits die ganze Zeit leicht an den Schultern massiert,
während ich den richtigen Treiber installiert hatte,
doch ich nahm dies erst jetzt wirklich zur Kenntnis. Da
mir das ziemlich gut tat, fing ich an ihre Berührungen zu
genießen und gab ein leises wohltuendes Brummen von mir.
Davon animiert machte sie natürlich weiter und fuhr mir
auch über die Brust und durch die Haare. Nachdem ich das
eine ganze Weile genossen hatte, drehte ich mich lä-chelnd
zu ihr um, und sagte ihr, dass ich nun an der Reihe wäre sie
zu verwöhnen. Ich stand auf und deutete auf den Platz vor
dem Bett. Dort setzte ich mich mit dem Rücken an das Bett
und sie setzte sich vor mich hin, so dass ich ihr bequem den
Rücken massieren konnte. Wie das in solchen Situationen
nun immer ist, erreicht man irgendwann einen Punkt der
Entspannung an dem man entweder aufhören oder einfach
weitermachen muss. Ich dachte mir dann schließlich, dass
ich ja eigentlich in dieser Situation nichts zu verlieren
hatte, außer dass sie mir bedeutete, dass an dieser Stelle
Schluss war.
Ich wurde also etwas forscher und änderte von einer Massagetechnik
in eine eindeutige Streicheltechnik. Ich streichelte
ihr den Hals, den Nacken, strich durch ihre Haare und durch
ihr Gesicht. Als sie nach einiger Zeit meinen Finger in
den Mund nahm und daran saugte, wusste ich, dass es hier
weitergehen würde. Ich begann also neben mei-nen Händen
auch meinen Mund zu benutzen und küsste sie überall am Kopf.
In den Nacken, an den Ohren, auf die Haare und auf die Wangen.
Sie brummte vor sich hin und streichelte mich ebenfalls
am Kopf. Dann ging ich langsam tiefer, umfasste ihre Brüste
und streichelte sie durch den Stoff ihres Shirts und des
BHs. Am Bauch hob ich das Shirt an und streichelte ihr über
die nackte Haut. Arbeitete mich langsam zu den Brüsten
hoch und schob ihr schließlich das Shirt über den Kopf.
Sie unterstütze dies indem sie die Arme hob und sogar gleich
noch ihren BH öffnete. Scheinbar wollte sie mir die Peinlichkeit
ersparen, dass ich es vielleicht nicht auf Anhieb geschafft
hätte. Ihr Busen war tatsächlich recht groß, aber dafür
erstaunlich fest. Ihre Brustwarzen standen steif von
den Vorhöfen ab und zeig-ten ihre Erregung. Sie zog mich
mit dem Kopf an ihre Brüste und ich begann sofort an den Nippeln
zu saugen, während ich mit den Händen die weiche Haut erkundete.
Esther saß an das Bett gelehnt auf dem Boden, ich selbst
kniete aufrecht auf ihrem Schoß und knetete und leckte
an ihren Brüsten. Ich spürte zugleich wie sich eine Hand
in meinen Hosenbund schob, die Knöpfe meiner Jeans aufsprangen
und wenig später mein steifes Glied in ihren Händen lag.
Sie fuhr mit beiden Händen an meinem Schwanz entlang und
zog mit schnellen Bewegungen die Vorhaut über die Eichel
und wieder zurück. Es war ein geiles Gefühl. Dann spürte
ich ihre Zunge wie sie sich einen Weg in meinen Mund bahnte
und anfing mit meiner Zunge zu spielen. Esther hatte eindeutig
die Initiative und bestimmte sowohl Tempo als auch die
Vorgehensweise. Noch während sie mit der einen Hand meinen
Schwanz wichste, fing sie mit der anderen an mir erst das
Hemd und dann die Jeans auszuziehen. Dazu musste ich aber
meine kniende Position aufgeben und aufstehen. Ich setzte
mich letztendlich auf das Bett und sie stand ebenfalls
auf und zog mir die Jeans von den Beinen. Meine Socken und
die Shorts folgten sogleich. Dann drückte Esther mich
mit dem Oberkörper auf das Bett und kam über mich.
Während ihr Busen über meinem harten Schwanz baumelte
und ihn berührte, fummelte sie sich ihre Leinenhose vom
Körper, so dass sie jetzt nur noch mit einem weißen Slip
bekleidet war. Ich konnte durch den dünnen Stoff er-kennen,
dass sie scheinbar ihr Schamhaar zu einem dünnen Streifen
gestutzt hatte. Auch der feuchte Fleck auf ihrem Slip blieb
mir nicht unbemerkt. Jetzt kniete sie über mir, hielt mit
beiden Händen ihren Busen und rieb ihn an meinem Schwanz.
Ich wurde fast wahnsinnig von diesem Gefühl. Es war irrsinnig
geil. Mein Glied wurde von ihren Brüsten eingeklemmt und
sie bewegte damit meine Vorhaut auf und ab. Nicht lange
und ich hätte vor Geilheit schon abgespritzt. Um auch etwas
tun zu können zog ich sie an der Hüfte herum und versuchte
sie über mich zu ziehen. Ich wollte sie in die neunundsechziger
Position bringen und sagte deshalb: „Ich will dich lecken!“
Sie verstand sofort und legte sich mit dem Kopf zu meinen
Füßen auf mich. Noch bevor ich ihr Höschen zur Seite geschoben
hatte, stülpte sie ihren Mund über meinen Penis und fing
an mir einen zu blasen. Ich nahm erst einen Finger und fuhr
damit durch ihre Scheide, die schon mächtig im Saft stand.
Ich zog sie dann etwas in die richtige Position und fing
an sie mit der Zunge zu verwöhnen. Der Schleim tropfte mir
ins Gesicht und zog lange Fäden, während ich mit meiner
Zunge an ihrer Pussy leckte. Ich fand ihren empfindlichen
Punkt und zwirbelte über ihren Kitzler. Ich spürte wie
ihr Becken sich immer mehr zusammenzog und sie immer wieder
laut aufstöhnte. Obwohl ein schmatzendes Geräusch mir
verriet, dass sie immer noch fleißig meinen Schwanz zu
lutschen schien, spürte ich tat-sächlich nichts davon.
Ich war ganz darauf konzentriert sie zum Höhepunkt zu lecken
und genoss den intensiven Geruch, den sie in meine Nase
an ihren Schamlippen ausströmte.
Es dauerte nicht mehr lange, als ihr Stöhnen immer lauter
und schneller wurde, ein ganzer Schwall ihrer Flüssigkeit
aus der Scheide auslief, ihr Becken sich fast schmerzhaft
an meinen Kopf drückte und ihre Füße sich verkrampften.
Dann ließ ich schnell von ihr ab und sie fiel laut nach Atem
ringend auf die Seite neben mich. Sie blickte mich an und
strich mir sanft mit der Hand über den noch immer steifen
Schwanz und lächelte.
Während ihr Orgasmus langsam abklang drehte sie sich um
und stieg nach einiger Zeit auf mich. Auf allen Vieren über
mir knutschte sie mich erst ab, dann flüsterte sie mir ins
Ohr: „Und jetzt fick mich ordentlich durch!“
<br>
Ich überlegte nicht lange über diese obszöne aber geile
Ausdrucksweise und richtete mich halb auf, um ihr noch
den Slip über den Hintern zu ziehen, der übrigens auch nicht
übel war. Dann musste ich sie nicht erst auf mich ziehen,
setzte sie sich doch sofort zielsicher auf mein hartes
Glied. Da sie ja noch immer glitschig und gut feucht war,
berei-tete das keine Probleme. Ich umklammerte sie mit
den Armen und fing an von unten in sie zu stoßen. Begleitet
von unserem Stöhnen und den Schmatzgeräuschen meines
Ein- und Ausdringenden Schwanzes wippten wir so eng umschlungen
eine Weile herum. Immer wieder lutschte und biss ich leicht
in ihre harten Nippel. Esther stammelte in kurzen abgehackten
Sätzen: „Ja, fester ... mach schneller, ja, fick mich,
fick mich ...“
Ich war etwas überrascht, denn schließlich kannte ich
sie aus dem Büro nur als hochanständige gut erzogene Frau,
aber letztendlich war es einfach nur noch geil und erregend.
Ich hatte es noch nie zuvor mit einer älteren und zweifelsohne
wesentlich reiferen Frau getrieben. Ich war also wahnsinnig
angeturnt und fickte sie so schnell und kräftig ich es eben
konnte.
Bevor ich aber kam kippte ich uns auf die Seite, drückte
ihre Schenkel etwas zur Seite und stützte mich neben ihrem
Kopf auf die Hände. Dann fickte ich sie mit gleichmäßigen
und heftigen Stößen weiter. Ihr Becken kam mir bei jedem
Stoß entgegen und sie klammerte sich mit den Armen an meinen
Rücken. Ich spürte wie sich ihre Fingernägel leicht in
meinen Rücken krallten, was mich um so mehr anturnte. Beide
stöhnten und schwitzten wir. Die Geilheit hatte uns ergriffen.
Ich trieb meine Lenden immer schneller und fester gegen
sie. Schließlich spürte ich wieder, wie sich ihr Becken
anspannte, sich der Scheidenmuskel zusammenzog, ihre
Fingernägel über meine Haut kratzten und sie ihre Beine
fester um mich schlang. Dann schrie sie: „Ich komme! Jetzt
BY : facegrmanyx.com ... jaaaahhh!“
Das war dann mein Signal, länger konnte ich es auch nicht
mehr aushalten. Mein Hodensack klatsche noch einige wenige
Male gegen ihren Hintern, dann ergoss ich mich in sie. Ein
Schub nach dem anderen spritzte ich in sie, bis ich ermattet
auf ihr liegen blieb und laut schnaufte.
<br>
Nach einer Weile, sie hatte bereits wieder angefangen
mir durchs Haar zu streicheln, sagte ich: „Esther, das
war wirklich der geilste Fick, den ich je hatte!“
Sie lächelte und zog mich näher an sich, sagte dann nur:
„Ja, das war er wirklich!“
Wir lagen etwa eine halbe Stunde erschöpft auf- und nebeneinander,
streichelten uns überall und küssten uns immer mal wieder.
Mein Schwanz war langsam wieder zum Leben erweckt und stand
schon wieder steif von meinem Kör-per ab. Esther registrierte
dies mit einem Lächeln und begann ihn erneut mit einer Hand
langsam zu wichsen. Leider musste ich dringend meine Blase
erleichtern und sagte ihr das auch. Sie deutete auf eine
Tür und ich sprang in dieser Richtung vom Bett auf. In dem
ans Schlafzimmer angrenzenden Raum befand sich ein geräumiges
aber gemütliches Badezimmer mit Badewanne und integrierter
Dusche. Ich tappte über den marmorierten Fußboden und
setzte mich artig zum Pinkeln auf die Toilette. Esther
war mir nachgekommen und tat es mir, während ich mir bereits
die Hände wusch gleich. Ich fand es irgendwie prickelnd,
wie sie nackt mit wogenden Brüsten auf der Toilette saß
und urinierte. Schon wieder schoss mir das Blut in die
Lenden und mein Glied stand schon wieder aufrecht. Ich
folgte einer grinsenden Esther und ihrem lockenden Zeigefinger
unter die Dusche. Sie regulierte einen angenehm warmen
Wasserstrahl und wir seiften uns gegenseitig ein. Es
war ein herrliches Gefühl über ihre glitschige nasse Haut
zu fahren und den Seifenschaum zu verreiben. Ich hielt
mich etwas länger als notwendig an ihrem Po und dem Busen
auf, was sie mit einem Lachen quittierte. Sie revanchierte
sich, indem sie mein Glied sehr ordentlich reinigte. Als
wir von der Dusche genug hatten, begaben wir uns, während
wir uns mit großen Badehandtüchern trocken rieben, wieder
ins Schlafzimmer. Deutlich war ein großer nasser Fleck
auf der Mitte des Bettes zu erkennen. Sie legte aber einfach
eines der Handtücher darüber und lies sich aufs Bett plumpsen,
mich mitziehend. Die Energie dieser über dreißigjährigen
konnte ich nur bewundern. Entweder war sie sexuell ziemlich
ausgehungert gewesen, oder sie hatte einfach nur gerade
enorme Lust aufs Vögeln gehabt. Sie fing wieder an mich
am ganzen Körper abzuknutschen und lutschte schließlich
wieder genüsslich an meinem Riemen. Da ich es zwar nicht
schlecht fand einen geblasen zu bekommen, aber anderseits
auch nicht ganz so empfindlich auf eine Zunge reagierte,
wie möglicherweise manch anderer Mann, schob ich sie aber
von mir weg und drückte sie auf den Bauch. Ich hatte etwas
anderes im Sinn. Ich wollte sie noch einmal von hinten nehmen.
Ich setzte mich kniend auf ihre Oberschenkel und massierte
ihr noch einmal kurz den Rücken, knetete ausführlich ihre
festen Pobacken und rieb meine Penisspitze durch ihre
Furche. Dann legte ich mich hin und begann mit der Zunge
an den Schamlippen und der Klitoris zu lecken. Mit zwei
Fingern drang ich in sie ein und fickte sie damit, bis sie
wieder etwas feuchter wurde. Esther begann erneut leise
zu stöhnen. Dann leckte ich mit der Zunge über ihre Rosette,
was mir keine Probleme bereitete, da wir uns ja gerade frisch
geduscht hatten. Vorsichtig nahm ich dann einen angefeuchteten
Finger und begann diesen vorsichtig in ihren After zu bohren.
Esther zuckte leicht zusammen, ließ mich aber gewähren.
Ganz langsam gelang es mir den Finger in ihr Poloch zu stecken.
Ich hatte noch nie zuvor Analsex gehabt, hatte mir aber
bereits einige Literatur zu diesem Thema durchgelesen.
Ich bewegte also meinen Finger ganz langsam in ihrem Arsch
und versuchte so die Öffnung langsam zu erweitern. Esther
drehte sich mit dem Kopf zu mir und sagte: „Im Badeschrank
rechts findest du Vaseline. Damit geht es viel besser.“
Offensichtlich hatte sie also gegen mein Vorhaben nichts
einzuwenden und ich holte das Gleitmittel aus dem Bad.
Ich schmierte damit ordentlich ihre Rosette und meinen
Finger ein, wiederholte dann meine Versuche ihren Hintereingang
zu erweitern. Mit der anderen Hand spielte ich an ihrer
Klitoris und langsam spürte ich, wie sich Esther entspannte.
Der Finger flutschte jetzt richtig in ihrem Poloch, und
ich nahm einen zweiten Finger hinzu. Nach einer Weile raunte
Esther mir zu: „Versuch es jetzt!“
Mit diesen Worten erhob sie sich auf alle Viere und streckte
mir ihren Arsch mit der leicht geweiteten Rosette hin.
Ich nahm eine ordentliche Portion Vaseline und schmierte
meinen steifen Schwanz damit ein, dann noch mal ihr Poloch.
Schließlich kniete ich mich hinter sie und drückte mit
der einen Hand mein erigiertes Glied gegen die Poöffnung,
während ich mit der anderen um sie herum fasste und sie an
mich zog. Langsam drang meine Eichel in sie ein. Erst wimmerte
Esther ein wenig und schien die Luft anzuhalten, sie bedeutete
mir aber weiterzumachen. Nach der Eichel folgte nach und
nach der restlich Schwanz, unterstützt von ihrem Gegendruck
und der schmierigen Vaseline. Nachdem ich meinen Penis
fast vollständig in ihrem Arsch versenkt hatte, verharrte
ich eine kurze Weile, bis ich schließlich anfing mich in
ihr zu bewegen. Es war einfach ein wahnsinnig geiles Gefühl
mit meinem Glied in dieser engen Grotte zu stecken und ich
fing an, sie ganz langsam zu ficken. Esther stöhnte jetzt
immer lauter und kam mir sogar mit ihren Bewegungen entgegen.
Ihr After schien sich an den Fremdkörper gewöhnt zu haben
und sie schien die gleiche Geilheit zu empfinden wie ich.
Ich stand noch immer in halb stehender Haltung über ihr
und zog ihren Körper mit jedem Stoß fest an mich. Ich ging
dazu über mit der einen Hand wieder ihren Busen zu kneten.
Esther hatte angefangen, sich während sie sich auf dem
Ellebogen abstützte, mit der anderen Hand die Klitoris
zu reiben und stöhnte immer wieder erregt auf.
Dann signalisierte sie mir einzuhalten und entzog sich
meinem Glied. Sie drückte mich auf das Bett zurück und setzte
sich mit dem Rücken zu mir wieder auf meinen Schwanz. Mittlerweile
ganz geweitet war das erneute Eindringen in ihren After
kein Problem mehr. Jetzt bestimmte sie wieder Tempo und
Intensität der Stöße indem sie sich auf mir auf und ab bewegte.
Ich umfasste von hinten ihre beiden Brüste, zumindest
soweit ich sie überhaupt umfassen konn-te. Ich spielte
mit ihren Nippeln und ließ sie ansonsten einfach auf mir
reiten. Das Gefühl war so intensiv und geil, dass ich mich
kaum zu bewegen brauchte. Mit der einen Hand fasste ich
über ihren Oberschenkel und begann nach kurzer Suche ihren
Kitzler zu reiben bzw. sie rieb ihn sich selbst durch ihre
Bewegungen an meinem Finger. So dauerte es nicht lange,
bis Esther erneut zu einem Orgasmus kam und ich mich kurz
BY : facegrmanyx.com .darauf in ihren After ergoss.
Ich ließ uns wieder auf die Seite plumpsen und hielt ihren
Busen umfasst. Mein Glied steckte, während wir so in der
Löffelchenstellung liegen blieben, immer noch in ihrem
Arsch. Es war einfach ein geniales Gefühl. Wir blieben
noch minutenlang so liegen und verbrachten die ganze Nacht
mit Streichelein und Herumknutschen, bis wir irgendwann
völlig erschöpft einschliefen.
Am morgen ficken wir noch einmal ganz normal in der Missionarsstellung
und ich erfuhr von ihr, dass dies heute auch ihr erster Analverkehr
gewesen war.... Continue»
Posted by lorinakali 3 months ago  |  Categories: Anal, BDSM, Hardcore  |  
16242
  |  
97%
  |  2

