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Gemischte Freuden Teil 1

Meine Freundin und ich waren beide 19 Jahre alt und wir kannten uns seit drei Jahren. Erst vor einem einem Jahr hatten wir das erste mal miteinander geschlafen und Melanie sagte mir immer wieder, ich solle mir erst die Hörner abstoßen, bevor ich Ihr einen ... ... Continue»
Posted by marathon2002 2 years ago  |  Categories: Hardcore  |  Views: 1720  |  
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Segelspaß Teil 4

Teil 4 Sonntag

Wie üblich wurde ich um 6:00 Uhr wach. Durch das schmale Fensterband unterhalb der Zimmerdecke tauchte die Morgensonne den Raum in ein sanftes Licht.
Vicki lag zusammengerollt neben mir und streckte mir Ihren Hintern entgegen. Ich zog vorsichtig die Decke weg und konnte ihren Körper erstmals in Ruhe betrachten. Ich prägte mit jedes Grübchen und jede Hautfalte ein. Zwischen den angezogenen Beiden lugten ihre Schamlippen einladend hervor. Vorsichtig streichelte ich sie dort und hörte ein wohliges Brummen.
"Bist Du wach?" fragte ich leise.
"Hmm." hörte ich nur. Ich ließ meine Finger weiter durch ihre Furche wandern. Jetzt drehte Vicki sich auf den Rücken, öffnete Ihre Beine und forderte nur: "Leck mich!"
Dieser Aufforderung kam ich sofort mit besonderer Hingabe nach. Ich teilte mit meiner Zunge ihre Spalte und wanderte mit meiner Zunge hinauf zu diesem Lustknubbel. Hier angekommen spielte ich ein Tremolo, um dann den anschwellenden Clit zwischen meinen zusammengepressten Lippen zu klemmen und daran zu saugen.
Vicki wälzte sich von einer zur andern Seite und wollte sich meiner Behandlung entziehen. Die gelang ihr aber nicht, denn ich hielt ihre Hüften mit beiden Händen fest.
Als ich dann mit meiner Zunge in sie eindrang, war es um sie geschehen. Vicki wurde von einem Orgasmus geschüttelt. Sie pumpe mehr und mehr Flüssigkeit in meinen Mund und wimmerte "Aufhören, bitte aufhören!"
Ich erhob mich aus ihrem Schoß und sie ließ sich erschöpft in die Kissen fallen. Aus ihrer Muschi liefen immer noch ihre Säfte.
"So einen Orgasmus habe ich noch nie erlebt." hauchte sie nach einer kurzen Erholung "Danke!"
"Es hat auch mir besonderes Vergnügen bereitet." gab ich das Kompliment zurück.
Vicki richtete sich jetzt auf. Ich kniete immer noch zwischen ihren weit gespreizten Beinen. Sie betrachtete mich jetzt von oben nach unten und blieb mit ihren Blicken an meinem wagrecht abstehenden Schwanz hängen.
"Jetzt bist DU aber dran. Glaub bloß nicht, dass ich mir so eine Behandlung ungestraft gefallen lasse."
"Hast Du mich nicht schon genug gestraft in den letzten Tagen? Ich wurde von Dir zur Befriedigung Deiner voyeuristischen Triebe vorgeführt und weitergegeben." beschwerte ich mich.
"Ich musste ja schließlich testen was Du alles bereit bist zu tun! Jetzt leg Dich hin!"
Ich ließ mich ohne weitere Widerworte aufs Bett fallen. Vicki setzte sich auf meine Oberschenkel und verrieb mit dem Zeigefinger meine Vorfreude über die Eichel. Mein Schwanz zuckte vor Erregung. Ich richtete meine Oberkörper auf, aber Vicki gab mit einen sanften Stoß vor die Brust und ich ließ mich wieder Fallen. "Bleib liegen und genieße. Ich sage Dir schon was Du machen sollst."
Also ergab ich mich meinem Schicksal.
Vicki rutschte jetzt weiter in Richtung meinem Bauch und drückte mit ihrer Vulva meinen Schwanz auf meinen Bauch. Jetzt teilten sich Ihre Schamlippen und legten sich teilweise um meinen Schwanz.
Genau darauf hatte sie gewartet, sie stoppte ihre Vorwärtsbewegung und hielt einen Moment inne um dann wieder langsam ihrem Unterkörper zurückzuziehen. Ihr Clit lag jetzt im Wulst zwischen Eichel und Schaft. Ein Wahnsinnsgefühl! Langsam bewegte sie sich auf meinem Schwanz auf und ab.
"Ich komm' gleich! " warnte ich sie.
"Beherrsch Dich!" Vicki hob darauf ihre Hüften etwas an, meinen Schwanz richtete sich auf, aber nur so weit wie Vicki es zuließ. Sie schob die Hüfte nach vorne um sich sofort auf mich zu setzen. Ich drang tief in sie ein. Mich umfing diese heiße Feuchte Muschi.
Dieses Gefühl war aber nur von kurzer Dauer, den Vicki erhob sich schnell wieder um sich erneut zu Pfählen. Ihr Tempo wurde immer schneller. "Zwick meine Nippel!"
Ich griff zu ihren Brüsten und drehte ihre steifen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger.
"Fester" stöhnte sie nur "Jaaa... " Sie ließ meinen Schwanz immer schnelle ein und ausfahren und presste ihre Beckenbodenmuskulatur zusammen. Ich war wie im Schraubstock gefangen.
"Ich komme" stöhne ich nur und spannte meine Gesäßmuskulatur an und Vicki kam auch - und wie. Sie presste ihre Lippen zusammen um nicht das ganze Haus zusammen zu schreien und ließ sich erschöpft auf meine Brust fallen.
"Das war eine guter Start in den Tag." keuchte sie leise und bestätigte nur mit einem gehauchten "Ja."

Jetzt wurde leise und vorsichtig die Tür geöffnet und Andrea und Bettina kamen in langen Nachthemden ins Zimmer gehuschte.
"Seid ihr schon wach?" fragte Bettina.
"Oh, habt Ihr gerade gefickt?" fragte jetzt Andrea als sie die Situation erfasst hatte.
"Schade, wir hätten Euch gerne dabei zugeschaut." ergänzte jetzt Bettina.
"Was habt ihr davon uns zu zuschauen?" fragte ich etwas verwundert.
"Nun, wir wollen lernen." antwortete schnell Andrea. "Wir haben bisher nur mit uns selbst gespielt, und gelegentlich mal etwas gesehen bei Concetta und Stephano."
"Aha!" stellte ich fest "Wie alt seid ihr eigentlich? Ich dachte die Jugend von heute würde sich viel früher den Freuden des Sex hingeben."
Jetzt hatte ich wohl das richtige Stichwort gegeben. Bei grinsten über das ganze Gesicht.
"Wir haben heute unseren 18. Geburtstag" antworteten Andrea und Bettina im Chor.
"Und ganz zu unberührt sind wir nicht." ergänzte Andrea
"Wir haben uns nämlich mit Mamas Dildo entjungfert." ergänzte Bettina.
"Herzlichen Glückwunsch - und was wollt Ihr jetzt von uns lernen?" fragte jetzt Vicki interessiert.
"Nuuun ... schlucken und lecken " stammelte Andrea verlegen.
"Ich verstehe nicht? Was wollt ihr schlucken und lecken?" fragte Vicki nach.
"Also - " begann jetzt Bettina mit fester Stimme "Wir möchten von Dir, Vicki, deepthroating lernen, und Rob soll uns einen Zungenorgasmus zeigen!" Nach diesen Worten atmeten Andrea und Bettina entspannt aus. Vicki und ich schauten uns an.
"Auch von mir einen herzlichen Glückwunsch zu Eurem Geburtstag. Das hört sich alles sehr aufregend an, was Ihr mit uns vor habt. Dann zeigt mir doch erst mal Eure Mädchenpfläumchen die ich lecken soll." forderte ich die beiden heraus.
Beide stellen sich jetzt näher an unser Bett und hoben die Nachthemden hoch und hielten sie mit einer Hand fest. gleichzeitig schoben sie ihre Unterleiber nach vorne und spreizten mit der anderen Hand ihre Scham auf, das ich das rosa glänzende Innere sehen konnte. Das war schon eine erregende Aussicht. Aber ganz so einfach wollte ich den beiden Ihr Geburtstagsgeschenk nicht geben.
"Das sieht aber sehr einladend bei Euch aus. Aber schaut Euch einmal Vickis Muschi an," sagte ich und berührte dabei Vickis Oberschenkel, die diese auch bereitwillig öffnete und den Blick auf ihre Liebesgrotte so frei gab. "seht Ihr sie hat Ihre Haare auf und um die Schamlippen rasiert. Oberhalb auf der Vulva hat sie ihre Schamhaare zu einem Dreieck gestutzt. Wenn ich sie lecke - wie ich das vorhin getan habe - ist das für und beide ein viel intensiveres Gefühl. Also für Euch bedeutet das - erst einmal rasieren, und danach mit Lotion eincremen."
"Seht Euch Rob an, " setzte jetzt Vicki ein "auch er ist rasiert. Wenn Ihr Schwänze schlucken wollt solltet Ihr das von Eurem Partner verlangen, sonst habt ihr seine Haare in der Nase oder auf den Zunge kleben und das tötet jedes Liebesspiel."
Andrea und Bettina hatten inzwischen mit enttäuschten Gesichtern ihre Nachthemden wieder fallen lassen.
"Gut, " sagte jetzt Andrea "wir werden uns rasieren. Wir fahren heute zum Baden nach Dragonera. Auf der Fahrt können wir ja schon einmal üben. Heute Abend bekommen wir dann unser Geschenk von Mama und Papa!"
"Wir bekommen heute unseren ersten lebendigen Schwanz!" fügte Bettina vor Freude hüpfend hinzu.

Nach dem Ausgiebigen Frühstück fuhren wir alle zusammen zum Boot. Die Motoryacht hatte auf Höhe des Decks einen Innenfahrstand der nach hinten in eine große Terrasse überging. Von dort gingen links und rechts vier Stufen hinunter zur Badeplattform. Auf dem Vorschiff war ebenfalls eine große Liegefläche.
Vom Fahrstand ging es in einen großen Salon mit eine runden Sitzecke und im Heck waren zwei Schlafzimmer. Das ganze Schiff war 50 Fuß lang und die 13 Tonnen Gewicht wurden von zwei 550 PS starken Motoren durch Wasser geschoben. Ich war begeistert.
Nachdem wir den Hafen von Andraitx verlassen hatten, nahmen wir Kurs auf die Insel Dragonera.
Ich durfte ans Steuer und auch ein wenig Gas geben. Die 3 Seemeilen hatten wir so in 20 Minuten zurückgelegt.
Während der Fahrt hatten es sich Andrea und Bettina auf der Liegefläche des Vorschiffes bequem gemacht. Als sie sahen, dass ich die Yacht steuerte zogen sie ihre Bikinihöschen aus und präsentierten mir ihre rasierten Pfläumchen.
Gerd, der neben mir stand, schaute mich an und fragte "Hat das eine Bedeutung? Seit wann sind den meine Töchter rasiert?"
"Nun, Deine Töchter wollten quasi als Geburtstaggeschenk von mir geleckt werden, da habe ich eine Rasur zur Bedingung gemacht." klärte ich Gerd kurz auf.
"Die beiden zelebrieren Ihre Einführung in unsere Swingergruppe!" lachte Gerd nur.
"Na," dachte ich mir, "da gibt es ja heute Abend noch was zu sehen."

Wir hatten die Insel erreicht und Gerd steuerte das Boot in eine von steilen Felsen überragte Bucht. Am Ende war ein kleiner schmaler Sandstrand der nur vom Wasser aus zu erreichen war. Ein idealer Platz für ein freizügiges Sonnenbad.

Ich stand auf Deck über der Badeplattform. Aus dem Salon kamen jetzt Monika, Maria, Vicki und Hans an Deck. Alle hatten bereits ihre Badebekleidung angelegt - nichts.
Ich zog nun auch schnell aus. Auch die Zwillinge kamen jetzt vom Vorschiff und hatten ihren Auftritt.
Monika schaute die beiden an und fragte "Wann habt Ihr das denn gemacht?"
"Heute Morgen" antwortete Andrea knapp.
"Rob hat das zur Bedingung gemacht" ergänzte Bettina schnell.
"Bedingung wofür?" fragte ihre Mutter und schaute mich dabei ernst an.
"Die beiden wollen von uns Unterricht haben." trat jetzt Vicki mir zur Seite. "Sie wollen alle Spielarten des Oralsex von uns lernen und da haben wir einen gepflegten Haarschnitt zur Bedingung gemacht. Es war aber nie die Sprache von Totalrasur."
"So!" sagte Monica überrascht "Na dann lasst mich mal sehen, ob ihr Euch auch nicht verletzt hab."
Die Mädchen setzten sich auf eine als Bank genutzte Backskiste und spreizten weit die Beine. Sie hatten sich wirklich beide vollständig rasiert und sich dabei, soweit ich das auf die Entfernung beurteilen kann, nicht geschnitten. Ihre Mutter untersuchte sie eingehend und verabschiedete sie mit einem Klaps auf die blanken Schamlippen und den Worten "Na dann viel Spaß bei Eurer Lehrstunde."
Die beiden sprangen die Treppen zur Badeplattform herunter und von dort sofort ins Wasser.
"Rob, Vicki kommt! " riefen Sie uns zu als sie auf dem Wasser wieder auftauchten und schwammen zum Ufer. Wir gingen auch ins Wasser und schwammen gemütlich zu den beiden Geburtstagskindern.

Offensichtlich wurde dieser kleine Stand häufiger zum Baden und Sonnen verwendet, denn am Strand standen mehrere Sonnenliegen. Hier saßen Andrea und Bettina jede mit gespreizten Beinen auf einer Liege und winkten uns zu sich heran.
"Wie habt Ihr Euch das jetzt vorgestellt?" fragte Vicki.
"Wie mache ich das, damit ich nicht würgen muss wenn ich einen Schwanz in den Mund nehme. Wenn ich das mit dem Gummischwanz probiere geht das nie so weit rein auch wenn ich noch so fest schiebe." plapperte jetzt Andrea los.
"Du musst einfach nur schlucken, wenn die Schwanzspitze an den Punkt kommt, mit Gewalt geht das gar nichts." erklärte jetzt Vicki.
Jetzt musste ich wieder als Versuchsobjekt herhalten, was mir in diesem Falle nicht schwer fiel.
"Nimm' mal seinen Schwanz in den Mund." forderte sie jetzt Andrea auf und deutet auf mich. Die griff sich meinen schlaffen Schwanz und stülpte ihren Rachen darüber und stieß mit der Nase an meinen Bauch.
"Ist doch gar nicht schwer. Erste Lektion schon gelernt" meinte Vicki.
"War ja auch keine Kunst, der ist so klein und schlaff, der kam gar nicht in meinen Rachen." maulte Andrea.
Auch Bettina saß jetzt auf der Schulbank - besser Sonnenliege und tat ihrer Schwester gleich, jedoch hatte sich mittlerweile, schon etwas mehr Blut in meinem Schwanz gesammelt.
"Von wegen klein und schlaff" neckte Bettina ihre Schwester "Du kannst eben keine Schwänze hart blasen." und sie verschlang wieder meinen Schwanz. Ihre Lippen reichten jetzt bis etwa 2/3 der Schaftlänge und Bettina spukte ihn unter prusten wieder aus.
"Du musst durch die Nase atmen, nicht die Luft anhalten." berichtigte Vicki.
Jetzt probierte auch Andrea meinen Schwanz tief in den Rachen zu nehmen. Sie saugte mich bis zur Hälfte der Länge meines Schwanzes ein und begann konzentriert durch die Nase zu atmen. Jetzt umfasste sie meinen Po und schob mich weiter in ihren Rachen.
"Schlucken!" kommandierte Vicki und schon stieß Andreas Nase gegen meinen Bauch. Erschrocken über Ihren Erfolg würgte sie mich sofort wieder aus.
"Ich hab’s geschafft." stöhnte sie. "Du musst nur kräftig schlucken." erklärte Sie zu Bettina.
Die nahm den Platz ihrer Schwester ein begann wieder kräftig an meinem Schwanz zu saugen. Dabei ging sie schnell mit dem Kopf vor und zurück.
"He! Vorsichtig sonst komm' ich gleich!" warnte ich Bettina. Die ließ sich aber von meiner Warnung nicht beeindrucken und fickte mich mit dem Mund schnell weiter. Ihre Schwester wollte sie zu Seite drängen, aber sie hielt mich fest. Bettina wollte jetzt ihren Erfolg.
"Schluck es!" sagte ich nur gepresst und schoss ihr meine Ladung in den Mund. Bettina hielt den Kopf stille und die Lippen fest um meinen Schwanz geschlossen. Nach 2, 3 Sekunden klopfte ich auf ihre Schultern und ging einen Schritt zurück.
Bettina hatte den Mund voll und grinste uns alle an. Dann schluckte sie ein bisschen von meinem Samen herunter, und öffnete vorsichtig den Mund um ihrer Schwester ihren Triumph zu zeigen.
"Gib mir auch was ab!" bettelte Andrea. Bettina gab ihr einen Kuss und ließ dabei Flüssigkeit in Andreas Mund laufen.
"Na, wie fühlst Du Dich?" fragte mich Vicki und streichelte über meinen Bauch herunter zu meinem Schwanz.
"Etwas ausgelutscht. Unsere Geburtstagskinder sind jetzt so richtig auf den Geschmack gekommen." lachte ich.

"So. Zweite Lektion!" rief Vicki und klatschte dabei in die Hände. "Andrea legt dich bitte auf die Liege, Kopf über das Ende hier und überstrecken." kommandierte sie weiter.
"So ist gut. Rob knie dich bitte hier vor ihren Kopf. - Moment!" Mit ein paar kräftigen Armbewegungen hob sie eine Kuhle im weichen Sand, genau unter dem Kopf von Andrea aus.
"So jetzt passt das besser. - Andrea Mund auf und denke dran - schlucken!"
Ich kniete mich in die Kuhle und mein Schwanz war genau in Höhe des weit geöffneten Mundes von Andrea. Langsam ging ich auf Knien nach vorne und schob meinen Prügel in den Mund. Andrea schluckte und ich war wieder bis zum Anschlag in ihr, nur das jetzt ihre Nase meinen Sack berührte.
"Jetzt langsam wieder herausziehen - Stop nicht zu weit - ja und wieder hinein - Andrea schlucken nicht vergessen." gab Vicki ihre Anweisungen.
Mein Schwanz pochte. "Ich glaub ich komme schon wieder!" warnte ich.
"Andrea - in den Mund oder in den Rachen?" fragte Vicki und Andrea öffnete die Augen, schaute mich strahlend vor Glückseligkeit an und zeigt mit dem Finger auf ihre Brust, da wo sich nach Ihrem Gefühl mein Schwanz befinden musste.
Nach zwei weiteren Stößen hielt ich kurz inne und entließ meinen Saft tief in ihren Rachen. Andrea zog dabei fest die Luft durch die Nase ein. Vorsichtig zog ich mich zurück.
"Mehr! Weiter! Los ich will Alles!" rief jetzt Andrea und richtete sich auf.
Bettina stand nur staunend daneben und fingerte ihr rasiertes Möschen. "Das Du das hingekriegt hast." lobte sie Ihre Schwester.

Ich war erst mal platt und legte mich auf die Liege.
"OK. Nächstes Kapitel: Lecken und aktiv geleckt werden." übernahm Vicki wieder die Rolle der Lehrerin. "Ich kann mich hinlegen und meinen Partner bitten oder auffordern mich zu lecken. Das ist dann meist nur das halbe Vergnügen. Wenn ich aktiv mitmache ist es für mich die Erfüllung. Ein guter Lecker kann Dich, wenn Du passiv bist nicht zum Orgasmus bringen, machst Du dagegen mit, und gibst Ihm zu verstehen was gut ist und was nicht, bringt er Dich zum Höhepunkt." Dozierte Vicki weiter.
"Andrea hat es sich verdient das jetzt zu üben. und wir zwei üben noch einmal deepthroat." gab Vicki jetzt Anweisungen an die Zwillinge.
Andrea kniete sich vom Kopfende über mich und wollte sich gerade auf meine Gesicht setzt. Ich griff nach ihrer Talje und hob sie wieder hoch.
"Moment, junge Frau warten Sie bitte auf die Anweisungen des Lehrpersonals. Also stelle Dich bitte mit dem Gesicht zu mir über die Liege, beide Beine auf den Boden." "So ist gut." lobte ich Andrea
"Ich habe jetzt eine prächtigen Ausblick auf Deine saftige Pussy. Bitte gehe jetzt weiter in die Hocke und bring deine Pussy zu meinem Mund."
Andrea kam meinen Gesicht immer näher und ich konnte ihre Geilheit riechen. Als sie fast meine Nasenspitze berührte ließ ich meine Zunge herausschnellen und leckte schnell durch ihre geöffneten Schamlippen. Andrea quiekte laut und ließ sich auf mein Gesicht fallen. Ich fing sie auf und hielt sie an den Hüften fest.
Jetzt konnte ich mit meiner Zunge ihre geöffneten Lippen untersuchen. Ich spielte mit meiner Zungenspitze in jeder Hautfalte und schob meine gerollte Zunge in ihr Loch. Andrea schob ihren Unterleib immer vor und zurück. Meine Zunge bohrte sich immer tiefer in sie und Andrea begann heftig zu stöhnen.
Jetzt war sie soweit. Ihr Clit ist aus seinem Versteck gekommen. Ich öffnete meine Lippen und saugte ihren Kitzler ein. Diesen hielt ich mit den Lippen fest und trommelte mit der Zunge darüber. Andrea schrie laut ihre Lust heraus und sackte im nächsten Moment auf mir zusammen.
Behutsam hob ich sie hoch und legte sie in den warmen Sand.
"Sie atmet noch!" sagte ich lächelnd zu Bettina, die mich mit großen Augen ansah.
"Das will ich auch." hörte ich nur von Bettina.
"Leg' Dich hin. Du hast mich vorhin so schön mit dem Mund gefickt, da hast Du eine besonders liebe Behandlung verdient" lud ich Bettina ein.
"Moment noch" sagte Vicki, "Dein Schwanz ist gerade so schön hart, wir wollen doch noch einmal probieren."
"Gut, dann bitte dem Kopf in Richtung Kuhle legen." Bettina tat wie geheißen, war aber sehr aufgeregt.
"Ich glaube ich möchte das jetzt nicht mehr probieren." sagte sie etwas niedergeschlagen "Ich möchte jetzt viel lieber geleckt werden."
"Aber gerne doch! Setzt Dich hier jetzt auf die Liege und stelle Deine Beine so hin" ich dirigierte Sie in die richtige Position und setzte mich vor sie in den Sand.
Vorsichtig streichelte ich die noch geschlossenen Schamlippen und bei jedem Mal erhöhte ich den Druck bis sie sich öffneten.
Meine Finger wurden regelrecht überschwemmt. "Oh, Du bist aber herrlich nass." stellte ich bewundernd fest "Ist das immer so?"
"Nee, heute ist es besonders schlimm. Wenn ich es mir selber mache, muss ich immer ein Handtuch unterlegen." entschuldigte sich Bettina.
"Du brauchst Dich dafür nicht zu schämen. Du machst jedem Mann eine Freude damit." tröstete ich sie.
Ich teilte jetzt ihre Labilen mit der Zunge und kostete von dem Nektar. Bettina ließ sich jetzt nach hinten fallen und entspannte sich durch meine Zungenarbeit zusehens. Wie bei ihrer Schwester erkundete ich mit meine Zunge jede Falte und jedes Löchlein der Jungmädchenfotze. Auch Bettinas Kitzler kam aus seinem Versteck und wollte auch verwöhnt werden. Ich strich vorsichtig mit meine Zunge darüber.
Bettina zuckte zurück. Ich stülpte meine Lippen darüber und saugte sachte daran. Das Mädchen wand sich auf der Liege hin und her. Ich erlöste sie von diesen süßen Qualen und fuhr mit meinen Fingern wieder durch ihre Muschi. Vorsichtig führte ich zwei Finger ein und streichelte die Innenseiten ihrer Vagina.
Bettina entspannte sich wieder. Jetzt legte ich meine Daumen auf den Clit und massierte diesen mit kreisenden Bewegungen. Das war jetzt genau was gefehlt hat. Sie atmete und stöhnte immer heftiger bis sie endlich einen erlösenden Orgasmus bekam. Dabei überschwemmte ihre Muschi meine Hand mit Unmengen Flüssigkeit.
Als Vicki dies sah, drückte sie mich zu Seite und leckte diesen köstlichen Nektar auf. Bettina lächelte glücklich.

Auch Andrea war wieder zu sich gekommen und beobachtete meine Behandlung ihrer Schwester, dabei streichelte Sie sie zärtlich über die Wangen.
"Was für eine schöner Tag." sagte sie "und Danke für Deinen Zungenorgasmus. Das muss Dir erst einmal einer nachmachen."
"Sag ich doch." fiel jetzt Vicki wieder ein und streichelte mir wieder über die Brust. "Ich möchte jetzt auch meinen Teil von Dir ab haben. Ich bin schon so geil dass ich sofort Deinen Schwanz in mir haben muss. Vamos el Toro!"
Vicki kniete sich auf die Liege und streckte mir Ihren Hintern entgegen. Die geschwollen Schamlippen drückten sich einladend zwischen ihren Schenkeln hervor. Bei diesem geilen Anblick fiel ich förmlich über sie her und versenkte mit einem Stoß meinen Schwanz in der aufgeheizten Fotze.
"Ja, fester" schrie Vicki nur. Und ich stieß fester.
Unsere Körper klatschten aufeinander und wir vergaßen alles um uns herum, bis wir von einem gemeinsamen Orgasmus erschöpft, uns trennten und auf die Liege setzten.
Bettina und Anette sahen und staunend an.
Vicki kam als erste wieder zu Atem, grinste, öffnete ihre Beine und präsentierte ihre abgefüllte Fotze.
"Lust auf ein bisschen Creampie?" fragte sie in Richtung der Zwillinge. Dabei fuhr sie mit zwei Fingern durch die schleimige Mischung und leckte diesen dann genüsslich ab.
Andrea, die Unerschrockene, beugte sich als erste herunter und leckte durch Vickis Möse.
"Hmm, schmeckt geil" nuschelte sie nur. Jetzt wurde sie von Ihrer Schwester zur Seite gedrängt.
"Lass' mich auch mal." beschwerte die sich jetzt und leckt vorsichtig die herauslaufende weiße Flüssigkeit auf.

Es war inzwischen weit nach Mittag und die Sonne war unerträglich heiß. Wir hatten dies bisher nicht realisiert, aber jetzt während der Erholung verspürten wir doch das Verlangen nach Schatten und Abkühlung. Wir schwammen gemeinsam die Strecke zum Schiff zurück. Hier saßen unter einem Sonnensegel Hans, Maria und Gerd. Gerade als wir auf die Badeplattform kletterten kam Monika mit einem Tablett Drinks aus dem Salon.
"Duscht Euch ab, ich habe Eistee für Euch." rief sie uns zu.
Andrea rannte die Treppe zum Deck hoch und plapperte sofort los. "Mama, es war total geil! Ich habe seinen Schwanz bis hier hin geschluckt!" und zeigte dabei auf ihr Brustbein.
"Und mich hat Rob zum Orgasmus geleckt!" ergänzte Bettina schnell und lief ihrer Schwester die Stufen hinterher.
"Oh!" riefen beide erstaunt aus, als sie vor Ihrer Mutter standen "Du bist ja rasiert!"
"Tja. Was IHR könnt kann ich doch auch! Und wenn ich schon die Freuden des Oralsex genießen möchte, so möchte ich mich doch für den 'Superlecker' richtig vorbereiten." antwortete Monika und strahlte mich dabei an. Ich verfolgte die Szene nur mit offenem Mund.

Nachdem Vicki und ich uns gegenseitig abgeduscht hatten setzten wir uns an Deck in einen Stuhl und genossen das erfrischende Getränk im Schatten.
"Wir haben von hier alles beobachten können." erzählte uns jetzt Gerd. "Ihr hab ja eine richtige Unterrichtsstunde mit meinen Mädchen abgehalten."
"Wir haben nichts gemacht was Andrea oder Bettina nicht wollten." rechtfertigte ich mich unsicher "im Gegenteil, Bettina haben wir von Schlucken sogar abgeraten."
"Keine Panik Robert." beruhigte mich Gerd. "Uns hat es gefallen - sehr sogar, denn Monika möchte auch einmal Deinen Zungenschlag genießen."
"Das heißt wenn Du eine so alte Pflaume überhaupt essen möchtest!" ergänze jetzt Monika, spreizte ihre Beine und präsentierte mir die 'alte Pflaume'. Ihre äußeren Schamlippen waren dick geschwollen und überragten die Inneren deutlich.
Ich grinste, stellte mein Glas zur Seite und kniete mich vor sie hin.
"Da muss ich erst einmal kosten." antwortete ich und vergrub mein Gesicht in Ihrem Schoß.
Ich leckte mit leichtem Druck meiner Zunge durch die saftige Pflaume und stieß den Kitzler mit meiner Zungespitze an. Monika atmete kurz und heftig ein und hielt erwartungsvoll die Luft an.
"In dieser Pflaume ist aber noch viel Saft." sagte ich "Jetzt weis ich woher Bettina ihre Spritzigkeit geerbt hat" und schob meine Zunge wieder in das saftige Loch.
Monika rutschte auf dem Stuhl meinem Gesicht entgegen und legte ihre Beine über die Armlehnen. Ich bohrte meine Zunge immer weiter in sie und schlürfte ihren Saft geräuschvoll auf.
Mit meiner Zunge berührte ich wieder den Clit. Dieser war jetzt dick geschwollen. Darauf hatte ich gewartet. Ich spitzte meine Lippen und saugte den Lustknubbel ein. Monika zog scharf die Luft ein und drückte meinen Kopf zurück. Ich hielt dagegen und saugte stärker an ihrem Clit, bis sie die Gegenwehr aufgab und mich am Kopf fest hielt.
"Aaahrg... Uiiii" war die Laute die ich über mir hörte. Dann wurde ich heftig zurückgestoßen. Im gleichen Moment landete ein dünner Stahl klarer heißer Flüssigkeit in meinem Gesicht. Monika hatte abgespritzt!
"Entschuldigung!" sagte sie schnaufend. "Das ist mit noch nie passiert. Oh Gott ist mir das peinlich!" ergänzte sie sichtlich beschämt und hielt sich die Hände vor ihre Scham.
"Mama, das ist das geilste was ich je gesehen habe" kommentierte Bettina die neben Ihrer Mutter stand.
Auch Gerd streichelte seine Frau beruhigend "Jetzt habe ich zum ersten mal gesehen wie Du mich immer nass machst. Ich finde das aufregend schön!" und gab ihr einen Kuss auf den Mund.
Monika entspannte sich sichtlich und lächelte mich an. "Danke Robert, meine Töchter haben Recht, Du bist ein begnadeter Fotzenlecker!" Dann beugte sie sich zu mir herunter, gab mir einen Kuss. "Mmm. Ich schmecke gar nicht mal so schlecht."
"Ja leckerer Pflaumenschnaps aus einer reifen, saftige Pflaume." sagte ich und Alle lachten.

Wir fuhren zurück nach Andraitx. Dort duschten wir ausgiebig und bereiteten uns auf die besondere Geburtstagsparty für die Zwillinge vor.

Vicki zog wieder das rote Sommerkleid mit den Spaghettiträgern an, verzichte aber auf jegliche Unterwäsche. Ich begnügte mich mit einer weiten Shorts und einem T-Shirt, auch ohne Unterwäsche. Vicki und ich waren sehr gespannt wer den der 'lebendige Schwanz' ist, den die Zwei als Geburtstagsgeschenk bekommen sollten.
Wir trafen uns wieder auf der Terrasse wo ein leckeres Tappas Buffet aufgebaut war. Maria und Monika trugen ebenfalls lockere Sommerkleider. Für Maria würde ich jede Wette eingehen, dass dies ihr einziges Kleidungsstück ist.
Andrea und Bettina trugen leuchtend grüne, winzig kleine Bikinis und um die Hüften hatten sie ein transparentes Tuch in der gleichen Farbe gewickelt. Die Männer standen an der kleinen Bar und Hans mixte Cocktails.
Concettta hatte zur Feier des Tages auf ihre Kleidung verzichtet und trug nur eine Latzschürze die Ihre Brüste und Scham bedeckte. Sie servierte uns die Cocktails und lächelte mich fröhlich an. Auch Stephano war nur mit einer Kellnerschürze bekleidet. Er stellte noch weitere Platten mit Köstlichkeiten auf den Tisch
Als Gäste waren bisher nur wir vier anwesend. Ich stellte mich neben Monika und fragte leise. "Habt ihr noch mehr Gäste eingeladen?" "Ja, Geoff und Pam kommen noch, die Engländer, Du hast Sie gestern Abend schon kennen gelernt." antwortete Monika leise. "Und wann kommt das Geschenk für Andrea und Bettina?" wollte ich jetzt wissen.

Doch da klingelte es und Monika ging durch die Halle zur Tür und führte Geoffrey und Pamela auf die Terrasse. Die Begrüßung war herzlich, wir kannten uns ja bereits.
Pam hatte heute eine orangerote Bluse an, die sie nur mit einem Knoten geschlossen hatte, dazu ein türkisfarbenes Miniröckchen. Sie verströmte eine betörende Geilheit.
Nachdem wir uns am Buffet fürs erste gestärkt hatten, ergriff jetzt Gerd das Wort.
„Meine Lieben Freunde, unsere Töchter Andrea und Bettina haben für ihrem heutigen 18ten Geburtstag einen ungewöhnlichen Wunsch geäußert, der uns anfänglich erstaunt hat. Sie haben sich in ihrem bisherigen leben sexuell sehr zurückgehalten und wollten ihre Jungfräulichkeit für den heutigen Abend aufheben. Das wir hier auf Mallorca, in unserer Freizeit ein sehr ungezwungenes Leben führen, haben sie sich von uns, ich zitiere ‚zwei lebende Schwänze’ gewünscht. An diese hatten meine Töchter noch hinsichtlich Größe und Umfang Bedingungen geknüpft.“
Während Gerd sprach hatte Monica zwei Sonnenliegen in die Mitte der Terrasse gestellt. Andrea und Bettina hingen gebannt an den Lippen ihres Vaters.
„Mädels, für Euch haben wir die schönsten Schwänze in unserem Freundeskreis gefunden! Herzlichen Glückwunsch und viel Vergnügen!“ Gerd trat einen Schritt zur Seite und hinter Ihm kamen jetzt Hans und Goeff nackt in die Mitte. Beide hatten schon im schlaffen zustand riesige Pimmel.
Andrea und Bettina sprangen freudig erregt auf und ab. „Danke Papa, Danke Mama.“
„Bedient Euch, aber wir dürfen Euch zuschauen, das war unsere Bedingung.“ Mit einer einladenden Bewegung gab Gerd jetzt die Bühne frei.
Die Zwillinge näherten sich jetzt langsam ihren Geschenken, die erwartungsvoll neben den Liegen stand. Beide lösten die Tücher und ließen sie achtlos zu Boden fallen.
Bei den Männern angekommen, Andrea hatte sich Goeffrey ausgesucht, dessen Schwanz noch ein bisschen größer war als der von Hans, begannen beide die noch schlaffen Schwänze der Männer zu streicheln, und schmiegten sich an die Männerkörper an.
Goeffrey und Hans legten sich auf die Liegen und ließen sich von den Mädels weiter verwöhnen. Dabei wendeten Andrea und Bettina das heute Mittag gelernte bereits meisterhaft an. Nach allen Regeln der Kunst bliesen sie die Schwänze der Männer schön steif.
Bettina war diesmal die mutigere und stellte sich breitbeinig über die Liege. Der aufgerichtete Pfahl zeigte genau in Richtung ihrer Jungmädchenfotze.
Die Umstehenden traten näher heran und warteten mit Spannung darauf, dass die Beiden ihre ‚ersten lebendigen Schwänze’ in Empfang nahmen.
Auch Andrea hatte sich jetzt über dem steil aufgerichteten Schwanz von Goffrey platziert und beide Mädchen verständigten sich mit Blicken.
Gleichzeitig setzten sie sich mit einem erleichternden Seufzer auf die Freudenspender und kosteten den Moment aus, bevor sie begannen sich auf ihren Geschenken zu bewegen.
Wir umstehenden applaudierten. Davon bekamen Andrea und Bettina jedoch nicht viel mit, denn sie genossen beide ihre Geschenke, wie auch diese sich an dem frischen Fleische erfreuten.

Zwischenzeitlich hatte sich auch Pam zu Vicki und mir gestellt. „I’ve been told that you are a perfect pussy eater!” Sprach mich Pam jetzt an.
“Who told you?” wollte ich etwas überrascht wissen.
„Monika, told me so. Please do me that favour too!” Dabei schaute mich Pam mit ihren smaragdgrünen Augen an. “I’ve studied the Kama sutra when I was in India with my husband and I think I’ve got something to surprise you as well!”
Sie trat drei Schritte zurück, machte einen Ausfallschritt nach vorne, setzte ihre Hände vor meinen Füßen auf den Boden und drückte sich in den Handstand. Aus einem Reflex heraus griff ich nach ihren Hüften und hielt sie fest. Ihr türkisfarbener Minirock rutschte herunter und gab die Sicht auf ihren knackigen Hintern frei. Jetzt spreizte Pam die Beine und präsentierte mir Ihren feuerroten Busch und die anschließenden Spalte - zum anbeißen.
Dieser Einladung kam ich selbstverständlich sofort nach. Ich drückte meinen Mund auf die rote Pflaume und teilte mit meiner Zunge ihre Spalte.
"Ohhh." hörte ich nur von unten und im gleichen Moment entglitt mir Pam. Mit einer eleganten flüssigen Bewegung rollte sie sich ab und stellte sich wieder vor mich. Pam schwang ihr linkes Bein nach hinten aus und im nächsten Augenblick hatte sie es auf meiner Schulter abgelegt.
"You’re welcome" lächelte Sie mich an. Ich strich mit meinen Händen an dem ausgestreckten Bein Richtung Liebesmuschel entlang. Gerade als ich die Schamlippen berührte, ließ sie das Bein von meiner Schulter gleiten.

Jetzt setzte sich Pam auf eine Gartenliege, hob ihren Rock wieder an und sagt nur "Come on! - Please."
Ich kniete mich vor sie auf den Terrassenboden und näherte mich mit meinem Gesicht ihrem Lustzentrum. Pam legte sich weiter auf die Liege, hob die Beine an und legte ihre Oberarme über die Unterschenkel. Ihre Fotze öffnete sich und das hellrosa Innere leuchtete mir den Weg. So mühelos konnte ich noch keine saftige Pflaume kosten. Ich liebe Yoga!
Auch Pam war mit meinen Zungenkünsten sehr zufrieden, denn ich hörte von Ihr nur liebreizende Worte.
Als ich dann ihren Clit zwischen meine Zähne nahm und mit stakkato Bissen darauf kaute, lösten sich auch Ihre Säfte und überschwemmten mein Gesicht.

Vicki, die die ganze Zeit neben mir stand, legte ihre Arme um mich und flüsterte in mein Ohr "Ich brauche jetzt sofort Deinen Schwanz, ich halte das alles hier nicht mehr aus!"
Ich erhob mich von Pam, die ich fürs Erste befriedigt hatte und begab mich auf den Weg zu einen anderen Liege. Ich nutzte die Gelegenheit und schaute mich auf der Terrasse um.
Die Zwillinge waren noch immer mit Ihren Geschenken beschäftigt und hopsten wie besessen darauf herum. Monika und Maria hatten sich inzwischen mit Gerd beschäftigt, wobei Maria auf dessen Schwanz saß und Monika sich den neu entdeckten Freuden des Oralen Orgasmus hingab. Stephano und Concetta rammelten im doggystyle etwas Abseits.
Ich zog mich jetzt aus und legte mich mit steil aufgerichtetem Schwanz auf die Liege. Vicki setzte sich sofort auf mich drauf und zog jetzt ihr Sommerkleid über den Kopf. Ich nutzte die Gelegenheit und ergriff ihre steifen Nippel fest mit Daumen und Zeigefinger.
"Uiiii jaaa" kommentierte sie meine Behandlung und fing langsam an sich auf meinen Schwanz zu bewegen.
"Bitte mach langsam, sonst komme ich gleich" warnte ich sie, aber Vicki missachtete meine Warnung und schon entleerte ich mich in Sie. Auch Vicki hatte gleichzeitig ihren Höhepunkt. "So schnell bin ich noch nie gekommen. Das ist alles so geil hier!" flüsterte Vicki mir zärtlich zu. und legte sich auf meine Brust.
"Pam, are You interested in a spezial Cocktail?" fragte sie jetzt laut in Richtung Pam, die immer noch selig auf der Liege lag.
"Oh yes please! I love fresh cum out of a pussy!" antwortete Pam und stand auf.
Vicki drehte sich auf meinem Schwanz herum und legte sich nur mit dem Rücken auf meine Brust. Mein abgeschlaffter Schwanz rutschte aus ihr heraus und genau in diesem Moment war Pam bei uns und leckte erst über meinen Schwanz und dann durch Vickis Muschi.
Pam schlürfte die Mischung unserer Säfte geräuschvoll auf.

Ich war nach diesem Tag am Ende meiner Leistungsfähigkeit und genoss die Nähe meiner Freundin. Auch Vicki hatte keine Lust auf weitere Aktivitäten und blieb ruhig auf mir liegen. Wir beobachteten das Treiben der anderen als Concetta mit zwei Cocktails zu uns kam. Diese Mischung aus Fruchtsäften ohne Alkohol weckte unsere Lebensgeister wieder.

Die Zwillinge hatten inzwischen ihre Geschenke ausgiebig entsaftet. Hans und der Major waren sichtlich erschöpft. Auch ihnen wurde der energiespenden Cocktail gereicht.
Wir saßen jetzt alle mehr oder weniger schweigsam auf der Terrasse und genossen die letzten wärmenden Strahlen der untergehenden Sonne.
Andrea und Bettina erhoben sich von Ihrem Liebespartner und bedankten sich bei ihnen mit einem intensiven Kuss. Dabei konnten wir umstehenden sehen wie ihnen die Säfte an den Beinen herunter liefen.
Die Zwillinge wendeten sich jetzt ihren Eltern zu und fielen diesen um den Hals. „Das war der schönste Geburttag den wir bisher hatten.“ Riefen sie fast im Chor.
Jeder hatte sich zu seinem Partner gesellt und wir ließen den Tag noch mit fröhlichen und frivolen Gesprächen ausklingen.
... Continue»
Posted by rondeneul 2 years ago  |  Categories: Group Sex, Mature  |  Views: 175  |  
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Mein Enkel und ich, Teil 05

Mein Enkel und ich, Teil 05

nicht von mir sondern aus dem netz

Teil 05 (Frankreich)

Übrigens:

In diesem Teil erzähle ich von einem außergewöhnlichen Ereignis!

Und vielleicht ist diese Geschichte ja gar keine Fiktion, wie ich zu Beginn des ersten Teils schrieb... Naja, ob sie meine Erzählung für wahr, oder der Phantasie entsprungen halten, bleibt Ihnen, liebe Leser, überlassen...! Sollten sie die Geschichte aber lieber weiter für erfunden halten, hoffe ich sehr, sie halten sie wenigstens für gut erfunden.

Nun geht's erst einmal weiter. Ich wünsche Ihnen viel Spaß!

Ewa war in kurzer Zeit ein Teil der Familie geworden.

Sie kam ein oder zwei Mal in der Woche und an den meisten Wochenenden, um mit meinem Enkel Klaus und mir Sex zu haben.

Ihren Job als Putze hatten wir alle ad acta gelegt und ich hatte mich mit Klaus' Einverständnis an eine Firma gewandt, die Montags-, Mittwochs- und Freitagsvormittags kam, um Klar Schiff zu machen.

Zu den Zeiten war kaum mal jemand von uns zu Hause, und wenn, dann störte uns das nicht.

Schließlich vögelten wir nicht vom ersten Hahnenschrei bis zur Geisterstunde, sondern hatten auch andere Dinge zu tun.

Aber, ehrlich gesagt, würde es mir nichts ausgemacht haben, vierundzwanzig Stunden am Tag zu bumsen! Ich hatte schließlich viel nach zu holen! Immer noch!

Der Sommer neigte sich langsam dem Ende zu und das fanden Klaus und ich schade, bedeutete es doch, daß wir bald nicht mehr leicht bekleidet oder gar nackig auf der Terrasse oder im Garten sein konnten.

Und da bei uns in Aachen und Umgebung der Herbst und der Winter in der Regel schmuddelig war, überlegten wir, ob wir nicht wenigstens für eine Urlaubslänge während der usseligen Jahreszeit etwas Zeit im Süden verbringen wollten - Ewa eingeschlossen.

Schnell hatten wir uns auf Südfrankreich, auf die Mittelmeerküste geeinigt.

Klaus und ich sprachen französisch und Ewa konnte sich auch darin einigermaßen verständlich machen.

Bleiben nur noch die Fragen zu klären, wo wir hin wollten, wann wir hin führen und wo wir logieren wollten.

Aber wozu hatten wir Internet?

Ich überließ es Klaus, sich darum zu kümmern.

Einige Tage, nachdem wir beschlossen hatten, nach Frankreich zu wollen, kam Klaus eines schönen Momentes zu mir in die Küche, wo ich, bis auf eine Umhängeschürze nackt, mich ums Essen für den Abend kümmerte -ich trug seit dem Beginn meines/unseres neuen Lebens daheim selten Kleidung und erst recht keine Unterwäsche- und meinte: "Oma, ich glaube, ich hab da was gefunden für unseren Urlaub."

"Ach?! Dann zeig mal!", sagte ich.

"Dann komm mal mit!"

Klaus ging vor.

Ach! Hatte der Junge einen lecker Popo - auch in einem Slip!

Auch Klaus trug im Haus kaum noich Kleidung, und wenn, dann meistens nur einen knappen Slip.

Als wir am Rechner angekommen waren und Platz genommen hatten zeigte er mir, was er gefunden hatte:

Der Ort hieß Joie-sur-Mer, also: "die Freude am Meer".

Klang schonmal gut!

Joie-sur-Mer war ein fast 1000 Jahre altes Fischerdorf nicht weit von Toulon.

Außerhalb, die Küste nach Osten entlang, gab es ein paar Ferienhäuser, und die sahen hübsch aus.

Wir waren uns schnell einig und dann machte Klaus sich daran für von Anfang Dezember bis nach Weihnachten eines der Häuser für uns zu buchen. Ewa sollte natürlich mitkommen!

Als Ewa am nächsten Wochenende zu uns kam, und wir ihr die Einladung unterbreiteten, war sie vollkommen aus dem Häuschen vor Freude.

Liebe Leser! Normalerweise hätte ich nun einen Sprung über den ganzen Herbst hinweg gemacht und zwar bis zum 1. Dezember, denn das war der Tag, an dem wir in den Urlaub aufbrachen.

Aber ich muß noch eine klitzekleine Kleinigkeit einfügen, die Mitte November geschah und einen fast so großen Einschnitt in mein und Klaus' Leben bedeutete, wie die Tatsache, daß wir ein Paar geworden waren.

Am Samstag, dem 3. November 2001 saßen wir abends vor dem Fernseher, anstatt zu vögeln, weil nach den Lottozahlen und dem Wort zum Sonntag ein Film kommen sollte, den wir sehen wollten.

Ich weiß nicht mehr, was das für ein Film gewesen ist, obwohl wir ihn uns angesehen haben, denn das, was Karin Tietze-Ludwig, die Lottofee, da verkündete elektrisierte mich! Hatte ich gewonnen? Zum ersten Mal seit fast 30 Jahren?

Welche Zahlen hatte ich, wieviel gab es dafür? Verdammt, ich hatte vergessen, mir die Zahlen vom Fernseher abzuschreiben!

Ich war sicher, fünf Zahlen richtig zu haben, was sicher einen Gewinn in Höhe eines vier- oder fünfstelligen DM-Betrages bedeuten würde!

Ja! Ich hatte gewonnen!

Aber ich schwieg!

Montag würde ich das auf der Lottoannahmestelle klären!

Am Montag war ich früh auf. Klaus war schon weg und Ewa schlief noch in unserem Bett, das wir zu dritt nutzten, wenn sie bei uns war. Groß genug war es ja.

Ich fuhr zum Zeitungsladen, wo sich auch die Lottoannahmestelle befand, und legte meinen Tippschein vor.

"Frau Schwan!", begann die Frau im Laden, als sie den Schein geprüft hatte, "Herzlichen Glückwusch!"

Ja! Ich hatte richtig vermutet!

"Sie sind mein erster Millionär!", sagte sie und setzte sich auf den Stuhl hinter der Verkaufstheke.

Sie hielt den Schein fassungslos in den Händen.

"Ach!", begann ich, "Bei Ihnen hat doch sicher schonmal jemand gewonn..."

Moment!

Hatte sie gerade "Millionär" gesagt?

"Ääääh... wieviel habe ich gewonnen?"

"Moment! Sie haben sechs Richtige mit der Superzahl.

Und zwar die 3, 5, 7, 24, 26, 42 und die 0 als Superzahl!"

Sie gab etwas in ihren Computer ein und sagte dann nach einem Weilchen: "Frau Schwan, Sie haben zwölfmillionenzweihundertneuntausendeinhundertsiebenundsechzig Mark und neunundachtzig Pfennige gewonnen! Das sind ab nächstem Jahr sechsmillionenzweihundertzweiundvierzigtausendvierhundertachtundvierzig Euro und zweiundvierzig Cent.

Meinen Glückwunsch!"

"Haben Sie das da?", fragte ich blöderweise, mir gar nicht bewußt, was geschehen war.

"Frau Schwan?"

Ich dachte darüber nach, was ich gehört hatte.

Dann war es gesackt: "Bitte entschuldigen Sie! Wie geht es denn nun weiter?"

"Die Lottogesellschaft setzt sich mit Ihnen in Verbindung."

Das hörte ich noch und wie ich nach Hause gekommen bin, weiß ich nicht mehr.

Geld!

Die Zahlen würde ich nie wieder vergessen!

Ich war reich!

Ich war schwer reich!

Ich war Millionärin!

Der Gedanke daran machte mich geil und ich ging ins Schlafzimmer und legte mich aufs Bett, ich schob mir den Rock hoch und holte aus den Nachtschränkchen einen meiner Vibratoren.

Ich war wirklich naß und das Ding flutschte nur so in mich rein.

Und dann machte ich es mir!

Wilde Phantasien über Sexorgien mit Champagner und schlangestehenden Männern, die nur darauf warteten, es mir zu mehreren oder einzeln zu besorgen wirbelten durch meinen Kopf und meinen Leib und erst, als ich zum dritten Mal gekommen war, fand ich wieder zurück in die Wirklichkeit.

Ich beschloß zu warten und erst mit der Neuigkeit heraus zu rücken, wenn ich die offizielle Bestätigung der Lottogesellschaft haben würde.

Drei Tage später klingelte das Telephon: "Nordwest-Lotto, Himmenstedt, mein Name. Frau Schwan?"

"Ja!?" Ich jauchzte innerlich.

"Sie haben im Lotto gewonnen und ich habe den Auftrag, mich mit Ihnen in Verbindung zu setzen. Darf ich um einen Termin bei Ihnen bitten?"

"Wie wäre es mit morgen?"

"Ich kann auch heute noch zu Ihnen kommen.", schlug er vor.

Lange Rede, kurzer Sinn: er kam gegen 15 Uhr.

Kurz nach halb Fünf wußte ich, wie es ablaufen würde und hatte die schriftliche Bestätigung in der Hand eine reiche Frau zu sein.

Ich fuhr einkaufen.

Nicht viel! Nur drei Flaschen echten Champagner und einige Snacks aus einen Feinkostgeschäft: Lachsschnittchen und sowas halt.

Als ich nach Hause zurückkehrte war Klaus schon da.

Wir begrüßten einander sinnlich und ich fragte: "Hast Du Lust auf chinesisch?"

"Also, ich kenn französisch und griechisch..., aber wie geht denn chinesich, Oma?"

Ich lachte: "Du Hirn! Ich meine Essen!"

Da lachte auch er und meinte: "Klar, gerne!"

"Gut!", sagte ich und ging zum Telephon, das Essen bestellen.

Als das Essen kam stellte ich einen der champagnerflaschen mit zwei Gläsern auf den Tisch.

Klaus wunderte sich, aber ich verriet nichts.

Nach dem Essen öffnete ich die zweite Flasche, obwohl die erste noch nicht leer war.

"Oma?", fragte er: "Haben wir was zu feiern?"

"Warum fragst du?"

"Na, wegen des Champagners."

Ich lächelte geheimnisvoll, sagte: "Geh doch schonmal mit den Flaschen und den Gläsern ins Wohnzimmer. Ich komme nach!

Der gute Junge, der er war, tat, worum ich ihn bat und wenig später kam ich dazu, setzte mich neben ihn aufs Sofa und hielt ihm die Gewinnbenachrichtigung der Lottogesellschaft vor die Augen.

Er nahm sie, faltete sie auf und las.

"Oma! Du bist reich!", stellte er fest

"Ja"! Bin ich." erwiderte ich schlicht und dann nahm er mich in die Arme, küßte mich und bald darauf lagen wir nackt auf der Couch und Klaus' prachtvoller Schwanz pflügte meinen Acker.

Ach! War das schön, zu spüren,wie ich auch als nun reiche Frau, die kleinen Freuden des Lebens weiterhin genießen konnte!

Das war ein Donnerstag. Am Montag ging ich zur Sparkasse und fand die gut neuneinhalb Millionen D-Mark auf meinem Konto!

Ja! Jetzt war es wirklich!

Für Mittwoch bestellte ich 25.000 DM in 10-Mark-Scheinen zur Abholung und ließ mir ein neues Scheckheft ausdrucken.

Dann ging ich mit dem Rest der alten Schecks und dem neuen Heft einkaufen.

Ich plante für das Wochenende eine kleine Feier.

Meine erste Anlaufstelle war ein Partyservice.

Dort orderte ich ein kaltes und ein warmes Buffet und genügend Getränke zur Anlieferung gegen Mittag.

Als ich wieder Zuhause war, vereinbarte ich mit Klaus Ewa gegenüber bis Freitag nichts zu verraten.

Und so hielten wir es auch, als Ewa nachher kam und wir zusammen in die Kiste gingen. Mittwoch konnte Ewa nicht und ich ging die Zehn-DM-Scheine holen.

Als Ewa am Freitagabend zu unserem Vögelwochenende kam hatte ich bereits oben im Schlafzimmer das Geld über das Bett verstreut.

Klaus trug ein knappes, schwarzes Muscleshirt und einen winzigen, schwarzen Tangaslip, der so gerade seinen Hodensack und den Penis verhüllte. Er rasierte sich unten inzwischen auch regelmäßig, sodaß keine Haare daraus hervorschauten.

Ich trug schwarze Netzstrümpfe an Strapsen, meine Beine steckten in schwarzen Lack-Overknee-Stiefeln, mit gefährlich hohen Absätzen. Ein winziger Lacktanga und ein genauso kleiner Lack-BH verhüllte notdürftig meine primären Geschlechtsmerkmale und um den Hals trug ich ein schwarzes Nietenhalsband.

Dann klingelte es und Klaus ging öffnen.

Ich sah, wie sich zur Begrüßung intensiv küssten und dann zog Ewa ihren Mantel aus.

Ich hatte schon gesehen, daß sie rote High-Heels trug und als sie den Mantel aufhängte sah ich, daß sie einen knappen, roten Korsagen-Body trug, der vorne, an den Seiten und hinten geschnürt war und ihre Fettpölsterchen richtig lecker zu Geltung brachte. Das Ding war oben rum auch ziemlich eng, sodaß ihre Brüste hochgequetscht wurden und herausquollen und darum bei jedem Schritt schwabbelten. Sie sah so geil aus!

Ich ging auf sie zu, wir umarmten uns und küßten uns auch leidenschaftlich zur Begrüßung.

Unsere Begrüßung artete bald schnell aus und wir lagen auf dem Boden, uns gegenseitig befummelnd.

Schließlich gesellte sich Klaus dazu und steckte ohne Umschweife seinen Schwanz bin Ewas Mund. Nachdem ich gesehen hatte, wie er sich in ihren Mund versenkt hatte, rutschte ich tiefer und tiefer, knöpfte den Schritt von Ewas Korsage auf und machte mich mit meinem Mund, den Zähnen und meiner Zunge über ihre inzwischen nasse Muschi her.

Als sie ihren ersten Orgasmus des Wochenendes hatte, tauschten Klaus und ich die Positionen und er drang in ihre vor Lust zuckende Spalte ein, während ich meinen Slip ablegte und meine saftige Spalte auf Ihren Mund drückte.

Zwei drei Orgasmen weiter war ich es, die von Klaus gefickt wurde und Klaus und ich leckten Ewa gemeinsam; er von hinten und ich von vorne.

Ich war die erste, die an diesem Abend Klaus' dickes, fettes Sperma in den Leib gepumpt bekam und nachdem wir eine Pause eingelegt hatten, in der wir uns den Film Erin Brockovich mit Julia Roberts ansahen

Uns allen drei gefielen die leicht nuttigen Kleidungsstücke, die sie trug und Ewa meinte, sie würde sich für den kommenden Sommer ein paar Pfündchen abtrainieren und auch solche Sachen kaufen.

Daraufhin meinte ich: "Wenn Du fleißig vögelst, brauchst Du nicht zu trainieren!"

Wir lachten alle.

Inzwischen war es spät geworden und als der Film zu Ende war beschlossen wir rauf ins Schlafzimmer zu gehen und dort weiter unserer Lust zu frönen.

Bevor wir das aber taten sagte ich:

"Ewa, da oben wartet eine Überraschung auf Dich und wir werden Dir die Augen verbinden."

"Aine Iberraschung? Da bin ich abär neigierig!"

"Ne, ne!", sagte Klaus, "Du darfst nichts sehen!"

"Na gutt", meinte sie und resignierte lächelnd.

Ich holte ein Spültuch aus der Küche und verband ihre Augen, dann führten wir sie hoch in unser Schlafzimmer.

Sachte führten wir sie an unser Bett und halfen ihr beim Hinsetzen und dann legte sie sich hin.

"Fiehlt sich komisch an. was ist das?"

"Abwarten!", sagte Klaus, während Ewa mit den Händen durch das Geld, auf und in dem sie lag wühlte.

Auf meine stumme Aufforderung hin krabbelte Klaus zu ihr aufs Bett und spreizte ihre Beine.

Mit den Worten "Jetzt bekommst Du erst einmal eine Beruhigungsspritze." legte er sich zwischen ihre Schenkel und drang schwungvoll in sie ein.

"Aaaah!", stöhnte Ewa auf und dann schlang sie ihre Beine um seine Hüften und unterstützte seine Bewegungen. Als er ihr so den nächsten Orgasmus geschenkt hatte kam ich dazu, klaubte ein paar Scheine auf, löste ihre Augenbinde und ließ das geld auf ihr Gesicht und ihren Oberkörper flattern. schnell gab ich noch eine Handvoll Scheine dazu und dann griff sich Ewa einen Schein.

"Das ist Gäld!", stellte sie verblüfft fest.

Ich wedelte noch mehr davon über sie und sie staunte: "Das ist viiiel Gäld! Wo kommt das här?"

"Das sind fünfundzwanzigtausend Mark.", sagte Klaus und stieß dabei ein paar Mal in sie.

Ewa grinste lüstern: "Gäld macht sexy!" und stieß ein paar Mal zurück, bevor sie fragte: "Abär wohär kommst das vielä Gäld?"

"Daher, wo noch viel mehr ist.", sagte Frederike und fügte an: "Ich habe habe im Lotto gewonnen und jetzt haben wir mehr Geld, als wir ausgeben können!"

Ewa staunte: "So viel?"

"Ja!, sagte Oma: "Über neuneinhalb Millionen Mark!"

Ewa war sprachlos und Klaus und ich nutzten die Gelegenheit, sie vor Lust zum Schreien zu bringen.

Am ersten Dezember 2001 fuhren Oma, Ewa und ich morgens in meinem Pimpermobil, wie Oma den Ducato getauft hatte, los.

Wir hatten am Tag zuvor unser Gepäck verladen, ich hatte Kühlwasser und Öl und alles überprüft und gegebenenfalls ergänzt und sogar ein paar Tage vorher Winterreifen aufziehen lassen, obwohl wir die in Südfrankreich sicher nicht brauchen würden.

Unser Etappenziel würde nach rund 820 Kilometern Valence an der A7, der Autoroute du Soleil, sein, wo wir Zimmer im Maison-Pic gebucht hatten und bis Montagmorgen bleiben würden, eh wir die restlichen ca. 275 Kilometer bis La-Joie-sur-Mer, das süd-östlich von Toulon liegt, zurücklegen würden um unser Ferienhaus zu beziehen.

Als wir am späten Vormittag in La-Joie-sur-Mer ankamen suchten wir uns den Weg zu Mairie, zur Bürgermeisterei, denn dort sollten wir die Wegbeschreibung und die Schlüssel zu unserem Häuschen erhalten. Die lokale Verwaltung war der Vermieter aller Ferienhäuser und die dortige Tourismusbehörde war unser Anlaufpunkt.

Als wir vor dem Rathaus parkten und hineingingen sagte man uns, daß das Büro leider geschlossen sei. Dabei hatten wir uns angemeldet!

Die Frau am Empfang, die Concierge, war aber so freundlich die Bürgermeisterin (Aha! Hier hatte ein Frau das Sagen!) anzurufen und nach einem kurzen Wortwechsel sagte sie, die Frau Bürgermeisterin komme gleich, um sich um uns zu kümmern.

Oma und ich sprachen recht gut französisch und daher freuten wir uns auch ohne die folgende holprige Übersetzung der Concierge über das, was sie uns mitteilte.

Einige Minute später begrüßte uns drei eine fröhliche, eher schlanke, fast schon drahtige, modisch gekleidete und nicht sehr große Endfünfzigerin uns.

Wir füllten alle noch notwendigen Papiere aus, aber die Bürgermeisterin fragte verwundert: "Das Haus hat nur ein Schlafzimmer mit einem großen Bett. Kann es sein, daß Sie sich bei der Buchung geirrt haben?"

Oma lächelte mehrdeutig und sagte nur: "Das wissen wir. Das geht schon in Ordnung, Madame la Maire." Und auch Ewa zeigte ein wissendes Lächeln.

Die Bürgermeisterin sah sich nun Ewa und mich etwas genauer an.

Wir hatten kurz hinter Marseille eine Rast eingelegt und wir beiden Frauen hatten unsere Winterkleidung gegen etwas luftigeres, spätfrühlingshaftes eingetauscht und darum waren unsere weiblichen Reize nicht zu sehr verborgen. Madame zog leicht die Augenbrauen hoch, eine plötzliche Erkenntnis vermittelnd, lächelte dann wohlwollend und sagte nur schlicht: "In Ordnung."

Wenig später hatten wir uns freundlich voneinander verabschiedet, wobei sie Ewa und mir zuzwinkerte, und Klaus hatte die Schlüssel zu unserem Ferienhaus in der Hand. Scheinbar hatte die Dame ein Herz für die Freunden des Lebens und war auch unserer Art wohlgesonnen.

Dann machten wir uns auf den letzten kurzen Weg.

Eine viertel Stunde später waren wir angekommen und parkten auf dem Stellplatz vor dem Haus.

Von außen war das Häuschen schon hübsch, und der Eindruck verlor sich auch nicht, als wir eintraten.

Im Wohn-und Eßzimmer befand sich eine kleine Musikanlage, ein Fernseher mit Videorecorder ein großes, bequemes Sofa, ein Couchtisch, zwei Sessel und ein Eßtisch mit Stühlen. Die Küche war komplett ausgestattet und im Schlafzimmer stand ein süßes, französisches Himmelbett mit Volants, eine Frisierkommode mit Spiegel, Beleuchtung und Stuhl, ein großer Bauernschrank und zwei Sessel. Das Bad hatte eine Wanne und eine Dusche, WC, Bidet und Waschtisch, darüber hing alter gerahmter Spiegel und in einer Ecke stand ein kleines Schränkchen.

Perfekt! Ach ja; und im Flur stand auch ein Telephon.Überhaupt war es richtig schön dort: eine Terrasse im mediterranen Stil, passend zu Haus und Interieur: Alles in weiß und in Terracotta-Tönen. Diese und der dazu gehörende nicht zu kleine Garten mit einem gepflegten Rasen waren nicht einsehbar... wunderschön!

Und man kam von Küche, Wohn- und Schlafzimmer direkt raus: Von der Küche aus durch eine alte, zweigeteilte Stalltüre und von den beiden anderen Räumen aus durch große, gläserne Schiebetüren.

Dank der romantischen Umgebung keimte in mir schnell Lust auf und ich fragte Ewa: "Sag mal, wollen wir unseren Chauffeur nicht ein wenig Entspannung nach der anstrengenden Fahrt gönnen?" und ich zwinkerte ihr zu.

Ewa lächelte lüstern zurück.

Wir gingen ins Schlafzimmer und riefen Klaus zu uns.

Als er eintrat meinte Ewa: "Komm, Klaus! Sätz Dich doch zu uns.", und sie rückte von mir ab und bot ihm den Platz zwischen uns an.

Als er saß drückten wir ihn sanft um und begannen ihn zu küssen und zu streicheln und bald hatten wir seine Hose aufgefummelt und ihm abgestreift.

Sein bestes Stück ragte bereits hoch auf und wir krochen zu ihm aufs Bett, um ihm auch noch von seinem Shirt zu befreien.

Und dann machten sich unsere vier Hände und unsere zwei Münder über seinen Schwanz und seine Eier her. Ohne es abgesprochen zu haben, zeigen wir kein Erbarmen und arbeiteten zielstrebig darauf zu, Klaus kommen zu lassen.

Der gute Junge war ja auch an beiden Tagen die ganze Strecke gefahren und hatte sich eine kleine, uneigennützige Belohnung von seinen beiden Passagierinnen verdient.

Gut; wir brachten ihn nicht auf direktem Wege zum Höhepunkt -ein paar Mal hielten wir inne, bevor er abspritzen mußte- aber er sollte ja auch richtig geil gemacht werden! Einfach einen Schwanz abmelken kann ja schließlich jede(r)!



Doch irgendwann erlösten wir ihn und er schoß seinen fetten Samen in dicken Strahlen in unsere Münder, auf unsere Gesichter und etwas klatschte auch in unsere Dekolletées.

Ewa und ich cremten uns damit genüßlich ein und dann befahlen wir unserem guten Klaus im Bett zu bleiben und Ewa und ich gingen das Auto leer zu machen und unsere Sachen ins Haus zu tragen.

Als wir das erledigt hatten ging ich zu Klaus und holte die Autoschlüssel aus seiner Hosentasche.

"Wir fahren mal zum Supermarkt, mein Schatz. Ruh Dich noch etwas aus!"

Ich warf ihm noch eine Kußhand zu und schwebte wieder hinaus.

Ach! Diese Frühlingsathmosphäre nach dem Schmuddelwetter daheim ließ mich richtig aufleben.

Dann machten Ewa und ich uns auf den Weg ins Dorf zurück.

Zu unserer Freude gab es sogar drei recht große Märkte; einen %, einen Carrefour und einen Le Relais des Mousquetaires am nördlichen Rand des Ortes. Wohl auch, damit es die Leute aus dem Umland leichter erreichen konnten, denn für die wohlwollend geschätzten 1500 Einwohner von La-Joie-sur-Mer waren die drei und auch ihre Größe schlicht zu viel des Guten.

In den Läden bekamen wir einige neugierige Blicke zugeworfen; wohl, weil wir Fremde waren und sicher auch, weil wir für unser vermutliches Alter schon recht jugendlich-frei gekleidet waren: Beide trugen wir sehr hochhackige Pumps, sehr kurze Röcke - fast schon Miniröcke, manchmal konnte man sicher sehen, daß wir keine Strumpfhosen sondern oberschenkelhohe, halterlose Strümpfe trugen und dazu trug ich eine korsagenähnliches Oberteil und Ewas pralle Formen steckten in einem knappen, tief dekolletierten Top mit Spaghettiträgern. Natürlich trugen wir keine BHs (und auch keine Slips!).

Wir brauchten schon eine Weile, um einzukaufen, aber nach gut zwei Stunden machten wir uns auf den Weg zurück zum Haus. Unterwegs sahen wir eine 8 à Huit-Filiale. Die würden wir uns merken, denn wenn ich mich recht an früher erinnerte, dann gab es bei denen immer sehr gute frische Sachen!

Als wir das Haus betraten erwartete uns eine Überraschung: Die Sachen waren fortgeräumt!

Wir gingen ins Schlafzimmer und dort standen die leeren Taschen. Und Klaus lag auf dem Bett und schlief - nackt.

Das war und ist immerwieder ein wundervoller Anblick!

Ewa und ich sahen einander an, zuckten gleichzeitig bedauernd mit unseren Schultern und verließen leise wieder das Schlafzimmer. Wir würden uns erst einmal was leckeres kochen und dann hatten wir ja schließlich noch den ganzen Urlaub vor uns, nicht wahr!?

Also holten wir den Einkauf aus dem Flur und gingen die Küche.

Knappe 90 Minuten später hatten Ewa und ich ein herrliches Essen gezaubert; Dorade, also Goldbrasse, mit Sauce Bearnaise, Croquetten, Lollo Bianco Salat mit Tomaten, Paprika, Aubergine, Stücken von Tintenfischringen, roten Zwiebeln und Essig-Öl-Dressing mit Kräutern der Provence.

Dann deckten wir den Tisch und stellten schonmal den Salat darauf.

Ewa übernahm es, Klaus zu wecken. Wenig später kamen beide in die Küche und wir trugen den Rest auf.

Klaus hatte sich nur einen winzigen Slip angezogen und Ewa zeigte Spuren davon, daß das Wecken sehr zärtlich vonstatten gegangen war, denn aus ihrem sehr tief ausgeschnittenen Top lugte ihre linke Brustwarze aus dem Ausschnitt.

Ich lächelte, sagte aber nichts.

Dann ließen wir es uns schmecken und tranken einen leckeren Wein dazu.

Danach machten wir uns daran, abzuräumen und zu spülen.

Da wir aber während des Essens sehr freigiebig mit dem Wein umgegangen waren, waren wir drei ein winziges bißchen beschwippst.

Während Klaus also den Tisch abräumte und ich schonmal das Spülbecken voll heißem Wasser laufen ließ räumte Ewa die Sachen weg, die von den Vorbereitungen und dem Kochen noch stehen geblieben waren.

Ich hatte die ersten Teile im Wasser und begann zu spülen, als ich eine Hand an meinem Po -Ja, an meinem Po, also unter dem Rock- spürte.

"Fräddy! Das Essen war sooo läcker!", hörte ich Ewa seitlich hinter mir sagen, "Där Fisch war eine richtig gutä Idee!!"

"Ja, dem schließe ich mich an!", hörte ich dann Klaus' Stimme und spürte eine zweite Hand an meinem Po. Beide kneteten mein altes, schlaffes, welkes Muskelfleisch, so daß ich genau spürte, wie ich geil wurde.

Auch war ich sicher, daß Klaus andere Hand unter Ewas Rock das Gleiche tat, wie bei mir.

Hmmm..., und dann begann er an meiner Muschi zu spielen!

Da fiel mir ein, daß ich zuletzt erst gestern seinen Schwanz in mir hatte! Ja, es wurde Zeit, wieder sein mächtiges Werkzeug tief in mir zu spüren!

Und dann geschah es auch! Ich bemertkte, wie mir der Rock angehoben wurde und ein kräftiger, harter Penis sich zwischen meine Schenkel drängte. Gleichzeitig spürte ich zwei verschiedene Hände an meinen Brüsten; von rechts die große Männerhand von Klaus und von links die kleinere Hand Ewas.

Ich spreitzte meine Beine etwas mehr und konnte fühlen, wie Klaus göttlicher Jungmännerschwanz hoch gegen meine Schamlippen drückte. Als nächstes drückte mich eine Hand -Klaus' rechte- vorn über und der Druck seines Unterleibs an meiner Rückseite ließ nach. Gleichzeitig ließ er meine Brust los. Und dann wußte ich, wozu er die Hand benötigt hatte: seine dicke Eichel begehrte unter Führung seiner Hand Einlaß zwischen meine Muschilippen hindurch in mein Heiligtum, meinem Altar der Lust!

Um besser und tiefer in mich eindringen zu können mußte ich aber mit dem Oberkörper weiter runter und so drückte er mich tiefer und mit einem Mal spürte ich estwas warmes, fast schön heißes, nasses.

Meine Korsage und damit meine Brüste tauchten in das fast frische Spülwasser. Gott! War das geil!

Und dann fing er an, richtig in mich zu stoßen und meine Titten schwappten im Wasser und verursachten dort ein Seebeben.

Ab diesem Moment hielt Ewa sich raus.

Klaus fickte mich, als gäbe es kein Morgen und als ich mich einmal nach hinten umblickte, sah ich Ewa auf einem Küchenstuhl sitzen und sich mit einer für morgen gekauften Gurke befriedigen.

Die würde morgen sicher besonders gut schmecken!

Und so, wie wir gegen Mittag, Klaus zielstrebig zum Spritzen gebracht hatten, so brachte er mich nun gnadenlos zum Kommen. Zwei-, dreimal war ich kurz davor und er ließ mir eit wieder etwas runter zu kommen, aber dann war es soweit!

Ich schrie meine Lust heraus, zappelte und drückte mich seinem Schwanz entgegen und dann spürte ich ihn spritzen!

Ach! Wär er nur wirklich mein Mann und ich könnte ihm ein Kind gebären!

Naja, oder vielleicht besser nicht; denn sonst müßte ich meine Aufmerksamkeit teilen. Gut also, daß ich biologisch betrachtet schon lange jenseits von gut und böse war, was das betrifft!

Trotzdem wünschte ich, er wär mein Mann. Mein Ehemann!

Aber das ging ja nicht; schließlich waren wir blutsverwandt und darum ein Inzestpaar. Darauf steht in Deutschland im schlimmsten Fall eine Gefängnisstrafe. Und zwar im schlimmsten Fall bis zu zwei Jahre Haft!

Sicher denken Sie, liebe Leser jetzt, das seien Wunschphantasien einer sexuell abhängigen Frau, einer alten, sexuell abhängigen Frau, nicht wahr?

Wissen Sie was? Das ist mir egal! Das war mir auch damals sowas von egal!

Ich liebte und liebe meinen Enkel nicht nur als Enkel, sondern mehr noch als Mann!

Und mir war und ist schnuppe, was das Gesetz dazu sagte und sagt!

Und Klaus liebte und liebt mich nicht nur als Oma, sondern besonders auch als Frau!

Würde er sonst seit damals, wir haben jetzt den Januar des Jahres 2011, bis auf äußerst seltene Ausnahmen täglich mit mir Tisch und Bett teilen?

Im Juli werden Klaus und ich zehn Jahre als Paar zusammen sein. Er wird 29 und ich 83 Jahre alt!

Doch zurück zum Ende des Jahres 2001:

Als Klaus seinen Samen in meinen Leib gepumpt hatte schmiegte er sich an mich, legte seinen Kopf an meinen und tauchte seine Hände in das Spülwasser. Dann knetete er zärtlich meine Brüste und murmelte: "Ich liebe Dich, Oma!"

Ich raunte zurück: "Ich liebe Dich, Klaus!"

Es herrschte einen Moment eine innige Stille und dann richtete ich mich auf, was Klaus zuließ und bei dem sein Penis aus meiner Vagina rutschte. Dann wandt ich mich ich mich zu ihm um, nahm seinen Kopf in meine Hände und gab ihm einen zärtlichen Kuß.

"Schau doch mal nach Ewa, ob Du ihr nicht was Gutes tun kannst.", sagte ich sanft.

In dem Moment stöhnte Ewa laut auf und fing an zu japsen. Sie kam!

Ja, wenn schon kein Mann zur Verfügung steht, ist eine Gurke nicht der schlechteste Ersatz - glauben Sie mir, liebe Leser und ganz besonders Sie, liebe Leserinnen!

Ewa kam es also.

Klaus ging zu ihr rüber und stellte sich breitbeinig über sie, dann hielt er seinen etwas weniger steifen Penis an ihre Lippen und schob seinen Unterleib vor.

Als Ewa seinen Schwanz an ihrem Mund spürte, öffnete sie ihn und gewährte ihm Einlaß.

Dann war seine Schwanzspitze drin, sie schloß ihre Lippen um ihn und saugte daran.

Und Klaus begann sanft zu zu stoßen.

Als Ewas Orgasmus abgeklungen war öffnete sie ihre Augen und es war Freude darin zu sehen und sie begann Klaus richtig einen zu blasen.

Ich konnte sehen, daß sein Ding bald wieder knüppelhart war und als Ewa sich auf den Küchenfußboden legte, Klaus mit sich zog und er in ihre Pussy eindrang, schlich ich leise aus der Küche.

Spülen konnte ich auch später, jetzt ging ich erstmal die nassen Sachen ausziehen. Ich ließ mir Zeit und duschte kurz.

Als ich zurückkehrte lag Ewa bäuchlinks auf dem Küchentisch und Klaus machte es ihr von hinten. Es ging heftig zur Sache und beide schnauften wie zwei alte Dampflokomotiven.

Ich breitete gerade neues warmes Wasser vor als ich es hörte; es kam beiden.

Ewa kreischte auf und rief "Ja! Ja! Ja!" und dann bäumte Klaus sich auf und stieß vehement in sie und auch er rief "Jaaaaa!".

Während der nächsten Tage schauten wir uns die Umgebung an und stellten fest, daß wir uns in einer besonders schönen Gegend befanden. Uns fiel aber auch auf, daß hier einige Landhäuser, Gutshäuser, Höfe und andere malerische alte Wohnimmobilien zu verkaufen waren.

Und auf den meisten "A vendre" Sc***dern wurde auf die Mairie de La-Joie-sur-Mer verwiesen, also

auf die Gemeindeverwaltung.

Als wir abends im Bett lagen, so ungefähr zwischen zwei Liebesakten, kam mir ein Gedanke: "Klausimausi?"

"Ja? Oma?"

"Du sollst doch nicht immer 'Oma' sagen."

"Ach, Oma!", meinte er beschwichtigend und stich sanft über meine Brüste und ihre steifen Nippel, "Ist doch so, also: was soll's!"

"Ist ja auch jetzt egal!", ging ich drüber hinweg, "Also: weißt Du was?"

"Nee, was denn?"

"Klaus, sollten wir uns hier nicht eins der hübschen Häuser kaufen - Quasi zum Überwintern oder auch für andere Gelegenheiten?"

Klaus richtete sich, mich mit großen Augen begeistert ansehend, auf und sagte: "Hey! Klasse Idee!"

Und wie hast Du dir das gedacht?"

"Das ist wirklich aine gutä Idee.", meldete sich Ewa, "Geht doch ainfach auf die Birgermeisterei, so wie es auf den Sc***dern gestanden hat."

"Ja, Ewa.", sagte ich, "So machen wir es.

Soll'n wir direkt morgen hin?"

Beide waren einverstanden und die Nacht wurde noch schön - sehr schön!

Am nächsten Morgen -oder besser: am nächsten späten Vormittag- fuhren wir in den Ort zur Mairie.

Die Concierge baten wir um Auskunft, wer uns bei den von der Gemeinde angebotenen Immobilien behilflich sein könnte.

Zu unserer Überraschung war das die Frau Bürgermeisterin persönlich und als wir um einen Gesprächstermin baten, hatte sie zu unserer weiteren Freude, auf Rückfrage der Concierge, sogar direkt Zeit für uns.

Zwei Minuten später sahen wir sie die Treppe hinunterkommen, gekleidet in einem sehr geschmackvollen, eher jugendlich geschnittenen Kostüm. Die Frau strahlte Erotik aus.

Ewa und ich waren aber auch nicht sooo freizügig angezogen, wie an dem Tag, als wir die Schlüssel für das Haus abholten, aber trotzdem sicher nicht der vermeintlich notwendigen Züchtigkeit unseres Alters angemessen.

Sie begrüßte uns freundlich und bat uns in das Zimmer des Liegenschaftsamtes, das gleichzeitig das Maklerbüro der Gemeinde war.

Wir erfuhren, daß die Gemeinde tatsächlich als Makler fungierte und sich so etwas nebenbei verdiente.

Madame la Maire hörte sich unser Anliegen an und dann breitete sie alle Ordner mit den von der Gemeinde zu vermittelnden Objekte vor uns aus.

Nach fast zwei Stunden hatten wir uns dafür entschieden, uns vier der Anwesen zeigen zu lassen.

Das erste morgen, am Freitag und die anderen am Montag.

Wir bedankten uns recht herzlich bei der Bürgermeisterin und machten uns auf den Weg zurück zu unserem Feriendomizil.

Zuhause angekommen machten wir es uns im Wohnzimmer gemütlich und bevor wir uns über die Häuser unterhielten warf Ewa eine Frage in den Raum: "Ähämm...", begann sie zögerlich.

"Ja? Ewa?", ermunterte Klaus sie.

"Hmmm..., gästärn Abänt..." (Ihr Akzent kam wieder ganz stark, also war sie sehr aufgeregt.) Wir unterließen Zwischenfragen und warteten ab. "Also, da habt ihrr was gäsaggt... Odär bässär Klaus hat was gäsaggt. Ärr saggtä 'Ist doch so, also: was soll's!' als Du gesaggt hast 'Du sollst doch nicht immär ''Oma'' saggän.', nicht wahr"

Sie legte eine kurze Pause ein, in der wir sie anlächelten.

Das irritierte sie sichtlich, aber dann fuhr sie fort: "Ihrr said Oma und Änkäl, richtigg?"

Klaus und ich sahen einander an und dann sagte Klaus: "Ja, Ewa, Du hast Recht, Frederike ist meine Oma, sie ist die Mutter meiner Mutter, darum haben wir verschiedene Namen. Ja, wir sind Oma und Enkel."

Er ließ das kurz sacken und fügte an: "Schlimm?"

"Nain!", sagte sie bestimmt und setzte ein Lächeln auf. "Ich habe gar nichts dagägän! Ich freie mich fir eich!!"

Das freute uns und wir setzten uns rechts und links von ihr und begannen sie auf zu geilen.

Sie ließ es sich mehr als nur bereitwillig gefallen und bald hockte ich mit meiner nackten Pussy auf ihrem Mund und Klaus stieß seinen Lustmuskel in ihre Pflaume.

Den Rest des Tages und des Abends fickten wir Ewa gemeinsam. Wir trieben ihr den Verstand aus dem Hirn und sie ergab sich uns willenlos als Fickfleisch!

Ich hatte den Strap-On-Duo eingepackt und Klaus und ich fickten sie in alle ihre Löcher, ihre Pussy, ihren Arsch, ihren Mund und auch zwischen ihren Titten.

Ewa lief aus vor Lust, verlor die Kontrolle über ihre Blase und pisste uns beide beim Liebesspiel voll. Sie hatte Klaus' Sperma überall; in ihr, zwischen ihren Möpsen, im Gesicht, auf dem Bauch... auch in ihren Haaren. und wir hörten erst auf, als Klaus' Schwanz vollkommen leergepumpt war.

An diesem Tag ging ich leer aus, aber das war nicht ganz so schlimm: meine Freundin Ewa nach Strich und Faden fertig zu sehen, war Belohnung genug.

Am nächsten Morgen wurde ich geweckt durch die Rufe einer weiblichen Stimme: "'Allo! Madame Schwan? Qui est la? Messieur, Medame? 'Allo?"

Im Nebel meiner Restgeilheit tauchte eine Erinnerung auf: Das klang nach der Bürgermeisterin.

Wie spät war es?

Ich krächzte: "Hier im Schlafzimmer!" und richtete mich langsam auf, um mich auf den Bettrand zu setzen. Da ging die Tür des Schlafzimmers auf und Madame Cujé, so hieß sie, steckte ihren Kopf hinein.

"Entrez!", murmelte ich, wobei mir im gleichen Moment bewußt wurde, daß Klaus, Ewa und ich nackt waren und es hier stark nach Sperma und anderen Körpersäften duftete.

Egal!

Sollte sie denken, was sie wollte. Wir würden auch anderswo ein hübsches Domizil finden.

"Madame Schwan,", hörte ich sie, "wir waren verabredet." (ohne Vorwurf)

"Verzeihen Sie bitte, Madame la Maire, es wurde spät und wir haben schlicht verschlafen."

"Ich sehe.", sagte sie lächelnd.

Für dieses Lächeln war ich ihr dankbar.

Sie bemerkte aber, daß ich immer noch leicht verlegen war.

"Madame Schwan, machen Sie sich keine Gedanken: mein Mann ist auch viel jünger als ich und wir genießen gerne und ausführlich seine jugendliche Kraft und manchmal haben wir auch Gäste, oder wir sind zu Gast. Sie sehen, Madame, ich habe vollstes Verständnis."

In mir machte es 'Klick' und ich dachte; junger Mann? Gäste? Heißt das Partnertausch und Gruppensex?? Interessant! Ich würde sicher nachhaken!

Ich lächelte sie an und hatte trotzdem ein Problem: ich sah ein Tank-Top, aber keinen Slip.

Egal!

Ich nahm das Top und zog es über, dann stand ich auf und ging zum Schrank, in der Hoffnung, nicht zu lange nach einem Höschen suchen zu müssen.

Ich hatte Glück.

Ich zog den Tanga, den ich gefunden hatte, an und fragte: "Einen Kaffee, Madame Cujé?"

"Gerne."

Dann bat ich sie mit mir in die Küche zu kommen, wo ich Kaffee aufsetzte.

"Deutscher Kaffee?", fragte sie.

"Ja!", gab ich schlicht zurück.

"Schön!", sagte sie lächelnd.

"Nehmen Sie doch Platz."

"Ja, danke.", und sie setzte sich auf einen Küchenstuhl.

Als ich die Kaffeemaschine eingeschaltet hatte, wandt ich mich ihr zu und fragte: "Und was ist nun mit unserem Termin?"

"Ach!", meinte sie, "Das macht nichts. Heute liegt für mich nichts mehr an und ich frühstücke gerne mit Ihnen und dann können wir immer noch aufbrechen. So lerne ich auch meine neuen Mitbürger kennen, nicht wahr?"

Ja, dachte ich, da hast Du gleich den richtigen Eindruck - peinlich!

Sie schien meiner Gedanken gelesen zu haben und sagte: "Aber Madame Schwan! Sorgen Sie sich bitte nicht; ich sagte doch, daß ich, wie es scheint, eine ähnliche Lebenseinstellung habe."

Jetzt war die Gelegenheit nach zu haken: "Und wie verträgt sich das mit ihrer Position als Politikerin? Rümpfen die Leute nicht ihre Nasen?"

Sie lachte herzlich: "Ja, sicher, wenn ich in einer Partei wäre."

Aha!

"Aber ich bin als unabhängige Kandidatin gewählt worden. Ich fühle mich zwar den Verts, den französischen Grünen nahe, aber gehöre keiner Partei an. Außerdem kennt man mich hier von frühester Jugend an. Der halbe Ort war auf meiner Hochzeit und in unserem örtlichen Swingerclub sind alle, von den Sozialisten bis hin zu den rechten Le-Pen-Anhängern, vertreten. Wer mir also ans Bein pinkeln will muß sich das gut überlegen! Sie sehen: kein Problem!"

Als Dank für die Information lächelte auch ich.

"Den Club kann ich übrigens empfehlen.", warf sie hinterher.

Na? Wo waren wir denn hier gelandet? Gegend herrlich, Wetter schön, eine Bürgermeisterin mitr offener Lebensführung und ein allseits bekannter Swingerclub?

Apropos, Swingerclub - mit dem Gedanken hatte ich seit kurzem geliebäugelt...

Na, mal sehen.

"Ich werd mal die anderen wecken.", meinte ich.

Wenig später waren wir alle in der Küche und nahmen ein gutes, ausgiebiges Frühstück zu uns - auch die Bürgermeisterin, obwohl zumindest ich nicht gedacht hätte, daß diese zierliche Person so gut futtern kann.

Eineinhalb Stunden später waren wir unterwegs zu unserem ersten Besichtigungsobjekt; einem ehemaligen Weingut.

Der Eindruck war gut.

Aber wir wollten uns natürlich auch die anderen Angebote ansehen.

Nach gut zwei Stunden brachte uns Madame Cujé wieder zurück.

Montagmorgen waren wir dann pünklich vor der Mairie, um mit der Bürgermeisterin die anderen drei Anwesen zu besichtigen.

Das erste war ein Hof, auf dem früher Lavendel für die Parfümherstellung angebaut wurde, das zweite war eine uralte Wassermühle mit den dazugehörigen Gebäuden zur Verarbeitung von Pflanzenfasern zur Papierherstellung. Der Bach, der früher das Mühlrad angetrieben hatte, verlief aber jetzt gut fünfzig Meter an der Mühle vorbei und der ursprüngliche Wasserlauf war schon lange fast trockengefallen. Er führte nur wenige Monate im Jahr etwas Wasser.

Und das dritte Objekt an dem Montag, und das vierte insgesamt, war wieder ein altes Weingut.

Am späten Nachmittag waren wir wieder zurück und wir verbrachten beinahe den ganzen Abend damit über unsere Besuche zu diskutieren.

Zwei Tage später, am Mittwoch, waren wir wieder auf der Mairie und erklärten Madame la Maire, daß wir uns für die alte Mühle mit den dazugehörigen Gebäuden und dem Grundstück entschieden hatten.



Madame war entsetzt!

"Wissen Sie, was da an Arbeit und vor allem Geld reingesteckt werden muß?", rief sie.

Wir lächelten: "Ja!", und fügten an: "Machen Sie bitte den Vertrag fertig."

Von unserer Bestimmtheit überrumpelt sagte sie nur noch "Bien sur! Kommen sie morgen."

Wir versprachen es und begaben uns auf die örtliche Bank, um dort alles finanzielle in die Wege zu leiten.

Dort begegneten wir wenig später Madame Cujé wieder, die ihrerseits das Geschäft avisieren wollte.

Bevor Klaus, Ewa und ich wieder gingen, nahm ich die Dame bei Seite und fragte: "Können Sie uns behilflich sein, das Haupthaus bis Mai fertig zu bekommen?"

Ich beabsichtigte im Sommer Klaus' und meinen Geburtstag dort zu feiern, sozusagen unter der Mittelmeersonne. Klar hätten wir bis Juli Zeit, aber ich wollter sicher gehen, daß Verzögerungen keine Rolle spielten.

"Geld spielt keine Rolle!" fügte ich noch an.

"Hmmm!", machte Madame, "Ich sollte besser morgen Abend zu Ihnen kommen und meinen Mann mitbringen, der organisiert das dann; dann können wir das in Ruhe besprechen.", sagte sie.

"Einverstanden! Wir laden Sie auch herzlich zum Essen ein!"

Wir verabschiedeten uns per Handschlag.

Ich erzählte Klaus und Ewa davon und sie waren begeistert. Anschließend gingen wir einkaufen.

Lange Rede, kurzer Sinn: Wir drei hatten ein Essen gezaubert, das einem Franzosen zur Ehre gereicht hätte und Madame und Messieur Cujé kamen gegen 18:00 Uhr. Madame trug einen kurzen Rock und eine Bluse, deren oberste drei Knöpfe offen standen, sodaß sich Einblicke eröffneten auf einen kleinen Spitzen-BH. An den Füßen trug sie hohe Pumps und offensichtlich keine Strümpfe. Ihr Begleiter trug Jeans und ein Shirt Er war wirklich um einiges jünger als sie und wurde uns als Jean vorgestellt.

Jean war damals 24 und somit 35 Jahre jünger als seine Frau.

Im Laufe des Abends gestand sie uns, daß Jean jünger war, als ihr ältester Sohn aus erster Ehe.

Nun, wir besprachen beim Essen, wie vorzugehen war und Madame la Maire sagte uns zu, sich während unserer Abwesenheit um alles zu kümmern.

Es mußte ein Anschluß ans Kanalnetz gelegt werden, außerdem Stromversorgung, Telephon- und Internetleitung und Gas- und Wasseranschluß. Und wir bestanden auf einer unterirdischen Verlegung.

All das war bisher nicht vorhanden oder vollkommen überaltert.

Außerdem sollte ein örtlicher Glaser alle Fenster nach historischem Vorbild durch Thermopenverglasung ersetzen. Das Dach mußte überprüft und gegebenenfalls original ausgebessert werden und im ganzen Haus hatten sämtliche Versorgungs- und Energieleitungen verlegt werden müssen. Außerdem sollte eine Heizung eingebaut werden und die Kamine für die offenen Feuer wieder betriebsbereit gemacht werden.

Bei all dieser Auflistung und noch mehr mußte die Bürgermeisterin fragen, ob wir das auch bezahlen konnten und ich schlug ihr vor, mich morgen auf die Bank zu begleiten, meine Bonität zu prüfen und um ein Konto zu eröffnen, auf das Madame Zugriff hatte und es mit den nötigen Mitteln zu versehen, damit die Arbeiten bezahlt werden könnten.

Damit war das Thema erledigt.

Nach dem Essen unterschrieb ich die nötigen Papiere und die alte Mühle mit allen drum und dran gehörte mir, vorbehaltlich des Eingangs der Kaufsumme auf das Konto der Gemeinde.

Zum Schluß überreichte die Bürgermeisterin mir noch den Bund mit allen Schlüsseln für meine Neuerwerbung.

Der alte Besitzer würde sich freuen über den Erlös des Anwesens.

Den Kauf, bzw. die Unterschriften, begossen wir dann mit Champagner, mit Roederer Cristal, von dem ich beim Einkauf am vorigen Tag zwei Kisten erstanden hatte.

Die letzte Flasche davon steht heute in unserer Mühle auf dem Sims des Hauptkamins. Und die vorletzte steht in Aachen in meinem Haus auf der Kommode im Flur.

Obwohl die Stimmung eh schon freundschaftlich war, wegen des Essens und der allgemeinen Sympathie, lockerte und öffnete der Champagner zusätzlich die Sinne und bald saßen wir im Wohnzimmer; Jean zwischen Ewa und mir auf dem Sofa und Claire, die Bürgermeisterin, in einem der Sessel und Klaus auf der Lehne neben ihr.

Gut - Ewas französich war nicht so doll, aber Claire und Jean konnten ein wenig Deutsch und mit der Hilfe von Händen und Füßen klappte die Konversation.

Irgendwann legte Jean seine Arme um uns und begann uns zu herzen und zu knuddeln und Klaus tat es ihm bei Claire gleich.

Irgendwie kamen wir darauf, wie ein junger Mann sein Herz an ältere Frauen verlieren konnte, aber ohne, daß Klaus und ich uns als Oma und Enkel offenbarten.

Zu dem Zeitpunkt wußte ich ja noch nicht, daß Inzest in Frankreich kein großes Problem darstellt.

Ich erinnere mich nicht mehr, wie es dazu kam, aber dann spürte ich Jeans Kuß und unsere Zungen fochten miteinander und er teilte seine Aufmerksamkeit zwischen Ewa und mir. Ein Blick aus den Augenwinkeln zeigte mir in der Zeit, daß Klaus mit einer Hand in Claires Bluse war und sie sich auch schnäbelten.

Ewa und ich begannen irgendwann Jean von seiner Kleidung zu befreien und Klaus tat das Gleiche bei Claire.

Als er sie nackt hatte sahen wir, daß sie tatsächlich recht mager war und über kleine, weiche Hängebrüstchen verfügte, die von steifen Nippeln gekrönt waren. Sie war nahtlos gebräunt und da sie anscheinend oft und viel Sonne tankte, war ihre Haut leicht runzlig.

Aber Klaus mochte diese Alterserscheinungen ja, wie sie sich sicher denken können, liebe Leser.

Jeans Penis dagegen war kaum weniger eindrucksvoll, als der von Klaus. Er stand kerzengerade hoch und wartete förmlich darauf zu zeigen, was er kann!

Bald waren wir alle nackt und Claire saugte genüßlich an Klaus hartem Schwanz, was für Ewa und mich das Zeichen war uns liebevoll um Jeans Penis zu kümmern.

Es dauerte nicht lange und Klaus lag am Boden und Madame la Maire hatte sich auf sein Ding gespießt und ritt ihn, daß ihre schlaffen Tittchen wild herumwippten. Auch ihr kleines, weiches Bäuchlein schwappte dabei. Ach! War das geil!

Wenig später tat ich es Claire bei ihrem Mann gleich und ritt ihn wie der Teufel, während er Ewas Spalte leckte, die auf seinem Mund hockte. Ja, Jeans Schwanz war ein schönes Naturprodukt!

An diesem Abend kümmerte sich Klaus ausschließlich um Claire, während Ewa und ich uns von Jean verwöhnen ließen. Und ich muß schon sagen; Jean war ein guter und ausdauernder Liebhaber - so gut und ausdauernd wie Klaus!

Klaus machte mir alle Ehre und zeigte Claire, warum ich eine so glückliche Frau bin; Neben ihrer Pussy und ihrem Mund vögelte er sie auch in ihrem kleinen, weichen Popo und zwischen ihren Titties, was ich zwar wegen der geringen Größe anfangs für schwierig hielt, weil sie aber so weich waren, konnte er seinen Schwanz doch schön darin einpacken und einen Tittentunnel damit schaffen in den er hin und her stieß.

Jean ließ sich nicht lumpen und gab Ewa und mir die gleiche Vorzugsbehandlung. Es war eine hübsche kleine Orgie und wir durften feststellen, daß französisches Jungmännersperma genauso gut schmeckt, wie deutsches!

Jean schafte es uns von einem Kommen zu anderen zu führen und jede von uns durfte ihn zweimal abspritzen fühlen. Klaus war genauso geschickt und Claire keuchte und schrie und zappelte sich von Orgasmus zu Orgasmus.

Klaus gab ihr seinen Saft zu trinken, besamte sie auf und zwischen ihre Möpschen, pumpte sein Sperma tief in ihre Muschi und zuletzt spritzte er noch in ihren Arsch.

Spät abends, es war nach Mitternacht, waren wir alle geschafft!

Unser Angebot, für die Nacht unsere Gäste zu sein schlug Claire aber aus, und den Grund -Platzprobleme- sahen wir auch dann ein.

Statt dessen lud sie uns für Samstag zu ihnen nach Hause ein, nicht ohne mir zuzuflüstern, daß dann auch ein weiterer Mann zu Gast sein würde.

"Es wird sicher genauso schön, wie heute bei Euch.", meinte sie mit einem Augenzwinkern,,

Wir nahmen die Einladung dankend an und nachdem sich beide wieder angezogen und sich verabschiedet hatten, gingen wir drei so wie wir waren zu Bett - schlafen.

Tags darauf traf ich mich mit Claire und Jean auf der Bank und nach einer Weile im Zimmer des Direktors war sie mehr als überzeugt, daß ich über das nötige Kleingeld verfügte, aus der alten Mühle ein Schmuckstück zu machen. Außerdem leiteten wir bei der Gelegenheit die Zahlung ein und der Direktor versprach uns, uns zu benachrichtigen, wenn der Kauf abgeschlossen sei. Gleichzeitig richtete er mir ein Konto ein, auf daß mehrere hundertausend DM transferiert werden würden und auf das Claire und ihr Mann als meine Bevollmächtigten Zugriff haben würden.

Am Samstag fuhren wir zum Haus unserer neuen Freundin.

Natürlich mit Blumen für die Dame des Hauses und einer Kiste Wein als Gastgeschenk.

Ich trug ein kurzes Röckchen und ein gewagtes, rückenfreies Top und sonst nur noch High Heels. Ewa einen längeren Rock, der fast hüfthoch geschlitzt war und dazu eine geschnürte Korsage und sonst auch nur hochhackige Pumps.

Jean öffnete uns die Tür, bat uns herein und führte uns in den Salon.

Dort saßen Claire und ein sehr junger Mann auf der Couch.

Beide standen auf und Claire begrüßte uns als erste. Sie sah zum Anbeißen aus: auch sie trug einen sehr kurzen Rock und eine weite, durchscheinende Bluse. Darunter trug sie scheinbar eine Büstenhebe und an den Füßen Plateaupumps.

Nachdem sie uns willkommen geheißen hatte, stellte sie uns den jungen Mann vor: "Das ist Michel, Jeans jüngster Bruder.", meinte sie und fügte scheinbar nebenbei an: "Er ist vor kurzem sechzehn geworden. Er spricht zwar kein Deutsch, verfügt aber über andere Qualitäten."

Sie bedankte sich dann für die Blumen und gab sie Jean, um sie in eine Vase zu stellen und Michel bat sie den Wein in die Küche zu bringen und von dort die Gläser und den dekantierten Rotwein zur Begrüßung zu holen.

Dann nahmen wir Platz und nachdem Jean eingeschenkt hatte prosteten wir einander zu.

Nach ein wenig Smalltalk bat uns Claire zu Tisch in den Speiseraum. Dort wartete ein großer antiker Tisch für zwölf Personen auf uns, der sehr geschmackvoll gedeckt war und sie bat uns Platz zu nehmen.

Ewa saß neben Michel, Claire neben Klaus und ich hatte Jean als Tischnachbarn.

Jean schenkte Weißwein ein, was mich vermuten ließ, daß es Fisch geben würde - kein Wunder, so nah am Meer.

Wir prosteten uns erneut zu und dann gingen Claire und Jean kurz in die Küche, um das Essen auf zu tragen.

Ja, Fisch!

Dann ließen wir es uns schmecken.

Ich wußte nicht, welcher Fisch es war, aber er war köööstlich!

Während des Essens sprachen wir fleißig dem Wein zu und ich konnte sehen, wie sich der junge Michel um Ewa bemühte.

Jean schenkte mir seine Aufmerksamkeit und ich konnte bemerken, daß sich Klaus auf Claire konzentrierte. Ja, das gefiel mir; wir würden sicher einen netten Abend erleben.

Als wir das Mahl beendet hatten entschguldigte sich Claire, daß sie keinen Nachtisch vorbereitet hatte, da sie nicht sicher war, was wir mögen würden.

Daraufhin ergriff ich das Wort und und sagte, so unschuldig wie möglich: "Aber liebe Claire, jetzt hälst Du uns aber zum Narren - wir haben doch Nachtisch hier."

Claire war etwas verunsichert und fragte: "Was meinst Du, Frederike?"

Ich sagte nichts, erhob mich statt dessen von meinem Stuhl, ging in die Knie und krabbelte unter den Tisch. Dort forderte ich Jean stumm auf, etwas vom Tisch abzurücken und als er weit genug zurück gerutscht war öffnete ich seine Hose, holte seinen nicht mehr ganz schlaffen Penis heraus und saugte ihn in meinem Mund.

Ich hörte Claire lachen und dann rufen: "Ja! Das ist der Nachtisch, meine Damen!"

Ich hörte, wie zwei weitere Stühle nach hinten gerutscht wurden und ich sah aus den Augenwinkeln, wie Ewa es mir gleich tat und den Penis des jungen Michel einsaugte.

Von Claire konnte ich das nur vermuten, war aber sicher, daß sie sich über Klaus her machte.

Es dauerte nicht lange und die Männer lagen mit uns Frauen am Boden und nach und nach zogen wir die Männer ganz aus. Ewa und ich ließen unsere Sachen an und Claire auch.

Ewa war es, die nach der ersten Verbrüderung eine Steigerung einleitete und ihren jungen Galan hochzog, sich den Rock hochzog und über einen Teil des freigebliebenen Tisches legte und sich den prächtigen jungen Schwanz Michels an ihre Spalte hielt.

Der Junge brauchte wirklich keine Sprachkenntnisse, sondern verstand sofort und drang ohne Umschweife in die sicher schon nasse Pussy unserer polnischen Freundin ein. Ewa begrüßte ihn mit einem zufriedenen Grunzen, als er bis ans Heft in ihr stak.

Sie bedeutete ihm richtig loszulegen und Michel verstand; er begann augenblicklich wie ein Karnickelbock zu rammeln und Ewa begann fast gleichzeitig zu japsen und zu keuchen. Soweit ich sehen konnte war Michels Penis zwar nicht ganz so groß, aber dicker, als der von Klaus oder Jean und ich wußte ja, daß sie auf dicke Schwänze stand, erinnerte ich mich doch an den einen Tag bei uns in Aachen, als sie es sich mit einer Gurke selbst machte und richtig wild dabei wurde.

Ich war schon bang, daß der Junge bei dem Tempo vielleicht zu schnell abspritzen würde, als er dann doch begann langsamer zu werden und zu langen, weit ausholenden Stößen überging.

Na, sollte mir aber auch jetzt egal sein, denn ich war selbst jetzt geil wie Nachbars Lumpi und brauchte einen harten Schwanz. Also hockte ich mich mit gerafftem Rock über Jeans hochaufgerichtete Latte und stülpte meine glitschige Muschi drüber.

Hmmm, war das guuut ihn Stückchen für Stückchen eindringen zu spüren und stöhnte dankbar für dieses herrliche, harte, junge Männerfleisch, daß mich ganz als Frau fühlen ließ!

Jean streckte seine Hände nach meinen Brüsten aus und packte sie durch mein Shirt und als ich mich ganz auf ihn gespießt hatte knetete und massierte er meine Titten, zwirbelte meine harten Brustwarzen, zog daran und stieß gleichzeitig von unten in mich rein.

Inzwischen hatte sich Claire auf alle viere begeben und ließ sich von Klaus von hinten bedienen, wobei ihre schlaffen Brüstchen in ihrer Bluse aus der Büstenhebe gerutscht waren und geil hin und her schwangen.

Wir trieben es lange so im Eßzimmer, mal auf dem Boden, mal auf dem Tisch, oder auf einem der bequemen Stühle. Ich durfte Jeans Schwanz in allen meinen Löchern spüren, auch zwischen meinen Titten und soweit ich das mit bekam machten die anderen beiden Paare es genauso.

Und während wir uns ficken ließen legten wir auch unsere Sachen ab bis wir uns endlich alle nackt durch den Räum wälzten und stöhnten und keuchten und ächzten und Lustschreie und -grunzer von uns gaben.

Klaus kümmerte sich in der Zeit ausschließlich um die geile, dünne, schlaffe Claire. Jean und Michel aber tauschten ein oder zweimal miteinander und so hatte ich dann auch das Vergnügen -und es war wirklich ein Vergnügen- den dicken Männerschwanz Michels, der ja eigentlich fast noch ein Knabe war, in mir spüren zu können. Und ich darf sagen, der Junge wußte, was er tat und bereitete mir große Lust bis hin zum Orgasmus!

Woher konnte er das nur so gut?

Ich kann wirklich nicht sagen, wie lange wir es im Speisezimmer trieben aber Jean war der erste der kam und mir seinen Samen tief in meine Vagina spritzte als ich selbst gekommen war und vor Lust und Geilheit unter seinen Stößen zitterte und zappelte und mich aufbäumte.

Ermattet von all der verspürten Lust ließ ich mich von ihm befingern und wir schaute den Anderen zu bis Michel sich schließlich mit einem lauten Brüllen aufbäumte und in den Orgasmus Ewas hinein sein Jünglingssperma in sie hineinpumpte!

Zur gleichen Zeit stieß auch Claire, die am Boden lag, spitze, schrille Schreie aus und warf sich den kraftvollen Stößen meines Enkels entgegen um ihn tiefer und tiefer in sich aufzunehmen. Da rief auch Klaus "Jaaa! Ich kommmeee!!!" und rammte seinen Schwanz ein letztes Mal in sie, daß ich dachte, er kommt an ihrem Arsch wieder heraus. Claire schlang ihre Beine um seine Hüften um ihn so tief es ging in sich zu halten und wir konnten sehen, wie seine Unterleibsmuskeln arbeiteten um ihr Innerstes mit seinem dicken, fetten Saft zu fluten.

Ewa und ich hatten ihn seit vorgestern schweren Herzens geschont, weil wir wollten, daß Claire einen guten, einen sehr guten Eindruck von seiner Fähigkeit Unmengen von Sperma zu verspritzen bekommen sollte und ihrem Geschtsausdruck nach diesem ersten Sexualakt mit meinem Enkel an diesem Abend ließ mich erkennen, daß sie noch mehr von ihn als Liebhaber beeindrückt war, als zwei Tage zuvor. Aber auch Ewa sah mehr als glücklich aus, nachdem sie es sich von dem Jungen so richtig hatte besorgen lassen.

Wein tat uns allen sicher gut nach den ersten Vergnügungen und so schenkten wir uns gegenseitig ein um unseren Durst zu stillen und unsere Ermattung zu lindern.

Als wir uns einigermaßen erholt hatten beteiligten wir alle uns am Abräumen der Tafel und dem Befüllen der Spülmaschine mit dem gebrauchten Geschirr und dem Besteck.

Bei dieser Gelegenheit erkundigte ich mich bei Claire, wie es denn komme, daß der junge Michel schon so jung ein solch guter Liebhaber sei.

Sie erzählte mir, daß er seit gut zwei Jahren bei ihr und ihrem Mann lebte, mit dem sie übrigens seit vier Jahren verheiratet sei. Damals seien ihre Schwiegereltern bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen und sie hätten den Jungen bei sich aufgenommen.

Bei dem Wort 'Schwiegereltern' hatte sie gelächelt und erklärte nun, daß die beiden jünger als sie selbst gewesen seien.

Michel sei ein guter Junge und habe schon früh von dem freien Leben seines Bruders und seiner Frau mitbekommen und so sei es nur natürlich gewesen, daß er sich eines schönen Momentes inmitten einer für gewöhlich als kompromittierend bezeichneten Situation befunden habe.

Mit Jeans Einverständnis habe sie den Jungen dann ermutigt sich zu ihr und ihrem Mann zu gesellen und an dem Liebesspiel teil zu nehmen. Das war nur wenige Monate nach seinem vierzehnten Geburtstag und seit dem lebten sie quasi zu dritt und sie habe mit Freuden die Ausbildung des Jungen zu einem guten Liebhaber übernommen.

Die sei aber der einzige Aspekt ihres freizügigen Lebens, der nicht allgemein bekannt sei und der, wenn er bekannt würde, sicher nicht von allen gut geheißen würde.

Das konnte ich -mit einem Nebengedanken an mein Liebesverhältnis zu meinem Enkel- verstehen, war aber gleichzeitig beeindruckt von der Offenherzigkeit Claires und dankte ihr dafür mit einem sinnlichen Kuß.

Sie umarmte mich und ich spürte ihren immernoch verschwitzten, nackten Leib an meinem und Lust wallte erneut in mir auf.

Ich drängte ihr meinem Unterleib entgegen und sie erwiderte es, indem sie mit ihren zarten, aber doch bestimmten Fingern an meine Pussy griff, aus der ab und zu Spermatropfen ausliefen und mit zwei Fingern in mich eindrang.

Wir ließen uns zu Boden gleiten und Claire sagte zu den andern: "Wir machen mal eine Pause; ihr könnt Euch weiter um die Sachen kümmern!", dann küßte sie mich, wie es vorher und auch später nie eine Frau gekonnt hatte!

Ich zerschmolz vor Lust!

Wir liebkosten uns gegenseitig, küßten, leckten und fingerten unsere samennassen Muschis und schnell brachte sie mich zu einem weiteren Orgasmus. Da ich noch nicht viel Erfahrung mit Frauen hatte, war ich nicht ganz so geschickt, aber auch ich konnte sie während unseres Spiels zum Kommen bringen.

Nach einer Weile bemerkte ich, daß wir alleine waren und die Arbeit im Speisezimmer erledigt war.

Claire bemerkte es auch und dann huschte sie schnell in die Küche, von wo sie ein Prachtexemplar einer Gurke mitbrachte und mich damit weiter verwöhnte.

Nicht lange, und wir fickten uns gegenseitig, indem wir die Gurke als Doppeldildo verwendeten.

Das flutschte richtig gut, auch ohne die Gurke, deren Stiel sie natürlich abgeschnitten hatte, gleitfähig zu machen, denn wir waren ja von eben noch richtig schmierig in uns drin.

Erst als wir es uns noch ein oder zweimal gegenseitig gemacht hatten hörten wir erneut erschöpft auf.



Wir schmusten noch ein bißchen und verließen Arm in Arm, jede mit eine Weinflasche in der freien Hand, das Speisezimmer um ins Wohnzimmer zu gehen.

Als wir den Raum betraten bot sich uns ein herrliches Bild: Ewa wurde auf dem flauschigen Teppich von allen drei Schwänzen bedient!

Jean stieß von unten in ihren Arsch, Klaus vögelte von oben ihre Muschi und Michel fickte, über ihrem Gesicht hockend, ihren Mund!

Fehlte eigentlich nur noch jemand, der seinen Schwanz zwischen ihre Titten stieß... hihihi!

Na ja..., was nicht ist kann ja irgendwann mal werden...!

Und da dachte ich, daß das sicher auch für mich mal interessant wäre; so von vielen Männern gleichzeitig gevögelt und besamt zu werden - der Gedanke, Fickobjekt von vielleicht einem Dutzend Männern, jungen natürlich, zu sein, war schon ansprechend!

Upps, ich war ja richtig versaut!

Na, Claire und ich machten es uns in einem der Anderthalbsitzer gemütlich, sprachen dem Wein zu und sahen uns an, wie Ewa es genoß, sich von drei Kerlen zugleich durchficken zu lassen.

Die Herren machten es so gut, und tauschten die Positionen, alle wechselten die Stellungen und Ewa wurde von einem zum nächsten Orgasmus gebracht. Zwischendurch war einer davon so hirnzerfetzend, daß sie zwischen den Männern für eine kurze Weile nur ein schlaffes Stück Fleisch war, was sie aber trotzdem weiter bearbeiteten.

In ihrer scheinbaren Bewußtlosigkeit kam es ihr erneut und sie kam wieder zu sich und brabbelte irgendwas auf polnisch.

Das hatten wir ja bei uns zu Hause auch schon erlebt.

Dann aber beteiligte sie sich wieder intensiv am Geschehen, packte sich den Schwanz, der sie gerade in den Mund fickte und wixte ihn zusätzlich. Ihren Unterleib warf sie den abwechselden Stößen von oben und unten entgegen und wirkte so mit, daß die Jungs ihr bestes geben konnten.

Und die waren wirklich gut und ausdauernd.

Faszinierend für mich -und sicher auch für Claire- war, daß es die Burschen später schafften nahezu gleichzeitig zu kommen. Claire und ich streichelten uns beim Zusehen und eines schönen Momentes war es, als ob die Männer sich schweigend abgesprochen hätten; Der erste, ich glaube, es war Michel, gab ein seltsames Geräusch von sich und kurz darauf auch die anderen beiden.

Und dann stießen alle drei noch ein paar Mal kräftig zu und brüllten dann ihren Orgasmus heraus!

Teils nacheinander, teils überschneidend pumpten sie Ewa mit ihrem Samen voll und da kam es auch Ewa schon wieder!

Alle vier waren schlagartig fix und fertig und brachen förmlich übereinander zusammen.

Als die vier sich halbwegs erholt hatten gaben Claire und ich ihnen etwas zu trinken und bald saßen wir gemütlich beisammen und unterhielten uns über dies und das, auch Ewa, die kaum französisch, und Michel, der so gut wie gar nicht deutsch sprach, nach Möglichkeit einbeziehend.

Wir lachten viel und der Abend wurde lang und länger.

Und wir wurden beschwippst und beschwippster.

Natürlich sollten wir über Nacht bleiben und als es schon richtig spät war schlug Claire vor, in den Keller zu gehen, wo sie einen Partyraum hatten.

Ich dachte schon, sie wollte uns unser Zimmer zeigen, aber das mit dem Partyraum überraschte mich schon und ich fragte, was wir in einem Partyraum sollten.

Nun, wir folgten ihr und der Partyraum war wirklich eine Überraschung: Das war ganzer Party- oder Spielkeller! Richtig groß, mit einer Bar, einem riesigen Bett, auf dem mehr Leute, als nur wir sechs Platz gehabt hätten, mit Musik-und Videoanlage, einer angeschlossenen Sauna, einem kleinen Schwimmbad nebenan, einer verspiegelten Decke, Spiegeln an den Wänden, ansonsten in Schwarz und Rot gehalten, teils plüschig, teils in Lack und Metall. An den Wänden Regale mit Sexspielzeugen aller Art - auch für Sado-Maso-Spiele.

Also kurz: Alles, was das Herz begehrt, wenn man sich richtig geil vergnügen will.

Sowas wollte ich auch in unserem Haus hier haben und in klein daheim in Aachen.

Ja! Auch wenn ich jetzt stinkreich war, wollte ich mein Haus dort natürlich behalten! Schließlich lag es ruhig und abseits und das Grundstück war riesig - direkt am Wald. Was wollte ich mehr?

Ich könnte vielleicht noch anbauen..., aber mehr sicher nicht.

Es dauerte nicht lange und wir befanden uns alle in diversen Positionen auf dem Lotterbett und waren damit beschäftigt uns gegenseitig Lust zu bereiten.

Klaus widmete sich wieder hingebungsvoll unserer Gastgeberin, während ich diesmal das große Vergnügen der vollen Aufmerksamkeit des wirklich talentierten jungen Michel genoß. Claire hatte bei ihm hervorragende Arbeit geleistet; Der Junge wußte, wie er einer Frau die Höhen der Lust bereitete und sein Stehvermögen stand dem seiner beiden älteren Geschlechtsgenossen in nichts nach! Naja, sie waren ja auch noch jung!

Er machte es mir oft und ich kam dabei richtig gut und irgendwann konnte ich spüren, wie sein dickes Glied in mir zu zucken begann und dann seinen Samen tief in mich hineinschoß!

Göttlich!

Die wohlige Erschöpfung nach den langen Stunden herrlichen Sexes und der reichlich genossene Wein ließen mich dann aber schnell spüren, wie müde ich war und dann war ich auch bald eingeschlafen. Ob oder wie lange es die anderen noch trieben bekam ich nicht mehr mit.

Der Sonntagvormittag begann nach einem erholdsamen, langen Schlaf mit einem herrlichen Frühstück, das Claire und Jean gezaubert und nach hier unten gebracht hatten. Zu dem Duft des Kaffees, des Käses, verschiedener anderer leckerer Sachen und des Brotes gesellte sich der Duft von genossener Lust, Schweiß, Sperma und Scheidensekret und diese Mischung ließ uns noch während des Essens wieder geil werden, sodaß kaum einer von uns sein Frühstück beendete, sondern nach und nach alle wieder Sex miteinander hatten.

Die Leistungen der Herren am Abend und in der Nacht zuvor bewirkten, daß sie es weit über zwei Stunden mit uns trieben -in verschiedenen Zusammenstellungen- und uns in der Zeit wieder Unmengen von Orgasmen beibrachten, eh sie selbst soweit waren und uns die letzte Belohnung gaben!

In dem Fall war es bei mir wieder der junge Michel, der mir sein Sperma schenkte und mich glücklich machte.

Anschließend zogen wir uns notdürftig an und wir drei halfen, entgegen dem Protest von Claire, Jean und Michel, beim Aufräumen.

Wir blieben noch bis zum Mittagessen, das wir draußen auf der Terrasse bei herrlichem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen einnahmen und das aus einer Bouillabaisse mit Brot und verschiedenen Käsen bestand - und Weißwein.

Klaus trank nur ein Glas, denn er hatte sich bereit erklärt zu fahren.

Als wir uns dann später voneinander verabschiedeten, sprachen wir ab, das mindestens noch einmal zu wiederholen, solange unser Aufenthalt hier dauere.

Wie hilfreich und nützlich die innige Bekanntschaft mit der Bürgermeisterin war, erkannten wir daran, daß die Arbeiten an den Ver- und Entsorgungsleitungen zu unserer Mühle schon in der nächsten Woche begannen - am Tag, nachdem wir beim Notar den Kauf rechtsgültig gemacht hatten und das Geld eingegangen war.

Und ja, wir verbrachten auch das nächste Wochenende bei unseren neuen Freunden und sogar zu Weihnachten waren wir bei ihnen zu Gast. Und jedesmal wurde es ein wunderschönes Erlebnis.

Wie es weiter gegangen ist im Jahr 2002, liebe Leser, erfahren sie im sechsten Teil meiner Geschichte!

Herzlich, Ihre Frederike Schwan.

P.S.: Grüße von Klaus!
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Posted by markus150677 10 months ago  |  Categories: Group Sex, Lesbian Sex, Mature  |  Views: 3063  |  
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Julia die Chatnutte (Teil 2)

Julia die Chatnutte

...Fortsetzung...

Bereits die ersten kurzen Nachrichten zwischen ihr und diesem dominanten Paar, das sich als K+S vorgestellt hat, hatten Julia heiß gemacht. Julia wurde schon ganz kribbelig. Ihre Knospen waren hart von den Berührungen ihrer Finger. Sie feuchtete ihren Zeigefinger an und rieb ihre Spucke auf ihre kleinen, harten Brustwarzen, die fest aus ihren ebenso kleinen Vorhöfen abstanden. Durch die Feuchtigkeit spürte sie nun jeden Luftzug an ihren kleinen Titten. Wie geil sie das machte. "Hoffentlich antworten die beiden bald..." dachte sie.

Es dauerte auch nicht lange, bis ihr Postfach ihr eine weitere Nachricht signalisierte:

Julia,

Bevor wir uns dazu herablassen, dir die Freuden zu gewähre im Chat mit uns
wahrhaft versaute, hemmungs- und tabulose Freuden zu erleben, knüpfen wir noch
einige Bedingungen daran, dass du uns dienen darfst.

Unsere Phantasie ist dabei grenzenlos, Tabus haben wir so gut wie keine und
die wenigen Grenzen, die wir haben werden wir gemeinsam erkunden.

Wir werden dir mit jeder neuen Nachricht eine Aufgabe stellen, die du für uns
zu erfüllen hast. Betrachte diese erste Phase als eine Art Probezeit - wie bei
einem Arbeitgeber.

Deine erste Aufgabe ist, dich bei uns zu bewerben. Wieso sollten wir unsere geilen Phantasien mit dir teilen? Weshalb bist du genau die kleine devote
Göre, der wir uns zuwenden sollen? Was bist du bereit zu geben und was
erwartest du im Gegenzug?

Wir erwarten deine Bewerbung - sei kreativ und überzeuge uns.

Kuss,

K+S


Julia las die Zeilen auf ihrem Bildschirm immer und immer wieder. Und was sie las machte sie geil - grenzenlos geil. In ihr steigerte sich der Wunsch die Phantasien dieses Paares zu erfahren. Es geilte sie auf, sich fallenzulassen und die Verantwortung für ihre Handlungen abzugeben. Sie wollte den beiden einfach nur als williges Spielzeug dienen und daran ihre Lust befriedigen. Seltsam - über diese Rolle hatte sie vorher noch gar nicht nachgedacht. Aber die Verlockung war einfach zu groß. Also machte sie sich unverzüglich daran, ihre Bewerbung zu formulieren.


Sehr geehrte Herrin,
Sehr geehrter Meister,

ich bewerbe mich als devote Schlampe zur gefälligen Benutzung durch Sie. Jede
Aufgabe, die sie mir stellen werde ich nach besten Kräften erfüllen und mich
stets bemühen ihnen eine gehorsame - oder auf Wunsch auch ungehorsame - kleine
Sklavin zu sein.

Ihr müsst nur befehlen und ich werde gehorchen. Bitte brecht meinen Willen und
führt mich an meine Grenzen, denn ich genieße es meiner eigenen Scham
ausgesetzt zu sein und durch strenge Hände an und über meine eigenen (Scham-)
Grenzen geführt zu werden.

Bisher wurde ich schon in die Freuden des Oralverkehrs eingeführt. Ich genieße
den Anblick von steifen Schwänzen vor meiner Maulfotze. Auch mit Besamung
durfte ich schon Erfahrungen machen und habe den ein oder anderen
Samenspritzer auf und in meinen Körper bekommen. Dabei hat mich aber noch
niemand bisher dazu bringen können das Ejakulat auch in mein unterwürfiges
Fickmaul zu nehmen, weil ich mich dann doch ein wenig vor diesem Körpersaft
ekele und ihn bisher noch nicht im Mund haben wollte.

Auch meine Fotze wurde bereits entweiht. Insgesamt 3 verschiedene Schwänze
habe ich in meinem jungen leben bereits mit meiner Möse bedient - alles Ex-
Freunde und meinen jetzigen Freund. Leider nehme ich jedoch noch nicht die
Pille, so dass ich diese Freude stets durch einen "coitus interruptus" oder
ein Kondom schmälern musste.

Ich habe bei XHamster gesehen, dass inzwischen viele Mädchen die Schwänze
auch - im wahrsten Sinne des Wortes - durch die Hintertür reinlassen. Das
durfte ich bisher noch nicht erleben, weil all meine bisherigen Freunde stets
mit meiner engen Mädchenpussy zufrieden waren. Ein wenig Angst habe ich davor,
dass irgendwann einmal ein Mann seinen Schaft in meinen Darm drückt, weil es
doch irgendwie pervers ist.

Andere - ausgefallenere Sexuelle Spielarten durfte ich bisher nicht erleben. Jedoch habe ich gerade hier auf XHamster bereits einiges gesehen, was mein Interesse geweckt hat.

Wie ihr seht bin ich zwar einerseits bereits erfahren, kann jedoch - gerade
von einem phantasievollen Paar - noch jede Menge lernen. Meine Neugier ist
grenzenlos - und Tabus habe ich nur durch meine eigene Scham, deren
Überwindung ich gerne in Eure Hände lege.

Daher bitte ich euch inständig, dass ihr mir erlaubt euch hier zu dienen und
gefügig eure Anweisungen zu befolgen. Bitte nehmt mich als willige Sklavin auf
und stellt mir die Aufgaben, um mich zu beweisen.

Mit untertänigsten Küssen,

Julia


Sie las den eigenen Text immer wieder und war erstaunt, wie es diesem Paar gelungen war, sie dazu zu bringen so versaut zu schreiben. Mit allen anderen hatte sie sich bisher darauf beschränkt kurz und einsilbigh zu antworten. Die geilen Böcke, die auf ihre Bilder gespritzt hatten, hatten sie zwar kurz aufgegeilt, aber dies hier war etwas anderes. Im Gegensatz zu vorher, wo sie schnell das Interesse an den langweiligen Typen verloren hatte, die ihr stets das gleiche - und am Ende Geld für ein Treffen - versprachen, hatte sie hier das Gefühl eine völlig neue Erfahrung machen zu können.

Julia drückte auf den "Senden" Knopf und schickte ihre Bewerbung auf die Reise zu ihren - hoffentlich - neuen Herren. Und wieder setzte das kribbeln ein. Die Geilheit einen derart versauten und entblössenden Text versendet zu haben. Das wohlige Gefühl die Verantwortung für ihre sexuellen Handlungen mit dieser Nachricht an Andere abgegeben zu haben, denn nun war es nicht ihre eigene Geilheit, die ihr aufzwingen würde ihre kleine Jungfotze durch ihr inzwischen respektabel nasses Höschen zu reiben, sondern es waren die Aufgaben, die ihr sexuelle Erfahrungen und Befriedigung versprachen.

Und wieder begann die Zeit des Wartens. Julias Knospen waren während des Schreibens leicht angetrocknet, so dass sie vorsichtig Spucke auf ihren Zeigefinger gab und beide immer noch harten Nippel erneut mit Spucke einrieb, um jeden noch so leichten Luftzug im Zimmer an ihren kleinen, festen Knospen zu spüren. Das Aroma ihrer feuchten Fotze stieg ihr durch das Höschen in die Nase - aber sie wusste ja nicht, ob sie es ausziehen sollte oder nicht - dies war etwas, das nicht mehr von ihr zu entscheiden war...

[Fortsetzung folgt - wenn ihr wollt]... Continue»
Posted by cinematographer 4 years ago  |  Categories: BDSM, First Time, Masturbation  |  Views: 1259  |  
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Gaysex in der Familie und mehr.... Teil 6

Zwei geile Weiber bringen mein wahres ich zurück....