Der Fick mit der Schwiegermutter

Der Fick mit der Schwiegermutter

Ich muss kurz einwenig ausholen. Ich bin 49 Jahre alt mehr oder weniger 20 Jahre Glücklich verheiratet. Habe eine guten Job mit gute Bezahlung und bin viel unterwegs. Somit ergibt sich hier und da auch die Möglichkeit – ab und an im Puff den Druck abzulassen und somit etwas Abwechslung ins eingeschlafene Sexleben zuhause zu bringen. Irgendwie zog es mich schon immer zu älteren Semestern hin – auch bei den Bordell besuchen.
Irgendwie ging mir meine Schwiegermutter (68) nicht aus dem Kopf. Zuerst stellte ich mir immer vor, wie sie es wohl mit ihrem alten treibt. Im Gegensatz zu vielen anderen Geschichten hier - hatten wir kein sonderlich gutes Verhältnis und sie sah nicht gut aus, kleine Titten
Fett und Riesen Arsch. Aber irgendwie, genau dass reizte mich. Eines Tages besorgte ich mir eine Spycam. Da sie hin und wieder bei uns zum grillen waren, dachte ich mir die stellst du auf der Toilette auf um mal ihre alte Fotze zu sehen, Gesagt getan. Die ersten beiden male liefen schief da ich die cam schlecht positioniert hatte und keine brauchbaren aufnahmen hatte. Beim dritten mal – Bingo. Ihre extrem behaarte Fotze in voller Größe. Mein Gott war das ein Monsterloch. Blöd nur, dass ich immer geiler in meinem Vorhaben wurde sie zu ficken und ihr meine Sperma ins Loch zu spritzen. Aber wie ???
Es vergingen 3 Jahre – zwischendurch Wixxte ich was das Zeug hält wenn ich mir das Spycam Video anschaute.
Mein Schwiegervater war inzwischen gestorben die alte wohnte allein und meine Frau ging auf Kur.
Ich musste bei ihr vorbei Getränke bringen und den Rasen mähen. Dann eine Tasse Kaffe und eigentlich wollte ich gerade gehen, da fragte sie was ich am Wochenende mache und wir könnten ja bei ihr gemeinsam grillen da ich ja allein wäre.
Musste ich leider absagen, da ich geplant hatte ins Allgäu zum wandern zu fahren. Sie daraufhin – ohhh Allgäu – da war sie auch schon lange nicht mehr. Man muss wissen – mit ihrem alten war sie jedes Jahr frühre im Allgäu. Ich sagte kannst ja mitgehen – und dann setzte ich alles auf eine Karte – Ich sagte, ich hab eine Doppelzimmer in einem schönen Hotel, dann können wir etwas spazieren gehen abends schön essen und danach ein bisschen ficken.
Bis zum essen gehen war die Gesichtsfarbe normal – sie meinet ob ich spinne und bla bla bla ….. ich wollte sowieso nach dem Satz gehen, sie begleitete mich mit hochrotem Kopf zur Tür. Beim gehen sagte drehte ich mich um und sagte ihr – sag mir einfach Bescheid, ich fahr morgen früh um 09:00 weg – und ging.
Ich dachte mir – wenn sie meiner Frau was sagt streit ich es eben einfach ab – was solls – war ja keiner dabei.
Um 22:00 abends klingelte das Telefon und sie rief an. Ok – ich geh mit – hol mich ab. Das war alles. Ich dachte echt ich spinne. Aber gesagt getan. Ich holte sie und wir fuhren ins Allgäu 2 Std. fahrt. Erste 30 min sehr wenig geredet – dann sagte sie, wie ich das gestern gemeint habe. Ich sagte so wie ich es gesagt habe. Ich will dich nachher ficken und fasste ihr an den Oberschenkel. Kein Kommentar – nur ein Böser Blick.
Wir bezogen unser Zimmer – sehr schönes Hotel – Top Lage, und sie ging gleich auf den Balkon um das Bergpanorama zu bestaunen. Ich kam von hinten und fasste ihr zwischen die Schenkel und sagte ihr ins Ohr – zieh dich aus ich will dich ficken. Es kam der Böse Blick – aber sie zog sich aus, ich denke irgendwie war sie auch geil drauf. Beim Schlüpfer ( ein riesen Teil) hielt sie inne. Ich sah die Haare schon rechts und links an ihrem Schlüpfer blitzen. Ich sagte zieh dich aus. Da lag sie nun – Fett mit kleinen Titten und einer extrem behaarten Fotze. Ich zog mich ebenfalls aus und legt mich sofort zu ihr und spielte an der Fotze herum. Und was soll ich euch sagen – sie war klatsch nass. Ich war geil wie die Sau und wollte nur noch meine Schweigermutter ficken und voll spritzen.
Somit schob ich ihr meinen Steifen in die 68 Jahre alte haarige Fotze. 3 Kinder hatte deutliche Spuren hinterlassen – also eng ist anders, aber das war mir scheis egal. Ich sagte ihr, dass ich ihr gleich das Fotzloch füllen würde – sie sagte nur „ja mach“ – ob sie es geil fand weis ich nicht. Aber es war mir auch egal – ich spritze eine riesen Ladung in Loch und lies ihn auszucken.
Sie wollte gleich aufstehen und ins Bad – ich sagte ihr, dass ich das Sperma raus laufen sehen will und schaute mir die besamte Fotze an.
Sehr sehr geil – wie der Saft raus lief.
Wir duschten zogen und an und gingen zum Essen. Wir wechselten über das vorgefallene kein Wort. Beim Essen fragte ich sie – und wie hat es dir gefallen – Antwort „du bist ein Schwein“.
Ich fragte sie beim Essen – ob ihr der Saft gerade aus der Fotze läuft – was sie mit einem kurzen ja beantwortete.

- WOLLT IHR WISSEN WIE ES WEITERGING - ????????????

... Continue»
Posted by Pesch1602 11 months ago  |  Categories: First Time, Mature  |  
6548
  |  
85%
  |  11

Familiengeheimnis Teil 2

Mein Revolver war auch geladen, und stand kurz vor dem Abschuss. Aber ich wollte Mom einen Orgasmus verbraten und dachte nur: „Halt durch, halt durch!" Ich vögelte jetzt mit kräftigen Stößen weiter, erhöht sogar mein Tempo noch etwas. Mom wird jetzt wohl bald soweit sein, ich fühlte die Kontraktion ihrer Muschimuskeln. Also konzentriere ich mich auf die Gefühle in ihrer Fotze und die Geschwindigkeit meiner Fickstöße.
„JJaaahh…ich…koooommeee gleichhhh!“ schrie Mutter ihren Höhepunkt entgegen. Ich fickte Mom jetzt gnadenlos hart und wild. Sie wäre die erste Frau, die ich zum Orgasmus bringen würde. Was mich zu sportlicher Höchstleistung anstachelte. Sie stöhnt jetzt laut und ihr ganzer Köper glänzte vor Schweiß. Ihr Gesicht war vor Erregung ganz rot, und ihre Nippel standen fest und hart ab. „Ich schaffe es!“ dachte ich mir.
„Oohh uhhh…ich…ich…Jaaaaahhh…M A R I O!!“ schrie Mom und… erhielt ihre Belohnung, einen perfekten Höhepunkt. Moms Orgasmus erfüllte sie mit aller Heftigkeit, genau in dem Moment, als sie aufbrüllend ihren Höhepunkt erlebte war es auch um mich geschehen. Ein zucken durchfuhr mein Rückenmark und durchlief wie ein Blitz meine Lenden. Meine Eier brodelten. Ich musste abspritzen, die Frage war, in ihrer Muschi, oder sollte ich meinen Schwanz rausziehen? Ich entschied mich für das zweite. Zog meinen Prachtschwanz aus der ausgefickten Öffnung meiner Mutter, und unter lautem schreien entlud ich nach einigen kräftigen Wichsbewegungen meine verbotene Soße. Ich kam so gewaltig, dass mein Sperma auf Mamas Bauch und überhitzten Venushügel landete. „Ahhh!! JaaaHHH!!... MaaaammAAA…ist das geil!“ schrie ich und melkte mir bis auf den letzten Tropfen meinen Saft aus meinen Eiern. Kurz steckte ich meinen Pimmel nochmal in die entjungferte Pflaume, und mit ein paar letzten Stößen klang mein Orgasmus ab.
Das war Wahnsinnig, doch Moment, hatte meine Mutter und ich gerade unsere Namen beim Orgasmus geschrien? War ich denn noch bei Sinnen, Dad hatte doch Anweisungen gegeben, nichts zu sagen. Erschöpft rollte ich mich von meiner Mutter, mein schrumpfender Schwanz verließ mit Fotzensaft und Sperma getränkt die überhitzte Fotze meiner Mutter.
Ich sah wie mein Inzestsperma von Mamas Liebeshügel zwischen ihre immer noch geöffnete Pussy quoll. Warum hatte Mom meinen Namen gerufen? Sie hatte doch die Augen verbunden. „Oohhh…Mario…das…das war… großartig!!“ rief Mom. Ich konnte nicht glauben was ich hörte.