Als ich wieder erwachte war es schon zimmlich spät, ich zog mich schnell an und verabschiedete mich von Gerd und danke ihm für den geilen Nachmittag,
und lief schnell nach Hause, denn ich wollte und musste heute noch zurück in meine Wohnung.
Als ich zuhause war zog ich mich aus und ging erstmal ins Bad und Duschte gründlich, nachdem abtrocknen, cremte ich mir mein Arschfötzlein ein.
Danach packte ich alles, bis auf einen schwarzen spitzen BH und Tanga, schwarze Satinbluse und meine neue schwarze G-Star Slim Jeans und meine
Schwarzen Lederstiefel mit dem 10 cm Absatz und das kurze schwarze Lederjäckchen, ein.
Dann ging ich ins Bad und schminkte mich ein wenig, zog dann alles an und setzte meine blonde Perücke wieder auf.
Da mein Vati noch immer nicht zurück war, schrieb ich ihm einen zettel.
Als ich dann wieder an der Uni war lief erstmal alles normal weiter, doch nach ca. zwei wochen traf ich Silke, ich hatte bis dahin noch nie so eine Frau kennengelernt.
Sie hatte dunkelbraune leicht gewellte Haare, grosse dunkelblaue Augen und volle Lippen und eine Tolle Figur mit so schönen Brüsten und einen
herrlichem Knackarsch.
Und in der Beziehung und den geilen Sex den wird dann hatten, verdrängte ich völlig das ich eigentlich schwul und ein geiles Schwanzmädchen bin, bis zu jenem Abend.
Silke und ich sassen eng umschlungen, auf der Couch in meiner Wohnung, sie Schaute mich lächelnd an.
"In drei Wochen sind wir zur Faschingsparty bei Petra und Mark eingeladen" verriet mir Silke mit einem verschmitzten Grinsen.
"Ja und, weshalb grinst Du so dabei?" fragte ich, "Die Party ist nur für Frauen ....!" sagte sie.
"Warum erzählst Du mir das dann?" fragte ich etwas mürrisch, "...und für Männer, die wie Frauen aussehen." sagte sie grinsend.
Wow, da war sie endlich, die Gelegenheit mein schon lange vergessenes heimliches Laster mal wieder auszuleben.
Endlich konnte ich mal wieder ein Schwanzmädchen und damit in die Öffentlichkeit gehen.
Doch da ich ja Silke nie von meiner Leidenschaft erzählt hatte, wollte ich nicht gleich zu begeistert wirken.
Und so sagte ich: "Das ist ja mal eine blöde Idee, da kannst Du ohne mich hingehen, ich verkleide mich doch nicht als Frau."
Silke sagte darauf: "Jetzt stell Dich bloß nicht so an, ich finde das richtig gut, und keine Sorge, ich mach aus Dir eine richtig scharfe Frau."
Ich dachte, na das wäre ja super wenn das so wäre.
In den nächsten zwei Wochen bestellte Silke fleißig im Internet, allerdings bekam ich bei meinen Besuchen bei ihr nichts von den Einkäufen zu sehen.
Allerdings wurde mir für das Wochenende vor der Party eine Generalprobe angekündigt, da war ich schon richtig gespannt darauf.
Alleine beim Gedanken daran wuchs mein Schwanz ja schon an.
Am Samstag vor der Party kam ich nachmittags bei Silke an, meine Freundin lebte in einer kleinen Dachwohnung im Haus Ihrer Mutter.
Der Nachteil war, dass der Zugang zur Wohnung durch das offene Treppenhaus der Mutter ging, das heißt, jeder Besucher musste am Wohnzimmer der Mutter vorbei.
Im Vorbeigehen begrüßte ich Silkes Mutter Manuela, die auf dem Sofa lag und eine Sendung im Fernsehen schaute.
Wie so oft dachte ich bei mir, wie heiß diese Frau mit Ihren 55 Jahren noch aussah, vor allem, wenn Sie wie heute auch noch einen kurzen Rock und
schwarze Strümpfe trug.
Ich grüßte: "Hallo Frau Schäfer.", "Hallo Marcel, geht ihr heute noch weg? grüßte mich Manuela.
Oder schaut Ihr nachher noch bei mir vorbei, mein Freund ist übers Wochenende weg." fragte mich Manuela gleich hinterher.
"Mal schauen was Silke so vorhat." sagte ich.
"Oh, die hat bestimmt was vor..." sagte sie und grinste mich schelmisch an.
Hää, hatte ich irgendetwas verpasst?
Ohne weiter darauf einzugehen ging ich zu Silke in die Wohnung, nach dem einen langen Begrüßungskuss meinte Silke: "Wie wäre es heute mit
einer Generalprobe?", "Du kannst gleich mal ins Bad gehen und Dich ausziehen, ich komme gleich nach."
Immer noch wenig begeisterung vorgaukelnd, sagte ich: "Muss das denn wirklich sein?", "Ich komme mir so blöd dabei vor."
Silke stemmte ihre Arme in die Hüften und sagte: "Jetzt stell Dich bloß nicht so an, ich soll mich für Deine Parties ja auch immer
aufbrezeln.", "Jetzt bist Du auch mal dran."
Also ging ich ins Bad und zog mich komplett aus, Silke folgte mir und betrachtete mich von Kopf bis Fuß und sagte:
"Erstmal müssen die Haare weg, nimm mal das da und reib dich damit vom Hals bis zu den Füßen ein", damit gab sie mir eine Enthaarungscreme.
Ich stieg in die Dusche und folgte Ihren Anweisungen, obwohl ich natürlich genau wusste was zu tun ist.
Ich zwang ich mich, nicht an das zu denken, was folgen noch sollte, ich wollte nicht jetzt schon mit einem steifen Schwanz dastehen.
Das wurde aber schon gleich noch schwerer, da Silke anfing, meinen gesamten Körper nochmals mit einer zweiten Schicht Creme einzureiben.
Vor allem meinen Schwanz und die Eier behandelte sie ausführlich, somit war mein Vorsatz bereits dahin.
Silke grinste nur frech und meinte: "So wird das aber nichts."
"Na dann lass uns doch sofort mit dem Sex weitermachen." meine ich grinsend.
„Jetzt nicht, spül das ganze erstmal ab und komm dann danach in mein Schlafzimmer" mit diesen Worten verschwand sie.
Ich duschte ausführlich und konnte wiedermal dabei zusehen, wie meine ohnehin spärliche Körperbehaarung langsam im Abfluss verschwand.
Nach kurzer Zeit war kein einziges Haar mehr zu sehen, ich trocknete mich ab und ging nackt ins Schlafzimmer.
Auf dem Bett lagen einige Päckchen über deren Inhalt ich nur rätseln konnte.
"Wir fangen gleich mit der Wäsche an." sagte Silke und zog aus einem Paket eine schwarzes Straps Corsage mit gepolstertem Push up Körbchen und
schwarzer Spitze mit vier Strapsen heraus. Na bingo, besser konnte es ja nicht beginnen.
Sie nahm die Corsage und legte es mir um den Oberkörper, danach begann sie die Häkchen im Rücken zu schließen.
Was für ein geiles Gefühl, endlich wieder diese kalte seidige Oberfläche des Stoffes auf meiner haarlosen Haut zuspüren.
Dazu noch diese leichte Beengtheit durch die Stäbchen und die baumelnden Strumpfhalter, mein Schwanz wuchs weiter.
Silke bemerkte es nicht, oder ignorierte es. Sie reichte mir einen passenden Stringtanga und sagte schelmisch: "Falls er noch passen sollte.", von wegen sie
hatte nichts bemerken.
Schnell schlüpfte ich in den String und verpackte mein Anhängsel so gut wie möglich.
"Jetzt setz dich aufs Bett, damit du die Strümpfe leichter anziehen kannst." Sie gab mir ein Paar hautfarbener Nahtstrümpfe.
Ich begann den ersten Strumpf zum leichteren Anziehen zusammenzurollen, dann zog ich ihn an, danach den zweiten.
Währenddessen befestigte Silke bereits den ersten Strumpf an den Haltern, dann den zweiten.
Jetzt war meine Beule im String schon enorm.
Silke zog jetzt eine schwarze Seiden Bluse und einen weißen Rock aus dem nächsten Päckchen, ich zog beides an und es passte perfekt.
Die Bluse war leicht durchsichtig, so dass das Korsett leicht zu sehen war. Der Rock war weit schwingend und endete etwa eine Handbreit über dem Knie.
Am Bund war er mit einem breiten Gummibund versehen und passte auch daher perfekt. Allerdings fehlte in der Bluse eindeutig noch die Füllung am Busen.
Aber auch hier hatte Silke vorgesorgt, aus einem weiteren Päckchen nahm sie zwei Silikoneinlagen, die Sie mir in die leeren Körbchen des Korsetts stopfte.
Jetzt saß die Bluse plötzlich sehr eng am Busen, außerdem drückten zwei harte Nippel deutlich durch den Stoff hindurch.
Ich war so aufgegeilt und kurz davor abzuspritzen.
Silke grinste vor sich hin, und sagte: "Ist wohl doch nicht so schlimm mit dem Frausein, und da du bei mir ja auch immer so drauf aus bist, dass ich mich mit
Rock und hohen Schuhen präsentiere, kannst du das jetzt auch mal machen."
Und dann kamen als nächstes ein Paar schwarze Lederpumps mit etwa 8 cm Absatz und einem Riemchen um den Knöchel.
Nach dem ich die angezogen hatte, zog mich Silke vorsichtig auf die Beine und sagte. "Jetzt kannst Du mal zu meinem Schminktisch laufen, gleich zur Übung!"
Nach der langen Zeit bewegte ich mich Vorsichtig zum Schminktisch, aber da ich ja bereits schon Pumps und Stiefel mit mehr als 8 cm Absatz getragen hatte,
ging das schnell wieder recht gut.
Am Tisch setzte ich mich in den Stuhl und wartete auf das weitere Geschehen, das ich natürlich sehr gut kannte.
Silke hatte noch ein Päckchen ausgepackt und kam mit einer dunkelbraunen Perücke zu mir, sie zog die etwa schulterlangen lockigen Haare über
meinen Kurzhaarschnitt.
Erst jetzt sah ich das erste Mal in den Spiegel und es schaute mich eine sexy Frau zurück, die mir sehr bekannt war.
Sandra schaute an mir vor bei, lächelte und sagte: "Jetzt noch etwas Schminke und wir sind fertig."
Silke begann mich zu schminken, Makeup, Lidschatten, Kajal, Lippenstift, Puder, Rouge, alles kam zum Einsatz.
Im Spiegel war jetzt eine perfekte Frau zu sehen, ich war hin und weg, so perfekt wie Silke hatte ich das nie hinbekommen.
Nur zwischen meinen Beinen war definitiv etwas nicht fraulich.
Silke legte ihre arme um mich und lächelte mich durch den Spiegel an und fragte: "Und, wie fühlst du dich?", "Ich fühle mich sehr gut und finde es supergeil."
sagte ich auch lächelnd.
Silke drehte den Stuhl so das wir uns nun ansahen und sagte: "Das sehe ich, und ich habe außerdem gemerkt, dass du nicht zum ersten Mal so etwas anziehst.",
ich sagte: "Aber wie kommst du denn darauf?"
Silke strich mit ihren Händen über den Rock und sagte dann: "So wie du von ganz allein die Strümpfe angezogen hast und wie sicher du in den Pumps läufst, war das sicher nicht das erste Mal., Du brauchst mir also erst gar keine Lügen auftischen!"
Und so erzählte ich ihr alles, aber den Sex den ich schon als "Frau" hatte ließ ich aber vorerst aus,
Silke dachte kurz nach dann fragte sie: "Also macht dich das tragen von Frauenwäsche und dich als Frau zukleiden wirklich so an?"
Ich lächelte und sagte: "Das kannst du ja wohl unter meinem Rock sehen, und jetzt will ich dich." Ich versuchte Silke an mich zu ziehen.
Doch sie schob mich lachend zurück: "Später, jetzt werde ich dich erst mal meiner Mutter präsentieren, sie will dich unbedingt so sehen."
Ich dachte mich trifft der schlag und war im ersten moment sprachlos, doch dann sagte ich ärgerlich: "Ja spinnst Du den?, Ich werde garantiert nicht so zu deiner Mutter gehen, Niemals!", "Außerdem woher weiß Sie denn von der Sache?" fragte ich.
"Jetzt stell dich nicht so an, zur Party wirst du auch so gehen, und ich habe ihr von der Party erzählt." erklärte mir Silke.
"Wenn du also so mit mir Sex haben willst, dann gehst du jetzt zu ihr runter und zeigst dich in deinen neuen Kleidern." sagte sie und damit ließ sie mich stehen und ging ins Bad.
Da ich es gar nicht erwarten konnte so mit ihr zu schlafen, ging ich also zur Tür, dort zögerte ich, aber eigentlich war ich viel zu erregt, um den Abend so enden zu lassen. Also öffnete ich die Tür und stöckelte die Treppen zum Wohnzimmer hinunter, auch dort zögerte ich nochmals, aber dann gab ich mir einen Ruck und betrat das Zimmer.
Als ich eintrat war Silkes Mutter gar nicht da. erleichtert wollte ich umdrehen, als sie aus dem Nebenzimmer rief: "Ich bin gleich da, setz dich solange ruhig hin."
Ich setzte mich aufs Sofa und wartete, kurz danach ging die Tür auf und Manuela Schäfer kam ins Zimmer.
Nur hatte auch sie sich umgezogen, jetzt trug sie ein sehr kurzes schwarzes Kleid, schwarze Strümpfe und schwarze Lederstiefel mit sicher 15 cm hohem Absatz.
Sie sah einfach scharf aus, und so wurde mein Slip noch enger.
Sie betrachtete mich ausführlich und sagte dann "Du siehst einfach richtig Hübsch aus, steh mal auf, damit ich dich besser anschauen kann."
Ich stand auf und drehte mich, sie kam auf mich zu und blieb nahe, für mich schon zu nahe, vor mir stehen und sagte: "Hast du denn schon lesbische Erfahrungen gesammelt?", "N.....ein" sagte ich mit vor Erregung und Nervosität zittriger Stimme.
"Na da wird es aber Zeit." sagte sie und legte die Arme um mich und fing an mich zärtlich auf den Mund zu küssen.
Ich öffnete meinen Mund und ließ ihre Zunge eindringen, dabei drückte sie sich an mich.
Unsere Busen drückten aufeinander und weiter unten drückte meine Erregung auf ihre. Ihre Erregung?
Ich zuckte zurück, eindeutig wölbte sich auch bei ihr eine Beule zwischen den Beinen.
Sie grinste mich an und sagte "Ja ich habe mich auf dich vorbereitet."
Sie hob ihr Röckchen an und ich sah, dass sie außer schwarzen Strapsen auch noch einen hautfarbenen Strapon trug, sie zeigte damit auf mich
"Wenn du schon Sex als Frau hast, musst du auch lernen wie man einen Schwanz bläst, oder willst du jetzt einen Rückzieher machen."
Sie ging rückwärts zum Sofa und setzte sich hin und sagte dann: "Komm jetzt her und fang an."
Ich ging zum Sofa und dachte, ich brauche das zwar nicht zulernen aber egal, und kniete mich vor ihr hin.
Ich streichelte über ihre Stiefel, dann über ihre bestrumpften Beine, vor meiner Nase stand der Strapon.
Frau Schäfer nahm meinen Kopf und zog mich zu ihrem Schwanz und sagte: "Komm und fang an meinen Schwanz zu lecken."
Ich streckte meine Zunge heraus und fing langsam an den Gummischwanz abzulecken, meine Hände wanderten dabei höher, bis ich an ihrem Busen angekommen war.
Endlich durfte ich diese Prachtexemplare von Brüsten mal anfassen, vorsichtig begann ich die Nippel mit den Fingern zu umkreisen.
Gleichzeitig öffnete ich meine Lippen und begann den Strapon in meinen Mund zu nehmen, ganz langsam glitten meine Lippen um die Eichel und dann langsam am
Schaft entlang.
Obwohl das Teil nicht so groß war, war Trotzdem mein Mund sehr schnell ausgefüllt, mit der rechten Hand tastete ich mich zu den Schleifen von Frau Schäfers Kleid vor.
Nachdem das Oberteil herabfiel, tastete ich mich wieder zum Busen vor, der noch von einem Spitzen-BH bedeckt war, die Nippel standen schon deutlich hervor.
Zärtlich begann ich ihre Brüste zu knetten und ihre Nippel zu zwirbeln, ihre schneller werdende Atmung verriet mir, dass ich mit meiner Tätigkeit Erfolg hatte.
Die linke Hand von Frau Schäfer wanderte jetzt zu meinem Busen, und die rechte an meinen Hinterkopf, samft drückte sie mich tiefer auf ihren Schwanz.
Als der Strapon an mein Zäpfchen stieß musste ich kurz würgen, schließlich hatte ich das schon lange nicht mehr gemacht.
Plötzlich hörte ich auf der Treppe hinter mir das typische Klacken von hohen Absätzen. Oh mein Gott, Silke ging es mir siedendheiß durch den Kopf.
Was sollte ich bloß machen? Hier kniete ich in sexy Frauenkleidern vor ihrer halbnackten Mutter, hatte einen Gummischwanz im Mund und eine Hand in ihrem BH.
Ich wollte zurückzucken, doch Frau Schäfer hielt meinen Kopf fest. Ich hatte keine Chance zu entkommen.
Ich merkte, dass Silke sich von hinten näherte, und dann fragte: "Und wie macht sie sich denn so?" , "Ich weiß nicht ob sie noch etwas lernen muss, ich glaube sie kann schon einiges und du hattest recht sie sieht wirklich gut aus." sagte ihre Mutter.
Ich spürte, wie sich Silke hinter mir niederkniete, und begann langsam meine bestrumpften Beine zu streicheln, immer weiter nach oben, bis sie an
meinem Hintern angekommen war.
Währenddessen war ich weiter mit dem Strapon und dem Nippel von Frau Schäfer beschäftigt.
Ich hatte begonnen mit dem Mund rhythmisch den Schaft des Schwanzes rauf und runter zu rutschen, als ich plötzlich eine Hand an meiner Rosette spürte.
Zärtlich streichelte mich Silke rund um meine anale Öffnung., sollte ich heute wirklich in den genuss kommen wieder meine früheren Sexuellen genüsse zu erleben?
Ich hörte das Öffnen einer Tube und kurze Zeit später schmierte mir Silkes Finger eine reichliche Menge einer kühlen Substanz rund um meine Rosette.
Langsam massierte Silke mit einem Finger das Gleitgel ein, sanft drückte ihr Finger dann gegen meinen Schließmuskel.
Mit so viel Gleitgel rutsche der Finger fast widerstandslos in meinen Arsch, Silkes Finger begann vorsichtig mit leichten Fickbewegungen.
Sie ergänzte dann den einen, um einen weiteren und kurze Zeit danach um noch einen Finger. so hatte ich bereits drei Finger in mir.
Und ich hoffte noch auf deutlich mehr, tatsächlich, kurze Zeit später flüsterte Silke in mein Ohr: "Möchtest du ab jetzt meine geile Frau sein?"
Ich lies den Strapon aus meinem Mund gleiten und sagte stöhnend: „Ja, das möchte ich sein.", „Dann entspann dich und gehe richtig auf Hände und Knie." sagte Silke.
Ich nahm meine Hände vom Busen von Frau Schäfer und rutschte in eine Position, in der Silke freien Zugang zu meinem Hintern hatte.
Auch Frau Schäfer rutschte auf dem Sofa soweit vor, dass ihr Schwanz wieder direkt vor meinem Gesicht stand, und ich begann wieder den Schwanz in meinem
Mund zu versenken.
In diesem Winkel konnte ich nun deutlich mehr aufnehmen und der Würgereflex war schon lange weg, ich bearbeitete den Strapon mit wahrer Lust..
Nun spürte ich an meinem Hintern einen festen Gegenstand, der zwischen meine Beine drängte, bei einem kurzen seiten Blick sah ich, das auch Silke sich einen Strapon umgelegt hatte.
Und der sollte mir jetzt endlich meine analen Freuden zurück bringen, ich spürte den Druck an meiner Rosette zunehmen.
Doch aus irgend einem grund war ich nicht so entspannt wie früher, und Silke versucht vergeblich mir ihren Schwanz in den Arsch zustecken.
Zärtlich griff Silke nach meinem Schwanz, der den String zu zerreißen drohte.
Durch die leichte Berührung ihrer Hand wurde ich noch erregter, war aber nicht mehr so auf meinen Arsch fixiert, mit einem leichten Druck verschwand die Eichel des Dildos in meiner Rosette.
Durch den kurzen Schmerz machte ich eine unwillkürliche Bewegung nach vorne und rammte mir dabei den Strapon von Frau Schäfer tief in den Rachen.
"Bleib ganz ruhig, der Schmerz vergeht gleich wieder" sagte Frau Schäfer leise und streichelte mir über den Kopf.
"Diesen Schmerz muss jede Frau mal ertragen, aber das weißt du doch." sagte Silke und hielt ihren Schwanz ganz still.
Langsam gewöhnte ich mich wieder an das Gefühl im Hintern und der Schmerz ließ schnell nach.
Unterdessen versuchte ich den Strapon von Frau Schäfer nochmals so tief in die Kehle zu bekommen, wie vorher.
Früher hat das doch auch geklappt, und langsam aber sicher funktionierte das auch.
„Schau mal, sie schafft sogar einen Deepthroat" sagte Silkes Mutter zu ihr. „Sie kann wirklich mehr als wir beide gedacht hätten.", „Das hatte ich dir doch
schon gesagt, ich wusste, dass sie das genießen würde." sagte Silke lachend, und da war mir klar die beiden geilen Weiber hatten das alles geplant!
Nachdem der Schmerz im Hintern inzwischen verschwunden war, begann ich mich gegen den Strapon zu drücken.
Langsam verschwand immer mehr davon in meiner Arschmöse, das Gefühl war so geil, endlich bekam ich wieder meinen Arsch gefühlt.
Plötzlich spürte ich wie mein Hintern gegen Silkes Körper stieß, ich hatte den ganzen Strapon in mir.
Silke fing jetzt an ihren Schwanz erst langsam, dann immer schneller in mich zu stoßen, schnell erreichten wir einen Rhythmus, der uns beiden die
höchsten Freuden bereitete.
Ich stöhnte und schrie meine Lust immer lauter heraus, aber auch Silke wurde immer lauter.
Frau Schäfer vor mir begann mit einer Hand ihren Busen zu bearbeiten, die andere Hand hatte sie an ihrer Möse und rieb heftig daran.
Als Silke plötzlich meinen Schwanz aus dem String zog und ihn hart rieb, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten, ich stöhne Laut auf und spritze auf den Boden.
Silke kam mit einem lauter Schrei zum Höhepunkt und sank auf meinen Rücken, den Dildo immer noch tief in mir vergraben.
Silkes Mutter wichste direkt vor meinen Augen wild weiter, bis auch sie mit einem spitzen Schrei kam.
Erschöpft blickte ich mich um, Silke grinste mich an und wir Knutschen uns ab, dann fragte sie leise:
"Und war das nicht eine gute Idee?, "Ja das war sie." sagte ich noch außer Atem.
Dann ließen wir uns erstmal zeit, um wieder zu kräften zu kommen, dann fragte ich: "Woher wusstest du das ich, das alles mitmachen würde?"
"Ich habe schon lange vermutet und insgeheim gehofft, dass du auf so etwas stehen würdest." sagte Silke,
"Ich danke dir!" war das einzige was ich antworten konnte.
Silke stand auf und konnte ich sie richtig betrachten, sie trug rote Dessous mit hellen halterlosen Strümpfen und rote High-Heels, die ich bisher noch nicht
an ihr gesehen hatte. Und dazu hatte sie einen schwarzen Strapon umgeschnallt.
Sie setzte sich neben ihrer Mutter aufs Sofa, wow was für ein anblick, und sagte: "Und nun möchte ich wirklich alles wissen!"
ich setzte mich in den Sessel und erzählte ich ihnen alles, aus dem Sex mit Vater und Onkel, machte ich einfach Sex mit zwei alten Herren, aber das Fisting mit unserm Nachbarn verschwieg ich ihnen trotzdem.
Beide Frauen hatten ruhig zugehört, aber in ihren Blicken war die pure Lust zusehen.
"Also so ein geiles Weib hab ich mir da angelacht, ich glaube wir werden ab jetzt noch viel spass miteinander haben, wenn du das möchtest? fragte Silke.
"Oh ja das möchte ich, das wäre einfach Toll!" sagte ich freudig.
Silke stand auf und kam zu mir und setzte sich auf meinen Schoß und unsere Lippen verschmoltzen zu einem langen Kuss.
Danach sagte Silke: "Auch ich muss dir etwas beichten, ich habe schon lange eine Bi-Ader, die ich seit wir zusammen sind auch nicht mehr ausgelebt habe,
aber nun wünsche ich mir, das du und ich, als Frauen zusammen sein können."
Ich dachte darüber nach ob ich das wollte und schnell war mir klar das wollte ich, und sagte: "Also wenn du das wirklich möchtest, wäre das einfach super,
den ich bin nunmal ein geiles Schwanzmädchen, auch wenn ich kein Mädchen mehr bin, aber das ist mein wahres ich."
Silke sagte nur: "Ein schönes und geiles!" und unsere Lippen vereinigten sich zu einem nicht enden wollenden Kuss bei dem wir uns gegenseitig steichelten.
Nach dem Kuss sah mich Silkes Mutter fragend an, und fragte: "Wie wäre es mit einer zweiten Runde, ich würde auch gerne mal aktiv werden."
Nun sah mich, Silke fragend an, ich sagte mit geiler Stimme: "Also vom mir aus gerne.", „Na dann leg dich mal auf den Rücken aufs Sofa." sagte Silkes Mutter.
Und Gesagt getan, ich legte mich hin. Silke und ihre Mutter kamen zu mir, zogen mir den String aus und begannen meinen halbsteifen Schwanz mit Mund und Händen zu bearbeiten. Und schneller als ich für möglich gehalten hätte, stand mein Schwanz nach kurzer Zeit wie eine Eins.
Silke stand auf und begann ihren Strapon auszuziehen, dabei sah ich, dass sie einen Strapon trug der auch innen zwei kleine Dildos eingearbeitet hatte, die sie jetzt aus ihrer Möse und ihrem Arsch zog.
Deshalb also war sie vorher so heftig gekommen, nachdem sie den Strapon abgelegt hatte, setzte sie sich auf mich mit ihrem Rücken zu mir gewand und führte meinen Schwanz in ihre Votze. Was hatten die beiden Frauen denn jetzt mit mir vor?
Silke nahm meine Beine und hielt sie gespreizt in die Höhe, Frau Schäfer kniete zwischen meine Beine und schmierte ihren Strapon mit Gleitgel ein.
Dann setzte sie den Dildo an meine Rosette und fing an zu drücken, durch die vorherige Penetration durch Silke, war meine Arschfotze wieder gut zugänglich und
schnell war der komplette Dildo in mir.
Silke verlagerte ihr Gewicht leicht nach hinten und zog dabei meinen Schwanz in ihrer Möse mit, gleichzeitig begann ihre Mutter mich gleichmäßig und tief zu ficken.
Silke konnte durch ihre Position perfekt dabei zuschauen, und das schien sie zu erregen, denn sie begann mich langsam zu reiten.
Das war ja noch geiler als vorher, gleichzeitig eine Möse zu ficken und in den Arsch gefickt zu werden war einfach sensationell.
Beide Frauen steigerten ihr Tempo und ich merkte, dass ich erneut kurz vor dem Abspritzen war, doch diesmal spritzte ich meinen Samen, mit einen Schrei, direkt in Silkes Möse.
Auch Silke war kurz vor dem Orgasmus, ich spürte ihre Votze um meinen Schwanz zucken und hörte ihr Stöhnen.
Ich richtete meinen Oberkörper auf und griff um ihren Körper und streichelte durch den roten BH ihre Nippel, mit einem lauten Schrei kam Silke.
Ihre Mutter allerdings war noch nicht soweit und fickte mich immer schneller, "Los spiel mit meinen Nippeln" rief sie, doch wie sollte ich den da rankommen?
Da merkte ich, dass gar nicht ich, sondern ihre Tochter gemeint war, Silke spielte mit dem Busen ihrer Mutter, knetete ihre Titten und zwirbelte ihre Nippel.
Und da kam sie auch mit einem lauten Schrei.
Und dann passierte etwas was ich niemals erwartet hätte, Mutter und Tochter küssten sich, erst ganz langsam und zärtlich, und dann Knutschten sie richtig miteinander. Dann zog Frau Schäfer ihren Dildo aus mir heraus, mit einem lauten Plopp rutschte der aus meinem Hintern, auch Silke rutschte von meinem Schwanz.
„Jetzt gib der Süßen auch gleich mal eine Spermakostprobe" forderte Frau Schäfer ihre Tochter auf. Silke drehte sich um und setzte sich mit ihrer Sperma verschmierten Muschi direkt vor mein Gesicht. „Das liebst du doch!" meinte sie und streckte mir die Möse direkt ins Gesicht. Ich streckte meine Zunge heraus und fing an mein Sperma aus Silkes Möse zu lecken. Silkes Mutter begann zur gleichen Zeit meinen verschmierten Schwanz abzulecken. Als Silkes Muschi sauber war, kam ihre Mutter zu mir und fing an mich zu küssen. Dabei schob sie mir mit der Zunge das restliche Sperma und Silkes Mösensäfte in meinen Mund.
"Möchtest du mal eine Frau abspritzen sehen?" fragte mich Silke, "Geht das denn überhaupt?" fragte ich zurück.
Silke sagte daraufhin: "Wenn du mir hilfst kann ich es dir beweisen, steh mal auf."
Vorsichtig erhob ich mich und stellte mich, auf meinen hohen und dünnen Absätzen hin.
Frau Schäfer öffnete den Verschluss ihres Strapons und zog ihn aus, dann folgten das Kleid und ihr Slip.
Nur noch mit den Stiefeln, den Strümpfen, und ihren Dessous bekleidet setzte sie sich mit weit gespreizten Beinen aufs Sofa.
Silke nahm mich an der hand und führte mich zu ihr und sagte: "Wir werden sie jetzt gemeinsam zum Orgasmus lecken und dann wirst du schon sehen, dass auch manche Frauen abspritzen können." Silke kniete sich hin und begann die Möse ihrer Mutter zu lecken, das lies ich mir natürlich nicht entgehen und ich folgte ihr umgehend nach. Gemeinsam leckten und saugten wir an Silkes Mutter herum, recht schnell begann sie mit einem Stöhnen zu reagieren.
Je lauter sie stöhnte, desto fester begann ich an ihrem Kitzler zu saugen und Silke leckte mit ihrer Zunge so tief sie konnte die Votze ihrer Mutter.
Immer lauter wurde Frau Schäfer, bis ich merkte, dass ihre Muschi sehr stark zu zucken begann.
Silke sagte: "Knie dich vor sie hin und leck sie weiter!", ich tat wie sie sagte.
Und plötzlich begann ihre Mutter mit einem lauten Schrei Flüssigkeit in mein Gesicht zu spritzen, und nicht gerade wenig.
Ich kam mir vor wie unter einer Dusche, als der Schwall vorbei war, meinte Silke: "Und glaubst du es mir jetzt?", "Ist das ist ja irre." sagte ich völlig von Votzensaft besudelt.
Nachdem wir alle drei jetzt erstmal erschöpft waren, setzte wir uns drei auf die Couch und entspannten erstmal.
Nach einer Weile sagte ich: "Also ich bin ja echt überrascht, das ihr zwei euch so nach seit, also man könnte sagen Sexuell nah."
Beide lächelten mich an und Silke sagte dann: "Nun vor ca. 2 Jahren hatte ich eine, sagen wir mal Lesben Affaire mit Petra, in die dann auch sehr schnell
Mutti involviert war."
Nun lächelte ich und sagte: "Das hört sich ja sehr interessant an, darüber möchte ich sehr gern mehr wissen!"
"Ja das kann ich mir sehr gut vorstellen, aber ich erzählte dir auch sehr gern davon, aber erstmal sollten wir etwas essen." sagte Silke.

Fortsetzung folgt.
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Posted by Marcel36 2 years ago  |  Categories: Anal, Shemales, Taboo  |  Views: 2648  |  
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Vivian - Teil 9a: Eine harte Woche, Montag bis Mit

Vivian - Teil 9a: Eine harte Woche, Montag bis Mittwoch
von edge

Eine Woche harter Arbeit, Montag bis Mittwoch

Vivian sah der Schäferhündin tief in die Augen, während sie spürte, wie sich ein weiterer Schwanz in ihre Pussy schob und ihre Hundefotze fickte... Die Schäferhündin - in Wahrheit die kostümierte Elena, die Gastgeberin der Party - wurde auch zum wiederholten mal durchgefickt. Eine Frau in einem Wildkatzenkostüm vögelte Elena hart mit einem Strap-On. Vivian sah den Blick von Elena etwas glasig werden... sie würde bald kommen - genau wie sie selbst auch. Ihre Zungen berührten sich, als beide wieder einen Orgasmus hatten und Vivian spürte, wie schon wieder eine Ladung Sperma in ihrer geilen Fotze deponiert wurde, während Mella in ihrem Dobermannkostüm von einem perversen Clown ins Arschloch gevögelt wurde.

Vivian war zum Abschluß einer ziemlich intensiven Woche und bevor sie zwei Tage frei haben würde, für eine Kostüm-Orgie bei Elena und Erik (Vivian 7) gebucht worden. Es war klar, dass Sie es sein sollte, denn das Hundekostüm, in dem sie nun steckte, war für sie auf Mass gefertigt worden... und es war etwas vom geilsten und abgefahrensten, das Vivian kannte. Sie steckte nun zum dritten Mal im gepunkteten, hautengen Fell, doch heute war es das erste Mal, dass auch Elena in einem Kostüm war. Kam noch dazu, dass sich Vivian und Mella, bevor die Party losging, auch noch mit Elena vergnügen konnten... (zu Mella später mehr - bis jetzt nur so viel, dass sie eine heisse Blondine war, die normalerweise ein braves, gutbürgerliches Leben führte, aber von Vivian zum Mitmachen 'überredet' worden war.)
Erik hatte Vivian und die dahinter schreitende, schüchterne Melanie vor der Party allein an der Türe empfangen. Er trug einen Bademantel, der im Schritt eindeutig ausgebeult war. "Hallo Erik. Wo ist Elena?" Vivian schüttelte erst die Hand, dann griff sie ihm direkt an den Schwanz. Erik grinste, als er sah, wie Melanie sich wand und wie peinlich ihr das Alles war..."Du hast doch auch manchmal eine dominantere Ader, nicht war, Vivian?"fragte er.
"Ja, schon - warum?" grinste Vivian zurück.
"Lust, eine Schlampenhündin mit nass rinnender Fotze zu ficken?" meinte er verschwörerisch
"Was, Elena...?" schnappte Vivian erfreut.
"Ja, Schäferhündin Elena wartet auf dich...", mit diesen Worten trat er beiseite und ließ die beiden Mädchen ein. "Und wer ist diese entzückende...?" fragte Erik.
"Das ist unsere neue kleine Schlampe Melanie...keine Angst, der Schein trügt, sie ist wirklich schön abartig veranlagt und wir können sie hübsch abrichten, sie tut brav was man ihr sagt..." antwortete Vivian mit abschätzendem Blick auf Mella. "Sie dürfte auch perfekt in das Dobermann-Kostüm passen... aber bring' uns erst mal zu Elena! - los, bewege deinen Arsch, Schlampe!" schnauzte sie die völlig verunsichert scheinende Melanie an.
Sie traten ins Wohnzimmer ein, wo Elena in ihrem Kostüm am grossen Salontisch angeleint wartete. Kaum traten sie an sie heran, drehte sie ihren Hintern zu Vivian, Mella und Erik hin um. Unter dem Schwanz, der mittels eines Butt-Plugs in ihrem Hintern fixiert war, leuchtete ihre rosa Spalte geradezu. Sie präsentierte ihre Fotze auf obszönste Weise.
"Hm, sie ist offenbar läufig," Vivian nickte nachdenklich, bückte sich und streichelte sanft über die nasse Spalte. Melanie wirkte hin- und her gerissen. Sie stand noch immer in ihrem dunkelbraunen Businesskostüm da, in dem sie direkt von der Bank (sie hatte am Nachmittag Überstunden machen müssen) hierher gehetzt war, inmitten dieser bizarren, fickbereiten Menschen. Unbewusst griff sie sich zwischen die Beine wo eine Fotze, die instinktiv schon lange wußte, wo es langgeht, begonnen hatte, anzuschwellen und reichlich Mösensaft zu produzieren. Vivian grinste, als sie bemerkte, wie geil ihre neue Anschaffung schon war und wie sich Mella zwischen Scham und Geilheit wand. Sie wusste auch, dass, was jetzt kommen würde, Mella sehr geil machen würde und sie danach mit ihr noch leichteres Spiel hätten.
"Ich habe den passenden Strap-On für unsere geile Hündin," meinte Vivian abschätzend und öffnete ihren 'Werkzeugkoffer'. Sie nahm einen Dildo von ca. 25 cm Länge heraus, der böse glänzte. Etwas hinter der Mitte hatte der recht spitz beginnende Gummischwanz eine Verdickung, an der der Schwanz von etwa 3,5 cm Durchmesser auf etwa das Doppelte auseinander ging, bevor er wieder auf etwa 4cm Durchmesser reduziert wurde.
"Hör zu, Melanie: Wir nennen das den G-Spot special. Wenn er einmal drin ist, massiert der Knoten von innen den G-Punkt - ich komme damit jeweils wie ein Wasserfall", sagte Vivian und zog Melanie näher.
Erik nickte anerkennend. Vivian zog sich aus und schnallte sich dann das Strap-On Geschirr um, führte dessen Innen-Schwanz in die eigene, durch die Vorstellung des kommenden schon feuchte, Pussy ein und arretierte dann den Dildo am Geschirr. Sie kniete nun vor Elena hin. "So, du Schlampenhündin - leck meinen Gummischwanz richtig schön feucht, damit ich dich besser ficken kann. Und du, Melanie: Schieb' Dich unter die Hündin und leck'
ihre Fotze aus - du wirst heute noch viel Pussy schmecken und Elenas Fotze ist ein guter Anfang!" Elena wartete keine Sekunde und stürzte sich gierig auf den dunkelroten Pimmel, der ihr hingehalten wurde, während Melanie nach kurzem Zögern hinter sie kniete und die rosa Spalte vorsichtig zu lecken begann. Erik holte von irgendwoher ein schwarzes Hundehalsband mit Nietenbesatz und legte es der verdutzten Mella um. Er hielt die dicke Leine kurz und zwang dann Melanies Kopf zurück auf die Fotze. "Los, Du Edelsau, leck gefälligst!" schnautzte er Melanie an und klatschte ihr seine Hand auf den Arsch. Eine Woge der Geilheit überflutete Melanie und sie fing gierig an, an der dargebotenen fremden Frauenmöse zu lecken. Vivian fickte derweil den Mund der Gastgeberin hart und nur der Knoten, der am Mundring (der verhindern sollte, dass die Lusthündin ihre Mundfotze schloss) anstiess, hielt sie davon ab, ihren Vorschnaller bis tief in den Hals zu ficken. Schliesslich glänzte der Dildo nass und schleimig. Vivian war selbst auch schon richtig heiß, und sie konnte es kaum erwarten, ihr Teil tief in die Fotze Elenas zu rammen. Sie ging um ihr Hundchen rum und schob den Gummischwanz bis zum Knoten hin in das glänzende Fickloch, während Mella zurückgezogen wurde und brav Platz machte. Melanie fing an, ihre Pussy zu reiben, bevor sie von Erik wieder nach vorn gerissen wurde und er ihren Kopf auf den Arsch von Vivian drückte.
Die Blondine begann nun, das Arschloch von Vivian zu lecken, während diese Elena fickte.
"So, gefällt das meiner kleinen Hündin, was?"
Elena winselte begeistert auf, drückte selbst gegen die Verdickung, versuchte, das Ding ganz in sich rein zu kriegen.
"Du läufige Schlampe willst den ganzen Knoten? Hier kannst du ihn haben!"
Vivian griff Elenas schlanke Taille und drückte sich mit grosser Kraft gegen die Pussy, die sich nun willig dehnte und den dicken Knoten scheinbar Problemlos verschlang. Wenn Vivian nun am Schwanz zog, kam sie nicht mehr aus der Pussy raus, nur die Schamlippen wölbten sich nach aussen und die Verdickung stiess innen an die empfindlichsten Stellen von Elenas Pussy, was mit geilem Aufstöhnen quittiert wurde. Vivian fickte ihre Lusthündin mit kurzen Stössen und bückte sich weit nach vorne über Elenas rücken. Wie auch bei ihrem Kostüm hatte es bei diesem bei den Brüsten zwei kleine Öffnungen, durch die die Nippel vor standen. Vivian griff die dunkelroten Lustknospen und zog und drehte an ihnen, während sie ihr 'Opfer' in Ekstase ritt und ihr Arschloch von Mellas gieriger Zunge bearbeitet wurde.
Die Beiden kamen praktisch gleichzeitig, wobei Elena aber in einem wahren Orgasmusrausch versank und zitternd ihren Megahöhepunkt hinausschrie.
Vivian zog danach den Dildo mit einem lauten Plopp aus der triefenden Fotze raus. Elena sank erschöpft zusammen. Erik war unterdessen gegangen und wieder mit den beiden Hundekostümen zurück gekommen. "Es ist dir aber klar, dass der Dildo auch den Gästen zur Verfügung stehen wird!"
"Na hoffentlich! Oder glaubst du etwa, ich will damit nur ficken? Das Teil fühlt sich so gut in der Pussy an, das will ich auf keinen Fall verpassen!"lachte Vivian.
"OK, Zeit, euch anzuziehen. Kommt schön bei Fuß, ihr Hündinnen!" befahl Erik.
Elena schlief friedlich, während er die unglaublich geile aber noch nicht befriedigte Mella in ihren Dobermann-Suit und dann Vivian in ihren Dalmatiner-Anzug einkleidete. Vivian steckte ihm zuvor noch ein Blatt zu.
"Liess das vor, wenn du es für richtig hältst, ok?" Er warf einen kurzen Blick auf den Zettel und nickte grinsend.
Schliesslich waren sie fast soweit. Ihre Mösen tropften und Vivians Arschloch erwartete den krönenden Abschluss des Kostüms.
"Bereit für den Schwanz?"
"Aha," Vivian konnte wegen des Mundrings nicht mehr sprechen, signalisierte ihre Zustimmung aber, indem sie mit ihrem Hintern kurz wackelte. Erik kniete sich hinter sie und leckte ihr Arschloch zärtlich aus. Vivian stöhnte geil auf. Dann spürte sie den gut geschmierten Plug, fühlte wie er ihren Schliessmuskel passierte und dann langsam grösser wurde, während Erik ihn aufpumpte.
"Sag mir, wenn es gut ist."
Sie genoss die zunehmende Vollheit ihres Arschlochs doch es war ihr klar, dass der Plug nicht zu gross sein durfte, wenn es in ihrer Pussy noch Platz haben sollte (zum Beispiel für ihren Spezialdildo).
"Ehug," Erik verstand, dass sie 'genug' damit meinte und hörte auf zu Pumpen. Er zog am Schwanz, und er sass fest und satt im Arschloch. Vivian stöhnte wieder geil auf. Sehr gut.
Dann wandte er sich Melanie zu, die die Sache mit dem Butt-Plug verblüfft beobachtet hatte und nun realisierte, dass auch sie dran war. "Los, Du läufige Hündin, zeig mir Dein Hinterteil" schnauzte er Melanie an.
Erik schob ihr das Teil in ihr Arschloch, dass sie ihm willig entgegenstreckte und pumpte es auf. Zum einen blieb ihr sowieso nichts anderes übrig, aber zum anderen wollte sie es nun auch so.
Ihre Hemmungen waren von ihrer jahrzentelang unterdrückten Geilheit wie weggeblasen worden!
"Wir haben noch eine Viertelstunde bis zu den ersten Gästen. Und deine Pussy ist zu geil um sie so lange alleine zu lassen!" grinste Erik, als er die Prachtfotze Melanies sah.
Ohne eine Erwiderung der Hündin abzuwarten, kniete er sich hinter sie und drückte seinen Schwanz gegen ihre rosa glänzende Pussy und Mella gab sich mit einem a****lischen Aufstöhnen dem ersten Fick des Abends hin.
Ihre Möse war nun sehr eng und sie spürte die Grösse von Eriks Schwanz mit aller Intensität, ihre Beine und Arme zitterten vor Geilheit. Dann umfasste er auch ihre Hüfte wie Vivian zuvor Elenas und begann, sie hart und schnell zu ficken. Vivian war während des Ankleidens schon immer geiler geworden und sie wartete sehnlichst darauf, einen Schwanz in sich abspritzen zu spüren. Doch sie musste sich nun wohl noch etwas gedulden. Und Mella zeigte wieder, was für eine Schlampe unter ihrem braven Äusseren steckte. Sie schrie und stöhnte laut und hemmungslos. "Diese Sau braucht nur einen Schwanz in sich, und dann ist ihr Alles egal!" erkannte Erik fachmännisch und begann, seine neue Hündin härter und länger zu zu stossen. Melanie schrie laut auf und kam und kam und dann stöhnte auch Erik und sie kamen beide zusammen, heftig, lust- und geräuschvoll. Melanies Zuckungen hatten aufgehört und sie ruhte mit dem Oberkörper, den Arsch hoch erhoben, auf allen Vieren. Mit einem Schmatzer zog Erik seinen Schwanz aus ihrer Pussy raus und liess Vivian das ausrinnende Sperma ablecken. Wenn es nicht so unpassend gewesen wäre, hätte Vivian begonnen, zu schnurren, so geil schmeckte der Saft aus Melanies Fotze!
Kurz darauf klingelte es an der Türe: Für Melanie begann die zweite Massenbesahmung der Woche und für Vivian die zweite Fetish-Party.

Mit der Ersten hatte die lange Woche begonnen gehabt. Nachdem sie Alina am Wochenende vor einer Woche besucht gehabt hatte, war sie am Montag gut gelaunt bei Classcort aufgekreuzt. Sie kam genau um 9 Uhr, um den Arbeitsplan zu besprechen und Karina, die Sekretärin dabei zu erwischen, wie sie vom Postboten gefickt wurde. Das war schon Routine und sie grinste, als sie eintrat während Karina über den Pult gebeugt vom strammen Postler kräftig in den Arsch gefickt wurde. Die beiden blickten nur kurz auf und grüssten Vivian schwer atmend.
"Hallo!"
"Hallo Viv! Petra wartet schon!"
Vivian trat deshalb ohne lange zu warten in das Büro ihrer Chefin ein.
Diese war eben dabei, sich auf einen auf dem Boden stehenden Riesendildo aufzuspiessen - zumindest kam es Vivian so vor.
"Ist der nicht ein wenig gross?"
"Sicher, aber er ist eine Herausforderung."
Sie liess sich tiefer und tiefer auf das Riesending hinunter sinken. Ging dann wieder ein bisschen rauf um dann noch ein wenig tiefer in die Knie zu gehen. Schliesslich - das Teil steckte irre tief in ihr drin, gab sie auf. Sie machte mit einem Stift eine Markierung auf dem elfenbeinfarbigen Gummi und stand dann - lüstern stöhnend - wieder auf.
"Auch Lust, es zu probieren?"
"Nein - eigentlich nicht. Meine Kunden solle ja meine Pussy noch etwas spüren."
"Wie du meinst. Viel Spass mit der Kleinen gehabt?"
"Ja, es war geil und schön. Sonia ist zu Besuch gekommen und wir haben die Clubs abgegrast und... naja, wir haben üppig gefickt, geleckt und gefistet. Sonia überlegt es sich übrigens ernsthaft, sich bei uns zu bewerben."
"Sehr gut... gute Leute kann man immer gebrauchen!"
"Und wie lief es am Wochenende hier?"
"Toll. Wirtschafts-Kongress. Alle elf Mädchen und die drei Jungs hatten jede Menge zu tun. Und du hast gefehlt, Kleine. Kannst du mir glauben. Ich hätte dich mindestens 12 Stunden buchen können. Aber so hat Tamara ihren ersten Massenfick gehabt - 14 geile Hengste, wie sie nachher sagte..."
"Ist doch gut, dass auch sie mal richtig Spass haben konnte! Mmm, die hätte ich danach gerne abgeleckt!"
"Immer noch das gleiche Ferkel!" Petra grinste.
Sie wandte sich zu ihrem Computer und tippte kurz etwas ein.
"So, die Termine mit Grobdetails für heute und morgen sind auf deinem Blackberry. Besprechen wir mal die heutigen. Am Nachmittag eine Teilnehmerin von einer Bankenkonferenz. Um vier hast du im Zimmer 263 des Excelsiors eine Managerin, die auf Strap-On-Sex steht. Ausserdem Piss-Spiele, wobei sie wert darauf legt, dass du üppig pissen kannst... also im Vorfeld genug Flüssigkeit. Das wären zwei Stunden - sind bereits gezahlt - aber sie tönte wie eine gute Trinkgeld-Zahlerin..."
"Dann geb' ich ihr am besten genug zu trinken!"
Ja... he, daran hab ich gar nicht gedacht... ok, dann um 9 Uhr etwas Neues für dich."
"Was neues? Wow, was denn? - Sex mit Elefanten?"
"Das hättest du wohl gerne - du wurdest für Latex-Spiele gebucht - 4 Stunden sind bezahlt, es kann aber auch mehr werden. Es sind zwei Männer und zwei Frauen - scheinbar schaffte es eine Dritte nicht und sie brauchen, wie es mir beschrieben wurde, 'eine absolute Dreckschlampe'... da musste ich doch dich nehmen, auch wenn du noch keine Latex-Erfahrungen hast. Es ist auch im Excelsior, in der Präsidial-Suite. Schliesst alles mit ein, Bondage, S/M, Pissen, Ficken und auch Fisten."
"Heh, tatsächlich was Neues."
"Ja, und ich hab' dir aus unserem Fundus was nettes rausgesucht. Ich glaube, das probierst du am besten erst mal an, damit heute Abend auch alles klappen wird."
Auf dem Pult Petras hatte eine Schachtel gelegen, aus der sie nun eine rot-schwarze Gummihaut raus zog. Dazu gehörte auch noch eine Gesichtsmaske und eine grosse Puderdose.
"Das wichtigste ist, gut einpudern... sonst kommst du nicht rein, machst den Catsuit kaputt und alles ist zum Teufel."
Die Puderdose hatte einen Blasaufsatz, mit dem sich der Puder gleichmässig verteilen liess. Vivian zog sich aus und begann sich von Kopf bis Fuss einzustauben. Ihre Haut fühlte sich trocken und glatt an. Dann zwängte sie sich in die Gummihaut rein und Petra zog den Reissverschluss am Rücken zu. Der Rumpf war schwarz, die Arme und Beine rot. Über dem Schritt und den Nippeln hatte es feine Reissverschlüsse, die sie nun öffnete, so dass ihre Pussy geil aus der zweiten Haut herausquoll und die Brustwarzen wie zwei Erdbeeren auf schwarzem Untergrund hervor standen. Dann zog sie die Maske über, die Öffnungen für Augen, Nase und Mund hatte. Auch hier liessen sich die Öffnungen für Mund und Augen mit Reissverschlüssen zu machen.
Das Gefühl des dünnen Latex auf ihrer Haut war eines der sinnlichen Einengung, sie wurde sich der Grenzen ihres Körpers, ihrer Haut viel bewusster, als würden ihre Nervenenden alle ständig angeregt und geil gemacht werden.
Doch die eigentliche Verblüffung kam, als sie sich zum Spiegel umdrehte und sich betrachtete. Sie erkannte sich praktisch nicht mehr. Sie war zur schlanken, vollbusigen Gummigöttin geworden, deren Pussy fickgierig heraus stand, und geradezu 'leck mick, fick mich, fiste mich!" schrie. Es war erstaunlich, aber sie fühlte sich auf eine ganz neue Art begehrenswert und heiß.
Scheinbar ging es auch Petra so.
"Was für eine geile Gummifotze!"
Sie war hinter sie hin getreten und hatte in Vivians Schritt gegriffen, begonnen an den Schamlippen zu ziehen. Die Pussy war schon ganz feucht und Petra hatte keine Mühe, ihre Finger in die Spalte zu stopfen.
"Ich wusste gar nicht, dass ich so auf eine Schlampe in Gummi stehe... verdammt, ich muss dich einfach ficken!" Mit erstaunlicher Geschwindigkeit hatte sie einen Strap-On aus einer Schublade gezogen und umgeschnallt. Vivian legte sich mit gespreizten Beinen auf den Pult und bot ihrem Boss ihre Pussy dar, rosa, feucht und geil. Petra nahm die Einladung gerne an und rammte ihren recht grossen Strap-On tief in die Möse, fickte Vivian hart, während sie an deren steifen Nippeln zog.
"Man, siehst du geil aus, du Schlampe!"
"Ich weiss. Fick mich härter, ich bin deine Fotze. Das weisst du doch."
"Und ob du das bist. Meine beste Fotze! Die beste Möse im Stall!"
"Ja, fick mich, fick mich, jaaaa!"
"Ich komme auch, aaah!"
Petra kollabierte auf Vivian, die auch schwer atmete und immer noch von ihrem Orgasmus zuckte.
Petra zog den vollgeschleimten Strap-On aus Vivians Pussy, drehte Vivian zu sich um und drückte den Gummischwanz gegen den Mund der in Gummi maskierten Vivian, die diesen willig öffnete . Petra begann den Mund ihrer besten Fotze hart zu ficken. Vivian sah diese Szene aus ihren Augenwinkeln im Spiegel. Die in Gummi gehüllte Lustfotze, deren Mund hart von einer strengen Blondine gefickt wurde. Sie rieb ihre Pussy mit der einen Gummi-umhüllten Hand, während sie mit der anderen Petras strammen Hintern fasste und noch stärker gegen sich drückte, während diese ihre Mundfotze fickte. Und obwohl sie den Dildo in ihrem Mund fühlte, hatte sie das Gefühl, jemand anderem beim Sex zuzuschauen und das zu fühlen, was diese fremde Gummischlampe fühlte.
Petra kam noch mal voller Geilheit, bevor sie endlich von Vivian abliess.
"Zieh das Ding aus, sonst muss ich dich nochmals ficken!"
Vivian schälte sich aus dem Kostüm, grinste dreckig und wackelte ein wenig mehr als nötig mit ihrem Hintern.
"Ooch, dagegen wäre eigentlich gar nichts ein zu wenden."
Dann spürte sie, wie verschwitzt sie war.
"Das schon, aber wir müssen das Latex nun trocknen, innen Pudern und mit dem Glanzspray wieder so hinkriegen, dass du und deine Kunden es heute Abend richtig geniessen können...

Um halb vier sass Vivian mit einem Salat und drei Flaschen Mineralwasser in einem SB-Restaurant in der Nähe des Hotels. Wenn Bea Peters Pisse wollte, sollte sie Pisse bekommen! Dazu war sie ziemlich attraktiv. Sie hatte die Frau schnell mal gegoogelt - 42, fit, Chefin des Derivatehandels einer grossen Bank und ledig. Sie war Bergsteigerin und machte auch Kurztriathlons. Von Wassersport war nirgends die Rede gewesen.
Vivian hatte soeben den dritten halben Liter in sich hinein gegossen . Sie schaute auf die Uhr. Eine viertel Stunde. Und sie spürte bereits einen leichten Druck. Sehr gut.
Sie machte sich auf den Weg, den 'Werkzeugkoffer' in der Hand, gehüllt in ein Business-Dress von Jill Sander und einer sich langsam füllenden Blase, die nur darauf wartete, sich auf eine geile Managerin zu entleeren.
Es war fünf vor vier, als Vivian sich an der Reception meldete.
"Ich habe einen Termin mit Frau Peters, Zimmer 263. Mein Name ist Berger."
"Einen Moment bitte," der Rezeptionist war gross, sehr hübsch und lächelte Vivian offen ins Gesicht als er das Zimmer anwählte.
"Eine Frau Berger für sie, Frau Peters, ja, ich schicke sie rauf... Zweiter Stock, links vom Fahrstuhl auf der rechten Seite des Ganges."
"Danke - bis wann haben Sie Dienst?"
"Sechs Uhr, warum?"
Sie schaute kurz auf sein Namenssc***d.
"Hmm... haben Sie was vor, Philipp, so von halb sieben bis acht?"
"Mmm... nein?"
"Dann warten Sie hier auf mich..."
Sie ging zum Lift und liess einen etwas verblüfften Rezeptionisten zurück.
Sie klopfte Punkt vier an die Tür des Zimmers 263.
Eine gepflegte Frau, Anfang vierzig öffnete. Sie war etwas kleiner als Vivian, hatte relativ kurze, Schwarze Haare, stahlblaue Augen und war dezent geschminkt. Sie trug einen Business-Zweiteiler, der ihre tolle Figur betonte. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen.
"Frau Berger, nehme ich an?"
"Vivian Berger. Guten Tag Frau Peters."
"Kommen Sie doch rein."
Vivian trat in das Zimmer, deren Türe hinter ihr leise geschlossen wurde.
"Vivian...", Bea ging an ihr vorbei und streichelte dabei über ihren Hintern, "du siehst noch besser aus, als ich es anhand der Mail Petras erwartet hätte."
"Danke."
Bea zog Vivian zu sich hin und küsste sie gierig. Vivian küsste zurück. Ihre Zungen spielten miteinander. Die beiden gingen küssend und sich begrabschend durch den Raum, bis sie zusammen auf das Bett fielen. Die beiden Frauen befreiten sich aus ihren Business-Kleidern, unter denen sich bei Vivian ein im Schritt freier Slip und ein Heber-BH befanden und bei Bea Strapse ohne Slip und ein Spitzen-BH. Die Pussies beider Frauen waren blitz-blank rasiert. Und Bea war schon klatschnass. Vivian bemerkte auch, dass das Bett mit einem Gummi-Laken gedeckt war und alle Kissen irgendwo in einer Ecke lagen. Interessant.
"Fick mich als erstes mit einem Strap-On. Ich will's in beide Löcher besorgt kriegen und zwar hart und ausgiebig!"
Vivian liess von den hübschen Busen ihrer Kundin ab und öffnete ihren Koffer. Sie schnallte sich das Geschirr für den Strap-On um und präsentierte Bea dann drei Plastikschwänze. Den normalen mit etwa 18cm länge, den grossen, der etwa 25cm lang war und 'Big Ben', der 33 cm mass.
"Und welchen wünschen Sie zu reiten?"
"Bea streichelte alle drei und sie schien beim Anblick von Big Ben fast schwach zu werden. Aber sie beherrschte sich und nahm den Mittleren.
"Wir können ja immer noch grösser gehen, wenn mir danach ist."
"Aber sicher - was immer deine Löcher wünschen und ertragen."
Sie schnallte den mittleren Dildo vor. Bea hatte sich an den Schreibtisch gestellt, stützte sich mit beiden Armen auf die Platte auf und streckte ihren trainierten Arsch und ihre nasse Pussy heraus.
"Fick meine Fotze bis ich mindestens 5 Mal gekommen bin. Zieh dabei hart an meinen Nippeln und sag mir, was für eine verdorbene Schlampe ich bin!"
Vivian verteilte etwas Gleitmittel auf ihrem Schwanz. Als sie zu ihrer Kundin hin ging, fiel ihr auf, dass sie sich mit dem Gummi-Dödel regelrecht identifizierte. Es war ein geiles Gefühl, eine Frau durch zu ficken. Fast so gut, wie den Schwanz in sich selbst zu spüren. Und sie liebte es, ihre Pussy gestopft zu bekommen.
"So, du Dreckschlampe. Fertig mit Bankmanagerin, jetzt bist du nur noch mein Fickfleisch!"
Mit diesen Worten rammte sie ihren Schwanz in die gierig wartende Pussy rein. Bea stöhnte auf, drückte sich so gut es ging gegen den Schwanz, an Vivian ran.
Diese fickte nun die Pussy hart und tief. Sie griff die Brüste der Frau und begann, diese rau und ohne grosse Vorsicht zu bearbeiten.
"Das magst du doch, du lesbische Schlampe! Von einer jungen, geilen Frau richtig dran genommen zu werden, nicht?"
"Ja, ich liebe es, fick mich tief!"
"Und nachher wirst du meine Pisse trinken? Oder noch was perverseres, du Schlampe?"
"Noch perverser... du kannst mich gebrauchen, wie du willst!"
"Du brauchst es, was? Magst du es, wie sich meine Titten an dir reiben?"
"Ja, ich liebe es!"
Vivian griff nun hart beide Brustwarzen von Bea und zog hart an ihnen.
"Und das liebst du auch, was?"
"Ja, zieh stärker... jaaa!"
"Ich hab noch was besseres! Beweg' dich nicht von der Stelle!"
Viv zog den Schwanz aus der nun klatschnassen Fotze und holte zwei 150g schwere Nippel-Clamps aus ihrem Koffer. Als sie sich umdrehte, stand Bea immer noch genau gleich dort, schwer atmend. Vivian schob den Dildo wieder in das klaffende Pussyloch und brachte dann die Clamps von hinten an den Nippeln an.
"Aahhh. Mmm... das ist gut!" Bea schien nichts gegen Vivians Vollausrüstung zu haben.
"Und das wird noch besser, Schlampe, wenn ich dich Ficke und die Clamps hin und her, vor und zurück schwingen!"
Mit diesen Worten griff Sie die Taille von Bea und fickte sie härter denn je. Die Gewichte schwangen wirklich heftig hin und her und zogen die Nippel der älteren Frau in die Länge.
"So, gefällt dir das? Gefällt es dir, wie ich deinen Schlampenkörper missbrauche?"
"Ja, ich liebe es... und ich komme, jaaa, fick mich härter, jaaaaa..."
Vivian liess keinen Moment nach. Die Sau wollte fünf mal kommen, sie sollte es auch kriegen.
"Glaub nicht, dass du damit davon kommst. Ich fick deine Dreckfotze, bis du in deinem Saft stehst!"
Bea war nicht mehr in der Lage zu antworten, sie stöhnte nur noch, japste nach Luft und fickte mit Vivian mit.
"Komm schon, du Drecksau, komm auf meinem Schwanz!"
Bea schrie wieder los. Es schüttelte ihren Körper, Speichel tropfte aus ihrem Mund auf die Pultplatte und Schweiss von ihrer Stirne. Sie war nun in ihrem Orgasmus-Universum angelangt. Sie kam und wollte nicht mehr aufhören, die Höhepunkte nur noch durch Sekunden unterbrochen. Schliesslich - fünf Orgasmen waren längst überschritten - wurde Vivian langsamer und schmiegte sich schliesslich nur noch still an den Rücken der schwer atmenden Frau. Dann löste sie die Clamps von den Brustwarzen. Bea schrie zweimal auf und kam nochmals kurz und heftig. Doch dann kehrte für einen Moment Ruhe ein.
Vivian schaute auf die Schreibtisch stehende Uhr... es war erst halb fünf. Schien ein guter Gig zu werden.
Bea drehte ihren Kopf zu Vivian um und küsste sie leidenschaftlich. Dann nahm sie Vivs Hand und führte sie zum Bett.
"Fick mein Arschloch bitte von vorne. Ich will in deine Augen schauen, wenn du mich eine Schlampe nennst."
"Gerne, du verdorbene Sau." Sie griff ihr dabei zwischen die Beine und fühlte die nasse Pussy. Dann stiess sie Bea Rücklings auf das mit dem schwarzen Gummilaken bezogene Bett. Noch eine Gummifetischistin? Es war wohl eher eine Vorsichtsmassnahme, die verhindern sollte, das Hotelbett bei den kommenden Pissspielen davor zu beschützen, durchnässt zu werden... Und Vivian spürte schon einen ziemlichen Druck in ihrer Blase. Doch als erstes würde sie das Arschloch dieser Schlampe ficken.
Bea spreizte ihre Beine, fasste in ihre Kniekehlen und und präsentierte Vivian so sowohl Pussy als auch ihre Rosette. Vivian spukte in ihre Hand, und rieb ihr Teil mit dem Speichel ein. Sie kniete vor Bea hin, und drückte ihren Schwanz gegen das kleine Loch, das sofort nachgab und den Schwanz ohne weiteren Widerstand verschlang. Vivian lag nun über Bea, die geil aufgestöhnt hatte, als Viv wieder in sie eingedrungen war.
"So, gefällt dir das, du Schlampe? Magst du es, wenn deine Arschfotze von einem Gummischwanz gefüllt wird?"
"Ja, ich liebe es. Fick mich hart!"
"Nicht wahr? Das kann dir deine kleine, süsse Sekretärin nicht geben?"
Bea schaute sie erstaunt an.
"Was meinst du damit?"
Vivian begann, sie zu ficken.
"Gib es doch zu. Du hast eine süsse, kompetente, schöne Sekretärin, die brav deine Pussy ausleckt... und vielleicht sogar dein Arschloch. Aber du musst es immer ihr geben, nicht wahr? Du kannst es nicht erlauben lassen, dass sie dich nimmt!"
"Woher weisst du das?"
"Ich weiss es, weil du so geil darauf bist, von mir gefickt und missbraucht zu werden."
Damit stiess Vivian wieder hart zu und spuckte Bea ins Gesicht.
"Das willst du doch. Einfach gefickt werden und Schlampe sein können."
"Ja, fick mich bitte härter."
"Dann spiel mit meinen Titten, sag wie sehr du mich bewunderst und was für eine notgeile Schlampe du bist!"
"Du bist wunderschön! Vögle mein Arschloch hart und lange. Ich brauche es von dir, Vivian. Ich bin eine geile Schlampe, die es braucht, von dir gefickt zu werden. Mach mit mir, was du willst."
"Ich will dein Arschloch ficken, bis dein Kopf explodiert, bis du pisst und spritzt und um Gnade schreist."
Nun begann Vivian, das Arschloch ihrer Kundin härter und schneller zu ficken, während diese mit ihren Nippeln spielte und immer lauter stöhnte. Vivian hämmerte das Arschloch im Sekundentakt und ihr Kunstschwanz wurde durch den aus der Fotze rinnenden Saft immer besser geschmiert und sie fickte noch schneller. Dann kam Bea das erste mal durch den Arschfick. Sie schrie laut auf, ihr ganzer Körper zitterte, doch auch jetzt liess Vivian nicht nach. Auch wenn sie von dieser Schlampe bezahlt wurde, sie wollte, dass sie völlig ihr gehören würde.
Bea war nicht mehr in der Lage zu sprechen; aus ihrer Pussy lief ihr Saft in einem dünnen Rinnsal und vermischte sich mit jenem, der aus Vivians Möse tropfte und sammelte sich in einer rutschigen Pfütze auf dem Schwarzen Laken unterhalb des Hinterns von Bea.
Diese schrie nun nur noch, gefangen in der zweiten Orgasmuswelle. Dann endlich kam auch Vivian.
"Du gehörst mir, du Schlampe, miiir!"
Dann brach sie auf Bea zusammen, sank auf sie nieder. Ihr Schwanz immer noch tief im zuckenden Arschloch der anderen Frau, ihre verschwitzte Haut einander berührend, ihre Brüste aneinander gepresst, ihre Lippen nur einen Finger breit von einander entfernt.
Vivian schaute tief in Bea Augen, die langsam wieder klarer blickten, als sie aus ihrem Höhepunkt zurück kam.
"Du gehörst mir, du Schlampe."
"Ja, ganz dir, Vivian."
"Das wolltest du schon lange, nicht wahr?"
"Ja."
"Dann hör' mir gut zu. Du wirst wieder hierher kommen und du wirst wieder mit mir schlafen wollen."
"Ja."
"Und bis dahin wirst du deiner kleinen, süssen Sekretärin einen Strap-On gekauft haben. Und du wirst sie dein süsses Arschloch ficken lassen und ihre Pussy lecken und du wirst mir davon erzählen."
"Aber..."
"Kein aber... oder ich stehe auf und gehe!"
"Nein, bitte nicht."
"Dann gehorche mir, du Schlampe!"
"Ja."
Es war im Moment völlig offen, ob dies nur Spiel, Ernst oder eine Mischung aus beidem war. Aber beide Frauen waren davon offensichtlich angeturnt.
"Vivian zog nun ihren Schwanz aus Bea's Arschloch. Dann sah sie die Pfütze auf dem Laken.
"Hier hat es etwas, das du aufputzen solltest!"
Sie packte Bea und drückte sie in die schleimige Pfütze von Pussysaft, die sie sofort gierig aufleckte.
Vivian schaute ihr zu und rieb sich ihre Pussy dabei. Sie hatte den Entschluss gefasst, dass sie von nun an sagen würde, was laufen würde. Und da ihre Blase bald platzen würde, standen nun die Piss-Spielchen an.
Sie überlegte kurz und hatte plötzlich eine geile Idee.
"So, du Schlampe, du wolltest ja ein Piss-Spielchen, nicht wahr?"
Bea blickte auf, ihre Zunge noch vom Schleim ihrer beiden Pussys bedeckt.
"Ja, ich will deine Pisse spüren! Entleere deine Blase auf mich!"
"Nein, ich weiss etwas viel besseres! Auf den Rücken mit dir, Schlampe!"
Bea folgte ihrem Befehl ohne zu zögern.
"Deine Füsse zu deinem Kopf hinauf!" Vivian hatte schon vorher gesehen, dass Bea sehr flexibel und gelenkig war. Sie hatte kein Problem mit dem Befehl und lag innerhalb von Sekunden so vor Vivian, wie diese es verlangt hatte.
"Und jetzt," sie schnallte unterdessen ihren Strap-On ab, "spreize deine Fotze so weit wie möglich für mich, öffne dein Loch für mich!"
Bea griff in ihre Pussy und zog ihre Schamlippen weit auseinander, so dass Vivian tief in das leuchtend rote Loch blicken konnte.
"Genau so, du Schlampe!" Vivian stand nun über der sich ihr öffnenden Schlampe.
"Du bist nun mein Pissoir und du wirst es geniessen!"
"Ja, fülle meine Fotze mit deiner Pisse!"
Vivian liess ihren Strahl los. Zuerst verfehlte sie die Pussy noch und traf nur die Beine und den Bauch, doch dann hatte sie ihren warmen Strahl unter Kontrolle und pisste direkt in das ihr willig dargebotene Loch.
"Das ist es doch, was du wolltest, du Dreckschlampe!"
"Ja, ich bin dein Pissloch... Fülle meine Fotze mit Pisse, bis ich überlaufe!"
Tatsächlich lief nun schon etwas von Vivians Pisse aus Möse von Bea hinaus auf das Laken hinunter. Doch auch Vivians Blase war einmal leer und so tröpfelte nur noch etwas von ihrem Urin in die gefüllte Fotze von Bea.
"Ich werde deine Fotze nun fisten und die Pisse aus dir raus spritzen lassen... wenn du mich brav darum bittest!"
"Bitte Vivian. fiste meine vollgepisste Schlampenfotze! Bitte!"
Vivian kniete sich nun hin und führte ihre Hand in die mit warmem Natursekt gefüllte Möse ein. Der hellgelbe Saft lief zu allen Seiten von ihrer Hand aus dem Loch hinaus und es begann zu spritzen, als sie die Möse härter fistete. Bea war wieder total weg und kam mehrere Male, bis fast kein Tropen von Vivians Saft mehr in ihr war.
"Hier, leck' meine Hand sauber!"
Vivian hielt ihr die nasse Hand vor die Nase. Bea leckte sie willig ab, saugte an jedem Finger, liess keinen Fleck aus. Dann sanken beide auf das Bett, umarmten sich und liessen sich auch nicht vom Urin, in dem sie lagen, stören.
Schliesslich kicherte Bea.
"Was ist?"
"Ich bin einfach so zufrieden. Es ist schön und ich geniesse es."
"Oh... das ist gut... aber vergiss nicht - mein Befehl gilt: Du wirst deiner Sekretärin einen Strap-On schenken und sie wird dich durchficken... und du wirst das Filmen oder Fotografieren und es mir das nächste Mal zeigen! Sonst ficke ich dich nicht mehr!"
Bea schaute einen Moment erschrocken, nickte dann aber.
"Ja, ich werde das machen. Immerhin bin ich deine Schlampe."
"Genau!" Sie schaute auf die Uhr. "Zeit, aufzuräumen!"
Es war fast 6 Uhr. Die beiden nahmen das Laken und brachten es in das Bad, wo sie die Pisse in die Badewanne leerten. Danach duschten sie miteinander.
Bea seifte gerade die Brüste Vivians ein, als es draussen ein paar mal piepste.
"Was ist das?"
"Es ist sechs Uhr... die Zeit ist abgelaufen..."
"Und jetzt, darf ich deine Titten nicht mehr einseifen und Liebkosen?"
"Eigentlich nicht... aber ich bin da nicht so genau..."
Sie war gerade dabei gewesen, die Pussy von Bea einzuschäumen und machte grinsend damit weiter.
Es war eine Viertelstunde später, als Bea Vivian verabschiedete.
"Ich werde in zwei Monaten wieder hier sein. Nur für einen Tag... ich werde dich schon morgen buchen..."
"Ich werde wieder gerne kommen, du kleine Dreckschlampe."
Vivian küsste Bea tief und intensiv, als sie bereits in der Türe standen. Ein anderer Hotelgast starrte sie neugierig an, ging aber weiter.
"Bis dann."
"Bis dann!"
Vivian machte sich auf den Weg zur Lobby. Zu einem Moment der Normalität.
Sie wollte zur Abwechslung einfach normalen Sex. Und sie hoffte, den von Philipp, dem süssen Rezeptionisten zu bekommen. Allerdings sah sie ihn nirgends, als sie aus dem Lift in die Lobby trat. Sie schaute sich um, aber er war weder in der Lounge noch hinter dem Rezeptionspult. Sie zuckte die Schultern. Würde sie eben was essen gehen. Dann kam eine Durchsage über das P.A.
"Frau Berger bitte ans Lobby-Telefon, Frau Berger."
Vivian ging hin.
"Ein Telefon für mich, mein Name ist Berger."
Eine Junge Rezeptionistin lächelte sie an. Hmm... auch süss, aber erst mal das Telefon.
"Sie können es in der Kabine 1 nehmen."
Vivian ging hinüber und nahm den Hörer ab.
"Ja? Berger?"
"Zimmer 412," war alles, was sie hörte, dann legte der Anrufer auf.
Sie ging grinsend zum Lift. Der hübsche Philipp wusste, wie man Frauen beeindruckt.
Sie klopfte an. Er öffnete sofort.
"Hallo!" Er trug nun nicht mehr seine Uniform, sah aber auch in Freizeitklamotten mehr als nur respektabel aus.
"Hallo, ich sehe, du hast etwas organisiert."
"Ja, das Zimmer wird wegen eines kaputten Wasserhahns erst morgen wieder verkauft. Ich habe es mit Rabatt... gemietet."
Es war ein normales, schönes Doppelzimmer. Vivian trat ein und stellte ihren Koffer ab.
"Ja, für ein Zeitchen kann man es hier schon aushalten."
"Hunger?" Er deutete auf einen Servicewagen mit Brötchen und einer Flasche Champagner.
"Wow. Ich bin beeindruckt. Und ja, ich habe Hunger."
Sie rollten das Wägelchen ans Bett, prosteten einander zu und assen.
"Und, war die Chefin anstrengend?"
Vivian hatte sich schon überlegt, was sie ihm erzählen sollte. Dass sie eine High-Class-Hure war oder dass sie eine mühsame Besprechung hatte oder dass sie ihrer Chefin Sex-Spielzeug sei... Sie wollte ihn vor allem geil machen - die Wahl war klar.
"Eigentlich hatte sie gar keine Arbeit für mich."
"Aber warum musstest du dann kommen?"
"Naja, ich arbeite nicht nur für sie, ich muss auch ihre Pussy essen."
"Was?" er tönte fast wütend.
"Nicht so empört! Ich mach es ja gerne und sie fickt mich auch mit einem Dildo, so dass ich komme. Und ich habe ein gutes Gehalt. Und heute wollte sie eben, dass ich sie lecke, bis sie kommt. Vorne und hinten. Und das hab' ich auch gemacht. Und dann liess sie mich vor ihr masturbieren bis ich kam - und dann leckte sie mich sauber.. Aber ich will endlich mal wieder einen echten Schwanz haben!"
Sie schaute auf das Zelt in seiner Hose.
"Und ich glaube, das haben wir hier..."
Sie griff ihm zärtlich in den Schritt und streichelte über seine pochende Latte.
"Oder?"
"Ja," er grinste auf einmal ein sehr süsses Grinsen, "sieht ganz so aus."
Sie machte seine Hose zog sie mit seinen Unterhosen zusammen runter. Ja, er hatte einen schönen, harten Pimmel. Nicht riesig und nicht niedlich. Gerade richtig.
"Dann darfst du dich auch freuen, denn ich habe eine feuchte Pussy für dich!"
Sie schälte sich aus ihrem Business-Kostüm und stand in ihrer Unterwäsche samt schrittfreiem Slip vor ihm.
Sie griff sich in den Schritt und spreizte die Schamlippen, die immer noch feucht und geschwollen von ihrem vorherigen Job waren.
"Gefällt dir, was du siehst?" Sie fuhr mit ihrem Zeigefinger durch ihre feuchte Spalte und leckte ihn dann ab.
"Ja, ich mag sehr, was ich da sehe."
Er zog sie zu sich hin. Sie küssten sich leidenschaftlich. Sie zerzauste sein Haar dabei, zog sein Hemd aus und rieb ihre Busen an seiner Brust.
Sie erinnerte sich an die Zeit mit ihrem letzten Freund zurück. An den ersten Sex mit ihm. Hatte sie seither 'normalen Sex' gehabt? Seit sie damals bei Classcort angefangen hatte? Eigentlich gab es keinen normalen Sex mehr. Sogar dieser Sex war aussergewöhnlich. Sie griff den harten Schwanz Phillips und rieb ihn an ihrer nassen Spalte, drückte ihn gegen ihre Clit, rieb diese mit der roten geschwollenen Eichel. Er stöhnte mit ihr zusammen auf.
"Fick mich nun. Ich brauch wieder einen guten Schwanz in mir drin!"
Er stiess zu und drang in sie ein. Sie stöhnte auf, genoss diesen Moment. Er lag über ihr und begann, sie zu vögeln. Rein und raus, während sie sich leidenschaftlich küssten.
"Nimm mich von hinten!" Sie kniete sich hin, und streckte ihm ihren süssen Arsch entgegen.
Er drang mühelos wieder in ihre Pussy ein, fickte sie hart. Sie genoss es, aber sie hatte eigentlich ein anderes 'Hinten' gemeint.
"Philip... ganz hinten meinte ich."
"Was? Du willst...?"
"Ja, ich will dich in meinem Arschloch. Tief drin."
"Ich habe noch nie..."
"Na, dann hast du jetzt die Gelegenheit, etwas Neues zu machen. Und wenn du es nur halb so gern hast wie ich, werden wir beide viel Spass haben."
Er zog den Schwanz zögernd aus der Pussy raus. Vivian drückte ihre Arschbacken auseinander und präsentierte Phil ihr Arschloch.
"Steck' ihn rein - er ist jetzt gut geschmiert von meiner Pussy. Los - rein damit."
Er drückte seinen Schwanz ganz sanft an ihre Rosette. Er hatte ja keine Ahnung, was da schon alles drin gewesen war.
Aber Vivian genoss die Zärtlichkeit, die von ihm ausging und sie genoss jeden in ihr versinkenden Zentimeter. Und er scheinbar auch. Schon bald fickte er sie mit tiefen kraftvollen Stössen. Beide stöhnten und schwitzten, während ihre Körpers sich aneinander rieben.
Er fickte plötzlich etwas langsamer. Scheinbar wollte er verhindern, dass er kam. Doch Vivian wollte nichts davon wissen. Sie stiess mit dem Arsch gegen ihn, trieb ihn an, sie härter zu ficken.
"Ich will, dass du kommst. Ich will dass du deine Sauce tief in mein Arschloch hinein spritzt. Allein der Gedanke daran, macht mich geil. Und wenn ich es erst fühlen werde, werde ich mit dir zusammen kommen! Also... fick mich härter!"
Sie spürte, wie sich der Griff seiner Hände an ihrer Hüfte verstärkte, und er seine Anstrengungen noch vergrösserte. Er bumste sie nun regelrecht, schob seine ganze Länge mit harten Stössen tief in ihr Loch rein, fickmaschinenhaft. Das würde nicht lange so gehen, aber Vivian wollte das. Der zweite Fick würde langsamer und genüsslicher werden. Ihr Arschloch brauchte es immer etwas härter. Er begann nun zu stöhnen und er wurde lauter und lauter, bis er schliesslich seinen Orgasmus hinaus schrie und seinen weissen Saft in ihre Arschfotze hineinspritzte. Dies war auch für Vivian das Signal, sich einfach gehen zu lassen. Die Lustschreie der Beiden vereinigten sich und sie wunderte sich später, dass niemand reklamiert hatte. Aber wahrscheinlich waren die Zimmer hier wirklich gut isoliert.
Er glitt aus ihrem Arschloch heraus. Vivian drehte sich sofort herum und verschlang den schleimigen noch halb harten Schwanz. Sie wollte den Schwanz wieder so schnell wie möglich hart für ihre Pussy zu kriegen und liess ihn deshalb spüren, wie gut sie blasen konnte. Phil lehnte sich mit geschlossenen Augen zurück und genoss, wie die Zunge jede Stelle seines Schwanzes liebkoste, an seinem Penis gesaugt und geleckt wurde, als gäbe es kein Morgen mehr. Schon recht schnell verspürte Vivian einen Erfolg. Der Lümmel in ihrem Mund wurde wieder härter und praller. Ihre Zunge spürte dies ebenso wie das wieder stärkere Pochen der Arterien, die das Blut in das Teil hinein pumpten. Sie stöhnte befriedigt, blies aber ohne Pause weiter, bis der Schwanz wieder stand wie eine eins. Nun kroch sie - den Bauch leckend, bis sie bei seinen Nippeln war - nach vorne und führte den Schwanz in ihre tropfend nasse Pussy ein, während sie an seinen süssen kleinen Brustwarzen leckte. Dann begann sie mit ihrer Hüfte ganz langsam zu kreisen. Sie wollte den Schwanz tief in sich spüren und diesen ganz privaten Fick mit einem Mann mal wieder richtig geniessen. Er streichelt unterdessen sanft ihre Brüste, zog leicht an ihren Nippeln. Seine Zärtlichkeiten durchzuckten sie mit erstaunlicher Intensität - auch leise Töne turnten ihren Körper immer noch an. Die beiden heizten wieder langsam auf und er stiess von unten erst sachte und dann immer härter in sie hinein, während sie ihre Pussy an seiner Scham rieb und so ihren Kitzler stimulierte.
Das Atmen der beiden wurde immer schwerer und er knetete ihre Busen unterdessen hart durch, während sie sich in seiner Brust verkrallte. Der Rhythmus wurde noch höher und als sie spürte, wie seine Latte wieder zu zucken begann und er seinen Saft nun jeden Moment in sie hinein pumpen würde, liess sie sich auf ihn fallen und küsste Phil leidenschaftlich, während beide kamen, ihre Zungen ekstatisch miteinander vereint, sein Schwanz in ihr drin spritzend.
Die beiden blieben noch einen Moment liegen und kuschelten ein wenig. Wieder durchfuhr Vivian das merkwürdige Gefühl, dass dies alles ziemlich irr war - vor allem weil dies die normale Variante war. Ein Kerl, Sex, kuscheln, zufrieden sein... wollte sie wieder zurück dazu? Oder war es ihr so gut vorgekommen, weil auch das schon wieder irgendwie exotisch war? Gute Frage.
Dann schaute Philip auf seine Uhr.
"Scheisse, Viertel vor acht. Meine Pause ist um acht Uhr um. Ich mach mich noch schnell frisch. Aber du kannst hier eigentlich bis morgen früh bleiben, wenn du willst..."
"Danke, das ist Lieb. Aber ich lass mir einfach noch ein wenig Zeit und gehe dann."
"OK," er verschwand im Bad, "vielleicht sehen wir uns ja mal wieder. Das wäre schön."
"Ja, absolut... mal wieder einen netten Abend miteinander verbringen..."
"Genau," er rauschte, wieder tip top bekleidet aus dem Bad raus und gab ihr einen kurzen Kuss, "das würde mich wirklich freuen, also, bis bald Vivian."
"Bis bald, Phil."
Und schon war die Türe hinter ihm zu. Vivian schaute auf die Uhr. Eine Stunde. Das reichte locker, um sich für die 'Latex-Party' in der Präsidial-Suite vorzubereiten. Sie spürte mit einer leichten Erregung, wie der soeben in sie gespritzte Saft aus ihren Löchern rann. Sollte sie den Saft in sich lassen oder 'sauber' gehen? Sie nahm einen Finger voll des schleimigen Männersirups und leckte den Finger ab. Lecker. Aber sie würde sauber gehen. Macht sich nicht gut, mit fremdem Sperma beim Kunden anzutanzen. Sie steckte nochmals zwei Finger in ihre Pussy und genoss den sündigen Geschmack, bevor sie sich ins Bad trollte.
Nach 15 Minuten war sie Tip-Top sauber und begann, sich einzupudern. Dann nahm sie den Anzug aus der Tasche. Seine Aussenseite glänzte und sie öffnete vorsichtig den langen Reissverschluss am Rücken, nachdem sie ihre Hände vom Puder gereinigt hatte. Sie schlüpfte in die Beine und glitt fast problemlos in die elastische, schwarze Haut, die sich nun um ihre langen Schenkel schmiegte. Die Beine waren unten offen, doch zum Catsuit gab es passende Latex-Plateau-High-heels, die mit dem Suit fast eine nahtlose Einheit bildeten. Nun war sie bis zur Hüfte bekleidet und ihre Pussy wurde bereits vom Gefühl des sie eng umschliessenden Gummis ein wenig feucht. Nun schlüpfte sie in den schlaff nach vorne runter hängenden Oberteil des Catsuits. Das Gefühl war wieder so sinnlich und geil wie das erste mal, als sich das Material an ihren Busen schmiegte und sich um ihre Oberarme legte. Jetzt profitierte sie von ihrer Beweglichkeit - sonst hätte sie es kaum geschafft, den Reissverschluss an ihrem Rücken rauf zu ziehen. Selbst so war es schwierig genug. Sie betrachtete sich stolz im Spiegel, streichelte ihre geilen, sinnlichen Formen, spürte sich und doch nicht wirklich.
Nein, sie könnte vorerst nicht zur Normalität zurück. Das hier machte sie zu heiß, zu geil.
Sie schaute auf die Uhr. Fünf vor neun. Die Suite war einen Stock höher. Sollte sie den Trenchcoat, den sie auch dabei hatte überziehen oder sollte sie es riskieren, schon jetzt die Maske anzuziehen und so die Treppe hinauf? Als Latexschlampe? Der Gedanke erregte sie. Sehr. Sie zog die Schwarze Maske über. Sie zog den roten Lippenstift noch einmal nach. Wie ging der Falco-Song nochmal? 'Zuviel rot auf deinen Lippen...', aber das konnte hier gar nicht sein. Noch ein Blick in den Spiegel. Gummischlampe. Geile, pralle, grosse, Gummischlampe. Bereit zum Ficken. Roter Schwanzsaugmund und strahlend blaue Augen stachen hervor aus der schwarz glänzenden Maske. Los? Los!
Sie marschierte aus dem Zimmer, den leeren Hotelgang entlang. Sie fühlte sich sexy wie selten zuvor? Sexy? Sie war geil, heiß, totally fucking hot! Da war die Treppe. Dann ging eine Zimmertüre auf. Ein Frau trat heraus. Sie trug ein schönes Abendkleid, gute Frisur, dunkler Typ. Grosse braune Augen. Etwa Mitte bis Ende dreissig. Tolle Figur. Sie blieb stehen und starrte Vivian an. Diese erwiderte den Blick. Vielleicht 2 Sekunden. Vermutlich weniger, aber es kam Vivian wie eine Ewigkeit vor. Dann bog sie um die Ecke ab, die Treppe hinauf. Unten hörte sie einen Mann.
'Was ist denn, Liebling?'
'Nichts... ich glaubte für einen Moment, meinen Ohrring vergessen zu haben.'
Dann war Vivian auf dem nächsten Stock. Nur vier Suiten. Präsidial, Senator, Admiral und Royal Suite.
Vivian klingelte an der Türe zur Präsidialsuite.
Ein Dienstmädchen öffnete... aber was für eines... Sie trug eine ultraknappe Dienstmädchenuniform aus glänzendem Latex. Ihre blank rasierte Pussy war unter dem Mikro-Röckchen ebenso sichtbar wie ihr vom Latex-Corsett-Top nach oben gedrückter Busen. Ihre Füsse steckten in high-heels, die sie dazu zwangen auf den Zehen zu stehen - praktisch Ballet-Schuhe mit Absätzen - die schwarz glänzten. Doch das auffälligste war ihr Dildo-Knebel. In ihrem Mund steckte ein roter Gummiknebel aus dem unter Ihrer Nase ein etwa 20 Zentimeter langer, schleimig feuchter Dildo heraus wuchs. Die Geknebelte wies Vivian den Weg mit ihren in weissen Latex-Handschuhen steckenden Händen in die Suite und schloss die Türe.
Die Suite war dämmrig beleuchtet und definitiv etwas umgestaltet worden. An der Wand stand ein Andreaskreuz, an das eine blonde Frau in einem blauen Latex-Anzug gefesselt war. Ihre Pussy quoll feucht aus dem offenen Schritt ihres Catsuits heraus und ihre Schamlippen wurden irgendwie auseinander gehalten, so dass das Innere ihrer Fotze rot leuchtete. Auch diese Frau trug eine farblich passende Maske, deren Augenöffnungen allerdings geschlossen waren. Dafür war ihr geflochtenes, langes Haar sichtbar, dass aus einer Öffnung am Hinterkopf ihrer Maske hervor kam und mit einigen Fesseln am Kreuz befestigt war, so dass ihr Kopf durch das Haar fixiert wurde. Neben dem Fesselkreuz stand eine Art gepolsterter Tisch mit diversen Riemen. Vivian hatte so eine Ahnung, dass sie noch einige Zeit dort drauf verbringen würde. Und sie konnte es fast nicht erwarten.
In zwei Polstersesseln sassen zwei Männer, ebenfalls ganz in schwarzes Latex gekleidet, inklusive Gesichtsmasken. Sie schienen im Moment allerdings nur zugeschaut zu haben und musterten mit Interesse die Neuankunft.
"Vivian," keine Frage sondern eine Feststellung mit einem Unterton voller Genugtuung des einen Latex-Mannes.
Vivian nickte nur kurz.
"Dies sind Sarah," er deutete auf die gefesselte Frau, "und Bettina, unsere Zofenschlampe. Bettina wird euch beide bedienen und geil machen, bevor wir uns eurer Fotzen und Arschlöcher annehmen. Lege dich jetzt Rücklings auf den Tisch!"
Vivian tat, wie ihr geheissen. Sie legte sich auf den recht hohen, gepolsterten und auch mit Latex überzogenen Tisch. Bettina schnallte Vivian darauf fest. Als erstes zog sie einen Riemen quer über ihren Bauch und fixierte ihn. Dann klappte sie das Kopfteil des Tisches nach oben, so dass Vivian nach vorne blickte und zog ihr sanft einen Riemen um den Hals, so dass es sie nicht würgte, sie den Kopf aber auch nicht bewegen konnte. Neben ihrem Kopf wurden danach ihre Handgelenke fixiert. Nun kamen die Beine an die Reihe. Der Tisch war gerade so lange, dass Vivs Arsch noch drauf war, stand aber links und rechts etwas weiter vor. Auf diesen kleinen Flächen wurden nun ihre Füsse fixiert, so dass sie am Ende mit gespreizten, angezogenen Beinen auf dem Tisch lag. Zum Abschluss zog sie den Reissverschluss über Vivians Mund zu.
Der Tisch war auf blockierbaren Rollen und Bettina drehte Vivian zu der Gefesselten hin um. Nun sah Vivian auch, wie die Pussy der anderen Frau so weit geöffnet gehalten wurde. Ihre äusseren Schamlippen waren mit zwei silbernen Ringen gepierced. Durch diese Ringe führten feine Kettchen, die mit weiteren Kettchen, die um ihren Oberschenkel angebracht waren, verbunden und so gespannt waren, so dass ihr nasses Loch weit auf gezogen wurde. Sarah atmete schwer und Vivian wurde auch klar warum, denn als sich die Schlampenzofe wieder der weit offenen Fotze zuwendete, zog sie als erstes ein Vibro-Ei aus der Pussy, dass ihre Fotze scheinbar schön bei Laune gehalten hatte.
Doch nun war wieder der Knebeldildo dran und Bettina drückte den Gummischwanz in die nasse Möse, bis ihre Nase den Kitzler berührte, der offen da lag. Die Zofe schien nun fortzusetzen, was sie vorher schon begonnen hatte. Sie fickte Sarah heftig und - erzwungen durch den Mund-Knebel - in einer sehr unterwürfigen Stellung. Und die Gefickte schien die Bedienung sehr zu geniessen, die ihr hier geboten wurde. Die Pussy tropfte und die Flüssigkeit mischte sich mit dem Speichel, der aus dem Mund der Zofe tropfte. Und auch die Lustschreie von Sarah liessen alle wissen, dass sie Bettinas Liebesbezeugungen zu schätzen wusste. Doch einer der Männer fand, dass Bettina noch nicht gut genug fickte. Er trat - eine Reitrute in der Hand - hinter Bettina.
"Das nennst du ficken?" er liess die Rute auf den nackten Hintern der kleinen Zofe klatschen, die nun sofort heftiger zustiess.
"Na also!" er liess noch einige Schläge folgen, bevor er sich Vivian zuwendete. Der Anblick hatte sie bereits sehr geil gemacht. Sie spürte die Nässe in ihrer Pussy und wie ihre Brustwarzen hart gegen das Latex drückten, dass sie als zweite Haut umschloss...
"Gefällt dir, was du siehst, hmm?"
Vivian nickte nur stumm.
"Du kommst auch noch dran. Aber zuerst muss ich dich noch ein wenig vorbereiten..."
Er trat zwischen Vivians Beine und streichelte sanft über ihre Gummi verpackte Pussy. Ein wohliger Schauer breitete sich von ihrem Lustzentrum durch ihren ganzen Körper aus und sie wand sich wohlig in ihren Fesseln.
"Schon geil, du Schlampe?"
Vivian nickte wiederum. Der Mann - Vivian nannte ihn für sich Nummer Eins - öffnete nun langsam den Verschluss über ihrer Möse. Ein kühler Lufthauch strich über ihre nun offen da liegende Pussy. Er schob das Latex etwas zur Seite und zog nun ihre äusseren Pussylippen aus dem Schlitz in ihrem Catsuit heraus. Er streichelte ihre rote, nass glänzende Pussy mit einer in Latex gehüllten Hand.
"Was für eine hübsche Fotze!" sein Finger drang in die Pussy ein und Vivian verging fast vor Geilheit, während er sie ganz sanft mit zwei Fingern fickte bevor er etwas sagte, dass ihr einen Zusatzschub an Geilheit gab, "die müssen wir doch ein wenig härter ran nehmen!"
Damit nahm er einen etwa 20 Zentimeter messenden schwarzen Kunststoffring hervor.
Der Ring hatte vier rechtwinklig zu einander angebrachte Bohrungen durch die je eine Schnur führte. Im Inneren des Ringes hing an den Schnüren je eine kleine Klammer, ausserhalb ein kleiner Klemmknopf. Vivian hatte noch nie ein solches Teil gesehen, aber sie sollte sehr schnell rausfinden, was es damit auf sich hatte. Sorgfältig brachte Nummer Eins die Klammern an ihren äusseren Pussylippen an. Das war noch nicht speziell. Aber dann zog er die Schnüre von aussen her straff und fixierte sie mit den Klemmknöpfen, so dass nun ihre Pussylippen auseinander gezogen wurden und ihre inneren Lippen und die Klit obszön frei legten, während sie ihren äusseren Lippen eine süsse Qual bereiteten.
"Sieht so aus, als wäre dein Pussy bereit für mehr!"
Er schnippte mit den Fingern. Bettina liess sofort von der stöhnenden Sarah ab und kam zu Vivian hinüber.
"Fick die Schlampe!"
Folgsam schob die kleine Lustzofe den aus ihrem Mund steckenden, noch von Sarah nassen Gummischwanz in das klaffende Loch von Vivian. Sie spürte, wie der Schwanz langsam in sie hinein glitt, sich an den Wänden ihrer Fotze rieb, bis das Gesicht von Bettina an ihre Pussy stiess und ihre Nase sich an der offen heraus stehenden Klitoris rieb. Nun fing Bettina wirklich an, sie zu ficken und schnell und hart zuzustossen. Und jedes Mal traf ihre süsse Nase Vivians Kitzler, während der Kunstschwanz das innere ihrer Pussy erregte und die Klammern, welche ihre äusseren Schamlippen auseinander zogen, das Ganze mit einem süssen Schmerz und einer exquisiten Demütigung garnierten. Ihr ganzer Körper war mit einer zweiten Haut bedeckt, aber ihre Pussy präsentierte sich in aller Geilheit und wurde von einem Dienstmädchen mit Knebeldildo durchgefickt und sie war gefesselt und jeder konnte ihr bei dieser wunderbaren Erniedrigung zusehen. Sie spürte, wie nur dieser Gedanke mehr Flüssigkeit aus ihrer Pussy rinnen liess. Nr. 1 blieb aber nicht untätig. Er öffnete ihren Mund-Verschluss und schloss dafür Vivians Augen. Dunkelheit umschloss sie, nur ein wenig Licht von der Mundöffnung drang zu ihren Netzhäuten, während ihre Pussy immer noch hart gefickt wurde. Dann fühlte sie, dass der massive Tisch ein wenig wackelte. Dann stiess etwas warmes an ihren Mund und ihr Gesicht. Sie streckte die Zunge raus und spürte etwas weiches, leicht behaartes... Hoden. Sie leckte höher, bis zur Arschspalte rauf und wieder runter. Scheinbar wollte einer der beiden Typen sich von hinten von ihrer Zunge bedienen lassen... aber sicher doch! Vivian leckte gierig die Eier und das ihr präsentierte Arschloch, drang auch immer wieder kurz in das Arschloch ein. Sie genoss den strengen Moschusgeschmack, und die Tatsache, dass ihre Fotze immer noch meisterhaft bedient wurde. Bettina war eine wunderbare Lustzofe, die Kleine hatte Kondition!
Dann war der Hintern wieder weg aus ihrem Gesicht, ihr Mund wurde wieder verschlossen und ihre Augen wieder geöffnet. Nun liess auch Bettina von ihr ab. Ihr wurde der Knebel abgenommen und sie kniete vor den immer noch (oder wieder? Hatte sie seine Eier geleckt?) sitzenden Nummer zwei hin, dessen nun offen präsentierten, recht grossen Schwanz sie leckte und fast verschlang. Sarah war auch nicht mehr gefesselt. Sie kniete nun in ihrem Anzug neben Vivian und hatte auch die Verschlüsse über deren Nippeln geöffnet. Diese waren, wie auch ihre Pussylippen mit silbernen Ringen gepierced. Ihre latexumhüllten Hände streichelten Vivian sachte, kosten die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Ein kalter Schauer der Erregung strömte, von ihren Händen ausgehend, durch Vivians Körper. Ihre gespreizte Pussy war am Tropfen und Schleimen, da war sie sich sicher. Sie hoffte darauf, dass sie schon bald eine weiche Hand, gehüllt in blaues Latex füllen würde. Oder auch zwei. Sie brauchte was in ihrer Fotze. Dringend. Doch Sarah liess sich Zeit, während Bettina den Schwanz in ihrem Mund immer gieriger leckte und schluckte. Ihre Zunge erforschte jeden harten Quadratmillimeter dieser stattlichen Latte. Schliesslich schien er mehr zu wollen. Er deutete Bettina, aufzustehen.
"Setze dich Rücklings auf meinen Schwanz, ich will dein Arschloch ficken!"
Bettina folgte sofort seinem Befehl. Sie spürte seinen Pimmel in ihren Hintereingang eindringen und langsam tiefer und tiefer in sie vor zu stossen. Schliesslich war er ganz in ihr drin und sie präsentierte ihre gespreizte Fotze dem anderen, während Nummer 2 ihr Arschloch langsam zu ficken begann. Nr. 1 stand nun vor sie hin, seinen ebenfalls harten Schwanz langsam reibend. Er kniete nun erst vor sie hin und leckte ihre Fotze gierig, bevor er dann von vorne in Sie eindrang.
Bettina war die offenbar sehr glückliche Füllung eines Fick-Sandwiches geworden. Sie blickte Vivian hinüber, während sie die beiden harten Schwänze in sich genoss.

Doch auch Vivian kam auf die Rechnung. Sarah war dabei, langsam mit ihrer Latex-Hand in Vivians Pussy einzudringen. Immer tiefer verschwand der blau umhüllte Arm in Vivians Fickloch, bis die Hand schliesslich ihre Pussy ausfüllte. Vivian stöhnte erregt auf und liess sich nach hinten sinken, während Sarahs Hand immer schneller vor- und zurück geschoben wurde. Vivian schrie schliesslich auf und kam hart. Doch sie hatte kaum Zeit, sich zu erholen. Sarah zog ihre Hand aus Vivians Pussy raus. Ihre Position wurde von Nr. 1 eingenommen, der seinen Schwanz, den er bei Bettina hart und heiß gemacht hatte in ihre Pussy stiess. Nr. 2 kniete auf dem Tisch vor sie, öffnete wieder den Verschluss über ihrem Mund und füllte diesen mit seiner Latte, mit der er eben noch Bettinas scheinbar sehr sauberes Arschloch gefickt hatte.

Neben ihr kniete Sarah auf der Couch und Streckte Bettina ihren Arsch entgegen. Bettina hatte wieder ihren Knebeldildo angezogen und fickte damit Sarahs Arschloch. Sie hatte Sarah fest an den Hüften gegriffen und stiess hart und tief zu, während diese bei jedem Stoss laut und geil aufschrie, während Bettinas Gesicht gegen ihre Arschbacken stiess. Schliesslich kam Sarah laut schreiend und kollabierte auf der Couch. Obwohl Vivian zwei harte Schwänze in sich hatte, spekulierte sie auf mehr. Und tatsächlich zog Bettina ihren Knebel aus Sarahs Loch hinaus und kam zu Vivian und ihren Fickern hinüber, die nun schon einen schönen Rhythmus gefunden hatten. Bettina kniete auf den Boden unter Nummer 1 hin und berührte mit dem noch warmen Mund-Dildo Vivians Arschloch. Als Nummer 1 seinen Schwanz aus der Pussy zog, stiess die Lustzofe den Munddildo in Vivians Arschloch. Die Schwänze, der Dildo, das Gefühl des Latex auf ihrer Haut, es war fast zu viel. Der Orgasmus ging diesmal - interessanterweise - von ihrem Mund aus, ein absoluter Head-Fuck, sozusagen, und fuhr von dort aus durch ihren ganzen Körper, der vor Geilheit zu zucken begann. Schreien konnte sie aber nicht, denn Nummer 2 fickte ihren Mund, als ob es eine Fotze wäre. Nun zuckten aber auch die Schwänze in ihr drin.
Nacheinander spritzten sie ihre Ladungen in die Vivians Fotze und ihren Mund ab. Sie stöhnte, so laut sie konnte und ihre Augen drehten sich nach oben, bevor sie erschöpft zusammen sank.
Dann flüsterte ihr Nummer 1 etwas ins Ohr.
"Ich glaube Bettina würde nun gerne deine Fotze sauber machen! Aber ich entferne erst mal den Spreiz-Ring von deiner Muschi und binde dich Los."
Bettina hatte den Knebel-Dildo unterdessen abgenommen und kniete nun auf dem Boden. Vivian stellte sich mit gespreizten Beinen über die Lustzofe und spreizte den Schlitz in ihrem Catsuit, so dass ihre blanke Fotze und auch ihr Arschloch der gierigen Zunge der kleinen Schlampe frei zugänglich wären. Sarah liess sich auch nicht lange bitten. Sie begann an der frisch gefickten Fotze zu saugen und zu lecken. Vivian spürte die Zunge erstaunlich tief in ihr vorderes Fickloch eindringen und den weissen Fickschleim aus ihr hinaus lecken. Sie kam beinahe von den Liebkosungen der talentierten Gummi-Zofe, doch dann liess diese von der Pussy ab und widmete sich noch viel intensiver Vivians Rosette. Auch hier stiess die Zunge wieder in fast unglaubliche Tiefen vor obwohl es hier noch gar kein Sperma gab - doch Vivian störte das gar nicht und kam schliesslich sehr intensiv. Doch Sarah leckte munter weiter an Vivian herum selbst, als diese schon gekommen war.
"Mag die Lustzofe auch Pisse?" Vivian hatte sich zu Nr. 1 gewandt.
"Ja, sie liebt es, den Urin von uns allen zu trinken. Befehl ihr einfach, dein Pissoir zu sein und sie wird dir mit Freuden zur Verfügung stehen."
"Sarah - du bist jetzt mein Pissoir - verstanden?"
Sarah nickte, kniete vor Vivian hin und öffnete ihren Mund so weit sie konnte.
Vivian spreizte ihre Pussy, zog sie so nach oben, dass ihr Pissloch genau auf den gierig geöffneten Mund zielte und liess dann ihren gelben Piss-Strahl los. Sie hatte heute schon ziemlich Übung gehabt und die Pisse traf genau in den Mund Sarahs, die scheinbar das trinken ohne zu schlucken beherrschte. Der Urin verschwand einfach in ihrem Mund. Vivian war bald fertig und sie presste ihre Pissfotze zum Abschluss an Sarahs Mund, die sie nun brav sauber leckte und mit ihrer geschickten Zunge ihren Kitzler liebkoste.
Doch Nr. 1 schien auch eine volle Blase zu haben. Er zog Bettina von Vivians Pussy weg und hielt ihre seinen halbharten Schwanz hin. Sie öffnete ihren Mund wieder artig und auch sein Natursekt verschwand in ihrem Schlund. Sie war wirklich eine kleine, verschlampte Piss-Hure. Und sehr süss. Doch dass half ihr nun auch nicht, denn nachdem sie auch noch die Pisse von Sarah und Nr. 2 getrunken hatte, wurde sie von Nr. 1 an das Andreaskreuz gefesselt, an dem am Anfang Sarah gestanden hatte. Dann schob er ihr einen Butt-Plug ins Arschloch und hängte zwei kleine Gewichte an ihre Nippel, bevor er sich wieder Sarah und Vivian zuwandte.
"Schiebt die Liegen direkt vor die Lustzofe hin und wichst euch vor ihr Gegenseitig eins ab!"
Die Kleine sollte wohl vor Geilheit irre gemacht werden. Aber Vivian konnte es recht sein. Sie schob mit Sarah zusammen die Liegen vor Bettina hin. Dann legten sich die beiden mit gespreizten Beinen vor die Kleine hin und griffen sich mit ihren Latex-umhüllten Fingern in die feuchten, blank rasierten Pussies. Sie rieben sich gegenseitig die Kitzler und zogen an den Schamlippen, bis der Schleim aus ihnen raus tropfte. Doch auch Bettinas Pussy tropfte. Scheinbar macht sie der Anblick geil genug, sie auslaufen zu lassen.
Als sich Vivian und Sarah gegenseitig durch ein paar Orgasmen durchgewichst hatten, standen die beiden Kerle wieder neben sie hin. Ihre Schwänze standen wieder knallhart.
"Zeit, eure Arschlöcher durchzuficken!"
Vivian und Sarah zögerten keinen Moment. Einen schönen Schwanz im Hintern war das, was sie jetzt eigentlich ganz gut brauchen könnte. Und Sarah scheinbar auch. Denn beide knieten sich hin und präsentierten ihre in Gummi gehüllten Ärsche mit den frei liegenden Spalten ihren beiden Stechern. Die beiden knieten sich hinter ihnen auf die Liegen. Vivian spürte die heisse Eichel von Nr. 1 gegen ihre Rosette drücken und dann in ihr von Fotzenschleim gut geschmiertes Arschloch eindringen. Sie gab sich ganz dem Gefühl hin, dass sie an Arschficks so liebte, das intensive Gefühl, dass der Schwanz an ihren Darmwänden auslöste. Die beiden begannen, ihre Gummifotzen langsam zu stossen. Scheinbar wollten sie es geniessen und den Arschfick ganz auskosten. Vivian genoss es, versuchte jeden Zentimeter Schwanz, der in sie hinein stiess und wieder raus gezogen wurde, zu spüren, probierte, die Venen auf der Oberfläche zu erahnen, den Herzschlag zu spüren, der den Penis sanft pulsieren liess. Der Fick wurde in fast hypnothischem Tempo gemacht, Arschloch und Schwanz verschmolzen und Vivian spürte, wie sie ganz langsam aber gewaltig ein erster analer Orgasmus überrollte. Sie atmete immer schwerer, wimmerte, liess sich vorne tiefer nach unten fallen und streckte ihren Arsch noch weiter nach oben, so dass Nr. 1 seinen Schwanz noch tiefer in sie rein ficken konnte, was er denn auch tat. Doch er wurde keinen Deut schneller sondern fickte genau gleich und ruhig weiter wie zuvor. Vivian spürte den Saft aus ihrer Fotze laufen. Es war so unglaublich geil. Bereits kam ein zweiter dieser grossen, tiefen Orgasmen über sie. Sie verlor fast die Kontrolle über ihren Körper und spürte, wie sie unkontrolliert zitterte. Sie schaffte es, kurz zur Seite zu schauen. Auch die Blondine neben ihr schien in abzuheben: Sarah, die ebenso wie Vivian langsam und tief in ihr Arschloch gefickt wurde, hatte ihre Augen geschlossen und stöhnte mit jedem Stoss geil und lüstern auf. Vivian blickte nun wieder nach vorne und sah die Beine von Bettina vor sich. Ihre Augen wanderten den schlanken Schenkeln entlang nach oben, bis sie bei der vor Geilheit geschwollenen, Schleim tropfenden Pussy angelangt war. Ja, die Schlampe genoss es gefesselt und zum Zuschauen verdammt zu sein. Genau so, wie Vivian den harten Schwanz in ihrem Hintern genoss, der sie immer noch gnadenlos langsam und tief fickte. Sie spürte, wie sie im Latex langsam schwamm, ihr Schweiss an ihren Schenkeln hinunter rann. Mit jedem Stoss rieben ihre an der Liege ankommenden, nackten Nippel an der gekerbten Lederoberfläche und jedes Mal schoss ein Lustblitz durch ihre Brüste. Sie war nur noch Fickfleisch und sie hatte jedes Gefühl für Zeit verloren. Schon wieder rollte ein Orgasmus durch ihren Körper wie eine Brandung aus Lust. Der wievielte war das nun schon von diesem Arschfick? Es war ihr eigentlich egal. Von ihr aus könnte es so ewig weitergehen.
Doch dann änderte sich doch etwas. Nr. 1 beschleunigte seine Stösse. Er fickte sie nun immer härter und schneller. Auch hörte sie ihn lauter und lauter atmen. Neben ihr begann Sarah nun ihre Lust raus zu schreien, denn auch Nr. 2 fickte nun intensiver. Vivian kam schon wieder. Es war der Wahnsinn. Die beiden Ficker beschleunigten weiter, bis Sie spürte, wie der Schwanz von Nr. 1 zu zucken begann und Nr. 1 laut: "Jetzt!" schrie.
Zuerst fragte sich Vivian, was das sollte, doch dann hörte sie ein leises Zischen und aus der nassen Fotze von Bettina spritze Pisse über sie alle. Es war eine geile Überraschung, die Vivian, die auch spürte, wie eine Riesenladung Sperma in ihr Arschloch gepumpt wurde, noch einmal kommen liess, während sie die warme Dusche von vorne genoss.
Danach schälten sich alle aus ihren Gummi-Anzügen, um noch ein wenig im Whirlpool entspannen zu gehen. Nr. 1, der übrigens Bernd hiess und ganz nett aussah, wollte gerade Bettina losmachen, als ihn Vivian aufhielt.
"Lass mich noch schnell ihre Pussy essen. Ich habe das geile Fötzchen andauernd vor mir tropfen sehen - jetzt will ich sie endlich schmecken!"
Bernd hatte nichts dagegen - ebenso wenig wie Philip und Sarah (die auch ohne Gummihaut geil aussah). Vivian stürzte sich gierig auf die Pussy, sog die Schamlippen tief in ihren Mund und spielte mit der Zunge an den inneren Lippen. Bettina schrie vor Geilheit auf. Vivian presste nun ihren Mund an die Pussy und fickte die Kleine mit der Zunge - vor allem, um jedes bisschen leckeren Pussyschleim zu ergattern. Dann arbeitete sich zum Kitzler der nun schwer atmenden Lustzofe rauf.
"Magst du, wenn man an deinem Kitzler saugt?"
"Ja..." sie war völlig aufgelöst.
"Dann bitte mich gefälligst darum!"
"Bitte, saugen Sie an meinem Kitzler, Meisterin, lassen Sie mich bitte kommen!"
"Sehr gut," Vivian legte nun los, mit dem einzigen Ziel, die gefesselte kleine Schlampe geradezu explodieren zu lassen - was ihr auch gelang. Als sie kam, zerrte sie an den Lederriemen, schrie auf und pisste noch mal kurz, da sie die Kontrolle über ihre Blase scheinbar verlor. Danach hing sie nur noch erschöpft in den Riemen.
Sie schnallten sie gemeinsam los und trugen sie zum Whirlpool hinüber, der schon fröhlich am Sprudeln war. Es war anfangs sehr entspannend, sich im Wasser tragen zu lassen und ein wenig zu quatschen. Vivian fand heraus, dass Sarah die Partnerin von Bernd und Bettina die von Philipp war. Bernd und Sarah kamen von hier und hatten bisher Phillip und Bettina an deren Wohnort besucht. Dort mischte jeweils eine 'gute' Freundin von Bettina als dritte Frau mit. Die hätte auch diesmal mit dabei sein sollen, hatte sich aber eine Grippe eingefangen. Vivian war sozusagen eine Ersatzspielerin.
"Und, wie hab' ich gespielt?"
Sarah grinste breit, "meiner Meinung nach super!"
Vivian griff ihr spielerisch zwischen die Beine doch Sarah stöhnte schon ob der nicht ernst gemeinten Berührung lüstern auf.
"Uh-Oh," Philip grinste anzüglich, "jetzt hast du dir was eingebrockt. Berühre ihre Pussy und sie braucht einen Orgasmus!"
"Wenn das das grösste Problem ist..." Vivian hob Sarahs Beine im sprudelnden Wasser an uns spreizte sie. Sie tauchte zwischen die Schenkel ein und fing an, die Pussy wieder zu lecken. Sarah stöhnte geil auf, während sich ihr Mann hinter Vivian platzierte und ihre Pussy von hinten zu ficken begann, während Vivians Zunge die Fotze seiner Frau bearbeitete. Auch Phillip und Bettina schienen von der Show Vivians angeregt zu werden und fingen an, sich wieder zu begrabschen. Auch jetzt kam wieder Bettinas devoter Charakter zum Vorschein. Als Phil sie herum drehte und von hinten zu ficken begann, wählte er als erstes ihr Arschloch, zog an ihren Haaren und klatschte mit der anderen Hand hart auf ihre sich schnell rötenden Arschbacken, derweil sie bei jedem Stoss geil aufschrie.
Der grosse Whirlpool war im Nu zu einem Orgienbecken geworden - eine Verwandlung, die Vivian nur recht war. Sie hatte zwar ihren Mund voller Pussy, aber das hielt sie nicht davon ab, bei jedem Stoss von Bernds Pimmel laut und tief zu stöhnen und so Vibrationen in Sarahs Fotze zu schicken, welche diese noch weiter erregte.
Phil schien nun jeden Moment zu kommen. Er riss seinen Schwanz aus der Arschfotze Bettinas raus, zog ihren Kopf zu seinem Schwanz runter, den sie sogleich gierig in ihrem Mund verschwinden liess. Er schrie auf, als er nun die letzte seiner Ladungen des Abends in ihrem Magen deponierte.
Sarah war unter der kundigen Zunge Vivians auch schon gekommen und ging nun nochmal ab, als Bernd seine Sauce in Vivians Fotze rein spritzte und diese ihren Orgasmus in die süsse Pussy an ihrem Mund hinein schrie...
Danach waren alle so müde, dass sie nur schlafen wollten. Vivian nahm an, dass sie nun kaum mehr erwünscht wäre, und wollte sich zum Abmarsch bereit machen. Aber Bernd schlug ihr vor, doch auch hier zu schlafen.
"Du kannst ruhig mit uns schlafen. Eine schöne Frau mehr oder weniger stört nicht. Und du kannst nochmals 4 Stunden aufschreiben..."
"Dann bleib' ich natürlich gerne. Aber ich schreib nur die Fickzeit auf - fürs Schlafen lass ich mich nicht auch noch bezahlen."
"Wie du willst."
Die fünf passten locker in das riesige Bett des komfortablen Schlafzimmers. Als sie so langsam weg dämmerten, fiel Vivian noch eine Frage ein... die würde sie morgen stellen...

Die Nacht war ruhig. Allerdings wurde Vivian noch sachte im Schlaf in jedes Loch gefickt und auch von den Mädchen kurz bearbeitet. Das war meistens so, wenn sie als Neue in einer Gruppe übernachtete. Man wollte so viel wie möglich von ihr haben. Und ihr war das auch recht...

Der morgen fing damit an, dass Bettina sich als Piss-Nutte den anderen zur Verfügung stellte. Das war offenbar ihre wahre Berufung. Vivian hatte Pisse ja immer wieder gern, aber Betty schien schon fast zu kommen, wenn der Strahl ihren Mund traf... Ihre Geilheit war für Vivian sehr erregend und sie war froh, danach noch schnell von Phillip und Bernd gleichzeitig durchgezogen zu werden, derweil Betty und Sarah eine kleine Lesbenshow machten, bevor das Frühstück auf das Zimmer gebracht wurde.
Zu Vivians erstaunen lagen die vier Gummi-Anzüge und auch Bettinas Latex-Zimmermädchen-Kostüm perfekt gereinigt und gepflegt im Wohnzimmer der Suite.
Nun stellte sie auch ihre Frage:
"Bernd, wenn du schon hier vor Ort lebst - warum dann das Hotel?"
Er grinste breit.
"Na, weil ich der Besitzer bin! Und in der Wohnung oben könnten uns die Kinder stören..."
Jetzt war alles klar. Sie goss sich nochmals Kaffee ein und liess sich das Luxus-Frühstück richtig schmecken.
Sie einigten sich, nochmals 4 Stunden auf zu schreiben und Phil versprach ihr, sie wieder zu bestellen, selbst wenn es Ditta das nächste mal schaffen würde, zu kommen.

Der morgen war wunderschön und Vivian machte sich zu Fuss auf den Weg. Dabei realisierte sie, dass das Geschäft, in dem Beatrice (Vivian 4) arbeitete, ganz in der Nähe war und sie mal wieder etwas nettes kaufen und vielleicht ein wenig mit der süssen Verkäuferin rummachen wollte. Und jetzt hatten sie sowieso Narrenfreiheit, wenn sie es nicht übertrieben. Das letzte Mal waren sie von der Chefin dabei erwischt worden, wie Vivian sich von Bea das Arschloch lecken und die Pussy in der Umkleidekabine fisten liess. Zuerst markierte Anna die empörte, und drohte, Bea raus zu werfen. Aber nachdem sie Vivians Kundenkonto gesehen hatte - über sie liefen nun dort auch alle Einkäufe für Classcort - entschied sie sich, dass es für die Firma besser wäre, die beiden einfach machen zu lassen. Sie gab Beatrice in der Folge den Schlüssel zum VIP-Umkleideraum, den sie heute wohl zum ersten Mal benutzen würden.
Vivian realisierte, dass sie schon wieder nass wurde. Seit sie den Job hatte, war es keineswegs so, dass sie langsam genug vom Sex hatte. Bei ihr ging es genau umgekehrt. Ihr Körper wurde desto geiler, je mehr sie fickte. Sie fragte sich, ob sie erst Nymphomanin durch den Job geworden oder sie es immer schon gewesen war, aber nur nicht realisiert hatte. Doch ihr Sex-Drive kam ihr nur zu Gute, und deshalb sorgte sie sich auch nicht gross darum.
Jedenfalls brauchte sie eine neue Frühjahrsgarderobe. Hosen, Minis, Blusen. Eventuell was Mädchenhaftes? Söckchen und rosa Turnschuhe? Nee, rosa stand ihr eigentlich nicht. Auf dem Weg zum Geschäft checkte sie noch ihren Blackberry und sah, dass Sie erst wieder um 18.00 den nächsten Termin hätte, sie aber um 16.30 bei Classcort sein müsste, wegen Jobbesprechung. Noch eine? Dieser Job war schon seit zwei Monaten fixiert und x-mal beredet worden. Naja, auf eine Besprechung mehr oder weniger kam es auch nicht an. Die Kohle stimmte und heute würde sie tatsächlich für die holde Kunst ficken. Ha!
Sie grinste breit, als sie den Laden betrat und Beatrice erspähte, die gerade ein hübsches Mädchen bediente. Beatrice sah Vivian, grinste ihr kurz zu, wandte sich dann aber wieder ihrer Kundin zu, mit der sie aber nicht flirtete, sondern die sie sehr professionell abfertigte. Nach einer Viertelstunde - Vivian hatte unterdessen eine Tonne Klamotten zusammen gesammelt - war Beatrice endlich frei.
"Hallo Süsse!"
"Hallo Heisse!" Bea und Vivian küssten sich scheinbar ganz unverbindlich auf die Wangen. Das war der Deal mit der Chefin gewesen: Kein Rumgeturtle und Gemache auf dem Sales-Floor. Konnte sie haben.
"Ich sehe, du hast ein paar Kleinigkeiten gefunden. Brauchst du noch mehr?"
"Unterwäsche hab ich noch nix. Hat es neue Pussy Deluxe und Viva Maria Teile?"
"Ja, sind gerade rein gekommen."
"Sehr gut. Ich geh schon mal in den Umkleideraum - bring doch eine Auswahl mit rüber. Dazu noch Strapse in Frühlingsfarben und was dir sonst noch einfällt."
Bea drückte Vivian den Schlüssel in die eine, freie Hand und düste in die Dessous-Abteilung rüber.
Vivian liess in dem hübsch eingerichteten Zimmer ihre Kleidung auf den grossen Tisch fallen und zog sich aus. Dann setzte sie sich auf einen Sessel und fing an, ihre vor Erwartung feuchte Pussy leicht zu reiben.
"Bea am morgen vertreibt Kummer und Sorgen..." dabei hatte sie weder das eine noch das andere. Aber sie hatte Zeit und Lust auf eine kleine heisse Pussy, talentierte Lippen, gelenkige Finger und einen makellosen, jungen Körper. Der Geruch ihrer eigenen Möse stieg Viv in die Nase und machte sie noch mehr an.
Die Türe ging auf und Bea kam, die Arme voller Dessous- und Slip-Schächtelchen rein. Sie grinste Vivian schmutzig an, legte die Ware auch auf den Tisch, verriegelte die Türe hinter sich und kniete, ohne gefragt zu werden, vor Vivian auf den Boden. Dann begann sie, deren nasse Möse auszulecken.
"Aaaah... was für ein Service!"
"Allerdings... mmm... ich schmecke Männersirup! Kommst du grad vom Job?"
"Sozusagen... jaaaa... es sollte noch in beiden Löchern was drin sein," sie rückte ihren Hintern etwas nach vorne und präsentierte der talentierten, jungen Zunge nun auch ihr Arschloch. Bea wechselte nun zwischen Vivians Löchern hin und her.
"Ja, beide Löcher gut gefüllt. Was bist du auch für eine Dreckfotze!" sie leckte gierig weiter.
"Ich weiss. Dafür lebe ich ja auch!" Sie wurde immer geiler und kam schliesslich intensiv und lange, derweil Bea unentwegt weiter leckte. Sie hörte erst auf, als Vivian im Nachglühen sich nach hinten fallen liess.
Beatrice' Gesicht war total mit Sperma verschmiert, als sie zwischen den Beinen Vivians wieder auftauchte.
"Lecker," sie leckte ihre Lippen ab und grinste Vivian breit an, "so - jetzt suchen wir die Klamotten aus und dann bedienst du mich, verstanden?"
"Absolut, Schätzchen!" grinste Viv. So machten sie es eigentlich immer. Erst kam sie dran, dann das Shopping und dann Beatrice. So konnten sie sicher gehen, das Vivian nicht vergass, das zu machen, wofür sie eigentlich gekommen war. Sie begannen nun also mit der Auswahl und plauderten ein wenig unverbindlich daher, bis sie schliesslich auf ihr Lieblingsthema kamen: Sex und Beziehungen.
"Wie geht es deinem Freund?"
"Ted habe ich in die Wüste geschickt. Er war so was von engstirnig, wollte nichts versautes machen und regte sich künstlich auf, wenn ich was vorschlug. Aber als ich mal den Computer checkte, sah ich, dass er massenweise Porno heimlich runter lud - meist mit dem, was ich eigentlich gewollt hätte. Aber scheinbar konnte er dazu nur wichsen. Aber die Freundin muss anständig sein und bloss nicht das machen, was geil ist.. So ein Idiot."
"Und jetzt? Solo?"
"Nicht ganz. Ich habe einen Sugar-Daddy. Wir wissen beide, dass es auf Zeit ist, aber er hat Geld, fickt gern und gut und will keinen Stress und ich kriege all die Perversitäten, die ich will und dazu noch Wochenenden in Luxusressorts. Vermutlich ist es eh bald vorbei, aber es macht Spass."
"Dann machst du mir geradezu Konkurrenz!"
"Nein ich bringe euch Profis sogar Business: das letzte mal mietete er ein Callgirl, als wir in den Bergen waren. Ich hatte ihn nach einem Dreier mit einer Frau gebeten und er hat nur das Handy genommen und eine Agentur angerufen. Das nächste mal wird es ein Kerl sein - er sagte, eine Double-Penetration würde mir sicher auch Spass machen."
"Ja," Vivian zog eine Sexy Jeans an, die ihre wie eine zweite Haut passte und grinste dreckig, "das halte ich durchaus für möglich!"
"Ich auch...", sie grinste nun tatsächlich auch - aber verlegen und errötete sogar leicht - Vivian schmolz beinahe. Sie musste kurz an Ali denken - offenbar hatte sie, genau wie manche schmutzigen alten Männer eine Schwäche für junge Mädchen...
"Du hast keine Mühe, mich zu fisten, mit einem Kerl und einem Call-Girl Bettgymnastik zu machen aber beim Gedanken an zwei Schwänze wirst du verlegen? - nein die Farbe geht nicht zu meinem Hautton, sieht ja schrecklich aus."
Sie checkten nun, welche Strapse zu den Hot-Pants passten, die Vivian gerade ausgesucht hatte.
"Stimmt, weg damit - ja, irgendwie schon. Ein Kerl ist normal und mit Frauen, da ist es irgenwie auch sehr relaxed für mich. - Die Farbe ist toll - einpacken? - Sogar mit Zweien..."
Vivian horchte auf. Das hatte sie noch nicht mitbekommen.
"Du machst ja mächtig vorwärts! Ein Dreier mit Frauen?"
"Ja, vor zwei Wochen. Ein Schulfreundin, die ihr Coming-Out schon mit vierzehn gemacht hatte, besuchte mich mit ihrer Freundin. Ich hatte mich auch damals nie von ihr abgewendet und eigentlich wollten wir nur miteinander ein Abendessen machen - der steht dir wirklich gut, nimmst du ihn? OK - und dann hatten wir noch etwas zu trinken bei mir zu Hause, die Eltern waren nicht da und... naja, die leeren Flaschen konnten wir wirklich gut gebrauchen!"
"Aber mit zwei Schwänzen hast du Mühe!"
"Ja, weil es auch noch neu ist, für mich."
Sie hatten nun die Auswahl getroffen. Nun musste nur noch die Kleine wählen.
"Und, was hättest du heute gerne?"
"Ich will dein Hand in meiner Pussy, ganz tief drin..." sie liess ihren Rock hinunter fallen, zog ihren Slip aus und setzte sich auf den Sessel, auf dem sich vorher Vivian hatte bedienen lassen und liess ihre Beine über die Armlehnen links und rechts runter baumeln. Ihre Pussy stand Vivian weit offen und die rosa Spalte glänzte einladend.
Vivian streichelte das nasse Fötzchen erst mal zärtllich und befeuchtete ihre Hand so am üppig fliessenden Pussysaft der Kleinen, die es sich - den Kopf nach hinten hängen lassend, mit geschlossenen Augen, gut gehen liess. Vivian liess den Daumen der rechten Hand auf der Clit kreisen, während sie mit der anderen die feuchte Pussy immer stärker bearbeitete und nun auch die ersten beiden Finger darin verschwinden liess.
Beatrice stöhnte lüstern auf und sie drückte ihre Pussy gierig gegen Vivians Hand. Das Loch war relativ eng, und sie dehnte es nun mit einem dritten Finger. Beatrice wurde immer lockerer und bald war nur noch der Daumen von Vivians Hand ausserhalb des jungen Ficklochs.
"Magst du, was ich mache?"
"Mmmmm... und wie! Wie viele Finger?"
"Vier. Wir sind bald so weit."
Vivians Daumen gesellte sich nun zu den anderen Fingern. Sie drückte nun etwas härter, während Beatrice immer heftiger atmete und versuchte, ihre Pussy noch weiter für Vivians Hand zu öffnen, die sie nun mit fünf Fingern fickte. Mit jedem Stoss drang Vivian etwas weiter ein, bis sie mit den Knöcheln an der Pussy anstand.
"Bereit?"
"Ja, schieb deine Hand in meine Fotze rein!" die Kleine war richtig gierig geworden.
"OK... und..." sie steigerte langsam den Druck. Auf einmal überwand sie den Widerstand und ihre Hand flutschte in die warme Tiefe von Beas Pussy.
"Aaahh... sooo geil. Fick mich mit deiner Faust! Hart!"
Vivian liess sich nicht lange bitten und machte einen schnellen und harten Fistfuck, der die junge, saftige Pussy schon bald zum Zucken und Beatrice zum orgiastischen Schreien brachte.
"Genug?"
"Nein, mach noch weiter. Zieh sie erst nach dem nächsten Orgasmus raus! Fick mich weiter. Jaaaaa!"
Beatrice' Saft lief an Vivians Unterarm hinunter, während sie das warme Loch weiter fistete. Diese atmete nur noch ruckweise, grunzte bei jedem Stoss von Vivians Hand in ihre nasse, heisse Höhle.
Vivian holte sich mit der anderen Hand eins runter, während sie mit der Faust immer schneller und heftiger die süsse Fotze vor ihr fickte. Schliesslich kam Bea wieder und der Anblick und das Gefühl, dieses Höhepunkts liess auch Vivian noch einmal kommen, während Beas Saft von ihrem Handgelenk auf den Boden runter tropfte.
Dann sassen sie noch einige Momente still da. Vivians Hand in der warmen Grotte Beas, die leicht zuckte und pulste...
"Du kannst jetzt raus ziehen... aber langsam."
Vivian tat wie ihr geheissen und zog ihre Hand sachte nach hinten. Die Schamlippen Beas spannten sich kurz um ihre Handmitte, bevor diese wieder ganz draussen war und Vivian leckte den Saft und Schleim von Beatrice' Pussy von ihren Fingern ab.
"War mal wieder ein erfüllendes Shopping-Erlebnis!" Vivian grinste schelmisch.
"Ja, Frau Berger - immer ein Vergnügen, sie als Kundin zu haben!"
Beide lachten los, richteten ihre Kleider wieder und machten sich auf zur Kasse. Beas Chefin lächelte beide an, als sie ihren Weg kreuzten und sie den Haufen Klamotten, den Vivian eingekauft hatte, sah.

Vivian lud ihren Einkauf zu Hause ab, machte noch ein kleines Nickerchen und war kurz vor 16.00 auf dem Weg zu Classcort.
Seit sie begonnen hatte, hatte Petra die Bürofläche vergrössert. Unterdessen hatte sie 12 Frauen und seit kurzem auch drei Männer, die für Classcort die Kunden befriedigten. Es half eindeutig, dass Petra aus einer guten Familie kam und entsprechende Kontakte hatte. So konnten ihre Angestellten sehr unbehelligt 'arbeiten'. Offiziell hatten sie andere Job-Bezeichnung und alle zahlten brav in die Sozialversicherungen ein. Im Endeffekt gewannen alle, mit Ausnahme der i*****len und der Zuhälter.
Das war auch der Grund, warum an dem Abend Vivian und Henry, einer der Classcort-Jungs, als Teil einer Kunst-Performance-Ausstellung Teil zu nehmen. Die Ausstellung hiess 'Reverse-Perverse'. Henri (französisch ausgesprochen), ein athletischer, 1.90 grosser Schwarzer mit einem Riesenschwanz würde die auf einem Andreaskreuz gefesselte Vivian während 4 Stunden in alle Löcher ficken. Dies würde auf einer überdimensionalen Karte von Europa stattfinden. Das Ganze sollte im Zusammenhang mit der restlichen Ausstellung eine verkehrte Welt darstellen, da hier nun weiss von schwarz, und nicht wie in der geschichtlichen Wirklichkeit die Schwarzen von den Weissen gefickt wurden.
Vivian hielt das ganze für ausgemachten Schwachsinn, aber das konnte ihr egal sein. Sie zahlte schliesslich nicht dafür, sondern wurde dafür bezahlt, 4 Stunden lang im Zeitlupentempo von einem potenten Afrikaner mit einem schwarzen Riesenprügel in ihre weissen Löcher gefickt zu werden. Ob da nun Leute rum standen oder nicht, war ihr dann auch egal. Und Henri war ein Superstecher, das hatte sie schon mal erleben dürfen, als sie ganz privat auf einen Fick zu ihm nach Hause gingen, kurz nachdem er eingestellt worden war. Sie freute sich schon auf den Schwanz mit der ausgeprägten Eichel.
Als sie ins Büro kam waren Petra und Henri zusammen mit Rödeberger, dem 'Künstler', schon da.
"Ah, da bist du ja, Vivian," Petra grinste Vivian verstohlen an - sie hielt auch nicht viel von Rödeberger, aber sei's drum, "Herr Rödeberger wollte euch noch schnell die Kostüme für heute Abend anprobieren lassen, so dass er sie anpassen kann."
Vivian bekam eine Cheerleader-Uniform aus Stars-and-Stripes-Stoff verpasst. Im Gegensatz dazu wurde Henri mit einem afrikanisch anmutenden Kostüm beglückt. Rödeberger riss dann etwas an Vivians Fetzen rum, so dass eine ihrer Brüste sichtbar war und der Mini etwas zerfetzt.
Vivian krümmte sich innerlich über so viel klischeehafter Blödheit. Aber scheinbar kam man immer noch damit davon, wenn man nur überzeugend genug auftrat.
Er stand dann vor die Beiden hin und wiederholte nochmals, was sie eh schon wussten.
"Also Henri. Du fickst sie zwei Stunden lang und um 8 Uhr kommst du in ihr Arschloch. Dann habt ihr 20 Minuten Pause und dann nochmals von vorne und um zehn kommst du dann in ihr Gesicht. Und Vivian, du weisst, dass du als Zeichen deiner Erniedrigung auch pissen kannst, wenn du dort liegst und er auch dich anpissen darf!."
"Ja, Jacques, alles klar!"
"OK, dann bis halb acht in der Galerie!"
Damit verschwand er und liess Vivian, Petra und Henri zurück.
"Ich glaube, dass ist das erste mal, dass ich aus einem Kulturetat Geld fürs gefickt werden bekomme."
"Ja, der Druck ist gigantisch - mit Staatsgeldern fühle ich mich wesentlich stärker dazu verpflichtet, meine Latte oben zu bewahren!" Henri grinste breit. Vivian griff ihm in den Schritt.
"Henri, ich vertraue voll und ganz auf dich - für die Kunst muss man Opfer bringen, und sei es, meine Löcher einen Abend lang zu ficken!"
Sie brachen alle in Gelächter aus. Henri verabschiedete sich dann, er musste noch kurz zu Hause bei Valérie, seiner Frau, die auch für Classcort arbeitete, vorbei. Es war erstaunlich, aber es schien zu klappen und die beiden konnten scheinbar gut damit leben, dass ihr Partner zum Einkommen beitrug, in dem er andere Leute fickte. Und Valérie war sehr sexy... wie Vivian bei der gleichen Gelegenheit herausfand, bei der sie auch Henris Schwanz kennen gelernt hatte. Ihre Zunge hatte tief in der sinnlichen Pussy Valéries gesteckt, während der Schwanz von deren Partner ihr Arschloch gevögelt hatte. Ja, sie mochte beide sehr gern... ein reizendes Pärchen.
Dann wandte sie sich Petra zu.
"Und, morgen schon was im Terminkalender?"
"Ja. Morgen beginnt ja die 'Sensual', die Erotikmesse. Sabine und du werdet dort eine Lesbenshow vorführen. Jeweils eine halbe Stunde Bühne und dann eine halbe Stunde Privatshows im Séparée am Stand von unserem Videopartner RedLight. Das ganze geht von 2 bis 10 Uhr mit einer Stunde Pause um 6. Nimm also genug Schmiermittel mit. So wie ich dich kenne, geht das ja sowieso nicht ohne Fisting ab."
Petra kannte Vivian gut. Und Sabine war auch eine kleine Drecksau. Sie hatten noch nicht viel zusammen gemacht, aber bei den zwei Gelegenheiten, bei denen sie einen Doppeljob gehabt hatten, liess Sabi nichts aus. Beide hatten die Hände der anderen Frau schon tief in sich drin gespürt... und Vivian hatte nichts gegen eine Wiederholung dieser Erfahrung einzuwenden.
"Tönt ja nach echter Arbeit!"
"Ist ja auch echtes Geld, du kleine Schlampenfotze! Und wenn wir schon davon sprechen... deine Chefin hätte von dir gerne mal wieder die Pussy ausgeleckt bekommen!"
Damit setzte sich Petra breitbeinig auf die Pultplatte und schob den Slip ein wenig zur Seite. Vivian kniete sich sofort hin und begann, fleissig an der nassen Möse zu lecken. Jeder Job brachte eben auch Pflichten mit sich... dachte es sich und musste breit grinsen, während sie ihre Chefin befriedigte.

Ihre Bühne war tatsächlich mitten in der Ausstellungshalle drin und Vivian wunderte sich, wo der Kerl - was war schon wieder sein Name? Ach ja, Rödeberger - das Andreaskreuz her hatte, auf dass sie nun bäuchlings gebunden wurde. Das Ding könnte ohne weiteres aus einem Edel-Salon stammen. Es war mit schwarzem Leder gepolstert und toll verarbeitet. Das Leder war perforiert, so dass ihre Haut nicht zu sehr schwitzen würde und die Riemen waren schön breit und komfortabel. Zudem hatte ihr Kopf auch noch eine Abstützung, die sie gerade nach vorne blicken liess. Henri zog die Riemen an und fragte Vivian, ob sie es auch bequem hatte. Sein Pseudo-Eingeborenen-Outfit war ein krasser Kontrast zu ihrem flitterigen Fetzen, und beide kamen sich ziemlich albern vor. Es blieben noch fünf Minuten. Der 'Künstler' kam noch schnell vorbei, inspizierte alles, schaltete die sich langsam drehende Bühne ein und wies die beiden darauf hin, dass sie bei der Türöffnung bitte schon am ficken sein sollten. Dann düste er wieder zum Buffet hin ab.
"Na, dann wollen wir mal!" Henri kauerte sich zwischen Vivians Beine und leckte ihre Pussy genüsslich aus. Seine Zunge schien ähnlich lang wie sein Schwanz zu sein, denn er drang tief in ihr Loch ein und Vivian wimmerte vor Lust. Dann stand er auf, schob seinen schwarzen Riemen in Vivians rosa leuchtende Spalte und begann, sie langsam zu ficken. Vivian hatte sich entschlossen, die Besucher nicht zu beachten und sich ganz dem Schwanz hin zu geben. Sie wollte mit Henris Fickrohr eins werden, wollte mit ihrer Pussy jeden Zentimeter seines schwarzen Fleisches bewusst geniessen. Die Türen wurden geöffnet, die Menschen betraten den Ausstellungsraum, Henri fickte sie in zeitlupenhafter Geschwindigkeit und Vivian schloss ihre Augen, sich ganz und gar auf das Organ konzentrierend, dass quälend langsam ihre Vagina bearbeitete. Vivian bemerkte am Rande ihrer Wahrnehmung, dass Leute den Raum durchquerten, sprachen, assen, miteinander anstiessen. Doch im Zentrum war dieser Riesenschwanz, der sie ganz langsam fickte. Henri hatte ein gigantisches Stehvermögen, doch der heutige Abend würde auch für Ihn eine Herausforderung sein, dessen war Vivian sich sicher, als sie sich in ihrer Lust treiben liess. Sie fiel in einen Halbschlaf und in ihrem Kopf tanzte ein Reigen fickender Gestalten. Faune mit erigierten Gliedern jagten leicht bekleidete Nymphen und fickten diese durch, wenn sie eine geschnappt hatten. Vivian spürte die Schwänze der Faune in die Löcher der Nymphen eindringen, sie fühlte die Lust, welche durch die kopulierenden Paare pulsierte und sie kam immer wieder, wenn auch die von ihr beobachteten ihren Höhepunkt erreichten. Die Landschaft in Vivians Vorstellung wurde immer voller mit sich begattenden Mythenfiguren bis sich schliesslich ein ganzer Fickreigen gebildet hatte, schwitzend, stöhnend, rammelnd. Steife Schwänze, willig dargebotene, fleischige Löcher füllend, ihren Samen abspritzend. Schliesslich war eine ganze Waldlichtung mit fickenden, sich lustvoll windenden Leibern bedeckt, ein Teppich von zuckender, enthemmter Lust. Nach jedem Abspritzen, gingen die Faune eine Nymphe weiter, und bohrten ihre nimmermüden Schwänze in die nächste bereits mit Sperma gefüllte Pussy, drückten den weissen Schleim des Vorgängers raus, so dass der Boden der Lichtung mit immer mehr Ficksaft bedeckt wurde. Eine der Nymphen klinkte sich aus dem Fickreigen aus. Sie ging in den Wald hinein und begann ihre Pussy am glatten Stamm eines Baumes zu reiben. Eine Mischung aus Sperma und Pussysaft lief an der Rinde hinunter. Dort, wo der Ficksaft die Rinde zuerst berührt hatte, begann ein Ast aus dem Stamm heraus zu wachsen, der aussah wie ein grosser, harter Schwanz. Als wäre der Baum geil auf die zierliche, verfickte Nymphe geworden. Sie kniete sich vor den Baum-Schwanz hin und leckte ihn. Er war zwar genau so grün-braun wie die Rinde des Baumes, aber er pulsierte und aus der Spitze spritzte ein süsser Saft raus, den die Nymphe gierig schluckte. Schliesslich konnte sie nicht mehr länger warten und wandte sich dem Baum zu, umklammerte den Stamm und liess ihre Pussy auf den Baum-Schwanz hinunter sinken, den sie dann gierig und geil fickte. Sie bekam dabei gar nicht mit, dass noch weitere neue Äste aus dem Stamm heraus wuchsen. Einer wuchs von der Seite von ihr heraus, beschrieb einen Bogen und drang in ihr Arschloch ein. Ein Weiterer wuchs vor ihrem Mund und tropfte auch den süssen Saft, den sie gierig ableckte. Weitere umklammerten nun ihre Hand- und Fussgelenke, so dass der Baum sie nun vollständig an sich klammerte und sie in alle ihre Löcher fickte, indem die Schwänze in ihr drin pulsierten, an- und abschwollen. Die Nymphe verlor sich völlig in ihrer Lust, bis der Baum mit einer unglaublichen Gewalt in sie abspritzte. Der Saft ertränkte sie fast und er spritzte aus ihren Ficklöchern hinaus, während sie wie besessen kam und kam und kam.
Das war auch der Moment, als sie aus ihrer verfickten Fabelwelt aufgeweckt worden war. Henri zog seinen Mast aus Vivians Pussy raus. Allerdings nur, um das Loch zu wechseln.
"So Baby, die Stunde ist schon um. Jetzt fülle ich Dein Arschloch. Bereit?"
"Ja, für deinen Schwanz bin ich immer bereit, das weisst du doch, Henri."
Er drückte seine Eichel gegen ihre Rosette, die den Eindringling freudig aufnahm. Er drang tief in ihren Hintern ein und begann auch hier wieder langsam, sanft aber trotzdem mit steter Kraft sie zu ficken. Vivian hatte kurz die Augen geöffnet gehabt. Es war klar, dass nicht alle immer ihnen zuschauen würden. Immerhin war ja nicht viel Action dabei. Aber nicht wenige der anwesenden Frauen blickten zu ihr und Henri hinüber. Und sie sah in den Augen nicht wenig Neid und Sehnsucht, auch mal so einen Hengst über sich rüber gehen zu lassen.
Vivian grinste lüstern und befriedigt. Sie hatte den Hengst - und wie. Im Arschloch fühlte es sich noch besser an. Sie schloss wieder die Augen und liess sich in ihre Geilheit sinken. Diesmal wurde ihr Wachtraum aber nicht von Sagengestalten bevölkert, sondern von ihrer Freundin Alina und Sonia, der geilen, indischen Fisting-Schlampe.
Konkret dachte Vivian an das letzte Wochenende zurück, als sie mit Sonia zusammen Alina in deren von ihrem Papi bezahlten Eigentumswohnung besucht hatten. An jenem Abend hatten sie in einem Club auf der Tanzfläche eine regelrechte Lesbenshow gemacht. Die drei hatten sich begrabscht, geküsst, gestreichelt. So ziemlich alles, was nicht zum Rausschmiss führte. Männer hatten wie gebannt geschaut und auch ein paar Frauen. Aber die meisten Weiber waren sauer gewesen, dass ihre Macker plötzlich nicht mehr an ihnen interessiert gewesen waren. Die drei beschlossen des lieben Friedens willen, bei Alina weiter zu machen. Und genau daran dachte Vivian nun. Sonia hatte sich auf dem Riesenbett vor Vivian hin gelegt und bettelte regelrecht darum, ihre Löcher mit Vivians Händen gestopft zu bekommen. Vivian kam dieser Bitte noch so gerne nach. Schon nach kurzer Zeit steckte sie bis zu ihren Handgelenken in Sonia drin. Sie fragte sich gerade, wo den Alina war, als diese neben ihr auf dem Bett auftauchte. Um ihre zierliche Hüfte hatte sie einen gewaltigen Strap-On geschnallt. Hätte Vivian nicht gewusst, das Ali sehr gut mit einem solchen Ding umgehen konnte, hätte sie gelacht, so absurd sah es eigentlich aus. Aber so wurde sie stattdessen sofort noch geiler, als sie ohnehin schon war.
"Hmm," Ali lächelte listig, "ich glaube, heute kommt dein Arschloch dran. Aber erst mal lass ich Sonia das Teil ein wenig anfeuchten."
Sie kniete vor die geil röchelnde Sonia hin, packte deren Kopf an den Haaren und schob ihren Schwarzen Gummischwanz in deren gierigen Mund hinein. Sonia leckte den Dildo gierig ab, bis er vor Schleim und Speichel glänzte.
"Brav!" Alina tätschelte Sonias Wange, als diese ihren Job zu Alis Zufriedenheit erledigt hatte. Dann kniete sie hinter Vivian hin, die ihren Arsch schon erwartungsfreudig nach oben gestreckt hatte, ihren Hintereingang willig präsentierend. Ali verlor keine Zeit und drückte den dicken, elastischen Kopf des Kunstschwanzes gegen Vivians Arschloch, um sie danach langsam zu ficken. Genau so wie es nun Henri tat. Vielleicht war Henris Schwanz noch besser - die Wärme und das Pulsen des Blutes in seinen Schwellkörpern war sicher geiler als ein noch so gut geführter Gummischwanz. Aber damals hatte sie ihre Hände noch tief in Sonia gehabt. Sie dachte an das Gefühl zurück, wie ihre Fäuste die Wärme des Inneren Sonias gefühlt hatten, deren Zuckungen, ihre Kontraktionen, wenn sie wieder und wieder kam, in Dutzenden Mini-Orgasmen, während Ali ihr Arschloch durchfickte. Sie dachte daran, wie aus ihrer Pussy der Saft heraus tropfte, Fäden ziehend auf das Satin-Laken hinunter (sie hatte danach Ali die Pfütze auflecken lassen).
Doch auch die gut gestopfte indische Möse sorgte für Schmierung. Sonias Mösensirup lief die kleine Strecke zu ihrem Arschloch runter und schmierte so Vivians rechte Hand, welche den glattten, eng anliegenden After füllte, während ihre linke Hand die etwas geräumigere Höhle der Pussy bearbeitete. Aber selbst dort war es jetzt - mit beiden Händen drin - saumässig eng. Und geil. In solchen Momenten schienen ihre Hände viel empfindlicher als sonst zu sei. Jeder Finger schien in diesen Momenten Lust zu empfinden, und auch ihr Handrücken sendete Signale der Geilheit zurück.
Dabei gleichzeitig von einer attraktiven, jungen Nymphe, die einen dabei lustvoll in den Nacken biss, und an den Ohren knabberte, mit Nachdruck den Hintern gestopft zu bekommen, hatte das alles zu einem fast magischen Moment verwandelt, von dem sie gewünscht hatte, er möge nicht vergehen. Einen Moment den sie nun erstaunlich plastisch wieder erlebte, als sie fast in Trance in dieser Ausstellung lag, gekleidet wie ein Flittchen, gefickt ins Arschloch von einem schwarzen Hengst. Wieder hatte sie das Gefühl für die Zeit verloren aber sie spürte langsam einen Druck in ihrer Blase stärker werden. Was hatte er gesagt? Einfach pissen? Konnte er haben. Sie entspannte ihre Blase und Urin begann auf den Boden zu tropfen. Sie wusste, das Henri darauf stand, und sie spürte, wie sein unglaublicher Schwanz noch steifer wurde, als ihre Pisse begann, hinunter zu tropfen. Jedes mal, wenn er sein Rohr in sie hinein stiess, übte er Druck auf ihre Blase aus, so dass der Urinfluss stärker wurde und die Pisse ein wenig spritzte nur um beinahe zu versiegen, wenn er den Schwanz herauszog. Vivian öffnete ganz leicht die Augen. Es hatten sich nun mehr Leute um sie herum versammelt. Henry bückte sich zu ihr hinunter.
"Noch fünf Minuten bis zum ersten Abspritzen, Darling!"
Das hiess, er würde jetzt richtig zu ficken beginnen. Vivian öffnete nun die Augen. Sie schaute die Zuschauer nun genauer an, während Henri ernst machte. Sein Schwanz war nun nicht mehr einfach ein grosses Fickrohr, das sie bequem und lustvoll fickte. Es war jetzt ein geiler Schwanz der ihren Hintereingang gnadenlos durchhämmerte. Vivian atmete schwer, während ihre Augen von Zuschauer zu Zuschauer wanderten. Die einen meisten blickten verschämt weg, als sie Augenkontakt machte. Doch eine hübsche, dralle Mitt-Dreissigerin in einem unverschämt figurbetonenden roten Satinkleid wich ihren Augen keine Sekunde lang aus. Sie hatte grüne Augen und ein verdammt hübsches Gesicht. Vivian stellte sich vor, ihre Pussy zu lecken, während Henry das Arschloch der anderen Ficken würde. Sie stellte sich vor, dass sich die andere wünschte, an ihrer Stelle hier gefesselt zu sein, vor allen zu pissen und von einem schwarzen Superstecher durchgevögelt zu werden. Sie stellte sich vor, was sie haben wollte, wäre sie an der Stelle der anderen. Plötzlich wusste sie es.
Dann begann Henri zu stöhnen - er kam. Er stiess seinen Schwanz unglaublich tief in ihr Arschloch rein und begann mit seinem schwarzen Teil seinen weissen, köstlichen Saft in ihr Arschloch hinein zu pumpen. Sie spürte den Schwanz zucken. 10, 15 mal, sie spürte das Sperma spritzen. Es war unglaublich sie kam nun nun auch, atmete schwer, stöhnte laut aber ihren Blick wandte sie nicht von der Zuschauerin ab. Schliesslich zog Henri seinen Penis aus Vivians Arschloch raus und er schnallte sie los. Vivian stand auf, und die meisten der Zuschauer gingen davon. Doch die eine Zuschauerin blieb stehen. Vivian stand auf und deutete ihr an, mit in ihre Garderobe zu kommen. Sie folgte ihr tatsächlich.
Vivian schloss die Tür hinter ihnen beiden.
"Hallo, ich bin Gina und..."
"Sshhh..." Vivian deutete ihr, nichts zu sagen, "wir haben nicht viel Zeit, in 20 Minuten muss ich wieder raus und wenn du das Sperma von Henri aus meinem Arsch saugen willst, dann musst du sofort anfangen. Er hat sehr viel in mich rein gespritzt!"
"Woher weisst du, dass ich das will?"
"Keine Ahnung. Das ist das, was ich machen wollen würde..." damit drehte sie sich um, bückte sich über den Schminktisch, spreizte ihre Arschbacken auseinander und präsentierte sich so der Schönen, die sich sofort hinter sie kniete und ihr Arschloch gierig attakierte. Sie hatte eine geschickte Zunge, die immer, wenn sie etwas Sperma aus Vivian gesogen hatte, das Arschloch geschickt ausleckte. Doch wie gesagt, es war viel Sperma. Und Henris Teil hatte es tief in sie rein gespritzt. Aber das störte weder Vivian noch ihre Arschleckerin, die bei ihrem Job lustvoll stöhnte und sich währenddessen eins runter holte. Auch Vivian, die gerade erst so hart gekommen war, stöhnte geil vor sich hin. Was für eine geile Zunge! Was für ein geiles Weib! Sie probierte, Henris Saft so gut es ging raus zu pressen, aber die Hauptarbeit machte Gina, die wie eine Vakuumpumpe an ihrem Arschloch hing. Schliesslich hielt es Vivian nicht mehr aus und sie kam, laut stöhnend. Auch Gina ging nun ab. Sie schrie auf und liess nun von Vivians Arschloch ab. Vivian drehte sich zu ihr im und küsste ihr spermaverschmiertes Gesicht.
"Baby, du musst dein Make-Up erneuern. Und ich muss raus!"
Sie stürzte auf dem Weg hinaus noch einen halben Liter Eistee runter und kam gerade rechtzeitig zur Bühne, wo Henri bereits darauf wartete, sie wieder fest zu schnallen. Doch zuerst musste sie noch dafür sorgen, dass sein Schwanz ganz hart wäre. Sein Pimmel hing ein wenig runter und Vivian kniete sich vor ihn und öffnete ihren Mund weit auf. Er schob sein Teil in den dargebotenen Schlund und fickte sie ein paar mal tief in ihren Hals hinein. Sie spürte, wie er sofort härter wurde und lächelte, als er sein nun steinhartes, schwarz glänzendes Teil heraus zog, Vivian dann zum Andreaskreuz stiess und darauf wieder fest machte.
Er stand wieder hinter sie hin und begann dieses mal mit ihrem Arschloch, dass eben noch so talentiert ausgeleckt worden war. Vivian blickte ins Publikum, dass sich wieder langsam um die Bühne sammelte und da stand auch wieder Gina, die ihr mit glasig-geilem Blick in die Augen starrte. Vivian deutete ihr ein Küsschen an, dass nur Gina bemerkte, denn sie lächelte für einen Moment, während niemand anderes reagierte. Henris Schwanz drang nun fast ohne Widerstand in ihren Hintern ein, füllte Vivian wieder mit einem schwarzen Riesenschwanz und geiler Wärme, die ihren ganzen Körper durchströmte. Sie war im Moment nicht wirklich orgasmusgeil. Viel mehr war es wie ein Strom von Lust, der sie nun durchfloss, ein hohes Niveau an Erregtheit, dass aber im Moment keinen Höhepunkt, keine Erlösung verlangte. Vivian war in Lust getaucht wie in einen warmen Pool. Sie fühlte sich schwerelos, zwanglos. Das war, sagte ihr Intellekt, zwar eine Täuschung. Aber wenn das eine Täuschung war, wer brauchte da noch die Realität? Sie stellte sich vor, wie es für die Zuschauer aussah, wie Gina zum Beispiel sie jetzt sah. Eine grosse, hellhäutige, rothaarige Frau, gefesselt auf diesem gepolsterten Kreuz, gekleidet wie ein Cheerleader-Flittchen und zwischen ihren Beinen Henri: Gross, muskulös, sein Riesenschwanz tief im Arschloch der Rothaarigen versenkt, gekleidet wie ein südafrikanischer Stammeshäuptling, langsam und kraftvoll die Weisse fickend. Ein absurdes aber geiles Bild. Vivian wusste, dass sie beim Ficken noch besser aussah als sonst und sie konnte begreifen, dass Gina so geil geworden war, bei dem Anblick. Fast so geil wie sie jetzt selbst war. Dann wurde es ganz irr.
Vivian begriff zwar, dass sie vermutlich in einem geilen Halbschlaf war und sich nur vorstellte, aus ihrem Körper raus in den Raum zu schweben. Aber es war trotzdem sehr scharf. Sie sah sich und Henri unter sich, stellte sich neben Henri hin und schaute ganz genau auf seinen Schwanz, der ihr Arschloch so gekonnt beglückte. Er hatte sie diesmal auf den Rücken gebunden und so lief ihr Pussysaft auf seinen Schwanz hinunter und schmierte diesen perfekt, als er mit einem leise schmatzenden Geräusch in ihren Hintereingang rein stiess und wieder raus glitt. Vivian konnte es zwar wahrnehmen, aber es war, als würde sie die Geilheit einer anderen spüren. Die Fantasie passte ihr, das war mal was anderes! Sie schaute sich im Publikum um. Fast alle Leute erschienen ihr irgendwie undeutlich, aber Gina stand auch da, klar sichtbar und scheinbar unendlich geil. Sie ging zu ihr hinüber und glitt an ihren Beinen hinauf, die oben schon ganz nass vor lauter Pussysaft waren. Vivian konnte die Geilheit der Schlampe geradezu spüren.
Dann entschloss sie, das Kommando zu übernehmen. Dass war schliesslich ihre Fantasie. Gina kniete sich vor einen anderen Zuschauer hin und öffnete dessen Hosenschlitz. Ein strammer Schwanz sprang heraus. Gina, den Blick immer auf die Bühne gerichtet, begann den Schwanz gierig ab zu lecken. Ein anderer Zuschauer kniete sich hinter sie hin, schob ihr Kleid hinauf und arbeitete seinen Schwanz in ihre feuchte Fotze hinein. Hmm. Vivian wollte noch mehr. Eine hübsche, junge Frau ging nun zur Bühne nach vorne. Sie trug ein Sommerkleid, dass sie hoch schlug, als sie über Vivians Kopf trat und ihre Pussy an deren gierigen Mund drückte. Sofort begann sie an der tropfenden Fotze zu lecken. Die Pussy schmeckte süss und lecker. Es war alles unglaublich real, und...
Sie öffnete die Augen wieder ganz. Über ihr sah sie den flachen, braun gebrannten Bauch einer jungen Frau, ihre Zunge leckte fleissig an einer tropfenden, heissen, schleimigen Pussy. Und aus dem Publikum, dass sie jetzt nicht mehr sah, drangen Stöhnlaute zu ihr hinüber.
Oha. Da war etwas ausser Kontrolle geraten. Henri fickte sie jetzt stärker, scheinbar war die Sex-Show, die da plötzlich losgegangen war, nicht ohne Einfluss auf ihn geblieben. Kein Wunder. Vivian sah zwar nicht viel von dem Mädchen, deren Pussy sie verschlang, aber was sie sah, war sehr attraktiv. Über dem flachen Bauch konnte sie ein paar schöner Titten sehen, die sich erregt hoben und senkten. Dazu konnte sie ein lüsternes Stöhnen der von ihrer Zunge beglückten hören. Wow, da ging plötzlich was ab - das ganze schien nun eher eine Orgie geworden zu sein, als ein Kunstanlass. Das mochte vielleicht nicht im Sinn des Künstlers sein, aber Vivian fand es toll. Eine saftige junge Pussy zu lecken, war eigentlich immer gut.
Dann zog Henri seinen Schwanz aus Vivians Arschloch und die Pussy verliess ihren Mund. Dafür war Henri schnell bei ihr vorne und fickte ihr Gesicht, während sie fast zur gleichen Zeit eine gierige Zunge an ihrer eigenen Pussy fühlte. Oh ja!
Henri hatte, als er nach vorne gekommen war, die Kopfstütze des Andreaskreuzes ganz nach unten gestellt, so dass Vivians Kopf nach hinten runter hing und er seinen Schwanz ohne Problem tief in ihren Hals schieben konnte. Henri stiess einige Male tief zu, zog den Schwanz wieder raus, stiess nochmals tief zu, zog wieder raus und spritzte ab. Vivian sah die dunkelrote Eichel Zentimeter vor ihren Augen zucken, sah den schwarzen, schleimig glänzenden Schwanz pulsieren und dann explodierte sein Sperma aus dem kleinen Schlitz am Ende des Schwanzes und spritzte über Vivians Gesicht, ihre Brüste, bis zu ihrem Bauch. Es war unglaublich, wie viel er schon wieder spritzen konnte, hatte er doch schon vorher eine Riesenladung in ihr Arschloch gepumpt gehabt. Vivian leckte lüstern von ihren Lippen, was sie mit ihrer Zunge erreichen könnte, während sie selbst fast schon am kommen war - ihre Pussy explodierte fast vor Lust. Die Frau an ihrer Pussy wusste, was sie machte. Schliesslich kam Vivian, laut aufstöhnend verkrallte sie sich im weichen Leder, stemmte sich gegen die Fesseln, die sie festhielten, sie kam lange, intensiv, konnte nicht verhindern, ihre Blase wieder zu entleeren und sank dann entspannt zusammen.
Sie hob ihren Kopf an und blickte an ihrem vollgesauten Körper hinunter. Eine hübsche, dunkelhaarige Frau schaute ihr in die Augen, lächelnd, das Gesicht von Urin und Pussysaft glänzend, sich ihre Lippen lüstern ableckend.
Im Publikum draussen ging auch einiges. Es waren scheinbar einige gegangen, aber an diversen Orten machten Leute aneinander herum und Gina war tatsächlich mit zwei Männern dran, die nun scheinbar auch am kommen waren und auf sie abspritzten. Vivian schaute grinsend zu Henri auf.
"Da haben wir ja was angerichtet."
"Tja, Baby, wenn man so sexy ist wie wir... da kann niemand dagegen was ausrichten!"

Vivian war in ihrer Garderobe und hatte sich nach dem Duschen gerade angezogen gehabt, als es an der Türe klopfte. Draussen stand Gina.
"Hallo... noch nicht genug?"
"Ich wollte nur fragen, ob du noch Lust hättest, was zu mir trinken zu kommen. Ich wohne nur zwei Blocks weiter."
"Oh, sicher, warum nicht?" Vivian hätte auch gegen mehr nichts einzuwenden gehabt. Die Frau war sexy und sinnlich. Vivian warf sich ihren Mantel über und schnappte sich ihre Handtasche.
Die beiden Frauen verliessen die Galerie durch den Hinterausgang.
"Laura ist gut, nicht?"
"Laura?"
"Ja, sie hat deine Pussy ausgeleckt, nachdem du ihre Fotze gegessen hast."
"Du kennst sie?"
Sie kamen um eine Ecke.
"Und ob ich sie kenne...," Gina grinste schelmisch, "und hier wohne ich."
Es war ein Jugendstilhaus, wie es im Museumsquartier normal war. Gross, mit geräumigen, begehrten Wohnungen drin. Vivian dachte ernsthaft darüber nach, hier in der Gegend auch was zu mieten.
Gina öffnete die grosse Eingangstüre zum Treppenhaus. Sie gingen die steinerne Treppe zum ersten Stock hinauf, wo Gina eine der beiden Wohnungstüren öffnete. Zu Vivians erstaunen war die Türe nicht abgeschlossen gewesen und aus der Wohnung raus tönte leiser Soft-Jazz. Vivian ahnte, dass hinter dem schelmischen Grinsen etwas gesteckt hatte. Tatsächlich war Laura schon da, als sie in das spärlich aber doch wohnlich eingerichtete Wohnzimmer traten. Der Raum, ein grosszügiges Zimmer mit Stukkaturdecke, wurde von einem grossen, weinroten Sofa beherrscht, vor dem ein kleines Salontischchen stand. Rechtwinklig dazu stand noch ein kleineres, weinrotes Ledersofa. In einer Ecke war ein Plasmafernseher dezent platziert. Daneben auf der einen Seite ein volles Büchergestell, auf der anderen Seite die mit cremefarbenen Vorhängen verhangene Fensterfront.
Der Raum wurde nur durch zwei moderne, eiserne Kerzenständer mit je 4 Kerzen beleuchtet, die ihr weiches Licht auch auf die aufreizend auf dem Sofa drapierte Laura warfen. Die junge südländische Frau hatte sich nackt auf dem Sofa hingestreckt und als Gina und Vivian den Raum betraten, liess sie aus einer Piccolo-Flasche Champagner ein wenig der prickelnden Flüssigkeit in ihren Bauchnabel rinnen.
Wieder das schelmische Grinsen von Gina.
"Und? Ein wenig Schampus?"
Vivian kniete sich zwischen Sofa und Couchtisch, bückte sich zum Bauch Lauras hinunter und schlürfte den Schaumwein aus ihrem Nabel heraus, derweil Laura ständig nachschenkte. Doch Laura schenkte nicht nur nach, sie legte nun eine prickelnde Spur, weiter runter zu ihrer Pussy, die über einen schmalen Streifen Schamhaar führte, bevor sie in den feuchten Falten zwischen den Schamlippen endete. Laura sagte etwas auf Italienisch.
"Sie meint, du müssest noch etwas zu Ende führen, dass du vorher angefangen habest."
Vivian erinnerte sich, daran, wie die stöhnende Laura Henri Platz gemacht und ihrer Pussy dann eingeheizt hatte.
Vivian liess sich nicht lange bitten und begann, hart an den inneren Schamlippen zu saugen. Laura rutschte ein wenig nach hinten und Vivian kletterte aufs Sofa, kniete sich hin, und platzierte sich, ohne sich beim Verschlingen der leckeren Pussy unterbrechen zu lassen, zwischen den schlanken Beinen. Sie machte auch weiter, als sie spürte, wie Gina begann, sie von hinten zu streicheln und langsam auszuziehen. Bald war ihre Bluse weg und sie spürte, wie die schweren Brüste Ginas ihren Rücken streiften. Gina schien es sehr zu geniessen, denn auch sie stöhnte, während sie ihre Nippel an Vivian rieb und deren Busen knetete.
Vivian konzentrierte sich ganz und gar auf die Pussy in ihrem Mund, deren innere Lippen sie tief in ihren Mund gesogen hatte, um gleich darauf wieder die Zunge tief in das triefende Loch zu stecken. Laura stöhnte nur noch und atmete immer schwerer bis sie schliesslich erstarrte, erregt zitterte und dann ziemlich geräuschvoll kam. Sie spritzte sogar ein klein wenig und Vivian leckte den Saft gierig auf, während sie die Zunge von Gina wieder an ihrem Arschloch spürte.
Diese unterbrach ihr gieriges Lecken für einen Moment.
"Wollen wir ins Bett gehen, dort haben wir noch mehr Platz."
"OK."
Die drei erhoben sich und folgten Gina ins Schlafzimmer, das gleich neben dem Wohnzimmer war. Die Mitte dieses Raumes wurde von einem riesigen, mit Satin bezogenen Bett beherrscht. Vivian und Gina entledigten sich ihrer letzten Kleidungsstücke und schmissen sich auf die Kissen. Es begann ein wildes Grabschen, Saugen und Küssen. Vivian leckte die grossen Brüste Ginas ab, während Laura an deren Pussy und Arschloch saugte, nur um Momente später Vivian leidenschaftlich zu küssen, während deren Pussy von Gina bearbeitet wurde. Irgendwann lagen sie dann im Dreieck, Gina an Vivians Pussy, Vivian an der von Laura und Laura wiederum an der von Gina. Sie finger-fickten sich, leckten und kamen immer wieder, bis sie schliesslich müder und müder wurden und schliesslich nur noch so da lagen. Es war etwa ein Uhr.
"Wann müsst ihr aufstehen?"
Gina streichelte Vivians Gesicht zärtlich, "etwa um acht, warum?"
"Ich muss um Zehn in der Agentur sein. Aber das sollte dann ja reichen."
"Ja, nur keine Angst. Wir haben da auch noch Zeit für ein leckeres Frühstück."
Laura war schon eingeschlafen. Die schöne Italienerin atmete tief und ruhig während Gina und Vivian noch kuschelten und etwas plauderten.
"Ist Laura deine Freundin?"
"Wie soll man's sagen - sie ist die Tochter einer guten Kindheitsfreundin."
"Was? Na, hoppla."
"Antonia würde mich umbringen, wenn sie wüsste, dass ihre kleine Laura bei mir gelernt hat, Pussy zu essen."
"Na, ich bin sicher, du hast sie nicht gegen ihren Willen verführt..."
"Es war eher umgekehrt."
"Echt?"
"Kurz, nachdem sie hier her studieren gekommen ist und ich sie bei mir wohnen liess, gingen wir beide in einen Club. Eigentlich wollten wir einen Typen aufreissen, aber, wir fanden keinen, der uns gefiel. Aber wir waren geil und besoffen, als wir heim kamen und irgendwie begann sie, an meinen Titten rum zu machen. Und wenn man an meinen Titten rummacht, werde ich so geil, dass ich mich nicht mehr zurückhalten kann. Wir fickten uns die ganze Nacht durch. Ja, sie war schuld, eindeutig... einfach an meinem Busen rummachen."
Vivian konnte Laura begreifen. Die grossen Titten von Gina waren geil. Und zu wissen, dass Gina bei Berührung selbst heiß wurde, machte sie noch reizvoller. Aber Vivian war zu müde. Schliesslich schliefen sie beide ein, und Vivian dachte, dass Ali sicher gerne auch hier gelegen wäre. Mit diesem Gedanken an ihre junge Freundin schlief Vivian ein.
Vivian wachte am morgen als erste auf. Die beiden anderen Frauen schliefen noch. Laura hatte sich zusammen gekrümmt in einer Ecke eingekuschelt, während Gina direkt neben ihr lag, nackt und ziemlich begehrenswert. Vivian konnte nicht widerstehen und fing an, an den sich langsam hebenden und senkend Busen zu knabbern. Bald standen die Brustwarzen steif da und Gina stöhnte leise im Schlaf. Schliesslich wachte sie auf und grinste Vivian lüstern an.
"Na du bist ja eine kleine Schlampe!"
"Sogar von Berufs wegen."
"Dann weisst du ja wie man eine Pussy isst. Wenn du mich schon scharf machst, kannst du die Arbeit auch zu Ende führen!"
Vivian legte sich willig zwischen die Schenkel Ginas und fing an, die Muschi gründlich auszulecken, während sie gleichzeitig weiter mit den grossen Titten spielte. Gina stöhnte immer lauter und trieb Vivian mit Obszönitäten an.
"Ja, iss meine Fotze, du kleine Hure, leck sie aus, trink meinen Saft und mach an meinen Möpsen rum. Genau so, und saug meinen Kitzler tief in deinen Mund. Jaaa, das ist gut, du Nutte, genau so!"
Der Betrieb neben ihr hatte nun auch Laura aufgeweckt und es ging nicht lange, da hatte wieder jede der Frauen ihre Zunge in einer Möse versenkt und sie leckten einander, bis jede mindestens einmal richtig gut gekommen war.
"So, ich muss jetzt dringend pissen und duschen!" Vivian setzte sich nach einer kurzen Atempause auf.
"Zweite Türe rechts," Gina wandte sich Laura zu, sagte einige Worte auf Italienisch, Laura antwortete, Gina nickte und schaute wieder Vivian an.
"Sie begleitet dich... ich mach unterdessen das Frühstück."
Das Bad war ebenso grosszügig wie der Rest der Wohnung. Laura zog Vivian in die Badewanne rein und kniete sich vor sie hin.
"Piss mich an!" ihr Akzent war deutlich, aber es war klar, was sie wollte - und das hatte sie ja schon am Vorabend einmal bekommen gehabt. Laura begann an Vivians Pussy zu lecken und es war gar nicht einfach, jetzt die Blase zu entspannen. Aber schliesslich klappte es und der gelbe Strahl schoss in den gierigen Mund der Italienerin, die heftig ihre Pussy rieb, während sie Pisse trank und einiges des Natursekts an ihr hinunter lief. Schliesslich kam sie, während die letzten Tropfen aus Vivians Blase spritzten.
Die beiden duschten und wurden von einem üppigen Frühstück erwartet. Die drei assen gierig - der Sex hatte hungrig gemacht - und Vivian verabschiedete sich darauf. Sie musste bald in der Agentur sein. Doch erst tauschten Sie noch die Telefonnummern und Email-Adressen aus.
Unten wartete bereits das Taxi auf Vivian - sie hatte keine Zeit für langes Busfahren.
Es war fünf vor Zehn, als sie die Treppe hoch hetzte und ins Sekretariat eintrat.
Karina sass am Pult, schaute Pornos und machte an ihrer Pussy rum.
"Hallo Süsse."
"Hi Vivian. Petra und Sabine warten schon auf dich. Und ein Besuch ist auch noch da."
"Besuch?"
"Ja, geh' einfach rein."
Vivian klopfte kurz und betrat Petras Büro.
"Na das ist ja eine Überraschung!" ... Continue»
Posted by Schorniturbo 2 years ago  |  Categories: Anal, Group Sex, Hardcore  |  Views: 3706  |  
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Vivian - Teil 9c: Eine harte Woche, Samstag und So


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Vivian - Teil 9c: Eine harte Woche, Samstag und Sonntag
von edge(Verfasser)

Eine harte Woche, Samstag und Sonntag

Der Abschied am Flughafen war weniger dramatisch, als Vivian befürchtet hatte. Sie wussten, dass sie zusammengehörten, sie wussten, dass sie bald zusammenleben würden und die zwei Wochen würden beide gut durch bringen. Alina würde sich von ein paar Mitstudenten, mit denen sie auch manchmal ein wenig fickte, verabschieden - und sie hatte nicht vor, dies ohne Sex zu machen - und Vivian hätte sowieso zu tun. Vor der Sicherheitskontrolle küssten sich die beiden noch einmal leidenschaftlich. Einige andere Reisenden warfen ihnen Blicke zu, die von neugierig über lüstern bis empört gingen, doch das war beiden Wurst, schliesslich küssten sie ja ihre zukünftige Braut.
Vivian wartete auf der Zuschauerterrasse, bis der Jet abgehoben war und nur noch ein Punkt im Himmel, dann machte sie sich nach Hause auf, um sich auf ihren Job am Abend vor zu bereiten. Es war etwa 3 und um 10 müsste sie im Club Hedonism auftauchen. Sie entschloss sich, etwas zu schlafen, schliesslich wollte sie ja fit sein.
Den Wecker stellte sie auf halb acht, bevor sie ins Bett kippte.
"So so, Russen," dachte sie beim Einschlafen, und was hatte ihr Petra noch kurz gemailt? 'lieber richtig teuer anziehen, die stehen auf bling!' Konnten die haben...
Dann dämmerte sie weg.
Der Wecker holte sie gnadenlos aus ihrem Schlummer. Also... was noch mal...? genau, Bling sollte es sein. Ein Teil ihres Verdienstes hatte sie in Schmuck investiert... und heute würde sie einiges davon tragen. Aber als erstes stand eine gründliche Rasur ihrer Pussy an. Sie duschte sich und crèmte sich dann mit ihrer teuersten Lancôme Body-Lotion ein, bevor sie ihre Muschi sorgfältig zu rasieren begann. Schliesslich war sie zufrieden, wenn sie ihre Hand über die rasierten Schamlippen gleiten liess, konnte sie kein Härchen mehr spüren - es fühlte sich so gut an, dass sie beinahe versucht war, sich eins runter zu holen. Aber sie hatte keine Zeit, der Orgasmus musste warten. Es war ihr Glück, dass ihre Haare unkompliziert waren - schon nach einer viertel Stunde sah ihr Bob perfekt aus, so hatte sie genug Zeit für ihr Outfit.
Als erstes die super-dünnen, schwarzen Spitzenstrümpfe und Strapse und ein ebenso leichter BH, der ihre Brüste nur bis zu ihren rosa Nippeln bedeckte. Einen Slip würde sie nicht tragen. Für ihre Pussy hatte sie aber doch etwas Spezielles: Ein zartes Goldgehänge aus vier dünnen Goldketten. Eine der Ketten, die Längste, wurde mit zarten Klammern oben an den äusseren Schamlippen angebracht, so dass sie U-förmig durch hing. Die anderen drei Ketten verbanden die beiden Schenkel des 'U's miteinander und wurden zusätzlich auch an den Schamlippe angeklammert. In der Mitte jeder Kette sass ein einkarätiger Brillant, so dass sie allein an ihrer Pussy 4 Karat spazieren führen würde. Dieser Schmuck sah vor allem gut aus, wenn die Beine gespreizt waren... das war ja auch der Sinn der Sache und fickbar wäre sie trotzdem. Auch ihre Nippel bekamen zwei goldene Klemmen, die mit Rubinbesetzten Rädchen fixiert und mit einer Goldkette verbunden waren. Danach folgte noch eine Goldkette um ihre Hüften, Fusskettchen, ein Goldcollier mit Rubinen und Smaragden und rechts ein goldener Armreif.
Definitiv bling. Sie schaute sich im Spiegel an, nur in heisser Wäsche und Schmuck... wie sagten es die Amis? Looking like a million bucks.
Es waren zwar nur etwa Zweihundert Mille... aber immerhin. Sie hatte sich auch schon Piercings überlegt, aber irgendwie hatte sie es bei Ohrringen belassen gehabt... oh, die hatte sie beinahe vergessen. Wieder Gold und - passend zum Collier - Smaragde und Rubine. OK. Der Teil war gebongt. Nun zum Kleid. Sie hatte bei Beatrice ein kleines schwarzes Schlauchkleid gekauft gehabt, das mit - um beim goldigen Thema zu bleiben - feinsten Goldfäden durchsponnen war. Man sah sie eigentlich nur, wenn ein Lichtstrahl direkt drauf traf und sie im richtigen Winkel reflektierten. Es war ein Effekt, der irgendwie an eine Aura erinnerte. Und sehr sexy war. Dazu die goldenen Jimmy Choo Lizard-Boots, die ein halbes Vermögen gekostet hatten und jeden Cent wert waren. Idiotisch sexy und dabei bequem.
Sie drehte sich vor dem Spiegel einmal um ihre Achse. Perfekt. Geil, teuer, und sie war schon wieder so was von fickerig. Sie wollte, brauchte es heute... wie immer.
Jetzt noch die passende Handtasche und die ebenfalls mit Steinen besetzte, kleine, goldene Audemar Piguet. Es war etwa halb zehn und die die ganze Nacht zirkulierende Classcort-Limo würde bereits vor der Haustüre warten. Die Organisation war unterdessen professionell und so war sie pünktlich und stilgerecht vor dem Hedonism.
Der Name des Clubs war Programm. Als Vivian ihre goldglänzenden Absätze auf den Gehsteig vor dem schwarzen Marmor-Eingangsboden setzte, war dort schon einiges los. Um etwa 10 begann hier der Abend interessant zu werden. Es ging hier vor allem darum, gut auszusehen und was her zu machen. Modeschmuck war undenkbar. Wer im eigenen Wagen kam, konnte sich selbst bei einem Rolls oder Lambo sicher sein, dass mehr abschätzige als bewundernde Blicke kamen. Die Limo war für Vivian daher die perfekte Lösung. Wahrscheinlich würde es nach dem Club eh in einer Limo weiter zu einer Privatparty gehen. Sie schwang ihren geilen Arsch aufreizend auf dem kurzen Weg zum Eingang. Sie fühlte, wie das Gold-Geschmeide sanft an ihren Schenkeln strich, als es an ihrer Pussy schwang, fühlte die Goldkette an ihren Nippeln ziehen, einen leisen Schauer der Wollust durch ihren Körper wandern.
Dann sah sie Bruno, den Türsteher. Ihn als Schrank zu bezeichnen war untertrieben. Wohnwand aus Ebenholz kam da schon eher hin. Sie grinste breit, er grinste ebenso breit zurück, seine Zähne leuchteten im dunklen Gesicht.
"Hallo Kleine."
"Hallo Grosser."
Seine Grösse beschränkte sich nicht auf seinen Körper. Zwischen seinen Beinen hing ein Ofenrohr. Vivian hatte es schon mehr als einmal in sich geniessen können.
"So, am Arbeiten heute?"
"Immer. Zwei Russen und ihre Pussies."
"Die sind schon drin. Moment..." er drückte auf eine Knöpfchen an seinem Kragen und murmelte dann in ein kleines Micro, "Selma. Wo sitzen die Iwans mit ihren Schnitten?"
Er hörte einen Moment der Stimme, die aus seinem Knopf ihm Ohr drang, zu, nickte dann zufrieden.
"Lounge Nummer 6, Box 7, Schätzchen."
"Danke Bruno... bis bald mal wieder!" sie gab ihm ein Küsschen und passierte die Pforte in diesen Pfuhl der Geilheit und des Materialismus. Der Innenraum war eingeteilt in mehrere halb-offene Lounges - Bar- und Tanzflächenräume - eingeteilt an die Boxen grenzten, in die man sich - nach Bezahlung eines netten Entgelts zurückziehen konnte. Entweder mit jemandem, den man mitgebracht oder im Club aufgelesen hatte. Eine solche Box war mit plüschigen Sofas, Sofatischen und einer dezenten Beleuchtung eingerichtet. Lounge 6 war einem 80er Jahre Club nachempfunden, mit Chrom und Leder und einer von unten beleuchteten Tanzfläche. Die Box 7 war nicht geschlossen und als Vivian herantrat waren nur die Zwei Männer drin, die interessiert dem Treiben auf der Tanzfläche zuschauten. Vivian blickte zur Tanzfläche hinüber, wo neben vielen anderen schönen Menschen in teuren Klamotten auch zwei Girls miteinander tanzten... nee, tanzen war da nicht das richtige Wort. Die beiden hatten rhythmischen Sex zur Musik. Ein Blondine und eine Braunhaarige waren es, die sich gegenseitig so anheizten, dass die Klimaanlage im Club vermutlich eine oder zwei Stufen hatte höher gestellt werden müssen. Aha... das waren also Ludmilla und Oxana. Leckere Schnitten, absolut. Aber auch die beiden Kerle, die am mit Champagner und Kaviar fett beladenen Tisch sassen, sahen nicht übel aus. Beide waren so ende dreissig, anfang vierzig, trugen gute Anzüge, die auf ihren offenbar gut trainierten Körpern wie angegossen sassen. Der eine hatte eine sauber polierte Glatze, der andere kurz geschorene schwarze Haare. Vivian würde sich erst diesen zuwenden - schliesslich waren das die Auftraggeber.
"Hallo - ich glaube, ihr habt mich bestellt."
Die beiden blickten von ihren beiden Girls zu Vivian und sie glaubte, ein gewisse Zufriedenheit in ihren Blicken wahr zu nehmen.
"Ah," der Glatzkopf reagierte als erstes, erhob sich und gab Vivian die Hand und stellte sich mit einem nur leichten Akzent vor, "ich bin Andrey und das ist," auch der andere hatte sich nun erhoben, "Sergey."
Als sich Vivian dem anderen Mann zu wandte, fühlte sie Andreys feste Hand auf ihrem Arsch. Sergey küsste sie erst auf die Wangen und dann auf den Mund. Ihre Zungen spielten miteinander, während eine Hand mit ihrem rechten Busen spielte.
Die beiden Kerle rochen ebenso gut, wie sie angezogen waren. Vivian liess ihre Hände sinken und streifte beiden über den Schritt, wo sie je ganz klar spürte, was heute noch in ihren Löchern landen dürfte: zwei scheinbar gut proportionierte Lümmel, die auf ihren Einsatz warteten.
Sergeys Lippen lösten sich von den ihren.
"Willst du nicht erst noch etwas mit unseren Mädchen tanzen gehen? Sie freuen sich sicher über etwas Gesellschaft," er deutete zu den beiden schönen Schlampen, die ihre Ankunft auch bemerkt hatten und nun - auch eindeutig für sie noch heftiger miteinander rummachten, bei den leidenschaftlichen Küssen allerdings Vivians Augen fixierten. Vivian brauchte keine zusätzliche Aufforderung. Sie ging so lasziv wie nur möglich zu den beiden hinüber und küsste als erstes die Blondine, die fast so gross wie sie war. Als sich ihre Zungen berührten, spürte sie ein Piercing in der Zunge der anderen Frau. Sie bemerkte, dabei, dass Oxana nicht nur in der Zunge Metall hatte. Sie spürte, als sich ihre Brüste an den Titten der anderen Frau rieben, Piercings in deren Brustwarzen. Was da wohl noch alles versteckt war?
Doch erst wandte sie sich Ludmilla zu, genau so schön wie Oxana, aber etwas kompakter und draller als ihre Tanzpartnerin. Auch hier dauerte es nur Sekunden, bis die Zungen der beiden Frauen miteinander spielten und sie gegenseitig ihr Brüste streichelten. Dann spürte sie eine weitere Hand zwischen ihren Beinen. Vivian streckte ihren Hintern willig nach hinten, streckte ihre Pussy Oxanas Hand entgegen. Deren Finger schlüpften ohne Problem unter Vivians Pussyschmuck durch und Zeige- und Mittelfinger tauchten in ihre feuchte Fotze ein, während der Daumen Druck an ihrem Arschloch machte und nach kurzem Widerstand den in den Hintereingang eingedrungen war. Eigentlich erinnerte nur die hämmernde Techno-Musik daran, dass sie auf einem Dancefloor und nicht irgendwo in einem Schlafzimmer am vorbereiten eines heissen Girly-Dreiers waren. Vivian griff nun auch zwischen die Beine von Ludmilla, über deren Mini definitiv auch kein Slip war, sondern nur eine nasse, glatt rasierte Pussy.
Sie zog zuerst an den Schamlippen, was ein geiles Aufstöhnen der Russin zur Folge hatte. Scheinbar mochte sie es, wenn ihre Pussy ein wenig intensiver bearbeitet wurde. Jetzt war es aber Zeit, in diese einladende Fotze einzudringen und sie schob zwei Finger in die warme Spalte rein. Vivian selbst war dank der kompetenten Behandlung ihrer Pussy durch Oxana unterdessen so geil geworden, dass sie nicht gezögert hätte, sich auf der Tanzfläche flachlegen zu lassen. Aber scheinbar waren die beiden anderen Girls noch so weit in der Realität, dass sie Vivian zu der Lounge ihrer - ja, was waren denn Sergey und Andrey eigentlich? Für Sugardaddies waren sie zu jung, na, sollte nicht ihr Problem sein - Kerle rüber zogen, bevor die Sache vollends ausser Kontrolle geriet.
Die beiden Männer hatten sich auf einem der Sofas zurück gelehnt. Oxana und Ludmilla zogen Vivian auf eines der noch freien Sofas hinunter, während die aus einem Einwegspiegel bestehende Sichtblende rauffuhr. Vivian lag nun mit gespreizten Beinen auf dem Sofa, während Ludmilla ihr Kleid über Vivs Busen hinunter- und Oxana es über ihre Hüfte hinauf schob, so dass das Schlauchkleid nun nur noch ihren Bauch bedeckte. Oxana liess ihre Zunge über den Pussyschmuck von Vivian streifen und schob die Kettchen höher, so dass sie die Pussy ohne Problem auslecken konnte. Der Effekt ihres Zungenpiercings war sehr erregend. Ludmilla leckte unterdessen die ebenfalls geschmückten Titten von Viv lustvoll ab, stieg dann aber auf das Sofa rauf, schob ihren Mini hoch und drückte ihre tropfende Fotze an Vivians Gesicht.
Vivian schloss ihre Augen und liess ihre Zunge die nasse Pussy von Ludmilla erforschen. Pussys lieben es fast alle, von einer geschickten Zunge ausgeleckt zu werden und das war auch jetzt wieder der Fall. Ludmilla rieb ihre Fotze immer härter an Vivians Gesicht, während diese sie immer intensiver leckte und saugte, diesem süssen Fickloch einfach jene Freuden weitergab, die Oxana wiederum dem ihren angedeihen liess. Nur das Lecken reichte ihr schliesslich nicht mehr, und sie steckte ihre Finger wieder in die appetitlichen Löcher der brunetten Russin, drei in die Fotze und zwei in das ebenso fickbereite Arschloch.
"Nimm das, du geile Sau!" murmelte sie, bevor sie die Klitoris wieder in ihren Mund saugte. Oxana hatte unterdessen ihre Hand Finger um Finger in Vivians Pussy versenkt gehabt. Erst hatte sie es in dem Lustrausch gar nicht richtig mitgekriegt, aber dann hatte sie auf einmal gespürt, wie ihre mit Speichel und Fotzensaft genässten Lippen immer weiter gedehnt wurden und sie mit einem unglaublichen Gefühl hemmungsloser Geilheit realisierte, dass in den nächsten paar Sekunden die Hand einer geilen Blondine ihre Pussy füllen und sie fisten würde.
Sie leckte und fingerte Ludmilla nun noch geiler und intensiver, während sich ihr erster Orgasmus mit diesen slawischen Schlampen wie ein Güterzug näherte: massiv, schnell und ohne Chance auf Widerstand dagegen. Als er sie traf, hatte sie gerade die Clit von Ludmilla tief in ihren Mund gesaugt gehabt und biss reflexartig leicht zu. Nicht dass es schmerzhaft hätte sein können aber gerade so, dass Ludmilla den einen Push bekam, den es brauchte, um auch sie kommen zu lassen. Die Russin spritzte dabei ab und überraschte Vivian mit einem Schwall Mädchensaft, dieser seltenen aber immer willkommenen Delikatesse, die Vivian so gut es ging zu schlucken probierte, während sie die zuckende Pussy noch weiter leckte.
Die beiden Männer waren bis dahin nur stumm dort gesessen und hatten der geilen Girl-Show interessiert aber passiv zugeschaut gehabt. Sergey sagte nun etwas, worauf Ludmilla schwer atmend antwortete, vom Sofa - und Vivians Gesicht runter stieg und zum Sofa der beiden Kerle wechselte. Dafür kletterte nun Oxana zu Vivian hoch und küsste sie leidenschaftlich. Vivian schmeckte ihre eigene Pussy auf den Lippen und der gepiercten Zunge der Blondine. Genau wie diese Ludmillas Pussy - ein ihr sicher vertrauter Geschmack - auf Vivians Gesicht schmecken konnte. Vivian griff nun - sie wollte sich nicht mehr mit irgendwelchen Vorspiel-Kinkerlitzchen aufhalten - zwischen Oxanas schlanke Beine. Sie hatte höchstens einen Ring in der Clit der kleinen Hure erwartet gehabt. Doch nun merkte sie, dass sie gar nicht in die Pussy rein kam... denn die war zugeschnürt!
Oxana grinste Vivian dreckig an und fragte sie mit starkem Akzent, ob sie Lust hätte, ihre Pussy aufzumachen? Vivian nickte, neugierig darauf, was sie wohl zwischen den Beinen dieser geilen Sau finden würde. Oxana lehnte sich auf dem Sofa zurück und spreizte ihre Beine und präsentierte ihre Pussy. Ihre sauber rasierte, nass glänzende Fotze war tatsächlich - fast wie ein Schuh - verschnürt. Ihre vor Erregung geschwollenen äusseren Schamlippen waren beide mit vier goldenen Ringen gepierced, durch die eine schwarze Samtkordel gezogen und oben mit einer Schleife zusammengebunden war. Vivian streichelte über diese mit sich selbst verpackte Pussy. Oxana atmete erregt ein. Vivian beugte sich zur Pussy nach vorne, leckte die weiche Kordel ab, griff dann mit ihren Zähnen das Ende der Samtschnur und öffnete so Schleife... und Pussy. Vivian zog die Kordel zärtlich aus den Ringen raus und leckte die sich nun langsam öffnende Spalte dieser so unglaublich verdorben und reizvoll präsentierten Lustgrotte, bis sie ganz offen vor ihr lag. Nun waren die Ringe grad noch mal praktisch... Vivian konnte daran die äusseren Pussylippen viel leichter auseinander ziehen, als es sonst möglich gewesen wäre und sie nutzte dies auch aus und öffnete diese Russenfotze, so weit es nur ging, um das Loch so gründlich wie nur möglich auslecken und liebkosen zu können Um dies einfacher zu machen, band sie die Kordel an einen der Ringe, führte sie hinter Oxanas Rücken durch und knotete sie an einem Ring auf der anderen Seite fest... geil! Die ebenfalls gepiercte Clit von Oxana tat es Vivian besonders an. Erst leckte sie diese nur, doch ihr war klar, dass eine Frau, die so viel Metall in sich trug, auch eine härtere Gangart schätzen würde. Vivian packte deshalb mit ihren Zähnen das Piercing, zog daran und so auch an der Clit und bearbeitete den so lustvoll gequälten Lustknopf mit ihrer Zungenspitze. Oxana reagierte mit noch lauteren Lustschreien und als Vivian nun auch noch an ihren gepiercten Nippeln zog kam die Blondine laut schreiend, mit zuckenden Lenden ihre Pussy noch härter gegen Vivians gierigen Mund pressend um dann schliesslich - die Spannung war jetzt aus ihrem Körper gewichen - auf Vivian zusammen zu sinken, an ihr hinunter zu rutschen und dann deren nach ihrer Pussy schmeckenden Mund zärtlich zu küssen. Vivian küsste sie eben so zärtlich zurück, schaute dann aber, was denn mit Ludmilla und den beiden Kerlen abging.
Ludmilla sass auf dem auf dem Sofa liegenden Sergey, während ihr Arschloch von Andrey gestopft wurde. Oxana ging zu dem flotten Dreier rüber und setzte sich auf Sergeys Gesicht und begann gleichzeitig leidenschaftlich Andrey zu küssen. Vivian tauchte zwischen die Beine der schwer beschäftigten Ludmilla und fing dort an, die Eier und - wenn sie aus ihren jeweiligen Löchern raus glitten- Schwänze der beiden Kerle zu lecken, gerade, als Ludmilla laut schreiend kam. Wieder bekam Vivian einen Mund voll Pussysaft kredenzt. Die Kleine war wirklich lecker.
Die beiden Kerle fickten ihre Lustschlampe noch durch zwei weitere Orgasmen durch, welche Vivian sowohl durch Ludmillas stöhnen als auch durch den zwar weniger stark, aber immer noch üppig rinnenden Pussysaft mit mit bekam, und zogen ihre stattlichen Schwänze schliesslich aus ihren Löchern raus.
"OK, wir wollen eure beiden Arschlöcher!"
Vivian und Oxana knieten sich sofort auf das Sofa und streckten ihre geilen Ärsche in die Höhe, während Ludmilla erschöpft auf den Boden rutschte, um für einen Moment mal nur ein wenig zu zuschauen. Vivian wandte ihren Kopf Oxana zu, und leckte dieser über die vollen Lippen, welche diese sofort gierig öffnete und mit ihrer Zunge die Liebkosungen Vivians erwiderte um dann - gleichzeitig mit Vivian aufzustöhnen als beide Frauen den Druck eines harten Schwanzes an ihren Aftern spürten und dann fühlten, wie die von Ludmilla gut geschmierten Fickstengel den kleinen Widerstand des Schließmuskels überwanden um darauf langsam und mit Nachdruck in die samtig-weiche Enge der Därme der beiden Schlampen einzudringen, die sich nun immer leidenschaftlicher Küssten und liebkosten, im Einklang mit der grösseren Intensität, mit der ihre Arschlöcher gefickt wurden. Und als Andrey im Takt seiner Schwanzstösse Vivians Arsch mit der flachen Hand zu schlagen begann, war es genau das Richtige um sie eine weitere Stufe aufzugeilen. Sie griff mit einer Hand nach Oxanas Busen und zog an einem der gepiercten Nippel und auch Oxana wollte offenbar eine Titte spüre und knetete jenen von Vivian, während die Zungen der beiden sich immer noch liebkosten und ihre Arschlöcher gefickt wurden.
Die Schwänze hämmerten die beiden nun presslufthammerartig durch und Vivian kam endlich. Sie schrie los, als sie die Lawine der Lust tief in ihrem Arsch losbrechen und durch sie hindurchtoben spürte.
"Fick mich, fick mich, fiiiiiick mich!" schrie Vivian, während Oxana offenbar das gleiche auf russisch hervorstiess, denn auch sie war am kommen. Auch die beiden Stecher waren nun so weit. Sie beschleunigten ihre Stösse und rammten ihre Schwänze noch tiefer in die zarten Rosetten rein, so dass Vivian wieder eine ihrer Orgasmuswellen abreiten konnte. Sie hechelte nur noch, als sie den Schwanz in sich drin noch weiter anschwellen spürte und heulte nochmals los, als Andrey in ihre a****lischen Geräusche einstimmte und tief in sie abspritzte.
Die vier ruhten danach für einige Sekunden tief atmend aus, denn auch Sergey hatte Oxanas süssen Arsch mit seinem Saft gefüllt gehabt.
Der Sekt, den ihnen Ludmilla reichte, war da eine willkommene Erfrischung. Die Paare trennten sich voneinander und machten es sich auf den Sofas bequem.
Andrey prostete Vivian zu.
"Karina sagte mir, dass du ungezogene Mädchen erziehst."
Vivian prostete ihm lächelnd zurück.
"Wenn es sein muss, schon."
"Oxana ist immer sehr ungezogen. Und sie mag es sehr, erzogen zu werden."
Vivian lächelte Oxana an. Diese lächelte zurück. Die Piercings waren ja schon ein Zeichen gewesen und als sie vorher aufgestanden war, hatte Vivian ein Tattoo auf ihrem Rücken, einen sich anschleichenden, schwarzen Panther gesehen. Es musste höllisch weh getan haben, das tätowieren zu lassen; sie hatte entweder eine hohe Schmerztoleranz oder sie stand auf Schmerzen... oder beides.
Aber Vivian wollte mal mit einer kleinen Erniedrigung anfangen.
"Dann soll sie mir als erstes mal mein Arschloch saubermachen. Da hat es jede Menge Sperma dran!"
Vivian kniete sich hin, spreizte ihre Arschbacken und präsentierte ihr Arschloch, aus dem die weisse Sauce von Andrey lief. Andrey sagte ganz kurz einen Befehl. Oxana stellte sofort ihr Glas hin, kniete sich hinter Vivian, spreizte nun selbst deren straffen Po noch weiter und leckte artig das Sperma ab, bevor sie mit der Zunge in das Arschloch hinein drang, um den Saft auch aus den Tiefen der Rosette zu holen. Vivian gab zufriedene Laute von sich, als sie Oxana in ihren Arsch auslecken spürte. Oh ja, sie wusste, wie man das machte.
Auch Andrey schien den Anblick zu geniessen und begann seinen Schwanz wieder hart zu reiben, unterbrach die beiden Girls aber bei ihrem kleinen Spiel.
"OK, ab ins Hotel! Unsere Suiten haben mehr Platz und sind bequemer."
Irgendwie war das logisch. Fünf Leute auf zwei Sofas war schon etwas eng. Sie zogen sich alle wieder an und Oxana band sich ihre Pussy wieder zu. Scheinbar war das ein Teil des Outfits, dass für sie einfach dazu gehörte.
Die Sichtblende fuhr wieder runter und das geile Quintett trat auf die immer noch mit sich windenden Körpern gefüllte Tanzfläche hinaus. Andrey und Sergey hatten sich Sonnenbrillen aufgesetzt und sahen nun wirklich wie von der Russenmafia aus. Doch Ludmilla und Oxana taten gar nicht ernst, begrabschten sich gegenseitig und auch Vivian, die natürlich ohne jede Hemmung zurück langte. Einige der Tanzenden warfen ihnen begierliche Blicke zu und Vivian provozierte diese noch mehr, indem sie ihr Kleidchen anhob und allen ihren nackten Arsch zeigte.
Als sie vor den Club raus traten, wartete bereits eine schwarze Cadillac-Stretchlimo in deren geräumigen, dunkelblau-samtenen Innenraum die fünf schnell wieder verschwanden. Ludmilla und Oxana machten miteinander rum, während Vivian auf die Knie ging, einen Schluck Champagner in den Mund nahm und dann, noch den Schaumwein im Mund, je einen der beiden Schwänze mit ihrem nun prickelnden Mund blies, eine Behandlung, die sowohl Sergey wie auch Andrey sehr zu schätzen schienen. Doch sie schaffte es nicht, ihren Schampus mit Sperma veredeln zu lassen, denn die Limo hielt schon wieder an - sie waren beim Hotel - dem Excelsior, jenem Edelkasten, in dem sie schon am Montag ein paar mal tollen Sex gehabt hatte. Die fünf durchquerten die Lobby und Vivian war irgendwie froh darüber, dass ihr Lover vom Montag, Philipp, nicht an der Reception stand.
Der Lift brachte sie direkt in den obersten Stock, wo Sergey dann voraus ging und auf die Royal-Suite zu steuerte.
Diese Suite war anders als die Präsidialsuite eingerichtet, wesentlich barocker. Ausserdem fehlten die Sex-Toys... naja, war ja klar, dass Bernd seine Sonderausstattung nicht im Hotelkatalog aufgeführt hatte. Obwohl - für Oxana wäre die Ausrüstung ideal gewesen. Doch auch hier würden sich sicher nette Dinge machen lassen. Kaum war die Türe mit einem leisen 'Plopp' hinter ihnen ins Schloss gefallen, fielen auch schon die Hüllen. Sergey und Andrey schälten Ludmilla aus dem Bisschen Textil, in dem sie steckte. Die kleine Brünette ging sofort auf dem weichen Teppich in die Knie und verschlang die Latte von Sergey, während Andrey hinter ihr hin kniete und seinen Schwanz in ihre saftige Fotze schob. Vivian nutzte dies aus, um sich ganz Oxana zu widmen. Sie küsste die Piercing-Schlampe heftig auf den Mund und griff ihr zwischen die Beine, an die verschlossene Pussy, an deren Verschnürung sie jetzt zog und Oxana damit ein geiles stöhnen entlockte. Mit der anderen Hand griff sie unter das Kleid der blonden Schlampe und zog ziemlich unsanft am Piercing des rechten Busens. Wiederum ein erregtes Stöhnen. Sehr gut. Offenbar brauchte die Schlampe eine harte Hand. Und einen Mund voll Pisse. Sie zog nun am Busen-Piercing nach unten und Oxana folgte brav dieser non-verbalen Answeisung, bis sie vor Vivian kniete. Diese spreizte nun ihre Pussylippen und liess einen kurzen Spritzer Urin los, der die etwas überraschte Oxana ins Gesicht traf. Doch schockiert war sie nicht. Im Gegenteil sie sperrte willig ihren Mund auf und bot sich Vivian als Pissnutte an. Eine Offerte, die Vivian natürlich nicht ausschlug. Sie liess ihren gelben Saft in Oxanas Maul spritzen und diese gab sich alle Mühe, keinen Tropfen zu verschwenden. Andrey, der immer noch Ludmilla fickte, gab Vivian den Daumen nach oben - sie schien Oxana richtig taxiert zu haben.
Sie kniete sich nun hinter diese hin, spreizte ihre Arschbacken und leckte das immer noch Sperma triefende Arschloch aus. Es war aber nicht ihr Ziel, Oxana so zu befriedigen sondern einfach, den Schliessmuskel der kleinen Nutte etwas zu lockern. Ein kleiner analer Orgasmus wäre da gerade das richtige.
Ludmilla war unterdessen wieder am Kommen, soweit man das an ihren gedämpften Lust-Lauten, denn sie hatte immer noch Sergeys Schwanz im Rachen, beurteilen konnte. Andrey hatte nun scheinbar auch Lust auf Arschloch, zog seinen schleimigen Schwanz aus der Fotze Ludmillas raus und machte sich über Vivian her, die immer noch den Hintereingang Oxanas mit ihrer Zunge liebkoste.
Vivian spürte seinen sehr harten Schwanz gegen ihr kleines, aber gieriges Loch drücken und streckte, um ihm etwas zu helfen, ihren Arsch weiter nach hinten, drückte sich so noch stärker gegen seine lila gefärbte Eichel, an der schon ein Tropfen seines Saftes hing. Es brauchte nur noch einen kurzen, nicht einmal allzu starken Druck, bevor sich die Rosette diesem sehr erwünschten Eindringling öffnete. Vivian liebte es, die Vollheit in ihrem Hintern zu spüren und konnte es kaum erwarten, auch Oxana diese Freude zu bescheren. Und noch mehr. Andrey fing nun an, Vivian zu ficken, während Vivian mit ihren Fingern langsam in den Sperma-geschmierten After von Oxana eindrang. Danach, wie problemlos dies vor sich ging, hatte Oxana schon öfters grösseren Besuch an diesem Ort gehabt. Bereits war sie mit vier Fingern tief in ihr drin und es fehlte nur noch der Daumen, den sie nun auch noch gegen die stark gedehnte Öffnung drückte, als ein Handy läutete.
Vivian ignorierte es noch und ihre Hand verschwand ganz im Arsch der völlig weg getretenen Oxana und auch Andrey bremste noch nicht ab, bumste ohne Unterlass Vivian, die merkte, dass sich in ihr langsam ein nächster, guter Orgasmus anbahnte. Es war Sergey, der, seinen Schwanz immer noch tief im Hals der sehr talentierten Ludmilla, nach dem Telefon griff, das neben ihm auf seinem Jacket auf dem Boden lag.
Er schaute auf das Display, zog Ludmilla den von Schleim glänzenden Schwanz aus dem Mund und nahm das Gespräch entgegen. Er begrüsste den Anrufer und als Andrey den Namen vernahm, hörte auch er auf, Vivian zu ficken... die Geilheit, die den Raum eben noch gefüllt hatte, schien zu entweichen wie Luft aus einem durchlöcherten Ballon und als Andrey seinen Schwanz rauszog und sich auch in das Gespräch einmischte, und ziemlich besorgt tönte, war alles klar... die Sache war gelaufen.
Es war etwas geschäftliches, ziemlich ernst, erklärte Sergey, als er das Gespräch beendet hatte. Und sie müssten leider sofort zum Flughafen und nach St. Petersburg zurück... Er zückte die Schwarze Amex-Karte und Vivian zog ihren kleinen Terminal aus ihrer Handtasche, um abzurechnen. Die gebuchten Stunden waren geschuldet und Vivian belastete diese der Karte, während Ludmilla und Oxana hektisch ihre kleinen Köfferchen packten. Als Vivian das Zimmer verliess, war sie zwar wieder um etwas Geld reicher, aber ziemlich frustriert.
Sie hatte ihre Schuhe ausgezogen und ging auf dem weichen Luxusteppich die Treppe hinunter, die sie am Anfang der Woche, in sinnliches Latex gekleidet, hinauf gegangen war. Wow, war das ein geiler Tripp gewesen. Sie kam gerade zum Stockwerk darunter als sie die elegant gekleidete Frau, von der sie hier in ihrem Latex-Outfit gesehen worden war, ihr Zimmer öffnen sah. Sie war diesmal allein. Vivian musste ein Geräusch gemacht haben, denn die Schönheit drehte sich um, bevor sie in ihr Zimmer trat.
Ihre Augen trafen sich wieder. Vivian fragte sich, ob sie sie wohl erkennen würde, wenn sie nun nicht im glänzenden Latex steckte. Für einige Momente sagten beide nichts. Es hing in der Schwebe, ob sich die Frau einfach wieder abwenden und in ihrem Zimmer verschwinden würde, und alles wäre vorbei. Oder sie Vivian ansprechen würde.
"In Latex haben Sie mir fast besser gefallen."
Vivian lächelte.
"Ja, ich habe mich auch geiler gefühlt, darin. Besonders als sie mich anschauten."
"Leider war mein Mann dabei. Sonst wäre ich mit Ihnen mit gegangen."
"Er hat was gegen andere Frauen im Bett?"
"Wenn ich dabei bin, schon."
"Ist er heute nicht da?"
"Nein. Er dürfte in einem anderen Bett sein... mit einer anderen Frau."
"Und nehmen Sie mich auch ohne Latex?"
Die Frau betrachtete Vivian mit ihren dunkelbraunen Augen für einen Moment intensiv.
"Ja, absolut. Als ich ihre Augen wieder erkannte wurde ich sofort feucht."
"Ich auch, als Sie mich anschauten."
"Worauf warten wir dann noch?"
Vivian durchquerte den Flur und folgte der dunklen Schönen in ihr Zimmer.
"Mein Name is Vivian."
"Meiner Dorothea... aber nenne mich einfach Do."
Do trug ein elegantes, schwarzes Abendkleid, lange Handschuhe und schwarze Lack-Pumps.
Sie wandte Vivian ihren Rücken zu, hob ihre lange Mähne in die Höhe und präsentierte so ihren wunderschönen Nacken.
"Könntest du mir raus helfen?"
Vivian öffnete einen kleinen Knopf oberhalb des Reissverschlusses, bevor sie diesen langsam und genussvoll öffnete. Genussvoll, weil Vivian realisierte, dass kein Fetzelchen Stoff mehr unter diesem Kleid war. Das Kleid enthüllte einen makellosen Rücken, den Vivian Zentimeter um enthüllten Zentimeter liebkoste. Sie küsste und leckte die weisse, süss riechende Haut. Do liess nur ein zustimmendes, leises Summen hören, während Vivian immer weiter bis zu dem knackigen Hintern runter kam, den sie ebenso zärtlich behandelte, während sie das nun offene Kleid über ihn hinunter streifte und mit ihrer Zunge dem Grübchen am Beginn der Arschspalte besondere Aufmerksamkeit angedeihen liess. Vivian erhob sich nun wieder. Und Do trat - immer noch in ihren Pumps - aus der schwarzen Pfütze samtig glänzenden Stoffes heraus, der aus ihrem Kleid geworden war und drehte sich zu Vivian hin um. Sie war eine schöne, schlanke Frau, vielleicht Mitte dreissig mit mittelgrossen, hochstehenden Brüsten, deren geschwollene, rote Brustwarzen die Erregtheit Do's ebenso verrieten wie der feuchte Glanz ihrer sauber frisierten Pussy, über der nur drei schmale Streifen schwarzen Schamhaars standen.
Viv war nun froh, dass sie ihren Weihnachtsschmuck grösstenteils abgehängt und in ihrem Täschchen verstaut hatte. Do, die in ihren Schuhen genau so gross wie die barfüssige Vivian war, tat es nun nämlich dieser gleich und half der Frau, mit der sie gleich Sex haben würde, aus dem Kleid heraus. Ihre schlanken, manikürten Finger rollten das Schlauchkleid geschickt herunter, während ihr Mund Vivians Brüste und dann den Bauch mit Zärtlichkeiten verwöhnten. Schliesslich standen sich beide Frauen nackt gegenüber und Vivian mochte nicht länger an sich halten. Sie drückte Do an sich und küsste die Frau leidenschaftlich - und diese küsste ebenso stürmisch und geil zurück. Die beiden heissen Körper drückten und rieben sich sich aneinander, vier Hände eilten rastlos über weiche, erregte Haut und zwei Zungen tanzten miteinander. Der Atem wurde hastiger und mehr stolpernd als planvoll bewegten sich die beiden Frauen zu dem grossen Doppelbett, auf das sie eng umschlungen hin fielen.
Vivian griff Do zwischen die Beine, wo ihre Finger ohne den kleinsten Widerstand in die feuchte Wärme ihrer Pussy eintauchten, während sie gierig das schöne Gesicht der Zufallsbekanntschaft abküsste.
"Was magst du am liebsten?" Vivian wollte wissen, wie sie diese wunderbare Gelegenheit auch für Do am schönsten werden lassen könnte.
"Ich weiss eigentlich nicht so genau. Du bist meine erste Frau!"
"Was?"
"Ja... und ich habe erst seit ich dich damals gesehen habe, daran gedacht, mit einer Frau zu schlafen. Du hast so geil ausgesehen... würdest du mich einmal auch als Latexschlampe besuchen?"
Vivian grinste.
"Natürlich. Du kannst mich eine ganze Nacht in Latex buchen... ich bin schliesslich eine Hure."
"Und in der Freizeit verführst du brave Ehefrauen?"
"Ja. Vor allem, wenn sie nicht so brav sind..." damit stiess sie Do nach hinten auf ihren Rücken, spreizte deren Beine und sog die vor Erregung angeschwollenen Schamlippen in ihren Mund. Die Antwort war ein lüsternes Aufstöhnen.
"Oh, ja... ist das geil, iss meine Fotze, uuuhh ja!!"
Vivian fühlte sich angespornt und setzte ihren Angriff auf die Lustzentren dieser bezaubernden Schlampe fort. Na, vielleicht war sie noch keine, aber am Ende dieser Nacht würde sie eine sein. Während sie weiter an der Pussy sog und leckte, fing sie an, am Arschlöchlein ihres willigen Opfers zu spielen. Diese zuckte kurz zusammen, entspannte sich aber sogleich wieder.
"Mmm... was ist das? Du willst auch noch mein Arschloch nehmen? Das war bisher immer nur eine dreckige Phantasie von mir... glaubst du, das könnte mir auch wirklich Spass machen?"
Vivian hatte ihren Mund zu voll, um zu antworten. Stattdessen intensivierte sie das Fingerspiel am Hintereingang von Do, reizte die empfindliche Haut um die Rosette herum. Do's Körper spannte sich an, und sie begann zu kichern.
"Das... kitzelt... irgendwie..."
Vivian löste nun doch ihren Mund von ihrer Pussy.
"Entspann dich, Süsse, dann fühlt es sich nicht nur kitzlig an, atme tief aus und geniesse es."
Vivian spürte, wie Do sich fallen lies und sich ihr süsses, braunes Arschloch entspannte. Vivian wendete sich wieder den Lustzentren ihrer Bettgefährtin zu und schon bald war ein Zeigefinger in dem jungfräulichen Hintereingang verschwunden, während sie mit ihrer Zunge die tief in ihren Mund gesogene Klit bearbeitete. Do gab nun leise, tiefe Stöhnlaute von sich, während sich ihre Hände im Laken verkrallten. Vivian hatte nun zwei Finger im Anus von Do drin, mit denen sie die Analjungfrau nun fickte, während ihre Wangen vom ständigen Saugen an der Pussy schon weh taten.
Doch die Belohnung liess nicht lange auf sich warten. Do Bäumte sich nun auf, als sie schreiend kam, nur noch ihr Hinterkopf, ihre in der Bettwäsche verkrallten Hände und ihre Füsse berührten das Bett, während sie sich vom Orgasmus übermannen liess und ihr Fotzensaft den Mund von Vivian mit seinem süssen Aroma füllte.
Schliesslich sank sie wieder auf die Matratze runter, und Vivian küsste sich an ihrem Körper hoch, bis sie schliesslich am süssen, herzförmigen Mund angekommen war und diesen nun zärtlich mit ihrer Zunge koste. Do reagierte sofort und schon bald waren die beiden wieder leidenschaftlich küssend miteinander verbunden. Nun war es an Do, sich in für sie fast unbekanntes Territorium vorzutasten. Sie hatte noch nie eine Frau geliebt, aber sie wusste sehr genau, was sie selbst mochte. Ihre Zungenspitze beschrieb eine Spur der Lust vom Nacken Vivians hinunter und sie machte Halt an jeder Station, liebkoste Vivians üppige Brüste ebenso, wie ihren Bauch. Sie liess aber, als sie bei der Hüfte angelangt war, absichtlich die Pussy aus und machte sich daran, die Beine bis hinunter zu den Zehen des linken Fusses zu verwöhnen, bevor sie zum rechten hinüber wechselte und sich nun an die vor geiler Nässe glänzende Pussy hoch arbeitete, die schon sehnsüchtig auf diese Geschickte Zunge wartete.
"Dreh dich auf den Bauch!"
Nein, die Pussy kam noch nicht dran. Stattdessen wiederholte sie die Zungenreise auf dem Rücken bis zu den Fesseln hinunter, um schliesslich am Hintern von Vivian zu enden. Scheinbar hatte sie die Entweihung ihres Afters auf eine Idee gebracht oder neue Lüste geweckt. Denn nun spreizte sie Vivians Arschbacken und tauchte in die dunkle Spalte ein, um Vivians Arschloch zärtlich zu lecken.
"Das magst du doch, oder?"
"Mmmm... und wie."
"Sag mir doch, was ich für eine Schlampe bin, wenn ich dein Arschloch lecke."
Aha, sie kam wohl auf den Geschmack.
"Do, wenn du mein Arschloch leckst, bist du eine unglaubliche, perverse Schlampe, hast du gehört?"
"Mh-hm...", sie leckte leidenschaftlich.
"Kannst du dir vorstellen, wie viele Zungen, Schwänze und Finger schon dort drin waren?"
"Nein... sag es mir...", die Zunge war wie eine Schlange, die immer wieder in das Loch eindrang.
"Unzählige. Die ganzen Hände von Kundinnen und Kunden, die Faust meiner Verlobten..."
Eine kurze Pause...
"Du hast eine Verlobte? Du wirst eine andere Frau heiraten?"
"Ja, und ich werde dich zur Hochzeit einladen, damit sie dich richtig rannehmen kann..."
"Wenn sie so geil ist wie du..."
"Noch geiler und jetzt lecke weiter an meinem Arschloch!"
Dorothea tauchte wieder in den Moschus-Riechenden Spalt ein, und ihre Zunge nahm ihre Arbeit der Lust wieder auf.
"Da sind schon zwei Schwänze miteinander drin gewesen. Stell dir das vor, wenn du mich leckst, stell dir vor, du würdest den Saft, der nach so einem Fick raus läuft, auflecken."
Diese Beschreibung schien Do noch heisser zu machen, denn sie presste sich noch stärker an Vivian und ihre Zunge drang noch tiefer ein.
"Du bist soo gut, oh wow... ich komme, ja, mmmmmh! Ich komme!!"
Vivian schrie ihre Lust in das vor ihr liegende Kissen hinein und Do machte weiter. Die Geschichte von der Faust in diesem kleinen, süssen Löchlein hatte sie wohl inspiriert, denn Vivian spürte nun, wie ihr Hintereingang von einigen Fingern gespreizt und geweitet wurde.
"Willst du mich fisten?"
"Ja, der Gedanke hat mich geil gemacht. Da kriegt man die ganze Hand rein?"
"Oh ja... einfach langsam. OK?"
"Naja, vier Finger sind schon drin..." Vivian konnte das geile Grinsen ihrer Bettgefährtin geradezu hören.
"Und jetzt..." das Loch spreizte sich noch etwas weiter, aber es tat nicht weh, sondern sehr angenehm angespannt, "...auch der Daumen ist nun drin...", sie drückte sachte weiter. Vivian spürte, wie sich ihre Rosette nun immer weiter dehnte, um den Handballen herum, an der dicksten Stelle der in sie eindringenden Hand, bevor die ganze Faust in ihr drin war.
Do schien selber erstaunt zu sein.
"Wow... das ist geil!"
Vivian konnte dem fast nicht mehr zustimmen. Nicht weil es nicht geil war, sondern weil sie vor Geilheit fast kein Wort raus brachte.
"Fick mich!" war ihre einzige Anweisung und Dorothea befolgte diese ebenso Folgsam wie enthusiastisch. Sie stiess ihre Faust kraftvoll vor und zurück, spürte an ihr jede von Vivians ekstatischen Kontraktionen, als diese auf einen weiteren Höhepunkt zugetrieben wurde.
Dann schien Do einzufallen, dass sie ja noch eine zweite Hand hätte und Vivian eine tropfende, geile Pussy, die sie nun im Rhythmus zum Fistfick auch zu reiben begann. Das war nun doch zu viel und schon wieder kam Vivian, durchgeschüttelt von einem Hurrikan der Lust, der sie fast nieder streckte.
Danach lagen die beiden Frauen zufrieden auf dem Bett, wobei Doro aber ihre Pussy langsam rieb. Scheinbar hatte sie noch Lust auf mehr, was auch Vivian bemerkte.
"Willst du ein wenig deine Muschi an meiner reiben? Das ist irgendwie immer wieder ganz entspannend..."
Die beiden legten sich nun so aufs Bett, dass sich ihre nassen Pussies küssten und schon mit sparsamen Bewegungen ihrer Hüften, rieben sich diese aneinander und liessen warme Lust durch die Körper strömen... eben - sehr entspannend und anregend.
"Du bist tatsächlich eine Hure?"
"Naja, eher Call-Girl..."
"Und ich könnte bei Deiner Agentur anrufen und Vivian als Latexschlampe bestellen?"
"Sicher - wenn ich einen Termin frei habe..."
"Und was machst du besonders gerne?"
"Eigentlich alles, wenn meine Kunden und ich Spass daran haben."
"Auch S/M?"
"Aber sicher...warum fragst du?"
"Einfach so... vielleicht kannst du mir mal eine Einführung geben. Ich hab da solche Comics gesehen, und irgendwie war das noch geil. Da wurde ein Mädchen in Leder gefesselt und von ihrer Domina dann erst ausgepeitscht und dann gefickt. Aber ich wollte mich nie darauf einlassen, mit Unbekannten und mein Mann, der hat da sowieso kein Gehör..."
"Ich würde dir gerne eine Einführung geben, Do... es würde Dir sicher Spass machen. Und du dürftest dann auch Domina spielen."
Dorothea drückte ihre Pussy nun ein wenig härter und gieriger gegen die von Vivian... das Gespräch machte sie offenbar geil.
"Dich fesseln und auspeitschen?"
"Ja... sicher."
"Und mit einem Dildo ficken und an den Haaren ziehen?"
Vivian lächelte nur.
"Und dich anpissen?"
"Ja Liebling... das könntest du alles."
Immer fordernder rieben sich nun die tropfnassen Mösen aneinander.
"Und du hast eine Verlobte? Eine Frau die dich heiraten will, und das alles akzeptiert?"
"Sie teilt meine Leidenschaften. Wäre sie hier, wir würden dich teilen."
"Wie sieht sie aus?"
"Sie ist ein blonder Engel. Honigfarbene Haut und eine Pussy, die so süss ist, wie ihr Lächeln... und ja, wir lieben uns so sehr wie wir geil aufeinander sind."
"Könnte ich euch auch miteinander buchen?"
"Sicher."
"Und ihr würdet alles mit mir machen, was ich will. Ihr würdet mich wie eine Schlampe gebrauchen?"
"Dich gebrauchen? Wenn du das willst?"
"Ich würde mich von euch in alle Löcher ficken lassen... und vielleicht auch mit der Hand ficken. Während ich deine Pussy und dein Arschloch auslecke, würde dein blonder Engel hinter mir knien und mich mit einem grossen Dildo abwechselnd in meine Löcher ficken."
"Wir haben auch einen Doppeldildo, Do, damit könnte sie dich gleichzeitig in beide Löcher vögeln."
Do war jetzt wieder total geil. Die beiden Pussys rieben sich hart aneinander und ein dünner Schweissfilm bildete sich auf der Haut der beiden Frauen.
"Beide Löcher gleichzeitig? Oh, das wäre geil... Und am Schluss, wenn du kommst, würdest du mich, euer beide Fickschlampe, anpissen... jaaa, jaaaa, jaaaaaaaaa!"
Die beiden Frauen kamen miteinander und kollabierten danach auf dem Bett, wo sie einige Momente schwer atmend liegen blieben.
Nach einigen Momenten grinste Do zu Vivian hinüber.
Vivian atmeten tief ein... Pussygeruch hing schwer in der Luft.
"Sollen wir uns duschen gehen?"
"OK... seifen wir uns ein."
Auch in den normalen Zimmern waren die Badezimmer sehr luxuriös eingerichtet und es stellte kein Problem dar, gemeinsam in die grosse Duschkabine zu schlüpfen. Die beiden Schönheiten liebkosten und reinigten, streichelten und wuschen sich und liessen dabei keinen Fleck aus.
"Hast du das mit der Pisse wirklich so gemeint?"
"Was?"
"Du sagtest, dass du meine Pisse trinken würdest, wenn wir dich gemeinsam ran nehmen würden."
"Naja... ich weiss nicht so recht. Ich hab' das noch nie ausprobiert aber ich fand die Idee einfach so pervers und gleichzeitig erotisch und..."
"Willst du es probieren?"
"Hmm... glaubst du, dass es mir gefallen könnte?"
"Schätzchen, dass musst du sagen. Aber ich habe eine volle Blase und ich liebe es, ins Gesicht schöner Frauen und gut aussehender Männer zu pissen, nachdem sie mich abgeleckt haben..."
Do zögerte noch einen Moment und kniete dann vor Vivian hin. Diese lehnte sich an die eine gekachelte Wand und spreizte ihre Beine, zwischen die Do nun wieder ihren Kopf steckte und begann, die angebotene Pussy zu lecken.
Sie saugte den Kitzler, wie Vivian dies bei ihr getan hatte, tief in den Mund und tat ihr bestes, den geilen Rotschopf auf Touren zu bringen. Und ihr bestes war mehr als nur gut. Schon nach wenigen Minuten stöhnte Vivian lüstern, knetete ihre eigenen Titten, um sich noch mehr aufzugeilen und kam dann mit einem lauten Schrei und liess ihrer Pisse den freien Lauf.
Der gelbe Saft spritzte in einem dicken Strahl aus ihrer Möse und Do hielt ihren Mund auf, probierte von dem leicht salzig-bitteren Saft und begann dann sogar, davon zu trinken und das, was sie nicht mit ihrem Mund auffangen konnte auf ihrem Busen zu verreiben, bevor es vom Wasser der Dusche weggewaschen wurde.
"Und... wie war es?"
"Neu... und gut... es war geil," damit stand sie auf, umarmte Vivian und küsste sie leidenschaftlich auf den Mund. Vivian erwiderte den Kuss ebenso passioniert und schmeckte ihre Pussy und ihre Pisse auf der Zunge der anderen Frau, während das warme Wasser der Duschdüsen weiter über ihre Körper strömte, warm und sinnlich.
Schliesslich trockneten sie sich gegenseitig ab, grinsend, und im Fall von Dorothea, etwas verlegen. Vivian hatte es genossen, dieser Schönheit die Türe zu mehr Sinnlichkeit aufzustossen, sie in diese neue, geile Welt zu führen.
Do liess sich ins Bett fallen, aber Vivian wollte nach Hause. Am nächsten morgen wäre Mellas Vorstellung bei Classcort. Und Vivian hatte einige Ideen. Ausserdem wollte sie ihre Klunker wieder in den Safe legen. Sie zog sich an und küsste die nun schon halb weggedämmerte Do noch einmal zärtlich, bevor sie ihr eine Visitenkarte hinlegte, auf die sie noch raufkritzelte, dass sie sich melden solle, falls sie auch an die Hochzeit kommen oder sie sonst buche wollte.

Als sie sich am nächsten morgen auf den Weg ins Büro machte, ging sie zu Fuss. Nachdem sie gefrühstückt und eine ausgiebige Morgentoilette gemacht hatte, sah sie, dass sie noch genug Zeit haben würde, um ganz bequem zu Fuss zu gehen. Sie zwängte sich in eine sehr figurbetonte Jeans und eine halb-transparente, weisse Bluse, sicher stellend, dass sie auf dem Weg durch die Stadt auch genügend begehrliche Blicke sammeln würde. Dazu ein paar weisse Sandaletten und ihre mittlere Handtasche, in die sie noch einige Dinge packte, die sie für die Schlampe Mella brauchen würde.
Wie erwartet zogen ihre Figur, ihr Outfit und ihr aufreizender Gang jede Menge verschiedenster Blicke auf sich. Und wie immer von Männern und Frauen. Das Begehren, dass sie auf diese Weise geradezu einatmete verscheuchte jede Müdigkeit und sie kam Top-Fit etwa viertel vor elf im Office an.
Ausnahmsweise war im Vorzimmer von ClassCort mal keine Orgie imGange, sondern Petra, Karina, Valerie und Henri sassen entspannt um einen Konferenztisch herum, tranken Kaffee und assen Croissants, die von dem französischen Pärchen mitgebracht worden waren.
Vivian setzte sich auch dazu und man plauderte noch ein wenig über dies und das... auch von den Russen und wie sie sich danach an einer schönen; bis dahin Unbekannten; schadlos gehalten hatte.

Um fünf vor 11 räumten sie aber alles ab und bereiteten sich auf den Empfang der neuesten ClassCort-Errungenschaft vor. Vivian wusste, dass Melanie in ihrer erwartungsvollen Geilheit sehr pünktlich hier sein würde und sie sollte nicht das Gefühl haben, dass es sich hierbei um
einen Kaffeeplausch handelte. Vivian sah das durchnässte Höschen der braven Immobilienmaklerin geradezu bildlich vor sich und musste unwillkürlich grinsen, als sie an die kommende Abrichtung dachte, die auf diese kleine Schlampe wartete.
Und sie hatte mal wieder Recht!
Tatsächlich klingelte es um Punkt 11 Uhr; wirklich genau; und Karina öffnete. Vor der Tür stand eine umwerfend aussehende Blondine, kaum geschminkt und von einer geradezu aufreizend sauberen Erscheinung. Die langen blonden Haare hatte sie zu einem Zopf zusammen geflochten, der
ihr bis fast herunter auf ihren Knackarsch hing.
"Ja, Sie wünschen?"
"Guten Tag, mein Name ist Anschatz, Melanie Anschatz..."
"Ah ja, kommen sie herein, sie werden schon erwartet.", antwortete Karina mit herrlich tonloser Stimme und extrem geringschätzigem Blick.

Mella hatte wieder ihre üblichen Business-Klamotten an, diesmal ein eng geschnittenes braunes Business-Deux-Piece mit weisser Seidenbluse und schwarze Lack Sandaletten, welches ihre Figur hervorragend zur Geltung brachte. Man sah ihr an, das sie in ihrem Entschluß kurz schwankte, hin und her gerissen zwischen Angst und Geilheit. Doch wie sooft in letzter Zeit, siegte die so lange unterdrückte Sau in ihr und die biedere Ehefrau und Architektin blieb draußen, während die devote Schlampe in ihr im wahrsten Sinne die Schwelle überschritt.
Sie trat ein und sah sich den vier Wartenden gegenüber, die sie kritisch musterten.
Ja, das war wahrlich ein Fang, gutes Ausgangsmaterial mit dem man herrlich arbeiten würde können! Petra hatte nun ihren Auftritt als taffe Chefin.
Sie stand auf und trat an die eingeschüchterte Melanie hin, die nicht so recht wusste, wohin sie blicken sollte, während die ganze Gruppe sich langsam erhob und ihr neuestes Spielzeug mit unverschämt abschätzigen Blicken von allen Seiten ausgiebig musterten.
"Du bist also diese kleine Sau, die unsere Vivian aufgegabelt hat..."sagte Sie so kalt wie möglich während sie mit Kennergriff in Melanies Jacket griff und deren linke Titte abschätzend kräftig drückte.
Melanie wußte gar nicht, wie ihr geschah und konnte nur stumm nicken.
"Hmmm, Vivian hat mir ja einiges von dir erzählt..." sprach Petra weiter, "würde man von einer solchen grauen Maus gar nicht erwarten... obwohl, hübsch bist du ja!" und bei ihren letzten Worten
fasste sie Melanies Gesicht fest von unten und drehte es abschätzend hin und her.
Die reinste Fleischbeschau. Die Immobilienmaklerin wurde rot. Nun nahm Petra eine von Vivian vor-ausgefüllte Set-Card hervor, reichte sie Mella weiter und befahl ihr, sie vorzulesen.
"Und zwar laut und deutlich!"
Mella schluckte, als sie die ersten Zeilen überflog räusperte sich und begann dann aber doch, ohne Stocken, zu lesen, was auf der Karte stand:
"Objekt 14, Name: Melanie. Akademikerin, Architektin, verheiratet, arbeitet in ihrem "normalen" Leben als Immobilienmanagerin bei einer großen Bank.
Sie ist eine SM-Hure, willig und echt naturgeil - hier lebte sie ihre dunkle Seite aus , man fickt also eine verdorbene Drecksau, die es geniesst, erniedrigt und benutzt zu werden! Zu ihren Daten: Melanie ist 34, echt naturgeil, lange, blonde Haare, sehr gutes Aussehen, 170cm gross, wiegt 52 kg, BH 90C, sie hat blaue Augen und ist komplett rasiert. Lass sie deine Lustsklavin sein, erziehe sie, wenn du willst mit Peitsche, Seilen, Klammern oder Gewichten. Vorführung ist auch möglich. Benützung mit einer weiteren weiblichen Sklavin oder mit einer unserer Dominas. Herrenrunden, Anal, Oral, Natursekt und vieles mehr." Als sie fertig gelesen hatte, blickte sie nicht von der Karte auf und atmete schwer. Sie war vor Scham knallrot angelaufen und die Anwesenden konnte die Geilheit, die in der kleinen Schlampe aufstieg, fast greifbar spüren.
"So, so, knurrte Petra drohend, "hast du dem noch Etwas hinzuzufügen?"
Melanie wand sich innerlich vor Scham, hin und hergerissen zwischen weglaufen und einer bisher ungekannten Geilheit - die schließlich die Oberhand gewann "N..nein..." stammelte sie verlegen.
"Nun gut..." grinste Petra, "bevor wir uns weiter mit den geschäftlichen Details befassen, muss ich mich als erstes von deinen Qualifikationen überzeugen."
Melanie wusste nicht so Recht, was die Chefin damit meinte, ahnte aber böses, als sie in die fies grinsenden Gesichter der anderen Angestellten sah. Petra trug heute auch einen Business-Anzug, dessen Hose sie nun auszog und so den Blick auf ihre schwarzen Strapse und ihre sauber rasierte Möse freigab. Mella schluckte und schaute wie paralysiert auf die dick angeschwollene Fotze der Chefin.
Petra packte die zitternde Blondine an den Haaren, riss sie zu Boden und schleifte sie die zwei Meter zu ihrem schwarzen Bürotisch herüber.
"So, Du kleine Sau," schnautzte sie die Bankerin an, "und nun leck mich, bis ich komme!" Mit diesem Befehl legte sie sich mit gespreizten Beinen auf den Tisch. Mella verharrte für eine Schrecksekunde, wurde dann aber am Zopf brutal nach vorne gerissen und landete mit ihren vollen, weichen Lippen direkt auf der schleimigen Möse Petras. Sie zögerte einen Moment und fing an, die Pussy dieser dominanten Frau, die sie erst gerade zum ersten mal getroffen hatte, so gut, wie
sie es nur konnte, zu lecken. Es machte sie geil, die Blicke der anderen auf sich zu spüren ebenso wie sie der Geschmack dieser Möse geil machte. Melanie versuchte, das umzusetzen, was sie vor ein paar Tagen erst gelernt hatte. Erst vorsichtig, dann immer schneller, lutschte, leckte und
saugte Frau Anschatz die Fotze dieser fremden Frau. Immer geiler wurde die Maklerin und ihre Geilheit brach sich in einem lauten Grunzen bahn. Ja! Sie war eine Schlampe und nun durfte sie eine sein... sie wollte die Fotze! Gierig fraß sie sich geradezu in diese fremde Möse, trank den Saft dieser fremden Frau unter den faszinierten Blicken der Umstehenden Sie musste nur darauf achten, ihr Jacket nicht mit dem üppigen Pussyschleim zu versauen, ging es ihr durch den Kopf,.. sie musste doch nachher nochmals ins Büro zurück, nur schnell einige Unterlagen bearbeiten, der Stadion-Deal hatte ihr einen vollen Schreibtisch beschert. Nur schnell noch diese... schnell noch...Doch dieser letzte Anflug von Vernunft war mit einem mal Lichtjahre weit weg: ihr Universum bestand aus der Möse und , sie hatte die Lektionen nicht vergessen , dem Arschloch, dass sie nun zu lecken begann. Gierig drückte sie ihre Zunge in den After dieser fremden Frau, spürte den nussigen, leicht bitteren Geschmack der fremden Scheiße auf ihrer Zunge während
sie ihre Finger in immer schnellerem Stakkato in die Pussy der Chefin hämmerte. Ein Bild für die Götter: eine bildhübsche, blonde Bankerin im Businesskostüm leckt laut grunzend einer wildfremden Frau das Arschloch und fickt diese mit ihren Fingern zum Höhepunkt, Alles unter
den kundigen Blicken des Fachpublikums der Agentur!
Und Melanie war wirklich gut: Schon nach wenigen Minuten kam Petra, lautstark und intensiv. Doch Melanie war so ins Lecken des Arschlochs vertieft, solange man ihr nichts anderes sagte, würde sie brav weiterlecken, weiterlecken, schlucken, lecken, ... Ihre vollen Lippen
saugten sich am Schließmuskel geradezu fest, sie schluckte den frei laufenden Mösensaft und wurde selbst immer geiler, so dass sie nicht erschrocken, sondern im Gegenteil froh war, als sie spürte, wie nun ihr Rock gekonnt geöffnet und hinunter gestreift wurde. Sie spürte, dass es grosse Männerhände waren und aus den Augenwinkeln konnte sie dann auch die dunklen Finger des Schwarzen erkennen, der auch im Empfangsraum gesessen hatte, als sie eingetreten war.
Ohne ihre Zunge, die nun schon langsam etwas müde wurde, vom geilen Arschloch der Chefin zu lösen, trat sie aus dem herunter gezogenen Rock raus Sie spürte nun, wie die grossen, warmen Hände ihren Arsch kneteten, die Arschbacken auseinander zogen und wieder zusammendrückte. Gott, sie war sooo geil!
Vivian schaute lächelnd zu, wie Henri sich an Mella zu schaffen machte. Die hatte sicher realisiert, dass er hinter ihr stand. Aber ob sie auch wusste, was da für ein schwarzes Monster zwischen seinen Beinen auf sie wartete, bezweifelte sie dann doch.
Henri hatte nun angefangen, Mellas Pussy mit zwei Finger zu ficken und er spuckte auch auf das Arschloch der Kleinen, um auch dort für die nötige Gleitschicht zu sorgen und einen Finger unterzubringen. Als Mella den warmen Speichel ihre Arschspalte hinunter rinnen spürte,
wusste sie, dass die beiden Finger in ihrer feuchten Fotze bald Gesellschaft von mindestens einem Weiteren in ihrem Arschloch bekommen würde. Und sie stöhnte laut auf und kam beinahe, als er tatsächlich in ihre Rosette eindrang. Mit einem Ruck zerriss der Schwarze nun den Slip der
Bankerin.
Seit dem denkwürdigen Donnerstag war sie fast non stop geil gewesen und hatte, wann immer sie konnte, masturbiert. Auf der Firmentoilette, zu Hause, wenn ihr Mann schlief. Mella hatte sich mit Bierflaschen und Bürstengriffen gefickt, in Pussy und Arschloch und dabei daran gedacht, wie Vivian, Alina, der Eishockeyclub und José sie erniedrigt, sie als Ficksau benutzt hatten. Ja, Sie hatte an dem Tag ihre Bestimmung gefunden und , auch wenn sie es nie zugeben würde... ja nicht mal wirklich sich selbst gegenüber , sie war eine schmutzige kleine Fickschlampe, die es brauchte einfach benutzt und gefickt zu werden..und wenn der grosse Schwarze nun ihre Fotze und ihren Arsch Finger-fickte und dann seinen riesigen Schwanz, denn er hatte sicher einen riesigen Schwanz, warum wäre er sonst hier? - in eines ihrer Löcher stecken und sie durchficken würde, dann wäre es genau das, was sie brauchte, sie, Mella die Schlampe, Mella, die Fotze.
"Los, Henri, genug gespielt" raunzte Vivian den Schwarzen an, "die Sau ist schließlich nicht zum Vergnügen hier!"
Melanie fühlte, wie die Finger ihre Löcher verliessen und , immer noch brav leckend , erwartete sie
sehnsüchtig den schwarzen Schwengel.
Als Henri sein Teil aus der Hose befreite, kam Vivian nicht umhin, es wieder einmal zu bewundern. Es war ein prachtvoller Schwanz, lang, dick, adrig, geformt wie ein Torpedo und er sah neben der zierlichen, immer noch wie um ihr Leben Petras Arschloch und Fotze leckenden Melanie, einfach gigantisch aus. Dieser adrige Prügel würde nun gleich im Arschloch der kleinen Ficksau versenkt werden! Das war der Plan, und daran würde er sich halten. Henri spuckte in seine Hände, dann
verteilte mit der einen Hand den Speichel auf seiner Erektion, während er mit der anderen Mellas Rosette nochmals ausgiebig befeuchtete.
"Das Arschloch also!..." durchzuckte es Mella. Dies war ganz klar, sonst würde er nicht nochmals ihren Anus schmieren, ihr kleines Loch rutschiger und noch empfänglicher für seinen schwarzen Schwanz machen - seinen Negerschwanz... jetzt hatte sie das verbotene N-Wort gedacht! Und sie wollte diesen Schwanz!! Henri grinste auf das den weissen Arsch herunter.
Dann spürte sie die riesige, gummiartige Eichel an ihrem kleinen Loch, spürte den Druck, auch den leichten Schmerz, der nun, je stärker er dagegen presste, intensiver wurde, bis der kleine Muskelring nachgab und er in sie eindrang.
"Ooooohhhhhh!!!...aaaaaahhhhhhh, ooohhh Goooottttt, jjaaaaahhhooohhh" entwich es der Kehle der blonden Stute, während Zentimeter um Zentimeter des Pimmels in ihrem Arsch verschwanden. Bis zum Anschlag steckten jetzt 22 Zentimeter Negerpimmel in ihrem Arsch!
Melanie kam jetzt schon fast, sie dachte, sie müßte platzen. Henri war drin und fing nun an, die Kleine zu ficken. Petra erhob sich und Melanie stützte sich mit beiden Armen auf die Tischkante; ihr langes, duftendes Haar hing nun zerzaust herab und sie hatte die Augen in Konzentration fest verschlossen. Sie konzentrierte sich ganz auf den Schwanz in ihrem engen, empfindlichen Arsch, der so unglaubliche Sinneseindrücke in ihren Enddarm zauberte.
Valerie, Vivian und Petra gingen ganz nahe hin um dieses Schauspiel nicht zu verpassen, Valerie hatte sich schon ausgezogen, denn sie würde noch eine spezielle Rolle spielen. Sie schauten aus unmittelbarer Nähe zu, wie das kleine Arschloch scheinbar unmöglich weit gedehnt wurde
und der schwarze Kolben ihres Mannes seine geile Arbeit verrichtete. Karina, die Devote Sekretärin, konnte nicht widerstehen und kroch unter die mit gespreizten Beinen da stehende Mella um deren leere Pussy zu lecken. Valerie, die es liebte, Henri beim ficken zu zu sehen, hatte begonnen, ihre schwarze, nasse Möse zu reiben und in dieser Atmosphäre der Geilheit konnte auch Vivian nicht mehr widerstehen: Auch sie fing an, sich ihre Pussy zu reiben und holte sich eins runter; die Show, die ihr da geboten wurde, war wirklich erstklassig.
Immer wieder stöhnte Mella laut auf und Schauer liessen ihren Körper unter den immer häufigeren Orgasmen erschauern, die durch sie hindurch schossen. Sie spürte, wie der Schwanz von Henri noch grösser und härter in ihrem Arschloch wurde, als würde er bald kommen.
"Na, freust Du Dich darauf, dass mein Sperma in Dich hinein spritzt?", fragte Henri die halb besinnunglose Mella, "Findest Du es geil, dass dein weisser Schlampenarsch von dem Negerschwanz vollgespritzt wird, Du geile Sau?!?! Ist das so, Frau Anschatz?!!!!!"
Das war zuviel für die gute Erziehung von Melanie:"Jaaaaa, oh, jaaa, fick meinen Arsch, fick mich, spritz mir deinen Saft in den Arsch, oh jaaa!!!", schrie sie in unkontrollierter, entfesselter Geilheit! Doch genau in diesem Moment zog Henri seinen Fickkolben aus ihrem Arsch heraus. Er nahm die
überraschte Melanie grob und drehte sie herum, drückte ihr den verklebten, scharf nach ihrem eigenen Arsch schmeckenden Pimmel in den Mund, fickte ihren Mund ein paar mal tief, bis sein Schwanz feucht glänzte und wieder schön sauber war und ging nun zu seiner wichsenden Partnerin hinüber, deren Fotze, triefend und vor Geilheit geschwollen, nur noch auf diesen göttlichen Prügel wartete. Melanie starrte in völligem Unverständnis auf die Szene; den Mund weit offen, die Augen quollen ihr förmlich aus den Höhlen vor Verlangen nach Erlösung durch diesen Schwanz der nun in
einer schwarzen Fotze verschwand während ihre eigene Pussy brannte wie Feuer.
"Donne-moi ton jus!" schrie die Schwarze, sie wollte scheinbar seinen Saft haben.
Er tauchte sein Rohr in einer flüssigen Bewegung in ihr Loch ein und vögelte Valerie mit harten, kurzen Stössen, bevor er, nach nur wenigen Sekunden, mit lautem Brüllen kam kam... und
mit ihm zusammen auch Valerie, die es liebte, die grosse Ladung von Henri tief in sich hinein spritzen zu fühlen.
Petra hatte Mella an den Haaren gepackt und neben das schwarze Pärchen gezogen. Als Henri
abgespritzt hatte und er seinen mit Sperma verschmierten Schwanz aus Valerie rauszog, drückte er diesen ins Gesicht von Mella, die sofort gierig ihren Mund öffnete, und den Fickprügel brav sauber leckte. Sie wusste genau, was ihr Job war, und sie wollte ihn gut machen. Sie leckte so lange an dem Schwanz rum, bis der , er war nach dem Abspritzen etwas geschrumpft , wieder härter wurde. Melanie hatte insgeheim gehofft, dass sie nun doch noch ganz gefickt würde, aber stattdessen wandte sich Henri nun Vivian zu, die ihm ihren Arsch zugewandt und ihre Backen gespreizt hatte, so dass er den gut befeuchteten Fickprügel nur noch in die Möse des Rotschopfs schieben musste.
Mella durfte stattdessen auch noch Valeries schwarze Fotze reinigen.
Das Sperma lief in einem kleinen Rinnsal aus der leuchtend roten Spalte zwischen den fetten, schwarzen Pussylippen heraus und Mella tat ihr bestes, jeden Tropfen aus den Tiefen dieser Fotze heraus zu lecken und zu saugen, als der Kopf der Bankerin mit Nachdruck auf die Möse gedrückt wurde. Zum offensichtlichen Vergnügen von Valerie, die immer lauter stöhnte und schliesslich,
ihren ebenholzfarbenen Körper zu einem lustvollen Bogen gewölbt, nochmals kam. Mella leckte auch danach noch brav weiter, denn sie wusste, dass sie weiter zu machen hatte bis man ihr was anderes befahl.
Petra stellte sich neben Valerie hin, streichelte zärtlich deren Brüste und fragte sie dann leise, aber
vernehmlich, ob sie nicht gerade pissen müsse.
"Ja, meine Blase ist randvoll... warum?" es war eigentlich völlig albern, diese Frage zu stellen,
denn es war abgemacht, dass Mella natürlich auch noch Pisse trinken müsste... So stand es ja auf der Setcard...
"Dann gib der Schlampe, die so brav an deiner Pussy hängt mal etwas von deinem Natursekt!"
"Gerne... und dass du mir ja alles schluckst, du kleine Hure!" Die hübsche Blondine streckte ihr ebenmässiges Gesicht nach oben und öffnete die vollen Lippen. Das war das Zeichen! Valerie liess jetzt einen dünnen, gelben Strahl los, der das , in Erwartung der Pisse weit geöffnete Maul von Mella genau traf. "Was für ein Anblick!", dachte Henri als er die schöne Bankerin gierig die Pisse seiner Partnerin schlucken sah, "so etwas sieht man nicht alle Tage!"
Mella versuchte alles zu schlucken, musste dazu aber immer wieder den Mund schliessen, so dass der Strahl der warmen Pisse über ihr Kinn auf den glänzenden Parketboden runter tropfte.
Vivian hatte der Action immer noch zugeschaut, auch nachdem Henri von ihrer Pussy zu ihrem Arschloch gewechselt hatte. Als sie die Pisse in Mellas Schlund strömen sah, war es zu viel für sie... sie kam lautstark, und riss auch Henri mit, der nun seine zweite, etwas kleinere Ladung tief
im Darm von Vivian ablud.
Petra hatte befriedigt genickt, als Mella den Blaseninhalt von Valerie fertig getrunken hatte. Das Gesicht der Blondine glänzte vor Schweiß und Pisse. Aber ganz zufrieden war Petra nicht. Sie deutete mit einer kleinen Reitpeitsche, die sie von der Garderobe geholt hatte auf die Tropfen auf dem Boden. "Und das da?","hm, Du kleine Sau?!?" schnautzte Sie Melanie an.
"Ich konnte nicht alles..." versuchte Mella sich zu verteidigen, doch damit kam sie bei der Chefin schlecht an.
"Das habe ich auch gesehen, leck den Boden sofort sauber!", brüllte sie die verdutzte Bankerin an. Sie schlug mit der Peitsche auf Mellas Arsch und diese machte sich hurtig daran, jeden Tropfen, den sie hatte auf den Boden hatte fallen lassen, auf zu lecken. Petra kauerte sich neben Mella hin, deutete auf jeden Spritzer, den sie sah, bis wirklich nichts mehr da war. "Frau Anschatz ist sich wohl zu fein, zu tun, was man von so einer Sau erwartet, was?! Na warte!"
Dann befahl sie Mella, sich ganz Auszuziehen und sich dann mit den Händen auf dem Tisch aufzustützen, die Beine zu spreitzen und ihren Arsch schön weit heraus zu strecken.
"Wir dulden hier keine Schlamperei! Für deine Unachtsamkeit, musst du natürlich noch bestraft werden! Zähle die Schläge... und wage es nicht, vor dem zwanzigsten zu kommen!"
Schon klatschte der erste Peitschenhieb auf den Hintern von Mella.
"Eins!" Sie zuckte zusammen und die Hände klammerten sich stärker an die Tischplatte.
"Zwei!" Melanie stand nun, die Muskeln des ganzen Körpers angespannt, stocktstill.
"Drei! Vier! Fünf!" Der Hintern der Blondine färbte sich langsam rosa und ihr Atem ging schwerer.
"Sechs! Sieben! Acht!" Auf ihrer Stirn bildeten sich Schweisstropfen und auch ihre Pussy schien
immer feuchter zu werden.
"Neun! Zehn! Elf!" Ja, Vivian sah es ganz klar, die Fotze war nun noch nasser als zuvor und sie
konnte den Pussyschleim langsam aus der Spalte der braven, kleinen Ehefrau rinnen sehen!
"Zwölf! Dreizehn! Vierzehn!" Mella streckte ihren nun roten Arsch noch stärker nach hinten, als
würde sie versuchen, der Peitsche näher zu kommen. Der Schleim hatte nun die Innenseite des linken Oberschenkels erreicht.
"Fünfzehn! Sechzehn! Siebzehn!" Sie zitterte nun noch stärker, ihr ganzer Körper glänzte vor
Schweiss und Sie schien knapp vor dem Orgasmus zu stehen. Petra hatte das natürlich längst bemerkt, unterbrach die Auspeitschung für einen Moment und rieb mit der kleinen Lederschlaufe am Ende der Peitsche in der nassen, schleimigen Spalte von Mella auf und ab.
"Kein Orgasmus vor zwanzig, kapiert?"
"Ja... ja!" Mella war geil wie nie und Petra fuhr mit ihrer Strafe nun fort.
"Achtzehn! Neunzehn!" die Frau war so was von angespannt, es war unglaublich , Vivian
fragte sich, ob sie wohl sofort nach zwanzig kommen würde.
"Zwanzig... Aaaaaaaaahhhh!" Tatsächlich, es brach wie ein geborstener Damm aus Melanie hervor und die Paar Schläge, die ihr Petra noch gab, trieben sie einfach noch weiter an, bis sie
zitternd auf den Boden sank, in eine Pfütze ihres eigenen Fotzenschleims. Als sie wieder zu Atem gekommen war, drückte Petra ihr Gesicht in die Pfütze.
"Wie macht der brave Hund? Leck das erst mal auf!"

Schliesslich war der Boden wieder sauber und Mella trat , immer noch nackt , an den Schreibtisch
heran, wo Petra bereits den Vertrag liegen hatte.
"Als erstes: du bist anscheinend genau das, was mir Vivian versprochen hat. Es ist uns klar, dass du durch Deinen Bankjob nur an den Wochenenden arbeiten kannst und das wir Dir helfen müssen, Deinen Mann hinters Licht zu führen. Wir werden dich entsprechend anfragen und buchen. Die Bezahlung ist pro Anlass 200 Euro... und die ersten hast du dir soeben verdient!"
Sie schob der erstaunten Mella vier Fünfziger rüber.
"In Zukunft bekommst du das Geld natürlich überwiesen, mit dem Vermerk 'Model-Shooting'. Einen ersten möglichen Auftrag hätten wir bereits heute Abend in Isernhagen. Es wäre natürlich sehr gut, wenn du so flexibel wärst, das Einrichten zu können."
Mella war komplett durcheinander. Eben war sie noch die brave, saubere Ehefrau und Immobilienmaklerin gewesen - und nun sollte sie von jetzt auf gleich als total perverse Ficke arbeiten?!? Sie dachte kurz nach.
Sollte sie wirklich als Nutte arbeiten? Die Schwänze unbekannter Männer ablecken und sich von
denen in den Po ficken lassen? Sollte sie sich von dominanten Frauen erniedrigen lassen, Pisse trinken und mit Sex-Toys ficken lassen?
Sollte sie wirklich sie selbst sein? Und dafür auch noch bezahlt werden? Mist! Mella merkte, wie ihr heiß und kalt wurde bei dem Gedanken und sie schon wieder geil wurde! Das gab den Ausschlag.
Vivian grinste. Sie konnte die Gedanken der Schlampe geradezu von deren Gesicht ablesen. Und sie wusste auch schon die Antwort. Während Mella noch nachdachte, öffnete Vivian deren Handtasche, die mit ihren Kleidern am Boden lag, nahm Melanies Handy heraus und ging langsam zu Mella
hinüber, die nichts davon bemerkt hatte und nun antwortete.
"Also gut! - aber wegen heute Abend muss ich noch meinem Mann Bescheid sagen. Wann muss ich bereit sein?"
Die ClassCort Mannschaft grinste verstohlen - so schnell hatten sie noch nie eine derart perverse Sau gefunden!
"Junge, Junge", dachte Henri, "stille Wasser sind wirklich tief!" und mußte grinsen.
Vivian überlegte kurz.
"Erik hat mich auf 18.00 Uhr bestellt, nicht wahr?"
Petra schaute kurz im Computer nach, und bestätigte Vivians Annahme.
"Also, Melanie, scharf um halb sechs bei mir, OK?"
"Jawohl, ich werde pünktlich zu sein" antwortete Melanie und mit diesen Worten wollte sie zu ihrer Handtasche steuern - aber Vivian hielt ihr das Handy schon hin.
Mella nahm es erstaunt entgegen. Sie wußte, was von ihr erwartet wurde und was die brave Schlampe tut: sie fragte nichts weiteres und wählte eine Nummer aus dem Speicher an.
Es vergingen ein paar Sekunden, bevor der Angerufene, ihr Mann, abnahm.
"Hallo Schatz... ja, alles in Ordnung, ja... du, wegen heute Abend. Ich hab dir doch von diesem
möglichen Model-Job erzählt und ja, der erste Termin wäre schon heute... ja ich weiss, aber 200 Euro, und die könne wir ja echt brauchen... bis wann? Bis alles im Kasten ist, eben. Ja... bis dann. Küsschen!"
Vivian war beeindruckt , diese Schlampe war ja wirklich abgebrüht, gar nicht so unschuldig, wie sie sich gab! Ihren Alten hatte sie jedenfalls voll verarscht. Petra kam mit dem Vertrag und gab Melanie einen Füller zu Unterzeichnen.
Diese überlegte nur kurz - dann setzte sie energisch ihre Signatur unter den Vertrag, der sie zur Fickschlampe im Team von ClassCort machte.
Während Melanie die notwendigen Papiere unterschrieb, bemerkte Vivian, dass der Business-Dress von Mella Spritzer von Sperma und Fotzenschleim abbekommen hatte. Sicher, so arbeiten zu gehen wäre ein wenig peinlich. Aber nicht genug um sie auf den Abend als Sub einzustimmen. Vivian wisperte etwas in das Ohr von Karina. Diese nickte und verschwand kurz in einem Nebenraum und kam mit einem weichen, etwa sieben Meter langen Baumwollseil zurück.
Mella wollte sich gerade die Unterwäsche nehmen, als ihr Vivian auf die Finger klopfte.
"Glaubst du Schlampe wirklich, dass du heute noch Unterwäsche tragen wirst? Für eine Sub-Sau wie dich, hab ich da was wesentlich besseres, los, Arme nach oben und rühr' dich nicht bevor ich es dir erlaube!"
Sie legte Mella von hinten das Seil um den Hals, so dass es zur Hälfte links und rechts über deren süssen Busen hinunter hing. Dann stellte sich Vivian vor Mella hin und verknotete die beiden Seile an drei Stellen miteinander. Der erste Knoten etwas über den Brüsten der nun wieder
ängstlich blickenden Blondine, den zweiten etwas unter den immer noch angeschwollenen Brustwarzen, und den dritten zwischen Busen und Bauchnabel. Dann trat sie wieder hinter Mella und zog die beiden Seilenden zwischen ihren Beinen hindurch, so dass das weiche Seil
genau durch ihre feuchte Spalte lief und zog beide Enden durch die Schlaufe am Nacken hindurch. Melanie stöhnte.
Nun ging Vivian wieder nach vorne, schlaufte die Enden von beiden Seiten her durch das Loch zwischen den beiden oberen Knoten hindurch, und führte das Seil wieder zurück, immer darauf achtend, dass es schön straff war. Die Seile drückten nun von oben auf den Busen. Sie schlaufte es nun wieder durch den am Rücken hinauflaufenden Doppelstrang und wieder nach vorne durch, durch das Loch zwischen dem zweiten und dritten Knoten. Das Seil drückte nun von oben und unten an den Busen, der jetzt, gefangen von der Fesselung, keck nach vorne gepresst wurde. Nun nochmal nach hinten mit dem Seil, durchschlaufen und vorne verknoten. Vivian stellte sicher, dass
der Strick straff, aber nicht unangenehm war, so dass die kleine Sau einfach immer daran erinnert würde, dass sie heute eine Fickschlampe wäre... Ausserdem würde sie die Reibung des
Seils an der Pussy und jene der Kleidung an den hervorstehenden Titten sie unglaublich geil halten.
"So, du kannst die Arme wieder runter nehmen."
"Was... was ist das?" fragte Melanie.
"Das ist eine Karada-Fesselung... und du wirst sie tragen, bis du heute zu mir in die Wohnung kommst. Wenn du pissen musst, nimmst du es nicht ab, verstanden? Ausserdem: ganz egal, wie geil du bist, du holst dir keins runter, kapiert? Und jetzt: zieh dich an!"
"Was?" Melanie erschrak "Ich soll mit dem ins Büro?? Aber..."
Petra klatschte ihr einen Peitschenhieb auf den Hintern.
"Du hast Vivian gehört , anziehen!"
Ein zweiter Peitschenhieb verlieh dem Befehl noch grösseren Nachdruck.
Melanie bückte sich nach ihrem Kostüm und es war bereits jetzt für alle sichtbar, wie erregt sie durch das Seil wurde. Jede ihrer Bewegungen legte Zeugnis von dieser unkontrollierbaren Reizung ab und als sie schliesslich wieder angezogen war, sah sie aus, als ob sie kurz vorm Kommen wäre.
"Dann bis heute um halb sechs. Du weisst ja wo!" Vivian machte ganz auf Domina und Mella nickte nur unterwürfig, bevor sie das Büro leicht schwankend, offensichtlich geil und immer erregter durch das Seil im Schritt, verliess.
Petra klopfte Vivian auf die Schulter, "Wow, das ist wirklich ein Naturtalent. Erik und seine Gäste werden ihren Spass an ihr haben."
"Du solltest doch wissen, dass ich einen Blick für Talente habe , und Ali hatte es auch sofort
gesehen, dass man mit der Sau praktisch alles machen kann." antwortete Vivian.
"Und sie hat ein superenges Arschloch!" Henri grinste breit, "es war echt schwierig, nicht schon in ihr drin zu kommen."
"Und ihre Zunge? Wow!" Valerie verdrehte lüstern die Augen.
"Ja... also Pussy essen kann die... wenn wir schon von essen Reden... habt ihr auch solchen Hunger?"
Alle stimmten zu. Das Vorstellungsgespräch hatte Appetit gemacht und die ganze Truppe zog zum Griechen ab, um sich eine Belohnung für eine gute Arbeit zu gönnen.

Vivian war etwa um zwei zu Hause. Sie ruhte sich nochmal etwas aus, liess sich auf ihr grosses Doppelbett fallen und wählte Alis Nummer.
"Hallo Liebling, alles OK?"
"Hallo du, ja, alles OK. Mella, die Schlampe ist neu bei Classcort und heute Abend hat sie schon den ersten Job mit mir!"
"Hat sie am Vorstellungsgespräch also überzeugt?"
"Oh ja, und wie. Du hättest dabei sein sollen. Als erstes leckte sie Petras Pussy und Arschloch wie eine Weltmeisterin. Dann wurde sie von Henri dabei ins Arschloch gefickt."
"Wow - mit seiner Stange? Da wurde sie aber wirklich toll bedient."
"Kann man wohl sagen. Er spritzte dann in Valerie hinein ab und Mella durfte danach erst Henris versauten Schwanz sauber machen und die schwarze Fotze von Valerie brav auslecken."
"Mmm... geil, der Gedanke an ein solches Sahnetörtchen macht mich ganz heiß."
"Mir ging es genau so. Ich schnappte mir Henri für die zweite Runde während Valerie die kleine Schlampe noch ihren Natursekt trinken liess... das war so geil, dass ich und Henri bei dem Anblick sehr schnell kamen. Und dann hat Petra die Schlampe noch ausgepeitscht... 20 Schläge und dann kam sie wie ein Silvesterknaller. Es war gigantisch: Auf dem Boden eine ganze Pfütze Fotzenschleim, die sie brav auflecken musste."
"Gibt es Video? Mann, das ich das verpasst habe!"
"Karina hat jede Menge Bilder geschossen.
"Ich muss dringend die Bilder anfordern... verflucht nochmal, dass ich diese Show verpasst habe!"
"Ja... es war ja klar, dass Petra die Sau sofort unterschreiben liess. Und dann kam noch der ultimative Test. Sie musste ihren Alten anrufen, weil Petra sie heute Abend mit mir buchen wollte. Sie überlegte keine Minute und schon hatte sie ihren Mann an der Strippe, dem sie einen Model-Job vorflunkerte... wie gesagt, ein neues, geiles, williges Pferdchen im Stall!"
"Hmm.. ich freu mich schon drauf, mir von der Schlampe mal wieder meine Pussy auslecken zu lassen."
"Ja, dafür werden wir sicher noch genug Gelegenheit haben... bevor wir sie in ihr Büro zurück liessen, habe ich sie noch gefesselt."
"Wie? Gefesselt?"
"Ja, die Karada-Fesselung: Pussy, Titten, schön versteckt unter der Kleidung. Wenn die heute um halb sechs bei mir vorbei kommt, steht sie vermutlich in ihren Schuhen im Fotzenschleim!"
"Mmm, ich kann mir genau vorstellen, wie sie bei dir angekrochen kommt, geil und willig."
"Ja, sie wird winseln und mich darum anbetteln, dass sie sich eins runterholen darf..."
"Oh, du hast es ihr verboten?"
"Aber natürlich... was hättest du denn gemacht? Ich kann der Schlampe doch keinen Freipass geben, die wichst sonst den ganzen Nachmittag... die Seile drücken ihre Pussy so zusammen, dass sie immer etwas Reibung hat... die kam wahrscheinlich schon zehn mal auf dem Weg zurück zur Bank!"
"Fuck, Vivian... ich bin schön völlig geil beim Gedanken daran, was du heute noch alles machen wirst."
"Ich werde dir morgen genauestens Bericht geben. Aber eines weiss ich schon, ich lasse Mella sich im Bad bei mir eins runterholen, während sie meine Pisse trinkt. Ein wenig muss ich sie schon noch dressieren. Zu Erik sind es ja nur 10 Minuten von hier."
"Wegen morgen..."
"Ja, was ist denn morgen?"
"Ich kann morgen früh bei dir sein... so gegen zehn."
"Echt? Wow... schon morgen? Super, ich kann es kaum erwarten. Schon die ganzen Formalitäten geklärt? Und von deinen beiden Jungs hast du dich schon verabschiedet?"
"Ich habe alles hier erledigt, den ganzen Papierkram mit der Verwaltung, mein Schrank ist auch schon leer geräumt und der ganze Kram bei der Spedition. Und meine beiden Stecher... hmm... naja... die wissen eigentlich nichts davon. Die glauben, ich wäre nur für eine Woche oder so weg. Schien mir am vernünftigsten zu sein. Aber heute Abend hab ich hier auch noch eine kleine Party mit den beiden."
"Mit beiden? Wussten die denn was voneinander?"
"Sie wussten, dass jeweils ein anderer auch bei mir gräbt - dass hat sie jeweils wesentlich ehrgeiziger gemacht. Und heute Abend... mal schauen, das könnte ein Fick-Wettbewerb werden, zwischen den beiden."
"Oh ja, zwei ehrgeizige Fickhengste können sich tüchtig antreiben. Bringst du mir auch was mit?"
"Hmm... ok, ich steck' einen Tampon rein, dann kannst du morgen ein wenig bei mir lecken, du Sau."
"Das Wasser läuft mir schon im Mund zusammen... deine garnierte Pussy zum Frühstück..."
"Ja... und schon ganz nass von Vorfreude."
"Ich liebe dich."
"Ich dich auch. Viel Spass heute."
"Dir auch."
Sie tauschten noch telefonisch Küsschen aus. Vivian stellte danach den Wecker und legte sich für ein paar Stunden aufs Ohr. Es würde wieder eine lange Nacht geben und sie wollte fit sein.
Um fünf Uhr ging der Wecker ab.

Sie machte sich noch ein wenig zu recht, allerdings eher für Mella als für die Party, denn dort würde sie vermutlich am Anfang ein Zeitchen im Hundekostüm verbringen. Sie zog ein schwarzes Mini-Kleid an, Strapse ohne Slip drunter, stellte beim Eingang hochhackige Pumps bereit und legte daneben eine Peitsche hin, falls Mella Gehorsamsprobleme hätte oder Vivian einfach Lust, der kleinen Schlampe einzuheizen. Sie kontrollierte die Pussy, die sie heute morgen noch enthaart hatte. Ja - alles blitzblank. Ihre Hände glitten über die weiche, geschmeidige Haut. Sie zog unwillkürlich Luft ein und fühlte, wie die Pussy erwartungsfroh etwas feucht wurde. Ihr Zeigefinger rieb zwischen den langsam anschwellenden Lippen auf und ab, glitt leicht und flüssig auf dem abgesonderten Pussyschleim...
Dann klingelte es.
Vivian schlüpfte in die Pumps, griff die Rute und öffnete die Türe. Auf der Matte kniete, das vor Geilheit gerötete Gesicht schamhaft nach unten gewandt, Mella. Vivian tippte mit der Rute leicht auf den nach oben gereckten Arsch der Bankerin, die immer noch ihr braunes deux-piece trug und sofort brav auf allen Vieren in die Wohnung kroch. Vivian stiess die Türe hinter ihr zu.
"Und, warst du eine gute Schlampe und hast nicht im Büro gewichst?"
"Nein, ich habe nicht gewichst," ganz leise und scheu.
"Sehr schön. Steh auf und zieh dich aus!"
Sie erhob sich und liess ihr Kostüm fallen. Ja, der Bondage-Job war sehr gut gewesen, das Seil verpackte die Schlampe immer noch einwandfrei. Im Schritt war es schon völlig durchnässt und der Pussysaft hatte die Oberschenkel bis zu den Knien hinunter nass gemacht. Die nun schön roten Titten zeigten knallharte Nippel, die vermutlich schon bei der leichtesten Berührung die Schlampe kommen lassen würden.
Vivian ging um Mella herum und schlug sie mit der Peitsche einige Male auf ihren Hintern, Rücken, die Schenkel und am Schluss auf die sich offenbar nach Erlösung sehnenden Titten. Die Bankerin musste sich offenbar extrem zusammenreissen, um nicht sofort einen Orgasmus zu bekommen. Vivian machte ihr auch klar, dass sie das überhaupt nicht schätzen würde.
"Wehe, du kommst, bevor ich es dir erlaube!" Damit packte sie die ältere Frau an den Haaren und zog sie ins Bad.
Vivian hatte das ganze Bad kacheln und in der Mitte eine Dusche an der Decke und einen Ausfluss drunter installieren lassen. Watersports konnten so ohne weitere Umstände betrieben werden. Sie löste nun die Fesseln von Mella, und befahl ihr, ihre Pussy zu lecken und...
"...du trinkst, was immer aus meiner Pussy raus kommt und sobald du Pisse schmeckst, darfst du dir eins runterholen und auch kommen!"
Mella stürzte sich wie eine verhungernde auf die angebotene Möse, während und sehnte sich nach dem leicht bitteren Geschmack von Vivians Pisse, denn dies würde heissen, dass sie endlich, endlich, endlich kommen dürfte. Ihr Mund saugte Vivians Schamlippen tief ein, kaute zärtlich auf dem Kitzler und bearbeitete Vivians Arschloch mit ihrer Hand, sehnsüchtig auf den gelben Saft wartend. Ihr Angriff war so gründlich, dass Vivian es tatsächlich nicht lange aushielt. Ihr Natursekt füllte Mellas Mund und diese begann ihre eigene Möse mit der anderen Hand so intensiv zu bearbeiten, dass sie nach wenigen Sekunden beinahe ihre eigene Hand in sich versenkt hatte und sich selbst gefistet hätte, wären die Seile nicht im Weg gewesen. Nun liess der Orgasmus nicht mehr lange auf sich warten. Sie sackte, während sich der gelbe Strahl aus Vivians Blase sich noch über sie ergoss, zusammen. Vivian zielte genüsslich auf das Gesicht der Schlampe, die nun schwer atmend auf dem Boden lag. Dann löste sie die Fesselung, stellte sie die Dusche an, deutete auf das Handtuch, dass an der Wand hing und ging raus.
"In fünf Minuten bist du bereit zu gehen! Sonst setzt´s was..."
Acht Minuten später sassen sie im Auto, auf dem Weg zu Eriks Kostümparty.

Vivian sah der Schäferhündin tief in die Augen, während sie spürte, wie sich ein weiterer Schwanz in ihre Pussy schob und ihre Hundefotze fickte... Die Schäferhündin - in Wahrheit die kostümierte Elena, die Gastgeberin der Party - wurde auch zum wiederholten mal durchgefickt. Eine Frau in einem Wildkatzenkostüm vögelte Elena hart mit einem Strap-On. Vivian sah den Blick von Elena etwas glasig werden... sie würde bald kommen - genau wie sie selbst auch. Ihre Zungen berührten sich, als beide wieder einen Orgasmus hatten und Vivian spürte, wie schon wieder eine Ladung Sperma in ihrer geilen Fotze deponiert wurde, während Mella in ihrem Dobermannkostüm von einem perversen Clown ins Arschloch gevögelt wurde.
Als der damit fertig war, steckte er den Schwanzdildo wieder in das nun gut geschmierte Arschloch, der Bankerin und pumpte das Teil wieder so auf, dass es schön fest sass. Einer der schwarzen Butler nahm die Leine Mellas und führte sie zur nächsten verfickten Gruppe hin.
"Würde jemand gerne die Lusthündin ficken oder meinen Schwanz reiten?"
Drei Frauen, die so Anfang vierzig waren, vergnügten sich gerade mit fünf grau mellierten Herren und scheinbar war diese Abwechslung sehr willkommen. Zwei der Männer wendeten sich Mella zu, während auch die Frauen die Ankunft eines 25cm-Rohrs aus Ebenholz sehr positiv aufnahmen.
Mella erkannte die beiden. Es waren Vorstandsmitglieder der Bank, in der sie arbeitete und sie war froh, dass sie in ihrem Kostüm steckte, einerseits weil man sie so nicht erkannte, andererseits, weil sie so ihrer Geilheit auf diese beiden stattlichen Pimmel schamlos freien Lauf lassen konnte.

Als es an der Türe geklingelt hatte und die ersten Gäste angekommen waren, hatte Erik die drei schwarzen Butler gerufen, die heute die andere Attraktion am Fest sein würden. Sie übernahmen die Lusthündinnen um sie kurz zu reinigen und dann, auf ein Zeichen hin, raus zu führen. Ohne weitere Fragen führten die drei jeder eine der kostümierten in den Folterkeller runter (wobei es den strammen Jungs scheinbar keine Mühe bereitete, die Mädchen die Treppe runter zu tragen), und verabreichten ihnen dort unten je ein Enema und eine Pussyspülung, bevor sie die Schwänze wieder in den Arschlöchern montierten.
Soweit Vivian aus ihrem Kostüm raus sehen konnte, hatten die drei Livrees an, wobei aber die Hosen den Schritt frei und den Anblick von drei wunderschönen schwarzen Schwänzen zuliessen, die, obschon nur halb steif, schon jetzt beachtliche Ausmasse hatten. Ja, die Jungs wären eine Attraktion, die es mit ihnen in den Hundekostümen aufnehmen konnten. Da die Pussies und Arschlöcher der Girls wieder befriedigend sauber waren, ging es zurück nach oben. Aus der Richtung des Gartens konnte man schon deutlich Partygeräusche hören. Erik - noch war er korrekt bekleidet - kam den Gang entlang, inspizierte die Lusthündinnen, nickte zufrieden und deutete den drei Schwarzen, ihm zu folgen. Diesen folgten wiederum die Hundeschlampen bei Fuss. Vivian war schon sehr erregt. Diese irre Form der Submission hatte etwas verrückt befreiendes und sie freute sich auf die nächsten zwei Stunden, in denen Sie mit Elena verkleidet gefickt würde. Danach würden sie und die Gastgeberin befreit werden. Nur Mella würde den ganzen Abend im Kostüm verbringen.
Dann traten die drei schwarzen Hengste mit den drei Hundeschlampen an der Leine in den parkartigen Garten hinaus und diese machten alle brav ´Fuss´neben ihren temporären Herrchen.
Erik trat vor sie hin.
"Liebe Freunde... Ich heisse euch zu einem neuen, geilen Abend willkommen. Zu eurem zusätzlichen Vergnügen präsentiere ich euch heute drei schwarze Hengste, die heute auch noch eine spezielle Show machen werden und sage und schreibe drei der schon berühmten Lusthündinnen, die euch für eure tierischen Lüste willig zur Verfügung stehen werden, wobei sich die Lusthündinnen Vivian und Elena nach den ersten zwei Stunden ihrer Kostüme entledigen werden. Lusthündin Mella hingegen," er nahm nun den Zettel, den ihm Vivian bei ihrer Ankunft gereicht hatte, "ist eine Hure aus Leidenschaft, die im wirklichen Leben einem ganz anderen Job nachgeht. Doch heute Abend gehört Euch ihre Fotze, ihr Arschloch, ihr Mund... aber wer sie ist, darf niemand erfahren... doch dafür wird euch ihre devote Unterwürfigkeit entschädigen! Und jetzt... viel Spass!"
Vivian hatte den ziemlich vollen Garten während Eriks kurzer Ansprache überblickt. Er war gefüllt mit über dreissig mehr oder weniger kostümierten Gästen, die sich noch an den überall aufgetischten Snacks gütlich taten, Schampus schlürften und Wein becherten, um etwas in Stimmung zu kommen. Es war ein lauer Abend und im grosszügigigen Garten waren überall Liegen, Chaiselongues und andere Fickgelegenheiten verteilt, dazwischen standen Tische mit der Verpflegung und - sehr dezent - verschiedenen Tabletten, um wohl das Stehvermögen der männlichen Gäste sicher zu stellen. Dazwischen standen Kleiderständer, an deren Haken verschiedenste Sex-Toys hingen. Unter Anderem Vivians Spezial-Strap-On, aber auch Klammern, Vibratoren, Peitschen, Pumpen, Ketten und Stricke, ebenso wie Fesselungsgestelle, sollte jemand SM-Gelüste verspüren.
Nun mischten sich die drei Schwarzen mit den Hundeschlampen unter die Gäste und schon bald wurde Vivian der erste Schwanz, den sie mit Freude ableckte, ins Gesicht gesteckt, während sich eine Frau mit der Zunge an ihrer Pussy zu schaffen machte. Die Orgie war für eröffnet erklärt. Und so verging es kaum einen Moment, an dem nicht irgend ein Schwanz oder eine Pussy sich an den drei Lusthündinnen rieb oder die Schokostangen der Diener in Anspruch genommen waren.
Schon bald war die Fickerei voll im Gange und Mella, die neue, geheimnisvolle Pussy wurde besonders hart ran genommen.
Als ihr Diener sie zu einer ersten Gruppe mit zwei Paaren gebracht hatte, griff sich die eine Frau sofort die Ebenholz-Latte des Schwarzen und die anderen drei begannen, sich mit Mella zu beschäftigen. Einer der Männer war der örtliche Chef einer Kino-Gruppe, die eben ein neues Multiplex baute und den Mella vor drei Tagen erst beraten hatte... einen Tag, bevor sie zu dem schicksalhaften Termin im Eishockeystadion gegangen war. Er trug nun ein Piratenkostüm.
"Was für ein liebes Hundchen... schau mal, was ich für dich habe!" Er öffnete seine Hose und liess seinen Schwanz heraus, um sich dann breitbeinig auf einen Stuhl zu setzen und Mella an der Leine zwischen seine Beine zu ziehen. Sie wusste sofort, was von ihr erwartet wurde und leckte den Schwanz erst, bevor sie ihn ganz in den Mund nahm und die Latte mit ihrem Mund fickte. Sie spürte Hände an ihren Hüften. Der andere Mann, der nur eine römisch anmutende Toga und einen Lorbeerkranz getragen hatte, machte sich an ihrer Pussy, die schon seit heute morgen nass gewesen war, zu schaffen. Während ihr Herr Bulthaupt seine immer härter werdende Latte immer tiefer in den Mund fickte, schob ihr der andere einen Finger um den anderen in die Pussy.
"Bernd, die Schlampe ist klatschnass!" sagte er zu dem Mundficker und dann zu der Frau, die auch immer noch daneben stand, "Moni, ich wette, du kannst die ohne weiteres fisten!"
"Hmm... aber das reicht bei einer solchen Nutte noch nicht... die braucht noch mehr..."
Mella hatte keine Ahnung, was die Frau damit meinte, doch als sie plötzlich Klammern an ihren entblösten Nippeln und dann auch an ihrer Pussy spürte, war es schon klarer.
"Sieht doch gleich viel besser aus. Jetzt noch die Gewichte dran und dann werde ich die kleine Hundeschlampe für dich lockerfisten!"
Mella stöhnte vor schmerzhafter Geilheit auf, als sie den Zug an ihren Nippeln und Pussylippen spürte, die nun von den schaukelnden Gewichten in die Länge gezogen wurden. Doch sie liess nie auch nur eine Sekunde von dem Schwanz in ihrem Mund ab, der nun immer wieder bis in ihren Schlund gefickt wurde, so dass es sie würgte. Aber das gehörte dazu, so benutzt zu werden, genau so wie es dazu gehörte, dass die eigene Pussy nach belieben missbraucht wurde... wie jetzt.
Denn nun drang Moni - Mella hat von ihr bisher nur ein Paar schlanke Beine in Netztstrümpfen gesehen - mit ihrer Faust in die durch den Arschdildo verengte Fotze der Bankerin ein. Wieder stöhnte Mella auf, ein tiefes wohlig-geiles stöhnen, tief aus ihrem Inneren, dass scheinbar auch den Schwanz von Herrn Bulthaupt erreichte. Denn dieser begann nun zu zucken und pumpen, so dass sein Sperma schon nach wenigen Sekunden Mellas Mund füllte, sofern er es nicht direkt ihre Speiseröhre hinunter gespritzt hatte. Obwohl Mella noch weiter gierig am Schwanz sog, zog Herr Bulthaupt seine Latte heraus. Doch die wurde sofort durch den Schwanz des anderen Mannes ersetzt, während ihre Pussy immer noch gnadenlos gefistet wurde.
Der andere Schwanz war gigantisch und er passte nur zum Teil durch den Knebelring, der Mellas Mund immer offen und fickbereit hielt. So musste sie nun damit begnügen, die riesige Eichel so intensiv, wie es ging, zu lecken und sie wurde schon bald mit ein paar Tröpfchen klarer Flüssigkeit belohnt, mit der dieser Prachtschwanz sonst Pussys schmierte. Und das war auch gut so... der Schwanz hatte die Ausmasse eines Unterarmes... der Typ liess sogar die schwarzen Stecher bescheiden aussehen. Mella saugte gierig, drang mit ihrer Zungenspitze tief in die Spalte des Schwanzes ein und saugte auch weiter, als sie durch die Faust von Moni von Orgasmus zu Orgasms getrieben wurde.
"OK, ich bin bereit für ihre Möse!"
"Na endlich! Ich hoffe, sie leckt so gut, wie sie scheinbar bläst!"
Die Faust wurde ebenso plötzlich aus ihrer Pussy gezogen, wie die Eichel nun ihren Mund verliess. Stellungswechsel. Das Fisten war also wirklich nur eine Vorbereitung auf den Schwanz gewesen, der sich nun riesig in ihre Möse schob und sich noch grösser als die zierliche Frauenhand anfühlte, die sie eben noch gefickt hatte. Doch sie konnte sich nicht lange auf den Schwanz alleine konzentrieren, da ihr als nächstes eine rasierte, gepiercte Pussy ins Gesicht gepresst wurde. Aus der Spalte lief bereits der Mösenschleim und sie leckte die Fotze, so gut sie in dem Kostüm nur konnte, während sie immer wieder von dem Riesenschwanz nach vorne gedrückt wurde. Genau das war es, was sie brauchte. Sie war wieder sie selbst... Fotze, Fickmaul, Schlampe für alle, die sie wollten. Als aus dem Riesenschwanz in ihrer Pussy in eine Sperma-Eruption ausbrach und auch Moni kam und dabei in den zwangsgeöffneten Mund pisste, wurde auch Mella von einer riesigen Orgasmuswelle überrollt, die sie nur geiler auf den nächsten Schwanz, die nächste Fotze machte.
So wurden die Hundeschlampen während der nächsten zwei Stunden herum geführt, ihre Löcher vollgespritzt und durchgefickt, bis Vivian und Elena ins Haus zurück geführt wurden, wo sie ihre Hundekostüme ablegen und sich für den zweiten Teil des Abends frisch machen konnten. Erik befreite die beiden kurz aus ihren Kostümen und überliess sie sich dann wieder selbst, um wieder zu den Gästen zu schauen und die Terrasse zu einer kleinen Showbühne samt Grossleinwand umzubauen.
Als die beiden wieder in schwarzen, schrittfreien Lackbodies rauskamen, standen die drei Diener und eine hübsche Blondine auf der Terrasse. Auf der Grossleinwand konnte man mitverfolgen, wie sie die drei Kerle hart bliess. Als der erste richtig hart war, ging er hinter sie und fing an, ihr Arschloch zu lecken und mit den Fingern zu dehnen... scheinbar bereitete er sie auf etwas vor. Tatsächlich schob er, während sie immer noch die beiden anderen blies, seine Schokostange in ihre Fotze und schmierte diese mit dem grosszügig fliessenden Pussyschleim der sehr attraktiven Schlampe, um den beachtlichen Prügel darauf dann in das Arschloch zu schieben. Er packte sie nun an den Hüften und hob sie scheinbar problemlos auf, um sich, mit ihr auf sich drauf, auf eine Liege zu setzen, und sie so in den Arsch zu ficken. Die beiden anderen Schwarzen liessen sich nicht lange bitten. Der eine begann sie nun von vorne in die nun freie Pussy zu vögeln, während der andere auf die Liege stand und nun ihren Mund fickte. Wie Kolben eines grossen Dreizylinder-Motors bumsten die schwarzen Schwänze die Löcher der Blondine, deren Name Vivian nun von Elena erfahren hatte.
"Oh, das ist Karin... sie hat mit den gleichen Jungs einen Porno gedreht und der hat mir sehr gefallen. Besonders... na, schau einfach zu."
Vivian wendete sich wieder der Bühne zu, auf der die kleine Sau bereits von ersten Orgasmen geschüttelt wurde, derweil die schwarzen Stecher ohne sichtbare Rührung weiter fickten und mitunter die Löcher wechselten. Vivian dachte, dass da noch mehr kommen müsste.
Dann kam ein weiterer Stellungswechsel. Karin umgriff nun die Hüfte des vor ihr stehenden und bliess diesen weiter, während sie sich bäuchlings auf den unter ihn liegenden sinken liess, der nun - man sah es wieder glasklar auf der Leinwand - seinen Schwanz langsam in das Arschloch schob und dieses langsam fickte. Der andere spreizte nun den kleinen Hintereingang mit den Fingern um dann seinem Mitficker langsam und vorsichtig Gesellschaft im Arschloch zu bieten. Dieses geile Stück liess sich tatsächlich von zwei Fuldas (breit-stark-schwarz) ins Arschloch ficken. Doch noch war nur der erste Schwanz ganz drin. Der zweite schob sich langsam und gnadenlos tiefer und tiefer in ihren After, was sie mit unkontrolliertem Stöhnen und Schreien kommentierte. Schliesslich, nach mehr als zwei Minuten, waren beide Prügel bis zum Anschlag in ihrem Arschloch drin und im Garten brandete anerkennender Applaus von denen auf, die nicht schon wieder selbst am ficken waren. Vivian, die sich bei der Show eins runter zu holen begonnen hatte, unterbrach dies und klatschte gleichfalls. Dann begannen die beiden Schwarzen, nachdem sie Karin etwas Zeit gelassen hatten, den Doppelfick des Arschlochs, während die Blondine den dritten Schwanz im Rhythmus der zwei anderen leckte. Die Enge des Enddarms schien nun auch die beiden coolen Ficker mitzunehmen, denn nach einigen Minuten kamen die beiden, ihre Geilheit lustvoll hinaus schreiend, während sie das kleine Arschloch mit einer riesigen Ladung Ficksahne füllten. Auch Karin ging nun nochmals voll ab, wurde von einer Serie von Höhepunkten durch geschüttelt und konnte nicht einmal mehr wirklich reagieren, als ihr Mundficker seine Ladung auf ihrem Gesicht ablud.
Danach zogen sich die Fuldas zurück, während die durchgefickte Blondine auf der Liege zusammen sank und Erik als letzte Einstellung ganz nah an das Arschloch heran zoomte, aus dem ein weisses, schleimiges Rinnsal heraus lief.
Vivian hatte eine Idee. Sie suchte kurz und fand die gerade wieder einem Gast eins blasende Mella etwas neben der Bühne. Es traf sich gut, dass der in einer Piratenuniform steckende Typ gerade abspritzte, denn Vivian brauchte die Fickhündin. Sie packte die Leine und führte die willige Mella auf die nun wieder dunklere Terrasse, auf der Karin sich immer noch von ihrem Megafick erholte.
"Ich hätte hier eine kleine Fickhündin, die gerne dein Arschloch reinigen würde - nach dieser Show hast du dir diesen Service redlich verdient."
Karin blickte etwas erstaunt auf, sah dann die hechelnde Mella und kniete sich grinsend hin, ihre geilen Arschbacken weit spreizend. Mella wackelte sofort an das Arschloch ran und leckte gierig das Sperma ab. Karin presste ein wenig und ein ganzer Schwall kam aus ihrem nun nicht mehr so kleinen Loch, ein Leckerbissen, den die pervers kostümierte Bankerin gierig erst zwischen den Arschbacken und dann auch vom Boden aufleckte. Vivian lächelte, flüsterte Mella ins Ohr, dass sie brav weiter lecken sollte und ging auf die Suche nach dem Super-Dildo, den sie an diesem Abend immer noch nicht in sich gespürt hatte. Sie fand den G-Point-Special zusammen mit einigen anderen Toys auf einem Tischchen liegen, nahm ihn und einen anderen Strap-On und ging zu den beiden Schlampen zurück. Mella hatte unterdessen ihr Interesse vom nun sauber geleckten Arschloch auf die Pussy verschoben, und Karin genoss das orale Verwöhnprogramm mit Wonne. Doch Vivian wollte die kostümierte Schlampe auch noch in einer anderen Rolle sehen und schnallte dieser nun den Dildo so um, dass er unter deren Bauch rot und geil nach vorne zeigte. Dann schnallte sie sich selbst den anderen Dildo um und befahl Mella, Karin zu besteigen. Im Kostüm war das gar nicht so einfach, aber schliesslich schaffte sie es mit den Händen auf die Liege und über nun auf dem Rücken liegende Karin rauf. Vivian packte den G-Punkt-Dildo von Mella und schob ihn in Karins triefende Fotze. Mella klammerte sich an deren Hüfte und fing an, sie mit heftigen Stössen zu ficken, die nach einigen Momenten noch durch Vivian verstärkt wurden, die selbst nun Mella in die enge, mit Sperma gefüllte Pussy fickte. Auch den Gästen war dieses spezielle Ficksandwich nicht entgangen und Vivian wurde von einem geilen Cowboy in den Arsch gefickt, während Karin einen weiteren Schwanz in ihren Mund bekam.
Ja, Eriks Parties waren immer was spezielles... dieser Gedanke schoss durch Vivians Kopf als ihr Arschficker seine Ladung tief in ihren Darm absetzte und sein Platz von einem weiteren Ficker eingenommen wurde, während die geil geifernde Mella unter ihr mit Karin zusammen kam und kam.