5.Ein Sandwich

„George, erlöse mich bitte mal von den Fesseln“, keuchte Mom. Dad ging zu meiner Mutter und befreite sie. „Das war einfach nur geil“, sagte Mom, die ihre Atmung wieder unter Kontrolle hatte. „Wo…woher wusstest du, das ich es bin“, stotterte ich. „Nun ja“, begann Mutter „am Anfang war ich mir nicht sicher, ich dachte erst es wäre dein Vater. Aber dann, nun ja, du hast nicht schlecht gefickt, aber du warst doch noch etwas unbeholfen.“ „Und warum hast du nichts gesagt? Du hattest gerade Sex mit deinen eigenen Sohn“, wollte ich wissen. Ich sah dabei meine Mutter in die Augen, und merkte, dass sie leicht errötete.
„Deine Mutter macht gerne einen auf unschuldig“, sprang Dad meiner Mutter bei „in Wirklichkeit ist sie ein kleines, versautes Stück. Sie kann es meist kaum erwarten.“
„Als ich es merkte, dass du es warst Mario, war es zu spät. So intensive Gefühle hatte ich noch nie, und wollte das Verbotene bis um Ende genießen“, erklärte Mom weiter.
„Ich bin von eurer fickerei so geil geworden Elke, ich muss erst mal ein Rohr verlegen“, grinste Dad geil und wartete nicht auf eine Antwort meiner Mutter. Er riss sie auf den Bauch legte sich über sie und biss ihr zärtlich in den Hals. Ohne großes Vorspiel steckte er seinen Pimmel in die von mir entweihte Mutterfotze. Er legte sich mit seinem vollen Gewicht auf Mom, und ließ seinen Kolben mit aller Wucht ein und ausfahren. Mom stöhnte. Dad´s Becken klatschte gegen Mamas Arsch. Der bei jedem Stoß wie Wackelpudding bebte. „Ich werde dir den Unterschied zwischen deinen Sohn und mir zeigen“, drohte Dad an. „Oohh...jaaa… George… zeig es mir…“ bettelte Mama. Ich stand beteiligungslos neben den Bett und schaute dem treiben zu. Ich merkte, wie sich mein Schwanz wieder aufrichtete, und ich ihn langsam zu wichsen begann. Dad sah zu mir und merkte mir meine Geilheit wohl an. „Komm Mario, biete deiner Mutter deinen Schwanz an“, keuchte er mir entgegen. Ich verstand nicht ganz, da fühlte ich schon Mamas Hände an meinen Hammer. Sie zog mich an sich ran, und ehe ich mich versah, streifte Mutti die Vorhaut mit einem Ruck hinter die Schwanzkrone zurück. Violette und feucht glänzend zeigte sich meine pralle Eichel. Ihre sinnlichen Lippen berührten meinen Pilzkopf. Ich war so überwältigt als ich ihren heißen Atem auf meinem Schwanz spürte, dass ich kurz vorm spritzen stand. So ein Gefühl kannte ich noch nicht. Mom atmete schwer und badete meinen Schaft in ihrer heißen Luft. Ich hätte nie geglaubt, dass ich so erregt seien könnte. Und ehe ich mich versah packte sie sich meinen Schaft und zog ihn in ihrer heißen Maulfotze. Mit ihren Zähnen knabberte sie an meinen Gestänge herum. Sie faste mich fester an der Wurzel und behandelte meinen Pipiman mit der Zunge. Ich konnte meinen Puls in meinem Schwanz spüren, jede Nervenendung war absolut sensibel. Aus den kleinen, leichten Zungenschlägen wurden längere, bald leckte sie meinen ganzen Schwanz hoch und runter, mit langem, nassem, schlürfendem Zügeln. „Mhmm“, stöhnte sie, „Du schmeckst toll, Sohn!“ „Ich habe es dir ja, gesagt“, stöhnte Dad dazwischen, „sie kann es kaum erwarten einen Schwanz zu blasen.“ „Ohhh…Mamaaaa…das ist geilll. Nicht aufhören!!“ Angespornt von meinen Zwischenruf, faste Elke an meine Hoden und kraulte sie, während sie meinen Penis wie einen Lolli bearbeitete. „Ohhh… nicht…aufhören…Moomm!!“ schrie ich vor Geilheit. Ihr lutschen und saugen wurde noch intensiver. Doch plötzlich nahm meine Mutter meinen Schwanz aus ihrem Mund und rief: „Ich möchte jetzt fickreiten!“ Und biss mir leicht zum Abschluss auf die Eichel. Mein Dad ließ von ihr ab und legte sich auf den Rücken, damit Mom aufsteigen konnte. Sie hockte sich breitbeinig über Dad´s Spieß und faste ihn an der Schwanzwurzel. Mit der anderen Hand zog Mama sich die Schamlippen auseinander. Langsam setzte sie sich den Prügel meines Vaters an die offene Muschi. Zentimeter für Zentimeter senkte sich die Mutterfotze am Stiel herab. Bis der Riese komplett verschwunden war. Anstatt aber loszurammeln, ließ Mom ihre Fotze genauso langsam wieder am Schaft empor steigen. Das machte sie eine Zeitlang. „Ohh…Elke…du bist …heisss“, stöhnte Dad. Es war ihm wohl zu langsam. Er zog Mom zu sich runter, packte sie an den Schenkeln und rammelte wie ein Berserker drauf los. Seine Eier schlugen immer wieder gegen Mamas Liebesgrotte. „Jjjaa…uhhhh, fick mich härter!!“ säuselte Mom. „Und was ist mit mir?“ wollte ich wissen. „Ich weiss, was deine Mutter verrückt machen würde“, meinte Dad und hielt inne. „Die Fotze braucht zwei Riesen“. Ich sah meinen Vater und meine Mutter verstört an. Wie meinte er das? Doch ehe ich noch etwas sagen konnte, zog Mom mich zwischen sich und Dad. Beide spreizten ihre Schenkel, so dass ich direkt vor Mamas Grotte stand. Und ehe ich mich versah, packte Mutter meinen Knüppel und setzte ihn an ihrer Himmelspforte an. Ich war immer noch verunsichert, Dads Schwanz steckt doch schon in ihrer Röhre, sollte mein Stängel jetzt auch dort rein. Doch bevor ich was sagen konnte, zwängte Mom sich meinen Schwanz gnadenlos in ihr strammes und sehr saftiges Loch. Erregt schaute ich in Mutters Lustverzertes Gesicht. „Jaaahh…weitet meine Öffnung…“ schrie sie geilend. Es war ein supergeiles Gefühl. Ich fühlte den zuckenden Pimmel meines Vaters, sowie die enge von Moms Fickröhre. „Uhhh…jaaahh, ein geiler Sandwich“, stöhnte Dad und merkte wie sein Schwanz sich an meinen rieb. Elke schwebte auf Wolken, sie war fast weggetreten, von diesen intensiven Gefühlen, die sie bis jetzt auch noch nicht kannte. Ich war durch diese Situation einfach nur geil. Das hatte von meinen Kumpels bestimmt noch keiner gemacht. Da mein Riemen immer wieder aus dem heißen Döschen rutschte packte ich Mom an den Oberschenkeln um besser zustoßen zu können. Ich musste mit Dad einen Rhythmus finden, was auch nicht lange Dauerte. Ich stieß rein, und Dad ließ seinen Schwanz raus gleiten. Wie perfekt einstudiert puderten 2 Schwänze Mutters heiligstes. Vater und Sohn, kooperierten wie ein eingespieltes Team. Nie hätte ich mir so etwas auch nur erträumt. Unsere Stöße wurden heftiger, und Mutters Lustschreie lauter und schriller. Aber ihre Laute feuerten Dad und mich nur noch mehr an. Unaufhörlich pumpten wir unsere Bolzen mit schnellen Stößen in die Mutterfotze. Bei jedem der Stöße gab Mamas Loch schmatzende und schlürfende Geräusche von sich. Der Geruch von Schweiß und Fotzensaft füllten den Raum, gepaart mit Lustvollen Stöhnen und das Schmatzen unserer Stöße. Mama's Stöhnen wurde von Stoß zu Stoß intensiver. Sie hatte die Augen geschlossen und ihren Kopf nach hinten fallen lassen. Ihr Mund war weit geöffnet. Mit ihren Händen begann sie ihre Brüste zu kneten. "Woooaaaaaa" stöhnte Mama. "Das ist der Fick meines Lebens, lasst es nie aufhören. Füllt mich aus bis zum Muttermund. Ihr stimuliert mit euren riesigen Schwänz Nerven in mir, von denen ich bisher noch nicht mal wusste, dass sie existieren! .... Ich will dass ihr in mir kommt..... spritze mich voll mit eurer geilen Ficksahne.....lasst meine Fotze überlaufen.“ Durch ihre ordinären Worte, die mich immer mehr anturnten wurde es langsam richtig heiß in Mamas Liebeskanal, dass ich glaubte nicht mehr lange durchhalten zu können. "Ihr kommt doch gleich .... nicht wahr?“ stöhnte meine Mutter...."Ich spüre es!" Doch da kam mir Dad zuvor. „Elke ich…ich…kann nicht mehr“. Ich fühlte den Stamm meines Vaters, wie er verräterisch an zu zucken fing. Meine Mutter merkte es wohl auch und schrie: „Spritz mir deinen Saft tief in die Gebärmutter!“ Dad fing laut an zu grunzen. Ich fühlte etwa warmes nasses an meinen Schaft entlanglaufen, und sah herunter. Dad hatte schon gespritzt, und nicht nur er. Mama ejakulierte auch. Sie zitterte am ganzen Körper und schrie ihren Höhepunkt heraus. So etwas habe ich noch nie gesehen. Durch die zwei Schwänze und meinen weiteren Stößen, schoss das Sperma und Muttis Saft heraus und tropfte auf Dads Eier. Durch den Liebesssaft schien mein Schwanz noch besser zu flutschen, oder es war der schrumpfende Penis meines Vaters. Jedenfalls rammte ich meinen Liebesspeer noch heftiger in das Loch. Durch diese Aktion rutschte Dads Pimmel aus der Fotze und lag schlapp und noch immer zuckend vor Mamas Arsch. „Ich…komme…schon...wieder…“, drohte Mama an. Das war für mich das „Stichwort“, mich nochmals am Riemen zu reißen und alles zu geben. Ich griff nach Mutter Titten und hielt mich an ihnen fest. Ich hatte das Gefühl, als würde mein Fickkolben noch mehr anschwellen. Er war so hart, dass es schon fast weh tat. „Hier..du..geile…Mutternutte…“rief ich erregt zu Mom, und stieß bei jedem Wort mit voller Wucht in ihre Gebärmaschine. Ich bohrte noch ein letztes mal meinen Pinsel hart und brutal in ihre Möse. „Hier…ist…die…Verbotene…Frucht…JAhhh!!“ und spritzte mein Inzest verseuchtes Sperma tief an den Muttermund, wo er sich mit Dads Samen vermischte und von Mom dankend aufgenommen wurde. Ich spritze in ihre Möse, wie ich noch nie im Leben gespritzt hatte. „Uuiihh…oouuhh…jaahh…ich will deinen Verbotenen Samen, Baaabbyy!“ schrie Mom mit einen brünstigen Stöhnen und wurde von einer gewaltigen Orgasmuswelle durchschüttelt. Ihre Scheidenwände verengten sich, ich hatte das Gefühl als wollten ihre Scheidenmuskeln jeden Tropfen meines heißen Saftes aus meinen Pimmel drücken. Ich ließ meinen Ständer noch 2-3-mal in ihre doppel besamten Inzestfotze gleiten. Eine große Menge der heißen Sahne bahnte sich seinen Weg von Mamas Scheideneingang runter zu ihrem Arsch. Zwei Dosen Sperma konnte ihre Saftpresse nicht aufnehmen. Ich zog den mit Fotzensaft und doppelt beschmiertes Sperma behafteten Inzestschwanz heraus und hielt in meiner Mutter vor dem Mund. Ohne langes zögern lutschte Mami mit Genuss alles sauber. „Wir wollen ja nichts verkommen lassen“, schmatzte sie in meinen Penis. „ich liebe deinen Saft“. „Das war einfach unglaublich“, meinte Dad, „so etwas sollten wir öfters machen…äähhmm…wenn ihr das auch wollt“. Und sah meine Mutter und mich Erwartungsvoll an. „Nun, ja…“, nuschelte Mama und ließ von meinen Speer ab. Sie sah mir etwas beschämt in die Augen“, „es war für mich auch wundervoll, von den beiden Männern, die ich am meisten liebe begehrt zu werden. Ich habe es genossen von meinen eigener Sohn begattet zu werden, am meisten, als er in mir abgespritzt hat, aber da es ja Inzucht ist...“ „Von mir wird es keiner erfahren“, rief ich erregt dazwischen. „Von mir auch nicht“, stand Dad mir bei.“ „Es sollte keine Rivalität zwischen Vater und Sohn geben…ebenso sollte alles freiwillig sein.“ fuhr Mami fort. Dad und ich nickten bei jedem Wort einvernehmlich. „Wenn jeder nein sagen darf, und alle sich verstehen, und keiner etwas nach draußen trägt…“Mom hielt inne und sah Dad und mich an, und sah wie ihre Augen vor Geilheit blitzten. „Dann bin ich auch dafür.“ Dad und ich jubelten. „Groooßßartig…du bist fantastisch, Elke“, jubelte Dad. Euphorisch küsste ich Mama auf den Mund, an dem noch der Spermageschmack haftete. „Suuuper!! Mom. Danke. Es wird für uns alle ein erregendes und abwechslungsreiches Erlebnis werden.“ „Das denke ich auch“, erwiderte Mutter, „lasst uns erstmal alle Duschen gehen. Danach brauche ich eine Mütze schlaf. Ich bin voll ausgefickt!“ Als Mama sich erhob um ins Bad zu gehen, konnte ich nicht wiederstehen und gab ihr einen klatsch auf ihren süßen hintern. „Ich werde heute von ihm Träumen“, rief ich ihr hinterher. Mom drehte nur kurz den Kopf und lächelte mich an. „Das brauchst du nicht mehr, mein Sohn“, meinte Dad, „Ab heute ist er auch deiner und darfst in jederzeit haben, wenn deine Mutter es natürlich auch möchte.“ „Danke Dad. Danke für den heutigen Abend“, hielt meine Hand zum High-Five hoch. Dad schlug lachend ein und fuhr mit der anderen Hand über meine Haare. Ich machte mich auf den Weg in mein Zimmer.

6.Meine geile Tante
So gut wie in dieser Nacht hatte ich schon lange nicht mehr geschlafen. Ich war vom Vorabend so müde gewesen, dass ich direkt in mein Bett gefallen bin. Ich ließ nochmals alles im Kopf Revue passieren. Konnte es immer noch nicht glauben was da abgelaufen war. Etwas verunsichert machte ich mich auf den Weg in die Küche. Als ich den Flur entlang lief, stand die Tür vom Elternschlafzimmer offen. Ich schaute kurz rein, doch keiner da. „Werden wohl am Frühstücken sein“, dachte ich mir. Lief in die Küche und merkte, dass dort auch niemand war. Ich zuckte mit den Schultern, ging zum Kühlschrank und trank einen riesen Schluck aus der Milchtüte, obwohl Mama so etwas nicht gerne sah. „Ahh, da ist ja unser Langschläfer“, ertönte es hinter mir. Erschrocken fuhr ich zusammen. „Ähh, ohh, morgen Judy“, antwortete ich „ musst du mich so erschrecken?“ „Schlechtes Gewissen wegen der Milchtüte“, fragte Judy. „Quatsch“, gab ich zur Antwort „ ich dachte nur, es wäre keiner hier.“ Und setzte mich im Schneidersitz auf den Küchenhocker. „Deine Eltern sind in der Stadt, und wollten, dass ich hier auf sie warte“, erzählte Judy mir. Und setzte sich mir gegenüber. Ich trank weiter meine Milch aus der Tüte. Um alles zu leeren, legte ich meinen Kopf in den Nacken und sog die Milch in mich auf. Judy fing an zu kichern. „Was ist?“ wollte ich wissen. „Da freut sich aber einer mich zu sehen“, gab Tantchen zur Antwort. Ich guckte nur verdutzt, da ich nicht verstand, was Judy wollte. Sie lachte weiter und zeigte mit dem Finger auf mich. Ich schaute an mit runter. Verdammt!! Ich hatte vergessen, dass ich nur eine Boxershorts trug. Und mein Pimmel spannte meine Shorts wie ein Zirkuszelt. Ich merkte, wie mir die Schamesröte ins Gesicht lief. „Erdbeerenzeit haben wir noch nicht“, versuchte Judy mich zu foppen. „Tss-Tschsch-Tschuldigung“, stotterte ich „ ich hatte so einen Brand, dass ich noch gar nicht im Bad war.“ „Und ich dachte schon, dass es wegen mir ist“ hauchte Judy. Und ehe ich mich versah, spreizte sie etwas ihre Beine. Ich musste mehrmals schlucken, denn was ich da sah verschlug mir die Sprache. Gewollt oder nicht war ihr Rock bis auf den Oberschenkeln hochgezogen. Und nicht nur mir gefiel es, was ich da sah, ich merkte wie mein Penis unkontrolliert zu zucken begann. „Da möchte jemand raus“, flüsterte Judy. Und ehe ich mich versah, kam sie zu mir rüber. Ich blieb stocksteif sitzen. Was hat sie vor? Meine Gedanken kreisten. Judy setzte sich vor mir auf dem Küchentisch und schaute mir mit ihren großen grünen Augen in meine. Erst jetzt sah ich Tante Judy von oben bis unten genauer an. Da saß eine 175 cm große brünette, die Haare zum Zopf geflochten, ein einem engen braun-beigen Sommer Stretch-Top mit gedrehten Trägern in doppellagiger kontrastfarbiger Optik. Abgerundet von einem weißen Stufen-Rock. Erst jetzt viel mir auf, dass sie eine hübsche zierliche Nase, und einen echt schönen Schmollmund besaß. Am liebsten hätte ich auf diesen einladenden Mund geküsst. Traute mich aber nicht. „Ich wusste ja immer, dass ich einen attraktiven Neffen besitze, aber das du so hübsch bist…“ gab Judy mir das Kompliment. „…D…Danke…du bist auch sehr attraktiv“, gab ich stotternd das Kompliment zurück. Judy zog ihren Rock bis zu den Schenkeln hoch, und ihre braunen, schlanken, durchtrainierten Beine kamen zum Vorschein. Dazwischen schimmerte ein sündhaft transparenter braun-türkisfarbener String-Tanga mit zarter Stickerei hervor. Anschließend nahm sie meine Hand und legte sie auf ihren heißen Oberschenkel. Mir kam es vor, als würde ich innerlich vor verlangen verbrennen. Sie beugte sich etwas vor und küsste mich auf dem Mund. Ich war perplex, als könnte sie Gedanken lesen. So weiche Lippen hatte ich noch nie geküsst, noch nicht mal die von Mama waren so weich. Ihre Lippen wurden fordernder. Sie öffneten sich und Judys Zunge umkreisten meine Lippen. Mein Knüppel war schon so hart, das es weh tat. Als hätte es meine Tante geahnt, ließ sie vom Küssen ab, und fragte: „Möchte mein Neffe seine Tante ausziehen?“. Da hätte sie auch fragen können, ob ich eine Million haben möchte. Mit zitternden Händen ergriff ich ihr Top und zog es ihr über den Kopf. Zum Vorschein kam der zum Höschen passenden Schalen BH. Ihre Brüste schimmernden durch den transparenten Stoff und ihre Brustwarzen zeichneten sich deutlich im Stoff ab. „Du darfst sie streicheln, wenn du möchtest“, bot Judy mir an. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Vorsichtig, als hätte ich angst etwas zu zerbrechen, berührten meine Hände diesen sündigen Stoff. „Greif kräftiger zu, da kann nichts kaputt gehen“, feuerte meine Tante ich an. Also griff ich fester zu, und merkte wie fest und groß die Brüste meiner Tante waren. Ohne Judys Einverständnis abzuwarten befreite ich ihre Früchte aus dem Gefängnis. Sie waren wirklich größer und fester als Mamas. Ich glitt mit der anderen Hand etwas tiefer Richtung Bauch. Mann, war der durchtrainiert. Meine Hand wanderte aber wieder hoch zur Brust, um anschließend an Judys herrlichen Nippeln zu zwirbeln. Sie waren perfekt von ihren dunkelbraunen, kleinen runden Vorhöfen eingerahmt. Ich konnte nicht anders und steckte mir einen von Judys Nippeln in den Mund. Erst lutschend, dann kauend. Das erste Stöhnen war zu hören. „Ucccchh … uuuhhh … das machst du aber gut“, und wühlte mit ihren Händen in meinen Haaren. Meine Zunge umkreiste abwechselnd ihre Spitzen. „Darf ich dir den Rock ausziehen“ fragte ich naiv. Sie nickte. Ich kniete mich vor meiner Tante, und voller Vorfreude, als würde ein Kind sein Geschenk auspacken, erwartete ich, was zum Vorschein kommen würde. Der Rock rutschte an Judys schlanken Hüften runter zum Boden. Vor meiner Nase erschien dieser traumhafte Tanga. Judys geiles Tattoo schimmerte durch. Das lag wohl daran, dass der Stoff sich über den sehr ausgeprägten Venushügel spannte. Hügel war untertrieben, ich würde eher sagen Venusberg. An meiner Tante war alles extremer als bei Mama. Ich konnte nicht anders als mit der Handfläche über das Höschen und ihren Schamhügel zu streicheln. Judy fing wieder an zu stöhnen, diesmal aber etwas lauter.“Ich möchte deine Liebesblume in natura sehen, darf ich?“ und ohne eine Antwort abzuwarten zog ich Judy den Tanga bis zu den Knien runter. Wow, sogar die sahen zum anbeißen aus. Ich hielt kurz inne, um über ihren strammen durchtrainierten Oberschenkeln zu streicheln. „ WAAuuhh… Mario…du machst…mich verrückt…“ keuchte Judy. Vor meiner Nase war nun das Honigdöschen meiner Tante. Anders als bei Mom waren die inneren Schamlippen meiner Tante versteckt, und die äußeren nicht so stark ausgeprägt. Ein kleiner Pinker Schlitz durchlief ihre Furche. Ihre Klitoris versteckte sich im Futteral. Ich konnte nicht anders, ich musste mit meiner Zunge über das Schmetterlings-Tattoo lecken. Judys Liebeshügel war samt weich, sie musste ihn vor kurzem rasiert haben.... Continue»
Posted by spirit20 4 years ago  |  Categories: Taboo  |  
3450
  |  
93%
  |  8

FKK mit Lehrerpaar - Teil 6

Renate Runke hatte am Samstagmorgen noch ein paar Kleinigkeiten einzukaufen. Entgegen des üblichen Samstagmorgenrituals, bei der Gerd sie beim Einkaufen begleitete, war sie heute allein unterwegs. Der Gerd hatte sich, nachdem er nach dem morgendlichen Sex mit seiner nimmersatten Frau, geduscht hatte, auf Renates Hinweis hin, mal wieder die Eier frisch rasiert und weil das viel Sorgfalt bedurfte, wollte Renate nicht so lange warten und hatte sich allein auf den Weg gemacht.

Gerd Runke, saß frisch rasiert und splitternackt im weichen Ledersessel und massierte sich seinen blanken Hoden mit Babyöl. Gedankenverloren spielte er dabei auch an seinem Schwanz, denn wie sich alles bei ihnen entwickelt hatte, machte ihn, obwohl vor einer Stunde erst seines Samens erleichtert, schon wieder rattenscharf. Er hatte vor dem Aufwachen einen feuchten Traum und erwachte mit samenverklebten aber immer noch knüppelharten Pimmel. Soweit nichts ungewöhnliches, denn hin und wieder kam das vor. In den letzten Jahren allerdings hatte ihm Renate dabei selten die Gelegenheit geboten seine Reststeife an ihrem drallen Körper abzuarbeiten, diesmal saß sie aber mit strahlendem Gesicht neben ihm und wichste seinen Harten. Als sie sich dann zu ihm herabbeugte und ihm einen guten Morgenkuss auf die Lippen drückte, schmeckte er den salzig herben Geschmack des Spermas.

„Sag mal Renate, war das gar kein Traum, hast Du etwa...?“ Ja, sie hatte es getan, ihm vor dem Aufwachen den Schwanz geblasen, bis er sich in ihrer Mundfotze ergossen hatte. Das verriet ihr schelmisches Grinsen und ihr Kopfnicken. „Hat es dir gefallen mein Schatz?“ stellte sie die mehr als überflüssige Frage. „Ich konnte nicht wiederstehen, als ich deine Morgenlatte gesehen habe. Lecker hat es geschmeckt. Von wem hast du denn geträumt? Von Jenny, der Irma oder von den nackten Frauen im Schwimmbad?“ „Ganz ehrlich liebe Renate, du kamst in meinem feuchten Traum vor. Ich habe davon geträumt, wie Jenny dich mit dem Dildo penetriert hat und dann kam Josef hinzu und hat es Euch beiden besorgt. Ich saß dabei und habe mich an eurem Treiben erregt.“ „Du versauter Bock, hast Fantasien, bei denen ein Vater seine Tochter fickt und ein fremder Mann deine Frau. Geh duschen und rasier dein Gehänge mal wieder, habe bei meiner Mundarbeit Haare zwischen die Zähen bekommen“ befahl sie ihrem Mann.

Gerd Runke, wusste, dass er mit seinem Geständnis seine Frau erregt hatte. Mit einem verschmitzten Lächeln zog er sich ins Badezimmer zurück und befolgte, was seine Frau ihm aufgetragen hatte.

Nach getaner Arbeit saß er nun, seine Eier ölend und seinen Schwanz wichsend, nackt im Wohnzimmer, als Renate mit der Einkaufstüte am Arm den Raum betrat.

„Du hast es gut, konntest die ganze Zeit nackt sein, während ich mich im überfüllten Supermarkt durch die Gänge kämpfen musste und hast auch noch Zeit und Muse an deinem Schwanz zu rubbeln“ war Renates Kommentar. Sie wunderte sich nicht besonders über das Tun ihres Mannes, denn seit sie dem nackten Leben zugetan waren, kam es oft vor, dass sie sich allein oder auch gegenseitig an die edlen Teile gingen.

„Lass mal kontrollieren, ob du mit dem Rasierer auch gute Arbeit geleistet hast“ sagte Renate, als sie sich auf die Armlehne des Sessels setzte und ihrem Mann an die Eier griff. „Ohhhhh, deine kalten Hände tun aber gut an meinen Klöten, mach bitte weiter“ kommentierte Gerd die Handgreiflichkeit seiner Frau.
„Jetzt hör aber auf, kannst doch nicht schon wieder abspritzen wollen, dein Gehänge hat doch die Produktion neuer Ficksahne noch gar nicht wieder aufgenommen“ wies Renate ihren Mann in die Schranken. „Gute Arbeit, schön glatt die Kugeln“ bestätigte sie und verschwand in der Küche. Zurück blieb Gerd mit schon wieder steifer Rute. Er folgte seiner Frau in die Küche, trat von hinten an sie ran und schob ihr den Rock hoch. Zum Vorschein kam ihr runder dicker weißer Hintern. „Habe ich es mir doch gedacht, dass du mal wieder ohne Höschen unterwegs warst“ stellte er seine Frau zur Rede und dabei klatschte er ihr seinen drallen Riemen auf das nackte Hinterteil. „Wenn das die Bestrafung dafür ist, dann ziehe ich niemals mehr was drunter“ entgegnete Renate mit freudiger, leicht vor Erregung zitternder Stimme.

Als Gerd ihr den Rock herunterstreifen wollte und Renate begann ihre Bluse aufzuknöpfen, klingelte es an der Haustür. „Ist ja wohl keine Frage, wer zur Tür geht“ grinste Gerd und zog sich nackt ins Wohnzimmer zurück.

Renate schloss ihre Bluse, strich sich über den Rock und öffnete die Haustür. Sie hatte doch keinen Schluck getrunken aber trotzdem sah sie doppelt, zwei junge stramme Burschen in engen Ganzkörper-Radfahrerdress standen vor ihr. Erst als die beiden ihre Fahrradhelme abnahmen erkannte Renate Niklas und Sören.

„Hallo ihr beiden, kommt herein, nett, dass ihr uns besuchen kommt, hätte euch in den schicken Sportdress beinahe gar nicht erkannt, das Letzte mal habt ihr ja keinen Faden am Körper getragen“ bat Renate die Zwillinge herein, die sich etwas verlegen an ihr vorbei in den Hausflur drückten, dabei streiften beide Renates große Brüste. Sie mussten wohl beide auch an das Letzte mal denken und an die nackten Rundungen von Renate, denn ihre eh schon gut sichtbaren Schwänze zeichneten sich noch deutlicher unter der engen Radfahrerkleidung ab.
„Sexy Klamotten habt ihr an, aber wollt ihr Euch nicht ausziehen, Gerd sitzt bereits nackt im Wohnzimmer und wenn ihr Zeit habt, ziehe ich mich schnell aus und serviere euch etwas zum Trinken, die jungen Sportler haben doch sicher Durst“ lud Renate die beiden ein und schob sie schon Richtung Wohnzimmer, wobei sie Sören an seinen knackigen Hintern griff. Die Tür zum Wohnzimmer stand offen und die beiden grüßten schüchtern den nackten Gerd. „Nein, wir können leider nicht bleiben, wir müssen noch einiges besorgen, wir bereiten bei uns daheim mit Tante Karin eine Willkommensfest im Garten vor, für unsere Eltern, die heute Abend aus dem Urlaub zurückkommen. Wir wollten Euch gerne dazu einladen und wenn es Euch passt, kommt doch so gegen 15:00 Uhr zum Graten meiner Eltern im Wiesenweg, wir wollen dort den Tag gemeinsam nackt verbringen und unsere Eltern heute Abend dort begrüßen.“ „Das klingt gut, was meinst du Gerd?“ „Sehr gerne, Jungens, wir kommen und grüßt meine allerliebste Kollegin, eure Tante Karin, ganz lieb von mir“ rief Gerd Niklas und Sören zu, als diese sich bedankend freudestrahlend aus der Haustür verschwanden.