Danach machte Vivian nochmals eine Runde durch die Gäste, leckte Schwänze und Pussies, und liess sich ihre Löcher mit Begeisterung ficken. Sie genoss gerade den dritten Schwanz in Serie tief in ihrem Arschloch, als sie das Kinderplanschbecken in der Mitte des Gartens sah. Es war klein, es war blau und ein etwa 19 jähriges, farbiges Mädchen sass drin und liess sich von den umstehenden Gästen anpissen und anwichsen, während sie ihr braune Pussy rieb. Vivian zoomte mental auf diese kleine Schlampe rein, deren kurze, krause Haare bereits reichlich mit Spermafäden und Pissetropfen verziert waren. Ein stattlicher Typ richtete nun seinen Schwanz auf ihr Gesicht und liess einen dicken gelben Strahl auf den weit geöffneten Mund der süssen, schwarzen Schlampe los. Zuerst traf er ihre sinnlichen Lippen und dann voll den gierigen Mund. Der Urin, den sie nicht schlucken konnte, lief aus dem Mund heraus und über die spitzen Brüste herunter, deren Nippel sie selbst mit einer Hand zog und knetete. Vivian wurde bei dem Anblick noch heisser, als sie durch den Arschfick ohnehin schon war. Sie wollte nachher zu der kleinen Negerfotze in das Becken steigen und die Pisse von ihr ablecken und sie ihr vollgespritztes Arschloch auslecken lassen. Sie war sicher, dass die Sau das gerne haben würde, den nun wichste der Typ, der sie gerade noch angepisst hatte und sie lehnte sich nach vorne, gierig, nun auch noch das Sperma zu bekommen das auch schon bald auf ihr Gesicht spritzte, wobei die weissen, schleimigen Tropfen wunderschön mit der dunklen Haut kontrastierten. Auch Vivians Ficker schien diese Show zu gefallen.
"Macht dich die Negerschlampe auch so geil?"
"Ja, absolut. Sobald du in mich abgespritzt hast, gehe ich zu ihr rüber und lasse sie deinen Saft aus meinem Arschloch raus saugen."
"Echt?"
"Oh, ja, Ich werde ihren geilen Mund in meine Arschspalte drücken und du kannst uns dann ja anpissen."
"Mmmh, ja, das tönt geii-iilll!"
Er stiess nun noch härter zu und spürte, wie der Schwanz in ihr drin noch weiter anschwoll und dann schliesslich zuckend seine Ladung in sie hinein drückte. Ein Gefühl, dass sie fast immer kommen liess, wie auch jetzt wieder. Doch sie wollte keine Zeit verlieren und stand, noch ganz benommen von ihrem Höhepunkt, auf und ging zu der verdorbenen schwarzen Schönheit hinüber und kniete vor ihr in das Planschbecken hinein, in dem die Pisse schon einen Fingerbreit hoch stand. "Du magst doch Sperma, du Schlampe! In meinem Arschloch hat es eine ganze Menge... drei frische Ladungen!"
Nadja, so hiess die schwarze Schlampe, musste nur einen Blick auf das weit offenstehende Arschloch von Vivian werfen, um zu sehen, dass da wirklich jede Menge ihres Lieblingsessens drin war. Sie hatte mit einer Freundin eine Wette gemacht, dass sie an diesem Wochenende nur Sperma essen und pisse trinken und dabei noch zunehmen würde. Bisher sah es gut aus und auch Vivian würde ihr dabei helfen. Sie steckte ihre Zunge tief in das ihr gebotene Arschloch, derweil Vivian ihr Geschenk hinaus presste. Nadja leckte und saugte gierig das klumpige Sperma ein, liess es genüsslich über ihre Zunge laufen und schluckte jedes Bisschen, das ihr diese rothaarige Schlampe zukommen liess. Sie bemerkte erst, als der warme Strahl ihre Wange traf, dass ein Typ daneben stand und sie beide nun anpisste. Aber das war in Ordnung, Durst hatte sie im Moment keinen und es war einfach ein gutes Gefühl, diese gelbe Dusche zu bekommen.

Vivian wusste natürlich nichts von Nadjas spezieller Diät, aber sie spürte die Gier des Teenagers nach der Proteinbombe, die sie ihr gab. Als sie spürte, dass ihr Arsch bald kein Sperma mehr zu bieten hatte, fragte sie nach, ob sie denn noch mehr brauche.
"So viel wie möglich. Ich habe mit einer Freundin gewettet, an diesem Wochenende nur Pisse und Sperma zu mir zu nehmen und dabei Gewicht zuzulegen... mit dir hab ich um die dreissig Ladungen gegessen... aber ich will mehr. Ich werde mit jedem Cumshot nur noch gieriger!"
"Dann mach dich als erstes mal an meine Pussy! Da sollten sicher auch nochmals 5 Ladungen für dich drin sein!"
Nadja liess sich nicht lange bitten und legte sich sofort auf ihren Rücken in die Pisse, so dass Vivian sich über ihren gierigen Mund kauern konnte. Sie spreizte ihre Schamlippen und drückte ein wenig. Sofort kam ein Schwall schmierigen Spermas heraus, voll auf das Gesicht der Schwarzen hinunter, die den mit dem Geschmack von Vivian angereichterte Männersaft gierig mit ihren Fingern in ihren Fingern in ihren Mund bugsierte, wenn er nicht schon dort drin gelandet war um danach am Loch Vivians zu saugen und zu lecken, um den ganzen Rest raus zu kriegen.
Vivian liebte diese Art der Reinigung. Aber sie wollte auch dafür sorgen, dass die kleine Sau ihre Wette gewinnen würde.
"Alle, die eine Fotze voller Sperma haben! Die kleine Schlampe hier ist dringend auf eure Spende angewiesen... und sie leckt wirklich gut!"
Doch bevor Nadja noch die erste Fotze in die Reihe geleckt hatte, bekam Vivian einen massiven Schwanz ins Gesicht gesteckt. Der Kerl grinste nur und meinte, dass die Kleine ja sicher auch Mund-zu-Mund Spenden entgegen nähme.
Vivian, durch die talentierte Mundarbeit an ihrer Fotze ohnehin rattenscharf, gab dem Spermaspender einen super Blowjob und bekam auch recht schnell eine üppige Ladung in ihren Mund gepumpte. Sie musste sich wirklich beherrschen, den Saft nicht einfach zu schlucken, wie sie das sonst immer machte. Stattdessen bückte sie sich zu der Kleinen hinunter und gab ihr zum Abschluss einen nahrhaften Zungenkuss, bevor sie die anderen Frauen, welche die schwarze Perle auch füttern wollten, ran liess.

Als die Gäste schliesslich gingen, führte Vivian in Begleitung Karins Mella an der Leine in eines der Badezimmer hinein und befreite die Blondine endlich aus ihrem heissen Fell-Kostüm und entfernten den Schwanz aus ihrem gut gedehnten Arschloch. Mella sank erschöpft, verschwitzt und durchgefickt in der Dusche zusammen.
"Willst du eine Erfrischung aus meiner Blase?" Vivian formulierte die Frage eher als Ankündigung. Mella nickte, spreizte ihre Beine und begann in Erwartung der gelben Belohnung vor den beiden Frauen zu wichsen. Auch Karin stellte sich ob dieser Erwartungsfreude der devoten Schlampe vor ihnen breitbeinig hin und wie auf Kommando spritzte die Pisse aus beiden Pussies los, durchnässte die verschwitzte Mella von Kopf bis Fuss, während diese ihre Fotze rieb und einen weiteren Höhepunkt herausschrie.
Ja, sie war Ficksau, Pissnutte, und sie liebte es. Als nun auch das gastgebende Paar eintrat, freute sie sich auf die nächste Ladung Pisse, die sie, nachdem sie Demütig darum gebettelt hatte, auch bekam. Dann durfte sich Mella auch noch mit Wasser Duschen, während sich Vivian interessiert mit Karin unterhielt, die eigentlich auf Ibiza lebte, aber manchmal für einen Pornodreh oder gute Bezahlung auch auf den Kontinent zurück kam. Als Vivian sie fragte, ob sie Lust hätte, bei ihr zu übernachten, sagte sie gerne zu.
Mella hatte unterdessen schon 10 SMS von ihrem Trottel zu Hause bekommen, der sich schrecklich sorgte und und auch sonst Zustände hatte. Wenn der nur gewusst hätte. Vivian liess sich erweichen und machte einen Umweg bei Mellas Wohnung vorbei, bevor sie mit Karin nach Hause fuhr.

Es war nach zwei Uhr am Morgen, als Vivian ein paar hundert Meter von ihrer Wohnung einen Parkplatz gefunden hatte und mit Karin zur Wohnung schlenderte.
"Morgen früh wird meine perverse Verlobte mit einer vollgespritztetn Pussy kommen. Wenn du noch so lange warten kannst, teile ich mit dir gerne dieses geile Sahnetörtchen."
"Mmm, tönt lecker... und was machen wir bis dann?"
"Uns wird sicher was einfallen...
Sie waren bei Vivian zu Hause angekommen und fielen, sobald die Wohnungstüre hinter ihnen zugefallen war, übereinander her. Die beiden Frauen küssten sich leidenschaftlich und Vivian führte die andere, während sich beide ihrer spärlichen Bekleidung entledigten, zum Schlafzimmer hinüber, wo beide auf das grosse Bett hinfielen.
Wie es sich gehörte, tauchte Vivian zwischen die Beine ihres Gastes und leckte die rasierte, nasse Fotze und das erst kürzlich so wunderbar missbrauchte Arschloch aus. Karin stöhnte und atmete immer schwerer und lustvoller, während Vivian begann, die Pussy und den Hintereingang mit ihren Fingern zu ficken, während ihr Mund sich über den Bauch zum süssen Busen hoch arbeitete und diesen dann abwechselnd zärtlich mit der Zunge und etwas heftiger mit den Zähnen attakierte . Karin liess sich total gehen und kam schon bald von dem kombinierten Angriff auf ihre Lustzentren.
Ihr Körper spannte sich an und schliesslich schrie sie einen ersten Orgasmus heraus.
Es ging nun wesentlich zärtlicher weiter. Die Spannung des Abends war eigentlich draussen, aber den Geschmack einer neuen, sinnlichen Pussy wollten beide weiter geniessen, so lange es nur ging. Es war, als würden beide sich in warme, dicke Flüssigkeiten verwandeln, die sich miteinander vermischten, in einander flossen und sich nur kurz separierten, wenn sich einer der Körper kurz anspannte und einer dieser kleinen irrlichternden Orgasmen durch die Glieder und die Hirnwindungen zuckte um dann sofort wieder in den vorherigen Aggregatzustand des warm-geil-leckenden Fliessens zurück zu fallen. Die Zungen und Schamlippen und Lippen waren praktisch eins geworden, die beiden Frauenleiber ebenso, während sie langsam weg dämmerten um schliesslich einzuschlafen, die Nasen nur Zentimeter weg von den Quellen sinnlichster Gerüche... nur um diese Horte der Geilheit, wenn sie kurz einmal aufwachten, wieder zu lecken, das Aroma, von dem nicht genug zu kriegen war, auf den Geschmacksknospen zu erneuern um dann wieder weg zu driften in geile Träume voller unanständigster Handlungen.

Zieht man in Betracht, dass die beiden Frauen irgendwann nach drei Uhr eingeschlafen waren, konnte es einen nicht wundern dass sie die Ankunft Alinas verpennten. Die scharf-süsse Blondine war um viertel vor Zehn in die Bude spaziert und hatte erfreut gesehen, dass Vivian für zusätzliches Frühstück in Form einer attraktiven, gut gebräunten Schlampe gesorgt hatte, die in eindeutiger Position neben einer ebenso eindeutig liegenden Vivian auf dem Bett ausgestreckt war. Doch das war nicht alles. Der Geruch geiler Fotzen hing dick im Zimmer und liess sie schon nach wenigen Atemzügen geil werden. Sie spürte geradezu, wie das Wasser in ihrem Mund und der Schleim in ihrer Fotze zusammen liefen.
Alina streifte konsequenterweise ihre Klamotten ab und behielt nur den Tampon in ihrer Pussy, mit dem sie verhinderte, dass der - erfolgreich geerntete - Saft ihrer beiden Stecher vorzeitig aus lief. Dann ging sie zur Spielzeugkommode Vivians hinüber und suchte sich einen Umschnalldildo aus. Sie entschied sich für einen dicken, etwa 25 Zentimeter langen, stark geäderten Kunstschwanz, verteilte grosszügig Gleitmittel darauf und marschierte zum Bett rüber. Die Höflichkeit gebot natürlich, dass als erstes der Gast in den Genuss dieses Morgenficks kommen würde. Sie legte sich hinter die auf der Seite lagernden Karin und schob den Schwanz behutsam von hinten an die Pussy der Schlafenden. Dann fing sie sachte an zu drücken, bis der Silikon-Schwanz zwischen den glänzenden Lippen verschwand. Sie rückte immer näher an die Hinterbacken der anderen Blondine ran, bis sie das beeindruckende Teil bis zum Anschlag in der nun leise stöhnenden Frau versenkt hatte. Dann umgriff sie diese, packte deren Brüste und fing gleichzeitig an, diese Fotze hart zu ficken.
Nun stöhnte Karin lauter aber keineswegs unwillig.
"Ohh... ja Vivian... mmm... ist das geil..."
"Sorry Schatz, das ist nicht Vivian, ich bin ihre Verlobte und was sie fickt, das ficke ich auch!"
Karin hatte ja gewusst, dass Alina am morgen kommen würde. So erschrak sie auch nur für einen Moment um sich dann gehen zu lassen.
"Du bist ja eine genau gleich grosse Sau wie Vivian... ja, fick mich, mmh, jaaa..."
Alina stiess nochmals etwa 10 mal hart zu, zog dann aber den Dildo aus der tropfenden Möse raus.
"Irrtum. Ich bin eine noch grössere Sau als Vivian!" Damit drückte sie den Schwanz gegen das Arschloch von Karin und versenkte das Teil zwar langsam aber unerbittlich in deren Hintereingang. Karins lautes Aufstöhnen weckte nun auch Vivian auf, die an diesem morgen als erstes sah, wie ihr Liebling ihren Gast hart durchfickte. Konnte es ein schöneres Erwachen geben?
"Hallo Liebling"
"Hallo... hast ja ein geiles Stück angeschleppt."
"Absolut. Karin ist LECKER!"
"Hol noch einen Strap-On und fick sie in die Pussy. Ich will sie mit dir zusammen durchvögeln!"
Vivian gehorchte sofort und war schon nach einer Minute mit einem 20 Zentimeter-Teil umgeschnallt auf dem Bett. Ali und Karin lagen immer noch auf der Seite und Vivian kam von vorne ohne grosse Probleme mit ihrem Dildo an die gut vorgefickte Pussy von Karin ran. Die Präsenz von Alis Dildo in deren Arschloch machte die Pussy zwar etwas enger, aber davon liess sich Vivian nicht abhalten. Karin würde der Inhalt eines Ficksandwiches sein, so viel war klar. Sobald auch Vivian richtig drin war, griffen sie und Ali sich an den Armen und zogen sich gegenseitig an Karin ran, so dass sie immer gleichzeitig von beiden Kunstschwänzen gefüllt wurde, nur damit sich Momente später beide ihre Löcher etwas leerten um sogleich von neuem vollgefickt zu werden. Es ging etwa fünf heftige Minuten lang so, bis Karin kam, überwältigt und hilflos rangenommen von den zwei Dildo-Schlampen. Dann kehrte für einen Moment etwas Ruhe ein, alle drei lagen atemlos auf dem Bett. Alina löste nun den Gurt ihres Strap-On und legte das Teil auf die Seite.
"Wer hat Lust auf sechs grosse Ladungen Sperma?"
"Sechs Ladungen?" Vivian war beeindruckt.
"Ja. Alle in meiner Pussy! Die beiden fickten mich um die Wette und beim dritten Durchgang hatte ich sogar zwei Schwänze zusammen in meiner Fotze, die miteinander abspritzten!"
"OK... dann her mit dem Saft."
"Wer will den Tampon ausnuckeln?"
"Du bist pervers! Gib schon her und lass Karin mal direkt an die Quelle!"
Ali zog den schleimigen Tampon aus ihrer rosa Spalte und gab ihn Vivian, die das Teil genüsslich ableckte und dann sogar in ihren Mund hinein ausdrückte, während Ali ihr süsses Fötzchen direkt vor Karins Mund positionierte. Diese fing sofort an, den dünnen Strom von Sperma, der aus der Fotze heraus lief, aufzulecken und dann die so gewürzte Pussy voller Leidenschaft zu essen.
"Mmm, ja. Das schmeckt dir, was? Aber schluck nicht alles runter. Mich würde es so geil machen, wenn du deinen Mund voller Sperma mit Vivian teilen würdest. Iss mich leer und küsse sie dann! Ich will sehen, wie sich die Fäden zwischen euren Zungen spannen, wie ihr den Schleim hin und her schiebt, wenn ihr euch küsst und ich dazu wichse!"
Karin liess nur ein gedämpftes aber zustimmendes 'mm-hmm' hören und leckte weiter an dieser süssen, jungen, perfekten Fotze.
Dann hatte sie alles heraus geleckt, ihr Mund war voll mit warmem, pervers-leckeren Sperma und sie wandte sich wieder der Rothaarigen zu. Vivian platzierte ihren Kopf etwas tiefer und öffnete erwartungsfreudig ihren Mund, in den Karin nun das Sperma laufen liess, bevor sie die andere Frau leidenschaftlich küsste. Nun wechselte der Saft immer wieder hin und her, zog Fäden, lief über das Kinn der Frauen hinunter, während sich die beiden an ihren Titten und Pussies liebkosten und manchmal auch härter zu griffen und, wenn Sperma runter tropfte, dies gierig auf der Haut der anderen verschmierten. Ali hatte einen der Strap-Ons gegriffen und fickte sich selbst, während sie Vivian und Karin anfeuerte.
"Gebt es euch, ihr Dreckschlampen. Los. Denkt einfach dran, wie mich die beiden Kerle gefickt haben. Sie liessen nicht locker und steckten ihre Schwänze in alle meine Löcher, die halbe Nacht lang. Und immer wenn sie kamen, mussten sie meine gierige Fotze mit ihrem Saft füllen, damit ihr etwas haben würdet, um aus meiner Fotze zu lecken!"
Sie ritt dazu wild auf dem grossen Dildo und knetete ihre Titten, während die beiden so angefeuerten sich gegenseitig immer heisser machten und unterdessen schon einige Finger in die Möse der Partnerin verschwunden waren. Vivian war die erste, die lautstark kam und Karin auf den ihren Rücken stiess, deren Pussy tief mit vier Fingern fickte und sie tief stöhnend küsste. Als Ali ihre Freundin kommen sah, war es auch um sieh geschehen: Sie schrie laut auf, rollte nach hinten und fickte den Dildo so tief wie möglich in ihre perfekte kleine Pussy hinein, wie es ging. Und auch Karin kam noch auf ihre Kosten, als Vivian nach ihrem eigenen Orgasmus ihre Clitoris leckte und sie weiter mit den Fingern fickte, bis sie auch nochmals abging. Danach blieben die drei platt aber zufrieden auf dem Bett liegen und Vivian liess schliesslich eine wohligen Seufzer hören.
"Aaah... das nenne ich einen perfekten Weck-Ruf!"

Dann hatten irgendwie alle Hunger und gingen, nachdem sie geduscht hatten, in ein Kaffee in der Nähe, wo es immer guten Brunch gab. Karin musste die beiden aber schon bald verlassen, denn ihr Flug zurück nach Ibiza ging schon recht bald und es war höchste Zeit, dass sie ihr ein Taxi riefen und sie mit einer Einladung zur Hochzeit zum Flughafen schickten. So kam es, dass Vivian und Ali ihren Brunch alleine fertig essen mussten und sich sozusagen nochmals begrüssten.
"Hallo Schatz."
"Hallo Liebling."
"Und... hattest du ein stressiges Wochenende?" Ali machte auf verständnisvolle Ehefrau.
"Ja, grausam. So viel zu ficken gehabt. Aber das gehört wohl zum Job."
"Tja - ich hoffe, dass es die richtige Entscheidung gewesen ist, auch in das Gewerbe einzusteigen... glaubst du, dass meine Pussy das aushalten wird?"
"Keine Angst... ich bin sicher, dass sowohl deine Pussy wie auch dein entzückendes Arschloch den Anforderungen gewachsen sein werden... aber reden wir nicht von der Arbeit... schon weitere Hochzeitsnews, meine kleine, süsse Überschlampe?"
Ali nahm ihre Handtasche hervor und zog zwei Bilder raus.
Auf dem einen war eine junge Frau in einem an ihr sehr sexy aussehenden Herrenanzug, einem weissen Hemd und hochhackigen, schwarzen Lackpumps. Auf dem anderen eine Blondine in einem weissen Korsett dass ihre üppigen Brüste nach oben drückte, und den Blick darunter auf eine sauber rasierte Pussy freigab. Auf ihrem Kopf sass ein weisser Schleier, ihre Hände, die einen Brautstrauß hielten, steckten in weissen Satin-Handschuhen, die über die Ellbogen hinaus reichten. Ergänzt wurde das Ensemble von weissen Netzstrümpfen und ebensolchen hochhackigen Schuhen.
"Da ich dich an dem Tag ja zu schwängern versuchen werde, dachte ich mir, dass ich als Bräutigam auftreten werde... und du als extrascharfe Braut..."
"Hmm... das gefällt mir... passt irgendwie... ein ziemlich unanständiges Kleid... wie gemacht für mich..."
"Ist schon bestellt. Aber die Hochzeit ist erst in vier Wochen."
"Warum denn das?"
"Dummerchen - kennst du nicht deine Regel? In drei Wochen wärst du nur eventuell fruchtbar... und wenn ich dich Schwängern soll..."
"Das stimmt... dann lohnt sich die Verschiebung."
Vivian nahm das Glas Schampus, das mit zu dem Frühstück gehörte und Ali tat es ihr gleich.
"Auf unsere Zukunft."
"Auf uns."
Sie nahmen einen Schluck und küssten sich innig. ... Continue»
Posted by Schorniturbo 2 years ago  |  Categories: Anal, Hardcore, Lesbian Sex  |  Views: 1734  |  
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Womensworld Teil 1+2

Womensworld Teil 1

Lustlos zappte Marita durch die Fernsehkanäle. Es war mitten in der Woche und sie hatte seit zwei Stunden Feierabend.
Ihr war langweilig. Draußen war das Wetter total trostlos. Es regnete wie aus Kübeln und es schien laut Wetterbericht sich auch die nächsten Tage nicht zu bessern.
Marita war seit 10 Jahren geschieden und hatte zwei Kinder… Zwillinge…, neunzehn Jahre alt. Ihr Ex zog es damals vor, mit einer Achtzehnjährigen nochmal neu anzufangen, was einige Zeit später wieder in die Hose ging. Danach wollte er zu Marita zurückkehren und verstand die Welt nicht mehr, als sie ihn nicht wieder rein ließ.
Die Kinder wollten ihn auch nicht mehr sehen, da sie mitbekommen haben, wie weh ihr Vater ihrer Mutter getan hat. Peter war mittlerweile bei der Bundeswehr und Julia studierte. Zu ihrer Freude zwar beide in dieser Stadt, aber trotzdem waren sie viel unterwegs und Marita entsprechend oft alleine zu Hause.
Peter war zum Beispiel gerade auf einer Übung und Julia mit ihren beiden Freundinnen auf einem Kurztrip auf Malle.

Marita ärgerte sich, weil es gestern einen tollen Film im Fernsehen gab, den sie verpasst hatte und heute war auf allen Kanälen nur Müll.
Wie war das noch? … Peter hatte doch mal erzählt, dass man sich solche Filme aus dem Internet ziehen konnte.
Sie entschied sich ihr Laptop hervorzuholen und versuchte nun, sich Peters damalige Erklärungen wieder ins Gedächtnis zu rufen.

Sie googelte und fand eine Seite, wo diese Filme angeboten wurden. Marita ärgerte sich nur, dass ewig irgendwelche Popups aufgingen, die gespickt waren mit Sexangeboten und Pornofilmdingen. Als sie ausversehen auf so ein Popup klickte, ging sofort ein weiteres Fenster auf, worin sie aufgefordert wurde sich anzumelden. Gleichzeitig wurde darauf hingewiesen, was es kosten sollte.
In Gedanken versunken schüttelte Marita mit dem Kopf.
‚Wer ist denn so bescheuert und bezahlt auch noch so viel Geld für diesen Schrott‘, dachte sie. ‚Vor allen Dingen ist dieser Mist eh nur für Männer gemacht‘.

Endlich hatte sie den Film gefunden und klickte ihn an. Wieder so ein blöder Hinweis, bevor sie ihn endlich runterladen konnte.

‚Was steht da auf der Seite?‘ überlegte sie. ‚ Womensworld? Sollte wirklich einer auf die Idee gekommen sein, etwas für Frauen zu machen? ... Ach was… bestimmt auch nur wieder irgendwelche abzocke‘.
Weggeklickt und endlich ließ sich nun der Film ziehen.

Marita lehnte sich auf der Couch zurück und träumte vor sich hin….
Alles drehte sich um harten Sex auf diesen blöden Seiten. Warum gab es nicht mal etwas für romantisch angehauchte Frauen im gesetzten Alter…. Nun ja… ‚so alt bin ich wohl noch nicht… aber mit 44 Jahren auch nicht mehr ganz taufrisch‘, ging es ihr durch den Kopf.

Ihren letzten richtigen Sex … mit einem Mann… hatte sie vor langer Zeit, eigentlich vor einigen Jahren.
Marita war einfach zu schüchtern und hatte zu viel Angst vor Enttäuschungen, sodass sie nie jemand näher an sich ranließ. Dabei sah sie recht hübsch aus. Die Zwillinge haben ihrer Figur in keinster Weise geschadet. Sie trug immer noch Größe 38. Selbst ihre Beine waren ohne Orangenhaut. Die Brüste gaben zwar der Schwerkraft ein wenig nach, wirkten dadurch aber irgendwie anziehender. Sie passten absolut zu ihrer Figur.

Auf gut deutsch gesagt… sie war eine sehr schöne Frau, mit mittellangen blonden Haaren, die jünger wirkte, als ihr wahres Alter aussagte, … Obwohl Marita dazu eine ganz andere Meinung hatte.

Sie war überzeugt, wenn sie chirurgisch aufgeblasene Brüste hätte, dass sie dann nicht mehr alleine wäre.
Dabei lag es mehr an ihrer in sich gekehrten und abweisenden Art. Irgendwie signalisierte sie, ohne es selbst zu merken, der männlichen Gattung „eine sprech mich nicht an Haltung“.

Maritas Gesicht verzog sich zu einem Lächeln, als sie für einen Moment an ihre Tochter dachte. Die wird auf Mallorca bestimmt nichts anbrennen lassen.

Julia war da etwas anders als ihre Mutter. Sie nahm alles mit, was sich ihr bot und genoss das Leben in vollen Zügen … auch sexuell. Sie dachte zwar, dass ihre Mutter es nicht so wirklich mitbekam, aber täuschte sich da ganz gewaltig. Marita wusste mehr als dass es ihrer Tochter lieb sein würde.
Selbst, dass Julia schon mal mit drei Jungen auf einmal geschlafen hatte, wusste sie.
Marita kam damals früher von der Arbeit nach Hause und hatte es durchs Schlüsselloch gesehen, weil ihr die Geräusche aus Julias Zimmer komisch vorkamen.
Anstatt wütend ins Zimmer zu platzen, wie jede normale Mutter, zog Marita sich sofort wieder zurück, ging etwas spazieren und kam danach ganz normal nach Hause. Sie gönnte ihrer Tochter diese Erfahrungen und sprach sie nie darauf an, wusste aber von nun an, dass Julia kein Kind von Traurigkeit war.

Peter war da ganz anders. Er kam eher nach seiner Mutter. Er war sehr ruhig und brachte noch nie eine Freundin mit nach Hause.
Marita meinte sogar, dass Peter noch Jungmann wäre, war sich aber nicht ganz sicher.

‚Was hat es die Jungend von heute doch leicht‘, sinnierte Marita vor sich hin.
‚Über Sex kann man alles im Internet nachlesen und die entsprechenden Bilder wurden gleich dazu geliefert. Sogar an Pornos kam man leicht heran‘.
Auch wenn Marita nicht genau wusste wie. Dass Peter es wusste, war ihr schon klar.

Da hatte sie es zur damaligen Zeit schwerer. Sie war in einer erzkonservativen Familie aufgewachsen und aufgeklärt wurde sie durch die Bravo. Das prüde Verhalten hat sie nie so richtig ablegen können, obwohl sie es gerne getan hätte. Da war eben eine gewisse Hemmschwelle in ihr.
Ihrem Ex gegenüber hatte sie es zwar etwas verloren, aber ansonsten war sie immer recht zugeknöpf. Den Kindern gegenüber hat sie sich noch nie nackt gezeigt und verlangte auch von denen, dass sie immer vollständig angezogen durchs Haus liefen.
FKK am Badesee wäre mit ihr unmöglich gewesen. Sie besaß noch nicht einmal einen Bikini, sondern nur Badeanzüge, obwohl er ihr bestimmt gut gestanden hätte.

Marita sah auf den Bildschirm ihres Laptops und stellte fest, dass es noch einige Zeit dauern würde, bis der Film fertig war.

‚Was war da eben noch für eine Seite?‘ überlegte sie. ‚ Womensworld? Was das wohl ist? Sollte ich es mal versuchen?‘

Sie setzte sich aufrecht und tippte die Adresse ein. Sofort machte die richtige Seite auf.
Neugierig und aufgeregt, wie bei etwas verbotenem begann sie zu lesen.

Sexjobs

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Marita lehnte sich wieder zurück. Was sollte der Blödsinn denn? Wie sollte sie das verstehen. Ein Typ mäht ihren Rasen und dafür darf er sie dann bumsen? Komisches Geschäft.

Marita schloss die Seite wieder und holte sich ein Glas Wein. Dabei ging ihr diese Seite nicht mehr aus dem Kopf.

‚Was für eine eigenartige Welt. Der Typ schuftet für ein wenig Sex und ist zu frieden. Die Frau hat einen gemähten Rasen und bekommt zum Dank auch noch dafür ihre Pussy gestopft. … Es sei denn, Sex sei ihr zuwider. … Könnte ich sowas? …‘ überlegte Marita weiter.
‚ Mit einem wildfremden Mann schlafen, nur damit er mir den Rasen mäht, oder eine Lampe aufhängt?‘

Zuerst war sie angewidert. Aber irgendwie brannte sich da etwas in ihren Gedanken fest.
‚Wieso nicht???? … Sehnte sie sich nicht schon länger danach, mal wieder richtigen Sex mit einem Mann zu haben? …. Aber mit einem wildfremden?? … Wer weiß was da alles passieren könnte? … Sie würde doch gar nicht wissen, wie er aussieht … nachher entpuppt sich der Typ als hässlich, oder er stinkt.‘

Marita wurde es nicht bewusst, dass sie am Haken hing. Wieder rief sie die Seite auf und las sie nochmal. Es ließ sich aber nichts Weiteres anklicken, ohne dass sie sich anmeldete.

‚Was soll schon passieren,‘ dachte sie und ging die Anmeldeprozedur durch.

Ein Pseudonym war schnell für sie gefunden. Ebenso das Passwort. Noch die E-Mail eingegeben und dann drückte sie ohne nochmals nachzudenken den Senden-Button.

Zwei Minuten später war die E-Mailbestätigung da, nochmal ein Klick und sie war nun ein Mitglied dieser Seite.

Jetzt wurde Marita aufgefordert ihr Profil zu vervollständigen.

‚Was die alles wissen wollen‘, dachte sie und wurde rot, als sie die Fragen las.
Trotz allem füllte sie die Seite gewissenhaft aus und als sie ein Bild hochladen sollte, kam es ihr überhaupt nicht in den Sinn, alles abzubrechen.

Sie suchte ein digitales Bild von sich heraus, das Peter mal fotografierte. Er hatte ausversehen ihren Kopf nicht mit drauf bekommen. Sie stand an einem Baum gelehnt und hatte ein Sommerkleid an, das ihre Figur betonte. Dass ihr Gesicht nicht zu sehen war, gefiel ihr für diesen Zweck sehr gut. Sollte doch niemand sie ausversehen wiedererkennen.

Jetzt musste sie nur noch angeben, was sie suchte.
‚Was wollte sie eigentlich? … Einen Rasenmähermann? … jemand der ihr das Haus putzen würde? … vielleicht sogar nackt?‘ dachte sie frivol und schimpfte mit sich selber, dass sie solche unzüchtigen Gedanken hatte.

Marita ließ fürs erste dieses Feld frei und begann die Angebote durchzulesen, verfolgte aber genauso aufmerksam, was die verschiedenen Frauen suchten und was sie anboten. Sie war erstaunt, wie direkt Frauen sein konnten. Ihr wurde überhaupt nicht bewusst, wie schnell dabei die Zeit verging.

Als sie sich leicht verspannt zurücklehnte, sah sie auf die Uhr.
‚Was? … Elf? … Ich sollte schon lange im Bett liegen.‘

Der Film war mittlerweile heruntergeladen, aber es war zu spät ihn sich noch anzuschauen.
‚Jetzt noch eine schöne Nackenmassage und dann ins Bett‘, ging es Marita durch den Kopf. ‚aber leider ist da ja keiner der mich richtig massieren würde.‘

Wieder ein Blick auf den Bildschirm… Wirklich nicht?
Marita klickte nochmals in ihr Profil und schrieb bei „Suche“:

Ich suche einen Mann, der mir kräftig, aber auch zärtlich den Rücken und die Schultern massiert und der bereit ist dabei alle anderen Körperregionen zu ignorieren.

Ein Klick und das Profil war komplett.


Marita war es schon klar, was sie da schrieb. Immerhin wollten die Männer ja mit Sex bezahlt werden. Ihr ging es aber darum, jemand zu finden, wenn überhaupt, der sich genauso wie sie langsam an diese Sache herantasten würde und auch mit einem Nein Leben könnte. Denn es würde ihr mit Sicherheit schwer fallen, sich vor einem fremden Mann auszuziehen.
Sie war sich sicher dass sie nichts finden würde und räumte noch auf, bevor sie ins Bett ging.

Als Marita sich auszog, bemerkte sie, dass ihre Maus, durch diese Seite angeregt, ganz nass war. In Gedanken begann Marita an sich zu spielen und schlief nach einem wundervollen Orgasmus ein. Dabei träumte sie davon, von einem Mann mit einer Maske verwöhnt zu werden.


Der Wecker riss Marita aus diesem schönen Traum und mechanisch machte sie sich für die Arbeit fertig. An diesem Tag gab es viel zu tun und sie machte sich keine weiteren Gedanken über den vorherigen Abend.

Nach dem Feierabend ging sie noch einkaufen und bereitete sich zu Hause das Abendbrot. Ihr viel wieder der Film ein und sie startete ihr Laptop, während sie herzhaft in ihr Brot biss.

‚Ob sich wohl jemand bei mir gemeldet hat?‘ ging es ihr durch den Kopf.
‚Ach was… wer ist schon so bescheuert und geht auf meine Suche ein?‘

Dennoch siegte die Neugierde. Marita öffnete die Seite, meldete sich an und sah erstaunt auf ihre Nachrichten. Es hatten sich zwanzig Leute gemeldet. Aufmerksam lass sie eine nach der anderen durch.

Gleich die erste widerte sie sofort an. Sehr direkt und mit schweinischen Worten wurde sie beschimpft. Sie wolle wohl alles haben, aber nichts geben.

Auch die nächsten waren mehr oder wenig grob und einige beschrieben sogar genau, was die alles mit ihr machen wollten. Einige beschrieben genauestens die Größe ihres Gliedes, was mit Sicherheit übertrieben war, da die Größe eher zu einem Pferd gepasst hätte. Bis hin zu sadistischen Beschreibungen.

Enttäuscht wollte Marita mit dem Weiterlesen aufhören. ‚Sind denn alle Männer Schweine?‘ dachte sie.
Wie unter einem Zwang las sie aber weiter. Die letzte Nachricht unterschied sich dagegen von allen anderen und diese las sie nun genauer.

Hallo schöne Unbekannte,
bin erst seit zwei Tagen auf dieser Seite gemeldet und habe heute deine Suche gelesen.
Mir gefällt es, dass du offenlässt, ob es zu mehr kommen soll, oder nur bei der leichten Massage bleibt. Ich bin ein Mann, dem es schon genügt, wenn er eine schöne Frau nur streicheln darf. Aber nicht dass du denkst, ich wäre pervers.
Ich finde nur, dass es noch mehr gibt, als einfach drauflos zu bumsen.
Ich würde mich freuen, wenn du dich meldest.

Marita ging die einzelnen Zeilen nochmals durch. ‚Sollte es wirklich ein Mann geben, der nur das tat, was eine Frau zuließ, ohne an sich zu denken?‘

Wenn sie an die ersten Mails dachte, schien es ihr wie Utopie.
Gespannt öffnete sie das Profil des Herrn.
Ein Bild mit einem kopflosen Mann öffnete sich. Er war mit einer Jeans bekleidet und hatte ein Jeanshemd an, das einen leichten Bauchansatz verdeckte. Es war kein Schmierbauch, sondern ein mittleres Wohlstandspolster.
Marita gefiel es, da sie Männer die sich mit Bodybuilding stylten nicht mochte.

Jetzt noch interessierter las sie die weiteren Angaben.

Geschlecht: männlich
‚das will ich doch hoffen‘

Alter: 52 …
‚ok, das passte.‘

Maße: 185cm groß, 94kg schwer
‚das war ein gutes Verhältnis‘

Status: geschieden
‚wie bei mir‘

Stadt: H….
‚der wohnt auch noch in derselben Stadt wie ich!!

Biete: Alles was eine Frau wünscht. Vom Handwerklichen bis hin zum verwöhnen.
‚Sowas gibt es bestimmt nicht, ……. ein handwerklicher Mann, der eine Frau verwöhnen kann??? Und dann will er noch nach seiner Aussage keine Gegenleistung???? Da hat er wohl ein wenig zu dick aufgetragen.‘

Marita überlegte hin und her. Sollte sie darauf antworten? Das war bestimmt ein perverser Spinner, der sich so an Frauen ranmachen wollte. … Vielleicht aber auch ein schüchterner Typ, dem es wirklich nur darum ging eine Frau kennenzulernen.

‚Was soll’s‘, gab sich Marita einen Ruck. ‚ … ist doch alles anonym. Ich kann ja jederzeit aussteigen‘.

Sie schrieb zurück:

Hallo interessanter Mann,

ich habe deine Nachricht gelesen. Sie war die einzige von vielen, die mir zusagte und deshalb schreibe ich zurück. Ich hoffe, dass deine Angaben ehrlich sind und du nicht irgend so ein Perverser wie die anderen bist, die es aber eben auch sehr direkt schreiben.
Ich würde gerne näheres von dir erfahren.


Sie erwartete in absehbarer Zeit keine Rückantwort und sah sich somit die Nachrichten im Fernseher an.

Umso erstaunter war Marita, als sich ihr Laptop mit einem Ping meldete.
Es gab eine neue Nachricht von dem Unbekannten. Er schien wohl online zu sein.
Sofort begann sie zu lesen.

Hallo schöne Frau,

ich kann deine Bedenken verstehen. Ich kann dir nur schriftlich versichern, dass ich nicht abartig bin. Für mich ist es nun mal das größte, wenn eine Frau mich glücklich anlächelt, weil sie genauso verwöhnt wurde, wie sie es wollte.
Wenn du möchtest, können wir uns über den Chat näher kennenlernen.

Das war Marita nur recht. Sie war jetzt mehr als neugierig und begann eigenartiger weise immer mehr ihre anfänglichen Bedenken zu vergessen und ihre alten Prinzipien über Bord zu werfen. Immerhin war sie von je her eine Gegnerin von Internetbekanntschaften.
Dieser Mann sprach aber eine Seite in ihr an, die sie von sich noch gar nicht kannte.

Sie machte ihr Chatfenster auf und meldete sich. Sofort antwortete ihr der Mann.

Er: Hey… ich freue mich, dass du mehr über mich wissen möchtest.

Sie: Du hast mich eben neugierig gemacht, weil ich denke, dass es solche Männer wie dich gar nicht gibt.

Er: Kann ich mir denken. Vielleicht bin ich ja doch ein wenig abartig im Sinne der sogenannten normalen Männer. Mir genügt es schon, wenn ich eine Frau streicheln darf. Wenn sie dabei noch nackt ist, dann bin ich mehr als glücklich. Sollte sie aber nur durch mein streicheln, oder sogar durch sich selbst in meinen Armen einen Orgasmus bekommen, dann bin ich der glücklichste Mann auf der Welt.

Sie: Jetzt trägst du aber ein wenig dick auf. Was solltest du denn davon haben?

Er: Wenn ich darf, würde ich es mir in ihrem Beisein selber machen, oder anschließend wenn ich alleine bin. Das wäre mir schon genug.

Sie: Hört sich komisch an. Warum willst du nicht wie alle, dass es zum Geschlechtsverkehr kommt?

Er: Dagegen hätte ich auch nichts. Aber ich glaube dass eine Frau mit mir leichte Probleme dabei hat.

Sie: Jetzt fang nicht auch noch damit an, dass du ein Glied so groß wie ein Pferd hast und Angst hast einer Frau wehzutun.

Marita wurde jetzt etwas wütend und bereute es schon fast, überhaupt auf diese Sache eingegangen zu sein.

Er: Absolut nicht… meldete sich ihr Chatpartner wieder.
Genau das Gegenteil ist der Fall. Meiner ist kleiner und dünner als beim Durchschnittsmann und ich denke, dass er kaum einer Frau genügen wird.

Zumal mir das schon die eine oder andere gesagt hat, setzte er noch hinterher.

Marita dachte nach. Sollte es wirklich wahr sein? Gab es sowas? Wieso nicht… Aber ein Mann der zugibt, dass er zu wenig hat? Umgedreht war eher normal… das hatte sie ja in den anderen Angeboten mehr als genug gelesen.

Wieder meldete sich das Laptop mit einem Ping und unterbrach ihre Gedanken.

Er: Bis du noch da?

Sie: Ja… ich habe nur nachgedacht.

Er: Jetzt bist du wohl genau wie andere Frauen auch enttäuscht und möchtest lieber etwas mit einem haben, der größer bestückt ist.

Sie: Um Gotteswillen nein. Genau im Gegenteil. Ich bin der Meinung, dass nicht die Größe ausschlaggebend ist, sondern der Mann, der an dem Ding hängt.
Ich war nur am überlegen, ob ich mich nicht mal richtig mit dir treffen sollte. Du hast mich neugierig gemacht. Aber gebe auch ehrlich zu, dass ich etwas Angst habe. Schreiben kann man viel.

Er: Kann ich verstehen. Als Frau ist es bestimmt schwerer diesen Schritt zu wagen. Wir scheinen ja in derselben Stadt zu wohnen und könnten uns doch in irgendeinem unverfänglichen Eiscafé oder sowas treffen.

Sie: Hört sich gut an. Wie wollen wir uns denn erkennen?

Er: Ich werde in demselben Outfit wie auf dem Foto kommen. Du wirst mich erkennen. Wenn ich dir nicht zu sage, kannst du stillschweigen wieder gehen. Ich werde noch ein wenig warten und dann auch verschwinden. Ansonsten setzt du dich einfach zu mir.

Sie: OK… einverstanden… wo?

Er: Bestimme du.

Sie: Lieber du. Irgendwas, was du gut kennst. Ich habe ein Auto und komme überall hin.

Er: Meinetwegen. Nicht weit von mir gibt ein sehr nettes Eislokal. … Da ist man um diese Zeit recht ungestört. Es ist ….

Er nannte ihr die Straße. Marita war überrascht. Es war ganz in ihrer Nähe … mit dem Auto vielleicht fünf Minuten entfernt. So ein Zufall. In so einer Großstadt trafen sich zwei im Internet und wohnten dann kaum voneinander entfernt. Sollte wohl so sein, dachte Marita und schrieb zurück

Sie: Werde ich finden… in einer Stunde kann ich da sein.

Er: Wie heute noch?

Sie: Ist es dir nicht recht? Hast du keine Zeit?

Er: Doch, doch… ich hätte es nur nie zu träumen gewagt. Bis gleich. Ich werde warten.

Sie: Ich komme.

Marita sprang auf und wuselte wie ein Teenager vor ihrem ersten Date durch die Wohnung. Schnell nochmal geduscht… Haare geföhnt… ihr teures Parfüm aufgelegt… Unterwäsche an… und dann ging es los… Was sollte sie anziehen. Sie nahm immer wieder neues zur Hand und legte es wieder weg. Ein Blick auf die Uhr sagte ihr, dass die Zeit drängte. Ganz hinten hing das Kleid, das sie auf dem Foto trug.
Warum nicht… so wissen wir eben beide, wer wir sind.

Pünktlich betrat Marita das Eiscafé und sah sofort ihren Chatpartner.
Auch er erkannte sie sofort an ihrem Kleid, stand auf und ging ihr ein paar Schritte entgegen.

„Hallo schöne Unbekannte. Ich heiße Marco“, sagte er und gab ihr die Hand.
„Hey… ich bin Marita“, gab sie nun auch von sich und nahm die ihr angebotene Hand. Ganz zart drückte er sie und ließ sie erst wieder los, nachdem er sie an den Tisch geführt hatte.

Sie setzten sich und sahen sich an, ohne etwas zu sagen. Der Kellner kam und sie bestellten beide einen Kaffee.

Marita war es etwas peinlich, sich mit einem fremden Mann zu treffen. Besonders weil sie sich auf für sie eigenartigem Wege kennengelernt hatten und jeder wusste, wie es im Grunde weitergehen sollte.

Marco erging es nicht viel anders. Zumal er wie Marita zum ersten Mal diesen Weg beschritt. Trotzdem unterbrach er das Schweigen, damit die Situation sich nicht noch mehr versteifte.

„Es ist schön, dass du mir Gelegenheit gibst, dich näher kennenzulernen. Meine Erwartungen werden aber jetzt schon weit übertroffen. Du siehst noch schöner aus, als ich mir nach deinem Bild vorgestellt habe“, begann er und gab seine ehrliche Meinung zum Ausdruck. Er war wirklich beeindruckt von dieser Frau. Alleine schon ihr Gang, ihr gepflegtes Äußeres und ihre schüchterne Zurückhaltung. Eine Frau, die sich überhaupt nicht bewusst war, wie anziehend sie auf einen Mann wirken konnte.
Marita ging das Kompliment runter wie Öl. Auch ihr gefiel ihr Gegenüber besser als sie sich eingestehen wollte.

„Danke… das hast du nett gesagt. Du gefällst mir aber auch. Wenn alles was du geschrieben hast, der Wahrheit entspricht, dann wundert es mich eigentlich, dass du noch frei rumläufst und man dich nicht in einem Zoo gesperrt hat… Als ein vom Aussterben bedrohtes Wesen der Gattung Mann“, sagte sie mit einem Lächeln, dass sie noch anziehender machte.

Marco konnte nicht anders. Obwohl er genau dieses vermeiden wollte, passierte es … er verliebte sich auf der Stelle in diese wunderbare Frau.
Er hat zwar nie an die Liebe auf dem ersten Blick geglaubt, aber es schien sie wirklich zu geben. Trotzdem hielt er sich zurück. Er wusste ja nicht wie Marita dachte. Für sie war es bestimmt nur ein Geschäft. Immerhin hat sie sich ja deswegen gemeldet.
Er lachte auf und antwortete mit einer sehr ruhigen Art und einer sonoren Stimme, die Marita eine Gänsehaut über den Rücken trieb: „Du bist echt klasse. Dein Humor gefällt mir. Im Allgemeinen rede ich zwar ungerne darüber und es ist mir auch ein wenig peinlich meine Neigung zuzugeben, aber es stimmt wirklich. Im Netz fällt es einem nun mal leichter so etwas zu schreiben.“

„Geht mir auch nicht anders. Ich habe mich eigentlich nur aus Neugier da angemeldet und als ich die ersten Meldungen las, wurde mir beinahe schlecht. Von schweinisch bis pervers war alles vertreten. Beinahe hätte ich deine Nachricht nicht mehr gelesen, weil ich schon bei der Zehnten aufhören wollte“, gab Marita zu.

„Es gibt aber auch solche Frauen. Was meinst du, wie ordinär die werden können. Das war aber nichts für mich“, rechtfertigte Marco sich.

„Kaum zu glauben. Aber ich kann es mir vorstellen“, meinte Marita. Dabei sah sie sich Marco etwas genauer an. Er hatte ein nettes Gesicht und eigenartige blaue Augen. Sie würde sagen sprechende Augen… Sah man in sie hinein, während er redete, dann glaubte man ihm sofort was er sagte. Marita fand ihn auf Anhieb sympathisch und wurde irgendwie von ihm angezogen. Ihr Blick wanderte weiter seinen Körper herunter. Sein Bauch war auch ok. Er passte zu ihm. Dann blieb ihr Blick in seinem Schritt hängen. … Ob sein Freund wirklich so klein ist, wie er behauptet?, überlegte sie.

Marco folgte ihrem Blick und schien ihre Gedanken zu erraten. „Es ist wirklich so, wie ich sage. Als es um die Größe da unten ging, stand ich wohl in der letzten Reihe und hab nicht mehr viel abbekommen, weil die anderen sich alle vorgedrängelt haben. Leider kann ich es dir hier nur schlecht beweisen.“

Nun lachte Marita mit heller Stimme auf. „Du bist wirklich spitze. Jetzt glaube ich dir alles aufs Wort.“

Dadurch wurde die Stimmung noch lockerer und die beiden begannen mehr von sich zu erzählen.
So erfuhr Marco von Maritas Kindern und erzählte ihr von seinen, auch ein Mädchen und ein Junge, die er aber nur noch selten sah, weil sie ihre eigenen Wege gingen. Marco erzählte von seiner Scheidung und nannte auch den Grund dafür. Seiner Frau hatte wohl etwas Größeres kennengelernt und erwartete danach mehr von ihrem Mann als er ihr geben konnte.

Marita sprach nun auch von ihrem Ex und gab selbst sich gegenüber zum ersten Mal zu, dass es wohl mit ihrer prüden Haltung zu tun hätte.

„Ich habe nun mal ein Problem damit, mich vor anderen nackt auszuziehen und mich so zu präsentieren. Selbst beim Frauenarzt fällt es mir schwer“, sagte sie abschließend.

„Warum auch nicht… ist eben nicht jedermanns Sache. Ich frage mich nur, wie du es dann mit der Massage machen willst. Durch das Kleid hindurch dürfte es wohl etwas unangenehm sein“, überlegte Marco laut.

„Deswegen habe ich ja auch nie mehr jemand gefunden. Ich brauche einen Mann, der dafür Verständnis hat und mir vielleicht sogar mit viel Geduld diese Macke abgewöhnen kann“, gab Marita ihr Innerstes preis.

Mittlerweile war es schon sehr spät und der Kellner begann die leeren Stühle auf die Tische zu stellen.

„Sieht so aus, als wolle man uns raus werfen“, sagte Marco ironisch. „Ich denke wir sollten Schluss machen. Wenn du willst können wir uns ja wieder irgendwo treffen.“

„Das würde ich sehr gerne“, meinte Marita.

„OK. Morgen ist Freitag. Du hast dann einen ganzen Tag Zeit es dir zu überlegen, ob wir weitermachen oder nicht. Ab 17:00 Uhr warte ich auf deine Entscheidung. Ich würde mich freuen, wenn wir uns wiedersehen. Egal wo und wann“, sagte Marco und stand auf, um zu bezahlen.

Draußen gaben sich beide zum Abschied die Hand. Im ersten Augenblick schien es so, als würden sie sich noch küssen, aber wie unter einem Zwang hielten sie sich zurück.
Marita stieg in ihr Auto und sah zu, wie Marco ebenfalls in sein Auto stieg und losfuhr, bevor sie sich auch auf den Weg machte. Sie rechts herum und er links.

Zuhause angekommen ging Marita ins Wohnzimmer und setzte sich. Sie konnte überhaupt nicht verstehen, was sich gerade ereignet hatte. Wollte sie wirklich mehr?
Ihr Laptop war noch immer eingeschaltet. Plötzlich meldete es sich wieder mit einem Ping. Der Chat war noch offen und sie las: „Gute Nacht meine schöne Bekannte. Es war ein angenehmer Abend, den ich sehr gerne mit dir widerholen würde. Ich hoffe, dass du dich für mich entscheidest.“

Schnell antwortete sie: „Gute Nacht mein kleiner Freund.“ Damit spielte sie auf seine untere Region an, was Marco auch genauso verstand.
„Ich glaube dir ab heute alles und damit du gut schläfst hast du schon heute meine Antwort. … Ja… ich möchte mich wieder mit dir treffen. Wann, schreibe ich dir morgen.“

„Du machst mich zum glücklichsten Menschen in unserer Stadt. Ich sehne mich schon jetzt nach deinem unwiderstehlichen Lächeln“, schrieb Marco zurück und malte einen Kuss dazu.

In dieser Nacht träumten beide voneinander und es fiel ihnen schwer sich am nächsten Tag auf die Arbeit zu konzentrieren. Den ganzen Tag überlege Marita, wie es weitergehen sollte.
Wollte sie wirklich einen, ihr noch relativ fremden Mann in die Wohnung lassen?

Um 17:00 Uhr hatte sie sich entschieden und das Laptop schon längst eingeschaltet.

Sie schrieb:
Hallo kleiner Mann,
ich möchte von deinem Angebot Gebrauch machen. Es wäre nett, wenn du mich massieren würdest. Nur Nacken und Schultern.

Postwendend kam die Antwort

Nur Nacken und Schulter? Wann?

Ja erst einmal nur da. Ich weiß noch nicht, ob ich dich für eine Mehrarbeit bezahlen kann.

Marco wusste sofort, was sie damit meinte. Es war ihm egal. Er war froh, dass sie sich überhaupt gemeldet hat. Der Rest würde sich schon ergeben.

Wann und wo?

Marita überlegte… ‚am liebsten sofort‘, dachte sie. ‚Aber wo? … Ach was… Augen zu und durch.‘
Sie gab sich einen Ruck und schrieb:

Wenn es dir passt um 20:00 Uhr bei mir. Ich wohne B… Str. 50.

Danke… ich bin pünktlich da.



Nun begann bei beiden ein geschäftiges Treiben. Marita sprang förmlich unter die Dusche, räumte danach noch auf und machte ein paar belegte Brote.

Bei Marco dieselbe Hektik. Er hatte nie damit gerechnet, dass Marita schon für diesen Abend zusagen würde. Eher mit ein paar Treffen außerhalb ihrer Wohnungen. Also schnell geduscht, rasiert und ab zum nächsten Blumenladen. Noch schnell eine Flasche ihres Lieblingsweines (er hatte gestern genau aufgepasst) gekauft und dann stand er pünktlich fünf Minuten vor acht vor ihrer Tür. Es war ein wunderschönes Einfamilienhaus, in dem die obere Etage mit großen Dacherkerfenstern ausgebaut war. Es lag vollkommen einsam am Ende einer Sackgasse.
Als der Zeiger seiner Uhr genau acht zeigte, klingelte er.
Marita war schnell an der Tür und riss sie förmlich auf. Beinahe wäre sie ihm um den Hals gefallen. Im letzten Augenblick bremste sie sich und gab ihm lächelnd die Hand.

„Schön dass du da bist… Komm rein…“, begrüßte sie ihn und zog ihn herein und schloss die Tür.
„Hier für dich… für die schönste Arbeitgeberin die es gibt“, sagte Marco und überreichte ihr einen riesigen Strauß mit Frühlingsblumen. Der war so groß, dass ihr ganzer Oberkörper dahinter verschwand.
Marita wusste nicht, was sie sagen sollte. In diesem bunten Strauß dominierten ihre Lieblingsblumen und das Etikett des Weines in seiner Hand kannte sie auch zu genau.

„Was du dir alles gemerkt hast, die richtigen Blumen… der richtige Wein… Mein Ex hat das in all den Jahren nicht geschafft. Das ist unheimlich lieb von dir… danke“, sagte Marita überwältigt und hauchte durch die Blumen hindurch einen Kuss auf Marcos Mund.

„Geh doch bitte voraus ins Wohnzimmer… gerade durch. Ich hol‘ nur kurz eine Vase“, sagte Marita und verschwand in der Küche.
Marco sah sich aufmerksam um. Das Zimmer war sehr geschmackvoll eingerichtet. Der Tisch war schön gedeckt und in der Mitte stand ein Tablett mit appetitlich belegten Schnitten. Zwei brennende Kerzen zauberten eine heimelige Stimmung in den Raum. Das Ganze wurde überlagert von dem Duft ihres herrlichen Parfüms.

Marita kam sehr schnell zurück, stellte die Vase ebenfalls auf den Tisch und reichte Marco die Weinflasche und einen Korkenzieher. „Würdest du die bitte für uns aufmachen? Und dann setzt dich doch bitte hin.“
Marco setzte sich auf die Couch und öffnete die Flasche, während Marita gegenüber auf dem Sessel Platz nahm. Er goss etwas Wein in die Gläser und prostete Marita zu, die ebenfalls ihr Glas in der Hand hielt.

„Auf einen schönen Abend“, sagte er stieß mit ihr an.
„Ja… auf einen netten Abend“, sagte Marita und trank einen Schluck.
Sie war aufgeregt, wie ein Schulmädchen und wusste nicht wie sie anfangen sollte. Noch war alles irgendwie unwirklich für sie.
Marco spürte ihre Unsicherheit und sagte: „Du hast dir ne Menge Arbeit gemacht. Das sieht ja alles ganz lecker aus, was auf dem Tisch steht.“
„War schnell gemacht. Lang kräftig zu. Ich dachte mir, dass du eine Stärkung gebrauchen könntest. Immerhin war ja alles sehr kurzfristig“, sagte Marita.

Marco nahm sich eine Schnitte, biss herzhaft hinein und sagte, nachdem er den Mund geleert hatte: „Du hast recht. Zum Essen bin ich nicht mehr gekommen. Ich habe nicht damit gerechnet, dass du dich so schnell entscheidest.“

„Ich auch nicht“, gestand Marita, „aber warum lange heraus zögern. Ich bin wirklich von der Arbeit ganz verspannt, sodass sich die Massage auch lohnt. Und dann sind die Kinder heute auch nicht da. Peter wird wohl erst am Sonntag von der Übung nach Hause kommen und Julia wird irgendwann heute Abend landen und dann noch bis morgen bei ihrer Freundin übernachten. Also ist heute der ideale Abend, um uns etwas besser kennenzulernen.“

Die Beiden unterhielten sich nun sehr angeregt über alles Mögliche aus ihrem Leben und erfuhren so immer mehr voneinander, während die Schnitten alle wurden und die mitgebrachte Flasche Wein sich leerte.

Marita stand auf, holte eine neue Flasche und setzte sich leise stöhnend wieder hin. Marco öffnete den Wein, goss die Gläser voll, stand auf und stellte sich hinter Marita.

„Ich habe fast vergessen, dass ich ja noch eine Aufgabe zu erfüllen habe“, sagte er und begann sanft den Hals zu massieren, um dann etwas kräftiger auf den Schulterbereich weiter zu machen.

Marita verkrampfte sich zuerst etwas, entspannte sich dann aber sofort wieder und genoss schnurrend seine Hände.
„Das tut gut. Danke Marco… es hilft wirklich“, sagte sie.

Nach einer ganzen Weile sagte Marco: „Vielleicht solltest du dich etwas auf die Couch legen, während ich dich massiere. Im Sitzen kannst du nicht total entspannen und es ist dadurch für mich schwerer.“

„Du hast recht. Nur auf der Couch ist es auch unbequem, zumal du dich da sehr herunterbeugen musst. Wenn du mir versprichst anständig zu bleiben, dann können wir auch ins Schlafzimmer gehen. Mein Bett hat unten Schubladen und ist daher sehr hoch gebaut. Da kannst du viel besser stehen“, schlug Marita vor. Sie war über sich selber erstaunt, dass sie mittlerweile so viel Vertrauen zu Marco hatte, dass sie ihn in ihr Allerheiligstes ließ.

„Keine Angst… nur das, was du mir erlaubst. Aber ich verspreche dir, wenn du dich völlig entspannen kannst, dann wirst du wundervolle Stunden erleben“, versprach Marco, während er ihr half alles in die Küche zu bringen und etwas Ordnung zu schaffen.

Sie gingen über den Flur ins Schlafzimmer. Marita hatte ihre Räume unten, während die Kinder oben ihre Zimmer und ihr Bad hatten.
Auch dieses Zimmer war sehr geschmackvoll eingerichtet und Marita hatte hier überall Kerzen aufgestellt, die sie anzündete, bevor sie das Licht ausmachte.

„Ich denke mal, dass es für mich so angenehmer ist und es mir dadurch leichter fällt“, versuchte Marita die Kerzen zu entschuldigen.

„Genau richtig so. Das hätte ich sowieso vorgeschlagen. Helles Licht verunsichert nur“, meinte Marco lächelnd. „Bevor du dich hinlegst, lege noch wenn du hast ein großes Saunatuch darunter. Ich habe etwas Massageöl mitgebracht. Wäre schade, wenn die Bettdecke verölt wird.“

Marita holte ein großes Badelaken hervor, breitete es aus und legte sich hin. Marco stand etwas verunsichert neben ihr und wusste nicht wie er anfangen sollte. Immerhin war Marita noch vollständig bekleidet.

„Ich kann verstehen, dass du Hemmungen hast dich obenrum etwas freier zu machen. Aber so kann ich dich schlecht massieren“, sagte Marco grinsend. „Wenn es dir leichter fällt, dann denke einfach daran, dass wir nun zum geschäftlichen Teil übergehen.

Marita wurde knallrot und setzte sich hin. „Du hast ja recht. Ich bin nun mal eine verklemmte Pute. Daran habe ich nicht gedacht.“
Verschämt knöpfte sie ihre Bluse auf, zog sie aus und legte sie sorgfältig beiseite, bevor sie sich wieder hinlegte. Den Rock und ihren BH ließ sie noch an. Trotzdem konnte Marco erahnen, was für schöne Brüste darunter verpackt waren.
Er träufelte sich etwas Öl auf die Hand und begann ganz sanft ihren Nacken zu massieren, ging dann weiter über die Schultern zum Rücken, um dann wieder am Hals weiter zumachen. Dabei achtete er sorgsam darauf, nicht die Träger des BH’s mit Öl zu benetzen.

Plötzlich kam Marita hoch, öffnete ihren BH, streifte ihn ab und legte sich sofort wieder hin, bevor Marco richtig was sehen konnte. Es machte ihm aber nichts aus. Es war mehr als er sich erhofft hatte.
Jetzt fing er richtig an und beschäftigte sich mit ihrer ganzen Rückenpartie. Mal sanft streichelnd, dann wieder etwas härter zugreifend.
Marita schloss die Augen und genoss wohlig schnurrend seine zarten Hände. Marco spürte, dass sie ihm wesentlich mehr vertraute und strich nun immer öfters wie zufällig über ihre seitlichen Brustansätze. Beim ersten Mal verspannte sie sich ganz kurz, genoss dann aber die sanften Berührungen.
Marco bezog nun den ganzen rückwärtigen Oberkörper mit ein und stoppte kurz vorm Rockansatz, damit er dort keine Flecken hinterließ. Mittlerweile war schon eine halbe Stunde vergangen und ihm taten langsam die Finger weh. Trotzdem hielt er tapfer durch. Es bereitete ihm ungeheure Lust dieser Frau solche Freuden zu bereiten.
Als er wieder mal am Rocksaum angekommen war, kam Marita urplötzlich hoch und setzte sich mit blanker Brust hin. Erschrocken wich Marco zurück und überlegte, was er falsch gemacht haben könnte. Dabei starrte er wie hypnotisiert auf diese herrliche Bälle, die nur ganz leicht hängend zum greifen nahe vorm ihm waren.

„Keine Angst“, sagte Marita, die sein bestürztes Gesicht sah „ich will nur meinen Rock ausziehen, bevor er ölig wird. Wäre schade, wenn ich den versaue.“
Marco stand noch immer mit offenem Mund vor dem Bett, als Marita den Rock und die Strumpfhose ausgezogen hatte und schon wieder nur mit einem Schlüpfer bekleidet auf dem Bauch vor ihm lag.
Marita staunte selber über sich. Sie musste sich auch so beeilen, damit sie nicht den Mut verlor, weiterzumachen. Noch nie hatte sie sich so vor einem fremden Mann gezeigt. Selbst ihr Ex kam selten in den Genuss sie so zu sehen. Damals spielte sich immer alles im Dunkeln ab.

Marco spürte, dass sie ihm immer mehr vertraute und bemühte sich dieses Vertrauen nicht zu missbrauchen, obwohl sein Glied in der engen Hose langsam anfing zu schmerzen. Zu gerne hätte er es daraus befreit und sich Luft verschafft, aber er riss sich zusammen. Er wusste, dass er mit einer unbedachten Handlung alles kaputt machen würde.

Vorsichtig massierte Marco nun den Rücken etwas tiefer bis zum Poansatz, um dann beim dritten Mal an den Beinen weiter zu machen. Automatisch spreizte Marita die Beine etwas, um ihm den Weg zu den Innenflächen zu erleichtern. Marco freute sich, als er das spürte, benahm sich aber immer noch wie ein Gentleman. Er strich weiter runter zu den Füßen und achtete sorgsam darauf, sie nicht an ihrer intimsten Stelle zu berühren.

Währenddessen vollführte sich in Marita eine Wandlung, die sie erst einmal verarbeiten musste. Sie verlor langsam aber sicher alle Scheu und wenn Marco es versuchen würde, dann könnte sie sich ohne wenn und aber ihm vollkommen hingeben.

Ja… sie sehnte sich sogar danach, dass er mehr mit ihr anstellen würde. Es störte sie auch nicht mehr, dass er sie dann vollkommen nackt sehen würde. Sie wusste, dass er sie trotz ihrer nicht mehr ganz so straffen Haut und Brüste akzeptierte. Sie kam zu dem Schluss, dass es genau das war, was sie so frei werden ließ.

Marita wollte sich gerade umdrehen, um auf dem Rücken zu liegen und ihm ihre ganze Pracht zu zeigen, als er intensiver ihre Fußsohlen bearbeitete. Dabei musste er eine bestimmte Reflexzone gedrückt haben, die sie aufstöhnen ließ. Sie spürte, wie sich ihre Säfte im Schlüpfer sammelten und sie immer erregter wurde.
Auch Marco bekam diese Wandlung mit und machte nun intensiver weiter. Er konnte genau sehen, wie sich auf ihrem Slip ein feuchter Fleck bildete und freute sich darüber. Er schien gewonnen zu haben. Er machte an den Fußsohlen weiter, bis sich Marita plötzlich umdrehte.
„Schön machst du das. So erotisch bin ich noch nie gestreichelt worden. Ich weiß gar nicht, wie ich dir dafür danken soll“, stöhnte Marita, als sie sich nun auf den Rücken legte.

„Mach dir keine Gedanken. Du belohnst mich im Augenblick mehr als genug“, sagte Marco und sah bewundernd auf ihre Brüste und ihren flachen Bauch.

Marita bemerkte seinen Blick und zu ihrem Erstaunen freute sie sich jetzt sogar, ihm alles zu zeigen. Sie spürte, dass sich in ihr eine innere Wandlung vollzog und diese fast abgeschlossen war. Marco hatte es innerhalb kürzester Zeit geschafft ihre jahrelange Verklemmtheit zu beseitigen. Ja… jetzt war sie sogar bereit sich ihm völlig offen zu präsentieren. Im Gegensatz zu früher fieberte sie ihrer vollkommenen Nacktheit sogar entgegen.
Marco fühlte, dass Marita sich langsam fallen ließ und eine Veränderung durchlief. Trotzdem wollte er ihr viel Zeit geben, mit sich selber ins Reine zu kommen. Er strich wieder sanft über ihre Beine nach oben, um dann auf ihrem Bauch weiter zu machen. Dabei berührte er immer wieder wie zufällig ihre Brustansätze. Marita genoss die Berührungen in vollen Zügen und reckte ihm unbewusst ihren Oberkörper entgegen.
Marco verstand die Aufforderung und bezog nun die ganze Brust in seiner Behandlung mit ein. Ihre Brustwarzen wurden noch härter, als er zärtlich darüber strich.

Marita spürte, dass sie kurz vor einem Orgasmus war.
‚Wie hatte der Mann es nur geschafft, sie ohne ihre Maus kräftig zu verwöhnen, soweit zu bringen?‘ fragte sie sich im Stillen.

Plötzlich wurde Marcos Griff fester. Er konzentrierte sich darauf, nur noch ihre Brust zu massieren. Als Marita immer mehr stöhnte und kurzatmiger wurde, strich er zusätzlich ganz sanft über ihren Venushügel.
Das war für Marita zu viel. Sie bäumte sich auf und bekam einen besonders intensiven Orgasmus. Ihren Schrei erstickte sie, indem sie Marco ihren Mund auf den Arm drückte.

Der nahm sie fest in den Arm und drückte ihren Kopf an seine Brust, strich nochmal leicht über ihre intimsten Stellen und ließ so ihren Orgasmus langsam ausklingen.

Erstaunt bemerkte er, dass sein Hemd an der Brust nass wurde. Als er heruntersah, konnte er Tränen sehen, die langsam aus Maritas Augen liefen.
Erschrocken und voller Angst sah er sie an. „Warum weinst du? Hab ich dir etwa wehgetan? Bin ich doch zu weit gegangen?“

Sie lächelte ihn an. „Keine Angst… ist alles gut. Es war nur so wunderschön. So hat mich noch nie ein Mann behandelt. Ich wusste überhaupt nicht, dass man nur vom Streicheln so stark kommen kann“, gestand Marita ihm und war sehr glücklich dabei.


Während die Zwei mit sich so intensiv beschäftigt waren, kam von ihnen unbemerkt Julia nach Hause. Sie hatte keine Lust bei ihrer Freundin zu übernachten, weil die so nervige Eltern hatte und immer alle früh aus dem Bett schmissen. Deshalb nahm sie sich lieber ein Taxi und fuhr direkt nach Hause.
Als sie dort ankam, war alles ruhig und im Wohnzimmer brannte auch kein Licht mehr. Julia ging davon aus, dass ihre Mutter schon schlief. Leise schlich sie nach oben und legte sich ohne vorher noch zu duschen ins Bett, damit sie mit dem Wasserrauschen niemand aufwecken würde. Kurze Zeit später war auch sie eingeschlafen, weil die wilden Tage sie doch ein wenig geschlaucht hatte.



Marita lag noch immer im Arm von Marco und fühlte sich absolut behütet und sicher bei ihm.
„Du Marco?“
„Jaa“
„Was ist eigentlich mit dir? Du hast doch noch gar nichts davon gehabt. Möchtest du, dass ich etwas bei dir mache, oder willst du noch mehr von mir?“ fragte Marita und hatte ein schlechtes Gewissen, weil Marco völlig unbefriedigt bei ihr saß.

„Mach dir keine Gedanken… ich habe doch gesagt, dass es für mich das schönste ist, wenn eine Frau in meinen Armen einen Orgasmus bekommt“, sagte Marco. Sie sprachen beide sehr leise, um die verzauberte Atmosphäre, die sie umgab nicht zu zerstören.
„Du hast aber auch gesagt, dass du dich im Bad oder vor mir, gerne selber erleichtern würdest. Also … ich hätte nichts dagegen …“, sagte Marita schüchtern. Noch fiel ihr es etwas schwer, so direkt über die Gefühle und den Sex zu reden. „Oder erwartest du mehr von mir. Du willst es bestimmt jetzt richtig mit mir machen“, setzte sie jetzt wieder unsicher werdend hinterher.

Marco drückte sie zärtlich an sich. „Keine Angst… nur du bestimmst, was weiter geschieht. Du darfst dich auch nicht selber unter Zwang setzten. Ich erwarte überhaupt nichts von dir und möchte auch nicht, dass du dich in irgendeiner Weise verpflichtet fühlst. Wenn ich jetzt in dich eindringen würde, dann könnte das vieles zerstören. Deshalb will ich das jetzt nicht. Ich habe gelernt zu warten. Ich bin schon mehr als glücklich, über das was du mir gegeben hast.“

Verschämt über so viel Rücksichtnahme kuschelte sich Marita noch intensiver in Marcos Arme. „Würde es dir etwas ausmachen, mich weiter zu streicheln?“ fragte Marita leise und schämte sich ein wenig, dass sie Marco noch nicht alles geben konnte.

„Natürlich mein Engel… leg dich wieder zurück. Du wirst es nicht bereuen“, sagte Marco und wusste, dass Marita noch etwas Zeit und Geduld brauchte, bis sie sich ihm völlig ohne Hemmungen hingeben konnte. Ob heute, morgen, oder noch später, war ihm egal. Er konnte warten. Marita war es wert.

Wieder begann Marco sie intensiv zu massieren. Doch diesmal ging es immer mehr in ein erotisches Streicheln über. Er wusste, dass er ihre Brüste vorhin eroberte und sie nichts dagegen hatte, dass er sich jetzt intensiver mit ihnen beschäftigte.
Marita genoss es eine ganze Weile und spürte, dass sie mehr wollte. Sie legte ihre Hände nach unten und zog übergangslos ihren Slip aus.
Marco sah ihr mit freudiger Erregung zu.
Marita fühlte sich wie eine andere Frau. In ihr stiegen nie gekannte Gefühle hoch. Es erregte sie mit einmal, dass ein Mann sie so unverhohlen betrachtete. Sie genoss seinen taxierenden Blick und spreizte die Beine so, dass er einen ungehinderten Blick auf ihr behaartes Heiligtum hatte.

Sie wurde immer heißer dadurch, dass sie sich so vulgär zeigen konnte. Ihre alten Hemmungen verflogen Stück für Stück und machten einem völlig neuem Gefühl Platz. Marita war so heiß und bereit zu viel mehr, dass sie sich jedem nackt gezeigt hätte, wenn Marco es verlangen würde. Sie verstand sich selber nicht mehr, dass sie so viele Jahre so leben konnte und bedauerte es jetzt um so mehr, dass sie sich ihren Kindern gegenüber genauso verklemmt verhalten hat, wie es ihre Eltern damals bei ihr machten.

Als Marco sanft über ihren Venushügel strich, drückte sie sich ihm heftig entgegen. Jetzt fehlte nur noch eines. Sie wollte nun auch Marco nackt sehen.
Marita öffnete die Augen und sagte leise: „Bitte ziehe dich jetzt auch aus. Ich möchte dich gerne mal nackt betrachten.“
Etwas unsicher sah Marco sie an.
„Keine Angst… egal wie groß oder klein dein Freund ist. Mir wird er schon gefallen“, sagte sie und zog etwas an seinem Hosenbund.

Marco verstand und zog erst sein Hemd und dann seine Hose samt Unterhose aus. Dann stand er nackt mit stark erigiertem Glied vor ihr. Nun war es Marita, die ihn genau betrachtete.
Marco hatte stark untertrieben. Sein Glied war tatsächlich etwas kleiner geraten, als sie es von ihrem Ex her kannte, aber es törnte sie trotzdem unheimlich an, es so vor sich stehen zu sehen.

„Du hast aber ein prächtiges Ding da unten stehen. Der gefällt mir“, meinte sie lächelnd und wollte in Gedanken ihn in die Hand nehmen.
Marco bemerkte es und zuckte zurück. Als er Maritas fragend blick sah, entschuldigte er sich.
„Tut mir Leid. Es wäre zwar schön, wenn du ihn in die Hand nimmst, aber ich würde bei der ersten Berührung sofort kommen und dich vollkommen nass machen“, entschuldigte er sich.

Marita verstand und war sauer auf sich, dass sie die ganze Zeit nur an sich dachte und Marcos Nöte dabei vollkommen außeracht ließ.
„Entschuldige bitte… ich bin wohl nicht sehr nett zu dir, dass ich nicht an dich denke“, sagte Marita zerknirscht.

„Keine Sorge… das ist genau das, was ich ja wollte und dir angeboten habe. Du glaubst gar nicht, was es für mich für ein schönes Gefühl ist, so mit dir zusammen zu sein und meine Erregung immer mehr zu steigern. Du hast es geschafft, dass ich kurz davor bin ohne eine Berührung zu kommen. Alleine dieses zu spüren, wiegt alles andere auf. Vor allen Dingen fühle ich mich bei dir zum ersten Mal seit langem wieder als richtiger Mann“, gestand Marco ihr. Marita wusste jetzt, dass auch Marco sein Päckchen zu tragen hatte und er genau wie sie auf dem Wege war, sich vollkommen zu erneuern.

Wieder begann Marco Maritas Brüste zu streicheln, sodass sie unvermittelt mit einem Finger über ihren Kitzler strich. Sie konnte sehen, dass sein Glied mit einem zucken darauf reagierte und steckte sich den Finger kurz in ihr heißes Loch. Marco reagierte mit einem leisen Stöhnen.
Jetzt hatte sie entdeckt worauf er stand. Es machte ihn an, wenn sich eine Frau selbst befingerte. Das war für sie genau das richtige. Auch sie gierte danach, sich diesem Mann hemmungslos und völlig offen zu zeigen. Nie hätte sie gedacht, dass es sie so erregen könnte, wenn ihr jemand beim onanieren zusah. Selbst wenn jetzt hier noch mehr Männer im Raum wären, würde sie nicht aufhören können.
Marita hatte sich innerhalb weniger Stunden zu einer völlig neuen Frau mit extrem neuen Gelüsten entwickelt. Sie gierte förmlich danach, alles was sie früher für pervers hielt, auszuprobieren.
Ihr früher zugeknöpftes Wesen wandelte sich zum Exhibitionismus. Sie hätte jedem ihre Wandlung zeigen mögen, vor allen Dingen aber Marco. Sie war so heiß, dass sie alles um sich herum vergaß.

Marco spürte immer mehr, was in Marita vorging und als sie seine Hand nahm, sich zwei Finger davon griff und an ihre Spalte führte, wusste er sofort was sie von ihm erwartete.
Vorsichtig schob er ihr die Finger rein und begann sie langsam darin zu massieren. Dabei erfüllte sich seine Hoffnung und Marita spielte immer weiter an ihrem Kitzler.
Als sie immer lauter stöhnte, steckte er drei Finger in ihr enges Loch und begann sie damit kräftig zu ficken. Dabei erstaunte es ihn, wie hart Marita ihren Kitzler massierte, ohne dass es ihr wehzutun schien.
Er fühlte, wie sich ihr Loch immer enger zusammenzog und dann unvermittelt pulsierte. Marita kniff sich nochmal abschließend in den Kitzler und bekam so einen starken Orgasmus wie noch nie in ihrem Leben. Mit einem lauten Schrei musste sie sich Luft verschaffen, sonst wäre sie erstickt. Immer wieder zuckte sie zusammen und nässte Marcos Hand mit einem dicken weißen Schleim ein. Fast sah es so aus, als wäre Marco auf ihr gekommen.

Marco war völlig erstaunt, dass Marita zu so einem Gefühlsausbruch fähig war. Ein Vulkan war nichts dagegen.
Noch immer steckten seine Finger in ihr und als er sie bewegte, ging sie wieder mit. Sie bat ihn leise stöhnend noch nicht aufzuhören und rieb schon wieder ihren Kitzler.
Marcos Glied hing nun dicht an Maritas Kopf und er musste sich zusammenreißen, um nicht in ihr Gesicht zu spritzen.
Marita sah nun direkt auf diesen kleinen Freudenspender und tat etwas, was sie noch nie in ihrem Leben getan hatte und es auch nie für möglich gehalten hätte, dass sie jemals sowas tun würde.
Sie stülpte ihren Mund über die Eichel und saugte sein Glied so tief wie möglich ein. Sie schaffte es, ihn über die Hälfte in ihrem Mund aufzunehmen. Sie brauchte sich überhaupt nicht weiter zu bewegen. Dafür rieb sie noch härter ihren Kitzler und drückte sich Marcos Hand entgegen. Das war zu viel für ihn… mit einem heftigen Stöhnen entlud er sich in ihrem Mund. Geistesgegenwärtig schluckte Marita alles herunter, obwohl das Glied in ihrem Mund immer wieder zuckte und einen neuen Strahl des Saftes in sie hineinspritzte. Es machte ihr nichts aus, alles zu schlucken. Im Gegenteil… sie verstand jetzt selber nicht mehr, dass sie es vorher immer verabscheut hatte, da es sie erregte, das Teil im Mund zu haben.

Als nichts mehr kam, leckte sie nochmal über die Eichel und ließ sich dann auch gehen. Nochmals schrie sie laut auf, als es ihr kam. Marco fühlte genau, was sie brauchte und machte übergangslos von ganz hart auf ganz zart weiter, sodass sie ihren Orgasmus bis zum letzten genießen konnte. Dann setzte er sich aufs Bett und hielt Marita fest in seinen Armen. Sie schmiegte sich an ihm und genoss es, dass er ihr leicht übers Haar streichelte.

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Unterdessen spielte sich unterm Dach folgendes ab.

Julia war bei Maritas erstem Schrei wach geworden und sah sich irritiert um. Sie wusste nicht genau, was sie weckte. Ihr war so, als wenn sie einen Schrei gehört hätte, konnte das aber nicht einordnen. Vorsichtig ging sie zum Fenster und sah hinaus. Alles war so wie immer. Vollkommen ruhig.
Julia dachte, dass sie geträumt hätte und wollte sich gerade wieder hinlegen als sie diesen Schrei erneut hörte. Jetzt war ihr klar, woher das kam. Es war aus Mutters Räumen. Panik überfiel sie. Sollte etwa ein Einbrecher sein Unwesen treiben und wurde von Mutter überrascht?
Auf leisen Sohlen schlich sie ins Zimmer ihres Bruders, der wie sie wusste nicht da war und nahm seine Baseballkeule, die wie immer neben seinem Schrank stand. Dann schlich sie nach unten.
Dort war auch alles dunkel und jetzt wieder ruhig. Sie hörte leise Geräusche aus dem Schlafzimmer ihrer Mutter und hatte riesige Angst um sie. Sollte etwa der Einbrecher in ihrem Schlafzimmer sein?
Wurde sie vielleicht sogar gequält?
Mit einem lauten Gebrüll riss Julia die Schlafzimmertür auf und schwang die Keule über ihren Kopf.
Dort sah sie einen nackten Mann auf dem Bett ihrer Mutter sitzen, ihren Kopf in der Hand haltend. Für Julia sah es so aus, dass er sie gleich würgen würde und stürzte auf das Bett zu.
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Marita war mittlerweile soweit, dass sie mit Marco richtig schlafen wollte. Sie sehnte sich danach sein Glied in sich zu fühlen und überlegte wie sie es Marco sagen sollte. Da wurde plötzlich die Tür aufgerissen und mit einem riesigen Gebrüll kam Julia mit einer Keule bewaffnet aufs Bett zugeschossen.
Geistesgegenwärtig sprang Marita auf ihre Tochter zu, hielt sie fest und rief: „Stopp…stopp…
Es ist alles in Ordnung. Marco darf hier sein. Er hat mir nichts getan!!!“

Julia hielt mit zitternden Knien in ihrer Bewegung inne. Keine Sekunde zu früh, sonst hätte sie Marco bestimmt schlimm getroffen.
Betroffen sah Julia ihre Mutter an. „Verdammt… kannst du denn keinen Zettel hinlegen, dass du Besuch hast? Ich hab dich schreien gehört und wäre beinahe gestorben vor Angst.“

„Woher soll ich denn wissen, dass du so früh nach Hause kommst. Du wolltest doch bei Conny übernachten“, sagte Marita, war ihrer Tochter aber in keiner Weise böse wegen diesen Überfall.
„Da bekommt man ja keinen Schlaf. Deswegen bin ich schon hier. Aber wieso hast du Besuch? Das hattest du doch in den ganzen Jahren nie?“ meinte Julia und begann nun, da sich die Aufregung legte zu grinsen. Dabei sah sie ohne Scham auf ihre nackte Mutter und auf den nackten Marco.
„Mir scheint, da hat endlich jemand die schlafende Prinzessin geweckt. Wurde auch höchste Zeit“, spielte Julia auf diesen Anblick an
Marita nahm es ihr nicht übel, dass sie so redete. Diese neue Offenheit die sich mit einemmale bildete, wollte sie nicht so schnell beenden.
„Na denn werde ich mich mal wieder verdrücken… wenn ihr es noch schafft, könnt ihr in Ruhe weiter vögeln“, sagte Julia mit ihrer etwas ordinären Art, um ihre Unsicherheit zu überspielen.

„Wir haben nicht… wie du es nennst… gevögelt“, versuchte sich Marita zu rechtfertigen. Noch viel es ihr schwer solche Wörter zu gebrauchen.
„Ach nee…, was denn? Hast du geschrien, weil er dein Händchen zu doll gehalten hat? Wem willst du denn das erzählen?“ sagte Julia und setzte sich frech im Schneidersitz zu den beiden aufs Bett.

Marco wagte es nicht während des Mutter- Tochter- Gesprächs etwas zu sagen. Dafür ließ er seinen Blick wandern. Vorm ihm saß nun wieder Marita mit offenem Schritt und daneben Julia, deren Nachthemd so hochgerutscht war, dass er ihre vollkommen blanke Spalte sehen konnte. Beide schienen nicht zu bemerken, was für einen Anblick sie boten. Aber Julia merkte, dass sich bei Marco wieder etwas regte. Sein Glied richtete sich auf und stand waagerecht ab.

Julia begann der Teufel zu reiten.
Sie wusste zwar nicht, wieso ihre Mutter keine Anzeichen machte, sich zu bedecken und es somit zuließ, dass Julia sie zum ersten Mal in ihrem Leben vollkommen nackt betrachten konnte… Ja… , sich noch nicht einmal daran störte, dass ihre Tochter sie quasi beim Sex erwischte. Aber nun wollte sie genau ergründen, was mit ihrer Mutter passiert war und wie weit sie sich verändert hatte. Ihr kam nicht in den Sinn, dass es ja eigentlich total unhöflich war, die zwei jetzt nicht alleine zu lassen.
Für Julia war es einfach zu normal, Sex in einer Gruppe mit mehreren zu treiben, sodass sie in dieser Hinsicht sowieso sämtliche Hemmungen abgelegt hatte.

Nur Marco wusste überhaupt nicht, wie er sich verhalten sollte. Klar… es erregte ihn schon, zwei so heiße Frauen vor sich zu haben, aber er traute sich jetzt noch nicht einmal Marita in irgendeiner Weise zu berühren.

„Es war wirklich so, wie ich es gesagt habe“, griff Marita das bewusste Thema wieder auf, weil sie immer noch meinte, sie müsse sich rechtfertigen. „Marco hat mich nur mit seinen massierenden Händen soweit gebracht.“

Ihr kam überhaupt nicht in den Sinn, Julia aus dem Zimmer zu schmeißen. Im Gegenteil… sie brauchte jetzt jemand, mit dem sie über ihr neu entdecktes Ich reden konnte.

„Kann ich mir immer noch nicht richtig vorstellen,… aber mal was anderes… wie habt ihr euch eigentlich kennengelernt?“ fragte Julia neugierig.
Marita begann zu erzählen. Zuerst doch etwas unsicher, dann aber immer fließender. Sie ließ nichts aus und erwähnte sogar, dass Marco meinte, dass sein Ding zu klein für eine normale Frau wäre.
Julia hörte aufmerksam zu und als ihre Mutter von Marcos Glied sprach, blieb ihr Blick automatisch darauf haften.

„Keine Sorge Marco… dein Schwanz ist garantiert nicht zu klein. Es kommt nicht unbedingt auf die Größe an. Wenn eine Frau das behauptet ist sie frigide. Das kannst du mir glauben. Ich habe schon alle Größen ausprobiert und es funktionierte immer“, sagte Julia vollkommen offen und meinte es wirklich so wie sie sagte.
Marco war erstaunt, dass Julia alles so freimütig zugab.
„So ihr lieben… dann werde ich euch jetzt mal alleine lassen und wieder in mein Bett verschwinden. Ich habe euch lange genug gestört“, sagte Julia und wollte vom Bett rutschen, wurde aber von Marita am Arm festgehalten.
„Aber du glaubst mir, dass Marco mich nur massiert hat?“ fragte Marita nochmals nach. Irgendwie war es ihr wichtig, dass Julia es glaubte.

Marco war erstaunt. Wieso legte Marita so viel Wert darauf. Ihrer Tochter schien es doch egal zu sein.
Julia wusste ebenfalls nicht, warum ihre Mutter immer wieder auf der einen Sache rumritt.
„Ich glaube es dir ja. Obwohl es mir wirklich egal ist, was passiert ist. Hauptsache du kommst endlich mal aus dein Schneckenhaus heraus und fängst an als Frau zu leben.“

Marita ließ nicht locker. „Marco würde es dir bestimmt gerne auch mal zeigen.“
„Nee Mutti, das lass mal lieber. Wie soll ich ihn denn bezahlen? Willst du, dass er mich dann vögeln darf? Ich glaube das wäre nicht fair. Ich denke ihr seid schon weit über diese geschäftliche Beziehung hinaus“, erkannte Julia es richtig. „Bei euch geht es tiefer und wird noch länger anhalten. Da möchte ich nun wirklich nicht stören. Ich gönne es dir von ganzem Herzen.“

Marita ließ sich Julias Worte nochmal durch den Kopf gehen. Ja.. sie hatte recht. Marco war für sie tatsächlich mehr geworden. Sie wollte wirklich noch oft mit ihm zusammen sein.

„Deine Tochter hat es richtig erkannt“, meldete sich Marco jetzt auch mal zu Wort. „Ich habe mich unsterblich in dich verliebt und würde dieses blöde Geschäft am liebsten vergessen.“

„Danke Marco. Mir geht es genauso. Du hast etwas in mir geweckt, was ich bis heute nie gekannt habe. Ich könnte die ganze Nacht so mit dir weitermachen“, sagte Marita, stand auf und stellte sich breitbeinig vor Julia hin. „Sie mal was du geschafft hast… ich habe keine Hemmungen mehr, dass mich meine Tochter nackt sieht. Ich fühle mich richtig frei.“
Dann zog sie Julia das Nachthemd einfach über den Kopf und redete weiter. „Schau mal wie schön sie ist. Ich habe nie gewusst, was für heiße Brüste sie hat, oder dass sie rasiert ist. Endlich traue ich mich.“ Marita strich Julia kurz über die Muschi und sagte: „Fühlt sich übrigens gut an.“
Dann setzte sie sich wieder hin. Marco saß mit offenem Mund da und starrte beide Frauen an. ‚Wo sollte dass noch hinführen‘, überlegte er.
Julia erkannte ihre Mutter nicht wieder. Wie konnte sich eine Frau innerhalb von ein paar Stunden so verändern.
‚Oder war es die jahrelange Unterdrückung ihres Triebes, der deswegen jetzt umso extremer ausbrach.‘ überlegte Julia.

Marita verschwendete jetzt keinen Gedanken mehr an ihr innerstes. Sie wollte es einfach ausleben und als Julia nochmals Anstalten machte zu gehen, hielt sie sie wieder fest, sah Marco an und fragte: „Sag mal Marco… könntest du dir vorstellen, Julia genauso wie mich zu massieren?“
„Vorstellen schon… aber was ist mit dir? Ich habe doch gesagt, dass ich dich liebe. Dann kann ich doch nicht mit deiner Tochter….“ Den Rest des Satzes ließ er offen.

„Natürlich kannst du. Ich liebe meine Tochter und deswegen möchte ich, dass sie deine Art auch mal kennenlernt und nicht meint, nur mit drei Männern gleichzeitig wäre das größte“, ließ Marita nicht locker. Sie ereiferte sich immer mehr. Julia sollte dasselbe fühlen wie sie.

„Na gut… wenn Julia es will..“, gab Marco nach, was ihm bei Julia wirklich nicht schwer fiel, „aber du darfst absolut nicht eifersüchtig werden. Du bist immerhin die treibende Kraft.“

Ehe er sich versah lag Julia auf dem Bauch und er musste anfangen. Alleine die junge Haut zu fühlen, war schon ein Erlebnis wert, aber dass nun auch noch die Mutter daneben saß und zusah, war für Marco fast schon zu viel. Er hatte das Gefühl, sein kleiner großer Freund würde gleich platzen. Sowas hatte er noch nie erlebt, sich aber immer mal erwünscht.

Julia genoss sichtlich die streichelnden Hände, war aber mit steigender Erregung doch etwas irritiert, dass ihre Mutter daneben stand.
Marita bemerkte, dass Julia noch nicht komplett entspannt war, wühlte in ihrem Schrank herum und brachte einen schwarzen Schal hervor, den sie ihrer Tochter über die Augen band.

Julia schaltete jetzt vollkommen ab und entspannte sich sichtlich und als sie die Beine etwas auseinander machte, konnte man auf ihrer blanken Haut die beginnende Nässe sehen.
Nachdem Marco sich auch bei ihr bis zu den Füßen vorgearbeitet hatte, begann Julia wie ihre Mutter vorher ebenfalls aufzustöhnen, als er die richtigen Stellen traf.

Marita stand daneben und sah voller Interesse zu. Ihr wurde nicht bewusst, dass sie dabei mit einem Finger leicht über ihren Kitzler rieb. Für Marco war es aber der Himmel. Seine Augen waren auf unmittelbarer Höhe ihrer Hand und somit konnte er alles genau verfolgen.
Das war eben sein Fetisch… Frauen zuzusehen, wenn sie sich selber über die Klippe schickten.

Marco deutete Julia an, dass sie sich auf den Rücken legen sollte und begann dann ihre Brüste zu streicheln. Julia atmete schwerer. Für sie war es eine neue, völlig geile Erfahrung, es unter den Augen ihrer Mutter zu treiben. Es erregte sie mehr, als alles andere zuvor.

Marita starrte wie gebannt auf ihre Tochter. Marco nahm ihre freie Hand und legte sie auf die weiche Haut von Julias Venushügel. Zuerst zuckte Marita etwas zurück, begann aber den Kitzler zu suchen, um ihn dann zärtlich zu streicheln.

Julia bekam es zuerst gar nicht richtig mit, wer sie da unten streichelte. Als aber wieder zwei Hände ihre Brustwarzen zwirbelten, wurde es ihr schlagartig klar. Alleine das Wissen reichte, um sie über den Rand zu schicken. Julia schrie auf und bekam einen heftigen Orgasmus.

Marco wo so heiß, dass er überhaupt nicht aufhören konnte. Er beugte sich herunter und begann Julias Säfte aufzulecken. Erstaunt sah Marita zu, während Julia wieder höher trieb.
Urplötzlich hörte Marco auf und deutete mit sanftem Druck Marita an, für ihn dort weiterzumachen.
Die schüttelte verschämt mit den Kopf… ‚Sowas geht nun doch zu weit‘, dachte sie. Dann siegte aber ihre eigene Geilheit und sie beugte sich herunter, um zaghaft an dieser Stelle zu lecken. Dann sprang der Funke über.
Sie vergrub ihr Gesicht tief in Julias Schritt und leckte und knabberte an dem Kitzler, sodass Julia sich vor Wonne hin und her wälzte. Dabei streckte Marita ihr Hinterteil so heraus, dass es für Marco wie eine Einladung war.
Er schob sein Glied vorsichtig in Maritas heißes Loch und als sie ihm ihren Hintern weiter entgegen drückte, begann er sie mit aller Kraft zu stoßen.
Julia merkte, dass es irgendwie anders war, als vorher und riss sich den Schal von den Augen. Was sie sah, war fast zu viel für sie. Ein weiterer Orgasmus schüttelte ihren Körper durch.
Im gleichen Augenblick kam es auch Marco und Marita. Immer wieder durchlief allen ein Schauer, bis sich die zwei erschöpft aufs Bett fallen ließen und neben Julia zum liegen kamen.

Keiner sagte in Wort…. Jeder hing seinen Gedanken nach, bevor alle drei so wie sie lagen einschliefen. Mittlerweile war es ja schon weit nach Mitternacht.

Marita fragte sich noch kurz vorm wegrutschen, ob es richtig war, was sie ohne zu überlegen in ihrem sexuellen Rausch getan hatte. Immerhin war es ja ihre Tochter, die sie absolut nicht so hätte berühren dürfen.

Marco hingegen überlegte, ob Marita morgen früh noch genauso drauf war wie an diesem Abend, oder ob dann der große Katzenjammer kommen würde. Er bereute jedenfalls nichts.
So einen Abend hatte er noch nie vorher erlebt.

Julia freute sich darüber, dass ihre Mutter das alte Verhalten ablegte und hoffte, dass es zu noch mehr solchen Nächten käme…. Auch wenn es verboten war, mit der eigenen Mutter sexuell was zu machen. Das Ganze machte aber für Julia den besonderen Kick aus. Sie wurde schon oft geleckt, aber noch nie hatte sie dieses intensive Gefühl, wie bei ihrer Mutter.

Dann rutschte Julia als letzte der drei in einen tiefen Traum.

Es war schon ein heißes Bild, was die drei da so boten. Im Schein der noch brennenden Teelichter, lag Julia mit weit gespreizten Beinen eng bei ihrer Mutter, die ein Bein über Julias gelegt hatte und ebenfalls auf dem Rücken mit weit offenem Schritt dalag. Aus ihrer Pflaume lief noch immer leicht ihr weißer Saft gemischt mit dem Samen von Marco heraus und bildete einen See.


Womensworld Teil 2


Am nächsten Morgen wurde Marco durch irgendetwas geweckt. Verschlafen blinzelte er durch die Augenlieder. Die beiden Freuen schliefen noch tief und fest. Marco hatte schon immer einen leichten Schlaf und wunderte sich, was ihn geweckt haben könnte.
Plötzlich begann Julia neben ihm heftig zu schnarchen. Ein Lächeln zog über sein Gesicht…, das war es also.
Soviel zum Thema, Frauen schnarchen nie.

Er wollte gerade weiterschlafen, weil er noch müde war, als er ein leises stöhnen hörte und aus den Augenwinkeln eine unscheinbare Bewegung an der halboffenen Tür sah. Jetzt sah er genauer hin. Plötzlich sprang er unvermittelt auf und ehe der heimliche Spanner sich versah, war Marco auch schon an der Tür und hatte den ungebetenen Gast am Kragen. Marco schloss leise die Tür ohne den Typen loszulassen und zog ihn in Richtung Küche.
Dabei registrierte Marco, dass der Kerl seine Hose halb heruntergelassen hatte und sein Glied heraushing.
Der Spanner war viel zu erschrocken, um auch nur ansatzweise an Gegenwehr zu denken. In der Küche machte Marco Licht an und fragte sogleich: „Sag mal… was bist du denn für einer? Wie bist du ins Haus gekommen? Wolltest wohl einbrechen… und hast dich an den Frauen aufgegeilt.“

Sein Gegenüber zitterte am ganzen Körper vor Schreck und stammelte: „Bitte beruhigen sie sich. Ich wohne hier. Die Frauen sind meine Mutter und meine Schwester.“

Jetzt wurde Marco einiges klar. Es war Peter, der früher von der Übung als gedacht zurück war. Sofort ließ er ihn los. „ Entschuldige… Wieso bist denn schon hier? Du solltest doch erst am Sonntag kommen.“

„Die Übung war zu Ende und weil sie so gut gelaufen war, durften wir einen Tag früher nach Hause. Aber was geht ihnen das denn an? Wer sind sie denn überhaupt?“ fragte Peter und wurde langsam ruhiger.

„Ich bin der neue Freund deiner Mutter und im Übrigen kannst du mich gerne duzen. Ich heiße Marco“, sagte er und reichte Peter die Hand.
„OK, ich bin Peter. Aber sag mir mal was du mit meiner Mutter gemacht hast… Normalerweise würde sie sich doch nie komplett ausziehen und so bei offener Tür liegen. Und wieso liegt meine Schwester auch vollkommen nackt daneben. Hast du beide mit Drogen vollgepumpt?“

Marco lachte leise. „Nee… ganz bestimmt nicht. Alles freiwillig. Aber das ist eine etwas längere Geschichte. Wenn du mir zeigst, wo euer Kaffee steht, dann koche ich uns allen eine Kanne voll und erzähle dir nebenbei alles.“
Als Peter daran dachte was er gerade gesehen hatte, versteifte sich sein Glied wieder, was Marco genau beobachtete, da Peter immer noch mit heruntergelassener Hose vor ihm stand. Marco störte es nicht, da er ja ebenfalls nackt war, registrierte aber das Peter auch nicht um so viel besser bestückt war, als er selber.

Peter zog sich die Hose wieder hoch, ohne sie zuzumachen, holte den Kaffee hervor und setzte sich hin. Marco begann die Kaffeemaschine zu befüllen, während er Peter alles erzählte. Auch wieso Julia mit im Bett lag.

Als er endete, sagte Peter: „Bist du sicher, dass du von meiner Mutter sprichst? Von Julia würde ich ja nichts anderes erwarten. Die nimmt alles mit, was nicht bei drei auf den Bäumen ist… aber meine Mutter..??… Ich würde sagen, dass sie sogar angezogen war, als wir gezeugt wurden. So prüde und zugeknöpft wie sie immer war. Ihre nackten Beine habe ich bisher nur gesehen, wenn wir am Strand waren … und wenn es noch die Bademode der Jahrhundertwende geben würde, dann hätte sie die bestimmt angezogen.“

Marco grinste Peter an, der erwiderte: „Nun ja… irgendwie hat deine Mutter wohl gespürt, dass es anders viel schöner sein kann.“
„Aber dass Julia dabei sein durfte. Für mich undenkbar… immerhin ist doch sowas verboten, soweit ich weiß“, überlegte Peter laut.
„Ist eben einfach passiert. Ich glaube deine Mutter hat darüber gar nicht nachgedacht. Und wovon keiner was weiß, kann auch keiner richten. Oder würdest du die beiden etwa verpfeifen?“ hakte Marco nach.

„Bist du bescheuert? Von mir erfährt bestimmt keiner was. Im Gegenteil… wenn ich mir das Ganze so vorstelle, wäre ich gerne an Julias Stelle“, meinte Peter trocken.

„Kann ich mir gut vorstellen. Aber was nicht ist, kann ja vielleicht noch werden“, überlegte Marco.

„Klar doch… ich lege mich jetzt daneben und wichs mir einen… meine Schwester würde mir fürchterlich eine scheuern und meine Mutter mich sofort achtkantig aus dem Haus werfen“, protestierte Peter.

„Aber du würdest schon gerne dabei sein, oder?““

„Dumme Frage. Wer nicht?“ meinte Peter und begann zu grinsen.

„Na ja…. Vielleicht lässt sich ja was einfädeln“, dachte Marco laut. Irgendwie gefiel ihm der Gedanke, Marita zu dieser Art des Familienlebens zu bewegen. Nur über das Wie war er sich in keinster Weise im Klaren.

„Wie willst du das denn hinbekommen? Mir scheint du hast nicht richtig zugehört, darum siehe weiter oben. Ich möchte gerne noch ein wenig hier wohnen bleiben“, äußerte Peter seine Bedenken.

„Keine Ahnung… aber deine Mutter hat sich völlig gedreht. Sie hat Julia ohne zu zögern geleckt. Mal abwarten, wie sie sich in dieser Hinsicht verhält, wenn sie aufwacht. Mir fällt schon was ein“, meinte Marco und war recht zuversichtlich. „Sag mal ehrlich… hast du die Beiden heute wirklich das erste Mal nackt gesehen?“

Peter wurde rot. „Nun ja…“ druckste er rum. „Julia schon mal. Im Bad… da hab ich durchs Schlüsselloch gesehen. Aber leider war nicht viel zu erkennen. Bei Mutter funktioniert sowas nicht. Da sieht man nur die Waschmaschine.“

Marco musste lachen. „Du bist mir vielleicht einer. Aber egal… Ich werde sehen, was ich für dich tun kann. Das kann aber dauern. In dieser Zeit musst du in deinem Zimmer bleiben und dich absolut nicht rühren. Es darf keiner merken, dass du schon da bist. Egal wie schwer es dir fällt.“
„Was meinst du denn, wie lange ich warten muss?“
„Keine Ahnung. Wenn es dumm läuft, bis heute Abend. Das muss sich ergeben. Wir dürfen deine Mutter nicht verschrecken. Nicht dass sie komplett dicht macht“, sagte Marco, da er absolut nicht wusste, wie er es anstellen sollte. Er musste sehr vorsichtig vorgehen.

„Wie bekomme ich denn mit, wenn es soweit ist?“ fragte Peter.
„Ich werde dir Bescheid geben und genau erklären, wie du dich verhalten muss. Versuche aber nicht vorher zu spannen. Das kann alles kaputt machen“, sagte Marco mit ernster Miene.

„Keine Sorge… ich bringe mich doch nicht selber um so ein Vergnügen“, versicherte Peter. „Auch wenn ich schon jetzt bis zum Platzen geil bin.“

„Vielleicht kann ich dir ja in dieser Hinsicht helfen“, bot Marco an. „Ich schau mal nach, ob die Mädels immer noch so tief und fest schlafen und lass die Tür soweit offen, dass du sie sehen kannst. Dann kannst du dich schon einmal selber erleichtern. Dann wird die Zeit mit dem Warten nicht so lang.“
„Ich soll mir einen runterholen, wenn du dabei bist“, sagte Peter empört.
„Dir wird wohl nichts anderes übrig bleiben, wenn du nicht erwischt werden willst. Aber sowas dürfte dir nichts ausmachen, sonst kannst du alles andere gleich vergessen. Immerhin willst du als vierter beim Vöglen dabei sein. Meinst du etwa wir haben alle die Augen dicht? Deine Schwester wird dich bestimmt genauestens unter die Lupe nehmen. Ich kann mir bei dem Luder auch gut vorstellen, dass sie sehen will, wie du dich bearbeitest, bevor du bei ihr was machen darfst. Da kannst du denn auch nicht kneifen, wenn du mehr willst“, erklärte Marco.

„Ist ja gut… hab es begriffen“, grinste Peter.

„Gut… du wartest hier. Ich schau mal, ob die Luft rein ist. Wenn nicht, schließ ich die Tür und du haust sofort ab in dein Zimmer“, sagte Marco und ging los.

Als er ins Schlafzimmer sah, schliefen die Mädels noch tief und fest. Selbst als er probehalber ans Bett ging rührten sie sich nicht. Er winkte Peter heran.
Der kam näher, traute sich aber nicht anzufangen. Noch war da eine Hemmschwelle gegenüber Marco.
Als er aber dann seiner Mutter zwischen die Beine sah, vergaß er alles. Marco drückte ihm noch schnell ein paar Papiertücher in die Hand, da rubbelte er auch schon los. Es ging bei ihm wahnsinnig schnell. Peter fing an schwer zu atmen und dann schaffte er es noch gerade rechtzeitig die Tücher vor seinen spuckenden Pint zu halten.

Als er fertig war, schlug Marco ihm auf die Schulter und deutete an, dass er verschwinden solle. Leise schlich Peter mit rotem Kopf nach oben, während Marco drei Kaffeetassen und die Kanne nahm und im Schlafzimmer verschwand. Er ließ diesmal die Tür sperrangelweit offen. Marita sollte sich schon mal daran gewöhnen, dass es ab heute keine geschlossenen Türen mehr gab.

Marco legte sich aufs Bett und sah sich die zwei Schönheiten an. Was hatte er doch für Glück, dass er es mit diesen Frauen treiben durfte. Seit ewiger Zeit hatte er keinen Sex mehr und jetzt sowas.
Er konnte nicht widerstehen und nuckelte an Maritas Brustwarze. Ganz leicht und zärtlich.
Marita rekelte sich leicht, schlug die Augen auf und lächelte Marco an. „Ist das schön… dann habe ich ja doch nicht geträumt“, sagte sie und sah auf ihre schlafende Tochter. „Ob es richtig war, was wir gemacht haben?“
„Was meinst du?“ fragte Marco nach.
„Nun ja… es ist meine Tochter. Ich hätte sie nie so anfassen dürfen“, hatte Marita doch leichte Gewissensbisse.
„Ach Quatsch“, begann Marco sofort gegenzusteuern. „Sie wollte es doch und nebenbei gesagt ist sie alt genug. Mach dir keine Gedanken über Gesetzt und Moral. Wenn es allen Beteiligten Spaß macht und keiner etwas nach außen trägt ist doch alles in Ordnung.“

Julia war inzwischen aufgemacht und mischte sich jetzt ein. „Hör auf das, was Marco sagt Mama… warum sollen wir uns denn nicht unsere eigene Moral schaffen. Zum Beispiel… alles was uns gefällt, ist erlaubt.“
„Ihr braucht nicht so auf mich einzureden… ich hab es begriffen. Es ist nur noch alles etwas ungewohnt für mich…“
„… ja und die alte Erziehung kommt ab und an wieder durch“, unterbrach Marco Marita.

„Das dürfte wohl klar sein… immerhin habe ich innerhalb weniger Stunden eine ganze Lebenseinstellung über Bord geworfen. Auch wenn es mir gefällt, was ihr mit mir gemacht habt, ist es nicht leicht sich komplett umzustellen. Es wird bestimmt noch öfters durch kommen“, meinte Marita und stöhnte leise auf, weil Marco wieder über ihren ganzen Körper streichelte.
Ohne zu zögern half Julia mit, ihre Mutter zu verwöhnen.

„Oh… ja… ihr macht es so schön. Daran könnte ich mich gewöhnen. Oh… ihr macht mich beide heiß… oh jaaaa…“, stöhnte Marita und als Julia ihr drei Finger unten reinsteckte, kam es ihr kurz danach.
„Mensch Mutti… das ging aber schnell“, lachte Julia.

„Ist das denn ein Wunder? Bei der Behandlung…!? Ich könnte es ununterbrochen weiter mit euch treiben. Ich habe das Gefühl, dass ich innerhalb der nächsten Stunden all die Jahre, die ich verloren habe, aufholen müsste. Ich habe noch nie solche Orgasmen verspürt wie die letzten“, schwärmte Marita mit verklärtem Gesicht. „Ich möchte mindestens eine Woche im Bett bleiben und alles was schön sein könnte, ausprobieren. Ich habe das Gefühl, … ich fange erst jetzt an zu leben.“

Während sie das sagte, nahm sie Marcos Glied in die Hand und spielte daran herum. In ihrer Hand wurde das Teil noch ein wenig größer und härter.
Marita sah es sich genau an und meinte grinsend: „Na also… dein Freund scheint das zu mögen… und im Übrigen… er ist nicht zu klein… für mich gerade richtig.“ Und ehe Marco sich versah, hockte Marita über ihn und führte sich sein Teil ein.
„Oh ja… das fühlt sich gut an… den will ich jetzt immer bei mir haben“, sagte sie mit verklärtem Gesicht und begann leicht darauf zu reiten. Dann blieb sie fest drauf sitzen, deutet Julia an, sich vor ihr hinzustellen und begann ihre Spalte auszulecken, während sie selber bewegungslos das in ihr steckende Glied genoss.

Für Marco war es wie im Himmel. Marita hatte genau das gefunden, was ihn antörnte. Bewegungslos in einer Frau stecken, während er zusehen durfte, wie eine andere geleckt wurde.
Trotzdem fiel ihm wieder Peter ein. Er wollte ihn nicht allzu lange warten lassen und musste langsam und sehr behutsam auf sein Ziel hinarbeiten.

„Marita… wollen wir nicht lieber die Tür zumachen? Was ist, wenn dein Sohn jetzt plötzlich nach Hause kommt“, stöhnte er.
Er spürte, dass sich Marita kurz versteifte, dann aber wieder locker wurde und zwischen den Schenkeln Julias nuschelte: „Ach was. Der kommt vor morgen Mittag nicht nach Hause. Bis dahin haben wir noch viel Zeit.“
„Und selbst wenn…“, spann Julia den Faden stöhnend weiter, „… mir wäre es egal.“

Marco begann zu triumphieren. Jetzt hatte er schon eine, die unbewusst auf seiner Seite war. ‚Jetzt nur nicht locker lassen‘, dachte er.
„Also… mir wäre es schon peinlich, wenn er plötzlich hier drinnen stehen würde“, gab Marco entgegen seines Vorhabens von sich. Dabei spürte er, dass Marita innen noch nasser wurde und sich ganz langsam wieder bewegte.

„Mir auch… das kannst du mir gerne glauben“, meinte Marita, obwohl ihr Körper genau gegenteilig reagierte. Ihr Ritt wurde wieder schnell und sie spießte sich förmlich auf Marco auf. Dabei trieb sie ihrer Tochter drei Finger so heftig in das triefende Loch, dass die aufschrie und unter heftigen Zuckungen kam.
Jetzt konzentrierte Marita sich vollkommen auf ihre Gefühle und war ebenfalls kurz vorm kommen.

Julia beobachtete ihre Mutter genauestens. Marco hatte es richtig angefangen. Bei Julia saß der Stachel schon tief drinnen. Sie hätte gerne gewusst, wie sich ihr Bruder in so einer Situation verhalten würde. Ja… wenn sie so direkt darüber nachdachte, dann würde sie ihn sogar sofort vorbehaltlos vernaschen.
Als ihr das klar wurde, wollte sie jetzt ihre Mutter auf Gedeih und Verderb prüfen. Sie beugte sich herunter und flüsterte ihr ins Ohr: „Stell dir jetzt genauestens vor, dass Peter in der Tür steht und dir genau zwischen die Beine sieht.“
Erschrocken riss Marita die Augen auf und dann schrie sie auf… Der zweite Orgasmus an diesem Morgen ließ ihren Körper heftig erzittern und als er am abklingen war, spritzte Marco ihr seinen ganzen Samen unter lautem Stöhnen hinein, sodass Marita nochmals stark erschauerte.

Erschöpft ließ sie sich auf die Seite fallen und gab Julia einen kräftigen Klaps auf den Po. „Du versautes Luder… mich so zu erschrecken.“
„Ich wollte nur testen, was passieren würde,… wenn…“, meinte Julia trocken.

„Hört bloß auf damit… das darf ja nun wirklich nicht sein“, blockte Marita ab. So langsam bekam sie Gewissensbisse, wegen ihrer verbotenen Gedanken und Taten. Obwohl genau der Gedanke an Peter es war, der sie so urplötzlich kommen ließ.

„Na klar… es darf genauso wenig sein, wie der Tochter die Finger in die Pflaume zu schieben“, ließ Julia nicht locker.
„Das ist doch was anderes… du bist eine Frau“, rechtfertigte Marita sich.
„Ja… ja… so kann man es sich auch hinbiegen“, lachte Julia.

Marco wollte es nicht eskalieren lassen und sprach ein Machtwort. „Schluss jetzt… ihr beide… Warum über ungelegte Eier diskutieren. Peter kommt nach eurer Aussage erst morgen und bis dahin sollten wir noch vieles ausprobieren, ohne uns weitere Gedanken über ihn zu machen.“
Er merkte, dass der Stachel saß und beide nicht in Ruhe lassen würde. Aber er musste gerade bei Marita langsam reifen. Nur dann würde sie Peter vorbehaltlos mit einbeziehen.

„Apropos ausprobieren…“, lenkte Marita ein. „Was wolltest du denn noch alles mit uns anstellen?“ fragte Marita grinsend.
„Keine Ahnung… das müsst ihr entscheiden. Ich bin nur der ausführende Lakai. Ich bin fürs verwöhnen zuständig. Nur dafür werde ich bezahlt“, meinte Marco grinsend und spielte auf ihr ungewöhnliches Zusammentreffen an.

Auch Marita grinste. Sie verstand ihn und wusste, wie er es meinte. Marco wollte das Spiel von gestern weiter spielen.
„Ich habe aber doch auch keine Ahnung. Bis gestern Abend kannte ich es nur, dass sich mein Ex auf mich drauflegte, ihn reinsteckte und ich dann anschließend die ganze Sauerei im Bett hatte. Woher soll ich denn wissen, was es noch so alles gibt. Was ihr mit mir bisher gemacht habt, war schon völlig neu für mich.“

„Dafür dass du keine Ahnung hast, bist du aber echt gut drauf“, lachte Julia.
„Das musst du gerade sagen. Du bist doch das Luder hier im Hause. Bei dir gibt es doch bestimmt nichts mehr, was du nicht schon ausprobiert hast“, sagte Marita. Aber so, dass es absolut nicht böse klang. Es war eben nur eine Feststellung.

„Alles bestimmt noch nicht… da gibt es noch einige Sachen, die noch offen sind.“
„Was denn zum Beispiel“, fragte Marco.
„Ich weiß nicht…“, blockte Julia verschämt.
„Jetzt tu mal nicht so“, hakte Marita nach, „vor uns brauchst du dich nicht zu verstecken.“
„Na ja… ich habe mich noch nie fesseln lassen. Obwohl ich mir das echt geil vorstellen würde. Ich habe aber noch nie jemand genug vertraut. Nicht das derjenige meine Hilflosigkeit ausnutzen würde und mit mir was anstellt, was ich überhaupt nicht möchte“, gestand Julia.

„Würdest du denn mir vertrauen?“ fragte Marco.
Julia sah ihn an. „Ja… sofort und bedingungslos. Du würdest einer Frau nie etwas antun, was sie nicht will.“

„Na also… denn man raus mit den Handschellen“, lachte Marco.
„Hab leider keine“, sagte Julia.
„Dann muss uns was anderes einfallen“, mischte jetzt auch Marita mit. „Ich könnte mir das auch irgendwie heiß vorstellen.“
„Na prima… dann kann Marco ja uns beide zusammen fesseln“, rief Julia begeistert und zeigte damit, dass sie Marco absolut vertraute. „aber was nehmen wir als Fessel?“

„Ihr habt doch bestimmt ein paar alte Nylonstrümpfe. Die halten gut und schnüren nicht“, schlug Marco vor.
„Tut mir leid“, schüttelte Marita den Kopf, „ich habe nur Strumpfhosen. Strümpfe habe ich noch nie getragen.“
„Aber ich habe genug von den Halterlosen. Für den Spaß opfere ich gerne die Dinger“, meinte Julia und wollte schon nach oben gehen.
„Warte bitte. Wenn du nichts dagegen hast, komme ich mit und suche welche aus“, hielt Marco sie zurück. Dabei sprach er etwas lauter, weil er damit rechnete, dass Peter oben auf der Treppe saß und dem ganzen Treiben zuhörte.
Damit hatte er auch nicht unrecht. Peter hatte schon bei Julia begriffen und war leise in seinem Zimmer verschwunden. Sicherheitshalber kroch er noch unters Bett, falls sie noch auf die Idee kommen sollte, bei ihm rein zusehen.

„Kommt mir da oben ja nicht auf dumme Ideen. Marco gehört mir. Ich leihe ihn dir nur, wenn ich dabei bin“, lachte Marita. Julia wusste aber, wie sie es meinte. Solange ihre Mutter dabei war, war alles erlaubt. Die wollte jetzt ihr neues Leben in vollen Zügen genießen, was Julia verstehen konnte.

Die beiden gingen nach oben und Julia öffnete sofort eine Schublade, die mit Strümpfen und Strumpfhosen vollgestopft war. Marco sah sofort auch die anderen Dinge, die dort in größerer Anzahl herumlagen.
„Meine Güte… du bist aber gut gerüstet für schlechte Zeiten. Hast du etwa alle die Spielzeuge schon ausprobiert?“ fragte Marco erstaunt, als er die verschiedenen Dildos und Vibratoren sah.
Julia wurde nun tatsächlich etwas rot. „Ja… und das nicht nur einmal. Was soll Frau denn machen, wenn kein Mann greifbar ist?“
„Kann ich mir bei dir kaum vorstellen. So gut wie du aussiehst, dürfte es dir doch an Auswahl nicht mangeln“, lachte Marco.

„Das schon… aber wer hält es denn mit mir lange aus? Ich könnte jeden Tag ein paarmal. Der letzte meinte ich wäre total sexsüchtig und war dann weg“, gestand Julia.
„Und wenn… ist doch nichts Schlimmes dran. Irgendwann wird der Richtige schon gerade diese Qualität an dir schätzen“, versuchte Marco sie zu trösten.

„Glaube ich kaum… dafür hatte ich schon zu viele. Ich weiß ja auch nicht, was mit mir ist. Ich bin eigentlich fast immer heiß. Genau das Gegenteil von Mutti. Mir scheint, sie hat es die ganzen Jahre nicht gebraucht. Ich dagegen brauche es halt mehrmals am Tag und das zu den unmöglichsten Zeiten. Nach einiger Zeit nahm da bisher jeder Mann Reißaus.“, erklärte Julia.

„Bei deiner Mutter habe ich so langsam das Gefühl, dass sie in deine Fußstapfen treten wird, so wie sie im Moment drauf ist. Die kann im Augenblick ja auch nicht genug bekommen. “, meinte Marco trocken.

„Das Gefühl habe ich auch. Wenn sie so weitermacht, dann kommen noch schwere Zeiten auf dich zu. Ständig zwei heiße Weiber befriedigen kann da schon ein Fulltimejob werden“, sagte Julia und grinste ihn süffisant an.

Marco sah sich suchend um, fand eine kleine Holzkiste neben den Schrank, kippte den Inhalt einfach auf den Fußboden und tat da die Strümpfe, die Julia ihm hinhielt rein. Dann griff er in die Schublade und legte auch noch das ganze Spielzeug dazu. Auf Julias fragenden Blick meinte er nur grinsend: „Erst mal mitnehmen. Einige Sachen können wir bestimmt bei deiner Mutter gebrauchen.“

So bepackt gingen sie wieder runter, wo Marita schon gespannt auf sie wartete.
„Da seid ihr ja endlich. Ich wollte schon nachsehen kommen“, empfing Marita die Zwei.

„Keine Sorge Mutti. Es läuft nur das, was du erlaubst“, sagte Julia und fragte gleich: „Wollen wir uns wirklich zusammen fesseln lassen?“
„Klar… warum nicht? Ist doch viel interessanter. Und Marco vertraue ich. Der wird sich bestimmt das Richtige für uns einfallen lassen“, war Marita bereit, sich vollkommen in Marcos Hand zu geben.

Der zog nun ein paar Strümpfe heraus, wartete bis die Beiden dicht nebeneinander lagen und band zuerst jeweils ein Bein der beiden zusammen. Dann fesselte er das jeweils andere Bein an das untere Bettgestell. Die Fesseln waren zwar fest, aber er achtete darauf, dass sie nicht einschnürten.
Nun lagen die Frauen dicht nebeneinander mit weit gespreizten Beinen ohne diese schließen zu können. Marco bekam so Einblicke, von denen jeder Mann träumte.
Danach legte er ihnen die Kissen so hin, dass sie bequem lagen und band ihre Arme ans obere Bettgestell fest. Jetzt lagen sie vollkommen offen vor ihm und waren so gut verschnürt, dass sie sich kaum noch rühren konnten.

Julia schien es unheimlich anzutörnen, denn ihr Liebessaft suchte sich einen Weg nach draußen. Aber auch ihre Mutter glänzte untenrum vor Nässe.

„Sag mal Marita… hast du noch so einen Schal? Ich möchte euch beiden die Augen verbinden. Das erhöht den Reiz bestimmt noch mehr“, fragte Marco und verfolgte damit eine bestimmte Idee, die Peter betraf.
„Leider nicht… aber in der linken oberen Schublade vom Bett habe ich noch zwei Lichtmasken liegen. Die dunkeln noch viel besser ab und verrutschen nicht“, ließ sich Marita bereitwillig darauf ein. „Ich kann im Hellen immer so schlecht schlafen“, sagte sie, wie um sich zu entschuldigen.

Marco holte sie hervor, band sie den Frauen um und betrachtete sein Werk. Sowas hatte er auch noch nicht erlebt. Zwei heiße Frauen ihm völlig ausgeliefert warteten darauf, dass er sie ins sexuelle Himmelreich beförderte.

Er kramte in der Holzkiste und holte zwei kleine Vibrationseier hervor und steckte jeweils eine Marita und Julia ins heiße Loch. Dann schaltete er sie auf kleinster Stufe ein. Julia kannte ja die Dinger und wusste sofort, was es war.
Marita dagegen schrie kurz erschrocken auf und fragte: „Uhi… was ist denn das? Wo hast du denn sowas her?“
„Frag lieber nicht… genieß es einfach“, murmelte Marco nur.
„Das ist vielleicht ein irres Gefühl… als wenn tausend Ameisen in mir krabbeln würden“, stöhnte Marita.
„Gefällt es dir?“ fragte Marco scheinheilig.
„Irgendwie ja… das macht mich ganz kribbelig und heiß“, gab Marita zu.

„Prima“, meinte Marco. „Dann werden wir mal auf dreitausend Ameisen erhöhen.“ Er verdrehte die Einstellung auf die Hälfte. Ebenso bei Julia.
„Oohhh… uuhhh… bis du wahnsinnig? Das halte ich nicht aus“, stöhnte Marita. „Mach wieder langsam.“
„Warum? Es scheint dir doch zu gefallen“, sagte Marco und steckte prüfend einen Finger dazu. „Wusste ich es doch. Du bist so nass, dass du schon ausläufst.“

Er drehte weiter am Knopf und ließ die Dinger auf höchster Stufe laufen. Beide stöhnten nun noch lauter und wühlten mit den Unterleibern hin und her.
„Marco… ich komme gleich“, rief Marita. Sie schien tatsächlich kurz vorm Höhepunkt zu sein. Marco schaltete schnell die Vibration ab, ließ die Eier aber drinnen.
„Was machst du denn jetzt?“ rief Marita enttäuscht. Sie war absolut auf dem Gipfel angekommen und wurde jetzt abrupt wieder heruntergeholt.

„Wir haben doch noch viel Zeit. Ihr bekommt es jetzt in kleinen Portionen. Ich werde euch noch lange kurz vor der Klippe schweben lassen“, meinte Markus.

„Du bist wohl verrückt geworden“, meldete sich nun auch Julia. „Das hält keiner aus.“
„Das ist doch gerade der Reiz. Warum muss immer alles so schnell vorbei sein. Seid locker und genießt es einfach“, entgegnete Marco und schaltete die Eier wieder auf kleinster Stufe ein. Er wusste nun, dass er sie so noch lange hinhalten konnte.

„So ihr zwei hübschen. Ich lass euch ein wenig Zeit, die Ameisen zu genießen. Ich muss mal dringend aufs Klo. Bis später“, sagte Marco und stand auf.

„Du willst uns doch wohl nicht alleine hier so liegen lassen?“ rief Marita und sowas wie Panik kam in ihr auf.
„Das werde ich bestimmt nicht. Nur eine kurze Zeit“, sagte Marco und setzte um sie zu beruhigen noch hinterher. „ Ihr braucht keine Angst zu haben. Ihr könnt jederzeit stopp sagen und ich binde euch sofort los. Aber ich denke, dass ihr es nicht bereuen werdet, wenn wir weitermachen.“
Marita, aber auch Julia glaubten ihm aufs Wort und gaben sich nun ihren Gefühlen hin.
Unterdessen verschwand Marco nach draußen, öffnete und schloss die Badezimmertür und schlich nach oben.

Dort saß Peter auf seinem Bett und wartete sehnsüchtig auf Marco. Als er eintrat, hellte sich seine Miene auf.
„So mein Junge. Es kann losgehen. Aber pass auf… mache nur das, was ich dir andeute. Erklären kann ich es ja nicht. Wenn ich dich zurückhalte, dann hörst du sofort auf. Egal wobei du gerade bist. Atme so leise wie du kannst und wage es ja nicht zu reden. Hast du verstanden?“
Peter nickte nur. Er hatte vor Aufregung einen total trockenen Mund und konnte nicht sprechen.
„OK. Dann komm mit“, sagte Marco und ging leise vor. Peter schlich ihm sofort hinterher. Marco drehte sich nochmal um und fragte: „Sag mal… hast du eigentlich schon mal eine Frau…?“
Verschämt schüttelte Peter mit dem Kopf und wurde rot.

„Na denn… erste Lektion. Mit angezogener Hose lässt es sich schlecht bumsen. Also seh zu dass du dich all deiner Klamotten entledigst“, sagte Marco und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.
Peter wurde noch roter und riss sich die Klamotten vom Leib. Jetzt schlichen beide die Treppe runter. Marco hielt Peter zurück, ging leise ins Bad und stellte die Dusche an. Dann kam er wieder und zog Peter mit ins Schlafzimmer, machte sich aber absolut nicht bemerkbar, sodass die Frauen sich immer noch alleine wähnten. Ihre leisen Atemgeräusche wurden durch das Summen der Vibrationseier übertönt.

Sie hockten sich auf den Fußboden und sahen sich in Ruhe alles genau an. Vor allen Dingen Peter saß mit offenem Mund da und wusste nicht, wo er zuerst hinsehen sollte. Er war so aufgeladen, dass er es sich am liebsten selber gemacht hätte. Ein Blick auf Marco ließ ihn sich aber beherrschen.

„Nun hör dir das an… da geht der blöde Kerl doch glatt duschen und lässt uns hier einfach so hängen“, stöhnte Julia.
„Du wolltest doch das Spiel so haben. Jetzt müssen wir da durch. Oder wollen wir abbrechen?“ fragte Marita, die mittlerweile so heiß war, dass sie es sich gerne selber gemacht hätte, wenn sie nur könnte. Das Ding in ihr drinnen brachte sie um den Verstand. Sie schwebte auf einem Level der Lust, ohne das ein Ende abzusehen war.

„Nie im Leben… so viel Spaß hab ich noch nie gehabt. Der Mann hat echt tolle Phantasien“, meinte Julia, die dasselbe Problem wie ihre Mutter hatte. „Ich frag mich nur, was ihm noch alles einfällt und wie lange er es selber so durchhält.“

„Marco wird bestimmt noch so einiges einfallen. Der hat es wirklich drauf, weil er mehr an uns, als an sich denkt“, lobte Marita ihn Sie war fasziniert, von dem was er tat. Er hatte sie in ein völlig neues Leben geführt und dafür war sie ihm dankbar.
„Ich denke, wir sollten nachher anfangen etwas vorsichtiger zu sein“, überlegte Marita. „Wenn er denn endlich mit dem Duschen fertig ist, sollten wir die Schlafzimmertür zumachen. Nicht das Peter aus irgendwelchen Gründen früher kommt und uns erwischt.“

Julia lachte auf. „Der arme Kerl. Der wäre absolut geschockt.“
„Daran darf ich gar nicht denken. Überleg mal, er würde uns so sehen. Das wäre an Peinlichkeit nicht zu überbieten. Er darf mich auch weiterhin nicht nackt sehen, dass sollte dir wohl klar sein“, ereiferte sich Marita.
Marco und Peter sahen sich grinsend an. Für Peter war es so, als wenn ein Film vor ihm abliefe.

„Nun stell dich aber nicht so an. Du kannst ihm gerne mal so ausversehen nach dem Duschen oder so ein wenig Haut zeigen. Ich werde es jedenfalls mal zwischendurch machen. Macht bestimmt Spaß ihn ein wenig zu reizen und in Verlegenheit zu bringen“, lachte Julia.

„Und was willst du damit erreichen?“

„Nichts Besonderes. Ich finde nur, dass es sich wesentlich unkomplizierter leben lässt, wenn man sich etwas freier bewegen kann. Sie uns an… wir können uns so frei voreinander benehmen, dass wir uns jetzt sogar vom selben Mann vögeln lassen.“

„Das finde ich auch absolut aufregend. Aber das mit uns ist was anderes, auch wenn das schon anormal ist. Deswegen können wir uns trotzdem vor Peter nicht so frei bewegen. Wenn er da ist, müssen wir eben vorsichtig sein“, meinte Marita und setze noch hinterher: „So schade wie das ist. Mittlerweile könnte ich nur noch so weitermachen. Es scheint noch so viel Neues für mich zu geben, was ich bestimmt auch kennenlernen möchte.“

„Das wird ab Sonntag aber weniger gehen. Peter hat so wie ich weiß eine Woche Urlaub. Dann werden wir ganz schön auf Entzug kommen“, grinste Julia.

„Dann wird das Schlafzimmer eben abgeschlossen.“

„Klar das hilft auch. So laut wie du beim Sex bist, merkt wohl jeder was da abgeht. Und nun stell dir mal vor, er sieht wie ich in dein Schlafzimmer gehe“, ließ Julia nicht locker. Sie wusste selber nicht wirklich, warum sie so auf diesem Thema rumritt. Sie wusste nur, dass es sie geiler als alles andere zuvor machte, weil ihre Mutter mit dabei war. Es war ein besonderer Reiz, den sie nicht beschreiben konnte. Hinzu kam noch die ständige Stimulation ihrer Unterregion, dass ihr Denken sich immer mehr auf Bruder und Mutter fixierte.

Marita erging es nicht viel anders. Der ständige Reiz durch die Vibration ließ sie auf einer Woge der Lust schweben, die rationales Denken verhinderte.

Peter wagte sich nicht zu bewegen und atmete so flach wie nur möglich. Es viel ihm immer schwerer, sich nicht selber zu befriedigen. Aber er riss sich zusammen, zumal er gespannt war, was bei dem Gespräch herauskam.

„Ja… vielleicht sollte ich Peter schonend darauf vorbereiten, dass ich nun einen Freund habe und deshalb auch mal ein paar andere Geräusche aus dem Schlafzimmer dringen könnten als nur mein Schnarchen“, überlegte Marita.

„Wenn ich mir das so recht überlege, würde ich gerne mal sehen, wie Peter so gebaut ist“, hing Julia ihren eigenen Gedanken nach, ohne auf ihre Mutter einzugehen.
„Kind, Kind… was geht dir nur alles im Kopf herum. Sowas sollte dich eigentlich nicht interessieren“, sagte Marita tadelnd.

„Ach komm… Mutti. Wäre doch wirklich lustig. Peter nackt vor mir….“, meinte Julia.
„Und was kommt danach? Willst du ihn etwa auch noch anfassen?“ versuchte Marita halbherzig Julias Gedanken wieder in normale Bahnen zu lenken.

„Warum nicht?“

„Und dann? Wenn er das für eine Aufforderung hält?“ ließ Marita nicht locker. Sie hatte Angst, den Gedanken weiterzuspinnen. Der war ihr eigentlich zu ungeheuerlich. Engelchen und Teufelchen begannen sich in ihr zu streiten.
-- Auf der anderen Seite… was trieb sie denn gerade mit ihrer Tochter. --- Das war was anderes… Sie ist eine Frau. --- Aber genauso ihr Kind wie Peter.---

Marita war hin und hergerissen. Die ständigen Pfeile von Julia in dieser Richtung und ihre eigene Geilheit, ließen sie nicht mehr vernünftig denken.

„Und was willst du machen, wenn er keinen Hemmungen hat und mehr will?“ fragte Marita und merkte nicht, dass von den Pfeilen sich einer immer tiefer in sie bohrte.

„Ich glaube da brauch ich mir keine Gedanken machen, der weiß bestimmt noch nicht mal dass er seinen Pimmel zu was anderes gebrauchen kann, als zum Pinkeln“, lachte Julia.

Peter war richtig erbost, als er hörte was Julia von ihm hielt, blieb aber ruhig.
„Na.. na, Julia… rede nicht so von deinem Bruder. Kann ja nicht jeder so eine sexbesessene Schlampe sein wie du“, wies Marita sie zurecht.

„Fass dich an deine eigene Nase. Du bist auf dem besten Wege in meine Fußstapfen zu treten“, sagte Julia nun sehr direkt.

Marita wusste, dass Julia den Nagel auf den Kopf getroffen hatte und meinte lachend: „Nun ja… um an deinen Erfahrungsschatz zu kommen muss ich eben noch viel aufholen.“
Julia lachte nun auch und lauschte auf das Wasserrauschen. „Sag mal… wie lange will der Kerl denn noch duschen und uns hier schmoren lassen. So langsam drehe ich durch. Ich brauche mehr.“
„Da hast du recht. Er quält uns ganz schön“, war Marita ihrer Meinung.

Dann schwiegen beide und hörten auf das Wasserrauschen aus dem Bad.
„Ich hoffe nur, dass Peter wirklich nicht früher kommt. Wie er wohl reagiert, wenn er uns so sehen würde?“ unterbrach Marita das Schweigen.

„Ich an seiner Stelle würde mucksmäuschenstill sein und dann einfach über eine von uns herfallen“, meinte Julia trocken.

„Du bist verrückt… daran wage ich gar nicht zu denken. Das wäre absoluter Inzest. Das geht nun gar nicht“, meinte Marita energisch, war aber irgendwie von dem Gedanken so fasziniert, dass sie plötzlich ausrief: „Ich kooommeeee…“, und dann eine intensiven Orgasmus durchlebte.
Alleine der Gedanke an sowas Ungeheuerliches hatte sie über den Rand gebracht. Das Ei in ihr vibrierte unbeeindruckt weiter und ließ sie nicht richtig zur Ruhe kommen. Immer wieder ging ihr dasselbe im Kopf herum.
-- Würde sie es wirklich mit ihrem eigenen Sohn treiben? --- Nein und nochmals nein. --- Warum denn nicht? --- Alleine der Gedanke macht dich doch geil. ---
Wieder waren Engelchen und Teufelchen am Werk.

Julia kämpfte mit demselben Problem. Auch ihr kam es heftig, als sie sich vorstellte, dass Peter erst in seiner Mutter und anschließend in ihr selber drinstecken würde.

Für Julia war es nun eine klare Sache. Sie würde auf jeden Fall ihren Bruder verführen. Egal ob ihre Mutter mit dabei war oder nicht.

Marita gingen ähnliche Gedanken durch den Kopf. Sie war auch schon fast bereit, Peter in einem freizügigen Outfit auf die Probe zu stellen, wagte aber nicht an die daraus resultierende Konsequenz zu denken.

„Mensch… wo bleibt der Kerl bloß. Das blöde Ding in mir macht mich verrückt. So langsam muss es raus, sonst drehe ich ab“, moserte Marita rum.

Marco stand auf und zog Peter mit sich. Leise schlichen beide ins Bad, wo Marco die Dusche abstellte. Dann wühlt er in seiner mitgebrachten Reisetasche rum und holte ein Aftershave hervor. Damit rieb er sich ordentlich ein und deutete Peter an, dasselbe zu tun.
„Damit wir beide gleich riechen und die beiden nichts merken“, sagte er, und ging nun wieder gefolgt von Peter ins Schlafzimmer. Dieses mal etwas übertrieben lauter.

„Da bist du ja endlich“, beschwerte sich Marita. Und Julia rief: „Wie kann ein Mann nur so ewig lange duschen. Wir dachten schon, du hättest uns sitzen gelassen.“

„Keine Angst… ich wollte euch nur ein wenig Zeit lassen, damit ihr euch an eurer Situation gewöhnt“, lachte Marco.

„Das haben wir“, meinte Marita. „War ne geile Erfahrung, aber jetzt kannst du uns wieder losbinden.“
„Wie? Losbinden? Wir fangen doch jetzt erst richtig an“, sagte Marco trocken. „Fürs erste befreie ich euch mal von den Eiern.“

Er zog es bei Marita heraus und zeigte Peter, dass er es bei Julia machen solle.
„Oh… herrlich. Endlich ist das Folterinstrument weg“, stöhnte Marita.

„Jetzt geht’s weiter. Wer von euch will zuerst verwöhnt werden?“ fragte Marco.
„Meinetwegen lass dich an Julia aus. Ich bin für den Moment fix und fertig“, sagte Marita grinsend.
„OK. Wie ihr wollt“, kam es von Marco und begann Julias Brüste zu streicheln. Er hoffte, dass Peter verstand, was er von ihm wollte. Er deutete mit dem Kopf auf seine Hände, nahm diese weg und Peter übernahm.
Für ihn war es das erste Mal, dass er eine nackte Frau berührte. Er konnte nicht genug kriegen. Es fühlte sich für ihn so weich und heiß an. Dabei sah er immer wieder auf seine Mutter und dann auf Julia, die verhalten aufstöhnte.
„Gefällt es dir?“ fragte Marco.
„Hhmmm“, stöhnte sie.

„Soll ich aufhören oder weiter nach unten wandern?“

„Wie du willst… du machst mich schon wieder unheimlich geil“, stöhnte Julia.

Marco zog Peter zurück und begann Julias Spalte auszulecken. Mit dem Kitzler beschäftigte er sich besonders intensiv. Aufmerksam sah Peter ihm zu. Als Marco aufhörte beschwerte sich Julia: „Mach weiter… es ist gerade so schön.“
Marco wollte aber nur Platz für Peter machen, der bereitwillig dessen Part übernahm.

Marco wusste, dass er hier auf einem Grat spazieren ging, von dem er sehr tief herunterfallen konnte und Marita gegenüber kamen sogar leichte Schuldgefühle auf. Aber irgendwie hatte er die Hoffnung, dass es gut gehen würde.

Noch etwas ungestüm, aber schnell lernend trieb Peter seine Schwester immer höher.
„Aahhh jaaa, ich komme gleich“, stöhnte sie. Aber auch Maritas Atem wurde hörbar lauter, da Marco mit drei Fingern tief in ihr Loch eindrang. Er hörte aber jetzt damit auf und zog Peter zurück.
„Oh ne… mach weiter“, rief Julia enttäuscht.
„Sofort… jetzt geht die Post erst richtig ab. Jetzt werde ich dich aufspießen“, sagte Marco und deutete Peter an, was er von ihm erwartete.
Der verstand, kniete sich vor Julia hin, beugte sich tief herunter und stocherte mit seinem Glied an ihrer Scham herum. Marco sah das Dilemma, griff sich schnell den Schwanz von Peter und führte ihn ein. Julia bemerkte anscheinend nichts von der Hilfe.

Peter begann erst zaghaft und dann aber schneller werdend, Julia zu vögeln. In jedem Stoß legte er seinen jugendlichen Elan, sodass Julia immer höher trieb. Zum Glück war sie so aufgeheizt, dass sie jeden Augenblick kommen würde, denn dieses Tempo konnte Peter nicht lange durchhalten, zumal es für ihn das erste Mal war.
Peter empfand es als unvorstellbar schön und hoffte, dass er immer so weitermachen könnte, was natürlich entgegen der Natur war. Er schaffte es noch gerade einen Aufschrei zu verhindern und dann spritzte er auch schon alles in Julia rein. Zum Glück war sie ebenfalls so weit, dass es ihr nichts ausmachte, dass es bei, wie sie dachte, Marco so schnell ging.
„Wahnsinn… du hast es schon wieder geschafft, mich in Nullkommanichts völlig fertig zu machen“, entfuhr es ihr, nachdem sie wieder etwas Luft bekam.

„Na prima… dann kann ich mich ja um deine Mutter kümmern“, lachte Marco. „Wie sieht es aus Marita? Würdest du ihn mir wieder etwas größer blasen? Oder wäre es dir zuwider.“

„Aber klar doch… wenn ich ihn dann auch noch woanders zu spüren bekomme?“ ließ sich Marita darauf allzu gerne ein.
„Wenn du ihn wieder in Form bekommst, dann hast du es dir verdient.“

Marco schob nun Peter vor sich her und der steckte dann seinen total verschmierten, noch kleinen Pint in den offenen Mund seiner Mutter. Bereitwillig begann sie, ohne zu wissen dass sie ihrem Sohn gerade einen blies, ihn ganz sauber zu lecken und sog das Teil dann so tief ein, wie es ging.
Marco wunderte sich, wie schnell Peters Glied wieder hart wurde. Marita hatte Mühe ihn im Mund zu behalten. Das lag bestimmt an dieser besonderen Situation, die Peter so schnell wieder bereit werden ließ.

Nach einiger Zeit sagte Marco: „Danke meine Traumfrau… ich glaube es ist genug. Mir scheint, mein Freund ist bereit für größere Taten.“
Peter entzog sich sofort seiner Mutter und achtete genauesten auf Marco.
„Möchtest du es jetzt schnell, oder ganz sachte und ausdauernd?“

„Beides“, war die knappe Antwort.
Marco schob Peter vor, der nun doch etwas Gewissenbisse hatte. Mit seiner Schwester war eine Sache. Das seine Mutter ihm einen geblasen hatte, die andere… Aber was jetzt kam, war schon ganz schön hart. Doch dann gab er sich einen Ruck und schon steckte sein Schwanz tief da rein, wo mal der ganze Kerl rauskam.

Ganz bedächtig fing Peter nun an, in seine Mutter ein und auszufahren und gleichzeitig streichelte er sie von den Brüsten bis zum Kitzler. Maritas Atem ging wieder etwas schneller.

Für Marco war es ein Phänomen, wie diese Frau sich innerhalb keiner vierundzwanzig Stunden zu einem nimmer satten Vulkan ändern konnte. Marita war schon wieder so extrem geil, dass sie überhaupt nicht merkte, dass Marco zwischendurch mal vier Hände haben musste.
Er wollte Peter eine besonders empfindliche Stelle zeigen und der bekam nicht schnell genug seine Hände weg.
Marco mochte aber auch nicht so ganz untätig sein und begann sachte an Julias Pflaume zu spielen, die es ihm mit einem stöhnenden Laut dankte. Er war mittlerweile auch ganz schön geil drauf, sodass er ein wenig seine Vorsicht vergaß.
Er schob Julia drei Finger in ihr weit offenes Loch und begann, sie so zu verwöhnen. Die aber wunderte sich, wie Marco auf ihrer Mutter liegen, die vögeln und gleichzeitig noch mit zwei Händen so intensiv an ihrer Brust und in ihrem heißen Loch spielen konnte.

Als Marita nach einer kleinen Ewigkeit ihren Orgasmus bekam und auch Peter nochmals heftig abspritzte, hielt Marco nichts mehr. Er bestieg Julia und fickte sie wie besessen. Sie bekam alles ab, was sich die ganze Zeit bei Marco aufgestaut hatte. Immerhin war es die geilste Situation, die er jemals erlebt hatte.
Peter war nicht schnell genug von seiner Mutter herunter, sodass sie ganz kurz zu viert auf dem Bett waren, als Marco sich mit Julia vereinigte.
Marita bemerkte es absolut nicht. Julia aber schoss kurz ein sehr eigentümlicher Gedanke durch den Kopf, der sie kurz innehalten ließ. Dadurch bemerkte Marco seinen Fehler und beobachtet Julias Mimik.
Die war aber so aufgeheizt, dass sie diesen aufkommenden Gedanken als absurd abtat und sich nun voll auf Marco konzentrierte. Der spritzte relativ schnell in ihr ab, was sie auch kurz danach kommen ließ.
„Mensch Marco… du hast mich eben so vollgepumpt, dass mir alles an den Beinen herunterläuft. Das kitzelt richtig“, sagte Marita.
Das brachte Julia wieder ins grübeln.
‚Wie schafft Marco das bloß. Erst spritzte er in mir ab, dann in Mutti und kurz darauf wieder in mir. Das ist fast unmöglich…‘
Ihr Verdacht kam wieder hoch und sie wollte gerade was sagen.
Marco bemerkte, dass was in Julia vorging und konnte sich auch denken, was es war. Als sie den Mund gerade öffnete um etwas zu sagen, hielt er ihr schnell die Hand auf darauf und sagte: „Mädels… ihr habt mich ganz schön geschafft. Ich bin total fertig… und habe jetzt einen Bärenhunger. Was haltet ihr von einem anständigen Frühstück?“

„Das könnte ich jetzt auch gebrauchen. Binde uns los. Julia und ich werden schnell was vorbereiten“, war Marita begeistert.

„Das kann Julia bestimmt auch alleine. Dich werde ich in der Zeit noch ein wenig als Dank für die schönen Stunden verwöhnen“, sagte Marco und lockerte den Griff an Julias Mund.

Die begriff, dass Marco etwas Bestimmtes vorhatte und da sie neugierig war, kam sie ihm zur Hilfe.
„Ist schon gut Mutti… ich mach es gerne alleine.“

„Na also dann ist ja alles geklärt“, sagte Marco und deutete Peter an, sich in die Küche zu verdrücken.
Unterdessen befreite Marco Julia von den Fesseln und nahm ihr auch die Augenbinde ab. Sie sah sich um, konnte aber nichts Verdächtiges entdecken und sah Marco fragend an. Der aber zog sie hoch und sagte: „Ich gehe kurz mit Julia in die Küche und sehe mir mal an, was ihr so dahabt und was ich davon mag.“

Bevor noch eine was sagen konnte, war er auch schon mit Julia draußen und ging in die Küche. Vor der Tür hielt er sich die Finger an die Lippen und sagte: „Sei bitte jetzt ganz leise. Ich habe eine Überraschung für dich.“
Sie gingen beide in die Küche, die etwas abseits vom Schlafzimmer lag. Julia trat als erste ein und hätte vor Schreck beinahe aufgeschrien, als sie Peter der noch immer nackt war, vor sich stehen sah. Mit einem Schlag wurde ihr alles klar. Also hatte sie sich doch nicht getäuscht.
„Peter… was machst du denn schon hier? Wie lange bist du schon hier?“ viel ihr als erste Fragen ein, beherrschte sich aber und sprach so leise, dass nichts nach draußen dringen konnte. „Mensch seid ihr beide Wahnsinnig, uns einfach so zu überfallen?“
Marco sah etwas schuldbewusst drein. „Ich hatte das Gefühl, dass es für alle das Beste wäre.“
„Aber doch nicht so“, sagte Julia. „Ihr hättet zumindest mich warnen können.“
„Das ging ja nun mal nicht. Ich musste doch erst sehen, wie ihr dazu stehen würdet“, versuchte sich Marco zu rechtfertigen.
„Eins will ich jetzt aber wissen… war Peter derjenige, der mich zuerst gevögelt hat?“ fragte Julia.
Peter vermochte nur zu nicken.
„Du bist ein ganz schön abgebrühtes Schwein“, sagte Julia und setzte eine zornige Miene auf.
Peter lief dunkelrot an und senkte seinen Kopf vor Scham noch tiefer. Sein Anhängsel, das eben noch recht groß dastand, senkte ebenfalls den Kopf und fiel in sich zusammen.

Julia bekam augenblicklich Mitleid mit ihm und hatte Schwierigkeiten sich ein Lachen zu verkneifen, als sie das sah.
Sie legte ein Finger unter Peters Kinn, drückte seinen Kopf hoch und gab ihn einen heißen Kuss auf den Mund. „Aber ich muss sagen… du warst echt gut. Mir hat es gefallen. Noch schöner wäre es gewesen, wenn ich gewusst hätte, dass du es bist. Das nächste Mal will ich es aber mit offenen Augen erleben.

Peter sah sie erstaunt an. „Bist du mir nicht mehr böse?“
„Ach was… Im Geheimen wollte ich das schon lange mal machen“, gestand Julia. „Aber eins will ich noch wissen. Hast du auch Mutti…. ???“
Wieder nickte Peter.
„Mensch wie abgefahren. Ich liege da und neben mir vögelt mein Bruder unsere Mutter. Alleine der Gedanke lässt meine Muschi wieder glühen. Wie seid ihr nur auf diese verrückte Idee gekommen?“

„Das kann dir Peter in aller Ruhe erzählen wenn du Frühstück machst. Der Kaffee ist ja schon fertig und noch nicht getrunken worden. Ich muss wieder zu eurer Mutter…“, meinte Marco, „und du Peter erzählst ihr auch ehrlich, wieso und wobei ich dich erwischt habe. Alles…“ betonte Marco. „Aber vorher erkläre ich euch meinen Plan, wie wir eure Mutter dazu bekommen, vorbehaltlos mitzumachen.“

Nachdem Marco den Beiden mit schnellen Worten erklärte, wie er sich die Familienvereinigung vorstellte, ging er wieder ins Schlafzimmer, wo Marita schon sehnsüchtig auf ihn wartete.
„Wo warst du solange. Hast du etwa Julia nochmal in der Küche vernascht?“
„Keine Angst… würde ich nie machen. Vor allen Dingen bin ich doch kein Stehaufmännchen, was ununterbrochen kann. Ich brauche dringend etwas Erholung. Es war doch abgemacht, dass du immer dabei bist, oder es vorher genehmigst“, zerschlug er gleich diesen kleinen Anflug von Eifersucht.

„Du bist echt lieb. Würdest du mich jetzt wieder losbinden. So langsam werden meine Gelenke steif“, bat Marita.
„Gerne doch… hast wirklich lange genug gelitten“, lachte Marco.
„Ne.. also Leiden war es nicht. Es war tierisch geil so. Eine tolle Erfahrung“, lachte nun auch Marita. „Das sollten wir mit Sicherheit nochmal wiederholen.“
„Kein Problem. Stelle mich gerne zur Verfügung.“
„Eben das meinte ich. Nicht nur wir. Auch du wirst mal in diesen Genuss kommen“, meinte Marita.
„Wenn es dir Spaß bringt? … Meinetwegen. Aber jetzt werde ich dich ein wenig verwöhnen. Ich massiere dir das Steife aus den Gliedern“, bot Marco an.

„Ja, gerne und anschließend massiere ich dir das Steife aus deinem Glied“, lachte Marita.

Sie vielen sich in die Arme und küssten sich ausgiebig und streichelten sich dabei. Marco hatte ein leicht schlechtes Gewissen, dass er Marita hinterging, … aber hoffte gleichzeitig, dass sein Plan gelingen würde.
Er spielte gerade intensiver an Maritas Kitzler, als die Tür aufging und Julia mit einem riesigen Tablett herein kam.
„Macht mal Pause ihr zwei und stärkt euch erstmal.“, sagte Julia und stellte das Tablett auf dem Bett ab. Marita stand auf und half ihr.

„Übrigens… wir haben Besuch bekommen“, zündete Julia die Bombe.
„Wie Besuch?“ fragte Marita erschrocken. „Du hast doch wohl niemand rein gelassen. So verrückt bist du doch nicht.“ Aufgeregt sah sie sich nach etwas um, womit sie sich bedecken konnte. „Wer war es denn?“
„Der Besuch ist immer noch da. Er wartet auf dich“, spielte Julia weiter.
„Bist du wahnsinnig? Du kannst doch niemand rein lassen…. Schon gar nicht in diesem Aufzug“, schimpfte Julias Mutter los.
„Ich habe ihn nicht rein gelassen. Er kam einfach rein, als ich in der Küche war“, ließ Julia nicht locker. „Da konnte ich ihn doch nicht so einfach wieder rausschmeißen.“

„Das kann doch nicht sein. Wer kann denn hier so einfach hier reinkommen“, war Marita am rätseln. Auf das Naheliegenste kam sie komischer Weise nicht.

„Ich kann ihn dir ja mal vorstellen“, schockte Julia ihre Mutter weiter.

„Bis du verrückt? Jetzt drehst du doch völlig ab. Denk doch mal daran, wie wir hier rumlaufen“, polterte Marita los.

„Zu spät, … hier ist er schon“, sagte Julia, drehte sich in den Flur und zog Peter ins Schlafzimmer.
Marita bekam zuerst überhaupt nicht mit, wer reinkam. Sie war viel zu sehr damit beschäftigt nach einem geeigneten Schutz zu suchen, mit dem sie ihren nackten Körper bedecken konnte.
Dann drehte sie sich um und bemerkte Peter. Mit offenem Mund sah sie ihn starr an.

„Mutti, … darf ich dir unseren Besuch vorstellen? Dein verlorener Sohn Peter“, sagte Julia lachend und klopfte sich dabei auf die Schenkel.

Marita schrie vor Schreck auf und wollte sich aufs Bett fallen lassen. Gerade im letzten Moment bemerkte sie das Tablett, konnte ihren Fall nicht mehr richtig abbremsen und versuchte sich noch wegzudrehen. Helfend sprang Peter zu ihr hin und fing sie auf, sodass sich Marita an ihm festhalten konnte.

Zum ersten Mal fassten sich Mutter und Sohn wissentlich an, während sie nackt waren. Was kurz zuvor geschah, wusste Marita ja nicht.
Urplötzlich ließ Marita Peter los, als wäre er elektrisch aufgeladen. „Wo kommst du denn her? Wieso bist du schon da? .... Und warum bist du nackt?“ stammelte Marita und war sichtlich erschüttert.
„ Zur letzten Frage… ich habe mir gedacht, dass ich mich eurer neuen Kleiderordnung anpasse. Wie hätte es ausgesehen, wenn ich als einziger angezogen wäre“, sagte Peter und grinste frech. „Ansonsten komme ich aus der Kaserne, weil wir früher frei bekommen haben. Ich bin gerade angekommen, als Julia in der Küche die Rühreier gemacht hat. Ich hab sie gefragt, wieso sie nackt wäre. Sie war so frei und hat mir alles erzählt, was hier seit gestern abgegangen ist. Eigentlich wollte ich dich zuerst fragen, ob ich wie Julia bei euch mitspielen darf. Die hat aber gemeint, dass ich mich ausziehen und einfach mit reinkommen solle. Zuerst wollte ich nicht, aber Julia fand es unfair, dass ich sie die ganze Zeit nackt gesehen habe und sie mich nicht. Sie meinte auch, dass du dich darüber bestimmt freuen würdest.“

Marita gab Peter einen leichten Klaps am Hinterkopf und sagte: „Das darf doch nicht wahr sein! Mich einfach so zu überfahren… ihr seid wohl verrückt geworden.“

„Dann ist es dir wohl doch nicht recht, dass ich hier bin??“ sagte Peter leise und tat so, als wolle er hinausgehen.
„Jetzt bleib hier…“sagte Marita und hielt Peter am Arm fest, zog ihn zu sich ran und gab ihm einen festen Kuss direkt auf den Mund. „Jetzt wo du alles weißt und eh schon hier bist, kannst du auch gerne bleiben.“
Mit diesen Worten zog sie Peter noch dichter an sich ran und drückte ihn an ihren Busen. Da Peters bestes Stück wieder hart und groß ab stand, flutschte er zwischen die Beine seiner Mutter und drückte kräftig gegen ihre Scham.
Tief sog Marita die Luft ein, als sie das fühlte. Eigentlich war sie durch die vielen Orgasmen ja voll ausgepowert, aber das Gefühl ihren eigenen Sohn auf diese Weise zu spüren, ließ sie wieder heiß werden. Automatisch drückte sie ihn noch fester an sich.

„Mutti, … Vorsicht. Du zerdrückst mich ja“, stöhnte Peter.
„Keine Sorge… das werde ich garantiert nicht. Dich werde ich höchsten gleich vernaschen, wenn du dir das überhaupt von einer alten Frau gefallen lässt“, sagte Marita und begann herzhaft zu lachen. Sie fühlte sich mit einem mal so richtig aller Last befreit.

Es war für Marita als wenn sie ihr bisheriges Leben nur eine Marionette war und nun endlich als Frau leben durfte, die ihre geilsten Wünsche ausleben konnte. Sie wurde süchtig nach innerer Erfüllung und konnte jetzt ihre Tochter vollkommen verstehen. Sie genoss es, sich wie eine abgebrühte Schlampe zu benehmen.
„Lass man Mutti,… eine so junge und wunderschöne Frau wie du es bist, darf gerne an mir naschen“, meinte Peter und lachte ebenfalls, während er mutig geworden begann, sie zwischen den Beinen vorsichtig zu streicheln.

„Na, na… was machst du da. Kannst es wohl nicht abwarten. Was habe ich bloß für abartige Gören. Die eine überrascht mich, während ich mich mal von einem Mann verwöhnen lasse und legt sich frech daneben. Der andere zieht sich einfach nackt aus und fasst mir ungefragt unsittlich an mein Vergnügungszentrum. Was tun sich hier nur für Abgründe auf. Meine Erziehung scheint wohl total versagt zu haben“, sagte Marit gespielt entrüstet und hätte sich vor Lachen beinahe nass gemacht. Die anderen begannen ebenfalls herzhaft zu lachen und vermochten sich kaum zu beruhigen. Dadurch wurde die eigentlich völlig irrationale Situation jetzt vollkommen entspannt und jedem war klar, dass von nun an für alle eine neue Zeit anbrechen würde, die noch viel Vergnügen bringen würde.

Als sich alle wieder beruhigt hatten, sagte Marita: „Ich denke wir sollten das Tablett in die Küche bringen und dort frühstücken. Zu viert auf dem Bett mit dem ganzen Kram dürfte wohl doch etwas umständlich sein.“
Sofort nahm Julia das Tablett wieder auf. „Danke mein Mädchen. Ich werde etwas später dazu kommen. Vorher habe ich noch was zu erledigen“, sagt Marita, hielt Peter fest und ließ sich mit ihm aufs Bett fallen.
„Jetzt werde ich mich von meinen Sohn erst mal angemessen begrüßen lassen. Immerhin habe ich seinem großen Freund noch nicht sein neues Zuhause gezeigt. Was ihr in der Zeit macht, ist mir egal. Wenn ihr wollt, könnt ihr ja zusehen“, sagte Marita und nuschelte bei den letzten Worten nur noch, weil sie schon an Peters Schwanz lutschte.
„Nur zusehen???“ entfuhr es Julia und stellte das Tablett auf den Fußboden. „Das könnte dir so passen. Los Marco… leg dich daneben. Jetzt werde ich dich mal vernaschen.“

Julia tat es ihrer Mutter gleich und es dauerte nicht lange, da war Marco wieder einigermaßen bereit.
Bei Peter ging es etwas schneller. Das war eben die Kraft der Jugend… die machte nicht so schnell schlapp. Schon gar nicht, wenn es die eigene Mutter war, die einen so behandelte.

Marita wollte es jetzt wissen. Zuerst kam noch einmal ein kleiner Funke von Verstand bei ihr durch und sie überlegte diesen letzten Schritt doch nicht zu machen. Ein Blick auf Julia ließ sie aber alle Bedenken und Scham, die sie jemals hatte, über Bord werfen.
Sie erhob sich und setzte sich langsam, jeden Zentimeter genießend auf Peters Lustbolzen. Nachdem sie ihn vollkommen im Leib hatte, blieb sie ganz still sitzen und genoss dieses Gefühl. Alleine dass das Teil ihrem Sohn gehörte, gab ihr mehr als alles andere. Sie hätte stundenlang so sitzenbleiben können.
Julia setzte sich ebenfalls auf Marco und sah ihre Mutter an.
„Na, … Wie ist es Mutti? Machen wir einen kleinen Ausritt?“ fragte sie.

„Aber gerne doch Töchterchen. Bei den geilen Gäulen wäre es Sünde, wenn nicht. Ich möchte allerdings zuerst eine gemütliche Gangart einschlagen und wenn wir später noch wollen, zum schnellen Galopp übergehen“, stöhnte Marita.
„Dann reite du voraus. Ich komme hinterher“, lachte Julia.

Damit begann für alle vier ein einmaliger Ritt in den Himmel der Gelüste.
Da sie schon einiges hinter sich hatten, hielten sie das Spiel recht lange durch. Peter stöhnte zwar als Alibi kurz auf, dass er gleich kommen würde, aber Marita versuchte ihn hinzuhalten, was ihr aus verständlichen Gründen leicht gelang.
Man hatte das Gefühl, dass sie nie aufhören wollten. Immer wieder gaben die Frauen Ruhe, wenn sie spürten dass sie oder die Männer so weit waren. Peter und Marco spielten an den Brüsten, was beide Frauen sichtlich genossen.
Vor allen Dingen für Marita war es der absolute Kick, dass sie auf ihren eigenen Sohn ritt. Warum ist sie nie von selber darauf gekommen, sondern musste sich erst von einem Außenstehenden dahin leiten lassen, fragte sie sich immer wieder. Dass es eigentlich vollkommen abartig war, was sie hier trieben, blendete sie restlos aus.

Peter befand sich im siebten Himmel. Ob Recht oder Unrecht fragte er sich nicht. Für ihn war es das geilste, was man als junger Mann erleben konnte. Wer hatte schon das Glück, von Mutter und Schwester in die Sexualität eingeführt zu werden und dass nicht nur theoretisch, sondern auch gleich praktisch.
Sie hielten zwar lange durch, aber irgendwann später konnten sie sich nicht mehr beherrschen. Marita war die Erste, die zu einem heftigen Galopp aufbrach und mit Peter zur gleichen Zeit über die Ziellinie schoss. Julia und Marco folgten ihnen kurz danach.
Marita konnte es nicht begreifen, dass sie schon wieder mit so einer Intensität wie kaum zuvor kam.
Peter spritzte immer wieder eine Ladung in seine Mutter, als er soweit war. Alleine der Gedanke, dass es seine Mutter war, in der er steckte, ließ ihn zur Höchstform aufblühen.

Erschöpft blieben alle so liegen, beziehungsweise sitzen und hatten Probleme wieder zu Atem zu kommen. Soviel Sex in so kurzer Zeit, war selbst für Julia, die ja schon einiges gewohnt war, sehr kräfteraubend.

Marita brach zuerst das Schweigen. „Man, oh man. Ich bin fix und fertig. Ich bin so geschafft, als hätte ich mit einem Bären geboxt. Die nächsten Tage werde ich wohl nur noch breitbeinig durch die Gegend laufen.“

„Mir geht es auch nicht viel anders. Aber das wird sich sicher schnell wieder legen. Solch Gefühl hab ich schon öfters erlebt und konnte nach einigen Stunden schon wieder loslegen“, meinte Julia trocken.

„Egal… da kann ich nicht mitreden“, meinte Marita und wurde von Julia unterbrochen. „Noch nicht… warte mal ab.“
„Du musst es ja wissen“, lachte Marita, „aber nichtsdestotrotz wird mich jetzt nichts und niemand von einem ordentlichen Frühstück abhalten. Ich brauche dringend einen Kaffee und Kohldampf habe ich schon seit Stunden. Wir sollten uns in die Küche setzen. Da ist es bestimmt bequemer als zu viert im Bett.“

Der Vorschlag wurde von allen begeistert angenommen. Marita bereitete frisches Tost zu, während Julia und Peter den Tisch deckten.
Alle saßen am Tisch und langten kräftig zu, während sie sich angeregt über die vergangenen Stunden unterhielten, aber auch darüber beratschlagten, wie es weitergehen sollte.

„Es ist wirklich total verrückt. Ich habe in den letzten Stunden mehr Orgasmen gehabt, als im ganzen vergangenen Jahr“, überlegte Marita laut.
„Da siehst du mal, was du durch deine verklemmte Art alles versäumt hast. Zu unser aller Glück hat Marco es endlich geschafft, unser Dornröschen wach zu küssen. Ich hoffe, dass sie nicht wieder in einen tiefen Schlaf verfällt“, stichelte Julia.

„Keine Angst… das wird nicht wieder vorkommen. Obwohl wir es uns nochmal reiflich überlegen sollten, ob wir mit diesem inzestuösen Verhalten weitermachen können“, schlug bei Marita wieder die Gewissenbisse leicht durch.

Jetzt schaltete sich Marco ein, der die ganze Zeit schweigsam war.
„Ich denke, dass du da nicht mehr länger drüber nachdenken solltest…“. Weiter kam er aber nicht, weil Marita ihm ins Wort fiel.
„Aber überleg doch mal… ich kann mich doch nicht ständig von meinem eigenen Sohn ficken lassen“, sagte Marita und unterbrach sich vor Überraschung selber. Zum ersten Mal nahm sie dieses für sie obszöne Wort in den Mund, sprach dann aber gleich weiter: „Es ist nun mal ungesetzlich und somit verboten. Ich darf es doch auch nicht erlauben, wenn Julia mit Peter rummacht.“

„Jetzt ist aber wirklich genug“, wurde es Marco langsam zu bunt.
„Hast du etwa die Zwillinge zu irgendwas gezwungen?“
„Nein“
„Sehen sie so aus, als wenn sie davon einen geistigen Schaden bekommen werden?“
„Nein“
„Hattest du den Eindruck, dass Peter dich wiederwillig gevögelt hat?“ Er benutzte jetzt bewusst die härtere Ausdrucksweise.
„Nein“
„Würdest du es irgendjemand erzählen?“
„Nein“
„Meinst du denn, dass die Kinder oder ich damit hausieren gehen?“
„Nein, kann ich mir nicht vorstellen.“
„Na also, wo kein Kläger, da ist auch keine Anklage. Hat es dir keinen Spaß gemacht? Fandest du es etwa nicht absolut geil, deine Tochter die Fotze auszulecken und deinem Sohn einen zu blasen?“ gab Marco ihr mit aller Derbheit Bescheid.
„Doch natürlich war das absolut geil. Aber das ist es ja gerade. Ich habe Angst, dass ich nicht mehr von euch drei lassen kann.“

„Dann ist doch alles in Ordnung, Mutti“, mischte sich Peter ein. „Welcher Junge kann sich so glücklich schätzen wie ich. Wer hat denn schon so eine geile Mutter, die ihm den Sex in Theorie und Praxis beibringt. Das ist doch das geilste, was es gibt, wenn man mit Schwester und Mutter jederzeit vögeln kann.“

„Das sehe ich auch so“, schlug Julia in dieselbe Kerbe. „Ich habe schon alles Mögliche und Unmögliche ausprobiert. Ich habe eigentlich immer nur nach irgendwas gesucht, wusste aber nie was es ist. Zum ersten Mal habe ich das Gefühl, dass ich es gefunden habe. Ich weiß, dass ich absolut sexsüchtig bin. Ich brauche nur daran zu denken und werde feucht im Schritt. Ihr glaubt gar nicht, wie schlimm es ist, wenn man ständig neue Affären sucht, um diesen Druck loszuwerden. Da gibt es doch nichts schöneres, als wenn man alles Zuhause mit Menschen die einen verstehen und lieben, ausleben kann. Was meint ihr, wie oft ich es mir selber gemacht habe, wie ich mir langsam schäbig und verkommen vorkam, weil ich es mit jedem trieb, der mich angebaggert hat.“

„Beruhig dich wieder. Ich habe euch verstanden. Wenn ihr das so seht, dann werde ich auch nichts mehr dagegen sagen. Mir hat es doch genauso gefallen. Und ich denke, dass ich genau wie Julia ab heute nicht mehr genug davon bekommen kann“, lachte Marita befreit auf.

„Aber eines finde ich dabei schade“, meinte Peter nachdenklich.
„Was denn?“ fragten alle drei wie aus einem Munde.
„Na ja… es ist schade, dass Julia es jetzt nicht mehr nötig hat, es sich selber zu machen. Das hätte ich zu gerne mal gesehen“, gab Peter seinen Gedanken bekannt.

Alle begannen herzhaft zu lachen.
„Keine Angst mein Brüderchen. Für dich würde ich das gerne nochmal machen“, sagte Julia lachend. „Im Übrigen finden wir Frauen es auch geil, wenn sich ein Kerl vor uns einen runterholt. Also werden wir bestimmt noch viel Spaß miteinander haben.“

„Was ihr nur für verrückte Ideen habt. Da wird wohl noch so einiges auf mich zukommen“, sagte Marita.
„Da glaub man dran. Wir werden dir schon zeigen, was Spaß macht. Mit dem Blümchensex ist es jetzt vorbei, genauso wie mit dem total zugeschlossenen Klamotten. Ab heute wirst du leben und lernen wie schön freier Sex sein kann“, spielte Julia sich als alles wissend auf.

„Ich denke, dass ich meine Mission erfüllt habe“, meinte Marco. „Ich werde nachher die Hühner satteln und mich mal wieder nach Hause bewegen.“

„Wieso willst du nach Hause? Wartet da etwa jemand auf dich?“ fragte Marita erschrocken.
„Ne… nicht wirklich“, sagte Marco.
„Na also… oder gefällt es dir nicht bei uns?“ bohrte nun auch Julia nach.
„Ach was… bei euch ist es echt toll. Ich möchte nicht euer neues Glück stören. Immerhin war ich nur hier um Marita zu zeigen, wie schön der Sex sein kann ohne gleich zu vögeln und um sie von ihren verstaubten Ansichten zu heilen“, erinnerte Marco daran, wie sie sich kennengelernt haben.

„Du bist doch derjenige, dem wir alles zu verdanken haben“, ereiferte sich Marita. „Du kannst doch jetzt nicht so einfach aus unserem Leben verschwinden.“

„Das ist lieb von dir, aber ich habe Angst zu bleiben. Was ist, wenn der erste Rausch verflogen ist?“ gab Marco zu.
„Dann gehörst du immer noch dazu. Wir mögen dich doch“, ließ Julia nicht locker.

„Das ist es ja. Ich mag euch auch. Vor allen eure Mutter. Ich habe mich richtig in sie verliebt und je länger ich hier bin und umso tiefer die Gefühle werden, umso mehr würde es mir wehtun, wenn ihr die Nase von mir voll habt. Dann ziehe ich es lieber vor rechtzeitig zu verschwinden“, gab Marco sein innerstes preis.

„Du verrückter Kerl. Hast du es denn immer noch nicht gemerkt? Auch ich habe mich in dich verliebt und ich möchte, dass du immer bei mir bleibst. Und so wie ich das sehe, wollen es Julia und Peter auch. An deiner Stelle würde ich es mir gut überlegen. Du tauschst ein langweiliges leeres Zuhause gegen ein neues mit zwei heißen notgeilen Weibern, die dir immer zur Verfügung stehen und einen Gehilfen, den du noch richtig formen kannst“, sagte Marita, stand auf und setzte sich auf Marcos Schoß.

„Also… wenn das so ist, werde ich natürlich die geilen Weiber vorziehen“, lachte Marco.
„Aber war das wirklich dein Ernst? Es wird dich nicht stören, wenn ich es mal mit Julia treibe?“ fragte Marco zur Sicherheit nochmal nach.

„Bestimmt nicht. Immerhin will ich doch auch mal von Peter vernascht werden“, meinte Marita und gab ihm einen Kuss.
„So wie ich es sehe, werden wir es sowieso eher alle zusammen als nur zu zweit treiben“, stellte Julia trocken fest.

„OK. Ihr habt gewonnen. Jetzt müsst ihr damit leben. Ihr habt mich eingeladen und nun werdet ihr mich auch nicht so leicht wieder los. Selber schuld“, sagte Marco grinsend und spielte Marita an den Brüsten.
„Mach dir keine Sorgen… du wirst es nicht bereuen, auch wenn wir dich fix und fertig gemacht haben. Du wirst unsere Gelüste ständig stillen müssen, aber du wirst dafür auch ordentlich belohnt“, meinte Julia und versuchte ein düsteres Gesicht zu machen, was ihr aber nicht so ganz gelang.

„Darf ich unwürdiger Sklave denn auch ein paar Wünsche äußern?“ ging Marco darauf ein.

„Zur Feier des Tages seien sie dir gewährt“, sagte Julia und konnte kaum noch ernst bleiben.

„Das hört sich gut an. Als erstes möchte ich, dass es hier im Haus keine geschlossenen Türen mehr gibt. Alles bleibt offen und für jeden einsehbar. Wenn zwei meinen, sie müssten es treiben, dann in aller Offenheit. Für jeden von uns sichtbar, der es sehen will“, stellte Marco seinen ersten Wunsch vor. „Ich möchte eurer Mutter damit zeigen, was sie all die Jahre versäumt hat und vorbeugen, dass sie keinen Rückfall bekommt.“

„Ich denke, damit kann ich gut leben, wenn die Zimmertüren offen sind“, entgegnete Marita. „Im Bad ist es ja was anderes.“

„Ich meinte alle Türen… auch die vom Bad und WC“, widersprach Marco.

„Aber das geht doch nicht. Was ist, wenn ich gerade auf dem Klo sitze und pinkeln muss? Dann kann mir ja jeder zusehen“, sträubte sich Marita noch.

„Eben das ist es doch. Nur wenn man jeden von uns zu jeder Zeit so intim sehen kann, schafft es die absolute Vertrautheit. Es darf keine Scheu vor dem Körper und seine Eigenheiten geben. So können wir ohne irgendwelche Hemmungen aufeinander zugehen und brauchen keine Angst zu haben, dass einer den anderen verletzt“, versuchte Marco seinen Wunsch zu erklären.

„Als zweites möchte ich die absolute Offenheit. Jeder darf das sagen was er denkt, was er fühlt, was er gerne ausprobieren möchte, oder was ihm zuwider ist, ohne dass es als lächerlich abgetan wird. Wir werden alle darüber sprechen und uns dementsprechend verhalten. Denn nur so kann es zwischen uns allen funktionieren. Es darf keine Eifersucht oder Rivalität zwischen uns geben. Wir vier sind eine verschworene Einheit, die alles teilen und sich gegenseitig helfen wird“, schloss Marco und jeder verstand, wie ernst es ihm war und auch warum.

Nur mit diesen Bedingungen war das, was sie von nun an vorhatten, zu machen. Sie mussten sich vorsehen, dass nie was nach außen dringen würde, da es bestimmt nur wenige Leute gab, die für diese Art des Zusammenlebens Verständnis hätten.

„Ich habe es verstanden“, meldete sich Marita und auch Julia und Peter gaben ihre Zustimmung.
Julia sprang hoch und fegte einmal durchs ganze Haus. Als sie wieder kam, waren alle Türen geöffnet und verkeilt.

Marita sah auf die Uhr. Sie hatten sich total verquatscht und so war es schon später Nachmittag. Ja fast schon früher Abend.

„Mensch wie die Zeit vergeht. Was machen wir denn noch sinnvolles am Rest vom Tag?“, fragte sie.
„Also raus ist nicht. Schau mal in den Garten. Es regnet immer noch Bindfäden und kalt ist es auch noch“, stellte Julia fest.
„Im Fernsehen gibt es auch nichts gescheites“, fiel Peter auch nichts Besseres ein.

Marita schüttelte mit dem Kopf. „Die Jugend von heute. Nur Computer und Fernsehen im Kopf. Dabei gibt es doch so viele schöne Gesellschaftsspiele.“

„Aus dem Alter dürften wir nun wirklich raus sein“, maulte Peter.

„Wenn ihr meint… aber es gibt ja auch Spiele für Erwachsene“, meinte Marita. Sie blühte förmlich vor Tatendrang und ähnelte ihrer Tochter immer mehr.

„Was für welche denn“, fragte Peter naiv nach.

„Zum Beispiel ‚Fang den Schwanz‘“, sagte Marita und ehe sich Peter versah, hatte sie sein bestes Stück schon in der Hand.

„Da kenn ich auch ein paar von“, meinte Julia, die sofort begriff. „Wer spritzt am weitesten. Oder welche von uns hält es am längsten mit einem Vibrator aus. Oder das Lernspiel… Wie befriedige ich mich selber. Es gibt aber auch das Hündchenspiel.“

„Hört sich gut an. Dann erklärt mir mal ganz schnell die Spielregeln, damit ich mitspielen kann“, lachte Peter. „Vor allen Dingen würde mir das Spiel ‚Frauen alleine‘ gefallen.“

„Nun hör dir das an Mutti. Der ist noch nicht mal trocken hinter den Ohren und will jetzt den großen Pascha spielen“, blödelte Julia rum.
„Das werden wir ihm schon austreiben“, lachte Marita. „Und zwar denke ich, dass die Männer die Küche aufräumen, während wir im Schlafzimmer ein klein wenig Ordnung schaffen. Danach können wir ja mal weitersehen.“

Sie standen auf und machten sich ans Werk. Julia lüftete die Betten und Marita sammelte das herumliegende Zeugs ein. Dabei besah sie sich zum ersten Mal richtig die von Julia mitgebrachte Kiste.
„Sag mal… hast du den ganzen Kram etwa schon komplett ausprobiert?“ fragte Marita ihre Tochter und war überrascht was es so alles an Spielzeugen gab. Einiges kannte sie zwar, aus bestimmten Schaufenstern, aber vieles war ihr fremd.

„Na klar… Ich musste doch testen, was den größten Kick bringt“, sagte Julia ohne Scheu.

„Da musst du einer alten unerfahrenen Frau aber mal erklären, wie man das alles benutzt“, meinte Marita neugierig. Ihr gefiel es, jetzt vollkommen offen mit ihrer Tochter über solche Sachen zu reden. So wie Marco schon sagte… sie verlor sämtliche Scheu, da sie sowieso schon die schlimmsten Tabus gebrochen haben.

„Also pass auf. Das sind so ähnliche Eier, wie du heute Morgen schon drinnen hattest, nur dass sie über eine Funkfernbedienung gesteuert werden können. Du kannst also damit rumlaufen und sie bedienen, ohne dass es jemand merkt, dass du die Dinger drinnen hast. Du kannst die Bedienung auch jemand anderem geben. Dann weißt du nie, wann und wie stark der andere sie einschaltet. Das ist dann der ganz besondere Kick. Zum Beispiel, wenn du am einkaufen bist. Stell dir vor, ich würde sie unvermittelt einschalten, wenn du gerade am bezahlen bist“, erklärte Julia.

„Bist du wahnsinnig? Doch nicht in der Öffentlichkeit. Das geht ja gar nicht“, entfuhr es Marita, weil sie es sich gerade bildlich vorstellte.

„Grade da ist es am geilsten. Es weiß doch keiner, was du in deinem Höschen hast“, lachte Julia.
„Und wozu soll das gut sein?“, fragte Marita als nächstes und hielt ein spitz zulaufendes, schwarzes Teil hoch, was mit einem Schlauch an einem kleinen Luftbalg hing.
Julia nahm es zur Hand und sagte: „Das Teil kannst du dir einführen, wenn es noch klein ist und dann pumpst du es auf.“

„Und was bringt das?“ verstand Marita das Ganze nicht. Das zeigte Julia, wie unerfahren ihre Mutter noch war.
„Damit kannst du dich da unten dehnen und dich daran gewöhnen, etwas Dickeres in dir aufzunehmen. Vor allen Dingen spürst du, wo deine Grenzen sind“, erklärte Julia geduldig.

„Das braucht man doch nicht. Marco und Peter passen wunderbar bei mir rein“, meinte Marita naiv.
„Ja… die sind ja auch nicht übermäßig groß gebaut. Aber du kannst es mit den Dingern soweit bringen, dass eine ganze Hand in deine Pussy passt, wenn du es oft genug geübt hast“, meinte Julia. „Und bevor du nach den anderen Sachen fragst …“, kam Julia der Neugier ihrer Mutter entgegen, „… erkläre ich sie dir. Das ist ein Doppeldildo, die können wir uns zugleich reintun und uns gegenseitig damit ficken. Das ist ein Analvibrator. Der ist ein wenig kleiner als die anderen, damit sich dein Hintern daran gewöhnen kann, dort auch benutzt zu werden. Und das was hier so seltsam gebogen ist, soll der absolute Hammer sein. Er soll den G-Punkt stimulieren und den geilsten Orgasmus auslösen, den es gibt. Ich habe es erst einmal probiert und leider dabei diesen Punkt bei mir noch nicht gefunden. Aber was nicht ist, kann noch werden. Dieses hier sind zwei Kugeln, die noch eine weitere drinnen haben“, sagte Julia und hielt Liebeskugeln in der Hand, die mit einem Band verbunden waren.

„Was soll das denn bringen?“ fragte Marita naiv.
„Wenn du sie dir reintust noch nicht viel. Aber wehe du gehst damit irgendwohin oder bewegst dich. Dann bewegen sich die inneren Kugeln und erzeugen eine Stimulation, die dich nach einiger Zeit bis zum Orgasmus bringen kann. Je nachdem, wie du drauf bist. Ist auch ne geile Sache. Na ja… und diese Dinger wirst du wohl kennen“, meinte Julia und holte einige Dildos in verschiedenen Größen und Formen hervor.

„Meine Güte… hast du einen ganzen Sexshop leergekauft?“ entfuhr es Marita.
„Nicht ganz, aber ich wollte eben viel ausprobieren“, sagte Julia grinsend.

Marita hielt einen etwas überdimensionalen Dildo in der Hand und sah ihn überlegend an.
„Der passt doch nie und nimmer rein. Egal wie dehnfähig meine Vagina ist.“

„Mensch Mutti… gewöhn dir bloß ab, so gewählt zu reden. Du musst lernen, dich auch mal etwas derber auszudrücken. Vagina… wie sich das in unserer Situation anhört. Wie früher im Aufklärungsunterricht. Das heißt Fotze… Und damit er doch reinpasst, gibt es ja den mit der Pumpe“, wurde Julia nun etwas energischer.

„Aber was soll das denn bringen. Mir reicht doch schon die Größe von Marco, oder Peter. Der Dildo hier ist doch mindestens dreimal so groß und dick. So ausgeleiert möchte ich dann doch nicht sein“, ließ Marita nicht locker.
„Es ist aber ein geiles Gefühl, wenn etwas dich voll ausfüllt und dehnt, aber anschließend wieder die alte Enge erreicht. Als du uns geboren hast, zog sich doch auch alles wieder zusammen“, lachte Julia.

Marita erkannte, dass ihre Tochter sie bei weitem überholt hatte und nun begann, ihre Mutter aufzuklären.
In Gedanken versunken nahm sie das aufpumpbare Ding überlegend in die Hand. Dann hatte sie einen Entschluss gefasst und führte sich den Plug langsam ein.

„Jetzt ist er so groß, wie Marcos Glied… eh Schwanz, meinte ich. Fühlt sich ganz normal an.“
„Dann warte mal ab, bis ich ihn aufpumpe“, sagte Julia und nahm den Balg in die Hand.
„Sei bloß vorsichtig“, bekam Marita nun doch bedenken.

In diesem Augenblick kamen die Männer herein.
„Ach ne… Was macht ihr denn da? Brave Mädchen spielen doch normalerweise mit Puppen“, lästerte Peter.
„Ja und die bösen Mädchen eben mit solchen Spielzeugen“, stieg Marco darauf ein.

„Immer noch besser so, als wie es bei euch Männern ist“, sprang Julia gleich an.

„Wie soll es denn bei uns sein? Wir haben nicht solch Spielzeug“, bohrte Peter nach.

„Na.. ist doch ganz einfach. Die Jungen sammeln bis ungefähr zum achten Lebensjahr Erfahrungen und lernen dazu, und ab da wachsen sie nur noch“, stichelte Julia.

Alle vier lachten, bis Marita zu Julia sagte: „Pump ihn jetzt langsam auf. Ich will mal testen, wo bei mir die Grenze ist.“

Julia begann das Teil aufzupumpen und beobachtete ihre Mutter ganz genau dabei.
„Stopp… ich glaube es ist genug“ stöhnte Marita. „ich habe das Gefühl, dass mich etwas da drinnen auseinander drücken will. Aber auch irgendwie geil.“

„Jetzt musst du ein wenig pressen, bis er raus flutscht. Dann sehen wir, welche Größe du erreichen kannst“, erklärte Julia.
Mit einem Plopp verließ der Plug die Pflaume.
„Nicht schlecht… das Teil hat schon eine ganz ansehnliche Größe erreicht“, sagte Julia, als der Plug auf der Erde lag.
Als Peter das sah, schwoll sein Schwanz, der etwas schlaff herunterhing wieder voll in die Höhe.
„Sie mal Mutti… Peter wird schon wieder geil. Du solltest ihm noch so eine Show bieten… dann haben wir anschließend bestimmt mehr davon“, stichelte Julia.

„Warum nicht. Mir würde es auch gefallen, wenn ihr uns mal vorführen würdet, was man mit dem Spielzeug so alles anstellen kann“, schlug Marco vor.

„Ach ne… die Herren der Schöpfung wollen sich daran aufgeilen, wenn wir es uns selber machen, Mutti. Was haben wir denn davon“, sagte Julia.
„Immerhin könnt ihr selber bestimmen, wie hoch ihr euch treibt“, gab Marco zurück.

„OK. Einverstanden… aber nur, wenn ihr euch dabei auch das Glied… ach ne… den Schwanz wichst“, stieg Marita voll darauf ein.
„Wenn du es möchtest, dann gerne“, war Marco einverstanden.
„Aber abgespritzt wird erst, wenn wir es erlauben. Wagt es ja nicht euch vorher gehen zulassen“, befahl Julia.

„Setzt euch bitte auf den Fußboden vor uns hin“, übernahm Julia das Kommando.
Peter setzte sich als erster vollkommen aufgeregt vors Bett. Marco folgte ihm und harrte der Dinge, die da kommen würden. So wie es aussah, würde Marco das bekommen, was er absolut liebte. Er konnte stundenlang zusehen, wenn eine Frau immer höher trieb und sich daran aufgeilen. Erst recht, wenn es durch die eigene Hand geschah.

Marita kannte ja sein Fetisch und wollte ihm nun wenigstens etwas von dem, was sie von ihm bekam, zurückgeben.

Die Frauen setzten sich an den Rand vom Bett, sodass sie noch gerade mit dem Hintern darauf saßen, spreizten die Beine weit auseinander, stellten die Füße auf den Fußboden und legten sich zurück.
Als hätten sie es sich abgesprochen, zogen sie ihre Schamlippen auseinander und rieben leicht ihren Kitzler.
Die Männer saßen dicht davor und konnten nicht nur jedes Detail sehen, sondern nahmen auch den intensiven Geruch der Liebessäfte in sich auf.

Peter fühlte sich wie im siebten Himmel. Noch nie zuvor hatte er eine Möse so deutlich sehen können. Selbst die heißen Bilder und Filme aus dem Internet waren gegen diese Livebilder nur ein lauwarmer Abklatsch.

Julia griff nach den neben ihr liegenden Vibratoren und gab einen davon ihrer Mutter, bevor sie sich selber einen nahm. Sie leckte ihn zuerst lasziv ab und führte sich dann nur die Spitze leicht ein. Marita behielt ihre Tochter im Auge und machte es ihr nach.

Marco wurde erst jetzt bewusst, dass beide Frauen unten fast gleich gebaut waren. Beide hatten sehr stark ausgeprägte Kitzler, die durch deren Erregung groß hervorstanden und aus dem schützenden Häutchen herauskamen. Die inneren Schamlippen dominierten gegenüber den äußeren. Bei Julia waren sie etwas länger, als bei ihrer Mutter. Ansonsten unterschieden sie sich nur dadurch, dass Marita einen dichten Pelz hatte, während Julia absolut glatt rasiert war. Bei ihr waren noch nicht mal Stoppeln vom etwaigen nachlässigen rasieren zu sehen.

Am Anfang hatte er es gar nicht so wirklich wahrgenommen, weil ihn alles andere viel zu stark ablenkte. Doch nun hatte er Muße, genau auf solche Details zu achten. Es erregte ihn ungemein zuzusehen, wie die Beiden diese Kitzler zwischen zwei Finger rieben, als wären es kleine Minischwänze.
Gerade das war es, was Marco jetzt besonders antörnte.
Peter erging es nicht anders. Für ihn war es eine vollkommen neue Erfahrung so etwas live und aus direkter Nähe zu sehen. Dementsprechend saßen beide mit einem heftigen Ständer vor den Frauen.

Langsam und wohl wissend wie sie auf die Männer wirkten, ließen Marita und Julia die Ersatzpimmel immer tiefer in ihren Lustgrotten verschwinden. Als sie die Dinger wieder etwas hervorholten, waren sie völlig mit Schleim bedeckt. Julias Bewegungen wurden schneller und ließ sie leise stöhnen. Dann stellte sie bei sich die Vibration ein und fasste zu ihrer Mutter herüber, um dort das gleiche zu machen. Als der Motor sanft vor sich hin brummelte, ließ Julia aber nicht los, sondern begann ihre Mutter damit zu ficken.
Marita fasste jetzt ebenfalls zu ihrer Tochter und ließ den künstlichen Schwanz in deren Möse tanzen. Je heftiger sie dabei wurde, umso stärker trieb auch Julia ihrer Mutter das Teil rein. Im nächsten Augenblick wurden beide etwas langsamer, um dann wieder kräftiger zuzustoßen.

Es sah absolut geil aus, wie sich die Frauen so immer höher trieben und dabei anfingen laut zu stöhnen.

So spielten sie eine ganze Weile an sich herum und machten die Männer damit so geil, dass sie kurz vorm abspritzen waren.

Peter hielt es nicht mehr auf den Boden aus. Er stellte sich direkt zwischen die Beine seiner Mutter und begann seinen harten Schwanz ausgiebig zu wichsen, was sie mit geilem Blick beobachtete.
Marco nahm nun seinen Platz zwischen Julias Beinen ein und wichste sich ebenfalls den harten Schwanz, von Julia mit verklärtem Blick genauestens beobachtet.

Julia war kurz vorm kommen und rief: „Los Marco, wichs schneller. Spritz mich voll… ahhh… iiich… koooomme…“
Von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt ließ sie den Freudenspender ihrer Mutter los, schob deren Hand beiseite und bearbeitete sich wie wild selber mit dem in ihr steckenden Dildo.
Marco hielt es auch nicht mehr aus und spritze seine ganze Sahne auf Julias Körper, die es sich sofort verrieb und anschließend die Finger ableckte.

Peter nahm nun den verwaisten Dildo seiner Mutter in die Hand und machte da weiter, wo seine Schwester aufgehört hatte. Mit der einen Hand den Kunstpimmel heftig in der Spalte seiner Mutter tanzen lassend und mit der anderen Hand seinen eigenen Schwanz wichsend, hielt er es nicht mehr aus und entlud sich heftig über deren herrlichen Körper.
Das war für Marita zu viel. Sie schrie laut auf und wand sich vor Lust hin und her, als sie von ihrem Orgasmus überflutet wurde. Es schien so, als dass er überhaupt nicht enden wollte. Immer wieder verkrampfte sich ihr Körper um dann zu erbeben.

Schwer atmend lagen und standen die vier da und kamen nur langsam von diesem Trip herunter. Marco und Peter ließen sich wieder auf den Boden fallen und legten ihre Köpfe auf den Oberschenkeln der Frauen ab.
Peter hatte nun direkt die Liebeshöhle seiner Mutter, die vollkommen nass war, vor Augen und konnte einfach nicht widerstehen. Er streckte seine Zunge aus und nahm damit den Saft auf.
Marita sagte stöhnend mit krächzender Stimme: „Um Gotteswillen Peter… nicht schon wieder… ich kann nicht mehr…“
Der vermochte aber nicht aufzuhören, weil ihn der Anblick sowie der geile Geschmack fast süchtig machten. Plötzlich presste Marita seinen Kopf fest an sich und rief: „Ja… mach weiter… saug an meinen Kitzler!!“ Als Peter kräftig daran nuckelte, kam er sich plötzlich wie in einem Schraubstock vor, da Marita ihre Beine fest zusammen presste und nochmals von einer Welle erschüttert wurde.

Danach schob sie Peter sachte von sich und stöhnte: „Bitte nicht noch mal… ich kann wirklich nicht mehr. Jetzt brauche ich eine ausgedehnte Pause.“

Peters Schwanz stand im Gegensatz zu Marcos schon wieder in voller Größe da. Hier war eindeutig zu erkennen, dass die jugendliche Geilheit für so eine Ausdauer sorgte.
Marco war es vollkommen klar, dass es bei ihm noch einige Zeit dauern würde, bis er wieder einsatzbereit sein würde. Er nahm es aber neidlos hin und gönnte Peter diesen Trieb.

Julia bemerkte es natürlich auch und zog ihren Bruder einfach zu sich hin. „Los Brüderchen… tob dich noch ein wenig bei mir aus.“
Ohne weiter nachzudenken, schob Peter seinen Schwanz in seine geile Schwester und begann sie heftig zu vögeln. Julia kam ihm bei jedem Stoß entgegen, sodass ihre Leiber laut aufeinander klatschten.

Marco legte sich rüber zu Marita und streichelte sie zärtlich am ganzen Körper. Beide beobachteten genauestens, wie die Geschwister sich vergnügten.
Es dauerte eine ganze Weile, bis es bei Peter wieder soweit war. Julia, die ja erfahren genug war, bemerkte es und ließ sich nun von Peter über die Klippe stoßen. Beide kamen fast im selben Augenblick und schrien ihre Lust heraus.
Danach bleiben sie noch einen Augenblick völlig ausgepumpt übereinander liegen, bevor sie sich auseinander rollten.

„Oh man…“, stöhnte Julia, „… was für ne Nummer. Das Ganze ist so abgefahren und geil, dass ich die nächsten Tage nur noch im Bett verbringen könnte.“

„Keine schlechte Idee“, überlegte Marita. „.. aber leider muss ich ab Montag wieder arbeiten. Und außerdem bezweifle ich, dass wir sowas über längere Zeit durchhalten.“

„Ich schon“, lachte Julia, „ich könnte jeden Tag öfters, ohne dass es mir zu viel wird.“

„Schade, dass du ab Montag wieder arbeiten musst. Dann haben wir ja nur noch den Sonntag für uns zusammen“, sagte Peter mit trauriger Miene. „Ich habe nämlich die ganze nächste Woche Sonderurlaub wegen der Übung.“

„Ist doch schon mal etwas“, kam es von Julia. „Ich habe noch Semesterferien. Wie sieht es denn bei dir aus, Marco?“

„Ich bin ja selbständig und habe gerade vor zwei Tagen mein fertiges Programm abgeliefert. Wenn jetzt nicht irgendwelche Nachfragen oder Reklamationen kommen, dann könnte ich auch mal eine Woche Urlaub machen“, war Marco bereit, weiter mitzumachen.

„Dann muss ich mir wohl etwas einfallen lassen“, überlegte Marita. „Urlaub werden die mir nicht genehmigen. Aber wenn ich krank werde, können sie ja nichts dagegen machen. Zumal ich die letzten drei Jahre nicht einen Tag wegen Krankheit ausgefallen bin, könnte ich es einfach mal versuchen. Ist zwar nicht die feine Art, aber wenn ich mir so überlege, wie oft meine Kolleginnen fehlen, habe ich noch nicht mal ein schlechtes Gewissen…. Also gut ich bin dabei.“

„Mensch… Klasse…“, jubelten Peter und Julia.
Jetzt konnten sie sich in absoluter Ruhe und ohne Eile richtig kennenlernen und alles ausprobieren, ohne dass sie sie in Hektik verfallen mussten, oder dass einer dabei fehlen würde.

Marco fing sofort damit an, Peter zu erklären und am lebenden Beispiel zu zeigen, wie man eine Frau streicheln und massieren musste, damit sie sich wohl fühlte und lange auf dem Gipfel der Lust schwebte, ohne zur Erfüllung zu kommen.

Peter war ein gelehriger Schüler und übte fleißig an Julia, was Marco ihm bei Marita vormachte.
Die Frauen wurden verwöhnt und hielten es so stundenlang aus, ohne dass sie den letzten erfüllenden Gipfel erklommen. Für Julia war es die schönste Erfahrung, die sie jemals hatte und sie lernte nun, dass hemmungsloses drauflos vögeln nicht immer alles ist, sondern die vorherige Zärtlichkeit viel intensivere Orgasmen beschert.

Die Frauen revanchierten sich bei den Männern, indem sie ebenfalls mit Mund und nasser Pflaume verwöhnt wurden.


Es wurde noch sehr spät an diesem Abend, bevor alle vier vor Müdigkeit die Augen schlossen.
Als Marita am Sonntagmorgen sehr früh mal kurz wach wurde, sah sie zu ihren Kindern hin, die engumschlungen Arm in Arm neben ihr lagen. Dann sah sie auf Marco und war froh, dass er ihr half, dieses neue Leben zu entdecken. Dankbar kuschelte sie sich bei ihm ein und schlief einer geilen Zukunft entgegensehend wieder ein.



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Posted by moni5201 10 months ago  |  Categories: Taboo  |  Views: 9818  |  
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Firmenschlampe 2009 - Teil 02 bymanuela33©

Firmenschlampe 2009 - Teil 02
bymanuela33©

Vorbemerkung

Das große Interesse an der nach sieben Jahren hier erneut veröffentlichten Story „Firmenschlampe 2009 -- Teil 1” hat mich überrascht. Ich habe nicht nur viel öffentliches, sondern noch viel mehr privates E-Mail-Feedback bekommen -- darunter auch viele alte Freundinnen und Freunde, mit denen ich teilweise schon vor Jahren per E-Mail korrespondiert hatte. Wie von vielen gewünscht werde ich auch die übrigen acht Teile in kleinen Abständen hier veröffentlichen, damit sie wieder frei im Netz verfügbar sind.

Teil 1 hatte ich ja ein bißchen überarbeitet, auch der Anfang von Teil 2 ist noch ganz geringfügig geändert. Das war notwendig weil ich am Schluss von Teil 1 ein Erlebnis weggelassen hatte, das mir nicht mehr gefiel. Den Rest lasse ich aber so, wie er ursprünglich veröffentlicht wurde, obwohl ich heute manches nicht mehr so schreiben würde wie die Manuela, die ich damals war, denn ich habe mich, meine Persönlichkeit und Sexualität weiter entwickelt. Ich lasse aber die Dinge so, wie sie waren. Das Schreiben der Firmenschlampe-Geschichten hat mir immer Spaß und vor allem viel Lust für weitere Erlebnisse gemacht und genau das wünsche ich allen Leserinnen und Lesern auch!

Firmenschlampe 2009 -- Teil 2

Als ich nach zwei Krankheitstagen und einem ruhigen Wochenende mit sehr gemischten Gefühlen wieder ins Büro kam, begegnete ich auf dem Flur zuerst meinem Kollegen Ben, der mich in jener verhängnisvollen Nacht mit seinem extrem dicken Phallus besonders hart rangenommen hatte.

„Hallo Manu, schön dass Du wieder da bist! Warum bist du denn bei der Fortbildung so plötzlich abgereist? Bist du da schon krank geworden? Mark, Frank und die anderen, wir haben dich alle sehr vermisst am nächsten Abend!” begrüßte er mich sehr freundlich, aber bereits ein bißchen anzüglich.

Es klang fast so, als ob er bedauerte, dass ich nicht noch eine weitere Nacht als hemmungsloses Sexobjekt zur Verfügung stand. Ich ging nicht näher darauf ein.

Am Nachmittag wurde mir anonym eine Mail auf meinen PC im Büro geschickt: „Hallo Manu, hier sind ein paar kleine Erinnerungen an eine unvergessliche Nacht in Köln. Gruß und Kuss. Deine glühenden Verehrer.

Im Anhang waren ein paar Fotos. Mark hatte in Köln eine Digicam mitgehabt, das wusste ich. Und damit hatten wohl die Männer, die gerade nicht mit mir im Bett zugange waren, unsere kleine Orgie fotografiert. Und in meinem Lustdelirium hatte ich natürlich nichts bemerkt. Die Fotos zeigen mich daher in allen erdenklichen Situationen: Wie Frank und Mark mich gleichzeitig in Möse und Anus ficken, wie ich Bens riesiges Teil blase, während ich von Thomas in den Arsch gefickt werde, meine auslaufenden Lustöffnungen nach den vielen Ficks, meine samenverschmierten Brüste etc. Und ich werde nicht behaupten können, dass ich zum Mitmachen gezwungen wurde, denn mein Gesicht zeigt auf allen Fotos immer nur eines: hemmungslose und offensichtliche Geilheit.

Von den Männern hingegen war niemals ein Gesicht auf einem der Fotos zu sehen. Das hatten Sie geschickt rausgeschnitten. Was soll ich nur tun? Meine Kollegen wollen mich weiter als billige Fickschlampe benutzen, das ist klar. Aber ich bin doch eine verheiratete und bis zu dieser einen Nacht auch anständige Ehefrau. Wenn mein Mann die Bilder sieht, verlässt er mich ganz sicher auf der Stelle. Wer kann schon damit leben, dass seine Frau eine billige Hobbynutte ist? Und wenn mein Chef, der Hauptabteilungsleiter Mager, sie zu Gesicht bekommt, bin ich ganz sicher auch meinen Job los. Der hat mich sowieso auf dem Kieker, weil ich immer so eine freche Klappe habe. Was soll ich nur tun? Vielleicht mache ich das böse Spiel so lange mit, bis ich anderen Ausweg weiß. Ich hatte in dieser Nacht schließlich auch meinen Spaß, sogar mehr als das -- wenn nur die schlimmen Schuld- und Schamgefühle nicht wären.

Ich war selbst schuld, dass ich in Köln so über die Stränge geschlagen hatte. Ich überlegte der Rest dieses Tages und ein halbe schlaflose Nacht lang hin und her, ob ich auf die Erpressung meiner Kollegen eingehen sollte: Wer die Fotos besaß, hatte mich einfach in der Hand. Nicht auszudenken, wenn mein Mann sie zu sehen bekam! Oder wenn sie im Internet veröffentlicht wurden und in der Firma von Hand zu Hand gingen. Dieses Risiko konnte und wollte ich nicht eingehen. Ich musste ein Mittel finden, um der Erpressung zu begegnen, aber das ging leider nicht so schnell. Mehr als mir bereits in Köln passiert war, konnte mir andererseits auch nicht mehr geschehen. Jeder der fünf Männer hatte mich sexuell bereits benutzt. Ich konnte mich zwar leider nicht mehr so ganz genau daran erinnern, aber ich nahm an, dass keiner von ihnen in jener Nacht auch nur eine meiner Lustöffnungen versäumt hatte. Tiefer konnte ich moralisch also ohnehin nicht mehr sinken -- ich konnte aber vielleicht vermeiden, dass es auch noch andere erfuhren.

Morgens um halb vier, während ich neben meinem schlafenden Mann im Bett lag, fasste ich daher den Entschluss, zu dem von Ben vorgeschlagenen Treffen zu gehen. Ich fasste zwischen meine Schenkel. Mein Mann hatte mich vor dem Einschlafen ausgiebig gefickt und am Ende in meinem Anus abgespritzt. Sein Sperma sickerte noch zähflüssig aus meinem Poloch und auch meine Muschi war feucht von meinem eigenen Saft. Irgendwie erinnerte mich das an die Nacht in Köln. Mein Gott, wie nass, versaut und geil war ich damals gewesen! Obwohl mir mein Mann beim Sex bereits zwei Höhepunkte verschafft hatte -- einen, als er meine Pflaume ausleckte und einen weiteren beim anschließenden Fick in meiner Möse -- wurde ich beim Gedanken an diese Nacht schon wieder ein bisschen scharf. So schlimm war meine Situation genau besehen gar nicht. Ich schlief halbwegs beruhigt ein.

Pünktlich machte ich mich am nächsten Tag auf den Weg zu der angegebenen Adresse. Ich hatte mich sehr bewusst gekleidet, was hieß, dass ich Jeans, eine undurchsichtige Bluse und diesmal auch einen BH trug. Heute würde ich mich von den Männern auf gar keinen Fall sexuell benutzen lassen. Ich wollte mir ihre Vorschläge anhören und dann in Ruhe entscheiden, wie ich weiter vorgehen würde. Die Adresse war ein großes, relativ anonymes Mehrfamilienhaus. Ich sollte bei „Schröder” (so ein Zufall) im zweiten Stock klingeln. Mark öffnete mir die Türe und küsste mich zur Begrüßung sehr herzlich und freundschaftlich auf die Wangen. Alle anderen Akteure der Nacht in Köln waren ebenfalls da. Auch ihre Begrüßung fiel freundschaftlich-vertraut, aber sehr höflich aus. Die 3-Zimmerwohnung war nur spärlichst möbliert -- ein Tisch und einige Klappstühle sonst nichts. Ben bot mir ein Gläschen Sekt an -- und ich sagte nicht nein.

„Schön, dass Du heute gekommen bist, Manu”, begann Gerd. „Wir wollen dir auch zeigen, dass du keine Angst vor uns haben musst, wenn du ein bisschen auf unsere Wünsche eingehst. Wir wollen Dir nicht schaden oder Dir wehtun -- im Gegenteil.”

Das hörte sich ja nicht so schlecht an. Immerhin wurde ich nicht wie eine billige Nutte, sondern wie eine Frau behandelt. Ja, der gesamte Umgang mit mir war sehr höflich und respektvoll. Anfangs hatte ich befürchtet, die fünf würde sofort über mich herfallen und mich gemeinsam vergewaltigen. Dann wäre ich auch zur Polizei gegangen. Ich entspannte mich und stellte die Gretchenfrage:

„Was wollt ihr von mir?”

Ben antwortete: „Dass du auf unsere Wünsche eingehst und unsere Befehle befolgst. Keine Angst, wir werden dich zu nichts zwingen, was du nicht wirklich selbst willst. Du kannst dann immer noch nein sagen. Wenn du unsere Anweisungen befolgst, wird dir nichts zustoßen -- im Gegenteil du wirst sehr bald merken, das wir nur das Beste für dich wollen. Vielleicht müssen wir ab und zu noch ein bisschen nachhelfen, damit selbst erkennst, wer du bist und was du wirklich willst.”

Ich fragte vorsichtshalber nicht, wie diese Wünsche und Anweisungen aussehen würden. Das würde ich noch früh genug erfahren. Ich dachte eine Weile nach und erwiderte dann:

„Ich kann leider nicht ungeschehen machen, was in Köln passiert ist. Und die Fotos geben euch eine gewisse Macht über mich, aber ich warne euch: Wenn ihr zuviel von mir verlangt, dann wird mir schon was einfallen, um mich zu wehren.”

Das war eine ziemlich hilflose Drohung, aber Ben ging gar nicht näher darauf ein und versuchte stattdessen, mir die Angst zu nehmen: „Manu, hab keine Angst. Wir alle lieben dich für das, was du in Köln getan hast. Du brauchst dich dafür auch nicht zu schämen -- zumindest vor uns nicht. Und ich verspreche dir auch: wir alle werden dich höflich, freundschaftlich und sehr respektvoll behandeln.”

„Eine Bedingung von meiner Seite gibt es noch”, erwiderte ich: „Mein Mann darf auch jetzt nichts mitbekommen. Eure Anweisungen dürfen mich nicht daran hindern, meinem Mann eine gute Ehefrau zu sein. Mein Mann ist beruflich fasste jede Woche ein oder zwei Tage unterwegs -- dann stehe ich euch zur Verfügung, sonst nicht.”

Jetzt mischte sich Mark ein: „Liebe Manu. Wir alle sind verheiratet oder fest liiert. Auch wir wollen keinen Ärger. Wir werden deine Grenzen absolut respektieren. Mach dir da keine Gedanken.”

„Also gut”, antwortete ich, „Ich versuche es. Was soll ich als erstes tun?”

„Im Moment gar nichts”, antwortete Mark. „Es dauert noch einpaar Tage, bis du unsere erste Anweisung erhalten wirst. Entspann dich jetzt einfach und trink noch ein Glas Sekt mit uns.”

Das tat ich denn auch. Wir plauderten noch eine Weile völlig belanglos und dann ging ich nach Hause. Ich bekam zum Abschied noch einen Schlüssel für die Wohnung ausgehändigt. Sie gehörte übrigens einem Onkel von Mark, der sie im Moment nicht vermieten wollte, und jeder von uns besaß einen Schlüssel. Noch diese Woche sollte sie durch ein paar Möbel wohnlicher ausgestaltet werden. Keiner der Männer hatte mich belästigt oder auch nur versucht, mich anzufassen, dass beruhigte mich doch sehr. Den endgültigen Ausschlag für meine Entscheidung, das vorgeschlagene Spiel mitzumachen gab aber ein Vorfall in der Firma am übernächsten Tag: Ich nahm an einer Sitzung teil, bei der es um ein Projekt ging, an dem ich mitgewirkt hatte. Vor allem mein Beitrag wurde von der Abteilungsdirektion -- natürlich dieser blöde Herr Mager -- scharf angegriffen. Und Thomas und Gerd, obwohl sie nicht zu meiner Arbeitsgruppe gehörten, verteidigten mich vehement! Das war in unserem Unternehmen auch nicht üblich. Hier ist sich normalerweise jeder selbst der Nächste. Ich war den beiden richtig dankbar, dass sie ein Risiko eingingen und sich für mich so in die Bresche warfen.

Am übernächsten Tag bekam ich eine E-Mail von Ben mit der ersten Anweisung für mich:

„Im Büro trägst du in Zukunft nur noch Röcke, keine Hosen und du ziehst darunter keinen Slip mehr an (bei Minustemperaturen machen wir mal eine Ausnahme).

Das Manuela Unterstützungskomitee”

Das mit dem Manuela-Unterstützungskomitee fand ich ganz lustig, die Anweisung in bezug auf meine Unterwäsche weniger. Das Weglassen des Höschens war dabei nicht das größte Problem -- obwohl mir auch dabei etwas mulmig war, aber so viele Röcke besaß ich einfach nicht. Wie gesagt, ich kleidete mich bis dahin eher zurückhaltend. Ich mailte zurück:

„So viele Röcke und Kostüme besitze ich gar nicht!”. Die Antwort-Mail kam prompt. „Wir gehen mit Freuden einen Tag mit dir Shopping -- und zwar auf unsere Kosten.” Nein danke, vorläufig nicht, dachte ich mir. Außerdem war dazwischen erst mal Wochenende. Ich verbrachte ein paar schöne Tage mit meinem Mann und versuchte, nicht an Montag zu denken.

Am Montag trug anweisungsgemäß ich ein blaues Business-Kostüm, das ich eigentlich häufiger anhatte. Als ich in die Firma kam ging ich erst mal aufs Klo, zog mir dann den Slip aus und stopfte ihn in die Handtasche. Morgens in der S-Bahn ohne Unterwäsche zwischen all den vielen Menschen, das hatte ich dann doch nicht gewagt. Der Tag verlief völlig normal. Ich begegnete zwar meinen „Herren Komiteemitgliedern” einige Male in unserem Großraumbüro und auf dem Weg in die Kantine, aber sie verhielten sich völlig unauffällig und neutral. Ich wurde -- wie eigentlich immer seit jener Nacht -- außerordentlich freundlich und sehr höflich von ihnen behandelt. Und obwohl sie alle wussten, dass ich ohne Unterwäsche im Büro sein musste, sagte keiner etwas zu mir. Keine Bemerkung, keine Anzüglichkeit -- und ich hatte sogar damit gerechnet, dass sie kontrollieren würden, ob ich wirklich keinen Slip trug. Nichts dergleichen. Ich ging völlig unangetastet wieder nach Hause -- nachdem ich auf der Toilette wieder in mein Höschen geschlüpft war.

Völlig unberührt war ich aber doch nicht von der neuen Situation, obwohl niemand mich angefasst hatte. In der Firma ohne Unterwäsche herumzulaufen, hatte nämlich eine ähnlich erotisierende Wirkung auf mich wie damals in Köln, als ich in der Kneipe meinen Slip ausgezogen hatte. Es machte mir tierischen Spaß, an einer Teambesprechung mit ausschließlich männlichen Kollegen teilzunehmen in dem Bewusstsein, dass ich unter meinem relativ kurzen Rock kein Höschen trug! Wenn die wüssten, dass meine rasierte und mittlerweile auch nasse Möse völlig nackt im Raum war! Schade, dass der Geruchssinn bei den meisten Männern so schwach entwickelt ist, sont hätten sie den Moschusduft meiner erregte Muschi sicher wahrgenommen. Ich muss sagen, es war einfach megageil und ich fühlte mich dabei superweiblich und persönlich so stark wie nie im Leben. Sogar gegenüber Herrn Mager, mit dem ich an diesem Tag auch eine kurze Auseinandersetzung hatte, war ich viel selbstbewusster als sonst. Mein erotisches Frausein war offensichtlich meine Stärke, das hatte ich bisher nicht so klar gewusst. Ich suchte allerdings etwas öfter als sonst die Toilette auf. Ich musste mir nämlich mehrmals die feuchte Pflaume mit Klopapier auswischen, damit die Nässe nicht durch mein Kostüm drückte oder mein Mösensaft mir die Schenkel hinunterlief. Ich widerstand aber erfolgreich der Versuchung, es mir auf dem WC selbst zu besorgen, obwohl meine Klitoris juckte wie verrückt.

Als mein Mann an diesem Abend nach Hause kam, erwartete ich ihn festlich geschminkt (wie zum Ausgehen) und in halterlosen schwarzen Strümpfen -- sonst trug ich gar nichts. Ich küsste ihn leidenschaftlich auf den Mund und knöpfte ihm noch im Flur unserer Wohnung die Hose auf. Dann ging ich vor ihm in die Knie, nahm sein bereits steifes Glied heraus. Ich schleckte seinen Schwanz mit der Zunge zunächst zärtlich von oben bis hinunter zu den Eiern ab, um ihn anschließend leidenschaftlich zwischen meine schimmernd rot geschminkten Lippen zu saugen. Ich wollte im Moment gar nichts für mich, sondern ich wollte einfach die devote Dienerin für meinen Mann sein und mir seinen Saft mit dem Mund holen. Ich schaute immer wieder demütig nach oben zu meinem Mann, der den erregenden Anblick meiner roten Lippen, die sein pralles Glied verwöhnten, sichtlich genoss. Ich glaube, ich habe ihn noch nie so gut geblasen, denn es dauerte kaum zwei Minuten, dann fing sein Schwanz auch schon zu zucken an. Ich hielt meinen Kopf still und sah ihm tief in die Augen, während er sein warmes, salziges Sperma in mehreren Schüben dickflüssig in meinen Mund spritzte. Ich wartete bis er den letzten Tropfen in mich ergossen hatte, schluckte dann die ganze mächtige Samenladung auf einmal hinunter und leckte ihm anschließend mit meiner Zunge das langsam erschlaffende Glied ganz sauber. Danach küsste er mich lange und zärtlich auf den Mund -- auch dafür liebe ich ihn.

Danach gingen wir direkt ins Bett. Mein Mann revanchierte sich für den erhaltenen Blowjob, indem er mir sehr ausgiebig die saftige Lustspalte ausleckte, bis ich einen ersten Höhepunkt hatte. Danach trieben wir es in allen erdenklichen Stellungen und Öffnungen -- dabei hatte ich zwei weitere Höhepunkte -- und am Ende spritzte mein Mann mir noch mal in den Mund, weil mir das vorher schon so gut gefallen hatte. Ich will das nicht näher erzählen, das ist ja langweiliger Sex eines Ehepaars. Als wir dann erschöpft und glücklich nebeneinander lagen, flüsterte er mir ins Ohr: „Was ist denn in dich gefahren, mein Schatz? So kannst du mich ruhig öfter empfangen. Ich liebe dich”. Wir schliefen beide sehr glücklich und eng umschlungen ein.

Leider ging mein Mann am nächsten Tag auf Dienstreise. Mein Mann ist Vertriebsingenieur und er hat vor 2 Monaten in seiner Firma einen neuen Job angenommen, der ihn zwingt, zwei Tage oder drei in der Woche in der Konzernzentrale in Berlin zu arbeiten. Das soll zwei Jahre so gehen. Meistens fliegt er Dienstagmorgen nach Berlin und kommt am Donnerstagabend zurück. So war es auch diesmal. Wir verabschiedeten uns also beim gemeinsamen Frühstück am Dienstag voneinander und ich ging in meinem in die Firma. Brav zog ich, kaum dass ich angekommen war, auf der Toilette mein Höschen unter dem Rock aus. Die Wirkung war genau wie am Tag zuvor: Ich war sehr gut drauf -- und den ganzen Tag lang scharf. Und meine Kollegen benahmen sich auch heute, als wäre überhaupt nichts passiert. Keine Bemerkung, keine Anzüglichkeit, keine Berührung -- gar nichts.

Als ich abends nach Hause in unsere einsame Wohnung kam, mein Mann war ja in Berlin, habe ich mir erst mal ein Bad eingelassen. In der Badewanne habe ich es mir erst mit dem Brausekopf und danach im Bett noch mal mit der Hand selbst gemacht, so scharf war ich vom Herumlaufen ohne Slip. Und danach fühlte ich mich noch immervöllig unbefriedigt. Ich bedauerte sehr, dass ich keinen Vibrator besaß. Ich trank alleine fast eine ganze Flasche Wein und legte mich sehr früh schlafen.

Am nächsten Tag -- es sollte sehr warm werden heute - trug ich einen schwarzen Minirock und ein weißes, dezent ausgeschnittenes Top (mit meinem einzigen Push Up BH!). Auf den Slip verzichtete ich bereits beim Anziehen zu Hause, was sollte auch die täglich Charade auf dem Firmenklo. Ganz gleichgültig war das allerdings nicht, denn nachdem ich ohne Höschen in der Straßen- und U-Bahn quer durch die halbe Stadt gefahren war, kam ich bereits ziemlich erotisiert in der Firma an. Und das steigerte sich den ganzen Tag über auch noch weiter. Der Minirock war kürzer als die Kostüme, die ich in den Tagen zuvor getragen hatte, und ich musste mir schon ziemlich genau überlegen, wie ich mich hinsetzte, wie ich mich bückte, ob ich auf der Treppe außen oder innen ging. Genau das machte ja auch den Reiz der Sache aus: Weil ich meine nackte, rasierte Möse unter dem Rock spazieren trug und höllisch aufpassen musste, dass sie nicht jeder sehen konnte, war ich mir zu jeder Sekunde meiner erotischen Weiblichkeit voll bewusst. Das machte mich geil. Und auch am heutigen Abend würde mein Mann ja leider nicht nach Hause kommen. Stand mir wieder ein Abend mit Selbstbefriedigung und Weinflasche bevor?

Mark kam überraschend vorbei. „Komm, lass uns über Mittag ins Cafe gehen. Nett siehst du übrigens aus in deinem kurzen schwarzen Rock.” Ich ging ziemlich dankbar auf seinen Vorschlag ein, obwohl wir das sonst noch nie getan hatten Das Kompliment überhörte ich lieber. Hätte ich ihm vielleicht sagen sollen: „Ja, dank Euch laufe ich im Minirock ohne Höschen rum und bin den ganzen Tag geil und unbefriedigt?” Normalerweise arbeitete ich über mittag durch oder ging mit Kolleginnen in die Kantine. Vielleicht konnte ich von Mark mehr erfahren, wie es mit meinen Pflichten weiter gehen sollte und was noch auf mich wartete. Ohne Slip ins Büro zu gehen war ja ganz nett, mich selbst machte es ziemlich geil, mein Mann hatte deshalb gleich am ersten Abend tollen Sex von mir bekommen, aber was hatten meine fünf „Herren” vom sog. Manuela-Unterstützungskomitee eigentlich davon, wenn keiner überhaupt Notiz von mir nahm? Im Cafe war es auch sehr nett, wir saßen mit anderen Kollegen draußen unter einem Sonnenschirm, aber Mark plauderte wieder nur völlig belangloses Zeug mit mir. Dabei war ich schon ziemlich aufgekratzt oder präziser aufgegeilt. Wenn er nur den Anfang gemacht hätte, ich hätte es sofort noch in der Mittagspause mit ihm getrieben, so aufgeheizt war ich, aber er machte keinerlei Anstalten. Hatten die das Interesse an mir denn völlig verloren?


Hatten sie nicht, wie sich auf dem Rückweg zeigte. Wir arbeiten im 5. Stock eines Bürogebäudes und Mark und ich waren allein im Aufzug. Kaum hatten sich die Türen geschlossen, küsste er mich auch schon auf den Mund. Gleichzeitig fasste er mir unter den Rock und streichelte in meine nasse, erregte Grotte. Ich stöhnte lustvoll auf und dachte: ”Mach bloss weiter!” Er küsste und verwöhnte mich ein paar Sekunden, dann hielt der Aufzug leider schon wieder an. Korrekt und als wäre nichts geschehen, stiegen wir aus, na gut, mein Gesicht war vielleicht ein bisschen gerötet. Leider arbeiten wir beide in einem Großraumbüro. Ich glaube, sonst wäre ich auf der Stelle über ihn hergefallen und hätte es mit ihm auf dem Schreibtisch getrieben. Leider Fehlanzeige! Den Nachmittag brachte ich auch noch irgendwie rum -- ich freute mich aber auf zu Hause, denn dort konnte ich es mir wenigstens in Ruhe selbst besorgen. Als ich gerade mit der Arbeit Schluss machen wollte, früher als gewöhnlich, kam aber Frank vorbei -- das tat er sonst auch nie -- und fragte, ob ich nicht Lust hätte, mit ihm und Mark noch in einen nahegelegenen Biergarten zu gehen. Selbstverständlich hatte ich Lust -- und nicht nur auf den Biergarten. Aber das war schon mal besser als nichts. Mark trafen wir im Foyer und gemeinsam gingen wir zu dem bei diesem Wetter ziemlich überfüllten Biergarten. Beide legten auf dem Weg freundschaftlich den Arm um mich. War ganz nett, als Frau so im Mittelpunkt zu stehen.

Im Biergarten geschah wiederum nichts Erwähnenswertes. Wir unterhielten uns sehr nett und lustig, wie das Arbeitskollegen eben tun. Das war das Erstaunlichste am Umgang mit meinen Kollegen, die in Köln dabei gewesen waren: Es gab keine Anspielungen, keine Anzüglichkeiten, keine Grenzüberschreitungen, alle verhielten sich mir gegenüber wie absolute Gentlemen, so lange wir in der Öffentlichkeit waren. Immerhin hatte Mark mir ja erst vor ein paar Stunden im Aufzug zwischen die Beine gefasst und wusste daher, dass ich kein Höschen trug und dass meine Pflaume erregt und nass war. Dennoch unternahm er keinerlei Anstalten, das zu wiederholen, so lange wir in der Öffentlichkeit waren. Er legte noch nicht mal die Hand auf meinen Schenkel, obwohl das unter der Bierbank niemand gesehen hätte. Irgendwie war mir das auch wieder ganz recht, denn man wusste ja nie, wer einen dabei beobachtete, aber so ein bisschen mehr Flirt wäre auch nicht schlecht gewesen. Ich war einfach scharf und unbefriedigt. Die anderen Männer im Biergarten drehten sich nach mir um und das Bewusstsein, dass ich nackt unterm Rock war ließ mich ihre Blicke besonders genießen. Frank schlug dann vor, noch in „unserer” Wohnung vorbeizuschauen, denn gestern seien einige Möbel geliefert worden. Ich stimmte ohne Zögern zu -- und wusste ganz genau, worauf ich mich damit einließ, aber ich brauchte heute unbedingt noch einen Schwanz -- und die beiden kannte ich schon. Ich würde heute nichts tun, was ich nicht in Köln ohnehin schon mit ihnen getan hatte. Deswegen brauchte ich auch keine Schuldgefühle mehr zu haben. Meine „Unschuld” hatte ich insoweit eh verloren.

Wir fuhren in Marks Auto gemeinsam zu „unserer” Wohnung. Ich saß leider ganz alleine hinten im Fond, sonst hätte vielleicht einer der Männer während der Fahrt wenigstens meine Schenkel gestreichelt. Wieder nichts! Ich war schon ganz ausgehungert nach Zärtlichkeiten. Die Wohnung sah jetzt tatsächlich ganz anders aus: Die Küche war eingerichtet und der Kühlschrank gefüllt, im Wohnzimmer stand eine gemütliche Sitzecke, davor ein TV-Gerät, ein paar Bilder hingen an den Wänden. Dann öffnete Mark das nächste Zimmer: Das sollte wohl in Zukunft unsere gemeinsame Spielwiese sein, denn auf dem Boden waren vier Matratzen so aneinandergeschoben, dass sie eine einzige durchgängige Liegefläche bildeten. Und an den Wänden befanden sich riesige Spiegelflächen ...

Ich warf den zwei Männern nur einen fragenden Blick zu. Zu sagen brauchte ich jetzt gar nichts mehr. Beide umarmten mich in derselben Sekunde, Mark von vorne, Frank von hinten. Der eine küsste mich leidenschaftlich auf den Mund, der andere auf die Schultern und auf den Hals, nachdem er mein Top nach unten gezogen hatte. Ihre Hände trafen sich unter meinem Rock, in meiner nassen Grotte und auf meinen Brüsten. Den BH schoben sie einfach beiseite, jeder der beiden Männer saugte an einer meiner Brustwarzen. Ein geiler Anblick. Mein Körper war ihre gemeinsame Spielwiese. Ich stöhnte lustvoll auf, als ihre Hände endlich meine erregte Clit berührten. „Darauf habe ich den ganzen Tag gewartet. Ich bin schon sooo geil.” Ich ließ mich von den beiden eine Weile mit Händen und Lippen verwöhnen, dann ging ich vor ihnen auf die Knie, öffnete ihre Hosen und nahm ihre bereits steifen Lustbolzen heraus. Ich saugte sie abwechselnd und leckte ihre Knüppel von oben bis hinunter zu den Eiern zärtlich ab, bis auch Frank und Mark richtig scharf waren. Sie drückten mich auf die breite Spielwiese nieder und streiften mir hastig die restliche Kleidung ab. Viel auszuziehen hatte ich ja ohnehin nicht mehr. Auch die beiden Männer waren jetzt ganz schnell nackt. Ich lag auf der Seite. Mark drang mit seinem harten Riemen von vorne in mich ein und Frank nahm mich von hinten, nachdem er mein Poloch mit seinem Speichel und dem Saft, der jetzt schon üppig aus meiner Möse quoll, befeuchtet hatte. Was mich noch in jener Nacht in Köln anfangs so erschreckt hatte, schien mir jetzt schon ganz natürlich, nämlich von zwei Männern gleichzeitig genommen zu werden. Ich war so entspannt, dass Frank mit seinem Riemen völlig ohne Schmerzen in meinen Anus eindringen konnte. „Oh Manu, du bist so herrlich eng und heiß”, stammelte er, während sein harter Stab sich tief in mich bohrte. „Und ihre geile Möse ist genau so heiß, aber nass wie ein Wasserfall”, erwiderte Mark, der mich von der anderen Seite her penetrierte.

Diesmal war der Sex mit den beiden Männern völlig anders als in Köln. Ich wurde nicht abgefickt, obwohl ich damals auch die dominante Schiene sehr genossen hatte, sondern war es ein sehr zärtlicher, ja fast liebevoller Akt. Ich knutschte zärtlich-leidenschaftlich mit Mark, ab und zu bog ich den Kopf nach hinten, damit auch Frank mich küssen konnte. Beide streichelten oder küssten meinen Körper die ganze Zeit, während sie ihre Schwänze sehr ausdauernd in meine beiden saftigen Lustöffnungen hinein stießen. Die Männer gaben sich Mühe und ließen sich sehr viel Zeit, um mich auch mit ihren Händen und Lippen zu verwöhnen -- und ich bekam während dieses intensiven Sandwichficks drei starke Höhepunkte. Ich stammelte Dinge wie: „Ihr tut mir ja so gut. Das hat mir ja so gefehlt. Es ist so schön, Euch beide gleichzeitig zu spüren.” Mark und Frank wechselten sich zwischendurch in meinen beiden Löchern ab, indem sie mich einfach umdrehten. Etwas ruhigere Phasen nach einem Orgasmus nutzte ich, um unsere verschlungenen Körper in den Spiegeln an der Decke und den Wänden zu betrachten. Ich muss sagen, der Anblick erregte mich sehr.

Der Fick dauerte sehr, sehr lange, bis Frank mich zärtlich fragte: „Manu, mein Schatz, darf ich in Deinem Mund abspritzen” Natürlich durfte er. Er zog sich aus meiner triefnassen Möse zurück und rutschte mit dem Unterleib nach oben. Ich saugte und leckte seinen Schwanz mit viel Hingabe und streichelte dabei zärtlich seine Hoden. Mark fickte mich währenddessen weiter zärtlich in den Anus und verwöhnte mit einer Hand zusätzlich meine jetzt nicht mehr von Franks Schwanz besetzte Möse. Mit meinen weichen und gefühlvollen Lippen und meiner erfahrenen Zunge dauerte es keine zwei Minuten, bis ich spürte, wie Franks Glied zu zucken begann. Er ergoss sich in mehreren Schüben in meinen Mund. Es war sehr viel Sperma, der Ärmste hatte bei seiner aufgetakelten Freundin Marion (ich hasste diese Zicke eh) wohl lange nicht mehr rangedurft. Ich trank seinen Saft bis zum letzten Tropfen und leckte ihm auch noch zärtlich die Stange sauber. Als ich mit Frank fertig war, zog auch Mark sein Glied aus meinem Anus und schob sich zu mir nach oben. Er brauchte nichts mehr zu sagen. Ich nahm auch seinen Schwanz in den Mund, obwohl er soeben noch in meinem Anus gewesen war und saugte ihn ebenso zärtlich und gefühlvoll bis zum letzten Spermatropfen leer wie wenige Minuten zuvor Frank. Auch ihn leckte anschließend ich sorgfältig sauber. Danach küsste Frank mich zärtlich auf den Mund und sagte: „So schön hat mich noch nie eine Frau ausgesaugt.” Darauf war ich sogar ein wenig stolz.

Wir blieben eine Weile zu dritt eng umschlungen auf unserer „Lustwiese” liegen, dann holte Frank aus der Küche eine Flasche Sekt. Wir tranken einen Schluck und rauchten miteinander eine Zigarette, ruhten uns ein bisschen aus. Beide Männer machten mir ständig Komplimente, was ich doch für eine großartige Frau sei -- nicht nur im Bett. Ich fühlte mich schon wie eine echte kleine Sexgöttin und nicht mehr wie eine Fickschlampe. Nach einer kleinen Erholungspause blies ich ihre beiden Schwänze wieder steif und wir trieben es noch mal miteinander. Frank lag diesmal auf dem Rücken. Ich pfählte meine tropfnasse Muschi mit gespreizten Beinen auf ihn und Mark fickte gleichzeitig mich von hinten, in mein enges Poloch. So konnte vor allem Mark fester zustossen, als wenn ich auf der Seite lag - und ich konnte meinen geschwollenen Kitzler an Franks Becken reiben. Später schob Mark seinen Schwanz zusätzlich zu Franks Riemen in meine nasse Möse. Es brauchte ein paar Versuche, bis wir die richtige Position gefunden hatten, um den zusätzlichen Schwanz zwischen meine Schamlippen hinein zu drücken, aber dann drang er zusätzlich in mein nasses Fickloch ein. Das war auch an diesem Abend wieder der ultimative Kick für mich. Zwei Schwänze auf einmal in meiner unersättlichen Grotte, das ist einfach das größte für mich. Ich ging ab wie eine Rakete und riss die beiden Männer mit meiner Leidenschaft mit. Während ich mich noch laut schreiend -- hoffentlich waren die Nachbarn schwerhörig - in den letzten Zuckungen eines unbeschreiblichen Höhepunkts wand, spritzten sie ihren Saft praktisch gleichzeitig in meine geile Möse. Ich glaube ja nicht, dass ich da unten besonders weit gebaut bin -- meine Figur ist sehr zierlich - und ich habe auch noch keine Kinder, aber ich muss zugeben, meine Lustschnecke verkraftet ganz locker zwei Schwänze auf einmal. Die meisten Frauen haben das wahrscheinlich nur noch nie ausprobiert. Nun, ich tat es beim ersten Mal ja auch nicht ganz freiwillig ...

Danach waren wir alle für diesen Abend erst mal fertig mit der Welt und blieben erschöpft liegen. „Das war superphantastisch, Manuela, mein Kleines.” Fand ich selbst auch. Frank streichelte noch eine Weile zärtlich meine vom Samen der beiden Männer triefende Spalte und meine immer noch geschwollene Clit. Meine frisch gefickten Grotte hat für mich etwas ungemeine Erotisches, ich fasse mich selbst sehr gernean, ich bin dann ganz weich, geschwollen und nass, und Frank hatte auch seinen Spass daran. Fast hätte ich schon wieder richtig Lust bekommen, aber Mark drängte uns zum Aufbruch. Seine Freundin Marion wartete zu Hause auf ihn. So ”ausgelutscht”, wie er war, würde sie nicht mehr viel von ihm haben, dachte ich für mich ziemlich gehässig. Wir rauchten miteinander noch eine noch eine Zigarette, tranken einen Schluck Sekt und dann fuhren mich die zwei nach Hause. Ich duschte mich absichtlich nicht mehr an diesem Abend. Ich wollte unbedingt mit dem erregenden Geruch nach Sex, Schweiß, Sperma und Möse einschlafen und morgen aufwachen. Ich schlief sehr zufrieden ein - mit einer Hand zwischen meinen immer noch geschwollenen und nassen Schamlippen.

Als mein Mann am nächsten Abend aus Berlin nach Hause kam, erwartete ich ihn erneut splitternackt, diesmal aber in roten Stay Ups, die ich mir an diesem Tag gekauft hatte, um ihm eine kleine Freude zu machen. Er fiel sofort über mich her und zeigte mir seine Freude, indem er im Laufe des Abends und der folgenden Nacht - in dieser Reihenfolge - zuerst in die Möse, dann in den Po und zum Schluss noch in den Mund spritzte. Die halterlosen Strümpfe behielt ich übrigens die ganze Nacht an (und am nächsten Tag konnte ich sie wegwerfen, weil sie zerrissen und mit Sperma verklebt waren). Auch ich hatte sehr viel Spass mit meinem Mann in dieser Liebesnacht. Eines erfüllte mich aber mit tiefer Scham: Während meine Mann mich in Hundestellung leidenschaftlich in den Po fickte und dabei meine Schamlippen und meine Clit streichelte, schoss mir spontan ein Gedanke durch den Kopf: ”Wie schön wäre es doch, wenn ich jetzt noch zusätzlich einen anderen geilen Schwanz in meiner Möse hätte.” Ich getraute mich aber nicht, diesen Gedanken meinem Mann zu verraten und verdrängte ihn daher sofort wieder. Er wäre vielleicht misstrauisch geworden.

Meine Situation hat sich doch gar nicht so schlecht entwickelt oder?


bymanuela33©

Firmenschlampe 2009 - Teil 02
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Posted by Pepe66666 2 years ago  |  Categories: Hardcore  |  Views: 2310  |  
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Mein Enkel und ich, Teil 02

Mein Enkel und ich, Teil 02

nicht von mir sondern aus dem netz

Mein Enkel und ich, zweiter Teil

(nach unserem Anfang)



Hallo, liebe Leser!

Nachdem ich Ihnen im ersten Teil erzählt habe, wie aus meinem Enkel Klaus und mir ein Paar geworden ist, werde ich Ihnen im Folgenden vom Fortgang unseres gemeinsamen (Liebes-) Lebens berichten:

ich war jetzt 73 Jahre alt und hatte meinen ersten nichtehelichen Verkehr gehabt- ach was „Verkehr“; das war eher eine Art Rallye Monte Carlo, als eine gemächliche Sonntagsausfahrt in die Eifel gewesen.

Nie hätte ich gedacht, daß ein Mann so potent sein kann und vor allem so sehr drauf bedacht, seiner Partnerin ein Höchstmaß an Lust zu bereiten.

Ich sagte bereits im ersten Teil, daß ich zu dieser Gelegenheit tatsächlich Dinge zum ersten Mal erlebte und sicher sei, auch in Zukunft noch viele Dinge das erste Mal zu erleben; und so kam es dann auch.

Das Wochenende war vorbei und damit auch ein nicht enden wollender Rausch der Sinne.

Klaus schlief noch und langsam und vorsichtig verließ ich an diesem Montagmorgen mein Bett, das jetzt unser Bett geworden war.

Mit meinem Hausmantel über dem Arm ging ich leise ins Bad.

Nachdem ich mich dort ein Wenig frisch gemacht hatte, vor allem auch das während des Schlafes aus mir gesickerte Sperma abgewischt hatte, ging ich in die Küche, das Frühstück vorbereiten.

Schließlich war ich soweit und ging wieder ins Schlafzimmer, um Klaus zu wecken.

Vorsichtig setzte ich mich an seine Seite auf die Bettkante und beugte mich zu ihm hinab.

Ich gab ihm einen zärtlichen Kuß auf seine wundervollen, Vergnügen bereitenden Lippen.

Gerade als ich mich wieder aufrichten wollte um ihn anzusprechen, bemerkte ich seinen Arm, wie er sich um mich legte.

Nachdem wir uns leidenschaftlich geküßt hatten, was mich erneut in Erregung versetzte, gelang es mir doch, ihm einen guten Morgen zu wünschen.

„Morgen, mein Schatz! Das Frühstück ist fertig.“

„Mmmm!“ räkelte er sich, „Guten Morgen, Oma! Hmm! Kaffee! Du bist die Beste!“ wobei er eine Hand auf mein Knie legte und dann ganz langsam mein Bein hinaufglitt, sich unter den Hausmantel stahl und sich dann sanft, aber bestimmt zwischen meine nicht sehr fest geschlossenen Schenkel zwängte und meine Schamlippen streichelte.

„Klaussss..,“ schnurrte ich.

„Jaa, Oma?“ kam es herausfordernd zurück.

„Klaus, Du soll..,“ das machte mich wieder schier verrückt vor Verlangen, dabei sollte man annehmen können, daß ich übers Wochenende genug genossen hatte. Und so versuchte ich den Satz neu: „Klaus, Du soll...“

Und noch einmal: „Klaus, Du solltest aufstehen. Du mußt zur Arbeit.“

„Na gut!“ murmelte er mit scherzhaft übertrieben enttäuschter Stimme und zog seine Hand von meinem Paradies fort.

Ich stand auf und ging wieder hinunter; wenig später, kam Klaus frisch geduscht und angezogen hinzu und wir ließen uns das Frühstück schmecken.

Klaus aß, als hätte er seit drei Tagen nichts mehr bekommen und auch ich legte meinem Appetit keine Zügel an.

Nun, das war ja auch kein Wunder, denn seit dem Geburtstagsessen am Freitag hatten wir zwischen unserer Vögelei immer nur dann eine Kleinigkeit gegessen, wenn wir wirklich hungrig waren, um uns danach wieder einander hinzugeben.

Bald darauf mußte Klaus das Haus verlassen und an der Tür verabschiedeten wir uns voneinander- aber diesmal nicht mehr als Enkel und Oma, diesmal als Geliebter und Geliebte. Als ein Mann und eine Frau, die nicht nur den Tisch, sondern auch das Bett miteinander teilen.

Erst als Klaus zwischen den Bäumen hindurch vom Grundstück fuhr, auf den Weg, der zur Straße führte, und dann außer Sicht kam, verließ ich meinen Platz, schloß die Tür und ging ins Wohnzimmer, wo ich mich erstmal auf Sofa fallen ließ.

Jetzt hatte ich zum ersten Mal seit Freitagnachmittag Zeit Luft zu holen und über das Erlebte nachzudenken.

Da saß ich nun, eine dreiundsiebzig Jahre alte Frau, seit 1989 Witwe und seit dem ohne intime Männerbekanntschaften!

Da saß ich nun und hatte einen Liebhaber, einen Geliebten, der nur neunzehn Jahre alt war!

Einen Jungen, der gerade Abitur gemacht hatte und eine Art Ferienjob hatte, bevor er sein Studium beginnen würde.

Meinen Enkel!

Selbst, wenn er nicht mein Enkel wäre, war es doch, so dachte ich damals, selbst heute noch ungewöhnlich, daß in einer sexuellen Beziehung zwischen Mann und Frau, die Frau älter ist, als der Mann. Und noch ungewöhnlicher, wenn nicht sogar schockierend, ist die Tatsache, daß die Frau ganze 54 Jahre älter ist.

Warum es mir in dem Moment einfiel, weiß ich nicht, aber es brachte mich zum Schmunzeln, daß ich am vergangenen Freitag, genau für diesen einen Tag „nur“ 53 Jahre älter gewesen war.

Es war schon erstaunlich: jetzt saß ich hier und spürte Klaus überall an und in mir, seine Hände, seinen Mund, die Lippen und seine Zunge, ja, und natürlich auch seinen Penis in mir und wie sein Sperma in mich schießt und nicht zuletzt sein Sperma auf meiner Haut- das feuchte, warme Elixier der Lust.

Dabei war ich in prüden Zeiten aufgewachsen und zur Frau geworden. Moralische Enge und Spießigkeit bestimmten das Leben in unserem Land als ich Ehefrau und Mutter wurde und die sogenannte sexuelle Revolution begann doch erst, als ich schon um die vierzig war.

Und als die Zeiten wirklich offener und freier wurden, war ich doch noch viel älter, als daß ich einen Nutzen daraus ziehen konnte, selbst wenn es mir bewußt gewesen wäre und ich es gewollt hätte.

Schon als mein Mann starb, war Sex für mich nur noch eine Erinnerung gewesen.

Eine Erinnerung, die keine besonders erinnernswerten Dinge beinhaltete.

An diesem Tag aber dachte ich, daß, sollte ich jetzt sterben, ich Sex gehabt habe, der den Namen auch verdient hatte.

Sex!

Ja, Sex- und ich wollte noch viel mehr davon haben und ich wußte, daß ich noch viel mehr bekommen würde!

Es war mir scheißegal, wie alt ich war und wie alt Klaus war, und es war mir scheißegal, daß es verboten war, was wir getan hatten und tun würden!

Ich würde es nicht an die große Glocke hängen und ich war sicher, daß Klaus auch zu schweigen wußte, und außerdem, war ich davon überzeugt, daß unser Treiben so außergewöhnlich war, daß auch niemand so leicht Verdacht schöpfen könnte.

Nun denn! Jetzt war aber erstmal aufräumen angesagt.

Zwar hatten Klaus und ich bereits am Wochenende begonnen, Ordnung zu machen, aber wir waren nie sehr weit gekommen- stets bot sich Gelegenheit zu diversen neckischen Spielchen und diese waren dann immer willkommener Anlaß zu einer neuen Runde erregender Lustbarkeiten gewesen.

Währenddessen ließ ich mir ein Bad einlaufen.

Als ich fertig war, war auch die Wanne soweit und dann gab ich mich ganz der wohltuenden Wärme und der entspannenden Wirkung eines Schaumbades hin.

Irgendwann war mir das Wasser zu kalt geworden und ich stieg aus der Wanne, trocknete mich langsam und gründlich ab, wobei ich zu meiner Freude feststellte, wie erregend dieser Vorgang sein konnte. Und jetzt war Klaus nicht da...!

Wieder in meinen Hausmantel gehüllt, ging ins Schlafzimmer, in dem es in jeder Ecke nach Lust und Sperma duftete.

Ich zog das Bett ab, bezog es neu, legte etwas Make Up auf und kleidete mich an, als erwartete ich meinen Geliebten jeden Moment zurück.

Dann nahm ich meine Tasche, steckte das Portemonnaie ein, warf mir einen Mantel über den Arm und rief ein Taxi.

Für Klaus legte ich einen Zettel hin, damit er erfuhr warum ich eventuell nicht daheim war.

Zehn Minuten später war der Wagen da und brachte mich auf mein Geheiß zum Bahnhof.

Ich hatte Glück- der nächste Zug nach Köln fuhr eine viertel Stunde später.

Ich besorgte mir an einem dieser unsäglichen Fahrkartenautomaten- wie heißen diese Dinger: Ticketpoints? Wie lächerlich!- einen Fahrschein und war wenig später in Köln, wo ich schnurstracks zu diesem Dessousgeschäft ging, in dem ich vor kurzem, aber in einem anderen Leben, das erste Mal gewesen war.

Wie es der Zufall wollte, geriet ich an die gleiche Verkäuferin.

Nach wenigen Minuten hatte auch sie mich erkannt:

„Ach, waren sie nicht vor drei Wochen ungefähr schon mal hier? Wie nett, daß sie wieder hergekommen sind,“ freute sie sich scheinbar ehrlich.

Zuerst war es mir etwas peinlich, doch dann überwand ich den Schrecken und erwiderte, ebenfalls freundlich lächelnd: „Sie haben aber ein gutes Gedächtnis.“

Dann fügte ich kokett hinzu: “Oder liegt es daran, daß nicht viele Frauen meines Alters sich für so hübsche Dinge interessieren?“ dabei hob ich eine winzige Slip- BH- Kombination hoch.

„In der Tat haben wir leider nur wenige Kundinnen über 50/ 55 Jahre, da ist es schon richtig, daß die wenigen im Gedächtnis bleiben.“

„Dann werden sie sicher mit Freude hören, daß ich schon über siebzig bin und gerne noch oft bei Ihnen einkaufen kommen will.“

„Das freut mich natürlich sehr, vor allem, da sie offensichtlich viel Freude an diesen schönen Sachen haben.“

In einem Anflug von Übermut gab ich, glücklich lächelnd, zurück: „O! Allerdings! Aber nicht nur ich alleine!“

„Ach, ihr Mann..,“ hob sie an.

„Nein, nein, ich bin Witwe,“ gab ich zurück.

Unbewußt schaute sie mich fragend an und ich konnte einfach nicht anders; ich mußte es loswerden: „Ich habe seit kurzem eine Freund, einen jungen Mann, noch nicht einmal halb so alt wie ich.“

Erstaunlicherweise zeigte sie sich keineswegs schockiert, sondern setzte ein bezauberndes Lächeln auf und sagte: „Dann wünsche ich Ihnen viel Glück und viel Spaß!“

„Danke sehr. Ich denke schon.“

Mit einem ein gut Stück leichteren Geldbeutel verließ ich nach geraumer Zeit das Geschäft.

Drei, vier Boutiquen später war ich noch mit diversen Schuhen, Röcken, Blusen und Tops bepackt und bevor ich mich auf den Heimweg machte, ging ich erstmal gut Essen.

Kurz vor Fünf war ich endlich wieder zu Hause.

Zu meinem Erstaunen war Klaus noch nicht wieder da.

Aus den Augenwinkeln sah ich das Kontrollämpchen am Anrufbeantworter blinken- vielleicht hatte er mir ja etwas draufgesprochen.

Und so war es: „Hallo, Oma! Nur ganz kurz: komme erst so gegen Sechs, halb Sieben nach Hause, habe dann aber eine sehr angenehme Überraschung. Freue mich, Tschüß! Ach, so; falls Du nicht schon was vorbereitet hast, laß uns doch einfach eine Pizza bestellen, heute Abend, Tschö!“

Na, da war ich aber neugierig.

Jedenfalls lies mir das noch etwas Zeit, meinen hausfraulichen Pflichten nachzugehen; wie z. B. Preisetiketten und andere an den neuen Sachen entfernen, mein Make Up auffrischen und mich für meinen neuen Liebhaber entsprechend umzuziehen.

Dann öffnete ich noch eine Flasche Wein und stellte etwas Bier kalt.

Schließlich schaltete ich den Fernseher ein und wartete auf Klaus.

Kurz vor halb Sieben hörte ich sein Auto.

Mein Herz begann schneller zu schlagen, als ich zur Tür ging um ihn einzulassen, bevor er sich selbst aufschloß.

Zur Flurwand zurückgetreten, hielt ich ihm die Haustür auf und Klaus trat ein.

„N' abend, Oma!“ sagte er fröhlich, als ich die Tür ins Schloß warf.

Da spürte ich aber auch schon eine seiner Hände an meiner Hüfte, und wie er mich an sich zog, sagte er: „Du siehst ja wieder scharf aus!“.

Ich trug eine enge, schwarze, tief dekolletierte Seidenbluse, einen schwarzen Minirock, schwarze Spitzenunterwäsche und schwarze High Heels- ja, das konnte man scharf nennen.

Die Worte waren noch nicht verklungen, da klebten bereits unsere Lippen aneinander.

Klaus drückte seinen Unterleib an meinen und ich spürte ein deutliches Anschwellen in seiner Körpermitte.

O mein Gott, war das ein Gefühl; ich bekam Gänsehaut am ganzen Körper, ich konnte spüren, wie meine Brustwarzen anschwollen und hart wurden, ebenso spürte ich das Blut in meinen Schamlippen zirkulieren und wie meine Scheide feucht wurde.

Endlich wußte ich was Geilheit bedeutete!

Aber Klaus hatte von einer Überraschung gesprochen, und als wir unseren Kuß beendeten, mußte ich ihn danach fragen.

„Ja, gleich,“ folterte er mich, „Laß uns ins Wohnzimmer gehen und was trinken, ich hab' Durst.“

„Ja, gern,“ gab ich zurück, „Möchtest Du ein Bier?“.

„Super, Oma, ja!“

Ich beeilte mich, da ich vor Neugierde platzte.

Endlich saß ich neben ihm und drängte ihn, mir zu sagen, was das für eine Überraschung sei- ich benahm mich fast wie ein junges Mädchen, das vor Neugierde platzte, von ihrer besten Freundin ein Geheimnis zu erfahren.

Klaus sah mich hintergründig an und fragte: „Was tust Du dafür, daß ich es Dir sage?“

Überrascht gab ich zurück: „B- bitte?, Äh, weiß' nicht...“

„Also..., Du mußt mir schon was dafür geben... Hmmm, ja! Zeig' mir Deine Brüste, Oma!“

„Ach!“ tat ich entrüstet, „Ich muß also bezahlen, um es zu erfahren.“

„Richtig, mein Engel! Und jetzt zeig' mir Deine Titten!“ forderte Klaus gespielt grob.

Ich rückte etwas von Klaus ab und drehte mich zu ihm.

Langsam zerrte ich meine schwarze Seidenbluse aus dem Taillensaum meines Rockes, dann hob ich meine Hände und fingerte erst einen, dann den zweiten und dann alle weiteren Knöpfe meiner Bluse auf.

Langsam zog ich die Bluse auf, streifte sie von meinen Schultern und zog meine Arme heraus.

„Weiter!“ befahl Klaus mit heiserer Stimme.

Um den Verschluß meines schwarzen Spitzen- BHs zu öffnen, mußte ich in meinen Rücken greifen. Dadurch schob ich meinen Oberkörper zwangsläufig vor und meine Brüste hoben sich, was Klaus' Augen deutlich größer werden ließ.

Den Verschluß aufhaken, die Träger von den Schultern zu ziehen und das Teil von den Armen gleiten zu lassen war eine Bewegung.

Der BH fiel hin und meine Brüste sackten etwas ab. Ich legte meine Hände auf meine Brüste und streichelte sie sacht. Meine wieder neu ersteifenden Brustwarzen umspielte ich mit meinen Fingern, bis meine Brüste in meinen Händen lagen und ich sie Klaus entgegenhob:

„Und jetzt die Überraschung!“ forderte ich meinerseits, weiterhin über meine Brüste streichend.

„Nun,“, hob Klaus an, den Blick gebannt auf meine Brüste gerichtet: „mein Boß muß verreisen, deshalb mußte ich heute länger da bleiben.

Tjaaaa..., und weil er nicht da ist, brauche ich auch nicht in die Firma...“

Klaus sah mir in die Augen und legte seine Hand auf meinen Schenkel, „und zwar bis nächsten Dienstag nicht!“

Ich war sprachlos, tat sich vor meinen geistigen Auge doch eine einwöchige Sexorgie auf.

Und dazu paßten Klaus' nächsten Worte:

„Und das, mein Schatz..,“ seine Hand wanderte hoch, „...heißt: ficken, bumsen, blasen und auch mal aufem Rasen!“.

„Iiiija!“ juchzte ich und schwang mich, ihm zugewandt, rittlinks auf seine Oberschenkel.

Sofort griff er eine meiner Brüste, hob sie an, senkte seinen Kopf darauf zu und dann spürte ich ihn an meinem Nippel lutschen und saugen... und dann an dem anderen...

Weil ich mich mit weit gespreizten Beinen auf seine Schenkeln geschwungen hatte, war mein Minirock soweit hochgerutscht, daß er nur noch nutzlos als Wurst um meine Hüften lag.

So konnte ich zwischen meinen Schenkeln den stetig wachsenden Druck von Klaus' sich in seiner Hose immer mehr versteifenden Gliedes fühlen.

Während er nach allen Regeln der Kunst meine Brüste bearbeitete, konnte ich bald nicht mehr anders, als etwas weiter weg zu seinen Schenkeln zu rutschen und damit zu beginnen, seine Hose zu öffnen.

Ich wollte, ich mußte seinen Penis sehen, ihn fühlen und ihn spüren, kurz: ich brauchte einen Fick!

Ich wollte ihn hier und jetzt!

Zum Teufel mit den Flecken in den Sachen, zum Teufel mit den Flecken auf dem Sofa- in den wenigen Tagen seit meiner höchst persönlichen sexuellen Revolution hatte ich das perfekte Hausmütterchen in Rente geschickt und gänzlich andere Prioritäten zu setzen begonnen.

Also fummelte ich Klaus' Hose auf und hatte bald, auch wenn es sich wegen der Tatsache, daß er in der Hose saß und ich auf seiner Hose saß, etwas schwierig gestaltete, sein dickes, langes Ding an die Luft geholt.

Gott, war er schön; so dick, so lang, so heiß und so stark geädert...

Ich hatte diese Situation wirklich nicht geplant, aber es erwies sich, von Vorteil, daß mein Slip im Schritt geknöpft war.

so brauchte ich nur noch die Druckknöpfe zu öffnen, sein Prachtstück in die richtige Position zu bringen und mich, mich leicht anhebend, wieder vor und damit immer näher an ihn ran zu schieben

Meine Möse (Ups! schon wieder so ein Wort, und dann auch noch aus meinem Mund, bzw. aus meiner Feder!) gierte danach, ihn in sich drängen zu fühlen, sie war naß!.

Und dann spürte ich ihn auch schon an meinen Schamlippen- ich schob mich weiter vor.

Seine Eichel drang zwischen meinen Schamlippen vor und nachdem er bzw. ich diesen ersten Widerstand überwunden hatte, flutschte ich nur so über ihn drüber.

Wir stießen beide ein tiefes Stöhnen aus, als ich ihn fast zur Gänze in mir hatte.

Ich ließ meinen Unterleib vor- und zurückgleiten, bzw. –rollen und drückte mir Klaus' Penis jedesmal tief, ganz tief hinein.

Sein dicker, langer, kräftiger Schwanz schien mich jedesmal, wenn er in voller Größe in mir war, auseinanderreißen zu wollen, aber nicht, daß jemand annähme, das sei unangenehm gewesen, oder hätte mir Schmerzen bereitet- nein, im Gegenteil! Es war eher wie das wohlige Gefühl wenn man sich gereckt und gestreckt hat, oder wie das Gefühl nach einer intensiven Massage, vielleicht auch wie nach einem Sieg im Armdrücken.

Ach, was! Es war einfach geil!!

Jedenfalls war die Hauptsache, daß ich seinen Wundermuskel in mir hatte, und ich glaubte- und es ist immer noch so-, ich könnte sogar die durch seine dicken, prallgefüllten Adern hervorgerufenen Unebenheiten an meinen Scheidenwänden entlang gleiten fühlen.

O, Gott, war (und ist!!) dieser Junge ein Himmelsgeschenk- wenn ich ihn mit meinem verstorbenen Mann, (jaa, ich weiß, schon wieder so ein penetranter Hinweis auf unseren Verwandschaftsgrad; aber ich kann nicht anders, als indirekt auf das Sprichwort hinzuweisen: warum in die Ferne schweifen, sieh', das [in dem Falle: „der“] Gute liegt so nah!) also seinem Opa, vergleiche, kann ich nur sagen: Welten liegen zwischen diesen Männern.

Mein Mann hatte zwar auch einen Penis, der nicht zu kurz geraten war, aber leider war dieser nicht so herrlich dick.

Und wenn ich überlege, wie oft mein Enkel und ich es in diesen paar Tagen bereits miteinander getrieben haben, so muß ich sagen, daß das schon viel häufiger war, als mit meinen Mann in ganzen ersten Monat nach unserer Hochzeit. Ganz zu schweigen von der Tatsache, daß ich in dieser kurzen Zeit bei Klaus viel öfter zum Höhepunkt gekommen war, als in meiner gesamten Ehe.

Ja, und wenn ich dann noch die Phantasie und die Abwechslungen beim Liebesspiel bedenke, so kann ich nur sagen, daß es sich gelohnt hat, so lange auf Mr. Right zu warten!

Eine gute, herrliche Stunde später unterbrachen wir unseren Besuch im Garten der Lüste und bestellten uns, da wir beide allmählich ein Hungergefühl aufsteigen fühlten, je eine Pizza.

Nachdem wir uns sattgegessen hatten, dauerte es nicht lange, und wir machten da weiter, wo wir kurz vor der Bestellung aufgehört hatten.

Dienstagmorgen- oder, vielmehr am späten Vormittag- wurde ich vom Duft frisch gebrühten Kaffees aufgeweckt.

Oder war Klaus die Ursache, der an meinem rechten Nippel saugte? Hm, vielleicht beides.

Das und die klebrige Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln rief mir schnell die Wonnen der vergangenen Nacht ins Gedächtnis zurück und ich blieb noch eine Weile so liegen, das Gefühl der Geilheit genießend.

Bald aber hörte Klaus auf und er meinte: „Laß' uns frühstücken, dann packen wir Badesachen ein und machen einen kleinen Ausflug.“

„Badesachen?“ fragte ich erstaunt und mir wurde bewußt, daß ich zwar begonnen hatte, mir eine umfangreiche Sammlung verführerischer, aufreizender Unterwäsche zuzulegen, aber nicht daran gedacht hatte, entsprechende Badekleidung, und sei es nur um mich zu Hause zu sonnen, zu kaufen.

„Dann müssen wir vorher aber für mich neue Sachen kaufen,“ warf ich ein.

„Na, wenn 's weiter nichts ist,“ kam lapidar zurück.



Zwei Stunden später waren wir in der Stadt gewesen, hatten zwei überaus aufreizende Badeanzüge und vier nicht minder sexy Bikinis für mich und zwei neue Badehosen für Klaus gekauft und waren über die Autobahn in den Vorort einer Nachbarstadt in ein schönes, großes Freibad, in der Nähe eines Braunkohletagebaurestloches, das einmal ein See werden sollte, gefahren.

Das Bad war, wohl, weil es Dienstag und erst später Mittag war nicht übermäßig besucht, sodaß wir uns einen schönen Liegeplatz aussuchen konnten, wo wir erst einmal die Sonne genossen.

Irgendwann gingen wir aber auch mal schwimmen.

Zuerst war es wie immer, wenn man schwimmen geht, man macht ein paar Züge, planscht ein

bißchen, quatscht etwas und albert auch einfach so was herum.

Bei diesen Herumalbereien geschah es dann, daß ich, als ich Klaus greifen wollte, ziemlich unglücklich recht kräftig in seinen Schritt griff.

Klaus ächzte überrascht und auch etwas schmerzhaft auf und ich warf mich erschrocken zurück.

Dann watete ich wieder zu ihm hin und sagte: „Entschuldige, Schatz, habe ich Dir weh getan?“

Eher wegen des Schreckens, als denn tatsächlich aus Schmerz gab Klaus heiser zur Antwort:

„Nee, ist schon gut, Oma. War wohl nur eine einprogrammierte Abwehrreaktion auf eine Urangst des Mann um seine edelsten Teile,“ wobei Klaus schon wieder lächelte.

„Um Gottes Willen!“ stieß ich mit gespieltem(?) Entsetzen hervor und trat ganz nah an meinen Enkel heran.

„Deine edelsten Teile brauchen wir doch noch!“ sagte ich, lüstern lächelnd, wobei ich, an Klaus Seite tretend, von allen unsichtbar, meine Hand unter Wasser auf seine Badehose legte und sanft über seinen verhüllten Penis strich.

Augenblicklich stellte ich eine beginnende Verhärtung fest.

„Sooo?“ fragte Klaus provozierend, „Wozu brauchen wir sie denn?“ wobei er eine Hand auf meinen Hintern legte, und mich langsam zum nahen Beckenrand zu drängen begann.

„Na ja- zu allererst brauchst Du sie doch um bequem pinkeln zu können...“

„Moment!“ gebot er mir Einhalt, „Wir sprachen nicht davon, wozu ICH sie brauche, sondern wozu WIR sie brauchen! Also, Oma, wozu brauchen denn WIR meine edelsten Teile, hmm?“

Ich lächelte laszif und wich weiter in gleichem Abstand vor Klaus zurück, während er meine Pobacken streichelte und ich begonnen hatte, seinen sich versteifenden Schwanz zu massieren.

„Vielleicht,..,“ begann ich zögernd.

„Vielleicht,..., warum?“ führte Klaus das Spiel weiter.

„Vielleicht, damit wir miteinander vögeln können?“ fragte ich vorsichtig.

„Vielleicht, damit wir miteinander vögeln können?“ wiederholte er nachdenklich, „Ja,.,“ stimmte er vorsichtig zu, „...das ist ein guter Grund,“ stimmte er zu, wobei wir endlich am Beckenrand angekommen waren und Klaus sich mir vis- à- vis stellte und mich gegen den Rand drängte.

„Dann sollten wir vielleicht testen, ob das nach diesem Attentat überhaupt noch funktioniert, nicht wahr?“ und ohne eine Antwort oder einen Einwand abzuwarten, zog er seine Badehose am Bein auf, holte sein hartes Ding heraus, zog mein Bikinihöschen zur Seite, ging etwas in die Knie und drang in mich ein.

Obwohl ich ganz genau gewußt hatte, daß es so kommen mußte, war ich dann, trotz der augenblicklich einsetzenden Geilheit, schockiert, daß Klaus es wagte, mit mir in aller Öffentlichkeit zu vögeln.

„Klaus...!“ wagte ich einen kleinen Protest, mußte aber gleichzeitig vor Lust leise aufstöhnen, als ich merkte, daß er ganz eingedrungen war.

„Schhhht!“ besänftigte er mich, wohlwissend, was die einfache Nennung seines Namens zu bedeuten hatte.

Sein dicker, fetter, geäderter Penis fuhr vor und zurück, vor und zurück und jeder seiner Stöße und die Gewißheit hier, quasi unter aller Augen, zu ficken, ließ mich fast den Verstand verlieren.

Oh, wie gut das tat! Kurze, schnelle, harte Stöße brachten mich in Windeseile zum Höhepunkt und es strengte mich ungemein an, meine Lust nicht laut herauszuschreien.

Das wäre sicherlich mehr als nur peinlich geworden!

Das Wasser platschte und gluckste zwischen uns, wenn Klaus zustieß und um uns herum wurden wahre Wellenberge aufgeworfen.

Was ein Glück, daß die anderen im Becken nur gerade mal vier oder fünf Personen zählten und am anderen Ende Ball spielten.

„Schneller, Klaus, ich komme!“ preßte ich zwischen den Zähnen heraus und Klaus tat worum ich gebeten hatte.

Mit mächtigen, schnellen, tiefen Stößen trieb er mich hoch und höher und dann spürte ich wie sein Glied zu zucken begann und dann bekam ich gerade noch seinen ersten Schuß mit, als es mir kam!