„Das sind aber auch zwei Zuckerstückchen“ kommentierte Renate die Erscheinung der beiden Jungs und griff sich dabei in den BH´, um ihre Warzen zu streicheln. „Sieh mal Gerd, meine Nippel sind hart und lang, wenn ich mir diese beiden nur nackt vorstelle“ zeigte Renate ihre nackten Möpse ihrem Mann. Gerd stand auf, griff mit beiden Händen nach den reifen Melonen seiner Renate und zwirbelte die steifen Nippel noch weiter heraus. Dann griff er ihr unter den Rock, zwischen die nackten Schamlippen und ließ seinen Finger über ihren Kitzler gleiten. „Aha, da ist ja noch so ein Knubbel. Nass und fest ist der und mich zurechtweisen, weil ich schon wieder Lust habe.“ Gerd schob seine Frau bis zum Esstisch, dort drückte er ihren Oberkörper mit dem Rücken auf die Tischplatte, die einknickenden Beine hob er an und legte sie sich über die Schultern. Ohne Höschen und mit offener Bluse, lag seine Frau fickbereit vor ihm auf dem Tisch. Nass und geil wie Renate war, hatte Gerd leichtes Spiel seinen kräftigen Riemen in ihr hungrige Punze zu treiben. Renate genoss es hart und heftig rangenommen zu werden. Als Gerd mit einer Hand ihren hervorstehenden Kitzler malträtierte und mit der anderen abwechselnd ihre Brüste knetete und die Nippel zwirbelte, erreichte sie noch vor dem nächsten Samenerguss ihres Mannes ihren Höhepunkt auf dem Esstisch.

Erschöpft und nackt schleppten sich beide nach dem Morgenfick und einem kleinen Mittagsimbiss zum ruhen ins Bett. Gegen 14:00 Uhr duschten sie gemeinsam, legen leichte Sommergarderobe an, suchten nach einer passenden Flasche Wein, die Renate noch ein wenig geschenkgerecht verpackte und spazierten zum Wiesenweg.

Hand in Hand schlenderten die Runkes bis zum Ende des Wohngebietes, hinter dem die Schrebergärten und dann auch die einzelnen recht großzügig geschnittenen Gartengrundstücke begannen. Renate trug ein knielanges einfarbig helles Sommerkleid mit fünf großen Knöpfen und Sandaletten. Gerd eine weite Shorts und ein bequemes buntes Sommerhemd.

„Herrlich die laue Luft an meinen frisch rasierten Bällen zu spüren“ flüsterte er seiner Frau zu. Überrascht schaute sie ihn an. „Du hast nichts drunter an?“ „Nein, wollte dich doch mit dem schönen Gefühl nicht allein lassen“ erklärte Gerd seiner Frau, warum er heute auf Unterwäsche verzichtet hatte. Renate grinste ihn an und erklärte ihm, dass sie ihre dicken Melonen aber in Form gebracht habe und daher einen BH trug, ansonsten habe er aber natürlich recht. Auf ein Höschen hatte sie bereits seit Wochen verzichtet. „Habe mir vorhin auch noch einmal mein Kätzchen blank rasiert, es ist herrlich empfindsam, ich spüre meine nassen Schamlippen bei jedem Schritt“ gestand sie ihrem Mann. „Bist scharf auf Karins Neffen und hoffst, dass ich dir erlaube sie ranzulassen, stimmt doch?“ fragte Gerd nach. „Ja, der Gedanke, die jungen prallen Schwänze an und in mir zu fühlen macht mich geil“ und an ihrem Mann herunterschauend fügte sie hinzu „Und dich macht es geil, dabei zu sein und der Gedanke an den nackten Körper deiner Lieblingskollegin“ stellte Renate klar, warum sie glaubte, dass sein Rohr die weite Jeans so markant ausbeulte. Gerd nickte nur stumm, den sie waren an dem Garten angekommen. Hohe Hecken und Sichtschutzzäune versperrten den Blick in den Garten, das hohe hölzerne Tor, knarrte und sie hörten, wie Karin sie hereinbat.

Das Gartengrundstück hatte sicher so um die 1000 qm (50 x 20) rechts stand ein Gartenhaus mit ca. 50 qm Wohnfläche, mehrere schattenspendende Bäume standen im Garten, unter einem stand eine Liege, auf der Karin sich nackt ausgestreckt hatte. Neben dem Gartenhaus war eine gepflasterte Grillecke, daneben eine Gartendusche und im Anbau des Gartenhauses eine Toilette und eine Innendusche. Im hintern Teil, in dem nur ein paar Sträucher standen war ein Volleyballnetz gespannt. Sören und Niklas spielten dort wie Gott sie geschafften hatte Badminton. Der Anblick der sportlichen jungen festen Körper bannte für einen Moment Renates Blick. „Herrlich diese knackigen Körper und die schaukelnden Schwänze beim Sport“ raunte sie Gerd zu. Der wiederum hatte nur Augen für die auf einer Liege ausgestreckte Karin, sie saß mehr als dass sie lag und las in einem Buch. Ihre schönen vollen Brüste lagen auf ihrem Brustkorb und reckten die Warzen nach oben. Ihre schlanken Beine hatte sie leicht gespreizt und ihre wunderschönen fleischigen Schamlippen lockten einladend den Blick des Kollegen zwischen ihre Beine.

„Willkommen ihr beiden, nun aber mal schnell aus den Klamotten, dann begrüße ich euch auch richtig“ gab Karin die Anweisungen. „Wo sollen wir denn ablegen?“ fragte Gerd. „Na am besten da wo ihr gerade steht. Ihr habt uns ja auch schon gemustert, dann sind wir jetzt dran. Kommt Jungs, wir schauen ihnen beim Ausziehen zu“ beorderte Karin ihre Neffen in den vorderen Teil des Gartens.
Karin staunte nicht schlecht, als ihr Kollege die Shorts abstreifte und sein praller Schwanz mit den dicken blanken Hoden sofort zum Vorschein kam. „Aber hallo Kollege, kommst du demnächst auch so zur Schule?“ provozierte Karin ihren Kollegen. „Kannst du gerne jeden morgen kontrollieren“ bekam sie von ihm eine schlagfertige Antwort. „Und für dich wäre das dann in Ordnung?“ wandte sich Karin an Renate. „Wenn er mir alles erzählt, gerne, das erregt mich?“ gab Renate freimütig zu und streifte dabei ihr Kleid über den Kopf. Karin hatte nichts anderes erwartet, nachdem Gerd so ohne alles gekommen war, aber die Neffen bekamen Stilaugen angesichts der enormen Rundungen der großen Frau Runke. Als diese dann ihren BH aufhakte und ihr schweres Euter auf ihren Bauch sackte, stellten sich die Schwänze der Zwillinge auf, denn so etwas kannten sie weder von zu Hause, noch konnte ihnen ihre sehr wohl proportionierte Tante so etwas bieten. „Na wenn das kein Kompliment ist“ stellte Karin mit einem Fingerzeig auf die stracken Bolzen ihrer Neffen fest. Diesen war das ein wenig peinlich und sie kehrten mit wippenden Ruten zu ihrem Sport zurück. Renate verfolget sie mit gierigen Blicken.

„So meine lieben Nacktfrösche, lasst Euch umarmen“ kam Karin auf Gerd zu und noch ehe der reagieren konnte, drückte seine Kollegin ihren nackten Körper an den seinen. Deutlich spürte er ihre Brüste an seinem Brustkorb und ihren Bauch an seinem Halbsteifen. Als sie ihn rechts und links auf die Wange küsste, legte er sanft eine seiner Hände auf ihren schönen Po. Dann sah Gerd, wie sich Karin an Renate schmiegte, beide umarmten und küssten einander auf die Wangen, als sie sich lösten, konnte Gerd deutlich die Erregung der beiden Frauen an ihren vorgestreckten Nippeln erkennen.

„Wir bleiben heute hier den ganzen Tag nackt, später grillen wir uns etwas und wenn es abends zu kühl werden sollte, ziehen wir uns nicht an, sondern gehen ins Gartenhaus. Außer uns fünfen kommen heute nur noch die Eltern von Sören und Niklas (meine Schwester und ihr Mann) hinzu, so dass wir auf jeden Fall alle Platz haben. Schlafplätze haben wir hier allerdings nicht. Wenn ihr möchtet seit ihr aber gerne eingeladen im Gästezimmer meiner Schwester zu schlafen. Das Haus ist nur wenige Minuten von hier entfernt“ erklärte Karin das heutige Programm. „Vielen Dank, aber wir haben es ja selber nicht weit nach Hause und den Weg werden wir sicher auch im dunklen finden“ ließ Renate diese Entscheidung noch offen.

Karin deckte am gepflasterten Grillplatz einen kleinen Kaffeetisch und die drei Erwachsenen ließen es sich gut gehen. Renate allerdings konnte ihren Blick nicht von den nackten Zwillingen abwenden. Neugierig stellte sie Karin immer wieder Frage zu den beiden, u. a., dass es doch sicher nicht ganz einfach sei, mit so zwei pubertierenden jungen Männern den ganzen Tag nackt zusammen zu sein. „Nein, das ist nicht immer einfach, vor allem für die beiden. Sie sind immer schnell erregt beim Anblick einer nackten Frau und bekommen eine Erektion, das hast du ja schon bemerkt“ wandte sich Karin an Renate. „Sie schämen sich aber immer wieder noch wegen ihrer Steife und weil sie zu Hause bei ihrer nackten Mutter damit gar nicht umgehen konnten. Sie haben sich oft verkrochen, weil bei ihnen zu Hause auch alle immer nackt sind, hat mich meine Schwester gebeten, ihnen in den zwei Wochen Urlaub, die die Jungs bei mir verbringen, ihnen die Scheu vorm Nacktsein und jegliche Berührungsängste zu nehmen.“ „Berührungsängste zu nehmen?“ fragte Renate nach. „Ja, ihre Eltern würden gerne nackt mit ihnen kuscheln und einen vertrauten schönen sexuellen Umgang mit ihnen pflegen. Ich weiß, das klingt ungewöhnlich, aber Sex in vertrauter Umgebung ist was tolles. Meine Schwester und ich haben es zu Hause auch kennen und lieben gelernt“ outete sich Karin gegenüber ihren Lehrerkollegen.