Klaus mußte mich halten, so sehr strengte es an, gleichzeitig zu kommen und sich auch noch zu beherrschen! Außerdem hätte ich nie gedacht, daß im Wasser vögeln, und sei es nur als Quickie, so kräftezehrend sein würde.

Wir genossen es noch einige Augenblicke, zusammengestöpselt zu sein, bis Klaus' Penis langsam abschlaffte und dann von meinen Scheidenmuskeln aus mir raus gepreßt wurde.

So wie er zu Beginn unsere Hosen beiseite geschoben hatte, so zupfte Klaus jetzt meine wieder zurecht und verstaute dann sein Glied wieder in seiner.

Mit einem wohligen Gefühl im ganzen Leib ließ ich mich dann eine Weile auf dem Rücken liegend im Wasser treiben und mein Geliebter tat das Gleiche.

Wir blieben noch einige Stunden in dem Freibad, die meiste Zeit in der Sonne dösend, ehe wir uns am späten Nachmittag nach Hause aufmachten.

Den Rest des Tages und den ganzen Mittwoch verbrachten wir fast ständig im Bett und am Donnerstag- fast hätte ich es vergessen- hatte ich Vormittags den alljährlichen Vorsorgetermin bei meinem Gynäkologen.

Zu meinem großen Bedauern mußten wir daher auf unseren Guten- Morgen- Fick verzichten, denn es wäre meinem Arzt wohl kaum zuzumuten gewesen, hätte er mich anläßlich der Untersuchung randvoll mit Sperma vorgefunden.

Es wurde aber trotz unserer erzwungenen Askese ein Wenig peinlich, als der gute Doktor mich untersuchte und gegen Ende fast schon indiskret fragte: „Hatten Sie vor kurzem Geschlechtsverkehr, Frau ‚Dingsda'?“.

Im Nachhinein, denke ich, muß ihm meine Reaktion recht blöd vorgekommen sein, denn ich gab recht einfältig zurück: „Wieso?“

Der Doktor sah mich an und lächelte, dann sagte er: „Nun, ich wäre ein schlechter Frauenarzt, wenn ich nicht sähe, daß Sie in letzter Zeit häufig Verkehr gehabt hätten.“

Etwas verlegen gab ich zu: „ Ja, Herr Doktor, ich habe ein Verhältnis mit einem Mann.“

„Na, das ist ja wunderbar- endlich einmal eine ältere Dame, die gesund lebt!“ rief er schon fast, um dann anzufügen: „Er ist jünger, nicht wahr?!“

Ich sah ihn fragend an.

„Nun, ich vermutete schon, daß sie häufig miteinander schlafen, da ist es wohl eher unwahrscheinlich, daß er in ihrem Alter ist, hab' ich Recht?“

Nach kurzem Zögern stimmte ich zu; „ Ja, er ist um einiges jünger.“

„Es geht mich ja nichts an,“, fuhr er fort, „aber ich vermute mal, daß er noch keine dreißig ist.

Stimmt's?“

„Ja, stimmt.“

„Na, dann wünsche ich Ihnen viel Glück und viel Spaß!“ und nach einer kurzen Pause; „Und machen Sie nur ruhig weiter so, das kann Ihnen nur gut tun.“

Da dachte ich dann: ‚Guter Doktor, wenn Du wüßtest wiiiie gut mir das tut!'.

Zu meinem großen Vergnügen bemerkte ich sogar, ohne es mir allerdings anmerken zu lassen, wie die Hose des guten Doktors sich deutlich in der Gegend seines Reißverschlusses zu spannen begann bei der Vorstellung, eine so alte Frau wie ich habe häufig und regelmäßig Sex mit einem so jungen Mann.

Wieder zu Hause zurück fand ich Klaus, wie er gerade die Hecktüren seines Ducato zuwarf und im Begriff war, diverse Werkzeuge zusammenzusammeln.

Wir gingen gemeinsam ins Haus und bereits auf dem Weg dorthin erzählte ich Klaus von meinem Arztbesuch und der körperlichen Reaktion des Doktors, woraufhin mein Enkel, indem er mich, als wir die Haustüre hinter uns zu geworfen hatten, im Flur an die Wand drückte und in den Arm nahm, meinte:

„Siehst Du, Oma, auch andere Männer finden Dich durchaus attraktiv und, wie man so schön sagt: eine Sünde wert.“

Und dann schaute er mir tief in die Augen und fragte:

„Und? Wie war das für dich?“

„Was?“ fragte ich, nicht ahnend, worauf er hinaus wollte.

„Na, zu sehen, wie dein Doktor einen Ständer kriegte, natürlich!“

Das machte mich schon etwas verlegen und Klaus fuhr fort:

„Das hat dich geil gemacht, stimmt's?“ und dann spürte ich wie er mir unter den Rock faßte und seine Hand auf meinen Schamhügel legte, und mich noch einmal fragte: „Stimmt's?“

Wenn nicht bei meinem Arzt, so wurde ich mit Sicherheit jetzt geil, als ich seine Hand dort fühlte.

Fast schon flüsternd antwortete ich: „Ja, Klaus, das hat mich geil gemacht. Aber jetzt bin ich im Begriff, noch viel geiler zu werden“

Ich legte eine meiner Hände auf seinen Hintern und ergänzte: „Und jetzt würde ich es sehr begrüßen, dein dickes Stück Fleisch reingeschoben zu bekommen! Komm schon, mach's mir!

Fick' mich hier und jetzt!“

Und mit meiner anderen Hand fuhr ich zwischen unsere aneinandergepreßten Körper und machte mich daran, seine Hose zu öffnen; „Schließlich hatte ich heute noch keine Wurst zum Frühstück.“

Ich spürte seinen Penis anschwellen, während ich Knopf und Reißverschluß seiner kurzen Hose auffingerte.

Und als ich soweit war, und ihm seine Shorts abstreifte, hatte sein Slip Mühe, sein mächtiges Werkzeug im Zaum zu halten.

Als ich ihm dann auch seinen Slip runterzog, sprang das Objekt meiner wachsenden Begierde vollends auf und deutete steif abstehend auf meinen Bauch.

Ja, mein Erlebnis bei Arzt hatte mich schon als ich noch dort war scharf gemacht, und ich hatte nach der Untersuchung in der Ankleidekammer darauf verzichtet mir meinen Slip wieder anzuziehen.

Daher nahm ich jetzt sein Ding in eine Hand , schob mir mit der anderen den Rock hoch und schlang eins meiner Beine um Klaus' Hüfte.

Mein Enkel wußte, ohne hinzusehen, was ich wollte, stieg mit einem Bein aus seinen Hosen und ging ein Wenig in die Knie- ohne Umschweife dirigierte ich seinen Prachtpimmel an den Eingang zu meiner Grotte und forderte mit rauher Stimme: „Und jetzt halt die Klappe und fick' mich endlich!“

Das ließ er sich nicht zweimal sagen und im selben Augenblick drang er kraftvoll in mich ein.

Mir war, als nagele er mich an die Wand, als durchbohre er mich und käme durch meinen Anus wieder heraus, als er in voller Länge in einem Rutsch in mir versank.

In diesem Moment wurde mir klar, daß es einen Gott gibt!

Aber nicht den Gott der alten, im wahrsten Sinne des Wortes „lustlosen“ Männer in Rom, die nicht nur sich selbst, sondern auch ihren jungen, bzw. jüngeren „Offizieren“ den, psychische Deformationen provozierenden, Zwang zur Keuschheit auferlegen, sondern den Gott des Glückes, der Freude, der Lust am Leben und der Liebe, wie er in Wahrheit von diesem jungen galiläischen Zimmermannssohn verkündet worden war.

Doch genug der Philosophie- zurück zu den harten Realitäten des Lebens!

Und eine dieser harten Realitäten fuhr in mir ein und aus und war im Begriff mich wieder einmal um den Verstand zu vögeln.

Nie hatte ich mir vorstellen können, (selbst auf die Gefahr, mich zu wiederholen...) eher als ein Mann einen Orgasmus zu erleben (zumal ich ja- wie gesagt- bis vor kurzem nur meinen Ehemann als Referenz heranziehen konnte), aber seit neuestem wurde ich immer und immer wieder, so auch jetzt, eines Besseren belehrt.

Klaus' mächtiges Werkzeug war (und ist) da ein wahrer Zauberstab, durch den ich ein Wunder nach dem anderen erlebe.

Ich kam also.

Seine kraftvollen Stöße warfen mich unablässig gegen die Wand und als ich vor Geilheit zu schmelzen schien, spürte ich durch den Nebel der Lust, wie er mich aufrecht hielt, da ich selbst mehr und mehr die Kraft dazu verlor.

Und dann schüttelte es mich von den Haarspitzen bis in die Zehennägel und ich schrie meine Lust hinaus.

Schließlich spürte ich, wie Klaus, tief in mir steckend, inne hielt und mich an die Wand drückend stützte.

Langsam wurde ich wieder klar und dann fühlte ich, wie er sich aus mir zog und mich dann auf meine Knie sinken ließ.

Klaus stand weiter aufrecht und sein dickes Ding ebenfalls.

Und zwar so, daß es sich direkt vor meinem Gesicht befand.

Klaus' Worte: „Was sagtest Du eben- Du hattest keine Wurst zu Frühstück?“ drangen aber zu mir durch, ebenso, wie: „...dann solltest Du jetzt aber eine bekommen!“.

Wie ich so hockte, drängte aber noch etwas; Klaus' Glied drängte sich an meine Lippen und ich öffnete meinen Mund.

Augenblicklich spürte ich Klaus' dickes, prall geädertes Glied in meinen Mund gleiten, tropfnaß, von seinen und meinen, während unseres Wandnagelns produzierten Lustsäfte.

Zum zweiten Mal in meinem Leben und auch zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage hatte ich einen Penis im Mund.

Klaus legte seine Hände an meinen Kopf und begann, mich in den Mund zu ficken.

Ich kam mir plötzlich so schmutzig vor. Ich fühlte mich, als sei ich eine alte, abgetakelte Hure, die froh sein mußte, wenn sie überhaupt noch einen fand, dem sie einen blasen konnte, ohne selber noch dafür zahlen zu müssen; und ich wollte gerade schon anfangen, mich aus dieser Situation zu befreien, als ich Klaus stöhnen hörte:

„Oh, ja!, Oma, das ist irre! Oma, Du bist so gut! Oma, ja, komm' mit Deiner Zunge, leck' mich! Ja, Du bist so geil! Warum habe ich nur all' die Jahre gewartet?“

Und tatsächlich, diese Worte der Lust aus dem Mund meines Enkels holten mich zurück in die Welt der Geilheit und ich begann seinen in meinem Mund vor- und zurückgleitenden Schwanz zu lecken und zu saugen und sanft mit meinen dritten Zähnen zu beißen.

Mein Enkel begehrte mich und ich begehrte ihn, und ich wußte, daß ich alles für ihn tun würde weil er alles für mich tat. Schließlich hatte ich ihm ja auch versprochen, auch die Hure für ihn zu sein. Und dann kam mir die Phantasie, wirklich einmal für ihn die alte, versoffene, abgetakelte Schlampe zu spielen- später einmal.

Jetzt wird der geneigte Leser mich fragen wollen, was er denn schon großartig für mich tat, außer mich als Lustobjekt zu benutzen?

Aber genau das war es! Ich war kurz vor meinem 73. Geburtstag noch zum Lustobjekt geworden. Welche Frau kann das in dem Alter schon noch von sich behaupten? Und außerdem- was kann es in dem Alter noch schöneres geben- vor allem, wenn der Mann, der einen begehrt soooo jung und lendenstark ist und dadurch die geheimsten eigenen, wildesten und jahrzehntelang verborgenen Wünsche wahr macht?

Ich nahm ihn also und bereitete ihm mit meinem Mund den Himmel auf Erden, ich schmeckte unsere Säfte an seinem Schaft und bald spürte ich, daß es ihm kommen würde.

Ich intensivierte meine Bemühungen noch und plötzlich schwoll sein eh' schon zum Bersten gespanntes Glied noch ein Wenig mehr an und begann zu zucken.

Und dann spritzte er sein dickes, sämiges, warmes und schleimiges Sperma in meinen Rachen und es war wie der griechischen Götter Nektar und Ambrosia zugleich!

Und wirklich: nicht nur, daß ich mir als Göttin der Lust erschien- nein- auch von Klaus kamen gestammelte Worte wie: „Oma... Göttin... Dein Blasen weckt Tote auf...“ und so weiter.

Ich hielt seinen Penis noch solange in meinem Mund und lutschte ihn ab, bis er einen Teil seiner Spannung verlor.

Erst dann stand ich, meine Lippen leckend, langsam auf.

„Auch wenn ich jetzt endlich meine Wurst bekommen habe, so bin ich doch hungrig, mein Süßer, laß' uns einen Imbiß nehmen, was meinst Du?“

Klar, Oma, gerne! Komm', wir gehen in die Küche.“

Dann bückte Klaus sich, stieg wieder mit beiden Füßen in seine Shorts, zog sie hoch, schloß sie wieder, ich legte meinen Arm in seinen und wir gingen untergehakt zur Küche.

Müßig, zu sagen, daß wir an diesem Tag noch ein paarmal Sex hatten, nicht wahr?

Als ich am nächsten Morgen, nach nur wenigen Stunden Schlaf aufwachte, hatte ich den eher kindischen Gedanken, daß wir nur noch vier Tage zur vollen Verfügung haben würden- doch dann meldete sich die erwachsenen Frau in mir, die sagte: ‚Stop! Nicht: „nur noch vier Tage“, sondern „vier ganze Tage haben wir noch“!'

Meinen Blick auf Klaus richtend, der in seiner ganzen wundervollen Nacktheit noch schlafend neben mir lag, lächelte ich glücklich. Ich war verliebt!

Ich war verliebt, als sei ich wieder ein junges Mädchen und mir kamen die gleichen dummen Gedanken, die ein verliebtes, junges Mädchen hat!

War das schön!

Ich war wieder jung! Ich war wieder jung, wie der gerade herandämmernde Tag.

Ich hatte schon bemerkt, daß sich in den wenigen Tagen positive körperliche Veränderungen bei mir zeigten; meine Haut war frischer geworden, sie war besser durchblutet und daher straffer geworden, mein Haar hatte an Glanz gewonnen und ich fühlte mich fitter als vor dem Beginn unserer Liaison- NEIN! Nicht Liaison! Sondern: ...als vor dem Beginn unserer Liebesbeziehung. Wobei „Liebesbeziehung“ ja eigentlich auch furchtbar klingt- aber immer noch besser als „Liaison“.

Ja! ...als bevor wir uns unsere Liebe schenkten. Ja das ist wohl besser!

Ich erinnere mich genau an diesen Freitagmorgen, als ich mich um fünfzig Jahre verjüngt fühlte, was nicht nur ein körperliches Gefühl, sondern auch ein geistiges gewesen war; die Vögel zwitscherten einander einen Morgengruß zu und langsam wurde es hell über und auch zwischen den Bäumen und ich war vorsichtig aufgestanden, leise aus dem Schlafzimmer geschlichen, runter gegangen und war nackt, wie ich aufgewacht war, auf die Terrasse hinaus getreten um den neuen Tag zu begrüßen und in mich aufzunehmen.

Mein bloßer Leib schwamm förmlich in der Morgenluft und meine Brüste, besonders meine Brustwarzen, mein Bauch und meine Arme und Beine reagierten mit einer leichten Gänsehaut auf die mich umspielende Frische.

Und dann spürte ich, wie sich wieder Feuchte in meiner Scheide bildete, als ich an das Glück, dachte, das mir geschenkt worden war und die sexuellen Freuden, die ich seitdem erleben durfte.

Jede alte Frau- ach, Unsinn- schon ab fünfzig, oder fünfundfünfzig sollte eine Frau einen jungen, oder sogar jugendlichen Liebhaber haben.

Das könnte doch nur Vorteile haben, so kam mir der Gedanke; nicht nur, daß das den Respekt und das Verständnis zwischen den Generationen verbessern würde, und, zumindest bei den Frauen, positive physische Auswirkungen hätte, nein, auch psychisch hätte so was nur Vorteile, zu allererst für die Frauen. Doch auch die jungen Männer könnten nur davon profitieren; würden sie doch vielmehr über uns Frauen lernen können, außerdem, wer könnte ihnen mehr über die körperliche Liebe beibringen, als wir älteren? Selbst, wenn die eine oder andere vorher mit solch einem Sexmuffel, wie ich ihn hatte, gestraft gewesen wäre.

In dem Zusammenhang fiel mir eine Sache ein, ich weiß nicht mehr, ob ich eine Weile zuvor darüber gelesen, oder ob ich einen Bericht im Fernsehen gesehen hatte, jedenfalls muß es wohl auf den Andamanen oder irgendwo da ein Naturvolk geben, bei dem Witwen sich unter den jungen, kräftigen Burschen des Stammes ihre neuen Ehemänner erwählen können. Und dies soll, wohl nicht zuletzt wegen dieser Praxis, eines der friedfertigsten Völker unseres Planeten sein.

Das wäre doch auch etwas für uns, dachte ich und denke ich noch immer: kräftige, ausdauernde Liebhaber für Frauen, die genau das brauchen, junge Männer, die die Erfahrungen, die sie bei ihren älteren Frauen sammeln konnten, nach deren Tod an ihre neuen, jüngeren Ehefrauen weitergeben konnten, die dann ihrerseits im Alter als Witwe...- na, ein perfekter Kreislauf, oder etwa nicht?

Und gehen wir doch sogar einen Schritt weiter: was spricht heutzutage noch ernsthaft gegen ein sexuelles Verhältnis zwischen älteren Frauen und jüngeren männlichen Verwandten?

Klaus wird sicher niemals, aufgrund meines Alters, mit mir ein wegen des Verwandschaftsgrades genetisch degeneriertes Kind zeugen können- also, warum gönnt der Gesetzgeber uns unser Vergnügen nicht?

Und dank moderner Verhütungsmethoden ist es selbst für Mutter und Sohn und auch für Bruder und Schwester relativ sicher, ein folgenloses sexuelles Verhältnis zu haben.



Klar, zwischen Vätern und Töchtern oder auch Opas und Enkelinnen mag es schwieriger sein, gebe ich zu, aber doch nur dann, aber das gilt für alle diese Verwandschafts- „verhältnisse“, wenn der jüngere Part einfach noch zu jung ist, bzw. der ältere seine sexuelle Gier nicht unter Kontrolle halten kann, was leider bei Männern häufiger vorkommt, als bei uns Frauen. Die jüngere Hälfte einer solchen Beziehung sollte also schon ein gewisses Alter, eine gewisse Reife besitzen und natürlich nur einer echten Zuneigung nachgeben, denn körperliche und / oder psychische Gewalt oder Zwang ist nie ein solides Fundament- nicht nur in zwischenmenschlichen Beziehungen.

Nun, ja! Zu meinen Lebzeiten werde ich wohl kaum noch erleben, daß sich in unserer Gesellschaft diesbezüglich etwas ändert. Aber ich war und bin trotzdem froh, daß wenigstens in meiner, bzw. in Klaus' und meiner kleinen Welt sich die Dinge so entwickelt haben, wie sie sich entwickelt haben.

Und mit diesem Gedanken ging ich wieder ins Haus und leise ins Schlafzimmer zurück, wo ich mich wieder neben „meinen Mann“ legte und bald darauf wieder, von Glück erfüllt und mich an Klaus kuschelnd, der dabei leise grummelte, einschlief.

Schauder, die durch meinen Körper wogten, ließen mich ein gut Teil später aufwachen. Zunächst wußte ich nicht, was die Ursache dafür war, aber Schritt für Schritt wurde mir klar und klarer, was vorging; deutliches Schmatzen, Berührungen an meinen Schenkeln und ein unwiderstehlicher Reiz an meinen Schamlippen machte mir überdeutlich, daß Klaus mich auf die wohl schönste Art geweckt hatte, wie man eine Frau wecken kann- er leckte mich!

Eigentlich war es eher der nahende Orgasmus, der mich aufgeweckt hatte, denn Klaus machte es mir nach allen Regel der Kunst- er sog fest an meinen Schamlippen, spielte gleichzeitig mit seiner geschickten Zunge daran und schleckte mich dann, seine Zunge tief in meine Scheide schiebend, von meinem Damm bis zu meiner Klitoris förmlich aus um anschließend meine steif geschwollene Lustknospe zwischen seine Lippen zu saugen, sie dann mal zu lecken, ein andermal sanft mit seinen Schneidezähnen zu beißen.

Ich zitterte bald am ganzen Leib, um schließlich meine Lust hemmungslos hinauszuschreien (gut, daß wir so einsam wohnen!).

Als Klaus endlich von mir abließ, war ich geschafft und auch er zeigte deutliche, aber ganz andere Spuren seinen Tuns; sein Gesicht war vom reichlichen Fluß meines (Ha! Wieder so ein Wort- entschuldigt, daß ich immer noch bei der Benutzung dieser Art Worte herumkokettiere, aber ein bißchen verlegen macht es mich noch. Also, fahren wir fort: ...meines...) Mösensaftes klatschnaß.

Ich berührte Klaus bei den Oberarmen und bedeutete ihm, er solle hochkommen

„Küß' mich!“ flüsterte ich.

Und Klaus krabbelte hoch und legte sich auf mich und wir küßten uns. Dabei übertrug er meinen Saft auf mein Gesicht und ich stellte nebenbei fest, daß ich richtig gut schmecke.

Eine andere Feststellung, die ich machte, betraf den Zustand seines Gliedes ('tschuldigung, ein furchtbar sachliches Wort, ich will mich bessern, und zwar sofort!). Sein Schwanz (Na? Besser?) war stocksteif!

Da traf es sich doch gut, daß ich noch nicht genug hatte.

Ich zwängte eine Hand zwischen unsere Körper und tastete nach seinem Ding. Als ich es fest umfaßt hatte, brach ich unsere Küsserei ab und raunte mit deutlicher Erregung in der Stimme:

„Da hab' ich doch jemanden, der sich vernachlässigt fühlt...! Komm, leg' Dich mal rüber.“

Wegen der Nähe zwar nur undeutlich, aber ich sah, daß Klaus lächelte.

Dann rollte er sich von mir ab.

Ich ließ seinen Schwanz nicht los und rollte mich zeitgleich zu ihm rüber und kam halb auf ihm liegend zur Ruhe.

Na ja, jedenfalls teilweise, denn ich massierte ihm sanft aber bestimmt seinen Schwanz, auf daß dieser nichts von seiner Imposanz verlöre.

Ich verharrte aber nur kurz in meiner Position und richtete mich auf meine Knie auf. Dann bestieg ich ihn, wie man ein Pferd besteigt und führte mir in einer flüssigen Bewegung zugleich seinen Prachtpimmel in meine tropfende Höhle ein.

Und das flutschte nur so!

War das geil!

Augenblicklich begann ich meinen Hengst zu reiten.

Bald stimmte Klaus mit ein und schnell hatten wir unseren Rhythmus gefunden- ich ritt ihn und er stieß von unten hoch.

War das ein Galopp! Querfeldein führte uns der Ritt, über Stock und Stein und immer und immer wieder dachte ich, sein Sattelhorn (ich muß mich wohl falsch in den Sattel geschwungen haben...- sorry, kleiner Scherz...) stößt mir bis in den Magen hoch, so tief nahm ich ihn in mich auf!

Gut, ich übertreibe, aber tut man das nicht gerne, wenn es um die schönsten Dinge im Leben geht- wie der leidenschaftliche Angler, der Forellen vom Format eines Blue Marlin fängt?

Aber ernsthaft; in den ersten paar Tagen hatte Klaus mir mit seinem durchaus als mächtig zu bezeichnenden Werkzeug im Eifer der Gefechte das ein oder andere Mal, wenn wir noch relativ am Anfang eines Aktes waren, unabsichtlich weh getan, indem er hart gegen meinen Uterus stieß.

Um Gottes Willen, wie lange hatte ich vorher auch keinen Sex mehr gehabt (solchen Sex sowieso noch nie!), da war es ja wohl klar, daß ich etwas- nun, nennen wir es mal so- unflexibel war, oder etwa nicht?

In der Zwischenzeit hatten wir mich durch fleißiges Üben wieder „aufnahmefähig“ gemacht.

Bitte, lieber Leser, lache nicht, aber es verhält sich wohl so wie mit Lederhandschuhen, die lange Zeit unbenutzt in irgendeiner Kiste oder Ecke gelegen haben; fallen sie einem wieder in die Hände und will man sie wieder anziehen, ist das Leder steif und hart und man bekommt kaum die Finger hinein. Wenn man das Leder aber gut einfettet und mehrere Male vorsichtig versucht, sie sich überzustreifen, gelingt es von Versuch zu Versuch immer besser und zu guter Letzt ist das Leder wieder weich und geschmeidig und das Hineinschlüpfen fällt immer leichter, und das Gefühl, daß eines Hände gut aufgehoben sind verstärkt sich jeweils.

So ist es halt mit guten Analogien; sie mögen auf den ersten Blick abwegig oder gar scheinbar haarsträubend erscheinen, aber sie treffen sicher den Punkt.

Jedenfalls war ich mittlerweile wieder so gut „eingeritten“, daß sich, wenn Klaus besonders tief eindrang, sogar mein Muttermund seinem Drängen nachgab und sich seiner Eichel öffnete.

Und das war auch nötig. Ist der Penis eines Europäers im Mittel ca. 15 bis 16cm lang, so habe ich bei Klaus später, während eines unserer erotischen (eigentlich: pornographischen) Spielchen, gut 19cm Länge gemessen, womit er sicher mehr als ausreichend bestückt ist, und da unsere Vagina meist nicht mehr als 14 oder 15cm bis zu unserer Gebärmutter, die sich aber noch ein wenig hineinschieben läßt, tief ist, kann sich ja jetzt sicher jeder denken, warum ich mir manchmal vorkomme, als würde Klaus mich mit seinem Schwanz regelrecht pfählen (Jetzt habe ich es geschrieben und laß' es auch so stehen, ich möchte mich aber dafür entschuldigen, denn eine Hinrichtung durch Pfählen war und ist wohl eines der grausamsten Dinge, die Menschen anderen Menschen zufügen können. Das hier soll ja kein Sado- Maso- Porno sein, sicher auch keine Splatterstory, sondern einfach nur die Geschichte einer glücklichen Liebesbeziehung.).

Jedenfalls führte unser morgendlicher Parf***eritt bald zum Ziel, denn Klaus' Schwanz entlud sich mit einem Mal mit kraftvollen Eruptionen tief in mir drin, und die Melange aus seinem verströmten Sperma und meinem eigenen Nektar sickerte aus Platzmangel fast augenblicklich aus mir heraus und verteilte sich in Klaus' krausen Schamhaaren.

Ich hatte meinen Liebling befriedigt und das machte mich glücklich.

Ich blieb so eine Weile auf ihn gespießt sitzen und genoß das wohlige Gefühl sein dickes Ding in mir zu spüren.

Eigentlich hatte ich Klaus absichtlich ohne das Ziel eines eigenen Orgasmus gefickt, hatte er mir doch vorher schon selbst uneigennützig einen geschenkt, aber ich sagte ja schon Eingangs des ersten Teils unserer Geschichte, daß mein Enkel ein besonders guter Junge war und ist.

Und das sollte sich auch jetzt wieder zeigen; Klaus war überhaupt nicht damit einverstanden, daß wir mit unserem Liebesakt schon am Ende waren und sein Ding schon etwas an Spannkraft verloren hatte. Das merkte ich daran, daß er unter mir sanft mit seinem Becken kreiste um den Reiz auf seinen wundervollen Schwanz aufrecht zu erhalten.

Dabei legte er seine Hände auf meine weichen, hängenden Brüste und begann das alte Fleisch kräftig zu kneten. Gleichzeitig nahm er auch- allerdings nur leicht- seine Stöße wieder auf, während er zwischenzeitlich meine dicken Nippel jeweils zwischen zwei Finger nahm, sie mal zwirbelte, mal energisch daran zog, um dann wieder mit den ganzen Händen meine Euter zu massieren.

Mittlerweile war unser Erregungsgrad wieder kräftig gestiegen und es machte sich auch jetzt schon am Vormittag die sommerliche Wärme bemerkbar, denn wir schwitzten recht ordentlich dabei.

Da hatte ich auf meine alten Tage noch etwas anderes in der letzten Zeit entdeckt, das mich während eines Ficks zusätzlich geil machte: Wärme, oder vielleicht sogar Hitze!

Ich hatte festgestellt, daß ich noch mehr erregt wurde, wenn wir während des Vögelns so richtig ins Schwitzen kamen, wenn unsere Leiber aneinander gepreßt waren oder wir uns aneinander rieben und sich unser Schweiß vermengte und die Berührungen unserer Körper im wahrsten Sinne des Wortes schlüpfrig waren. Wie heißt noch dieses Album von den Rolling Stones (oder waren es die Scorpions? Nee, ich glaub' die Stones!): „Slippery when wet“. Find' ich also klasse, diese Formulierung. (Übrigens habe ich die Stones mal live gesehen vor fast dreißig Jahren; mein Mann dachte, ich sei meine Schwester besuchen. War ich auch, aber rein „zuuuufällig“ spielten zu der Zeit dort die Stones. Mein Mann, der Muffel war ja überhaupt nicht der Typ dafür. Der hielt sich eher an Margot Eskens, Willi Hagara oder Bert Kaempfert.).

O ja, ich hatte wirklich und wahrhaftig meine verruchte Ader entdeckt; ich war wild geworden, fast schon a****lisch, ja ich hatte meine viel zu lange unterdrückten Triebe freigelassen und es gefiel mir, ein sexbesessenes Luder zu sein.

Dann merkte ich, daß Klaus Erfolg gehabt hatte, denn sein Ding, der Mittelpunkt meines neuen Lebens, schwoll wieder an. War das schön- in mir spüren zu können, wie ein Penis hart und härter wurde!

Es dauerte nicht lange und meine wachsende Erregung ließ mich meinen Ritt auf meinem Hengst wieder aufnehmen. Klaus hielt dabei meine Brüste weiter gepackt und ich genoß die rauhe Art seiner Hände, die mein welkes Fleisch (ja, ich kokettiere wieder...) kneteten und meine Brüste langzogen.

Schnell ran mehr und mehr Schweiß an meinem Körper herab und als Klaus dann meine Brüste losließ und wir uns noch heftiger fickten, blieb es natürlich nicht aus daß meine Titten wild hin und her schwangen und auf und ab wippten, wobei der eine oder andere Schweißtropfen regelrecht fortgeschleudert wurde.

Und er hatte wahrhaft einen Zauberstab in mir stecken, denn es dauerte nicht lange, da fühlte ich die Wellen der Lust immer höher schlagen und von meiner Pussy kamen in immer kürzeren Abständen wohlbekannte Zuckungen, die bis in mein Hirn wirkten.

Dann geschah etwas ganz unerwartetes: hatte ich schon fast einen dieser bewußtseinsraubenden Orgasmen kommen gespürt, hielt Klaus plötzlich inne.

Ich war schon fast von Sinnen und schrie ihn nur an: „Mach' doch weiter! Mach', fick' mich doch!

Fick' mich!!“.

Aber, nichts da!

Im Gegenteil. Statt dessen warf er mich von sich runter! Ich war am Boden zerstört und den Tränen nahe, wie ich so bäuchlinks neben ihm lag. Was gab es wohl schlimmeres, als kurz bevor man den Verstand verliert wieder in die Realität zurückgeschubst zu werden? Was hatte ich getan, um so bestraft zu werden, womit hatte ich es verdient, plötzlich seinen Schwanz herausgezogen zu bekommen?

Ich wollte schon fast hysterisch heulen, als ich durch meinen noch vernebelten Geist wahrnahm, daß sich etwas neben mir rührte. Ich spürte beherzte Hände rechts und links an meinen Hüften und eine befehlende Stimme, die, als ich mich angehoben werden fühlte, sprach: „Hoch! Auf die Knie!“

Und dann kniete ich vornüber gebeugt im Bett und dann die Erlösung: mich weiter fest haltend, kniete Klaus sich seinerseits zwischen meine Waden, drückte meine Beine weiter auseinander und schob dann ohne Aufhebens sein Ding bis zum Heft in mich rein.

Sein Unterleib klatschte laut gegen meine Arschbacken (Jaaa! Arschbacken! Es war primitiv, es war a****lisch, es war einfach nur pure Lust!), einmal zweimal; ich hatte mich selbst auf meine Ellbogen gestützt, meine Titten hingen herab und schwangen mit jedem Stoß, der meinen Leib erschütterte, wild hin und her- es klatschte dreimal, viermal und wer weiß, wie oft, denn ich wußte es bald nicht mehr. Es war mir auch vollkommen egal, Hauptsache, er hörte nicht damit auf!

Und ich kam.

Ich kam wie noch nie und hatte das Gefühl abzuheben.

Klaus' Schwanz pumpte schier unerläßlich sein Sperma in mich ab und ich bildete mir schon ein, die Soße auf meiner Zunge zu schmecken- jedenfalls war ich kein Mensch mehr, vielmehr fühlte ich mich als eine einzige, große Fotze! Und dafür lohnt es sich zu leben!

Und dann brach ich zusammen und weil Klaus plötzlich ohne Halt war, fiel er, tief in mir steckend, über mich.

So blieben wir geraume Zeit liegen.

Irgendwann später standen wir dann doch einmal auf und frühstückten.

In Verlauf dieses Freitags kam uns eine Idee für ein Spiel.

Voraussetzung dafür war unser Vorhaben, am Abend ausgehen zu wollen.

Am Abend begannen wir mit den Vorbereitungen, zu denen auch ein Bad gehörte, das wir aber entgegen unseren neuen Gewohnheiten getrennt nehmen wollten und auch taten.

Wir kamen überein, daß mich ich zuerst fertig machen sollte. Als ich nun das Bad beendet hatte, Klaus hatte sich einen Film eingelegt und sah ihn sich an, ging ich zum Ankleiden in mein Zimmer.

Ich ließ mir reichlich Zeit und suchte mir ein paar hübsche Sachen aus meinem Schrank und schlüpfte zu guter Letzt in meinen Mantel.

So ging ich dann gegen halb zehn runter und begegnete auf dem Weg Klaus, der inzwischen seinerseits gebadet hatte und gerade das Badezimmer verließ. Natürlich war er nackt und sein Anblick machte es mir richtig schwer, ohne gleich für ihn meine Beine breit zu machen, ihm einen Kuß zu geben und ihm für unser Spiel viel Spaß zu wünschen.

Wir hätten aber auch eh' kaum Zeit gehabt- selbst für einen Quickie nicht- denn es klingelte schon an der Haustür, da mein Taxi, das ich zwischenzeitig geordert hatte, gekommen war.

Wenig später saß ich im „Wild Rover“, einer auf irischen Pub aufgemachten Kneipe.

Obwohl ich noch nie dort gewesen war, hatte ich recht schnell Kontakt zu einigen der anderen anwesenden Gäste.

Sicher nicht zuletzt wegen der Tatsachen, daß ich a) eine Frau war, b) als solche alleine dort war, c) für eine allein ausgehende Frau doch schon recht alt war und d) trotz meines augenscheinlich fortgeschrittenen Alters recht sexy gekleidet war.

Ich trug nicht viel; elegante, schwarze, hochhackige Pumps, halterlose, schwarze Nylons, ein kurzes, enganliegendes, kleines Schwarze mit tiefem Dekolleté und Spaghettiträgern, eine dünne, silberne Kette um den Hals und sonst nichts!

Als Klaus dann um kurz vor elf auch ins „Wild Rover“ kam, hatte ich bereits eine kleine Schar Verehrer um mich versammelt, als da waren; ein Dozent des Fachbereichs Hüttenkunde der hiesigen Technischen Hochschule, 52 Jahre alt, zum dritten Mal verheiratet, ein Assistenzarzt der Klinik der RWTH, 32, Single, einen Schreiner, 39, unverstanden von seiner Frau und getrennt lebend und ein Finanzbeamter, 36, mit Ehering.

Klaus setzte sich in unsere Nähe und bestellte ein großes Bier, das er mit Genuß trank.

bald bestellte er ein Zweites und dann ein drittes.

Während dieser Zeit flirtete ich ungehemmt mit meinen vier „Drohnen“, lachte, scherzte und ließ es mir gefallen, von Zeit zu Zeit, wie zufällig berührt zu werden.

Dann sah ich Klaus mit seinem dritten, fast noch vollen Glas in der Hand von dem Barhocker aufstehen und Anstalten machen, an mir vorbei zu gehen.

Klaus war noch anderthalb Schritt von mir entfernt als er zu stolpern schien.

Ich sah den Inhalt das Glases auf mich zukommen und dann war es auch schon geschehen: das Bier landete auf meinem Dekolleté, lief an mir herab und machte mich klatschnaß.

Sekundenbruchteile später hing Klaus mit dem Gesicht in meinem Ausschnitt und mit einer Hand packte er an einen der Träger, suchte sich daran festzuhalten wobei der Träger, da, wo er angenäht war, abriß und meine Brust auf dieser Seite soweit entblößte, daß ein Teil meines Warzenhofes zu sehen war.

Dann war erstmal Stille in unserer Runde.

Und dann war großes „Hallo!“ angesagt. Meine vier Verehrer überschüttetem Klaus mit Vorwürfen und Klaus seinerseits hörte gar nicht auf, sich zu entschuldigen.

„Haaallllloooooo!“ rief ich in die Runde und; „Jetzt seid doch mal still!“

Meine vier Verehrer und Klaus verstummten und sahen mir erst ins Gesicht und dann an mir herab. Ich bot einen interessanten Anblick; eine Brust fast freiliegend, meine Haut naß, ebenso das Kleid, sodaß es an mir klebte und sich meine Brüste noch mehr als eh' schon abzeichneten (zumal meine dicken Nippel sich wegen des kalten Bieres ganz aufgerichtet hatten) und einen verdrießlichen Ausdruck im Gesicht, weil- das wußten die Jungs aber noch nicht- ich in einer Bierlache saß.

Ruhig, aber so, daß die anderen es hören konnten, fragte ich Klaus: „Junger Mann, mußte das Glas unbedingt noch voll sein?“

Er spielte seine Rolle hervorragend, den er antwortete, fast schon auf blöde Art: „Wieso?“

„Weil, mein Freund, ich in einer Bierpfütze sitze!“ gab ich zurück.

Da grinste er fing an zu lachen und stieß zwischen durch aus: „Ssccchhhheißße! Scheiße, Scheiße!“

Fast hätten die anderen ihn verprügelt, doch durch mein eigenes, rechtzeitig einsetzendes Lachen wurden sie angesteckt und stimmten ihrerseits einer nach dem anderen in das Gelächter ein.

Als der Lachanfall abebbte, wand ich mich dem Barmann zu und bat ihn um ein Handtuch.

Er holte eins und ich nahm es entgegen. Dann lüpfte ich meinen Hintern und schob mir das Tuch

zwischen Sitzfläche und Po.

„Sie haben aber eine außergewöhnliche Art, Frauen kennen zu lernen. Machen Sie das bei allen so?“

„Nein,“, nahm er den zugespielten Ball auf: „nur bei außergewöhnlichen Frauen.“

Da lachte dann ich und die anderen stimmten ein, wobei meine bisherigen Gesellschafter doch recht verdrießlich wirkten.

„Nun, da das ja geklappt hat sollten wir ‚Du' sagen- ich heiße Frederike, aber sag' ruhig Freddy.“

„Mein Name ist Klaus.“

Mit der Schulter, an der der Träger gerissen war, drehte ich mich zu ihm und sagte: „Dann steck' mir mal den abgerissenen Träger unter's Kleid, Klaus,“ was er dann nach kurzem Zögern auch tat.

Ich merkte ganz genau, daß den anderen die Entwicklung nicht gefiel.

„Darf ich Dir als erste, kleine Entschädigung etwas bestellen, fragte Klaus, und ich antwortete: „Gerne, ich nehm' auch ein großes Bier.“

Wir führten ein wenig Smalltalk, zu dem ich auch die anderen einbezog, schließlich waren Klaus und ich hier um ein Spiel zu spielen, und bei diesem erhöhten Zuschauer sicher den Reiz. Die Biere kamen und Klaus reichte mir meins, da sagte ich: „Darauf sollten wir aber Brüderschaft trinken!“

Klaus grinste: „Gerne!“

Dann verschlangen wir unsere Arme, tranken und dann küßten wir uns- genau das bißchen zu lange um, als wir endeten, den Protest der anderen zu hören: „Und was ist mit uns?“

Ich sah sie der Reihe nach an und sagte nur: „Ihr habt mir ja kein Bier übergeschüttet.“ Es folgte Schweigen seitens der vier, und ich ergänzte: „Also gönnt einer alten Frau gefälligst den Kuß eines hübschen Jünglings!“

Mein Zusatz machte sie verlegen, da sie daran erinnert wurden, daß ich mindestens ihrer aller Mutter hätte sein können, also trotz meines Erscheinungsbildes tatsächlich eine alte Frau war- und alte Frauen gehen nicht in Kneipen, ziehen sich nicht so an wie ich und küssen auch nicht mehr, es könnte ja als erotisches Spiel aufgefaßt werden und Erotik war doch nichts mehr für so alte Frauen!



Denn es war ihnen dabei bewußt geworden, daß sie geil auf mich waren und das durfte nicht sein!

Ihr Kleingeister!

Und um ihnen zu zeigen was für verklemmte Wichte sie waren, begann ich, früher als beabsichtigt, ungeniert mit Klaus zu flirten.

Klaus hatte das auch bemerkt, stellte sich entsprechend um und flirtete kräftig mit.

„Klaus, da steht noch ein Hocker, hol' ihn und setz' dich neben mich,“ forderte ich ihn auf und Klaus holte den Barhocker.

Als er damit in meine Nähe kam, sah ich die anderen an und meinte, fast beiläufig: „Jungs, macht doch mal 'n bißchen Platz!“ Sie machten, murrend zwar- standen doch alle vier lediglich um mich herum-, Platz und Klaus stellte seinen Hocker neben meinen und unser Spiel wurde fortgesetzt.

Es dauerte nicht lange, da legte ich wie beiläufig im Gespräch meine Hand auf seinen Schenkel. Zuerst nur kurz, dann, im weiteren Verlauf für immer längere Zeit.

Irgendwann einmal- es war bestimmt nicht lange, nach meiner ersten ‚Schenkelaktion'- spürte ich, daß Klaus seinerseits eine Hand auf meinen Schenkel legte und dann genau nach meiner Stufung seine Hand immer länger liegen ließ.

Nach einer Weile, bedeutete ich Klaus, er solle seine Hand nicht mehr, bzw. nur noch kurz auf meinen Oberschenkel legen.

Er verstand sofort und ich konnte das Spiel auf meine Weise weiterführen, hatten wir doch daheim noch verabredet, falls einem von uns etwas besonderes einfiel, von unserem Konzept abweichen zu können, um die Geschichte gegebenenfalls noch spannender zu machen.

Mir war da nämlich etwas in den Sinn gekommen; da die anderen vier, ungeachtet der Tatsache, daß Klaus und ich uns ‚näher kamen', und auch ungeachtet meines fortgeschrittenen Alters, nicht nur nicht mit ihren Balzritualen aufgehört, sondern sie sogar wieder verstärkt hatten, wollte ich ihnen gerne Grund geben, damit fort zu fahren.

Sie, lieber Leser, werden sich sicher denken, wie ungewöhnlich es doch ist, daß aus einem zwar rüstigen, aber nichts desto trotz alten Großmütterchen innerhalb so kurzer Zeit ein solch verruchtes Weibsstück werden konnte!

Seien Sie versichert, ich wundere mich selbst. Auch jetzt noch, gut dreieinhalb Jahre später!

Aber eigentlich ist es ganz einfach, wenn man verlorengeglaubte Träume und Sehnsüchte hat, auch wenn sie einem nicht bewußt sind, und wenn sich die Gelegenheit bietet, sie zu erfüllen- dann ergibt sich alles von selbst. Probieren Sie's aus!

In der Folgezeit widmete ich mich also wieder mehr den anderen, ohne allerdings Klaus meine Aufmerksamkeit und meine Hand auf seinem Schenkel ganz zu entziehen.

So kam es, daß ich auf der Theke Salzstangen knapp außerhalb meiner Reichweite entdeckte und von meinem Hocker aus dennoch versuchte, sie zu mir heranzuholen.

Dafür müßte ich mich weit vorbeugen und bot daher meinem Dozenten die Möglichkeit einen tiefen Blick in mein Dekolleté zu werfen. Lange Sekunden bemühte ich mich, natürlich vergebens, das Glas mit den Salzstangen zu ergreifen, ehe ich sicher war, dem guten Herrn Dozenten in seiner Betrachtung stören zu dürfen, indem ich ihn bat, das Knabberzeug näher zu holen.

Ich achtete sehr darauf, daß er mitbekam, daß ich bemerkt hatte, daß er in meinen Ausschnitt geblickt hatte!

Einige Zeit später war es der Finanzbeamte, dem ich Gelegenheit gab, etwas zu entdecken, das, so bin ich sicher, ein Mann wohl nur selten zufällig entdeckt.

Ich hatte ihn also auch etwas meiner Aufmerksamkeit geschenkt und griff dabei nach meiner Handtasche. Ich tat so, als suche ich darin nach Taschentüchern und hatte sie auch bald gefunden.

Noch bevor mir also einer meiner Kavaliere mit einem seiner Tücher aushelfen konnte, riß ich das Päcken mit eine Ausruf des Triumphes aus der Tasche, wobei es mir, wie zufällig, aus den Fingern glitt und im hohen Bogen vor meinem Hocker auf den Boden fiel.

Ich reagierte schnell, indem ich meine Beine spreizte und mich, im Versuch, das Päckchen noch aufzufangen, vorn über beugte.

Natürlich gelang mir das nicht!

Mein guter Steueroberinspektor (oder wie auch immer sein Titel war...), indes reagierte prompt und ging in die Knie, nahm die Taschentücher auf, und während er sich noch aufrichtete, um mir meine Tücher zu geben, fiel sein Blick ‚zufällig' unter mein Kleidchen.

Da ich von meinen eigenen, vergeblichen Versuch noch meine Beine gespreizt hatte, sah er genau auf meine unverhüllte Muschi. Es hielt kurz, ganz kurz inne, bevor er, aufschauend die Reise in die senkrechte fortsetzte.

Als er so hochblickte, sah er mir direkt in die Augen, hatte ich doch sein Eingreifen verfolgt.

Schlagartig erkannte er, daß ich bemerkt hatte, daß sein Blick zwischen meine Schenkel gefallen war und er etwas entdeckt hatte, daß er nicht zu entdecken vermutet hatte. Er wurde rot im Gesicht.

Er reichte mir das Päckchen Papiertaschentücher und wollte wohl etwas sagen, doch kam ich ihm zuvor und meinte: „Allerliebst, danke schön!“.

Verlegen stotterte er: „B- bitte!“

Dann nahm ich das Päckchen entgegen, nestelte ein Tuch heraus und schneuzte mich.

Damit war ich der Ansicht, sei es genug und widmete mich wieder etwas mehr Klaus.

Nach einer Weile entschuldigte ich mich bei den Herren und ging zur Toilette.

Ich blieb lange genug um den Jungs Gelegenheit zu geben sich über mich auszutauschen und Klaus erzählte mir später, was sich in dieser Zeit zugetragen hatte.

Jetzt soll aber erst mal Schluß sein!

Im Jargon der Fernsehleute nennt sich das, was ich nun tue einen ‚Teaser', womit gemeint ist, daß man einen Handlungsstrang an einer spannenden oder interessanten Stelle unterbricht, um ihn erst in der nächsten Folge wieder aufzunehmen und zum Ende zu führen. Damit will man die Leute an die Serie binden und sicherstellen, daß zur Fortsetzung zumindest die gleichen Quoten erzielt werden.

Männer würden das nennen: „Da macht die Schlampe einen erst heiß und läßt einen dann im Regen stehen!“

Nun, so oder so; ich würde mich freuen, wenn meine Geschichte euch gut unterhält, und ihr beim dritten Teil wieder dabei seid.

Alles Liebe

eure Frederike

(„jaaa, Klaus! Ich mach' den Rechner aus und komm' ins Bett!“--- [Im Ernst- ich brauch's jetzt aber auch, also: Tschüß!])
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Posted by markus150677 11 months ago  |  Categories: Group Sex, Mature, Taboo  |  Views: 2249  |  
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Yja Teil VII

Ich weiß, es hat sehr, sehr lange gedauert, bis ich die Muse gefunden habe, wieder an dieser Geschichte weiterzuarbeiten. Teil VII ist ein "wenig kürzer" und ehrlich gesagt auch nur das Vorspiel zu Teil VIII. ;-)Ich hoffe, dieser Teil der Story gefällt euch trotzdem ein klein wenig.


Weil diese Geschichte als Roman angelegt ist, ist es unerlässlich die anderen Teile zuvor zu lesen.
Teil I: http://xhamster.com/user/lucascorso/posts/189879.html
Teil II: http://xhamster.com/user/lucascorso/posts/189881.html
Teil III: http://xhamster.com/user/lucascorso/posts/190228.html
Teil IV: http://xhamster.com/user/lucascorso/posts/191488.html
Teil V: http://xhamster.com/user/lucascorso/posts/195732.html
Teil VI: http://xhamster.com/user/lucascorso/posts/200181.html

Viel Spaß

c



Yja Teil VII


„Ich denke, den Rest der Zeit, die uns bleibt, wirst du mit jetzt zu Diensten sein!“
Sie nickte stumm, während ich den Griff meiner Hand verstärkte, ihren Kopf zu mir zog, bis ihre Wange, ihre samtweiche Haut an den Stoppeln meines Dreitagebartes entlang schrammte, bis meine Lippen beinahe ihr Ohr berührten. Ich konnte ihren bebenden Atem spüren. War das noch das Nachbeben ihres Orgasmus‘ eben gerade? Oder war das die Furcht vor dem, was nun kommen würde? Egal, ihr Zittern elektrisierte mich, erregte mich, setzte in mir etwas in Bewegung. Wieder in Bewegung. Öffnete das Tor für die Bestie in mir, die ich für den langen Moment, da ich sie leidenschaftlich wie ein Liebhaber geleckt hatte, hinter Schloss und Riegel gehalten hatte.
„Ich werde dich jetzt nehmen! Ich werde dich ficken, so wie es mir gefällt! Du schuldest mir nämlich etwas, nein, nicht etwas … du schuldest mir drei Orgasmen! Mindestens drei! Vielleicht sollte ich auch Zinsen verlangen, schließlich hast du dich meinen Anweisungen widersetzt“
Die Worte waren nur geraunt, aber sie hatten die gleiche Wirkung, als hätte ich sie angeschrien. Gut so! Sehr gut so!, lobte mich der Wolf, der wieder selbstherrlich durch mein Bewusstsein schlich. Weiter so! Sie ist hier, sie gehört dir!
Ich stand auf, immer noch meine Hand in ihren Nacken verkrallt, zog sie an den Rand des Betts. Sie kippte vornüber, stützte sich mit ihren Händen ab, kniete wie ein Hündchen auf allen vieren auf dem Bett. Aber ich widerstand dem Impuls, sie sofort so von hinten zu nehmen. Ihre Titten schaukelten hingen nach unten, schaukelten leicht. Nein, ich hatte mehr vor. Ich wollte sie nicht einfach nur ficken. Das konnte ich vielleicht immer noch mal später machen, falls ihr gefiel, was passieren sollte. Und meine Zungenfertigkeit schien ihr schon mal gefallen zu haben.
Übertreib es nur nicht!
Ach was, übertreiben! Sieh sie dir an, sie ist eine Hure! Kniet nackt vor dir. Sie will gefickt werden, sie will so behandelt …nein, sie will MISSHANDELT werden!
In mir machte sich ein warmes Gefühl von Erregung und Zorn breit. Ein seltsam süß-herber Geschmack lag auf meiner Zunge, wie von Blut. Ja, Blut! Ich steigerte mich geradewegs in einen Rausch …
Auf dem Boden fiel mir meine Krawatte ins Auge, der Knoten gelöst, ein langes Band aus Stoff. Was konnte man nicht alles mit diesem unschuldigen Stück Stoff anfangen? Aber das würde ich später machen, zuerst wollte ich eine Show! Ich wollte etwas sehen.
„Setz dich auf die Bettkante!“, herrschte ich sie an und dabei stieß ich ihren Nacken nach unten, warf sie fast vom Bett. Während sie sich aufrappelte und sich mit zerzausten Haaren auf der Kante kauerte, ging ich zur gegenüberliegenden Wand, zog den Sessel ein wenig näher und machte es mir dort bequem.
Ich musterte sie, wie sie so da saß. Ihre Beine waren geschlossen, sie hatte sie leicht angezogen. Die Füße standen nur mit dem Ballen auf dem Boden, die Fersen schwebten ein wenig in der Luft. Von ihrem Schoß konnte ich so zwar nichts sehen, aber ihr Becken verhieß wahre Freuden. Ich nahm mir vor sie unbedingt später mal von hinten zu ficken, mich in dieses Becken zu krallen, während ich ihre Fotze besitzen würde. Von ihrem Becken aus glitt mein Blick über den sich leicht wölbenden Bauch hinauf zu ihren Brüsten, die – so, wie sie saß – noch weiter hervorstanden, weiter der weichen Haut ihres Halses entlang über ihre leicht geröteten Wangen hin zu ihren großen, dunklen Augen. Diese Augen, die verlegen, verletzlich schauten, die meinem bohrenden Blick immer wieder auswichen. Sie wusste nicht, wohin sie schauen sollte, nein, wohin sie schauen durfte. Und so begegnete sie immer wieder kurz und fast scheu meinem Blick, senkte ihre Augen aber sofort wieder und sah auf den Boden, weil sie es wohl dachte, dass ich eine solche Geste der Demut von ihr erwarten würde. Zwischendurch ließ sie ihre Augen aber auf dem ruhen, was sich zwischen meinen Fingern immer mehr versteifte und was ich bei ihrem Anblick genüsslich rieb. Ja, sie starrte mir immer wieder auf meinen Schwanz, das war offensichtlich. Kein Prachtschwanz aus einem Pornofilm, auch kein Prachtkörper der daran befestigt gewesen wäre. Aber sie wusste, dass dieser Schwanz sie gleich ficken würde. Und es sah nicht so aus, als würde ihr das völlig missfallen.
Mir hingegen missfiel überhaupt nicht, was ich da sah, als ich lässig im Sessel fläzte und genüsslich meine Vorhaut über meiner Eichel hin und her gleiten ließ. Yja saß auf dem Bett wie eine Puppe. Wie meine Puppe. Würde sie alles machen, was ich wollte? Was ich ihr befahl? Sicher! Heute Nacht war sie mein Spielzeug, meine Marionette. Und es war an der Zeit, anständig die Fäden zu ziehen und sie tanzen zu lassen …
„Spreiz deine Beine!“
Der Befehl nach den Momenten der Stille traf sie wie ein Peitschenhieb. Sie zuckte regelrecht zusammen, als sie ihn hörte. In Zeitlupe schob sie die Schenkel auseinander und präsentierte mir ihre frisch rasierte Scham, die noch immer feucht von ihrer Lust und meinem Speichel glänzte. Ihr Blick traf für einen kurzen Moment wieder den meinen. Sie wirkte verunsicherter als eben gerade noch. Hatte sie Zweifel, ob mir gefiel, was ich sah? Oder zweifelte sie daran, dass sie meinen Befehlen angemessen gehorchte? Oder war es Furcht, was heute Nacht noch alles auf sie zukäme?
„Los, biete mir eine Show!“, bellte ich sie an und der Wolf hinter meiner Stirn knurrte hinterher ‚du Hure!‘, aber diese Worte brachte ich noch nicht über meine Lippen. Aber war sie das nicht, eine Hure? Eine verfickte Hure, die für ihren Freier alles täte? War ich nicht ihr Freier? Sie jung und schön, ich alternd und geil, ein Hotelzimmer … aber sie bat mich darum, hier zu sein. Es war ihre Idee, sich bei mir auf besondere Art zu entschuldigen, dass sie mich beim Wichsen gestört hatte.
Während ich für einen kurzen Moment diesen Gedanken nachhing, war Yja aufgestanden und wollte gerade damit beginnen, für mich zu tanzen. Sie dachte wohl, dass ich das mit einer Show gemeint hätte. Aber was hätte sie vor? Einen Striptease brauchte sie nicht zu beginnen, schließlich waren wir beide schon nackt. Und nach schwingenden Hüften war mir auch nicht …
„Was wird das?“, stieß ich hervor und sie stoppte abrupt ihre Bewegungen. „Sehe ich so aus, als müsstest du mich noch in Stimmung bringen?“ Ich nickte mit meinen Kopf kurz in Richtung meines mittlerweile ganz steifen Schwanzes. „Ich will dich wichsen sehen! Los, reib deine …“, die Bestie in meinem Kopf schrie mir das Wort ins Ohr, „Fotze, aber so, dass ich alles gut sehen kann!“
Ja, das war gut! Sollte sich das kleine Miststück erst mal ein wenig vor mir selbst befriedigen. Wenn sie dann geil genug und kurz vor dem Orgasmus wäre, würde ich mich über sie hermachen, sie besinnungslos ficken, bis sie mich um Gnade bitten würde!
Yja stand für einen Moment verunsichert da, bevor sie sich fing und wieder mit gespreizten Beinen auf die Bettkante setzte. Ihre Hände glitten über ihren Körper, streichelten ihre Brüste, spielten mit den Nippeln, bevor die rechte Hand über ihren Bauch zwischen ihre Schenkel fuhr, um dort mit dem zu beginnen, was ich ihr befohlen hatte. Zunächst rieb sie mit flacher Hand über ihre Scham hinweg, dann tauchten ihre Finger zwischen ihre immer noch leicht geöffneten Lippen und mit Zeige- und Ringfinger begann sie Kreise über ihren Kitzler zu ziehen, zunächst langsam, dann immer schneller. Nach ein paar Momenten atmete sie tiefer, ihr Busen hob und senkte sich deutlich. Die linke Hand fuhr unruhig von einer Brust zu anderen und zurück, zwirbelte und zog mal an der Brustwarze der einen, dann der anderen.
Sieh an, der Kleinen ist es unangenehm vor die zu wichsen!, bellte der Wolf durch mein Bewusstsein. Recht hatte er. Hatte sie mir vorhin noch ab und an in die Augen geblickt, richtete sich ihr Blick mittlerweile stur auf einen Punkt vielleicht einen Meter vor meinen Füßen. Ihre Wangen röteten sich noch ein wenig mehr, ihr Atem ging schneller. Ihre Finger tanzten nun einen Moment lang über ihrem Kitzler, bevor sie sie tief zwischen ihre Schamlippen in ihre Fotze schob. Dort fickte sie sich ein paar schnelle Stöße lang, nur um gleich darauf wieder nassglänzend zu erscheinen und ihren Schleim auf ihren Lippen und ihrem Kitzler zu verteilen. Mit der anderen Hand knetete sie ihre Brüste immer stärker und presste abwechselnd ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger.
„Ich …, ich nicht … kommen … darf?“, sie keuchte zwischen jedem Wort dieser Frage.
„Nein!“
„Ich …“, wieder ein tiefen, kehliges Seufzen wie eben, als ich sie geleckt hatte, „ich … weitermachen muss?“
„Ja!“
Das Schauspiel war zu faszinierend. Mittlerweile fickte sie sich fast nur noch und das schmatzende Geräusch, dass ihre Finger beim Eintauchen in ihr Geschlecht machten, erfüllte den Raum.
„Ich … bitte, …bitte, ich aufhören zu …zu… wichsen und …“
„Und?“
„Ich dafür schlagen … Titten … aber ich sonst … ich nicht dürfen kommen, bitte! Sie kommen … bitte! Sie kommen, nicht Yja …“
Meine Antwort war Schweigen. Was hätte ich ihr antworten sollen? Natürlich wollte ich sehen, wie sie ihre Brüste mit Hieben bearbeitete, aber ich wollte nicht nur das. Ich wollte mehr. Wollte sie leiden sehen … noch mehr, als sie das gerade tat. Die Bestie in meinem Hirn malte sich die abscheulichten Dinge aus, die ich in meiner langen Karriere als Pornofreak gesehen hatte. Nadeln, die ich in ihr weißes, weiches Fleisch stach; Kerzenwachs, das heiß dorthin floss, wo sie am empfindlichsten und verletzlichsten war, tiefrote Striemen auf ihrer Haut, die bluteten … In meinem Hals bildete sich ein Kloß. War das wirklich noch ich? Wessen Gedanken waren das? Konnte ich ihr wirklich weh tun?
Egal, lass sie leiden! Die Schlampe hat’s verdient, sitzt hier vor dir und fickt sich die Möse wund!, schnitt es sich wie mit einer Rasierklinge durch meine Selbstzweifel. Oh Gott, eine Rasierklinge …
Wie in Trance hob und senkte sich mein Kopf zur Bestätigung ihrer Bitte, während meine Faust meinen Schwanz wie in einem Schraubstock hielt und wichste.
Schlag deine Titten für mich, Yja, schlag sie!
Bitte!
Und sie tat es. Wie in der Nacht auf dem Balkon hörte ich das klatschende Geräusch, als ihre flache Hand zum ersten Mal in dieser Nacht ihre Brust traf, die sofort ein wenig Farbe annahm. Der Nachteil eines hellen Teints. Dann hielt sie sie mit der anderen Hand ein wenig nach oben, holte mit der anderen aus und der zweite Schlag traf sie. Hatte sie zuvor beim Wichsen noch verschämt zu Boden geblickt, fixierte mich nun ihr Blick. Gefällt dir das wirklich, schien er zu fragen und meine Faust an meinem Schwanz gab ihr die Antwort. Nur nicht spritzen! Nur nicht spritzen! Noch nicht! Nein, beruhige dich. Von nun hat es sich ausgewichst. Wenn du es clever abstellst, kannst du ab heute diese wahnsinnig geile Frau ficken.
Yja hatte inzwischen die Brust gewechselt. Die, die sie gerade bearbeitet hatte, glühte feuerrot, die andere verfärbte sich zunehmend. Mit jedem weiteren Schlag wurde ihre Reaktion darauf heftiger, Tränen stiegen ihr in die Augen. Sie schonte sich kein bisschen. Das hier war kein Soft-SM. Nein, sie holte weit aus und ließ die Hand auf die dargebotene Brust saußen. Das Klatschen klang im ansonsten stillen Raum umso lauter. Ob es die Nachbarn hören konnten? Hätten wir den Fernseher laufen lassen sollen? Hatten wir überhaupt Zimmernachbarn? Egal!
„Und jetzt wichs dich wieder!“, es war meine Stimme, aber sie sprach mehr durch mich, als dass es meine Gedanken waren.
Yjas Hände ließen das gerötete Fleisch los, das der Schwerkraft folgend leicht nach unten sackte. Links und rechts die beiden dunklen Flecken auf ihrer hellen Haut. Man würde sie sicher auch noch morgen sehen. Tief ausgeschnitten durfte sie so nicht herumlaufen.
Als ihre Hände erneut ihren Kitzler erreichten zuckte sie schon bei der ersten Berührung zusammen. In der kurzen Pause, während sie mit ihren Titten beschäftigt war, hatte sich ihre Erregung nicht wirklich gelegt. Ich denke sogar, dass das Gegenteil der Fall war. Sie war sicher geiler als zuvor. Und sich wichsen zu müssen, ohne kommen zu dürfen, wäre jetzt nicht leichter als eben. Ihre Finger zuckten immer wieder zurück, so als hätte sie ein elektrischer Schlag getroffen, wann immer sie ihre Clitoris streiften. Und als sie sie endlich in sich geschoben hatte, begann sie zu zittern, schüttelte sich und an der Spannung all ihrer Muskeln konnte ich sehen, dass es viel weniger als einen kleinen Tropfen mehr brauchte, um das Fass ihrer Erregung zum Überlaufen zu bringen.
„So schlimm?“, fragte ich sie fast schon in väterlichem Tonfall.
Sie biss sich auf die Lippen. Über ihre Wange rann eine einzelne Träne, während sie nickte.
„Soll ich dir helfen?“
Sie sah mich mit großen Augen an, dann schüttelte sie kurz den Kopf, nickte jedoch gleich darauf wieder, nachdem sie versucht hatte, ihre Finger wieder auch sich herauszuziehen, ohne eine neue Welle der Erregung loszureißen, die sie nicht mehr hätte kontrollieren können. Yja öffnete ihre Lippen und wollte beginnen, etwas zu sagen. Ich aber schnitt ihr das Wort ab, in dem ich meinen Schwanz losließ und den Zeigefinger an die Lippen legte.
„Pssst, Kleines! Du musst nichts sagen. Lass einfach ab jetzt mich machen und alles wird gut …“
Während ich sie so beruhigte, stand ich auf, hob im Vorbeigehen die Krawatte auf und ging mit wippendem Glied zu ihr. Eine Schweißperle rann von ihrem Kinn langsam den Hals entlang und nahm auf dem Weg Fahrt auf, bevor sie durch die Wölbung ihres Busens wieder gebremst wurde. Mit meinem Zeigefinger fing ich sie auf. Die Berührung ließ sie erschauern. Hatte ich sie nicht eben gerade geleckt? Mit meinen Fingern gefickt? Und doch war die Situation jetzt eine andere. Vorhin war ich ihr Liebhaber. Jetzt aber würde ich mit ihr machen, was ich wollte. Für einen Moment besah ich mir den salzigen Tropfen auf meinem Finger, bevor ich ihn an ihre Lippen führte. Sie schnappte danach und saugte daran. Schlagartig war wieder das Bild ihrer Lippen auf meinem Schwanz in meinem Kopf. Ja, Yja, gleich darfst du ihn blasen! Oder besser, gleich werde ich deinen Mund ficken. Tief, hart und fest! Während Yja so an meinem Finger nuckelte, hielt ich mit der anderen Hand ihren Kopf fest und stieß ihr den Finger tief in ihren Mund. Vor Schreck schnappte sie auf, verdrehte ihre Augen während sie kurz würgte. Und doch schlossen sich ihre Lippen gleich wieder um meinen Finger, versuchten ihn tief aufzunehmen.
Brave Yja!
Arme Yja!
Was hast du nur in mir geweckt?
Mit einem Ruck löste ich mich von ihr, zog sie hoch und drückte ihr ihre Hände auf den Rücken. Sie blieb geduldig wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, so stehen und ließ mich ihre Handgelenke hinter ihrem Rücken mit der Krawatte zusammenbinden. Dann stieß ich sie vorwärts und sie fiel unkontrolliert aufs Bett. Ich drehte sie auf den Rücken und kniete mich neben sie, legte eine Hand schwer auf ihre Brust, knetete die gerötetem Kugeln, kniff sie in die Warzen und ins weiche, heiß glühende Fleisch. Sie stöhnte auf, aber ich hielt ihr mit der anderen Hand den Mund zu.
Klammern!, bellte die Bestie in meinem Kopf, Du brauchst unbedingt Klammern für diese Titten und Ketten, um daran zu ziehen.
Vorerst müssten meine Hände genügen.
„So, deine böse Muschi will sich also nicht mehr streicheln lassen, ohne dass du kommen musst?“
Sie nickte unter der Hand, die sich fest auf ihren Mund presste.
„Dann wollen wir sie mal dafür bestrafen!“
Wieder ein Nicken mit weit geöffneten Augen.
Mit der Hand, die gerade noch auf ihrem Mund lag, zog ich sie ein wenig hoch, so dass ihr Kopf auf Höhe meine Schwanzes war. Aber so könnte ich sie nicht ewig halten und sie konnte sich gefesselt so nicht alleine halten. Hastig stopfte ich ihr mit der anderen Kissen und Decken so darunter, dass sie halbwegs so zum Liegen kam, wie ich es für brauchbar hielt. Sie verstand sofort und schnappte sich meinen Schwanz. Was folgte, war die Fortsetzung dessen, was sie mit meinem Finger veranstaltet hatte. Und ich kam ihr entgegen, stieß tief in sie, bis sie die Augen aufriss und würgen musste. Tränen schossen ihr in die Augen, doch ich schob ihn am Widerstand ihres Gaumens vorbei tiefer. Sie schüttete sich, ich konnte an der Eichel ihr Würgen spüren, alle Muskeln spannten sich an, aber ich gab nicht nach, hielt ihren Kopf und presste ihn weiter auf meinen harten Schwanz. Erst als sich ihre Beine in das Bettlaken stemmten, ließ ich sie los und ihr Kopf zuckte gefolgt von einem Schwall Speichel und Sabber zurück.
„Zu tief?“, fragte ich halb besorgt und halb gespielt.
Sie schüttelte den Kopf.
„Gut! Dann noch einmal!“
Dieses Mal schien sie besser vorbereitet zu sein. Tief glitt ich in ihren Mund bis in ihren Rachen, während sie versuchte, gegen das Würgen anzukämpfen. Diesmal ließ ich ihn nicht so lange in ihr, zog mich schneller zurück, stieß erneut vor, mal tiefer, mal weniger tief, mal schneller, mal langsamer.
Yja gewöhnte sich an meinen Rhythmus, ließ mich ihren Mund ficken, wie ich es wollte. Und ich wollte es, aber ich wollte auch noch mehr. War da nicht noch die böse Muschi, die bestraft werden wollte? Und war da nicht mein Blutdurst der gestillt werden wollte?
Ich wechselte auf die andere Seite des Betts, schob ihr erneut meinen Schwanz in den Mund, während ich mit der linken Hand ihren Kopf festhielt. Mit der rechten machte ich mich auf den Weg zu ihren geröteten Brüsten, deren steil aufragende Nippel ich nacheinander zwischen Daumen und Zeigefinger nahm, um daran zu ziehen. Sie quittierte diese „Behandlung“ mit unterdrückten Schmerzensschreien. Aber wie hätte sie auch laut schreien können, da ich ihren Mund gefüllt hielt. Yja verschluckte sich, wollte husten und konnte doch nur würgen, weil ich immer noch tief bis an ihrem Rachen steckte. Tränen schossen ihr in die aufgerissenen Augen und verschmierten, was an Makeup ihre Lider und Wimpern schmückte. Derweil hatte ich meine Hand zwischen ihren Schenkeln, berührte ihre Scham, drang mit zwei Fingern ohne jegliches „Vorspiel“ in sie ein. Sie bäumte sich auf, schüttelte den Kopf.
„Immer noch so geil, dass ich dich nicht berühren darf?“
Antworten konnte sie nicht, weil ich längst schon wieder meinen Rhythmus zwischen ihren Lippen aufgenommen hatte.
„Nun gut, vielleicht geht dann das?“
Meine rechte Hand holte kurz aus und ich schlug zum ersten Mal ihre Fotze. Das Klatschen klang für mich wie ein Donnerschlag, übertönte für einen Moment ihr Schmatzen und Keuchen. Gefolgt wurde es von einem kurzen Aufstöhnen ihrerseits, aber sie zwang sich sofort wieder dazu, sich meinem Glied in ihrem Mund zu widmen. Gut! Der Schlag war nicht zu fest. Sie lag nicht zusammengekauert auf dem Bett und wand sich vor Schmerzen. Ich hatte noch nie eine Frau geschlagen, nicht vielleicht sein Grundschultagen. Und der Gedanke, einen solchen Hieb auf meinen Eiern zu spüren, ließ mich innerlich schaudern. Aber sie blies weiter. Und dem ersten, kurzen Schock über das Geräusch folgte sofort wieder dieses süße, glühendheiße Gefühl von Macht und Gier.
Die Hure will es! Du weißt es!
Schlag sie!
S C H L A G S I E ! ! !
Und ich schlug sie. Wieder und wieder sauste meine Hand zwischen ihre Schenkel, traf ihren Venushügel, ihre offene Scham, ihre Lippen und immer wieder ihren Kitzler. Die nächsten zwei, drei Hiebe hatte ich mit der gleichen Stärke geführt. Und sie schienen ihr zu gefallen, denn sie kam mir noch nasser vor und ihren Kopf musste ich kaum mehr halten, so energisch war sie an meinem besten Freund zugange. Dann holte ich weiter aus und traf zum ersten Mal voll ihren Kitzler. Ihre Reaktion war unbeschreiblich. Ihre Beine zuckten zusammen, pressten sich um meine Hand, drehten sich zur Seite, sie schrie kurz auf, presste die Augen zu wand sich vor Schmerz. Echtem Schmerz.
„Noch so einen?“
Sie sah mich erschreckt an, schüttelte den Kopf.
„Dann blas ihn mir weiter!“, herrschte ich sie an.
Und sie blies weiter. Und ich schlug weiter. Die nächsten zwei Hiebe wieder sanfter. Und in der Pause dazwischen streichelte ich ihren Körper, ihren Bauch, ihre Brüste. Nur, um kurz darauf wieder einen Hieb zu platzieren. Mal auf eine Brust, mal auf ihr Geschlecht, mal sanfter, mal so hart, dass sie sich wieder zusammenkrümmte. Doch jedes Mal kam sie zurück zu meinem Schwanz, stülpte ihre Lippen darum und saugte von neuem. Und ich geriet immer mehr in Rage, nannte sie „Schlampe“, „Flittchen“ und raunte ihr zu, dass sie nichts anderes verdiene.
Ich kann heute nicht mehr sagen, wie lange es dauerte, bis ich in ihrem Mund kam, sicher aber nicht allzu lange. Denn ihr Wimmern unter meinen Schlägen und ihr Mund raubten mir nicht nur den Verstand, sie hetzten den Wolf hinter meinen Schläfen regelrecht zum Höhepunkt, ließen mich schneller und schneller ihren Mund ficken, härter ihr Fleisch schlagen. Yja keuchte und stöhnte schon längst nicht mehr. Sie wand sich unter meinen Stößen, unfähig mir zu entkommen, wimmerte und zuckte unter meinen Schlägen, , schluchzte unter Tränen auf … war mir ausgeliefert.
Nein, nicht mir.
Arme Yja!
Sie war der Bestie ausgeliefert, zu der ich ihretwegen wurde. Der Bestie, die sie geweckt hatte. Der Bestie, die sich nun all das nahm und noch weiter nehmen wollte, was ihr zustand. Hatte diese Schlampe mich nicht angemacht? Hatte sie mich nicht beim Wichsen überrascht? Hatte ich ihretwegen nicht meine ganze Zukunft verloren geglaubt? Mein ganze Leben? Mein beschissenes Leben? Meine Ehe, die häufig mehr ein Martyrium war als das lustvolle Zusammensein, das einem davor verheißen wurde. Hatte mich dieses Leben nicht andauernd gefickt? Aber heute Nacht nicht! Heute Nacht würde ich mir nehmen, was mir so lange vorenthalten war! Heute Nacht würde ich dieses Leben ficken, Yja ficken, in ihren Mund, in ihre Fotze, in ihren Arsch!
Das Ziehen in meinen Lenden, dieses Gefühl, gleich explodieren zu müssen, diese unbändige Lust … all das überwältigte mich und ich kam in ihrem Mund, stöhnend, keuchend, röchelnd, mehr ein Tier als der gesittete Hochschullehrer, der ich doch hätte sein sollen.
Sie versuchte zu schlucken, doch das war nicht so einfach mit mir tief in ihrem Mund. Aber das war mir egal. Mir war egal, dass ich gerade Sonja betrog. Mir war egal, dass zu Hause meine k**s schliefen. Mir war egal, dass meine Uni-Kollegen gerade irgendwo saßen und sich im Glanz eines neuen Kollegen oder wahlweise im eigenen sonnten.
Das einzige, was zählte, war dieser heiße, feuchte, saugende Mund, in den ich mich ergoss.
Yjas Mund.
Danke Yja.
Arme Yja!

Ich war zwar gekommen, aber es war noch nicht vorbei …



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Posted by lucascorso 10 months ago  |  Categories: BDSM, Hardcore, Masturbation  |  Views: 1913  |  
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Die Fremde V2 - Zweiter Teil

Die Fremde

By plusquamperfekt ©


Wir fuhren gemeinsam in das Krankenhaus, um meine Mutter abzuholen. Ihr Gesicht war nun völlig wiederhergestellt, auch war sie schmerzfrei. Die Operationsnarben waren gut und ohne Entzündungen verheilt. Das Haar, das am Schädel teilweise rasiert worden war, war schon leicht nachgewachsen; sie war im Krankenhaus zum Friseur gegangen und hatte sich eine Frisur kreieren lassen, die diesem Umstand Rechnung trug und die noch verbliebenen kahlen Stellen gut überdeckte.

Wir waren alle froh und glücklich, aber ebenso angespannt. An die Hoffnung, die vertraute Umgebung könnte ihre mentale Genesung positiv beeinflussen, klammerten wir uns wohl alle drei.
Ich beobachtete sie verstohlen, als wir aus dem Auto ausstiegen. Kein Zeichen des Erkennens unseres Hauses. Das besserte sich auch im Inneren nicht.

„Was für ein wunderschönes Haus. Und das ist meins? Es gefällt mir, wie ich es eingerichtet habe. Aber … ich erkenne nichts wieder … gar nichts. Was ist in der oberen Etage?“

„Dein Schlafzimmer, Utes und mein Zimmer und ein kleines Bad. Das hier ist natürlich das Wohnzimmer, da drüben ist die Küche und Papas Arbeitszimmer, in dem Oma zuletzt gelebt hatte. Hinten das große Badezimmer und die Terrasse.“

„Oh, wir haben auch einen Garten?“

„Ja, aber er ist nicht sehr groß. Trotzdem hast du ihn in ein kleines Gemälde verwandelt.“

Ute übertrieb mit dieser Aussage nicht. Meine Mutter hatte ein lebendiges Statement geschaffen; eine Art Zen-Garten, unglaublich fein und hintergründig entworfen und zusammengestellt. Jetzt, da wir wieder einige schönere Tage hintereinander erleben durften, erwachte er zu seiner ganzen Pracht und Schönheit. Ich werde nie die leuchtenden Augen meiner Mutter vergessen, als wir sie auf die Terrasse führten.

„Ich habe das gemacht?“

„Ja. Wir haben vorgestern extra noch mal Unkraut gejätet und so. Aber so wie du haben wir das natürlich nicht hingekriegt.“

„Er sieht wunderbar gepflegt aus. Ich bin begeistert. Ich verstehe nicht, warum ich mich nicht erinnere. Ich … ich kann mich hier hineindenken, aber es verknüpft sich nichts in meinem Kopf … versteht ihr?“

„Macht dir mal keine Sorgen, vielleicht kommt das ja noch nach und nach. Hast du Hunger? Ich wollte eigentlich gleich mit dem Kochen anfangen. Wenn du möchtest, können wir ja auf der Terrasse essen.“

„Oh ja, das wäre schön. Ihr müsst mir bitte sagen, wenn ich etwas Falsches sage oder tue. Mir sind nicht nur Erinnerungen abhanden gekommen. Ich muss mich auch erst an das Zusammenleben mit euch wieder gewöhnen.“

Ute verschwand in der Küche, während ich mit meiner Mutter auf der Hollywoodschaukel auf der Terrasse saß.

„Das wird schon. Wir helfen dir, so gut wir können.“

„Es ist so wunderbar still hier. Haben wir denn nette Nachbarn?“

„Ja, Wilkes nebenan sind ein nettes älteres Ehepaar. Gegenüber wohnen Scharfenbergs, mit Frau Scharfenberg hast du ein gutes Verhältnis.“

„Ela, ja, sie hat mich ja auch im Krankenhaus besucht und mir Blumen gebracht. Sie war sehr traurig, dass ich sie nicht erkannte.“

Ihr Verhalten, ihre Art zu sprechen und die ungezügelte Neugier in ihren Augen hatten etwas kindliches, freies, was sie gleich ein paar Jahre jünger aussehen ließ. So hatten wir sie in den vergangenen Wochen erlebt; und so schlimm der Gedächtnisverlust auch war, er hatte ihr die Schwere und die anhaltende Trauer genommen, die sonst ihre Züge verschattet hatten.

„Was schaust du mich denn so an? Gefällt dir meine neue Frisur nicht?“

„Doch, die steht dir wirklich gut. Du siehst echt toll aus.“

„Danke, freut mich, dass sie dir gefällt. Du könntest auch mal wieder zum Friseur.“

Manche Dinge änderten sich offensichtlich aber nie. Vielleicht war das ja genetisch verankert.

„Ja, irgendwann mal.“

„Kannst du mir noch kurz mein Zimmer zeigen? Ich würde mir lieber etwas Leichteres anziehen. Es ist ja herrlich hier draußen.“

Ich geleitete sie in ihr Schlafzimmer, nachdem ich ihren Koffer aus dem Wohnzimmer geholt hatte.

„Oh, das ist ja auch schön. Und so ein schönes großes Bett. Wo finde ich denn wohl meine Sommersachen?“

So sicher war ich mir da auch nicht, aber schon die dritte Tür, die wir probierten, brachte den gewünschten Erfolg. Mit strahlendem Gesicht fühlte und wühlte sie sich durch ihre Kleider und zog rasch ein weißes hervor. Sie sah mich fragend an.

„Ja, das ist hübsch.“

„Ja, finde ich auch.“

Sie fing übergangslos an, sich auszuziehen. Ich war völlig überrascht, drehte mich dann aber schnell um. Das allerdings war eine sinnlose Aktion, da ich in eine Reihe verspiegelter Türen starrte. Sie trug nur noch einen Slip und BH, hielt bereits das weiße Kleid in der Hand, aber brach ihre Bewegung zum Anziehen ab.

„Nein, das passt nicht, schwarze Unterwäsche und ein weißes Kleid. Wo finde ich denn andere, Steffen?“

„In der Kommode da drüben, oberste Schublade.“

Sie betrachtete kritisch ihre Narben, die sich über ihren unteren Rücken zogen, im Spiegel. Dann ging sie zur Kommode und öffnete die Schublade. Sie schien über deren Inhalt ebenso kindlich begeistert.

„Schau nur, Seide … Das ziehe ich gleich an.“

Sprach‘s und öffnete ihren BH. Ich hätte natürlich auf den Boden sehen können, aber ich tat nichts dergleichen, betrachtete den wunderbaren Körper meiner Mutter im Spiegel, sah, wie sich völlig entkleidete und dann doch noch zögerte.

„Steffen, helf mir mal, das hier, oder doch lieber diese mit den Spitzen?“

Es war klar, sie erwartete, dass ich mir ihr zuwandte, keine Spur von Scheu oder Scham. Vorher war sie auch nicht unbedingt verklemmt gewesen, aber das hätte sie mit Sicherheit nicht gebracht. Ich drehte mich schnell und versuchte krampfhaft, auf ihre Hände und nicht auf ihren wunderbaren Körper zu starren.

„Ja, nimm doch das Seidendingens. Ich gehe dann schon mal runter.“

„Gut, hilf doch vielleicht Ute den Tisch zu decken.“

„Mach ich.“

Ich war froh, mich zurückziehen zu können. Mir wurde klar, dass ich mich völlig umstellen musste. Diese Frau sah aus wie meine Mutter, aber sie war es nicht. Ob ich ihr sagen sollte, dass man für gewöhnlich nicht nackt vor erwachsenen Söhnen herumturnt? Nun, ich fand es aber eigentlich völlig in Ordnung, und da ich der einzige in Frage kommende Sohn war, gab es so dann keine direkte Veranlassung. Ich fragte mich, was uns da noch für Überraschungen ins Haus standen.

Ich holte Geschirr und Besteck aus der Küche.

„Was macht sie gerade?“

„Zieht sich um.“

„Scheint nichts zu erkennen, oder? Na ja. Vielleicht kommt das ja noch. Aber sie sieht froh aus, findest du nicht? Fast glücklich.“

„Ja, sie freut sich wie ein Kind.“

„Das ist sie jetzt wohl auch irgendwie. Bleibst du noch ne Minute und rührst um? Ich muss kurz aufs Klo.“

Ich überlegte kurz, ob ich Ute von dem Striptease meiner Mutter erzählen sollte, aber entschied mich dann dagegen. Ute machte Puten-Medaillons mit Reis, es roch schon wieder mundwässernd. Sie kehrte rasch zurück und ich konnte mit dem Tischdecken beginnen. Meine Mutter war bereits wieder heruntergekommen; war in den Garten getreten, roch und fühlte die Blumen und Pflanzen. Sie trug keine Schuhe; das Sonnenlicht steigerte das Weiß ihres Kleides in etwas Blendendes, was alles andere wie im Weichzeichner erschienen ließ. Sie war unglaublich schön.

Als sie das Klappern des Geschirrs hörte, drehte sie sich um und lächelte mich an.

„Ich bin so froh, dass ich wieder aus dem Krankenhaus heraus bin. Es ist so wunderschön hier. Und ich freue mich so, dass ich nun richtig Zeit mich euch verbringen kann. Ihr müsst Geduld mit mir haben, aber ich werde mir Mühe geben, euch wieder eine gute Mutter zu sein.“

„Lass man, wir kommen schon zurecht. Wichtiger ist, dass du dich langsam wieder einlebst.“

Sie setzte sich wieder zu mir und schlang mir ihre Arme um den Hals.

„Ja, ihr seid ja beide auch schon erwachsen. Bestimmt habe ich das vorher nicht einmal gesehen.“

Ute brachte ein Tablett mit dem Essen.

„Deine Schwester zum Beispiel. Was für eine bildhübsche junge Frau. Findest du das nicht auch?“

„Natürlich, Mama.“

Ich tauschte einen schnellen Blick mit Ute. Meine Mutter sah von einem zum anderen. Plötzlich schien sie sehr nachdenklich.

„Nennt mich doch bitte Christine. Ihr seid ja alt genug. Wenn ihr Mama sagt, ist das wie ein Stich, weil es sich auf Erinnerungen bezieht, die ich nicht mehr habe.“

„Wie du willst … Christine. Hm, daran muss ich mich erst mal gewöhnen“, gab ich zurück.

Ich fragte mich, ob denn von ihren Gefühlen für uns etwas geblieben war. Irgendwie musste das so sein, sie suchte förmlich unsere körperliche Nähe bei jeder sich bietenden Gelegenheit, streichelte und liebkoste uns. Auch das war sonst nicht unbedingt ihre Art gewesen, aber schien zumindest ein klarer Ausdruck eines vorhandenen Gefühls.

Wir aßen plaudernd zu Mittag. Nach dem Nachtisch stellte ich für Christine und Ute Liegestühle auf und lud gerade das Geschirr auf das Tablett, um mich danach an den Abwasch zu machen.

„Ute, hast du denn das Buch eigentlich durch?“

„Welches Buch?“

„Na das, was du damals mit ins Krankenhaus gebracht hattest. Ihr habt euch gestritten deswegen.“

Ute lief leicht rot an.

„Ja … schon …“

„Ich würde es gerne lesen, wenn ich darf. Was ist es denn für ein Buch?“

„Ich weiß nicht ob … es ist … eine Art Liebesroman.“

„Das ist ja schön. Darf ich es denn einmal sehen?“

„Schon … aber es ist … auch … ein sehr erotisches Buch.“

„Na wunderbar.“

Ich kicherte innerlich, und so sehr ich Ute für diese peinliche Situation bemitleidete, konnte ich den Anflug einer gewissen Häme nicht leugnen.

„Über Frauen … Frauen, die … sich lieben.“

„Das klingt doch sehr interessant. Warum bist du denn so nervös?“

„Na, weil es einen Grund hat, dass ich es gelesen hab. Das hatte ich dir kurz vor deinem Unfall auch erzählt.“

„Das tut mir leid, aber auch daran kann ich mich nicht erinnern. Willst du mir vielleicht damit sagen, dass du Frauen liebst? Hast du denn eine Freundin?“

Ute rang mühsam mit ihrer Fassung.

„Nein, im Moment nicht.“

„Das ist kaum zu glauben, so hübsch wie du bist. Jetzt bin ich aber wirklich neugierig auf das Buch. Hole es mir doch bitte. Ich weiß doch praktisch gar nichts über euch.“

Ute schien leicht benommen, aber erhob sich tatsächlich. Ich beeilte mich, mit dem Tablett zu verschwinden. Beim Abwaschen konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen. Das Leben mit Christine würde mit großer Wahrscheinlichkeit alles andere als langweilig werden.

---

Nach dem Abwasch gesellte ich mich zu den beiden auf die Terrasse. Ute schien tausend Tode zu sterben, während Christine fasziniert in ihrer „Wilden Liebe“ las. Ich holte mir auch einen Liegestuhl und zog mein Hemd aus, da es bestimmt sechsundzwanzig Grad waren. Christine strahlte mich an und drehte sich zu Ute.

„Dein Bruder ist fast schon ein Mann, findest du nicht? Wie ist das … Männer interessieren dich gar nicht? Wenn du so einen gutgebauten Körper wie den deines Bruders siehst, kribbelt es da bei dir nicht?“

„Doch … ich bin bisexuell, aber ich fühle mich mit Frauen halt wohler.“

„Verstehe. Das verstehe ich sogar sehr gut. Vorstellen könnte ich mir das auch. Das ist ein wunderschönes Buch, und ganz toll geschrieben.“

Ich fischte eine Zigarette aus meinem Paket und zündete sie an.

„Du rauchst? Hm … rauche ich denn auch? Es kommt mir so vertraut vor.“

„Nee, eigentlich nicht. Ich habe dich zumindest niemals rauchen sehen.“

Auch Ute schüttelte den Kopf.

„Rauchst du auch, Ute?“

„Nein, ich habe aufgehört.“

„Was man so aufhören nennt.“

Gestern Nacht hatten wir zunächst eine Tüte, und dann einige Zigaretten geraucht, die von ihr allesamt mit „Okay, aber nur noch diese eine“ angekündigt wurden. Ute warf mir einen giftigen Blick zu. Christine stand auf und setzte sich zu mir auf den Stuhl. Sie nahm das Zigarettenpäckchen und hielt es eine Weile sinnierend in der Hand. Dann fischte sie sich eine Zigarette heraus und zündete sie an. Sie inhalierte tief und blies den Rauch durch die Nase aus. Verblüfft registrierte ich das Fehlen jedweder Husteneinlagen.

„Ja, das fühlt sich vertraut an.“

„Ehrlich, wir haben dich nie rauchen sehen. Vielleicht hast du ja heimlich geraucht … vielleicht hattest du ja überhaupt ein wildes Doppelleben.“

Christine kicherte.

„Dann ist vielleicht ja sogar gut, dass ich mich nicht erinnere. Ach übrigens, habe ich euch das erzählt? Der LKW-Fahrer war gestern noch da und hat sich entschuldigt.“

„Na, das wird ihm aber auch nichts helfen, einen Prozess kriegt er auf jeden Fall. Wir müssen irgendwann bald entscheiden, ob du als Nebenklägerin auftreten willst. Dr. Nowitzki aus unserem Büro würde deinen Fall übernehmen, ich habe ihm schon alle Papiere gegeben, auch wegen der Versicherung.“

„Ich weiß nicht, Ute. Ich kann mich ja nicht mal erinnern, wie das alles passiert ist.“

„Na, er hat doch zugegeben, dass er schuld war.“

„Hm. Na, wenn du meinst … und du regelst das alles für mich?“

„Natürlich, mache dir keine Gedanken.“

„Ich bin so froh, dass ich euch habe.“

Christine drückte mich fest an sich und küsste mich auf den Mund. Mittlerweile hatte ich mich daran gewöhnt, dass hatte sie im Krankenhaus auch regelmäßig getan. Ich fing einen Blick Utes auf, von einem angedeuteten Küsschen begleitet. Dann lächelte sie versonnen. Christine drückte ihre Zigarette aus und stand auf, um auf ihren Stuhl zurückzukehren.

„Hm … jetzt ist mir aber doch etwas übel.“

„Das ist aber so, wenn man eine Weile nicht geraucht hat“, meinte Ute. Na klar, sie war da die Expertin.

„Und etwas müde bin ich auch. Ich glaube, ich strecke mich mal eine Minute aus.“

Das taten wir dann alle. Ich hatte meine Augen geschlossen, aber ich glaubte Utes Blick auf mir spüren zu können. Ich spähte vorsichtig durch ein halbgeöffnetes Augenlid. Ja, sie sah mich an, mit einem Ausdruck, der mir durch und durch ging, so liebevoll und zärtlich, dass ich in wohligen Schauern badete.

Wir verbrachten noch den ganzen Nachmittag gemeinsam auf der Terrasse und mussten Christine detailliert aus unserem Leben erzählen. Ich hörte aufmerksam zu, als Ute stockend von ihrer Beziehung mit Lissy berichtete. Das hatte sie mir noch nicht erzählt; vielleicht hätte sie es ja getan, wenn ich nachgefragt hätte. Nun fing Christine an, mich auszufragen.

„Und du hast keine Freundin? Oder magst du Jungens?“

„Nee, ich bin ausschließlich an Frauen interessiert.“

„Oh, Frauen, und keine Mädchen? Schau an. Hast du denn wenigstens auf eine ein Auge geworfen?“

Ich konnte gar nicht anders, als bei meiner Antwort Ute tief in die Augen zu schauen.

„Oh ja, das habe ich. Ich bin sogar ziemlich verliebt.“

„Wie schön für dich, dann bringe sie doch mal her, ich bin jetzt richtig neugierig.“

Na, da hatte ich ja schön ins Braune gegriffen. Jetzt war es an Ute, feixend meinen hochroten Kopf und meine lahmen Versuche zu quittieren, mich aus dieser Situation wieder herauszuwinden.

„Im Moment geht das leider nicht. Sie … sie will noch nicht so, wie ich will.“

„Na, da musst du halt noch etwas Überzeugungsarbeit leisten. Mit so einem lieben jungen Mann wie dir hätte sie doch aber einen tollen Fang gemacht. Und richtig gut siehst du auf jeden Fall aus. Findest du nicht auch, Ute?“

Langsam beschlich mich das Gefühl, dass Christine irgendetwas mitbekommen hatte und sich über uns lustig machte. Aber das konnte nun wirklich nicht sein. Erneut errötete Ute leicht.

„Kann schon sein.“

Christines Fragestunde glitt dann Gott sei Dank in andere Themenbereiche ab, wie meine Zukunftspläne zum Beispiel. Ich hatte echte Schwierigkeiten Konkretes zu formulieren, zum einen weil ich mich wirklich noch nicht entschieden hatte, zum anderen, weil sowohl Christine als auch Ute ein Bein auf ihrem Liegestuhl anwinkelten, und ich meinen Stuhl ja quer vor ihren postiert hatte. Ute bemerkte meine Blicke sehr wohl und machte sich einen Spaß daraus, ihre Beine noch weiter zu öffnen, um mich zu quälen. Teufel auch. So ein kleines Biest.

Ich war jedenfalls schon erleichtert, als wir uns zum Abendbrot ins Haus zurückzogen. Unter dem Vorwand, Ute bei den Vorbereitungen helfen zu wollen, schlich ich mich in die Küche. Eigentlich hatte ich auch ein paar Worte mit ihr über Christine wechseln wollen, aber daraus wurde nichts.

Stattdessen stellte ich sicher, dass ich Sachen genau aus den Schränken holte, vor denen Ute sich gerade befand, sie manchmal ganz leicht berührend, meist aber nur die Wellen meiner Erregung spüren lassend. Ein ums andere Mal hielt sie stumm inne, und genoss sichtlich meine Nähe, reckte gar ihren Pracht-Arsch in meine Richtung. Es war kaum auszuhalten.

Nach dem Abendbrot sahen wir noch gemeinsam fern. Meine Mutter hatte eigentlich selten fern gesehen; sie las lieber. Christine jedoch hatte sich in den letzten Wochen im Krankenhaus zum TV-Junkie entwickelt. Wen wunderte es - so interessant waren die älteren Damen, mit denen sie auf ihrem Zimmer gelegen hatte, nicht gewesen, und auch sonst waren die Unterhaltungsmöglichkeiten dort sehr begrenzt. Es war in gewisser Weise Teil der Therapie, da sie sich auf diesem Wege Informationen über die Welt als solche verschaffte – ein Gedanke, der mich allerdings erschauern ließ.

Ich hatte mich wie gewöhnlich auf meinen Sessel zurückziehen wollen, aber Christine ließ das nicht zu, bestand darauf, dass ich mich zu ihnen auf das Sofa gesellte, und ausgerechnet in die Mitte. Da es sich um ein Viersitzer Sofa handelte, wäre dies weiter kein Problem gewesen, aber nach wenigen Minuten hatte ich bereits Christine kuschelnd an meiner linken, kurz darauf Ute an meiner rechten Seite.

Als wäre dies noch nicht brutal genug gewesen, hielten die beiden auch noch Händchen – auf meinem Schoß wohlgemerkt, knappe zwanzig Zentimeter von einer peinlicherweise deutlich sichtbaren Beule entfernt. Ich versuchte krampfhaft, mich auf die blödsinnige Sendung zu konzentrieren, die da im Fernsehen lief, aber das war vergebliche Liebesmüh.

Ich „litt“ stumm für vielleicht eine halbe Stunde, bevor ich erleichtert bemerkte, dass Christine eingeschlafen war. Ich gab Ute dies mit einem kurzen Blick zu verstehen. Ute sah lange auf die schlafende Christine, in eigenartiger Umkehrung wie eine Mutter auf ihr schlafendes Kind.

Ich grinste sie an und deutete dann mit Leidensmiene auf meinen sich immer noch auf Touren befindlichen Klein-Steffen. Sie folgte meinem Blick, zeigte ihre bis dato schönste Sphinx-Interpretation und hob ihren Kopf ganz dicht an mein Ohr. Ihre gehauchte Stimme war perfekt inszeniert.

„Mach dir nichts draus, ich bin auch ganz feucht.“

So ein kleines Miststück. Obwohl ich wusste, dass sie mich vorführte wie ein Zirkuspferd, kam diese Erkenntnis südlich der Donau offensichtlich nicht an. Die Spannung in meiner Hose stieg, auch weil mir Ute zu allem Überfluss noch kaum hörbar ins Ohr stöhnen musste.

„Was ich nicht darum geben würde, wenn ich da jetzt deine Zunge spüren könnte … an deinem Freund … erinnerst du dich noch an ihn?“

Das war natürlich eine rhetorische Frage, aber auch hier befand mein Schwanz, es müsse darauf eine Antwort geben. Sie lenkte meine Aufmerksamkeit ab, indem sie nun in Zeitlupe ihre in Christines verschränkte Hand Millimeter für Millimeter höher zog und mit der anderen schnell zwischen ihre Beine griff.

Ihre nächste Attacke führte sie mit dem Indexfinger ihrer anderen Hand aus, den sie kurzzeitig versenkt haben musste, da er mit süßestem und mir mittlerweile wohlbekannten Frauenduft unter meiner Nase auftauchte. Als nächstes wurde meine geschmackliche Erinnerung wachgerufen, als sie mir den Finger in den Mund steckte. Aber was zu viel ist, ist zu viel. Ich biss ihr herzhaft in den Finger.

Sie schrie kurz auf und zuckte weg, eine Bewegung, die auch ihre Hand auf meinem Schoß mitmachte, und damit weckten wir unseren schlafenden Engel auf.

„Was … was ist denn?“

„Nichts, Mama … Christine … Ute und ich kalbern nur rum.“

„Hm.“

Ute lächelte verlegen und etwas säuerlich, enthielt sich aber eines Kommentars. Christine sah mich fragend an und dann zu meinem Entsetzen auf meinen Schoß. Ich dachte ich hätte einen Herzstillstand.

„Aha?“

Mein Herz schien allerdings doch weiter zu pumpen, anders hätte nicht so viel Blut so schnell in meinen Kopf schießen können. Ute erging es um keinen Deut besser. Ich schloss sogar für einen Moment die Augen. Als ich sie wieder öffnete lächelte mich Christine freundlich und offen an.

„Na, zumindest du scheinst dich ja prächtig amüsiert zu haben.“

Oh mein Gott, wie peinlich war das denn? Na, wenigstens bekam Ute auch noch ihr Fett weg.

„Und mein Töchterchen scheint es ja faustdick hinter den Ohren zu haben. Wie lange habe ich denn geschlafen?“

Damit schien für sie die Angelegenheit erledigt zu sein. Ich musste mich räuspern, bevor ich antworten konnte.

„Das war nicht lange, höchstens zehn Minuten.“

„Darf ich mir von dir noch eine Zigarette nehmen? Danke, das ist lieb. Ute, willst du auch eine?“

„Ja gern.“

Das kam wie aus der Pistole geschossen. Sie war immer noch puterrot im Gesicht. Ich zündete mir selbstverständlich auch noch eine an. Meine Hand zitterte, aber wenigstens regte sich mein Lümmel wieder ab. Christine bemächtigte sich der Fernbedienung und schaltete eine Weile herum, bis sie an einem Krimi hängenblieb, den wir dann bis zum bitteren Ende sahen. Als er gegen zehn endete, schien sie wirklich müde zu sein.

„Wollt ihr noch weitergucken? Ich gehe jedenfalls ins Bett.“

Wir schüttelten beide unisono den Kopf. Sie stand auf und küsste uns beide auf den Mund.

„Na dann gute Nacht.“

Für einen Augenblick stand sie orientierungslos im Wohnzimmer, aber verschwand nach kurzem Überlegen zielgerichtet in Richtung Flur und Treppe. Ute tauschte einen vielsagenden Blick mit mir aus und schüttelte sich wie ein nasser Hund. Dann mussten wir beide kichern.

„Kriege ich noch eine von dir?“

„Klar … warum holst du sie nicht auf meinem Zimmer ab, so in ‘ner Stunde vielleicht?“

„Träum ruhig weiter, mein Schatz. Also?“

„Was fragst du überhaupt, du kannst dich jederzeit bei mir bedienen.“

Ute konnte sich das Grinsen nicht verkneifen. Sie schlüpfte in ihre Sandalen.

„Ich gehe jetzt aber auch auf mein Zimmer. Machst du das Licht aus?“

„Ich komm mit.“

„Aber nicht auf mein Zimmer.“

„Das meinte ich auch nicht. So unwiderstehlich bist du dann doch wieder nicht.“

„Ach? Hast du es etwa nicht gehört? Ich hab es faustdick hinter den Ohren“, erwiderte sie mit einem breiten Grinsen.

„Ja, sie ist echt süß. Kannst du dir vorstellen, was los gewesen wäre, wenn das vor ihrem Unfall passiert wär?“

„Nein. Das entzieht sich meiner Vorstellungskraft. Danke.“

Ich gab ihr zwei Zigaretten aus meinem Päckchen. Sie küsste mich zum Abschied auf die Wange und wir verließen gemeinsam das Wohnzimmer. In meinem Zimmer angekommen hatte ich mich eigentlich mehr oder minder sofort dem Abbau des aufgestauten Potentials widmen wollen. Das abgestandene Zeug konnte man schließlich keinem mehr anbieten. Aber nach dieser Achterbahnfahrt von einem Tag mangelte es mir nun an der nötigen Konzentration.

Ich legte leise Musik auf und kramte mein Rauchzeug hervor. Jetzt konnte ich wirklich langsam etwas zur Entspannung gebrauchen. Ich hörte die Badezimmertür klappen und wenig später öffnete sich noch einmal meine Tür. Ute erfasste die Situation sofort.

„Das dachte ich mir doch, da komm ich ja genau richtig.“

Sie kletterte zu mir aufs Bett. Sie trug ein winziges rotes Nachthemd mit Spagettiträgern und ungewohnt züchtig einen dazu passenden Slip, vielleicht aus Rücksicht auf eine mögliche Zufallsbegegnung mit Christine im Flur. Ich hingegen war noch vollständig angezogen. Ich hatte gerade meine ersten zwei Züge genommen und die Tüte an Ute weitergereicht, als sich erneut meine Tür öffnete und Christine zögernd hereinkam.

„Ich kann nicht schlafen. Ihr auch nicht? Was raucht ihr denn da? Das riecht ja so würzig ... Ist das … Marihuana?“

Ich hatte das Gefühl meinen Körper zu verlassen und hörte mich trotzdem antworten.

„Nein … wirklich nicht … das ist eine ganz legale Kräutermischung … zur Entspannung.“

Sie kletterte ebenfalls auf mein Bett. Ich zeigte ihr schnell zur Bestätigung meiner Aussage das Päckchen, aber das schien sie gar nicht besonders zu interessieren. Auch die Richtung meiner Aufmerksamkeit schlug schnell um. Ihre Begeisterung für Seide hatte sie wohl auch bei der Auswahl ihres Nachtzeugs beeinflusst. Sie trug ein sagenhaftes schwarzes Negligé aus diesem Material. Ich wusste bald nicht mehr, wo ich hingucken sollte.

„Ach, das ist ja schön. Genau so etwas brauche ich jetzt. Darf ich denn auch mal ziehen? Oder habt ihr dann zu wenig?“

„Natürlich, ich habe mehr als genug hineingetan. Zur Not baue ich noch einen hinterher. Nein, du musst den Rauch länger in der Lunge behalten. Ja, genau so.“

Ute hatte eine Weile die Stirn gekraust, aber auch bei ihr löste sich langsam die Anspannung. Und etwas anderes fiel mir auf. Sie schaute verstohlen, aber voller Bewunderung auf den Körper meiner Mutter. Christine entging dieses ebenfalls nicht.

„Gefällt dir das Negligé? Du kannst es gerne mal borgen, wenn du möchtest, es steht dir bestimmt sehr gut. Wir haben ja fast dieselbe Figur, wie es aussieht. Oh, das … entspannt ja wirklich schnell.“

„Ja, das ist wirklich hübsch. Du siehst fantastisch aus … Christine. Du konntest nicht schlafen?“

Sie nickte eifrig und gab die Tüte an Ute weiter, die ziemlich heftig daran sog. Ich verstand, und fing gleich an, den nächsten zu bauen.

„Ja, tut mir leid, wenn ich euch jetzt störe. Es war so still in meinem Zimmer … und so einsam in dem großen Bett … und alles ist noch so fremd.“

„Quatsch, du störst uns doch nicht. Ute und ich rauchen halt ab und zu mal zusammen.“

„Ich finde das toll, dass ihr so gut miteinander klar kommt. Man kann das richtig spüren, dass ihr euch liebt.“

Der vermutlich unbeabsichtigte Doppelsinn in ihren Worten machte uns beide etwas nervös. Und nicht nur das. Christine hatte ihre Position leicht verändert, um bequemer zu liegen. Es war schon ganz schön eng auf meinem Bett. Nun aber wurde sichtbar, dass sie nicht wie Ute noch Unterwäsche bemüht hatte. Ihre Pobacken lugten recht eindeutig und in schierer Pracht unter dem seidigen Material hervor. Sie lauschte andächtig der Musik und kuschelte sich bei Ute an. Nach einer Weile griff sie doch zu dem Pflanzenpaket und las die Rückseite durch.

„Was es doch für wunderbare Kräuter gibt.“

Ute und ich konnten uns das Grinsen nur mühsam verkneifen.

„Gefällt dir der Effekt?“

„Oh ja, es ist herrlich. Alles ist so schön weich und sanft. Aber es entspannt nicht nur. Ich fühle mich fast wie angetrunken.“

Ute lachte leise.

„Ja, darum ist es ja auch so beliebt. Auch beim Einschlafen hilft es manchmal ...“

Ihr Blick in meine Richtung beendete den Satz mit einem unausgesprochenen „aber nicht immer“. Christine schien sich über Einschlafhilfen allerdings schon so ihre Gedanken gemacht zu haben.

„Wollt ihr nicht heute Nacht mit bei mir im Bett schlafen, ihr zwei? Groß genug ist es ja. Ich möchte nicht alleine sein. Das war ich im Krankenhaus die ganze Zeit und manchmal kriegte ich dann Angst. Da war selbst das Schnarchen der alten Damen schon eine Beruhigung.“

Ute strich ihr sanft über das Haar.

„Aber natürlich machen wir das. Das hättest du uns ruhig gleich sagen können.“

Ich pflichtete ihr rasch bei.

„Völlig richtig. Aber wir schnarchen beide nicht.“

Huch. Das war mir halt so rausgerutscht. Ute warf mir einen warnenden Blick zu. Aber Christine schien an meinem Detailwissen nichts Ungewöhnliches zu entdecken.

„Ihr seid wirklich lieb. Wollen wir denn rüber? Für drei ist es hier doch ein wenig eng.“

Ich folgte den beiden, nachdem ich mich für die Nacht umgezogen hatte und noch schnell ins Bad gegangen war. Ich glaube, wenn ich wiederum in die Mitte beordert worden wäre, hätte ich in der Nacht kein Auge zugetan. So aber schufen wir einen warmen Kokon für Christine, die sich wohlig an uns schmiegte. Von all der Aufregung den ganzen Tag über verspürte ich einen leichten Schmerz in meinen Hoden, den ich begrüßte, denn er hinderte mich daran, wiederum erregt zu werden; das wäre mir in dieser Situation noch mehr als zuvor völlig unpassend vorgekommen.

Es war einfach schön, dass wir drei wieder vereint waren. Und dabei so eng, wie niemals zuvor. In diesem Bewusstsein schlief ich erstaunlich schnell und zufrieden ein.

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Als ich am nächsten Morgen erwachte, fand ich zu meiner Überraschung nur Ute neben mir vor.

„Morgen. Sie duscht.“

„Guten Morgen.“

Ich kroch näher zu ihr hin und küsste sie zögernd, dann mit wachsender Leidenschaft. Sie erwiderte meinen Kuss zunächst, riss sich dann aber los.

„Nicht jetzt Steffen. Wir müssen echt vorsichtiger sein.“

Ich war nicht einmal enttäuscht. Denn ihre Mahnung implizierte sehr wohl, dass ihr an der Fortsetzung unserer Liebelei gelegen war. Mir kamen ihre gestrigen Blicke draußen auf der Terrasse wieder in den Sinn. Ich sah ihr tief in die Augen und versuchte alles, was ich für sie empfand in diesen Blick zu legen. Es schien anzukommen. Sie streichelte mein Haar und sprach mit deutlichem Bedauern weiter.

„Es tut mir leid … aber wir müssen jetzt erst mal für Christine da sein. Ich bin ohnehin schon völlig durcheinander, und das können wir uns jetzt gar nicht leisten. Ich glaube, sie zeigt uns nur nicht wie überwältigt und verängstigt sie ist, um uns nicht zu beunruhigen. Oder glaubst du Mama hätte einfach so mit uns Drogen genommen?“

„Sie ist aber nicht Mama, so schwer das zu begreifen ist. Und so ganz sicher, dass sie geschnallt hat, was das tatsächlich war, bin ich mir auch nicht. Sie … sie geht mit allem so erstaunlich locker um … aber du kannst da durchaus recht haben. Meinst du sie hat vielleicht auch was gemerkt?“

„Ich weiß nicht. Manchmal habe ich schon das Gefühl …“

Sie verstummte, als Christine ins Zimmer trat.

„Ach, jetzt bist du auch wach, Steffen. Schön. Dann können wir ja frühstücken. Das Bad ist jetzt frei. Ich will versuchen das Frühstück zu machen, aber einer von euch kann mir ja helfen, vor allem mich in der Küche zurechtzufinden.“

Ute sah betreten zur Seite, da Christine völlig nackt war. Ich hatte nach ihrer gestrigen Vorstellung fast schon so etwas erwartet und außerdem hatte sich mir gerade das perfekte Fenster zum Abseilen präsentiert.

„Na, dann spring ich schnell unter die Dusche. Bis gleich, die Damen.“

Unter der Dusche fragte ich mich, wie Ute mit Christines nicht ganz angemessenem Verhalten umgehen würde. Ob sie ähnliche Probleme wie ich hatte, da sie ja auch Frauen mochte? Ich konnte mich ohne weiteres Utes Statement anschließen – ich war gehörig durcheinander, in einem unentwirrbaren Chaos von Verliebtheit, Erregung und Wärme verfangen. Und dennoch genoss ich jede Minute davon. Wie auch meine kurze und heftige Handarbeit unter der Dusche, bei der ich ungewollt an beide dachte.

Es war schon fast neun, als wir dann alle am Frühstückstisch saßen. Ich hatte um halb elf zwei Fahrstunden auf dem Programm. Die Frauen beschlossen einkaufen zu gehen und Ute erklärte mir erfreut, dass Christine fast keine Hilfe beim Frühstück gebraucht hätte. Sie wollten später dann versuchen, zusammen zu kochen.

Der Tag hatte zwar mit wunderbarem Sonnenschein begonnen, aber schon vor dem Aufzug erster Wolken war das nahende Gewitter spürbar gewesen, die Sonne stechend, die Luft bedrückend. Das schien sich bei den anderen Verkehrsteilnehmern bemerkbar zu machen, die selbst meinen sonst so besonnenen und ruhigen älteren Fahrlehrer zu einigen überraschenden Wutausbrüchen verleiteten. An meinen Fahrkünsten hatte er Gott sei Dank nichts auszusetzen und wir kamen tatsächlich unfallfrei wieder vor der Fahrschule an.

Ich radelte daher sehr gemütlich zurück, auch wenn das bedeute, dass ich etwas später als angekündigt nach Hause kommen würde. An dem Thermometer einer Tankstelle sah ich, dass die Temperatur bereits auf dreiunddreißig Grad geklettert war. Das Gewitter war für den späten Nachmittag oder frühen Abend angekündigt worden, aber wie üblich lagen die Wetterfrösche falsch. Trotz des Fahrtwindes und ruhigen Fahrweise war ich schweißgebadet, als ich zu Hause ankam.
Im Haus war es merklich kühler. Die beiden Frauen saßen bereits am gedeckten Tisch, hatten aber mit dem Essen auf mich gewartet.

„Hallo, sorry, hat ein wenig länger gedauert. Es ist kaum auszuhalten draußen. Wartet ihr schon lange?“

Sie schüttelten beide synchron den Kopf, was mich zum Grinsen brachte. Überhaupt sahen sie fast wie Geschwister aus, beide in bunten kurzen Sommerkleidern, beide dabei noch recht blass, exakt die gleiche dunkelbraune Haarfarbe und dunklen Augen.

„Du bist ja ganz durchgeschwitzt, Junge. Zieh dich doch in Ruhe noch mal um. Wir haben das Essen warmgestellt, es gibt einen Nudelauflauf, der kann noch länger im Backofen stehen. Oder willst du noch kurz duschen?“

„Gut, ich zieh mich um, aber duschen kann ich später. Ich hab jetzt auch richtig Hunger. Und es riecht schon ganz lecker.“

„Nicht nur du, red nicht, mach. Christine hat das Kochen fast alleine geschafft.“

Ich beeilte mich, entledigte mich in meinem Zimmer schnell meiner durchgeschwitzten Klamotten und zog nach kurzer Überlegung nur eine weite Turnhose mit Innenslip an, und nichts weiter. Eine Entscheidung, für die ich mich ob der genießerischen Blicke beider Frauen bei meiner Rückkehr beglückwünschte.

Das Essen war ganz hervorragend; es war mir unklar, wie das sein konnte, dass sie persönliche Erinnerungen fast vollständig verloren hatte, aber ihre Fähigkeiten offensichtlich nicht.

„Das war echt spitze, Christine. Das Kochen hast du nicht verlernt. Ich mache dann gleich den Abwasch. Habt ihr für heute denn noch weiter was geplant?“

Christine schien ob meiner Ankündigung verblüfft und tauschte mit Ute einen schnellen Blick aus.

„Das macht er mittlerweile unaufgefordert regelmäßig. Ich habe ihn mir in deiner Abwesenheit gut erzogen.“

Christine krauste ein wenig die Stirn, wohl, weil sie mit dieser Referenz nichts anfangen konnte. Schließlich hatte sie keine Erinnerungen an das „Davor“. Ute fuhr fort.

„Ich hatte vorgeschlagen, dass wir baden gehen, am Waldsee. Aber Christine hat keine rechte Lust. Auch das Einkaufen war ein wenig heftig, mit den vielen Leuten und Eindrücken und so. Es soll außerdem ja wohl später noch ein Gewitter geben.“

„Ja, nehmt es mir bitte nicht übel, aber ich möchte noch nicht unbedingt unter Menschen. Und mit den hässlichen Narben auch nicht zum Baden. Hier mit euch fühle ich mich richtig wohl.“

„Kein Problem. Schade, dass wir keinen Swimming-Pool haben.“

Ute nickte versonnen, aber plötzlich leuchteten ihre Augen auf.

„Wir haben noch dein Kinder-Planschbecken in der Garage.“

„Ach Quatsch, das ist doch viel zu klein. Wir sind halt keine Kinder mehr.“

Christine lächelte vielsagend.

„Das stimmt. Du siehst aus wie ein Mann, und du riechst wie ein Mann. Lass das mal mit dem Abwasch, und geh lieber unter die Dusche. Ute und ich machen das schon.“

Ich folgte ihrem Vorschlag ohne Protest und da die beiden noch nicht fertig waren, als ich zurückkehrte, baute ich schon mal wieder die Liegestühle auf. Die Terrasse war überdacht, so dass wir Schatten haben würden. In der Sonne wäre es vermutlich unerträglich gewesen. Schon von der kurzen Bewegung nach der erfrischenden Dusche piekte es wieder in meinen Poren.

Ute trat als erste auf die Terrasse.

„Oh Mann, ist das brutal. Ich ziehe mir, glaube ich, lieber einen Bikini an.“

Da Christine noch im Haus rumorte und außer Hörweite war, erlaubte ich mir einen kurzen Spruch.

„Von mir aus brauchst du gar nichts anzuziehen.“

Ute rollte mit den Augen, aber dann zuckte es gefährlich in ihren Mundwinkeln und sie gab mir einen Blick, der durch und durch ging.

„Dein Wunsch ist mein Befehl.“

Erschrocken und erstarrt sah ich zu, wie sie sich vor mir auszog. Sie trug nur noch einen Hauch von einem Slip, als Christine hinzukam.

„Oh, wollen wir hier nackt liegen? Hast ja recht Ute, es ist viel zu heiß.“

Sprach’s und begann ebenfalls sich auszuziehen. Das triumphierende Grinsen Utes bekam sie wohl nicht mit; ich jedoch sehr wohl. Das verging ihr sehr schnell, als sie Christines neugierige Augen neben meinen auf ihrem Körper fühlte.

„Oh, du hast dich da rasiert? Macht man das heutzutage so? Das sieht ja toll aus.“

„Öhm … ja, das machen viele.“

Ihr Blick wanderte kritisch auf ihre eigene Scham und wie unter hypnotischem Zwang folgte ich ihrem Beispiel. Sie hatte einen ziemlich wilden und ausgedehnten Busch, zugegeben.

„Hm. Da schwitzt man bestimmt nicht so dolle, oder?“

„Stimmt schon.“

Ihr Gesichtsausdruck hatte wieder fast etwas Kindliches.

„Ich möchte da auch so schön aussehen wie du. Was meinst du Steffen, das sieht doch besser aus, oder?“

Ich hatte irgendwie gehofft, nicht in diese Diskussion, die mir mein Blut gleichmäßig auf Kopf und Schoß verteilte, einbezogen zu werden, aber daraus wurde natürlich nichts. Ich stand immer noch wie angewurzelt vor den beiden nackten Frauen, auf meiner Stirn bildeten sich Schweißtropfen.

„Ja … weiß nicht … sieht beides okay aus.“

„Komm, ehrlich, was sieht besser aus? Als Mann wirst du doch wohl eine Vorliebe haben?“

Auch Ute war rot angelaufen, aber schien trotzdem amüsiert, wie ich nun einbezogen und vorgeführt wurde.

„Na ja … stimmt schon.“

Und mit einem Anflug von Wahnsinn und Dreistigkeit fügte ich noch hinzu:

„Praktischer ist es halt auch.“

Christine schien meine Zweideutigkeit erneut nicht mitzubekommen, Ute hingegen schon, denn ihr anzügliches Grinsen sprach eine deutliche Sprache. Das verging ihr aber gründlich, als Christine unbekümmert fortfuhr.

„Ich mach das jetzt sofort. Ute, hilfst du mir? Ich habe keine Ahnung, wie man das am besten macht. Nachher schneide ich mich noch.“

Teufel auch. Arme Ute. Sie schwankte ein wenig, wich einen halben Schritt zurück und klammerte sich an der Tischplatte des hinter ihr befindlichen Campingtischs fest.

„Oh …“

Das war alles, was sie für eine Minute hervorbrachte. Christine sah sie fragend an und schien sich so ihre Gedanken zu machen.

„Ist dir das unangenehm? Hab ich was Falsches gesagt?“

Ich nutzte diese peinliche Atempause, um mich schwer auf meinen Liegestuhl fallen zu lassen. Durch das Geräusch, das dabei entstand, geriet ich wiederum in den Fokus ihrer Blicke. Ute sah mich hilfesuchend an, aber ich fand sehr wohl, dass sie sich dieses Süppchen selbst eingebrockt hatte. Dann aber schien sie sich aus ihrer Starre zu lösen.

„Ja, ein bisschen schon … aber das macht nichts. Ich helfe dir.“

„Das ist ganz lieb von dir.“

Sie gab Ute zu allem Überfluss noch einen zärtlichen Kuss auf den Mund und zog sie dann an ihrer Hand in das Hausinnere. Alter Schwede. In meinem Kopf schwirrten Bilder, die eine Bauchlage zwar unangenehm, aber zwingend notwendig machten.

Ich versuchte mich abzulenken, indem ich in Gedanken die Liegestühle anders arrangierte, so dass mir die zu erwartenden Vollaussichten vielleicht erspart bleiben würden, aber die Terrasse war zu klein, ich hätte mich mit meinem Stuhl in den Garten zurückziehen müssen. Dort aber war die stechende Sonne. Ich war noch völlig blass, außer ein paar Tagen Park im T-Shirt mit Ute, die meine Arme etwas gebräunt und lächerlich angesetzt aussehen ließen, hatte ich noch keinerlei schützende Bräune aufgebaut. Ich war eh nicht so der Sonnenbader.

Nein, ich hätte der Situation höchstens durch Flucht auf mein Zimmer entgehen können. Für einen Moment spielte ich mit dem Gedanken, verwarf ihn aber schnell. Christines fehlendes Schamgefühl war offensichtlich etwas, mit dem wir lernen mussten umzugehen. Oder wir mussten ihr Grenzen aufzeigen. Als die beiden zurückkehrten, wirkte Ute etwas verstört und ließ sich eher mechanisch auf ihren Stuhl fallen. Christine aber strahlte wie ein kleines Kind an Weihnachten. Sie stellte sich direkt vor mir auf und präsentierte mir stolz ihre frischrasierte Muschi, die genau wie Utes mit einem schmalen Streifen gestutzten Schamhaars verziert war.

„Na, was sagst du? Das sieht doch wohl toll aus, oder?“

Das fand ich zwar schon, aber mir blieb einfach die Spucke weg, als ich da nun nicht nur aus Höflichkeit sehr genau hinsah, und die Sprache gleich noch dazu.

„Was ist denn? Gefällt es dir nicht?“

Sie schien mit meiner Sprachlosigkeit gar nichts anfangen zu können und sah sich hilfesuchend zu Ute um. Die lächelte mühsam.

„Natürlich gefällt ihm das. Aber … wie soll ich dir das sagen … ob er das von dir nun so erwartet hätte … und er liegt vermutlich nicht ohne Grund auf dem Bauch.“

Erst jetzt schien es bei Christine langsam zu dämmern.

„Ach so. Entschuldigt Kinder. Ich benehme mich wohl nicht ganz passend? Das tut mir leid.“

Sie sah ganz niedergeschlagen aus, als sie sich auf den Liegestuhl setzte. Ute reagierte sofort.

„Lass nur, das ist schon okay. Es ist … etwas ungewohnt für uns, wie frei und ungezwungen du jetzt bist, aber wir werden uns schon dran gewöhnen. Nicht wahr, Steffen?“

Langsam fand ich meine Sprache wieder, auch wenn sie belegt und zittrig war.

„Klar doch. Und … es sieht wirklich toll aus.“

Christine wirkte immer noch verunsichert, in ihr schien es zu arbeiten.

„Ich verstehe aber immer noch nicht … warum liegst du auf dem Bauch?“

Na klasse. Ute hatte sich jetzt freigeschwommen und genoss sichtlich, wie ich mich unter Christines fragendem Blick wand. Dann kam sie mir aber doch wieder zu Hilfe.

„Weil ihn der Anblick zweier nackter Frauen erregt.“

Christine schien eher überrascht, dass ihr das selber nicht eingefallen war.

„Ach so … ist schon klar. Das tut mir leid, Steffen. Ich wollte nicht … sollen wir uns lieber wieder etwas überziehen?“

Auch Utes spöttisches Grinsen beeinflusste meine Antwort.

„Nein, bleibt ruhig so, wie ihr seid. Ich werde es überleben.“

Christine schien mit der Antwort durchaus zufrieden und streckte sich nun auf ihrem Liegestuhl aus. Nichtsdestotrotz drehte ich meinen Kopf auf die andere Seite, um in den Garten zu schauen. Für eine Weile lagen wir stumm da und genossen die träge Stille, das Summen der Insekten und den Duft der Blumen, der bis zu uns herüber wehte, uns in der schwülen Hitze körperlich mit dem Garten verband.

Ich bemerkte erfreut, dass sich auch mein Ständer nun langsam in Wohlgefallen auflöste. Und meine Zigaretten hatte ich vergessen. Ich drehte den beiden nackten Frauen erneut den Kopf zu. Ute hatte ihre Augen geschlossen, Christine las wieder in dem ominösen Buch.

„Ich hole mal eben meine Zigaretten. Soll ich was zum Trinken mitbringen? Wasser? Sprudel?“

„Oh ja, das ist lieb. Ein Wasser bitte. Ich glaube, man muss viel trinken bei so einem Wetter. Mir ist ganz heiß.“

Das wurde mir beim Anblick der beiden allerdings auch schon wieder. Ute öffnete die Augen.

„Ich möchte Cola. Ich habe ein paar Getränke in den Kühlschrank gestellt. Im Gefrierfach sind Eiswürfel. Und Eis.“

Im Vergleich zu draußen war es in der Wohnung angenehm kühl, und das Öffnen des Gefrierfachs war ein besonderer Genuss. Dort fand ich auch ein Paket mit Eis am Stiel. Ich nahm kurzentschlossen drei davon mit und räumte alles auf ein Tablett. Als ich zurück auf die Terrasse trat, war Ute schon wieder am Träumen. Ich legte verschwörerisch einen Finger auf meinen Mund, stellte das Tablett lautlos auf den Tisch und ließ unter dem belustigten Blick Christines eine Eistüte auf Utes nackten Bauch fallen. Sie zuckte und kreischte wie erhofft. Dann musste auch sie lachen. Aber der Blick, den sie mir danach zuwarf, hatte eine eindeutige „na warte“ Qualität.

Ihre „Bestrafung“ folgte gleich auf dem Fuße. Zum einen stellte sie nun beide Füße angewinkelt auf den Liegestuhl, zum anderen leckte und lutschte sie so eindeutig zweideutig an ihrem Eis, dass das Blut in meinem Schädel pochte und es sogleich wieder furchtbar eng in meiner Hose wurde. Für den Moment schien sie Christines Anwesenheit völlig vergessen zu haben. Die aber betrachtete ihr Treiben ebenso aufmerksam wie ich, mit schräggelegtem Kopf und einem sehr eigenartigen Gesichtsausdruck.

„Darf ich euch mal etwas Persönliches fragen?“

Erschrocken hielt Ute inne. Nun bemerkte auch sie, dass Christines Augen auf ihr ruhten. Sie lief sofort rot an. Das Blut rauschte in meinen Ohren. Ich glaubte zu wissen, was nun folgen würde. Alles in mir krampfte sich zusammen. Keiner von uns beiden antwortete ihr, aber sie fuhr trotzdem fort.

„Wie nahe seid ihr euch wirklich gekommen?“

Ich sah Ute verzweifelt an. Was sollten wir ihr antworten? Trotz der Hitze begann ich zu zittern. Am liebsten wäre ich davongelaufen. Die Stille wurde unerträglich. Und sie sprach Bände. Zu meiner Überraschung schaffte es Ute dennoch zu antworten.

„So nahe … wie zwei Menschen sich kommen können.“

Christine nickte nur.

„Das dachte ich mir. Gibst du mir bitte eine Zigarette, Steffen?“

Ute schien den Tränen nahe. Auch mir schnürte sich alles zu, vor allem da ich sie so leiden sah. Trotzdem sprach Ute wie unter Zwang weiter.

„Es … war meine Schuld. Ich habe es angefangen.“

„Kind, warum bist du denn so traurig? Schuld? Ich verstehe nicht. Ihr seid verliebt, ja? Und ihr habt miteinander geschlafen?“

„Aber nur einmal“, wandte ich lahm ein.

„Warum denn das? Hat es euch nicht gefallen?“

Wir starrten sie fassungslos an. Sie schien die Problematik überhaupt nicht zu begreifen. Das Thema Inzest war wohl in den Fernsehsendungen, die sie bisher verfolgt hatte, offensichtlich noch nicht vorgekommen.

„Mir schon.“

Ute warf mir einen bösen Blick zu, weil ich sie damit in Erklärungsnot brachte.

„Das ist doch nicht die Frage. Geschwister tun so etwas nicht, dürfen es nicht tun. Es gibt sogar einen Paragraphen im Strafgesetzbuch …“

Ich erschrak. Das hatte ich nicht gewusst. Ich hatte es bis dahin ausschließlich für ein gesellschaftliches Tabu gehalten. Christine hingegen schien entrüstet.

„Was ist denn das für ein Unsinn? Es gibt ein Gesetz gegen Liebe?“

„Nun … ja.“

„Das ist kaum zu glauben. Also müsst ihr es in aller Heimlichkeit tun? Das tut mir wirklich leid für euch. Jetzt verstehe ich auch, warum du so traurig bist. Aber … hier seid ihr doch sicher. Ich rufe bestimmt nicht die Polizei, wenn ihr euch liebt.“

Ute und ich sahen uns verwirrt an. Zögernd fragte ich nach.

„Du hast kein Problem damit, dass wir … miteinander intim sind?“

„Nein, warum sollte ich das haben? Ich finde das schön. Und Sex ist etwas wunderbares, ich erinnere mich zwar nicht daran welchen gehabt zu haben, aber dass es so ist, das weiß ich, daran erinnert sich mein Körper. Ihr liebt euch doch, das fühle ich genau. Wie ist das … gilt das Gesetz denn auch für Eltern und Kinder?“

Ute atmete hörbar. Sie schien zu ahnen, was nun folgen würde. Und irgendwie zu hoffen.

„Ja. Warum … willst du das wissen?“, fragte sie mit zitternder Stimme.

„Ich denke die ganze Zeit daran. Ich sehe euch … ich fühle diese Spannung zwischen euch und ich wünschte mir, ihr würdet mich einbeziehen. Ich sehne mich so danach, berührt zu werden.“

Es war nicht nur was sie sagte, es war die Art wie sie es sagte. Jetzt, in diesem Moment, stand sie wirklich nackt vor uns, in all ihrer Angst und Einsamkeit. Fast gleichzeitig setzten wir uns zu ihr auf den Liegestuhl und drückten sie fest an uns. Christine lächelte glücklich. Dann küsste sie Ute ganz leicht und zärtlich auf den Mund.

Ute hielt ihren Kopf mit einer Hand fest und gab ihr einen richtigen Kuss. Als sie sie wieder entließ, schien Christine völlig überwältigt. Ich drehte ihren Kopf zu mir und folgte Utes Beispiel. Ich ließ meine Hand langsam auf ihrem Schenkel auf und ab gleiten, während meine Zunge mit ihrer spielte. Als wir uns lösten, verlieh sie ihrer Begeisterung Ausdruck.

„Das fühlt sich doch großartig an. Für euch auch? Na seht ihr. Ich muss aber meine Zigarette ausmachen. Wollen wir denn nicht vielleicht lieber reingehen?“

Das war vermutlich das einzig Richtige in diesem Moment. Oder was halt in diesem Augenblick noch folgerichtig erschien. Mit Denken und Planen hatte das ganze eh nichts mehr zu tun. Alles war im Fluss, in Bewegung, war ein Wust aus Empfindungen, Erregung, Hitze, Erleichterung, Erlösung, Freiheit. Wir brauchten uns nicht mehr voreinander zu verstecken. Wir schwebten förmlich die Treppe hinauf und fanden uns vor ihrem Bett wieder.

Ute umfing mich von hinten und zog vorsichtig meine Shorts herunter, denn dicht unter dem Gummi befand sich ein stehendes Hindernis. Christine sprang ihr von vorn bei und blickte voller Begeisterung auf mein Hartholz. Ute legte von hinten Hand an und schob langsam meine Haut zurück, bis meine vorfreudig benetzte und glänzende Eichel Christines Aussichten noch verbesserte.

Die körperliche Erinnerung, von der sie gesprochen hatte, war in keinem Fall eingebildet; das wusste ich vom ersten Moment an, als sich ihre Lippen um mein pulsierendes, pochendes Fleisch schlossen. Da war schon eine langjährige Erfahrung am Werk; ich hoffte nur, dass sie auch so trickreich wie Ute war, ansonsten hätte das ein sehr kurzes Vergnügen werden können.

Ute gab ihr zudem noch Handunterstützung; forderte auch für sich selbst jetzt diese Gunst ein, indem sie meine linke Hand ergriff und zwischen ihre Beine drückte. Ihre Nässe verblüffte und erregte mich sogar noch mehr, so unwahrscheinlich mir das in diesem Moment vorkam. Ich schwankte fast ein wenig zwischen den Beiden, weil mir schwummerig wurde.

Ute spürte dies und schlug rasch vor, wir sollten uns auf das Bett legen. Christine reagierte umgehend, entließ mein dem Bersten nahes Prachtstück und legte sich auf den Rücken in die Mitte des Bettes. Ihr Becken hob und senkte sich, sie öffnete ihre Beine und bot sich uns sehnsuchtsvoll dar.

Bevor mir klar wurde, was ich tun sollte, hatte sich Ute an mir vorbeigedrängelt und vergrub ihr Gesicht in Christines Schoss. Christine stöhnte leise, als Ute an den Innenseiten ihrer Schenkel züngelte. Zur gleichen Zeit fuhren ihre Hände unter Christines Po und drückten sichtbar ihre Bäckchen auseinander.

Ich wäre völlig zufrieden gewesen, einfach nur zuzusehen, aber Christines Blick war eine eindeutige Einladung, das vorhin Angefangene fortzuführen. Ich kletterte auf sie und fand schnell eine Position, in der ich nicht zu viel Gewicht auf sie verlagern würde, sie aber gut an meinen Kameraden kam. Sie hatte bereits den Mund geöffnet, stockte stöhnend wie im Krampf, da Ute jetzt wohl richtig zur Sache ging.

Dann aber tanzte erst kurz ihre Zunge an meinem Zipfel, bevor sich ihre Lippen um ihn schlossen, begleitet von einem weiteren urigen Stöhnen. Ich konnte Ute in meinem Rücken nicht sehen, aber so oft wie Christine stockte und sich wirklich mühsam immer wieder mir widmete, musste sie ein kleines Feuerwerk abbrennen.

Christine setzte für einen Moment völlig aus, mein Glied glitt aus ihrem Mund, ihr Gesicht war von Ekstase verzerrt. Fast mechanisch zog sie mit der Hand noch etwas an meinen besten Stück, aber dann erlebte ich fasziniert das Spektakel ihres Höhepunkts, wie sich ihr Kopf zurückbog und sie ihre Lust fast herausschrie. Sie war wie ein Naturerlebnis, als sich da wand und drehte, keuchte und nach Luft rang, da Ute nicht nachließ.

Ebenso wie ein Naturerlebnis setzte sie dann aber ihr Begonnenes wieder fort. Als ob ihr der eigene Gipfel das Ziel des Geschehens wieder in Erinnerung gebracht hätte, saugte und leckte sie mit wachsender Wildheit, um mich so schnell wie möglich ebenfalls dahin zu bringen.

Ein fernes Grollen passte nahtlos als Bote künftiger Entladungen, auch wenn der Blitz in meinem Becken lange vor den ersten echten einschlug und meine flüssige Eruption in den Rachen meiner Mutter schwappte, die sich just in diesem Moment der Technik des Schwertschluckens erinnert hatte. Immer und immer wieder entlud ich mich, sie gurgelte und würgte etwas, aber machte keinerlei Anstalten zurückzuziehen.

Sie lächelte glücklich, als sie mich dann doch entließ, aber Utes fortwährende Zuwendungen zwischen ihren Schenkeln, verzerrte ihr Gesicht schnell wieder in den Zügen süßester Pein. Ich zog mich von ihr zurück und küsste sie noch auf ihren bebenden Mund, bevor ich mich herunter zu Ute begab. Für einen Moment sah ich fasziniert zu, wie Utes Zunge mit unglaublich flinken Auf- und Ab-Bewegungen an Christines Kitzler spielte, den sie mit Druck einer Hand freigelegt hatte und der ziemlich groß und geschwollen wirkte.