„Und wie hast du das gemacht?“ interessierte sich nun auch Gerd für dieses erregende Thema.
„Nun ja, sie durften bei mir alles von ganz nahen anschauen, alles fragen, alles anfassen und ihre Wünsche dazu äußern und andererseits haben sie ohne Murren und Zögern das gemacht, was ich ihnen aufgetragen habe“ gab Karin weitere Erläuterungen zu dieser Methode der Aufklärung pubertierender junger Männer.

„Du hast sie in dein Bett geholt und es gab keinerlei Grenzen?“ wollte Renate, deren Stimme vor Erregung fast kippte, nun weiter wissen. „Nein, nicht alles, die letzte Barriere soll heute fallen. Wenn Du dabei sein möchtest Renate, dann greif zu?“ lud Karin sie ein. Mit einem Blick auf Gerd, dessen Schwanz vor freudiger Erwartung bereits zuckte, überzeugte sie sich davon, die richtigen Leute zu ihrer Unterstützung eingeladen zu haben.

Noch bevor die Kaffeetafel beendet war, war das Interesse von Sören und Niklas am Badmintonspiel erloschen. Es war sehr heiß und die beiden duschten ihre erhitzten Körper unter der Gartenbrause ab. Wieder war es Renate, die die beiden keine Sekunde aus den Augen ließ und jede ihrer Bewegungen, wie sie dort ihre nackten jungen Körper unter der Dusche abspülten , verfolgte.

„Karin, wir legen uns eine Weile hin, sind geschafft vom Sport“ rief Sören zu ihnen herüber. „Ja tut das, ich schaue gleich noch einmal bei euch rein“ versprach Karin ihren Neffen, die daraufhin mit freudigen Minen im Gartenhaus verschwanden.

„Renate und Gerd kommt mit, ich will euch etwas zeigen“ forderte Karin ihre Gäste auf. Die beiden folgen Karin bis zur Rückseite des Gartenhauses, dort stand ein Fenster weit nach außen auf. Der Blick auf das Bett im Zimmer verschlug Renate und Gerd im ersten Augenblick die Sprache. Dort lagen in der 69er Stellung Sören und Niklas, jeweils mit dem Schwanz des anderem im Mund auf dem breiten Bett.

Karin erklärte den Runkes, dass sie dieses Spiel den beiden nicht beigebracht habe. Denn seit sehr langer Zeit schon praktizierten die beiden das, wie ihre Schwester ihr berichtet hatte. Die anfängliche Sorge, dass sie sich nur auf einander und nur auf das männlich Geschlecht fixieren könnten, sei aber unbegründet bestätigte ihnen Karin.

Für die Zuschauer war dieses geschwisterliche Blaskonzert eine Augenweide, denn beide gingen sehr zärtlich miteinander um und verwöhnten einander mit Zungen und Fingern am gesamten Unterkörper, so dass auch Gerd diese homoerotische Szenerie sehr erregte. Zum ersten mal spürte Gerd zwei Hände von verschiedenen Frauen an seinem Schwanz und seinem Hoden. Karin hatte es sich nicht nehmen lassen, der Wichshand von Renate, die das Spiel auf dem Bett sehr erregte, Gesellschaft zu leisten und wiegte sein Gemächt zwischen ihren Fingern. Renate, die die fremde Hand bemerkte schaute mit verschwörerischen Blick ihrer Kollegin in die Augen, die ihr mit erregtem Gesicht zunickte.

Noch bevor Gerd, der jetzt nur noch auf beide Hände an seinem Unterleib schaute, zum Höhepunkt kam, trennte sich Karin von ihnen und verließ den Schauplatz hinter dem Gartenhaus. Jetzt sahen Renate und Gerd, wie Karin das Zimmer betrat und an das Bett der sich gegenseitig oral verwöhnenden Zwillinge trat.

„Na ihr zwei, habt ihr eure Schwänze schön steif geblasen, lasst mal testen“ forderte sie die beiden auf, ihre Beute freizugeben. Speichelverschmiert flutschten die beiden geilen Latten jeweils aus der Mundhöhle des Bruders. „Kommt, ihr wisst, wie ich euch haben möchte“ forderte Karin die Jungs zum Positionswechsel auf.
Schnell lagen beide jeweils mit dem nackten Arsch aneinander gepresst, die Beine weit gespreizt und in einander verschränkt, auf dem Rücken gegenüber. Die beiden steifen Schwänze ragten in kurzem Abstand zueinander in die Höhe.

„So kann ich sie aber nicht beide verspeisen, ihr müsst so dicht zusammenrücken, dass ihr jeweils die Eier des anderen an euren eigenen spürt“ gab Karin weiter Anweisungen.

Renate hörte wie die drallen Nüsse aneinander klatschten als Karin die beiden nackten Unterkörper zurecht rückte. Jetzt konnte Karin mit einem Griff die beiden Stechpalmen aneinander drücken und deren dicken Pilzköpfe in ihrem Mund verschwinden lassen.

„Mann ist das geil“ stöhnte Renate im Garten am Fenster. Die Finger ihres Mannes, verteilten ihren Geilsaft in ihrer ganzen Arschritze. Gerd zog immer wieder seine Finger vom Kitzler bis weit hinauf hinter den Anus seiner Frau durch die eng aneinander liegenden Fleischberge.

Jetzt hörten Gerd und Renate wie Karin ihre Neffen lobte, wie schön fest und ausdauernd steif doch ihre Schwänze seien. Sie hatte die helle und die dunkle Eichel, die so dicht aneinander gedrückt einen schönen Kontrast bildeten, aus ihrem Mund entlassen.

„So, ich denke, ich höre mal auf damit euch mit meinen Mund zu verwöhnen. Wir wollen ja immer wieder einen Schritt weiter kommen in eurer sexuellen Entwicklung. Zunächst mal nehmen wir die Position ein, mit der wir gestern Nachmittag unsere Lehrstunde beendet haben“ erklärte Karin ihren geilen Neffen, wie es nun weiterging. Beide Jungs erhoben sich zunächst vom Bett und standen mit ihren schönen steifen Ruten vor dem Bett. Beide Schwänze zeigten in Richtung des Fensters, wo Renate und Gerd weiterhin ihre Position hielten. Die Zwillinge, die nur Augen für ihre Tante hatten, nahmen die Beobachter am Fenster nicht wahr.

Die jungen Schwänze vor Augen, begann Renates Unterleib unterstützt durch das Fingerspiel ihres Mannes zu zucken und auszulaufen.

Karin kniete auf allen Vieren auf dem Bett. Hinter ihr postierte sich Sören, seine dicke dunkle Eichel rieb er zwischen ihren Pobacken, so dass sie immer wieder oben am Steißbein herausschaute. Niklas hatte sich auf den Rücken unter Karins Brust gelegt, er griff nach ihren reifen Brüsten, drückte sie zusammen und presste seinen Schwanz dazwischen. Er begann mit den Hüften auf und ab zuschieben, wie es sein Bruder zwischen den Arschbacken der Tante trieb. Immer wieder schaute seine hellrosa Eichel nacktglänzend unterhalb von Karins Hals aus den Tittenbergen, wo Karin, wenn sie schnell und zielsicher war, diese mit ihrer Zunge verwöhnte.

„Das macht ihr wirklich gut, meine herrlich geilen Neffen. Merkt Euch das, so könnt ihr Euch an einer Frau abreagieren ohne sie zuschwängern. Daran solltet ihr immer denken, wenn ihr es mit jungen Mädchen in eurem Alter treibt. Denn eine Vaterschaft in eurem Alter, da wären Eure Eltern sicher nicht drüber amüsiert . Wenn die Frau dann nach mehr verlangt könnt ihr sie mit euren Fingern und Zungen zum Höhepunkt bringen. Das habe ich Euch ja schon beigebracht und das könnt ihr wirklich prima“ lobte Karin ihre jungen Auszubildenden.

„Karin, bei den reifen Damen dürfen wir dann aber auch mehr wagen und mal richtig ficken, oder?“ fragte Sören, der ihr den Hintern massierte und seinen Pint weiter in ihrer Ritze flutschen ließ. „Na klar, das müsst ihr auch noch lernen“ bestätigte Karin ihr Ausbildungsziel.

Gerd hatte beim geilen Schauspiel schon zweimal gegen die Wand des Gartenhauses und an die Beine seiner Frau gespritzt, weil diese vor lauter Erregung seinen Pimmel wie besessen wichste.

Jetzt sahen beide, wie Niklas seinen Tittenfick bei Tante Karin unterbrach, um ihr etwas ins Ohr zu flüstern. Karin lachte laut auf, und wies die Jungs auf die Zuschauer am Fenster hin.

Da beide Jungens nur die Köpfe des Ehepaares Runkes sehen konnten, erregte sie der Anblick der beiden bei Weitem nicht so sehr, wie der ihre Renate und Gerd erregt hatte.

Noch bevor Renate, die sich erwischt fühlte, etwas sagen konnte, erklärte Karin, was Niklas ihr vorgeschlagen habe. „Er hat gefragt, ob ich meinen Platz hier im Bett nicht mal mit der Renate tauschen könnte, die habe so einen fraulichen Körper mit so dicken Brüsten und einem schönen dicken Arsch, das wären doch dann auch sehr gute Voraussetzungen für so eine Nummer“. Sören stimmte dem Vorschlag sogleich zu und verriet, dass sie beide vorhin beim gegenseitigen Schwanzlutschen schon an Renate gedacht hatten.

Gerd ermunterte seine Frau, nahm sie an die Hand und führte sie um das Haus herum zur Tür hinein in das Schlafzimmer. Karin hatte sich bereits erhoben, ohne dass die jungen Böcke ihre Stellung verändern mussten, nahm Renate Karins Platz ein. Noch etwas schüchtern zu Gerd blickend, trauten sich die beiden zunächst nicht ihre Schwänze an Renate zu reiben. Gerd, sah die fragenden Blicke der Zwillinge und ermunterte sie, seine Frau zu benutzen, er habe das mit ihr besprochen und es würde sie beide sehr erregen. Nun konnte Niklas es nicht länger erwarten und griff sofort nach ihren hängenden Melonen. Schon spürte sie den steifen Riemen im Tal ihrer zusammengepressten Möpse. Sören zog seinen Steifen zweimal durch ihre vom Geilsaft nasse Arschfurche. Dann spürte Renate wie ihr der Bolzen in den Anus eindrang, es nahm ihr den Atem, aber weil die so gut vorbereitet war, flutschte er ohne Mühe in ihren Darm. Sören hatte es nicht mit Absicht getan und hatte sich erschreckt. „Entschuldige Renate, ich bin in deinen Hintern eingedrungen“ gestand er mit ängstlicher Stimme. Als er dabei seine Hüften zurückziehen wollte, um ihn wieder rauszuziehen spürte er wie fest Renate seinen Schwanz mit ihrem Schließmuskel festhielt. „Untersteh dich, ihn wieder rauszuziehen, fick schön weiter in meinen Arsch, darauf hat er sich schon gefreut“ bekam Sören neue Anweisungen von Renate. Renate sah, dass Niklas etwas enttäuscht und lustlos seinen Pimmel zwischen ihren Titten rieb. Er war sichtlich enttäuscht darüber, dass sein Bruder schon einen weiteren Schritt in seinen sexuellen Erfahrungen gemacht hatte, der ihm hier unter den Fleischbergen wohl verwehrt blieb.