Es wurde langsam Zeit, dass sich jemand um die selbstlose Ute kümmerte, und ich meinem besonderen Freund Hallo sagte. Zuerst einmal umfing ich ihren Körper mit meinem, griff fordernd an ihre prallen Brüste, drückte und rieb ihre harten Nippel. Dann ließ ich meine Zunge ihre Wirbelsäule hinunter schlängeln, bis ich an ihr Steißbein gelangte. Um tiefer heranzureichen musste ich dann doch mit den Beinen vom Bett, aber ich schaffte dies, ohne meine Bewegung zu unterbrechen.

Ich steuerte zielsicher auf ihr Po-Loch zu und fand es ungeheuer erregend dort leckend und züngelnd meine Ankunft zu feiern. Christine wurde schon wieder langsam lauter und wanderte praktisch auf der Stelle im Bett herum, ihre Arme und Beine waren ständig in Bewegung.

Auch Ute stöhnte in ihre Bemühungen hinein, noch mehr, als ich meine Zunge so tief wie möglich in ihr triefendes anderes Loch bohrte, ihren samtigen Schleim genüsslich auf ihren Schamlippen und ihrem Kitzler verteilte. Die Stellung machte das Lecken nicht ganz so einfach, wie in der Frontalposition, aber ich fand doch schnell zu einigen Figuren, die ihr hörbar und fühlbar Freude bereiteten. Christine kam erneut mit Macht und wimmerte diesmal, als Ute, vielleicht durch mich abgelenkt, immer noch weitermachte. Dann hielt sie doch an.

Ute kam hoch, ich folgte. Das war eigentlich die Gelegenheit für sie, sich ebenfalls auf dem Rücken abzulegen, um von mir bequemer verwöhnt zu werden. Ich wollte sie allerdings noch einmal mit meinem ganzen Körper von hinten umschließen wie zuvor, weil sich das so fantastisch angefühlt hatte. Erst als ich mein Becken gegen ihren Hintern drängte, bemerkte ich, dass ich zwar noch nicht vollständig, aber doch wieder etwas hart war.

Sie spürte das wohl auch, presste ihren Hintern wohlig gegen mein sich heiß anfühlendes Glied. Unsere Körper bewegten sich kreisend zu einer unerhörten Melodie der Lust. Wieder donnerte es; schon deutlich näher. Ute senkte ihren Oberkörper wieder ab, zog mich mit und erhöhte gleichzeitig ihr Becken. Meine Schwanzspitze kam zwischen ihren Po-Backen zum Ruhen, die hitzige Nähe ihres Geschlechts sorgte umgehend dafür, dass ich der nun anstehenden Aufgabe wieder völlig gewachsen war.

Ich nahm meine Hand zu Hilfe, um den Eingang in ihr Innerstes zu finden. Sie kam mir entgegen. Erst leicht, dann etwas mühsamer drang ich tiefer und tiefer in sie ein, bis es nicht mehr ging. Erfreut stellte ich fest, dass es in dieser Position viel leichter war, zu meinen Bewegungen zu finden, wie noch unter ihr, bei unserem ersten Mal.

Wie hypnotisiert starrte ich hinab auf meinen fleißigen Zauberstab, wie er sich immer und immer wieder in ihre nun sehr nasse Spalte schob und uns beiden dabei so unendlich viel Freude bereitete. Christine hatte sich auf dem Bett gedreht und kam wie eine Katze auf allen vieren auf meine schöne Schwester zu, küsste sie leidenschaftlich und massierte dabei Utes Titten, die zuvor so wunderbar im Rhythmus unserer dringlicher werdenden Rödelei geschwungen waren.

Es war fast dunkel geworden im Zimmer, schwarze Wolken hatten sich in den Nachmittagshimmel geschoben und ein weiterer Blitz entlud sich sichtbar. Ein dumpfes Grollen folgte, gerade als Ute nun erstmalig eingriff und mit ihren Gegenbewegungen begann. Sie wand sich unter hartem und sich immer mehr steigerndem Stöhnen, auch weil Christine unter ihr abgetaucht war und an ihren Brüsten saugte.

Der Schweiß lief in Rinnsalen von meiner Stirn über mein Gesicht; ich war aufs äußerste erregt und dennoch hatte ich das Gefühl noch Stunden zu brauchen, um zu kommen. Ute erging es da ganz anders, sie schien sehr dicht davor, umklammerte die unter ihr liegende Christine, bäumte sich auf wie ein scheuendes Pferd und entließ einen erlösten Schrei.

Ich hielt an, spürte das Verkrampfen in ihrem heißen Kanal. Ich griff an ihre herrlichen Brüste und zog ihren Oberkörper hoch, bis ihr Rücken an meiner verschwitzten Brust ruhte. Christine kam ebenfalls hoch und umschloss ihre völlig aufgelöst wirkende Tochter von vorn, küsste sie leidenschaftlich, während ich sie mit kurzen Druckbewegungen daran erinnerte, dass sie da immer noch einen heißen Schwanz in sich trug.

Ein weiterer Blitzschlag erhellte das Zimmer, mit dem kurz darauf folgenden Donner setzte auch der Regen ein, der mächtig gegen das Fenster prasselte. Mit sanfter Gewalt drückte Ute ihre Mutter auf ihren Rücken und unterbrach unsere Verbindung. Sie krabbelte langsam höher, bis sie aufs Christines Gesicht zu sitzen kam, die sofort zur Sache ging. Gleichzeitig öffnete Christine ihre Beine für mich. Mit euphorischer Begeisterung nahm ich ihre Einladung an, pflanzte meinen siedend heißen Lust-Baum in den Ort, an dem mein Leben begonnen hatte, von ihm erneut Besitz ergreifend.

Jeden meiner heftigen Stöße begleitete sie mit einem erstickten Stöhnen, mein Oberkörper stützte sich an Utes Rücken, die sich leicht zurück bog und ihr gerötetes, zuckendes Gesicht ein wenig zu mir nach hinten drehte, mich an ihrer Lust in dieser Weise teilhaben lassend. Wir glitten gemeinsam auf dem Strom der Lust, der immer reißender wurde. Christines Stöhnen wurde immer lauter, was andeutete, dass sie sich nicht mehr Utes annahm, die dann auch ihr verschwitztes und feuerrotes Gesicht zwischen ihren Schenkeln entließ.

Ich verstand, dieser Moment sollte nur ihr alleine gehören und ich hämmerte wie ein Wilder auf sie ein, um ihn etwas Besonderes werden zu lassen. Ich legte mich nun auf sie, mein Körper und sehr bald auch ihrer glitschig vor Schweiß. Ich bemerkte, wie erschöpft ich mich bereits fühlte und die Tatsache, dass ich noch nicht gekommen war, war vielleicht auch dem zuzuschreiben.

Mein Herz raste wie wild, und trotzdem steigerte ich mich noch, angetrieben von diesem vor Lust und Leidenschaft völlig verzerrten Gesicht vor mir, ihrem geöffneten, bebenden Mund, aus dem unablässig Laute der Ekstase sprudelten, bis sie gurgelnd und mit einem tierischen Laut kam. Auch ich merkte, dass sich mein Zug nun der Endstation näherte und drückte noch einmal aufs Gaspedal. Ein weiterer Blitz tauchte das Zimmer in geisterhaftes Licht, mit dem folgenden Donner entlud auch ich mich mit ähnlich urwüchsiger Gewalt in Christines Schoß.

Vor meinen Augen tanzten feurige Kreise; ich war vor Glück und Erschöpfung völlig fertig, als ich meinen tropfnassen Körper auf Christines ruhen ließ, schwer nach Luft rang und am ganzen Körper zitterte. Ich rollte mühsam von ihr herunter, auch weil die Hitze unserer Körper fast unerträglich war. Ute schmiegte sich leicht von der anderen Seite an sie an und küsste sie zärtlich. Noch lange lagen wir atemlos und wortlos dicht beieinander, küssend und streichelnd, bis auch der Regen draußen aufhörte und es wieder heller im Zimmer wurde.

---

Wir hatten jedes Gefühl für Zeit und Ort verloren. Das Klingeln an der Haustüre erinnerte uns schließlich daran, dass es auch noch eine Welt außerhalb der von uns geschaffenen gab. Natürlich dachten wir nicht daran aufzumachen.

„Wer kann das denn sein?“

Christine beantwortete Utes Frage völlig überraschend für uns beide.

„Das ist Ela.“

Verwundert sah ich in ihr gelassenes und noch immer leicht gerötetes Gesicht.

„Frau Scharfenberg? Und woher weißt du das? Hat sie gesagt, dass sie heute vorbeikommt?“

Christine schüttelte den Kopf.

„Nein, aber so klingelt nur sie.“

Ich tauschte einen verblüfften Blick mit Ute.

„Du erinnerst dich daran?“

Jetzt schien auch Christine überrascht von ihrem Wissen. Sie krauste kurz ihre Stirn.

„Ja und nein. Es ist eigenartig. Ich verstehe es auch nicht.“

Erneut schellte es zweimal kurz an der Tür, dann gab Frau Scharfenberg, wenn sie es denn wirklich war, auf. Ute sprang rasch vom Bett und spähte durch die Lamellen der halb geschlossenen Jalousien auf die Straße.

„Tatsächlich. Das war sie wirklich.“

„Sag ich doch.“

Ute dehnte kurz ihren verschwitzten Körper und rollte ihre Schultern.

„Wie dem auch sei … ich gehe duschen. Ich klebe am ganzen Körper. Die Sonne kommt auch schon wieder heraus.“

„Hoffentlich sind die Liegestühle nicht nass geworden, die haben wir ja nicht reingeholt“, meinte Christine.

Mir fiel es deutlich schwerer als den beiden Frauen, wieder in die Realität zurückzufinden. Ihre plötzliche Geschäftigkeit irritierte mich, denn Christine stand jetzt ebenfalls auf und betrachtete kritisch das Bett.

„Das ist ja völlig nass. Wir können das gleich frisch beziehen. Weißt du, wo die Bettwäsche ist?“

„Oben rechts, zweite Tür.“

Widerwillig rollte ich von dem wirklich feuchten Bett und half Christine dann, die Wäsche abzuziehen. Durch das Laken hindurch hatte sich auch auf der Matratze dort, wo wir gelegen hatten, ein nasser Fleck gebildet. Christine meinte, wir sollten es vielleicht doch besser abtrocknen lassen. Trotzdem zog sie auch den Rest des Bettes ab, während ich mich nach unten begab.

Es hatte in der Tat ein wenig auf die Terrasse hereingeregnet; allerdings war nur mein Liegestuhl wirklich nass geworden. Nach kurzem Zögern stellte ich ihn auf das kleine Grasstück direkt davor. Ute war nach der Dusche auf ihr Zimmer gegangen, und ich ließ Christine den Vortritt. Allein und eigenartig leer saß ich auf der Terrasse und schaute in den nassen Garten hinaus. Die Luft war etwas frischer, aber nun begannen kräftige Sonnenstrahlen die Feuchtigkeit zu verdampfen. Wenn man genau hinsah, konnte man tatsächlich leichte Schwaden in den Himmel ziehen sehen.

Ich fragte mich gerade, ob das Erkennen von Frau Scharfenbergs Klingelmuster vielleicht der Beginn der Rückkehr ihrer Erinnerung war. Es bedrückte mich fast; ich befand mich emotional zwar noch vor den Toren des Paradieses, aber was würde sein, wenn aus Christine wieder meine Mutter wurde?

Jemand strich mir von hinten zärtlich durch mein vom Schweiß verklebtes Haar. Ute roch frisch und fruchtig; sie sah umwerfend aus in ihrem kleinen blauen Kleid. Alle dunklen Gedanken verschwanden, ausgelöscht von der unverhüllten Liebe in ihrem Blick.

„Ich mach gleich Kaffee.“

„Wie spät ist es überhaupt?“

„Kurz nach vier. Oh, der Garten dampft ja richtig. Was grinst du denn so?“

„Nichts … nur, dass ich vor einer Minute gerade dasselbe gedacht hab. Mein Liegestuhl ist nass geworden. Ich habe ihn in die Sonne gestellt. Das Bett oben war auch richtig durch.“

„Wundert dich das? Du hast uns beide ganz schön bearbeitet, alle Achtung. Für einen Anfänger nicht schlecht.“

„Na, du hast doch auch richtig zugeschlagen. Christine ging ja völlig ab.“

„Ich weiß halt, wo alles ist. Sie übrigens auch … so, wie sie mich geleckt hat … das war mit Sicherheit nicht das erste Mal.“

„Oh? Echt? Na vielleicht … vielleicht hat sie ja wirklich ein Doppelleben geführt, von dem wir nichts wissen.“

Ute schien plötzlich sehr nachdenklich. Christines Ankunft riss sie jedoch aus ihren Gedanken und beendete unser kurzes Gespräch.

„Na ihr zwei? Jetzt fühle ich mich richtig erfrischt. Oh, der Garten dampft ja richtig.“

Ute und ich lachten gleichzeitig los.

„Warum lacht ihr? Habe ich was Falsches gesagt?“

Ute klärte sie über die Hintergründe auf, während ich mich dann unter den Dusche verzog. Dort ging mir meine Situation durch den Kopf. Ich hatte gerade mit meiner Mutter und meiner Schwester geschlafen. Nein, ein schlechtes Gewissen hatte ich nicht, auch wenn mich Utes Einlassung, es sei sogar strafbar, doch etwas beschäftigte. Ich stellte fest, dass ich vom Empfinden doch klar zwischen Ute und Christine unterschied.

War es das, was Ute gemeint hatte, als sie sagte, ich müsse zwischen Liebe und Geilheit unterscheiden lernen? Ich war jedenfalls felsenfest davon überzeugt, dass ich Ute liebte. Christine war eine Fremde, die mit uns Sex gehabt hatte. Natürlich liebte ich sie irgendwie, aber dann auch wieder nicht. Es war ziemlich verwirrend.

Ich trocknete mich langsam ab. Mein Fazit in diesem Moment war: Es fühlte sich alles wunderbar und richtig an, sobald ich aber drüber nachdachte, wurde es schrecklich kompliziert. Also besser nicht drüber nachdenken.

Wir tranken auf der Terrasse Kaffee. Die Luft war deutlich angenehmer, auch wenn es nun fast tropisch warm war, mit einer hohen Luftfeuchtigkeit, die uns alle sichtlich träge machte. Wir räumten nicht einmal das Kaffeegeschirr weg, die beiden Frauen nahmen wieder auf ihren Liegestühlen Platz, ich legte mich auf der Hollywoodschaukel ab und nickte dort schließlich richtig ein.

Ich erwachte von Utes zärtlicher Hand, die mir das Gesicht streichelte. Wir küssten uns innig und ohne Hast. Erst dann bemerkte ich, dass Christine nicht mehr auf der Terrasse war. Ute bemerkte meinen suchenden Blick.

„Sie macht Abendbrot.“

„Echt? Wie lange habe ich denn geschlafen?“

„Fast zwei Stunden. Wundert’s dich? Der Nachmittag war ja auch ganz schön anstrengend für dich.“

Das stimmte natürlich. Ich machte ihr Platz auf der Schaukel. Sie schmiegte sich an mich, ihr Kopf ruhte an meiner Brust. Ich bog ihn leicht nach hinten, um sie erneut küssen zu können. Sie sah mich lange und irgendwie fragend an.

„Was ist? Warum schaust du mich so an?“

Sie seufzte leise. Sie setzte zum Sprechen an, aber was auch immer sie sagen wollte, sie schien es nicht so recht über die Lippen zu bringen. Dann fasste sie sich ein Herz und tat es doch.

„Christine hatte wohl Recht. Ich glaube … ich bin schon richtig verliebt.“

Obwohl ich das natürlich schon länger vermutet hatte, machte mich die Tatsache, dass sie es nun wirklich zugeben konnte, unendlich glücklich.

„Ich liebe dich auch.“

Ich küsste sie erneut. In ihr schien es zu arbeiten, richtig froh schien sie nicht zu sein.

„Was ist denn mit dir? Du siehst so bedrückt aus.“

„Ich mache mir halt Gedanken … wie das alles weitergehen soll. Verstehst du?“

Ich verstand das sehr wohl. Und ich wusste auch nicht so richtig, was ich entgegnen konnte, um ihr Herz leichter zu machen.

„Na, ihr beiden Turteltauben? Essen ist auf dem Tisch. Ich habe alles alleine gemacht, sogar einen Salat.“

Christine strahlte. Ihre Unbefangenheit und Fröhlichkeit war mit Sicherheit nicht zur Schau gestellt und irgendwie ansteckend. Als wir nach dem Abendbrot wieder gemeinsam fern sahen, war das Kuscheln auf dem Sofa ganz anders als noch am Vorabend, ironischer-weise nun fast familiär und bar sexueller Spannung.

Wir küssten und streichelten uns zwar, aber es war alles Wärme und Zärtlichkeit, entspannt und gelassen. Gegen neun Uhr änderte sich das langsam. Das Fernsehprogramm, das wir uns ansahen, war ausgesprochen langweilig. Sogar Christine, die sonst alles mit den großen Augen eines Kindes verfolgt hatte, schien das so zu empfinden. Ihre Hand strich plötzlich langsam über meinen Schoß.

„Ich mag jetzt nicht mehr fernsehen. Was ist mit euch?“

Natürlich war uns beiden klar, wonach ihr der Sinn stand. Wir sahen uns grinsend an. Ute schien daraus ein Spiel machen zu wollen.

„Ich bin für alle Vorschläge offen. Was würdest du denn gerne tun?“

Christine schien tatsächlich darüber nachzudenken, allerdings öffnete und stellte sie dazu ihr linkes Bein auf dem Sofa auf, so dass ihr winziger weißer Slip sichtbar wurde.

„Oh, mir fällt da eine ganze Menge ein … ich würde erst einmal gerne eine Zigarette rauchen … halt, nein, besser noch diese Kräuter … hast du noch welche davon, Steffen?“

Ich tauschte mit Ute einen belustigten Blick.

„Klar. Ich hole sie gleich runter.“

„Warte … ich weiß nicht … wenn sie dich zu sehr entspannen würden, verzichte ich aber lieber darauf.“

„Nee, da mach dir mal keine Sorgen. Eher das Gegenteil ist der Fall“, meinte Ute mit wissendem Grinsen.

Ich ging schnell nach oben, um das Zeugens zu holen. Wiederum klingelte es an der Tür, gerade, als ich die Treppe herunterkam. Verleugnen konnten wir uns diesmal nicht, immerhin hatten wir im ganzen Haus das Licht angemacht. Begeistert war ich von dieser Störung freilich nicht.

„Ich geh schon.“

Ich öffnete die Tür, nicht ganz unerwartet stand Frau Scharfenberg dort, mit einer Flasche Wein und einer Tupper-Schale in der Hand. Frau Scharfenberg war eine Frau Mitte Dreißig, nicht ganz schlank und in meinen Augen etwas übertrieben Solarium-gebräunt. Sie schien recht nervös und lächelte entschuldigend.

„Ah, Steffen … tut mir leid, dass ich so spät noch störe. Ich war heute Nachmittag schon mal hier, aber da wart ihr wohl weg? Ist deine Mutter denn noch wach?“

Am liebsten hätte ich gelogen, ihr das Zeug aus der Hand genommen, und sie auf einen späteren Termin vertröstet. Aber Christine schoss schon um die Ecke.

„Hallo Ela.“

„Christine!“

Eine Sekunde später hatte sie Christine umarmt.

„Ich freu mich so, dass du endlich wieder aus dem Krankenhaus raus bist. Ich habe Steffen gerade gesagt, dass ich heute Nachmittag schon mal da war …“

„Komm doch bitte rein.“

Frau Scharfenberg drückte mir ihre Mitbringsel in die Hand und folgte Christine in das Wohnzimmer. Auch bei Ute schien sich die Begeisterung für die unverhoffte Störung unseres Abends in überschaubaren Grenzen zu halten. Frau Scharfenberg deutete auf die Schale.

„Ich habe das Schmalzgebackene mit Schafskäse gemacht, das du immer so gerne isst. Herbert ist gerade zum Skat.“

Sie setzte sich direkt neben Ute zu Christine aufs Sofa, also musste ich auf den Sessel ausweichen. Den fragenden Blick auf Christines Gesicht übersah sie und sprudelte einfach weiter.

„Ich bin so froh, dass du wieder hier bist. Hast du denn noch Schmerzen? Nein? Großartig. Und … dein Gedächtnis? Erinnerst du dich schon wieder an etwas? Hat die vertraute Umgebung denn schon etwas bewirkt?“

„Nein. Aber ich fühle mich hier sehr viel wohler. Meine Kinder tun alles für mich, damit es mir richtig gut geht.“

Ich warf Ute einen vielsagenden Blick zu und kicherte innerlich. Auch bei ihr zuckten verdächtig die Mundwinkel.

„Das ist ja schön. Ich finde das ganz toll, wie aufopferungsvoll ihr euch um sie kümmert. Ihr könnt euch jetzt ruhig ein wenig zurückziehen, wenn ihr wollt, wir zwei kommen schon alleine zurecht.“

Das war ja ein starkes Stück. Sie warf uns praktisch aus unserem eigenen Wohnzimmer. Auch Christine schien etwas irritiert und rang nach Worten.

„Wir … wollten eigentlich … gleich ins Bett.“

„So früh? Was rede ich denn … du bist bestimmt noch sehr schwach? Arme kleine Maus …“

Sie war gerade dabei Christines Arm zu tätscheln, als ihr wohl wieder unsere Gegenwart einfiel. Ute sah sie mit schräggelegtem Kopf an, abschätzend und fast ein wenig feindselig. Auch ihre Stimme hatte eine gewisse Schärfe.

„Frau Scharfenberg, vielleicht besuchen sie Christine besser an einem der nächsten Tage? Im Moment ist alles noch ein bisschen viel für sie.“

Christine sah, dass insbesondere dieser Ton Frau Scharfenberg nicht gefiel und stärkte Ute den Rücken.

„Ja, bitte Ela, es tut mir leid … aber wir sollten uns ruhig bald mal treffen. Vielleicht schon morgen Nachmittag?“

„Das geht doch nicht, das habe ich dir doch erzählt. Ab morgen hat Herbert doch Urlaub.“

„Bring ihn doch mit.“

Frau Scharfenberg schüttelte fassungslos den Kopf.

„Nein, das geht doch wohl nicht. Du erinnerst dich wirklich an gar nichts mehr?“

„Es tut mir leid.“

„Na eben darum sollten wir uns bald mal alleine unterhalten … unter vier Augen. Na vielleicht … lass uns noch mal telefonieren, wegen morgen.“

„Wie du willst.“

So penetrant und aufdringlich hatte ich Frau Scharfenberg noch nie erlebt. Natürlich konnte ich zwei und zwei zusammenzählen, mir aus ihrem Verhalten und Utes Andeutungen von vorhin die Ursache für ihr Verhalten zusammenreimen. Und ohne dieses Wissen wäre mir ihr Verhalten vermutlich nicht einmal besonders komisch vorgekommen. Wie dem auch war, ich wollte den Störenfried einfach los sein. Ich stand auf und sprach sie mit aller gebotenen Höflichkeit an.

„Ich begleite sie gerne noch zur Tür.“

Sie schien etwas indigniert, aber das gab sich etwas, als Christine entschuldigend lächelte.

„Es ist jetzt wirklich nicht der richtige Moment. Wir reden bald mal, Ela. Und danke für das Schmalzgebackene und den Wein.“

Sie ließ sich zum Abschied noch von Frau Scharfenberg auf die Wange küssen und stand demonstrativ nicht auf, um mit zur Tür zu kommen. Frau Scharfenberg trat an der Haustür dicht an mich.

„Nun mal ehrlich … macht sie denn irgendwelche Fortschritte? Erkennt sie denn überhaupt etwas wieder?“

„Bislang nicht. Manchmal … scheint ihr etwas zu dämmern, und ihre Fähigkeiten scheint sie auch noch zu besitzen, aber Erinnerungen fast nicht.“

„Sie wirkt so verändert, bald fremd.“

„Ja, das ist sie auch.“

„Das ist für euch beide sicher auch nicht leicht.“

„Wir fangen gerade an, uns damit zu arrangieren.“

„Das ist gut. Das ist gut. Das müssen wir … ja, wir alle müssen das wohl tun. Aber wir sollten die Hoffnung nicht aufgeben, sie ist ja gerade erst zwei Tage wieder hier. Passt gut auf sie auf.“

„Wir kümmern uns schon um sie. Sie ist eigentlich … sehr glücklich, so komisch das klingen mag.“

Frau Scharfenberg sah mich überrascht an.

„Glücklich?“

„Nun, wie soll ich das erklären … es gibt für sie keine Vergangenheit mehr, die sie belastet. Verstehen sie?“

Frau Scharfenberg krauste ihre Stirn, aber nickte dann.

„Natürlich … natürlich. Tut mir leid, dass ich hier so hereingeplatzt bin. Deine Mutter … bedeutet mir sehr viel.“

„Schon klar.“

Erschrocken sah sie mich an. Ich wich ihrem Blick nicht aus. Dann floh sie, unter weiteren Entschuldigungen und mit leicht gerötetem Gesicht. Ich war jedenfalls froh, als ich endlich die Türe schließen und zu den beiden Frauen ins Wohnzimmer zurückkehren konnte.

„Die ließ sich nicht so leicht abwimmeln, was?“

Ute grinste mitleidig.

„Wundert’s dich?“

Ute fing meinen Blick auf und schüttelte den Kopf.

„Nein. Wir haben uns gerade drüber unterhalten. Sie hat Christine im Krankenhaus schon angedeutet, dass sie wohl mehr als nur enge Freundinnen waren.“

„Ich erinnere mich nicht. Aber sie fühlt sich vertraut an.“

Christine schien die Episode nicht besonders zu beeindrucken.

„Rauchen wir denn jetzt?“

Ich holte meinen Kram aus der Tasche und fing an zu bauen. Ute hingegen schien die Sache doch noch weiter zu beschäftigen.

„Merkst du denn, ob du etwas für sie fühlst?“

„Etwas schon. Ich glaube, wir waren öfters im Bett miteinander.“

„Ja klar … ich meine, darüber hinaus? Glaubst du, ihr wart verliebt?“

„Nein, das glaube ich nicht. Sie vielleicht. Vielleicht war sie in mich verliebt?“

„Das ist doch wohl eher eine Ist-Geschichte. Hast du nicht gesehen, wie sie dich ansieht?“

„Nein, ist mir nicht aufgefallen.“

Ute legte den Kopf zur Seite, wie Frau Scharfenberg es getan hatte, und flötete:

„Du arme kleine Maus …“

Nun lachten wir alle drei lauthals los. Ich hatte meine Dreharbeiten beendet und reichte Ute das Teil zum Anrauchen. Jede Minute die damit verging, die Tüte herumzureichen zoomte uns aufeinander ein. Christine nahm den letzten Zug, drückte das Teil aus und schlug ihre Beine über meinen Schoß. Sie strich kurz mit ihrem Knie gegen Utes linke Brust und hakte sich dann damit unter ihrer Achsel ein. Sie zog sich etwas höher und öffnete ihre Schenkel, bot uns beiden ihre noch Slip-bewehrte Pussy zur Verköstigung an, eine Einladung, die ziemlich umgehend von Utes ergebnisorientierter Hand angenommen wurde.

Sie rieb und drückte so wild an Christines Muschi, dass es fast brutal anmutete. Aber Christines Reaktionen darauf waren nicht im Mindesten irgendeiner Form von Ablehnung zuzuordnen. Sie verlagerte ihr Becken erneut und bearbeitete meinen langsam in Wallung kommenden Hannes mit ihrem köstlichen Hintern, all die Weil Ute es sich unter der Wäsche meiner Mutter bequem gemacht hatte, von dankbarstem feuchtem Fleisch begrüßt.

Dann aber ließ sie sich über unsere Körper vom Sofa gleiten, um sich direkt neben Utes Beinen niederzulassen. Mit genießerischer Ruhe zog sie ganz langsam Utes niedlichen kleinen Schlüpfer runter. Ute stopfte sich einige Sofakissen in ihren Rücken. Ein wenig theatralisch streckte sie mir erst ihre Arme entgegen und krönte dies mit einer angedeuteten Blaskapellen-Pantomime. Christine hatte sich mittlerweile zwischen ihren Schenkel eingefunden. Ich entledigte mich schnell meiner überflüssigen Kleidung, um mich wie gewünscht an Utes Kopf einzufinden.

Schnell fand ich eine bequeme kniende Position, von der aus ich mein Bäumchen in den Mund meiner Schwester pflanzen konnte, welches dort begeisterte Aufnahme fand. Was noch am Nachmittag von Dringlichkeit und Leidenschaft gekennzeichnet gewesen war, fand hier seine Fortsetzung in Gelassenheit und schierem Genuss. Sie spielte königlich mit meinem Zepter, leckte und züngelte an meiner Eichel, während ich von oben Christine mit ähnlicher Geduld und Hingabe beim Verwöhnen meines besonderen Freundes beobachten konnte.

Utes Hände blieben unterdessen nicht untätig, spielten erst mit meinen Eiern in dem sich langsam stärker spannenden Säckchen, um dann auf meine Po-Backen zu wandern, diese zu kneten und zu massieren, während sie nun gleichmäßig an meiner Rübe lutschte und saugte. Wie schon bei unseren allerersten Oralfreuden versuchte sie, mir einen Finger in den Hintern zu schieben, aber es gelang diesmal nicht, auch weil ich leicht verkrampfte. Mir war es mittlerweile gelungen, ihre göttlichen Titten freizulegen, die ich mit sanfter Massage in unser Spiel mit einbezog.

Es war Christine, die letztlich als Pacemaker fungierte. Sie steigerte die Intensität und Ute zog stöhnend nach, verlor aber trotzdem mehr und mehr ihre Initiative und Konzentrationsfähigkeit. Ich wollte, dass sie sich voll auf ihre eigene Lust konzentrieren konnte und zog mich zurück.

Stattdessen gesellte ich mich zu Christine auf den Boden, die sofort erfreut ihre Beinstellung etwas veränderte und mir ihren Hintern entgegen reckte. Ich zog den Couchtisch zur Seite, um mehr Spielraum zu haben, und rieb kurz an ihrem deutlich durchnässten Slip. Dann aber machte ich mir nicht einmal die Mühe, ihr Höschen auszuziehen, sondern schob es einfach an die Seite und drang in ihren Lustkanal ein, von einem tiefen, befriedigten Stöhnen Christines begleitet.

Ich passte meine Bewegungen dem Gesamtbild an, begann sie in moderaten und genießerischen Tempo zu stoßen, während ich mich an dem verzückten und völlig weggetretenen Gesichtsausdrucks Utes ergötzte, die ein wenig quer in die Kissen gesunken war, die Augen geschlossen, mit ihren eigenen Nippeln spielte und sich immer wieder ihre Lippen leckte. Es war, als trieben wir gemeinsam auf einem sanften, trägen Fluss der Lust, mit einem Ziel aber ohne echte Steuerung, einfach nur den Moment und die sich langsam steigernde Erregung in ihrer Gänze genießend.

Utes lauter und fantastisch anzusehender Orgasmus kam überraschend für mich. Christine leckte sie noch kurz weiter, wanderte dann aber höher auf ihrem Körper, bis sie Ute küssen konnte und ich zog nach. In dieser neuen Position angekommen, erhöhte ich langsam die Schlagzahl, bis Christines Stöhnen heftiger und heftiger wurde, von einer Vielzahl von Jas und anderen kleinen Anfeuerungen begleitet, die mich in ihrer steigenden Laszivität überraschten, aber nichtsdestotrotz auch zusätzlich erregten.

„Ja … komm … fick mich … fick mich richtig durch … oh ja … ich komme … gleich … oh …“

Ich tat ihr den Gefallen und hämmerte nun richtig auf sie ein, von den klatschenden Geräuschen meiner Front auf ihren halbfreigelegten Arschbacken begleitet. Wie angekündigt kam sie tatsächlich sehr schnell, mit einem wilden, urwüchsigen Laut, der mir durch Mark und Bein ging. Ich kämpfte mich dessen ungeachtet weiter meiner eigenen Erlösung entgegen, aber irgendwie klappte es nicht, fühlte ich nicht das Nahen des Punktes ohne Wiederkehr, so sehr ich mich auch mühte. Etwas frustriert pausierte ich kurz atemlos.

Christine nutzte dieses kurze Anhalten, umfasste meinen Schwanz und zog ihn aus dem mütterlichen Loch, um ihn dann eine Etage höher in ihr enges Po-Loch einzuführen. Die überraschende Enge und der starke Druck auf mein Glied ließen mich für einen Moment zum begeisterten Zuschauer werden, denn es war Christine selbst, die sich Zentimeter für Zentimeter weiter auf meinen nun auch wieder völlig aufgepumpten Schwanz absenkte. Als er jedoch völlig in seinem neuen Zuhause aufgenommen war, probierte ich mich sogleich an einigen wilden und harten Stößen.

„Etwas vorsichtiger bitte … langsamer … ja … so … das ist es … mmmh …“

Diese völlig neue Erfahrung war in diesem Moment aber viel zu überwältigend, um mich lange mit dem von ihr für gut befundenen Tempo aufhalten zu können. Nach vielleicht ein, zwei Minuten verlor ich jede Kontrolle und spülte ihren Darm mit meiner heißen Infusion. Kraftlos ließ ich meinen Oberkörper auf ihren Rücken sinken. Nach kurzer Zeit flutschte mein erschlaffendes Glied ohne mein Zutun aus ihrem After. Wir nahmen dies als Signal, uns zu Ute auf das Sofa zu gesellen, wo wir eine Weile engumschlungen lagen, bevor wir uns eine Zigarette anzündeten.

Danach verschwand Christine kurz auf die Toilette. Ich küsste Ute zärtlich. Sie sah mich versonnen an und strich über mein Haar.

„Hat dir das gefallen?“

„Was meinst du?“

„Christines Sprüche. Und der Analverkehr.“

„Klar, das war toll. Na ja, sie klang ein wenig pornomäßig, aber … weiß nicht, es war schon ok. Wie ist das denn für euch, ist es denn ähnlich, wenn ich ihn da hinten reintue?“

„Nein, das ist schon anders. Ist auch nicht jedermanns Sache. Ich muss beispielsweise dazu in der richtigen Stimmung sein. Dann kann es aber richtig gut abgehen.“

„Verstehe. Kannst du davon auch kommen?“

„Bin ich bis jetzt noch nicht, aber gehen tut das schon. Lissy kam öfter mal.“

„Was meinst du? Habt ihr mit einem Mann …“

„Nee. Spielzeug. Dildos, Vibratoren. Strap-ons. Sowas halt.“

Christine kam zurück und wir machten ihr bereitwillig Platz in unserer Mitte. Sie schien den letzten Satz Utes noch mitbekommen zu haben.

„Worüber redet ihr denn gerade? Das klang ja interessant.“

„Ich habe ihm nur gerade von Frauenspielzeug erzählt. Er wollte wissen, wie sich Analverkehr von normalem unterscheidet.“

Christine lächelte.

„Ich hab das gerade sehr genossen. Ich habe so das Gefühl, dass dies eine meiner besonderen Vorlieben ist.“

Ute nickte.

„Ja, Lissy fuhr da auch richtig drauf ab. Ich hab Steffen gerade schon gesagt, dass es bei mir eher stimmungsabhängig ist.“

Sie pausierte einen Moment und grinste dann.
„Wenn du wissen willst, wie es sich genau anfühlt, kann ich das gerne mal für dich tun …“

„Wie, jetzt? Ich weiß nicht.“

„Muss ja nicht jetzt sein. Irgendwann mal halt.“

Ich fand die Idee schon interessant, aber eine gewisse Angst und Unsicherheit konnte ich dennoch nicht leugnen. Außerdem war mir in diesem Moment insgesamt nicht wirklich mehr nach Sex zumute, eher nach Kuscheln und Zärtlichkeit. Man mag es kaum glauben, aber ich fühlte mich voll befriedigt und etwas erschöpft. Den Frauen schien es nicht anders zu ergehen. Wir lagen einfach nur da, schmusten und kuschelten, redeten nicht einmal mehr für eine ganze Weile.

„Ich bin müde, Kinder. Wollen wir dann ins Bett?“

Erst in diesem Moment bemerkte ich, dass ich ein wenig eingenickt gewesen war. Wir stimmten Christine zu und wanderten nach einem Umweg über Christines Schlafzimmer, das sich aufgrund des noch nicht ganz abgetrockneten Bettes als ungeeignet erwies, in Utes Reich. Ich begab mich noch zum Zähneputzen ins Bad und wusch dort auch meinen ebenso müde wirkenden Burschen, mit Rücksicht darauf, wo er sich zuletzt befunden hatte. Selig schlief ich zwischen den beiden Frauen ein.

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Ich erwachte gegen zehn, allein im Bett. Durch die habgeschlossenen Jalousien drangen kräftige Sonnenstrahlen. Der Geruch von frischgebrühtem Kaffee wehte durch das Haus. Ich zog mich rasch in meinem Zimmer an und suchte nach den beiden, die bereits auf der Terrasse saßen, aber mit dem Frühstück noch nicht angefangen hatten.

„Da ist ja unsere kleine Schlafmütze. Guten Morgen, mein Schatz.“

Christine schien bester Laune. Ute hingegen wirkte etwas nachdenklich.

„Morgen ihr zwei. Seid ihr schon lange auf?“

Christine nickte eifrig.

„Ich bin seit acht Uhr auf den Beinen. Ich war sogar schon Brötchen holen.“

Ute warf mir einen vielsagenden Blick zu.

„Sie hat den Bäcker ganz alleine und ohne Schwierigkeiten gefunden.“

„Na wieso, da kaufe ich doch immer ein, seit fast zwanzig … oh …“

Erst jetzt schien ihr bewusst zu werden, dass dies eine Erinnerung war. Sie schien in sich hinein zu lauschen, mit einiger Aufregung und deutlich sichtbarer Freude.

„Tatsächlich, ich erinnere mich daran, da oft gewesen zu sein. Und Frau Safft habe ich auch erkannt.“

„Na, das ist doch großartig.“

Frau Safft war die Gattin des Bäckers, der die kleine Bäckerei, die sich von unserem Haus aus nicht unbedingt in einer geraden Linie befand, tatsächlich noch als einen kleinen Familienbetrieb führte. Der Geruch seiner Backstube hinter dem Geschäft hatte etwas Magisches. Als Kind war ich oft dorthin gegangen; er hatte mir häufig duftende Kuchenränder geschenkt, die ich wie Trophäen mit leuchtenden Kinderaugen in Empfang nahm.

Auf seine jüngste Tochter, die dort als Verkäuferin aushalf, hatte ich vor einem Jahr mal ein Auge geworfen. Außer der Tatsache, dass ich mir mit den aus diesem Grunde extrem häufig erfolgten Besuchen und Käufen wohl bis an mein Lebensende den Geschmack für Rumkugeln und Windbeutel verdorben hatte, war jedoch nichts dabei herausgekommen, da ich es einfach nicht geschafft hatte, sie vernünftig anzusprechen.

Verblüfft stellte ich fest, dass meine Gedanken in alle mögliche Richtungen abschweiften, dem Durchbruch, den Christine erzielt zu haben schien, dabei ausweichend. Beruhigt beobachtete ich während des Frühstücks, dass sich an ihrer offenen und freien Art allerdings noch überhaupt nichts verändert hatte. Der strahlend blaue Himmel und die wunderbar frische und klare Luft taten ein Übriges dazu, erst gar keine dunklen Gedanken aufkommen zu lassen. Auch Ute ließ sich von ihrer Fröhlichkeit langsam anstecken.

„Ist das nicht ein herrlicher Tag heute, Kinder? Hast du denn heute Fahrstunden?“

„Nein, erst morgen wieder, um halb elf. Was wollen wir denn heute unternehmen?“

„Ich habe Ela vorhin angerufen. Sie kommt jetzt doch heute Nachmittag zum Kaffee. Wollt ihr zwei nicht schwimmen gehen? Ihr braucht wegen mir doch nicht den ganzen Sommer zu verpassen.“

„Frau Scharfenberg? Meinst du, das ist eine gute Idee?“

Christine schien meinen Einwand überhaupt nicht zu verstehen.

„Warum denn nicht? Sie schien gestern jedenfalls durchaus das Bedürfnis zu haben, mit mir zu sprechen.“

Ute lächelte etwas anzüglich.

„Das ist vermutlich nicht ihr einziges Bedürfnis.“

„Nun … wäre das für euch ein Problem? Ohne Grund werde ich wohl nichts mit ihr angefangen haben. Sie war immer für mich da.“

Innerlich zuckte ich ein wenig zusammen, als ich diesen letzten Satz vernahm. Da kam offensichtlich einiges ins Rollen. Erst wollte ich sie darauf aufmerksam machen, aber dann hielt mich irgendetwas zurück. Hilfesuchend sah ich Ute an.

„Du musst es ja wissen. Und wir haben natürlich kein Problem damit. Trotzdem … dich ganz alleine mit ihr zu lassen … ganz wohl ist mir nicht dabei“, gab meine Schwester zu bedenken.

„Ach Ute … ich bin eine erwachsene Frau. Geht ihr mal ruhig und genießt das schöne Wetter. Wir können ja heute Mittag nur eine Kleinigkeit essen, wie die Baguettes, die im Gefrierschrank sind, und abends dann richtig kochen. Was haltet ihr davon?“

Natürlich hatte sie unsere Bedenken nicht zerstreut, aber es war ziemlich offensichtlich, dass sie so vorgehen wollte, wie sie sich das ausgedacht hatte und so ließen wir uns darauf ein. So schwer fiel uns das nun auch wieder nicht, da wir uns beide auf ein bisschen Zweisamkeit freuten, auch wenn diese in der Öffentlichkeit stattfand.

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Der Waldsee lag wenige Kilometer von unserem Haus entfernt auf der Kuppe einer Hügelkette von dichtem Wald umrahmt, mit einer Vielzahl von kleineren und größeren Buchten um fast den ganzen See herum. Einige davon waren mit ausgedehnten Liegewiesen versehen, dort tummelten sich hauptsächlich Jugendliche und Familien.

An einer etwas kleineren Liegefläche trafen sich Nudisten, als junge Bengels hatten wir Kevin und ich ausgiebig von der anderen Seite mit dem Jagdglass seines Vaters gespannt und uns dabei kaputtgelacht, um unsere Erregung zu überspielen. An die kleineren Buchten verzogen sich meist Pärchen, ohne dabei wirklich so geschützt zu sein, dass es zu verstohlenem Sex kommen konnte. Aber zumindest war man dort mehr unter sich.

Ute war von meiner Idee, mit dem Rad zu dorthin fahren, zwar nicht so begeistert, willigte aber schließlich ein. Was sie nicht davon abhielt, leise vor sich hin zu fluchen, als wir die erste von zwei etwas knackigeren Steigung bewältigen mussten. Sie hatte an ihrem einfachen Damenrad nur eine Dreigangschaltung und quälte sich daher schon; mit den vierundzwanzig Gängen an meinem Mountainbike war das völlig locker. Bei der zweiten Steigung griff ich an ihren Sattel und schob sie sogar ein wenig. Schließlich gab sie aber doch auf und wir schoben das letzte Stück.

Es war ganz schön voll, dafür dass es mitten in der Woche war. Trotzdem fanden wir eine freie Bucht gleich neben den Nudisten. Auch wir zogen uns völlig aus, obwohl wir eigentlich Badezeug dabeihatten. Das war eher pragmatisch, denn erotisch. Sollten wir Bekannte treffen, würden sie uns nach kurzem Hallo mit großer Wahrscheinlichkeit in Ruhe lassen.

Oder auch nicht. Ich hätte mir vermutlich so eine nackte Hammerfrau nicht wegen der Peinlichkeit, dabei auch den Schniedel eines Kumpels sehen zu müssen, entgehen lassen. Oder vielleicht doch. Wer weiß. Außerdem gab es einfach niemanden, der ihr auch nur annähernd gleich kam. Na ja, Christine vielleicht.

Wie sie da von Sonnenöl glänzend in der prallen Sonne lag, eine dieser fünfziger Jahre Sonnenbrillen auf der Nase und kokett mit ihren Reizen spielte, wurde mir schon klar, dass ich vermutlich den Großteil des Tages auf dem Bauch verbringen müsste. Wenn wir uns nicht zu einem kurzen Waldspaziergang entschließen würden, hieß das.

„Woran denkst du?“

„Wie wunderschön du bist. Und dass ich dich nachher in den Wald verschleppen und dir den Verstand raus vögeln werde.“

„Na, das sind ja ganz neue Töne. Und lass mir ruhig mein bisschen Verstand. Im Moment scheine ich ja in der Familie die einzige zu sein, die sich dessen zumindest zeitweise noch bedient. Aber gegen ein wenig „vögeln“ nachher ist natürlich überhaupt nichts einzuwenden.“

„Freut mich, dass du das so siehst. Was unsere Familie angeht … wie es aussieht, scheint ja bei Christine jetzt doch einiges zu passieren.“

„Ja, das sieht so aus.“

Sie schwieg eine ganze Weile und spielte mit meinem Feuerzeug herum.

„Hast du … auch ein wenig Schiss, das alles wieder so werden könnte, wie vorher?“

Sie schien über diese Frage sehr lange nachzudenken.

„Nein. Nicht wirklich. Die Karten sind auf dem Tisch. Es wird nie wieder so sein, wie es einmal war. Aber ich habe schon Angst davor, dass wir das verlieren könnten, was wir jetzt haben. Zumindest mit ihr.“

„Du meinst den Sex?“

„Nein, den meine ich nicht. Klar ist das toll mit ihr … und alles … aber ich spreche mehr von der Offenheit und der Selbstverständlichkeit, mit der sie alles hinnimmt.“

„Ich glaube, ich verstehe, was du meinst. Kann ich mal mein Feuerzeug haben?“

„Gib mir auch eine.“

„Du könntest eigentlich auch mal wieder welche kaufen, du rauchst fast mehr als ich.“

„Das wäre ja wie das Eingeständnis einer Niederlage. Und mir reicht im Moment, dass ich anderen Bereichen völlig die Kontrolle verloren zu haben scheine.“

„Das klingt ja heftig. Dich in mich zu verlieben ist für dich die Kontrolle zu verlieren? Na danke für das Kompliment.“

„Du weißt genau, was ich meine.“

„Kannst du denn nicht einfach genießen, was wir haben, ohne an morgen zu denken?“

Sie schüttelte den Kopf.

„Nein, das kann ich nicht. Ich bin halt keine achtzehn mehr.“

„Noch ’n Spruch bitte.“

„Sollst du haben: Ich liebe dich.“

„Ich liebe dich auch. Verdammt, ich möchte dich jetzt so gerne in den Arm nehmen.“

„Aber nicht hier, nackt und mit dem Ständer da. Lass uns mal ins Wasser, ein wenig Abkühlung würde uns beiden gut tun.“

Ich stimmte zu. Das Wasser hatte in der Tat den gewünschten Effekt. Es war noch eiskalt. Wir hatten eigentlich ein wenig weiter heraus schwimmen wollen, aber schon nach wenigen Metern verging uns das gründlich. Wir kamen prustend und zitternd an Land. Erst jetzt fiel mir auf, dass wohl nicht ohne Grund trotz der vielen Besucher niemand wirklich im Wasser war. Die meisten handhabten es wie wir, sprangen kurz herein und kühlten sich ab.

„Boah, ich spüre meine Füße ja kaum noch.“

Auch ich schnatterte ganz ordentlich und rubbelte mich gründlich mit dem Handtuch ab.

„Ich kann sie dir ja gleich wärmen.“

„Lass man, wir wissen ja wohl beide, wohin das führt“, meinte Ute mit einem träumerischen Blick.

„Und das wäre schlimm, weil …“

Ute legte den Kopf zur Seite und sah mich genüsslich an.

„Weil wir hier leider nicht zu Hause sind.“

„Ja. Da lässt sich wohl gerade unsere Mutter von ihrer verheirateten Nachbarin lecken.“

Ute stütze sich auf ihren Ellbogen und sah mich herausfordernd an.

„Na, aber hallo. Hast du damit ein Problem?“

„Nein. So richtig gut sieht die Scharfenberg aber nicht aus, oder?“

„Mein Typ wäre sie nicht.“

Ich dachte an Lissy. Lissy war klein, blond und zierlich, mega-schlank noch dazu, mit einer echten Wespentaille und insgesamt richtig hübsch. Geschmack hatte Ute ohne Zweifel.

„Lissy war doch auch blond.“

„Aber nicht so lächerlich braun und fett. Die ist doch selber schon was Schmalzgebackenes.“

Wir kicherten beide.

„Na, du bist ja echt hart. Warum eigentlich? Ich meine, warum eigentlich Frauen? Du scheinst doch am Sex mit Männern durchaus Spaß zu haben.“

„Es gibt halt mehr im Leben, wie nur Sex. Mit Lissy konnte ich so sein, wie ich bin. Das war mit Männern anders, die haben mich irgendwie nie richtig verstanden. Und die haben nie wirklich mich gesehen, verstehst du? Die hatten ein Bild von mir im Kopf, und inwieweit das wirklich mit der Realität übereinstimmte, war denen egal. Und immer, wenn ich Zärtlichkeit wollte, dachten die gleich, ah, bisschen fummeln und dann ficken wir. Völlig unsensibel. Männer halt.“

„Ficken wir? Das sind ja ganz neue Töne. Aber du kannst doch wohl nicht alle Männer über einen Kamm scheren.“

„Tue ich ja auch nicht. Aber mit Lissy und den anderen beiden Frauen, mit denen ich was hatte, war es halt anders. Da war das Verständnis ein ganz anderes.“

„Und wie ist das mit mir?“

„Du bist ja auch noch kein Mann.“

„Ach was. Kein Wunder, dass du mit Männern so gut zurechtkommst. Du sagst immer genau, was wir hören wollen.“

„Das war ein Kompliment, du Schwachkopf. Mit dir fühle ich mich erstaunlich wohl. Obwohl ich dich schon eine Weile kenne. Oder vielleicht gerade deshalb.“

„Eine Weile ist gut. Wie ist das eigentlich mit einer Frau … ist da auch ein Teil dominanter und der andere … halt weicher oder so?“

„Ja, bei den meisten zumindest.“

„Na, dann lass mich raten: in deinen Beziehungen hattest du die Hosen an?“

„Wie dir vielleicht schon aufgefallen ist, trage ich Hosen nur ganz selten. Ansonsten hast du natürlich ganz recht.“

„Und du meinst, du könntest mich auch so einfach unterbuttern?“

„Das hat doch mit unterbuttern nichts zu tun. Das ist einfach eine Frage des Typs. Bei vielen ist das auch mehr eine Sache im Bett, gar nicht so sehr in der Beziehung.“

„Aha. Und du meinst, du könntest mich im Bett dominieren?“

„Du bist echt süß. Etwas komplizierter ist das schon. Aber … und jetzt höre genau hin, weil jetzt kommt ein Kompliment … du bist vielleicht der erste Mann, bei dem ich das Gefühl habe, er ist sensibel und einfühlsam genug, um auf mich und meine Bedürfnisse einzugehen.“

„Na danke … glaub ich.“

Sie küsste mich ganz leicht auf die Wange und kam dann dicht an mein Ohr.

„Und warte doch mal ab … bislang habe ich dich ja noch nicht mal richtig rangenommen … das wirst du bald sehen … oh, das macht dich wieder hart, eh?“

Das konnte ich schlecht leugnen. Ich empfand auch ihre Selbstdarstellung nicht unbedingt als negativ oder bedrohlich für mein eigenes Selbstbild. Bislang hatte ich keinerlei Probleme damit gehabt, ihr die Führung zu überlassen, mal abgesehen davon, dass ich eben auch noch von Tuten und Blasen keine Ahnung hatte. Nun ja, im Bereich geblasen werden holte ich ja schnell meine Defizite auf, dank ihr und Christine. Christine.

„Wie war das mit Christine … hat sie dich eigentlich auch angemacht … sexuell meine ich?“

„Machst du Witze? Wenn sie nicht unsere Mutter wär … vielleicht habe ich irgendwie auch gefühlt, dass sie ebenfalls auf Frauen steht … darum war ich so fertig, als sie damals so eigenartig reagiert hat … na, jetzt wissen wir ja auch warum. Ausgerechnet die Scharfenberg. Aber wie sagt man so schön: Gelegenheit macht Diebe. Gebraucht haben sie’s sicher beide. Der alte Scharfenberg ist doch bestimmt bald zwanzig, dreißig Jahre älter als sie. Der kriegt ihn doch mit Sicherheit schon lange nicht mehr hoch. Was lachst du denn so?“

„Du bist ja echt hart, Ute. Ich geb ja zu, ich bin wohl in all diesen Geschichten noch ein bisschen hinter dem Mond. Aber selbst mein Fahrlehrer hat gesagt, ich lerne schneller als andere, weil ich Spaß am Lernen habe …“

„Das kann ich nur bestätigen. So, und jetzt lass uns mal schnell unsere Sachen packen, irgendjemand hatte mir versprochen, mir im Wald den Verstand raus zu vögeln. Hat Christine doch selber schuld, wenn du ihn nachher nicht mehr für sie hart kriegst …“

„Was glaubst du denn, mein Rekord steht auf neun Mal am Tag …“

„Toll, du bist der Held. Wichsen ist aber was anderes als bumsen, das wirst auch du bald noch merken, Brüderlein. Am Ende haben alle Männer, mit denen ich zusammen war, verzweifelt mit den Augen gerollt, wenn ich meine Bedürfnisse einfordern wollte …“

„Ach, jetzt bist du hier der männermordende Vamp oder was? An Selbstbewusstsein mangelt es dir jedenfalls nicht. Oder hieß das Selbstüberschätzung?“

„Red nicht, mach. Pack dein Spielzeug mal schön ein, wenn du da deine Hose noch drüber kriegst, heißt das. Och … hat dir das böse Schwesterlein nur mit Worten das arme kleine Schwänzchen aufgepumpt? Das Schöne ist ja, dass du das nachher Mama alles petzen kannst …“

Ihr letzter Satz brachte uns beide ein bisschen durcheinander, als ob uns kurzzeitig wieder bewusst wurde, was da gerade in unserem Leben ablief. Bei diesen Nachmittagstalkshows hätten sie uns wahrscheinlich mit Kusshand eine Sondersendung gewidmet. Wir sahen uns für einen Moment in die Augen. Es war unglaublich. Noch nie war ich mit einem Menschen so auf einer Wellenlänge gewesen.

Wir verstanden uns ohne viele Worte und trotzdem hatten wir uns noch unglaublich viel zu sagen, so unendlich viel über den anderen zu entdecken. Gleichzeitig spürte ich ihre wachsende Erregung wie meine eigene beim Packen. Jede Sekunde, die wir noch nicht so handeln konnten, wie wir wollten, wurde zur süßen Qual.

Wir radelten den Hügel auf der anderen Seite herunter, durchfuhren Lichtungen mit wilden Brombeersträuchern und ließen unsere Fahrräder schließlich an einem Holzstoß von gefällten Bäumen stehen. Wir folgten einem etwas breiteren Weg tiefer in den Wald.

„Lass uns doch gleich da drüben in die Büsche, die sind da ziemlich dicht.“

„Merkst du’s noch? Ich will mich von dir, und nicht von Zecken ficken lassen.“

„Schon wieder ficken … hat dich Christine sprachlich gestern so sehr beeindruckt, als sie verlangte, ich solle sie mal ordentlich durchficken?“

„Ich sag das meinen Lovern auch gern mal, wenn mir danach ist. Jetzt trittst du ja langsam ins Erwachsenenalter ein. Da kannst du auch schon mal Erwachsenenwörter hören. Halt, hier bleiben wir. Und jetzt zieh dich aus.“

„Was hier, mitten am Weg? Und wenn jemand kommt?“

„Dann tue ich so, als hättest du versucht mich zu vergewaltigen.“

„Sehr witzig. Du willst dich ernsthaft hier ausziehen?“

„Wer hat denn was davon gesagt, dass ich mich ausziehe? Ich leg die Decke hin.“

Neben dem Weg war etwas dünnes Gras, vielleicht anderthalb Meter, bevor es in höhere Pflanzen, Brennnesseln und Büsche überging. Besonders bequem sah das nicht aus. Und es war einer der Hauptwege. Ich zögerte. Ute breitete die Decke aus und setzte sich darauf. Abwartend und etwas spöttisch sah Ute mich an. Dann öffnete sie leicht ihre Beine.

Sie hatte ihr Bikini-Höschen nicht wieder angezogen, das hatte ich am See gar nicht bemerkt. Sie wiegte vergnügt den Kopf hin und her, als ich mein T-Shirt auszog. Mit der Hose ließ ich mir Zeit, um ihr halt auch was fürs Auge zu bieten, auch wenn ich mir dabei etwas lächerlich vorkam. Wie dem auch sei, meine Fahne war zum Salut gehisst, als ich am Ende nackt vor ihr stand.

„Sehr schön. Na, dann komm mal schön her und leg dich hin. Dann sehen wir doch mal, wer hier wem den Verstand raus vögelt.“

„Du willst nach oben? Na dann viel Glück mit deiner Vergewaltigungsstory.“

Zur Antwort hockte sie sich über meinen Kopf und rieb ihre duftende und feuchte Muschi auf meinem Gesicht, bis sich meine suchende Zunge hinzugesellte und sie erfreut still hielt. Mit der linken Hand griff sie nach meinem ächzenden Knüppel und stöhnte leise, als ich an ihrem Kitzler saugte. Das schien ihr jedoch bald als Auftakt genug und sie schlängelte sich langsam tiefer, bis unsere Geschlechtsteile in Kontakt kamen.

Sie schraubte sich mit leichten Drehbewegungen auf meinen Schwanz, anders kann ich das gar nicht beschreiben. Und dann gab sie mir Einblick darin, was ein flexibles Becken und durch Laufen gestählte Oberschenkel so alles anfangen können.
Sie trabte langsam an, pausierte immer wieder, um mit ihrem Becken zu kreisen, alles hart an der Grenze des Angenehmen, aber eben noch ganz genau darin. Dann steigerte sie ihren Trab langsam zum Galopp, mit schnellen und sehr weiten Ausholbewegungen ihres Beckens, durch die mein Schwanz ein ums andere Mal herausrutschte, was den Fluss aber irgendwie trotzdem nicht im Mindesten störte.

Ich fühlte deutlich, wie sich langsam mein Orgasmus ankündigte, als ich durch meine halbgeschlossenen Augenlider ein Neon-Gelb wahrnahm, das nicht in diese Umgebung passte. Es dauerte einige Sekunden, bevor mein Geist das Bild vervollständigte und ich des Mountainbikers gewahr wurde, der sich uns mit hoher Geschwindigkeit näherte.

Während ich vor Schreck erstarrte, kam Ute, die davon natürlich nichts mitbekam, weil er sich in ihrem Rücken befand, mit Macht und einiger Lautstärke. Es geschah alles fast gleichzeitig, ich rief „Verdammt“, was sie in ihrer Auflösung vermutlich nicht einmal mitbekam, der Radfahrer fuhr an uns vorbei und schob sich damit auch in ihr Gesichtsfeld.

Erst zehn Meter weiter schien er zu bemerken, wessen er da ansichtig geworden war, drehte seinen behelmten Kopf und mit verspiegelter Sonnenbrille anonymisiertes Gesicht zu uns. Er kam nur ganz leicht vom Wege ab, allerdings genug, um bei der hohen Geschwindigkeit, die er da draufhatte beim Geradeaussehen in Panik zu geraten und anfängerhaft eine Vollbremsung zu versuchen. Er stieg in hohem Bogen über den Lenker ab, landete ziemlich unsanft, aber mit reichlich Glück zwischen zwei Bäumen auf dem Waldboden.

Ute erstarrte für einen Moment, reagierte dann aber rasend schnell und stieg von mir ab, zerrte schon an der Decke.

„Los, lass uns abhauen.“

Ich sprang ebenfalls auf und versuchte in fieberhafter Eile meine Klamotten zusammenzusuchen, während sie weiter drängelte.

„Komm jetzt, anziehen kannst du dich später … er steht schon auf.“

So flohen wir direkt in den Wald, ich nackt und mit einem hartnäckigem Ständer, meinen Klamotten und Schuhen in der Hand, sie mit der wehenden Decke und ihrem Korb, durch Brennnesseln und Büsche. Ich spürte ein Brennen und Kratzen an meinen Beinen und das Stechen tausender kleiner Äste und Nadeln unter meinen Füßen.

Zu allem Überfluss gerieten wir an einen Abhang und aufgrund unserer Geschwindigkeit konnten wir die Richtung nicht mehr ändern und rannten ihn vollständig, ich zumindest hart an der Grenze zum Stürzen, hinunter.

Erst langsam mischte sich Juchen und Lachen in unsere Flucht, als klar wurde, dass der arme Radfahrer uns vermutlich nicht verfolgte. Wir rannten trotzdem noch etwas weiter, bis wir an eine kleine Lichtung mit einer Bank kamen, von der aus sich ein schmalerer Trampelpfad in den Wald schlängelte.

„Ute … verdammt … lass uns hier kurz anhalten … ich muss mich anziehen, verflucht.“

Ich rang nach Atem. Ute bekam einen Lachanfall, in den ich schnell mit einstimmte, bis ich einen Hustenanfall bekam. Schwer ließ ich mich auf die Bank fallen und legte meine Klamotten ab. Ute spähte in die Richtung, aus der wir gekommen waren.

„Glaube nicht, dass er uns verfolgt. Hihi … das war … sagenhaft. Der Typ tut mir aber leid, der hat ja einen ganz schönen Satz gedreht. Hey, was machst du denn?“

„Mich anziehen, was glaubst du denn?“

Ich betrachtete mit einigem Schrecken meine völlig zerkratzten und mit roten Quaddeln versehenen Beine, als ich in meine Badehose einstieg. Es juckte und brannte schon recht heftig. Ute hielt meine Hand fest, bevor ich sie über die Knie ziehen konnte.

„Wir waren doch noch lange nicht fertig.“

Verblüfft starrte ich in das grinsende und offen lüsterne Gesicht meiner Schwester.

„Spinnst du? Wir können doch jetzt nicht einfach weitermachen. Hey!“

Mein ohnehin trotz allem nicht ganz schlaffes Glied erfreute sich einer mündlichen Replik Utes, die sich gewaschen hatte und keinen Widerspruch gestattete. Binnen vielleicht ein, zwei Minuten hatte sie mich wieder hart geblasen, setzte ab und betrachte befriedigt ihr Werk.

„Siehst doch, wie schön das geht.“

Alles Jucken und Brennen war vergessen, als sie sich kurzerhand wieder auf meinen Schwanz pflanzte, die Füße auf die Sitzfläche der Bank gestellt und sich zwischen den zwei Holmen der Rückenlehne mit ihren Händen festkrallte. Besonders bequem konnte diese Stellung auch für sie nicht gewesen sein, aber sie schien so eine optimale Beckenfreiheit zu haben, die sie zügig und mit einigen langsamen Auftaktbewegungen demonstrierte.

„Wenn du natürlich schon genug hattest …“

Zur Antwort griff ich ihren Kopf und drückte ihren Mund auf meinen, küsste sie wild und leidenschaftlich, während sie mit einem Höllenritt begann, der es in sich hatte. Die Kante der Sitzbank drückte sich schmerzhaft in meinen unteren Rücken.

Ich hatte das Gefühl, tiefer und tiefer zu rutschen, aber das einzig wichtige in diesem Moment war, dass sie noch immer auf und ab schnellte, mich mit einem Hauch von Gewalt ins Nirwana entführte, in dem alle Eindrücke ineinander übergingen und verschwammen; Lust und Schmerz, unser tierisches Stöhnen mit dem aufgeregten Vogelgesang des Waldes, ihr schwer gerötetes und verzerrtes Gesicht mit dem spektakulären sonnendurchfluteten Grün.

Sie nutzte den Vorsprung, den sie durch unsere wilde Flucht gewonnen hatte und kam zwei Mal, bevor auch ich mich vergaß und in ihr explodierte. Zähe setzte sich die Realität Stück für Stück wieder zusammen, als sie nach einigen langsamen Ausklangbewegungen schließlich zur Ruhe kam. Sie küsste mich zärtlich und stieg dann vorsichtig ab, setzte sich neben mich, nachdem ich mich in eine etwas bequemere Position höher gezogen hatte, buckte sich an meine Brust und spielte versonnen mit meinem langsam erschlaffenden Schwanz.

„Alter Verwalter, du bist voll die Wilde, was?“

Sie schmunzelte.

„Manchmal, wenn mir danach ist. Was macht dein Verstand?“

„Immer noch rudimentär vorhanden.“

„Na, dann müssen wir halt gleich nochmal.“

„Träum ruhig weiter.“

„Wieso? Ich denke, du kannst neun Mal? Acht Mal schuldest du mir also noch.“

Ich schüttelte grinsend den Kopf und tastete meine neben mir liegenden Shorts ab. Gott sei Dank befanden sich meine Zigaretten in der Seitentasche mit dem Klettverschluss und waren so bei unserer wilden Flucht nicht herausgefallen. Schweigend rauchten wir in der friedlichen Nachmittagsstille. Langsam kehrte auch das Brennen und Jucken an meinen Beinen zurück.

„Scheiße, ich bin völlig zerkratzt. Du hast da auch ein paar hübsche Kratzer.“

„Na und? Stell dich doch nicht so an wie ein kleines Mädchen. Mmmh, dein Saft läuft aus …“

„Hä?“

„Dein Sperma … aus meiner Muschi ...“

„Ach so. Taschentücher habe ich allerdings nicht dabei.“

„Brauchen wir auch nicht. Du leckst mich jetzt schön sauber.“

„Und sonst geht’s danke?“

„Nun sei nicht albern. Als ob du noch nie dein eigenes Zeug gekostet hättest. Los, auf die Knie und frisch ans Werk.“

Sie rückte demonstrativ weiter nach vorn auf der Sitzfläche und öffnete ihre Beine. Natürlich hatte sie recht, aber ein Fan meines eigenen Geschmacks war ich nicht unbedingt. Vermischt mit ihrem Schleim war es nur marginal schmackhafter. Trotzdem erledigte ich ihren Auftrag zu ihrer vollsten Zufriedenheit.

„Und da du dort schon mal bist, leck mich ruhig noch etwas weiter.“

„Du kriegst den Hals echt nicht voll genug, was? Drei Mal gekommen und immer noch nicht genug?“

„Red nicht, leck mich.“

„Kann ich mir vielleicht wenigstens meine Hose überziehen, falls doch wieder jemand kommt? Du brauchst ja nur deinen Rock runtermachen …“

„Nein. Du bleibst so, wie du bist. Ich will sehen, wie dein Ding davon wieder zum Leben erwacht.“

Das tat es dann tatsächlich und überraschend schnell noch dazu. Trotzdem vollendete ich mein Werk in aller Seelenruhe. Anschließend kniete sie der Länge nach auf die Sitzfläche der Bank und ließ sich von mir, der so zum ersten Male die Freuden einer stehenden Variante erleben durfte, durchrammeln, bis mir trotz des kühlenden Schattens im Wald vor Anstrengung der Schweiß in Bächen und Rinnsalen über den Körper lief. Um mir weitere Reinigungsaufträge zu ersparen, zog ich im letzten Moment raus und spritze in hohem Bogen auf den Waldboden, auch ein wenig gegen die Rückenlehne der Bank.

Mein Herz hämmerte auch noch Minuten später, als ich erschöpft und keuchend auf der Bank in mich zusammenfiel, von Ute wie von einer Decke umschlossen.

„Mein tapferer kleiner Waldarbeiter. Das war richtig gut.“

„Und das bringt den Spielstand auf 6:2.“

Sie war im letzten Drittel meines Husarenritts zweimal schnell hintereinander gekommen.

„Das ist doch eine erstklassige Ratio. Mach so weiter, und du wirst mich nicht mehr los.“

„Na, wenn das kein Anreiz ist. Ich … ich bin so unbeschreiblich glücklich … ich lieb dich so sehr, es tut schon fast weh.“

„Das hast du schön gesagt … und genau so geht es mir auch. Es ist unglaublich … wie nahe ich dir sein kann …“

Wir lagen noch lange träumend und schmusend auf der Bank, bevor wir uns händchenhaltend wie Hänsel und Gretel auf den Rückweg machten.

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An eine Rückkehr an den See war natürlich nicht mehr zu denken. Unsere Beine sahen wirklich schlimm aus. Auch Christine schien erschrocken, als wir am späten Nachmittag zurückkamen. Mit einiger Erleichterung registrierten wir, dass Frau Scharfenberg schon wieder weg war.

„Was ist denn mit euch passiert? Hattet ihr einen Unfall?“

„Wir haben zumindest einen verursacht. Und mussten uns dann aus dem Staub machen.“

Erst als wir sahen, wie sehr sie erschrak und bleich wurde, wussten wir, dass wir das Pferd vielleicht besser anders aufgezäumt hätten. Lachen musste sie dann aber doch, als wir ihr in allen Details unseren Nachmittag erzählten. Dann aber wurde sie erstaunlich ernst.

„Ihr müsst aber in Zukunft sehr viel vorsichtiger sein. Ich möchte nicht, dass euch etwas passiert. Versteht ihr?“

Wir nickten beide mit der gebotenen Ernsthaftigkeit. Sie seufzte. Ute sah sie prüfend an.

„Und wie war dein Kaffeetrinken mit Frau Scharfenberg?“

„Sehr informativ. Ela redet sehr gern und sehr viel.“

Wir kicherten albern.

„Dann habe ich mich aber wieder einer Methode erinnert, sie zum Schweigen zu bringen.“

Wir grinsten uns anzüglich an. Christine schien aber nicht ganz so unbefangen, wie noch in den letzten Tagen.

„Ich fange an, mich zu erinnern. Als sie mir von uns erzählte, fielen mir manchmal Sachen dazu ein. Es ist aber alles ein schreckliches Durcheinander … und wenn ich mich gezielt an etwas zu erinnern versuche, klappt das auch noch nicht.“

Meine Stimme klang etwas belegt.

„Aber das ist doch fantastisch. Der Rest kommt bestimmt noch mit der Zeit.“

„Ja, das glaube ich jetzt auch ganz fest. Und jetzt mache ich uns was zu essen, ihr müsst ja vor Hunger bald umkommen … nach euern Abenteuern in der Wildnis.“

Auch hier lag sie völlig richtig. Wir duschten gemeinsam, und trotz des unangenehmen Gefühls in den unzähligen kleinen Wunden und Kratzern wurde auch das sehr erotisch, obwohl wir von weiteren Befriedigungsversuchen absahen. Ute trug noch etwas Salbe gegen den Juckreiz der Brennnessel-Stellen auf.

Mit großem Appetit und viel Gelächter aßen wir auf der Terrasse zu Abend. Es war noch immer herrlich warm, ein wunderbarer und gelungener Ausklang eines unfassbar schönen Tages, als wir drei uns auf der Hollywoodschaukel aneinander kuschelten. Erst gegen neun gingen wir dann schließlich wieder hinein. Wir sahen fern, es gab einen ganz witzigen Film und trotzdem schlief Ute bereits nach kurzer Zeit ein. Christine bemerkte dies auch nach einer Weile.

„Sie sieht so unschuldig aus, wenn sie schläft. Wie ein kleiner Engel.“

„Na, aber wie du ganz richtig bemerktest: Ein Engel, der es faustdick hinter den Ohren hat.“

„Sie ist halt meine Tochter.“

„Daran wird es wohl liegen.“

„Du liebst sie sehr, nicht wahr?“

„Mehr als mein eigenes Leben.“

Das mag pathetisch geklungen haben, aber ich meinte es wirklich so. Ich hätte nie gedacht, dass man überhaupt so viel für einen Menschen empfinden kann. Christine schien sehr nachdenklich.

„Ich werde alles in meiner Macht stehende tun, um euch zu schützen. Aber ihr müsst wirklich vorsichtiger sein.“

„Wir werden schon aufpassen. Mach dir mal keine Sorgen.“

„Ich kann aber nicht anders. So sind Mütter halt.“

„Du bist aber wie keine andere Mutter auf der Welt.“

Um ihre Mundwinkel zuckte es verdächtig. Fast übergangslos strich ihre Hand über meinen Schoss.

„Da hast du wohl recht.“

Mit geschickten Fingern öffnete sie meinen Hosenknopf und zog ganz langsam den Reißverschluss herunter. Ein schneller Griff und mein sich ob ihrer freundlichen Hilfe streckender Dödel, bot sich Christines Bewunderung dar. Fast verspielt zog und zupfte sie an ihm herum, bis er wieder eine ansehnliche Größe erreicht hatte.

„Ich glaube nicht, dass Mütter so von dem Schwanz ihres Sohnes begeistert sein sollten. Es ist echt schlimm mit mir. Tut mir leid.“

Mit diesen Worten sank sie tiefer und nahm mein Prachtstück in den Mund.

„Oh … das ist … schon okay. Dein Sohn … ist von deinem Mund … auch ganz begeistert.“

Sie hielt kurz inne und sah mich mit einem unbeschreiblichen Blick an.

„Ich komme mir richtig pervers vor. Das Schlimme ist … dass selbst das mich noch mal zusätzlich geiler macht.“

Sprach’s und widmete sich wieder dem Objekt ihrer Begierde. Ich streichelte mit der linken Hand über ihr Haar, während ich langsam in den siebten Himmel entschwebte. Meine rechte war unter Utes schlafendem Körper eingeklemmt.

Christine machte ein echtes Spektakel daraus, leckte und züngelte an meiner Eichel, saugte und drang sogar mit ihrer Zungenspitze ein Stück in meine gespaltene Krone ein. Ich zuckte einige Male wie von Elektroschocks. Dann zeigte sie mir wieder, wie tief sie meinen alles andere als kleinen Lümmel in ihre Kehle bekommen konnte. Mein Stöhnen wurde immer lauter.

Ich hatte jedes Zeitgefühl verloren, auch war mir nicht aufgefallen, wann Ute wieder wach geworden war. Ich spürte einfach plötzlich ihre Augen auf mir. Auch Christine bemerkte unsere Zuschauerin und bot ihr sogleich durchaus mütterlich ihr Spielzeug zum Teilen an.

Ute nahm dankend an und saugte mit ähnlichem Gusto daran herum, bevor sie sich zu gemeinsamen Züngeln entschlossen. Wenn es wirklich einen Himmel gab, musste er sich so oder so ähnlich anfühlen. Plötzlich hielt Christine, die wieder den Staffelstab in den Mund bekommen hatte, an.

„Ich will ihn jetzt in mir spüren … darf ich, Töchterchen?“

„Was fragst du mich um Erlaubnis? Ich hatte heute ja schon mehrfach das Vergnügen.“

„Ich frage dich, weil er dir gehört. Steffen liebt dich. Und du liebst ihn. Ich finde es wahnsinnig toll, dass ihr mich mitmachen lasst, aber … richtig ist es nicht. Aus so vielen Gründen. Aber … was rede ich … ich würde trotzdem so gern … wenn du es mir erlaubst, würde ich jetzt wirklich gerne richtig durchgezogen werden …“

„Liebe hat nichts mit Besitz zu tun, finde ich. Du brauchst mich nie wieder zu fragen. Wenn du willst, und Steffen will, dann tut es einfach. Und jetzt komm, Steffen, gib ihr was sie will, ja?“

Ich nickte langsam, froh, dass ich nun auch mal einbezogen wurde. Irgendwie hatte mich dieses eher surreal anmutende Gespräch, wo Besitzrechte an meinem Schwanz verhandelt wurden, fast aus dem Konzept und vor allem der Stimmung gebracht.

Das änderte sich jedoch blitzartig, als sich beide Frauen auszogen, nicht jede sich selbst, sondern beide sich gegenseitig, wie in einem erotischen Tanz, voller Anmut und gleichzeitig in so elementarer, ursprünglicher Körperlichkeit, voller knisternder Elektrizität, die sich ausbreitete und auch mich erreichte.

Ich entledigte mich meiner Kleidung, während die Frauen sich bereits wieder auf dem Sofa niederließen, noch etwas schmusten und dann die Positionen einnahmen, in denen ich mich ihnen widmen sollte. Ich hatte eigentlich angenommen, dass Ute unsere Mutter irgendwie auch beschäftigen würde, aber sie rutschte in eine Ecke des Sofas und zog Christine mit sich, so dass sie mit ihrem Rücken auf Utes Vorderseite zum liegen kam. Christine öffnete ihre Beine für mich, spielte aufreizend und ungeduldig mit ihrem erwartungsfrohen Honigtopf.

Erst als ich meine Position zwischen ihren Beinen einnahm, wurde mir klar, warum Ute sich so und nicht anders positioniert hatte. Sie wollte in mein Gesicht sehen, während ich für Christine da sein würde.

Langsam drang ich in Christine ein, die ihre Augen schloss, um völlig in diesem Moment zu sein. Automatisch glitt mein Blick auf Ute, die jede Feinheit meines Mienenspiels, jedes Zucken und jedes Stöhnen, das von meinen Lippen drang, aufsaugte wie ein Schwamm, nicht nur zusah, sondern direkt teilnahm, in einer Form, die ich zuvor nicht für möglich gehalten hätte.

Gleichzeitig dirigierte sie mich, trieb sie mich mit ihrem Blick dazu, von Anfang an wie ein Wilder die leicht überrascht wirkende Christine durchzurömern, als gäbe es kein Morgen. Christine mochte überrascht gewesen sein, aber diese Überraschung war zweifellos eine freudige, wie sie lautstark und mit bebenden Lippen bestätigte.

Irgendwie war auch das nur eine Randerscheinung, spielte sich die eigentliche Vereinigung auf einer anderen Ebene ab, verlor ich völlig die Kontrolle über mich, ging auf Christine los wie ein wildes Tier, immer härter, immer brutaler, wie in einem Blutrausch. Christine klammerte sich an Utes Händen fest, zuckte und bebte, kam in einem Stakkato von Stöhnen und angedeuteten Schreien.

Unter den anfeuernden Blicken Utes pflügte ich weiter mit brachialer Gewalt den bebenden Körper meiner Mutter unter mir durch. Jedes Denken hörte auf; da war nur noch der Akt und das stumme Zwiegespräch, das lautlos inmitten des Infernos a****lischer Laute und aufeinander klatschender Körper stattfand.

Christine drückte Utes Hände, bis ihre Knöchel ganz weiß waren, sie stöhnte, stammelte, wimmerte, winselte sich ihrem nächsten Höhepunkt entgegen. Von Utes Lippen las ich ein lautloses „Komm“ ab, und obwohl ich mich in diesem Moment noch unendlich weit davon entfernt fühlte, bekam ich kurz darauf tatsächlich zum ersten Mal in meinem jungen Leben das Kunststück fertig, annähernd gleichzeitig mit einer Frau den Moment der totalen Auflösung zu erleben.

Ich brach halb auf ihr zusammen, rang schwer nach Atem, bemerkte nachträglich, dass ich meinen Körper bis an seine Grenzen gepuscht hatte. Von zwei Armpaaren umschlossen, beruhigte ich mich erst Minuten später. Meine Hand zitterte trotzdem noch, als ich den beiden Frauen eine Zigarette anbot.

„Junge, du bist ja völlig fertig. So sehr brauchst du dich dann aber auch nicht zu verausgaben …“

„Wieso, hat es dir nicht gefallen?“

„Gefallen? Ich dachte, ich würde den Verstand verlieren … das war fantastisch …“

Sollte ich ihr sagen, dass irgendwie Ute dafür mehr verantwortlich war als ich selber? Ich sah Ute tief in die Augen. Nein, letztlich war dies eine so unglaubliche und intime Erfahrung gewesen, dass ich sie selbst Christine nicht mitteilen konnte. Ute schien mit meinem Schweigen durchaus einverstanden zu sein.

„Wollen wir vielleicht nach oben?“

Utes Vorschlag nahmen wir beide sofort an. So bequem unser Sofa auch war, der Gedanke, mich auf einem Bett richtig ausstrecken zu können, war sehr verlockend. Christine wollte in Richtung ihres Schlafzimmers abwandern, aber Ute hielt sie zurück.

„Nein, lass uns ruhig in mein Zimmer.“

Sie hatte irgendetwas vor, so viel war klar. Von der Zigarette und dem vorherigen Druck auf meinem Bauch meldete sich bei mir allerdings zunächst ein anderes Bedürfnis an.

„Ich muss schnell noch auf den Pott. Wenn jemand von euch auch noch muss, geht bitte vor mir …“

Beide schüttelten schnell den Kopf, aber Ute fügte hinzu:

„Das trifft sich aber gut.“

Erstaunt hielt ich in meiner Bewegung inne, aber außer einem tiefgründigen Lächeln bekam ich keine weitere Erklärung. Bei meiner Rückkehr fand ich Ute bastelnd auf dem Bett vor, sie hatte sich aus meinem Zimmer unsere geliebte Kräutermischung geholt. Ich nickte ihr nachträglich zustimmend zu und kuschelte mich bei Christine an.

So klein und schrumpelig wie in diesem Moment war mein Schwanz schon lange nicht mehr gewesen, abgesehen vielleicht von dem kurzen Augenblick am Nachmittag, nachdem wir aus dem Wasser gekommen waren. Ute hatte vermutlich recht gehabt; ich hoffte nur, dass ich die beiden Frauen nicht enttäuschen würde, also war mir diese Atempause sehr willkommen.

„Boah, Ute, da hast du es fast zu gut gemeint. Wie viel hast du denn reingepackt?“

„Genug. Streck dich aus, ruh dich aus, du siehst eh aus, als könntest du ein Päuschen vertragen. Christine und ich kommen schon eine Weile allein zurecht.“

Mit diesen Worten tauchte sie unter ihrem Bett ab und brachte eine große braune Kiste hervor. Sie grinste vergnügt.

„Die Frau von heute ist für alle Eventualitäten gerüstet.“

Fast feierlich hob sie den Deckel ab. Mir fielen beinahe die Augen heraus. Spielzeug. Kein Klein-Mädchen-Spielzeug allerdings, im Gegenteil, das war eindeutig Frauenspielzeug. In allen Größen, Formen und Farben. Eigentlich hätte ich es mir denken können, und angedeutet hatte sie das ja zuvor auch schon, aber mir blieb trotzdem die Spucke weg, als sie Christine und mir da ihre Kollektion präsentierte.

„Dieser hier ist zum Umschnallen, der lange dort ist ein Doppelstecker, die zwei sind Vibratoren, der fleischfarbene ist aber nicht so gut, das Material ist nicht so besonders. Der schwarze Dildo ist ein kleines Monster, aber er fühlt sich fantastisch an …“

Ich sah fasziniert und auch ein wenig eingeschüchtert in die Kiste. So wenig Minderwertigkeitskomplexe ich ob meiner eigenen Ausstattung bis dato auch hatte, angesichts der Größe ihrer Spielzeuge kriegte ich doch so meine Bedenken.

„Das sind verschiedene Gleitmittel, der kleine Hase und Delphin sind Mini-Vibratoren …“

„Handschellen! Ach du grüne Güte. Was machst du denn mit Handschellen, Schwesterherz?“

„Dreh dich um, streck deine Arme hinter den Rücken und finde es heraus.“

Ich sah hilfesuchend zu Christine, aber die schien meine Konfusion eher zu teilen. Utes Blick hatte etwas Lauerndes.

„Vertraust du mir nicht?“

„Schon …“

„Dann red nicht, mach.“

Zögernd drehte ich ihr den Rücken zu und bewegte langsam meine Hände hinter meinen Rücken. Das kalte Metall schloss sich um meine Handgelenke. Erst hatte ich noch reichlich Bewegungsfreiheit, aber dann betätigte sie wohl einen Mechanismus, der sie enger machte. So eng, dass sie mir fast ins Fleisch schnitten. Irgendwie kam ich mir etwas lächerlich vor, als beide Frauen mir halfen, mich wieder dem Geschehen zuzuwenden.

„Und jetzt?“

„Jetzt kann ich mit dir machen, was ich will. Und wann ich es will.“

Christine kicherte wie ein kleines Mädchen.

„Jetzt bist du uns völlig ausgeliefert.“

„Na klasse. Und wenn ich keine Lust mehr habe und befreit werden will?“

„Dann musst du hoffen, dass auch ich das will. Betteln soll helfen, habe ich gehört.“

„Du verarscht mich jetzt doch, oder?“

In einer sinnlosen Geste versuchte ich meine Arme in den Fesseln zu drehen, was aber nur einige Millimeter gelang. Ich hatte sie zwar nur kurz gesehen, aber sie hatten nicht unbedingt wie Spielzeug gewirkt, also schienen Zerreißproben ausgeschlossen. Ute sah mich sehr ruhig und gelassen an, mit diesem Sphinx-Ausdruck, der mich nun schon einige Male fast wahnsinnig gemacht hatte.

„Nein.“

Damit schien für sie die Sache erledigt. Sie fuhr fort, Christine ihre Sammlung zu erklären, während mir heiß und kalt wurde. Aber es war Ute. Ute, die ich liebte und der ich bedingungslos vertraute. Und bislang war ich mit diesem Vertrauen gut gefahren. Die Tatsache, dass sie nun begann, Christine die Sachen nicht nur zu zeigen, sondern auch vorzuführen, zog dann sowieso meine Aufmerksamkeit von mir und meinem Dilemma ab.

Christine schien ebenso wie ich ein Neuling in Bezug auf diese Sportgeräte zu sein. Insbesondere der kleine Hase, ein Mini-Vibrator mit einem Hasenkopf, schien es ihr angetan zu haben.

„Oh, den leihst du mir aber. Das fühlt sich ja fantastisch an.“

„Ja, der frisst nur elendig Batterien. Aber das ist auch mein persönlicher Favorit.“

Christine schaltete das summende Häschen aus und lockte Ute mit ihrer sichtbar feuchten Weiblichkeit.

„Jetzt würde ich da aber lieber deine Zunge spüren.“

„Das kann ich mir wohl denken. Dir hat gefallen, wie ich dich geleckt habe, nicht wahr?“

„Oh ja. Du machst das richtig gut.“

„Besser als die Scharfenberg?“

„Oh, gar kein Vergleich. Bitte … leck mich doch jetzt bitte … Ute … komm.“

„Dir läuft ja richtig die Vorfreude das Bein runter, du kleines geiles Luder.“

Alter Verwalter. Ute lief zu ganz großer Form auf. Ich traute meinen Ohren kaum. Und stellte befriedigt fest, dass sich mein schrumpeliges Fleisch sehr wohl wieder straffen konnte. Ute schien zwischen Christines sehnsüchtig geöffneten Schenkel abtauchen zu wollen, machte dann aber eine Welle daraus und bewegte sich wie eine Katze auf den Kopf meiner Mutter zu.

Dabei ließ sie auch schon ihre Zunge in einer geraden Linie von zehn Zentimeter unter dem Bauchnabel bis zwanzig darüber zum Einsatz kommen. Christine zuckte und bebte, als sich Ute höher und höher schob und ihr gleichzeitig mit ihren Händen an den Innenseiten ihrer Schenkel hochfuhr.

Sie drehte ihre Handflächen nach außen und vollendete ihre Aufwärtsbewegung auf Christines Bauch, um dann zur Seite auszuweichen und Christines Hände zu ergreifen. Ute hob sie an und drückte ihr die Arme hinter den Kopf.

Christine wimmerte und winselte, als Ute sie abwechselnd in beiden Achselhöhlen züngelte, bevor sie sich ihren steil aufgerichteten Brustwarzen widmete, saugte, leckte, sie zwischen ihre Zähne nahm, ohne jedoch zuzubeißen.

Das holte sie dann jedoch sogleich an Christines Halsansatz nach, fast so, als ob sie nach Beute schnappte; am Anfang nur mehr festhaltend, dann langsam den Druck steigernd. Christine entließ so etwas wie die Vorform eines Schreies, von Lust wie dem Hauch einer Gier auf mehr verzerrt.

Als sie endlich losließ, befand sich ein deutlich sichtbarer Zahnabdruck in Christines Haut, Ute musste tatsächlich ganz schön hingelangt haben. Ihre Zunge wanderte den Hals hinauf bis zu ihrem Kinn, dann fuhr sie sie wieder ein, schob ihr Gesicht ein Stück höher und parkte ihre Lippen wenige Millimeter über Christines.

Mit einem annähernd diabolischen Grinsen zog sie sie im selben Moment zurück, als Christine versuchte sie zu küssen. Sie löste ihre Finger von Christines, stützte sich mit beiden Händen auf und ließ ihren Körper wie in einer Yogafigur sanft über Christines Gesicht streichen, bis ihr Schoss dort ankam. Sie stellte im Folgenden sicher, dass das ganze Gesicht meiner Mutter nach ihrer Pussy roch, für einen Moment sah es so aus, als wolle sie sie damit ersticken. Dann drehte sie sich völlig unerwartet mir zu.

Mit einer fließenden Bewegung tauchte sie neben mir auf, fasste an meine Schulter und drückte mich langsam nach links. Ich hielt noch eine Weile die Balance, fiel dann aber seitlich aufs Bett. Sie zog ein Kopfkissen hervor und legte es unter meinen Kopf. Dann wandte sie sich erneut ihrer schwer atmenden Mutter zu, griff um ihren rechten Schenkel, zog und drehte sie, bis ihre vor Nässe glänzende Muschi in Lebensgröße in meinem Gesichtsfeld auftauchte, vielleicht dreißig Zentimeter von mir entfernt. Christines rechter Schenkel ruhte kurz über dem Knie mit leichtem Druck an meinem Kopf.

Ute blieb plötzlich ganz untätig und ließ mich diesen Moment genießen. Mit ihrem betörenden Duft schien auch ihre Erregung in Wellen bei mir anzukommen. Die Blutdichte in meinem besten Stück erreichte den Maximalwert. Ich fragte mich, ob es möglich war, ohne irgendeine Form von Stimulation nur vom Zusehen kommen zu können. Wie aus weiter Ferne hörte ich meinen eigenen, schweren Atem.

Ute jedoch hielt nun den Zeitpunkt für gekommen, endlich Christines Wünsche zu erfüllen. Ich lag ein wenig gebogen vor ihnen, so dass Ute sozusagen in meinen Körper einstieg, um sich bequem hinlegen können. Sie drückte ihr linkes Bein zwischen meine und rieb sich eine Weile wohlig an meinem Oberschenkel, während ihr Kopf im Zielgebiet ankam und sie in Partisanentaktik erste Attacken auf die Muschi meiner Mutter ritt.

Ich fühlte ihre Sekunden der Wonne und nachfolgenden Frustration wie ein energetisches Feld. Ute hatte Christine dann aber offenbar auf diese Weise genug gequält und fing stattdessen an, mit agiler Zunge um ihren Kitzler zu kreisen. Seit Minuten war von Christine nur noch inkohärentes Gestammel zu hören gewesen; jetzt entließ sie Laute, als ob sie ausgepeitscht würde.

Utes Hände wanderten unter Christines Gesäß; gleichzeitig mit ihren fulminanten Frontalangriff auf den sichtbar geschwollenen Lustknopf meiner Mutter drückte sie von unten ganz langsam ihr Becken höher und höher.

Man hätte glauben können, Christine befände sich in einer religiösen Verzückung, so oft wie in der Folge ihren Schöpfer anrief. Ute drückte höher und höher und folgte der Bewegung züngelnd und schleckend nach, hielt dann eine Weile die Spannung, um danach ebenso langsam Christines Becken wieder auf das Bett sinken zu lassen.

Unfassbar schnell und zielgenau tanzte und rotierte Utes Zunge auf dem vor dem Ausbruch stehenden Vulkan, den sie da erweckt hatte, um dann mit harten Stübern nachzusetzen. Als sie plötzlich ihre Lippen um Christines Knospe schloss und zu saugen anfing, schien Christine völlig die Beherrschung zu verlieren, warf sich halb mit ihrem Oberkörper im Bett herum, während sie sich gurgelnd und ächzend ihrem Höhepunkt näherte.

Ich glaubte den Moment schon fast selbst erspüren zu können, als Ute einfach aufhörte; hernach mit aufreizend langsamen und trägen Bewegungen ihre Macht demonstrierend gemächlich fortfuhr.

„Ute … bitte … bitte … oh mein Gott …“

Ute nahm erneut Fahrt auf, züngelte wie eine Schlange, um wieder und wieder anzuhalten, bis auch schon fast das Zusehen für mich unerträglich wurde. Und dann wurde ich Zeuge dessen, was man wohl multiple Orgasmen nennt.

Ute hörte mit ihrem Lecken einfach nicht mehr auf. Christines Körper bebte und zuckte, als sie endlich den Moment der Erlösung mit einem heiseren Schrei begrüßte. Vielleicht zwei Minuten später kam sie erneut. Der dritte und vierte Orgasmus schienen fast schon ineinander überzugehen.

Beim Ausklang des vierten griff Christine verzweifelt in Utes Haar, um sie von weiterem Tun abzuhalten. Ute hielt noch neckend eine Weile dagegen, aber verabschiedete sich dann mit einem schmatzenden Kuss von ihrer Spielgefährtin; schob sich langsam auf den nachbebenden Körper, bis sie auf gleicher Höhe mit ihr lag. Christine umklammerte sie wie eine Ertrinkende, nach Atem ringend, in einem Zustand völliger Auflösung.

Ich konnte mehr ahnen, denn sehen, dass sie sich küssten, denn Ute versperrte mir nun etwas die Sicht. Nach einigen Minuten ließ sie sich von Christine gleiten, drehte mir den Rücken zu und beschäftigte sich mit dem Inhalt der Kiste.

Ich bekam schon fast so etwas wie Mitleid mit Christine, als Ute sich dann in aller Seelenruhe das umschnallbare Teil hervorzog und anlegte. Es war allerdings zumindest nicht so groß und heftig wie die anderen aus ihrer Sammlung; zudem schien sie zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen, indem sie das Ding mit Gleitmittel einschmierte.

Christine sah nicht einmal hin, sie lag völlig weggetreten auf dem Rücken und atmete immer noch schwer. Utes drehte sich langsam zu mir. Ihren Blick werde ich mein Leben lang nicht vergessen. Das Teil war nicht für Christine gedacht gewesen. Jetzt war ich dran.

Unwillkürlich riss ich an den Handschellen, mir gleichzeitig der Sinnlosigkeit dieser Geste bewusst. Es gab kein Entkommen. Ich würde von meiner Schwester in die intensivste aller Analfreuden eingeweiht werden, es sei denn, ich würde in einen hysterischen Schreikrampf ausbrechen und um Gnade winseln.

Danach war mir aber gar nicht unbedingt. Im Gegenteil, ich war schon neugierig, wie sich das anfühlen würde. Ute zog meine Beine an den Knien etwas höher und spielte eine Weile mit ihren gleitmittelfeuchten Fingern an meiner Rosette. Mit stockendem Atem registrierte ich das erste Eindringen eines Fingers, bald gefolgt von einem zweiten.

Ute umfasste meine Hüfte und zog mich auf meine Knie, drückte meinen Oberkörper nach unten, bis mein Kopf mit der Stirn wieder auf dem Kissen ruhte. Ich erschauerte, als ihre Hände unter meinen gefesselten sich im Fleisch meiner Po-Backen verkrallten, sie massierten und schließlich auseinanderzogen.

Dann fühlte ich schon den Druck des Fremdkörpers an meiner Öffnung. Ute ließ sich und mir Zeit. Die Spitze des Dildos war schon eingedrungen, aber für endlose Sekunden schob sie ihn nicht nach. Ich hielt die Luft an, als sie dann doch endlich den Druck erhöhte, das leicht kühle und erstaunlich angenehme Gummiteil bis zur etwas übertrieben hervorgehobenen Eichel in meinen After schob.

Noch einmal gab sie mir Gelegenheit, dieses Gefühl zu verarbeiten, dann setzte sie ihren Vormarsch unbeirrt von wachsendem Widerstand fort. Ich entließ meinen Atem stoßartig, was Ute als Auftaktsignal zu langsamen Bewegungen verwendete, die mir ein erstes Stöhnen entlockten. Am Anfang war der Druck noch hart an der Grenze zum Schmerz erschienen, nach wenigen sehr vorsichtigen und sanften Einschwingübungen gab sich das jedoch; es fühlte sich eigenartig an, durchaus aufregend, aber halt ganz anders als alles, was ich kannte.

Utes Schwünge wurden langsam länger und schneller; gleichzeitig presste sie ihre Hände durch meine zurückgebogenen Arme und hakte ihre sich findenden Finger unter meiner Brust ein. Ganz gemächlich hob sie so meinen Oberkörper an; gänzlich aufgerichtet schmiegte sich ihr warmer Körper von hinten an mich, während ihr Becken mit zunehmendem Fleiß dafür sorgte, dass mein stockender, abgehackter Atem nun zur Regelerscheinung wurde.

So war das also, gefickt zu werden. Ich will ehrlich sein, einerseits kam ich mir schon ein wenig entwürdigt und seltsam vor, andererseits fuhr ich mehr und mehr auf dieses unglaubliche Gefühl ab. Ute stieß schneller und härter zu, ihr Unterbauch schnellte immer und immer wieder gegen meine sich etwas taub anfühlenden Finger, denn ich zog und presste unbewusst gegen das Metall der Handschellen, schnürte mir so selbst die Blutzufuhr ab.

Ich hatte meine Augen für einen Moment geschlossen, aber Bewegung und mehr Wärme auf meiner Vorderseite ließen mich sie wieder öffnen, um Christine gewahr zu werden, die sich nur noch wenige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt befand.

Ihre Augen blitzten, als sie mit stiller Begeisterung meinen hitzigen Gesichtsausdruck studierte, bevor sie mich in einen langen Kuss verwickelte, mich zur gleichen Zeit mit ihrem Oberkörper abstützend, während ihre Hände sich um Utes Rücken schlangen.

Ute stützte sich an Christines Hüften ab und ließ nun richtig ihr Becken fliegen, hämmerte wie eine Wahnsinnige auf mich ein, was sich rasch erst wie zu viel und unangenehm anfühlte, um kurz darauf eine Metamorphose in etwas fast unerträglich Geiles durchzumachen, das mir ein gleichmäßiges, grunzendes Stöhnen aus den Tiefen meines Seins entrang. Christine brach ihren Kuss ab und entzog sich uns, um dann mit dem Kopf in meinen Schoss zu sinken.

Mein Schwanz hatte sich trotz des erregenden hinterwärtigen Geschehens etwas zur Ruhe begeben, erwachte aber kurz nach der freundlichen Aufnahme in dem Mund meiner Mutter zu neuem Leben. Ute nahm jetzt Tempo heraus, ließ ihren künstlichen Schwanz fast heraus gleiten, um dann wieder langsam so tief vorzustoßen, wie es eben ging. Christine ging zum Ausgleich richtig zur Sache, saugte an meinem allerdings nicht völlig verhärteten Seppel, bis ich vor Begeisterung hätte schreien können, dies aber aus mir unbekannten Gründen nicht tat.

Dennoch kam ich völlig unerwartet, als Christine gerade abgesetzt hatte und mit leichter Handunterstützung an meiner glänzenden Eichel züngelte. Der erste Schwall meines Spermas klatschte folgerichtig über ihr Gesicht und Stirn, die nächsten landeten bereits in ihrem sich schnell über ihn stülpenden Mund, während sich mein Schließmuskel verkrampfend an den Gummischwanz klammerte, den Ute für diesen Moment still hielt.

Christine stellte sicher, das auch der letzte Tropfen aus mir heraus gesaugt war, bevor sie auftauchte und sich den auf ihrem Gesicht befindlichen Rest von Utes reinigender Zunge anreichen ließ. Das letzte bisschen wurde mir dann zur Verköstigung auf die Zunge gelegt. Dann zog Ute auch den künstlichen Freudenspender ab; für einen Moment fühlte es sich an, als ob alle möglichen Innereien folgen würden, aber es entwich nur nach und nach unkontrollierbar etwas Luft und Schleim.

Ute brachte mich wieder in die bequeme Seit-Lage, überlegte kurz und holte schließlich den Schlüssel für die Handschellen, um mich kurz darauf gnädig davon zu befreien. Sie entfernte auch das Instrument ihrer süßen Folter; die Frauen nahmen mich in die Mitte. Noch immer zitterte und bebte ich, versuchte ich, das eigenartig leere und heiße Gefühl in meinem Hintereingang zu erforschen, dem Verlust meiner dortigen Jungfräulichkeit nachspürend in allen Details in mein Gedächtnis zu brennen.

Wir schmusten und kuschelten für eine Weile, bis Christine sich schließlich aufrappelte und einen notwendigen Toilettengang mit dem Reinigen des Dildos verbinden wollte, mit der Ankündigung, auch Ute solle hernach nun auf ihre Kosten kommen. Nach Christines Rückkehr suchte auch ich diesen Ort auf, da ich mir nicht sicher war, was ich da fühlte und ob meine ausgeleierte Rosette zwischen Luft und anderem unterscheiden könnte.

Als ich nach einigen Minuten zurückkehrte, hatte Christine schon mit der angekündigten Behandlung begonnen und zog Utes bisher vernachlässigtes Löchlein in Hündchen-Stellung durch. Ich legte mich quer zu den beiden aufs Bett und sah dem vergnügten Treiben, das mit reichlich Gelächter begann aber dann rasch sehr viel ernster genommen wurde, zu, bis mir fast unmerklich die Augen zufielen. Utes emphatisches Stöhnen als letzte Wahrnehmung entführte mich kurz darauf in einen tiefen, bleiernen Schlaf.

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Posted by plusquamperfekt 2 years ago  |  Categories: Group Sex, Lesbian Sex, Taboo  |  Views: 5137  |  
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Mein Enkel und ich, Teil 04

Mein Enkel und ich, Teil 04

nicht von mir sondern aus dem netz

Seid herzlich gegrüßt, liebe Leser. Da bin ich endlich wieder!

Es hat ein paar Jahre gedauert in denen viel geschehen ist. Und all diese Geschehnisse werde ich Euch ab sofort weiter erzählen, in der Hoffnung, ihr möget viel Sapß bei der Lektüre haben und empfinden!

Ich überspringe nun das letzte Wochenende aus Teil drei meiner Erinnerungen, um am folgenden Montagnachmittag wieder in meiner Erzählung fort zu fahren.

Ja! Auch nach dieser längeren Pause erinnere ich mich noch an beinahe jedes Detail aus der Zeit, so daß ich nun nahtlos anknüpfen kann.

Ewa würde also zum zweiten Mal zu uns kommen.

Klaus war noch bei der Arbeit, als es klingelte. Ich öffnete die Tür und dort stand sie.

„Hallo Fräddy!", begrüßte sie mich.

„Komm rein, Ewa!", ich den Gruß, trat beiseite und ergänzte: „Schön, daß Du da bist."

Ich bat sie ins Wohnzimmer und bot ihr Platz an.

Sie nahm an und ich holte den Kaffee, den ich für uns vorbereitet hatte und dann machten wir es uns erst einmal gemütlich.

„Was hatt Klaus Dir ärzählt, als ich am Fraitag wieder wägg war?", wollte sie dann irgendwann wissen.

Ich lächelte sie freundlich an und dann berichtete ich ihr, was Klaus mir gesagt hatte und dann detailliert was und wie wir es darauf miteinander getrieben hatten.

Ich sah ihr an, daß mein Bericht sie erregte, weil sich ihre Brustwarzen versteiften und sich durch den Stoff ihres Kittels drückten. Sie trug natürlich wieder keinen BH.

Es war zwar ein anderer, als am Freitag, aber auch jetzt war er recht kurz und ich konnte aus meiner Position recht gut drunterblicken und wieder trug sie einen winzigen Slip -ich glaube sogar einen Tanga- aus dem rechts und links vom Steg ihr üppiges Schamhaar herausquoll.

An ihrer Körpermitte spannten wegen ihrer üppigen Hüften und des nicht allzu dicken Bauches die Knöpfe des Kittels, während er im Bereich ihres Oberkörpers ein wenig lockerer saß.

Auch weil sie obenrum ihre Arbeitsbekleidung wieder nicht zugeknöpft hatte.

Als ich meinen Bericht beendet hatte meinte sie versonnen: „Fräddy, Du bist so eine glickliche Frau!"

Ich lächelte dankbar wegen des Kompliments und sagte: „Das kannst Du auch sein."

„Ja! Ich weiß! Und ich wärde sain!", antwortete sie bestimmt.

Wir unterhielten uns noch ein Weilchen und als ich auf die Uhr sah, sagte ich: „Klaus wird gleich nach Hause kommen. Ich verabschiede mich dann schonmal und lege ihm einen Zettel hin, daß ich Einkaufen bin.

Du kannst ihm aber auch ruhig sagen, daß ich eine Weile weg sein werde."

„Ja, machä ich."

„So!", verabschiedete ich mich, „Vielleicht sehen wir uns ja noch, ansonsten bis Mittwoch, Ewa."

„Ja, Fräddy, Tschüß! Bis dann."

Als ich zurück kam stand ihr Auto noch vor dem Haus.

Leise öffnete ich die Tür, schloß sie wieder und lauschte nach Geräuschen.

Dann erklang ein Lachen. Ewas Lachen.

Ich stellte die Einkaufstaschen in die Küche und ging hoch ins Schlafzimmer. Schnell legte ich meine Kleidung ab und schlüpfte in ein weites Mucleshirt mit großen Armausschnitten und in eine Shorts. Dann ging ich wieder runter.

Ich folgte dem Klang von eben und fand sie beide auf der Terrasse in der Gartenschaukel sitzend.

Klaus trug nur Boxershorts und es wäre nur für einen Blinden zu übersehen, daß er eine deutliche Beule in der Hose hatte.

Ewa saß zu seiner Rechten neben ihm, ihm zugewandt, einen zusätzlichen Knopf ihres Kittels obenrum offen, so daß ihre Brüste fast herausfielen. Der Putzeimer mit schmutzigen Wasser stand neben dem Sitzmöbel. Schrubber und Wischtuch lagen daneben.

Ewas Linker Arm lag so, daß sie scheinbar ihre Hand an seinem Po hatte.

„Hallo, ihr beiden!", rief ich freundlich und steuerte auf Klaus zu, beugte mich zu ihm runter und gab ihm einen leidenschaftlichen Zungenkuß.

„Hi Freddy!", sagte er danach und Ewa auch.

„Na! Schön, daß ihr euch versteht!" Mit diesen Worten nahm ich links von Klaus Platz und schmiegte mich an ihn.

„Hast Du mich vermißt?", fragte ich und legte meine linke Hand ganz hoch auf seinen Oberschenkel.

„Klar!" sagte er bestimmt und lehnte sich herüber um mir einen neuen, feuchten Kuß zu geben.

Ewa erkannte das Signal und meinte: „Ich bin fir heite färtig, Fräddy. Ich räum nur eben kurz noch die Sachän wägg, dann komme ich mich värabschieden."

Damit stand sie auf, nahm das Putzzeug und ging. „O.k., Ewa, bis gleich".

Als Ewa außer Hörweite war, sah Klaus mir in die Augen und meinte: „Oma! Diese Ewa baggert mich voll an!"

Ich lächelte: „Erzähl mir das gleich, o.k.?"

„O.k."

Bald darauf kehrte sie zurück, beugte sich zu mir vor und gab mir zwei slawische Abschiedsküsse auf die Wangen. „Tschiß Freddy, bis Mittwoch."

Ich konnte in ihren immer noch weit geöffneten Kittel blicken und sah zwei hübsche, baumelnde Brüste.

Dann machte sie einen Schritt rüber zu Klaus und verabschiedete sich auf gleiche Weise. Ich sah, daß auch er einen Blick riskierte.

Erst nach dem „Tschiß Klaus", bei dem sie ihren Oberkörper etwas duchbog,damit er noch besser hineinsehen konnte, kam sie wieder hoch, lächelte und ging.

Wir riefen ihr auch ein „Tschüß" hinterher und dann hörten wir sie bald wegfahren.

Ich schmiegte mich ganz eng an meinen Klaus und sagte leise in sein Ohr: „Na, das Evchen geht aber ran, was?".

„Das kannst laut sagen, Oma!

„Meinst Du nicht, daß sie eine Sünde wert ist?"

„Oma!", sagte Klaus entrüstet.

Dann legte ich meine Hand auf seine Hose und strich sanft über seine kaum kleiner gewordene Beule. „Aber sie hat doch Wirkung gezeigt."

Klaus sagte nichts und ich fügte an: „Und ein Leckerchen ist sie doch sicher, nicht wahr?".

„Jaa..., schon.", begann er zögerlich aber ich unterbrach ihn lächelnd: „Also, wenn ich ein Mann und jung wäre -so wie Du- würde ich ihr gerne mal den Gefallen tun."

Dabei glitt ich mit meiner Hand zu seinem Hosenbund und schob sie rein.

Wie erwartet trug er nichts drunter und ich griff nach seinem Ding.

„Wie meinst Du mit 'Also, wenn ich ein Mann und jung wäre -so wie Du- würde ich ihr gerne mal den Gefallen tun'?"

Ich begann sein wundervolles Gemächt zu massieren und spürte ihn in meiner Hand hart werden.

Dann lächelte ich ihn an, beugte mich etwas vor und gab ihm einen schmatzenden Kuß. Dabei weitete ich den Gummizug seines Hosenbundes, drückte ihn mit dem Unterarm beiseite und holte sein Ding ans Licht.

Ich schenkte ihm ein weiteres Lächeln, sagte: „Ich meine das genau so, wie Du glaubst, daß ich es meine.", beugte mich runter und stülpte meine Lippen über seine Eichel, die ich frei gezogen hatte.

Dann saugte ich langsam mehr und mehr von seinem Schwanz in meinen Mund, nahm meine Zunge zu Hilfe und verwöhnte ihn.

„Ooomaaa...!", stöhnte er.

Ich ließ ihn kurz frei, fragte „Jaa, was?" und machte weiter.

„Aber das betrüge ich Dich doch!", stammelte er.

Als Antwort intensivierte ich mein Tun und gab ihm mit einem „Hm, Hm!" ein 'Nein' zu Gehör.

Ich lutschte ihn noch kurz weiter, dann hörte ich auf und sagte, indem ich mich vor ihn stellte und den Bund seiner Shorts ergriff: „Weg mit der Hose und über Ewa reden wir später!".

Er hob sich leicht an, ich riß seine Shorts runter und meine Shorts zog ich auch schnell aus. Dann stieg ich auf die Gartenschaukel und indem ich mir seinen harten, hoch aufgerichteten Schwanz in meine nasse Muschi schob, setzte ich mich auf seinen Schoß.

Wie ich mich so tiefer und tiefer über seinen Lustmuskel stülpte, fühlte ich mich wie neu geboren werden!

Ich hätte, bevor mein Enkel und ich ein Paar wurden, mir niemals -auch nicht in meinen kühnsten Träumen- vorstellen können, daß Sex jemals für mich, und überhaupt bei ir-gend-je-mand-en solche Wirkung haben könnte! Daß Sex wirklich als weltbewegend erfahren werden kann! Daß der Sex, der Trieb, die Lust, die Geilheit, die Wollust, das Brünstigsein, die Paarungsbereitschaft um der Paarung willen, das Brünftig-, Rattig-, Rollig-, Rossig-, Schwanzgeil-, Verficktsein so sehr Teil eines Menschen, so sehr Lebensnotwendigkeit und Lebenselixier zugleich, so sehr Lebensinhalt, so wichtig wie Essen und Trinken sein würde, sein konnte!

Manchmal ängstigte mich das, wenn ich daran dachte, daß das vielleicht einmal enden könnte, vielleicht auch enden mußte! War ich sexabhängig? Schwanzsüchtig? Notgeil? Sexoholikerin? Müßte ich mich dagegen behandeln lassen, therapieren lassen, auf Entzug gehen? Dann aber bloß nicht auf KALTEN Entzug!!!

Ach was! Von mir aus konnte ich gerne all das sein und noch mehr! Von mir aus konnte das NIE enden und sogar noch mehr werden! Ich war wortwörtlich angefixt! Und zwar mit der herrlichsten Spritze der Welt: einem Männerschwanz - viel mehr noch: dem gottgleichen Schwanz meines jungen Enkelsohnes! Und mit der geilsten Droge der Welt: Sperma - und wieder viel mehr noch: dem saftigen, duftenden, leicht klebrigen, fetten und üppig vorhandenen Sperma des Sohnes meiner eigenen Tochter!

Hmmm! Schluß damit! Das Hier und Jetzt zählt!

Und im Hier und Jetzt war ich im Begriff, auf Klaus' Schwanz gespießt, wieder einmal vor Geilheit meinen Verstand zu verlieren.

Aaaargh!!!

Als ich ganz auf ihm saß und sein göttliches Ding ganz in mir drin hatte spürte ich einen angenehmen Druck auf den Muttermund meines Uterus'.

Würde er nun abspritzen und ich jung genug sein, käme sein heißer Samen direkt dahin, wo er meine Ovarien befruchten und mir ein Kind machen konnte.

Ach! Was würde ich darum geben, ein Kind von meinem Enkel empfangen zu können!

Ich verscheuchte den Gedanken, daß mein Enkel, die Liebe meines Lebens, mich zur Mutter machen könnte und begann ihn zu reiten.

Auf und nieder hob ich mich und Klaus begann im gleichen Rhythmus von unten zu stoßen.

"Klaus! Ich liiiebe Dich!", rief ich und: "Jaaa! So ist guuut! Fick mich!! Ich brauche Deinen Schwanz so sehr!"

Und er steiß und stieß und dann packte er in meine Armausschnitte an meine Brüste.

"Ooo, Oooma! Deine Nippel sind sooo hart!", rief er.

Er krallte sich in meine Titten und zog sie zu den Seiten aus dem Shirt heraus.

Ich raffte das Vorderteil und dann ließ er meine Möpse los.

Meine Dinger waren an der Luft, das Shirt dazwischen geklemmt und dann tanzten sie auf und nieder und hin und her. Genauso, wie ich Klaus ritt.

Bald spürte ich ein Kribbeln und ein Ziehen in meiner Muschi und es durchrieselte mich von Kopf bis Fuß. Ich spürte winzige Krämpfe von meiner Körpermitte ausgehen, denen sich Zuckungen in allen Teilen meines lustdurchtränkten Leibes zugesellten.

Es kam mir!

Und es kam mir gewaltig!

Und ich spürte, daß alles um mich herum versank, und sich gleichzeitig eine neue Welt um mich herum erhob! Daß sich Farben vor meinen Augen bildeten, abgelöst von gleißendem Licht!

Ich war nicht mehr von dieser Welt!

Ich war weg!

Als ich wieder zu mir kam hörte ich Klaus ächzen und stöhnen und spürte wieder seine kraftvollen Stöße tief in meinem vom Feuer der Lust verzehrt werdenden Körper.

Und dann hörte ich seinen Schrei: Sein Körper straffte sich stahlhart und sein Schwanz in mir zuckte und dann bebte sein ganzer Körper und ich spürte seinen Penis noch ein bißchen mehr anschwellen und dann fühlte ich wie er sich in mir verstömte!

Es kam mir vor als pumpe er bei jedem Strahl ganze Liter seines Samensaftes in mich - wieder und wieder!

Dann schlaffte sein Leib ab und auch mich umfing eine wohlige körperliche Entspannung.

Das war einer der besten Orgasmen, die mir mein Klaus je beigebracht hatte!

Naja; "je" ist gut! Schließlich trieben wir es erst wenige Wochen miteinander, so daß ich durchaus hoffen konnte, daß es sogar noch besser werden könnte.

Das einzige, was mich im Nebel meiner gaaanz langsam ausklingenden Lust stutzig machte, war die Tatsache, daß er schon ganz kurz nach meinem ersten Orgasmus selbst seinen Abgang hatte.

Als unsere Sinne sich schließlich genügend abgekühlt hatten -ich hatte seinen allmählich schrumpfenden Penis weiter in mir- konnte ich es mir nicht verkneifen Klaus darauf hinzuweisen: "Kann es sein, mein Schatz,", meinte ich freundlich lächelnd, "daß unsere Freundin Ewa Dich so heiß gemacht hat, daß Du schon so früh kommen mußtest?"

Klaus ging auf meinen Ton ein und sagte schlicht: "Kann sein, liebste Oma - kann sein.", und lächelte dabei genau wie ich.

"Jetzt sag bloß, Du bist so schnell gekommen, weil Du bei unserem Fick an Ewa gedacht hast? War Dein Schleim etwa für sie gedacht, Du Sau?", rief ich gespielt empört, um anzufügen: "Ab sofort kannst Du, wenn Du willst, nur noch mit der polnischen Schlampe vögeln!!", und tat so, als wollte ich von ihm absteigen.

"Hee! Oma!", rief er und hielt mich fest.

Ich entspannte mich und sagte: "Jaaa? Was?"

Sein Ding war immer noch in mir und ich genoß es. Daher sagte ich schnurrend: "Ich versteh' doch!", und ergänzte: "Ich versteh' doch, daß sie Dich heiß gemacht hat und ich kann auch Ewa verstehen. Warum bloß denkst Du, daß ich möchte, daß Du sie bumst?"

"Ja, Oma, warum eigentlich?"

Ich ruckte etwas auf seinem Schoß hin und her, um seinen Penis in mir zu stimmulieren und antwortete dann: "Weil Du mich zur Geilheit in Person gemacht hast, mein Schatz! Ich will mehr! Viiiel mehr! Ich will sehen, wie Du andere Frauen fickst und mich daran aufgeilen und dann Deinen Schwanz mit dem Saft der anderen daran in mich eindringen fühlen! Ich will daß Du mich zusammen mit einem zweiten und vielleicht dritten Mann bis zur Besinnungslosigkeit vögelst! Ich will in Sperma baden! Ich will mit einer Frau Sex haben und, daß Du dazu kommst! Ich will Gruppensex und ich will mal in einen Swingerclub! Ich will Sex, Sex, Sex!

Und DU bist schuld daran!"

Während ich ihm all das fast entgegen schrie spürte ich sein Ding in mir wieder hart werden.

Ich unterstützte das mit Bewegungen meines Beckens und meiner Scheidenmuskeln und dann hatte ich ihn soweit: Hart wie Stahl stak sein Lustmuskel tief in mir und ich erhob mich davon.

"Wenn Du mich jetzt willst,", rief ich, "mußt Du mich einfangen!", und lief in den Garten.

Lange Rede, kurzer Sinn: er hatte mich bald eingeholt, wobei sein Schwanz beim Laufen hin und her schwang. Er überwältigte mich, warf mich zu Boden und riß mir mein Shirt vom Leib.

Dann zwang er meine Schenkel auseinander und sprang förmlich in mich hinein!

Gott!

Ich war schon wieder geil und geiler geworden beim Weglaufen und als er mich dann umgeworfen hatte und fast schon brutal in mich eindrang jauchzte ich vor Freude!

Ich hieß ihn willkommen und warf mich ihm entgegen!

Ich kam fast sofort!

Ich weiß nicht, wie lange es dauerte, aber ich kam wieder und wieder und ich glaube sogar nocheinmal und dann spritzte Klaus wieder in mich und die Welt zerstob erneut in alle Farben des Regenbogens!

Am Mittwoch kam Ewa wieder zur Arbeit und ich sagte nicht wie sonst, daß ich weg ginge, weil ich etwas zu erledigen hätte, sondern meinte nur, daß ich ich im Garten zu tun hätte und mich vielleicht später sonnen würde.

Ich hatte mit Klaus besprochen, daß er unauffällig in Ewas Nähe bleiben würde.

Ewa trug an diesem Tag keinen Kittel, sondern ein ähnlich weites Muscleshirt wie ich am Montag. Dazu hatte sie eine hautenge Radlerhose an, die sehen ließ, daß sie keinen Slip oder ein Höschen drunter trug.

Wer sie von vorne sah, konnte erkennenen, daß sich ihre Vulva in der Hose deutlich abzeichnete.

Klaus sagte mir später daß man das "Cameltoe" -Kamelfuß- nennt.

Nun ja.

Ewas Muscleshirt war noch viel weiter ausgeschnitten als meins und die Armausschnitte waren auch größer.

Sicher erfüllte Ewa ihre Aufgaben als Haushaltshilfe, aber wenn sie eine Pause machte, oder sonst die Gelegenheit hatte, scharwenzelte sie um Klaus herum.

Ich bekam mit, daß sie eine Pause machte und die Nähe meines Enkels suchte.

Irgendwann während der Pause gesellte ich mich zu den beiden und sah, daß Ewas Radlerhose im Schritt einen anderen Farbton hatte - sie war feucht!

Ich hatte Mitleid mit ihr und gönnte ihr Klaus' Schwanz eher heute als morgen!

Irgendwann war ihre Arbeit beendet und sie verabschiedete sich recht unbefriedigt.

Was ich von mir nicht behaupten konnte, denn so bald Ewa fort war kam ich in den Genuß von Klaus' durch Ewa angeheizten Schwanz.

Dann kam der Freitag.

Ich hatte meinen Enkel in der Nacht schweren Herzens etwas geschont. Klaus kam früh von der Arbeit und als die Zeit nahte, daß Ewa zur Arbeit erscheinen sollte, machten wir uns an die Vorbereitungen: Ich wollte ja unbedingt sehen, was Klaus und Ewa miteinander treiben würden und darum platzierten wir in einer Ecke des Wohnzimmers eine digitale Videokamera.

Dieses Ding hatten Klaus und ich schon öfter benutzt, um unsere Schlafzimmerspiele und sonstige Freuden aufzunehmen.

Klaus versprach mir, sich mit Ewa möglichst immer im Aufnahmewinkel der Kamera auf zu halten und kurz bevor wir Ewa erwarteten, verabschiedete ich mich mit einem feuchten Kuß von ihm, ihm "Viel Vergnügen!" wünschend.

Ich hatte in der Zeit ein paar Filetsteaks eingekauft, den Lottoschein abgegeben und einen Spaziergang gemacht, bei dem ich mir über das, was geschehen würde, Gedanken machte

Ewas Auto stand nicht mehr vor dem Haus, als ich zurückkehrte.

Ich fand Klaus nackt im Wohnzimmer.

Er schlief.

Er sah zum Anbeißen aus!

Mein Gott!

Mein Sexgott!

Sein Schwanz war schlaff, aber glänzte noch schwach vor Feuchtigkeit!

Er hatte Ewa gefickt! Dessen war ich mir sicher! Und das war noch nicht sehr lange her.

Der Duft von Sex lag in der Luft. Gut!

Ich spürte, daß ich feucht wurde, aber ich ließ ihn erst einmal schlafen und ging hoch, um mir etwas noch leichteres anzuziehen.

Als ich wieder ins Wohnzimmer kam, schlug er gerade die Augen auf: "Hallo, Freddy!", begrüßte er mich noch etwas schläfrig.

"Hallo, mein Schatz.", gab ich zurück und weil er sich gerade aufstezte, setzte ich mich zu ihm und nahm ihn in den Arm.

"Na, Klausi-Mausi,", neckte ich ihn, "hast Du Evchen von ihrer Notgeilheit erlöst?"

"Ja Oma. Das habe ich.", sagte er und fuhr fort: "Ich kann Dir sagen! Mann-o-Mann! Die ist echt abgegangen! Sowas habe ich außer mit Dir noch nie erlebt!"

"Ja! Siehst Du mal, mein süßer Jüngling: DAS gibt es nur bei älteren Frauen! Garantiert!"

Ich lächelte und strich sanft über sein schlappes Schwänzlein.

"Aber jetzt möchte endlich mal sehen, wie ihr es getrieben habt!"

Klaus errötete leicht, sagte aber: "O.k.!" und stand auf.

Er ging zur Kamera, nahm sie, brachte sie zum Fernseher und stöpselte die Geräte mit dem Übertragungskabel zusammen. Dann fragte er, ob ich durstig sei.

Ich bejate und er holte uns zwei kalte Bier.

Dann schaltete er die Geräte an und kam zu mir zum Sofa zurück.

Wir kuschelten uns aneinander und dann konnte ich sehen, was geschehen war:

Klaus saß in Shirt und Shorts auf dem Sofa und las. Dann klingelte es, er stand auf und verschwand aus dem Bild.

Bald darauf kam er mit Ewa zurück und setzte sich wieder, als sie fragte: "Wo ist dänn Fräddy?"

Bild- und Tonqualität waren hervorragend. Na, mußte wohl auch sein. Wir hatten ja schließlich keinen billigen Schund gekauft, sondern gutes Geld ausgegeben.

Klaus erklärte ihr, daß ich Termine hätte, und sie mich wohl heute nicht sehen würde.

"Ich gä dann mal an die Arrbeitt.", sagte sie und verschwand wieder aus dem Bild.

Ewa trug wieder einen knappen, zum Bersten gespannten Kittel, der wieder nur unzureichend geschlossen war. Und als sie sich vor Klaus gebückt hatte, um vielleicht eine Fluse oder was aufzuheben, in Wahrheit aber sicher um ihm ihre Brüste zu zeigen, hatte ich den Eindruck, daß sie diesmal kein Höschen trug!

Eine Weile geschah so gut wie nichts; Klaus saß lesend auf dem Sofa und aus dem Off hörte ich ab und an Geräusche von Ewa bei der Arbeit.

Dann kam sie mit einem Wischlappen und dem Putzeimer ins Wohnzimmer stellte sich mit dem Rücken zu Klaus, begann den Couchtisch abzuräumen und abzuwischen.

Dabei bückte sie sich übertrieben tief. Ich konnte sehen, daß ihre Brüste fast schon aus dem Kittel heraus fielen. Klaus aber mußte einen wunderbaren Blick auf ihren Hintern und ihre unbedeckte haarige Pussy haben.



Da hörte ich ihn sagen: "Sag mal, Ewa... Kann es sein, daß Du kein Höschen trägst?"

Wie erschrocken richtete sie sich auf, drehte sich halb zu Klaus, so daß ich genau sehen konnte, was sie tat: Sie griff den Saum ihres kurzen Kittels hob ihn hoch, entblöste dabei ihren Unterleib und sah hin.

"O!", tat sie überrascht, "Habb ich woll äbben in där Eile värgässän!"

Dann schien ihr aufzugehen, was sie getan hatte und schlug den Kittel schnell wieder runter.

"Hoppla!", sagte Klaus. "Du hast aber eine schöne haarige Muschi, Ewa!"

"Äntschuldigä... ich war iberrascht...".

"Ach Ewa! Du brauchst Dich doch nicht zu entschuldigen! Kann doch passieren, wenn man erschrickt.", besänftigte er sie.

"Das macht doch nix! War doch nicht schlimm! Außerdem gefällt mir Deine Pussy.", ergänzte Klaus schelmisch lächelnd.

"Ährlich?"

"Ja, wenn ich's doch sage!" Dabei beugte er sich etwas vor.

Da lächelte Ewa auch mehrdeutig und sagte: "Willst Du dänn nochmal sähen?" und hob den Kittel wieder hoch.

"Hmmm!", machte Klaus.

"Willst Du mal anfassän?"

"Wenn ich darf?"

"Abär sichär!", und sie drehte sich weiter zu ihm und spreizte ihre Beine etwas.

Und Klaus berührte sie.

"Komm etwas näher.", sagte er sanft und Ewa tat ihm den Gefallen.

Sie trat aber nicht nur näher, sondern sogar ganz nah an ihn ran.

Ich sah, daß Klaus mit der anderen Hand unter ihren Kittel und an ihren Hintern packte.

Er zog sie noch näher zu sich und dann sah es so aus, als nähere er sich mit seinem Kopf ihrer haarigen Mitte.

"Abbär Klaus! Was machst Du?"

Er nahm seinen Kopf etwas zurück und ich hörte ihn sagen: "Gefällt Dir das nicht?"

"Doch! Sääähr!" und sie legte ihre Hände auf seinen Hinterkopf und drückte ihn sich selbst zwischen ihre Schenkel. Dieses Biest!

Dann legte Klaus auch seine zweite Hand auf ihre andere Pobacke.

Ich konnte Ewa leise stöhnen hören und dann konnte ich sehen, wie sie seinen Kopf mit der rechten Hand frei ließ und sah ich ihren Kittel ganz aufgehen.

Kurz nahm sie auch die andere Hand von Klaus' Kopf weg und dann fiel der Kittel zu Boden.

Splitterfasernackt griff sie wieder in sein Haar und genoß sein Lecken an ihrer Pussy.

"Das ist sooo gutt, Klaus!", stöhnte sie

Ich spürte, daß ich heiß wurde, aber ich versuchte mich zu beherrschen.

Klaus leckte sie so eine Zeit lang und dann hörte ich Ewa sagen: „Ach, Dein Schwanz wird so schen groß! Bittä, zeig ihn mir doch."

Und Klaus schob sie sanft von sich, erhob sich und zog zuerst das Shirt und dann die Shorts aus. Zum Vorschein kam sein harter, hoch aufgerichteter Schwanz, der mir schon soviel Freude bereitet hatte.

Ewa schlug die Hände vors Gesicht und sagte nur: „O Gott!"

Dann kniete sie vor Klaus und griff nach seinem Lustmuskel, und alles schien darauf hin zu deuten, daß sie seinen Penis in den Mund nahm.

Ihre Kopfbewegungen waren nicht zu mißdeuten, aber mir gefiel, was ich sah.

Wenig später lagen beide auf dem Boden und Klaus auf ihr und er fickte sie!

Ewa hatte ihre Waden um Klaus' Po geschlungen, so wie ich es auch gerne tue, wenn er auf mir liegt, um ihn tiefer herein zu holen.

Ich spürte, daß ich feucht zwischen meinen Schenkeln wurde.

Nicht lange darauf hatten sie ihre Stellung gewechselt und Ewa kniete vor Klaus, der sie von hinten bediente.

Klaus stieß mit Kraft zu und ich konnte Ewa stöhnen hören.

Gott! Was war das geil: mein Liebhaber fickte eine Fotze, die ich ihm selbst zugeführt hatte. Nein! Eine, bei der ich ihn sogar selbst gebeten hatte, es ihr zu besorgen, und das zu sehen machte mich zu meiner Freude geil.

Es bedurfte wirklich einiger Anstrengung und Willenskraft nicht sofort über Klaus herzufallen! Aber mein Wunsch, den Film zu sehen, war noch stärker.

Nach einer Weile hatten sie die Stellung gewechselt und Ewa kniete vor Klaus, der ihr seinen Lustmuskel von hinten in die Pussy schob. Ewa schien das genauso sehr zu mögen, wie ich und stöhnte lustvoll bei jedem Stoß.

Ihre mittelgroßen, weichen Brüste baumelten dabei hin und her und vor und zurück.

Irgendwann begann Ewa lauter zu stöhnen und kleine Lustschreie auszustoßen und plötzlich schrie sie laut und warf ihren Kopf in den Nacken und dann brach sie vor Klaus zusammen, der nicht nachgelassen hatte.

Wie er so einen Moment alleine dort kniete konnte ich seinen nassen, stocksteifen Schwanz wie eine Waffe von ihm abstehen sehen und dann legte er sich so halb abgestützt neben Ewa, die nur schwer keuchte, sich aber sonst nicht rührte.

Er flüsterte ihr etwas zu, gleichzeitig steckte er seine rechte Hand zwischen ihre gespreizten Schenkel und schien sie zu befingern.

Allmählich schie Ewa wieder zur Besinnung zu kommen und dann wälzte sie sich etwas um und sagte schwach:

"Ach Klaus, das war sooo scheen! Ich dankä Dir!"

Klaus antwortete: "Gerne Ewa. Aber wir sind noch nichte fertig."

"Bittä?"

Er deutete auf sein weiterhin hartes Glied und meinte: "ER ist noch nicht fertig und würde gerne weitermachen."

"Mein Gott! Du kannst noch?", rief sie ungläubig.

Na, Ewa wußte ja nicht, daß Klaus bei Bedarf mühelos zwei, drei Stunden hart bleiben konnte ohne ab zu spritzen und gar nicht selten sogar auch viel länger. Klaus' Stehvermögen war phänomenal und ist es heute noch - eher heute sogar noch um einiges besser, als damals! Einzigartig! Ich habe bis heute nicht mit einem einzigen Mann Sex gehabt, der an diese Leistung herankam.

"Na sicher, Evchen. Klar kann ich noch!

"Das ist gutt!"

"Ja, find ich auch." Und Klaus legte sich in die andere Richtung und Zog Ewa sanft zu sich.

Sie verstand und legte sich umgekehrt auf ihn, drückte ihm ihre Muschi ins Gesicht und stülpte ihre Lippen zum Soixante-Neuf über den Schwanz.

Ooo! Auch ich liiiebe es, mit Klaus einen 69 zu machen! Er kann so gut lecken!

Ich konnte sie minutenlang schmatzen hören und dann schien es, als bekäme Ewa einen weiteren Orgasmus... und so war es auch!

Sie ließ sein Ding aus und genoß nur noch Klaus' Zunge an ihrer Pflaume.

Dann wieder ein Schrei und sie zuckte auf seinem Gesicht.

Dann rollte sie von ihm und lag schwer atmend und keuchend da.

"Klaus!", stöhnte sie, "Du bist ein Säx-Gott!"

"Und Du bist auch sooo geil, Ewa!"

"Dankäscheen!", stöhnte sie und ihre Hand ging zu seinem Glied und griff danach.

Ganz sachte wixte sie ihn und nach einem Weilchen meinte sie: "Klaus?"

"Ja, Ewa?"

"Klaus! Ich habä einen Wunsch. Abär bittä nicht bese sain, ja? Ich weiß ja nicht, ob Du magst."

"Was denn, Ewa?"

"Ich trau mich nicht."

"Sag ruhig!", ermunterte er sie freundlich.

"O.k.,... ich mechte einmal Säx haben mit dicke Glied in mein Tyłek."

"Tyłek? Was ist denn Tyłek?"

"O! Äntschuldigä! Tyłek ist Pupa."

"Pupa? Meinst Du Popo?"

"Ja, Popo! Ich mechte Säx in Popo haben. Willst Du das?"

Klaus lächelte: "Aber gerne, Ewa! Wenn Du möchtest!"

"Abär vorsichtigg bittä - ist main ärstes Mal."

"Selbstverständlich, Evchen!", versprach er und beugte sich über sie um ihr einen zärtlich-sinnlichen Kuß zu geben.

Ich erinnere mich noch, als Klaus und ich unseren ersten Analverkehr hatten: Ich war auch etwas ängstlich, daß er mir mit seinem dicken Ding vielleicht unabsichtlich weh tun könnte, schließlich war meine zarte Rosette damals auch noch jungfräulich.

Aber Klaus hatte das so schön und so vorsichtig und so zärtlich gemacht, daß ich mich hinterher fragte, wovor ich mich bloß gefürchtet hatte!

Und seit dem ist mein Hintertür oft gut geweitet und trainiert worden und ich liebe es, in den Arsch gefickt zu werden!

"Warte!", sagte Klaus und stand auf um mit wedelndem Schwanz aus dem Bild zu gehen.

Als er zurückkam hatte er eine Flasche in der Hand und ich erkannte, was es war: Die Flasche Sonnenblumenöl aus der Küche!

"Hier hab ich was schönes.", sagte er zu ihr, "Damit flutscht mein Schwanz nur so in Dich rein, Ewa.", und er stellte die Flasche etwas bei Seite um sich wieder zu ihr zu legen.

Einige Minuten lang streichelte und küßte er sie überall und Ewa schnurrte vor Vergnügen und Lust und eines schönen Momentes war sie wieder auf allen vieren und Klaus fickte sie langsam von hinten in ihre Muschi.

Dabei spielte er mit seinen Fingern an ihrem Popoloch.

Er hatte ein paar Tropfen von dem Öl in ihre Kimme träufeln lassen und drang vorsichtig mit seinem Daumen in ihren Hintereingang ein.

Ewa schien es zu gefallen und sie protestierte auch nicht, als er, nachdem noch ein paar Tropfen nachgeschüttet hatte, mit dem zweiten Daumen auch hinein glitt.

So hatte er es auch damals bei mir gemacht.

Dann war es soweit: Er zog sein dickes Ding aus ihrer Pussy, goß ein paar reichliche Tropfen Öl darauf, verteilte es mit seinen Fingern, ließ noch etwas Öl in ihre Pospalte tropfen, verrieb es auch noch und setzte dann seinen dicken, glänzenden Schwanz an.

Mit den Händen zog er ihre Pobacken etwas auseinander und drückte dann mit der Spitze seines prächtigen Dings gegen ihre Rosette.

Ewa ächzte ein wenig, als Klaus seinen Druck verstärkte und ihre Pobacken etwas weiter auseinander zog und dann plötzlich ein leichter Ruck und Klaus Eichel hatte den Widerstand überwunden und war durch ihren Schließmuskel geflutscht.

"Aaaah!", kam es aus Ewas Kehle und sie hob ihren Kopf.

Aber es war kein Schmerzenslaut, denn es folgte sofort ein "Jaaa! Guuut!", und sie schob ihm sogar etwas ihren breiten Hintern entgegen. Das schien mir als Aufforderung gemeint zu sein und Klaus hatte es wohl auch so verstanden, denn er begann seinen Schwanz langsam tief und tiefer in ihren Hintern zu drücken - Zentimeter für Zentimeter.

Und Ewa gefiel es wirklich, denn sie rief: "Ja, Klaus! Fick meinen Pupa!!! Mach starrrk und gutt!!"

Klaus ließ sich nicht lange bitten und gab Ewa, was sie wollte. Er vögelte ihren Arsch, so, wie vorher ihre Fotze: Zuerst langsam und mit weit ausholenden Stößen und schließlich immer stärker und intensiver. Und Ewa genoß es sichtlich und hörbar!

Schließlich konnte Klaus sein eindrucksvolles Werkzeug in ganzer Länge in ihren Enddarm versenken und sein Unterleib klatschte laut und vernehmlich gegen ihre prallen, schwabbeligen Arschbacken.

Zwischendurch schmiegte er sich an ihren Leib und packte mit seinen ölverschmierten Händen an ihre wild baumelnden Titten um sie zu massieren, zu kneten, lang zu ziehen, zu pressen und zu quetschen. Ewa gefiel das sehr, denn sie rief: "Jaaa! Mach meine Briste geil!!"

Ach! Ich konnte es kaum noch aushalten, so wahnsinnig geil wurde ich bei den Bildern! Und auf Klaus hatte das Ganze auch einen positiven Einfluß: Sein Lustmuskel erholte sich mehr und mehr und war inzwischen schon wieder etwas angeschwollen.

Ich liebe seinen starken Schwanz und war immer wieder beeindruckt von seiner Kraft und Einsatzbereitschaft!

In stummer Übereinkunft waren wir uns einig, die Aufnahmen von Ewas Beglückung zu Ende an zu sehen, bevor wir davon erhitzt übereinander herfallen würden. Nichtsdestrotrotz lehnten wir Arm in Arm aneinander und streichelten uns sanft.

Ach! War das schön!

Und geil!!

Und ich erlebte wieder einige Premieren: Ich hatte noch nie Leuten beim Sex zugesehen, ich hatte noch nie einen Partner der Sex mit einer anderen Frau hatte und ihm beim Sex mit dieser anderen Frau zugeschaut und ich hatte noch nie einen solchen Film von wirklich echten Menschen, die ich kannte, beim Vögeln gesehen.

Ich hatte in der kurzen Zeit, seit Klaus und ich ein Paar waren soviele neue, nie gekannte Dinge erlebt, und ich würde in den folgenden Jahren noch mehr neue Dinge erfahren.

Unterdessen waren Klaus und Ewa fleißig mit ihrem Arschfick beschäftigt und es verwunderte mich nicht, daß Ewa bald wieder Anzeichen eines nahenden Orgasmus zeigte!

Aaaa! Und das war ein herrlicher Arschorgasmus, wie es aussah und sich anhörte: Ewa begann wieder zu zucken und kleine, spitze Schreie aus zu stoßen und sie wandt sich unter Klaus' kraftvollen Stößen zu verbiegen und zu winden und dann brach sie wieder schreiend vor ihm zusammen.

Diesmal aber was Klaus vorbereitet und es gelang ihm, ihr zu folgen, ohne, daß sein Schwanz aus ihrer Arschfotze flutschte.

Jetzt lag er auf ihrem Rücken, stützte sich aber leicht ab und fickte sie mit Schwung und Kraft weiter. Ewa fing an zu zappeln und ihre Schreie wurden lauter und schriller und irgendwann grunzte sie nur noch unkontrolliert. Klaus ließ sich aber nicht stoppen und fickte und fickte und fickte bis er plötzlich selbst aufbrüllte und sich schließlich seinerseits auf Ewas Rücken fallen ließ und ich konnte genau erkennen, daß er seinen Samen in ihren Arsch spritzte!

Beide blieben noch eine Weile so liegen bis Klaus sich als erster aufrappelte und seinen nassen Schwanz aus ihr ziehend sich neben sie auf den Boden legte.

Etwas später wälzte sich auch Ewa um und schaute Klaus glücklich an: "Ooo, Klaus! Ich habe noch nie im Läbän so viel Lust gefühlt! Das war sooo scheen, Dein dicker Schwanz in mein Poloch zu spieren! Ich will immär haben!!". Sie lachte.

"Ja, das war sooo geil!", bestätigte mein Lover beeindruckt von Ewas grenzenloser Lust.

Kennen wir eine klainä Pausä machen bevor äs waitergeht?", fragte sie lüstern.

Ich sah Klaus lächeln: "Muß nicht sein, aber wenn Du willst...!"

"Muß nicht sain? Abär Du hast doch gerade ganze Litär Samen in mein Arsch gespritzt! Ich spüre, wie är aus mir raus fließt!"

"Ach!", sagte er wegwerfend, "Einmal spritzen ist doch nichts! Ich kann immernoch stehen und bestimmt auch wenigstens noch einmal kommen!"

Da lächelte Ewa: "O.k., einmal noch will ich heite Deinen Samen haben. Abär nicht mähr! Fräddy muß ja auch noch was haben, wenn sie den Film gesähen hat. Ich wättä, sie wird dann so geil sain, daß sie sofort Deinen Schwanz braucht!"

Klaus sah sie überrascht an.

Ewa lächelte: "Mainst Du, ich habe die Vidäokamära nicht gesähen? Ist doch klar, daß Fräddy wissen will, was wir hier machän!" und dann winkte sie in die Kamera und beugte sich zu mir, mir einen Kuß gebend.

Klaus gab den Kuß zurück und lächelte.

"Ich geh mal kurz, mir meinen Schwanz sauber machen, o.k.?"

"Ja! Gäh nur! Abär komm schnäll zurick!"

Dabei lachte sie hell auf.

Dann ging Klaus sein Ding waschen, falls etwas von Ewas Kacke dran kleben würde.

Als er zurückkehrte, war er nur ein wenig weniger stramm und Ewa langte sofort danach.

Sie saß auf der Sofakante und zog ihn zu sich, dann beugte sie sich vor und saugte sich das Ding in ihren Mund.

Wenig später, stand er wieder wie zuvor.

"Klaus, Du hast wirklich ainän starken Penis! Ich liebe ihn!"

"Danke!"

Dann griff sie mit einer Hand an seinen Po und zog ihn näher. Mit der anderen legte sie Klaus' Pimmel in ihren Busen zwischen ihren weichen Brüsten.

Als sie ihn hatte, wie sie wollte, griff sie seitlich an ihre Möpse und presste sie zusammen: "Fick mainä Tittän, Klaus!"

Und Klaus gehorchte gerne!

Irgendwie stand die Ölflasche direkt vor dem Sofa und weil Klaus inzwischen selbst ihre weichen Dinger um seinen Schwanz presste, hatte sie ihre Hände frei. Sie griff nach der Flasche, öffnete sie und goß sich selbst Öl zwischen die Brüste.

Mit der Schmierung flutschte Klaus' Latte nur so zwischen ihren Eutern hoch und runter.

Es war ein Fest, dabei zu zu sehen!

Plötzlich riß sich Klaus los und ließ sich aufs Sofa plumpsen.

"Komm!", befahl er kurz und nahm sein Ding selbst in die Hand, sich wixend.

Ewa gehorchte ohne zu zögern, kletterte auf das Sofa und ließ sich auf Klaus Pfahl nieder.

Jeder Zentimeter, den sie von ihm in sich aufnahm ließ sie aufstöhnen.

Und dann saß sie ganz auf seinem Schoß, ohne, daß ein Stück Papier dazwischen gepaßt hätte!

Dann stieß Klaus von unten hoch!

Sekunden später machte Ewa mit und begann, auf und nieder hoppsend, ihrerseits sich sein Ding rein zu stoßen.

War das ein Ritt!

Sie saßen gerade so, daß ich sehen konnte, wie ihr Bauchspeck bei jedem Rumms wabbelte und ihre Glocken schwangen und schwappten und tanzten!

Sooo geil!

Ich sah, daß Klaus sich jetzt nicht mehr anstengte sondern selbst nur noch genießen wollte.

Etliche Minuten rammte er Ewa sein Ding von unten in ihren Leib und Ewa ritt ihn wie wild!

Und wieder begann sie zu zucken und kleine, spitze Schreie aus zu stoßen.

Und dann geschah es: Klaus erhob sich mitsamt Ewa, ließ sich mit ihr vorsichtig auf den Boden sinken, stieß noch ein paar mal in ihr Loch und schien dabei abzuspritzen. (Ich weiß ja, wie er aussieht, wenn es ihm kommt!)

Dann zog er sich heraus, wobei ihm ein fetter Spermastrahl abging, der auf ihrem Bauch klatschte. Er setzte sich schnell wie der Blitz darauf; ein weiterer, dicker Samenschuß ging los und landete in ihrem Gesicht und den Rest pumpte er zwischen ihre Brüste!

Als er sich entleert hatte ließ er sich auf sie niedersinken.

Ewa umschlang ihn mit Armen und Beinen.

"Ich liebä Dich, ich liebä Dich, ich liebä Dich!", hörte ich sie sanft, voller Dankbarkeit und grundehrlich sagen.

Ewa war glücklich in diesem Moment und ich auch! Aber ich war inzwischen so heiß auf Klaus, daß ich mich kaum noch halten konnte.

Schon seit einer Weile spielte ich daher sanft an meiner Spalte.

Ewa und Klaus lagen noch ein Weilchen dort und knutschten.

Dann sagte Ewa: "Klaus! Das war där scheenste Säx in mainem Läben! Abär jätzt fahr ich nach Hause, schlafän. Ich bin völlig färtig!".

"O.k., dann ruh Dich aus!", meinte Klaus, erhob sich und half ihr beim aufstehen.

Ewa fuhr mit einer Hand über Klaus' Oberkörper. "Den Samän mechte ich auch haben.", sagte sie lüstern und schmierte es sich über ihren Leib, wobei sie das, was auf ihr klebte über ihre Brüste und den Bauch verrieb.

Dann leckte sie ihre Finger ab und meinte: "Waschän wärde ich mich nicht - ich mag seinen Saft auf meiner Haut.".

Dann nahm sie ihren Kittel hoch, zog ihn an und gab Klaus noch einen Kuß. "Tschiß, Du Hängst!"

"Tchö, Stute!", sagte Klaus und dann ging sie.

Sie war schon aus dem Bild, als ich sie noch fragen hörte: "Kann ich noch ätwas mehr Säx von Dir haben, irgendwann?"

Klaus lächelte und sagte: "Klar!".

Dann ging er zur Videokamera und schaltete sie ab.

Augenblicklich rutschte ich vom Sofa, kniete vor Klaus und mit den Worten "Jetzt bin ich dran!" saugte ich mir seinen Schwanz in den Mund!

Er schmeckte nach Sperma und Mösensaft - lecker!

Wenig später saß ich auf seinem Schoß und ritt wie wild seinen harten Prügel. Meine Brüste tanzten dabei Czardas und ich fühlte mich wohl! Sauwohl und grenzenlos geil!

Nachdem ich das erste Mal gekommen war, bedankte ich mich bei Klaus, daß er Ewa gegeben hatte, was sie so dringend gebraucht hatte und gab im Nachhinein mein Einverständnis dazu, daß er es weiter mit ihr treiben könne. "Vielleicht komme ich ja mal dazu und dann kannst Du uns mal beide zugleich ficken. Was meinst Du dazu?"

Irgendwie hatte ich das Gefühl, daß, als ich das ausgesprochen hatte, Klaus' Schwanz noch ein bißchen dicker wurde... - war aber sicher nur Einbildung.

Jedenfalls antwortete er mit unverholener Lust in der Stimme: "Klingt gut, Oma! Zwei so geile, heiße Frauen zum Vernaschen hat nicht jeder."

Und er stieß kräftig von unten!

Sie können mir glauben, liebe Leser; Der Freitag Abend und die Nacht wurden noch so richtig heiß und immerwieder spielten wir Teile von Ewas Fickvideo ab und geilten uns daran auf.

Am Montag, als Ewa wieder zur Arbeit kam, begrüßte ich sie besonders freundlich und bat sie zuerst auf eine Tasse Kaffee ins Wohnzimmer.

"Na, Ewa? War es schön am Freitag?"

"Ooo, Fräddy! Scheen ist gar kain Ausdruck! Es war sooo härrrlich! Du hast sooo viel Glick mit Klaus! Er ist sooo stark! Sain Glied ist sooo stark!", schwärmte sie.

"Dankä, daß ich ihn haben durfte!"

Ich lächelte: "Ach Ewa! Das habe ich doch gerne getan!"

Sie stahlte mich an.

"Übrigens muß ich heute nochmal weg, kurz bevor Klaus nach Hause kommt. Und ich werde sicher fast zwei Stunden weg sein.", wobei ich ihr zuzwinkerte.



Wir sprachen noch ein Weilchen über den Freitag und dann überließ ich sie ihrer Arbeit.

Kurz bevor Klaus Heim kam machte ich mich auf zum Einkaufen.

Als ich zurückkehrte, war Ewa fort und Klaus lag nackt auf dem Sofa, im "Spiegel" lesend.

"Hallo, schöner Mann!", rief ich zur Begrüßung und ging auf ihn zu.

"Hallo, schöne Frau!", raunte er, als ich neben ihm auf der Sofakante saß.

"Naaa? Hast Du's Ewa wieder besorgt?", wollte ich wissen und legte meine Hand auf sein Ding.

Es war noch feucht.

"Ja, hab ich!", kam die einfache Antwort und er fuhr seinerseits mit seiner rechten Hand unter meinen Rock.

Ich spürte seine Finger an meinen Schamlippen und wohlige Schauder durchrieselten meinen Leib.

Da ich kein Höschen trug -ich hatte begonnen, die meiste Zeit auf das Tragen von Unterwäsche, also Slip und BH, zu verzichten- spürte ich ihn sanft meine Lippen teilen und dazwischen zu streichen. Ich wurde feucht.

"Dann erzähl doch mal!", stöhnte ich erregt.

Mich sanft weiterstreichelnd begann er: "Als ich nach Hause kam war erstmal von Ewa nichts zu sehen. Dann hörte ich Geräuche aus der Kuche und ging nachsehen.

Ewa kniete am Boden vor dem geöffneten Spülbeckenunterschrank und kramte darin herum.

Ich sagte 'Hallo Ewa!' und sie antwortete ohne sich umzusehen 'Hallo Klaus!'."

Klaus hielt kurz inne und ich fragte neugierig: "Und?".

"Was, und?"

"Ja, Mann, sag schon: was hatte sie an und wie hatte sie es an?"

Ich war gespannt, wie sie ihn empfangen hatte, trug sie doch, als sie zu uns kam ganz normale Sachen!

"Ach sooo!", meinte er grinsend und fuhr fort: "Zuerst sah ich nicht, was sie an hatte."

Ich war verdutzt und fragte mich selbst 'Bitte?'!

"Denn,", sprach Klaus weiter, "mich lächelte von dort unten ihr praller, nackter Arsch an! Sie war splitterfasernackt!

Dann krabbelte sie aus dem Schrank heraus, stand auf und drehte sich zu mir um. Jetzt sah ich, daß sie doch etwas trug: ein Kopftuch und lange Gummihandschuhe!"

"Geil!", warf ich ein.

"Ja, geil!", bestätigte er. "Ihre Hängemöpse schwangen leicht, als sie auf mich zu kam und sagte 'Klaus! Fräddy hat gesagt, sie ist ainkaufän und sie braucht ein Weilchän. Sie meint, wenn Du etwas brauchst, sollst Du es mir sagän.'. Ich grinste und meinte, daß ich einen anstrengenden Tag hatte und gerne etwas Entspannung haben würde.

Da trat sie ganz nah an mich ran und fragte welche Art Entspannung mir denn vorschwebe. "Das überlasse ich Dir.', sagte ich nur und dann griff sie an meine Hose in meinen Schritt und indem sie mich mit glänzenden Augen ansah, fragte sie, ob zu Beginn eine Penismassage helfen würde.

Ich merkte, wie ich hart wurde und sagte: 'Keine schlechte Idee!'.

'Dann komm!', meinte sie, nahm mich bei der Hand und führte mich ins Wohnzimmer aufs Sofa.

Dort zog sie mich aus und begann mich mit den Gummihandschuhen an den Händen zu wixen und, als ich größer war, beugte sie sich runter um mir einen abzulutschen bis ich steinhart stand.

'Und jätzt?', fragte sie dann und ich war etwas verwirrt.

Sie sah das und meinte, ich würde jetzt sicher eine andere Massage benötigen, sie denke da an eine Vaginamassage, die Frage sei nur ob ich oben, oder sie, oder ob ich von hinten, im Sitzen, im Liegen, oder im Stehen."

"Und, was hast Du geantwortet?"

"'Im Liegen und Du oben!', habe ich gesagt und Ewa meinte nur 'O.k.!'. Und dann legte ich mich hin und Ewa stieg über mich, nahm mein Ding, hielt es sich in Position und stülpte ihre saftige Fotze über meinen Schwanz.

Oma! Das Weib ist sooo geil! Als sie mich dann ritt schwppte ihr Bauch und ihre Möpse tanzten wild auf und ab und sie keuchte und stöhnte jedesmal, wenn sie tief auf mich fiel und den kleinen Klaus bis zum Anschlag in sich kriegte. Ich packte an ihre Dinger und quetschte und knetete sie und, ob Du's glaubst oder nicht, ihre Nippel sind echt irre! So hart und lang und fest, wenn sie geil ist!

Ich wette, wenn sie heiß ist, drücken die sich sogar durch so einen Oma-Panzer-BH!" Und er lachte.

Ich stimmte in sein Lachen ein, konnte es mir aber nicht verkneifen zu fragen: "Und wie findest Du meine Nippel?".

"Freddy! Die sind noch 'n Tick geiler!", meinte er.

Und in der Tat; Ich hatte noch nie flache, schwache Brustwarzen und hatte mich dafür früher immer, als ich jung und besonders, als ich nicht mehr ganz so jung war, geschämt, wenn sie durch BH und Unterhemd und Bluse oder Pullover zu sehen waren.

Naja - ein Unterhemd trage ich eigentlich schon länger nicht mehr, und einen BH auch nur noch selten. Heute bin ich sogar sehr stolz auf meine festen Nippel und wenn ich erregt bin, wenn ich geil bin, wenn ich Sex habe, stehen sie fast einen ganzen Zentimeter ab und ich liebe es wenn Klaus, oder jemand anderes damit spielen oder daran saugen!

Ansonsten kann gerne jeder Mann und jede Frau sehen, was ich habe und zu meiner Freude habe ich schon oft mitbekommen, daß viele Männer anerkennend die Augenbrauen gehoben haben, oder ähnliches, wenn sie meine Brustknospen bemerkt hatten.

Frauen hingegen haben leider oft mißbilligend geschaut; wohl nach dem Motto: "Die alte Schlampe sollte sich was schämen! Ohne BH rum zu laufen, daß man sehen kann wie ihre Dinger hängen und auch noch die Nippel deutlich zu sehen sind... Ob die wohl auf Männer aus ist?... Sollte sich ja nun wirklich was schämen! In dem Alter!"

Ich bin überzeugt, wenn diese Frauen, statt mit einem langweiligen Mann und nervigen Kindern geschlagen zu sein, oder sogar später, im Alter, verbittert und einsam sind, ein ähnlich großes Glück wie ich genießen könnten, würden sie nicht so denken, sondern eher in die Richtung: noch eine Schwester aus dem 'Orden der glücklichen Frauen mit einem starken, jungen Schwanz'!

Nun, Klaus erzählte noch eine Weile weiter und ich spürte irgendwann, daß ich es nicht mehr aushalten konnte!

Meine Muschi war nass, sein Schwanz stand wie ein Flaggenmast; also ließ ich die Erzählung über Ewa die Erzählung über Ewa sein und schwang mich in den Sattel - oder genaugenommen über das Sattelhorn!

Ja! Und dann ging er los: der Ritt nach Laramie!

Zwischendurch streifte ich mir T-Shirt und Rock über den Kopf und behielt nur noch meine Pumps an und ich ritt meinen Hengst, als sei er Hidalgo bei dem Rennen durch die Wüste!

Meine Möpse tanzten auf und nieder und schwangen hin und her und Klaus wußte genau, was ich brauchte!

Denn er ließ sich gehen und nach gut einer dreiviertel Stunde, in der wir einige Stellungswechsel vollzogen, ließ er mich seine große Liebe spüren, indem er mir seinen Saft schenkte, den er tief und kraftvoll in meine Vagina pumpte!

Am Mittwochmittag erreichte mich ein Anruf von Ewa: Sie mußte für den Nachmittag leider absagen, da sie fürchterliche Zahnschmerzen gehabt hatte und gerade nicht nur einen Zahn gezogen bekommen hatte, sondern sogar einen richtigen kieferchirurgischen Eingriff erdulden mußte. Sie sei voller Medikamente gepumpt und wolle darum lieber nicht Autofahren und sei überhaupt wackelig auf den Beinen und müde.

Ich verstand das, denn ein Zahnarztbesuch konnte einem wirklich die ganze Freude am Sex vermiesen. Nun! Bis Freitag würde mit Evchen sicher wieder zu rechnen sein, denn ich hatte bereits etwas geplant, auf das ich mich schon sehr freute.

Ewa kam, kurz bevor Klaus nach Hause zurückkehren würde. Ich tat, als ei ich kurz angebunden und sagte, ich habe noch einen Termin und es würde sicher länger dauern.

Ich hatte bereits den Autoschlüssel in der Hand und verabschiedete mich mit einem Drückerchen und slawischen Küssen von Ewa. Na, Sie wissen schon, liebe Leser: Wange an Wange auf beiden Seiten und jeweils einen Luftkuß.

Dann fuhr ich los, ein paar Besorgungen zu machen.

Nicht ganz eine Stunde später kehrte ich heim.

Ich fuhr im hohen Gang bis zum Haus um möglichst wenig Lärm zu machen. Darum drückte ich die Autotür auch mit dem Po ins Schloß.

Fast lautlos betrat ich das Haus und ging nach oben. Ich mußte mich schließlich umziehen. Auf dem Weg durch den Flur und die Treppe hoch hörte ich eindeutige Lustlaute aus dem Wohnzimmer.

Ich ging ins Schlafzimmer und legte meine drei Einkaufstüten, eine große und zwei normale, aufs Bett; dann zog ich mich aus und leerte die Tüten.

Dann band ich meine Haare zu einem strengen Pferdeschwanz, zog meine Überraschung für die beiden an, sortierte einige der bunt bedruckten Pappschachteln und Kunststoffverpackungen in die beiden normal großen Beutel undpackte die anderen Sachen wieder in die dritte, die große Tüte. Die ließ ich auf dem Bett und ging dann mit den beiden anderen leise wieder hinunter.

Barfüßig näherte ich mich dem offenen Durchgang zum Wohnzimmer.

Klaus saß auf dem Sofa -- selbstverständlich nackt!

Ewa saß auf Klaus' Schoß -- selbstverständlich auch nackt.

Klaus sah mich nicht, weil ich von der auf ihm reitenden Ewa verdeckt wurde und Ewa sah mich nicht, weil sie sich mit dem Rücken zu mir seinen Schwanz reinrammte.

Lautlos ging ich in den Raum und die beiden waren so beschäftigt, daß sie nichts merkten.

Gerade wollte ich mit dem Spruch, den ich mir zurecht gelegt hatte, auf meine Anwesenheit aufmerksam machen, als Ewa mit lustbebender Stimme stöhnte: „Ach Klaus! Wär das nicht scheen, wenn Du zwai Schwänzä hättäst und Du mich in Futt und Popo zugleich fickän kenntest?"

Ich disponierte blitzschnell um und sagte mit erregter Stimme: „Da könnte ich vielleicht helfen."

Beide hielten inne.

Klaus sah an Ewa vorbei und lächelte mich an.

Ewa hingegen sah etwas erschrocken aus.

Und dann bemerkten beide, was ich, obwohl ich ansonsten vollkommen nackt war, trug: Ich hatte bei Orion einen Strap-On erstanden und stand vor ihnen mit einem prachtvollen Ständer aus Kunststoff; lebensecht und bereit, eingesetzt zu werden.

"Und hier hab ich nochwas!", hielt die beiden Plastikbeutel hoch und indem ich sie auf den Wohnzimmertisch legte, sagte ich: "Aber dazu kommen wir später."

Dann trat ich von hinten ganz nah an Ewa heran, schnallte dabei den Strap-On wieder ab, und warf ihn auch auf den Tisch. Ganz nah trat ich ran, berührte mit meinem Bauch ihren Rücken, wobei mich ein Lustschauer durchlief. Ich legte meine Hände auf ihre Schultern und glitt dann langsam vorne an ihr herunter bis meine Hände auf ihren Brüsten lagen und meine Brüste ihre Haare berührten und von ihren gekitzelt wurden.

Ich quetschte Ewas Titten leicht, was ihr ein lustvolles Stöhnen entlockte und Klaus nahm die Gelegenheit wahr von unten leicht in sie zu stoßen.

"Wollen wir uns nicht auf den Boden legen? Das Sofa ist doch was zu klein für uns drei, oder?", schug ich vor.

Statt mit Worte zu antworten, versuchte Ewa sich zu erheben. Ich ließ sie los, dann stand sie auf und drehte sich zu mir um und mit den Worten: "Scheen, daß Du mitspielst!", nahm sie mich in die Arme.

War das geil! Nackt, Haut an Haut mit einer anderen Frau! Eine weitere Premiere!

Ich sagte: "Danke Ewa, ich find's auch schön!" und beugte mich zu ihr herab um sie zu küssen.

Sie schloß ihre Augen und öffnete leicht ihre Lippen, dann trafen sich unsere Münder und bald darauf unsere Zungen. Lustschauder durchrieselten mich erneut und ich erlebte noch eine Premiere: ein Zungenkuß aus Begierde mit einer Frau!

Gott, war das irre! Oja! Gott! Lust ist wirklich ein Gottesgeschenk!!!

Man könnte glatt religiös werden, bei solchen Erfahrungen!

Vielleicht sollten wir eine neue Kirche gründen - die "Kirche göttlicher Lust"! Mit mir als Päpstin; aber nicht als "Ihre Heiligkeit", sondern als "Ihre Geilheit"!

Naja! Mal sehen...

Ewa und ich waren in unseren Kuß vertieft, als ich spürte, daß Klaus uns umarmte. Ich fühlte seine Hand an meinem Po und ich wettete, daß Ewa seine andere Hand auch auf ihrem Po liegen hatte.

So umschlungen ließen wir uns zu dritt auf den großen, flauschigen Teppich sinken und kosten und küßten und streichelten uns gegenseitig überall.

Bald hatte ich Ewas Finger an und in meiner Spalte und auch ich spielte an ihrem Lustzentrum herum, während Klaus sich um ünsere Titten uns alles andere kümmerte.

Daß eine Frau an mir rummachte war wieder etwas ganz Neues für mich und es war sooo erregend.

Bald lag ich umgekehrt auf Ewa und wir verwöhnten uns gegenseitig mit unseren Zungen.

Noch nie hatte eine Frau mich geleckt und überhaupt war sie nach Klaus eh erst der zweite Mensch der mein Allerheiligstes, meinen Altar der Lust mit dem Mund verwöhnte und daß ich das bei einer Frau zum ersten Mal tat, war daher wohl selbstverständlich!

Hmmm, das war soo gut! Den Saft aus der Pussy einer Frau zu schlecken und zu schmecken war einfach himmlisch! Und so, wie ich an Ewas schönen, langen Schamlippen saugte, ihren Kitzler mit der Zunge umschmeichelte und meine Zunge in sie hineinstieß und sie ausschlabberte, so spürte ich, daß sie es auch an mir machte. Das war überirdisch!

Mit einem Mal bemerkte ich, daß sich Klaus bei mir in Position brachte und sein Ding in meine Pussy schob. Ich bemühte mich, mich weiter auch auf Ewas Loch zu konzentrieren, dann lenkten Klaus' Stöße mich aber so ab, daß ich sie nur noch unregelmäßig leckte.

Der Anblick, wie mich Klaus direkt vor ihren Augen fickte, schien Ewa noch heißer zu machen, als sie sicher eh schon war und plötzlich rief sie: "Hee! Ich will auch gefickt wärdän!"

Klaus machte noch ein paar Stöße in mich, dann zog er sich aus mir raus und wälzte uns beide mit unserer Hilfe so um, daß Ewa jetzt auf mir lag und drang dann vor meiner Nase mit seinem von meinem Saft nassen Pimmel in sie ein! Aaargh! Ach, was war das geil, das so nah zu sehen - und erst das Schmatzen von ihrem Mösensaft, wenn Klaus reinstieß...! Dann rammelte er sie auf meinem Körper wie ein Karnickelbock und kleine Spritzer von ihrem Mösensaft tropften dabei auf mein Gesicht.

Nicht lange, und ich bemerkte, daß er in Abständen Speichel aus seinem Mund zwischen ihre Pobacken, die er scheinbar leicht auseinander gezogen hatte, tropfen ließ und ihn dort nicht nur verrieb, sondern wohl auch mit seinen Daumen in ihr Poloch drückte und im Durchgang und auch weiter drin verschmierte.

Ewa stöhnte und wandt sich vor Lust vor meinen Augen.

Mit einem Mal zog er seinen Dicken langsam aus ihrer Muschi heraus, naß von ihrem Saft.

Klaus ruckte sich leicht etwas höher und dann konnte ich sehen, wie er seine Schwanzspitze an ihren Schließmuskel drückte, den er durch das Auseinanderziehen ihrer prallen Backen offen gelegt hatte.

Langsam und vorsichtig drückte er zu und Ewa stöhnte und ächzte. Mit vor Lust bebender Stimme stammelte sie: "Ja, Klaus! Bittä mach mir Säx in Pupa! Jaa!"

Wenige Augenblicke später sah ich, daß Klaus den Widerstand ihres -sicher nicht mehr lange- untrainierten Schließmuskels überwunden hatte, und mit seiner Eichel hineinflutschte.

Geil!

Dann schob er sich Stückchen für Stückchen hinein, zog sich zwischendurch wieder etwas zurück, schmierte sein Ding dann jeweils mit neuer Spucke ein und machte solange weiter, bis er sich fast in ganzer Länge Zugang verschaft hatte.

Ewa hat ihr Lecken an meiner Spalte eingestellt, als Klaus an ihren Hintereingang angesetzt hatte. Das machte aber gar nichts, denn zu zu schauen, wie er ihren Arsch penetrierte war schon erregend genug!

"Klausi...,", sagte ich nach kurzer Zeit, "kannst Du Ewas süßen Arsch nicht ficken, wenn Du sie neben mir auf Dir reiten läßt? Vielleicht würde es ihr sogar gefallen, wenn ich sie mit unserem neuen Spielzeug auch etwas verwöhnen würde?"

"Ja!", stöhnte Ewa da, "Bittä Fräddy, fick mich mit Girtelschwanz!"

Kurz darauf lag Klaus auf dem Rücken, Ewa auf sich, und fickte sie von unten in den Arsch. Ich alte Frau rappelte mich während dessen auf, nahm den Umschnallpenis vom Tisch und legte ihn an.

Das besonders Schöne an genau diesem Spielzeug war, daß es im Gegensatz zu den meisten Strap-Ons auf der Innenseite einen kleineren Dildo eingebaut hatte, den ich mir in meine Pussy stecken konnte und ich mir auf diese Weise, wenn ich anderen Vergnügen bereitete selbst Vergnügen verschaffen konnte. Wenn ich nämlich zustieß, schob ich gleichzeitig den Dildo in mich und wenn ich herauszog, zog ich im gleichen Moment den Dildo etwas aus mir raus.

Ist doch eine hübsche Erfindung, so ein Strap-On-Duo, nicht wahr liebe Leser?

Naja, ich hatte das Ding jetzt angezogen und machte den Plastikschwanz mit meiner Spucke etwas glitschig.

Ich war ganz sicher, daß Ewas Loch naß genug war, um eventuell noch fehlende Feuchtigkeit auszugleichen, kniete dann zwischen den gespreizten Beinpaaren, beugte mich zu Ewa runter um sie zu küssen. Nach einem feuchten, geilen Schmatzer setzte ich die Spitze des Kunstschwanzes an ihre feucht schimmernde Spalte.

Dann schob ich mein Becken vor und drang gaaanz langsam in sie ein... aaargh, war das geil!! Klaus hielt dabei inne.

Zuerst ging Ewas Atem einfach nur etwas schwerer als eh schon, dann begann sie zu stöhnen und zu ächzen und schließlich, je tiefer ich eindrang, stieß sie Rufe wie "Ja!, Ja!", "Komm!", oder "Fick mich, Fräddy!" aus!

Und ich tat gerne, worum sie mich bat, und Klaus hatte seinen eigenen Anteil an Ewas schnell heran nahenden Orgasmus, denn er unterstützte mich nach Kräften, indem er mit Macht von unten in ihren Arsch stieß.

Bald -wirklich bald- konnte ich miterleben, und ich hatte sogar Anteil daran, was ich zuvor nur in der Filmaufnahme von Klaus' und Ewas erster "Begegnung" hatte sehen können: Ewa verlor zuerst komplett die Kontrolle über sich und dann schien es so, daß sie vor Lust, Ekstase und hirnzerfetzender Geilheit den Verstand und dann das Bewußtsein verlor! Unkontrollierte Zuckungen schüttelten ihren Leib, zuerst kurze, spitze Schreie und dann längeres Kreischen und Schreie wühlten sie auf und schließlich wimmerte sie nur noch bis sie ganz still war und wirklich wie Ohnmächtig nur noch als schlaffer Sack zwischen Klaus und mir lag.

Ich zog mich vorsichtig aus ihr heraus und Klaus schob sie nicht minder umsichtig von sich und seinem Schwanz, der, als wieder ans Tageslicht kam, stocksteif war.

"Bist Du gekommen?", fragte ich leise.

Klaus schüttelte den Kopf und sagte auch mit gedämpfter Stimme: "Nee! Noch lange nicht, Oma.", und grinste dabei fast von Ohr zu Ohr.

Ich lächelte, von meinem Innendildo nicht unbefriedigt, zurück: "Hätte mich auch gewundert, Du Steher!"

Klaus bedeutete mir, zu ihm zu kommen und ich beugte mich zu ihm rüber. Ich begab mich in seine ausgestreckten Arme und dann schmusten wir ein Weilchen, bis wir uns wieder um Eewa kümmerte, die sich allmählich zu regen und zu erholen begann.

Wir streichelten sie beide und küßten sie am ganzen Körper.

Und als Ewa langsam aber sicher wieder zu sich kam, machte sie zuerst ein eher blödes Gesicht.

Hatte sie tatsächlich ihr Bewußtsein verloren und mußte sich erst einmal wieder erinnern, wo sie war und warum sie hier war und in welcher Situation sie sich befand?

Ich glaube heute noch; genau das war der Fall!

Klaus und ich hatten ihr wirklich das Hirn dumm gevögelt!

Geil!

DAS wollte ich auch mal haben.

Aber, liebe Leser; freuen Sie sich nicht zu früh!

Sicher, ich kann Ihnen später von einer und dann auch weiteren Gelegenheiten berichten, wo auch mir ein sexuelles Erlebnis geschenkt wurde, bei dem ich wirklich und wahrhaftig im wahrsten Sinne des Wortes vollkommen außer Kontrolle geriet und vor lauter Lust mein -glaube ich bis heute zumindest, und Zeugen hatten es ja auch bestätigt- Bewußtsein verlor, aber noch war es nicht soweit.

Tut mir leid!

Ehrlich!

Nun! Als Ewa wieder einigermaßen klar war, schlugen wir ihr vor, eine kleine Pause einzulegen. Es war schließlich noch früh -später Nachmittag/früher Abend- und wir hatten ja auch nichts anderes mehr vor außer ficken, bumsen, blasen.

Ewa war einverstanden und dankbar für den Vorschlag und ihre ersten Worte, nachdem sie nur genickt hatte, waren: "Jestem spragniony!"

Klaus und ich schauten einander an und dann fragte Klaus: "Was hast Du gesagt?"



Da erst schien Ewa richtig zu registrieren, wo und mit wem sie war und sagte: "Entschuldigt bittä, ich muß wohl wägg gewesän sain. Ich maine, 'ich bin durstigg'."

Klaus reagierte und fragte uns, was wir trinken wollten und sowohl Ewa, als auch ich sagten, daß wir gerne ein Bier haben wollten.

Guter Junge, der er war (und ist), stand Klaus auf und holte für uns alle schön kalte Biere, dann ließ er sich wieder zu uns auf den Teppich nieder.

So erholten wir uns eine Weile, bis Ewa fragte: "Was ist dänn in den Tütän, Fräddy?"

"Jooo...!", meinte ich nachdenklich: "Jetzt ist ja 'später', dann will ich Euch mal zeigen, was ich uns schönes mitgebracht habe!", und zog die Einkaufsbeutel zu uns runter.

Ich schaute kurz in einen rein und hatte auch direkt den mit den Mitbringseln für Ewa erwischt.

"So, Ewa! Dann fangen wir mal mit Dir an! Hier habe ich ein paar hübsche Kleinigkeiten für Dich!"

Mit diesen Worten zog ich eine längliche Schachtel aus dem Beutel und reichte sie ihr.

"Ein Vibrator!", stellte sie überrascht fest.

"Ich dachte, vielleicht hast Du noch keinen - und wenn, dann sicher nicht so einen: der kann nämlich auch spritzen!"

"Nain!", rief sie überrascht. Ich nickte ihr nur kurz mit großen Augen zu.

Dann packte sie aus und sah sich die Lustmaschine genau an. "Hmmm,", meinte sie, "Där fiehlt sich abär gutt an! Und so scheen groß!"

Ich freute mich, daß er Ewa gefiel und holte die nächste Schachtel heraus um sie ihr zu geben.

"Was ist das?"

"Mach auf!", sagte ich schlicht.

Sie tat es und holte winzige, neonpinke Stoffstückchen heraus.

Sie probierte hin und her und plötzlich hellte sich ihre Miene auf: "Das ist ein Bikini!"

"Ja."

"Der ist abär sähr klain!"

"Ach was!", sagte ich wegwerfend. "Ist genau Deine Größe! Probier doch mal an!"

Sie sah mich skeptisch an, folgte aber dann meinem Rat.

Als sie das Teil an hatte, sah ich sofort, daß er perfekt passte: Das Höschenteil verdeckte so geraaade ihre Schamlippen und modellierte wunderbar ihre Konturen heraus und die Dreiecke des Oberteils waren genau richtig, ihre Brustwarzen mit den Höfen zu verdecken, sie konnten aber noch eine Idee größer, und noch einiges kleiner eingestellt werden.

Das richtige Kleidungsstück für so eine schöne, pralle Frau wie Ewa!

Das fand auch Klaus, der kommentierte: "Geiles Teil, Ewa! Passt wie angegossen!"

Ewa errötete leicht, fragte dann aber: "Hast Du fir Dich dänn auch sowas scheenes, Fräddy?"

"Aber ja!"

"Dann zaig doch mal!"

Ich zierte mich nicht und kramte in der anderen Tüte, aus der ich dann auch so ein kleines Schächtelchen holte. Heraus nahm ich einen gleichen, aber neongelben Bikini, den ich dann auch anzog.

Bei mir drückten sich auch die Brustwarzen deutlich durch und unten modellierte das Höschen auch schön meinen Cameltoe!

"Das macht Dich noch scheener, Fräddy! Aber, ich glaubä, wänn wir das tragen, sollten wir uns unsere Pussys rasieren, dann wirken die klainen Heeschen noch bässär!"

Hmmm, ich schaute uns mal unten genauer an und stellte fest, daß unsere Haarbüsche tatsächlich den Eindruck etwas störten, besonders bei ihr, denn im Gegensatz zu Ewas Schambehaarung war mein ergrauter Pelz etwas weniger deutlich und auch von geringerem Ausmaß.

"Tja, Mädels!", schaltete sich Klaus da ein, "Das ist mal keine schlechte Idee, darf ich sagen."

"Wieso?", fragten wir beide gleichzeitig, dabei Klaus ansehend.

"Na, ihr Süßen! Denkt doch auch mal an mich dabei; Wenn ich Eure leckeren Plaumen lecke, habe ich ich nie mehr eins Eurer Haare zwischen den Zähnen und für mich und für Euch wird das ganze noch lustvoller."

Ich muß zugeben, das war schonmal passiert und hatte mir dann auch weh getan, wenn es ausgerissen wurde.

Ewa und ich sahen einander an, schwiegen kurz, dann sagte ich: "Komm, Ewa, gehen wir ins Bad, uns rasieren."

Ewa reichte mir ihre Hand, ich nahm sie und wir gingen dann so hoch ins Bad.

Im Bad angekommen nahm ich zwei Handtücher von den Haken und legte sie auf den Badewannenrand. "Setz Dich, Ewa.", sagte ich, "Ich nehm mal das Werkzeug.", dann kramte ich nach der Haarschneidemaschine, dem Rasierschaum und zwei Wegwerfrasierern.

Seit kurzem verfügte ich über diese Ausrüstung, weil ich für normale Bikinihöschen meine Bikinizone ausrasierte. Nachdem ich den Haarschneider an den Strom angeschlossen hatte, zog ich das winzige Höschen aus und setzte mich neben Ewa.

Wir saßen wanneeinwärts, damit ich nicht gleich noch die zu entfernenden Haare ausfegen mußte. Dann schor ich damit meinen Pelz.

Ewa hatte auch das Höschen abgestreift und als ich fertig war gab ich das Gerät weiter. Ich schmierte mir daraufhin mein Allerheiligstes satt mit Rasierschaum ein, reichte ihn dann an Ewa weiter und legte ihr einen Rasierer auf den Wannenrand.

Dann fing ich an.

Es dauerte nur wenige Minuten und wir spülten uns zwischen den Schenkeln mit warmem Wasser ab und die Reste des Rasierschaums verschwanden mit dem größten Teil der Haare schonmal im Abfluß.

Ich fühlte bei mir und es fühlte sich schön an. "Willst Du auch mal?", fragte ich Ewa und sie legte ihre Finger an meine glattrasierte Pussy. Gleichzeitig befühlte sie sich selbst.

"Ja, das ist scheen - so glatt!"

Sie lächelte und sagte: "Hier, fiehl mal bei mir!", und hob mir ihren Venushügel leicht entgegen.

Ich war neugierig und legte natürlich meine Finger an sie. Ja! So war es perfekt!"

Irgendwie konnten wir nicht voneinander lassen und befingerten uns ein Weilchen, eh Ewa vorschlug: "Sollen wir nicht Klaus auch mal fiehlen lassän?"

"Gute Idee!", meinte ich, zog wieder dieses Nichts von Höschen an und als Ewa auch soweit war, gingen wir wieder runter zu Klaus.

Als wir durch den Durchgang das Wohnzimmer betraten, sah Klaus, der inzwischen auf dem Sofa saß, auf und lächelte uns an. Sein Blick richtete sich auf unsere geschorenen Zentren und seine Augen leuchteten auf: "Hmmm, das sieht lecker aus! Kommt her, meine Schönen!", und streckte die Arme aus.

Wir traten nah an ihn heran und indem er sich vorbeugte, legte er seine Arme um unsere Pos und seine Hände darauf. Dann schnüffelt er in Ewas Schritt und dann bei mir. Und dann leckte er bei mir.

"Hmmm! Schmeckt das guuut!"

Mir schoß sofort scheinbar wieder stärker der Saft in meine Muschi!

Dann richtete er seine Aufmerksamkeit wieder Ewa zu und schleckte bei ihr.

Ewa stöhnte ganz leise auf. Und auch hier gab er einen Kommentar ab: "Jaaa! Sooo ist es schööön!"

Dann ließ er uns frei, lehnte sich zurück und sagte: "Da! Schaut! Er wächst wieder!"

Und in der Tat: Hatte ich, als wir reinkamen gesehen, daß Klaus' bestes Stück schlaff zwischen seinen Schenkeln hing, richtete unser Freudenspender seine Spitze zusehends anschwellend immer mehr auf!

Das ist das schönste Kompliment für eine Frau. Und es wird ein um so schöneres, je älter eine Frau ist! Das können Sie -besonders Sie, liebe Leserinnen- mir glauben! Ich weiß wovon ich spreche!

Wenig später tummelten wir uns wieder auf dem Boden, die Bikinis hatten wir achtlos beiseite geworfen.

Klaus bediente mit Fleiß, Enthusiasmus und Hingabe alle unsere Löcher, fickte uns zwischen unsere verschwitzten Möpse, während wir Mädels ihn und uns selbst gegenseitig verwöhnten.

Irgendwann, Ewa hatte sich den Strap-On angezogen und sich auf die Sofakante gesetzt, saß ich jauchzend und stöhned auf ihren Schoß und fickte mich selbst, auf ihr reitend, mit dem Plastikpeter.

Klaus war kurz zuvor rausgegangen, um uns noch Getränkenachschub zu holen.

Ich weiß nicht, wie lange er fort war, aber unvermittelt spürte ich eine flutschige Handkante, die zwischen meinen Arschbacken durch meine Pospalte strich; es folgte ein glitscher, dicker Finger, der meinen Schließmuskel durchdrang und kurz darin spielte.

Die Vorfreude, auf das, was nun vermutlich folgen würde, ließ mich vor Lust erbeben.

Und tatsächlich: Klaus schob seinen Schwanz in meinen Arsch!

Ich stöhnte lang und tief und laut und zitternd.

Als ich ihn ganz in mir spürte, mußte ich vor Geilheit einen Augenblick die Augen schließen.

Als ich sie wieder öffnete, zog Ewa mich mit sich rum, als sie sich auf die Couch legte.

Klaus, der in mir stecken blieb, folgte unseren Bewegungen und krabbelte auf das Sofa und Ewa und Er waren die Sandwichscheiben mit mir als Leckerchen dazwischen.

Ich spürte seine Last auf mir und seine und Ewas Lust ganz tief in mir!

Dann bekam ich es dick! Dick von unten, vorne und dick von hinten, oben! Zum zweiten Mal im Leben nahm ich an einem Sandwichfick teil - beide Male am gleichen Tag kurz hintereinander und jetzt sogar selbst als Objekt! Geil!

Wir rammelten wie wild und zuerst kam Ewa und dann hatte ich einen herrlichen Orgasmus! Pure Lust schüttelte unsere Körper und mitten in meinem Höhepunkt spürte ich Klaus' Schwanz tief in mir zucken. Dann merkte ich, wie sich sein Oberkörper aufbäumte und ich spürte ihn in mich abspritzen!

Einmal, zweimal, dreimal! Und so kraftvoll! Und ich glaube sogar noch ein viertes Mal! Haaa! Die Krönung eines jeden Ficks!

Dann ließ er sich auf mich nieder sinken.

Wir waren fix und foxi!

Aber ich war mir sicher, wir würden uns schnell wieder erholen!

Ermattet ließen wir uns vom Sofa rutschen und holten auf dem Teppich erst einmal Luft.

Klaus war der erste, der wieder etwas sagte: "Freddy?"

"Jaaa?", antwortete ich schlapp.

"In den Einkaufstüten ist aber noch mehr, oder?"

"Ja, warum?"

"Ich hol uns noch ein paar Bier und dann könntest Du doch weiter auspacken. Oder?"

Ich lächelte: "Hmmm, jaaa, da sind noch schöne Sachen drin!"

Nicht lange danach und wir hockten vor dem Sofa bei einander und Ewa und ich packten aus, was ich aus den Plastikbeuteln holte.

Für Klaus hatte ich ein paar Penisringe aus Silikon und aus Metall gekauft und für Ewa und mich zwei Minikleidchen, die aber nur aus weitmaschigen, neonfarbenen Fischnetzen bestanden.

Die Dingelchen sahen einfach scharf an uns aus, als wir sie übergestreift hatten; unsere Nippel standen hervor und das stramme Gummigewebe engte uns soweit ein, daß unser Speck durch die Maschen quoll.

Ich hatte aber auch durchscheinende Catsuits und Anal- und Vaginalkugeln für uns gekauft.

Zu den Kugeln am Bändchen wollte Ewa wissen, wozu die gut sind und ich sagte ihr, daß wir sie uns einführen können, wenn wir das Haus verlassen, um auch draußen angenehme Gefühle zu erleben.

Sie staunte und wollte das bald ausprobieren.

Dann hatte ich noch Netzshirts, zwei transparente Ponchos, ein paar Bodies und für jede von uns ein teiltransparentes, kleines Schwarzes in gewagtem Schnitt.

Ewa war begeistert!

Und als ich ihr sagte, die Sachen, die ich ihr gegeben hatte, würde ich ihr schenken, fiel sie mir um den Hals und küßte mich dankbar. Ich erwiderte ihren Kuß und bald lagen wir schmusend und schmatzend und uns gegenseitig aufgeilend am Boden und Klaus sah sich das Ganze interessiert an.

Eine Sache befand sich noch in einer der Tüten und irgandwann -Ewa und ich hatten uns herrlich aneinander aufgegeilt- bedeutete ich Klaus, er möge es rausholen.

Ich hoffte, er wußte, was er damit zu tun hatte.

Ja, er wußte es, denn bald spirte ich, wie etwas in meine Vagina geschoben wurde und kurz darauf wohl auch bei Ewa.

Dann spürte ich, wie Ewa und ich gleichzeitig gefickt wurden.

Bald ließen wir einander aus und schauten, was Klaus da mit uns machte und Ewa rief erregt: "Ui! Ain Doppälschwanz!"

Ich hatte einen langen, biegsamen Doppeldildo für uns gekauft und Klaus konnte dann loslassen und Ewa und ich fickten uns ohne seine Hilfe weiter gegenseitig damit.Hach! Das war sooo guuut!

Klaus schien es Spaß zu machen, mehr noch; zu erregen, wie Ewa und ich miteinander vögelten, denn sein Penis rührte sich wieder und schwoll allmählich wieder an.

Schööön! Denn kein Plastikpeter ist so gut, wie ein echter Jungmännerschwanz!

Aber erst einmal ließ ich mich gehen und genoß das Spiel und ja, ich hatte dann einen wundervollen Orgasmus, kurz bevor auch Ewa ihren hatte.

Ewa blieb das ganze Wochenende bei uns und verließ uns erst nach dem Frühstück am Montag Vormittag. Klaus war bereits fort und Ewa und ich hatten noch einen kleinen, geilen Lesbenfick.

Ab diesem Wochenende gehörte sie quasi zur Familie; vom Alter her konnte sie so gerade meine Tochter sein und ohne Probleme Klaus' Mutter... wir waren also sozusagen wieder komplett.

Nun, liebe Leser; freuen Sie sich schonmal auf das nächste Kapitel!

Ich glaube nämlich, es wird Ihnen auch Freude bereiten!

Ihre Frederike Schwan
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Posted by markus150677 10 months ago  |  Categories: Hardcore, Mature, Taboo  |  Views: 2579  |  
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Mein Enkel und ich, Teil 07

Mein Enkel und ich, Teil 07

nicht von mir sondern aus dem netz

Teil 07 (Der Antrag)

Bis April waren wir in jedem Monat für acht bis zehn Tage jeweils in La-Joie-sur-Mer bei Claire und Jean zu Gast um die Fortschritte der Umbauarbeiten an unserem Anwesen zu überwachen.

Wir hatten etliche Termine mit dem französischen Architekten und waren insgesamt sehr zufrieden. Natürlich hatten wir auch viel Spaß mit Claire, Jean und Michel und zweimal hatten wir auch Ewa mitgenommen.

In der Zeit hatte sich auch an meinem Haus in Aachen eine Menge getan: Anfang April stand der Rohbau und ich hatte mich von dem Wunsch verabschiedet, einen Pool, der von drinnen nach draußen führt, einbauen zu lassen. Statt dessen ließ ich im Keller des Anbaus einen kleinen Pool, eine Sauna, Platz für Sonnenbänke und eine Bar als Wellnessbereich planen und einen etwas größeren Pool und ein kleines Badehäuschen aus Holz zum Umziehen mit einer kleinen Veranda im Garten vorsehen.

Im April wurden Klaus und ich übrigens Mitglieder im "Mile High Club".

Wir waren auf dem Flug von Köln nach Marseille und ich weiß nicht mehr so genau; aber wir waren noch nicht lange in der Luft und wir unterhielen uns darüber, wie wir uns freuten, Claire und ihre beiden Männer wieder zu sehen, als Klaus mit einem Mal meinte: "Ich würd ja gerne dem "Mile High Club" beitreten. Du nicht auch?"

Davon hatte ich noch nicht gehört und dachte, es sei ein anderer Swingerclub. Daher sagte ich: "Kenn ich nicht. Außerdem sind wir doch schon im La Dolce Vita Mitglied."

Klaus lächelte: "Schatz! Der Mile High Club ist doch kein Swingerclub! Kennst Du das denn nicht?"

"Nee, Klaus. Würd ich sonst fragen?"

"Der Mile High Club ist auch kein richtiger Club,", begann er zu erklären, "er hat auch keine offiziellen Mitglieder..."

"Was ist DAS denn dann für'n Club?", unterbrach ich ihn.

Er ging auf meine Frage ein und sagte: "Jeder, der in einem Flugzeug Sex hatte, das in dem Moment mehr als eine nautische Meile, also mehr als 1.852 Meter hoch geflogen ist, ist automatisch Mitglied."

Ich war überrascht.

Sex im Flugzeug? Der Gedanke gefiel mir. Aber wo?

Ich spürte, daß ich bei dem Gedanken daran rollig und meine Pussy feucht wurde.

Wir waren ungefähr 200 Leute in dem Flieger, plus Bordpersonal und es gab keinen Raum, der abgeschieden genug war, ohne daß jemand etwas davon mitbekäme.

"Hier! Fühl mal!", forderte Klaus mich auf, nahm meine rechte Hand und legte sie auf seine Hose. Er war hart!

Und ich war auch schon geil!

Aber wo konnten wir es machen?

"Ich geh mal auf's Klo.", sagte er, "Und Du kommst gleich nach, o.k.?"

KLAR! Eine der Bordtoileten! Logisch!

Ich grinste lüstern, schaute ihm tief in die Augen und sagte: "Worauf wartest Du denn noch?"

Eine Minute später waren wir beide in einer der Toilettenkabinen. Keiner hatte es bemerkt.

Es war wirklich kaum Platz für einen darin, aber zu zweit war es einfach fürchterlich eng.

Klaus half mir hoch auf das Waschbechen, wobei er mir den Rock hochschob und ließ seine Hosen herunter.

Sein Ding war harttt!

Er drückte meine Knie auseinander und drang dann in mich ein. (Denken sie dran, liebe Leser; ich trug nur noch selten einen Slip, und wenn, dann meist einen Slip-Ouvert!)

Ach! War das gut!

Ach! War Klaus gut!

Die besondere Situation führte dazu, daß ich schnell richtig heiß wurde und Klaus tat sein bestes, die Temperatur noch schneller in die Höhe zu treiben indem er mir seinen wundervollen Lustprügel hart, schnell und tief rein rammte.

Es dauerte sicher keine fünf Minuten und ich kam und um nicht laut zu schreien und auf uns und unser Tun aufmerksam zu machen, mußte ich mich unmenschlich beherrschen und mir den Mund zuhalten. Als er dann, nachdem er seinen Samen in mich gespritzt hatte, seinen Zauberstab aus mir heraus zog war ich fertig! Einen Orgasmus zu haben und Teile davon zu unterdrücken ist reinste Schwerstarbeit, liebe Leser.

Klaus verließ als erster die Bordtoilette und ich sperrte hinter ihm wieder ab, um noch kurz zu verschnaufen. Dann folgte ich ihm und nahm glücklich und befriedigt wieder neben ihm Platz.

Der Flug dauerte nicht mehr sehr lange und bald nahmen wir am Schalter des Autoverleihers die Schlüssel und Papiere für den reservierten Leihwagen entgegen.

Als wir am späten Nachmittag an Claires Haus ankamen gab es, wie jedes Mal, ein großes 'Hallo!' auf typisch französiche Art; Küßchen hier, Küßchen da, Umarmungen; aber gewürzt mit unverhohlen erotischen Worten und Berührungen.

Ach, wie gerne besuchte ich unsere Freunde am Mittelmeer!

Zunächst gab es auf der Terrasse ein bereits vorbereitetes, ausgiebiges Mahl, eher eine Art kaltes Buffet, aber mit gegrilltem Fisch, anderen Meeresfrüchten, wie z.B. frittierten Tintenfischringen, aqber auch Huhn. Dazu gab es Stangenbrot, Bauernbrot, unterschiedliche Buttersorten, verschiedene Käsesorten, darunter natürlich echten Camembert de Normandie und Brie de Meaux als Weichkäse, halbfesten Chavroux, ein Ziegenkäse, und unterschiedliche Hartkäse, beispielsweise Jurassic und schweizerischen Gruyère, außerdem Salate, Dressings, und, und, und... Und natürlich verschiedene Rot- und Weißweine. Aber auch Bier - vor allem für Klaus.

Ich erinnere mich daher so genau daran, fast an jedes Detail, weil nach dem Essen etwas sehr Außergewöhnliches, aber auch Wunderschönes geschah.

"Liebe Freunde!"

Mit diesen Worten erhob sich Klaus von der Tafel, während er mit einem Messer gegen sein Glas klopfte und mit diesem Klingeln zusätzlich um Aufmerksamkeit bat.

Wir stellten unsere Unterhaltungen ein und wandten uns meinem Klaus zu.

"Liebe Freunde!", wiederholte er, "Erst einmal möchte ich unseren Gastgebern Claire und Jean und auch Michel danken, daß sie uns wieder so freundlich und offen willkommen geheißen haben. In euch haben wir sicher gute Freunde gefunden!!"

Claire wurde rot im Gesicht und Jean und selbst der junge Michel zeigten leichte Verlegenheit.

Dann fuhr er fort: "Ihr betreut unseren Umbau vorbildlich und seid uns wirklich ans Herz gewachsen. Darum will ich hier und jetzt, in Eurem Beisein etwas sagen."

Er spannte uns wirklich auf die Folter! Ich war sooo neugierig, was er denn nun sagen wollte.

"Frederike!" sagte er und ich war ganz Ohr, "wir sind nun fast neun Monate ein Paar, wir lieben uns bis zum Wahnsinn und zusammen haben wir in der Zeit Dinge erlebt, die sich viele andere nicht träumen lassen würden. Wir sind glücklich miteinander und ich glaube, ich spreche auch in Deinem Namen, wenn ich sage, daß wir uns nicht vorstellen können, daß sich das jemals ändern könnte."

Ich nickte leise, schlug die Augen nieder und spürte nun selbst, daß ich verlegen wurde und auch glücklich über seine Worte. Und in mir keimte ein Verdacht.

Aber Vorsicht! Ich durfte mich nicht zu früh freuen!

"Ich will mein Leben mit Dir verbringen, Frederike; jeden Tag und jede Nacht!"

Mein Verdacht wuchs.

"Claire!", wandt er sich plötzlich an unsere Gastgeberin, "Du bist Bürgermeisterin dieses schönen Ortes, der unsere neue Heimat werden soll und als Bürgermeisterin will ich Dich jetzt auch ansprechen!"

Das überraschte jetzt alle.

"Also, Claire!", begann er erneut, "Ich sage es gerade heraus: Frederike ist nicht nur meine Geliebte, meine Freundin...,", Ich bekam einen Schock! Wollte er uns als Oma und Enkel outen, wie man neuerdings sagte?

"Frederike ist meine Oma und ich bin ihr Enkel, der Sohn ihrer Tochter."

Er tat es!

Mir war, als müßte ich im Boden versinken!

Ich hatte doch erst das Anwesen gekauft und jetzt zerstörte er alles! Der Idiot! Unreifer Bengel!

Ich wollte schon aufspringen und fort laufen, da geschah etwas, mit dem ich nicht gerechnet hatte; Claire rief: "Merveilleux!", stand auf, applaudierte, ging zu Klaus, küßte ihn herzlich, kam zu mir, küßte mich auch warm und herzlich und ich war von den Socken! Sie hatte "Wundervoll!" gesagt, sich gefreut und uns geküßt!

Und dann kamen auch noch Jean und Michel und küßten uns!

Was war hier los?

Klaus und ich trieben doch schließlich Inzest!

Dann hörte ich Klaus' Glas erneut klingeln.

"Frederike Schwan!"

Was kam jetzt? Mein Verdacht meldete sich wieder. Aber - wie sollte das gehen?

"Oma! Ich liebe Dich! Willst Du meine Frau werden?"

Ich erhob mich. Glücklich und verlegen zugleich. Aber auch verzweifelt!

Das ging doch gar nicht! Wir konnten froh sein, nicht angeklagt zu werden!

Tränen schossen mir in die Augen und ich schluchzte: "Ja, Klaus! Ja! Ja! Ja!", und fügte noch mehr schluchzend an: "Aber es ist verboten." und sank traurig auf meinen Stuhl zurück.

"Madame, la Maire!", sagte er da laut, "Würden Sie meine Braut bitte über die Rechtslage aufklären?"

"Bien sur, Monsieur Koller.", hörte ich sie sachlich sagen.

"Madame Schwan!", hob sie an und sah immernoch stehend auf mich herab, "Im Code Civil, dem französischen Strafgesetzbuch taucht der Straftatbestand des Inzests sei 1810 nicht mehr auf. Vielmehrnoch ist auch die Ehe schon unter Verwandten ersten Grades, also Eltern und Kindern oder Geschwistern möglich, daher können auch Großelternteile und Enkelkinderteile in Frankreich eine rechtsgültige Ehe miteinander eingehen.

Einzige Voraussetzung dafür ist ein Gespräch der ehewilligen Partner mit einem zuständigen Beamten der Gemeinde, indem seitens des Staates über Inzest und die möglichen Folgen aufgeklärt wird und die unbedingte und freiwillige Bereitschaft zur Eheschließung seitens der Ehewilligen erklärt werden muß."

Hatte ich das richtig verstanden? Klaus und ich konnten, ja; durften sogar heiraten?

War das wahr?

Ach! Wie sehr hatte ich mir das bereits gewünscht! Sollte der Wunsch Wirklichkeit werden?

Aber wie hatte er das herausbekommen?

Internet?

Hatte er sich Claire anvertraut?

Egal!

Ich fühlte plötzlich Wellen, nein; Wogen des Glückes durch meinen Körper rauschen!

Ich würde Klaus' Frau werden!

Ich sprang auf! "Ja, Klaus! Nimm mich zur Frau!", rief ich. Und: "Claire! Bitte! Willst Du uns trauen?"

Claire lächelte: "Abberr ssicherr!", sagte sie mit ihrem unvergleichlich erotischen Akzent.

Kurz herrschte Stille in der Runde und dann fügte sie an: "Ich denke, wir können die obligatorische Inzestaufklärung als vollzogen betrachten und jetzt bräuchte ich nur noch zwei Dinge von Euch."

"Das wäre?", meldete sich mein zukünftiger Ehemann zu Wort.

"Ihr müßt Euch erstens offiziell in La-Joie-sur-Mer niederlassen und zweitens hätte ich gerne einen Hochzeitstermin."

Klaus und ich lächelten: "Klar!", sagte wir im Chor und dann kramte ich hektisch in meiner Handtasche nach einem Kalender. Ich wollte so schnell als möglich Klaus' Frau werden!

Jetzt, wo ich das mit dem Kalender erwähne, liebe Leser fällt mir übrigens etwas auf. Ich glaube, ich habe Klaus schon einige Male ein Jahr jünger gemacht. Zum Beispiel, als ich von unserem ersten Swingerclubbesuch erzählte, bzw. als Klaus das aufgeschrieben hat. Ihm ist das auch nicht aufgefallen.

Bitte verzeihen sie uns, es ist uns wegen des Abstands der Jahre erst jetzt aufgefallen; natürlich war Klaus bereits 19 und nicht erst 18, als er mir den Heiratsantrag machte.

Nun! zurück zu unserer Geschichte.

"Hmmm.", begann ich nach einem längeren Blick auf den Kalender, "Claire, würde es Dir etwas ausmachen uns an einem Sonntag zu trauen?"

"Nein, eigentlich nicht.", sagte sie.

"Aber warum ein Sonntag?", wollte sie wissen.

Ich lächelte und meinte: "Klaus hat am 19. Juli Geburtstag, ich am zwanzigsten und dann ist der 21. Juli ein Sonntag und wir könnten drei Tage durchfeiern. Also würde ich gerne am 21. Juli heiraten. Und ein Sonntag soll doch auch Glück bringen."

Claire legte den Kopf zur Seite und lächelte süß und verständnisvoll. "Klar! Kein Problem! Ich trau Euch auch an einem Sonntag. Schließlich seid ihr Freunde!"

Dann schaute sie zu Klaus rüber und meinte: "Was sagt denn der Bräutigam zu dem Arrangement seiner Braut?"

Klaus strahlte vor Freude und Glück: "Ja! Gerne!"

Dann setzte er sich abrupt hin und sagte: "Jetz' brauch ich 'n Bier!", griff in die Kühltasche, holte eine Flasche heraus, öffnete sie mit seinem Feuerzeug, nahm einen tiefen, langen - oder vielmehr: mehrere tiefe lange Schlucke, stellte die Flasche auf den Tisch und zündete sich eine Zigarette an.

Jetzt brauchte ich erst einmal auch eine und kramte in meiner Tasche.

An dem Abend kam es nicht zur allgemeinen Vereinigung brünstiger Körper, sondern Klaus und ich blieben unter uns.

Und ich erzählte ihm, daß ich ihn, als er uns den anderen gegenüber als Großmutter und Enkel offenbart hatte, für einen idiotischen, unreifen Bengel gehalten habe, aber damit zu voreilig gewesen war. Er spielte dann den Beleidigten und wir hatten eine herrliche Versöhnungsvögelei!

Als wir schließlich nebeneinander lagen und uns etwas davon ausruhten, erzählte er mir, wie er herausbekommen hatte, daß wir einander heiraten konnten, obwohl das in Deutschland unmöglich war.

Es war das Internet, das die nötigen Informationen über die rechtlichen Situationen in verschiedenen Ländern geliefert hatte.

Ich beschloß, mich in Zukunft auch mit dieser neuen Wissensquelle auseinander zu setzen.

Das schien eine interessante Sache zu sein.

Den Rest des Wochenendes, also Samstag und Sonntag hatten aber wir fünf wieder viel Spaß miteinander.

Am Montag besuchten Klaus und ich in Begleitung von Jean dann unsere Baustelle.

Natürlich gab es auch Probleme. Auf welcher Baustelle gab es die nicht?

Unsere Probleme - bis jetzt- waren aber relativ klein; die angefertigten Garagentore hatten nicht gepasst und mußen neu gemacht werden und bei der Nachfertigung der ungefähr dreihundert Jahre alten Dachziegel, um die schadhaften Pfannen zu ersetzen, hatte es Verzögerungen gegeben. Insgesamt also eigentlich Nichtigkeiten, mit den anderen zwei oder drei Dingen, an die ich mich aber heute nicht mehr erinnere. Inzwischen waren aber die neuen Tore drin und die Garagen waren bereit, Autos zu beherbergen. Auch die elektrischen Toröffner waren bereits installiert und betriebsbereit. Ja, und die anderen Problemchen waren auch keine mehr.

Die eigentliche Mühle, also das zukünftige Haupthaus, das wir als unser neues Heim beziehen wollten, stand kurz vor Vollendung des Umbaues.

Alles war perfekt; überall waren neue Wasser-, Abwasser-, Gas- und Stromleitungen gelegt worden, eine moderne Heizung war eingebaut und alle Wohnräume hatten Internet- und Telephonanschluß und jede Menge Steckdosen. Wir mußten eigentlich nur noch die Einrichtung aussuchen und uns um die Gestaltung der Räume kümmern.

Zu unserer übergroßen Freude schien nicht nur meine vorsichtige Vorgabe für die Fertigstellung im Mai eingehalten, sondern sogar übertroffen worden. Großartig!

Soll nochmal jemand was über Handwerker im Ausland sagen!

Gut! Ich gebe zu; möglicherweise hatte die gute und schnelle Arbeit auch etwas damit zu tun, daß unsere verantwortliche Bauüberwacherin die Bürgermeisterin des Ortes war, und man sich vor ihr keine Blöße geben wollte.

Wer weiß?

Claire brachte uns dann in Kontakt mit einigen Möbelhäusern, Antiquitätenhändlern und Innenausstattern und so kam es, daß wir früher als gehofft ans Ausstaffieren gehen konnten - oder aus Klaus' Sicht: mußten.

Das war nämlich nichts für ihn. Typisch Mann!

Worum Klaus sich aber vorbildlich kümmerte, war die technische Ausstattung unseres neuen Domizils. Das betraf sogar die Kücheneinrichtung und die Bäder, bei denen er an Dinge dachte, die mir überhaupt nicht in den Sinn gekommen waren!

Ja! Mein zukünftiger Ehemann war schon etwas ganz besonderes! Ich war stolz auf ihn!

Die Woche über kauften wir viel ein und bestellten, was wir so brauchten und was uns einfiel.

Aber das interessiert Sie sicher alles recht wenig; nicht wahr, liebe Leser? Sie interessieren sich sicher mehr für unsere amourösen Abenteuer. Habe ich Recht?

Nun! Ich denke schon.

Aber keine Sorge, da bin ich gar nicht böse drüber, denn eine detailierte Erzählung über das Einrichten und Ausstaffieren eines Hauses gehört als Fortsetzungsgeschichte wohl eher in die Zeitschrift "Schöner Wohnen", als hierher.

In dieser Woche machte Claire uns mit einer Künstlerin bekannt, einer Malerin und Bildhauerin.

Sie meinte, daß Jeanette, so der Name der Frau, schon seit über dreißig Jahren hier lebte und arbeitete und sicher einige Ideen für unser Haus und seine Gestaltung beitragen könne.

Moment, liebe Leser! Bevor Sie denken, ich sei senil, habe ich doch gerade geschrieben, daß ich nicht mehr soviel über unser neues Heim schreiben wolle, warten Sie bitte ab und lesen Sie weiter.

Als wir mit Claire vor dem hübschen alten Bauernhaus an hielten, in dem Jeanette lebte und arbeitete, ging die Tür auf und eine zwar älter scheinende, große, gut gebaute, sehr attraktive und geschmackvoll und edel gekleidete Frau kam heraus, die aber sicher nicht nach den 63 Jahren aussah, als die Claire sie uns beschrieben hatte. Sie trug einen hautengen, ausgeschnittenen, hellgrauen Kashmir Pullover mit dreiviertellangen Ärmeln und scheinbar keinen BH. Dafür zeichneten sich aber schwach ihre Brustwarzen ab und es schien sogar, daß sie Nippelringe trug. Passend dazu trug sie einen eng anliegenden, halb schenkellangen, geschlitzten, hellgrauen Rock. Dazu hellgraue Stilettos an ihren unbestrumpften Füßen und um ihre rechte Fessel war ein Stacheldrahtkranz eintätowiert. Zusätzlich trug sie dort ein goldenes Fußkettchen. Sie war angenehm sonnengebräunt, daher wohl auch vom vielen, langjährigen Sonnenbaden ihre leichte Orangenhaut und die zarten Falten, vor allem am Hals und im Dekolleté, und trug ihr volles, hellgraues bis aschgraues Haar offen und lang, sehr lang. Damit konnte sie glatt die älter gewordene Lady Godiva verkörpern.

An ihren Fingern glitzerten die Diamanten, an ihrem rechten Handgelenk klimperten dünne goldene Armreife. Durch ihren linken Nasenflügel war ein goldener Ring gezogen und ebenfalls goldene Creolen baumelten an ihren Ohrläppchen. Dazu war sie dezent geschminkt, aber mit knallroten Lippen.

Claire und Jeanette fielen sich in die Arme und begrüßten einander erst einmal richtig. Wir konnten sehen, daß sie Freundinnen waren. Dann stellte Claire uns vor und Jeanette begrüßte auch uns herzlich. Dabei konnte ich spüren, daß sie, wie vermuet, keinen BH unter dem engen Pullover trug. Dann sah ich es auch, denn als sie Klaus begrüßt hatte, begannen ihre Brustwarzen sich zu versteifen und deutlich unter dem dünnen Pullover hervor zu heben. Sie sah ihn kurz noch hungrig an und wandt sich wieder Claire zu.

So ein Luder! ;-)

Claire erzählte ihr kurz, daß ich die neue Eigentümerin des alten Mühlenkomplexes sei und Klaus und ich im Juli heiraten würden.

Erst zog Jeanette erstaunt die fein säuberlich gezupften Augenbrauen hoch und schaute anschließend leicht traurig auf Klaus.

Oooch, die Ärmste! Mußte sie doch glatt die Angel wieder einholen, noch bevor sie sie richtig ausgeworfen hatte!

Dann lächelte sie aber ehrlich und gewinnend und beglückwünschte uns.

Na ja!

Sie bat uns drei ins Haus und führte uns in den Salon.

Das, was ich sehen konnte, zeigte mir, daß das Haus nur so vor Kunstobjekten und Antiquitäten strotzte. Und auffallend viele Objekte, besonders Gemälde und Skulpturen, waren eindeutig erotischer Natur. Das gefiel mir!

Dort standen schon Gläser und dekantierter Rotwein bereit, denn Claire hatte uns selbsverständlich avisiert. Wir wurden aufgefordert Platz zu nehmen, dann schenkte Jeanette uns allen ein, setzte sich selbst, wobei ihr Rock sehr hoch rutschte und schlug dabei elegant ihre langen, schönen Beine übereinander.

Irgendwie schien es mir, daß sie sich absichtlich so hin setzte, daß ich, aber auch Klaus ihr dabei unter den Rock blicken konnten und kurz, ganz kurz nur, sah ich etwas metallisch blinken, als sie mit dem linken Bein Schwung nahm um es über das rechte zu schlagen.

Was das wohl sein mochte?

Dann kamen wir zum Thema unseres Besuches.



Und im Verlauf des Gespräches schlug uns Jeanette vor, den Wellnessbereich, der in einem der Nebengebäude eingerichtet werden sollte und hier dann auch über einen großzügigen Pool, der teils Innen, teils Außen liegen sollte, verfügen würde, im griechisch-römischen Stil zu gestalten, inklusive Fresken und Skulpturen. Also quasi als Mischung aus griechischem Gymnásion und römischer Therme. Und mit einem Augenzwinkern ergänzte sie, daß sie sich die Fresken und Statuen sehr freizügig vorstellen würde. Mir gefiel das und Klaus zeigte sich auch einverstanden.

Zwischendurch kam ein junger Mann von vielleicht dreißig Jahren herein, begrüßte uns alle angemessen und Jeanette zusätzlich mit einem leidenschaftlichen Kuß: "Haben wir Gäste, ma cherie?", fragte er und Jeanette antwortete: "Ja, könnte man so sehen." Dann machte sie Klaus und mich mit ihm bekannt. So erfuhren wir, daß er ihr Lebensgefährte war und Yannick hieß.

"Fein!", meinte er dann und sagte: "Dann werde ich etwas leichtes für nebenbei zaubern.", warf Jeanette noch eine Kußhand hin und einen feurigen Blick und rauschte wieder hinaus.

Im Durchgang hielt er inne und wandt sich an Jeanette: "Übrigens kommt auch gleich Raphaël rein; schickst Du ihn bitte zu mir in die Küche, daß er mir zur Hand geht?"

Und dann war er fort.

Wir sprachen weiter, und tatsächlich kam drei oder vier Minuten später ein junger, sehr, sehr dunkelhäutiger, fast schon negroider Mann herein. Er begrüßte uns auch freundlich und Jeanette ähnlich leidenschaftlich, wie es zuvor Yannick getan hatte, und dann wurden wir auch einander vorgestellt.

Auch ihn bezeichnete Jeanette als ihren Lebensgefährten.

Aha! Die Dame hatte also selbst junges Blut in ihrem Bett und auch noch zwei davon! Interessant!

Sie bat ihn Yannick in der Küche behilflich zu sein und sich dann mit ihm zu uns zu gesellen.

Später erfuhren wir, daß er von der Mayotte-Inselgruppe zwischen Madagaskar und Mosambik im Indischen Ozean stammte.

Majotte ist übrigens im März 2011 zum einhundertersten französischen Département -also offiziell Teil der République française- erhoben und somit Teil der EU.

Doch zurück zu unserem Besuch bei Jeanette.

Während ihre beiden Männer also in der Küche beschäftigt waren, schlug Jeanette noch vor vier Gemälde für unser Haus anzufertigen.

Auf die Frage, was sie denn darstellen sollten sage sie: "Für Euren Salon, zum Beispiel, je ein Portrait von euch und eins, daß euch gemeinsam zeigt und dann für euer Schlafzimmer ein Bild, das ihr über Euer Bett hängen solltet."

"Und was soll darauf zu sehen sein?", erkundigte sich Klaus.

"Na, ganz einfach. Ein Thema, das Eurem Schlafzimmer angemessen ist, natürlich.", sagte sie geheimnisvoll.

Wir begriffen nicht und es war Klaus, der am Ball blieb und nachhakte: "Und das wäre?"

"Ihr beide beim Sex.", meinte sie wie selbstverständlich.

"Und wir sollen Modell stehen?", fragte ich.

"Bien sur.", kam es schlicht.

Und dann wollte ich es genau wissen: "Und Modell vögeln, nicht wahr?"

"Naturalement."

Ich war baff! Klaus und ich sollten also vor ihren Augen Sex haben, während sie uns dabei malte.

Wie sollte das denn gehen, fragte ich mich. Klaus war zwar ein standhafter Liebhaber, aber sowas konnte Stunden um Stunden dauern und wenn ich richtig informiert war, dann sollten Modelle still halten.

Irgendwie klang das nicht erotisch.

Jeanette schien meine Gedanken erraten zu haben und lächelte lüstern, wobei sie sagte: "Mach Dir keine Sorgen 'Frederique', ich habe da schon eine Idee!"

Da war ich gespannt und sage es auch.

"Ma p'tit chou!", begann sie, "Wir sind auch am Samstag dabei, wenn bei Claire das Barbecue stattfindet. Dabei oder danach ergeben sich bestimmt Möglichkeiten, das eine oder andere hübsche Photo von euch beiden zu machen, das ich als Vorlage benutzen kann." meinte sie leichthin.

Ich war überrascht!

Aber auch erfreut und plötzlich erregt!

Einerseits durch die Mitteilung, daß Jeanette und ihre Männer an unserem bislang als im engen Kreis intim eingestuften Beisammensein teilnehmen würden, andererseits, daß wir mit der Möglichkeit rechnen mußten, beim Sex photographiert zu werden.

Daß Claire allerdings offensichtlich nicht nur mit Jean und Michel und uns intim verkehrte, überraschte mich weniger - hatte ich auch nicht erwartet.

Wir plauderten dann noch eine Weile und irgendwann kamen Yannick und Raphaël in zwei Gängen mit insgesamt vier großen, alten Silbertabletts voller lecker aussehender Sachen zu uns.

Inzwischen waren Jeanette und ich uns handelseinig, was ihren Teil an der Ausstattung des Anwesens betraf.

Wir ließen es uns schmecken und die Unterhaltung wechselte ins Private über, währenddessen Jeanette sich, von ihren beiden Männern flankiert, unverholen von ihnen streicheln und befingern ließ.

Es waren angenehme und anregende Stunden bei Jeanette, bis wir dann aufbrachen und uns sehr herzlich von einander verabschiedeten. Ich war sicher, daß die drei sich nicht die Mühe machen würden, ins Schlafzimmer zu gehen um ihrer Lust zu frönen, nachdem wir weggefahren waren.

Am Samstag begrüßte uns schon am Vormittag, als wir aufstanden, warmes, herrlichstes Frühlingswetter.

Wir zogen uns etwas leichtes an, Frühstückten mit unseren drei Gastgebern und halfen ihnen dann bei den letzten Vorbereitungen für das ab Nachmittag stattfindende Barbecue.

Etwa gegen Drei Uhr hatten wir soweit alles parat und gingen dann Duschen und uns etwas hübsches anziehen und da es hier für unsere deutschen Begriffe sommerlich warm war, waren Claire und ich auch nicht gezwungen mit unseren Reizen zu geizen.

Claire trug eine halbtransparente, weiße Carmenbluse, deren Schnürung ganz locker hing und eine schwarze Unterbrustcorsage die ihre weichen Brüste hochdrückte, daß sie dadurch fast aus der Bluse fielen. Dazu einen passenden, weiten, wallenden roten Rock, der aber seitlich vorne komplett offen und nur am Bund mit einem Knopf geschlossen war, sodaß bei jedem Schritt, den sie machte, ihr linkes Bein herausschaute. Ihre Füße steckten in eleganten, roten Stilettos.

Ich trug eine weite, nabelfreie, transparente Chiffon-Bluse, einen ultrakurzen, geschlitzten Lackmini und Overknees; alles in schwarz.

Wenig später trafen Jeanette, Yannick und Raphaël ein: Die pure Sünde betrat Claires Haus!

Jeanette trug ein kleines Schwarzes; aber was für eins! Ein Minikleid komplett aus schwarzer Spitze, fast bis zum Nabel dekolletiert, mit gewagt kleinen Büstenschalen an Neckholdern, das schon von vorne mehr zeigte, als es verhüllte, aber von hinten so gut wie gar nichts, und das auch nur schwach; nämlich nur Jeanettes Po. Durch die Durchbrüche in der Spitze sah ich, daß sie Schmuck an ihren Brustwarzen trug und auch ein Nabelpiercing. An ihren Füßen trug sie schwarze Sandaletten mit atemberaubend hohen Absätzen, die im Stil römischer Militärschuhe geschnürt waren, und zwar bis unters Knie. Und wieder sah ich durch die durchscheinenden Spitzen in ihrem Schritt etwas metallisch glänzen.

Nach einem Begrüßungsschluck hörten wir es erneut klingeln.

Noch mehr Gäste?

Tatsächlich!

Eine Frau, die scheinbar in den Endfünfzigern war und drei Männer zwischen ca. 30 und so Mitte vierzig kamen herein.

Wir begrüßten uns untereinander freundlich und herzlich und dann machte Claire Klaus und mich mit den Neuankömmlingen bekannt: "Das ist Claudette und ihr Mann Pierre mit ihrem Lover Paul und das...", womit sie auf den etwas abseits stehenden Mann wies, "...ist Jacques."

Sie machte eine kurze Pause und wandt sich dann Jacques zu: "Übrigens, wo ist den Vanessa?"

Jacques zuckte mit den Schultern und meinte: "Sie läßt durch mich um Entschuldigung bitten, denn ihr Verlag hat zu einer außerplanmäßigen Sitzung in Paris geladen. Und da es sich um einen Autor handelt, den sie betreut, konnte sie wohl schlecht 'Nein' sagen, nicht wahr?"

Claire zeigte Verständnis und konnte sich den Kommentar nicht verkneifen: "Dann sind wir heute vier Frauen und acht Männer..., zwei zu eins; könnte spaßig werden!"

Ich konnte mich von Anfang an nicht des Eindruckes erwehren, daß Jeanette sich für meinen Klaus interessierte. Hatte ich doch bei unserem Besuch bei ihr vor kurzem eine ähnliche Absicht bemerkt. Nun, ich konnte gönnen! Und das umso mehr, als daß Yannick und Raphaël und auch Jacques sich auffällig um mich kümmerten.

Nun denn! Wenn Jeanette sich meinen Klaus einverleiben wollte -hübsches Wortspiel, nicht wahr?- dann sollte sie es gerne tun. Ich würde mich mit Freuden von ihren Liebhabern verwöhnen lassen.

Besonders von dem jungen Schwarzen, von Raphaël! Das wäre eine weitere Premiere für mich; einen jungen, schwarzen Schwanz in meiner alten, weißen Muschi. Allein von dem Gedanken wurde ich schon feucht!

Ehrlich gesagt, hatte ich an Jacques kein besonderes Interesse. Auch, wenn er gut aussah, war er mir schlicht zu alt.

Gut; man sollte nie 'nie' sagen, besonders unter den gegebenen Umständen, und ich würde auch sicher nicht Nein sagen, aber zum gemeinsam alt werden, war mir Klaus sicher lieber.

Claires Männer hatten den Grill kurz zuvor bereits angefeuert und es konnte sicher nicht mehr lange dauern, bis die Kohlen soweit waren.

Ehrlich gesagt, hätte ich gedacht, daß Holzkohlegrillen sowas wie eine deutsche Spezialität wäre, umso erfreuter war ich, daß Claire das auch machte.

Es dauerte dann auch nicht mehr lange und wir konnten, nachdem wir die Brote, die Dressings, die Salate, die verschiedenen Käse und so weiter aufgetragen hatten begannen wir zu schlemmen.

Natürlich nicht ohne Getränke; Wein vor Allem, aber auch Bier.

Nachdem wir längere Zeit Speis und Trank genossen und uns dabei gut unterhalten hatten, wurde die Runde richtig locker und es war -irgendwie hatte ich es mir schon gedacht- Jeanette, die die Initiative ergriff und sich mit einer Flasche Wein bewaffnet zu Klaus begab, sich auf seinen Schuß setzte und ihm die Flasche an die Lippen hielt, sie anhob und ihn sozusagen nötigte zu trinken.

Ein wenig Wein ging daneben und rann Klaus das Kinn herunter und Jeanette nahm die Fladche weg und beugte sich zu ihm runter. Dann leckte sie den Wein ab, bis hoch zu seinen Lippen und drückte dann ihre Lippen auf seine.

Wir sahen deutlich, wie sie sie öffnete und ihm ihre Zunge in den Mund schob.

Klaus ging auf das Spiel ein und dann folgte ich, stand auf und begab mich direkt zu Raphaël.

Da er direkt neben Yannick saß, setzte ich mich bei ihm auf den Schoß, beugte mich zu dem kräftigen, schwarzen, jungen Raphaël rüber ünd küßte ihn einfach.

Ja! Er konnte küssen!

Und als ich mich von ihm löste, strich ich mit der linken über seine rechte Wange, drehte mich zu Yannick und küßte auch ihn.

Der Junge war wirklich frech! Als unsere Zungen mit einander fochten, spürte ich, wie er seine rechte Hand zwischen meine Schenkel schob und dann waren seine Finger an meiner rasierten Pussy. Ich öffnete meine Schenkel leicht und ließ ihn auf Erkundung gehen.

Er hatte geschickte Finger!

Aus den Augenwinkeln bekam ich mit, wie Klaus und Jeanette aufstanden und Richtung Haus gingen. Ihr kleines Schwarzes war hochgerutscht und ihr Unterleib lag frei. Sie trug naürlich keinen Slip, das hatte ich schon vorher bemerkt, aber ich sah eine goldfarbene Kugel an einer ebenfalls golden schimmernden Kette aus ihrer Vagina hängen. Ich hatte so etwas noch nie gesehen, aber bereits davon gehört, daß es einen Schmuck gab, den eine Frau sich in die Scheide einführt, der aus einem innenliegenden und einem nach außen hängenden Teil besteht. Und da fiel mir auch der Name ein: Vaginalkugel.

Das wollte ich auch einmal ausprobieren, vor allem, weil es welche gab, die beim Gehen vibrieren.

Wie das gehen sollte wußte ich zwar nicht, aber, ich beschloß, es heraus zu finden.

Der Gedanke daran machte mich noch wuschiger, als ich im Moment eh schon war, und darum ergriff ich Raphaëls Hand und zog ihn zu mir.

Ich ließ aber seine Hand erst los, als ich sie auf eine meiner Brüste gelegt hatte.

Hmmm..., war das schön, von Yannick und Raphaël gestreichelt und befühlt und geküßt und befingert zu werden!

Ich begann leise zu stöhnen und schloß die Augen und mit einem Moment spürte ich eine zweite Hand sich zwischen meine Schenkel schieben. Die erste zog sich zurück und gesttattete der neuen, die "Arbeit" weiter zu führen.

Ich genoß es!

Ich war nicht nur feucht, ich wurde nass!

Ich war ganz Frau!

Ich wollte benutzt werden und benutzen!

Ich war soooo geil!

Bevor ich aber die Augen öffnete, um meine Galane zu bitten, mit mir ins Haus zu gehen spürte ich eine leicht feuchte Eichel an meinen Lippen.

Ich öffnete sie und ließ den Penis, von dem ich nicht wußte, wem er gehörte, in meinen Mund eindringen. Es war ein starker, dicker, prall geäderter Penis.

Es war ein unbekannter Penis. Nicht sehr lang aber ja; sehr dick!

jetzt war es an der Zeit, die Augen zu öffnen und zu sehen, wessen Knüppel ich lutschte.

Es war Jacques Fleischwurst.

Gut! Wenn er mich schon so nett darum bat; warum nicht?

Vier Männer bemühten sich darum, mir Lust zu bereiten. Sollte der eine Traum in Erfüllung gehen?

Ich befreite mich - oder besser: ich entzog mich dem Vergnügen und erhob mich von meinem Stuhl.

"Allons enfants de la patrie!", benutzte ich die erste Zeile der französichen Nationalhymne und ergänzte: "Allons á plaisier, les quatre!"

Für die, meiner Leser, die nicht des Französichen mächtig sind: "Auf (oder: Los), Kinder des Vaterlandes!" und "Auf (...) zum Vergnügen, alle vier!"

Yannick, Raphaël, Jacques und der vierte war der junge Michel, nahmen mich in die Mitte und begleiteten mich ins Haus und dann hinunter in den Keller. Dort fanden wir das Spielzimmer unbesetzt vor. Jeanette und Klaus hatten sich also irgendwo anders hin verzogen.

Sollte mir recht sein, denn hier hatten wir fünf Platz satt.

Schnell war ich bis auf meine Overknees pudelnackt und den Händen, den Fingern und den Mündern der vier ausgeliefert.

Während sie mich so verwöhnen und ich mich bemühte, ihnen Gleiches mit Gleichem zu vergelten, was mir aber nicht annähernd so gut gelang, allein schon wegen der Anzahl meiner Wohltäter, spürte ich verschiedentlich die stark erigierten, strammen und knallharten Schwänze meiner Seraphim.

Ja, es waren Engel in Menschengestalt, die mich mit ihren vielen Händen -aber auch anderen Körperteilen- hoch und höher in die Sphären der Lust trieben, ohne daß ich in den Genuß ihrer Fortpflanzungsorgane kam.

Ich weiß nicht, wie oft es mir in der folgenden, schier unendlich scheinenden Zeit kam, in der ich nur mit Händen, Fingern, Mündern und Lippen und Zungen zu einem Orgasmus nach dem anderen getrieben wurde; alles an und in meinem Körper wurde erregt bis zum Geht-Nicht-Mehr und ich verlor völlig die Orientierung in Zeit und Raum.

Ich kam erst wieder so einigermaßen zu mir, als ich spürte, wie einer der Kerle seinen Schwanz in meinen After einführte und sich dann so mit mir hinlegte, daß ich mit dem Rücken auf ihm lag. Dann sah und spürte ich, wie Raphaël meine Schenkel weiter spreizte und sich, indem er seinen jungen, schwarzen Schwanz langsam und genüßlich in mich schob, dazwischen senkte.

Dann sah ich Yannick über mich steigen und sein Ding in den Busen zwischen meine Brüste legen, meine Möpse, die inzwischen, wie der Rest von mir, total verschwitzt waren, darum packte und sacht zu stoßen begann. Als sich Jacques dann über mein Gesicht hockte und mir sein Ding zum Lutschen gab, wußte ich, daß der süße, junge Michel es war, der mich in den Arsch fickte.

Jaaa!

Der Traum, es mit vier Männern zugleich zu treiben, war wirklich in Erfüllung gegangen!

Aber eigentlich trieben es vier Männer mit mir.

Egal!

Das war das Gleiche für mich! Denn ich konnte mich kaum bewegen, während vier Männer, mit ihren auf ihre jeweils eigene Art wundervollen Schwänze, sich meinen sexhungrigen, lüsternen, gierigen und nach Ekstase schreienden Leib nahmen.

Aber, liebe Leser, wenn Sie glauben, die Konstellation, so wie sie begonnen hatte, würde bis zum Schluß so bleiben, so sind Sie auf dem berühmten Holzweg; Ich konnte die Orgasmen nicht zählen, die die Vier mir beibrachten und es schien, daß ich nicht nur einmal, oder zweimal vollkommen weggetreten war vor lauter Lust und Übererregung. Ich erinnere mich nicht mehr, wie oft ich mich in neuen Zusammenstellungen als Objekt der Lust dieser Männer wiederfand, und genoß mal den Einen in meiner Pussy, mal den Anderen, mal lutschte ich den Einen, mal blies ich den Schwanz des Anderen oder des Dritten...

Irgendwann einmal -und jetzt fragen Sie sich bitte nicht, wie lange es bis zu diesem Irgendwann gedauert hatte; ich kann es einfach nicht sagen- spürte ich durch den Nebel einer schwerelos machenden Lust, wie ich eingesamt wurde. Einer entlud sich in meinem Darm, der Andere spritzte mir seine Sahne zwischen die Brüste, auf mein Dekolleté, gegen meinen Hals, der Samen des Dritten flutete meine Vagina und ich trank gierig das Sperma des Vierten.

Wer der Vier sich wo, an, auf und in mir ergossen hatte, kann ich einfach nicht sagen und es war und ist mir auch sowas von egal! Das Ergebnis zählt; die Empfindung, das Glück, das Sich-Lebendig-Fühlen! Das Frau sein!

Ich blieb liegen.

Glücklich, zufrieden, befriedigt.

Ich spürte eine Hand auf meiner Brust, und Finger mit der Brustwarze spielen, was mich die Augen aufschlagen und wieder zu Bewußtsein kommen ließ. So schien es mir zumindest.

Klaus streichelte mich zärtlich.

Ich sah sein liebevolles Lächeln und hörte ihn sagen: "Da bist Du ja wieder, Oma."

Ich lächelte zurück und schloß, dankbar, ihn zu sehen, wieder kurz meine Augen.

Dann spürte ich den Schalk in meinem Nacken und sagte gespielt vorwurfsvoll: "Du bist schuld, daß wir hier sind!"

Ganz perplex fage er: "Wieso?"

Ich sagte schlicht: "Du hast diesen herrlichen Ort gefunden, in dem solch wundervolle Menschen leben!"

Da lachte er und meinte, seinerseits den Entrüsteten spielend: "Nein! Das war sicher keine Absicht!"

Ich legte meine Arme um ihn, zog ihn zu mir runter, und als er auf mir lag, sein Kopf neben meinem und mein Mund an seinem Ohr, flüsterte ich: "Danke, daß es dich gibt, mein Schatz! Und Danke, daß Du so bist, wie du bist!"

Und nach einer Gedenksekunde, in der er das sacken lassen konnte, fügte ich an: "Danke, daß wir hier sind - auch wenn es nur ein glücklicher Zufall ist."

Zu meiner Freude schwieg er dazu, aber ich konnte spüren, daß er mindestens so glücklich war, wie ich. Und ich spürte seine Liebe zu mir.

Wir lagen eine Weile so, bis er sich sachte aufrichtete und fragte: "Wollen wir dann zu den anderen gehen?"

"Ja, gerne", gab ich zurück und als er sich erhob und aufstand wollte ich auch hoch, fiel aber erst einmal wieder kraftlos zurück.

Das Männer-Quartett hatte mich wirklich fertig gemacht!

"Komm! Hilf Deiner alten, zukünftigen Frau mal!", forderte ich ihn lachend auf, "Die vier haben mich fix und foxy gemacht!"

Wir lachten herzlich und dann reichte er mir seine Hände und zog mich hoch.

Langsam und vorsichtig setzte ich einen Fuß vor den anderen und so gelang es mir, allmählich wieder meine Bewegungen koordinieren könnend, hinauf ins Erdgeschoß und dort ins Wohnzimmer zu kommen, worin sich jetzt, in der Nacht, die inzwischen hereingebrochen war, alle anderen zurückgezogen hatten. Dort fanden wir ein wild durcheinandervögelndes Konglomerat verschwitzter, nackter Leiber vor, die brünstige Laute von sich gaben.

Ich sah Klaus' Penis noch mehr als eh schon wachsen und sagte zu ihm: "Mach ruhig mit! Ich brauche noch ein wenig Erholung.", dann ließ ich mich in dem einzig freien Sessel nieder.

Klaus folgte meiner Bitte und steuerte auf Claire zu, die gerade Raphaëls starken, schwarzen Schwanz blies.

Raphaël saß auf einem Sessel und Claire kniete auf allen vieren vor ihm, wobei sie ihn lutschte.

Also ging Klaus hinter ihr in Stellung, kniete sich hin und schob ihr ohne Umscheife sein Ding von hinten in ihre naß glänzende Spalte.



Claire bäumte sich auf, als er mit einem Ruck bis zum Heft in sie eindrang und ließ dabei Raphaël kurz frei. Klaus begann sofort, sie zu stoßen und Claire nahm dann direkt wieder den Freudenspender des jungen Negers in ihren Mund.

Jeanette, die gerade den auf dem Boden liegenden Jean ritt und die harten Penisse von Pierre und Paul in Händen hielt und wixte, bekam in dem Moment einen Abgang, der sie laut schreien ließ, während Jean sich stark aufbäumte und unter Garantie dabei seinen Saft in sie pumpte.

Sie kippte wohl nur darum nicht aus dem Sattel, weil sie sich an den beiden Schwänzen festhielt.

Als ihr Orgasmus abgeklungen war, öffnete sie langsam ihre Augen, die glasig vor Geilheit waren.

"Helft mir mal hoch ihr beiden Hengste.", bat sie die Besitzer ihrer Haltestangen und die halfen ihr auch. "Kommt mal mit zu Freddy." meinte sie und klatschte den beiden auf ihre Pos.

Ich lag mehr auf dem Sessel, als daß ich saß und Jeanette, die sich auf dem Weg zu mir wieder zusammen genommen hatte, kniete sich zwischen meine gespreitzen Beine und sah mir lüstern in die Augen: "Freddy, Dein Klaus ist wirklich ein außergewöhnlich talentierter Liebhaber; Danke, daß Du ihn mir überlassen hast! Ich hoffe, meine jungen Lieblinge haben Dir auch Freude bereitet."

"Aber ja, Jeanette! Das haben sie.", wobei ich versonnen lächelte.

Da gab Jeanette den beiden Männern ein Zeichen und mit den Worten: "Nun, der Abend ist ja noch nicht zu Ende." beugte sie sich vor und tauchte zwischen meine Schenkel.

Ich spürte, wie sie meine Schamlippen in ihren Mund saugte und sie dann mit ihrer Zunge streichelte. Ich stöhnte auf.

Dann leckte und saugte sie meinen Kitzler, stieß ihre Zunge in meine Spalte, kurz sie schenkte mir ein neues Ansteigen meiner Lüste.

Pierre und Paul indes kümmerten sich vorbildlich mit Händen, Fingern, Mund, Lippen und Zungen um meine Brüste und ihre steil aufgerichteten, harten Nippel.

Olala! Jeanette war wirklich eine Künstlerin und ich war sicher, daß meine nicht die erste nasse Pflaume war, die sie verwöhnte. Ich sah, wie ihr Gesicht, das von meinem Saft und dem Sperma, das noch von eben in mir war, glänzte. Und ich konnte die Lust und das Vergnügen, daß sie empfand, deutlich sehen.

Ich war schon einmal durch sie gekommen, da ließ ich mich von dem Sessel gleiten und drückte sie sanft aber bestimmt auf den Rücken um dann umgekehrt über sie zu krabblen. Ich senkte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und gleichzeitig gab ich ihr meine Muschi wieder zum Lutschen. Ja, Jeanette war auch so naß wie ich und auf meiner Zunge hatte ich an, in und um ihre Pussy den typischen Geschmack von Sperma gespürt, gepaart mit dem herrlichen Duft von Wollust.

Allerliebst! Sie trug ein Klitorispiercing und auch Ringe in den Schamlippen, sowohl durch die inneren, als auch durch die äußeren.

Da mich das Klitorispiercing interessierte, begann ich an ihrem Kitzler und dem Piercing zu züngeln und konnte beinahe sofort spüren, wie sie reagierte; sie biß mir fast vor Lust in meine Schamlippen! Sie konnte sich gerade noch so beherrschen.

Ich beschloß, sie später danach zu fragen.

Nun hatte ich schon zwei Fragen an sie; die zu dem Liebesgehänge und die über das interessante Piercing.

Damit aber genug. Ich machte mich wieder über ihre wundervolle Schatzhöhle her und entlockte meiner neuen Gespielin Ächzen und Stöhnen, kurze, spitze Schreie, Keuchen und schweres Atmen. Kurz: alles, was von Lust und Leidenschaft kündete und auch genau die Laute, die sie mir entlockte. Es war einfach nur herrlich!

Irgendwann - wir hatten uns so gegenseitig schon ein, zwei Höhepunkte bereitet- dache ich kurz, was denn die beiden Burschen, die sich eben so schön um mich gekümmert hatten, wären.

Der Gedanke war kaum zu Ende gedacht, als ich ein Paar Hände an meinem Hintern spürte. Als nächstes fühlte ich, wie dese Hände meine Pobacken leicht anhoben und auseinander zogen und dann genoß ich das großartige Gefühl eines Penisses, der sich zwischen meine Schamlippen schob und langsam aber gleichmäßig in ganzer Länge in mein Paradies eindrang.

Ab da war es geschehen: Ich konnte mich nicht mehr um Jeanette kümmern.

Ich wußte nicht, welcher Schwanz da in mir steckte und meine Muschi schon wieder zum Kochen brachte, aber das war mir herzlich egal! Ich genoß einfach!

Und um es meinem unbekannten Stecher einfacher zu machen schob ich mich mit den Händen zurück um mit meinem Arsch höher zu kommen. Die Knie ließ ich, wo sie waren und so hatte mein Beglücker es viel einfacher. Ich spürte den Erfolg sofort, denn seine Stöße wurden kräftiger und gleichmäßiger und dann krabbelte Jeanette unter mir weg.

Mittlerweile war ich auf allen vieren und da, wo bis gerade wo bis gerade meine Innenausatterin gelegen hatte, sah ich ein Paar Männerknie auf den Teppich sinken.

Ich hob meinen Kopf etwas und sah vor meinen Augen die glänzende, dick geschwollene, rote Eichel eines wundervoll dicken Schwanzes. Die Harnöffnung, aus der ja auch neben dem, was Natursekt genannt wird, mein Lieblingsschleim herausgeschossen würde, zielte genau auf mein Gesicht.

O! Was war das ein verlockender Anblick!

Ich hob meinen Kopf noch etwas mehr und da erhielt ich von hinten einen solch kräftigen Stoß, daß ich vor Überraschung und Lust meinen Mund weit öffnete, die Augen schloß und gleichzeitig etwas nach vorne geschoben wurde.

Als ich meinem Mund wieder schließen wollte, hatte ich dieses Prachtexemplar, das ich eben noch gesehen hatte, zwischen meinen Lippen!

Nun, ich machte aus der Not eine Tugend und lutschte dieses wunderbare Stück Männerfleisch mit Lust und Freude!

Der Raum war erfüllt von den Brunstlauten und der mehr oder weniger rhythmischen Klatschlaute der verschwitzten und von Mösensaft und Sperma verschmierten kopulierenden Leiber. Und die Luft im Raum war geschwängert vom schweren Duft grenzenloser Lust und Geilheit, den Düften von Schweiß, Pflaumensaft und Samen.

Hier gab es keinen Neid, keine Mißgunst, keine Intrigen, Hinterhältigkeit oder Eifersucht, keinen Streit, keine religiösen oder sonstigen Tabus, keine Bigotterie und kein Moralisieren, keine Kleinlichkeit oder Standesdünkel! Hier gab es vom Studenten oder Elekriker und einer Hausfrau über Angestellte und Übersetzer, bis hin zum Unternehmer und der Bürgermeisterin Leute aus allen Sparten. Hier gab es nur Menschen, die Liebe, Lust und Geilheit - und Frieden lebten!

Das brauchen wir eigentlich alle: Make love not war! So wie es John Lennon 1973 in seinem Lied "Mind Games" sang!

Also, liebe Leser: liebt euch! Habt Spaß! Macht Sex! Miteinander, untereinander, in der Familie, mit Freunden, mit Fremden - jedem Töpfchen sein Deckelchen! Überall, jederzeit und ohne Einschränkung durch Alter, Stand, Religion, Verwandtschaftsverhältnis, politischer Überzeugung (Die dann eh' obsolet wird, wenn z.B. eine Kommunistin mit einem Nationalisten Liebe machen!), oder Geschlecht!

Aber leider ist das eine Utopie und wird wohl auch eine bleiben. Trotzdem: Laßt uns alle daran arbeiten! Vielleicht gibt es ja eine Zukunft, in der sowas möglich ist.

Nun, ich wußte nicht, wer mich so schön von hinten stieß, aber vor mir war Pierre, dessen zwar nicht sehr langer, aber dafür umso dickerer Schwanz sich so schön lutschen ließ!

Nach einer Weile, in der ich wenigstens einmal gekommen war, ließ ich Pierre aus und bat die beiden, keuchend vor Lust und Vergnügen, doch bitte die Positionen zu tauschen. Und so konnte ich endlich sehen, wer meine Furche so intensiv von hinten beackert hatte: ja, es war Paul.

Dann spürte ich Pierre in mich eindringen und sein Ding fühlte sich wirklich gut an - so prall!

Ich nahm Pauls Stange in den Mund und machte und ließ machen. Ich kam vielleicht noch zweimal, als sich Pierre in meinen letzten Orgasmus hinein seine reichliche Schwanzmilch in mich schoß. Wie konnte er das bloß, nachdem wir schon stundenlang herunvögelten? War er vielleicht bis jetzt abstinent geblieben? Sicher nicht! Bei all dem wundervollen Frauenfleisch!?

Kurz darauf erführ ich, daß er schon 52 Jahre alt war, denn ich hatte ihn für höchstens Ende 30 gehalten, und war daher nur noch mehr beeindruckt von seiner Leistung! Bald darauf kam es auch Paul und er spritzte mir drei, vier, fünf fette Strahlen seines heißen Kindermachsaftes in den Rachen und ich schluckte jeden Tropfen davon mit Genuß!

Die Nacht wurde noch lang und und ich bekam noch die eine oder andere Penis-cillin-Injektion - wohin auch immer. Und zum guten Schluß haben Claire, Jeanette, Claudette und ich noch ein wundervolles Damenquartett gesoielt, um den Herren der Schöpfung eine optische Belohnung zu geben für ihren außergewöhnlichen Einsatz.

Wie die anderen drei meine Künste bewerteten, da ich außer mit Ewa -und das auch noch nicht besonders oft- fast keine Erfahrung auf dem Gebiet der lesbischen Liebe hatte, weiß ich nicht.

Naja, sie haben sich jedenfalls nicht beschwert! Eher haben sie sich zu meiner Freude sogar gegenteilig geäußert.

Die drei Mädels jedenfalls waren einzigartig (Nicht nur nach meinem damaligen Erkenntsisstand!) und haben mir noch viel Freude bereitet, bevor wir schließlich alle todmüde in die Betten krochen.

Während unseres Aufenthaltes in La-Joie-sur-Mer haben wir aber nicht nur unserer Lust gefrönt, sondern uns naürlich auch dem Mühlenanwesen gewidmet, wie zu Beginn erwähnt, und das hat natürlich die meiste Zeit unseres Aufenthaltes gekostet.

Wir hoffen, daß Sie, liebe Leser, wieder viel Freude beim Lesen hatten, und wünschen Ihnen eine schöne Zeit bis wir Teil 8 fertig haben und veröffentlichen.

Eure Freddy
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Posted by markus150677 9 months ago  |  Categories: Group Sex, Hardcore, Mature  |  Views: 1464  |  
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My s****rs hot Friends - Teil 01

I.

Ein großes Elternhaus hat gewisse Vorteile. Vor allem, wenn es nicht quadratisch-kompakt, sondern eher L-förmig ist. So wie das meiner Eltern.
Durch die Raumaufteilung des ehemaligen Geschäftsgebäudes hat das Haus nicht nur ein riesiges Wohnzimmer, sondern auch einen schön abgetrennten Bereich im ersten Stock, in dem meine Eltern für ihre beiden Sprösslinge zwei Kinderzimmer eingerichtet haben. Zwei Räume, die nebeneinander liegen, mit einem eigenen, angrenzenden Bad ausgestattet sind und vom Rest des Hauses ansonsten beinahe losgelöst wirken.
Eigentlich das perfekte, private Reich für heranwachsende Teenager und junge Erwachsene, wie ich einer bin. Abgesehen von einem winzigen Detail…

Besagtes Detail ist wirklich nur eine Kleinigkeit. Eine winzige Sache, die allerdings gewisse Auswirkungen hat. Nicht unbedingt unerträgliche, aber doch manchmal ziemlich Unangenehme.
Stein des Anstoßes ist eine Dachterrasse. Ein wirklich schöner, geräumiger Riesenbalkon, der auf der Rückseite des Hauses, abgeschirmt von der Straße und den Nachbarn, auf den Garten hinunterblickt. Und dessen Zugang sich in meinem Zimmer befindet.

Ich persönlich mag die Terrasse ganz gerne. Sie ist der perfekte Ort, um nach einer durchzechten Nacht und zu wenig Schlaf dem verkaterten Kopf ein klein wenig Frischluft zuzuführen. Und sie ist ein ziemlich guter Platz, um ab und zu mal einfach zu chillen.
Das Problem ist also nicht die Dachterrasse selbst. Es ist meine Schwester Jessica, deren Zimmer direkt neben meinem liegt. Oder genauer: Die tiefe, unverbrüchliche Zuneigung, die sie dem Balkon gegenüber empfindet.

Im Gegensatz zu mir, der sich vielleicht einmal in der Woche die Mühe macht, die Balkontür weiter zu öffnen, als auf kipp, ist für Jessi ein Tag, an dem sie sich nicht dort aufgehalten hat, ein verlorener Tag. Jedenfalls kommt es mir so vor.
Anders als ich ist sie Frühaufsteherin und Frischluftjunkie. Und zwar unabhängig davon, ob sie morgens Schule hat oder Ferien sind. Und ich befürchte, dass sich daran auch nun, nachdem sie ihr Abitur mit Bestnote abgeschlossen hat und vor Ort studieren will, nicht viel ändern wird.

Da ich im krassen Gegensatz dazu meine eigene Hochschulreife mit Hängen und Würgen ein Jahr zuvor geschafft habe und mir nach Ableistung einiger Monate äußerst entspannter Wehrpflicht erst einmal ein oder zwei Jahre wohlverdiente Pause zu gönnen gedenke, prallen hier Weltanschauungen aufeinander, denen gegenüber sich die Konflikte zwischen den Weltreligionen ausnehmen wie Sandkastenstreitereien.
Und wie in solchen Konflikten üblich, bedient sich die eindeutig schwächere Ideologie natürlich terroristischer Mittel.

In meinem speziellen Fall stellt sich das an einem typischen Tag während der Sommerferien, in denen sich mein Schwesterherz auf ihr Studium vorbereitet, folgendermaßen dar:
Nachdem ich ungefähr um fünf oder halb sechs Uhr morgens ziemlich betrunken und üblicherweise auch ein wenig stoned mein müdes Haupt zur wohlverdienten Ruhe bette, bleiben mir je nach Tagesform meiner Schwester zwischen dreißig und sechzig Minuten, bevor sie für ihre Yoga-Übungen mein Zimmer durchquert und die Terrasse aufsucht.
Ein zivilisierter Mensch würde hierbei den Raum durchqueren, die Tür öffnen und sich um seine Angelegenheiten kümmern. Und das wäre nicht so fürchterlich schwer, denn normalerweise habe ich in dem Stadium bereits alle Gänge zur Toilette hinter mir und befinde mich fest in Morpheus Umarmung.
Aber die liebe Jessica ist nicht zivilisiert. Sie ist ein Monster.

Sie betritt also mein Zimmer und hat zwangsläufig schon vor dem Eintreten - natürlich ohne zu klopfen - tief Luft geholt, damit sie sich in einer Tour über den Zustand meines Raumes beschweren kann, ohne sich von ihrer Atmung unterbrechen zu lassen. Und dabei schlägt sie eine Lautstärke an, die ich zuvor nur auf dem Kasernenhof in den ersten Tagen der Grundausbildung erlebt habe, bevor der bewusste Ausbilder seine Stimme verlor und sich daraufhin einkriegte.
Würde man ihren Worten Glauben schenken, dann wäre min Zimmer ein Minenfeld aus lebensgefährlichen Hindernissen und nicht bloß der Ort, an dem ich meine Klamotten so verteile, dass ich mich nicht durch Kleiderstapel wühlen muss.

Hat sie die Balkontür erreicht, reißt sie an deren Griff herum und beschwert sich lautstark darüber, dass dieser so schwergängig ist. Was der Wahrheit entspricht. Allerdings seit über zwei Jahren unverändert.
Man sollte also meinen, dass ihr dieser Umstand mittlerweile hinlänglich bekannt wäre. Und ihr perfektes Abitur unterstützt die Hypothese über ein funktionsfähiges Gehirn in ihrem Köpfchen schließlich auch.
Schon allein aus diesem Grund kann man ihre tagtägliche Vorgehensweise klar als Terrorismus erkennen. Und mich nennt man das schwarze Schaf der Familie…

Wenn ich dann also wach bin - keinesfalls vorher - verschwindet sie auf den Balkon und ich darf mich noch einmal durch den Zyklus aus Erschöpfung, Schwindelgefühl, Erbrechen auf dem Klo und letztendlichem Einschlafen quälen. Und eine knappe halbe Stunde später kehrt sie dann von ihren Übungen zurück und - wer hätte es gedacht - die ganze Scheiße geht wieder von vorne los.
Natürlich nehme ich mir jedes Mal vor, mich nicht von ihr stören zu lassen, aber von allen Tonlagen und generellen, akustischen Signalen auf dieser Welt ist es ausgerechnet die Stimme meiner Schwester, die mich selbst aus dem seligsten Tiefschlaf zu holen vermag. Ich habe schon ernsthaft darüber nachgedacht, sie aufzunehmen und als Wecker zu verwenden, aber da ich so einen neumodischen Schnickschnack nicht brauche, ist es bei einer Idee geblieben.

An dieser Stelle könnte man bereits den Eindruck gewinnen, dass die von allen so bewunderte Jessica in Wahrheit den Josef Stalin zu meinem friedliebenden, liebenswerten Mahatma Gandhi gibt - was absolut den Tatsachen entspricht. Aber wer glaubt, das wäre alles, irrt sich gewaltig.
Die grausamen Terrorakte werden an dieser Stelle zwar für ein paar Stunden unterbrochen, in denen Jessi ihrem großen Bedürfnis nach körperlicher Hygiene und ihrem kaum wahrnehmbaren Bedürfnis nach Nahrung nachgeht und sich dann - man lasse es sich auf der Zunge zergehen - ein wenig mit den Studienvorbereitungen beschäftigt. Aber zur Mittagszeit bastelt sie bereits wieder fröhlich an neuem Bomben für Anschläge auf meine friedliche Welt.
Und diesmal rekrutiert sie für deren Überbringung die passenden Selbstmordattentäterinnen.

In den Ferien bekommt meine liebe Schwester nämlich Besuch von ihren zahlreichen Freundinnen. Jeden Tag von anderen aus einer völlig unüberschaubaren Menge von Lemmingen, die sich ohne Zögern für ihre perfiden und sinisteren Pläne die Klippe hinabstürzen.
Die geistlosen Gotteskriegerinnen folgen dem Ruf ihres weiblichen Ayatollah vermutlich mit Freuden, auch ohne dass man ihnen 72 - in ihrem Fall wohl männliche - Jungfrauen versprechen muss. Sie folgen ihr in mein Zimmer, um sie auf die Dachterrasse zu begleiten.
Und ich muss sicherlich nicht extra darauf hinweisen, dass sie dabei mehrstimmig und irgendwo zwischen pikiert und zutiefst erschüttert den Zustand meiner vier Wände und ihres Bewohners kommentieren und sich ansonsten ausgesprochen dämlich im eigentlichen Wortsinn verhalten. Beinahe so als hätten sie mit ihren neunzehn Jahren noch niemals einen schlafenden, jungen Mann und gewisse Ausbeulungen, die dieser im Rahmen seiner Schlafphase so produziert, zu Gesicht bekommen.

So ungefähr das Einzige, was sich diesen zukünftigen Schwarzen Witwen überhaupt zugutehalten lässt, sind ihre durchweg ansehnlichen Ärsche, die zu diesem Zeitpunkt üblicherweise in die ganze Pracht und Vielfalt des aktuell angesagten Bademodenkataloges verpackt sind.
Würde ich in dem Aggregatzustand, in dem ich mich zu diesem Zeitpunkt befinde, meine Augen weiter als einen halben Millimeter weit öffnen können, kämen ihre zumeist ebenfalls sehenswerten Oberweiten hinzu. Aber zum einen bin ich zu dieser nachtschlafenden Zeit eben gehandicapt und zum anderen bin ich ein Mann mit Prinzipien. Und Ärsche stehen auf der Liste derselben an unangefochten oberster Stelle.

Um die Perfidität dieser angeekelten und lautstarken Arschparade durch mein Zimmer so richtig zu verstehen, muss man wissen, dass die Furien sich auf den Balkon begeben, um sich - Achtung! Es kommt gleich - auf ihren Aufenthalt an unserem Pool im Garten {i]vorzubereiten{/i]. Sie müssen auf die Dachterrasse, um…
Ja genau. Darum.
Und damit sind sie dann nach nicht mehr als einer halben Stunde auch schon wieder fertig und - mehr als einmal raten dürfte nicht nötig sein - die Prozession beginnt erneut. Ich hingegen verzweifle langsam daran, dass ich nicht einmal fünf Minuten ungestörten Schlafes zu erhalten scheine.

Die Perfidität wäre somit also abgehandelt und die Al-Qaida-Reisegruppe verzieht sich in den Garten. Und an dieser Stelle schlägt dann der sinistere Teil des Planes meiner Schwester zu.
Mein umnachtetes, aber nicht mehr im Tiefschlaf befindliches Gehirn realisiert nämlich an dieser Stelle mit der Zuverlässigkeit einer Reifenpanne an dem Tag, an dem man sich auf den Weg zu einem, im Preisausschreiben gewonnenen, Date mit Megan Fox befindet, was als Nächstes auf dem Programm steht. Und ich wäre kein körperlich gesunder Mann, wenn mich das kalt ließe.
Der nächste Menüpunkt auf der Tagesordnung des täglichen Treffens der anonymen Shopoholics ist nämlich das - Na? Na? Richtig! - Sonnenbad am Pool. Und zwar je nach Wetterlage und Anwesenheitsstatus meiner Eltern entweder oben ohne oder ganz ohne.

Ich denke, niemand wird infrage stellen, dass ich an dieser Stelle erhebliche Schwierigkeiten habe, wieder einzuschlafen. Und es wird niemanden verwundern, dass ich mich schließlich auf der Dachterrasse wiederfinde, von wo aus man einen hervorragenden Blick aus der Vogelperspektive auf das abwechslungsreiche Menü aus Ärschen, Titten und den Ansätzen von Auto- und Landebahnen hat.
Und angesichts der Fixierung meiner Schwester und ihrer Busenfreundinnen auf das perfekte Fundament für ihre modisch und sittlich gewagten Experimente an Ausgehtagen, fällt dieser Anblick eindeutig in den Bereich biologischer Massenvernichtungswaffen. Und in den der Erregung öffentlichen Samenstaus. Was immer davon in Deutschland nun gerade strafbarer sein mag.

Anfangs habe ich ernsthaft erwogen, meine Landschaftsbetrachtungen der kurvenreichen Terrorcamps am Pool heimlich vorzunehmen. Aber ich kenne meine Schwester und unglücklicherweise sind auch ihr ein oder zwei Dinge über meine Person nicht verborgen geblieben. Weswegen ich keinen Zweifel daran hege, dass sie genau darüber Bescheid weiß, wie schnell mich das Wissen um die Liveshow im Garten aus dem Bett treiben muss.
Und wenn sie es weiß, dann - das hat die Erfahrung gezeigt - teilt sie es auch ihren Freundinnen mit. So wie sie ihnen auch von meiner letzten Affäre mit einer Tätowiererin brühwarm berichtet hat oder ihnen unter keinen Umständen verschweigen konnte, dass meine private Pornosammlung extrem von meiner Arschfixierung geprägt ist.
Nichts, was die gehobenen Kreise der Damenwelt in ihrem Umfeld dazu veranlassen könnte, noch mehr auf mich herab zu blicken, wird von Jessi jemals verschwiegen. Das ist eine Art unumstößliches Naturgesetz..

Da also die bösen - wenn auch hübsch anzusehenden - Stiefmütter der Furien ohnehin wissen, dass ich sie anglotze und mich an ihrem Anblick aufgeile, würde Heimlichtuerei mir nur noch hämischere Reaktionen einbringen. Aber da sich die Grazien, bei aller Verachtung für das physiologisch völlig normale Interesse der Männerwelt an ihren visuellen - und auch so ziemlich einzigen - Vorzügen, letztlich ja doch gerne im Lichte der Anbetung Unwürdiger sonnen, ist ein Versteckspiel auch gar nicht nötig.
Sich meiner neugierigen Blicke vollauf bewusst, diese aber natürlich betont lässig ignorierend, räkeln sich die sehenswerten Landschaftsportraits also in all ihrer Pracht vor meinen Augen. Und um ehrlich zu sein: Mir ist ziemlich scheißegal, ob sie glauben, dadurch mir gegenüber irgendwelche Überlegenheiten zu demonstrieren.

Die Wahrheit ist, dass ich keine von den überkandidelten Schnepfen im Bett haben will. Meiner Erfahrung nach sind solche Schicksen nämlich Blenderinnen, die alles jenseits von Blümchensex als Persersion betrachten, die gleichzusetzen ist mit dem Ficken von Ziegen - also der haarigen, vierbeinigen Variante.
Und ich für meinen Teil kann mich nur wiederholen: Frauenärsche und deren innere Werte üben eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf mich aus. Vor allem wegen ihrer verbreiteten und besonders prägnanten Charaktereigenschaft namens ‚Enge‘. Auf Platz zwei folgen die Regionen eines weiblichen Mundes, die sich hinter dem Zäpfchen im Rachen befinden. Erst dann kommt irgendwann, auf einem abgeschlagenen, dritten Platz, eine enge Muschi.
Sowas nennt man wohl ‚inkompatible Präferenzen‘.

Dieses Wissen hält mich aber auch an diesem Tag - einem… ähh… Wochentag? - nicht davon ab, mich auf den Balkon zu begeben und mir vorzustellen, wie es wohl wäre, wenn ich eine der Stuten von hinten besteigen würde. Und zwar ohne auf ihre Meinung dazu irgendwelchen Wert zu legen.
Man wird ja wohl noch ein paar politisch inkorrekte Fantasien haben dürfen, oder?!
Nicht, dass ich welche brauchen würde, wenn ich am Geländer stehe und auf die heutige Handvoll Gesamtkunstwerke hinabschaue…

Wie wohl bei jedem jungen, gesunden Mann braucht mein kleiner Freund keine Sondereinladungen, um sich gerade zu machen. Und für wohl absolut jeden heterosexuellen Mann, gleich welchen Alters, kann man eine Aussicht auf ein halbes Dutzend knackiger Ärsche, die doppelte Menge fester Titten und dem gelegentlichen Schamlippen-Blitzer beim Umdrehen als Sondereinladung mit Platinrand einstufen.
Kombiniert man das mit besagten Gedankenspielen, ist es kaum verwunderlich, dass sich eine gewisse Ausdehnung meiner Persönlichkeit bemerkbar macht.
Beunruhigend daran ist allerdings, dass dieser Prozess sich heute so anders anfühlt als sonst.

Schon beim Hinaustreten war mir so wohlig frei, und als ich nun an mir hinunterblicke, stelle ich nicht ohne einen leichten Schreck fest, dass ich offenbar völlig vergessen habe, ohne Unterhose eingeschlafen zu sein.
Was daran liegen könnte, dass diejenige, welche noch am Abend die Ehre hatte, mich zu verhüllen, sich ungefähr genau dort befinden dürfte, wo ich sie auszog, um mir den Schwanz schnell sauber zu wischen, nachdem ich ihn für eine schnelle Nummer auf der Diskotoilette benutzt hatte.
Verdammt…!

Ein schneller Blick nach vorne bestätigt mir, dass die Situation nicht unbemerkt geblieben ist. Aber was ich sehe, lässt den Impuls, meine Hand vor meinen Unterkörper zu bringen und mich schleunigst zu verdrücken, sofort vorübergehen.
Bislang ist genau einem der Mädels aufgefallen, dass ich untenherum im Freien stehe und den Lockvogel für Federtiere mache, die auf der Suche nach einem Rastplatz sind. Und diese eine sieht nicht so aus, als würde sie in der nächsten Sekunde planen, ihre Entdeckung öffentlich bekannt zu machen.

Natürlich kann ich ihre Augen hinter der modischen Sonnenbrille nicht sehen, aber wenn sie ähnlich weit offen sind, wie ihr Mund, drohen sie ohne jeden Zweifel, gleich herauszufallen. Man schreibe es meiner Müdigkeit und dem Restalkohol zu, dass ich einen Augenblick brauche, um den Grund dafür herauszufinden.
Mir ist nicht neu, dass ich in gewisser Hinsicht nicht der Sohn meines Vaters bin, der eher in die Kategorie ‚unterdurchschnittlich dimensioniert‘ fällt. Aber wo ich üblicherweise verkehre, ist das nicht unbedingt ein Alleinstellungsmerkmal. Ich spiele eben mit den ‚großen Jungs‘.
Und ebenso wenig ist es in diesen Kreisen so ungewöhnlich, auf dem Schambereich tätowiert zu sein. Selbst wenn man nicht mit einer Frau liiert war, die das aus reinem Spaß an der Freude gemacht hat.

Für die staunende Nymphe am Pool ist diese Kombination hingegen etwas offensichtlich Neues und Unerwartetes. Und ich will gar nicht erst darüber nachdenken, wie viel von ihrer bisherigen Einschätzung dieser Region auf Gehässigkeiten seitens meiner Schwester zurückzuführen ist.
Viel lieber denke ich darüber nach, dass ihr der Anblick offenbar buchstäblich das Maul stopft. Und dieser Gedanke bringt mich zum Grinsen.
Ich gehe sogar so weit, die Hände über den Kopf zu heben und mich ausgiebig zu recken. Soll das Püppchen ruhig mal etwas zu sehen bekommen, für ihr Geld.

Als ich damit fertig bin, hat sie sich entschlossen, ihren hochroten Kopf schnell wieder abzulegen und so zu tun, als wäre nichts passiert. Was mir recht ist. Ich habe in diesem unerwünschten Krieg gerade ein kleines Scharmützel gewonnen und dieser Gedanke reicht mir völlig aus, um meine Laune gehörig zu heben.
Noch in der Dusche grinse ich zufrieden vor mich hin und freue mich nicht nur, sondern entwickle bereits vage Ideen für eine geballte Gegenoffensive der männlich-demokratischen Welt gegen den weiblich-fundamentalistischen Terrorismus.
Geduscht, rasiert und ohne den Pelz auf der Zunge, der auf die Existenz kleiner, haariger Lebewesen in Wodka und Whiskey hindeutet, trete ich wieder in mein Zimmer. Und erstarre mitten in der Bewegung…

Was mich erwartet, hätte selbst Nostradamus nicht kommen sehen können. Es ist ungefähr so wahrscheinlich, wie ein Schneesturm im Sommer auf einer Karibikinsel oder Weihnachten und Ostern an einem Tag. Und die Frage danach, ob es vom reinen Katastrophenpotential eher dem einen oder dem anderen Ereignis näher kommt, verschiebe ich zugunsten meiner Verblüffung auf später.

Auf meinem Bett sitzt, mit dem Rücken an der Außenwand, eine Frau. Und da sie bekleidet ist, scheidet die Erfüllung eines Wunschtraumes seitens einer guten Fee eher aus.
Es dauert einige Momente, bevor ich das Bild in seiner Gesamtheit in mich aufnehmen kann. Aber es lohnt sich durchaus...

Sie trägt ein bauch- und schulterfreies Langarmshirt. Oder nennt man die Dinger ‚Top mit Ärmeln‘?
Dazu eine hautenge Jeans mit ein wenig Schlag und hochhackige Riemensandaletten, die auf immer wirken wie der elegante Versuch, ‚barfuß‘ gesellschaftsfähig zu machen. Und wie eine Einladung zu wildem Sex im Stehen.
Ich erkenne sie. Natürlich.
Es ist nicht nur eine der Freundinnen meiner Schwester, sondern ganz eindeutig die Brünette, die mich vor Kurzem mit offenem Mund angestarrt hat. Aber welche Implikationen sich daraus ergeben mögen, muss zugunsten eines dringenderen Problems auf später verschoben werden.

Besagtes Problem ist der Umstand, dass sie in einem meiner Pornomagazine blättert, während ihre freie Hand auf ihrer linken Brust sachte Kreise um eine deutlich sichtbare Erhebung zieht.
Und ein Problem ist es, weil an dieser Szene so ziemlich alles falsch ist, was falsch sein kann.

Wäre ich in einem Porno, wäre die Sache klar. Sie wäre hier, weil sie den dicken Schwanz des Bruders ihrer Freundin unwiderstehlich findet. Und natürlich wäre das Heftchen über deftigen Analsex schon ein Hinweis darauf, dass sie genau diese Spielart mit jeder Faser ihres Seins endlich einmal ausprobieren will.
‚{i]Barely legal{/i]‘ meets ‚{i]My s****rs hot Friend{/i]‘ meets ‘{i]Analschlampen 5{/i]’ oder so. Ohne jeden Zweifel eine Hochglanz-Produktion, wenn man sich die Darstellerin ansieht. Bewusst ins Gesicht gesehen habe ich ihr vielleicht noch nie, aber spätestens jetzt fällt mir auf, dass sie wirklich süß ist. Auf diese perfekt gestylte, saubere und anständige Art.
Ihre Titten und ihren Arsch hingegen habe ich ebenso klar vor Augen, wie ihre völlig rasierte Muschi. Also muss ich ihr doch schon einmal ins Gesicht gesehen haben, denn sie ist bei Weitem nicht die einzige langhaarige Brünette im Dunstkreis meiner Schwester.

Aber wenn man mal von diesem Premium-Setting für einen sicherlich erfolgversprechenden Porno absieht - oder vielleicht auch gerade, wenn man genau hinsieht - sträuben sich mir die Nackenhaare.
Mein Leben mag nämlich vielen Leuten - mich eingeschlossen - stellenweise wie ein Porno vorkommen, aber das gilt nur unter den versoffenen Junkies und gescheiterten Existenzen, mit denen ich meine Zeit bevorzugt verbringe. Eben {i]weil{/i] sie keine Hemmungen haben und eine Party ebenso gut in einem Gemeinschaftskoma, wie in einer wilden Orgie enden kann.
Aber in der Welt meiner Schwester und ihrer Freundinnen passiert so etwas nicht. Falls es da Sex gibt, folgt der ganz unzweifelhaft den wichtigsten Anstandsregeln und Typen wie ich kommen vielleicht - ganz selten mal - in schmutzigen Träumen vor. Aber niemals in der Realität.

Was sagt uns das also?
Hier schreit alles nach Setup.
Nach Show…

Während die Kleine, deren Namen zu kennen ich auch unter Folter bestreiten würde, weil das den Nimbus meines Desinteresses unterminieren könnte, ein wenig zusammenzuckt, als sie mich ‚bemerkt‘, stapfe ich zur Dachterrasse und werfe einen Blick hinaus. Aber die anderen Grazien liegen weiterhin nackt am Pool und lauern nicht im Nachbarzimmer.
Also…?

„Ich habe gesagt, dass es mir nicht so gut geht und ich lieber nach Hause gehe“, erklärt die knackige ‚Unschuld‘ auf meinem Bett leise.
„Klar“, brumme ich. „Und dann hast du dir gedacht, du könntest mich auf die Schnelle verführen und niemand würde es merken.“
Sie erwidert meinen verächtlichen Blick ganz und gar nicht so, wie ich es erwarte. Um ehrlich zu sein, habe ich keine Ahnung, wie ich es eigentlich erwarte, aber so oder so steht ‚erwidert ihn fest‘ nicht auf der Liste.

„Ja“, antwortet sie und hält den Blick lange genug, um mich an dem sofort aufkommenden Misstrauen zweifeln zu lassen.
Sicher… Das ist Porno. Ohne jeden Hauch eines Zweifels passiert so etwas nicht in der Realität. Und würde es doch, dann müsste sie ja wohl standesgemäß ein kleidsames Nichts oder maximal ihren Bikini tragen, anstatt sich wieder komplett in Schale geworfen zu haben, oder?
Sie bemerkt meinen Blick und hat ohne Scheiß eine Antwort auf die unausgesprochene Frage parat:
„Ich war mir nicht sicher, ob du mitspielen würdest.“

Es gibt tausend Erwiderungen, die in dieser Situation passend wären. Und alle enden mit einer Variation von ‚raus hier‘. Denn im richtigen Leben passieren solche Dinge nur, wenn jemand dich verarschen will, richtig?
Keine Ahnung, weshalb ich mich trotz dieses Wissens langsam zu meinem Bett begebe und mich auf die Außenkante setze.
Vielleicht liegt es daran, wie sie immer wieder die Augen niederschlägt, nachdem sie für einen Moment meinen Blick gesucht hat. Komischerweise hat sie übrigens braune Augen, die beinahe wie Bernstein wirken. Und dabei hätte ich gewettet, dass ihre grün sind.

„Nenn mir {i]einen{/i] Grund…“, setze ich an.
Wieder habe ich keine Ahnung, wie ich den Satz eigentlich zu Ende gebracht hätte. Vielleicht mit ‚warum ich dich nicht rausschmeißen soll‘ oder mit ‚warum ich dir glauben soll?‘
„Weil ich schon scharf auf dich bin, seit ich das erste Mal hier war“, beantwortet sie die Frage, die ihr eigener Kopf meinen Worten angehängt hat. Welche auch immer das sein mag. „Und weil ich heute gesehen habe, wovon ich da eigentlich geträumt habe.“

Sie ist dreist. Aber das ist keine Überraschung. Wer mit meiner Schwester verkehrt, muss das sein.
Ich weiß natürlich, dass niemand außerhalb des unmittelbaren Dunstkreises der lieben Jessica, Handlangerin Satans, es für möglich halten würde, was für eine eiskalte Drecksschlampe die Tochter meiner Eltern ist. Aber Miriam - zur Hölle… Natürlich kenne ich ihren Namen - und ich wissen es besser. Und wir wissen, dass der jeweils andere es weiß.

„Woher weiß ich…?“
Was? Dass es wirklich keine perfide Falle ist, deren Sinn ich nicht durchschaue? Dass sie keine Zeit verabredet haben, nach der eine oder mehrere der anderen ‚zufällig‘ nach dem Rechten sehen wollen und mich dabei erwischen, wie ich das arme, unschuldige Ding gegen ihren Willen vergewaltige?
Zugegeben. Letzteres wäre auch für Jessi eine harte Nummer, aber wenn man bedenkt, was sie schon so alles abgezogen hat, liegt es im Bereich des Möglichen.
Miriam blickt mich an, lächelt ein wenig unsicher und schaut dann demonstrativ an mir vorbei.

Ich drehe den Kopf und folge dem Wink, bis ich entdecke, was sie ansieht. Und ich muss zugeben: Die Antwort kommt unerwartet und ist wirklich gut.
Scheiße… Es ist so ziemlich die einzige Antwort, die wirklich fast jeden Zweifel ausräumen kann.
Also nicke ich und kann mir ein leichtes Grinsen nicht verkneifen, als ich aufstehe und zu meiner Kommode gehe. Kurz darauf trete ich wieder ans Bett und halte meine Digicam in der Hand.

„Hi“, säuselt die süße Brünette auf meinem Bett und nur ein leichter Schimmer von Rot auf ihren Wangen deutet darauf hin, dass sie über Schamgefühl verfügt. Oder aber, dass sie erregt ist.
„Ich bin Miriam, neunzehn Jahre alt und gerade mit der Schule fertig. Ich habe seit anderthalb Jahren einen festen Freund und trotzdem sitze ich jetzt hier auf dem Bett von Brian und habe ihn gerade gebeten, mich zu… ficken.“

Ich ziehe beide Augenbrauen hoch als mir klar wird, dass sie hier eine Amateurporno-Nummer im Stil von ‚{i]Casting Couch{/i]‘ abzieht. Aber auch wenn diese Clips nicht zu meinen Favoriten gehören, habe ich jetzt gerade nichts dagegen.
„Ich erzähle das, weil Brian die Befürchtung hat, das hier wäre irgendein Plan seiner Schwester Jessi, um ihn auflaufen zulassen. Aber Jessi weiß nichts davon, dass ich hier bin.
Ich bin aus freien Stücken hier. Eigentlich spiele ich schon seit Jahren mit dem Gedanken, aber heute habe ich zum ersten Mal gesehen, wie beschissen {i]groß{/i] sein Schwanz ist. Und er ist auch noch da unten tätowiert…“
Sie zwinkert mir und der K