„Musst doch nicht sauer sein, Niklas. Pass mal auf, du rutschst jetzt soweit unter meinem Bauch nach unten, bis dein steifer Pullermann zwischen meinen nackten nassen Schamlippen klemmt. Musst aber aufpassen, dass du mit deinem Kopf zwischen meinem Euter nicht erstickst. Wenn du da unten angekommen bist, dann spreize ich meine Schenkel noch ein wenig und dein arschfickender Bruder macht eine kurze Pause, lässt ihn aber im Hintern stecken. Du drückst deinen Schwanz in meine Muschi und dann fickt ihr mich in einem Rhythmus, dass jeder eurer dicken Schwänze da unter Platz hat, ihr werdet durch die Haut zwischen Darm und Fickloch eure Schwänze gegenseitig spüren. So nun viel Spaß und pumpt mich ordentlich voll, ihre geilen Burschen. Übrigens so eine Nummer nennt man „Sandwich“, weil die Frau dabei wie ein Sandwich von beiden Seiten belegt ist“ Mit dieser detaillieren Anleitung und den Informationen beendete Renate ihre praktische Unterweisung und gab sich den jungen Hengsten hin.

Renate war erstaunt wie ausdauernd die beiden sie in beide Löcher fickten. Karin hatte die gemeinsamen Ferien offensichtlich gut genutzt mit ihren Neffen.

Nicht nur das wilde Bocken der jungen Männer brachte Renate tüchtig auf Touren, auch der Anblick ihres Mannes, wie er dort im Sessel neben dem Bett, breitbeinig, ein Bein über der Armlehne baumelnd es seiner Kollegin gleich tat, die dicht neben ihm saß und Gerd innig küsste. Beide massierten sie jeweils dem anderen die edlen Teile.Gerds Hoden saß jetzt stramm an seinem Schaft, ein Zeichen, dass sein mächtiges Rohr zur vollen Länge ausgefahren war. Es steckte aber fest zwischen beiden Händen von Karin, die es wie eine Reckstange umklammert hielt. Gerd stecke mit drei Fingern in der weit aufklaffenden Spalte seiner Kollegin. Karin stöhnte beim Küssen in Gerds Mund und Renate sah, wie sich ihre Scheidenmuskeln an Gerds Fingern fest krampften und dabei ihren Muschisaft nach außen pumpten. Der Sessel war nass, und Karins Kitzler war so stramm und fest wie ein kleiner Pimmel und schaute am oberen Ende ihres Fickschlitzes Gerds Fingerfick zu.

Die Jungs waren etwas aus dem Rhythmus geraten und Renate bremste Niklas, der unter ihr lag, in dem sie ihn beruhigend eine Hand auf den Kopf legte. Um ihn dann mit leichtem Druck auf seinem Kopf, in den Rhythmus zu bringen, der in ihr wohlige Schauern durch bei dieser Doppelpenetration auslösten.

Zuerst rief ihr Niklas zu, dass er es nun nicht mehr zurückhalten könne und er spritze ihr eine Ladung seiner Jungbullenwichse in die heiße Möse. Renate sah, dass Karin und Gerd ihre Fingerspiele und Küsse unterbrochen hatten, um dem Schlussakt ihrer Sandwichnummer zuzuschauen. Niklas steckte noch in ihrem Loch, aber er stieß nicht mehr zu und seine Suppe quatschte schon rechts und links an seinem halbsteifen Schaft heraus.

„Oh Niklas, ich spüre jetzt bei jedem Stoß deine Eichel an meinem Schwanz, da du ihn ja nicht mehr zurückziehst, ahhhhhh ist das geil“ schrie Sören heraus, als er vor seinem Höhepunkt stand. Als dann Renate nach unten zwischen ihre Bein griff, um sich von beiden Jungs die Hoden zu schnappen und diese mit einer Hand so massierte, dass die Bälle der Jungs aneinander gerieben wurden, spritzte Sören ihr mir einem brünftigen Schrei seine Suppe in den Darm.

Zum Glück konnte er noch eine Weile weiter ficken, denn Renates Dämme brachen erst als sie sah, dass Karin sich auf allen vieren im Sessel kniend Gerds dicken Schwanz in den Arsch schieben ließ und sie hörte, wie die großen runden Klöten ihres Mannes an Karins Oberschenkel klatschten.

Gerd musste seine Kollegin noch einige Minuten anal penetrieren und mit einer Hand ihren immer bereiten Kitzler reiben, bis beide fast gleichzeitig zum Höhepunkt kamen.

Renate war einen Moment eingedöst. Hinter und vor ihr auf dem breiten Bett lagen, dicht an sie geschmiegt, Sören und Niklas. Sörens nasser schlapper Schwanz klebte zwischen ihren Pobacken fest und vorne hatte ihr Nilkas, der wie ein Baby an ihrem Busen nuckelte, seine schlappe nasse Samenschleuder an ihren Bauch gedrückt. Karin und ihr Mann hockten nackt neben ihnen auf dem Bett. In dem Sessel war es zu eng für beide.

„Komm Gerd jetzt lutsch bitte den beiden Besamern deiner Frau die Schwänze sauber. Ich werde dafür sorgen, dass sie sich bei dir revanchieren, denn schließlich gehört das auch zu ihrer Ausbildung“ hörte Renate, die Instruktionen, die ihr Mann erhielt. Noch ließ sie sich nicht anmerken, dass sie es gehört hatte. Würde ihr Mann das denn überhaupt machen? Da war sich Renate unsicher, aber sie hätte es gerne gesehen und beschloss sich zunächst weiter schlafend zu stellen, denn unter den Blicken seiner Frau würde er sich womöglich noch schwerer tun, die Schwänze in den Mund zu nehmen.

„Meinst du denn die mögen das?“ kam unsicher die Frage von Gerd. „Na, was hast du denn vorhin am Fenster gesehen“ stellte Karin die Situation klar.

„Ok, aber was mache ich wenn meine Frau aufwacht?“ kam das nächste Ausweichmanöver von Gerd. „Ich denke sie schaut dann genau so gerne zu, wie du, wenn sie es mit einer Frau, oder soll ich sagen mit deiner Schülerin treibt“ trieb ihn Karin in die Enge. „Wie, das hat sie dir verraten?“ fragte Gerd jetzt unsicher. „Ja ,das hat sie und wir haben auch schon Pläne zu dritt, deine Frau und ich mit Jenny“ stellte Karin fest.

„Also was nun Gerd, willst du dazu gehören, oder immer nur spannen?“ stellte Karin ihrem Kollegen ein Ultimatum.

„Ok, ich mache das ja schon“ dabei beugte sich Gerd, über Niklas helle Eichel und begann sie zärtlich zulecken. Renate öffnete neugierig ihre Augen und sah wie Karin ihr verschmitzt zu zwinkerte.

„Schau nur Renate, erst hat dein Mann sich geziert und jetzt bekommt er einen Steifen“ beschrieb ihr Karin, was sie hinter Gerd sitzend beobachten konnte.

Gerd hatte den Schwanz von Niklas bis zu Hälfte in seiner Mundfotze, als er hörte, dass Karin seine Frau ansprach. Den Blick ihres Mannes, wie er mit vollem Mund, in dem ein junger Schwanz steckte, sie erschrocken ansah, vor lauter geiler Erregung aber sein Blaskonzert nicht unterbrechen wollte, blieb lange in Renates Erinnerung und bescherte ihr ein Bild, das lange Zeit ihre Masturbationen in den einsamen Bürostunden ihres Stufenleiterdaseins begleitete.

„Komm Renate, wir lassen die Herren mal einen Moment allein, gehen Duschen und werfen den Grill an, sicher kommen die Eltern der jungen Männer bald“ forderte Karin ihre Kollegin auf.

Unter der Dusche seiften sich Renate und Karin gegenseitig ein und genossen die zärtlichen Hände der anderen. „Sag mal Karin, war das heute wirklich das erste mal, dass du mit Gerd Sex hattest?“ fragte Renate ihre Kollegin. „Ja, absolut das erste Mal, wie kommst du darauf, dass es nicht das erste mal gewesen ist?“ wollte Karin nun wissen. „Ihr habt euch geküsst und er hat dich in den Arsch gefickt, so was macht man doch nicht bei einer fremden Frau beim ersten Mal!“ gab Renate ihre Meinung dazu preis. „Mag sein, aber erstens bin ich für Gerd keine fremde Frau und zweitens bin ich es gewesen, die ihn gebeten hat, seinen schönen dicken Riemen in mein Hintertürchen zu stecken. Ich liebe den Arschfick über alles und habe mich gefreut mal wieder so ein fettes Teil im Darm zuhaben“ erklärte nun Karin ihrer Kollegin, als sie sich gegenseitig abtrockneten. „Durften deine Neffen dich auch in den Arsch ficken in ihren Ferien?“ fragte Renate nach. „Nein, leider nicht, meine Schwester und mein Schwager haben mir aufgetragen ihnen alles beizubringen, sie heute aber als anale Jungfrauen zu übergeben. Das möchten die Eltern dann gerne selber übernehmen. Ich denke wir werden das heute noch zusehen bekommen und dann auch mitmachen dürfen“ informierte Karin ihre Kollegin darüber was noch zu erwarten war. „Aber Sören hat vorhin ja schon in meinem Popo gesteckt“ gab Renate zu bedenken. „Ja, das ist nun passiert. Ich werde es am Besten gleich beichten, wenn Sonja und Ben nachher kommen und nach dem Ausbildungsstand ihrer Kinder fragen“ kommentierte Karin, das was nun nicht mehr rückgängig zu machen war.

„Oh nein, Karin schau dir das an, du wirst noch mehr zu beichten haben“ rief Renate, die einen Blick in das Schlafzimmer geworfen hatte, ihre Kollegin zu sich. Beide Frauen sahen jetzt wie Gerd auf allen vieren auf dem Bett kniete. Von hinten trieb ihn Niklas den Schwanz in den Arsch und vorne blies er Sörens Hammner. Sie hörten wie Niklas mit freudigem Gesicht seinem Bruder zurief, dass es herrlich eng in Gerds Arsch sei und er sich freue, dass er jetzt mit dieser Erfahrung mit seinem Bruder gleichgezogen habe. Dieser nickte nur stumm, warf den Kopf in den Nacken, verdrehte die Augen und als Gerd mit einer Hand seinen strammen Hoden streichelte, bekam der den ganzen Mund voll Eierspeise. Renate staunte nicht schlecht, als sie sah, dass ihr Mann alles brav schluckte. Es war das erste mal, dass er diese Köstlichkeiten eines anderen Mannes genoss, aber es schien ihm zu schmecken. „Schau mal Renate, wie geil die beiden Jungs deinen Mann gemacht haben, unter seinem Bauch sahnt sein mächtiger Pimmel ab, ohne dass jemand seine Hand dran hat“ machte Karin Renate auf den tropfenden Schwanz von Gerd aufmerksam. „Oh ja, wenn ihm jemand das Hinterlöchlein bis hinein zu einer Prostatastimulation verwöhnt, dann spritzt er von alleine ab“ klärte Renate die Tante der Jungens auf, die ihren Mann aufgespießt hatten. Als Sören, sich in Gerds Darm entleert hatte und seinen tropfenden, noch immer steifen Schwanz, an Gerds Pobacken abgestreift hatte, machten sich die weiblichen Zuschauer bemerkbar. Die drei schauten mit geil verklärten Blick zur Tür und versprachen den beiden, sich zu säubern und dann mit ihnen gemeinsam den Grillabend vorzubereiten.
... Continue»
Posted by udovera 1 year ago  |  Categories: Anal, Gay Male, Taboo  |  
7403
  |  
100%
  |  13